GZA 4332 Stein AG 4. Jahrgang 7. Oktober 2015
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Via Habsburg – eine Riesensache Laufenburg und Rheinfelden sind Destinationen auf der Reise in die Welt einer berühmten Dynastie
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Eine Reise in die Welt einer berühmten Dynastie verspricht die Via Habsburg. Vier Themenparcours in vier Ländern mit 70 Sehenswürdigkeiten führen auf die Spuren der Habsburger – unter anderem auch in Laufenburg und Rheinfelden.
Offener Samstag 10. Oktober 2015, 10.00 - 13.00
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PETER SCHÜTZ Für Silvia Blaser, frühere Leiterin des Laufenburger Verkehrsbüros, steht fest: «Die Via Habsburg ist eine Riesensache.» Seit 2001, als die «Vereinigung auf den Spuren der Habsburger» gegründet worden ist, ist sie als Kassenverwalterin in das Projekt involviert. Um einen hochwertigen Kulturtourismus in Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz zu fördern, beschloss die Vereinigung, eine europäische Kulturstrasse aufzubauen. «800 Jahre europäische Kunst und Kulturgeschichte auf den Spuren der Habsburger» lautet die Kurzfassung der Via Habsburg. Die geographische Ausdehnung orientiert sich an den historischen Besitzungen der Habsburger, die unter dem Namen «Vorderösterreich» (Elsass, heutiges Südbaden, Nordwestschweiz, Vorarlberg), Grafschaft Tirol und Innerösterreich bekannt sind. Die Vereinigung mit rund 100 Mitgliedern will dieses kulturhistorische Erbe im Geist Fotos: Peter Schütz europäischer Kooperation und Partner- Silvia Blaser mit den touristischen Broschüren; Bild unten: Das Logo schaft pflegen und bewerben. Erst letztes Jahr konnte sie in Innsbruck das Label der Vernetzung aller kulturell und touris- burger mit Hinweisen auf Denkmäler, tung einer gemeinsamen historischen tisch aktiven Leistungsträger; schliess- Kirchen, Museen, Burgen und Schlösser. Vergangenheit geknüpft werden. entgegennehmen. lich auf der Jugend, auf pädagogischen Für 2015 bis 2016 sind unter anderem die Mehr Informationen im Internet unter Laufenburg im Fokus http://via-habsburg.at und kulturellen Aktionen, die in enger Ab- Schaffung von Veranstaltungen geplant – www.habsburg.net Demnächst, am 17. Oktober zu Beginn der stimmung mit Schulen und Universitäten zum Beispiel die Erweiterung der Laufenburger Habsburger Wochen an verschieentwickelt werden. «Das Interesse an der 10. Habsburger Wochen, stehen die beiden Laufenburg im Fokus: Die zwei Städ- Via Habsburg ist vorhanden», weiss Silvia dene andere Via-Habsburg-Orte. Ausserte am Rhein erhalten als Erste überhaupt Blaser, «es gibt Nachfragen aus Rumäni- dem die Beschilderung von Strassen, Rad- und Fusswegen und somit eine Tafeln mit der Aufschrift «Via Habsburg». en und Ungarn, sich anzubinden.» Aufwertung, die durch die Zertifizierung Die Tafeln werden an den Ortseinfahrten angebracht. Laufenburg bietet sich des- Erweiterung der Habsburger Wochen des Europarats ermöglicht wird. Klar ist halb an, weil dort noch ein paar Zeugen aus Momentan sind vier Länder an dem für Silvia Blaser: «Mit der Europäischen der Zeit der Habsburger vorhanden sind grenzüberschreitenden Projekt beteiligt: Kulturstrasse Via Habsburg wird ein tou– zum Beispiel die Burgruine. Die Brücken- Frankreich, Deutschland, die Schweiz rismus-wirtschaftliches Ziel verfolgt.» So stadt am Rhein wurde 1207 von Graf Ru- und Österreich. Bereits fertiggestellt soll das touristische Potenzial des mit der dolf II. von Habsburg gegründet. – Die sind eine touristische Webseite mit einer Thematik der Habsburger verknüpften neue europäische Kulturstrasse beruht interaktiven Karte, die 150 interessante Kulturerbes in Europa maximiert werden. auf drei thematischen Schwerpunkten: Orte aufweist; eine Internetseite, die als Andererseits besteht auch eine gesellauf dem kulturhistorischen Tourismus historische Informationsquelle dient, so- schaftliche Zielsetzung, in dem engere und speziell der Bildung von Reisepau- wie eine in vier Sprachen erschienene Bande zwischen den betroffenen unterschalen; auf der Kunstgeschichte und Broschüre über das Kulturerbe der Habs- schiedlichen Völkern durch die Aufwer-
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fricktal.info n 41 n 7. Oktober 2015
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aus den gemeinden
«Open House» nach Umbau Frauenklinik Rheinfelden punktet mit modernster Infrastruktur und gemütlichem Ambiente Die Frauenklinik Rheinfelden im Ge sundheitszentrum Fricktal wurde in nert der letzten zehn Monate in gros sem Umfang komplett umgebaut und modernisiert. Am Samstag, 10. Okto ber, können Besucher von 14 bis 17 Uhr beim «Open House» die komplett renovierte Frauenklinik besichtigen und an den verschiedenen Informati onsständen mehr über die Klinik er fahren.
und anschliessend gemeinsam Essen. Wir freuen uns auch auf neue Jahrgänger. Bitte anmelden bei Myrtha, Tel. 061 831 37 46.
Jahrgänger 1959 Plaudern und Dinieren mit Graf Hans, Laufenburg, am Freitag, 30. Okt. Treffpunkt Bahnhof Rheinfelden um 18 Uhr. Anmeldung bis 18. Oktober an Tel. 061 831 43 97 oder w.jucker@ bluewin.ch – wir haben noch Platz!
CHARLOTTE FRÖSE Der Umbau erfolgte als erste Etappe im Rahmen der Gesamtsanierung des Spital Rheinfelden, welche im Zeitraum von 2014 bis 2017 anberaumt ist. Nach dem Umbau besticht die Frauenklinik zum einen durch moderne und sehr schöne Zimmer und eine gemütliche Lounge und anderseits durch modernste Infrastruktur, so können sich die Patientinnen sicher und geborgen fühlen. Die neue Klinik verfügt nun über 15 Betten. Neben einem Familienzimmer stehen zudem fünf Doppelzimmer, die auf Wunsch auch einzeln belegt werden können, und drei reine Einzelzimmer zur Verfügung. Alle Zimmer sind modern eingerichtet und bestechen durch ein gemütliches Ambiente. Neu sind auch die Gebärsäle mit separatem Wehenzimmer und je einer Gebärwanne. Für die Gebärenden
Möhlin Die Frauenklinik Rheinfelden wurde komplett umgebaut und wird nun noch mehr bieten als bisher. Im Bild ein Gebärsaal mit Gebärwanne Fotos: Michael Orlik
werden in der Klinik unterschiedliche Möglichkeiten geboten, um ein Kind zu gebären. Geschaffen wurde ein innovatives, beruhigendes Lichtkonzept. Als weiteres Highlight steht ein Aufenthaltsraum mit einem gemütlichen Lounge-Bereich, Küchenzeile und Essbereich sowie einer Spielecke für Kinder zur Verfügung.
Geburtshilfe und Gynäkologie Die Frauenklinik umfasst neben der Geburtshilfe auch die Gynäkologie und verfügt über ein Interdisziplinäres Brustzentrum mit eigener «Breast Care Nurse» und einem umfassenden Angebot an Psychoonkologie und Integrativer Onkologie. Geboten werden weiter zahlreiche Spezialsprechstunden und eine gynäkologische Sprechstunde. Ergänzt wird das Angebot durch ein umfangreiches therapeutisches Angebot am Fachärztehaus Frick.
Der Patient steht im Mittelpunkt Das GZF steht für fachliche Leistungen auf höchstem Niveau, moderne Infrastruktur und eine herzliche, familiäre Atmosphäre. Ein qualifiziertes und hochmotiviertes Team von Ärzten, Therapeuten, Pflegefachleuten und unzähligen Mitarbeitenden im Hintergrund ist rund um die Uhr darum bemüht, dass sich die Patienten optimal versorgt und aufgehoben fühlen. Der Patient und sein Wohl stehen im Mittelpunkt. Das Provisorium in der Rheinfelder Frauenklinik war schon sehr ansprechend. Im Das Team der Frauenklinik Rheinfelden freut sich auf viele Gäste, um gemeinsam Bild der LoungeBereich
mit ihnen die Neueröffnung zu feiern. An verschiedenen Infoständen stehen zudem Mitarbeitende persönlich für Fragen der Besucher und zum informellen Austausch zur Verfügung. Bei der Verlosung kann ein professionelles Baby-Foto-Shooting gewonnen werden.
Open House Neueröffnung der Frauenklinik Rheinfelden am Samstag, 10. Oktober, von 14 bis 17 Uhr. Leistungsspektrum: Geburtshilfe, Gynäkologie, Interdisziplinäres Brustzentrum, umfassendes Angebot an Spezialsprechstunden, Sprechstunde am Fachärztehaus Frick. Spital Rheinfelden/Gesundheitszentrum Fricktal/Frauenklinik Rheinfelden, Riburgerstrasse 12, 4310 Rheinfelden. Infos auf
www.gzf.ch
Gemeindemitteilungen Allgemeines Pistolenschützen Endschiessen am Samstag, 17. Okt., von 13.30 bis 17 Uhr. Der Vorstand hofft auf rege Beteiligung.
Samariter Nachtübung vom 13. Okt. beim Reservoir im Hölzli. Treffpunkt: 19.15 Uhr, Parkplatz beim Bata-Clubhaus. Mitnehmen: Notfallrucksack oder -koffer, Stirnlampe oder Taschenlampe. Gutes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung, wir sind im Freien. Evtl. Abmeldung an Monika, Tel. 061 851 40 09.
Senioren für Senioren Am Donnerstag, 15. Okt., um 11.45 Uhr treffen sich die Vereinsmitglieder Senioren für Senioren Möhlin zum Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen. Die Anmeldung ist bis Samstag, 10. Okt., erforderlich, entweder auf der zirkulierten Liste am letzten Mittagstisch, via Webseite (www.sfs-moehlin.ch), in der Kaffeestube, Tel. 061 851 34 64, oder bei Marlis Schwarb, Tel. 061 851 23 92.
Christkath. Männerverein Samstag, 10. Okt., 19 Uhr, Jassturnier im Kirchgemeindehaus. Wer abgeholt werden möchte, Tel. 061 851 30 11. Der Vorstand freut sich auf zahlreiche Beteiligung.
Wallbach
Unteres Fricktal Windfangverglasung an der Südwestfassade; Hauptmasse: Kamin: ∅ = 26 cm Höhe = 10 m, 1 m über Dach; Windfang: 2 × 1,3 m (L×B), Unter Vordach montiert; Material: Kamin: Chromstahl / Windfang: Glas-MetallkonstrukGemeindemitteilungen tion; Weitere Angaben: Vordach bestehend. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Baugesuch Gegen das nachstehend aufgeführte Bauge- Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden such kann während der Auflagenfrist beim Auflage-/Einwenderfrist: 9.10. bis 9.11.2015 Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben wer- Brieflich Stimmabgaben – Postaufgabe den. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren Die Stimmabgabe bei Wahlen und Abstimmunzu enthalten. Auf Einwendungen, welche die- gen kann persönlich an der Urne oder brieflich sen Anforderungen nicht entsprechen, kann erfolgen. Das Couvert mit der brieflichen Stimmabgabe kann entweder im dafür bezeichnenicht eingetreten werden. ten Briefkasten des Rathauses eingeworfen Baugesuch Nr.: 2015-142 (bis zum Ende der Urnenöffnungszeiten am Gesuchsteller: Jan Gull, Salinenstrasse 73, Abstimmungstag, d.h. 10 Uhr) oder bei der Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Salinen- Post aufgegeben werden. Bei der Postaufgabe strasse 73; Parzelle: 433. Umschreibung Bau- trägt die Gemeinde die Portokosten und es ist vorhaben: Neues Aussenkamin und neue unbedingt folgendes zu beachten: Bei der brieflichen Stimmabgabe per Post muss das Couvert mit den Stimm- und Wahlzetteln bis am Dienstag vor dem Abstimmungssonntag Eidg. Wahlen 18. Oktober 2015 der Post übergeben werden, damit die Zustellung rechtzeitig erfolgt. Bei späterer Postaufgabe kann nicht garantiert werden, dass das Antwortcouvert mit den Stimm- und Wahlzetin den Nationalrat teln rechtzeitig im Wahlbüro eintrifft. Verspätet eingehende Couverts sind ungültig. Wir bitten Sie, dies zu beachten. Wahlbüro Schützt
Rheinfelden
Daniel Vulliamy bürgerliche Werte
Liste 1
der kantonalen Fachstelle, der Abteilung für Umwelt, als untersuchungsbedürftig klassiert wurden. Die Deponien liegen beide am Rheinufer zwischen der Autobahnspange Rheinfelden und der Neuüberbauung Salmenpark. Die Untersuchung der dritten Kehrichtdeponie «Grossgrütgraben» läuft bereits. Mit den Untersuchungen soll geklärt werden, ob von den ehemaligen Kehrichtdeponien schädliche oder lästige Einwirkungen auf die Umwelt ausgehen und ob allfällige Sanierungsmassnahmen notwendig sind. Die Abklärungen und allfällige Massnahmen werden durch Bund und Kanton zu insgesamt 70 % subventioniert. Da der Rheinuferweg zwischen der Autobahnspange und der Kunsteisbahn zwischen dem 14. und 19. Oktober blockiert wird, wird der Wanderweg streckenweise via Veloweg umgeleitet. Bei Fragen wenden Sie sich am besten direkt an das Büro Pfirter Nyfeler + Partner AG, Herrn Dominik Jörger (061 467 68 87, dj@pnpmu.ch), oder an das Stadtbauamt Rheinfelden, Herrn Danilo Vidoni (061 835 52 61).
vitaswiss Rheinfelden – Feldenkraiskurs
Allgemeines
Donnerstag, 22. Okt. Oberdorf – Liedertswil – Titterten – Lampenberg – Tälbächli – Lampenberg/Ramblinsburg Station. Anforderung: 3½ Std., 12,5 km, Aufstieg 330 m, Abstieg 500 m HD, Wanderleiter: Walter Bischofberger, Tel. 061 831 23 59/wa.bischofberger@bluewin.ch - Abfahrt: Bahnhof Rheinfelden SBB: 07.52, Billet: Hin TNW Zone 7, Rückfahrt TNW Zone 6, selber lösen, Verpflegung: Restaurant, Anmeldung: bis Montag, 19. Oktober.
Öffentliche Stadtführung
«Die ganze Geschichte» am 10. Okt., 14 Uhr, Treffpunkt: Rathaus Innenhof. Erleben Sie Alte Kehrichtdeponien der Stadt Rheinunsere Stadtgeschichte. Die klassische Fühfelden werden untersucht rung durch die Altstadt ist gratis und erforAb Oktober werden im Bereich der beiden ehe- dert keine Anmeldung. maligen Kehrichtdeponien «Hechtenlöcher» und Deponie «Rheinufer unterhalb Salmen- Jahrgänger 1955 bräu» Bohrungen und Baggerschlitze ausge- Wanderung nach Ryburg, Besichtigung Rheinführt. Es handelt sich um Arbeiten im Zusam- saline. Unser nächster Anlass ist am 7. Nov., menhang mit der Klärung der Altlastensituati- 14 bis 20 Uhr. Kurze Wanderung nach Ryburg, on. Kurzfristig wird deshalb der Rheinuferweg Besichtigung Rheinsaline/Saldome (15 bis 17 via Veloweg umgeleitet. Uhr), Rückwanderung nach Rheinfelden, Die Deponien «Hechtenlöcher» und «Rheinu- Nachtessen im Rest. Rössli Rheinfelden. Alles fer» sind zwei von insgesamt drei ehemaligen Weitere und Anmeldung: http://1955rheinfelKehrichtdeponien in Rheinfelden, welche von den.ch – Anmeldungsfrist: 27. Okt.
19. Okt. bis 7. Dez., von 16.30 bis 17.30 Uhr, im Waldhof 6 (Augarten, Dachstock). Feldenkrais eignet sich für jedes Alter und Jedermann, der seine Lebensqualität stärken und das Wohlbefinden erhalten möchte. Anmeldung bei V. Hofer, Rheinfelden, Tel. 061 831 29 09.
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Wandergruppe Rheinfelden
Jahrgänger 1930 Hock zum Mittagessen am Mittwoch, 14. Okt., 12 Uhr, im Rest. Feldschlösschen Brauerei. Anmeldung bis Montagabend: 061 831 53 75.
Jahrgänger 1949 Wir treffen uns am Freitag, 9. Okt., ab 17 Uhr im Rest. Blume in Magden. Wir werden Kegeln
Gemeindemitteilungen Baugesuch Bauherrschaft und Grundeigentümer: Ernst Vogel, Rote Gasse 1, Wallbach; Projektverfasser: Borer + Schlatter, Innenarchitektur + Design, Rheinstr. 65, Wallbach; Bauvorhaben: Abbruch und Wiederaufbau Schopf; Ersatz Holzheizung; Lage: Unterdorf/Rote Gasse 1; Parzelle Nr. 193.
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aus den gemeinden Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis 6.11.2015 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendungen erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung
Wasserwerk Mumpf-Wallbach
Gestützt auf § 77 a des Gemeindegesetzes werden folgende Vorstandsbeschlüsse veröffentlicht: 1. Beschluss-Protokoll der Vorstandssitzung vom 9.9.2015; 2. Jahresrechnung 2013/14; 3. Voranschlag 2016. Die Beschlüsse Ziffer 2 und 3 sind dem fakultativen Referendum gemäss § 77 a des Gemeindegesetzes unterstellt. Ablauf der Referendumsfrist: 7.12.2015. Wasserwerk Mumpf - Wallbach
Allgemeines Wallbacher Senioren–Mittagstisch
Der Pro-Senectute-Senioren-Mittagstisch findet statt: Freitag, 9. Okt., Rest. Anker, Mumpf. Wir treffen uns 12.30 Uhr. Neue Gesichter sind herzlich willkommen! Abmeldung: A. Herzog, 061 861 14 78/079 546 22 14. Vielen Dank!
1. Nov. ein Verzugszins von 5,5 % in Rechnung gestellt und es können rechtliche Inkassomassnahmen eingeleitet werden. Herzlichen Dank für Ihre prompten Zahlungen. Finanzverwaltung
Die Senioren treffen sich zum Mittagessen am Mittwoch, 14. Okt., um 12 Uhr im Restaurant Rössli. Die Teilnehmer am letzten Mittagstisch sind angemeldet. Bitte An- oder Abmeldung bis am Vorabend an Tel. 062 873 34 08. Neue Gemeindeversammlung; Voranzeige Gäste sind immer willkommen! Elsbeth Gürtler Am Freitag, 4. Dez., 20.15 Uhr, findet die Ein- und Familie Soldati, Restaurant Rössli. wohnergemeindeversammlung zur Genehmigung des Budgets 2016 und weiterer Traktanden in der Aula Obermumpf statt. Gemeinderat
Schupfart
Birnel-Aktion 2015 Die Winterhilfe Schweiz führt dieses Jahr wiederum eine Birnel-Aktion durch. Bezugsberechtigt ist jedermann. Birnel wird zu folgenden Preisen abgegeben: 250-g-Dispenser Fr. 4.20 (zertifiz. Bio-Birnel: 4.60); 500-g-Glas Fr. 6.50 (8.-), 1-kg-Glas Fr. 10.60 (12.50); 5-kg-Kessel Fr. 46.- (56.50); 12,5-kg-Kessel Fr. 105.(131.-). Bestellungen nimmt die Gemeindekanzlei Obermumpf schriftlich, per E-Mail (gemeindekanzlei@obermumpf.ch), telefonisch (062 873 14 09) oder im Online-Schalter auf obermumpf. ch bis zum 31. Oktober entgegen. Sobald die Lieferung erfolgt ist, werden die Besteller eingeladen, das Birnel auf der Gemeindekanzlei gegen Barzahlung abzuholen. Gemeinderat
Hundekot gehört in den Robidog
Mumpf Gemeindemitteilungen Arbeitsjubiläum
Am vergangenen Donnerstag, 1. Okt., durfte unser Leiter Finanzen, Raphael Erni, sein 20-Jahre-Arbeitsjubiläum feiern. Raphael Erni hat am 1.10.1995 seine Stelle als Leiter Finanzen und Steueramtsvorsteher bei der Gemeinde Mumpf angetreten, nachdem er zuvor bereits seine kaufmännische Lehre auf der Gemeindeverwaltung Mumpf absolviert hatte. Das Arbeiten auf einer kleinen Verwaltung bringt mit sich, dass man meist mehrere Verwaltungszweige betreuen muss. So hatte Raphael Erni während seiner bisherigen Anstellungszeit nebst der Finanzverwaltung und dem Steueramt zusätzlich auch schon die Verantwortung für das Betreibungsamt, die Einwohnerkontrolle, die Gemeindezweigstelle SVA und den Sozialdienst inne. Gleichzeitig übernahm er stets die Stellvertretung des Gemeindeschreibers. Auslagerungen von Verwaltungszweigen und interne Umstrukturierungen hatten jedoch zur Folge, dass er sich heute zur Hauptsache auf die Leitung der Abteilung Finanzen konzentrieren kann. Wir gratulieren Raphael Erni zu seinem Jubiläum und hoffen, noch lange auf seine Dienste zählen zu dürfen. Wir wünschen ihm für seine private und berufliche Zukunft alles Gute und für die Ausübung seiner Tätigkeit weiterhin viel Erfolg und Befriedigung. Gemeinderat und Gemeindepersonal
Die meisten Hunde werden von ihren Meistern vorbildlich gehalten. Sie streunen nicht unbeaufsichtigt in der Gegend herum und belästigen niemanden. Ihr «Geschäft» findet den Weg fast wie von selbst in die Robidog-Behälter. Solchen Hundehaltern gegenüber zeigt sich die Bevölkerung aufgeschlossen. Ihnen sei an dieser Stelle wieder einmal gedankt. Nun gibt es aber ein paar wenige «Herrchen» und «Frauchen», die ihre Lieblinge nicht im Griff haben. Sie lassen die Hunde überall versäubern und haben offenbar noch nichts von den Robidog-Säcklein gehört, mit denen der Kot aufzusammeln und in einem der grünen Behälter zu deponieren ist. Im Gegenteil: Sie lassen den Kot zum Ärgernis ihrer Mitbewohner auf der Strasse, auf fremden Grundstücken und Spielplätzen einfach liegen. Diese Hundehalter rufen wir auf, sich wie alle an die Regeln zu halten und ihren Beitrag zur Sauberkeit unseres Dorfes zu leisten. Man wird es ihnen danken. Gemeinderat
Kehrichtgrundgebühr
Gemäss Gemeindeversammlungsbeschluss vom Dezember 1994 wurde eine Kehrichtgrundgebühr als Ergänzung zur Sackgebühr eingeführt. Sie soll die Kosten für die Grüngut-, Papier-, Alteisen-, Aluminium-, Altglas- & Blechentsorgung decken. Um Rückfragen und um Unklarheiten bei den Tarifen zu vermeiden, bittet die Finanzverwaltung um folgende Kenntnisnahme: Ledige Personen, welche im Konkubinat bzw. alleine leben, werden mit dem Tarif für «Einpersonenhaushaltungen» (Fr. 22.50) erfasst. Verheiratete Personen, mit oder ohne Kinder, welche im gleichen Haushalt wohnen, werden mit dem Tarif «Mehrpersonenhaushaltung» (Fr. 45.00) erfasst. VolljähriWasserwerk Mumpf-Wallbach ge Personen, welche noch bei den Eltern wohNäheres siehe unter Wallbach. nen, fallen unter den Tarif «Mehrpersonenhaushaltung» bei den Eltern. Ledige, geschieAllgemeines dene oder verwitwete Personen, welche mit Stricknachmittag ihren Kindern zusammen leben, fallen unter Montag, 12. Okt., um 14 Uhr im Pfarrhaus. Wir den Tarif «Mehrpersonenhaushaltung» (Fr. 45.freuen uns auf viele fleissige Strickerinnen. ). Ledige, geschiedene oder verwitwete Personen, welche zusammen mit Kindern im KonkuFrauengemeinschaft Mumpf binat leben, erhalten Gebührenrechnungen im Umfang von Total Fr. 45.- pro Haushalt (2 × Fr. 22.50). Die Kehrichtgrundgebühr für das Gewerbe beträgt Fr. 45.-. Finanzverwaltung
Obermumpf
Gemeindemitteilungen
Pro-Senectute-Mittagstisch
Gemeindemitteilungen Sanierung und Ausbau Lettenweg – Einbau Deckbelag vom 12. bis 16. Oktober
Die Deckbelagsarbeiten am Lettenweg werden von Montag bis Freitag, 12. bis 16. Okt., durch die Firma Ziegler AG, in diversen Etappen ausgeführt. Die direkten Anstösser werden mittels Flyer informiert. Während der Belagsarbeiten ist die Strasse für jeglichen Verkehr gesperrt. Ab Freitag, 9. Okt., wird die Strasse und der Gehweg mit Hochdruck gewaschen – Zufahrten sind möglich. Am Montag, 12. Okt., werden die Vorarbeiten ausgeführt, wie Schieberklappen lösen, Anschlussbereiche fräsen etc. – Zufahrten sind möglich. Die Strassenflächen und Gehwege werden am Dienstag, 13. Okt., ab 8 Uhr, mit einer Bitumenemulsion (Haftmittel) behandelt und können anschliessend nicht mehr befahren oder betreten werden. Die Anstösser werden gebeten, bei der jeweiligen Etappe, ihre Motorfahrzeuge vor 8 Uhr ausserhalb der Belagsarbeiten zu parkieren. Der neue Belag kann am darauffolgenden Tag wieder befahren werden. Fussgänger werden gebeten ausserhalb der Strasse und des Gehwegs zu gehen. Die Bitumenemulsion haftet an Schuhen und ist auf Vorplätzen sowie Wohnungen nur schwer zu entfernen. Ebenfalls sollen Hunde und Katzen in dieser Zeit von der Strasse fern gehalten werden. Die Bauunternehmung übernimmt keine Haftung. Am Montag, 19. Okt., werden zum Abschluss die Schachtdeckel auf die neue Höhe gesetzt – Zufahrten sind möglich. Bei schlechtem Wetter können sich die Arbeiten verschieben, da der Deckbelag nur bei trockenem Wetter eingebracht werden kann. Bei Fragen steht Ihnen der Bauführer Rainer Stäuble, Ziegler AG, Sisseln (079 620 35 96), oder der Bauleiter Urs Schweizer, Koch und Partner, Laufenburg (079 796 58 16), gerne zur Verfügung. Wir bitten um Entschuldigung für diese Unannehmlichkeiten und danken für das Verständnis – Gemeinderat und Bauunternehmung
Untersuchungsbericht Trinkwasser
Das Amt für Verbraucherschutz, Lebensmittelkontrolle, Aarau, bestätigt, dass die vom Brunnenmeister am 21. Sept. entnommenen Proben geprüft und die Resultate, gemäss der
fricktal.info n 41 n 7. Oktober 2015 Hygieneverordnung, den Anforderungen an Trinkwasser entsprechen. Die Proben haben somit eine einwandfreie mikrobiologische Qualität aufgewiesen.
verts in den Briefkasten der Gemeindekanzlei (bitte bezeichneten Grossbriefkasten benützen) anstelle einer Postaufgabe helfen Sie mit, Portokosten zu sparen.
Verfall der Steuern 2015
Birnel-Aktion 2015
Die Steuerpflichtigen werden darauf aufmerksam gemacht, dass die Frist zur Bezahlung der Steuern 2015 am 31. Okt. abläuft. Ab 1. Nov. wird auf dem ausstehenden Betrag ein Verzugszins von 5,5 % erhoben. Dies gilt auch für die provisorisch geforderten Steuern. Herzlichen Dank für die rechtzeitige Bezahlung. Abteilung Finanzen
Die Winterhilfe Schweiz führt auch in diesem Jahr eine Birnel-Aktion durch. Es gelten folgende Abgabepreise: 250-g-Dispenser zu Fr. 4.20; 500-g-Glas zu Fr. 6.50, 1-kg-Glas zu Fr. 10.60; 5-kg-Kessel zu Fr. 46.-; 12,5-kg-Kessel zu Fr. 105.-. Auch zertifiziertes Bio-Birnel mit der Knospe ist erhältlich: 250-g-Dispenser zu Fr. 4.60; 500-g-Glas zu Fr. 8.-, 1-kg-Glas zu Fr. 12.50; 5-kg-Kessel zu Fr. 56.50; 12,5-kg-KesAllgemeines sel zu Fr. 131.-. Pro-Senectute-Mittagstisch Bestellungen nimmt die Gemeindekanzlei bis Gemeinsames Mittagessen am Mittwoch, 14. 26. Okt. entgegen (Tel. 061 875 92 92 oder Mail Okt., um 11.45 Uhr im Restaurant Airpick. gemeindekanzlei@wegenstetten.ch). Neue Gäste sind stets willkommen. An- oder Abmeldung bis am Vorabend an Tel. 062 871 Mergelbezüge Sandgrube Der Schlüssel für die neue Abschrankung zur 29 47 oder 062 871 27 64. «Sandgrube» wird ab sofort durch den GemeinSamariter dearbeiter verwaltet. Die Bevölkerung wird Übung am Montag, 12. Okt., um 20 Uhr im gebeten, sich für Mergelbezüge direkt mit RoPfarrsaal in Schupfart. Sie ist obligatorisch – nach Möglichkeit sollten alle Aktivmitglieder teilnehmen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. – Nächste Übung: Vortrag in Obermupf am Dienstag, 17. Nov. Vorstand
Wegenstetten Gemeindemitteilungen Verfall der Steuern 2015
Wir machen alle Steuerpflichtigen darauf aufmerksam, dass die ordentlichen Steuern 2015 bis zum 31. Okt. zu bezahlen sind. Ab 1. Nov. muss ein Verzugszins von 5,5 % berechnet werden. Für die rechtzeitige Zahlung danken wir. Abteilung Finanzen
Ablesen der Wasserzähler
In seiner Funktion als Brunnenmeister wird Herr Robert Moosmann ab Mitte Oktober damit beginnen, in allen Liegenschaften den Stand der Wasserzähler abzulesen. Anschliessend wird der Wasserverbrauch durch die Abteilung Finanzen in Rechnung gestellt. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme.
Wahlwochenende
Am Wochenende des 18. Okt. 2015 finden die National- und Ständeratswahlen statt. Die Abstimmungsurnen sind in der Gemeindekanzlei aufgestellt. Eine persönliche Stimmabgabe ist am Sonntag, 18. Okt. 2015, von 9 bis 9.45 Uhr möglich. Vergessen Sie auf keinen Fall, Ihren Stimmrechtsausweis im dafür vorgesehenen Feld zu unterschreiben, falls Sie brieflich abstimmen oder sich an der Urne vertreten lassen (ohne Unterschrift ist Ihre Stimmabgabe ungültig!). Mit einem Einwurf des Wahlcou-
CVP Stein auf Sendung: Herbstausflug zur Sendestation St. Chrischona. Kirchen- und Gemischter Chor Magden: Chorreise ans Chorfestival in Ettenbühl. TCS-Monatstipp: Wildunfälle häufen sich. Jugi Eiken auf Adventure-Tour beim Rheinfall. Frauenturnverein Kaisten: Wetterglück beim Herbstbummel. Röm.-kath. Kirchenchor Möhlin reist für zwei Tage ins Berner Oberland. Neuer Leiter Standorförderung Baselland. PSI: Universum besteht aus mehr Materie - Neue Methode ermöglicht genaueste Vermessung von Neutronen.
Diese und weitere Themen in der Internet-Zeitung von fricktal.info – auf www.fricktal.info
Allgemeines Mittagstisch
Menü am Dienstag, 13. Okt.: «Ghackets und Verfall der Steuern für das Jahr 2015 Hörnli», Apfelmus und ein feines Dessert. AnDie provisorischen Steuern 2015 sind bis 31. meldung bis Sonntagabend an Tel. 079 847 03 Okt. zu bezahlen. Für Ausstände wird ab dem 15.
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden Laufenburg
061 835 66 66 062 874 50 00
Ärzte
Unteres Fricktal Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein)
061 261 15 15 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal
0848 261 261
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 12 44 10. Oktober, 16 Uhr, bis 17. Oktober, 16 Uhr: Storchen-Apotheke, Frick Sonn-/Feiertage: Präsenzzeit 11.00 – 12.30 / 17.30 – 18.30 Uhr Übrige Zeit: Der diensthabende Apotheker ist telef. erreichbar.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01 TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere,0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
Bild der Woche
Kulturperle in Zuzgen: Der grosse Barockbaumeister Johann Caspar Bagnato (1696 – 1757) hat nicht nur Kirche und Schloss auf der Insel Mainau gebaut, er war auch in unseren Landen sehr aktiv. Er dürfte sich der besonderen Gunst der Fürstäbtissin von Säckingen erfreut haben, hatte er doch so viel Vertrauensvorschuss, dass gerade ein Din A4-Auftrags-Blatt gereicht haben soll für den Bau der Kirche in Wegenstetten. Hier war er 1741 tätig und vier Jahre zuvor 1737 in Zuzgen. Auch diese kleinere, sogenannte rote, obere Kirche St. Georg ist sein Werk. In der Konzertreihe Kontrapunkt fand das 2. Konzert statt, wofür Isabel Schau von der Christkatholischen Kirchgemeinde die künstlerische Leitung innehatte. Musik und Baukunst verschmolzen buchstäblich ineinander. Nicht einfach «alte Musik» ertönte, sondern der Belgier Barthold Kuijken und die Ungarin Ildiko Kertesz (im Bild) gelten als herausragende Traversflötisten, welche sogar in grossen Konzertsälen die Hörgewohnheiten mit historischem Repertoire revolutionierten. Es war schon etwas besonderes, dass die beiden nun in Zuzgen auftraten und eine Sonate von G. Ph. Telemann (1681-1767) oder von Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) präsentierten. Schaut man auf die Zeitpoche der aufgeführten Werke und des Bagnato-Kirchenbaus, so wurde hier fast ein ganzer Jahrhundertabschnitt von Musikwerken und der barocken Baukunst gegenwärtig. Darüber hinaus spielte Ralph Stelzenmüller auf einer der ältesten Orgeln im Aargau, welche 1767 von Jean Baptiste Hug erbaut wurde und wo der Organist dank der umfassenden Restaurierung der Anlage von 2005 wieder mit hoher Klangqualität aufwarten konnte. apbircher@bluewin.ch
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fricktal.info 41 7. Oktober 2015
In den Ständerat
Nationalratswahlen 18. Oktober 2015
Knecht wählen Könige hat es genug. Und 2 x auf Ihre Nationalratsliste! Hansjörg Knecht wird empfohlen von
Kathrin Hasler
Ratgeber Finanz
Sabina Freiermuth
Bernhard Scholl
LISTE
Ja zu den Bilateralen – Arbeitsplätze sichern.
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Die Feuerwehr Wabrig lädt die Einwohner der Gemeinden Hellikon, Wegenstetten und Zuzgen herzlich ein, als Zuschauer an der bevorstehenden Gesamtfeuerwehrprobe teilzunehmen. Die Übung findet statt am Freitag, 16. Okt., und beginnt um 19.30 Uhr bei der Mehrzweckhalle in Wegenstetten.
Höhere Gebühren, schärfere Bezugslimiten auf Sparkonti Das Tiefzinsumfeld, welches seit rund 9 Monaten durch Negativzinsen verstärkt wird, macht Sparen immer unattraktiver. Kein Zins (=Entschädigung für das Überlassen seines gesparten Geldes an seine Bank) ist das eine, nun werden sukzessive auch Gebühren erhöht. So versuchen die Banken, die fehlende Zinsmarge zu kompensieren. Das geschieht im Moment noch recht unterschiedlich. Vergleichen lohnt sich für den Konsumenten fast immer. Wenn es in dieser Art weiter geht, dann muss man bald sein Geld wieder unter die Matratze legen… In den letzten Tagen habe ich bei zwei Banken eine An-
Mostobstannahme
Dienstag, 13. Okt., von 16 bis 17 Uhr. Ab 400 kg bitte mit Voranmeldung. Brogli AG, Zuzgen, Tel. 061 875 90 80.
Chilbischiessen
Am Sonntag, 11. Okt., von 10 bis ca. 18 Uhr findet das Chilbischiessen der Zuzger Schützen in Wegenstetten statt. Dazu laden wir alle Schützen und Interessierten herzlich ein. Auch wird eine Wirtschaft für das leibliche Wohl besorgt sein. Auf zahlreiche Beteiligung hofft der Vorstand.
Ich war nie ein übermässiger Edelmetallfan und werde es wahrscheinlich auch nie. Hohe Handelsmargen zu Ungunsten des Halters und das Fehlen von Zins sind gewichtige Gründe. Die Edelmetallpreise (sowie fast alle Rohstoffe) haben in der letzten Zeit sehr viel ihrer früheren Gewinne verloren. Die Marktmeinung ist weiterhin pessimistisch. Wenn ich aber das immer gleiche Vorgehen der Zentralbanken und Regierungen beobachte (immer noch mehr Liquidität), dann muss man sich
Zeiningen Gemeindemitteilungen Lehrstelle Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ Werkhof ab Sommer 2016
Bitte beachten Sie, dass die Bewerbungsfrist der freien Lehrstelle als Fachmann/Fachfrau Der Mittagstisch im Oktober fällt aus. Das Re- Betriebsunterhalt Werkhof ab Sommer 2016 staurant Rössli hat Ferien. am 15. Oktober ausläuft. Bewerben Sie sich daher noch heute, falls Sie Interesse an der Treffpunkt / Stricken und Jassen Lehrstelle haben. Alle Details finden Sie auf: Am Donnerstag, 22. Oktober, um 14 Uhr starwww.zeiningen.ch – Für Auskünfte steht Ihnen ten wir wieder mit dem monatlichen Treffpunkt das Team Werkhof gerne zur Verfügung: Tel. im Pfarrsaal bei der Sebastianskapelle. 079 345 42 42. Vroni Sacher
Mittagstisch
Gemeindemitteilungen Alteisensammlung
Die Alteisenmulde steht während mehrerer Tage auf dem Mergelplatz vis à vis Schulhaus von Dienstag, 13. Okt., 14 Uhr bis Freitag, 16. Okt., 12 Uhr. Die Entsorgung ist kostenlos. Bitte kein Fremdmaterial wie Elektro- oder Elektronikgeräte, Plastik, Gummi etc.! Wir danken Ihnen für eine fachgerechte Entsorgung. GAF
Birnelaktion 2015
Die kalte Jahreszeit naht, Zeit für die Winterhilfe Schweiz, die jährliche Birnelaktion zu starten. Es sind folgende Mengen zu folgenden Preisen erhältlich. Dispenser à 250 g, Fr. 4.20; Glas à 500 g (neu), Fr. 6.50; Glas à 1 kg, Fr. 10.60; • Kessel à 5 kg, Fr. 46.-; Kessel à 12.5 kg, Fr. 105.-. Bestellungen sind bis 31.10.2015 der Gemeindeverwaltung Hellikon zu melden. (Tel. 061 871 01 61 oder gemeindekanzlei@hellikon.ch)
Gratis Holzschnitzelbezug – Deponie Lörenloch
Die Deponie Lörenloch ist am Samstag, 10. Okt., von 16 bis 16.30 Uhr geöffnet. Interessierte können vor Ort gratis Holzschnitzel beziehen. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht.
Bauherrschaft: Soder H. + A., Leimgasse 21, Zeiningen; Projektverfasser: Soder H., Leimgasse 21, Zeiningen; Lage: Parz. 78, Leimgasse 21; Bauvorhaben: Abbruch und Neubau Garage und Werkstatt. Das Baugesuch liegt vom 7.10. bis 6.11.2015 Gemeindemitteilungen während der ordentlichen Bürostunden auf der Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme Birnel-Aktion 2015 Jetzt können Sie wieder von der Birnel-Aktion auf. der Winterhilfe Schweiz profitieren. Den ge- Zeininger Herbstmärt – Ballonflugwettsunden und nahrhaften Birnendicksaft können bewerb Sie bis 30. Okt. bei der Gemeindekanzlei (Tel. Am Samstag, 26. Sept., fand der Zeiniger Märt 061 875 95 75 oder gemeindeverwaltung@ statt. Bei schönstem Wetter flogen wieder 400 zuzgen.ch) bestellen. Sobald das Birnel abhol- Ballone von Gross und Klein in alle Himmelsbereit ist, wird dies wieder im Bezirksanzeiger richtungen davon. Für die Klassierung der Balveröffentlicht. – Wiederum ist auch zertifizier- lone, die am weitesten geflogen sind, warten tes Bio-Birnel erhältlich. Aufgrund der Zertifi- wir auch dieses Jahr einen Monat ab. Besten zierung ist der Preis etwas höher als beim Dank geht wieder an alle Sponsoren von Nah nicht-zertifizierten Birnel. Birnel kann in fol- und Fern, die uns schöne Preise und Gutscheigenden Einheiten bezogen werden: Dispenser ne übergaben. Auch bedanken wir uns bei alà 250 g Fr. 4.20 (bio Fr. 4.60); Glas à 500 g Fr. len, Gross und Klein, die uns einen Ballon ab6.50 (bio Fr. 8.-); Glas à 1 kg Fr. 10.60 (bio Fr. kauften. Besten Dank noch an die Märtverant12.50); Kessel à 5 kg Fr. 46.- (bio Fr. 56.50); wortlichen und für die gute Weinflasche. Kessel à 12,5 kg Fr. 105.- (bio Fr. 131.-). Mehr Nächstes Jahr kommen wir wieder an den dazu im Internet (www.winterhilfe.ch). Ge- Märt. Carlo und Rosmarie Binder-Wunderlin meindekanzlei
Zuzgen
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung
Die Gemeindeverwaltung ist am Freitag, 9. Okt., nicht besetzt. Gerne sind wir am Montag, 12. Okt., zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da. Gemeindeverwaltung
Mäuseschwänze Erteilte Baubewilligungen 3. Quartal 2015 Die Mäuseschwänze werden am Samstag, 24. • Daniel und Sarina Stouder, Holzschopf/Geräteschuppen, Stygenholde 6, Parzelle 924. • Daniel und Rita Dällenbach, Dachlukarne, Niedermatt 21, Parzelle 63. • Pius und Martine Hasler, Trockenstützmauer und Holzpalisaden, Ochsengasse 15, Parzelle 166. • Matthias
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MitenandFürenand Morgen Donnerstag, 8. Okt., treffen wir uns wieder um 15 Uhr im Pfarrsaal zu einem gemütlichen Zusammensein mit Kaffee, Kuchen etc. Wir freuen uns, Sie wiederzusehen. Freunde, Bekannte und an unserem Verein Interessierte sind herzlich willkommen. Vorstand
Bauherr: Ramona Schöni, Untere Ziegelmatt 16, Magden; Bauobjekt: Parzelle 5344 (Untere Ziegelmatt 16); Bauvorhaben: Ausbau Dachgeschoss zum Kinderzimmer; Projektverfasser: Jörg Wegfahrt, Oberer Rebberg 20, Bad Säckingen. Planauflage: 8.10. – 6.11.2015 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat
Häckseldienst
Samstag, 17. Oktober. Anmeldung: In der Häckselwoche jeweils bis 3 Arbeitstage vor dem Häckseltag bei Peter Kämpfer, Talhof, Magden (Tel. 061 841 20 23 / kaempferpeter@ Gemeindemitteilungen hotmail.com). Bereitstellung: Häckselgut ge«Magdener Märt – Churzi Wäg» ordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am StrassenAm Samstag, 17. Okt., findet in Magden von 10 rand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurbis 16 Uhr der traditionelle «Magdener Märt» zelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile und auf dem Hirschenplatz statt. Klein aber fein ist Plastik entfernen. GAF das Angebot: lassen Sie sich von der Vielfalt der angebotenen landwirtschaftlichen und Brennholzverkauf handwerklichen Spezialitäten «us eigenem Bo- Siehe Gemeinde Rheinfelden de» überraschen! Ebenfalls am Markt vertreAllgemeines ten sind «Chinderinsle», Energie- und Umweltkommission, Gemeinnütziger Frauenverein, Naturschutzverein Naturschutzverein und SfS Senioren für Seni- Pflegeeinsatz Altägerte. Am Samstag, 10. oren. Auch für die Verpflegung ist gesorgt: Okt., arbeiten wir im Naturschutzgebiet AltäGrillstand, Hirschencafé, Hot-Dog-Stand und gerte. Die Hecken werden sanft geschnitten
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Wir treffen uns am Donnerstag, 15. Okt., zum nächsten Kochen um 18.15 Uhr bei der Turnhalle in Zeiningen. Abmeldung bitte bis am Freitag, 9. Okt., ans Team 3.
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ab 13 Uhr geschossen werden. Der Vorstand das Kellerbeizli freuen sich auf viele hungrige hofft auf rege Beteiligung. und durstige Gäste. Energie- und Umweltkommission
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ernsthaft überlegen, ob man nicht einen kleinen Teil in Edelmetall anlegen möchte. Wie und wieviel? Sicher nur als kleine Beimischung und nur gut handelbare Münzen oder Barren. Auch hier lohnt sich der Vergleich. Die Preisunterschiede zwischen den Banken oder auch spezialisierten Edelmetallhändlern sind teilweise recht gross. Diese Anlageform ist für mich als Notgroschen und Versicherung gedacht. Die kurzfristige Performance spielt dabei kaum eine Rolle.
Veranstaltungshinweis: Am Montag, 2. Nov., um 18.30 Uhr im Meck-à-Frick in Frick «Was ich beim Verkauf einer Liegenschaft beachten sollte». Kostenlose Infoveranstaltung von RE/MAX Fricktal.
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Geschichtenstunde
Am Donnerstag, 15. Okt., um 16.30 Uhr sind alle Kinder im Vorschulalter zu einer weiteren Geschichtenstunde in die Bibliothek Zeiningen eingeladen. Pia Lanz Kaiser erzählt und spielt eine Geschichte und bastelt mit den Kindern ein kleines «Bhaltis». Anschliessend steht ein feines Zvieri für die Kinder bereit. Pia Lanz Kaiser und das Bibliotheksteam freuen sich auf viele Kinder.
Okt., und Samstag, 7. Nov., jeweils von 9 bis 9.15 Uhr, auf dem Schulhausplatz unter dem Pausenhallendach angenommen. Die Entschädigung wird nicht bar ausbezahlt. Die Zuzger Mäusefänger werden gebeten, einen Einzah- Schützenverein lungsschein mitzubringen oder die Bank-/PC- Chilbischiessen am Sonntag, 18. Okt. Es kann
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Allgemeines
kündigung für eine Verschärfung der Bezugslimiten auf Sparkonti gesehen. Wer die Bezugsfristen (selbst für Wertschriftentransaktionen) nicht einhält, wird happig «bestraft». Einige Banken haben auch eine Maximalzahl von Transaktionen auf Sparkonti eingeführt. Wer diese Zahl überschreitet, zahlt pro Transaktion wieder happige Gebühren. Jegliche Formen von Sparkonti lohnen sich bei diesen tiefen Zinsen nur noch, wenn man keine «Fehler» bei den Bezügen macht, da sie sonst jeglichen Zinsvorteil mehrfach wegfressen. Einfach und kundenfreundlich stelle ich mir anders vor.
Sind Edelmetalle nun wieder interessant?
Baugesuch Nr. 15-27
Hellikon
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Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter Hauptstrasse 43, 5070 Frick www.ruetschi-ag.ch
Öffentliche Gesamtprobe der Feuerwehr Wabrig am Freitag, 16. Oktober
bert Moosmann in Verbindung zu setzen (079 Rüegsegger, Sitzplatz, Bürgler 18, Parzelle 234 96 15). Gemeinderat. 298. • Einwohnergemeinde Hellikon, Velounterstand, Schulstrasse, Parzelle 40. • Martin Allgemeines und Christine Meier, Zeltauslauf und Mistplatz Öffentliche Gesamtprobe der Feuerwehr für Ponys, Anpassung der Umgebung, Palettengestell, Fürstenhof, Parzelle 796. GemeinWabrig am Freitag, 16. Oktober Die Feuerwehr Wabrig lädt die Einwohner der dekanzlei Gemeinden Hellikon, Wegenstetten und ZuzAllgemeines gen herzlich ein, als Zuschauer an der bevorstehenden Gesamtfeuerwehrprobe teilzuneh- Öffentliche Gesamtprobe der Feuerwehr men. Die Übung findet statt am Freitag, 16. Wabrig am Freitag, 16. Oktober Okt., und beginnt um 19.30 Uhr bei der Mehr- Die Feuerwehr Wabrig lädt die Einwohner der Gemeinden Hellikon, Wegenstetten und Zuzzweckhalle in Wegenstetten. gen herzlich ein, als Zuschauer an der bevorFeldschützengesellschaft stehenden Gesamtfeuerwehrprobe teilzunehTraining: Donnerstag, 8. Okt., 18 – 20 Uhr. men. Die Übung findet statt am Freitag, 16. Arbeitstag: Samstag, 10. Oktober, ab 9 Uhr. Okt., und beginnt um 19.30 Uhr bei der MehrChilbischiessen: Sonntag, 11. Okt., 10 – 18 Uhr. zweckhalle in Wegenstetten. Brauchen Sie Platz im Schrank für neue Winterkleider? Am 17. Okt. findet unsere Kleidersammlung statt. Säcke werden per Post verteilt und können auch bei Schreiber Elektro und der Post bezogen werden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Verbindung (IBAN-Nr. und Begünstigter) anzugeben. Gemeindekanzlei
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aus den gemeinden und das Brombeerschnittgut geräumt. Treffpunkt: 8.30 Uhr, Altägerte. Dauer des Einsatzes bis 12 Uhr. Anschliessend gibt es den wohlverdienten Imbiss. Wir freuen uns auf möglichst viele freiwillige Helfer. Gutes Schuhwerk oder Stiefel und Gartenhandschuhe mitnehmen. Weitere Auskunft: Tel. 079 309 43 87 oder www.naturschutz-magden.ch
Seniorenmittagstisch-Magden Wir treffen uns am Dienstag, 13. Okt., um 12.30 Uhr im Gasthaus Blume zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein. Getränke und Mittagessen gehen zulasten der Teilnehmer. Menü: Suppe, Salat, Hauptgang und Dessert für Fr. 17.50. Anmeldung jeweils bis am Vortag an Paul Bär, Tel. 061 841 25 48, oder Ruth Urben, Tel. 061 841 20 60. Neue Teilnehmer sind willkommen.
Senioren für Senioren Magden Vorhang auf für das neue Theaterstück der Theatergruppe Magden. Der Vorverkauf beginnt am Montag, 12. Okt. SfS offeriert Ihnen für den Sonntag, 22. Nov., um 17 Uhr, Tickets für Fr. 14.- (Normalpreis Fr. 19.- abzügl. Anteil für SfS-Mitglieder Fr. 5.-). Voraussetzung ist die provisorische Anmeldung bis Ende dieser Woche (11. Okt.), da der offizielle Vorverkauf am Montag, 12. Okt., startet. Anmeldung über Tel. 079 924 35 50. Vorstand
Olsberg Gemeindemitteilungen National- und Ständeratswahlen vom 18. Oktober 2015
Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist z.B. dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet ist, die Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt sind und dieses verschlossen ist.
fricktal.info 41 7. Oktober 2015
Uhr herzlich zur feinen Kürbissuppe und anschliessenden Herbstversammlung ins Schützenhaus in Olsberg ein. Um Anmeldung bis 19. Oktober wird gebeten an Stefani Doess (079 638 68 65 oder stefani.doess@bluewin.ch).
Wegen Sanierungsarbeiten muss der Lienerthaldenweg ab Ende Oktober 2015 für ca. 4 Wochen (wetterbedingt) gesperrt werden. Der Gemeinderat bittet um Verständnis und Kenntnisnahme.
Bereitstellung nördlich der Bahnlinie: (Sammlung ausgeführt durch die Schule). Bei den vergangenen Papiersammlungen zeigte es sich immer wieder, dass das Papier zu spät bereitgestellt wurde und deshalb liegen blieb! Bitte beachten Sie deshalb: Papier das nicht vor 8 Uhr bereitsteht, muss ab 10 Uhr persönlich zum Container gebracht werden; Standort Pausenplatz Schulhaus Dorf. Bereitstellung südlich der Bahnlinie: (Sammlung ausgeführt mit Sammelfahrzeug unseres neuen Entsorgungspartners, der Firma Lottner, Basel). Papier gebündelt gut sichtbar vor 7 Uhr des Abfuhrtages bereitstellen. Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe: Gebündeltes Papier wird kostenlos entsorgt. Es muss jedoch am Abfuhrtag zwischen 8 und 9 Uhr auf der Sammelstelle beim Dorfschulhaus abgegeben werden. GAF
Kultur im Violahof
Häckseldienst
Ausfall Schalterstunde während der Herbstferien
Kaiseraugst
Die Schalterstunde vom Freitag, 9. Okt., fällt aus. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Gemeindeammann Romuald Stalder, 061 Gemeindemitteilungen 841 26 17. Wir danken Ihnen für Ihr VerständSperrung des Lienerthaldenwegs nis! Gemeindekanzlei
infolge Sanierungsarbeiten
Feuerwehr Magden-Olsberg Neues Tanklöschfahrzeug – Einladung zur öffentlichen Einweihung. Am Samstag, 17. Okt., wird das neue Tanklöschfahrzeug feierlich eingeweiht und von der Feuerwehr in Betrieb genommen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, am Anlass beim Feuerwehrmagazin an der Brüelstrasse in Magden ab 12 Uhr teilzunehmen. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, sich vor Ort zum Selbstkostenpreis mit Wurst und Brot sowie Getränken zu verpflegen. Die Feuerwehr als im Dorf verankerte Miliz-Blaulicht-Organisation freut sich sehr, wenn Sie mit Ihrer Präsenz Ihr Interesse an der Feuerwehr Magden-Olsberg zeigen. Die Brüelstrasse wird zwischen 11 und 18 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Feuerwehrkommando
Allgemeines Pro-Senectute-Mittagstisch Gemeinsamer Mittagstisch am Donnerstag, 8. Okt., um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. Wir freuen uns jederzeit über neue Mittagstischbesucher. Esther Stalder, 061 841 26 17.
Für die Urnenwahl ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 18. Okt. 2015, von 9.30 bis 10 Uhr Frauenverein geöffnet. Weitere Hinweise finden Sie auf dem Der Vorstand lädt am Freitag, 23. Okt., um 19
Papier-Sammlung, Mittwoch, 14. Okt.
The Pint – Rhythm’n’Folk. Im Rahmen der kulturellen Veranstaltungen der Gemeinde Kaiseraugst wird am Samstag, 24. Okt., um 20 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr), The Pint aus einem riesigen musikalischen Fundus aus Irland spielen. Tickets sind für Fr. 20.- an der Abendkasse ab 19.30 Uhr oder bei der Gemeindeverwaltung im Vorverkauf während der Schalteröffnungszeiten erhältlich.
Freitag, 16. Okt. Anmeldung bis spätestens drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans Grossenbacher, Augst, Tel. 061 811 23 62. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte dem GAF-Recyclingkalender unter «Wir holen…». GAF
Allgemeines Auftakt Midnight Sport Kaiseraugst
Am Abend des Chilbi-Samstags findet tradiRheinfähre – Abendfahrten tionell der Auftakt zur Midnight-Sport-KaiserIn diesem Sommer bieten sich die letzten Mög- augst-Saison (MSKA) 2015/16 statt. Die Verlichkeiten zur Teilnahme an einer der beliebten anstaltung findet am Samstag, 17. Okt., von Abendfahrten und zwar an folgenden Daten: 20.45 bis 23.30 Uhr in der Dorfturnhalle statt. 11./25. Sept., und 9. Okt. Die Fahrten starten um 18.30 und dauern bis 20.30 Uhr. Der Fahr- Ökum. Kindergottesdienst preis beträgt Fr. 15.-/Person über 12 Jahren Auch in diesem Winterhalbjahr findet der und ist direkt vor Ort zu bezahlen. Die Reser- ökum. Kindergottesdienst statt, dieses Jahr im vation ist fakultativ, jedoch empfehlenswert. ref. Kirchgemeindehaus, Mühlegasse 13 in KaiSie muss bis 11 Uhr am jeweiligen Tag telefo- seraugst. Eingeladen sind alle Kinder ab Kinnisch an die Gemeindeverwaltung Kaiseraugst dergartenalter, während einer Stunde pro Woerfolgen (061 816 90 60). che biblische Geschichten zu hören, zu singen,
zu basteln und auch eine Adventsfeier (13. Dez.) vorzubereiten. Erstmals treffen wir uns zum Kindergottesdienst am Freitag, 16. Okt., um 17 Uhr. KiGo-Team
Gymnastik Raurica Der Herbst ist da! Bewegung ist in allen Jahreszeiten gesund. Unter kundiger Leitung tun Sie etwas für Ihre Gesundheit. Dieses Turnen eignet sich für alle Leute, von jung bis älter. Jeder macht so viel mit, wie es seine Fitness zulässt. So steigern Sie Ihre Fitness und Beweglichkeit in geselliger Runde Woche für Woche. Besuchen Sie eine Schnupperstunde in der Turnhalle 3, Liebrüti: Montag, 19 bis 20 Uhr: Damen und Herren; Mittwoch, 20 bis 21 Uhr: nur Damen. Infos: www.gymnastik-raurica.ch
Röm.-kath. Pfarrei St. Gallus und Othmar
Gesellschaftsnachmittag. Am Donnerstag, 15. Okt., um 15 Uhr findet der Gesellschaftsnachmittag statt, zu dem alle interessierten Seniorinnen und Senioren von fern und nah herzlich eingeladen sind. Unser Programm: Unterhaltungsnachmittag mit «Bruno Briggen» und seiner Handharmonika. Wir freuen uns sehr, Sie im Pfarreizentrum «Am Schärme» in Kaiseraugst, zu begrüssen. Vorbereitungsteam und Antonia Incognito
KaiseraugstPlus, DIE Nachbarschaftshilfe KaiseraugstPlus bietet zum zweiten Mal die «Digitale Sprechstunde» an. Hierbei leisten Jugendliche Hilfestellung in der Handhabung digitaler Geräte. Diese Sprechstunde findet am 14. Okt, von 16 bis 17 Uhr im Vermittlungsbüro des Vereins im Jugend- und Kulturzentrum Violahof, 2. Stock, statt. Auch Nichtmitglieder können diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Details unter www. kaiseraugstPlus.ch – Die jugendlichen Helfer freuen sich auf rege Teilnahme.
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fricktal.info 41 7. Oktober 2015 eure tatkräftige Mithilfe! Am Samstag, 10. Okt., findet der diesjährige Naturschutztag statt, organisiert vom Natur- und Vogelschutzverein, mit der Unterstützung des Gemeinderats. Wieder sind verschiedene Einsatzorte vorgesehen, u.a. der neue Hardweiher, zwei Echsenmauern, Lienerthalden, Schwalbennester im Dorf, Naturschutzgebiet Ergolzmündung und nicht zuletzt die Küche. Alle Arbeiten sind gleich wichtig, aber unterschiedlich in den körperlichen Anforderungen. Es soll gejätet werden, gemäht, geschnitten, geerntet, gekocht und serviert. Geeignete Tätigkeiten gibt es für jede Altersstufe ab Primarschule. Wenn genügend Helfer kommen, können alle Arbeiten ausgeführt werden. Wer zum Erhalt einer gesunden, lebens- und liebenswerten Umgebung mitarbeiten kann, ist herzlich gebeten zu helfen. Besammlung um 8.15 Uhr auf dem Schulhausplatz Dorf, Ende um 13 Uhr. Anschliessend gemeinsames Mittagessen, findet im Feuerwehr Magazin Dorf statt, offeriert von der Gemeinde, zubereitet von Vereinsmitgliedern. Wenn vorhanden, bitte Rebschere und Gartenhandschuhe mitbringenl. Wir freuen uns auf einen beherzten Grosseinsatz.
Giebenach Gemeindemitteilungen Ersatzwahl Sozialhilfebehörde
Basel-Landschaft schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden. Gemeinderat
Grünabfuhr
Am Dienstag, 13. Oktober, findet die nächste Grünabfuhr statt. Bitte stellen Sie das Material in Mehrweggebinden (Harassen, Gartenkörben etc.) oder auch als geschnürtes Bündel (nur mit Hanfschnur) bis spätestens 7.30 Uhr bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestelltes Material wird nicht mehr abgeholt. Gemeinderat
aus den gemeinden
Wintersingen Gemeindemitteilungen Sozialhilfebehörde Wintersingen; Ersatzwahl
Frau Beverley Schmassmann-Lever, geb. 1956, im Räulig 5, Wintersingen, stellt sich für die Ersatzwahl eines Mitglieds in die Sozialhilfebehörde Wintersingen für den Rest der Allgemeines Amtsperiode bis 31.12.2016 zur Verfügung. Feuerwehr Viola Weitere Wahlvorschläge sind möglich. Die ErHauptübung 17. Oktober in Giebenach. Die satzwahl findet am 8. Nov. statt. Der WahlzetFeuerwehr Viola lädt die Einwohner der Ge- tel ist gelb. meinden Hersberg, Arisdorf und Giebenach sowie Besucher herzlich zur ereignisreichen Häckseldienst Hauptübung ein. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr Freitag, 23. Okt. Anmeldefrist: drei Tage vor beim Feuerwehrmagazin Giebenach. Es ist ei- dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, ne beschränkte Anzahl an Parkplätzen vorhan- Talhof Magden per Internet www.kaempferden. Die Feuerwehr freut sich auf viele interes- forst.ch oder Tel. 061 841 20 23. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Strasierte Zuschauer. ssenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Seniorennachmittag Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile Heute Mittwochnachmittag, 7. Okt., treffen oder Plastik entfernen. Weitere Informationen sich alle spiel- und gesellschaftsbegeisterten entnehmen Sie dem Recyclingkalender unter Senioren um 14 Uhr im Kombiraum des Ge- «wir holen…». GAF meindehauses. Auskunft erteilt euch gerne Erna Übersax.
Frauenverein
Herbstversammlung am Freitag, 23. Okt., um 19 Uhr im Kombiraum des Gemeindehauses. Alle Frauen sind herzlich willkommen. Nach dem geschäftlichen Teil bekommen wir Besuch von einer Ernährungsberaterin, anschliessend geniessen wir das gemütliche Beisammensein mit Snacks und Getränken. Wir bitten um kurze Anmeldung an Sonjaundmarc@web. de oder Regina_Felippi@bluewin.ch Tel. 079 455 04 84.
Für die auf den 8.November angesetzte Ersatzwahl eines Mitglieds der Sozialhilfebehörde ist beim Gemeinderat Giebenach fristgerecht Frau Natalie Matiaska, Rüteliweg 7, 4304 Giebenach, als Kandidatin gemeldet worden. Nachdem die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist, wie die Zahl der zu Wählenden, erklärt der Gemeinderat, gestützt auf § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 5 der Gemeindeordnung, Frau Matiaska als gewählt (1.1.2016 bis zum Ende der Amtsperiode am 31.12.2016) und widerruft den angesetzten Gemeindemitteilungen Wahlgang. Gegen diesen Beschluss kann innert 3 Tagen beim Regierungsrat des Kantons Aus Gemeinderatsverhandlungen Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 5. Okt. nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Der Belagssanierung diverser Strassenabschnitte wurde zugestimmt • Die Baumeisterarbeiten für die Regenwasserkanalisation Hauptstrasse Süd wurden vergeben.
Arisdorf
Maisprach Gemeindemitteilungen Baubewilligungen
BG Nr. 1447/2015. Meyre René, Projekt: Gartenhaus und Schwimmbad, Parzelle 283, Schleichmattweg 13. BG Nr. 1011/2015. Kaufmann Bardet Nadine und Peter, Wohnhausaufstockung, Parzelle 250, Klostergasse 14. Gemeindeverwaltung
Allgemeines 22. Floh- und Bauernmarkt
Am Samstag, 17. Okt., findet der 22. Floh- und Bauernmarkt statt. Die Bereiche um den Dorfplatz, Wintersingerstrasse, Rebstockplatz, Möhlinstrasse, Gemeindezentrum und Zeiningerstrasse sind während des ganzen Tags gesperrt. Den Maispracher Kindern steht wie gewohnt unter dem Vordach des Werkhofs auf dem Gemeindeplatz kostenlos ein Platz zur Verfügung, um Flohmarkt-Artikel anzubieten. Wir bitten alle Anwohner um Verständnis. OK
Häckseldienst
Freitag, 23. Okt. Anmeldung bis spätestens drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans Grossenbacher, Augst, Tel. 061 811 23 62. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte dem GAF-Recyclingkalender unter «Wir holen…». GAF
Allgemeines Feuerwehr Viola
Hauptübung 17. Oktober in Giebenach. Siehe unter Giebenach.
Mittagstisch
Mittagstisch am Dienstag, 13. Okt., ab 12.30 Uhr im Restaurant Linde in Arisdorf. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bei Marlyse Zimmermann, Tel. 061 921 21 37. Frauenverein
Hersberg Gemeindemitteilungen Aus Gemeinderatsverhandlungen
Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 29. Sept. 2015 nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Einer Änderung der Gemeinderatsvereinbarung zum neuen Feuerwehrvertragsentwurf wurde zugestimmt • Die Arbeiten für die Belagsuntersuchung Tschupisfeldweg im Rahmen des Projektierungskredit «Neuanlage Tschupisfeldweg» wurden vergeben • Die Arbeiten für die Kanalisationsuntersuchung im Tschupisfeldweg im Rahmen des Projektierungskredit «Neuanlage Tschupisfeldweg» wurden vergeben.
Allgemeines Feuerwehr Viola
Baselland
Leserbrief Das kann doch nicht wahr sein Ärger wegen musizierender Jugendlicher Über das Wochenende vom 26./27. September massen sich in unserem Zähringerstädtchen am Zentralschweizerischen Jungtambouren- und –pfeiferfest rund 400 Jugendliche in verschiedenen Kategorien. Es war eine Freude, wie sich die Jugendlichen konzentriert auf ihre Wettkämpfe vorbereiteten, denn es sollte ja jeder Schlag präzise sitzen, jeder Ton stimmen. Am Samstagabend zogen sie in Gruppen in Begleitung von Betreuungspersonen und Familienangehörigen musizierend in den Gässchen umher und gaben ihr Repertoire zum Besten, was manchen Passanten und Anwohner erfreute. Am Sonntag fand nach dem farbenfrohen Umzug durchs Städtchen im Bahnhofsaal die Rangverkündigung statt. Wer dort die vielen strahlenden Augen der Kinder und Jugendlichen, die sich gemeinsam über die Erfolge freuten, gesehen hat, kann nicht glauben und nicht verstehen, dass es Erwachsene gibt, die sich geärgert, die Musik als Lärmbelästigung empfunden und sich deswegen noch bei der Stadtbehörde beschwert haben sollen. Der Stadt und dem OK gebührt ein grosses Dankeschön für die Durchführung dieses Anlasses für die Jugendlichen. Er hat das Städtchen belebt.
Hauptübung 17. Oktober in Giebenach. Siehe Stephan Kaiser, Rheinfelden unter Giebenach.
Dienstleistungen und Pflege Dritte Tagung zur Alterspolitik (pd) Rund 120 Interessierte vorab aus Gemeinden, Leistungserbringern, Sozialhilfebehörden und Altersorganisationen trafen sich letzten Mittwoch in Liestal zur dritten kantonalen Tagung zur Alterspolitik, die sich diesmal dem wichtigen Thema «Dienstleistungen und Pflege» widmete. Die Frage der Pflege zuhause oder in Pflegeeinrichtungen gehört zu den prioritären Themen des kantonalen Leitbildes «Älter werden gemeinsam gestalten». «Mit dem Thema Dienstleistungen und Pflege reden wir einerseits über die Organisationen, welche Dienstleitung und Pflege erbringen wie die Spitex oder Alters- und Pflegeheime und viele weitere – andererseits aber auch über die vielen Angehörigen, die zu Hause pflegebedürftige Menschen unterstützen», leitete Regierungsrat Thomas Weber die dritte Tagung zur Alterspolitik ein. Und fragte weiter: Was sind nun die grossen Herausforderungen und wie können mögliche Lösungen für unseren Kanton aussehen? Eine Frage lautet beispielsweise, wie wir unsere gute Gesundheitsversorgung auch im Hinblick auf die notwendige Betreuung und Pflege im Alter erhalten können? Wie bleibt Gesundheitsversorgung in guter Qualität finanzierbar? Oder wie können sich unsere Gemeinden aufstellen, um diese Aufgabe auch künftig bewältigen zu können? Als mögliche Lösungsansätze nannte Weber drei wesentliche Pfeiler: Aufbau einer integrierten Gesundheitsversorgung für die ältere Bevölkerung: – Gleichzeitig ambulante und stationäre Angebote besser vernetzen; Kombination von Dienstleistung-, Pflegeleistung und altersgerechten Wohnangeboten; Bündelung der Kräfte durch Regionalisierung, um gemeinsam zu schaffen, was einer Gemeinde alleine nicht möglich ist. Weber sagte, dass wir alle jeden Tag älter werden und deshalb ein grosses Interesse am Thema haben müssen. Gabriele Marty, Leiterin der Abteilung Alter der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion, rief noch einmal die Entstehung des Altersleitbilds in Erinnerung. In diesem Leitbild ist auch die Rolle der Gemeinden in der Alterspolitik definiert. Wichtig in der Betreuung und Pflege sind die Akzeptanz, die Wohnortnähe, die Bezahlbarkeit des Angebots und die Nutzung der Angebote. Marty rief in Erinnerung, dass sich bis 2035 der Anteil der über 80-jährigen im Baselbiet gegenüber heute verdoppeln wird. Ambulant mit stationär Jérôme Cosandey, von der Denkfabrik Avenir Suisse in Zürich, führte aus, wie Gemeinden die Versorgungskette optimieren können. Fakt ist, dass die Alterung auch die Altersvorsorge- und pflege tangiert. Will heissen: Weil die Bevölkerung immer älter wird, sinkt auch die Anzahl der Aktiven (20-64) pro Hochalterige (80+). Die Frage lautet laut Cosandey: Wie können wir die Effektivität (das Richtige tun), aber auch die Effizienz (es richtig tun) steigern. Er verwies auf zwei Studien die aufzeigen, dass ein Pflegeheim ab 90 bis 120 Minuten Pflege pro Tag günstiger ist als die Spitex. Erstens entfalle im Heim der unproduktive Anreiseweg und die Mitarbeitenden könnten aufgrund ihrer Kompetenzen besser ein-
gesetzt werden – Hochqualifizierte für die Pflege, weniger Qualifizierte für die Betreuung. Cosandey’s Paradigma lautet: «Ambulant mit stationär». Ein gemeinsamer Auftritt der Dachorganisationen der ambulanten und stationären Alterspflege werde immer häufiger angewandt. Cosandey empfahl den Anwesenden, immer die gesamte Versorgungskette im Auge zu behalten. Integriertes Versorgungssystem Matthias von Bergen, Dozent und Projektleiter Kompetenzzentrum Public and Nonprofit-Management an der Hochschule Luzern, zeigte am Beispiel der Gemeinde Kriens und des Versorgungskonzepts «Gesundheit und Alter» dessen Chancen und Auswirkungen auf. Hintergrund: Auch in Kriens wird die Zahl der älteren Menschen in der Gemeinde stark ansteigen. Ziel des Projekts war es, insbesondere aufzuzeigen, welche Angebote die Gemeinde in Zukunft benötigt. Ergebnis der Bestandesaufnahme waren zwei unterschiedliche Entwicklungsszenarien. Das traditionelle mit einem Aufrüsten bei den Heimplätzen und das alternative mit einer Optimierung und Vernetzung des Bestehenden und einer Verringerung des Bedarfs an Heimplätzen durch alternative Angebote, also ein integriertes Versorgungssystem, welches mittel- bis längerfristig kostengünstiger sein dürfte. Von Bergen: «Wenn wir etwas tun, kostet es, wenn wir nichts tun, kostet es noch mehr.» «Laboratorien» für Zukunftsfragen Elisabeth Simoes, Professorin am Forschungsinstitut für Frauengesundheit am Universitätsklinikum Tübingen, referierte über die Ergebnisse aus der grenzüberschreitenden Studie «Pflege und Pflegebedürftigkeit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe». Grenzregionen seien «Laboratorien» für Zukunftsfragen, sagte Simoes. «Wir können voneinander lernen». Ein Ergebnis der Studie auf der Angebotsseite ist, dass die Zusammenarbeit/Organisation verbessert werden und das Interimsangebot – Kurzzeitpflege und Entlastungsbetten – erhöht werden soll. Die Studie zeigt die starke Präsenz der Frauen in der Pflege auf – dies insbesondere auch bei der Gruppe der pflegenden Angehörigen. Die Befragung im Rahmen der Studie hat gezeigt, dass von der regionalen Politik erwartet wird, dass die Menschen, die Angehörige zuhause pflegen, besser unterstützt werden. Wenn es günstig ist und nah, würden die Befragten auch eine grenzüberschreitende Unterstützung in Anspruch nehmen. Podiumsdiskussion In der anschliessenden Podiumsdiskussion mit den Referenten, ergänzt durch Renate Rothacher, Gemeindepräsidentin von Eptingen und Vertreterin des Baselbieter Gemeindeverbandes VBLG, und Barbara Fischer von der Interessengemeinschaft Senioren Baselland, wurden die Aussagen in den Referaten eingehend diskutiert. Grosse Beachtung auch beim mitdiskutierenden Publikum fand die Krienser Infostelle Gesundheit. Intensiv diskutiert wurde auch die Frage der Regionalisierung, um für die anstehenden Zukunftsaufgaben im Altersbereich gewappnet zu sein. Bild: Rund 120 Interessierte fanden sich im Pfarreisaal Bruder Klaus, Liestal, ein.
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Winterreifen: Ab wann sollte man sie aufziehen? Ist jetzt der richtige Zeitpunkt? Wer zu Beginn der kalten Jahreszeit darüber nachdenkt, ob er jetzt schon Winterreifen aufziehen sollte, kann sich ganz einfach an der sogenannten «O-bis-O-Regel» orientieren. Diese besagt, dass das Auto vom Monat Oktober bis zum Wochenende nach Ostern mit Winterreifen ausgestattet sein sollte. Eine gesetzliche Regelung für einen bestimmten Zeitpunkt, zu dem die Winterausrüstung montiert sein muss, gibt es allerdings nicht. Generell vorgeschrieben ist nur, dass Sie, wenn Sie bei Glatteis, Schneematsch, Schneeglätte oder vergleichbaren winterlichen Verhältnissen mit dem Auto unterwegs sind, auf jeden Fall die Winterreifen am Wagen angelegt haben müssen. Wer glaubt, auch den Winter über mit Sommerreifen zurechtzukommen, nur weil er nicht bei Schnee und Eis unterwegs ist, sollte bedenken, dass die Gummimischung von Sommerreifen nicht für kalte Temperaturen ausgelegt ist. Jedes Jahr, wenn der Herbst beginnt, fragen sich Autofahrer, ob sie jetzt schon Winterreifen aufziehen sollten. Wer rechtzeitig handelt, ist bei einem Das bedeutet auch, dass Sommerreifen im Winter erheblich schlechtere Fahplötzlichen Wetterumschwung auf jeden Fall auf der sicheren Seite – und reigenschaften aufweisen als Winterreifen und daher ein erhöhtes Sichermuss kein Bussgeld befürchten. Wir wägen die Vor- und Nachteile für Sie ab. heitsrisiko für sich und andere Verkehrsteilnehmer darstellen.
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Gala-Dinner mit Maya Wirz in Rheinfelden (eing.) Am vergangenen Samstagabend hat Maya Wirz, Siegerin der SRF-Talentshow «Die grössten Schweizer Talente 2011», zum ersten öffentlichen Gala-Dinner im Hotel «Schiff am Rhein» in Rheinfelden AG eingeladen. Im voll besetzten Saal verzauberte sie zwischen den einzelnen Gängen mit ihrer Stimme das Publikum. Begleitet wurde sie von ihrem Pianisten Roger Näf. Maya Wirz nahm die anwesenden Leuten mit auf eine Reise durch ein breit gefächertes und abwechslungsreiches Musikprogramm. Dabei durften Highlights aus Oper, Operette und Musical nicht fehlen. Zu erwähnen sei der spezielle Die Skulpturen der Künstlerin Christina Frey zur Rheinfelder Königsfamilie wurden Ausflug zu den «Wiener Schmarrn» (Wieauf dem Inseli installiert Foto: zVg nerlieder), welcher ebenfalls zu den Zutaten der musikalischen Leibspeisen gehörte. Der Höhepunkt dieses Abends war die überraschende Uraufführung des herzhaften Stückes «Schau in Dein Herz hinein», welches von ihrem Pianisten komponiert wurde. Dieser Song kündigte eine neue Stilrichtung von Maya Wirz an, welche auf ihrer dritten CD «My Best Choice» zu hören sein wird (erscheint im Applaus bestätigte und die Kulturvielfalt Skulpturen wurden auf dem Inseli installiert November). Abschliessend war dies ein in Rheinfelden um einiges bereicherte. sehr gelungener Abend, was auch der Bild: zVg (eing.) Die Stadt Rheinfelden führte im turen auf dem Inseli installiert. Mitte bis Jahr 2013 unter dem Jahresmotto «Rudolf Ende Oktober ist eine Vernissage vorgevon Rheinfelden – vom Graf zum König» sehen, wozu auch die Bevölkerung eingezahlreiche Veranstaltungen durch. Unter laden ist. anderem wurde bereits im 2012 ein Wett- Sobald die Details der Vernissage festbewerb gestartet, mit dem Ziel, die Kö- stehen, wird die Bevölkerung darüber nigsfamilie auf künstlerische und kultur- informiert. Dabei wird die Künstlerin die touristische Art auf dem Inseli, dem ur- notwendigen Erläuterungen zu ihrem sprünglichen Standort einer der beiden Projekt abgeben. Rheinfelder Burgen, darzustellen. Gleichzeitig wurde im Einvernehmen mit Eine Jury begleitete den Wettbewerb. der Schwesterstadt «ennet dem Rhein» Christina Frey, wohnhaft in Büsserach, die Figur der Judith, ein Geschenk von ging als Gewinnerin des Wettbewerbes Rheinfelden (Baden) zum Jubiläumsjahr hervor und erhielt den Auftrag zur Aus- 850 Jahre Stadt Rheinfelden im 1980, auf führung ihres eingereichten Projektes. die andere Seite der Brücke verschoben Vor wenigen Tagen wurden nun die Skulp- und dort gut sichtbar wieder platziert.
«Die Rheinfelder Königsfamilie»
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«Turn dich fit!» Gesundheitsprävention mit dem Gesundheitsforum Rheinfelden (eing.) Das Gesundheitsforum Rheinfelden will die Bevölkerung auch dieses Jahr in Bewegung halten. Von Mitte Oktober bis im April nächsten Jahres bietet das Gesundheitsforum jeden Donnerstag in der Roberstenturnhalle ein «turn dich fit!» an. Unter kundiger und professioneller Leitung vergeht diese Stunde mit Musik wie im Fluge. Ziel ist es, die Teilnehmer für die Piste und weitere sportliche Tätigkeiten fit und
beweglich zu halten. Dem Alter sind keine Grenzen gesetzt. Von 18 bis über 80-Jährige turnen jeweils mit. Die Intensität kann individuell selber bestimmt und angepasst werden. So kann jeder und jede von diesem Training optimal profitieren. In der Roberstenturnhalle stehen abschliessbare Garderoben zur Verfügung. Jeannette Schmid und das Gesundheitsforum freuen sich auf das Erscheinen bei ihnen, zum ersten Mal am 15. Oktober, wo die Mitturner herzlich willkommen geheissen werden. Foto: zVg Weitere Details auf www.gesundheitsforum-rhf.ch
Polizeimeldung «Rheinfelden in Bewegung»
nehmen. Die Familie Edi Hilpert, welche auch jeweils in Rheinfelden am Samstagmarkt ihr biologisches Gemüse, Früchte und Pflanzen anbietet, lädt ein für einen Hofbesuch. Die Teilnehmer schauen sich für einmal nicht nur das wunderschön aussehenden Gemüse, die Früchte und Blumen am Marktstand an, sondern sie dürfen einen Blick hinter die Kulissen in die Produktion eines biologischen Bauernhofes werfen. Treffen ist um 13.30 Uhr beim Sportplatz Schiffacker in Rheinfelden. Wanderung durch den Forst, Eintreffen beim Eulenhof um zirka 15 Uhr. Nach einem Rundgang und dem obligaten Zvierihalt wird die Gruppe um zirka 17 Uhr wieder retour am Ausgangspunkt sein. Die Veranstaltung ist grenzüberschreitend und die Organisatoren hoffen auf viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den beiden Rheinfelden und den benachbarten Orten der Stadt. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Gesundheitsforum freut sich auf die Teilnehmer. Foto: zVg
Wanderung vom Gesundheitsforum Rheinfelden und Entente Floral (eing.) Das Gesundheitsforum Rheinfelden organisiert seit Jahren unter dem Label «Rheinfelden in Bewegung» Wanderungen für die Rheinfelder Bevölkerung. Die Wanderung ist immer jeweils mit einem Thema verknüpft, um in der näheren Region etwas Bekanntes näher kennen zu lernen. In diesem Jahr sind alle drei Wanderungen mit der Entente Florale der beiden Rheinfelden verknüpft. Erfreulicherweise wurde Mitte September die Anstrengungen der beiden Städte mit der europäischen Goldmedaille belohnt. Mit diesem grossartigen Erfolg ist die Reihe der Veranstaltungen aber noch nicht abgeschlossen. Die Organisatoren hoffen, dass sie Interessierte an einem schönen Herbstsamstag nochmals in die dann sicher wundervolle Natur entführen können. Am Samstag, 17. Oktober, wird das Gesundheitsforum mit Vizeammann Brigitte Rüedin die dritte Wanderung dieses Jahres auf den Eulenhof unter die Füsse Infos auf www.gesundheitsforum-rhf.ch
Rheinfelden: Verkehrsunfall vom 26. September Erste Ergebnisse liegen vor (pol) Um den Verkehrsunfall in Rheinfelden von Samstag, 26. September, welcher fünf Tote und zwei Schwerverletzte forderte, zu klären, hat die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg diverse Gutachten in Auftrag gegeben. Erste Ergebnisse liegen nun vor. Die Staatsanwaltschaft RheinfeldenLaufenburg ist als Verfahrensleiterin dabei, den Unfallhergang abzuklären. Bei den Insassen des Fahrzeuges wurden DNA-Proben abgenommen und toxikologische Untersuchungen bezüglich Alkohol und Betäubungsmitteln angeordnet. Gestützt auf die Angaben der Brandermittler und der Unfallgruppe hat die Staatsanwaltschaft ein verkehrstechnisches Gutachten und ein Gutachten über den Zustand des Fahrzeuges in Auftrag gegeben. Aus diesen beiden Gutachten erhofft sich die Staatsanwaltschaft weitere Erkenntnisse über den Unfallher-
Pius Kalt ist 40 Jahre Leiter Finanzen in Zeiningen (gk) Am 1. Oktober konnte Pius Kalt sein 40-Jahre-Arbeitsjubiläum als Leiter Finanzen bei der Einwohnergemeinde Zeiningen feiern. 1975 hat Pius Kalt seine Arbeit in der Gemeinde Zeiningen aufgenommen und kurze Zeit später auch Wohnsitz in Zeiningen genommen. Für ein paar Jahre war er nebst den Finanzen auch für die Einwohnerkontrolle zuständig. Mit dem Wachstum der Gemeinde und der Zunahme der finanziellen Aufgaben ist die Abteilung Finanzen inzwischen auf 150 Stellenprozente aufgestockt worden. Als Leiter Finanzen ist er für die Ausarbeitung des Gemeindebudgets und die korrekten Gemeinderechnungen verantwortlich. In der Arbeitszeit von Pius Kalt hat die Arbeit in einer Finanzabteilung durch die Einführung der EDV einen grossen Wandel erlebt. Auch die Einführung von HRM 1, dem Rechnungslegungsmodell der Gemeinden, und kürzlich die Umstellung auf HRM 2 forderten den Leiter Finanzen. Mit Fachkompetenz, enormem Engagement und viel Freude meistert er alle seine Aufgaben. Meist gibt es bei einem Job auch Nebenarbeiten zu erledigen. So ist Pius Kalt nebst den Finanzen auch für die Lehrlingsausbildung in seiner Abteilung und für die EDV der Verwaltung zuständig. Er ist Administrator der Elektra Zeiningen und Stiftungsrat der Stiftung 91 für Bedürftige. Als langjähriger Mitarbeiter weiss er sehr viel aus der Vergangenheit, dies spart oft lange Nachforschungen im Archiv. Als Ausgleich zu seiner sehr zahlenlastigen Arbeit geniesst er die Freizeit in der Natur, sei es bei der Jagd oder beim Wandern. Dabei gehört eine gute Zigarre dazu. Der Gemeinderat Zeiningen dankt Pius Kalt für seinen grossen, unermüdlichen Einsatz in den letzten 40 Jahren ganz herzlich und wünscht ihm weiterhin viel Freude bei seiner Arbeit in «eusem Dorf».
Hinweis gang und zur Geschwindigkeit des Fahrzeuges. Erste Ergebnisse liegen vor Die Ergebnisse des Institutes für Rechtsmedizin zur DNA-Auswertung und zu den toxikologischen Untersuchungen liegen der Staatsanwaltschaft vor. Demnach war zum Unfallzeitpunkt ein 38-jähriger serbischer Staatsangehöriger Lenker des Fahrzeuges. Die Blutauswertung hat ergeben, dass er unter Alkoholeinfluss stand. Sein Blut wies einen Alkoholgehalt von 1,32 Promille auf. Die übrigen verstorbenen Personen standen gemäss Gutachten zum Tatzeitpunkt ebenfalls unter Alkoholeinfluss mit ähnlich hohem Alkoholgehalt im Blut. Eine 24-jährige überlebende Frau konnte am Donnerstag, 1. Oktober, ein erstes Mal zum Unfallhergang befragt werden. Gemäss ihren Aussagen wurde sie von ihrer 34-jährigen Kollegin aus dem brennenden Fahrzeug gezogen. Diese konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt aus medizinischen Gründen noch nicht einvernommen werden. Die Gutachten zum Unfallhergang und zum Zustand des Fahrzeuges werden längere Zeit in Anspruch nehmen.
FabLab Makerspace in Rheinfelden Neu: Ort für Querdenker, Bastler, Tüftler, Forscher und Künstler Am 10. Oktober öffnet das FabLab Makerspace Rheinfelden die Türen. Mit dem FabLab Makerspace Rheinfelden wollen die Verantwortlichen einen Ort schaffen, an dem sich Querdenker, Bastler und Tüftler, Forscher und Künstler austauschen und durch den Zugang zu CNC-Fräsen, Lasercuttern, 3D-Druckern, Elektronik, Computern und Handwerksinstrumenten gemeinsam ihre Ideen verwirklichen können. Es ist das erste FabLab im Kanton Aargau. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und dauert bis 22 Uhr. Nebst Präsentationen an den Maschinen, Informationen über die Initiative, werden auch einige DIY-Projekte vorgestellt und erlebbar gemacht. Das Publikum darf sich im selbstgebauten Photoautomat portraitieren lassen, in der motorisierten Seifenkiste rumfahren oder am Workshop von Cosplayschmiede in die Fantasywelt abtauchen. Die Organisatoren freuen sich auf viele Interessierte.
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fricktal.info n 41 n 7. Oktober 2015
Hilfe für bedürftige Menschen Fünf Jahre «Tischlein deck dich» in Rheinfelden (eing.) Seit fünf Jahren verteilt «Tischlein deck dich» in Rheinfelden jeden Montag Lebensmittel an bedürftige Menschen. «Tischlein deck dich» hilft, das knappe Haushaltsbudget zu entlasten. Die Lebensmittelverteilung ist nur dank grossem Freiwilligenengagement möglich. Vor fünf Jahren hat die Nonprofit-Organisation «Tischlein deck dich» in Rheinfelden eine Abgabestelle eröffnet. Heute betreibt der Verein im Kanton Aargau sieben Abgabestellen. Freiwilligenengagement macht es möglich Jeden Montag zwischen 14 und 15 Uhr verwandelt sich die Militärküche im Innenhof des Hugenfeldschulhaus in eine Lebensmittelabgabestelle. «Die Personen, die von unserem Angebot Gebrauch machen, sind dankbar für diese Möglichkeit hier in Rheinfelden», sagt Elsi Straumann, die die «Tischlein deck dich»-Abgabestelle gemeinsam mit Charlotte Burkhard und fünf weiteren Frauen im Turnus leitet. Die Frauen engagieren sich konkret gegen die Lebensmittelverschwendung und leisten dort auf sinnvolle Weise Hilfe, wo sie dringend nötig ist. «Wir retten Lebensmittel, die sonst vernichtet würden und verteilen sie an bedürftige Menschen», fügt Burkhard hinzu. 26 Freiwillige wechseln sich bei der wöchentlichen Verteilung ab. «Wir sind ein eingespieltes und motiviertes Freiwilligen-Team. Die meisten von uns engagieren sich seit der Eröffnung», sagt Straumann.
Die Kunden zahlen pro Lebensmittelbezug einen Franken, unabhängig von der bezogenen Menge an Lebensmitteln. «Tischlein deck dich entlastet unser Haushaltsbudget. Zudem erhalten wir hier Produkte, die wir uns sonst nie leisten könnten», berichtet eine Bezügerin. Zu den Kunden zählen «Working Poors», Familien, Alleinerziehende, Migranten und Menschen, die Sozialhilfe oder eine IV-Rente beziehen. Für den Bezug von Lebensmitteln braucht es eine «Tischlein deck dich»-Bezugskarte. Diese kann bei einer Sozialfachstelle aus der Region beantragt werden. «Die Bezugskarte ist ein Jahr gültig. Die Sozialfachstellen prüfen jedes Jahr, ob eine Person noch bezugsberechtigt ist», erklärt Alex Stähli, Geschäftsführer von «Tischlein deck dich».
fricktal
Dreimal zuoberst auf dem Treppchen Junge Trommler der Fasnachtzunft Ryburg übertrafen alle Erwartungen Dieses Jahr war der Weg an das Zentralschweizerische Jungtambouren- und Jungpfeiferfest für die jungen Trommler der Fasnachtzunft Ryburg aus Möhlin nicht weit. Im Nachbarort Rheinfelden hatten sie am vorletzten Wochenende geradezu ein Heimspiel und dies wollten die ambitionierten Nachwuchstrommler ausnutzen. Dabei übertrafen sie alle Erwartungen: Sie siegten als Sektion in der Höchstklasse (S1) sowie im Einzelwettspiel in der höchsten und zweithöchsten Stärkeklasse (T1 und T2). RAHEL HEULE Dem Erfolg ging eine intensive Vorbereitungsphase voraus. Unermüdlich probten die Jungtambouren der Fasnachtzunft Ryburg nach den Sommerferien mehrmals in der Woche und feilten an ihrer Trommeltechnik, dem Rhythmus sowie an der Dynamik. Das fleissige Üben hat sich ausgezahlt. Die zwölf Jungtambouren der Ryburger S1-Sektion, die von Ivan Kym geleitet wurde, behielten die Nerven. «Besser können sie es nicht», äusserte Dirigent Ivan Kym nach den Wettspielvorträgen zufrieden. Das Gezeigte war nicht nur sehr gut, sondern es reichte auch zu einem souveränen Sieg. Erstmals seit zwölf Jahren gewann somit wieder eine Ryburger Jungtambourensektion in der Höchstklasse. Auch in der Kategorie der jüngsten Trommler (S3) trat die Fasnachtzunft Ryburg mit einer Sektion an und belegte den 15. Rang.
Lebensmittel im Wert fast 700 000 Franken gerettet In den letzten fünf Jahren hat das Freiwilligenteam der Abgabestelle Rheinfelden rund 106 000 kg Lebensmittel im Wert von 689 000 Franken an bedürftige Menschen verteilt. Das Angebot reicht von Getränken über Gemüse, Obst, Konserven, Süssigkeiten, Brot bis hin zu Fleisch-, Milch- und Tiefkühlprodukten. In der Schweiz landen jährlich zwei Millionen Tonnen einwandfreie Lebensmittel im Müll. «Tischlein deck dich» engagiert sich seit der Gründung im Jahr 1999 für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln. Zwei Siege im Einzel Da der Verein von Produktspenden lebt, Der erst zwölfjährige Jérôme Kym gekann nicht vorhergesagt werden, wie viele und welche Produkte bei der wöchentlichen Abgabe verteilt werden. «Tischlein Kontrollierte Verteilung deck dich» kauft keine Produkte zur SorHeute werden wöchentlich bis zu 120 timentsvervollständigung hinzu. Personen mit Lebensmitteln unterstützt. Informationen unter www.tischlein.ch In Basel, Möhlin oder etwa doch in Zürich? Wo findet denn das Zentralschweizerische Tambourenund Pfeiferfest (ZTPF) im kommenden Jahr statt? Diese Frage dürfte für die jungen Trommler und Pfeifer, die am vergangenen Wochenende am Zentralschweizerischen Jungtambouren- und Jungpfeiferfest in Rheinfelden teilgenommen hatten, einfach zu beantworten gewesen sein. Der eine oder andere zerbrach sich im Rheinfelder Bahnhofsaal dann aber doch etwas den Kopf darüber. Im Rahmen des Zentralschweizerischen Fests der Jungen lockten die Organisatoren des bevorstehenden ZTPF der «Grossen», das vom 1. bis 3. Juli 2016 stattfindet, mit einem Wettbewerb. Viele Besucher und Teilnehmer des Jungtambourenund Jungpfeiferfests versuchten ihr Glück und warfen den ausgefüllten Zettel hoffnungsvoll in die
Die Ryburger S1-Sektion siegt sensationell am Zentralschweizerischen Jungtambouren- und Jungpfeiferfest
wann zum zweiten Mal in Folge das Zentralschweizerische Jungtambouren- und Jungpfeiferfest in der höchsten Einzelkategorie (T1). Bereits im Vorjahr hatte der Ryburger am Fest in Mümliswil-Ramiswil die gesamte Konkurrenz hinter sich gelassen. Vereinskamerad Yannick Weis tat es ihm in der Kategorie T2 nach und siegte mit deutlichem Vorsprung auf den Zweitplatzierten. In derselben Kategorie erhielten Francesco Finazzi (7. Rang), Nicolas Kaupp (12. Rang) und Roman Sonderegger (18. Rang) eine Kranzauszeichnung für ihre guten Leistungen. Auch in der Kategorie T3 gab es drei Kränze für die Ryburger zu bejubeln: Janis Guthauser auf dem 8. Platz, Travis Egger auf dem
9. Platz und Werner Zumsteg auf dem 11. Platz. Bei den Jüngsten in der Kategorie T4 holte sich Leon Gusset eine Kranzauszeichnung. Die ausgezeichneten Leistungen der Ryburger Jungtambouren bestätigen die stetige Aufwärtstendenz, die in den vergangenen Jahren beobachtet werden konnte. Viele der Jungtambouren der Fasnachtzunft Ryburg, die in Rheinfelden am Wettspiel teilnahmen, werden im kommenden Jahr in Möhlin zu hören sein. Dort findet vom 1. bis 3. Juli 2016 das Zentralschweizerische Tambouren- und Pfeiferfest der «Grossen» statt. Weitere Bilder in unserer Online-Ausgabe unter www.fricktal.info
ZTPF 2016
Gesundheitsforum am Rheinfelder Herbstmarkt (bb) Am diesjährigen Rheinfelder Herbstmarkt konnte das Gesundheitsforum flächendeckend zum Thema «Stress mit arbeiten, pendeln, Privatem; wie erfolgreich bewältigen?» informieren. Das Interesse war gross an diesem aktuellen Thema. Zwei Tage lang war das Gesundheitsforum Rheinfelden erneut mit ihrem traditionellen Stand am Herbstmarkt präsent. Neben den allgemeinen Infos zum Angebot des Gesundheitsforums und einem Wettbewerb stand dieses Jahr das Thema «Stress mit arbeiten, pendeln, Privaten; wie richtig bewältigen ?» im Zentrum. Bei fast ausschliesslich schönem Wetter konnten die zahlreichen Besucher durch Mitglieder des Gesundheitsforums beraten und informiert werden. Informationsmaterial zu gesunder Ernährung, kleinen Auszeiten, Entspannungsübungen, Bewegungseinheiten wurde abgegeben, ebenso konnte in eine Meditations-CD reingehört werden. Die Gespräche am Stand zeigten, dass viele Menschen im
Arbeitsprozess hier Informationsbedarf haben. Ergänzt wurde das Standangebot mit einem Wettbewerb und Äpfeln, die den Besuchern abgegeben wurden. Gewinner des Wettbewerbs: Christian Hasler, Augst; Jeannine Pauli, Rheinfelden; Richard Häner, Aesch. Die Gewinner werden noch persönlich benachrichtigt. Abgeschlossen wird die diesjährige Präventionskampagne des Gesundheitsforums durch den traditionellen Vortragsabend, bestritten durch Dr. Hanspeter Flury, Chefarzt der Klinik Schützen (Dienstag, 20. Oktober, um 19 Uhr, mit anschliessendem Apéro und Diskussion). Er wird die unterschiedlichen Aspekte des Themas aufgreifen und Anregungen bieten, wie jeder/jede selber aktiv werden und etwas für seine/ihre Gesundheit tun kann. Der Eintritt ist frei und nach dem Vortrag steht der Fachreferent für Fragen zur Verfügung. – Infos zum Bewegungsangebot des Gesundheitsforums unter www.gesundheitsforum-rhf.ch
bereitstehende Urne. Wer mit der Antwort richtig liegt, kann ein Kalbsfell für seine Trommel oder die des Sohnes oder die der Enkelin gewinnen. Die Verlosung
findet im Juli 2016 am Zentralschweizerischen Tambourenund Pfeiferfest statt. In Möhlin. Unser Bild: Hat dieses Mädchen das Glück auf ihrer Seite?
Hinweis Kantonsbibliothek Baselland Oktober-Veranstaltungen: «Geschichtenkoffer» - «Leselust» mit Tim Krohn - «Federführend» mit Ulrich Wickert Am Mittwoch, 21. Oktober, findet in der Kantonsbibliothek Liestal die Veranstaltung «Geschichtenkoffer - Kindergeschichten aus dem Koffer» statt. Beginn ist um 16 Uhr. Mitarbeiterinnen der Kantonsbibliothek erzählen Geschichten. Ab 4 Jahren; Dauer ca. 30 Minuten. Eintritt frei. Am Sonntag, 25. Oktober, kommt Tim Krohn mit der speziell für die Kantonsbibliothek Baselland geschriebenen Geschichte «Leselust» zurück nach Liestal. Nicht nur für die Besucherinnen und Besucher der letzten Lesung mit Tim
Gepäck. Beginn ist um 11 Uhr. Freiwilliger Austritt. Am Mittwoch, 28. Oktober, findet ein Abend mit Ulrich Wickert, «Federführend», statt. Ulrich Wickert zählt zu den bekanntesten Journalisten und Meinungsmachern Deutschlands. Lange Jahre war er kompetenter und beliebter Moderator der «Tagesthemen» der ARD. Er ist ein sehr erfolgreicher Autor von politischen Sachbüchern «Mein Paris», aber auch von Kriminalromanen «Das Schloss in der Normandie». Eintritt 15.-/10.- (Schüler/Studenten); begrenzte Platzzahl; Vorverkauf: Information im EG der Kantonsbibliothek; Café Bar vor und nach der Veranstaltung geöffnet. Die Veranstaltung beKrohn ein Muss und ein seltener literariginnt um 19.30 Uhr. scher Genuss. Natürlich hat er auch seinen neuen Roman «Nachts in Vals» im Bild: Tim Krohn (Foto: Judith Schlosser)
Mit fricktal.info im Fricktal zuhause E-Mail: redaktion@fricktal.info
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fricktal Beobachtet
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Aargau Tipps fürs richtige
Wählen am 18. Oktober Online-Wahlhilfen für die Nationalund Ständeratswahlen (pd) Die Staatskanzlei informiert bis zum Wahlsonntag, 18. Oktober, laufend via Social Media über das Wählen. Unter an derem sollen Wahltipps dazu beitragen, die Anzahl ungültiger Wahlzettel gering zu halten. Spätestens mit der Zustellung der Wahlunterlagen werden Wahlberech tigte alle vier Jahre mit den National und Ständeratswahlen konfrontiert. Pana
schieren, Kumulieren oder Unterlisten verbindungen – das Wahlvokabular ist umfangreich und nicht immer selbster klärend. Bis zum 18. Oktober werden mittels Wahltipps und videos Hilfestel lungen zu den eidgenössischen Parla mentswahlen auf Facebook und Twitter veröffentlicht. Bei den eidgenössischen Parlamentswahlen im Jahr 2011 war das Einlegen mehrerer Wahllisten im Kanton Aargau der häufigste Grund für ungültige Stimmabgaben. Mit den Wahltipps sensi bilisiert die Staatskanzlei Interessierte für den formal korrekten Wahlvorgang. Mittels proaktiver Information soll die
Anzahl ungültiger Stimmen möglichst ge ring gehalten werden.
Erfahrung im Grossen Rat zeugen von Erfahrung und Gespür für Kompromisse, die zu guten Lösungen führen. Ich empfehle Ihnen Daniel Vulliamy als Nationalrat, weil er sich für die Schweiz, für unseren Wohlstand und für faire Prob lemlösungen einsetzen wird. Daniel Vul liamy ist eine Stimme für das Fricktal, für den Aargau und für die Schweiz. Daniel Vulliamy ist eine Stimme für uns. Peter Tschopp, Gemeinderat Zeiningen
trauen zerstört. Firmen werden verkauft, Arbeitsplätze verlagert, Profite erhöht aber das Rentenalter soll erhöht werden. Dabei ist das Arbeitsplatzangebot für äl tere Menschen völlig ungenügend. So werden die vermeintlichen konserva tiven Bewahrer in Wirklichkeit die Ab schaffer unserer humanitären Gesell schaft. Sie haben die Wahl. Werner Erni, Möhlin
Online-Dienstleistungen zum Thema Wahlen Zusätzlich zu den Hinweisen und Hilfe stellungen auf den offiziellen SocialMe diaKanälen finden Interessierte auch auf www.ag.ch/wahlen wissenswerte Informationen zu den National und Stän deratswahlen 2015. Umfassende Wahl anleitungen und Wahlhilfen sind des Wei teren über die im Auftrag von Bund, Kan tonen und Gemeinden betriebene Platt form www.ch.ch/wahlen2015 abrufbar.
Leserbriefe «Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten» Das schöne Herbst(ferien)wetter macht Hoffnung auf einen «Goldenen Oktober». Aufgenommen in Möhlin am letzten Septembertag Foto: Bianca Kühweidner
Parteien Standaktion der CVP mit Kinderbetreuung in Rheinfelden Am letzten Samstag organisierte die CVP der Bezirke Laufenburg und Rheinfelden beim Familienzentrum in der Rindergas se in Rheinfelden einen offenen Kinder hütedienst. Die Kinder wurden durch OberstufenSchülerinnen betreut – für einige Eltern eine gute Gelegenheit, ein mal die Einkäufe in der Stadt ohne die Kinder zu erledigen. Ebenfalls anwesend waren die drei Fricktaler CVPNational ratskandidaten Patrick Burgherr, Martin Steinacher und Werner Müller. Diese stellten sich den Fragen der Eltern und den Passanten zur Verfügung. Zudem wurden Unterschriften für die CVPIniti
ative für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gesammelt. Dabei entstanden einige interessante Gespräche und Dis kussionen. Die flächendeckende Einfüh rung von familienergänzenden Kinderbe treuungsangeboten ist der CVP schon lange ein grosses Anliegen. Der Grosse Rat des Kantons Aargau hat es bis heute nicht fertiggebracht, ein solches Ange bot einzuführen. Mit der Initiative sollen die Gemeinden mit einem Rahmengesetz dazu verpflichten werden. Die Organisa tionsform ist den Gemeinden überlassen und kann sich an den örtlichen Gegeben heiten orientieren. Auf dem Bild die drei Nationalratskandi daten (von links): Martin Steinacher, Wer ner Müller und Patrick Burgherr (Vierter von links). Foto: zVg
Dieses Motto stand kürzlich auf einem Transparent bei einer Kundgebung in Ba sel. Wie zutreffend! Wenn man in den letzten Jahren und so gar Jahrzehnten die Politik verfolgt hat, dann weiss man ganz genau, welche po litischen Parteien immer gegen Waffen ausfuhr waren und welche immer dafür. Meist sind die Parteien, die am meisten gegen Flüchtlinge hetzen, die, welche sich am vehementesten für eine mög lichst ungebremste Waffenausfuhr stark machen. Und dann jammern sie, wenn die Flüchtlinge, deren Häuser und ganze Städte durch eben diese Waffen in Schutt und Asche liegen, nach Europa kommen. Darum meine Wahlempfehlung: Wählt Leute aus der Liste 2 (Sozialdemokrati sche Partei und Gewerkschaften) und/ oder Liste 5 (Grüne) und für den Stände rat Pascale Bruderer Wyss (SP) und Irène Kälin (Grüne), also Persönlichkeiten aus zwei Parteien, die immer konsequent ge gen die Waffenausfuhr – vor allem in kriegsführende Staaten – waren und sind. Andreas Burckhardt, Möhlin
Vulliamy: Ehrlich, zuverlässig, engagiert und fair Oft werden Kandidaten der SVP zu Un recht von den Gegnern als nicht wählbar bezeichnet. Nicht lösungsorientiert und Fremdenfeindlichkeit wird unterstellt. Es gibt in jeder Partei, von links bis rechts, Exponenten, wo man ab und zu den an gewandten Stil hinterfragen muss. Mit Daniel Vulliamy präsentiert die SVP einen Kandidaten, welcher über die Parteigren zen der SVP wählbar ist. Daniel Vulliamy ist engagiert, zuverlässig, erfahren und ein stiller Schaffer. Er hat Verständnis für die Anliegen, welche der Bevölkerung Sorge bereiten. Er kennt die kulturellen und auch die sportlichen Bedürfnisse, welche die Bevölkerung bewegen. Zu dem sind ihm die Anliegen der Wirtschaft nicht fremd. Daniel Vulliamy macht einen guten Job als Grossrat und als Präsident der SVP Bezirk Rheinfelden. Zehn Jahre
Für Freiheit und gegen Missbrauch Klar es ist Wahlkampf – in grossformati gen Inseraten wird versprochen und ga rantiert, was das Zeug hält. Männer in Ganovenkluft trällern Lieder mit einer leichtbekleideten Tanzgruppe, zeigen Bil der von herzigen Hündli in einer heilen Welt, die in der wachsenden Agglo aber leider verschwindet. Es wird Schweizer Qualität versprochen, die selber nicht erfüllt werden kann oder gar untergraben wird, indem zum Beispiel bei der Bildung gespart werden soll. Mit einfachen Rezepten sollen Probleme gelöst werden, die nicht mal den Reichen in den eigenen Reihen, geschweige denn den Bedürftigen helfen. Menschenrech te sollen abgeschafft, Menschen ausge grenzt und das Recht des Stärkeren zur Maxime erhoben werden. Wo bleibt da Menschlichkeit und Anstand? Für Freiheit und gegen Missbrauch sind alle. Da sind sich wohl alle einig, aber das reicht noch nicht. Wichtig ist die Gestal tung der Zukunft für alle Bevölkerungs schichten – und das heisst, Arbeit für alle, Rentensicherung, Bildung für den Nach wuchs. Bildung von Technologien und Arbeitsplätzen, Erhalt der Umwelt und Lösungen für eine sinnvolle Energiever sorgung und Infrastruktur. «Rahmenbedingungen» müssen nicht nur für die Wirtschaft stimmen, sondern für alle. Allzu oft wird vergessen, dass die Wirtschaft nicht nur aus Aktionären be steht sondern auch aus Angestellten, Kunden und Konsumenten. Firmen müs sen schliessen und Arbeitsplätze gehen verloren wegen verfehlter Strategien und Geldpolitik. Solange Gewinne den Unternehmen und Verluste dem Volk gehören, wird das Ver
Für alle statt für wenige Die Rheinfelder Nationalratskandidatin Claudia Rohrer setzt sich als Politikerin und Rechtsanwältin ein für jene Men schen, die Hilfe benötigen. Faire Löhne und gerechte Steuern, sichere und gute Renten sind den Kandidierenden auf der Liste 2a wichtig, auf welcher sie kandi diert. Gute Bildung und Chancengleichheit, da für setzen sich die Kandidierenden seit Jahren ein. Frau Rohrer erbringt als Vor standsmitglied der Wohnbaugenossen schaft Zähringer den Tatbeweis, dass sie es ernst meint mit dem Einsatz für be zahlbaren Wohnraum. Sie ist auch be kannt dafür, dass sie hartnäckig für ihre politischen Ideen einsteht und sich in der Diskussion für eine offene, tolerante Schweiz engagiert. Als Präsidentin der SP Rheinfelden und im Freiwilligenbe reich betätigt sie sich seit Jahren poli tisch aktiv und könnte auch in Bern die Politik zukunftsweisend mitbewegen. Ich wähle Claudia Rohrer aus Überzeu gung in den Nationalrat, gebe dazu den bewährten SPKräften meine Stimme, und in den Ständerat gehört weiterhin Pascale Bruderer Wyss. Brigitte Rüedin, Rheinfelden
Mitteilungen der Parteien, Leserbriefe jeden Tag aktuell im Internet auf www.fricktal.info
Parteien «Buurestube» am Rheinfelder Herbstmarkt Es wurde ein reichhaltiges «Menü» geboten in der Buurestube der SVP (svp) Die Buurestube der SVPOrtssekti on Rheinfelden ist am traditionellen Herbstwarenmarkt im Rumpel eine feste Grösse. Wie bereits letztes Jahr erhielten die Rheinfelder von Möhlin und weiteren Ortssektionen markante Verstärkung, da es mit eigenen Mitgliedern aufgrund des fortgeschrittenen Alters und Ferienab wesenheiten fast nicht mehr möglich ist, diesen Anlass alleine zu stemmen. Des halb gilt der grosse Dank für die tolle Un terstützung wiederum der SVPSektion Möhlin und weiteren Personen. Am Samstag und Sonntag, 3. und 4. Ok tober, herrschte reger Betrieb in der hei melig eingerichteten Buurestube, über die Essenszeiten waren alle Plätze unter dem Dach der Garage im Rumpel belegt. Es herrschte beste, aufgeräumte Stim mung, Küche und Service arbeiteten Hand in Hand. Und am Sonntagnachmit tag, 15 Uhr, standen aufgereiht an
schmuck verpackten Stehtischen unter einem Zeltdach Nationalratskandidatin nen und Nationalratskandidaten der Lis te 1 und auch der Jungen SVP, die sich bereit erklärt hatten, zur ebenfalls schon traditionellen PolitArena nach Rheinfel den zu kommen. Die Moderation über
nahm Désirée Stutz, Präsidentin der SVPSektion Möhlin. Nach einer Vorstel lungsrunde wartete die Moderation mit Fragen aus den verschiedensten aktuel len Themenbereichen auf, die von den Kandidaten kurz, prägnant und durchaus kompetent beantwortet wurden. So ging die TalkRunde in 60 Minuten flott über die Bühne. Anschliessend wurden aus dem zahlreich anwesenden Publikum noch Fragen zu konkreten Themen ge stellt. Der grosse Schlussapplaus zeigte, dass das Publikum mit dem Gebotenen sehr zufrieden war. Es nahmen daran teil: Nationalrat Ueli Giezendanner, National rat Luzi Stamm, Nationalrat Maximilian Reimann, Grossrat und Parteipräsident Thomas Burgherr, Grossrat Martin Keller, Grossrat Daniel Vulliamy, Michelle Rütti Kummli, Dominik Riner, von der Jungen SVP Oliver Strebel und Markus Liebi. Die SVP der Stadt Rheinfelden zeigt sich mit dem Verlauf der Buurestube in die sem Jahr sehr zufrieden und dankt allen, die sie über diese beiden Tage besucht haben.
SVP-Bezirkspartei unterstützt Daniel Vulliamy Daniel Vulliamy, Rheinfelden, in den Nationalrat
(fg) Der Vorstand der Bezirkspartei Rheinfelden der Schweiz. Volkspartei SVP unterstützt die Nomination von Da niel Vulliamy als Nationalrat. Der im Fricktal bestens bekannte Grossrat und Präsident der Bezirks und Ortspartei Rheinfelden hat sich zu diesem Schritt entschieden, da die SVP im Bezirk Rhein felden in den letzten Jahren erfolgreich politisiert hat und in einigen Ortspartei en, so auch speziell in Rheinfelden, be achtliche Erfolge erzielen konnte. Daniel Vulliamy vertritt keine extremen Stand punkte, ist in seinen Handlungen beson nen, ruhig und überlegt. Und trotzdem sind ihm die Leitplanken der Politik der SVP sehr wichtig und verpflichtend. Er ist im Fricktal zuhause und möchte dieser wunderschönen, aber auch pulsierenden Region und damit auch unserem Kanton Unser Bild: In der Küche und am Buffet mit einer zusätzlichen Stimme in Bern, herrschte reger Betrieb (Foto: zVg). neben Maximilian Reimann, zu mehr Ge
wicht verhelfen. Der Vorstand der SVP des Bezirks Rheinfelden schätzt sich glücklich, mit Daniel Vulliamy über eine fundierte, gut ausgewiesene Persönlich keit für diesen Wahlkampf zu verfügen. Der Kantonalvorstand der SVP Aargau hat an seiner Sitzung vom 18. Dezember 2014 die Nominationen verabschiedet. Der eigentliche Nominationsparteitag fand am 21. Januar 2015 in Wettingen statt. Bild: Daniel Vulliamy (Foto: zVg)
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Spürhunde im Zoo Basel Mit Haut und Haaren für den Artenschutz (pd) Der Zoo Basel liefert der Diensthundegruppe des Grenzwachtkorps regelmässig Geruchsträger von seinen Tieren (z.B. Haare oder Federn), damit die sogenannten CITES-Spürhunde für ihre Einsätze an der Grenze trainiert werden können. CITES-Spürhunde erschnüffeln Tiere und Pflanzen oder Bestandteile davon, welche in die Schweiz eingeführt werden und durch CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) geschützt sind. Im Zoo Basel haben eine Gruppe CITESSpürhunde und ihre Trainer gezeigt, wie Ausbildung und Ernstfall vonstatten gehen. Viele Tiere und Pflanzen aus aller Welt oder Produkte, die aus ihnen hergestellt werden, werden in grossen Mengen international gehandelt. Manche Arten werden dadurch in ihren Beständen bedroht – man denke etwa an Orchideen, Elfenbein oder Reptilienleder. Oft erfolgen die Entnahmen aus der Natur nicht kontrolliert und nicht nachhaltig. CITES ist ein Abkommen zwischen mittlerweile 180 Staaten und regelt den internationalen Handel von Arten, die durch diesen Handel gefährdet sind oder gefährdet werden könnten. Diese Arten sollen nur in dem Mass gehandelt werden, wie dies ihre natürlichen Bestände erlauben. Ein nachhaltiger, geregelter Handel ist meist eine effizientere Schutzmassnahme als ein absolutes Handelsverbot. Als «Handel» im Sinne von CITES gilt jeder Grenzübertritt. CITES wurde bereits 1973 ins Leben gerufen, es ist allgemeiner bekannt unter dem Namen «Washingtoner Artenschutzabkommen». Die Schweiz ist als einer der Erstunterzeichnenden dieses Vertrags ein sogenannter «Depositarstaat» von CITES. Der Sitz des Sekretariats befindet sich in Genf. Mehr als 5000 Tier- und 29 000 Pflanzenarten sind mittlerweile auf den CITES-Anhängen gelistet. Deren Bestimmungen gelten nicht nur für die lebenden Tiere und Pflanzen, sondern auch für sämtliche Teile und Erzeugnisse daraus. Die in CITES gelisteten Arten werden je nach Gefährdungsgrad in drei Schutzstufen, die sogenannten Anhänge I-III, eingeteilt. Einsatz an Flughäfen CITES schützt Tier- und Pflanzenarten nur dort, wo der internationale Handel eine der Hauptgefahren darstellt. Kontrollen, Beschränkungen oder Verbote des Handels können in diesen Fällen Arten vom internationalen Handelsdruck befreien. Tier- und Pflanzenarten hingegen, welche nicht durch den internationalen Handel, sondern durch andere Faktoren – wie zum Beispiel fehlende nationale Natur- und Artenschutzgesetze, Rodungen usw. – gefährdet sind, können auch durch das «Artenschutzübereinkommen» nicht geschützt werden. In der Schweiz sind die häufigsten durch CITES regulierten Produkte Armbänder für Luxusuhren. Ausserdem bleiben bei Kontrollen am Zoll und auf Flughäfen vie-
Leserbrief Rheinfelder Altstadt – weiterhin Saufzone?
Gedanken zum Unfall in Rheinfelden an der Alten Salinestrasse vom frühen Samstagmorgen, 26. September. – Nicht nur Polizei und möglicherweise Gerichte stellten nach dem tragischen Unfall vom letzten Septemberwochenende viele Fragen, sondern auch die Normalbürger. Auch eine Woche nach dem aufsehenerregenden Unfall ist noch nicht endgültig klar, warum das Auto mit den sieben Opfern von der Strasse abkam oder warum es Feuer fing. Zu den veröffentlichten Resultaten von Untersuchungen möchte ich mich nicht äussern. Man kann sich auch Fragen zu Vorgängen stellen, die weiter als ein paar Sekunden oder Minuten vor dem tragischen Ereignis zurückliegen. Sie würden sich dann auch an das Umfeld der Opfer an diesem verhängnisvollen Abend richten. Hatte man da angesichts der besonderen Umstände wirklich alles getan, um SchlimBei der Demonstration im Zoo Basel mussten die Hunde wie im Ernstfall diverse mes zu verhindern? Koffer abschnüffeln Foto: Zoo Basel Zumindest in der Altstadt ist bekannt, dass eine Handvoll Restaurants mehr oder weniger regelmässig für Probleme le Reisende «hängen», weil sie bewusst rung, Personensuche und die Suche oder unbewusst CITES-pflichtige Güter nach Gegenständen. Erst wenn sie dies als zirka Zweijährige beherrschen, durcheinführen wollen. laufen sie die vierwöchige CITES-AusbilGeruchsträger machen dung. Dabei wird jeder Hund auf 58 GeHunde aufmerksam rüche geschult, darunter sind etwa ElfenUm den internationalen Handel von CI- bein, Biber-Fell, Leoparden-Fell, AlligatoTES-geschützten Tieren, Pflanzen und renleder, Nashorn, Spitzkopfnatter oder Gütern verhindern zu helfen, hat der Zoo Krustenechse. Basel in den vergangenen zwei Jahren die Im Ernstfall werden die Hunde an FlughäDiensthundegruppe des Grenzwacht- fen und an Autobahn-Grenzübergängen korps wiederholt mit diversen Geruchs- eingesetzt. Zwei Hunde sind am Flughaträgern versorgt. Darunter waren zum fen Zürich stationiert, zwei am Flughafen Beispiel: Federn und Gewölle von Uhu, Genf und ein Hund beim Bundesamt für Brillenkauz und Schneeeule, die Haut von Lebensmittelsicherheit und VeterinärRadnetzspinne, Vogelspinne und Amphi- wesen (BLV) in Bern. Bei einem Einsatz bien und Tücher, die mit diversen Klein- durchsuchen sie ankommendes Gepäck affen in intensivem Kontakt waren. Um oder Personen und schlagen Alarm, für die Hunde möglichst reine Tierge- wenn sie etwas Verdächtiges riechen. rüche bereitzustellen, werden die Ge- Sofern der Einreisende CITES-Papiere ruchsträger bei den Tieren mit Hand- vorlegen kann, welche die Ware als legal schuhen entnommen und in verschlosse- deklarieren, besteht kein Problem. Fehlen diese Papiere jedoch, wird die Ware nen Gläsern gelagert. beschlagnahmt und an die CITES-Abtei- Künstlerinnen und Künstler aus der Suche nach dem Spielzeug lung des Bundesamts für Lebensmittelsi- Region zeigen ihre kreativen Werke Die CITES-Hunde bekommen diese Gerü- cherheit und Veterinärwesen (BLV) in (hbs) Das Dutzend ist voll. Bereits zum che dann im Training vorgesetzt, wobei Bern weitergeleitet. Dieses trifft die nö- zwölften Mal organisiert die color group dies immer in Kombination mit ihrem tigen Abklärungen oder leitet ein Straf- Möhlin eine Bilderausstellung mit HobbyKünstlern, die ihre Bilder mit unterSpielzeug geschieht (ihr Spielzeug ist ein verfahren ein. eingerolltes Tuch). Der Hund verbindet so Bei der Demonstration im Zoo Basel schiedlichen Sujets, Techniken und Grösden Geruch mit seinem Spielzeug und mussten die Hunde wie im Ernstfall diver- sen einem interessierten Publikum prämacht sich eifrig auf die Suche danach. se Koffer abschnüffeln. Es dauerte nicht sentieren möchten. Hat er den Geruch entdeckt, auf den er lange, bis sie bei den verdächtigen Kof- Die color group ist eine Vereinigung zur angesetzt wurde, lernt er, sich zum Zei- fern Alarm schlugen. Förderung und Verbesserung der perchen hinzusetzen oder hinzulegen. Die sönlichen Malkunst. Über 130 Künstler Hundeführer zaubern in diesem Moment Erfolgreiche Schnüffel-Bilanz benutzten in den vergangenen Jahren die unbemerkt das eingerollte Tuch hervor Die CITES-Hunde sind seit 2012 im Ein- Gelegenheit, ihre Bilder an der traditiound tun so, als ob das Spielzeug exakt satz und das Team wurde 2013 von zwei nellen Ausstellung zu zeigen. Dieses Jahr beim Geruch gelegen hätte. Der Hund auf fünf Hunde verstärkt. Die Bilanz ihrer bieten folgende Künstler einen Querfreut sich, dass er sein Spielzeug wieder- Arbeit ist positiv. So haben sie zum Bei- schnitt durch ihr kreatives Schaffen und gefunden hat und bleibt stets motiviert, spiel schon ein Wolfsfell erschnüffelt, il- zeigen Bilder in Aquarell, Acryl und nach neuen Gerüchen zu suchen. Für die legale und äusserst kostbare Schäle aus Mischtechniken: Evelyne Berger, Guido Arbeit als CITES-Hund braucht es Hunde Wolle der gefährdeten Tibet-Antilope ge- Bersacola, Fabienne Domb und Ueli Frei mit einem ausgeprägten Spieltrieb. Bei funden und unzählige Accessoires aus aus Möhlin, Inka Seuser aus Küssaberg, der Grenzwache sind vier deutsche Krokodilleder entdeckt. Dem Zoo Basel Emil Berli aus Mumpf, Ruth Bucher und Schäferhunde im Einsatz und beim Bun- ist es ein zentrales Anliegen, dass der il- Kathrin Flumian aus Muttenz, Matthias desamt für Lebensmittelsicherheit und legale Handel mit geschützten Tier- und Veterinärwesen (BLV) in Bern ein belgi- Pflanzenarten verhindert werden kann. Er steht dem Grenzwachtkorps auch in scher Schäferhund. CITES-Hunde durchlaufen zuerst eine Zukunft zur Verfügung, wenn es darum zweijährige Ausbildung zum Schutzhund geht, für die auszubildenden Hunde neue und lernen Verteidigung, Fluchtverhinde- Tiergerüche abzugeben.
sorgen. Dort findet immer wieder das statt, was gemeinhin als «Saufgelage» wahrgenommen wird. Die Auswirkungen bekommen die Bewohner zu spüren, die um diese Lokale wohnen, nämlich nächtliche Saubannerzüge mit viel Lärm und manchmal auch Sachbeschädigungen, vor allem an Wochenenden. Für diese Sorte Wirte ist klar: Dafür sind sie nicht verantwortlich. Vor ihrer Türe sind die Stadt und die Polizei zuständig. Die Polizei kann aus Gründen des knappen Personals nur punktuell einschreiten. Warum gibt es überhaupt so viele Beizen und Bars in der Altstadt? Sie erhöhen die Rendite einer Liegenschaft. Das ist liberale Wirtschaft und wird allgemein akzeptiert. Einschränkungen irgendwelcher Art, wie z. B. Begrenzung der Öffnungszeit, wären unpopulär und stehen darum nicht zur Debatte. Was mich und andere Anwohner am meisten ärgert: Die Karawane ist schon wieder unterwegs – zur nächsten Bierschwemme, nichts wird sich ändern. Wo fängt da die Moral an und wo hört die Verantwortung auf? Paul Bachmann, Rheinfelden
Hinweise
«100 Argumente für den Biolandbau» Das FiBL in Frick liefert Hintergründe (fibl) Der Biolandbau bietet vielfältige Vorteile. Diese hat das Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL) in Frick in der Publikation «100 Argumente für den Biolandbau» zusammengetragen und mit Forschungsergebnissen, Bioverordnungen und -richtlinien belegt. Ein Flyer mit ausgewählten Argumenten ermöglicht einen raschen Einstieg ins Thema. 2007 erstmals erschienen, wurden die «Argumente» nun komplett überarbeitet. Der Konsum von Biolebensmitteln ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Biolandbau ist in aller Munde – und wird teils kontrovers diskutiert. Was spricht eigentlich für diese Landbaumethode, die auch von der Politik gefördert wird? Antworten auf diese Frage liefert die FiBL-Publikation «100 Argumente für den
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Biolandbau». Unter Mitarbeit von Expertinnen und Experten aus allen Fachgebieten des Instituts ist damit ein umfassendes Argumentarium erschienen, das in 16 Kapiteln die Vorteile der biologischen Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung beleuchtet. Das Feld reicht dabei von Aspekten der Tierhaltung und des Pflanzenbaus über Lebensmittelsicherheit, Biodiversität und Klimaschutz bis hin zu Fragen der Welternährung. Alle Argumente der 27-seitigen Publikation sind mit Quellen belegt, vor allem durch Forschungsergebnisse, aber auch Schweizer Bioverordnungen und -richtlinien. Aktive Internetlinks erlauben in der kostenlosen Onlineversion einen direkten Zugriff auf eine Vielzahl der Quellen und ermöglichen so eine vertiefende
Auseinandersetzung mit der jeweiligen Thematik. Als Kurzversion hat das FiBL einen Flyer mit ausgewählten Argumenten erstellt, der sich beispielsweise gut dafür eignet, Konsumentinnen und Konsumenten an die Thematik heranzuführen. Erstmals 2007 erschienen, wurde die Komplettüberarbeitung der «Argumente» durch die Stiftung Sur-La-Croix finanziell gefördert und die Herausgabe des Flyers zusätzlich durch verschiedene Unternehmen und Organisationen der Biobranche unterstützt. Beide Publikationen stehen in Deutsch sowie Französisch im FiBL-Shop zum kostenlosen Download zur Verfügung oder können dort als Printversion bestellt werden. www.fibl.org/de/shop
Bilderausstellung der color group Möhlin
Pfanner aus Rheinfelden und Anna Zraggen aus Liestal. Jedes Jahr ist zudem ein Kunstschaffender mit von der Partie, der die Ausstellung mit einer anderen Kunstrichtung wie Plastiken, Event-Floristik und vielem mehr bereichern darf. Dieses Jahr ist dies Franz Böller aus Wölflinswil, der diverse Objekte aus Holz zeigt. Damit Gespräche mit den Künstlern in gemütlicher Atmosphäre stattfinden können, gibt es auch dieses Jahr das beliebte Künstlerbeizli, wo diverse Getränke, selbstgemachte Kürbissuppe, Torten usw. angeboten werden. Inzwischen ist die Bilderausstellung weit über die Fricktaler Grenze bekannt. Die Ausstellung findet in der Aula des Schulhauses Storebode, Sportplatzweg 8, in Möhlin statt und ist wie folgt geöffnet: Vernissage Freitag, 9. Oktober, von 19 bis 21.30 Uhr, am Samstag, 10. Oktober, von 14 bis 19 Uhr und am Sonntag, 11. Oktober von 11 bis 17 Uhr. Die Ausstellenden freuen sich auf den persönlichen Kontakt mit einem interessierten Publikum. Herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Foto: zVg
Reinhold Friedrich eröffnet den 69. SKA-Zyklus
Wunschkonzert «Best of Piano Trio»; 21. Februar: «Karneval der Tiere» mit Ki.KaModerator Juri Tetzlaff und Profive; 14. März: Sharon Kam, Klarinette & Württembergisches Kammerorchester Heilbronn.
Konzert am 18. Oktober im Kursaal in Bad Säckingen (eing.) Reinhold Friedrich, einer der prominentesten Trompeter unserer Zeit, eröffnet zusammen mit Mannheim Brass am Sonntag, 18. Oktober, um 19.30 Uhr im Bad Säckinger Kursaal den 69. Zyklus der SKA. Die seit 1945 bestehenden Säckinger Kammermusik-Abende feiern in dieser Saison ihr 70-jähriges Bestehen. Mit Werken von Respighi, Albinoni, Piazzolla, Másson, Puccini, Bernstein und Böhme, teils in Arrangements des Posaunisten Matthias Gromer, erwartet das Publikum ein Feuerwerk unterschiedlichster Klangfarben und Stile der Bläsermusik. Neben dem bereits erwähnten Matthias Gromer, Posaune, gehören zu Mannheim Brass die Trompeter Wolfram Lauel und Klaus Bräker, der Hornist Reimer Kühn und Stefan Heimann, Tuba. Das Konzert wird in Zusammenarbeit mit «30 Jahre Trompetenmuseum» veranstaltet und ist zugleich die Abschlussveranstaltung dieses Jubiläums. Die weiteren SKA-Abokonzerte folgen am 26. November: Andrew Tyson, Klavierrezital; 20. Dezember: Atos Trio,
Den Nahen Osten im Bild festgehalten Rheinfelden Bd.: Bildvortrag über den Nahen Osten im Haus Salmegg (eing.) Der Jüdisch-Deutsche Freundeskreis Lörrach und das städtische Kulturamt veranstalten den Bildvortrag «Naher Osten – ergreifende Landschaften voller Schönheit und politischer Zerrissenheit». Die Fotografin und Reisejournalistin Christel Rütschlin lädt im 20. Jubiläumsjahr der Israelitischen Kultusgemeinde Lörrach zu einer fotografischen Rundreise durch die verschiedenen Lebenswelten im Nahen Osten ein. Sie skizziert darin Reiseeindrücke aus jüngsten Assuan-, Sinai- und Israelreisen. Unter dem genannten Titel erleben die Besucher eine Rundreise in die unterschiedlichen Lebenswelten im Nahen Osten. Die Veranstaltung findet am Freitag, 9. Oktober, um 20 Uhr im Haus Salmegg, Rheinbrückstrasse 8, statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
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«Leben nach der Abtreibung»
Kurzmeldung
Maria Grundberger referierte am EDU-Vortrag in Frick
Stimmungsvolles Dorfbrunnenkonzert der MG Ittenthal (eing.) Am Samstag, 19. September, führte die MG Ittenthal das traditionelle Dorfbrunnenkonzert durch. Im Festzelt auf der Dorfstrasse durften ab 18 Uhr die ersten Gäste willkommen geheissen werden. Die Festwirtschaft liess keine Wünsche offen und das Festzelt war schnell bis auf den letzten Platz besetzt. Das erstmalige Angebot, die Wurst am Stecken selber am vorbereiteten Lagerfeuer zu bräteln, wurde rege genutzt. Zur Unterhaltung spielten unter der bewähr-
ten Leitung von Karl J. Herzog die Ittenthaler Musikanten ein abwechslungsreiches Programm, welches Märsche, Polkas, Walzer und bekannte Stücke wie «Benni Rehmann Erfolge», die «Schiffsfägerpolka» und «Erinnerung an Ernst Mosch» beinhalteten. Anschliessend ging es beschwingt weiter mit dem Duo «Ruedi und Clarissa» aus Kaisten. Die Beiden unterhielten die Gäste mit rassigen Ohrwürmern und Stimmungsliedern. Im geheizten Festzelt war eine gemütliche Stimmung bis zum Schluss. Die MG Ittenthal bedankt sich bei allen Festbesuchern, der Gemeinde Kaisten und den Anwohner des Festes für die Unterstützung. Foto: zVg
Hinweis Küttiger Rüebli – Ein lokaler Genuss (eing.) Küttigen ist seit über 130 Jahren bekannt für sein Gemüse. Die Küttiger Frauen zogen schon im 19. Jahrhundert regelmässig mit ihrem Gemüse an den Aarauer Wochenmarkt. Ausschlaggebend in der Geschichte der Küttiger Rüebli ist das Jahr 1978. Damals wurde den Küttiger Bäuerinnen bewusst, dass sie ein spezielles Rüebli besitzen, das aber in der Region kaum noch angebaut wird. Mit viel Fachwissen und etwas Glück gelang es ihnen, die Sorte zu erhalten und den Wiederanbau des Küttiger Rüeblis zu fördern. Die Landfrauen erzählen die Geschichte dieser alten Rüeb-
lisorte und informieren über den heutigen Anbau. Die Exkursion führt auf den Rüebliacker und an den Mittagstisch der Küttiger Landfrauen mit Rüeblisuppe, Brot und Rüeblitorte. Leitung: Verena Wernli, Jurapark-Landschaftsführerin, und die Landfrauen Küttigen; Samstag, 17. Oktober, 10.30 bis 14 Uhr; Treffpunkt: Bushaltestelle Küttigen, Kreuz; ÖV-Verbindung: Bus 1 ab Bahnhof Aarau, Postautolinie 135/136 ab Aarau oder Frick; Ausrüstung: Wetterfeste Kleidung; Preis: Erwachsene 25 Franken, Kinder ab 10 Jahren 12 Franken, inkl. RüebliZmittag. Anmeldung bis 10. Oktober an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, EMail anmeldung@jurapark-aargau.ch.
(eing.) Am 25. September fand in der Chrischona-Gemeinde Frick ein Vortrag mit dem Titel «Leben nach der Abtreibung» statt. Er wurde durch die EDU (Eidgenössisch-Demokratische Union) Bezirk Laufenburg und der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind (SHMK) durchgeführt. Der Präsidentin der EDU Bezirk Laufenburg, Cornelia Strebel, war es wichtig, von Anfang an zu betonen, dass kein Urteilen oder Verurteilen Platz hat: «Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.» Als Referentin konnte Maria Grundberger, Hebamme und Beraterin bei der Notrufzentrale der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind (SHMK), gewonnen werden. Sie sprach aus ihren Erfahrungen, die sie mit Frauen, welche abgetrieben haben, gemacht hat. Das Leiden, die Schuld und die Trauer, die diese Frauen teilweise über Jahre, oder zum Teil erst nach Jahrzehnten wahrnehmen, sind di- Die Referentin Maria Grundberger Foto: zVg rekte Auswirkungen der Abtreibung. Sie
werden zum Beispiel von der Vergangenheit eingeholt und sehen in anderen Kindern oder auch in Erwachsenen ihr Kind oder später ihre erwachsene Tochter oder ihren erwachsenen Sohn vor sich. Im auszugweise gezeigten Dokumentarfilm «Leben danach» konnten die Anwesenden durch Berichte von Frauen, welche das Tabu des Schweigens gebrochen haben, Einblick in ihr Erleben nehmen. Dass sie in ihrer Not vor der bevorstehenden Abtreibung von niemandem mit Zuspruch zum Austragen ihres Kindes ermutigt wurden und dass sie sich dabei von allen verlassen und alleine gefühlt hatten, war ein Hauptproblem. Seit der Legalisierung der Fristenlösung im Jahre 2002 fehlen in der Schweiz rund 50 000 Kinder und ebenso viele Frauen sind seither zum Teil massiv traumatisiert! «Wir wollen das Schweigen brechen, auch wenn es nicht bequem ist! Wir sind für das Leben – und gegen Abtreibung!»
Kurzmeldung Jubiläumsanlass «80 Jahre VVK»
(20 bis 30 Prozent), als Speisesalz (10 Prozent), in der Landwirtschaft (5 Prozent) oder der Pharmaindustrie (4 Prozent). Das grosse automatische HochreVerschönerungsverein Kaisten gallager beeindruckte alle. Hier werden bei den Salinen in Schweizerhalle die fertig konfektionierten Gebinde zwi(oz) Zum 80-jährigen Bestehen des VVK schengelagert und warten auf den Verwurden alle treuen Helfer zu einem Nachmittagsausflug zu den Salinen in Schweizerhalle eingeladen. Die Führung stand unter dem Titel «Von der Sole zum Salzkristall». Als erstes konnten die Besucher in einem Film alles Wichtige über die Salzgewinnung erfahren, welche schon im Jahre 1837 ihren Anfang nahm. Frau Remagen, die Besucherführerin, verstand es, ihren Gästen die Einzelheiten von der Salzförderung bis zum Versand näher zu bringen. Aus zirka 150 m Tiefe werden pro Jahr 600 000 Tonnen Salz mit Wasser aus dem Gestein gelöst und hochgepumpt. Den Kaistern wurde sehr anschaulich aufgezeigt, welche Bedeutung das Salz im täglichen Leben hat. Es findet Verwendung zum Auftauen (30 bis 50 Prozent), in Gewerbe und Industrie
sand. Ein Besuch in der grossen Salzhalle durfte natürlich nicht fehlen (siehe Bild). Bei einem kühlen Getränk im nahen Restaurant wurden die Eindrücke weiter vertieft. Mit einem feinen Nachtessen, wurde der Jubiläumsanlass abgeschlossen.
fricktal.info 41 7. Oktober 2015
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fricktal
Kochen mit Annemarie Wildeisen Hexensalat mit gebackenem Mozzarella
2. Alle Kräuterblättchen von den Zweigen zupfen. Die Schnittlauchhalme in 2 cm lange Stücke schneiden. Kresse, Portulak oder Brunnenkresse sowie Rucola waschen und trockenschleudern. Alle diese Zutaten in eine Schüssel geben.
Für 6 Personen
3. Die Peppadew mit Küchenpapier trockentupfen, dann halbieren oder vierteln.
Hexen sind berühmte Kräutersammlerinnen. Aus Kräutern und anderem zartem Grün besteht auch dieser Salat. Und es wären nicht Hexen, wenn das Ganze nicht auch ein wenig Schärfe offenbaren würde: in Form von Peppadews, kleinen, rundlichen, pikantsüsslichen, eingelegten Pfefferschoten (in gut assortierten Lebensmittelgeschäften erhältlich).
4. Aus Essig, Bouillon, Senf, Salz und 4 Esslöffeln Olivenöl eine Sauce rühren. 5. Unmittelbar vor dem Servieren in einer beschichteten Bratpfanne etwas Olivenöl erhitzen. Die Mozzarellascheiben darin bei mittlerer Hitze auf jeder Seite nur gerade je ½ Minute braten.
2 Mozzarella, je 125-150 g schwer schwarzer Pfeffer aus der Mühle 12 grosse, längliche Scheiben Rohschinken 2 Bund glattblättrige Petersilie 1 Bund Kerbel 1 Bund Dill 1 Bund Schnittlauch 50 g Kresse 50 g Portulak oder Brunnenkresse 50 g Rucola 170 g Peppadew, abgetropft gewogen 3 Esslöffel weisser Balsamicoessig oder Weissweinessig 1 Esslöffel Gemüsebouillon 1. Die beiden Mozzarellakugeln in je 6 scheibe der Länge nach halbieren und 1 Teelöffel Senf Scheiben schneiden. Die eine Seite mit kreuzweise um die Mozzarellascheiben Salz Olivenöl für die Sauce und zum Braten Pfeffer würzen. Jeweils 1 Rohschinken- wickeln. Bis zum Braten kühl stellen.
6. Inzwischen die vorbereiteten Salatzutaten mit den Peppadews sowie der Sauce mischen und in tiefen Tellern anrichten. Je 2 Mozzarellapäckchen daraufgeben und sofort servieren.
Was man vorbereiten kann Der Salat kann bis aufs Backen der Mozzarellascheiben und Mischen des Salates ½ Tag im Voraus zubereitet werden.
Wenn es weniger/mehr Gäste sind Die Zutaten entsprechend der Gästezahl reduzieren beziehungsweise vervielfachen.
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Hinweise Monate alten Tochter und fünf frisch erstandenen Pferden erlebten sie unzählige Abenteuer, bis sie die traumhaft gelegene kleine Blockhütte am Thukada-See fanden. In den vergangenen Jahren hat die junge Familie zu jeder Jahreszeit in den Cassiar-Bergen in Westkanada gelebt und auch viele Monate im Blockhaus verbracht. Zu traumhaften Bildern und spannenden Filmausschnitten erzählen die Aussteiger ihre authentische Geschichte aus der einsamen Wildnis Kanadas. Der Dia-Nachmittag für die ganze Familie wird von der Kulturkommission Stein organisiert. – Eintritt: Fr. 20.- für Erwachsene und Fr. 10.- für Kinder. Bild: Traumhafte Aufnahmen von der Wildnis Kanadas. Foto: Familie Blum
Auf und davon nach Kanada
aus Davos die Schweiz auf unbestimmte Zeit verlassen und ist nach Kanada gezogen, um Pferdetrekkingtouren, Wasserflugzeug- und Erlebnisreisen zu leiten. Dia-Nachmittag in Stein über ein Ihre Geschichte dazu konnte in der SenAbenteuer in Kanada dung «Auf und davon» 2013 von SRF DOK (eing.) Ihre Geschichte von der Auswanmitverfolgt werden. Nebst den Touren in derung nach Kanada wurde durch die Kanada haben sie ihren jetzigen LebensDOK-Sendung «Auf und davon» im standpunkt in den Davoser Bergen. Schweizer Fernsehen bekannt. Am Sonntag, 25. Oktober, berichtet die Familie Traumhafte Bilder aus der Wildnis Blum im Rahmen eines Dia-Vortrages in Wort und Bildern im Saalbau in Stein um Auf einer Farm erlernten sie den überle15 Uhr über ihr Abenteuer. benswichtigen Umgang mit Reit- und Im Sommer 2011 hat die Familie Blum Packpferden. Zusammen mit ihrer 18
Suppentag für Kenya Vor dem Rheinfelder Rathaus (eing.) Was für menschliche Tragödien sich zurzeit mit der aktuellen Flüchtlingswelle tausender Menschen nach Europa ereignen, können wir nur erahnen. Wir alle dürfen dankbar sein, hier in der Schweiz leben zu dürfen, ohne jegliche Fluchtgedanken. Nicht zuletzt deshalb ist die Familie Ursula und Marcel Hauri nach wie vor bestrebt, ihr Hilfsprojekte in Kenya voran zu treiben. Auch die Menschen in Ostafrika haben ein Recht auf
tionen über den Bau des Schulhauses und die weiteren Projekte gibt es ebenfalls vor Ort. Zudem wird von der Familie Hauri am Freitag, 30. Oktober, um 18 Uhr ein Fotound Filmabend ihres Schulbesuchs im Februar dieses Jahres angeboten. Er wird im B15 bei Araz Abram stattfinden. Im Anschluss gibt es ein afrikanisches Nachtessen. Anmeldungen bitte über die Homepage www.udugu.ch
Leben und Bildung, ihr derzeitiges Schulprojekt an der Grenze zu Uganda konnten sie vor wenigen Tagen zu Ende bringen. Dank der Hilfe aus der Bevölkerung! Am kommenden Samstag, 10. Oktober, von 10 bis 14.30 Uhr findet wieder der traditionelle Suppentag vor dem Rathaus statt. Das gesammelte Spendengeld wird 1:1 in Kenya gezielt eingesetzt. «Allen, die uns schon Geld gespendet haben, möchten wir mit diesem Suppentag auch Danke sagen für das grosse Vertrauen, welches wir immer wieder erfahren dürfen», betont die Familie Hauri. Wie immer werden zwei feine Suppen für die Gäste vorbereitet, welche am Stand vor dem Rathaus genossen oder in einem mitgebrachten Behälter auch nach Hause genommen werden können. Informa-
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Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Auflösung Nr. 40
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fricktal.info n 41 n 7. Oktober 2015
aus den gemeinden Allgemeines
«Schon mit fünf ein grosser Star» Mit einer Sternwanderung feierten Wander- und Turmfreunde den Geburtstag des Cheisacherturms
Frauenturnverein
Am 12. Okt. findet unser jährlicher Suuserbummel mit Rangverlesen der Vereinsmeisterschaft statt. Treffpunkt: 18.30 Uhr bei der ref. Kirche. Wir spazieren nach Wallbach und geniessen den Suuser im Fabrikli. Taschenlampe mitnehmen. Wir freuen uns auf euch!
Adventsfenster 2015
Der Natur- und Verschönerungsverein Stein ist wieder an der Planung der diesjährigen Adventsfenster. Ab sofort kann man sich für das Mitwirken bei den Adventsfenstern anmelden. Ihre Anmeldung nimmt wie gewohnt Dominik Anliker, ab 19 Uhr, Tel. 062 873 37 19, eichenstamm@bluewin.ch gerne entgegen.
Am Sonntag jährte sich der Flug zur Aufrichte des Cheisacherturms auf den Tag genau zum 5. Mal. Der Trägerverein Cheisacherturm lud deshalb zu einer Sternwanderung ein. Über 100 Wander- und Turmfreunde machten dem Turm ihre Aufwartung und wurden erst noch mit einer wunderbaren Fernsicht belohnt.
Pro Senectute
Top motiviert starten wir am Mittwoch, 7. Okt. mit unseren Turnstunden. Die Turnstunde-Zeit im Winter beginnt wieder um 14.30 Uhr. Wir freuen uns auf euch. Erika, Heidi und Irene
SONJA FASLER HÜBNER Um 13 Uhr besammelten sich Turm- und Wanderfreunde auf Einladung des Trägervereins Cheisacherturm, um in einem Sternmarsch zum «Geburtstagskind» zu gelangen. Rund eineinhalb Stunden später konnte Roger Erdin, Präsident des Trägervereins, am Fusse des Turms über 100 Personen begrüssen. Von ihm war zu erfahren, dass pro Tag durchschnittlich rund 40 Personen den Cheisacherturm erklimmen, eine beachtliche Zahl also. Launige Worte kamen vom bekannten «Turmgenossen» Thomas Senn aus Gansingen. Dieser amüsierte sich köstlich darüber, dass es in der Einladung hiess, er werde «ein paar Worte zu den Jugendjahren des Turms» verlieren. «Wann fängt die Jugend an? Ab wann nennt man Kinder Jugendliche?», frage er sich. Doch eigentlich stimme das mit den Jugendjahren ja schon. Das Kindesalter, nämlich die Planung für den Turm, habe bereits fünf Jahre vor dessen Errichtung begonnen. «Eigentlich feiern wir gleich zwei Geburtstage», stellte Thomas Senn fest. Jugendlich seien teils schon recht erfolgreich. Die Jüngsten seien sogar oftmals die besten, was zum Beispiel Embolo, der bereits mit 18 Jahren ein Star beim FC Basel war, beweise. «Unser Turm ist aber mit fünf Jahren schon ein Star!», betonte Senn. Während den Stars aus Fleisch und Blut jedoch nachgelaufen, nachgejubelt und manchmal auch nachgeflucht werde, produziere der Cheisacherturm keinen Jubel und Lärm. «Er erhält stille Anerkennung, eine leise, manchmal auch laute Bewunderung.»
Sisseln Gemeindemitteilungen Zusammenschluss der Feuerwehren Eiken-Sisseln und Münchwilen – Terminvoranzeige Informationsveranstaltung
Die Verhandlungen für den Zusammenschluss zur Feuerwehr Sisslerfeld wurden wieder aufgenommen. Die Gemeinderäte laden Sie herzlich zur gemeinsamen Informationsveranstaltung ein. Diese findet am Freitag, 30. Okt., um 19 Uhr, im Feuerwehrmagazin Eiken, statt. Wir freuen uns auf viele interessierte Einwohnerinnen und Einwohner! Gemeinderäte Eiken, Münchwilen und Sisseln Wanderer geniessen am 5. Geburtstag des Cheisacherturms die grossartige Aussicht
fendes Keuchen. Doch dieses gehe ob pe so klar, de Schwarzwald so noch!», der grandiosen Aussicht bald in ein be- über. Der Turm sei erfreulicherweise freiendes «Hei, lueg emol. Wie sind d’Al- längst ausfinanziert und stehe auf ju-
«Hei, lueg emol» Ab und zu vernehme das sonst stumme, hölzerne Monument ein deutliches Atmen, ein angestrengtes Schnaufen oder kurz vor der obersten Plattform ein pfei- Thomas Senn sprach über die «Jugendjahre» des Cheisacherturms
Oberes Fricktal Abgeordnetenversammlung Gemeindeverband Bezirk Laufenburg
Die Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverband Bezirk Laufenburg vom 23. Sept. 2015, in Frick hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Abgeordnetenversammlung vom 10. Sept. 2014 in Mettauertal (Wil); 2. Genehmigung der Jahresberichte 2014; 3. Genehmigung der Rechnung 2014; 4. Genehmigung einer Pensenerhöhung um total 90 % in der Berufsbeistandschaft und im Sekretariat des Kindes- und Erwachsenenschutzdienstes (KESD); 5. Genehmigung des Budgets 2016; 5a. Genehmigung einer Erhöhung des Budgets 2016 um Fr. 100‘000.- für die Einführung eines Geschäftsleitungsmodells; 6. Genehmigung der Änderung der Zahlungstermine der Gemeindebeiträge (31.01. und 31.07.); 7. Ersatzwahl Vorstand: Für die Amtsperiode 2014/2017 wurden gewählt: Werner Müller, Wittnau, Präsident, neu; George Winet, Hornussen, Ressortleiter Jugend- und Familienberatung, neu. Vorstand
dem Winterhalbjahr findet wieder das beliebte Pilates/Rückenfit-Training unter der Leitung unserer erfahrenen Instruktorin Barbara statt. Es sind alle (auch Männer) willkommen! Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Eine Schnupperlektion ist gratis. Für Fragen: Jürg Waldburger, Tel. 062 875 23 16 oder 079 647 28 54, E-mail: waldburger.ag@freeline.ch
Stein Gemeindemitteilungen Verkehrsbeschränkung Bahnstrasse West Münchwilen/Bahndammstrasse Stein
Damit die neue Führung der Postautolinie 134 realisiert werden kann, haben die Gemeinderäte von Münchwilen und Stein beschlossen, das Befahren der Bahnstrasse West in MünPilates/Rückenfit für alle chwilen bzw. der Bahndammstrasse in Stein Ab Donnerstag, 15. Okt., bis 17. März 2016, 19 (ab Gemeindegrenze) für Lastwagen zu verbiebis 20 Uhr in der Turnhalle Hottwil. Während ten. Gestützt auf das Bundesgesetz über den
Strassenverkehr vom 19. Dez.1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: • Bahndammstrasse in Stein, vor Gemeindegrenze nach Münchwilen (Bahnstrasse West), Signalisation «Verbot für Lastwagen». • Bahnstrasse West in Münchwilen, nach Einmündung Hofmattstrasse, Signalisation «Verbot für Lastwagen». Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt am 9. Okt. 2015 beim Gemeinderat Stein, Postfach 63, 4332 Stein, oder beim Gemeinderat Münchwilen, Alte Rebenstrasse 6, 4333 Münchwilen, einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkung wird erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Gemeinderäte Münchwilen und Stein
Baugesuch mit Umweltverträglichkeitsprüfung Baugesuchsnummer: 2015/41 Bauherrschaft und Grundeigentümer: Novartis Pharma Stein AG, Schaffhauserstrasse 101, Stein; ANS Architekten und Planer SIA AG,
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Fotos: Sonja Fasler Hübner Arbeitsjubiläum von Silvia Knecht Seit 20 Jahren kann die Gemeinde Sisseln auf gendlich, gesunden, strammen und zä- Frau Silvia Knecht als kompetente, zuverlässihen Beinen – wie Embolo. Das seien gute ge und loyale Finanz-, Steuer- und BetreiVoraussetzungen, noch so manchen bungs-Fachfrau zählen. Mit grossem FachwisWinter zu überdauern und die Last der sen und Engagement nimmt sie sich Tag für Tag begeisterten Sommergäste zu tragen. In ihren anspruchsvollen Fachgebieten an. Die dem Sinne wolle man auf die nächsten «Welt der Zahlen» ist ihr mehr als vertraut und fünf Jahre anstossen. Vielleicht, so mein- sie kennt unsere Gemeinde bestens. Zum te Thomas Senn verschmitzt, werde sich 20-jährigen Arbeitsjubiläum gratulieren wir ihr in dieser Zeitspanne ja auch klären, ob ganz herzlich. Wir wünschen ihr, dass sie weidas jetzt «Cheisacher» oder «Kreisacher» terhin viel Freude und Befriedigung bei ihrer heisse. Eventuell müsse es dann in Gal- Arbeit findet und danken ihr für ihren grossen Einsatz zum Wohle der Gemeinde. ten neue Wegweiser geben. Nach einem Apéro erklommen die meis- Baubewilligung ten natürlich noch die oberste Plattform Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Baudes Turms. Das Wetter zeigte sich von herrschaft: Wolter Rüdiger, Poststrasse 14, seiner besten Seite und so konnte das Sisseln, Bauobjekt: Carport mit Abstellraum, Geburtstagskind einen herrlichen Rund- Parzelle Nr. 1793, Poststrasse, Sisseln. umblick präsentieren, der reichlich ge- Baugesuche – Öffentliche Auflage nossen wurde. Bauherrschaft/Grundeigentümer/ProjektverDas Geburtstagsfest für den Cheisa- fasser: Martin und Verena Windisch, Hintercherturm klang schliesslich bei der Wald- dorfstrasse 37, Sisseln; Bauvorhaben: Verglahütte Galten gemütlich aus. sung und Verschalung im EG; Ortslage: Parzelle-Nr. 1286, Hinterdorfstrasse. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 12. Okt. bis 10. Nov. 2015 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung Hauptstrasse 14, Worb; Bauvorhaben: NMBC muss vom Einwender selbst oder von einer ihm WST-360: Neubau Mahl- und Mischzentrum bevollmächtigten Person verfasst und untermit Büroteil (Baugesuch mit Umweltverträg- zeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine lichkeitsprüfung); Ortslage: Schaffhauserstra- Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzu-gesse 101, Parzelle(n)-Nr. 682, GB Stein AG; Kan- ben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung be-antonale Zustimmung: erforderlich. tragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen AnDie öffentliche Auflage findet vom 12. Okt. forderungen nicht entspricht, kann nicht ein2015 bis 10. Nov. 2015 statt. Die Baugesuchs- getreten werden. unterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Nationalrats- und Ständeratswahlen vom Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Ein- 18. Oktober 2015; Urnenöffnungszeit wendungen sind während der Auflagefrist Das Wahlbüro im Gemeindehaus Sisseln ist am beim Gemeinderat Stein schriftlich einzurei- Sonntag, 18. Okt., von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. chen. Die Einwendung muss vom Einwenden- Bezüglich der stellvertretenden und/oder den selbst oder von einer von ihm bevollmäch- brieflichen Stimmabgabe bitten wir Sie, die tigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Weisung auf der Rückseite des StimmrechtsDie Einwendung hat einen Antrag und eine ausweises zu beachten. Gleichzeitig weisen Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzuge- wir darauf hin, dass es immer wieder ungültige ben, welchen Entscheid der Einwendende an- briefliche Stimmabgaben gibt. Wir machen Sie stelle der nachgesuchten Baubewilligung be- daher darauf aufmerksam, dass man bei antragt, und es ist darzulegen, aus welchen brieflichen Stimmabgaben auf der Vorderseite Gründen der Einwendende diesen anderen des Stimmrechtsausweises unterschreiben, Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die nur die Stimm-/Wahlzettel in das amtliche diesen Anforderungen nicht entspricht, kann Stimmzettelkuvert und dieses zusammen mit nicht eingetreten werden. Bauverwaltung dem Stimmrechtsausweis in das Zustell- und
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aus den gemeinden Antwortkuvert legen muss. Bei fehlender Unterschrift oder wenn der Stimmrechtsausweis im Stimmzettelkuvert liegt, muss die briefliche Stimmabgabe als ungültig erklärt werden. Wahlbüro
Parkplätze zu vermieten Bei der Gemeindeverwaltung sind folgende Parkplätze zu vermieten: Per sofort können am Badweg folgende Parkplätze Nr. 4 und Nr. 5 für Fr. 60.-/Monat und Parkplatz Nr. 29 für Fr. 40.-/Monat gemietet werden. Ab 1. Januar 2016 werden beim Hallenbad West (Bodenackerstrasse) die Parkplätze Nr. 31 und Nr. 32 für je Fr. 60.-/Monat frei. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die Gemeindekanzlei Sisseln (062 866 11 50 oder gemeindekanzlei@sisseln.ch).
Klettern für Fans und Anfänger
Demission als Mitglied der Finanzkommission
fricktal.info n 41 n 7. Oktober 2015
Pro-Senectute-Mittagstisch Der nächste Mittagstisch findet statt am Montag, 12. Okt., um 11.45 Uhr im Rest. Rössli in Eiken. Nach dem Mittagessen werden wir den Nachmittag mit gemütlichem Beisammensein verbringen. Wir suchen das Glück beim Lotto. Es würde mich freuen, auch neue Senioren ab 60 Jahren begrüssen zu dürfen. Silvana Kopp
Karl Hausmann hat seine Demission als Mitglied der Finanzkommission eingereicht. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 auf den 29. Nov. 2015 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29 a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21 b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises (Gemeinde Münchwilen) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag (d.h. bis Freitag, 16. Okt. 2015, 12 Uhr) Gemeindemitteilungen einzureichen. Ein vorbereitetes Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. GeZusammenschluss der Feuerwehren meinderat
Eiken
Eiken-Sisseln und Münchwilen – Terminvoranzeige Informationsveranstaltung
Infrastruktur. Weitere Informationen: www. schule-oeschgen.ch – Gemeinderat
Demission Francesca Wächter
Frau Francesca Wächter, Hofmatt 100, Oeschgen, hat ihre Stelle als Raumpflegerin unserer Schulanlage per Ende Dezember 2015 gekündigt. Wir danken ihr an dieser Stelle bestens für die geleisteten Dienste und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat
Allgemeines
Im Winterhalbjahr findet in Oeschgen «Winterfit» statt, ein Programm des Schweizerischen Turnverbands. Wir treffen uns jeden Donnerstag ab 29. Okt. 2015 bis März 2016 von 18 bis 19 Uhr in der Turnhalle, um unsere Kondition und Kraft für den Wintersport zu verbessern. Unkostenbeitrag pro Person Fr. 5.-/Std. Alle ab 15 J. sind wilkommen. Weitere Infos: www.winterfit-fitenhiver.ch. Anmeldung/Auskunft: Patricia Meier, Hofmatt 392, Oeschgen, 076 369 33 26.
Altpapiersammlung
Feuerwehr-Endprobe
Kader: Übung am Montag, 12. Okt. BesammStrassenreinigung Alle angemeldeten Frauen und Männer sind lung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin gebeten, sich am kommenden Montag, 12. Am 13. Okt. werden die Strassen gereinigt. Um in Eiken. Okt., pünktlich um 13 Uhr zur Abfahrt bei der dies gründlich zu erledigen, beachten Sie, dass Kirche einzufinden. Für die Führung durch das das keine Fahrzeuge auf der Strasse parkiert Pro-Senectute-Mittagstisch werden. Donnerstag, 8. Okt., ab 11.30 Uhr im Rest. Bundeshaus ist ein persönlicher Ausweis notRössli. Alle Senioren ab 60 Jahren sind mit wendig – bitte unbedingt Pass oder IdentitätsZusammenschluss der Feuerwehren Partnern herzlich willkommen. An- oder Ab- karte mitnehmen! Vorstand Frauenverein Eiken-Sisseln und Münchwilen – Termin- meldung richten Sie bitte bis heute Mittwoch voranzeige Informationsveranstaltung (20 Uhr) an Anna Oswald, Tel. 062 871 29 56. Die Verhandlungen für den Zusammenschluss zur Feuerwehr Sisslerfeld wurden wieder auf- Spatzentreff genommen. Die Gemeinderäte laden Sie herz- Hallo liebe Mamis und Papis. Der letzte Spatlich zur gemeinsamen Informationsveranstal- zentreff in diesem Jahr am Mittwoch, 7. Okt., tung ein. Diese findet am Freitag, 30. Okt., um findet leider nicht statt. Wir freuen uns, euch Gemeindemitteilungen 19 Uhr, im Feuerwehrmagazin Eiken, statt. Wir wieder im Frühling 2016 auf dem Spielplatz freuen uns auf viele interessierte Einwohnerin- begrüssen zu dürfen. Spatzentreffteam Baugesuch, öffentliche Auflage nen und Einwohner! Gemeinderäte Eiken, Vom 9. Okt. bis 9. Nov. 2015 bei der BauverwalMünchwilen und Sisseln tung: Baugesuch: 66/2015. Bauherr: Liebi Vera und Verkehrsbeschränkung Bahnstrasse Walter, Brühl 66, Oberhof; Projektverfasser: West Münchwilen/Bahndammstrasse René Zaugg, Architekt, Hauptstrasse 92, Frick; Stein Bauprojekt: Abbruch Wintergarten mit NeuDamit die neue Führung der Postautolinie 134 bau überdachter Sitzplatz und FassadenändeGemeindemitteilungen realisiert werden kann, haben die Gemeinderungen; Ortslage: Parz. Nr. 226, Hauptstrasse räte von Münchwilen und Stein beschlossen, 94; Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Baugesuch / Öffentliche Auflage das Befahren der Bahnstrasse West in MünVerkehr und Umwelt, 5001 Aarau; Departechwilen bzw. der Bahndammstrasse in Stein Bauherrschaft und Grundeigentümer: Mein- ment Volkswirtschaft und Inneres, Amt für rad und Therese Kuprecht, Oberer Mühlerain (ab Gemeindegrenze) für Lastwagen zu verbieWirtschaft und Arbeit, 5001 Aarau. ten. Gestützt auf das Bundesgesetz über den 459, Oeschgen; : Projektverfasser: Meinrad Einwendungen sind während der Auflagefrist Kuprecht, Oberer Mühlerain 459, Oeschgen; Strassenverkehr vom 19. Dez.1958 und die schriftlich mit Begründung und Antrag an den zugehörige Verordnung über die Strassensig- Bauobjekt: Parzelle Nr. 937, Oberer Mühlerain Gemeinderat zu richten. Gemeinderat 459; Zone: Wohnzone W2A; Bauvorhaben: nalisation vom 5. September 1979 wird folgenNeubau gedeckter Sitzplatz mit Rückwand. de Verkehrsbeschränkung verfügt: Birnelaktion • Bahndammstrasse in Stein, vor Gemeinde- Das Baugesuch liegt vom 9. Okt. 2015 bis 9. Birnel kann zu folgenden Mengen und Preisen grenze nach Münchwilen (Bahnstrasse West), Nov. 2015 öffentlich auf der Gemeindeverwal- abgegeben werden: 250-g-Dispenser, Fr. 4.20; tung zur Einsichtnahme auf. Gemeinderat 500-g-Glas, Fr. 6.50; 1-kg-Glas, Fr. 10.60; Signalisation «Verbot für Lastwagen». 5-kg-Kessel, Fr. 46.-; 12,5-kg-Kessel, Fr. 105.-. • Bahnstrasse West in Münchwilen, nach Ein- Bienenhaltung mündung Hofmattstrasse, Signalisation «Ver- Die Bienenhalter von Oeschgen werden gebe- Bestellungen: Empfangsbüro (062 865 28 00, kanzlei@frick.ch) bis Freitag, 30. Okt. bot für Lastwagen». ten, der Gemeindeverwaltung (062 865 60 20 Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschrän- oder gemeindekanzlei@oeschgen.ch) bis Mit- «Rebstock»-Liegenschaft im Gemeindekung sind innert 30 Tagen seit Publikation im te Okt. die Anzahl der Bienenvölker mitzutei- eigentum Amtsblatt am 9. Okt. 2015 beim Gemeinderat len, damit der Gemeindebeitrag ausbezahlt Aus Presseberichten ist seit längerem beStein, Postfach 63, 4332 Stein, oder beim Ge- werden kann. Gemeindeverwaltung kannt, dass die Eigentümerfamilie Bürgi das meinderat Münchwilen, Alte Rebenstrasse 6, Hotel Rebstock, das sie seit 1931 besitzt, verMäuseschwanz-Abgabe 4333 Münchwilen, einzureichen. Die Einsprakaufen möchte. Weil der «Rebstock» im Zentche muss einen Antrag und eine Begründung Die diesjährige Mäuseschwanz-Abgabe findet rum von Frick liegt, besteht ein erhebliches enthalten. Die Verkehrsbeschränkung wird am Mittwoch, 14. Okt., 16.30 Uhr bis 17 Uhr, öffentliches Interesse an der weiteren Verwenerst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. im Parterre der Gemeindeverwaltung statt. dung und Gestaltung des Areals. Deshalb sah Die Mäuseschwänze müssen vor Ort abgege- sich der Gemeinderat veranlasst, das 2053 m² Gemeinderäte Münchwilen und Stein ben werden (kein Postversand). Gemeindever- umfassende Grundstück für die EinwohnergeAllgemeines waltung meinde zu erwerben. Damit kann eine Übernahme zu spekulativen Zwecken vermieden Feuerwehr Demission von Hans Rudolf Lauber Kader: Montag, 12. Okt., 20 Uhr, Taktikausbil- Herr Hans Rudolf Lauber hat per Ende 2015 die und der Freiraum mit Parkplätzen in der OrtsDemission als Brunnenmeister nach über mitte gesichert werden. Die Gemeinde leistet dung. 50-jähriger Tätigkeit eingereicht. Der Gemein- damit einen Beitrag gegen die Abwertung des derat dankt Herr Hans Rudolf Lauber an dieser Zentrums und zum Erhalt der historischen BauStelle ganz herzlich für die langjährig geleiste- substanz im Interesse des Ortsbildes. Ausserte Arbeit sowie sein grosses Engagement und dem kann sie die Vermietung der Zimmer selwünscht ihm und seinen Angehörigen für die ber steuern. Der finanzielle Aufwand wird Zukunft alles Gute, Gesundheit und Zufrieden- durch die Einnahmen aus der Bewirtschaftung von Wohnraum und Parkplätzen gedeckt. Geheit. Gemeinderat meinderat
Die Bevölkerung ist ganz herzlich zur diesjährigen Schlussübung der Feuerwehr Eiken-Sisseln am Samstag, 17. Okt., eingeladen. Der Übungsbeginn ist um 15.30 Uhr beim Volgparkplatz in Sisseln. Interessierte sind herzlich eingeladen der Schlussübung beizuwohnen. Feuerwehr Eiken-Sisseln
Pro-Senectute-Mittagstisch Die nächste Zusammenkunft findet am Dienstag, 13. Okt., statt. Treffpunkt: 12.15 Uhr, im Rest. «Pinte», Sisseln. Wieder einmal bedient zu werden, nicht selber kochen zu müssen, in Geselligkeit mit anderen ein reichhaltiges und preiswertes Mittagessen geniessen – wer würde das nicht schätzen? Dabei interessante Gespräche führen und vielleicht im Anschluss an das Essen noch Jassen oder Spielen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Neu-Interessenten/Interessentinnen sind herzlich willkommen. Auf Wunsch holen wir Sie gerne ab. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Caroline Käser-Hassler, Hinterdorf, Sisseln (Tel. 062 873 31 61). Pro Senectute, Ortsvertretung
Gemischter Chor Wiederbeginn Proben: Dienstag, 13. Okt., um 20 Uhr im Werkhof. Wir proben, zusammen mit dem Gemischten Chor Herznach, für den Auftritt vor Weihnachten. Ein lückenloser Probenbesuch ist deshalb Pflicht. Also, auf in die Gesangsprobe. Der Gemischten Chor erhofft sich für einen anstehenden Konzertauftritt einen Mitgliederzuwachs. Machen Sie eine Probe. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im Werkhof. Wir sind sicher, es wird Ihnen gefallen!
Männerturnen Wiederbeginn Turnstunden: Montag, 12. Okt. Wir treffen uns um 19.30 Uhr in der Turnhalle. Wir turnen, wandern, machen Ballspiel, halten uns fit. Wäre das etwas für dich?
Münchwilen Gemeindemitteilungen Kurzzeitliche Sperrung Gässli am 8. Okt. Aufgrund von Bauarbeiten ist am Donnerstag, 8. Okt., das Gässli nicht durchgehend befahrbar. Besten Dank für das Verständnis.
Die Verhandlungen für den Zusammenschluss zur Feuerwehr Sisslerfeld wurden wieder aufgenommen. Die Gemeinderäte laden Sie herzlich zur gemeinsamen Informationsveranstaltung ein. Diese findet am Freitag, 30. Okt., um 19 Uhr, im Feuerwehrmagazin Eiken, statt. Wir Krabbelgruppe freuen uns auf viele interessierte Einwohnerinnen und Einwohner! Gemeinderäte Eiken, Wir treffen uns am 12. Okt., 15 Uhr im Schlössli. Münchwilen und Sisseln Mittagstisch Am 13. Okt. Feine Spaghetti Bolognese AnmelAllgemeines dung: Tel. 079 702 61 88 bis Freitagmorgen.
Feuerwehr
Ausflug ins Bundeshaus
Frick
Oeschgen
Wechsel in der Schulpflege
11. OKTOBER 12.00 – 18.00 Uhr
So wie früher! Darbietungen des traditionellen Handwerks
13.00 – 18.00 Uhr Einkaufsvergnügen in der Innenstadt
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Frau Patricia Meier hat als Präsidentin und Mitglied der Schulpflege per Ende September 2015 demissioniert. Gemeinderat, Schulpflege, Lehrerschaft sowie alle Beteiligten danken Frau Meier an dieser Stelle ganz herzlich für die geleistete Arbeit während den rund 7½ Jahren sowie ihren engagierten Einsatz und wünschen ihr und ihren Angehörigen für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit. Das Wahlbüro hat am 21. Sept. 2015 Frau Carmen Sterthaus in stiller Wahl als Mitglied der Schulpflege gewählt. Frau Sterthaus hat ihr Amt am 1. Okt. 2015 angetreten. Gemeinderat, Schulpflege, Schulleitung und Lehrerschaft heissen Frau Sterthaus herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten und erfolgreichen Start sowie eine angenehme Zusammenarbeit. Die Schulpflege setzt sich neu wie folgt zusammen: • Sandra Ackermann, Präsidium, Ressort Koordination und Kommunikation; • Katharina Moser, Vize Präsidium, Ressort Finanzen und Qualitätsmanagement; • Carmen Sterthaus, Ressort Konfliktmanagement und
Knecht wählen Könige hat es genug. Und 2 x auf Ihre Nationalratsliste!
Winterfit in Oeschgen für alle Sportbegeisterten
Üben Sie sich in Kraft, Gleichgewicht und Geschicklichkeit an einer Wand. Die Kletterwand in der Oberstufenturnhalle Kapf in Mumpf ist von Oktober 2015 bis März 2016 geöffnet. Die genauen Zeiten können Sie beim Anschlagkasten der Gemeinde Sisseln einsehen.
Die nächste Papiersammlung findet am Montag, 12. Okt., statt. Wir möchten darauf hinweisen, dass das Papier zu bündeln ist. Nicht ins Altpapier gehören Blumen- und Kohlepapiere, Waschmitteltrommeln, Tierfutterverpackungen, Folien, Plastik und andere Kunststoffe, Allgemeines Tetra-Packungen sowie Futtermittelsäcke. Solches Material wird stehen gelassen. Der Feuerwehr Kader: Übung am Montag, 12. Okt. Besamm- Karton ist zu zerlegen und ebenfalls verschnürt lung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin bereitzustellen. Wir bitten Sie, das Altpapier und die Kartons ab 7 Uhr des Sammeltages gut in Eiken. sichtbar am Strassenrand zu deponieren.
In den Ständerat
Steuern 2015
Hansjörg Knecht wird empfohlen von
Mario Hüsler
Gemeindeammann, Gansingen
vor der Mehrzweckhalle 58 die Feuerwehrweggen an die Kinder verteilt. Die Angehörigen der Stützpunktfeuerwehr Frick freuen sich, eine grosse Anzahl Besucher an der Endprobe 2015 begrüssen zu dürfen. Information an die Bevölkerung zur Not alarmierung der Feuerwehr. Die Feuerwehr der Gemeinden Frick, Gipf-Oberfrick und Oeschgen kann während des ganzen Jahres und rund um die Uhr über die Telefonnummer 118 alarmiert werden. Ist die Alarmierung der Feuerwehr aus irgendeinem Grund nicht über die Telefonnummer 118 möglich, z.B. bei einem Ausfall des Telefonnetzes, muss auf ein Notalarmsystem zurückgegriffen werden. Um die Feuerwehr zu alarmieren ist in diesem Fall das Feuerwehrmagazin Frick an der Neumattstrasse aufzusuchen. Die Feuerwehr wird die Notalarmierung auslösen und alle notwendigen Massnahmen in die Wege leiten.
Allgemeines Lottonachmittag Diakonie-Spielgruppe Am 20. Okt. ab 14 Uhr verbringen wir den Nachmittag beim Lottospiel mit anschl. Kaffee und Kuchen. Herzliche Einladung an alle spielfreudigen Personen. Treffpunkt: Rampartsaal, Frick. Diakonie-Spielgruppe
Frauenverein – Lotto im Alterszentrum Mittwoch, 14. Okt., von 14.30 bis ca. 16.30 Uhr im Pavillon des AZ. Die Preise werden vom Frauenverein aus der Brockikasse gespendet. Kommen Sie auch, wir freuen uns auf viele Teilnehmer. Frauenverein
GipfOberfrick Gemeindemitteilungen Umstellung Strassenbeleuchtung auf LED Die Gemeindeversammlung hat im November 2012 einen Kredit von Fr. 420‘000.00 für die etappenweise Umstellung der Strassenbeleuchtung auf LED zugestimmt. Die erste Etappe wurde 2014 ausgeführt. Insgesamt wurden 119 Strassenleuchten mit den sehr viel sparsa-meren LED-Leuchten umgerüstet. Die 2. Etappe erfolgt nun ab Mitte Oktober dieses Jahres. Bis Mitte November werden folgende Strassenzüge auf LED umgerüstet: Enzberg, Bleumatt, Maigrund, Hammerstätteweg, Bachmatt, Sägeweg, Herbrig, und teilweise Mosterbach. Die Leuchten im Kornbergweg, Alter Weg und Allmentweg werden im Zuge der Strassensanie-rung umgestellt. Die Arbeiten erfolgen durch die Firma Alois Rickenbach AG. Die Anpassung der restlichen Strassenleuchten ist 2017 vorgesehen. Mit der kompletten Umrüstung der Strassenbeleuchtung entlang der Gemeindestrassen wird der Stromverbrauch um die Hälfte reduziert. Gemeinderat
Baugesuch, öffentliche Auflage Vom 8.10. bis 9.11.2015 öffentlich auf der Gemeindekanzlei: Bauherr und Grundeigentümer: Paonessa Vincenzo und Franziska, Maigrund 27a, Gipf-Oberfrick; Projektverfasser: Hofer Heinz, Herbrigstrasse 41, Gipf-Oberfrick; Bauprojekt: Verglasung gedeckter Sitzplatz; Ortslage: Parz. Nr. 1670, Maigrund 27a, Gipf-Oberfrick. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten.
Die prov. Rechnungen des Steuerjahres 2015 werden Ende Okt. zur Zahlung fällig. Der aktuelle Ausstand richtet sich im Normalfall nach den Verfallsanzeigen, welche Sie im September erhalten haben. Falls der Ausstand nicht fristgerecht beglichen werden kann, bitten wir Sie, mit uns Kontakt aufzunehmen, sofern nicht bereits eine Zahlungsvereinbarung besteht. Ab Nov. wird auf dem aktuellen Ausstand ein Verzugszins von 5,5% berechnet. Wir danken Ihnen für Ihre fristgerechte Überweisung. Finanzverwaltung
Birnel-Aktion 2015
Kommando Stützpunktfeuerwehr Frick
Dienstag, 13. Okt. Treffpunkt: 18.30 Uhr beim Gemeindeplatz in Gipf-Oberfrick; Ausrüstung: dem Wetter angepasste Kleidung, evtl. Taschenlampe. Wir laufen (ca. 1 Std.) Nach Wittnau, wo wir eine kleine Verpflegung einnehmen und gemütlich beisammen sitzen können. Kosten: Fr.15.- + Getränke; Anmeldung: bis 9. Okt., Manuela Donath (Tel. 027 924 56 43) oder Rita Zwahlen (Tel. 062 871 09 82). Wir freuen uns auf einen lustigen Abend. Vorstand
Endprobe: Samstag 17. Okt., 14.30 Uhr. Die Einwohner von Frick, Gipf-Oberfrick und Oeschgen sind herzlich eingeladen. Die Endprobe beginnt um 14.30 Uhr bei der Mehrzweckhalle in Gipf-Oberfrick. Die diesjährige Einsatzübung steht unter dem Motto «und es kommt anders als man es denkt». Um 17 Uhr findet der traditionelle Marsch durch Frick mit der Musikgesellschaft Frick statt. Im Anschluss werden
Birnel wird zu folgenden Preisen abgegeben: 250-g-Dispenser Fr. 4.20 (zertifiziertes Bio-Birnel Fr. 4.60); 500-g-Glas Fr. 6.50 (Fr. 8.-); 1-kgGlas Fr. 10.60 (Fr. 12.50); 5-kg Kessel Fr. 46.(Fr. 56.50); 12.5 kg Kessel Fr. 105.- Fr. 131.-. Bestellungen: Abteilung Finanzen, Tel. 062 865 80 50 oder Mail finanzen@gipf-oberfrick.ch, bis 30. Okt. Abteilung Finanzen
Allgemeines Landfrauen – Suuserbummel
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fricktal.info n 41 n 7. Oktober 2015
Densbüren Gemeindemitteilungen Hauptübung der Feuerwehr Am Freitag, 16. Oktober, um 19 Uhr findet die Hauptübung der Feuerwehr Densbüren-Asp statt, wozu die Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Anhand einer Einsatzübung demonstriert die Feuerwehr ihr Können und präsentiert das Einsatzmaterial. Gerne begrüsst Kommandant Marc Blattner eine grosse Zuschauerzahl um 19 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Densbüren, Hauptstrasse 19.
Holzbestellung Die Holzbestellung 2015/16 beim Forstbetrieb Jura hat bis Ende November, bzw. bis Ende Oktober für Deckäste, zu erfolgen. Das Bestellformular ist in jeden Haushalt zugestellt worden und steht auch auf der Homepage des Forstbetriebs zur Verfügung.
Herznach Gemeindemitteilungen Papiersammlung Am Samstag, 17. Okt., führt die Musikgesellschaft Herznach-Ueken die Altpapiersammlung durch. Die Bevölkerung wird gebeten, das Papier bis 10 Uhr an den Kehrichtsammelstellen zu deponieren oder die gut geschnürten Bündel direkt zum Schulhaus 1973 zu bringen. Mulden für Alteisen und Elektroschrott stehen von 9 bis 12 Uhr unter Aufsicht eines Mitarbei-
FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG
ters des Werkhofes auf dem Kiesplatz unterhalb des Sportplatzes. Zur selben Zeit kann auch Styropor entsorgt werden. Das Styropor kann nicht bei der Ackle Transport GmbH abgegeben werden. Gemeindekanzlei
Birnelaktion 2015 Birnel kann zu folgenden Mengen und Preisen abgegeben werden: 250-g-Dispenser, Fr. 4.20; 500-g-Glas, Fr. 6.50; 1-kg-Glas, Fr. 10.60; 5-kg-Kessel, Fr. 46.-; 12,5-kg-Kessel, Fr. 105.-. Bestellungen: Gemeindekanzlei (Tel. 062 867 80 80, gemeindeverwaltung@herznach.ch) bis Freitag, 30. Okt. Gemeindekanzlei
Samstag, 17. Okt., von 15 bis 17 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Herznach. Wir führen eine Einsatzübung durch, dazu ist die Bevölkerung recht herzlich eingeladen. Kommando Feuerwehr Herznach-Ueken
Die Gemeinde Zeihen bietet zwei SBB-Tageskarten zum Einzelpreis von Fr. 42.– zum Verkauf an. In der letzten Jahresperiode lag die Auslastung bei 82,5 Prozent, was zu einem kleinen Verlust von Fr. 29.– führte. Eine Tageskarte berechtigt am Geltungstag zu beliebigen Fahrten in der 2. Kl. auf dem Streckennetz des GA-Bereiches. Die Tageskarte ist somit vergleichbar mit einem Generalabonnement der SBB. Gemeinderat und Verwaltung
Effingen Gemeindemitteilungen Altpapier-Sammlung
Ueken Gemeindemitteilungen Verfall der Steuern für das Jahr 2015 Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die Steuern des laufenden Jahres am 31. Okt.2015 bezahlt sein müssen. Ab 1. Nov. wird ein Verzugszins von 5,5 Prozent erhoben. Dies gilt auch für provisorisch geforderte Steuern, oder wenn gegen die Veranlagung ein Rechtsmittel ergriffen worden ist. Für Ihre rechtzeitige Überweisung danken wir Ihnen bestens. Ratenzahlungen können nur mittels schriftlichem Raten- und Stundungsgesuch bewilligt werden. Dieses Gesuch können sie auf der Finanzverwaltung beziehen. Finanzverwaltung
am 28. Okt. Altpapier und Karton bereitstellen. Weitere Infos folgen.
In Brugg den Zug oder den Bus verpasst – ärgerlich – bitte melden! Wir stehen in Verhandlungen mit dem Kanton, der Regionalplanung Fricktal Regio sowie der PostAuto Aargau, betreffs derzeitigem Mangel bei den Umschlagszeiten in Brugg. Wenn Sie Ärger haben mit verpassten Anschlüssen, teilen Sie uns dies bitte schriftlich oder per Mail (gemeinde@effingen.ch) mit. Wir sammeln solche Infos für das nächste Gespräch. Bitte angeben, an welchem Tag, zu welcher Zeit, welche Verbindung verpasst wurde. Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte bei der Gemeindekanzlei Effingen, Sachbearbeiter Treier. Gemeinderat und Gemeindeverwaltung
Am Freitag, 16. Okt., durch die Schule Ueken. Bitte verschnüren Sie das Altpapier in kleinen, handlichen Bündeln. Wir verweisen diesbezüglich auf das Flugblatt, welches in den nächsten Tagen allen Haushalten zugestellt wird.
Zeihen Gemeindemitteilungen Benützung der Robidog-Behälter Auf unserem Gemeindegebiet stehen den Hundehaltern ein Dutzend Robidog-Behälter zur Verfügung, welche durch den Unterhaltsbetrieb wöchentlich kontrolliert und geleert werden. In letzter Zeit haben die Bauamtsmitarbeiter versuchsweise darauf verzichtet, die grünen Kästen abzuschliessen, damit Hundebesitzer die Säckchen selber nachziehen können, wenn die Rollen innerhalb des Behälters abreissen. Leider haben sich dies manche Hündeler zu Nutzen gemacht und sich einer ganzen Rolle bedient. Wenn die Rollen im Robidog-Behälter fehlen, haben die nachfolgenden Hundehalter verständlicherweise keine Freude daran. Wer sich Hundekotbeutel auf Vorrat zulegen möchte, kann bei der Gemeindeverwaltung eine Packung Mini-Rollen beziehen. In dieser handlichen Verpackung befinden sich 5 Rollen à 20 Beutel.
Baubewilligungen Gestützt auf § 61 des Baugesetzes hat der Gemeinderat an seiner letzten Sitzung folgende Baubewilligungen im vereinfachten Verfahren erteilt: a) Birri Alex, Spitzmättli 6, für eine Heizungssanierung mit neuem Aussenkamin bei seinem Wohnhaus auf der Parzelle Nr. 563, Spitzmättli. b) Dätwiler Max, Lätt 2, für eine Heizungssanierung mit neuem Aussenkamin bei seinem Wohnhaus auf der Parzelle Nr. 28, Lätt. Dieses vereinfachte Verfahren ist für Bauprojekte von untergeordneter Bedeutung vorgesehen. In der Praxis gelten u.a. Bauarbeiten als geringfügige Bauvorhaben, durch welche die Fassade, die Dachhaut und die Umgebung eines Gebäudes nicht oder nur in geringem Masse verändert werden. Der Gemeinderat kann solche Bauvorhaben, die weder nachbarliche noch öffentliche Interessen berühren, nach schriftlicher Mitteilung an direkte Anstösser ohne Auflage, Veröffentlichung und Profilierung bewilligen.
Baugesuch Auflagefrist zur Einsichtnahme: 9. Okt. bis 9. Nov. 2015 auf der Gemeindeverwaltung. Gesuchsteller: Struchen Markus und Denise, Gerenweg 11, Gipf-Oberfrick; Projektverfasser: Böller Architekturbüro, Wölflinswil; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus; Ortslage: Parzelle Nr. 201, Stauftelhübel; Zone: Wohnzone 2 Geschosse (W 2). – Allfällige Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich,
(Für Kinder von 0 bis 6 J. in Begleitung ihrer Eltern, Geschwister, Grosseltern). Samstag, 24. Okt., um 10 Uhr in der ref. Kirche Bözen. In diesem halbstündigen Gottesdienst, sollen die Lebendigkeit und Spontanität der kleinen Kinder ihren Raum haben. Ungezwungen und fröhlich wollen wir miteinander singen, beten, Geschichten hören, staunen und feiern. Glauben ganzheitlich erleben. Anschliessend feines Znüni im Kirchgemeindehaus. Euer Fiire mit de Chline-Team
Nächster Mittagstisch nach den Ferien am 13. Okt. Folgendes Menü wird angeboten: Hörnli und Ghackets mit Apfelmus sowie grüner SaUnsere Brockenstube ist während der Hela am lat. Freuen Sie sich auf ein feines Dessert nach Samstag und Sonntag, 10./11. Okt., von 11 bis der Hauptmahlzeit! Anmeldung bis Freitag, 9. 17 Uhr geöffnet. Wir verkaufen alles zum halOkt., Tel. 079 464 49 26. Mittagstisch-Team ben Preis und erwarten eine grosse Kundschaft zur «Schnäppchenjagd». Im Namen des Brockiteams, Beatrice Burgherr.
Brockenstube Laufenburg
Ref. Kirchgemeinde Laufenburg u. Umg. Am 13.: Vortrag: «Restauration, ein ungewöhnliches Hobby aus Leidenschaft zum alten Buch». Dienstag, 13. Okt., um 20 Uhr, in der Bibliothek Laufenburg: Was Buchseiten im Backofen oder auf dem Bügelbrett suchen, wie man ein altes Buch erhält und für die nächsten 500 Jahre bewahrt und andere Fragen zu alten «Schätzen» kann Pfr. Plumhof beantworten. Denn immer, wenn es seine Zeit erlaubt, umsorgt und restauriert er alte Bücher und gibt ihnen ihr altes Gesicht zurück. Mit viel Anschauungsmaterial und der Gelegenheit auch die eigenen alten Schätze auf Restaurationsmöglichkeit anschauen zu lassen. Spatzenhöck: Treffen für Eltern mit ihren Kindern von 0 – ca. 6 J. Dienstag, 13.10., 15 bis 17 Uhr; Dienstag, 20.10., 9 bis 11 Uhr; Dienstag, 27.10., 15 bis 17 Uhr im Saal UG des ref. Kirchgemeindehauses in Laufenburg (Eingang unterhalb Kirche). Gelegenheit für Austausch und
Bazar zugunsten der Kirchenrenovation Beim Pfarreizmorge vom 25. Okt. möchten wir einen Bazar zugunsten der Kirchenrenovation durchführen. Im Foyer der Mehrzweckhalle werden wir Tische für einen möglichen Verkauf von Eigenprodukten zur Verfügung stellen. Die Tische und der Verkauf müssen selber betreut werden. Interessierte Personen, Vereine oder Klassen, welche gerne Waren jeglicher Art verkaufen möchten, melden sich bei: Gaby Merkofer, (gmerkofer@gmx.ch / 062 874 12 27). Wir würden uns über einen Zustupf an unser Spendenkonto freuen. Kirchenpflege Kaisten
Feldschützengesellschaft Endschiessen: Samstag, 10. Okt., von 13 bis 17 Uhr. Es können div. Stiche wie End-, Fleisch-, Glücks-, Lady- und natürlich der Jungschützenstich geschossen werden. Der Endstich zählt zu unserer kleinen sowie grossen Jahresmeisterschaft. Auch Nichtaktivschützen sind herzlich willkommen. «Guet Schuss». Vorstand
Gemeindemitteilungen Wirtetätigkeit; Jodlerabend 24.10.2015 Der Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit des Jodlerklubs Laufenburg-Rheinfelden anlässlich des Jodlerabends vom Samstag, 24.10.2015, in der Turnhalle Gansingen Kenntnis genommen. Die Überwirtebewilligung wurde erteilt.
Adressen für «fricktal.info»
Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info
Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester und Schwägerin
Susanne Ackermann-Theiler 11. August 1947 bis 30. September 2015
Wir haben um deine Krankheit gewusst – du hast sie tapfer getragen. Dennoch sind wir überrascht, dass du uns jetzt schon verlassen hast. 5072 Oeschgen, Bingertenstrasse 458 Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du Willi Ackermann-Theiler Simone und Reto Giess-Ackermann mit Alina und Cyrill Daniela und Roger Kessler-Ackermann Gabriela Horner-Dinkel mit Nevio und Roger Dinkel Heidi Ackermann Elsi Ackermann und Anverwandte
Allgemeines Pfarreibrunch in Kaisten
Gansingen
Weinet nicht an meinem Grabe, tretet leise auf mich zu. Denkt jetzt an die schönen Tage und gönnt mir meine ewige Ruh.
Kaisten
Am Sonntag, 25. Okt., ab 10 Uhr findet in der Mehrzweckhalle beim Schulhaus unser traditionelles Pfarreizmorge statt. Der Reinerlös kommt wiederum der Elsy Amsler-Stiftung zugute. Wir laden alle herzlich zu diesem gemütlichen Anlass ein, der von den kirchlichen Vereinen, dem Pfarreirat und der Kirchenpflege organisiert wird. Spenden wie Brot, Zopf, Kuchen, Eier, Birchermüesli, Konfitüre usw. nimmt der Pfarreirat (Lisbeth Müller) Tel. 062 874 20 63 entgegen. Auch zusätzliche Helferinnen für’s Office sind willkommen und können sich ebenfalls bei Lisbeth melden; zum Voraus lieben Dank!
Spiel. Kaffee, Sirup, Zvieri vorhanden. Kässeli zur Deckung der Unkosten. Weitere Informationen: Henrike Plumhof, 062 559 81 20.
Mittagstisch 12-i Sulz
Allgemeines
«Mitenand im oberen Fricktal» Unser neu gegründeter Verein möchte einen freiwilligen Fahrdienst aufbauen für unsere Bevölkerung in den Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen, Hornussen und Zeihen. Dafür suchen wir Fahrer/innen, die einen Teil ihrer Freizeit für diesen Dienst zur Verfügung stellen könnten. Sie sind unter 75 Jahre jung, zuverlässig, kontaktfreudig und geben Ihnen anvertraute Informationen nicht weiter. Gefahrene Kilometer werden entschädigt. «Verein Mitenand im oberen Fricktal» – Kontaktperson: Elisabeth Frey, Bözen, Tel. 079 431 14 00.
Fiire mit den Chline – Einladung
Gefüllte Auberginen
Laufenburg
Allgemeines
Papiersammlung
Das heutige Rezept:
Zubereitung ca. 1 Std. + ca. 40 Min. backen
SBB-Tageskarten
Feuerwehrendprobe Herznach-Ueken
Die diesjährige Feuerwehr-Endprobe findet am Samstag, 17. Okt., statt. Die Übung beginnt um 15 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Herznach. Einwohner von Herznach und Ueken sind herzlich eingeladen der Endprobe beizuwohnen. Feuerwehrkommando
Zubereitung: Hackfleisch in 1 El heissem Öl anbraten, Zwiebeln und Tomatenpüree beigeben und kurz mitdünsten. Mit Bouillon ablöschen und alles ca. 40 Min. köcheln. Fleisch muss weich und Flüssigkeit fast vollständig eingekocht sein. Inzwischen Wasser aufkochen, Tomaten oben kreuzweise leicht einschneiden. Tomaten kurz ins kochende Wasser tauchen, herausnehmen, eiskalt abschrecken und die Haut abziehen. Tomaten würfeln und mit Peterli, Dill und Paprika zum Fleisch geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Rund um die Auberginen in regelmässigen Abständen mit dem Sparschäler Längsstreifen wegschälen. Oben entlang der Mitte die Auberginen längs einmal einschneiden. Fruchtfleisch beim Einschnitt mit einem Teelöffel sorgfältig herausnehmen. Ofen auf 200 °C vorheizen. Restliches Öl erhitzen, Auberginen darin rundherum goldgelb braten. In feuerfeste Form legen, Auberginen innen salzen. Hackfleisch mit Reis mischen und in Auberginen füllen, Bouillon dazugiessen. Im Ofen 35 –40 Min. backen
begründet und mit einem Antrag dem Gemeinderat, Zeihen, einzureichen.
Allgemeines
Feuerwehrendprobe
für 4 Personen 200 g Rindshackfleisch 6 El Sonnenblumenöl 2 Zwiebeln, fein geschnitten 60 g Tomatenpüree 1 l Bouillon 250 g Tomaten 1 Bund Peterli ½ Bund Dill 1 Tl Paprika, edelsüss 4 Auberginen Salz, Pfeffer aus der Mühle 150 g Reis, gekocht 1,5 dl Bouillon
aus den gemeinden
Wir nehmen Abschied am Donnerstag, 8. Oktober 2015, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Oeschgen; anschliessend Trauergottesdienst in der Pfarrkirche. Mit Ihren Gaben unterstützen wir die Krebsforschung Schweiz. Leidzirkulare werden keine versandt. www.kondolieren.ch
Die Feldschützen Wegenstetten müssen erschüttert und fassungslos Abschied nehmen von unserem Akivmitglied, Jungschützenleiter und Kassier unserer Jungschützen
Stefan Heiniger 13. November 1991 bis 26. September 2015
Durch einen tragischen Unfall verlieren wir in unserem Verein einen jungen, fröhlichen und liebenswürdigen Schützenkameraden. Er wird uns fehlen. Wir werden Stefan ein ehrendes Andenken bewahren. Feldschützengesellschaft Wegenstetten Vorstand Aktivmitglieder Jungschützen Wir nehmen Abschied von Stefan am Donnerstag, 8. Oktober 2015, um 11 Uhr auf dem Waldfriedhof Rheinfelden; anschliessend Trauergottesdienst in der Waldkapelle.
kirche • pro senectute Mi, 7.10., bis Mi, 14.10., 12 Uhr REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 10.15 Spitalgottesdienst mit Pfr. Klaus-Christian Hirte. 19.00 Reha-Klinik, Kapelle im Untergeschoss, Abendandacht • Freitag: Incontro Mittagstisch: Ferien. Nächster Mittagstisch: 16. Okt. • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe, Pfr. Klaus-Christian Hirte • Mi, 14.10.: 10.15 Spitalgottesdienst, Pfr. Leszek Ruszkowski.
Pratteln-Augst. Heute Mi: 14.30 3 × 20, Pfarreisaal. 17.30 Rosenkranz, Kirche • Donnerstag: 09.30 Kommunionfeier, Kirche. 13.30 Wanderung Frauenverein. 14.00 Rosenkranz, Romana • Freitag: 10.30 ökum. Gottesdienst Madle • Samstag 14.00 Taufe, Tim Philipp, Kirche. 18.30 ökum. Gottesdienst, Romana • Sonntag 10.00 Kommunionfeier, Kirche. 11.15 Santa Messa, Kirche • Dienstag: 14.30 Ökum. Dienstagstreff, Oase • Mi, 14.10.: 09.00 Kommunionfeier, Romana.
Magden und Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottes- Möhlin. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Daniel dienst mit Taufe in Rheinfelden, Pfr. Klaus-Christian Reidy • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • DiensHirte. tag: 09.00 Gottesdienst mit Alexander Pasalidi. 14.00 Seniorenkaffee im Schallen. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe in Rheinfelden, Pfr. Klaus-Christian Hirte. Zeiningen. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Wintersingen, Gottesdienst mit Pfr. Sundermann.
Wegenstetten. Samstag: 19.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier.
Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Uhr Gottesdienst in Maisprach, unter Mitwirkung der Kirchgemeinden Ormalingen/Hemmiken, geleitet durch Pfarrer Roland Baumann.
Seelsorgeverband Fischingertal Schupfart. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Wallbach. Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdienst. Obermumpf. Sonntag: 10.00 Sonntagsgottesdienst.
Möhlin. Donnerstag: 20.15 Kirchenchorprobe im Saal • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. H. Frehoff. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Christiane Bitterli (Kanzeltausch mit Möhlin). Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfrn. Beate Jaeschke • Montag: 20.15 Chor-Probe im Kirchgemeindesaal. Frick. Sonntag: 10.00 Ökum. Gottesdienst in Herznach, Pfr. Siebenmann und S. Meier. Laufenburg. Sonntag: 10.30 Ökum. Hela-Gottesdienst in der kath. Kirche Laufenburg mit Pfr. Norbert Plumhof und Diakon Thomas Frey. CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Patrozinium, Orgeleinweihung.
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fricktal.info 41 7. Oktober 2015
Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 19.15 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft.
Musik zu den Höhen und Tiefen des Lebens
Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.
Patrozinium in Bruder-Klaus-Kirche in Stein
Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: Bibelabend, 1. Korintherbrief • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Manfred Kulle. Bibelgemeinde Stein Zürcherstr. 4. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl.
(eing.) Einen echten Höhepunkt stellte der festliche Gottesdienst zum Patrozinium der Bruder-Klaus-Kirche in Stein dar. Ein grosser Projektchor, zusammengesetzt aus Kirchenchormitgliedern von Stein und Eiken sowie Gastsängern, sang unter der Leitung von Simone Böhler die Messe zu Ehren des Hl. Bruder Klaus von Johann Baptist Hilber. Regula Grundler, Sopran, und Michael Küpfer, Bass, setzten Glanzpunkte als Solisten. Johannes Böhler an der Orgel
Seelsorgeverband Eiken–Stein Sisseln. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Frick. Donnerstag: 09. 45 Eucharistiefeier im Alterszentrum • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst (Eucharistiefeier). 18.30 Halb-7Feier (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz. 17.00 Rosenkranz bei der Chorndlete-Kapelle • Mi, 14.10.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Zeihen. Samstag: 18.30 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion mit Diakon Andreas Wieland.
Zuzgen. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier.
Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Am Patrozinium der Bruder-Klaus-Kirche in Stein setzten Musiker und Sänger Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunion • Glanzpunkte Foto: zVg Sonntag: 10.30 Ökum. Gottesdienst zur Hela.
RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE
Sulz. Freitag: 19.00 Wort-Gottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier.
Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Abendgebet in der Rehaklinik. 19.15 Kontemplation im Treffpunkt • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 14.10.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 09.30 Gottesdienst im Altersheim Lindenstrasse. 10.15 Gottesdienst im Regionalspital. 10.30 Gottesdienst im Altersheim Kloos. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier, Kirche Liebrüti • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. 11.15 Taufsonntag • Mi, 14.10.: 09.00 Kommunionfeier.
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Spazierwanderung Katzensee – Donnerstag, 15. Oktober
Am nördlichen Stadtende von Zürich, mitten in einer vielgenutzten Landschaft, befindet sich diese kleine Naturoase. Wir umrunden den See und kehren zum Zmittag im «Waldhaus Katzensee» ein. Wanderzeit: 1¾ Std. auf flachen Wegen. Treffpunkt: 10 Uhr, Bhf Frick, Gleis 2. Anreise: S1 Kaiseraugst 9.31, Augarten 9.34, Rheinfelden 9.38, Möhlin 9.41, Mumpf 9.45, Stein-S. 9.49, Eiken 9.51, Frick an 9.56/IR Frick 10.04, Baden an 10.27/S6 Baden 10.51, Regensdorf-Watt an 11.10. U-Abo oder TNW-Tageskarte gültig bis Frick. Anschlussbillett löst die Wanderleitung. Auskunft über Durchführung und Anmeldung bis Montagabend, 12. Okt., Rosmarie Rouiller, Tel. 061 851 32 84.
Internationale Tänze (Volkstanz)
Tanzen ist eine Möglichkeit sich auf lustvolle Weise beweglich, körperlich und geistig fit zu halten. Im Vordergrund stehen einfache Tanzschritte und spezielle Volkstänze für ältere Menschen. Freude an Bewegung, Musik und gemeinsamem Erleben genügen als Vorkenntnisse. Zögernde sind zu einer gratis Schnupperstunde eingeladen. Getanzt wird bis Ende Mai jeden Montag 14 bis 15.30 im Pfarreizentrum Schallen, Hauptstr. 17 in Möhlin. Leitung: B. Waldmeier, Möhlin und J. Christen, Magden. Anmeldung ist nicht nötig. Bequeme Schuhe und leichte Kleidung sind von Vorteil.
Aroha
Kirche Kaisten prachtvoll renoviert
Freie Evangelische Gemeinde Rheinfelden Erlenweg 4 Samstag: 19.00 Dr3if • Sonntag 09.30 Gottesdienst (sm) Die bis auf den letzten Platz voll be«Unbeschreibliche Trauer» Benjamin Schär • Mi, setzte Kirche in Kaisten zeigte sich in 14.10.: 09.30 Schnäggeträff. hellem, strahlendem Glanz, als die MuChristliches Zentrum Rheinfelden sikgesellschaft mit sakralen Klängen den Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Einzug der Ministranten mit Weihbischof Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Martin Gächter und Gemeindeleiter Diakon Thomas Frey begleiteten. Aus den Chrischona-Gemeinde Frick Begrüssungsworten der beiden Herren Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 kam die Freude zum Ausdruck über die Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und sehr gelungene Renovation der Kirche Sonntagsschule.
gelenkschondend und regt die Fettverbrennung sowie das Herz-Kreislaufsystem an, baut Stress ab und stärkt die gesamte Muskulatur. Einstieg in laufenden Kurs, Montag, 8.45 bis 9.30 möglich. Kursort: Rheinfelden.
hilft bei akuten und chronischen Schmerzen. 7 × 1 Lektion, jeweils Dienstag 14 bis 15 Uhr, ab 20. Okt. Kursort Frick, Kursleitung Therese Hasler.
iPhone (Apple)-Kurs Die Teilnehmenden erfahren praxisorientiert alles rund um die Grundfunktionen des iPhone Handys wie Einstellungen, Telefonie, SMS, MMS, Internet, Apps und Fotos. Kursbeginn: 20. Okt., 14 bis 16.15; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Durch gezielte Übungen mit Spannen und Entspannen wird der Beckenboden aktiviert und gekräftigt. Dadurch wird Blasenschwäche und Inkontinenz vorgebeugt sowie das Wohlbefinden im Alltag gesteigert. 7 × 1 Lektion, jeweils Dienstag, 15 bis 16.30 Uhr ab 20. Okt. Kursort: Frick, Kursleitung: Therese Hasler.
Docupass: Vorsorgeauftrag
Fotos speichern und wiederfinden
Das neue Erwachsenenschutzgesetz (seit 1.1.2013) gibt im Bedarfsfall (Urteilsunfähigkeit) die Möglichkeit, die rechtlichen und administrativen Angelegenheiten an eine Person oder Institution der persönlichen Wahl zu delegieren. Im Kurs wird informiert, was mit dem Vorsorgeauftrag geregelt werden kann, und wie das zu tun ist. Kurstag: 18. Nov., 14.15 bis 16 Uhr. Kursort Rheinfelden.
Fotobuch erstellen Anstelle von Kleben mit Fotoecken und Leimstift im herkömmlichen Fotoalbum heisst es nun Klicken. Jeder Klick bringt die Teilnehmenden näher zu ihrem ersten Fotobuch! Mitzubringen sind die eigenen Fotos auf CD oder USB-Stick. Kursbeginn: 18. Nov., 9 bis 10.45 Uhr. Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch
Offenes Singen Donnerstag, 15. Oktober Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich singfreudige Frauen und Männer, um neue Lieder zu lernen und bekannte Melodien zu singen. Donnerstag, 15. Oktober, von 14 bis 16 Uhr, Kurslokal Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Starker Rücken
Aroha ist eine Mischung aus Haka, einem neu- Mit gezielten Übungen werden die Muskeln seeländischen Kriegstanz der Maori, sowie aktiviert, gedehnt und gelockert. Kraft, BeElementen aus Kung Fu und Tai Chi. Es ist sehr weglichkeit und Ausdauer werden gefördert,
und ein Bläserensemble begleiteten den Chor und vertieften das grosse Spektrum an Klangfarben und Emotionen. Die Gottesdienstbesucher in der voll besetzten Kirche hörten eine Musik, in der man alle «Höhen und Tiefen des Lebens» wiederfinden konnte – seien es die Höhen und Tiefen des eigenen Lebens oder des Lebens von Bruder Klaus, der im Mittelpunkt der Predigt von Pastoralassistentin Christina Kessler stand. Sie richtete ihr Augenmerk besonders auf die Krise, die Nikolaus von Flüe durchmachte, bevor er sich entschied, seine Familie zu verlassen und fortan als Einsiedler zu leben. Jeder Mensch würde in seinem Leben Krisen durchmachen. Man könne von Bruder Klaus lernen, sich diesen Krisen zu stellen und darin das Wirken Gottes zu erkennen. Bruder Klaus habe durch die Krise erkannt, dass er Stille und Gebet, Träumen und Visionen in seinem Leben mehr Raum geben sollte. «Was sind es für Dinge, die in unserem Leben mehr Raum bekommen sollen?», so die Frage der Theologin, auf die ganz verschiedene Antworten möglich sind. Die von Kaplan Stefan Wolo Itu zelebrierte Messe mündete in einen von der Kirchenpflege offerierten Apéro, den die Gemeindeglieder dankbar zu Begegnung und Gespräch nutzten. Allen, die zum Gelingen dieses Festtags beitrugen, gilt ein herzliches Dankeschön.
Beckenbodengymnastik
St. Michael. Der feierliche Gottesdienst wurde umrahmt vom Kirchenchor, dem Männerchor Kaisten-Laufenburg, Schülern der Unterstufe und der Musikgesellschaft Kaisten. Nach der Einsegnung des renovierten Gotteshauses gab die Präsidentin der Kommission Kirchenrenovation, Gaby Merkofer, mit klaren Äusserungen einen Rückblick über die Planungs und Renovationsarbeiten. Einen herzlichen Dank richtete sie an die Kommissionsmitglieder, den Bauleiter, Herrn Schwitter vom Architekturbüro Castor Huser, an Bauberater Philipp Schneider von der kantonalen Denkmalpflege Aargau und natürlich an alle Künstler und Handwerker, die zum sehr guten Gelingen der neu gestalteten Kirche beitrugen. Die beiden ob genannten Herren erwähnten auch einige lobende Worte zu den gelungenen Renovationsarbeiten, bevor die Kirchenpflegepräsidentin, Iris Rehmann, Dankesworte an
all die Beteiligten, Gönner und Spender richtete. Sie hofft natürlich, dass die prachtvolle Kirche wieder rege zu Gottesdiensten und anderen kirchlichen Anlässen benutzt wird. Sehr zu erwähnen ist die Rückkehr des Hl. Fridolin aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, der einen würdigen Platz in der neu erstellten Vitrine im hinteren Bereich neben der ebenfalls neu erstellten Spielecke für Kinder eingenommen hat. Dank grosszügigen Spendern konnte eine Kopie erstellt werden, die dem Original im Historischen Museum in Basel in keiner Weise nachsteht – eine künstlerische Arbeit vom Holzbildhauer Toni Meier aus Kriens. Die Musikgesellschaft, der Kirchenchor und Männerchor vereint beendeten den feierlichen Gottesdienst mit dem bekannten «Ode an die Freude» aus Beethovens 9. Sinfonie, bevor zum anschliessenden Apéro vor der Kirche geladen wurde.
Gewusst wie sind digitale Fotos im Nu gespeichert und können wieder gefunden werden. Wichtig ist auch die Sicherung der Fotos. Donnerstag, 29. Okt., und 5. Nov. 18 bis 20 Uhr. Kursleitung: Patrick Schwarb, Kursort: Fotostudio Archiv Scan, Frick. PC-Grundkenntnisse werden vorausgesetzt. Bitte eigene Fotos auf USB-Stick mitbringen.
Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle
Freizeitgruppen Frick und Rheinfelden – freie Plätze Die Freizeitgruppen für Menschen ab 60 J. der Pro Senectute Frick und Rheinfelden haben Platz für neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Interessierte treffen sich jede Woche, um miteinander ein paar gesellige Stunden zu verbringen. Die Nachmittage werden gestaltet mit handwerklichen Tätigkeiten, wie Basteln, Malen, Spielen, Vorlesen oder Singen. Geleitet werden sie jeweils von zwei erfahrenen Betreuerinnen. Auch Menschen mit einer Sinneseinschränkung oder einer leichten Demenz sind herzlich willkommen. Wer Interesse hat, kann sich für einen kostenlosen Schnuppernachmittag anmelden. Bei Bedarf kann der Transport durch das Schweiz. Rote Kreuz organisiert werden. Vorkenntnisse sind keine notwendig. Kosten pro Nachmittag Fr. 20.- inkl. Material, Zvieri und Transport. Weitere Auskünfte und Anmeldung: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Frick, Tel. 062 871 37 14 oder Beratungsstelle Bezirk Rheinfelden, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70.
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Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
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fricktal.info n 41 n 7. Oktober 2015
fricktal
Kunststoffmüll und Bio-Klappe Herbstanlass der Energiekommission Stein
Geschichten vom
(hsac) Die Energiekommission Stein hatte am 19. September die Bevölkerung zum Herbstanlass eingeladen. Verschiedene Anfragen aus der Bevölkerung konnten am Samstagmorgen bei schönstem Herbstwetter auf dem Parkplatz beim Saalbau beantwortet werden. Grosses Interesse bekundeten die Anwesenden für die richtige Entsorgung der Küchenabfälle. Diese gehören nicht in den Kehrichtsack. Die provisorisch aufgestellte Bioklappe wurde instruiert und vorgeführt. Für ein kleines Entgelt kann nun die Bio-Klappe benutzt werden. Erfreulicherweise konnten an diesem Morgen bereits 34 Chipkarten verkauft werden. Weitere Chipkarten können auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Der Versuch wird für vier bis sechs Monate fortgesetzt. Anschliessend erfolgt eine Auswertung. Bei erfolgreicher Benutzung soll die Bio-Klappe definitiv ihren Platz bei der Entsorgungsstelle Saalbau erhalten. Auch das Thema «Kunststoffsammelsack» wurde den Interessierten detailliert erläutert. Die Sammelsäcke können u.a. bei der Fa. Honegger in Münchwilen bezogen und auch dort wieder abgegeben werden. Kompostieren Ein weiteres Thema fand diesen Morgen grossen Zuspruch. Kompostieren ist nicht gleich kompostieren! Eine ausgewiesene Fachfrau zeigte anhand eines
Niemals aufgeben
Grosses Interesse zeigten die Besucher zum Thema rund um den Müll Foto: zVg
detaillierten Kompostlehrganges auf, welche Materialien für einen gesunden Kompost verwendet werden sollten und welche nicht. Hoch interessant war auch zu erfahren, welche Lebewesen sich im Kompostbehälter wohlfühlen, um einen hochwertigen Biodünger zu erhalten. Auch die Kinder konnten sich im «Entsorgungsspiel» auszeichnen. Bei der richtigen Entsorgung der leider täglich auf den Strassen und Plätzen herumliegenden Gegenstände wurden die Kinder mit einem Energieriegel belohnt. Ein weiteres Thema an diesem Morgen war die Verwertung des Grüngutes der Gemeinde
(Feldrandkompostierung). Im Sinne «von der Natur-zurück zur Natur» Die Statistik zeigt auf, dass der ortsansässige Landwirt Käser im Jahre 2014 total 500 Tonnen Grüngut aus der Gemeinde zu 460 Tonnen Kompost verarbeitete der als Dünger im Ackerbau verwendet wird. Imposant zu sehen waren auch die auf dem Platz aufgestellten Geräte zur Verarbeitung der riesigen Menge Grüngut. Ein gelungener Anlass konnte um zirka 12.30 Uhr erfolgreich beendet werden. Die Energiekommission freut sich, die Bevölkerung bei nächster Gelegenheit über aktuelle Themen erneut informieren zu dürfen.
Polizeimeldung Eiken: Auf Autobahneinfahrt rückwärts gefahren Zeugen werden gesucht (pol) Ein Automobilist fuhr am Donnerstag, 1. Oktober, in der A3-Einfahrt Eiken rückwärts und kollidierte mit einem nachfolgenden Auto. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen. Die Kollision ereignete sich um 15 Uhr beim A3-Anschluss Eiken. Bei der dortigen Kreuzung bog der Fahrer eines VW Passat in die Einfahrt in Richtung Basel ein. Augenblicke später bemerkte er, dass er falsch war. Kurzerhand hielt der 60-jährige Deutsche an und setzte zurück. Dabei kam es zu einer leichten Kollision mit einem nachfolgenden Peugeot. Kinder gestalteten den ökumenischen Gottesdienst zum Dank-, Buss-und Bettag Verletzt wurde niemand. An den Autos in Stein mit Foto: zVg entstand geringfügiger Schaden.
Wir erhalten viele Anfragen von Schulklassen, die unseren tierischen Hof gerne besuchen kommen würden, damit die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, nahen Kontakt mit den Tieren zu erleben. Da Monica Spoerlé gesundheitlich angeschlagen und unser kleines Team an Mitarbeitenden mit der Arbeit auf dem Hof ausgelastet ist, ist es uns leider nicht immer möglich, diesem Wunsch zu entsprechen und uns die nötige Zeit dafür zu nehmen. Es ist uns bewusst, dass die Beziehungen zwischen Kindern und Tieren positive Effekte in deren Entwicklung erzielen können und der Tierlignadenhof der perfekte Ort ist, an welchem junge Menschen den Umgang mit Tieren lernen können. Aus diesen Überlegungen ermöglicht es Monica Spoerlé trotz ihrer Kraftlosigkeit, dass gelegentlich Schüler und Schülerinnen unseren besonderen Hof besuchen können. Im vergangenen Frühling erfreuten sich zwei Schulklassen aus dem Fricktal über das tierische Treiben auf dem Tierlignadenhof. Die Kinder staunten nicht nur über die Vielfältigkeit der Tiere, sondern erfreuten sich auch über die Begegnung mit unserem Ochsen Cäsar, welcher trotz seiner mächtigen Gestalt ein sanftes Wesen besitzt und sich genussvoll den Streicheleinheiten der Schüler und Schülerinnen hingab. Obwohl ein solcher Besuch Monica Spoerlé viel Freude bereitet, bedeutet er für sie auch viel Anstrengung. Als Leiterin des Tierlignadenhofes muss sie sich mit unterschiedlichen Aufgaben und Problemen auseinandersetzen. Unermüdlich versucht sie trotz ihrer schlechten Gesundheit, sich für den Tierlignadenhof stark zu machen und die täglichen Herausforderungen zu meistern. Auch unliebsamen Stimmen, die sich gegen den Hof erheben, trotzt sie mit ihrer Überzeugung, dass die Arbeit für das Wohl des Menschen und Tieres einen Sinn hat und der
Tierlignadenhof ein Ort ist, welcher auf dieser Welt nicht fehlen darf. Der Tierlignadenhof ist ihr Leben, zu welchem auch immer wieder Rückschläge gehören. So ereignete sich letzte Woche ein Versehen, welches den Tierlignadenhof eine Spenderin kostet. Die Gönnerin wollte den Hof besuchen und parkierte ihr Auto auf einem nicht für den Tierlignadenhof vorgesehenen Parkplatz. Anstatt vor unser Tor zu treten, blieb sie auf dem Parkplatz stehen in der Erwartung, dass unsere Mitarbeiterin, welche sich auf dem Hofplatz befand, mit ihr in Kontakt trete. Da unsere Mitarbeiterin erst seit wenigen Wochen bei uns tätig ist, fiel es ihr nicht auf, dass die Frau den Hof besuchen wollte und sprach sie deshalb nicht an. Nachdem die Frau enttäuscht nach Hause gefahren war, schrieb sie uns eine Nachricht, dass sie unsere Stiftung nicht mehr unterstützen werde und auch ihre Bekannte über unser unverschämtes Verhalten aufklären werde. Über solchen Ereignissen zu stehen und den Mut nicht zu verlieren, kosten Monica Spoerlé Kraft. Sie weiss aber aus Erfahrung, dass sie und ihre Tiere beschützt sind und am Ende immer die Liebe siegen wird. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof
Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0
Gegenteilige Angaben
«Echte Grösse» Gottesdienst zum Dank-, Buss- und Bettag in Stein (eing.) «Echte Grösse», so lautete das Motto des diesjährigen Gottesdienstes zum Eidgenössischen Dank-, Bussund Bettag, der wie jedes Jahr in Stein ökumenisch und in der Pfarrkirche Bruder Klaus abgehalten wurde. Die einführenden Gedanken von Pfarrerin Beate Jaeschke und Berthold Kessler gingen in Richtung Entschleunigung, das gerade ein solcher Tag wie der Bettag der Einkehr dienen könne. Berthold Kessler merkte im weiteren Verlauf des Gottesdienstes an, dass wir die Freiheit haben, zu handeln, aber natürlich auch handeln müssen und bei diesem Überangebot an Möglichkeiten heute viele Entscheide treffen müssen. Dass wir bei unserem Tun viel brauchen und verbrauchen, viel Verschleiss dabei ist und immer die Verantwortung gegenüber Gott, dem Mitmenschen, der Natur und uns selber im Spiel ist, wurde auch zur Sprache gebracht. Im Anschluss durften sich Kinder Spielzeug und Gebrauchsgegenstände zur Veranschaulichung aussuchen. Zeigen was wir doch alles so haben und worüber wir uns freuen können. Dieses kurze Anspiel verdeutlichte allerdings, dass wir uns hochschaukeln können mit unserem Besitz und uns in solchen Sachen verfangen können. Echte Grösse! Wer ist gross, derjenige,
der am meisten besitzt? Jesus schlug im Evangelium dem Menschen eine andere Haltung vor, die des Kindseins. Diese Haltung entfaltet Beate Jaeschke im zweiten Teil der Predigt. Sie erklärte: «Aus dem Staunen, Betrachten, Liebgewinnen, der Achtung der kleine Dinge und aus dem Beziehungsaufbau, kann wahre Grösse erwachsen.» Darum die Einladung in diesem Sinne, wieder Kind zu werden. Die Kinder selber machen uns das eigentlich schon vor, wenn sie nicht zu sehr schon nach dem Besitzstreben der Erwachsenen schielen. So wurde dann auch bewusst gemeinsam als Kinder Gottes das Vaterunser gebetet, die Kinder bildeten dabei einen Kreis um den Altar. Viele Besucherinnen und Besucher waren zu diesem Gottesdienst gekommen, darunter etliche Familien mit ihren Kindern. Sie alle wurden eingeladen, den Tag weiter zu entschleunigen beim anschliessenden Beisammensein mit herrlichen Grilladen und Salaten. Bei Kaffee und Kuchen wurden die teilweise ausgiebigen Gespräche weitergeführt. Allen Mitgliedern der beiden Kirchenpflegen und den jeweiligen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben, sei aufs Herzlichste gedankt. Viele der Teilnehmer waren sich nach dem Besuch des Bettags einig, dass es lohnenswert ist, diesen Tag in dieser Form zu begehen.
Gegenüber der Kantonspolizei Aargau machte der 60- Jährige geltend, noch vor dem Autobahnsignal rückwärts gefahren zu sein. Die andere Beteiligte machte dazu gegenteilige Angaben. Aufgrund des verbotenen Rückfahrmanövers aberkannte die Kantonspolizei Aargau dem 60- Jährigen den deutschen Führerausweis. Damit verhängte sie ihm ein vorläufiges Fahrverbot für die Schweiz. Die Mobile Einsatzpolizei in Schafisheim, Tel. 062 886 88 88, sucht Augenzeugen, die das Fahrmanöver beobachtet haben.
Dank-, Buss- und Bettag in Eiken (eing.) In Eiken fand ein Familiengottesdienst zum Eidgenössischen Dank-, Bussund Bettag statt. Die Trachtengruppe hatte die Kirche wunderschön geschmückt und der Männerchor bereicherte den Gottesdienst mit seinen schönen Liedern. Die Kinder der zweiten Klasse erzählten eine interessante Geschichte zum Thema Brückenbauen und setzten sie auch darstellerisch um. Zusammen mit dem Männerchor sangen sie das «Vater unser». Die Kirche war voll besetzt, zur grossen Freude aller, die etwas zum Gelingen dieses schönen Gottesdienstes beigetragen haben. Am Schluss wurden alle noch mit einem feinen Apéro von der Trachtengruppe verwöhnt. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten! Foto: zVg
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Projekt «Generationen im Klassenzimmer» Pro Senectute Aargau – Schulen Wittnau, Oberhof, Wölflinswil (pd) Pro Senectute Aargau engagiert sich schon einige Jahre für den generationenübergreifenden Austausch. Mit dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer» wird dieser Austausch in Zusammenarbeit mit den Schulen aktiv gefördert. Seniorinnen und Senioren nehmen als Freiwillige regelmässig am normalen Unterricht teil. Noël Saucy, Präsident FRI; Olivier Girardin, Direktor FRI; Urs Niggli, Direktor FiBL (vorne v.l.) freuen sich auf die kommende verstärkte Zusammenarbeit. Im Bild hinten v.l.: Hansueli Dierauer, FiBL; Milo Stoecklin, FRI; Claude-Alain Baume, FRI; Véronique Frutschi, FRI Foto: Andreas Basler, FiBL
Projekt zur Förderung des biologischen Landbaus Partnerschaftsabkommen zwischen FiBL und FRI (pd) Schweizer Bioprodukte boomen. Sie erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 2,207 Milliarden Franken, was einem Wachstum von 154 Millionen Franken im Vergleich zu 2013 entspricht. Die Landwirtschaft, insbesondere diejenige der Westschweiz, kann den Bedarf momentan jedoch nicht decken. Der Jura und der Berner Jura haben sich nun zum Ziel gesetzt, die Entwicklung des Biolandbaus voranzutreiben. Zu diesem Zweck verstärkt die Stiftung für interjurassische Landwirtschaft (Fondation Rurale Interjurassienne, FRI) durch ein Partnerschaftsabkommen die Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick. Die Stiftung für interjurassische Landwirtschaft (Fondation Rurale Interjurassienne, FRI) und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) haben ein Partnerschaftsabkommen für die Entwicklung des Biolandbaus unterschrieben. Die beiden Institutionen wollen so ihre Zusammenarbeit verstärken, um den Landwirtinnen und Landwirten konkrete Lösungen zu spezifischen Problemen anbieten zu können. Weitere Bereiche, welche von der engen Zusammenarbeit profitieren sollen, sind die Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis sowie die Entwicklung von Beratung und Bildung. Gemeinsame Projekte Bereits in der Vergangenheit wurde oft für verschiedene Projekte zusammengearbeitet, und auch heute sind verschiedene gemeinsame Projekte im Gange. Ein Beispiel ist das Projekt für eine nachhaltige Milchproduktion, welches herausfinden soll, welche Faktoren für die Tiergesundheit, die Reduzierung von Antibiotika und konzentriertem Futter entscheidend sind. Weiter gibt es gemeinsame Versuche im Bereich Ackerbau mit
verschiedenen Weizenarten und reduzierter Bodenbearbeitung. Die Organisation des «Schweizer Bio-Ackerbautages» im letzten Juni, welcher nahezu 2000 Besucher aus der Schweiz und ganz Europa angezogen hat, oder auch Kooperationen mit zum Beispiel der Ukraine für die Kommerzialisierung biologischer Produkte sind weitere Beispiele der steten Zusammenarbeit. Die FRI trägt zur Förderung der landwirtschaftlichen Entwicklung bei, besonders durch die landwirtschaftliche Berufsbildung im hauswirtschaftlichen Bereich, durch Beratung und stetige Weiterbildung im landwirtschaftlichen und hauswirtschaftlichen Bereich, durch Diversifikation der landwirtschaftlichen Tätigkeiten und Produktion sowie durch die Förderung von regionalen Spezialitäten des Juras und des Berner Juras in der Schweiz, wie auch im Ausland. Diese Massnahmen, welche zur landwirtschaftlichen Entwicklung und zur Diversifikation beitragen, werden in Zusammenarbeit mit professionellen Organisationen/Berufsverbänden ausgeführt. Das FiBL ist nicht nur in der Schweiz, sondern auch weltweit eine einzigartige Institution, gegründet als private Stiftung, die sich ganzheitlich der Forschung und Entwicklung des Biolandbaus widmet. Das FiBL trägt stark zum Wachstum des biologischen Sektors bei, sowohl in der Schweiz als auch in Europa und auf internationalem Niveau. Seine Aktivitäten der Spitzenforschung im Bereich des biologischen Landbaus werden gestärkt durch Partnerschaften mit mehreren europäischen Ländern, und besonders mit den unabhängigen Einrichtungen FiBL Deutschland und FiBL Österreich. Das FiBL ist auch eng mit zahlreichen Universitäten und Forschungszentren, welche hohe Kompetenzen im Biolandbau aufweisen, verbunden. Die technischen Kompetenzen von FiBL und der FRI ergänzen sich gegenseitig.
Im Vordergrund steht dabei die Beziehung zwischen den Generationen, innerhalb des schulischen Rahmens. Pro Senectute Aargau und die Schulen Wittnau, Oberhof, Wölflinswil informieren an der Veranstaltung von Montag, 16. November, um 16.30 Uhr im Restaurant Ochsen, Wölflinswil, über das Angebot und hoffen, zahlreiche ältere Menschen für ein freiwilliges Engagement zu begeistern. Schon in den Neunzigerjahren starteten erste Schulklassen Versuche mit Seniorinnen und Senioren als freiwillige Helfer in Schule, Hort und Kindergarten. Brücken bauen zwischen Kindern und Senioren – dieser Gedanke steckt hinter dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer», das Pro Senectute Aargau zwischenzeitlich in mehreren Gemeinden durchgeführt hat. In Gansingen, GipfOberfrick, Brugg, Schinznach-Dorf und weiteren Gemeinden im Kanton Aargau
Hinweise Spektakuläre Luftbildfotografie aus dem Helikopter Cordula Christina Burkart stellt in Frick aus (tv) 1969 geboren in Aarau, seit 1998 tätig als freischaffende Fotografin mit eigenem Fotostudio in Safenwil: In jeder Jahreszeit, zu allen Lichtsituationen steigt Cordula Christina Burkart in den Helikopter. Sie sucht Schönheiten, Perlen der Natur, Skurriles, aussergewöhnliches, vom Boden aus Unsichtbares. Ausgezeichnete Ausstellung jetzt in Frick Die Ausstellung abstrakter Expressionismus aus Luftbildfotografien wurde dieses Jahr von der Fachjury an der Biennale in Assisi ausgezeichnet. Diesen Monat präsentiert die Künstlerin ihre Ausstellung im Fricktal. Aus dem Helikopter sucht Cordula Christina Burkart Schönheiten, Perlen der Natur, Skurriles, Aussergewöhnliches, vom Boden aus Unsichtbares. Die richtige Höhe suchend, die eigene Fototechnik anwendend, die Abstraktion entsteht lediglich durch das richtige Zusammenspiel von Licht und Schatten und den genauen Flugwinkel sowie die exakte Flughöhe, um die Luftbildfotografie gemalt wirken zu lassen... Kiesgruben, Rebberge, ein Feld voller Mohnblumen, Wiesen, Felder, Gletscher, Flüsse, Seen, Farben und Formen werden zum abstrakten Expressionismus.
Abwechslungsreicher Jodlerabend Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden (eing.) Am Samstag, 24. Oktober, findet der traditionelle Jodlerabend des Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden unter dem Motto «Euse Bärgwald» statt. Der Jodlerabend in Gansingen schliesst das intensive Jahr mit zahlreichen Auftritten ab. Mit einem abwechslungsreichen Programm möchten der Klub und die Mitwirkenden den Menschen ein paar schöne und gemütliche Stunden bieten. Unter der professionellen Leitung von Jürg Meyer trägt der Klub neue und alte Lieder aus seinem Repertoire vor, wobei es sich um sinnliche, aber auch um aufmunternde, lustige Lieder handelt. Mit ihren frischen und reinen Stimmen werden sich die Geschwister Moser in die Herzen der Zuhörer singen. Als Gastklub wird der «Jodlerklub Mayefäls» aus Pratteln unter der Leitung von Rita Wermuth auftreten.
Ebenso die junge Ländler-Formation «Echo vom Paradiesli». Die begabten Kinder und Jugendlichen des «Paradiesli» und die «Mosers» können in ihrer bisher kurzen Karriere schon mehrere Aus-
zeichnungen vorweisen. Das Schwyzerörgeli-Quartett «Passwang» wird mit rassiger Musik zum Tanz aufspielen und die Besucher bis in die frühen Morgenstunden begleiten.
Nein zur vereinfachten Einbürgerung Sehr geehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Der Gemeinderat von Frick möchte unbedingt die Oberherrschaft über das Einbürgerungsverfahren innehaben. Die Gemeindeversammlung ist das oberste Organ einer Gemeinde und diese hat zu bestimmen, wer eingebürgert wird und wer nicht. Der Gemeinderat ist nur die Ausführungskraft und hat somit auch kein begründetes Anliegen, dass er jetzt eben dies erhalten sollte. Die Begründung des Gemeinderates, es sei einfacher und schneller, ist eine reine Farce. Denn die Einsprachefristen sind gesetzlich geregelt «Einbürgerungsgesetz vom 12. März 2013» und das gilt auch für die Gemeindeversammlung. Um was geht es wirklich? Mir kommt es so vor, als will man den Bürgern die Macht entziehen und der Gemeinderat kann nachher punkto Einbürgerungen machen was er will. So kann es einfach nicht sein. Also bitte stimmen sie Nein, wenn sie auch in Zukunft noch mitbestimmen möchten, wer eingebürgert werden sollte. Adrian Speckert, Frick
ist dieses Angebot bereits erfolgreich gestartet worden. Eine Seniorin, ein Senior besucht regelmässig jeweils an einem halben Tag pro Woche eine Schulklasse. Bei dieser unentgeltlichen Freiwilligenarbeit begegnen sich somit drei Generationen in der Schule. Für alle Beteiligten steht dabei die Bereicherung auf der Beziehungsebene im Vordergrund. Die Kinder erhalten eine zusätzliche Bezugsperson und die Seniorinnen und Senioren werden als unterstützende Klassenbegleitung geschätzt. Zeit, Geduld, unterschiedliche Lebenserfahrungen, Spontanität, Lebhaftigkeit und Neugier sind zentrale Faktoren dieser Begegnung. Ein Lebenskundeunterricht, wie er realer nicht sein könnte. «Sind Sie neugierig geworden? Dann sollten Sie die Informationsveranstaltung nicht verpassen. Alle interessierten Seniorinnen und Senioren sind angesprochen und können sich für den Einsatz im Klassenzimmer melden», so die Veranwortlichen. Nähere Auskünfte zum Angebot sind bei der zuständigen Schulleiterin in Oberhof, Esther Balmer, Tel 079 754 48 78, zuständigen Schulleiterin Wittnau und Wölflinswil, Tel. 079 511 65 39 oder bei Pro Senec- Der Einbürgerungsentscheid soll in Zutute Aargau in Frick, Eva Schütz, Tel. 062 kunft durch die Gemeindeadministration erfolgen – der Volksentscheid an der Ge871 37 14 erhältlich. meindeversammlung wird abgeschafft. Die Befürworter führen an, dass aufgrund der Gesetzgebung die Abstimmung an der Gemeindeversammlung eine Farce ist. Das stimmt so nicht, sondern einzig und allein die höchstrichterliche Rechtsprechung des Bundesgerichts zeigt Grenzen auf. Vergessen wir aber nicht, dass gerade jetzt auf kantonaler Ebene nach dem Fall in Erlinsbach einzelne SVP-Exponenten Vorstösse auf kantonaler Ebene einreichen werden, um der unbedachten Einbürgerung durch Verwaltungsakt den Riegel zu schieben. Auch die Verfahren werden keineswegs beschleunigt und der administrative Aufwand nimmt nicht ab, denn es sind ja nach dem neuen Verfahren die Einsprüche durch den Gemeinderat zu behandeln, zu untersuchen und dem Einsprecher zu antworten. Das kostet wertvolle Zeit, welche meines Erachtens besser zu verwenden wäre. Fazit: Wollen wir also nur noch über Kreditbegehren abstimmen und das Traktandum «Verschiedenes» an der Gemeindeversammlung in Frick behandeln? Ohne Einbürgerungsentscheide und die allDie Vernissage findet am 8. Oktober von seits gewünschte Anwesenheit der Ge18 bis 20 Uhr statt in der Galerie Artune suchsteller wird ein Kernelement der am Panoramaweg 29 in Frick. Am 13. Versammlung und der direkten DemoOktober, 18 bis 20 Uhr, führt die Künstlekratie der Schweiz fehlen! Darum verrin durch ihre Ausstellung. Cordula Chriswehre ich dem Gemeinderat das Recht tina Burkart ist an beiden Veranstaltun«Schweizermacher» zu spielen und lege gen persönlich anwesend. Die Veranstalein «Nein» in die Urne. Das Volk muss tungen sind öffentlich und ohne Eintritt. schlussendlich entscheiden, wer in ZuUnser Bild: Luftbildfotografie von Cordukunft das Schweizer Bürgerrecht erhalla Christina Burkart ten soll. www.artune.ch Michael Tscheulin, Frick
Gemeinde Frick: Kein weiterer Abbau der Volksrechte
Dixieland trifft Oberkrain (eing.) Bereits zum vierten Mal laden die beiden Fricktaler Bandleader Paolo Frischknecht und Werni Nussbaum am Sonntag, 18. Oktober, zum gemeinsamen Dixieland- und Oberkrainer-Frühschoppen im Kulturellen Saal in Eiken ein. Beginn ist um 11 Uhr. Ab zirka 12.15 bis 13 Uhr erfolgt eine Mittagspause, bevor die «Fricktal Krainer» und die «Old Rivertown Jazzband» mit fetziger Musik nochmals die Stimmung anheizen werden. Für die Verpflegung und die Platzreservation ist das Restaurant Rössli, Eiken, zuständig. Der Eintritt beträgt Fr. 25.-. Reservation ist unbedingt notwendig auf Tel. 062 871 14 21. Die Veranstalter und der Festwirt freuen sich auf hoffentlich zahlreiche Besucher.
Hinweis
Leserbriefe
Saalöffnung und Festwirtschaft ist ab 18 Uhr. Es wird mit kulinarischen Leckerbissen zum Nachtessen vor dem Programm eingeladen. Reservationen werden ab 13. Oktober von 18.30 bis 20 Uhr unter Tel. 061 871 08 73 entgegengenommen.
Keine Volksrechte abbauen Verschiedene Leserbriefschreiber machen sich stark, die Einbürgerungen nicht mehr vors Volk zu bringen. Das ist falsch! Das Argument, der Gemeinderat werde seriös prüfen, überzeugt gar nicht, denn der Gemeinderat wird dies auch weiterhin tun. Denn nur Kandidaten, welche die formalen Anforderungen erfüllen, wird der Gemeinderat der Gemeindeversammlung vorlegen. Dann wird das Volk darüber befinden, ob der Kandidat in unsere Gemeinschaft passt oder nicht. Es wäre jedoch auch durchaus denkbar, dass das Volk über mehr Informationen über die einzubürgernde Person verfügt als der Gemeinderat. Der Entscheid des Volkes gäbe also eine zusätzliche Sicherheit, dass man auch das Richtige tut. Dies dürfte in Zukunft, bei den fast nicht beherrschbaren Flüchtlingsströmen, noch von zusätzlicher Bedeutung sein. So darf es nicht sein! Tragen wir Sorge zur direkten Demokratie, tragen wir Sorge zur Möglichkeit des Volksentscheides. Deshalb ein Nein zur Delegation der Zusicherung des Bürgerrechts an den Gemeinderat. Roland Härri, Frick
67. hela Herbstmesse Laufenburg Wenn die hela Laufenburg verzaubert Laufenburger Herbstmesse vom 9. bis 11. Oktober Ursprünglich als Verstärkung des lokalen Gewerbes gedacht, ist die hela Laufenburg längst zu einem Volksfest geworden. Neben Gewerbebetrieben sind Chilbi und Marktstände feste Standbeine. Seit 67 Jahren lockt die Herbstmesse Laufenburg, kurz hela genannt, jährlich Tausende Besucherinnen und Besucher an. Die Messe überrascht jeweils von neuem durch ihre Kombination von Gewerbeschau, Marktständen, Attraktionen und Chilbi. Auch wenn viele die hela für eine Selbstverständlichkeit halten, ist diese alles andere als selbstverständlich, und schon gar nicht in Laufenburg. Andere Orte wie Frick, Möhlin oder Rheinfelden, die über klar mehr Gewerbebetriebe und über eine grössere Bevölkerung verfügen, scheinen auf den ersten Blick für eine Herbstmesse geeigneter zu sein. Gewerbe stärken Doch vielleicht war es gerade dieser beschränkte regionale Rahmen, den die Initianten zur Gründung dieser Messe zur Förderung ihres Gewerbes bewogen haben. Denn ein Jahr zuvor haben Laufenburger Gewerbler die eben gegründete Aarauer Messe MAG, die spätere AMA in Aarau besucht und müssen so begeistert gewesen sein, dass sie dafür andere für die Gründung der hela gewinnen konnten. Die hela sollte dem einheimischen Gewerbe dienen, das Gewerbe in der Bevölkerung breiter bekannt machen und diesem Kunden bringen. Erster Präsident war Gärtnermeister Emil Mutschler. Auf ihn folgte Franz Weiss, Inhaber von Weiss Konfektion.
Emotion: CheminéeSpezielle n ! tio Messeak
Der ursprünglich stark lokale Charakter der Gewerbebetriebe hat sich schon lange geändert. Laufenburger Geschäfte gab und gibt es immer weniger, Geschäfte und Organisationen von anderen Orten stellen klar die Mehrheit. Dieses Jahr stellt der Laufenburger Raumausstatter Felix Klingele Innenausstattung zum letzten Mal an der hela aus. Sein Geschäft war seit der ersten hela jedes Mal dabei gewesen! Der Volksfestcharakter mit Zuckerwatte, Riesenrad, Marktständen und den Drehörgelern am Sonntag bestimmen seit vielen Jahren das Bild. Ab und zu schickte die Brauerei Feldschlösschen ihren von sechs stämmigen Pferden gezogenen Brauereiwagen in die Wakkerstadt oder bot ihre fahrbare Schlössli-Durstwehr auf. Beides Mal gab es als ganz besondere Attraktion Freibier. Die hela und ihre Gäste würden sich weiterhin über solche Besuche freuen.
trum vor. Doch dagegen liefen die damals noch starken Laufenburger Detaillisten Sturm. Diese Konkurrenz kam nicht in Frage. Das Einkaufszentrum wurde abgelehnt und dafür der «Rote Löwe» mit Restaurant und Hotel gebaut. Es sollte noch sehr viele Jahre dauern, bis Laufenburg in der Nähe des Bahnhofs doch noch ein kleines Einkaufszentrum bekam. hela als Genossenschaft Doch die hela überdauerte. Die hela ist nicht als Verein, sondern als Genossenschaft orientiert. Als Genossenschaft ist sie nicht gewinnorientiert. Die Preise für die Marktstände sind günstig. Die Jahresrechnungen wiesen nicht immer schwarze Zahlen auf. Manchmal entschied allein schon der Erlös aus der Tombola über Verlust oder Gewinn. Eine spürbare Einbusse erlitt die hela, als sie vor drei Jahren noch nicht in die neue Stadthalle einziehen konnte. Seit dem Neubau der Stadthalle hat auch die hela wieder an Attraktivität gewonnen. Die hela ist immer mit der Zeit gegangen. Aus den früheren Sonderzeitungen im Vorfeld der hela entstand der Festführer, Homepage und Internetadresse sind seit Jahren ein Muss. Mit einem neuen Logo und einem neuen Auftritt verpasste sich diese Herbstmesse vor zwei Jahren zu ihrem 65. Geburtstag eine Verjüngungskur. Die hela möchte das bleiben, was sie schon immer war: Ein volksverbundenes, Generationen übergreifendes Fest, das Jung und Alt verzaubert.
Einkaufszentrum abgelehnt Die hela war der Versuch, den Gewerbeort Laufenburg zu verstärken. Dies ist sicherlich zu einem guten Teil gelungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Laufenburg noch einen zweiten Versuch, diesen Standort zu stärken. Diskutiert wurde über ein Einkaufszentrum in der Altstadt. Dort, wo heute am Marktplatz die Liegenschaft «Roter Löwe» steht, stand früher das Hotel Solbad, das vielen Fasnächtlern durch seine rauschenden Bälle bekannt war. Als dieses Hotel abgerissen wurde, erhielt die damalige Verkehrsschule St. Gallen, deren rechtlicher Nachfolger heute die Universität St. Gallen ist, den Auftrag, ein Konzept zu erstel- Weitere Infos len. Die Verkehrsschule schlug ein Einkaufszen- www.hela-messe.ch
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Programm Freitag, 9. Oktober 16 Uhr
hela-Eröffnung
16 bis 21 Uhr
• Gewerbeschau • Chilbimarkt und Volksfest • Fun-Park • Laufenburg à la carte
16 bis 21 Uhr 16 bis 19 Uhr bis 2 Uhr
kultSCHÜÜR Kinderhort sind die hela-Beizli geöffnet
• Gewerbeschau • Chilbimarkt und Volksfest • Fun-Park • Laufenburg à la carte
11 bis 21 Uhr
kultSCHÜÜR
17.30 Uhr
Darbietung vom Karate-Club Laufenburg
13.30 Uhr
Darbietung vom Karate-Club Laufenburg
15 bis 18 Uhr
Programm auf der Showbühne Burgmatt
13.30 bis 18 Uhr
Ballonclown Mimo
Ab 19 Uhr
Tambouren, Alex Anison (Sänger), Pole Dance
11 bis 17 Uhr
Kinderhort
14 Uhr
Stadtführung, ab Showbühne Burgmatt
bis 2 Uhr
sind die hela-Beizli geöffnet
11 bis 17 Uhr
Brockenstube
14 bis 18.30 Uhr
Ponyreiten auf dem Bahnhofplatz
Weitere Attraktion: Helikopterflüge bei der Stadthalle
Samstag, 10. Oktober 11 bis 21 Uhr
Sonntag, 11. Oktober 10 bis 18 Uhr
• Gewerbeschau • Laufenburg à la carte
11 bis 17 Uhr
Brockenstube
14 bis 18 Uhr
Programm auf der Showbühne Burgmatt
10 bis 20 Uhr
• Chilbimarkt und Volksfest • Fun-Park
11 bis 18 Uhr
Apfelmarkt (Badisch-Laufenburg)
14 bis 18.30 Uhr
Ponyreiten
12 bis 16 Uhr
27. Internationales Drehorgeltreffen
16 Uhr
Die int. Drehorgelspieler im Konzert
Ab 13.30 Uhr
Stadtführung, ab Showbühne Burgmatt
bis 24 Uhr
sind die hela-Beizli geöffnet
10 bis 17 Uhr
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10 bis 18 Uhr
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Weitere Attraktion: Helikopterflüge bei der Stadthalle
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Leserbrief
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Die Energiewende verschlafen?
Die Expertin Sandra Heuberger
Foto: Paul Schöpfer
Kaninchen-Obleute bilden sich weiter Aargauischer Kleintierzüchterverband (AKV) (psch) Der Aargauische Kleintierzüchterverband (AKV) organisierte am Samstag, 19. September, einen Kaninchen-Obfrauen und -Obmänner-Weiterbildungskurs. Daran nahmen auch Personen aus den Regionen Baselland und Solothurn teil. Um 9 Uhr begrüsste Sandra Heuberger, Vizepräsidentin des AKV, Abteilung Kaninchen, in der Kleintieranlage Telli in Aarau 35 Obleute und stellte ein reichhaltiges Tagesprogramm vor. Sandra Heuberger erklärte, dass die Kaninchen das erste Mal nach dem neuen Standard 15 bewertet werden. Danach wurden die Teilnehmer in acht Gruppen aufgeteilt und sie mussten zwölf Kaninchen taxieren, die vorgängig durch die Expertin Sandra Heuberger-Ursprung und den Experten Alois Wernli begutachtet worden waren. Um die acht Positionen in der Bewertungskarte zu begutachten, hatte jede Gruppe fünf Minuten Zeit. Nachdem die Gruppenbewertungen fertig waren, besprachen die Experten mit den Anwesenden die Benotungen der Tiere. Da gab es oft massive Unterschiede zwischen der Begutachtung der Gruppen und derjenigen des Expertenteams. Bis ins Detail erklärten die beiden Fachpersonen die Punktevergabe in jeder Position. Mit dieser Tierbesprechung wurde der erste Teil der Obmännerweiterbildung 2015 abgeschlossen. Nach dem herrlichen Mittagesessen in der Kleintieranlage berichtete die Kaninchenexpertin Sandra Heuberger über den neuen Standard. Keine Rasse muss
wegen dem neuen Standard 15 anders gezüchtet werden. Die allgemeinen Bestimmungen und den Beschrieb von seiner Rasse müsse jeder Züchter kennen, so die mahnenden Worte der Fachfrau und gab detaillierte Infos zum neuen Standard und den damit verbundenen Änderungen. Als keine Fragen mehr im Raum standen, bedankte sich Sandra Heuberger bei den Kursteilnehmern für das tolle und aufmerksame Mitmachen. Mit einem grossen Applaus bedankten sich die Zuhörer bei Sandra Heuberger für den interessanten und lehrreichen Vortrag. Als Vizepräsidentin des AKV, Abteilung Kaninchen, bat Sandra Heuberger alle Anwesenden, auch von Rassenlehr- und Fleischverwertungskursen Gebrauch zu machen. Mit solchen Lehrgängen können die Klubmitglieder geschult und weitergebildet werden. Am Schluss bedankte sich der Präsident des Aargauischen Kleintierzüchterverbandes, Ruedi Hofmann, welcher auch als Schüler an der Tagung dabei war, Sandra Heuberger und Alois Wernli für die unermüdliche Arbeit, die sie stets für die Rassekaninchenzucht und für das Verbandsgeschehen leisten, recht herzlich. Mit einem Applaus wurde dieses Dankeschön bestätigt. Mit dieser Anerkennung an die beiden Zugpferde fand der Obmännerkurs 2015 sein Ende. Einen ausführlichen Bericht finden Interessierte in unserer Online-Ausgabe unter www.fricktal.info
Hinweis
Zur Erinnerung: Nach 1980 sind vom «Club of Rom» verschiedene Bücher erschienen, eines von Frederic Vester im Exlibris Verlag 1982 (vergriffen), «Neuland des Denkens, Vom technokratischen zum kybernetischen Zeitalter». Damals eine kritische Auseinandersetzung und Infragestellung der Kernenergie, im Besondern wurde vernetztes Denken von Wissenschaft, Technik aber ebenso sehr zwischen Religionen, Staaten und Gesellschaft aufgezeigt, und entsprechende Planungsinstrumente wurden gefordert. Das stete Wachstum wie der Raubbau haben Grenzen, die Vorräte der Erde sind irgendwann zu Ende. Expansives Wachstum, Übernutzungen führen in verschieden Bereichen zum Kippen. Auf über 500 Seiten sind die Themen mit Analysen und möglichen Lösungen gut verständlich geschrieben. Zwei Themen herausgegriffen: Kernenergie und die Entsorgung der radioaktiven Abfällen sowie die Entsorgung giftiger Stoffe (toxisch). Die damalige Beurteilung aller bürgerlichen Parteien, die Endlagerung radioaktiver Stoffe könne gelöst werden und die Tiefe der Meere biete sich für verschiedene Entsorgungslösungen an! Frederic Vester zeigte verständlich auf, warum die Kernenergie nach ganzheitlicher Beurteilung keine langfristige Lösung sein könne. Diverse Ereignisse sind inzwischen eingetroffen und die Endlager-Lösung lässt weiter auf sich warten. Hingegen wurden die Sonnen- und Windenergie zu aktuellen Herausforderungen, von der Industrie entwickelt und heute je nach Land mit unterschiedlichem Stand erfolgreich angewendet. In der Tat, diese Energiearten sind konkurrenzfähig geworden mit Folgen auch auf den schweizerischen Energiemarkt. Möglicherweise wurde zulange einseitig auf die Option Kernenergie gesetzt? Nun haben Schweizer Pioniere auf den Pfaden des «Club of Rom» Bücher verfasst «Kraftwerk Schweiz, Plädoyer für eine Energiewende mit Zukunft» von Anton Gunzinger und «Energiewende zu Ende gedacht. Was denn sonst?» von Ulf Bossel. Nach dem Lesen beider Werke kann man politische Schlüsse ziehen. Es ist einfach, anders denkende Menschen als Turbo oder als Fantasten zu bezeichnen. Ist die Energiewende auch Ihr Anliegen? In den Wahlhilfen, welche den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern angeboten oder sie damit beworben werden, sind bei vielen Kandidatinnen und Kandidaten diese Botschaften noch nicht angekommen. Ein Musterbeispiel sind auch die Finanzskandale der letzten 20 Jahre. Es war ebenfalls einfacher, die Kritik der Linken als Landesverrat zu bezeichnen. Alle international tätigen Banken mussten inzwischen leidvoll büssen und es bleibt ihnen nur, die geforderten nationalen und internationalen Bedingungen zu befolgen. Schuldzuweisungen und Behauptungen sind stets zu hinterfragen, dies auch bei andern aktuellen politischen Herausforderungen. Kurt Bischofsberger, ehemaliger Grossrat, Wittnau
Hinweis Dorfrundgang Effingen Rundgang, Geschichten und Kulinarisches Oktoberprogramm im Laufenburger Rehmann-Museum (eing.) Das Rehmann-Museum lädt am Sonntag, 11. Oktober, um 14 Uhr zum Rundgang durch die Ausstellung «BIEN CUIT – Skulpturen und Objekte aus Keramik» ein. Mit dabei sind die Künstlerinnen und Künstler Selina Baumann, Martina Böttiger, Matthias Frey und Erwin Rehmann. Mit der Kuratorin Cornelia Ackermann sprechen sie über ihre Werke und die Faszination und Bedeutung des Werkstoffs «Keramik». Am Samstag, 24. Oktober, um 14 Uhr
kommen Interessierte jeder Altersgruppe zum generationenübergreifenden Geschichtenerzählen und gemütlichen Beisammensein ins Rehmann-Museum. Um Anmeldung wird gebeten. Passend zur Ausstellung BIEN CUIT lädt am Freitag, 30. Oktober, ab 19 Uhr die Event-Köchin Patrizia Scianna unter dem Motto «Kulinarisches im Museum» auf eine kulinarische Reise inmitten der Ausstellung ein. Das Menü ist vielfältig, abwechslungsreich und kreativ. Die Platzzahl ist beschränkt, Reservation erforderlich. Informationen zum Museum, zu den Veranstaltungen und zu den Anmeldungen sind zu finden unter www.rehmann-museum.ch. Bild (Foto: Jean-Marc Felix): Ausstellungsansicht BIEN CUIT.
(eing.) Das kleine, lebendige Dorf am Bözberg und seine Umgebung sind einen Besuch wert. Lichte Föhrenwälder mit zahlreichen Orchideenarten, ein Schulheim mit Geschichte und gelebte Traditionen gibt es zu entdecken. Auf dem Dorfrundgang erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in das Dorf, seine Geschichte und Naturschätze. Beim anschliessenden Zobig mit Produkten aus dem Jurapark lässt sich die Region zudem kulinarisch erkunden. Samstag, 17. Oktober, 14 bis 17 Uhr; Leitung: Meinrad Bärtschi und weitere; Treffpunkt: Effingen, Alte Trotte (Bushaltestelle Effingen, Dorf); Kosten: Erwachsene 25 Franken, Kinder bis 10 Jahre gratis, inkl. Zobig. Anmeldung bis 13. Oktober an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, E-Mail anmeldung@juraparkaargau.ch.
Vorbeugen ist besser
sämtliche Muskeln und Organe und verbindet sie miteinander. Das Geflecht aus faserigen, milchig-weißen Häuten und Strängen gibt unserem Körper die Form und hält ihn beweglich. Die Faszienrolle hilft, die Elastizität und das Leistungsvermögen der Muskulatur zu steigern und Fehlbelastungen zu regulieren. Sie kann Haltungsschäden entgegenwirken und Überlastungsschäden im Sport vermeiden. Durch gezielte Steigerung der Durchblutung kann der Muskel schneller regenerieren. Die Rolle hilft bei Verspannungen und löst Verklebungen im Bindegewebe. Das Trainerteam von Volley Möhlin freut sich über die fachkundige Unterstützung bei der Förderung der Jugendlichen im athletischen Bereich. Alle Spielerinnen der Jugendteams kommen in den Genuss einer detaillierten Instruktion über den Gebrauch der beiden Hilfsmittel und erhalten volleyballspezifische Übungen in einer Broschüre, die sie in ihre Trainingstasche stecken können.
Präventionsarbeit in den Jugendteams von Volley Möhlin (rru) Jeanne Frey und Christine Urich, die Inhaberinnen von Physio Breiti in Möhlin, unterstützen die Jugendteams von Volley Möhlin bei der Prävention von Verletzungen. Die beiden Physiotherapeutinnen sponserten den jungen Volleyballerinnen Therabänder und Faszienrollen. Sie kommen sogar in die Trainings und zeigen Trainerinnen und Spielerinnen gezielte Übungen, damit Verletzungen oder Schmerzen durch die stärkere Belastung verhindert werden können. Die Therabänder eignen sich hervorragend für ein gelenkschonendes Muskelaufbautraining. Sie ermöglichen viele verschiedene Trainingsvarianten und dienen zur gezielten Kräftigung einzelner Muskelgruppen. Sie haben den grossen Vorteil, dass jeder beim Training die Intensität und den Kraftaufwand variabel steuern kann. Zudem können sie gut in die Trainingstasche verstaut und überall hin mitgenommen werden. Unser Bild: Die U15-Mädchen probieren Als Faszien wird das körperweite Binde- zum ersten Mal die Faszienrollen und die gewebsnetzwerk bezeichnet. Es umhüllt Therabänder aus. Foto: David Hinnen
Hinweise pur Natur, und Lukas Kammermann, Naturama. Ausgangs- und Endpunkt Altbüron (der genaue Treffpunkt wird mit der Einladung bekannt gegeben). Ausrüstung: Warme und dem Wetter angepasste Kleidung und wasserdichte Schuhe, Gummistiefel. Nach der Exkursion gibt es eine kleine kulinarische Stärkung mit regionalen Produkten, auch aus dem Teich! Foto: zVg
Abfischete im Karpfenteich Familien-Exkursion mit Naturama Aargau (eign.) Der Verein «Karpfen pur Natur» knüpft mit den Teichen rund um das ehemalige Kloster St. Urban an die alte Tradition der Zisterzienser-Mönche an. Die wieder angelegten Karpfenteiche bereichern das Landschaftsbild und die Biodiversität. Die Teiche werden nach naturnahen Richtlinien bewirtschaftet. Im Herbst werden sie ausgefischt, die Tiere werden gezählt, gewogen, vermessen und sortiert. Am Samstag, 17. Oktober, findet zu diesem Anlass von 9 bis 12.30 Uhr eine Familien-Exkursion statt. Die ganze Familie kann dabei mithelfen und erfährt dabei Wissenswertes über die Karpfenteichtradition, die Fische und ihre Nutzung. Nach der Exkursion werden die Karpfen je nach Grösse und Alter wieder freigelassen oder geschlachtet. Anmeldungen sind obligatorisch unter www.naturama.ch/veranstaltungen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Teilnahme erfolgt nach Eingang der Anmeldungen. Die Exkursion wird ab mindestens 15 Personen durchgeführt. Der Unkostenbeitrag beträgt für Erwachsene Fr. 12.-, für Kinder Fr. 8.-. Die Exkursion findet bei jeder Witterung statt. Exkursionsleitung: Manfred Steffen, Verein Karpfen
Eine Reise zwischen abstrakten Bildern und Keramik Galerie Mühle in Kaisten (eing.) Die harmonische Kombination zwischen Keramik und abstrakter Kunst entführen den Betrachter bei der neuen Ausstellung in der Galerie Mühle in Kaisten auf eine Reise verschiedener Blickwinkel. Zu sehen sind Werke von Daniela Böhler und Corinne Hächler. Vernissage: Samstag, 17. Oktober, 17 bis neu 18.30 Uhr; Öffnungszeiten: jeweils an den Sonntagen 18./25. Oktober ,1./8. November, 14 bis 17 Uhr; Parkmöglichkeiten: bei der Sporthalle Hofstatt, hinter dem Schulhaus.
Musikalischer Ausflug ins Mittelalter fällt aus Museum Schiff in Laufenburg (eign.) Der für Samstag, 10. Oktober, um 16 Uhr angekündigte musikalische Ausflug ins Mittelalter mit Roland Kroell muss wegen Terminüberschneidungen leider ausfallen. Die Ausstellung im Museum Schiff, «Die Waldstädte 1415 – Bäuerliches und städtisches Leben in kriegerischen Zeiten», kann zu den Öffnungszeiten am Mittwoch und Samstag von 14 bis 16 Uhr gerne besucht werden.
fricktal.info n 41 n 7. Oktober 2015
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Mountainbike Fourcross Weitere Erfolge für Simon Waldburger (eing.) Simon Waldburger holt im Deutschen Wolfach den Tagessieg und gewinnt damit den Swiss-4Cross-Cup. Der fünfte und letzte Lauf des Bergamont Swiss 4Cross-Cups wurde zusammen mit dem Finale des süddeutschen 4Cross-Cups im Deutschen Wolfach im Schwarzwald ausgetragen. Bei guten äusseren Bedingungen massen sich nochmals die besten Deutschen und Schweizer 4Crossler beim grossen Saisonfinale. Bei der Elite platzierten sich nach den drei Qualifikationsläufen zwei Deutsche, der WM-Dritte Benedikt Last und Jonas Gauss, vor dem Hottwiler Simon Waldburger, seines Zeichens WM-Fünfter. Alle Weltcup-Zweiter bei der Siegerehrung (Matthias Kyburz, Daniel Hubmann und Olav drei qualifizierten sich zusammen mit Lundanes) Foto: zVg den weiteren Deutschen Nicolas Mihaljevic via ¼- und ½-Final für den BigFinal. Der für den VC Leibstadt lizenzierte 4XÜberflieger «explodierte» förmlich am Start und setzte sich vor dem ebenfalls als Startrakete bekannte «B» Last an die Spitze und dominierte seine Gegner vom Gate bis ins Ziel. Waldburger gewann vor Gauss, Mihaljevic und Last, die sich hinOL-Weltcup-Final in Arosa vom 2. bis 4. Oktober ter dem überlegenen Waldburger einen erbitterten Dreikampf lieferten.
Matthias Kyburz wird Zweiter im Gesamtweltcup (chs) Zum Saisonende traten in Arosa die weltbesten Orientierungsläufer gegeneinander an und kämpften um letzte Punkte in der Langdistanz, in der Mitteldistanz am nächsten Tag sowie im Sprintteamwettbewerb. Matthias Kyburz verteidigte dabei seinen zweiten Zwischenrang aus der vergangenen Weltcupserie souverän und gewann Gesamtsilber. Drei Wettkämpfe in Folge, rund um Arosa, mehrheitlich auf über 1600 bis 2200 m ü. M. ausgetragen, das bedeutete idyllische Abschnitte mit Tannen- und Lärchenwäldern, aber auch unzählige steile Aufstiege in verwildertem Unterholzgelände. Die beachtlichen Steigungsmeter bescherten den Athleten danach unliebsame «Talwärts-Meter», welche anderntags unisono schmerzende Muskeln hinterliessen. Matthias Kyburz kann aber rückblickend feststellen, dass sein Körper mitspielte und er seine Läufe fast alle ohne gröbere Patzer gemeistert hat. In der Langdistanz passierte ihm erst nach Rennhälfte (er lag bis dahin an zweiter Stelle) ein Fehler und der drei Minuten vor ihm gestartete Favorit, Daniel Hubmann, holte ihn danach beim elften Posten ein. Von da an liefen sie mehr oder weniger in Sichtkontakt gemeinsam das Rennen zu Ende. Am Schluss gewann Hubmann deutlich vor den beiden Norwegern, Kaas und Lundanes, während Kyburz mit drei Minuten Rückstand den 5. Rang erreichte. Die kürzere Mitteldistanz am Samstag begann für Kyburz mit einem Schreckmoment beim dritten Posten, als er sich zwar im Postenraum befand, aber die erlösende orange Laterne nicht auf Anhieb ausmachen konnte. Diese Suchaktion kostete ihn doch wertvolle 60 Sekunden, aber danach gelang ihm ein gu-
Fussball
tes Rennen, physisch wie technisch und am Ende resultierte für den Fricktaler der 4. Rang. Dieses Resultat reichte Kyburz punktemässig zum 2. Podestplatz im Gesamweltcup. An Daniel Hubmann kam auch an diesem Tag niemand vorbei, er gewann nach der Lang- auch die Mitteldistanz und sicherte sich so den Gesamtsieg im Weltcup zum sechsten Mal in seiner Karriere. Dritter im Bunde wurde der Norweger Olav Lundanes. Zum Abschluss am Sonntag holte sich das Schweizer OL-Team in Besetzung von Rahel Friederich, Matthias Kyburz, Martin Hubmann und Sara Lüscher (Schweiz 1) im Staffelsprint den unangefochtenen Sieg und krönte sich den Erfolg mit einem unvergesslichen Zieleinlauf beim Sportzentrum inmitten von Arosa. Besonders schön und emotional sei die lautstarke Unterstützung durch das zahlreiche heimische Publikum gewesen, denn der Wetterumbruch mit einigen Regen- und Schneeschauern sei am Morgen nicht gerade einladend gewesen. Kyburz lief seinen Part mit klarer Bestzeit und distanzierte damit die nachfolgenden Finnen und Schweden deutlich. Den Gesamtsieg in der Sprintstaffel-Gesamtwertung holte sich aber das dänische Team vor Schweiz 1 und Schweden 1. Kyburz kann den Weltcup 2015 mit besten Noten abhaken und meint rückblickend: «Mein schlechtester Rang war der sechste, ansonsten bin ich immer erfolgreicher ins Ziel gelaufen. Zudem hatte ich läuferisch gesehen eine gute Konstanz und wurde von gröberen Verletzungen verschont.» Nach seinem Einstieg in die Elite im 2011 sieht seine Gesamtweltcupbilanz folgendermassen aus: 4. Rang 2011, 1. (2013), 1. (2013), 3. (2014) und 2. (2015); eine beachtliche Serie für den 25-jährigen Fricktaler Weltklasse-OLLäufer aus Möhlin.
Gesamtsieger im Swiss 4X-Cup und im Gravity-Cup Mit dem Sieg in Wolfach hat der 22-jährige Wirtschaftsrechtstudent Waldburger die Gesamtwertung des Swiss 4CrossCups in den letzten acht Jahren bereits 7-mal gewonnen (davon 5-mal bei der Elite). Gleichzeitig sicherte er sich auch den ersten Platz im Gravity-Cup vor zwei Deutschen, der die Ergebnisse aus den Rennserien in Deutschland und der Schweiz berücksichtigt.
2015 sehr zufrieden sein. Mit Platz 5 an der WM, dem 3. Platz in der WeltcupGesamtwertung, 6 Saisonsiegen und den Gesamtsiegen im Swiss-4X-Cup und im Gravity-Cup, kann Simon Waldburger auf eine äusserst erfolgreiche Saison zurück blicken. «2016 bin ich voraussichtlich wieder dabei und hoffe auch, in der ProTour (Weltcup) meinen ersten Tagessieg erringen zu können und natürlich ist auch die WM im September 2016 in Val di Sole wiederum ein grosses Ziel», meinte der sehr zufriedene Hottwiler.
Glänzende Saisonbilanz
Bild (von links): Jonas Gauss (2.), Sieger Trotz knapp verpasster WM-Medaille Simon Waldburger und Nicolas Mihaljekonnte Simon Waldburger mit der Saison vic (3.). Foto: Jürg Waldburger
Unihockey 2. Liga, Grossfeld Unihockey Fricktal – Biel Seeland 8:7
Schwein gehabt
(sts) Nach 40 starken Minuten führte das Heimteam von Unihockey Fricktal scheinbar vorentscheidend mit 8:3. Dass es in den letzten 20 Minuten nochmals richtig eng wurde, war einerseits einer Leistungssteigerung der Gäste zu verdanken, andererseits auf die fehlende Cleverness der Fricktaler zurückzuführen. Nachdem die Fricktaler die Woche zuvor ihren ersten Sieg in der 2. Liga hatten ergattern können, wollte man in der Sporthalle Matte in Magden nun auch den ersten Heimsieg einfahren. Das Unterfangen gestaltete sich auf dem Papier aber schwierig, waren die Bieler doch letzte Saison nur knapp am Aufstieg in die 1. Liga vorbeigeschrammt und hatten ihre beiden ersten Spiele in dieser Saison gewonnen. Ohne Angst, aber mit dem nötigen Respekt, stieg das junge Heimteam ins Spiel und startete wie die Feuerwehr. Keine zweieinhalb Minuten waren gespielt, als der zweite Block bereits zum zweiten Mal jubeln durfte. Dazwischen hatte Raffael Hänny auf Pass von Silvio Koch getroffen und so waren die Bieler schon 3:0 hinten, bevor das Spiel richtig begonnen hatte. Die Reaktion der Bieler, die den Start völlig verschlafen hatten, blieb aber nicht aus und sie verkürzten im Gegenzug auf 1:3. Danach gab es Torchancen auf beiden Seiten und es war wieder Hänny, der, perfekt lanciert vom wiedergenesenen Captain Stäuble, zum 4:1 einnetzte. Was dann folgte, war eine rund zehnminütige Druckphase der Bieler. Die stocktech-
nisch starken Einzelspieler des Gegners schnürten die Fricktaler in deren Hälfte ein, vergaben aber beste Torchancen. Den Fricktalern fehlte in dieser Phase des Spiels die nötige Aggressivität in den Zweikämpfen und auch ein bisschen Cleverness. Etwas glücklich fingen die Fricktaler während dieser Druckphase nur einen Treffer ein und konnten somit mit einem Zweitorevorsprung in die erste Drittelspause gehen. Die Pausenansprache schien gewirkt zu haben: Die Bieler liess man in der eigenen Zone nicht mehr so gewähren und man verzeichnete auch wieder Offensivaktionen. Wieder spielten sich die Fricktaler zwischen der 30. und 33. Minute in einen Rausch. Durch Treffer von Itin und Schmid und zu guter Letzt Simon Hoffmann, der sein erstes Tor erzielte, ging man scheinbar vorentscheidend mit 7:2 in Führung. Bis zur Pause fiel auf beiden Seiten noch ein Tor und so konnte die Heimmann-
schaft mit einer beruhigenden Fünf-ToreFührung in die letzten 20 Minuten gehen. Auch wenn die Fricktaler das Spiel nun nicht auf die leichte Schulter nahmen, passte im letzten Drittel nicht mehr viel zusammen. Die Bieler störten die Verteidiger des Gastgebers nun früher und zwangen sie zu einfachen Fehlern, welche die Bieler für einmal auszunutzen vermochten. Siebeneinhalb Minuten vor Schluss stand es plötzlich nur noch 8:6 aus Sicht der Fricktaler. Zu viel des Guten. Das Trainergespann nahm ein Timeout, reduzierte auf zwei Blöcke und konnte dadurch die Sturm- und Drangphase der Bieler bremsen. Mit sechstem Feldspieler, der Bieler Goalie hatte seinen Platz geräumt, gelang ihnen zwei Minuten vor Schluss aber doch noch der Anschlusstreffer. Mit Ach und Krach retteten die Fricktaler schliesslich den 8:7-Vorsprung über die Zeit. Bild: Coach Salzmann gibt Anweisungen.
Den ganzen Morgen lang wurde die Abnahme- und Passtechnik in Verbindung mit verschiedenen Übungen repetiert. Nach dem Mittagessen ging es wieder in ten die Baselbieter mit 4:3 bezwungen die Halle zur zweiten Trainingseinheit des dem Programm. Service und Block wurTages. Es ging nun mehrheitlich darum, den nun genauer angeschaut und geübt. werden. Nach Beendigung dieser Trainingseinheit Die Trainer Michael Fricker und Ralf die Angriffe zu verbessern. Kruschke hatten ihr Team hervorragend In der zweiten Hälfte des Trainings stand folgte eine riesen Portion Spaghetti zum auf den Favoriten eingestellt. Torschüt- ein Spielturnier auf dem Programm, bei Mittagessen. Das Sonntagnachmittagszen für den FC Eiken waren: David Lo- welchem jeder mit jedem und gegen je- Programm wurde von der Trainerin Andcher, Florian Schmid, Heinz Gärtner und den spielte. Nach Abschluss des Turniers rea Porriciello bis zum letzten Moment Mike Bloch. ging es zum gemütlichen Ausklingen des streng geheim gehalten. Sie hatte ganz Das nächste Meisterschaftsspiel findet Tages nach Bad Säckingen zu einem Apé- heimlich und mit Hilfe ihrer Familie einen am Samstag, 10. Oktober, auswärts um ro und einem deftigen Abendessen. Aber OL in Stein vorbereitet, bei welchem es 17.30 Uhr gegen den FC Diegten-Eptin- nicht zu lange, denn sonntags um 9 Uhr galt, knifflige Fragebögen zu beantworgen statt. Foto: zVg stand schon das nächste Training auf ten. Nachdem alle diese Aufgabe erfolg-
reich gemeistert hatten, ging es zum allerletzten Teil des Trainingsweekends, zu einem Trainingsspiel nach Bad Säckingen, wo dann sogleich die neu ins Gedächtnis gerufene Spieltechnik vertieft werden konnte und das erfolgreich, denn alle drei Sätze konnten die Steiner Damen für sich entscheiden. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön der ganzen Mannschaft an die Trainerin. Bild (Foto: zVg): Damenmannschaft des VBC Stein mit neuen Einspiel-Shirts.
Volleyball Trainingsweekend der 2. Mannschaft Volleyball-Club Stein (eing.) Am Wochenende vom 12. und 13. September fand das alljährliche Trainingswochenende der 4. Liga des VBC Stein in der Turnhalle in Münchwilen statt. Am Samstag um 9 Uhr trafen sich fast alle Teammitglieder in der Turnhalle zum ersten Training.
5. Liga FC Eiken – FC Bubendorf 4:3
FC Eiken: Heimsieg für 2. Mannschaft (gse) Am letzten Samstag empfing die 2. Mannschaft des FC Eiken am Abend den höher eingestuften FC Bubendorf auf dem Sportplatz Netzi in Eiken. Bei äusserlich herrlichen Bedingungen sowie sensationellen Platzverhältnissen konn-
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Fussball Senioren Promotion Telegraph Basel – FC Eiken/Stein 0:4
Senioren 40+ FC Eiken/Stein gehen unbeirrt ihren Weg
3. Liga FC Möhlin – FC Wallbach 4:0
FC Wallbach verliert Fricktaler Derby
die Wallbacher zwar, trotzdem wollte der Anschlusstreffer nicht fallen. Im Gegenteil: Nach 55 Minuten erzielte der FC Möhlin das 3:0. Der FC Wallbach versuchte weiter, aus ihrem Spielanteil etwas zu kreieren, doch es gelang nicht. In der 90. Minute erhöhte der FC Möhlin das Skore noch auf 4:0 und gewann so wieder einmal ein Fricktaler Derby gegen den FC Wallbach.
(eing.) Am letzten Samstag gastierte die 1. Mannschaft aus Wallbach in der Sportanlage Steinli beim FC Möhlin. Diese Affiche, die schon im Vorfeld für genügend Gesprächsstoff sorgt, war auch dieses Mal von Emotionen geprägt. Wallbacher enttäuscht Start mit Paukenschlag Das Spiel begann mit einem Paukenschlag: Nach fünf Minuten gestand der Schiedsrichter dem FC Möhlin einen Elfmeter zu, der zur frühen Möhliner Führung führte. Man merkte, der FC Wallbach war nervös. Der Anspruch an sich selber, nach einer bis jetzt so gut verlaufenen Meisterschaft, war riesig. Doch dieser Druck führte vermehrt zu kleinen Fehlern, die meist zu gefährlichen Gegenangriffen des Gegners führten. Bereits nach elf Minuten lag die 1. Mannschaft aus Möhlin mit 2:0 vorne. Auch der FC Wallbach hatte in den ersten 45 Minuten seine Chancen, aber bei jeder Aktion fehlte am Schluss ein wenig Glück, dieses konnte an diesem Spieltag nur von den Möhlinern in Anspruch genommen werden. In der zweiten Halbzeit steigerten sich
Die Enttäuschung auf Wallbacher Seite war riesig. Man konnte sich trotz technischer Überlegenheit nicht gegen ein kämpferisch starkes Möhlin durchsetzen. Es gilt, ab nächster Woche noch näher zusammen zu stehen und noch härter zu arbeiten, damit man wieder an die fünf Siege der ersten fünf Spiele anknüpfen kann. Ein riesiges Dankeschön geht wieder an die Fans. Auch bei Niederlagen, die besonders schmerzen, sind sie da und unterstützen die Mannschaft auf ihre eigene Art. Ohne sie wären Niederlagen noch viel schlimmer. Das nächste Spiel findet am Samstag, 10. Oktober, um 18.30 Uhr in Wallbach auf dem Buhnacker statt. Die Mannschaft hofft auch da auf zahlreiche Unterstützung. Foto: zVg
(gse) Am vergangenen Freitag reisten am Abend die Senioren 40+ des FC Eiken/ Stein auf den Sportplatz Bachgraben nach Allschwil. Die Fricktaler waren zu Gast beim FC Telegraph Basel. Die Vorfreude war riesig, durfte man doch auf dem Hauptfeld im Stadion spielen. Leider war schon beim Einlaufen die Ernüchterung gross, denn das Spielfeld glich einem Acker. Nach Aussage des Platzwartes nehmen leider nicht alle Vereine die Platzeinteilungen so ernst, eigentlich sehr schade für die tolle Anlage. Doch die Fricktaler liessen sich auch im sechsten Meisterschaftsspiel nicht aus der Ruhe bringen. Denn der Gastgeber war der erwartete unbequeme Gegner. Sehr zweikampfstark und sehr routiniert. Doch die beider Trainer Stefan Grunder und Rolf Zuppinger hatten ihre Mannschaft einmal mehr sehr gut auf den Gegner eingestellt! Man muss der Mannschaft wirklich nur gratulieren was mit Teamgeist, Kameradschaft und gegenseitigem Respekt alles möglich ist! Da könnten sicherlich auch einige Grossfirmen in der heutigen Zeit davon profitieren. Hut ab vor diesem Team. Bereits in der achten Minute konnte der sehr gut aufgelegte Marcel Würsten den wichtigen 0:1-Treffer erzielen. Der Gastgeber reagierte jetzt, doch die Angriffe waren weitgehend harmlos. Denn in der 19. Minute war es wiederum
Badminton
1. Mannschaft FC Eiken mit weiterem Remis (gse) Am letzten Sonntagmorgen reisten die Fricktaler zum heimstarken FC Pratteln, der wie immer auf dem kleinen unliebsamen Kunstrasen spielte. Dem FC Eiken gelang ein Traumstart. Denn nach 28 Sekunden überlief Geburtstagskind David Grunder die ganze Abwehr, sein tolles Zuspiel konnte Daniel Soutullo zum 0:1 verwandeln. In der Anfangsphase war das Team von Trainer Theo Dorn klar besser. Dies unterstrichen sie mit dem 0:2 in der 23. Minute durch einen herrlichen Freistoss von Fabian Wüthrich. In dieser weiteren Phase konnten die Fricktaler dieses Spiel frühzeitig für sich entscheiden, doch leider wurden mehrere Grosschancen kläglich vergeben. Somit war klar, dieses Spiel war noch lange nicht entschieden. In der 33. Minute gelang dem FC Pratteln der 1:2- Anschlusstreffer. Mit diesem Resultat gingen beide Mannschaften in die Tee- pause. Eines war allen klar, wenn man die vielen Chancen nicht verwertet, würde dies ein enges Spiel. So war es auch. In der 60. Minute konnte das Heimteam den nicht unverdienten 2:2-Ausgleich erzielen. Jetzt reagierte Trainer
Marcel Würsten mit dem schönsten Treffer an diesem Abend den 0:4-Schlussstand. Er hämmerte den Ball mit einer tollen Direktabnahme in die Maschen. Fazit in diesem Spiel: Der FC Telegraph Basel darf sich bei seinem tollen Torwart Walter Silvestrin bedanken, der sein Team an diesem Abend vor schlimmeren bewahrte. Das nächste Spiel findet erst am Freitag, 16. Oktober, statt. Um 20 Uhr wird auf dem Sportplatz Netzi in Eiken der erste Spitzenkampf in der Promotion ausgetragen. Zu Gast ist der FC Bubendorf. Dieser Gegner wurde vor zwei Wochen im Cup auswärts mit 1:4 geschlagen. Doch die Karten werden sicherlich in der Meisterschaft neu gemischt. Die Fricktaler sind gewarnt. Die Spielgemeinschaft FC Eiken/Stein freut sich auf zahlreiche Fans bei diesem Spitzenkampf. Foto: zVg
Hinweis Nordwestschweizerischer Turnwettkampf
Erwartungen übertroffen 4. Liga FC Pratteln - FC Eiken 3:3
Marcel Würsten, der den 0:2-Treffer erzielen konnte. Mit diesem Resultat gingen beide Mannschaften in die Tee-Pause. Die Trainer wiesen darauf hin, nicht zu nervös und hektisch zu spielen. In der zweiten Halbzeit dominierten die Fricktaler weiterhin dieses Spiel, leider wurden mehrere hundertprozentige Torchancen leichtfertig vergeben. In der 45. Minute wurde Marcel Würsten von den Beinen geholt, der fällige Penalty verwandelte der Neuzugang Heiko Witter problemlos zum 0:3. Dies war zugleich der erste Treffer von Witter für seine neuen Vereinsfarben. Jetzt öffnete der Gastgeber seine Hintermannschaft, um unbedingt noch einen Ehrentreffer zu erzielen. Doch Germann, Misteli, Brogle, Gähler liessen an diesem Abend gar nichts zu. Im Gegenteil, in der 55. Minute erzielte wiederum
Badmintonclub Bustelbach-Stein (fm) Was will man mehr! Der Badmintonclub Bustelbach-Stein ist bereits nach Theo Dorn und brachte mit Joshua Häsler zwei Spielen Tabellenführer. Die Drittlineue Kräfte. Doch dieser musste nach ga-Mannschaft gewann ein Heimspiel nur zwei Minuten Spielzeit das Spielfeld klar und ein Auswärtsspiel knapp. nach einer bösen Attacke verletzt verlassen. Das Unglaubliche daran war, dass 6:1 zum Auftakt gegen BC Gugger der Sünder nur eine gelbe Karte erhielt. Mit einem 6:1-Sieg gegen den BC Gugger So kam es, wie es kommen musste. Dem aus Ettingen blickt der BC BustelbachHeimteam gelang in der 83. Minute der Stein auf einen Saisonstart zurück, wie 3:2-Führungstreffer entgegen des Spiel- man ihn nur wünschen kann. Das Heimverlaufs. War jetzt dieses Spiel entschie- spiel verlief für die Gastgeber wunschgeden? Nein, der FC Eiken zeigte sehr gro- mäss. Luc Dümpelmann, der am Samssse Moral, denn kurz vor Schluss wurde tag zuvor noch in Oslo an einem MaraDavid Grunder an der Strafraumgrenze thon teilnahm, wurde auch im Badminton gefoult. Denn fälligen Freistoss konnte läuferisch stark gefordert. Im Einzel wie wiederum Fabian Wüthrich mit dem 3:3 auch im Doppel zusammen mit Oliver verwandeln. Jetzt wurde diese Partie Meier erstreckten sich seine Spiele über nochmals sehr hektisch. Denn die Frick- drei Sätze. Schlussendlich konnte er jetaler konnten in der Nachspielzeit leider doch beide Spiele für sich entscheiden. zwei Grosschancen nicht verwerten. Der Das Herrendoppel war das Spiel des Gästetorwart Mario Fareri, der beste Abends: Die Steiner legten zwar einen Spieler auf dem Platze, verhinderte schlechten Start hin und verloren den Schlimmeres für sein Team. ersten Satz klar. Im zweiten Satz kamen Somit endet die Partie mit einem weite- sie dann aber immer besser ins Spiel und ren Unentschieden für den FC Eiken. Ein gewannen diesen, wenn auch knapp. Der kleiner Trost für die Fricktaler ist, dass dritte Satz ging klar an Oliver Meier und man auch im siebten Spiel weiterhin un- Luc Dümpelmann, die ihre noch jungen geschlagen ist. Gegner arg unter Druck setzen konnten. Das nächste Meisterschaftsspiel steht Einzig Vereinspräsident Oliver Meier am Samstag, 10. Oktober, auf dem Pro- konnte bei den Einzelspielen seine Begramm. Um 19.30 Uhr wird auf dem gegnung nicht mit einem Sieg beenden. Sportplatz Netzi in Eiken die Partie gegen Ebenfalls im Einsatz standen Mirko Zumden FC Rheinfelden angepfiffen. Die ers- stein, Sabine Spengler und Monika Höhete Mannschaft des FC Eiken freut sich auf ner. In diesem Spiel kamen erstmals die zahlreiche Unterstützung. neuen Interclub-T-Shirts des BC BustelFoto: zVg bach-Stein zum Einsatz.
Das Zünglein an der Waage Etwas weniger deutlich endete das Auswärtsspiel gegen den BC Däniken. Trotzdem gingen die Fricktaler Spielerinnen und Spieler insgesamt mit einem 4:3Sieg vom Platz. Luc Dümpelmann hatte immer noch seinen Marathon in den Beinen und verlor knapp in zwei Sätzen. Ebenfalls nicht erfolgreich waren das Mixed- und Damendoppel. So hatte Sabine Spengler die «Ehre», das entscheidende Spiel bei einem allgemeinen Stand von 3:3 zu bestreiten. Alles hing von ihrer Leistung ab. Beide Spielerinnen versuchen, sich gegenseitig zum Laufen zu bringen. Die Kondition erwies sich als Zünglein an der Waage. Sabine Spengler setzte sich dank ihrer Kondition und der etwas präziseren Spielweise durch und sicherte sich so den zweiten Punkt für die Mannschaft des BC Bustelbach-Stein. Neben Sabine Spengler und Luc Dümpelmann spielten Sina Bringolf, Christian Baumgartner und Oliver Meier. Bereits Tabellenführer Dank diesen zwei Siegen ist der BC Bustelbach-Stein derzeit mit fünf Punkten Tabellenführer. «Dies übertrifft unsere Erwartungen, da wir ja in der letzten Saison noch ein Abstiegsspiel bestreiten mussten», freut sich Vereinspräsident Oliver Meier. Das nächste Heimspiel findet am Montag, 19. Oktober, um 20.15 Uhr im Sportcenter Bustelbach in Stein statt. – Unser Bild: Die erfolgreiche Mannschaft des BC Bustelbach-Stein: Hinten: Oliver Meier, Monika Höhener, Luc Dümpelmann; vorne: Mirko Zumstein, Sabine Spengler. Foto: BCB www.bcbustelbach.ch
(eing.) Am Wochenende vom 24./25. Oktober finden die nordwestschweizerischen Geräte-, Gymnastik- und AerobicWettkämpfe (NWS) in Gipf-Oberfrick statt. Der Anlass wird vom Sportverein Gipf-Oberfrick und dem Aargauischen Turnverband organisiert. Für die Wettkämpfe am Samstag haben sich rund 700 Jugendliche angemeldet. Am Sonntag werden sich dann rund 600 Aktive messen. Neben Gymnastik- oder Aerobic-Vorführungen wird auch an den Geräten geturnt. Der Anlass wird jedes Jahr in einem anderen Kanton in der Nordwestschweiz durchgeführt. Der Sportverein GipfOberfrick ist bereits (nach 2010 und 2013) zum dritten Mal Organisator dieses Wettkampfes. Die Wettkämpfe starten jeweils um 9 Uhr in der Sporthalle und dauern bis etwa 17 Uhr. Besucher sind herzlich willkommen. Eine Festwirtschaft sorgt für das leibliche Wohl. Weitere Informationen www.sv-go.ch
Spielzeiten FUSSBALL FC Möhlin • Steinli Samstag, 10. Oktober 18.00 Möhlin 2 – FC Schwarz-Weiss 20.00 Möhlin 1 – SV Muttenz
NK Pajde • Steinli Samstag, 10. Oktober 18.00 NK Pajde I – SV Höngg
FC Wallbach Samstag, 10. Oktober 15.00 Jun. D – Kaiseraugst 18.30 3. Liga – FC Riehen Montag, 12. Oktober 19.30 Sen. 50+ – FC Riehen a
HANDBALL TSV Frick • Sporthalle Ebnet Samstag, 10. Oktober 15.00 4. Liga Herren – SV Lägern Wettingen 3 16.30 Jun. U19 – HR Hochdorf 18.00 3. Liga Herren – SG Handball Zurzibiet
E-Mail-Adresse für Sportbeiträge: redaktion@fricktal.info
fricktal.info n 41 n 7. Oktober 2015
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sport www.fridolin.fricktal.info
Handball 2. Liga, Damen TSV Frick – Handball Zurzibiet 26:16
Erster Sieg in der noch jungen Saison
(ka) Endlich durfte die 1. Damenmannschaft des TSV Frick ihr erstes Heimspiel bestreiten. Der Gegner war Handball Zurzibiet. Der Trainer hatte klare Vorgaben an die Mannschaft gegeben. In der Verteidigung sollte man konsequent zupacken und keine Anspiele an den Kreis zulassen. Auch das schnelle Umschalten in den Angriff haben die Füchsinnen sehr gut umgesetzt. So konnte nach 20 Minuten bereits ein gutes Polster von zehn Toren herausgespielt werden, welches die gegnerische Trainerin dazu zwang, das Team-Timeout zu nehmen.
Danach lief es bei den Frickerinnen nicht mehr so rund und es schlichen sich mehrere Fehler ein. Mit einer guten Torfrau und Wurfpech vom Gegner wurden die Seiten beim Spielstand von 17:7 gewechselt. In der zweiten Halbzeit konnten die Frickerinnen leider nicht mehr an die guten Leistungen der Anfangsphase anknüpfen und machten viele technische Fehler. Erst nach gut der Hälfte der zweiten Halbzeit hatten sich die Gastgeberinnen wieder gefangen und konnten erneut in der Verteidigung den Gegner zu Fehlern zwingen und im Angriff schön herausgespielte Tore erzielen. Das Spiel endete mit 26:16 für Frick und der erste Heimsieg konnte gefeiert werden.
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NLB SG Pilatus – TV Möhlin 26:28
Beharrlichkeit des TV Möhlin zahlt sich aus (lc) Am vergangenen Samstagabend entschieden die NLB-Handballer des TV Möhlin eine eng umkämpfte Partie gegen die SG Pilatus am Ende mit 26:28 doch noch für sich, obwohl die Innerschweizer die meiste Zeit des Spieles in Führung gelegen waren. Nach drei Niederlagen in der NLB in Folge reiste der TV Möhlin mit einem gewissen Punktehunger und entsprechenden Erwartungen zum Tabellenletzten nach Luzern. Das Heimteam hatte zuvor alle vier Spiele der laufenden Saison verloren und war sicherlich hochmotiviert, diese kleine Negativserie gegen die Ficktaler zu beenden. Dementsprechend starteten die Luzerner schwungvoll in die Partie und bereiteten den Gästen zu Beginn Mühe mit ihrem agilen Angriffsspiel. Möhlin kassierte daher auch schon früh eine Zweiminutenstrafe und so distanzierte das Heimteam in Überzahl die Gäste aus Möhlin bereits nach 10 Minuten mit vier Toren (6:2). Der TV Möhlin kämpfte sich im Anschluss innert weniger Minuten wieder an die SG Pilatus heran und blieb der allerdings immer noch in Führung liegenden Heimmannschaft bis zur Pause dicht an den Fersen. Einige Fehlschüsse wie auch eine weitere Zeitstrafe hinderten die Möhliner daran, den Spielstand noch vor der Pause auszugleichen. Hinzu kamen eine nicht übersehbare Anzahl an technischen Fehlern bei den Gästen, angefangen bei Schrittfehlern, aber nicht zuletzt auch Stürmerfouls und Fehlpässe. In der zweiten Halbzeit änderte sich vorerst wenig am Spielverlauf. Zwar vermochte sich der TV Möhlin kontinuierlich zu steigern, aber die Innerschweizer kämpften genauso beherzt um die zwei Punkte und machten es den Fricktalern
weiterhin schwer, ihr Spiel aufzuziehen. Bei der SG Pilatus fielen vor allem Torwart Noah Ineichen mit seinen starken Paraden und Jan Gwerder mit seinen insgesamt 13 Toren auf. Beide Spieler zeigten, warum sie auch für den HC KriensLuzern in der NLA auflaufen. Die Fricktaler leisteten sich in diesem Spiel insgesamt zu viele individuelle Fehler. Ihr Kampfgeist zahlte sich jedoch zum Ende aus, als die Möhliner die Partie zwei Minuten vor Schluss doch noch drehen konnten. Die Gäste hatten sich bereits über mehrere Minuten in die Waden der Luzerner festgebissen, als Rok Jelovcan beim Spielstand von 26:25 einen gegnerischen Abschluss parierte und Markus Hock im Gegenzug den Ausgleich erzielen konnte. Die inzwischen stärker gewordene Verteidigung der Möhliner rang den Luzernern in deren nächsten Angriff einen weiteren Ball ab und im Angriff nutzten die Fricktaler diese Chance, um nach 59 Minuten erneut durch Hock in Führung zu gehen. Jelovcan und sein Fricktaler Abwehrverbund vereitelten in diesen spannenden Schlussminuten auch noch die letzte Ausgleichschance für das Heimteam. Im direkt darauffolgenden Gegenstoss setzte Maurice Meier 30 Sekunden vor dem Ende den Schlusspunkt hinter die Partie mit seinem Tor zum 26:28. Die Freude der Mannschaft über den Sieg in dieser engen und spannenden Begegnung war aufgrund des schwierigen Spielverlaufs gross. Dank diesem zweiten Saisonsieg findet sich der TV Möhlin nach der fünften Runde auf dem achten Tabellenplatz wieder. Im nächsten Heimspiel am Samstag, 10. Oktober, trifft der TV Möhlin auf den elftplatzierten HC Wädenswil. Ob die NLBHandballer an den Sieg gegen die SG Pilatus anknüpfen, kann ab 19 Uhr in der neuen Steinlihalle miterlebt werden. Unser Bild: Maurice Meier nutzt alle Chancen. Foto: Michi Mahrer
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Cup TV Pratteln NS – TV Möhlin 22:27
TV Möhlin souverän im Schweizer Cup (mm) Am vorletzten Dienstag stieg der TV Möhlin in den Schweizer Cup mit einem 22:27-Sieg gegen den Erstligisten TV Pratteln NS ein. Die ersten Minuten waren sehr harzig. Vorne war die Chancenauswertung schwach, hinten konnte einzig Schlussmann Jelovcan einige Bälle halten. In der 14. und 15. Minute konnte Buholzer gleich zweimal einen zugesprochenen Siebenmeter verwerten. In der 20. Minute konnte Pratteln erneut ausgleichen (8:8), kurz darauf sogar für einige Sekunden die Führung übernehmen. Anschliessend lief es für die Fricktaler endlich etwas runder, so konnte bis zur Halbzeit ein kleiner 11:15-Vorsprung erarbeitet werden. Dieser Schwung konnte gut in die zweite Spielhälfte mitgenommen werden. Doch auch die Gastgeber starteten gut und
konnten Möhlin hinten zu zahlreichen Fehlern führen, wobei sie stets mit einem Treffer belohnt wurden. In der 50. Minute konnte Möhlins Defensive stehengelassen und ein schönes Tor aus neun Metern geschossen werden (20:23), nach welchem Trainer Cordas ein Team-Timeout beanspruchte. Ab diesem Zeitpunkt kamen deutlich mehr Emotionen ins Spiel, auf der Tribüne wurde gerufen, besonders ein «Hopp Möhli!» war stets gut zu hören. Auf dem Spielfeld wurde ruppiger verteidigt und Occasionen während Möhlin in Unterzahl spielen musste, wurden gleich zwei Spieler unter Manndeckung genommen, was die Möh- SIBIR Ölheizung mit Tank und liner zu viel Laufarbeit zwang. Thermostat Schlussendlich gewann Möhlin in der Fr. 300.Hauptrunde mit 22:27 gegen den Erstli- --- und/oder --ga-Tabellenführer TV Pratteln NS mit nur Antike Bandsäge Baujahr 1963 von acht Mann. Vor allem in der zweiten Joel Geiser Sonvilier Spielhälfte gab es durchaus auch attrak- neuer Elektromotor tiven Handball zu sehen, in welcher auch 380-400 V. Mech. i.O. Lauf gut. Bamert und Trüssel Spielzeit bekamen. Unser Bild (Foto: Michi Mahrer): Souve- Wegen Nichtgebrauch günstig zu verkaufen. rän: Tin Tokic und Sandro Soder in der Tel. 062 871 91 06 Defensive. .
Schiessen Endschiessen des SV Gansingen
3. Liga HSG Eiken – TV Sissach 21:18
HSG Eiken siegt im ersten Heimspiel (eing.) Am vorletzten Samstag traf die HSG Eiken in der Heimhalle auf den Turnverein Sissach. Für die Eiker war es das erste Heimspiel der aktuellen Saison. Das Spiel war zu Beginn von wenigen Toren geprägt. Beide Mannschaften konnten keine gefährlichen Angriffe starten und so stand es nach zwölf gespielten Minuten erst 3:1 für die Heimmannschaft. Im Laufe der ersten Hälfte konnte sich die HSG einen kleinen Vorsprung erarbei-
ten. Mit diesem Polster ging es auch in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte wurde dieser Vorsprung gehalten. Gegen Ende des Spiels wurden die Chancen im Angriff jedoch schlecht genutzt und der Abschluss wurde zu schnell gesucht. Daraus ergaben sich für das Gästeteam Konterchancen, welche sie auch nutzen konnten. Folglich schmolz die erarbeitete Ausgangslage der Eiker. Die Aufholjagd der Baselbieter kam aber zu spät. Der Vorsprung konnte von der Heimmannschaft verwaltet werden. Infolgedessen konnte das Heimteam als Sieger vom Platz gehen. Die HSG Eiken dankt den Zuschauern. Foto: zVg
Endschiessen wurde im Ausstich entschieden (cc) Wieder ist eine Schützensaison fast vorbei und das Endschiessen des SV Gansingen stand im Kalender. Bei herrlichem Wetter fanden sich 19 Schützinnen und Schützen im Sparblig ein und schossen schon bald die ersten Spitzenresultate, was für entsprechende Spannung sorgte. Es galt, sich mit den zehn höchsten Passen für den Finalausstich der besten acht Schützen zu qualifizieren. Dies gelang erfahrungsgemäss nicht allen wie gewünscht, aber die Favoriten zeigten, wie man es richtig macht. So hatte nach der Qualifikation Kurt Andres mit 952 Punkten die Nase vorne. Ihm folgten Sepp Hummel (945 Punkte) und Eric Riedener (942 Punkte). Nach Abschluss der Vorrunde wurde zum Final gerufen: Hier wurden zuerst fünf Schuss auf Scheibe A100 geschossen, zum Vorrundenresultat addiert und gleich der erste Finalist in den Feierabend geschickt. So wurde die Runde nun nach jedem Einzelschuss verkleinert, bis der Sieger feststand. Dieter Meier und Hansruedi Oeschger vermochten sich nach jedem Schuss besser zu platzieren. Schlussendlich siegte Dieter Meier vor Hansrue-
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di Oeschger und dem Qualifikationssieger Kurt Andres. Das Endschiessen fand mit einem feinen Nachtessen, einem Glas Wein und vielen Bildern vom «Eidgenössischen» und dem Dorffest einen schönen Abschluss. Der Vorstand des Schiessvereins bedankt sich bei allen Teilnehmern für die Teilnahme und Mithilfe und wünscht für die restlichen Anlässe «guet Schuss». Unser Bild (Foto: zVg): Die Sieger des Endschiessens (von links): Hansruedi Oeschger, Dieter Meier und Kurt Andres.
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Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Frick Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Dienstag von 16 bis 20 Uhr; Mittwoch von 15 bis 20 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jugenabend, Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag, Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+). Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr. Möhlin Jugendtreff JAM: Mittwoch von 15 bis 17 Uhr (Kidstreff ab 10 Jahre); 17 bis 20 Uhr Kochplausch; Donnerstag von 17 bis 20 Uhr (Treff); Freitag von 19 bis 23 Uhr (Treff).
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Rheinfelden, 13. Oktober, 20.15 Jazzclub Q4 John Pizzarelli Quartet - Jubiläumskonzert «30 Jahre Q4»; Schützen Kulturkeller.
Literarisches Rheinfelden DE, 13. Oktober, 19.30 «Licht ohne Schatten» Lesung mit Sabine Mehne; Bestattungshaus Frank.
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ob der Lachs bei uns eine Chance hat und was Fischtreppen und Umgehungsgewässer für die Aargauer Fischfauna bedeuten. Der Kurs findet in ZusammenarKostenloser Kurs der Naturama beit mit den Aarauer Umweltwochen (eing.) Strom aus Wasserkraft macht den statt und richtet sich an interessierte grössten Anteil der erneuerbaren Ener- Privatpersonen, Fischerei, Wasserbau gie aus und hat somit grosse Bedeutung und Gewässerunterhalt, Naturschützer für die Energiewende. und Energiesparer. Keine Kurskosten. Der Weiterbildungsanlass am Samstag, 17. Oktober, von 13.30 bis 15.30 Uhr in Eine Anmeldung ist obligatorisch und bis Aarau zeigt, wo ökologische Ausgleichs- spätestens zwei Tage vor Kursbeginn massnahmen umgesetzt werden und möglich unter www.naturama.ch/veranwas sie für Fische und andere Flussbe- staltungen. Auskünfte erteilt Susanne wohner bringen. Diskutiert wird darüber, Gfeller, Tel. 062 832 72 73.
In eigener Sache Jede Woche werden uns Berichte zu kommenden Veranstaltungen zugesandt mit der Bitte um kostenlose Veröffentlichung. Auch wenn das vielen Veranstaltern nicht bewusst ist, haben solche «Vorberichte» Werbecharakter und können daher nicht ohne weiteres publiziert werden. Das wäre all jenen Veranstaltern gegenüber unfair, die Werbung als Ausgabenposten budgetieren und Werbeinserate buchen. Oftmals begegnen wir leider einem gewissen Unverständnis, wenn wir die Veranstalter auf die Situation aufmerksam machen und erklären müssen, dass Vorberichte (im Gegensatz zu Nachberichten) Werbeinseraten gleich gesetzt werden. Der Kern eines solchen Berichts besteht doch darin, die Öffentlichkeit auf den Anlass hinzuweisen und dadurch genügend Besucher zu mobilisieren.
Viele den Gemeinden nahe Veranstalter geben uns zu verstehen, dass wir durch Rheinfelden den amtlichen Status alle Texte kostenRheinfelder Jugendzentrum RJZ: Öffnungs- los veröffentlichen müssen, denn immerzeiten: Mittwoch, 3. Oktober, Kino-Open- hin werde fricktal.info, so die Meinung, durch die Gemeinden getragen. Wenn Air, 14 bis 18 Uhr Schülernachmittag (10
Ideen für den Ausgang gesucht Wir lösen das.
27.05.14 11:15
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dem so wäre, gäbe es fricktal.info schon lange nicht mehr, denn mit den Gemeindebeiträgen können nur gerade 0,8% (!) der gesamten Herstell- und Verteilkosten gedeckt werden. Den Rest berappen die unzähligen, treuen Inserenten. Besonders störend empfinden wir die Tatsache, dass vielfach Werbeinserate bei anderen Zeitungen aufgegeben werden, wir dann aber tunlichst die Vorberichte kostenlos veröffentlichen sollen. Dadurch werden uns sämtliche Möglichkeiten genommen, diese Texte allenfalls zu quersubventionieren. Die Argumente sind dann auch passend: Gratiszeitung = Gratistexte. Dass die Herstellung der Zeitung mit enormen Kosten verbunden ist, wird ausgeblendet. Selbstverständlich bieten wir unterschiedliche Möglichkeiten an, damit diese Texte veröffentlicht werden können. Dazu braucht es aber das Gespräch und wir bitten alle Veranstalter, sich vor der Zusendung eines Vorberichts mit uns in Verbindung zu setzen. Wir danken für Ihr Verständnis. Die Verlagsleitung
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