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Fricktal info 2015 33

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GZA 4332 Stein AG 4. Jahrgang 12. August 2015

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Am 18. September wird abgestimmt. Ja oder Nein für den Zusammenschluss der Gemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Stein. Acht Facharbeitsgrupppen haben in den letzten drei Jahren ganze Arbeit geleistet und alle wichtigen Themen eruiert, analysiert und diskutiert. Das Ergebnis: «Ein Zusammenschluss ist nur die logische Fortsetzung der Entwicklung der letzten Jahre.»

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MARIANNE VETTER Eine Gemeinde mit 6000 Einwohnern kann viel besser ihre Position vertreten, hat ein viel grösseres politisches und wirtschaftliches Gewicht, als eine kleine, über deren Kopf hinweg ansonsten einfach entschieden wird. Was genau bedeutet dies für die einzelnen Gemeinden? Wo liegen die Vor- und Nachteile? Bei der Informationsveranstaltung am Montagabend in Schupfart hatte die Bevölkerung Gelegenheit, zusammen mit dem Gemeinderat offene Fragen, Chancen und Risiken zu diskutieren. Das Interesse an der Veranstaltung war gross und zeigte deutlich: Es gibt offene Fragen, Zweifel und auch Ängste. Gestern fand eine weitere Versammlung in Obermumpf (Bericht hierzu aktuell auf www.fricktal.info) statt, zwei weitere folgen. Ist eine kleine Gemeinde nicht viel flexibler? Werden Stellen in der Verwaltung abgebaut? Was passiert, wenn sich die Gemeinden nicht zusammenschliessen? Wird das Politleben viel anonymer? Ist Wachsen das Allerheilmittel? An sogenannten Marktständen zu den Themenbereichen Schule (Hansueli Bühler/Angela Hurschler), Finanzen (Markus Urech/Susi Siegrist); Ortsbürger/Ort/ Adressen (Bernhard Horlacher/René Heiz); Behörden/Verwaltung/Soziales (Eva Frei/Jacqueline Stöcklin); Allgemeines (Markus Leimbacher/Andy Steinacher); ÖV/Feuerwehr/Vereine (Jürg Müller/Vreni Kläusler) wurde zu Bedenken und Ängsten Rede und Antwort gestanden. Für Diskussionen sorgte insbesondere der Punkt Finanzen, «das empfindlichste Körperteil», wie es Gemeindeammann Bernhard Horlacher schon anfangs der Veranstaltung treffend formulierte. «Wir haben eine aussergewöhnliche

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Im Gespräch: Zwei Stunden Information und Austausch

Situation und eine spannende Zeit vor uns.» Gestartet werde mit einem Steuerfuss von 98 Prozent (heutiger Stand: Mumpf 122 %, Obermumpf 125 %, Schupfart 119 %; Stein 98 %). Mit dem Zusammenschluss könne die Attraktivität für politische Ämter gesteigert und die Verwaltung gestärkt werden. «Wir wollen kein Wachstum um jeden Preis», so Hansueli Bühler. Obermumpf und Schupfart kommen in den nächsten 25 Jahren zu keinem neuen Bauland. Stein dagegen hat die Chancen, einzuzonen. Mit einer gemeinsamen Raumplanung (Zonenplan, Bauund Nutzungsordnung) über alle vier Dörfer könnte eine sinnvolle Entwicklung in die Wege geleitet werden. Die Zersiedlung würde gebremst und dem Erhalt von Natur und Landschaft Rechnung getragen. Mit dem Zusammenschluss haben wir die Chance auf eine qualititative gute Weiterentwicklung.» Es werde immer schwieriger, gut ausgebildete und motivierte Persönlichkeiten für politische Ämter zu finden. Mit dem Zusammenschluss sei es einfacher, fähige und motivierte Mitarbeiter für ein Amt zu

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gewinnen. «Nicht zuletzt auch dank einer gut ausgebauten Verwaltung, die die operative Tätigkeit übernimmt und damit unter anderem dem Gemeinderat mehr Möglichkeiten gibt, auf strategischer Ebene zu gestalten.» In der Gesamtheit der Gemeindeaufgaben seien kleinere Gemeinden vor allem wegen den fehlenden finanziellen und personellen Ressourcen deutlich weniger flexibel. Entlassungen gebe es im Zuge eines Zusammenschlusses nicht. Das festangestellte Personal aller vier Gemeinden werde übernommen, eine Besitzstandsgarantie sichere das Gehalt, man habe aber keinen Anspruch auf den gleichen Job. Bei einer Ablehnung wäre ein Gemeindezusammenschluss für längere Zeit vom Tisch. «Die Probleme aber bleiben: der Handlungsspielraum für die kleinen Gemeinden nimmt immer weiter ab», so Horlacher. Die nächsten Informationsanlässe sind am 12. August um 19 Uhr im Gemeindesaal MZA Burgmatt in Mumpf und am Donnerstag, 13. August, um 19 Uhr im Saalbau Stein. Das Gremium hat auch eine

Internettplattform zu den vielen Fragen eingerichtet: Infos und Antworten auf: www.zukunftmittleresfricktal.ch «Wir möchten mit diesen Informationsanlässen die Vor- und auch Nachteile aufzeigen, damit jeder für sich selbst entscheiden kann», betonen die Gremiums-Mitglieder, die zu der Überzeugung gelangt sind, «ein Zusammenschluss ist eine gute Sache.» Am Freitag, 18. September, wird in einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung in Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Stein über diesen Zusammenschluss abgestimmt. Sagen alle vier Gemeinden Ja, wird am 22. November ein Urnengang durchgeführt. Die Gemeinderäte stehen an folgenden Terminen für Fragen zur Verfügung: Mumpf: 24. August, 19 Uhr, Rheinfähre; Obermumpf: 24. August, 19.30 Uhr, Gemeindehaus; Schupfart: 24. August/7. September, 19 Uhr, alter Kindergarten; Stein: 2. September, 19 Uhr, Gemeindehaus/12. September, 10 Uhr, Stammtisch Bustelbach. Berichte zu den Informationsveranstaltungen aktuell auf www.fricktal.info

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fricktal.info  33  12. August 2015

aus den gemeinden

«Gebrannte Erde» Laufenburg: Neue Ausstellung im Rehmann-Museum zeigt Skulpturen und Objekte aus Keramik Das Laufenburger Rehmann-Museum startet mit einer neuen Ausstellung in das zweite Halbjahr. Unter dem Titel «bien cuit – Skulpturen und Objekte aus Keramik» werden vom 15. August bis zum 20. Dezember Arbeiten von Künstlern gezeigt, die sich auf ganz unterschiedliche Art mit dem Material Keramik, «gebrannte Erde» auseinander setzen und einmal mehr werden sie in einen spannenden Dialog mit den Werken des Laufenburger Bildhauers Erwin Rehmann treten. CHARLOTTE FRÖSE Erwin Rehmann (1921), vor allem bekannt durch seine Metallplastiken, kann in der neuen Ausstellung von einer ganz anderen Seite kennengelernt werden. Um keramische Werke, die Rehmann unter anderem in den Jahren 1987 bis 1992 für die Gartenanlage Gebert im südfranzösischen Vallauris schuf und die nach deren Auflösung teilweise wieder zum Künstler zurückfanden, gruppieren sich zwei ganz junge Künstlerinnen, Selina Baumann (1988) und Martina Böttinger (1980), sowie Matthias Frey (1953) und Uwe Karlsen (1954). Als Highlight und Ergänzung zeigt das Rehmann-Museum das Relief «Les Acrobates» von Fernand Léger (1881 – 1955). Vernissage der Ausstellung, die bis zum 20. Dezember gezeigt wird, ist am Sonntag, 15. August, um 18 Uhr. «Gut durchgebraten» «Bien cuit» ist eigentlich ein Begriff aus dem Bereich der Küche. Übersetzt wer-

den kann es wörtlich mit «gut durchgebraten». Obwohl der Begriff aus der Küchen-Sprache stammt, wurde die neue Ausstellung damit überschrieben und der Titel ist durchaus mit einem Augenzwinkern zu betrachten. «Das Tun der ausstellenden Künstler, die verschiedenen Bildhauergenerationen angehören, ist dem Begriff aus der Küche nicht ganz unähnlich», betont die Kuratorin Cornelia Ackermann, er könnte in diesem Zusammenhang auch mit dem Begriff «gut Brand» gleichgesetzt werden. In ihrem künstlerischen Schaffen formen die beteiligten Künstler aus einer Masse ihre Werke, die anschliessend gebrannt werden und möglicherweise mit einem Glasurbrand versehen werden. Die Ausstellung weisst eine breites Spektrum an künstlerischen Ausdrucksformen auf. Zu sehen sind jedoch keine Keramikarbeiten im üblichen Sinn. «Vielmehr sind es Werke ausgewählter Kunstschaffender, die unvoreingenommen mit dem irdenen Material umgehen und experimentieren», erklärt Cornelia Ackermann. Selina Baumann, sie lebt und arbeitet zurzeit in Oberwil, präsentiert unter anderem filigrane, skelettartige, körperhafte Gestalten, gänzlich ohne Glasuren. Ihr genügt der rohe Brand. Martina Böttiger arbeitet und lebt in der Region Basel. Von ihr werden reizvolle korallenartige Objekte zu sehen sein, die sie teils in verspiegelten Tablaren arrangiert. Der gelernte Keramiker, Bildhauer und Dozent der HGK Basel, Institut Kunst, Matthias Frey, arbeitet seit Jahren mit Sanitärkeramik der Werke Laufen. Er gruppiert beispielsweise keramische Einzelobjekte zu Wandensembles, oder er setzt Keramikberge in eine Papp-Landschaft. Bei Uwe Karlsen sind es vor allem die dem Material innewohnenden Kräfte, die seinen Objekten, mit oftmals aufgerissenen Oberflächen, die gültige Form geben.

Begleitveranstaltungen Die aktuelle Ausstellung wartet mit einigen interessanten BegleitveranstaltunModell der nicht realisierten Skulptur gen auf. Am Sonntag, 11. Oktober, gibt es «Wolke» von Erwin Rehmann um 14 Uhr einen Rundgang und Gesprä-

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Rheinfelden Gemeindemitteilungen Allgemeines Obligatorisches Programm 25/50 m Am Mittwoch, 12. August, von 17.45 bis 19.15 Uhr in der GSA Röti, Möhlin. Eigene Waffe, Dienstbüchlein, Leistungsausweis und Identitätskarte ist mitzunehmen. Schützenverein

Wanderung vom Samstag, 15. August

Die Kuratorin Cornelia Ackermann, der Laufenburger Bildhauer Erwin Rehmann und Regula Laux vom Team Rehmann-Museum (v.l) freuen sich auf die neue Ausstellung. Im Bild vor dem Brunnen-Objekt von Erwin Rehmann «Le Guardian royal» Fotos: Charlotte Fröse

che bei Kaffee und Kuchen mit den Künstlern der Ausstellung. Passend zur aktuellen Ausstellung «bien cuit – Skulpturen und Objekte aus Keramik», lädt die Köchin Patrizia Scianna am Freitag, 30. Oktober, um 19 Uhr auf eine spannende kulinarische Reise inmitten der Ausstellung ein. Bei der Expertenrunde am Sonntag, 15. November, um 11 Uhr dreht sich im Rehmann-Museum alles um das Thema Keramik. Aus der Sicht des Unternehmers stellt Dr. Bernhard Binkert, ehemals Keramik Laufen, Betrachtungen an. Mit dabei sind auch Matthias Frey, Künstler und Dozent, sowie Erwin Rehmann, Bildhauer, Laufenburg. Anlässlich der Finissage am Sonntag, 20. Dezember, gibt es um 15 Uhr einen Ausstellungsrundgang mit den Künstlern und einem anschliessenden Weihnachtsapéro.

Museum Vernissage der Ausstellung «bien cuit – Skulpturen und Objekte aus Keramik» am Samstag, 15. August, 18 Uhr. Anschliessend Sommerfest mit Grill im Skulpturengarten. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag jeweils von 14 bis 17 Uhr, oder nach Vereinbarung. Eintrittspreise: Erwachsene Fr. 6.-, Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre gratis. Während der Öffnungszeiten ist der Skulpturengarten ab dem Spazierweg zugänglich, ohne Eintritt (ohne Museum). www.rehmann-museum.ch

Auf der Suche nach dem Rheinfelder Rebberg. Das Gesundheitsforum mit Frau Vizeammann Brigitte Rüedin besucht jenen Rebberg, wo die Trauben für den feinen Rheinfelder Stadtwein wachsen. Der «Rotsherre- und Rotsdame-Wy» wird sehr geschätzt und gerne im Rathaus bei Apéros getrunken und als willkommenes Gastgeschenk überbracht. Aber woher kommen die Trauben dafür? Wir besuchen den Weinbauern Werner Frey auf seinem Weingut. Er wird uns viel Interessantes zu den Trauben und dem daraus entstehenden Wein erzählen. Natürlich darf dann auch degustiert werden und ein offeriertes Zvieri lockt ebenfalls. Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos. Beginn: 13.30 ab Schiffacker-Sportanlage bis 17 Uhr. www.gesundheitsforum-rhf.ch

Insieme Rheinfelden Grillhock vom 16. August wird angepasst! Aufgrund des für unsere Gegend weiter bestehenden kantonalen Feuer-Verbots in Wäldern müssen wir vorsichtshalber auf das Grillieren bei der «Wasserfahrhütte» in Möhlin-Ryburg verzichten. Wir servieren dafür heissen Fleischkäse. Besucher können also auf eigenes Grillgut verzichten. Alles andere bleibt im gewohnten Rahmen. – Sollte sich die Wetterlage deutlich entspannen, machen wir für Grillfans trotzdem noch ein kleines Feuer, aber der Fleischkäse wird auf jeden Fall vorbereitet. Vorstand

Samariterverein Monatsübung am Dienstag, 18. August, um 20 Uhr in Kaiseraugst. Thema: Fallbeispiele – Einsatzübung. Treffpunkt: Parkplatz Rosenau (UBS) mit PW. Abfahrt um 19.30 Uhr. www. samariter-rheinfelden.org

Unteres Fricktal

NVVR-Exkursion: Vielfalt der Farne im Rheinfelder Wald Rheinfelden ist mit seinen vielen Schattenla-

Politkaffee mit den Nationalratskandida- in Wegenstetten einzukehren. Die Wanderung gust, verkehren deshalb zwischen Pratteln und nur zwischen Basel SBB und Pratteln. Reisen- gen von Natur aus nicht besonders reich an tinnen Claudia Rohrer und Colette Basler findet bei jedem Wetter statt und ist kostenlos. Brugg ab 21 Uhr bis Betriebsschluss Bahner- de von Basel SBB nach Laufenburg und Frick Wildblumen. Dafür findet man im Wald Richam Dienstag, 18. August, 19.30 Uhr, im Café «Il Poeta» (Marktgasse 10, Rheinfelden). Wir diskutieren über unsere demokratischen Werte und lernen dabei die beiden Fricktaler Kandidatinnen näher kennen. Die SP Bezirk Rheinfelden freut sich auf einen spannenden Abend.

Auch für Familien mit kleinen Kindern und ältere Personen geeignet. Startzeit: Samstag, 22. August, 9.15 Uhr, Bushaltestelle Hellikon, Unterdorf. Anreise öV: Bus 89 ab Möhlin Bahnhof. Die Veranstaltung dauert bis ca.16 Uhr. Anmeldung nicht erforderlich.

SRB-Veteranen-Vereinigung Bezirk

Ev.-ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal

Hock am Dienstag, 18. August, ab 12 Uhr im Ökum. Männertreff. Männergeschichten: «Bin im/am Fluss». Unter Männer wollen wir miteiRestaurant Warteck in Möhlin. nander ins Gespräch kommen und auch im Zwei-Dörfer-Wanderung Gespräch bleiben. Anmeldung bis 12. August Ein spannender Spaziergang zur Geschichte an Pfr. Frehoff (Tel. 061 871 12 00 / holger. und den Sehenswürdigkeiten der beiden be- frehoff@bluewin.ch) oder Kurt Adler (056 438 nachbarten Dörfer. Experten berichten über 09 40 / bildung-mobil@kathaargau.ch). die Besonderheiten von Hellikon und Wegenstetten. Erfahren Sie mehr über das Unglück Information der von Hellikon, die alte Mühle, die Pfarrkirche St. Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) Michael in Wegenstetten und zu den Geschich- Die SBB führt auf der Strecke Pratteln–Brugg ten aus den Dörfern. Mittags offerieren die Unterhaltsarbeiten an Gleisen und FahrleitunGemeinden einen Apéro und zum Abschluss gen durch. In den fünf Nächten von Sonntag, besteht die Möglichkeit, in einem Restaurant 16./17. August, bis Donnerstag, 20./21. Au-

satzbusse. Die Strecke Pratteln–Brugg ist von Sonntag, 16./17. August, bis Donnerstag, 20./21. August, jeweils nachts bis Betriebsschluss gesperrt: in Richtung Brugg ab 21 Uhr, in Richtung Basel ab 21.30 Uhr. Die Interregio-Züge zwischen Basel SBB und Brugg fallen aus. Reisende von Basel SBB nach Brugg–Baden–Zürich benützen die Zugverbindungen ab Basel SBB via Olten. Für Reisende auf der Strecke Basel SBB–Rheinfelden–SteinSäck.–Frick–Brugg verkehrt ein Bahnersatzbus mit Anschluss nach Baden und Zürich. Von Zürich nach Basel SBB verkehren die Interregio-Züge nur bis Brugg. Dort besteht Anschluss auf den Bahnersatzbus nach Frick–SteinSäck.–Rheinfelden–Basel SBB. Reisende nach Basel SBB können ab Brugg auch die Bahnverbindungen via Olten benützen. Reisende nach Laufenburg steigen in Stein-Säck. um und benutzen die Bahnersatzbusse. Die S1 verkehrt

benützen den Bahnersatzbus ab Pratteln. Die tung Olsberg ungewöhnlich viele Farne. Bei Reisezeit kann sich um bis zu 30 Minuten ver- einem etwa zweistündigen Spaziergang solllängern. ten wir von den 18 dokumentierten Farn-Arten gegen ein Dutzend zu sehen bekommen. TreffDie genauen Fahrzeiten für den Fern- sowie punkt: Samstag, 22. August, 14 Uhr bei der den Regionalverkehr sind an den Bahnhöfen Bundeseiche (Olsbergerstrasse). entlang der Strecke ausgehängt und über das Internet auf www.sbb.ch/pratteln-brugg zu Pfadi – 15. August finden sowie unter Tel. 0900 300 300 (Fr. 1.19/ Stamm Farnsburg: Besammlung: 14 Uhr; Min. ab Schweizer Festnetz) abrufbar. Zudem Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal. Mitnehmen: informiert die SBB via Lautsprecher in den Zü- Krawatte, Uniform und Zvieri. Fragen und Abgen und setzt Kundenlenker vor Ort ein. meldung an Tomi Isenschmid v/o Kenobi, 076 245 03 45. Grund für die Sperren sind Unterhaltsarbeiten Wolfsmeute Kala Nag: Besammlung: 14 Uhr; für eine pünktliche und sichere Bahn. Die BauSchluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitteams wechseln auf der Strecke Schienen aus, nehmen: Schnur, Block, Bleistift, Zvieri. Fragen prüfen Fahrleitungen, warten Weichen und und Abmeldung an Thomas Pfenninger v/o justieren mittels Schotterstopfungen wo nötig Newton, 079 915 82 75. die Gleislage. Die SBB bemüht sich, den Lärm und die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und bittet Anwohner und Reisende um Verständnis. SBB, Bern

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Möhlin

Gemeindemitteilungen Verfallsanzeige Steuern 2015 Im September erhalten Sie die Verfallsanzeige für die provisorischen Kantons- und Gemeindesteuern des laufenden Jahrs. Es wird Ihnen angezeigt, was Sie bereits bezahlt haben oder was Ihrem Konto gutgeschrieben wurde. Der Restbetrag ist per 31. Oktober zu begleichen. Eine fristgerechte Bezahlung lohnt sich, denn ab 1. November wird auf dem noch offenen Betrag ein Verzugszins von 5,5 % berechnet. Offene Steuern werden im November gemahnt. Besteht im Januar 2016 noch ein Ausstand, kann die Forderung ohne weitere Vorankündigung betrieben werden. Sollte der provisorische fakturierte Betrag gemäss eigenen Berechnungen wesentlich zu hoch sein und/oder Sie können nicht den ganzen Betrag


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aus den gemeinden begleichen, dann wenden Sie sich an die Abteilung Steuern. Bei wesentlichen und begründeten Abweichungen wird Ihre Rechnung angepasst. Zu viel bezahlte Steuern werden mit der Veranlagung und definitiven Abrechnung mit Zins zurückbezahlt oder an eine andere Steuerforderung angerechnet. Der Zins für Überzahlung ist im Jahr 2015 noch 0,5 %, eine Senkung ab dem Jahr 2016 ist möglich. Ist eine gänzliche Bezahlung der offenen Steuern bis Ende Oktober 2015 nicht möglich, wenden Sie sich an die Abteilung Finanzen. Auf diese Weise kann in der Regel eine Lösung gefunden werden. Verwenden Sie bitte für die Bezahlung der Steuern 2015 nur die dafür abgegebenen Einzahlungsscheine. Wir danken Ihnen, dass Sie die Kantons- und Gemeindesteuern bis 31. Oktober 2015 begleichen. Abteilung Finanzen

Baugesuche Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 13.8.bis 14.9.2015 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Paul Lichtin, Hafnerhöhle 9, Möhlin; Bauobjekt: Umnutzung Zimmer zu «Bed & Breakfast»; Lage: Parz. 679, Hafnerhöhle 9; Zone: W2. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Stephan Herzog, Neuhof 1400, Möhlin; Bauobjekt: Asphaltierung Vorplatz Feldscheune; Lage: Parz. 1390, Müselisgrueben; Zone: Landwirtschaft, Landschaftsschutzzone.

sfs-moehlin.ch) bei Marlis Schwarb, Tel. 061 851 23 92, oder in der Kaffeestube, Tel. 061 851 34, möglich. Näheres siehe Webseite oder Prospekt in der Kaffeestube.

Samariterverein Monatsübung am Dienstag, 18. August, 19.30 Uhr. Verbände verbinden. Evtl. Abmeldung bei Monika, Tel. 061 851 40 09.

Gemischter Chor Nicht vergessen! Erste Chorprobe nach den Sommerferien ist nicht heute Mittwochabend, sondern am Freitag, 14. August.

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«Wallbacher»

Diese Baugesuche liegen in der Zeit vom 13.8. Nächster Redaktionsschluss ist am Montag, bis 11.9.2015 auf der Gemeindeverwaltung öf17. August. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge. fentlich auf. Gegen diese Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Redaktion «Wallbacher» Obermumpf schriftlich Einwendung erhoben Allgemeines werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender Obligatorisches Programm 300 m selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Heute, von 17.45 bis 19.15 Uhr, OP in der GSA Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie Röti in Möhlin. Dienstbüchlein, Leistungsaushat einen Antrag und eine Begründung zu entweis, Aufforderung mit Klebeetikette und amthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entlicher Ausweis sind mitzubringen. scheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist Pro-Senectute-Mittagstisch Senioren-Mittagstisch am Freitag, 14. August, darzulegen, aus welchen Gründen der Einwenim Restaurant auf dem Campingplatz in der diesen anderen Entscheid verlangt. Auf Mumpf. Wir treffen uns um 12.30 Uhr. Neue eine Einwendung die diesen Anforderungen Gesichter sind in der Runde herzlich willkom- nicht entspricht, kann nicht eingetreten wermen! Evtl. Abmeldung ist zu richten an: Marika den. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden. Gemeinderat Thommen, 061 861 01 94/078 85 175 49.

Vereinsreise am Donnerstag, 21. August. Abfahrt ist um 13 Uhr bei Schwarb, alte Kanzlei, Post, Coop und Schiff. Die Reise führt uns nach Basel in die Merian Gärten wo eine interessante Führung der Pro Specie Rara auf uns wartet, Samariterverein nach der Führung geniessen wir ein Zvieri im Café Merian bevor es gegen 17 Uhr wieder Übung am Dienstag, 18. August, um 20 Uhr im nach Möhlin geht. Die Kosten betragen 30 Gemeindezentrum Wallbach. Franken. Anmeldung bis 18. August bei L. Weidmann, 061 851 25 53, und C. Brutschi, 061 851 55 00, oder unter ausfluege@gfvm.ch

Mumpf

Komm auch ins Kids Volley!

In den nächsten Wochen stehen die Hallentüren offen für Mädchen und Knaben, die Volleyball spielen lernen möchten. Für die Abteilung der Jüngsten – Kids Volley – werden Knaben und Mädchen mit Jahrgang 2005 und 2006 gesucht, die Freude am Spiel mit dem gelb-blauen Ball haben. Das Training vom Kids Volley findet immer am Montag von 17.30 bis 19 Uhr statt. Die Jüngsten dürfen in der neu gebauten Steinlihalle am Sportplatzweg 1 in Waldbereisung der Halle 3 trainieren. Schnuppertrainings sind Sonntag, 16. August. Programm: Besammlung am Montag, 17., 24. und 31. August. Anmelbeim Talmattweiher. 10 bis 11 Uhr: Ökumeni- dung ist nicht nötig. Einfach vorbeikommen sche Waldandacht. 11 bis 12 Uhr: Waldumgang und mitmachen! Weitere Infos: 061 851 45 85 mit diversen Waldthemen. Ab ca. 12 Uhr wird den Teilnehmenden ein Gratis-Mittagessen auf dem Festplatz serviert. Am Nachmittag wird ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm angeboten. Informationen über das Waldreservat, ein Einblick in die Betriebsplanrevision und viel Wissenswertes über die Jagd wird vermittelt. Gemeindemitteilungen Es wird empfohlen, mit dem Bus zum Besammlungsplatz zu gelangen. Abfahrtszeiten: 9 Uhr, Baugesuche 9.30 Uhr, 10 Uhr ab folgenden Haltestellen: • Bauherr Grundeigentümer Projektverfasser: Schwarb-Reisen, alte Kanzlei, Post, Coop, Ho- Dieter Kaufmann, Rheinstrasse 49, Wallbach; tel Schiff, Festplatz Röti Talmatt. Rückfahrten Bauvorhaben: Anbau an best. Wohnhaus, Sitzab 16 Uhr ab Festplatz. Parkplätze für PW ste- platzüberdachung, Anbau Geräteschopf; Lahen beim Hirschgehege zur Verfügung (500 m ge: Rheinstrasse 49; Parzelle 823. • Bauherr Projektverfasser: Roger Iseli, LilienFussmarsch). Gemeinderat weg 12, Wallbach; Grundeigentümer: Bauherr Papier-Sammlung und Thimag Immobilien, Kapellenstrasse 4, Einwohner und Gewerbebetriebe nördlich der Wallbach; Bauvorhaben: Doppelgarage; Lage: Bahnlinie: Montag, 17. August. Bitte beachten: Lilienweg 12; Parzellen 1305 und 947. Bereitstellung am Abfuhrtag vor 7 Uhr. Es wird Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeinnur Altpapier eingesammelt. Die nächste Kar- deverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, tonsammlung ist am Montag, 7. Sept. schutzwürdiges Interesse geltend machen Einwohner und Gewerbebetriebe südlich der kann und für Einwendungen legitimiert ist, Bahnlinie: Donnerstag, 20. August. Bitte be- kann bis 12.9.2015 gegen das Bauvorhaben achten: Bereitstellung am Abfuhrtag vor 7 Uhr. beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Es wird Altpapier eingesammelt. Die nächste Wallbach, schriftlich Einwendungen erheben. Kartonsammlung ist am Montag, 7. Sept. GAF Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BauverwalAllgemeines tung

Wallbach

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fricktal.info n 33 n 12. August 2015

Gemeindeverwaltung

GSA Röti Möhlin: Mittwoch, 19. August, 17.45 – 19.15 Uhr; Dienstbüchlein, Leistungsaus- Andreas Schwarz, Herznach, hat auf der Geweis, Adressetikette Bund sind mitzubringen; meindeverwaltung seine dreijährige Ausbildung zum Kaufmann (öffentliche Verwaltung) Achtung! OP nur bis Ende August. begonnen. Wir heissen Andreas Schwarz herzlich willkommen und wünschen ihm einen guSchützengesellschaft Ausw. Schiessen: Bischofsteinschiessen Sis- ten Start und eine erfolgreiche, spannende sach, Gladiatorenschiessen Hausen (siehe Ausbildungszeit. Corina Gilgen, Eiken, arbeitet nach Beendigung ihrer Ausbildung als VerwalSchützenkalender). tungsangestellte weiterhin auf der GemeindeSenioren für Senioren kanzlei und der Abteilung Finanzen. Sie leitet Am 26. August, 12.45 Uhr, starten wir zur in dieser Funktion die Einwohnerkontrolle. Herbstreise mit Besichtigung der Chocolat Hans Leimgruber, Wallbach, unterstützt als Frey in Buchs und anschliessendem Trink/Zo- Teilzeitangestellter das Gemeindewerk. Er bighalt in Wittnau. Carfahrt inkl. Besichtigung steht insbesondere übers Wochenende im LitFr. 38.- (mit zus. Schoggi-Giessen Fr. 52.-). An- tering-Einsatz entlang den Hotspots am Rhein. meldung ist bis 17. August via Webseite (www. Gemeindekanzlei

Gemeindemitteilungen

Allgemeines

Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Markus und Hulda Kuster, Hauptstrasse 62, Mumpf; Bauobjekt: Parzelle 245, Hauptstrasse; Bauvorhaben: Abbruch des bestehenden Gartenhauses und Aufstellen eines Gerätehauses mit Unterstand. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 13.8. bis 11.9.2015 öffentlich auf und kann während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat, 4322 Mumpf, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Gemeinderat.

Dorfmuseum Mumpf Diesen Monat ist das Museum geöffnet am Sonntag 16. August, 14 bis 16.30 Uhr. Die Sonderausstellung zum Anfassen zeigt einen Blick in den «bäuerlichen Mumpfer Kleiderkasten von 1900». Auch das Bistro ist offen, diesmal in einem neuen Gewand. Das Museum befindet sich bei der Postautohaltestelle Ankengasse. Sie sind zum Besuch herzlich eingeladen. Museumskommission

Strassenfest Am Freitag, 21. August, findet das 5. Mumpfer Strassenfest statt. Das Fest wird auf der Hauptstrasse im Bereich der Kirche durchgeführt. Die von den Dorfvereinen betriebenen Festbeizli mit dem vielseitigen Angebot sind ab 18 Uhr für Sie bereit. Das Strassenfest wird auch in diesem Jahr mit der Band «SanySaidap» musikalisch unterhalten. Der Eintritt ist frei. Speziell möchten wir in diesem Jahr die Neuzugezogenen begrüssen. Von 18 bis 20 Uhr wird für diese ein Informationsstand betrieben, an welchem ein Apéro offeriert wird. Herzlich willkommen sind aber auch alle anderen Festbesucher, um sich kulinarisch verwöhnen zu lassen, sich in geselliger Runde wieder mal zu treffen, neue Bekanntschaften zu schliessen oder einfach um es miteinander gemütlich und lustig zu haben. Ob einheimisch oder auswärtig spielt keine Rolle. Gemeinderat und Mumpfer Dorfvereine

Strassensperrung für Strassenfest Die Hauptstrasse wird am Freitag, 21. August, ab 17 Uhr bis am Samstag, 22. August, 5 Uhr ab Einmündung Ankengasse bis Einmündung Bahnhofstrasse gesperrt. Für Anwohner ist die Zufahrt von Möhlin her kommend bis zum Festplatz möglich. Der Durchgangsverkehr wird während der Festzeit über die Kapfstrasse umgeleitet. Wir bitten die Anwohner um Verständnis.

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Apotheken

Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 62 67 15. August, 16 Uhr, bis 22. August, 16 Uhr: Coop-Vitality-Apotheke, Frick Sonn-/Feiertage: Präsenzzeit 11.00 – 12.30 / 17.30 – 18.30 Uhr Übrige Zeit: Der diensthabende Apotheker ist telef. erreichbar.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01 TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere,0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Jugendtreffpunkt Waikiki Pavillon beim Primarschulhaus Kapf in Mumpf www.jugendtreff-mumpf.ch /Tel. 079 795 50 93 Sommerolympiade am Freitag, 14. August, von 19 bis 22 Uhr. Spiel und Spass ist angesagt. Der Treff hat jeweils freitags geöffnet. Vorstand und Treff-Team

Samariterverein

Kurs Sandstrahlen des Frauenvereins Neue lässige Cakeplatte gefällig? Wiederum bieten wir einen neuen Kurs am 17. Okt. im Erlebnishof Wittnau an – Thema: Sandstrahlen. Wir würden uns um weitere Teilnehmer freuen, auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Weitere Infos und Anmeldung bis 17. Sept. bei Lissi Dietwiler, 062 873 03 30, oder per Mail: lissi-sioux@gmx.ch

Wegenstetten

Personalwechsel Gemeinde

Frau Sonja Schneider hat ihre Stelle als Reinigungshilfe bei der Gemeinde Wegenstetten per 31. August gekündigt. Der Gemeinderat dankt Frau Schneider für ihre wertvolle Mitarbeit in den letzten 7 Jahren und die zuverlässige Unterstützung des Schulhausabwarts. Die 50-%-Stelle wird zur Neubesetzung ausgeschrieben.

Übung am Dienstag, 18. August, um 19.30 Uhr gemeinsam mit dem SV Schupfart. Treffpunkt: oberhalb Hof zur Kürze. Motto: «praktisch – einfach – gut». Bitte mit dem Wetter entsprechender Kleidung erscheinen. Anschliessend gemütliches Beisammensein in der Grasskihütte, Mumpf. Entschuldigung nimmt Zita entAllgemeines gegen. – 24. August bis 6. Sept.: Samaritersammlung gem. separatem Einsatzplan – 20. Feldschützengesellschaft Sept.: Brunch in der Turnhalle, Obermumpf. Training: Donnerstag, 13. August, 18.30 Uhr.

Mittagstisch Menü am Dienstag, 18. August: Schnitzel, Pommes frites und Salat, Kaffi und Dessert. Anmeldung bis Sonntagabend an Telefon 079 847 03 15.

Hellikon Gemeindemitteilungen

Schupfart Gemeindemitteilungen Neu gewählte Schulzahnpflegehelferin – Stellenantritt per Beginn Schuljahr 15/16

Bienenhaltung Wie jedes Jahr, werden auch heuer die Imker gebeten, der Gemeindekanzlei (Tel. 061 871 01 61 oder gemeindekanzlei@hellikon.ch) die Anzahl der Bienenvölker (Bestand April) in den nächsten Tagen bekanntzugeben. Es wird ein Beitrag von Fr. 20.- pro Bienenvolk ausbezahlt und den Bienenhalter bar vergütet. Die Imker und Imkerinnen können den Beitrag bis 30. Nov. auf der Gemeindekanzlei beziehen.

Der Gemeinderat hat Frau Sabine Weiss aus Sulz als neue Schulzahnpflegehelferin der Gemeinde Schupfart gewählt. Gemeinderat und Schule heissen Frau Weiss herzlich willkom- Zwei-Dörfer-Wanderung men und wünschen ihr bei der Ausführung ih- Ein spannender Spaziergang zu den Sehensrer Tätigkeit viel Freude und Befriedigung. würdigkeiten von Hellikon und Wegenstetten steht bevor. Während der Wanderung werden Infoveranstaltung: Bekämpfung «InvaExperten fortlaufend über die Besonderheiten sive Neophyten», Samstag 22. August und Geschichten der benachbarten Dörfer beProblempflanzen im Garten – was tun? Seit nun richten. Am Mittag offerieren die Gemeinden bald vier Jahren werden in Schupfart «Invasive einen Apéro und zum Abschluss besteht die Neophyten», so nennt man diese ProblemMöglichkeit, in Wegenstetten einzukehren. pflanzen, in der Landschaft bekämpft. Die Pflanzen kommen aber auch in Hausgärten Die Wanderung wird am Samstag, 22. August, vor, wo sie teilweise als Schnittblumen oder von 10 bis 16 Uhr stattfinden. Der Start ist bei Ziersträucher gehalten werden. Von dort wil- der Bushaltestelle Unterdorf in Hellikon. Die dern sie aus und machen die Bekämpfung Wanderung findet bei jedem Wetter statt und schwierig. An der Informationsveranstaltung ist kostenlos. Die Wanderung ist sowohl für erfahren Sie, liebe Gartenbesitzer, wie man mit diesen Pflanzen umgehen soll und was bei der Entsorgung zu beachten ist. In der Schweiz sind das 11 Pflanzenarten, wo jeglicher «Umgang» verboten ist, ausser Massnahmen zu deren Bekämpfung. Beachten Sie bitte auch den Flyer, welcher in alle Haushalte verteilt wird. Die Informationsveranstaltung findet am Samstag, 22. August, 9 Uhr, auf dem PausenDamenriege Eiken unternahm Reise platz beim Schulhaus statt und dauert ca. eine nach Amsterdam. Stunde. Alle Gartenbesitzer sind dazu herzlich eingeladen. Die Kulturlandkommission und AG: Erneuerungswahl der Beauftragder Naturschutzverein freuen sich auf rege ten für Öffentlichkeit und Datenschutz: Teilnahme. Gunhilt Kersten für zweite Amtsperiode wiedergewählt. Schupfart Festival – temporäre Aufhe-

bung Fahrverbot am Staffelweg

Der Gemeinderat hat dem Velo-Moto-Club für die Zeit des Schupfart Festivals, d.h. vom Freitag, 25., bis Sonntag, 27. Sept., die temporäre Aufhebung des Fahrverbots am Staffelweg bewilligt. Den betroffenen Anwohnern wird für ihr Verständnis bestens gedankt.

Schupfart Festival – Überwirtebewilligung Der Velo-Moto-Club führt auf dem Areal des Flugplatzes, vom Freitag bis Sonntag, 25. bis 27. Sept., das alljährliche Schupfart Festival durch. Es wird eine Festwirtschaft mit Bar geführt. Der Gemeinderat hat die beantragte Gemeindemitteilungen Überwirtebewilligung, von Freitag auf Samstag, 25./26. und von Samstag auf Sonntag, Baugesuche; Öffentliche Auflage • Bauherrschaft Projektverfasser: Konsortium 26./27. Sept., bis jeweils 3 Uhr bewilligt. GeAngerwegli, Obermumpf; Grundeigentümer: meinderat Erbengemeinschaft Robert Müller; Bauobjekt: Allgemeines Ersetzen der Balkongeländer; Ortslage: Parzelle Nr. 200 (AGV 53), Angerwegli 6, Obermumpf. Samariterverein • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektver- Monatsübung in Obermumpf am Dienstag, 18. fasser: Eduard Hassler, Obermumpf; Bauob- August. Für Fahrgemeinschaften treffen wir jekt: Bau eines Vordaches; Ortslage: Parzelle uns um 19.15 Uhr beim Volg in Schupfart oder Nr. 70 (AGV 136), Bündtenmatt 10, Ober- um 19.30 Uhr direkt bei Zita in Obermumpf. mumpf. Vorstand

Obermumpf

Leider müssen wir den vorgegebenen Termin für die Vereinsreise verschieben. Neu, findet sie mit unseren Fischingertal-Freunden am 15. Sept. statt. Weitere Details folgen! Bitte Termin schon mal reservieren! Vorstand

Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bauherrschaft: Marcel Kaiser, Obermumpf; Bauobjekt: Einbau eines Dachfensters; Ortslage: Gemeindemitteilungen Parzelle Nr. 52 (AGV 124), Hauptstrasse 60, Feiertag Mariä Himmelfahrt Obermumpf. Gemeinderat Der Gemeinderat ruft in Erinnerung, dass MaAlteisensammelstelle riä Himmelfahrt (Samstag, 15. August) in WeDie Sammelstelle im Herzeli für Alteisen (gra- genstetten als Feiertag gilt und damit einem tis) ist am Samstag, 22. August, von 10 bis 11 Sonntag gleichgestellt ist. Uhr geöffnet. Entsorgungskommission

Baugesuch

Allgemeines

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST

Erteilte Baubewilligung

Frauenverein

AG: Mehr junge Arbeitslose im Juli: Arbeitslosenquote weiterhin bei 3,0 Prozent. AG: Hochwasserschutz Bünztal: Baustart des grössten Hochwasserrückhaltebeckens des Kantons in Wohlen. AG: Deutlicher Anstieg des Leerwohnungsbestands - Zählung der leer stehenden Wohnungen per 1. Juni 2015. Konjunkturentwicklung: Konsumentenstimmung der Schweiz hat sich zurückgebildet - Einschätzungen der Wirtschaftsentwicklung und Entwicklung der Arbeitslosenzahlen verschlechterten sich.

Diese und weitere Themen in der Internet-Zeitung von fricktal.info – auf www.fricktal.info


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fricktal.info  33  12. August 2015 Familien mit Kindern als auch für ältere Perso- lange wie möglich unabhängig und selbstbenen geeignet. Anmeldung nicht erforderlich. stimmt zu leben, ist es notwendig, rechtzeitig die richtigen Schritte vorzunehmen. Aus diesem Grunde gilt es zu überdenken, wie Wohnen für Menschen in der zweiten Lebenshälfte aussehen kann.

Zuzgen

Wir haben uns mit einer Wohnform auseinandergesetzt, welche den Komfort der Unabhängigkeit mit der Möglichkeit für individuelle Gemeindemitteilungen Hilfe verbindet. Ein Wohnmodell, eingebunden «Wohnen im Stöckli» – ins Dorf, ohne dass die Notwendigkeit entsteht neues Generationenwohnen das bestehende soziale Umfeld von Familie Am 18. August, vom 18.30 bis 19.30 Uhr, sind und Freunden zu verlassen (www.Wohnen-imalle Bewohner herzlich eingeladen, am Infor- Stöckli.ch). mationsabend über Wohnen im Stöckli im Mehrzweckraum in Zuzgen teilzunehmen. Mit Gerne möchten wir in der Dorfbevölkerung zunehmendem Alter wird es immer schwieri- anhand einer allgemeinen Information das ger, das gewohnte Leben selbständig im eige- «Wohnen im Stöckli» näher bringen. Mit Hilfe nen Zuhause weiterführen zu können. Um so einer Umfrage ermitteln, ob in Zuzgen Bedarf

aus den gemeinden

an einer Wohnbaugenossenschaft fürs «Wohnen im Alter» vorhanden ist. Gemeinderat

Ratgeber Finanz

Verkehrsbehinderungen Erfletenstrasse; Sperrungen durch Strassenbauarbeiten

Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter Hauptstrasse 43, 5070 Frick www.ruetschi-ag.ch

Ab Mitte August 2015 beginnen auf der Erfletenstrasse die Vorbereitungs- und Nebenarbeiten für die letzte Etappe des Ausbau- und Instandstellungsprojekts PWI, Zuzgen, und es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Anschliessend erfolgen die eigentlichen Sanierungsarbeiten (Belags- und Kofferersatz, Ersatz Strassenentwässerung, Belagsarbeiten). Die Erfletenstrasse (Ausgang Baugebiet bis Kohlmatthof) ist deshalb voraussichtlich ab dem 24. August für ca. 2 Wochen für sämtlichen Verkehr gesperrt. Die genauen Sperrdaten und Umleitungsempfehlungen werden noch vor Ort angeschlagen. Wir empfehlen Ihnen, das Gebiet in diesem Zeitraum grossräumig zu umfahren und bitten um Verständnis für die Behinderungen und Sperrungen. Die Bauunternehmung und die Bauleitung bemühen sich, diese möglichst gering zu halten. Gemeinderat

Schweizer Franken schwächer, Gold sehr schwach, Öl im Keller In den letzten Tagen hat sich der Schweizer Franken markant abgeschwächt. Der Euro konnte sich auf fast 1,08 erholen und der Dollar wird auch wieder bei 0.98 gehandelt. Schon länger schwach handelt Gold (und generell auch viele Rohstoffe). Dieses scheint ausser Mode gekommen zu sein und wir handeln nun fast 40 % unter den Rekordständen. Dies ist doch etwas speziell, wenn man bedenkt, dass die Notenbanken fleissig weiter die Geldmengen aufblähen und eine Umkehr dieser Politik (noch) nicht absehbar ist. Mit der Einigung im Atomstreit mit dem Iran fallen auch die Im Aargau stehen rund 6000 Wohnungen aktuell leer. Tendenz steigend. Die extreme «Bauerei» der letzten Jahre macht sich erstmals etwas bemerkbar. Bis anhin wurde fast alles vom Markt geschluckt, das auch wegen der hohen Einwanderungszahlen. Bereits aber von einem grösseren Überangebot zu sprechen, ist übertrieben.

Gemeindemitteilungen Erschliessungsplan Jeuken-Hell-Bärm; Öffentliches Mitwirkungsverfahren

Die ausserbörslich gehandelten Parkresortaktien (ehemals Kurzentrum Rheinfelden) notieren bei dünnem Handel aktuell auf Rekordständen um Fr. 850.- bis 950.pro Aktie. Jahrelang wurden die Aktien im Bereich von Fr. 480.- und 650.- gehandelt. Seit diesem Jahr haben sie kräftig zugelegt. Operativ hat die Gesellschaft in den

Baugesuch Nr. 15-24

Magden

Zeininger Energietag

Am Samstag, 29. August, ist es so weit! Die Energiekommission führt von 11 bis 16 Uhr den sechsten Zeininger Energietag auf dem Areal des neuen Werkhofs durch. Mit dem Thema Mobilität einst und heute wird zusammen mit dem Jurapark aufgezeigt, wie sich die Mobilität in den letzten 100 Jahren entwickelt hat. Für die Verpflegung sorgt die Männerriege Zeiningen. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch! Energiekommission

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Einweihung der Halle Matte – Neubau Sporthalle Wie angekündigt findet am Samstag, 22. August, die öffentliche Einweihung der Halle Matte statt. Die Bevölkerung ist zum Festakt um 11 Uhr als auch zum anschliessenden Tag der offenen Tür herzlich eingeladen. In der Zeit zwischen 12 und 15 Uhr offeriert die Gemeinde Wurst und Brot sowie ein Getränk. Am Nachmittag werden Show-Spiele der Ballsportvereine und des Unihockeyclubs durchgeführt. Zwischen 17 und 18 Uhr ist in der neuen Halle ein «Highlight-Handball-Spiel» zu sehen. Der Gemeinderat freut sich auf Ihren Besuch und Ihr Interesse.

Einbürgerungsgesuche Folgende Personen haben dem Gemeinderat ein Gesuch um Einbürgerung in der Schweiz, dem Kanton Aargau und der Gemeinde Magden eingereicht: • Christian Schnabel, geb. 1970, Matte 9, deutscher Staatsangehöriger. • Hans Kristersson, geb. 1960, Magdalenastrasse 21, schwedischer Staatsangehöriger und Anne Kristersson, geb. 1962, Magdalenastrasse 21, schwedische Staatsangehörige. Die Vorprüfung der Einbürgerungsvorausset-

Rio Monats-Hit im August

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Die Grundeigentümer werden gebeten, den Rückschnitt, wo nötig, zu veranlassen. Wo die Arbeiten nicht ausgeführt werden, kann der Rückschnitt auf Kosten der Eigentümer veranlasst werden. Die Grundeigentümer werden zudem auf die Haftung für Unfälle, die aus der Unterlassung des Rückschnitts entstehen können, aufmerksam gemacht. Gemeinderat

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Kaufmännische Lehrstelle bei der Gemeindeverwaltung

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Gemeindemitteilungen

Ab August 2016 ist bei der Gemeindeverwaltung Magden wiederum eine Verwaltungslehrstelle als Kaufmann/Kauffrau (E- oder M-Profil) zu besetzen. Die Lehre bietet eine umfassende und interessante Ausbildung in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung. Interessierte Bezirks- oder Sekundarschüler schiAllgemeines cken ihre Bewerbung mit Lebenslauf und ZeugObligatorische Übung 300 m niskopien inklusive Multicheck bis 2. Sept. an Mittwoch, 19. August, von 17.45 bis 19.15 Uhr die Gemeindekanzlei, Schulstrasse 6, 4312 in der GSA Röti in Möhlin. Dienstbüchlein, Leis- Magden. Nähere Auskünfte erteilt Gemeindetungsausweis, Aufforderung mit Klebeetikette schreiber Michael Widmer (061 845 89 10). und amtlicher Ausweis sind mitzubringen. Weitere Termine: 26. August, 17.45 – 19.15 Uhr; Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern 29. August, 9 – 11.30 Uhr. Schützenverein Bäume und Sträucher entlang von öffentlichen Fussballclub Strassen und Fusswegen sind soweit zurück34. ordentliche Generalversammlung am Don- zuschneiden, dass sie den Verkehr nicht behinnerstag, 13. August, um 19.30 Uhr im Clubhaus dern. Seitlich hat der Rückschnitt bis an die des Fussballclubs. Grundstücksgrenze zu erfolgen. Über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis Kochclub Miracoli Erstes Kochen nach den Sommerferien am auf 2,5 Meter Höhe, über Strassen bis 4,5 MeDonnerstag, 20. August, um 18.15 Uhr bei der ter Höhe freigehalten werden (gefahrlose BeTurnhalle in Zeiningen. Abmeldung bitte bis nützung der Verkehrsflächen und unverdeckte Sichtzonen). Diese Masse gelten auch auf den Freitag, 14. August, ans Team 1. Quartierstrassen. Bei Standorten von StrasSamariter senlampen ist speziell darauf zu achten, dass Augustübung am Dienstag, 18. August, um 20 weder Baum-Äste noch Sträucher die Beleuchtung der Trottoirs und der Strassen behindern. Uhr im Lokal. Thema: «Alles Kopfsache».

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letzten Jahren wesentliche Fortschritte machen können. Die getätigten Investitionen scheinen sich langsam auszuzahlen. Die Aktie ist kaum überteuert, nimmt aber einen weiterhin guten Verlauf vorweg. Käufe oder Verkäufe sollten nur mit Limiten aufgegeben werden, da nur sporadisch gehandelt wird.

Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen an unter Tel. 062 871 66 96.

Bauherrschaft: Krasniqi B. + A. + S., Weidenweg 13, Zeiningen; Projektverfasser: Gezim S., Rinkenbach 41, Appenzell; Lage: Parz. 1595, Weidenweg 13a; Bauvorhaben: MFH. Das Baugesuch liegt vom 12.8. bis 11.9.2015 während der ordentlichen Bürostunden auf der Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme auf.

Idylle im Seitental: Fährt man durch Magden, wird einem die starke Bauentwicklung im Dorf, die nun seit Jahren unverdrossen anhält, sofort bewusst. Die Zahlen zeigen es klar: Um 1900 zählte Magden 894 Einwohner, 1950 war mit 975 Einwohnern noch keine grosse Veränderung festzustellen, aber im Jahre 2000 hatten bereits 3043 Bewohner hier ihren Wohnsitz. Jetzt geht es rasch gegen die 4000-er-Grenze. Im Seitental Richtung Wintersingen BL befindet man sich sofort in einer anderen Welt und steht vor einer geradezu abgeschiedenen Hofsiedlung. Der aus zwei Häusergruppen bestehende Iglingerhof, einst Besitz des Kloster Olsberg, wurde 1974 einer grösseren Instandstellung unterzogen. 1918 hat die Basler Christoph-Merian-Stiftung den Hof mit insgesamt 67 ha Land und Wald erworben. Damit wurde Areal kompensiert, welches in der Stadt nach und nach der landwirtschaftlichen Nutzung verloren gegangen war. Älter als das Gehöft ist die Niklauskapelle, die später in den Hofkomplex integriert wurde. Nach dem Brand von 1860 wurde die Kapelle nicht mehr aufgebaut, aber der gotische Chor blieb erhalten. Die Kapelle ist seit 1360 bezeugt. Der erhaltene Chorteil zeigt sich als spätgotischer Raum mit reichen Masswerkfenstern und das reliefgeschmückte Sakramentshäuschen ist ein besonderes Kleinod. apbircher@bluewin.ch

Die Mieter oder Käufer stehen nur wieder einer vernünftigen Auswahl entgegen und die Preisdynamik könnte auch nachlassen. Gerade im Mietwohnungsbereich geht nicht mehr alles innerhalb von wenigen Tagen wie warme «Weggli» weg und es braucht viel mehr Vermarktungsanstrengungen als auch schon.

Aktie Parkresort auf Rekordstand

Im Sinne der Mitwirkung gemäss § 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz) werden die Entwürfe des Erschliessungsplans Jeuken-Hell-Bärm in der Zeit vom 14.8. bis 14.9.2015 öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen können während der Bürozeit in der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Gemeinderat

Bild der Woche

Ölpreise wieder. Die Preise sind nun klar unter 50 USD das Fass. Vor rund 4 Jahren hat man mal fast dreimal mehr bezahlt. Für die schwächelnde Wirtschaft in Europa und Japan ist das wie eine Konjunkturspritze. Es bleibt mehr Geld in den Taschen für den Konsum, was hoffentlich etwas Rückenwind gibt. Im Nachhinein kann man aber wieder mal sagen, dass die teilweise geschürte Angst, dass Öl nur noch teurer wird, übertrieben war. Bereits vor 30 Jahren meinte man, dass Öl in 25 Jahren ausgehe und der Preis nur noch steil nach oben gehen könne.

Leerwohnungsbestand steigt etwas an

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aus den gemeinden zungen wurde vorgenommen und als erfüllt beurteilt. Jede Person kann innert 30 Tagen seit Publikation dem Gemeinderat, Schulstrasse 6, 4312 Magden, eine schriftliche Eingabe zu den vorgenannten Gesuchen einreichen.

Karton-Sammlung

Freitag, 14. August. Bereitstellung vor 7 Uhr. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

Allgemeines Samariterverein

Monatsübung am Dienstag, 18. August. Thema Baustein 4 vom Samariterkurs. Wir treffen uns um 20.15 Uhr neu im Gemeindesaal in Magden. Unsere Samariter werden gebeten, das Samariterkursbüchlein zur Übung mitzubringen. Danke. – Falls auch Sie Interesse am Samariterverein haben, sind Sie herzlich zu unseren interessanten Übungen eingeladen.

Erstklässler-Turnen

Hast du Lust, im Erstklässler-Turnen mitzumachen? Wir springen, klettern, spielen und machen vieles mehr. Komm einfach am Montag, 17. August, von 17 bis 18 Uhr in die Halle Juch (kleine Turnhalle). Infos: Sandra Thaller, 061 843 12 15.

Geräteturnen

Hast du Lust, alle unsere Geräte auszuprobieren und Rollen, Rad und Handstand zu lernen und noch vieles mehr, dann bist du genau richtig bei uns. Komm doch am Mittwoch, 19. August, von 14.30 bis 16 Uhr in die Turnhalle Juch (grosse Halle). Infos: Sandra Thaller, 061 843 12 15.

Periodische Wiederinstandstellung (PWI) lich zum Container gebracht werden; Standort und Ausbau von Flurwegen und Drainagen Pausenplatz Schulhaus Dorf. In der Gemeinde Olsberg wird eine periodische Wiederinstandstellung der Flurwege und Drainagen durchgeführt. Im Rahmen der 1. Etappe werden die Flurwege in den Gebieten Chlosterrütene-Hölzli, Gass und Untere Breitacher-Guggerai durch die Ernst Frey AG, Kaiseraugst, instand gestellt. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Ende August beginnen und bis im Herbst 2015 abgeschlossen sein. Diese Arbeiten führen zu Verkehrsbehinderungen und bedingen auch vorübergehende Strassensperrungen. Soweit möglich werden Umleitungen über die angrenzenden Flurwege signalisiert. Wir bitten Sie, die Signalisationen und Abschrankungen zu beachten, um Schäden an den Instandstellungen zu vermeiden. Im selben Zeitraum werden auch die Drainage-Hauptleitungen im Gemeindegebiet durch die Kanalreinigung Näf GmbH, Frick, gespült und bei Bedarf mit Kanal-TV aufgenommen. Teilweise müssen dafür auch Kontrollschächte auf privatem Flurgebiet angefahren werden. Dabei wird grösstmöglich Rücksicht auf bestehende Kulturen genommen. Gemeinderat

Allgemeines Pro-Senectute-Mittagstisch Gemeinsamer Mittagstisch am Donnerstag, 13. August, um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. Wir freuen uns jederzeit über neue Mittagstischbesucher. Esther Stalder, 061 841 26 17.

Bunkerverein

Bunkertag am Samstag, 15. August, beim Bunker «Ängi Ost». Geführte Besichtigungen zwischen 11 und 15 Uhr. Bunkerbeizli mit Verpflegung vom Grill. Keine Auto-Parkplätze! Bitte kommen Sie zufuss oder mit dem Velo.

Kaiseraugst Gemeindemitteilungen Vereinsdaten für GAF-Recyclingkalender

Schützen

Auch für das Jahr 2016 besteht die Möglichkeit, im GAF-Recyclingkalender die Daten von Anlässen, zu denen die Bevölkerung eingeladen ist, im Sinne einer Voranzeige, zu veröffentlichen. Den der Gemeindeverwaltung bekannJahrgänger 1947 ten Veranstaltern mit wiederkehrenden AnläsWir treffen uns am Mittwoch, 12. August, ab sen wurde das Meldeformular bereits per Post 19.45 Uhr im Restaurant Adler in Magden zum zugestellt. Alle andern Vereine und Organisagemütlichen Beisammensein. Alle Jahrgänger tionen haben die Möglichkeit, das Formular bei sind herzlich willkommen. Frau Danielle Hufschmid per E-Mail (danielle. hufschmid@kaiseraugst.ch) oder telefonisch (061 816 90 60) anzufordern. Bei der Datenaufbereitung berücksichtigt werden alle Anmeldungen, welche bis Mittwoch, 2. Sept., bei der Gemeindeverwaltung eintreffen. Der vom GAF vorgegebene Redaktionsschluss kann von der Gemeinde nicht beeinGemeindemitteilungen flusst werden. Bischofsteinschiessen Sissach und Edletenschiessen Lausen: Daten und Schiesszeiten siehe Schützenkalender (diese beiden Anlässe zählen zur grossen Meisterschaft).

Olsberg

Geschwindigkeitskontrolle im Bereich Tempo 50

Während der Geschwindigkeitskontrolle vom 17. Juni wurden 208 Fahrzeuge gemessen, wovon 16 Fahrzeuglenker die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h überschritten haben. Es lohnt sich, die Geschwindigkeitsbeschränkungen einzuhalten. Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Fahrt! Gemeindekanzlei

fricktal.info n 33 n 12. August 2015

Papier-Sammlung · Mittwoch, 19. August Bereitstellung nördlich der Bahnlinie(Sammlung ausgeführt durch die Schule): Bei den vergangenen Papiersammlungen zeigte es sich immer wieder, dass das Papier zu spät bereitgestellt wurde und deshalb liegen blieb! Bitte beachten Sie deshalb: Papier, das nicht vor 8 Uhr bereitsteht, muss ab 10 Uhr persön-

Bereitstellung südlich der Bahnlinie(Sammlung ausgeführt mit Sammelfahrzeug unseres neuen Entsorgungspartners, der Firma Lottner, Basel): Papier gebündelt gut sichtbar vor 7 Uhr am Abfuhrtag bereitstellen. Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe: Gebündeltes Papier wird kostenlos entsorgt. Es muss jedoch am Abfuhrtag, zwischen 8 und 9 Uhr, auf der Sammelstelle beim Dorfschulhaus abgegeben werden. GAF

Allgemeines Frauenverein – Heilkräutergarten

Die Erweiterungsarbeiten im Primarschulhaus, in dem neue und moderne Klassenzimmer entstehen, haben bereits angefangen. Gerne laden wir alle Schüler, die Eltern und weitere interessierte Einwohner zur Grundsteinlegung am Montag, 17. August, 17 Uhr, Schulhaus ein. Die Schüler der 2. Klasse und der Klasse 3a werden die Feier mit musikalischen Beiträgen begleiten und im Anschluss gibt es einen kleinen Apéro. Danach haben Anwesende die Möglichkeit, die verschiedenen Lokalitäten der Klassenzimmer zu besichtigen.

Am Dienstag, 8. Sept., findet unsere Vereinsreise statt. Wir werden den Heilkräutergarten von Dr. A. Vogel besichtigen, ca. 2 km spazieren zum Restaurant (Nichtspaziergänger fahren mit dem Car), Zmittagessen im Schnugebock und das Städtchen Appenzell besuchen. Sind Sie interessiert, dann kommen Sie doch mit. Treffpunkt und Abfahrt: Post Augst, 7 Uhr. Heimkehr ca. 19.45 Uhr. Kosten für Fahrt, Führung, Mittagessen (ohne Getränke) ca. Fr 110.-. Anmeldung bis 20. August nehKarton-Sammlung · Freitag, 21. August Allgemeines men gerne entgegen: Petra Trüssel (Tel. 079 Bereitstellung vor 7 Uhr! Der Karton wird auch 459 42 56) oder Rita Kälin (Tel. 061 811 27 29) Besuch Arzneipflanzengarten Zeiningen beim Gewerbe abgeholt. GAF oder Marlis Ernst (Tel. 061 811 42 25 oder Mail Besuchen Sie mit uns am Freitag, 21. August, marlisernst@teleport.ch). Nichtmitglieder Allgemeines sind ebenfalls herzlich willkommen. Vorstand den Arzneipflanzengarten in Zeiningen und erfahren Sie bei einem Gartenrundgang viel WisFischessen senswertes über die Geheimnisse der Heilam schönsten Platz von Kaiseraugst, im «Pumpflanzen (mit anschliessendem kleinem pihuus» am Rhein. Samstag, 15. August, von 11 Apéro). Treffpunkt ist um 17.15 Uhr am Parkbis 22 Uhr, und am Sonntag, 16. August, von platz vor der Kirche in Arisdorf oder direkt um 11 bis 16 Uhr. - Zanderfilet im Bierteig; - Eigen17.45 in Zeiningen beim Eingang des Gartens fang vom Rhein; - Lachsbrötli; - Kuchenbuffet. (im Gässli 1 in Zeiningen) Für eine besser PlaParkplätze im Löwenparkhaus benutzen und nung bitten wir um Anmeldung bis 17. August Gemeindemitteilungen dann den Wegweisern am Rhein zum gedecküber unsere Webseite «Leben in Arisdorf» ten Festplatz folgen. Auf Ihren Besuch freut Vandalismus auf dem Schulareal (www.lebeninarisdorf.ch/aktuelles) oder per sich die Rheingenossenschaft Kaiseraugst Auf dem Schulareal waren leider Vandalen un- Telefon an Ernst Itin 061 811 48 87. Nichtmitterwegs. So muss nun u.a. der Briefkasten glieder sind ebenfalls herzlich willkommen. Jugendriegeleiter/-in gesucht komplett ersetzt werden. In einem PflanzenFür die grosse Jugendriege (Kinder ab 9 Jahren) trog wurde mutwillig ein Ast abgesägt. Ähnlich suchen wir per sofort einen neuen Jugendrie- ist es einem Baum ergangen. Der Stamm wurgeleiter. Die Turnstunde findet jeweils am Don- de teilweise tief angesägt. Ob der Baum übernerstagabend von 18 bis 19.30 Uhr in der Turn- leben wird, ist mehr als nur fraglich. Zudem halle Dorf in Kaiseraugst statt. Hast du Inte- wurden bei mehreren Lampen am Fussweg die resse und bist mindestens 18 Jahre alt, dann Abdeckungen eingeschlagen. Es muss auch Gemeindemitteilungen melde dich bei Tanja Lengacher (tanja.leng- immer wieder Abfall eingesammelt werden, acher@gmx.ch). Jugendriege Kaiseraugst / der auf einfache Art und Weise in den dafür Grundsteinlegung Schulhaus Unihockey Fricktal vorgesehenen Behältnissen entsorgt werden Näheres siehe unter Arisdorf. könnte/müsste. Natur- und Vogelschutzverein Allgemeines Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Abend-Arbeitseinsatz. Am Donnerstagabend, Gemeindeverwaltung. Künftig werden zudem 13. August, treffen wir uns um 18 Uhr für einen vermehrt Kontrollgänge gemacht. Wir fordern Frauentreff Arbeitseinsatz bei der Ergolzgrube. Gute zudem die Verursacher der Sachbeschädigun- Frauentreff in Hersberg am Mittwoch, 19. AuHandschuhe und Rebschere mitbringen. Wir gen auf, sich bei der Gemeindeverwaltung zu gust, ab 9 Uhr im Restaurant Schützenstube. hoffen auf zahlreiche Helfer/-innen. Frauenverein melden. Gemeinderat

Giebenach

Hersberg

Samariterverein Nach der langen Sommerpause treffen wir uns zur Monatsübung am kommenden Dienstag, 18. August, 20 Uhr, auf dem Parkplatz der Gemeinde Kaiseraugst. Kleidung dem Wetter entsprechend.

Augst Gemeindemitteilungen

Allgemeines Wandergruppe Monatswanderung: Mittwoch, 19. August. Bus 83 ab Lindenplatz, 12.57 (Rainweg 12.58) nach Pratteln, Tram 14 und 6 zur Fondation Beyeler, Riehen (3 Zonen). Via Naturschutzgebiet Eisweiher erreichen wir entlang der Wiese in gut einer Stunde die Langen Erlen, wo wir einen Rundgang machen und/oder uns im Restaurant stärken können. Rückfahrtzeiten, z.B. Giebenach an 18 Uhr, werden ad hoc mitgeteilt. Dies ist eine leichte Wanderung. Schnuppergäste sind herzlich willkommen.

Wintersingen Allgemeines Frauenverein Am Freitag, 14. August, um 19.30 Uhr in der Winterhalde 33 findet unser diesjähriger Kinoabend statt. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. Vorstand

Elektra Augst / Stromunterbruch

Maisprach

Wegen notwendiger Wartungsarbeiten kommt es im Versorgungsgebiet der Elektra Genossenschaft Augst am Sonntag, 23. August, zu einer geplanten Unterbrechung der StromverGemeindemitteilungen sorgung. Der Unterbruch findet zwischen 6 Gemeindemitteilungen Budgeteingaben für das Jahr 2016 und 8 Uhr statt. Wir sind bemüht, den Unterbruch so kurz wie möglich zu halten und bedan- Grundsteinlegung Schulhaus Die Eingaben für das Budget 2016 durch Privaken uns für Ihr Verständnis. Vorstand Das neue Schuljahr 2015/16 steht vor der Tür. te, Behörden, Kommissionen und Vereine sind

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Ferienplauschwoche der ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal

Allgemeines Jugi

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Buus bis 14. Sept. schriftlich, begründet und mit den notwendigen Unterlagen versehen, dem Ge­ meinderat einzureichen. Verwaltung

Gemeindemitteilungen Strassensanierungen

Baugesuch

In den kommenden Wochen werden die Mett­ listrasse und die Hemmikerstrasse saniert. In dieser Zeit kann es zu Verkehrsbehinderungen und je nach Arbeitsfortschritt zu einer Voll­ sperrung der Strasse kommen. Wir bitten, die entsprechende Signalisation zu beachten.

Strassensanierung

Verkehrsbehinderungen/Strassensperrungen wegen Belagsarbeiten in Zuzgen

BG Nr. 2165/2012, Projekt: Wohnhaus Um­ und Anbau, Neuauflage: zusätzlicher gedeck­ ter Unterstand, Rebweg, Parzelle 11, De Vries Katharina, Auflagefrist: 24.8.2015. Gemeinde­ verwaltung Der Oberflächenbelag der Zufahrtsstrasse zum Hof Bad/Wohnheim Matrusaden ist sa­ nierungsbedürftig. Aus diesem Grunde wer­ den am Montag, 17. August, die Vorbereitungs­ arbeiten für den neuen Oberflächenbelag ge­ macht. Somit ist die Zufahrt zum Hof Bad ab der Verzweigung altes Schützenhaus nur er­ schwert und für einen kurzen Zeitraum gar nicht möglich. Am Mittwochnachmittag, 19. August, wird der neue Oberflächenbelag auf­ getragen. Für rund 3 Stunden ist das Befahren der Zufahrtstrasse nicht möglich. Die Zufahrt muss über Buus erfolgen. Für Fragen steht Ih­ nen die Gemeindeverwaltung gerne zur Verfü­ gung. Gemeindeverwaltung.

Ab Mitte August beginnen auf der Erfleten­ strasse in Zuzgen die Vorbereitungsarbeiten für die letzte Etappe der Ausbau­ und Instand­ stellungsprojekte PWI, Zuzgen, und es ist mit Verkehrsbehinderung zu rechnen. Anschlies­ send erfolgen die eigentlichen Sanierungsar­ beiten (Belags­ und Koffersatz, Ersatz Stras­ senentwässerung, Belagsarbeiten). Die Erfletenstrasse (Ausgang Baugebiet, Zuz­ gen, bis Kohlmatthof, Zuzgen) ist deshalb vor­ aussichtlich ab dem 24. August für ca. zwei Wochen für sämtlichen Verkehr gesperrt. Die genauen Sperrdaten und Umleitungsempfeh­ lungen werden noch vor Ort angeschlagen.

Möhlin: Abschied von Pfarrer Werner Baumann (ab) Nach 15 Jahren als Pfarrer in der rö­ misch­katholischen Pfarrei verlässt der Seelsorger Werner Baumann per Ende August die Gemeinde Möhlin. Im Dezem­ ber wird er 65 Jahre jung und möchte sich neuen Projekten und Aufgaben zuwen­ den und den neuen Lebensabschnitt et­ was ruhiger angehen. Vor 37 Jahren wurde Werner Baumann zum Priester geweiht. Beinahe 16 Jahre seiner Pastoralen Tätigkeit hat er in Peru ausgeübt. Seit dem 1. März 2000 ist er als Pfarrer in Möhlin tätig. Baumann lebt sein Priestertum in ansteckender Freu­ de. Seine Gottesdienste sind immer sehr lebhaft und unterhaltsam. Ganz bewusst hat er die Ökumene im Dorf gepflegt und andere Konfessionen mit Respekt und mit Toleranz empfangen. Mit seiner charismatischen Art hat er die Pfarrei belebt und ihr ein zeitgemässes Auftreten nach innen und nach aussen verliehen. Als Macher hat er zahlreiche kirchliche Projekte realisiert oder wieder

belebt. Die Renovation der Kirche im Jahr 2004 hat er aktiv mitgestaltet. Die Pfar­ reireise, Ministrantenausflüge, Helferes­ sen, Sternsinger, Weihnachtsfenster, den Seniorenausflug und viele weitere nachhaltige Anlässe hat er begleitet und geprägt. Unermüdlich und voller Ta­ tendrang hat er sich immer wieder für die

(hf) In der letzten Woche der Sommerfe­ rien, vom 3. bis 7. August, führte die re­ formierte Kirchgemeinde Wegenstetter­ tal wieder eine Ferienplauschwoche für Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren durch. Ein Team von sechs Jugendlichen hatte gemeinsam mit Pfarrer Holger Frehoff für die Kinder ein spannendes und abwechs­ lungsreiches Programm zusammenge­ stellt. 24 Kinder nahmen daran teil. Heisse Aussentemperaturen begleiteten in diesem Jahr den Ferienplausch, so dass eine abkühlende Wasserschlacht zum re­ gelmässigen Programm gehörte. Thema war die biblische Geschichte von Josef. Jeden Tag erfuhren die Kinder einen weiteren Teil seiner Geschichte. Aus­ serdem wurde viel gebastelt, gespielt, gesungen und getanzt. Am Mittwoch gab es einen Tagesausflug nach Basel in den Park «Lange Erlen». Die Kinder gestalte­ ten während der Woche ein T­Shirt, das sie am Ende als Erinnerung mitnehmen durften. Die Woche wurde abgeschlos­ Für die meisten Kinder stand am Ende der Unser Bild: Kinder und Mitarbeitende sen mit einem Familiengottesdienst am Woche fest: Zum Ferienplausch im nächs­ freuen sich auf die gleich folgende Was­ serschlacht. Foto: zVg Sonntag, den die Kinder mitgestalteten. ten Jahr kommen sie bestimmt wieder.

Ökum. Gottesdienst zum Fischessen in Mumpf (ab) Schon etliche Jahre ermöglicht es der Pontonierverein Mumpf, anlässlich des traditionellen Fischessens jeweils am Sonntag einen ökumenischen Got­ tesdienst zu feiern. Auch dieses Jahr wur­ de diese Gelegenheit dankbar wahrge­ nommen und am 9. August wurde mit den drei christlichen Kirchen der Gottes­ dienst zum Thema «Mit dem Fisch zur Quelle unseres Christseins» gefeiert. Zahlreiche Besucher erfreuten sich an der passenden Kulisse mit dem schönen Rhein im Hintergrund, und ganz zum The­ ma passend, stand dieses Jahr der gros­ se blaue Fisch aus der diesjährigen Erst­ kommunionfeier in Mumpf als Symbol und als Schmuck im Festzelt. In der Botschaft versuchten die beiden Pfar­ rer, Hermann Kolly und Beate Jaeschke, mit den Lektorinnen anhand des Fisches den menschlichen und christlichen Le­ bensweg aufzuzeigen. Dabei hielten sie an drei Stationen im Leben an und gaben Impulse dazu. Die Quelle: Für uns Chris­ ten und Christinnen ist die Quelle unse­ res Lebensweges Jesus Christus. Sie hat in der Taufe feierlich zu sprudeln begon­ nen. Der Fluss (des Lebens): Es gibt da die schönen Momente, die zum Verwei­

len einladen. Der Fluss mit seinem Bett ist auch ein Bild für die Erholung, die Er­ neuerung und die Reinigung auf unserem Lebensweg. Der Fluss mit seinen zwei Ufern erinnert uns weiter an unser Leben mit unseren Grenzen und Möglichkeiten (Begabungen). Jedes Leben hat schliess­ lich ein Ziel: Das Ziel unseres christlichen Lebensweges ist die Vollendung bei Gott.

Beim anschliessenden Fischessen dach­ te wohl kaum jemand noch daran, dass der Fisch auf dem Teller des Fisches «Vollendung» war. So oder so: Die Fische schmeckten ausgezeichnet und bei fröh­ licher Gesellschaft und bei guten Gesprä­ chen verbrachten alle eine gute, unbe­ schwerte Zeit beim Pontonierfahrverein Mumpf am Rhein.

Belange der Pfarrei eingebracht. Er hatte beim Aufbau und der Führung der Ge­ meinde viele Helferinnen und Helfer hin­ ter sich, die ihn unterstützt und seine Projekte betreut haben. Der Kontakt zu den Menschen ist ihm wichtig und gibt ihm die nötige Bodenhaftung. Er hat sich grosse Anerkennung bei weiten Teilen

der Bevölkerung erarbeitet. Werner Bau­ mann hat in Möhlin Spuren hinterlassen! Die röm.­kath. Kirchenpflege dankt ihm für sein grosses Engagement in der Ge­ meinde, für die gute Zusammenarbeit, die schönen Begegnungen, die vielen festlichen Anlässe – einfach für alles was Baumann bewirkt hat.

Für seine Zeit nach der Pensionierung wünschen ihm alle viele schöne Stunden, gute Gesundheit und Gottes Segen. Am Samstag, 15. August, um 18.10 Uhr wird Werner Baumann mit einem vielsei­ tigen und festlichen Dankesgottesdienst verabschiedet. Anschliessend sind alle Anwesenden zu einem Apéro eingeladen.

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Nach den Sommerferien starten wir wieder mit folgenden Turnstunden: Muki (Kinder ab zwei Jahren) mittwochs von 10 bis 11 Uhr; Kitu (Kin­ dergarten) montags von 17 bis 18 Uhr; Kleine Jugi (1.–4. Klasse) dienstags von 17.45 bis 19 Uhr; Grosse Jugi Knaben (ab 5. Klasse) diens­ tags von 19 bis 20.30 Uhr; Grosse Jugi Mäd­ chen (ab 5. Klasse) mittwochs von 19 bis 20.30 Uhr; Geräteturnen (Mädchen und Knaben ab 1. Klasse) freitags von 18.45 bis 20.15 Uhr. Neu­ zugänge sind herzlich willkommen. Weitere Infos erhalten Sie bei Bettina Räther Tel. 061 841 07 44.

aus den gemeinden


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fricktal

fricktal.info n 33 n 12. August 2015

Sola 2015 in den Comic-Welten im Fieschertal (tb) Schon wieder ist das Sommerlager 2015 vorbei. Und wieder war es ein tolles Erlebnis. Die beiden Comic-Schaffer Walt Disney und Carl Barks luden am 25. Juli die 30 Kinder zwischen 8 und 16 Jahren auf eine Reise in verschiedene Comicwelten ein. Mit viel Engagement und Freude begegneten und duellierten sich die Gruppen bei Sport, Postenläufen oder Geländespiel. Beim Basteln konnten alle ihre

kreativen Stärken nutzen. Bei der «TVShow» am Freitagabend überraschten nicht nur die Kinder mit ihren Vorführungen, auch das Küchenteam sorgte für viel Spass mit ihrer «Koch-Show». Damit das Lager so erfolgreich stattfinden konnte, brauchte es viel Arbeit und Unterstützung. Die Leiterinnen und Leiter und das Küchenteam waren vor und während des Lagers stark engagiert und verdienen einen besonderen Dank. Vor

allem für den schon zehn Jahre andauernden Einsatz von Daria Crescenti, Monika Ruflin und Sandra Wirz als Leiterinnen und Küchenchefin ist der Verein SOLA besonders dankbar. Vielen Dank für die vielen Spenden von Firmen und den Kunden vom Dorfladen Schupfart. Danke der Postauto AG und Peter Ruflin für die gute Hin- und Rückreise. Und danke allen anderen, die das Lager auch dieses Jahr wieder unterstützt

haben. Danke für das Vertrauen, das den Verantwortlichen von den Eltern entgegengebracht wird und Danke an all die Kinder, die mit den Verantwortlichen diese tolle Woche verbracht haben. Fotohock am 11. September Alle sind eingeladen, den Fotohock am Freitag, 11. September, im Vereinszimmer in Schupfart zu besuchen und das Sommerlager 2015 in Bild und Ton zu er-

leben. Für weitere Infos oder den Lagerbericht bitte ein E-Mail senden an: sola. schupfart@gmail.ch. Das Sola steht unter dem Patronat der römisch-katholischen Kirchgemeinde von Schupfart. Es ist jedoch offen für Teilnehmende und Leitende aller Konfessionen und Religionen, wie selbstverständlich auch für Schupfarterinnen und Schupfarter sowie Personen aus anderen Gemeinden.

Leserbrief Rheinfelder Nachwort zum 1. August Am Samstag, 1. August, besuchte ich die ausgezeichnete Ausstellung des Fricktaler Museums in der Ringmauerscheune zum bewegten Jahrhundert 1415 bis 1501. Einige, meist «ältere», Besucher orientierten sich anhand der historischen Abbildungen aus Chroniken jener Zeit und der zutreffenden Kommentare über diese auch für das Fricktal enorm belastenden Epoche der Auseinandersetzungen zwischen der Eidgenossenschaft und Habsburg (und anderen Mächten): Ein spannendes Stück Geschichte, das auf eindrückliche Art zeigt, was das österreichische Fricktal zu erdulden hatte – und wie wir dankbar sein dürfen für die gut 200-jährige Friedenszeit, die wir seit 1803 (Gründung des Kanton Aargau und Zugehörigkeit zur Schweiz) erleben dürfen. Zufrieden zog ich danach durch die Marktgasse heimwärts und hatte dabei doch das Gefühl, hier fehle etwas. Was genau, das wurde mir erst bewusst, als wir gegen Abend Besuch erhielten. Es waren ehemalige Rheinfelder, die von der Jura-Südseite kamen. Sie überfielen mich mit den Worten: «Schön, wieder einmal in Rheinfelden zu sein – aber wir sind nach dem Gang durch die Altstadt schwer enttäuscht.» – Warum denn? Antwort: «Heute ist doch 1. August, ein Feiertag auch für euch! Die leeren Fassaden geben uns zu denken – kaum eine Fahne ist zu sehen. In der Marktgasse haben wir nur drei kleine Schweizer- und zwei Aargauerfähnchen gezählt. Einzig die neue Stadtbibliothek ist etwas besser geschmückt. In Aarau und Brugg hingegen flattert heute ein ganzer Fahnenwald in den Strassen und Gassen. Ist denn Rheinfelden weniger patriotisch geworden? Bei uns in A... ruft der Gemeinderat Ende Juli stets die Bevölkerung auf, die Häuser mit Flaggen und Blumen zu schmücken – und das mit Erfolg!» – Ich musste ihnen recht geben. Natürlich wird Heimatliebe nicht nur mit Fahnenschmuck zelebriert. Auf die richtige Gesinnung kommt es an. Aber gerade auswärtige Besucher unserer schönen Stadt am Rhein beurteilen uns je nach dem Outfit, das wir ihr besonders an Festtagen geben. Dabei erinnere ich mich an einen Ausflug nach Frankreich an einem 14 juillet, wo in einer Kleinstadt wie Rheinfelden uns ein Fahnenmeer von Trikoloren überraschte... ein unvergessliches Bild! Anton Meister, Rheinfelden

E-Mail-Adresse für Textbeiträge: redaktion@fricktal.info

Dickie Dick Dickons und Effie Marconi sind (noch) kleine Lichter in der Unterwelt Wenn Gangsterboss Jim Cooper mit Brillanten wedelt, kann die fesche Grit Mavon Chicago, aber gewitzt Fotos: Jörn Kerckhoff thews nicht widerstehen

Erfolgreiches Hörspiel als lustvolle Krimikomödie Dickie Dick Dickens beim Lehrertheater Möhlin – Premiere am 22. August (jk) «Die Welt ist schlecht.» Diese Erkenntnis von Gangsterboss Jim Cooper ist ja eigentlich nicht neu. Der Grund, warum Cooper zu dieser Erkenntnis gelangt, ist, dass er von dem kleinen Taschendieb Dickie Dick Dickens gründlich ausgetrickst wird. Das Lehrertheater Möhlin hat aus der Hörspielreihe um Dickie Dick Dickens von Rolf und Alexandra Berger eine Bühnenfassung gemacht. Premiere ist am Samstag, 22. August, im Club-HausBata. Insgesamt sind 15 Vorstellungen geplant. Chicago in den 1920er-Jahren, die Zeit der Prohibition. Verbrecherbanden treiben ihr Unwesen in den Strassen, in den Clubs spielt sich das Leben der schweren Jungs und leichten Mädchen ab. Jazz und illegaler Alkohol heizen die Stimmung an, nervöse Zeigefinger sind eine Berufskrankheit der Gangster und Gauner. Ein Menschenleben zählt nicht viel in den Nächten von Chicago. Mitten drin lebt und «arbeitet» Dickie Dick Dickens – gespielt von Benjamin Zingg – ein eigentlich unbedeutender aber sehr smarter Taschendieb. Als er sich mit Gangsterboss Jim Cooper (Hans Nassi) anlegt, wird es für Dickens und seine Verlobte Effie Marconi (Astrid Bieri) plötzlich verdammt ungemütlich. Doch die Serie hätte keine

51 Folgen gehabt, hätte Dickens nicht immer wieder einen Ausweg aus ungemütlichen Situationen gefunden. Wenn Gangsterboss Jim Cooper mit Brillanten wedelt, kann die fesche Grit Mathews nicht widerstehen. Im Jahr 1959 kam Dickie Dick Dickens erstmals als Hörspiel im Radio und entwickelte sich schnell zum Strassenfeger. Bis in die 1980er-Jahre lief die Serie in verschiedenen Ländern und Radiosendern. Dickie Dick Dickens nimmt das Gangsterleben der Roaring 20th humorvoll auf die Schippe. Regisseur Stefan Libardi und das Lehrertheater Möhlin haben sich dieses Stoffes angenommen und bringen das Hörspiel nun als Theaterstück. Dass die Umsetzung eine Herausforderung ist, wird schon bei den Proben schnell deutlich. «Ein Hörspiel hat den Vorteil, dass es ganz auf die Visualität verzichtet», erklärt Libardi. «Am Mikrofon ist man immer in dem Raum, in dem man gerade sein will. Ein paar Geräusche dazu und der Eindruck ist geschaffen.» Beim Theater ist das freilich etwas anderes. Da braucht der Zuschauer das Bühnenbild, um die Stimmung der Spielorte aufnehmen zu können. Für die Umsetzung hat sich das Ensemble einiges einfallen lassen. Raffiniert, wie aus einer Drehung des Rollwagens aus dem Esszimmer von Dickie Dick Dickens und Effie

Marconi plötzlich die Umkleide der Showgirls des Nachtclubs wird. Eine weitere Herausforderung war die Umsetzung der Erzählpassagen, die zu jedem Hörspiel dazugehören. Libardi hat diese in die Bühnenfassung übernommen, vier Erzählerinnen halten die Theaterbesucher zwischendurch immer wieder auf dem Laufenden über das, was sie aus dem Spiel der Akteure nicht erfahren. Im März fiel die Entscheidung des Ensembles für die Krimikomödie. Insgesamt vier Stücke hätten zur Auswahl gestanden, erklärt der Regisseur, die Entscheidung sei aber recht eindeutig für Dickie Dick Dickens ausgefallen. Schauspieler in mehreren Rollen Im Club-Haus Bata – gleichzeitig der neue Spielort des Ensembles – laufen derzeit noch die Proben. Jeweils einem Probenwochenende im April, Mai und Juni folgten nun zehn Tage Intensivproben in den Schulferien. Nun geht es langsam an den Feinschliff für die Akteure. Die meisten der elf Schauspieler haben gleich mehrere Rollen in dem Stück, durch kleine Veränderungen wird den Zuschauern der Rollenwechsel bewusst gemacht. Ein mutiges aber sehr unterhaltsames Projekt, das das Ensemble sich für dieses Jahr vorgenommen hat, bei den Proben wird jedenfalls deutlich, wie sehr sich die

Amateurschauspieler in die Rollen hineingefunden haben. Ensemble: Benjamin Zingg – Dickie Dick Dickens; Astrid Bieri – Effie Marconi; Oliver Metzger – Kommissar Hilbilly; Nadine Condor – Erzählerin, Tom Cogland, Safeknacker Bojan, Grit Mathews, Alfredo Alpone, Eisenbahnarbeiter; Daria Frei – Erzählerin, Mummy Tobo-Dutch, Eisenbahnarbeiter; Stephanie Engimann – Erzählerin, Safeknacker Ferdl, Nachtclubsängerin Gwendoline Rich, Mrs. Mocklebirdpinkshower, Eisenbahnarbeiter; Christine Walser – Erzählerin, Miss Harple; Hans Nassi – Jim Cooper, Corporal Wendy; Daniel Zingg – Harry, Sergeant Pepper; Florian Bieri – Taschendieb, Zeitungsjunge, Sergeant Harple; Jakob Heinz – Bankräuber, Opa Crackle; Stefan Libardi – Regisseur. Die Premiere des Stücks Dickie Dick Dickens ist am Samstag, 22. August, ab 20.15 Uhr im Club-Haus Bata in Möhlin. Weitere Vorstellungen sind mittwochs, 26. August, 2., 9., 16. September; freitags, 28. August, 4., 11., 18. September; samstags, 29. August, 5., 12., 19. September, sowie sonntags, 6. und 13. September. Die Sonntagsvorstellungen beginnen bereits um 17 Uhr, alle anderen um 20.15 Uhr. Weitere Informationen sowie Karten gibt es unter www.lehrertheater.ch


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fricktal

Jubla Rheinfelden-Magden im Sommerlager (mk) Die Jubla Rheinfelden-Magden genoss zwei unvergessliche Lagerwochen in Bonaduz. Anstatt Zimmer und Bett hiess es für alle Zelt und Schlafsack. 40 Teilnehmer machten das Sommerlager von Jungwacht und Blauring Rheinfelden-Magden zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mit dem Motto «Querfeldein in die Welt hinein» reisten die Kinder im Alter von 8 bis 15 Jahren mit den Leitern um den Globus. An jedem Tag entdeckte die Schar ein neues Land und eine neue Kultur, sei es auf der Wanderung, beim Biwakieren oder einfach beim Spielen auf dem Lagerplatz. Wie üblich setzte die Schar auf Natur pur und reiste mit ihren Zelten in den Kanton Graubünden nach Bonaduz. Gleich am Anfang stellte das Leitungsteam auch einen Panzer auf, ein riesiges Blachenzelt, das den Kindern und Leitern Schutz vor Sonne und Regen bietet. Dieses Jahr hatte die Schar mit dem Wetter grosses Glück. Zwei Wochen wurden sie von der Sonne begleitet und es gab nur wenige Regentage. Damit ein zweiwöchiges Lager Spiel und Spannung bis zum Schluss bietet, braucht es intensive Vorbereitungen. «Die Pla-

nung beginnt bei uns schon im Winter», erklärt Lagerleiterin Sophie Werner. Das Programm stand wie jedes Jahr unter Jugend+Sport und ist auch von der Orga-

nisation Rüeblichrut, die sich für Gesundheitsförderung und Suchtprävention einsetzt, abgesegnet worden. «So konnten wir ein Programm auf die Beine stellen,

das allen Kindern, egal welchen Alters, in die Agenda eintragen. Dann findet die Diashow im Treffpunkt der römisch-kaSpass macht», so die Lagerleiterin. Wer das Lager noch einmal erleben tholischen Kirche in Rheinfelden statt. www.jubla-rheinfelden.ch möchte, kann sich den 7. November dick

Bunter Spatenstich Wallbach: Mehr Raum für Kindergarten und Primarschule - Baubeginn voraussichtlich im September (mve) Der Anbau an das Schulhaus für den Kindergarten und die Primarschule ist auf der Zielgeraden: Läuft alles nach Plan, kann im September mit den Bauarbeiten begonnen werden. Mit dem Spatenstich wurde am Montagmorgen, pünktlich zu Schuljahresbeginn, mit Schülern, Lehrern, Eltern, Behörden und Architekten der Grundstein gelegt. Jetzt heisst es noch, die Bewilligung des Rodungsgesuchs abzuwarten, wird die Bewilligung vom Regierungsrat abgesegnet, steht dem Baustart nichts mehr im Wege. Gemeinderätin Jris Pümpin Reiffer zeigte sich zuversichtlich. «Wir hoffen, dass die Räumlichkeiten im Sommer 2016 bezugsbereit sind.» Bis heute wurden für den Neubau Aufträge im Umfang von 2,5 Millionen Franken und für die Sanierung rund 400 000 Franken erteilt. Aufgrund von Wasserschäden im Gebäudeinnern werde zusätzlich die Dachsanierung geprüft und projektiert. Der Kredit hierfür werde an der Wintergemeindeversammlung beantragt. Geplant sind zwei Kindergartenzimmer mit gemeinsamem Foyer, zwei neue Schulzimmer mit Gruppenräumen sowie ein neuer Mehrzweckraum im Untergeschoss für schulinterne Anlässe. Hinzu kommen neue Aussenanlagen mit Spielplätzen. Die Gemeindeversammlung genehmigte 2013 mit einem Ja-Anteil von 90 Prozent den Bau- und Sanierungskredit von über 4,8 Millionen Franken. Für die Schüler war der Spatenstich zu Schuljahresbeginn ein ganz besonderes Ereignis - sie sangen, schaufelten und freuten sich mit den zahlreich erschiene- Beim Spatenstich in Wallbach packten alle mit an; Schulleiterin Judith Studer (links unten) freute sich mit den Schülern; nen Eltern, bevors zum regulären Unter- rechts unten: Gemeinderätin Jris Pümpin Reiffer und Schulpflegemitglieder pflanzen vier Fricktaler Lindenbäumchen richt überging. Fotos: Marianne Vetter

Verselbstständigung des Schulheims Stift Olsberg geplant (pd) Der Aargauer Regierungsrat hat beschlossen, das kantonseigene Schulheim Stift Olsberg zu verselbstständigen. Die operative und strategische Führung der Einrichtung soll einer privat- oder öffentlich-rechtlichen Trägerschaft übertragen werden. Heute übernehmen vorwiegend privat- oder öffentlich-rechtliche Einrichtungen mit Anerkennung die Betreuung und Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Betreuungsbedürfnissen gemäss Betreuungsgesetz. Der Kanton nimmt dabei mittels Leistungsverträgen und Berichterstattung seinen gesetzlichen Auftrag zur Aufsicht und Steuerung wahr. Einzig das Schulheim Stift Olsberg wird heute noch als kantonale Einrichtung geführt. Rechtliche Gleichstellung Mit seinem Entscheid legt der Regierungsrat die Grundlage, dass künftig analog zum Erwachsenenbereich alle anerkannten Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit besonderen Betreuungsbedürfnissen im Kanton Aargau rechtlich gleichgestellt sind. Bereits per 1. Januar 2014 erfolgte die Verselbstständigung der beiden kantonseigenen Erwachseneneinrichtungen Zentrum für Arbeit und Beschäftigung (ZAB) und dem Wohn- und Beschäftigungsheim Sternbild zur Stiftung FARO. Über Form und Zeitpunkt der Verselbstständigung sowie die Übergangsregelungen wird der Regierungsrat im Sommer 2016 entscheiden. Im früheren Zisterzienserinnen-Kloster in Olsberg im Fricktal werden schulpflichtige Kinder und Jugendliche mit Lern- und Verhaltensschwierigkeiten aufgenommen.

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fricktal.info n 33 n 12. August 2015

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fricktal

Hinweise Rheinfelden Bd.: Strassensperrungen «Brückensensationen» (pd) Anlässlich des Internationalen Strassentheaterfestes Brückensensationen kommt es zu Strassensperrungen. Die Parkplätze am Haus Salmegg sind von Freitag, 21. August, ab 6 Uhr bis Montag, 24. August, um 18 Uhr gesperrt. Die Parkplätze in der Rheinbrückstrasse sind von Donnerstag, 20. August, ab 14 Uhr bis Montag, 24. August, um 12 Uhr gesperrt. Das Parkdeck beim Salmeggpark ist von Freitag ab 6 Uhr bis Montag um 12 Uhr gesperrt. Die Rheinbrückstraße wird von Freitag ab 12 Uhr bis Montag um 12 Uhr gesperrt. Die Durchfahrt für die Anlieger der Weinbergstrasse ist gewährleistet. Der grenzüberschreitende Stadtbus fährt freitags nur bis 17 Uhr, samstags bis 12 Uhr und sonntags bis 12 Uhr. Über den gesamten Zeitraum von Freitag bis Montag um 12 Uhr ist die Durchfahrt von Taxis nicht gestattet. Das Kulturamt der Stadt Rheinfelden bittet die Bürger und nen Wänden wird der Saal dazu noch insbesondere die Anwohner um ihr Verbeliebter für Hochzeiten und andere pri- ständnis. vate Feiern. Der Gruppenraum wurde ebenfalls aufgewertet und steht jetzt als attraktiver Raum zur Verfügung. Gekonnt wurde mit Farben gearbeitet, Klosterkirche Olsberg zum um das Zimmer freundlicher zu gestalten Patrozinium am 15. August, 17 Uhr und auch hier sind die Wände alle neu (frm) Die Vereinigung Hortus Dei Olsberg gestrichen. Das Schiff ist damit wieder «auf Kurs» (VHDO) lädt herzlich zum Gottesdienst und verdient den guten Ruf bei den Semi- mit bekannter Predigerin und jugendlinar- und privaten Gästen weiterhin. Für chem Baritonsolisten aus Magden. eine Besichtigung kontaktieren Interes- Viele Kirchen des Zisterzienserordens sierte bitte Heidy Freiermuth, Hotelière sind auf Maria geweiht – so auch die Klosdes Hotel Schiff am Rhein, Telefon 061 terkirche zu Olsberg, deren Patrozinium 836 22 00, E-Mail heidy.freiermuth@ho- auf den 15. August und damit auf das Fest «Mariä Entschlafen» fällt. Die Feier wird telschiff.ch. musikalisch und inhaltlich ein aussergewöhnlicher Anlass, denn die Basler Unser Bild: Die Junior-Suite. Münsterpfarrerin Caroline Schröder Field ist Gastpredigerin in dieser christkatholischen Eucharistiefeier. Die Theologin hat 2014 den Schweizer Predigtpreis gewonnen und ist auch regelmässig am Radio zu hören. Es wird spannend sein, wie sie als reformierte Predigerin mit diesem für sie eher ungewöhnlichen Thema, Maria, umgehen wird. Musikalisch wird der Gottesdienst bereichert durch das Orgelspiel von Christine Brechbühl aus Bern und durch den jungen Bariton Timo Waldmeier aus Magden. Im Anschluss an den Gottesdienst findet im historischen Pfarrhaus gegenüber der Klosterkirche ein Apéro statt. Ein Fahrdienst kann angefragt werden bei Karin Pfenninger, Tel. 061 841 12 29. Nächste Veranstaltungen der VHDO in der Klosterkirche Olsberg: Sonntag, 20. September, 17 Uhr, Hildegard von Bingen, eine musikalische Umsetzung durch das Duo Klangspuren; Freitag, 30. Oktober, 19.30 Uhr, Autorenabend mit Franz Hohler. Er spaziert durchs Fricktal und durch sein Gesamtwerk.

Facelifting für Hotel Schiff am Rhein (pd) Die Stammgäste im Hotel Schiff in Rheinfelden bemerkten es sofort: Es ist etwas passiert in den Zimmern im «Schiff». Alle 48 Hotel-Zimmer wurden einer sanften Renovation unterzogen: Edle anthrazitfarbige Teppiche zieren die neuen Zimmer, und die Badezimmer wurden in frischen Pastelltönen gestrichen. Dank der grossen Spiegel wirken die Nasszellen gleich geräumiger und freundlicher. Das schlichte Mobiliar wurde belassen, jedoch wo nötig aufpoliert. Im Restaurant wirken die formschönen Stühle mit ihren blauen Bezügen wie neu. Der grösste Saal, das Rheindeck im 1. Stock mit der herrlichen Aussicht auf den Rhein, hat dank neuer Installationen an der Decke eine bessere Akustik erhalten und ist damit noch besser für Seminare geeignet. Mit den neu weiss gestriche-

Kurzmeldung

Grill-Nachmittag mit Musik Senioren für Senioren Möhlin (rk) Bei hochsommerlicher Temperatur fand am 6. August der zweite Grillnachmittag der Senioren für Senioren Möhlin statt. Die im Vorstand aufgekommene Befürchtung, die angemeldeten Vereinsmitglieder würden der Hitze wegen teilweise fernbleiben, war unbegründet. Über 60 gutgelaunte Teilnehmer erschie-

Festgottesdienst

nen mit verschiedenen Wurst- und Fleischwaren, um sie beim Grilleur Heinz auf die ideale Bräune braten zu lassen. Den diversen «Produzentinnen» von Salaten, Kuchen und Desserts sowie Trudi und Ruedi Zumsteg, die für musikalische Unterhaltung sorgten, wird herzlichst gedankt. Es wurde viel besprochen und gelacht. Erst als die Sonne langsam auch den Schattenplatz unter den Bäumen erreichte, verliessen zufriedene Mitglieder diesen erfolgreichen Anlass.

Polizeimeldung Zeiningen: Motorradfahrer mit Helikopter ins Spital (pol) Nachdem ein Motorradfahrer bei einem Unfall zu Fall kam, wurde er mit dem Rettungshelikopter ins Spital eingeliefert. Zwei Autos wurden bei der Auffahrkollision beschädigt. Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 5. August, kurz nach 14 Uhr auf der Landstrasse zwischen Möhlin und Mumpf. Eine Hyundai-Fahrerin musste in Richtung Mumpf fahrend während der Fahrt wegen vorausfahrendem Verkehr ab-

bremsen. Ein nachfolgender Motorradfahrer dürfte, um eine drohende Auffahrkollision zu vermeiden, nach rechts ausgewichen und gestürzt sein. Danach prallte ein nachfolgender Renault ins Heck des Hyundai. Der 56-jährige Motorradfahrer, der mit seiner Yamaha neben der Fahrbahn im Gebüsch landete, wurde verletzt. Neben einer Ambulanzbesatzung wurde ein Rettungshelikopter der Rega beigezogen. Dieser flog den Mann aus der Region mit mittelschweren Verletzungen ins Spital. Die anderen Unfallbeteiligten sowie deren Insassen blieben unverletzt. Die Kantonspolizei Aargau klärt nun den genauen Unfallhergang.

Frick: Erster Schritt in den Ernst des Lebens (cam) Es war ein grosser Moment für 60 kleine Leute in Frick. Der erste Schultag läutete für sie den Ernst des Lebens ein. Aber ganz so steil fing es nicht an. Lieder hiessen die neuen Kinder willkommen und Schulleiter Peter Boss erzählte die Geschichte des Findelfuchses, der mit seinen Pflegegeschwistern die Welt erkunden wollte und darum viel lernen musste. Danach hiess Boss jedes einzelne Kind

mit einer Leuchtweste und einer Sonnenblume willkommen. Am ersten Schultag durften die Eltern selbstverständlich mit ins Klassenzimmer, wo es ein Znüni gab. Zurzeit besuchen in Frick 112 Kinder fünf Kindergärten und 293 Schülerinnen und Schüler sind auf 17 Primarklassen verteilt. Nach dem Wechsel 6/3 bezogen die 5. und 6. Klassen Räumlichkeiten in der Primarschule Ebnet.

Zuzgen–Hellikon: Noch fehlt der Deckbelag im Ausserortsbereich

Foto: zVg

Belagsarbeiten in Zuzgen Verkehrsdienst regelt Verkehr vom 17. bis 22. August

Neue Attraktion im «Rössli» Rheinfelden (hh) Das beliebte Altstadtrestaurant «Rössli» in Rheinfelden ist um eine Attraktion reicher. Seit Ende Juli wird die Zeit im «Rössli» durch eine Uhr mit bewegten Bildern angezeigt. Mit einer kleinen Feier wurde die Uhr von den Erbauern, Sponsoren und Freunden eingeweiht. Sie ist in der Gaststube zu besichtigen und eine echte Rarität. Als Zeiger dienen Messer und Gabel und die Bilder zeigen Menschen bei der Arbeit und beim Feierabend- oder Zwischendurchbier und beim Stundenschlag drei Pferde.

(pd) In Zuzgen wird auf der Kantonsstrasse K 494 die zweite Etappe des Deckbelags eingebaut. Diese Arbeiten beginnen am Montag, 17. August, und dauern voraussichtlich bis Samstag, 22. August. Während dieser Belagsarbeiten wird der Verkehr mit einem Verkehrsdienst geregelt; es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Im letzten Jahr konnte die Abteilung Tiefbau des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) die Bauarbeiten auf der Kantonsstrasse K 494 zwischen Zuzgen und Hellikon mehrheitlich abschliessen. Noch fehlt jedoch der Deckbelag im Ausserortsbereich, der nun eingebaut wird. Diese ausstehenden Belagsarbeiten beginnen bei der neu erstellten Steinkorbmauer und enden bei der Gemeindegrenze zu Hellikon. Der Deckbelag wird halbseitig eingebaut, so dass jeweils eine Fahrspur offen bleibt. Während den Vor-

bereitungsarbeiten wird angestrebt, beide Fahrspuren offen zu halten. Termine und Verkehrsführung Die Belagsarbeiten beginnen am Montag, 17. August, 7 Uhr, und dauern voraussichtlich bis Samstag, 22. August, 10 Uhr. Bei schlechter Witterung werden die Belagsarbeiten um einzelne Tage verschoben. Die Arbeiten werden in Etappen von rund 800 Metern ausgeführt. Während der Bauzeit wird der Verkehr von einem Verkehrsdienst geregelt. Damit der öffentliche Verkehr den Fahrplan einhalten kann, wird den Postautos Vortritt gewährt. Während der Belagsarbeiten ist mit längeren Wartezeiten zur rechnen. Das BVU bittet für die unvermeidlichen Behinderungen und Wartezeiten für die Verkehrsteilnehmenden und die Anwohner um Nachsicht und dankt für ihr Verständnis.


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fricktal.info n 33 n 12. August 2015

Aargau Altkleidersammlung: Hilfe Start in die Oberstufe für Kinder in Not dreijährige Steigende Schülerzahlen

«Auf zu neuen Ufern» für junge Erwachsene in Wittnau (pst) Knapp ein Dutzend junge Erwachse­ ne baten gemeinsam mit Pfarreileiter Christoph Küng (Wittnau) und Daniela Leimgruber (Juseso Fricktal) am Sams­ tagabend um Gottes Segen sowie Freu­ de, Zuversicht und Mut für den bevorste­ henden Wechsel in eine neue Schule oder den Einstieg in die Arbeitswelt. In Anlehnung an das Motto «Auf zu neuen Ufern» sangen sie zu Beginn das Lied «Wie sichres Ufer ist die Liebe Gottes» und hatten in ihrer Mitte ein blaues Stoff­ tuch, welches den zu überquerenden Fluss mit seinen beiden Ufern (Vergan­ genheit und Zukunft) darstellte, ausge­ breitet. In tiefer Besinnung legten die Jugendlichen dann Blumen, Steine und Lichter am alten Ufer nieder. Die Blumen symbolisierten jene Dinge, Erlebnisse und Eigenschaften, welche sie mit Stolz und Freude erfüllten, die Steine standen für die Hürden und Stolpersteine, welche sie hatten überwinden müssen, und die Lichter erinnerten sie an jene Menschen,

die ihnen auf ihrem bisherigen Lebens­ weg Stütze und Halt gegeben hatten. «Wer an Gott glaubt, hat die Hoffnung, Kraft und Zuversicht, nicht unterzugehen und sich mit Freude und Motivation auf den Weg ans neue Ufer zu begeben», er­ klärte Christoph Küng den jungen Er­ wachsenen. «Genauso hat es Jesus auch seinen Jüngern im Lukas­Evangelium er­ klärt, als sie mit dem Schiff in einen Sturm gerieten, die Jünger Angst beka­ men, Jesus aber voll Vertrauen auf Gott erst friedlich schlief und dem Sturm be­ fahl, sich zurückzuziehen.» Die Jugendlichen schrieben dann ihre Wünsche und Hoffnungen auf eine vorge­ zeichnete Sonne auf und sangen dann gemeinsam «Gottes Liebe ist wie die Sonne». («Wie die Sonne, ist auch Gottes Liebe riesengross», so Daniela Leimgru­ ber). Gemeinsam sprachen sie dann das Segensgebet und durften sich voller Stärkung auf den Weg zu neuen Ufern machen.

(pd) Vom 1. bis 10. September sammelt das grösste Schweizer Kinderhilfswerk Terre des hommes in Zusammenarbeit mit Contex gebrauchte Kleider und Schu­ he. Mit dem Erlös aus der Sammlung im Kanton Aargau hilft Terre des hommes Kindern in Not. Die grün­weissen Contex­Altkleidersä­ cke, die dieser Tage in allen Briefkästen landen, sind für mehrfach Gutes be­ stimmt: Die Kleider, Haushalttextilien und Schuhe werden fachgerecht sortiert, noch Tragbares wird weiterverwendet und Defektes erhält als Putzlappen oder Recyclingwolle ein neues Leben. Zudem geht der gemeinnützige Erlösanteil aus dieser Altkleidersammlung an die Stif­ tung Terre des hommes – Kinderhilfe. 2014 konnte Terre des hommes das Le­ ben von 2,4 Millionen Kindern und ihren Familien durch Gesundheits­ und Kinder­ schutzprogramme in 36 Ländern verbes­ sern. Das Kinderhilfswerk von Terre des hommes kümmert sich seit mehr als 50 Jahren weltweit um Kinder in Not, um­ sorgt unterernährte Kinder, sorgt dafür, dass ausgebeutete Kinderarbeiter und Strassenkinder wieder zur Schule gehen und eine Ausbildung machen können. Und Terre des hommes kämpft gegen Kinderhandel. – Die Stiftung Terre des hommes (Tdh) ist die grösste private Kin­ derhilfsorganisation der Schweiz. Tdh ist in über 30 Ländern mit Entwicklungspro­ jekten vertreten und leistet Nothilfe, wo sie benötigt wird. Jedes Jahr verbessert Tdh das Leben von zirka zwei Millionen Kindern und ihren Angehörigen. Für aus­ führliche Infos über die Hilfsprojekte von Terre des hommes www.tdh.ch Sammeldaten im Fricktal Montag, 7. September: Etzgen, Gansin­ gen, Hottwil, Mettau, Oberhofen, Wil. Dienstag, 8. September: Bözen, Densbü­ ren, Elfingen, Frick, Hornussen, Ittenthal, Kaisten, Laufenburg, Magden, Möhlin, Mumpf, Oberhof, Obermumpf, Oesch­ gen, Olsberg, Rheinfelden, Rheinsulz, Stein, Sulz, Wallbach, Wittnau, Wölflins­ wil, Zeihen, Zeiningen.

in der Volksschule 73 500 Schülerinnen und Schüler und damit rund 2,2 Prozent mehr als vor ei­ nem Jahr sind heute ins neue Schuljahr gestartet. Sie werden von rund 8250 Lehrpersonen unterrichtet. Erstmals er­ folgte der Übertritt in die Oberstufe nach sechs Primarschuljahren. Die Oberstufe dauert für diese Schülerinnen und Schü­ ler neu drei Jahre. Ähnlich viele Jugendli­ che wie im vergangenen Jahr wählten im Anschluss an die Volksschule den Weg in die Berufsbildung, beim Gymnasium sind die Zahlen leicht rückläufig. Vor einem Jahr erfolgte die Umstellung von fünf auf sechs Primarschuljahre. Erstmals wurden an den Primarschulen sechste Klassen geführt. Heute treten diese Sechstklässlerinnen und Sechst­ klässler in die neu dreijährige Oberstufe (Real­, Sekundar­ und Bezirksschule) ein. Die Schulstruktur im Aargau entspricht damit jener der übrigen Schweiz. Die Aar­ gauer Stimmberechtigten haben dem Wechsel auf sechs Primarschuljahre und drei Oberstufenjahre im März 2012 mit fast 79 Prozent Ja­Stimmenanteil zuge­ stimmt. Mehr Schülerinnen und Schüler an der Volksschule Im Schuljahr 2015/16 unterrichten rund 8250 Lehrerinnen und Lehrer insgesamt 73 500 Kinder und Jugendliche in 3989 Klassen. 14 100 Kinder besuchen den Kindergarten, 39 000 die Primarschule und 20 400 die Oberstufe. Das Wachs­ tum der Schülerzahlen macht sich vor allem bei den jüngeren Kindern im Kin­ dergarten und in den ersten Primar­ schulklassen bemerkbar. Aufgrund der

Bevölkerungsentwicklung und der Ge­ burtenzahlen ist zu erwarten, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren fort­ setzen wird. Flächendeckender Leistungstest Check S2 an der Oberstufe Seit dem Schuljahr 2013/14 werden an den Volksschulen der Kantone Aargau, Basel­Landschaft, Basel­Stadt und Solo­ thurn schrittweise vier gemeinsame Leistungstests (genannt Checks) und eine Aufgabensammlung zum Fördern und Überprüfen des Lernfortschritts der Schülerinnen und Schüler eingeführt. Im neuen Schuljahr werden alle 8. Klassen der Real­, Sekundar­ und Bezirksschule gegen Ende des Schuljahrs erstmals den Leistungstest Check S2 absolvieren. Noch auf freiwilliger Basis wird zudem in den Abschlussklassen der Check S3 an­ geboten. Testfächer sind Deutsch, Ma­ thematik, Englisch, Französisch, Natur und Technik. Check S2 und Check S3 werden grösstenteils am Computer durchgeführt. Stabile Situation beim Übertritt an die Sekundarstufe II Die Zahl der Schulabgängerinnen und ­abgänger an der Volksschule ist gegen­ über dem Vorjahr um 1,6 Prozent ge­ sunken. Dieser Rückgang bildet sich ent­ sprechend bei den Eintritten in die Be­ rufsbildung und die Mittelschulen ab. 5935 Jugendliche gegenüber 6040 im Vorjahr beginnen eine Berufslehre. Er­ neut gibt es einen Anstieg der Berufsler­ nenden im Gesundheits­ und Sozialbe­ reich zu verzeichnen: 1041 Jugendliche und damit 5,3 Prozent mehr als im Vor­ jahr haben diesen Monat eine Lehre in diesem Bereich begonnen. Auch die Mit­ telschulen verzeichnen einen leichten Rückgang von 1710 Eintritten gegenüber 1798 im Vorjahr.

Hinweise

Aargau Listenverbindungen Nationalratswahlen (pd) Die Frist für die Anmeldung von Lis­ tenverbindungen und Unterlistenverbin­ dungen bei der Aargauer Staatskanzlei ist am Montag, 10. August, um 12 Uhr abgelaufen. Im Proporzwahlverfahren dienen Listenverbindungen dem Zweck, die Chancen der teilnehmenden Parteien und Gruppierungen auf einen Sitzgewinn zu erhöhen. Aus Sicht der Stimmberech­ tigten führen Listenverbindungen dazu, dass die Reststimmen besser verwertet werden. Innerhalb von Listenverbindun­ gen gibt es zusätzlich sogenannte Unter­ listenverbindungen. Diese verbinden die Stammlisten mit den Listen der entspre­ chenden Jungparteien beziehungsweise weiteren Teillisten.

«Gottesdienst im Quartier» der Pfarrei Gipf-Oberfrick (pst) «Einmal im Jahr, zum Abschluss der Sommerferien, soll die Kirche zu den Gläubigen nach Hause kommen», war der Grundgedanke für den bereits zum zwei­ ten Mal stattgefundenen «Gottesdienst im Quartier». Dass man sich in der freien Natur inmitten einer vertrauten Umge­ bung Gott besonders nahe fühlen darf, bewies die Tatsache, dass am vergange­ nen Sonntagmorgen eine erfreulich gros­ se Zahl Gläubige dem durch Claudia Schwarb, Jana Strebel und Denise Müller (Flöte) und Irmelin Bünsch (E­Piano) wun­ dervoll musikalisch umrahmten Gottes­ dienst beiwohnten. Beinahe ausschliesslich zu Fuss oder mit dem Fahrrad gekommen, nahmen sie auf den bereitgestellten Gartenbänken, Cam­ pingstühlen aber auch Treppenstufen auf dem einladend dekorierten Vorplatz der Familien Schwarb und Rickenbach Platz und folgten den besinnlichen Worten von Gemeindeleiter Martin Linzmeier.

«Musik tut gut, nimmt den Menschen Angst und Not und schenkt Vertrauen, Hoffnung und Trost», erklärte er den Gläubigen anhand der von Denise Müller vorgelesenen Geschichte, in welcher es dem Hirten David gelingt, mit seinem Harfenspiel die düsteren Gedanken Kö­ nig Sauls zu vertreiben, und dem gemein­ sam gesungenen Psalm 23 «Der Herr ist mein getreuer Hirt». «Gottes Melodie», so Linzmeier, «singt von Liebe, Leben und Hoffnung, gibt den Menschen, wie im Psalm beschrieben, Zuversicht, Kraft und Führung.» Daher soll Gottes Melodie immer wieder angestimmt werden, damit auch die Freude, die man dabei empfin­ det und auch den anderen weitergeben darf, immer wieder spürbar ist. Daran anlehnend wurde der Gottes­ dienst mit gemeinsamem Singen und wundervollen Pianoklängen abgeschlos­ sen. Im Anschluss durfte ein Sommer­ apéro genossen werden.

Musikschule Frick

Schnupperstunde Rhythmik & Musik für Kinder im Vorschulalter von 4 bis 6 Jahren (eing.) Mit Neugierde und Bewegungs­ freude begeben sich die Teilnehmenden auf eine Entdeckungsreise in eine Welt der Musik. In Liedern, Geschichten und auf Instrumenten erfahren Kinder Klang und Raum, spielen Töne, Geräusche und bewegen sich zur Musik. Die Freude am Listenverbindungen Singen und Tanzen soll geweckt und ge­ Listengruppe 1 fördert werden. Auf einfachen Schlagins­ • SVP: Listen 01a und 01b (Unterlisten­ trumenten werden Rhythmen und kleine verbindung) Liedbegleitungen gelernt. Der Kurs ist für • FDP: Listen 03a und 03b (Unterlisten­ verbindung) • CVP: Listen 04a und 04b (Unterlisten­ verbindung) • EDU: Liste 09 Listengruppe 2 • SP: Listen 02a und 02b (Unterlistenver­ bindung) Latin/HipHop im Meck à Frick • Grüne: Listen 05a und 05b (Unterlisten­ (eing.) Am Freitag, 28. August, 21 Uhr verbindung) (Bar ab 20 Uhr) sind Cuban Beats All • PPAG: Liste 10 Stars/Ex.Orishas im Meck à Frick zu Gast. • IP Aargau: Liste 14 Die Eröffnung der neuen Meck­Mundial­ Listengruppe 3 Saison 2015/2016 startet mit einem ab­ • BDP: Listen 06a und 06b (Unterlisten­ soluten musikalischen Highlight: Orishas verbindung) waren bis zu ihrer Auflösung 2009 • GLP: Listen 07a und 07b (Unterlisten­ weltweite Superstars, die bis dato erfolg­ verbindung) reichste Hip­Hop­Band aus Kuba und • EVP: Listen 08a und 08b (Unterlisten­ füllten die grössten Säle rund um den verbindung) Globus. Jetzt hat sich ein Grossteil der • SLB: Liste 11 originalen Formation neu zusammenge­ • Ecopop: Liste 15 schlossen, um ihre musikalische Reise Die Listen 12 (www.Nichtwähler.ch) und fortzusetzen. Unter dem Namen Cuban 13 (LOVB – Lösungs­Orientierte Volks­ Beats All Stars holte sich die Band noch Bewegung) gehen keine Listenverbin­ den Ausnahmemusiker, Multi­Instru­ dung ein. mentalisten, Sänger und Komponisten

Konzert mit Cuban Beats All Stars / Ex.Orishas

Kinder im Vorschulalter von 4 bis 6 Jah­ ren und wird im Singsaal 1912 der Primar­ schule Dorf Frick (Schulhaus 1912 glei­ ches Gebäude wie das Sauriermuseum) unter der Leitung von Helena Krötzl durchgeführt. Schnuppernachmittage finden statt am Mittwoch, 19. oder 26. August: 2. Kindergartenjahr von 13.30 bis 14.15 Uhr oder 1. Kindergartenjahr von 14.30 bis 15.15 Uhr. Anmeldung un­ ter musikschule@schulefrick.ch oder Tel. 062 865 70 68. Mitbringen: wenn vorhanden Schläppli/Finken. Die Verant­ wortlichen freuen sich auf viele Besu­ cher. www.musikschulefrick.ch Nelson Palacios ins Boot. So ent wickeln der ehemalige Songwriter und Rapper Ruz zo und seine vier Bandkollegen die neue musikalische Fusion, die viele an den unverkennbaren Sound von Orishas erinnern wird – eine feurige Mischung aus traditionell kubanischen Klängen, elektronischen Sounds und fetten Hip­ Hop­Beats. Die Organisatoren freuen sich ausserordentlich, diese Superstars in Clubatmosphäre präsentieren zu kön­ nen – unbedingt sehenswert – eine schweisstreibende Sommerparty ist ga­ rantiert. LineUp: Hiram Riverí ­ Ruzzo (rap), DJ Til­ lo (turntables), Vladimir Nuñez (percus­ sion), Roy Pinatel (bass, guitar, piano, vocals), Nelson Palacios (bass, violin, pi­ ano, vocals). Reservation empfohlen: Tel. 062 871 81 88, E­Mail info@meck.ch. Eintritt: 35/25 Franken. Info unter: www.meck.ch www.cubanbeats.com


fricktal.info n 33 n 12. August 2015

Hinweis

13 Leserbriefe Konfrontation im Wald Zum Leserbrief von Heiner Keller «Sein und Schein im Staatswald in Densbüren» (Ausgabe vom 29. Juli) und zum Artikel «Platz für seltene, wertvolle Baumarten geschaffen» (Ausgabe vom 5. August)

JuraparkFamilientrekking Sagenhafte Wanderung im Jurapark (eing.) Ein Abenteuerwochenende für wanderfreudige Familien. Während zwei Tagen wird die schöne Jurapark-Landschaft von Süd nach Nord zu Fuss durchquert. Sagen aus vergangenen Zeiten begleiten die Wanderung und die Kinder füllen damit nach und nach ihre selbstgebastelte Sagenmütze mit Geschichten aus der Region. Selbstverständlich kommen auch Spiel und Spass nicht zu kurz. Am Abend wird über dem offenen Feuer gekocht, die Stimmung beim Lagerfeuer genossen und anschliessend im Wald biwakiert.

Leitung: Lea Reusser, Jurapark-Landschaftsführerin; Samstag, 22. August, 10 Uhr, bis Sonntag, 23. August, 15 Uhr; Startpunkt: Bushaltestelle Staffelegg, Passhöhe, 10.05 Uhr; Endpunkt: Laufenburg, Bahnhof, 15 Uhr; Preis 65 FrankenErwachsene, 30 Franken Kinder inkl. Verpflegung und Übernachtung. Bemerkungen: Für Familien mit Kindern ab 8 Jahren. Gewisse körperliche Fitness vorausgesetzt (die Wanderetappen sind nicht sehr lang, aber das Tragen des Gepäcks kann anstrengend sein). Bei zweifelhafter Witterung Übernachtung auf dem Bauernhof. Anmeldung bis 17. August an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, E-Mail anmeldung@jurapark-aargau.ch.

Leserbriefe Integrieren Plötzlich habe ich mich gefragt, was genau eigentlich das Wort «Integration» heisst und habe es gleich mit «integer» in Verbindung gebracht – «integer machen». Um mir aber über die Bedeutung von «integer» klar zu werden, habe ich mein altes Wörterbuch zur Hand genommen und gesehen, was für ein vielschichtiges Wort das ist. Je nach Zusammenhang kann es «unberührt, rein, unbescholten, ehrlich» bedeuten oder «unverletzt, ungeschwächt, frisch, ganz» oder «neu, freistehend, frei». Das Verb «integrare» kann heissen «wieder herstellen, von neuem beginnen, erneuern» und «integratio» heisst Erneuerung. Das finde ich sehr interessant im Zusammenhang mit Menschen, die fremd zu uns kommen und die wir dann irgendwie integrieren wollen oder sollen. Denn es scheint mir, dass hier ein Prozess angedeutet ist, der nicht nur die «Fremden» betrifft, sondern auch die, die «schon da waren». Denn für alle ist es eine neue Situation. Das Neue an der Situation ist, dass neue Interaktionen entstehen. In der Kommunikationslehre gibt es den Satz «Man kann nicht nicht kommunizieren». – Ob wir wollen oder nicht, wir senden immer Botschaften aus – und entsprechend bekommen wir auch Antworten. Wir sagen ja auch «wie man in den Wald ruft, so tönt es zurück». So sind wir also auch in der Lage, eine neue Situation eher in unserem Sinne oder eben nicht in unserem Sinne mitzugestalten. Vor allem glaube ich, dass eine offene, freundliche Kommunikation in einer neuen Situation Spannung reduziert und Chancen eröffnet. Garantie auf Gelingen hat man nie, aber das Beste geben, was möglich ist, ist befriedigend und führt sehr oft zu guten Ergebnissen. Mit unbekannten Menschen zusammenleben, für kürzer oder länger, ist viel einfacher, wenn wir uns einander bekannt machen, einander Chancen geben zum Kennenlernen und zum Austausch. Uns zurückziehen und argwöhnisch aus dem Versteck blinzeln, macht, dass in unserem Kopfkino Gruselfilme entstehen, und sendet eine Energie aus, die bei anderen Menschen dasselbe bewirkt. Ich wünsche mir sehr, dass in Laufenburg «Integration» möglich ist, «Erneuerung» und dass sich Menschen zusammentun, die das aktiv unterstützen. Wir sind so reich an Möglichkeiten und viele von uns hätten dieses oder jenes zu bieten, das einem Flüchtling, der sich hier verloren und desorientiert fühlt, helfen könnte, sich zurechtzufinden.

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Grüssen, Lächeln, Reden, Spielen, Dinge zeigen, zum Essen einladen, zum Sport mitnehmen, Gärten anlegen, Musizieren, Malen oder etwas Handwerkliches wie Töpfern, Schnitzen, Stricken (!), zum Zeitvertreib. Und natürlich auch Hilfe, Deutsch zu lernen. Und sicher gibt es noch viele andere Ideen. Das kann schon sehr viel wert sein für einen Menschen, der ansonsten gezwungen ist, einfach herumzuhängen und zu warten auf den Bescheid. Es ist ja vorgesehen, dass in Laufenburg vor allem junge Männer einquartiert werden und darum würde ich es als enorm wertvoll erachten, wenn auch junge Laufenburger Männer sich mit diesem Integrationsthema beschäftigen und Angebote machen könnten. Ausserdem hoffe ich, dass auch die Kirchen aus ihrem Winterschlaf erwachen und Menschlichkeit anbieten. Die Vereine sowieso. Ich stelle mir vor, dass eine Liste von Goodwill-Angeboten zu Handen derer, die die Asylsuchenden betreuen, erstellt werden könnte – allenfalls könnte auch ein Verein gegründet werden wie in DLaufenburg. Jedenfalls scheint es mir äusserst wichtig, dass wir Ansässigen uns beteiligen an diesem Prozess der «Integration»/Erneuerung», sodass um diese neu Ankommenden herum nicht ein Vakuum entsteht. Man weiss ja, dass Orte, die nicht mit menschlicher Energie gefüllt sind, zu Verwahrlosung und Verelendung neigen. Tun wir es also auch uns selbst zuliebe: pflegen wir menschliche Kontakte! Elisabeth Hesse, Laufenburg

Geplante Asylantenunterkünfte in Laufenburg Die GOPS (unterirdische geschützte Operationstellen), wie dies in Laufenburg vorgesehen, sind für Asylantenunterkünfte denkbar ungeeignet. Zuständige asylverantwortliche Stellen bestätigen selbst, dass unterirdische Unterkünfte für Asylsuchende nicht geeignet sind. Erschwerend kommt in Laufenburg dazu, dass die Lage, eng vernetzt zwischen Gesundheitszentrum (Spital) und dem Alterszentrum und Pflegeheim Klostermatte, sehr problematisch ist. Das Alterszentrum befindet sich zudem im Umbau und die bautechnischen Massnahmen wirken sich jetzt schon erschwerend für die Insassen aus. Wo und wie sollen die 60 bis 65 Asylsuchenden auf so engem Raum

Vor zwei Wochen erschien in dieser Zeitung eine Klage über eine grossflächige Rodung im Staatswald von Densbüren («Sein und Schein im Staatswald von Densbüren», Heiner Keller). Das beigefügte Bild erinnerte wirklich ein bisschen an Fotos aus der Ardennenschlacht. Vor einer Woche erschien eine herbe Rechtfertigung des «Kriegsbildes». Erstaunlich dabei: Genau das Gleiche fand vor einem Jahr in der Neuen Zürcher Zeitung statt: Unter dem Titel «Schlachtfeld Wald» warf Ueli Roth der Forstwirtschaft brutale Eingriffe in die Waldlandschaft am Pfannenstiel vor. Die Replik kam umgehend (Urs Wehrli): Alle Vorwürfe wurden abgewiesen, die Waldwirtschaft kontrolliere sich selber, Einmischungen von aussen seien unerwünscht. Man wusste es jetzt: Die Akteure im Wald sind eine geschlossene Gesellschaft, und diese macht alles richtig. Damit macht sie es sich aber zu einfach: Kaum hatte die Vereinigung «Pro Bözberg» den unsinnigen Kalkabbau im Jurapark verhindern können, widmete sie sich der Verhässlichung («uglification») der Bözberger Wälder. Auch dort: viele «Schlachtfelder», die mit irgendwelchen günstigen Prognosen in 200 Jahren verteidigt wurden. Ebenfalls: Am Hallwilersee wurden in der Hochsaison reihenweise Bäume in der Uferzone umgelegt (Beinwil a.S.). Der Förster antwortete auf Protest hin genau wie am Bözberg. Bei soviel Repetitionen prallen offensichtlich schweizweit zwei Mentalitäten aufeinander. Um diese zu verstehen, muss man die eidgenössischen Kulturkonstanten ins Visier nehmen. Seit Jahrhunderten ist in Europa bekannt, dass die Schweizer eine schwach entwickelte Sensibilität für Schönheiten aller Art haben, dafür aber einen überentwickelten Erwerbssinn besitzen. «Pas d’argent, pas de Suisses», war die Kurzformel, mit der man die helvetische Söldnermentalität umschrieb. Für Geld liessen sich diese ja abschlachten. Gottfried Keller hat unter dieser Mentalität gelitten, und beispielsweise im Gedicht «Der Taugenichts» dem abnormen Übergewicht von Gelderwerb zu einem natürlichen Schönheitsempfinden Ausdruck verliehen. Gottfried Keller lebte aber in einer Schweiz von zweieinhalb Millionen Einwohnern. In dieser gab es Freiräume für Rücksichtslosigkeiten, die es in der heutigen Schweiz (deutlich über 8 Millionen) nicht mehr gibt. Mentalitäten scheren sich aber kaum um neue Bedingungen, sie möchten wie alle Mentalitäten «weitermachen wie bis anhin». Damit ist aber die Konfrontation im Wald vorprogrammiert. Dieser «clash» äussert sich aktuell besonders hart im Projekt «Wäberhölzli» in Rheinfelden: Acht Hektaren kräftigen Jungwaldes sollen wegen 3,5 Millionen Franken Deponiegebühren umgelegt werden. Beispielhafter kann das Aufeineranderprallen von altem Denken und den neuen Umweltansprüchen nicht in

Szene gesetzt werden. Bei dieser Rodung ist aber kein Insider-Entscheid möglich: Am 9. Dezember wird die Gemeindeversammlung entscheiden. Möglich ist dann alles, aber ein Mentalitätswandel scheint doch in Griffnähe zu sein. Die Äusserungen der neuen Kreisförsterin II (Simone Bachmann, AZ vom 3. August) könnten sogar ein Zeichen dafür sein, dass sich auch «oben» der Wind dreht. Die «Schlachtfelder» im Wald verlangen aber auch noch eine andere Ausleuchtung: Das nicht zeitgemässe Handeln gründet auch auf nicht zeitgemässen Strukturen. Die Ortsbürgergemeinden sind Hauptbesitzer des Waldes. Damit sind sie am Hebelarm der immer bedeutsameren Naherholungsgebiete. Die Ortsbürger müssen deshalb weit mehr Interessen abdecken als sie wollen oder können. Die kleine Schar (in Rheinfelden weniger als 5 Prozent der Stimmberechtigten) arbeitet auf eigene Rechnung. Beim Wald wäre dies nicht immer einfach, Rheinfelden hat aber namhafte andere Einnahmen. Verglichen mit der übersubventionierten Landwirtschaft wird die Waldwirtschaft mit öffentlichen Beiträgen sehr kurz gehalten. Der Wald ist aber für die Bevölkerung bereits wichtiger als die Landwirtschaftsfläche. Das ist eigentlich schon lange bekannt. Im Grossen Rat und den eidgenössischen Parlamenten sitzen aber genügend Volksvertreter, die diesen Missstand kennen. Nur: Diese tun in der Sache wenig oder nichts; von korrigierenden Vorstössen ist zumindest nichts bekannt. Die schlechte Entgeltung für gemeinwirtschaftliche Leistungen (z.B. ein «ökologischer Ausgleich») im Wald ist deshalb nicht Schicksal, sondern die Ursache eines Politikversagens. Die Passivität der Volksvertreter dürfte auch hier eine Folge des «weiterhin wie bis anhin» sein. Wenn Politiker sich aber nicht vom alten Denken lösen können, berechtigt dies noch lange nicht zur Schaffung neuer «Schlachtfelder». Der Wald hat ein Anrecht auf einen zeitgemässen Rechtsrahmen. Er wartet nun schon entnervend lange darauf. Nur mit der rechtlichen Anerkennung des gesellschaftlichen Stellenwertes des Waldes entfallen die hässlichen Gross-Rodungen. Vorher braucht es aber den Widerstand von Bürgern – auch der Ortsbürger - gegen die alten Denkschablonen. Jürg Keller, Rheinfelden

Wirkens. Im Staatswald bestimmen angeblich die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer die Waldbewirtschaftung. Die Öffentlichkeit wird aber weder vom Forstbetrieb, den Gemeinden noch vom Kanton informiert, wenn die Zuständigkeit für die Bewirtschaftung des Staatswaldes geändert wird. Es mutet schon sehr seltsam an, wenn der Forstbetrieb Homberg-Schenkenberg im Dezember 2014 noch schnell ein Waldbauprogramm für einen Kahlschlag nutzt und sich dabei auch über den an sich verbindlichen Betriebsplan hinwegsetzt. Der Forstbetrieb und die politisch zuständige Betriebskommission wissen seit Herbst 2014, dass ab Januar 2015 ein neuer Förster zuständig sein wird. Der neue Forstbetrieb www.forst-jura.ch hat sich die naturnahe Bewirtschaftung seiner Wälder in die gemeinsame Vereinbarung, die vom Kantonsoberförster mitunterzeichnet ist, geschrieben. Der bisher holzende Betrieb arbeitet gemäss Homepage «nach Möglichkeit» naturnah. Das bestätigt doch, dass er auch Holzschläge ausführt, die nicht naturnah sind. Dass der Betrieb trotzdem FSC-zertifiziert ist, das ist halt heute so.

Weil die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer im Staatswald nicht über Holzerei informiert wurden, steht der Kanton in der Verantwortung für das, was passiert ist. Angeblich hat der Kanton sogar den Auftrag für diesen Kahlschlag gegeben. Das kann ich mir nicht vorstellen. Der formell richtige Weg führt über Antragsformulare, die der Förster dem Kanton einreichen muss. Der Anstoss ist also vom Förster aus gekommen. Die Begründungen wie geschwächter Bestand, Totalräumung, Schaffung von Platz für seltene Baumarten, lassen sich heute überall publikumswirksam vertreten. Interessant ist, dass das angewendete Programm «Förderung von Nuss- und Kirschbäumen» Ende 2014 ebenfalls auslief. Auch hier hat man noch schnell zugelangt und Gelder abgeholt. Können Sie sich einen Wald aus Kirsch- und Nussbäumen vorstellen? Das ist doch kein Wald, sondern eine Plantage, die eher ins Landwirtschaftsland als in den Staatswald gehört. Sind Nuss und Kirsche seltene Bäume? Weshalb haben wohl Bund und Kanton mit diesem Programm aufgehört? Darüber wird natürlich nicht informiert. Die Hoffnungen, dass die Enkel dereinst von finanziell wertvollen Nussund Kirschbaumstämmen profitieren können, ist ein neuer Enkeltrick: Das Geld, das der Steuerzahler und Waldbesitzer in die Planung, die Administration und die Pflege einwerfen muss, können die Nachkommen (Enkel) mit dem Holzerlös nie mehr bezahlen. Im Wald muss Kahlschlag für angeblich seltene, wertvol- eben nicht nur die Holznutzung rationell sein. le Baumarten

Sein und Schein im Staatswald (2)

Ich danke fricktal.info für den Artikel vom 5. August über die Holzerei im Staatswald von Densbüren. Der Titel ist gut: Platz für seltene, wertvolle Baumarten geschaffen. Was fehlt, ist: Dafür hat man einen Kahlschlag gemacht. Kahlschläge und kahlschlagähnliche Holznutzungen sind in der Schweiz verboten. Die Gründe dafür sind einleuchtend: Der Waldboden verliert Nährstoffe, Brombeeren breiten sich an diesem Standort übermässig aus, neue Bäume werfen über Jahrzehnte keine Erträge mehr ab. In klassischer Waldumgangstradition berichten der Förster und seine Vorgesetzten nur über die genehmen Seiten ihres

Möge die Auseinandersetzung den Leuten die Augen öffnen. Die Flächen und die Auswirkungen früherer Eingriffe können im Staatswald von Densbüren (und anderswo) gut beobachtet werden. Die Schnatten in den entsprechenden Waldkleidern der Gemeinden sind weitherum sichtbar. Wollen wir das? Die Ortsbürger der Gemeinde Bözberg haben trotz finanziellen Versprechen bewusst auf die Beförsterung durch den Forstbetrieb Homberg-Schenkenberg verzichtet. Auf die neuen Waldumgänge im Staatswald von Densbüren darf man gespannt sein. Heiner Keller, Zeihen

Parteien eine kommunikative Begegnung suchen und finden? – Am Informationsabend vom 5. August räumte die Vertretung des DGS (leider fehlte die Departementsvorsteherin, Frau Hochuli) ein, dass sie sich bei der Vorabklärung dieser Problematik zu wenig bewusst war. Für mich ausser Frage: Diese Unterkunft muss zwingend ausser Betracht fallen. Klar ist jedoch, dass die Problematik damit nach weiteren Lösungen ruft. Ich frage mich jedoch, warum sich in den Agglomerationen Frick und Rheinfelden keine leer stehenden Wohneinheiten wie im Haus Balteschwiler an der hinteren Bahnhofstrasse 13 in Laufenburg finden? Hier ist Platz für 30 Personen vorgesehen. Das sich «freikaufen», ist nicht solidarisch und kann doch nicht zur Lösungsfindung beitragen. Peter Villiger, Laufenburg

Mitte wird grösser Die Aargauer Mitte-Listenverbindung BDP-glp-EVP wird grösser (pd) Die Aargauer Kantonalparteien der BDP, EVP und glp hatten bereits im Mai bekanntgegeben, zusammen eine MitteListenverbindung einzugehen. Diese Mitte-Listenverbindung erhält nun Zuwachs. Die meisten politischen Entscheide werden durch die Mitte gefällt. Es ist also entscheidend, dass die Mitte gestärkt wird, wenn man möchte, dass nicht länger polarisiert wird. Die Parteien – BDP, EVP und glp – gehören im Parlament zu den konstruktiven Kräften und wollen Lösungen. Sie hatten im Mai 2015 eine gemeinsame Listenverbindung bekanntgegeben. Das Ziel dieser Listenverbindung sind drei Sitze für die Mitte. Weitere Listen stossen nun hinzu, um dieses Ziel zu errei-

chen: Die Sozial Liberale Bewegung und Ecopop. Die SLB war bereits vor vier Jahren angetreten und hat sich auch damals einer Mitte-Listenverbindung angeschlossen. In den Gesprächen stellte sich heraus, dass alle das gleiche Interesse haben: Den Wählern, die nicht Links- und nicht Rechtsaussen wählen, eine Alternative anzubieten. Die Reststimmen sollen nicht an eine der Polparteien abwandern. Mit dieser Mitte-Listenverbindung können drei Sitze erreicht werden. Die am letzten Sonntag veröffentlichten Umfragewerte zeigen auf, dass dies möglich ist. BDP, glp und EVP zusammen mit den weiteren Listenpartnern treten gegen eine Polarisierung an – eine starke Mitte ist wichtig für den Erhalt der Werte einer freiheitlichen und fortschrittlichen Schweiz.


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Kochen mit Annemarie Wildeisen Gefüllte Peperoni Für 4 Personen 4 Spitzpeperoni 2 Esslöffel Öl Füllung: 1 Bund Oregano 1 Peperoncino 200 g Feta 100 g Crème fraîche 2 Eier Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1. Die Peperoni der Länge nach halbieren, entkernen und die weissen Scheidewände herausschneiden. Die Aussenseite der Peperoni mit dem Öl bestreichen und mit den Schnittflächen nach oben in eine ausgebutterte Gratinform legen. 2. Für die Füllung die Oreganoblättchen von den Zweigen zupfen und fein hacken. Den Peperoncino der Länge nach aufschneiden, entkernen und fein hacken. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. 3. In einer Schüssel den Feta mit einer Gabel sehr fein zerdrücken. Crème fraîche, Eier, Oregano und Peperoncino unterrühren und alles pikant mit Salz sowie Pfeffer würzen. Die Füllung in die Peperoni verteilen. 4. Die Peperoni im 200 Grad heissen Ofen in der Mitte 25-30 Minuten backen, bis die Füllung fest und goldgelb ist. Lauwarm oder ausgekühlt servieren.

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Hinweise Das Gansinger Jubiläums-Dorffest 2015 rückt näher (eing.) Am 28. August ist es endlich soweit und das lange Warten hat ein Ende. Vor über einem Jahr startete eine kleine aber wackere Gruppe Gansinger (sie nennen sich Organisationskommitee) unter der Leitung ihres AlphaMännchens Thomas Szabo mit den Vorbereitungen, in einem kleinen Dörfchen ein grenzüberschreitend grosses und «tierisch gutes» JubiläumsFest zu feiern. Von nah und fern sollen Gäste willkommen geheissen und zu Speis, Trank, Unterhaltung und Geselligkeit geladen werden. Das Festprogramm während den drei Tagen der Feier ist umfangreich: Dorfmärt, Musik, Theater, Kunst, Spiele, Beizen und Bars sind nur ein paar der Festaktivitäten. Je näher das Fest rückt, desto mehr vergrössert sich die Gruppe rund um das OK und umso mehr Hände helfen bei den Vorbereitun-

gramm und weitere Infos zum Fest unter www.gansingen2015.ch

Musikschule Frick

gen mit. Es wird fleissig und mit viel Engagement geplant, gewerkelt, gepflanzt, dekoriert, gebacken, gebraut und gebaut, um dem Motto «tierisch gut» alle Ehre zu erweisen. Das Organisationskommitee und das gan-

ze Dorf freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher, um mit ihnen vom 28. bis 30. August in geselliger Atmosphäre ein Fest zu feiern, das nicht so schnell wieder in Vergessenheit geraten wird. Detailpro-

Eltern-Kind-Singen in Frick und Gipf-Oberfrick (eing.) Freudiges, gemeinsames Singen, Bewegen und Musizieren für Kinder von eineinhalb bis 4 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person. Der Kurs vermittelt zahlreiche Anregungen zum gemeinsamen Singen und Spielen in der Familie. In Gipf-Oberfrick findet das Eltern-Kind-Singen montags in der Aula des Mittelstufenschulhauses statt: (8.55 bis 9.40 Uhr und 9.50 bis 10.35 Uhr), in Frick jeweils am Dienstag in der Schule Ebnet, Gebäude C, im Musikzimmer 9 (8.55 bis 9.40 Uhr und 10.15 bis 11 Uhr). Der Semesterkurs beginnt am 24. August (Montag in Gipf-Oberfrick) bzw. 25. August (Dienstag in Frick). Auskunft und Anmeldung unter musikschule@schulefrick.ch, Tel. 062 865 70 68 oder bei der Kursleiterin Helena Krötzl kroetzl@bluewin.ch, Tel. 062 871 02 10.

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aus den gemeinden

Wandern mit viel Gaumengold Genussvolle Jurapark-Weinwanderung mit über 240 Teilnehmenden im Mettauertal

wuchs, Dornen usw.). Die Arbeit am 5. Sept. wird je nach Dringlichkeit noch bestimmt. Wie immer, hoffen wir auf zahlreiche Beteiligung. Treffpunkt 8 Uhr beim Werkhof. Bitte um rechtzeitige Anmeldung für beide Einsätze bei Klaus (Tel. 062 873 27 03 63 / 079 790 53 04), dass genügend und auch das richtige Material bereitgestellt werden kann. Bei unsicherem Wetter Auskunft über genannte Nummer. Vorstand

FDP Stein

Über 240 Wein- und Naturliebhaber zog es am letzten Samstag in die Rebund Kulturlandschaft des Mettauertals. An den fünf kulinarischen Stationen zwischen Wessenberg, Hottwil und Wil boten die heimischen Winzer und das Gasthaus Bären mundende Weine und weitere regionale Spezialitäten an.

Familienanlass für Gross und Klein: Sonntag, 23. August, ab 10.30 Uhr im Park 91 in Stein. Nachdem der Familienplausch in den vergangenen Jahren stets ein voller Erfolg war, hoffen wir wiederum auf Wetterglück. Anmeldung ist bis Montag, 17. August, zu richten an Brigitte Schneider (Tel. 062 873 46 66 / E-Mail 4ever. schneider@pop.agri.ch). Bei ihr sind auch weitere Einzelheiten zu erfahren. Vorstand

MARION SINNIGER Aufgrund der zahlreichen Anmeldungen starteten die ersten Weinwanderer bereits um 9.30 Uhr – ohne Kaffee, versteht sich. Neben dem Kulinarischen und dem gemütlichen Wandern in schöner Jurapark-Landschaft und hochsommerlichen Temperaturen erfuhren die Teilnehmenden Wissenswertes über die Arbeit in den Reben und im Weinkeller. Unter den zahlreichen Anmeldungen hatte es viele junge Leute, die sich für die Weine aus dem Mettauertal interessierten. Durch die Wessenberger Weinreben Die Wanderung begann auf dem Wessenberg mitten in den Hottwiler Reben beim Apéro mit Riesling-Sylvaner, Dolcino und Speckzopf der Mandacher Rebbauern. Danach führte der Pfad an Weinstöcken vorbei zum «Räbhüsli» des Rebbauverein Hottwil, der seine Weinsuppe, Sauvignon Blanc und weitere Weine ausschenkte. Die Winzer boten einen Einblick in die Arbeiten am Rebberg. Mit prächtiger Aussicht führte der Weg nun hügelabwärts in den alten Dorfkern von Hottwil, wo das Wirtepaar Geri und Esther Keller im Gasthaus Bären mit regionalem Natura-Beef-Burger, Sommergemüse und Flösserwein für Gaumenfreuden sorgte. Mostcrème, kühler Weinkeller und Räbhüsli-Fescht Nach dieser Stärkung nahmen die Weinwanderer das etwas längere Wegstück von Hottwil nach Wil gerne in Kauf. Auf dem Weingut «Ni&Ro» in Wil war für Erfrischung gesorgt: Kühle Mostcrème von den eigenen Hochstammbäumen, spritziger Müller-Thurgau und eine spannende Führung durch den Weinkeller dieses Frauen- und Demeter-Betriebs. Danach

Sisseln Gemeindemitteilungen Waldbereisung

Oben: Aussichtsreicher Startpunkt des Wiler Räbhüsli-Feschts mit elf Räbhüsli in der Folge; unten Weindegustation beim Rebbauverein Hottwil Fotos: Marion Sinniger

flanierten die Weinwanderer die letzten Gehminuten bis zum Weinbrunnen, dem Start des «Wiler Räbhüslifeschts», wo die Winzer der Wiler Trotte sie auch schon mit einem weiteren Gläschen in Empfang nahmen. Nun hiess es «Qual der Wahl» oder «ausgedehnter Aufenthalt», zumal verschiedene Weinbaubetriebe in elf «Räbhüsli» weitere regionale Weine und Leckerbissen wie Forellenkartoffeln oder hausgemachten Kuchen anboten.

Dorsa oder Sauvignon Blanc. Sie werden in den Weinkellereien der Region zu Weinen veredelt. Die Jurapark-Weinwanderung bietet eine Plattform, um diese Weinvielfalt und weitere typische Spezialitäten dieser Jura-

Plattform für regionale Produkte Mettauertal ist mit ihren 21 km2 die grösste Aargauer Gemeinde und mit rund 2000 Einwohnern dünn besiedelt. Dafür gibt es hier umso mehr Raum für Natur- und Kulturlandschaften. Inmitten des Tafeljuras zwischen Aare und Rhein liegen Reben, Hochstammbestände, Wälder und Naturschutzgebiete. In allen der fünf Ortsteile – Mettau, Hottwil, Wil, Etzgen und Oberhofen – kultivieren engagierte Winzerinnen und Winzer auf gut 14 Hektaren Reben; insbesondere Riesling-Sylvaner und Pinot Noir, aber auch viele andere Spezialitäten wie Cabernet

park-Region zu präsentieren. Als Regionaler Naturpark ist es dem Jurapark Aargau ein grosses Anliegen, nachhaltig produzierte Regionalprodukte zu fördern Europäische Tage des Denkmals und damit einen Beitrag zur regionalen Die diesjährigen Denkmaltage am 12. und 13. Wertschöpfung zu leisten. Sept. stehen unter dem Motto «Austausch – Einfluss». Der Kanton Aargau bietet an insgesamt 24 Standorten verschiedene Veranstaltungen zu diesem Thema an. Unter www.hereinspaziert.ch erhalten Sie weitere Informationen über das spannende Programm der gesamtschweizerischen Aktivitäten.

Pro Senectute: Kursprogramm Juli bis Dezember Die Pro Senectute Aargau bietet für das 2. Halbjahr wiederum ein sehr vielfältiges und umfangreiches Programm an. Die Broschüre liegt auf der Gemeindekanzlei auf oder besuchen Sie die Homepage der Pro Senectute (www.ag.pro-senectute.ch).

Allgemeines Feuerwehr Atemschutz: Montag, 17. August, Übung um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken.

Münchwilen

Oberes Fricktal Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln Bitte beachten Sie, dass die Bibliothek am Samstag, 15. August (Maria Himmelfahrt), geschlossen bleibt. Das Bibliotheks-Team, www. bibliothek-eiken.ch

Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln Einladung zur «Stadtführung in Bad Säckingen» am 21. August. Erleben Sie eine unterhaltsame Führung. Tauchen Sie ein in die Vergangenheit. Der «Trompeter von Säckingen» führt Sie an Originalschauplätze aus dem gleichnamigen berühmten Versepos. Dauer des Stadtrundgangs: max. 90 Min. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Nach dem geführten Rundgang werden wir in einem Restaurant zum Nachtessen einkehren. Abfahrtszeiten: 17.30 ab Post Eiken und 17.32 ab Münchwilen Wendeplatz. Oder um 18 Uhr direkt beim Haupteingang des St. Fridolinsmünsters. Ihre Anmeldung nimmt Anneliese Heiniger, Tel. 062 873 35 70, gerne entgegen. Anmeldeschluss: 15. August. Vorstand

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Gemeindemitteilungen

Stein Gemeindemitteilungen Informationsabend zur neuen Gemeinde Stein im Fricktal Im Hinblick auf die ausserordentlichen Gemeindeversammlungen zum Projekt «Zukunft Mittleres Fricktal» am Freitag, 18. Sept., findet am kommenden Donnerstag, 13. August, noch der letzte Informationsanlass statt (19 Uhr im Saalbau Stein). Der Anlass gibt die Möglichkeit, offene Fragen, Chancen und Risiken zu diskutieren und den Anwesenden den Terminplan zu erläutern. Die Steiner Bevölkerung ist herzlich zur Teilnahme eingeladen. Gemeinderat

Gemeindeverwaltung: Öffnungszeiten Am Vortag von Maria Himmelfahrt, Freitag, 14. August, werden die Schalter der Gemeindeverwaltung und das Bauamt bereits um 15.30 Uhr geschlossen. Wir danken für die Kenntnisnahme. Gemeindekanzlei

Baubewilligung Der Gemeinderat hat die folgende Baubewilligung erteilt: Baugesuchsnummer: 2015/10 Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Probst Harald, Obere Rütistrasse 2, Stein AG; Bauvorhaben: Verlängerung Terrasse mit Unterstand; Parzelle(n) Nr.: 1165, GB Stein AG; Strasse: Obere Rütistrasse 2.

Information der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) Näheres siehe «Unteres Fricktal».

Seniorenausflug Gemeinde Stein

meindekanzlei (Tel. 062 866 40 00) bis 26. Baugesuch August gerne entgegen. Gemeinderat Bauherrschaft Kies + Beton Münchwilen AG, Kieswerkstrasse 15, Münchwilen; Lage ParzelAllgemeines le 80 / Betriebsareal; Bauvorhaben RadwaschMännerriege anlage. Im August: 12.) Pétanque in Rheinsulz, Abfahrt Auflage: 12.8. bis 11.9.2015 während der or18 Uhr kath. Kirche; 15.) Schlussrunde Faust- dentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Geball in Gipf-Oberfrick; 19.) Abendwanderung, meindekanzlei. Einwendungen gegen das BauStart 18 Uhr kath. Kirche; 26.) Velofahren, vorhaben sind innert der Auflagefrist schriftStart 18 Uhr kath. Kirche. – Im Sept.: 2. und 9.) lich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Turnen in der Halle; 4.–6.) MR-Reise. Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten

Fussball-Club

53. ordentlichen Generalversammlung am 13. August, 19.30 Uhr, im Clublokal, Sportplatz Bustelbach. Die Teilnahme ist, gemäss Statuten, für alle Aktivmitglieder (ab vollendetem 16. Altersjahr), Senioren und Trainer obligatorisch. Im Verhinderungsfall ist eine begründete Entschuldigung schriftlich an den Vorstand zu richten. Ab 19 Uhr wird ein kleiner Imbiss offeriert. Es sind auch alle Sponsoren, Gönner und Sympathisanten herzlich willkommen.

Ausflug am Donnerstag, 3. Sept. Besammlung um 8.30 Uhr auf dem Saalbau-Parkplatz. Reiseroute: Baden – Wädenswil – Pfäffikon SZ – Näfels – Linthal – über den Klausenpass. In Unterschächen Mittagessen. Anschliessend Weiterfahrt via Altdorf – über die Axenstrasse nach Brunnen mit dortigem Aufenthalt. Heimfahrt über Gersau – Weggis – Küssnacht am Rigi – Sins. Ankunft in Stein um 18.30 Uhr. Eingeladen sind alle Seniorinnen und Senioren Naturschutz- und Verschönerungsverein mit Jahrgang 1950 und älter, die in Stein ange- Einsätze am Samstag, 22. August und 5. Sept. meldet sind. Ihre Anmeldung nimmt die Ge- Nächster Einsatz: Pflege der Sitzbänke (Wild-

Quartierfest Dell Am Freitag, 14. August, findet ab 17 Uhr das Quartierfest Dell statt. Es wurde beim Gemeinderat ein Gesuch gestellt, die Dellstrasse zwischen Grünmattstrasse und Bachstrasse für diesen Anlass zu sperren. Die Zufahrt zu den Mehrfamilienhäusern ist sichergestellt. Ausserdem erteilte der Gemeinderat die Bewilligung für die Aufhebung der Nachtruhe und die Durchschaltung der Strassenbeleuchtung bis um 2 Uhr am Samstag, 15. August. Von der Beleuchtung ist das Gemeindegebiet Ost betroffen. Wir danken Ihnen für das Verständnis. Gemeinderat

S O N D E RVE R KAU F

Industriegebiet Wildischachen

Aarau Schinznach-Bad

Wir laden Sie herzlich zur diesjährigen Waldbereisung am Samstag, 15. August, ein. Treffpunkt ist um 14 Uhr bei der Sissler Waldhütte. Die diesjährige Waldbereisung steht unter dem Titel «Warum der Förster das macht». Auf einem Rundgang informiert Sie unser Förster Stefan Landolt darüber, wie der Wald funktioniert. Ausserdem wird der Pilzkontrolleur René Chappuis Interessantes über die Pilze erzählen. Schlusspunkt des Waldumgangs ist – wie immer – das gemütliche Beisammensein mit Speis und Trank in der Waldhütte Sisseln. Gemeinderat

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aus den gemeinden Allgemeines

16 Uhr in der Sporthalle Lindenboden. Interessierte Frauen und Männer sind jederzeit willFeuerwehr kommen. Auf zahlreiche Turner freut sich die Atemschutz: Montag, 17. August, 19 Uhr, AS- Leiterin Agnes Forster. Übungsstrecke ZAZ.

Dellquartier feiert ein kleines Jubiläum Zum 10. Quartier-Strassenfest laden wir alle Bewohner aus dem Quartier ganz herzlich ein. Unser traditionelles Fest findet am Freitag, 14. August, ab 18 Uhr auf der Dellstrasse statt. Neuzuzüger sind herzlich willkommen. Einwohner/-innen von Münchwilen sind gern gesehene Gäste. Jeder Teilnehmer bringt seine Grilladen selbst mit. Mineralwasser, Kaffee und Bier wird vom OK gespendet. Kuchen und andere Spezialitäten sind willkommen. Das Fest findet auch bei Regen (im eigenen Zelt) statt. Auskunft 078 752 30 35. Das OK hofft auf zahlreiche Beteiligung.

Eiken Allgemeines Feuerwehr

Jahrgänger 1961

Einladung zum vierten Treffen am Freitag, 4. Sept., pünktlich um 18 Uhr, beim Gemeindehaus Eiken. Anmeldung nimmt Stefan Grunder (stefan.grunder@swisslife.ch) oder Geri Zumsteg (g.zumsteg@bluewin.ch) entgegen. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer.

Flohmarkt zur alten Tankstelle Alle Flohmarkt-Liebhaber kommen ein weiteres Mal in Eiken auf ihre Rechnung. Am Samstag und Sonntag, 22./23. August, jeweils von 9 bis 18 Uhr können an der Hauptstrasse 46 in Eiken besondere Artikel aus den Fünfzigerjahren erworben werden. Einige Raritäten warten auf sie. Gegen Hunger und Durst ist gesorgt. Auf zahlreiche Besucher freut sich das Flohmarktteam zur alten Tankstelle.

Pro-Senectute-Mittagstisch Donnerstag, 13. August, ab 11.30 Uhr im Rest. Rössli. Alle Senioren ab 60 Jahren sind mit Partner herzlich willkommen. An- oder Abmeldung richten Sie bitte bis heute Mittwoch (20 Uhr) an Anna Oswald, Tel. 062 871 29 56.

Atemschutz: Montag, 17. August, Übung um Spatzennest 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken. Am Freitag, 14. August, treffen wir uns wieder Trachtengruppe zum Spatzennest. Zwischen 9 und 11 Uhr darf Die gemütliche Ferienzeit ist vorbei, wir treffen im Spielgruppenraum (separater Abgang im uns wieder regemässig zur Tanzprobe ab Don- Schulhaus) gespielt, getobt und geplaudert nerstag, 13. August, von 20 bis 21.30 Uhr im werden. Beim allerseits gemütliches BeisamKulturellen Saal. Neuinteressierte Damen und mensein bei Kaffee, Zopf und Kuchen sind alle Herren wären uns sehr willkommen. Unsere interessierten Mamis und Papis mit ihren KinTanzleiterin Silvia Schwarb zeigt auch dir, dern von überallher herzlich willkommen. welch schönes Erlebnis das gemeinsame Trachtentanzen sein kann. Gerne erwarten wir Spatzentreff nebst Neuen auch alle vertrauten Gesichter. Wir treffen uns bei schönem und trockenem Wetter am Mittwoch, 19. August, zwischen Vorstand 14.30 und 17.30 Uhr auf dem Spielplatz LinFitness und Gymnastik 60+ denboden. Gemütliches Beisammensein bei Wir starten unser Turnen nach der Sommer- Kaffee, Zopf und Kuchen. Kässeli zur Deckung pause heute Mittwoch, 12. August, von 15 bis der Unkosten vorhanden.

fricktal.info  33  12. August 2015

Oeschgen Gemeindemitteilungen Baugesuch; Öffentliche Auflage

Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Rocco und Melanie Giglio, Oberer Mühlerain 461, Oeschgen; Bauobjekt: Parzelle Nr. 936, Oberer Mühlerain 461; Zone: Wohnzone W2A; Bauvorhaben: Umgestaltung Umgebung. Das Baugesuch liegt vom 14.8. bis 14.9.2015 öffentlich auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Oeschgen zu richten. Eine Einwendung hat schriftlich Häckseldienst vom 21./22. August 2015 zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Am 21./22. August 2015 ist in der Gemeinde Frick wiederum der Häckseldienst unterwegs. Begründung enthalten. Die ersten 10 Minuten sind mit Fr. 20.– zu entErteilte Baubewilligung schädigen, 15 Minuten mit Fr. 35.--, 20 MinuBauherrschaft Grundeigentümer: Pierre Gla- ten mit Fr. 50.– und jede weitere Minute mit Fr. ser und Gabi Hilpert, Raurikerstrasse 2, D- 3.50. Maximale Einsatzdauer: 60 Minuten. Sie Wehr; Projektverfasser: Christian Eck Archi- erleichtern der Häckselequipe die Arbeit, tektur, Binzallee 23, Zürich; Bauobjekt: Parzel- wenn das Schnittgut an den jeweiligen Tagen le Nr. 520, Rümmetweg; Zone: Wohnzone W2B; ab 08.00 Uhr zusammengetragen und häckselBauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit bereit, die Zufahrt zum Schnittgut mit dem Garagenanbau. Traktor und angehängtem Häcksler möglich ist und Sie selbst anwesend sind und mithelfen. Erteilte Baubewilligung Anmeldungen nimmt das Empfangsbüro der (im vereinfachten Verfahren) Gemeindeverwaltung (Tel. 062 865 28 50) bis Bauherrschaft Grundeigentümer: Schubert Montag, 17. August 2015, 12.00 Uhr, entgegen. Elke, Hofmatt 189, Oeschgen; Projektverfas- Entsorgungskommission ser: Hei-San GmbH, Wolfgartenstrasse 301, Oeschgen; Bauobjekt: Parzelle Nr. 355, Hof- Information der matt 189; Zone: Wohnzone W2A; Bauvorha- Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) ben: Aussenkamin für Heizung. Näheres siehe «Unteres Fricktal».

Mehrfahrtenkarten für den Schulbesuch in Frick Schüler, die eine Schule in Frick besuchen, können am Schalter der Gemeindeverwaltung wiederum gratis zwei Mehrfahrtenkarten zur Benützung des Postautos beziehen. Die Billette sind bis Ende September, während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindeverwaltung abzuholen. Gemeindeverwaltung

Allgemeines

Heizkosten sparen? Gränacher fragen!

Mittagstisch Menü am 18. August: Feines Hörnligratin. Anmeldung an Tel. 079 702 61 88 bis Freitagmorgen.

Mit uns können Sie immer rechnen, wenn es um Ihre Heizkosten geht.

Frick

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Gemeindemitteilungen Einbürgerungsgesuche

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fenburg eine Lehrstelle als Kaufmann / Kauffrau Öffentliche Verwaltung (M-Profil oder E-Profil) neu zu besetzen. Die tägliche Arbeit in den verschiedenen Abteilungen (Gemeindekanzlei, Einwohnerkontrolle, Finanzverwaltung, Steueramt und Betreibungsamt) ist vielseitig, lehrreich und äusserst spannend. Wenn wir Dein Interesse an einer Lehrstelle geweckt haben, dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung mit Lebenslauf, Foto, Zeugniskopien und Multicheck bis 04. September 2015 an die Gemeindekanzlei Frick. Nähere Auskünfte erteilt Dir gerne der Gemeindeschreiber II, Franz Wülser, Tel. 062 865 28 52. Gemeinderat

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Frick ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Catic Lejla, geb. 1998, weiblich und Catic Selman-Denis, geb. 1997, männlich, beide Heimatstaat: Bosnien und Herzegowina, wohnhaft: Hauptstrasse 123. • Cudemo Antonio Roberto, geb. 1988, männlich, Heimatstaat: Italien, wohnhaft: Dörrmattweg 3b. • Deliu Emir, geb. 1998, männlich, Heimatstaat: Kosovo, wohnhaft: Gänsacker 3b. • Güctemur Kutlay, geb. 1968, männlich und Güctemur-Arayan Semra, weiblich, geb. 1972 mit Güctemur Dogukan, geb. 2000, männlich, Heimatstaat: Türkei, wohnhaft: Neumattstrasse 41. • Piljagic Bojan, geb. 1988, männlich, Heimatstaat: Bosnien und Herzegowina, wohnhaft: Widengasse 23a. • Ramadanovski Bashkim, geb. 1977, männlich und Iljazoska Lavdurima, geb. 1977 weiblich, mit Ramadanovska Mazlame, geb. 2001, weiblich, Ramadanovska Sanela, geb. 2003, weiblich und Ramadanovska Anisa, geb. 2013, weiblich, Heimatstaat: Mazedonien, wohnhaft: Grubenstrasse 13b. • Serifovic Omer, geb. 1995, männlich, Heimatstaat: Bosnien und Herzegowina, wohnhaft: Sägeweg 8b. • Zhuniqi Avdyl, geb. 1977, männlich und Zhuniqi-Hoti Lendita, geb. 1978, weiblich mit Zhuniqi Suela, geb. 2002, weiblich, Zhuniqi Albion, geb. 2005, männlich, und Zhuniqi Alina, geb. 2013, weiblich, Heimatstaat: Kosovo, wohnhaft: Stieracker 14. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

Obligatorisch-Programm

Mangels Schiessgelegenheit im eigenen Dorf können die in Gipf-Oberfrick wohnhaften Pflichtschützen ihr Obligatorisch-Programm in den Schiessanlagen Oeschgen, Wittnau und Oberhof leisten. Armeeangehörige, die im Jahre 2015 aus der Armee entlassen werden, sind nicht mehr schiesspflichtig. Für 2015 gelten folgende Schiessdaten: Schiessanlage RSA Schlauen, Oeschgen: Freitag, 14./28. August, 18 – 20 Uhr. Schiessanlage Rotel, Wittnau: Freitag, 28. August, 18 – 19.30 Uhr. Schiessanlage Weidli, Oberhof: Freitag, 28. August, 18.30 – 20 Uhr. Gemeindekanzlei

Sommerkonzert in der Kirche St. Wendelin, Gipf-Oberfrick

Am Sonntag, 23. August, um 19 Uhr spielen Luzia Wunderlin (Blockflöte), Christof Mohr (Gamben) und Irmelin Bünsch (Orgel) Werke des Frühbarocks und des französischen Barocks. Kath. Pfarramt

Herznach Allgemeines Frauen Herznach-Ueken

Am Mittwoch, 19. August, filzen Dora Jenny und Cécile Hasler mit Kindern (ab 1. Klasse). Kursort ist an der Unterdofstrasse 17 (Familie Hasler). Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Anmeldung an www.frauen-herznachCarfahrt zum Frickinger Herbstmarkt ueken.ch oder an Dora Jenny, Hauptstrasse 2, Am Sonntag, 13. Sept., findet in unserer deut- Ueken, Tel. 062 871 14 78. schen Partnergemeinde Frickingen der Herbstmarkt zum 20. Mal statt. Zu diesem Jubiläumsanlass organisiert die Gemeinde Frick in Zusammenarbeit mit dem Ortsbürgerverein wiederum eine Carfahrt (Abfahrt Widenplatz 9 Uhr, Rückfahrt ab Frickingen 17 Uhr, Ankunft in Frick ca. 19 Uhr). Pro Person wird im Car ein Fahrkosten-Beitrag von Fr. 20.- für ErwachseGemeindemitteilungen ne und Fr. 10.- für Kinder eingezogen. Teilnahmeberechtigt sind alle Einwohnerinnen und Gemeindeversammlung vom 26. Juni; Einwohner von Frick. Anmeldung nimmt die Referendumsbegehren Gemeindekanzlei bis 31. August entgegen un- Gestützt auf § 62g des Gesetzes über die politer Tel. 062 865 28 00 oder per Mail (kanzlei@ tischen Rechte (GPR) wird bekanntgegeben, frick.ch). Die Anzahl Plätze ist beschränkt und dass gegen folgende Beschlüsse der Einwohdie Anmeldungen werden in der Reihenfolge nergemeindeversammlung vom 26. Juni das des Eingangs berücksichtigt. Wir freuen uns, Referendum ergriffen wurde: wenn viele die Gelegenheit zu einem Ausflug in • Abschluss eines Mietvertrages für Räumlichunsere gastfreundliche Partnergemeinde im keiten in der Liegenschaft Oberzeiherstrasse Bodenseekreis nutzen. Informationen über 4 verbunden mit einem Verpflichtungskredit Frickingen, den Herbstmarkt und die aus An- von Fr. 150’000 für die Einrichtung der Räume lass des Jubiläums stattfindende Herbstwo- für die Gemeindeverwaltung. Das Referendum che können auf www.frickingen.de eingese- ist mit 249 gültigen und 3 ungültigen Unterhen werden. Gemeinderat/Ortsbürgerverein schriften zustande gekommen. • Verpflichtungskredit von Fr. 3’320’000 für Gemeindeversammlungsbeschlüsse den Neubau eines Kindergartens mit Mehrund -protokolle zweckraum auf der Parzelle 168 inklusive die Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbür- Entschärfung der Einmündung Bühlstrasse. gergemeindeversammlungen vom 26. Juni Das Referendum ist mit 252 gültigen und 3 sind nach unbenütztem Ablauf der Referend- ungültigen Unterschriften zustande gekomumsfrist am 3. August rechtskräftig geworden. men. Die Protokolle werden den Mitgliedern der Finanzkommissionen zur Prüfung gemäss Gemeindeordnung zugestellt. Praxisgemäss erhalten auch die Ortsparteien je zwei Exemplare zur Kenntnisnahme. Alle Stimmberechtigten können die Protokolle auf der Webseite www.frick.ch oder während der Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei einsehen. Wer sich in die Empfängerliste einträgt, erhält eine Protokollkopie kostenlos zugestellt (www.frick.ch - Verwaltung, Online-Schalter «Anmeldung als Dauerabonnent für GV-Protokolle»). Gemeinderat

Zeihen

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Allgemeines «Stubete» anlässlich 70 Jahre Akkordeon-Orchester, Frick Am Samstag, 15. August, ab 16 Uhr, findet im ref. Kirchgemeindehaus unsere «Stubete» statt. Am 15. August 1945 wurde unser Verein, damals Handharmonika-Club, Frick, gegründet. 70 Jahre später, also am 15. August 2015 feiern wir die Gründung mit einer «Stubete». Dazu laden wir Musikanten und Sänger aller Musikstilrichtungen herzlich ein. Wir freuen uns auf einige gemütliche Stunden und hoffen auch auf viele Gäste als Zuhörer. Sie sind herzlich eingeladen. Akkordeon-Orchester, Frick

Brockenstube Frauenverein: Geschirr und Blumentöpfe zum halben Preis Ab Donnerstag, 13. August, ist die Brocki wieder geöffnet. Öffnungszeiten. Donnerstag, 9 – 10.30 Uhr: Annahme und Verkauf / Freitag, 16 – 18 Uhr: Verkauf. Ab sofort bis Ende August bekommen Sie alle Teller und Tassen sowie die Blumentöpfe zum halben Preis. Frauenverein

Verwaltungslehrstelle Hast Du Freude am Umgang mit Menschen und Interesse an wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Zusammenhängen? Bist Du eine aufgestellte und verantwortungsbewusste Persönlichkeit, die angenehme Umgangsformen hat und Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild legt sowie Gewandtheit im sprachlichen Ausdruck vorweisen kann? Hast Du gute Noten in der Bezirksschule oder sehr gute Noten in der Sekundarschule? Ab August 2016 ist in mehreren Gemeinden des Bezirks Lau-

Allgemeines

Gipf-Oberfrick Gemeindemitteilungen Öffnungszeiten Sammelstelle Moosmatt Am Samstag, 15. August (Maria Himmelfahrt), ist die Sammelstelle Moosmatt geschlossen. Wir danken für das Verständnis. Gemeindekanzlei

Das heutige Rezept:

Geschnetzeltes braumeisterart für 4 Personen 300 g Schweinsgeschnetzeltes 300 g Pouletgeschnetzeltes 4 El. Öl 2 St. Zwiebeln, in Streifen geschnitten 4 St. Essiggurken, in Streifen geschnitten 1 St. Peperoni, in Streifen geschnitten 2 dl Weisswein 5 dl Weizenbier 0,5 dl Orangensaft 1,8 dl Sauerrahm Salz,Pfeffer, Muskatnuss Zubereitung: 1. Zwiebeln in Öl glasig braten, Geschnetzeltes dazugeben, kurz anbraten. Peperoni und Essiggurken dazugeben und mitbraten. 2. Mit Weisswein und Bier ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Orangensaft abschmecken. Flüssigkeit etwas reduzieren. 3. Sauerrahm dazugeben, mit Muskatnuss abschmecken. Zubereitung: ca. 30 Min.


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fricktal.info n 33 n 12. August 2015 Gemäss Gemeindeordnung gilt ein Referendum als zustande gekommen, wenn das Begehren von einem Fünftel der Stimmberechtigten verlangt wird. Am Tag der Hinterlegung der Unterschriftenlisten zählte die Gemeinde 773 Stimmberechtigte. Demzufolge waren mindestens 155 Unterschriften erforderlich. Die Referendumsabstimmungen finden am 20. Sept. 2015 statt.

sowie auf der Webseite der Primarschule Lau- das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll und b) darzulegen, fenburg. Spurgruppe Elternarbeit aus welchen Gründen diese andere EntscheiAllgemeines dung verlangt wird. Obligatorisches Programm 300 / 25 m Auf eine Beschwerde, welche diesen AnfordeGewehr 300 m: Am Freitag, 14. August, von 18 rungen nicht entspricht, wird nicht eingetrebis 20 Uhr, letztes «Obligatorisches» in der ten. Eine Kopie des angefochtenen EntscheiRSA. Bitte Schiess- oder Leistungsbüchein des ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift mitbringen. – Pistole 25 m ebenfalls letztes OP beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu beam Donnerstag, 27. August, 17.30 – 19.30 Uhr. zeichnen und soweit möglich einzureichen. Periodische Wiederinstandstellung Das Beschwerdeverfahren ist mit einem KosStadtschützen Laufenburg (PWI) von Flurwegen und Drainagen tenrisiko verbunden, das heisst die unterlieIm Rahmen der 2. Etappe des PWI-Projekts Stadtschützen Laufenburg gende Partei hat in der Regel die Verfahrenswerden ab dem 16. August 2015 die Eichwald- Jeweils am Donnerstag Training in der RSA. kosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen strasse (Baugebiet bis Schlatt) und weitere Vorstand Anwaltskosten zu bezahlen. Gemeinderat Flurwege/Hofzufahrten im Gebiet Chapfbüel, Weizacher – Im Eich, Eichhof, Schwarzacher Ref. Kirchgemeinde Laufenburg/Umg. Informationen Dorffest und Hinterloo gewaschen und voraussichtlich Am 13.: Jubiläum 100 × «Am 13.» Donnerstag, Unser dreitägiges Dorffest 775 Jahre Gansinam 17. August mit einer Oberflächenbehand- 13. August, 20 Uhr, im Saal des ref. Kirchge- gen unter dem Motto «tierisch gut» steht vor lung (Bitumentränke und Splittauftrag) verse- meindehauses in Laufenburg. Es ist soweit, wir der Tür. Aufgrund dessen werden vom 28. – 30. hen. Diese Arbeiten bedingen kurzfristige feiern den 100-sten. Lassen Sie sich an diesem August einige Plätze besetzt und Durchfahrten Strassensperrungen. Diese werden nach Mög- speziellen Abend überraschen. erschwert sein. Ausserdem ist während dem lichkeit vorgängig vor Ort signalisiert. Die BeFestbetrieb mit einem erhöhten Lärmpegel zu völkerung wird gebeten, die gereinigten Strarechnen. Im Namen des OK möchten wir Sie ssen nicht zu verschmutzen und die Signalisaum Nachsicht und Verständnis für diese Austion zu beachten. Unmittelbar nach dem Splitnahmesituation bitten. Sollten Sie während tauftrag können die Wege vorsichtig wieder dieser Zeit mit erheblichen Störungen konfronbefahren werden. Der überschüssige Splitt tiert werden, können Sie uns unter 079 346 65 wird dann im Verlaufe September abgewischt. 09 erreichen. Wir danken Ihnen schon im VorGemeindemitteilungen Abhängig von der Witterung bleiben kurzfristiaus, dass Sie während diesen drei Tagen das ge Programmverschiebungen vorbehalten. Teiländerung Bauzonenplan ein oder andere Auge zudrücken werden. Wir Der Gemeinderat, die Bauleitung und die BauDie Gemeindeversammlung Gansingen hat am hoffen, dass Sie mit uns zusammen ein tierisch unternehmung bedanken sich für das Ver12. Juni beschlossen, den Bauzonenplan im gutes Fest erleben. Am besten Sie machen ständnis und die Rücksichtnahme, um den Gebiet Laubberg, Parz. Nr. 232, 47°32’27.7»N einfach mit, denn man soll die Feste feiern wie Erfolg der Sanierungsmassnahmen nicht zu 8°08’17.1»E, in Übereinstimmung mit der öf- sie fallen. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch gefährden. Gemeinderat und Verwaltung fentlichen Auflage wie folgt zu ändern: Zuwei- und verbleiben mit herzlichem Dank Ihr OKsung der Parz. Nr. 232 in die Wohnzone W2a. Team Dorffest Gansingen 2015. Allgemeines Nach unbenutztem Ablauf der ReferendumsAufruf zum Trinkwassersparen Bibliothek geschlossen frist wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer Am Samstag, 15. August (Maria Himmelfahrt), ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, Aufgrund der langanhaltenden Trockenheit ist bleibt die Bibliothek geschlossen. Bibliotheks- kann gegen diesen Beschluss innert einer der Grundwasserspiegel tief. Die Bevölkerung team nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der wird aufgefordert, haushälterisch mit dem amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Re- Trinkwasser umzugehen. Aktivitäten wie z.B. Schmink-Workshop für Teenies gierungsrat des Kantons Aargau, Regierungs- Autowaschen, Rasenbewässern und PoolfülDieser Workshop richtet sich an Mädchen zwilen sind bis auf Weiteres zu unterlassen. Besgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. schen 11 und 16 Jahren. Yasmin Keller zeigt ten Dank für die Kenntnisnahme. Gemeinderat den Umgang mit Lidschatten, Kajal, Wimpern- Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Allgemeines tusche und Lippenstift/-gloss sowie das Abde- Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt cken von Hautunreinheiten und roten Stellen. des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen Weitere Infos und Anmeldung bis 16. August gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenunter www.frauenbund-zeihen.ch > Eltern- falls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es gruppe > Jahresprogramm oder bei Carolin unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Bussinger, 079 266 98 81. Elterngruppe Zeihen Einwendung zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die WiederherGemeindemitteilungen stellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Be- Referendumsabstimmungen; schwerdefrist in der Gemeindeverwaltung ein- Terminberichtigung gesehen werden. Die Beschwerdefrist muss Die Referendumsabstimmungen «Neubau einen Antrag und eine Begründung enthalten, Gehweg Bergstrasse Mettau», «ZusammenleAllgemeines

aus den gemeinden gung der Schulhausstandorte» und «Projektierungskredit Umbau altes Gemeindehaus und Schulhauses Wil AG» finden am 22. Nov. und nicht wie irrtümlich publiziert am 29. Nov. statt. Wahlbüro

Periodische Wiederinstandstellung (PWI) von Flurwegen und Drainagen Im Rahmen der Wiederinstandstellung (PWI) von Flurwegen und Drainagen werden in den Gebieten Laubberg und Oberhofen AG ab den 31. August bis ca. Ende Jahr Spülarbeiten an Drainageleitungen durchgeführt. Die Leitungen werden systematisch gespült und auf Funktionsfähigkeit geprüft, sowie bei Bedarf mittels Kanal-TV aufgenommen. Dabei müssen alle Kontrollschächte von landwirtschaftlichen Drainage-Hauptleitungen angefahren werden (auch auf privatem Flurgebiet). Wir bitten die betroffenen Landeigentümer um Verständnis und Rücksichtnahme sowie um

die Meldung besonderer Vorkommnisse im Zusammenhang mit Drainagen (Vernässungen, Wasseraufstösse etc.) an den Gemeindewerkführer Fabian Kramer (079 395 61 49). Vom 17. bis 21. August werden einige Flurwege zwischen Laubberg und Oberhofen AG mit neuem Mergel überführt. Dabei kommt es zu kurzfristigen Sperrungen der betroffenen Wegabschnitte. Unternehmer und Bauleitung sind dafür besorgt, dass Einschränkungen für die Bevölkerung und Auswirkungen auf das Kulturland möglichst gering gehalten werden. Gemeinderat

Wirtebewilligung erteilt Folgende Wirtebewilligung wurde erteilt: Sportschützen Mettauertal, Renate Keller, Schulhausstr. 27, 5277 Hottwil; LaubbergSchiessen im Schützenhaus bei der Linde, Mettau, am 13./15. und 16. August. Gemeindekanzlei

Gansingen

Der Kreis deines irdischen Lebens hat sich geschlossen, was ist und bleibt ist unsere Liebe. Du warst ein wunderbares Geschenk in unseren Leben. You live on in our hearts – you were a great gift in our lives.

Sheila Jegge-Flury 25. Dezember 1922 – 3. August 2015

Unsere liebevolle und unvergessliche Mutter, unser Grosi und Granny, unsere Cousine, Tante und Freundin ist heute friedlich entschlafen. Our dearest and beloved mum, granny, sister, sister in law, cousin, aunt and friend passed away peacefully. Gipf-Oberfrick/Stein

Mettauertal

Felix Jegge und Sigrid Zimmermann mit Lena Marianne Jegge Christine Straumann-Jegge mit Meret und David Barbara Jegge mit Lara Gregor Jegge Arline und Frank Midgley-Flury Verwandte und Freunde

Kaisten

Feldschützengesellschaft Kaisten

Am Freitag, 14. August, trainieren wir wieder von 18 bis 20 Uhr auf unserem Stand. Eine gute Gelegenheit, einen Trainings- oder den Kantonalstich unter Dach und Fach zu bringen. Auch die Mannschaftsmeisterschaft steht wieder an.

Wir nehmen Abschied am Freitag, 14. August 2015, um 14.00 Uhr in der röm.-kath. Kirche in Stein. Traueradresse: Felix Jegge, Zürcherstrasse 18, 4332 Stein Gekämpft – gehofft – erlöst. Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Wie schmerzlich wars vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Das Schicksal setzte hart dir zu; nun bist du gegangen zur ewigen Ruh. Erlöst bist du von allen Schmerzen, doch lebst du weiter in unseren Herzen.

Laufenburg Gemeindemitteilungen Eltern ins Boot – Spurgruppe «Elternarbeit» Primarschule Laufenburg

Seit 2009 wird die Primarschule Laufenburg von einem Elternrat unterstützt. Grosse Veränderungen im personellen Bereich, wie auch die Gemeindefusion Laufenburg-Sulz nahmen interessierte Eltern zum Anlass, zusammen mit der Schulpflege, der Schulleitung und Lehrpersonen in einer Spurgruppe diese «Institution» neu für die Schulstandorte Laufenburg und Sulz zu definieren. In der heutigen Zeit ist der direkte Kontakt und Informationsaustausch im Umfeld der Kinder wichtig. Hierbei kann eine organisierte Elternmitwirkung viel zu einem guten Schulklima beitragen und das gegenseitige Verständnis fördern. Nach diversen Sitzungen und Besprechungen während des vergangenen Schuljahrs hat die Spurgruppe das Fundament für die zukünftige Elternmitwirkung in der Primarschule, mit den beiden Standorten Laufenburg und Sulz, erarbeitet. Da die beiden Schulen ihre eigenen Profile haben, wurden durch die Spurgruppe zwei Konzepte erarbeitet. Die Spurgruppe schlägt vor, in Sulz ein Elternforum einzurichten. In Laufenburg soll ein Elternrat, wie bisher, tätig sein. Hauptunterschied der beiden Konzepte: • Das Elternforum ist eine offene Vollversammlung aller Eltern und Mitarbeitenden der Schule Sulz, geführt von einem gewählten Vorstand. • Im Elternrat sind Eltern als Vertreter der Klassen in den Rat berufen. Aus diesen, der Schulleitung sowie einer Vertretung der Lehrpersonen, wird ein Vorstand gebildet. Wichtige Themen und Aufgaben dieser Elternmitwirkung sind an beiden Standorten • die Zusammenarbeit von Eltern und Schule, • die Unterstützung von Aktivitäten der Klassen und Abteilungen. • Durch gezielte Aktionen das Schulklima positiv zu beeinflussen. Interessierte Eltern erhalten weitere Informationen bei der Schulpflege (Eveline Dillinger)

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Yvonne Kolb-Waldmeier

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Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für Deine Lieben, tagaus tagein. Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen, Du wolltest doch so gern noch bei uns sein. Schwer ist es diesen Schmerz zu ertragen, denn ohne Dich wird alles anders sein.

Traurig und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Verena Gutknecht-Frei

23. Mai 1938 bis 7. August 2015

6. Januar 1941 bis 9. August 2015

Alle, die sie kannten, wissen, was wir an ihr verloren haben. 4316 Hellikon, Stutz 14 Mit grosser Dankbarkeit für all die gemeinsam gelebten Momente Franz und Su Jin Kolb-Lee mit Lia und Delina Bruno Kolb Renate Kolb und Werner Saaler Susanna Kolb-Ait-Yahia mit Myriam Roland Kolb Cornelia und Stefan Schumacher-Kolb mit Isabel und Florian Geschwister und Anverwandte Die Urnenbeisetzung findet statt am Freitag, 14. August 2015, um 10.30 Uhr auf dem Friedhof Hellikon; anschliessend Gottesdienst in der christkath. Kirche. www.kondolieren.ch

Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein. 4332 Stein In unseren Herzen lebst du weiter Eveline und Christian Bovet-Gutknecht Willy und Karin Gutknecht-Renz mit Stefan und Nicole Fredi und Hélène Gutknecht-Schär Silvia Buchmüller-Gutknecht mit Kim Lea und Salome und Anverwandte Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 14. August 2015, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Stein; anschliessend Urnenbeisetzung. An Stelle von Blumen unterstütze man die Schweizer Berghilfe. Traueradresse: Fredi Gutknecht-Schär, Oberer Rainweg 45, 5070 Frick www.kondolieren.ch


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kirche • pro senectute Mi, 12.8., bis Mi, 19.8., 12 Uhr

RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE

REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, Kapelle im Untergeschoss, Abendandacht • Freitag: 12.15 Uhr Incontro Mittagstisch im Ref. Kirchgemeindehaus Robersten. Anmeldung bis Donnerstag 16.30 Uhr • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Hirte. 19.00 DAG – Der andere Gottesdienst im Kirchgemeindehaus Gässli in Magden • Mi, 19.8.: 10.15 Spitalgottesdienst, Pfr. Hirte. Magden/Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in der Kirche Rheinfelden mit Pfr. Hirte. 19.00 DAG – Der andere Gottesdienst im Gässli in Magden, Pfr. Senn und Team. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in der Kirche Rheinfelden mit Pfr. Hirte. 19.00 DAG – Der andere Gottesdienst im Gässli in Magden, Pfr. Senn und Team. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 17.00 Arisdorf, Kirche, Familienkirche Arisdorf zum Schulanfang. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Katholische Kirche Sissach, Pfrn. Perret. 10.00 Itingen, Badigottesdienst mit Taufe, Pfr. Sundermann. 19.00 Böckten, Pfr. Sundermann. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Schulanfangsgottesdienst in Maisprach mit Pfr. Lattner. Möhlin. Donnerstag: 20.15 Kirchenchorprobe im Saal • Samstag: Fest zur Wiedereröffnung der reformierten Kirche: 16.00 Kuchenbuffet und Spielplausch für Kinder auf der Wiese; 18.00 Festakt in der Kirche mit anschliessendem Apéro • Sonntag: 10.00 ökum. Gottesdienst zur Waldbereisung im Forst Sunneberg • Dienstag: 08.30 Chilezmorge im Saal. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Eggenschwiler. Stein. Heute Mi: 13.30 Blockunterricht (2. Klasse). 18.00 Unterricht Konf. 2 (9. Klasse) • Sonntag: 09.30 Gottesdienst; Begrüssung der Konfirmanden, die im Frühjahr 2017 konfirmiert werden. Pfr. Zöllner, Patricia Godena; anschl. Kirchenkaffee • Montag: 20.15 Ad-hoc-Chor-Probe im Kirchgemeindesaal. Frick. Freitag: 09.45 Gottesdienst im AltersZentrum Bruggbach, Pfrn. Salvisberg • Sonntag: 10.49 11v11-Gottesdienst zum Thema: Fit for fun. Wieviel «ich» kann ich mir leisten. Pfrn. Salvisberg & Team Laufenburg. Samstag: 10.30 Krabbelgottesdienst (Die Taufvögel fliegen aus) mit Pfr. Plumhof • Sonntag: 10.00 Kirche unterwegs in Rheinfelden mit Pfr. Hirte.

Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Abendgebet in der Rehaklinik. 19.15 Kontemplation im Treffpunkt • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 19.8.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 09.30 Gottesdienst im Altersheim Lindenstrasse. 10.30 Gottesdienst im Altersheim Kloos. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier in der Kirche Liebrüti • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier zu Maria Himmelfahrt mit dem Kirchenchor Vox Raurica und Kräutersegnung. 11.15 Liturgia italiana • Mi, 19.8.: 09.00 Kommunionfeier mit der Liturgiegruppe; anschl. Morgenkaffee. Pratteln-Augst. Heute Mi: 17.30 Rosenkranz, Kirche • Donnerstag: 09.30 Wortgottesdienst, Kirche • Freitag: 10.30 ökum. Gottesdienst, Madle • Möhlin. Samstag: 18.10 Gottesdienst zu Maria Himmelfahrt mit Kindergottesdienst im Sunntigsfänschter; Verabschiedung von Werner Baumann • Sonntag: 11.00 ökum. Feier im Forst anlässlich der Waldbereisung 2015 • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Mi, 19.8.: 10.15 ökum. Gottesdienst im Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach. Zeiningen. Samstag: 19.00 Wortgottesdienst.

Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 10.30 Eucharistiefeier (Maria Himmelfahrt) • Sonntag: 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunion. Sulz. Samstag: 10.00 (Maria Himmelfahrt) Gottesdienst mit Kräuter- und Zweiradsegnung bei Automobile Weiss • Sonntag: 10.00 Firmgottesdienst mit 11 Firmanden aus Sulz.

Freie Evangelische Gemeinde Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 19.30 Tauf-Infoabend • Samstag: Dr3if • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl (Reinhard Dannecker). Christliches Zentrum Rheinfelden Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde Frick Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule.

Diamantene Hochzeit Mittwoch, 12. August Deiss-Wolff Arnold und Henriette, Herznach

Adressen für «fricktal.info»

Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info

Zuzgen. Sonntag: Feldgottesdienst Seelsorgeverband in Hellikon.

Angebote Bezirk Rheinfelden

Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Apple-iPhone-Kurs

Infos und Anmeldung bei der organisierenden Die Teilnehmer erfahren praxisorientiert alles Beratungsstelle rund um die Grundfunktionen des iPhone wie Einstellungen, Telefonie, SMS, MMS, Internet, Mac-OSX-Grundlagen Apps und Fotos. Kursbeginn: 8. Sept., 14 – Die Teilnehmer erlernen die Grundbegriffe des 16.15 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Apple-Macintosh-Betriebssystems, den UmRheinfelden. gang mit Tastatur und Maus, das Starten und Beenden von Programmen. Sie lernen die Gleichgewichtstraining wichtigsten Anwendungen kennen und das Ein Training des Gleichgewichts hilft Stürze zu Erfassen, Speichern, Bearbeiten und Drucken vermeiden und mehr Sicherheit in Alltagssivon Texten. Kursbeginn: Mittwoch, 9. Sept., tuationen zu gewinnen. Die Muskulatur wird 9.30 – 12 Uhr; Kursdauer: 4 × 3 Lekt. Voraus- gezielt gekräftigt und die Körperwahrnehsetzung: Eigener Mac-Computer zum Üben mung verbessert. Zu Beginn und am Ende des daheim. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Kurses wird mittels eines Tests Ihre GleichgePro Senectute Bezirk Rheinfelden. wichtsfähigkeit geprüft und verglichen. Dieser Kurs ist nur für gehfähige Personen geeignet. Saline Riburg Kursbeginn: 15. Okt., 8.30 – 10 Uhr; Kursdauer: Seit 1848 wird in Riburg Salz produziert. An- 8 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden. hand eines Videofilms und einer kommentierten Führung wird die Förderung des «weissen Freies Malen Goldes» von der Sole bis zum Salzkristall vor Ein kreatives Potenzial steckt in jedem MenOrt gezeigt. Der grösste Verdampfer Europas, schen. Die Teilnehmer bringen mit Pinsel und ehemalige Bohrhäuser und der Saldome, Farben ihre Fantasiebilder farbig ins Sichtbare. grösster Kuppelbau der Schweiz, werden be- Diese dürfen erscheinen wie sie wollen, frei sichtigt. Führung: Mittwoch, 23. Sept., 14.30 von künstlerischer, ästhetischer oder psycho– 16.30 Uhr. Weitere Infos folgen nach der An- logischer Wertung. Es sind keine Vorkenntnismeldung. Organisation: Pro Senectute, Bezirk se nötig. Kursbeginn: Donnerstag, 29. Okt., 9 Rheinfelden. bis 11.45 Uhr. Dauer: 4 Kurstage 3 Lekt. Kursort: Rheinfelden. Das Forschungsinstitut für Biologischen Landbau in Frick gehört weltweit zu den renommiertesten Instituten in diesem Bereich. Die Führung gibt Einblick in die Tätigkeiten und bietet Gelegenheit, einen Teil der Anlagen zu besich-

fricktal.info gratuliert…

Ein «Anderer Gottesdienst»

tigen. Dienstag, 1. Sept., 14 – 15.30 Uhr. An- tis-Schnupperlektion auf Voranmeldung ist meldung erforderlich. jederzeit möglich. Kurstag: Donnerstag, 15.15 – 17 Uhr. Kursleiterin ist Frau Jane Lawrence. Kursort: Rheinfelden.

Führung FiBL

Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 19.15 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde Frick Hauptstrasse 70 – www.imloft.ch Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Manfred Kulle. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Lass dich nicht überraschen!» (Markus 13,28–37).

Hinweise

Am Sonntagabend im «Gässli» Magden (ps) Seit drei Jahren werden die «anderen» Gottesdienste jeweils sonntagWegenstetten. Samstag: 09.30 Eucharistiefeier abends in den verschiedenen Teilge(Maria Himmelfahrt) • Sonntag: 10.00 Verbandsmeinden der reformierten KirchgemeinFeldgottesdienst in Hellikon «Uf der Egg». de Rheinfelden-Kaiseraugst-Magden-Olsberg durchgeführt. Anstatt einer Seelsorgeverband Fischingertal Predigt werden verschiedenste ElemenObermumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. te in die einstündige Feier eingebaut: Schupfart. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Meditationen, neuere Lieder, kleine symSeelsorgeverband Eiken–Stein bolische Aktionen und sinnliche ErfahStein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. rungen. Eine Vorbereitungsgruppe geMünchwilen. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. staltet die jeweiligen Feiern. Eiken. Sonntag: 10.30 Segensfeier o. Kommunion. Am 16. August wird das Thema «GeldOeschgen. Samstag: 18.45 Festgottesdienst mit Macht-Glück(lich?)» den Leitfaden bilKirchenchor (Maria Himmelfahrt). den. Geld spielt eine grosse Rolle in unserem Leben. Ob wir wollen oder nicht. Frick. Donnerstag: 09.45 Eucharistiefeier im Es ist Bestandteil des alltäglichen Lebens Alterszentrum • Samstag: 10.45 Gottesdienst Maria Himmelfahrt mit Kräutersegnung (Eucharis- und Zusammenlebens. Bestimmen wir unseren Umgang mit tiefeier). 18.00 Muttergottesandacht Chorndlete-Kapelle • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst Geld oder bestimmt Geld unser Leben? Welchen Stellenwert hat Geld bei uns? beim Friedhofskreuz mit Schülersegnung, Taufe, Begrüssung Neuzuzüger, Kirchenführung (Eucharis- Gibt es christliche Antworten auf Geldtiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 19.8.: fragen? CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE 09.00 Eucharistiefeier. Diese und andere Fragen rund ums Geld Rheinfelden/Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistie- werden die Mitfeiernden beschäftigen. Eucharistiefeier, Rheinfelden. Der Gottesfeier • Samstag: 09.30 Gottesdienst mit KräuterMagden. Samstag: 17.00 Patrozinium, Eucharisdienst besegnung • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. tiefeier, Olsberg. ginnt um 19 Zeihen. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier mit Uhr. Nachher Möhlin. Heute Mi: 19.30 Abendgottesdienst, sind alle, die «Chäppeli» • Sonntag: 10.00 Ökum. Andacht, Wald- Pfr. Kolly und Kirchenchor. bereisung, Möhlin, Rastplatz Röti, hinter Weiherhof. Hornussen. Samstag: 15.00 Festgottesdienst zu mögen, noch zum etwas Obermumpf/Wallbach/Frick. Sonntag: 09.30 Maria Himmelfahrt mit Kommunionfeier mit Pfr. Baumgartner bei der Lourdesgrotte, umrahmt vom Trinken und Eucharistiefeier, Wallbach. 11.00 Eucharistiefeier, Kirchenchor, mit Kräuter- und Blumensegnung (bei Plaudern einObermumpf. 17.30 Eucharistiefeier, ref. Kirche, geladen. Regen in der Kirche). Frick.

Gemeinsame Angebote

fricktal.info  33  12. August 2015

Englischkurs Grundstufe A1 (freie Plätze)

Können Sie schon ein wenig Englisch? Würden Sie gerne Ihre Kenntnisse erweitern? Es gibt freie Plätze im Grundstufenkurs A1. Der Eintritt in laufende Kurse sowie der Besuch einer Gra-

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Pétanque-Kurs

Sommerzeit – Pétanque-Zeit. Noch mehr Freude bereitet dieser Sport, wenn man die Techniken, Finessen und Regeln kennt. 5 × 2 Lektionen, jeweils Mittwoch 14 – 16.15 Uhr, ab 2. Sept. Leitung Markus Michel, Kursort Meck, Frick.

Mini-Trampolin-Kurs

Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination werden auf dem Mini-Trampolin gleichzeitig trainiert. Der Körper wird so richtig in Schwung gebracht. 5 × 1 Lektion, jeweils Donnerstag 14 – 15 Uhr, ab 10. Sept. Kursleitung Beatrix Güdemann, Kursort Stein.

Digitale Bildbearbeitung

Grundlagen der Bildbearbeitung werden vermittelt: Bilder importieren und exportieren, korrigieren und organisieren. Bildabzüge bestellen und drucken. 4 × 2 Lektionen jeweils Montag, 9 – 11.15 Uhr, 14. und 21. Sept., 5. und 12. Okt. Kursleitung Irene Wiestner, tak Laufenburg. Kursort Laufenburg.

Faszinierende Pilze

Eintauchen in die Welt der Pilze. An zwei Nachmittagen erfahren Sie viel Wissenswertes über das Leben der Pilze, das korrekte Sammeln und Bestimmen der verschiedenen Pilzarten. Am dritten Nachmittag Waldexkursion. 3 × 2 Lektionen jeweils Dienstag, 14 – 16.15 Uhr ab 15. Sept. Kursleitung Monica Rümbeli, Kursort Frick.

Gruppenfoto der Teilnehmenden am 12. Sommerferienplausch

Foto: Eva Büchli

«Wunderbar geschaffen» Sommerferienplausch der reformierten Kirchgemeinde Bözen (sw) Der zur Tradition gewordene dreitägige Sommerferienplausch der reformierten Kirchgemeinde Bözen jährte sich dieses Jahr zum 12. Mal. Die Leiter begrüssten 21 fröhliche Kinder der Dörfer Bözen, Effingen, Elfingen, Hornussen und Zeihen beim Kirchgemeindehaus. Traditionsgemäss startete der Tag jeweils in der Kirche, um zu beten und zu singen. Auch wurde jeweils ins Tagesthema eingeführt. Am ersten Tag stritten sich die verschiedenen Körperteile, wie Augen, Nase, Füsse, Hände, Mund und Ohren, wer von ihnen am Wichtigsten ist. Das Herz konnte den Streit schliesslich schlichten, mit dem Argument, dass jedes von ihnen wichtig ist, aber Hauptsache ist, das Herz am rechten Fleck zu haben, also die Liebe zum Mitmenschen. Beim Kirchgemeindehaus wurde dann ins Tagesthema «Füsse» eingeführt, indem die Kinder zuerst verschiedene Bewegungen mit den Füssen ausprobieren konnten, wie stampfen, auf Zehenspitzen gehen, schleichen, rennen, hüpfen usw. Danach wurde in Gruppen die biblische Geschichte vom Gelähmten erzählt und theatralisch nachgespielt. Am Nachmittag fand ein abwechslungsreicher Postenlauf statt. So konnten die Kinder beispielsweise eine «Fühlstrasse» begehen, mit den Füssen zeichnen, ihren Fussab-

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info Back-Office: Roland Dietrich Annahmeschluss für

druck mit Farbe auf einem Papier hinterlassen und auf Skiern gehen, was ihnen offensichtlich viel Freude bereitete. Der zweite Tag wurde dem Thema «Hände» gewidmet. Es wurde das Tanzlied «Gib mir die Hand» eingeübt, danach die Geschichte erzählt von der Auferweckung der Jairustochter, zur Vertiefung wurden Fingerpuppen gebastelt und es wurde wiederum ein Postenlauf durchgeführt, der den Kindern viel Spass machte. Jedes Kind durfte seine Hand nachzeichnen und fantasievoll ausmalen, Schattenbilder mit den Händen machen, Fingerverse lernen, «Böpperle» und anschliessend das freie Spielen geniessen. Am dritten und letzten Tag stand das Thema «Ohren» im Mittelpunkt. Zuerst wurde ein Ratespiel durchgeführt. Danach wurde die biblische Geschichte von Samuel erzählt und aufgeführt. Anschliessend konnten die Kinder aus Büchsen ein Telefon basteln und ausprobieren und zuletzt verschiedene Töne wahrnehmen von Klangschalen usw. Der Nachmittag klang mit einem Abschlussgottesdienst aus. Die Kinder sangen die eingeübten Lieder mit Begeisterung, so dass Pfarrer Peter Lüscher die Eltern bat, nach vorne zu kommen, um mit den Kindern das Tanzlied nochmals vorzuführen. Weitere Fotos www.refkg-boezen.ch

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Daniela Lang (dl) Peter Schütz (sch) Druckvorstufe: Roland Moser (Leitung) Daniel Stauffer Barbara Hess Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch


fricktal.info n 33 n 12. August 2015

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fricktal

Polizeimeldungen Sonnentanz-Festival – Bilanz der Polizei (pof) Vom 6. bis 9. August fand erstmalig in der Gemeinde Mettauertal das Sonnentanz-Festival statt. Aus polizeilicher Sicht kann ein positives Fazit gezogen werden. Der Anlass verlief durchwegs friedlich und jederzeit geordnet. Verzeigungen mussten wegen Widerhandlungen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz vorgenommen werden. Ein 31-jähriger Deutscher wurde wegen des Verdachts des Betäubungsmittelhandels festgenommen. Im Rahmen des Sonnentanz-Festivals in der Gemeinde Mettauertal standen unter der Leitung der Polizei Oberes Fricktal während der ganzen Dauer des Festivals, unterstützt durch die Kantonspolizei Aargau und den im Festivalareal eingesetzten Sicherheitsdienst, mehrere polizeiliche Einsatzkräfte im Einsatz. Aus polizeilicher Sicht darf eine positive Bilanz gezogen werden. Das Festival verlief, bis auf ein paar wenige kleine Zwischenfälle, welche jeweils schnell bereinigt werden konnten, friedlich und absolut problemlos. Zudem mussten während des ganzen Festivals keine Lärmklagen verzeichnet werden. Das Verkehrskonzept hat das ganze Wochenende gut funktioniert. Viele Festivalteilnehmer besuchten den Anlass mit dem öffentlichen Verkehr und nutzten die Shuttle-Busse. Im Festivalareal hielten sich am Freitag und Samstag zwischen 3000 und 3500 Personen auf. Verzeigungen erfolgten wegen Übertretungen gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen Mitführens eines verbotenen Messers. Ein 31-jähriger Deutscher aus dem Kanton St. Gallen musste am Samstag wegen des Verdachts des Betäubungsmittelhandels festgenommen werden. Dieser führte mehrere Ecstasy-Tabletten mit sich. Durch die Sanität mussten während der gesamten Dauer des Festivals verschiedene Personen wegen kleinerer Blessuren behandelt werden. Die allermeisten Behandlungen betrafen Insektenstiche. Trotz der während der gesamten Dauer des Festivals andauernden Hitze brauchte es diesbezüglich nur sehr wenige Behandlungen.

«Teer-Hausierer» in Fricktal (pol) In den Bezirken Rheinfelden und Laufenburg waren Personen unterwegs, die an der Haustüre Asphaltarbeiten feilboten. Diese werden meist unprofessionell ausgeführt und sind überteuert. Die Kantonspolizei Aargau warnt vor solchen Handwerksangeboten. Am Donnerstagmorgen traten solche dubiosen Handwerker in Rheinfelden auf. Die betroffenen Liegenschaftsbesitzer liessen sich am Vortag dazu überreden, den Hausvorplatz zu asphaltieren. Nachdem ein fünfstelliger Frankenbetrag gefordert wurde, erfolgte eine Meldung an die Polizei. Diese führte eine eingehende Überprüfung der Handwerker, drei britische Staatsangehörige und ein Pole, durch. Ein 43-jähriger Brite verfügte über keine Bewilligung zur Arbeitsaufnahme, weshalb er an die zuständige Staatsanwaltschaft angezeigt wird. Seit einigen Wochen häufen sich solche Meldungen, was zeigt, dass solche «TeerHausierer» wieder vermehrt aktiv sind. In Kaiseraugst kam es vor zwei Wochen in einem ähnlichen Fall zu einer verbalen Auseinandersetzung, wobei auch Drohungen gegen einen Mann ausgesprochen wurden. Der Geschädigte stellte gegen einen im Kanton Luzern wohnhaften Briten einen Strafantrag wegen Drohung. In Frick, Magden, Obermumpf und Wittnau fielen in den letzten Tagen wiederholt verdächtige Personen mit ausländischen Fahrzeugen auf. Das Phänomen ist der Polizei indes schon lange bekannt. So handelt es sich bei den Arbeitern in aller Regel um Personen aus Grossbritannien oder Polen, die mit Lieferwagen unterwegs sind. Ihre zuweilen in aufdringlicher Weise feilgebotenen Arbeiten werden meist unfachmännisch, dafür aber zu Wucherpreisen ausgeführt. Strafrechtlich bewegen sich diese Hausierer im Grenzbereich. Die Polizei kontrolliert solche Personen jedoch konsequent. Die Kantonspolizei Aargau rät, die Hände von den dubiosen Angeboten solcher Handwerker zu lassen. Solche bieten zuweilen auch Dachsanierungen oder Vorplatzreinigungen an. In jedem Fall sollte die Polizei (Notruf 117) gerufen werden.

Geschichten vom Endgültige Entscheidung

Von links: Grossrat Christoph Riner, Zeihen, und Thomas Dinkel, Gemeindeammann, Zeihen Foto: zVg

IG ländlicher Gemeinden traf sich in Herznach Optimierung Aufgabenteilung/Neuordnung Finanzausgleich (eing.) Am vergangenen Mittwoch trafen sich die Mitglieder der IG ländlicher Gemeinden aus dem ganzen Kanton Aargau in Herznach. Ziel des Treffens war die Beratung der Botschaft des Regierungsrates bezüglich Aufgabenteilung und Neuordnung des Finanzausgleichs, welche im August/ September bereits in der Kommission und danach im Grossen Rat zur Debatte steht. Die beiden Initianten der IG, Gemeindeammannn Thomas Dinkel, Zeihen, und Grossrat Christoph Riner, Zeihen, führten durch die einzelnen Punkte. Man nimmt positiv zur Kenntnis, dass das Gesamtvolumen für den räumlich-strukturellen Lastenausgleich gegenüber der Vernehmlassung erhöht wurde und damit gerade Landgemeinden mit grosser Fläche und wenig Einwohnern zusätzlich

entlastet werden. Gleichzeitig bedauert die IG jedoch, dass der Pro-Kopf-Beitrag für Gemeinden mit wenig Einwohnern gegenüber der Vernehmlassung total gestrichen wurde. Dies stellt zahlreiche Gemeinden vor noch grössere Probleme. Die IG ländlicher Gemeinden ist nach wie vor überzeugt, dass die Vorlage Anpassungen in mehreren Punkten braucht und zum jetzigen Zeitpunkt noch zu wenig ausgewogen ist. Immer noch werden gerade kleinere und einwohnerschwache Landgemeinden massiv mehr belastet. Die IG ländlicher Gemeinden erhofft sich, dass hier der Grosse Rat einen Konsens finden wird. Die Mitglieder werden sich nach der 1. Lesung im Grossen Rat wieder treffen und das weitere Vorgehen besprechen. Ziel ist es, dass die Vorlage so ausgestaltet wird, dass kleinere, ländliche Gemeinden eine Zukunft haben. Es braucht einen Konsens.

Chipsy, unser zirka 30-jähriges Pony, hat uns viele Jahre begleitet und uns durch sein liebevolles Wesen erfreut. Chipsy erkrankte vor einigen Jahren an Hufrehe, was seine Lebensqualität stark beeinträchtigt hat. Trotz mehrmaliger Behandlungen und Spitalaufenthalten kehrte die Krankheit immer wieder zurück und erschwerte ihm die Fortbewegung. Oft haben wir uns mit der Frage auseinandergesetzt, ob es die richtige Entscheidung ist, Chipsy ein weiteres Mal in Behandlung zu geben oder ihn zu erlösen. Die Hoffnung auf Heilung sowie die Prognosen der Ärzte haben uns jedoch viele Male dazu bewogen, nicht aufzugeben und für Chipsy zu kämpfen. Vor geraumer Zeit wurde Chipsy ein weiteres Mal von der Krankheit heimgesucht, welche ihm starke Schmerzen verursachte. Nach vielen Beratungen und Gesprächen innerhalb unseres Teams, aber auch mit Ärzten, entschlossen wir uns, Chipsy ein weiteres Mal im Tierspital behandeln zu lassen. Nach seiner Rückkehr schien er einigermassen stabil und es war ihm sogar möglich, mit den Pferden auf die Weide zu gehen. Leider hielt dieser Zustand jedoch nicht lange an und bereits am dritten Tag war es ihm vor Schmerzen kaum mehr möglich, von der Weide herunterzukommen. So weilte Chipsy danach oftmals mit Joker, unserem Wildschwein, alleine im Stall, während seine PferdeFreunde sich auf der Weide vergnügten. Es ist nicht immer einfach zu erkennen, wann der richtige Zeitpunkt für den Abschied gekommen ist und der Tod eine Erlösung für das Tier bedeutet. Als wir jedoch Chipsy am letzten Samstag im Stall erblickten und spürten, dass er starke Schmerzen und keine Kraft mehr hat, entschieden wir uns endgültig,

ihn zu erlösen und uns von ihm zu lösen. Die Entscheidung über das Leben eines anderen Wesens ist keine einfache. Einerseits haben wir persönliche Bedürfnisse, welche nicht immer im Sinne des Tieres stehen. Es fällt uns vielleicht schwer, loszulassen und so kämpfen wir über das Ziel hinweg. Manchmal wird die Entscheidung auch von anderen Menschen beziehungsweise Ärzten beeinflusst, welche alle nur das Beste wollen, aber verschiedene Meinungen und Ansichten vertreten. So haben auch wir uns im Falle von Chipsy auf den Rat von Freunden und Ärzten gestützt, obwohl es vielleicht schon viel früher Zeit gewesen wäre, von unserem lieben Freund Abschied zu nehmen. Als Tierhalter ist es unsere Verantwortung, richtig einschätzen zu können, ob das Leiden eines Tieres grösser ist als seine Lebensqualität. Diese Verantwortung bedeutet aber auch, sich bewusst zu sein, dass jeder Mensch in einer eigenen Empfindungswelt lebt und die Dinge um sich herum wahrnimmt, wie es für ihn richtig scheint. Herzliche Grüsse Tierlignadenhof-Team Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

Alle am Projekt teilnehmenden Lernenden freuen sich mit Ständerätin Egerszegi und den Projektorganisatoren vor dem Grossratsgebäude in Aarau über die Prämie.

Ständerätin Egerszegi ehrt rauchfreie Jugendliche Prämienübergabe an Lernende der kantonalen Verwaltung (pd) Das Projektjahr der Aktion «1. Lehrjahr rauchfrei» geht zu Ende und die erfolgreichen Lernenden erhalten ihre Prämie. Exemplarisch für über 700 Teilnehmer wurden am Freitag den rund 30 mitmachenden Lernenden der kantonalen Verwaltung im Grossratssaal in Aarau die Prämien durch Frau Ständerätin Christine Egerszegi persönlich überreicht. «Sterben muss man sowieso, doch schneller geht’s mit Marlboro», habe man in ihrer Zeit lachend gesagt. Mit diesen Worten eröffnete Ständerätin Egerszegi ihre Rede. So leicht gehe das über die Lippen, dennoch soll man sich bewusst sein, dass der Tabakkonsum das grösste Gesundheitsrisiko ist, das man kennt.

«Ein Raucher verkürzt sein Leben um etwa 8 bis 12 Jahre», schärfte sie den Jugendlichen ein. «Soll man tatsächlich jemanden dafür belohnen für etwas, was man nicht tut? Hintergedanke zu dieser Aktion war, dass sich selbstbewusstes und gesundheitsorientiertes Verhalten lohnt», erzählte sie. Heute sei klar, dass die Aktion ein voller Erfolg ist. Frau Egerszegi gratulierte den teilnehmenden Lernenden herzlich und betonte: «Ihr habt realisiert, dass Rauchen nicht mehr cool ist. Ihr seid aber auch Trendsetter – die Zahlen zeigen es deutlich: immer weniger junge Leute rauchen.» «1. Lehrjahr rauchfrei» ist ein kantonales Präventionsprojekt, welches schon seit sieben Jahren von der Lungenliga Aargau in Kooperation mit der Stiftung «aarau

eusi gsund stadt» und dem Departement Gesundheit und Soziales organisiert wird. Es hat zum Ziel, bei den Berufslernenden das Nichtrauchen zu fördern. Kernstück ist eine Vereinbarung mit der sich die Jugendlichen verpflichten, während des gesamten 1. Lehrjahrs sowohl bei der Arbeit wie auch in der Freizeit auf den Tabakkonsum zu verzichten. So viele Lernende wie noch nie haben am bewährten Projekt teilgenommen. Und die aktuellen Zahlen zeigen, dass wieder mehr als 90 Prozent davon ihr Ziel er-

reicht haben und rauchfrei geblieben sind. Herzliche Gratulation. Machen Sie mit! Die Vorbereitungen für das nächste Projektjahr laufen bereits wieder auf Hochtouren. Betriebe können sich noch bis am 30. September bei der Lungenliga Aargau für das nächste Projektjahr 2015/2016 anmelden. Weitere Infos finden Interessierte unter www.1-lehrjahr-rauchfrei.ch


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fricktal • sport

fricktal.info n 33 n 12. August 2015

Schwimmen Yannick Käser schafft Olympia-Limite Zwei neue Schweizer Rekorde durch Mumpfer Schwimmer an WM in Kazan (pd) Die Rekordflut dauert für das Schweizer Team an den Weltmeisterschaften im Schwimmen in Kazan (RUS) auch weiterhin an. Bereits gut in Form über 100-mBrust am Sonntag nutzte Yannick Käser aus Mumpf die Vorläufe über 200-mBrust, um seinen eigenen Schweizer Rekord auf 2:11.65 zu steigern. Yannick Käser hat für die überzeugendste Leistung im Schweizer Lager gesorgt. Der Brustspezialist hatte es bereits nach seinem 100-m-Rennen angekündigt: «Mein Ziel bleiben die 200 m.» Nachdem er sich in den letzten drei Jahren über diese Distanz nicht mehr steigern konnte, schwamm der 23-jährige Athlet eine

VC Kaisten auf Schwarzwald-Rundfahrt (HM) Traditionell findet jedes Jahr nach der offiziellen Schwarzwald-Rundfahrt die vereinsinterne Schwarzwald-Rundfahrt des Velo-Club Kaisten statt. Am Sonntag startete am Morgen bei schönem Sommerwetter eine grosse Gruppe VCK-Fahrer zur Schwarzwald-Rundfahrt. Der Aufstieg von Koblenz in den Schwarzwald war wie immer ein echtes Radfahrervergnügen. Nach dem Znünihalt im Café Müller in Grafenhausen teilten sich die Fahrer in zwei Gruppen auf, wobei die

eine Gruppe die verkürzte Strecke direkt via Schluchsee/Äule und die andere Gruppe die originale 150-km-Strecke absolvierte. Beim gemeinsamen Treffpunkt Wehrhalden stiessen dann die VCKJungradler sowie weitere VCK-Mitglieder und Helfer der Schwarzwald-Rundfahrt hinzu. Alle durften sich dort beim Helferessen mit feinen Grilladen und Salaten und anschliessend mit gluschtigen Kuchen und Torten verköstigen. Der OKPräsident der Schwarzwald-Rundfahrt,

Hinweise

Urs Müller, dankte zudem allen Helfern für die tatkräftige Mithilfe an der Ende Juli stattgefundenen Rundfahrt. Anschliessend machten sich die Velofahrer wieder bereit für die Rückfahrt nach Kaisten. Mit einer rasanten Abfahrt endete die diesjährige vereinsinterne SchwarzwaldRundfahrt mit einem Abschlusstrunk in Kaisten.

Zeit von 2:11.65. Der Aargauer hat das Halbfinale als 18. zwar ganz knapp verpasst, er darf sich aber über das Erreichen der A-Limite der FINA für die Olympischen Spiele in Rio freuen. Damit ist er nach Sasha Touretski (50 m Freistil) und Jérémy Desplanches (200 m Lagen) bereits der dritte Schweizer Schwimmer, der sich für Rio empfiehlt. «Meine Gefühle sind gemischt. Einerseits bin ich ganz klar glücklich über meine Qualifikation für Rio, denn das war mein grosses Ziel», erklärte Yannick Käser nach seinem Rennen. «Andererseits war das Halbfinale klar im Bereich der Möglichkeiten, weil ich glaube, dass ich mein Rennen noch nicht ganz perfekt geschwommen bin.» Links zu den Homepages der Schwimmweltmeisterschaften 2015 sowie von Swiss Swimming in unserer Online-Ausgabe www.fricktal.info

Generalversammlung FC Eiken ernennt Andy Keller zum Ehrenmitglied

(gse) Am Freitagabend fand bei tropischer Hitze die 42. GV des Fussballclub Eiken im Restaurant Rössli in Eiken statt. Der Vorstand unter Präsident Roman Müller durfte 47 Mitglieder zu dieser sehr speditiven GV begrüssen. Nach einem gewohnt sehr guten Nachtessen wurde die GV abgehalten. Den Unser Bild: Die ganze VCK-Familie beim längsten Teil beanspruchte das Traktandum Ehrungen. Mit 500 Spielen für den Mittagshalt in Wehrhalden. Foto: zVg FC Eiken wurde Hans Herzog geehrt. Für 20 Jahre FC Eiken durfte Präsident Roman Müller eine Urkunde entgegennehmen. Zum Freimitglied wurde Fredy Misteli ernannt. Als Mitglied des Jahres durfte sich Spiko Andy Näf feiern lassen, der an diesem Tag gleichzeitig noch Geburtstag hatte. Zum Schluss wurde aus der Juniorenkommission den Antrag gestellt, dem JukoMitglied Andy Keller nach 25 Jahren die Ehrenmitgliedschaft des FC Eiken zukommen zu lassen. Dieser Antrag wurde natürlich einstimmig angenommen. Bereits um 22 Uhr konnte die 42. GV geschlossen werden. Anschliessend flüchteten alle in die Gartenwirtschaft, da hier

die Temperaturen an diesem Abend etwas angenehmer waren. Bei tollen Gesprächen bis in die späte Nacht hinein wurde die Kameradschaft gepflegt. Alles Wissenswerte über den FC Eiken unter www.fceiken.ch. Weitere Bilder der GV des FC Eiken in der Fotogalerie in unserer Online-Ausgabe unter www.fricktal.info

Faustball Appezeller Frauestriichmusig In der Villa Berberich in Bad Säckingen (eing.) Für ihre Ausstellung «Keramik – Glas – Papier», die Maria Maurer zusammen mit Nika Schudel und Irmgard Basler noch bis Ende August in der Villa Berberich in Bad Säckingen veranstaltet, hat die Glaskünstlerin ein ganz besonderes Begleitprogramm organisiert, quasi als Geschenk an ihre Künstlerkolleginnen und, da das Konzert selbst eintrittfrei ist, auch an alle Ausstellungsbesucher. Als Reminiszenz an ihre Heimat, das Appenzell, engagierte Maria Maurer die 1996 gegründete «Appezeller Frauestriichmusig». Die vier Musikerinnen –

Laufenburger Künstler in Oberflachs (eing.) Um wieder einmal in Erinnerung zu bringen, dass der Jurapark im Norden bis an den Rhein grenzt, nimmt der Kunstmaler Rudolf Schütz aus Laufenburg am Fest-

Ruth Fanderl, Violine, Katrin Neff, Cello, Brigitte Meier, Hackbrett, und Elisabeth Hasler, Kontrabass – spielen mit viel Liebe und Charme traditionelle und auch jüngere Appenzellermusik, bereichern sie mit «träfen Witzen des originellen Ostschweizer Völkleins» und haben auch einige fremdländische, beispielsweise irische Melodien in ihrem Repertoire. Das Konzert findet am Sonntag, 16. August, 14 Uhr, in den Ausstellungsräumen der Villa Berberich, Kulturhaus der Stadt Bad Säckingen, 1. Obergeschoss, statt. Der Eintritt in die Ausstellung, die von den Künstlerinnen mit Unterstützung der Tourismus GmbH Bad Säckingen veranstaltet wird, beträgt 2 Euro, ermässigt 1 Euro, mit Museumspass frei.

wochenende des «Räbfestes» in Oberflachs vom 15. August (13 bis 21 Uhr) und 16. August (14 bis 18 Uhr) mit seiner Kunst auf Einladung der Kommission teil. Seine Bilderausstellung im Kultur-Zentrum «Zehntenstock» über das Thema «Wein trifft Kunst» ist frei zugänglich.

Schnuppertraining Volleyball in Möhlin (rru) In den nächsten Wochen stehen in Möhlin die Hallentüren offen für Mädchen und Knaben, die Volleyball spielen lernen möchten. Für die Abteilung der Jüngsten – Kids Volley – werden Knaben und Mädchen mit Jahrgang 2005 und 2006 gesucht, die Freude am Spiel mit dem gelb-blauen Ball haben. Das Training vom Kids Volley findet immer am Montag von 17.30 bis 19 Uhr statt. Die Jüngsten dürfen in der neu gebauten Steinlihalle am Sportplatzweg 1 in der Halle 3 trainieren. Schnuppertrainings sind am Montag, 17., 24. und 31. August. Im Training wird Wert auf Spielfreude und Teamgeist gelegt. Die Kinder sollen Freude an der Bewegung haben und gemeinsam mit ihren Freunden die richtige Technik spielerisch erlernen. Mit verschiedenen Spielen und Geschicklichkeitsübungen bekommen sie ein besseres Gefühl für ihren Körper und den Ball. Die Meisterschaft vom Kids Volley wird in verschiedenen Turnieren ausgetragen. In der Regel nehmen die Teams an vier Turniertagen – jeweils sonntags – während des Winters teil. Voraussetzungen für das Erlernen des Volleyballsportes braucht es keine. Mit Turnkleidern, Hallenturnschuhen und einer Getränkeflasche sind die Mädchen und Jungs genügend ausgerüstet für ihr erstes Volleyball-Training. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Einfach einmal vorbei kommen und mitmachen. Weitere Infos unter Tel. 061 851 45 85. Unser Bild: In den nächsten Wochen finden Schnuppertrainings Volleyball für Mädchen und Knaben statt.

Wittnau 1 gewinnt Gipf-Oberfricker Faustballturnier (wr) Am Samstag führte der MTV GipfOberfrick sein 58. Faustballturnier durch. 15 Mannschaften haben sich bei hochsommerlichen Temperaturen harte Duelle geliefert. Die Teams wurden in drei Fünfer-Gruppen eingeteilt. In den jeweiligen Gruppen spielte jeder gegen jeden. Nach der Vorrunde spielten dann die drei Gruppenersten um den 1. bis 3. Rang, die Gruppenzweiten um den 4. bis 6. Rang usw. Somit hatten am Schluss alle Mannschaften sechs Spiele zu absolvieren. Bei den Gruppenspielen setzte sich in der Kategorie A Wittnau 2 gegen den letztjährigen Turniersieger «Linienkratzer» klar durch. In der Kategorie B konnte sich Wittnau 1 knapp vor dem SV Gipf-Oberfrick halten. In der dritten Kategorie holte der STV Biberstein am meisten Punkte. Somit spielten die beiden Wittnauer Mannschaften sowie der STV Biberstein um den Pokal. Beim ersten Spiel trat

Wittnau 2 gegen das Eins an. Beide Sätze konnte das «Eins» klar nachhause bringen. Im zweiten Spiel stand Wittnau 2 schon unter Druck, sie mussten unbedingt beide Sätze holen, damit sie noch eine Chance auf den Turniersieg hatten. Der 1. Satz konnte Biberstein knapp mit einem Ball Unterschied für sich entscheiden. Der 2. Satz ging dann klar an Biberstein. Somit gab es eine «Finalissima» zwischen Wittnau 1 und dem STV Biberstein. Der 1. Satz begann sehr ausgeglichen. Plötzlich konnte sich Wittnau 1 einen komfortablen Vorsprung erspielen, den sie bis zum Schluss verteidigten. Beim entscheidenden 2. Satz musste Biberstein hoch gewinnen, wollten sie noch den Pokal holen. Das Spiel verlief aber ausgeglichen bis am Schluss mit dem glücklicheren Händchen für Wittnau, ein Ball Differenz genügte dafür. Der verdiente Turniersieger heisst Wittnau 1. Rangliste: 1. Wittnau 1; 2. STV Biberstein; 3. Wittnau 2; 4. SV Gipf-Oberfrick; 5. Linienkratzer; 6. MTV Herznach. Unser Bild: Der Turniersieger Wittnau 1.


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fricktal.info n 33 n 12. August 2015

Kunstturnen

Leichtathletik

sport Orientierungslauf

Christopher Ullmann Schottisches ist Vize-CH-Meister Staffelgold für Matthias Kyburz im Weitsprung Livia Schmid an der Jugendolympiade Geglückte Premiere der Fricktaler Kunstturnerin Gross war das Gedränge in der Ankunftshalle des Flughafen Zürich am vorletzten Sonntag. Mit Fahnen und Transparenten wurde die Schweizer Delegation von den EYOF (Jugendolympiade) im georgischen Tiflis sehnsüchtig erwartet. Dann kamen sie endlich, die jungen Sportlerinnen und Sportler, und der Lärm schwoll an: Applaus, Glockenläuten und Zurufe füllten die Halle. Die Jugendlichen blickten etwas verlegen in die Runde, zu ungewohnt noch das Rampenlicht. MARGOT WIEDERKEHR Mitten im Getöse, die Fricktalerin Livia Schmid. Nach den äusserst erfolgreichen Tagen im fernen Georgien genoss die Kunstturnerin ihren Auftritt vor ihrem Fanclub und nahm gerührt all die Gratulationen entgegen. Der erste Wettkampf

auf der ganz grossen Bühne, den olympischen Spielen für die europäische Jugend, war Livia Schmid geglückt. Jetzt konnte sie den Ruhm dafür ernten. Jede Kunstturnerin hat nur einmal die Chance, an solchen Spielen teilzunehmen, und die gilt es zu packen. Livia Schmid tat dies, absolvierte die Vorbereitung zusammen mit dem Nationalkader in Magglingen und flog später nach Tiflis. Im Kopf die Sicherheit, alle Übungen zu beherrschen und im Wettkampf die Tipps von Giulia Steingruber umzusetzen. Dass es gefruchtet hat, zeigten dann die Leistungen in Georgien. Livia führte das Team sicher an, kam sturzfrei durch alle Wettkämpfe und qualifizierte sich für zwei Finaldurchgänge. Nichts mehr war zu spüren von der Nervosität, in dieser riesigen Halle auf dem Podium zu turnen. Das Team Schweiz belegte Platz 8. Livia Schmid beeindruckte Publikum und Kampfgericht mit ihren sprunggewaltigen Übungen am Boden und setzte diese Stärke auch an ihrem Lieblingsgerät, dem Sprung, sicher um. Ihr gelang das Husarenstück, sich unter den acht Besten zu qualifizieren, und sie durfte nochmals im Final antreten. So reiste nach den Spielen ein Olympisches Diplom mit ins Fricktal. Auch im Final der 24 besten Mehrkämpferinnen hielt Livia Schmid gut mit, obwohl kurz vor Beginn das Startgerät geändert wurde. Sie steigerte sich von Übung zu Übung, spielte ihr Können aus und schaffte den 16. Schlussrang. Die ersten Olympischen Spiele waren vorbei, die Erinnerung an die tollen Tage mit vielen Emotionen werden Livia durch den Trainingsalltag der nächsten Monate tragen. Unsere Bilder: oben: Livia beim Empfang in Zürich durch die Kunstturnriege SteinFricktal; links: Livia beim Start zum Sprungfinal. Fotos: zVg

(lu) Vor einem engagierten und fachkundigen Publikum in Zug, welches nicht mit der nötigen Anfeuerung für die Athleten sparte, entwickelte sich im Rahmen der diesjährigen Schweizer Leichtathletikmeisterschaften ein spannender Wettkampf, welcher für den Steiner Weitspringer Christopher Ullmann wegen einer Verletzung, die er sich im dritten Sprung zugezogen hatte, abrupt endete. Dabei hatte alles recht vielversprechend begonnen. Ullmann begann den Wettkampf mit einer Weite von 7,44 m, diese wurde im zweiten Versuch von Gföhler/LCZ mit einer Weite von 7,45 m gekontert. Unbeeindruckt sprang Ullmann danach, ebenfalls im zweiten Versuch, 7,50 m und verbesserte sich im dritten Versuch sogar auf 7,56 m. Bei diesem Versuch zog er sich jedoch eine Oberschenkelverletzung zu, welche es für ihn unmöglich machte, weiter zu springen. Er musste, nach Konsultation des anwesenden Arztes, seinen Wettkampf vorzeitig beenden. Diese Tatsache nutzte Gföhler im fünften Versuch, in welchem er die Siegesweite von 7,72 m sprang und so den Wettkampf vor Ullmann gewann. Dieses Ergebnis spiegelt den momentanen Stand der Schweizer Bestenliste wider, in welcher Gföhler (7,93 m) vor Ullmann (7,76 m), führt. Keine Rolle in dieser Konkurrenz spielte der letztjährige Meister Zellweger, der mit einer Weite von 7,31 m Vierter wurde.

(phst) Die Wälder und Moore der schottischen Highlands rund um Inverness waren Austragungsort der diesjährigen OLWeltmeisterschaften. Auch die Fricktaler Delegation kann einen Podestplatz verzeichnen: Matthias Kyburz aus Möhlin erkämpfte sich mit dem Schweizer Team die Staffel-Goldmedaille. Der Entscheid fiel klar aus: Mit knapp zwei Minuten Vorsprung holte sich das Schweizer Staffel-Team mit Fabian Hertner, Daniel Hubmann und Matthias Kyburz den 1. Rang vor Norwegen und Frankreich. Diese Goldmedaille strebten die Schweizer bereits seit einigen Jahren an, nun hat es endlich geklappt. Spektakulär war aber nicht nur die Leistung der drei Sportler, sondern auch das Wettkampfgelände direkt vor dem imposanten Darnaway Castle.

Trotz starken Läufen und guter sportlicher Form blieb es für die Fricktaler bei diesem Podestplatz: Mit einem 4. Rang in der Mixed-Sprint-Staffel, einem 6. Rang in der Langdistanz und einem 40. Rang in der Mitteldistanz – aufgrund des Verlusts einer Kontaktlinse – verpasste Matthias Kyburz weitere Medaillen. Und auch sein Bruder Andreas Kyburz konnte in der Sprintdiszplin mit Rang 14 kein Metall gewinnen. Doch auch ohne Medaillenregen konnten die Fricktaler Athleten Matthias und Andreas Kyburz an den Weltmeisterschaften beweisen, dass sie in der obersten Liga der internationalen OL-Konkurrenz mitspielen. Wir gratulieren zu diesen Leistungen und hoffen, dass sie auch an den kommenden Weltcupläufen im Oktober weitere Erfolge verzeichnen können. Unsere Bilder: Oben: Schweizer Staffelteam beim Zielspurt (von links): Daniel Hubmann, Matthias Kyburz, Fabian Hertner; unten: Andreas Kyburz im Zieleinlauf beim WM-Sprint.

nicht die Gänse, welche das Spiel machten, es war der Aussenseiter aus Oensingen. Einfache Spielvarianten, schnelle Abschlüsse, dies war sein Erfolgsrezept gegen Wild Goose. Innerhalb von wenigen Minuten konnten sie bis auf einen Treffer heranrücken. Nach einem kurzen Timeout und einigen saftigen Worten, traten die Wildgänse nun wieder so auf wie im ersten Drittel. Starke Defensive, schöne Spielzüge und noch schönere Tore folgten bis zur zweiten Drittelspause. Mit einem 8:4 wurde zum letzten Mal die Seite gewechselt. Es waren weiterhin die Fricktaler, welche das Spiel kontrollierten. Die Oensinger versuchten zwar alles, gegen die schnellen Kombinationen der Gänse war allerdings nichts mehr entgegenzusetzen. Die Blöcke bei Wild Goose funktionierten in der Offensive trotz drei Abwesenden bereits einen Monat vor Ligastart bestens. In der Verteidigung gab es aber hin und wieder ein paar Unachtsamkeiten, welche zwingend noch behoben werden müssen. Doch dank der starken Offensive setzte sich

Wild Goose am Ende klar und verdient mit 15:8 gegen die Oensingen Lions durch. Noch war nicht alles gut, aber es klappte schon einiges im Spiel der Wildgänse. Man darf nicht vergessen, dass man gegen einen sehr starken Zweitligisten gespielt hat, welcher sicherlich wieder um den Aufstieg mitspielen wird. Der Fahrplan bei Wild Goose auf die neue Saison hin stimmt auf jeden Fall. Die neuen jungen Spieler haben sich bereits sehr gut in die Mannschaft integriert und werden sich sicherlich nochmals steigern können. Auch fehlten noch drei Feldspieler und ein Torhüter, welche die Mannschaft nicht nur in der Breite noch verstärken werden. Wie stark sich die Mannschaft noch verbessert, wird man Mitte September sehen, dann nämlich steht die nächste Cuprunde an. Der Gegner wird zwischen den Vipers InnerSchwyz und Ziefen ermittelt. Die Spieler bedanken sich bei den zahlreich mitgefahrenen Zuschauern und freuen sich über weitere Zuschauer in den nächsten Partien. Alle Infos auf www.wildgoose.ch

Unihockey

Motocross Benefiz-Motocross Fricktal in Hornussen (he) Bei hochsommerlichem Wetter wurden am Samstag am Benefiz-Motocross Fricktal in Hornussen den zahlreichen Zuschauern spannende Rennläufe gezeigt. Über 280 Fahrerinnen und Fahrer aus der ganzen Schweiz, Italien und Deutschland starteten in sieben Kategorien, und ausser ein paar Schürfungen, Prellungen und Wespenstichen waren keine nennenswerten Vorkommnisse zu vermelden. Der Reingewinn soll dieses

Spielzeiten FUSSBALL FC Stein • Bustelbach Mittwoch, 12. August 20.30 Jun. A – FC Wallbach/Zeiningen Sonntag, 16. August 13.00 Jun. B – FC Kaiseraugst

FAUSTBALL Gipf-Oberfrick • Schulhaus Samstag, 15. August ab 11.30 Fricktaler Sommermeisterschaft Endrunde aller Kategorien

Jahr für die neue Beleuchtung für den Kindergarten Hornussen und dem Verein «fürenand Staffeleggtal» (Mahlzeitenund Fahrdienste für ältere Menschen) zugesprochen werden. Weitere Infos unter www.motocrossfricktal.ch

SCHÜTZEN KALENDER Herbstschiessen in Magden Freitag Freitag Samstag

4.9. 11.9. 12.9.

18.00 –20.00 18.00 –20.00 9.00 –12.00 13.30 –15.00

50. Bischofstein-Schiessen Sissach Samstag Freitag Samstag Sonntag

15.8. 21.8. 22.8. 23.8.

9.00 –12.00 13.30 –17.00 17.00 –20.00 9.00 –12.00 13.30 –17.00 9.00 –12.00

36. Edletenschiessen Lausen Samstag Freitag, Samstag Sonntag

15.8. 21.8. 22.8. 23.8.

8.30 –12.00 13.30 –17.00 17.00 –20.00 8.30 –12.00 13.30 –17.00 9.00 –12.00

Gladiatorenschiessen Hausen Freitag Samstag Samstag Sonntag

21.8. 22.8. 29.8. 30.8.

17.00 –20.00

9.00 –12.00 13.30 – 17.00 9.00 –12.00

Wild Goose steht im LigacupSechzehntelfinal 15:8-Erfolg der Spielergemeinschaft Wild Goose Wil-Gansingen gegen die Oensingen Lions (rk) Der Zweitligist aus dem Kanton Solothurn war der berüchtigt unangenehme Gegner für die Erstklassigen Wildgänse. Aus den Jahren zuvor, wo man sich bereits einige enge Duelle mit diesem Gegner geliefert hatte, wusste man, dass das auch diesmal nicht anders sein würde. So startete man sehr konzentriert in die Partie, hatte den Gegner jedoch stets gut im Griff und führte nach zehn Spielminuten mit 2:0. Danach liess allerdings die Konzentration bei einigen ein wenig nach, was zum schnellen Anschlusstreffer der Lions führte. Angetrieben von der starken Offensivabteilung konnte bis zur ersten Drittelspause das Score dennoch auf 4:1 erhöht werden. Nach dem Seitenwechsel waren es aber


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fricktal

fricktal.info  33  12. August 2015

Tage der offenen Türen Neubau Acht-Familien-Haus und Volg-Laden «Gnossi» in Wittnau - Besichtigung am 21. und 22. August 2015 Der Neubau des Acht-Familien-Hauses «Gnossi» in Wittnau an der Kirchbachstrasse geht zügig voran. Bereits zum 1. Januar 2016 werden die acht Wohnungen bezugsbereit sein. Der neue Volg-Laden wird seine Türen schon auf den 11. Dezember für die Kunden öffnen. Die Bauherren, die Genossenschaft Landi Oberes Fricktal, Wölflinswil/Wittnau, laden zusammen mit dem Architektenbüro Böller, Wölflinswil, und der Herzog Treuhand AG, welche für die Vermietung zuständig ist, zu den Tagen der offenen Türen am 21. und 22. August 2015 ein. Auf drei Etagen sind direkt im Dorfzentrum von Wittnau drei attraktive 3,5- und fünf 4,5-Zimmern-Mietwohnungen entstanden. Die Wohnungen sind alle über einen Lift zu erreichen und sie sind altersgerecht ausgebaut. Der Ausbau entspricht dem Minergie-Standard.

Besichtigung Der Neubau des Mehrfamilienhauses «Gnossi» in Wittnau, Kirchbachstrasse, mit acht Mietwohnungen (3,5- und 4,5Zimmer-Wohnungen), Tiefgarage und Volg-Laden kann am Freitag, 21. August, von 18 bis 21 Uhr und am Samstag, 22. August, von 9 bis 15 Uhr besichtigt werden. Mietinteressenten erteilt Frau Lisbeth Herzog, Herzog Treuhand AG, Stein, weitere Auskünfte. Telefon 079 208 45 71 oder per E-Mail: lisbeth.herzog@herzog-treuhand.ch

Minergie-Standard Der Minergie-Standard wurde 1998 in der Schweiz eingeführt und stellt zurzeit den wichtigsten Energiestandard für Niedrigenergiehäuser dar. Hierbei werden sehr hohe Anforderungen an Qualität und Energieeffizienz von Gebäuden gestellt. Die sicherlich wichtigste Anforderung ist die, welche an den Heizwärmebedarf für den Minergie-Standard gestellt wird. Der neue Wohnbaukomplex «Gnossi» mit

Volg-Laden, mitten im Dorfzentrum von kontrollierte Wohnungslüftung garan- im Freien, nahezu bei jeder Wetterlage. Im dritten Obergeschoss steht für alle Wittnau, ist mit dem Minergie-Label aus- tiert bestes Raumklima. Mieter eine grosse Dachterrasse als gestattet. Hoher Ausbaustandard Begegnungszone zur Verfügung. Im UnEine moderne Holzpellets-Heizung sorgt Die Wohnungen zeichnen sich zudem tergeschoss gibt es in der Tiefgarage für angenehme Wärme per Fussboden- durch einen hohen Ausbaustandard elf Autoabstellplätze. Im Aussenbereich heizung im ganzen Haus. Für die Auf- aus. Dank den vielen Fenstern sind die werden drei Garagen realisiert. bereitung des warmen Wassers werden einzelnen Zimmer der Wohnungen sehr Vor dem Volg-Laden, der im gesamten Erdgeschoss eingerichtet wird, stehen die Sonnenkollektoren auf dem Dach lichtdurchflutet. und eine Wärmerückgewinnung von der Grosszügige, zum Teil überdachte Balko- den Kunden acht kostenlose Parkplätze Kühlanlage des Volg-Ladens sorgen. Eine ne oder Terrassen erlauben ein Wohnen zur Verfügung.

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fricktal.info n 33 n 12. August 2015

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Wohnen im Dorfzentrum von Wittnau Neubau Acht-Familien-Haus und Volg-Laden «Gnossi» in Wittnau - Besichtigung am 21. und 22. August 2015 Die Landi Oberes Fricktal investiert 4,2 Millionen Franken in den Neubau «Gnossi». Das Gebäude an der Kirchbachstrasse beherbergt den Volg-Laden im Erdgeschoss und acht Mietwohnungen verteilt auf drei weiteren Etagen. Das Gebäude soll zum 1. Januar 2016 fertiggestellt sein. An ruhiger Lage und doch im Dorfzentrum, etwas abseits der Hauptstrasse gelegen, ist ein attraktives Wohn- und Geschäftshaus entstanden. Am Freitag, 21. August, von 18 bis 21 Uhr und am Samstag, 22. August, von 9 bis 15 Uhr kann das Objekt besichtigt werden. Bauherr, Architekten und die Firma Herzog Treuhand AG geben den Besuchern Auskünfte zum Neubau und den Vermietungen und laden sie an den Tagen der offenen Türen zu einem kleinen Apéro ein. «Wir sind überzeugt, mit dem Neubau in Wittnau, direkt im Dorfzentrum, mieterfreundliche Wohnungen für Paare jeden Alters sowie für Familien anbieten zu können», betont Jörg Freiermuth, Präsident der Landi Oberes Fricktal. Einen weiteren Vorteil sieht Freiermuth im attraktiven Volg-Laden. Die Genossenschaft möchte auch künftig in Wittnau präsent sein. Der Laden wird für die Gemeinde als sehr wichtig angesehen. Das alte Wohn- und Geschäftshaus der Landi Oberes Fricktal machte dem jetzigen Neubau Platz. Altersgerecht ausgebaut Die acht Wohnungen zeichnen sich durch einen hohen Ausbaustandard aus. Alle Wohneinheiten sind altersgerecht ausgebaut und können per Lift ab der Tiefgarage erreicht werden. Die grosszügig ausgebauten Küchen erhalten eine Steinabdeckung und sind modern und funktionell ausgestattet, unter anderem mit Geschirrspülmaschine. Die Wohnungen sind mit Waschmaschine und Tumbler

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Jörg Freiermuth, Präsident der Landi Oberes Fricktal (links) und Architekt Marc Böller (rechts) freuen sich über den gelungenen Neubau des Mehrfamilienhauses mitten im Dorfzentrum von Wittnau Foto: Charlotte Fröse / Visualisierung und Plandarstellung (Seite links und oben): Architekturbüro Böller, Wölflinswil

versehen. Die 4,5-Zimmer-Wohnungen verfügen über ein Badezimmer und zusätzlich über eine Gästetoilette. In den Badbereichen und den Sanitärräumen sind keramische Bodenbeläge vorgesehen. In den übrigen Wohnräumen und den Zimmern wird Holz-Parkett verlegt. Die Storen sind elektrisch bedienbar. Die drei 3,5-Zimmer- und die fünf 4,5-Zimmer-Wohnungen haben Grundflächen von 76, 85, 108 und 120 Quadratmetern. Die Wohnungen verfügen über Balkone oder Terrassen. Ferner gehört ein eigenes Reduit zu jeder Wohnung und jeder Einheit steht entweder ein Kellerabteil oder ein Estrich zur Verfügung. Weiter gibt es einen allgemein zugänglichen

Aussen- und Innenisolationen

Trockenraum und einen Einstellraum für Fahrräder und Kinderwagen. Die Mietpreise bewegen sich je nach Grösse der Wohnungen zwischen 1350 und 1850 Franken (ohne Nebenkosten). Das Interesse an den Wohnungen ist bereits sehr gross und schon jetzt ist eine Wohnung fest vermietet. Ab Januar 2016 können die Wohnungen bezogen werden. Wittnau, eine attraktive naturnahe Wohngemeinde Eingebettet zwischen dem Altenberg einerseits und dem Homberg, Horn und Limperg anderseits, liegt die Gemeinde Wittnau inmitten einer wunderschönen Landschaft, allseits umgeben von viel Natur. Die Gemeinde zählt momentan

rund 1200 Einwohner. Wittnau hat derzeit einen Steuerfuss von 115 Prozent. Die Gemeinde grenzt im Westen an die Gemeinde Kienberg und somit an den Kanton Solothurn und an den Kanton Baselland. Das Dorf liegt auf 404 m ü.M. und zeichnet sich durch einen hohen Freizeitund Erholungswert aus. Als typisches Kettendorf ist Wittnau im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung aufgeführt. Trotz der ländlichen Idylle erreicht man mit dem Auto in 20 Minuten Aarau und in 30 Minuten Basel. Der Autobahnanschluss Frick, in Richtung Zürich und Basel, ist gerade einmal 3,5 Kilometer von Wittanu entfernt. Per Postbus gelangt man in kurzer Zeit zum Bahnhof Frick oder Aarau.

Stündlich verkehren von Frick aus Regionalzüge in Richtung Brugg und Basel. In Wittnau gibt es einen Kindergarten für die fünf- und sechsjährigen Kinder sowie Primarschulklassen (1. bis 6. Primarklasse). Real-, Sekundar- und Bezirksschulen befinden sich in Gipf-Oberfrick oder Frick. Das Architekturbüro Böller, Wölflinswil, zeichnet für die planerische Aufgaben des Projekts. Bei der Vergabe der Bauaufträge wurde darauf geachtet, das lokale Gewerbe zu berücksichtigen. In den Händen der Herzog Treuhand AG, Stein, liegen die gesamten Dienstleistungen rund um die Immobilie und die Vermietungen.

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Wir danken der Bauherrschaft für den geschätzten Auftrag der Zimmer- und Dachdeckerarbeiten


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sport Fussball

fricktal.info n 33 n 12. August 2015

Tennis Fricktaler Seniorenmeisterschaft des TC Laufenburg

Basler Cup FC Ferad – FC Wallbach 1:3

Hektisches Spiel endet 3:1 für den FC Wallbach (esp) Eine Woche vor Meisterschaftsstart reiste die 1. Mannschaft des FC Wallbach am Sonntagmittag für die 2. Runde des Basler Cups nach Basel zum FC Ferad. Die drei Wallbacher Tore fielen alle nach Standards. Wie erwartet hatte das Fanionteam aus Wallbach mehrheitlich den Ball – es fehlte jedoch die letzte Präzision beim letzten Pass. Nach knapp 20 Mintuen konnte Fabian Böni nach einem Freistoss den Ball ins Netz köpfen. Wenige Minuten später setzte Florian Guarda nach, als er nach einem Eckball den Ball im Tor unterbrachte. Dem dritten Tor kurz vor der Pause ging wieder ein Eckball voraus. Der

FC Ferad konnte den Ball nicht entschärfen, so war es wiederum Fabian Böni, der zur 3:0-Pausenführung einnetzte. Die zweite Hälfte war sehr arm an Höhepunkten. Es wurde auf beiden Seiten viel mit dem Unparteiischen diskutiert. Die Gastgeber kamen mittels eines «streitbaren» Penaltys wieder heran. Der FC Ferad war jedoch im ganzen Spiel zu harmlos, um den Sieg der Wallbacher zu gefährden, auch nach einer gelb-roten Karte für den FC Wallbach. Obwohl man spielerisch nicht immer überzeugte, zeigte Wallbach seine Stärke bei den Standardsituationen. Ein grosses Dankeschön geht an die mitgereisten Fans, die auch bei diesem Spiel wieder in der Mehrzahl waren. Der letzte Test vor dem Meisterschaftsstart findet heute Mittwoch, 12. August, auf dem Rankhof gegen den AS Timau Basel (2. Liga) statt.

Hinweis

(fm) Wie jedes Jahr führte der TC Laufenburg Ende Juli die Fricktaler Seniorenmeisterschaften durch. In elf verschiedenen Einzel- und Doppelkategorien kämpften die Jungsenioren und Senioren um den Fricktaler Meistertitel. Das grösste Tableau kam in der Kategorie 35+ R6/9 zustande. Der TC Laufenburg war in dieser Kategorie stark vertreten, doch leider musste der Titel doch an die Nummer 1 des Tableaus abgegeben werden. Tobias Müller konnte sich klar durchsetzen und am Ende der Woche als bester Jungsenior des Fricktals gefeiert werden, denn die stärkere Kategorie musste leider aus Mangel an Anmeldungen abgesagt werden. Bei der Kategorie Senioren R5/R9 setzte sich Antonio Zeoli gegen Guido Bleuel im Final in zwei Sätzen durch. In der Stärkeklasse R7/9 standen sich im Final Ruedi Finsterwald und Jörg Flury gegenüber, wo sich Ruedi Finsterwald ebenfalls in zwei Sätzen durchsetzen konnte. In der Kategorie 55+ R6/R9 gewann Dieter Gerteiser gegen Konrad Keller. In der Kategorie 65+ mussten wegen zu wenigen Anmeldungen Gruppenspiele durchgeführt werden. Diese wurden von Rolf Suter klar dominiert und er verlor auf dem Weg zum Titel keinen einzigen Satz. Das Finale der Damen-Jungseniorinnen R5/9 fand leider ebenfalls ohne Laufenburger Beteiligung statt. Dort siegte Andrea Benz klar gegen ihre Club-Kollegin Gabi Zeoli.

Bei den Seniorinnen R7/9 standen sich Agnes Suter und Pia Müller gegenüber. In einem spannenden Drei-Satz-Krimi setzte sich Agnes Suter durch, da Pia Müller leider verletzungsbedingt aufgeben musste. In der Kategorie 50+ konnte sich die routinierte Verena Meyer in zwei Sätzen gegen Evelyne Messerli durchsetzen. In der Doppelkategorie der Herren setzten sich Reinhold Höhnle und Christian Brunklaus durch. Sie bezwangen im Finale die als Nummer 1 gesetzten Patrick Gloor und Andreas Steiner in drei Sätzen. Im Mixed-Doppel siegte Mirjam Schneider an der Seite von Gusti Frutig gegen

das Vater/Tochter-Duo Urs Winistörfer und Denise Schwörer. Beim Damendoppel kam es zu einem spannenden Finale, welches nicht enden wollte. Agnes Suter und Mizzi Intlekofer gewannen in einem Drei-Satz-Krimi gegen Lilly Schwarz und Bernadette Hort. Dank herrlichem Wetter während der ganzen Woche konnte das Turnier problemlos durchgeführt werden, doch noch während des Rangverlesens setzte der Regen ein. Aber das interessierte die Anwesenden nicht mehr und die gelungene Woche konnte mit einem gemütlichen Apéro abgeschlossen werden. Link zu weiteren Siegerfotos in unserer Online-Ausgabe www.fricktal.info

Fester Bestandteil im Turnierkalender 2. Junioren-Fricktaler-TennisMeisterschaften in Rheinfelden

Ein besonderes Fussballspiel in Eiken (gse) Am Mittwoch, 19. August, ist es soweit: Die 2. Mannschaft (5. Liga) des FC Eiken trifft um 20 Uhr auf dem Sportplatz Netzi in Eiken auf die Mannschaft Fussball ohne Grenzen. Die Mannschaft Fussball ohne Grenzen, die bereits gegen die Nationalmannschaften von Anguilla, Bhutan, Sansibar, Laos gespielt hat, bereitet sich in Eiken auf ein weiteres Fussballspiel gegen die Nationalmannschaft von Nicaragua vor. Nationalsport in Nicaragua ist Baseball, der Fussball steckt noch in den Kinderschuhen. Nicaragua ist aktuell auf dem 143. Platz der FIFA-Weltrangliste. Die Mannschaft «Fussball ohne Grenzen – Select of Berne» will einen grossen Beitrag

zur Sportförderung leisten, durch den Fussball die Kultur Nicaraguas kennenlernen und einen Beitrag zur Sportförderung leisten. Höhepunkt der Reise ist das Fussballspiel gegen die Nationalmannschaft Nicaragua. Wiederum werden mehrere Mannschaften in den ärmlichen Regionen mit einem kompletten Dresssatz ausgerüstet. Zudem werden Schulen und Waisenhäuser besucht. Das Projekt ist eigenfinanziert. Damit alle Aufwände gedeckt werden können, ist diese Mannschaft auf Gönner und Spenden angewiesen. Wer dieses Projekt unterstützen möchte, meldet sich doch bitte unter matur@gmx.ch. Beide Mannschaften freuen sich auf zahlreiche Fussballfans. Mittwoch, 19. August, 20 Uhr: FC Eiken (5. Liga) – Fussball ohne Grenzen auf dem Sportplatz «Netzi» in Eiken. Das Clubhaus ist ab 19 Uhr geöffnet.

Tennis Junioren-SommerTrainingslager beim TC Möhlin (pc) In der letzten Woche der Schulferien fand beim Tennisclub Möhlin das gut besuchte Junioren-Sommer-Trainingslager statt. Bei Temperaturen bis zu 34 Grad trainierten täglich 27 motivierte Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 16 Jahren unter der Leitung von Sabrina Güntert und Emmanuel Marmillod während zwei Einheiten à 90 Minuten. Michael Uhlmann stand den beiden Tennistrainern des TC Möhlin als Hilfstrainer tatkräftig zur Seite. Mit viel Ehrgeiz und Motivation, Neues zu lernen, engagierten sich die Kinder in Vierer- und FünferGruppen. Mit langsameren Bällen erlernten die kleineren Kinder das Tennis spielen auf spielorientierte und kindergerechte Weise. Eifrig übten sie, den gelben

Filzball über das Netz zu spielen, und bemerkten bald selbst, dass dies von Tag zu Tag immer besser ging. Nach absolviertem Training konnten sie sich in einem kleinen Schwimmbecken abkühlen oder bei Boccia und Gesellschaftsspielen ihre Spielpartner herausfordern. Während der fünf Tage im Lager wurden sie zum Mittagessen von Jacqueline Löpfe und Sandra Uhlmann kulinarisch verwöhnt. Viele Eltern versorgten die Kinder mit feinen Köstlichkeiten fürs Znüni und Zvieri. Der Höhepunkt der Traningswoche war am Freitag das Abschlussturnier, welches in allen beteiligten Kategorien durchgeführt wurde. Alle Kinder erhielten tolle Preise, welche von der Raiffeisen Bank Möhlin zur Verfügung gestellt wurden. An dieser Stelle ein Dank an die Raiffeisen Bank Möhlin, welche die Junioren des TC Möhlin unterstützt. Die Sieger durften je einen Gutschein für eine private Tennisstunde bei den Junioren

(ph) Die 2. Junioren-Fricktaler-TennisMeisterschaften (JFTM) standen im Zeichen von Fairplay und Spass - und waren der Beweis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der benachbarten Vereine aus Möhlin und Rheinfelden. Nach der letztjährigen Premiere in Möhlin fanden die Nachwuchs-Meisterschaften in der laufenden Saison turnusgemäss auf der Anlage im Engerfeld statt, nachdem im Vorjahr wetterbedingt bereits einige Begegnungen in der Rheinfelder Tennishalle stattgefunden hatten. Bei der aktuellen Austragung konnten alle Partien unter Freiluft gespielt werden, auch wenn am zweiten Spieltag zeitweise garstige Bedingungen mit starken Windböen dominierten und für erschwerte Bedingungen sorgten. Davon liessen sich rund 30 jugendliche Teilnehmer am «Turnier der Daheimgebliebenen», wie es inoffiziell genannt wird, ihren Spass nicht verderben. Es herrschte eine positive Stimmung voller Fairness und Hilfsbereitschaft. Dies zeigte sich nicht nur auf

U18 entgegennehmen. Ein herzliches Dankeschön an die freiwilligen Helfer, welche im Frondienst für ein gutes Gelingen zu diesem Event beigetragen haben. Von Montag bis Donnerstag der gleichen Woche fand ein Intensiv-Training für Erwachsene statt. 24 Mitglieder des TC Möhlin trainierten in verschiedenen Spielstärken ebenfalls beim Trainerduo Sabrina und Emmanuel. Ehrgeizig wurde an den Basics wie Vorhand, Rückhand, Volleys usw. trainiert, um diese weiterhin zu festigen. Die schönen Sommerabende nutzten die Mitglieder, um nach dem Training in Doppel-Spielen das Erlernte umzusetzen. Zum Abschluss der Woche wurde am Donnerstagabend ein mexikanisches Buffet serviert, bei welchem die Teilnehmer die Trainingswoche bei gemütlichem Beisammensein ausklingen liessen. Ab Freitag, 14. August, bis Sonntag, 23. August, finden auf den Tennisanlagen des TC Möhlin und TC Rheinfelden die 48. Fricktaler Tennis-Meisterschaften statt. In vielen Kategorien werden während dieser Tage viele interessante Spiele stattfinden. Auf der Homepage www.fetm.ch hat man Einsicht auf die Spielzeiten und Tableaux der verschiedenen Konkurrenzen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, den Spielen beizuwohnen.

den Tennisplätzen, sondern auch im Clubbeizli, wo eine motivierte Equipe um die beiden Initiatoren Andrea Künzli (Möhlin) und Peter Roth (Rheinfelden) in Eigenregie für eine altersgerechte Verpflegung sorgten. In sportlichen Belangen war die U18-Kategorie mit vier R5-Spielern herausragend, wo sich Patrick Hernandez als Sieger feiern lassen durfte, nachdem er sich auch zweimal in einem Match-Tiebreak durchzusetzen vermochte. Überhaupt war der Nachwuchsanlass geprägt von engen Duellen – um jeden Punkt wurde hart gekämpft; schliesslich gingen weitere Titel an Noel Droll (U18, R6/R9), Nicolas Jahn (U16, R4/R6), Damian Behlinger (U16, R6/R9), Luke Müller (U14) und Emil Handschin (U12). Erfreulich war auch, dass der Anlass – neben zahlreichen Junioren aus dem Fricktal – auch von mehreren Talenten aus anderen Regionen der Schweiz zu einer Turnierteilnahme genutzt wurden. Die Organisatoren waren sich einig, dass

der junge Event in den Sommerferien dank der unkomplizierten Zusammenarbeit der beiden Tennisclubs im unteren Fricktal zu einer wertvollen Ergänzung des Turnierkalenders geworden ist und auch in den kommenden Jahren durchgeführt werden soll. Auf Hochtouren laufen zurzeit die Vorbereitungen für die 48. Fricktaler Tennis-Meisterschaften (FTM), welche ebenso gemeinsam von Möhlin und Rheinfelden durchgeführt werden. Diese finden von Freitag, 14. August, bis Sonntag, 23. August, statt. Die Partien starten immer um 17.30 Uhr (werktags) bzw. um 10 Uhr (Samstag und Sonntag). Es wird ein Restaurationsbetrieb für durstige und hungrige Spieler und Zuschauer auf beiden Tennisanlagen angeboten. Bei den «Grossen» kämpfen fast 200 Teilnehmende um die Fricktaler Titelehren beim weissen Sport. Unser Bild: Zufriedene Nachwuchstalente posieren am Finaltag mit den Organisatoren Andrea Künzli (links) und Peter Roth (rechts).


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Rheinfelden Griff nach den Sternen Fricktaler Museum, Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag, Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 13. Dezember).

Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr.

Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Bad Säckingen Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Werner Dietz Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 Gedächtnisausstellung bis 18 Uhr. Ausstellungspavillon, in der Ölbilder, Linolschnitte und Aquarelle 1948 Nähe des alten Werksstandorts. - 1994; Ärztehaus Seconia, Bahnhofstrasse 2, 1. Etage. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr, Samstag von 8 bis 17 Uhr (bis 31. Dezember). Basel, 15. August, 10.00 bis 17.00 «40 Jahre Rega-Basis Basel» Basel Tag der offenen Tür mit Familienpro«Der Rhein im Wandel der Zeit» gramm; EuroAirport Basel Mulhouse Von den Quellen bis zur Mündung; LandFreiburg; www.basel.rega.ch. schaftsgemälde von Johann Ludwig Gipf-Oberfrick, 15./16. August Bleuler (1792 - 1850) und aktuelle Fotografien; Spielzeug Welten Museum. Tiersteiner Bierfest Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr Werkhof Moosmatt; 15. August ab 17 Uhr, (bis 11. Oktober). 16. August ab 11 Uhr.

Dies und das

Frick «Frühlingserwachen» Bilderausstellung, Künstler des Atelier Erika in Rheinfelden zeigen ihre Werke; Clubhaus Golf Fricktal. Ausstellung täglich geöffnet (bis Ende August).

Magden, 15. August, 11.00 Bunkertag Bunkerverein Magden; Geführte Besichtigungen um 11 und 15 Uhr; Bunkerbeizli geöffnet; Bunker Ängi Ost.

Bad Säckingen, 16. August, 10.30 Promenadenkonzert Rhy-Buebe aus Stein; Schlosspark. Frick, 15. August, 16.00 «Stubete» 70 Jahre Akkordeon-Orchester Frick; ref. Kirchgemeindehaus.

Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Neue Öffnungs- Laufenburg, 14. August, 20.00 zeiten ab Juni: Dienstag von 16 bis 20 Uhr; «I Pelati delicati» in «Volare» Mittwoch von 15 bis 20 Uhr. Fliessende Grenzen; «Leichtigkeit des italienischen Schlagers»; Stadthalle. Magden Jugendraum, Schulstrasse; ÖffnungszeiLuttingen, 16. August, 20.00 ten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Fliessende Grenzen: «Unerhört» von 17 bis 23 Uhr. Jugend-Sinfonie; Kirche St. Martin. Möhlin Jugendtreff JAM: Mittwoch von 15 bis 17 Uhr (Kidstreff ab 10 Jahre); 17 bis 20 Uhr Bad Säckingen, 14. August, 19.00 Kochplausch; Donnerstag von 17 bis 20 Adonia - Kindermusical-Projekt Uhr (Treff); Freitag von 19 bis 23 Uhr «Bartimäus»; Gloria-Theater. (Treff).

Musical

Rheinschifffahrt

27.05.14 11:15

Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten Dienstag bis Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag und Feiertage 10.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg. Mumpf Fährbetrieb Überfahrten Sonn- und Freiertage 13.30 bis 15.30 Uhr und 18 bis 19 Uhr: Anlegestelle unterhalb Kirche Mumpf. (Bis letzter Septembersonntag).

Vorträge Rheinfelden, 18. August, 18.30 «Achtsamkeit im Dialog» Vortrag mit Dr. Stefan Brotbeck aus Basel; Hotel Eden im Park.

Mumpf, 14. August, 19.00 - 22.00 Mit Sommerolympiade in die neue Saison; Jeweils am Freitag (ausser Schulferien und an kantonalen Feiertagen) von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre, 14 bis 18 Jahre bis 23 Uhr); Jugendtreff Waikiki.

Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: Öffnungszeiten: Mittwoch 15 bis 18 Uhr; Spielmobil auf dem grünen Platz (bis Oktober) bei schlechtem Wette im RJZ; Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis Rheinfelden, 18. August, 19.30 22.30 Uhr; Samstag von 16 bis 20 Uhr; Polit-Café Laufenburg Dienstag von 18.30 bis 21 Uhr. Fuchsbau, SP Bezirk Rheinfelden; mit den National«Die Eidgenossen kommen!» Jugi Augarten: Mittwoch von 16 bis 18 Uhr ratskandidatinnen Claudia Rohrer und «Die Waldstädte 1415 - Bäuerliches und (Girlsnachmittag ab 10 Jahren) und von 18 Colette Basler; Marktgasse 10. städtisches Leben in kriegerischen bis 21.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Zeiten»; Museum Schiff. Öffnungszeiten Samstag von 14 bis 18 Uhr (SchülernachRheinfelden, 15. August Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Tschäräpädäng «Sennechilbi» mittag 10 bis 13 Jahre); erster Sonntag im Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 10. April Monat von 14 bis 18 Uhr. Midnightsports, Sommerfest der Grüttis Rheinfelden; 2016). Eintritt frei. www.museum-schiff.ch Augarten-Turnhalle: Samstag von 21 bis Kunsteisbahn. 23.30 Uhr. RobiSpielplatz Augarten: Laufenburg, 15. August, 18.00 Rheinfelden, 15. August, 13.30 - 17.00 Mittwoch von 13.30 bis 18 Uhr; Donners«Gehäuse» tag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von Kindernachmittag 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis Vernissage zur Ausstellung «bien cuit Aktiv-Lunapark; Daumenkino; Konzert17 Uhr; Dienstag von 13.30 bis 18 Uhr. Skulpturen und Objekte aus Keramik» von bühne; im Kinodorf. Selina Baumann, Martina Böttiger, MatthiWittnau Zeihen, 16. August, 11.00 as Frey, Uwe Karlsen, Erwin Rehmann; Bamboocha im Primarschulhaus; MittRehmann-Museum. Sonstige Öffnungszei- «Hoffest für alle» ten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 Spiel und Spass für die ganze Familie; mit woch von 14 bis 17 Uhr. bis 17 Uhr (bis 20. Dezember). Nationalrat Max Chopard-Acklin und www.rehmann-museum.ch Nationalratskandidatin Colette Basler; Uelberg 2. Laufenburg fricks monti, Frick Angebot im Jurapark Aargau (Sommerpause bis zum 18. August) Bilderausstellung (eing.) Die geschwungenen Hügel im Werke von Irene Kehl, Frick; Café Maier. Open-Air-Kino Rheinfelden Jurapark Aargau bieten ideale LandZu den üblichen Öffnungszeiten (bis Ende Bad Säckingen, 12. August, 14.00 St. Vincent schaftsbilder zum Malen von AnsichtsSeptember). Kavernenkraftwerk MI (12. August); The Shooters; Filmbeginn karten. Die Teilnehmenden wandern zirBesichtigung mit Tonbildschau; Treffca. 21.30 Uhr; Schalanderplatz, Brauerei ka 15 Minuten auf eine Anhöhe und fanLiestal punkt: Info-Center Kavernenkraftwerk. Feldschlösschen. gen dort ihr Motiv ein. Auf einem kleinen Dauer- und Sonderausstellungen Eintritt frei. Whiplash Aquarellblock im PanoramapostkartenDauer- und Sonderausstellungen: «Bewahformat konzentriert man sich zuerst auf DO Sensibelle; Filmbeginn ca. 21.30 Uhr; Bad Säckingen, 17. August, 20.00 re! Was Menschen sammeln»; «Seidendie Form (Bleistift) und anschliessend Schalanderplatz, Brauerei FeldschlössNachtwächterführung band. Kapital, Kunst & Krise»; «Wildes auf die Farbe (Aquarell) der wunderbaren chen. Treffpunkt Haupteingang St. FridolinsBaselbiet» Tieren und Pflanzen auf der Jura-Landschaft und schafft so ein bis Kingsman: The Secret Service münster. Spur; «Die Kirsche... und eine Blueschtzwei kleine Kunstwerke. Bei schlechter fahrt nach Tokyo» (bis 14. Februar 2016), FR Marco Marchi & The Mojo Workers; Witterung wird im alten Gemeindehaus in Laufenburg, 16. August, 15.00 Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Filmbeginn ca. 21.30 Uhr; SchalanderWölflinswil gemalt. Später werden die Graf Hans-Tour Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museplatz, Brauerei Feldschlösschen. Teilnehmenden ihre Freunde mit einer Zeitreise mit dem «lustigen Graf Hans»; um@bl.ch Woman in Gold Start: Codmananlage/DE. Anmeldung SA Baum; Filmbeginn ca. 21.30 Uhr; Magden erforderlich, Tel. 062 874 44 55, E-Mail: Schalanderplatz, Brauerei Feldschlössinfo@ laufenburg-tourismus.ch. «Auf den zweiten Blick» chen. Ausstellung mit Werken von Marco Saredi, Rheinfelden DE, 13./18. August, 13.30 Open-Air-Kino im Meck Garten Sonntag, 6. September, Frick; Café Hirschen. Geöffnet jeweils Rheinfelder Wasserkraftwerk Motto «Burgen und Ruinen BL» donnerstags (ausser Schulferien, wieder «Easy Rider» Historische Führung ab 12 Jahren. Anmel(eing.) Der nach dem bekannten früheren offen ab dem 13. August) von 14 bis 18 DO 21.00 dung erforderlich unter 0049 7763 812 658 Rheinfelder Stadtammann benannte Uhr (bis 24. September). bei Monika Kiefer. Kostenlos. Leistungsmarsch findet auch dieses Jahr «In my Father›s Den» am ersten Septembersonntag, also am 6. FR 21.00 Mumpf, 16. August, 14.00 - 16.30 September, statt. Er führt diesmal unter Dorfmuseum «Bella Martha» dem Motto «Burgen und Ruinen im BaselSA 21.00 Sonderausstellung «Blick in die Mumpfer biet» von Rheinfelden über Kaiseraugst Effingen Kleiderkästen von 1900»; «Alter zur Schauenburg und von dort zur Burg Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Dreschschopf». Reichenstein. Weiter geht es zur ErmitaJugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). ge Arlesheim, hinauf zur Schartenfluh Rheinfelden Bad Säckingen, 15. August, 19.30 Frick und via Nuglar nach Liestal. Über HersBilder, Objekte, Worte «Rod Mason and his Hot Five» berg führt der Weg zurück nach RheinfelJugendarbeit C-4; Chrischona Frick, den. Werke von Ueli Sager; Hotel Schützen. Zu Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Schlosspark-Open-Air.

Kino

Postkarten malen

Führungen

Molinari-Marsch 2015

Jugendtreff

Konzerte

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Ideen für den Ausgang gesucht Wir lösen das.

Die Veranstaltungstipps werden Ihnen von der NAB präsentiert. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch

selbstgemalten Postkarte aus den Ferien überraschen. Spezielle Kenntnisse sind nicht erforderlich. Leitung: Franz Böller, Landschaftsführer und Aquarellkünstler, Wölflinswil; Freitag, 21. August, 18 bis 21 Uhr; Treffpunkt Bushaltestelle Wölflinswil, Post; Preis 10 Franken Erwachsene, 5 Franken Kinder ab 10 Jahre; Ausrüstung: Kleiner Aquarellmalkasten, ein bis drei Pinsel, leichter Klappstuhl. Bemerkungen: Malkasten und Pinsel können auch beim Kursleiter gemietet werden (5 Franken). Postkartenmalblock für 9 Franken vorhanden. Anmeldung bis 18. August an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, E-Mail anmeldung@juraparkaargau.ch.

Es warten 51 anspruchsvolle Marsch-Kilometer. Noch nie musste ein Marsch zufolge widriger Wetterbedingungen abgesagt werden. Die Organisatoren hoffen auch bei der 34. Auflage auf einen gütig gesinnten Wettergott. Ab sofort und bis 1. September nimmt Tourismus Rheinfelden (Tel. 061 835 52 00, Fax 061 835 52 53, E-Mail: tourismus@ rheinfelden.ch) Anmeldungen entgegen. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünscht das OK Molinari-Marsch 2015 einen erfolgreichen, schönen Tag. Streckenplan in unserer Online-Ausgabe unter www.fricktal.info


veranstaltungen Lehrertheater Möhlin 2015

NEU im Club-Haus-Bata Tickets jetzt online bestellen! www.lehrertheater.ch

Dickie Dick Dickens Kriminalkomödie nach der gleichnamigen Hörspielreihe von Rolf und Alexandra Berger Regie: Stefan Libardi

Premiere: Samstag, 22. August 2015, 20.15 Uhr

Der Familiengartenverein KOHLPLATZ Rheinfelden heisst Sie herzlich willkommen zu unserem traditionellen

I  nfo-Abend für werdende Eltern

Sicherheit, Geborgenheit und eine familiäre Atmosphäre – in der Frauenklinik Rheinfelden wird die Geburt Ihres Kindes zum einzigartigen Erlebnis. Am Montag, den 24. August 2015, organisiert das Hebammen- und Ärzteteam der Frauenklinik am GZF einen Informations-Abend rund um das Thema Geburt. Dazu laden wir alle werdenden Eltern herzlich ein. Nach dem Referat können Sie diskutieren, Fragen stellen und sich einen persönlichen Eindruck über unsere Frauenklinik machen. Zudem lernen Sie das Team der Entbindungsstation persönlich kennen und besichtigen unsere freundlichen Gebärsäle. Die Veranstaltung findet um 19 00 Uhr im Spital Rheinfelden statt. Wir freuen uns auf Sie!

Wann:

Am Samstag 15. August 2015 von 12.00 Uhr bis Open End

Wo:

Auf unserem Vereinsareal (Hinter der ehemaligen Gärtnerei Bieber) Gedeckter Festplatz Gratis Parkplätze sind vorhanden

Essen:

Steak, Lamm, Bratwürste, Chlöpfer, Pommes, Salatbuffet und Dessertbuffet

Musik:

Andermatt Max spielt ab 18.00 Uhr bis 23.00 Uhr

Weitere Aufführungen: Mittwoch, 26. August 02. + 09. + 16. September Freitag, 28. August 04. + 11. + 18. September Samstag, 29. August 05. + 12. + 19. September Beginn jeweils 20.15 Uhr Sonntag, 06. + 13. September, jeweils 17.00 Uhr Plätze zu Fr. 30.– (AHV/Studenten Fr. 20.–, Schüler Fr. 15.–) Vorverkauf: Papeterie Isenegger, Riburgstrasse 1, 4313 Möhlin, Tel. 061 855 38 00 ab Montag, 27. juli oder jeweils an der Abendkasse ab 19.30 Uhr

Annahmeschluss für Inserate: Montag, 16.00 Uhr!

Bilderausstellung

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Ciril Moser, 062 866 60 06

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Bei sehenswerter Kunst, gutem Essen und einem Glas Wein, lässt es sich im Frickbergstübli gemütlich sein. Kursteilnehmerinnen vom Atelier Erika Rheinfelden zeigen ihre neuen Werke in den Räumlichkeiten vom Golfplatz, 5070 Frick die Ausstellung ist täglich geöffnet ab 12. August 2015

«Härzlig willkommä» auf der Rega-Basis Basel (pd) Seit 1975 fliegt die Rega Luftrettungseinsätze ab ihrer Einsatzbasis am EuroAirport Basel Mulhouse Freiburg. Zum 40-jährigen Bestehen lädt sie die Bevölkerung am 15. August zu einem Tag der offenen Tür ein. Eine einzigartige Gelegenheit, die Retter und ihre Basis kennen zu lernen – und die Helikopter aus der Nähe zu inspizieren. Interessanter Familienausflug

ze Familie: eine Heli-Hüpfburg für die Kleinen, Harassenklettern oder ein Glücksrad für die Grossen. Für das leibliche Wohl sorgt eine Festwirtschaft mit Live-Musik. So viele Einsätze wie keine andere Rega-Basis Ab und an wird lautes Rattern von Rotoren ertönen. Die Basis Basel ist auch an diesem Tag für den Ernstfall gerüstet: Eine Rega-Crew – Helikopterpilot, Rettungssanitäter und Notarzt – steht permanent in Bereitschaft, um Menschen in Not medizinische Hilfe aus der Luft zu bringen. Mehr als 1100 Einsätze fliegt die Basler Crew im Jahr, mehr als jede andere Rega-Basis. «Nutzen Sie die Gelegenheit und schauen Sie sich selber um – bei einem Besuch am Tag der offenen Tür.»

Überredungskünste wird es zu diesem Familienausflug kaum brauchen. Es kommt ja nicht oft vor, dass sich eine Rega-Basis dem Publikum öffnet und Einblick gewährt in die Welt der Luftrettung. Piloten und Mechaniker der Rega stehen bereit, über die beiden Helikoptertypen der Flotte, AgustaWestland Da Vinci und Eurocopter EC 145, Auskunft zu geben. Zudem zeigen Notärzte und Rettungssanitäter die medizinische Ausrüstung, die Das Wichtigste im Überblick: ihnen im Helikopter zur Verfügung steht. Tag der offenen Tür auf der Rega-EinsatzDaneben locken Attraktionen für die gan- basis Basel, 15. August, 10 bis 17 Uhr. Ab

Flughafen EuroAirport Basel Mulhouse Freiburg sind Shuttlebusse zur Basis im Einsatz. Kleine und grosse Fans dürfen sich freu-

en auf: beide Helikopter-Typen der Rega-Flotte; ein Hangar-Besuch mit verschiedenen Demonstrationen aus der Welt der Luftrettung; Helikopter-Hüpf-

burg, Harassenklettern, Glücksrad und andere Attraktionen; eine grosse Festwirtschaft mit Grill, Glacé und Live-Musik.


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