GZA 4332 Stein AG 4. Jahrgang 23. September 2015
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Stein im Fricktal Nein zu «Stein im Fricktal»
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67. Laufenburger Herbstmesse
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«Hilfe, mein Handy will nicht ...» In der «Digitalen Sprechstunde» geben Jugendliche in Kaiseraugst Hilfestellung in der Handhabung
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«Ich möchte gerne, dass ...», wie oft ist dieser zumeist ungeduldig geäusserte Satz zu hören, wenn es Anwendern, vor allem jenen im etwas fortgeschrittenen Alter, mal wieder nicht gelingt, am Handy eine bestimmte Aktion durchzuführen und das Smartphone oder ein anderes digitales Gerät einfach nicht dazu zu bewegen ist, das zu tun, was der Anwender gerne hätte. In der ganz neuen «Digitalen Sprechstunde» vom Verein KaiseraugstPlus - DIE Nachbarschaftshilfe kann den Anwendern von Jugendlichen nun auf die Sprünge geholfen werden.
Offener Samstag 26. September 2015, 10.00 - 13.00
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CHARLOTTE FRÖSE Fünf Schüler der 3. Sekundarklasse der Liebrüti-Schule Kaiseraugst, Alessio Mastrovito (14), Oliver Rodigues (13), Christian Russo (13), Andrea Blagojevic´ (14) und Morena Alessio (13) liessen sich vom neuen generationenübergreifenden Projekt der «Digitalen Sprechstunde» begeistern und stehen nun parat, um Hilfestellung in der Handhabung digitaler Geräte wie iPod, Smartphone, Tablet oder Laptop zu geben. Aber auch für Probleme im Berich TV oder Video stehen die jungen Helfer mit Rat und Tat zur Seite. Am Mittwoch, 9. September, trafen sie sich zur ersten «Digitalen Sprechstunde», die nun regelmässig jeweils am zweiten Mittwoch im Monat von 16 bis 17 Uhr im Vermittlungsbüro des Kaiseraugster Vereins im Jugend- und Kulturzentrum Violahof im 2. Stock stattfinden wird.
Inserat Verschiebung
Wenn ein digitales Gerät nicht so will wie es sich der Anwender vorstellt, bietet der Verein KaiseraugstPlus - DIE Nachbarschaftshilfe in der «Digitalen Sprechstunde» Hilfe an. Im Bild v.l.: Urs Meier, Christian Russo, Oliver Rodigues, Paule PetersCorthay, Präsidentin Barbara Schätti, Morena Alessio, Andrea Blagojevic´ und Alessio Mastrovito Foto: Charlotte Fröse
Problemchen waren kein Problem Voller Spannung warteten die jungen Helfer auf die Problemfälle, die in der ersten Sprechstunde auf sie zukommen würden. Allesamt haben die vier Jungs und Morena, als bislang einziges Mädchen, schon meistens im familiären Umfeld Erfahrungen damit gesammelt, Mitmenschen auf die «Sprünge» zu helfen, wenn es darum geht, den richtigen Knopf oder die entsprechende Einstellung zu finden, damit das Gerät das liefert, was sich sein Besitzer wünscht. Sie brauchten am letzten Mittwoch nicht lange zu warten, bis die ersten Problemfälle auftauchten. «Wie kann ich eine App auf mein Smartphone laden?», «Ich möchte an meinem Handy die Combox ausschalten, weiss aber nicht wie», oder «Was mache ich, wenn ich mich per W-Lan mit meinem Smartphone in ein Netz einloggen möchte?», dies waren die hauptsächlichen «Problemchen» der ersten Sprechstunde, die schnell gelöst werden konnten und bei den Hilfesuchenden ein dankbares Lächeln ins Gesicht zauberten.
Die Jugendlichen sind sich sicher, dass sie so gut wie jedes Anwendungsproblem rund um die digitale Welt lösen können, betonen sie. Was der eine grad nicht weiss, darauf hat ein anderer eine Antwort und zudem gibt es ja noch das Internet mit seinen zahlreichen Foren, wo man auf nahezu alles eine Lösung finden kann, vorausgesetzt, man weiss wo, betonen die Helfer. Oftmals sind es ja eher Kleinigkeiten, die zum gewünschten Erfolg führen. Dass ihnen dies nicht schwer fällt, davon konnten sich auch die anwesenden Mitglieder vom Vorstandsteam vom Verein KaiseraugstPlus - DIE Nachbarschaftshilfe überzeugen. Angebot belebend für Jung und Alt Barbara Schätti, Präsidentin vom Verein KaiseraugstPlus - DIE Nachbarschaftshilfe, betont, dass es dem Verein bei dem neuen Projekt auch darauf ankomme, die Kontakte und die Kommunikation von Jung und Alt zu fördern. Um die jungen Helfer zu finden, stellte der Verein in der Schule das Projekt vor. Barbara Schätti freute sich darüber, dass sich Jugendli-
che für das Projekt begeistern liessen und sie ist sich sicher: «Das Projekt ist belebend für Jung und Alt.» Auch Kassier Urs Meier und die Aktuarin Paule PetersCorthay sind sich wie die Präsidentin sicher, dass viele, vor allem etwas ältere Personen, das neue Angebot gerne annehmen werden, denn nicht jeder habe seine Grosskinder in der Nähe, die mal eben schnell helfen können, wenn es mit der Handhabung an einem digitalen Gerät klemmt, betonen sie. Mitglieder, aber auch Nichtmitglieder, können diese ganz neue Dienstleistung gegen einen geringen Obolus in Anspruch nehmen und sich helfen lassen. Kann ein Problem nicht direkt in der «Digitalen Sprechstunde» gelöst werden, sind die jungen Helfer auch «vor Ort» zur Stelle. Die nächste «Digitale Sprechstunde» wird am 7. Oktober angeboten. Infos zur «Digitalen Sprechstunde» und zu den vielen weiteren Angeboten des Vereins gibt es per Telefon 079 902 81 04, oder E-Mail: info@kaiseraugstplus.ch und auch im Web auf der Homepage www.kaiseraugstplus.ch.
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fricktal.info 39 23. September 2015
aus den gemeinden
Steiner Nein zu «Stein im Fricktal» Zukunft der Gemeinden im Mittleren Fricktal: Alleingänge statt Zusammenschluss nach deutlichem Nein aus Stein Dreimal Ja und einmal Nein. Ein Nein, das bei einem Resultat von 3:1 keinen Zweifel offen lässt: Stein verweigert sich einem Zusammenschluss mit den Nachbarn Mumpf, Obermumpf und Schupfart. Zu gross war die Angst der an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom Freitagabend teilnehmenden Stimmberechtigten, dass «ihre» Gemeinde Stein bei einem Zusammenschluss mit den «armen» Nachbarn den komfortablen finanziellen Handlungsspielraum und den Steuerfuss von 98 Prozent einbüssen könnte. Ein theoretisch mögliches Referendum gegen den negativen Beschluss in Stein dürfte kaum Chancen haben.
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Stein im Fricktal AG
JÖRG WÄGLI «Der Nutzen eines Zusammenschlusses hätte in der Zukunft gelegen. Die Angst, den grossen finanziellen Spielraum zu verlieren, hat die Vorteile einer visionären Entwicklung übertroffen.» So versuchte der Steiner Gemeindeammann am späten Freitagabend an einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den anderen Gemeindeammännern das überdeutliche Nein «seiner Stimmbürger» zu erklären. «Ich hatte mir vorgenommen, beim sich bereits im Vorfeld abzeichnenden Nein nicht enttäuscht zu sein – nun bin ich doch enttäuscht», sagte er weiter. Der Grund: Nach rund zehn Jahren intensiver Vorarbeit ist ein Gemeindezusammenschluss im Mittleren Fricktal für Jahre vom Tisch. «Wir reden nun von 2030», so Bühler, «und ich fürchte, dass bis dahin andere sagen werden, wo es lang geht, andere die Gemeindekarte neu zeichnen werden und wir nicht mitgestalten können.» Gemeint ist mit den Worten des Steiner Gemeindeammanns und Präsidenten des Planungsverbandes Fricktal Regio der Kanton, der seiner Meinung nach vermehrt Druck aufbauen wird. «Verpasste Jahrhundertchance» Von einer verpassten Jahrhundertchance sprach Bernhard Horlacher, Gemeindeammann von Schupfart. Jener Gemeinde, die das Zusammenschlussprojekt ins Rollen gebracht hatte. «In einer grösseren Gemeinschaft, wären Proble-
«Ich hoffe auf die Weitsicht der Gemeinderäte, doch noch etwas aus dieser Arbeit zu machen – Richtung vertiefte Zusammenarbeit.» Und Bernhard Horlacher: «Die lange Vorarbeit ist nicht verloren, wir haben viele Erkenntnisse gewonnen, um die Zukunft besser im Griff zu haben.» Dennoch verhehlten weder der Mumpfer noch der Steiner Gemeindeammann, dass diese Zukunft auch den Blick über die Gemeindegrenze beinhaltet. Während Jürg Müller aus Mumpf den «Blick rheinabwärts» erwähnte, blickte Hansueli Bühler aus Stein gar über die Landesgrenze. «Wir haben einen Budgetposten für ein Entwicklungsleitbild. Und Bad Säckingen ist sehr nahe. Und für ein gemeinsames Entwicklungsleitbild könnten wir eventuell sogar von länderübergreifender finanzieller Unterstützung profitieren. Das ist unser Plan B.»
me einfacher zu lösen gewesen», betonte er. Und Horlacher zeigte sich überzeugt, dass im Fricktal eine Gemeindefusion nur eine Chance haben kann, wenn mindestens einer der Partner über ein Zentrum mit Gewerbe und Industrie und damit über Aktiensteuer-Einnahmen verfügt. «Wenn eine Gemeinde längerfristig überleben will, braucht es diese Einnahmen», so Horlacher. «Es war der Mix, der dieses Zusammenschlussprojekt ausmachte», so der Mumpfer Gemeindeammann, Jürg Müller: «Stein mit seinem attraktiven Steuerfuss und die drei anderen Gemeinden mit ihren anders gelagerten Qualitäten, etwa attraktiven Wohnlagen.» Entsprechend, so wurde an diesem späten Freitagabend klar, macht ein Zusammenschluss von Mumpf, Obermumpf und Schupfart, welche dem Zusammenschlussprojekt allesamt mit deutlichen oder zumindest komfortablen Mehrheiten zugestimmt haben, keinen Sinn. Referendum wohl chancenlos Theoretisch wäre der negative Beschluss in Stein referendumsfähig. Für einen abschliessenden Gemeindeversammlungsbeschluss – so wie er in den anderen Gemeinden gefasst wurde, hätte ein Fünftel aller in Stein stimmberechtigten Stimmbürger Nein sagen müssen. Das wären 314 gewesen. Es waren an der Gemeindeversammlung aber nur 302
Stimmberechtigte anwesend (die tiefste Stimmbeteiligung aller vier Gemeinden). Und mit 220 Nein (gegen 81 Ja) wurde dieses Quorum klar verpasst. Dennoch, das überdeutliche Stimmenverhältnis lässt ein solches Referendum, mit welchem doch noch ein Urnengang und damit ein theoretischer Start der neuen Gemeinde «Stein im Fricktal» per 1. Januar 2018 möglich gemacht würde, zum unrealistischen Vorhaben verkommen. «Dörfer werden nicht untergehen» In den nächsten Jahren ist in den vier Gemeinden also aller Voraussicht nach der Alleingang angesagt. «Die Dörfer werden nicht untergehen. Aber sie werden im Alleingang mittel- und langfristig deutlich mehr Probleme haben», zeichnete Bernhard Horlacher ein Bild der Zukunft. Eine Zukunft, die am Montag mit dem «Alltagsgeschäft» weitergeht. Und zu diesem Alltag gehört auch die bereits bestehende Zusammenarbeit der vier Gemeinden im Mittleren Fricktal. «Ich bin froh, dass die Absage zum Zusammenschluss in Stein und nicht im Fischingertal erfolgt ist», so der Mumpfer Gemeindeammann, «denn etwas wird sicher zurückbleiben.» Insgesamt hofft er, dass alle vier Gemeinden dennoch von der grossen, in den letzten zehn Jahren geleisteten Arbeit der Arbeitsgruppen und der Projektleitung profitieren können.
«Vertiefte Zusammenarbeit» im Mittleren Fricktal Eine «vertiefte Zusammenarbeit» unter den Gemeinden im Mittleren Fricktal – von der Projektleitung bzw. den Gemeinden Mumpf, Schupfart und Stein als beinahe ausgeschöpft taxiert – hatte eigentlich der Gemeinderat von Obermumpf befürwortet. Damit wäre Eva Frei, Frau Gemeindeammann von Obermumpf, eigentlich die Siegerin des Versammlungsabends in der Gemeindeammännerrunde gewesen. Doch so richtig freuen mochte auch sie sich nicht. Denn entgegen der «inoffiziellen Haltung» des Gemeinderates von Obermumpf gegen einen Zusammenschluss, hatten «seine Stimmberechtigten» diesen mit deutlicher Mehrheit – 174:106 – befürwortet. «Ich hätte mit einem knapperen Resultat gerechnet. Die Deutlichkeit des Ja hat mich überrascht», so Frei. An der Pressekonferenz auf allfällige Rücktrittsgedanken angesprochen, meinte Frau Gemeindeammann: «Es braucht sicher etwas Zeit. Die Rücktrittsfrage jetzt zu stellen, ist verfrüht. Und schliesslich gehört es zum politischen Geschäft, andere Entscheide zu akzeptieren – das muss man als Gemeinderat aushalten.» Ausführliche Berichte zu den vier ausserordentlichen Gemeindeversammlungen von Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Stein auf Seite 17
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Brieflich Stimmabgaben – Postaufgabe Die Stimmabgabe bei Wahlen und Abstimmungen kann persönlich an der Urne oder brieflich erfolgen. Das Couvert mit der brieflichen Stimmabgabe kann entweder im dafür bezeichneten Briefkasten des Rathauses eingeworfen (bis zum Ende der Urnenöffnungszeiten am Abstimmungstag, d.h. 10 Uhr) oder bei der Post aufgegeben werden. Bei der Postaufgabe trägt die Gemeinde die Portokosten und es ist unbedingt folgendes zu beachten: Bei der brieflichen Stimmabgabe per Post muss das Couvert mit den Stimm- und Wahlzetteln bis am Dienstag vor dem Abstimmungssonntag der Post übergeben werden, damit die Zustellung rechtzeitig erfolgt. Bei späterer Postaufgabe kann nicht garantiert werden, dass das Antwortcouvert mit den Stimm- und Wahlzetteln rechtzeitig im Wahlbüro eintrifft. Verspätet eingehende Couverts sind ungültig. Wir bitten Sie, dies zu beachten. Wahlbüro
Beflaggung Altstadt Am Freitag, 25. Sept., feiert der Gewerbeverein Rheinfelden sein 150-jähriges Bestehen. Unter anderem findet am Abend, um ca. 18.45 Uhr, ein kleiner Umzug von der Kurbrunnenan-
Unteres Fricktal Fricktal Regio Planungsverband: Beschlüsse Abgeordnetenversammlung vom 16. September 2015 An der 13. ordentl. Abgeordnetenversammlung vom 16. Sept. in Kaiseraugst wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1) Genehmigung des Protokolls der Abgeordnetenversammlung vom 17.9.2014; 2) Kenntnisnahme der Jahresberichte 2014 von Vorstand, Geschäftsstelle und Controllinggruppe; 3) Genehmigung der Jahresrechnung 2014; 4) Genehmigung der Jahresziele 2016; 5) Genehmigung des Budgets 2016 mit einem Gemeindebeitrag von Fr. 2.80 pro Einwohner. – Kontaktperson für Rückfragen: Sandra Eckhardt (Tel. 062 874 47 48, E-Mail eckhardt@ fricktal.ch).
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Rheinfelden Gemeindemitteilungen Baupublikationen Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2015-134 Gesuchsteller: Alain Höfler, In der Steingrube
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Diese und weitere Themen in der Internet-Zeitung von fricktal.info – auf www.fricktal.info
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aus den gemeinden
fricktal.info 39 23. September 2015
lage durch die Altstadt zum Bahnhofsaal statt. Der Festumzug wird vom Sechsspänner der Feldschlösschen Getränke AG sowie vom Grainfield Fife and Drum Corps begleitet. Die Einwohner der Altstadt werden eingeladen zum Anlass des Jubiläums und des Umzugs die Häuser zu beflaggen.
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Bauherrschaft und Projektverfasser: Hürbin + Frey AG, Bahnhofstrasse 16, Wallbach; Grundeigentümer: Paul Güntert Söhne AG, Burgmattstr. 6, Mumpf; Bauvorhaben: 1 Doppel-Einfamilienhaus u. 1 Einfamilienhaus mit zwei Autounterständen; Lage: Flösserweg/ Rheinstrasse; Parzelle Nr. 865.
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Erteilte Baubewilligung Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bauherrschaft: Konsortium Angerwegli, Frau Myrta Müller, Obermumpf; Bauobjekt: Ersetzen der Balkongeländer; Ortslage: Parzelle Nr. 200 (AGV 53), Angerwegli 6, Obermumpf. Gemeinderat
Allgemeines Kochkurs mit Heimann Rosi
Thema: «Überall hets Pilzli dra, öpp mit Fleisch oder Fisch…». 14. Okt., 18.30 Uhr in der Schulküche des OSZF. Beschränkt auf 12. Plätze. Weitere Details bei der Anmeldung. Anmeldung: ab sofort bis spätestens 10. Okt., StudinDorfmuseum Mumpf: Saisonschluss! ger Isabelle, 062 873 35 78; Daniela Kalt, 062 Am Sonntag, 27. Sept., ist nochmals ist Gele- 873 41 60. Frauengemeinschaft Mumpf genheit, die Kleider- und Wäscheausstellung zur dörflichen «Mode» zu sehen. Die Stücke aus dem «bäuerlichen Mumpfer Kleiderkasten von 1900» sind zum Anfassen, Anprobieren und fröhlichen Kommentieren gedacht. Kinder und Jugendliche werden mit einer Überraschung beglückt. Bitte nehmt euer Handy mit! Das Museum samt Bistro und Kiosk ist geöffGemeindemitteilungen net von 14 bis 16.30 Uhr. Es befindet sich bei der Postautohaltestelle Ankengasse. Acht Erteilte Baubewilligungen Parkplätze vorhanden! Sie sind zum Besuch Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: herzlich eingeladen. Museumskommission • Hurschler, Roger und Angela, Pündtenweg 421, Schupfart, für die Stützmauer mit Einebnung des Terrains; Parzelle 410, Pündtenweg 421, Schupfart.
Schupfart
Obermumpf
Jurapark Aargau – Veranstaltungstermine im Oktober 2015
Im Oktober 2015 organisiert der Jurapark Aargau diverse Veranstaltungen, u.a. in SchupAusserordentliche Einwohnergemeinde- fart und der näheren Umgebung. Am Samstag, versammlung vom 18. Sept. 2015; 3. Okt., 9.15 bis 16 Uhr, findet in Schupfart, Beschlüsse Treffpunkt Bahnhof Eiken, der Anlass»JuraGestützt auf § 26 des Gemeindegesetzes wer- park-Tour – Flugwetter» statt. Am Mittwoch, den die Versammlungsbeschlüsse der Ge- 28. Okt., 19.30 bis 21 Uhr, findet der»Bewemeinde Obermumpf veröffentlicht. Die ausser- gungsworkshop», beim Turnhallenplatz Schup-
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Gemeindeversammlung vom 18. Sept. An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 18. Sept.2015 haben von 817 Stimmberechtigten 188 teilgenommen. Das Beschlussquorum von 164 konnte somit in den einzelnen Abstimmungen erreicht werden. Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Versammlungsbeschlüsse veröffentlicht. Es wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. Juni 2015; 2. Zustimmung zum Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Stein per 1. Januar 2018. Bei beiden Beschlüssen wurde das Quorum erreicht. Die Beschlussfassung ist somit definitiv und es kann dagegen kein Referendum ergriffen werden. Der Beschluss über Traktandum 2 unterliegt grundsätzlich dem obligatorischen Referendum. Die Gemeindeversammlungen Mumpf, Obermumpf und Schupfart haben dem Zusammenschluss zugestimmt. Die Gemeindeversammlung Stein hat den Zusammenschluss jedoch abgelehnt. Die obligatorische Referendumsabstimmung vom 22. Nov. 2015 findet daher nur statt, wenn in Stein das fakultative Referendum erfolgreich zustande kommt.
Gemäss Register- und Meldegesetz vom 1. Mai 2009 sind Personen, die Wohnraum vermieten oder verwalten, Untermietverhältnisse abschliessen oder Personen während mindestens drei aufeinanderfolgenden Monaten oder drei Monaten innerhalb eines Jahres Logis geben, verpflichtet, ein-, um- und wegziehende Personen der Einwohnerkontrolle zu melden, in Mietverträgen oder Wohnbestätigungen die administrative Wohnungsnummer aufzuführen und auf Verlangen Mieter- und Wohnungslisten zur Verfügung zu stellen. Wir bitten die Vermieter, alle Mieterwechsel unverzüglich der Einwohnerkontrolle mitzuteilen. Besten Dank. Einwohnerkontrolle
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ordentliche Einwohnergemeindeversammlung vom 18. Sept. 2015 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Juni 2015; 2. Der Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Stein auf den 1. Januar 2018 gemäss den Bestimmungen des Vertrages wurde genehmigt.; Da die beschliessende Mehrheit einen Fünftel der Stimmberechtigten überstieg, sind alle Beschlüsse abschliessend gefasst worden. Da Beschlüsse über Änderungen im Bestand von Gemeinden (§ 33 Abs. 2 lit. b) des Gemeindegesetzes) dem obligatorischen Referendum unterstehen, wird am 22. November 2015 die Urnenabstimmung über den Zusammenschluss auf den 1. Januar 2018 stattfinden. Gemeinderat
Freitag, 9. Okt. Anmeldung bis drei Arbeitstage vor Häckseltag an Schauli AG, Höhenhof 857, 4314 Zeiningen, Tel. 061 851 55 08 (Mo bis Do von 8.30 bis 11.30 Uhr) oder Fax 061 851 55 07 oder E-Mail info@schauli.ch – Verspätete Anmeldung kann erst beim nächsten Häckseltermin berücksichtigt werden! Weitere AngaGemeindeverwaltung geschlossen ben siehe GAF-Abfallkalender. GAF Am Freitag, 25. Sept. bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung infolge Personalausflugs geschlossen. Wir danken der Bevölkerung für ihr Verständnis. Gemeinderat
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Freitag, 25. Sept., 17.30 bis 18.30 Uhr, Gemeindebibliothek. Sprechstunde: Schüler geben Auskunft bei Problemen mit Smartphone, Tablet oder e-Reader.
Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 23.10.2015 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendungen erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung
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fricktal.info n 39 n 23. September 2015
Hellikon
Beschlüsse der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 18. September 2015
Deponie Lörenloch
Die Deponie Lörenloch ist am Samstag, 26. Sept., von 16 bis 16.30 Uhr geöffnet. InteresGestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegeset- sierte können vor Ort gratis Holzschnitzel bezes werden die folgenden anlässlich der au- ziehen. Das Angebot gilt solange der Vorrat sserordentlichen Einwohnergemeindever- reicht. sammlung vom 18. Sept. 2015 gefassten Be- Deponie Lörenloch schlüsse veröffentlicht: Vermehrt wurde festgestellt, dass Astmaterial Anzahl Stimmberechtigte: 576, Teilnehmer: ohne Anmeldung und Kenntnis der Gemeinde257, Beschlussquorum: 116 kanzlei oder des Gemeinderates in der DepoGefasste Beschlüsse: 1. Genehmigung des nie Lörenloch abgeladen wurde. Der GemeinProtokolls vom 26. Juni 2015; 2. Genehmigung derat macht die Bevölkerung darauf aufmerkdes Zusammenschlussvertrages der Einwoh- sam, dass pro m³ eine Gebühr von Fr. 10.- fällig nergemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart wird. Grünabfälle und Astmaterial kann zu den und Stein. üblichen Öffnungszeiten (jeweils der letzte Der Antrag»Genehmigung des Protokolls vom Samstag im Monat) in der Deponie Lörenloch 26. Juni 2015» ist positiv und somit definitiv abgeladen werden. Nach Absprache mit Werkgefasst worden, da das Quorum erreicht wor- hofmitarbeiter Raphael Birri (079 902 34 21) den ist. Der Antrag «Genehmigung des Zusam- kann ausserhalb der Öffnungszeiten ein Termenschlussvertrages der Einwohnergemein- min vereinbart werden. Der Gemeinderat den Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Stein» dankt für Ihr Verständnis. ist positiv gefasst worden und unterliegt dem obligatorischen Referendum (Urnenabstim- Gemeindeverwaltung am St. Michaelsmung). Ob es am 22. November 2015 zu einer tag geschlossen Urnenabstimmung kommt, ist abhängig von Die Gemeindeverwaltung bleibt am St. Michaden Ergebnissen aus den ausserordentlichen elstag, 29. Sept., ganztägig geschlossen. Ab Gemeindeversammlungen von den Gemein- Mittwoch, 30. Sept., sind wir wieder zu den den Mumpf, Obermumpf und Stein. Gemeinde- gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. rat Allgemeines
Feuerwehr Wabrig
Wegenstetten Gemeindemitteilungen Feiertag – Verwaltung geschlossen Der 29. Sept. (St. Michael) gilt in Wegenstetten als örtlicher Feiertag und ist damit einem Sonntag gleichgestellt. Die Gemeindeverwaltung bleibt am Montag, 28. Sept., und am Dienstag, 29. Sept., geschlossen. Zum Vorgehen bei Todesfällen erteilt der Telefonbeantworter unter 061 875 92 92 Auskunft.
Einwandfreies Trinkwasser Dem neusten periodischen Untersuchungsbericht des Kantonalen Amts für Verbraucherschutz kann entnommen werden, dass das Wasser der Wegenstetter Trinkwasserversorgung nach wie vor von sehr guter Qualität ist. Die durchgeführten mikrobiologischen Untersuchungen und Kontrollen entsprechen den Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung. Auch die physikalischen und chemischen Kontrollen gaben zu keinen Beanstandungen Anlass. Der Nitratgehalt der Probe aus dem Reservoir Jippematt liegt bei 8 Milligramm pro Liter Wasser. Die Probe aus der Grundwasserfassung Talmatt weist einen etwas höheren Nitratgehalt von 17 mg/l auf. Beide Nitratwerte liegen damit aber innerhalb des Qualitätsziels von max. 25 mg/l und deutlich unterhalb des Toleranzwertes von max. 40 mg/l. Die übrigen Resultate sind ebenfalls in Ordnung und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Die Gesamthärte des Wassers wird in französischen Härtegraden (°fH) gemessen. Das Wegenstetter Wasser weist eine Gesamthärte auf, welche zwischen 22.3 °fH (Reservoir Jippematt) bis 38.6 °fH (GWP Talmatt) liegt und ist daher als hart einzustufen. Die Gesamthärte des Wassers ist ein Mass für die Summe der gelösten Calcium- und Magnesiumsalze (Härtebildner). Fragen zum Thema Trinkwasser können an den Brunnenmeister Robert Moosmann gerichtet werden. Informationen sind unter www.wasserqualitaet.ch abrufbar.
sel. Birnel ist herrlich als Brotaufstrich, schmeckt vorzüglich zu «Gschwellti», Pudding, Griess und Reisbrei. Mehr dazu auf www.winterhilfe.ch. Wir freuen uns über Ihre Bestellung. Gemeindekanzlei
Allgemeines Feuerwehr Wabrig
Am Samstag, 26. Sept., findet in Hellikon das traditionelle Endturnen der Jugendriege und des Turnvereins statt. Der Wettkampf der Kinder beginnt um 13 Uhr mit div. Leichtathletik Disziplinen. Die Erwachsenen werden um ca. 16 Uhr beginnen, wobei die Herren ihren Wettkampf wie üblich auch verschiedenen LA- Disziplinen und 2 Fun Disziplinen zusammensetzen. Die Damen werden sich in Fun-Disziplinen messen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen und die Turnerinnen und Turner tatkräftig zu unterstützen. Für Speis und Trank ist gesorgt. Turnfamilie Hellikon
Zuzgen Gemeindemitteilungen Birnel Aktion 2015
Jetzt können Sie wieder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren. Den gesunden und nahrhaften Birnendicksaft können Sie bis am 30. Okt. 2015 bei der Gemeindekanzlei (Tel. 061 875 95 75 oder gemeindeverwaltung@zuzgen.ch) bestellen. Sobald das Birnel abholbereit ist, wird dies wieder im Bezirksanzeiger veröffentlicht. Wiederum ist auch zertifiziertes Bio-Birnel erhältlich. Aufgrund der Zertifizierung ist der Preis etwas höher als beim nicht-zertifizierten Birnel. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Dispenser à 250 g Fr. 4.20 (zertifiziert Fr. 4.60); Glas à 500 g Fr. 6.50 (zertifiziert Fr. 8.-); Glas à 1 kg Fr. 10.60 (zertifiziert Fr. 12.50); Kessel à 5 kg Fr. 46.00 (zertifiziert Fr. 56.50); Kessel à 12.5 kg Fr. 105.00 (zertifiziert Fr. 131.-). Der reine eingedickte Saft nährt, stärkt, ist leicht verdaulich und reguliert den Stoff-wech-
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Endturnen
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Auch dieses Jahr, am Samstag, den 26. Sept., veranstalten wir unseren traditionellen Ballon-Weitflug-Wettbewerb. Wie jedes Jahr haben uns unsere langjährigen und treuen Sponsoren aus der Region, sowie vom naheliegenden Umland wieder schöne Preise zur Verfügung ge-stellt. Die Preise werden an diejenigen verteilt, deren Ballone die weiteste Reisestrecke zurückgelegt haben. Der Preis eines Ballons beträgt Fr. 2.- und wie in jedem Jahr, wird der Reinerlös der Nigeria-Gruppe in Zeiningen zur Verfügung gestellt. Die beiden Ballönler Carlo und Rosmarie Binder-Wunderlin.
Allgemeine Nutzungsplanung Gemeinde Zeiningen: Bau- und Nutzungsordnung (§6 / Ausnützungsziffer / Grenzabstand) Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öf-fentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 25. Sept. bis 24. Okt. 2015 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Allgemeinen Nutzungsplanung Gemeinde Zeiningen: Teiländerung Bauzonenplan Grendelweg Die Gemeindeversammlung hat am 10. Juni 2015 beschlossen: Umzonung der Parzellen Nr.252 und Nr. 2215 von der Gewerbezone in die Wohn- und Gewerbezone WG2. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtskräftig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer
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Café Hirschen Während der Herbstferien bleibt das Café Hirschen geschlossen. Gerne empfangen wir Sie wieder am 15. Okt., 13.30 bis 18 Uhr. Nächster Mutter-Kind-Treff: 14. Okt. von 9.30 bis 11.30 Uhr. Kommen Sie bei uns vorbei und geniessen Sie unsere hausgemachten Kuchen, Torten und Brötli. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Gemeinnütziger Frauen Verein Magden.
Olsberg Gemeindemitteilungen National- und Ständeratswahlen vom 18. Oktober 2015 Für die Urnenwahl ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 18. Oktober 2015 von 9.30 bis 10 Uhr geöffnet. Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist z.B. dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet ist, die Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt sind und dieses verschlossen ist.
Birnel-Aktion 2015
Wie jeden Herbst führt die Schweizerische Winterhilfe in diesen Wochen ihre Birnel-Verkaufsaktion durch. Die Gemeinde Olsberg beteiligt sich in Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden auch in diesem Jahr am Verkauf. Folgende Einheiten sind erhältlich: Allgemeines 250-g-Dispenser à Fr. 4.20; 500-g-Gläser à Fr. 6.50; 1-kg-Gläser à Fr. 10.60; 5-kg-Kessel à Fr. Frauenriege Herbstwanderung zu Imhof in Maisprach. Wir 46.-; 12,5-kg-Kessel à Fr. 105.-. starten um 19 Uhr beim alten Schulhaus. Birnel wird ausschliesslich aus Mostbirnen von Nichtwanderer nehmen den Bus um 19.01 ab Schweizer Bauernbetrieben hergestellt und ist somit ein pures Naturprodukt, das praktisch Zeininger Post. unbeschränkt haltbar ist. Die Früchte sind unbehandelt und ungespritzt. Sein feiner Eigengeschmack – eine Mischung aus Birnen, Karamell und Honig – macht Birnel unverwechselbar. Birnel und Rezepte können ab sofort bis 29.09.2015 bei der Gemeindeverwaltung vorbestellt (Tel. 061 841 13 63 oder andrea.muelGemeindemitteilungen ler@olsberg.ch) werden.
Magden
Birnel-Aktion 2015
Wie jeden Herbst führt die Schweizerische Winterhilfe in diesen Wochen ihre Birnel-Verkaufsaktion durch. Die Gemeinde Magden beteiligt sich in Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden auch in diesem Jahr am Verkauf. Folgende Einheiten sind erhältlich: 250-g-Dispenser à Fr. 4.20; 500-g-Gläser à Fr. 6.50; 1-kg-Gläser à Fr. 10.60; 5-kg-Kessel à Fr. 46.-; 12,5-kg-Kessel à Fr. 105.-. Birnel wird ausschliesslich aus Mostbirnen von Schweizer Bauernbetrieben hergestellt und ist somit ein pures Naturprodukt, das praktisch unbeschränkt haltbar ist. Die Früchte sind unbehandelt und ungespritzt. Sein feiner Eigengeschmack – eine Mischung aus Birnen, Karamell und Honig – macht Birnel unverwechselbar. Birnel und Rezepte können ab sofort bei den Einwohnerdiensten bis 30.9.2015 vorbestellt (Tel. 061 845 89 00 oder gemeindekanzlei@magden.ch) werden.
Ausfall Schalterstunden während den Herbstferien Die Schalterstunden vom Freitag. 2. und 9. Okt., sowie vom Dienstag, 6. Okt., fallen aus. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Gemeindeammann Romuald Stalder, 061 841 26 17. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis! Gemeindekanzlei
Geschwindigkeitskontrolle im Bereich Tempo 50 Bei der Kontrolle vom 3.9.2015 wurden 201 Fahrzeuge gemessen, wovon 6 Fahrzeuge die vorgeschriebene Geschwindigkeit übertreten haben. Es lohnt sich, die Geschwindigkeitsbeschränkungen einzuhalten – weiterhin gute Fahrt! Gemeindekanzlei
Feuerwehr Magden-Olsberg
Neues Tanklöschfahrzeug – Einladung zur öffentlichen Einweihung. Am Samstag, 17. Okt. wird das neue Tanklöschfahrzeug feierlich eingeweiht und von der Feuerwehr in Betrieb geAllgemeines nommen. Die Bevölkerung ist herzlich eingelaMediathek den, am Anlass beim Feuerwehrmagazin an Während der Herbstferien (28.9. – 10.10.2015) der Brüelstrasse in Magden ab 12 Uhr teilzuhaben wir jeweils am Mittwoch und Samstag nehmen. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, sich vor Ort zum Selbstkostenpreis für Sie geöffnet. Mediatheksteam
Lokaler Wein ist fein! Winzer Hanspeter Kunz ist einer von vielen lokalen Produzenten, die für Volg «Feins vom Dorf» - Produkte herstellen. Seine Weine sind im Volg Fläsch (GR) erhältlich. Entdecken Sie in jedem Volg andere «Feins vom Dorf» - Spezialitäten.
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fart, statt. Details zu den erwähnten VeranstalAllgemeines tungen sowie zu vielen anderweitigen Anlässen, können unter www.jurapark-aargau.ch, Feuerwehr Wabrig Rubrik»Veranstaltungen», abgefragt werden. Kommission: Mittwoch, 23. Sept., 19.30 Uhr, Gemeindehaus, Hellikon. Wir wünschen gute Unterhaltung! Zug 2: Donnerstag, 24. Sept., 20 Uhr, FW-MaSchupfart Festival 2015 – temporäre Ver- gazin, Hellikon. kehrsmassnahmen Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Dem VMC Schupfart / OK Festival 2015 ist von der Kantonspolizei die Durchführung einer Ver- Feldschützengesellschaft anstaltung, mit diversen temporären Signali- Training: Donnerstag: 24. Sept., 18 Uhr. • Fricksationsänderungen bzw. Verkehrsanordnun- bergschiessen in der RSA Schlauen in Oeschgen auf öffentlichen Strassen und Verkehrsflä- gen (Zeiten siehe Schützenkalender). chen, vom Freitag, 25. Sept. bis Sonntag, 27. Sept., bewilligt worden. Entlang der Kantonsstrassen werden temporäre Signale / Wegweiser und Hinweistafeln aufgestellt. Die ungehinderte Benützung von abgesperrten und reduzierten Teilstrecken ist für Rettungsfahrzeuge jeglicher Art (Sanität, Feuerwehr, Polizei etc.) Gemeindemitteilungen jederzeit zu gewährleisten. Nach Ende der Veranstaltung werden die Signale wieder entfernt. Gratis Holzschnitzelbezug –
aus den gemeinden
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aus den gemeinden mit Wurst und Brot sowie Getränken zu verpflegen. Die Feuerwehr als im Dorf verankerte Miliz-Blaulicht-Organisation freut sich sehr, wenn Sie mit Ihrer Präsenz Ihr Interesse an der Feuerwehr Magden-Olsberg zeigen. Die BrüelGemeindemitteilungen strasse wird zwischen 11 und 18 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Feuerwehrkom- Naturschutztag 2015 – Mehr Biodiversimando tät im Siedlungsgebiet Der diesjährige Naturschutztag steht unter dem Motto «Mehr Biodiversität im SiedlungsAllgemeines gebiet». Aufgrund der fortschreitenden Siedlungsentwicklung nimmt der Anteil an GrünfläThomy-Hütte offen chen ab. Umso wichtiger ist es, die bestehenDer Feuerwehrverein wirtet am Sonntag, 27. den Grünflächen artenreich zu gestalten. Auf Sept., von 12 bis 18 Uhr in der Thomy-Hütte. dem Gelände des Coop Kaiserhof Center (neWanderer, Spaziergänger und alle Interessier- ben dem Rotlicht) werden an diesem Tag die ten sind herzlich willkommen. Es werden Ge- Voraussetzungen für eine artenreiche Umgetränke sowie Kaffee und Kuchen verkauft. Der bung geschaffen. Wir bauen mit NaturmateriFeuerwehrverein feuert an, so dass selbst alien Unterschlüpfe für zahlreiche Insekten mitgebrachte Grillwaren ohne grossen Auf- und Kleinlebewesen. Die Fläche wird dann im wand gegrillt werden können. Wir freuen uns Frühling mit einer sortenreichen Wildblumenwiese angesät. Zudem pflegen wir unsere zahlauf regen Besuch.
Kaiseraugst
fricktal.info 39 23. September 2015
reichen Naturschutzgebiete wie «Hardweiher» und «Ergolzgrube» und unterhalten unsere Echsenmauern. Freiwillige Helferinnen und Helfer der Feuerwehr Augst-Kaiseraugst reinigen die Schwalbennester im Dorf. Der Anlass ist ideal auch für Familien, die einen Vormittag an der frischen Luft in der Natur verbringen möchten! Mitbringen: Nebst einer Rebschere und Handschuhen auch dem Wetter angepasste Kleidung. Dieser Einsatz für eine intakte und lebenswerte Kaiseraugster Umgebung wird mit einem herzhaften Zmittag – wie immer durch den Natur- und Vogelschutzverein organisiert – und vielen positiven Erinnerungen belohnt! Treffpunkt: Samstag, 10. Okt., 08.15 Uhr, Schulhausplatz Dorf; 13 Uhr, Mittagessen im alten Feuerwehrmagazin Dorf.
Untergrund und dem damit verbundenen massiven Arbeitsaufwand, mussten die Winden mit einem Anti-Windenmittel bekämpft werden. Die Beetsbepflanzung wird dadurch ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Der Kreiselschmuck wird nach der Behandlung wieder neu bepflanzt. Bis die Saat wieder in voller Pracht blüht, werden ca. 2 Jahre vergehen. Der Gemeinderat bittet um Geduld und Verständnis.
Gemeinderat bittet um Verständnis und Kenntnisnahme.
Sanierung Sportplatz Dorf
Nach dem Musical-Event wird nun der Sportplatz Dorf saniert. Gleichzeitig wird neu eine Bewässerungsanlage eingebaut. Zum Schutz des Rasens (Anwachsen) und zur Absturzsicherung (Graben Bewässerungsanlage) wird die Rasenfläche umzäunt. Die Arbeiten inkl. Ansaat, Anwachsen und erstem Schnitt dauErstellung der Brücke Sagerweg ern maximal 5 Wochen und sind ca. Mitte Oktober fertig gestellt. Dann kann der Rasen Der Neubau der Brücke Sagerweg sowie die wieder bespielt werden. Der Gemeinderat Sanierung des Sagerwegs beginnen ab dem dankt für das Verständnis. 14. Sept. 2015.
Sperrung des Lienerthaldenwegs infolge Sanierungsarbeiten
Gemeindetageskarten der SBB – Verkaufspreis 2016
Der Gemeinderat hat beschlossen für die GeWegen Sanierungsarbeiten muss der Lienert- meindetageskarten der SBB keine PreiserhöAufgrund von massivem Unkrautanfall (Win- haldenweg ab Ende Oktober 2015 für ca. 4 hung vorzunehmen. Der Preis für eine Taden), infolge verschmutzten Kiesmaterials im Wochen (wetterbedingt) gesperrt werden. Der geskarte wird weiterhin CHF 45.00 betragen.
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fricktal.info n 39 n 23. September 2015 Die Bezugsbedingungen bleiben unverändert. rer Homepage (www.chaiseraugschter-chilbi. www.kaiseraugst.ch > Verwaltung > Dienst- ch). leistungen > GA-Tageskarten. Gemeinderat
Röm.-kath. Kirchgemeinde
Rheinfähre – Abendfahrten In diesem Sommer bieten sich die letzten Möglichkeiten zur Teilnahme an einer der beliebten Abendfahrten und zwar an folgenden Daten: 11./25. Sept., und 9. Okt. Die Fahrten starten um 18.30 und dauern bis 20.30 Uhr. Der Fahrpreis beträgt Fr. 15.-/Person über 12 Jahren und ist direkt vor Ort zu bezahlen. Die Reservation ist fakultativ, jedoch empfehlenswert. Sie muss bis 11 Uhr am jeweiligen Tag telefonisch an die Gemeindeverwaltung Kaiseraugst erfolgen (061 816 90 60).
Kirchgemeindeversammlung am Freitag, 19. Nov. Bekanntlich wird aus ökologischen und ökonomischen Gründen lediglich die Einladung mit Traktandenliste an alle Stimmberechtigten versandt; die restlichen kompletten Unterlagen zu den Geschäften der Versammlung können abonniert werden. Sollten Sie noch nicht zu den registrierten Bezügern gehören, können Sie Ihr Interesse beim Sekretariat melden, wenn möglich noch vor der Chilbi (18. Oktober). Kirchenpflege
Allgemeines Chaiseraugschter Chilbi Am Donnerstag, 24. Sept., um 19 Uhr findet ein Orientierungshock für die Chilbi im «Bahnhöfli» in Kaiseraugst statt. Teilnehmer der letzten Jahre wurden schon schriftlich über die Regelung der Chilbi informiert. Grundsätzlich können nur Kaiseraugster Vereine, Einwohner und Firmen an der Chilbi teilnehmen. Jeder Teilnehmer muss durch eine Person am Hock vertreten sein. Die Chilbi findet statt am Samstag/ Sonntag, 17./18. Okt. Weitere Infos auf unse-
Augst Gemeindemitteilungen
angeboten (gemäss Abfallkalender 2015). Die Kosten für den Häckseldienst von maximal 15 Minuten werden von der Gemeinde übernommen. Bei grösserem Zeitaufwand werden Ihnen die Kosten in Rechnung gestellt. Wir möchGemeindemitteilungen ten Sie hiermit bitten, sich bei Bedarf bis späWaldentwicklungsplan (WEP) Liestal und testens am Vortag um 12 Uhr bei der Gemeindeverwaltung telefonisch oder schriftlich anUmgebung für die Gemeinden Arisdorf, Augst, Füllinsdorf, Giebenach, Hersberg, zumelden (Tel. 061 815 91 11, Fax 061 815 91 12 oder gemeinde@giebenach.bl.ch). Das Lausen und Liestal Häckselgut wollen Sie bitte bis 9 Uhr am HäckSiehe unter Baselland. seltag an der Strasse bzw. am GrundstücksBaugesuch rand bereitlegen. Gemeinderat Baugesuch-Nr. 1498/2015. Gesuchsteller und Plananfertiger: Borghesi Lukas, Moosmatt- Grünabfuhr strasse 73, Giebenach; Bauprojekt: Wintergar- Grünabfuhr am Dienstag, 29. Sept. Bitte stelten; Parzelle Nr. 1344 an der Moosmattstrasse len Sie das Material in Mehrweggebinden (Harassen, Gartenkörben etc.) oder auch als ge73, Giebenach. Auflagefrist: 5.10.2015. Die Pläne können innerhalb der Planauflage- schnürtes Bündel (nur mit Hanfschnur) bis 7.30 frist bei der Gemeindeverwaltung (Schulgasse Uhr am Abfuhrtag bereit. Nicht rechtzeitig 20, Eingang hinten via Rampe, 1. Stock, geöff- bereitgestelltes Material wird nicht mehr abgenet jeweils Montag – Freitag, von 8 – 12/14 – 18 holt. Gemeinderat Uhr, sowie am Samstag von 9 – 12 Uhr) eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind in- Zivilstandsnachrichten nert der Auflagefrist 4-fach an die Baudirek- Geburten: 20. August, Davi Ravessoud, Sohn tion des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Lies- der Waldirene und des Thierry Ravessoud von Pully, wohnhaft Augusterstrasse 28. tal, einzureichen.
Giebenach
Waldentwicklungsplan (WEP) Liestal und Umgebung für die Gemeinden Arisdorf, Augst, Füllinsdorf, Giebenach, Hersberg, Lausen und Liestal Häckseldienst Siehe unter Baselland.
aus den gemeinden Brennholz zu bestellen. Auf Ihren Wunsch sägen, spalten und liefern wir nach Hause. Gerne nehmen wir Ihre Bestellung entgegen. Bürgergemeinde Giebenach, Thomas Häring, Tel. 079 415 34 26
Eröffnung der Füllinsdörferstrasse Nach über einem Jahr Bauzeit ist die Füllinsdörferstrasse mehrheitlich fertiggestellt. Offiziell wird die Strasse am 1. Okt. eröffnet werden. Wir wollen dies mit einer kleinen Feier verbinden und laden die interessierten Einwohner und Einwohnerinnen herzlich zu einem Apéro ein: Donnerstag, 1. Okt., 18 Uhr, Hausplatz des alten Bauernhauses, Füllinsdörferstrasse 3, (Bauplatzinstallation, oberhalb Cheesiparkplatz). Bei schlechter Witterung im Vorbau der Mehrzweckhalle. Apéro und Kurzansprache von Urs Hess, Leiter Geschäftsbereich Kantonsstrassen. Gemeinde Giebenach, Tiefbauamt, Kreis 2
Allgemeines Bürgergemeinde
Der uns betreffende Waldentwicklungsplan (WEP) kann vom 1.10.2005 bis 6.11.2015 eingesehen werden (Siehe auch Publikation der Brennholz Einwohnergemeinde). Die Bürgergemeinde als Am Samstag, 26. Sept., wird ein Häckseldienst Der Winter steht vor der Tür und es ist Zeit, Waldbesitzer hat die Möglichkeit, sich hier ein
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Rheinfelden gibt sich offen Sonntag, 27. September, 13 bis 18 Uhr das Gewerbegebiet Schildgasse entdecken
Z
weimal pro Jahr sind die Betriebe im Gewerbegebiet Schildgasse in Rheinfelden auch am Sonntag für ihre Kunden da. Am 27. September präsentieren sie sich von 13 bis 18 Uhr und haben wieder jede Menge besondere Aktionen und Attraktionen geplant, die den Tag zu einem Volksfest für die ganze Familie werden lassen. Das Latschari-Zügle fährt über das gesamte Gelände und bietet so eine gute Anbindung des weitläufigen Areals mit zahlreichen Haltestationen. Bei schönem Wetter wird es im Kaufland einen Flohmarkt geben. Die Veranstaltung steht im Herbst stets unter dem Motto Haus-Energie-Freizeit. „Das passt dann auf alle teilnehmenden Betriebe“, erklärt Sibylle Hahl von der Wohnwelt Rheinfelden als Organisatorin im Pressegespräch, „das ist hier eine gewachsene Gemeinschaft, die Hand in Hand arbeitet.“ An diesem Tag gibt es immer besondere Angebote, denn es ist bei vielen Betrieben die Zeit des Sortiment- und Modellwechsels, insbesondere in den Möbelhäusern und im Baumarkt. Im Frühjahr bereiteten sich die Menschen auf die Gartensaison vor, jetzt im Herbst trifft man Vorbereitungen für die Winterund Weihnachtszeit.
U N T ERHAL T U N G Als buntes Unterhaltungsprogramm haben sich die Betriebe aber zusätzlich noch einiges einfallen lassen und auch zahlreiche Vereine sind
hier mit im Boot, die ihre Vereinskasse damit aufbessern. Sehr beliebt waren in der Vergangenheit stets die Auftritte des Tanzcenters Just Dance. Diverse Tanzgruppen zeigen von 14 bis 16 Uhr vor dem Tanzcenter ihr Können. Der Ponyclub Karsau bietet bei der Wohnwelt gratis Ponyreiten an. Nepomuks Kinderwelt ist dort ebenfalls vertreten und bietet gratis Glitzertatoos für Kinder an. Bei der Möbelarena gibt es eine Go-Kart-Bahn für Kinder. Der Energiedienst bringt den Jüngsten das Energiethema mit Kinderspielen näher und hat auch einen Parcours für den Segway aufgebaut. Voxelworld ist mit mehreren Ständen auf dem gesamten Gelände vertreten und stellt den Druck von 3-D-Selfies vor. Im Autohaus Friedrich wird Oktoberfest gefeiert. Wer dazu im Dirndl kommt, gewinnt – was, haben die Verantwortlichen noch nicht verraten. Bei Euronics ist die Jugendabteilung des FSV Rheinfelden auf der Suche nach dem Supertechniker. Sportlich geht es beim Fitnessstudio Fixx zu, bei dem am Sonntag die Wahl zu Mister und Misses Fixx stattfindet. Den Gewinnern winken tolle Siegprämien. INFOR MATIONEN Das Möbelhaus MMZ lockt anlässlich des Umbaus mit einem Räumungsverkauf und attraktiven Preisen und informiert ebenso wie die Wohnwelt Rheinfelden, die Möbelarena und das Dänische Bettenlager über die Wohn- und Einrichtungst-
Entspannt einkaufen im Rheinfelder Gewerbegebiet
rends. Als regionale Teilnehmer am Erlebnisprogramm der Wohnwelt werden Thermomix, Tupperware und Gartengestaltung Raber begrüßt. Viele Ideen für ein gemütliches Zuhause hat auch Raumtrend Meier, der Fachmarkt für schönes Wohnen. Die Firma Vomstein präsentiert ihr aktuelles Produktprogramm. Kaminöfen und Saunalandschaften für eine behagliche Atmosphäre daheim gibt es bei Everest Ofen- und Saunabau. Bodenbeläge von Kork und Kokos über Teppich und PVC bis hin zu Laminat und Das Latschari-Zügle fährt die Besucher durch das Gewerbegebiet Parkett bietet der Bodendesignspezialist Hügel an. Haustechnik & Sanitärbedarf Glatt hat seinen Showroom geöffnet und widmet sich am Sonntag vor allem dem Thema Entkalkung. Im Hause Glatt stellt zudem die Firma Fliesen Wohner aus. Im Toom-Baumarkt können die Besucher die 15-Prozent-Aktion nutzen, um den Garten winterfest zu machen. Bei der Firma Fressnapf, bei der es alles rund ums Tier zu kaufen gibt, präsentiert sich die Rettungshundestaffel Rheinfelden. Der Energiedienst präsentiert My E-Car und das neue Servicemobil, zwar ohne Probefahrt, dafür kann das Bürogebäude in Teilen besichtigt werden. Und das Motorradland Rheinfelden lädt zum E-Bike-Demo-Day. Im Autohaus Friedrich wird der neue Mitsubishi L200 vorgestellt. Honda Wagner hat eine große Auswahl an neuen Modellen und Gebrauchtwagen vor Ort. Euronics präsentiert Computer-, Unterhaltungs- und Haushaltsgeräte. Im Kaufland können die alltäglichen Besorgungen in entspannter Atmosphäre erledigt werden. E SSE N UND TRI NKE N An vielen Stellen ist im Gewerbegebiet für das leibliche Wohl gesorgt. Beim Autohaus Friedrich bewirten die Letzte Bure von Minseln. Bei Euronics sorgt die Jugendabteilung des FSV Rheinfelden für das leibliche Wohl. Kaffee und Kuchen gibt es bei den Firmen MMZ und im Tanzcenter Just Dance. Bei Fressnapf wird der Kuchenstand vom Tierheim organisiert. Herbstliche Gerichte hat der Cateringservice bei Energiedienst für die Besucher vorbereitet. Voxelworld hat zusätzlich zu Kaffee und Kuchen auch Eis und Getränke im Angebot. In der Wohnwelt gibt es Bratwurst, Schnitzel und Pommes vor dem Haus, im eigenen Café Ambiente zusätzlich auch Fleischkäs mit Kartoffelsalat und Lasagne. Der Kuchenstand in der Möbelarena wird zudem vom Alevitischen Verein ormow ganisiert.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
MAJ (2)
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aus den gemeinden letztes Mal, vor der Inkraftsetzung durch den Regierungsrat, rechtliches Gehör zu verschaf fen. Wir bitten die Bürger um Mitteilung bis 1. Nov., wenn aus ihrem Blickwinkel, im vorlie genden WEP, Ergänzungen oder Korrekturen anzubringen wären. Bürgerrat
Bogenturnier Rauschenbächlein
Wine & Dine
Maisprach Gemeindemitteilungen
fricktal.info n 39 n 23. September 2015
Fricktaler Weinfreunde im festlich gedeckten Saal des Gesundheitszentrum Rheinfelden
Baubewilligung
Projekt: gedeckter Unterstand, Parz. 11, Reb (tj) Piemont, ein Name, den jeder Am 27. Sept. findet das Bogenturnier des BS weg 20, De Vries Katharina. Weinfreund kennt oder sogar selbst Augusta statt. Gebiet: Giebenach, im Wald bei schon die liebliche und geVerfallsanzeige Steuern 2015 der Schiessanlage Rauschenbächlein. Besu schichtsträchtige Landschaft besucht cher werden gebeten, die Wege nicht zu ver Die provisorischen Steuerrechnungen für das Jahr 2015 werden per 30.09.2015 zur Zahlung hat. Es war deshalb nicht überralassen und die Absperrungen zu beachten. fällig. Wenn die provisorische Rechnung nicht schend, dass der Präsident, Ueli Jehle, bezahlt ist, wird bei der definitiven Rechnung, eine grosse Schar erwartungsfroher welche nächstes Jahr nach Erhalt Ihrer Steuer Weinfreunde im festlich geschmückerklärung verschickt wird, ein Verzugszins von ten Saal des Gesundheitszentrums in 6 % ab 1. Okt. 2015 berechnet. Sie können die Rheinfelden begrüssen durfte. Zahlung auch anpassen, wenn sich das steuer bare Einkommen seit der letzten definitiven Mit launigen Worten führte er gekonnt in Veranlagung verändert hat. Für Fragen steht den Abend ein und musste den Referen Gemeindemitteilungen Ihnen die Gemeindeverwaltung Maisprach ten, Ralph Schneiter, selbst Vorstands mitglied bei den Weinfreunden Fricktal, Waldentwicklungsplan (WEP) Liestal und gerne zur Verfügung. Gemeindeverwaltung nicht mehr speziell vorstellen. Ralph Umgebung für die Gemeinden Arisdorf, Wahl neuer Ackerbaustellenleiter Augst, Füllinsdorf, Giebenach, Hersberg, Der Gemeinderat hat Graf Heini, Sonnenberg Schneiter übernahm nahtlos und kom Lausen und Liestal hof, als neuen Ackerbaustellenleiter gewählt. mentierte den zum Apéro gereichten Siehe unter Baselland. Er tritt die Nachfolge von unserem bisherigen «Franciacorta Cuvée Prestige». Zur auf Ackerbaustellenleiter Markus Graf per 1. Janu getragenen Lachspastete wurden drei Newsletter weisse Vertreter ausgeschenkt und vor ar 2016 an. Gemeinderat Im kommenden Newsletter wird über folgende allem im Vergleich der Rebsorten die Un Fischerei Neuverpachtungen Themen berichtet: terschiede durch den Referenten heraus 2016 bis 2023 • Gemeindeverwaltung: Neuigkeiten Gemein Ende 2015 läuft der aktuelle Fischweidpacht gearbeitet. Zu gefallen wusste aus dieser derat; neue Kandidaten und Kandidatinnen für vertrag (Buuserbach) aus. Hiermit schreiben Serie vor allem der «Roero Arneis Trinita». den Gemeinderat; Informations und Mitwir wir deshalb die Neuverpachtung der Fischerei Zu einem feinen Gazpacho wurden zwei kungsverfahren Revision Zonenplanung; Heu für die Jahre 2016 bis 2023 aus. Voraussetzung einfachere aber für das Piemont typische berggässli oder Heubergässli?; Öffnungszei für die Pacht ist der Sachkundeausweis Fi Vertreter der Rotweine, wie der Dolcetto ten Hausarztpraxis; Seniorenausflug. scherei. Interessenten können sich gerne auf d’Alba, ausgeschenkt. • Verkehr und Strassen: Öffentlicher Park der Gemeindeverwaltung Maisprach melden. Zu Beeler Käse und Salami wurden zwei platz; Hauptstrasse – Parkscheibe; Parkverbot Bewerbungen können bis zum 16. Okt. 2015 Barberas aus unterschiedlichen Lagen Feuerwehrmagazin. und Kelterung, (Stahltank oder Holzfass) eingereicht werden. Gemeindeverwaltung gereicht, was beim Verkosten zu deutli • Bildung: Sanierung und Erweiterung Schulan chen Unterschieden führte. Zu einem lage. • Kultur, Freizeitmöglichkeiten, Vereine: Ver anstaltungen Oktober; Skiclub Arisdorf – Ski und Snowboardlager. • Aus unserem Dorf: Waldtage 2015; Kinder flohmarkt; Wahl und Krummenacher AG. Gemeindemitteilungen Der Newsletter kann auf www.arisdorf.ch oder Baugesuch mit Mitteilung an die Gemeindeverwaltung, Gönnerverein Freunde der Waldgrotte, Sanie Tel. 061 816 90 40, abonniert werden. rung der bestehenden Volierenanlage Süd und Photovoltaikanlage, Ufgänd 17, Buus. Auflage (cm) Am Samstag, 12. Septemer, besam frist: 5.10.2015. melten sich am Morgen 57 Kinder und 10 Leiter der Jugi Wegenstetten bei der Turnhalle. Mit zwei Cars ging es Richtung St. Gallen. Nach der Ankunft in Weesen meisterte die Gruppe eine rund einstün dige Wanderung entlang der Felsen zum Grillplatz in Betlis, am Walensee.
Arisdorf
Der Referent Ralph Schneiter und Käthi Hirt werden als Organisatoren vom Präsidenten, Ueli Jehle, mit einem Präsent geehrt Foto: zVg
feinen Steinpilzrisotto wurden ein Barolo «Tebavio» und ein Gattinara «Classico» ausgeschenkt, die beide sich sehr har monisch zur Speise einfügten. Zum Hauptgang, einem Brasato mit Kartoffel stock, Broccoli und Rüebli wurden drei typische Vertreter aus dem Piemont ge reicht. Alle drei im Holzfass gereift, was zu unterschiedlichen Röstaromen beim
Degustieren führte. Hier stach vor allem der Barolo «Cicala», obwohl noch mit grossem Potential für eine Abfüllung 2008, mit seinen tollen Aromen und Bu kett hervor. Den Abschluss des hervorragenden Nachtessens machte ein AprikosenSor bet mit dazu ausgeschenktem Moscato d’Asti. Ralph Schneiter verstand es ein mal mehr, bei den gereichten Weinen auf die feinen Unterschiede und Nuancen hinzuweisen aber auch mit seinem gros sen önologischen Wissen sehr pointiert eigene Feststellungen und Analysen zur Diskussion zu stellen, was natürlich bei den Weinfreunden sehr beliebt ist. Der grosse Applaus zeigte, wie sehr die ge konnten Ausführungen von den Anwe senden geschätzt wurden. Ueli Jehle durfte dem Referenten ein sehr verdientes Präsent für seine hervorra gende Degustationsleitung übergeben. Ebenso bedankte er sich bei der ganzen Küchenbrigade, die es einmal mehr ver standen hat, mit einem tollen Menü erst ein gepflegtes Wine & Dine zu ermögli chen. Natürlich durfte auch der Dank an Käthi Hirt nicht fehlen, die mit Ralph Schneiter zusammen den tollen Abend organisiert hat. Ein weiterer gelungener Anlass konnte durch den Präsidenten mit seinen kurzen, heiteren Worten beendet wer den.
Buus
Spannende Wegenstetter Jugireise
Hausarztpraxis Arisdorf Ferienabwesenheit vom 3. bis 18. Okt. 2015
Hersberg Gemeindemitteilungen Gemeinde-Info «GemeindeInfo» am Donnerstag, 24. Sept., um 20 Uhr im Rest. Schützenstube. Das ent sprechende Flugblatt wurde anfangs Jahr an alle Haushaltungen verteilt. Über zahlreiches Erscheinen freut sich der Gemeinderat.
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Baselland
Waldentwicklungsplan (WEP) Liestal und Gestärkt wurde der zweite muskelzer Umgebung für die Gemeinden Arisdorf, Augst, Füllinsdorf, Giebenach, Hersberg, rende Teil der Wanderung in Angriff ge nommen. Das bis zur Mittagsrast unbe Lausen und Liestal Gewährung des rechtlichen Gehörs vor kannte Tagesziel rückte plötzlich in Erlass des Waldentwicklungsplans durch Sichtweite, die 40Meterhohe Staumau er von Amden. Dort nahmen die Wegens den Regierungsrat Der Waldentwicklungsplan Liestal und Umge tetter JugiKinder und ein paar Leiter, bung für die Gemeinden Arisdorf, Augst, Fül bestens durch die ausgebildeten Führer linsdorf, Giebenach, Hersberg, Lausen und instruiert, die Herausforderung des Ab Liestal kann vom 1. Okt. bis 6. Nov. 2015 auf seilens in Angriff. Kein alltägliches Ereig der Internetseite des Amts für Wald beider Ba nis. Nachdem sich die Fricktaler von den sel www.waldbasel.ch unter der Rubrik «Wal freundlichen Führern verabschiedet hat nach Wegenstetten. Pünktlich um 18.30 munter in das wohlverdiente Wochenen dentwicklungsplan WEP» – WEP Liestal und ten, ging es wieder mit den Cars zurück Uhr konnten alle Jugikinder gesund und de verabschiedet werden. Foto: zVg Umgebung eingesehen werden. Den betroffe nen Waldeigentümerinnen und Waldeigentü mern sowie den beschwerdeberechtigten Verbänden wird gemäss § 28 der kantonalen Waldverordnung während dieser Zeit das rechtliche Gehör gewährt. Allfällige Einspra chen sind schriftlich und begründet an das Amt für Wald beider Basel, Rufsteinweg 4, 4410 Liestal zu richten. Amt für Wald beider Basel
Wintersingen Mosterei ab sofort geöffnet Die Mosterei hat bereits ihren Betrieb wieder aufgenommen. Als Moster amtet wiederum Sven Zuber. Ihre Termine können Sie ab sofort direkt mit Sven Zuber, Tel. 079 709 10 09, ver einbaren.
Gemeinde-Essen
Sozialhilfebehörde Wintersingen Herr Martin Kaiser hat per Ende Juli 2015 seine Demission als Mitglied der Sozialhilfebehörde Wintersingen bekannt gegeben. Wir möchten an dieser Stelle Herrn Martin Kaiser für seine geleisteten Dienste ganz herzlich danken. Gesucht wird nun ein neues ErsatzMitglied in die Sozialhilfebehörde Wintersingen für den Rest der Amtsperiode bis 31.12.2016. Für nä here Informationen steht Ihnen unser Sozial hilfePräsident Daniel Roth gerne zur Verfü gung. Interessentinnen oder Interessenten melden sich bitte umgehend oder bis spätes tens 10.10.2015 auf der Gemeindeverwaltung Wintersingen oder bei Gemeindepräsident Remo Camponovo. Die Wahl findet am 8.11.2015 statt.
Rheinfelden: Standaktion der Jungen Grünliberalen Partei (JGLP) (pd) Am vergangenen Samstag trafen sich die Nationalratskandidierenden der Jungen Grünliberalen (JGLP Liste 7b) des Kantons Aargau zu einer Standaktion in der Marktgasse in Rheinfelden. Im Gespräch mit den Passanten wurden viele politische Themenbereiche disku tiert. Das grosse Interesse am Austausch mit unseren jugendlichen Politikerinnen und Politikern zeigte der GLPBezirkspar tei, dass sie gemäss ihrem Slogan «Wei ter Denken» auf dem richtigen Weg ist und es Zeit wird, vermehrt auf unsere Jugend zu setzen. Die beiden Fricktaler
Gemeindemitteilungen
Das GemeindeEssen 2015 findet in diesem Jahr am Freitag, 20.11.2015 statt. Die Einladun gen dazu werden rechtzeitig zugestellt.
Parteien
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Rheinfelden und Standaktion in Möhlin
Kandidierenden Hanna Byland aus Rhein felden und Bernhard Stöckli aus Frick (auf dem Bild mit Apérogebäck) konnten sich der interessierten Bevölkerung per sönlich vorstellen und dabei ihre Stand punkte vertreten. «Die GLPBezirkspartei Rheinfelden ist stolz, diese zwei en gagierten und kom petenten Personen zur Nationalrats wahl vorzuschla gen. Nachdem die GLP auf jegliche Wahlplakat und KandelaberWer bung im Bezirk Rheinfelden ver zichtet, geht sie auch betreffend Ju
Die CVP sucht als Familienpartei regel mässig den Kontakt zu den Menschen und zu ihren Familien. So hat auch ihr Nationalratskandidat Pa trick Burgherr am letzten Samstag eine Standaktion in Möhlin durchgeführt und dort viele interessante Gespräche führen können über Themen, die die Menschen in der Region konkret bewegen.
(eing.) Die CVP wird am Samstag, 26. September, in Rheinfelden beim Famili enzentrum an der Rindergasse 1 von 10 Uhr bis 13 Uhr einen Kinderhort betrei ben. Kinder ab 2 Jahren und bis Ende Primar schule werden gratis betreut, sodass die Eltern unbeschwert einen Altstadtbum Bild: CVPNationalratskandidat Patrick mel durch die Läden geniessen oder an Burgherr an der Standaktion in Möhlin den Marktständen einkaufen können. (Foto: zVg)
gendförderung einsame Wege. Diese überaus gelungene Standaktion bekräf tigt uns jedoch, dass unsere Jugend ihre und unsere Zukunft durchaus erfolgreich gestalten kann. Darum, nehmen Sie die Liste 7b und wählen sie die Zukunft.» Foto: zVg
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fricktal.info n 39 n 23. September 2015
fricktal
Schulleitungsteam in Möhlin wieder komplett (pd) Ab dem 1. Oktober wird die operative Schulführung in Möhlin wieder komplett sein. Gesamtschulleiter Renato Burget und die Schulpflege Möhlin freuen sich sehr, dass die vakanten Schulleitungsstellen besetzt werden konnten.
Nach viermonatiger Bauzeit wurde der neue Fuss- und Radweg freigegeben
Fotos: zVg
Freie Fahrt für Velofahrer Radweg Mumpf-Obermumpf-Schupfart eröffnet - Schulweg gesichert (mve) Vergangene Woche konnte der neue Radweg zwischen Mumpf, Obermumpf und Schupfart offiziell eröffnet werden. Viele waren zur kleinen Feierlichkeit bei der «Mühle» in Schupfart gekommen: Kantons- und Gemeindevertreter, Lehrer, Eltern und auch viele Schüler. Nach frischgepresstem Apfelsaft und einigen «Liedli» wurde der neue Radweg von den Schülern auch gleich getestet, denn sie sind es, die in erster Linie vom Projekt «Neuer Radweg - Sicherer Schulweg» profitieren. Bevor der neue Radweg den Gemeinden übergeben wurde, gab Kreisingenieur Stefano Donatiello vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt noch einen kurzen Einblick in die Entstehungsgeschichte des 1,3-Millionen-Franken-Projekts. Die Kantonsstrasse Mumpf, Obermumpf und Schupfart ist Bestandteil des kantonalen Radroutennetzes, das heisst, der Kanton hat zusammen mit den Gemein-
den in einem Richtplan festgehalten, welche Routen ins kantonale Routennetz aufgenommen werden. «Ursprünglich war die Idee, die Radfahrenden von Mumpf her im Mischverkehr auf der Kantonsstrasse via Obermumpf nach Schupfart zu führen. Die Abteilung Tiefbau sprach sich dafür aus, einen sicheren Schulweg zwischen Mumpf und Schupfart zu realisieren. Im Zuge der Verlegung des neuen Abwasserkanals von Schupfart bis Obermumpf bot es sich an, Synergien zu nutzen und die Transportpiste als Radweg zu nutzen, so Donatiello. Der Projektstart erfolgte im Frühjahr 2011, die Projektauflage im Frühjahr 2014, die Ausschreibung der Bauarbeiten Anfang 2015. Baubeginn war im Mai dieses Jahres. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 1,3 Millionen Franken, die komplett vom Kanton übernommen wurden. Die Umsetzung erfolgte in mehreren Teilabschnitten: In der Gemeinde Mumpf wurde vom Schulhaus Mumpf bis zur
Grenze Obermumpf ein 620 Meter langer Mergelweg ausgebaut und asphaltiert, in Obermumpf wurde der 620 Meter lange bereits asphaltierte Weg (Gemeindegrenze zu Mumpf bis Juchstrasse) mit einem neuen Deckbelag versehen, von der Juchstrasse bis zur Metzgerei Bernet führt der Radweg auf Gemeindestrassen, von der Metzgerei Bernet bis Mühle Schupfart wurde der ebenfalls bereits asphaltierte 860 Meter lange Weg repariert und mit einem neuen Deckbelag versehen. Von der Mühle führt neu ein Radweg (850 Meter langer Teilabschnitt) bis Dorfeingang Schupfart. Somit ist sicheres Radfahren von Mumpf bis Schupfart gewährleistet. Stefano Donatiello bedankte sich vor allem bei den Grundeigentümern, die zum Teil sehr viel Land abtreten mussten, das Projekt aber von Anfang an unterstützten. Weiterer Dank ging an die Gemeinden und alle Beteiligten während der Ausführung. «Es war eine sehr angenehme und kooperative Zusammenarbeit.»
Jacqueline Kym im Storebode, Priska Artico im Fuchsrain Jacqueline Kym übernimmt ab Oktober die Leitung im Schulhaus Storebode. Sie ist seit vielen Jahren als Lehrperson in der Schule Möhlin tätig und löst Marc Widmer ab, der das Amt als Schulhausleiter im Storebode seit April ad interim inne hatte. Widmer unterrichtet als Lehrperson an der Realschule und hat sich daneben mit viel Engagement für das Schulhaus Storebode und das Lehrerteam eingesetzt. Nach der Übergabe der Schulhausleitung an Jacqueline Kym wird er sich wieder vollumfänglich seiner Klassenlehrertätigkeit widmen. Im Schulhaus Fuchsrain wird Priska Artico die Leitung übernehmen. Seit August ist der Bezirksschulhausleiter Philipp Iten mit einem Teilzeitpensum auch für
das Schulhaus Fuchsrain zuständig. Bis Ende Jahr werden Priska Artico und Philipp Iten das Schulhaus Fuchsrain gemeinsam führen. «Damit können wir der neuen Schulhausleiterin sowohl eine seriöse Einführung in die Schulstruktur von Möhlin bieten als auch eine sorgfältige Amtsübergabe gewährleisten», führt Renato Burget, Gesamtschulleiter, aus. Unverändert bleiben die Schulhausleitungen in den Schulhäusern Obermatt mit Christian Bittel, im Steinli mit Robi Fasler und an der Bezirksschule mit Philipp Iten. Die Schulleitung besteht nun wieder aus sechs Personen und wird vom Gesamtschulleiter Renato Burget geführt. Die Schulpflege und der Gesamtschulleiter Renato Burget wünschen Jacqueline Kym und Priska Artico viel Freude und Erfolg in ihrer neuen Funktion als Schulhausleiterinnen und danken gleichzeitig Marc Widmer und Philipp Iten für das zusätzliche und sehr wertvolle Engagement in den vergangenen Monaten für die Schule Möhlin.
Delegiertenversammlung Solidarität gefordert Zweckverband der Juseso Fricktal (eing.) Rund 25 Delegierte der römischkatholischen Pfarreien des Fricktals versammelten sich am vergangenen Mittwoch im Pfarreizentrum in Rheinfelden zur alljährlichen ordentlichen Delegiertenversammlung. Im Zentrum der Versammlung stand die Diskussion zur zukünftigen Konzeption und Finanzierung der Juseso Fricktal. Franz Ruder – Präsident des Zweckverbandes der Juseso Fricktal – begrüsste die zahlreich anwesenden Delegierten sowie einige Gäste im Treffpunkt in Rheinfelden. Sein Vorstandskollege und Personalverantwortlicher Kurt Schmid blickte zu Beginn der Versammlung auf das vergangene Jahr zurück. Dieses war geprägt durch die Kündigung der langjährigen Mitarbeiterin Lena Heskamp sowie durch den Ausbildungsabschluss von Daniela Leimgruber und die Neuanstellung der neuen Auszubildenden Viola Stalder. Daniela Leimgruber konnte die Stelle von Lena Heskamp nahtlos übernehmen und bleibt der Juseso Fricktal, neu als Mitglied der Geschäftsführung, noch bis Ende Jahr erhalten. Im Anschluss an den Jahresbericht des Vorstandes gab die Geschäftsführung der Juseso Fricktal – bestehend aus Daniela Leimgruber, Sonja Gassmann und Simon Hohler –mit Hilfe einer animierten virtuellen Reise durchs Fricktal, einen Einblick in das breite Spektrum an Aktivitäten in den Pfarreien vor Ort. Die Rechnung für das Jahr 2014 sowie das Budget für das Jahr 2016, welche von Kassier Patrick Stocker erläutert wurden, waren schnell abgehandelt. Zum Schluss der Versammlung ergriff
Franz Ruder nochmals das Wort und kam auf jenes Thema zu sprechen, welches wohl die anwesenden Delegierten am meisten interessierte: die Zukunft der Juseso Fricktal. Bis 2018 wird sich die kirchliche Struktur im Bistum Basel und damit auch im Fricktal verändern – das ist entschieden. Doch wie genau das aussehen wird, ist noch unklar. Und somit ist es auch noch unklar, wie sich die Juseso Fricktal durch diese Veränderungen entwickeln wird. Bereits im März 2015 wurden die zwei möglichen Zukunftskonzepte der Juseso Fricktal, welche individuell und nach den Bedürfnissen der Pfarreien, respektive der zukünftigen Pastoralräumen, zur Anwendung kommen können, vorgestellt. Der drohende Austritt des Pastoralraums AG18 und damit der Pfarreien Zeiningen, Zuzgen und Möhlin, trägt aus Sicht des Vorstandes der Juseso Fricktal jedoch nicht zum Gelingen einer positiven Jugendarbeit im Fricktal bei. Daraufhin ergriff André Beyeler, Kirchenpflegepräsident aus Möhlin, das Wort und erklärte die Situation des Pastoralraums und erläuterte seine Argumentation zum Austritt aus dem Zweckverband. Mehrere Delegierte und auch Mitglieder des Vorstandes ergriffen anschliessend die Möglichkeit, sich zu seinen Aussagen zu äussern. So appellierte beispielsweise der Kirchenpflegpräsident der Kirchgemeinde Rheinfelden-Magden-Olsberg an die Solidari-
tät von grösseren Pfarreien zu kleineren Orten, welche sich eine Anstellung eines Jugendarbeiters selbst nicht leisten können. Zudem lobte er die professionelle Arbeit der Juseso Fricktal und betonte, dass er es sehr schade finden würde, wenn aufgrund von Austritten von Mitglieder-Pfarreien es in Zukunft nicht mehr möglich wäre, auch auf regionaler Ebene kirchliche Jugendarbeit zu betreiben. Bernhard Lindner, Mitglied des Vorstandes und Gemeindeleiter der Pfarrei Oeschgen, brachte es zum Schluss nochmals auf den Punkt: Der Juseso Fricktal ist es besonders wichtig, ein vielseitiges Angebot für Jugendliche aufrechterhalten zu können und dafür wird sich sowohl der Vorstand, wie auch die Geschäftsführung einsetzen! Beim anschliessend Apéro konnten sich die Anwesenden nochmals in gemütlicher Runde über das Gesagte austauschen und im Anschluss, im inhaltlichen Teil, einzelne regionale Projekte der Juseso Fricktal auf kreative Art und Weise noch näher kennenlernen. Bild: zVg
Mit fricktal.info im Fricktal zuhause E-Mail: redaktion@fricktal.info
Der Belag der Zeiningerstrasse (Kantonsstrasse K494) zwischen Möhlin und Zeiningen hat seine Gebrauchsdauer erreicht Foto: zVg
Möhlin-Zeiningen: Breitere Strasse für mehr Sicherheit Zweite Etappe der Belagssanierung startet Ende September (pd) Zwischen Möhlin und Zeiningen muss der Belag der Zeiningerstrasse (Kantonsstrasse K494) erneuert werden. Gleichzeitig wird die Strasse verbreitert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 28. September, und dauern voraussichtlich bis Sommer 2017. Der Belag der Zeiningerstrasse (Kantonsstrasse K494) zwischen Möhlin und Zeiningen hat seine Gebrauchsdauer erreicht und muss erneuert werden. Im Rahmen der Sanierung wird die Strasse im Ausserortsbereich einheitlich auf eine Breite von 6,5 Meter ausgebaut und mit einem Bankett versehen. Im Innerort beträgt die Breite 6,2 Meter und die Strasse erhält bis zur Sägerei Schafroth durchgehend ein Trottoir. Diese Massnahmen erhöhen die Verkehrssicherheit auf der ganzen Strecke deutlich. Gleichzeitig mit der Belagssanierung werden nebst Sickerleitungen auch noch Rohre für Werkleitungen verlegt. Die nun beginnenden Bauarbeiten erfolgen abgestimmt auf die erste Etappe der Belagssanierung, die im Januar 2015 in Möhlin gestartet wurde. Da diese Arbeiten im Zusammenhang mit den Bauarbeiten auf der Landstrasse realisiert wurden, konnte das Verkehrsregime mit einer Ampelanlage auf der Landstrasse optimal genutzt werden. Für die Fortsetzung der Bauarbeiten auf der Zeiningerstrasse kann nun die erste Etappe als Stauraum genutzt werden. Damit sollten
keine Behinderungen auf der Landstrasse zu erwarten sein. Termine und Verkehrsführung Die laufenden Bauarbeiten am Hochwasserschutzdamm oberhalb der Sägerei Schafroth beeinflussen die Etappierung der Belagssanierung. In den kommenden Wochen werden für die Schüttarbeiten des Damms viele Lastwagentransporte notwendig sein. Um längere Lastwagenstaus vor der Lichtsignalanlage zu vermeiden und um die Sicherheit der Strassenbauer zu erhöhen, wurde entschieden, die zweite Etappe der Belagssanierung von Zeiningen her zu bauen. Dadurch bleibt der horizontale Versatz der Strasse beim Übergang von der ersten zur zweiten Etappe in Möhlin bis Ende nächstes Jahr bestehen. Der Baubeginn erfolgt beim Dorfrand von Zeiningen nächsten Montag. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2016; der Deckbelag wird im Sommer 2017 eingebaut. Die Bauarbeiten werden jeweils halbseitig durchgeführt, was den Einsatz eines Lichtsignals erforderlich macht. Das Postauto verkehrt während der Bauzeit fahrplanmässig. – Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) setzt alles daran, die Beeinträchtigungen während der Bauzeit möglichst gering zu halten. Für die unvermeidlichen Behinderungen bittet das BVU die Verkehrsteilnehmenden und die Anwohner um Nachsicht und dankt für ihr Verständnis.
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fricktal.info n 39 n 23. September 2015
Tötungsdelikt Möhlin: Staatsanwalt erhebt Anklage (sta) Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg hat gegen einen heute 45-jährigen Portugiesen, der im Mai 2013 seine von ihm getrennt lebende Ehefrau getötet hatte, Anklage wegen Mordes erhoben. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Freiheitsstrafe von 20 Jahren und die Anordnung einer vollzugsbegleitenden Massnahme. Konkret wirft die Staatsanwaltschaft Die Theatercrew; es fehlt: Patrick Müller Foto: zVg dem Beschuldigten vor, am Morgen des Die Nachmittagsbetreuung wurde bedürfnisgerecht optimiert und erweitert Foto: zVg Pfingstmontags 2013 zur Wohnung seiner von ihm getrennt lebenden 38-jährigen Ehefrau in Möhlin gegangen zu sein und sie dort unter Einsatz massiver stumpfer Gewalt getötet zu haben. Das von der Staatsanwaltschaft in Auftrag Premiere beim Turner-Theater Wallbach am 7. November gegebene rechtsmedizinische Gutachten kommt zum Schluss, dass das Opfer (pst) Die Spieler vom Turner-Theater treterin des Sozialamtes (Corinne Rua) an den Folgen eines schweren SchädelWallbach proben unter der Leitung von vor der Tür, um sich höchstpersönlich zu hirntraumas gestorben war. Bedürfnisgerecht erweitert – Mittagstisch Rheinfelden GmbH Annelis Kaufmann eifrig für die Auffüh- überzeugen, dass bei Kurt alles mit rechOpfer vor der Tat ten Dingen zugeht. Seltsamerweise wohrungen im November. auf Facebook ausspioniert (bb) Im Schuljahr 2012/13 startete die kann die Mittagstisch Rheinfelden GmbH nen nämlich alle Leistungsempfänger Der Dreiakter, der am Samstag, 7. No- unter demselben Dach. Kurt schwitzt Die Ermittlungen haben ergeben, dass Mittagstisch Rheinfelden GmbH mit auf die altersspezifischen Bedürfnisse vember, seine Premiere auf der Wallba- Blut und Wasser. Es gibt nur einen Aus- der Beschuldigte Monate vor der Tat un- dem Zusatzangebot der Nachmittags- der Kinder noch besser eingehen. cher Bühne feiert, hat den Titel «Rente weg, er muss Freund Benni in die Affäre ter fingiertem Namen ein Facebook-Pro- und Ferienbetreuung für Kinder im Was die Eltern sehr schätzen, ist die Möggut – Alles gut» und stammt aus der Feder einweihen. Zusammen versuchen sie fil erstellt hatte und sich so als Facebook- Schulalter. Das Angebot entstand aus lichkeit, auch halbe Nachmittage zu buvon Michael Cooney. Insgesamt werden krampfhaft, die Wahrheit zu verbergen. Freundin das Vertrauen seines Opfers einem aktuellen Bedürfnis heraus, da chen, das heisst Nachmittagsbetreuung bis zum 21. November fünf Vorstellungen Es beginnt eine aberwitzige Verwechs- erschlich, um ihr Privatleben auszuspio- die Kindertagesstätten selber den Fo- «früh oder spät». Hat ein Kind zum Beilungs- und Verwandlungskomödie. Wort- nieren. Gemäss psychiatrischem Gut- kus auf die Kleinkindbetreuung legen. spiel am Nachmittag Schulunterricht, gegeben. muss aber bis 18 Uhr betreut werden, Gerissenes Genie oder armer Teufel? Der spiele und verrückte Situationen folgen achten litt der Beschuldigte zur Tatzeit an frühere Bürolist Kurt (Dieter Rua) ist sich Schlag auf Schlag. Aber als er nach- verschiedenen psychischen Störungen, Startete die Nachmittagsbetreuung mit können die Eltern das Modul «Nachmitgleich beides: Mit falschen Papieren und einander seiner Frau Nelly, einer Lei- die in direktem Zusammenhang mit der drei Kindern pro Nachmittag, so sind es tagsbetreuung spät» in Anspruch neherfundenen Personen kassiert er haufen- chenbestatterin (Vreni Zimmermann) Straftat stehen. Da diese Störungen an- heute bis zu 18 Kindergartenkinder und men. weise Sozialleistungen. Papa Staat ist für und einem weiteren Sozialdrachen (Sab- dauern und sich behandeln lassen, bean- Primarschülerinnen und -schüler, die das Mit der Einführung der NachmittagsbeKurt eine wahre Goldgrube. Doch irgend- rina Kaufmann) fantasievolle Lügenmär- tragt die Staatsanwaltschaft zusätzlich Angebot nutzen. Das ist eine Zunahme treuung wurde auch die Betreuung wähwann fliegt der Schwindel auf. Kurt Bach- chen auftischen muss, sitzt er in der zur Freiheitsstrafe von 20 Jahren die An- von 600 Prozent innerhalb von drei Jah- rend der Ferienzeit lanciert. Ausser in mann hat den Job verloren, was er vor Falle und das letzte Stündchen hat ge- ordnung einer vollzugsbegleitenden am- ren und zeigt, dass das Bedürfnis für ein den Weihnachtsferien und den letzten seiner Frau Nelly (Alexandra Kaufmann) schlagen. Die Eheberaterin (Liesbeth bulanten Massnahme. Der Beschuldigte Tagestrukturangebot in Rheinfelden vor- zwei Sommerferienwochen bietet die Mittagstisch Rheinfelden GmbH diese und seinem besten Freund und Unter- Vogt) und der Beamte Abächerli (Alfons befindet sich seit Januar 2014 im vorzei- handen ist. Die Kinder haben während des betreuten Ferienbetreuung zu den üblichen Blockmieter Benni Appenzeller (Daniel Grüter) Kaufmann) verursachen zusätzlich Ver- tigen Strafvollzug. Am Pfingstmontag 2013 hatte sich der Nachmittags Zeit, ihre Hausaufgaben zu schul- und Nachmittagsbetreuungszeigeheimhält. Kurt verlässt nämlich jeden wirrungen. Beschuldigte auf dem Polizeiposten erledigen, mit anderen Kindern zu spie- ten an. Hier werden spezielle ThemenwoMorgen pünktlich sein Heim und tut so, Rheinfelden gemeldet und angegeben, len, sich selbst zu beschäftigen oder an- chen organisiert, in denen die Kinder als ob er zur Arbeit fahren würde. Aber Wie wird die turbulente und witzige Geschichte enden? seine Frau getötet zu haben. Die darauf- geleiteten Basteleien nachzukommen. basteln, Verkleidungen, Theater oder eigentlich verbringt er den Tag damit, mit seinem Komplizen Otto (Patrick Müller) Wer mehr erfahren möchte, reserviert hin ausgerückte Polizeipatrouille und ein Ein gesunder und ausgewogener Zvieri Ausflüge zu dem jeweiligen Thema herärztliche Gutachten zu fälschen. Mit Hilfe sich schon heute die Aufführungsdaten. Ambulanzteam konnten später am Tatort gehört ebenso zum Angebot. Seit neuem stellen und unternehmen. dieser Atteste kassiert Kurt Renten und Gespielt wird am Samstag, 7. November; nur noch den Tod der Ehefrau feststellen. bieten die erweiterten Räumlichkeiten Weitere Informationen und die AnmelUnterstützungsbeiträge aller Art vom So- Samstag, 14. November; Sonntag, 15. Die Anklage ist am Bezirksgericht Rhein- im Nachmittagsbetreuungsstandort so- dungsmöglichkeit unter www.mittagtisch-rheinfelden.ch gar eine Einteilung in Altersstufen. Damit (Nachmittagsvorstellung); felden hängig. zialamt. Natürlich bezieht er auch alle November medizinischen Hilfsmittel wie Stütz- Freitag, 20. November; Samstag, 21. Nostrümpfe, Haarteile, Bruchbänder, Still- vember. Platzreservationen sind ab Mittbüstenhalter und so weiter und verkauft woch, 21. Oktober, möglich (telefonisch E-Mail-Adresse für Textbeiträge: diese wieder: eine zusätzliche, illegale unter 078 795 55 45 sowie über www. redaktion@fricktal.info Geldquelle. Eines Tages steht eine Ver- theater-tvwallbach.ch).
«Rente gut – Alles gut»
Nachmittagsbetreuung findet grossen Anklang
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Juseso Fricktal: Erfolgreiche 72 Stunden
Triokonzert in Kaiseraugst (eing.) Am 26. September um 19 Uhr erklingt im ref. Kirchgemeindehaus Kaiseraugst Musik aus der Romantik durch alle Tageszeiten: Vom «Amanecer» (Morgengrauen) des spanischen Komponisten Joaquin Turina weiter durch den Tag mit Werken von Robert Schumann, Gabriel Fauré und der französischen Komponistin Mel Bonis bis zum Notturno für Klaviertrio von Franz Schubert. Aline Schnepp, Violoncello, und Meret Pellaton, Violine, beide Studentinnen an der Hochschule für Musik Basel, werden am Flügel begleitet von Marta Casulleras. Eintritt frei, Kollekte.
(eing.) Vom 10. bis 13. September fand in der ganzen Schweiz die 72-Stunden-Aktion statt. Bei der Aktion geht es darum, dass Kinder und Jugendliche aus Verbänden, Sportvereinen oder der offenen Jugendarbeit aus der ganzen Schweiz innerhalb von 72 Stunden ein gemeinnütziges Projekt umsetzen. Die Juseso Fricktal, Fachstelle für Jugendarbeit, organisierte eine Chilbi für den guten Zweck auf der Allmend in Möhlin. Über 50 Kinder und Jugendliche haben sich für das Projekt der Juseso angemeldet. Auch die Jubla Möhlin, die Jubla Rheinfelden, das Juki Fricktal und das Waikiki Mumpf haben sich daran beteiligt. Am Donnerstagabend um 18.11 Uhr wurde das Thema bekanntgegeben. Von diesem Moment an liefen die 72 Stunden. Alle Beteiligten sammelten zu Beginn Ideen zum Programm, dem Essensangebot und der Werbung. Die Kinder und Jugendlichen waren hoch motiviert und engagiert dabei, dass die Chilbi ein Erfolg wird. Das Projekt musste möglichst ohne Geld umgesetzt werden, also wurden Firmen, Läden und Haushalte um Spenden gefragt. Durch die Unterstützung der Bevölkerung und vielen Spendern gelang es den Kindern und Jugendlichen, ein tolles Programm, leckeres Essen und ein Unterhaltungsprogramm auf die Beine zu stellen. So gab es am Samstag und am
Sonntag für die zahlreichen Besucher der Chilbi ein buntes Programm mit Hüpfburg, Schiessstand, Dosenwerfen, Seil balancieren, Chill-Ecke im Sarasanizelt, Bühne mit Gesang, Spieleparcours, Kinderschminken, Geisterbahn, Torwandschiessen, Fussball, Ballon, Riesenmikado und gebackenen Köstlichkeiten wie Magenbrot, Kuchen und Waffeln. Auch Zuckerwatte und Popcorn servierten die Kinder mit grosser Begeisterung den Festbesuchern. Eine besondere Atmosphäre hatte die Abendchilbi am Samstag, wo die Allmend mit bunten Lichtern gesäumt war. Am Sonntagmittag erlebte die Chilbi ihren Höhepunkt mit zahlreichen Besuchern, so dass nachmittags das Essen ausverkauft war. Die Kinder und Jugendlichen freuen sich nun, dass der Erlös der Chilbi für Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien an die Flüchtlingshilfe der Caritas gespendet wird. Gemeinsam hat man somit innerhalb von diesen 72 Stunden nicht nur viel Spass gehabt, sondern auch viel Menschlichkeit bewiesen. Ein grosser Dank gilt den zahlreichen Firmen aus Möhlin und dem ganzen Fricktal, die durch Spenden zum Gelingen beigetragen haben, so die Verantwortlichen.
Das grosse Konzert wird «Klangtastisch» Rheinfelden: Dani Kalt präsentiert am 30./31. Oktober seinen neuen Chor (eing.) Dani Kalt ist zurück auf der Bühne: Mit seinem neuen Chor «Klangtastisch» widmet er sich den grossen Hits. Nach mehr als einem Jahr zog es den Sänger und Komponisten Dani Kalt zurück auf die Bühne. Im Herbst 2013 feierte er den Abschied mit «Dani Kalt & Stärnefründe». Nach einer achtjährigen Ära will er mit einem neuen Konzept an die Erfolge anknüpfen. «Klangtastisch» heisst das Resultat.
Kein überraschender Neuanfang Nun ist der Zeitpunkt gekommen, das neue Projekt zu präsentieren. Vor mehreren Monaten hat der 43-jährige Musiker sowohl mit neuen wie auch früheren Chormitgliedern zu proben begonnen. Informationen und Aktuelles auf jusesofricktal.ch Mit Frische und Elan stellten sie ein facet-
tenreiches Programm auf die Beine: Grosse Hits von gestern und heute neu interpretiert. Klassiker wie «We are the World» und aktuelle Hits wie «Firework» (Katy Perry) übersetzten sie auf Mundart. Rhythmisch mit einem Beatboxer begleitet oder acappella: Für alle Geschmäcker ist etwas dabei. Und auch eigene Lieder von Dani Kalt werden nach wie vor gesungen. Trotz einigen Parallelen zwischen «Klangtastisch» und «Dani Kalt & Stärnefründe» sind die Unterschiede markant. Ziel ist es, mit dem Doppelkonzert am 30./31. Oktober, ein musikalisches Feuerwerk abzuliefern. «Klangtastisch» ist zusammengesetzt aus 50 Sängerinnen und Sängern. Jung und Alt, Frau und Mann: Genauso vielseitig wie das Programm ist die Zusammensetzung des Chors – rockig, poppig, frisch. Infos zum Konzert & Tickets gibt es unter: www.klangtastisch.ch Foto: zVg
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Gasexplosion als Übungsszenario Ereignisstab IWB und Regionales Führungsorgan Unteres Fricktal bewältigen «Grossereignis» in Rheinfelden (tr) Im Rahmen der Stabsrahmenübung SERPERE übte das RFO (Regionale Führungsorgan) Unteres Fricktal gemeinsam mit dem Ereignisstab des regionalen Energieversorgers IWB den Ernstfall. Als Szenario diente eine Gasexplosion in Rheinfelden.
Vogelpredigt und Sonnengesang Magden: Musik und Worte zum Leben des Heiligen Franz von Assisi (eing.) Am Samstag, 3. Oktober, erklin gen in der Christkatholischen Kirche Magden Musik und Worte, die das Leben des Franz von Assisi beleuchten. Sänge rin Karen Haverbeck aus Kaiseraugst meint dazu: «Die Idee des christkatholi schen Pfarrers Peter Feenstra, am Vor abend des Gedenk und Todestages von Franz von Assisi ein Konzert zu veranstal ten, machte für mich sofort Sinn. Die Essenz seines Lehrens und Wirkens kann heute sowohl für uns Individuen als auch global von grosser Bedeutung sein. Macht unser dauerndes Streben nach Mehr wirklich Sinn? Bedeutet dieses Mehr auch tatsächlich Fülle, Freiheit, Freude und Selbstverwirklichung? Ich denke, zu diesen Fragen kann uns Franz von Assisi berühren.» Pfarrer Peter Feenstra ergänzt: «Die Ver bundenheit mit der Natur, dazu der Ver zicht auf Reichtum, das Ausbrechen aus dem für ihn geplanten und gesicherten Leben machen Franz von Assisi auch heute für viele Menschen attraktiv. Zum Beispiel für den heutigen Papst, der sei nen Namen in Bezug auf Franz von Assisi gewählt hat.» Die gewählte Musik steht zeitlich oder inhaltlich in Verbindung zu Franz von As sisi und umfasst eine Zeitspanne vom 13. bis ins 20. Jahrhundert. Das Konzert findet am 3. Oktober um 18 Uhr in der Christkatholischen Kirche in Magden statt. Der Eintritt ist frei, Kollek te. Ausführende: Karen Haverbeck (Ge sang), Ruggero Pezzani (Geige), Buda Fuentes Mazor Amador (Klavier), Sharon Prushansky (Orgel), Peter Feenstra (Wort).
Ausgangslage war eine Gasexplosion in einem Wohngebiet in Rheinfelden. Ein Ereignis dieser Grösse kann nur durch die Zusammenarbeit diverser Einsatz kräfte bewältigt werden. Das RFO Unte res Fricktal und der Ereignisstab von IWB würden bei der Bewältigung eines solchen Grossereignisses zusammenarbeiten. Zur Vorbereitung auf einen derartigen Ernstfall haben die beiden Organisatio nen auf Initiative von IWB hin am Diens tag, 15. September, die Übung SERPERE durchgeführt. Zum ersten Mal arbeiteten die Stabsmitglieder der beiden Organisa tionen gemeinsam an einem Übungssze nario. Es galt, unter Zeitdruck das Ereig nis und die aktuelle Lage zu analysieren und erste Sofortmassnahmen umzuset zen. Involviert in die Übung waren neben den Stabsassistenten der Zivilschutzor ganisation Unteres Fricktal auch Vertre ter der SBB, der Feuerwehr Rheinfelden sowie der Brauerei Feldschlösschen. Zum Abschluss der fünfstündigen Übung simulierten die beteiligten Organisatio nen eine Medienkonferenz, an welcher nochmals das Ereignis und die erfolgten Massnahmen erläutert wurden. Vorbereitung auf den Ernstfall Das Übungsszenario ermöglichte den Kommunikationsstellen der beiden Or ganisationen eine gemeinsame Koordina tion der Medienarbeit sowie der Informa tion von Bevölkerung und Kunden. Wäh rend die Einsatzkräfte versuchen, die Lage in den Griff zu bekommen, ist die betroffene Bevölkerung bei Katastro phen und Notlagen insbesondere auf gebotene Verhaltensmassnahmen hin zuweisen. Das RFO Unteres Fricktal übernimmt in Krisen und Katastrophen situationen die Koordination der einzel nen Partnerorganisationen im Bevölke rungsschutz (Polizei, Feuerwehr, Ge sundheitswesen, technische Betriebe und Zivilschutz). Insbesondere bei Gros
Zum ersten Mal arbeiteten das RFO Unteres Fricktal und der Ereignisstab IWB gemeinsam an einem Übungsszenario Foto: zVg
sereignissen werden die personellen und materiellen Ressourcen einer betroffe nen Gemeinde oder Region rasch ausge schöpft. Entscheidend ist dann die Zu sammenarbeit aller Partnerorganisatio nen – den Gemeinden sowie gegebenen falls externen Ereignisstäben. Regelmä ssige Übungen ermöglichen es, die ein zelnen Abläufe zu vertiefen und zu opti mieren. Nicht zuletzt ist auch das Ken nenlernen der einzelnen Einsatzkräfte und Spezialisten ein Ziel solcher Übun gen. Der Ereignisstab von IWB sowie die Stabsmitglieder des Regionalen Füh rungsorgans Unteres Fricktal profitier ten vom spannenden und realitätsnahen Übungsszenario. Was tun bei Gasgeruch? ErdgasLeitungen liegen geschützt unter der Erde und werden durch Mess und Regelanlagen ständig überwacht und von den Gasversorgungen periodisch kontrolliert. Das gesamte Versorgungs netz kontrolliert IWB als Gasversorger
alle zwei Jahre mit einem sogenannten Gasspürer. Das sind hochempfindliche Messgeräte, die kleinste Mengen Erdgas wahrnehmen können, lange bevor eine kritische Situation entsteht. In Rheinfel den wurde erst im April 2015 das kom plette Netz kontrolliert. Trotzdem kann es, insbesondere durch Beschädigungen der Leitungen im Rahmen von Bauarbei ten zu Leckagen mit Gasaustritt kommen. Erdgas ist im Gegensatz zum früheren Stadtgas nicht giftig. Es ist von Natur aus
geruchlos. Damit austretendes Gas so fort von jedermann wahrgenommen wird, wird es künstlich mit dem typischen Gasgeruch odoriert. Erdgas ist leichter als Luft und verflüchtigt sich deshalb schnell. Erdgas ist nur in der richtigen Mischung mit Luft (ErdgasAnteil 5 bis 15%) und mit einer Zündquelle mit einer Temperatur von zirka 650 Grad zündbar. Weitere Informationen unter www.rfo-unteresfricktal.ch www.iwb.ch
Verhaltensregeln Wenn in einem Gebäude Gasgeruch wahrgenommen wird, sollten die Be wohner folgende Verhaltensregeln strikt beachten: • Türen und Fenster öffnen • nicht rauchen, kein Feuerzeug • keine elektrischen Schalter, Türklingeln oder Telefone benutzen • alle Gashähne schliessen • Hausbewohner warnen • Gebäude verlassen • dann unverzüglich die Feuerwehr und IWB (0800 400 800) informieren.
Leserbriefe Besuch in der Höhle des Löwen Als nicht SVPWählerin wollte ich beim Auftritt von Christoph Blocher am 28. August in Möhlin dabei sein. Im Vorfeld fragte ich vier politisch interessierte Schweizer an, ob Herr Blocher den Doktortitel hat. Nur einer wusste es si cher, dass er den Titel Dr. iur. hat. Unter anderem ist er also bescheiden. Herr Blocher ist Politiker, war erfolgrei cher Unternehmer. Er ist Besitzer von unbezahlbaren Werken, zum Beispiel von Bildern von Albert Anker. Er ist Mäzen und hat auch einmal einen Kindergarten gestiftet. Das beweist mir sein Wissen um die wichtige Lebensphase der Men schen, von Null bis sieben Jahren. Von Herrn Blocher konnte ich erfahren, wie das zugeht mit den Bootsflüchtlin gen. Die Zahlungsfähigen werden in gute, solide Schiffe eingewiesen. Unterwegs werden sie «beschissen». Es gibt kein treffenderes Wort dafür. In einem mie sen, abgelegenen Hafen werden die Flüchtlinge gezwungen, auf Gummiboote umzusteigen, und dann ihrem Schicksal überlassen. Diese Schlepperbanden sind noch krimineller als die Drogenmafia. Nur international kann man sie bekämp fen. Die kleine Schweiz als Binnenland hat überhaupt keine Möglichkeit dazu, oder doch? Nur mit vereinten Kräften al ler Länder, auch mit den USA zusammen, kann man diese Verbrecher stoppen, ver haften und zur Verantwortung ziehen. Mit Herrn Blocher bin ich übrigens ein verstanden, dass kriminelle Ausländer so schnell wie möglich ausgewiesen wer den. Jedoch nicht einverstanden bin ich mit seiner Ausländerpolitik. Wahr oder von ihm gut erfunden? Eine junge, gepflegte Familie mit zwei Kin
dern, die Eltern arbeiten fleissig, die Kin der haben in der Schule ihre Schweizer Freunde und alle sind völlig integriert und haben gute Deutschkenntnisse. Seit drei Jahren wohnen sie in der Schweiz und hatten um Asyl nachgesucht, welches offenbar abgelehnt wurde. Die junge Mutter flehte unter Tränen Herrn Blocher an, dass sie hier bleiben dürfen. Der An gesprochene sagt: «Ich sehe, was für eine wunderbare Familie ihr seid. Mir blu tet das Herz.» – Jetzt mit lauter Stimme: «Aber – ihr könnt nicht bleiben! Sonst kommen noch tausende Andere aus eu rem Land hierher!» Mich schauderte. Dann die EUPolitik der SVP. Ich hatte vor einiger Zeit ein Interview von Severin Schwan, CEO der Hoffmann La Roche, gelesen. Diese Firma möchte den Stand ort Basel behalten. Sollten sie aber ihre Spezialisten aus aller Welt hier nicht be schäftigen dürfen, ist das Ausland ja sehr nahe. Dasselbe gilt für Novartis. Sollten sich die beiden Pharmariesen von der Schweiz verabschieden – dann gute Nacht. Leider ist die Stimmbeteiligung der Schweizerinnen und Schweizer enttäu schend tief. Warum nur nehmen wir un sere Rechte nicht besser wahr? Seit wir brieflich wählen und abstimmen können, ist dies absolut unverständlich. Also jun ge Wählerinnen und Wähler, an die Sä cke! Eva Merz-Buser, Möhlin
Daniel Vulliamy in den Nationalrat Am 18. Oktober werden die Weichen für die Politik der nächsten vier Jahre ge stellt. Im Moment scheint es nur ein The ma zu geben: die Flüchtlingsströme vom Mittelmeer und der Balkanroute nach
ströme provozieren? Wenn ja, wählen Sie die SVP, denn diese Partei macht genau dies! Wie das? Mit einem Vorstoss zur Aufnahme eines Freihandelsabkommens mit Russland von dem hier auch schon erwähnten unrühmlichen Neonazifah nenLiebhaber Oskar Freysinger, unter stützt durch 15 andere SVPNational ratsmitglieder, darunter auch durch un seren Aargauer Nationalrat und Stände ratskandidat Hansjörg Knecht. Warum die SVP damit die Flüchtlingsströ me fördert? – Ein in Syrien lebender Mann, der selbstverständlich seine Iden tität nicht preisgeben kann, verfügt über Beweise, dass der Kreml Schleuserban den finanziert, die Flüchtlinge von Syrien nach Mittel und Westeuropa bringen. Das passt sehr gut zu den Beobachtun gen der letzten Tage, dass die Hysterie von wegen «unsere Gesellschaft verkraf tet so viele Flüchtlinge nicht» vor allem von Medien verbreitet wird, die schon länger im Verdacht stehen, absichtlich oder unabsichtlich eine der subtileren Formen der KGBPropaganda zu wieder käuen. Der Kreml baut Militärbasen, um Assad zu helfen, damit es mehr Krieg und mehr Flüchtlinge gibt. Er bezahlt den Transport von Flüchtlingen nach Mittel und West europa. Und er bezahlt mittel und west europäische Journalisten, damit sie bei uns Panik wegen der Flüchtlinge schüren (Ziel: Unmut über EU und Unmut über die liberale Demokratie). Hybride Kriegsfüh rung vom Feinsten! Was sich deshalb ändern muss, ist, dass alle SchengenStaaten – also auch die Schweiz – endlich anfangen, an den Ursa chen zu arbeiten. Und das heisst zum Wollen Sie Leute in den Nationalrat wäh Beispiel nicht «in der Syrienfrage auf len, die Staaten massiv unterstützen wol Russland zugehen», wie gewisse Politiker len, welche bewusst riesige Flüchtlings im In und Ausland vorschlagen, sondern:
Europa. So aufwühlend diese Bilder auch sind, in der Schweiz werden in den nächs ten Jahren noch andere Politthemen wichtig sein. Im Druck des starken Fran ken ist für die international vernetzten Unternehmen die Weiterentwicklung des Freihandelsabkommens wichtig. Ein grenzenloser Agrarfreihandel hingegen wäre das Ende einer eigenständigen, pro duzierenden Schweizer Landwirtschaft. In diesen zentralen Fragen brauchen wir lösungsorientierte Politiker. Pragmatis mus ist in vielen weiteren Bereichen ge fragt. Wie wollen wir die Altersversor gung reformieren, wenn die Babyboomer in Rente sind? Wie kann die Familienpoli tik der wandelnden Gesellschaft gerecht werden? Das Verhältnis zu Europa, die Einschränkung durch immer mehr Büro kratie und Paragraphen sowie die Umset zung der MasseneinwanderungsInitiati ve sind wichtigen Themen, welche uns in den nächsten Jahren beschäftigen. Wel cher Partei und welchen Politikern trau en wir gute Lösungen zu? Wir brauchen Politiker, welche sich einsetzen für die Bürger und Bürgerinnen der Schweiz. Ich wähle Daniel Vulliamy, SVP, in den Nati onalrat. Er ist engagiert, volksnah, über legt und ist bereit, sich zum Wohle der Allgemeinheit stark einzubringen. Er ist nahe am Puls der Bürger und pflegt einen offenen, engagierten Umgang. Deshalb gehört Daniel Vulliamy zweimal auf die Liste 1. Kathrin Hasler, Hellikon Grossrätin/Gemeindeammann SVP
Gedanken zu den Nationalratswahlen
Diktatoren auf die Finger hauen. Ob sie Assad, Putin oder Erdogan heissen, spielt dabei keine Rolle. Andreas Burckhardt, Möhlin
Hanna Byland 2 x auf Ihre Liste Hanna Byland, Jahrgang 1990, von Rhein felden, ist Vorstandsmitglied der Grünli beralen Partei (GLP) des Kantons Aargau und unserer Bezirkspartei. Ich habe sie als engagierte und zukunftsorientierte Persönlichkeit kennen und schätzen ge lernt. Sie bringt nicht nur als Juristin Sach und Fachwissen mit, sondern be sticht auch durch ihre offene und gradli nige Art und Weise. Sie kandidiert für den Nationalrat auf der Liste 7b, der Jungen Grünliberalen (JGLP). Dies freut mich ganz besonders, zeigt es doch, dass sich die Jugend aktiv an der Politik beteiligt. Sie bringt sich auch als Mitglied der Ein bürgerungskommission in Rheinfelden ein und engagiert sich für ökologische wie auch wirtschaftliche Entwicklungen. Ich wähle daher mit Überzeugung Hanna Byland in den Nationalrat. Denn es braucht neue und vorab junge Kräfte zur Gestaltung unseres Landes. Wählen auch Sie die Zukunft und wählen Sie 2 x Hanna Byland auf Ihrer Liste. Roland Agustoni, Grossrat, Rheinfelden
Leserbriefe jeden Tag aktuell im Internet auf www.fricktal.info
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fricktal.info n 39 n 23. September 2015
Gold für beide Rheinfelden Goldmedaille bei der Bristol Entente Florale Europe 2015 (pd) In Bristol wurde am Freitag, 18. September, die diesjährige Preisverleihung zur Entente Florale Europe vorgenommen. Rheinfelden (Baden) und Rheinfelden (Aargau) waren gemeinsam in den europaweiten Wettbewerb gestartet und konnten die Jury der Entente Florale mit ihrer nachhaltigen Grünraumentwicklung, dem weitreichenden Engagement der Bürgerschaft und der Unterstützung aus den Rheinfelder Unternehmen beiderseits des Rheins überzeugen. «Die Jury der Entente Florale freut sich, verkünden zu können, dass die beiden Rheinfelden die Goldmedaille erhalten», so Rudi Geerardyn, der Vorsitzende der Jury, auf der Preisverleihung im Marriott -Hotel. Die Delegation um Oberbürgermeister Klaus Eberhardt und Stadtammann Franco Mazzi nahm unter grossem Jubel die Auszeichnung entgegen. «Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und die Tatsache, dass wir diesmal auf internationaler Ebene zeigen konnten, dass wir eine nachhaltige Stadtentwicklung in beiden Rheinfelden auf den Weg gebracht haben», so Oberbürgermeister Klaus Eberhardt. «Mein Dank geht an alle in der Bürgerschaft, in Vereinen, Firmen, Institutionen und in der Verwaltung, die einen Beitrag zu diesem Erfolg geleistet haben.» Rheinfelden (Baden) hatten schon 2011 bei der deutschen Entente Florale die Goldmedaille erreichen können und erneut 2014 zusammen mit Rheinfelden (Aargau). «Was mich richtig freut, ist, dass wir mit all den Städten, die
sentieren. Die beiden Rheinfelden waren gegen sieben weitere europäische Städte angetreten: Gold bekamen ausserdem das irische Trim, das italienische Merano, das slowenische Slovenj Gradec und das niederländische Bergen op Zoom. Silber wurde verliehen an das belgische Genk, das ungarische Siofok und das britische Henley on Thames. Der Sonderpreis für die schönste Innenstadt wurde an Siofok verliehen. Auf der Wettbewerbsebene der Dörfer erreichte das deutsche Wieden eine Silbermedaille. Goldmedaillen gingen an die Dörfer Mödling (Österreich), Balatongyörök (Ungarn) und Kilrush (Irland). Silber erhielten die Dörfer Modra (Tschechische Republik), Beesel (Niederlande) und Radlje ob Dravi (Slowenien). Das italienische La Magdeleine erhielt eine Bronzemedaille. Der Sonderpreis für Artenvielfalt wurde an Modra vergeben. Delegation beider Rheinfelden Rheinfelden (Aargau): Stadtammann Franco Mazzi, Daniel Vulliamy, ProjektDie Rheinfelder Delegation erhält die Goldmedaille auf der Preisverleihung im Marriott Hotel Foto: zVgleiter, Hans Gloor, Stadtrat. Rheinfelden (Baden): Oberbürgermeister teilgenommen haben, eine Goldmedaille besser geworden. Die Entente Florale ist lich freut mich sehr, dass die Bevölke- Klaus Eberhardt, Ursula Philipps, Proerreichen konnten», so Stadtammann jetzt zwar vorbei, aber der Prozess geht rung in beiden Rheinfelden durch den jektleiterin, Wilfried Markus, GemeindeFranco Mazzi. «Das belohnt die Anstren- weiter.» Beim an die Preisverleihung an- Prozess der Entente Florale sich näher ratsfraktion CDU, Karin Pulsen-Zenke, gungen der letzten Jahre in der Grünrau- schliessenden Gala-Dinner konnten sich gekommen ist und eine Wertschätzung Gemeineratsfraktion SPD, Karin Reimentwicklung.» Daniel Vulliamy, Projekt- die Vertreter der verschiedenen Gemein- für die Grünräume beiderseits des Rheins chert-Moser, Gemeinderatsfraktion FW, leiter in Rheinfelden (Aargau) ergänzte: den kennenlernen und untereinander gewachsen ist», so Ursula Philipps, Pro- Anette Lohmann, Gemeinderatsfraktion «Das Ziel der Entente Florale ist es, mög- austauschen. Es herrschte Einstimmig- jektleiterin in Rheinfelden (Baden). Am Grüne, Oliever Meyer, Runder Tisch lichst viele Bürger, Vereine und Instituti- keit darüber, dass die Entente Florale Samstagvormittag konnten sich dann Stadtgrün, Gabriele Birlin-Pflüger, Pro onen zu aktivieren und die Grünraument- unabhängig vom Ergebnis, in jeder Kom- noch alle Gemeinden auf dem Millenium Rheinfelden, Siegfried von Au, Amtsleiter wicklung zu forcieren. Das ist Jahr für Jahr mune Blüten getrieben hatte. «Persön- Square der Öffentlichkeit in Bristol prä- TD, Damaris Herter, WST Rheinfelden, Horatio Gollin, Pressestelle.
Hinweis Erleben, wie 4x4 Spass macht Ford-Herbstausstellung am 26. und 27. September bei Schaub AG in Buus (pd) Kommendes Wochenende, jeweils von 9.30 bis 17 Uhr, präsentiert die Garage & Carrosserie Schaub AG in Buus die aktuelle Ford-Palette. Besonders interessant dieses Jahr dürften nebst dem neuen Focus, Focus ST und C-Max die neuen 4x4-Modelle Galaxy, S-Max und Mondeo sein. Interessierte Neuwagenkäufer profitieren noch bis am 30. September nebst Lagerprämie von den reduzierten Listenpreisen, bis zu 10 Prozent Eco-Bonus und einem Eintausch-Bonus für Fahrzeuge über drei Jahre. Das attraktive Leasingangebot von 3,9 Prozent rundet diese September-Aktionen ab. Call me! S-Max- und Galaxy-Wettbewerb: tolle Preise zu gewinnen Im Hinblick auf die Markteinführung des neuen, luxuriösen Siebensitzers Ford Galaxy und des innovativen Sport Activity Vehicles S-Max bietet der Ford-Händler eine originelle Wettbewerbsidee. Es winken schöne Preise wie zum Beispiel ein Wellnesswochenende mit kostenlosem Ford fahren im Wert von 500 Franken, ein Gutschein für eine Bobfahrt im Wert von 250 Franken oder ein Gutschein für FordAccessoires im Wert von 100 Franken. So funktioniert es: Teilnehmende registrieren sich unter www.schaubag.ch/callme mit Telefonnummer und Name. Zudem schauen sie am Ausstellungswochenende bei der Schaub AG vorbei, setzen sich in den S-Max und nennen via Sprachbefehl den registrierten Rufnamen. Mit etwas Glück hat der Zufallsgenerator im Voraus den Namen gewählt, das persönliche Mobiltelefon klingelt und der glückliche Teilnehmer hat gewonnen! Beide Modelle können ab sofort bestellt werden. Preise starten bei 40 000 Franken für den Galaxy und 35 000 Franken für den S-Max. Schaub AG Buus www.schaubag.ch
Kaiseraugst senkt Steuerfuss auf 84 Prozent Budget 2016 mit einer Steuerfusssenkung von 6 Prozent (fi) Die Gemeinde Kaiseraugst will auf nach aufgrund der Entwicklung auf Seidas nächste Jahr den Steuerfuss um ten des Ertrags begründen. Diese Entwicklung zeigt Mehreinnahmen bei den 6 auf neu 84 Prozent senken. Steuern. So wird bei den natürlichen Der Gemeinderat Kaiseraugst hat zuhan- Personen mit einer Zunahme um rund den der Einwohnergemeindeversamm- 750 000 Franken gegenüber dem Budget lung vom 25. November das Budget 2016 2015 gerechnet. Die erwarteten Einnahverabschiedet. Das Budget sieht bei ei- men von rund 11,56 Mio. Franken entnem Gesamtaufwand von rund 31,148 sprechen inetwa dem Ertrag von 2014. Mio. Franken einen Gewinn von 96 200 Bei den Quellensteuern und den SteuerFranken vor. In diesem Budget ist eine erträgen der juristischen Personen wurSteuerfusssenkung von heute 90 auf neu de mit 4,4 bzw. 4,5 Mio. Franken analog 84 Prozent für die natürlichen Personen dem Voranschlag 2015 budgetiert (Rechvorgesehen. Diese Senkung hat der Ge- nung 2014 je etwa 4,25 Mio. Franken). meinderat nach Rücksprache mit der FiInvestitionen nanzkommission vorgenommen. Die Erfolgsrechnung 2016 der Einwoh- Die Investitionsrechnung 2016, inkl. Einergemeinde Kaiseraugst zeigt, dass genwirtschaftsbetriebe, weist Ausgaben praktisch bei sämtlichen Abteilungen in der Höhe von total rund 8,31 Mio. Franeine Steigerung des Aufwandes gegen- ken und Einnahmen von zirka 1,66 Mio. über dem Budget 2015 bzw. der Rech- Franken aus. Demnach resultieren Netnung 2014 erfolgt. Der Gemeinderat be- toinvestitionen von knapp 6,64 Mio. trachtet diese Entwicklung mit Sorge. Franken. Die «grössten» Investitionen Für die Zukunft bedeutet dies, dass der liegen bei der Sanierung der Landstrasse Rat die Ausgabenseite stark im Auge be- und bei der Sanierung Schulhaus Liebhalten muss und – falls die Entwicklung rüti. anhält – auch Massnahmen zur Reduzie- Grafiken zur Erfolgsrechnung und den Steuereinnahmen in unserer Online-Ausrung einzuleiten hat. www.fricktal.info Die Steuerfusssenkung lässt sich dem- gabe auf
Kurzmeldung Feuerwehr Möhlin am Motorfahrerparcours (eing.) Am Motorfahrerparcours 2015 nahmen die Feuerwehren Wabrig, Unteres Fischingertal, Möhlin sowie Rheinfelden Schweiz und Rheinfelden Deutschland teil. Der 1., 2. und 3. Rang ging an Möhlin. 50 Teilnehmer hatten die zehn verschiedenen, interessanten Posten bestritten.
fricktal.info – im Fricktal zuhause
Der Hauswart Werner Brogli (links im Bild) wird den externen Defibrillator in der Schule anbringen. Weiter im Bild (v.l.) die Initiatorin Noëlle Schäppi und Gemeindepräsidentin Sabin Nussbaum Foto: Charlotte Fröse
Kleines Ding mit grosser Wirkung Defibrillator für Schulhaus Brugglismatt in Zeiningen übergeben (loe) Mit einem automatischen externen Defibrillator, das ist ein kleines Gerät, das auf Knopfdruck funktioniert, können Menschen mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand auch von Laien erfolgreich wiederbelebt werden. Am Montag, 21. September, wurde im Schulhaus Brugglismatt in Zeiningen ein solches Gerät übergeben.
Der Samariterverein war es auch, der an den Gemeinderat mit dem Vorschlag herantrat, den gesponserten Defibrillator öffentlich zugänglich anzubringen.
Noëlle Schäppi, die im Vorfeld der Spendenaktion selbst an einem DefibrillatorKurs teilnahm und von der Möglichkeit so Menschen in einer medizinischen Notlage rasch helfen zu können, begeistert war, wandte sich mit ihrer Idee zunächst Das Gerät wurde auf Initiative der Zeinin- an den Samariterverein, wie sie mitteilte. ger Firma Allco Allensbach, namentlich Noëlle Schäppi, und durch das Sponso- Das neue Gerät wird im Innenraum der ring der weiteren Zeininger Firmen: BSK Schule im Flur zwischen dem Schulhaus Baumann + Schaufelberger AG, Garage- und der Turnhalle angebracht. Carosserie P. Rüedi GmbH, Gysin Kun- Man habe sich bewusst dafür entschiedenmaurer GmbH, Kälin + Küng Enginee- den, das Gerät innen anzubringen, betonring AG und Spundwand Schweiz AG, te die Gemeindepräsidentin, damit es vor angeschafft. möglichen Vandalen-Akten geschützt Gemeindepräsidentin Sabin Nussbaum sei. Allerdings kann dadurch das Gerät dankte während der Übergabe in einer nur dann eingesetzt werden, wenn das kleinen Feierstunde den Sponsoren. Ihr Schulhaus offen ist. Da die Turnhalle aber Dank galt auch dem Samariterverein Zei- auch von etlichen Vereinen genutzt wird, ningen, der sich bereit erklärt hat, für die sei das Gerät für viele Menschen zugängSponsoren einen kostenlosen Kurs für lich, erklärte Sabin Nussbaum. Ein weitedie Anwendung eines Defibrillators anzu- rer öffentlicher Defibrillator wurde schon bieten. Zudem sollen demnächst weitere vor einiger Zeit beim Gemeindehaus insKurse für jedermann angeboten werden. talliert.
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Hinweis Patrozinium mit Orgeleinweihung
Nur lachende Gesichter an der Insieme-Vereinsreise (hm) Am 12. September führte Insieme Rheinfelden, der Verein zur Förderung von Menschen mit einer Behinderung, seine traditionelle Vereinsreise durch. Reiseziel war die Petersinsel im Bielersee. Für behinderte Angehörige und schulpflichtige Kinder ist die Reise gratis, die erwachsenen Begleitpersonen leisten selbstverständlich einen Anteil an die Kosten. Deshalb allen Gönnern und Helfern von Insieme ein grosses Dankeschön für ihre Leistungen zu Gunsten der handicapierten Menschen. Der Reiseleiter und Chauffeur Otto Schiesser führte in ruhig-zügiger Fahrt nach Biel. Das erst etwas zweifelhafte Wetter wandelte sich rasch zu einem geschenkten Tag. Die Schifffahrt entlang der Rebberge am See bot wunderbare Ausblicke. Auf der Petersinsel angekommen, begaben sich die 40 Teilnehmer zum Restau-
rant im historischen Gemäuer des ehemaligen Clunyazenser-Klosters. Und was die Gesellschaft hier an Grillspezialitäten, Gemüsen, Salaten und Dessert erwartete, übertraf alle Erwartungen. Selbst der berühmteste Gast des Hauses, Jean-Jacques Rousseau, hat kaum jemals so fein getafelt. Die tüchtigen Wanderer stiegen zum Pavillon hinauf und umrundeten die Insel. Die Gemächlicheren spazierten zu einem Kaffee beim heimeligen Ufer-Rastplatz an der Schifflände oder wateten mit aufgekrempelten Hosen im angenehm warmen See. Eine sonnige Fahrt, mit Ausblick in die mächtigen Berner Alpen, führte nach Biel zurück. Und nach einer weiteren Einkehr im hablichen Bären von Lyss kam eine glückliche, und ein bisschen müde Gesellschaft vor dem Eindunkeln ins Fricktal zurück. Foto: zVg
Am Sonntag, 11. Oktober, 10 Uhr, Kirche St. Leodegar Möhlin (eing.) Die Orgel ist wieder frei – frei vom Schimmel nämlich, der wegen der hohen Luftfeuchtigkeit in der Möhliner Kirche die gesamte Orgel befallen hatte. Positiv, Rückpositiv, Manuale und Pedal sehen nicht nur wieder sauber aus, sondern lassen auch wieder schöne Klänge zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen hören. Darum lädt die christkatholische Kirche Möhlin herzlich ein zum Gottesdienst am 11. Oktober um 10 Uhr. Die Orgel wird feierlich wieder «in Dienst» genommen werden und Gottesdienstbesucher können ihren Klangreichtum erleben. Organistin Alexandra Nigito und Pfarrer Christian Edringer haben für diese Feier einen «Dialog» zwischen geistlichen Texten und geistlicher Musik vorbereitet. Musik vom Mittelalter bis zur Moderne macht die Klangwelt der Orgel erlebbar. Dabei wird sie als Soloinstrument genauso zu hören sein wie als Begleiterin für Gemeinde und den Gemischten Chor. Während des Apéros nach dem Gottesdienst besteht dann die Möglichkeit, die Orgel zu besichtigen und sich von Alexandra Nigito informieren zu lassen oder Fragen zu stellen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Momoll begeisterte die Gottesdienstbesucher mit ihrem virtuosen Spiel Foto: zVg
Viele Glieder – ein Leib Buntes Erntedankfest in der reformierten Kirche Möhlin (ag) Am 13. September feierte die reformierte Kirchgemeinde Möhlin ein buntes Erntedankfest. Ganz nach dem Predigtthema «Viele Glieder – ein Leib» machte der bunte Mix aus verschiedenen Gottesdienstelementen den Anlass zu einem fröhlichen Fest. Zu Gast war die Musikgruppe Momoll – eine 2009 gegründete Formation aus der Region Zürich. Mit zum grossen Teil eigenen komponierten und arrangierten Stücken umrahmte die Gruppe den Gottesdienst mit schwungvoller Musik, dabei kamen Elemente aus Jazz, Klezmer und Ländlermusik zum Tragen. Momoll begeisterte die Gottesdienstbesucher mit ihrem virtuosen Spiel. Im Gottesdienst wurde auch der neue Konfirmandenjahrgang unter Leitung von Pfarrerin Erika Voigtländer vorgestellt. Pfarrerin Christiane Bitterli veranschaulichte in Anlehnung an den Predigttext sehr bildhaft, wie wichtig es auf den rich-
tigen Mix ankommt – wie zum Beispiel beim Brotbacken. Wie wichtig auch jedes einzelne Gemeindeglied in einer Kirchgemeinde ist, zeigte sie humorvoll mit dem Vergleich eines gut geratenen Zopfes mit einem ungeniessbaren flachen Teigstück, bei dem die Hefe fehlte. Auf jeden kommt es an, und es entsteht aus dem Neben- ein Miteinander. Das Erntedankfest sollte Zeichen sein, nicht nur für das Essen, sondern auch für jeden einzelnen Menschen dankbar zu sein und sich bewusst zu werden, wie gut man es heute in der Schweiz hat. Mit einer grosszügigen Kollekte gedachte man dann auch der Menschen, denen es heute nicht so gut geht, die Spende fliesst in Hilfsprojekte für die Flüchtlinge in Südungarn. Nach dem Gottesdienst verweilten alle noch für ein kleines Konzert von Momoll in der Kirche und danach ging es zur Teilete in den Saal. Dort entstand aus den mitgebrachten Gaben ein buntes Buffet.
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fricktal.info n 39 n 23. September 2015
«Salimander» bei den Fledermäusen
Träume als Mission und Buch- und Kunstprojekt (fm) Wie werden Träume wahr? Die Künstlerin und Autorin Ursula Nachbur aus Rheinfelden veröffentlichte ein Buch, das Menschen Mut machen und inspirieren soll. Letzten Mittwoch stellte sie ihr Buch im Rahmen eines Gesprächsabends und Musik im Kulturkeller des Hotel Schützen vor. Am Anfang war die Idee. Die Künstlerin und Autorin Ursula Nachbur aus Rheinfelden erschuf ein Bild zum Thema Traum und eine Skulptur aus Stein, die für den Durchbruch steht. Dann liess es sie nicht mehr los. Weitere Bilder und Skulpturen entstanden. Und schliesslich kam ihr die Idee, Texte zu den Werken zu schreiben und diese in Buchform zu veröffentlichen. «Vom Traum zum Durchbruch – wie Ideen wahr werden» heisst ihr kleines, aber feines und vor allem inspirierendes Buch, das den Menschen Mut machen will, ihre eigenen Träume wahr werden zu lassen. Podiumsgespräch und Musik Anlässlich der Buchpräsentation vom letzten Mittwoch im Kulturkeller des Ho-
tel Schützen gab Ursula Nachbur spannende Einblicke in ihre Arbeit als Autorin und Künstlerin. Im Gespräch mit dem Journalisten Fabrice Müller sprach sie über ihre Ziele mit dem Buch. Ausserdem erzählte sie von ihren eigenen Erfahrungen im Umgang mit Träumen. Begleitet wurde der Abend vom Frauenquartett «Compagnia Mo Vene» unter der Leitung von Roberto Vacca. Es präsentierte schwungvolle, heitere und leidenschaftliche Lieder aus Süd- und Mittelitalien. Workshop «Stark dank Lebensträume» Das Buch von Ursula Nachbur ist gleichzeitig Anregung und Grundlage für den Workshop «Stark dank Lebensträume», den die Autorin von Oktober bis Februar als Abendkurs geben wird. Eigene Träume sollen wiederentdeckt und in die Tat umgesetzt werden. Unser Bild: Die Autorin und Künstlerin Ursula Nachbur im Gespräch mit dem Journalisten Fabrice Müller. Foto: Alexander Marlin, Photo HORIZON, Rheinfelden www.nur-art-design.ch
(ps) Am Spätsommeranlass der Salimander-Kinder waren die Fledermäuse im Zentrum. In Zuzgen selber gibt es eine Mausohrkolonie. Die über 40 Kinder erfuhren in vier Posten viel Interessantes über die nachtaktiven Tiere. Clemens Wunderlin (Fledermausbetreuer aus Wegenstetten) erzählte, wie sich das Fledermausjahr abspielt anhand der Feldermaus «Eulalia». Eulalia lebt mit ihrem Fledermausjungen in der Wochenstube. Das Junge muss gesäugt werden – die Zitzen der Mutter befinden sich unter den Armen. Wochenstuben sind dazu da, dass sich die Jungen gegenseitig warm geben können. Die Mutter erkennt ihr Junges am Geruch. Am willkommenen Bastelposten konnte eine Fledermaus aus Papier gebastelt werden. «Wie verwandelt sich ein Kind in eine Fledermaus?» Diese Aufgabe lösten die Kinder ganz einfach mit Strassenmalkreide. Auf dem grauen Turnplatzboden wurden ganz viele farbige Verwandlungen aufgezeigt. Die Kinder lernten auf spielerische Art und Weise viel über die Anatomie einer Fledermaus. Zum Beispiel, dass die einzelne herausstehende Kralle am Flügel der Fledermaus eigentlich der Daumen ist, und dass die Finger das Grundgerüst für die feine, gut durchblutete Fledermaushaut sind. Am vierten Posten konnten sie anhand einer leider toten Fledermaus nochmals genau die Anordnung der Knochen anschauen. Ebenso erfuhren sie, dass eine Fledermaus in einer Nacht ca. 2000 Insekten verspeist und dass dazu eine intakte Landschaft überlebenswichtig ist. Nur wenn artenreiche Wiesen und Hecken den Insekten Nahrung bieten, können diese wiederum für Fledermäuse Nahrung sein. Natürlich sind auch die letzten geeigneten Dachstöcke als Wochenstuben dringend zu schützen und zu erhalten – ohne Nachkommen bei den Fledermäusen geht es auch bei diesen bereits seltenen Tieren nicht. Foto: Patricia Schreiber
Neue Gesichter bei reformierter Kirchgemeinde Möhlin (ag) In der reformierten Kirchgemeinde Möhlin hat sich das Mitarbeiterteam im Sommer geändert. Sie freut sich, zwei Pfarrerinnen im Team willkommen zu heissen, die während der Vakanz der 50-Prozent-Pfarrstelle Vertretungen über-
Foto: zVg
«Stress mit arbeiten, pendeln und Privatem...» Präventionsaktion des Gesundheitsforum Rheinfelden (pd) Die diesjährige Herbstaktion des Gesundheitsforum Rheinfelden zusammen mit der Klinik Schützen nimmt sich dem aktuellen Thema «Stress mit arbeiten, pendeln und Privatem…. wie erfolgreich bewältigen und gesundheitlich vorbeugen?» an. Eine Standaktion und ein Vortragsabend zum Thema bilden die Schwerpunkte. Dr. med. Hanspeter Flury, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und Chefarzt der Klinik Schützen Rheinfelden sowie Ueli Urwyler und Béa Bieber, Stiftungsratsmitglieder des Gesundheitsforums informierten über die geplante Präventionsaktion. «Aktuelle Studien zeigen, dass immer mehr Menschen zur Arbeit pendeln, und die Länge der Pendlerstrecke nimmt ebenfalls zu», leitete Béa Bieber ein. «Diese Pendlerzeit nimmt der Freizeit Raum, kann zum Arbeitsdruck zusätzlich Probleme machen.» Hier will das Gesundheitsforum, dieses Jahr unterstützt durch die Klinik Schützen, ansetzen. Anlässlich des Herbstmarktes wird das GF einen Infostand betreiben, der individuelle Möglichkeiten aufzeigt, wie man gesundheitsförderliche Elemente auch in einen
gefüllten Alltag einbauen kann. Dies geht von Tipps für Kurzmeditationen bis hin zu gesunden Snacks, kleinen Entspannungsübungen, einfachen Sportsequenzen etc. «Es geht darum, die Leute zu sensibilisieren, was sie aktiv für sich und ihren Körper tun können, um gesund zu bleiben», ergänzt Ueli Urwyler, Präsident des Stiftungsrates des Gesundheitsforums. Ebenso wird am Stand wiederum ein gesunder Snack angeboten und die Besucher/-innen können an einem Wettbewerb teilnehmen. Dr. Flury bringt es dann am 20. Oktober mit seinem Vortragsabend auf den Punkt: «Das Phänomen ist bekannt, dass Menschen allgemein mehr Stress erleben… das Leben hat sich beschleunigt…hier hilft nur, selber aktiv werden, sein Leben so gut wie möglich zu organisieren und kleine Stützen im Alltag einzubauen, die sinnstiftend sind. Es geht darum, diese Chancen zu erkennen und zu handeln.» In seinem Vortrag wird er mögliche Lösungsansätze dafür präsentieren und hofft auf eine angeregte Diskussion mit dem Publikum. Das Gesundheitsforum Rheinfelden freut sich auf zahlreiche Besucher, sowohl am Infostand am Herbstmarkt wie auch am Vortragsabend im Schützen.
Basel/Dreiland (pd) Wunderschönes Spätsommerwetter trieb auch dieses Jahr wieder tausende slowUp-Begeisterte auf die für Autos gesperrten Strassen zwischen Saint-Louis/Huningue und Rheinfelden. Wahrlich grosses Wetterglück war dem slowUp Basel-Dreiland beschieden. Die mehr als 60 km lange und für Autos gesperrte Strecke wurde heute von mehr als 55 000 Teilnehmer/innen unter die Räder genommen. Der Dank geht an die über 800 Helfer sowie den Behörden und Sponsoren, die den Anlass möglich ma- (im) Ein eindrückliches Konzert gab es chen. Der nächste slowUp findet am 18. am Bettagabend in der christkatholiSeptember 2016 statt. schen Kirche in Zuzgen zu hören. Auf Einladung der christkatholischen Kirchgemeinden im Wegenstettertal spielte ein internationales Musikertrio auf Traversflöten, Orgel und Cembalo Stücke alter Meister. Unter anderem von Georg Philipp Telemann, François Couperin, Wilhelm Friedmann Bach und Johann Sefür Textbeiträge in fricktal.info: bastian Bach. Der Belgier Barthold Kuijken und die Ungarin Ildiko Kertész überredaktion@fricktal.info zeugten mit ihren zweistimmig vorgetragenen Werken auf der Traversflöte. Der Deutsche Ralph Stelzenmüller brillierte
auf der Orgel und dem Cembalo. Das Publikum wusste die virtuosen Darbietungen mit kräftigem Applaus zu würdigen. Das Organisationsteam seinerseits bedankte sich beim Publikum und den Musikern mit einem Apéro. Ermöglicht wurde das Konzert nebst den Kirchgemeinden von lokalen Gewerbebetrieben wie der K. Reimann AG in Wegenstetten und der Peter Meier Orgelbau GmbH, Rheinfelden, sowie dem Migros-Kulturprozent. Unser Bild: Die Musiker (von links): Ralph Stelzenmüller, Ildiko Kértesz und Barthold Kuijken. Foto: Fritz Imhof
Kurzmeldungen nehmen. Pfarrerin Erika Voigtländer (Bild links) hat für dieses Schuljahr den Konfirmandenunterricht übernommen. Sie ist seit sechs Jahren Pfarrerin in Densbüren und wohnt auch dort. Sie freut sich darauf, mit den Jugendlichen ihre Konfirmation vorzubereiten und zu gestalten. Pfarrerin Anita Kohler (Bild rechs) übernimmt seit August Gottesdienst- und Amtswochenvertretungen. Sie leitet das Gehörlosenpfarramt der reformierten Kirchen der Nordwestschweiz. Gerne engagiert sie sich neben ihrem Amt als Gehörlosenpfarrerin auch in Kirchgemeinden, um den Kontakt zum Kirchgemeindeleben zu behalten. Die Kirchenpflege und Pfarrerin Christiane Bitterli freuen sich auf die Zusammenarbeit mit beiden Pfarrerinnen und heissen sie in der Kirchgemeinde Möhlin herzlich willkommen.
Von links: Ueli Urwyler, Béa Bieber, Dr. H. P. Flury
Kurzmeldung 55 000 Teilnehmer beim slowUp
Ohrenschmaus am Bettag in Zuzgen
Sommer adieu!
Rheinfelden verabschiedet sich ein Badegast mit Händedruck von Bademeister Strandbad Rheinfelden schliesst Uli Baumann. Am letzten Öffnungstag erfolgreiche Saison ab geniessen noch einige Schwimmer Son(eing.) Das Strandbad Rheinfelden ne und Wasser. Mit Wehmut sagen sie schliesst mit über 60 000 Eintritten eine «adieu» und dann natürlich «auf WiederFoto: zVg erfolgreiche Saison ab. Im Strandbad sehen im Mai 2016».
E-Mail-Adresse
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Velotouren und kuren Mit dem Bergvelo unterwegs in den französischen Alpen – Ein Reisebericht von Kurt Kopp, Münchwilen Frankreich ist bei Reisenden beliebt, sehr beliebt. Letztes Jahr besuchten 84 Millionen Touristen die grosse Nation und es sollen noch mehr werden. Nur ein paar Stunden von zuhause entfernt und doch irgendwie weit weg zum Entdecken und Erleben mit hohem Genussfaktor. Velofahrer, die schmale Wege und Schotterstrassen bevorzugen, können aus einem riesigen Tourencocktail auswählen. Pedalen aus eigener Kraft, ohne Lärm und Abgase, ist wie ein Heilmittel, es pflegt die Lebendigkeit und erhöht das Lebensgefühl.
Die letzten Meter sind flach und bei der Panoramatafel Col de la Met (2740 m ü.M.) können sich die Augen kaum sattsehen: Die Talsicht zum Cenis-See, zum Mont Malamot, dem Massif Ecrins bis hin zu den Gletschern von Vanoise sind postkartenwürdig. Die Töfffahrer waren wie verschwunden. Ich versuchte, diesen Moment mit dem Selbstauslöser festzuhalten. Das Glück auf Erden lag ganz nah auf dem Sattel des stählernen Pferdes. Und was ist Suggestion? Die Orientierungstafel, in Winterlandschaft gezeichnet, anzuschauen oder die Talfahrt über die Skipiste des Col Tomba zu wählen? Beides wirkte kühlend. Das gute Essen nach grosser Tour war ohne stressen wie eine Kur.
In der Chartreuse, dem Massiv zwischen Chambery und Grenoble, begann mein erster Tag mit dem Col Faîta. Er ist als Rundkurs befahrbar. Von der ungeteerten Strasse öffnen sich Blicke auf den Berg Charmant. Zurück benutzte ich den Wanderweg durch den Wald. Zum Col des Ayes war ich nur kurz an der prallen Sonne, denn die grosse Hitze (in Frankreich «La Canicule» genannt) setzte mir und auch den Wanderern zu.
Steil, steiler, Col Laudzin
Über die berühmte Route Napoleon Im Auto, das ich für die Überfuhren zu den Ausgangspunkten meiner Velotouren brauchte, hörte ich Radio «trafic». Da stockte mein Atem: Die Strecke Grenoble – BrianÇon, auf die ich bald einbiegen wollte, wurde gesperrt. Bei La Grave am Lautaretpass war eine Galerie eingestürzt. Während des grossen Umweges über Gap – Guillestre hatte ich viel Zeit, meine geplanten Tage im Kopf neu einzureihen. Am Abend las ich in einer Hotelbroschüre von einem Brief, den Napoleon III. im Jahre 1836 an seine Mutter schrieb: «Jeder Mensch trägt in sich eine Welt, die sich aus allem zusammensetzt, was er gesehen und geliebt hat und in die er immer wieder zurückkehrt, selbst wenn er eine fremde Welt durchstreift.» Mein Weg führte über die N85, die berühmte Route Napoleon. Missglückter Start – gutes Ende? Ich war echt müde und brauchte zehn Stunden Schlaf.
So richtig nett ist es auf dem Col dea la Met hoch über dem Mont-Cenis-See auf 2740 m ü.M.
Käse und Salat als Vorspeise. Das Brot, die Lasagne, das Dessertbuffet waren hausgemacht und der Wein aus dieser Gegend von Queyras. Die Region nennt sich auch «die kleine Schweiz». Eine Gruppe Bergvelofahrer filmte ihre Tagestour mit Helmkameras und zeigte die atemberaubenden Aufnahmen. Ich brauchte längere Zeit, um abzuschalten.
Wander- und Wunderpässe Zum nächsten Ausgangspunkt passiere ich mit dem Auto die wohl bekannteste Stelle der Route des Grandes Alpes (Genf-Nizza) in der zerbrochenen Wüste, Vom Streckentraum zur (La Casse deserte) am Izoard-Pass. An Traumstrecke der Stelle beim Denkmal der Radprofis In Le Chambon, einem kleinen Ort süd- Fausto Coppi und Louison Bobet halten lich Argentière an der N94 fand ich den die meisten Passanten an. Aufstieg zum Col de la Mouthe nur schwerlich. Zweimal musste ich umkeh- Jeder hat etwas, das ihn antreibt ren, weil Hinweistafeln fehlten. Nach fünf Ein Kribbeln im Bauch jedoch spürte ich Kilometern endet der Asphalt-Belag. Auf wegen der nächsten Pässe Col Néal, Laueinspuriger Fahrbahn passiert man über- zon, Cros, Collet, Tronchet und Perdu. So raschend den Col des Combes im Wald. abseits zu sein, gibt mir oft das Gefühl, Bis zur Abzweigung nach Freissinières seelischen Ballast über Bord werfen zu fällt das Strässchen wieder ab. Was dann können. Auch bei grosser Hitze ist es wie folgt, erhält die Note 5 bis 6: Die Fahr- ein Frühlingsempfinden. Berge werden bahn ist hellbraun mit Tannennadeln zu Hügeln und strahlen Freiheit und Ruhe übersät, uralte Lärchen säumen sie und aus. Jeder hat etwas, was in antreibt. die Streckenführung wechselt zwischen Mit der Nase die frische Bergluft wittern, Wald-Partien und schroffen Gesteinsfor- mit den Ohren dem Klang des Windes mationen ab. Am Gegenhang Richtung lauschen, mit den Augen die LichtverNorden ist eine Figur in Form eines Her- hältnisse wahrnehmen und mit Körper, zens erkennbar. Sie besteht ganz einfach Geist und Seele sich der Natur nähern. aus Wald und Geröll. Der weitere Verlauf Ist das nicht der Antrieb eines Velofahist ebenso eine Augenweide. rers? Eine solche Tagestour bringt auch Kurz vor dem ausgetrockneten See, um Begegnungen und Gespräche mit naturden eine Ringstrasse verläuft, wurde ich liebenden Wanderen. Ab und zu erhielt von einem jungen Paar überholt. Wir dis- ich Hinweise oder Empfehlungen über kutierten über den Namen dieses Über- die Routen. Trotzdem ist es wichtig, sein ganges. Im Alpenstrassenführer Denzel Ziel im Kopf zu haben, denn der Horizont ist dieser Endpunt als «Col de la Mouthe», verheisst vor allem Unendlichkeit. Meine auf dem Kreuz mit «Val Haut» und auf Erholung hiess nun, nichts mehr tun. dem Wanderwegschild als «Le Lauzet» Über Fréjus zum Col Fréjus bezeichnet. Die Abfahrt erlebte ich als toll und ge- In der Region um Briançon stehen heute nussvoll. Am Nachmittag drückte ich noch Bildstöcke, die sowohl als Betkapellange und streng in die Pedale von Arvi- len als auch als Unterstände für Wandeeux zum Col de Furfande. Er liegt auf rer dienen. Durch diese höchstgelegene Säntishöhe. Auf der Suche nach der glei- Stadt der Europäischen Union mit 1325 chen Stelle eines Bildes von zu Hause, m ü.M. führt auch der Wanderweg Nr. 5 wechselte ich von der Jeep-Piste auf den vom Genfersee nach Nizza. Wanderweg. Die Hintergrundsberge Noch in der Morgenfrische erreichte ich stimmten, jedoch nicht der Wegverlauf. die Stelle beim Dorf Fréjus zweifelnd, wo Zurück beim Auto an der Passroute vom weiter. Der Schatten von mir und meinem Col Izoard fand ich nur zwei Kilometer Rad, verursacht durch die aufgehende weiter in La Chalp ein schmuckes Chalet Sonne, brachte mich zum Schmunzeln. mit Zimmern. Bei der gleichnamigen Bergstation der Beim Eingang hängt dieselbe 3-D-Karte Télécabine fuhr ich zurück in der Meider Region Ecrins wie in meinem Büro. nung, falsch zu sein. In einer bis zu Mein erstes Bedürfnis war es, die Beine 35-prozentigen Steigung aber wurde mir zu lagern. In familiärem Rahmen trafen klar, dass ich mich zwar auf einer Abkürsich rund 20 Gäste im Garten zum Apéro zung befand, zuhause jedoch den Weg und drinnen zum Essen mit Tomaten, falsch eingezeichnet hatte.
Das mühsame Schieben durch die tiefen Rillen des Wanderweges und das hohe Gras wurde auf dem Cucumelle-Pass durch die einzigartige Landschaft belohnt. Richtung Eychauda-Pass ist der türkisfarbene Stausee der Farbtupfer in der weissgrauen Umgebung. Irgendwie kam es mir vor wie in einer Mondlandschaft. Nach dem kurzen Anstieg zum Col Fréjus öffnet sich der Blick zur Region um Serre Chevalier, dem Winterskiparadies. Dank unzähliger Lifte, zu denen Werkunterhaltspisten führen, profitieren auch Sommersportler. Am Col de Méa wechselte ich, ganz weglos, die Krete und folgte dem Pfad zwischen dem Col de la Pisse und dem Col Ricelle. Teilstücke in flacheren Partien konnte ich fahren. Was für ein Glücksgefühl, selbst hier hinauf zu kommen. Viele lassen sich raufgondeln und sausen auf nummerierten Rennpisten runter. Eine Landschaft, die gefällt, ist wie Musik, die beflügelt. Der Abschnitt zum Col Prorel heisst «Geologenweg», führt entlang der Krete mit weissen Felsen und erlaubt keine Sekunde für einen Seitenblick. Selbst auf 2400 m ü.M. habe ich es kaum ertragen, in der Sonne zu verweilen. Ein Bewegungsmelder erfasste mich, löste Alarm aus und die Bahn lief kurz an. Ich haute ab. Noch nie bekam ich in einer Abfahrt solchen Durst und suchte Schattenplätze zum Abkühlen. Im Tal unten bei Chantemerle trank ich zuerst eine 1,5-Liter-Wasserflasche in zwei Zügen leer wie in zwei Schlücken aus einem Glas. Für diese Königsetappe brauchte ich acht Stunden und ebenso viele Liter Wasser. Das hoteleigene Grillfest und die lange Nachtruhe waren perfekt.
Fotos: Kurt Kopp
zweimal aus und mein Fluchrepertoire wurde blitzschnell angereichert. Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren? Ein steiler Weg ist nicht hart, kein Weg ist hart. Der kunstvoll gestaltete Stein mit Elefanten erinnert an die Querung von Hannibal. Vor 100 Jahren bezwang ein Italiener diesen Pass mit einem selbstgebauten Motorrad im Winter. Ein Unternehmen, das zur damaligen Zeit als unmöglich galt. Wie frisch gewaschen, strahlte die Natur nach einer Gewitternacht. Nur 500 Meter auf der Nordseite des Cenis-Passes zweigt ein traumhaft angelegtes Natursträsschen Richtung Osten ab. Mit einer Auswahl schönster Alpenblumen begleitet die Umgebung sozusagen alle Vorbeiziehenden. Bald wechselt die Szenerie, sie wird karger und steiniger und die vielen Abzweigungen veranlassen zum Nachsehen auf der Karte. Oberhalb der Bergstation Solert verglich ich eine mitgeführte Bildkopie: «Wau – genau richtig!» Diese Idylle wurde jäh durch ein lautes vierrädriges Bergmotorrad unterbrochen. Für die letzten Kilometer braucht es Schwindelfreiheit. Die Kehren sind mit sehr engen Radien und seitlichen Neigungen gebaut. Der Untergrund besteht aus Schiefergestein und Erde, teilweise aufgeweicht. Einzelnen Felsbrocken auf der Fahrbahn kann ausgewichen werden. Allein der Tiefblick nach Lanslevillard lässt meinen Pulsschlag hochschnellen.
Vom Skiort Val Thorens im gleichnamigen Tal führt eine abenteuerliche Piste zum wohl steilsten Strassenstück, das überhaupt noch fahrbar ist. Mit 45 Prozent (!) geht die Griffigkeit der Räder über aufgeweichtem Geröll und Felsplatten fast verloren. Wegen der Gefährlichkeit befördert die Seilbahn zur Cime de Caron keine Velofahrer. Die Baldwin-Strasse in Neuseeland ist laut Guinness-Buch der Rekorde mit 35 Prozent die steilste, geteerte Fahrbahn der Welt. Zurück ins Tal ging es nur mit Hin- und Hertrampeln quer zur «Rutschbahn». Zum Abschluss wollte ich über den Rundkurs oberhalb von La Toussuire radwandern. Die Krete erreichte ich beim Col Marolay über die Pässe Chaput, Cressua und Cochemin. Dieser Gebirgsrücken reicht vom Col de la Croix de Fer bis nach St. Jean de Maurienne. Blicke ins Tal nach Westen zur Glandon-Passroute liessen sie wie einen weissen Faden erscheinen. Unterwegs fragte mich ein Ehepaar, ob ich nicht an der Tour de France mitmache? «Ja doch, aber nur heute am Ruhetag!» Vier Tage vor der Etappe in La Toussuire war es selbst mit dem Velo schwierig, durchzukommen. Wie in einer Unterhaltungsindustrie werden einerseits Sensationen und keine Magerkost verlangt. Andererseits geht es auch um das «Sehen und Gesehen werden». Wie auf einer Bühne kurven die neusten Modelle von Elektro-Bergvelos und Fatbikes (die mit den ganz breiten Pneus) herum. Es ist das wahre und reine Kino. Der Natur näher kommen Meine Velotouren mit ausreichenden Ruhephasen bedeuteten mir, so viel zu erleben, um es ohne Zeitdruck aufnehmen zu können. Geräuschlos durch Zeit und Raum zu rollen heisst, dem Geheimnis von Mensch und Natur näher zu kommen. Es macht die Beine flink, das Auge fröhlich, den Kopf frei, die Lungen weit, die Nerven stark, die Balance top, die Muskeln aktiv, die Beobachtungsgabe scharf, die Kontaktfreudigkeit gross, die Abwechslung garantiert mit stetiger Aussicht auf Abenteuer. Sind nicht alle, die sich mit diesem kultiviertesten Beförderungsmittel bewegen, sympathische Leisetreter? – «O sole Velo!»
Alptraumhafte Alpenträume Direkt bei der Passtafel vom Mont Cenis beginnt der Bergweg zur alten Festung La Turra. Eine Souveniertafel erinnert an die Soldaten, die zwischen 1940 und 1945 in diesen Bergen den Gefahren trotzten. Zwei kurze Stellen mit Seilen forderten mich heraus. Die Forstetzung des Weges wechselt infolge Bergrutschen oft zwischen singletrailschmalem Pfad und breiter Fahrbahn. Die beiden parallel verlaufenden Grasnarben gleichen einer naturgewachsenen Sicherheitslinie, die mich nicht abhielt, auch links zu rollen. Beinahe unheimlich war der Anblick des getarnten Bunkers. Mein Ziel, der Beccia-Pass liegt auf 2717 m ü.M. und am Grenzstein Frankreich/Italien. Der Mont-Cenis-See sah aus wie eine grosse Badwanne. Auf dem Abstieg zum Das Denkmal am Col d’Izoard an der Route des Grandes Alpes erinnert an Fausto Kleinen Mont-Cenis-Pass rutschte ich Coppi und Louison Bobet
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fricktal.info n 39 n 23. September 2015
fricktal
«Stein im Fricktal»: Dreimal Ja, einmal Nein Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Stein haben über das Projekt «Zukunft Mittleres Fricktal» entschieden Dreimal Ja und einmal Nein. Dies das Ergebnis der ausserordentlichen Gemeindeversammlungen von Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Stein zum beantragten Zusammenschluss der vier Gemeinden per 1. Januar 2018. Das wuchtige Nein in der Gemeinde Stein dürfte das Aus für das Projekt «Zukunft Mittleres Fricktal» bedeuten. Das theoretisch mögliche Referendum erscheint chancenlos (vgl. auch Bericht Seite 3). Nachfolgend die ausführlichen Berichte über die vier ausserordentlichen Gemeindenversammlungen vom Freitagabend. Die Gemeinden Mumpf (links) und Obermumpf (rechts)
Mumpf: Enttäuschung bei Bekanntgabe des Steiner Ergebnisses
Stein gegen den Zusammenschluss ge- dass eine in Erwägung gezogene Steuerfusssenkung zugunsten eines weiteren macht wurde», so Jürg Müller. «Für die nächsten zehn Jahren ist das Schuldenabbaus vorerst aufgeschoben Thema vom Tisch.» Er ist überzeugt, dass worden sei und man allfällig nötigen zusich die Steiner selbst keinen Gefallen sätzlichen Finanzbedarf aus eigener (jk) Die Stimmberechtigten von Mumpf getan haben, selbst wenn sie erstmal Kraft, das heisst ohne Steuererhöhung sprach sich am Freitagabend klar für den vielleicht Geld sparen. kompensieren wolle. Im Finanzplan sei Zusammenschluss mit den Nachbargeentsprechend mit einem unveränderten meinden Obermumpf, Schupfart und bzw. höchstens durch den neuen LastenStein aus. 172 Stimmberechtigte votierund Finanzausgleich des Kantons (Verten an der ausserordentlichen Gemeinschiebung von 4 Steuerprozenten von deversammlung mit Ja, damit wurde soder Gemeinde- zur Kantonsebene) beeingar das Quorum von 164 Stimmen (20 flussten Steuerfuss gerechnet worden. Prozent der Stimmberechtigten des OrWährend von Gegnerseite nochmals auf tes) übertroffen. Die gute Stimmung ver- (jw) Mit Obermumpf wurde allgemein ein die Unverbindlichkeiten bzw. Unsicherflog jedoch, als das Ergebnis aus Stein knappes Resultat pro oder contra Zu- heiten im Zusammenschlussvertrag – unbekannt wurde. sammenschluss mit den Nachbarge- ter anderem auch bezüglich des SteuerGemeindeammann Jürg Müller zeigte meinden erwartet. Schliesslich befür- fusses von 98 Prozent – oder das «Klumsich auch einen Tag nach den Abstim- worteten die Obermumpfer den Zusam- penrisiko» der Gemeinde Stein bezüglich mungen in den vier Gemeinden noch ent- menschluss jedoch mit einen komfortab- Aktiensteuern (Abhängigkeit von einer täuscht. «Das ist eine verpasste Chance, len Ergebnis: 174 Ja zu 106 Nein. Firma) aufmerksam gemacht wurde, auch für Stein», ist er sich sicher. Die Es war bereits das dritte Mal, das sich die zeigten sich Befürworter überzeugt, Hoffnung darauf, dass es in Stein noch zu Obermumpfer mit dem Projekt Zukunft dass Obermumpf die Chance zum Zueinem Referendum kommt und es dann Mittleres Fricktal an einer Gemeindever- sammenschluss mit einem Partner mit am 22. November doch noch für die Ein- sammlung beschäftigten. Erst der Über- mehr Einkünften nicht verpassen sollte. wohner an die Wahlurnen geht, sei ge- weisungsantrag an der Sommergmeind Wenn man endlich Zugang zum Topf mit ring, gab Müller zu. 2014, mit welchem die Stimmberechtig- den Aktiensteuern erhalten wolle, sei In Mumpf war die Abstimmung reine ten den Gemeinderat beauftragten, die nun ein mutiger Schritt zur Veränderung Formsache, auch wenn der Gemeinde- Weiterführung des Projekts an eine Ge- nötig, betonte etwa ein Votant. Dies insammann vor der Versammlung noch meindeversammlung zu bringen. Vor ei- besondere zugunsten der jüngeren Gebremste. Man wisse nie genau, welche nem Jahr dann das Ja, dass das Projekt neration. «Wir verlieren zwar Nostalgie – Überraschungen es geben könnte, so zu Ende gebracht werden und ein Zusam- aber die gehört ohnehin ins Museum», Müller. Und er wurde überrascht. 188 menschlussvertrag zur Abstimmung ge- schloss er. Stimmberechtigte waren zur Versamm- bracht werden soll – und gestern nun die Kurz nach 20.30 Uhr scheint die Diskuslung erschienen. «So viele Menschen abschliessende Versammlung, die über sion erschöpft. Es wird geheime Abstimhabe ich hier noch nie gesehen», freute einen Zusammenschluss zu befinden mung verlangt. Diesem Begehren, das sich Müller gleich zu Beginn, dass sich so hatte. In Obermumpf war also schon viel auch vom Gemeinderat unterstützt wird, viele Einwohner für das Thema engagie- diskutiert worden – nicht nur am Stamm- da es sich doch um ein emotionales Theren. «Es war auch auffällig, dass es eine tisch oder hinter verschlossenen Türen, ma handle, wird von den Anwesenden mit gute Mischung von Jung und Alt gab», so sondern öffentlich an Versammlungen. 108 Ja-Stimmen stattgegeben. Müller am Samstag. Entsprechend waren die Meinungen ge- 20.40 Uhr: Die Stimmzettel werden ausKurz stellte er das Projekt Stein im Frick- macht. Doch wie gross waren die beiden geteilt – die Stimmberechtigten nach der tal den Anwesenden noch mal vor, als es Lager? Waren im Vorfeld die Gegner (un- Stimmabgabe in die «Auszählpause» entan die Diskussionsrunde ging, gab es ter ihnen inoffiziell der Gemeinderat) ei- lassen. aber praktisch keine Fragen der Anwe- nes Zusammenschlusses mit Mumpf, 21.29 Uhr: Gemeindeammann Eva Frei senden mehr. Über Jahre hatte das The- Schupfart und Stein einfach mehr zu hö- kann das Resultat bekanntgeben – 174 Ja ma die Gespräche der Einwohner mitbe- ren bzw. zu lesen oder waren sie gegen- zu 106 Nein – und «Freinacht» verkünden. stimmt, viel war berichtet worden. Die über den eher «leiseren» Befürwortern Mumpfer fühlten sich offenbar informiert tatsächlich in der Mehrzahl. und wollten nun endlich abstimmen. 817 stimmberechtigte Personen gibt es Geheime Abstimmung in Mumpf, für ein eindeutiges Quorum – bringt klares Ergebnis egal ob positiv oder negativ – brauchte es «Ein gibt ein deutliches Ja», erklärte eine 164 Stimmen. Auch wenn Müller von ei- Obermumpfer Stimmberechtigte beim (mve) Schupfart sagt Ja zum Zusammenner Mehrheit für den Zusammenschluss Betreten der Turnhalle, «ich habe im Dorf schluss mit Obermumpf, Mumpf und ausging, hätte er nicht damit gerechnet, wenig Negatives gehört.» Und sie sollte Stein. Das Resultat der ausserordentlichen Gemeindeversammlung: 184 Ja- zu dass diese 164 Stimmen zusammenkom- recht behalten. men. Die Auszählung ergab 172 Ja-Stim- 20.11 Uhr: Frau Gemeindeammann Eva 68 Nein-Stimmen (5 Enthaltungen). Von men, auf die Frage nach Nein-Stimmen Frei kann von 752 Stimmberechtigten 576 Stimmberechtigten waren 257 anund Enthaltungen wurde da glatt verzich- deren 281 – in auch altersmässig guter wesend. Geht es nach Schupfart, steht einem tet. Durchmischung – begrüssen. Sie bat um Die Stimmung beim anschliessenden eine sachliche, faire Diskussion, was kei- neuen Gemeindewappen nichts mehr im Apéro hätte besser kaum sein können – nerlei Probleme bieten sollte. Es erfolg- Wege. Zur ausserordentlichen Gemeinbis, ja bis das Ergebnis aus Stein bekannt ten nur wenige Wortmeldungen bzw. deversammlung fanden sich 257 Stimmwurde. Mit der Ablehnung in einem der Fragen. Sie drehten sich einerseits um bürger von den insgesamt 576 Stimmbevier Dörfer ist der Zusammenschluss bei- den zu erwartenden Steuerfuss – insbe- rechtigten in der Mehrzweckhalle ein. nahe schon vom Tisch. «Die Enttäu- sondere bei einem Alleingang. Hierzu Gemeindeammann Bernhard Horlacher schung war gross», blickt Müller zurück führte Frau Gemeindeammann Frei aus, freute sich über den «grossen Aufauf den Freitag. Etwa zwei Drittel der Anwesenden seien geblieben, um die Ergebnisse aus den anderen Gemeinden abzuwarten. Nachdem der erste Schock überwunden war, war die Ablehnung in Stein natürlich das bestimmende Thema des Abends. Besonders gespannt war man auf die Abstimmungen in Obermumpf und Stein gewesen, wo sich im Vorfeld deutliche Gegenströmungen zum Zusammenschluss formiert hatten. Dennoch hatte man gehofft, dass sich die Befürworter an diesem Abend in allen vier Gemeinden durchsetzen würden. «Es ist schön, dass es in Obermumpf für eine Zustimmung reichte, gleichzeitig ist es schade, dass ausgerechnet von dort Stimmung in Die Gemeinden Schupfart (links) und Stein (rechts)
Kein knappes, ein komfortables Ja aus Obermumpf
Schupfart sagt Ja zur Fusion
Stein keine Oberstufe mehr geben würde. Die Abteilung Finanzen würde nach Mumpf verlegt und die Ortsbürgergemeinde, die derzeit nur noch 56 Mitglieder aufweise, würde aufgelöst. Hansueli Bühler betonte aber auch, dass es einen engeren finanziellen Spielraum geben würde. «Das ist der Preis, den wir bezahlen bei einem Zusammenschluss», sagte der Gemeindeammann. Wenn Stein im Alleingang weitermache, kämen vermutlich weitere Schulden auf die Gemeinde zu. Zusätzliche Kosten entstünden durch den neuen Finanz- und Lastenausgleich des Kantons, durch die Aufstockung des Personals und den nötigen SchulhausFotos: Reto Hofer neubau. Weiter mutmasste Bühler, dass es in Stein wahrscheinlich keine Senkung marsch» - zu Beginn der Versammlung des Steuerfusses geben werde. ging er auf «die Ungereimtheiten, die Stimmbürger meldeten sich zu Wort verbreitet wurden» ein, nahm Stellung und «rückte die Fakten aus Sicht des Ge- In der anschliessenden Diskussion trameinderats ins rechte Licht.» Beim Punkt ten Gegner ebenso ans Mikrophon wie «Fragen und Diskussionen» blieb es bis Befürworter des Zusammenschlusses. auf eine scherzhafte Aussage still im Es fielen Aussagen der Nein-Sager, die Saal, die Schupfarter hatten sich wohl mit viel Applaus bejaht wurden, wie: bereits im Vorfeld entschieden. In offe- «Stoppt den Unsinn», «Lasst die Finger ner Abstimmung bekundete dann eine von der Fusion, das läuft nur in die Sch…», Gewinner sind Mumpf, deutliche Mehrheit der Anwesenden - «Einzige kurz und schmerzlos - ihr Ja zur neuen Obemumpf und Schupfart», «Was handeln wir uns da ein?», «Grosses Risiko und Gemeinde «Stein im Fricktal». es gibt kein Zurück», «Stein hat nichts mehr zu sagen». Ins Feld geführt wurden zudem Beispiele von Gemeindefusionen, bei denen angeblich kein Geld gespart wurde, oder die von etlichen Beteiligten gerne wieder rückgängig gemacht würden. (loe) Von 1567 Stimmberechtigten waren Zu Wort meldeten sich aber auch Befüran der ausserordentlichen Gemeindever- worter eines Zusammenschlusses. Es sammlung von Freitagabend in Stein 302 wurden Aussagen geäussert wie: «Lasst anwesend. Mit 81 zu 220 Stimmen (eine uns vorwärts schauen und Ja zur neuen ungültige Stimme) sagten die Stimmbür- Gemeinde sagen», «Es gibt Risiken, aber ger der Gemeinde Stein in der geheimen sie sind kalkulierbar», «Wenn wir es jetzt Abstimmung ein klares Nein zum Zusam- nicht machen, wird es die nächste Genemenschluss mit den Nachbargemeinden ration tun, dies ist jetzt eine einmalige Chance». Obermumpf, Schupfart und Mumpf. Der Versammlungsraum im Steiner Saal- Hansueli Bühler stellte die Frage in den bau füllte am Freitagabend zusehends Raum: «Wollen wir 200 Jahre alte Grenmit Stimmbürgern, die an der ausseror- zen beibehalten oder nicht?» Weiter bedentlichen Gemeindeversammlung über tonte er, dass bei einem Zusammendie «Zukunft Mittleres Fricktal» mitbe- schluss der vier Gemeinden die Möglichstimmen wollten. Im Vorfeld der Abstim- keit bestünde, dass auch noch weitere mung über den Zusammenschlussver- Gemeinden sich dem Verbund anschliestrag der Einwohnergemeinden Mumpf, sen könnten. Bühler erläuterte auch die Obermumpf, Schupfart und Stein, erläu- finanziellen Aspekte im Falle eines Zuterte Gemeindeammann Hansueli Bühler sammenschlusses, die seitens des Kannoch einmal die wesentlichen Vertrags- tons geboten werden, jedoch vermochinhalte und er beleuchtete sowohl die ten die Argumente von Gemeindeamhinlänglich bekannten Vor- wie die Nach- mann Hansueli Bühler die Anwesenden nicht zu überzeugen, denn der Antrag teile eines Zusammenschlusses. Als Vorteil sah Bühler unter anderem die wurde, in der auf Antrag geheimen AbWahrung der Selbständigkeit sowie das stimmung, letztendlich abgelehnt. grössere Gewicht gegenüber kantonalen Gegen das negative AbstimmungsergebInstanzen sowie innerhalb der Region. Er nis kann in Stein innerhalb von 30 Tagen sah aber auch eine grössere Attraktivität das Referendum ergriffen werden. Sollte für politische Ämter, da die Belastungen dieses zustande kommen, würden die für die Gemeinderäte geringer würden, Stimmberechtigten aus allen vier Dörzumal es immer schwieriger werde, Men- fern am 22. November an der Urne erschen zu finden, die sich für ein politi- neut über den Zusammenschluss absches Amt zur Verfügung stellten. Inner- stimmen. Bei einer Annahme kann der halb der Verwaltung könnten attraktive Zusammenschlussvertrag per 1. Januar Arbeitsplätze geschaffen werden, beton- 2018 in Kraft treten, anderenfalls wird te der Gemeindeammann und eine gute die Abstimmung am 22. November hinVerwaltung reduziere die zeitliche Belas- fällig. tung für den Gemeinderat. Weiter sah Bühler eine sinnvolle Weiterentwicklung, dank vielfältiger Möglichkeiten innerhalb der Raumplanung. Auch für das Schulhausproblem könnte eine einfache LöDie Ergebnisse der aussersung gefunden werden, betonte Bühler. ordentlichen GemeindeverStein habe in Kürze zu wenig Schulzimsammlungen vom Freitag mer. Hingegen hätte das Oberstufenzentrum in Mumpf freie Kapazitäten. Mumpf 172 Ja Die Nachteile stellte Bühler so dar, dass (Nein nicht ausgezählt; der Bees im Falle des Zusammenschlusses in schluss wurde defintiv gefasst)
Stein sagt Nein – Referendum theoretisch möglich
3 Ja – 1 Nein
Obermumpf 174 Ja : 106 Nein (der Beschluss wurde defintiv gefasst) Schupfart 184 Ja : 68 Nein (der Beschluss wurde defintiv gefasst) Stein 81 Ja : 220 Nein (der Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum)
Fotos: Geri Thönen
Sollte in Stein das Referendum nicht ergriffen werde, wird auch die Abstimmung am 22. November hinfällig.
fricktal.info 39 23. September 2015
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fricktal
Gerber’s Kreationen des Wohlgeschmacks! Sellerieessenz mit weissem Wodka und Lavendel
Aprikosenkompott Zutaten 1 dl 50 g 2 Stk. 150 g 0,2 dl Wenig
4 Personen
Zutaten 1 Stk. 40 g 400 g 1,5 dl 1,5 l 3 dl 1 dl 15 g
Zwiebel heller Lauch Sellerie Weisswein Bouillon Rahm Wodka Lavendel, getrocknet
Zubereitung Wein, Zucker und Zitronenraps aufkochen. Aprikosen und Apricoture beifügen. Auskühlen lassen.
Zubereitung Zwiebel, Sellerie und Lauch in kleine Würfel schneiden. Anschliessend in Butter andünsten. Mit Weisswein ablöschen und mit Bouillon auffüllen. 30 Minuten kochen, danach mixen und passieren. Mit Salz und Pfeffer würzen, mit Rahm und Lavendel verfeinern.
Karamellisierte Kürbiskerne Zutaten 70 g Zucker 5g Zimt 100 g Kürbiskerne Zubereitung Zucker leicht karamellisieren. Anschliessend den Zimt und die Kürbiskerne beigeben. Auf einem Backpapier auskühlen lassen.
Trockener Weisswein Zucker Zweige Rosmarin, zerdrückt Aprikosen geviertelt Apricoture Zitronenraps
Hippen Dreieck Zutaten 100 g 100 g 100 g 100 g
Nochino Tonkabohnen Creme Brülee 4 Personen
Zutaten 4 dl 4g 120 g 60 g 0,2 dl 40 g
Rahm Tonkabohnen, gerieben Eigelb Zucker Nochino Nusspaste
Zubereitung Rahm und Tonkabohnen aufkochen. Eigelb und Zucker mischen und beifügen. Zur Rose erwärmen (82° C). Nochino und Nusspaste beigeben. In Förmchen abfüllen. Im vorgewärmten Ofen (mit 50% Dampf) zugedeckt bei 92° C und 82° C Kerntemperatur pochieren. Auskühlen, zuschneiden. Mit Rohrzucker bestreuen, anschliessend mit Bunsenbrenner abflämmen.
Zucker Weissmehl Eiweiss flüssige Butter
Vorbereitung Butter schmelzen
KOCHSCHULE - EVENTS & CATERING
Yannick Gerber Tel. 061 813 31 31 oder 079 393 04 21 Kochkurse und weitere Infos finden Sie auf meiner Homepage www.event-kochschule.ch
Zubereitung Zucker, Weissmehl und Eiweiss abwägen, alles in die gleiche Schüssel geben. Flüssige Butter beigeben und alles gut mischen. Mit einer Dreiecksform, ausgeschnitten aus Plastik, auf Backmatten ausstreichen und bei 180 ° C backen. Nach dem Backen auskühlen lassen.
Hinweise
Eigenes Kochbuch «YG le premier» veröffentlicht November 2012
Infos aus dem Fricktal?
«MacheWasiWill»: Toni Vescoli in Frick
wie am Samstag, 3. Oktober, ab 19.30 Uhr an der Abendkassse im Fricker Kornhauskeller. Foto: zVg
(eing.) Am Samstag, 3. Oktober, 20.15 Uhr, tritt Toni Vescoli, unermüdliches Urgestein der Schweizer Singer-Songwriter-Szene, mit «MacheWasiWill» im Fricker Kornhauskeller (Hauptstrasse 31) auf. Das abendfüllende Programm besticht durch seine Vielseitigkeit, ist spannend und unterhaltsam. Toni Vescoli beginnt sozusagen «oben links» mit einem seiner aktuellen Songs. Er liest einen kurzen Ausschnitt aus seinem gleichnamigen Buch «MacheWasiWill» und erzählt aus seiner Jugend in Peru und Küsnacht. Dann singt er durch alle seine musikalischen Stationen, erste eigene Songs, dann über Rock’n’Roll und den Beatles zu den Sauterelles, seine Solo-Sachen auf englisch und seine ersten Mundartlieder, die zu Hits wurden. Dazwischen erzählt er frei von der Leber weg und würzt das Ganze mit Anekdoten. Toni Vescolis Vor-
Sina & Band live in Fricks Monti
träge werden mit projizierten Bildern illustriert. Tickets zu 30 Franken gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Letra in Frick oder online unter www.kulturfrick.ch so-
Noch genügend Billette erhältlich (eing.) Sina & Band kommen nach Frick. Die Walliser Sängerin ist am Mittwoch, 30. September, um 20.15 Uhr live in Fricks Monti zu erleben. In ihren Geschichten finden wir unsere Geschichten wieder, doch keine besingt sie so wie Sina: beschwörend und betörend, berührend und verführend. Jetzt ist Sina mit ihrer Band und ihrem neuen Programm «Tiger & Reh» wieder live auf der Bühne von Fricks Monti zu hören – und: es sind noch genügend Billette für das Konzert erhältlich. Folkige Songs mischen sich mit berührenden Balladen, treffen kraftvolle Popsongs auf melancholische Heimatlieder.
www.fricktal.info 6 9 5 8 5 3 Geschichten über Fernweh und das Hierbleiben, die Suche nach dem Glück und natürlich: die Liebe. Karten: Fr. 45.-. Abendkasse ab 19.30 Uhr. Vorverkauf in fricks monti oder auf http://www.fricks-monti.ch. Reservationen Tel. 062 871 04 44 oder EMail: info@fricks-monti.ch. Foto: zVg
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Auflösung Nr. 38
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fricktal.info n 39 n 23. September 2015
aus den gemeinden Dr. Christian A. Meyer, Direktor Naturhistorisches Museum, Basel im Saalbau, Stein. • 16. Dez., 15 Uhr: Wer hat das Geld erfunden und warum? Referentin: Prof. Dr. Almuth Scholl, Universität Konstanz im Gloria Theater, Bad Säckingen. • 27. Jan. 2016, 15 Uhr: Wenn es glüht und leuchtet: Wie erklärt die Chemie Feuer und Flamme? Referent: Prof. Dr. Roger Alberto, Universität Zürich im Gloria Theater, Bad Säckingen. Kinder zwischen 8 und 12 Jahren sind herzlich zu den Vorlesungen eingeladen. Genauere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Webseite www.kinderuni-hochrhein.eu. Im Gemeindehaus liegen zusätzlich Flyer mit einem Anmeldetalon auf. Gemeindekanzlei
Chilbi – Markt – Gewerbe Die hela Laufenburg heisst vom 9. bis 11. Oktober zum 67. Mal Gäste willkommen Mit 50 Ausstellern, 16 Beizlis und rund 100 Marktständen, der bewährt be liebten und bunten Mischung aus Chil bi, Markt und Gewerbe, wird die 67. Laufenburger Herbstmesse hela auch in diesem Jahr zu einem Publikumsmag neten, dessen ist sich das OK der hela sicher. Vom 9. bis 11. Oktober heisst die populäre Messe wieder Grosse udn Kleine Besucher aus nah und fern willkommen.
Personalausflug Am Dienstag, 29. Sept., sind die Mitarbeitenden der Gemeinde auf dem jährlich stattfindenden Personalausflug. Aus diesem Grund bleiben an diesem Tag die Gemeindeverwaltung und das Bauamt geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Gemeinderat
CHARLOTTE FRÖSE «Die hela ist fast ein Familienfest, man kennt sich und kommt gerne nach Laufenburg», betonte Vizepräsident Roland Kaufmann an der Medienorientierung am letzten Montag. Selbst im 67. Jahr hat die hela nichts an Attraktivität eingebüsst. Geschätzt besuchten in den letzten Jahren jeweils rund 30 000 Besucher die Herbstmesse und informierten sich dabei an den Gewerbeständen in und um die Stadthalle über neue Produkte, sie liessen sich in den Messe-Beizlis auf dem Burgmattplatz mit Leckereien verwöhnen und genossen die Markt-Atmosphäre in der Altstadt sowie die vielen Attraktionen. Weitere Highlights sind der grosse Lunapark, die attraktive Tombola und die Showbühne mit einem abwechslungsreichen Programm. Am Sonntag findet in Laufenburg Baden der 16. Apfelmarkt statt und zahlreiche Drehörgeler werden zu ihrem 27. Internationalen Treffen wieder grenzüberschreitend in der Stadt erwartet. Sie werden mit ihren Instru-
Publikation Beschluss der ausserordent lichen Einwohnergemeindeversammlung.
Vorfreude auf die hela. Im Bild von links: Martin Binkert, Silvia Blaser, OKPräsident Raffael Blaser, Roland Kaufmann, Moni ka EbnerOeschger und Egon Gerteis Fotos: Charlotte Fröse
menten einen unvergleichlichen Klangteppich in die Stadt legen und sind im ökumenischen Gottesdienst am Sonntag in der Pfarrkirche zu hören sein. Im Kinderhort beim Bahnhof werden die jungen Gäste betreut und ermöglicht Eltern damit einen entspannten Besuch der hela. Angeboten werden zudem wieder Helikopter-Rundflüge und die jungen Besucher können sich auf dem Rücken der Ponys tragen lassen. In der kultSCHÜÜR kann eine Hobbyausstellung besucht werden.
Sportler-Ehrung und Showprogramm Ein fester Programmpunkt der hela ist der jährlich wechselnde Gastaussteller. In diesem Jahr präsentiert sich in der Stadthalle der Erlebnisgasthof Rütihof aus Gränichen, der Sommer wie Winter ein Ort der Gastlichkeit ist und zahlreiche Erlebnisse für Gross und Klein bietet. Abwechslungsreiche Unterhaltung wird an Ansichtskarte aus dem vorigen Jahrhun der hela live am Samstag und Sonntag dert aus der Sammlung von Egon Gerteis auf der Showbühne Burgmatt geboten.
Erstmals führt die Stadt Laufenburg dort am Samstag um 18 Uhr die Sportler-Ehrung durch und am Sonntag werden um 16 Uhr die Preise zum Malwettbewerb der deutschen und Schweizer Oberschüler anlässlich des Jubiläums «700 Jahre Stadtrecht» verliehen. Zudem ist die Showbühne der Treff- und Ausgangspunkt für kostenlose Stadtführungen für alle Interessierten und ohne Anmeldung. Die grosse Tombola punktet wieder mit Sofortgewinnen. Hauptpreise sind ein Motorroller, ein Reisegutschein und eine Play-Station. In die Welt der Ansichtskarten aus dem vorigen Jahrhundert, allesamt aus Laufenburg, entführt die Ausstellung in der Stadthalle. Egon Gerteis aus Laufenburg Baden zeigt rund 500 einzigartige Exemplare. Beim Apfelmarkt dreht sich am Sonntag von 11 bis 18 Uhr wieder fast alles um den Apfel, wie Monika Ebner-Oeschger die Organisatorin des Apfelmarkts berichtete. Vom Rathausplatz bis auf die Rheinbrücke locken diverse Stän-
de mit Leckereien sowie Handwerklichem. Auch für Unterhaltung ist gesorgt und knackfrische Äpfel werden an die Besucher verschenkt. Die Geschäfte in der Altstadt haben von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Obwohl Parklätze eingerichtete sind, empfehlen die Organisatoren, wegen des grossen Besucherandrangs den ÖV zu benützen.
anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Das erforderliche Formular kann bei den Gemeindekanzleien bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen als Ersatz-Mitglied der Regionalen Steuerkommission müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis spätestens Freitag, 9. Okt. 2015, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei der Wohngemeinde des Kandidaten/der Kandidatin eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtig t werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1
GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten für den zu besetzenden Sitz vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Gemeindemitteilungen Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stil- Baugesuche – Öffentliche Auflage ler Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu Bauherrschaft/Grundeigentümer/Projektververgebende Sitze ist eine Wahl an der Urne fasser: Reto Omlin, Bodenackerstrasse 12B, durchzuführen (§ 30 a GPR). Wahlbüro Sisseln; Bauvorhaben: Stützmauer mit Zaun; Ortslage: Parzelle-Nr. 1410, Bodenackerstr. Bauherrschaft/Grundeigentümer/Projektverfasser: Hanspeter Eiholzer, Badweg 3, Sisseln; Bauvorhaben: Carport (bereits erstellt); Ortslage: Parzelle-Nr. 1242, Badweg. Die Baugesuche liegen in der Zeit vom 28. Sept. bis 27. Okt. 2015 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich Gemeindemitteilungen auf. Gegen diese Baugesuche kann während Die Kinderuni Hochrhein startet wieder der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln Im Winter-Semester 2015/2016 werden die schriftlich Einwendung erhoben werden; diese folgenden Themen aufgenommen: • 28. Okt., Frist kann nicht verlängert werden. Die Ein15 Uhr: Wie können Flugroboter Stäbe balan- wendung muss vom Einwender selbst oder von cieren und Bälle jonglieren? Referent: Dr. Phil- einer ihm bevollmächtigten Person verfasst ipp Reist, Eidgenössische Technische Hoch- und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag schule ETH, Zürich im Gloria Theater, Bad und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist Säckingen. • 25. Nov., 15 Uhr: Sind die Dino- anzugeben, welchen Entscheid der Ein-wender saurier wirklich ausgestorben? Referent: Prof. anstelle der nachgesuchten Baubewilligung
Allgemeines
67. hela
Theaterverein
Laufenburger Herbstmesse Öffnungszeiten: Freitag, 9. Oktober, von 16 bis 21 Uhr, Beizlis 16 bis 2 Uhr; Samstag, 10. Oktober, von 11 bis 21 Uhr, Beizlis von 11 bis 2 Uhr; Sonntag , 11. Oktober, von 10 bis 18 Uhr, Beizlis von 10 bis 24 Uhr. Eintritt an allen Tagen frei. Infos auf www.hela-messe.ch
schen an: auch wenn die Demenz (noch) nicht heilbar ist, Entlastung, Beratung und Unterstützung sind möglich. — Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pro Senectute Aargau trifft man am 1. Oktober in Laufenburg XL-Zentrum, Bahnhof, von 9 bis 11 Uhr und Frick, Coop/ Migros, von 14 bis 17 Uhr. Sie freuen sich auf regen Besuch:
Die Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverband Bezirk Laufenburg findet statt am Mittwoch, 23. Sept., 20 Uhr, im Personalrestaurant Müllerhof, Frick. Die Versammlung ist öffentlich. Stimmberechtigt sind die von den Gemeinderäten gewählten Abgeordneten, denen die Einladung durch die Gemeinden zuge- Bözen Elfingen Hornussen stellt wird. Die Stimmausweise werden beim Ersatzwahl eines Mitglieds der Eingang zum Versammlungslokal abgegeben. Regionalen Steuerkommission vom Vorstand
Fricktal Regio Planungsverband: Beschlüsse Abgeordnetenversammlung vom 16. September 2015 Siehe «Unteres Fricktal» Seite 3.
Herbstsammlung der Pro Senectute Siehe «Unteres Fricktal» Seite 3.
Demenz kann jeden treffen – Stand aktionen zum Tag der älteren Menschen
Demenz ist eine der grossen Volkskrankheiten, welche unsere Gesellschaft beschäftigt. Sensibilisierung und Information sind wichtige Themen, damit Betroffene und ihr Umfeld die notwendige Beratung und Unterstützung erhalten. Hier setzt die Standaktion der Pro Senectute Aargau zum Tag der älteren Men-
22. Nov. 2015 für den Rest der Amts periode 2014/2017; Anmeldeverfahren Am 22. November 2015 findet eine Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 folgender Kommission statt: • 1 Ersatz-Mitglieder der Regionalen Steuerkommission BEEHZ. Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei den Gemeindekanzleien Bözen, Effingen, Elfingen, Hornussen und Zeihen einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt,
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Der Theaterverein trifft sich nächste Woche am Donnerstag, 1. Okt., um 19.30 Uhr in der MBF Cafeteria Buchenweg in Stein. Dort wird über die Jubiläumsreise 2016 informiert.
Männerriege Turnen in der Halle: 23. und 30. Sept., 14. und 21. Okt. – Kein Turnen am 7. Okt., wir fahren zum Baden nach Säckingen. Treffpunkt 18 Uhr kath. Kirche.
Frauenmorgen Donnerstag, 24. Sept., von 9 bis 11 Uhr im kath. Pfarreizentrum, Schulstrasse 5 in Stein. «Herbstdekorationen» – Wir kreieren herbstliche Dekorationen aus Materialien der Natur. Bianca Zogg unterstützt uns mit Tipps und Tricks. Unkostenbeitrag Fr. 15.-. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Oberes Fricktal Abgeordnetenversammlung Gemeindeverband Bezirk Laufenburg
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes wird der folgende Beschluss der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung Stein vom 18. Sept. 2015 veröffentlicht. Anzahl Stimmberechtigte: 1567, Teilnehmer: 302, Beschlussquorum: 314. Ablehnung des Zusammenschlusses der Einwohnergemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Stein auf den 1. Januar 2018 gemäss den Bestimmungen des Vertrages (Geheime Abstimmung: 81 Ja-Stimmen, 220 Nein, 1 ungültige). Der Entscheid der Einwohnergemeindeversammlung unterliegt dem fakultativen Referendum (Beschlussquorum nicht erreicht). Zur Einreichung eines Referendums kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Das Referendum kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten ergriffen werden. Ablauf der Referendumsfrist: 23. Okt. 2015. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann das Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlauts eingereicht werden. Gemeindekanzlei
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Eiken Ihr seid jetzt traurig aber ich sende euch Zeichen die Kraft und Trost spenden. Auch die Liebe möge euch trösten. Ich lebe weiter in Freude und im Licht.
Thomas Daniel Denkinger 21. September 1982 - 13. September 2015 Die Nachricht von deinem tragischen Unfall hat uns erschüttert. Lieber Thomas, mit spitzem Humor hast du dein Leben auf deine Art verbracht. Um Mitternacht, allein auf dem letzten Weg zu deiner schönen Wohnung, kamst du zu Fall. Aufgrund deiner schweren Verletzungen kamen dir gute Mächte entgegen. Wir vermissen dich sehr: Beda Denkinger und Anjes Stöckli Cecilie Denkinger und Leif Einar Støvern Fam. Franz und Priska Denkinger-Hollinger Fam. Carlo und Helen Denkinger-Frank Jules Hollinger Freunde und Anverwandte Wir gedenken Thomas im Sterbegebet: Donnerstag, 24. September 19.00 Uhr in der Kirche Gansingen Wir nehmen Abschied: Freitag, 25. Sept. 2015 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Gansingen. Anschliessend Abschiedsfeier in der Kirche Nachgedächtnis: Samstag, 24. Oktober 2015 um 19.00 Uhr in Gansingen Traueradresse: Beda Denkinger, Grametstrasse 13, 5272 Gansingen
beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Sperrgutabfuhr
Allgemeines
Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln: Öffnungszeiten Herbst
Bitte beachten Sie, dass die Bibliothek auch während der Schulferien vom 26. Sept. bis 11. Okt. geöffnet bleibt. Ausnahme: am Dienstag geschlossen! Nach den Herbstferien ist die Bibliothek wieder zusätzlich am Mittwoch von 13.30 bis 14.30 Uhr geöffnet (Wintersemester). Bibliotheksteam www.bibliothek-eiken.ch
Oeschgen
Gemeindemitteilungen Baugesuch / Öffentliche Auflage
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung
Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege / Stille Wahl
Rücktritt aus der Schulpflege Frau Edith Käser hat ihren Rücktritt als Mitglied der Schulpflege aus beruflichen Gründen per 31. Dez. 2015 bekannt gegeben. Sie gehört der Schulpflege seit 1. Jan. 2010 an. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Aarau, hat von der Demission bereits Kenntnis genommen. Die Ersatzwahl findet anlässlich der Gemeindeversammlung vom 26. Nov. 2015 statt. Der Rücktritt wird erst auf den Zeitpunkt der Ersetzung wirksam. Der Gemeinderat Sisseln dankt Frau Käser bereits heute für die geleistete Arbeit und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.
Gemeindemitteilungen Asylbewerber in Münchwilen
Nach langer Suche konnte eine geeignete Unterkunft für die Unterbringung von Asylsuchenden gefunden werden. Am 30. Sept.2015 wird eine 5-köpfige Familie in eine Wohnung über dem Restaurant Post einziehen. Der Gemeinderat heisst die Familie herzlich willkommen. Haben Sie gebrauchsfähige Möbel und Gegenstände zu Hause, die Sie der Familie zur Verfügung stellen möchten oder haben Sie Interesse daran, bei der Einrichtung der Wohnung mitzuhelfen? Wir suchen beispielsweise mehrere Betten/Matratzen, einen Tisch inkl. Stühle, Kommoden etc. Bitte melden Sie sich Baubewilligung so rasch wie möglich bei der Gemeindekanzlei Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bau- (Tel. 062 866 60 30/gemeinde@muenchwiherrschaft: Maler Dinkel AG, Rosenweg 7, Sis- len-ag.ch). Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! seln, Bauobjekt: Energetische Sanierung und Gemeinderat Balkonvergrösserung (MFH), Par-zelle Nr. Allgemeines 1178, Rosenweg, Sisseln.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Sabina Freiermuth
Bernhard Scholl
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Frick
Schliessung der Turnhalle während der Herbstferien
Münchwilen
Allgemeines
Ja zu den Bilateralen – Morgen Donnerstag, 24. Sept., ist es wieder Arbeitsplätze sichern. soweit: um 12 Uhr treffen wir uns im Rössli-Saal in Eiken. Wir verbringen zusammen ein paar fröhliche Stunden, diskutieren, singen oder klopfen einen Jass. Senioren ab 60 Jahre mit Partner sind herzlich willkommen. Ab- oder Anmeldung bis 7.10. an Jurapark Aargau, 062 Neumeldung nimmt Henriette Hürzeler bis 877 15 04, anmeldung@jurapark-aargau.ch. Turnveteranen heute Abend entgegen. Weitere Informationen finden Sie unter www. Einladung zur 84. Landsgemeinde der Aarg. jurapark-aargau.ch – Jurapark Aargau Turnveteranen-Vereinigung in Niederwil, Sonntag, 27. Sept. Anmeldung: Paul Rohrer, Allgemeines Tel. 062 871 21 45. Treffpunkt: 12.30 Uhr beim Rest. Rössli Eiken. Fahrgelegenheit bitte unterTSV Frick Gymnastik – Suuserbummel einander absprechen. Die Landsgemeinde Wir treffen uns am Mittwoch, 14. Okt., um findet ab 13.30 Uhr in der Mehrzweckhalle 18.30 Uhr bei der Post in Frick und bummeln Niederwil statt. Obmannschaft Gemeindemitteilungen zum Frickbergstübli beim Golfplatz. Bitte Taschenlampe mitnehmen! Anmeldung und Baubewilligung Menüauswahl bis 9. Okt. in der Turnstunde Einwohnergemeinde Frick, für Massnahmen oder bei Erika Fasel (Tel. 079 754 74 38). Wir Gelenkbus Bahnhof Frick, Parzelle 30, Bahn- freuen uns auf eine rege Teilnahme. Vorstand hofplatz. Gemeinderat
Infolge ferienbedingter Abwesenheit sind die Büros der Gemeindeverwaltung während der Herbstferien, vom 28. Sept. bis 9. Okt., wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 11.30 Uhr. Termine nach Vereinbarung (Tel. 062 865 60 20) sind ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Gemeindeverwaltung
Während der ersten Herbstferienwoche, d.h. vom 28. Sept. bis 4. Okt., bleibt die Turnhalle infolge Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten wiederum geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme.
Bienenhaltung
Die Bienenhalter von Oeschgen werden gebeten, der Gemeindeverwaltung (062 865 60 20 oder gemeindekanzlei@oeschgen.ch) bis MitGesamtfeuerwehr: Donnerstag, 24. Sept., um te Okt. 2015 die Anzahl der Bienenvölker mit19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin Eiken. zuteilen, damit der Gemeindebeitrag ausbeÜbung. zahlt werden kann. Gemeindeverwaltung
Die nächste gebührenpflichtige Sperrgut-Abfuhr findet am Donnerstag, 24. Sept., ab 7 Uhr, Gesamtfeuerwehr: Donnerstag, 24. Sept., um statt. Jedes Stück/Bündel ist mit einer Gebüh- 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin Eiken. renmarke zu versehen. Kühl- und Fernsehge- Übung. räte werden nicht mitgenommen. Gemeindekanzlei
Feuerwehr
Nationalratswahlen 18. Oktober 2015
Feuerwehr
Bauherrschaft und Grundeigentümer: Stefan Stäuble, Binzstrasse 52, Oeschgen; Projektverfasser: Böller Architekturbüro, Oberdorf 523, Wölflinswil; Bauobjekt: Parzelle Nr. 252, Binzstrasse 52; Zone: Dorfkernzone DK; Baumit Granitschotter abgedeckt. Die Arbeiten vorhaben: Einbau Sonnenkollektoren. werden je nach Wetterlage vorgenommen und Das Baugesuch liegt vom 25. Sept. bis 26. Okt. dauern ca 5 Tage. 2015 öffentlich auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Gemeinderat
Allgemeines
Parterre der Gemeindeverwaltung. Die Mäuseschwänze müssen vor Ort abgegeben werden (kein Postversand). Gemeindeverwaltung
Nachdem innerhalb der Nachmeldefrist von fünf Tagen, d.h. bis Dienstag, 15. Sept. 2015, keine weiteren Kandidatinnen und Kandidaten gemeldet wurden, hat das Wahlbüro am 21. Sept. 2015, gestützt auf § 30a Absatz 2 des Gesetzes über die politischen Rechte, folgende Person als in stiller Wahl gewählt erklärt: Mitglied der Schulpflege: Sterthaus, Carmen, 1976, von Herbetswil SO und Lostorf SO, Binzstrasse 446. Wahlbeschwerden sind gemäss §§ 66 ff des Gesetzes über die politischen Rechte innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes einzureichen, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung der Ergebnisse an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Frey-Herosé-Strasse 12, 5001 Aarau. Wahlbüro
Gemeinderat sucht Unterkünfte für Asylanten
Die Gemeinde ist nach kantonaler Planung verpflichtet, mindestens zwei asylsuchende Personen aufzunehmen. Da die Gemeinde nicht über geeignete Unterkünfte verfügt, sucht der Gemeinderat daher Unterkünfte, um die Aufnahmepflicht von asylsuchenden Personen erfüllen zu können. Vermieter von geeigneten Räumung von Grabfeldern Joorgänger 1947 Räumlichkeiten werden gebeten, sich mit der Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit von Gemeindeverwaltung (062 865 60 20) in VerHock am Dienstag, 29. Sept., um 17 Uhr im mindestens 20 Jahren werden auf dem Friedbindung zu setzen. Gemeinderat hof Sisseln Reihengräber von 1987 bis 1991 «Pöschtli». Alle Jahrgänger sind willkommen. Mäuseschwanz-Abgabe (zwei Reihen) aufgehoben. Die betreffenden Grabreihen werden ab 5. Okt.2015 geräumt. Die diesjährige Mäuseschwanz-Abgabe findet Ebenfalls wird die Rabatte vor der Urnenwand statt: Mittwoch, 14. Okt., 16.30 bis 17 Uhr, im
Teilsperrung Gänsacker für Fahrzeugverkehr
Der Baukran für die Wohnüberbauung Gänsacker wird am Montag, 28. Sept. aufgestellt. Von 8 bis 17 Uhr wird die Strasse Gänsacker ab Kreisel Hauptstrasse bis zur Kreuzung Gänsacker/Königsweg gesperrt. Der Durchgang für Fussgänger sowie die Zu- und Ausfahrt der Strasse ‘Im Baugarten‘ bleiben jedoch gewährleistet. Die Anwohner werden gebeten diesen Bereich via Kirchmattweg/Geissgasse zu umfahren. Die Anwohner werden durch die Bauunternehmung brieflich orientiert und um Verständnis für diese nicht vermeidbare Einschränkung gebeten. Gemeinderat und Bauleitung
Turnveteranen Frick – Kant. Landsgemeinde
Am Sonntag, 27. Sept. findet die 84. Landsgemeinde der Aarg. Turnveteranen-Vereinigung in der Mehrzweckhalle in Niederwil statt. Die Niederwiler Kameraden organisieren den Anlass und wir nehmen an diesem kameradschaftlichen treffen teil. Anmeldung erwünscht! Treffpunkt zur Abfahrt mit Sammeltransport: 12.30 Uhr auf dem Widenplatz. Auf Wunsch Abholung: Tel. 062 871 20 61.
Gipf-Oberfrick
Einwohnerregister – technisches Update am 2.10.15
Am Freitagnachmittag, 2. Okt., wird das System des Einwohnerregisters auf eine neue Version umgestellt. Die Gemeindeverwaltung hat keinen Zugriff während der Umstellung. Das heisst, es können keine Dokumente und Bescheinigungen sowie Identitätskarten Anträge auf der Einwohnerkontrolle ausgestellt werden. Wir bitten um Verständnis für die geschränkte Verwaltungstätigkeit. Einwohnerkontrolle
Birnelaktion
Allgemeines Landfrauen Suuserbummel am Dienstag, 13. Okt. Treffpunkt: 18.30 Uhr beim Gemeindeplatz in Gipf-Oberfrick. Ausrüstung: dem Wetter angepasste Kleidung, evtl. Taschenlampe; wir gehen (ca. 1 Stunde) nach Wittnau, wo wir eine kleine Verpflegung einnehmen und gemütlich beisammensitzen können. Kosten: Fr. 15.- + Getränke. Anmeldung bis 9. Okt. an Manuela Donath (Tel. 027 924 56 43) oder Rita Zwahlen (Tel. 062 871 09 82). Vorstand
Die Schweiz. Winterhilfe führt wieder eine Birnelaktion durch. Birnel ist eingedickter Birnensaft und wird als Naturprodukt angepriesen. Jedermann kann Birnel beziehen. Es kann zu folgenden Mengen und Preisen abgegeben werden: 250-g-Dispenser, Fr. 4.20; 500-g Glas, Fr. 6.50; 1-kg-Glas, Fr. 10.60; 5-kg-KesGemeindemitteilungen sel, Fr. 46.-; 12,5-kg-Kessel, Fr. 105.-. Bestellungen nimmt das Empfangsbüro (Tel. 062 865 Abgabe von Blumenzwiebeln 28 00, E-Mail kanzlei@frick.ch) bis Freitag, 30. Die 6. Natur- und Kulturwoche 2016 steht unOkt., entgegen. Empfangsbüro ter dem Motto «Land-schafft-Gärten». Für eiVom Lagerplatz zum Einfamilienhaus – nen blühenden und farbenfrohen Auftakt plaExkursion des Juraparks Aargau nen wir eine Tulpen- und Narzissen-Aktion. Wir Einen Einblick in die Vergangenheit der Region werden 5000 Blumenzwiebeln bereitstellen. bietet Christoph Reding von der Kantonsar- Verteilt werden Mischpackungen mit verschiechäologie auf diesem Spaziergang vom Bahn- denen Tulpen und Narzissen. Die Portionenhof Frick, über die Gruhalde hinunter nach grösse ist gedacht für eine Gruppenpflanzung Gipf. Wir blicken gemeinsam auf den Talkessel auf ca. 1 m² (in der Regel 40 Zwiebeln pro Hausvon Frick/Gipf-Oberfrick und erfahren stau- haltung). Die Blumenzwiebeln werden wie folgt nend, wie sich die Siedlungslandschaft in den gratis abgegeben: Samstag, 26. Sept., 9 bis 12 letzten Jahrtausenden veränderte und was Uhr: beim Fleischmärt von Erika und Nicole diese für die Menschen von damals bis heute Lenzin in Oberhof und vor der Landi in Wölflinsbedeutet. Leitung: Christoph Reding, Kantons- wil. Wer am Ausgabetag verhindert ist, kann archäologie; Datum/Zeit: Samstag, 10. Okt., direkt bei Martina Schütz, Gemeindekanzlei, 13.30 bis 17 Uhr; Treffpunkt: Bahnhof Frick; Tel. 062 867 60 40 bestellen. Für weitere InforPreis: Fr. 10.– Erwachsene, Fr. 5.– Kinder, inkl. mationen verweisen wir auf das Flugblatt, welApéro zum Abschluss; Ausrüstung: gutes ches in alle Haushaltungen verteilt wurde. VerSchuhwerk und wetterangepasste Kleidung. ein Dorf plus
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Knecht wählen Könige hat es genug. Und 2 x auf Ihre Nationalratsliste! Hansjörg Knecht wird empfohlen von
Thomas Dinkel Gemeindeammann, Zeihen
Steffen, Tel. 079 535 25 07 oder Mail steffen. nenweg 5, Ueken; Projektverfasser: Zumsteg herznach@bluewin.ch. Benjamin; Bauobjekt: Neubau einer Doppelgarage; Ortslage: Parzelle Nr. 857, AlemannenWeihnachtsmarkt Herznach weg, Ueken. Der Weihnachtsmarkt wird auch dieses Jahr wieder durchgeführt und die Vorbereitungen • Bauherrschaft und Grundeigentümer: GlauBaugesuch öffentliche Auflage sind in vollem Gange. Der Markt findet am 21. ser Reto, Oberdorfstrasse 8, Ueken; Projektverfasser: Glauser Reto, Ueken; Bauprojekt: Bauherrschaft: Philipp Schmutz und Maria Nov. von 11 bis 19 Uhr auf dem Areal rund ums Erstellung Photovoltaikanlage auf Dach fläZaugg, Horstatt 97, Oberhof; Bauprojekt: Um- alte Schulhaus statt. Fühlen Sie sich angespro- chendeckend; Ortslage: Parzelle Nr. 791, Oberbau/Sanierung Wohnhaus; Ortslage: Gebäu- chen und möchten gerne mit einem eigenen dorfstrasse, Ueken. Gemeinderat de-Nrn. 97 und 98, Parz. 419 und 490, Land- Stand am Weihnachtsmarkt teilnehmen? Gerne nehmen wir Ihre Anmeldungen bis späteswirtschaftszone. Das erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom tens am 31. Okt. entgegen. 28. Sept. bis 27. Okt. 2015 in der Gemeindekanzlei in Wölflinswil öffentlich auf. Gegen das Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. direkt bei Martina Schütz, Gemeindekanzlei, Tel. 062 867 60 40 bestellen. Für weitere Infor-mationen verweisen wir auf das Flugblatt, welches in alle Haushaltungen verteilt wurde. Verein Dorf plus
Ueken
Dieselöl in Pilgerbach gelangt
Oberhof Gemeindemitteilungen Abgabe von Blumenzwiebeln Die 6. Natur- und Kulturwoche 2016 steht unter dem Motto «Land-schafft-Gärten». Für einen blühenden und farbenfrohen Auftakt planen wir eine Tulpen- und Narzissen-Aktion. Wir werden 5000 Blumenzwiebeln bereitstellen. Verteilt werden Mischpackungen mit verschiedenen Tulpen und Narzissen. Die Portionengrösse ist gedacht für eine Gruppenpflanzung auf ca. 1 m² (in der Regel 40 Zwiebeln pro Haushaltung). Die Blumenzwiebeln werden wie folgt gratis abgegeben: Samstag, 26. Sept., 9 bis 12 Uhr: beim Fleischmärt von Erika und Nicole Lenzin in Oberhof und vor der Landi in Wölflinswil. Wer am Ausgabetag verhindert ist, kann
FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG
Das heutige Rezept:
Bife à Portuguesa für 4 Personen 5 Knoblauchzehen 1 El Weinessig 3 El Olivenöl Salz, Pfeffer aus der Mühle 4 Rindssteak 1 Lorbeerblatt 4 Tr. Hinterschinken 1 dl Weinbrand, z.B. Brandy 50 g Butter, eiskalt, in Stücke geschnitten 1 Tl Zitronensaft 4 Eier 4 Zitronenschnitze Zubereitung: 1. 4 Knoblauchzehen pressen, mit Essigund 1 El Olivenöl mischen. Mit Pfeffer würzen. Steaks damit einreiben und ca. 30 Min. marinieren lassen. 2. Ofen auf 80 °C vorheizen. Restliches Olivenöl erhitzen, Knoblauchzehe und Lorbeerblatt darin 1 Min. anbraten, Gewürze entfernen. Steaks im heissen Öl beidseitig je 1 Min. anbraten, Hitze reduzieren und beidseitig je 1 bis 2 Min. weiterbraten. Steaks salzen, herausnehmen und im Ofen warm stellen. 3. Schinken im zurückgebliebenen Öl kurz anbraten. Auf die Steaks legen. Öl mit Haushaltpapier aus der Pfanne tupfen. Den Bratensatz mit Weinbrand ablöschen und zur Hälfte einkochen. 4. Inzwischen in separater Bratpfanne wenig Butter erhitzen und die Eier darin braten. Gleichzeitig den Zitronensaft zur Sauce rühren. Restliche Butterstücke in der Sauce einzeln unterrühren, nicht mehr kochen! Steaks und Schinken damit übergiessen. Mit Zitronenschnitzen und Spiegeleiern anrichten. Tipp Dazu werden Mixed Pickles und Pommes frites serviert. Anstelle des Rindssteaks Schweins- oder Kalbssteak verwenden. Zubereitung ca. 20 Min. + 30 Min. marinieren
aus den gemeinden
Am Montag, 14. Sept., konnte Diesel aus einem Tank in den Pilgerbach gelangen. Nebst der Feuerwehr Wölflinswil-Oberhof und der Ölwehr der Stützpunktfeuerwehr Frick wa-ren die Kantonspolizei sowie ein Spezialist der Abteilung für Umwelt des Kantons Aargau im Einsatz. Aufgrund der geringen Menge Diesel, die in den Bach gelangte, war der Fischbestand nicht gefährdet. Der Vorfall hatte keinen Einfluss auf das Trinkwasser im Versorgungsgebiet des Gemeindesverbandes Wasserversorgung Oberhof-Wölflinswil. Die Angelegenheit wird durch die zuständigen Stellen weiter abgehandelt. Gemeinderat
Herznach Gemeindemitteilungen Fälligkeit der Gemeinde- und Kantonssteuern 2015
Gemeindemitteilungen Spielabend
(jeweils letzter Mittwoch im Monat). Kennen Sie unseren Spielabend schon? Jassen und andere Gesellschaftsspiele in gemütlicher Runde in der Schmiedstube. Spielfreudige und solche die sich noch von Spielfreude anstecken lassen wollen, sind herzlich willkommen. Geniessen sie einen heiteren und kurzweiligen Spielabend am 30. Sept. in lockerer Atmosphäre. Kulturkommission
Baugesuch
Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Ackle Bruno Löörenhof 1, Ueken; Bauobjekt: Balkonverglasung am Geb. Nr. 150 Ortslage: Parzelle 507, Löörenhof 1. Das oben erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom 25. Sept. bis 26. Okt. 2015 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Ueken schriftlich Einsprache erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden.
Die provisorischen Steuern 2015 werden bald Baubewilligungen fällig – sie müssen bis Ende Okt. bezahlt wer- • Bauherrschaft und Grundeigentümer: Zumden. Alle Steuerpflichtigen, die einen offenen steg Benjamin und Bornholdt Helena, AlemanSaldo haben, erhalten in diesen Tagen eine Verfallanzeige. Achtung: Werden die Steuern erst nach Fälligkeit überwiesen, wird ein Verzugszins von 5,5 % verrechnet. Zudem könnten rechtliche Inkassomassnahmen eingeleitet werden, d.h. Mahnung und Betreibung. Ist die provisorische Rechnung offensichtlich zu hoch, wenden Sie sich bitte an das Steuer-amt Herznach. Bei Zahlungsschwierigkeiten nehmen Sie bitte mit der Gemeindekanzlei Kontakt auf. Reagieren Sie in diesem Fall zeitnah. Für bereits betriebene Forderungen können keine Stundungen oder Ratenzahlungen mehr mit der Gemeinde vereinbart werden – dann ist das Betreibungsamt zuständig. Betriebene Forderungen können auch nicht erlassen werden. Die Gemeindekanzlei und das Steueramt danken Ihnen für Ihre fristgerechte Überweisung oder Ihre rechtzeitige Kontaktnahme.
Liste 8a und in den Ständerat
LILIAN Zeihen STUDER
Gemeindemitteilungen
www.lilianstuder.ch
Allgemeines
Referendumsabstimmung Das Ergebnis der Referendumsabstimmung vom 20. Sept. 2015 lautet wie folgt: Vorlage 1 «Abschluss eines Mietvertrages für Räumlichkeiten in der Liegenschaft Oberzeiherstrasse 4 verbunden mit einem Verpflichtungskredit von Fr. 150’000.– für die Einrichtung der Räume für die Gemeindeverwaltung». JA-Stimmen 149; NEIN-Stimmen 285. Vorlage 2 «Verpflichtungskredit von Fr. 3’320’000.– für den Neubau eines Kindergartens mit Mehrzweckraum auf der Parzelle 168 inklusive Entschärfung der Einmündung Bühlstrasse». Ja-Stimmen 146; Nein-Stimmen 288. Beide Vorlagen sind somit abgelehnt. Die Stimmbeteiligung betrug 56,4 %. Abstimmungsbeschwerden (§§ 66 ff des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, eingeschrieben an das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Gemeinderat und Verwaltung
Nächste Seniorenwanderung Donnerstag, 1. Okt. Treffpunkt: Parkplatz, Gemeindehaus: 14 Uhr.
Bibliothek Zeihen Während der Schulferien geschlossen. Letzte Ausleihe vor den Schulferien: Samstag, 26. Sept., 10 bis 11.30 Uhr. Bibliotheksteam
Elfingen Gemeindemitteilungen Allgemeines Dorfmärt Elfingen 2015 Einmal mehr ist es uns gelungen, für Sie ein reichhaltiges Marktangebot zusammenzustellen. Neben dem Markttreiben können Sie miterleben, wie aus einem Stück Holz eine Skulptur entsteht und einem Korber bei seiner Arbeit zuschauen. Der buntgemischte Markt lädt zum Verweilen ein. Die Märtbeiz, mit Steaks und Würsten vom Grill, mit Hörnli und Ghacketem
Birnelaktion 2015 Die Schweiz. Winterhilfe führt wieder eine Birnelaktion durch. Birnel ist eingedickter Birnensaft und wird als Naturprodukt angepriesen. Jedermann kann Birnel beziehen. Es kann zu folgenden Mengen und Preisen abgegeben werden: 250-g-Dispenser, Fr. 4.20; 500-g Glas, Fr. 6.50; 1-kg-Glas, Fr. 10.60; 5-kg-Kessel, Fr. 46.-; 12.5-kg-Kessel, Fr. 105.-. Bestellungen nimmt die Gemeindekanzlei (Tel. 062 867 80 80, E-Mail gemeindeverwaltung@herznach.ch) bis Freitag, 30. Okt., entgegen.
Baubewilligung Bauherrschaft, Grundeigentümer, Projektverfasser: Thomas Balsiger, Herznach; Bauprojekt: Terrassendach mit Markise; Grundstück Nr. 1001, Uekerstrasse. Vereinfachtes Verfahren gemäss § 61 BauG. Gemeindekanzlei
Allgemeines Einladung zum Arbeitstag Naturverein Herznach-Ueken Sanierung «Gedenkstein & Brunnen Moosmatt» Samstag 10. Okt. Programm: 9 Uhr, Besammlung beim Milchhüsli Herznach, Parkplatz vom Löwen / Mittagessen / Gemeinsame Schlussrunde am Feuer auf ca. 16 Uhr. Ausrüstung: Gutes Schuhwerk (bei nassem Wetter Stiefel), Werkkleider und Handschuhe. Sämtliche Gerätschaften und Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Der Vorstand freut sich auf eine grosse Helferschar und «garantiert» einen erlebnisreichen und geselligen Arbeitstag für Gross und Klein. Getränke und Mittagessen wird von der Vereinskasse übernommen. Anmeldung bis 4. Okt. an: Michael
Bild der Woche
Erntedank: Dieser Brunnen vor der Kirche Veltheim zeigt die grosse Referenz an das, was uns in einer Vegationsperiode Mutter Erde wieder spriessen liess. Mitten drin ist das Wasserrad. Ohne Wasser kein Leben, keine Pflanzen, kein Wachstum. Selbst vor den Altären der Kirchen werden die reichen Gaben der Natur ausgebereitet und in Gottesdiensten die Abhängigkeit von einer guten Ernte dargelegt. Kirchliche Erntedankfeste sind seit dem 3. Jahrhundert belegt. Vergleichbare Feste gibt es in Japan, in Israel oder in Japan. In den USA wird der «Thanksgiving Day» als staatlicher Feiertag Ende November begangen. Für ein Kirchenlied schrieb Matthias Claudius 1783: «Wir pflügen, wir streuen den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand: Der tut mit leisen Weihen sich mild und heimlich auf und träuft, wenn heim wir gehen, Wuchs und Gedeihen drauf.» Dass es je einmal eine Mangelsituation geben könnte, wird uns in unseren Breitengraden bei überfüllten Ladenauslagen kaum einmal bewusst. Fehlt etwas aus heimischer Ernte, so wird längst in Kanälen aus aller Welt nachgefüllt. Der hohe Standard an Versorgung «mit praktisch allem» ist keineswegs selbstverständlich. Ein akutes Problem ist die scharfe und grenzenlose Liberalisierung, welche buchstäblich unseren Bauern bei vielen Rohprodukten die «Luft abschneidet». Es kann ja nicht der Weisheit letzter Schluss sein, dass ich für ein Halbeli vergorener Apfelsaft in der Dorfwirtschaft gerne 5 Franken bezahle und der Obstbauer für ein Kilo Mostäpfel 20 Rappen erhält. apbircher@bluewin.ch
Es lohnt sich zu kämpfen!
Ueli Giezendanner Wieder in den Nationalrat 2 x auf Ihre Nationalratsliste
www.giezi-rothrist.ch
Liste 1 In den Ständerat: Knecht wählen!
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aus den gemeinden oder knusprigen Binkert-Poulets, verwöhnt Sie auch mit einem reichhaltigen Kuchen- und Tortenbüffet. Für die Kinder gibt es zahlreiche Attraktionen. – Interessante Begegnungen an einem aussergewöhnlichen Ort im Jurapark machen das Einkaufen zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Kommen Sie am 26. Sept. nach Elfingen und lassen Sie sich überraschen.
Hornussen Gemeindemitteilungen Ausfall des Einwohnerforums
Bibliothek Laufenburg: Öffnungszeiten/ Herbstneuheiten/Anlässe In den Herbstferien vom 26. Sept. bis zum 11. Okt. ist die Bibliothek nur an den beiden Donnerstagen, 1. und 8. Okt., jeweils von 17 bis 18.30 Uhr geöffnet. Nützen Sie die noch verbleibenden Öffnungszeiten heute, Mittwoch von 14 bis 15.30 Uhr, morgen Donnerstag von 17 bis 18.30 Uhr und übermorgen, Freitag von 15.30 bis 17 Uhr. Pünktlich zum astronomischen Herbstanfang stehen in der Bibliothek viele neue Medien zur Ausleihe bereit. Die Sachbuch-Leihkollektion wurde ausgetauscht und etliche neue Bücher für alle Alterskategorien wurden angeschafft. Unsere nächsten Bibliotheksanlässe: Dienstag, 13. Okt., 20 Uhr: Pfarrer Norbert Plumhof referiert über sein ungewöhnliches Hobby «das Restaurieren von alten Bibeln» . Samstag, 14. Nov., 20 Uhr: Der Schweizer Autor, Alain Claude Sulzer, stellt seinen neuen Roman «Postskriptum» vor. www.bibliothek-laufenburg.ch
Das nächste Einwohnerforum vom Mittwoch, 6. Okt., fällt infolge Betriebsferien des Restaurants Feldschlösschen aus. Ein Ersatzdatum im Oktober wurde nicht festgelegt. Somit findet der nächste Anlass am Mittwoch, 4. Nov., von 20 bis 22 Uhr statt. Der Gemeinderat freut Bike-Tour zu den Bibern sich dann wieder zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner begrüssen zu dürfen und Samstag, 26. Sept. Die Bike-Exkursion des Natur- und Vogelschutzvereins Sulz folgt den wünscht allen einen schönen Oktober. Spuren des Bibers. Treffpunkt: 15.45 Uhr beim Ersatzwahl für zwei Mitglieder der ehem. Lagerhaus in Mittelsulz. Die Tour führt Schulpflege vom 22. Nov. 2015 für den hinunter nach Rheinsulz, weiter Richtung LauRest der Amtsperiode 2014/2017; Anfenburg, wo uns auf der deutschen Seite des meldeverfahren Rheinufers ein Biber-Spezialist erwartet. Alle Aus gesundheitlichen Gründen haben Herr Interessierten sind zu diesem spannenden Marc Erni, in Hornussen, Wuhrmattweg 215, Ausflug und zum anschliessenden Imbiss herzsowie Frau Claudia Sommerhalder, in Hor- lich eingeladen. Natur- und Vogelschutzverein nussen, Wuhrmattweg 314 ihre Demission als Sulz Mitglieder der Schulpflege auf Ende 2015 eingereicht. Die Ersatzwahl für zwei Mitglieder der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 findet am 22. Nov. 2015 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberech-tigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der GeGemeindemitteilungen meindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, (d.h. bis am Freitag, 9. Okt. 2015, Baubewilligung wurde erteilt an 12 Uhr), einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen Meier Valentin und Isabelle, Im Stick 3, Gansinwerden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz gen für einen Holzunterstand und ein Gartenverwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in gerätehaus, Parz. Nr. 855, Im Strick 3. der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen Gemeindemitteilungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in Podiumsgespräch Gemeinderatskandistiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Wahl- datinnen büro Die Bevölkerung wird herzlich zu einem Podiumsgespräch eingeladen um sich ein Bild von den Gemeinde-ratskandidatinnen zu machen. Das Gespräch findet statt am Montag, 5. Okt., um 19 Uhr, im Versammlungsraum der Turnhalle Mettau. Gemeinderat
Gansingen
Mettauertal
Kaisten
Allgemeines Feldschützengesellschaft Kaisten Am Freitag, 25. Sept., findet von 17.30 bis 19.30 Uhr auf unserem Stand das letzte Training in diesem Jahr statt. Letzte Gelegenheit für den Trainings- oder Kantonalstich. Das zu unserer grossen Jahresmeisterschaft zählende Frickbergschiessen findet statt (Zeiten siehe Schützenkalender).
Pflegeeinsatz Ankematt
Kunstausstellung in Wil AG In den Räumen der ehemaligen Gemeindeverwaltung Wil AG findet eine Kunstausstellung statt. Der Maler, August Oeschger, ist 1946 in Wil AG geboren und lebt seit über 40 Jahren in Luzern. Dort war er Dozent an der Hochschule für Gestaltung und Kunst. Die Ausstellung zeigt Bilder, die vom Tal inspiriert sind und Arbei-ten des bisherigen Schaffens. Folgende Öffnungszeiten sind zu beachten: Sonntag, 11. Okt., 15 bis 19 Uhr. Freitag, Samstag, Sonntag, 16. bis 18. Okt., 15 bis 19 Uhr. Freitag, Samstag, Sonntag, 23. bis 25. Okt., 15 bis 19 Uhr. An der Vernissage am Samstag, 10. Okt.,17 Uhr gibt es ausserdem eine Einführung durch Toni Kramer. Führungen mit dem Künstler finden am Sonntag, 18.10. und 25.10. jeweils um 16 Uhr statt.
Die Riedwiese in der Ankematt (Hardwald) muss zur Erhaltung der Artenvielfalt gepflegt werden. Dazu mähen und entfernen wir gemeinsam das Schnittgut in zwei Etappen. Freitag, 25. Sept., 17 bis 19 Uhr; Samstag, 26. Sept., 8.30 bis ca. 12.30 Uhr. Werkzeug und Verpflegung vorhanden. Gutes Schuhwerk und Baubewilligungen erteilt Arbeitshandschuhe mitnehmen. Für MitfahrFolgende Baubewilligungen wurden erteilt: gelegenheit: Tel. 079 559 63 54. Besten Dank für die Mithilfe! Naturschutzverein Kaisten. • Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Frank Scholz, Postweg 149, Oberhofen AG; Bau-vorhaben: Umbau und Ausbau bestehendes Wohnhaus; Standort: Parzelle Nr. 4281, Postweg 149, Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2. • Bauherr und Grundeigentümer: Markus und Karin Essig, Kellermatt 62, Mettau; Projektverfasser: A. Frei Gewächshaustechnik, Industriestrasse 9, DagmarselAllgemeines len; Bauvorhaben: Gartenhaus; Standort: ParFischerzunft Laufenburg zelle Nr. 3100, Kellermatt 62, Mettau; Zone: Fischerstamm am Freitag, 25. Sept., ab 19 Uhr Dorfkernzone D. Gemeinderat in der Taverne Adler in Laufenburg. Zunftrat
Laufenburg
Ref. Kirchgemeinde Laufenburg & Umg. Spatzenhöck am Dienstag, 29. Sept., 9 bis 11 Uhr. Treffen für Eltern mit ihren Kindern von 0 bis ca. 6 Jahren, im Saal UG des ref. Kirchgemeindehauses in Laufenburg (Eingang unterhalb der Kirche). Gelegenheit für Austausch und Spiel. Kaffee, Sirup, Zvieri sind vorhanden. Kässeli zur Deckung der Unkosten. Weitere Infos: Henrike Plumhof, 062 559 81 20.
Wirtebewilligungen erteilt
• OK Kürbisbeleuchtung Etzgen am Freitag und Samstag 6. und 7. Nov. 2015 • Musikgesellschaft Wil AG, Jahreskonzert in der Turnhalle Wil AG, am Samstag und Sonntag, 7. und 8. Nov. Gemeinderat
Neuer Standort Glassammelstelle Mettau
Die Glassammelstelle in Mettau musste aufgrund von laufenden Erschliessungsarbeiten Radfahrverein Sulz an einen neuen Standort verlegt werden. Per Sonntagstour: Sulz – Stein – Mumpf – Ober- sofort befinden sich die Container auf dem mumpf – Rothenflluh – Wittnau – Frick – Sulz. Turnhallenparkplatz bei der Einfahrt auf der Abfahrt um 8.30 Uhr beim ehem. Bütz-Laden. rechten Seite. Gemeindekanzlei
Hinweis
fricktal.info n 39 n 23. September 2015
Bisjetzt – solo Kabarett mit Alfred Dorfer im Meck – Ticketverlosung (eing.) Das Meck à Frick empfängt am 16. Oktober um 20.30 Uhr Alfred Dorfer, einen der bekanntesten Kabarettisten Österreichs.
Jurapark Aargau Eidgenossen und Österreicher - Burgen im Spannungsfeld (eing.) Zwei Burgen im Fokus auf der Wanderung von Auenstein nach Veltheim. Peter Frey, Kantonsarchäologie, gibt einen Einblick in die spannenden Geschichten rund um die Burg Auenstein und das neu renovierte Schloss Wildenstein. Vom Sempacherkrieg 1386 bis zum Schwabenkrieg 1499 waren sie, wie alle Burgen des Aargaus, heiss umkämpfte Stützpunkte. Inklusive Museumsbesuch Wildenstein. – Leitung: Peter Frey, Kantonsarchäologie; Start ist am Sonntag, 11. Oktober, 14 bis 17 Uhr bei der Kirche Auenstein, Endpunkt Schloss Wildenstein, Veltheim. Kosten: 10 Franken Erwachsene, 4 Franken Kinder, inkl. Museumseintritt. – Anmeldung bis 8. Oktober an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, anmeldung@jurapark-aargau.ch. Foto: zVg
Alfred Dorfer konkretisiert, collagiert Ausschnitte und Bruchstücke aus seinen Anfängen im Ensemble «Schlabarett», seinen Koproduktionen mit Josef Hader bis zum preisgekrönten «fremd» und kombiniert sie gekonnt mit einer ordentlichen Portion Selbstironie zu seiner eigenen fiktiven Biographie zusammen. Es ist die zielstrebige Spurensuche eines leidenschaftlichen Vordenkers und Nachfragers, eines engagierten Wurzelbehandlers und Fassadenklopfers, eines satirischen Trapezkünstlers und melancholischen Sokratikers. Eintritt: Fr. 35.- / 25.-.Reservationen unter E-Mail: info@meck.ch, oder Telefon 062 871 81 88. Bar ab 19 Uhr geöffnet Der österreichische Kabarettist Alfred Foto: zVg Info unter www.meck.ch Dorfer
Ticket-Verlosung In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter kann fricktal.info unter seinen registrierten Leserinnen und Lesern für das Kabarett am Freitag, 16. Oktober, um 20.30 Uhr im Meck à Frick 3 x 2 Tickets verlosen. Mitmachen ist einfach: Wie das geht, erfahren Sie in unserer Online-Auswww.fricktal.info gabe auf
Aargau Unter Kantonsmotto «Menschen machen Zukunft» an der OLMA Über 1600 Aargauerinnen und Aargauer zeigen am 10. Oktober in St. Gallen ihren «Kanton in Bewegung» (pd) Blau-Schwarz-Weiss statt GrünWeiss, Rüebli statt Bratwurst, Strohgeflechte statt Stickereien – am Samstag, 10. Oktober, ist St. Gallen fest in Aargauer Hand. Über 1600 Aargauerinnen und Aargauer zeigen in 45 Sujets ihren «Kanton in Bewegung»: Der grosse Festumzug ist einer der Höhepunkte des Aargauer Gastauftritts an der OLMA 2015. Während der ganzen Messedauer ist unter dem Kantonsmotto «Menschen machen Zukunft» eine attraktive Sonderschau zu sehen. Weiter stellt die Aargauer Landwirtschaft vom 8. bis 18. Oktober an der OLMA mit Ausstellungen und Vorführungen ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis. «Der Kanton Aargau hat im Advent 2012 ein schönes Vorweihnachtsgeschenk erhalten», freut sich Landammann Urs Hofmann, «es war die Einladung des St. Galler Regierungsrats an den Aargau als Gastkanton für die OLMA 2015». Nach den positiven Erfahrungen von 1971 und 1994 habe der Aargauer Regierungsrat die ehrenvolle Einladung freudig und spontan angenommen. Denn die OLMA sei mehr als «nur» eine (Ost-)Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung, betont Hofmann, sie sei ein Volksfest mit Ausstrahlung weit über die Ostschweiz hinaus und stelle für den Gastkanton eine attraktive Plattform dar, um sich einem breiten Publikum auf vielfältige Art und Weise präsentieren zu können. «Menschen machen Zukunft» «Der Aargau ist eine der dynamischsten Regionen der Schweiz, was sich unter anderem auch im Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum widerspiegelt», erläutert Landammann Urs Hofmann den Hintergrund des Mottos «Menschen machen Zukunft». Der Kantons-Slogan bildet thematisch den roten Faden des Aargauer OLMA-Engagements. Der Regierungsrat hat für den OLMA-Auftritt einen Kredit von 1,5 Mio. Franken aus dem Swisslos-Fonds gesprochen. Für die Umsetzung des Auftritts zeichnet unter der Federführung der Staatskanzlei ein Organisationskomitee mit Vertretern der Kantonsverwaltung sowie externen Fachleuten verantwortlich. Projektleiter ist Peter Buri, Regierungssprecher; Martin Widmer, Präsident Aargau Süd, und Peter Stadler, Gemeindeammann von Hirschthal, sind zum Beispiel für die Umzugs- und Logistikorganisation zuständig. Unter der Leitung von Walter Küng, Regisseur, und den spezialisierten Büros im Raum Baden und Netwerch Brugg wurde ein dramaturgisches Konzept entwickelt. Die am Umzug teilnehmenden Vereine, Verbände und Institu-
dynamischen Wachstumsphase, die der Aargau mit seinen heute rund 650 000 Einwohnern aktuell durchlebt. Zudem hat der Aargau auch eine grosse Sporttradition. Das bekannte Volkslied «Im Aargäu sind zwöi Liebi» ist die Aargauer Kantonalhymne – und das dramaturgische Leitmotiv beim Festakt in der Arena. Die Aargauer Revue vereint – wie die Liebe – Jung und Alt, Musik und Tanz, Bewegung und Sinnlichkeit, Spiel und Spass. Dazwischen überbringen die Kantonsvertreter aus St. Gallen, Regierungspräsident Benedikt Eröffnungsfeier und Sonderschau Würth und OLMA-Direktor Nicolo PagaDer Aargau bestreitet als Gastkanton tra- nini sowie der Aargauer Landammann ditionsgemäss das Rahmenprogramm Urs Hofmann ihre Grussbotschaften. der OLMA-Eröffnung am Donnerstag, 8. Oktober. Im Beisein von Bundesrat Jo- Leistungsstarke Landwirtschaft hann N. Schneider-Ammann gibt es ne- im Rüebliland ben den Fanfaren der Aarauer Turmblä- So vielfältig wie die Aargauer Kulturlandser Darbietungen vom Max Lässer Über- schaft bewirtschaftet wird, so vielseitig landorchester, Duo Calva, Tambouren- präsentiert sich auch die Aargauer Tierverein Oberentfelden Muhen und Block- zucht in der Halle 7. Dass die Nutztiere im flötenorchester der Schule Neuenhof. Agrarkanton Aargau einen hohen StelSie umrahmen die Festansprache von lenwert geniessen, beweist die ein-drückRegierungsrat und Landwirtschaftsdi- liche Auffuhr für die OLMA. Bei allen Tierrektor Roland Brogli. gattungen kann eine grosse RassenvielIn der Aargauer Sonderschau stehen – falt inklusive Jungtiere präsen-tiert wergemäss dem Motto «Menschen machen den. Ob Milchvieh, Mutterkühe, Pferde, Zukunft» – Menschen im Mittelpunkt: In Schweine, Ziegen oder Schafe, nur die einem multimedialen Rundgang stellen schönsten und leistungsfähigsten Tiere Aargauer Persönlichkeiten sich selber werden gezeigt. Mit einer grossen Portivor und erzählen ihre Geschichte von ih- on Züchterstolz präsentieren die Aargaurem Zukunftsmachen im Aargau. Profi- er Bauern ihre Tiere auch am Festumzug. lierte Institutionen wie das Paul Scherrer Als Besonderheit läuft eine JugendgrupInstitut (PSI), Museum Aargau, Hightech pe mit jungen Tieren mit, welche die ZuZentrum Aarau oder die Fachhochschule kunft der Aargauer Tier-zucht symboliNordwestschweiz zeigen den Aargau als siert. Während der Woche werden die Bildungs- und Forschungskanton. Rund Aargau-er Tiere auch in der Arena vorgeum den Aargauerplatz können mit Rie- führt. – Aargauer Tiere spielen bereits im senbilderbüchern die vielen schönen und Vorfeld der OLMA eine wichtige Rolle: interessanten Seiten des Aargaus durch- Am 2. Oktober wird auf dem Aargauerblättert werden. Auch Aargau Tourismus platz in Aarau ein Pferdewagen-Tross der und Jurapark bringen den Aargau auf Pferdezuchtgenossenschaft Aargau versinnliche Weise näher: Durch plätschern- abschiedet, der den Gastauftritt des de Wellen des Wasserschlosses, Well- Kantons symbolisch nach St. Gallen brinness- und Bäderkultur oder Versucherlis gen wird. bekannter Aargauer Produkte. An einer gemütlichen Bar können gastronomi- Ausstellung Auenschutzpark Aargau sche Spezialitäten aus dem Aargau ge- Seit 20 Jahren schützt und renaturiert nossen werden. der Kanton Aargau mit einem Pionierprojekt seine ökologisch wertvollen Festumzug und Aargauer Revue Fluss-Auen. Das Jubiläum wird unter an«Im Aargäu sind zwöi Liebi» derem mit einer Wanderausstellung AuHöhepunkt des Aargauer OLMA-Auftritts enschutzpark Aargau gefeiert. Sie wird sind der grosse Festumzug (10 Uhr) und erstmals an der OLMA 2015 der Öffentder Festakt in der Arena (14 Uhr) am Tag lichkeit gezeigt. des Ehrengastes, Samstag, 10. Oktober. Über 1600 Mitwirkende präsentieren Gratistickets für Bevölkerung beim Umzug in den Gassen und Strassen Der Regierungsrat lädt die Bewohnerinvon St. Gallen ein «bewegtes Bilderbuch» nen und Bewohner des Kantons herzlich mit 45 Sujets und 7 Themenfeldern: ein, die OLMA 2015 mit dem Aargauer Landwirtschaft und Ernährung; Turnen Auftritt zu besuchen. Der Kanton verfügt und Sport; Mobilität; Kultur – Brauchtum über ein Kontingent von Gratistickets, – Integration; Schutz und Sicherheit; die – so lange es hat – an die Bewohner Wirtschaft, Handwerk, Industrie und For- des Kantons abgeben werden (2 pro Beschung; Musik. Das Umzugsmotto «Ein stellung). Interessierte können sich unter Kanton in Bewegung» leitet sich einer- www.ag.ch/olma2015 oder auf www.faseits aus der bewegten Geschichte des cebook.com/kantonaargau informieren. 1803 durch Napoleon gegründeten Kan- Weitere Gratistickets werden via Radio tons ab, anderseits aber auch aus der Argovia verteilt. tionen wurden grösstenteils mit Hilfe von OLMA-Botschaftern aus den elf Bezirken rekrutiert. Das Interesse am Aargauer OLMA-Auftritt ist sehr gross. Diverse Vereine und Verbände meldeten sich von sich aus beim OK. Dieses geniesst auch die grosszügige Unterstützung von Partnern und Sponsoren wie zum Beispiel Aargau Tourismus, Jurapark Aargau, Branchenverband Aargauer Wein, Gastro Aargau, Brauerei Müller Baden, Halter Bonbon, Hero, Rivella, Zweifel PomyChips und vielen mehr.
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kirche • pro senectute Mi, 23.9., bis Mi, 30.9., 12 Uhr
19.00 Vortreffen Firmung Rägeboge • Donnerstag: 09.30 Kirche, Kommunionfeier. 19.00 Romana, REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rosenkranz • Freitag: 10.30 Madle, ökum. GottesRheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, Kapel- dienst • Samstag: 14.00 ref. KGH, «Himmel und Ärle im Untergeschoss, Abendandacht • Freitag: Inde». 18.30 Romana, Kommunionfeier • Sonntag: contro Mittagstisch: Ferien. Nächster Mittagstisch: 10.00 Kirche, Kommunionfeier. 11.15 Kirche, Santa 16. Okt. • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Messa • Dienstag: 19.00 Oase, Lesekreis FranzisHirte • Mi, 30.9.: 09.30 AH Lindenstrasse, Gotteskus • Mi, 30.9.: 09.00 Romana, Eucharistiefeier. dienst mit Erica Gersbach Bretscher. 10.30 AH Kloos, Gottesdienst mit Erica Gersbach Bretscher. Möhlin. Donnerstag: 18.30 Gottesdienst zum Monatsende in der Wendelinskapelle • Sonntag: 10.00 19.00 Reha-Klinik, Kapelle im Untergeschoss, Gottesdienst mit Daniel Reidy, mitgestaltet von Abendandacht. Schola; mit Kindergottesdienst • Montag: 15.45 Magden und Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottes- Rosenkranzgebet • Mi, 30.9.: 10.15 ökum. Gottesdienst in Rheinfelden mit Pfr. Hirte. dienst im Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in Zeiningen. Sonntag: 10.00 Wort-Gottesdienst. Rheinfelden mit Pfr. Hirte • Dienstag: 09.30 MorZuzgen. Samstag: 18.00 Gottesdienst. genkaffee des Frauenvereins. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Freitag: 14.15 Arisdorf Pfarrhauskeller, Seniorennachmittag • Sonntag: 09.45 Arisdorf Kirche, Gottesdienst mit Pfr. Hürlimann und Madeleine Gränicher an der Orgel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Sissach, Gottesdienst mit Pfr. Wüthrich. 19.00 Böckten, Gottesdienst mit Pfr. Wüthrich. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Gottesdienst mit Pfrn. Degen-Balmer. Möhlin. Donnerstag: 20.15 Kirchenchorprobe im Saal • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe mit Pfr. Frehoff. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe mit Pfrn. Michels. Stein. Donnerstag: 09.00 kath. Pfarreizentrum, Frauenmorgen • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfrn. Gyssler. Frick. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Taufe von Elina Imhof, Pfr. Siebenmann, Mitwirkung des Bernerchörlis; anschliessend Apéro Laufenburg. Sonntag: 09.30 Familiengottesdienst mit Henrike Plumhof. CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier mit Chor. Zuzgen. 09.30 Eucharistiefeier, Patrozinium, Chor Obermumpf; Apéro. RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 30.9.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Freitag: 16.00 Kommunionfeier im Altersheim Rinau • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Mi, 30.9.: 09.00 Kommunionfeier. Pratteln-Augst. Heute Mi: 14.00 Romana, «Zäme si und schpile». 17.30 Kirche, Rosenkranz.
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Kurzwanderung Anwil–Buschberg– Rothenfluh am Donnerstag, 1. Okt. Herbstwanderung auf der Hochebene des Tafeljuras. Wir starten in Anwil, wandern hinüber zum Buschberg und geniessen die Ruhe und Beschaulichkeit dieses Kraftorts. Nach unserer Rast geht es weiter auf die «Roti Flueh», wo wir eine tolle Aussicht übers obere Baselbiet geniessen. Ein kurzer Abstieg bringt uns zum Postauto hinunter nach Rothenfluh. Verpflegung aus dem Rucksack. Einkehr auf dem Heimweg. Wanderstöcke empfehlenswert. Wanderzeit ca. 2½ Std. Auf 150 m/Ab 280 m. Treffpunkt 9.31 Bhf Pratteln, Gleis 2/Rückkehr Bhf R’felden 16.44. S1 Stein-S. 9.11, Mumpf 9.14, Möhlin 9.19 h, R’felden 9.22, Augarten 9.24, K’augst 9.26, Pratteln an 9.31/S3 Pratteln ab 9.41, Gelterkinden an 9.59/Bus Gelterkinden 10.03, Anwil an 10.19. U-Abo oder TNW-Tageskarte lösen. Wanderleitung Anna Maria Schnyder, Tel. 061 831 17 33.
Wegenstetten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier.
Chrischona-Gemeinde Frick Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 19.15 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.
Seelsorgeverband Eiken–Stein Eiken. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.30 Feierliche Eucharistiefeier (Patrozinium). Oeschgen. Samstag: 18.45 Kommunionfeier (Patrozinium) mit Kirchenchor.
Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Zeihen. Samstag: 18.30 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion mit Diakon Andreas Wieland. Hornussen. Sonntag: 10.00 Fest-Gottesdienst mit Kommunionfeier (Patrozinium und Erntedank) mit Diakon Wieland und Kirchenchor. Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Wort-Gottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Freie Evangelische Gemeinde Rheinfelden Erlenweg 4 Samstag: 19.30 Lordsmeeting • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Benjamin Schär, «Ruh dich aus» Reinhard Dannecker. Christliches Zentrum Rheinfelden Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst.
«Die heitere Königin»
Angebote Bezirk Laufenburg
Apple-iPhone-Kurs
Freude an der Bewegung und der Musik sind die einzigen Voraussetzungen, um die Tänze aus aller Welt zu erlernen. Daten im Oktober: montags 12./19./26., jeweils von 14 bis 15.30 Uhr, kath. Pfarreizentrum Gipf-Oberfrick. Sowohl Einzelpersonen als auch Paare sind jederzeit herzlich willkommen. Eine Schnupperstunde ist kostenlos.
Gedächtnistraining Vergesslichkeit verunsichert und löst Ängste aus. Dagegen kann etwas getan werden! Den gefürchteten Leistungsabbau vermeidet, wer sein Gehirn regelmässig in Tätigkeit setzt und arbeiten lässt. Wie das mit Spass und Freude geschieht, zeigt dieser Kurs. Kursbeginn: Montag, 26. Okt., 10.15 – 11.45 Uhr. Kursdauer: 6 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Freies Malen
Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch
Internationale Tänze in Gipf-Oberfrick
Apple iPad; Einführungskurs
Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Wir zeigen Ihnen diverse Nutzungsmöglichkeiten für dieses Gerät. Eigener iPad erforderlich. 3 × 2 Lektionen, jeweils freitags, 9 – 11.15 Uhr, ab 9. Okt. Kursort Laufenburg. Kursleitung Irene Wiestner, tak-Laufenburg.
Feldenkrais
Entspannte Bewegung steigert unsere Lebensqualität, hält Körper und Geist in Schwung. Geschicklichkeit und Gleichgewicht werden verbessert. 10 × 1 Lektion, jeweils mittwochs, 13.15 – 14.15 Uhr, ab 14. Okt. Kursort Frick, Kursleitung Elisabeth Bachmann.
Ein kreatives Potenzial steckt in jedem Menschen. Die Teilnehmer bringen mit Pinsel und Farben ihre Fantasiebilder farbig ins Sichtbare. Diese dürfen erscheinen wie sie wollen, frei von künstlerischer, ästhetischer oder psychologischer Wertung. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Kursbeginn: Donnerstag, 29. Okt., 9 Gemeinsame Angebote – 11.45 Uhr. Dauer: 4 × 3 Lekt. Kursort: Rhein- Infos und Anmeldung bei der organisierenden felden. Beratungsstelle
Fotobuch erstellen
Anstelle von Kleben mit Fotoecken und Leimstift im herkömmlichen Fotoalbum heisst es nun Klicken. Jeder Klick bringt die Teilnehmer Pilates näher zu ihrem ersten Fotobuch! Mitzubringen Durch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen sind die eigenen Fotos auf CD oder USB-Stick. stärken die Teilnehmer die tief gelegenen Mus- Kursbeginn: 18. Nov., 9 – 10.45 Uhr. Kursdauer keln und bauen nach und nach die Muskulatur 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden. auf. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit und das Gleichgewicht. Beginn: Mittwoch, 14. Adventsbacken mit Enkeln Okt., 15.15 – 16.15 Uhr. Kursdauer: 10 × 1 Lek- Ein fröhlicher Tag mit Enkeln beim Backen und Verzieren von Lebkuchen und «Grätimanne» tion. Kursort: Rheinfelden. zum Verschenken oder Selbstgeniessen. Für Orientalischer Tanz einmal bleibt die eigene Küche sauber. Hotdog Die Teilnehmerinnen lernen die Grundbewe- und Apfelpunsch gehören dazu. Kurstag: gungsarten des orientalischen Tanzes und ver- Samstag, 21. Nov., 10 – 14 Uhr. Kursort: Rheinbessern auf sanfte Art Körperhaltung und Be- felden.
Evangeliumsgemeinde Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: Bibelabend (1. Korintherbrief) • Sonntag: 09.00 Leiterseminar 9 Marks. 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Bibelabend (Römerbrief Abschluss-Kapitel 13) • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Mit Christus lebendig gemacht» (Epheser 2,1–10).
fricktal.info gratuliert…
85. Geburtstag Freitag, 25. September Ackle Agnes, Stein
von der Klassik bis zur Gegenwart, wie zum Beispiel «Der Vogelfänger» aus der Zauberflöte von Mozart, der «Csárdás» von Monti oder «Highland Cathedral» von Roever/Korb. An den sieben rein mechanischen Drehorgeln musizieren drei schweizweit bekannte Drehorgelspieler: Peter X. Bürgisser, Edi Niederberger und Cyril Schulthess. Sie haben sich darauf spezialisiert, ihre Instrumente konzertant einzusetzen. Einmal mehr werden sie den Beweis antreten, dass man auch auf einer Drehorgel Musik interpretieren kann und nicht einfach runterleiern muss. Angelika Hirsch hingegen wird eindrücklich die Vielseitigkeit der Kirchenorgel demonstrieren: Sie wird unter anderem einige der zarten Flötenuhrenstücke von Haydn und die wuchtige «Suona
Montag, 28. September Lugrin-Bürgin Raymond, Wallbach Dienstag, 29. September Treier-Klafsky Aurelia, Wallbach
75. Geburtstag Freitag, 25. September Haller Klara Luzia, Schwaderloch
tina in Fa maggiore» von Padre Davide da Bergamo zur Aufführung bringen. Der Eintritt ist frei; es wird eine Kollekte am Ausgang erbeten. Die kath. Kirchgemeinde Kaiseraugst übernimmt wiederum das Patronat und lädt alle sehr herzlich zu diesem Konzert ein.
Konzert zu St. Gallus und Othmar am Sonntag, 27. September (eing.) Die grosse Kirchenorgel, oft auch Königin der Instrumente genannt, präsentiert sich beim Konzert zu St. Gallus und Othmar am Sonntag, 27. September, um 17 Uhr in der kath. Kirche in Kaiseraugst in der munteren Gesellschaft ihrer kleinen Schwestern, den Drehorgeln. Technisch gesehen lässt sich die Verwandtschaft dieser Instrumente nicht von der Hand weisen: Ein Blasbalg erzeugt Wind, der durch die Pfeifen oder Zungen strömt und so die Töne erzeugt. Gemeinsam ist ihnen auch, dass jedes Instrument ein kleines technisches und handwerkliches Meisterwerk ist – ein wahrer Schmaus für die Augen. Für die Ohren und das Herz sorgen gemütvolle Klänge. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen eingängige Melodien
weglichkeit. Eingeladen sind Frauen, die sich, ungeachtet ihrer Figur und ihres tänzerischen Könnens, auf eine neue Art bewegen möchten. Freude an Tanz und Musik sind die einzigen Voraussetzungen. Kursbeginn: Mittwoch, 14. Okt., 8.45 – 9.45 Uhr. Dauer: 4 × 60 Min. Kursort: Rheinfelden. Die Teilnehmer erfahren praxisorientiert alles rund um die Grundfunktionen des iPhone’s wie Einstellungen, Telefonie, SMS, MMS, Internet, Apps und Fotos. Kursbeginn: Dienstag, 20. Okt., 14 – 16.15 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Samstag: 19.00 Gottesdienst in Liestal.
Hinweis
Seelsorgeverband Fischingertal Wallbach. Heute Mi: 14.00 Chile-Chrötli-Fiir • Donnerstag: 09.00 Morgenandacht. Schupfart. Freitag: 09.00 Morgenandacht. Mumpf. Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdienst. Obermumpf. Sonntag: 10.00 Gottesdienst.
Frick. Donnerstag: 09.45 Eucharistiefeier im Alterszentrum • Samstag: 17.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 19.00 Santa Messa, Gottesdienst in ital. Sprache • Sonntag: 10.45 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 30.9.: 09.00 Eucharistiefeier.
fricktal.info 39 23. September 2015
Starker Rücken
Mit gezielten Übungen werden die Muskeln aktiviert, gedehnt und gelockert. Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer werden gefördert, hilft bei akuten und chronischen Schmerzen. 7 × 1 Lektion, jeweils dienstags, 14 – 15 Uhr, ab 20. Oktober. Kursort Frick, Kursleitung Therese Hasler.
Beckenbodengymnastik
Durch gezielte Übungen mit Spannen und Entspannen wird der Beckenboden aktiviert und gekräftigt. Dadurch wird Blasenschwäche und Inkontinenz vorgebeugt sowie das Wohlbefinden im Alltag gesteigert. 7 × 1 Lektion, jeweils dienstags, 15.30 – 16.30 Uhr ab 20. Oktober. Kursort Frick, Kursleitung Therese Hasler.
«Bäumig» – ein «Kiki-Tag» rund um Bäume in Magden (ps) Fast 30 Kinder genossen den Kinderkirchentag 2015 in Magden in vollen Zügen. Das «Gässli» gehörte am 12. September ganz den Kindern – und den Leiterinnen und Leitern, die einen ganzen Strauss an verschiedenen Aktivitäten anboten. Alles zum Thema Bäume. Da tauchten Bäume in biblischen Geschichten auf, da wurden Bäume gebastelt und ein grosser Gemeinschaftsbaum entstand. Die Bäume rund ums «Gässli» wurden genauer angeschaut und die Kinder erfuhren, dass ein Apfel nicht einfach ein Apfel ist – rund um das Kirchgemeindehaus befinden sich allein acht verschiedene Apfelbaumsorten. Deren Saft wurde beim gemeinsamen Zmittag genossen, zusammen mit der schon traditionellen Bratwurst, die in
Impressum:
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Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info Back-Office: Roland Dietrich Annahmeschluss für
diesem Jahr von Thomas Früh grilliert wurde. Isabelle Bornex war für das weitere leibliche Wohl zuständig. Philippe Fretz sorgte für den musikalischen Schwung und brachte die Kinderschar zum munteren Mitsingen. Claudia Schüpbach war wiederum für viel Organisatorisches im Hinter- und Vordergrund zuständig. Weiter betreute der Pfarrer vor Ort und eine grosse Konfirmandengruppe die Kinder und alle hatten viel Freude an der bunten, lebhaften Kinderschar. Alle freuen sich bereits auf den Kikitag 2016 und hoffen, wiederum so viele lustige und neugierige Kinder dabei zu haben. Allen, die etwas zum Kinderkirchentag 2015 beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön.
Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Daniela Lang (dl) Peter Schütz (sch) Druckvorstufe: Roland Moser (Leitung) Daniel Stauffer Barbara Hess Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
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fricktal
fricktal.info n 39 n 23. September 2015
Kurzmeldung
Stefan und Barbara Kistler Voss (Organisatoren) mit Olivier und Vincent, die glücklichen Gewinner Grete Basler, Claudia und Walter Widmer, Carlos Lima und Lars Neuschütz. Vorne: Andrea Hollinger und André Lüscher, Jessica und Markus Hauswirth (v.l.) Fotos: zVg
Golftrophy der Römergarage in Frick Hervorragende Ergebnisse trotz anspruchsvollen Bedingungen (eing.) Bereits zum zweiten Mal wurde am 14. August auf dem Golfplatz vom Fricktal-Golf die Römergarage-Golftrophy ausgetragen. Die rund 50 Gäste erreichten, trotz teils schwierigen Wetterbedingungen, hervorragende Ergebnisse und erlebten in der entspannten Atmosphäre einen unvergesslichen Nachmittag. Nach einem Willkommens-Apéro nutzten die Neueinsteiger bei einem Schnupperkurs die Gelegenheit, sich unter fachkundiger Leitung vom Golf-Pro die Grundlagen des Golfsports beibringen zu lassen. Die versierteren Spieler starteten, noch im Sonnenschein, mit dem nötigen sportlichen Ehrgeiz zum «Zweier-Scramble» über die Neun-Lochanlage. Beim Scramble schlagen beide Spieler des Teams ab, dann entscheiden sie, welcher Ball am besten liegt. Das fehlende Glück beim Spiel konnte durch Geschicklichkeitsspiele am Platzrand und mit Fachwissen über die Golfregeln wettgemacht werden. Einsetzender Regen erschwerte ab Mitte des Wettbewerbs zwar das Spiel, trübte aber in keiner Weise die gute Laune der Teilnehmer. Als verdiente Sieger setzten sich schlussendlich Jessica und Markus Hauswirth
mit beindruckenden 31 Punkten durch. Herzliche Gratulation den beiden Gewinnern! Mit leeren Händen ging niemand nach Hause, als Präsent nahm jeder Spieler ein praktisches Golfschuh-Pflegeset und einen eleganten Sonnenhut im «Römergaragen-Look» in Empfang. Ein weiteres Highlight war das «Daumenkino», welches für jeden Spieler mit einer Fotoserie vom Abschlag erstellt wurde. Mit einem Innenreinigungs-Service für die Autos punktete die Römergarage einmal mehr bei ihren Gästen. Beim anschliessenden Abendessen im Fricktal-Stübli genossen die Teilnehmer die kulinarischen Spezialitäten vom offerierten Grillbuffet und sie liessen den erlebnisreichen Anlass mit unterhaltsamen Gesprächen und beeindruckenden Geschichten über «Putten», «Chippen» und «Pitchen» gemütlich ausklingen. «Turnusgemäss werden wir die Römergarage-Golftrophy auch im übernächsten Jahr wieder durchführen», verrät der mit der Veranstaltung zufriedene Stefan Kistler von der Römergarage Frick. Ein Ansporn für alle, welche ihr Handycap bis zu diesem Zeitpunkt verbessern wollen. Vielleicht winkt ja dem einen oder anderen vielleicht im 2017 der begehrte Platz auf dem Podest.
Willkommens-Apéro zur Golftrophy der Römergarage
Kurzmeldung Lotto am Spezialmittagstisch «zwölfi Sulz» (nw) Der Spezialmittagstisch «zwölfi Sulz», welcher jeweils einmal im Quartal durchgeführt wird, fand dieses Mal ganz unter dem Motto «Lotto» statt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde Lotto gespielt und die Teilnehmenden waren voller Spannung dabei. Am Ende ging niemand leer aus und jeder konnte einen kleinen Preis mit nach Hause nehmen. Auch dieses Mal durften die Organisatoren wieder eine hohe Anzahl von Gästen (57 Personen) willkommen heissen. Im April 2009 hatte man mit dem Mittagstisch «zwöfi Sulz» begonnen und konnte eine durchschnittliche Personenzahl von 15 verzeichnen. Mittlerweile
Aglow: Blühe dort, wo du gepflanzt bist (eing.) Nach der Sommerpause folgten am Samstagmorgen viele Interessierte der Einladung von Aglow Frick, einem überkonfessionellen Frauentreffen, und trafen sich im Gemeindesaal der ref. Kirche Frick. Bei feinem Frühstück mit Sketch und Inputs zum Thema «Blühen» nahmen die Frauen an einem spannenden Vortrag der Referentin Jytte Nielsen teil. «Pflanzen brauchen Licht und Wasser, um gedeihen und blühen zu können. Auch für uns Menschen gilt diese Voraussetzung.» Die Referentin ermutigte alle, Gottes Licht und Wasser für uns zu empfangen. «Wir dürfen blühen gerade dort, wo wir uns befinden und können damit Menschen in unserem Umfeld ermutigen. In der Bibel gibt Gott viele Verheissungen, die wir im Glauben an seine Treue erleben dürfen.» Aus persönlichen, spannenden Erlebnissen der Referentin erhielten die Teilnehmer ganz praktische Tipps dazu. Ermutigt und gestärkt gingen die Anwesenden dann an ihre Pflanzstelle zurück. Das nächste Treffen findet am 14. November von 9 bis 11 Uhr im Rampart der kath. Kirche Frick statt. Zu diesem Anlass sind Frauen und Männer herzlich willkommen. Das Thema lautet: «Natur – oft kopiert, nie erreicht». Foto: zVg
Weder Käse noch Geheimniskrämerei (eing.) Die 6. Klasse aus Sisseln genoss vom 7. bis 11. September das Lagerleben im Appenzellerland und machte die Region rund um die Jugendunterkunft Weissbad unsicher. Neben botanischen Aufgaben stand während dieser speziellen Schulwoche vor allem das gemeinsame Erleben im Zentrum. Orientierungs- und Beobachtungssinn benötigten die Kids beim Foto-OL durchs Dorf, taufrische Erlebnisse gab es auf dem Barfussweg und besonders eindrücklich war die atemberaubende Tageswanderung zum Seealpsee. Auf dem abwechslungsreichen Programm standen auch rasante Fahrten auf der Rodelbahn, eine unterhaltsame
und spannende Führung durch Appenzell sowie interessante und lehrreiche Blicke hinter die Kulissen der Firma Goba, Mineralquelle und Manufaktur, in Gontenbad. Natürlich fehlte weder der von allen mitorganisierte bunte Abend als krönender Lagerabschluss noch die obligate gemeinsame Hausputzaktion am Morgen vor der Abreise. Als alle überglücklich und mit vielen tollen Erinnerungen im Gepäck am Freitag wieder im Fricktal ankamen, begann es wolkenbruchartig zu regnen. Und es kam den Lagerteilnehmern vor, als ob das Appenzellerland bereits um sie weinen würde.
Aargau 130 000 Franken für Flüchtlinge (pd) Der Regierungsrat hat total 130 000 Franken für die Opfer der Flüchtlingskrise gesprochen. Der Beitrag geht zulasten des kantonalen Swisslos-Fonds. Mit diesen Spenden führt der Kanton Aargau die bisherige Praxis weiter, Beiträge aus dem Swisslos-Fonds für die humanitäre Hilfe im In- und Ausland zur Verfügung zu stellen. 100 000 Franken werden im Rahmen der aktuellen Sammelaktion der Glückskette überwiesen. Die Glückskette unterstützt Nothilfeprojekte für Flüchtlinge auf der Balkanroute sowie in Syrien und den angrenzenden Ländern. 30 000 Franken erhält die Hilfsorganisation «Save the Children» für die Erstversorgung und Betreuung von Flüchtlingskindern in Griechenland. «Save the Children» versorgt Flüchtlingskinder in Athen, Lesbos, Chios und Kos mit Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln, Unterkunft und Hilfsgütern für den bevorstehenden Winter. Unterstützt werden auch die griechischen Behörden und zivile Organisationen bei der Bewältigung der Aufnahmeverfahren sowie bei der Unterbringung von Flüchtlingen.
Sisseln, zwischen Frick und Stein
(bm) Im September findet traditionellerweise der Heimattag der Schule Sisseln statt. Die Kinder von Kindergarten und Primarschule erwandern mit ihren Lehrerinnen ein Stück der näheren Umgebung ihres Wohnortes. So wanderten die Kindergartenkinder am 15. September dem Rhein entlang Richtung Stein und erklommen von dort den Friedensplatz. Die Erstklässler erreichten das gleiche Ziel mit einer etwas längeren Wanderung via Eiken. Gemeinsam wurden Würste gebrätelt und nach dem Mittagessen blieb auch noch genug Zeit für spannende und lustige Spiele im Wald. Die Schülerinnen und Schüler der zweinehmen am Mittagstisch «zwölfi Sulz» besuchern zeigt den Verantwortlichen, ten bis sechsten Klasse marschierten bei durchschnittlich 47 Personen teil. Die dass das Angebot gefragt ist und auch idealem Wanderwetter zusammen via Eiken und Oeschgen nach Frick. Dort stetig steigende Anzahl an Mittagstisch- genutzt wird.
führte der Weg weiter über den Bahnhof, vorbei an der Ziegelei und aufwärts Richtung Wald. Schnell wurde am Rastplatz aus dem bereitstehenden Holz im Grill ein Feuer entfacht und schon bald brutzelten die ersten Würste auf dem Rost. Vor und nach dem Mittagessen hatten die Kinder viel Raum und Zeit für ruhigere oder auch wildere Wald-und-WiesenSpiele und gemütliches Plaudern. Zum Dessert schliesslich durften alle ihre mitgebrachten Fruchtstücke ins Schoggifondue tauchen – mmmmm, herrlich! Für die Rückreise standen zum Glück Postautos bereit, denn so konnten sich Beine und Füsse von den Ausflugsstrapazen erholen. Sicher wird dieser besondere Schultag allen noch lange als schönes, gemeinsames Erlebnis in bester Erinnerung bleiben.
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fricktal.info n 39 n 23. September 2015
Neuausrichtung bei topmüller.ch in Kaisten
Pfadi-Kinder tauchten in bunte Farbwolken ein
(pd) Die Zeit für eine Veränderung nach 50 Jahren Geschäftstätigkeit ist gekommen. Das Kaister Detailhandelsgeschäft wird neu in die «topmüller.ch GmbH» übertragen, wobei Oliver Müller die Geschäftsführung übernimmt. Die Lokalitäten der neuen Firma werden weiterhin an der Schulstrasse 4 in Kaisten bleiben. Allerdings wird das Geschäft keine permanenten Öffnungszeiten mehr haben. Werkstattleistungen werden nur noch eingeschränkt angeboten (keine Fremdreparaturen, keine Sofortreparaturen). Auf der Homepage www.topmüller.ch wird die Firma ganzjährig tolle Angebote Foto: zVg präsentieren – und dies zu ihrem BestPreis-Garantie-Versprechen. Gutscheine bleiben gültig. Garantieleistungen wird topmüller.ch weiterhin in eigener Kompetenz erbringen.
Grosses Farb-Festival an 72h-Aktion
fricktal
Geschichten vom Happy End für unsere Findelkinder Vor etwas mehr als zwei Monaten haben wir uns einer grossen Herausforderung angenommen, als uns eine Freundin des Hofes sieben kleine Katzenwelpen vorbeigebracht hat, welche ohne Mutter und in schlechtem Zustand aufgefunden wurden. Da die jungen Kätzchen alle zwei bis drei Stunden mit Milch versorgt werden mussten, nahm sie Stefanie Sutter, welche als Präsidentin im Stiftungsrat tätig ist, zu sich nach Hause. Leider haben es nur sechs der kleinen Racker geschafft. Ein Schützling hat sich ruhig und unscheinbar aus dem Leben verabschiedet und ist aus dem Schlaf nicht mehr aufgewacht. Umso mehr erfreuten wir uns an den sechs Geschwisterchen, die sich unter der liebevollen Fürsorge von Stefanie prächtig entwickelten und heranwuchsen. Mitte September konnten wir die jungen Katzen an schöne Plätze vermitteln. Dabei war es uns wichtig, kein Kätzchen alleine zu platzieren und so verfügen alle über ein Geschwisterchen an ihrer Seite. Wir freuen uns enorm, dass diese Geschichte ein Happy End gefunden hat. Alle Schützlinge sind wohlauf
Rabatt-Tage Bis 30. September 2015 Rabatt-Tage: Neue Velos mit bis zu 50 Prozent Rabatt. Zubehör zu Schnäppchenpreisen. Wegen Pfadi Thierstein Stein Geschäftsumbau bleibt das Geschäft vom 1. bis 16. Oktober geschlossen. Ab 17. Oktober reduzierte, saisonale Öff(hp) Am Wochenende vom 12./13. Basis bringen. Diese Aufgaben waren nungszeiten auf www.topmüller.ch oder September fand die Aktion 72h in der nicht ganz einfach, aber sie wurden mit nach Vereinbarung. ganzen Schweiz statt. Auch die Pfadi- Bravour gemeistert. Nach dem Mittagesabteilung Thierstein in Stein hat teilge- sen konnten die Kinder an verschiedene nommen. Die Aufgabe war, einen lusti- nPosten teilnehmen, wie Überqueren gen und spannenden Sonntag für alle vom Bach mit einer Seil-Brücke, grün einKinder aus der Region zu organisieren. gefärbtes Brot backen, Freundschaftsbänder knüpfen oder Mandalas ausmaAm Samstag trafen sich acht Kinder und len. neun Leiter im Pfadiheim. Eine Gruppe Höhepunkt war das «Holi-Festival» oder sammelte in der Gemeinde Stein Essen auch «Fest der Farben» genannt. Für das In wenigen Tagen werden wir die Wahlunfür den Sonntag. Eine weitere Gruppe stellten sich alle in einer Gruppe auf und terlagen für die eidgenössischen Wahlen verzierte Werbe-Flyer, um sie danach zu auf Kommando wurden die Farbbeutel in erhalten. Wenn Sie die Politik etwas ververteilen. Mit den Flyern warb die Pfadi die Luft geworfen. Am Schluss waren alle folgt haben, so stellen auch Sie fest, dass Thierstein für den Pfaditag vom Sonntag. von Kopf bis Fuss farbig. Welch ein Spass! es immer schwieriger wird, in unserem Am Sonntagmorgen starteten die zehn Falls Kinder Lust haben, einmal Pfadiluft Parlament Lösungen durchzubringen. Kinder mit einem spannenden Schmug- zu schnuppern, können sie einfach ein- Vielfach bekämpfen die Extremen links gelspiel. Sie mussten Geld verdienen, mal vorbei kommen. Infos dazu auf der oder rechts (oder sogar zusammen) gute Aktien kaufen und verkaufen und neben- Homepage pfadithierstein.ch oder per Vorlagen! Die CVP profiliert sich als lösungsorienbei noch ihre Farbbeutel in die sichere Mail: pfadi.thierstein@hotmail.com. tierte Partei zwischen den Polen. Wir bekämpfen den Isolationskurs der Rechtspopulisten und den Umverteilungswahn der Linken. Wir setzen uns ein für familienfreundliche Rahmenbedingungen in der Arbeitswelt, für eine gesunde Wirtschaft als Basis des Wohlstandes und damit für den Erhalt der Bilateralen Verträge, für mehr Sicherheit im Alltag und eine Aus- und Weiterbildung auf hohem Niveau. Wir machen uns stark für den Aargau. Die CVP ist bei den Abstimmungen in unserem Land als Familienpartei und Partei der Mitte die erfolgreichste aller Parteien, sie kann oftmals als Züglein an der Waage zu wichtigen Entscheiden beitragen. Die CVP vertritt die zentralen Werte der Schweiz und bürgt für die Erfolgsgeschichte unseres Konkordanzsystems. Stärken Sie die politische Mitte und wäh- (pd) Am Sonntag fanden in Zeihen Referendumsabstimmungen über zwei Vorlalen Sie deshalb die CVP-Liste 4. gen der Gmeind vom 26. Juni statt. Beide Viktor Müller, Frick Vorlagen wurden deutlich abgelehnt. Damit wurden die ebenso deutlichen Zustimmungen der Gmeind korrigiert. Abschluss eines Mietvertrages für Räumlichkeiten in der Liegenschaft Oberzeiherstrasse 4 verbunden mit einem Verpflichtungskredit von 150 000 Franken für die Einrichtung der Räume für die Gemeindeverwaltung: 285 Nein-StimEine für mich wichtige Tradition und Ei- men zu 149 Ja-Stimmen. – Verpflichgenart des Erlangens des Schweizer Bür- tungskredit von 3 320 000 Franken für (eing.) Als Novum in der Geschichte ver- reuter (Singer-Songwriterin) untermalt. gerrechts ist, dass die Gemeindever- den Neubau eines Kindergartens mit anstaltete die SP Bezirk Laufenburg ei- Während die Slamer/innen auf der Büh- sammlung die Kandidatinnen und Kandi- Mehrzweckraum auf der Parzelle 168 innen Politslam. Sie wollte das Format der ne arbeiten mussten, durfte das Publi- daten einbürgert und der Schweizer Pass klusive Entschärfung der Einmündung Podiumsdiskussionen durchbrechen und kum dem wunderbaren Klang von Beatas eben nicht durch einen Verwaltungsakt Bühlstrasse: 288 Nein-Stimmen zu 146 etwas Neues ausprobieren. Im Gemein- Stimme lauschen. Als Highlight wurde zuerkannt wird. Die Einbürgerungsgesu- Ja-Stimmen. – Die Stimmbeteiligung lag desaal Herznach traten national und in- eine Zuschauerrunde eingeschaltet, wel- che in Frick wurden bisher speditiv abge- bei 56,4 Prozent. ternational preisgekrönte Slampoet/in- che viele verborgene Talente zu Tage wickelt und es gibt bei weitem keine so nen gegen gestandene Polit-Grössen an. brachte. Nach mehreren Runden, in de- lange Liste wie in den AusländerhochburIn einem Dichterwettstreit der besonde- nen die Zuschauer/innen per Applaus gen Spreitenbach und Neuenhof! Beim ren Art massen sich Manuel Diener, Etrit jeweils den besten Text erkoren, wurde Einbürgerungsentscheid handelt es sich Hasler , Fatima Moumouni und Patti Bas- der Siegerin eine Flasche Alte Zwetschge nämlich um ein Volksrecht der Gemeindeversammlung, welches mit dem Steller mit den drei amtierenden SP-Natio- überreicht. nalrät/innen Cedric Wermuth, Yvonne Die Idee eines Politslams erwies sich als len von Anträgen und den Abstimmungen Feri und Max Chopard-Acklin. In einem voller Erfolg. Volle Zuschauerreihen, ent- über die Kreditbegehren zum festen Kern Farben und Feng Shui für Schulen ersten Teil hatte das Publikum Stichwor- spannte Stimmung und viel Witz bewie- der Versammlung gehört. Ändert das (eing.) Anlässlich des neuen Schulgebäute und Begriffe genannt, welche in den sen, dass Politik durchaus auch lustvoll System bei einem Ja-Entscheid am 18. des von Münchwilen referiert der FengOktober 2015, bauen wir unwiderruflich Kurztexten der Teilnehmenden vorkom- sein kann. Shui-Berater und ganzheitliche Farbbemen mussten. Da mussten schon mal die Sogar die Grussbotschaften von Hans- eines unserer Volksrechte auf Gemein- rater Fabrice Müller aus Stein am DiensWörter BH, Politik oder Zwerghamster in ruedi Rubin (Gemeinderat Herznach) und deebene definitiv ab. Deshalb stimme ich tag, 29. September, über das Farbkoneinem Bewerbungsgespräch für das Be- Gunthard Niederbäumer (SP-Präsident am Wahltag mit einem deutlichen Nein zept sowie die Möglichkeiten von Feng stattungsinstitut vorkommen. Es mode- Bezirk Laufenburg) kamen kürzer und zur Erteilung der Kompetenz über den Shui an Schulen. Infos/Anmeldung: www. rierte die Nationalratskandidatin Colette frecher daher, als man dies von Politver- Einbürgerungsentscheid an den Gemein- raum-und-sein.ch, harmonie@raum-undderat. Basler aus Zeihen. Musikalisch wurde der anstaltungen gewohnt ist. sein.ch, Telefon 062 873 54 75. rasante Schlagabtausch von Beata Be- Bilder: zVg Andreas Tscheulin, Frick Bild: Ausgewählte Farben am Boden wie
Leserbriefe
Für unsere Heimat an die Urne
und haben sich in ihrem neuen Lebensplatz gut eingelebt. Von Herzen wünschen wir den frischgebackenen Katzeneltern und ihren neuen Familienmitgliedern alles Liebe und Glück dieser Welt. PS: Normalerweise werden Katzenwelpen frühestens mit zwölf Wochen von ihrer Mutter getrennt und platziert, damit sie während dieser Zeit möglichst viel von der Mama lernen können. Wir haben diesen Schritt etwas früher gewagt, da die Kätzchen bereits sehr eigenständig und auf Menschen fixiert waren. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0
Kurzmeldungen Abstimmung in Zeihen: Vorlagen abgelehnt
Erster Aargauer Politslam in Herznach
Nein zum Abbau der Volksrechte auf Gemeindeebene
Volk hat entschieden Referendumskomitee Zeihen (eing.) Das Gemeindehaus wird nicht abgebrochen und die Gemeindeverwaltung zügelt nicht in die Räumlichkeiten der Raiffeisenbank. Die Stimmberechtigten entschieden sich gegen die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und gegen die Anträge des Gemeinderates. Die Entscheide bestätigen damit die Meinung des Referendumskomitees: Die Sanierung des Gemeindezentrums und des Kindergartens müssen sanfter, nachhaltiger und günstiger erfolgen. Alle Partner sind aufgerufen, konstruktiv und offen an neuen Lösungen mitzuarbeiten. Zeihen hat die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln. Der Aufwand lohnt sich: Nur wer sich anstrengt, kann günstige Voraussetzungen für eine vernünftige Selbständigkeit und die künftige Freiheit erarbeiten. Das Referendumskomitee dankt für die erhaltene Unterstützung, so das Referendumskomitee.
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auch den Wänden sorgen für ein angenehmes Lernklima in den neuen Räumen der Primarschule Münchwilen. Foto: zVg
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fricktal.info n 39 n 23. September 2015
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Die glücklichen Gewinner (info) In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hat fricktal.info jeweils zwei Tickets für das Konzert «Eastern Folk Sounds» mit dem Trio Troitsa aus Weissrussland im Meck à Frick am Freitag, 25. September, um 21 Uhr im Meck à Frick verlost. Folgende Gewinner wurden ermittelt: Daniela Roniger aus Möhlin, Olga Bruehlmann aus Gipf-Oberfrick und Sonja Stocker aus Ueken. Herzliche Gratulation!
Hinweis Welche Folgen das hat neue Rechnungslegungsrecht für KMU-Betriebe? Foto: © Manfred Jahreis/pixelio.de
Effinger Turner zeigen an der OLMA das Eierleset (vw) Der Aargau ist nach über 20 Jahren im Oktober als Gastkanton an die 73. OLMA eingeladen. Mitten unter den 1600 Mitwirkenden am festlichen Umzug durch die St. Galler Innenstadt und am Festakt in der Arena am Samstag, 10. Oktober, zeigen die Effinger Turner ihr alle zwei Jahre gelebtes Brauchtum, das Eierleset. Auch wenn es in St. Gallen vor allem ums Präsentieren der schönen und urchigen Masken und Figuren geht, ist damit eine intensive Vorarbeit verknüpft. Seit Wochen werden Jasskarten, Schneckenhäuser, Hobelspäne, Tann- und Stechpalmenzweige an die Kostüme genäht, der
Hühnerkarren auf Vordermann gebracht, daneben der Transport, die Fahrt und die Unterkunft organisiert. Doch damit nicht genug, daneben gilt es die Arbeiten und Proben für die Turnerabende vom 6. und 7. November wahrzunehmen. Die Effinger Turner freuen sich, wenn viele Fricktalerinnen und Fricktaler ihnen beim Umzug oder beim Festakt zujubeln. Wem ein Streifzug durch die Erlebnismesse und die Teilnahme am Aargauer OLMA-Tag vergönnt ist, kann den Turnverein an den Abenden vom 6. und 7. November in der Turnhalle Effingen unter dem Motto «Kolonie 5078» live erleben.
Neues Rechnungslegungsrecht: Folgen für KMU «Fricktaler Gipfel», das KMU-Netzwerk-Zmorge, am 2. Oktober
Jurapark-Tour – Flugwetter (eing.) Im Herbst ziehen viele Vögel, aufgrund der Nahrungsknappheit in ihren Brutgebieten, in den Süden. Auf ihrem Zug lassen sie sich besonders gut beobachten. Am internationalen Zugvogeltag, dem Euro Birdwatch, steht die JuraparkTour daher unter diesem Motto. Hierzu veranstaltet der Jurapark Aargau am 3. Oktober eine Wanderung. Die Wanderung führt von Eiken hinauf auf den Flugplatz Schupfart, wo der Naturschutzverein Frick an seinem Beobachtungsposten eine Einführung zum Vogelzug gibt. Bei gutem Wetter lassen sich im Anschluss Zugvögel und Schmetterlinge auf ihrem Flug nach Süden beobachten. Nach einem Mittagessen im Restaurant Airpick erhalten Sie einen Einblick in den Flugbetrieb, danach gemeinsame Wanderung nach Schupfart. Dort erfahren die Teilnehmer Wissenswertes zur Gemeinde und der sie umgebenden Landschaft, im Anschluss individuelle Rückreise. Die Wanderzeit beträgt insgesamt 2 Stunden. Beginn ist um 9.10 Uhr (bis16 Uhr). Die Leitung übernimmt Meinrad Bärtschi; Treffpunkt ist beim Bahnhof Eiken; Endpunkt Schupfart (Anschluss Bus nach Mumpf-Stein-Frick); Kosten Erwachsene 40 Franken (exkl. Mittagessen); Ausrüstung: Wetterfeste Kleidung, gute Schuhe, evtl. Feldstecher; Anmeldung bis 30. September an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, anmeldung@ jurapark-aargau.ch.
(fab) Die Schweiz erhält ein neues Rechnungslegungsrecht. Was bedeutet dies für KMU-Betriebe? Der KMUNetzwerk-Zmorge «Fricktaler Gipfel» von Freitag, 2. Oktober, im Landhaus Schönau in Stein mit David Gisin von der Peter Haller Treuhand AG in Magden zeigt die Fakten und Folgen auf.
Bestimmungen ab dem Geschäftsjahr 2015 – bei der Konzernrechnung ab dem Geschäftsjahr 2016 – anwenden. Sie können diese aber auch freiwillig bereits früher anwenden. Welche weiteren Änderungen das neue Rechnungslegungsgesetz mitbringen wird, spricht David Gisin von der Peter Haller Treuhand AG in Magden anlässlich seiner Präsentation vom Das neue Rechnungslegungsrecht knüpft 2. Oktober im Landhaus Schönau an. grundsätzlich nicht mehr an die Rechtsform des Unternehmens, sondern an dessen wirtschaftliche Bedeutung an. Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit weniger als 500 000 Um- Neues Rechnungslegungsrecht satzerlös pro Geschäftsjahr, Vereine und Stiftungen, die sich nicht ins Handelsre- Freitag, 2. Oktober, 7 bis 8.30 Uhr gister eintragen lassen müssen, und Landhaus Schönau, Schönaustrasse, nicht revisionspflichtige Stiftungen müs- Stein (zwischen Novartis und alter sen nur über die Einnahmen und Ausga- Holzbrücke) ben sowie über die Vermögenslage Buch Eintritt: Fr. 25.- pro Person, führen («Milchbüchlein-Rechnung»). Die inkl. kleinem «Zmorge» allgemeinen Vorschriften des neuen Infos: www.fricktal.events, Rechnungslegungsrechts entsprechen www.landhaus-schoenau.ch der Buchführung und Rechnungslegung eines gut geführten KMU. Unter beAnmeldung: www.fricktal.events stimmten Voraussetzungen muss im InOnline-Anmeldung teresse des Kapitalmarkts oder zum (bitte bis 30. September) Schutz von Personen mit Minderheitsbeteiligungen ein Einzelabschluss oder eine Konzernrechnung nach einem anerkannten Standard zur Rechnungslegung erstellt werden.
Fricktaler Gipfel
Anpassung der neuen Bestimmungen Die Unternehmen haben zwei bzw. drei Jahre Zeit, um sich an die neue Rechtslage anzupassen. Sie müssen die neuen
Züchterbesuch Fricktalischer Jahresessen der Cafeteria-Helferinnen Kleintierzüchterverband (am) Der diesjährige Züchterbesuch des Fricktalischen Kleintierzüchterverbandes fand in Kaisten statt. Der KZV Kaisten hatte die Sektionen KGZV Frick-Oberfrick, RKZV Möhlin, OV Rheinfelden sowie den KZV Wallbach dazu eingeladen. Der Präsident des KZV Kaisten, Reto Grenacher, konnte eine stattliche Anzahl Mitglieder im wunderschönen Schützenhaus begrüssen. Einen speziellen Gruss richtetet er an den Ehrenpräsident des AKV, Ernst Schär, und an die Präsidentin des Fricktalischen Kleintierzüchterverbandes, Sandra Heuberger. Im Anschluss konnte man sich mit feinem Zopf und Kaffee für das weitere Geschehen stärken. Zucht- und Mastanlage für Kaninchen in Rüfenach Mit den Autos begaben sich die Teilnehmer nach Rüfenach. Dort waren sie bei Tina Armenti und Stefan Märki zu einer Besichtigung der Zucht- und Mastanlage für Kaninchen eingeladen, wo sie allerdings zuerst mit einem feinen Apéro verwöhnt wurden. Nachher folgte eine Besichtigung der Zuchtanlage. In dieser Anlage befanden sich mehrere Zuchtboxen mit einer grosszügigen Bodenfläche. In jeder Boxe hatte es einen Rammler
(männliches Kaninchen), acht Zippen (weibliche Kaninchen) sowie eine grosse Anzahl Jungtiere. Die Zippen verbringen zirka ein Jahr in diesen Boxen und sollten wenn möglich viele Jungtiere zur Welt bringen und diese für die Mast grossziehen. Dann ging es weiter zur KaninchenMastanlage. In jeder Box tummeln sich auf einer schönen Strohunterlage 28 Jungtiere, die ein paar Wochen gemästet werden, bis sie die geeignete Grösse zum Schlachten erreicht haben. Nach dieser Besichtigung fuhren die Besucher wieder nach Kaisten, wo sie zu einem vorzüglichen Mittagessen eingeladen wurden. Die nächsten Aktivitäten des Fricktalischen Kleintierzüchterverbandes sind die Fricktalische Verbands-Ausstellung vom 19./20. Dezember 2015 in Kleindöttingen, wo die Fricktaler als Gast beim Verband Baden-Brugg-Zurzach ausstellen dürfen, sowie die Aargauische Gesamtausstellung vom 8. bis 10. Januar 2016 in Kaisten, die vom Fricktalischen Verband organisiert wird. Ein herzlicher Dank geht an Tina Armenti und Stefan Märki für die tolle Besichtigung und an den KZV Kaisten für diesen wunderbaren Züchterbesuch.
(eing.) Einmal jährlich treffen sich die freiwilligen Helferinnen der Cafeteria der Klostermatte Laufenburg zu einem Nachtessen im Mehrzwecksaal des Gesundheitszentrum Laufenburg. Täglich stellen sich zwei Personen zur Verfügung, die Cafeteria von 14 bis 17 zu betreuen. Die total 97 Helferinnen kommen aus Laufenburg, Sulz, Kaisten, Ittenthal, Mettauertal und Villigen. Dies ergibt auf das ganze Jahr gerechnet mehr als zweitausend Stunden ehrenamtlicher Einsatz, eine unglaubliche Zahl. Finanziert wird der Anlass zum Teil mit den im Laufe des Jahres erhaltenen Trinkgeldern. Da dieser Betrag aber bei weitem nicht ausreicht, erhalten die Frauen jeweils einen ansehnlichen Zustupf aus der Altersheimkasse. Anwesend waren 63 Frauen und ein Mann. In seiner Begrüssung erläuterte der Zentrumsleiter Heinz Stucki wie für die Bewohner mit dem Einsatz der Helfer jedes Mal ein Stück Heimat in die Klostermatte kommt. Die Neuigkeiten aus den Gemeinden werden mit Spannung erwartet. Unter anderem aus diesem Grund würde Heinz Stucki, das Fehlen dieser Helfereinsätze sehr vermissen. Nach einem hervorragenden Essen erzählte der Leiter der Klostermatte aus dem momentan schwierigen Alltag mit der Baustelle, den ganzen Bewohner-
Umzügen und den vielen kleinen Pannen. Er bedankte sich für das grosse Verständnis, das die Frauen täglich aufbringen. Bis in einem Jahr lachen wir darüber, dann wenn alles fertig gestellt ist und uns allen viel Freude macht. Auch in diesem Jahr durften sieben Frauen ein Jubiläum feiern. 10 Jahre dabei sind Marianne Treier und Marlies Graf, Mettauertal. Seit 20 Jahren im Team sind Rita Schraner und Erika Köppel, Mettauertal, Celine Widmer und Myrtha Gisi, Laufenburg. Sagenhafte 25 Jahre darf Hildegard Stäuble aus
Sulz feiern. Heinz Stucki überreichte den geehrten im Namen der Klostermatte einen Blumenstrauss und dankte ihnen nochmals von Herzen. Myrtha Gisi bedankte sich ihrerseits im Namen aller Helfer bei der Zentrumsleitung und freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Bild (von links): Hildegard Stäuble, Myrtha Gisi, Celine Widmer, Erika Köppel, Marlies Graf, Rita Schraner, Mariann Treier (Foto: zVg).
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fricktal.info n 39 n 23. September 2015
fricktal • sport
Unihockey Herren 2 mit Start nach Mass Unihockey Fricktal: Heimrunde in Oberfrick (al) Nach einer langen Sommerpause galt es für das Herren-2-Grossfeld-Team des neu gegründeten Unihockey Fricktal wieder ernst. Gleich am ersten Spieltag der neuen Meisterschaft warteten mit dem Absteiger Olten-Zofingen II und dem Aufstiegs-Aspiranten Baden-Birmenstorf zwei Favoriten in dieser Drittliga-Gruppe 5. Da man in der Sporthalle in Gipf-Oberfrick gleich die Heimrunde bestritt, durfte mit einem starken Publikum im Rücken gerechnet werden.
Keltische Musik und Stepptanz mit «The Outside Track»
Foto: zVg
«The Outside Track» eröffnen 7. KKK-Reihe Keltische Musik in Bad Säckingen – Ticketverlosung (eing.) Mit überschäumender Spiellaune und beeindruckender Virtuosität eröffnen «The Outside Track» am Donnerstag, 15. Oktober, um 19.30 Uhr, die 7. Saison der Kabarett-KonzerteKultur-Reihe im Bad Säckinger Kursaal. Unter dem Motto «Tradition with new wings» interpretieren die vier grossartigen jungen Musikerinnen und der hervorragende Gitarrist Cillian O’Dalaigh traditionelle Melodien völlig neu. Die eigenwilligen Arrangements und eigenen Kompositionen von «The Outside Track» entstehen aus der Perspektive der Weltmusik. Typisch für das Quintett sind die charismatische Ausnahmesängerin Teresa Horgan (auch Flöten) sowie die satten, Akzente setzenden Harmonien von Ailie Robertson (Harfe) und Fiona Black (Akkordeon). Cillian O’Dalaigh und Mairi Rankin (auch Fiddle) bringen zudem atemberaubende Stepptanzeinlangen ins Konzertprogramm Die weiteren sechs Veranstaltungen der aktuellen Kabarett-Konzerte-KleinkunstSaison, die jeweils um 19.30 Uhr im Kursaal in Bad Säckingen beginnen, sind: «Gypsy meets Klezmer» am 29. Oktober, Musikkabarett mit Christoph Reuter am 12. November, «Edith Piaf zum 100. Geburtstag» mit Christa Platzer und Band am 18. Dezember, Kabarett mit «Anny Hartmann» am 4. März, Agatha Christies «Tod auf dem Nil» am 7. April und das Kabarett-Musical der Leipziger Pfeffer-
mühle «Die Schwestern» am 3. Mai zum Abschluss der 7. KKK-Reihe. Eintrittskarten zu 19 Euro, ermässigt 17 Euro (Gästekarteninhaber, Schüler und Studenten bis 25 Jahre) sowie KKK-Wahlabos mit drei bis sechs Veranstaltungen bis zu 20 Prozent günstiger als Einzeltickets. Gesamtabos für alle sieben Veranstaltungen zu 99 Euro mit 30 Prozent Reduktion, sind erhältlich bei der Tourismus GmbH Bad Säckingen, Waldshuter Strasse 20, Telefon 0049 7761 568 30, in der Zweigstelle Hallwyler Hof sowie unter www.reservix.de. «Take 5»-Restkarten für Schüler und Studenten zu 5 Euro können unmittelbar vor Vorstellungsbeginn erworben werden.
Ticket-Verlosung In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter kann fricktal.info unter seinen registrierten Leserinnen und Lesern für die Vorstellung «The Outside Track» Keltische Musik und Stepptanz am 15. Oktober um 19.30 Uhr im Kursaal Bad Säckingen 3 x 2 Tickets verlosen. Mitmachen ist einfach: Wie das geht, erfahren Sie in unserer Online-Ausgabe auf
www.fricktal.info
Hinweis
Olten-Zofingen II – Unihockey Fricktal 3:4 (2:2) In diesem ersten Meisterschaftsspiel ging es erst einmal darum, abzuschätzen, in welcher Verfassung sich das neu gebildete Team eigentlich befindet. Der Fricktaler Trainer konnte auf seine topmotivierten Spieler zählen, vom schnellen U18-Junior bis zum erfahrenen Altstar. Nach kurzer Zeit war klar, dass man dem Zweitliga-Absteiger aus dem Mittelland in der Defensive viel abverlangte. Die beiden Mannschaften agierten über weite Strecken auf Augenhöhe. Grösstenteils war es eine attraktive Partie, welcher das Heimpublikum viel Applaus zollte. Zur Pause stand es dann auch 2:2. Philipp Schütz, der nach vielen Jahren sein Comeback im Unihockeysport gegeben hatte, war für beide Fricktaler Treffer verantwortlich. Damit nicht genug, auch der 3:2-Führungstreffer nach der Pause erzielte er in so lockerer Manier, dass sich manch einer fragen
Unihockey Fricktal vs. BadenBirmenstorf 3:4 (2:3) In der zweiten Partie wartete ein Aufstiegs-Aspirant, der sogleich auch die Favoritenrolle sowie das Spieldiktat in die Hände nahm. Die Gäste von BadenBirmenstorf erspielten sich viele gute
Chancen, liessen im Abschluss mit Fehlschüssen aber die letzte Konsequenz vermissen, und wenn der Ball aufs Fricktaler Tor kam, war Torhüter Sebastian Hock zur Stelle. Nicht unverdient gingen die Ostaargauer dann aber doch mit 2:0 in Führung, zur Pause lagen sie mit 3:2 vorne. Die Fricktaler liessen sich dadurch jedoch nicht beirren und spielten weiterhin mit. Es war eine attraktive Partie, verfolgt von zahlreichen Zuschauern. Die Anzeigetafel stand bei 4:2, als Dennis Nessensohn von der Mittellinie abzog und der Ball via Pfosten den Weg ins Tor fand. Die Fricktaler setzten nun alles auf eine Karte und ersetzten den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Der Ausgleich wollte aber nicht mehr fallen, alles in allem kann Unihockey Fricktal mit der gezeigten Leistung am ersten Spieltag aber sehr zufrieden sein.
Somit standen Marcel Stäuble und Sabine Venhoda im Final. Sabine Venhoda erreichte 51 Punkte, Marcel Stäuble 46 Punkte. Somit durfte Sabine Venhoda Gratulationen als Nachtcup-Siegerin und Wanderpreisträgerin entgegennehmen. Rangliste: Sabine Venhoda, Marcel
Stäuble, Simon Meisel, Robert Kalt, Konrad Fricker, Georg Kalt. Bei Kaffee und Kuchen fand ein geselliger Abend seinen Ausklang. Unser Bild: Spezielle Atmosphäre und spezielle Bedingungen beim Nachtschiessen der Armbrustschützen.
rekt ab und erwischte damit «Füchse»Keeper Gabi Herzog auf dem falschen Fuss. Doch seit letztem Samstag kennt das «Eis» auch das Gefühl, im Rückstand zu sein, und reagierte grossartig. Es kam keine Hektik auf, denn man gaubte an die eigenen Fähigkeiten und wusste, dass noch genügend Zeit war, die Partie zu drehen. Die Füchse wurden, je länger das Spiel dauerte, gefährlicher, und nach 30 Minuten waren sie nur durch ein Foul zu stoppen. Da sich das Foul im Strafraum ereignet hatte, wurde ein Penalty fällig. Da sich der Standardschütze an diesem Tag auf der Bank befand, übernahm Raphi Leuthard die Verantwortung. Der Torhüter ahnte zwar die richtige Ecke, doch der Ball war zu platziert und die Füchse konnten über den wohlverdienten Ausgleich jubeln. Man wollte noch vor der Pause in Führung gehen, doch auf dem sehr holprigen Platz taten sich die Fricker schwer, ihr gewohntes Passspiel aufzuziehen, und so waren klare Chancen sehr selten und wenn, dann wurden sie vergeben – vorerst. Nach der Pause kam Thomas Keller für Gian-Luca Venzin. Die Füchse wurden nun dominanter und liessen hinten nicht mehr viel zu. Die Turgemer Sturmspitze sorgte zwar weiter für Wirbel, konnte je-
doch von der Fricker Defensive mit Beni Schmid, Marco Boss und Kevin Schmid immer früher gestoppt werden. Dennoch kam das «Eis» in dieser Phase nicht entscheidend vors Tor. Nach rund einer Stunde häuften sich dann aber die Topchancen. Per Freistoss, nach einem langen Ball oder nach schöner Kombination, doch hatte die Fricker Offensive das Visier nicht richtig eingestellt. Es dauerte bis zur 78. Spielminute, bis nach einer unübersichtlichen Situation der verdiente Führungstreffer fiel. Aus dem Gewühl heraus traf erneut Raphi Leuthard in die lange Ecke. Danach wechselte Trainer Heini Meier gleich doppelt. Michi Meier ersetzte Sämi Vogt und Thomas Sany kam für Firat Altunkapan. In den letzten zehn Minuten musste das Heimteam nun deutlich öffnen und so taten sich für die Fricker Räume für Konter auf. Immer wieder wurden die schnellen Spitzen Herzog und Sany gesucht, doch es sollte nichts Zählbares mehr herausschauen. Am Ende war es zwar ein erknorzter aber hochverdienter Sieg, waren die Füchse über 90 Minuten doch die bessere Mannschaft. Die Füchse bedanken sich bei den zahlreich mitgereisten Fans und hoffen weiterhin auf tolle Unterstützung.
musste, ob Philipp Schütz den Stock in den letzten Jahren wirklich zur Seite gelegt hatte. Die Partie wurde gegen Ende hektischer. Als die Mittelländer ihren Torhüter für einen sechsten Feldspieler auswechselten, erkannte Andreas Lütold die Möglichkeit und erzielte – nahe des eigenen Bullypunktes stehend – ein Freistosstor ins leere Gehäuse zum 4:2. Drei Sekunden vor Spielende erzielte Olten-Zofingen II durch einen Ablenker noch den Anschlusstreffer, der Sieg blieb aber im Fricktal.
Armbrustschiessen Spezielle Atmosphäre und Bedingungen Nachtschiessen der Armbrustschützen Frick (gsk) Am Donnerstag, 17. September, trafen sich die Armbrustschützen Frick im Schützenhaus für die Durchführung des Theo-Walde-Nachtcups. Vorgängig zum Schiessen wurde in der Schützenstube gemeinsam das Nachtessen eingenommen. Um 20 Uhr begannen die Vorbereitungen für das Nachtschiessen. Alle waren gespannt auf die Auslosung der ersten Runde. Die Bedingungen waren ausgezeichnet, doch die Resultate der ersten Runde waren keine Bestleistungen. In der zweiten Runde konnten die Resultate verbessert werden. Marcel Stäuble erreichte mit 55 Punkten und dem höchsten Resultat des Abends den Final. Sein Gegner, Robert Kalt, schoss 51 Punkte. Der zweite Halbfinal wurde zwischen Sabine Venhoda und Simon Meisel ausgetragen. Sabine Venhoda erreichte 53 Punkte, Simon Meisel 52 Punkte.
Fussball Cup, 2. Runde FC Turgi – FC Frick 1:2
Mühsamer, aber hochverdienter Sieg
Vom Lagerplatz zum Einfamilienhaus
landschaft in den letzten Jahrtausenden veränderte und was das für die Menschen von damals bis heute bedeutet.
Spaziergang mit dem Jurapark Aargau von Frick nach Gipf (eing.) Einen Einblick in die Vergangenheit der Region bietet Christoph Reding von der Kantonsarchäologie auf diesem Spaziergang vom Bahnhof Frick über die Gruhalde hinunter nach Gipf. Die Teilnehmenden blicken gemeinsam auf den Talkessel von Frick/Gipf-Oberfrick und erfahren staunend, wie sich die Siedlungs-
Leitung: Christoph Reding, Kantonsarchäologie; Samstag, 10. Oktober, 13.30 bis 17 Uhr; Treffpunkt: Bahnhof Frick; Preis: 10 Franken Erwachsene, 5 Franken Kinder, inkl. Apéro zum Abschluss; Ausrüstung: gutes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung. Anmeldung bis 7. Oktober an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, E-Mail anmeldung@juraparkaargau.ch.
(ts) Nach dem Ligakonkurrenten Sarmenstorf wartete am Sonntag der FC Turgi in der 2. Cuprunde auf den FC Frick. Bei guten äusseren Bedingungen starteten die Füchse im gewohnten 3-4-3 in die Partie. Die Turgemer hatten in den ersten Minuten den besseren Zugriff auf das Spiel. Schon nach gut zwei Minuten knallte einer den Ball nach einem Eckball spektakulär an den Pfosten. Schöne Einlage – doch nichts passiert. Danach beruhigte das «Eis» die Partie. Mit viel Ballbesitz und viel Geduld suchte man die Lücke, um vors gegnerische Tor zu gelangen, was aber noch nicht wirklich gelingen wollte. Die Gastgeber verschanzten sich geschickt und versuchten ihrerseits, mit langen Bällen auf die Sturmspitze Nadelstiche zu setzen. Genau solch ein langer Ball führte nach einer Viertelstunde zur Führung für das Heimteam. Der Stossstürmer setzte sich im Kopfballduell durch und die heranbrausende Verstärkung zögerte nicht, sondern schloss di-
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sport Mountainbike / Fourcross Simon Waldburger dominiert beim 4. MountainbikeFestival in Leibstadt
Tennis
Tennisclub Rheinfelden (ph) Der Tennisclub Rheinfelden durfte einmal mehr viele begeisterte Seniorinnen und Senioren aus Vereinen in der Nordwestschweiz zum Spielnachmittag begrüssen. Verschiedene Spielturniere Die Vereinigung Tennis Region Basel (trb) veranstaltet in der Sommersaison – jeweils am Montagnachmittag – verschiedene Spielturniere für alle erfahrenen Tennisfreunde (50+) aus den angeschlossenen Vereinen. Auch der TC Rheinfelden zählt seit einigen Jahren zu den ausgewählten Gastgebern für den beliebten Seniorenanlass. Die begehrten Startplätze sind immer bereits frühzeitig ausgebucht, auch wenn in Rheinfelden dank grosszügiger Infrastruktur mit vier Sandplätzen und einer Drei-Platz-Halle insgesamt 32 Teilnehmende in die Turnierplanung aufgenommen werden können. In
Schach Heimvorteil, für Last das grosse Selbstvertrauen nach dem Weltcup-Sieg und seiner WM-Bronze.
(jwh) Der zweite Tag des 4. Bike-Festivals stand am vorletzten Sonntag nach dem erfolgreichen Kidz-Day am Samstag ganz im Zeichen des Fourcross-Sportes. Der VC Leibstadt hat auch dieses Jahr keine Anstrengungen gescheut, um den Bikern aus Deutschland und der Schweiz im Bikepark Leibstadt ausgezeichnete Rahmenbedingungen für die Wettkämpfe bereitzustellen. Erwähnenswert ist an dieser Stelle, dass OK-Präsident Reto Capaul erstmals von einer jungen Crew mit ehemaligen und aktiven Bikern unterstützt wurde. Der 4. Lauf des Bergamont Swiss 4XCups und der Pumptrack-Event bot den zahlreichen Zuschauern in den diversen Kategorien, auch angeheizt von den Top- tet. Ohne zu pedalen, musste eine rund Speakern Hampe Roth und Tom Leh- 80 m lange Piste mit zwei Steilwandkurven und vielen Hindernissen umrundet mann, attraktive Races. werden. Mit der Tagesbestzeit von WM-Dritter Benedikt Last 13,668 Sekunden gewann der Hottwiler aus Deutschland am Start Simon Waldburger mit 0,392 Sekunden Alle Teilnehmer der 4X-Races, von der vor seinem grossen Rivalen und Freund Kategorie U11 bis zur Elite, mussten zu- Benedikt Last und mit schon 1,5 Sekunerst im Qualifikationslauf zeigen, was sie den vor Werner Muther sowie den «Leibdrauf haben. Dabei wurde der Gesamt- stadtern» Roger Keller, André Graf und weltcup-Dritte 2015 und Local-Hero Si- Lars Evers. Simon Waldburger und der mon Waldburger von keinem geringeren derzeit verletzte Ingo Schegk sowie weials dem diesjährigen WM-Dritten und, tere Jungs vom VC Leibstadt haben dietrotz seinen erst 21 Jahren, mehrfachen sen Sommer viele Stunden in den Bau Deutschen Meister Benedikt Last her- dieses tollen Pumptracks investiert. ausgefordert. Last hatte zudem eine Wo- Bei den Frauen siegte die Vizeweltmeische zuvor in Belgien vor dem Australier terin im Fourcross, Lucia Oetjen, vor der Nielsen und Waldburger seinen ersten jungen Anna Newkirk und vor der elfjähWeltcupsieg errungen. Nun, Simon Wald- rigen Lokalmatadorin Desirée Minder. burger zeigte sich auf seiner Heimstrecke von seiner allerbesten Seite und ge- Toller Fourcross-Sport wann die Qualifikation mit 7/10 Vor- bei den Finalläufen sprung auf Last und mit rund 2 Sekunden Bereits in den Viertelfinals zeigten die Vorsprung auf den weiteren Deutschen Elitefahrer, aber auch der Nachwuchs, Daniel Anger und den Leibstadter André spannende Rennen vom Startgate bis ins Graf. Von den weiteren einheimischen Ziel. Positionskämpfe, gewagte Sprünge Fahrern konnten sich einzig Tobias Eich- und spektakuläre Überholmanöver, das mann bei der Kat. Hobby als Erster und ist es, was den 4X-Sport ausmacht. Fabian Gärtner bei den U17 als Zweiter Einzig die beiden weltcuperprobten Spitder Qualifikation eine sehr gute Aus- zenfahrer Last und Waldburger dominiergangslage für die Finalläufe verschaffen. ten sowohl in den Viertel- und Halbfinalläufen nach Belieben und qualifizierten Pumptracksieg für Simon Waldburger sich damit für das Big-Final. Für WaldburVor den Finalläufen im Fourcross wurde ger sprachen aufgrund des Qualifikatizum attraktiven Pumptrack-Race gestar- onssieges der beste Startplatz und der
Beliebter Gastgeber für die «alten Hasen»
fricktal.info n 39 n 23. September 2015
Grosser Sieg für Simon Waldburger Last kam sehr schnell aus dem Gate und konnte schon vor der ersten Kurve Waldburger überraschen und überholen. Waldburger riskierte über den Wegübergang, die Steilwandkurve und die ProLine alles und holte damit den Rückstand auf den führenden Deutschen vor der Zielkurve fast auf. Mit der riskanten Wahl der Innenlinie in der Zielkurve gelang es Waldburger, Last zu überraschen und zu überholen. Auf der langen Zielgerade demonstrierte Waldburger sein ganzes Können nochmals und feierte einen weiteren Sieg vor dem begeisterten einheimischen Publikum. «Benedikt Last und ich kennen uns sehr gut. Er hat mich auf der Startgeraden trotzdem überrascht und ich ihn in der Zielkurve mit meinem Move ebenso. Es ist immer ein besonderes Gefühl, vor dem Heimpublikum gewinnen zu können», meinte der 22-jährige Hottwiler nach seinem fünften Sai- 9. Internationales Schachturnier der Schachclubs Schweiz und Baden sonsieg. (jhs) Am Wochenende vom 11. bis 13. Sieg für Tobias Eichmann September gewann Oleg Spirin für die und Lucia Oetjen Rheinfelder Schachclubs aus der Schweiz Wie schon beim dritten Lauf des Swiss und aus Baden das 9. Standard-Open im 4X-Cups im badischen Laufenburg konn- Rathaus Rheinfelden (Baden). te Tobias Eichmann auf seiner zweiten Mit 4,5 Punkten aus fünf Partien konnte Heimstrecke den Sieg bei der Kategorie sich der für Rheinfelden spielende FavoHobby mit einer überlegenen Leistung rit und Internationale Meister (IM) Oleg erringen. Spirin knapp den Sieg sichern vor dem Auch die Vizeweltmeisterin Lucia Oetjen punktgleichen Marc Jud (Rang 2, Therwil) siegte bei den Damen Elite überlegen vor und vor IM Velislav Kukov (vier Punkte – Rang 3. Göggingen). Nathalie Tschanz und Anna Newkirk. Vier Punkte erreichten auch die Spieler Zufriedener Veranstalter VC Leibstadt auf den nachfolgenden fünf Rängen – anOK-Präsident Reto Capaul zeigte sich geführt vom im Rathaus bestens bekannüber den Verlauf der zweitägigen Veran- ten Udo Düssel (Waldshut-Tiengen) und staltung sehr zufrieden: «Der Kidz-Day Lena Georgescu (Bern), gefolgt von Andmit fast 60 begeisterten Buben und Mäd- reas Ciolek (Singen), Thomas Fischer chen und natürlich die guten Leistungen (Dreiländereck) und Julian Boes (Heitersder Leibstadter Biker waren die Höhe- heim). punkte des 4. MTB-Festivals.» Das mit 52 Teilnehmern und drei IM soAuch das schöne Wetter hatte zum gelun- wie einem FIDE Meister (FM) gut und genen Anlass beigetragen. stark besetzte Tableau bot noch zusätzDer fünfte und letzte Lauf des Bergamont liche Überraschungen. Mit zwölf JunioSwiss 4X-Cups findet am 10. Oktober im ren und sechs Juniorinnen stellten die U20 rund ein Drittel aller Spieler. Die süddeutschen Wolfach statt. Unser Bild: Simon Waldburger Nr. 1, vor Senioren waren mit neun Spielern vertreAndres Huber (Nr. 13), André Graf (Nr. 18) ten und für die beiden Rheinfelden ginund Roger Keller (Nr. 42) im Halbfinal. gen zusammen acht Spieler ins Rennen. Die Veranstalter aus beiden Rheinfelden Foto: Jürg Waldburger
Sieg für Oleg Spirin vom Club Rheinfelden
bedanken sich herzlich bei allen Teilnehmern und Helfern sowie bei der Stadt Rheinfelden (Baden) für die logistische Unterstützung und das gewährte Gastrecht im Rathaus. Am 8. November führen die Rheinfelder Schachclubs ein Rapid-Open (Schnellschach-Turner) in Rheinfelden durch und bereiten sich anschliessend auf das Zehn-Jahre-Jubiläumsturnier vom 16. bis 18. September 2016 vor. Schachspieler und Gäste sind immer herzlich eingeladen. 9. Standard-Open Rheinfelden Endstand nach Runde 5 Rang 1. Oleg Spirin, IM, Rheinfelden (CZE), 4,5 Punkte; 2. Marc Jud, Therwil (SUI), 4,5; 3. Velislav Kukov, IM, Göggingen (BUL), 4,0; 14. Leopold Wagner, Rheinfelden, (GER), 3,0; 21. Stephan Zaugg, Rheinfelden (GER), 3,0; 24. Ali Habibi, IM, Rheinfelden Br (GER), 2,5; 34. Ulrich Massen, Rheinfelden (GER), 2,0; 37. Beat Hartmann, Rheinfelden (SUI), 2,0; 38. Michael Neis, Rheinfelden (GER), 2,0; 39. Sandro Bolettieri, Rheinfelden (SUI), 2,0; 46. Sepp Fuchs, Möhlin (SUI), 1,0. Unser Bild: Die Sieger: Marc Jud (Rang 2), Oleg Spirin (Sieger), Velislav Kukov (Rang 3). Foto: Süleyman Simsek Weitere Infos auf www.schach-rheinfelden.de www.sfpelikan.org www.schachclub-rhy.ch
Volleyball
diesem Jahr durften Spielerinnen und Spieler von zehn verschiedenen Tennisclubs aus dem Grossraum Basel im Engerfeld begrüsst werden. Aufgrund schöner Witterung im Spätsommer kamen die «alten Hasen» im Laufe des Nachmittags in den Genuss von drei Einheiten «gemischtes Doppel» auf den Aussenplätzen mit einer Spielzeit von 30 Minuten pro Durchgang. Als Stärkung zwischen den Spielen wurden Getränke durch den Club offeriert. Einige TCR-Mitglieder spendeten verschiedene Kuchen, welche ebenfalls grossen Anklang bei den Gästen fanden. Grosses Lob Überhaupt waren die Anwesenden voller Lob – sei es für die Organisation von Steve Kägi, für das Drei-Gang-Menü (zubereitet durch das TCR-Wirtepaar Edith und Claude Boillat) oder für die modernen Räumlichkeiten des grössten Tennisclubs im Fricktal nach dessen umfassender Erneuerung seines veralteten Clubhauses im Gesamtwert von 1,5 Millionen Franken vor zwei Jahren. Bis in die späten
Volleyballjugend im Trainingsweekend
Abendstunden waren die Anwesenden in ihre abwechslungsreichen Gespräche vertieft. Und so wird der trb-Nachmittag in Rheinfelden einmal mehr als geselliger (rr) 32 Jugendliche von Volley Möhlin erAnlass unter Gleichgesinnten in bester lebten ein intensives Trainingsweekend Erinnerung bleiben. in Giswil. Die sechs Trainer hatten ein abwechslungsreiches Programm auf die Schnuppernachmittag als Premiere Beine gestellt und verlangten den NachAm Ende der Woche gab es auf der Tennis- wuchsvolleyballerinnen viel ab. Der Veranlage an der Autobahnausfahrt Rhein- ein engagiert sich seit Jahren stark im felden-Ost noch eine Premiere. Zum ers- Jugendbereich und investiert viel in die ten Mal lud der Verein, gemeinsam mit Möhliner Volleyballjugend. der Tennisschule Baumann & Locher Am Samstagmorgen hatten viele noch (TSBL), zum unverbindlichen Schnupper- kleine Augen, als sie früh morgens in den nachmittag für alle Eltern der TCR-Junio- Car stiegen Richtung Innerschweiz. Im ren. Dabei konnten erste Gehversuche Laufe der Fahrt nahm der Geräuschpegel auf dem Tennisplatz unter fachkundiger aber stetig zu, denn die 32 Mädchen zwiLeitung unternommen werden, um das schen 11 und 18 Jahren hatten sich viel Hobby des eigenen Nachwuches besser zu erzählen. In Giswil angekommen, bekennen zu lernen. Beim offerierten Apéro zogen sie die Zimmer im Lagerhaus, das standen auch Vorstandsmitglieder für direkt neben der Dreifachhalle liegt. Bald weitere Auskünfte zur Verfügung, wo- darauf startete der erste Trainingsblock. durch sich interessante Unterhaltungen In drei Altersgruppen U15, U17 und U23 ergaben. Und so waren sich die Verant- trainierten die jüngeren vermehrt im kowortlichen einig, dass die erfolgreiche ordinativen Bereich, während die U17 an Premiere in Zukunft zu wiederholen sei. ihrer Grundtechnik arbeiteten. Die U23Foto: Steve Kägi Mädels versuchten in Spielformen die
taktischen Vorgaben des Trainers umzusetzen. Nach den Trainings durften sich die Möhliner Volleyballerinnen im nahegelegenen Restaurant Bahnhof verköstigen lassen. Am Abend organisierte das Trainerteam ein gemeinsames Programm. Eigentlich war dann relativ früh Lichterlöschen in den Zimmern, aber bis alle ihre Geschichten noch erzählt hatten, vergingen noch ein paar Stunden. Am Sonntag standen nochmals zwei Trainingseinheiten und ein gemeinsames Abschlussturnier auf dem Plan. Die Mädels zeigten vollen Einsatz und sanken am Abend müde in den Bus, der sie wieder ins Fricktal zurückbrachte. Die Trainer Annik und Céline Bretscher, Petra Barbazza, Babs Thommen, Nicolas Lier und David Hollenstein waren nach den zwei Tagen mit der Leistung ihrer Schützlinge zufrieden und sie warten mit ihren Teams nun gespannt auf den Saisonstart Mitte Oktober. Bild: Die Möhliner Volleyballerinnen und ihre Trainercrew erlebten zwei intensive Tage in Giswil. Foto: Regula Rügge
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fricktal.info n 39 n 23. September 2015
Handball
NLB TV Möhlin - HSC Suhr Aarau 22:34
Möhlin begeisterte trotz Niederlage
(eing.) Der TVM verlor zwar seine dritte Partie gegen den momentanen Tabellenleader Suhr Aarau klar, aber was die Mannschaft in der ersten Spielzeit aufs Parkett zauberte (Pausenstand 17:15), verdient beste Noten. Nach der beherzten Gegenwehr gelang ihnen in der zweiten Hälfte nicht mehr alles nach Wunsch und die Gäste besannen sich zusehends auf ihre Favoritenrolle. Wenn auch der TV Möhlin als Verlierer der Heimpartie gegen den Grossen vom Platz ziehen musste, so wusste das Team von Zoltan Cordas die rund 400 anwesenden Zuschauer in den ersten dreissig Minuten zu begeistern. Die Fricktaler eröffneten die Partie mit dem ersten Tref-
sport Pferdesport
fer durch Sebastian Kaiser und wer erwartet hätte, dass die Gäste prompt nachzogen, sah sich bald eines Besseren belehrt, denn Kaiser holte bereits zum nächsten Schlag aus und brachte den TVM mit 2:0 in Führung. Erst in der siebten Minute schoss Aufdenblatten das erste Tor für seine Mannschaft (4:1). Die Möhliner spielten agil, waren passsicher und arbeiteten sich die Bälle behende zu, damit die Schützen erfolgreich abschliessen konnten. Zudem parierte Rok Jelovcan hinten unglaublich stark und ermöglichte es, dass vorne wieder das Kollektiv arbeiten konnte. Beim 6:1 durch Teamcaptain Sandro Soder und einem erfolglosen Wurf durch Beau Kägi, reüssierte dafür Marcus Hock mit einem Gegentreffer. Markus Jud, neuer Trainer beim HSC, bezog daraufhin sein Timeout: Zehn Minuten waren vorbei und seine Männer mit
Schwimmen
sechs Treffern im Rückstand. Das muss auch für ihn ein bitterer Auftakt gewesen sein. Seine Ratschläge brachten Suhr nicht spürbar in Front, dafür warf Hock munter Tore und avancierte zum besten Torschützen (9). Die Gäste versuchten derweil, ihren Rückstand wettzumachen und ihre Organisationsphase zu strukturieren. Das vollendete vor allem Routinier Misha Kaufmann via Rückraum (8:4, 9:5), ansonsten suchten sie die Abstimmung oder leisteten sich zu viele kleine Fehler. Auf der anderen Seite trafen Doormann und Schröder erneut für den TVM, welches nun in der 21. Minute mit sechs Toren (14:8) Vorsprung führte. Dem Heimpublikum gefiel die Vorstellung. Erst gegen Ende der ersten Hälfte holte der Gegner unerbittlich auf und verkürzte zum Pausenstand von 17:15. Nach dem Seitenwechsel spürte man die Zielstrebigkeit auf Seiten der Gäste, welche jetzt aggressiver in den Zweikampf gingen und mit mehr Biss spielten. Stevan Kurbalija schoss bald den Anschlusstreffer und Misha Kaufmann traf mittels Siebenmeter zum Ausgleich 17:17 (32). Möhlin versuchte präsent zu sein, scheiterte jetzt aber mehr mit verpatzten Aktionen vor dem Gegentor. Dafür liess sich nun Suhr keine Blösse und nutzte seinen Schwung, um die Führung auszubauen. Nach Schröders 20:23 (40) dauerte es danach zehn Minuten, ehe Hock zum 21:27 verkürzen konnte. Die bemerkenswerte Einzelaktion durch Jonas Buholzer, als er mit einem eroberten Ball vors gegnerische Tor preschte und Tobias Wipf kaltblütig überlistete, täuschte nicht darüber hinweg, dass der TVM nur drei Treffer erzielte, während die Gäste in derselben Zeitspanne siebenmal einnetzten. Als Suhr abschliessend noch mit einem zusätzlichen Feldspieler und ohne Torhüter spielte, löste es damit einige Hektik auf dem Feld aus. Zudem wurde das Nervenkostüm beider Trainer angefacht, die sich an der Seitenlinie über umstrittene Schiedsrichterentscheide echauffierten. Fazit: Herausragende erste Halbzeit mit leider zu wenig Treffern nach der Pause. Möhlin mit: Jelovcan (13/40), Bamert (1/4); Wirthlin M. (2), Buholzer (3), Doormann (2), Soder (1), Hock (9), Schröder (3), Kaiser (3). Bild: Jonas Buholzer (Foto: zVg)
Dressurtage Eiken – Erfolgreiches Jubiläum (tr) Bei idealen Temperaturen und überwiegend trockener Witterung hat der Fricktalische Reiterclub vergangenes Wochenende seine Dressurtage bereits zum 10. Mal erfolgreich durchgeführt. Unfallfrei verbrachten Reiter, Pferde und Angehörige drei Tage bei tollem Sport und gaben ihr Bestes. Am Freitag begann der Anlass mit zwei Prüfungen der Kategorie L – und obwohl das L für «leicht» steht, sind die geforderten Aufgaben alles andere als einfach. Erfahrene Reiter aus der ganzen Schweiz kämpften um die Anerkennung der Richter, doch nur einer Reiterin gelang das besonders gut. In beiden Prüfungen gab es kein Vorbeikommen an Esther Andres aus Wynau – sie belegte mit ihren beiden Pferden in beiden Prüfungen jeweils Rang 1 und 2. Auch am Samstag wurden beide Prüfungen von ein und demselben Reiter gewonnen: Simon Boss aus Wallbach gewann mit seiner erst sechsjährigen Stute Ecarla beide Prüfungen. Dahinter folgte ihm jeweils auf Rang 2 Corinne Soder aus Schafisheim mit ihrem fünfjährigen
Nachwuchstalent Licota, einer äusserst leichtfüssigen Rappstute. Der letzte Tag begann mit kalten Temperaturen, doch je später es wurde, desto mehr kam die Sonne zum Vorschein und liess ein letztes kleines Bisschen Sommer aufflackern. Auf dem grossen Viereck wurden Noten für Harmonie, Exaktheit und Ausdruck vergeben. Die erste Prüfung wurde gewonnen von Barbara Volken aus Steinhausen mit ihrer siebenjährigen Stute Baronesse – der Name ist Programm! Die Stute überzeugte sowohl die Richter als auch die Zuschauer mit reinen Gangarten und leichtfüssiger Eleganz. In der zweiten Prüfung hatte Sanita Bula aus Höri mit der siebenjährigen Stute Sherry die Nase ganz vorne. Zur Feier des Zehn-Jahre-Jubiläums organisierte der Fricktalische Reiterclub für den Sonntag ein kleines, aber feines Showprogramm. Tatjana Jautz bot den Zuschauern einen kurzen Einblick in ihre Freiarbeit mit ihren zwei Hengsten. Der eine ein Vertreter der grössten Rasse der Welt, den Shire-Horses, der andere ein kleiner Shetty-Hengst mit einer Grösse von nicht einmal einem Meter. Unser Bild: Barbara Volken gewann mit ihrer Stute Baronesse die Prüfung am Sonntagmorgen. Foto: zVg
Steinstossen
Fricktal-Cup erfolgreich
auf Silber. Die Knabenstaffel über 4x50 Meter Freistil mit Ensar Avdagic, Traver Dinten, Christian Wieser, Mumpf, und Silvan Kopp schwamm auf den 2. Platz. Die Mädchen in der gleichen Kategorie mit Lara Hugenschmidt, Larissa Sutter, Frick, Annicka Fey und Rebecca Rau schwammen über 4x50 Meter Freistil auf den 3. Platz. Am Nachmittag schwammen die 13-Jährigen und älteren. Das Bad sah noch voller aus als am Morgen. Erfolgreichste Schwimmerin war Sonja Meyer, Sisseln, mit einem ersten Platz über 100 Meter Freistil und einem Zweiten über 100 Meter Rücken. Ihre Teamkollegin Sylvia Kempter, Möhlin, schwamm über 100 Meter Brust und 100 Meter Delfin je auf den 2. Platz. Die 100 Meter Lagen beendete sie auf den 3. Platz. Eliane Willemsen, Kaisten, schwamm über 200 Meter Freistil auf den zweiten Platz und über 100 Meter Freistil auf den Dritten. Ihre Schwester Annick schwamm über 100 Meter Brust auf den dritten Platz. Bei den Knaben konnte sich Joel Weiss, GipfOberfrick, über 200 Meter Freistil den Dritten Platz sichern. Eine riesen Leistung vollbrachte Manuel Leuthard vom Schwimmclub Liestal über 100 Meter Freistil. Er schwamm die 100 Meter in 50,61 Sekunden. Noch nie schwamm jemand so schnell im Hallenbad Frick. Diese Zeit bedeutete die 5. Beste je geschwommene Zeit von einem 17-Jährigen. Der Mannschaftswanderpokal gewann das Team aus Aarau. Der Schwimmclub Fricktal schloss seinen Wettkampf mit sechs Gold-, 13 Silber- und 11 Bronzemedaillen auf dem 4. Mannschaftsrang ab.
Grossaufmarsch der Schwimmer (eing.) Der Fricktal-Cup im Schwimmen ist zu einem festen Bestandteil der Sportanlässe im Fricktal geworden. 340 Schwimmer aus 14 Vereinen haben sich mit 1150 Starts für den Fricktal-Cup eingeschrieben. Das kleine Hallenbad und die zeitlichen Bewilligungen lassen eine solche Menge nicht zu. Der Organisator, der Schwimmclub Fricktal, musste Starts und Schwimmer zurückweisen, um die Zeitvorgaben einhalten zu können. Die Schwimmer des SC Fricktal schränkten ihre Starts auf drei pro Schwimmer ein, damit mehr Gästeschwimmer teilnehmen konnten. So konnten die qualifizierten Schwimmer der Kategorien 12 Jahre und jünger am Morgen starten. Der erfolgreichste Schwimmer am Morgen war Silvan Kopp, Bözberg, mit drei Goldmedaillen über 50 Meter Delfin, 50 Meter und 200 Meter Freistil. Seine Teamkollegin Lara Hugenschmidt, Frick, holte sich zweimal Gold über 50 Meter Delfin und 200 Meter Freistil. Über 100 Meter Freistil wurde sie mit nur 0,13 Sekunden Zweite. Der dritte Medaillensammler am Vormittag war Traver Dinten, Gipf-Oberfrick, mit zwei SilberMedaillen über 50 Meter Delfin, 200 Meter Freistil und über 100 Meter Freistil schwamm er auf den 3. Platz. Ensar Avdagic, Frick, schwamm zweimal auf Bronze, Marlon Mühlebach, Kaisten, und Lewis Rippstein, Frick, je einmal auf Silber. Die Geschwister Jasmin und Annicka Fey, Frick, je einmal auf Silber und Bronze. Rebecca Rau, Lörrach, auf Silber und Bronze und Leonie Keller, Kaisten, einmal Weitere Infos auf
Zwei neue SchweizerRekorde für Corina Obrist
Schweizermeisterschaften (stvz) Am 12. September fanden in Herznach die Schweizermeisterschaften im Steinstossen statt mit erstmaliger Beteiligung eines Teams vom STV Zuzgen. Bei herrlichem Wetter und bombastischer Stimmung durften Katja Zurfluh, Anita Labhardt, Corina Obrist und Jolanda Sacher ihren Wettkampf bestreiten. In der Teamwertung hat es mit einer Gesamtweite von 24,58 Meter für Rang sechs gereicht. Anita erreichte bei ihrer ersten Teilnahme an einer Steinstossmeisterschaft mit einer Weite von 7,95 Meter den hervorragenden dritten Rang bei den Seniorinnen mit dem 4-kg-Stein. Weiter konnte Corina ihre beiden Titel aus dem Vorjahr sensationell verteidigen und ihre letztjährigen CH-Rekorde nochmals weiter in die Höhe setzen. Diese liegen nun auf 11,90 Meter mit dem 6-kg-Stein und bei 7,66 Metern mit dem 12,5-kg-Stein. Bild: Katja Zurfluh, Anita Labhardt, Corina Obrist und Jolanda Sacher vom STV www.scfricktal.ch Zuzgen (Foto: zVg).
Neuer SchweizerRekord für Urs Hasler vom TV Hellikon
oren wurde der Schweizerrekord mehrfach überboten. Die Bedingungen schienen perfekt und das Publikum fieberte gespannt mit, als der Finaldurchgang der Herren mit dem 12,5-kg-Stein begann. Bereits mit dem ersten Stoss gelang Urs Hasler die Sensation: Neuer Schweizer Rekord mit 13,30 m und somit der klare Sieg in der Kategorie Herren 12,5 kg. Beflügelt von diesem Erfolg konnte er auch mit dem 18-kg-Stein seine Mitstreiter hinter sich lassen und gewann mit einer Weite von 9,76 m.
(mh) Erfolgreiche Schweizermeisterschaften im Steinstossen für den Turnverein Hellikon: Es durfte ein Doppelsieg für Urs Hasler mit dem 12,5- und dem 18-kg-Stein gefeiert werden. Am 12. September galt es ernst für die Steinstösserinnen und Steinstösser des Turnverein Hellikon. Die Ziele waren hochgesteckt. Insbesondere Urs Hasler hatte sich viel vorgenommen für diesen Tag. Die Vorrundenergebnisse vom Morgen dienten neben der Qualifikation noch der Mannschaftswertung. Die Herren verpassten den angestrebten Podest- 31. Frickbergschiessen RSA Oeschplatz nur knapp und klassierten sich auf gen SamstagBild:26.9. 9.00 –12.00 13.30des –17.00 dem 4. Schlussrang. Am Nachmittag galt Unser Das Steinstossteam TV Sonntag mit 27.9. Doppelschweizermeister 9.00 –12.00 es ernst, die Finaldurchgänge standen Hellikon auf dem Programm. Bereits bei den Juni- Urs Hasler. Foto: zVg
SCHÜTZEN KALENDER
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sport Grümpelturnier
Jugendriege Münchwilen gewinnt Dorfgrümpeli
fricktal.info n 39 n 23. September 2015
Radsport
einem sehr echt scheinenden Opel mit Polizei-Bemalung nach. Die 15 Spiele, die die sechs Mannschaften in den Direktbegegnungen auszutragen hatten, verliefen alle nach dem Fairplay-Motto und es gab keine Verletzten zu beklagen. Nach der obligaten Dorfrundfahrt waren alle gespannt auf die Rangverkündigung. Die Rangliste bewertete die Siegespunkte aus dem Spiel einfach und die Siegespunkte aus der Sujetbewertung doppelt. So kam es, dass die Jugendriege das Podest anführte und so den Wanderpokal mit nachhause nehmen durfte. Die Feuerwehr platzierte sich auf dem zweiten Rang noch vor den Holzfällern. Auf dem vierten Platz konnte sich die Männerriege lediglich dank der besseren Bewertung beim Sujet gegen die Super Marios durchsetzen, da dort Punktegleichstand herrschte. Der sechste Platz - obwohl sie Zweiter im Spiel waren - wurde vom Gemischten Turnverein belegt. Es scheint als hätte die Jury die «Kampfansage» gegen die Holzfäller punktemässig nicht gewürdigt. Weitere Eindrücke sind unter www.gtv-muenchwilen.ch zu finden. Wie gewohnt wurden alle in der Festwirtschaft vorzüglich vom Frauenturnverein bedient und Rolf Hassler hat das Publikum und die Spieler mit seinen gekonnten Speaker-Durchsagen auf dem Laufenden gehalten. «Es war ein super Grümpeli 2015, besten Dank allen Mitwirkenden.»
(dg) Dem Zwei-Jahres-Turnus folgend fand in Münchwilen das dorfinterne Grümpelturnier statt. Gespielt wurde das Spiel «Zonenball». Eine Eigenkreation aus den Spielen «Linienball» und «UltimateFrisbee». Insgesamt sechs Gruppierungen waren dabei. Kurz vor dem Mittag ging es los und die sechs Mannschaften haben sich bei der Schulanlage Münchwilen in Stellung gebracht. Die Jugendriege, die sich als Pharaos und Mumien verkleidet hatte, war als erste vor Ort. Kurz darauf stürmten die Griechen, inszeniert von den Holzfällern Münchwilen, den Platz. Ein durchaus mit Verwechslungsgefahr belegtes Motto wählte der Gemischte Turnverein aus. Sie hatten sich zum Motto gemacht «Holzfäller-Fäller» - was als Kampfansage gegen die Holzfäller aufzufassen war, da diese doch letztes Mal gewonnen hatten. Die Männerriegler schienen sich vom neu fertiggestellten Schulhausbau inspiriert zu haben und kamen als Schulkinder auf alten Schulbänken auf einem Rapid daher. Als neue Gruppierung waren die «Super Marios» mit dabei. Eine Gruppe junger, motivierter Personen, die sich das 30-Jahre-Jubiläum von Super Mario als Motto zugrunde gelegt hatte. Als letzte Mannschaft traf die Feuerwehr ein. Sie hatten sich innerhalb der «Blaulicht-Ket- Bilder (von oben): Turniersieger Jugendte» bewegt und stellte das im Rhein ge- riege; Männerriege und Feuerwehr fundene deutsche Polizeifahrzeug mit (Fotos: Daniel Güntert)
Erstes Radquer der Saison
Erster Podestplatz für Sulzer Fabian Weiss (rw) Am Sonntag, 13. September, begann auf der Badener Baldegg die Europäische Radquersaison. Beim bereits zum fünften Mal ausgetragenen SüperCross, welches zugleich auch den Auftakt zur fünfteiligen EKZ-CrossTour machte, versammelten sich nicht nur die Top-Cracks der Radquerelite. Es wird auch langfristig auf den Nachwuchs gesetzt und mit einem Rennen für die Kategorie U13/U15 auch den quersportbegeisterten Jungs und Mädels eine Startmöglichkeit geboten. In diesem Rennen nahm auch Fabian Weiss von den Jungradlern Sulz-Gansingen teil. Mit einem super Geschicklichkeitsparcours, welchen er als Schnellster und ohne Fehler absolvierte, hatte er eine tolle Ausgangslage für das Gesamtklassement geschaffen. Mit einem Antritt, wie man ihn auch bei den «Grossen» sieht, starteten die Nachwuchsathleten in das Querrennen. Als Vierter bog Fabian in das Gelände ein. Diese Position verteidigte er während der ersten Runde erfolgreich. Er konnte sich sogar bis zur ersten Zieldurchfahrt noch um einen Platz verbessern. Leider stürzte er daraufhin in einer Schotterpartie und verlor den Anschluss an die ersten drei Fahrer. Fabian kämpfte tapfer weiter, um den Anschluss wieder herzustellen. Dies gelang ihm jedoch nicht mehr ganz und so konnte er das Rennen auf einem guten 4. Platz beenden. In der Endabrechnung, welche sich aus den Rangpunkten des Parcours und des Rennens ergab, durfte sich Fabian dann als toller Zweitplatzierter ausrufen las-
Jugendarbeit Rheinfelden gewinnt Streetsoccer-Cup (tw) Letzten Samstag nahmen die Gewinnerteams sämtlicher Laureus-Streetsoccer-Turniere der Nordwestschweiz am Regionalcup in Biberist teil. Mit von der Partie war auch das Gewinnerteam der Kategorie U16 aus Rheinfelden, das sich im Juni mittels Turniersieg im Augarten die Teilnahme gesichert hatte. Fairplay Die von der Jugendarbeit organisierten Fussballturniere ermöglichen es Jugendlichen verschiedenen Alters, kostenlos und ohne grosse Auflagen Fussball gegen Teams aus der ganzen Region zu spielen. Ein grosser Stellenwert wird bei den Turnieren auf Fairplay gelegt, weshalb auch für faire Mannschaften ein Weiterkommen möglich wird. Auch dieses Jahr half der Trägerverein für Schüler-, Jugend- und Kinderkultur (kurz schjkk)
sen. Gewonnen wurde das Gesamtklassement von Dario Lillo, Dritter wurde Lars Sommer. Dies ist für den jungen Athleten ein schöner Saisoneinstand und gibt Motivation für die nächsten Aufgaben. Weiter geht es am 27. September mit dem Int. Radquer von Illnau und am 4. Oktober mit dem zweiten Lauf der EKZCrossTour in Dielsdorf.
Fussball
aus Rheinfelden bei der Organisation und Durchführung der Turniere mit. Bei schönstem Fussballwetter traten am Samstagnachmittag die besten Teams der Nordwestschweiz auf der Streetsocceranlage in Biberist gegeneinander an und dem Rheinfeldner Team gelang es, ungeschlagen den Turniersieg in der Kategorie U16 zu sichern. Als weitere «Fussballgemeinde» machte Pratteln beste Werbung, die mit den Gewinnerteams der Kategorien Ü16 und U14 gleich zwei Siegermannschaften stellten. Die Stimmung auf der gemeinsamen Zugfahrt der drei Teams zurück zum Rhein war dementsprechend gut. Am 3. Oktober werden sich nun die drei Gewinnerteams am Swisscup in Basel mit den besten Teams aus der ganzen Schweiz messen. Der am vergangenen Samstag gezeigte Fussball macht durchaus Freude und weckt die Hoffnung auf weitere, nun nationale Erfolge.
Spielzeiten FUSSBALL FC Rheinfelden Mittwoch, 23. September 18.30 Jun. Eb – AC Rossoneri a Freitag, 25. September 20.00 Sen. 30+ – FC Breitenbach Samstag, 26. September 10.00 Jun. Ea – FC Zeiningen a 12.00 Jun. D – FC Gelterkinden b 14.00 Jun. D – FC Möhlin-Riburg/ACLI c 14.00 Jun. C – FC Concordia Basel 14.00 Jun. Ec – FC Zeiningen b Sonntag, 27. September 13.00 Jun. A – AS Timau Basel 14.00 3. Liga Damen – SC Steinen Basel
FC Möhlin • Steinli
Fussball Zeiniger Kids zeigten viel Engagement (aj) Am Sonntag waren die kleinsten Akteure des FC Zeinigen im Einsatz. Drei Partien gegen den FC Möhlin-Ryburg/ ACLI und eine gegen den Gastgeber FC Stein standen auf dem Spielplan. Es war richtig schön zu sehen, mit welcher Freude und welchem Engagement die Kids ihr Bestes gaben. Die kleinen Zeininger schlugen sich tapfer und brillierten im-
mer wieder mit technisch tollen Spielzügen. Trainer Stefan Schöpfer verstand es, die kleinen Champs von Morgen zu motivieren und mit viel positivem Herzblut die Freude am Fussball auf den Platz zu vermitteln. Am Ende verbuchte Zeiningen einen Sieg, ein Unentschieden und zwei Niederlagen. Man darf gespannt sein, was die Zukunft bringt. zur Pause. Ohne grosse Höhepunkte Ein Dankeschön an alle Trainier, die viel Basler Cup Zeit investieren, um den Nachwuchs für FC Wallbach (3.) – FC Arlesheim (2.) 5:3 brachte man den Vorsprung gegen den Favoriten aus Arlesheim in die Pause. den Sport zu begeistern. Foto: zVg War man in der ersten Halbzeit noch ebenbürtig, baute das Fanionteam nach (ib) Die 1. Mannschaft des FC Wallbach der Pause ab und liess sich in die eigene besiegt in einem hart umkämpften Sech- Hälfte zurückdrängen. Die Gäste machzehntel-Final den FC Arlesheim aus der ten mächtig Druck und kamen verdient 2. Liga mit 5:3 und steht somit im Achtel- bis zum 3:3 heran. Nach einem Foul knapp ausserhalb des Strafraums, aber Final. Das Fanionteam startete furios in die ers- für den Unparteiischen schwer zu sehen, te Hälfte. Schon nach knapp zehn Minu- gab es wieder Elfmeter, den Florian Guten konnte Yannick Hunkeler für die Wall- arda souverän verwertete. Kurz vor bacher einköpfen. Vier Minuten später Schluss erzielte Eric Spähni nach toller kam Tobias Thommen im Strafraum zu Vorarbeit von Tobias Thommen noch den Fall – den anschliessenden Penalty ver- fünften Treffer für die Wallbacher. wertete Manuel Guarda souverän. Nur Ein grosses Dankeschön an alle Fans. die drei Minuten später kam der Gast aus die Wallbacher an diesem Abend tatkräfArlesheim zum 2:1-Anschlusstreffer. tig unterstützten. Eine Minute später konnte «S’Eis» wiede- Das nächste Meisterschaftsspiel ist rum durch Manuel Guarda auf 3:1 davon- nächsten Samstag, 26. September, um ziehen. Nach turbulenten 20 Minuten 18.30 Uhr zuhause gegen die AC Rossoberuhigte sich das Spielgeschehen bis neri.
FC Wallbach auch im Cup nicht aufzuhalten
Donnerstag, 24. September 20.00 Möhlin 50+ – FC Riehen Freitag, 25. September 20.00 Sen. 30+ – FC Birlik Samstag, 26. September 15.00 Jun. B – FC Frenkendorf 15.00 Jun. C – FC Kaiseraugst 18.00 Möhlin 2 – FC Pratteln
FC Möhlin-Kifu • Steinli Samstag, 26. September 11.00 Jun. Da – FC Oberdorf 11.00 Jun. Ec – FC Diegten-Eptingen 13.00 Jun. Db – FC Lausen 13.00 Jun. Eb – FC Kaiseraugst
NK Pajde • Steinli Mittwoch, 23. September 20.00 Jun. B – BSC Old Boys Sonntag, 27. September 13.00 NK Pajde I – FC Kilchberg-Rüschlikon 13.00 Jun. A – FC Stein
FC Stein • Bustelbach Freitag, 25. September 20.00 Sen. 30+ – FC Amicitia Riehen Samstag, 26. September 14.00 Jun. Ea – SV Muttenz b 16.15 Jun. Cb – FC Aesch c Montag, 28. September 20.00 FC Novartis – SC UBS Dienstag, 29. September 20.15 4. Liga – FC Rheinfelden
HANDBALL TSV Frick • Sporthalle Ebnet Samstag, 26. September 18.00 3. Liga Frauen – Handball Zurzibiet 2. L.
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Zum Schluss nochmals alles gegeben – die Jugi Obermumpf (sj) Ein wunderbares Wettkampf-Jahr ist vergangen, welches mit dem alljährlichen Endturnen in Obermumpf erfolgreich beendet wurde. Nachdem der TV und die Damenriege einen Mixed-Wettkampf durchführten, starteten die JugiKinder um 13 Uhr mit dem gemeinsamen Einwärmen, worauf der Wettkampf gleich startete. 31 Kinder durften ihre Stärken im Sprint, Weitsprung, Kugelstossen/ Ballwurf und im 1-km-Lauf zeigen. Um sich zusätzliche Punkte zu holen, gab es ein Geschicklichkeits-Spiel mit dem Fussball. Währenddem die einen Jugileiter die Startblätter der Kinder berechneten, lief die Festwirtschaft auf hohen Touren. Jetzt durften auch die Spitzensportler zwischen 2 und 99 Jahren beim Schnellste/n Obermumpfer/in zeigen, was sie wirklich drauf haben. Auch die Unterhaltung für die treuen Fans und Zuschauer kam dank den Handballern (Obermumpf-Eiken) und Korbballerinnen und Korbballern nicht zu kurz.
Auch diese zeigten ihr Können und wurden vom tollen Wetter top unterstützt. Endlich: Die Spannung hatte ein Ende. Es war ein ununterbrochenes Kopf-an-KopfRennen unter den Teilnehmenden. Bei den kleinen Mädchen setzte sich Norah Müller an die Spitze, gefolgt von Sophie Vogel und Tabea Hofer. Die kleinen Knaben besetzten das Podest gleich im Doppel als Geschwister – Colin Betschart auf dem 1. und Dustin Betschart auf dem 2. Platz. Fabian Breitenmoser erzielte den super 3. Rang. Auch die grösseren Turnerinnen und Turner mussten gespannt auf das Resultat warten. Rebecca Stocker erzielte den hervorragenden 1. Rang, Svenja Stocker den 2. und Lea Soder (schnellste Obermumpferin) den 3. Bei den Jungs sprang Jan Vögeli (schnellster Obermumpfer) auf den 1. Rang. Manuel Stocker ergatterte sich den 2. Rang, dicht gefolgt von Fabio Kull. Das Jugileiter-Team dankt allen freiwilligen Helfern und freut sich jetzt riesig auf die immer näher kommenden Turnerabende: 14./15./21. November 2015 in Obermumpf. Unser Bild: Die zwei jüngsten Teilnehmer am «schnellsten Obermumpfer»: Lean (links, 1. Rang) und Béla (rechts, 2. Rang).
Sulzer Turner überzeugten
dass sie für den Finaleinzug eine beinahe perfekte Vorführung auf die Wettkampfanlage zaubern mussten, was der jungen Truppe auch gelang. Und damit begann das grosse Zittern. Und plötzlich stand es fest, sie haben es geschafft! Noch nie in der Geschichte der Damenriege wurde die Qualifikation für einen Final an den Schweizer Meisterschaften geschafft. Glauben konnten es die Turnerinnen erst ,als sie es schwarz auf weiss gesehen haben. Ein unglaublicher Erfolg für das junge Team. Den Final am Sonntag eröffnete der Turnverein Sulz am Reck. Trotz einer guten Leistung konnten sie den 1. Platz der Qualifikation in einem sehr starken Teilnehmerfeld nicht verteidigen. Sie holten sich aber den hervorragenden 3. Rang mit einem nur knappen Rückstand von 5 Hundertstel auf den Sieger. Etwas aufgeregt aber voller Stolz und Freude durfte dann die Damenriege Sulz ihr Gerätekombinationsprogramm vor einem gigantischen Publikum verdient ein zweites Mal zeigen. Ein Wahnsinns-efühl für die junge Truppe. Mit einer wiederum sehr gelungenen Vorstellung konnten die Turnerinnen ihren super 4. Platz der Vorrunde verteidigen. Nur 9 Hundertstel fehlten schlussendlich auf das Podest. Nach der gemeinsamen Heimfahrt liessen der Turnverein und die Damenriege das erfolgreiche Wochenende auf dem Turnhallenplatz in Sulz gemeinsam ausklingen.
Schweizer Meisterschaften im Vereinsturnen (eing.) Am Wochenende vom 12./13. September führte es die Turnerfamilie Sulz mit zahlreichen Fans zum Saisonhöhepunkt nach Yverdon-les-Bains, die Schweizer Meisterschaften im Vereinsturnen standen an. Bereits am frühen Samstagmorgen führten der Turnverein und die Damenriege Sulz ihr Grossfeldgymnastik-Programm vor. Mit einer gelungenen Vorstellung reichte es zum 4. Rang. Als nächster Programmpunkt stand die Reckvorführung des Turnvereins an. Das sehr gut geturnte Programm wurde mit der Note 9.69 belohnt. Diese sensationelle Punktzahl bedeutete den 1. Rang in der Vorrunde. Die Damenriege schloss ihre Vorstellung am Reck mit Jubelschreien ab. Es war wohlmöglich die beste Leistung der ganzen Saison. Überglücklich über das Gezeigte nahmen die Reckturnerinnen die super Note von 9.53 entgegen und freuten sich über den sensationellen 5. Rang. Nur knapp hat es nicht für den Finaleinzug gereicht, den Turnerinnen blieb jedoch noch eine Chance, um dieses Ziel zu erreichen. Am späteren Nachmittag zeigte die Damenriege nämlich noch ihr Gerätekombinationsprogramm. Voll motiviert starteten die 24 Turnerinnen ihre Show an Schulstufenbarren und Boden. Sie wussten, Foto: zVg
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Diverses
Leichtathletik
Turnerfamilie Obermumpf (mw) Am vergangenen Sonntag fand bei strahlendem Sonnenschein das traditionelle Endturnen der Turnfamilie in Obermumpf statt. Am Morgen waren die Turnerinnen und Turner der Damenriege (DR) und des Turnvereins (TV) an der Reihe. Die DR startete in diesem Jahr in Dreier-Gruppen mit dem TV zusammen. Neben diversen Disziplinen in der Leichtathletik mussten sich die Turnerinnen und Turner auch in Geschicklichkeit, Ausdauer und Treffsi-
Jugi Wittnau Über 40 Kinder massen sich in vier Leichtathletik-Disziplinen (sm) Bei herbstlichem Sonnenschein haben sich am Freitag, 18. September, über 40 Jugikinder vor der Wittnauer Turnhalle eingefunden. Beim letzten Leichtathletik-Wettkampf der Saison 2015 haben Kindergartenkinder bis Oberstüfler alles gegeben, um sich einen Platz auf dem Podest zu ergattern. In den vier Disziplinen 600-m-Lauf, Weitsprung, Bälleli werfen und 60-m-Sprint wurde geschwitzt, gekämpft und es wurden einige herausragende Resultate erzielt. Kurz vor dem Eindunkeln kam der gelungene Anlass mit der Rangverkündigung zum Abschluss.
cherheit unter Beweis stellen. Nach den Wettkämpfen galt es, die Jugend zu unterstützen und als Kampfrichter zu agieren. Am späten Nachmittag duellierten sich die Handball-Spielgemeinschaften Obermumpf und Eiken vor dem versammelten Publikum. Parallel spielten einige Freiwillige mit aktiven Turnerinnen einen Korbballmatch. Bei gemütlichem Beisammensein genossen die Turnerinnen und Turner den wunderbar sonnigen Herbsttag. Der nächste grosse Anlass der Turnerfamilie ist der Turnerabend im November. Weitere Informationen dazu unter: www.tv-obermumpf.ch TV Stein Nachwuchsleichtathletik (W.L.) Mit dem Besuch der letzten Wettkämpfe im August und September haben die jungen Steiner Leichtathleten eine lange Saison erfolgreich abgeschlossen. Am Sommermeeting in Sarnen konnten sich einige Steiner Teilnehmer mit guten Leistungen auszeichnen; Alex Deiss, U18M, 3. Rang Weitsprung, 5,34 m. Damian Rohrer, U16M, 5. Rang 600-mLauf, 1:42.18 Min.; Severin Meyer, U16M, 5. Rang Speer, 35,76 m; Andy Käser, U14M, 4. Rang Weitsprung, 4,39 m; Tim Coetermans, U12M, 1. Rang Kugel, 7,26m, 3. Rang Ball, 33,46 m; Sandra Leimgruber, U23W, 4. Rang Kugel, 10,22 m, und Diskus, 35,30 m; Laura Marti, U16W, 6. Rang Weitsprung, 4,30 m; Thyra Moore, U14W, 3. Rang Weitsprung, 4,65 m; Carla Marti, U12W, 1. Rang Ball, 40,63 m, 2. Rang Kugel, 5,96 m und Weitsprung, 3,81 m.
Saison mit den letzten Wettkämpfen abgeschlossen
An der Schweizermeisterschaft der U23 rangierte sich Sandra Leimgruber im Diskuswurf mit neuer Bestweite von 35,72 m auf dem sehr guten 6. Rang. Am Schweizer Final des Swiss Athletic Sprint konnte sich Tyler Aerni in seinem Jahrgang 2005 bis in den Halbfinal vorkämpfen. Mit der sehr guten Zeit von 9,05 Sek. erreichte er den tollen 10. Rang. Am letzten Saisonwettkampf, am Bettagsmeeting in Zug, konnten sich im Ballwurf mit Carla Marti U12W (39,70m) und Tim Coetermans U12M (40,42m) gleich zwei Steiner zuoberst aufs Podest rufen lassen. Mit Thyra Moore als Dritte im 60-m-Sprint U14W (8,85 s) rangierte sich eine weitere Steinerin auf dem Podest. Nicht allen gelangen die Wettkämpfe so optimal, aber auch das gehört zur Leichtathletik. Es geht ja auch darum, Erfahrungen zu sammeln und etwas zu lernen. In diesem Sinne konnten doch sicher die meisten die Saison mit einem positiven Ergebnis abschliessen. Unser Bild: Tim Coetermans auf dem 1. Rang beim Ballwurf der U12M. Weitere Resultate unter www.tvstein.ch
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Bad Säckingen Werner Dietz Gedächtnisausstellung Ölbilder, Linolschnitte und Aquarelle 1948 - 1994; Ärztehaus Seconia, Bahnhofstrasse 2, 1. Etage. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr, Samstag von 8 bis 17 Uhr (bis 31. Dezember). Basel «Der Rhein im Wandel der Zeit» Von den Quellen bis zur Mündung; Landschaftsgemälde von Johann Ludwig Bleuler (1792 - 1850) und aktuelle Fotografien; Spielzeug Welten Museum. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 11. Oktober). Frick Bilderausstellung Kursteilnehmer des Atelier Erika in Rheinfelden zeigen ihre neuen Werke; Clubhaus Golf Fricktal. Ausstellung täglich geöffnet (bis Ende Januar 2016). Laufenburg 700 Jahre Stadtrecht – Ausstellung Schüler-Malwettbewerb Ausstellungsraum Whirlpool- & Pflanzenwelt Gärtnerei Leuenberger, Baslerstrasse 14. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 14 bis 17.30 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr (bis 6. Oktober). – Ausstellung auch im Schaufenster des Tourismus- und Kulturamtes in Laufenburg DE. Laufenburg «Die Eidgenossen kommen!» «Die Waldstädte 1415 - Bäuerliches und städtisches Leben in kriegerischen Zeiten»; Museum Schiff. Öffnungszeiten Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 10. April 2016). Eintritt frei. www.museum-schiff.ch Laufenburg «bien cuit - Skulpturen und Objekte aus Keramik» Werke von Selina Baumann, Martina Böttiger, Matthias Frey, Uwe Karlsen, Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 20. Dezember 2015). www.rehmann-museum.ch Laufenburg Bilderausstellung Werke von Irene Kehl, Frick; Café Maier. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis Ende September). Liestal Dauer- und Sonderausstellungen Fotoausstellung «Schulwege. Zwischen Abenteuer und Alltag» (bis 1. November). – «Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur» – neue Naturphänomene in Allschwil, Lauwil und Liestal. Dauer- und Sonderausstellungen: «Bewahre! Was Menschen sammeln»; «Seidenband. Kapital, Kunst & Krise»; «Die Kirsche... und eine Blueschtfahrt nach Tokyo» (bis 14. Februar 2016), Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch
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Rheinfelden Griff nach den Sternen Fricktaler Museum, Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag, Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 13. Dezember). Rheinfelden Skulpturen – Irène Merz Hotel Eden im Park (bis 16. Dezember). Rheinfelden Fotografien – Iris Imhof Hotel Eden im Park (bis 28. Oktober). Rheinfelden «Jahreszeiten» Malerei auf Leinen und Dachpappe von Erica Gersbach Bretscher; Hotel Schützen. Öffnungszeiten: zu den RestaurantÖffnungszeiten (bis 27. November). Eintritt frei. Rheinfelden DE «Zeitfenster-fotografische Abenteuer» Werke der F7-Gruppe; Galerie Haus Salmegg; Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr (bis 1. November). Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr. Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei. Stein «Steffi Design» Dauerausstellung mit Werken von Steffi Bürgin. Öffnungszeiten: Donnerstag- und Freitagnachmittag sowie jeden ersten Samstag im Monat; Landhaus Schönau. Wölflinswil, 27. September, 15.00 Kunstausstellung Führung durch die Ausstellung mit Werken von Bruno Landis und H.R. Fitze; Altes Gemeindehaus; Öffnungszeiten: 26., 27. September, 3., 4. Oktober, jeweils von 13.30 bis 17 Uhr.
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Bad Säckingen, 26. August, 15.00 Trompeter-Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt mit dem «Trompeter von Säckingen»; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 28. September, 20.00 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Laufenburg, 27. September, 15.00 Graf Hans-Tour Zeitreise mit dem «lustigen Graf Hans»; Start: Codmananlage/DE. Anmeldung erforderlich, Tel. 062 874 44 55, E-Mail: info@ laufenburg-tourismus.ch.
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Rheinfelden DE, 26. September, 14.00 «Rheinfelder Kunst und Poesie» Öffentliche Stadtführung; Treffpunkt: Bad Säckingen, 27. September, 10.30 Rathaus-Brunnen. Promenadenkonzert Rheinfelden, 27. Sept., 14.00 Mit der Stadtmusik Bad Säckingen; Zuzgen Konzertmuschel Schlosspark. Eintritt frei. Sonntagsführung im «Schlössli» Gedächtnisausstellung Areal Feldschlösschen. Kosten: Fr. 15.–. Paul Agustoni Frick, 25. September, 21.00 Galerie + Museum Paul Agustoni, Rheinfelden, 23. September, 19.00 Eastern Folk Sounds Looberg. Öffnungszeiten: Freitag von 16 Magden «Wenn die Tore schliessen» Trio Troitsa aus Weissrussland; Meck à bis 19 Uhr, Samstag von 14 bis 19 Uhr und «Auf den zweiten Blick» Frick. www.meck.ch Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 4. Oktober). Nachtführung durch die Altstadt; TreffAusstellung mit Werken von Marco Saredi, punkt: Rathaus-Innenhof; Kosten: Fr. Frick; Café Hirschen. Geöffnet donners10.– pro Person; keine Anmeldung erforKaiseraugst, 26. September, 19.00 tags von 14 bis 18 Uhr (bis 24. Septemderlich. Matin – Mediodia – Notturno ber). Bözberg, 24. September, 19.30 Romantische Musikstücke zu den Tageszeiten; ref. Kirchgemeindehaus. Eintritt «Ein Atommülllager im Bözberg?» Möhlin frei, Kollekte. Moderierte Podiumsdiskussion; die Bilderausstellung Effingen Bürgerorganisation KAIB lädt ein; TurnhalRetrospektive Francis Depierre; GemeinJugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Kaiseraugst, 27. September, 17.00 le Chapf. dehaus. Geöffnet zu den üblichen ÖffJugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 «Die heitere Königin» nungszeiten (bis 29. Oktober). Jahre). Bözen, 27. September, 14.00–17.00 Orgel Angelika Hirsch und Drehorgel Peter Mumpf, 27. September, 14.00–16.30 Enziane im Jurapark Frick X. Bürgisser, Edi Niederberger und Cyril Dorfmuseum Schulthess; röm.-kath. Kirche St. Gallus Exkursion mit dem Jurapark Aargau; Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, und Othmar. Eintritt frei, Kollekte. Treffpunkt Kirche Bözen. Anmeldung bis Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Sonderausstellung «Blick in die Mumpfer
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Operette Bad Säckingen, 23. Oktober, 19.30 «Orpheus in der Unterwelt» Operette von Jacques Offenbach mit dem Salzburger Operettentheater; Gloria-Theater.
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Vorträge Frick, 25. September, 19.00 «Leben danach» Mit der Referentin Maria Grundberger; die EDU Bezirk Laufenburg lädt ein; Chrischona, Werkstrasse 7. Münchwilen, 29. September, 19.30 «So farbenfroh kann Schule sein» Feng-Shui-Berater Fabrice Müller spricht über «Farben und Feng Shui in Schulen»; Primarschule. Eintritt frei.
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