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Fricktal info 2015 35

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GZA 4332 Stein AG 4. Jahrgang 26. August 2015

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Der andere Blick in die Natur Monika Hüsser, Elfi Schweizer und Florian Streit stellen in der Kaister Mühle aus Zwei Künstlerinnen und ein Künstler aus der Region stellen ab Samstag ihre Werke in der Galerie Mühle in Kaisten aus: Elfi Schweizer (Kaisten) zeigt Aquarelle und Abstraktes, Monika HüsserBäumlin (Frick) Bilder und Skulpturen und Florian Streit (Bözberg) Bilder und Skulpturen. Vernissage ist von 17 bis 18.30 Uhr. Die von der Kulturkommission Kaisten organisierte Ausstellung dauert bis 20. September.

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SONJA FASLER HÜBNER In der Kaister Mühle herrscht geschäftiges Treiben. Die drei Künstler, ihre Helfer und die Kulturkommissionsmitglieder messen ab, halten Bilder an die Wände, platzieren Skulpturen. Schnell wird klar, dass hier drei ganz unterschiedliche Stilrichtungen aufeinanderprallen und den- Links: Elfi Schweizer hat in ihren Aquarellen unter anderem Eindrücke aus Kaisten festgehalten; Mitte: Monika Hüssernoch gibt es eine Gemeinsamkeit: Alle Bäumlin zeigt Acrybilder und Skulpturen; rechts: Florian Streit mit einem seiner «Raumknoten» Fotos: Sonja Fasler Hübner lassen sich von der Natur inspirieren. Zeichenblock statt Tagebuch Die Aquarelle von Elfi Schweizer, die seit 36 Jahren in Kaisten lebt und deren Zuhause unweit vom Ausstellungsort liegt, zeigen unter anderem Eindrücke aus Ferienaufenthalten in Frankreich, in Italien, dem Bergell, am Lago Maggiore, aber auch von der nächsten Umgebung in Kaisten. «Anstatt eines Tagebuchs habe ich stets einen Zeichenblock dabei», verrät sie. Das Gestalten interessiert sie seit frühester Kindheit. Kein Wunder also, dass es auch beruflich in diese Richtung ging. So unterrichtete Elfi Schweizer jahrelang an der DMS und der Weiterbildungsschule in Basel Zeichnen, Malen, Kunstbetrachtung und Werken. Privat begann sie vor Jahren mit dem Aquarellieren, erteilt Kurse und pflegt seit ihrer Pensionierung vermehrt das eigene Schaffen. Ihre abstrakten Werke zeichnen sich durch klare Formen und kräftige Farben aus. Trotzdem stellen sie für Elfi Schweizer keinen Gegensatz zu ihren gegenständlichen in zarten Farben gehaltenen Aquarellen dar. «Alle meine Bilder entstehen durch das Studieren der Natur. In den abstrakten Bildern ist der Einfluss der Ungegenständlichkeit sichtbar, die sich im 20. Jahrhundert vielseitig entwickelt hat», erklärt die Künstlerin.

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«Das Leben» Auch Monika Hüsser-Bäumlin war schon in ihrer Kindheit gerne kreativ. Die in Kaisten aufgewachsene und heute in Frick wohnhafte Künstlerin begann vor 20 Jahren intensiv zu malen. Ihre bevorzugten Sujets sind Menschen, Tiere, Vögel und Blumen. «Die Themen reflektieren, bewegen, begegnen, berühren und beobachten zusammengefasst das Leben», beschreibt es die gelernte Kindergärtnerin. Vieles eignete sie sich autodidaktisch an, besuchte aber auch Kurse. Während 16 Jahren brachte sie ihr künstlerisches Flair im Verkehrs- und Verschönerungsverein Frick ein. Nebst ihren farbenfrohen Bildern in Acryltechnik zeigt Monika Hüsser auch Skulpturen. Sie, die früher mit Eisen arbeitete, entdeckte Powertex als Gestaltungstechnik. Entstanden sind daraus Figuren, die entfernt an jene von Giacometti erinnern. Reduziert auf das Wesentliche zeigen sie Menschen in verschiedenen Alltagssituationen, wie zum Beispiel die strickende Frau oder das tanzende Paar. Immer wieder Neues ausprobieren und nie stehen bleiben zeichnet ihren Weg als Künstlerin aus.

men als auch Materialien, liegt auch Florian Streit. In Kaisten zeigt der Bözberger, der als Kunsterzieher an der Bezirksschule Laufenburg unterrichtet, Bilder in einer Mischtechnik aus Acryl und Öl. Mit Hilfe eines Spachtels wird Farbe aufoder abgetragen. Aus diesem «Addieren und Subtrahieren», wie es der Künstler bezeichnet, entstehen interessante, fast dreidimensionale Effekte. Die auf Leinwand gemalten Bilder haben einen Bezug zu seinen Skulpturen, denen die spielerische Haltung gemeinsam ist. Die «Raumknoten», wie Streit sie nennt, sind nicht etwa aus schwerem Eisen, wie es scheint, sondern aus Epoxid. Die kleineren Objekte sind aus Bronzeguss, Beton und Keramik. Ihnen gemeinsam ist das organische, korallenartige. Die «Gewächse» scheinen der Welt der Biologie entsprungen zu sein. Das Thema von Streits Skulpturen baut auf einer Verkettung von Grundmodulen auf. «Diese Kette wird als ganzheitlich zusammenhängende Struktur, durch die Technik der Verknotung zu einer dreidimensionalen Skulptur geformt», beschreibt es der Künstler.

Die drei Künstler kannten sich vor der Ausstellung nicht. Und doch gibt es eine «Addieren und Subtrahieren» Verbindung, wie Martin Schnetzler, MitDas Experimentieren, sowohl mit For- glied der Kulturkommission, festgestellt

hat. «Bei Monika Hüsser habe ich seinerzeit den Kindergarten in Kaisten besucht, mit Elfi Schweizer bin ich während meiner Ausbildung jahrelang nach Basel gependelt und ich unterrichte an der Kreisschule Laufenburg wie Florian Streit Bildnerisches Gestalten.» Mehr dazu wird Martin Schnetzler bei seinen einführenden Worten an der Vernissage vom kommenden Samstag verraten. Umrahmt wird diese zudem musikalisch durch Natalina und Ruedi Muggli. Die Ausstellung ist geöffnet an folgenden Sonntagen: 30. August sowie 6., 13. und 20. September, jeweils von 14 bis 17 Uhr. Parkplätze gibt es bei der Sporthalle Hofstatt hinter dem Schulhaus.

Eintritt: Fr. 25.–/Pers. (inkl. Zmorge) Anmeldung: www.fricktal.events Ort: Schönaustrasse 2, Stein Infos: www.landhaus-schoenau.ch www.fricktal.events

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Kommissionsmitglieder gesucht Organisatorin der Ausstellung ist die Kulturkommission Kaisten. Diese ist momentan auf der Suche nach neuen Mitgliedern, wie Präsidentin Irene Wiestner erklärt. Während Judith Rehmann und sie bleiben, werden Martin Schnetzler und Manuela Leder die Kommission auf Ende Jahr bzw. auf Mitte 2016 verlassen, weil sie Weiterbildungen besuchen. «Wer sich für eine Mitarbeit interessiert, darf sich gerne bei mir melden», so Irene Wiestner (Tel. 062 874 17 49).

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fricktal.info  35  26. August 2015

aus den gemeinden

Quantensprung für die Polizei Kantons- und Regionalpolizei beziehen in Rheinfelden das neue Gebäude der Staatsanwaltschaft (kf) Für die einen ist es eine der schönsten Beschäftigungen, für die anderen bedeutet der Umzug an einen anderen Ort das Grauen. Beat Stäuble, Postenchef der Kantonspolizei Aargau in Rheinfelden, gibt zu, dass er den Umzug des Polizeiposten Rheinfelden aus der Altstadt an die Riburgerstrasse mit einem lachenden und einem weinenden Auge erlebt. Die idyllische Lage in der Marktgasse tauschen Kantons- und Regionalpolizei gegen modernste Arbeitsbedingungen. Heute Mittwoch zügelt die Kantonspolizei, am Donnerstag folgen die Mitarbeiter der Regionalpolizei. Bereits am Montag und Dienstag zogen die Staatsanwaltschaften aus Rhenfelden und Laufenburg in den Neubau ein. Auf den ersten Blick scheint der Umzug für Kantons- und Regionalpolizei ein Verlust zu sein. Der aktuelle Standort in der Marktgasse 1 liegt mitten im Herzen von Rheinfelden, ist für die Bevölkerung gut zu erreichen und seit beinahe 40 Jahren der Standort der Kantonspolizei. Die Atmosphäre für die 14 Mitarbeitenden der Kantons- und die gleiche Anzahl an Mitarbeitenden der Regionalpolizei sei familiär und entspannt, berichtet Stäuble. Auf der anderen Seite stehen aber auch die unübersehbaren Nachteile. Das Gebäude ist ein Altbau, die Räumlichkeiten beengt, die Arbeitsbedingungen alles andere als modern. Schon in punkto Sicherheit mache der Umzug Sinn, erklärt der Postenchef. In dem neuen, würfelförmigen Gebäude in der Riburgerstrasse 4 werde es ein so genanntes Drei-Zonen-Konzept geben. Im Erdgeschoss gebe es den öffentlichen Bereich mit Schalter und Wartezone. Darüber komme dann der gesicherte Bereich, in dem die Kunden in Begleitung von Mitarbeitern der Polizei unterwegs sind, und darüber wiederum findet man die Sicherheitszone, in der sich Räume befinden, die nur von Angehörigen der Polizei und der Staatsanwaltschaft betreten werden dürfen, erklärt Stäuble. In Sachen betriebliche Abläufe sei der neue Standort schon ein Quantensprung. Der Postenchef erläutert dies anhand des Beispiels Einstellzelle. Am aktuellen Standort gibt es nur eine solche Einstellzelle, die in einem ehemaligen Abstellraum eingerichtet wurde. «Da kann nur eine Person untergebracht werden, für eine weitere muss ein anderer Raum gefunden werden, in dem dann auch ein Polizist anwe-

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Beat Stäuble schaut mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf den Umzug der Kantons- und Regionalpolizei, vom «idyllischen» Polizeiposten in der Altstadt (unten rechts) in das von aussen eher nüchterne, aber von innen einem «Quantensprung» in Sachen Dienstabläufe entsprechenden, neuen Gebäude an der Riburgerstrasse (oben links), in dem ab dieser Woche Kantons- und Regionalpolizei sowie die Staatsanwaltschaft untergebracht sind Fotos: Jörn Kerckhoff

send sein muss», so Stäuble. In so einem Fall sei eine Arbeitskraft gebunden und stehe für andere Dinge nicht mehr zur Verfügung. In dem Neubau wird es drei Einstellzellen geben, in denen Personen ohne weitere Aufsicht vorübergehend untergebracht werden können. Auch für die Einsätze sei der neue Standort deutlich besser gelegen. «Wir haben drei Dienstwagen, aber aktuell nur zwei Parkplätze», erklärt Stäuble. Für den dritten Wagen musste eine Garage angemietet werden, zu der die Polizisten dann erst mit einem der Dienstwagen fahren müssen, um dann auch den dort abgestellten Wagen nutzen zu können. Bis sie im Schritttempo aus der Altstadt raus sind, vergeht ausserdem wertvolle Zeit. «Unser Einsatzgebiet beschränkt sich ja nicht nur auf Rheinfelden, sondern erstreckt sich von Kaiseraugst bis Stein», macht Stäuble deutlich, dass es für die Einsatzkräfte wichtig ist, an den Hauptverkehrsachsen stationiert zu sein. In dem neuen Gebäude wird auch die Staatsanwaltschaft einziehen, noch ein Vorteil für die Arbeitsabläufe. Polizei und Staatsanwaltschaft haben naturgemäss viel miteinander zu tun. Künftig werden die Dienstwege also deutlich kürzer, die

Abläufe dadurch beschleunigt. So freut sich Beat Stäuble auf den Umzug, gibt aber zu, dass ihm der Charme des alten Polizeipostens schon auch fehlen wird. Eine Herausforderung beim Umzug ist natürlich, dass die Arbeitsabläufe der Polizei davon nicht beeinträchtig werden dürfen. So wurde die Aktion im Vorfeld genau geplant, verschiedene Mitarbeiter mussten sich, neben ihrer normalen Arbeit, um Teilbereiche der Umzugsplanung kümmern. Dabei seien schon auch einige Überstunden zusammengekommen, erklärt der Postenchef, und dass die vergangenen Wochen und Monate eine zusätzliche Belastung für seine Mitarbeiter waren. «Heisse Phase» läuft Am Montag begann die heisse Phase, da wurden sämtliche Kisten in der alten Dienststelle gepackt, die dann zum neuen Gebäude gebracht wurden. Die EDV wurde bereits umgestellt, so dass es diesbezüglich keinen Ausfall gibt. Natürlich funktioniert auch bei der Polizei schon längst nichts mehr ohne elektronische Datenverarbeitung, ein Unterbruch wäre fatal. Für die Bürger soll der Umzug möglichst lautlos vonstatten gehen und ebenfalls

Unteres Fricktal Feuerverbot im Wald und an Waldrändern wird aufgehoben

feuern • Feuer nie unbeaufsichtigt lassen und bei starkem Wind und/oder Funkenflug sofort löschen • Feuer immer vor Verlassen der FeuDas von der Aargauischen Gebäudeversiche- erstelle löschen und sich versichern, dass das rung (AGV), gestützt auf das geltende Brand- Feuer auch tatsächlich erloschen ist • Kein schutzrecht, erlassene Feuerverbot in Wäl- Abbrennen von Schlagabraum im Wald. dern und an Waldrändern ist aufgehoben. Niederschläge und tiefere Temperaturen ha- Wegenstetten Zuzgen: ben zu einer leichten Entspannung der Lage In Bewegung bleiben … geführt. Trotzdem besteht in Teilen des Kan- Start: Montag, 7. Sept., von 8.30 bis 9.30 Uhr tons Aargau eine erhebliche Waldbrandgefahr. im Samariterzimmer der MZH Wegenstetten. Die Bevölkerung wird daher ersucht, folgende Mittwoch, 9. Sept., von 8.30 bis 9.30 Uhr in der Vorsichtsmassnahmen auch nach dem Ende Turnhalle Zuzgen. Einen guten Start in den Tag. des Feuerverbots strikte einzuhalten: • Keine Kraft, Ausdauer, Stabilität, Koordination und brennenden Raucherwaren und Zündhölzer Beweglichkeit fordern und halten uns fit – überwegwerfen • Im Wald nur in festen Feuerstellen zeuge dich und schaue unverbindlich in die

Vorteile bringen. «An der Riburgerstrasse sind wir besser erreichbar, es gibt Parkplätze und auch die Haltestelle für den Bus ist direkt vor Ort», so Stäuble. Die Öffnunsgzeiten – montags bis freitags jeweils von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 17.45 Uhr, samstags von 10 bis 11.45 Uhr – bleiben auch am neuen Standort. Die Telefonnummern – Kantonspolizei 061 836 37 37 und Regionalpolizei 061 833 33 10 – bleiben ebenfalls bestehen. Die Bevölkerung ist am Samstag, 12. September, in der Zeit von 13.30 bis 17 Uhr zu einem Tag der offenen Tür an die Riburgerstrasse 4 eingeladen. Was künftig in dem Haus Marktgasse 1 untergebracht wird, steht indes noch nicht fest. Das Gebäude gehört der Stadt Rheinfelden. Stadtammann Franco Mazzi erklärte auf Nachfrage, dass er sich eine ähnliche Nutzung wie bisher wünscht, die Publikum in die Altstadt bringt. Die Verhandlungen über eine Verpachtung an einen Sozialverband waren leider kurzfristig gescheitert. Die Stadt stehe aber derzeit in Verhandlungen mit weiteren Interessenten, so Mazzi. Etwas Konkretes gebe es aber noch nicht zu vermelden, bittet der Stadtammann um Geduld.

Gemeindemitteilungen Kantonspolizei/Regionalpolizei

Die Kantonspolizei Rheinfelden verlässt nun nach knapp 40 Jahren die Altstadt in Rheinfelden. Neu wird sie ab dem 27. August ihre Büroräumlichkeiten im Neubau (Staatsanwaltschaft/Kantonspolizei/Regionalpolizei unteres Fricktal) beziehen. Gleichzeitig verlegt auch die Regionalpolizei unteres Fricktal ihre Büroräumlichkeiten an die Riburgerstrasse 4 in Rheinfelden. Schalteröffnungszeiten an dieser Adresse für Kantons- sowie Regionalpolizei: Mo bis Fr, 9 – 12/15 – 17 Uhr; Sa, 10 – 11.45 Uhr. Die bisherigen Telefonnummern bleiben bestehen: Kapo 061 836 37 37; Repol 061 833 33 10 – sowie in Notfällen jederzeit Nr. 117.

Allgemeines Obligatorische Programme 300/25/50 m

Pistole 25/50 m – Letzte Möglichkeit: am Mittwoch, 26. August, von 17.45 bis 19.15 Uhr in der GSA Röti, Möhlin. Gewehr 300 m Mittwoch, 26. August, von 17.45 bis 19.15 Uhr. Letzte Möglichkeit: am Samstag, 29. August, von 9 bis 11.30 Uhr in der GSA Röti, Möhlin. Wir bitten Schiesspflichtige, ihre eigene Dienstwaffe, Dienstbüchlein, Leistungsausweis und Identitätskarte mitzunehmen. Schützenverein

Öffentliche Stadtführung

Die Habsburger – 1415. Die Eidgenossen kommen, aber nicht bis ins Fricktal. Schauen Sie sich die Zeugnisse aus der damaligen Zeit an. Datum: Samstag, 29. August, 14 Uhr, Treffpunkt: Rathaus Innenhof. Kosten: Fr. 10.- pro Person. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Parkinson und Logopädie

Lektion. Ich freue mich auf dich. Fragen? Pia Schreiber, 061 871 00 84 / 079 404 21 46.

Frauenmorgen Wegenstettertal Einladung an alle Interessierten am Mittwoch, 2. Sept., von 9 bis 11.15 Uhr im Arzneipflanzengarten Zeiningen. Frau Silvia Senn zeigt uns den Arzneipflanzengarten und gestaltet einen Morgen zum Thema: «Frauenkräuter – Hausapotheke». Leichte Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen bei Frauen lassen sich im Alltag häufig sehr gut selbst kurieren. Auf einem Rundgang durch den Arzneipflanzengarten erhalten wir nützliches Wissen und praktische Tipps für die Anwendung von Arzneipflanzen für die Frauenheilkunde sowie achtsame

Zusammenkunft der Parkinson-Selbsthilfegruppe Rheinfelden/Fricktal am Mittwoch, 2. Sept. Wir werden Frau Erika Hunziker auf BeBetrachtungen von Pflanzen. Ökum. Frauen- such haben. Die diplomierte Logopädin hat gruppe Wegenstettertal langjährige Berufserfahrung in der Rehabilitation Erwachsener und hat viele Jahre mit ParWallbach Mumpf Obermumpf Schupfart Stein: kinsonbetroffenen in Einzeltherapie und in Ökum. Familiengottesdienst der drei Gruppen gearbeitet. Das Treffen findet um 14 christlichen Kirchen in Wallbach Uhr statt im Ref. Kirchgemeindehaus an der Roberstenstr. 22 in Rheinfelden. Auskünfte Der Gottesdienstort am Sonntag, 30. August, erteilen Tel. 061 851 09 60, 061 851 38 00 oder 11 Uhr ist bei schönem Wetter beim Waldhaus: 062 871 19 36. (9 Uhr läutet die grosse Glocke der kath. Kirche, Wallbach) – bei ungünstigem Wetter in der Wandergruppe röm.-kath. Kirche Wallbach: (10.50 Uhr wird Wanderung am Sonntag, 6. Sept.: Fislisbach – eingeläutet). Zum definitiven Gottesdienst-Ort Mellingen – Gnadenthal – Sulz – Künten. Anforkönnen Sie am 30. August, ab 9.15 Uhr, unter derung: 3½ Std., Aufstieg 150 m, Abstieg 150 Tel. 062 873 05 53 einen Ansagetext hören. m. Wanderleiter: Hans Diem (Tel. 061 833 01 Beginn ist in beiden Fällen um 11 Uhr. 61 / j.m.diem@teleport.ch). Abfahrt: Bahnhof Rheinfelden SBB: 08.25/09.25 für Kurzwanderer ab Mellingen ohne Kaffeepause. Billett: Wanderleiter fragen. Verpflegung: Restaurant. Anmeldung: bis Montag, 31. August.

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SeniorInnen für SeniorInnen

Der Verein vertritt die Interessen und Anliegen der älteren Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Rheinfelden und ist Ansprechpartner in Altersfragen. Er vermittelt Hilfeleistungen unter den Vereinsmitgliedern und fördert die Zusammenarbeit mit anderen gemeinnützigen Institutionen. Wir suchen immer wieder jüngere SeniorInnen, die unserem Verein beitreten. Fühlen Sie sich angesprochen? Bitte melden Sie sich via Telefonbeantworter oder Kontaktformular unserer Homepage (www.sfs-rheinfelden.ch), Sie finden hier ausserdem: > HotLinks > Veranstaltungen im laufenden Jahr > Anlassberichte mit Fotos > Downloads. Mail: kontakt@sfs-rheinfelden.ch oder Tel. 061 831 83 00.


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aus den gemeinden Einladung Freitag, 28. August 2015 Möhlin, Mehrzweckhalle «Fuchsrain»

«Güggelischmaus uf em Buurehof»

Christoph Blocher «Ist die Freiheit der Schweiz noch zu retten?» Ab 19.00 Uhr Türöffnung, Festwirtschaftsbetrieb, musikalische Unterhaltung Rahmenprogramm mit Kurzansprachen 20.15 Uhr Referat von Christoph Blocher bis 23 Uhr Wirtschaftsbetrieb und musikalische Unterhaltung Eintritt frei, keine Platzreservationen möglich, Parkplätze bei der MZH Am 18. Oktober: Zwei Stimmen für das Fricktal im Nationalrat

Maximilian Reimann + Daniel Vulliamy

Allgemeines Feuerwehr Unteres Fischingertal

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Atemschutz 4: Mittwoch, 2. Sept., 19.30 Uhr, Samstag, 29. August, Weiherhof, Möhlin. Die Feuerwehrmagazin Mumpf. Gemeindemitteilungen Tore des Weiherhofs der Familie Roland Mah- Verkehr 3: Samstag, 5. Sept., um 19.30 Uhr, Feuerwehrmagazin Stein. rer stehen offen und wir freuen uns, euch am Feldmauserei diesjährigen Güggelischmaus zu verwöhnen. Obligatorisches Programm 300 m Bei unserem Bauamtsleiter, Hofer André, könDie Hinweistafel ist gut sichtbar an der LandHeute von 17.45 bis 19.15 Uhr in der GSA Röti nen am Freitag, 4. und 11. Sept., von jeweils 11 strasse aufgestellt und zeigt den Weg. Ab 11 in Möhlin. Dienstbüchlein, Leistungsausweis, bis 12 Uhr beim Friedhofgebäude Obermumpf Uhr sind wir für Sie da mit feinen Güggeli und Aufforderung mit Klebeetikette und amtlicher die Mäuseschwänze abgegeben werden. DaNuggets. Auch selbstgemachte Torten und KuAusweis sind mitzubringen. Letztes OP am nach werden die Entschädigungen für den chen suchen Abnehmer. Kommt vorbei und Samstag, 29. August, von 9 bis 11.30 Uhr in der Mäusefang durch die Finanzverwaltung ausgegeniesst einen Tag auf dem Bauernhof, auch GSA Röti • Herbstschiessen Magden (Schiess- richtet. Finanzverwaltung um Einsicht zu bekommen. Für Kinder gibt es zeiten im Schützenkalender). Strassensperrungen und VerkehrsbehinSpielmöglichkeiten und genug Platz zum Ausderungen wegen Oberflächenbehandlung toben. Ideal für einen Familienausflug. Das am Eikerberg ganze Team freut sich auf Ihren Besuch. Familien Mahrer und Fischler und Helfer Die Arbeiten der Periodischen Wiederinstandstellung (PWI) von Flurwegen in Obermumpf stehen vor dem Abschluss. Am 28. August werden Flurwege im gesamten Gebiet Eikerberg mit einer Oberflächenbehandlung (BituGemeindemitteilungen men- und Splittauftrag) versehen. Alle betrofStrassenfest zum Fünften fenen Wege werden am Vortag (27. August) Am vergangenen Freitag hat bereits das 5. gewaschen und dürfen danach nicht verMumpfer Strassenfest auf der Hauptstrasse, schmutzt werden. Während dieser beiden TaGemeindemitteilungen im Bereich der Kirche, stattgefunden. Rund ge müssen die Wege zeitweise gesperrt wer600 Festbesucherinnen und -besucher ver- den. Eine Umfahrungsmöglichkeit bleibt jeMalerarbeiten köstigten sich an den verschiedenen Ständen weils bestehen. Der Splitt wird in loser Form Das Feuerwehrgebäude/der Werkhof ist mittder Dorfvereine und liessen sich von der Band aufgetragen und muss während ca. 3 Wochen lerweile 22-jährig und unterhaltsbedürftig. Der SanySaidap musikalisch unterhalten. Was ur- eingefahren werden; in dieser Zeit ist beim BeGemeinderat hat nach durchgeführter Subsprünglich im Jahr 2011 als Einweihungsfest fahren der Wege Vorsicht geboten. Signalisamission das Malergeschäft Thomas Müller AG, der sanierten Kantonsstrasse begann, hat sich tion und Abschrankungen sind strikte zu beMöhlin/Magden, mit Sanierungsarbeiten bezu einem allseits beliebten Anlass entwickelt, achten. Wir danken für das entgegengebrachte auftragt. Alle Gebäudeteile wie Fassade, Dachwelcher sicher auch 2016 seine Fortsetzung Verständnis und die Flexibilität bei Behindeuntersichten, Balken, Simsen, Brüstungen finden dürfte. rungen und Strassensperrungen während des werden gereinigt, wo nötig repariert und neu PWI-Projekts. Gemeinderat Die Organisatoren danken allen Festbesuchegestrichen. Türen, Tore und Metallteile werden gereinigt, allenfalls ausgebessert und danach rinnen und -besuchern herzlich für das ErAllgemeines mit Spezialöl aufgefrischt. Die Malerarbeiten scheinen, den Mumpfer Dorfvereinen für die tatkräftige Mitarbeit und der Raiffeisenbank Mittagstisch werden im Verlauf der nächsten 4 Wochen ausMöhlin für die grosszügige Unterstützung. OK Menü am Dienstag, 1. Sept.: Hackfleischgeführt. Gemeindekanzlei

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fricktal.info n 35 n 26. August 2015

Möhlin

Stammtisch: jeden ersten Dienstag im Monat, Gemeindemitteilungen von 9.30 bis 11 Uhr, im Rest. Rössli, Brodlaube. Am Dienstag, 1. Sept., treffen wir uns erneut Baugesuche zu Kaffee und gemütlichen Gesprächen, wir Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit freuen uns auf Ihren Besuch, bringen Sie auch vom 27.8. bis 28.9.2015 in der Abteilung Bau ihre Freunde/Bekannten mit! und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Pfadi – 29. August Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erStamm Farnsburg: Besammlung: 14 Uhr; hoben werden. Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal. Mitnehmen: Krawatte, Uniform und Zvieri. Fragen und Ab- • Bauherrschaft Grundeigentümer: Adelar AG, meldung an Tomi Isenschmid v/o Kenobi, Tel. Landstrasse 73, Möhlin; Projektverfasser: Rolf Weidmann, Rankhöhle 8, Möhlin; Bauobjekt: 076 245 03 45. Umnutzung Saal zu Verkaufsladen; Lage: Parz. Wolfsmeute Kala Nag und Toomai: Besamm- 850, Landstrasse 73; Zone: K2. lung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal • Bauherrschaft Grundeigentümer: Stefan und Schiffacker. Mitnehmen: Schnur, Block, Blei- Corinne Lützelschwab-Brüllhardt, Habsburstift, Zvieri. Fragen und Abmeldung an Thomas gerweg 1, Möhlin; Projektverfasser: LützelPfenninger v/o Newton, 079 915 82 75. schwab Robert GmbH, Hauptstrasse 1, Möhlin; Bauobjekt: Fassadendämmung; Lage: Parz. 1935, Habsburgerweg 1; Zone: W2. Jahrgänger 1932 • Bauherrschaft: José Angel Pineiro, WaldhofWir treffen uns am Mittwoch, 9. Sept., um 8.15 strasse 5, Rheinfelden; Grundeigentümer: Uhr am Bahnhof D-Rheinfelden zur Fahrt zum José Angel Pneiro und Maria José Abalo LorenBodensee Lindau–Konstanz mit Mittagessen zo, Waldhofstrasse 5, Rheinfelden; Projektverauf dem Schiff. Lindau ab mit Dampfschiff fasser: siebenundvierzig 7 Architekten ETH, (Zeppelin, Kurs 116), Ankunft Konstanz ca. Tramstrasse 66, Münchenstein; Bauobjekt: 16.10 Uhr. Rückkehr in D-Rheinfelden um Terrassenerweiterung; Lage: Parz. 729, Land19.05 Uhr. Bitte Euro und Indentitätskarte mit- strasse 41; Zone: K2. nehmen (Kosten 55 Euro). Wir bitten um pünktliches Erscheinen wegen Fahrkarten lösen. Fahrplan SBB 2016 Menü angeben 1. Die Fischerin (Zander-Filet) Der Fahrplanwechsel im Dezember 2015 wird 2. Schwaben-Menü (Schweinsschnitzel Kar- für die Gemeinde Möhlin einige wichtige Ändetoffelsalat). Anmeldung bis Freitag, 28. Au- rungen mit sich bringen. Aufgrund einer Eingagust, an Helmut, Tel. 079 613 95 69 (bitte nur be des Gemeinderats hat die SBB detailliert Stellung genommen. Diese Stellungnahme diese Nummer verwenden). kann auf der Homepage www.moehlin.ch unter Aktuell eingesehen und heruntergeladen Jahrgänger 1950 werden. Am 19. Sept. findet unser Jahresausflug nach Allgemeines Solothurn statt. Wir treffen uns um 8.15 Uhr am Bahnhof Rheinfelden. Billett löst jeder Letztes Oblig. Programm 300 m selbst: Rheinfelden–Solothurn via Basel und GSA Röti: Samstag, 29. August, 9–11.30 Uhr; retour. Um ca. 10 Uhr treffen wir in Solothurn Dienstbüchlein, Leistungsausweis, Adressetiein und werden da zuerst eine Kaffeepause kette Bund mitbringen • Herbstschiessen Maggeniessen, um anschliessend fit zu sein für die den (A-Meisterschaft), Zeiten siehe Schützenspezielle, von unserer Kasse übernommene kalender. Führung: Die heilige Solothurner Zahl 11. Nach einem gemütlichen Mittagessen haben wir Senioren für Senioren Möhlin noch genügend Zeit, nach Lust und Laune die Am Donnerstag, 3. Sept., um 11.45 Uhr treffen Altstadt zu geniessen. Anmeldung bis 11. Sept. sich die Vereinsmitglieder zum Mittagstisch im bei Ursi Widmer (ursula.widmer@teleport.ch Pfarreizentrum Schallen. Die Anmeldung ist 061 831 58 21) oder bei Maja Widmer (061 831 bis Samstag, 29. August, erforderlich; entwe33 45 maja-widmer@sunrise.ch). Neuzuzüger der auf der zirkulierten Liste am letzten Mitsind bei uns herzlich willkommen. tagstisch, via Webseite (www.sfs-moehlin.ch),

Baugesuch Bauherrschaft: Dieter Jäggi u. Elsbeth Guarda, Kohlackerstr. 11, Wallbach; Grundeigentümer u. Projektverfasser: Dieter Jäggi, Wallbach; Bauvorhaben: Anbau Vordach; Lage: Kapellenstrasse; Geb. Nr. 194; Parzelle 39. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis 25.9.2015 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendungen erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung

Gemeindeverwaltung Infolge Personalausflug bleiben die Büros der Gemeindeverwaltung und des Regio-Steueramts sowie das Gemeindewerk und die Hauswartsdienste am Freitagnachmittag, 4. Sept., geschlossen. Gemeindekanzlei

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tätschli, Polenta, Gemüse und Salat sowie ein feines Dessert. Anmeldung bis Sonntagabend an 079 847 03 15.

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Atemschutz 4: Mittwoch, 2. Sept., 19.30 Uhr, Musikverein Feuerwehrmagazin Mumpf. Verkehr 3: Samstag, 5. Sept., um 19.30 Uhr, Zu unserer 2-tägigen Vereinseise in die Region Schaffhausen–Bodensee treffen wir uns am Feuerwehrmagazin Stein. Samstag, 5. Sept., um 7.45 Uhr beim MilchhüsSternmarsch li. Es hat noch freie Plätze im Car! Interessierte «Unterwegs im Zeichen des gemeinsamen melden sich bitte bis Freitag, 28. August, bei Friedens» am Donnerstag, 27. August. Be- Fritz Stocker, Tel. 062 873 24 57. sammlungs- und Startorte: Möhlin Bahnhof um 17 Uhr, Schupfart Dorfplatz 17.30 Uhr, Christkath. Frauenverein Stein Bahnhof um 18.15 Uhr. Friedensfeier be- Am Dienstag, 1. Sept., sind alle zum Lottospiel ginnt um 19 Uhr direkt auf dem Platz am Rhein in den Pfarrhof Obermumpf eingeladen. Es beginnt um 20.15 Uhr. Vorstand in Mumpf, unterhalb der Kirche. Alle Kinder ab der 1. Klasse sind eingeladen, am Mittwoch, 2. Sept., von 14 bis 16.30 Uhr, im Mehrzweckgebäude, mit uns ein paar Runden Lotto zu spielen. Kinder, welche die Zahlen noch nicht gut kennen, bitte in Begleitung! Eintritt Kinder und Begleitung je Fr. 5.-, inkl. Getränk und Zvieri. Frauengemeinschaft

Das Fest zum 125-Jahre-Jubiläum unseres Vereins und das Open Air für die Chöre des Fricktalischen Sängerbunds konnten am vergangenen Samstag dank der tatkräftigen Unterstützung der Dorfvereine und von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern reibungslos durchgeführt werden. Es war ein toller und unvergess-

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Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01 TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere,0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Bild der Woche

Bau-und Zeitgeschichte in Schupfart: Erst 1422 ist erstmals ein Kirchherr für Schupfart erwähnt. Er wohnte in Säckingen und das Kloster hatte das Patronatsrecht. 1749 wurde eine neue Kirche gebaut, aber schon 1796 wurde wegen mangelhafter Konstruktion schon wieder ein Neubau fällig. Dieser Bau verzögerte sich immer wieder. Es waren um diese Jahrhundertwende turbulente Zeiten angebrochen und überall bremsten kriegerische Ereignisse die friedliche Entwicklung in Dorf und Stadt. Mit dem Bau des Turmes wurde 1798 begonnen, aber wegen dem Franzoseneinfall war der Bau bis 1800 stillgelegt. Erst am 8. Juni 1810 konnte die Kirchweihe stattfinden. Der Hochaltar wurde vom Säckinger Bildhauer und Stuckateur Johann Friedrich Vollmar erstellt. Die schlichte Dorfkirche gehört nicht gleich in die Spitzengruppe der kunsthistorisch bedeutenden Kirchenlandschaft des Fricktals. Dennoch hat der Altarraum eine besondere Strahlkraft und an Hochfesten ist die Monstranz dominant in das Zentrum gerückt. Gleich vier Engeldarstellungen unterstreichen den Mittelpunkt des Geschehens in der Eucharistiefeier. 1896 wurde das Geläute weitgehend erneuert und eine umfassende Innenrenovation 1994 abgeschlossen. apbircher@bluewin.ch


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fricktal.info  35  26. August 2015 licher Anlass. – Unser Dank gilt auch den zahlreichen Gästen für ihren Besuch, den Sponsoren für ihre Unterstützung sowie für alle erhaltenen Geburtstagsgeschenke. Ein spezielles Dankeschön gebührt unseren Vereinsmitgliedern und dem OK für ihren unermüdlichen und vorbildlichen Einsatz vor, während und nach dem Anlass. Vorstand

Anregungen mit dem zuständigen Behördenmitglied zu besprechen. Allfällige Interessenten sind gebeten, sich bis Freitag, 28. August, 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Gemeinderatssprechstunde anzumelden und das Thema anzugeben (Telefon 061 875 92 92, gemeindekanzlei@wegenstetten.ch).

Hellikon

Altpapier- und Kartonsammlung

Referendum gegen die Ablehnung der Die Sammlung findet statt am Freitag, 28. Au- Tempo-30-Zone (Ortsteil Schule) gust (die Mulden stehen ab Donnerstagnachmittag auf dem Turnhallenplatz). Wir starten am Nachmittag um 13.15 Uhr. Bitte stellen Sie das Altpapier und den Karton bis 13 Uhr am Sammeltag gut sichtbar und vor Regen geschützt an den Strassenrand. Schulpflege

An der Gemeindeversammlung vom 5. Juni sagten die Helliker Nein zur Einführung der Tempo-30-Zone Ortsteil Schule inkl. Fahrverbot Bündtenweg, ab Verzweigung Stygenholde (offizieller Radweg). 64 Stimmbürger/-innen der Einwohnergemeinde Hellikon verlangen, gestützt auf §31 des Gemeindegesetzes, dass der gefasste Beschluss der Urnenabstimmung unterstellt wird. Die Referendumsabstimmung soll am 22. Nov. durchgeführt werden. Wortmeldungen (pro/contra Argumente) von Referendumsgegner und Befürworter sind der Gemeindeverwaltung in schriftlicher/elektroniGemeindemitteilungen scher Form bis 13. September einzureichen Gemeinderatssprechstunde (gemeindeverwaltung@hellikon.ch). EingeDie nächste Sprechstunde des Gemeinderats gangene Argumente werden nach Möglichkeit findet statt am Montag, 31. August, von 18 bis in den Abstimmungsunterlagen berücksich20 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und tigt. Gemeinderat

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Zuzgen Gemeindemitteilungen Verkehrsbehinderungen/Sperrungen durch Strassenbauarbeiten an der Erfletenstrasse

Ab Mitte August beginnen auf der Erfletenstrasse die Vorbereitungs- und Nebenarbeiten für die letzte Etappe der Ausbau- und Instandstellungsprojekts PWI Zuzgen und es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Anschliessend erfolgen die eigentlichen Sanierungsarbeiten (Belags- und Kofferersatz, Ersatz Strassenentwässerung, Belagsarbeiten). Die Erfletenstrasse (Ausgang Baugebiet bis Kohlmatthof) ist deshalb voraussichtlich ab Ende August für ca. 2 Wochen für sämtlichen Verkehr gesperrt. Die genauen Sperrdaten und Umleitungsempfehlungen werden noch vor Ort angeschlagen. Wir empfehlen Ihnen, das Gebiet in diesem Zeitraum grossräumig zu umfahren und bitten um Verständnis für die Behinderungen und Sperrungen. Die Bauunternehmung und die Bauleitung bemühen sich, diese möglichst gering zu halten. Gemeinderat

Fragebogen «Wohnen im Stöckli»

Der Fragebogen zum Thema wohnen im Stöckli kann in der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung, den ausgefüllten Fragebogen bis 4. Sept. bei der Gemeindekanzlei abzugeben. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Mithilfe.

Ende August beginnt Herr Edi Reinle mit dem jährlichen Ablesen der Wasseruhren. Bitte gewähren Sie ihm Zutritt zur Wasseruhr, damit er § 111). In Sichtzonen ist ein sichtfreier Raum den aktuellen Stand ablesen kann. Besten zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m zu Dank für Ihre Mithilfe! Gemeinderat schaffen, damit die Verkehrssicherheit gewährleistet ist (§ 42 BauV). Gemeinderat Zurückschneiden von Bäumen und

Sträuchern

Bäume und Sträucher dürfen die Sicht auf öffentliche Strassen und die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen. Die Grundeigentümer werden gebeten, ihre an den Strassen stehenden Bäume und Sträucher auf das zulässige Mass zurückzuschneiden. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten (§ 41 BauV resp. Norm SN 640 201). Über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis auf 2,5 m frei gehalten werden (Strassenverkehrsgesetz Art. 106). Hecken und Sträucher sind gegenüber den Gemeindestrassen auf 60 cm und gegenüber der Kantonsstrasse auf 1 m Abstand zurückzuschneiden (BauG

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Gestützt auf das Bundesgesetz über Strassenverkehr vom 19.12.1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5.9.1979 werden diese Verkehrsbeschränkungen verfügt: Römerstrasse, Wegparzelle 1921, ab Einmündung in Juchgasse (bei Autobahnbrücke) auf einer Länge von ca. 20 m: Gemeinsamer RadMostobstannahme und Fussweg (Signal 2.63.1). Montag, 31. August, 15 bis 17 Uhr. Ab 400 kg Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränbitte mit Voranmeldung. Brogli AG, Zuzgen, Tel. kungen sind innert 30 Tagen seit der Publika061 875 90 80. tion im kant. Amtsblatt vom 29.8. bis 27.9.2015 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Volleyball-Plauschturnier Die Einsprache muss einen Antrag und eine Am Samstag, 17. Okt., steigt in der Turnhalle, Begründung enthalten. Gemeinderat Zuzgen, wieder das nächste Turnier. Bei Interesse bitte bis Freitag, 25. Sept., bei Rico Lab- Zeininger Energietag hardt (Tel. 061 871 12 74, 078 688 99 20 oder Am Samstag, 29. August, ist es soweit! Die Mail rico.labhardt@bluewin.ch) melden. Wir Energiekommission führt von 11 bis 16 Uhr den verlangen kein Startgeld. sechsten Zeininger Energietag auf dem Areal

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Verkehr (mit Regionalpolizei): Donnerstag, 27. August, 18.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Zug 2: Donnerstag, 27. August, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Verkehr inkl. Mehrfachfunktionäre: Montag, 31. August, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.

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se, das Botenstoffe im Gehirn abbaut, gehemmt, wenn es in den Organismus gerät.) Darum ist dieser Wirkstoff auch in der Schwangerschaft und Stillzeit und bei Kindern nur mit äusserster Vorsicht zu verwenden. Auch für unsere Breitengrade sind ebenfalls die Mückennetze und Kleider der beste Schutz. Bei uns genügt eine Maschenweite von 2 Millimetern (in den Tropen 1 bis max. 1,2 Millimeter). Die Liste der Hausmittel ist lang und meist (gemäss wissenschaftlicher Tests) unwirksam, mit den oben erwähnten Ausnahmen der ätherischen Öle. Gemäss einer Übersicht der meisten in der Schweiz erhältlichen Mitteln sind die chemischen Repellentien sicher und bei bestimmungsgerechtem Einsatz unschädlich. Da alle eingesetzten Substanzen flüchtig sind, müssen sie z.B. nach dem Baden oder bei starkem Schwitzen oder bei heftigem Wind wieder aufgetragen werden! Der Wirkstoff DEET ist das bestuntersuchte und am weitesten verbreitete Repellent. Es kann allerdings Kunststoffe und -fasern, Leder sowie lackierte oder bemalte Oberflächen angreifen. Nylon und natürliche Fasern aus Wolle oder Baumwolle werden nicht beschädigt! Als Richtlinie kann folgendes gelten 5 % Konzentration schützt 2 Stunden, 30 % bis ca. 6 Stunden. Der Wirkstoff Icaridin ist seit ca. 15 Jahren im Handel und wird als gute Alternative empfohlen, da er nicht materialschädigend ist und auf der Haut keinen öligen Film hinterlässt. Die ebenfalls im Handel befindlichen Wirkstoffe EBAAP und PMD sowie DMP sollen ebenfalls gute Wirkungen zeigen, sind aber noch nicht solange bekannt. Alle Wirkstoffe sollten nie dauerhaft angewendet werden, da alle, auch natürliche, Haut und Schleimhäute reizen können. Sonnenschutzmittel müssen sinnvollerweise eine halbe Stunde vor der Anwendung eines Repellents eingerieben werden. Lassen Sie sich beraten und freuen Sie sich über jeden schönen Sommerabend Ihr Team der Vinzenz Apotheke

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Bei diesem wunderbaren Wetter sind wir bis spät in den Abend draussen und geben den fliegenden und stechenden Plagegeistern ein gutes Ziel ab. Bei guter und schneller Reaktion lassen sich manche Stiche vermeiden, gegen Zeckenstiche funktioniert das nicht, sie werden oft zu spät bemerkt. Daher ist vorbeugen angesagt. Welche Wirkstoffe stehen zur Verfügung? Dieser Beitrag soll bei der Auswahl helfen! Primär schützt man sich am besten mit • dem Tragen von heller, nicht zu eng anliegender Kleidung (Mücken sind lieber an dunklen Stellen) und die Arme und Beine müssen bedeckt sein; • «häufiges» Duschen, Mücken lieben Schweissgeruch; genauer gesagt die dabei entstehende Milchsäure. Mücken orten ihre Beute zunächst über das ausgeatmete Kohlendioxid. Sind mehrere Personen anwesend, entscheidet der individuelle Körpergeruch, wer gestochen wird. Die Einnahme von Alkohol, Vitamin B oder Knoblauch hilft nicht; letzterer schützt in begrenztem Mass nur vor Zecken nach einer schwedischen Studie. Zu den natürlichen Repellentien gehören ätherische Öle wie Basilikum, Lavendel, Thymian, Eukalyptus, Orangenblüten oder Teebaumöl. Ihre Wirkungsdauer ist je nach Konzentration auf ca. eine halbe Stunde begrenzt. Citriodiol, der Wirkstoff des chinesischen Zitroneneukalyptus, soll bis zu 6 Stunden vor den Plagegeistern schützen können und darf bei Kindern ab 1 Jahr verwendet werden. Citronella (Zitronengras) hat ebenfalls eine gute Wirkung, halt nur kürzer. Wichtig zu Wissen: für welche Gegend das Repellent gebraucht wird! Für die Tropen müssen tropentaugliche Produkte gewählt werden. Am besten untersucht sind hochprozentige Präparate (bis zu 50 %) mit DEET (Diethyltoluamid) und Icaridin, die unter anderem Gelbfieber und Malaria-Mücken 8 bis 12 Stunden abhalten können. Dabei werden vorzugsweise auch die unverzichtbaren Moskito-Netze damit imprägniert. Für diesen notwendigen Schutz wird die potenziell nervenschädigende Wirkung von DEET in Kauf genommen. (Beim Menschen wird das Enzym Cholinestera-

Verkehr (mit Regionalpolizei): Donnerstag, 27. August, 18.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Zug 2: Donnerstag, 27. August, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Verkehr inkl. Mehrfachfunktionäre: Montag, 31. August, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.

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Heute Mittwoch bleibt die Gemeindeverwaltung infolge Personalausflug den ganzen Tag geschlossen. Die Gemeindeverwaltung dankt für das Verständnis und steht ab Donnerstag, 27. August, zu den üblichen Öffnungszeiten wieder zur Verfügung.

Allgemeines

Verkehr (mit Regionalpolizei): Donnerstag, 27. August, 18.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Zug 2: Donnerstag, 27. August, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Gemeindemitteilungen Verkehr inkl. Mehrfachfunktionäre: Montag, 31. August, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Baugesuche; öffentliche Auflage Folgendes Baugesuch liegt vom 27.8. bis 25.9. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. 2015 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Feldschützengesellschaft Schupfart auf: Training: Donnerstag, 18.30 Uhr. Training Baugesuch: 12/2015; Bauherr: Einwohnerge- (Match kniend): Samstag, 14 bis 16 Uhr. meinde Schupfart, Eikerstrasse 30, Schupfart; Projektverfasser: Steck + Partner Architekten Zumba für alle AG, Magdenerstr. 8, Rheinfelden; Bauprojekt: In Zusammenarbeit mit Madi Bienz aus Zuzgen Sanierung und Erweiterung Mehrzweckhalle; bietet die IG Elternverein an zwei NachmittaOrtslage: Parz. Nr. 328, Turnhallenstrasse. gen für einen kleinen Unkostenbeitrag das Einwendungen sind während der Auflagefrist Zumba für alle Interessierten an. Diese beiden schriftlich mit Begründung und Antrag an den Nachmittage finden am Mittwoch, 2. und 23. Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Sept., in der Mehrzweckhalle, Wegenstetten, statt. Sie dauern jeweils von 13.30 bis 14.30 Erteilte Baubewilligungen Uhr und sind für Erwachsene oder Kinder geDer Gemeinderat hat folgende Baubewilliguneignet. – Achtung! Das zweite Kursdatum hat gen erteilt: gegenüber dem Halbjahresflyer der IG EV ge• Einwohnergemeinde Schupfart, Eikerstrasse ändert! Genauere Infos zu diesen Nachmitta30, Schupfart, für den Ausbau Siedlungszu- gen und der Anmeldeadresse können auf den fahrt Erni Remo und Neubau Sickerleitung, Flyern, welche in Wegenstetten, den TalgeChrumbacher, Schupfart. meinden und Schupfart aufgehängt worden Altlastenuntersuchung Deponie Wanzen- sind, oder auf der Homepage der IG EVW www. evwegenstetten.ch nachgelesen werden. boden Die Deponie Wanzenboden ist im Kataster der Mittagstisch der Senioren belasteten Standorte (KSB) eingetragen, da dort während rund 23 Jahren Abfälle abgela- Wir treffen uns Dienstag, 1. Sept., um 12.15 gert worden sind. Der Gemeinderat ist vom Uhr im Rest. Adler. Die Teilnehmer am letzten Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abtei- Mittagstisch sind notiert. An- oder Abmeldung lung Umwelt, Aarau, beauftragt worden, ge- bis Dienstagmorgen, 8.30 Uhr, an Vreni Schreimäss Altlasten-Verordnung eine historische ber, Niedermatt, Tel. 061 871 01 47. Wer abgeUntersuchung durchführen zu lassen. Der vom holt werden möchte, melde sich bei mir. Neue Gemeinderat beauftragte Gutachter, AF- Gäste sind herzlich willkommen. Consult Switzerland AG, Baden, hat die technische Untersuchung am 6. Juli durchgeführt und das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Umwelt, Aarau, mittels Bericht über das Ergebnis informiert. Das Departement hat den Bericht geprüft und beurteilt. Es kommt zu den Schlüssen, dass der Standort Gemeindemitteilungen nach Altlastenrecht weder überwachungsnoch sanierungsbedürftig ist, der Eintrag im Deponie Lörenloch Kataster der belasteten Standorte entsprechend aktualisiert wird und die momentane Die Deponie Lörenloch ist am Samstag, 29. Nutzung des Bodens im Bereich der Deponie August 2015 von 16 bis 16.30 Uhr geöffnet. als Wies- und Weideland beibehalten werden Feuerverbot im Wald und an Waldränsoll sowie auf eine ackerbauliche Nutzung ver- dern wird aufgehoben zichtet werden muss. Der Gemeinderat hat Siehe «Unteres Fricktal».. den Bericht erfreut zur Kenntnis genommen und den aktuellen Pächter entsprechend infor- Neophytenbekämpfung Hellikon miert. Gemeinderat Siehe Seiten Fricktal.

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kanzlei gerne bis Dienstag, 15. Sept., entgegen. Ein entsprechendes Flugblatt wird in alle Haushalte verteilt. Gemeinderat und Ortsbürgerkommission freuen sich auf Ihre Teilnahme!

Das Feuerverbot ist aufgehoben Siehe «Unteres Fricktal».

Allgemeines Postenlauf rund um Olsberg

Am Sonntag, 13. Sept., veranstaltet der Frauenverein Olsberg wieder einen Postenlauf rund um Olsberg für Jung und Alt. Wir starten um 13 Uhr beim Rössliparkplatz. Am Ende des Postenlaufs stehen ein Grill und Getränke bereit. Bitte Grillware selbst mitbringen. Salat- und Kuchenspenden werden gerne entgegengenommen. Auf rege Teilnahme freuen wir uns und bitten um Anmeldung bis 9. Sept. bei Stefani Doess (stefani.doess@bluewin.ch – 079 638 68 65).

Dienstag, 1. Sept., von 14 bis 16 Uhr im Werkhof-Areal Magden. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energie«Schnällscht Zeininger» spar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Möchtest du dich mit deinen Kameradinnen Recycling, sondern in den Abfallsack, gehören Thomy-Hütte geöffnet und Kameraden auf 60 Metern messen? Am gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF Achtung! Wieder Wildschwein in der ThomyFreitag, 29. August, haben alle Zeininger KinHütte! Der Feuerwehrverein wirtet am Sonnder Gelegenheit dazu. Alle Kinder treffen sich Häckseldienst um 17 Uhr auf der Sportanlage Brugglismatt Samstag, 5. Sept. Anmeldung bis drei Tage vor tag, 30. August, von 12 bis 18 Uhr in der und machen sich bereit für den 60-Meter-Lauf. dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, Thomy-Hütte. Wir servieren WildschweinEltern und Zuschauer sind hiermit eingeladen, Talhof, Magden. Nutzen Sie die Möglichkeit, Rauchwürste. Wanderer, Spaziergänger und die jungen Sportler anzufeuern und somit zu Ihre Bestellung auf www.kaempferforst.ch zu alle Interessierten sind herzlich willkommen. Bestleistungen zu bringen. Nach der Anstren- registrieren. Sie können sich jedoch auch wei- Es werden ausserdem Getränke sowie Kaffee gung erhält jedes Kind eine Wurst und ein Ge- terhin telefonisch anmelden unter 061 841 20 und Kuchen verkauft. Der Feuerwehrverein tränk gratis aus der Festwirtschaft. Das Rang- 23. – Häckselgut geordnet am Häckseltag bis feuert an, dass selbst mitgebrachte Grillwaren 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz ohne grossen Aufwand gegrillt werden könverlesen ist etwa um 18.30 Uhr. bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, nen. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. Metallteile oder Plastik sind zu entfernen. GAF Die Infos zur 3-tägigen Vereinstour nach Laax werden am Dienstag, 1. Sept., ab 20.30 Uhr im Restaurant Taube in Zeiningen kommuniziert. Die Tourenleiter freuen sich, ihre ausgearbeiteten Routen vorstellen zu dürfen.

Magden

Allgemeines Letztes Obligatorisches Programm 2015

Donnerstag, 27. August, 18 bis 20 Uhr. Standblattausgabe bis 19.30 Uhr! Bitte Dienst- und Gemeindemitteilungen Schiessbüchlein bzw. Leistungsausweis sowie Aufgebot mitbringen! Die Funktionäre werden Kaufmännische Lehrstelle gebeten, ihre Aufgabe gemäss Einsatzplan bei der Gemeindeverwaltung wahrzunehmen oder allenfalls für Ersatz beAb August 2016 ist bei der Gemeindeverwalsorgt zu sein. Die Schützenstube «Scheibe 9» tung Magden wiederum eine Verwaltungslehrist geöffnet und der Grill ist in Betrieb. stelle als Kaufmann/Kauffrau (E- oder M-Profil) zu besetzen. Die Lehre bietet eine umfas- Nothilfekurs sende und interessante Ausbildung in allen Der Nothilfekurs vermittelt in 10 Stunden leBereichen der öffentlichen Verwaltung. Inte- benswichtige Erste-Hilfe-Kenntnisse, um in ressierte Bezirks- oder Sekundarschüler schi- Notfällen jederzeit gerüstet zu sein. Der nächscken ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeug- te Kurs im Gemeindesaal, Magden, findet am niskopien inkl. Multicheck bis 5. Sept. an die Freitag, 18. Sept., 19 bis 22 Uhr und Samstag, Gemeindekanzlei, Schulstrasse 6, 4312 Mag- 19. Sept., 9 bis 16 Uhr statt. Die Kosten betraden. Nähere Auskünfte erteilt Gemeinde- gen Fr. 150.-. Franziska Meury nimmt gerne schreiber Michael Widmer (061 845 89 10). Ihre Anmeldung bis 8. Sept. unter Tel. 079 875 92 93 entgegen oder erteilt Ihnen gerne weiFeuerverbot im Wald und an Waldräntere Auskünfte. Samariterverein dern wird aufgehoben Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU), der Kantonspolizei und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben eine weitere Beurteilung der aktuellen Wetterlage vorgenommen. Aufgrund der tieferen Temperaturen und der Niederschläge der vergangenen Tage wird das Feuerverbot im Wald und an Waldrändern aufgehoben. Die Bevölkerung ist aufgerufen, auch nach dem Ende des Verbots beim Entfachen von Feuern die notwendige Vorsicht walten zu lassen.

Baugesuch • Bauherr: Swisscom (Schweiz) AG, Alte Tiefenaustrasse 6, Worblaufen; Bauobjekt: Parzelle 3476 (Sandweg 5); Bauvorhaben: Einbau Zuund Abluftanlagen zur Kühlung von Telecom-Einrichtungen; Projektverfasser: Dr. Eicher + Pauli AG, Eichenweg 6, 4410 Liestal. Planauflage: 27.8. bis 25.9.2015 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Lehrstelle als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ, Fachrichtung Werkdienst sowie Fachrichtung Hausdienst (2 Lehrstellen) per August 2016 Per August 2016 sind bei der Gemeinde Magden je eine 3-jährige Lehrstelle als Fachmann/ Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ, Fachrichtung Werkdienst sowie Fachrichtung Hausdienst neu zu besetzen. • Die Lehrstelle mit Schwerpunkt Werkdienst beinhaltet eine Ausbildung in den Sparten Strassenunterhalt, Maschinenkenntnisse, Gartenbau, Pflege und Unterhalt von Grünanlagen, Werkdienstarbeiten, usw. • Die Lehrstelle mit Schwerpunkt Hausdienst beinhaltet eine Ausbildung in den Sparten Reinigung, Wartungs- und Kontrollarbeiten, Maschinenkenntnisse, Pflege und Unterhalt von Gebäuden und Grünanlagen usw.

Naturschutzverein – Wildbeeren und Wildfrüchte zum Geniessen

Am Donnertag, 10. Sept., 18.30 Uhr, findet der Wildbeerenkurs statt. Wildfrüchte treffen wir jetzt bei jedem Waldspaziergang. Doch welche kann man nur so am Strauch pflücken und essen? Welche Wildbeeren sind ungeniessbar und bieten eine Verwechslungsgefahr? Was kann man aus Kornelkirschen, Weiss- und Schwarzdorn herstellen? Haben Heckenbeeren auch Heilkräfte? In diesem Kurs werden Sie Antworten auf diese Fragen bekommen. Nach einem kurzen Spaziergang stellt jeder Teilnehmer ein Produkt nach Wahl einheimischer Sträucherfrüchte her: es steht zur Wahl ein Likör oder ein Genussessig oder falsche Oliven. Anmeldung bis 8. Sept. an Christine Bühler-Vuille (T. 061 843 05 01, www.naturschutz-magden.ch).

Senioren für Senioren Bitte reservieren Sie sich folgende Daten bis Ende Jahr: • 24.9. Führung Chrischona-Turm und anschl. Zvieri (bereits ausgebucht) • 17.10. Teilnahme am Magdener Märt (Strickwaren, Hot Dog Stand) • 30.10. Besuch Bezirkskellerei Markgräflerland in Efringen-Kirchen • 10.11. Vortrag der Polizei im Hirschensaal «Sicherheit im Alter» • 22.11. Theatergruppe Magden «Die Mausefalle» • 18.12. der traditionelle Umtrunk an der Vorweihnachtsfeier SfS • Datum «Einführung in das Bridge Spiel» wird noch bekanntgegeben.

Olsberg Gemeindemitteilungen Einladung zur Waldbereisung Diese findet statt am Samstag, 19. Sept., um 13 Uhr; Treffpunkt ist beim Holzschopf Kalfoni. Olsberger/-innen sind herzlich dazu eingeladen. Ihre Anmeldung nimmt die Gemeinde-

Kaiseraugst Gemeindemitteilungen Feierlichkeiten zur Volljährigkeit mit Jahrgang 1997

Im Frühjahr 2015 wurde allen Personen mit Jahrgang 1997 die Vorankündigung für die Feierlichkeiten zur Volljährigkeit, mit Aufruf zur Gründung eines Organisations-Komitees, versandt. Da dem Aufruf niemand gefolgt ist, wurde durch die Teamleitung Sozio-Kultur ein Festprogramm zusammengestellt und den Kaiseraugster Jahrgängen 1997 als Einladung zugestellt. Die Anmeldefrist läuft Ende September ab und leider haben sich bis zum heutigen Datum nur wenige Interessierte angemeldet. Der Gemeinderat bedauert dies sehr und behält sich deshalb vor, in Zukunft auf solche Feierlichkeiten gänzlich zu verzichten.

Einweihung Kreisel Schafbaumweg

Am Dienstag, 1. Sept., 18 Uhr, Standort PM Holzbau AG, wird der Kreisel Schafbaumweg feierlich eingeweiht. Vertreter von Gemeinde, Kanton, Bauherrschaft und Künstler freuen sich mit der interessierten Bevölkerung darauf anzustossen.

Einladung zur Vorstellung des Alterskonzepts

Am Montag, 7. Sept., 19 Uhr, findet im Violahofsaal die Vorstellung des erarbeiteten Alterskonzepts statt. Die Kommission für Gesundheit und Alter befasst sich seit mehreren Jahren mit Themen der älteren Generation in unserer Gemeinde. Der daraus resultierende Bedarf wurde von der Kommission und mit der langjährigen Erfahrung der Pro Senectute ermittelt, und bildet zusammen mit den bereits vorhandenen Angeboten die Grundlage für die zukünftige Alterspolitik. Die Bevölkerung ist herzlich zu diesem Anlass eingeladen. Anschliessend an die Veranstaltung findet ein kleiner Apéro statt, bei dem offenen Fragen zum Thema Alter diskutiert werden können.

aus den gemeinden 2014 geltende Einbürgerungsrecht (§§ 18 Abs. 6, 21 und 22 KBüG) publiziert werden: • Meisinger Frank, 1971, männlich, Deutschland; Meisinger-Meyer Marie-Sophie, 1976, weiblich, Frankreich; Meisinger Charlotte, 2009, weiblich, Frankreich; Meisinger Eric Roger, 2012, männlich, Frankreich; alle Friedhofstrasse 27. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Kaiseraugst eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Sperrung der Parkplätze am Linerweg während des Römerfestes Während des Römerfestes vom 29. und 30. Augst werden die Parkplätze am Linerweg gesperrt und die Schranke ausser Betrieb gesetzt. Diese Massnahme ist optimal für die Aufrechterhaltung des Linienverkehrs des Postautos nach Rheinfelden. Gemeinderat

Vereinsdaten für GAF-Recyclingkalender

Felix Tschirky hat seinen Rücktritt aus der Sozialhilfebehörde per 31.12.2015 bekannt gegeben. Der Gemeinderat dankt Felix Tschirky für seine langjährige Tätigkeit in der Sozialhilfehörde. Die Ersatzwahl wird auf den 8. Nov. festgesetzt (Rest der Amtsperiode bis 31.12. 2016). Da gemäss Gemeindeordnung für diese Wahl die stille Wahl zulässig ist, sind unter anderem folgende Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte einzuhalten: Wahlvorschläge sind bis am 21. Sept., 17 Uhr, dem Gemeinderat einzureichen. Jeder Wahlvorschlag darf nur so viele Kandidaten enthalten, als zu wählen sind. Diese sind mit Vornamen, Familiennamen, Geburtsdatum, Beruf bzw. Tätigkeit, Wohnadresse und Heimatort zu bezeichnen. Der Wahlvorschlag muss die unterschriftliche Zustimmung der vorgeschlagenen zu ihrer Kandidatur enthalten. Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens 15 in der Gemeinde Giebenach wohnhaften Stimmberechtigten handschriftlich unterzeichnet sein. Ein Stimmberechtigter kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen und nach Einreichung des Wahlvorschlags seine Unterschrift nicht zurückziehen. Die Unterschriften sind vor der Einreichung durch die Gemeindeverwaltung bestätigen zu lassen. Sofern die Zahl der fristgerecht Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, widerruft der Gemeinderat die angesetzte Wahl und erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt. Formulare für die Wahlvorschläge gibt die Gemeindeverwaltung ab.

vom 8. November

Allgemeines Obligatorische Programme 300 / 25 m Donnerstag, 20. und 27. August, 18 – 20 Uhr; Sonntag, 30. August, 9.30 – 11.30 Uhr. Zur Erfüllung der Schiesspflicht sind mitzunehmen: eigenes Gewehr oder eigene Pistole. Aufforderungsschreiben mit Klebetiketten, Dienstbüchlein, Schiessbüchlein oder Militärischer Leistungsausweis, ein amtlicher Ausweis (Pass, ID, Führerschein), die persönliche Dienstwaffe mit Putzzeug, der persönliche Gehörschutz. Schiesssport Rauschenbächlein

Pro-Senectute-Mittagstisch Gemeinsames Mittagessen am Mittwoch, 2. Sept., um 11.45 Uhr in der Caféteria Rinau. Auf einen gemütlichen Mittagstisch freuen sich Franziska Breitenstein, Tel 061 811 47 90, und Marguerite Schmid, Tel 061 811 21 82.

Durch den Rücktritt von Felix Tschirky kommt es am 8. Nov. zu einer Ersatzwahl. Die Vereinigung pro Giebenach (VPG) möchte der Giebenacher Bevölkerung für diese Ersatzwahl Empfehlungen von Interessierten machen können. Wir bitten alle Einwohner/-innen, die in der Sozialhilfebehörde mitarbeiten und sich für eine Wahl zur Verfügung stellen wollen, sich auf der Gemeindeverwaltung (061 815 91 11) oder bei Jürg Aebi (061 811 48 15), Präsident der Vereinigung pro Giebenach (VPG), zu melden. Es gibt auch neu die Möglichkeit der stillen Wahl, falls nur ein Kandidat für die Wahl zur Verfügung steht. Vorstand VPG

Grünabfuhr

Am Dienstag, 1. Sept., findet die nächste Grünabfuhr statt. Bitte stellen Sie das Material in Mehrweggebinden (Harassen, Gartenkörben etc.) oder auch als geschnürtes Bündel (nur mit Musical Kaiseraugst Hanfschnur) bis 7.30 Uhr am Abfuhrtag bereit. Für die Openair-Aufführungen der Gemein- Nicht rechtzeitig bereitgestelltes Material wird schaftsproduktion von Musikgesellschaft und nicht mehr abgeholt. Gemeinderat Theaterverein Kaiseraugst auf dem Areal beim Allgemeines Dorfschulhaus wurden uns folgende Bewilligungen erteilt: 8., 9., 10. Sept. Freinacht bis 1 Obligatorische Programme 300 / 25 m Uhr / 11. und 12. Sept. Freinacht bis 3 Uhr / Siehe unter Kaiseraugst. 13. Sept. Freinacht bis 24 Uhr. Die Schlussproben finden vom 31. August bis 7. Sept. statt, an Giebenacher «Obe-Schtamm» vereinzelten Abenden länger als 22 Uhr, aber Erinnerung! Jeden ersten Donnerstag im Molängstens bis 23 Uhr. Die Aufbauarbeiten wer- nat ist im Restaurant Chalet ab 19 Uhr der den vom 28. August bis 5. Sept. erfolgen, Ab- Giebenacher «Obe-Schtamm». Das nächste bau ist am 14. Sept. Für die Umtriebe und er- Mal am Donnerstag, 3. Sept. höhte Lärmimmissionen in dieser Zeit entschuldigen wir uns und danken – speziell den direkten Anwohnern des Geländes – für das Verständnis und Wohlwollen gegenüber unserem Jubiläumsprojekt. OK

Arisdorf

Gemeindemitteilungen

Augst

Einwohnerinnen und Einwohner von Kaiseraugst haben die Möglichkeit, Eintrittskarten, ausschliesslich für den Eigenbedarf, zu einem Allgemeines stark ermässigten Preis von Fr. 6.- für Erwachsene und 3.50 für Kinder/Jugendliche ab 6 bis Obligatorische Programme 300 / 25 m und mit 17 Jahren auf der Gemeindeverwal- Siehe unter Kaiseraugst. tung (solange Vorrat) zu beziehen. Die Eintrittskarten sind während der Schalteröffnungszeiten zu beziehen (Barzahlung – keine Kreditkarten). Unbenutzte Eintrittskarten werden nicht zurückerstattet. Weitere Informationen unter www.roemerfest.ch

Giebenach

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Kaiseraugst ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung eingereicht, weshalb dessen Personalien gestützt auf das per 1. Januar

Demission Sozialhilfebehörde; Festlegung Ersatzwahltermin

Auch für das Jahr 2016 besteht die Möglichkeit, im GAF-Recyclingkalender die Daten von Anlässen, zu denen die Bevölkerung eingeladen ist, im Sinne einer Voranzeige, zu veröffentlichen. Den der Gemeindeverwaltung bekannten Veranstaltern mit wiederkehrenden Anlässen wurde das Meldeformular bereits per Post zugestellt. Alle andern Vereine und Organisationen haben die Möglichkeit, das Formular bei Frau Danielle Hufschmid per E-Mail (danielle. hufschmid@kaiseraugst.ch) oder telefonisch (061 816 90 60) anzufordern. Bei der Datenaufbereitung berücksichtigt werden alle Anmeldungen, welche bis Mittwoch, 2. Sept., bei der Gemeindeverwaltung eintreffen. Der vom GAF vorgegebene Redaktionsschluss kann von der Gemeinde nicht beeinErsatzwahl in die Sozialhilfebehörde flusst werden.

Römerfest Augusta Raurica am Samstag, 29. August, 10 bis 19 Uhr, und am Sonntag, 30. August, 10 bis 17 Uhr

Einbürgerungsgesuch

ratszimmer zur Verfügung. Selbstverständlich können Sie für dringende Anliegen jederzeit einen Termin vereinbaren. K. Thommen, Gemeindepräsidentin

Gemeinderatsverhandlungen Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 24. August nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Baugesuch, Geräteschöpfli, Im Chrüz, Da Zanche Roberto. • Der verlängerten Benützungszeit des öffentlichen Parkplatzes im Zusammenhang mit einem Anlass wurde zugestimmt.

Newsletter

Im kommenden Newsletter wird über folgende Themen berichtet: • Gemeindeverwaltung: Gemeindewahlen Gemeindemitteilungen 2016; Informations- und Mitwirkungsverfahren Teilrevision Zonenplanung. Offenes Ohr in der Gemeindestube Nächster Termin: Donnerstag, 3. Sept. Ich ste- • Gemeindewerke: Sträucher und Hecken zuhe Ihnen von 17.30 bis 19 Uhr im Gemeinde- rückschneiden; Defekte Strassenlampen.

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aus den gemeinden • Bildung: Sanierung und Erweiterung Schulanlage; Grundsteinlegung Schulhaus. • Öffentliche Sicherheit: Feuerwehrrekrutierung. • Kultur, Freizeitmöglichkeiten, Vereine: Veranstaltungen September; Mundartkonzert mit Florian Schneider. • Aus unserem Dorf: Waldtage 2015; Hoch zu Ross; Mirta Kuni – Septemberträume. Der Newsletter kann auf der Homepage www. arisdorf.ch oder mit Mitteilung an die Gemeindeverwaltung, Tel. 061 816 90 40, abonniert werden.

Zonenplan Siedlung, Mutation OeWA-Zonen / Zonenreglement Siedlung, Teilrevision 2014 / Einladung zur Bevölkerungsorientierung und Vernehmlassung

In der Gemeinde Arisdorf besteht ein dringender Bedarf für den Bau von Mehrfamilienhäusern. Zudem hat die Gemeinde bei Überprüfung ihrer Zonen für öffentliche Werke und Anlagen (OeWA) festgestellt, dass diese überdimensioniert sind. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat entschieden, die am Ortsrand gelegene OeWA-Zone auf Parzelle Nr. 4340 in die angrenzende Wohnzone W1 umzuzonen. Der Gemeinderat möchte zudem im Ortszentrum im Bereich des heutigen Feuerwehrmagazins mehr Raum für eine nachhaltige Siedlungsverdichtung zu schaffen. Die bestehende OeWA-Zone mit Zweckbestimmung «Feuerwehrmagazin» und angrenzende Parzellen sollen in eine 3-geschossige Wohn- und Geschäftszone WG3 umgezont werden. Das Feuerwehrmagazin und der Werkhof werden zum Werkhof der Bürgergemeinde verlegt. Parallel zur Zonenplanmutation wird eine Teilrevision des Zonenreglements Siedlung durchgeführt, die im Zusammenhang mit der geplanten Zonenplanmutation und der über die Jahre aufgetretenen Planungspendenzen steht. In der Zwischenzeit hat der Gemeinderat die verschiedenen Themen bearbeitet und die neuen Planungsinstrumente Zonenplan Siedlung, Mutation OeWA-Zonen und Zonenreglement Siedlung, Teilrevision 2014 entworfen.

DER KMU-STANDPUNKT

Bundesbern braucht Wirtschaft Im Herbst wählt der Schweizer Souverän National- und Ständerat neu. Es handelt sich um eine Richtungswahl. Denn wir müssen uns auf (noch) ruppigere Zeiten einstellen. Darum sollte die Politik erst recht für bessere Rahmenbedingungen sorgen. Bis jetzt tut sie das Gegenteil. Schon seit Jahren fordern Unternehmer etwa einen Abbau administrativer Hürden und weniger bürokratische Hindernisse. Vergeblich. Der Hauptgrund liegt in der Zusammensetzung des Bundesparlaments. Viele Politiker sind innerlich weit entfernt von der realen Wirtschaft. Ihnen ist nicht bewusst, welche Auswirkungen die Entscheide, die sie unter der Bundeshauskuppel fällen, auf die Unternehmen draussen im Land haben. In Bundesbern fehlt es an fundamentalem Know-how in Wirtschaftsfragen. Wir brauchen mehr Persönlichkeiten aus der Welt der Wirtschaft, welche die Auswirkungen politischer Entscheide auf die Arbeit in der Praxis der Unternehmen abschätzen können. Wir brauchen diese Leute mit Innovationsfähigkeit und auch der Erfahrung, dass der Franken zuerst verdient werden muss, bevor man ihn ausgeben kann.

Der Planungsinhalt wurde bereits mit den kantonalen Amtsstellen bereinigt. Im Rahmen des Informations- und Mitwirkungsverfahrens werden nun die Einwohnerinnen und Einwohner sowie die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer über den Planungsentwurf orientiert und zur Vernehmlassung eingeladen. Dazu hat der Gemeinderat folgenden Ablauf festgelegt: Schalterstunden Gemeindeverwaltung 31.8. bis 21.9.2015: Einsicht Dokumente – Möglichkeit zur Einsichtnahme des Mutationsplans, des Zonenreglements sowie des orientierenden Planungsberichts (ohne Erläuterungen). Internet www.arisdorf.ch 31.8. bis 21.9.2015: Einsicht Dokumente – Der Mutationsplan, das Zonenreglement sowie der Planungsbericht können während der Vernehmlassungsfrist auf dieser Homepage eingesehen werden. Bis Montag, 21.9.2015 Vernehmlassungsfrist – Eingaben sind schriftlich bis dd.mm.2015 an den Gemeinderat zu richten. Nach Abschluss dieser Vernehmlassung und Durchführung wird die Planungsvorlage bereinigt und der Einwohnergemeindeversammlung zum Beschluss vorgelegt. Nach der Planauflage mit Einsprachemöglichkeit nach Raumplanungs- und Baugesetz werden die neuen Planungsdokumente mit der regierungsrätlichen Genehmigung rechtsgültig. Der Gemeinderat, die Planungskommission sowie die Planer hoffen auf eine rege Beteiligung am vorliegenden Vernehmlassungsverfahren. Gemeinderat

Kartonsammlung

toph Schaub Maisprach (079 263 85 03) melden. Vielen Dank.

Buus Gemeindemitteilungen Friedhof

Immer wieder muss festgestellt werden, dass der Kompost oberhalb des Friedhofs für private Gartenabfälle missbraucht wird. Gerade in den letzten Tagen wurden grössere Mengen Gartenabfälle deponiert. Wer Angaben darüber machen kann, oder wer nun ein schlechtes Gewissen hat, kann sich auf der Gemeindeverwaltung melden.

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte

Freitag, 28. August, von 11 bis 12 Uhr im Werkhof der Gemeinde Buus. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt Begrüssungsrunde zum neuen Schuljahr auf dem Pausenplatz auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack, gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

Fotos: zVg

«Zämme sy mir stark»

Polizeimeldung Polizei warnt vor Enkeltrick-Betrügern

Donnerstag, 3. Sept. Bereitstellung: ab Vorabend bis 7 Uhr am Entsorgungstag! Wir bitten Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den (pol) Die Polizei Basel-Landschaft warnt Gewichtskehricht-Containern deponiert wird. erneut und mit Nachdruck vor EnkeltBesten Dank! GAF rick-Betrügern, welche dieser Tage offensichtlich wieder vermehrt aktiv sind. Papiersammlung Freitag, 4. Sept. Das Papier ab Vorabend bis 7 In den vergangenen Tagen sind der PoliUhr am Entsorgungstag gebündelt, gut sicht- zei Basel-Landschaft mehrere Fälle von bar am Strassenrand bereitstellen. Besten Enkeltrick-Betrugsversuchen gemeldet worden, welche jedoch dank des richtiDank! GAF gen Verhaltens der angerufenen PersoAllgemeines nen aus Sicht der Täterschaft nicht zum Erfolg führten. Die kontaktierten PersoObligatorische Programme 300 / 25 m nen reagierten richtig und liessen sich in Siehe unter Kaiseraugst. keinster Weise darauf ein. Die AnrufenFrauentreff den in den Fällen der letzten Tage agierFrauentreff in Arisdorf am Dienstag, 1. Sept., ten zum Teil sehr aufdringlich und verab 9 Uhr im Restaurant Linde. Frauenverein langten Geld sowie Schmuck. Die Enkeltrick-Betrüger agieren zuerst immer per Telefon und kontaktieren in der Regel Leute im Rentenalter und erzählen angeblich vertrauenserweckende Geschichten aus alten Zeiten. Es kommt auch vor, dass die Täterschaft offenbar das Geld nicht mehr nur bei den GeschäGemeindemitteilungen digten zuhause abholen möchte, sonGemeinderatsverhandlungen dern auf eine Überweisung des Geldes Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 18. drängt. August nebst verschiedenen Routinegeschäf- Die Polizei Basel-Landschaft mahnt einten noch folgende Geschäfte behandelt: • Bau- mal mehr zu erhöhter Vorsicht und bittet gesuch, Autounterstand, Parzelle Nr. 332, um Beachtung der folgenden Tipps: –SeiSchulweg 3, Jockel Heinz • Das Kanalisationsen Sie misstrauisch gegenüber Persogesuch für das Bauvorhaben auf der Parzelle nen, die sich am Telefon als Verwandte Nr. 332, Schulweg 3, wurde genehmigt • Für den Banntag wird die Miete einer mobilen Toi- oder Bekannte ausgeben und die Sie nicht als solche erkennen; – Geben Sie lettenkabine ins Budget 2016 genommen. keine Details zu Ihren familiären oder fiGemeinde-Info nanziellen Verhältnissen bekannt; – Neh«Gemeinde-Info» am Donnerstag, 27. August, men Sie nach einem Anruf mit finanzielum 20 Uhr im Rest. Schützenstube. Das ent- len Forderungen bei Familienangehörisprechende Flugblatt wurde anfangs Jahr an gen oder Vertrauenspersonen Rückspraalle Haushaltungen verteilt. Über zahlreiche che; – Übergeben Sie niemals Bargeld Interessierte freut sich der Gemeinderat. oder Wertsachen an unbekannte Personen. Das gleiche gilt für Überweisungen Kartonsammlung Donnerstag, 3. Sept. Bereitstellung: ab Vor- an angebliche Firmen und/oder Drittperabend bis 7 Uhr am Entsorgungstag! Wir bitten sonen. Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den – Informieren Sie über die Notrufnummer Gewichtskehricht-Containern deponiert wird. 112 sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt.

Hersberg

Schuljahresanfang der Kreisschule Nusshof-Wintersingen (bm) Letzten Mittwoch war es wieder soweit: Die Kreisschule Nusshof-Wintersingen eröffnete mit einem kleinen Fest das neue Schuljahr 2015/2016. Kindergartenkinder, Primarschülerinnen und -schüler sowie Eltern fanden sich auf dem Pausenplatz ein und wurden von den Lehrpersonen und der Schulleiterin begrüsst. Mit Bewegungsliedern begann die gemeinsame Runde. Dann bestand die Aufgabe darin, mit vereinten Kräften einen Traktor mit Hilfe eines langen Seiles fortzubewegen. Alle halfen mit – und schafften es. Das Thema «Zämme sy mir stark» ist das Jahresmotto der Schule und wird im Laufe des Schuljahres sowohl im Unterricht, als auch bei besonderen Anlässen zum Tragen kommen. Nach weiteren gemeinsamen Liedern gingen die Lerngruppen als «Seilschaften» ins Schulhaus, wo alles für das neue Schuljahr vorbereitet war. An der ersten Unterrichtsstunde der 1. Klasse konnten auch die Eltern teilnehmen. Die Schulratspräsidentin, Claudia Schaffer, wünschte mit einem Geschenk-

Schaffen wir es, einen Traktor zu ziehen? – Alle Kinder der Kreisschule Nusshof-Wintersingen schafften es gemeinsam, einen Traktor zu ziehen – passend zum Jahresmotto «Zämme sy mir stark»

korb dem Team und allen Kindern im Namen des ganzen Schulrates ein frohes und erfolgreiches Lernen.

Papiersammlung

Freitag, 4. Sept. Das Papier ab Vorabend bis 7 Uhr am Entsorgungstag gebündelt, gut sichtbar am Strassenrand bereitstellen. Besten Dank! GAF

Handwerker und Patrons

Umso mehr begrüsse ich es, dass sich auf den bürgerlichen Nationalratslisten gleich mehrere Vertreterinnen und Vertreter aus der regionalen Wirtschaft haben aufstellen lassen. Vergangene Woche haben sich drei gestandene Handwerker den Medien vorgestellt: Sandra Sollberger (SVP), Rolf Richterich (FDP) und Remo Franz (CVP). Solche Patrons können einen wichtigen Beitrag leisten, die Bundespolitik wieder auf eine gesunde Basis zu stellen. Denn freies Unternehmertum und Produktivität sind Grundlagen für die Entstehung von Wohlstand. Der Wahlkampf hat begonnen. Stichtag ist der 18. Oktober. Nehmen Sie Ihre Chance war. Gehen Sie an die Urne. Sorgen Sie dafür, dass in Bundesbern wieder mehr Wirtschafts-Know-how einzieht. Wir sind darauf angewiesen. Dringend. Christoph Buser Direktor der Wirtschaftskammer Baselland

fricktal.info n 35 n 26. August 2015

Wintersingen Allgemeines «Wy-Erläbnis»

In Wintersingen ist die Dorfmattstrasse ab Verzweigung Rickenbacherstrasse bis Einmündung Gruebweg und der obere Teil der Staufenstrasse aufgrund des Festbetriebs «WyErläbnis» von Donnerstag, 27. August, 17 Uhr, bis Snntag, 30. August, 17 Uhr, für jeglichen Verkehr gesperrt. OK

Maisprach Allgemeines VVM Maisprach

Liegengelassener Feldstecher am Neophytenanlass, 27. Juni. Wer seit diesem Anlass seinen Feldstecher vermisst, soll sich bitte bei Chris-

Dittingen: Flugunfall fordert ein Todesopfer An Flugtagen knapp an Katastrophe vorbei (pol) Im Rahmen der Flugtage in Dittingen kam es am Sonntag gegen 11.15 Uhr zu einem Flugunfall. Dabei stürzten zwei Kleinflugzeuge einer Dreierformation aus Deutschland ab; eine Person, der 50-jährige Pilot eines der drei Flugzeuge,

kam dabei ums Leben. Der Pilot der anderen Maschine konnte sich mit dem Fallschirm retten und blieb unverletzt. Das unbeteiligte dritte Flugzeug konnte sicher auf dem Flugplatz landen. Die Veranstaltung wurde abgebrochen. Der Unfall ereignete sich im Rahmen einer Vorführung der Formation «Grasshoppers» mit Flugzeugen des Typs C-42b. Die beiden Flugzeuge stürzten ausser-

halb des Veranstaltungs-Geländes ab; eines davon (in dem der Pilot ums Leben kam) in eine Scheune im Ort Dittingen, das andere am Dorfrand von Dittingen. Die beiden Absturzstellen liegen rund 170 Meter auseinander. Die Veranstalter sowie die Baselbieter Regierungsrätin Sabine Pegoraro zeigten sich an einer kurzfristig anberaumten Medienkonferenz vor Ort tief betroffen vom Unfall und bekundeten den Angehörigen ihr Beileid. Die Ursache des Unfalles ist offen und Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch den Bund (Schweizerische Sicherheits-Untersuchungsstelle SUST) und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft. Weitere Abklärungen sind im Gang. Dieser Flugunfall löste einen Grosseinsatz diverser Rettungsdienste aus. Vor Ort im Einsatz standen die Stützpunkt-Feuerwehr Laufental, das Feuerwehr-Inspektorat Basel-Landschaft, die Sanität Paramedic, die Schweizerische Rettungsflugwacht (Rega), ein kantonales Careteam, die Polizei Basel-Landschaft sowie die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft.


fricktal.info n 35 n 26. August 2015

Abschied von Pfarrerin Nadine Hassler Bütschi Ref. Kirchgemeinde Möhlin feierte Abschiedsgottesdienst (eing.) Am Sonntag, 23. August, verabschiedete sich Pfarrerin Nadine Hassler Bütschi im Rahmen eines sehr eindrücklichen und ausserordentlich gut besuchten Gottesdienstes von der reformierten Kirchgemeinde Möhlin. Sie hatte dort währen vieler Jahre mit einem weit überdurchschnittlichen Einsatz gewirkt. Schon die lange Autokolonne auf der Jurastrasse liessn erahnen, dass die Kirche praktisch bis zum letzten Platz gefüllt war, wie sonst nur an ganz besonderen Anlässen, beispielsweise beim sehr beliebten Krippenspiel im Advent. Und tatsächlich war es dann auch so! In ihrer Predigt über Matthäus 13, 44-46 (Gleichnis vom Schatz im Acker und von der Perle) bekannte Pfarrerin Hassler Bütschi, dass Menschen, die agnostisch sind, sehr gut ohne Gott leben und auch ein gutes und anständiges Leben führen können, aber wenn man Gott gefunden hat, möchte man nicht mehr leben ohne ihn und so gehe es ihr. Aber man könne nie über Gott «verfügen», das zu glauben wäre ein Trugschluss, betonte sie. Momente der Würdigungen Zuerst wurde der scheidenden Pfarrerin durch Pfarrerin Christine Straberg, Vizedekanin des Kirchendekanats Brugg, zu dem auch das Fricktal gehört, eine Würdigung zu teil, dann durch Roland Blattner, den Vizepräsidenten der Möhliner Kirchenpflege, der die grossen Verdienste von Nadine Hassler Bütschi im Dienste der verschiedenen Generationen rühmte und zum Schluss durch die Kirchensekretärin Andrea Giger, die es sich nicht neh-

men liess, zusammen mit Claudia Sedelmeier und den Kindern des letzten Ferienlagers zu Hause einige Lieder des damals zusammen eingeübten Musicals zu singen. Von all diesen Freundschaftsbezeugungen und der mehr als verdienten Wertschätzung ihrer Arbeit war Pfarrerin Nadine Hassler Bütschi sehr gerührt und die Gemeinde ebenfalls. Auch Gerhard Bütschi wurde für sein grosses Engagement, darunter seine Arbeit als Kirchenpflegepräsident, sehr gewürdigt und man wird auch ihn und Tochter Bérénice vermissen in Möhlin. Zum Abschiedsgottesdienst sang auch der Kirchenchor, darunter den bekannten Bach-Choral «Jesus bleibet meine Freude», begleitet an der Orgel von der früher in Möhlin tätigen Organistin Magdalena Malec. Im Anschluss an den Gottesdienst bestand noch die Möglichkeit, im Rahmen der Spaghettata zu Gunsten der Romreise der dieses Jahr konfirmierten Jugendlichen manches Wort mit einander zu tauschen. Die Bevölkerung von Möhlin wird Nadine Hassler Bütschi sehr vermissen; freuen hingegen darf sich die Kirchgemeinde des Ruedertals, dass es ihr gelungen ist, eine so liebenswürdige, fleissige und einfühlsame Pfarrerin gefunden zu haben. Seit Anfang August amtet Pfarrerin Nadine Hassler Bütschi nun in Schlossrued in der Nähe von Schöftland, auf der andern Seite vom Kanton Aargau, wo sie jetzt auch mit ihrer Familie lebt. Der ganzen Familie sei am neuen Wohnund Arbeitsort eine in jeder Beziehung gute Zeit und Gottes Segen gewünscht.

Ein Teil der Gastgeber und ungarische Gäste vor der Frey Schoggifabrik Foto: zVg

Freundschaftsbesuch aus Ungarn Reformierte Kirchgemeinde Möhlin hiess Gäste willkommen (cb) Vom 13. bis 17. August konnte die reformierte Kirchgemeinde Möhlin eine Delegation aus der befreundeten reformierten Gemeinde aus Ráckeve südlich von Budapest bei sich als Gäste willkommen heissen. 24 vorwiegend jüngere Menschen, Familien und Kinder zeigten, dass die langjährige Freundschaft nun von der jüngeren Generation weiter gepflegt wird. Sie schätzten die Offenheit und Herzlichkeit der Gastfamilien, bei denen sie in dieser Zeit wohnen konnten. Die Tage waren ausgefüllt mit einem sorgfältig ausgearbeiteten Programm der Gastgeber: am Freitag lernten sie den Aargau näher kennen. Nach der Besichtigung des Schlosses Wildegg wurden sie vom Kirchenratspräsidenten Christoph Weber–Berg im «Haus der Reformierten» empfangen. Und dann konnten die ungarischen Gäste beim Besuch der Schoggifabrik Frey in Buchs die süsse Seite der Schweiz geniessen. Am Samstag, nach einem Besuch in der Altstadt von Basel, feierten sie den Abschluss der Renovation der

reformierten Kirche in Möhlin mit, dies war der Hauptgrund für den Reisetermin des Besuches. Ihre tiefe Verbundenheit zeigten die Gäste, indem sie eine kostbar bestickte Altardecke, die sie extra für Möhlin herstellen liessen, in einer ergreifenden Zeremonie auf den Tisch breiteten (fricktal.info berichtete). Am nächsten Tag erlebten sie die Dorfgemeinschaft Möhlin, als sie an der Waldbereisung teilnahmen. Der ökumenische Gottesdienst mit der Musikgesellschaft Möhlin und Jagdhornbläsern war ein besonderes Erlebnis. Die herzlichen Worte von Gemeindeammann Fredy Böni und das wunderbare Mittagessen im Zelt schuf ein angehendes freundschaftliches Verhältnis auch zur politischen Gemeinde. Nach fröhlichen Gartenfesten bei den Gastgebern am Abend hiess es am nächsten Morgen, die lange Rückreise anzutreten. Die Tage hier im Fricktal festigten die tiefe Freundschaft zwischen den beiden Kirchgemeinden und so mancher Möhliner wurde neugierig, die Einladung nach Ráckeve im 2017 gerne anzunehmen.

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fricktal

Vorfälle an der Schule Möhlin: Polizeipräsenz erhöht (pd) Innerhalb einer Woche haben sich in Möhlin auf der Schulanlage Fuchsrain zwei Vorfälle auf Kinder ereignet. Die Schulpflege und die Schulleitung haben alle Eltern und Mitarbeitenden informiert und bitten um erhöhte Aufmerksamkeit. Die Polizei hat die Präsenz rund um die Schulareale erhöht. Am Mittwoch, 12. August, und am Dienstag, 18. August, wurden zwei Kinder von Unbekannten angegangen. Laut Kantonspolizei Aargau handelt es sich um zwei unterschiedliche Täter. Beim ersten Täter handelt es sich um eine junge, männliche Person, ca. 1,70 m gross, von hagerer Statur. Beim Vorfall vom Dienstag wird der Täter um 30 Jahre alt beschrieben, ca. 1,85 m gross, er fuhr einen dunklen Mittelklassewagen. Die Eltern der betroffenen Kinder haben bei der Kantonspolizei Anzeige erstattet. Die Polizei hat ihre Präsenz bei den Schulanlagen bereits erhöht und untersucht die Vorfälle weiter. Alle Mitarbeitenden der Schule Möhlin werden um mehr Wachsamkeit auf den Schularealen und in den Gebäuden der Schulanlagen angehalten. Über den ersten Vorfall informierte die Schulpflege bereits am Montag. Ein weiteres Schreiben an die Eltern ist unterwegs, informiert die Schulpflege.

Gemütlicher Familienhock mit politischem Pfeffer

Den Kindern machte das gemeinsame Musizieren viel Spass

Foto: zVg

«Klassenmusizieren» in Möhlin Erfolgreiches Pilotprojekt im Schulhaus Storebode (yo) Nach einem Jahr der intensiven Planungs- und Vorbereitungszeit, zusammen mit der Jugendmusik Möhlin und der Unterstützung der Gemeinde, ist die jetzige Klasse 4a der Schule Storebode im Rahmen des Projektes «Klassenmusizieren» auch ein Blasorchester. Der Kurs wird während zwei Schuljahren geführt (dritte und vierte Klasse), was im Schuljahr 2015/16 die Weiterführung des ersten Kurses in der vierten Klasse und den Einstieg eines neuen Kurses mit einer neuen dritten Klasse bedeutet. Das Projekt steht in enger Zusammenarbeit der Primarschule, der Musikschule und der Jugendmusik Möhlin. Das Projekt begann in den ersten beiden Schulwochen im August 2014, in denen ein Team der Firma Musik Hug den Kindern der damaligen Klasse 3a alle Blasinstrumente vorstellte, welche die Kinder auch ausprobieren konnten. Nach einer Entscheidungsphase wurden die Instrumente zugeteilt und das Orchester zusammengestellt. In feierlichem Rahmen fand schliesslich am 1. September 2014 die Instrumentenübergabe durch die Jugendmusik Möhlin sowie durch Vertreter von Musik Hug an die Schülerinnen und Schüler statt. Der definitive Unterricht folgte in der darauffolgenden Woche, wobei für die ersten «Gehversuche» auf den Instrumenten Fachlehrpersonen der Musikschule beigezogen wurden, die die Kinder getrennt nach Instrumentengruppen unterrichteten. Schliesslich muss vom Aus- und Einpacken der teilweise grossen Instrumente bis hin zum ersten «Anblasen» und den ersten Tonschritten alles stimmen. Den Kindern der Klasse 3a und auch den beiden Klassenlehrerinnen Isabelle Hinnen und Agnes Steinle machte es sichtlich Spass. Während des Schuljahrs wurden die Fachlehrer der Musikschule immer wieder zu Spezialproben beigezogen, da es wichtig ist, die Kinder von Anfang an so gut als möglich zu unterstützen und zu begleiten. Insbesondere zu Beginn ist eine intensive Betreuung notwendig, da es schwierig ist, im allfälligen späteren Einzelunterricht eine angewöhnte Fehlhaltung zu korrigieren. Zudem zeigten sich bereits nach einem halben Jahr Klassenmusizierunterricht die Unterschiede zwischen den Schülern mit korrekter Spielweise und denjenigen mit einer Fehlhaltung. Letztere könnten nach

(hm) Am 16. August führte Insieme Rheinfelden den traditionellen Grillhock im Depot des Wasserfahrverein MöhlinRyburg durch. Wegen des noch gültigen Feuerverbotes im Wald wurde das Grillprogramm in ein Fleischkäseprogramm umgewandelt und fand bei allen Besuchern und Besucherinnen grossen Anklang. Ein wirklich gemütlicher Familiennachmittag in einem idealen Gebäude, mit einer idealen Gastgeberin. Wäre da nicht ein medienpolitisches Ereignis gewesen, welches vielen Behindertenverbänden in der Schweiz sehr sauer aufstösst. Auf jeden Fall schloss sich Insieme Rheinfelden mit grosser Geschlossenheit und einer vollen Adressliste einem Protest an die unabhängige Beschwerdestelle von Radio und Fernsehen an. In der Sendung «Sternstunde Philosophie» vom 24. Mai liessen die Verantwortlichen den naziverständigen «Ethiker» Peter Singer zu Wort kommen, der in verklausulierter Form um Verständnis für die 300 000 deutschen Euthanasiemorde (Morde an Behinderten und psychisch Kranken) in der Hitlerzeit warb. Originalton: «Wir können die Euthanasie nicht einfach nur verdammen, weil die Nazis sie durchgeführt haben, ebenso wenig wie wir den Bau von neuen Strassen aus diesem Grund verdammen können.» Und die völlig perplexen Moderatoren waren in ihrem Plauderton nicht in der Lage, diese Aussage etwas genauer abzuklopfen, so unvorbereitet waren sie offenbar, oder noch schlimmer: So normal erschien ihnen eine solche Meinung. Ein zweites Thema beschäftigte Insieme ebenfalls: Einzelne Vereinsmitglieder unterstützen einen Sponsorenlauf zu Gunsten von Pro Infirmis mit einem persönlichen Beitrag für jede gelaufene Runde des Geschäftsführers von Insieme Aargau, John Steggerda. Bis jetzt haben sich 14 Sponsoren auf der Liste eingetragen. Wer sich vom Verein auch beteiligen möchte, möge sich doch beim Präsiden- Herbstwanderung vom ten von Insieme Rheinfelden melden. 10. September in Zeiningen (eing.) Zur Herbstwanderung treffen sich die Fricktaler Turnveteranen am Donnerstag, 10. September, um 13.30 Uhr beim Widmatthof in Zeiningen. Es stehen zwei Wanderungen zur Auswahl. Die kurfür Textbeiträge in fricktal.info: ze Wanderung dauert zirka 1 Stunde und die grosse Wanderung dauert etwa zwei redaktion@fricktal.info Stunden und führt vom Widmatthof zum

und nach die Freude am gemeinsamen Musizieren verlieren. Aufgrund der gemachten Erfahrungen wurde für die kommende neue Pilotklasse 2015/2017 die Register-Unterrichtszeit mit den Fachlehrern aufgestockt. Zudem sollen Mitglieder der Jugendmusik sowie der Musikgesellschaft Möhlin mit den Schülern den Zusammenbau der Instrumente sowie das erste Anblasen der Töne üben. Die Fachlehrer können so für den effektiven Fachunterricht beigezogen werden, womit das Budget entlastet werden kann. Die Pilotklasse konnte vom grossen pädagogischen Nutzen, den das Klassenmusizieren mit sich bringt, bereits profitieren. Das regelmässige Üben mit einem Instrument fördert die Steigerung der Konzentrations- und Lernfähigkeit, die Teamfähigkeit und das Selbstwertgefühl. Nach einem Jahr Klassenmusizieren sind die Schülerinnen und Schüler in der Musiktheorie bereits so weit wie im herkömmlichen Unterricht nach vier bis fünf Semestern. Ausserdem haben vereinzelte Schüler ihre Stärke im Musizieren gefunden und profitieren davon, dass sie den schwächeren Kindern helfen können und so ihre Position im Klassenverband finden konnten. Die Begeisterung der Kinder ist auch nach zwei Semestern noch spürbar und die Klasse kann bereits erste Lieder zusammen spielen. Zweite Pilotklasse startet Erfreulich ist, dass für die zweite Pilotklasse (2015/2017) ein Klassenlehrer gefunden werden konnte, der vom Klassenmusizierunterricht überzeugt ist und sich sehr auf die Chance freut, diese Unterrichtsform in seiner Klasse zu praktizieren. Im neuen Schuljahr profitieren somit bereits zwei Klassen vom Klassenmusizierunterricht, womit auch die Möglichkeit spezieller Lektionen mit beiden Klassen zusammen besteht. Im September wird die heutige Klasse 4a ihr Können in einem Theater/Konzert dem gesamten Schulhaus Storebode sowie der Öffentlichkeit präsentieren. Ausserdem ist für diese Klasse ein Auftritt am Jahreskonzert der Jugendmusik Möhlin am 13. November geplant. Als fernes Ziel steht zudem ein Auftritt im Frühjahr 2016 an. Für die Klasse 3a wird die Jugendmusik Möhlin erneut einen gesamten Instrumentensatz kaufen und zur Verfügung stellen. Somit startet auch diese Klasse unter optimalen Bedingungen ins zweite Projektjahr.

Hinweis

Turnveteranen Fricktal

E-Mail-Adresse

Möhliner Reservat und zurück. Diese Wanderung wird durch Werner Brogli geführt, mit diversen Anekdoten. Für Nichtwanderer ist Jassen angesagt. Ab zirka 16 Uhr gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank beim Widmatthof. Eine Anmeldung, sowohl für die Wanderung und das Jassen wie auch für den Imbiss, ist nicht notwendig. Für weitere Fragen gibt Willi Brogli, Obmann der Ortsgruppe Zeiningen (Tel. 079 411 68 69), gerne Auskunft. Die Turnveteranenvereinigung freut sich auf eine grosse Beteiligung.


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Leserbriefe Daniel Vulliamy, ein Fricktaler in den Nationalrat

Vorzügliche Raubregie im Lehrertheater Möhlin (bb) «Schau wir haben keine schlechte Presse! Wirklich gute Kritik! Tolldreistes Gaunerstück, gute Besetzung, vorzügliche Raubregie…», ruft der aufsteigende Chicago-Gauner Dickie Dick Dickens ins Publikum. Er meint den Bankraub im Stück, aber sicher auch ein stückweit die Darbietung des Lehrertheaters Möhlin, das den Hörspielklassiker «Dickie Dick Dickens» mit allem ausgestattet, von zuckersüssem Jazz über derben Gaunerhumor bis zu den Irrungen und Wirrungen der Gangsterwelt auf die Bühne bringt. Chicago in den Zwanzigern. Der Gangsterboss Jim Cooper kontrolliert die Stadt, die Polizeibürokraten sind überfordert,

und in der Welt, wo alle dem Geld hinterher rennen, gewinnt folgerichtig der, der am meisten davon hat. Doch als der Charmeur und Taschendieb Dickens den Boss herausfordert, gerät die heile Gangsterwelt aus den Fugen. Soweit die Geschichte. Das Lehrertheater würzt diese Geschichte mit der richtigen Mischung aus Gangsterweisheit und Gangsterwitz, Taschendieben und Bankräubern. Und hoffentlich kommen auch die Zuschauer wieder mit ihrem Portemonnaie aus dem Saal. Bild (Foto: zVg): Dickie Dick Dickens trifft auf Gangsterboss Cooper. Infos auf http://lehrertheater.ch

Parteien Politische Diskussion mit Claudia Rohrer und Colette Basler Unsern Kindern eine lebenswerte Welt erhalten – Fricktaler Nationalratskandidatinnen der SP in Rheinfelden (pk) Die beiden Fricktaler Nationalratskandidatinnen der SP, Claudia Rohrer und Colette Basler, luden zum Diskussionsabend in die Café Bar Il Poeta ein und fragten die Gäste nach einer kurzen Vorstellung, was für sie die politisch wichtigsten Themen seien. Die Antwort war eindeutig. Der Hauptfokus der Politik ist auf unsere Zukunft, auf unsere Kinder auszurichten. Dies bedingt Investitionen in die Bildung und den Schutz der Sozialwerke. Die Energiewende ist voranzutreiben, mit den vorhandenen Ressourcen ist sorgfältig umzugehen. Colette Basler und Claudia Rohrer stehen für all diese Themen ein. Im Wahlkampf wird das Thema Migration/ Asyl künstlich hochgespielt. Die Bilder aus Kos und aus Italien machen Angst. Angst, wie es mit den Menschen weitergehen soll, und Angst, was passiert, wenn noch mehr verzweifelte Menschen kommen. Diese Angst wird durch die Medien und einige Politikerinnen und Politiker künstlich geschürt. Aktuell herrscht in der Schweiz kein Chaos. Mauern und Zäune werden uns nicht schützen können, das zeigte die Geschichte in Deutschland und in Israel. Zäune und

Mauern halten keine Menschen ab. Zwangsarbeit und Internierungslager sind Teil der Geschichte, die Europa hoffentlich überwunden hat. Die Schweiz kann das Thema Migration/Asyl nur gemeinsam mit den europäischen Ländern angehen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Unsere Aussenpolitik ist gefragt. In den Herkunftsländern muss für wirtschaftliche und politische Stabilität gesorgt werden. Die Schweiz hatte keine Kolonien, aber heute ist ein Teil unserer Wirtschaft daran beteiligt, Bodenschätze in Afrika auszubeuten. Die Asylströme sind zum Teil eine Auswirkung dieser Ausbeutung. Die Politik kann die Wirtschaft in Pflicht nehmen. Im Vordergrund der Veranstaltung stand die Diskussion. Interessierte Menschen diskutierten die wichtigsten anstehenden Themen, die Arbeitsplatzsicherheit und die Möglichkeiten des Grundeinkommens. Diese politische Diskussion ist wichtig für die Zukunft und wird hoffentlich auch nach dem Wahlkampf weitergeführt werden. Unser Land benötigt umfassende Diskussionen und keine Angstmacherei. Wir können gemeinsam Lösungen entwickeln. Wir haben dazu die beste Ausgangslage und es ist die Aufgabe der Politik, diese gute Ausgangslage auch für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Claudia Rohrer ist bereit, dies auch im Wahlkampf weiter zu verfolgen. Unser Bild: Nationalratskandidatin Claudia Rohrer im Gespräch

In den letzten zehn Jahren politisiere ich zusammen mit meinem Ratskollegen Daniel Vulliamy im Grossen Rat des Kantons Aargau. Über diese lange Zeitperiode habe ich ihn als kompetenten, engagierten und zielorientierten Kollegen kennen und schätzen gelernt. Mit seiner grossen Sach- und Fachkompetenz und seinem guten Gespür für das Machbare hat er im Rat und in den Fachkommissionen sehr gute Arbeit geleistet. Daniel Vulliamy möchte Nationalrat werden, damit er sich noch vermehrt für die Anliegen der Aargauer und insbesondere die Fricktaler Bevölkerung einsetzen kann. Die Unabhängigkeit, die Neutralität und die Traditionen zu bewahren und damit einem schleichenden EU-Beitritt vorzubeugen, ist ihm ein sehr grosses und wichtiges Anliegen. Mit seiner grossen Erfahrung, seiner Flexibilität und seinem wirkungsvollen Engagement als Leiter Stabsdienste und Stadtmarketing in Rheinfelden weiss er auch, wo bei den Gemeinden der Schuh drückt. Deshalb wird er sich im Nationalrat unentwegt für eine hohe Kantons- und Gemeindeautonomie einsetzen und gegen die starke Tendenz der zunehmenden Zentralisierung des Staates ankämpfen. Als bürgernaher Politiker möchte er vermehrt die Bürgerinnen und Bürger aller Altersklassen und Bevölkerungsschichten in die politischen Entscheidungsprozesse mit einbeziehen. Mit Daniel Vulliamy wähle ich eine offene, hilfsbereite und traditionsbewusste Persönlichkeit, die sich nicht scheut, auch unpopuläre Aufgaben anzupacken. Deshalb kann ich am 18. Oktober Daniel Vulliamy auf der Liste 1 sehr zur Wahl empfehlen. – Dabei stärken wir gemeinsam den Aargau und das Fricktal! Fredy Böni, Möhlin, Grossrat und Gemeindeammann

Die Jubilarin mit Gratulanten (von links): Daniel Vulliamy, Leiter Stabsdienste/ Stadtmarketing der Stadt Rheinfelden, Heimleiterin Monika Gebhardt, Maria Bürgi und der Rheinfelder Stadtammann, Franco Mazzi Foto: zVg

«Meine Enkelin ist auch schon Grossmutter» Maria Bürgi, die älteste Rheinfelderin, ist 102 Jahre alt (eing.) Im Altersheim an der Lindenstrasse in Rheinfelden feierte am Freitag, 21. August, Maria Bürgi-Pfisterer ihren 102. Geburtstag. Damit ist sie die älteste Rheinfelderin.

«Meine Enkelin ist auch schon Grossmutter.» Wer das sagen kann, darf wahrlich auf ein biblisches Alter zurückblicken. Maria Bürgi kommt ursprünglich aus dem südlichen Schwarzwald und war eines von insgesamt sieben Kindern. Noch am Freitagmorgen hat sie per Skype mit ihrer Schwester geplaudert, die auch schon 100 Jahre alt ist und in StuttDa der gegenwärtige Präsident vom Be- gart lebt. Bis ins hohe Alter von 99 Jahren wohnerverein Augarten reglementwidrig wohnte die Ururgrossmutter mit ihrem die Veröffentlichung meines Leserbrie- Mann Otto an der Salinenstrasse 87, wo fes in unserer Vereinszeitung ablehnt, gelange ich nun mit meinem Anliegen an die Wochenzeitung fricktal.info, welche ebenso von den Augarten-Bewohnern gelesen wird, zumal der Inhalt meines Leserbriefes sehr wohl von allgemeinem Interesse ist. Da der Bewohnerverein Augarten für den Kauf des Zentrumgebäudes «Pelikan» von der Bank keine Hypothek erhielt, hat die Betriebsgenossenschaft Augarten seinerzeit den Kauf getätigt. Die Bedingungen – über die seitens der Eigentümer und der BV-Mitglieder abgestimmt wurden – waren: • Der Bewohnerverein bezahlt eine einmalige Einlage von Fr. 50 000.- und jährlich Fr. 10 000.- in den zweckgebundenen Erneuerungsfonds. • Das Haus Pelikan wird von einer eigens dafür geschaffenen Betriebskommission bewirtschaftet. • Es wird eine separate Buchhaltung geführt. • Die Defizitgarantie übernimmt der Bewohnerverein. Nun wurde bei der Rechnung 2014 Ertrag und Aufwand des Hauses Pelikan pauschal in die Rechnung des Bewohnervereins integriert und somit das operative, nämlich dem Vereinszweck betreffende Ergebnis des Bewohnervereins verfälscht. Beiträge an den Erneuerungsfonds von Fr. 20 000.- heben sich gegenseitig in der Erfolgsrechnung auf und sind daher ein Nullsummenspiel. Wo ist das Konto für den Erneuerungsfond in der (mt) Wer hat das schon gewusst? Nicht Bilanz aufgeführt? Wieviel Geld wurde weniger als ein Drittel aller in der Schweiz vorkommenden Farne können auf Rheinschon angehäuft? Ohne konkrete Unterstellungen zu for- felder Gemeindegebiet gefunden wermulieren, lässt doch das vereinbarte den, ein Grossteil davon auf recht engem Stillschweigeabkommen bei der Unter- Raum. zeichnung des Leihvertrages zwischen War dies wohl mit ein Grund dafür, dass Bewohnerverein und Betriebsgenossen- – trotz Konkurrenz durch die attraktiven schaft Augarten berechtigte Zweifel auf- Brücken-Sensationen – die Exkursion kommen. Die Frage lautet, was soll damit zum Thema «Farne» recht grossen Anverschwiegen werden, so dass der Ver- klang fand? Wohl kaum. In Rheinfelden trag seinerzeit der Generalversammlung weiss man mehr über Eichen als über zur Abstimmung vorenthalten wurde, Farne. Man kann aber dazulernen. Der was bei dieser Grössenordnung der fi- Nord-exponierte Wald im Raum Berg bienanziellen Verpflichtung eigentlich dem tet mit seinem Nagelfluh-Untergrund, Recht gem. OR den Vereinsmitgliedern dem Schatten der Bäume und manchen zustehen würde. Hiermit wird unsere recht feuchten Stellen offensichtlich ideForderung nach Einsicht in abgeschlos- ale Bedingungen für das Wachstum vieler sene Verträge nochmals deutlich vor Au- Farne. So konnten die beiden Exkursionsleiter Ursula und Markus Thüer ingen geführt. Bernhard Müller, Rheinfelden, langjähri- nerhalb Steinwurf-Distanz den Teilnehges Mitglied im Bewohnerverein Augarten mern sieben verschiedene Farn-Arten

Haus «Pelikan»

die beiden gemeinsam noch die Gnadenhochzeit feierten. Seit drei Jahren nun ist sie im Altersheim und fühlt sich dort pudel wohl. «Ich habe keine Schmerzen und keine Sorgen», sagt sie zufrieden und beginnt zu lachen. «Es ist ein positiver Geist, den sie ausstrahlt und auch auf ihre Familienmitglieder überträgt», freut sich Stadtammann Franco Mazzi, welcher zusammen mit Daniel Vulliamy und dem Stadtweibel zu Besuch kommt. Das Gläschen Weisswein nimmt die ehemalige Wirtin des Gasthof Drei Könige (1972 – 1975) nur zum Anstossen. «Rotwein ist mir lieber», schmunzelt sie, bevor sie schliesslich zum familiären Mittagessen in den Speisesaal gefahren wird.

Der NVVR erkundet das Rheinfelder Farn-Paradies zeigen. Diese zu unterscheiden, war für die Teilnehmer natürlich nicht ganz einfach. Die oft nur geringen Unterschiede verlangen aufmerksames Beobachten und das Wahrnehmen auch kleinster Details wie Fiederchen-Form und Aussehen der Sporen-Päckchen (Sori). Umso grösser aber die Befriedigung, wenn man es erfasst hat. Für die weiteren Farn-Arten war dann doch etwas mehr Geh-Distanz erforderlich. Schliesslich aber wurden auf einem Rundparcours von knapp vier Kilometern insgesamt 13 der 18 FarnArten gefunden, welche für Rheinfelden dokumentiert sind. Wer übrigens nicht so weit gehen mag für ein Farn, der findet ein hübsches, aber sehr kleines in der Altstadt: Die schiefe Mauer an der Bahnhofstrasse beim Hugenfeldschulhaus war bis zur letzten Putzaktion voll von Mauerrauten. Einige wenige haben aber überlebt!


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Kurzmeldung Begeisterte Besucher an der Sennechilbi

Erntedankgottesdienst auf dem Bauernhof (km) Am Sonntag feierte die christkatholische Kirchgemeinde Magden-Olsberg einen lebensfrohen Erntedankgottesdienst auf dem Hof Wirth in Olsberg. Heuballen statt Altar, Himmelszelt statt Kirchendach, die Früchte der Erde und die grünen Hügel vor Augen, so war das Stück heile Welt, in dem wir leben, mit allen Sinnen fühlbar. Der Kirchen- und Gemischte Chor sowie Flötist Philipp Ackermann sorgten für die feierliche musikalische Umrahmung. Der Höhepunkt des Gottesdienstes war eine Geschichte, für die Pfarrer Peter Feenstra sechs Leute quer durch alle Altersstufen rekrutierte. Der Bauer in der Geschichte wurde mit grosser Selbstverständlichkeit vom Gastgeber persönlich verkörpert, er bekam aber eine neue Bäuerin an die Seite. Diese wollte ihn dazu bringen, für die Ernte dankbar zu sein, er aber dachte nur an

Kurzmeldung

seine mühevolle Arbeit. Erst die Begegnung mit einer Familie, die bei einem Brand alles verloren hatte und trotzdem dankbar für ihr Leben war, brachte ihn zur Besinnung. Dass in dieser Familie die jüngeren Kinder die Eltern und die Erwachsenen die Kinder spielten und auch das spontane schauspielerische Talent der Darsteller führten zu grosser Heiterkeit. Kurz vor dem Wettersegen zeigte der Himmel, dass es für eine gute Ernte nicht nur Sonne braucht, aber ein paar kräftige Männer versorgten die Festgemeinde schnell unter ein transportables Dach. Mit einem feinen Apéro und Spielen ging der Sonntag zu Ende.

2. Tschäräpädäng der Grüttgrabe Geischter Rhyfälde (eing.) Das 2. Tschäräpädäng unter dem Motto «Sennechilbi», welches sehr erfolgreich war und einige begeisterte Besucher hatte, gehört nun auch schon der Vergangenheit an. Die Grüttgrabe Geischter Rhyfälde danken allen Gästen, welche sie verwöhnen durften. Die Erwartungen wurden vollkommen erfüllt. Die verschiedenen Themenbereiche, wie den Kinderbereich oder den Biergarten, haben die Besucher sehr genutzt und geschätzt. Zur späten Stunde hat noch manch einer sein Schlangenbrot oder Klöpfer am offenen Feuer gegrillt und das Fest genossen. Die elf Biergartenmusiker haben den ganzen Tag über für musikalische Unterhaltung und eine gute Stimmung gesorgt. Ebenfalls hatten am Nachmittag die

Schülergruppen im Einsatz (eing.) Aufgeteilt in zwei Gruppen stand kürzlich die 6. Primarklasse der Kreisschule Wegenstetten-Hellikon unter der Leitung von Gemeinderat Ernst Schlienger und Werkhofmitarbeiter Raphael Birri für die Bekämpfung der Neophyten im Einsatz. Es stand eine Menge Arbeit an, welche durch die Schülerinnen und Schüler bra-

9.30 Uhr noch anzumelden und sich mit den besten Seifenkistenrennfahrer der Schweiz zu messen. Die Anzahl ist allerdings beschränkt. Am Start sowie im Zielbereich, wird für das leibliche Wohl gesorgt sein und die Festwirtschaft bei der Turnhalle wird zur Feier des 125-Jahre-Jubiläums bis in die späten Stunden geöffnet sein. Der Veranstalter freut sich auf viele inte-

ressierte Zuschauer und wünscht den wagemutigen Rennfahrern ein unfallfreies Rennen. Startzeiten: 1. Lauf ab 10 Uhr, 2. Lauf ab 13 Uhr, 3. Lauf ab 15 Uhr. Jubiläumsapéro um 14 Uhr – nur für geladene Gäste. Bild (Foto: zVg): Das Seifenkistenderbys OK mit Silvan Mathis, Patrick Marbot, Adrian Heiz und Denis Gutzwiller (v.l.), es fehlt Robin Ruflin.

Etwas Neues wagen

Erstes Seifenkistenderby vom TV Schupfart am 29. August (eing.) Immer wieder mal etwas Neues wagen, so lautet stets das Moto vom TV Schupfart. Unter dieses Motto fällt auch das erste Schupfarter Seifenkistenderby, welches am kommenden Samstag, 29. August, zum 125-Jahre-Jubiläum des Turnvereins durchgeführt wird. Zusammen mit dem IG LO Seifenkistenverband ist das OK seit mehreren Monaten intensivstens mit den Vorbereitungen dieses Anlasses beschäftigt. Es werden rund 60 bis 70 Kinder und Jugendliche sowie auch Erwachsene, welche seUnser Bild: Der Kirchen- und Gemischte parat in einer Fun-Kategorie eingeteilt Chor. Foto: Sergey Sirotkin sind, am Renntag vom Samstag erwartet. Weitere Bilder in der Fotogalerie in unser Gestartet wird unterhalb des FlugplatOnline-Ausgabe www.fricktal.info zes, die Strecke endet dann bei der Turnhalle. Die steile Strecke wird mit vielen Hindernissen gespickt sein und für die Fahrer eine äusserst spannende Angelegenheit werden, wie der Verbandspräsident bei der Streckenauswahl freudig verlauten liess. Der Turnverein stellt zusammen mit dem Verband für alle nicht so talentierten Bastler Seifenkisten für die Fahrt zur Verfügung. Somit gibt es auch für alle Kurzentschlossenen noch die Möglichkeit sich über die Hompage www.tvschupfart.ch oder am Renntag direkt bis um

vurös gemeistert wurde. Motiviert durch diese nicht alltägliche Arbeit, waren die Schülerinnen und Schüler begeistert am Werk. Bei den Neophyten handelte es sich um Drüsiges Springkraut. Die hohe Pflanzendichte führt zu einer Verarmung der einheimischen Pflanzenwelt. Im Wald tritt das Drüsige Springkraut als aufdringliches Unkraut auf, welches die natürliche Verjüngung behindern kann. Der Gemeinderat dankt der 6. Primarklasse der Kreisschule WegenstettenHellikon sowie der Klassenlehrperson Silvia Hugenschmidt für den geleisteten Einsatz herzlich. Fotos: zVg

Geischter nicht unterlassen, ganz herzlich ihren Sponsoren zu danken! Dank ihnen wurde dieser Anlass erst möglich. Die Grüttgrabe Geischter freuen sich bereits jetzt auf den 11.11.!

Hinweise

Neue Naturphänomene in Wildes Baselbiet

Bekämpfung der Neophyten in Hellikon

Dance Kids zwei Auftritte und die Guggaratschas aus Möhlin konnten ihr musikalisches Können und ihren einzigartigen Stil allen Besuchern unter Beweis stellen. Ebenfalls möchten es die Grüttgrabe

Tieren und Pflanzen auf der Spur – Vernissage am Freitag, 28. August (eing.) Die Naturausstellung «Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur» ist so wandelbar wie die Natur selbst. Die drei Baselbieter Gemeinden Allschwil, Lauwil und Liestal stellen neu ihre ausgewählten Naturschätze vor und ergänzen die neun bereits bestehenden Naturporträts auf vielfältige Weise. Die Vernissage findet am Freitag, 28. August, 18 Uhr, im Museum.BL in Liestal statt. Naturparadies Museum.BL Von der steilen Felsflur bis zum Biber an der Birs, von den Wässermatten des Eitals bis zum wohl berühmtesten Ameisenhaufen des Baselbiets: Mit Filmen, Bildern und Texten zeigt das Museum.BL die Vielfalt des Lebens in den Baselbieter Gemeinden. Und der Verein Freundeskreis Museum.BL sammelt für weitere Naturporträts, denn der Platz in der Ausstellung reicht für alle 86 Gemeinden des Kantons. Die drei Gemeinden, die an einem bestimmten Stichtag die meisten Beiträge in ihrer Kasse haben, erhalten ihr Naturporträt zuerst. Am 30. April 2015 war es zum ersten Mal soweit: Die Gemeinden Allschwil, Lauwil und Liestal machten das Rennen. Von Eiche und Mittelspecht Der Allschwiler Wald ist der grösste zusammenhängende Eichenlaubmischwald der Region. Er ist Lebensraum für zahlreiche Tiere, Pflanzen und Pilze. Einige davon, wie der seltene Mittelspecht (Dendrocopus medius), sind auf die Eiche angewiesen. Wie der Eichenwald heute gepflegt und bewirtschaftet wird, erklärt

der leitende Revierförster im Naturport- des Juras. Sogar die wohl widerstandsfähigsten Tiere der Welt leben direkt unter rät von Allschwil. unseren Füssen: Die mikroskopisch kleiKleine Vögel – lange Reise nen Bärtierchen vom Tierstamm der TarTausende von Zugvögeln nutzen die mar- digrada leben in Moospolstern und könkante Geländeformation der Ulmethöchi nen selbst extremste Umweltbedingunoberhalb der Gemeinde Lauwil als Orien- gen unbeschadet überstehen. tierungspunkt für ihre Reise in den Süden. Seit über 50 Jahren treffen sich Vogelfreundinnen und -freunde im Herbst Diese neun ausgewählten Naturschätze auf der Ulmethöchi, um den geheimnis- können bereits im Museum.BL entdeckt vollen Vogelzug zu erforschen. Im Natur- werden: Blauen – Wildrosen: Ein buntes porträt der Gemeinde Lauwil zeigt ein Paradies für Bienen; Diegten – Enziane: Vogelexperte, wie die Vögel gezählt, ein- Die blauen Alpenpflanzen ganz nah; Laufangen und beringt werden. sen – Leuchtkäfer: Grüne Lämpchen in Wald und Wiese; Liesberg – Felsflur: Der Überlebenskünstler im Stedtli Faltenjura, ein Paradies für FelsbewohDas verborgene und überraschende Le- ner; Münchenstein – Altes Tramgleis ben im Stedtli wird im Naturporträt der Schwertrain: Ein ehemaliges Tramgleis Gemeinde Liestal unter die Lupe genom- als überraschendes Naturparadies; Reimen. Hier ist die «Natur vor der Haustür» nach – Biber: Der Weltmeister im Fällen keine Metapher, denn das stark gefähr- von Bäumen; Tecknau – Wässermatten: dete Vierblättrige Nagelkraut (Polycar- Rückkehr einer verschwundenen Traditipon tetraphyllum) wächst direkt vor der on; Zeglingen – Neuntöter: Ein Zugvogel Türschwelle des Museum.BL. Das sand- liebt seine Beute am Spiess; Ziefen – Wieverfugte Kopfsteinpflaster ist einer von senameise: Die unterirdische Grossstadt nur vier bekannten Standorten nördlich am Strassenrand.

Aargau Gesamterneuerungswahl Regierungsrat und Grosser Rat am 23. Oktober 2016

neuerungswahlen werden zudem losgelöst von den eidgenössischen Abstimmungsterminen durchgeführt. Damit kann verhindert werden, dass die zur Abstimmung stehenden Sachvorlagen die Ergebnisse der Wahlen beeinflussen.

(pd) Die Gesamterneuerungswahl des Aargauer Regierungsrats und des Grossen Rats für die Amtsdauer 2017/2020 findet am 23. Oktober 2016 statt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang für die Regierungsratswahl findet am 27. November 2016 statt. Die gemeinsamen Gesamter-

Der Wahltermin für die Gesamterneuerungswahl der Bezirksbehörden, der Friedensrichterinnen und Friedensrichter sowie der Mitglieder der Schulräte der Bezirke wird auf den 25. September 2016 festgelegt, mit allfälligen zweiten Wahlgängen am 27. November 2016.


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Kurzmeldung Das Möhlintal schützt sich vor Hochwasser Die Mobiliar unterstützt das Präventionsprojekt mit 750 000 Franken (eing.) Die Naturkatastrophen haben sich in den letzten Jahren gehäuft und vielerorts hohen Handlungsbedarf bei der Prävention aufgezeigt. «Unsere Gesellschaft ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und die öffentliche Hand zu unterstützen», sagt Roger Schneider, Generalagent der Mobiliar in Rheinfelden. Mit 30 Millionen Franken aus dem Überschussfonds der Genossenschaft leistet die Mobiliar einen Beitrag an konkrete Präventionsprojekte in der ganzen Kirchenpflegepräsident Marc Siegrist und Pfarrer Norbert Plumhof (v.l.), enthüllten Schweiz darunter das Hochwasser- die Einladungstafel Foto: Walter Schneider schutzprojekt im Möhlintal.

Waldnachmittag in der Kinderkrippe Wallbach (rm) Die Kinderkrippe Wallbach lud am Freitag, 14. August, alle Kinder und Eltern zum gemütlichen Waldnachmittag auf das krippeneigene Waldplätzli ein. Mit diesem Anlass wurde das Jubiläumsjahr «10 Jahre Kinderkrippe Wallbach» definitiv abgeschlossen und ein weiteres Betriebsjahr gestartet. Das ganze Betreuerinnenteam hatte im Vorfeld fleissig gebacken, sodass den Anwesenden ein vielseitiges Buffet mit süssen und salzigen Köstlichkeiten angeboten werden konnte. Mit grossen Blachen und guter, wasserfester Kleidung trotzten alle dem schlechten Wetter und genossen einen schönen Nachmittag im Wald. Die Kinder buddelten mit Schaufeln tiefe Löcher in

Hinweis

«Anna spielt Anna» Konzert mit Anna Batschelet Massini Musikschule Rheinfelden (eing.) Die Pianistin, Komponistin und Lehrerin an der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst, Anna Batschelet Massini, feiert dieses Jahr gleich zwei Jubiläen. Aus diesem Anlass gibt sie am Samstag, 29. August, um 18 Uhr im Saal der Musikschule in Rheinfelden, Lindenstrasse 3, 1. Stock im Migrosgebäude, ein Konzert. Zu hören sind Eigenkompositionen. Anna Batschelet Massini ist nicht nur seit 35 Jahren an der Musikschule als erfolgreiche Lehrperson für Klavier tätig, sie feierte im März diesen Jahres auch einen runden Geburtstag. Grund genug, um ein Konzert mit dem Titel «Anna spielt Anna» – ein Jubiläumskonzert von und mit Anna Batschelet Massini zu organisieren. Wer ihre Musik schon mal gehört hat, wird dieses Konzert sicherlich nicht versäumen wollen! Alle anderen dürfen sich auf einen Hörgenuss freuen und sich in eine Welt voller überschwänglicher, aber auch wehmütiger Töne entführen lassen. Nach dem Konzert bietet ein kleiner Apéro Gelegenheit, das Gehörte langsam ausklingen zu lassen. Der Eintritt ist frei. Bild (Foto: zVg): Anna Batschelet Massini.

Infos aus dem Fricktal?

www.fricktal.info

die Erde, kletterten auf umgefallene Bäume, sassen auf der Pneu-Schaukel oder balancierten auf selbstkreierten Wippen hin und her. Sie waren alle ganz vertieft in ihr Tun. Die Eltern genossen ihrerseits das Beisammensein und konnten manch angeregte Diskussion über Erziehungsfragen führen, einander besser kennen lernen und den Austausch mit den Betreuerinnen in einem etwas anderen Ambiente pflegen. So ging der Nachmittag schnell vorbei und das Buffet wurde gemeinsam mit fleissigen Helfern abgeräumt, gut getrocknet und zurück in die Krippenräumlichkeiten gebracht. Und bereits gehörte dieser spannende, feuchte, lustige Nachmittag der Geschichte an.

«Aargauerin/ Aargauer des Jahres» (pd) Alle Aargauerinnen und Aargauer können ab sofort bis 13. September Personen melden, die den begehrten NABAWARD gewinnen können. Jede Person, die kürzlich etwas Besonderes geleistet hat, kann online unter www.nab-award. ch für die Wahl «Aargauer/in des Jahres» vorgeschlagen werden. Und für die grosse NAB-Charity können gemeinnützige Projekte bis am 11. September unter www. nab.ch/nabcharity neu in drei verschiedenen Kategorien eingereicht werden. CEO Peter Bühlmann sagt, weshalb die NEUE AARGAUER BANK die Bevölkerung bereits zum 5. Mal einlädt, Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl «Aargauer/in des Jahres» vorzuschlagen: «Mit dem begehrten NAB-AWARD bringen wir unsere Verbundenheit mit dem Aargau zum Ausdruck, bedanken uns bei unserer Kundschaft und der Aargauer Bevölkerung und leisten gerne einen aktiven Beitrag zur guten Positionierung des Kantons. Mich beeindruckt immer wieder von neuem, wie vielfältig und aussergewöhnlich die Leistungen vieler Aargauerinnen und Aargauer sind.» Jeder kann gewinnen Die Kandidatinnen und Kandidaten müssen kürzlich etwas Besonderes geleistet haben. Eine Erfindung, einen ungewöhnlichen ehrenamtlichem Einsatz, eine herausragende Leistung oder ein beherztes Engagement im Alltag. Die bisherigen Preisträger sind Irma Koch, seit mehr als 50 Jahren Wirtin im «Chäber» in Wohlen, der heute 25-jährige Kunstturner Lucas Fischer, Hanspeter Lang aus Aarau, Gründer der Stiftung Wendepunkt, und Claire Hoerdt aus Othmarsingen, die über 100 Kinder bei sich aufgenommen hatte. Jetzt Kandidaten vorschlagen Das Mindestalter für die vorgeschlagene Person ist 18 Jahre. Sie muss im Aargau wohnhaft oder sehr eng mit dem Aargau verbunden sein. Die Bevölkerung kann sofort unter www.nab-award.ch bis am 13. September Vorschläge für Kandidatinnen und Kandidaten einreichen.

Fünf Gemeinden profitieren Die Verbesserung des Hochwasserschutzes erfolgt durch den Bau von zwei Rückhaltebecken sowie Uferverstärkungen und Sohlenabsenkungen entlang des Möhlinbachs. Die Bauarbeiten sollten im Frühling 2017 abgeschlossen sein. Die Kosten für die Gemeinden Möhlin, Zeiningen, Zuzgen, Hellikon und Wegenstetten belaufen sich auf 4 Millionen Franken; die Mobiliar steuert 750 000 Franken bei. Die Gesamtprojektkosten betragen 11,5 Millionen.

«Unsere Kirche ist offen» Ref. Kirche Laufenburg und Umgebung mit Raum der Stille (psh) Die reformierte Kirche Laufenburg und Umgebung ist täglich für Besucher geöffnet. Ein Raum der Stille und Meditation. Am Sonntag, 23. August, war Eröffnung.

Kann ein Gebäude strahlen? Die Laufenburger Kirche konnte es am letzten Sonntag. Schon die Morgensonne verlieh dem frisch renovierten Gotteshaus einen festlichen Glanz und beim Eintreten wurde dieser Eindruck noch verstärkt. Kirchenraum und Besucher strahlten um die Wette. «Wir sind jetzt eine offene Kirche! Sie ist an sieben Tagen pro Woche von 8 bis 20 Uhr für alle geöffnet», wurde verkündet. Ein speziell für diesen Anlass gestalteter Flyer erklärt dem Besucher die wichtigsten Elemente der Kirche. Auf die Kleinen wartet eine Spiel- und Malecke und auf den Pinnwänden werden sich die Teenies der Kirchengemeinde vorstellen. Jury freut sich auf grosse Auswahl Im Festgottesdienst tauchte in Lesung Die Aargauer Ständerätin Pascale Brude- und Predigt immer wieder der eine Satz rer Wyss präsidiert die unabhängige aus dem Psalm 26,8 auf: «Ich habe lieb 12-köpfige Jury, der unter anderem Regierungsrat Alex Hürzeler, Sibylle Lichtensteiger sowie Sina und Adrian Stern aus dem Showbusiness angehören. Die Jury wird die Kandidaten für die Wahl «Aargauer/in des Jahres» nominieren und am 13. Oktober der Öffentlichkeit vorstellen. Danach kann die Aargauer Bevölkerung darüber abstimmen, welche drei Kandidaten ins Finale einziehen. Die Jurypräsidentin Pascale Bruderer Wyss ruft die Bevölkerung zur Teilnahme auf: «In jeder Aargauer Gemeinde leben aussergewöhnliche Menschen, welche die Wahl als ‹Aargauer/in des Jahres› verdienen würden. Bitte melden Sie uns diese Kandidatinnen und Kandidaten, denn die Jury kann nur Personen nominieren, die auch vorgeschlagen werden.» 30 Millionen Franken für Präventionsprojekte Als Marktleaderin und Know-how-Trägerin in der Sachversicherung hat die Mobiliar alles Interesse an Präventionsmassnahmen. Seit dem Hochwasser 2005 hat sie zur Unterstützung von Präventionsprojekten insgesamt 30 Millionen Franken aus dem Überschussfonds der Genossenschaft bereitgestellt. Bisher hat die Mobiliar schweizweit über 80 Projekte unterstützt weitere sind in Prüfung.

Neu: NAB-Charity Verein sucht aussergewöhnliche Projekte Die NAB engagiert sich aus Überzeugung für den Aargau. Aus diesem Grund fördert und unterstützt der NAB-CharityVerein sinnstiftende und aussergewöhnliche gemeinnützige Projekte. Gesucht werden Projekte oder konkrete Ideen in kulturellen, sozialen und sportlichen Bereichen, die in den nächsten sechs bis zwölf Monaten umgesetzt werden. Neu gibt es die Kategorien «Kleinprojekte» bis 10 000 Franken, «Mittelgrosse Projekte» von 10 000 bis 25 000 Franken und «Grossprojekte» über 25 000 Franken. Der NAB-Charity Verein unter dem Präsidium von Sibylle Lichtensteiger nominiert die Projekte, die an der NAB-Gala vorgestellt werden. Diese erhalten für die Umsetzung einen namhaften Beitrag der NAB und sämtliche Spenden der Gala-Gäste, die aus dem Kauf von Tombola-Losen resultieren. In der Vergangenheit hat dies zu Spenden von bis 66 000 Franken und zu einer attraktiven Medienpräsenz geführt. Anmeldungen von Privatpersonen und Institutionen sind bis 11. September unter www.nab.ch/nabcharity einzureichen.

die Stätte deines Hauses.» Liebe zum Gotteshaus ist ein Ausdruck der Liebe zu Gott und seiner Liebe zu den Menschen. «Was wir als Kirchgemeinde auch immer unternehmen, glaubhaft und wirkungsvoll wird es erst, wenn es aus Liebe zu Gott und seinen Menschen geschieht. Das soll unsere Kirche ausstrahlen. Das macht sie lebendig. Und sie soll ein Wahrzeichen sein für unsere Stadt Laufenburg, der wir uns verbunden wissen. Unsere Kirche. Ein gutes Gefühl, dazu zu gehören,» so die Argumentation der Kirchengemeinde. Nach dem fröhlichen Gottesdienst enthüllten Kirchenpflegepräsident Marc Siegrist und Pfarrer Norbert Plumhof die Einladungstafel. Der anschliessende Apéro vor der Kirche unterstrich die Freude und die Gemeinschaft der Gottesdienstbesucher. Die bis jetzt ausgeführten Neuerungen setzen ein Zeichen, sind aber erst der Anfang. Weitere Änderungen sind geplant. Eine lebendige Kirche erneuert sich.

Ferienspass-Fliegen bei der MG Fricktal

(pw) Auch in diesem Jahr gab es für die Schülerinnen und Schüler der Region die Möglichkeit, am Ferienspass-Fliegen der Modellfluggruppe Fricktal teilzunehmen. Zum Glück stimmte in diesem Jahr auch das Wetter. So konnten am 10. Juli zehn fluginteressierte Schüler ihre ersten Flugversuche unternehmen. Programmstart war um 12.30 Uhr mit einem gemeinsamen Bratwurstessen auf dem Flugplatz der MG Fricktal im Grossgrüt in Rheinfelden. Als Nachtisch kamen dann die selbstgemachten Kuchen zum Einsatz. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle Bäckerinnen und Bäcker. Um 13.30 Uhr ging es dann endlich los. Nach einer technischen Einweisung zum Thema konnte zum praktischen Teil übergegangen werden. Schliesslich verbindet der Modellflug verschiedene Fähigkeiten, wie Feinmotorik, um ein Modell zu bauen und steuern, gutes VorstellungsWeitere Informationen Alles rund um die vermögen sowie technisches Verständnis. Insgesamt standen fünf Piloten mit Wahl «Aargauer/in des Jahres» auf www.nab-award.ch und unter www.face- sogenannten Lehrer-Schüler-Systemen im Einsatz. Dies ermöglichte den Schübook.com/nabaward.

lern das selbstständige Steuern eines Modellflugzeuges. Falls es doch einmal zu einer kritischen Situation kam, konnte der Lehrer die Kontrolle des Modells sofort wieder übernehmen und die Situation entschärfen. Zur Auflockerung und um das Interesse zu wecken, wurde den Schülern ein Akrobatikflug mit einem Modell mit 3,5 Metern Spannweite sowie ein Flug mit einem Modelljet gezeigt. Leider verging auch die Zeit wie im Fluge und es war schon bald 17 Uhr und damit Zeit, die Schüler zurück zum vereinbarten Treffpunkt zu bringen. Für alle war es ein gelungener Tag, was auch die Rückmeldungen der Schüler zeigte. Die Verantwortlichen hoffen, dass es auch in Zukunft noch viele solcher Anlässe geben wird. Dies ist, da sich die MG Fricktal zurzeit in einem Gerichtsverfahren um den Erhalt des Flugplatzes auseinander setzen muss, allerdings noch nicht sicher.Die MGF wünscht sich, weiterhin tolle Erlebnisse mit jungen flugbegeisterten Menschen zu teilen.


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Rund um Pneu und Felge Albert Dina seit 20 Jahren im Pneuhaus Ritschard in Sisseln (loe) Pneus und Felgen sind enorm wichtig für die Fahrsicherheit. Um diese nicht zu gefährden, sind beim Kauf und der Montage etliche Dinge zu beachten. Ein Fachmann rund um Pneu und Felgen ist Albert Dina.

Das traditionelle Sommerfest im Alterszentrum «Klostermatte» ist für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie für deren Angehörige immer wieder ein vergnüglicher Anlass Foto: Dieter Deiss

Grosses Sommerfest unter neuer Regie Alterszentrum «Klostermatte» in Laufenburg feierte (dd) Nachdem die Mitglieder des Skiclub «Immerblau» zunehmend in die Jahre gekommen sind, übernahm dieses Jahr die Stadtmusik Laufenburg das Zepter am grossen Sommerfest des Laufenburger Alterszentrums «Klostermatte». Auf Antrag aus dem Kreise der Mitglieder, haben sich dazu die Mitglieder spontan bereit erklärt, erzählte Alois Erhard von der Stadtmusik. Unter tatkräftiger Mithilfe der Musik, deren Angehörigen und Ehemaligen des Skiclubs wurde das Festareal bereitgestellt, wieder abgebaut und dazwischen half man tatkräftig bei der Bewirtung der Gäste mit. Im Mittelpunkt stand jedoch die siebenköpfige Band, zusammengesetzt aus Musikanten der Stadtmusik und der ehemaligen Skiclub-Band. Die sieben Musiker boten Unterhaltungsmusik vom Feinsten, die insbesondere abgestimmt war auf die Bewohnerinnen und Bewohner

des Alterszentrums und deren zahlreich erschienenen Angehörigen. Das grosse Publikum hatte seine helle Freude an den schier unermüdlich spielenden Musikanten. Abgerundet wurde der Anlass mit einer bestens organisierten Festwirtschaft und einem herrlich zubereiteten Essen für die hungrigen Mäuler. Ein Kuchenbuffet von den Musikantenfrauen sorgte für zusätzlichen Genuss. Im Schatten der Parkbäume oder Zelte sitzend genossen die Bewohnerinnen und Bewohner an diesem Sommertag das grosse Fest. Zentrumsleiter Heinz Stucki zeigte sich am Abend höchst zufrieden und meinte: «Es war ein toller Anlass!» Nebst den Mitgliedern der Stadtmusik und deren «Mitläufern» dankte er insbesondere den Sponsoren und dem Personal des Alterszentrums für den grossen Einsatz.

Seit nunmehr 20 Jahren ist der gelernte Automonteur im Pneuhaus Ritschard in Sisseln als Monteur und seit einigen Jahren auch als Geschäftsführer für die Kunden da, wenn es um Pneus und Felgen geht. Er deckt in der Firma mit seinem Tätigkeitsfeld den gesamten Bereich rund um Pneus und Felgen ab. Beim Kauf von neuen Pneus und Felgen gibt es einiges zu Beachten, damit die Autofahrt sicher vonstatten gehen kann. Schliesslich ist der Pneu die einzige Schnittstelle zwischen Wagen und Fahrbahn und dabei muss er einiges aushalten. Nicht selten sind Pneus dafür verantwortlich, dass sich die Fahrleistungen verschlechtern, oder es im Ernstfall sogar zu einem Unfall kommen kann. Deshalb ist eine gute und persönliche Beratung rund um Pneus und Felgen besonders wichtig, betont Albert Dina. Ihm liegt die Sicherheit und die Zufriedenheit seiner Kunden besonders am Herzen und das wiederum wissen viele und oftmals langjährige Stammkunden sehr zu schätzen. Bald ist es wieder so weit, die Temperaturen sinken und damit wird es höchste Zeit für Winterreifen. Albert Dina empfiehlt den Autofahrern, Winterpneus nach der sogenannten «O-bis-O-Regel» montieren zu lassen. Die Regel besagt, dass von Oktober bis nach Ostern Win-

terreifen auf dem Auto bleiben sollen. Ab einer Profiltiefe von nur noch drei Millimetern sollten die Pneus auf jeden Fall ausgemustert werden.

sen den Winter unweigerlich ankündigen, sondern sich vorzeitig über den Kauf von neuen Pneus und Felgen zu informieren und einen Termin für den Pneuwechsel zu vereinbaren. Angeboten wird zudem der Service, Winter-, oder Sommerpneus, mit oder ohne Felgen, beim Pneuhaus Ritschard Sisseln fachgerecht einzulagern. Nicht nur der Winter bietet die Notwendigkeit zum Pneuwechsel. Auch ein alter Autoreifen baut sich mit der Zeit ab und das muss nicht zwingend etwas mit der Profiltiefe zu tun haben. Alte Reifen verlieren an Grip und weisen häufig auch Risse auf, die sich mitunter bis zum Reifenplatzer durcharbeiten können. Daher sollte der Pneu nicht erst dann erneuert werden, wenn die Profiltiefe unter drei Millimeter beträgt. Das Pneuhaus Ritschard Sisseln bietet Pneus in allen Grössen und Marken an. Spricht man von sicherheitsrelevanten Teilen an einem Auto, dann gehören Autofelgen unbedingt dazu. Die Autobesitzer legen sowohl auf die Qualität wie auf die Optik der Felgen wert, denn die Autofelgen sind mitunter längst zu einer Art Statussymbol geworden. Die Auswahl an Grössen und Marken ist sehr umfangreich. Eine individuelle Beratung durch den Fachmann, wie sie Albert Dina bietet, ist dabei unumgänglich.

Rechtzeitig an Pneuwechsel denken Um lange Wartezeiten beim Kauf und der Montage der Winterpneus zu vermeiden, rät der Fachmann dazu, nicht erst dann ins Pneuhaus zu kommen, wenn die ersten Schneeflocken und gefrorene Stras-

Pneuhaus Ritschard Sisseln Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, jeweils von 8 bis 12 Uhr und von 13.30 Uhr bis 18 Uhr. Samstag geschlossen. Terminvereinbarungen und Infos per Telefon 062 873 32 33.

lich des Tagesprogramms stellten sich alle Fahrzeuge in einer Reihe auf. Zur Überraschung aller tauchte noch ein John-Deere-Traktor, Jahrgang 1947, aus der Innerschweiz auf. Anschliessend fuhr der Konvoi eine Runde durch das Dorf. Etliche Bewohner standen Spalier und die Gäste in der Gartenwirtschaft hatten auch ihre helle Freude an den knatternden und rauchenden Vehikeln.

Bei einem ausgiebigen Grillhock und vielerlei Fachsimpeleien über die Fahrzeuge, genoss man den Nachmittag inklusive Rennen zwischen Aebi und Holder.

Albert Dina ist seit 20 Jahren im Pneuhaus Ritschard in Sisseln rund um Pneu und Felge für seine Kunden da Foto: Charlotte Fröse

Kurzmeldungen

Hinweise Bestimmungstag der Bodenforscher in Herznach Fricktalisch-Badische Vereinigung für Heimatkunde (eing.) Wie jedes Jahr führen die Bodenforscher der Fricktalisch-Badischen Vereinigung für Heimatkunde einen Bestimmungstag durch und zwar am Sonntag, 6. September, von 13 bis 17 Uhr. Diesmal sind sie zu Gast beim Verein Eisen und Bergwerke in Herznach. Beim Siloturm des ehemaligen Bergwerks stehen unentgeltlich Experten für die verschiedenen Fachgebiete zur Verfügung. So für den Bereich Archäologie (Tonscherben, Schmuck oder Geräte aus Ausgrabungen) Werner Brogli aus Möhlin. Weitere Gegenstände aus Ausgrabungen wie Münzen, Mineralien und Fossilien werden von den Fachleuten Luciano Caltana aus Münchwilen, Mario Henzi aus Wallbach und Georg Burkhardt aus Möhlin bestimmt. Es ist wichtig, dass der Fundort bekannt ist, um eine zuverlässige Bestimmung der Gegenstände zu ermöglichen.

Von 13 bis 17 Uhr ist zudem die Ausstellung «Bergwerk, Geologie und Ammoniten» des Vereins Eisen und Bergwerke geöffnet. In Betrieb steht auch die Bergwerkbahn, die zum Stolleneingang führt. Beim Siloturm lädt zudem eine kleine Festwirtschaft zum Verweilen und zum Diskutieren ein.

Sonntags-Matinee mit Elisabeth Burgener 12. Mal Polittalk in Kaisten (eing.) Polittalk mit Gästen, Ausstellungsbesuche, Filmvorführungen oder Stadtrundgänge: zweimal jährlich lädt Grossrätin Elisabeth Burgener zur SonntagsMatinee ein. Das nächste Mal findet ein Polittalk am Sonntag, 30. August, um 10.45 Uhr im Restaurant Rütihof auf dem Heuberg in Kaisten statt. Abholservice um 10.30 Uhr ab Gemeindehaus Kaisten. Gäste sind: Colette Basler, Nationalratskandidatin SP, Zeihen, und Benjamin Bieri, Nationalratskandidat JUSO, Laufenburg. Elisabeth Burgener und ihre Gäste freuen sich auf viele Interessierte.

Erster OldtimerTraktorentreff in Ittenthal

(eing.) Die erste Durchführung des Oldtimer-Traktorentreffs fand am 22. August in Ittenthal bei tollem Sommerwetter und einer regen Beteiligung statt. Aebi, Motrac, Schilter, Holder, Rapid, John Deere oder Bührer, alles war anwesend. Nach der Begrüssung durch den Initiator Danach fuhr man weiter Richtung HorColin Winter und der Instruktion bezüg- nussen zur Waldhütte beim Wettacker.

Toller Flohmarkt und Ausstellung in Eiken (gse) Am Wochenende fand an der Hauptstrasse zur alten Tankstelle in Eiken ein einzigartiger Flohmarkt statt. Marcel John, der seit über 22 Jahren dem Virus USA mit all seinen Artikeln erlegen ist, lud zum Flohmarkt und zur Ausstellung ein. Die zahlreich erschienenen Gäste staunten nicht schlecht, wie liebevoll der Flohmarkt gestaltet worden war. Die Gäste kamen aus der ganzen Schweiz nach Eiken. Nach dem Rundgang konnte man sich in der hauseigenen Festwirtschaft verpflegen. Viele Helferinnen und Helfer unterstützten diesen tollen Anlass. Viele neue Gesichter lernten sich kennen, auch viele Händler waren über das grosse Angebot fasziniert. Rundum ein weiterer toller Event in Eiken, der hoffentlich bald wieder über die Bühne geht.

Colin Winter bedankte sich am Schluss bei allen Anwesenden und war sichtlich glücklich und stolz über den grossen Anklang dieses Anlasses. Und er versprach eine Fortsetzung im nächsten Jahr. Bild (Foto: zVg): Der stolze Initiator Colin Winter inmitten seines Oldie-Wagenparks.


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fricktal.info  35  26. August 2015

Kochen mit Annemarie Wildeisen Kalte Truthahnbrust mit KräuterVinaigrette

sen. Dann im Sud beiseitestellen und erkalten lassen. 3. Für die Vinaigrette die Eier in einer kleinen Pfanne mit Wasser bedeckt ab Siedepunkt 8 Minuten hart kochen. Sofort kalt abschrecken, schälen und hacken. 4. Die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne ohne Fettzugabe leicht rösten. Dann grob hacken. 5. Das Rüebli schälen, in dünne Scheiben, diese in feine Streifchen und dann in kleinste Würfelchen schneiden. Petersilie, Schnittlauch und Dill fein schneiden. 6. Weissweinessig, Fleischsud, Senf, Salz und Pfeffer mit einem Schwingbesen verrühren, dann das Öl unterschlagen. Eier, Pinienkerne, Rüebli und Kräuter untermischen. Wenn nötig nachwürzen. 7. Die Truthahnbrust in möglichst dünne Scheiben schneiden und ziegelartig auf einer Platte anrichten. Einen Teil der Vinaigrette darüber verteilen, den Rest separat dazu servieren.

Für 4-5 Personen Fleisch: 2½ dl Weisswein ½ dl Noilly Prat 2½ dl Hühnerbouillon 1 kleine Zwiebel 1 Lorbeerblatt 2 Gewürznelken 4 Petersilienzweige ca. 800 g Truthahnbrust Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 2–3 Esslöffel Olivenöl Kräuter-Vinaigrette: 2 Eier 30 g Pinienkerne 1 mittleres Rüebli 1 Bund glattblättrige Petersilie 1 Bund Schnittlauch 1 Bund Dill 4 Esslöffel Weissweinessig 1½ dl Fleischsud 1 Esslöffel Senf Salz, Pfeffer aus der Mühle 1 dl Olivenöl

beerblatt und den Nelken bestecken. Mit den Petersilienzweigen in den Sud legen, aufkochen und ungedeckt auf mittlerem 1. Weisswein, Noilly Prat und Bouillon Feuer 5 Minuten kochen lassen. 2. Inzwischen die Truthahnbrust mit in eine mittlere Pfanne geben. Die Zwiebel schälen, halbieren und mit dem Lor- Salz und Pfeffer würzen. In einer Brat-

Jetzt

pfanne im heissen Olivenöl rundum 3–4 Minuten anbraten. Dann in den Sud legen und die Hitze so regulieren, dass die Flüssigkeit vor dem Siedepunkt bleibt, also nicht kocht. Die Truthahnbrust zugedeckt etwa 40 Minuten gar ziehen las-

Für den Kleinhaushalt 2–3 Personen: Zutaten für den Sud trotz kleinerer Fleischmenge wie rezeptiert belassen, für die Vinaigrette halbieren. Im Übrigen gilt: Ein grösseres Stück Fleisch bleibt beim Pochieren saftiger; es kann problemlos 4–5 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Fest-Motto: «Ned ganz 100!» (pd) Es ist wieder soweit: Das Hoffest steht vor der Tür. Am 29. und 30. August 2015 öffnet der Hof in Uezwil seine Pforten und lädt zum grossem Schlemmen. Das Hoffest Uezwil, organisiert von der «Traube» in Küttigen, hat bereits eine lange, schöne Tradition.

Termine Hoffest

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Spezialitäten. Am Sonntag kommt die musikalische Unterhaltung vom Jodlerklub Heimelig Villmergen. Wer beim Hoffest ganz sicher dabei sein möchte, sichert sich seinen Platz mit einer Reservation: Telefon 062 827 17 67, Restaurant Traube Küttigen oder per Mail info@restaurant-traube.ch Weitere Informationen gibt es im Internet www.restaurant-traube.ch

Hoffest des Restaurant Traube Küttigen in Uezwil Eine Feier im Freiamt Das Restaurant Traube in Küttigen darf auf eine lange Tradition zurückblicken. Gäste, die einmal bei der Familie Michel zu Besuch waren, kommen gerne immer wieder nach Küttigen. Die «Traube» verbindet Tradition mit Gastfreundschaft und feiner Küche. Jeden Sommer lädt die Am Samstag, 29. August, startet um 11 Familie auf ihren Hof im Freiamt ein, das Uhr der Festbetrieb, anschliessend wird ist inzwischen zu einer schönen Tradition bis Sonntag ausgiebig gefeiert. geworden. Und in diesem Jahr überrascht Wirt Beat Michel mit einem ganz besonderen Motto: «Ned ganz 100» deutet auf seinen 60. Geburtstag hin, welchen der Wirt am 7. Dezember (99 Tage nach dem Samstag, 29. August Hoffest) feiern darf. Dazu spendiert er • ab 11.00 Uhr: Festbetrieb am Fest allen Gästen einen kostenlosen • ab 17.00 Uhr: gratis Apéro Apéro. • ab 18.30 Uhr: Michel’s Spezial Breites Angebot Grillbuffet Konzert der «3 Generationen Das Hof-Team wird die Gäste zudem auch Roth/Schadegg» dieses Jahr mit feinen Grilladen, zahlreichen Eigenprodukten, kühlen Drinks, Sonntag, 30. August, ab 9 Uhr gluschtigem Hofkaffee und vielem mehr mit Brunch-Buffet und musikalischer Unterhaltung vom Jodlerklub Heimelig verwöhnen. Am Nachmittag gibt es in regelmässigen Abständen die beliebten Villmergen. Säulirennen, bei welchem man auf die Dazu an beiden Tagen ein grosses Rah- süssen Tiere wetten kann. Ab 17 Uhr geht menprogramm. es dann kulinarisch hoch zu und her: Ne-

«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN»

Die Familie Michel in ihrem Lokal «Traube» in Küttigen

ben dem Gratis-Apéro stehen ein Salatbuffet, Michel’s Spezialgrillbuffet mit Grilladen vom Hof und ein Dessertbuffet parat. Dazu wird ein besonderes Konzert geboten. Musik aus Zofingen Eine besondere Erwähnung verdient zudem die Gruppe, welche am Samstag aufspielen wird. Die Zofinger Formation «3 Generationen Roth/Schadegg» besteht aus Margrith Roth (Grosi), Madeleine Schadegg-Roth (Mutter) sowie Michelle und Fabienne Schadegg (Kinder/

Foto: zVg

Grosskinder). Sie jodeln, spielen und sorgen für gute Laune. Als Rahmenprogramm bietet das Hoffest in Uezwil bei Wohlen zudem einen Markt, den Hofladen mit Tombola, ein Heuballen-Labyrinth, eine Riesenhüpfburg für Kinder, Pferdefahrten und vieles mehr. Das Programm von Sonntag, 30. August, ist nicht weniger interessant als das vom Samstag. Schon um 9 Uhr geht es los mit einem bodenständigen Bauern-BrunchBuffet mit Unterhaltung. Für den grösseren Hunger oder alle Spätaufsteher startet um 12 Uhr das Grill-Team mit diversen

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Auflösung Nr. 34


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fricktal.info n 35 n 26. August 2015

aus den gemeinden

Für und wider «Jahrhundertchance» Gemeindeammänner zu Vor- und Nachteilen eines Gemeindezusammenschlusses und zum künftigen Steuerfuss (jw) Als «Jahrhundertchance» bezeichnet der Schupfarter Gemeindeammann, Bernhard Horlacher, den geplanten Zusammenschluss der Gemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Stein. Am 18. September werden die Stimmberechtigten an ausserordentlichen Gemeindeversammlungen über diese «Jahrhundertchance» entscheiden – jede Gemeinde für sich. Bis dahin gilt es Pro und Contra in die Waagschale zu werfen, offene Fragen zu klären und – zu entscheiden. Vorletzte Woche standen die vier Gemeindeammänner zusammen mit den weiteren Projektleitungsmitgliedern den interessierten Bürgerinnen und Bürgern an vier Infoveranstaltungen Red und Antwort. Aufgeworfene Fragen und die entsprechenden Antworten finden sich auf www.zukunftmittleresfricktal.ch. fricktal.info hat Jürg Müller (Mumpf), Eva Frei (Obermumpf), Bernhard Horlacher (Schupfart) und Hansueli Bühler (Stein) gebeten, aus ihrer Sicht als Gemeindeammann Vor- und Nachteile eines Zusammenschlusses für ihre Gemeinde zu nennen und zur an den Infoabenden jeweils intensiv diskutierten Entwicklung des Steuerfusses Stellung zu nehmen.

fügung stellen, die Bereitschaft, sich zu engagieren, nimmt generell ab. Es wird Wo sehen Sie die Vorteile eines einfacher sein, in der neuen Gemeinde Gemeindezusammenschlusses die Ämter mit gut ausgebildeten und mofür Ihre Gemeinde? tivierten Personen zu besetzen. Das ist ein sehr grosser Vorteil. Jürg Müller, Gemeindeammann Mumpf: Die Verwaltung wie auch der Gemeinde- Eva Frei, Gemeindeammann Oberrat von Mumpf erfüllen ihren Auftrag im mumpf: Die Vorteile für Obermumpf bei Rahmen der Möglichkeiten so gut es einem Gemeindezusammenschluss sind geht. Häufig stossen wir jedoch an unse- folgende: – Die neue Gemeinde Stein im re Grenzen. Wir haben zu wenige Kapazi- Fricktal kann mit einen Gemeindesteuertäten, um alle Dienstleistungen anzubie- fuss von 98 Prozent starten. Das ist deutten. In der grösseren Einheit steht eine lich tiefer, als der aktuelle Gemeindeausgebaute Verwaltung zur Verfügung steuerfuss von Obermumpf. – Mit der und dank Spezialisierung wird diese bes- neuen Gemeinde sind ausserdem die ser wahrgenommen und die Aufgaben Stellvertretungen auf der Verwaltung können zur Zufriedenheit der Einwohne- einfacher zu regeln. rinnen und Einwohner erfüllt werden. Ausserdem bekunden wir – wie die ande- Bernhard Horlacher, Gemeindeamren Gemeinden auch – Mühe, alle Ämter mann Schupfart: Die Schupfarterinnen in der Gemeinde zu besetzen. Die Arbeit- und Schupfarter erhalten bessere geber wollen die Zeit nicht mehr zur Ver- Dienstleistungen durch eine effizientere

und professionellere Verwaltung. Sie kriegen diese besseren Dienstleistungen ausserdem zu einem günstigeren Preis, weil der Steuerfuss sinken wird. Die ÖV-Anbindung an die Schnellzugshalte in Stein und zu den Arbeitsplätzen im Sisslerfeld wird in der neuen Gemeinde besser. Ein Zonenabtausch könnte dem Ortsteil Schupfart mehr Einwohnerinnen und Einwohner in Einfamilienhäusern bringen. Diese neuen Einwohnerinnen und Einwohner sind in der Regel am Dorfleben interessiert. Das ist sehr positiv für Schupfart, denn das Dorf- und Vereinsleben wird aktiv bleiben oder sogar noch aktiver werden. Als weiteren Vorteil sehe ich, dass die Ämter in einer grösseren Gemeinde attraktiver sein werden. Auch wir beobachten seit Jahren, dass es immer schwieriger wird, alle Ämter in den Behörden und Kommissionen zu besetzen.

Hansueli Bühler, Gemeindeammann Stein: Ich sehe für die Einwohnerinnen und Einwohner folgende Vorteile: Bund und Kantone stehen unter Spardruck. Aufgaben und Kosten werden auf die Kommunen übertragen. Die Solidarität unter den Gemeinden nimmt spürbar ab und die Verteilkämpfe zu. In diesem Umfeld hat eine grössere Gemeinde bessere Chancen, sich durchzusetzen, wenn es zum Beispiel um die Verbesserung des ÖV geht oder um den Schulbereich: Hier gilt es vor allem, die Oberstufe neu zu organisieren und sich gegenüber anderen Interessen durchzusetzen. Wir bekunden auch in Stein zunehmend grosse Mühe, genügend Leute für die Behörden und die Kommissionen zu rekrutieren. Auch unsere Gemeinderäte sind viel zu stark mit operativen Aufgaben beschäftigt. Die neue Gemeinde sieht eine gut ausgebaute Verwaltung vor, denn die Einwohnerinnen und Einwohner erwarten perfekte Dienstleistungen. Das verlangt nach Spezialisierungen in der Verwaltung und einem Ausbau der Öffnungszeiten. Eine gute Verwaltung reduziert die zeitliche Belastung für den Gemeinderat. Es wird damit einfacher, gute Leute für politische Ämter zu gewinnen. Ausserdem bieten eine gut ausgebaute Verwaltung und Werkhof mehr Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Das macht sie insbesondere für gute Nachwuchsleute interessanter. Stein verfügt über Raum für verdichtetes Wohnen, Industrie und gute Verkehrsanbindungen auf der Strasse und der Schiene. Mumpf, Obermumpf und Schupfart weisen schöne Wohnlagen und wertvolle Naherholungsräume auf. Wir ergänzen uns ideal. Mit einer gemeinsamen Nutzungsplanung über alle vier Dörfer könnte in der neuen Gemeinde langfristig eine bessere Entwicklung in die Wege geleitet werden, als dies Stein und jeder für sich allein könnte. Wir müssen Sorge tragen zu unserer Natur und Landschaft, sie ist nicht nur wichtiger Naherholungsraum, sondern auch eine ganz wichtige Standortqualität.

Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Bauverwaltung

Seniorenausflug Gemeinde Stein Ausflug am Donnerstag, 3. Sept. Besammlung um 8.30 Uhr auf dem Saalbau-Parkplatz. Reiseroute: Baden – Wädenswil – Pfäffikon SZ – Näfels – Linthal – über den Klausenpass. In Unterschächen Mittgagessen. Anschliessend Weiterfahrt via Altdorf – über die Axenstrasse nach Brunnen mit dortigem Aufenthalt. Heimfahrt über Gersau – Weggis – Küssnacht am Rigi – Sins. Ankunft in Stein um 18.30 Uhr. Eingeladen sind alle Seniorinnen und Senioren mit Jahrgang 1950 und älter, die in Stein angemeldet sind. Ihre Anmeldung nimmt die Gemeindekanzlei (Tel. 062 866 40 00) bis heute, 26. August, gerne entgegen. Gemeinderat

Allgemeines Theaterverein Beginn der Proben zum neuen Stück «En Schluck z’viel» am 31. August. Die Schauspieler/-innen treffen sich dreimal wöchentlich mit der Regisseurin Esther Ammann im Schulhaus.

Mutter-Kind-Turnen (MuKi-Turnen) Ab Montag, 19. Okt., turnen wir wieder jeden Montag bis April 2016 von 9.30 bis 10.30 Uhr in der Turnhalle in Münchwilen. Alle Kinder ab ca. zweieinhalb Jahren sind herzlich willkommen. Anmeldung und Auskunft unter Tel. 062 873 29 81 (S. Ackermann) und 062 873 46 77 (S. Herrmann). Nähere Infos sind auch im Internet www.tvstein.ch > Riegen > MuKi-Turnen.

Sisseln Gemeindemitteilungen Baubewilligungen

Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Bauherrschaft: Bruno und Dieter Haberstich, Grossmattstrasse 2, Sisseln, Bauobjekt: Stützmauer und Einfriedigung, Parzelle Nr. 436, Grossmattstrasse, Sisseln; Bauherrschaft: Dominik Jegge und Giovanna Bongo, Badweg 1, Sisseln, Bauobjekt: Pergola / Sitzplatz und Zaun mit Sichtschutz, Parzelle Nr. 1243, Badweg, Sisseln, Bauherrschaft: DSM Nutritional Products AG Werk Sisseln, Hauptstrasse 4, Sisseln, Bauobjekt: Ersatz von Zentrifugen, neue Abfüllkabine, Parzelle Nr. 1224, Hauptstrasse, Sisseln, Bauherrschaft: Florian und Kerstin Garo, Im Baumgarten 1, 5082 KaisFortsetzung Seite 25 ten, Bauobjekt: Neubau eines Einfamilienhaus mit Doppelcarport, Parzelle Nr. 1527, Fasanenweg, Sisseln.

Erschliessung Widenmattstrasse

Oberes Fricktal werden weitere aktuelle Themen besprochen. 13.10 Uhr. Anmeldung: Pia Meier, Tel. 062 873 Die Versammlung beginnt um 19 Uhr und fin- 22 49. Anmeldeschluss: Donnerstag, 3. Sept. det im Mehrzweckraum Schulhaus Blauen, Das von der Aargauischen GebäudeversicheLaufenburg, statt. Die Versammlung ist öffent- Regionales Steueramt Frick rung (AGV), gestützt auf das geltende Brandlich. Am Freitag, 28. August, ganztags geschlossen. schutzrecht, erlassene Feuerverbot in Wäldern und an Waldrändern ist aufgehoben. Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln Niederschläge und tiefere Temperaturen haben zu einer leichten Entspannung der Lage Raku-Event – 4. Sept., 18 Uhr im Töpferchäller geführt. Trotzdem besteht in Teilen des Kan- von Lucia Brogle-Finatti in Kienberg. tons Aargau eine erhebliche Waldbrandgefahr. Wir glasieren eine vorgefertigte KeramikschaDie Bevölkerung wird daher ersucht, folgende le nach unseren Ideen und Farbvorstellungen Vorsichtsmassnahmen auch nach dem Ende und sind beim Brennen hautnah dabei. Nach des Feuerverbots strikte einzuhalten: • Keine dem Reinigen unserer kunstvoll gestalteten, brennenden Raucherwaren und Zündhölzer abgekühlten Keramikschale geniessen wir daGemeindemitteilungen wegwerfen • Im Wald nur in festen Feuerstellen raus ein gemeinsames Essen. Abfahrtszeiten: feuern • Feuer nie unbeaufsichtigt lassen und 17.30 Uhr Münchwilen, Wendeplatz; 17.35 Uhr Zukunft Mittleres Fricktal bei starkem Wind und/oder Funkenflug sofort Post, Eiken. Auskunft/Anmeldung: Brigitte löschen • Feuer immer vor Verlassen der Feu- Plangger, 062 873 03 86 bis 2. Sept. Auch Am Freitag, 18. Sept. 2015, finden die ausserordentlichen Gemeindeversammlungen statt, erstelle löschen und sich versichern, dass das Nichtmitglieder sind willkommen! Vorstand welche in den Gemeinden Mumpf, OberFeuer auch tatsächlich erloschen ist • Kein Vereinsreise nach Schlieren: 8. Sept. Auf un- mumpf, Schupfart und Stein über den ZusamAbbrennen von Schlagabraum im Wald. serer diesjährigen Vereinsreise besichtigen menschlussvertrag entscheiden. Wer noch Kreisschule Regio Laufenburg – wir die Louis Widmer AG, die Hersteller von offene Fragen zum Projekt hat, kann sich an Jahresversammlung dermatologischen Hautpflegeprodukten Ma- folgenden beiden Tagen durch Mitglieder des Am Donnerstag, 3. Sept., leitet Vorstandsprä- de in Switzerland. Auch Nichtmitglieder sind Gemeinderates informieren lassen: Mittwoch, sident Meinrad Schraner die Jahresversamm- willkommen. Nach dem geführten Rundgang 2. Sept. 2015, 19 Uhr, Gemeindehaus in Stein; lung der Kreisschule Regio Laufenburg. Neben werden Nachtessen in einem Restaurant. Ab- Samstag, 12. Sept. 2015, 10 Uhr, Rest. Bustelder Genehmigung der Rechnung 2014, dem fahrtszeiten: Eiken, Rest. Rössli 13 Uhr; Mün- bach in Stein. Nutzen Sie die Gelegenheit sich Voranschlag 2016 sowie dem Jahresbericht chwilen, Wendeplatz 13.05 Uhr; Sisseln, Volg persönlich zu informieren. Gemeinderat

Feuerverbot im Wald und an Waldrändern wird aufgehoben

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Am Montag, 31. August, beginnt die Firma Tozzo AG, Möhlin, mit den Erschliessungsarbeiten in der Widenmattstrasse (Wasser, Kanalisation und Strom) für das Neubauprojekt (2 Mehrfamilienhäuser) auf den Parzellen Nrn. 449, 450 und 1276. Die Anwohnerschaft wird um Verständnis gebeten, wenn es während der Bauzeit zu Verkehrsbehinderungen sowie Lärm- und Staubentwicklungen kommt. Die Bauherrschaft wie auch die einzelnen Unternehmungen sind bestrebt, dass die Bauphase möglichst reibungslos verläuft.

Personelles Per 31. August 2015 hat Herr Helmut Angerer seine Stelle als Teilzeit-Mitarbeiter im Werkdienst (Friedhofpflege, Strom- und Wasserzählerablesung usw.) gekündigt. Wir danken Herrn Angerer für seine Dienste und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Die Arbeiten werden inskünftig durch die Mitarbeiter des Bauamtsund Hauswartsdienstes ausgeführt.

Sprechstunde des Gemeindeammanns Die nächste Sprechstunde mit Gemeindeammann Rainer Schaub findet am Montag, 31. August, von 17.30 bis 18 Uhr, im Gemeindehaus, statt. Der Gemeindeammann steht für Fragen, Probleme und Anregungen zur Verfügung. Eine Voranmeldung ist unter 062 866 11 50 oder gemeindekanzlei@sisseln.ch möglich, aber nicht erforderlich. Die Ratsuchenden werden gebeten, sich bis 17.40 Uhr im Gemeindehaus einzufinden.

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aus den gemeinden Sperrgutabfuhr

gutgeheissen. Am 10.6.2014 wurden die provisorischen Schulbauten (Container) aufgebaut und am 3.7.2014 durch die Schule bezogen. Am 8.7.2014 begannen die Bauarbeiten und konnten rechtzeitig vor den Sommerferien 2015 abgeschlossen werden. Nach einer Bauzeit von nur 12 Monaten konnte das neue Schulhaus am 4. Juli bezogen werden. Feuerverbot im Wald und an Wald­ Am Samstag, 29. August, findet ab 10.30 Uhr rändern aufgehoben auf dem Areal des Schulhauses eine Feier mit Das von der Aargauischen Gebäudeversiche- tollem Rahmenprogramm statt! Wir freuen uns rung (AGV), gestützt auf das geltende Brand- auf viele Besucherinnen und Besucher. OK und schutzrecht, erlassene Feuerverbot in Wäl- Gemeinderat dern und an Waldrändern ist aufgehoben. Die Bevölkerung wird ersucht, folgende Vorsichts- Öffentliche Auflage des Bauprojekts und massnahmen auch nach dem Ende des Feuer- des Beitragsplanes Erschliessung verbots strikte einzuhalten: 1. Keine brennen- Lienechtweg den Raucherwaren und Zündhölzer wegwerBauherrschaft: Einwohnergemeinde Münfen. 2. Im Wald nur in festen Feuerstellen feuchwilen, Münchwilen; Grundeigentümer: Diern. 3. Feuer nie unbeaufsichtigt lassen und verse; Projektverfasser: Koch + Partner, Im bei starkem Wind und/oder Funkenflug sofort Bifang 2, Laufenburg; Bauvorhaben: Erlöschen. 4. Feuer immer vor Verlassen der Feuschliessung Lienechtweg; Bauprojekt / Beierstelle löschen und sich versichern, dass das tragsplan; Parzelle-Nr./Lage: 422, 433, 588, Feuer auch tatsächlich erloschen ist. 5. Kein 590, 591, 1241, 1244, 1245, 1250 und 1788; Abbrennen von Schlagabraum im Wald. Durch Lienechtweg/Lienechtstrasse. verantwortungsbewusstes Verhalten trägt die Bevölkerung dazu bei, Brände zu verhindern. Auflagefrist Bauprojekt und Beitragsplan: 26.8. bis 25.9.2015. Allgemeines a) gegen das Bauprojekt können gemäss § 95 Abs. 3 BauG während der Auflagefrist beim Feuerwehr Maschinisten: Übung am Freitag, 28. August. Gemeinderat Münchwilen Einwendungen erBesammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuer- hoben werden. Einwendungen sind nur zulässig, wenn sie nicht bereits gegen einen Nutwehrmagazin in Eiken. zungsplan hätten erhoben werden können. Die Senioren­Spielgemeinschaft Einwendung muss begründet sein und hat eiSpiel- und Jassnachmittag am Dienstag, 2. nen Antrag zu enthalten Sept., ab 14 Uhr im Gemeinschaftsraum der b) Gegen den Beitragsplan kann gemäss § 35 Seniorenwohnungen Nachtigall an der Bach- Abs. 2 BauG während der Auflagefrist beim strasse 12. Wir würden uns auch über neue Gemeinderat Münchwilen Einsprache erhoMitspieler sehr freuen. Auskunft erteilt Ma- ben werden. Die Einwendung muss begründet deleine Schneiter, Tel. 062 873 04 02. sein und hat einen Antrag zu enthalten. Einsprachen/Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist, getrennt für a) Bauprojekt und b) Beitragsplan mit Kostenverteiler, schriftlich dem Gemeinderat Münchwilen einzureichen. Gemeinderat Die nächste gebührenpflichtige Sperrgut-Abfuhr findet am Donnerstag, 24. Sept., ab 7 Uhr, statt. Jedes Stück/Bündel ist mit einer Gebührenmarke zu versehen. Kühl- und Fernsehgeräte werden nicht mitgenommen. Gemeindekanzlei

Münchwilen

Schulhauseinweihung

Zusammenschluss der Feuerwehren Eiken­Sisseln und Münchwilen; Termin­ voranzeige Informationsveranstaltung

Nach langen Vorbereitungen und vielen Sitzungen präsentierte der Gemeinderat an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 21.3.2014 den Baukredit für die Sanierung und Erweiterung des Schulhauses. Dieser wurde

Die Verhandlungen für den Zusammenschluss zur Feuerwehr Sisslerfeld wurden wieder aufgenommen. Die Gemeinderäte laden Sie herzlich zur gemeinsamen Informationsveranstaltung ein. Diese findet am Freitag, 30. Okt., um

Gemeindemitteilungen

fricktal.info n 35 n 26. August 2015

19 Uhr, im Feuerwehrmagazin Eiken statt. deschluss ist Montag, 31. August. Anmeldung Offenlegung des eingedolten Fliessgewäs­ Gemeinderäte Eiken, Münchwilen und Sisseln nehmen g.zumsteg@bluewin.ch und stefan. sers «Haufengrabenbächlein», Parzelle grunder@swisslife.ch entgegen. Nr. 333 und 337; Öffentliche Planauflage Baugesuch Das Bauprojekt liegt, gemäss Gesetz über RauBauherrschaft: Erika und Jörg Stocker, Bachmentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, strasse 6, Münchwilen; Lage Parzelle 1433/ BauG) § 95 Abs. 2 und 3, während 30 Tagen, Bachstrasse 6; Bauvorhaben: Gartenhaus. vom 28.8. bis 28.9.2015 öffentlich auf der GeAuflage: 26.8. bis 25.9.2015 während der ormeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. dentlichen Schalteröffnungszeiten bei der GeEinwendungen gegen das Bauprojekt sind meindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauwährend der Auflagefrist schriftlich an das DeGemeindemitteilungen vorhaben sind innert der Auflagefrist schriftpartement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Änderung Baugesuch; Öffentliche Auflage lung Landschaft und Gewässer, EntfelderstraEinwendungen haben einen Antrag und eine Bauherrschaft: Melanie und Matthias Haus- sse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben Begründung zu enthalten. wirth, Bachmatt 3, Gipf-Oberfrick; Grundei- einen Antrag und eine Begründung zu enthalAllgemeines gentümer: Matthias Hauswirth, Bachmatt 3, ten. Im Einwendungsverfahren wird keine ParGipf-Oberfrick; Projektverfasser: Biolley Ar- teientschädigung ausgerichtet. Gemeinderat Feuerwehr chitekten, Eitenbergstrasse 2, Hausen; BauobKader: Heute Mi, 20 Uhr, Sanitätsausbildung. jekt: Parzelle Nr. 333, Wolfgartenstrasse; Zo- Erteilte Baubewilligung (im vereinfach­ Gesamtfeuerwehr: Dienstag, 1. Sept., Sani- ne: Wohnzone W2A; Bauvorhaben: Neubau ten Verfahren) tätsausbildung. Einfamilienhaus mit Carport / Änderungsge- Bauherrschaft Grundeigentümer: Manfred such. und Ruth Partl, Binzstrasse 357, Oeschgen; Das Baugesuch liegt vom 28.8. bis 28.9.2015 Projektverfasser: Schweizer Paraplegiker-Veröffentlich auf der Gemeindeverwaltung zur einigung, Suhrgasse 20, Muhen; Bauobjekt: Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert Parzelle Nr. 870, Binzstrasse 357; Zone: Wohnder Auflagefrist an den Gemeinderat Oesch- zone W2A; Bauvorhaben: Neubau Treppenlift gen zu richten. Eine Einwendung hat schriftlich beim bestehenden Zugang. zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Allgemeines Allgemeines Begründung enthalten. Gemeinderat

Oeschgen

Eiken

Feuerwehr

Erteilte Baubewilligung

Maschinisten: Übung am Freitag, 28. August. (im vereinfachten Verfahren) • Bauherrschaft, Besammlung ist um 19.30 Uhr beim FeuerGrundeigentümer und Projektverfasser: Obwehrmagazin in Eiken. rist Anton, Steigerstrasse 18, Herznach; BauLetztes Obligatorisches Programm 300 m objekt: Parzelle Nr. 524, Rümmetweg 192; Freitag, 28. August, von 18 bis 20 Uhr. Bitte Zone: Wohnzone W2B; Bauvorhaben: AussenLeistungsausweis und Adressetikette mitbrin- aufstellung Wärmepumpe. Gemeinderat gen! Mehrfahrtenkarten für den Schulbesuch

Feldschützengesellschaft 68. Bezirkverbandschiessen, RSA Schlauen (Zeiten siehe Schützenkalender). Das Absenden ist am Sonntag, 30. August, ab 16 Uhr in der Turnhalle in Oeschgen. Der Vorstand erwartet vollzählige Teilnahme.

Trottenfest Dieses Wochenende, 29./30. August, findet das schon fest in unserer Gemeinde etablierte Trottenfest statt. Der Männerchor Eiken heisst seine Gäste herzlich willkommen.

Jahrgänger 1961 Am Freitag, 4. Sept., findet das vierte Jahrgänger-Treffen statt. Bis jetzt haben sich vierzehn Jahrgänger angemeldet. Besammlung ist um 18 Uhr beim Gemeindehaus in Eiken. Anmel-

Wie weiter mit schweiz.bewegt?

Das OK hat beschlossen, 2016 kein schweiz. bewegt durchzuführen, es aber nächstes Jahr wieder zu thematisieren. Dieser Entschluss wurde einerseits aufgrund Rückmeldungen von Vereinen, Oeschgerinnen und Oeschgern und andererseits aufgrund Konzentration der Kulturkommission auf den geplanten Herbstmarkt gefällt. Wir halten Sie gerne auf dem in Frick Schüler und Schülerinnen, die eine Schule in Laufenden und freuen uns auf weitere tolle Frick besuchen, können am Schalter der Ge- Anlässe. Kulturkommission meindeverwaltung wiederum gratis zwei Pro­Senectute­Mittagstisch Mehrfahrtenkarten zur Benützung des Postautos beziehen. Die Billette sind bis Ende Sep- Nach dem wunderschönen Wald-Mittagstisch tember, während der ordentlichen Schalteröff- im Juli treffen wir uns morgen Donnerstag, 27. nungszeiten, auf der Gemeindeverwaltung August, um 12 Uhr, wieder im Rössli-Saal in Eiken. Wir verbringen zusammen ein paar fröhabzuholen. Gemeindeverwaltung liche Stunden, diskutieren, singen oder klopWahl von Meinrad Riner als Hüttenwart fen einen Jass. Senioren ab 60 Jahren mit Partder Waldhütte Chilholz ner sind herzlich willkommen. An- oder AbmelDer Gemeinderat hat Herr Meinrad Riner, Mit- dung bis heute Mittwoch Abend an Henriette teldorfstrasse 121, Oeschgen, als Hüttenwart Hürzeler, 062 871 70 74. der Waldhütte Chilholz, mit Stellenantritt am 1.1.2016, gewählt. Er wünscht ihm bei der Aus- Mittagstisch übung in seinem neuen Amt einen guten und Menü am 1. Sept.: Feine Lasagne. Anmeldung erfolgreichen Start. an Tel. 079 702 61 88 bis Freitagmorgen.

Wer die Eigenverantwortung wahrnimmt, steht auf eigenen Beinen!

Gesunde Wirtschaft sichert Sozialwerke Da man in der Vergangenheit die strukturellen Probleme und das Missbrauchspotenzial der Sozialwerke stets mit Steuereinnahmen zugedeckt hat, ist es heute umso dringender, den Ausgleich und die Solidarität zwischen Alt und Jung, zwischen den echt Bedürftigen und den Prämien und Steuerzahlern wieder ins rechte Lot zu rücken. Die SVP verlangt verantwortungsvolle Lösungen und eine konsequente Politik. Als Unternehmerin weiss Nationalrätin Sylvia Flückiger (Schöftland), dass der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen auch in Zukunft an erster Stelle kommen wird. «Dazu braucht es attraktive Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, unternehmerischen Freiraum und Eigenverantwortung», ist für sie klar. Sozial sind nicht jene, die das Geld anderer (Steuern und Abgaben) verteilen oder umverteilen und neue Staatsstellen fordern. Sozial sind jene, die Arbeitsplätze schaffen und sich für einen schlanken Staat einsetzen. «Deshalb müssen die Unternehmen entlastet werden von unnötigen Reglementierungen und belastender Bürokratie», fordert sie. Leistung muss sich wieder lohnen, und zwar für alle. Nur mit einer gesunden Wirtschaft sind die Sozialwerke gesichert. «Der Sozialstaat stösst an seine Grenzen», ist Clemens Hochreuter, Mitglied der grossrätlichen Kommission Gesundheit und Sozialwesen des Kantons Aargau, überzeugt. Die Probleme und der Missbrauch bei den Sozialwerken dürfen nicht länger mit Steuergeldern aufgefangen werden, dafür ist die Solidarität mit den echt Bedürftigen zu stärken. Die Sozialwerke sind ohne Mehreinnahmen finan-

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Liste 1 Es braucht mehr SVP!

Mitglied der SVP werden Werden Sie Mitglied der SVP und schliessen Sie sich einer Ortspartei im Bezirk Aarau an. Jawohl, mir ist wichtig, wie unser Land und unser Leben in Zukunft aussehen wird. Ich mache mit und werde Mitglied der SVP.

Name: ............................................................................ Sylvia Flückiger (Schöftland)

Clemens Hochreuter (Aarau)

ziell zu sichern. «Die Angleichung des engagierte Frauen und Männer sind auf Rentenalters, die überfällige Sanierung lokaler Ebene in den verschiedensten Geder IV und der Abbau der Bürokratie bei meinde-Gremien des Bezirks Aarau aktiv der beruflichen Vorsorge sind dringend an der Arbeit. Daraus wachsen politische umzusetzende Themen», verlangt Hoch- Aushängeschilder, die sich auf nationaler Ebene im eidgereuter. Eine Professionalisierung nössischen ParSylvia Flückiger und Clemens im Sozialwesen lament für die ist zu bekämpfen, Anliegen der BeHochreuter in den Nationalrat, dafür das Milizvölkerung einprinzip zu stär- Hansjörg Knecht in den Ständerat! setzen. So gehört ken, um für den Sylvia Flückiger, konkreten EinUnternehmerin zelfall eine angemessene und günstige in Schöftland, seit acht Jahren dem NatiUnterstützung zu ermöglichen. onalrat an und Clemens Hochreuter, Betriebsökonom aus Aarau, steht seit 2009 Basisarbeit braucht engagierte Mitglieder in den Diensten des Aargauischen GroDie grösste Volkspartei der Schweiz leistet ssen Rates. Beide gehören für unsere Reeinen grossen Teil der Basisarbeit auf re- gion in den Nationalrat, deshalb zweimal gionaler und kommunaler Ebene. 150 auf Ihre Nationalratsliste!

Vorname: ..................................................................... Strasse: .............................................. Nr.: ................. PLZ: ........................ Wohnort: ................................. E-Mail: ......................................................................... Talon einsenden an: SVP Bezirk Aarau, Udo Fuchs, Aarauerstrasse 26, 5036 Oberentfelden oder senden Sie einfach eine Mail-Mitteilung an info@svp-bezirk-aarau.ch 44194


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fricktal.info n 35 n 26. August 2015

Frick Gemeindemitteilungen Baubewilligungen

und die aus Anlass des Jubiläums stattfindende Herbstwoche: www.frickingen.de

Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU), der Kantonspolizei und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben eine weitere Beurteilung der aktuellen Wetterlage vorgenommen. Aufgrund der tieferen Temperaturen und der Niederschläge der vergangenen Tage wird das Feuerverbot im Wald und an Waldrändern aufgehoben. AGB

Personalausflug Das Gemeindepersonal befindet sich am Freitag 28. August, auf dem jährlich einmal stattfindenden gemeinsamen Ausflug und bittet um Verständnis für die ganztags geschlossenen Türen des Gemeindehauses. Gemeindeverwaltung

Gipf-Oberfrick Allgemeines

«Flohmi am Bach» – Samstag, 29. August Machen Sie mit beim «Flohmi am Bach» in Gipf-Oberfrick. Alle, die Lust und Zeit haben, können mit geringem Aufwand am Boden ein Tuch ausbreiten oder einen Stand aufstellen. Haushaltsgegenstände, Kleider, Bücher etc. finden neue Besitzer. Nutzen Sie den Flohmi, um selbst zu verkaufen oder zu stöbern. Eine Festwirtschaft mit Grill und Crêpes, Raclette, Cüplibar und Kuchen lädt ein zum Verweilen am schönen Bach, im historischen Kern von Gipf-Oberfrick. Anmeldung und Infos: stand@flohmi-am-bach.ch oder Tel. 062 871 04 38 (ab 18 Uhr). OK

Sperrung Juraweg

«Fiire mit de Chliine»

Wegen dringender Belagsreparaturen muss der Juraweg zwischen dem Hasenweg und der SBB Überführung am 26. und 27. August gesperrt werden. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten die Signalisation vor Ort zu beachten. Gemeinderat

Am Samstag, 29. August, um 15.30 Uhr sind Kinder (3 bis 6 J.) und Eltern herzlich zur Kinderfeier mit Thema «De Sunne iires Liecht» eingeladen. Wir hören Geschichten, singen, beten und basteln. Die Feier dauert ca. 45 Minuten, anschliessend sind alle zum Zvieri eingeladen. Martin Linzmeier und Denise Müller

Carfahrt zum Frickinger Herbstmarkt Am Sonntag 13. Sept., findet in unserer deutschen Partnergemeinde Frickingen der Herbstmarkt zum 20. Mal statt. Zu diesem Jubiläumsanlass organisiert die Gemeinde Frick in Zusammenarbeit mit dem Ortsbürgerverein eine Carfahrt (Abfahrt Widenplatz 9 Uhr, Rückfahrt ab Frickingen 17 Uhr, Ankunft in Frick ca. 19 Uhr). Pro Person wird im Car ein Fahrkosten-Beitrag von Fr. 20.– für Erwachsene und Fr. 10.– für Kinder eingezogen. Teilnahmeberechtigt sind alle Einwohner von Frick. Anmeldung: Gemeindekanzlei (Tel. 062 865 28 00 oder per E-Mail an kanzlei@frick.ch) bis 31. August. Wir freuen uns, wenn viele die Gelegenheit zu einem Ausflug in unsere gastfreundliche Partnergemeinde im Bodenseekreis nutzen. Informationen über Frickingen, den Herbstmarkt

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Wölflinswil Gemeindemitteilungen Papiersammlung Am Samstag, 29. August, sammelt die Jugendriege Wölflinswil ab 8 Uhr Altpapier und Karton. Wir bitten die Bevölkerung, alles gut gebündelt (nicht höher als 15 cm) bereitzustellen. Schlecht geschnürte Papierbündel, Papier in Schachteln oder Tragtaschen, sowie mit Plastik vermischte Papierbündel werden liegen gelassen. Die Höfler werden gebeten, ihr Papier am Morgen zur Sammelstelle zu bringen. Sollte rechtzeitig bereitgestelltes Papier versehentlich stehen gelassen worden sein, so können die Betroffenen dies zwischen 11.30 und 12.30 Uhr unter Tel. 079 462 26 20 melden.

Baubewilligung Pius und Gaby Reimann-Böller, Oberdorf 198, Wölflinswil, Anbau Garage mit Sitzplatz und Umbau EG, Parzelle Nr. 254, Zone WG2.

Lehrstelle als Kaufmann / Kauffrau

Das heutige Rezept:

Mexikanische Fleischbällchen für 4 Personen 4 Sch. Toastbrot 1 Zwiebel, fein geschnitten 2 Knoblauchzehen, gepresst 1 Tl Sonnenblumenöl 400 g Hackfleisch 1 Ei, verquirlt 1 Tl Salz Pfeffer, Paprika 1 Bund Peterli, fein geschnitten ½ Tl Cayennepfeffer 1 El Maizena 100 g rote Indianerbohnen aus Dose Zubereitung: 1. Brot mit reichlich heissem Wasser übergiessen. Zwiebel und Knoblauch im heissen Öl glasig dünsten, auskühlen lassen. Fleisch, Ei, Gewürze, Peterli, Maizena und Zwiebel in Schüssel geben. Brot ausdrücken, zerzupfen und dazugeben. Bohnen zerquetschen und daruntermischen. Alles mit feuchten Händen gut durchkneten, bis die Masse gleichmässig und kompakt ist. 2. Aus der Masse runde Kugeln formen. Beidseitig bei starker Hitze je nach Grösse und Dicke 6 bis 8 Min. grillieren. Dazu passen: Tortillas und Salsa Ranchera und ein Maissalat. Zubereitung: ca. 40 Minuten

Gemeindemitteilungen Oberflächenteerung

Samariterverein

An der letzten Gemeinderatssitzung wurden folgende Baubewilligungen erteilt: • Römerga- Monatsübung: 2. Sept., 20 bis 22 Uhr in der rage AG, Frick, für Neubau und Erweiterung Racht in Frick. Thema: Wir sind spontan. Reklamen am bestehenden Gebäude, Parzelle 1160, Hauptstrasse 127. • Einwohnergemeinde Frick, für Fussgängerschutz Kirchmatt- und Juraweg, Parzellen 197, 201, 274 und 286, Kirchmatt. Gemeinderat

Aufhebung Feuerverbot im Wald und an Waldrändern

Oberhof

Gemeinderat und Ortsbürgerverein Frick

Allgemeines

aus den gemeinden

Hast du Freude am Umgang mit Menschen und Interesse an wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Zusammenhängen? Bist du eine aufgestellte und verantwortungsbewusste Persönlichkeit, die angenehme Umgangsformen hat und Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild legt sowie Gewandtheit im sprachlichen Ausdruck vorweisen kann? Hast du gute Noten in der Bezirksschule oder sehr gute Noten in der Sekundarschule? Ab August 2016 ist bei unserer Gemeinde eine Lehrstelle als Kaufmann / Kauffrau Öffentliche Verwaltung (M-Profil oder E-Profil) neu zu besetzen. Die tägliche Arbeit in den verschiedenen Abteilungen (Gemeindekanzlei, Einwohnerkontrolle, Abteilung Finanzen und Steueramt) ist vielseitig, lehrreich und äusserst spannend. Wenn wir dein Interesse an einer Lehrstelle geweckt haben, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung mit Lebenslauf, Foto, Zeugniskopien und Multicheck bis 4. Sept. 2015 an die Gemeindeverwaltung Wölflinswil/Oberhof, Dorfplatz 354, 5063 Wölflinswil. Nähere Auskünfte: Martina Schütz, Tel. 062 867 60 42.

Sofern es die Witterungsverhältnisse zulassen, werden am Mittwoch, 2. Sept., diverse Oberflächenteerungen vorgenommen. Unter anderem werden die Hofzufahrt «Ockert» sowie die alte Benkenstrasse (Bereich ab Meihof bis Schützenhaus) bearbeitet. Es kann zu kurzen Verkehrsbehinderungen kommen. Gemeinderat Entsorgung von Hundekot Lehrstelle als Kaufmann / Kauffrau Bei der Gemeindekanzlei sind vermehrt Reklamationen wegen liegengelassenem Hundekot Siehe unter Wölflinswil eingegangen. Hundekot auf Trottoirs, StrasTreier Schenkung sen, Spazierwegen, Spiel- und Sportplätzen Siehe unter Wölflinswil sowie im Kulturland usw. ist für jedermann ärgerlich. Die Hundehalter werden deshalb gebeten, den Hundekot mit den zur Verfügung stehenden Säckchen aufzunehmen und in den im gesamten Gemeindegebiet vorhandenen Robidog-Behältern zu entsorgen. Für die Einhaltung dieser Richtlinien danken wir bestens. Gemeindekanzlei

Densbüren

Gemeindemitteilungen Papiersammlung

Aufhebung Feuerverbot Siehe «Oberes Fricktal».

Donnerstag, 3. Sept. Papier und Karton ist separat zu bündeln und an den Orten bereit zu stellen, wo sonst die Kehrichtsäcke deponiert werden.

Zeihen

Wasseruhr-Ablesung

In den nächsten Tagen werden die Karten für das Ablesen der Wasseruhren zugestellt. Die Gemeindemitteilungen Liegenschaftsbesitzer werden gebeten, die Karten auszufüllen und raschmöglichst an die Bäume und Sträucher zurückschneiden Gemeindeverwaltung zurückzuschicken. Die Bäume und Sträucher, die auf Gehwege und Meldungen können auch per Mail an gemeinStrassen hinaushängen, behindern die Fussdeverwaltung@densbueren.ch erfolgen. gänger und gefährden den Strassenverkehr. Besonders gefährlich sind solche Behinderungen bei Strasseneinmündungen. Die Liegenschaftsbesitzer werden gebeten, die auf die Strassen, Plätze und Gehwege hineinwachsenden Bäume, Sträucher und Hecken zurückzuschneiden. Aus Gründen der Verkehrssicherheit muss bei Einmündungen und Strassenabzweigungen die freie Durchsicht in einer Höhe Gemeindemitteilungen zwischen 80 cm und 3 m ab Strassenniveau Baugesuch gewährleistet sein. Dabei ist darauf zu achten, Auflagefrist: 28. August bis 28. Sept. 2015; dass die Strassennamentafeln und die StraBauherrschaft: Cornelia und David Kläusler, ssenlampen nicht verdeckt werden. Die Herznach; Grundeigentümer und Projektver- Grundbesitzer werden gebeten, das Zurückfasser: David Kläusler, Herznach; Bauprojekt: schneiden bis Ende September vorzunehmen. Umnutzung von Garage, Gewerbelager in Blu- Gemeinderat und Verwaltung menlädeli / Fassadenveränderung; GrundAllgemeines stück Nr. 275, Hauptstrasse 43. Gemeindekanzlei. Seniorenwanderung

Herznach

Kaisten Gemeindemitteilungen Allgemeines Letztes Obligatorisches Programm 300 m Am Freitag, 28. August, von 18 bis 19.30 Uhr. Bitte Leistungsausweis und Aufgebot sowie die persönliche Waffe mitbringen. Die Teilnahme ist gratis und für eine gute Betreuung sind wir besorgt.

Feldschützengesellschaft Kaisten 68. Bezirksverbandschiessen, RSA Schlauen in Oeschgen, zählt zu beiden Vereinsmeisterschaften (Zeiten siehe Schützenkalender). Dieser Anlass kann wieder ohne Lizenz geschossen werden. Leihwaffen und Betreuer sind vor Ort. Der Vorstand hofft wieder auf einen Grossaufmarsch und wünscht allen «guet Schuss».

Tag der offenen Tür der Spitex Kaisten Am Samstag, 5. Sept. (Nationaler Spitex-Tag), von 8 bis 11.30 Uhr haben Sie die Möglichkeit, die neuen Räume der Spitex zu besichtigen und dazu ein Frühstück, gesponsert von der Kirchenpflege und der Spitex, zu geniessen. Zudem können Sie zwischen 8 und 10 Uhr Ihren Blutdruck, Blutzucker- und Cholesterinspiegel messen lassen.

Naturschutzverein Pflegeeinsatz Mühleweiher: Am Samstag, 29. August, wollen wir gemeinsam beim Mühleweiher die Mäh- und Pflegearbeiten verrichten. Beginn: 8.30 Uhr. Werkgeschirr, Verpflegung vorhanden. Infos: Jürg Winter, 079 559 63 54. Der Vorstand freut sich auf eure Mithilfe.

Laufenburg Gemeindemitteilungen Allgemeines Fischerzunft Laufenburg Zusammenkunft am Freitag, 28. August, ab 19 Uhr in der Taverne zum Adler in Laufenburg. Der Zunftrat freut sich auf seine Mitglieder.

Radfahrverein Sulz Sonntagstour: Sulz – Wil – Ödenholzstrasse – Leibstadt – Leuggern – Mandach – Hottwil – Bürersteig – Oberbözberg – Bözberg – Frick – Kaisten – Sulz. Abfahrt 8.30 Uhr beim ehem. Bützladen.

Nächste Wanderung findet am Donnerstag, 3. Ref. Kirchgemeinde Laufenburg und Umg. Sept., statt. Treffpunkt: Parkplatz, Gemeinde- Spatzenhöck: Dienstag, 1. Sept., 9 – 11 Uhr, Treffen für Eltern mit ihren Kindern von 0 – ca. Seit Ende Juni steht dem Unterhaltsbetrieb haus um 14 Uhr. 6 Jahren, im Saal UG des reformierten KirchgeHerznach/Ueken ein neues Fahrzeug zur Vermeindehauses in Laufenburg (Eingang unterfügung. Der 140 PS starke VW T5 mit Allradanhalb der Kirche). Gelegenheit für Austausch trieb wurde von der Römergarage AG in Frick und Spiel. Kaffee, Sirup, Zvieri sind vorhanden. an die Gemeinde Herznach und Ueken übergeKässeli zur Deckung der Unkosten. Weitere ben und ist bereits im erfolgreich Einsatz. Der Infos: Henrike Plumhof, 062 559 81 20. T5 mit sparsamen 2-Liter-Dieselmotor wurde für die vielseitigen Anforderungen wie Unterhaltsarbeiten, Transporte und Winterdienst mit diversem Zubehör aufgerüstet: Zur Erhöhung der Nutzlast übernahm die Ariva in Wangen an der Aare den Einbau einer zusätzlichen Luftfederung. Die Dreiseitenkippbrücke und das Anhängerkupplungs-Wechselsystem wurGemeindemitteilungen den bei der Fahrzeugbau Wenger in Basel montiert. Und in der Garage Caflisch in Ilanz wurde Baugesuch der VW mit einer Getriebeuntersetzung ausgeGesuchsteller: WOBAG Wohnbauförderung rüstet, welche die Geländetauglichkeit verbesGansingen AG: Grundeigentümer KOFFRIMO sert und den Einsatz bei schlechten StrassenAG, Hintere Bahnhofstrasse 11a, Laufenburg; verhältnissen erheblich sicherer macht. «Für Buswendeschlaufe, innerorts Projektverfasser: Lenzin Partner Architekten das Ausschreibungsverfahren hatten wir ein AG, Hintere Bahnhofstrasse 9a, Laufenburg; festes Budget und konkrete Vorstellungen an - Parkieren verboten, mit ZusatzBauobjekt Neubau Mehrfamilienhaus «FlütihuFahr-zeugtyp und Ausstattung. Die Römergatafel Buswendeschlaufe, ausgeus»; Parzelle: Nr. Parz. 201, Dorfstrasse; Zone: rage AG in Frick hat alle unsere Anforderungen Dorfkernzone. nommen öffentlicher Bus und Wünsche am besten erfüllt», freut sich der Gegen dieses Baugesuch kann während der Patrick Brogle, Leiter Unterhaltsbetrieb Herz- Fahrverbot für Motorwagen, Auflagefrist vom 28.8. bis 28.9.2015 (30 Tage) nach/Ueken, bei der Fahrzeugübergabe. «Der Motorräder und Fahrräder beim Gemeinderat Gansingen schriftlich EinVW T5 ist mit seinen kompakten Massen und wand erhoben werden. Die Auflagefrist kann der grössten Nutzlast in seiner Klasse die ideHinweis: Ersetzt die Amtsblattausnicht verlängert werden. Gemeindekanzlei ale Lösung für den täglichen Einsatz. Mit dem schreibung vom 28. Februar 2005, neuen Transporter können wir zukünftig unseBaubewilligung wurde erteilt an Parkieren gestattet, max. 24 Stunden. re Arbeiten noch effizienter erledigen!» Adolf Erdin, Galten 41, Gansingen für die TeilHinweis: Standort des Fahrverbots sanierung Scheunenfassade und Einbau Türe, befindet sich nach dem UmschlagParz. Nr. 373, Galten. platz, um Gegenverkehrskonflikte Gemeindeverwaltung geschlossen mit dem Bus zu vermeiden. Am Freitag, 28. August, bleibt die Gemeinde-

Neues Kommunalfahrzeug für die Gemeinden Herznach und Ueken

Elfingen

Gansingen

Verkehrsbeschränkungen Elfingen

Ueken

Treier Schenkung Seit dem 1. Januar 1974 besteht die Treier-Schenkung in Wölflinswil mit dem Zweck, jungen Menschen nach Abschluss der Erstausbildung einen Startbatzen mit auf den Weg zu geben. Jugendliche, die im laufenden Jahr eine Ausbildung abgeschlossen haben, können dem Gemeinderat bis spätestens 31. August 2015 ein schriftliches Beitragsgesuch einreichen. Dem Gesuch sind folgende Unterlagen beizulegen: Kopie Fähigkeitsausweis, Einzahlungsschein, Passfoto (für Rückblende), Kurzbericht über die bisherige Tätigkeit und die nächsten Zukunftsaussichten (für Rückblende). Die Zustellung kann auch per E-Mail erfolgen auf gemeindekanzlei@woelflinswil.ch

meinderat Ueken schriftlich Einsprache erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einsprache muss vom Einsprecher selbst, oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einsprecher anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einsprecher diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einsprache, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Gemeindemitteilungen Baugesuch

Folgendes Baugesuch liegt auf: • Bauherrschaft Grundeigentümer: Schmid Manuela und Christian, Schulstrasse 8, Ueken; Projektverfasser: Immo-Tech AG, Schulstrasse 11, Herznach; Bauobjekt: Anbau Garage an bestehendes Wohnhaus, Anpassungen an bestehenden Vorplatz; Ortslage: Parzelle 393, Schulstrasse, Ueken. Das oben erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom 28.8. bis 28.9.2015 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Ge-

Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 31. August 2015 bis 28. September 2015, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 17. August 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement

verwaltung aufgrund des Dorffestes den ganzen Tag geschlossen. Gemeindekanzlei

Informationen Dorffest Unser dreitägiges Dorffest 775 Jahre Gansingen unter dem Motto «tierisch gut» steht vor der Tür. Aufgrund dessen werden vom 28. bis 30. August einige Plätze besetzt und Durchfahrten erschwert sein. Ausserdem ist während dem Festbetrieb mit einem erhöhten Lärmpegel zu rechnen. Im Namen des OK möchten wir Sie um Nachsicht und Verständnis für diese Ausnahmesituation bitten. Sollten Sie während dieser Zeit mit erheblichen Störungen konfrontiert werden, können Sie uns unter 079 346 65 09 erreichen. Wir danken für Ihr Verständnis und hoffen, dass Sie mit uns zusammen ein tierisch gutes Fest erleben. Wir


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aus den gemeinden

fricktal.info n 35 n 26. August 2015

freuen uns auf Ihren Besuch. OK-Team Dorf- Gemeindekanzlei, bis zum 4. Sept. Der Gefest Gansingen 2015. meinderat freut sich auf einen interessanten und abwechslungsreichen Tag mit vielen TeilDemission André Oeschger als Mitglied nehmenden. Gemeindekanzlei

der Schulpflege / Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017

André Oeschger hat seine Demission als Mitglied der Schulpflege Gansingen per 31. Dez. 2015 bekanntgegeben. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat von der Demission im Sinne von § 36 des Gesetzes über die politischen Rechte Kenntnis genommen. Der Gemeinderat bedauert seinen Entscheid, kann ihn aber nachvollziehen. Bereits heute wird ihm für sein Engagement im Dienste und zum Wohle der Schule Gansingen bestens gedankt. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 auf Sonntag, 22. Nov. 2015, angesetzt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag (d.h. bis Freitag, 9. Okt. 2015, 12 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR).

Baubewilligung erteilt Bauherr und Grundeigentümer: Thomas Hollinger, Mitteldorfstrasse 18, Wil AG; Projektverfasser: Privera AG, Baden-Dättwil; Bauvorhaben: Wohnraumerweiterung; Standort: Parzelle Nr. 146, Mitteldorfstrasse, Wil AG; Zone: Dorfkernzone D. Gemeinderat

Wirtschaftsforum Fricktal 2015 Mittwoch, 9. Sept. 18 Uhr, in Wil AG in der Turnhalle und im Mehrzwecksaal. Aufgrund der Teilnehmerzahl wird es zu einem grösseren Verkehrsaufkommen kommen. Für die Parkierung der Fahrzeuge wird ein Verkehrsdienst organisiert. Gemeinderat

Veranstaltung Jurapark/Steinkrebse – Scheue Schalentiere

Am Freitag, 18. Sept., 19 Uhr, findet unter der Leitung von Thomas Stucki, Jagd- und Fischereiverwalter, eine Exkursion zum Thema Steinkrebse statt. Dauer: ca. 2½ Std. Für Kinder ab 7 Jahre geeignet. Anmeldung: bis 15. Sept., Jurapark Aargau (Tel. 062 877 15 04, anmeldung@jurapark-aargau.ch). Kosten: Erwachsene Fr. 10.-; Kinder Fr. 5.-. Gemeindekanzlei (eing.) Die diesjährige Ferienwoche der Pro Senectute Fricktal musste unter das Motto «Hab Sonne im Herzen» gestellt werden, denn am Himmel liess sich die Verwaltungslehrstelle 2016 Sonne kaum blicken. Hast du Freude am Umgang mit Menschen und Trotzdem genossen die 25 Senioren und Interesse an wirtschaftlichen, politischen und Seniorinnen und die drei Leiterinnen die rechtlichen Zusammenhängen? Bist du eine Woche in Davos in vollen Zügen. Die AusGemeindemitteilungen aufgestellte und verantwortungsbewusste Persönlichkeit, die angenehme Umgangsfor- Baubewilligungen men hat und Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild legt sowie Gewandtheit im sprachli- Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligunchen Ausdruck vorweisen kann? Hast du gute gen erteilt: • Knecht Mariana und Peter, FeldNoten in der Bezirksschule oder sehr gute strasse 365, Schwaderloch, Neubau Garage, Noten in der Sekundarschule? Dann bist du Feldstrasse 365, Parzelle Nr. 237 • Schies Holgenau richtig bei uns! Wir haben ab August ger und Gabriela, Bürgelistrasse 359, Schwa2016 eine Lehrstelle als Kaufmann / Kauffrau derloch, Anbau Wintergarten, Neugestaltung Öffentliche Verwaltung (M-Profil oder E-Profil) Umgebung, Bürgelistrasse 359, Parzelle Nr. Verein Erhalt Buech Herznach-Ueken zu besetzen. Die tägliche Arbeit in den ver- 335 • Fetzer Daniel, Hueb 250, Schwaderloch, (eing.) Am Samstag, 19. September, orschiedenen Abteilungen (Gemeindekanzlei, Neubau Hühnerhaus und Geräteschopf, Hueb ganisiert der Verein Erhalt Buech HerzEinwohnerkontrolle, Finanzverwaltung und 205, Parzelle Nr. 58. nach-Ueken eine Infoveranstaltung der Steueramt) ist vielseitig, lehrreich und äu- Bäume und Sträucher zurückschneiden besonderen Art: Bei einem gemütlichen sserst spannend. Wenn wir dein Interesse an Die Eigentümer von Grundstücken im Gemein- Spaziergang durch das potentielle Depoeiner Lehrstelle geweckt haben, dann freuen degebiet Schwaderloch werden ersucht, ihre nie-Gebiet können sich Interessierte an wir uns auf Deine Bewerbung mit Lebenslauf, an der Strasse stehenden Bäume und Sträu- verschiedenen Info-Ständen zu unterFoto und Zeugniskopien bis 4. Sept. 2015 an cher bis 31. Oktober zurückzuschneiden. Ge- schiedlichsten Themen informieren. Diedie Gemeindekanzlei Gansingen, Hinterdorf- mäss §§ 109, 110 und 111 des Gesetzes über se befassen sich mit den verheerenden strasse 1, 5272 Gansingen. Nähere Auskünfte Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, Auswirkungen einer Aushubdeponie auf erteilt Dir gerne Gemeindeschreiberin Patricia BauG) vom 19.1.1993 gelten hierfür folgende Mensch, Tier und Umwelt. Ausserdem Bur, Tel. 062 865 01 50. Gemeindekanzlei Vorschriften: • Öffentliche Strassen dürfen gibt es die Möglichkeit, sich an jedem vom anstossenden Grundeigentum aus durch Stand ein «Versuecherli» aus dem vielfälBäume und Sträucher nicht beeinträchtigt tigen Jurapark-Angebot zu gönnen. werden • In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,5 m, ab «Lassen Sie sich diese Chance der funFahrbahn gemessen, aufzuasten • Hecken und dierten Informationsbeschaffung, verSträucher sind auf 2 m Abstand, gemessen bunden mit einer Gratis-Degustation, vom Strassenmark, zurückzuschneiden. Bei nicht entgehen und besuchen Sie unser Gemeindemitteilungen Gehwegen hat der Rückschnitt auf Hinterkante schönes, intaktes Naherholungsgebiet Reparaturarbeiten an Gemeindestrassen Trottoir zu erfolgen • Für Waldränder ist gegen- Buech am Samstag, 19. September, von In den kommenden zwei Wochen finden an der über Gemeindestrassen ein Abstand von 4 m, 10 bis 16 Uhr», raten die Mitglieder vom Eigen- und Schulhausstrasse in Hottwil sowie gemessen ab Strassenmark, einzuhalten • In Verein Erhalt Buech Herznach-Ueken. an der Kapellen- und Ranspelstrasse in Wil AG Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwidiverse Instandstellungsarbeiten durch die schen einer Höhe von 80 cm und 3 m gewährFirma Meier Söhne AG statt. Dabei wird es zu leistet sein (§ 42 Abs. 2 Bauverordnung vom Bisher wurde in 33 Gemeinden FeuerVerkehrsbehinderungen und teilweise zu kurz- 25.5.2011). fristigen Umleitungen kommen. Die Anwohner Wo dieser Rückschnitt nicht innert der gesetz- brandbefall festgestellt. Betroffene werden um Verständnis gebeten. Gemeinde- ten Frist vorgenommen wird, kann der Ge- Wirtspflanzen sind vor allem Birnbäume meinderat die notwendigen Arbeiten auf Kos- der Sorte Gelbmöstler, einzelne Weissrat ten der betreffenden Grundeigentümerinnen dorne und zwei Kernobstanlagen in DietSeniorenausflug und Grundeigentümer ausführen lassen. Zu- wil und Reitnau. Die ersten Kontrollen Die Einladungen für den Seniorenausflug am dem kann gemäss §§ 160 – 162 des Gesetzes wurden bereits Ende Juni in den GemeinMittwoch, 16. Sept., wurden durch die Ge- über Raumentwicklung und Bauwesen Straf- den durchgeführt. Eine weitere Kontrolle meindeverwaltung verschickt. Anmeldung: anzeige erstattet werden. findet ab Mitte August statt.

Ferienwoche der Pro Senectute in Davos

Schwaderloch

flüge in die wunderschöne Umgebung von Davos fanden grossen Anklang. Besonders die Kutschenfahrt ins Dischmatal, der Besuch im Sertigtal oder die Stunden auf Madrisa werden allen in bester Erinnerung bleiben. Das grosse Hotel Sunstar verwöhnte die Gäste mit vorzüglichem Essen und jene,

die das wollten, mit einem attraktiven Wellnessangebot. Das Programm der Leiterinnen zu Bewegung, Spiel, Spass und natürlich immer mal einem Jass wurde rege genutzt und geschätzt. Hoffentlich sieht man sich nächstes Jahr wieder! Foto: zVg

Gleichentags findet die Bannwanderung der Ueker Kultur- und Freizeitkommission statt. Diese schliesst von Ueken, über Hornussen und Zeihen mit diesem Deponie-Rundgang ab. Unter www.kult-uhrueken.ch sind weitere Angaben zu finden. Anmeldung bis Freitag, 18. Septem-

ber, an E-Mail: kult-uhr@hispeed.ch oder Tel. 079 411 85 95.

Hinweis

Infotag und Bannwanderung im Buech

Mettauertal

Aargau Starker Feuerbrandbefall auf Birnbäumen (pd) Die Bakterienkrankheit Feuerbrand hat den südlichen Aargau stark in Mitleidenschaft gezogen. Auf den Kernobstbäumen muss der bisher schlimmste Befall seit 2007 verzeichnet werden. Betroffen sind vor allem Birnen der hochanfälligen Sorte Gelbmöstler. Aufgrund des hohen Befallsdrucks wurde der Einsatz des Antibiotikums Streptomycin freigegeben. Die schöne Wetterlage im Frühjahr bot beste Infektionsbedingungen für den

Symptome für Feuerbrand sind eindeutig Das Schadbild von Feuerbrand ist in diesem Jahr eindeutig zu erkennen. Ganze Triebe sind braun bis schwarz verfärbt. Die Blätter bleiben an den Trieben hängen und die Triebspitze ist nach unten gebogen. Verdächtige Pflanzen müssen umgehend der für Feuerbrand zuständigen Person der Gemeinde gemeldet werden (Liste unter www.feuerbrand-ag.ch abrufbar). Wegen der grossen Verschleppungsgefahr dürfen verdächtige Pflanzen nicht berührt werden.

Feuerbrand, eine gefährliche, durch das Bakterium Erwinia amylovora verursachte Pflanzenkrankheit. Es wurden so viele Infektionstage verzeichnet wie seit vielen Jahren nicht mehr. Bis jetzt mussten rund 250 Hochstämme gerodet werden. Auch der Einsatz des Antibiotikums Streptomycin wurde im Kanton Aargau, wie auch in anderen Kantonen, freigegeben. Im Aargau wurde das Streptomycin auf vier Betrieben erfolgreich eingesetzt. Der Einsatz ist nur für berechtigte Betriebe und unter Einhaltung hoher Auflagen Erfolgreiches Projekt zum Schutz ihrer Erwerbsobstanlage er- Hochstamm-Ersatzpflanzungen laubt. Seit 2012 wird für jeden aufgrund von Feuerbrandbefall gerodeten Hochstammbaum den Besitzern kostenlos ein Jungbaum zur Verfügung gestellt. Diese Massnahme hilft, den für die Kulturlandschaft wichtigen Hochstammbestand im Aargau zu stabilisieren. Aufgrund des tiefen Befallsdrucks im 2014 mussten im letzten Jahr erfreulicherweise nur 18 Hochstammbäume gerodet werden (2012: 230 Rodungen, 2013: 30 Rodungen). Rund 90 Prozent dieser gerodeten Bäume wurden durch Jungbäume ersetzt. Der Kanton hofft, dass auch im 2015 die betroffenen Besitzer von dieser Möglichkeit zur Pflanzung eines Ersatzbaumes Gebrauch machen werden.

Bild (Foto: Iris Schlappritzi, Verein Erhalt Buech Herznach-Ueken): Aus dem Betrieb der Deponie Beinwil im Freiamt. Mehr Infos

www.erhalt-buech.ch

Polizeimeldung

Grossaktion gegen Dopingring

Silber beschlagnahmt werden. Die Staatsanwaltschaft ordnete zudem Grundbuchsperren auf mehreren Liegenschaften an. Zwei der Hauptbeschuldig(sta) In fünf Kantonen ist in einer interten, ein 56-jähriger Schweizer und ein kantonalen Grossaktion ein Dopinghänd45-jähriger Schweizer, sind nach wie vor lerring zerschlagen worden. Die Kantonain Untersuchungshaft. le Staatsanwaltschaft Aargau hat gegen insgesamt zehn Beschuldigte ein Strafver- Der interkantonalen Grossaktion gingen fahren wegen Widerhandlung gegen das intensive Ermittlungen voraus. Die StrafSportförderungsgesetz eröffnet. Teilwei- verfolgungsbehörden sind im Laufe der se wurden diese in Untersuchungshaft Untersuchung gegen den Betreiber eines versetzt. Fitnessstudios in Villmergen wegen illeEnde März führten die Kantonale Staats- galem Medikamentenhandel auf den Proanwaltschaft und die Kantonspolizei duzenten der zu Dopingzwecken hergeAargau in den Kantonen Aargau, Bern stellten Mittel gestossen. Die Kantonale und Solothurn zeitgleich mehrere Haus- Staatsanwaltschaft Aargau führt in diedurchsuchungen durch. Dabei waren über sem Zusammenhang in enger Zusam140 Polizisten im Einsatz. Bis Ende Juli menarbeit mit der Kantonspolizei Aargau folgten weitere Zugriffe in den Kantonen seit einem guten Jahr Strafverfahren geAargau, Zürich und Luzern. Durchsucht gen mehrere Personen. Einem der Hauptwurden unter anderem das Untergrund- beschuldigten wird vorgeworfen, über labor des Herstellers und Haupthändlers eine Zeitspanne von mehreren Jahren ilder illegalen Substanzen sowie die Räum- legal Mittel zu Dopingzwecken hergelichkeiten der beiden mutmasslichen stellt und durch gewerbsmässigen HanZwischenhändler. Dabei konnten grosse del einen grossen Umsatz erzielt zu haMengen an verbotenen Dopingsubstan- ben. Den anderen beiden Hauptbeschulzen, wie Wachstumshormone und Ana- digten wird ebenfalls für einen längeren bolika, illegalen Medikamenten (Appetit- Zeitraum der Handel mit Doping und anzügler und Potenzmittel) sowie grosse deren nicht zugelassenen Arzneimitteln Mengen an Bargeld, Fahrzeuge, Gold und vorgeworfen.


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fricktal.info  35  26. August 2015 Mi, 26.8., bis Mi, 2.9., 12 Uhr REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Abendandacht in der Reha-Klinik, Kapelle im Untergeschoss • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im Ref. Kirchgemeindehaus Robersten, Anmeldung bis Donnerstag 16.30 Uhr • Samstag: 16.00 – 22.00 Sommerliche Abendmusiken in der Kirche «Rhythmus ist Bewegung» • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit, Pfr. Hirte • Mi, 2.9.: 09.30 Gottesdienst im Altersheim Lindenstrasse mit Pfr. Hirte. 10.30 Gottesdienst im Altersheim Kloos mit Pfr. Hirte.

Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottesdienst, Übergabe von Taufkerzen an Firmlinge. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Wallbach. Sonntag: 11.00 Ökum. Gottesdienst beim Waldhaus.

RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Abendgebet in der Rehaklinik. 19.15 Kontemplation im Treffpunkt • Samstag: 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 2.9.: Magden und Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottes- 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 10.15 Gottesdienst im Regionalspital. dienst im Gässli Magden mit Pfr. Senn. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in der Magden. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kirche Rheinfelden mit Pfr. Hirte oder 10.00 Gottesdienst im Gässli Magden mit Pfr. Senn. Kaiseraugst. Freitag: 16.00 Feier der Krankensalbung im Altersheim Rinau • Samstag: 18.00 Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Donnerstag: Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • 19.00 Arisdorf, Pfarrhauskeller, «Israel – Land und Leute», Spezialthema: «Leben ohne Wasser». Infor- Mi, 2.9.: 09.00 Kommunionfeier. Pratteln-Augst. Heute Mi: 14.30 «Zämme si und mationsabend zur Israelreise 2016 mit dem Reschpiile», Romana. 17.30 Rosenkranz, Kirche • Donferenten Assaf Zeevi aus Israel • Freitag: 14.15 nerstag: 07.45 Frauenvereinsausflug. 19.00 RosenArisdorf, Pfarrhauskeller, Seniorennachmittag • kranz, Romana • Freitag: 10.30 ökum. GottesSonntag: 09.45 Arisdorf, Kirche, Gottesdienst mit dienst, Madle • Samstag: 18.30 Kommunionfeier, Pfrn. Camichel und Beat Schmid an der Orgel. Romana • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Kirche. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Ge11.15 Santa Messa, Kirche • Mi, 2.9.: 09.00 Frauenmeindezentrum Nusshof, Pfrn. Wieland unter Mitwirkung der «Ländlerfründe Läbesfröid». 10.00 Sis- gottesdienst, Romana. Möhlin. Donnerstag: 18.30 Gottesdienst zum Mosach, Pfr. Wüthrich. natsende in der Wendelinskapelle • Sonntag: 10.00 Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 LagergottesGottesdienst mit Kindergottesdienst im «Sunntigsdienst in Buus mit anschl. Apéro, mit Pfr. Lattner. fänschter» • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Möhlin. Donnerstag: 20.15 Kirchenchorprobe im Mi, 2.9.: 10.15 ökum. Gottesdienst im Alters- und Saal • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Frehoff. Pflegezentrum Stadelbach. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst Zeiningen. Samstag: 19.00 Wortgottesdienst. mit Pfrn. Bitterli (Kanzeltausch mit Möhlin). Zuzgen. Sonntag: 10.30 Gottesdienst. Stein. Heute Mi: 13.30 Blockunterricht 2. Klasse. Wegenstetten. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. 18.00 Unterricht Konf. 2 (9. Klasse) • Donnerstag: 19.00 Männerzeit (mit Nachtwächter…) • Samstag: Seelsorgeverband Fischingertal Ausflug 7. Klasse • Sonntag: 11.00 Ökum. Familien- Wallbach. Heute Mi: 14.00 Chile-Chrötli-Fiir. 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 11.00 Ökum. gottesdienst der drei christl. Kirchen in Wallbach Gottesdienst beim Waldhaus oder bei mit Pfr. Zöllner, Markus Bläsi, Pfr. Neuhoff; bei schlechtem Wetter in der Kirche. schönem Wetter (Glocke um 9 Uhr) im Waldhaus, bei ungünstigem Wetter (Glocke um 10.50 Uhr) Seelsorgeverband Eiken–Stein in der kath. Kirche • Montag: 20.15 Ad-hoc-ChorStein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Probe. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. Frick. Freitag: 09.45 Gottesdienst im AltersZentrum Bruggbach, Pfr. Zöllner • Sonntag: 09.30 GotFrick. Donnerstag: 09.45 Eucharistiefeier im tesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Salvisberg, Mitwir- Alterszentrum • Samstag: 17.30 Vorabendgotteskung Männerchor Frick, anschliessend Apéro. dienst (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 EucharisLaufenburg. Sonntag: 09.30 ökum. Gottesdienst tiefeier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 2.9.: 08.30 Rosenkranz. 09.00 Eucharistiefeier. in der kath. Kirche in Gansingen. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 EucharistieCHRISTK ATH. LANDESKIRCHE feier • Samstag: 15.30 Fiire mit de Chliine • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Rheinfelden/Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Kaiseraugst • Mi, 2.9.: 10.15 Zeihen. Samstag: 18.30 Eucharistiefeier mit Pfr. Eucharistiefeier, Regionalspital, Rheinfelden. Kolly.

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Spazierwanderung Rothenfluh–Oltingen am Donnerstag, 3. Sept.

Ab Rothenfluh gibt es einen kurzen Aufstieg, der uns ermöglicht, das Tal der Ergolz zu überschauen. Etwa einen Kilometer weiter kommen wir zu den künstlichen Seen, die heute wichtige Naturbiotope sind. Durch die wild-romantische Schlucht der Ergolz erreichen wir Oltingen, wo wir einkehren. Länge der Wanderung 4 bis 4,5 km. Unterwegs Verpflegung aus dem Rucksack. – Anreise S1: Stein-Säck. ab 12.11, Möhlin 12.19, Rheinfelden 12.22, Augarten 12.24, Kaiseraugst 12.26, Pratteln an 12.31 (Treffpunkt 12.35 Uhr), ab 12.41 mit S3 nach Gelterkinden, an 12.59, 13.03 umsteigen auf Bus 102, Rothenfluh an 13.12. Rückreise ab Oltingen. Postplatz: .35 und .59. U-Abo gültig oder Billett nach Rothenfluh lösen. Wanderleiter: Jean Jacques de Wijs, Tel. 061 831 65 86.

Gruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz

Ist ein nahestehender Mensch an Demenz erkrankt, ist dies eine grosse Herausforderung. Angehörige müssen ganz neue Rollen und Aufgaben übernehmen. Fragen, Ängste, Sorgen, Ungewissheit kommen dabei auf. In der geleiteten Gesprächsgruppe ist Erfahrungsaustausch möglich. Geteiltes wird so leichter. Dienstag, 1. Sept., 14 – 16 Uhr. Auskunft: Flurina Manz, Pro Senectute Beratungsstelle Rheinfelden.

Apple-iPhone-Kurs

Die Teilnehmer erfahren praxisorientiert alles rund um die Grundfunktionen des iPhones wie Einstellungen, Telefonie, SMS, MMS, Internet, Apps und Fotos. Kursbeginn: 8. Sept., 14 –

Hornussen. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier mit Pfr. Kolly.

Hinweise

Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.

Sommerliche Abendmusiken

Sulz. Freitag: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunion.

Am Samstag, 29. August, ab 16 Uhr in der reformierten Kirche Rheinfelden (eing.) Die reformierte Kirchgemeinde bietet am Samstag, 29. August, ab 16 Uhr in der reformierten Kirche in Rheinfelden in ihren Kurzkonzerten von jeweils 20 Minuten Dauer eine bunte Palette an Instrumentalmusik und Gesang. Zu Beginn bringt Familie Klieber in ihrem Familien-Konzert alle in Bewegung mit Hören und Tanzen im Chorraum. Danach singt das Ensemble totalVocal unter der Leitung von Florian Engelhardt Songs aus «Oklahoma» und Lieder der «Comedian Harmonists». Katharina Mainberger-Dellweg spielt Neue Musik und Willy Kenz Rocktitel auf der Orgel. Unter der Leitung von Nina Haugen wird die «Nidaros Jazz Mass» von Bob Chilcott mit Frauenchor und Jazzcombo aufgeführt. Vom Jugendchor Sound Pops unter der Leitung von Dorothe Meng hören die Besucher Popsongs. Nach den Konzerten wird der Thema gebende Film «Rhythm is it» vorgeführt. Eine beeindruckende Dokumentation

Freie Evangelische Gemeinde Rheinfelden Erlenweg 4 Samstag: 09.00 Männer-Morgen. 19.30 Lordsmeeting • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Reinhard Dannecker • Mi, 2.9.: 09.30 Schnäggeträff. Christliches Zentrum Rheinfelden Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde Frick Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 19.15 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.

fricktal.info gratuliert…

75. Geburtstag Samstag, 29. August Waldmeier Ruth, Stein

über ein Projekt der Berliner Philharmoniker mit Kindern aus Berlin. Die Besuchenden wählen ihre «Favoriten» unter den vielseitigen Vorträgen aus, oder bleiben gleich den ganzen Abend, denn auch kulinarisch gibt es ein feines Angebot. In den Pausen ist Zeit zum Verschnaufen, Plaudern und Geniessen. Alle sind eingeladen, ein neues Konzertfeeling zu entdecken. Eintritt frei – Kollekte. Das genaue Programm finden Interessierte unter www.ref-rheinfelden.ch

Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst in Rheinfelden • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: 19.30 Bibelabend (1. Korintherbrief) • Sonntag: 09.00 Leiterseminar 9Marks. 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Sehnsucht nach Gott» (Psalm 42,1–12).

Tel. 062 866 40 10 info@mobus.ch

16.15 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: ber: 14., 21. und 28., jeweils von 14 bis 15.30 Rheinfelden. Uhr, kath. Pfarreizentrum Gipf-Oberfrick. Sowohl Einzelpersonen als auch Paare sind jederDocupass: Vorsorgeauftrag zeit herzlich willkommen. Eine SchnupperDas Erwachsenenschutzgesetz (seit 1.1.2013) stunde ist kostenlos. gibt im Bedarfsfall (Urteilsunfähigkeit) die Möglichkeit, die rechtlichen und administrativen Angelegenheiten an eine Person oder Ins- Gemeinsame Angebote titution der persönlichen Wahl zu delegieren. Infos und Anmeldung bei der organisierenden Im Kurs wird informiert, was mit dem Vorsor- Beratungsstelle geauftrag geregelt werden kann, und wie das zu tun ist. Kurstag: 18. Nov., 14.15 – 16 Uhr. Mac OSX – Grundlagen Die Teilnehmer erlernen die Grundbegriffe des Kursort Rheinfelden. Apple-Macintosh-Betriebssystems, den UmEnglischkurs Mittelstufe B2 (freie Plätze) gang mit Tastatur und Maus, das Starten und Do you speak English? Would you like to keep Beenden von Programmen. Sie lernen die your level and improve it? Come and join our wichtigsten Anwendungen kennen und das «Upper-Intermediate plus English Literature Erfassen, Speichern, Bearbeiten und Drucken Class». Der Eintritt in laufende Kurse sowie der von Texten. Kursbeginn: Mittwoch, 9. Sept., Besuch einer Gratis-Schnupperlektion auf 9.30 – 12 Uhr; Kursdauer: 4 × 3 Lekt. VorausVoranmeldung ist jederzeit möglich. Kurstag: setzung: Eigener Mac zum Üben daheim. KursMontag, 10.15 – 12 Uhr. Kurleitung: Jane Law- ort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute rence. Weitere Infos auf Anfrage. Kursort: Bezirk Rheinfelden. Rheinfelden.

Einladung zum Geschichtenschreiben

Geschichten aus dem Leben, gefundene und erfundene, Geschichten für andere, GeschichInfos und Anmeldung bei Beratungsstelle ten für sich selbst. Schreiben ist eine lustvolle, Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, kreative Tätigkeit, die viel Freude macht. Hier Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) geht es ums Experimentieren mit Erzählstofwww.ag.pro-senectute.ch fen und darum, die eigenen Vorlieben und Stärken zu entdecken. Fachliche Inputs und AusWanderung auf den Höhen des Bözbergs: tausch in der Gruppe ergänzen das Schreiben. 3. September Kursbeginn: Montag, 5. Okt., 13.30 – 16.15 Uhr. Die Kurzwanderung startet auf der Ampfern Dauer: 4 Kurstage à 3 Lektionen. Kursort: und führt via Sennhütte, Homberg nach Ober- Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute Bebözberg. Marschzeit ca. 2,5 Stunden, Aufstieg zirk Rheinfelden. 140 m, Abstieg 170 m. Die Spazierwanderung führt vom Parkplatz Faszinierende Pilze Widech rund um Oberbözberg. Marschzeit ca. Eintauchen in die Welt der Pilze. An zwei Nach1,25 Stunden, Aufstieg 60 m, Abstieg 90 m. mittagen erfahren Sie viel Wissenswertes über Abfahrt Car: Stein BHS Coop 12.30 Uhr, Eiken das Leben der Pilze, das korrekte Sammeln BHS 12.35, Oeschgen Kirchenplatz 12.40 Uhr, und Bestimmen der verschiedenen Pilzarten. Frick Bahnhof 12.45 Uhr, Gipf-Oberfrick Kirche Am dritten Nachmittag Waldexkursion. 3 × 2 12.50 Uhr, Frick Neumatt 12.55 Uhr, Kaisten Lektionen jeweils Dienstag, 14 bis 16.15 Uhr Gemeindehaus 13.10 Uhr, Laufenburg BHS ab 15. Sept. Kursleitung Monica Rümbeli, KursBlauen 13.15 Uhr. – Rückkehr ca. 17.30 Uhr. Bei ort Frick. zweifelhaftem Wetter Auskunft über die Durchführung am Wandertag zwischen 10 und Mini-Trampolin-Kurs Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordina11 Uhr: Tel. 062 874 26 63. tion werden auf dem Mini-Trampolin gleichzeiInternationale Tänze in Gipf-Oberfrick tig trainiert. Der Körper wird so richtig in Freude an der Bewegung und der Musik sind Schwung gebracht. 5 × 1 Lektion, jeweils Dondie einzigen Voraussetzungen, um die Tänze nerstag 14 bis 15 Uhr, ab 10. Sept. Kursleitung aus aller Welt zu erlernen. Daten im Septem- Beatrix Güdemann, Kursort Stein.

Angebote Bezirk Laufenburg

kirche • pro senectute

Segensfeier zum Schuljahresbeginn in Eiken (ih) Rund 25 Kinder und ihre Eltern versammelten sich am Sonntag, 16. August, in der Kirche in Eiken, um ermutigt und gestärkt durch Gottes Segen ins neue Schuljahr zu starten. Sie wurden von der Pastoralassistentin Christina Kessler, den Katechetinnen Bea Olivito und Diana John sowie der Kirchenmusikerin Simone Böhler aufs Herzlichste begrüsst. «Vor Gott ist jedes Kind ein König» lautete das Thema – und was es damit auf sich hatte, wurde bald klar, als Bea Olivito die Geschichte, wie David zum König gewählt wurde, erzählte und mit lustigen Stabpuppen lebendig werden liess. Denn Gott entschied sich nicht etwa für einen der grossen und starken Söhne des Isai, sondern ausgerechnet für den kleinsten und jüngsten, den Hirtenjungen David. Für Gott zählt nicht der äussere erste Eindruck, sondern er «schaut auf das Herz», und er wusste, dass David das Herz eines Königs hat. In der Schule oder im Kindergarten zählt oft zunächst der äussere Eindruck, «und schon sortieren wir den anderen in eine

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Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info Back-Office: Roland Dietrich Annahmeschluss für

Schublade, dabei wissen wir ja noch gar nicht, wie er wirklich ist» – so spannte Christina Kessler den Bogen in den Alltag der Kinder. Doch Gott schaut von Anfang an auf das Herz und weiss schon lange von dem, was an Qualitäten und Fähigkeiten in uns steckt, noch bevor wir selbst davon etwas ahnen. Als kleine Übung, wie sich das anfühlt, wenn ein anderer in einem das Gute sieht und das auch zu einem sagt, waren Eltern und Kinder aufgefordert, sich zu überlegen, was ihnen aneinander gefällt und sich das «ins Ohr zu flüstern». Anschliessend durften alle Kinder zum Segensritual nach vorne kommen. Als Symbol für den Beginn des neuen Schuljahrs durchschritten sie einen Torbogen. Dahinter bekam jedes Kind eine Krone aufgesetzt, die an die Taufe erinnert, bei der jedes Kind wie ein König gesalbt wird. Schliesslich segnete Christina Kessler jedes Kind einzeln mit einem persönlichen Segenswort. Dazu erklangen zarte Töne von Geige (Diana John) und Keyboard (Simone Böhler).

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Daniela Lang (dl) Peter Schütz (sch) Druckvorstufe: Roland Moser (Leitung) Daniel Stauffer Barbara Hess Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch


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fricktal.info n 35 n 26. August 2015

Parteien Fit für die Wahlen Grüne Aargau: Parteitag in Frick (gp) Regula Rytz, Co-Präsidentin der Grünen Schweiz, besuchte die Grünen Aargau an ihrer Mitgliederversammlung in Frick. Neben ihrem Referat im Hinblick auf die Wahlen im Oktober wurde auch eine Resolution gegen den Bau der zweiten Gotthardröhre beschlossen. Die Präsidentin der Grünen Schweiz unterstützte die Aargauer Grünen mit einem flammenden Referat für eine zukunftsgerichtete Politik. Sie wies darauf hin, dass die Grünen in den vergangenen Jahren in vielen Kantonen Wahlsiege feiWie können KMU-Betriebe von einer crossmedialen Kommunikation profitieren? Foto: pixelio.de ern konnten. Mit dem Entscheid der Nationalbank im Januar, die Frankenuntergrenze aufzuheben, brachen nicht nur für die Exportwirtschaft sondern auch für grüne Anliegen schwierigere Zeiten an. Die alteingesessenen Parteien erstarkten, die verunsicherten Wähler besannen sich auf die alten Parteiprogramme. Doch um die wichtigen Fragen der Gegenwart und Zukunft zu lösen, sind neue «Fricktaler Gipfel» im Landhaus Schönau in Stein Strategien gefragt. Die Grünen fordern die Energiewende, 13 Milliarden für erneuerbare Energie statt für Erdöl und (eing.) Die neuen Medien prägen den Gas, die auch Kriege mitfinanzieren, da wirtschaftlichen Alltag vielerorts indiese Gelder nach Saudi-Arabien oder tensiv. Doch was steckt hinter dem Russland gehen. Crossmedia für KMU Begriff «Crossmedia»? Und warum Das Parlament will die strengeren Regeln geht Crossmedia besonders auch Freitag, 4. September, 7 bis 8.30 Uhr, für Banken und die Weissgeldstrategie Landhaus Schönau, Schönaustrasse, KMU-Betriebe etwas an? Stein (zwischen Novartis und alter Markus Obrist von der Agentur Tissa- Holzbrücke) Marketing in Frick geht am «Fricktaler Eintritt: Fr. 25.- pro Person, Gipfel» vom 4. September im Landhaus inkl. kleinem «Zmorge» Schönau in Stein näher darauf ein. Crossmedia bedeutet, die verschiede- Infos: www.fricktal.events, nen Kommunikationskanäle so einzuset- www.landhaus-schoenau.ch zen, dass sie sich gegenseitig optimal SP-Nationalratskandidierende ergänzen und dem Unternehmen den Anmeldung: www.fricktal.events luden nach Zeihen ein grösstmöglichen Kommunikationseffekt Online-Anmeldung (SG) Gross und Klein, Jung und Alt traf bescheren. Nur etwas für Grossbetriebe sich auf dem Uelberg in Zeihen zum Hofund Freaks? Keineswegs, findet Markus fest der SP-Nationalratskandidierenden Obrist von der Agentur Tissa-Marketing Colette Basler und Max Chopard-Acklin. in Frick. Anlässlich des UnternehmerDie Feuerschale lud zum Grillieren ein, Zmorge «Fricktaler Gipfel» vom 4. Sepdie Festbänke in der Scheune waren voll tember zeigt er auf, warum gerade auch besetzt und überall wurde rege diskuKMU-Betriebe über crossmediale Komtiert. Angestossen wurde mit dem feinen munikation interessante Ziele erreichen Wahlkampfbier von Gastgeberin Colette können. Basler. Während die Erwachsenen diskutierten, amüsierten sich Junge und Junggebliebene beim Harassen klettern. Den Alphornklängen und den Coversongs der Band Härzchlopfe wurde gleichermassen zugehört, wie den pointierten politischen Statements von Nationalratskandidatin Colette Basler und Nationalrat Max Chopard-Acklin. «Es braucht bezahlbare Krankenkassenprämien und faire Löhne für alle», sagte Max Chopard-Acklin unter Beifall der Anwesenden. Er betonte auch die Chance

bereits wieder aufweichen. Damit bleibt die Schweiz weiterhin attraktiv für Potentatengelder. Die Aussage von Regula Rytz «Nach den Fluchtgeldern kommen die Flüchtlinge» muss alle zum Denken anregen. Die Grünen setzen sich für eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik ein. Sie wehren sich in aller Klarheit gegen Demagogie und Fremdenhass. Die Grünen Aargau haben ihre Listenverbindung mit der SP, mit der Piratenpartei und der Integralen Politik ergän-

zen können. Präsident Dominik Zschokke und Präsidentin Cäcilia Cassini richteten jeweils eine Grussbotschaft an die Grünen. Als letztes Traktandum stellte Oliver Tiller vom Verein Alpeninitiative die Argumente gegen eine zweite Gotthardröhre vor. Die Grünen beschlossen die Resolution gegen die zweite Gotthardröhre einstimmig und setzen damit ein Zeichen gegen die drohende Verdoppelung des Verkehrs am Gotthard.

der Energiewende: Erneuerbare Energien, neue Technologie und Energieeffizienz bringen neue Zukunftsperspektiven und schaffen Arbeitsplätze. Klare Worte fand er zu einem möglichen Tiefenlager in der Region: «Ein Atommülllager im Bözberg ist keine gute Idee.» Die Risiken an diesem wasserreichen Standort seien viel zu gross. Wie Max ChopardAcklin setzt sich auch Nationalratskandidatin Colette Basler für soziale Gerechtigkeit und die Schwächsten in unserer Gesellschaft ein. «Es darf nicht sein, dass

in der Bildung bei den Schwächsten, nämlich den Realschülerinnen und -schülern gespart wird», betonte Basler. Bildung sei unser höchstes Gut und dem sei Sorge zu tragen. So ist sie auch überzeugt, dass die Bauernfamilien keine höheren Direktzahlungen benötigen, sondern faire Preise für ihre Produkte. Für Interessierte gab es nach den Ansprachen eine Hofführung mit Bäuerin Colette Basler, die mit ihrem Wissen und Informationen zu Landwirtschaft und Biodiversität überzeugte.

Crossmedial kommunizieren und profitieren Fricktaler Gipfel

Buntes und fröhliches Hoffest für alle statt für wenige

Polizeimeldung Oeschgen: Zwei mutmassliche Einbrecher kurz nach der Tat verhaftet Der neue Gemeindeleiter Thomas Frey feierte zusammen mit Bernhard Lindner, Mitglied der Dekanatsleitung, den Verbandsgottesdienst in Kaisten Foto: Dieter Deiss

«Missio canonica» für Diakon Thomas Frey Verbandsgottesdienst im Seelsorgeverband Schynberg (dd) Im Rahmen des Jubiläumsfests mit Uniformweihe fand am Sonntag in Kaisten mit Diakon Thomas Frey ein Verbandsgottesdienst der Pfarreien des Seelsorgeverbandes Schynberg statt. Zu Beginn des Gottesdienstes verlas Bernhard Lindner, Mitglied der Dekanatsleitung, die von Bischof Felix Gmür ausgestellte «Missio canonica» für den neuen Gemeindeleiter. Die «Missio canonica», die offizielle Beauftragung des Bischofs, überträgt Thomas Frey die Führung im Seelsorgeverband mit den Pfarreien Ittenthal, Kaisten, Laufenburg und Sulz, zusammen mit den mitarbeitenden

Priestern. Lindner dankte dem neuen Gemeindeleiter für die Bereitschaft, diese Aufgabe zu übernehmen und für das Engagement zugunsten einer christlichen Kirche. Im Namen der vier Pfarreien des Seelsorgeverbandes Schynberg gab Roland Schnetzler, Präsident der Kirchenpflege Laufenburg, seiner Freude über die Einsetzung des neuen Gemeindeleiters Ausdruck. «Thomas Frey wird inskünftig unser Kapitän sein», betonte er. Im Moment fehle noch ein priesterlicher Mitarbeiter. Es bestehe jedoch berechtigte Hoffnung, dass man in nächster Zeit einen afrikanischen Priester zumindest für eine befristete Zeit von einem Jahr anstellen könne.

(pol) Zwei mutmassliche Einbrecher gingen der Polizei am Donnerstag in Oeschgen kurz nach der Begehung der Straftat ins Netz. Einer der Angehaltenen führte Deliktsgut aus einem Einbruchdiebstahl mit sich. Beide Rumänen im Alter von 26 und 27 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung. Eine Patrouille der Polizei Oberes Fricktal hielt am Donnerstag, kurz nach 11.30 Uhr, in Oeschgen zwei verdächtige Personen an. Die beiden rumänischen Staatsangehörigen im Alter von 26 und 27 Jahren, die zu Fuss in der Nähe eines BMW 3er-Serie mit britischen Kontrollschildern angetroffen wurden, mussten sich einer eingehenden Kontrolle unterziehen. Bei einem der angehaltenen mutmasslichen Kriminaltouristen fanden die Polizisten einen verdächtigen Fingerring. Weitere Ermittlungen der Kantonspolizei Aargau ergaben, dass dieser Ring zu einem kurz vorher verübten Einbruchdiebstahl gehören dürfte. Dieser Einbruch in ein Einfamilienhaus wurde um 12.20 Uhr der Kantonspolizei gemeldet. Die Staatsanwaltschaft RheinfeldenLaufenburg verfügte die vorläufige Festnahme und eröffnete eine Strafuntersuchung. Ob die beiden Tatverdächtigen für weitere Vermögensdelikte in Frage kommen, wird nun abgeklärt.

Aargau Ständerats- und Bezirkswahlen vom 18. Oktober Eingang von zehn Kandidaturen für die Ständeratswahlen (pd) Am 21. August, 12 Uhr, ist die Anmeldefrist für Kandidatinnen und Kandidaten der Ständerats- und Bezirkswahlen vom 18. Oktober abgelaufen. Für die Wahl der aargauischen Mitglieder des Ständerats kandidieren zehn Personen, für die Wahl einer Gerichtspräsidentin/ eines Gerichtspräsidenten im Bezirk Kulm und die Wahl einer Bezirksrichterin/eines Bezirksrichters im Bezirk Bremgarten kandidiert je eine Person. Zudem findet am 18. Oktober im Bezirk Baden der zweite Wahlgang der Wahl einer Gerichtspräsidentin/eines Gerichtspräsidenten statt. Die gesetzliche Frist zur Einreichung der offiziellen Wahlvorschläge für die Wahl der beiden aargauischen Mitglieder des Ständerats ist am Freitag, 21. August, 12 Uhr, abgelaufen. Innerhalb dieser Frist sind die Anmeldungen der folgenden zehn Kandidatinnen und Kandidaten bei der Staatskanzlei eingegangen: • Pascale Bruderer Wyss, Nussbaumen (SP), (bisher)

• Beat Flach, Auenstein (GLP) • Bernhard Guhl, Niederrohrdorf (BDP) • Ruth Humbel Näf, Birmenstorf (CVP) • Irène Kälin, Lenzburg (Grüne) • Hansjörg Knecht, Leibstadt (SVP) • Pius Lischer, Oberrüti (ig-grundeinkommen.ch) • Philipp Müller, Reinach (FDP) • Samuel Schmid, Biberstein (SLB) • Lilian Studer, Wettingen (EVP) Die Wahl der aargauischen Mitglieder des Ständerats findet gleichzeitig mit den Nationalratswahlen am 18. Oktober statt. Im ersten Wahlgang können alle Stimmberechtigten des Kantons gültige Stimmen erhalten. Ein allfälliger zweiter Wahlgang wird am 22. November durchgeführt. Ausführliche Informationen in Wort und Bild zu den offiziell angemeldeten Kandidatinnen und Kandidaten finden Interessierte ab sofort im Internet-Auftritt des Kantons Aargau unter www.ag.ch/wahlen > Ständerat > Vorschau > Kandidierende Die Portraits der 288 Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl der 16 aargauischen Mitglieder des Nationalrats und alle übrigen Informationen zu den eidgenössischen Wahlen sind ebenfalls online abrufbar.


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Geschichten vom Felix, der Einzelgänger

Neuzuzüger-Begrüssung und Waldbereisung der Gemeinde Sisseln (eing.) An Maria Himmelfahrt fanden in Sisseln die Begrüssung der Neuzuzüger sowie die Waldbereisung statt. Neu finden diese Anlässe im Zweijahres-Rhythmus statt. Die Neuzuzüger wurden beim Begegnungsplatz mit einem Apéro in der Gemeinde Sisseln offiziell willkommen geheissen. Vizeammann Urs Schmid und Gemeinderat Kurt Bächtold brachten den Teilnehmenden ihren neuen Wohnsitz mit zahlreichen Informationen näher. Danach spazierten die Neuzuzüger gemütlich in Richtung Waldhaus, wo bereits zahlreiche grosse und kleine Waldinteressierte warteten. Nach einer herzlichen Begrüssung durch Gemeinderat Marcel Würsten übernahm Förster Stefan Landolt das Wort. Weil die verschiedenen Nutzer des Waldes auch verschiedene Ansichten haben, was immer wieder für Gesprächsstoff sorgt, wurde die diesjährige Bereisung unter dem Thema

Felix ist ein wunderschöner, schwarz-weisser Kater. Seit sein Besitzer vor kurzer Zeit einen Schlaganfall erlitten hatte und für unbestimmte Zeit im Spital bleiben muss, weilt er auf dem Tierlignadenhof. Felix wurde zusammen mit fünf anderen Katzen gehalten, welche seit der Spitaleinweisung ihres Herrchens von zwei Familienmitgliedern betreut wurden. Da Felix zuhause des Öfteren seine dominante Seite zeigte und beim Füttern seine vierbeinigen Freunde vertrieb, wurde er in ein Zimmer verbannt. Nach einiger Zeit waren sich die Familienmitglieder des erkrankten Halters jedoch einig, dass dies keine Lösung ist und Felix an einem anderen Ort besser aufgehoben wäre. Als wir mit der Geschichte konfrontiert wurden, stand für uns fest, Felix aus seiner Verbannung zu befreien und ihn in unsere Familie aufzunehmen. Auf dem Tierlignadenhof zeigt Felix eine grosse Angst vor Menschen, was ihn veranlasst, sich den ganzen Tag in Verstecke zurückzuziehen. Wir nehmen an, dass diese Angst aus negativen Erfahrungen heraus resultiert. Sein Verhalten zu anderen Katzen ist unauffällig. Wir haben das Gefühl, dass der turbulente Alltag auf dem Tierlignadenhof Felix überfordert und er einen ruhigen Lebensplatz benötigt, um glücklich zu werden. Wir suchen deshalb für Felix ein liebevolles und ruhiges Zuhause mit Freilauf, in welchem keine Erwartungen an ihn gestellt werden und er als Einzelkatze so geliebt wird, wie er ist. Falls Sie Erfahrung mit Katzen besitzen und Felix eine zweite Chance schenken möchten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Leider war es uns nicht möglich, von Felix ein Foto zu schiessen, da er sich uns gegenüber sehr scheu verhält.

«Warum der Förster das so macht» vorbereitet. Nach einem kurzen Gang durch den Wald erklärte der Förster beim ersten Posten die Grundlagen eines zeitgemässen Waldbaus und zeigte anhand eines Diagramms das Verhältnis der Flächenanteile nach Entwicklungsstufen in einem Modellwald und im Sissler Wald auf. Nach einer weiteren Wegstrecke stellte sich der zuständige Pilzkontrolleur von Sisseln, René Chappuis aus Rheinsulz, vor. Er informierte über die Statistiken der Tox Info Suisse betreffend Pilzvergiftungen. Erstaunlicherweise ist die Anzahl der Vergiftungen trotz diversen PilzApps – oder gerade deswegen – gestiegen. Anhand von Bildern durften die Anwesenden raten, bei welchen Pilzen es sich um geniessbare, ungeniessbare oder giftige Exemplare handelt. Die Ähnlichkeit diverser Pilzsorten zeigte einmal mehr die Wichtigkeit einer professionellen Pilzkontrolle auf.

Beim dritten Posten ging Förster Stefan Landolt auf die Problematik der Waldrandpflege und auf die verschiedenen Interessen der Bauern und der Spaziergänger ein. Ausserdem zeigte er die wichtige Schutzfunktion des Waldrandes bei Wind und Sturm auf. Kurz vor dem Waldhaus erklärte der Förster den Waldbau und die moderne Waldnutzung sowie die dadurch notwendige maschinelle Unterstützung, deren Spuren im Wald von den Waldbenützern oft nicht verstanden werden. Zurück beim Waldhaus wartete schon die Crew des Restaurant Pinte mit einem feinen Zobig-Teller auf alle Teilnehmer. Hier konnten auch die Eltern ihre Kinder, die in der Zwischenzeit durch Mitarbeiter des Forstbetriebes Thiersteinberg mit einem spannenden Extra-Programm verwöhnt worden sind, wieder in Empfang nehmen. Herzlichen Dank an alle Helfer sowie an die Ortsbürgergemeinde Sisseln.

nussen für die Bedürfnisse verschiedener Vogelarten optimieren könnte. Daraus ergab sich ein Artenförderungsprojekt für Wiedehopf und Gartenrotschwanz, zwei einheimische, in unserer Landschaft selten gewordene Vogelarten. Mit Nisthilfen und zusätzlich geschaffenen Kleinstrukturen wurden nun ideale Bedingungen für die Wiederbesiedlung dieser Vogelarten geschaffen. Weitere Optimierungen bei anderen, von ihm und seinem Team ausgeführten Naturschutzmassnahmen stehen an, bei denen auf seinen Wunsch hin unsere Beratung erfolgen wird. BirdLife Aargau sieht Rolf Treier als einen Förster, der offen ist für Naturschutzanliegen und diese vor allem auch bestmöglich umsetzt. Gleichzeitig schafft er es, durch seine gewinnbringende Bewirtschaftung die nötigen Mittel zu generieren, die es braucht, um Naturschutzmassnahmen finanzieren zu können und so Nutzen für alle schafft. Kathrin Hochuli, Geschäftsführerin BirdLife Aargau

rung, nicht einmal zu einem klärenden Gespräch mit dem Förster bereit war, lässt nur einen Schluss zu: Keller hat kein Interesse an einem konstruktiven Dialog. Die Forstbetriebskommission nimmt aber die Klagen eines namhaften Biologen, wie Keller einer ist, nicht auf die leichte Schulter. Wir fordern daher Heiner Keller auf, seine schwerwiegenden Vorwürfe zu konkretisieren und laden ihn zu einem Gespräch und entsprechenden Ortsterminen ein. Ebenso sind der Kantons- und der Kreisförster, mit welchen wir jeweils unsere forstwirtschaftlichen Eingriffe schriftlich vereinbaren, bereit zu einer Aussprache. Wir haben nichts zu verbergen! Wie Keller in seinem Leserbrief erwähnte: «die Untersuchungen sind noch im Gange.» Wir sind gespannt auf die Resultate! Für die Forstbetriebskommission des Regionalpolizei sucht Zeugen Forstkreises Homberg/Schenkenberg Christian Probst, Zeihen (pof) Am Montag wurde der Polizei kurz nach 9 Uhr eine grössere Ölspur im Bereich des Kreisels Stöcklimattstrasse/ Widengasse gemeldet. Die sofort ausgerückte Patrouille der Polizei Oberes Fricktal konnte vor Ort feststellen, dass Die RASA-Initianten jubeln. Sie vermelden, innert wenigen Monaten ihre Volksinitiative «Raus aus der Sackgasse» zustande gebracht zu haben. Damit soll die Kein Wort allerdings zur zweiten Komponur knapp vom Volk angenommene Mas- nente, dem Ständemehr. Nicht einmal seneinwanderungsinitiative wieder aus die der Sachlichkeit verpflichteten SRGder Verfassung gekippt und die Zuwan- Medien sprachen davon. Auch RASA derung im Sinne des Personenfreizügig- braucht nämlich das Ständemehr, das keitsabkommens mit der EU gerettet bei der Zuwanderungsinitiative mit 14,5 werden. Auch viele Medien mit ihren zu 8,5 wesentlich deutlicher ausfiel als linkslastigen Journalisten jubeln. Sie das Volksmehr von effektiv knappen sprechen von einem Zufallsmehr am 9. 50,3 %. Wer also wird zuletzt jubeln und Februar 2014, das relativ einfach rück- lachen? Die von Multimilliardär Hansjörg Wyss finanzierten Initianten, die die Ungängig zu machen sei.

Auch ein kranker Igel fand vor zwei Wochen den Weg auf den Tierlignadenhof. Er war stark erkältet und von vielen Zecken befallen, von welchen wir ihn befreien konnten. Sobald der Kleine wieder bei Kräften ist, werden wir ihn an eine Igelstation übergeben oder wieder in die Freiheit entlassen. Diese beiden Neuzugänge haben in unserer tierischen Familie Veränderungen mit sich gebracht. Es ist für uns daher nicht immer einfach abzuwägen, ob wir ein in Not geratenes Tier aufnehmen können oder nicht. Wir lassen uns jedoch von unserem Herzen leiten und nicht vom Verstand. Würden wir die Entscheidung nur mit dem Verstand treffen, so hätte unsere Arbeit keinen Sinn mehr. Herzliche Grüsse Tierlignadenhof-Team Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

Polizeimeldung

Leserbriefe Rolf Treier, ein Förster, der offen ist für Naturschutzanliegen BirdLife Aargau zu den Anschuldigungen von Heiner Keller an den Forstbetrieb Homberg-Schenkenberg Aufgrund der immer wiederkehrenden, harschen Kritik von Heiner Keller an der Waldbewirtschaftung des Forstbetriebes Homberg-Schenkenberg sieht sich BirdLife Aargau veranlasst, dazu Stellung zu nehmen. Wir möchten an dieser Stelle die Erfahrungen, die wir als Naturschutzverband mit Rolf Treier und seinem Team bisher gemacht haben, aufführen. BirdLife Aargau hat bereits in verschiedenen Bereichen mit Rolf Treier zusammengearbeitet. Diese Zusammenarbeit war äusserst konstruktiv und er ist unseren Anliegen immer sehr zuvorkommend und positiv begegnet. Gemeinsam mit der Schule Zeihen wurden beispielsweise – im Rahmen einer Kampagne von SVS/ BirdLife Schweiz – Höhlenbäume markiert, um diese als wertvolle Lebensräume für diverse Tierarten zu erhalten. Er stellte sich zudem zur Verfügung, für SVS/BirdLife Schweiz und BirdLife Aargau diverse Exkursionen durchzuführen, welche zu der, von ihm und seinem Team eigenhändig realisierten, Waldweide «Hondern» in Oberzeihen führten, um der Bevölkerung den hohen ökologischen Nutzen einer solchen Waldweide näher zu bringen. Besonders betonen möchten wir zudem, dass Rolf Treier auf BirdLife Aargau zugekommen ist (nicht umgekehrt nota bene), um sich beraten zu lassen, mit welchen Massnahmen er die Waldweide und einen Standort in Hor-

Schwere Vorwürfe Zu den Leserbriefen von Heiner Keller, Zeihen, vom 29. Juli und 12. August Herr Keller bringt in seinem Leserbrief schwere Vorwürfe gegen die Arbeit des Forstamtes und auch gegen die Führungsbehörde, die Forstbetriebskommission. Wieso er diese Vorwürfe immer zuerst der Presse zuspielt und sich nicht direkt an die Vertreter der Ortsbürgergemeinden wendet, weiss (und versteht) niemand. Wieso Heiner Keller seit über 17 Jahren (!), trotz mehrmaliger Aufforde-

Frick: Unbekannter Verursacher einer Ölspur

RASA, das Volk und die Stände

die Fahrbahn im Bereich des Kreisels mit einer grösseren Menge Öl, vermutlich Diesel, verschmutzt war. Durch den Regen gelangte das Öl teilweise in die Kanalisation. Angehörigen der aufgebotenen Stützpunktfeuerwehr Frick gelang es in der Folge, das Öl zu binden. Zurzeit bestehen bezüglich des Verursachers der Ölspur keinerlei Hinweise. Personen, welche Hinweise zum Verursacher machen können, werden geben sich unter Tel. 062 865 11 33 bei der Polizei Oberes Fricktal zu melden.

terschriften quasi auf dem Markt eingekauft hatten? Die europhilen Professoren, angeführt vom notorisch bekannten Basler SVP-Antipoden Georg Kreis? Oder die der Garnitur dienenden Erstunterzeichner aus Sport und Kultur, wie der Fussballer Andy Egli oder die VideoKünstlerin Pipilotti Rist? Man darf gespannt sein... Maximilian Reimann, Nationalrat, Gipf-Oberfrick


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Für und wider «Jahrhundertchance» Gemeindeammänner zu Vor- und Nachteilen eines Gemeindezusammenschlusses und zum künftigen Steuerfuss Fortsetzung von Seite 17

Hansueli Bühler, Gemeindeammann Stein: Stein würde versuchen, den Steuerfuss weiterhin bei 98 Prozent zu halten. Aber auch hier gilt: Die weitere Entwicklung hängt von Entscheiden der Gemeindeversammlung und von Bestimmungen auf Kantons- und Bundesebene ab.

Welche Nachteile hätte Ihrer Meinung nach ein Gemeindezusammenschlusses für Ihre Gemeinde? Jürg Müller, Gemeindeammann Mumpf: Das Politleben könnte anonymer werden und dadurch könnte die (bisher teilweise) aktive Teilnahme von Einwohnerinnen und Einwohnern am Dorfleben deutlich zurückgehen. Schlussendlich ist es aber so, dass jeder Ortsteil seinen eigenen Charakter behalten wird. Es liegt also an jeder Gemeinde selber, dafür zu sorgen, dass sich die Einwohnerinnen und Einwohner weiterhin am Dorfleben beteiligen.

Ihr Fazit/Ihre Empfehlung für Ihre Gemeinde? Jürg Müller, Gemeindeammann Mumpf: Der Gemeinderat Mumpf stellt sich klar und einstimmig hinter einen Zusammenschluss. Ein Zusammenschluss ist aus unserer Sicht nur die logische Weiterentwicklung der guten Zusammenarbeit. Das Zusammenarbeitspotenzial ist nahezu ausgeschöpft. Statt der vielen bilateralen Verträge und Abmachungen mit den Nachbargemeinden finden wir es sinnvoller, künftig alles aus einer Hand zu lösen.

Eva Frei, Gemeindeammann Ober­ mumpf: Gute Ortskenntnisse, das Wissen über Familienstrukturen oder Probleme der Einwohnerinnen und Einwohner und die Freiwilligenarbeit der Mitarbeitenden/der Behörden gehen verloren. Die Tradition der Vereine, die Freiwilligenarbeit wird in einer Grossgemeinde wahrscheinlich geringer. Die Gemeindeverwaltung wird nicht mehr im Dorf sein. Der Anfahrtsweg zur Gemeindeverwaltung wird sich wesentlich verlängern. Gewisser Identitätsverlust infolge Wegfall Gemeindenamen und Wappen. Verlust der Selbstständigkeit. Bernhard Horlacher, Gemeindeam­ mann Schupfart: Die Möglichkeit eines direkten täglichen Kontaktes zwischen der Bevölkerung und dem Gemeinderat und der Bevölkerung und der Verwaltung wird kleiner werden. Das Politleben wird anonymer und dadurch könnte die aktive Teilnahme von Einwohnerinnen und Einwohnern zurückgehen. Der persönliche Besuch der Gemeindeverwaltung wird aufwändiger, da die Verwaltungsstandorte in Stein und Mumpf sein werden. Das kann und wird ausgeglichen werden mit gutem e-government. Hansueli Bühler, Gemeindeammann Stein: Der aktuell recht grosse finanzielle Spielraum könnte trotz kräftiger kantonaler «Fusionsspritze» in der Höhe von mehreren Millionen Franken insgesamt enger werden. Stein hat in Kürze zu wenig Schulzimmer. Das Oberstufenzentrum in Mumpf hat freie Kapazitäten und hervorragende Infrastrukturen. Mit einem Zusammenschluss der vier Gemeinden, würde der Weg für eine gemeinsame Sekundar- und Realschule geebnet. Das heisst, Stein müsste kein neues Schulhaus bauen. Das würde aber bedeuten, dass künftig alle Steiner Sekundar- und Realschüler nach Mumpf in die Schule gehen würden. Die Abteilung Finanzen der neuen Gemeinde ist im Gemeindehaus Mumpf vorgesehen. Diejenige in Stein würde geschlossen. Mit der Überführung der Ortsbürgergemeinde in die Einwohnergemeinde, wie es im Zusammenschlussprojekt vorgesehen ist, würde eine alte Institution aufgehoben.

Ist es aus Ihrer Sicht bloss Wunschdenken oder durchaus machbar, dass der Steuerfuss von 98 Prozent für die «neue Gemeinde» Stein im Fricktal» über die offenbar gesicherten drei bis vier Jahre Bestand hat?

Eva Frei, Gemeindeammann Ober­ mumpf: Keine Äusserung Bernhard Horlacher, Gemeindeam­ mann Schupfart: Es ist eine «Jahrhundertchance» für Schupfart, Teil einer starken und langfristig finanziell gesunden Gemeinde zu werden. Wir, der Gemeinderat von Schupfart, empfehlen, diese Chance mit einem deutlichen Ja wahrzunehmen. Hansueli Bühler, Gemeindeammann Stein: Als Steiner mit Leib und Seele und als langjähriger Gemeindeammann von Stein empfehlen ich und der GesamtgeAn den Infoveranstaltungen in den vier Gemeinden des Mittleren Fricktals stellten sich die Gemeindeammänner von Mumpf, meinderat der Gemeindeversammlung, Obermumpf, Schupfart und Stein den Fragen der interessierten Bevölkerung: Hansueli Bühler, Stein (oben links), Jürg Müller, dem Zusammenschlussvertrag zuzustimmen. Die Vorteile überwiegen die Mumpf (oben rechts), Bernhard Horlacher, Schupfart (unten links), und Eva Frei, Obermumpf (unten rechts) Fotos: Marianne Vetter / Jörg Wägli Nachteile.

mumpf: Der Steuerfuss von 98 Prozent für die Gemeinde Stein im Fricktal hängt von verschiedenen Faktoren ab. So zum Beispiel, welche Investitionen (Sanierungen Schulhäuser, Turnhallen, Sportplätze, Strassen, Feuerwehren usw.) durch die Gemeindeversammlung der neuen Gemeinde Stein im Fricktal beschlossen werden. Im Finanzplan Stein im Fricktal sind im Jahre 2019 Nettoinvestitionen von 1,17 Millionen Franken, im Jahre 2020 Nettoinvestitionen von 1,65 Millionen Franken und im Jahre 2021 Nettoinvestitionen im Umfang von 0,96 Millionen Franken vorgesehen. Diese Ausgaben wurden bisher durch die Projektleitung unter anderem als Strukturerhalt der bestehenden und neuen Infrastrukturen in den vier Ortsteilen vorgesehen. Ebenfalls sind die Entscheide der Umsetzungskommission massgebend (welche Leistungen die neue Gemeinde erbringen wird – öffentlicher Verkehr, Erhalt/Organisation Schulstandorte/Bildung, Stellenplan der neuen Gemeinde, Ausbau oder Abbau bestehender Dienstleistungen, Entschädigungsregelungen usw.). Der neue Gemeinderat Stein im Fricktal hat ebenfalls eine Strategie im Bereich der Entwicklung der Nettoschulden festzulegen. Bernhard Horlacher, Gemeindeam­ mann Schupfart: Ein Steuerfuss von 98 Prozent für die ersten drei bis vier Jahre ist gesichert. Die Finanzplanung wurde seriös erarbeitet. Es ist mir wichtig darauf hinzuweisen, dass eine vernünftig vertretbare Verbindlichkeit allerhöchstens für die ersten vier bis fünf Jahre gegeben ist. Für die Folgejahre ist der Plan ein guter Indikator des voraussichtlichen Trends der finanziellen Entwicklung einer Gemeinde. Die kontinuierliche Überwachung und nötigenfalls Überarbeitung des Finanzplanes ist Pflicht jedes Gemeinderates. Dies hilft dem Gemeinderat, im Sinne einer rollenden Planung eine gedeihliche kurzund langfristige Finanzpolitik der Gemeinde zu sichern.

Jürg Müller, Gemeindeammann Mumpf: Die 98 Prozent können aus meiner Sicht sicher drei bis vier Jahre gehalten werden. Ich bin nun seit bald 18 Jahren im Gemeinderat. Der Steuerfuss war immer in der Höhe von 122 Prozent. Mehrmals haben wir aufgrund des Finanzplanes eine Steuererhöhung in Aussicht gestellt. Dies erfolgte aber nie. Ausschlaggebend waren dabei Punkte wie Verzögerungen bei Bauprojekten auf Grund von Einsprachen, bessere Steuererträge usw. Hansueli Bühler, Gemeindeammann Stein: Ja, es ist machbar. Wir haben das Eva Frei, Gemeindeammann Ober­ mehrfach überprüft. Die neue Gemeinde

könnte mit einem Steuerfuss von 98 Prozent starten und dieser könnte aufgrund der heute bekannten Fakten auch für drei bis vier Jahre beibehalten werden. Die weitere Entwicklung hängt dann von den Entscheiden der Gemeindeversammlung und von Bestimmungen auf Kantons- und Bundesebene ab.

Wie würde sich der Steuerfuss in Ihrer Gemeinde ohne Gemeindezusammenschluss entwickeln? Jürg Müller, Gemeindeammann Mumpf: Wie bereits erwähnt, haben wir in Mumpf schon mehrmals eine Erhöhung des Steuerfusses angekündet. Auf Grund der noch ausstehenden grossen Projekte wie die Sanierung unseres Schulhauses oder dem Ausbau der Kantonsstrasse, wird dies in den kommenden Jahren unumgänglich sein. Zudem können die ev. zusätzlichen Lasten vom Kanton nicht abgeschätzt werden. Der Steuerfuss wird ohne Zusammenschluss wahrscheinlich noch steigen. Eva Frei, Gemeindeammann Ober­ mumpf: Gemäss Finanzplan der Gemeinde Obermumpf vom 24. Oktober 2014 wurde davon ausgegangen, dass ab 2018 eine Steuerfussreduktion möglich wäre. In der Zwischenzeit hat der Souverän an der Gemeindeversammlung vom Juni 2015 beschlossen, das Schulhaus in einer Etappe anstelle in zwei Etappen zu sanieren. Dadurch fallen die Investitionen für die damals geplante zweite Sanierungsetappe früher an, als geplant. Dadurch könnte sich die Senkung des Steuer fusses verschieben. Der neue Finanzplan für die Gemeinde Obermumpf wird mit dem Budget 2016 zusammen erstellt und in allen Bereichen aktualisiert. Bernhard Horlacher, Gemeindeam­ mann Schupfart: Wird der neue Finanzund Lastenausgleich auf 2017 oder 2018 so umgesetzt, wie er jetzt vom Regierungsrat vorgeschlagen wird, so dürfte der Steuerfuss in Schupfart in den nächsten vier bis fünf Jahren bei 119 Prozent liegen.

IG Zukunft Gemeinden mittleres Fricktal gegründet (jw) Der Widerstand gegen den geplan­ ten Gemeindezusammenschluss im Mittleren Fricktal formiert sich. Im Nachgang zu den Informationsveran­ staltungen von letzter Woche (fricktal. info berichtete ausführlich) und gut vier Wochen vor den entscheidenden ausserordentlichen Gemeindeversamm­ lungen in den Gemeinden Mumpf, Ober­ mumpf, Schupfart und Stein hat sich die IG Zukunft Gemeinden mittleres Fricktal gegründet. Zu den Initianten der IG gehören Thomas Kull aus Obermumpf und Marcel Rohrer aus Stein. Die Mitglieder der IG rekrutieren sich derzeit aus den Gemeinden Obermumpf, Schupfart und Stein. Zu ihren Mitgliedern, eine Liste ist im Internet veröffentlicht, zählen unter anderem die beiden ehemaligen Gemeindeammänner Peter Deubelbeiss und Peter Gürtler aus Obermumpf. Nachfolgend eine Pressemitteilung der IG Zukunft Gemeinden mittleres Fricktal im Wortlaut: In wenigen Wochen steht in den Gemeinden Schupfart, Obermumpf, Mumpf und Stein eine wichtige Entscheidung an. Sollen die vier Gemeinden fusionieren? Dies ist kein Beschluss, der auf die leichte Schulter genommen werden darf, handelt es sich doch um einen praktisch nicht rückgängig machbaren Entscheid. Die Tragweite dieser Abstimmung stellt für uns eine immense Bürde dar. Die Informationsveranstaltungen der Projektleitung in den einzelnen Gemeinden sind durchgeführt und abgeschlossen. Einige Fragen konnten beantwortet werden, viele Fragen blieben offen, Unklarheiten und Unsicherheiten bestehen immer noch in der Bevölkerung. Deshalb haben sich einige interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zur IG Zukunft Gemeinden mittleres Fricktal

zusammengeschlossen. Wir haben Fragen aus der Bevölkerung gesammelt. Einige dieser Fragestellungen haben wir genauer unter die Lupe genommen und uns Gedanken darüber gemacht. Um unsere Informationen allen zugänglich zu machen, haben wir eine Homepage erstellt: www.zukunft-mittleresfricktal.ch. Unter www.zukunft-mittleres-fricktal.ch können die Einwohnerinnen und Einwohner, die in der Zwischenzeit zusammengetragenen Informationen nachlesen. Unsere Homepage ist nicht abschliessend, soll aber die Homepage der Projektleitung ergänzen. Wir haben uns Gedanken zum Steuerfuss, zu den Investitionen in der Zukunft, zum öffentlichen Verkehr, zu Gemeindefusionen, zum politischen Gewicht, zur Verwaltung, zur Bildung und mehr gemacht. Haben Sie zum Beispiel gewusst, dass… – im Finanzbericht vom 24. Juli 2014 der Firma Hüsser Gmür & Partner AG der Steuerfuss von 98 Prozent gar nicht bestätigt wurde? – ungeachtet dessen, die Projektleitung am 14. August 2014 eine Publikation veröffentlicht hat, mit dem Titel «Steuerfuss 98% bestätigt». – gemäss Studien Fusionen zu Mehrkosten führen? – gemäss Markus Leimbacher, Projektleiter, Gemeinden mit einer Grösse von 2500 Einwohnern das beste Kosten–Nutzen-Verhältnis bei der Aufgabenerfüllung haben? (Bericht der AZ vom 19.01.2015) Besuchen Sie unsere Homepage (www. zukunft-mittleres-fricktal.ch) und informieren Sie sich über das Projekt, damit Sie sich eine eigene Meinung für die bevorstehende Gemeindeversammlung vom 18. September 2015 bilden können. IG Zukunft Gemeinden mittleres Fricktal


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fricktal • sport

fricktal.info n 35 n 26. August 2015

Leserbrief «Ein Leben im Container»

Visualisierung des Raiffeisenhauses an der Grubenstrasse 2

Foto: zVg

Raiffeisenbank Regio Frick investiert in Frick Konzentration an Grubenstrasse 2 – Baugesuch eingereicht (pd) Die Raiffeisenbank Regio Frick positioniert sich auf dem Platz Frick neu und verstärkt ihren Auftritt. Aufgrund der strategischen Ausrichtung und der Fusion vom vergangenen Jahr sind die Platzbedürfnisse gewachsen und bedürfen einer Anpassung. Die bestehende Infrastruktur soll optimal genutzt und die Abläufe und Prozesse verbessert werden. In Frick konzentriert sich die Bank inskünftig auf ihren Standort an der Grubenstrasse 2. Die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden stehen dabei noch mehr im Zentrum, der verstärkten Nachfrage nach Beratungsleistungen wird Rechnung getragen. Die grösste Bank im oberen Fricktal gibt mit diesem Umbau ein klares Bekenntnis zum Standort Frick und zur lokalen Verankerung ab. Als verantwortungsvolle Arbeitgeberin in der Region ist es der Raiffeisenbank Regio Frick wichtig, zeitgemässe und zukunftsgerichtete Räumlichkeiten ihren Kunden und Mitarbeitenden anbieten zu können. Die umgebaute Liegenschaft wird aber nicht nur eine Bank sein: Mit einem gastronomischen Angebot, welches neben der Bank im Erdgeschoss Platz findet, entsteht in Verbindung mit einem attraktiv gestalteten Vorplatz ein neuer Treffpunkt für die Bevölkerung.

Bei der Umsetzung dieses Projektes legt die Raiffeisenbank Regio Frick grossen Wert auf einen schonenden Umgang mit Ressourcen. Beim Innenausbau wird insbesondere in den oberen Stockwerken die bestehende Infrastruktur weiter genutzt. Zudem soll dem Thema Nachhaltigkeit speziell Rechnung getragen werden. So soll die benötigte Wärme inskünftig mittels Grundwasserwärmepumpe erzeugt werden, die Gewinnung des Stroms für den Bankbetrieb erfolgt mit Solarzellen auf dem Dach. Darüber hinaus dürfen sich Fahrer von Elektroautos auf öffentliche Ladestationen freuen. Die Baueingabe bei der Gemeindeverwaltung in Frick erfolgte am 19. August. Die vorhergehende Planung wurde Hand in Hand mit Behördenvertretern, der Denkmalpflege und dem Ortsbildschutz sowie mit der Organisation procap durchgeführt. Für die gute und bereichernde Zusammenarbeit dankt die Raiffeisenbank Regio Frick den verantwortlichen Personen herzlich. Die Planung sieht den Baustart im November 2015 vor. Die Bevölkerung darf sich auf die Eröffnung der neuen Bank im September 2016 freuen. Kundinnen und Kunden können auch während der gesamten Umbauphase ihre Bankgeschäfte wie gewohnt in der Geschäftsstelle an der Hauptstrasse 33 tätigen.

Unihockey Fricktal (eing.) In einem Monat starten die Junioren von Unihockey Fricktal in die neue Saison. Höchste Zeit also, sich intensiv auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. An zwei Tagen feilten die Trainer mit ihren Teams im Sportzentrum Bustelbach in Stein an Technik, Taktik und Kondition. Am diesjährigen Junioren-Trainingsweekend kam es gleich zu mehreren Premieren: Zum ersten Mal nahmen auch Mädchen am Trainingsweekend teil, weiter

waren nach der Vereinsfusion auch erstmals Junioren von Magden und Kaiseraugst dabei. So starteten die rund 40 Junioren am Samstagmorgen mit vollem Elan in die ersten Übungen, erwartungsgemäss hatten dann um 12 Uhr alle Teilnehmer bereits einen grossen Hunger. Am Nachmittag ging es in gleichem Stile weiter, abgeschlossen wurde der erste Tag mit einem kleinen Spielabend. Zur Überraschung der Trainer war die Nacht sehr ruhig, es wurden sogar Stimmen laut, die Junioren hätten wegen den lauten Trainer nicht schlafen können. Nach einem ausgiebigen Frühstück legten die Teams am Sonntagmorgen gleich

Willkommen in Gansingen Vom 28. bis 30. August feiert Gansingen sein 775-jähriges Bestehen mit einem grossen Dorffest. Der Gemeinderat heisst alle Festbesucherinnen und Festbesucher im

schönen Gansingen herzlich willkommen und wünscht allen gemütliche Stunden und ein «tierisch» gutes Fest. Gemeinderat Gansingen

Kurzmeldung

Sportfest der Pro Senectute Aargau (mbl) Das 16. Sportfest der Pro Senectute Aargau hat am 13. August im Freibad Aarebrücke in Schinznach Bad stattgefunden. Es war ein heisser Sommertag mit viel Spass und Bewegung. Neben vielen individuell angereisten Gästen sind Wander- und Velogruppen der Pro Senectute Aargau organisiert zum Fest gewandert oder mit dem Velo gefahren. Rund 440 Teilnehmende durften begrüsst werden. Die Angebotspalette reichte von Aqua-Fitness und Internationalen Tänzen über Everdance, Selbstverteidigung, Minitrampolin, Beachvolley, Kubb, einem Themenstand «Clever unterwegs» – Verhütung von Unfällen, bis hin zu Nordic Walking-Schnuppertouren, Bogenschiessen und smovey®-Lektionen – für alle war etwas mit dabei. Für das leibliche Wohl hat die Festwirtschaft gesorgt. Die Stimmung war fröhlich, es wurde gelacht und geredet. So manche Besucher haben alte Bekannte getroffen oder neue Kontakte geknüpft. Im Einsatz standen rund 30 Helferinnen und Helfer, die mit dazu beigetragen haben, dass das Fest ein grosser Erfolg wurde.

Unihockey

JuniorenTrainingsweekend

Zum Leserbrief von Walter Sommerhalder, Stein, veröffentlicht in fricktal.info am 19. August Herr Sommerhalder gebührt Dank für seinen Leserbrief. Unsere Welt wäre tatsächlich besser, wenn sich mehr Leute solche Gedanken machen würden. Nicht einig gehe ich allerdings mit seinem Urteil: «… für die Gemeinde Stein eine Schande.» Gemeint sind damit ja wohl unsere Gemeindebehörde und die Hilfswerke, die sich um Menschen kümmern, die in Schwierigkeiten oder Not geraten sind. Wer die Situation im Bustelbach etwas näher kennt, weiss, dass sich sowohl die Gemeindebehörde, wie auch Hilfswerke und Private um Verbesserungen bemüht haben. Offensichtlich konnten diese dann aber nicht realisiert werden. Schlussendlich ist es im Willen eines jeden Einzelnen, ob er angebotene Hilfe annehmen oder ablehnen will. Ich bin deshalb der Meinung, dass unserer Gemeindebehörde bezüglich der Situation im Bustelbach kein Vorwurf gemacht werden kann. Franz Meier, Stein

wieder los, mit vielen kleinen Übungen konnten die Spieler mit Stock und Ball ihre technischen Fähigkeiten verbessern, auch das eigentliche Unihockeyspielen kam nicht zu kurz. So mancher Teilnehmer war dann froh, als um 16 Uhr der letzte Pfiff der Trainer ertönte, die schweren Beine waren förmlich spürbar. Das Trainingsweekend war ein voller Erfolg und die Spieler der drei Standorte Stein, Magden und Kaiseraugst konnten sich besser kennenlernen. Die Teams sind bereits auf einem guten Niveau und werden die wenigen Wochen nutzen, um Mitte September gut vorbereitet in die neue Saison zu starten. Foto: zVg

17 Firmanden aus Frick und Gipf-Oberfrick (pst) 17 junge Erwachsene aus Frick und Gipf-Oberfrick wurden am Sonntag von Weihbischof Denis Theurillat gefirmt. Lange hatten sie diesem besonderen und tiefgreifenden Tag entgegengefiebert, lange und intensiv hatten sie sich aber auch zusammen mit Pastoralassistent Ulrich Feger, Lena Heskamp (Juseso) und Alain Froidevaux (ehrenamtlicher Firmbegleiter) auf dieses wichtige Ereignis vorbereitet. Gleich mehrere Male waren sie zusammengekommen, um über das Leben und den Glauben nachzudenken, zu beten und sich einander mitzuteilen. Ebenfalls fand auch ein gemeinsamer Anlass mit ihren Paten statt und der Abschluss bildete der Besuch und das Gespräch mit Weihbischof Denis Theurillat. Der sonntägliche Firmgottesdienst stand ganz im Zeichen ihres Mottos «Tue nur das, was Dein Herz Dir sagt» und wurde von den einzigartigen Stimmen der «Friday Night Singers» unter der Leitung von Marcel Hasler wundervoll musikalisch umrahmt. «Euer Herz hat Euch gesagt, dass Ihr diesen Weg gehen sollt», begrüsste Pfarrer Thomas Sidler die strahlenden jungen Menschen und fuhr mit den Worten fort: «Ihr seid ein Geschenk

für uns alle und gebt uns Kraft und Mut.» «Euer Herz ist vom heiligen Geist erfüllt und es ist der heilige Geist, der Euch auf den richtigen Weg führt», richtete dann Weihbischof Denis Theurillat das Wort an die Firmanden. «Es hat mich sehr gefreut, in unseren Gesprächen und den Briefen zu spüren, dass der Glaube eine wirklich wichtige und zentrale Rolle in Eurem Leben spielt.» So fand er auch für jeden einzelnen Firmanden beim Spenden des Sakramentes ganz persönliche und in Erinnerung bleibende Worte und Glückwünsche. Als Geschenk und Andenken an diesen Tag durften die jungen Erwachsenen eine kleine «Schatztruhe» in Empfang nehmen, in welcher sich kleine «Gebetshilfen» wie zum Beispiel eine Kerze, ein Rosenkranz oder Weihwasser und auch ein paar Erinnerungen an die Firmung in Form einer CD und einer Broschüre befanden. Daneben bietet die Kiste aber auch noch Platz und Raum, um bedeutende Dinge oder wertvolle Geschenke aufzubewahren. Mit einem Apéro und der wohlklingenden Musik der Musikgesellschaft Gipf-Oberfrick wurde die Firmung abgerundet.


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sport

Leichtathletik Podestplätze für Tyler Aerni, Tijana Marjanac und Andy Käser Steiner Leichtathleten am kantonalen Final des UBS-Kids-Cup (W.L.) Von den 16 jungen Steiner Leichtathleten, die sich am regionalen Auscheidungswettkampf für den Kantonalen Final qualifiziert hatten, traten 14 zu den Kantonalen Titelkämpfen an. Für den Final im Schachen-Stadion in Aarau hatten sich pro Altersjahr jeweils die 35 besten Athleten und Athletinnen qualifiziert. Auch die Steiner eiferten mit den besten Aargauern um Bestleistungen und Spitzenplätze. Lukas Hasler (links) und Leo Dillier sind Schweizermeister in der Kategorie U15. Am erfolgreichsten war Tyler Aerni in der Leo Dillier wurde zudem für seine starke Leistung zum MVP (most valuable Player) Kat. M10. Mit 1211 Punkten verpasste er des Turniers gewählt Foto: zVg den Sieg nur um elf Zähler. Die Silbermedaille war aber der verdiente Lohn einer erfolgreichen Wettkampfsaison. In den Kategorien der Zwölfjährigen, konnten sich Tijana Marjanac und Andy Käser jeweils als Dritte rangieren. Ganz knapp verpassten als Vierte Carla Marti (W11) und Thyra Moore (W13) das Podest. Weitere Rangierungen in den Topten resulfür Jessica Acklin (5. W7), Tim Jugend-Schweizermeisterschaft U-15 Gold für Dillier und Hasler tierten Coetermans (7. M11), Luana Rüegsegger (8. W10), Damian Rohrer (8. M14) und Mi(mk) Zwei Bronzemedaillen, einen Titel Erfolgreiche Nachwuchstalente und viele spannende Spiele, das ist die Am Samstag und Sonntag fanden die Ausbeute der Fricktaler Teams der U15- und U17-Nachwuchs-Meisterschaft diesjährigen Nachwuchs-Schweizer- enstatt. In der U17-Kategorie erreichte meisterschaften in Kloten. Nora Likovic mit Partnerin Korina Perkovac Rang 13, Lisa Contorno und Lea HüDas Fricktal war gut vertreten an der bel Rang neun. Jann Dillier und Luc Kiener Schweizermeisterschaft in Kloten. wurden Fünfte. Julia Wirthlin und Sarah Gleich elf Teams haben die Qualifikation Müller rangierten auf Rang 13 in der U15geschafft und sorgten für starke Ergeb- Kategorie. nisse in der Flughafenstadt. Auch am Sonntag standen zwei FricktaAm Freitag und Samstag wurden die ler Teams im Halbfinale. Leoni Grenacher Schweizermeister in den Kategorien U21 und Elena Sanginés mussten hart kämpund U19 ermittelt. Dabei reüssierten für fen, um unter die Besten zu kommen. Sie die Fricktaler Teams zwei Bronzemedail- erreichten in den Gruppenspielen nur len. Die beiden Kaisterinnen Jill Frangi Rang 3 und mussten über den Kreuzverund Rebekka Merkofer verpassten die gleich. Diesen gewannen die beiden Finalqualifikation zwar knapp, sicherten Mädchen aber klar, wie auch den Viertelsich aber den Sieg im Bronzespiel gegen final und standen, etwas überraschend, die einheimischen Egger/Josipovic. im Halbfinal. Zum Exploit reichte es nicht Kilian Kasper, ebenfalls ein Kaister, und mehr, mit Rang vier dürfen die beiden Partner Marco Back erging es gleich, sie Mädchen aber überaus zufrieden sein. mussten im Halbfinal über drei Sätze ge- Ein fast perfektes Turnier spielten Leo hen, gewannen aber die Bronzemedaille Dillier und Lukas Hasler. Auf dem Weg ohne grosse Mühe gegen das Aargauer zum Titel gaben die beiden Jungs nur eiTeam Häfliger/Wicki. nen Satz im Halbfinale ab. Nervenstärke Drei weitere Fricktaler Teams traten in bewiesen die beiden Fricktaler im Finale, der U19-Kategorie an: Aline Marti/Paula sie gewannen knapp mit 23:21/22:20. Widmer und Nicolas Zoller/Dario Schmid Nebst der Goldmedaille wurde Leo Dillier (eing.) Am Samstag, 22. August, versamerreichten Rang fünf, Severin Hekele/ noch zum besten Spieler des Turniers melten sich 15 motivierte Eiker Jugikinder, um sich auf den Weg nach Wittnau, Mathis Zucker Rang sieben. gewählt. zu den Fricktal Games 2015, zu machen. In der Kategorie U11-Boys erkämpften sich acht Jugikinder mit tollem Teamgeist den 2. Rang im Brennball. Bei der U14-Boys-Kategorie stand Bänklifussball auf dem Programm. Die Kinder schlugen sich tapfer, es reichte jedoch nicht für einen Podestplatz.

Fricktaler Teams überzeugten

chael Adler (9. M15). Aber auch die anderen Steiner Teilnehmer konnten ihre Finalqualifikation mit den gezeigten Leistungen bestätigen. Herzliche Gratulation den erfolgreichen Steiner Nachwuchsathleten. Unser Bild (Foto: zVg): Das Steiner Trio der Medaillengewinner. Weitere Resultate und Berichte unter www.tvstein.ch

Fricktal Games

Super Leistung der Jugi Eiken

Radsport

Swiss Athletics Sprint Kantonalfinal Aargau

Tyler Aerni schnellster Knabe (wl) Gegen 500 Kinder, die sich in diversen regionalen Ausscheidungen für den kantonalen Final qualifiziert hatten, waren am Sprintevent in Windisch am Start. Mit Laura Marti, Thyra Moore und Tyler Aerni waren auch drei Steiner Sprinter dabei. Als schnellster Aargauer Knabe mit Jg. 2005 siegte Tyler Aerni. Trotz einer guten Zeit von 11,58 Sek. schied Laura (W14, 80m) bereits im Vorlauf aus. Thyra (W13) lief die 60m in 8,81 Sek. und schaffte es in den Zwischenlauf. Den Final verpasste sie dabei lediglich um neun Hundertstel. Tyler Aerni, der in der Kat. M10 startete, lief im Vorlauf (9,29 Sek.) und im Zwischenlauf (9,22 Sek.) immer ganz an der Spitze mit. Im Final konnte er sich dann nochmal mächtig steigern. Er lief den 60-m-Sprint in neuer Bestzeit von 9,08 Sek. als Sieger ins Ziel. Mit diesem Sieg qualifizierte er sich für den Schweizer Final am 19. September in Langenthal. Herzliche Gratulation an Tyler und auch an die beiden Mädels. Bild (Foto: zVg): Tyler Aerni, TV Stein, schnellster Aargauer Knabe mit Jg. 2005. Weitere Resultate unter

Der Strongman Run bot zur Halbzeit eine wohltuende Abkühlung. Der Parkours führte über ein Schiff, diverse Baumstämme und schlussendlich über eine Wasserrutsche zum Ziel. Den 3. Platz in der Kategorie U11-Boys ging an die Eiker Jugikinder. Mit dem Pendellauf wurden die diesjährigen Fricktal Games beendet. Auch hier räumte die U11 ab und positionierte sich auf dem 2. Platz. Herzliche Gratulation an alle Jugikinder für die tolle Leistung. Foto: zVg

SCHÜTZEN KALENDER 68. Bez’verb’schiessen RSA Oeschgen

300 m Samstag 29.8. 9.00 –12.00 13.00 –16.00 Pistole 50 m Donnerstag 27.8. 18.00 –20.00 Pistole 25 m – Blauen Laufenburg Freitag 28.8. 17.30 –19.30 Samstag 29.8. 09.00 –12.00

Gladiatorenschiessen Hausen Samstag Sonntag

Radsport

www.tvstein.ch

29.8. 30.8.

9.00 –12.00 13.30 – 17.00 9.00 –12.00

Herbstschiessen in Magden Freitag Freitag Samstag

4.9. 11.9. 12.9.

18.00 –20.00 18.00 –20.00 9.00 –12.00 13.30 –15.00

31. Frickbergschiessen RSA Oeschgen Samstag Samstag Sonntag

VC Kaisten

Geschicklichkeit und Abfahrtstechnik auf diversen Bikestrecken geübt. Etwas müde kamen die Biker gegen Abend zu ihrem Zeltlager, wo dann noch Zelt einrichten und spielen angesagt war. In der Nacht begann es zu regnen und die Motivation am Sonntagmorgen für die Fahrt nach Hornussen ans Mounty-Bike war unterschiedlich. Trotzdem erreichte man Hornussen zügig und in zwei Gruppen wurde von dort aus die 20-KilometerRunde in Angriff genommen. Müde, aber gut gelaunt wurde nach der Runde noch gemeinsam etwas gegessen, bevor das zweite Bikeweekend ein Ende nahm. Der VC Kaisten bedankt sich beim VMC Schupfart für seine unkomplizierte und tolle Gastfreundschaft.

Jungradler verbringen tolles Bikeweekend in Schupfart (eing.) Kurz nach den Sommerferien fand das Bikeweekend in Schupfart statt. Da die Wetteraussichten etwas zwiespältig waren und man in Zelten übernachten wollte, wurde der Start kurzfristig von Freitagabend auf Samstagmorgen verlegt. 13 motivierte Jungbiker im Alter von 6 bis 14 Jahren kamen kurz vor 8 Uhr in Schupfart an. Kaum war das Material versorgt, gab es ein gemeinsames Frühstück unter freiem Himmel und bereits um 9.30 Uhr stand eine Trainingseinheit mit den Jungen des VMC Schupfart an. So besammelte sich eine grössere Schar Fahrer, um in verschiedenen Stärkeklassen ein zweistündiges Training zu absol- Bild (Foto: zVg): Die Jungbiker vom VMC vieren. Nach einem gemeinsamen Mit- Schupfart und VC Kaisten mit Leiter nach tagessen wurde am Nachmittag noch dem Nachmittagstraining.

19.9. 26.9. 27.9.

9.00 –12.00 13.30 –17.00 9.00 –12.00 13.30 –17.00 9.00 –12.00

Sportnachrichten aus dem Fricktal?

VMC Schupfart am Bergrennen Maisprach (sa) Bei strahlendem Sonnenschein fand am Samstag das 3. Rennen des 27. RE/ MAX Fricktal Cup 2015 in Maisprach statt. Elf motivierte Fahrerinnen und Fahrer des VMC Schupfart-Pamo-HäslerWinter stellten sich der Herausforderung und gaben alles. Dies spiegelte sich auch in der Rangliste wider. In der Wertung Kantonales Bergrennen für Lizenzierte Damen erreichten die Schwestern Corina und Rebecca Hasler die ausgezeichneten Ränge 3 und 4. Bei den Herren belegte ihr Bruder Iwan

ebenfalls den Bronze-Rang. Bei den Gentleman B fuhr Roland Müller auf den 5. und René Erni auf den 15. Rang. Am Abend starteten die VMC Schupfart Kids in den Kategorien U13 und Piccolo zu einem Rundstreckenrennen. Auch die Kids konnten sehr gute Ränge herausfahren, fuhren doch alle unter die ersten acht. Allen Teilnehmern herzliche Gratulation zu ihren tollen Leistungen. Alle freuen sich auf das nächste Rennen des Fricktal Cup am 25. Oktober in Zeihen. Unser Bild: Die Kids der Kat. U13 und Piccolo nach dem Rennen (von links): Lio Küng (7.), Kai Wernle (6.), Nik Wernle (8.), Nico Treyer (6.), Miro Leubin (2.) und Jan Leubin (4.). Foto: Andrea Bossard Wernle

Täglich frisch serviert im Internet

E-Mail-Adresse für Sportbeiträge in fricktal.info:

redaktion@fricktal.info


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sport

fricktal.info n 35 n 26. August 2015

Fussball Senioren 40+ Promotion FC Arlesheim – FC Eiken/Stein 0:4

Grandioser Saisonstart in der Promotion

3. Liga FC Wallbach – FC Oberdorf 9:2

Wallbach besiegt Zweitliga-Absteiger (ib) Die 1. Mannschaft des FC Wallbach gewinnt das erste Heimspiel der Saison 2015/16 gegen den Absteiger aus der 2. Liga regional, den FC Oberdorf, gleich mit 9:2, obwohl es zu Beginn dieser Partie alles andere als gut aussah für das Fanionteam. Aus Wallbacher Sicht würde man die ersten 15 Minuten dieses Spiels nämlich am liebsten vergessen. Sofort das Spieldiktat zu übernehmen und die Gegner in der eigenen Platzhälfte zu stören, war die vorgegebene Taktik. Doch an diesem Samstag gestalteten sich die ersten Spielminuten mehr als schwierig, sodass man nach einer Viertelstunde bereits mit 0:2 hinten lag. Eine bedrückende Situation, die das Wallbacher Team schon seit geraumer Zeit nicht mehr kennt. Einmal mehr aber zeigte diese Mannschaft gros-

se Moral und schoss in den darauffolgenden 20 Minuten sechs Tore. Halbzeitstand: FC Wallbach – FC Oberdorf 6:2. Zu Beginn der zweiten Hälfte versuchte der FC Oberdorf, nochmals zu reagieren, das 7:2 war dann aber wohl der «Genickbruch» für die junge Oberdorfer Mannschaft. Der FC Wallbach spielte die zweite Halbzeit gekonnt runter, erspielte sich weitere Tormöglichkeiten und starke Kombinationen. Gesamtskore: FC Wallbach – FC Oberdorf 9:2. Aus Zuschauersicht hat es leider nicht für das bekannte «Stängeli» gereicht. Obwohl zum Start dieser Partie nichts funktionieren wollte, überzeugte das Fanionteam mit einer enorm starken Reaktion. Nicht nur individuelle Klasse und stark herausgespielte Aktionen, sondern auch der enorm starke Teamgeist und Siegeswille war bis zum neu eingeweihten Unterstand auf dem Buhnacker zu spüren. Nächste Meisterschaftsspiel am Sonntag, 30. August (13 Uhr), auswärts gegen den FC Liestal statt. Foto: zVg

(gse) Am Freitagabend stand das mit viel Spannung erwartete erste Saisonspiel der Senioren 40+ in der Promotionsklasse auf dem Programm. Der Aufsteiger aus dem Fricktal überzeugte in allen Belangen, denn das bekannte Tempospiel überforderte die Platzherren aus Arlesheim völlig. Bereits in der 7. Minute verwertete Roger Bättig eine Massflanke von Alex Käser per Kopf zum 0:1-Führungstreffer. In der 17. Minute kam der grosse Auftritt von Rolf Acklin. Er drippelte vier Abwehrspieler aus und schob sehr souverän zum 0:2 ein. Bis dahin hatten die Platzherren keine nennenswerte Torchance. Mit diesem Resultat gingen beide Mannschaften in die Teepause. Die Trainer Stefan Grunder und Rolf Zuppinger attestierten der Mannschaft eine eindrückliche und tolle Leistung. Konnten die Fricktaler das hohe Tempo auch in der zweiten Halbzeit so hoch halten? – Ja, sie konnten und legten sogar noch zu. Die ungeliebten harten Trainingseinheiten zeigten bereits jetzt ihre

FC Zeiningen Ca gewinnt Bronze (mh) Am Wochenende fand der 62. Favoris Youth Cup 2015 statt. Das mit rund 3500 teilnehmenden Junioren grösste Fussballturnier der Schweiz gehört für die Juniorenmannschaften zu den Highlights der Saison. Neben den grossen Stadtvereinen Old Boys Basel, FC Con-

Wirkung, denn nur gerade nach vier Minuten erzielte der lauffreudige Franco Olivadese den 0:3-Führungstreffer. Der FC Arlesheim war bereits jetzt geschlagen, denn er konnte kaum reagieren. Der Fricktaler Torwart, Juan Carlos Germann, verbrachte einen ruhigen Abend im ersten Promotion-Spiel. In der 60. Minute erzielte Franco Olivadese nach einem Traumpass von Roger Bättig das 0:4 für die Fricktaler. Nach dem Schlusspfiff waren sich alle einig: ein verdienter Sieg des Aufsteigers. Nicht

nur der FC Arlesheim, auch Schiedsrichter Hans Chiarello aus Basel war sichtlich angetan von der Leistung der Fricktaler. Bereits am Samstag, 29. August, steht das schwere Auswärtsspiel gegen den grossen Favoriten, den SV Muttenz, auf dem Sportplatz Margelacker in Muttenz auf dem Programm. Spielbeginn ist bereits um 13 Uhr. Die Fricktaler werden alles daran setzen, auch in diesem Spiel eine gute Leistung abzurufen. Foto: zVg

cordia und weiteren Vertretern aus der Promotion und Coca-Cola Junior League sah sich die neu formierte Ca-Mannschaft des FC Zeiningen in der Kategorie C1 in einer klaren Aussenseiter-Rolle. Bereits in den ersten Spielen zeigte sich jedoch, dass die Mannschaft durchaus mit den Besten mithalten konnte. So konnte die Qualifikation für das Halbfinale erreicht werden. Dort scheiterte die Mannschaft unglücklich, durch einen Ge-

gentreffer in letzter Sekunde, gegen den späteren Turniersieger BSC Old Boys. Im Spiel um den 3. Rang konnte die Mannschaft nochmals alle Reserven mobilisieren und schlug den FC Pratteln klar mit 3:0. Nach insgesamt 160 absolvierten Spielminuten konnten die Zeininger mit Stolz die verdiente Bronzemedaille nach Hause nehmen. Foto: zVg

Spielzeiten FUSSBALL FC Rheinfelden Samstag, 29. August 10.00 Jun. Ea – FC Kaiseraugst a 12.00 Jun. D – FC Wallbach 14.00 Jun. B (w) – FC Arlesheim 14.00 Jun. C – SV Sissach b 14.00 Jun. Ec – FC Liestal c Sonntag, 30. August 14.00 3. Liga (w) – FC New Stars Basel 1934

FC Möhlin • Steinli

5. Liga, Gruppe 1 FC Eiken – FC Oberdorf 4:3

2. Mannschaft des FC Eiken mit Last-Minute-Sieg (gse) Am letzten Donnerstagabend fand das vorgezogene Meisterschaftsspiel der 2. Mannschaft des FC Eiken statt. Zu Gast auf dem Sportplatz Netzi in Eiken war der FC Oberdorf aus dem Oberbaselbiet. Nach einer 3:0-Führung durch die Tore von Ivo Fricker (2) sowie Diego Ma-

FC Eiken – Fussball ohne Grenzen 3:5

this mussten die Platzherren noch um den Sieg zittern, denn die Gäste zeigten grosse Moral und konnten den 3:3-Ausgleich erzielen. In der Nachspielzeit gelang Henk van Heel der vielumjubelte 4:3-Siegtreffer. Somit ist auch der 2. Mannschaft der Start in die neue Saison 2015/16 gelungen. Herzliche Gratulation. Das nächste Meisterschaftsspiel findet heute Mittwoch, 26. August, um 20 Uhr in Lausen statt. Das Team von Trainer Michael Fricker und Ralf Kruschke ist bei der AC Rossoneri zu Gast. Foto: zVg

Die Gäste, die sich für das Länderspiel in Nicaragua in Eiken vorbereiteten, wurden von den Fricktalern echt gefordert. Die Tore für den FC Eiken erzielten zweimal David Grunder sowie Fabian Wüth(gse) Letzten Mittwochabend fand das rich. Spiel zwischen dem FC Eiken und der Mannschaft Fussball ohne Grenzen auf Das Spiel wurde vom hervorragenden dem Sportplatz Netzi in Eiken statt. Vor Schiedsrichter Zoran Stevanovic aus zahlreich erschienenen Zuschauern ent- Stein gepfiffen. Nach dem Spiel wurde wickelte sich ein temporeiches Spiel. Die ein Nachtessen im Clubhaus des FC EiGäste waren gespickt mit Zweitliga-Spie- ken eingenommen. Somit gingen die lern. Der FC Eiken dagegen bildete eine Gäste mit sehr guten Eindrücken zu später Stunde nach Hause. Foto: zVg Mannschaft aus der 4. und 5. Liga.

Tolles Fussballspiel in Eiken

FC Frick Da gewinnt Turnier in Kölliken (nb) Am vorletzten Wochenende reisten die Da-Junioren des FC Frick ans Fussballturnier nach Kölliken. Trotz regnerischen Verhältnissen zeigte man von Beginn weg ansprechenden Junioren-Fussball und gewann in der Vorrunde gegen Kölliken b 12:0, Schöftland 5:0 und 4:0 sowie Kölliken a 2:0. In der Zwischenrunde wollte gegen den FC Baden kein Tor gelingen – knapp darüber, daneben, an ein Bein des Gegners oder in die Arme des Torhüters. Nach dem 0:0 musste das Spiel gegen Turgi unbedingt gewonnen werden, was mit schönem Kombinationsspiel und dem klaren Ergebnis von 5:0 gelang. Im Halbfinal trafen die Fricker auf das spielstarke, bis dahin das Turnier dominierende Team Aargau West. Gegen den letztjährigen Turniersieger gelang den Füchsen eine Leistungssteigerung. Hoch konzentriert nahm jeder Spieler seine Aufgabe wahr, ging konsequent in jeden Zweikampf. Aber auch mit spielerischen Mitteln vermochten die Fricker zu überzeugen und mit einer schönen Ballstafette über den rechten

Flügel und konsequentem Torschuss des in die Mitte gepassten Balles erzielten sie den Führungstreffer. Nun waren die West-Aargauer gefordert. Das Spiel wurde zum offenen Schlagabtausch. Es gelang zwar dem Favoriten, die Fricker teilweise in deren Hälfte zurückzudrängen, aber durch eine starke Team-Leistung konnte der «Fricker Kasten» rein gehalten werden. Frick blieb aber auch in dieser Druckphase des Gegners torgefährlich. Immer wieder schafften sie es, sich aus der Umklammerung zu lösen und Gegenangriffe zu lancieren. Kurz vor Schluss konnte ein solcher Angriff zum viel umjubelten 2:0 und somit zum Einzug in den Final genutzt werden. Der Final war dann eher eine einseitige Angelegenheit. Wieder gegen eine Auswahlmannschaft, diesmal aus dem Raum Oberaargau/Bern (TOBE U12), konnte Frick nach wenigen Minuten das wohlverdiente 1:0 schiessen. Danach war der Gegner nicht mehr in der Lage, zu reagieren, und Frick gewann den Final klar mit 5:0. Man darf gespannt sein auf die weitere Entwicklung. Die Zeichen gut, dass die diesjährige Ausgabe des Da an die Erfolge der letztjährigen Da-Mannschaft anschliessen kann. Foto: zVg

Mittwoch, 26. August 20.00 Jun. B – FC Lausen Samstag, 29. August 15.00 Jun. B – FC Kaisten-Laufenburg 15.00 Jun. C – FC Pratteln 20.00 Möhlin 1 – SV Sissach

FC Möhlin-Kifu • Steinli Samstag, 29. August 11.00 Jun. Db – FC Bubendorf 11.00 Jun. Ea – FC Pratteln 11.00 Jun. Ec – FC Rheinfelden Sonntag, 30. August 11.00 Jun. Fc/d/e (Turnier)

NK Pajde • Steinli Samstag, 29. August 13.00 Jun. E – FC Lausen 18.00 NK Pajde I – Team Aargau U21 Sonntag, 30. August 13.00 NK Pajde II – FC Schwarz-Weiss 13.00 Jun. A – FC Zeiningen

FC Zeiningen Mittwoch, 26. August 19.30 Jun. Ca – FC Arlesheim Samstag, 29. August 12.00 Jun. Ea – SV Muttenz b 14.00 Jun. Db – FC Lausen 72 c

FC Wallbach Samstag, 29. August 13.30 Jun. E – AC Rossoneri b Sonntag, 30. August 09.30 Jun. F (Turnier) – div. Mannschaften Montag, 31. August 19.30 Sen. 50+ – Gelterkinden

FC Stein • Bustelbach Samstag, 29. August 12.30 Jun. D – SV Augst 12.30 Jun. Ea – FC Telegraph BS a 14.15 Jun. Ca – FC Zeiningen a 16.30 Jun. Cb – US Olympia 1963 Sonntag, 30. August 13.00 Jun. Fa (Turnier) – 8 Mannschaften 16.30 Jun. A – AS Timau BS Montag, 31. August 20.00 FC Novartis – SC Novartis BS


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Pontoniersport

Handball Gelungenes HandballturnierWeekend

Wallbacher feiern Podestplätze in Aarau

man sieht, dass die beiden fast zehn Jahre jünger sind als ihre Mitstreiterinnen.

Zweiter Podestplatz (sg) Zwei Podestplätze und eine Kranz- und Kranzauszeichnung auszeichnung: Die Wallbacher Pontoniere zeigen auch im Spätsommer gute Leis- In der Kategorie D konnte man sich gleich doppelt freuen. Mit einer beinahe fehlertungen und werden dafür belohnt. freien Fahrt sowie guten Zeiten sicherten Tiefer Wasserstand in Aarau sich Rolf Herzog und Domenique Koch Nach dem man das Wettfahren in Aarau den verdienten 3. Platz. Nur knapp dahinnoch im Frühling wegen zu hohem Was- ter holten Reto Wunderlin und Georges serstand hatte absagen müssen, fanden Kaufmann die Kranzauszeichnung im 9. die Wallbacher Pontoniere am Samstag Rang. bei herrlichem Wetter eine komplett andere Ausgangslage vor. Die Aare führte JP-Schweizermeisterschaft steht bevor kaum Wasser und zeigte sich von einer Bereits nächste Woche steht ein weitenicht gewohnt langsam fliessenden Seite. res Highlight für die Jungpontoniere an. Am nächsten Samstag, 29. August, mesFrauen erzielen Glanzresultat sen sich die Junioren an der JP-SchweiTrotz der neuen Bedingungen wussten zermeisterschaft in Ottenbach. Am Tag die Wallbacher zu überzeugen. Bei den darauf findet dann auch noch ein EinzelFrauen holten sich Nora und Joelle Al- wettfahren für die Aktiven statt. Die Walllenspach den sensationellen 2. Platz. bacher würden sich über Unterstützung Dies ist umso bemerkenswerter, wenn an der Reuss freuen.Foto: zVg

38. Handballturnier «JUMP’15» vom TSV Frick Handball (eing.) Vom 21. bis 23. August startete in Frick das 38. Handballturnier «JUMP’15» des TSV Frick Handball. Die Aktiv- und Plauschteams kämpften auf dem Fricker Ebnet mit viel Engagement und Fairness, um die Tagessiege in ihren Kategorien. Das Turnier begann am Freitagabend mit den Spielen der 1./2. Liga Handballerinnen in der Sporthalle. Am Samstag standen dann die Herrenteams 3./4 Liga im Einsatz, während auf den Aussenplätzen die Plauschteams in einem kombinierten Handball-/Fussballturnier bei sommerlichen Temperaturen ins Schwitzen kamen. Den Abschluss am Sonntag machten die Damen 2./3. Liga und die Herren 1. Liga. Sportlich lief es den einheimischen Teams besser als auch schon. Mit dem Sieg des ersten Damenteams am Freitagabend und je einem zweiten Platz des ersten Herren- und des zweiten Damenteams des TSV Frick Handball am Sonntag fiel die Bilanz der Fricker positiv aus. Beim Plauschturnier am Samstag waren elf Teams am Start. Sie genossen das tolle Ambiente und spielten bei guter Stimmung um den Turniersieg, den das Team von «Käpt’n Balu» errang. Bei den Herren 3./4. Liga konnten sich auch Fricktaler Teams gut in Szene setzen. So kämpfte sich das Team aus Wegenstetten in den Final, den sie gegen Endingen jedoch knapp verloren. Von den acht Teams dieser Kategorie waren fünf Fricktaler Mannschaften am Start. Weiter errang bei den 1.-Liga-Herren mit der SG Magden/Möhlin ein Fricktaler Team den Turniersieg. Insgesamt darf der Organisator auf ein gelungenes erstes Turnierwochenende mit packenden Sportszenen zurückschauen, bei dem sowohl das Publikum

wie auch alle Handballerinnen und Handballer auf ihre Kosten kamen. Gelobt wurde von den teilnehmenden Teams die Organisation allgemein und natürlich die Matches, die optimal zur Saisonvorbereitung genutzt werden konnten. Am nächsten Wochenende vom 29./30. August stehen zudem die Juniorinnenund Junioren-Teams in diversen Kategorien im Einsatz. Der TSV Frick Handball würde sich freuen, wieder ein grosses Publikum auf dem Fricker Ebnet begrüssen zu dürfen. Ranglisten Freitag, 21. August Damen 1./2. Liga: 1. TSV Frick 1; 2. SG Wettingen/Siggenthal; 3. GTV Basel; 4. SG Zürisee; 5. TV Pratteln NS; 6. HR Hochdorf. Samstag, 22. August Plauschturnier: 1. Käpt’n Balu und seine tollkühne Crew; 2. Bianconeri; 3. Streichresultat; 4. Gummiboot und Ruederer; 5. S’Lutzluder; 6. Team wixx; 7. Hüsser and Friends; 8. RTV Oberes Fricktal; 9. Chaote; 10. Bier gäge Null; 11. tsch tsch tschillmusik; 12. Los Hispitalos. Herren 3./4. Liga: 1. TV Endingen 3; 2. STV Wegenstetten; 3. HC GW Effretikon; 4. TSV Frick 3; 5. HC Bülach, 6. TV Schupfart; 7. TSV Frick 2; 8. HSG Obermumpf.

Sonntag, 23. August Damen 2./3. Liga: 1. HV Suhrental; 2. TSV Frick 2; 3. HSG Pfäffikon-Fehraltorf, 4. GTV Basel. Herren 1. Liga: 1. SG Magden/Möhlin; 2. TSV Frick 1; 3. STV Baden 2; 4. HSV Säuliamt. Bild oben (Fotos: zVg): Energisch im Abschluss, Bruno Bosshard vom Team des TSV Frick Herren 2. Bild unten: Volle Konzentration bei einem Penalty im Match des TSV Frick Damen 2 gegen GTV Basel.


veranstaltungen veranstaltungen 36_356_NAB_Ins_Fricktalinfo_Header_RZ.indd 1

Ausstellungen

Bad Säckingen Werner Dietz Gedächtnisausstellung Ölbilder, Linolschnitte und Aquarelle 1948 - 1994; Ärztehaus Seconia, Bahnhofstrasse 2, 1. Etage. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr, Samstag von 8 bis 17 Uhr (bis 31. Dezember). Basel «Der Rhein im Wandel der Zeit» Von den Quellen bis zur Mündung; Landschaftsgemälde von Johann Ludwig Bleuler (1792 - 1850) und aktuelle Fotografien; Spielzeug Welten Museum. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 11. Oktober). Frick Bilderausstellung Kursteilnehmer des Atelier Erika in Rheinfelden zeigen ihre neuen Werke; Clubhaus Golf Fricktal. Ausstellung täglich geöffnet. Kaisten, 29. Aug., 17.00–18.30 Bilder, Aquarelle, Skulpturen Vernissage zur Ausstellung mit Werken von Monika Hüsser-Bäumlin (Bilder und Skulpturen), Elfi Schweizer (Aquarelle und Abstraktes), Florian Streit (Bilder und Skulpturen). Öffnungszeiten: jeweils Sonntag, 30. August, 6., 13., 20. September, von 14 bis 17 Uhr. Laufenburg «Die Eidgenossen kommen!» «Die Waldstädte 1415 - Bäuerliches und städtisches Leben in kriegerischen Zeiten»; Museum Schiff. Öffnungszeiten Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 10. April 2016). Eintritt frei. www.museum-schiff.ch Laufenburg «Gehäuse» «bien cuit - Skulpturen und Objekte aus Keramik» von Selina Baumann, Martina Böttiger, Matthias Frey, Uwe Karlsen, Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 5. Juli 2016). www.rehmann-museum.ch Laufenburg, 29. August, 17.00–20.00 Werke von Silvia Seifert Vernissage; Galerie «das Bildfenster». Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Laufenburg Bilderausstellung Werke von Irene Kehl, Frick; Café Maier. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis Ende September). Liestal, 28. August, 18.00 Dauer- und Sonderausstellungen Vernissage zur Ausstellung «Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur » – neue Naturphänomene in Allschwil, Lauwil und Liestal. Dauer- und Sonderausstellungen: «Bewahre! Was Menschen sammeln»; «Seidenband. Kapital, Kunst & Krise»; «Wildes Baselbiet» Tieren und Pflanzen auf der Spur; «Die Kirsche... und eine Blueschtfahrt nach Tokyo» (bis 14. Februar 2016), Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Magden «Auf den zweiten Blick» Ausstellung mit Werken von Marco Saredi, Frick; Café Hirschen. Geöffnet jeweils donnerstags (ausser Schulferien) von 14 bis 18 Uhr (bis 24. September). Rheinfelden Griff nach den Sternen Fricktaler Museum, Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag,

Präsentiert von:

Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 13. Dezember).

Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre).

Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr. Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei.

Frick Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+.

Stein «Steffi Design» Dauerausstellung mit Werken von Steffi Bürgin. Öffnungszeiten: Donnerstag- und Freitagnachmittag sowie jeden ersten Samstag im Monat; Landhaus Schönau.

Dies und das Augst, 29. August, 10.00–19.00 20. Römerfest Augusta Raurica. Auch 30. August von 10 bis 17 Uhr. Frick, 26. August, 13.30–14.15 Rhythmik & Musik Schnupperstunde für Kinder im Vorschulalter von 4 bis 6 Jahren; auch von 14.30 bis 15.15 Uhr; Singsaal 1912 Primarschule Dorf. Gansingen, 28. – 30. August 775 Jahre tierisch gut Dorffest Gansingen, Freitag ab 16.30 Uhr, Samstag ab 10 Uhr, Sonntag ab 9.30 Uhr. Gansingen, 29. August, 10.00–17.00 Dorfmärt Gansingen Dieses Jahr im Rahmen des grossen Dorffestes. Münchwilen, 29. August, ab 10.30 Schulhauseinweihung Offizielle Einweihung um 11 Uhr; am Nachmittag Besichtigung, Festwirtschaft und Attraktionen; abends Disco. Rheinfelden, 31. August, 19.00-23.00 «Vollmondnacht» Livemusik und Kulinarisches; Stadtpark.

Führungen Bad Säckingen, 26. August, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau; Treffpunkt: Info-Center Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Bad Säckingen, 28. August, 15.00 Trompeter-Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt mit dem «Trompeter von Säckingen»; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 31. August, 20.00 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Laufenburg, 29. August, 15.00 Graf Hans-Tour Zeitreise mit dem «lustigen Graf Hans»; Start: Codmananlage/DE. Anmeldung erforderlich, Tel. 062 874 44 55, E-Mail: info@ laufenburg-tourismus.ch. Rheinfelden, 29. August, 14.00 Die Habsburger – 1415 Die Eidgenossen kommen, aber nicht bis ins Fricktal. Schauen Sie sich die Zeugnisse aus der damaligen Zeit an. Treffpunkt: Rathaus-Innenhof. Kosten: 10 Franken pro Person; Anmeldung nicht erforderlich.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für

Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Dienstag von 16 bis 20 Uhr; Mittwoch von 15 bis 20 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jugenabend, Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag, Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+). Kaisten, 28. August Start ins 12. Vereinsjahr; Jugendtreff Rendez-vous.

Rheinfelden, 28. August, 20.00 Ja-ZZ Jazz. The Glug Glug Five; Schützen Kulturkeller.

Politik Kaisten, 30. August, 10.45 - 12.15 DURCH poliDICK UND DÜNN 12. politische Sonntags-Matineée mit Elisabeth Burgener, Grossrätin, Co-Präsidentin SP Aargau; Hauptthema «Nationale Wahlen 2015» mit Colette Basler, NRKandidatin, Zeihen, und Benjamin Bieri, NR-Kandidat Juso, Laufenburg, als Gäste; Restaurant Rütihof.

Rheinschifffahrt Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten Dienstag bis Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag und Feiertage 10.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg.

Magden Laufenburg, 30. August, 14.30–15.30 Jugendraum, Schulstrasse; ÖffnungszeiÖffentliche Rundfahrt ten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Schiffssteg Parkhaus Laufenburg (bis von 17 bis 23 Uhr. Ende September). Möhlin Jugendtreff JAM: Mittwoch von 15 bis 17 Uhr (Kidstreff ab 10 Jahre); 17 bis 20 Uhr Kochplausch; Donnerstag von 17 bis 20 Uhr (Treff); Freitag von 19 bis 23 Uhr (Treff).

Theater Möhlin, 26. August, 20.15 «Dickie Dick Dickens» Kriminalkomödie nach der gleichnamigen Hörspielreihe von Rolf und Alexandra Berger mit dem Lehrertheater Möhlin; Club-Haus-Bata. Weitere Daten: Mittwoch, 2., 9., 16. September / Freitag, 28. August, 4., 11., 18. September / Samstag, 29. August, 5., 12., 19. September, Beginn jeweils 20.15 Uhr, / Sonntag, 6., 13. September, jeweils 17 Uhr. www.lehrertheater.ch

Vorträge Gipf-Oberfrick, 31. August, 20.00 Südamerikanische Impressionen aus Argentinien und Chile Lichtbildschau von Franz Häseli und Helmut Vidal aus Gipf-Oberfrick; Gasthof Adler. Eintritt frei (kein Konsumationszwang).

Mumpf Jeweils am Freitag (ausser Schulferien und an kantonalen Feiertagen) von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre, 14 bis 18 Jahre bis 23 Uhr); Jugendtreff Waikiki. Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: Öffnungszeiten: Mittwoch 15 bis 18 Uhr; Spielmobil auf dem grünen Platz (bis Oktober) bei schlechtem Wette im RJZ; Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr; Samstag von 16 bis 20 Uhr; Dienstag von 18.30 bis 21 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten: Offen nach Absprache. RobiSpielplatz Augarten: Mittwoch von 13.30 bis 18 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr, 29. August: Pizza-Backtag von 15.30 bis 20 Uhr (ab 18 Uhr Kinder in Begleitung der Eltern); Youn Sun Beon-Martin stellt in der Dienstag von 13.30 bis 18 Uhr. Galerie Artune in Frick aus (tv) In Chun Chang, Südkorea, geboren und seit 1980 in Laufenburg/DE lebend und als freischaffende Künstlerin arbeifricks monti, Frick tend, das ist Beon-Martin Youn Sun. 1970 26. August – 2. September übersiedelte sie aus Südkorea nach Deutschland und studierte fünf Jahre Minions lang an der Hochschule der Künste in MI/SO/MI 15.00; 3D; D; ab 6/4 J. Berlin. Sie prägt die Kunstszene mit EinMission: Impossible 5 – zel- und Gruppenausstellungen im InRogue Nation und Ausland. MI/DO/FR/SA/SO/MO/MI 20.15; D; ab Die Vernissage zu ihrer Ausstellung in der 12/10 J. Galerie www.artune.ch, Panoramaweg 29 in Frick, findet am 3. September in der Amy Zeit von 18 bis 20 Uhr statt. Am 8. SepSO 17.00; Ed; ab 14/12 J. tember führt die Künstlerin von 18 bis 20 Uhr durch ihre Ausstellung. Youn Sun

Bilder sind ihre Sprache

Kino

Konzerte

Bad Säckingen, 30. August, 10.30 Promenadenkonzert Mit den Argovia-Musikanten; Konzertmuschel im Schlosspark; Eintritt frei.

«La vie en rose»

Chanson und Kulinarik im Meck à Frick (eing.) Colette Greder, die Sängerin aus Frick, 28. August, 21.00 dem Elsass, die Edith Piaf’s PersönlichCuban Beats All Stars / keit, Stimme und Chansons seit vielen Ex.Orishas! Jahren auf unzähligen Bühnen in ganz Latin / HipHop im Meck à Frick. Europa mit feinem Charme und Charisma wieder aufleben lässt, kommt mit ihrem Maisprach, 30. August, 19.00–20.15 ebenso beliebten wie gefeierten AkkorMaispracher Sommerkonzert deonisten, Andrei Ichtchenko, für einen ganzen Abend lang, am Freitag, 4. SepMit der Hackbrettformation Anderscht; tember, ins Meck. Dorfkirche. Eintritt frei.

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27.05.14 11:15 Mumpf Fährbetrieb Überfahrten Sonn- und Freiertage 13.30 bis 15.30 Uhr und 18 bis 19 Uhr: Anlegestelle unterhalb Kirche Mumpf. (Bis letzter Septembersonntag).

Beon-Martin ist an beiden Veranstaltungen persönlich anwesend. Die Veranstaltungen sind öffentlich und ohne Eintritt. Bildersprache Nicht Worte, sondern Bilder sind ihre Sprache. Sie waren und sind Ausdruck ihres Lebensgefühls, häufig auch autobiographisch inspiriert. Realität – mehr die Vorstellung davon – wird zu Illusion und Illustration, wird in Form und Farbe umgesetzt. In jüngeren Jahren kräftiger, farbenfroher, teilweise sogar aggressiv. Jetzt eher filigran mit zarteren Farbschattierungen, vielleicht näher ihren koreanischen Wurzeln. Impressionen werden zu allegorischen Traumwelten und Poesie, werden zu ihrer Sprache, ihrer Welt, in der sie sich selbst findet. Bild links (Fotos: zVg): Die Laufenburger Künstlerin Youn Sun Beon-Martin. Bild rechts ein Werk der Künstlerin.

Die Meck-Kulinarik-Gruppe wartet wie üblich mit einem feinen Vier-Gänger auf und sorgt zwischen den Musikteilen für heitere und wohlgenährte Stimmung. Ein Abend zum Entspannen und sich Wohlfühlen: «La vie en rose». Der Event beginnt um 18.30 Uhr. Kosten: Fr. 67.- / 62.- inkl. Apéro, Essen, Mineral und Kaffee. Reservationen erwünscht unter E-Mail: info@meck.ch, oder per Telefon 062 871 81 88. Bild (Foto: zVg): Colette Greder und Andrej Ichtchenko. Info unter www.meck.ch


veranstaltungen

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Festbetrieb mit verschiedenen Verpflegungsmöglichkeiten

Samstag, 29. August 2015, ab 14.00 Uhr

bei der Turnhalle Wintersingen

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Auf Ihren Besuch freut sich das OK Wy-Erläbnis.


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AKTION vom 20. 8. bis 2. 9. 2015

Sonntag, 30. August

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Aktion: Säntis

Abfahrt 07.45 Uhr in Rheinfelden 08.00 Uhr in Möhlin, inkl. Car-/Bahnfahrt/ME Fr. 99.50 Montag, 31. August

Chuderhüsi, Eggiwil

Abfahrt 12.45 Uhr in Möhlin, 13.00 Uhr in Rheinfelden 5. bis 11. Oktober

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Fabrikladen Fricktal-Center A3 5070 Frick 062 874 40 40 Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag

08.00 – 12.00 und 14.00 – 18.30 Uhr

Samstag

08.00 – 17.00 Uhr

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Fricktal info 2015 35 by Mobus AG - Issuu