GZA 4332 Stein AG 4. Jahrgang 16. September 2015
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Fridolins Satzkiste Wussten Sie, dass mancher Schafskäse auch aus Kuhmilch hergestellt wird? Regionales Sicherheitszentrum Hochwasserschutz Möhlintal Seite 3
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Auf der Erfolgsspur
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Kunst im Polizeihaus
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Werke von Doris Horvath und Fritz Schaub in der «temporären Galerie» an der Marktgasse 1 in Rheinfelden Tel. 062 869 90 00 www.heizen-waermen.ch
Kunst im Polizeihaus? Auf diese ungewöhnliche Konstellation lassen sich Doris Horvath und Fritz Schaub ein. Ab diesem Samstag präsentieren sie Malerei und Objekte im früheren Polizeigebäude in der Marktgasse in Rheinfelden.
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PETER SCHÜTZ Was hat die Polizei mit Kunst zu tun? Absolut nichts, könnte man meinen. Dieser Frage sind die beiden in Rheinfelden ansässigen Künstler Doris Horvath und Fritz Schaub nachgegangen. Ihr Fazit: Es gibt sehr wohl Parallelen in der Polizeiarbeit und der Art, wie Künstler mit einem Thema umgehen. Zum einen ist es das Beobachten mit wachen Sinnen, zum anderen geht es in beiden Professionen um die Suche nach Wahrheit – oder, so Fritz Schaub, «um das Suchen und Entdecken von Spuren, um die Neugierde und den Drang, den Dingen auf den Grund zu gehen.» Letztlich sei es aber nicht ihre Absicht, diese Parallelen vertiefend zu verfolgen, erklären Horvath und Schaub unisono. Zwischennutzung des Gebäudes «Viel mehr freut es uns, die Chance erhalten zu haben, im Polizeigebäude in Rheinfelden unsere Werke ausstellen zu können», ergänzen sie. Als Ausstellungstitel haben sie «Zwischenbereich» gewählt, weil es sich bei ihrer Ausstellung um eine Zwischennutzung handelt. «Als im Januar bekannt geworden ist, dass die Kantonsund Regionalpolizei nach fast 40 Jahren von der Altstadt wegziehen werden, haben wir uns natürlich gefragt, was mit dem Gebäude wird», blickt Fritz Schaub zurück. Auf seine Anfrage hin hat sich die Stadt Rheinfelden als Eigentümerin des Hauses spontan bereit erklärt, es den beiden Künstlern für drei Wochen zu überlassen, bevor die Renovationsarbeiten für eine neue Nutzung beginnen. «Für dieses Vertrauen sind wir sehr dankbar», so Horvath und Schaub. Sie fühlen sich von dem attraktiven, freistehenden und von Pflanzen umgebenen klassizistischen Gebäude zu Ideen angeregt. «Es ist eine grosse Freude, dieses Haus für eine kurze Zeit mit Farbe und Fantasie zu fül-
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Fritz Schaub und Doris Horvath vor dem ehemaligen Polizeihaus in Rheinfelden, das sie für eine Ausstellung nutzen Foto: Peter Schütz
len», sagt Schaub. Eine weitere Nutzung anstatt Durchmischung. Was mit Blick auf die Techniken und Motive der beiden als Kulturhaus würde er begrüssen. Kunstschaffenden Sinn macht. Doris Klare Trennung statt Durchmischung Horvath geht es um die Natur und ihre Der Umzug der Polizei an die Riburger- Schönheit. Für die Ausstellung im Polizeistrasse ist im August erfolgt, letzten haus hat sie sich hauptsächlich mit BlüSamstag war der neue Standort für die ten und Knospen beschäftigt – und mit Öffentlichkeit zugänglich (siehe Seite 3). dem Zerfall der zarten Blumen und BlätDennoch weist vieles im «alten» Polizei- ter. haus auf seine langjährige Nutzung hin. Fritz Schaub hat sich von der Archäologie Der Empfangsraum mit dem Schalter ist zu seinen neuen Bildern inspirieren lasnoch vorhanden, sämtliche Büros und sen. Deren Formen und Farben erinnern Zimmer inklusive Küche sowie dem Ein- an alte Tempelruinen und Mauerreste vernahmeraum werden von Horvath und von Ausgrabungen aus der VogelpersSchaub kreativ genutzt. Schaub hat das pektive. Neben unterschiedlich grossen Erdgeschoss und den zweiten Stock, Bildern zeigt Schaub Objekte. Die KünstHorvath den dazwischenliegenden ers- ler sind fast während der ganzen Ausstelten Stock zur Verfügung – klare Trennung lung anwesend.
«Zwischenbereich»
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Die Ausstellung «Zwischenbereich» von Doris Horvath und Fritz Schaub im ehemaligen Polizeihaus an der Marktgasse 1, Rheinfelden, dauert von Samstag, 19. September, bis Sonntag, 11. Oktober. Die Vernissage findet am Samstag, 19. September, von 14 bis 18 Uhr statt. Es spricht Robert Conrad. Die Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 15 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr.
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fricktal.info n 38 n 16. September 2015
aus den gemeinden
Vier unter einem Dach Regionales Sicherheitszentrum in Rheinfelden – Neues Verwaltungsgebäude Riburgerstrasse eingeweiht Im neu erstellten Gebäude auf dem Rheinfelder Werkhofareal wurden die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg, die beiden Korps von Kantonspolizei und Regionalpolizei sowie die Zivilschutzorganisation Unteres Fricktal zusammengeführt. Die Einweihung fand am letzten Samstag im Beisein von Landammann Urs Hofmann, Regierungsrat Roland Brogli, dem Rheinfelder Stadtammann Franco Mazzi sowie zahlreichen Gästen statt. Beim Tag der offenen Tür konnte die Bevölkerung am Nachmittag das Gebäude besichtigen. «Justitia» wacht über das Gebäude.
Unterhalt «Entenweiher» im Stadtpark
CHARLOTTE FRÖSE «Was für ein Freudentag!», rief Regierungsrat Roland Brogli in seiner Ansprache zur Einweihung des Verwaltungsgebäudes aus. Das Gebäude, das begeistere, sei eine individuelle Massanfertigung, das Büros sowie Spezialräume beherberge. Zum ersten Mal sei mit dem Bau in Rheinfelden in einem Neubau zudem das «3-Zonen-Sicherheitskonzept» für Polizeigebäude des Kantons, mit einer öffentlichen, einer gesicherten und einer Sicherheitszone, umgesetzt worden, betonte Brogli. Öffentliche und interne Bereiche sind konsequent getrennt, der Zutritt ist überwacht. Roland Brogli bezeichnete den Bau weiter als ein Gebäude, «das im Aargau neue Massstäbe setzt.» Als einen zentralen Pluspunkt des Projekts hob der Regierungsrat die Zukunftsfähigkeit und Flexibilität heraus, denn die Landreserven auf dem Areal ermöglichten Erweiterungen. Mit einem Blick in die Zukunft fasste Roland Brogli die Möglichkeit ins Auge, beispielsweise das Gericht zu integrieren. «Sie erleben hier etwas, das zweifellos als historisch bezeichnet werden darf», betonte Landammann Urs Hofmann an der Einweihungsfeier. Mit der Unterbringung der Staatsanwaltschaften der Bezirke Rheinfelden und Laufenburg an einem gemeinsamen Standort sei die organisatorische Umsetzung des Schweizerischen Strafprozessrechts, das seit 2011 in Kraft ist, nun auch im Fricktal definitiv abgeschlossen. Seit rund zwei Wochen wird im neuen Verwaltungsgebäude bereits gearbeitet. Urs Hofmann bekannte, dass es aus der Sicht der Laufenburger sicherlich bedauerlich sei, dass der Bezirk Laufenburg sein Bezirksamt verloren habe und nicht Sitz der neuen Staatsanwaltschaft geworden sei. Er betonte jedoch, dass ab dem 24. September Laufenburg der Sitz
«Justitia» wacht über das Gebäude. Generalplaner Andreas Grossen, Stadtammann Franco Mazzi, der Künstler Andreas Kuhnlein, Landammann Urs Hofmann und Regierungsrat Roland Brogli (v.l.) enthüllten das Kunstwerk. Bild rechts: Das neue regionale Sicherheitszentrum in Rheinfelden Fotos: Charlotte Fröse
umrahmt wurde. Die Ortsbürgergemeinde hat sich dem Thema Kunst angenommen und aus dem Stamm einer Eiche vom angesehenen Künstler Andreas Kuhnlein aus dem Chiemgau eine Figur in Form einer «Justitia» anfertigen lassen. An der Eröffnung wurde die Figur feierlich enthüllt. Zukünftig wird sie im neuen Gebäude einen markanten und würdigen Kompetenzzentrum für Sicherheit Platz erhalten und hoffentlich zu einem und Justiz guten «Geist» beitragen, liess Franco Die Zusammenlegung der Staatsanwalt- Mazzi verlauten. schaft und der Kantons- und Regionalpolizei in einem Gebäude schaffe grosse Gutes Einvernehmen zwischen Synergien, erklärte Urs Hofmann. Die Kanton und Stadt kurzen Wege vereinfachten die Koordina- Mit der Ortsbürgergemeinde Rheinfeltion dieser für die Sicherheit im Fricktal den als Landbesitzerin und Bauherrin wichtigen Institutionen. Die bisher schon des Grundausbaus sowie mit der Einwohgute Zusammenarbeit würde damit noch nergemeinde Rheinfelden und dem Kanweiter gefestigt. «Was hier entsteht, ist ton als Bauherren des Mieterausbaus ein Kompetenzzentrum für Sicherheit im hätten drei starke, verlässliche und koFricktal», sagte der Landammann, das operative Partner zusammengefunden, die besten Voraussetzungen für eine er- darin waren sich alle Beteiligten einig. folgreiche Arbeit für die Sicherheit der Generalplaner Andreas Grossen von der Einwohner im Fricktal biete. Burckhardt+Partner AG sagte in seiner Dass dieses Projekt in Zeiten des Spa- Ansprache: «Wir sind stolz darauf, mit rens umgesetzt werden konnte, sei er- allen Beteiligten in allen Aspekten ein freulich. Darauf könnten alle stolz sein, Vorzeigeprojekt erstellt zu haben.» Im die an der Realisierung des Neubaus mit- Jahr 2010 wurde das Projekt gestartet. gewirkt hätten, führte er weiter aus. Die Ortsbürgergemeinde der Stadt Rheinfelden stimmte im Mai 2011 dem Kunst am Bau – «Justitia» wacht Projekt zu. Im September 2011 entschied über das Gebäude sich der Regierungsrat für den Standort «Was wäre ein solch markantes Gebäude Rheinfelden. Ein Neubau auf dem vertrotz knappem Budget ohne Kunst am kehrstechnisch gut erschlossenen Areal Bau?», stellte Stadtammann Franco Maz- des Werkhofs erwies sich als die kostenzi am Festakt fest, der zudem musika- günstigste Lösung. Der Grosse Rat hatte lisch von der Stadtmusik Rheinfelden dem Grosskredit Ende Oktober 2012 des neuen Grundbuchamtes für die Bezirke Laufenburg Rheinfelden und Brugg würde und auch das kantonale Schiffsregister neu in Laufenburg geführt werde. Er sei überzeugt, führte Hofmann weiter aus, dass mit dieser neuen Rollenverteilung die beiden Fricktaler Bezirke weiterhin gut zusammenarbeiten werden.
ohne Gegenstimme zugestimmt. Der Spatenstich erfolgte im Mai 2014. Die Ortsbürgergemeinde als Grundeigentümerin und Investorin errichtete den Grundausbau. Der Kanton und die Einwohnergemeinde Rheinfelden planten und erstellten gemeinsam den Mieterausbau. Die drei Körperschaften investierten zusammen rund 11,4 Millionen Franken. Die Ortsbürgergemeinde Rheinfelden investierte 7,1 Mio. Franken, die Einwohnergemeinde 1,2 Mio. Franken und der Kanton Aargau 3,14 Mio. Franken. Künftig operieren nun mit der Polizei, dem Zivilschutz und der benachbarten Feuerwehr alle Organe des Bevölkerungsschutzes von einem gemeinsamen Standort aus. Abläufe werden dadurch vereinfacht und Kommunikationswege verkürzt. Das neue regionale Sicherheitszentrum in Rheinfelden. Das neue Verwaltungsgebäude präsentiert sich als ein klarer, funktionaler Bürobau und wurde nach dem Minergie®-P-Eco-Standard erstellt. Der Neubau umfasst drei Stockwerke und ein Untergeschoss und bietet Platz für 74 Arbeitsplätze. Im Erdgeschoss befinden sich die Räumlichkeiten des Zivilschutzes und der beiden Polizeikorps. Diese teilen sich auch das 1. Obergeschoss. Im 2. und 3. Obergeschoss ist die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg untergebracht.
Unteres Fricktal Abwasserverband Region Möhlin Veröffentlichung der Beschlüsse des Vorstands vom 10. Sept. Dem Verband gehören folgende Gemeinden an: Möhlin, Zeiningen, Zuzgen, Hellikon, Wegenstetten, Wallbach, Mumpf, Obermumpf und Schupfart. Gestützt auf § 77a des Gemeindegesetzes werden folgende Vorstandsbeschlüsse veröffentlicht: 1. Protokoll der Vorstandssitzung vom 10.9.2015; 2. Voranschlag 2016; 3. Verpflichtungskredit von Fr. 95’000.- inkl. MWST. für die Untersuchung Fremdwasseranteil im Netz und Massnahmen für Netzbewirtschaftung.
353, Zürich; Lage Baugrundstück: Baslerstrasse 38 (Salmenpark); Parzelle: 3044. Umschreibung Bauvorhaben: Einbau Cheminée mit Kamin auf dem «Malzturm»; Hauptmasse: Zuluftrohr Ø = 22 cm Höhe = 1,755 m über Dach. Kamin Ø = 41 cm Höhe = 3,015 m über Dach; Material: Chromstahl. Baugesuch Nr.: 2015-132 Gesuchsteller: Günter Langer & Florence Langer-Grimm, Tannenweg 62, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Tannenweg 62; Parzelle: 2602; Umschreibung Bauvorhaben: Einfriedung entlang der östlichen Parzellengrenze; Hauptmasse: Nördlich des Wohngebäudes: 2,75 × 1,8 m (L×H); Südlich des Wohngebäudes: 8,84 × 1,8 m (L×H); Bauart/Material: Holzzaun mit gestossenen Lamellen und Bogenabschluss; Weitere Angaben: Nachträgliche Projektänderung (§ 52 BauV) zum bereits bewilligten Bauprojekt-Nr. 2015-040. Das Bauvorhaben wurde bereits ausgeführt. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 18.9. bis 19.10.2015
Kleidertauschbörse am Dienstag, 18. Sept., ab 18 Uhr im ev.-ref. Kirchgemeindezentrum, Zuzgen. Herzlich willkommen sind alle Frauen, die mindestens 3 Kleidungstücke aus ihrer «Kollektion» weitergeben möchten. Ab 19 Uhr gibt es auch eine Modeschau. Auskunft erteilt Frau Jeanette König, Tel. 061 871 12 67.
Allgemeines Stadtbibliothek «A, B, C… Versliziit für die Chlinschte». Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 24 Monaten. Tauchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind in die Welt der Kinderreime, Lieder und Bewegungsspiele ein und geniessen Sie die gemeinsame Zeit in der Stadtbibliothek Rheinfelden, Salmen, Marktgasse 10. Wann: mittwochs, 23. Sept., 28. Okt., 25. Nov., von 9.30 bis 10 Uhr. «Gschichte-Reis». Für Eltern und Kinder zwischen zwei und vier Jahren. Erleben Sie zusammen mit Ihren Kindern spannende, lustige oder berührende Geschichten, Lieder und Verse in der Stadtbibliothek Rheinfelden, Salmen, Marktgasse 10. Wann: mittwochs, 23. Sept., 28. Okt., 25. Nov., von 10.30 bis 11 Uhr. Mit Sarah Frey, Lesepädagogin (in Ausbildung), kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich.
Wandergruppe Rheinfelden Wanderung am Donnerstag, 24. Sept.: Forch – Pfannenstiel – Hochwacht – Meilen. Anforderung: leicht/mittel, Aufstieg 300 m, Abstieg 500 m. Wanderleiter: Thomas Isenring (Tel. 061 831 66 38 / isenringthom@teleport.ch). Abfahrt: Bahnhof Rheinfelden SBB: 07.25, Billett: Wanderleiter. Verpflegung: Restaurant. Anmeldung bis Montag, 21. September.
Die Junge GLP stellt ihre Nationalratskandidaten vor Hanna Byland und Beni Stöckli stellen sich den Wählerinnen und Wählern vor, zusammen mit den weiteren Nationalratskandidatinnen und Kandidaten der Jungen GLP. Treffen Sie uns und stellen Sie Ihre Fragen am Samstag, 19. Sept., ab 9 Uhr in Rheinfelden, vor dem Rathaus in der Marktgasse. Für weitere Informationen: www.glp-rheinfelden.ch
Musik zum Feierabend
Die Beschlüsse Ziffer 2 und 3 sind dem fakultativen Referendum gemäss § 77a des Gemeindegesetzes unterstellt. Ablauf der Referendumsfrist: 16.11.2015.
Ev.-ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal
Der Entenweiher im Stadtpark West muss in den nächsten Wochen einer Reinigung unterzogen werden. Dabei müssen die Fische dem Weiher entnommen werden, damit der Schlamm entfernt werden kann. In Absprache und unter Aufsicht der kantonalen Fischereibehörde wird der Wasserspiegel am 23. Sept. abgesenkt. Der Weiher wird durch Mitglieder der Fischerzunft behutsam ausgefischt. Ab 28. Sept. werden die Schnittarbeiten an den Sträuchern ausgeführt und anschliessend wird der Schlamm entfernt. In der zweiten OktoberHälfte, nach einer Regenerationszeit des Weihers von 2 bis 3 Wochen, werden die Fische wieder in den Weiher zurückkehren.
Rheinfelden Gemeindemitteilungen Baugesuche Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche die-
sen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2015-129 Gesuchsteller: Roman & Serap Hänggi, Lichsweg 4, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Lichsweg 4; Parzelle: 762. Umschreibung Bauvorhaben: Energetische Dachsanierung und 5 neue Dachflächenfenster; Hauptmasse: Dachhöhe bleibt unverändert. Dachflächenfenster 0,78 × 1,40 m; Dachform: Satteldach mit Ziegeldeckung; Weitere Angaben: Innere Umbauarbeiten im Dachgeschoss. Baugesuch Nr.: 2015-130 Gesuchsteller: PSP Properties AG, Seestrasse
Am Dienstag, 22. Sept., spielen für Sie Judith Simon (Saxophon) und Doris Haspra (Orgel/ Klavier) witzige, spritzige, gefühlvolle Melodien aus verschiedenen Zeitepochen. Das Konzert beginnt um 19 Uhr in der christkath. Stadtkirche St. Martin, Rheinfelden, und dauert rund 50 Minuten. Zu diesem Konzert laden die Sebastiani-Bruderschaft und die christkath. Kirchgemeinde ganz herzliche ein. Wir möchten uns bei allen Besuchern der Konzerte 2015 ganz herzlich bedanken und freuen uns, Sie wieder im 2016 bei uns begrüssen zu dürfen.
Pfadi – 19. Sept. Stamm Farnsburg: Beginn: 18 Uhr; Schluss: 21 Uhr; jeweils Belchenblick. Mitnehmen: Krawatte, Uniform und Znacht. Fragen und Abmeldung an Tomi Isenschmid v/o Kenobi, Tel. 076 245 03 45. Wolfsmeute Kala Nag: Besammlung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift, Zvieri. Fragen und Abmeldung an Thomas Pfenninger v/o Newton, 079 915 82 75. Wolfsmeute Toomai: Besammlung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Fabian Rothen v/o Sid, Tel. 077 431 22 47.
Jahrgänger 1933 Am Mittwoch, 23. Sept., treffen wir uns zum Spaghetti-Essen bei Enzo im Rumpel um 11.30 Uhr. Bitte bis Samstag, 19. Sept., unbedingt anmelden. Erna, 061 841 28 62, oder Susi, 061 831 65 35 (bitte am Morgen).
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aus den gemeinden Jahrgänger 1941 Am Mittwoch, 23. Sept., besuchen wir um 16 Uhr das Fricktaler Museum in Rheinfelden. Über vier Stockwerke verteilt werden in der Dauerausstellung die verschiedensten Themen aufgegriffen. Die Gruppe erhält beim Rundgang einen Überblick über die Geschichte des Hauses und dessen ehemalige Besitzer und über die Sammlung. Diese Führung eignet sich vor allem für Personen, welche sich für Rheinfelden und das Fricktal, aber auch für Alltagskultur und Handwerkskunst interessieren. Anschliessend Nachtessen im Rest. Post. Anmeldung bis Montag, 21. Sept. (Tel. 079 322 20 29 oder wisi@teleport.ch).
Jahrgänger 1946 Am Freitag, 25. Sept., besuchen wir die Leonardo-da-Vinci-Ausstellung in Pratteln. Die Themenführung in Basel kann dieses Jahr nicht durchgeführt werden. Treffpunkt 13.30 Uhr beim Bahnhof Rheinfelden. Eintrittspreis 14 Franken. Anmeldung ab sofort bis Mittwoch, 23. Sept., an Joseph Echle (061 831 15 10 / 079 388 06 34 / joseph.echle@teleport.ch).
Möhlin Gemeindemitteilungen Einbürgerungsgesuche Folgende Personen haben bei der Gemeinde Möhlin ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Carletta Cosimo Alessandro, geb. 1974, italienischer Staatsangehöriger, Salzstrasse 18. • Schumacher Stefanie Ulrike, geb. 1990, deutsche Staatsangehörige, Höllstenstrasse 1. • Türk Bedirhan Ibrahim, geb. 1998, türkischer Staatsangehöriger, Bahnhofstrasse 21. • Maksutaj Fehmi, geb. 1985 und Maksutaj-Imeri Xhevahire, geb. 1986, beides kosovarische Staatsangehörige, Steinligasse 11a. • Kulasingam Ravi, geb. 1961 und Kulasingam-Balasingham Kala, geb. 1965, beides srilankische Staatsangehörige, Steinligasse 11c. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat
Erneute Geruchsimmissionen Nach den massiven Geruchsbelästigungen in diesem Jahr wurden dem Verursacher, in Zusammenarbeit mit den zuständigen kantonalen Instanzen, verschiedene Massnahmen z.B. zusätzliche Becken- und Raumentlüftung über den Biofilter sowie der Festeinbau einer Dosierungsanlage für eine Fällmittelzugabe bei sei-
ner eigenen Vorklärungsanlage auferlegt bzw. verfügt. Diese Auflagen wurden in der Zwischenzeit umgesetzt. Gestützt auf erneute Reklamationen aus der Bevölkerung hat der Verursacher die Zugabe bzw. die Dosierung des Fällmittels (Tri-Fer 12 S, Eisen-III-Sulfat) neu auf 350 ml/m3 erhöht. Die Abteilung Bau und Umwelt wird Anfang Oktober mit den zuständigen kantonalen Fachinstanzen eine Erfolgskontrolle durchführen. Gemeinderat
Baugesuche Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 17.9. bis 19.10.2015 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Manor AG, Industriestrasse 7, Möhlin; Projektverfasser: Jauslin Stebler AG, Stadtweg 16, Rheinfelden; Bauobjekt: Einbau eines automatischen Kleinteil- und Behälterlager; Lage: Parz. 943, Industriestrasse 7; Zone: Arbeitszone II. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Luigi und Nicole Carletta-Waltert, Neumattstrasse 25, Möhlin; Bauobjekt: Autoabstellplatz; Lage: Parz. 3500, Neumattstrasse 25; Zone: W2.
Gesuch Mitteldistanz-OL; Auflage Siehe unter Wallbach.
Allgemeines
Wallbach Gemeindemitteilungen Verfall Steuern 2015 Für die provisorischen Steuern des Jahres 2015 gilt eine Zahlungsfrist bis 31. Okt. Ab 1. Nov. 2015 wird gemäss Regierungsratsbeschluss ein Verzugszins von 5,5 % erhoben. Ein Verzugszins wird auch auf Steuerforderungen fällig, für die Ratenzahlungen oder eine Stundung bewilligt wurden. Vielen Dank für bereits einbezahlten Steuern und für die fristgerechte Überweisung. Abteilung Finanzen
Gesuch Mitteldistanz-OL; Auflage Am 17. April 2016 wird die Schweizer Meisterschaft im Mitteldistanz-OL durchgeführt. Gemäss § 11 des Waldgesetzes des Kantons Aargau ist hierfür eine Bewilligung erforderlich. Das Gesuch liegt vom 18.9. bis 19.10.2015 in den Gemeindekanzleien Möhlin und Wallbach öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist gegen das Gesuch Einwendungen vorbringen. Einwendungen sind beim jeweiligen Gemeinderat schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Allgemeines Familienforum
Am Samstag, 19. Sept., ist wieder Kinderflohmarkt vor der Turnhalle Sandgrube in WallSchützengesellschaft • Frickbergschiessen Oeschgen (A-Meister- bach. Ab 10 Uhr kann jedes Kind seine Spielschaft), Zeiten siehe Schützenkalender • End- sachen auf einer Decke oder einem Tisch anvorschiessen GSA Röti: Mittwoch, 23.9., 18–20 bieten. Zugleich findet in der Turnhalle auch die Kinderkleiderbörse statt. Siehe auch im InterUhr (alle Stiche möglich). net (www.fafo-wallbach.ch).
Senioren für Senioren
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Freitag, 25. Sept., 17.30 bis 18.30 Uhr, Ge- Unser monatlicher Stammhock findet statt am meindebibliothek. Sprechstunde: Schüler ge- kommenden Freitag, 18. Sept., um 16 Uhr im ben Auskunft bei Problemen mit Smartphone, Bistro Fabriggli. Tablet oder e-Reader.
«Aktion 72 Stunden» – Herzlichen Dank
Ökumene Möhlin Eidgenössischer Buss-, Dank- und Bettag am Sonntag, 20. Sept., 10 Uhr in der Steinlihalle. «Möhlin verbindet». Die Vielfältigkeit des Dorfes soll am diesjährigen Bettagsgottesdienst Thema sein. Das Dorf, die Vereine und die einzelnen Menschen sind ein wunderbares Bild der Vielfalt. Im Gottesdienst werden viele mit ihrer Kreativität mitwirken. Die Musikformation «Malaikas» verleiht dem Gottesdienst einen musikalischen Farbtupfer und die Musikgesellschaft Möhlin wird in bewährter Weise durch die Feier begleiten. Im Anschluss sind alle herzlich zum Apéro eingeladen. Wie ein Puzzle aus vielen einzelnen Teilen wird sich dieser Gottesdienst aus verschiedenen Menschen zusammensetzen zu einem «g’freuten» Bild. Kommen Sie auch? Sonst bleibt in diesem Gesamtbild eine Lücke…
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden Laufenburg
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Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01 TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere,0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
Wir Kinder aus Wallbach, welche an der Aktion mitgewirkt haben, bedanken uns herzlich bei allen aus Wallbach, welche uns so grossartig unterstützt haben! Amélie, Lars, Nicola, Noel, Pascal, Philippe
können sämtliche Arten von Elektrogeräten Dank für die direkte Unterstützung. Finanzverabgegeben werden. Gemeinderat waltung
Baugesuch; Öffentliche Auflage
Baugesuch Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Loris und Jacqueline Colombana, Rebackerweg 12, Wallbach; Bauobjekt: Parzelle 271, Hauptstrasse 117; Bauvorhaben: Aufstellen einer Lagercontainers. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 17.9. bis 16.10.2015 öffentlich auf und kann während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat, 4322 Mumpf, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Gemeinderat
Verfall der Steuern pro 2015 In den nächsten Tagen erhalten Sie die Verfallsanzeige für die provisorischen Kantonsund Gemeindesteuern 2015. Es wird Ihnen angezeigt, was Sie bereits bezahlt haben oder was Ihrem Konto gutgeschrieben wurde. Der Restbetrag ist per 31. Okt. zu begleichen. Eine fristgerechte Bezahlung lohnt sich, denn ab dem 1. Nov. wird auf dem noch offenen Betrag ein Verzugszins von 5,5 % berechnet. Offene Steuern werden im November gemahnt. Besteht im Januar 2016 noch ein Ausstand, kann die Forderung ohne weitere Vorankündigung betrieben werden. Sollte der provisorische fakturierte Betrag gemäss eigenen Berechnungen wesentlich zu hoch sein, dann wenden Sie sich an das Regio-Steueramt in Wallbach (061 865 90 80). Bei wesentlichen und begründeten Abweichungen wird Ihre Rechnung angepasst. Zuviel bezahlte Steuern werden mit der Veranlagung und definitiven Abrechnung mit Zins zurückbezahlt oder an eine andere Steuerforderung angerechnet. Der Zins für Überzahlungen ist im Jahr 2015 0,5 %. Ist eine gänzliche Bezahlung der offenen Steuern bis Ende Oktober 2015 nicht möglich, wenden Sie sich an die Abteilung Finanzen Mumpf (062 866 11 11 oder finanzverwaltung@mumpf.ch). Verwenden Sie bitte für die Bezahlung der Steuern 2015 nur die dafür abgegebenen Einzahlungsscheine. Wir danken Ihnen, dass Sie die Kantons- und Gemeindesteuern 2015 bis 31. Oktober begleichen. Abteilung Finanzen
Allgemeines Natur- und Vogelschutzverein
Mumpf Gemeindemitteilungen Gemeindeversammlung Am kommenden Freitag, 18. Sept., findet um 20 Uhr im Gemeindesaal der MZA Burgmatt die ausserordentliche Gemeindeversammlung statt, an welcher über die Fusion der Gemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Stein befunden wird. Alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Im Anschluss an die Versammlung wird ein Apéro offeriert. Gemeinderat
Dorfmuseum Mumpf; Voranzeige Am Sonntag, 27. Sept., ist bereits wieder Saisonschluss. Somit ist letzte Gelegenheit, einen Blick in den bäuerlichen Mumpfer Kleiderkasten von 1900 zu werfen und Sachen daraus anzuprobieren. Kinder und Jugendliche sind sehr willkommen und werden übrigens mit einer Überraschung beglückt. Bitte nehmt euer Handy mit! Das Museum samt Bistro und Kiosk ist von 14 bis 16.30 Uhr geöffnet. Es befindet sich bei der Postautohaltestelle Ankengasse. Es sind acht Parkplätze vorhanden! Sie sind zum Besuch herzlich eingeladen. Museumskommission
Sammlung Alteisen und Elektrogeräte Am Freitag, 18. Sept., von 13 bis 17 Uhr, sowie am Samstag, 19. Sept., von 8 bis 11.30 Uhr, findet eine kontrollierte Altmetallsammlung statt. Es steht während dieser Zeit auf dem Areal des Mehrzweckgebäudes Burgmatt ein Container bereit. Gleichzeitig findet zum selben Zeitpunkt beim Mehrzweckgebäude eine Sammlung von Elektrogeräten statt. Dabei
Arbeitstag am Samstag, 26. Sept. Alle, die einen Teil ihrer Freizeit in den Dienst des Naturschutzes stellen wollen, sind dazu recht herzlich eingeladen. Wir treffen uns um 8 Uhr bei der Mehrzweckanlage Burgmatt. Das Mittagessen wird durch den Natur- und Vogelschutzverein organisiert. Vorstand
Jugendtreffpunkt Waikiki
• Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Jörn Riedel und Michaela Huber, Hinterdorf 4, Obermumpf; Bauobjekt: Abbruch des Schopfes und Erstellen einer Sitzfläche und Einfriedigung; Ortslage: Parzelle Nr. 121 (AGV 26), Hinterdorf 4, Obermumpf. Dieses Baugesuch liegt in der Zeit vom 17.9. bis 16.10.2015 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Obermumpf schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden. Gemeinderat
Allgemeines Samariterverein Am Samstag, 19. Sept., um 10 Uhr, treffen sich alle Mitglieder in der Turnhalle. Die Halle wird für den Brunch am Sonntag vorbereitet. OK
Mittagstisch Menü am Dienstag, 21. Sept.: Verschiedene Suppen und Wähen. Anmeldung bis Sonntagabend an Tel. 079 847 03 15. – Wir machen zwei Wochen Herbstferien, der nächste Mittagstisch ist wieder am 13. Oktober.
Schupfart Gemeindemitteilungen Wichtiger Termin: Freitag, 18. Sept., 20.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle! Am Freitag, 18. Sept., 20 Uhr, findet in der Mehrzweckhalle die ausserordentliche Einwohnergemeindeversammlung statt – es wird ein Hütedienst für Kinder eingerichtet. Der Gemeinderat hofft, dass ein Grossaufmarsch von Einwohnerinnen und Einwohnern sich an dieser geschichtsträchtigen Abstimmung «Zusammenschlussvertrag – ja oder nein» beteiligt. Herzlichen Dank!
Ablesen der Wasserzähler
Pavillon beim Primarschulhaus Kapf in Mumpf www.jugendtreff-mumpf.ch/Tel. 079 795 50 93 «Miss und Mister Waikiki 2015»: Am Freitag, 18. Sept. Für Spiel und Spass ist gesorgt, wir freuen uns auf euch! Treff-Team
In der vergangenen Woche sind den Liegenschaftseigentümern die Ableseblätter für den Wasserzählerstand zugestellt worden. Für die Rückmeldung der Wasserzählerstände bis Dienstag, 22. Sept., danken wir bestens. Abteilung Finanzen
Obermumpf
Wegenstetten
Gemeindemitteilungen Ausserordentliche Einwohnergemeindeversammlung Die ausserordentliche Einwohnergemeindeversammlung findet statt am Freitag, 18. Sept., 20 Uhr, in der Turnhalle Obermumpf. Wir freuen uns über einen Grossaufmarsch. Herzlichen Dank. Gemeinderat
Wasserzählerablesung Die Wasserzähler werden jährlich abgelesen. Die Ablesekarten wurden vorletzte Woche verteilt. Wir bitten die angeschriebenen Eigentümerinnen und Eigentümer, uns Ihren Wasserzählerstand bis 18. Sept. mitzuteilen. Sie können dies, vorzugsweise, direkt auf der Webseite der Gemeinde Obermumpf (obermumpf.ch) eingeben oder die ausgefüllte Ablesekarte auf der Gemeindeverwaltung abgeben. Vielen
Gemeindemitteilungen Personalausflug 2015 – Verwaltung geschlossen Der Gemeinderat und das Personal unternehmen am Freitag, 18. Sept., einen Ausflug. Aus diesem Grund bleibt die Gemeindeverwaltung an diesem Tag geschlossen. Der Telefonbeantworter erteilt unter der Nr. 061 875 92 92 Auskunft zum Vorgehen bei Todesfällen.
Beiträge an die Jugendförderung Wegenstetter Vereine und Organisationen haben, wie in den Vorjahren, die Möglichkeit, dem Gemeinderat bis 31. Okt. konkrete Konzepte für Jugendförderungsprojekte zur Prüfung einzureichen. Aufgrund der eingehenden Gesuche wird über eine allfällige Ausrichtung finanzieller Beiträge entschieden. Gemeinderat
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fricktal.info n 38 n 16. September 2015
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Negative Vorzeichen mehren sich Die Börsenhausse, welche seit der Finanzkrise 2008/09 mit kleinen Unterbrüchen herrscht, hat in den letzten 1,5 Monaten eine Pause eingelegt. Die Bullen (Optimisten) kämpfen mit den Bären (Pessimisten) und der Markt ist teilweise recht nervös und wenig berechenbar geworden. Das weltweite Wachstum scheint sich noch weiter zu verlangsamen, was kaum mehr Rückenwind gibt. Auch die Unternehmensgewinne, der längerfristige Treiber von Aktienkursen, steigen nicht im nötigen Umfang, um die Kurse längerfristig weiter nach oben zu bringen.
-30%
Im Gegenzug scheint ein rasches Ansteigen der Zinsen immer weiter in die Ferne zu rücken und der Anlagedruck durch sehr hohe Liquidität noch längere Zeit vorhanden zu sein. Ob wirklich ein gröberes Gewitter kommt oder die Wolken bald wieder der Sonne Platz machen, das kann niemand genau voraussagen. Weiterhin würde ich vorsichtig operieren. Mit einem rechten Teil der Anlagen abwarten (sprich Bargeld auf Konto) ist zwar «langweilig». Abwarten und Tee trinken ist für mich aber im Moment kein schlechtes Motto.
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PK-Renten genau anschauen, AHV-Vorbezug kaum lohnenswert Bei der Pensionsplanung macht es Sinn, seine Ausgangslage und seine Wünsche frühzeitig einmal professionell anschauen zu lassen. So kann man oftmals Möglichkeiten aufzeigen und Weichen für die Zukunft stellen. In kürzerer Vergangenheit stellen wir fest, dass man bei einem Kapitalbezug anstelle Rente kaum mehr eine Rendite erzielen muss und trotzdem nicht schlechter fährt. Das spricht aber immer noch nicht in jedem Fall für den Kapitalbezug. Es macht aber sicher Sinn, die ganze Sache genau anzuschauen und Vor- und Nachteile abzuwägen. Einmal eine Rente
gewählt, ist die Flexibilität sehr gering. Ein AHV-Vorbezug ist finanziell selten eine gute Idee. Einzig, wenn man überzeugt ist, dass man nicht sehr alt wird, kann es Sinn machen. Neben persönlichen Bedürfnissen und Präferenzen müssen auch Optimierungen angeschaut werden. Oft gibt es dann nicht richtig oder falsch, sondern man sucht eine für den Kunden optimale und vertretbare Lösung, welche auch in einer schlechteren Phase keine Probleme gibt. Die beste Lösung gibt es immer erst im Nachhinein, wenn man genau weiss, was die Zukunft gebracht hat.
Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen an unter Tel. 062 871 66 96.
Vereinsdaten für den GAF-Kalender 2016 Atemschutz: Montag, 21. Sept., 20 Uhr, FW-
Auch für das Jahr 2016 haben Vereine und Or- Magazin, Hellikon. ganisationen die Möglichkeit, im Wegenstetter Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Abfallkalender des Gemeindeverbands Abfall- Feldschützengesellschaft beseitigung Unteres Fricktal (GAF) die Daten Training: Donnerstag: 17. Sept., 18 Uhr. • Frickihrer Anlässe im Sinne einer Voranzeige eintra- bergschiessen in der RSA Schlauen in Oeschgen zu lassen. Es kann auf alle öffentlichen gen (Zeiten siehe Schützenkalender). Veranstaltungen hingewiesen werden, nicht aber auf interne Anlässe. Allfällige Meldungen Kinderartikelbörse mit Kaffeestube haben per Mail oder telefonisch an die Gemein- heute Mittwoch, 16. Sept., von 14 bis 16.30 dekanzlei zu erfolgen (Tel. 061 875 92 92 / Uhr in der MZH Wegenstetten. Gemeinnütziger gemeindekanzlei@wegenstetten.ch). Anzuge- Frauenverein ben ist die Art der Veranstaltung, das Datum und der Durchführungsort. Abhängig vom Re- Generationenkaffee daktionsschluss für den GAF-Kalender müs- Zusammenkunft im Pfarrsaal Wegenstetten sen die Meldungen bis 17. Sept. bei der Ge- am nächsten Mittwoch, 23. Sept. Von 14 bis 16.30 Uhr können Sie sich bei Kaffee, Tee, Mimeindekanzlei eingehen. neral und Kuchen von uns verwöhnen lassen, sich austauschen, neue Bekanntschaften maÄnderung! Gratis-Entsorgung chen oder einfach nur gemütlich zusammenElektrogeräte sitzen und den Nachmittag geniessen. Für Diese wurde von der Gemeinde vorverschoKinder steht wieder eine Spielecke zur Verfüben. Sie findet am Donnerstag, 17. Sept., von gung. IG Elternverein 16 bis 16.30 Uhr statt. Nicht wie im Kalender publiziert am 18. September.
Allgemeines
Diese und weitere Themen in der Internet-Zeitung von fricktal.info – auf www.fricktal.info
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Gemeindemitteilungen Die Regionalpolizei Unteres Fricktal führte am 3. Sept. eine Geschwindigkeitskontrolle im Bereich der signalisierten Höchstgeschwindigkeit 50 km/h (Hauptstrasse) durch. Bei der Kontrolle wurden total 249 Fahrzeuge gemessen. Davon überschritten 4 Fahrzeuge die vorgeschriebene Geschwindigkeit. Die höchste Geschwindigkeit wurde mit 60 km/h gemessen. Gemeinderat
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Allgemeines Feuerwehr Wabrig
Maschinisten: Samstag, 19. Sept., 13 Uhr, Feldschlösschen-Areal, Rheinfelden. Atemschutz: Montag, 21. Sept., 20 Uhr, FWMagazin, Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.
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Baugesuchspublikation
Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 17.9. bis 16.10.2015 auf der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft Grundeigentümer: Lajos Vamosi, Schulstrasse 46, Möhlin; Projektverfasser: Gomez Architekten, Im langen Loh 174, Basel; Bauvorhaben: Fassadendurchbruch, Dachfenstereinbau; Lage: Parz. 137, Chesselacker 4.
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Geschwindigkeitskontrolle
Seniorenturngruppe Zeihen im schönen Reusstal unterwegs. Universität Basel: Erste Online-Kurse ausgeschrieben. Musikgesellschaft Concordia Wegenstetten auf Jubiläums-Vereinsreise. Kirchenchor Wegenstetten-Hellikon unterwegs: Gurnigelbad - Schwarzsee - Bielersee. Musikverein Obermumpf unternimmt musikalische Reise. TSV Gymnastik Frick: Mit dem Zug nach Engelberg. Frauenriege Frick: Ein Sprung über den Rhein. 85 Jahre Schnetzler Metallbau AG Laufenburg: Betriebsausflug ins Berner Oberland. Silver Singers-Senioren-Chor Rheinfelden: «Wer will denn in die Ferne schweifen...»
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Hellikon
Feuerwehr Wabrig Maschinisten: Samstag, 19. Sept., 13 Uhr, Feldschlösschen-Areal, Rheinfelden.
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Alle Ladenstandorte und Öffnungszeiten finden Sie unter www.volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail. Druck- und Satzfehler vorbehalten.
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aus den gemeinden Zuzgen Gemeindemitteilungen Feuerbrand Die Schweiz erlebte in den letzten Jahren einen massiven Feuerbrandbefall. Die Schäden in den Obstkulturen sind riesig. Je früher die Befallsherde entdeckt werden, desto weniger Pflanzen können weiter angesteckt werden. Die Feuerbrandverantwortlichen der Gemeinde Zuzgen, Martin Schweizer und Florian Hürbin (Hasler Gartenbau GmbH), werden am Donnerstag, 17. Sept., unangemeldete Kontrollen in Privatgärten und auf dem Feld durchführen. Weitere Informationen finden Sie unter www.feuerbrand-ag.ch. Wir danken im Voraus für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung. Gemeinderat
Gratis-Entsorgung
veranstalten wir unseren traditionellen BallonWeitflug-Wettbewerb. Wie jedes Jahr haben uns unsere langjährigen und treuen Sponsoren aus der Region sowie vom naheliegenden Umland wieder schöne Preise zur Verfügung gestellt. Die Preise werden an diejenigen verteilt, deren Ballone die weiteste Reisestrecke zurückgelegt haben. Der Preis eines Ballons beträgt Fr. 2.- und, wie in jedem Jahr, wird der Reinerlös der Nigeria-Gruppe in Zeiningen zur Verfügung gestellt. Die beiden Ballönler Carlo und Rosmarie Binder-Wunderlin
Allgemeines Gemeindebibliothek
fricktal.info 38 16. September 2015
Allgemeines Blutspenden Am Dienstag, 22. Sept., findet von 18 bis 20.30 Uhr im Gemeindesaal unsere nächste Blutspendeaktion statt. Damit Sie wieder zu Kräften kommen freut sich der Samariterverein, Sie anschliessend im «Beizli» bewirten zu dürfen. Ein herzliches Dankeschön allen, die mit ihrer Spende mithelfen Leben zu retten. Blutspendedienst SRK und Samariterverein
Pilzwanderung mit anschliessendem Pilzragout Am Sonntag, 27. Sept., findet die Pilzwanderung im Niderwald statt. Peter Buser zeigt Ihnen vieles über die Pilze. Wie entstehen sie, welche sind geniessbar und vieles mehr. Dauer der Pilzwanderung ca. 2 Stunden. Anschliessend laden wir Sie zu einem Pilzragout mit Nudelgericht ein, gekocht von Hugo Dill. Peter Buser und Hugo Dill sind als Pilzkontrolleure kompetente Fachleute. Treffpunkt: 10 Uhr Holzscheune, Eingang Niderwald beim Parkplatz Hürzeler, Brühlstrasse, Magden. Ausrüstung: Gute Schuhe, Regenschutz und Korb für die Pilze. Anmeldung bis 20. Sept.: Tel. 061 843 06 10 (21./22. Sept.: Tel. 061 841 28 13). www. naturschutz-magden.ch
Am Samstag, 26. Sept., sind wir wieder am «Zeiniger Märt» vertreten, besuchen Sie uns an unserem Bücherstand vor der Bibliothek und sichern Sie sich interessante Medien zu sehr günstigen Preisen. Während der Herbstferien vom 26. Sept. bis 11. Okt. ist die Bibliothek geschlossen. An der letzten Ausleihe vor den Ferien, am Donnerstag, 24. Sept., haben Sie von 16 bis 19 Uhr Gelegenheit, Medien in unbegrenzter Zahl auszuleihen. Ab Montag, 12. Okt., ist die Bibliothek wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet. Unsere Angebote im Herbst: Geschichtenstunden mit Pia Lanz Kaiser am Donnerstag, Herbst-Kinderkleiderbörse und 15. Okt., 16.30 Uhr, und am Donnerstag, 5. Kinderflohmarkt Nov., um 16.30 Uhr. Bibliotheks-Team Am Samstag, 19. Sept., von 9.30 bis 12 Uhr im Gemeindesaal Magden. Elternvereinigung Kochclub Miracoli
Samstag, 19. Sept., von 10 bis 11 Uhr, Sammelstelle alte Sägerei Elektrogeräte: Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Energiespar-, LED- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. Kleiner Bauschutt: Kleinmengen, ca. 1 Karrette bzw. 60 l pro Haushalt, gratis! Grössere Wir treffen uns am Donnerstag, 24. Sept., zum Mengen gebührenpflichtig! nächsten Kochen und Aufstellen für den ZeiniAlteisen: in der Mulde auf der Sammelstelle ger Märt um 18.15 Uhr bei der Turnhalle. Abalte Sägerei. GAF meldung bis Freitag, 18. Sept., an Team 2.
Allgemeines
Feuerwehr Wabrig
Maschinisten: Samstag, 19. Sept., 13 Uhr, Feldschlösschen-Areal, Rheinfelden. Atemschutz: Montag, 21. Sept., 20 Uhr, FWMagazin, Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.
Magden
Schützen Training: Donnerstag, 17. Sept., 18 bis 19.30 Uhr. Letzte Gelegenheit für den Sommerstich (zählt zur Jahrmeisterschaft). Matchgruppe UFSV: Samstag, 19. Sept., 14 bis 16 Uhr, Training liegend.
Familienabend
teiligt sich in Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden auch in diesem Jahr am Verkauf. Folgende Einheiten sind erhältlich: 250-g-Dispenser à Fr. 4.20; 500-g-Gläser à Fr. 6.50; 1-kg-Gläser à Fr. 10.60; 5-kg-Kessel à Fr. 46.-; 12,5-kg-Kessel à Fr. 105.-. (Näheres zu Birnel unter www.winterhilfe.ch) Birnel und Rezepte können ab sofort bis 29. Sept. bei der Gemeindeverwaltung vorbestellt werden (andrea.mueller@olsberg.ch oder Tel. 061 841 13 63).
Ausfall Schalterstunden während der Herbstferien Die Schalterstunden vom Freitag, 2. und 9. Okt., sowie vom Dienstag, 6. Okt., fallen aus. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Gemeindeammann Romuald Stalder, 061 841 26 17. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis! Gemeindekanzlei
Kaiseraugst Gemeindemitteilungen Open Air Musical «Zustände wie im alten Rom» Die Musikgesellschaft und der Theaterverein Kaiseraugst feiern dieses Jahr ihr 150- resp. 20-Jahre-Jubiläum. Dieses wurde mit einem gemeinsamen Open Air Musical, welches bei der Kastellmauer auf dem Areal des Schulhauses Dorfs vom 9. bis 13. Sept. aufgeführt wurde, gebührend gewürdigt. Alle Vorstellungen waren restlos ausverkauft und für Kaiseraugst war es ein kulturelles Highlight. Der Musikgesellschaft und dem Theaterverein möchte der Gemeinderat seinen Dank aussprechen, dass Kaiseraugst eine solch tolle kulturelle Veranstaltung hat erleben dürfen. Dieser Anlass zeigt dem Gemeinderat, dass Kaiseraugst Dank seinen Vereinen ein aktives Dorf ist und er freut sich auf weitere solche Veranstaltungen.
Am Samstag, 19. Sept., ab 18 Uhr, laden wir herzlich ein zum traditionellen Familienabend unter dem Thema «Hollywood». Geniessen Sie ein feines BBQ-Menü und lassen Sie sich entGemeindemitteilungen führen in die amerikanische Filmwelt mit eiFitness und Gymnastik ab 60 nem abwechslungsreichen Programm. Wir Birnel-Aktion 2015 Immer mittwochs, 14.30 Uhr, in der Turnhalle. Wie jeden Herbst führt die Schweizerische freuen uns auf Ihren Besuch. Christkath. Kirch- Naturschutztag 2015 – Mehr BiodiversiHerzliche Einladung zu einer Schnupperstun- Winterhilfe in diesen Wochen ihre Birnel-Ver- gemeinde Magden-Olsberg tät im Siedlungsgebiet de. Leiterinnen kaufsaktion durch. Die Gemeinde Magden beDer diesjährige Naturschutztag steht unter teiligt sich in Zusammenarbeit mit den umliedem Motto «Mehr Biodiversität im Siedlungsgenden Gemeinden auch in diesem Jahr am gebiet». Aufgrund der fortschreitenden SiedVerkauf. Folgende Einheiten sind erhältlich: lungsentwicklung nimmt der Anteil an Grünflä250-g-Dispenser à Fr. 4.20; 500-g-Gläser à Fr. chen ab. Umso wichtiger ist es, die bestehen6.50; 1-kg-Gläser à Fr. 10.60; 5-kg-Kessel à Fr. den Grünflächen artenreich zu gestalten. 46.-; 12,5-kg-Kessel à Fr. 105.-. Auf dem Gelände des Coop Kaiserhof Center Gemeindemitteilungen (Näheres zu Birnel unter www.winterhilfe.ch) (neben dem Rotlicht) werden an diesem Tag die Gemeindemitteilungen Birnel und Rezepte können ab sofort bei den Birnel-Aktion 2015 Voraussetzungen für eine artenreiche Umge«Zeiniger Herbstmärt»: BallonflugEinwohnerdiensten bis 30. Sept. vorbestellt Wie jeden Herbst führt die Schweizerische bung geschaffen. Wir bauen mit Naturmateriwettbewerb werden (gemeindekanzlei@magden.ch oder Winterhilfe in diesen Wochen ihre Birnel-Ver- alien Unterschlüpfe für zahlreiche Insekten kaufsaktion durch. Die Gemeinde Olsberg be- und Kleinlebewesen. Die Fläche wird dann im Auch in diesem Jahr, am Samstag, 26. Sept., Tel. 061 845 89 00).
Olsberg
Zeiningen
Frühling mit einer sortenreichen Wildblumenwiese angesät. Zudem pflegen wir unsere zahlreichen Naturschutzgebiete wie «Hardweiher» und «Ergolzgrube» und unterhalten unsere Echsenmauern. Freiwillige Helferinnen und Helfer der Feuerwehr Augst-Kaiseraugst reinigen die Schwalbennester im Dorf. Der Anlass ist ideal auch für Familien, die einen Vormittag an der frischen Luft in der Natur verbringen möchten! Mitbringen: Nebst einer Rebschere und Handschuhen auch dem Wetter angepasste Kleidung. Dieser Einsatz für eine intakte und lebenswerte Kaiseraugster Umgebung wird mit einem herzhaften Zmittag – wie immer durch den Natur- und Vogelschutzverein organisiert – und vielen positiven Erinnerungen belohnt! Treffpunkt: Samstag, 10. Okt., 8.15 Uhr, Schulhausplatz Dorf – 13 Uhr, Mittagessen im alten Feuerwehrmagazin Dorf.
slowUp: Achtung: Strassensperrungen zwischen 9 und 18 Uhr Am Sonntag, 20. Sept., von 10 bis 17 Uhr, findet der 9. slowUp Grossanlass «Basel-Dreiland» statt. Dazu werden von 9 Uhr bis 18 Uhr diverse Strassen für den motorisierten Verkehr gesperrt. Folgende Streckenführung ist vorgesehen: Landstrasse – Gstaltenrain – Unterführung Bahnhof – Allmendgasse – Dorfstrasse – Ziegelhofweg – Friedhofstrasse – Kraftwerkstrasse. Auf dem Schulhausplatz Dorf wird analog der letzten Jahre ein Festbetrieb durchgeführt. Während des Anlasses ist mit Einschränkungen bei der Zu- und Wegfahrt von einzelnen Quartieren im alten Dorfkern zu rechnen. Das Fahrverbot für die Rinaustrasse wird während des slowUp-Anlasses aufgehoben. Wer ganz sicher gehen möchte, parkiert sein Auto von Samstag bis Sonntag 18.00 Uhr auf dem Parkplatz vis-à-vis Thommen AG. Die Zufahrt zum Altersheim Rinau ist immer gewährleistet und ausgeschildert. Die exakte Route sowie Zu-/Wegfahrtmöglichkeiten werden nochmals mittels separatem Schreiben durch das OK slowUp an alle Haushaltungen wenige Tage vor dem Anlass mitgeteilt. Der Gemeinderat bedankt sich für das Verständnis der Anwohner und wünscht einen sportlichen Buss- und Bettag.
Erstellung der Brücke Sagerweg Der Neubau der Brücke Sagerweg sowie die Sanierung des Sagerwegs beginnen ab 14. Sept.
Sperrung des Lienerthaldenwegs infolge Sanierungsarbeiten Wegen Sanierungsarbeiten muss der Lienerthaldenweg ab anfangs Oktober für ca. 4 Wochen (wetterbedingt) gesperrt werden. Der
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fricktal.info n 38 n 16. September 2015 Gemeinderat bittet um Verständnis und Kennt autofreie Kilometer durch 14 Gemeinden und 3 Länder. In Augst wird die Kraftwerkstrasse nisnahme. Gemeinderat von 8 bis 18 Uhr vollständig gesperrt sein. Spaziergang mit Sibylle Lüthi Gerne lade ich Sie auf einen gemeinsamen Anwohner und Besucher des Baumgarten Spaziergang ein und benutze die Gelegenheit, quartiers dürfen an diesem Tag ausnahmswei ein wenig über die laufenden und anstehenden se die Durchfahrt «Ehingerhof» als Zu und Projekte zu berichten. Das Schöne an diesen Wegfahrtroute benützen. Die Zu und Weg Spaziergängen ist aber auch der Austausch mit fahrt der Tiefgarage «Rhygarten» wird an die Ihnen und die Möglichkeit für Ihre Fragen, An sem Tag nicht befahrbar sein. Den Anwohnern regungen und Ihre Kritik. Ich freue mich wenn dieses neuen Wohngebiets wird empfohlen, ihr Sie mich begleiten – unterwegs bespricht es Fahrzeug – wenn sie es am Sonntag benutzen möchten – bereits am Vorabend auf den mar sich leichter. kierten Feldern im Gallezenquartier oder in der Folgende Daten habe ich vorgesehen: Sams Poststrasse abzustellen. Gemeinderat tag, 19. Sept., Treffpunkt um 10 Uhr beim gel ben Hügel Schulhaus Liebrüti / Donnerstag, Karton-Sammlung 29. Okt., Treffpunkt um 18 Uhr beim Violahof. Donnerstag, 17. Sept. Der Karton wird von Sibylle Lüthi Haus zu Haus gebührenfrei abgeholt. Er darf Rheinfähre – Abendfahrten am Vorabend und muss bis 7 Uhr am Abfuhrtag In diesem Sommer bieten sich die letzten Mög gebündelt an gleicher Stelle wie der Kehricht lichkeiten zur Teilnahme an einer der beliebten sack platziert sein. GAF Abendfahrten und zwar an folgenden Daten: 11./25. Sept., und 9. Okt. Die Fahrten starten um 18.30 und dauern bis 20.30 Uhr. Der Fahr preis beträgt Fr. 15./Person über 12 Jahren und ist direkt vor Ort zu bezahlen. Die Reser vation ist fakultativ, jedoch empfehlenswert. Sie muss bis 11 Uhr am jeweiligen Tag telefo nisch an die Gemeindeverwaltung Kaiseraugst Gemeindemitteilungen erfolgen (061 816 90 60).
aus den gemeinden
Wintersingen Allgemeines Empfang von den «Eidgenössischen» Am Samstag, 19. Sept., um 20 Uhr findet in Wintersingen der Empfang der Schützenverei ne und des Gem. Chors von den Eidgenössi schen Veranstaltungen in Raron bzw. Meirin gen durch die Dorfvereine und die Bevölkerung von Wintersingen statt. Der Gem. Chor und die Schützenvereine möchten euch zu diesem An lass herzlich einladen. Präsidenten
4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten. Über Trottoirs und Fusswegen muss der Stras senraum bis auf 2,5 m freigehalten werden. Bei Strasseneinmündungen ist der Wuchs so nied rig zu halten, dass eine gute Übersicht gewähr leistet bleibt. Hecken, Sträucher und Bäume dürfen die Verkehrssicherheit und die öffentli che Beleuchtung nicht beeinträchtigen und Verkehrssignalisationen nicht verdecken. Wei ter sind auch die Hydranten frei zu halten. Ne ben der Gefährdung der Verkehrssicherheit wird dadurch auch der Strassenunterhalt mit der Wischmaschine beeinträchtigt und teilwei se die Zufahrt für den Kehrichtwagen behin dert. Den Grundeigentümern wird für die Be achtung dieser Vorschriften gedankt.
Allgemeines
Hersberg
Feuerwehr Viola: Rekrutierung
Donnerstag, 17. Sept., Besichtigung der Firma Thommen AG mit anschliessendem Apéro und Nachtessen im Rest. Bahnhof, Kaiseraugst. Anmeldung bis 16. Sept. bei Rolf Baumgartner, Präsident FDP Kaiseraugst (Tel. 061 811 20 34 oder Mail rolf.baumgartner@roche.com).
Musical Kaiseraugst – Herzlichen Dank
Amtseinsetzung von Pfr. Fischer
Wandergruppe Raurica
Donnerstag, 24. Sept. Gruppe A: Mit S1 Kaiser augst Bhf. ab 07.56, bis Basel, mit S3 bis Lau fen, mit Bus 114 nach Wahlen. Wanderung: Wahlen Pkt. 506 – Pkt. 631 Grindel Pkt. 671 Büsserach. Wanderleiter Koni Walser, Tel. 061 811 47 13. Treffpunkt Rest. Traube, Büsserach, Tel. 061 781 11 85. Gruppe B: Mit Bus 83 Liebrüti ab 09.03 bis Bhf. Kaiseraugst und mit S1 09.26 bis Basel. Mit Tram 2 bis Mustermes se und mit Tram 6 bis Bettingerstrasse, von dort mit Bus nach Chrischona. Wanderung: von Chrischona zum Rest. Rührbergerhof, Tel. 0049 76 249 16 10.
Augst Gemeindemitteilungen slowUp Basel-Dreiland 2015
Am Sonntag, 20. Sept., findet der 9. slowUp BaselDreiland statt. slowUps sind autofreie Erlebnistage, an denen sich die breite Bevölke rung auf einer für den motorisierten Verkehr gesperrten Route aus eigener Muskelkraft be wegen kann: mit dem Velo, zufuss oder mit den InlineSkates. Unter dem Motto «gemeinsam en route: en semble unterwegs» führt der slowUp über 60
Buus
Gemeindemitteilungen
Maisprach
Sträucher und Hecken zurückschneiden
Die Eigentümer von Grundstücken, bzw. die Allgemeines Hauswarte entlang öffentlicher Strassen und «Suuserfäscht im Rebberg» in Buus Fusswegen werden gebeten sämtliche Bäume, Allgemeines Sträucher und Hecken sowie sonstige Bepflan Freitag, 25. Sept., ab 18 Uhr in den Laigreben. zungen am Strassenrand zurückzuschneiden. Elektra Maisprach Festwirtschaft mit Raclette und Speckbrettli, Seitlich hat der Rückschnitt bis auf die Grund Stromunterbruch: Am Samstag, 19. Sept., dazu frischer Suuser und verschiedene Buuser Häckseldienst stückgrenze zu erfolgen. In das Strassengebiet müssen wir von 14 bis 16.30 Uhr im gesamten Weine. Auf Ihren Besuch freut sich der Wein Am Samstag, 26. Sept., wird ein Häckseldienst hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von Versorgungsgebiet den Strom ausschalten. bauverein Buus. angeboten (gemäss Abfallkalender 2015). Die Kosten für den Häckseldienst von maximal 15 Minuten werden von der Gemeinde übernom men. Bei grösserem Zeitaufwand werden Ih nen die Kosten in Rechnung gestellt. Wir möch ten Sie hiermit bitten, sich bei Bedarf bis spä testens am Vortag um 12 Uhr bei der Gemein deverwaltung telefonisch oder schriftlich an zumelden (Tel. 061 815 91 11, Fax 061 815 91 Die Mobiliar leistet einen Beitrag von 750 000 Franken an das Hochwasserschutz12 oder gemeinde@giebenach.bl.ch). Das Häckselgut wollen Sie bitte bis 9 Uhr am Häck Projekt im Möhlintal – und unterstützt damit die Gemeinden Möhlin, Zeiningen, seltag an der Strasse bzw. am Grundstücks Zuzgen, Hellikon und Wegenstetten. rand bereitlegen. Gemeinderat
Wir bedanken uns bei allen Besuchern unseres Musicals «Zustände wie im alten Rom». Es war uns eine grosse Freude, Ihnen mit unserer Ko mödie Zerstreuung und musikalische Klänge vom Feinsten zu bescheren. Den Schülern so wie den Anwohnern danken wir speziell für Ihr Allgemeines Wohlwollen bezüglich dem Treiben auf dem SchulhausAreal. Ab sofort herrschen dort wieder die «üblichen Zustände»! OK Musical Feuerwehr Viola: Rekrutierung Siehe unter Arisdorf. Kaiseraugst Die Amtseinsetzung von Pfr. Andres Fischer anlässlich des festlichen Gottesdienstes vom Sonntag, 13. Sept, wird wohl noch lange in bester Erinnerung bleiben. Liebe freiwillige Helfer, Sie haben wesentlich zum guten Gelin gen dieses fröhlichen, nicht alltäglichen Anlas ses beigetragen. Für Ihren grossen Einsatz hinter und vor der Kulisse verdienen Sie den gebührenden Dank seitens des Vorstands des ref. Gemeindevereins, Kaiseraugst, wie der vielen wohlgelaunten Besucher des vergange nen Gottesdienstes.
Am Samstag, 19. Sept., Absenden vom Eidg. Schützenfest. Traditionsgemäss werden die Teilnehmer von solchen Festen von den Dorf vereinen und der interessierten Bevölkerung empfangen. Besammlung: 19.15 Uhr Eingangs Maisprach, Abzweigung Hauptstrasse/Buu serstrasse. Anschliessend Marsch zum Dorf platz, wo über unser Abschneiden orientiert wird. Alle Anwesenden sind zum Abschluss zu einem Umtrunk eingeladen. Vorstand
Versichern ist gut. Prävention ist besser.
Roger Schneider
Fabian Friedli
Yvonne Bühler
Hans-Rudolf Neuenschwander
Manuel Trinkler
Werner Schneider
Marietta Meier
Philippe Frascotti
Daniel Ryser
Isabelle Schneider
Brigitte Albiez
Jacqueline Körkel
René Mühlebach
Sandra Gerber-Dinkel
Thomas Enzler
Cornelia Waldmeier-Schiely
Liza Braccini
André Küng
Robert Mitterer
Dean Wendelspiess
Karin Metzger
Yves Probst
Alain Froidevaux
Karin Stocker
Céline Baerlocher
Joël Blatter
Patricia Körkel
Joël Jegge
Rolf Buser
Christian Bär
Martin Perrig
Marco Probst
Arisdorf Gemeindemitteilungen Gemeinderatsverhandlungen Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 14. Sept. nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Wasser anschlussgesuch, Einfamilienhaus, Bodmatt • Der Sanierung eines Strassenabschnittes wurde zugestimmt • Baugesuch, Ziltener Mi chael und Doris, Einfamilienhaus, Bodmatt • Dem Einbau des Wärmezählers für den An schluss der Wohn und Geschäftsliegenschaft Hauptstrasse 72 wurde zugestimmt.
Allgemeines Feuerwehr Viola: Rekrutierung Die Rekrutierung findet statt am Mittwoch, 16. Sept., um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Arisdorf. Für die Jahrgänge 1996 sowie die Neuzuzüger des vergangenen Jahres mit den Jahrgängen 1981 bis 1995 ist das Aufgebot obligatorisch. Unentschuldigtes Fernbleiben der Rekrutierung wird gemäss Tarifordnung des FeuerwehrReglements Anhang I mit Fr. 100. gebüsst. Personen, die in diesem Jahr nicht zur Rekrutierung aufgeboten wurden, aber interessiert sind, Feuerwehrdienst zu leisten, dürfen sich gerne direkt an Franziska Woodtli, 079 635 62 67, wenden.
Skiclub Arisdorf
DasTeam der Generalagentur Rheinfelden erledigt im Jahr rund 5300 Schadenfälle: Rasch, persönlich und unbürokratisch. Die Mobiliar ist ein wichtiger regionaler Arbeitgeber, wir bezahlen hier Steuern – und die Schadenzahlungen kommen dem lokal-regionalen Gewerbe zugute. Kurz: Wir sindTeil der regionalen Wirtschaft.
slowUp BaselDreiland am Sonntag, 20. Sept. Wir treffen uns um 10 Uhr beim Bürgerschopf in Arisdorf. Für die Verpflegung unterwegs ist jeder selbst verantwortlich. Bei Fragen gibt Priska Gränicher gerne Auskunft (061 811 11 30 / 078 656 44 44 / graenicher@eblcom.ch). Auch Nichtmitglieder sind willkommen!
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Allgemeines
Schützengesellschaft
Siehe unter Arisdorf.
Giebenach
FDP – Sommeranlass
Grund dafür sind nötige Reinigungsarbeiten an sämtlichen Trafostationen, um die Stromver sorgung sicherzustellen. Für evtl. Fragen steht Ihnen Andy Degen (079 432 66 12) gerne zur Verfügung. Besten Dank für Ihr Verständnis. In diesen Tagen werden alle Bezüger zusätzlich per Post mittels Flyer informiert.
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fricktal
Sauberes Möhlin Nationaler «Clean up»-Tag - Kleiner Beitrag für die Gemeinschaft (eing.) Auch in Möhlin wurde zum nationalen «Clean up»-Tag aufgerufen. Am vergangenen Freitag besammelten sich die Interessierten bei der Multisammelstelle beim Werkhof in Möhlin.
te zufrieden nach Hause gehen, in der Gewissheit einen kleinen Beitrag für die Gemeinschaft geleistet zu haben. Von den Organisatoren geht ein herzlicher Dank für die Mithilfe an die Gemeinde Möhlin und an alle Helfer.
Es wurden Teams zu zwei bis vier Personen gebildet. Jedes Team wählte ein passendes Gebiet aus und wurde mit Handschuhen, Sicherheitswesten und Werkzeug ausgerüstet. So wurden einige Zufahrtsstrassen, Spielplätze und Waldwege abgesucht und ebenso die seit längerem stark verschmutzten Wartehäuschen auf dem Perron des Bahnhofs gereinigt. Die für den kurzen Sammelzeitraum recht erstaunliche Menge Sammelgut konnte dann gleich bei der Multisammelstelle Werkhof Möhlin zur fachgerechten Entsorgung abgegeben werden. Nebst Teams, bestehend aus Vater mit Tochter, Jugendlichen der JAM und engagierten Teilnehmern aus der Bevölkerung, haben auch einige fleissige Nationalräte und Nationalratskandidatinnen (Bild) mitgeholfen. Anschliessend konnte der entstandene Durst mit einem kleinen Die Organisatoren des Clean-up 2015 in Foto: zVg Schluck gelöscht werden und man konn- Möhlin mit einigen Helfern
Kurzmeldung
Rumpelfest: Ein Hauch von Nostalgie
angeblich besseren Zeit äussert. Es ist gelebtes Beisammensein, Freundschaft, ist sehen und gesehen werden. Selten trifft man auf einem kleinen Platz so vieMännerchor Rheinfelden le bekannte und entspannte Gesichter. (fle) Wenn Sänger rufen, Petrus, Enzo und Der Männerchor dankt allen Besuchern, eine grosse Gästeschar aus Rheinfelden dem Enzo-Team und den Anwohnern von und Umgebung auf einem malerischen Herzen. Platz guter Laune sind, nennt man das «Rumpelfest». Dazu gehört auch eine Prise Nostalgie. In diesem Fall ist Nostalgie Bild: Zwischendurch und aus dem Stand nicht nur eine von unbestimmter Sehn- geben die Sänger nebst kochen, serviesucht erfüllte Stimmungslage, die sich in ren und abwaschen ein kurzes Ständder Rückwendung zu einer vergangenen, chen (Foto: zVg).
Polizeimeldung
Hersberg/Autobahn A2/Tunnel Arisdorf
wurden fünf Personenwagen sowie ein Lastwagen beschädigt, verletzt wurde niemand.
Zu hoher Lastwagen beschädigt Tunnel (pol) Zu einem spektakulären, aber letztlich glimpflich abgelaufenen Verkehrsunfall kam es am Freitag, 11. September, gegen 7.35 Uhr auf der Autobahn A2 bei Hersberg bei der Einfahrt in den Tunnel Arisdorf in Fahrtrichtung Bern/Luzern. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch grosser Sachschaden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein mit Strohballen beladener Lastwagen mit Anhänger (Kennzeichen Frankreich) in den Tunnel Arisdorf und riss dabei mit der Abdeckplane des Anhängers Teile der Deckenbeleuchtung des Tunnels herunter. Durch die heruntergefallenen Teile
Wie sich im weiteren Verlauf herausstellte, wies der unfallverursachende Lastwagen sowohl Überhöhe (4,14 Meter statt der erlaubten 4 Meter) als auch Überbreite (2,75 Meter statt der erlaubten 2,55 Meter) auf. Der 43-jährige Chauffeur (Franzose) musste sein Fahrzeug ab- und entsprechend umladen und wird an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt. Für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb im betroffenen Bereich eine von zwei Fahrspuren für rund eineinhalb Stunden bis gegen 9.10 Uhr gesperrt; die Auswirkungen auf den Verkehr hielten sich in Grenzen. Foto: Polizei Basel-Landschaft
fricktal.info n 38 n 16. September 2015
Hinweis 30 Jahre Zeiniger Märt und 25 Jahre Musikschule Jubiläumsveranstaltung am 26. September (eing.) Der «Zeiniger Märt» – einer der Schönsten weit und breit – feiert Jubiläum. Zum 30. Mal locken am Samstag, 26. September, ca. 50 Zeininger «Märtfahrer» mit ihrem vielfältigen Angebot unzählige Besucher aus nah und fern in das schöne Wegenstettertal. Was einmal bescheiden mit ein paar Märtständen begann, ist heute zu einem echten Grossanlass geworden. Anlässlich der Einweihung der neuen Schulanlage Brugglismatt im Jahre 1986 hatten damals drei initiative Personen den Dorfmärt als Zusatzattraktion ins Leben gerufen. Da die Musikschule Zeiningen in diesem Jahr gleichzeitig das 25-JahreJubiläum feiert, hat sich der Vorstand des Märtvereins entschlossen, diesen Anlass mit der Musikschule Zeiningen gemeinsam zu feiern. Auf einer Show-Bühne inmitten des Zeiniger Märtes wird sich die Musikschule mit diversen Auftritten präsentieren. Der Verein «Zeiniger Märt» wird ihren Jubiläumsakt um 11 Uhr mit den Gründungsmitgliedern, langjährigen Vorstandmitgliedern und Märtfahrern umrahmt von der Musikgesellschaft Zeiningen auf der Show-Bühne durchführen. Während 23 Jahren wurde der populäre Herbstmarkt durch die «IG Märtkommission» organisiert. Im Jahre 2009 gründete man für die Organisation des Zeininger Herbstmarktes den heutigen Märtverein. Seit diesem Zeitpunkt darf der Verein auch auf die Unterstützung der Gemeinde zählen. Die Eigenheit am Zeiniger Märt ist, dass nur Einwohner von Zeiningen als Märtfahrer zugelassen werden. Jedes Jahr werden vom Verein zusätzlich Gäste eingeladen, welche ihr Handwerk am Märt präsentieren dürfen. Für den Märt wird die Strasse durchs Mitteldorf am Freitag ab ca. 16 Uhr bis am Sonntag gesperrt und die Umfahrung signalisiert. Da die Parkplätze beschränkt sind, werden die Besucher gebeten, nach Möglichkeit die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Für eine sichere Heimfahrt wird ab Mitternacht ein HeigoTaxi angeboten.
RFO-Rapport im mobilen Kommandoposten
Foto: zVg
Weiterbildung der ZSO und des RFO Gemeinsame Stabsübung Unteres Fricktal (eing.) Im Rahmen des jährlichen Weiterbildungskurses für Stabsassistenten der Zivilschutzorganisation (ZSO) Unteres Fricktal wurde in einer ganztägigen Stabsübung die Zusammenarbeit mit dem Regionalen Führungsorgan (RFO) geübt.
Bereits zum dritten Mal in Folge nutzten die beiden Bevölkerungsschutzpartner die Chance, im Rahmen des Weiterbildungskurses die Zusammenarbeit zu vertiefen. Dank der mittlerweile einmal jährlich stattfindenden gemeinsamen Stabsübung wird die Zusammenarbeit der Partner innerhalb der Bevölkerungsschutzregion regelmässig verbessert, um eine möglichst optimale Vorbereitung auf den Ernstfall sicherstellen zu können. Auch in diesem Jahr konnten neue Erkenntnisse gewonnen werden, die in die künftige Stabsarbeit integriert werden.
Als Übungsszenario diente am Freitag, 11. September, ein verunfallter Güterzug in Rheinfelden. Im Werkhof Rheinfelden galt es, einen mobilen Kommandoposten für das RFO zu errichten und diesen zu betreiben. Unter Zeitdruck wurden die eingehenden Meldungen verarbeitet, die Lage skizziert und analysiert sowie die einzelnen RFO-Mitglieder bei deren Aufträgen unterstützt. Des Weiteren erfolgte für die Zivilschutzangehörigen eine Weitere Informationen unter www.rfo-unteresfricktal.ch Funkübung.
Polizeimeldung Rheinfelden/A98: Mutmassliche Kriminaltouristen festgenommen (pol) Am Montag, 14. September, wurde am Zollübergang A98 in Rheinfelden ein ausländisches Fahrzeug, besetzt mit zwei Männern, kontrolliert. Dabei wurde im Fahrzeug versteckt Schmuck gefunden. Die zwei Tatverdächtigen wurden zur Einleitung der Ermittlungen festgenommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung. Um 13.30 Uhr wurde ein Fahrzeug mit litauischen Kontrollschildern durch die Schweizer Grenzwache kontrolliert. Das Auto war besetzt mit zwei Litauern im Alter von 27 und 39 Jahren, ohne Wohnsitz in der Schweiz. Bei der eingehenden Fahrzeugdurchsuchung durch Spezialisten der Schweizer Grenzwache kamen in einem Versteck im Auto Schmuckstücke zum Vorschein. Diese dürften aus deliktischen Handlungen stammen. Die beiden Insassen wurden für weitere Abklärungen vorläufig festgenommen. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnete eine Untersuchung und wird beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen.
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Erntedank – Fest der Sinne (S.T.) Festlich und farbig war der Gottesdienst zum Erntedankfest am 13. September in Zuzgen. Es wurde klar: Erntedank ist ein Fest der Sinne und des Dankes. Der erste Blick richtete sich auf die wunderschön geschmückte Pfarrkirche: Die Farbenpracht und der Duft vom reifen Gemüse und Obst und die Freude über die geleistete Arbeit liess das Staunen und die Dankbarkeit gross werden. Besonders schön war auch, dass viele Kinder zusammen mit ihrer Katechetin Anne-Marie Schubiger den Gottesdienst aktiv mit Gedanken zum Festtag und entsprechenden Fürbitten mitgestaltet haben. Erntedank lade, so Pfarrer Pasalidi, zum Dank für das gute Miteinander zwischen Gott, der Schöpfung und der aktiven und umsichtigen Arbeit der Bauern ein. Dieses Miteinander gelte es zu achten. Pfarrer Pasalidi ging in seiner Predigt auch
auf die Enzyklika von Papst Franziskus «Laudato si» ein. Darin erinnert der Papst alle daran, dass die Schöpfung ein Geschenk an uns sei. Mit diesem Geschenk sollen wir dankbar und liebevoll umgehen. Wir sollen, so Franziskus, versuchen, einen nachhaltigen Lebensstil zu praktizieren. Pfarrer Pasalidi ermutigte dazu anhand einiger weniger Beispiele: Beim Einkaufen auf nachhaltige, faire und regionale Produkte achten. Im Bereich Mobilität spornte er an, weniger Auto zu fahren und mit dem Velo zur Kirche zu fahren bzw. den Kirchgang am Sonntag zu Fuss anzutreten usw. Zusammen mit den passend zum Erntedankfest ausgewählten Liedern wurde der ganze Gottesdienst eine eindrückliche Feier. Beim anschliessenden Apéro traf man sich vor der Kirche, um auf die Ernte dieses Jahres anzustossen. Einen herzlichen Dank allen, die zum guten Gelingen des Erntedankfestes beigetragen haben.
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fricktal.info n 38 n 16. September 2015
fricktal
Hinweise Spiessknechte, Bombarden und Bliden Die Stadt Rheinfelden im Krieg 1445 bis 1449: Vortrag im Fricktaler Museum (eing.) Vor dem Hintergrund der Ausstellung «Griff nach den Sternen! 1415 bis 1501», welche sich mit der wechselvollen Bündnislage des Fricktals im Zuge der Eroberung des Habsburger Stammlandes durch Berner, Luzerner und Zürcher Truppen beschäftigt, wagt Peter Frey, Leiter des Bereichs Mittelalterarchäologie und Bauforschung bei der Kantonsarchäologie Aargau, einen baugeschichtlichen und militärhistorischen Blick auf die unruhigen Jahre, als auch die Rheinfelder Bürger riefen: «Die Eidgenossen kommen!» Die Belagerung der Burg Stein auf der Rheininsel, einem alten Sitz der Habsburger Grafschaft, bildet den dramatischen Höhepunkt im Krieg zwischen Österreich und den zu ihm haltenden Adligen auf der einen sowie den Verbündeten der eidgenössischen Orte auf der anderen Seite. Der habsburgischen Burgbesatzung von rund 80 Mann standen fast 10 000 Soldaten aus Basel, Bern, Solothurn und Rheinfelden gegenüber. Ein wochenlanger Zermürbungs- und Besetzungskampf endete mit der Flucht des Besitzers Wilhelm von Grünenberg. Für die Niederlage auf der Burg Stein rächten sich die Habsburger 1448 mit einem ebenso genialen wie blutigen Coup des Fehdeunternehmers Hans von Rechberg, welcher das Rheinfelder Trauma von der RechbergHerrschaft begründen sollte. Anhand von Hinweisen auf Arsenal und Waffengebrauch im Mittelalter untersucht Peter Frey in seinem Vortrag die praktischen Voraussetzungen und Auswirkungen kriegerischer Konflikte in einem der friedlosesten Grenzländer des damaligen Europa. Dabei stellt er den aufwändig geführten Abnützungskrieg, wie er von den Heeren der Eidgenossen geführt wurde, dem handstreichartigen Überfall des Hans von Rechberg gegenüber und erörtert den entsprechenden Aufwand an Ressourcen sowie das Ausmass der Begleitschäden für die Bevölkerung. – Vortrag im Fricktaler Museum in Rheinfelden am Donnerstag, 17. September, 19 Uhr.
Hildegard von Bingen Olsberg: Musikalische Umsetzung durch das Duo Klangspuren (eing.) Die Vereinigung Hortus Dei Olsberg lädt am Sonntag, 20. September, um 17 Uhr in der Klosterkirche Olsberg zu einem Konzert mit dem Duo Klangspuren ein. Das Duo Klangspuren begibt sich auf die Spuren dieser aussergewöhnlichen gelehrten Nonne, liest aus ihren Texten und setzt diese musikalisch um. Hildegard von Bingen (1098-1179) zieht auch heute, mehr als 900 Jahre nach ihrem Tod, die Menschen in ihren Bann. Die Klosterfrau war eine Universalgelehrte, sie kannte Bibel und das Buch der Natur gleichermassen, betätigte sich als Predigerin und als Ärztin, als Dichterin und als Komponistin, war Prophetin und Visionärin. Hildegard unternahm viele Reisen und war mit den Grössen ihrer Zeit im Gespräch. Die Musikerinnen Esther Morgenthaler und Veronika Ehrensperger-Leutschacher begründeten vor acht Jahren das Duo Klangspuren. Das Duo spielt gerne an besonderen Orten, wie zum Beispiel in der Klosterkirche Olsberg. Eintritt frei, Kollekte.
Die Schüler erlebten einen Einblick in die vielfältige Welt des Waldes
Foto: zVg
Den Wald mit allen Sinnen erleben Waldtage Arisdorf – ein Anlass für alle Generationen (eing.) Eine intensive Begegnung mit dem Wald, bei dem alle Sinne angesprochen werden, boten die 7. Waldtage in Arisdorf, die vom 10. bis 13. September dauerten. Eine attraktive Mischung von Wissensvermittlung, spielerischen Aktivitäten sowie einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm erwartete die Besucherinnen und Besucher, darunter über 2000 Schülerinnen und Schüler. Diese profitierten vom Waldtage-Schulprogramm, das vom Amt für Wald beider Basel angeboten wurde und ihnen einen Einblick in die Vielfalt des Waldes vermittelte. Herrliches Wetter und eine heitere Stimmung prägten den ersten Tag der viertägigen Waldtage 2015. Eine wunderbare Stimmung brachten die Schulkinder in den Arisdörfer Wald, welche sich am Donnerstag aus erster Hand rund um den Wald informieren liessen. Aber auch die kreative Seite kam nicht zu kurz, etwa beim Gestalten eines Bildes, einzig mit Früchten, Pflanzen und Objekten aus dem Wald. Auskunft aus erster Hand erhielten sie etwa von Holzverarbeitern, Sägern oder von Forstwarten. Am Donnerstag kam die erste Hälfte der 104 angemeldeten Schulklassen respektive in etwa die Hälfte der angemeldeten 2055 Schulkinder in den Wald «Bärenfels-Vogelsand». Der zweite Teil der Schülerinnen und Schüler von verschiedenen Altersstufen aus den beiden Basel kamen am Freitag in den Genuss eines unbeschwerten und spannenden Rundgangs durch den schönen Arisdörfer Wald. Dies galt natürlich für alle Interessierten aus nah und fern, deren Besuch sich besonders am Samstag und Sonntag bei einem erholsamen Rundgang verbunden mit vielen faszinierenden Informationen rund um den Wald lohnte. «Es ist schon eine Weile her, als im Jahr 1991 die ersten Waldtage in Zunzgen durchgeführt worden sind», erklärte OKPräsident und Revierförster des Forstreviers Altenberg-Violental, Urs Schaub. Geblieben sei das Ziel dieses alle vier
Leserbrief Clublokal oder gewerbsmässiges Restaurant? Das Botteghino Ticinese ist ein Detailhandelsgeschäft im Zentrum der Wohnsiedlung Augarten für Tessiner-Spezialitäten und gleichzeitig Treffpunkt für die IG «Pro Ticino». Seit Jahren ist das Angebot eine wertvolle Bereicherung für die Augarten-Bewohner, vor allem für die Mitglieder der IG, welche an organisierten kulinarischen Anlässen die kulturelle Verbindung zu unserer Sonnenstube pflegen. So weit so gut – wäre da nicht die gesetzlich fragwürdige Wirte-Tätigkeit des Ladenbesitzers ohne Wirte-Patent und gesetzlich vorgeschriebene Infrastruktur. Unter dem Deckmantel eines Clublokals für Tessiner-Freunde werden täglich Gäste zu niedrigen Club-Preisen bewirtet,
Jahre stattfindenden Anlasses, Verständnis für den Wald und die Waldbewirtschaftung zu wecken, das Wissen dazu zu fördern aber auch das Bewusstsein für den Wert des Waldes als Erholungsraum zu stärken, betonte er weiter. Die Waldtage 2015 fanden im Waldgebiet Vogelsand-Bärenfels, das zur Gemeinde Arisdorf gehört, statt. Besitzerin des Waldes ist die Bürgergemeinde Arisdorf. In diesem wurde ein rund 3,2 Kilometer langer Parcours mit 37 Posten auf bestehenden, befestigten Waldwegen angelegt. Bei diesen werden verschiedene Themen rund um den Wald vorgestellt, wie etwa die Jungwaldpflege, das Fällen eines Baumes mit Motorsäge und Vollernter. Aber auch Hintergrundwissen zum Wald, wie etwa die Bedeutung des Totholzes, Informationen zur Jagd oder zum Waldboden wird vermittelt, ebenso wie die gemeinwirtschaftlichen Leistungen der Waldbesitzer thematisiert werden.
Rheinfelden: Spielfest der Ludothek Spieltruhe (ue) Am Samstag fand auf dem Zähringerplatz in Rheinfelden das beliebte Kinderfest der Ludothek Spieltruhe statt. Bereits beim Aufstellen der Stände war es recht warm und die Sonne kam je länger desto mehr zum Vorschein. Ein schöner sonniger Spätsommertag lockte die Leute an die Luft. Viele Kinder tummelten sich von 11 bis 17 Uhr zwischen den Spiel- und Bastelständen. Von Beginn an wurden auch die Grossspiele in der Mitte des Zähringerplatzes genutzt. Es wurde gespielt, geschminkt, gerätselt und es wurden Haarbändeli geknüpft. Rege genutzt wurden wie jedes Jahr auch die Angebote von der Schoggischleuder, über das Glücksrad, Fischli fischen und das Büchsenwerfen. Nicht zu vergessen der beliebte Flohmarkt, an welchem auch in diesem Jahr wieder viele tolle Spiele, Puzzles, Spielsachen und Sonstiges für wenig Geld zu ergattern waren. Wen der Hunger plagte, der konnte sich am Grill
bei feinen Hamburgern und Würsten mit oder ohne Salat oder auch am Kuchenund Waffelstand verpflegen. Ein gelungener Anlass bei sommerlicher Hitze mit vielen Besuchern und freudig glänzenden Kinderaugen. Etwas wehmütig müssen die Verantwortlichen zur Kenntnis nehmen, dass das Spielfest toll und zahlreich genutzt wird, die Ausleihe der Ludothek Spieltruhe jedoch immer weniger Kunden anzieht. Das Ausleihen von Spielen ist anscheinend nicht mehr so gefragt... und auch freiwillige Helferinnen und Helfer durchs Jahr sind schwer zu finden. Das Team wird wie schon vor einem Jahr nochmals diskutieren müssen, ob und in welcher Form es weitergeht. Nichtsdestotrotz – das Spielfest konnte mit den vielen grossen und kleinen Besuchern genossen werden. Ein herzliches, riesen grosses Dankeschön an alle, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben.
Informationen und Spass Der Besuch sollte Gross und Klein auch Spass bereiten. Vieles wurde dafür vorbereitet, wie etwa eine Kinderseilbahn, eine grosse «Gluggerbahn» oder eine attraktive Hängebrücke. Aber auch das Gemütliche kam nicht zu kurz. So konnte man sich unterwegs in zwei Waldbeizen verpflegen und natürlich auch im grossen Festzelt beim Festplatz. Dort wurde auch ein attraktives Rahmenprogramm angeboten, wie etwa der Behördenwettkampf, die Schweizermeisterschaft im Kettensägeschnitzen und ein Pferderückenwettkampf. Gemeinsames Ziel der Waldtage, die vom Försterverband beider Basel in Verbindung mit dem Amt für Wald beider Basel Die Klasse 4a vom Schulhaus Storebode als Blasorchester und dem Waldwirtschaftsverband beider Basel organisiert wurde, ist es, die Bedeutung des Waldes als vielfältigen Lebensraum ebenso wie seinen volkswirtschaftlichen Nutzen einem breiten Publikum zu vermitteln. Hintergrundinformationen auf www.waldtage.ch
Foto: zVg
«Ella und Ludwig entdecken die Musik» Möhlin: Erster Auftritt im Fach Klassenmusizieren
(ke) Den ersten Auftritt im Fach nen. Es geht um eine Geschichte über Klassenmusizieren hat die Klasse 4a zwei Mäuse, die über einer Musikschule wohnen und mit Hilfe ihres neuen FreunApéros und Feste organisiert, ein- aus Möhlin mit Bravour gemeistert. des, dem Ton «A», einiges über Musik schliesslich und gleichlaufend für Leute, welche etwa die gleiche Interessens- Zum Schuljahr 2014/15 startete in Möh- lernen. Verbindung zum Tessin haben wie bur- lin die Klasse 3a vom Schulhaus Storebo- Im Vorfeld hatten die Klassenlehrerinnen mesische Reisbauern zur Basler Fas- de mit dem Pilotprojekt «Klassenmusi- Isabelle Hinnen und Agnes Steinle zuzieren». Der Musikunterricht findet hier sammen mit der musikalischen Leiterin nacht. Dies führt zu erheblichen Verlusten unse- in einer neuen Form statt. Alle Schülerin- Anna Wyszomirska auf den Instrumenten res Quartier-Restaurants, das sich eben- nen und Schüler erlernen während zwei intensiv geprobt und die kleinen Theaterso im Augarten-Zentrum befindet. Die Schuljahren ein Blasinstrument, der rollen einstudiert, damit dem Publikum Glanzleistung dieses unwürdigen Wett- Klassenverbund bildet ein Blasorchester. eine ansprechende Vorführung präsenbewerbes ist z.B. die Bewirtung der Mit- Das Pilotprojekt ist eine Zusammenar- tiert werden konnte. Der Auftritt war glieder eines Projektchores nach der beit von Musikschule, Primarschule, Ge- denn auch sehr gelungen, und mit den Probe, nachdem man den Probesaal vis- meinde und der Jugendmusik Möhlin, die vielen eingeübten Stücken begeisterte das junge Blasorchester sein Publikum à-vis im Nebenamt an diesen vermietet alle Instrumente zur Verfügung stellt. hat. Ist es wirklich notwendig, dass zwei Am vorletzten Dienstag, 8. September, restlos. Entsprechend gross war denn Wirte hinter einander aufgeben müssen, fand nun im Steinlichäller der erste gros- auch der Beifall, der dann natürlich noch bis faire Bedingungen im Augarten-Zent- se Auftritt der jetzigen Klasse 4a statt. einige Zugaben erforderte. rum herrschen, damit der Wirt oder die Ein Jahr lang hatten die Kinder Erfahrung Besonderen Dank verdient auch das Wirtin unserer Augarten-Beiz auf einen auf ihrem jeweiligen Instrument gesam- Team der drei Lehrerinnen mit Anna Wysmelt, und jetzt stellten sie das Erlernte zomirska, Isabelle Hinnen und Agnes grünen Zweig kommen kann? den geladenen Eltern, Freunden und Be- Steinle. Durch die ausgezeichnete Zukannten vor. Unter dem Titel «Ella und sammenarbeit der Lehrerinnen ist dieses Benno Müller, Augartenbewohner, Ludwig entdecken die Musik» zeigten die eindrucksvolle Konzert möglich geworRheinfelden Kinder szenisch und musikalisch ihr Kön- den.
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fricktal Hinweis Schulwege. Zwischen Abenteuer und Alltag Fotoausstellung im Museum.BL in Liestal (eing.) Weltweit verbindend und doch ganz anders: Die neue Fotoausstellung im Foyer des Museum.BL zeigt Kinder aus unterschiedlichen Regionen der Welt auf ihrem Weg zur Schule. Schulwege aus aller Welt Ob im Liestaler «Stedtli» oder in den Strassen Neu-Delhis, ob durch die Taifunfluten der Philippinen oder durch die Wüste Pakistans – täglich machen sich Millionen von Kindern auf den Weg zur Schule. Für viele von ihnen ist der Schulweg nicht nur weit, sondern auch gefährlich. Sie überqueren reissende Flüsse oder vielbefahrene Strassen, erklimmen steile Berghänge oder begegnen wilden Tieren. Bildung als Privileg In der Schweiz dürfen heute alle Kinder in die Schule gehen, es gibt sogar eine Schulpflicht. Oft vergisst man dabei, dass der Schulbesuch keineswegs selbstverständlich ist. In vielen Ländern der Welt ist Schulbildung noch immer ein Privileg, das längst nicht alle Kinder haben. Der Weg zur Schule ist für viele Kinder auch gleichzeitig ein Weg aus der Armut und der Start in eine bessere Zukunft. Deshalb riskieren viele von ihnen auf dem Schulweg sogar ihr Leben.
fricktal.info n 38 n 16. September 2015
Hochwasserschutz Möhlintal Bauarbeiten haben begonnen - Gemeinden künftig gegen Hochwasser gewappnet (mve) Die Gemeinden Möhlin, Zeiningen, Zuzgen, Hellikon und Wegenstetten werden in Zukunft gegen Hochwasser gewappnet sein. Die Vorbereitungsarbeiten an den beiden Hochwasserrückhaltebecken in Zeiningen, Hellikon und Zuzgen haben begonnen. Das optimale, trockene Wetter hat zu einem guten Start der Erdarbeiten des regionalen Hochwasserschutzprojekts beigetragen. Die Gesamtkosten für den Hochwasserschutz Möhlintal belaufen sich auf 11,5 Millionen Franken. Den Löwenanteil übernehmen Bund und Kanton, die Gemeinden müssen sich mit 3,8 Millionen Franken beteiligen. Für das Rückhaltebecken Zeiningen wird ein 240 Meter langer Damm mit einer Maximalhöhe von vier Metern, für das Rückhaltebecken Hellikon-Zuzgen ein 90 Meter langer Damm mit einer Maximalhöhe von 3,5 Metern erstellt. Der Hochwasserabfluss wird aufgrund der Rückhaltewirkung der beiden Becken soweit
Ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit Zu Fuss, mit dem Fahrrad, mit Bus oder Tram – auf dem Schulweg entdecken Kinder ihre Welt. Sie lernen, sich ohne die Erwachsenen in ihrer Umwelt zurechtzufinden. Unterwegs zwischen Elternhaus und Schule werden Abenteuer erlebt, Streiche gespielt, Konflikte ausgetragen und Freundschaften geschlossen. Die Fotoausstellung «Schulwege. Zwischen Abenteuer und Alltag» ist im Museum.BL in Liestal vom 19. September bis 1. November zu sehen. Die Vernissage findet Markus Fässler, Abwasserverbandspräam Freitag, 18. September, 18 Uhr, statt. sident, übt sich im Baggerfahren
Die Projekt-Verantwortlichen auf dem Areal in Zeiningen
reduziert, dass ein hundertjähriges Hochwasser nach Realisierung der Rückhaltebecken ohne Überschwemmungen abgeleitet werden kann. In Zeiningen fasst das Becken 155 000 Kubikmeter Wasser, in Hellikon-Zuzgen 42 000 Kubikmeter. Die Dämme werden begrünt und somit ins Landschaftsbild des Möhlintals integriert. Die Schweizerische Mobiliar-Versicherungsgesellschaft leistet an Präventions-
projekten in der ganzen Schweiz finanzielle Beiträge und unterstützt das Hochwasserschutzprojekt Möhlintal zusätzlich mit einer Anschubfinanzierung von 750 000 Franken. Die partiellen Massnahmen beinhalten den Ersatz oder das Anheben von einzelnen Brücken und Fussstegen, das Verbreitern des Bachgerinnes sowie das punktuelle Erhöhen von einzelnen Uferabschnitten in den Dörfern, so die Ver-
Klares Nein für Stein im Fricktal
wird und dies nicht die letzte Erhöhung sein wird. Ich selber bin vor 17 Jahren auch von der Gemeinde Bad Zurzach mit einem Steuerfuss von 100 Prozent ins ländlich idylische Schupfart gezogen und habe dies bis heute nicht bereut. Es war mir von Anfang an Wert, ein paar Franken mehr zu bezahlen für dies und wird es auch in Zukunft bleiben. Der aktuelle Steuerfuss von Bad Zurzach beträgt heute auch 115 Prozent und könnte noch weiter steigen. Weiter bin ich der Meinung, dass, bevor man eine Fusion zur Abstimmung bringt, alle Hausaufgaben gemacht werden müssen und die Sachlage für alle betroffenen Gemeinden gerecht verteilt wird. Dies scheint hier nicht der Fall zu sein, da die Möglichkeit besteht, dass nach der 1. Amtsperiode kein Schupfarter Behördenmitglied mehr weder im Gemeinderat oder Schulpflege sein wird. Glauben Sie wirklich, dass Gemeinderäte aus anderen Gemeinden unsere Bevölkerung sowie unsere Anliegen kennen und sich darum sachlich und korrekt kümmern? Zudem ist die öffentliche Verkehrslage nach Stein mehr als fragwürdig und es sieht auch nicht so aus, dass sich diese Ausgangslage ändern wird. Haben Sie sich einmal gefragt, wie unsere älteren Einwohner oder solche ohne Fahrzeug dann auf die Verwaltung nach Stein gelangen? Oder scheint den Befürwortern diese Altersgruppe nicht für wichtig wie ich von bösen Zungen von Befürwortern aus Schupfart schon hören musste? Zitat: «Auch die älteren Leute brauchen heute die Verwaltung fast nicht mehr und sonst gibt es Computer oder die Jungen werden ihnen weiterhelfen.» Die Projektleitung spricht auch von Zuwachs in der Gemeinde, worüber ich fest entschlossen bin, dass wir eine akzeptable Grösse haben in Schupfart. Oder hat man sich schon Gedanken gemacht bei einer Zunahme, wo man eine Filiale von Coop oder Migros unterbringen will?
Fotos: Marianne Vetter
antwortlichen beim Pressegespräch. Bis Mitte Oktober liegen die Bauprojekte der Brücken vor und die Verhandlungen in den Dörfern können weitergeführt werden. Die Bauarbeiten an den beiden Hochwasserrückhaltebecken werden rund 16 Monate dauern. Ziel ist es, dass sämtliche Bauarbeiten des regionalen Hochwasserschutzes bis 2017 abgeschlossen sind.
Leserbriefe Stein im Fricktal – die Chance für alle!
wuchs in den Schulen, für den Nachwuchs in den Vereinen, für den Umsatz des lokalen Gewerbe und vor allem des Dorfladens Der öffentliche Verkehr kann nur besser werden. Eine mittelfristige Anbindung (ja, ist im Fusionsvertrag nicht abschliessend geregelt, aber die Chancen sind doch nun mal höher) an die Gemeinde und den Bahnhof Stein bringt Schnellzugsverbindungen nach Zürich und Basel Das Dienstleistungsangebot der Verwaltung wird verbessert Die Gemeinde Stein im Fricktal hat ein höheres Gewicht im Kanton und kann als dynamische Gemeinde wahrgenommen werden – eine Gemeinde, dies etwas bewegt und anpackt! Und zum Schluss noch dies: Am 16. Mai 2011 kamen die beiden Regierungsräte Urs Hofmann und Roland Brogli nach Obermumpf. Zitat aus einer Zeitung «Obermumpf ist in einer schier ausweglosen Situation. Was sollen wir machen, wir befinden uns finanziell am Anschlag» und dies trotz Steuerfuss von 125 %. Heute, gut vier Jahre später, scheint dies in Obermumpf kein Thema mehr zu sein. Nein, die IG streitet sich noch, ob der anfängliche Steuerfuss von 98 % realistisch ist und wie lange dieser beibehalten werden kann. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, nehmen Sie die Chance wahr und stimmen Sie an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung Ja zur Fusion, zum Wohle der Zukunft der Gemeinden und der Jugend.
Das Thema mit der Gemeindefusion beschäftigt unsere Gemeinden schon einige Jahre und es wurde viel Zeit und Engagement in das Projekt investiert. Ein möglicher Zusammenschluss weckt Emotionen und bringt Veränderungen mit sich. Wenn wir ehrlich zu uns sind, dann sind es genau Veränderungen, welche uns weiterbringen. Wir alle sind stolz auf die gut funktionierende Dorfgemeinschaft, auf das, was im Dorf läuft, auf das, was die Vereine leisten. Um gerade aber das nicht zu verlieren, müssen wir einen Schritt nach vorne machen. Haben Sie sich auch schon überlegt, was in 20 Jahren ist, wenn wir die Fusion nicht wagen? Wo stehen wir dann? Sind wir attraktiv für Neuzuzüger? Finden die Vermieter noch zahlungskräftige Mieter? Wollen die Jungen noch im Dorf bleiben respektive können wir ihnen noch genügend bieten? Ich bin klar davon überzeugt, dass wir mit einer Fusion hier bessere Karten haben. Es gibt auch harte Fakten, welche ein Zusammenschluss mit sich bringt: Die Steuern werden gesenkt. So werden wir mit unserer intakten Landschaft und der geografischen guten Lage attraktiver – für Familien wie auch für Singles und gute Steuerzahler Die Einwohnerzahl wird mittelfristig steigen. Bei uns in Schupfart verharrt diese seit Jahren auf tiefem Niveau. Wir brauchen für eine florierende Zukunft mehr Einwohner! Dies ist nötig für den Erhalt unserer Infrastruktur, für den Nach- Fabian Leubin, Schupfart
Etwas gesehen, etwas gehört? fricktal.info – und das ganze Fricktal erfährt es E-Mail: redaktion@fricktal.info
Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Am kommenden Freitag entscheiden wir alle über unsere Zukunft und welchen Weg wir einschlagen werden. Grundsätzlich bin ich keinesweges dagegen, mit anderen Gemeinden in gewissen Angelegenheiten enger zusammen zu arbeiten. Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass man deshalb fusionieren muss und schon gar nicht mit einem solchen Vertrag von der jetzigen Projektleitung wie er uns allen vorliegt. Ist uns allen die ländliche Idylle und die Eigenständigkeit nicht mehr Wert als dieser unsichere Vertrag der Projektleitung und Befürworter? In der Ausgabe fricktal.info vom 9. September empfiehlt uns Markus Obrist, ehemaliges Mitglied der FAG, mit einem klaren Ja diesen Weg zu gehen. Es ist mir klar, dass jede Person für seine geleistete Arbeit auch seinen Lohn abholen möchte, wie es hier der Fall ist. Hierzu möchte ich beifügen, dass Markus Obrist nicht mehr in Schupfart wohnt und es so auf diese Art und Weise einfach ist, Wahlpropaganda zu machen, ohne die negativen Konsequenzen mitzutragen. Als Schulpflegemitglied von Schupfart kann ich ihnen versichern, dass wir mit Obermumpf bereits jetzt einen guten Vertrag für die Zukunft gemeinsam ausgehandelt haben. Wir sind sogar einen Schritt weiter und so hat auch die Schule in Mumpf dieselbe Schulleitung wie Obermumpf und Schupfart. Abgesehen von der Schule will man nun einen Seitensprung in Erwägung ziehen mit der Gemeinde Stein. Ehrlich gesagt, haben Seitensprünge noch nie etwas Positives gebracht und werden es auch nie bringen. Aus der Sicht der Schule ist Stein eh mit den Gemeinden Münchwilen und Eiken zusammen geflochten. Die Befürworter sprechen immer wieder von ihrem Köder mit dem Steuerfuss von 98 Prozent. Dies mag ja der Fall sein, aber nicht länger als für die ersten vier Jahre. Danach können Sie sicher sein, dass der Steuerfuss auf gute 110 Prozent steigen
Projektleitung, welche nach wie vor an ihrer Meinung festhält, auch wenn der Schuss nach hinten ging. Ein grosser Teil dieser Bevölkerung würde alles daran geben, den Entscheid wieder rückgängig zu machen, was leider nie und nimmer mehr der Fall sein wird. Denken Sie an unser Motto der IG «Die meisten Dinge lernt man erst zu schätzen, wenn man sie nicht mehr hat!» Dies trifft zu 100 Prozent auch auf die Bevölkerung von Stein zu. Sie sind es nämlich, welche den Köder der Befürworter für immer verlieren werden, obwohl gemäss Berechnungen der Steuerfuss von 98 Prozent noch gesenkt werden könnte und dies ohne Fusion. Man wirft uns von der IG vor, dass wir seit der Orientierungsversammlungen die Bevölkerung ganz durcheinander bringen, was doch hinten und vorne nicht der Fall ist. Fakt ist, dass wir die Augen der Bevölkerung öffnen und mit klaren Aussagen kommentieren, was wenn der Fall sein wird. Ich selber kann mich noch gut an den Abend von Schupfart erinnern. Den ganzen Abend lang hörte ich nichts anderes als schwammige Aussagen wie: «vielleicht… eventuell… es könnte sein… es ist möglich… etc.». Der Höhepunkt des Abends auf meine Frage hin war, was mit dem Flugplatz, welcher den Ortsbürgern gehört, in 23 Jahren passiert, bekam ich von einem Mitglied der Projektleitung die Antwort: «Was interessiert Sie das, was in 23 Jahren ist…» Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass bei Grossgemeinden auch das Departement Hochueli mit ihrem Asylwesen nicht lange auf sich warten lässt. Und spätestens dann ist unsere ländliche Idylle zerstört und führt zu Unruhen. Weiter möchte ich dem Gemeinderat von Obermumpf danken, welcher von Anfang an die Probleme eingesehen hat und bis heute an seiner Entscheidung festhält und sich nicht von Blendgranaten hat beeinflussen lassen. Ich danke jetzt schon allen Stimmbeteiligten, welche am FreiSchauen wir einmal ins Mettauertal oder tag mit einem klaren Nein dieses Jahrin die Region Zofingen-Küngoldingen. hundertverderben klar abschmettern. Sprechen Sie mit den Einwohnern darüber, wie die momentane Situation aus- Laurent Schlagenwarth, Schupfart, schaut und nicht mit der befürwortenden IG Zukunft mittleres Fricktal
fricktal.info n 38 n 16. September 2015
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fricktal
Leserbriefe Zukunft mittleres Fricktal Lange habe ich nicht gewusst, wie ich mich zur Fusion der vier Gemeinden Schupfart, Obermumpf, Mumpf und Stein zur neuen Gemeinde «Stein im Fricktal» verhalten solle. Nach dem Besuch von zwei der vier Informationsabenden und der Publikation der Antworten auf die dort gestellten Fragen auf der Homepage des Projekts, habe ich alle mir zugänglichen Informationen ausgewertet, ein Fazit gezogen und meinen persönlichen Entscheid gefällt: gegen den Zusammenschluss. Eine wesentliche Rolle spielte dabei die Tatsache, dass all die Versprechen, mit denen für die Fusion geworben wird, keinen Eingang in den vorgelegten Vertrag gefunden haben. Mehr noch, der Vertrag beschäftigt sich mit vielen Nebensächlichkeiten, die auf das Leben und die Befindlichkeiten von vielen in diesem Gebiete lebenden Menschen keine, oder nur geringfügige Auswirkungen haben (Beispiele: Name, Wappen, Siegel, Vereine [diese sind ohnehin eigenständige Rechtspersonen], Anstellungs- und Lohngarantie für das festangestellt Personal der bestehenden Gemeinden usw.). Die bisherigen Adressen und Postleitzahlen sollen bestehen bleiben. Nun entscheidet über die Zuteilung von Postleitzahlen nach meinem Wissen die Post und nicht die Gemeinde. Eine Zusage der Post, die PLZ zu belassen, habe ich in den mir zugänglichen Unterlagen nicht gefunden. Mehr noch: Feste Versprechungen aus anderen Unterlagen werden durch den Vertragstext relativiert: Schule: Kindergarten, Unter- und Mittelstufe werden «unter Vorbehalt der kantonalen Richtlinien und Bedingungen» in den einzelnen Ortsteilen bzw. im Oberstufenzentrum Fischingertal und im Oberstufenverband Eiken-MünchwilenStein geführt. Nirgendwo im Vertrag findet sich ein Hinweis auf eine Verbesserung der öffentlichen Verkehrsverbindungen mit einem Bus nach Stein. Der öffentliche Verkehr ist nur «für alle Ortsteile zu koordinieren». Nach Aussage des kantonalen Verkehrsplaners ist er das aber heute schon! Die bestehende Feuerwehrstruktur bleibt nach Vertrag nicht, sondern «erfolgt nach den Vorgaben der aargauischen Gebäudeversicherung AGV». Die bestehenden Entsorgungsstellen für den Abfall werden nur «bis auf weiteres» bestehen bleiben. Keine Erwähnung – noch nicht einmal als Absichtserklärung – findet im Vertrag der versprochene Anfangs-Steuerfuss von 98 Prozent. Und dieser soll nicht mehr, wie einst angedacht, für acht bis zehn Jahre Gültigkeit haben, sondern nur noch für drei bis vier Jahre. Gemeinden mit ähnlichen Einwohnerzahlen wie sie «Stein im Fricktal» haben würde, weisen bei bedeutend geringeren Gemeindeflächen (und damit Infrastrukturkosten) erheblich höhere Steuerfüsse auf (Beispiel: Aarburg 124 %, Windisch 118%). Auch die oft zitierte Vereinfachung der Suche nach Kandidaten für die Behörden lässt sich im Aargau nicht nachweisen: In den letzten Jahren bekundeten Gemeinden mit Einwohnerzahlen zwischen 800 (Hellikon) und18 600 (Baden) Mühe, Ämter zu besetzen. Aktuell sucht Windisch (7000 Einwohner) ziemlich verzweifelt einen Nachfolger für einen zurückgetretenen Gemeinderat... Warum ein Dokument mit derart weitreichenden Konsequenzen vor der Verabschiedung nicht den direkt betroffenen Bürgern zur Vernehmlassung vorgelegt wurde, bleibt mir ein Rätsel. Peter Deubelbeiss, 4324 Obermumpf
Ja zur Fusion Natürlich wird eine Gemeindefusion immer auch von Kinderkrankheiten begleitet sein. Auch mir passte die Geheimniskrämerei der alten Informationsstelle während der Vorbereitungsphase nicht. Auch liegt es in der Sache eines Schlussberichtes, dass offene Fragen bleiben. Nie ist alles vorhersehbar, weder bei einer Fusion noch bei einer Eigenständig-
keit der bisherigen Gemeinden. Bis jetzt vollzogene Zusammenschlüsse zeigen: Sie funktionieren nach einer Eingewöhnungszeit. Laufenburg-Sulz, Villigen, Mettauertal, Endingen, Schinznach oder im Kanton Glarus mit seinen nur noch drei Gemeinden. Die vier Orte in der neuen politischen Gemeinde Stein im Fricktal bestehen weiterhin und können ihre Eigenarten voll ausleben. Interessant ist das momentane Schwarzmalen! Ein Zusammenschluss bedeutet auch immer Macht- und Kontrollverlust für einzelne Personen, oft momentane und ehemalige Politiker. Beamte werden sich neuen Arbeitsgebieten zuwenden müssen. Zu möglichen Lösungen werden passende Probleme gesucht und gefunden. Propheten sehen Zeitungsberichte von 2023 voraus. Könnten auch «Leichen» zum Vorschein kommen? Die auch zukünftig hohen Steueransätze sind nun kein Thema mehr. Vergessen ist der Notruf an die Aargauische Regierung deswegen. Vergessen ist die hohe Zahl von Gemeinderatsersatzwahlen. Und die insgesamt gegen 13 Millionen an Entschuldung und Finanzausgleich durch den Kanton gehen den Bach runter. Zu einer Postautolinie nach Stein sehe ich dann Lösungsansätze, wenn die Fusion zustande kommt. Es könnten so die Bedürfnisse im Zusammenhang mit den Schülertransporten, dem Einkaufen in Stein, dem knappen Parkangebot in Stein, dem Transport der Beschäftigten zu den Industrien in Stein besser entsprochen werden. Das Oberstufenzentrum Fischingertal, in das die Fischingertalgemeinden 16 Millionen investiert haben, bringt der Schule in Stein eine wesentliche Entlastung und bewahrt diese vor weiteren Schulbauten. Ich denke hier positiv von den Menschen, die sich auch in Zukunft in den Schulpflegen und den Schulorten mit den Schülern und ihrer Bildung befassen. Ich finde es auch richtig, dass nicht alles in starren Granit gemeisselt festgelegt wird. Schwammig bedeutet auch durchlässig und formbar. Auch da denke ich nicht negativ über diejenigen, welche die Zukunft von Stein im Fricktal gestalten. Schliesslich werden ja die Stimmberechtigten stets das letzte Wort haben. Es stimmt: Schwarzmalerei und das Verbreiten von Zukunftsängsten waren schon immer schlechte Ratgeber.
rung vorgegeben. Das Wichtigste einer Schule ist nicht der Standort, sondern die Qualität der Ausbildung. Steuerfuss: Auch da wird von den Gegnern immer wieder behauptet, der Steuerfuss von 98 Prozent sei eine Illusion. Ein Argument, das niemand belegen kann und was in fünf Jahren ist, kann heute niemand voraussehen. Eine Frage sei hier erlaubt: «Welche Steuersätze haben wir in fünf Jahren ohne Fusion?» Diese Frage gilt für alle Gemeinden. Die Fusionen vom Mettauertal (Steuerfuss nach fünf Jahren stabil und Abbau von Schulden), Villigen – Stilli (nach zwölf Jahren gesunken), beweisen das Gegenteil. Mobilität: Durch eine Fusion kann sich die Mobilität nur verbessern. Die Chance, die Postautokurse aus allen Ortsteilen nach Stein zu erweitern, steigt (Anschluss an Schnellzüge, Arbeitsort Industrie Stein) und somit auch die Attraktivität der Ortsteile. Die Gegner erwähnen auch immer wieder, dass die Gemeindeverwaltung nicht mehr im Dorf ist. Hand aufs Herz – die Verwaltung besuchen Sie pro Jahr sehr selten, Arzt, Zahnarzt, Apotheke, Bank usw. vermutlich mehrmals pro Monat. Auch das ist kein Grund, die Fusion abzulehnen. Geschätzte Stimmbürger und Stimmbürgerinnen, helfen Sie mit, die kommenden Aufgaben gemeinsam mit Zuversicht zu gestalten. Packen wir es an, mit einem deutlichen Ja. Ruedi Müller, Schupfart
Niemand kann im Kaffeesatz lesen
Weder die Projektleitung, noch die Befürworter, noch die Gegner der Fusion mittleres Fricktal können heute sagen, was wirklich in zehn Jahren sein wird. Ob Fusion oder nicht, heutige Annahmen können sich ändern, egal in welche Richtung. Es wird immer wieder neue Aufgaben geben, die es zu bewältigen gilt. Ich bin der Meinung, dass wir mit einer Fusion eine bessere Basis haben, uns den Aufgaben zu stellen und mit mehr Gewicht auch mehr erreichen können. Deshalb bin ich klar für eine Fusion. Ich finde es gut, dass sich viele Betroffene aktiv am Prozess beteiligen. So kann sich jede Stimmbürgerin und jeder Stimmbürger in aller Ruhe ein Bild maGerhard Trottmann,Mumpf chen und sich überlegen, ob sie/er sich eher von Fakten oder Emotionen beeinflussen lassen will. Ich hoffe, dieses Engagement wird bleiben. Dann haben wir wieder echte Kampfwahlen, wenn es darum geht, Gemeinderäte, Schulpfleger usw. zu wählen, die die Zukunft mit viel Einsatz konstruktiv mitgestalten wollen. Mit vielen Infos und Leserbriefen wurden Ich freue mich darauf. wir Einwohner und Einwohnerinnen in den letzten Tagen «eingedeckt». FusioKarl Güntert, Mumpf nen von Gemeinden wecken verständlicherweise viele Emotionen. Die ältere Generation scheut sich vor Veränderungen und die kommende Generation muss sich den neuen Herausforderungen stellen. Was hat sich doch für uns Älteren in den letzten 50 Jahren alles verändert? In Als Aussenstehender Ratschläge zu ereiner Zeitung schrieb der ehemalige Ge- teilen, ist immer heikel. Die örtlichen, meindeammann von Obermumpf: «Wir kulturellen und politischen Gegebenheiwollen klein, fein usw. bleiben.» Nur eine ten der vier Gemeinden kenne ich nicht. Bemerkung: Wir haben vor zehn Jahren in Aber ich habe den GemeindezusammenMumpf ein Oberstufenschulhaus für über schluss Villigen – Stilli mitgemacht, mit16 Mio. Franken gebaut. Platz für 180 gestaltet und mitbestimmt, weshalb sie Schüler – heute werden dort rund 90 mir, geschätzte Leserinnen und Leser, Schüler unterrichtet! ein paar Bemerkungen zu ihrem Projekt Behörden: Innerhalb einer Woche konnte erlauben. Damals gab es auch einige kriman aus der Presse erfahren: «Gemein- tische Stimmen wie «der Steuerfuss wird deammann aus Zeihen nach zwei Jahren steigen, denn wir müssen die Schulden Amtszeit, Gemeindeammann aus Leib- der anderen Gemeinde übernehmen» stadt und ein Gemeinderat aus Wölflins- oder «wir verlieren an Eigenständigkeit» wil haben auf Ende Jahr den Rücktritt und noch einige mehr. Die meisten Arguerklärt.» Grund ist immer der gleiche – mente pro und contra Zusammenschluss Zeitaufwand unterschätzt, das Amt kann dürften in etwa immer dieselben sein. neben dem Job und Familie nicht mehr 2015, also bald 12 Jahre nach dem Zuausgeübt werden. Die Belastung ist auch sammenschluss von Villigen und Stilli ist in einer kleinen Gemeinde zu gross. Mit von all den Befürchtungen nichts übrig einer starken Verwaltung findet man in geblieben. Im Gegenteil. Der Steuerfuss einer grösseren Gemeinde, mit entspre- ist weiter gesunken, die neue Gemeinde chenden Stellenprozenten, fähige Behör- hat an Attraktivität gewonnen und ist gedenmitglieder. sund am Wachsen. Ich war damals GeSchule: Die Gegner zitieren immer wie- meinderat der kleinen Gemeinde Stilli. der die Schliessung der Schule Etzgen im Haben wir an Eigenständigkeit verloren? Mettauertal. Hat sich auch schon jemand Ist die Identität auf der Fusions-Strecke überlegt, ob die Schule Etzgen ohne Fu- geblieben? Mitnichten! Identität definiert sion überlebt hätte? Ob eine Schule über- sich nicht über die Gemeinde, sondern lebt, wird von den Schülerzahlen be- über die Leute, die darin wohnen. Die stimmt und die werden von der Regie- sind geblieben, folgedessen ist auch die
Gedanken zur Fusion «Zukunft mittleres Fricktal»
Zukunft Mittleres Fricktal
Identität geblieben, Bräuche wie sie in beiden Ortsteilen beliebt waren, werden heute noch gepflegt – nachhaltig! Heute profitiert die Gemeinschaft von einer leistungsfähigen Verwaltung die serviceorientiert ausgebaut wurde. Alleine wäre dies nicht möglich gewesen. Tägliche Öffnungszeiten der Verwaltung sind selbstverständlich. Lange Entscheidungsprozesse wurden durch wirkungsorientierte Massnahmen und Prozesse ersetzt. Nach dem Zusammenschluss war ich noch acht Jahre als Vizeammann im Gemeinderat. Was für ein schönes Erlebnis! Endlich konnten wir etwas bewegen, anstelle von verwalten. Dabei konnte der Gemeinderat auf aktive und professionelle Unterstützung von gut und breit zusammengestellten Kommissionen zählen. Auf einmal mussten nicht immer dieselben paar Einwohnerinnen und Einwohner für die Kommissionsarbeit «genötigt» werden. Der Grosse hat nicht den Kleinen «gefressen». Das beweist schon die Tatsache, dass von Anfang an zwei Gemeinderäte des kleinen Ortsteils Stilli im Amt waren – während einer kurzen Zeit waren es sogar drei Gemeinderäte aus Stilli! Beide ehemaligen Gemeinden haben frei von faulen Kompromissen etwas Neues geschaffen. Jeder, der sich engagieren wollte, konnte dies von Anfang an. Egal ob Stillemer oder Villiger! Nachteile, Fehlentwicklungen? Nichts festzustellen! Die Gemeinde funktioniert, politisch ist sie so aktiv wie eine Gemeinde mit knapp über 2000 Einwohnern nur sein kann. Schlussendlich müssen Sie sich entscheiden, welche Haltung Sie einnehmen wollen. Wollen Sie zukünftigen Verbesserungsmöglichkeiten eine Chance geben oder wollen Sie das Bisherige pflegen – mit all seinen Nachteilen. Auf einen Rat kann ich dennoch nicht verzichten: Lassen Sie sich nicht vom Bauchgefühl leiten. Urteilen Sie sachlich und emotionsfrei. Dann kommt es richtig – in welchem Sinne auch immer.
Verbleib beim Alten entscheiden oder vielleicht doch dem Wandel öffnen? Ist es überhaupt möglich, sich den ständigen Veränderungen entgegenzustellen? Unsere Dörfer, die Strukturen, in denen sich unser Leben abspielt, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten ganz grundlegend gewandelt. War vor Jahren noch die Landwirtschaft das Element, welches die Landschaft, das gesellschaftliche und das familiäre Leben prägte, so befinden wir uns heute in einem ganz anderen Umfeld. Ein eher urbaner Lebensstil mit vielen Bezügen gegen aussen hat das quasi autonome Leben im Dorfverband abgelöst. Arbeit, Ausbildung, Einkaufen, auch Freizeitaktivitäten finden im weiteren Umfeld statt; wir sind mobil und gut vernetzt. Für mich ist klar, dass unter den heutigen Gegebenheiten ein Zusammenschluss der vier Gemeinden im mittleren Fricktal die richtige Option ist. Es ist sinnvoll, sich in grösseren Einheiten zu organisieren, um die lokalen Interessen kraftvoll und kompetent zu präsentieren und durchzusetzen. In vielen Bereichen ist die Konzentration bereits eingeleitet oder sogar umgesetzt. Die grössere Organisationsform entspricht dem, wie wir bereits leben, und ist eine Chance für eine sinnvolle und sorgfältige Weiterentwicklung unseres Lebensraums. Heute können wir uns ohne Druck von aussen und mit Unterstützung des Kantons an die Neuorganisation wagen. Die organisatorische Bündelung bedeutet dabei aber nicht, die gewachsenen dörflichen Strukturen einfach zu streichen. Die Ortsteile werden ihr eigenes Gesicht schon aufgrund der geographischen Gegebenheiten wahren. Es ist möglich, die positiven Aspekte des überlieferten Lebens im Dorfverband weiter zu pflegen, ohne sich der Öffnung gegen aussen verschliessen zu müssen. Ich stimme deshalb mit Überzeugung Ja zum Zusammenschluss. Ursula Stocker-Glättli, Obermumpf
Thomas Meier, Stilli
Fusion «Gemeinden mittleres Fricktal» In den letzten Wochen wurde schon vieles über die geplante Fusion der Gemeinden Stein, Schupfart, Obermumpf und Mumpf geschrieben. Meist stehen die Schreiber der geplanten Fusion sehr skeptisch gegenüber. Was für mich äusserst verständlich ist. So sind die Informationen, die wir von den Verantwortlichen erhalten haben, teilweise beschönigt. Nur ein kleines Beispiel bietet dazu der Bericht in einer Zeitung vom 10. September. In diesem wird erläutert, dass gemäss der Botschaft, die wir im Vorfeld der Abstimmung erhalten haben, alle Gemeinderäte für die Fusion sind. Dies stimmt jedoch gar nicht, denn der Gemeinderat Obermumpf ist nach wie vor gegen die Fusion. Zudem ist in keiner Weise bestätigt worden, dass der Steuerfuss der neuen Gemeinde tatsächlich bei 98 Prozent startet. Also ist das Ganze eine Augenwischerei. Wer sich davon überzeugen will, wie die Angelegenheit im Weiteren beschönigt wird, kann sich unter www.zukunft-mittleresfricktal.ch ein Bild davon machen. Die SVP-Ortspartei Stein zeigt sich enttäuscht über die unklare und teilweise beschönigte Werbung seitens des Projektleiters und der Behörden und empfiehlt allen Stimmberechtigten, in den betroffenen Gemeinden die Fusion klar abzulehnen. Kurt Hofmann, für die SVP-Ortspartei Stein
Fusionsprojekt Mittleres Fricktal: Beständigkeit und Wandel
Zukunft mittleres Fricktal – Investitionsplanung der neuen Gemeinde Der Finanzplan der neuen Gemeinde Stein im Fricktal ist auf der Homepage der Projektleitung sowie auf der Homepage von www.zukunft-mittleres-fricktal.ch aufgeschaltet. Daraus geht unter anderem hervor, dass die Projektleitung ab dem Jahre 2019 für die neue Gemeinde Stein im Fricktal jährlich mit durchschnittlichen Nettoinvestitionen im Umfang von rund 1,6 Millionen Franken rechnet. Ist das eine realistische Annahme? Planungen auf mehrere Jahre hinaus hängen wesentlich von den getroffenen Annahmen ab. Zudem zeigen Erfahrungen, dass, je länger der Planungszeitraum ist, umso höher ist dessen Ungenauigkeit. Und je zeitnaher die Planungsperiode rückt, umso grösser werden die Bedürfnisse resp. die Investitionssummen. Mit der geplanten Summe von 1,6 Millionen Franken sollen alle Schulhäuser, Turnhallen, Sportplätze, Mehrzweckgebäude, Strassen, Feuerwehrfahrzeuge usw. unterhalten/saniert/ersetzt oder sogar neue Gebäude erstellt werden. Die Facharbeitsgruppe 8 geht beispielsweise von jährlichen Sanierungsbeträgen für die Strassen im Umfang von 817 000 Franken aus. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass nur schon allein die Gemeinde Stein in den Jahren 2006 bis 2014 durchschnittlich 1,9 Millionen pro Jahr in die Infrastrukturen investiert hat. Somit ist fraglich, ob mit den restlichen 873 000 Franken alle bestehenden Infrastrukturen in allen Ortsteilen unterhalten oder sogar neue Infrastrukturen aufgebaut werden können. Konsequenterweise muss doch damit gerechnet werden, dass bei der bestehenden Infrastruktur in den Ortsteilen Abstriche gemacht werden müssen oder dass mehr Mittel dafür benötigt werden. Der Steuerfuss lässt grüssen.
Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der beteiligten Gemeinden im mittleren Fricktal haben eine wichtige Entscheidung zu treffen, wenn sie am kommenden 18. September über den Zusammenschluss befinden. Sollen wir uns für den Werner Stocker, Obermumpf
Wie entscheiden die Gemeinden im Mittleren Fricktal? – Die Resultate am Freitagabend aktuell auf
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fricktal.info n 38 n 16. September 2015
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Möhlin: Seniorenferien in Davos (ab) 34 Möhliner erlebten die Seniorenferienwoche in Davos unter dem Motto «Puzzlesteine des Lebens» unter der Leitung von Pfarrerin Bitterli von der reformierten Kirchgemeinde und ihren drei Mitarbeiterinnen. Bald wurden Kontakte unter den Teilnehmern geknüpft, die sich mit der Zeit zu einer tollen Gemeinschaft entwickelten. Das Hotel mit seinem Essen verwöhnte seine Gäste und auch das Wetter tat sein Übriges: die Sonne liess den frischen Schnee der Nacht bald schmelzen, um zu Ausflügen zu locken. Bei einem Spaziergang durch Davos-Dorf bis zum Davoser-
See oder ganz um den See herum für die Sportlichen, lernte die Gruppe die Umgebung kennen. Ein Ausflug war DavosMonstein gewidmet. Nach einer Dorfführung durch Andreas Burckhardt konnte man auf eigene Faust durchs Dorf schlendern und die Häuser mit ihrer Blumenpracht bewundern. Eine Busfahrt führte ins malerische Sertig-Tal, das auf Schusters Rappen erkundet wurde. Am Dienstag fuhr die Seniorengruppe mit Kutschen ins nicht weniger malerische Dischma-Tal. Eine der Kutscherin war sogar die Tochter eines «Melers». Jeden Morgen lud Pfarrerin Bitterli zu einer An-
dacht ein. Die verschiedenen Aspekte zum Thema «Puzzlesteine des Lebens» wurden hier entfaltet. Die Teilnehmer bekamen jeden Tag entsprechende Puzzleteile, die am Schluss ein fertiges «Lebenspuzzle» ergaben – extra gemalt als «B’haltis» zur Erinnerung an die Ferienwoche. Ein heiterer Abend und ein Abschiedsapéro rundete die Ferienwoche ab. Ein grosses Dankeschön gilt Frau Pfr. Bitterli für die Organisation und Leitung der Woche sowie den drei Betreuerinnen, die immer da waren, wenn Unterstützung gebraucht wurde, und die zudem die Morgengymnastik leiteten. Foto. zVg
Parteien SP-Kandidaten auf Diskussions- und Clean-Up-Tour
bis zum Velokorb aus Metall. Auffallend waren die vielen Zigarettenkippen, die praktisch sämtliche Wegränder verunzierten. Als Einzelfall mögen diese achtlos weggeworfenen Kippen klein und Cédric Wermuth, Yvonne Feri und unwichtig sein, in der Masse schädigen Max Chopard-Acklin mit Claudia sie die Umwelt jedoch erheblich. Zudem Rohrer auf Tour im Bezirk Rheinfelden verwechseln Vögel und andere Tiere die(pk) Gut gelaunt – trotz Session und hek- se giftigen Kippen häufig mit Nahrung. tischen Tagen – machten sich die Nationalräte Cédric Wermuth, Yvonne Feri und Max Chopard-Acklin auf Tour im Bezirk Rheinfelden, geführt von der lokalen SPKandidatin Claudia Rohrer. Ob bei Gesprächen mit Kaffee vor dem Dorfladen in Kaiseraugst, ob in angeregten Diskussionen mit Unterschriftensammlung in der Marktgasse von Rheinfelden, die Kandidierenden trafen auf viele interessierte Menschen der Region. Die Kandidierenden erlebten durchwegs freundliche Zustimmung, und nicht selten kamen Passantinnen und Passanten zurück, um mit den erfahrenen Nationalräten und der Nationalrätin ins Gespräch zu kommen. Dass sie nicht nur diskutieren, sondern sehr wohl auch konkret anpacken können, zeigten die Kandidierenden beim Clean-Up-Day, den die SP Möhlin organisiert hatte. Das Dorf präsentierte sich als relativ sauber, dennoch fanden die Kandidierenden bei ihrer Suchaktion rund ums Gemeindehaus einigen Abfall – von der PET-Flasche über die Getränkedose
Foto: zVg
Kaiseraugst: «Das Team ist wieder komplett» Pfarrer Andreas Fischer feierlich in sein Amt eingesetzt (eing.) Am Sonntag, 13. September, fand im reformierten Kirchgemeindehaus in Kaiseraugst im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes die Amtseinsetzung des neugewählten Pfarrers Andreas Fischer statt. Thema der Feier war der für diesen Tag von der Herrnhuter Brüdergemeine gezogene Losungstext aus Jesaja 55,3: «Der Herr spricht: Neigt euer Ohr, und kommt zu mir! Hört, dann werdet ihr leben.» Die eigentliche Amtseinsetzung, mit der Pfarrer Fischer das Gelöbnis abgab, sein Amt gewissenhaft und mit Hilfe Gottes auszuüben, erfolgte durch die Dekanin, Pfarrerin Verena Salvisberg. In ihrer Einführung wies sie darauf hin, dass die Ausübung des Pfarrberufs wohl auch mit Zielsetzungen zu verbinden ist, aber auch genügend Raum für Kreativität und für Spontanität bleiben sollte. Die Präsidentin der Kirchgemeinde, Catherine Berger, hiess den neuen Pfarrer im Namen der Kirchgemeinde herzlich willkommen. Sie freute sich darüber, dass Kaiseraugst nun seinen «Dorfpfarrer» gefunden hat und gab gleichzeitig ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die Gemeindemitglieder von allen Teilgemeinden vermehrt auch Veranstaltungen der anderen Teilgemeinden besuchen. In der anschliessenden Predigt berichtete Pfarrer Andreas Fischer von seiner Ankunft in Kaiseraugst und von der Faszination, die der nahe Rhein auf ihn ausübt. Er verglich seinen Beruf mit einem Fährmann, der Menschen von der einen Seite des Lebens auf die andere Seite des Lebens übersetzt. Es sind die Übergänge des Lebens, welche ihn faszinieren und in denen er für die Menschen Seelsorger sein möchte. Auch der jetzige Installations-
Für die SP bleibt Littering ein Thema für alle, verursacht von wenigen. Im Anschluss an diesen aktiven Einsatz trafen sich die Kandidierenden zum Apéro riche mit politischen Weggefährten im Rathauskeller von Rheinfelden. Alles in allem, eine durchaus gelungene Tour durch den Bezirk mit dem Ziel, etwas für Niemand verletzt die Bevölkerung zu erreichen. (pol) Letztlich glimpflich verlief ein spektakulärer Zwischenfall am heutigen Montag, 14. September, kurz nach 10 Uhr auf der Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst und dem Anschluss Arisdorf in Fahrtrichtung Bern/Luzern. Von einem an einem Lastwagen angebrachten zweiachsigen Anhänger, auf dem ein grosser Gabelstapler transportiert wurde, lösten sich während der Fahrt alle vier Räder auf der linken Seite und machten sich selbständig. Der Anhänger mit Schweizer Kontrollschild geriet in der Folge in Schräglage, kippte aber nicht um. Im weiteren Verlauf fuhr ein Wohnmobil mit deutschen Kennzeichen über eines der grossen Räder, wurde dadurch beschädigt, konnte aber schliesslich die Fahrt fortsetzen. Die drei anderen abgefallenen Räder kamen schliesslich im angrenzenden Grünstreifen zum Stillstand, über weitere dadurch verursachte Unfälle und/oder Schäden ist der Polizei Basel-Landschaft bislang nichts bekannt. Verletzt wurde
niemand. Die Ursache, weshalb sich die vier Räder am Anhänger während der Fahrt lösten, ist noch unklar und Gegenstand von laufenden Abklärungen. Der 48-jährige Chauffeur des Lastwagens wird entsprechend an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt. Für die Dauer der Aufräumarbeiten und der aufwändigen Bergung des Anhängers mit dem Gabelstapler, der Anhänger sowie der Gabelstapler mussten durch einen Spezialkran gehoben werden, musste die Normalspur der Autobahn A2 im erwähnten Bereich für rund zweieinhalb Stunden bis gegen 12.30 Uhr gesperrt werden. Dadurch kam es zu einem längeren Stau und entsprechenden Wartezeiten. Foto: Polizei Basel-Landschaft
Weiterbildung zum Thema Demenz
wechslungs- und lehrreichen Weiterbildung führte die ausgewiesene Fachreferentin Simone von Kaenel durch den Nachmittag. Praxisnahe Beispiele, wertvolle Tipps und wichtige Hintergrundinformationen gab sie den Betreuenden mit. Der Austausch im Plenum war dynamisch. Ein weiterer Programmpunkt bildete der Dokumentarfilm «Behütet ins gemeinsame Boot» von Marianne Pletscher. Emotionskino für alle Beteiligten. Lachen und Tränen wechselten sich während der ergreifenden Bilder ab. Die Fortbildung veranlasste die Betreu-
Pfarrer Andreas Fischer mit Ehefrau Jutta Wurm Fischer
gottesdienst sei ein solcher «rite de passage» erklärte der bescheidene Pfarrer lächelnd und bekräftigte damit, was für alle spürbar war: Pfarrer Andreas Fischer ist in Kaiseraugst und insbesondere in seinem Pfarramt angekommen. Mit ihm angekommen ist Jutta Wurm Fischer, seine Frau. Sie las den Losungstext und zeigte damit ihr Engagement am neuen Ort. Der Gottesdienst wurde vom Trio Marta Casulleras (Klavier), Aline Schnepp (Violoncello) und Meret Pellaton (Violine) sowie vom Gospelchor unter der Leitung von Christoph Herrmann mit festlicher und auch fröhlicher Musik umrahmt. Das Engagement der Musikerinnen und Musiker wurde mit grossem Applaus bedankt. Auch die Vertreterin der römisch-katholischen Schwestergemeinde, Präsidentin Lisbeth Dudler, und der Präsident des reformierten Gemeindevereins, Bruno Wartmann, trugen mit ihren spritzigen Grussworten zum Gelingen des Gottesdienstes bei: Mit ihren praktischen Geschenken - vom Nussknacker bis zum Dorfplan - schufen sie die besten Voraussetzungen für einen guten Start des neuen Pfarrers und seiner Frau. Beim anschliessenden Apéro und Risottoessen was von einem engagierten und unentbehrlichen Freiwilligenteam organisiert wurde - blieb noch genügend Zeit für gemütliches Kennenlernen und Beisammensein. Dabei liess es sich der Mitarbeiterkonvent der Kirchgemeinde nicht nehmen, den neuen Kollegen aus Zürich augenzwinkernd mit deftigen Basler Sprüchen in ihrem Team willkommen zu heissen. Sie übergaben ihm dabei Brot und Salz. Für die Gemeindemitglieder wurde klar: Jetzt ist das Team komplett - welch eine Freude!
Kurzmeldung Sommertreff der CURAdomizil AG, Muttenz (eing.) Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und angenehme spätsommerliche Temperaturen begleiteten den diesjährigen Sommer-CURAträff. Ort des Geschehens war, fast schon traditionell, der Wasserfahrverein in Muttenz. Simone von Kaenel, dipl. Pflegefachfrau HF und Beraterin bei der Alzheimervereinigung beider Basel, begleitete zum Thema Demenz den Anlass. Über 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen warteten gespannt auf ihr Referat. Professionelle Betreuung und ein hoher Qualitätsstandard sind der Anspruch der CURAdomizil AG. Fortbildung in Kombination mit Empathie und Sozialkompetenz bilden die Basis für die kompetente Alltagsbegleitung ihrer Kundschaft. Regelmässig werden die Betreuer und Betreuerinnen zu diversen Themen weitergebildet. Die Demenzerkrankung ist eine anspruchsvolle Thematik. Mit einer ab-
fricktal
enden auch noch während des gemütlichen Nachtessens zur Reflektion. Am Rheinufer in idyllischer Atmosphäre liessen sie den intensiven Tag ausklingen. Für die CURAdomizil AG ist die Reise durch das Jahresthema 2015 noch nicht beendet. Erwartungsvoll blickt man auf den Benefizabend am 18. September in Basel, organisiert von der Alzheimervereinigung beider Basel zum Weltalzheimertag 2015. CURAdomizil AG wird aktiv vor Ort anzutreffen sein. Die Mitarbeitenden freuen sich auf weitere Erfahrungen und Begegnungen. Foto: zVg
Polizeimeldung
Arisdorf/A2: Lastwagen-Anhänger verliert vier Räder
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Frick: Alte und Rüstige auf Seniorenausflug (hcw) 465 Frickerinnen und Fricker haben am Donnerstag, 3. September, sehr viel verpasst. Von 639 Eingeladenen folgten 174 rüstige Rentnerinnen und Rentner der Einladung der Gemeinde und des Frauenverein Frick für den jährlichen Seniorenausflug. Nicht nur gratis, sondern auch noch interessant war der Ausflug an den Zugersee, bezahlt von der Gemeinde Frick und dem Frauenverein. Unter der tatkräftigen Führung von Doris Leimgruber – unterstützt von Mitgliedern des Frauenvereins – konnten die Teilnehmer von einem sehr gut organisierten Anlass profitieren. Drei Cars, einer davon mit Hebebühne, standen pünktlich bereit, um die erwartungsvolle Schar durch das Land zu kutschieren. Über den «Benken» erfolgte die Fahrt nach Aarau und Schöftland; ein Gebiet, das wohl allen bekannt war. Dann jedoch erfolgte Neuland, denn nicht viele kannten das Ruedertal, welches sich von Schlossrued bis Schmidrued der Ruederache entlang hinzieht. Ein ursprüngliches Tal, welches sich erst nach einigen Kilometern wieder öffnet. Richtung Rickenbach im Kanton Luzern wurde die Landschaft immer offener und in Beromünster konnten die Teilnehmer alte Erinnerungen an den Landessender auffrischen. Der grosse Sendeturm steht heute noch, ist aber nicht mehr in Betrieb. Über weitere Nebenstrassen und durch liebliche Gefilde erreichten die Teilnehmer gegen Mittag die Stadt Zug, wo gleich auf die «Rigi» eingeschifft wurde. Bekannte und Freunde gruppierten sich in den Decks
Hinweis
fricktal.info n 38 n 16. September 2015
Oeschger Senioren auf dem Seelisberg (EWO) Zum diesjährigen Ausflug begrüssten Gemeinderätin Gabriele Wieser sowie Esthi Winter und Esti Ingold vom Frauenverein die 64 Oeschger Seniorinnen und Senioren in zwei Cars von Siegrist Reisen. Sicher lenkten Kari und Martin ihre Gefährte über die Staffelegg via Triengen und Sursee ins luzernische Nottwil, wo sich alle im Gasthaus Krone mit Kaffee und Gipfeli stärken konnten. Weiter ging es via Buttisholz, Wolhusen und Kriens bis Beckenried. Nach knapp 400 Höhenmetern erreichte man hoch über dem Vierwaldstättersee im Urnerland die Gemeinde Seelisberg. Der wolkengetrübten Aussicht ins Hotel Bellevue entflohen,
und bald nach der Abfahrt wurde das Mittagessen serviert. Während des guten Essen fuhr das Schiff dem ganzen Zugersee entlang und manch einer bemerkte erst jetzt, dass der Zugersee eine beachtliche Länge aufweist und äusserst schön gelegen ist. Die Ehrung der ältesten Teilnehmer (Ida Reimann 98 Jahre und Isidor Bürgi 92 Jahre) erfolgte unter grossem Applaus noch auf dem Schiff. Nach etwa drei Stunden kehrte die Gruppe zurück an den Ausgangspunkt und konnte sich dann noch während über einer Stunde am See und am Städtchen erfreuen. Für die Heimfahrt benutzten die routinierten Fahrer ineinander verschlungene Autobahnen mit vielen Tunnels und grossem Verkehr. Doch die Chauffeure fanden immer wieder Auswege und so geriet man nie in einen Stau. Die Fahrt über Mutschellen und Berikon gegen Baden war schön, doch die Aussicht aus den Cars änderte sich gegenüber dem Vormittag. Anstatt schöner Gegenden mit viel Natur sah man plötzlich überall Überbauungen, auch an den unmöglichsten Orten. «Allem Anschein nach der Preis für unsern Wohlstand!» Vor Baden schwenkte man auf die Autobahn Richtung Basel. Nachdem der Himmel den ganzen Tag bewölkt war, grüsste die Sonne nach dem Bözberg-Tunnel im Fricktal. Eine schöne Reise unter kundiger Führung zur Zufriedenheit aller Teilnehmenden ging zu Ende. Ein grosses Dankeschön geht an den Frauenverein, an die Gemeinde Frick und die Fahrer. Foto: zVg (fg) Am Morgen vom Donnerstag, 10. September, war nichts mit Ausschlafen. Punkt 8.15 Uhr standen ein grosser und ein kleiner Bus der Firma Siegrist-Reisen für die 55 Seniorinnen und Senioren aus Münchwilen bereit. Bei schönstem Wetter ging die Reise dem Rhein entlang Richtung Kaiserstuhl zum Kaffeehalt. Nach der Stärkung chauffierte sie der alt bekannte Rolly Kuhn, wie letztes Jahr, in aller Ruhe Richtung Winterthur, Turbenthal, am Kloster Fischingen vorbei auf die Hulftegg zum nächsten Aufenthalt. Lei-
liess man sich ein Rahmschnitzel mit Nudeln statt der bestellten Pommes frites servieren. Es mundete trotzdem und nach dem Kaffee verschoben sich die Senioren bei schwachem Sonnenschein zur Bergstation der TSB, um mit der Standseilbahn hinunter nach Treib zu gelangen. Die kurze Wartezeit auf das Linienschiff nutzte man mit dem Rundblick über den See oder einem Besuch der schmucken «Wirtschaft zur Treib». Da die Berge im Nebel kaum zu erkennen waren, enterten viele im Schiff gleich einen Tisch im gedeckten Abteil und liessen sich gemütlich bis nach Flüelen schaukeln. Nach einem kurzen Marsch mit aufgespannten
Regenschirmen in den Händen, bestiegen alle wieder die bereits wartenden Cars. Die Rückfahrt führte über die Axenstrasse an Schwyz und Goldau vorbei bis Holzhäusern, wo die Autobahn endgültig verlassen wurde. Weiter nach Sins und Aristau gab es in Rottenschwil beim Restaurant «s ewige Liechtli» den eingeplanten Zobighalt. Vor Dämmerungseinbruch wurde noch ein Erinnerungsfoto gemacht. Frisch gestärkt nahm man anschliessend das letzte Wegstück unter die Räder. Ein herzliches Dankeschön gebührt der Einwohner- und Kirchgemeinde Oeschgen sowie der StaldersPauli-Stiftung für die finanzielle Unterstützung.
Ausflug der Münchwiler Senioren der war die Region mit Nebel verhangen. Auch der Nebelspalter konnte nicht helfen. Hier wurde den Teilnehmern ein ausgezeichnetes Mittagessen serviert (der Koch darf bleiben). Nach dem Essen bestand die Möglichkeit, auf dem Witzweg die Lachmuskeln zu strapazieren. Um 14 Uhr hiess es wieder für alle einsteigen. Auf der Talfahrt nach Steg im Tösstal wurde es immer heller. Das nächste Ziel war Maur, via Pfäffikon, Uster, Egg. Hier war eine wunderbare Rundfahrt auf dem Greifensee bei schönstem Sonnenschein
angesagt. Ein Bierchen durfte auf dem See auch nicht fehlen. Um 17 Uhr galt es, wieder einzusteigen für die Heimfahrt. In der Gegend von Zürich wurden die Nerven der beiden Chauffeure leicht strapaziert. Zur christlichen Zeit um 19.30 Uhr erreichten die Reisenden wieder Münchwilen, wie gewohnt ohne Zwischenfälle. Ein grosser Dank an Sabrina Keller für die super Organisation. Auch den Chauffeuren Willi Schürch und Roland Kuhn ein Dank für ihre Fahrkünste. Foto: Fritz Gisin
Generalversammlung BePe-Verein blickt auf Fasnacht zurück
Enziane im Jurapark (eing.) Im Jurapark Aargau kommen vier Enzianarten vor, die auf Magerwiesen, extensiven Weiden oder in lichten Föhrenwäldern wachsen. Sie lösen die Orchideen, als ebenfalls seltene Arten, in der Blüte ab und schmücken im Herbst Naturschutzgebiete und Matten. An der Exkursion lernen die Teilnehmenden den Gefransten und Deutschen Enzian näher kennen. Zudem ist Wissenswertes über die Entstehungsgeschichte zu erfahren, die Eigenschaften und die Bewirtschaftung von lichten Orchideen-Föhrenwäldern. Pro Natura und der Jurapark Aargau set-
zen sich für die seltenen Pflanzen und ihren Lebensraum ein. Alle sind eingeladen, die Föhrenwälder und Enzianblüte von der goldigen Herbstseite zu erleben. Leitung: Petra Bachmann, Jurapark-Mitarbeiterin; Gebietsexperte Martin Gassner, Pro Natura-Mitarbeiter; Sonntag, 27. September, 14 bis 17 Uhr; Startpunkt Kirche Bözen. Preis 10 Franken Erwachsene, 5 Franken Kinder. Ausrüstung: gute Schuhe, wetterangepasste Kleidung. Bemerkungen: Bus von Frick (Ankunft 14.01 Uhr) wird abgewartet. Anmeldung bis 24. September an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, E-Mail anmeldung@juraparkaargau.ch.
(msch) Der BePe-Verein Rheinfelden liess an der 3. GV die Fasnacht 2015 nochmals Revue passieren. Am Montag, 7. September, trafen sich die Mitglieder des BePe-Verein Rheinfelden zur 3. GV in ihrem Stammlokal Restaurant Rössli in Rheinfelden. Im gemütlichen Keller war der Verein vor drei Jahren auch gegründet worden. Präsidentin Marlis Schnyder führte souverän und speditiv durch die GV. Im Jahresbericht erwähnte sie neben den Fasnachtsanlässen auch die Zusammenkünfte der Mitglieder unter dem Jahr, die jeweils auf freiwilliger Basis beruhen. Viele schöne Momente gab es in diesem Vereinsjahr, die den Zusammenhalt optimal förderten. Der Rückblick auf die Fasnacht 2015 fiel durchgehend positiv aus. Bei der Begleitung der Gast-Guggen gab es keine Zwischenfälle und alle Rückmeldungen der betreuten Fasnächtler waren wieder voller Lob. Es haben sich bereits verschiedene Gast-Guggen zur Fasnacht 2016 angemeldet, darunter auch solche, die
schon dieses Jahr in Rheinfelden waren. Der ganze Vorstand ist überzeugt, dass die Mitglieder des BePe-Vereins eine wunderbare und gute Arbeit leisten. Auch aus diesem Grund kommen die Gast-Guggen immer wieder gerne an die Rheinfelder Fasnacht. Bereits nach einer Stunde schloss Marlis Schnyder die 3. GV mit Dankesworten an alle Mitglieder ab. Damit die zahlreichen Gast-Guggen an der Rheinfelder Fasnacht auch optimal begleitet werden können, sucht der Verein immer wieder Neumitglieder, die Freude an dieser Aufgabe haben. Wer Guggenmusik gerne hat, verantwortungsbewusst und gerne Gastgeber ist, gerne Menschen aus unterschiedlichen Schweizer Regionen sowie aus Deutschland und Luxenburg kennen lernt, ist im BePeVerein am richtigen
Platz. Der Verein pflegt ein unkompliziertes und sich gegenseitig unterstützendes Umfeld und geniesst das gemütliche Zusammensein auch unter dem Jahr. Interessierte melden sich bitte unter marlis.schnyder@gmx.ch oder Tel. 079 464 00 28. Weitere Infos über das Gast-GuggenProgramm sind auch unter www.rheinfelderfasnacht.ch (siehe Infos Gast-Guggen) zu finden. Der Verein freut sich auf Neumitglieder.
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fricktal
Troitsa, mit dem Sänger Ivan Kirchuk, dem Perkussionisten und Schlagzeuger Jurij Pavlovskij und dem Gitarristen Juriy Dmitrijev gastiert im Meck à Frick Foto: zVg
Gruss- und Dankesworte beim Frühstück im ehemaligen «Päckliwagenraum» der Post
Tag der offenen Tür bei Spitex Kaisten Am nationalen Spitex-Tag zeigte Kaisten die neuen Spitex-Räume (jwk) Kaum jemand war erfreut, als das Postbüro in Kaisten geschlossen wurde. Dass daraus ein Mehrwert für die Bevölkerung entstehen würde, hatte wohl auch niemand gedacht. Doch mit dem Auszug der Post kam die Geschichte ins Rollen. Bekanntlich kaufte die röm.-kath. Kirchgemeinde die Räume zur späteren eigenen Nutzung und da es nicht sinnvoll ist, die Räume leer stehen zu lassen, kamen Kirche und Spitex miteinander in intensive Gespräche. Man wurde sich einig und legte die Details im Fünf-Jahres Mietvertrag fest. Notwendige Raum- und Infrastrukturanpassungen wurden unter der Regie der Architekten Lenzin & Partner von mehrheitlich Kaister Handwerksbetrieben ausgeführt. Neue Räume präsentiert Am Nationalen Spitex-Tag zum Thema «Qualität» konnte die Spitex mit Freude und mit ein bisschen Stolz die neuen Räume präsentieren, die dem Anspruch der geforderten Qualität entsprechen. Zentral im Dorf gelegen, mit Parkplätzen vor
dem Haus, rollstuhlgängig (auch die Dusche), abgetrenntem Behandlungsraum und Raum für diskrete Gespräche und Sitzungen. Durch das Aufhellen der Räume ist ein angenehmes Ambiente entstanden. Wichtiges und Wertvolles geschaffen Zufrieden mit dem gemeinsamen Werk luden Kirchenpflege und Spitex zum «Tag der offenen Tür». Die Besucher kamen zahlreich, liessen sich durch die Räume führen und staunten. Während drei Stunden wurden den Besuchern von zwei Pflegefachfrauen Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker gemessen. Beim aus diesem speziellen Anlass gebotenen Frühstücksbuffet wurde rege diskutiert, Lob und Dank ausgesprochen. Aussage einer Besucherin: «Ihr habt hier etwas Wichtiges und Wertvolles für uns geschaffen.» Der Vizepräsident der Kirchenpflege, Josef Winter (1950), begrüsste als Hauseigentümer die Besucher und hiess die Spitex im neuen Zuhause willkommen. In einem kurzen Rückblick rief er die Entste-
hung der sinnvollen Umnutzung der ehemaligen Post für die Spitex in Erinnerung und bedankte sich für das Zustandekommen des Vorhabens. Josef Winter (1951), Präsident der Spitex, dankte dem Gemeinderat und der Kirchenpflege für die stets positive Haltung bei der Realisierung des Umbaus. Ebenso erwähnte Josef Winter das Wohlwollen der Bevölkerung gegenüber der Spitex, welches für ihn auch von Seiten der Handwerker beim Umbau mehrmals spürbar geworden ist. Die Spitexsympathie ermöglichte auch eine zweckmässige und kostengünstige Möbilierung. Dafür dankte der Präsident der Firma Axpo AG. Dankesworte richtete der Präsident weiter an Eveline Stocker als Stützpunktleiterin für ihre viele Zusatzarbeit in der Planungsphase, beim Umzug und dem Einrichten am neuen Standort. Einen herzlichen Dank richtete er zudem an das SpitexTeam für seinen engagierten Einsatz. Mit Blumen bedankte sich die Kirchenpflege und das Architekturbüro beim SpitexPräsidenten für die gute Zusammenarbeit.
Eastern Folk Sounds Konzert mit Troitsa im Meck à Frick – Ticketverlosung (eing.) Zur Eröffnung der neuen «Meck Mundial Reihe» 2015/2016 können sich die Zuhörer am Freitag, 25. September, ab 21 Uhr auf ein Konzert zwischen den Welten freuen.
Line Up: Ivan Kirchuk (Gesang, Domra, Smyk, Dudas, Zhaleyka, Mundharmonika, Leier, Ocarina, Gusli), Juriy Dmitrijev (sechs- und zwölfsaitige Gitarre, Domra, Smyk, Gesang), Jurij Pavlovskij (Trommel, Gong, Darabuka, Djembe, Glocken, Nach gefeierten Konzertreisen quer Bambus Xylophon). durch Europa kommen die Multiinstru- Die Bar ist ab 20 Uhr geöffnet, der Event mentalisten von Troitsa aus Weissruss- beginnt um 21 Uhr. land mit ihrer neuen CD erstmals in die Reservation: Tel. 062 871 81 88, E-Mail: Schweiz. Slawische Sinnlichkeit, gepaart mit Folk- info@meck.ch. Eintritt: Fr. 30.- / 20.-. Rock Arrangements und einem Schwung, www.meck.ch dass man Gänsehaut bekommt! Das vir- Info unter tuose Trio um den charismatischen Sänger Ivan Kirchuk interpretiert uralte, teils vorchristliche Lieder, Balladen, Gesänge und Geschichten weissrussischer Tradition. Alles hat die Prüfung durch die Zeit In Zusammenarbeit mit dem bestanden, ist lebendige Geschichte, Veranstalter kann fricktal.info dargeboten in einer Form, die Tradition unter seinen registrierten Leseund Moderne kraftvoll und archaisch verrinnen und Lesern für das Konbindet. Mit alten Instrumenten und Gitarzert am 25. September um 21 ren, verschiedenen PerkussionsinstruUhr im Meck à Frick 3 x 2 Timenten und der betörenden Bass-Stimckets verlosen. me von Ivan Kirchuk katapultieren TroitMitmachen ist einfach: Wie das sa ihre Songs in die heutige Zeit. Das Trio geht, erfahren Sie in unserer mit seiner in Richtung Worldmusic getrieOnline-Ausgabe auf bener Klangkunst erinnert zeitweise an die im Meck heissgeliebten «Farlanders» www.fricktal.info von Sergey Starostin.
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Parteien Standaktion der FDP Bezirk Laufenburg
Schöne Ferienwoche in Landschlacht (eing.) Am 29. August besammelten sich Feriengäste, Leiterin, Pflegefachfrauen, Betreuerinnen und der Busfahrer in gespannter Vorfreude für die Fahrt der Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuzes Aargau nach Landschlacht. Nach der Begrüssung durch die Leiterin der Ferienwoche, Rita Rheinegger, genossen die Teilnehmer die Fahrt Richtung Bodensee und sie kamen wohlbehalten an ihrem Ferienziel im internationalen Blindenzentrum in Landschlacht an. Nach einer herzlichen Begrüssung genossen sie das Essen auf der Terrasse mit Blick auf den Bodensee. Am Sonntag blieb Zeit, um die wunderschöne Anlage des Hotels kennenzulernen. Weiter ging es dann mit attraktiven Angeboten. So besuchten sie die schöne Blumeninsel
Mainau, wo die Dahlien in voller Blütenpracht standen. Ein Ausflug nach Gottlieben zu den bekannten «Gottlieber Hüppen» stand ebenfalls auf dem Programm wie ein Spaziergang nach Münsterlingen sowie Ausflüge nach Kreuzlingen und zum schönen Hafen nach Romanshorn. Der Wetterumschwung liess zwar den Ausflug nach Gottlieben und nach Romanshorn buchstäblich im Regen versinken, was aber der guten Laune keinen Abbruch tat. An den Vormittagen waren die Fitnessstunden von Ursi sehr beliebt und stärkten die Muskeln für den ganzen Tag. In den Abendstunden wurde mit Hingabe Lotto gespielt, oder konzentriert gejasst. Es blieb auch genügend Zeit für Gespräche, zum Lachen, Singen und fröhlich sein. Am letzten Abend erfreuten die
Gäste Rosmarie und Fritz mit einem herrlichen Sketch die Teilnehmenden. Es war eine tolle Woche mit vielen Höhepunkten und sie wird sicherlich allen in guter Erinnerung bleiben. Herzlichen Dank an Rita Rheinegger für die kompetente Leitung und perfekte Organisation der Ferienwoche. Ganz lieben Dank aber auch allen freiwilligen Betreuerinnen, welche die Gäste mit viel Hingabe umsorgten und an die Pflegefachfrauen Madeleine und Martha, von welchen sie Tag und Nacht aufs Beste betreut waren. Ebenso geht ein herzliches Dankeschön an die Busfahrer Walter, Daniel und Vreni, welche die Reisegruppe sicher chauffierte. Bild (Foto: zVg): Die Teilnehmer genossen eine wunderbare Ferienwoche.
(rl) Am Samstag, 5. September, war die FDP Bezirk Laufenburg mit einer Standaktion in Laufenburg an der Bahnhofstrasse vor der Passage des XL-Zentrums vertreten. Die Resonanz war gross, was die FDP-Vertreter ausserordentlich gefreut hat. An der Standaktion vertreten waren Nationalratskandidaten der FDP: René Leuenberger aus Laufenburg, Raphael Scherer aus Frick und Claudio Wolte, Präsident der FDP Bezirk Laufenburg, aus Zeihen. Die Standaktion schuf Raum für spannende Gespräche mit Passanten und Interessierten. Die NR-Kandidaten der FDP konnten diverse «Give-aways» verteilen in Form von Klappbüchsen, Ballonen und Lollipops für die Kinder, die darüber sehr begeistert waren. Die Kinder hatten die Möglichkeit, die Farbe ihres Ballons auszusuchen. Dabei wurden ihnen Ballone in
blau und weiss zur Auswahl angeboten – ganz im Sinne der FDP. Insgesamt erhielten die Kandidaten viele positive Inputs und können sagen, dass die Standaktion ein voller Erfolg war. Die aufkommenden Aktivitäten der FDP Bezirk Laufenburg mit der Bezirkspartei Rheinfelden wurden sehr positiv begrüsst – ein Feedback, das die FDP-Vertreter sehr freut und zeigt, dass sie weiterhin den Werten ihrer Partei folgen sollen. Denn die geplanten Projekte werden stark in Verbindung gebracht mit den Grundwerten Gemeinsinn – Freiheit – Fortschritt. Eine weitere Standaktion ist geplant und findet an folgendem Termin statt: Frick: Samstag, 19. September. «Merken Sie sich dieses Datum vor – wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen!», so die FDP-Kandidaten. Unser Bild (von rechts): René Leuenberger aus Laufenburg, Raphael Scherer aus Frick und Claudio Wolte, Präsident der FDP Bezirk Laufenburg, aus Zeihen.
fricktal.info 38 16. September 2015
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fricktal
Kochen mit Annemarie Wildeisen Hacksteaks mit Zucchettikruste überbacken
Pfeffer kräftig würzen und zu einer homogenen Paste mischen. 4. In einer beschichteten Bratpfanne ohne Fettzugabe die Pinienkerne rösten. Auf die Arbeitsfläche geben und nur ganz grob hacken. 5. Die Pinienkerne mit den restlichen geriebenen Zucchetti, dem Paprika, dem Tomatenpüree und dem Hackfleisch in eine Schüssel geben. Das Ei beifügen und alles zusammen sehr gut mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. 6. Aus dem Hackfleischteig 10–12 Steaks formen. 7. Eine Gratinform mit Olivenöl bestreichen und die Hacksteaks hineinlegen. Die Steaks mit der Zucchettikruste bestreichen und mit dem beiseitegestellten Saft umgiessen. 8. Die Hacksteaks im auf 220 Grad Umluft vorgeheizten Ofen auf der mittleren Rille 25 Minuten überbacken. 9. Für die Sauce die Schale beider Zitronen fein abreiben und mit dem sauren Halbrahm mischen. Die Sauce mit etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen. Zum Servieren die Hacksteaks mit der Sauce anrichten.
Für 4-6 Personen Neben klassischem Hackfleisch eignet sich auch Lammhackfleisch hervorragend für dieses Gericht. Lammhackfleisch muss jedoch beim Metzger vorbestellt werden. Auch Pouletbrüstchen oder ein Schweinskotelett schmecken mit dieser Kruste überbacken. 2 Zucchetti (ca. 500 g) Salz 60 g weiche Butter 1 Knoblauchzehe je ½ Bund glattblättrige Petersilie und Basilikum 60 g Paniermehl Pfeffer aus der Mühle 40 g Pinienkerne 1 Esslöffel Paprikapulver 1 Esslöffel Tomatenpüree 500 g gemischtes Hackfleisch 1 Ei Olivenöl für die Gratinform Zitronensauce: 2 Zitronen 2 Becher saurer Halbrahm (je 180 g) Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1. Die Zucchetti ungeschält an der Bircherraffel fein reiben, dann salzen und 10 Minuten ziehen lassen. Anschliessend die Zucchetti in einem Küchentuch gut auspressen, dabei den Saft auffangen und beiseitestellen.
Dazu passen gedämpfte oder gebratene 2. In einer Schüssel die Butter kräftig Kartoffeln. rühren, bis sich Spitzchen bilden. Den Für den Kleinhaushalt Knoblauch dazupressen. 3. Petersilie und Basilikum fein hacken 2 Personen: Zutaten halbieren. und mit 80 g Zucchetti zur Butter geben. 1 Person: Der Aufwand lohnt sich nicht Das Paniermehl beifügen. Mit Salz und – Gäste einladen!
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Zwei-DörferWanderung HellikonWegenstetten Impfen – und was spricht dagegen? Landhaus Schönau in Stein (eing.) Die Zahl der Impfgegner ist in den letzten Jahren gestiegen. Immer häufiger sprechen sich auch Schulmediziner gegen Impfungen aus. Was spricht gegen Impfungen? Der Arzt und Homöopath Fritz Michael Kübler mit Praxis in Frick zeigt an diesem Gesprächsabend auf, welche Folgen Impfungen haben können und was man grundsätzlich zum Thema Impfen beachten sollte. Montag, 21. September, 19.30 Uhr, Landhaus Schönau, Stein; Eintritt: 15 Franken pro Person. Infos/Reservation: Tel. 062 873 54 74, info@landhaus-schoenau.ch. Unser Bild: Was gilt es beim Thema Impfen zu beachten? Foto: pixelio.de/CFalk
(cbw/kh) Bei schönem Wetter begrüssten Kathrin Hasler, Gemeindeammann Hellikon, und Carlo Binder-Wunderlin, Organisator aus Zeiningen, am Samstag, 22. August, rund 30 Wanderer, die sich am Dorfeingang von Hellikon eingefunden hatten. Auf der eintägigen Wanderung erfuhren die Interessierten mehr über die kulturellen und geologischen Besonderheiten der beiden Gemeinden Hellikon und Wegenstetten. Die erste Station war die alte St. Sebastians-Kapelle von Hellikon. Armin Waldmeier erläuterte den geschichtlichen Hintergrund der kleinen Kapelle. Beim Schulhaus Hellikon wartete ein Apéro, offeriert von den beiden Gemeinden Hellikon und Wegenstetten, auf die Besucher und die beiden Gemeindeammänner, Kathrin Hasler, Hellikon, und Willy Schmid, Wegenstetten, stellten ihre Gemeinden vor. Während sich die Wanderer bei Käse, Büffellandjäger und Getränken
guten Einblick in die Geschichte der beiden Dörfer. Herzlichen Dank an alle Beteiligten, insbesondere den Jurapark Aargau, die Gemeinden Hellikon und Wegenstetten und den Wanderleiter, Carlo Binder-Wunderlin, sowie den Referenten. Bild (Foto: René Vonarburg): St. Sebastians-Kapelle in Hellikon.
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stärkten, konnten sie den Referaten von Christoph Reding, Stv. Kantonsarchäologie, und Werner Brogli, erfahrener Hobbyarchäologe aus Möhlin, lauschen. Bereits die Römer und Alemannen siedelten in der Region, wie verschiedene Funde beweisen. Martin Schlienger aus Hellikon erzählte anschiessend über das tragische Schulhausunglück von 1875 in Hellikon und Anna Hoyer, Jurapark Aargau, stellte den Regionalen Naturpark
und seine Tätigkeiten vor. Die Wanderung führte anschliessend nach Wegenstetten. Am Dorfeingang von Wegenstetten erzählte Hans Schnyder Interessantes aus der Geschichte der Gemeinde. Zum Abschluss besuchte die Gruppe, unter der kundigen Leitung von Gerhard Schreiber, die Pfarrkirche St. Michael und das auf dem Friedhof stehende Denkmal, das den Toten vom Schulhausunglück in Hellikon gewidmet ist. Der Tag gab einen
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Auflösung Nr. 37
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aus den gemeinden
René Mandel auf der Erfolgsspur Der 23-jährige Wahl-Mettauer möchte seinen Autocross-Europameister-Titel verteidigen
Lösungen, die sich gewaschen haben
René Mandel ist auf der Erfolgsspur. Mit 22 belegte er bei seiner ersten Teilnahme an der Autocross-Europameisterschaft letztes Jahr den ersten Platz in der Kategorie Buggy 1600. Jetzt versucht er, den Titel zu verteidigen.
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Die Voraussetzungen sind jedoch nicht optimal. Der 23-jährige Wahl-Mettauer belegt derzeit den 3. Platz hinter zwei Franzosen und weiss: «Das wird schwierig.» Zuletzt hat er drei Rennen gewonnen, was ihn zuversichtlich stimmt. Unzufrieden ist er mit dem Saisonauftakt. René Mandel ist seit diesem Jahr Werksfahrer eines niederländischen Herstellers, aber sein neues Fahrzeug hatte anfänglich einige Kinderkrankheiten – «und die haben mich zurückgeworfen.» Jetzt macht er sich und seinen Buggy für den Schlussspurt bereit. Das Fahrzeug ist in seiner Autowerkstatt in Wil in fast alle Teile zerlegt, wird gereinigt, geprüft und wieder zusammengesetzt. Noch hat er die Möglichkeit, Boden gut zu machen. Zwei Rennen bilden den Saisonabschluss, das Finale findet am 19. und 20. September bei Mailand statt.
Die Organisatorinnen freuen sich auf zahlreiches Erscheinen an der Vereinsmeisterschaft am 21. Sept. um 20 Uhr.
Mutter-Kind-Turnen (MuKi-Turnen) Ab Montag, 19. Okt., turnen wir wieder jeden Montag bis April 2016 von 9.30 bis 10.30 Uhr in der Turnhalle in Münchwilen. Alle Kinder ab ca. zweieinhalb Jahren sind herzlich willkommen. Anmeldung und Auskunft unter Tel. 062 873 29 81 (S. Ackermann) und 062 873 46 77 (S. Herrmann). Nähere Infos sind auch im Internet (www.tvstein.ch/riegen/muki-turnen).
Kath. Frauen- und Mütterverein Wir treffen uns wieder am Dienstagnachmittag, 22. Sept., ab 14 Uhr im kath. Pfarreizentrum in Stein zum Stricken, Jassen und gemütlichen Beisammensein. Auch Nichtmitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.
René Mandel an seinem in Teile zerlegten Buggy 1600 in Wil
sagt er. Und: «Ich könnte es mir nicht vor- Kartrennbahn in Wittgenborn/Hessen stellen, keine Rennen zu fahren.» Obwohl (D). Offenbar wurde ihm der Rennsport-Visein Sport nicht ungefährlich ist. rus in die Wiege gelegt: Sein Grossvater mütterlicherseits, Herbert Stenger, auch Keine wilden Rennen «Berglöwe» genannt, war der erfolgMandel beschreibt ihn als «Kontakts- reichste Bergrennfahrer Europas. Der port», weil es beim Autocross eng und Grossvater väterlicherseits ist dreifaschnell zu und her geht. Er sitzt auf 500 cher Deutscher Autocross-Meister. Kilo Allrad mit einem 1,4 Liter-Motor und Renés Vater Martin Mandel hat densel250 PS, «da geht es vorwärts, wenn man Gas gibt.» Auf manchen Rundkursen werden Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h erreicht, aber: «Wir fahren keine René Mandel, Jahrgang 1991, ist wilden Rennen», so Mandel, «Autocross in Aschaffenburg/Bayern geboist eine offiziell anerkannte Sportart.» ren. Seit 2002 wohnen er, seine Die Sicherheitsstandards sind wie in der Mutter und Stiefvater Bruno Formel 1. An einem Renntag gibt es mehWinkler, ebenfalls ein Rennfahrere Qualifikationsläufe, erst im Finallauf rer, in Mettau. Beruf: Mechatrowinken die Punkte. niker. 2007 wurde Mandel DeutRené Mandel sass mit dreieinhalb Jahren scher Autocross-Meister bei erstmals hinter dem Steuer eines Karts. den Junioren. Er ist im Kader des Aufgewachsen ist er direkt neben der
ben Titel viermal gewonnen. Selbst Mutter Kristina Winkler-Stenger fuhr deutsche Bergrennen und stieg aufs Podest. Vorbilder hat René Mandel aber keine – höchstens «Leitpersonen». Im laufenden Jahr ist er neben Autocross auch Rallye gefahren. Die nächste Stufe ist für ihn der Rallyesport, «um in der Karriere weiterzukommen.»
Zur Person
deutschen Motorsport-Bundes (DMSB). Bei seiner ersten Teilnahme zur Autocross-Europameisterschaft 2014 fuhr er mit 22 Jahren seinen ersten internationalen Titel, FIA European Autocross Champion 2014 Buggy 1600, ein. René Mandel betreibt in Wil eine Autowerkstatt.
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der Gemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Stein durch Annahme des entsprechenden Zusammenschlussvertrages. Der Stimmrechtsausweis, welcher sich auf der letzten Seite der Einladungsbroschüre befindet, muss herausgetrennt und an der Versammlung abgegeben werden. Wir freuen uns, zu diesem zukunftsweisenden Entscheid zahlreiche Stimmberechtige im Saalbau begrüssen zu können. Gemeinderat
Musikschule Region Stein – musikalische Früherziehung
Die Musikschule Region Stein bietet nach den Herbstferien wieder ein Kurs für Musikalische Früherziehung für 4- bis 6-jährige Kinder (1./2. Kindergarten) an. Das Anmeldeformular und der Flyer mit den Infos kann beim Sekretariat Tel. 062 866 40 85 angefordert oder von der Homepage (www.schulestein.ch > MusikNationalrats- und Ständeratswahlen, schule) heruntergeladen werden.
obligatorische Referendumsabstimmung über die Gemeindeordnung
Stein Gemeindemitteilungen Einladung zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung am 18. Sept. 2015 Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind am Freitag, 18. Sept., 20 Uhr, Saalbau, herzlich zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung eingeladen. Einziges Geschäft ist die Be-
Am 18. Okt. 2015 finden folgende Wahlen und Abstimmungen statt: • Eidgenössische Volksabstimmung: Nationalratswahl. • Kantonale Volksabstimmung: Ständeratswahl. • Kommunale Volksabstimmung: Obligatorisches Referendum zur Änderung der Gemeindeordnung gemäss Gemeindeversammlungsbeschluss vom 29. Mai 2015. Urnenöffnungszeiten Wahlbüro (Gemeindehaus): Samstag, 18 bis 19 Uhr; Sonntag, 8 bis 9 Uhr. Für die korrekte briefliche Stimmabgabe beachten Sie bitte die Hinweise auf dem Stimmrechtsausweis und dem Zustellungsku-
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Die Schalter und Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Freitag, 18. Sept., auch am Vormittag geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden sich auf dem Personalausflug. Für dringende Fälle ist wie gewohnt unter 079 350 86 74 (Gemeindeverwaltung) und unter 079 127 91 98 (Wasserversorgung) der entsprechende Pikettdienst eingerichtet.
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Wahl Verwaltungslehrtochter Tamara Ramseier, wohnhaft in Stein, ist als neue auszubildende Kauffrau gewählt worden. Sie wird ihre 3-jährige Lehre im August 2016 auf unserer Gemeindeverwaltung beginnen. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam freuen sich schon heute auf eine an-genehme Zusammenarbeit und heissen Tamara Ramseier bereits jetzt herzlich willkommen.
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Die Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverband Bezirk Laufenburg findet statt am Mittwoch, 23. Sept., 20 Uhr, im Personalrestaurant Müllerhof, Frick. Traktanden: 1) Begrüssung und Feststellen der Präsenz; 2) Genehmigung des Protokolls der Abgeordnetenversammlung vom 10.9.2014 in Mettauertal (Wil); 3) Jahresberichte 2014; 4) Rechnung 2014, Bericht der Kontrollstelle und Genehmigung der Rechnung 2014; 5) Antrag auf Genehmigung einer Pensenerhöhung um total 90 % in der Berufsbeistandschaft und im Sekretariat des Kindes- und Erwachsenenschutzdienstes (KESD); 6) Information über den Zusammenschluss der Dienste im «Alten Grundbuchamt» in Laufenburg; 7) Genehmigung des Budgets 2016; 8) Antrag auf Genehmigung der Änderung der Zahlungstermine der Gemeindebeiträge; 9) Information über eine Zusammenarbeit mit dem Gemeindeverband Bezirk Rheinfelden; 10) Wahlen; 11) Verschiedenes. Die Versammlung ist öffentlich. Stimmberechtigt sind die von den Gemeinderäten gewählten Abgeordneten, denen die Einladung durch die Gemeinden zugestellt wird. Die Stimmaus-
Gemeindemitteilungen
Ausflug Gemeindepersonal
Oberes Fricktal Abgeordnetenversammlung Gemeindeverband Bezirk Laufenburg
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Kostenintensiver Sport Italien, Frankreich, Deutschland, Schweiz: Das sind nur ein paar Länder, die Mandel in seiner sportlichen Mission bereist. Letztes Jahr nahm er an einem Autocross-Rennen in Lettland teil, nicht gerade die nächste Türe. «Man muss schon recht reisen», berichtet Mandel, der stets von einem sechs- bis achtköpfigen Team begleitet wird. Darunter ein Chefmechaniker aus der Nähe von Stuttgart, ein Zweitmechaniker aus dem Schwarzwald, und natürlich seine Familie. Das Team ist in einem Reisebus mit Anhänger unterwegs. Im Anhänger: Der Buggy, Ersatzteile, Ersatzmotor, Fahrerequipment und so fort. Spätestens mit Blick auf das fahrbare Hotel mit Garage wird klar: Das ist ein kostenintensiver Sport. René Mandel bestätigt: «Aus eigener Kraft, ohne die Unterstützung von Sponsoren, Team und Familie würde das nicht gehen.» Was Mandel sonst noch mitbringen muss: Leidenschaft, Ehrgeiz, Hingabe und Perfektionismus. «Nur zum Spass gehe ich nirgendwo hin»,
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Amtsperiode 2014/2017 auf den 29. Nov. 2015 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29 a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21 b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises (Gemeinde Münchwilen) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Allgemeines Wahltag (d.h. bis Freitag, 16. Okt. 2015, 12 Uhr) einzureichen. Ein vorbereitetes Formular kann Pontoniere – Seniorenvereinigung auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. GeWir treffen uns am Samstag, 19. Sept., um 8.15 meinderat Uhr auf dem Volgparkplatz zur alljährlichen Seniorenreise. – Zur nächsten monatliche Zu- Verfallanzeige der Steuern 2015 sammenkunft treffen wir uns am Freitag, 25. Im September erhalten Sie die Verfallanzeige Sept., um 19 Uhr im Vereinshaus. für die provisorischen Kantons- und Gemeindesteuern des laufenden Jahres. Es wird Ihnen angezeigt, was Sie bereits bezahlt haben oder was Ihrem Konto gutgeschrieben wurde. Der Restbetrag ist per 31. Okt. 2015 zu begleichen. Eine fristgerechte Bezahlung lohnt sich, denn ab dem 1. Nov. 2015 wird auf dem noch offenen Betrag ein Verzugszins von 5.5% berechnet. Offene Steuern werden im November geGemeindemitteilungen mahnt. Besteht im Januar 2016 noch ein AusDemission als Mitglied der Finanzkomstand, kann die Forderung ohne weitere Vormission ankündigung betrieben werden. Sollte der Karl Hausmann hat seine Demission als Mit- provisorische fakturierte Betrag gemäss eigeglied der Finanzkommission eingereicht. Der nen Berechnungen wesentlich zu hoch sein, Gemeinderat hat die Ersatzwahl eines Mitglie- wenden Sie sich an das Regiosteueramt Eides der Finanzkommission für den Rest der ken-Münchwilen (Tel. 062 865 35 14). Bei weInfolge Reparaturarbeiten bleibt das Hallenbad Sissila am Montag, 28., und Dienstag, 29. Sept., jeweils den ganzen Tag geschlossen. Ab Mittwoch, 30. Sept., ist das Hallenbad Sissila wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie offen. Vielen Dank für das Verständnis.
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Pro-Senectute-Mittagstisch Der nächste Mittagstisch findet statt am Montag, 21. Sept., um 11.45 Uhr im Rest. Rössli in Eiken. Nach dem Mittagessen werden wir den Nachmittag mit gemütlichem Beisammensein
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fricktal.info n 38 n 16. September 2015 verbringen. Es würde mich freuen, auch neue Frauenvereins zahlen 30 Franken, NichtmitSenioren ab 60 Jahren begrüssen zu dürfen. glieder – auch Männer sind herzlich willkomJörg Heusser men – zahlen 35 Franken für Fahrt und Führung. Auf der Rückreise machen wir einen Zobighalt und treffen gegen 20 Uhr wieder in Oeschgen ein. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldung nimmt Esthi Winter, Tel. 062 871 70 35, bis 25. Sept. gerne entgegen. Vorstand Frauenverein
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Allgemeines
Wir schmücken unsere Pfarrkirche für den Bettags-Gottesdienst mit Früchten und Gemüse als Erntedank. Gerne erwarten wir von unseren Mitgliedern diverse Backwaren für den Apéro nach dem Gottesdienst. Herzliche Einladung zum Gottesdienst um 18 Uhr.
Naturschutzverein Am Samstag, 19. Sept., führt der Naturschutzverein einen Arbeitseinsatz durch. Vorgesehen sind Unterhaltsarbeiten in den Biotopen. Wir treffen uns um 9 Uhr beim Vereinsmagazin hinter dem kulturellen Saal. Dauer bis ca. 12 Uhr. Gutes Schuhwerk und Handschuhe werden empfohlen, für Verpflegung wird gesorgt. Am Sonntag, 27. Sept., findet unsere traditionelle Herbstwanderung statt. Start 9 Uhr beim Bahnhof. Die Route führt über Chinz an den Rhein, diesem entlang nach Sisseln, und dann zurück nach Eiken. Verpflegung aus dem Rucksack. Auskunft über die Durchführung beider Anlässe bei zweifelhaftem Wetter unter Tel. 062 871 54 26. Auch Nichtmitglieder sind eingeladen, auf diese Weise unser einheimische Flora und Fauna kennenzulernen. Vorstand
Herbst-Menüaktion vom 19. September bis 11. Oktober Bunt werden die Wälder im Jurapark – bunt geht es auch in den Küchen der Genuss-Strassen-Restaurants zu und her! Die Palette der herbstlichen Früchte, Gemüse, «Metzgete»- und Wildspezialitäten ist breit und die Köchinnen und Köche haben sich zur goldenen Herbstzeit besondere Kreationen einfallen lassen. Dabei legen sie Wert auf die Verwendung regionaler Produkte. Die Herbstmenüs sind zwischen dem 19. September und 11. Oktober erhältlich. Eine ideale Gelegenheit, durch die farbigen Wälder und Rebberge des Juraparks zu flanieren und seinen Gaumen mit saisonalen Köstlichkeiten verwöhnen zu lassen.
Folgende Genuss-Strassen-Restaurants sorgen für herbstlichen Hochgenuss: Gastwirtschaft Juraweid Biberstein Restaurant Burestübli Böttstein Landhotel Hirschen Erlinsbach Gasthaus zur Sonne Ittenthal Gasthaus Bären Bözen Restaurant Post Bözen Gasthaus Bären Hottwil Gasthof Löwen Herznach Restaurant Ochsen Oberzeihen Restaurant Weingarten Thalheim Blauer Engel Rüfenach (bis 27. Sept.) Wirtschaft zum Hirzen Schinznach-Dorf Herbstliches Apfelküchlein im Land Foto: Martin Weiss Landgasthof Krone Wittnau (ab 22. Sept.) hotel Hirschen.
Krabbelgruppe
Trachtengruppe
Oeschgen Gemeindemitteilungen
Wir treffen uns am Montag, 21. Sept., um 15 Uhr im Schlössli
Mittagstisch Am Dienstag, 22. Sept.: feine Köttbullar. Anmeldung bis Freitagmorgen an Tel. 079 702 61 88.
Frick Gemeindemitteilungen Baubewilligungen An der letzten Gemeinderatssitzung wurden folgende Baubewilligungen erteilt: •Einwohnergemeinde Frick, für Container als Raumprovisorium, Parzelle 336, Schulstrasse 24. • Gürtler Paul und Yvonne, Meier Erich und Rahel und Näf Urs und Brigitte, Frick, für Sonnenstoren an bestehendes Mehrfamilienhaus, Parzelle 1929, Dörrmattweg 3E. • Stöckli Edgar und Yolanda, Gipf-Oberfrick, für Dacherhöhung mit Dachausbau, Anbau Wintergarten und Aussenaufstellung Wärmepumpe am bestehenden Einfamilienhaus, Parzelle 573, Hasenweg 10. Gemeinderat
Gemeindeversammlungsdaten 2016
Gemeindeverwaltung während der Herbstferien
Die Gemeindeversammlungen des nächsten Jahres finden am Freitag, 24. Juni, und Freitag, Infolge ferienbedingter Abwesenheit sind die 25. Nov. 2016, statt. Gemeinderat Büros der Gemeindeverwaltung während der Herbstferien, 28. Sept. bis 9. Okt., wie folgt Wasserablesungen 2015 geöffnet: Montag bis Freitag, 8 bis 11.30 Uhr/ Vom Montag, 21. Sept., bis Freitag, 16. Okt., nachmittags geschlossen. Termine nach Ver- werden die Wasseruhren abgelesen. Die Zäheinbarung (Tel. 062 865 60 20) sind ausserhalb lerstände werden von Bruno Herzog, Heidi der Öffnungszeiten möglich. Verwaltung Wächter und Walter Spiess erfasst. Falls die Ablesung wegen Abwesenheit nicht möglich Verfallsanzeige Steuern 2015 ist, wird eine Antwortkarte hinterlegt, mit welIm September erhalten Sie die Verfallsanzeige cher der Zählerstand direkt der Finanzverwalfür die provisorischen Kantons- und Gemein- tung gemeldet werden kann. Besten Dank für desteuern des laufenden Jahres. Es wird Ihnen die Unterstützung und prompte Erledigung! angezeigt, was Sie bereits bezahlt haben oder Finanzverwaltung was Ihrem Konto gutgeschrieben wurde. Der Alle Herbst-Menüs auf einen Blick sowie weitere Infos zur Genuss-Strasse Restbetrag ist per 31. Okt. zu begleichen. Strassensperrung Traubenweg Eine fristgerechte Bezahlung lohnt sich, denn Wegen Deckbelagseinbau muss der Traubenfinden Sie unter www.genussstrasse.ch ab dem 1. Nov. wird auf dem noch offenen Be- weg zwischen Abzweigung Buchenweg und trag ein Verzugszins von 5,5 % berechnet. Of- Wendeplatz am Freitag, 25. Sept., ab 6 Uhr, bis Genuss-Strasse im Jurapark fene Steuern werden im November gemahnt. Samstag, 26. Sept., ca. 10 Uhr, für jeglichen Die Genuss-Strasse verbindet innovative ten eine ideale Gelegenheit, sich von de- Besteht im Januar 2016 noch ein Ausstand, Verkehr gesperrt werden. Der Durchgang für Produzenten, Weinbau- und Gastrobe- ren herausragenden Qualität überzeugen kann die Forderung ohne weitere Vorankündi- Fussgänger ist erschwert. Die Anwohner wergung betrieben werden. triebe sowie Spezialitäten-Dorfläden auf zu lassen. den gebeten benötigte Fahrzeuge an der einer Wegstrecke von insgesamt 175 KiBergstrasse entlang der Autobahn abzustellen Allgemeines lometern Länge. Die Genuss-Stra- Feinschmecker können sich bei den und allfällige Lieferanten oder Besucher über ssen-Köche haben sich dazu verpflichtet, Landwirten und den Spezialitäten-Dorf- Besuch im Bundeshaus die Sperrung zu unterrichten. Diese Ankündinach Möglichkeit nachhaltig produzierte läden der Genuss-Strasse direkt mit zer- Am Montag, 12. Okt., besuchen wir das Bun- gung setzt trockenes Wetter voraus. Bei NieZutaten von Produzenten aus der Region tifizierten Jurapark-Produkten eindecken deshaus in Bern, wo wir einer Führung beiwoh- derschlägen werden die Arbeiten auf den zu verwenden. Die auf die Saison abge- oder das Gaumengold der Aargauer Reb- nen dürfen. Pünktlich um 13 Uhr fahren wir im nächsten schönen Arbeitstag verschoben. Wir stimmten Genuss-Strassen-Menüs bie- berge auf den Weingütern degustieren. Reisecar bei der Kirche los. Mitglieder des danken für das Verständnis. Gemeinderat
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fricktal.info n 38 n 16. September 2015 Allgemeines
gratis abgegeben: Samstag, 26. Sept., 9 bis 12 Uhr: beim Fleischmärt von Erika und Nicole Brockenstube: Alle Spielsachen und Lenzin in Oberhof und vor der Landi in WölflinsKinderkleider zum halben Preis wil. Wer am Ausgabetag verhindert ist, kann Bis Ende September erhalten Sie alle Spielsa- direkt bei Martina Schütz, Gemeindekanzlei, chen, Spiele und Kinderkleider zum halben Tel. 062 867 60 40, bestellen. Für weitere InPreis. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns über formationen verweisen wir auf das Flugblatt, Ihren Besuch. Frauenverein welches in alle Haushaltungen verteilt wurde. Verein Dorf plus Spielgruppe Chnopfdruckli Generalversammlung am Dienstag, 22. Sept., um 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Spielgruppe, im Mehrzweckgebäude Racht in Frick; anschliessend Elterninformation und Apero. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. Vorstand und Spielgruppenleiterinnen
Ueken
Massengrab Mittelmeer
50 Mio. Menschen weltweit auf der Flucht. Die kath. Pfarreien im oberen Fricktal und die ref. Kirchgemeinde, Frick, laden alle ein, die sich vom Schicksal der vielen Menschen auf der Flucht berührt fühlen, an jedem 3. Freitag im Monat an stillen Mahnwachen teilzunehmen: 18. Sept., 18 bis 18.30 Uhr, beim Kreisel vor der Buchhandlung Letra, Frick.
Wölflinswil Gemeindemitteilungen
Bauherrschaft: Eichert Hendrik und Pascale, Grabenweg 2, Oberglatt; Bauprojekt: Neubau EFH mit Garage und Gartenhaus; Ortslage: Bängertli, Parzelle Nr. 967, Zone W2. Das erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom 11.9. bis 12.10.2015 in der Gemeindekanzlei in Wölflinswil öffentlich auf. Gegen das Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendungsschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Baubewilligung erteilt:
• Bircher Urs, Boden 495, Wölflinswil; Überdeckung Sitzplatz, Parzelle Nr. 91, Zone W2; • Lenzin Jörg, Dorfplatz 12, Wölflinswil; Platzierung Eisenbahnwagen mit Schienen, Parzelle Nr. 159, Dorfkernzone; • Burren Robert und Christine, Sunnemattweg 484, Wölflinswil; Errichtung Gartenmauer, Parzelle Nr. 1033, Dorfkernzone.
Bibliothek Kaisten
Zeihen Gemeindemitteilungen
Folgende Person hat beim Gemeinderat Mettauertal das Gesuch um ordentliche EinbürgeSonntagstour: Sulz – Remigen – Turgi – Baden rung in der Schweiz, im Kanton Aargau und in – Dättwil – Fislisbach – Mellingen – Brugg – Böz- der Gemeinde Mettauertal gestellt: • Eckert berg – Hornussen – Laufenburg – Sulz. Abfahrt Andreas, 1967, (m), deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft in Etzgen, Büntenstrasse 226. um 8.30 Uhr beim ehem. Bütz-Laden. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Mettauertal eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Gansingen
Am 22. Nov. 2015 findet die Ersatzwahl für zwei Mitglieder des Gemeinderates sowie des Gemeindeammanns statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis 9. Okt. 2015, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei oder auf der Gemeinde-Homepage bezogen werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, das zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Sie werden jedoch vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Als Gemeindeammann kann eine Person nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird oder bereits Mitglied des Gemeinderates ist (§ 27a Abs. 2 GPR).
Feldschützengesellschaft Kaisten
«Fiire mit de Chliine»
Am Freitag, 18. Sept., kann wieder von 17.30 bis 19.30 Uhr auf unserem Stand trainiert werden. Zweitletzte Gelegenheit für den Trainingsoder Kantonalstich. Das zu unserer grossen Jahresmeisterschaft zählende Frickbergschiessen findet statt (Zeiten siehe Schützenkalender).
Samstag, 19. Sept., 16 Uhr, in der Kirche Gansingen. Gerne laden wir alle Kinder ab circa drei Jahren in Begleitung von Mami, Papi, Grosseltern, Götti, Gotti herzlich zum «gluschtige» Thema «De Öpfelbaum» ein. Anschliessend sind alle zum Zvieri im Schlupf eingeladen. Weitere Informationen zu Fiire mit de Chliine unter: www.fiiremitdechliine-mega.ch
Dorfbrunnenkonzert der MG Ittenthal Am Samstag, 19. Sept. Unter freiem Himmel beim Dorfbrunnen in Ittenthal laden wir ab 18 Uhr herzlich zum Verweilen ein. Wer will, kann am Lagerfeuer selber eine Wurst bräteln. Zur Unterhaltung wird die MG Ittenthal um 19.30 Uhr ein kurzes Platzkonzert spielen. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie ein paar gemütliche Stunden bei ungezwungener Atmosphäre und freiem Eintritt.
Laufenburg Allgemeines
Einbürgerungsgesuch
Radfahrverein Sulz
Die Bibliothek bleibt über die Herbstferien vom Allgemeines 28. Sept. bis 9. Okt. geschlossen. Gerne begrüssen wir Sie ab dem 12. Okt. während der Samariterverein gewohnten Öffnungszeiten wieder. Biblio- Samaritersammlung 2015 Ein herzlicher Dank geht an alle Spender, welMonatsübung am Montag, 21. Sept., um 20 theksteam che uns Samaritern anlässlich der diesjährigen Uhr im Schulhaus Densbüren mit SamariterSchweizerischen Samaritersammlung einen verein Densbüren. Thema: Leber, Milz und Nie- Verschönerungsverein Kaisten ren. Treffpunkt Fussgänger: um 19 Uhr bei der Unser nächster Einsatz ist am Mittwoch (und Beitrag übergeben haben. Es ist immer wieder Brücke, Oberdorfstrasse, Ueken; Autofahrer: nicht wie gewohnt am Montag), 23. Sept., um schön zu erfahren, wie unser Verein und der 13.30 Uhr. Treffpunk bei der alten Trotte. Es Schweizerische Samariterbund wohlwollend um 19.40 Uhr beim Gemeindehaus. wird der Röstofen im Hardwald gereinigt. Vor- von der Gansinger Bevölkerung unterstützt wird. Vielen Dank! Samariterverein stand
Ersatzwahl für zwei Mitglieder des Gemeinderates sowie des GemeindeamDie Schützengesellschaft nahm im Juli am manns für den Rest der Amtsperiode Eidg. Schützenfest in Raron teil. Am Samstag, 2014/2017; Anmeldeverfahren
Baugesuch öffentliche Auflage
Allgemeines
www.bibliothek-laufenburg.ch
Allgemeines
Empfang vom Eidg. Schützenfest
19. Sept., findet das Absenden in Visp statt. Wie es nach eidgenössischen Anlässen üblich ist, wird der teilnehmende Verein durch Behörde, Vereine und Bevölkerung empfangen. Der Empfang findet am Samstag, 19. Sept., 17.30 Uhr auf dem Dorfplatz statt. Die Bevölkerung von Wölflinswil ist eingeladen, daran teilzunehmen. Gemeinderat
Wahlvorschläge sind gemäss § 29 a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21 b der Verordnung über die politischen Rechte (VPGR) von 10 Stimmberechtigten zu unterzeichnen und bei der Gemeindeverwaltung bis am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis Freitag, 9. Okt., 12 Uhr, einzureichen. Im ersten Wahlgang kann jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/-in gültige Stimmen erhalten (§ 30 Abs. 1 GPR). Das Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.
aus den gemeinden
Mettauertal Gemeindemitteilungen Neuer Standort Glassammelstelle Mettau Die Glassammelstelle in Mettau musste aufgrund von laufenden Erschliessungsarbeiten an einen neuen Standort verlegt werden. Per sofort befinden sich die Container auf dem Turnhallenparkplatz bei der Einfahrt auf der rechten Seite. Gemeindekanzlei
Bibliothek Laufenburg – Herbstferien
Baubewilligung erteilt
In den Herbstferien vom 26. Sept. bis zum 11. Okt. ist die Bibliothek nur an den beiden Donnerstagen, 1. und 8. Okt. jeweils von 17 bis 18.30 Uhr geöffnet. Die Bibliothek steht der gesamten Bevölkerung von Laufenburg und Umgebung zur Benutzung offen und Neukunden sind jederzeit herzlich willkommen. Man bezahlt einen Jahresbeitrag und hat damit Zugang zu mehr als 5000 Medien.
Folgende Baubewilligung wurde erteilt: • Bauherr und Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Mettauertal, Hauptstrasse 68, Mettau; Projektverfasser: Koch + Partner, Im Bifang 2, Laufenburg; Bauvorhaben: Ersatz Beton- durch Asphaltgranulat; PWI Wege 7 und 15; Standort: Parzellen Nrn. 4114 und 4184, Oberhofen AG; Zone: Landwirtschaftszone. Gemeinderat
Hinweis
Schenkenberg – Bergschloss in bröckelnden Trümmern (eing.) Die Burgruine Schenkenberg ist die grösste und besterhaltene Burgruine des Kantons Aargau. Der Jurapark Aargau lädt zu einem Rundgang durch das Ruinengelände ein, auf dem spannende Informationen zu Vergangenheit und Gegenwart dieser über den Kanton hinaus bekannten Ruinenstätte zu erfahren sind. Leitung: Peter Frey, Kantonsarchäologie; Samstag, 26. September, 13.30 bis 17 Uhr; Start- und Endpunkt: Thalheim, Bushaltestelle Dorfplatz; ÖV-Verbindungen ab Brugg; Preis: 10 Franken Erwachsene, 5 Franken Kinder (inkl. Apéro). Anmeldung bis 23. September an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch.
Adressen für «fricktal.info»
Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info
Ersatzwahl für ein Mitglied der regionalen Steuerkommission BEEHZ für den Die 6. Natur- und Kulturwoche 2016 steht unRest der Amtsperiode 2014/2017; Anter dem Motto «Land-schafft-Gärten». Für eimeldeverfahren Abgabe von Blumenzwiebeln
nen blühenden und farbenfrohen Auftakt planen wir eine Tulpen- und Narzissen-Aktion. Wir werden 5000 Blumenzwiebeln bereitstellen. Verteilt werden Mischpackungen mit verschiedenen Tulpen und Narzissen. Die Portionengrösse ist gedacht für eine Gruppenpflanzung auf ca. 1 m2 (in der Regel 40 Zwiebeln pro Haushaltung). Die Blumenzwiebeln werden wie folgt gratis abgegeben: Samstag, 26. September 9 bis 12 Uhr: beim Fleischmärt von Erika und Nicole Lenzin in Oberhof und vor der Landi in Wölflinswil. Wer am Ausgabetag verhindert ist, kann direkt bei Martina Schütz, Gemeindekanzlei, Tel. 062 867 60 40, bestellen. Für weitere Informationen verweisen wir auf das Flugblatt, welches in alle Haushaltungen verteilt wurde. Verein Dorf plus
Oberhof Gemeindemitteilungen Empfang vom Eidg. Schützenfest Die Feldschützengesellschaft nahm im Juni am Eidg. Schützenfest in Raron teil. Am Samstag, 19. Sept., findet das Absenden in Visp statt. Wie es nach eidgenössischen Anlässen üblich ist, wird der teilnehmende Verein durch Behörde, Vereine und Bevölkerung empfangen. Der Empfang findet am Samstag, 19. Sept., 18.30 Uhr auf dem Adlerplatz statt. Die Bevölkerung von Oberhof ist eingeladen, daran teilzunehmen. Gemeinderat
Abgabe von Blumenzwiebeln
Die 6. Natur- und Kulturwoche 2016 steht unter dem Motto «Land-schafft-Gärten». Für einen blühenden und farbenfrohen Auftakt planen wir eine Tulpen- und Narzissen-Aktion. Wir werden 5000 Blumenzwiebeln bereitstellen. Verteilt werden Mischpackungen mit verschiedenen Tulpen und Narzissen. Die Portionengrösse ist gedacht für eine Gruppenpflanzung auf ca. 1 m2 (in der Regel 40 Zwiebeln pro Haushaltung). Die Blumenzwiebeln werden wie folgt
Frau Ursula Hächler, Stauftelhübel 16, Zeihen, wird infolge Wegzugs aus der Gemeinde per Ende Jahr aus der regionalen Steuerkommission der Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen, Hornussen und Zeihen (BEEHZ) zurücktreten. Der Gemeinderat dankt ihr für ihre langjährige Mitarbeit in der Kommission. Das für die Ersatzwahl zuständige Wahlbüro Hornussen hat den Wahltermin ebenfalls auf den 22. Nov. festgesetzt. Wahlvorschläge können von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am 9. Okt. 2015, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei eingereicht werden. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei oder auf der Gemeinde-Homepage bezogen werden. Im Übrigen gelten die gleichen Bestimmungen wie vorstehend für die Gemeinderatsersatzwahl publiziert. Gemeinderat und Verwaltung
Allgemeines Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto
… und weitere unvergessliche Attraktionen und Spiele zum Thema Feuerwehr am Samstag, 19. Sept., zwischen 10 und 12 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Zeihen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, während und nach dem Anlass. Falls du dir diesen Anlass nicht entgehen lassen willst, melde dich doch bitte bei der Elterngruppe Zeihen an (www.frauenbund-zeihen. ch/index.php/de/elterngruppe). Feuerwehr Oberes Fricktal und Elterngruppe
Kaisten Gemeindemitteilungen Ersatzwahlen: 1 Mitglied des Gemeinderats sowie 1 Mitglied der Schulpflege
Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl für ein Mitglied des Gemeinderats sowie ein Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/17 auf Sonntag, 22. Nov., festgelegt.
Bild der Woche
Dorfmärkte: Die Dorfmärkte sind vor allem im Gebiet des Jurapark Aargau zu einem bereits traditionsreichen festen Bestandteil im Jahresprogramm vieler Juragemeinden geworden. Das Bild stammt vom Dorfmarkt des Juraparks am Dorffest in Zeihen. Am letzten Samstag war der 16. Pfalzmärt in Veltheim mit über 80 Ständen. Ende September folgt der Zeininger Märt und der kleine aber feine Dorfmarkt von Elfingen. Einer der ältesten Dorfmärkte findet am letzten Samstag im Oktober in Wölflinswil statt. Er wird dieses Jahr bereits zum 34. Mal durchgeführt. Tradition hat auch der Gansinger-Markt. Advents- und Weihnachtsmärkte sind angekündigt in Wittnau, in Biberstein und Oberhof. In Küttigen dreht sich am 17. Oktober alles um das Rüebli. Frick hat eine lange Markttradition, ebenso Laufenburg mit der HELA. Laufenburg doppelt Mitte Dezember nach, mit einem Weihnachtsmarkt. Die Märkte in den Dörfern schaffen Begegnung. Sie sind offen für Jung und Alt, für Dorfbewohner, die Region, für Neuzuzüger und immer wieder ein Fest für die Kinder. Sie bringen heimische Produkte auf die Markttische. Produkte aus der Region sind mehr und mehr ein Renner. Man will wissen, was man kauft. An einem Zukunftsseminar in Kaisten hat eine Referentin zutreffend gesagt: «Wenn Sie den dörflichen Zusammenhalt fördern wollen, dann müssen Sie auch offen zugängliche gemeinschaftsfördernde Anlässe durchführen.» Genau diesem Anliegen werden Dorfmärkte gerecht. apbircher@bluewin.ch
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kirche • pro senectute Mi, 16.9., bis Mi, 23.9., 12 Uhr
fricktal.info 38 16. September 2015
sione da Flüh a Mariastein. 16.00 Sta Messa mit Laufenburg. Sonntag: 10.30 ökum. BettagsgotAbt von Sury • Dienstag: 09.00 Oase, FranziskusREFORMIERTE LANDESKIRCHE tesdienst mit kath. Pfarrei Kaisten, mit Pfr. Plumhof Lesekreis • Mi, 23.9.: 09.00 Romana, Kommunionund Diakon Thomas Frey sowie Männerchor KaisRheinfelden. Heute Mi: 14.15 Kirchgemeindefeier. ten-Laufenburg. haus Robersten, Senioren-Nachmittag mit SozialMöhlin. Samstag: 18.10 Tauffeier • Sonntag (Eidg. diakonin Mireille Dimetto. 19.00 Reha-Klinik (KapelDank-, Buss- und Bettag): 10.00 Turnhalle Steinli, le im Untergeschoss), Abendandacht • Freitag: ökum. Festgottesdienst; anschliessend Apéro • 12.15 Kirchgemeindehaus Robersten, Incontro Mit- CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Montag: 15.45 Rosenkranzgebet. tagstisch; Anmeldung bis Do, 16.30 Uhr. 17.00 KirRheinfelden. Donnerstag: 18.30 Kaiseraugst, Zeiningen. Samstag: 19.00 Wort-Gottesdienst. che, «Fiire mit de Chliine», Pfrn. Ruszkowski und Abendgebet • Sonntag: 10.30 Stadtpark, Ökum. Wegenstetten. Samstag: 19.30 Eucharistiefeier • Team. 18.00 Jugendtreff mit Jugendarbeiterin Gottesdienst. Sonntag: 10.00 Hellikon, ökum. Gottesdienst. Sandra Buser • Sonntag: 10.30 Ökum. Bettags-GotMagden. Sonntag: 11.00 Marienkirche, Ökum. tesdienst im Stadtpark, Pfrn. Ruszkowski. Seelsorgeverband Fischingertal Gottesdienst. Mumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier Magden und Olsberg. Sonntag: 11.00 röm.Möhlin. Sonntag: 10.00 Steinlihalle, Ökum. GotSchupfart. Sonntag: 11.00 ökum. Gottesdienst. kath. Kirche, Ökum. Bettagsgottesdienst mit Pfr. Obermumpf. Mi, 23.9.: 09.00 Morgenandacht. Feenstra, Diakonin Linda Gaeta, Pfr. Senn, Mitwir- tesdienst. kung des kath. Kirchenchors und der ref. Kantorei. Hellikon. Sonntag: 10.00 Ökum. Gottesdienst; Seelsorgeverband Eiken–Stein Eiken. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier zum Bettag. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 röm.-kath. Kirche, Apéro. Stein. Sonntag: 10.30 ökum. Gottesdienst. Ökum. Bettagsgottesdienst mit Pfr. Fischer und Wallbach. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Pfarreileiter Stephan Kochinky • Dienstag: 19.30 Obermumpf. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier mit Oeschgen. Samstag: 15.30 Firmung • Sonntag: Vorstandssitzung Gemeindeverein. 10.00 Kommunionfeier zum Eidg. Dank-, Buss- und Männerchören von Obermumpf und Eiken. Bettag. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: Frick. Sonntag: 17.30 ref. Kirche, Eucharistiefeier. 10.30 Hersberg Gmeinihölzliplatz, BettagsgottesFrick. Donnerstag: 09.45 Alterszentrum, dienst mit Theologin Simone Rudigier, Liestal, Pfr. Wort-Gottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: Hürlimann und Musikverein Arisdorf. 17.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.45 EucharistieRÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE feier, Bettags- und Gast-Gottesdienst (Daniel Suter, Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Wintersingen, Bettag mit Pfrn. Wieland. 10.00 Sissach, Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abend- Gemeindeammann/Kirchenchor) • Dienstag: 09.00 gebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: Rosenkranz • Mi, 23.9.: 09.00 Eucharistiefeier. Gottesdienst Pfr. Plattner. 16.30 Wort-Gottesdienst mit Kommunionfeier • Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 KommunionBuus-Mais prach. Sonntag: 10.00 Maisprach, Sonntag: 10.30 Stadtpark, ökum. Gottesdienst feier • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier. Bettagsgottesdienst mit silbernen und goldenen zum Eidg. Dank-, Buss- u. Bettag unter Mitwirkung Konfirmanden, geleitet durch Pfr. Lattner, Mitwirder Stadtmusik; anschliessend Apéro (bei schlech- Zeihen. Samstag: 18.30 Wort-Gottes-Feier mit kung des Frauenchor Maisprach. tem Wetter in der röm.-kath. Kirche). 18.00 Gottes- Diakon Andreas Wieland. Möhlin. Heute Mi: 20.15 Saal, Kirchenchorprobe • dienst in ital. Sprache • Montag: 09.00 Eucharistie- Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Wort-Gottesdienst Sonntag: 10.00 Steinlihalle, ökum. Gottesdienst feier • Mi, 23.9.: 09.00 Wort-Gottesdienst mit Kom- mit Kommunion • Samstag: 17.00 Wort-Gotteszum Dank-, Buss- und Bettag. dienst mit Kommunion • Sonntag: 10.30 ökum. munionfeier. 10.15 Regionalspital, Gottesdienst. Bettagsgottesdienst in der ref. Kirche in LaufenWegenstettertal. Sonntag: 10.00 Christkath. Magden. Sonntag: 11.00 Ökum. Gottesdienst Kirche Hellikon, ökum. Dank-, Buss- und Bettagszum Eidg. Dank-, Buss- u. Bettag unter Mitwirkung burg. Sulz. Freitag: 19.00 Wort-Gottesdienst mit Komgottesdienst mit Diakon Ralf Binder, Pfr. Frehoff, des Kirchenchors und der ref. Kantorei. munionfeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier zum Pfr. Neuhoff und Pfr. Pasalidi. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Eidg. Dank-, Buss- und Bettag. Stein. Heute Mi: 13.30 Blockunterricht 3. Klasse • Sonntag: 10.00 ökum Gottesdienst zum Bettag Sonntag: 10.30 kath. Kirche, Ökum. Familiengotmit dem Kirchenchor Vox Raurica, anschl. Apéro • tesdienst zum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag mit Mi, 23.9.: 09.00 Kommunionfeier. Pfrn. Jaschke und Pastoralassistent Kessler; anFreie Evangelische Gemeinde Pratteln-Augst. Heute Mi: 14.00 Oase, Jassschl. Festwirtschaft. Wir freuen uns über KuchenRheinfelden Erlenweg 4 nachmittag.17.30 Kirche, Rosenkranz • Donnersspenden. Die Kuchen können vor dem Gottesdienst tag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. 19.00 Romana, Freitag: 19.00 Teenieclub • Samstag: 09.00 Kleiderbei der kath. Kirche abgegeben werden. Themenabend Erben • Freitag: 10.30 Madle, Eucha- sammlung • Samstag: 13.30 Jungschar • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Heimatlos trotz einem ZuhauFrick. Donnerstag: 06.30 Morgengebet in der Kir- ristiefeier • Samstag: 09.00 – 14.00 Kinder-Elterntag Kommunionvorbereitung. 15.00 Taufe von Ren- se», Thomas Bauder/Mark Walker • Dienstag: che • Freitag: 09.45 AltersZentrum Bruggbach, 20.00 Bibelabend. zo Morales-Felber. 16.00-21.00 Kirche, indische Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Zöllner. 19.00 Gebetsgruppe. 18.30 Romana, Eucharistiefeier • Let’s go Jugendgottesdienst der 7. Klasse • SonnChristliches Zentrum Rheinfelden Sonntag (Bettag): 10.00 ref. Kirche, ökum. Gottes- Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 tag: 11.00 Schupfart, ökum. Bettagsgottesdienst, dienst. 11.15 Kirche, Santa Messa. 15.00 ProcesDiakon B. Hausherr und Pfr. Siebenmann. Sonntag: 10.00 Gottesdienst.
Chrischona-Gemeinde Frick Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 19.15 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Mittwoch: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: 19.30 Gebet in Frick • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Michael Schuler. 12.00 Familienplausch. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Bibelabend (Römerbrief) • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Die Wirksamkeit der Kraft Gottes» (Ephesser 1,15–23).
Möhlin und Jacqueline Christen, Magden. An- Tel. 062 871 28 44 gibt am Wandertag, zwimeldung ist nicht nötig. Bequeme Schuhe und schen 10 und 11 Uhr, Auskunft über die Durchleichte Kleidung sind von Vorteil. führung bei zweifelhaftem Wetter. Das Detailprogramm mit den Abfahrtszeiten ist auf der PC ab Windows 7 / Beratungsstelle erhältlich.
(bk) Die Ministrantinnen und Ministranten des Seelsorgeverbandes Eiken-Stein waren jüngst in ihrem Lager in Elm unter dem Motto «Grand Hotel Mini». In einem Hotel gelten verschiedene Regeln, auch im Lager kann man nicht einfach tun und lassen, was man will, braucht es Übereinkünfte für ein gutes Zusammenleben. Schliesslich will man sich doch kennenlernen und Vertrauen schöpfen. Immer wieder wurde das Lagerprogramm mit den Schwerpunkten des Rüblichrut in Verbindung gebracht. Dies ist die Institution der Aargauer Jugendverbände, die Gesundheitsbildung und Suchtprävention fördert und nicht zuletzt die Persönlichkeit stärken will. Auch im «Grand Hotel Mini» wurde sonntags Gottesdienst gefeiert. Der Gottesdienst samt Vorbereitung gehörte unter den Themenblock «Wir», wo es um Gemeinschaftsbildung geht. Das Gottesdienstangebot sollte die Jungen und Mädchen anregen, über das Freudige und über das Schwierige des Lebens zu sprechen, um aufmerksamer füreinander zu werden. Bemalte Steine sollten helfen, sich auszudrücken. Sie wurden schliesslich in der Feier zu einem Kreuz zusammengelegt. Die Lagerolympiade musste aufgrund der hohen Temperaturen auf die Mindestdisziplinen reduziert werden. Umso grösser war die Freude, als es tags darauf in die Badi ging und man dort, umgeben
Einführung Textverarbeitung
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Langwanderung Lenzburg–Esterliturm– Lenzburg Donnerstag, 24. Sept. Vorbei am Schloss Lenzburg wandern wir zum romantischen Fünfweier, dann weiter zum Esterliturm. Wer die 253 Treppenstufen hochsteigen mag, wird mit einer phänomenalen Rundumaussicht belohnt. Mittagspicknick. Dem Aabach entlang kehren wir zurück nach Lenzburg, zur Zvierieinkehr. Wanderzeit 3¾ Std. Auf 220 m, ab 220 m. Treffpunkt 9 Uhr Bhf Frick, Bus 136.2. Anreise: S1 K’augst 8.31, Augarten 8.34, R’felden 8.38, Möhlin 8.41, Stein-S. 8.49, Eiken 8.51, Frick an 8.56 / Bus 136 Frick 9.07 / RE Aarau 9.53. U-Abo oder TNW-Tageskarte, gültig bis Staffelegg-Pass und ab Sissach. Anschlussbillette werden von der Wanderleitung gelöst. Anmeldung bis Montagabend, 21. Sept., an Rosmarie Rouiller, Tel. 061 851 32 84.
Auf einem Windows-Betriebssystem lernen die Teilnehmer mit praktischen Übungen die wichtigsten Computeranwendungen kennen: Tastatur- und Mausbedienung, Programme starten und beenden, Bildschirmelemente etc. Zudem werden erste Erfahrungen mit der Word-Textverarbeitung gemacht: Texte schreiben, korrigieren, speichern, drucken und erste Schritte im Formatieren. Kursbeginn: 14. Okt., 9 bis 11.30 Uhr; Kursdauer: 4 × 3 Lektionen. Voraussetzung: Eigener Computer zum Üben daheim mit Office 2007/2010/2013. Kursort: Rheinfelden.
Offenes Singen Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich singfreudige Frauen und Männer, um neue Lieder zu lernen und bekannte Melodien zu singen. Donnerstag, 24. Sept., von 14 bis 16 Uhr, Kurslokal Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Patientenverfügung Docupass
Die Patientenverfügung ist ein Aspekt im neuen Erwachsenenschutzrecht, mit dem der eigene Wille in medizinischen Belangen bei Urteilsverlust festgelegt werden kann. Informationen und persönliche Auseinandersetzung mit Gleichgewichtstraining dem Thema. Dienstag, 6. Okt., 14 – 16.15 Uhr. Ein Training des Gleichgewichts hilft Stürze zu Kursort Frick, Anmeldung erforderlich. vermeiden und mehr Sicherheit in Alltagssituationen zu gewinnen. Die Muskulatur wird Vorsorgeauftrag Docupass gezielt gekräftigt und die Körperwahrneh- Das neue Erwachsenenschutzrecht gibt für mung verbessert. Zu Beginn und am Ende des den Fall der Urteilsunfähigkeit die Möglichkeit, Kurses wird mittels Tests Ihre Gleichgewichts- mit einem Vorsorgeauftrag die persönlichen, fähigkeit geprüft und verglichen. Dieser Kurs finanziellen und rechtlichen Angelegenheiten ist nur für gehfähige Personen geeignet. Kurs- zu delegieren. Informationen, was mit dem beginn: 15. Okt., 8.30 – 10 Uhr; Kursdauer: 8 Vorsorgeauftrag geregelt werden kann und wie er richtig erstellt wird: Do, 22. Okt., 14 – × 2 Lektionen. Kursort: Rheinfelden. 16.15 Uhr, Kursort Frick. Anmeld. erforderlich.
Docupass: Vorsorgeauftrag
Das Erwachsenenschutzgesetz (seit 1.1.2013) gibt im Bedarfsfall (Urteilsunfähigkeit) die Möglichkeit, die rechtlichen und administrativen Angelegenheiten an eine Person oder Institution der persönlichen Wahl zu delegieren. Aroha Im Kurs wird informiert, was mit dem VorsorAroha ist eine Mischung aus Haka, einem neu- geauftrag geregelt werden kann, und wie das seeländischen Kriegstanz der Maori, sowie zu tun ist. Kurstag: 18. Nov., 14.15 – 16 Uhr. Elementen aus Kung Fu und Tai Chi. Es ist sehr Kursort Rheinfelden. gelenkschondend und regt die Fettverbrennung sowie das Herz-Kreislaufsystem an, baut Stress ab und stärkt die gesamte Muskulatur. Angebote Bezirk Laufenburg Einstieg in laufenden Kurs, Montag, 8.45 bis Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle 9.30 Uhr, möglich. Kursort: Rheinfelden. Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Internationale Tänze www.ag.pro-senectute.ch Am 21. Sept., beginnt die Volkstanzsaison 2015/16. Dann treffen sich wieder wöchent- Wanderung im Baselbiet am 24. Sept. lich begeisterte Menschen ab 60 zum frohen Das Ziel der Kurzwanderung ist die ChastelenTanzen. Einfache Tanzschritte und spezielle fluh, welche im Kanton Baselland von regionaVolkstänze für ältere Menschen stehen auf ler Bedeutung ist. Nach dem Start in Liedertsdem Programm. Freude an der Bewegung und wil führt der Weg hinauf auf die Chastelenfluh der Musik genügen als Vorkenntnisse. Neue und führt unterhalb der Hornfluh nach ReiTeilnehmer werden rücksichtsvoll eingeführt. goldswil. Marschzeit 2,5 Stunden, Aufstieg Zögerer sind herzlich willkommen zu einer gra- 260 m, Abstieg 430 m. tis Schnupperstunde. Getanzt wird von Sep- Die Spazierwanderung beginnt ebenfalls in tember bis Ende Mai jeden Montag von 14 bis Liedertswil und führt über den Schufleberg 15.30 Uhr im Pfarreizentrum Schallen, Haupt- nach Reigoldswil. Marschzeit 1,5 Stunden, str. 17, in Möhlin. Leitung: Beatrice Waldmeier, Aufstieg 100 m, Abstieg 270 m.
Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle
Einladung zum Geschichtenschreiben Geschichten aus dem Leben, gefundene und erfundene, Geschichten für andere, Geschichten für sich selbst. Schreiben ist eine lustvolle, kreative Tätigkeit, die viel Freude macht. Hier geht es ums Experimentieren mit Erzählstoffen und darum, die eigenen Vorlieben und Stärken zu entdecken. Fachliche Inputs und Austausch in der Gruppe ergänzen das Schreiben. Kursbeginn: Montag, 5. Okt., 13.30 – 16.15 Uhr. Dauer: 4 × 3 Lekt. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden.
Radsporttour Chriesiberg – Looberg 21. September Von Rheinfelden führt die Tour über Zeiningen, Chriesiberg, Looberg, Flugplatz nach Wegenstetten und via Zuzgen zurück nach Rheinfelden. Fahrzeit ca. 3 Stunden, 31 km, 480 Hm, Stufe 2. Treffpunkt Sportplatz Schiffacker, Rheinfelden, 13.30 Uhr. Rückkehr ca. 17.30 Uhr. Bei zweifelhaftem Wetter telefonische Auskunft über die Durchführung am Tourentag zwischen 11 und 12 Uhr: Tel. 061 831 13 90.
Ministranten im Grand Hotel Mini
Impressum:
fricktal.info
Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info Back-Office: Roland Dietrich Annahmeschluss für
fricktal.info gratuliert…
91. Geburtstag Freitag, 18. September Hug Theresia, Schwaderloch Montag, 21. September Wunderlin Rosa, AZ Bruggbach in Frick (früher Stein)
85. Geburtstag Samstag, 19. September Schreiber Myrtha, Wegenstetten
75. Geburtstag Montag, 21. September Treier-Husner Sonja, Wallbach
von einem herrlichen Panorama, die lang ersehnte Abkühlung fand. Nicht verwunderlich war, dass in diesen Tagen, an diesem Ort und bei solchen Hitzegraden auch die Besichtigung von Elmer Citro auf dem Programm stand und die abschliessende Degustation selbstverständlich nicht ausgelassen wurde. Überdies dürfen Seminare und Kurse in einem Grand Hotel nicht fehlen. So gab es für alle Ministranten und Ministrantinnen die Gelegenheit, ihr Miniwissen aufzufrischen. An verschiedenen Stationen wurde deutlich, dass die Gemeinschaft untereinander, der gemeinsame Dienst, aber dann auch das gemeinsame Bescheid wissen, verbinden. Wie in jedem Minilager gehörte auch dieses Mal wieder die obligatorische Wanderung zum Programm. Bei gutem Wetter und an einem Tag mit mässigen Temperaturen konnte der Aufstieg zum Schabell in Angriff genommen werden, der auf 2127 Metern liegt. Beim Chüebodensee gab es dann das Zmittag aus dem Rucksack. Über den Chüeboden ging es zurück zum Lagerhaus Alpina. Der anschliessende Hunger und der Wunsch nach Bettruhe waren ein gutes Zeichen, dass dies eine gelungene Unternehmung des «Grand Hotel Mini» war. Nach diesen zahlreichen Abenteuern ist es nur folgerichtig, wenn diese in einen feierlichen Abschluss des Lagers, in den Galaabend, einmündeten. In den verschiedenen Darbietungen brachten alle die Freude über die gelungenen und gemeinsam verbrachten Tage zum Ausdruck. Das Miteinander war geglückt und weckte die Vorfreude auf das nächste Lager.
Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Daniela Lang (dl) Peter Schütz (sch) Druckvorstufe: Roland Moser (Leitung) Daniel Stauffer Barbara Hess Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
fricktal.info n 38 n 16. September 2015
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fricktal
Gegen Aushubdeponie Verein «Erhalt Buech» - Postenwanderung und Widerstand (fb) Die geplante Aushubdeponie im Gebiet «Buech» zwischen Ueken und Herznach stösst auf grossen Widerstand. Am Samstag orientiert der Verein «Erhalt Buech» im Rahmen einer Informationswanderung über die ökologischen Werte dieses Gebiets und die Folgen einer Deponie.
Sternmarsch mit würziger Unterstützung der MSRL (eing.) Der Abschluss des 40-Jahre-Jubiläums der Musikschule Region Laufenburg bildete am Samstag, 12. September, ein Sternenmarsch von Sulz aus zur höher gelegenen Sennhütte. Anschliessend tönten die Instrumente und ein würziges Konzert entstand. Gestartet wurde an verschiedenen Punkten rund um Sulz: Bürersteig, Obersulz und Talacher, welche das Einzugsgebiet der Musikschule Region Laufenburg symbolisieren. 50 Schüler und Schülerinnen aufgeteilt in drei Gruppen machten sich bei angenehmem Wetter pünktlich um 14 Uhr auf den Weg. Die Leitung übernahmen Instrumentallehrpersonen. Während der Wanderung wurden unter anderem Wildschweinspuren, Jagdsitze oder Grenzsteine unter die Lupe genommen und sogar ein ausgewachsener Rehbock konnte von ganz nah beobachtet werden. Neben den ganzen Attraktionen kamen auch geschichtliche Hintergründe und geographische Kenntnisse nicht zu kurz. Darüber Bescheid wussten natürlich die einheimschen Lehrpersonen. Nach der Hälfte der Marschzeit gab es eine Pause, wo man sich aus dem Rucksack verpflegen konnte. Das Sackmesser fürs Schnitzen war auch allgegenwärtig. Natürlich wurden auch einige musikalische Kanons einstudiert. Nun marschierte man noch eine halbe Stunde weiter. Endlich angekommen, stieg einem ein feiner Grillduft in die Nase und da standen die Wanderer schon vor dem Sennhütte-Stübli, wo sie von ihrem Musikschulleiter und Grillmeister Urban Bauknecht mit Grilliertem empfangen wurden. Urban Bauknecht leitet die Musik-
schule ad interim bis Ende Jahr. – Eine Stunde später trafen auch die Eltern, Geschwister ein. Die Gruppe wuchs auf 100 Personen an. Obwohl diese Truppe mit dem Auto angereist war, hatten sie auch Hunger, der natürlich ebenfalls gestillt werden konnte. Die Schüler wurden erneut in drei Gruppen eingeteilt und versammelten sich vor der Spielbühne, um das musikalisch Einstudierte, in Form verschiedener Kanons, den Anwesenden vorzutragen. Da sogar nach einer Zugabe verlangt wurde, war dies ohne Zweifel eine supertolle Vorgruppe, natürlich auch dank der Dirigentin Ruth Ulrich. Pünktlich um 18 Uhr startete das Konzert der Gruppe «Trio Räs» mit Holderadio, schweizerischer-bayrischer Volksmusik, welche mit modernen Spieltechniken bereichert wurden. Durch Kontrabass, Hackbrett, Vibraphon und Gesang entstanden ungewohnte würzige Klangfarben. Es wurde gehackt, geschlagen, gejodelt und geplattelt! Das letztere wurde gleich von den jüngsten Zuschauern aufgegriffen und tänzerisch umgesetzt. Zum krönenden Abschluss wurde aus dem Trio ein Quartett, denn der plötzlich stark auftretende Wind blies allen um die Ohren und viele, schon etwas bunt gefärbte Blätter flatterten durch die Luft, diese bildeten so etwas wie ein Schlussbouquet. Vielen herzlichen Dank an Gabriela Amrhein, Gaby Merkofer und Ruth Ulrich für die Organisation dieser originellen Veranstaltung. Foto: zVg Bilder zu diesem Anlass und weitere Informationen zur Musikschule sind zu finden auf www.msrl.ch
Anfangs März dieses Jahres informierte eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern des Planungsverbandes Fricktal Regio , der federführenden Unternehmen und der betroffenen Gemeinden, die Medien über mögliche Standorte für Aushubdeponien. Da insbesondere im oberen Fricktal ein Ungleichgewicht zwischen dem Anfall von sauberem Aushubmaterial und Ablagerungsmöglichkeiten in Auffüllstandorte bestehe, wurden mögliche Standorte evaluiert. Fricktal Regio hat, mit den betroffenen Gemeinden, die Standorte «Buech» in Herznach sowie «Breiti» in Hornussen zur Festsetzung im kantonalen Richtplan vorgeschlagen. Schützenswerte Landschaft Der Standort «Buech» zwischen Ueken und Herznach ist jedoch eine ökologische Ausgleichsfläche mit Wiesenblumenstreifen, Fromentalwiesen, Hochstämmen usw. Sie ist Teil des Jurapark Aargau und wird staatlich gefördert. Gemäss Natur- und Heimatschutzgesetz gehört der Jurapark, und somit der Standort «Buech», zu den schützenswerten Landschaften mit hoher Biodiversität im Fricktal. Im April riefen Bewohnerinnen und Bewohner von Ueken und Herznach den Verein «Erhalt Buech» ins Leben mit dem Ziel, die geplante Aushubdeponie zu verhindern und den ökologischen Wert des Gebiets «Buech» zu erhalten. Mittlerweile zählt der Verein bereits über 180 Mitglieder, wie Vereinspräsident Max Sterchi informiert.
Olivia Wassmer, Natur- und Umweltverantwortliche, und Max Sterchi, Präsident des Vereins «Erhalt Buech», zeigen auf das Gebiet, wo die Deponie geplant ist Foto: Fabrice Müller
den Jurapark Aargau sowie die Folgen einer Deponie in diesem Gebiet informiert. Ausserdem können verschiedene Produkte aus dem Jurapark Aargau degustiert werden. Um zu veranschaulichen, wie die geplante Deponie die Topografie der Landschaft verändern würde, wird der Verein bei schönen Wetter mit Hilfe einer 500 Meter langen Ballonkette das neue Höhenprofil anzeigen. Zu nahe, zu laut, zu staubig Was sind die Hauptkritikpunkte des Vereins gegen die Aushubdeponie, an deren Evaluation die kantonale Abteilung für Umwelt, Sektion Abfälle und Altlasten, der Regionalplanungsverband Fricktal Regio und drei Fricktaler Bauunternehmen involviert waren? «Wir sind gegen diese Deponie, weil sich der Standort zu nahe an der Wohnzone von Ueken und Herznach und mitten im Jurapark Aargau mit schützenswerten ökologischen Ausgleichsflächen befindet», sagt Max Sterchi. Die Gegner der Deponie befürchten eine starke Lärm- und Staubbelastung durch schwere Verdichtungsmaschinen auf der Deponie sowie den LKWVerkehr. Sie rechnen mit über hundert Fahrten zur Deponie pro Tag.
Frage. So rechnen sie zum Beispiel – im Gegensatz zu den Initianten – nicht mit einem Anstieg des Bauvolumens im oberen Fricktal, weil gar keine weiteren Einzonungen mehr geplant bzw. möglich seien. Folglich stuft der Verein den Bedarf nach einer neuen Aushubdeponie weniger hoch ein als die Initianten. Kritisiert wird ausserdem der Import von Aushubmaterial aus anderen Gegenden und gar aus anderen Kantonen aus wirtschaftlichen Gründen, was als Folge weitere Deponien nötig mache. Und schliesslich sei die Gemeinde Ueken als Hauptbetroffene Kommune nicht in das Evaluationsverfahren miteinbezogen worden, ebenso wenig wie die betroffene Bevölkerung. Zudem ist in der Zwischenzeit in Sisseln eine brachliegende Auffülldeponie reaktiviert worden, und in Rheinfelden und Kaisten werden neue Kiesabbauvorhaben umgesetzt, die mittelfristig als Auffülldeponie genutzt werden. Laut Max Sterchi dürfte sich nach heutigem Kenntnisstand der Grosse Rat 2016 mit der Umzonung des «Buech» vom Kulturland in eine Deponiezone beschäftigen. Bei einer Annahme durch den Grossen Rat wird die Gemeindeversammlung von Herznach voraussichtlich im Winter 2016 über die Deponie abstimmen.
Informationswanderung mit sechs Ständen Am kommenden Samstag, 19. September, führt der Verein um die geplante Deponie eine Informationswanderung durch, parallel zur geplanten Bannwanderung der Kulturkommission Ueken. An sechs Ständen werden die Teilnehmen- Kritik am Evaluationsverfahren den zwischen 10 und 16 Uhr über The- Weiter stellt der Verein gewisse Zahlen men wie Biodiversität, Jagd und Tiere, und Annahmen im Evaluationsbericht in Infos auf
www.erhalt-buech.ch
Leserbrief Nein zum Systemwechsel bei den Einbürgerungen
und die Anonymität, da nur einbürgerungswillige Ausländer mit gutem Leumund an der Gemeindeversammlung präsentiert werden. Die Anwesenheit der zukünftigen Schweizer Bürger ist auch mir sehr wichtig, da diese in Zukunft nach positivem Entscheid an der Gemeindeversammlung mitreden und stimmen können. Das neue Verfahren, bei welchem die Verwaltung vorprüft und der Gemeinderat einbürgert, behagt mir
nicht, da es gegenüber den anderen Mitbürgern nicht recht ist und die frisch Eingebürgerten in der Anonymität verschwinden. Wir Schweizerinnen und Schweizer leben in einer Demokratie, wo jede und jeder auf ehrliche und anständige Art die eigene Meinung sagen darf. Deshalb stimme ich mit Überzeugung Nein zum Systemwechsel bei den Einbürgerungen in Frick. Vreni Märki, Frick
zusetzen und die demokratischen Rechte der Bürgerinnen und Bürger sind zu verteidigen. Darum lautet das Motto: Am (chr) Die SVP-Ortspartei Kaisten lud zu- 18. Oktober Liste 1 SVP oder Liste 1b sammen mit der SVP Bezirk Laufenburg Junge SVP wählen und Hansjörg Knecht zum traditionellen Familientag beim ehe- in den Ständerat. maligen Schützenhaus in Ittenthal ein. Bei wunderschöner Aussicht über Ittenthal wurden Jung und Alt mit Spaghettis und verschiedenen Saucen von den fleissigen Helferinnen und Helfern der SVP Kaisten verwöhnt. Nebst dem gemütlichen, kulinarischen Teil wurde aber auch politisiert. Zahlreiche Nationalratskandidatinnen und Nationalratskandidaten der SVP und der Jungen SVP stellten sich in Ittenthal den Anwesenden vor. Sie erklärten ihre Ziele und Ansichten zu diversen politischen Fragen. Man war sich einig, dass die SVP noch stärken werden sollte, da in den nächsten Jahren sehr wichtige politische Themen auf der Traktandenliste stehen. Der Wahlslogan «Frei bleiben – SVP wählen» ist aktueller denn je. Einen (schleichenden) EU-Beitritt gilt es mit allen Mitteln zu verhindern, Volksentscheide sind um-
Unser Bild (von links): Martin Keller, Dominik Riner, Thomas Burgherr, Nicole Müller, Stefanie Heimgartner, Michelle Rütti-Kummli, Tonja Kaufmann, Markus Liebi, Oliver Strebel, Nicolas Roos, Daniel Vuillamy.
Aus meiner Sicht und Überzeugung braucht es in der Gemeinde Frick keinen Systemwechsel bei den Einbürgerungen. Das bisherige Verfahren hat sich bewährt. Das heute gängige Verfahren garantiert den Schutz der Persönlichkeit
Parteien SVP-Familientag in Ittenthal
Gemeinderat Wittnau lud zum Gewerbeapéro ein Am Freitag, 4. September, lud der Gemeinderat Wittnau die Gewerbetreibenden von Wittnau zum Gewerbeapéro ein. Dieser Anlass wird im Zweijahresrhythmus durchgeführt. Rund 30 Personen trafen sich bei der Brogle AG Schreiner – Küchen, Unterer Kirchweg 28. Nach der Begrüssung informierte Gemeindeammann Werner Müller über aktuelle Themen aus dem Gemeinderat. Danach stellte Franziska Bircher die Brogle AG vor. Peter Morf, Hightech Zentrum Aargau, referierte über «Wie kann das Wittnauer Gewerbe vom Hightech
Zentrum Aargau profitieren?». Anschliessend informierte René Leuenberger über aktuelle Themen aus dem Gewerbeverein Region Frick-Laufenburg. Nach dem feinen Nachtessen konnte der Betrieb der Brogle AG bei einem Rundgang bestaunt werden. Während des Desserts und nach den interessanten Ausführungen wurde weiter rege diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Der Gemeinderat dankt der Brogle AG für das Gastrecht und die interessanten Ausführungen sowie den Teilnehmenden für den spannenden Abend.
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fricktal Ortsbürgergmeind Eiker Ortsbürger sagen Ja zum Kauf Liegenschaft Hüsser mit Wohnhaus und Postgebäude (mw) 64 von 247 stimmberechtigten Ortsbürgerinnen und Ortsbürger folgten der gemeinderätlichen Einladung zur ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung am letzten Freitag. Weil der Gemeinde ein prioritäres Kaufrecht zugestanden wurde, musste aufgrund der terminlichen Dringlichkeit das vom Gemeinderat getätigte Kaufgeschäft an einer ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung bestätigt werden. Seit der Amtsperiode 2014-2017 besitzt der Gemeinderat noch eine Kompetenzsumme von 100 000 Franken pro Jahr für den Erwerb von Grundstücken. Mit nur einer Gegenstimme geht das Grundstück mit einer Gesamtfläche von 1033 Quadratmeter und dem Wohnhaus mit Postgebäude für 800 000 Franken ins Eigentum der Ortsbürgergemeinde Eiken über. Die eingemietete Post hat mit der Gemeinde weiterhin einen verlässlichen Partner, die ihrerseits hofft, dass die gut frequentierte und beliebte Poststelle langfristig erhalten bleibt. Vom Gemeinderat war zu vernehmen, dass eine sanfte Renovation und Vermietung der Wohnung angedacht ist. Über die definitiven Entscheide wird der Gemeinderat baldmöglichst informieren.
Polizeimeldung Etzgen: Altmetall mit gestohlenem Lieferwagen abtransportiert (pol) Einbrecher entwendeten in der Nacht auf letzten Mittwoch mehr als zwei Tonnen Altmetall. Zudem stahlen sie am Tatort einen Lieferwagen. Die Kantonspolizei Aargau nimmt sachdienliche Hinweise von Zeugen entgegen. Am vergangenen Mittwochmorgen stellte ein Geschäftsführer einer RecyclingFirma in Etzgen einen Einbruchdiebstahl in seine Werkhalle fest. Die unbekannte Täterschaft drang in der Nacht in das Tatobjekt ein, entwendete aus mehreren Mulden über 2 Tonnen Altmetall (Kabel, Kupfer, Messing). Dazu nahmen die Einbrecher auch noch einen vor Ort abgestellten Lieferwagen Toyota mit Aargauer Kontrollschildern mit. Der Deliktsbetrag dürfte sich auf mehr als zehntausend Franken belaufen. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Straftat aufgenommen. Bezüglich der unbekannten Täterschaft bestehen derzeit keine Hinweise. Personen, die verdächtige Beobachtungen machen konnten, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei in Laufenburg (Tel. 062 869 46 50) zu melden.
Hinweis 700 Jahre Stadtrecht Laufenburg Schüler-Malwettbewerb/Ausstellung (eing.) Im Rahmen des Stadtjubiläums wurde ein Schüler-Malwettbewerb unter dem Motto 700 Jahre Stadtrecht Laufenburg – Handels- und Marktstadt ausgeschrieben. Die Klassen der Oberstufen aus beiden Laufenburg haben sich daran beteiligt. Rund 150 Zeichnungen wurden inzwischen zur Beurteilung eingereicht. Bevor die Jury, die vom Künstler Erwin Rehmann begleitet wird, die Preisgewinner ermittelt, werden die Werke präsentiert: Vom 11. September bis 6. Oktober im Ausstellungsraum Wirlpool- & Pflanzenwelt, Gärtnerei Leuenberger AG, Baslerstrasse 14, Laufenburg; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 14 bis 17.30 Uhr, und Samstag, 10 bis 16 Uhr. In Laufenburg DE ebenfalls von 11. September bis 6. Oktober, Schaufenster Tourismus- und Kulturamt, Hauptstrasse 26. Die Bekanntgabe und Übergabe der Preise erfolgt an der Herbstmesse hela auf der Eventbühne am Sonntag, 11. Oktober, um 16 Uhr durch Stadtammann Herbert Weiss und Bürgermeister Ulrich Krieger.
E-Mail-Adresse für Textbeiträge: redaktion@fricktal.info
fricktal.info n 38 n 16. September 2015
Vier Tage Chilbi-Fäscht Möbel Meier AG in Brugg: Donnerstag, 17. September, bis Sonntag, 20. September - Chilbi-Hits mit 20% Rabatt Jetzt ist es wieder soweit! Am Donnerstag, 17. September, steigt das viertägige Chilbi-Fäscht bei Möbel Meier im Wildischachen in Brugg. Das persönlich geführte Einrichtungshaus lädt die ganze Bevölkerung ein, auf 3500 Quadratmetern die neusten Wohntrends zu entdecken und zum anschliessenden Grillplausch im eigens aufgebauten Festzelt. Dank einem breiten Sortiment findet man hier alles fürs schöner Wohnen und Schlafen, fürs Kinderzimmer und fürs Büro. Mit der vergrösserten Bodenbelags- und Vorhangabteilung garantiert Möbel Meier einen Rundum-Service, der fast keine Wünsche offen lässt. Zusätzlich wird ein attraktives Rahmenprogramm geboten, wo auch die Kinder auf ihre Kosten kommen. 10 Jahre unter neuer Führung
Dieses Jahr feiert Möbel Meier das 10-Jahre-Jubiläum in Brugg und bedankt sich bei seinen treuen Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Möbel Meier bietet seit 48 Jahren hohe Qualität zu fairen Preisen. Deshalb geniesst das Möbelhaus bei seinen treuen Kunden weit über die Region hinaus einen guten Ruf. Die zufriedene Kundschaft profitiert von der grossen Auswahl und einem hervorragenden Dienstleitungsangebot. Dabei werden vor allem die persönliche, kompetente Beratung und der tolle Service geschätzt.
Seit 30 Jahren steht das schmucke Möbelhaus mit seinen 3500 Quadratmetern Ausstellungsfläche zwischen Brugg und Schinznach an der Wildischachenstrasse 26 Foto: zVg
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ganz besonders zu Grilladen und rotem Fleisch. Ein ehrwürdiger und ausgezeichneter Vertreter aus dem Rioja-Gebiet. Ripasso Valpolicella DOC Classico Superiore
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Schweizer Weine auf Anhieb 87,6 Punkte und lag damit deutlich über dem Durchschnitt aller eingereichten Weine seiner Kategorie. Samtig weich und schmelzend im Gaumen mit einem fruchtbetonten Abgang ist dieser K-Tipp-Sieger ein ausgezeichneter Begleiter für Wurstgrilladen, asiatische Gerichte oder wunderbar für gesellige Stunden. Dieser Wein ist jetzt trinkreif und kann maximal vier Jahre gelagert werden.
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fricktal.info n 38 n 16. September 2015
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fricktal • sport
Volleyball Starke Leistung der Seniorinnen 24 Teams kämpften um den Sieg am Volleyball-Turnier in Rheinfelden (lh) Am Volleyball-Turnier des VBC Rheinfelden am Wochenende schlug sich das Ü32-Team gegen jüngere Gegnerinnen durch und erreichte den 2. Platz. Turniersieger wurde Volley Neuenhof (4. Liga). Bei den Mixed-Teams siegten die «Chestenbergler» und die «Haltiger Wollegumper». Am Wochenende fand das VolleyballTurnier des VBC Rheinfelden in der Sporthalle Engerfeld statt. Am Samstag standen die Damenmannschaften der 4. und 5. Liga sowie der Seniorinnen (Ü32) im Konzentration beim Teamspiel «Fröbelturm» Foto: zVg Einsatz. Elf Teams aus dem Aargau, dem Baselbiet und dem grenznahen Deutschland traten in den Vorrundenspielen gegeneinander an. Von Juniorinnen bis zu Ü32-Spielerinnen gab es eine grosse Altersdurchmischung im Teilnehmerfeld. Die Seniorinnen des VBC Rheinfelden konnten sich denn auch erfolgreich gegen jüngere Teams behaupten und belegten am Schluss den 2. Rang. TurniersieSpass und Bewegung – was will man mehr ger wurde das Team von Volley Neuenhof (4. Liga). Den 3. Platz erreichte TV Mut(eing.) Der diesjährige Sporttag der organisiert wurden, waren auch alle tenz (mehrheitlich U17- und U19-SpieleOberstufe Frick kam in einem neuen Schülerinnen und Schüler gefordert und rinnen). «Kleid» daher. Die Sportlehrpersonen konnten ihren Beitrag zu einem guten Spannende Spiele bei Mixed-Teams entschieden sich, mit grossem Enga- Klassenergebnis leisten. gement und Enthusiasmus ein neues Insgesamt 26 verschiedene Posten und Am Sonntag wurden die Mixed-Turniere Konzept auf die Beine zu stellen. Das Aufgaben wurden den Jugendlichen ge- ausgetragen. In der Kategorie Mixed AkErgebnis: Chapeau! boten. Dem Einfallsreichtum der Sportlehrpersonen waren keine Grenzen geDer Sporttag der Oberstufe stand ganz setzt. im Zeichen der Bewegung und des Spas- Am späten Nachmittag waren neben den ses. Dies sah man den Schülern an den Schülerinnen und Schülern auch die verschiedenen Posten an. Erstmals wur- Lehrpersonen müde. Ein langer Tag bei de der Sporttag als Klassenwettkampf angenehmem Wetter neigte sich zu Ende. durchgeführt. An den verschiedensten Die besten Klassen pro Jahrgang wurden Posten konnten sich die Jugendlichen be- zum Schluss würdig geehrt. weisen. Dabei war nicht nur Muskelmas- Da man noch keinerlei Erfahrungen mit se und Schnelligkeit gefragt, sondern diesem neuen Konzept hatte, ist die Ausauch das «Köpfchen» und viel Geschick- wertung der Rückmeldungen abzuwarlichkeit. ten. Die gesamte Organisation war vorDurch die vielen verschiedenen Posten bildlich und professionell bis ins Kleinste und Bewegungs-/Spielformen wurden vorbereitet, sodass lediglich ein paar die verschiedensten Kompetenzen ge- kleinere Anpassungen für eine erneute fördert. Die traditionellen Disziplinen der Durchführung im nächsten Schuljahr Leichtathletik wurden mit Spiel und notwendig sein werden. Die SchülerinSpass verpackt. nen und Schüler dürfen sich jetzt schon Da die Wettkämpfe im Klassenverband freuen.
Interessanter Sporttag an der Oberstufe Frick
Handball
Startspiel der HSG Eiken
kamen, sahen und siegten. Den zweiten Rang belegten die «Optimischte» (übrigens ein Team mit ebenfalls SeniorinnenBeteiligung des VBC Rheinfelden). Den 3. Platz in der Kategorie Plausch holten die «Dreckspatzen». Zwischen den Spielen konnten sich die Volleyballerinnen und die Zuschauer in der Festwirtschaft draussen in der Sonne verpflegen. Unser Bild: Bei den Mixed- Teams wurde um jeden Punkt gekämpft. Rangliste, Bilder und News auch auf www.vbc-rheinfelden.ch
Leserbrief Kompetent
den die Kinder klassenweise in Brems-, Kurven- und Sturztechnik instruiert. Des Weiteren wurden das richtiges Verhalten im Verkehr und einige Gesetzesgrundlagen aufgezeigt. So erfuhren die Kinder auf einfache und verständliche Weise, dass Fahrbahnen für sie tabu sind, ausser in Tempo-30-Zonen oder dort, wo Gehsteige fehlen und es wenig Verkehr hat. Nicht zuletzt wurde auch die Wichtigkeit einer Schutzausrüstung thematisiert und alle Kinder vor Beginn des Kurses mit Helm, Knie- und Ellbogenschutz ausgerüstet.
Ist es nicht so, dass wir allzu leicht vergessen, dass in unserem reichen Land viele Menschen um ihre tägliche Existenz kämpfen müssen? Vergessen wird dies häufig auch unter der Bundeskuppel, wo es mächtigen, profitorientierten Gruppen gelingt, lautstark ihre egoistischen, finanziellen Interessen durchzusetzen. Doch glücklicherweise gibt es auch andere Volksvertreter/-innen. Dazu gehört die Aargauer Nationalrätin Yvonne Feri. So wehrt sie sich vehement gegen die völlig ungerechtfertigten Attacken auf die Sozialhilfe, oder sie zeigt auf, was für fatale Folgen Lohndumping oder Schwarzarbeit im Sozialbereich haben. Dies kommt nicht von ungefähr. Denn anders als die meisten ihrer Kolleg/-innen hat Yvonne Feri damals als alleinerziehende Mutter selbst erlebt, was es heisst, trotz harter Arbeit mit äusserst kargen Finanzen auskommen zu müssen. Seit bald zehn Jahren wirkt Yvonne Feri zudem als Gemeinderätin in Wettingen, wo sie für das Ressort Soziales/Familie zuständig ist. Hier konnte sie intensive Erfahrungen in Begegnung mit benachteiligten Menschen sammeln; Stichworte «Working-Poor», Einelternfamilien, Asylsuchende usw. Immer war es das Ziel von Yvonne Feri, jeweils bessere Lebensbedingungen zu schaffen. Mit der gleichen Fachkompetenz im Sozialbereich setzt sich Yvonne Feri seit vier Jahren auch im Nationalrat ein. Diese wichtige Stimme braucht es zukünftig mehr denn je in Bundesbern. – Wählen Sie deshalb am 18. Oktober Yvonne Feri, Liste 2a! Ursula Nakamura-Stoecklin, Wölflinswil
soren kommt der Stiftung des Pädiatrischen Therapiezentrums der gesamte Teilnahmebeitrag und alle Sponsorengelder vollumfänglich zu Gute. Im Pädiatrischen Therapiezentrum der Reha Rheinfelden werden pro Woche rund 150 Therapien für Säuglinge, Klein-
kinder, Schulkinder und Jugendliche mit neurologischen und orthopädischen Funktionsstörungen durchgeführt. Die Reha Rheinfelden bietet für die ambulante Behandlung der Kinder ein umfassendes Abklärungs- und Therapieangebot auf höchstem Standard an. Fachleute aus der Physiotherapie, Ergotherapie und Kinderneuropsychologie bilden ein interdisziplinäres Kompetenzteam. Durch die moderne Infrastruktur gehören auch sehr spezialisierte Therapien wie Wassertherapie, Lokomotionstherapie (Gehroboter) und Hippotherapie (therapeutisches Reiten) zum Angebot. Neu bietet das Pädiatrische Therapiezentrum für die Kinder der Region Rheinfelden/Fricktal in Kooperation mit dem Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) eine ambulante Sprechstunde für Entwicklungspädiatrie an. Sie wird wie in Basel durch Prof. Dr. med. Peter Weber, Leiter der Neuropädiatrie/Entwicklungspädiatrie am UKBB, durchgeführt.
Scooter-Kids-Day an der Schule Eiken (eing.) Am vorletzten Montag fand an der Schule Eiken bei tollem Spätsommerwetter wiederum der Scooter-Kids-Day statt. Seit 2009 werden alle zwei Jahre die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 5. Primarklassen auf spielerische Weise in der Scooter-Fahrpraxis unterrichtet, um den sicheren Umgang mit den wendigen Flitzern zu lernen. Die Schule Eiken möchte mit diesem Fahrkurs die Sicherheit ihrer Schülerinnen und Schüler auf ihrem Schulweg erhöhen. Unter der Leitung von Herrn René Lauper der Firma Micro Mobility Systems wur-
grosse Löcher in der Abwehr des STV 3. Liga STV Wegenstetten – HSG Eiken 25.22 Wegenstetten. Auch die Verteidigungsarbeit war gut und man sprang füreinander ein. Darin spiegelte sich auch das Zwischen(phb) Am Samstag trafen sich die Spieler ergebnis nach 45 Minuten. Die HSG Eider HSG Eiken um 17 Uhr in der alten ken konnten sich eine Führung von vier Steinlihalle in Möhlin. Der erste Ernst- Toren herausspielen. Dies sollte jedoch kampf stand auf dem Programm. Auf der nicht so weitergehen. Man kassierte in anderen Seite wurden sie von der Mann- einem schlechten Zeitpunkt eine Zweischaft des STV Wegenstetten empfan- Minuten-Strafe. In dieser Zeit konnten die Handballer des STV Wegenstetten gen. Von Beginn an war die Partie stark um- den Vier-Tore-Vorsprung der HSG aufhokämpft. Die Spieler der HSG konnten die len. Durch viele angeschlagene Spieler letztjährigen Zweitplatzierten der Grup- konnten die Eiker nicht mehr denselben pe gut in Schach halten. Lange war das Druck auf das gegnerische Tor bringen Spiel ausgeglichen. Dies wies auch das wie zu Beginn. Gleichzeitig konnten die Halbzeitresultat aus. Nach der ersten Wegenstetter das Spiel mehr an sich reissen. Daraus resultierte am Schluss auch Hälfte der Partie stand es 10:10. Als die Spieler wieder auf dem Spielfeld der Endstand von 25:22. auftauchten, konnte man das gewonne- Somit verlor die HSG Eiken das erste Saine Selbstvertrauen der ersten Halbzeit sonspiel, trotzdem ist man auf die weiteren Spiele positiv gestimmt. spüren. Es wurde da angeknüpft, wo man in der Das nächste Saisonspiel findet am 26. ersten Halbzeit aufgehört hatte. Die September um 18.15 Uhr in der SporthalSpieler zeigten gut herausgespielte Aus- le Lindenboden statt. Der Gegner wird lösungen, es entstanden immer wieder der TV Sissach sein.
tive (Volleyball-Teams, welche in der Mixed-Meisterschaft spielen) nahmen fünf Teams teil. Bei der Kategorie Mixed Plausch kämpften acht Teams um die Punkte. Spannend machten es die Aktiven. Zwischen vier der fünf Mannschaften stand es unentschieden: Sie gewannen jeweils fünf Sätze, so dass die einzelnen Punkte gezählt werden mussten. Am Ende siegten die «Haltiger Wollegumper» vor den «Netzwicklern» und den «Postsäcken». Die «Chestenbergler» hatten zu Beginn eine klare Ansage gemacht: «Wir gewinnen dieses Turnier.» Und tatsächlich: Sie
Kurzmeldung Mitmachen, bewegen, helfen Erfolgreiches Charity Golfturnier zu Gunsten des Kindertherapiezentrums der Reha Rheinfelden (rrhf) Die Reha Rheinfelden führte mit ihrer Golf Medical Clinic in Kooperation mit dem Golfzentrum Rheinfelden das Charity Golfturnier bereits zum siebten Mal durch. Das Turnier wird jeweils zu Gunsten des Pädiatrischen Therapiezentrums der Reha Rheinfelden (Kindertherapiezentrum) veranstaltet. Unter dem Motto «mitmachen, bewegen, helfen» spielten am Dienstag, 8. September, auf dem Golfplatz Rheinfelden 44 Golferinnen und Golfer für «das grösste Kindertherapiezentrum» in der Region Rheinfelden-Fricktal-Baselland. Der Betrieb des Pädiatrischen Therapiezentrums ist nur aufgrund von Stiftungsgeldern möglich. Dank der Teilnahme am Turnier und einer ganzen Reihe von Spon-
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sport
fricktal.info n 38 n 16. September 2015
Leichtathletik Nachwuchsschweizermeisterschaften
LV-Fricktal-Athleten erfolgreich
Gruppenfoto mit den glücklichen Siegern und Finalisten der TCR-Clubmeisterschaft Foto: Peter Mächler
Favoriten nicht zu bezwingen Vereinsmeisterschaft Tennisclub Rheinfelden (ph) Der Tennisclub Rheinfelden durfte bei der Vereinsmeisterschaft mehr Nennungen verzeichnen. In allen Kategorien setzte sich der topgesetzte Akteur souverän durch. Die Clubmeisterschaft wurde in diesem Jahr beim Tennisclub Rheinfelden auf vielfachen Wunsch der Mitglieder in verkürzter Form (innert sieben Tagen) durchgeführt, sodass die Teilnehmer nicht zwei Wochenenden reservieren mussten. Dies wurde prompt mit einer Steigerung bei den Anmeldungen von rund 20 Prozent belohnt, brachte aber auch zusätzliche Herausforderungen für die Verantwortlichen bei der Matchplanung mit sich. Überhaupt war ein Sondereffort der Turnierorganisatoren Marion Kern und Gusti Frutig nötig, um die zahlreichen Wünsche aller Teilnehmenden in Sachen Ansetzungen mit den beschränkten Platzkapazitäten in Einklang zu bringen. Angesichts unsicherer Wetterlage wurden die Spiele so angesetzt, dass sie bei schlechter Witterung auch ohne Verschiebung in der vereinseigenen Drei-Platz-Halle durchzuführen waren. Dort waren wiederum viele Stunden durch die Tennisschule Baumann & Locher (TSBL) oder externe Fixplatzmieter besetzt, was allen Betroffenen im Laufe der Turnierwoche viel Flexibilität abverlangte. Und am Ende dauerte die Clubmeisterschaft schliesslich doch wieder zwei Tage länger als geplant, weil sich das Endspiel bei den Herren (Aktive) aufgrund Terminkonflikten eines Finalisten erst am Dienstagabend austragen liess. Dort setzte sich Julius Ingold (R2) – vor zwei Jahren noch in der Junioren-Konkurrenz siegreich – gegen Vorjahresgewinner Jonas Rinderknecht (R5) mit 6:1/6:4 durch, nachdem er zuvor schon Patrick Ammann (R6) und Roland Lang (R6) jeweils in zwei Sätzen bezwungen hatte.
Bei den Damen (40+) war eine deutliche Zunahme der Teilnehmerzahlen im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren auszumachen. Als Siegerin konnte sich Sybille Haller (R7) feiern lassen – im Turnerverlauf gab sie insgesamt nur vier Games ab. Auch das Finalspiel gegen Clarissa Machado Andenmatten (R8) war mit 6:1/6:1 eine einseitige Angelegenheit. Die Gewinnerin musste am Finalsonntag gleich drei Ernstkämpfe bestreiten, wurde aber mit einem weiteren Finaltriumph belohnt. Im Trostturnier des Mixed-Doppels siegte sie mit Martin Winter gegen Marion Kern und Ueli Rieder mit 6:0/6:4. Als grosses Siegespaar in der beliebten Doppelkonkurrenz wurden Alexandra Bisig (R7) – vor fünf Jahren bereits einmal mit Markus Bisig siegreich – sowie Fabrizio Petraglio (R3) ausgezeichnet. Auch sie blieben – erstmals zusammenspielend – im ganzen Turnier ohne einzigen Satzverlust und gewannen im Endspiel gegen Karin Bürgi (R7) und Rolang Lang (R6) mit 6:3/6:4. Bei den Junioren (U14) ging der Vereinstitel erstmals an Leonardo Califano (R5), der das spannende Endspiel gegen Joel Baumgartner (R6) im entscheidenden Match-Tiebreak mit 6:2/3:6/10:4 für sich entscheiden konnte, nachdem er in den vorherigen Spielen nur selten gefordert wurde. Ein bekanntes Gesicht auf dem Siegerfoto war Peter Wahl (R6): Bei den Senioren (55+) gewann er seinen sechsten Titel bei den letzten acht Austragungen. Zum dritten Mal in Folge musste sich Andreas Steinegger (R7) mit dem zweiten Rang zufrieden geben, weil sich sein Kontrahent nach einem grossen Abnützungskampf mit 1:6/6:1/10:8 durchsetzen konnte und somit für einen totalen Erfolg der Favoriten sorgte. Alle Clubtitel beim TC Rheinfelden gingen in diesem Jahr jeweils an den topgesetzten Teilnehmenden.
Sandro Michel, Lena Wunderlin und Mauro Schraner holen sechs Medaillen (eing.) Am letzten Augustwochenende fanden bei hochsommerlichen Temperaturen die Leichtathletik-Schweizermeisterschaften der Nachwuchskategorien in Riehen (U16/U18) und Basel (U20/U23) statt. Sieben Athletinnen und Athleten repräsentierten auf der nationalen Plattform die LV Fricktal ausserordentlich erfolgreich. Die jungen Talente sammelten sechs Medaillen und erreichten zwölf Auszeichnungen im Top-8-Ranking. In Riehen zeigten allen voran Mauro Schraner (Sulz), Nevin Dobmann (Wallbach) und Lino Wunderlin (Wil), dass sie im Vergleich mit der nationalen Konkurrenz ein Wörtchen mitzureden haben. Mauro Schraner (U16) sorgte neben allen anderen hervorragenden Resultaten von diesem Wochenende für das «Glanz-Resultat» der LV Fricktal in Riehen und holte sich im Kugelstossen die Silbermedaille. Er wuchtete im sechsten und letzten Versuch die Kugel auf 15,30 Meter, was persönliche Bestleistung (PB) und den zweiten Rang an Schweizermeisterschaften bedeutete. Herzliche Gratulation! Trotz wiederkehrenden Rückenschmerzen war Lino Wunderlin (U18) am Start und Nevin Dobmann (U16), der nach der verpassten Qualifikation für den Schweizer Sprintfinal noch eine Rechnung offen hatte, konnten in ihren Disziplinen zum richtigen Zeitpunkt ihre Höchstleistungen abrufen. Lino verzichtete zugunsten der Sprungdisziplinen auf das Halbfinalrennen in 110-Meter-Hürden, sparte somit wichtige Kräfte und pokerte richtig. Mit der übersprungenen Höhe von 1,86 m platzierte er sich im Hochsprung auf dem vierten Rang und im Weitsprung mit einer Weite von 6,43 m auf Rang Fünf. Nevin wies in seinen drei 80-Meter-Rennen eine sehr gute Konstanz auf (VL 9,56 / HF 9,55 / F 9,57 Sekunden), sprintete auf Rang Vier und setzte im Rückblick auf seine offene Revanche ein wichtiges Ausrufezeichen. Diese Schnelligkeit packte er sogleich in den Sprungdisziplinen in seinen Anlauf: Im Dreisprung sprang Nevin mit 11,78 Metern eine persönliche Bestweite (PB), was Rang Fünf entsprach und im Weitsprung bestätigte er mit 6,04 Metern und Rang Sechs, dass er diese «magische Grenze» absolut im Griff hat. Irina Müller (Magden, 80 m) und Sandro Winter (Kaisten, 100 m, Hürden und Speer) schnupperten erstmals «frische Luft» an Schweizermeisterschaften. Leider konnten sie ihr Potenzial noch nicht voll ausschöpfen und reflektierten ihre Resultate dementsprechend auch kritisch. Zweimal Bronze, zweimal Silber und einmal Gold Lena Wunderlin und Sandro Michel holen zweimal Bronze, zweimal Silber und einmal Gold. Lena Wunderlin aus Wil bestätigte nach Silber im 7-Kampf auch an den Einzel-Meisterschaften erneut ihre TopForm: Gerade als Vierte die Ziellinie des 100-m-Hürden-Finals überquert und noch den Puls in den Adern spürend,
schnürte sich Lena schon die Weitsprungschuhe. Bei sengender Hitze zeigte sie in all ihren Sprüngen eine sehr konstante Leistung auf hohem Niveau. Mit einer Weite von 5,67 m holte sie sich daher mehr als verdient die Bronzemedaille. Noch den Sand aus der Weitsprunggrube von den Beinen abklopfend, rückte Lena den Startblock zum 400-mHürden-Final zurecht. Hier stellte sie in einem beherzten Lauf den gesunden Durchhaltewillen und die mentale Stärke einer erfolgreichen Mehrkämpferin unter Beweis und lief auf den ausgezeichneten dritten Rang. Bravo! Sandro Michel aus Gipf-Oberfrick, der von Christof Erni trainiert wird, darf sich Schweizermeister im Diskus nennen. Er stieg insgesamt dreimal aufs Siegertreppchen und war somit der erfolgreichste Fricktaler. Sandro, der den Kanton Aargau in den Wurfdisziplinen dominiert, erhält erst auf nationaler Ebene hartnäckige Konkurrenz. Diese braucht es bekanntlich aber auch, um selbst Profis zu besseren Leistungen anzutreiben. In seiner Paradedisziplin, dem Diskuswurf, hatte sich Sandro Michel in dieser Leichtathletiksaison sogar einst zum Fernziel gesetzt, wenn möglich sich für die Europameisterschaften der Junioren zu qualifizieren. Diese Qualifikationsphase war im Juni beendet und die Selektion leider nicht geglückt. Plötzlich kam noch eine Entzündung am Zehengelenk hinzu. Für den Hochbauzeichner in Ausbildung kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Pflichtbewusst spulte er alternative Trainings ab, bis seine Verletzung vollständig auskuriert war. Bemerkenswert an dieser Geschichte: Auf physischer und mentaler Ebene schien Sandro von diesen beiden Niederlagen keine hohe Leistungseinbusse gemacht zu haben. Obwohl Sandro aus Rücksicht auf seine Verletzung keine oder nur wenige Trainingswürfe absolvieren konnte, holte er sich im Diskus souverän mit seiner zweitbesten je erzielten Weite von 47,96 Metern den Schweizermeister-Titel. Im Kugelstossen, wo Sandro wie im Diskus die Drehtechnik anwendet, wurde er (16,53,m) von einem seiner Konkurrenten im letzten Versuch um acht Zentimeter übertrumpft und von Platz Eins gestossen. Sandro nahm es sportlich. Sandro warf seinen Speer im letzten Versuch erstmals in seiner Karriere über die 60-Meter-Marke, genau 60,40 Meter und somit gleich weit wie der Erstplatzierte. Sandro wurde Zweiter. Für die offizielle
Rangliste wurde nämlich die Konstanz der erbrachten Leistungen beider Athleten in diesem Wettkampf verglichen. Der zweitweiteste Wurf von Sandro war also weniger weit als derjenige des späteren Siegers. Auf Grund der beiden heissen und langen Wettkampftage auf spannendstem und höchstem Niveau hatte Sandro aber seine zweite Silbermedaille keineswegs verloren, sondern gewonnen. Lena Wunderlin in Lausanne mit Silber im 7-Kampf Zwei Wochen zuvor hat die vielseitige Lena Wunderlin bereits im 7-Kampf für ein Topergebnis gesorgt. In Lausanne gewann sie mit persönlicher Bestmarke hinter Celine Albisser die Silbermedaille und somit auch die einzige Medaille an den Mehrkampfmeisterschaften für den Kanton Aargau. Die Hoffnung auf Edelmetall war vor dem Wettkampf gross. Mit der Europameisterin Caroline Agnou aus Biel fehlte die U20-Dominatorin. Der Start gelang aber nicht optimal, ihre Paradedisziplin 100-m-Hürden lief sie mit 14,79 Sekunden eher mässig. Danach folgten die Wackeldisziplinen Hochsprung und Kugel. In der Kummerdisziplin Kugel holte sie sich aber eine persönliche Bestweite. Mit einem geglückten 200-m-Lauf in 26,06 Sekunden reihte sich Lena am Tag Eins auf dem ernüchternden siebten Zwischenrang ein, die ersehnte Medaille schien weit weg, auch wenn ihr der zweite Tag erfahrungsgemäss besser liegt. Nach einem ganz starken Weitsprung mit Bestweite von 5,76 m und akzeptablem Speerwurf schnupperte sie plötzlich wieder an den Spitzenrängen. Im abschliessenden harten 800-m-Lauf wusste Lena, dass sie mit einer starken Zeit und mit 10 Sekunden Vorsprung auf Salome Lang noch die Silbermedaille gewinnen könnte. Der Husarenritt gelang, Lena siegte mit erneut neuer PB in 2:23:06 und fing Salome im Kampf um Silber quasi auf der Ziellinie noch ab! Hinter einer starken Celine Albisser und vor der überraschenden Salome Lang erreichte Lena somit ihr grosses Saisonziel mit einer weiteren PB von 4869 Punkten im Bewusstsein, dass es in Lausanne auch für eine Medaille gereicht hätte, wenn Überfliegerin Agnous am Wettkampf teilgenommen hätte. Bild (Foto: zVg): Sandro Michel, U20Schweizermeister im Diskus.
Tennis Clubmeisterschaften des TC Laufenburg und TC Kraftwerk (fm) Wie jedes Jahr führte der TC Laufenburg mit dem TC Kraftwerk die Clubmeisterschaften gemeinsam durch. Turnusgemäss fanden die Spiele in der Anlage im Blauen statt. Leider waren die Anmeldungen dieses Jahr etwas bescheiden und das Turnier fand eher im kleinen Rahmen statt. Nichtsdestotrotz kamen viele interessante Spiele zu Stande. Am ersten Wochenende wurden nur die Doppel gespielt. Bei den Herren setzte sich das Doppel Oliver Merkofer/Joel Chiapparelli durch. Auf dem Weg ins Finale bezwan-
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gen sie sogar das als Nummer 1 gesetzte Team Thomas Gasser und Alain Haller. Die Erfahrung konnte sich gegen die stärkere Klassierung durchsetzen. Im Finale bezwangen Merkofer/Chiapparelli dann die Nummer 2 des Turniers, Matthias Huber und Fabian Rüfenacht. Im Mixed konnte sich das klar als Nummer 1 gesetzte Doppel Deborah Bartl und Alain Haller durchsetzen und bezwang im Final Petra Huber und Urs Baltischwiler. Bei den Damen wagten sich sogar vier Seniorinnen des TC Laufenburg wieder ins Turniergeschehen. Nach jahrelanger Turnierabstinenz hatten auch sie wieder Freude am Wettkampftennis. Leider reichte es für diese zwei Teams nicht bis ins Finale. Dort standen sich Petra Huber mit Daniela Braun und das Geschwister-
Duo Sarah-Bess und Deborah Bartl gegenüber. Leider musste das Spiel w.o. gegeben werden, denn die Hitze machte einer Finalistin zu schaffen. Am Schluss durfte sich das Geschwister-Doppel Clubmeister nennen. Leider fielen noch andere Teilnehmer der Hitze zum Opfer. Bei den Damen siegte Petra Huber im Final gegen Vreni Mischler. Bei den Herren konnte wieder ein Trostturnier durchgeführt werden, welches von Michael Jehle gewonnen wurde. Als Clubmeister bei den Herren durfte sich Joel Chiapparelli feiern lassen. Nach mehreren hart umkämpften Spielen und am Ende seiner Kräfte besiegte er im Final Tobias Paul. Unser Bild (Foto: zVg): Turnierleiter Markus Vögeli, der Sieger Joel Chiapparelli und der Finalist Tobias Paul (v.l.).
Sportnachrichten aus dem Fricktal – Jeden Tag aktuell präsentiert im Internet auf
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fricktal.info n 38 n 16. September 2015
Tischtennis
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Radsport Giebenach: Ein tolles Finale
2. Liga TTC Basel 2 – TTC Frick 1 4:6
Frick 1 dreht Spiel nach 0:3-Rückstand und siegt (cz) In der zweiten Runde konnte Frick davon profitieren, dass Gegner Wettingen krankheitshalber nur zu Zweit antrat. Zwei Siege von Roland Döbeli, einer von Dominic Suter, ein Sieg im Doppel und die drei w.o.-Siege reichten zum 7:3-Erfolg. Am Schluss schnupperten die Fricker gar an einem Kantersieg, denn Joachim Prinzbach, der Christoph Zehnder ersetzte, war seinem Gegner eigentlich überlegen, verlor aber unglücklich im fünften Satz. In der dritten Runde mussten die Fricker zum TTC Basel anreisen und wurden gleich «kalt geduscht». Nach der ersten Einzelrunde lagen sie gleich 0:3 im Hintertreffen. Der angestrebte Sieg drohte ausser Reichweite zu gelangen. Roland Döbeli verlor auch in der zweiten Runde und Christoph Zehnder lag mit 0:2-Sätzen im Rückstand. Bis dahin lief vieles gegen Frick, doch jetzt konnten die Fricker das Spielglück auf ihre Seite zwingen. Zehnder gelang es, das Spiel zu drehen und gewann in fünf Sätzen, Dominic Suter gewann klar in drei Sätzen. Das folgende Doppel gewannen Döbeli und Suter, so dass sich der Rückstand auf 3:4 reduzierte. Wenn’s läuft, dann läuft’s. Die letzte Einzelrunde ging komplett an die Fricker. Zum Matchwinner des Abends avancierte Suter, der sich im Entscheidungssatz klar gegen die Nummer 1 von Basel durchsetzte. Der angestrebte Sieg wurde mit 6:4 doch noch Tatsache. Nach drei Runden liegt Frick auf dem guten 3. Tabellenrang, allerdings bereits vier Punkte hinter Leader Waldenburg. Eben dieses Waldenburg fordert Frick in der nächsten Runde. Sie findet statt am Freitag, 25. September, um 20.15 Uhr zu Hause in der Bezirksschulturnhalle. Mehr Informationen unter http://www.ttcfrick.ch
Steinstossen
sport
VMC Schupfart am Argovia VittoriaFischer-Cup 2015
und 7. Auch bei den Kategorien Rock U13 und Cross U11 waren wiederum Schupfarter vertreten. Jan Leubin fuhr ein gutes Rennen und sicherte sich trotz Sturz bei den U13 den 12. Rang. Nik Wernle wurde nach einem Sturz und Defekt 21. Im Gesamtklassement (5 der 7 Rennen mussten dafür gefahren werden) erreichte Nik Wernle den sehr guten 13. Rang. Kai Wernle und Lio Küng absolvierten den Parcours bei den U11 und klassierten sich auf den Rängen 14 und 18. Die Verantwortlichen gratulieren allen grossen und kleinen Rennfahrern zu ihrer tollen sportlichen Leistung.
Ränge 6 und 7 für Roland Müller und Rolf Leubin in der Kat. Fun Herren 2 (ba) Am Sonntag, 13. September, fand das letzte der insgesamt sieben MTBRennen des Argovia-Cup in Giebenach statt. Vom VMC Schupfart-Pamo-HäslerWinter waren in der Kategorie Fun, Herren 2, Roland Müller und Rolf Leubin mit dabei. Sie starteten am Nachmittag bei sehr guten Verhältnissen auf die 4,5 km lange Bikestrecke, welche sie total fünfmal zu bewältigen hatten. Beide teilten Bild (von links): Roland Müller und Rolf ihre Kräfte sehr gut ein und erreichten Leubin nach «getaner Arbeit» (Foto: Andam Schluss die ausgezeichneten Plätze 6 rea Bossard Wernle).
Karate
Leichtathletik
Sulzer und Gansinger massen sich am gemeinsamen Endfahren
Jugend in zwei Kategorien Bei einem Wettermix aus Sonne und Wolken absolvierten die Jungradler in zwei verschiedenen Kategorien je ein Einzelzeitfahren sowie ein Rundstreckenrenchungen wurden durch den Ehrengast nen, sodass zum Ende daraus die Rangpunkte beider Wettkämpfe addiert und Luca Spitz aus Sisseln, amtierender Junidie Schlussrangliste erstellt wurde. oren Europameister im Karate, übergeBei der Kategorie U9-U13 schwang Cyrill ben. Foto: zVg Weiss mit zwei Siegen oben aus und entschied das Endfahren vor Kim Roth und Jonas Stäuble für sich. In der Kategorie U15 siegte Dominik Weiss im Schlussklassement ebenfalls mit zwei Siegen vor Keelan Senn und Fabian Weiss. Aktive und Senioren Für die Aktiven/Senioren standen wie gewohnt drei Wettkämpfe auf dem Programm. Nach einem Einzelzeitfahren galt es, sich in Ausscheidungs- und Punktefahren zu messen. Die Fahrer im gelb-
Schweizer Steinstossmeisterschaft 2015 in Herznach 2 Podestplätze für Sandra Leimgruber (wl) An der diesjähriger Schweizer Steinstossmeisterschaft war mit 11 Stösserinnen und Stössern ein ahnsehnliches Steiner Kontingent am Start. Sandra Leimgruber konnte sich einmal mehr unter die Medaillengewinnerinnen reihen. In der Kategorie der Damen erreichte sie sowohl mit dem 6-kg-Stein (10,64 m) als auch mit dem 12,5-kg-Stein (6,40 m) den 3. Rang. In der Teamwertung rangierten sich die Steinerinnen (Daniela, Miriam, Sandra Leimgruber, Tanja Winter) auf dem 7. Rang von 13 Teams. Bei den Juniorinnen konnte sich Tanja als Neunte klassieren (7,26 m). Nur um einen Rang verpasste Anna Käser als Siebte den Finaleinzug bei den Mädchen, sie stiess den 4-kg-Stein auf 8,81 m. Vom Steiner Quartett bei den Junioren stiess Xavier Franceschi den 10-kg-Stein auf beachtliche 9,30 m und klassierte sich als Vierzehnter (36 Teilnehmer). Die restlichen Steiner mussten sich diesmal mit hinteren Ranglistenplätzen zufrieden geben.
denen wir in Zukunft noch einiges hören werden. Alle Teilnehmer des Cups erhielten ihren wohlverdienten Finisher-Preis und die Besten jeder Kategorie zusätzlich ihr hart erkämpftes Preisgeld. So gingen alle nach einem letzten Besuch in der tollen und stimmungsgeladenen Festwirtschaft glücklich und zufrieden nach Hause. Foto: zVg
(eing.) Am vorletzten Samstag, 5. September, trafen sich die Vereinsmitglieder der Vereine RV Sulz und VMC Gansingen sowie die Jungradler der gemeinsamen Radsportschule zum internen Kräftemessen. Turnusgemäss lag die Organisation nach dem letztjährigen Endfahren in Gansingen heuer in Sulzer Händen. Auf der alten und nun wieder aktuellen Strecke «Rund um Bütz» bot der Anlass tollen Sport und viel Spass für Rennfahrer und Zuschauer.
Aargauer Karatemeisterschaft 2015 in Nussbaumen Zwei junge Athleten triumphierten (eing.) Anastasia Jovic vom Karateclub Rheinfelden wurde Aargauer Meisterin bei den unter Zwölfjährigen und Samuel Schmid vom Karateclub Frick feierte in diesem Jahr einen Sieg in der Kategorie U10 und gewann Silber in U12. Die frischgebackenen Aargauermeister siegten in der Kategorie «Kata», eine Übungsform gegen imaginäre Gegner. Beide gehören zum Nachwuchskader in der Region und zeigten in Nussbaumen, dass sie zurecht gefördert werden. Die kleine, sehr talentierte Delegation aus Frick und Rheinfelden trat mit 8 Athleten an und kehrte dank Doppelstart mit insgesamt 9 Medaillen heim. Die Auszei-
Argovia Vittoria Fischer Cup (mg) Entgegen der trüben und nassen Prognose präsentierte sich das Wetter am letzten Rennen es Argovia Vittoria Fischer Cups trocken und mit fortschreitendem Rennverlauf immer sonniger. Aber nicht nur das Wetter, auch die Organisation, die Strecke und der Rennbetrieb konnten auf der ganzen Linie punkten. Als Schlussrennen ist Giebenach für alle Cup-Fahrer ein wichtiges Saison-Highlight und absolutes Muss. Obwohl die Strecke technisch nicht zu den anspruchsvollsten gehört, ist sie mit den knackigen Anstiegen und Tempowechseln genauso selektiv und forderte den Fahrern einmal mehr alles ab. Als letztes Rennen wurde Giebenach die Ehre zuteil, die Sieger in den Cup-Kategorien zu küren. Die grossen Startfelder in Kombination mit dem gut zehnminütigen Rundkurs boten den zahlreich erschienenen Zuschauern spannende Rennen, interessante Duelle und viel Action. Auch der Parcours für die jüngsten beiden Kategorien war ein echtes Highlight und zeigte, dass da einige echte Talente heranwachsen, von
blau und rot-gelb gemischten Teilnehmerfeld schenkten einander (fast) nichts und so lohnte es sich, um Punkte und Zentimeter zu kämpfen. Schlussendlich wurden die Resultate des Zeit-, Ausscheidungs- und Punktefahrens auch hier zu einer Schlussrangliste zusammengezählt. Aufgrund rennbedingter Abwesenheit der Elitefahrer sowie zwei Anfängern, die in Diensten der Nationalmannschaft unterwegs waren, war es in den Reihen der Sulzer mit Maxime Famularo und Sho Seibert auf den Rängen eins und drei der Nachwuchs, der triumphierte. Zwischen die jungen Rennfahrer schob sich Roger Weiss auf Rang zwei. Die Rangliste der Gansinger wird hingegen noch nicht preisgegeben. Bis zum traditionellen «Saufrass» Ende Saison bleiben die Sieger geheim. Foto: zVg
Tennis 56 schnelle Kinder
«Dr schnällscht Zeiniger» (eing.) Am Freitag, 28. August, fand auf der Sportanlage Brugglismatt bei sommerlichen Temperaturen «Dr schnällscht Zeiniger» und anschliessend das Endturnen des Turnverein Zeiningen statt. So viele Kinder wie schon lange nicht mehr, nämlich eine stolze Anzahl von 56, besammelten sich am Freitag, 28. August, auf der Sportanlage Brugglismatt, um am «Schnällscht Zeiniger 2015» teilzunehmen. Nachdem alle Kinder angemeldet und in ihre Kategorien eingeteilt wurden, machten sich die jüngsten Teilnehmer bereits am Start der 60-MeterBahn bereit. Angefeuert von zahlreichen Schlachtenbummlern gaben alle Kinder ihr Bestes, um am Schluss als erste/r über die Ziellinie zu laufen. Bei den Mädchen triumphierte Selena Brun, mit einer Zeit von 8,75 Sekunden vor Lea Simmen und Dshamilja Soder und ist somit «Schnällschti Zeinigerin 2015». «Schnällscht Zeiniger 2015» darf Weitere Resultate unter: www.tvstein.ch sich dieses Jahr Leon Gramm mit einer Zeit von 8,29 Sekunden, nennen, gefolgt Bild: zVg
von Ismael Tapia auf dem zweiten und Kewin Loew auf dem dritten Platz. Anschliessend an den «Schnällscht Zeiniger» trug der TV Zeiningen die internen Vereinsmeisterschaften aus. Jede Turnerin und jeder Turner musste drei TurnfestDisziplinen absolvieren. Dabei konnte man selbst entscheiden, welche Disziplinen absolviert wurden. Zuerst entschieden sich die Turner, den 80-Meter-Sprint zu absolvieren, da nicht drei Wurf-/ Stossdisziplinen absolviert werden durften. Anschliessend verteilten sich die Turner auf der gesamten Sportanlage, um loszulegen. Über Steinstossen, WeitTennistraining für Bambinis sprung, Speerwerfen und Wurf wurden im Winter diverse Turnfest-Disziplinen absolviert, um möglichst eine gute Note zu erzielen. (eing.) Am 11. September schnupperten acht Kinder im Kindergartenalter im TenSchlussendlich triumphierte Simon Frei- nisclub Möhlin. Dabei konnten sie neben ermuth vor Patrick Freiermuth und Dani- möglichst viel Bewegung und polysportiel Wiederkehr mit einer Schlussnote von ven Übungen den Umgang mit Schläger 24.50 als Vereinsmeister 2015 und durf- und Bällen kennenlernen. Julia und Rahel te den Wanderpokal entgegennehmen. boten während rund einer Stunde ein abEin grosses Dankeschön geht auch die- wechslungsreiches Programm an. Die ses Jahr an die Pensioniertengruppe der Kinder erhielten nicht nur mit kleinen Männerriege, welche ein kleines Beizli Tennisrackets und Softtennisbällen, sonführte. Foto: zVg dern auch mit verlängerten Händen, Luft-
TC Möhlin
ballons und Wasserbällen ein erstes Gefühl für verschiedene Ballbewegungen. Während die Kinder auf dem Tennisplatz erste Erfahrungen sammelten, wurden die Eltern über das Wintertraining informiert. Dieses findet nun jeweils am Samstagvormittag von 9 bis 10 Uhr in der Ballonhalle des TC Möhlin statt. Es hat noch wenige Plätze frei. Auf der Homepage des TC (www.tc-moehlin.ch) befinden sich unter JuniorenAktivitäten ein Anmeldeformular und weitere Daten und in der Galerie können Fotos vom Schnuppertraining bewundert werden. Foto: zVg
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sport Fussball 3. Liga Alemannia Basel – FC Wallbach 3:0
FC Wallbach gewinnt fünftes Spiel in Serie
Eric Spähni lancieren konnte und das 1:0 erzielen konnte. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Beide Mannschaften bekundeten grosse Mühe, auf diesem schlechten Terrain ein gepflegtes Aufbauspiel aufzuziehen. Trotz dieser Tatsache hatte der FC Wallbach das Spielgeschehen praktisch zu jedem Zeitpunkt im Griff. Kurz vor Schluss gelang dem Team aus Wallbach diese Dominanz auch noch in Tore umzuwandeln. Zuerst erhöhte Yannick Hunkeler mit einem satten Schuss das Skore auf 2:0. Wenige Augenblicke später vollendete Yannick Hasler eine schöne Kombination zum Endstand von 3:0. Somit heisst auch nach der fünften Meisterschaftsrunde der Tabellenführer der 3. Liga, Gruppe 1, FC Wallbach. Die 1. Mannschaft bedankt sich bei allen mitgereisten Fans für die Unterstützung. Am nächsten Samstag, 19. September, 19.30 Uhr, empfängt man auf dem Buhnacker den Zweitligisten aus Arlesheim zum 1/16-Final des Grosspeter Basler Cup.
Handball
Fussball
NLB STV Baden – TV Möhlin 34:22
10. «Grümpi» wurde gefeiert
Déja-vu in Baden, diesmal mit 34:22
erste Saisonsieg in der neuen Saison geSenioren 50+ FC Eiken/Stein – FC Gelterkinden 8:3 feiert werden. In einem unterhaltsamen und sehr torreichen Seniorenspiel gewannen die Fricktaler gleich mit 8:3. Torschützen waren zweimal Paulino Lo Moro (gse) Die Senioren 50+ des FC Eiken/ und zweimal Roger Wildi. Zudem durften Stein feierten den ersten Saisonsieg im sich Werner Gasser, Ruedi Sollberger, Guy Lawson, Chris Kessler über ihre Tordritten Meisterschaftsspiel. Grosses Aufatmen bei den alten Herren erfolge freuen. Gratulation an das Team des FC Eiken/Stein. Endlich konnte der sowie Trainer Andy Näf. Foto: zVg
(cs) Zur Pause lagen der Gastgeber STV Baden und der TV Möhlin noch auf Augenhöhe (13:13). In der zweiten Spielzeit steigerte sich Städtli markant und drängte die Fricktaler immer mehr an die Wand. Spätestens in der letzten Viertelstunde setzten die entfesselten Badener zum Schaulaufen an und reüssierten Mal um Mal vor dem gegnerischen Tor. Die deutliche Niederlage stand den Möhlinern Handballern ins Gesicht geschrieben, als sie das Spielfeld verliessen. Dabei hatte die Partie so hoffnungsvoll begonnen. Der TVM und der Gastgeber lieferten sich einen kontinuierlichen Schlagabtausch während knapp zehn Minuten, wobei Möhlin zu diesem Zeitpunkt mit bis zu vier Toren (4:8) Boden gut machen konnte. Zwar wurde bis dahin auch bereits die eine oder andere Chance nicht erfolgreich abgeschlossen, aber bei den Städtlianern klappte es auch nicht optimal. Einzig Pascal Bühler zeigte sich halblinks bereits äusserst torgefährlich. Bühler empfahl sich bis zum Spielende mit stolzen elf Treffern aus elf Versuchen! Während Baden noch mit reibungslosen Abläufen haderte, gelangen Möhlin die Abschlüsse besser. Aber die Einheimischen liessen nicht locker und mauserten sich hartnäckig und kontinuierlich heran. 18 Minuten waren gespielt, als Björn Navarins vife Truppe den Ausgleich zum 9:9 erzielte. Noch wusste Möhlin dagegen zu halten, aber ganz lupenrein waren ihre taktischen Züge nicht und die Trefferquote schien «einzugefrieren». Als Roc Jelovcan einen Penalty, geworfen von Rückkehrer Thomas Stalder, parierte und Mischa Wirthlin eines seiner Tore im Modus «Eigenmarke» ausführte, schien die Welt der Fricktaler wieder in Ordnung (11:13) zu sein. Aber Baden, bekannt für seinen Kampfgeist, blieb dran und glich zum 13:13 aus. Vorangegangen waren turbulente Sequenzen mit Fehlwürfen, Seitenwechseln und Zeitstrafen auf beiden Seiten; der Kommentar von den Sitzreihen: «Was für ein Durcheinander!». Die nächsten 30 Minuten gerieten dann zusehends in Städtlis Hand. Es fand zu einer Stärke im Team und vereitelte dem Gegner Mal um Mal erfolgreiche Abschlüsse. Am Anfang subtil, dann immer mutiger und forscher. Die Möhliner agier-
Senioren 40+ Promotion FC Eiken/Stein – FC Pratteln 3:0
Staffeltriathlon
(eing.) Der FC Wallbach besiegt den BCO Alemannia Basel mit 3:0 und erkämpft sich somit den fünften Sieg im fünften Spiel dieser Saison. Am Sonntagmorgen besammelte sich das Fanionteam bereits um 9 Uhr. Die Anspannung vor dem schweren Auswärtsspiel in Basel auf dem «Hörnli» war der Mannschaft anzumerken. So gestalteten sich die ersten 45 Minuten dieses Spiels sehr ausgeglichen. Beide Teams hatten vereinzelte gute Torchancen, die man aber nicht verwerten konnte. Aus Wallbacher Sicht gilt es den Torhüter, Manuel Heiz, im Besonderen zu erwähnen. Er hinterliess, vor allem bei hohen Bällen in seinen Strafraum, einen starken Eindruck. Kurz vor dem Pausentee führte die Wallbacher Hintermannschaft dann noch einen schnellen Freistoss aus, womit man
Senioren 50+ mit erstem Saisonsieg
Eiken/Stein weiterhin auf Erfolgskurs (gse) Am letzten Mittwochabend empfingen die Fricktaler den FC Pratteln auf dem heimischen Sportplatz Netzi in Eiken. Die Fricktaler, die nach dem Aufstieg in die Promotionsklasse seit Saisonbeginn eine hervorragende Figur machen, wollten die Ungeschlagenheit als Aufsteiger auch gegen den FC Pratteln bewahren. Dies gelang sehr eindrücklich. Die Fricktaler schlugen von Anfang an ein hohes Tempo an. Bereits in der 3. Minute konnte Marcel Würsten aus 16 Metern den 1:0-Führungstreffer für das Heimteam erzielen. Die Gäste aus Pratteln waren sichtlich geschockt. Und sie kamen in der Anfangsphase kaum ins Spiel. Die aufsässige Spielweise des Heimteams behagte den Gästen überhaupt nicht. In der 10. Minute fiel bereits das 2:0. Marcel Würsten lancierte den sehr stark aufspielenden Alex Käser, der sich nicht zweimal bitten liess. Leider wurden mehrere Grosschancen vergeben, um dieses Spiel frühzeitig zu entscheiden. Doch kurz vor der Pause schickte Marco Gähler mit einem raffinerten Pass Roger Bättig auf die Reise, der wie gewohnt sehr kaltblütig den 3:0-Pausenstand be-
werkstelligte. Mit diesem Resultat gingen beide Mannschaften bei hervorragenden Platzverhältnisse in die Teepause. Die Trainer, Stefan Grunder und Rolf Zuppinger, waren mehr als zufrieden mit dieser tollen Mannschaftsleistung in der ersten Halbzeit. Es macht einfach nur Spass, dieser Mannschaft zuzusehen. Und nicht nur die ersten elf, sondern alle achtzehn eingesetzten Spieler zeigten eine tolle Leistung. In der zweiten Halbzeit versuchte der FC Pratteln alles, um zu einem Torerfolg zu kommen. Doch die Hintermannschaft um Germann, Brogle, Misteli, Gähler, Näff sowie Stevanovic liess kaum Chancen zu. Zudem behielt das Mittelfeld um Kapitän Alex Käser während des ganzen Spiels die Überhand. Leider wurden mehrere gute Chancen ausgelassen. So endete dieses Spiel mit einem mehr als verdienten 3:0-Erfolg für die Fricktaler. Bereits heute Mittwochabend steht das Sechszehntelfinal-Cupspiel auf dem Programm. Die Reise geht zum starken FC Bubendorf aus der Promotionsklasse. Spielbeginn auf dem Sportplatz Brühl in Bubendorf ist um 20.30 Uhr. Dieses Spiel wird auf Kunstrasen gespielt. Die Fricktaler werden wiederum alles geben, um auch im Baselbiet eine gute Figur abzugeben.
E-Mail-Adresse für Sportbeiträge in fricktal.info:
redaktion@fricktal.info
fricktal.info n 38 n 16. September 2015
ten zu wenig stark und entschlossen gegen die nun gut strukturierten Badener (defensiv umgestellt), deren Einsatzfreude mit jedem geblockten Abschlussversuch der Gäste wuchs. Bald betrug der Punkteabstand zwei, drei, vier Zähler. Badens Goalie Marco Wyss (ursprünglich vom HSC Suhr Aarau und ehemaliger Nati-A-Goalie bei Schaffhausen) gab sich keine Blösse und parierte in selbstbewusster Manier an diesem Abend jeden zweiten Wurf. Zwar holte der TVM kurzzeitig auf und verkürzte auf 20:17 in der 42. Minute durch Sandro Soder, aber ab diesem Zeitpunkt konnte Baden das Ruder definitiv an sich reissen. Möhlins Drehbuch füllte sich mit Zeitstrafen, Fehlpässen, parierten Schüssen etc. (Tokic traf nicht und Florian Wirthlin tat es ihm gleich, auch Hock glänzte nur mit verwerteten Penaltys) und entgleiste Richtung Dramatik. Aus einem 27:19 wurde ein brutales 34:22 zum Schluss. Trainer Zoltan Cordas beschönigt nichts, er bemängelt die Chancenauswertung in der ersten Spielzeit und bekräftigt seine Meinung: «Wir müssen mehr trainieren und arbeiten!» Auf der einen Seite herrscht Frust über die ähnliche Niederlage, wie vor einem Jahr (32:22) und auf der anderen Seite grenzenloses «Happy End» über die eigene Leistung mit einem Team, dessen Spontanzugänge (Stalder und Stegefelt) bereits bestens integriert scheinen. Statistiken und Spielverlauf http://liveticker.handball.ch/Ticker. aspx?SpielId=297106&VIDs Bild (Foto: Michi Mahrer): Kein Durchkommen für Möhlin, Florian Doormann.
Jugendfussball Ueken (eing.) Bei nochmals heissen Temperaturen fanden sich die Fussballbegeisterten am 29. August auf dem Schulgelände ein, um ihrem Hobby nachzukommen. Die Dauerrivalen der offenen Kategorie gaben ihr Bestes. Der Pokal ging an die Mannschaft «De Völlscht isch de Töllscht». In der Kategorie Familie wurden wie jedes Jahr die Seriensieger «Piccolo Milan» mit dem Ursprung aus der Gemeinde Ueken zum Sieger gekrönt. An diesem Samstag gab es für die Besucher die Gelegenheit, neben dem obligatorischen Torwandschiessen auch noch an der Mini-Olympiade teilzunehmen. Für das leibliche Wohl sorgte wieder das hervorragende Küchenteam, welches die Sportler und Zuschauer mit leckerem Essen in den Pausen verwöhnte. Bedauerlicherweise musste das «V.I.P.Spiel» zwischen dem Gemeinderat und dem Vorstand des Jugendfussballs kurzfristig abgesagt werden, da von den Gemeinderäten drei verhindert waren. Im Abendprogramm ging es von «Zumba zum Mitmachen», über «Sister Act» zu «The Beatles» und zu guter Letzt wurde mit der Parodie zu Marcocello`s «Chrüttlischwur» dann vollends für jede Menge Heiterkeit gesorgt. Leider konnte man die Dorfbevölkerung nicht dazu animieren, zur Mehrzweckhalle in Ueken zu finden und dem Fest beizuwohnen. Somit war es für den Verein ein interner aber sehr unterhaltsamer Abend. Präsident Peter Wertli bedankt sich bei allen Teilnehmern, Helfern, Sponsoren und Gönnern herzlich für die Unterstützung und den Einsatz. Bis zum nächsten Jahr, oder vielleicht schon beim alljährlichen Raclette-Plausch Ende Januar.
Spielzeiten FUSSBALL FC Rheinfelden Samstag, 19. September 10.30 Jun. D – FC Arlesheim a 14.00 Jun. C – FC Stein b 14.00 Jun. B (w) – FC Concordia Basel 14.00 Jun. Ed – NK Pajde 14.00 Jun. B – NK Pajde
FC Möhlin • Steinli Mittwoch, 16. September 20.00 Jun. C – FC Therwil Samstag, 19. September 15.00 Jun. Cb – FC Eiken 18.00 Möhlin 1 – SV Sissach 18.00 Jun. A – FC Birsfelden 20.00 Frauen – FC Niederbipp
FC Möhlin-Kifu • Steinli Samstag, 19. September 13.00 Jun. Ea – FC Arisdorf
NK Pajde • Steinli Samstag, 19. September 20.00 NK Pajde II – FC Telegraph
FC Zeiningen Mittwoch, 16. September 19.00 Jun. Eb – AC Virtus Liestal Donnerstag, 17. September 20.00 4. Liga – FC Dardania
FC Wallbach
Rheinfelder Hobbysportler auf sportlichen Abwegen (tu) Was als witzige Spontanidee an der 1.-August-Feier bei der Fischerzunft Rheinfelden seinen Ursprung hatte, wurde am vergangenen Sonntag ernsthaft in die Tat umgesetzt. Die Rheinfelder Hobbysportler Tanja Uehlinger und Bruno Hirt traten mit der Unterstützung von Ralf Leibe aus Grissheim bei Neuenburg am Rhein, welcher kurzfristig die Rheinfelderin Judith Heimgartner ablöste, beim Staffeltriathlon in Ihringen am Kaiserstuhl an. Unter der Leitung von Matthias Lösch, einerseits Triathlet und Mitglied des durchführenden Vereins und andererseits Sponsor des Teams mit der Firma Winasolar, mussten die drei Teilnehmer bei leicht kühlen Temperaturen und bewölktem Himmel 200 m Schwimmen (Tanja), 10 km Radfahren (Bruno) und 3 km Laufen (Ralf) bewältigen. Die Konkurrenz aus diversen Sportverei-
nen sowie Gruppierungen aus der Umgebung war riesig und der Wettkampfgeist entsprechend bei allen im Team geweckt. Alsbald wurde den Teilnehmern klar, ein bisschen schwimmen und biken in der Freizeit macht noch keinen richtigen Profisportler und die Puste ging der Schwimmerin, schon nach zwei Längen fast aus. Einzig der eiserne Wille hielt sie über Wasser. Die Strecke bis zur Velostation, wo mittels Abklatschen die Übergabe zum Biker stattfand, zog sich auch gefühlsmässig endlos hin. Dennoch funktionierte der Ablauf problemlos und der Biker Bruno startete seine Mission. Er bewältigte er die Radstrecke in 16 Minuten souverän. Der Läufer Ralf, welcher öfters Marathons unter drei Stunden läuft, nahm dann die dritte Etappe in Angriff und lief die Strecke in knapp zwölf Minuten. Das Schlussresultat lautete: 12. Platz von 26 mit einer Gesamtzeit von 34:09. Bild (Foto: zVg): Ralf Leibe, Matthias Lösch (Teamleiter), Tanja Uehlinger und Bruno Hirt (v.l.).
Samstag, 19. September 15.30 Jun. B – Möhlin-Riburg/ACLI 18.30 3. Liga (Basler Cup) – Arlesheim 2. Liga
FC Stein • Bustelbach Mittwoch, 16. September 18.30 Jun. Ea – FC Arisdorf a Donnerstag, 17. September 20.00 Jun. B – FC Arlesheim Prom. Cup Samstag, 19. September 12.45 Jun. D – FC Liestal d 13.00 Jun. Eb – FC Rheinfelden c 14.45 Jun. Ca – Möhlin-Riburg/ACLI a Sonntag, 20. September 10.30 Jun. Ga/b (Turnier mit 7 Mannschaften) 14.00 Jun. B – FC Laufenburg-Kaisten 16.30 Jun. A – FC Ettingen Montag, 21. September 20.00 FC Novartis – FC Polizei Basel
HANDBALL TSV Frick • Sporthalle Ebnet Samstag, 19. September 13.00 Jun. MU15 – HC Mutschellen 2 14.30 Jun. MU17 – HSG Suhrental 16.00 3. Liga Herren – Handball Würenlingen 1 18.00 1. Liga Herren – Handball Wohlen 19.45 Jun. FU19 – HSV Schopfheim
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Europameistertitel für Steiner Dartspieler Bereits im Januar wurde das Team der Dream Fighter, die im Restaurant Rhy in Stein/Säckingen spielen, Schweizer Meister-Team in der C-Liga. Durch den Sieg der Meisterschaft, in dessen Verlauf man sich gegen 72 Teams der Gesamtschweiz durchsetzte, waren die Dream Fighter qualifiziert für die Teilnahme an der Electronic-Dart-EM in Santa Susanna, Spanien. Anfang September fand die EM statt. Die Dartspieler spielen in der Schweizer Dartliga VfC. Das Team war mit fünf Mann angereist, um für die Schweiz anzutreten. Man benötigt allerdings mindestens acht Spie-
Schiessen
Jasmine Jacquat ist Junioren–AargauerMeisterin über 300 m (sb) Bereits im freiwilligen Training auf dem Schiessstand im Sparblig Gansingen war klar, dass die jungen Schützen ein top Resultat am Kantonalfinal anstrebten. Qualifiziert hatten sich drei Jugendliche aus den Schützenvereinen Gansingen und Wil. Bereits am Feldschiessen, am Wettschiessen und im Obligatorischen Programm glänzten diese mit sehr guten Resultaten. Am Samstag, 5. September, durften die zwei Jungschützen Pascal Zumsteg und Tobias Lüthi vom Schiessverein Gansingen und die Juniorin Jasmine Jacquat von der Schützengesellschaft Wil zum Kantonalfinal auf der Schiessanlage «Ebne» in Obersiggenthal antreten. Kurz nach 13 Uhr begrüsste der kantonale Jungschützenchef, Hans Widmer, die Teilnehmer und wies auf einen disziplinierten und fairen Wettkampf hin. Eine halbe Stunde später wurde das Feuer durch den Schützenmeister eröffnet. Zumsteg und Lüthi kämpften unter den besten 39 Jungschützen des Kantons um den Meistertitel der U20. Die Beleuchtung wechselte hin und wieder zwischen Sonne und Schatten und machte es den beiden nicht einfach. Nach drei Probe- und zehn zählenden Schüssen war das Resultat geschrieben, Tobias Lüthi (Jahrgang 96) sicherte sich mit 86 Punkten den guten 11. Rang, Pascal Zumsteg mit einem weiteren Kranzresultat (82 Punkte) den 23. Platz. Nun denn, aller guten Dinge sind 3. Nach den beiden Finalisten nahm nun die Jüngste im Trio ihre Stellung ein. Die Zweibeinstützen mussten für Jasmine Jacquat bis zum Ende eingedreht werden – erst dann passte ihr die Liegeposition perfekt. Die drei Probeschüsse liessen noch nicht allzu viel Positives erahnen.
ler, um an diesem Wettbewerb teilnehmen zu können. Also tat man sich mit weiteren fünf Spielern, dem Team «Dream Team», auch noch Namensverwandt, zusammen, um für die Schweiz zu spielen. Ein Sieg folgte auf den anderen und so waren diese zehn Spieler unter dem Teamnamen «Dream Fighter» nach einem spannenden Kampf gegen das Team aus Italien Europameister! Gespielt wurde 501 MO was B-Liga-Status bedeutet.
Jungfahrerprüfungen beim PFV Schwaderloch (mgu) Am letzten Mittwoch galt es für den Pontonier-Nachwuchs von Schwaderloch ernst bei den jährlich stattfindenden Jungpontonierprüfungen. Nebst dem fahrerischen Können mussten die Jungpontoniere auch mit dem Seilwerk überzeugen. Die gelernten Knoten und Bünde mussten dem Prüfungsexperten ohne Fehler gezeigt werden können.
Das Team besteht aus folgenden Spielern: Andre Beckmann (Kapitän), Alexander Tröbs, Peter Albiez, Carola Malzacher, Frank Malzacher, Oliver Bülow, Prüfungen der Jungpontoniere Hans-Peter Blow, Sami Ljatifi, Edis Ibrai- Jedes Jahr finden im September die Jungmoski und Silvia Diem. fahrerprüfungen in den Vereinen statt. Bild (Foto: zVg): Die Sieger in Gelb mit Zugelassen zu den Prüfungen sind alle dem Finalgegner Italien. Jungpontoniere, welche im Vorfeld die Schwimmprüfung bestanden haben. Unter den kritischen Augen der beiden externen Prüfungsexperten der Armee, starteten die Schwaderlocher und ein Zurzacher Pontonier mit dem fahrerischen Teil kurz nach 19 Uhr. Zu absolvieren gab es, je nach Alter und Ausbildungsstand die Kurse Eins (Vorderfahrerprüfung), Zwei (Steuermannprüfung mit Vorderfahrer) und Drei (Steuermannprüfung ohne Vorderfahrer). Beurteilt wird jeweils, ob der Jungpontonier der gestellten Aufgabe auf dem Wasser mit dem Weidling gewachsen ist. Hier kommt es zwar nicht um jeden einzelnen Bewertungspunkt an wie bei einem Wettfahren, aber der Gesamteindruck, wie eine Aufgabe gemeistert wird, ist für die erfolgreiche Prüfung entscheidend. Zusätzlich zu den fahrtechnischen Phasen muss jeweils auch der Nachweis erbracht werden, dass verschiedene Knoten und Bünde mit dem verschiedenen Seilwerk be-
Als sich aber die zählenden Zehner auf Jacquats Standblatt häuften, versammelten sich mehr und mehr Zuschauer hinter dem Warnerpult, um der auftrumpfenden Schützin zuzuschauen und mitzufiebern. Sechs Schüsse waren abgegeben, das Zwischenresultat 55. Nun folgten vier Schuss Seriefeuer, ungezeigt. Die Spannung rund um Jasmine stieg. Immer wieder setzte sie ab, fasste neue Konzentration und setzte ruhig ihren Schiessrhythmus fort. 7. Schuss, 8. 9. 10. - geschafft! Erleichterung und Jubel durch den ganzen Raum, als das Endresultat auf dem Monitor erschien. Mit 92 Punkten war die neue Junioren-Aargauer-Meisterin im 300-Meter-Schiesssport erkoren. Im anschliessenden Absenden durfte die 14-jährige Wilerin die Goldmedaille in Empfang nehmen. Doch noch nicht genug. Der Jungschützengruppe des SV Gansingen, bestehend aus Tobias Lüthi, Pascal Zumsteg, Yvo Schmid und Andri Märki, wurde des Weiteren die Bronzemedaille für den 3. Platz am kantonalen Gruppenfinal verliehen. Diese waren fälschlicherweise an die punktegleichen Schützen aus Seon gegangen. Die höheren Einzelresultate der Gansinger verhalfen jedoch nachträglich zum Podestplatz. Alles in allem ein erfolgreicher und unvergesslicher Samstag für die Nachwuchsschützen der stolzen Vereine SG Wil und SV Gansingen. Herzliche Gratulation!
SCHÜTZEN KALENDER 31. Frickbergschiessen RSA Oeschgen
Samstag Samstag Sonntag
19.9. 26.9. 27.9.
9.00 –12.00 13.30 –17.00 9.00 –12.00 13.30 –17.00 9.00 –12.00
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herrscht werden. Auch hier werden die Resultate von den Experten begutachtet und bewertet. Ausbildung der Jungpontoniere gut Während des Jahres werden die Jungpontoniere von den Jungfahrleitern der Sektionen ausgebildet und auf die Wettfahren und Prüfungen vorbereitet. So auch in Schwaderloch. Dass ausnahmslos alle angetretenen Jungpontoniere die Prüfungen bestanden haben, ist zur Hauptsache diesen Ausbildern zuzuschreiben. Selbstverständlich sind die Jungfahrleiter bei Vereinen mit viel Nachwuchs auf zusätzliche Hilfe angewiesen. So sind immer weitere Personen während des Jahres im Einsatz, um die Ausbildung voranzutreiben. Es ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, dass sich immer wieder Personen zur Verfügung stellen, die sich zusätzlichen Aufgaben stellen. So muss ein Jungfahrleiter, welcher nebst diesem Amt auch meistens Aktivpontonier ist, einen zusätzlichen Abend pro Woche für das Training freihalten. Es sei darum an dieser Stelle ein fester Dank an diejenigen Personen gerichtet, welche dieses Amt zur Förderung des Nachwuchses ausüben. Weitere Informationen und Bildmaterial sind auf der Vereinswebsite www.pontonier.ch/schwaderloch publiziert. Jungpontonier kann übrigens jeder (Knabe/Mädchen) werden, der mindestens zwölf Jahre alt ist und Gefallen hat, einen nicht alltäglichen Sport in freier Natur am Wasser auszuüben. Die im Bezirk ansässigen Pontoniervereine sind via Verbandswebsite www.pontonier.ch herauszufinden. Bild (Foto: zVg): Ein Pontonier muss auch mit dem Seilwerk umgehen können.
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Badminton
Badmintonclub Bustelbach-Stein Mit Optimismus und Elan in die neue Badminton-Saison (fm) Die neue Meisterschaftssaison des Badmintonclub Bustelbach-Stein steht kurz bevor. Welche Ziele hat sich der Verein, der nächstes Jahr sein 30-Jahre-Jubiläum feiern wird, gesetzt? Am Montag, 21. September, um 20.15 Uhr startet die erste Mannschaft des Badmintonclub Bustelbach-Stein in die neue Meisterschaftsrunde, wo sie gegen sieben Teams aus der Nordwestschweiz in insgesamt 14 Heim- und Auswärtsspielen antreten wird. Die sechsköpfige 3.-Liga-Mannschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Saison im vorderen Mittelfeld abzuschliessen, wie der Vereinspräsident Oliver Meier betont. «Wir blicken mit unserer erfahrenen Mannschaft optimistisch in die neue Saison.» Zur Mannschaft gehören Sabine Spengler, Monika Höhener, Luc Dümpelmann, Christian Baumgartner, Oliver Meier und Pascal Rehmann.
Trainings für Einsteiger, Junioren und Wettkampfspieler Der Badmintonclub Bustelbach trainiert im gleichnamigen Sportcenter in Stein. Junioren und Einsteiger bestreiten jeweils am Montag von 19 bis 20 Uhr das Grundschlagtraining, danach steht freies Spiel auf dem Programm. Am Donnerstag führt der Verein von 19 bis 20 Uhr ein spezielles Juniorentraining durch, von 20 bis 21.30 Uhr gibt es ein Wettkampftraining für die Interclubspielerinnen und -spieler. «Neue Mitglieder sind bei uns jederzeit willkommen und werden von uns im Grundschlagtraining am Montag betreut», sagt Oliver Meier. Nächstes Jahr feiert der Verein sein 30-Jahre-Jubiläum. Bild (von links): Pascal Rehmann, Monika Höhener, Roman Bringolf (Trainer), Sabine Spengler und Oliver Meier. Es fehlen: Christian Baumgartner und Luc Dümpelmann (Foto: zVg).
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Ausstellungen
Bad Säckingen Werner Dietz Gedächtnisausstellung Ölbilder, Linolschnitte und Aquarelle; Ärztehaus Seconia. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr, Samstag von 8 bis 17 Uhr (bis 31. Dezember).
Präsentiert von:
Frick; Café Hirschen. Geöffnet jeweils donnerstags von 14 bis 18 Uhr (bis 24. September).
Maisprach Offene Ateliers «Volkshaus», Möhlinstrasse 4; 14 bis 18 Uhr offenes Atelier Madeleine Thommen und offenes Schaulager Kurt Volk, 17 Uhr offenes Figurentheater für Kinder (und Basel Erwachsene) von Madeleine Thommen mit Musik von Christina Volk, 19 Uhr offener «Der Rhein im Wandel der Zeit» Salsakurs mit Lester Pedroso, 20.30 Uhr Von den Quellen bis zur Mündung; Landschaftsgemälde von Johann Ludwig Bleuler offene Danzeria. Am Sonntag, 20. September: 11 bis 18 Uhr offenes Atelier (1792 - 1850) und aktuelle Fotografien; Madeleine Thommen und offenes SchauSpielzeug Welten Museum. Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr (bis 11. Oktober). lager Kurt Volk, 11 Uhr offenes Chorsingen, 15 Uhr offenes Figurentheater für Frick, 16. Sept., 18.00–19.00 Kinder (und Erwachsene) von Madeleine Holzkunst und Bilder Thommen mit Musik von Christina Volk. Finissage; Youn Sun Beon-Martin (Bilder) Möhlin und Roland Köpfer (Holzskulpturen); Bilderausstellung Galerie Artune, Panoramaweg 29. Retrospektive Francis Depierre; GemeinFrick dehaus. Geöffnet zu den üblichen ÖffBilderausstellung nungszeiten (bis 29. Oktober). Kursteilnehmer des Atelier Erika in Rheinfelden; Clubhaus Golf Fricktal. Ausstellung Oeschgen Bilder von Oswald Ruflin täglich geöffnet (bis Ende Januar 2016). Gemeindehaus; zu den üblichen ÖffnungsKaisten, 20. Sept., 14.00–17.00 zeiten (bis 5. Dezember). Bilder, Aquarelle, Skulpturen Werke von Monika Hüsser-Bäumlin (Bilder Rheinfelden, 19. Sept., 14.00–18.00 und Skulpturen), Elfi Schweizer (Aquarelle «Zwischenbereich» und Abstraktes), Florian Streit (Bilder und Vernissage; Malerei, Objekte von Doris Horvath und Fritz Schaub; «Polizeihaus» Skulpturen); Galerie Mühle. an der Marktgasse 1. Öffnungszeiten: Laufenburg, 18. Sept., 14.00–18.00 Mittwoch bis Freitag von 15 bis 17 Uhr, Werke von Silvia Seifert Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr Galerie «das Bildfenster». (bis 11. Oktober). Laufenburg 700 Jahre Stadtrecht – Ausstellung Schüler-Malwettbewerb Ausstellungsraum Wirlpool- & Pflanzenwelt Gärtnerei Leuenberger, Baslerstrasse 14. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 14 bis 17.30 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr (bis 6. Oktober). – Ausstellung auch im Schaufenster des Tourismus- und Kulturamtes in Laufenburg DE.
Rheinfelden, 19. Sept., 14.00–18.00 Offene Ateliers In Rheinfelden und Umgebung. Auch 20. September von 11 bis 18 Uhr. www.kultur-rheinfelden.ch.
ten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Klangspuren; Vereinigung Hortus Dei; von 17 bis 23 Uhr. Klosterkirche. Eintritt frei – Kollekte.
Zuzgen Gedächtnisausstellung Paul Agustoni Galerie + Museum Paul Agustoni, Looberg. Öffnungszeiten: Freitag von 16 bis 19 Uhr, Samstag von 14 bis 19 Uhr und Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 4. Oktober).
Möhlin Jugendtreff JAM: Mittwoch von 15 bis 17 Uhr (Kidstreff ab 10 Jahre); 17 bis 20 Uhr Kochplausch; Donnerstag von 17 bis 20 Uhr (Treff); Freitag von 19 bis 23 Uhr (Treff).
Dies und das Laufenburg, 19. Sept., 11.00–19.00 Raclette-Essen à discrétion Jungwacht und Blauring; altes Zeughaus.
Führungen
Kino
Bad Säckingen, 21. September, 20.00 Minions SO 12.30; 3D; D; ab 6/4 J. Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster.
Jugendtreff
Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr. Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts..
Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr.
Stein «Steffi Design» Dauerausstellung mit Werken von Steffi Bürgin. Öffnungszeiten: Donnerstag- und Freitagnachmittag sowie jeden ersten Samstag im Monat; Landhaus Schönau.
Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Dienstag von 16 bis 20 Uhr; Mittwoch von 15 bis 20 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jugenabend, Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag, Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).
Wölflinswil, 19. Sept., 16.00 Magden Bruno Landis und H.R. Fitze «Auf den zweiten Blick» Ausstellung mit Werken von Marco Saredi, Vernissage im Alten Gemeindehaus.
Mumpf, 18. Sept., 19.00 «Miss und Mister Waikiki» – Wer holt den Titel?» – Jugendtreff geöffnet jeweils am Freitag (ausser Schulferien und an kantonalen Feiertagen) von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre, 14 bis 18 Jahre bis 23 Uhr); Jugendtreff Waikiki.
Rheinfelden DE, 19. Sept., 19.00–01.00 Rheinfelden Soundrise-Beachparty Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: ÖffnungsFreibad an der Eichbergstrasse. zeiten: Mittwoch 15 bis 18 Uhr; Spielmobil Stein, 19. Sept., 16.30 auf dem grünen Platz (bis Oktober) bei schlechtem Wette im RJZ; Donnerstag von Schauübung der Feuerwehr 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis Schaffhauserstrasse 58. 22.30 Uhr; Samstag von 16 bis 20 Uhr; Dienstag von 18.30 bis 21 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten: Offen nach Absprache. Bad Säckingen, 16. September, 14.00 RobiSpielplatz Augarten: Mittwoch von 13.30 bis 18 Uhr; Donnerstag von 13.30 Kavernenkraftwerk bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Besichtigung mit Tonbildschau; TreffSamstag von 13.30 bis 17 Uhr, 29. August: punkt: Info-Center Kavernenkraftwerk. Pizza-Backtag von 15.30 bis 20 Uhr (ab 18 Eintritt frei. uhr Kinder in Begleitung der Eltern); Dienstag von 13.30 bis 18 Uhr. Bad Säckingen, 19. Sept., 10.30 Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsfricks monti, Frick münster. 16. – 23. September Bad Säckingen, 21. Sept., 16.00 Fack Ju Göhte 2 Münsterführung MI/DO/FR/SA/SO/MO 20.15, MI/SO mit Besichtigung der Krypta; Haupteinauch 14.30 und SA 17.30; D; ab 12/10 J. gang St. Fridolinsmünster (gratis).
Rheinfelden Griff nach den Sternen Fricktaler Museum, Ringmauerscheune. Rheinfelden, 19. September, 17.30 Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag, Diens- Bier-Beizen-Bummel tag von 14 bis 17 Uhr (bis 13. Dezember). Stadtführung durch das kulinarische Laufenburg Rheinfelden. Kosten: Fr. 75.– pro Person. Rheinfelden «Die Eidgenossen kommen!» Eine Anmeldung ist erforderlich, Telefon Skulpturen – Irène Merz «Die Waldstädte 1415 - Bäuerliches und 061 835 52 00. städtisches Leben in kriegerischen Hotel Eden im Park (bis 16. Dezember). Zeiten»; Museum Schiff. Öffnungszeiten Rheinfelden, 20. Sept., 14.00 Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Rheinfelden Sonntagsführung im «Schlössli» Fotografien – Iris Imhof Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 10. April Areal Feldschlösschen. Kosten: Fr. 15.–. 2016). Eintritt frei. www.museum-schiff.ch Hotel Eden im Park (bis 28. Oktober). Wittnau, 17. Sept., 17.00–19.00 Rheinfelden Laufenburg Römischer Gutshof Wittnau «bien cuit - Skulpturen und «Jahreszeiten» Öffentliche Grabungsführung durch die Objekte aus Keramik» Malerei auf Leinen und Dachpappe von Kantonsarchäologie; Oberer Kirchweg 6 Erica Gersbach Bretscher; Hotel SchütWerke von Selina Baumann, Martina (Hinterhof); ab 17 Uhr Führungen über das zen. Öffnungszeiten: zu den RestaurantBöttiger, Matthias Frey, Uwe Karlsen, Ausgrabungsgelände. Öffnungszeiten (bis 27. November). Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Eintritt frei. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 20. Dezember 2015). www.rehmann-museum.ch Rheinfelden DE Effingen «Zeitfenster-fotografische Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Laufenburg Abenteuer» Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Bilderausstellung Werke der F7-Gruppe; Galerie Haus Jahre). Werke von Irene Kehl, Frick; Café Maier. Salmegg; Öffnungszeiten: Samstag und Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis Ende Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr (bis 1. Frick September). November). Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Liestal, 18. Sept., 18.00 Rheinfelden DE Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat Dauer- und Sonderausstellungen Ausstellungspavillon nur für 16+. Vernissage zur Fotoausstellung «Schulwe- «Kraftwerk am Rhein» ge. Zwischen Abenteuer und Alltag» (bis 1. November). – «Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur» – neue Naturphänomene in Allschwil, Lauwil und Liestal. Dauer- und Sonderausstellungen: «Bewahre! Was Menschen sammeln»; «Seidenband. Kapital, Kunst & Krise»; «Die Kirsche... und eine Blueschtfahrt nach Tokyo» (bis 14. Februar 2016), Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch
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Konzerte
Bad Säckingen, 16. Sept., 20.00 SWR3 Live-Lyrix Gloria-Theater. Auch 17. September, 20 Uhr.
Rheinfelden, 17. Sept., 20.00–22.00 Rössli Jazz Restaurant Rössli. Rheinfelden, 19. Sept., 11.00 Jubilaren- und Gönnerkonzert Stadtmusik Rheinfelden; Marktgasse vor dem Rathaus. Rheinfelden, 19. Sept., 20.00 Bettagskonzert Fricktalischer Sängerbund; kath. Kirche. Rheinfelden DE, 21. Sept., 20.00 Leipziger Sinfonieorchester Bürgersaal. Rheinfelden, 22. Sept., 19.00–19.45 Musik zum Feierabend Stadtkirche St. Martin. Wegenstetten, 22. Sept., 19.30 Jubiläums-Openair-Konzert Musikgesellschaft Concordia Wegenstetten; vor dem Feuerwehrmagazin. Zuzgen, 20. Sept., 17.15 2. Konzert der Konzertreihe Kontrapunkt Mit dem Traversflötisten Barthold Kuijken, der Nachwuchsflötistin Ildikó Kertész und dem Organisten und Continuospieler Ralph Stelzenmüller; christkath. Kirche St. Georg. Eintritt frei – Kollekte
Literarisches Laufenburg, 18. Sept., 20.00 «Messerwetzen im Team Shakespeare» Lesung mit Ulrich Land, Renaissancemusik mit «Des Dudels Kern»; kultSCHÜÜR. Rheinfelden, 16. Sept., 19.30 Vom Traum zum Durchbruch Lesung und Gesprächsabend zu einem Buchprojekt aus Rheinfelden mit Künstlerin und Autorin Ursula Nachbur; Kulturkeller Hotel Schützen. Eintritt frei.
Politik
Bad Säckingen, 20. September, 10.30 Herznach, 18. Sept., 20.00 Promenadenkonzert Erster Aargauer Polit-Slam Mit den Bötzberg-Musikanten; KonzertmuSP Bezirk Laufenburg; Restaurant Löwen.. schel Schlosspark. Eintritt frei. Frick, 19. Sept., 20.15 «Nomades» Musique Simili mit musikalischer Fata Morgana; Kornhauskeller. Frick, 20. Sept., 17.00 Festliche Orgelmusik zum Bettag Klang-Wege und Ton-Spuren mit Annerös Hulliger, Bern; kath. Kirche St. Peter und Paul. Kollekte zur Deckung der Unkosten. Gipf-Oberfrick, 20. Sept., 17.00 Romanzen und Balladen Fricktaler Kammerchor; Kirche. Ittenthal, 19. Sept., ab 18.00 Dorfbrunnenkonzert Musikgesellschaft Ittenthal; beim Dorfbrunnen. Laufenburg, 19. Sept., 19.30 Trio spielt Trios Mit jungen, talentierten Studentinnen der Musikhochschule Luzern; Rehmann-Museum. Laufenburg, 20. Sept., 17.00 Bettagskonzert Fricktalischer Sängerbund; kath. Kirche. Olsberg, 20. Sept., 17.00 Hildegard von Bingen Musikalische Umsetzung durch das Duo
Rheinschifffahrt Laufenburg, 20. Sept., 14.30–15.30 Öffentliche Rundfahrt Schiffssteg Parkhaus Laufenburg. Mumpf Fährbetrieb Überfahrten Sonn- und Freiertage 13.30 bis 15.30 Uhr und 18 bis 19 Uhr: Anlegestelle unterhalb Kirche Mumpf. (Bis letzter Septembersonntag).
Theater Möhlin, 16. September, 20.15 «Dickie Dick Dickens» Kriminalkomödie nach der gleichnamigen Hörspielreihe von Rolf und Alexandra Berger mit dem Lehrertheater Möhlin; Club-Haus-Bata. Weitere Daten: Freitag, 18. September / Samstag, 19. September, Beginn jeweils 20.15 Uhr. www.lehrertheater.ch
Vorträge Rheinfelden, 17. Sept., 19.00 Spiessknechte, Bombarden und Bliden – die Stadt Rheinfelden im Krieg 1445 bis 1449 Mit Peter Frey, Leiter Bereich Mittelalter Archäologie und Bauforschung der Kantonsarchäologie Aargau; Fricktaler Museum.
veranstaltungen
30. Zeiniger Herbstmärt / 25 Jahre Musikschule Samstag, 26. September, von 9 bis 18 Uhr
Mit grossem Sortimentsangebot, diversen Attraktionen und Show-Bühne im Mitteldorf
18. Oktober, 11.00 Uhr Kultureller Saal, Eiken Frühschoppen mit fetzigem Dixieland und mitreissender Oberkrainer Musik
Reservation und Festwirtschaft: Restaurant Rössli, Eiken, Tel. 062 871 14 21
SVP ist die einzige Partei…
Bänz Friedli
«Gömmer Starbucks?» Mi 23. September 20.15 Uhr
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Kobudo ist eine Kampfkunst mit asiatischen Waffen wie Nunchaku, Bo, Tonfa, Sai etc. Die Waffen waren ursprüng ursprünglich Bauernwerkzeuge, die in Okinawa ausschliesslich zur Verteidigung eingesetzt wurden. Seine Basis kommt aus dem Karate. Für den Anfängerkurs sind KarateKenntnisse von Vorteil, jedoch nicht Bedingung. Beginn: Donnerstag, 15. Oktober 2015, 20.15 Uhr Ort: Turnhalle Schulhaus Telli, Aarau Lehrer: Michael Waldmeier, Kobudo- und KarateLehrer, Tierarzt
Salsa 3 (Grundkenntnisse nötig) So. 11.10.15 08.11.15 17.00 Uhr Kindertanzkurse Ballett für Kinder (ab 5 -7 Jahren) Di. 13.10.15 01.12.15 17.00 Uhr 8x
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