GZA 4332 Stein AG 4. Jahrgang 15. April 2015
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Ausstellung der Gegensätze «Kunst in Kaiseraugst» – Werke von Toni Hollenstein, Rudolf Keller und Rolf Staudenmann «Kunst in Kaiseraugst» geht in die nächste Runde. Diesen Freitag wird die Ausstellung im ökumenischen Kirchenraum im Zentrum Liebrüti eröffnet. Neben Mit-Organisator Toni Hollenstein sind Rolf Staudenmann und Rudolf Keller vertreten.
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PETER SCHÜTZ Schon bevor das erste Bild hängt, die erste Skulptur steht, ist klar: Es wird eine Ausstellung der Gegensätze – spannend also, vielfältig und offen für unterschiedliche Auffassungen darüber, was Kunst kann, darf oder soll. Rolf Staudenmann zeigt Bilder in Fadengrafik, Toni Hollenstein Wand-Skulpturen und Rudolf Keller Bilder zum Thema «Farben, Licht und Bewegung». Staudenmann lebt in Muttenz. 1990 hat er mit dem Zeichnen mit Garn begonnen. «Zuerst waren es Fadenspannbilder», blickt er zurück. Ab 2005 entstanden Fadengrafiken in Skizzentechnik. Seine Bilder wirken aus der Distanz wie Graustufen-Fotografien. Erst ein näheres Betrachten beweist, dass es sich um Zeichnungen aus Garn handelt. Zu seinen Motiven gehören Tiere und architektonische Darstellungen etwa aus Basel. Toni Hollenstein, seit 1968 wohnhaft in Kaiseraugst, ist gelernter Mühlenbauer – eine Mischung aus Maschinen- und Apparatebau sowie Schlosserei. Das berufliche Können kommt ihm seit seiner Pensionierung für seine Kunst zugute. Hollenstein erschafft Skulpturen aus Metall. Die Figuren werden zuerst gezeichnet und dann in Eisen umgesetzt. «Nebst klaren Formen sind es vor allem schwungvolle Kurven und fliessende Linien, die meine Werke bestimmen», sagt er. Die meisten Arbeiten entstehen für die Wand. «Durch Abstand zur Wand entsteht zusätzlich ein Licht- und Schattenspiel, das den Figuren mehr Leben und Tiefe vermittelt», erklärt er. Der Dritte im Bunde, Rudolf Keller, lebt in Zeiningen. Seit 1996 führt er ein eigenes Mal- und Fotoatelier in Möhlin, wo er auch Malkurse anbietet. Keller über sich selber: «Schon als Jugendlicher hat mich die Malerei leidenschaftlich interessiert. Vor allem die Farben, Formen und Kom-
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«Wir verstehen uns als Plattform für Künstler aus der Region»: Toni Hollenstein mit Plakat und Ordner, in dem «Kunst in Kaiseraugst» dokumentiert ist Foto: Peter Schütz
positionen mit Licht und Schatten haben Jahre lang das Kuratoren-Team gebildet. Als Oechslin letztes Jahr verstarb, rückte mich inspiriert.» Peter Surer provisorisch nach. Am Credo Plattform für Künstler der Region der Ausstellungsreihe hat das neue Trio Die Auswahl der ausstellenden Künstler indes nicht gerüttelt: «Wir verstehen uns haben Fabienne Grossenbacher, Toni als Plattform für Künstler aus der RegiHollenstein und Peter Surer getroffen. on», fasst Toni Hollenstein im Gespräch Das Trio hat die Ausstellungsreihe «Kunst mit fricktal.info zusammen. Wobei er mit in Liebrüti» von Erich Schätti übernom- «Region» das Fricktal, Baselland und Ummen. Schätti hat bis 2010 rund 50 Aus- gebung meint. Zweitens: Namhafte stellungen im ökumenischen Kirchen- Künstler werden nicht ausgestellt. Einziraum auf die Beine gestellt, zwei pro Jahr. ge Ausnahme war der bekannte Bild Seine Nachfolger griffen auf einen ande- hauer Jakob Engler, der 2013 eine Soloren Namen zu: Die Ausstellungen sollten Schau bekam. Im ökumenischen Kirfortan unter dem Titel «Kunst in Kaiser- chenraum stossen die Kuratoren auf opaugst» fungieren. Und: Es sollte nur noch timale Bedingungen: Die Infrastruktur für eine Schau pro Jahr geben. Toni Hollen- Ausstellungen ist vorhanden, von der stein hat zusammen mit Fabienne Aufhängung bis zur Beleuchtung ist alles Grossenbacher und Roger Oechslin drei da. Ohne Sponsoren funktioniert jedoch
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auch «Kunst in Kaiseraugst» nicht. «Wir sind eine Non-Profit-Organisation», erklärt Hollenstein. Für die neue Ausstellung konnten neben diversen Firmen die Gemeinde und die Ortsbürgergemeinde Kaiseraugst als Unterstützer gewonnen werden.
Ausstellungs-Info Vernissage ist am Freitag, 17. April, um 19 Uhr. Die Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 18./19. April: 14 bis 17 Uhr. Montag, 20. April, und Freitag, 24. April: 17.30 bis 20 Uhr. Samstag und Sonntag, 25./26. April: 14 bis 17 Uhr.
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aus den gemeinden
Neue Naturportraits im Museum.BL Ein Jahr «Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur» (pd) Die Dauerausstellung «Wildes Baselbiet» ist wandelbar wie die Natur selbst. Die Besucher im Museum.BL sind Teil dieser Entwicklung und können die Ausstellung mitgestalten: Mit einer besonderen Sammelaktion des Vereins Freundeskreis Museum.BL erhält jede Gemeinde des Baselbiets die Chance, im Museum.BL in Liestal eine einzigartige Naturgeschichte zu erzählen. Neun Gemeinden sind bereits dabei. Welche Gemeinden erreichen als nächste das Ziel?
9 Naturschätze
Wer bereits in das «Wilde Baselbiet» im Museum.BL eingetaucht ist, kennt die Naturportrait-Tafeln in der Ausstellung: Von der steilen Felsflur bis zum Biber an der Birs, von den Wässermatten des Eitals bis zum wohl berühmtesten Ameisenhaufen des Baselbiets. Mit Filmen, Bildern und Texten werden die verschiedensten Naturphänomene gezeigt. Zwischen diesen Tafeln ist noch viel Platz und das aus gutem Grund: Der Platz reicht nämlich für alle 86 Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft. In regelmässigen Abständen werden weitere Natur- Die Dauerausstellung im Museum.BL handelt von der Vielfalt des Lebens und portraits hinzukommen und einen Aus- nimmt die Besucher mit auf eine Entdeckungsreise zu den Naturreichtümern des stellungsbesuch bereichern. Baselbiets. Sie zeigt eine ungeahnte Artenvielfalt, von der Ringelnatter über den Wespenbussard bis zum Eurasischen Luchs. Gross und Klein schlüpfen dabei spieSo schickt man seine Gemeinde lerisch in die Rolle eines Naturforschers und erfahren, welche verborgenen Naturins Rennen schätze vor der Haustür auf ihre Entdeckung warten. Denn das Baselbiet ist wilder, Gibt es in der Wohngemeinde ungewöhn- als man denkt. liche, spannende und einzigartige Naturschätze? Dann sollte man mitmachen: Der Verein Freundeskreis Museum.BL sammelt für drei neue Naturportraits, die es ab August 2015 in der Ausstellung «Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur» zu entdecken gilt. Mit einem Beitrag ins «Gemeindekässeli» nimmt man Einfluss auf die Ausstellung und unterstützt die eigene Gemeinde bei der Realisation einer spannenden Naturgeschichte: Ob direkt in die Gemeindekasse in der Ausstellung oder per Einzahlung – jeder Franken kommt diesem Projekt zugute. Die drei Gemeinden, die bis zum Stichtag am 30. April am meisten Beiträge gesammelt haben, erhalten ihre Naturportrait-Tafeln in der Ausstellung zuerst.
Diese neun ausgewählten Naturschätze können bereits im Museum.BL entdeckt werden: Blauen – Wildrosen: Ein buntes Paradies für Bienen Diegten – Enziane: Die blauen Alpenpflanzen ganz nah Lausen – Leuchtkäfer: Grüne Lämpchen in Wald und Wiese Liesberg – Felsflur: Der Faltenjura, ein Paradies für Felsbewohner Münchenstein – Altes Tramgleis Schwertrain: Ein ehemaliges Tramgleis als überraschendes Naturparadies Reinach – Biber: Der Weltmeister im Fällen von Bäumen Tecknau – Wässermatten: Rückkehr einer verschwundenen Tradition Zeglingen – Neuntöter: Ein Zugvogel liebt seine Beute am Spiess Ziefen – Wiesenameise: Die unterirdische Grossstadt am Strassenrand Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr
Hock mit Mittagessen am Dienstag, 21. April, im Rest. Löwen in Möhlin. Anmeldung für das fakultative Mittagessen bitte an den Obmann, Tel. 061 851 31 90.
Krankenkassen-Prämienverbilligung Der Kanton Aargau gewährt Einwohnern in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen Prämienverbilligungen für die obligatorische Krankenpflegeversicherung. Es gilt das Antragsprinzip, d.h. ohne Antrag kein Anspruch. Ein Gesuch muss auf der Gemeindezweigstelle SVA des Wohnorts eingereicht werden. Die Anmeldung zur Prämienverbilligung des Jahres 2016 müssen bis 31. Mai eingereicht werden. Antragsformulare 2016 und Zusatzblätter können auf der Gemeindezweigstelle SVA des Wohnorts bezogen oder auf der Website www. sva-ag.ch heruntergeladen werden. Wichtig: Den aufgrund der letzten definitiven Steuerzahlen möglicherweise anspruchsberechtig-
Stadtführung: Zum Henker! …nach Rheinfelden. Kommen Sie zum Henker Mengis nach Rheinfelden und erleben Sie die grausame Justiz im Mittelalter. Datum: Samstag, 18. April, 19 Uhr. Treffpunkt: Rathaus Innenhof. Kosten: Fr. 10.-/Person. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Gesundheitsforum Rheinfelden Wanderung zur Entente Floral mit Brigitte Rüedin. Titel der Wanderung: «Bärlauch, Löwenzahn… – Wildpflanzen bereichern unseren Speiseplan». Referentin ist die bekannte Kräuterkennerin Bianca Zogg. Datum: Samstag, 18. April. Beginn: 13.30 Uhr ab Sportplatz Schiffacker. Dauer: bis ca. 17 Uhr. Weiteres unter www.gesundheitsforum-rhf.ch – Das Gesundheitsforum freut sich auf Ihre Teilnahme.
Seniorennachmittag Wir backen zusammen Brot am Mittwoch, 22. April, 14.15 Uhr, Kirchgemeindehaus, Roberstenstrasse 22, Rheinfelden. Die Flüchtlingsfrauen der Heks-Gärten, Rheinfelden, backen mit uns mit und zeigen uns die Spezialitäten ihrer Länder. Wir freuen uns, zusammen mit Ihnen feine Kornleckereien herzustellen. Im Anschluss werden wir die Brote und Fladen beim Zvieri süss oder salzig belegen und degustieren. Eine herzliche Einladung an alle, die gerne in Geselligkeit einen fröhlichen Backnachmittag erleben. Mireille Dimetto, Team
Wandergruppe
Unteres Fricktal SRB-Veteranen-Vereinigung, Bezirk Rheinfelden
chen Parzellengrenze; Hauptmasse: Norden: 24,60 m / Osten 7 m / Westen: 14 m / Höhe 1,8 m; Bauart/Material: Holz- Metallkonstruktion. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 17.4. bis 27.5.2015
ten Personen wurden/werden die vorgedruck- masse: 4 × 5,4 m; Bauart/Material: Metallten Anmeldeformulare direkt zugestellt. Glaskonstruktion; Dach: Pultdach. Baugesuch Nr.: 2015-046 Gesuchsteller: Altius Swiss Sportmed Center AG, Habich-Dietschy-Strasse 5a, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Habich-Dietschy-Strasse 5a; Parzelle: 3011. Umschreibung Bauvorhaben: Geschäftsbeschriftung an der Nordwest und Nordostfassade; Hauptmasse: je 3,2 Baugesuche × 1,38 m (L×H); Bauart/Material: AluminiumGegen die nachstehend aufgeführten Bauge- buchstaben, schwarz und gold; weitere Angasuche kann während der Auflagenfrist beim ben: unbeleuchtet. Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben wer- Baugesuch Nr.: 2015-047 den. Einwendungen sind zu begründen und Gesuchsteller: Isolde Rühl Gisler und Markus haben einen Antrag über das Rechtsbegehren Gisler, Franz-Josef-Dietschy-Weg 2, Rheinfelzu enthalten. Auf Einwendungen, welche die- den; Lage Baugrundstück: Franz-Josef-Dietsen Anforderungen nicht entsprechen, kann schy-Weg 2; Parzelle: 1373. Umschreibung Bauvorhaben: Einbau eines Dachflächenfensnicht eingetreten werden. ters auf der nordöstlichen Dachfläche; HauptBaugesuch Nr.: 2015-044 Gesuchsteller: Olivia Lang-Scheim, Basler- masse: 1,14 × 1,18 m; Bauart/ Material: Kunststrasse 45, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: stofffenster weiss. Baslerstrasse 45; Parzelle: 1393. Umschrei- Baugesuch Nr.: 2015-049 bung Bauvorhaben: Abgestützte Sitzplat- Gesuchsteller: Daniel Schweighauser / Nina züberdachung an der Südfassade; Haupt- Schweighauser-Kapp, Tannenweg 15, Rhein-
Rheinfelden
felden; Lage Baugrundstück: Tannenweg 15; Parzelle: 1367. Umschreibung Bauvorhaben: Einfriedung entlang der östlichen Parzellengrenze; Hauptmasse: 13,5 × 1,8 m (L×H); Bauart/Material: Holz- Metallkonstruktion. Baugesuch Nr.: 2015-050 Gesuchsteller: Tobias Gwehenberger / Sabine Aeschlimann, Albrechtsplatz 4, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Salinenstrasse 79; Parzelle: 430. Umschreibung Bauvorhaben: Fassadenänderung mit Fenstervergrösserung und Treppe an der Ostfassade; Hauptmasse: Fenster 1. Obergeschoss: 2,5 × 2,2 m (B×H) mit Geländer Höhe 1 m; Fenster mit Fenstertüre Erdgeschoss: 2,5 × 2,2 m (B×H); Treppe in den Garten: 1,4 × 1,12 m (B×T) mit Geländer; Bauart/ Material: Fenster: Holz-Aluminium / Treppe: Holz- Stahlkonstruktion. Baugesuch Nr.: 2015-051 Gesuchsteller: Daniela Giger-Schmidlin, Baslerstrasse 49, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Baslerstrasse 49; Parzelle: 1595. Umschreibung Bauvorhaben: Lärmschutzwand entlang der nördlichen, östlichen und westli-
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Wanderung am Donnerstag, 23. April: Uznach – Grinau – Buechberg – Nuolen – Lachen. Anforderung: 4 Std., leicht-mittel, 15 km, auf 350 m, ab 250 m. Wanderleiter: Thomas Isenring (isenringthom@teleport.ch / Tel. 061 831 66 38). Abfahrt: Bahnhof Rheinfelden SBB: 06.51, Billett: Wanderleiter. Verpflegung: Restaurant. Anmeldung bis Montag, 20. April.
«Adler und Maulwurf» - Ein Bilderbuch für seh- und nicht sehbehinderte Kinder soll durch Crowdfunding realisiert werden. AG: Die Bagger sind aufgefahren: Die Bauarbeiten für das neue SRK-Haus in Aarau haben begonnen. Alpenquerender Verkehr: Mehr Güter auf der Schiene, weniger Lastwagen. Fussballstadion Aarau: Zwischenentscheid vom Verwaltungsgericht gefällt. AG: Arbeitslosenzahlen: Leichter Rückgang im März um 0,1 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent. Post bereinigt testweise Sortiment in Poststellen, eine Anpassung erfolgt gesamtschweizerisch Ende 2015. AG: Besserer Schutz für das Thermalwasser in Baden und Ennetbaden. AG: Kantonsspital Aarau AG muss aufgrund der finanziellen Situation ein Sanierungskonzept vorlegen.
Diese und weitere Themen in der Internet-Zeitung von fricktal.info – auf www.fricktal.info
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aus den gemeinden Jahrgänger 1933
Schüler Hilfesuchenden in der GemeindebibAm Mittwoch, 22. April, ab 15 Uhr mit Partner liothek Möhlin wiederum kompetente Austreffen wir uns wieder im Fabrikli in Wallbach kunft. zum gemütlichen Zusammensein. Wir hoffen Pistolenschützen auf rege Teilnahme. Susi und Erna Einzelwettschiessen in Stein-Münchwilen am Mittwoch, 15. und 22. April, von 18 bis 19.30 Jahrgänger 1938 Tagesausflug am 19. Mai. Alle Jahrgänger/-in- Uhr. nen sind herzlich eingeladen. Eine gemütliche Fahrt in den Schwarzwald mit Mittagessen in Reformierte Kirchgemeinde Todtmoos erwartet uns. Treffpunkt um 9.45 Chilezmorge: Dienstag, 21. April, 8.30 Uhr im Uhr bei der alten Rheinbrücke und Rückkehr Kirchgemeindesaal. Zwischen 8.30 und 10 Uhr um ca. 17 Uhr. Wir freuen uns auf rege Teilnah- ist jeweils am 3. Dienstag im Monat ein feines me und bitten um Anmeldung bis 10. Mai an Zmorgebuffet im Saal bereitgestellt. Ein guter Helen, 061 831 59 19, oder Pia, 061 831 55 83). gemeinsamer Start in den Tag. Für alle Daten des Jahres gibt es einen Flyer im reformierten Kirchgemeindehaus. Informationen erteilt gerJahrgänger 1946 Die geplante Führung im Stift Olsberg am Frei- ne auch das ref. Sekretariat. tag, 8. Mai, kann aus terminlichen Gründen nicht stattfinden. Als Ersatz gibt’s am gleichen Tag ab 18.30 Uhr ein Spargelessen bei Barbara Böhme, im Bahnhofsgebäude. Anmeldung ist erwünscht bis 30. April bei Barbara Böhme, Bahnhofplatz, Rheinfelden (Tel. 061 831 25 70 / SMS 079 527 88 84 / Mail barbaraboeme@ Schul- und Dorfbibliothek gmx.net). – Monatshock jeweils am ersten Donnerstag im Monat ab 18.30 Uhr im Restau- Wir haben wieder viele Bücher ausgetauscht. Kommen Sie vorbei und stöbern Sie in unserant Ticinella. rem aufgefrischten Bestand! Am Samstag, 18. April, ist die Bibliothek von 10 bis 12 Uhr geöffJahrgänger 1954 Fischessen am Salmenweiher am Freitag, 8. net. Nach den Schulferien, ab nächster Woche, Mai, um 19 Uhr. Anmeldung bis 4. Mai an Irene gelten wieder normale Öffnungszeiten: DiensAebischer (Tel. 061 831 25 86 (Anrufbeantwor- tag, von 15.30 bis 17.30 Uhr, Mittwoch, von 18 ter besprechen) oder jparhf@teleport.ch) und bis 19.30 Uhr, und Samstag, von 10 bis 12 Uhr.
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I. Ehrsam (Tel. 061 831 38 11, 079 311 52 28 Samariterverein oder ehrsam.irene@bluewin.ch). Übung am Dienstag, 21. April, um 20 Uhr im Gemeindezentrum Wallbach.
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Mumpf
Baugesuche Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 16.4. bis 18.5.2015 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Marcus Bruhn, Bremenstallstrasse 13, Möhlin; Bauobjekt: Spielturm und Sichtschutzwände; Lage: Parz. 484, Bremenstallstrasse 13; Zone: W2. • Bauherrschaft Projektverfasser: Pneuhaus Frank AG, Moosgasse 30, Sursee; Grundeigentümer: Anton Frank, Moosgasse 30, Sursee; Bauobjekt: Spielplatz Standortänderung; Lage: Parz. 745, Aeschengasse 13; Zone: K2.
Neues Vorgehen Erhebung Zählerstand Wasseruhren
Jeweils per Ende März ist die Erhebung des Zählerstands der Wasseruhren fällig. Bis anhin erfolgte diese durch eine von der Einwohnergemeinde beauftragte Person. Neu fand dieses Jahr die Ablesung erstmals durch die Eigentümer/Verwaltung direkt statt bzw. wurde in einem Bereich des Dorfes zu Kontrollzwecken durch den Gemeindewerksangestellten durchgeführt. Von den versandten Erhebungsblättern haben wir aktuell 86 % zurückerhalten. Dies ist äus serst erfreulich und wir bedanken uns sehr für Ihre Mitarbeit. Gleichzeitig bitten wir alle, die das Erhebungsblatt noch nicht retourniert haben, dies bis Montag, 20. April, nachzuholen. Ein entspreBesuchsdienst Möhlin chendes Erinnerungsschreiben wurde in dieFreiwillige Helfer/-innen bereichern den Alltag sen Tagen verschickt. Abteilung Finanzen einsamer Menschen. Informationen erhalten Sie am öffentlichen Präsentationstag auf dem Saison 2015 im Dorfmuseum Gemeindehausplatz. Samstag, 18. April, von Nach dem «Unterhaltungsabend wie vor 100 10 bis 16 Uhr. Schenken Sie uns Ihre Zeit – wir Jahren» wirft die Sonderausstellung 2015 im freuen uns auf viele Besucher. OK «Alten Dreschschopf» den Blick in den «bäuerlichen Mumpfer Kleiderkasten von 1900». Das Senioren für Senioren Unterfangen ist recht aufwändig, endeten Haben Sie Probleme mit Smartphone, Tablet doch die Mumpfer Kleider vor hundert Jahren oder e-Reader? Am Freitag, 24. April, in der fast alle als Putzlumpen! Doch einige Stücke Sprechstunde von 17.30 bis 18.30 Uhr, geben haben überlebt! Und diese zeigen wir!
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
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Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01
TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
Die Ausstellungsobjekte können auf die Stoffbeschaffenheit befühlt werden. Es stehen auch Wühlkörbe zum Anprobieren bereit. Im oberen Boden: Damenhüte aus der damaligen Zeit; im unteren Boden: Kleidungsstücke zum Anprobieren, eine Supergelegenheit zum Selfieschiessen! Erstmals geöffnet ist das Museum am Sonntag, 26. April, 14 bis 16.30 Uhr. Neu hat ein kleiner Museumskiosk Postkarten, Broschüren und Bücher im Angebot und das Museumsbistro bietet wiederum Gelegenheit zur Begegnung an Tischen aus dem ehemaligen «Sonnengarten». Für Gruppenführungen und die weiteren Öffnungsdaten gelten die Angaben auf www. mumpf.ch unter Attraktionen/Dorfmuseum und im Schaukasten des Museums.
Einbürgerungsgesuche Dem Gemeinderat wurden folgende Einbürgerungsgesuche eingereicht: • Dreikorn Günter, 1946, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft in Mumpf, Hintere Dorfstrasse 15; • Zymeri Linda, 1995, und Zymeri Liridona, 1993; beide kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in Mumpf, Distelweg 4a. Gemäss § 21 Abs. 2 des Gesetzes über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht (KBüG) veröffentlicht der Gemeinderat die Einbürgerungsgesuche im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen.
Obermumpf Einweihungsfest/Tag der offenen Türen
fricktal.info n 16 n 15. April 2015 Exkursion findet statt am Sonntag, 19. April, die zweite am Sonntag, 3. Mai. Wir treffen uns jeweils um 7 Uhr beim Schulhaus Hellikon. Schluss der Veranstaltungen ist ca. 10.30 Uhr. Einen Feldstecher mitzubringen ist empfehlenswert. Weiteres Material wird vom NaturWasser- und Abwasserbenützungs schutzverein zur Verfügung gestellt. Anmelgebühren – Akonto-Verrechnung dung bis Freitag, 17. April, an Thomas Greber, 2014/15 Trotte 2, Hellikon (tgreber@bluewin.ch oder An der Einwohnergemeindeversammlung vom 061 871 09 11). 28.11.2014 ist der Erhöhung der Abwasserbenützungsgebühren, von bisher Fr 1.90 auf neu 3.50 pro m3 Frischwasser, zugestimmt worden. Die Abteilung Finanzen wird erstmals in den nächsten Tagen, zur finanziellen Entlastung der Haushalte, Akonto-Rechnungen für die Wasser- und Abwasserbenützungsgebühren ausstellen. Wir danken für die Kenntnis- Baugesuch nahme. Abteilung Finanzen Bauherr und Grundeigentümer: Costeggioli Flavio und Knežicˇ Tania, Obere Katzenhalde 1, Altpapier- und Kartonsammlung Zuzgen; Projektverfasser: Costeggioli Flavio, Sammlung am Freitag, 24. April (die Mulden Obere Katzenhalde 1, Zuzgen; Bauvorhaben: stehen ab Donnerstagnachmittag auf dem Gartenmauer/Stützmauer; Lage: Obere KatTurnhallenplatz). – Wir starten am Nachmittag zenhalde 1, Parz. 1850. um 13.15 Uhr. Bitte stellen Sie das Altpapier Planauflage: vom 15.4. bis 15.5.2015 in der und den Karton bis 13 Uhr gut sichtbar und vor Gemeindekanzlei Zuzgen. Einsprachen sind Regen geschützt an den Strassenrand. Die innert der Auflagefrist schriftlich und begrünSchüler sind Ihnen dankbar, wenn die Bündel det an den Gemeinderat Zuzgen einzureichen. nicht mehr als 5 kg wiegen. Zu schwere oder Gemeinderat nicht gebündelte Pakete müssen wir stehenlassen. – Die Firmen mit grösseren Mengen Ersatzwahl Mitglied Schulpflege; Papier oder Karton bitten wir, diese direkt zum Anmeldeverfahren Container bei der Turnhalle zu bringen. Wir Frau Lucy Waersegers hat ihre Demission als danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mit- Mitglied der Schulpflege bekannt gegeben. hilfe. Schulpflege Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, Aarau, hat die DemisSamariterverein sion auf den Zeitpunkt der Ersetzung genehMonatsübung am Montag, 20. April, um 20 Uhr migt. Am Sonntag, 14. Juni, findet deshalb der im Pfarrsaal in Schupfart. Thema: «Alles oder erste Wahlgang für den Rest der Amtsperiode nüt». Es würde uns sehr freuen, viele Mitglieder 2014/17 statt. an der Übung begrüssen zu dürfen. – Nächste Anmeldeverfahren: Wahlvorschläge sind geÜbung: Dienstag, 19. Mai, Wallbach. Vorstand mäss §29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis Freitag, 1. Mai, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Stille Wahl: Wird für die Ersatzwahl eine KanFeuerwehr Wabrig didatin resp. ein Kandidat vorgeschlagen, wird Zug 1: Montag, 20. April, 20 Uhr, FW-Magazin mit der Publikation des Namens eine NachmelHellikon. – Abmeldung gemäss Instruktionen defrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Aktuar. Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen AnmeldunFeldschützengesellschaft gen ein, wird der/die Vorgeschlagene vom Training: Donnerstag, 16. April, 18 – 20 Uhr. Wahlbüro als in stiller Wahl für gewählt erklärt. Gemeinderat
bis ca. Ende August ersucht, für ihre Zufahrt über den Rebenweg oder Lettenweg, aus Richtung Eikerhöhe, auszuweichen. Wir bitten um Entschuldigung für diese Unannehmlichkeiten und danken für das Verständnis. Gemeinderat
Zuzgen
Die Renovation des Gemeindehauses ist beinahe abgeschlossen. Ebenso steht das Projekt «Hinterdorf 9» der Wohnbaugenossenschaft Obermumpf kurz vor der Vollendung. Der Gemeinderat und der Vorstand der Wohnbaugenossenschaft Obermumpf möchten dies mit einem gemeinsamen Einweihungsfest (Tag der offenen Türen) gebührend feiern. Programm: 10.30 Uhr: Konzert «unter den Linden» des Musikverein Obermumpf; 11 Uhr: Festakt; 11.30 bis 17 Uhr: Festbetrieb und Tag der offenen Türen (Gemeindehaus und Hinterdorf 9). Wir freuen uns auf viele Besucher. Gemeinderat Traditionelles Eierläset und Wohnbaugenossenschaft Am Sonntag, 19. April, ab 14 Uhr, findet vor der Seniorenausflug 2015 MZH wieder das traditionelle Eierläset statt. Der diesjährige Seniorenausflug findet am Beim spannenden Rennen mit dabei sind alle Dienstag, 12. Mai, statt. Abfahrt ist um 8.45 turnenden Riegen von Wegenstetten. AnUhr beim Milchhüsli; Rückkehr ca. 16.30 Uhr. schliessend an den Wettkampf offerieren wir Zu dieser Reise sind alle Seniorinnen und Se- den Besuchern feine Spiegeleier, ausserdem nioren im AHV-Rentenalter herzlich eingela- steht ein reichhaltiges Kuchenbuffet bereit. den. Wir bitten die Interessierten, sich bis Der Reinerlös dieses Anlasses kommt vollumDonnerstag, 30. April, bei der Gemeindekanz- fänglich den verschiedenen Jugendriegen zulei (062 873 14 09 oder gemeindekanzlei@ gute. Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Unobermumpf.ch) anzumelden. Der Gemeinde- terstützung und freuen uns auf viele Zuschaurat und die Begleiterinnen freuen sich auf die er. Jugendförderung der turnenden Vereine gemeinsame Reise und hoffen auf eine rege Beteiligung. Gemeinderat
Wegenstetten
Samariterverein
Hellikon
Übung am Dienstag, 21. April, um 20 Uhr in der Aula. Thema: In Gang kommen. Die Jacken und T’Shirts sind eingetroffen und werden abgegeben, deshalb hoffen wir auf vollzähliges Er- Feuerwehr Wabrig Zug 1: Montag, 20. April, 20 Uhr, FW-Magazin scheinen. Entschuldigung an Zita. Hellikon. – Abmeldung gemäss Instruktionen Dorfmarkt Obermumpf Aktuar. Klein aber fein! Am Samstag, 18. April, von 10 Stunde der Gartenvögel bis 16 Uhr. Zwei Exkursionen des Naturschutzvereins zur Mittagstisch Aktion «Stunde der Gartenvögel». Die erste Menü am Dienstag, 21. April: Kartoffelgratin, Ofenfleischkäse, Salat und Dessert. Anmeldung bis Sonntagabend an Tel. 079 847 03 15.
Projektauflage
Schupfart Baugesuche; öffentliche Auflage Folgende Baugesuche liegen vom 16.4. bis 18.5.2015 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Schupfart auf: Baugesuch: 04/2015 Bauherr: Mathis Pascal und Cornelia, Eikerstrasse 9, Schupfart; Projektverfasser: Rolf Hassler, Bauplanungen, Rütistrasse 1, Stein; Bauprojekt: Neubau Einfamilienhaus; Orts lage: Parz. Nr. 149, Elendematteweg. Baugesuch: 05/2015 Bauherr, Projektverfasser: Kobler-Wehrli Da niel und Sonja, Pündtenweg 430, Schupfart; Bauprojekt: Neubau Natursteinmauer und Sitzplatz; Ortslage: Parz. Nr. 409, Pündtenweg 430. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Begründung und Antrag an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat
Sanierung und Ausbau Lettenweg – Behinderungen von Zufahrten Infolge der Bauarbeiten am Lettenweg, werden die Anwohnenden Säckenweg / Aufgentweg / Rebenweg / oberer Bienkweg und Bienkweg
Gemeinde: Hellikon K 494 IO/AO – Projektänderung Strecke: IO Oberbauverstärkung und Gehweg AO Oberbau- und Randverstärkung Die Projektänderung mit dem Projektplan, dem Land erwerbsplan und der Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raument wicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 20. April 2015 bis 19. Mai 2015, in der Gemeindeverwaltung Hellikon öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwen dungen gegen die Projektänderung sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lan derwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzurei chen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Der Entscheid über die Projektänderung (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Ent eignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Land erwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Aarau, 8. April 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau/Sektion Landerwerb
Budgeteingaben 2016 Eingaben von Privaten, Vereinen, Kommissionen etc., welche im Voranschlag der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde Zuzgen für das Jahr 2016 berücksichtigt werden sollen, sind dem Gemeinderat schriftlich und begründet bis 17. Juli einzureichen. Gemeinderat
Betreten von Wiesen und Äckern Das Betreten von Wiesen und Äckern ist grundsätzlich nicht gestattet, beziehungsweise nur soweit erlaubt, als damit weder eine Beeinträchtigung noch eine Schädigung des Grundeigentums verbunden ist. Aus diesem Grund ist auf das Betreten von Wiesen und Äckern (z.B. Querfeldeintouren, freies Laufenlassen von Hunden oder Reiten über offenes Gelände) insbesondere während der Vegetationszeit von April bis Oktober zu verzichten. Gemeinderat
Feuerwehr Wabrig Zug 1: Montag, 20. April, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. – Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.
Fitness und Gymnastik ab 60 Einladung zu einer unverbindlichen Schnupperstunde. Mittwochs von 14.30 bis 15.30 Uhr in der Turnhalle. Wir freuen uns über neue Gesichter. Leiterinnen
Plauschjassen Freitag, 17. April, um 19.30 Uhr, im Restaurant Rössli. Schützengesellschaft
Zeiningen Krankenkassenprämienverbilligung Siehe «Unters Fricktal».
Schule Am Montag und Dienstag, 20./21. April, bilden sich die Lehrer der Schule weiter. Der Unterricht fällt an diesen beiden Tagen aus.
Welttag des Buches Der Welttag des Buches ist eine ideale Gelegenheit, die Lust und den Spass am Lesen mit anderen zu teilen – wir laden Sie darum herzlich zu einem Leseabend ein. Annamarie Kaiser, Wendy Wohlfender und Hanni Zürcher lesen und erzählen am Donnerstag, 23. April, um 20 Uhr, aus ihren Lieblingsbüchern in der Gemeindebibliothek Zeiningen. Lassen Sie sich inspirieren und tauchen Sie ein in die bunte und grosse Welt der Geschichten. Bibliotheksteam
5
fricktal.info n 16 n 15. April 2015
aus den gemeinden
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Vorsicht vor «Wunderprodukten» Auch ich bekomme alle paar Wochen Anrufe von Aktienverkäufern, Optionenhändlern und sonstigen Verkäufern. Auch wenn der Anlagedruck durch die heutige Null zinsphase immer grösser wird, lassen Sie sich nie am Telefon etwas «aufschwatzen». Einen garantierten Gewinn (ohne Risiko) gibt es NIE. Auch in Aussicht gestellte Börsengänge sind definitiv kein Gewinnindiz. Hohe Zinsversprechungen sind aktuell eine eindeutige Warnlampe. Also sofort absagen und im Notfall das Telefon aufhängen oder mindestens Unterlagen verlangen und diese dann auch sehr kritisch studieren.
Schweiz bietet immer noch einen schlechten Schutz vor Finanzakrobaten Leider muss ich mich wiederholen. Schon vor einigen Jahren musste ich feststellen, dass sich einige kantonale Untersuchungsbehörden in der Aufklärung von Finanzdelikten schwer tun. Einerseits fehlen das Personal, anderseits das Fachwissen und dann auch der Druck, raschmöglichst Resultate zu liefern. Dass interna tional verschachtelte Unternehmen nicht ganz einfach zu durchschauen sind, ist völlig klar. Es darf aber einfach nicht sein, dass Untersuchungen Jahre dauern und
dann in der Verjährung verschwinden. Hier täte eine schnellere und härtere Gangart gut. In erster Linie gegen die schwarzen Schafe, aber auch gegenüber Revisionsstellen. Wenn ein Revisionsbericht nicht mal das Papier wert ist, wie soll man sich dann mit Geschäftsberichten ein Bild machen können?
In Stromaktien ist sehr viel Negatives im Preis drin Ich werde immer wieder nach preiswerten Aktien angefragt. Viele internationale Energietitel und einige Schweizer Stromfirmen erfüllen für mich das Kriterium «preiswert». Man muss sich aber bewusst sein, dass man möglicherweise noch einige Zeit keine grössere Veränderung erwarten darf. Die Probleme des viel zu günstigen und teilweise massiv subventionierten Stromes werden nicht über Nacht verschwinden. Die negativen Faktoren sind aber in den Preisen mindestens grösstenteils enthalten und sehr viele Anleger haben sich aus dieser Branche verabschiedet, was längerfristig interessant sein kann. Veranstaltungshinweis: «Infoabend für private Immobilienverkäufer» am 27. April, 18.30 Uhr, im Gemeindehaus (2. Stock) in Möhlin
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40 Ausstellungen ganz in Ihrer Nähe: AG: Spreitenbach 056 418 14 20 · Suhr 062 855 05 40 · Wohlen 056 619 14 70 • BE: Biel 032 344 16 04 · Langnau 034 408 10 42 · Lyssach 034 428 21 40 · Niederwangen 031 980 13 32 · Thun 033 225 14 44 • BL: Füllinsdorf 061 906 95 10 · Oberwil 061 406 90 20 • FR: Villars-sur-Glâne 026 409 71 30 • GE: Genève Balexert 022 979 33 90 · Genève La Praille 022 308 17 38 • GR: Chur 081 257 19 50 • LU: Emmenbrücke 041 268 64 30 • NE: Marin 032 756 92 44 • SG: Mels 081 720 41 30 · Jona-Rapperswil 055 225 37 10 · Oberbüren 071 955 51 27 · St. Gallen-Neudorf 071 282 37 77 • SH: Schaffhausen 052 633 02 80 • SO: Egerkingen, 062 389 00 66 · Zuchwil 032 686 81 36 • TG: Frauenfeld 052 725 01 55 • TI: Giubiasco 091 850 10 24 · Grancia 091 960 53 90 • VD: Etoy 021 821 19 23 · Romanel-sur-Lausanne, 021 643 09 90 · Vevey 021 925 70 40 · Villeneuve 021 967 31 23 · Yverdon 024 424 24 64 • VS: Conthey-Sion 027 345 39 90 • Visp-Eyholz 027 948 12 50 • ZG: Zug 041 728 78 88 • ZH: Glattzentrum 044 839 50 90 Hinwil 044 938 38 65 · Horgen 044 718 17 67 · Volketswil 044 908 31 51 · Winterthur 052 235 15 05 · Zürich, im Jelmoli 044 225 77 17 E-Mail: kuechen-baeder@fust.ch / www.fust.ch
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fricktal.info n 16 n 15. April 2015 Frauenverein – Töpferabend
Augst
Wir möchten am 28. April gemeinsam töpfern und treffen uns um 18.30 Uhr. Damit wir planen können benötigen wir eine Anmeldung bis 16. April an Barbara Wirth, 061 841 06 50 oder Minigolf 076 449 08 81. Vorstand Gemäss einer Vereinbarung mit dem Betreiber können Augster Einwohner und Einwohnerinnen gegen Vorlage eines Ausweises die Minigolfanlage zum halben Preis benützen.
Kaiseraugst Einbürgerungsgesuch Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Kaiseraugst ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung eingereicht, weshalb deren Personalien gestützt auf das per 1.1.2014 geltende Einbürgerungsrecht (§§ 18 Abs. 6, 21 und 22 KBüG) publiziert werden: Osmani Sinan, Jg. 1985, männlich; Erlinda, Jg. 2006, weiblich; Mailinda, Jg. 2009, weiblich; Erina, Jg. 2011, weiblich; alle Kosovo, Violaweg 74. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Kaiseraugst eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
VPA Kraftwerkanlass Am Donnerstag, 23. April, um 19 Uhr, sind wir wieder zugast bei der Kraftwerk Augst AG. Alle, die diesen Anlass schon einmal besucht haben, wissen, dass die KWA stets eine Überraschung für die VPA bereithält. Traditionellerweise findet im Anschluss an den kulturellen Teil ein gemütlicher Hock mit einem Imbiss auf der Kraftwerkshalbinsel statt. Wir danken der KWA und allen beteiligten Personen schon heute für die grosszügige Geste. Aus organisatorischen Gründen ist für die Teilnahme eine Anmeldung bis 17. April an die Gemeindeverwaltung wichtig (Tel. 061 816 97 77 oder Mail gemeindeverwaltung@augst.ch). Vereinigung Pro Augst
Frauenverein Brunch in der Turnhalle Augst am Sonntag, 26. April, von 9 bis 13 Uhr. Anmeldung bis Mittwoch, 22. April, an den Vorstand (Tel. 061 811 42 25 oder 061 811 27 29 oder 061 811 58 40).
Kultur im Violahof Im Rahmen der kulturellen Veranstaltungen der Gemeinde Kaiseraugst wird am Mittwoch, 22. April, 20 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr), Alex Capus aus seinem Buch «Mein Nachbar Urs» vorlesen. Tickets sind für Fr. 10.- an der Abendkasse ab 19.30 Uhr oder bei der Gemeindeverwaltung im Vorverkauf während der Schalteröffnungszeiten erhältlich.
Giebenach Schutz des Wildes vor Hunden
Wir möchten die Hundhalter darauf aufmerksam machen, dass gemäss dem kantonalen Jagdgesetz alle Hunde während der Haupt- und Brutzeit (April bis Juli) im Wald und an Waldsäumen an der Leine zu führen sind. In der übrigen Landammann-Stammtisch mit Urs Zeit gilt die Leinenpflicht für Hunde, die nicht Hofmann unter Kontrolle gehalten werden können und die Wege verlassen. Wir sind Ihnen zum SchutAm Donnerstag, 23. April, von 19 bis 22 Uhr, ze unseres Wildes dankbar, wenn diese Bestellt sich Landammann Urs Hofmann den Frastimmungen einhalten werden. Gemeinderat gen und Anliegen der Bevölkerung. Der Landammann-Stammtisch findet im Restaurant Zivilstandsnachrichten Sonne, Dorfstrasse 52, Kaiseraugst, statt. Das Geburten Februar 2015: • 8.) Lehmann Belén, Wirteehepaar Oskar und Vera Müller sowie Tochter der Lehmann Monika und des Gagliano Landammann Urs Hofmann freuen sich auf Lucio, von Zofingen AG, wohnhaft Zum Ramsspannende Gespräche mit der Einwohnerberg 4. • 21.) Braccini Amelia Sofia, Tochter der schaft, welche herzlich zum Anlass eingeladen Werz Jeniffer Diana und des Braccini Mario, ist. vom Mettauertal, wohnhaft Moosmattstr. 97.
Trinkwasseruntersuchung
Bürgergemeinde
• Der Theatermühle Arisdorf wurde die Benützung verschiedener Parkplätze während der Aufführungen bewilligt. • Die Ingenieurarbeiten im Zusammenhang mit der Heizleitung zum neuen Wohn- und Geschäftsgebäude an der Hauptstrasse wurden vergeben. • An den kantonalen Jungschwingertag in Pratteln wird ein Beitrag von Fr. 300.- ausgerichtet. • Baugesuch, Gebr. Schaub AG, Balkon, Berstelstrasse. • Die Parkfeldabmessungen beim neuen öffentlichen Parkplatz wurden so gewählt, dass ein bequemes Ein- und Aussteigen möglich ist.
Seniorenausflug vom Mittwoch, 6. Mai Mit Privatautos werden Sie durch die Gegend chauffiert und verbringen einen unterhaltsamen Nachmittag. Als Zvieri haben Sie folgende Auswahl: Wurstsalat mit Pommes Fr. 17.50 / Warmer Beinschinken mit Pommes Fr. 21.50 / Rösti Hawaii (Schinken, Ananas, Käse gratiniert) Fr. 19.50. Abfahrt: 13.30 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Schulhaus. Selbstverständlich sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen. Anmeldung bis Donnerstag, 30. April an Marlyse Zimmermann (Tel. 061 921 21 37 oder marlyse.zimmermann@outlook.com). Frauenverein Arisdorf-Hersberg
Buus Velo-Moto-Club Farnsburg
Veloausfahrten 2015: Ab 23. April, jeden Donnerstagabend, um 18.30 Uhr. Teffpunkt beim Am 16. April starten wir mit dem «freien» Dreschschopf. Kinder und Erwachsene sind Muki-Turnen für alle Kinder von ca. 2 bis 5 Jah- herzlich willkommen. Ausfahrten nur bei guren in der Turnhalle. Neu findet die Turnstunde tem Wetter. Vorstand jeden Donnerstag von 10 bis 11 Uhr statt. Natürlich sind auch Kinder von anderen Gemein- Ref. Kirchgemeinde den willkommen. Fragen an: andrea.lienhard@ Silbergarten-Ausfahrt am Dienstag, 21. April, gmx.ch – Damenriege ab 8 Uhr Dorfplatz Buus, ab 8.10 Uhr Dorfplatz Maisprach. Fahrt mit Sägesser Reisen AG nach Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach Einsiedeln zur Kerzenfabrik Lienert. Rückkehr Per Anfang April hat Frau Regina Rupf ihre Ar- ca. 19.15 Uhr. Anmeldung bis Donnerstag, 16. beit im Sekretariat der Kirchgemeinde been- April, an Anna Berger, Tel. 061 841 06 18 oder det und in die Hände von Frau Ines Imhof über- 079 451 82 23.
MuKi-Turnen
Wintersingen Altmetallsammlung und unbrennbare Abfälle, Sammelplatz Rialto Am Samstag, 18. April, findet zwischen 10 und 11.30 Uhr wiederum die Separatsammlung für Altmetall und unbrennbare Abfälle (siehe Abfallkalender 2015) statt. Die Sammlung wird beim Rialto, hinter Gemeindezentrum durchgeführt.
Wohl ist gesorgt. Vorstand
Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 13. April nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Die diesjährigen Kanalsanierungsarbeiten, welche im Rahmen des Generellen Entwässerungsplans durchgeführt werden, wurden vergeben. • Der Auftrag für die Riss-Sanierung in der Ringstrasse sowie bei diversen Strassenabschnitten wurde in Auftrag gegeben.
geben. Die Kirchenpflege dankt Frau Rupf für ihre geleistete wertvolle Arbeit und wünscht ihr alles Gute. Die Kirchenpflege hat Frau Imhof im Berufungsverfahren gewählt und wünscht ihr viel Freude in der Aufgabe. Pfr. Lattner
Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 13. April nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Baugesuch, Skandinavische Kota-Hüte, Parzelle Nr. 332, Schulweg 3, Jockel Heinz. • Das Kanalisationsgesuch für das Bauvorhaben auf der Parzelle Nr. 332, Schulweg 3, wurde genehmigt.
Wandergruppe Raurica Gemeinderatsverhandlungen
Morgenexkursion am Sonntag, 26. April. Wir treffen uns um 7.30 Uhr auf dem Dorfplatz, um bei einem Rundgang durchs Dorf die Vögel in den Gärten näher kennenzulernen. Exkursionsleiter ist Max Leuenberger aus Buus. Dies ist auch eine Vorbereitung auf die SVS-Aktion «Stunde der Gartenvögel» vom 9./10. Mai. Nähere Infos erfolgen später. – Generalversammlung am Freitag, 17. April. Wir laden alle herzlich ein. Beginn um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum Maisprach.
Gemeinderatsverhandlungen
Gefunden wurde…
Wanderungen am 23. April. Gruppe A: Kaiseraugst Bhf. S1 ab 8.26 bis Basel und mit S3 bis Laufen und mit Bus 118 nach Liesberg Dorf. Wanderung: Liesberg – Hof Albach – Ober Ring – Kleinlützel. Wanderleiter: Koni Walser, Tel. 061 811 47 13. Treffpunkt Gruppe A: Rest. Engel, Kleinlützel, Tel. 061 771 07 88. Gruppe B: Mit Bus 83 Liebrüti ab 10.09, Kaiseraugst Bhf. Bus 83 ab 10.05 bis Pratteln Endstation und mit Tram 14 bis St. Jakob. Wanderung: St. Jakob zum Mittagessen im Rest. Seegarten.
Vernetzte Vielfalt Maisprach
Hersberg
Die Resultate der Untersuchung des Trinkwas- Am Freitag, 17. April, findet im Oberholzstübli sers vom 11.3.2015 weisen eine einwandfreie um 19 Uhr die Gabholzverlosung, um 19.30 Uhr die Kirschbaumverlosung und um 20 Uhr die mikrobiologische Qualität aus. Gemeinderat Bürgergemeindeversammlung statt, die Traktanden für die Versammlung erhalten Sie mit Fonduefahrten der Einladung. Wir freuen uns auf Ihre TeilnahLust auf ein Fondue auf dem Rhein? Neben den me. Bürgerrat beliebten Abendfahrten werden wiederum Fonduefahrten angeboten. Die Fonduefahrten Vereinigung pro Giebenach (VPG) werden an folgenden Daten durchgeführt: 29. Der neugewählte Vorstand der Vereinigung pro April, 13. Mai, 3./24. Juni, 2./16./23. Sept. und Giebenach (VPG) setzt sich folgendermassen 7. Okt. Die Fahrten dauern von 18 bis 19.30 zusammen: Jürg Aebi (Präsident), Lars Bohler Uhr. (Vizepräsident), Ruth Aeschlimann (Finanzen) Der Fahrpreis ist vor Ort zu bezahlen. Er be- und Carmen Zufferey (Aktuarin). Wir freuen trägt Fr. 35.- pro Person, zuzüglich Getränke, uns auf die Aufgaben, die wir zu bewältigen welche ausschliesslich auf der Fähre zu bezie- haben, aber auch auf die Unterstützung unsehen sind. Reservation ist erforderlich. Diese rer Mitglieder. Unser nächster offizieller Anmuss bis 17 Uhr am jeweiligen Vortag telefo- lass ist die ordentliche Mitgliederversammnisch an die Gemeindeverwaltung Kaiseraugst lung vom 3. Juni. Vorstand erfolgen (061 816 90 60). Eine Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen ist erforderlich, um die Fahrt durchzuführen. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 16 Personen beschränkt.
Arisdorf
aus den gemeinden
im Bereich Staufenstrasse eine grüne Abdeckplane. Vermissen Sie eine solche Plane, so können Sie sich auf der Gemeindeverwaltung Der Lagerplatz in Wimmis BE vom letzten Jahr melden.
Frauenverein Kaffitreff am Dienstag, 21. April, zwischen 9 und 11 Uhr im Gemeindezentrum Wintersingen. Der Vorstand freut sich auf viele Gäste.
Mittagstisch
Foto: zVg
Mit dem Flugzeug nach Bonaduz
Die Kirchgemeinde serviert am 23. April, um Sommerlager Jungwacht und 11.45 Uhr, im Pfarrhaus Wintersingen feine kostengünstige Menüs. Anmeldung bis Sonntag vor dem Anlass mit Tel. 061 971 11 70. (pd) Jungwacht und Blauring Rheinfelden/Magden reisen am 4. Juli für zwei Feldschützen Wochen in ein Zeltlager. Die VorbereiAm Samstag, 18. April, von 9 bis ? Uhr steht tungen dafür laufen bei den Leitern unser erster Arbeitstag an. Es sind diverse Arseit Januar auf Hochtouren. Damit ein beiten im Bereich Scheibenstand und Schützweiwöchiges Lager Spiel und Spanzenhaus zu tätigen. Am Nachmittag wird der Anbau aufgestellt, dazu benötigen wir mindes- nung bis zum Schluss bietet, braucht tens 5 Vereinskameraden. Für das leibliche es intensive Vorbereitungen.
«Die Planung beginnt bei uns schon im Winter», erklärt Lagerleiterin Corinne Wernli. Das Programm steht wie jedes Jahr unter «Jugend+Sport» und wird auch von der Organisation Rüeblichrut, welche sich für Gesundheitsförderung und Suchtprävention einsetzt, abgesegnet. Baubewilligung «So können wir ein Programm auf die BeiBG Nr. 1239/2014: Graf-Surer Rudolf, Projekt: ne stellen, das allen Kindern, egal welSchopfumbau, Unterdorf 14a, Parz. 197. Ge- chen Alters, Spass macht», so Wernli. meindeverwaltung Dieses Jahr reisen die Teilnehmer nach
Maisprach
Blauring Rheinfelden/Magden Bonaduz. Das Lager wird mit dem Moto «Querfeld ein in die Welt hinein» durchgeführt. Bestandteil sind ein selbst gebautes Flugzeug und Schiff, welches von den Leitern im Vorhinein auf dem Lagerplatz gebaut wird. Täglich wird die Schar von neuen Abenteurern und Kulturen überrascht. «Wir wollen die Kinder sensibilisieren und ihnen Toleranz in einer ganz neuen Facette nahe bringen», weiter die Lagerleiterin. Wie auch letztes Jahr können Kinder ab der zweiten Klasse, welche nicht Mitglied der Jubla sind, am Sommerlager teilnehmen. Weder Konfession noch Nationalität spielen dabei eine Rolle. Informationen erteilt Ihnen gerne die Lagerleiterin Corinne Wernli (079 295 70 04 oder cowe17@sunrise.ch). www.jubla-rheinfelden.ch
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1. Lehrjahr rauchfrei www.1-lehrjahr-rauchfrei.ch Das kantonale Gesundheitsförderungsprojekt «1. Lehrjahr rauchfrei» wächst und erfreut sich grosser Beliebtheit. Im Projektjahr 2014/2015 haben sich 201 Betriebe mit über 700 Lernenden für das von der Lungenliga Aargau in Kooperation mit der Stiftung «aarau eusi gsund stadt» und dem Departement Gesundheit und Soziales lancierten Projekt angemeldet. Ziel des Projekts «1. Lehrjahr rauchfrei» ist, bei den Berufslernenden das Nichtrauchen zu fördern und somit den Einstieg ins Rauchen zu verhindern. «Aus Studien wissen wir, dass in der Übergangsphase Schule/Lehre der Anteil der Rauchenden sprunghaft ansteigt», erklärt Projektleiterin Silvia Loosli von der Fachstelle Tabakprävention bei der Lungenliga Aargau. «Der Übertritt ins Erwerbsleben, der Stress, Unsicherheit im Erwachsenwerden und steigender Gruppendruck begünstigen in diesem Alter den Einstieg ins Rauchen.» Mit einem Nichtraucher-Vertrag zwischen dem Lernenden, dem Ausbildungsbetrieb und der Lungenliga Aargau werden Lernende motiviert, während des gesamten Lehrjahres sowohl bei der Arbeit wie auch in der Freizeit rauchfrei zu bleiben. Als Belohnung winken Ende Lehrjahr eine Woche zusätzlicher Ferien oder 200 Franken in bar (das Projekt übernimmt davon Fr. 100.-, die restlichen Fr. 100.- übernimmt der Betrieb). Die Art der Belohnung bestimmt der Ausbildungsbetrieb. Teilnehmen können nichtrauchende Lernende, aber natürlich auch solche, die mit dem Rauchen aufhören wollen und ab Vereinbarungsunterzeichnung rauchfrei sind. Das Projekt läuft seit acht Jahren erfolgreich. Immer mehr Betriebe machen mit. Die Erfolgsquote liegt konstant bei weit
Die Gesundheit liegt uns am Herzen
Immer mehr Betriebe nehmen an dem Gesundheitsförderungsprojekt teil Foto: zVg
über 90%. Für die Jugendlichen steht die Belohnung im Vordergrund. Betriebe hingegen realisieren, dass das Rauchverhalten zwangsläufig Auswirkungen auf die Präsenz am Arbeitsplatz hat (Rauchpausen). Immer mehr Betriebe sind überzeugt von den Vorteilen und führen das
Programm über die gesamte Ausbildungszeit eigenständig mit organisatorischer Unterstützung durch die Projektgruppe weiter. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter www.1-lehrjahr–rauchfrei.ch
Christine Treier, Administration, Treier Holzbau AG aus Wölflinswil, über ihre Erfahrung mit dem Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei». Zimmermann ist ein anspruchsvoller Beruf, der Ausdauer, einen wachen Geist und körperliche Fitness fordert. Der Einstieg ins Berufsleben ist für alle Lernenden mit viel Neuem, oft auch mit Stress und Gruppendruck verbunden. Die Verführung, in dieser Situation nach einer Zigarette zu greifen, scheint uns besonders gross. Da uns die Gesundheit unserer Mitarbeiter am Herzen liegt, unterstützt Treier Holzbau AG die Aktion «1. Lehrjahr rauchfrei». Wir freuen uns, dass seit 2009 alle unsere Lehrlinge beim Projekt erfolgreich mitgemacht haben und so einen gesunden, rauchfreien Einstieg in die Ausbildung erhielten. Die eigene Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit, das Wohlbefinden und ein möglichst rauchfreies Umfeld mögen unsere Lehrlinge motivieren, auch in Zukunft aufs Rauchen zu verzichten! Unser Bild (Foto: zVg): Christine Treier.
Tobias Treier, 17 Jahre, aus Wölflinswil, Lernender (Zimmermann) bei der Treier Holzbau AG Wölflinswil. Herr Treier, wo liegen für Sie persönlich die Vorteile, nicht zu rauchen, neben dem Bonus von 200 Franken/eine Woche mehr Ferien? Tobias Treier: Damit ich eine bessere Gesundheit habe. Welche Motivation hat dazu geführt, dass Sie am Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» mitmachen? Tobias Treier: Meine Motivation, nicht zu rauchen, ist meine bessere Gesundheit. Gibt es für Sie Situationen, in denen es Ihnen schwer fällt, nicht doch nach einer Zigarette zu greifen? Tobias Treier: Ich habe nie geraucht. Es gibt keine Situation, in der ich gerne zu einer Zigarette greifen würde. Können Sie sich vorstellen, auch nach der Aktion «1. Lehrjahr rauchfrei» nicht zu rauchen? Tobias Treier: Ja, ich werde bestimmt auch nach der Aktion «1. Lehrjahr rauchfrei» nicht rauchen!
Projektzahlen Wir freuen uns, dass unsere Lernenden sich für eine rauchfreie Ausbildung entscheiden!
Unsere Lernenden Magdenerstrasse 2, 4310 Rheinfelden 061 836 99 66 info@ruther.ch www.ruther.ch Wir unterstützen das Projekt, weil uns die Gesundheit unserer Lernenden am Herzen liegt.
beteiligen sich an der Aktion <1. Lehrjahr rauchfrei>. Wir wünschen viel Erfolg! Stiftung MBF
Münchwilerstrasse 61 4332 Stein www.stiftung-mbf.ch
1. Lehrjahr rauchfrei
Rauchfreier Start in die Berufslehre wird belohnt www.1-lehrjahr-rauchfrei.ch
Der Gesundheit verpflichtet Thomas Leu, Florian GmbH Gartenbau Etzgen, über seine Erfahrung mit dem Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei». Als Ausbildungsbetrieb der grünen Branche sehen wir uns der Gesundheit und dem Wohlergehen unseres Fachkräftenachwuchses verpflichtet. Es ist oft nicht einfach für die Lernenden, nicht mit Rauchen zu beginnen, weil unter den Handwerkern auf den Baustellen viele rauchen. Daher bieten wir unseren Lehrlingen die Chance ,«1. Lehrjahr rauchfrei». Von denen, die das Projekt mitgemacht haben, rauchen auch heute noch, soweit uns bekannt, niemand. Der Erfolg ist also auch nachhaltig! Unser Bild (Foto: zVg): Thomas Leu.
Lernende und ihre Motivation Lernende, die am Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» mitmachten, äusserten sich in kurzen Interviews zur Motivation, am Projekt teilzunehmen, warum es für sie schwierig war, dranzubleiben, wie sie diese Zeit erlebten und wie es für sie nach dem offiziellen Ende des ersten Jahres «rauchfrei» zukünftig weitergehen soll, aber auch, warum sie es nicht geschafft haben, den Vertrag einzuhalten. Zu Wort meldeten sich zum Projekt zudem Personen aus den Lehrbetrieben Stöckli Blumen AG aus Frick, Treier Holzbau AG aus Wölflinswil und Florian Gartenbau GmbH aus Etzgen.
Ramon Keller: 16 Jahre, Hottwil, Lernender (Garten- und Landschaftsbau EFZ) bei Florian GmbH Gartenbau, Etzgen. Herr Ramon Keller, wo liegen für Sie persönlich die Vorteile, nicht zu rauchen, neben dem Bonus von 200 Franken/eine Woche mehr Ferien? Ramon Keller: Für mich persönlich hat es nur Vorteile, nicht zu rauchen. Ich kann einerseits sehr viel Geld sparen, auf welches jeder Lernende angewiesen ist. Andererseits ist es für die Gesundheit sowieso besser, nicht zu rauchen. Da ich sehr viel Sport betreibe, passt das Rauchen auch nicht dazu. Welche Motivation hat dazu geführt, dass Sie am Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» mitmachen? Ramon Keller: Mit der Unterzeichnung des Lehrvertrages hat mich mein Lehrbetrieb auf diese Aktion aufmerksam gemacht. Da ich noch nie mit dem Gedanken gespielt habe, anfangen zu rauchen, ist dieses Projekt ein «Gratisgeschenk». Gibt es für Sie Situationen, in denen es Ihnen schwer fällt, nicht doch nach einer Zigarette zu greifen? Ramon Keller: In meiner Familie wie auch in meinem Kollegenkreis habe ich nur wenige, die rauchen. Deshalb gibt es diese Situationen auch nicht. Die vereinzelten Kollegen, die rauchen, akzeptiere ich als Raucher, jedoch akzeptieren sie mich auch als Nichtraucher.
Gesundheit steht im Vordergrund
Céline Sauter, 17 Jahre, aus Baden-Rü- Svenja Winter: 16 Jahre, Kaisten, Lertihof, Lernende (Detailhandelsfachfrau nende (Floristin EFZ) bei der Stöckli BluEFZ Garden) bei der Stöckli Blumen AG men AG Frick Christine Gasser, Leiterin Gartencenter Frick. Frau Svenja Winter, wo liegen für Sie perder Stöckli Blumen AG aus Frick, über Frau Sauter, wo liegen für Sie persönlich sönlich die Vorteile, nicht zu rauchen, neihre Erfahrung mit dem Projekt «1. Lehrdie Vorteile, nicht zu rauchen, neben dem ben dem Bonus von 200 Franken/eine jahr rauchfrei». Wir, die Stöckli Blumen AG, unterstützen Bonus von 200 Franken/eine Woche mehr Woche mehr Ferien? Svenja Winter: Ich empfinde Zigarettendas Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei», weil Ferien? Céline Sauter: Meine Vorteile sind eine geruch unangenehm. uns die Gesundheit unserer Lernenden bessere Gesundheit und ich verursache am Herzen liegt. Als naturverbundene Welche Motivation hat dazu geführt, dass Berufsleute tragen wir Sorge zur Umwelt keine Schäden an der Umwelt. Sie am Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» mitund zum Wohlbefinden aller Mitarbeiten- Welche Motivation hat dazu geführt, dass machen? den. Sie am Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» mit- Svenja Winter: Da ich Nichtraucherin bin In einem rauchfreien Umfeld kommen die machen? und man 200 Franken bekommt, finde Düfte der Pflanzen viel besser zur Gel- Céline Sauter: Ich habe noch nie ge- ich es ein cooles Angebot. tung. Schliesslich riecht nichts besser raucht und es gibt einen Bonus von 200 Gibt es für Sie Situationen, in denen es als der Duft des blühenden Jasmins im Franken. Ihnen schwer fällt, nicht doch nach einer Frühling! Gibt es für Sie Situationen, in denen es Zigarette zu greifen? Unser Bild (Foto: zVg): Christine Gasser. Ihnen schwer fällt, nicht doch nach einer Svenja Winter: Nein, für mich gab es noch nie eine solche Situation. Zigarette zu greifen? Céline Sauter: Nein, für mich gab es Können Sie sich vorstellen, auch nach der noch nie eine solche Situation. Meine Aktion «1. Lehrjahr rauchfrei» nicht zu rauKolleginnen sind ebenfalls Nichtraucher chen? und können mich auch nicht in VersuSvenja Winter: Ja, ich kann es mir gut chung bringen. vorstellen, denn die Gesundheit geht bei Können Sie sich vorstellen, auch nach der mir vor! Aktion «1. Lehrjahr rauchfrei» nicht zu rauchen? Céline Sauter: Ja, mein Ziel ist es, rauchfrei zu bleiben!
Können Sie sich vorstellen, auch nach der Aktion «1. Lehrjahr rauchfrei» nicht zu rauchen? Ramon Keller: Auf jeden Fall. Für mich besteht keinerlei Anreiz, auch nach der Aktion «1. Lehrjahr rauchfrei» etwas an meiner Situation zu ändern.
Tabakprävention
Treffpunkt für Geniesser
Di - Fr 06.00 - 24.00 Uhr Sa 17.00 - 24.00 Uhr So 10.00 - 22.00 Uhr Montag und erster Sonntag im Monat geschlossen.
Florian Gartenbau 5275 Etzgen Tel: 062 / 867 30 00 www.florian-gartenbau.ch
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Tabakprävention ist ein wichtiger Aspekt innerhalb des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Ziel eines umfassenden BGM ist es, zum einen die betrieblichen Rahmenbedingungen gesundheitsgerecht zu gestalten und zum anderen das gesundheitsförderliche Verhalten der Mitarbeitenden bei der Arbeit zu stärken. Im Kanton Aargau setzt sich der Verein Forum BGM dafür ein, Betriebe bei der Einführung und Umsetzung von gesundheitsförderlichen Massnahmen zu unterstützen. Mehr Informationen dazu gibt es im Internet auf der Online-Plattform w ww.bgm-ag.ch
Peter & Doris Heuberger Hauptstrasse 49 • 5076 Bözen Telefon 062 876 11 39 • www.post-boezen.ch
«1. Lehrjahr rauchfrei» ist ein Gemeinschaftsprojekt der Lungenliga Aargau, der Stiftung Aarau eusi gsund Stadt und des Departementes für Gesundheit und Soziales (Kt. Aargau)
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fricktal
Leserbrief Der schlimmste Irrtum aller, die an Putins Propaganda glauben
Konfirmation in Möhlin (ag) Am 12. April fand die zweite der dies jährigen Konfirmationen in der reformier ten Kirche in Möhlin statt. Es wurden zwölf Jugendliche konfirmiert. Pfarrerin Nadine Hassler Bütschi gestaltete mit den Jugendlichen einen abwechslungs reichen Gottesdienst zum Thema Brü cken. Die Konfirmanden selber begrüssten die Gottesdienstgäste und begannen mit ei nem Fragespiel zum Kirchenbesuch, zur Motivation der Konfirmanden und zum Religionsunterricht, dabei durften die Gottesdienstbesucher mit ja (grün) oder nein (rot) antworten, was zum Teil gros ses Gelächter auslöste. Die Konfirman den bekamen dieses Jahr ein «Konfbild» geschenkt, das sie auf ihrem zukünftigen Weg begleiten soll. Das am meisten ge wählte Bild heisst «Die Brücke» und wur de zum Thema des Gottesdienstes: Un terwegs sein, Entscheidungen treffen, die Sehnsucht nach Leben haben und den Mut, diese Sehnsucht auch umzuset zen und auf die andere Seite zu gehen, über die Brücke zu laufen. Die Jugendlichen sinnierten über die Vorund Nachteile des Erwachsenwerdens und bekannten, dass es jemanden
braucht, der einen auch im Erwachsen sein begleitet. Dabei fehlte auch die Rückschau auf die Kindheit nicht. Pfarre rin Nadine Hassler Bütschi hatte zu die sen Themen Bildpräsentationen zusam mengestellt. In ihrer Predigt fasste sie die Gedanken der Konfirmanden und die Lesungstexte zusammen und versicher te den Konfirmanden, dass der Segen Gottes meint, in Höhen und Tiefen jeman den zu haben, der hilft, Lasten zu tragen. Es sei gewiss, dass Gott sie jederzeit auf ihrem Weg begleitet. Im Anschluss wur den dann alle Jugendlichen mit einem persönlichen Segen konfirmiert. Der Gottesdienst wurde musikalisch um rahmt mit schwungvoller Musik von Ni cola Cumer am Klavier und Jörg Sand meier am Saxofon. Nach dem Gottes dienst bot sich beim Apéro im Kirchge meindesaal die Möglichkeit, den Konfir mierten persönlich zu gratulieren. Konfirmiert wurden in diesem Gottes dienst: Elias Ayadi, Noëmi Fernandez, Natascha Hüsler, Lukas Karpstein, Michèle Rischard, Laura Rosamilia, Ja mie Schmid, Yannis Schwob, Roman Son deregger, Marvin Spuhler, Dominique Trüssel, Mia Wieduwilt.
Vor gut einem Jahr brach die «UkraineKrise» aus und bis heute wirkt es biswei len absurd, unter welchen Vorzeichen wir im Westen über den Krieg sprechen, der sich daraus entwickelt hat. Die meisten Menschen, die im vergangenen Jahr in der Ukraine waren, finden sich in der De batte daheim nicht mehr zurecht – bis weilen scheint es so, als ob von zwei verschiedenen Konflikten die Rede sei. Das ist auch ein Erfolg der russischen Propaganda. In den vergangenen zwölf Monaten ist es in vielen Situationen schwierig gewesen, Wahrheiten zwi schen lauter Halbwahrheiten zu erken nen. Putin führt Krieg in der Ukraine. Kapiert es endlich! Natürlich: Die Fallschirmjäger, die im Spätsommer 2014 im Osten der Ukraine aufgegriffen wurden, hatten sich bei ei ner Übung verlaufen. Und klar: Die vielen Hundert gefallenen russischen Soldaten, von denen auch die Mütterverbände re den, waren auf Urlaub in der Ukraine und haben sich in ihrer Freizeit am Töten be teiligt. Wie die «Aufständischen» in der Ost ukraine so schnell an schweres Kriegsgerät gekommen sind? Nicht von Interesse. Und wie sie an die monatelan ge Ausbildung gekommen sind, um Pan zer, Raketenwerfer und Radarstationen zu bedienen? Nachrangig. Viele Friedensbewegte zimmern sich seit mehr als einem Jahr ein skurriles Weltbild zusammen. Auf der einen Seite der böse «Westen», wo Nato-Strategen in Zusam menarbeit mit den Rüstungskonzernen an einem neuen Krieg basteln und die Bevölkerung hinter die Fichte führen wol len. Auf der anderen Seite ein gedemü tigter russischer Präsident, der deshalb natürlich das Recht habe, die Krim und andere Teile der Ukraine zu beanspru chen. Das ist lächerlich. Weil es so unfassbar wirklichkeitsfremd ist. Andreas Burckhardt, Möhlin (Quelle: «The Huntington Post» - stark gekürzt)
E-Mail-Adresse für Textbeiträge: redaktion@fricktal.info
Willkommen in Möhlin Heute Mittwoch, 15. April, findet in der Mehrzweckhalle Fuchsrain die Delegiertenversammlung des Milch verbandes Nordwestschweiz MIBA statt. Der Gemeinderat freut sich, diesen Anlass in Möhlin beherber gen zu dürfen. Der Gemeinderat und die Bevölkerung heissen alle
Teilnehmenden in unserem schö nen Dorf zwischen Sonnenberg und Rhein herzlich willkommen und wünschen einige frohe und erleb nisreiche Stunden gemäss unserem Slogan «Möhlin bewegt».
Gemeinderat Möhlin
Leserbrief Möhlin: Rücktritt von Sukhwant Singh als Schulpfleger Die Mitteilung vom Rücktritt von Sukhwant Singh aus der Schulpflege Möhlin hat uns sehr betroffen und traurig gemacht. Dass das Wirken einer Persön lichkeit, die sich so engagiert, überhaupt nicht geschätzt wird, ist in unsern Augen absolut unverständlich. Wir wissen, dass Herr Singh sich sehr eingesetzt hat für
die Schülerinnen und Schüler und für eine gute und menschenfreundliche Schule. Dass das von «höherer» Stelle nicht ästi miert wurde, ist sehr schlimm, und wir verstehen seinen natürlich sehr zu be dauernden Entscheid nur zu gut. Wir hof fen aber sehr, dass er in seinem Amt als Grossrat weiterhin geschätzt und geach tet wird, in und ausserhalb seiner Frakti on. Christa Heusser und Andreas Burckhardt, Möhlin (parteilos)
Polizeimeldung Buus: Frau bei Reitunfall verletzt
lang nicht restlos geklärten Gründen von einem Pferd. Die junge Frau erlitt dabei diverse Verletzungen und musste, nach der medizinischen Erstversorgung durch Rega im Einsatz (pol) Am Sonntag gegen 12.20 Uhr kam die Sanität, mit einem Helikopter der Rettungsflugwacht es in Buus zu einem Reitunfall. Dabei Schweizerischen stürzte eine 17-jährige Reiterin aus bis (Rega) in ein Spital geflogen werden.
Im Fokus
30 Jahre
Erstkommunionfeier im Fischingertal (eing.) «Wie ein Fisch im Wasser» – die Kirche Mumpf war ganz im Zeichen die ses Mottos geschmückt, und die Kinder zogen mit ihrem selbstgebastelten Fisch in die Kirche ein. Mit der Geschichte «Fi sche, die nicht wissen, was Wasser ist», wurde in Erinnerung gerufen, dass Gott uns immer umgibt – wie das Wasser die Fische. Und Jesus begleitet uns durch den Fluss unseres Lebens wie ein gros ser Fisch. Diese tröstliche Botschaft wur de im Kehrvers des Erstkommunionlie des immer wieder gesungen: «Wie ein Fisch im Wasser, so leben wir in Gott, er hilft uns durch unser Leben und befreit aus Not.» Durch die Begegnungen und Beziehun gen untereinander prägen wir einander, setzen wir einander wie «Farbtupfen» auf und gehen mit vielen verschiedenen Far ben den Lebensweg weiter. In diesem Sinne stellten sich die Erstkommunikan ten im Seelsorgeverband Fischingertal dieses Jahr auch vor; sie nannten Men schen und Ereignisse, die in ihrem Leben wichtig sind und «Farbe» geben. Die bib lische Botschaft, «die Berufung von vier Fischern zu Jüngern», erinnerte daran, dass wir unterwegs immer an der Seite Jesu bleiben sollen und ihm nachfolgen.
Nach diesen vielen guten Gedanken durf ten die Kinder dann die wirkliche Ge meinschaft mit Jesus erfahren, indem sie Jesus im Heiligen Brot empfangen und essen durften – ein aufregender und doch ganz besinnlicher Moment. Ein grosses Gedränge um den Altar gab es, als die Eltern ihren Kindern ein Kreuz überreichten. Dieses hatten sie im Vor feld für ihre Kinder getöpfert. Das Kreuz soll die Kinder auf ihrem Weg begleiten und sie an diesen Tag erinnern. Nach dem Gottesdienst wurde die Fest gemeinde draussen bei strahlendem Wetter vom Musikverein Obermumpf festlich empfangen. Beim Apéro mit dem von den Erstkommunikanten selbstgeba ckenen Brot wurden viele Hände ge schüttelt und manch gutes Wort wurde ausgetauscht. Die Erstkommunikanten: Ronja Ander sag, Luis Barbosa, Leandro Berioli, Yara Bitter, Lara Bockelmann, Fabian Breiten moser, Etienne Delfosse, Silas Dreikorn, Thomas Essbauer, Sirin Güntert, Malin Hasler, Nicola Hasler, Tabea Hofer, Joana Jauch, Mateo Karlovic, Aleksandra Krupa (feiert ihre Erstkommunion in Polen), Marvin Stadelmann, Michèle Weber, Ka thrin Wirz, Nadine Wunderlin.
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Grüner Spargel – für figurbewusste Geniesser Obwohl unsere Vorfahren Spargel noch vor rund 200 Jahren nur in Grün kannten, hatte bis vor einiger Zeit der weisse Spargel seine Nase vorn. Doch grüner Spargel ist ihm in Sachen Beliebtheit neuerdings wieder dicht auf den Fersen, denn er hat nicht nur fürs Auge eine ganze Menge zu bieten. Nichts gegen den klassischen weissen Spargel, den hierzulande ohnehin noch immer die meisten bevorzugen. Keine Frage, seine vornehme Blässe und sein feiner Geschmack haben ihren Reiz. Doch selbst Spargelbauer denken mittlerweile um und ernten auch grünen Spargel. Wieder, müsste man sagen – denn grüner Spargel ist hierzulande eigentlich alles andere als ein Newcomer: Der Spargel war Jahrhunderte lang grün – erst ab Ende des 19. Jahrhunderts dann kam die neue Mode auf, ihn ganz in weiss zu züchten, indem man die Stangen bis zur Ernte strikt von jeder Sonnenbestrahlung fernhielt. Grüner Spargel hingegen darf und soll Sonne tanken, am besten sogar so viel wie möglich. Denn das ergibt nicht nur die appetitliche und charakteristische Farbe, sondern vor allem auch den typischen Geschmack, der besonders gut zur mediterranen Küche passt.
Wie gesund ist eigentlich grüner Spargel? Das haben wir uns natürlich alle schon gedacht: Grüner Spargel ist geradezu sensationell gesund! Erstmal enthält er praktisch kein Fett und nur wenige Kalorien, ist also für figurbewusste Geniesser allererste Wahl. Seinem weissen Bruder hat grüner Spargel ausserdem etwas Entscheidendes voraus: Der hohe Gehalt an Chlorophyll, der ihn grün färbt, sorgt nämlich nicht nur für einen herzhafteren Geschmack. Auch bei den Inhaltsstoffen sind die grünen Stangen ihren weissen Verwandten um einiges voraus, denn sie enthalten deutlich mehr Vitamin C und Betacarotin (Provitamin A). Auch andere Vitalstoffe wie Vitamine der B-Gruppe, Mineralstoffe und Eiweiss machen das Edelgemüse zum echten FitnessStar.
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«Zustände wie im alten Rom» Open-Air-Musical in Kaiseraugst - Vom 9. bis 13. September (pd) 150 Jahre Musikgesellschaft Kaiseraugst und 20 Jahre Theaterverein Kaiseraugst! Das ist ein Grund zum Feiern, sagten sich die beiden Vereine und entschieden sich, eine noch nie dagewesene Gemeinschaftsproduktion auf die Beine zu stellen.
für ihre grosse Unterstützung der beiden Dorfvereine.
Herausgekommen ist das Musical «Zustände wie im alten Rom», welches vom 9. bis 13. September unter freiem Himmel in den altehrwürdigen Mauern des Römischen Kastells von Kaiseraugst aufgeführt wird. Für die professionelle Leitung dieser Produktion konnten mit Nicolaia Marston (Regie), Sabrina Hintermann (Gesang) und Mischa T. Meyer (Orchester) drei Profis gewonnen werden. Die Laienschauspieler und –musiker arbeiten seit Dezember fleissig an der Umsetzung dieser Jubiliäums-Produktion. Ebenfalls seit längerer Zeit ist auch das OK in vollem Einsatz. Von der Restauration über die Technik & Beleuchtung bis hin zur Bühne und gedeckten ZuschauertriFoto: zVg büne wird alles für diese Jubiläumspro- Sabrina Hintermann duktion aufgebaut. Dies erfordert eine minuziöse Planung bührt ein spezieller Dank der Einwohnerund viel Manpower. An dieser Stelle ge- und Ortsbürgergemeinde Kaiseraugst
Irrungen und Wirrungen um die grosse Liebe Das lustige Musical des New Yorker Musicalautors und Komponisten Stephen Sondheim ist eine turbulente Liebes- und Verwechslungsgeschichte. Bei diesem komplizierten Spiel von Irrungen und Wirrungen um Sklaven, schöne, junge Kurtisanen, mutige Kriegshelden und die grosse Liebe wird das Publikum innerhalb der Mauern des Römischen Kastells von Kaiseraugst in das antike Rom zurückversetzt. Kulinarisches im Musicalgelände Vor den Aufführungen hat das Publikum Karikaturist, Schauspieler und Rezitator Jürgen von Tomëi, Autor und Fotograf Karl auch die Möglichkeit, sich in der Taverne Weber und Buchgestalter und Verleger Peter Meurer, präsentieren Webers SpätFoto: Henri Leuzinger des Musicalgeländes kulinarisch ver- werk «Camargue – Land im Wind» wöhnen zu lassen und sich auf den Abend einzustimmen. Auch die Musicalbar wird vor, während und nach der Aufführung zum gemütlichen Verweilen einladen. Der Vorverkauf sowie weitere Informationen zu diesem Jubiläums-Leckerbissen sind ab 1. Mai 2015 unter www.musicalkaiseraugst.ch zu finden.
«Camargue – Land im Wind»
Buchvernissage von Karl Weber in Rheinfelden
2 Millionen gegen Starrkrampf Kiwanis Club Oberbaselbiet hilft kräftig mit (pd) Am Samstag, 11. April, um 11.30 Uhr: Auf dem Strichcode in Sissach liessen die Mitglieder des Kiwanis Clubs Oberbaselbiet 100 weisse und blaue Ballons steigen. Anlass war der Abschluss der weltweiten Kiwanis-Sammelaktion zugunsten des Projekts «Eliminate». Das Projekt ermöglicht es, dass Mütter und Neugeborene in Entwicklungsländern gegen Wundstarrkrampf geimpft werden können. Schweizweit waren alle 200 Kiwanis Clubs aufgerufen, am letzten Samstag um 11.30 Uhr ihre Ballons steigen zu lassen. Den Gewinnern des Ballon-Wettbewerbs winken attraktive Preise. Doch aller Anfang ist schwer. Ein weltweites Projekt aufzugleisen und allein aus der Schweiz mit rund 1,3 Millionen Franken zu unterstützen, galt bei der Lancierung vor vier Jahren als ambitiös. Heute sieht das Resultat allerdings noch viel erfreulicher aus. Das Spendenbarometer wird wohl bis zum Schlusspfiff im September auf zwei Millionen ansteigen, hoffen die Initiatoren. Der KC Oberbaselbiet half an vorderster Front mit
Aargau Anerkennungspreis 2015 für innovative Gesichtschirurgie Preisverleihung der Krebsliga Aargau (pd) Die Krebsliga Aargau verleiht am 23. April im Kantonsspital Aarau ihren mit 10 000 Franken dotierten Anerkennungspreis an Professor Dr. med. Hans Florian Zeilhofer und sein Team. Sie würdigt damit die Arbeit «Innovative Verfahren und neue Technologien zur Gesichtsrekonstruktion nach Tumoroperationen». Die Entfernung von Tumoren im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich fordert Chirurgen in höchsten Masse. Es soll nicht nur der Krebs entfernt werden, es gilt auch, die Gesichter der Patienten optimal zu erhalten. Im interdisziplinären Hightech-Forschungszentrum BaselAarau (HFZ) entwickelt Zeilhofer, Chefarzt der Kiefer- und Gesichtschirurgie am Kantonsspital Aarau und am Universitätsspital Basel, zusammen mit Fachleuten neue Verfahren, die während der Rehabilitationsphase von Krebspatienten angewendet werden. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf 3D-Technologien gelegt, die unter anderem bei der Planung des Eingriffs (Weich-
(hl) Der Naturfotograf und -schriftsteller Karl Weber, Magden, präsentierte am Mittwoch, 8. April, an der Buchvernissage in der Rheinfelder Kapuzinerkirche sein neustes und zugleich letztes Werk.
Das entspannt aufspielende Ad-hocJazz-Trio mit dem Bassisten Philippe Schärrer, Rheinfelden, Stefan Pfeffer, Rheinfelden-Baden, Gitarre, und dem souveränen René Heckendorf, Basel, mit seinem Bariton-Saxophon sorgte an der Buch-Vernissage für die heiteren Akzente in einer sonst eher besinnlichen, um nicht zu sagen: wehmütigen Stimmung, denn es war das letzte Werk des Naturfotografen und -schriftstellers Karl Weber, Magden, das es zu feiern gab. Überdies dominierten in der Kapuzinerkirche Rheinfelden Rückblicke und Erinnerungen in den Worten der Referenten Kurt Rosenthaler, welcher durch den Abend führte, Martin Erdmann, Weggefährte von Karl Weber im Natur- und Vogelschutzverein Rheinfelden sowie des Autors selber. Stadträtin Béa Bieber gratulierte zum neu gestalteten Buch über die Camargue, das bisher nicht gehobene Schätze aus dem reichen Bilderfundus von Karl Weber zeigt. Auch der Text kommt aktualisiert und aufgefrischt daher – neben den beeindruckenden AufFoto: zVg nahmen die grosse Stärke des Buches.
Davon zeugten die beiden Lesungen, welche Jugendfreund Jürgen von Tomëi, selber Autor, Karikaturist und Schauspieler, vortrug und dabei den leisen köstlichen Humor in Karl Webers Naturbeo bachtungen sehr schön zur Geltung brachte. Es ist ein verlegerisches Wagnis, heute einen Natur- und Landschafts-Bildband auf den Markt zu bringen. Buchgestalter Peter Meurer vom Verlag Ismero, Olsberg, liess sich, wie schon bei den früheren Werken von Karl Weber, für das Projekt gewinnen, das allerdings nur dank grosszügigen Sponsoren zustande kam und sich nun in einem schwierigen Umfeld bewegt. Damals, in den späten 1960er-Jahren, galt Karl Webers erstes Camargue-Buch, bei Kümmerly+Frey erschienen, zu Recht als Meisterwerk der Naturfotografie, der Film dazu als Sensation. Heute indessen gelingen dank ausgeklügelten Gerätschaften, fernsteuerbaren Kameras und der Digitaltechnik unglaublich gute Bilder in einer kaum für möglich gehaltenen Qualität, selbst unter widrigsten Bedingungen. Das Publikum, wenn es denn vom Bildschirm wegzubringen ist und zum Buch greifen soll, ist daher verwöhnt. Dass Karl Webers Spätwerk selbst solche Ansprüche zu erfüllen vermag, verdient Respekt und Hochachtung, das Buch grosse Beachtung.
Ticketverlosung: Beobachtet Die glücklichen Gewinner (info) In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hat fricktal.info zwei Tickets für das Theater «Mir stinkt das Glück» mit Marjolaine Minot am Samstag, 18. April, um 20.30 Uhr im Meck à Frick, verlost. Folgende Gewinner wurden ermittelt: Sonja Stocker, Ueken, und Sandra Seyfferth aus Rheinsulz. Herzliche Gratulation!
gewebe-Visualisierung) aber auch bei einer Operation in Echtzeit (3D-navigierte Chirurgie) zum Einsatz kommen. Vortrag und Preisübergabe Im Hörsaal 1 des Kantonsspital Aarau wird Professor Zeilhofer anlässlich der Verleihung des Anerkennungspreises um 20 Uhr in einem Vortrag über Forschungsergebnisse sowie die neuen Technologien und innovativen Verfahren berichten. Im Anschluss findet die Preisübergabe durch Dr. med. Johannes Lukaschek, Vize-Präsident der Krebsliga Aargau, statt.
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fricktal.info n 16 n 15. April 2015
Kochen mit Annemarie Wildeisen
Gefüllte Seezungenröllchen an Wermutsauce
darauf verteilen. Die Fischfilets satt auf rollen und mit einem scharfen Messer so halbieren, dass 2 Röllchen entstehen. Mit der Schnittseite nach oben in eine gut ausgebutterte Gratinform setzen. 4. Die Schalotte schälen und sehr fein hacken. 5. In einer kleinen Pfanne die Butter erhitzen. Die Schalotte darin 2–3 Minu ten dünsten. Den Noilly Prat oder die Wermut-Weisswein-Mischung dazugies sen und gut zur Hälfte einkochen lassen. Dann die Bouillon und den Rahm beifü gen und alles auf grossem Feuer noch mals gut zur Hälfte einkochen lassen; die Sauce soll leicht binden. Die Fischröll chen damit um- und übergiessen. 6. Die Seezungen- oder Rotzungenröll chen im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 15 Mi nuten überbacken.
Für 4 Personen 1 grosses, dickes Rüebli Salz 50 g Kresse 6 mittlere Seezungen- oder Rotzungenfi lets Pfeffer aus der Mühle 1 Schalotte 1 Esslöffel Butter 1 dl Noilly Prat (trockener französischer Wermut) oder eine Mischung von halb italienischem Wermut/halb Weisswein 1 dl Gemüsebouillon 2 dl Rahm 1. Das Rüebli schälen. Dann mit dem Sparschäler der Länge nach in möglichst dünne, breite Streifen schneiden. In we nig kochendem Salzwasser 1–1½ Minu ten blanchieren. Sorgfältig abgiessen und gut abtropfen lassen. 2. Die Kresse kurz waschen und gut trockenschleudern. 3. Die Seezungen- oder Rotzungenfi lets kurz unter kaltem Wasser spülen und mit Küchenpapier trockentupfen. Beid seitig mit Salz und Pfeffer leicht würzen. Auf der silberglänzenden Seite der Filets die Rüeblistreifen auslegen. Die Kresse
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Für den Kleinhaushalt 2 Personen: Zutaten halbieren, 1 mittle res Rüebli verwenden. 1 Person: Zutaten vierteln, 1 grosses Seezungen- oder Rotzungenfilet und 1 kleines Rüebli sowie für die Sauce je ½ dl Noilly Prat und Bouillon sowie ¾ dl Rahm verwenden.
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Kurzmeldung
Kam das Beste zum Schluss? Juseso Fricktal: Ostertreffen in Wittnau (eing) Am Gründonnerstag trafen rund 45 Jugendliche und junge Erwachsene in Wittnau ein, um die Festtage auf eine andere Weise zu feiern. Sie waren Teilnehmer des Ostertreffens, das unter dem Motto «Das Beste kommt zum Schluss» stand. Doch um heraus zu finden, was denn nun das Beste sei, durften sie sich auf vier abwechslungsreiche Tage einlassen.
Schon zu Beginn waren sie vor ein gros ses Rätsel gestellt, denn ein Mörder wur de gesucht. Die Leiter schlüpften für das Abendprogramm in Rollen wie zum Bei spiel einen russischen General, Angela Merkel, oder in ein simples Kindermäd chen, das sich zum Ende als eiskalte Mör derin entpuppte. Am Freitag begaben sich alle zusammen mit Angehörigen der Pfar rei Wittnau und weiteren Interessierten
Die Teilnehmer waren mit viel Freude dabei
auf den Kreuzweg von der Lourdesgrotte zur Buschbergkapelle. Immer wieder wur den sie vom Lied «What are you waiting for» (Auf was wartest du) – dem OT-Song – begleitet. Bei den Gruppenstunden, den Ateliers, den Tischimpulsen und Abend programmen lernten sich alle Teilnehmer besser kennen und erlebten mit viel Spass, was Ostern eigentlich ausmacht. Und dann kam das Beste, zumindest was den Weg Christi betrifft, die Osternacht. Die Jugendlichen gestalteten den Gottes dienst mit Trommeln, einem Schatten theater, Fürbitten, ihrem OT-Song und vielem mehr. Auf die Frage «Auf was war test du» fanden die Teilnehmer ihre eige ne Antwort und liessen den Abend mit einem Gala- und Casinoabend ausklingen. Die gesamte Truppe war mit viel Lachen, Tanz, Spass und Freundschaft zusam mengewachsen. Trotz allem hiess es am Sonntag Abschiednehmen von der OTFamilie und die Frage zu beantworten: Was ist der Schluss? Was ist das Beste? Und wie man sich denken kann, war für jeden etwas anderes «das Beste» und so wurde der Schluss gespickt mit kurzen Rückblicken zu den einzelnen Programm punkten des Weekends, was sich zu einem freudigen Auseinandergehen mit viel Foto: zVg Vorfreude auf das nächste Jahr formte.
VaKi-Turnen Oeschgen Osterhasen-Turnstunde in Oeschgen (ewo) Am Samstag vor Ostern war es so weit. Zum Abschluss der MuKi-Turnsai son fand das beliebte VaKi-Turnen statt. Pünktlich und voll motiviert erschienen zwölf Väter und zwei Mütter mit ihren Sprösslingen in der Turnhalle, gespannt auf die angekündigte Osterhasen-Turn stunde. Zum Aufwärmen stimmte man den VaKi-Boogie an und ein Kind nach dem andern wurde in den Kreis «geschüt telt». Danach ging‘s auf einen Parcours mit dem Ziel, möglichst viele bunte Eier ins Osternest zu legen. Erst musste aus dem Hasenbau gekrochen und über Gar tenplatten zum Hühnerstall gehüpft wer den. Dort hineingeklettert, durfte ein Ei mitgenommen und hoppelnd weiter be fördert werden. Jenseits eines hohen
Berges war die Ostereierwerkstatt. Hier wurden die Hühnerprodukte bemalt (be klebt) und anschliessend an blühenden Blumen vorbei ins Osternest gelegt. Den Abschluss bildete die Ostergeschichte mit vielen roten, blauen, grünen und gelben Ostereiern, welche den Sportlern einen letzten Sprinteinsatz abverlangte. Zum anschliessenden Apéro waren auch die Mütter und Geschwister der Jungturner eingeladen. Im Singsaal wurde nochmals eine gute Turnstunde lang geknappert und geplaudert. Viel zu schnell verging das MuKi-Turnjahr und so freuen sich alle bereits jetzt auf die nächste Saison, be ginnend nach den Sommer-Schulferien.
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Preisausschreiben aus fi Nr. 13 (25. März): Gewonnen hat die WMF Kult X Mix von der Alois Rickenbach AG, Gipf-Oberfrick:
Frau Angelika Künzli Laufengasse 28, 5080 Laufenburg Auflösung Nr. 15
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aus den gemeinden
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Eigener Strom vom Dach Photovoltaikanlage auf dem Münchwiler Schulhaus liefert seit Ende März Strom aus der Kraft der Sonne
Lassen Sie es nicht so weit kommen!
Seit Ende März ist das Münchwiler «Kraftwerk» am Netz. Auf dem Dach des sanierten und erweiterten Schulhauses in Münchwilen produzieren 270 Solarmodule eigenen Strom. Gebraucht wird er vorwiegend für den Eigenbedarf. Versorgt werden damit die Schulanlage samt Turnhalle, die Zivilschutzanlage und der Werkhof. Erwartet wird eine jährliche Leistung von rund 45 000 kWh. Dies entspricht etwa der Hälfte der in diesem Bereich benötigten Energie.
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Wärmetechnik • Spenglerei • Sanitär
CHARLOTTE FRÖSE Beim Pressetermin am Mittwoch, 8. April, konnten Vertreter der Gemeinde und die beteiligten Firmen auf dem Dach der Schule mit der Sonne um die Wette strahlen. Grund genug hatten sie dazu, denn nach der erfolgreich abgeschlossenen Installation von total 270 Solarmodulen auf einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern, produziert das Münchwiler «Sonnen-Kraftwerk» eigenen Strom, mit einer Leistung von 53,55 kWp (kWp ist die Abkürzung für Kilowatt peak, eine in der Photovoltaik genutzte Angabe für die Marius Fricker Gemeindeschreiber und Bauverwalter, Willy Schürch, Gemeindeammann, Roland Oeschger, Gemeinderat, Spitzenleistung der Photovoltaikanlage). Valentin Schmid, Solarbauer, Bruno Tüscher, Gemeinderat, und Walter Winter, Architekt (v.l.), freuen sich über die gelungene Installation der Photovoltaikanlage Foto: Charlotte Fröse Projekt mit Vorbildfunktion Das Projekt diene auch als Vorbildfunkti- Anlage wurden rund 150 000 Franken Geplant und installiert wurde das «Son- um-Konstruktion auf das Dach montiert. on für private Haushalte, um erneuerbare investiert. Es wird erwartet, dass das nen-Kraftwerk» vom Solarbauer Richard Die Kraft der Sonne kann durch die AusEnergien zu fördern, liess Gemeindeam- «Sonnen-Kraftwerk» auf dem Schuldach Schmid, Elektrofachgeschäft AG, aus richtung der Dächer aus östlicher, südlimann Willy Schürch verlauten. Die Erstel- im Jahr rund 45 000 kWh Strom liefert. Zeihen. Valentin Schmid erklärte die cher und westlicher Richtung genutzt lung der Photovoltaikanlage sei eine gute Damit kann etwa die Hälfte der benötig- Funktionsweise der Anlage, die in drei werden. Investition in eine nachhaltige Zukunft ten Energie gedeckt werden, die für die Bereiche aufgeteilt wurde. Das Sat- Wie viel Strom tatsächlich erzeugt wird, und sei die Fortsetzung einer konsequen- Schulanlage inklusive der Turnhalle, die teldach, welches erneuert werden muss- kann von der Gemeinde über das Internet ten Umweltpolitik der Gemeinde, sagte Zivilschutzanlage und den Werkhof ge- te, erhielt auf der gesamten Fläche in kontrolliert werden. Aber auch die AEW, ost- westlicher Ausrichtung eine soge- als Abnehmer einer möglichen Sobraucht werden. Schürch weiter. nannte «Indach-Photovoltaikanlage». Da- lar-Strom-Überproduktion, hat direkten Obwohl der Schulhaus-Neu- und Umbau bei wurde auf Dachziegel verzichtet. Die Zugang zu den Daten vom Münchwiler noch nicht ganz abgeschlossen ist, bis Ein Glasdach, das Strom liefert zum neuen Schuljahr soll das Schulhaus Roland Oeschger erklärte den Interes- Solarmodule wurden mit einer entspre- Sonnen-Dach und kann damit sehen, wie laut Willy Schürch aber bezugsbereit sierten an der Besichtigung, dass man chenden Hinterlüftung direkt auf die Zie- viel Strom produziert wird und die Prosein, wurde die Photovoltaikanlage auf unter Berücksichtigung der Produktion gellattung montiert, sie bilden eine re- duktion auch entsprechend steuern. dem Schulhausdach bereits schon Ende der Anlage, nach rund drei Jahren Koh- gensichere Dachhaut. «Wir haben uns Interessierte Münchwiler können die März in Betrieb genommen. Die Anlage lendioxid-Neutral Strom erzeugen wer- bewusst für ein Glasdach entschieden, Stromproduktion auch selber vom PC ist auf der Warteliste der Swissgrid (KEV) de. Die Herstellerfirma der Anlage, die das auch noch Strom liefert», verdeut- aus über die Gemeinde-Webseite www. für Fördergelder eingetragen. Bis zu ei- Meyer Burger AG aus Thun gewähre eine lichte Roland Oeschger. muenchwilen-ag.ch mitverfolgen, bener möglichen Förderung durch den 25-jährige Garantie, liess Willy Schürch Das Flachdach des Schulhauses wurde richtete Gemeinderat Rolf Hügli, der zuBund wird die Energie für den Eigenbe- verlauten. Man erwarte jedoch, dass die ebenfalls mit Solarpanelen, die nach Sü- sammen mit Gemeinderat Roland Oedarf genutzt, wie Gemeinderat Roland Anlage wesentlich länger in Betrieb blei- den ausgerichtet sind, bestückt. Aller- schger den Bau begleitete. Ein entspreOeschger erklärte. In die hochmoderne ben könne, betonte Roland Oeschger. dings wurden sie mittels einer Alumini- chender Link wurde installiert.
Oberes Fricktal Gipf-Oberfrick Wölflinswil Oberhof Wittnau:
Zusammenführung der Stromversor gung im Oberen Fricktal
Anmeldung zur Prämienverbilligung des Jahres 2016 müssen bis 31. Mai eingereicht werden. Antragsformulare 2016 und Zusatzblätter können auf der Gemeindezweigstelle SVA des Wohnorts bezogen oder auf der Website www. sva-ag.ch heruntergeladen werden. Wichtig: Den aufgrund der letzten definitiven Steuerzahlen möglicherweise anspruchsberechtigten Personen wurden/werden die vorgedruckten Anmeldeformulare direkt zugestellt.
Die juristischen und betrieblichen Grundlagen, die Kernpunkte sowie das Vorgehen zur Zusammenführung der Energieversorgung möchten wir Ihnen an einer zweiten Veranstaltung präsentieren. Die Unterlagen können vorgängig auf den Gemeindekanzleien eingesehen oder unter www.elektra-ego.ch/neue EOF AG abgerufen werden. Gerne laden wir Sie zum 2. Informationsanlass mit anschliessendem Apéro ein! Datum: 23. April, um 20 Uhr, im Kirchgemeindesaal in Gipf-Oberfrick. Wir bitten um Anmeldung bis 17. April (Tel. 062 871 53 10, Fax 062 871 66 92 oder Mail ego@yetnet.ch). Besten Baubewilligung Der Gemeinderat hat die folgende BaubewilliDank. gung erteilt: Krankenkassenprämienverbilligung Baugesuchsnummer: 2015/06 Der Kanton Aargau gewährt Einwohnern in be- Bauherrschaft: Ernst Buser AG, Hauptstrasse scheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen 175, Ormalingen; Grundeigentümer: Felix JegPrämienverbilligungen für die obligatorische ge AG , Zürcherstr. 18, Stein; Projektverfasser: Krankenpflegeversicherung. Es gilt das An- Litex neon AG , Rütistrasse 14, Appenzell; Bautragsprinzip, d.h. ohne Antrag kein Anspruch. vorhaben: Pylon: Volvo Sign Large; Ortslage: Ein Gesuch muss auf der Gemeindezweigstelle Zürcherstrasse 16 Parzelle(n)-Nr. 1382, GB SVA des Wohnorts eingereicht werden. Die Stein AG; Kantonale Zustimmung: erforderlich.
Stein
Baugesuch Baugesuchsnummer: 2015/11 Bauherrschaft: Jauch-Kurpisz Peter und Monika, Schulstrasse 22, Stein; Grundeigentümer: Stocker-Pfyl Gertrud, Schulstrasse 22, Stein; Jauch Oliver, Hauptstrasse 26, Wegenstetten; Jauch Nicole, Usserdorfstrasse 115, Hottwil; Projektverfasser: Jauch-Kurpisz Peter, Schulstrasse 22, Stein; Bauvorhaben: Balkonvergrösserung; Ortslage: Schulstrasse 22 Parzelle(n)-Nr. 993, GB Stein AG; Kantonale Zustimmung: nicht erforderlich. Die öffentliche Auflage findet vom 15. April 2015 bis 18. Mai 2015 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen
Einladung zum Kurs Urbanes Gärtnern Mittwoch, 22. April und Dienstag, 28. April, je 14 Uhr Zulauf AG, Schinznach-Dorf www.zulaufquelle.ch
schriften Sie als Grundeigentümer im Falle eines Unfalles zumindest mithaften. Die öffentlichen Strassen und Wege sowie deren Einrichtungen (Strassenbeleuchtung, Hydranten, Strassen- und Signaltafeln) dürfen vom anstossenden Grundeigentum nicht durch Bäume, Sträucher etc. beeinträchtigt werden. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf mind. 4,50 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten bzw. bei Trottoirs und Fusswegen muss die lichte Höhe mindestens 2,50 m betragen. Hecken und Sträucher sind gegenüber den Gemeindestrassen auf 60 cm und gegenüber der Kantonsstrasse auf 1 m Abstand zurückzuschneiden (bei Gemeindestrassen wird, sofern nicht eine Sichtzone tangiert ist, akzeptiert, wenn diese auf das March zurückgenommen werden). In Sichtzonen (bei Einmündungen und Strassenverzweigungen) muss ein sichtfreier Raum gewährleistet sein. Einfriedungen im Sichtbereich dürfen eine Höhe von 80 cm ab Strassenniveau nicht übersteigen. Einfriedungen und Gehölze entlang Grundstücksgrenzen dürfen gemäss § 89 (EG ZGB) ohne nachbarliche Zustimmung eine Höhe von max. 1,80 m nicht überschreiten. Wir danken Ihnen für die geschätzte Mitarbeit. Gemeinderat
Münchwilen
Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Krankenkassenprämienverbilligung Haben Sie das Prämienverbilligungsformular schon abgegeben? Das Antragsformular wurde im März zugestellt. Bis spätestens Ende Mai muss das Formular mit der aktuellen Krankenkassenpolice sowie der letzten definitiven Steuererklärung auf der Gemeindekanzlei abgegeben werden.
Sisseln
Baubewilligung
Der Bauherrschaft: Klaudius und Christine Wischnowski, Unterfeldstrasse 6, Stein; wurde für das Bauobjekt Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Parzelle Nr. 1813, am Fasanenweg, Sisseln, die Bewilligung erteilt.
Zurückschneiden von Bäumen, Sträuchern und Hecken Wir erinnern alle Grundeigentümer an das Zurückschneiden der Bäume, Sträucher und Hecken entlang von Strassen und Wegen sowie bei Einmündungen und Ausfahrten. Der Rückschnitt dient der Sicherheit der Fussgänger und des fahrenden Verkehrs, schützt aber auch vor allfälligen rechtlichen Problemen (Sichtzonen). Wir weisen Sie darauf hin, dass bei Nichtbeachten der nachstehenden Vor-
Hundetaxe 2015 Die Rechnungen für das Hundesteuerjahr 2015 werden im Mai verschickt. Die Hundetaxe beträgt auch und diesem Jahr Fr. 115.- und ist innert 30 Tagen zu begleichen. Weiter werden die Hundehalter darauf aufmerksam gemacht, dass es Pflicht ist, sämtliche Änderungen, die den Hund betreffen (Kauf, Verkauf, Umzug, Tod usw.), an die Zentrale Datensammelstelle ANIS, Morgenstrasse 123, Bern, Tel. 031 371 35 30, in-fo@anis.ch, zu melden. Eine Neuregistrierung kann nur über eine schweizerische Tierpraxis durchgeführt werden. Alle Änderungen müssen ebenfalls der Gemeindeverwaltung mitgeteilt werden. Für die Anmeldung eines Hundes muss der Impfausweis sowie der Sachkundenachweis vorgelegt werden. Erst-
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Unsere Öffnungszeiten in Rheinfelden: Mo – Fr 9:00 - 18:30 Uhr Donnerstag 9:00 - 20:00 Uhr Samstag 9:00 - 18:00 Uhr
D-79618 Rheinfelden Ochsenmattstraße 3 Tel.: +49 (0)7623/717270-0
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NEU Unsere Öffnungszeiten in Waldshut: Mo – Fr 9:30 - 20:00 Uhr Samstag 9:00 - 18:00 Uhr
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fricktal.info n 16 n 15. April 2015 hundehalter haben vor der Anschaffung eines Hundes, einen Theoriekurs und anschliessend, innerhalb eines Jahres, einen Praxiskurs zu besuchen. Hundehalterinnen und Hundehalter, die nachweislich bereits einen Hund hatten, müssen mit ihrem Hund innerhalb eines Jahres nur den Praxiskurs absolvieren.
Feuerwehr Atemschutz: Dienstag, 21. April, 20 – 22 Uhr, Einsatzübungen.
Eiken Trachtengruppe Eiken Donnerstag, 16. April, Tanzprobe um 19.30 Uhr. Donnerstag, 23. April, 18.45 Uhr, Hauptprobe zusammen mit dem Männerchor und anschliessend Theater. Der Vorstand bittet um pünktlichen Beginn.
Laufgruppe Fricktal Mit Nordic-Walking oder Running in den Frühling! Ab 4. Mai bis 24. Juni, jeweils Montag und Mittwoch von 19 bis 20.15 Uhr, bei der Sporthalle Lindenboden, Eiken, führt die Laufgruppe Fricktal wieder die beliebten Running und Nordic-Walking Aufbautrainings durch. Ob Einsteiger, regelmässiger Nordic-Walker oder Hobbyläufer wir bieten für alle die geeignete Gruppe an. Bewegung in der freien Natur verbessert die Gesundheit, Psyche und Lebensqualität in allen Bereichen. Erfahrene Leiter freuen sich darauf, den Teilnehmern mehr Freude an der Bewegung, mehr Sicherheit in der Technik und Spass in der Gruppe zu vermitteln. Die Kursgebühr beträgt Fr. 70.- Nordicwalkingstöcke können gemietet werden. Melde dich an: www.laufgruppefricktal.ch
Oeschgen Krankenkassenprämienverbilligung Siehe «Oberes Fricktal».
Bäume und Sträucher zurückschneiden Bäume und Sträucher, die auf Gehwege und Strassen hinaushängen, behindern die Fussgänger und gefährden den Strassenverkehr. Besonders gefährlich sind solche Behinderungen bei Strasseneinmündungen. Die Liegenschaftsbesitzer werden gebeten, die auf die Strassen, Plätze und Gehwege hineinwachsenden Bäume, Sträucher und Hecken zurückzuschneiden. Aus Gründen der Verkehrssicherheit muss bei Einmündungen und Strassenabzweigungen die freie Durchsicht in einer Höhe zwischen 80 cm und 3 m ab Strassenniveau gewährleistet sein. Dabei ist darauf zu achten, dass die Strassennamentafeln und die Strassenlampen nicht verdeckt werden. Die Grundbesitzer werden gebeten, das Zurückschneiden bis Ende Mai 2015 vorzunehmen. Der Gemeinderat dankt im Namen der Verkehrsteilnehmenden für das Verständnis.
829’000 Fr. aus, obwohl ein Fehlbetrag von Fr. 2’188’000 budgetiert war. Die Hauptursache liegt bei der referendumsbedingten Verzögerung des Gemeindehausneubaus. Ein erfreulicher Mehrertrag bei den Aktiensteuern übertrifft den etwas geringer als erhofft ausgefallenen Steuereingang der natürlichen Personen deutlich. Besser als erwartet haben auch die Eigenwirtschaftsbetriebe abgeschlossen. Bei der Heilpädagogischen Sonderschule beträgt der Aufwandüberschuss 41’965 Fr., budgetiert waren 90’850 Fr. Beim Wasserwerk erlaubt der Ertragsüberschuss von 280’209 Fr. (Budget 128’200 Fr.) einen Abbau der Schuld gegenüber der Einwohnergemeinde um rund 86’000 Fr. Bei der Abwasserbeseitigung resultiert ein Ertragsüberschuss von 31‘559 Fr. anstelle des erwarteten Defizites von 417’300 Fr., und dank dem positiven Ergebnis der Investitionsrechnung können 563’057 Fr. in die Spezialfinanzierung zurückgelegt werden. Die grosse Abweichung hängt mit der Aufhebung des Erneuerungsfonds zusammen, wodurch der gesamte Gebührenertrag in die Erfolgsrechnung fliesst. Bei der Abfallbeseitigung setzt sich der positive Trend mit einem Ertragsüberschuss von 88’078 Fr. fort (Budget 2’350 Fr.). Hier betragen die Reserven neu 607’482 Fr., was die Reduktion der Grundgebühr mit Wirkung ab 1. Oktober 2014 und die Senkung der Containergebühr ab 1. Januar 2015 erlaubt. Die Umstellung auf das neue harmonisierte Rechnungsmodell (HRM2) erschwert den Vergleich mit den Vorjahren, der ausnahmsweise nur mit den Budgetzahlen möglich ist. Die umfangreiche Rechnung kann unter www.frick.ch im Bereich «Portrait/Kennzahlen» eingesehen werden. Gemeinderat
cker. Grundeigentümer: Bruno Emmenegger, Wittnauerstrasse 121, Kienberg. Der Gemeinderat hat mit Protokoll vom 13.1. 2015 den Antrag von Bruno Emmenegger genehmigt. Nach der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss Art. 47 RPV öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen liegen in der Zeit vom 17.4. bis 16.5.2015 in der Gemeindeverwaltung Kienberg auf und können während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann innert der Auflagefrist Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Wölflinswil Papiersammlung Am Mittwoch, 22. April, sammeln die Schüler von Wölflinswil ab 8 Uhr Altpapier und Karton. Wir bitten die Bevölkerung, alles gut gebündelt (nicht höher als 15 cm) bereitzustellen. Schlecht geschnürte Papierbündel, Papier in Schachteln oder Tragtaschen, sowie mit Plastik vermischte Papierbündel werden liegen gelassen. Die Höfler werden gebeten, ihr Papier am Morgen zur Sammelstelle zu bringen. Sollte rechtzeitig bereitgestelltes Papier versehentlich stehen gelassen worden sein, so können die Betroffenen dies zwischen 11.30 und 12.30 Uhr unter Tel. 062 877 13 04 (Lehrerzimmer) melden.
Waldbereisung Nächsten Samstag, 18. April, findet der traditionelle Waldrundgang für die Bevölkerung von Frick statt. Alle Teilnehmenden treffen sich um 13.30 Uhr beim Schwimmbad-Parkplatz zur gemeinsamen Fahrt mit dem Postauto. Vom Reiseziel Buschberg in Wittnau aus organisiert das Personal des Forstbetriebs Thiersteinberg einen interessanten Rundgang mit Informationen zum Waldreservat Homberg-Horn, zu den Waldungen der Ortsbürgergemeinde Frick auf dem Thiersteinberg und zum Erdbebengraben Cholgärtli. Nach dem Zvieri ist die Rückfahrt ab Waldhütte Homberg Wittnau auf ca. 17.30 Uhr geplant. Wer Lust hat, kann den Rückweg natürlich auch zu Fuss antreten. Alle interessierten Einwohner von Frick sind zur Teilnahme an dieser kostenlosen Veranstaltung eingeladen. Forstbetrieb Thiersteinberg, Gemeinderat und Ortsbürgerverein Frick
Baubewilligungen An der letzten Gemeinderatssitzung wurden folgende Baubewilligungen erteilt: • Acklin Jasmin und Raphael, Frick, für Neubau Carport, Parzelle 1821, Zwidellen 21e. • Genossenschaft Migros Aare, Schönbühl, für die Verbreiterung Einlenker Bachmattweg/Bahnhofstrasse mit Schallschutzwand, Parzelle 105, Bachmattweg. • Genossenschaft Migros Aare, Schönbühl, für den Umbau und die Erweiterung Migros, Parzelle 111, Hauptstrasse 44.
Lotto im Alterszentrum
Heute ab 14.30 Uhr findet im Pavillon des Alterszentrums das vom Frauenverein organiAm Sonntag, 19. April, findet das traditionelle sierte Lotto statt. Wir freuen uns auf viele Eierlesen statt. Die Mitteldorfstrasse (Dorf- Spieler. Frauenverein strasse) wird deshalb zwischen der Kirche und dem ehemaligen Gasthof Schwanen während Naturschutzverein der Zeit vom 12.45 bis 17.15 Uhr für jeglichen Sonntag, 19. April – Tropfsteinhöhlen von ValVerkehr gesperrt. Die Umleitung wird signali- lorbe VD. Treffpunkt: Schwimmbad-Parkplatz, Frick, 7 Uhr. Mit einem Kleinbus fahren wir ins siert. Waadtland; unterwegs werden wir einen kurKrabbelgruppe zen Kaffeehalt einlegen. Die Führung durch Wir treffen uns am 20. April um 15 Uhr im das grösste Höhlensystem im Jura dauert ca. 1½ Std. Nach dem Mittagessen im Rest. Mont Schlössli. d’Orzeires geht die Fahrt über Le Pont am Lac Mittagstisch, 21. April de Joux nach Romainmôtier. Dort besuchen wir Schweinsgeschnetzeltes mit Teigwaren. An- die bekannte romanische Abteikirche und das schmucke Dorf. Rückkehr nach Frick: 19 Uhr. meldung: 079 702 61 88 bis Freitagmorgen. Bitte dem Wetter entsprechende Kleidung und gutes Schuhwerk tragen. Der Anlass wird bei jeder Witterung durchgeführt. Der Naturschutzverein übernimmt die Kosten für Kleinbus, Kaffeehalt und sämtliche Eintritte. Die Kosten für die Verpflegung gehen zu Lasten der Teilnehmenden. Aufgrund der beschränkten Baugesuche, öffentliche Auflage Platzzahl im Kleinbus ist eine Anmeldung notFolgendes Baugesuch liegt vom 17. April bis 19. wendig: Thomas Zehnder, 079 381 72 69, Mai 2015 öffentlich bei der Bauverwaltung auf: abends. Anmeldeschluss: 18. April. Vorstand Baugesuch: 25/2015 – Bauherr und Projektverfasser: Hagenbach Urs, Hegi 131, Unteren- Frauenriege – Schnupperstunde dingen und Gloor Urs, Ländiweg 21, Baden; Am Montag, 20.April, 20.15 Uhr in der TurnhalBauprojekt: Umnutzung Lagerraum zu In- le 58 (Primarschule). Neue Freunde kennenlerdoor-Golfanlage im 1. Obergeschoss des be- nen und erst noch etwas für die Gesundheit stehenden Gebäudes (nachträgliches Bauge- machen. Für alle Frauen jeden Alters. Sie erfahren welche Aktivitäten wir bieten. Auf viele such); Ortslage: Parz. Nr. 1153, Stieracker. Einwendungen sind während der Auflagefrist begeisterte Frauen in unserer Schnupperstunschriftlich mit Begründung und Antrag an den de freut sich der Vorstand und seine Mitglieder. Infos: www.frauenriege-frick.jimdo.com Gemeinderat zu richten. Gemeinderat
Oberhof Baugesuch; öffentliche Auflage Bauherrschaft: Philipp Schmutz und Fam. Zaugg, Horstatt 97, Oberhof; Projektverfasser: A. Gadient, Dorfplatz 5, Densbüren; Bauprojekt: Sanierung Dachhaut und Erneuerung Jauchegrube; Ortslage: Geb. Nrn. 97 und 98, Parzellen Nrn. 419 und 420, Horstatt, Landwirtschaftszone. Das erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom 17.04. bis 18.05.2015 in der Gemeindekanzlei Wölflinswil öffentlich auf.
Herznach
aus den gemeinden herrschaft: Acklin Patrick und Katja, Herznach; Grundeigentümer: Acklin Patrick, Herznach; Projektverfasser: Acklin Katja, Herznach; Bauprojekt: Bau Geräteschuppen, Anbau Garage mit Terasse, Sanierung Abwasserleitung; Grundstück Nr. 374, Hauptstrasse. Während der erwähnten Auflagefrist liegen die Akten des vorstehenden Baugesuches zu den üblichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Gemeindekanzlei. Korrektur zur Publikation vom 09.04.2015, Baugesuch: Kläusler Christoph; Auflagefrist: 10. April 2015 bis 11. Mai 2015; Bauherrschaft: Kläusler Christoph, Herznach; Grundeigentümer: Kläusler Peter; Projektverfasser: Hassler Rolf, Stein; Bauprojekt: Teilrückbau EFH mit Neuaufbau und Garagenanbau; Grundstück Nr. 587, Mooshalde 232. Während der erwähnten Auflagefrist liegen die Akten des vorstehenden Baugesuches zu den üblichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Gemeindekanzlei.
und Claudia Dinkel, Stauftelhübel 7, Zeihen; Bauvorhaben: Anbau an Wohnhaus, Gartenhaus und Holzunterstand; Ortslage: Gebäude Nr. 510, Parzelle Nr. 948, Stauftelhübel 7; Zone: Wohnzone W2. Allfällige Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich, begründet und mit einem Antrag dem Gemeinderat Zeihen, einzureichen.
Seifenkistenrennen Dem Verein Seifenkistenderby Zeihen wurde die Bewilligung für die Durchführung eines Seifenkistenrennens auf der Eichwaldstrasse erteilt. Die 17. Austragung der bekannten Veranstaltung für waghalsige Mädchen und Knaben ab 6 Jahren findet am Sonntag, 16. August, statt. Weitere Informationen: www.seifenkistenderby-zeihen.ch
Samariterverein Monatliche Übung – Dienstag, 21. April, um 20.15 Uhr: wir beschäftigen uns mit dem Thema Postendienst, um unser Wissen zu erfrischen oder weiter zu bilden.
Ueken
Hornussen
Hundetaxe 2015 Die Rechnung für die Hundetaxe 2015 wird demnächst allen Hundehalter zugestellt. Falls jemand seinen Hund nicht mehr hält, bitten wir um eine kurze Mitteilung bis 30. April 2015 an die Einwohnerkontrolle (Tel. 062 865 10 60 oder deborah.leimgruber@ueken.ch. Neue Hundehalter werden gebeten, ihre Hunde bis Ende April bei der Einwohnerkontrolle zu melden und einzulösen. Dazu benötigen wir den Heimtierausweis, das Impfbüchlein oder den Anis-Ausweis und die entsprechenden Nachweise der Sachkundekurse. Die Hundetaxe für das Jahr 2015 beträgt, wie bereits im vergangenen Jahr, Fr. 115.-.
Ausstellung Geld Die Ausstellung «Geld – jenseits von Gut und Böse» lädt zu einer Debatte ein, die seit der Antike für heisse Köpfe sorgt. Zur Erinnerung: Anmeldung bis 20. April an Uschi Herzog (062 871 15 38 / uschi.herzog@bluewin.ch). Abfahrt beim Begegnungsplatz am Donnerstag, 23. April, um 16.15 Uhr nach Lenzburg ins Stapferhaus. Der Eintritt kostet Fr. 16.- (gratis mit Raiffeisenkarte / Museumspass). Anschlies send gemeinsames Nachtessen in der Region Lenzburg. Frauenbund
DOG Turnier Die Kulturkommission organisiert am 24. April das 2. DOG Turnier. Wir treffen uns um 18.30 Uhr in der Schmiedstube. Spielbeginn: 19Uhr. Wir spielen 5 Runden à 30 Min. mit je 10 Min. Pause dazwischen. Anmelden können sich Erwachsene und Kinder ab 16 Jahren in 2er Teams. Das Startgeld pro Spieler: Fr. 10.-. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Anmeldung wird bestätigt. Das erste und das letzte Team erhalten einen Preis. Wir führen kleinen Barbetrieb mit Getränken und Kleinigkeiten zum Essen. Anmeldung: bis 20. April, Daniela Elber, Tel. 062 871 57 21 oder daniela.elber@bluewin.ch – Kulturkommission
Haustürbesuche SRK Gemäss Mitteilung des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) werden Mitarbeiter der Firma Lecho GmbH vom 13.04.2015 bis ca. Mitte Juli 2015 in Herznach von Haustür zu Haustür gehen, um für das SRK neue Mitglieder zu werBaugesuch ben. Gemeindekanzlei Das folgende Baugesuch liegt vom 17. April bis Baugesuch 18. Mai 2015 auf der Gemeindeverwaltung zur Auflagefrist: 17. April bis 18. Mai 2015; Bau- Einsichtnahme auf: Gesuchsteller: Thomas
Zeihen
Kaisten Wallfahrt Wir laden alle Frauen aus Kaisten und Ittenthal am 7. Mai herzlich zur Wallfahrt nach Auw ein. Wir werden nach Kaffee und Kuchen gemeinsam den Besinnungsweg der Heiligen Bernarda gehen. Anschliessend würden wir einen «Zobighalt» machen. Besammlung: 14 Uhr beim Pfarreiheim; Rückkehr ca. 19 Uhr. Preis: ca. Fr. 50.-. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 17. April bei Doris Grossenbacher (Mail dgrossenbacher@gmx. ch / Tel. 078 722 31 58). Frauenverein Kaisten
Feldschützengesellschaft Trainig am Freitag, 17. April, von 17.30 bis 19.30 Uhr. • Cupschiessen: Samstag, 18. April, von 13.30 bis ca. 17 Uhr. Für einen reibungslosen Ablauf bitte pünktlich erscheinen. • Einzel- und Gruppenwettschiessen in Oeschgen (zählt zur kleinen und grossen Jahresmeisterschaft). Zeiten siehe Schützenkalender.
Eierlesen
Frick
Guter Rechnungsabschluss für Gemeinde Frick
Kienberg
Mit einem Ertragsüberschuss von 1’055’521 Fr. fällt das Rechnungsergebnis der Gemeinde Frick deutlich besser aus als budgetiert (369’600 Fr.). Gleichzeitig konnten die langfristigen Fremdschulden um 1’400’000 Fr. auf 16 Änderung Bauzonenplan; Öffentliche Millionen reduziert werden. Das Finanzie- Auflage rungsergebnis weist einen Überschuss von Bereinigung Zonengrenzen GB Nr. 725, Büela-
Bild der Woche
Buschwindröschen: Das Buschwindröschen wächst als vorsommerliche, ausdauernde, krautige Pflan-
ze und erreicht Wuchshöhen bis 25 Zentimeter. Als Speicher- und Überdauerungsorgan dient ein unterirdisches, etwa 30 Zentimeter langes, kriechendes Rhizom. Es setzt an seinem einen Ende das Wachstum fort und bildet die Sprossknopse, stirbt am anderen Ende jedoch ab. Die Sprossknospen befinden sich nur einen Zentimeter unterhalb der Erdoberfläche. Die Nährstoffe für die nächste Vegetationsperiode werden im Rhizom gespeichert. Die Ausbreitung erfolgt teilweise durch die Ameisen. Alle Pflanzenteile sind giftig. Von der Ebene bis ins Gebirge, bis 2000 m ü.M., ist die Pflanze verbreitet. Da das Buschwindröschen hohe Lichtansprüche stellt, findet der gesamte Lebenszyklus der Pflanze im Frühjahr statt. Oft bildet sich ein weisser Blütenteppich. Die Buchen-Mischwälder hier im Jura sind besonders geeignete Standorte. Der Wissenschaftler Lotto Brunfels befand noch 1532, es handle sich da um ein unbekanntes Waldkraut. Die Erstveröffentlichung von Anemone nemorosa erfolgte 1753 durch Carl von Linne. Die Pflanze wird bei uns auch als Geissenblümchen bezeichnet und ist auch als Käs- oder Kukusblume bekannt. apbircher@bluewin.ch
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aus den gemeinden Mettauertal Ersatzwahlen Schulpflege Die Ersatzwahl für die Schulpflege findet am 14. Juni 2015 statt. Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis spätestens am 1. Mai 2015, um 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Mettauertal eingereicht werden. Nur die bis zu die-sem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sofern bei der Ersatzwahl nur ein Kandidat für den zu besetzenden Sitz vorgeschlagen wird, ist mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behör-
de bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl ge- bleibt genügend Zeit für den informellen Teil der Veranstaltung. Die Einladungen für den wählt erklärt (§ 30a GPR). Wahlbüro Anlass werden in den nächsten Tagen allen Auflage Baugesuch Gewerbebetrieben zugestellt. Gemeinderat • Bauherr und Grundeigentümer: Susanne und Robert Straehl, Bützenweg 6, Zug; Projektver- Ehemaliger Kindergarten in Mettau fasser: Chantal Meier Architektur GmbH, Aa- Die bisherige Mieterin des ehemaligen Kindervorstadt 1, Lenzburg; Bauvorhaben: Umbau gartens in Mettau hat das Mietverhältnis geWohnhaus und Atelier; Standort: Parzelle Nr. kündigt. Aus diesem Grund sucht der Gemein49, Trottenstr. 59, Wil AG; Zone: Dorfkernzone. derat per 1. Juli 2015 oder nach Vereinbarung Das Baugesuch liegt vom 20. April bis 20. Mai einen Nachmieter für die Liegenschaft. Weite2015 während der Bürostunden in der Gemein- re Auskünfte erhalten Interessenten bei der deverwaltung Mettauertal öffentlich zur Ein- Gemeindekanzlei Mettauertal, 062 867 21 60. Gemeinderat sichtnahme auf. Gemeinderat
Baubewilligung erteilt
• Bauherr und Projektverfasser: Einwohnergemeinde Mettauertal, Hauptstrasse 68, Mettauertal; Grundeigentümer: Erbengemeinschaft Paul Erne vertreten durch Marianne Schnyder, Rüttimattstrasse 3, Ebikon; Bauvorhaben: Ausweichstelle Bergstrasse Etzgen; Verkehrsverein Laufenburg Standort: Parzelle Nr. 1149, Bergstrasse, Etz- Zur Generalversammlung des grenzüberschreitenden Verkehrsvereins am Dienstag, 5. gen; Zone: Wohnzone W2. Gemeinderat Mai, 19 Uhr, Restaurant Warteck, CH-Laufenburg, sind Mitglieder, Einwohner und InteresGewerbeapéro 2015 Am Freitag, 22. Mai, führt der Gemeinderat sierte herzlich willkommen. Wir freuen uns auf den Gewerbeapéro 2015 durch. Gemäss Pro- Ihren Besuch. Vorstand gramm wird zuerst die Tierarztpraxis Waldmeier in Oberhofen besichtigt. Im Anschluss wird Jodlermesse, kath. Kirche Laufenburg Gemeindepräsident Peter Weber über aktuelle Der Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden wird Gemeindethemen orientieren und beim Apéro am Sonntag, 19. April, in der kath. Kirche zu Laufenburg den Gottesdienst mit dem Vortragen der Jodlermesse von Jost Marti mitgestalten. Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr. Die Jodlermesse wurde von den beiden sehr innovativen Dirigentinnen Ruth Matter und Anna Eisenhut eingeübt, die durch die von ihnen gesetzten Schwerpunkte auf Harmonie und Genauigkeit der Jodlermesse eine neue Wertig Nun gingst auch du den stillen Gang, keit verleihen. Diese Veranstaltung gilt als Aufein Licht erlosch, ein Ton verklang. takt zur Saison 2015, in der die Mitglieder des Das war dein Leben, einfach und recht, Jodlerklubs mit vielen Auftritten wieder stark sein Sinn war gut, sein Kern war echt. gefordert werden. Der Jodlerklub freut sich auf ein zahlreiches und kompetentes Publikum.
Laufenburg
Radfahrverein Sulz
Wir nehmen Abschied von unserem lieben Mutti, Schwiegermutti, Grosi, Urgrosi, unserer Schwester, Schwägerin und Gotte
Erika Zumsteg-Gäng 17. November 1925 bis 10. April 2015
Sonntagstour vom 19. April führt uns von Sulz nach Schupfart – Wegenstetten – Hemmiken – Buus – Magden – Rheinfelden zurück nach Sulz. Treffpunkt 8.30 Uhr beim eh. Laden Bütz. Sportkommission
Talschützen Sulz Cup-Schiessen
Ihre Liebe, Güte und Bescheidenheit werden wir stets in dankbarer Erinnerung behalten. 5274 Mettau / Alterszentrum Klostermatte Laufenburg Unsere guten Gedanken begleiten dich Norbert Zumsteg und Ingrid Wehrer Monika und Heinz Steinacher-Zumsteg Enkel, Urenkel, Geschwister und Anverwandte Der Trauergottesdienst findet statt am Donnerstag, 16. April 2015, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Mettau; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Traueradresse: Monika Steinacher, Altweg 123, 5274 Mettau Es werden keine Leidzirkulare versandt. www.kondolieren.ch
Wie gewohnt starten wir mit dem CupSchiessen am Samstag, 18. April, Beginn um 13.15 Uhr, in die neue Saison. Zuerst wird der Cup-Stich geschossen, Programm: A10, 4 Probe, 8 Einzel (zählt zur Meisterschaft). Danach geht es im Cup-Modus weiter, die Paarungen werden ausgelost, Programm: A10, 6 Einzel (keine Probeschüsse). Wer in der 1. oder 2. Runde ausscheidet, kann in der Trostrunde um schöne Preise kämpfen. Programm: A 10; 6 Einzel und 4 Serie. Da es ein vereinsinternes Schiessen ist, braucht es keine Lizenz. Es können alle teilnehmen! Nach dem Schiessen wird ca. 18.15 Uhr ein Nachtessen serviert. Dazu sind auch Gäste herzlich willkommen. Wir wünschen allen einen schönen Nachmittag mit spannenden Paarungen und gemütlichen Stunden beim Plaudern oder Jassen in der Schützenstube. Guet Schuss. Vorstand.
Gruppenbild der Erstkommunionkinder in Frick
Foto: Patricia Streib
Jesus ist ein Schatz In Frick empfingen 21 Kinder das Sakrament des Heiligen Brotes (pst) «Jesus – Schatz, er für mich und ich für ihn.» Zu diesem Thema hatten sich die Erstkommunionkinder zusammen mit ihrer Katechetin Margrith Wiedmer intensiv und engagiert auf ihren wichtigen Tag vorbereitet, an dem sie in die Gemeinschaft all jener aufgenommen werden, die zu Jesus an den Tisch kommen dürfen. So sei dieser Tag nicht nur für die Kinder und ihre Familien ein grosses Fest, sondern auch für die ganze Pfarrei, freute sich Pfarrer Thomas Sidler in seinen sonntäglichen Begrüssungsworten. Jesus sei zwar kein Schatz, den man anfassen könne, fuhr Margrith Wiedmer fort, doch könnten wir ihn, wenn wir an ihn glaubten, tief in uns und intensiv spüren. Nicht nur Jesus ist für die Gläubigen ein Schatz, sondern auch jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft und daran anknüpfend wurde jedes Erstkommunionkind einzeln und persönlich begrüsst. Im Zentrum der Feier stand die von den Eltern liebevoll gefüllte Schatztruhe, der nach und nach wertvolle Symbole entnommen werden durften. So kam eine Bibel zum Vorschein, die mit all ihren Geschichten von Schätzen erzählt, das Herz bezeichnete Gottes ewige und unendliche Liebe, in der wir uns aufgehoben und
geborgen fühlen dürfen und die so gross ist, dass Jesus uns alles gegeben hat, sogar sein Leben. Die Weltkugel verkörperte das Reich Gottes, eine Welt, die von Gott getragen und gesegnet wird, und ein von den Kindern selbstgebackenes Brot brachte allen erneut in Erinnerung, dass das Brot das Zeichen ist, dass Jesus gewählt hatte, um uns im Heiligen Brot seine ganze Liebe, sein Leben, sich selber zu schenken und so bei uns zu sein. Mit wertvollen Schätzen bereiteten die Kinder im Anschluss selber den Gabentisch zu und schmückten ihn mit einem Tuch aus blütenweisser Farbe, welche die Freude und das Fest verkörperte. Sie schmückten ihn mit Kerzen und Blumen, einem weiteren Ausdruck der Festlichkeit und legten Wasser, das Symbol für Leben und Wachsen, sowie Traubensaft bereit. Nachdem alle den wichtigsten und grössten Schatz, das Heilige Brot, hatten empfangen dürfen, wurden die von ihren Familien angefertigten Erstkommunionskreuze gesegnet und überreicht. Mit feierlichen Klängen der Musikgesellschaft und einem feinen Apéro fand ein ganz besonderes Fest seinen Abschluss.
Hinweis Wenn ihr an mich denkt, denkt an die Stunde, in der ihr mich am liebsten hattet. R. M. Rilke
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Tante, Cousine und Gotte
Margrit Gysin-Martinetti 9. September 1927 bis 9. April 2015
Ein erfülltes Leben hat einen friedlichen Abschluss gefunden. 4323 Wallbach Wir werden dich nicht vergessen Brigitta und Gottfried Lüthi-Gysin Stefan und Dominique Cedric und Claudia Sonja und Christian Meier-Gysin Andrea und Lukas mit Romeo Michael und Denise mit Svenja und Noemi Carmen und Ivan Schwester und Anverwandte Die Urnenbeisetzung findet statt am Donnerstag, 16. April 2015, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Wallbach. Traueradresse: Brigitta Lüthi-Gysin, Ahornweg 5, 4323 Wallbach Leidzirkulare werden nur nach auswärts verschickt. www.kondolieren.ch
fricktal.info n 16 n 15. April 2015
«Was? Wo? Wie? Wann?» Naturama Aargau: Landschaftsqualitätsbeiträge-Weiterbildungskurs (pd) Mit der Agrarpolitik 14-17 wurden die Landschaftsqualitätsbeiträge eingeführt. Den Landwirten im Kanton Aargau ist es ab 2015 möglich, sich auf freiwilliger Basis an diesem Programm zu beteiligen. Was sind die Anforderungen? Sind Geranien und schöne Miststöcke anrechenbar? Sind alle landwirtschaftlichen Betriebstypen für ein Mitmachen geeignet? Welche Leistungen sind zu erbringen, und wie hoch sind die Beiträge? Werden die Gemeindebudgets belastet? Erfahrungen aus Pilotprojekt Anhand des Pilotprojektes «Limmattal» erfahren die Teilnehmenden die Umsetzung der Landschaftsqualitätsbeiträge 1:1. Am Pilotprojekt beteiligte Landwirte und der Projektleiter erzählen von ihren Erfahrungen. L. Schneider von Landwirtschaft Aargau gibt über das Anmeldeverfahren und weitere administrative Fragen Auskunft. Die Kursleitung übernehmen S. Meyer, Sektion Natur & Landschaft, L. Schneider, Landwirtschaft Aargau, T. Baumann (Naturama). Der Weiterbildungsanlass findet am Mittwoch, 29. April, von 18.30 bis 20.30 Uhr in Würenlos statt. Der Kurs ist kostenlos. Anmeldung auf www.naturama.ch/veranstaltungen (bis spätestens eine Woche vor Kursbeginn). Die Anzahl Kursplätze ist beschränkt. Die Teilnehmenden erhalten eine Einladung mit allen nötigen Informationen. Auskunft Thomas Baumann, Telefon 062 832 72 87, t.baumann@naturama.ch
Ferienplausch der ref. Kirche Laufenburg (eing.) «Ich hau ab, ich hab‘s satt» klang es gleich am ersten Tag des Ferienplauschs durch die Reformierte Kirche in Laufenburg. Zum Glück nahmen die 45 Kinder und insgesamt 24 Mitarbeiter in der Betreuung und Küche das nicht ernst und blieben alle. Sonst hätten sie eine Woche voller Spiel und Spass verpasst. In diesem Jahr ging es um den Propheten Jona, der mit dem Auftrag, den er von Gott bekommen hatte, ganz und gar nicht zufrieden war. «Wir haben uns über Angst und Mut, übers Fehlermachen und Zugeben, über gut und böse, über gerecht und ungerecht unterhalten. Es wurde gebastelt und gespielt. Seesäcke, Seife, Boote und Portemonnaies füllten schon bald das Gemeindehaus.» Am Mittwoch war in der Hafenstadt Tarsis viel los. Es gab unter anderem das Restaurant «Zum Lö-
wen», einen Tatooshop und einen Coiffeur. Am Donnerstag ging es dann in den Wald, wo einer gefürchteten Räuberbande endlich das Handwerk gelegt wurde. Freitags war Jona dann endlich am Ort seines Auftrags angekommen und auch der Ferienplausch neigte sich langsam dem Ende zu. Weil die Geschichte von Jona zu grossen Teilen im und am Wasser spielt, durften die Kinder bei strahlendem Sonnenschein mit den Pontonieren auf dem Rhein fahren. Mit dem Gottesdienst am Sonntag endete der Ferienplausch dann endgültig und die Kinder konnten ihren Eltern und dem Rest der Gemeinde zeigen, was sie in der Woche erlebt haben. Der Dank geht an alle, die diese Woche so unvergesslich gemacht haben. Foto: zVg
21
fricktal.info n 16 n 15. April 2015 Mi, 15.4., bis Mi, 22.4., 12 Uhr
Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • REFORMIERTE LANDESKIRCHE Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, KapelStein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: le im Untergeschoss, Abendandacht • Donnerstag: Kaiseraugst. Donnerstag,: 15.00 Gesellschafts- 10.00 Gottesdienst. nachmittag • Samstag: 18.00 Kommunionfeier • 19.30 Culte en français, Pfrn. Weymann • Freitag: Jehovas Zeugen Incontro Mittagstisch: nächster Termin am 24. Ap- Sonntag: 10.00 Kommunionfeier • Mi, 22.4.:0 9.00 Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 ril • Samstag: 08.45 Morgengebet im Chorraum der Kommunionfeier Samstag: 19.00 Öffentlicher Vortrag, BibelKirche, Pfr. Hirte • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pratteln-Augst. Samstag: 14.00 Fest der Farben studium anhand des Wachtturms • Dienstag: 09.15 Taufe, Pfr. Hirte • Mi, 22.4.: 10.15 Spitalgottesan der Dorfturnhalle. 15.00 indische Gebetsgruppe Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predienst mit Pfr. Hirte. Kirche. 17.00 Spontanchorprobe, Romana. 18.30 digtdienstschule, Dienstzusammenkunft. Magden und Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottes- Eucharistiefeier mit besonderer musikalischer Gestaltung , Romana • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeidienst in Rheinfelden mit Pfr. Hirte. er, Kirche. 11.15 Santa Messa, Kirche • Montag: Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in 20.00 portug. Gebetsgruppe Oase • Dienstag: Rheinfelden mit Pfr. Hirte. 19.00 Santa Messa Gruppo «Betania», Kirche. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 20.30 Abendgebet, Romana • Mi, 22.4.: 09.00 19.00 Arisdorf, Kirche, Abendgottesdienst (wegen Eucharistiefeier, Romana. Frühlingszmorge) mit Pfrn. Camichel und MadeleiMöhlin. Samstag: 18.10 Gottesdienst • Sonntag: ne Gränicher (Orgel). 10.00 Gottesdienst, mitgestaltet von Schola, dazu Buus-Maisprach. Sonntag: 17.30 Tatort Bibel 3 Kindergottesdienst im Sunntigsfänschter • Montag: in Ormalingen, Pfr. Lattner und Pfr. Noffke; an15.45 Rosenkranzgebet. schliessend Apéro • Dienstag: Silbergarten-Ausfahrt nach Einsiedeln: 08.00 Dorfplatz Buus, 08.10 Zeiningen. Sonntag: 10.00 Wortgottesdienst. Dorfplatz Maisprach. Zuzgen. Sonntag: 10.30 Erstkommunion. Möhlin. Donnerstag: 20.15 Kirchenchorprobe im Wegenstetten. Samstag: 19.30 Eucharistiefeier Saal • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Hass- in Hellikon. ler Bütschi; Mitwirkung der Kinder und Leiter des Seelsorgeverband Fischingertal Kinderlagers. Obermumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier • Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. mit Pfr. Frehoff. Wallbach. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfr. Bell aus Wallbach • Dienstag: 14.00 Senioren-Spielnachmit- Seelsorgeverband Eiken–Stein Sisseln. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. tag. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Frick. Donnerstag: 06.30 Morgengebet in der Kir- Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. che • Freitag: 09.45 Gottesdienst im AltersZentrum Oeschgen. Samstag: 18.45 Kommunionfeier. Bruggbach, Pfr. Lüscher • Sonntag: 10.30 ökum. Gottesdienst in Wölflinswil, Chr. Küng, GemeindeFrick. Donnerstag: 09.45 Eucharistiefeier im Alleiter, Pfr. Siebenmann; Mitwirkung des Projektterszentrum • Samstag: 17.30 Vorabendgotteschors SMW und Madeleine Merz, Mezzosopran. dienst (Kommunionfeier) • Sonntag: 10.45 Kommunionfeier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 22.4.: Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit 09.00 Eucharistiefeier. Pfr. Plumhof. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistie- (eing.) Die Pfarrei Wegenstetten-Hellikon erlebte am Weissen Sonntag eine einCHRISTK ATH. LANDESKIRCHE feier • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier. drückliche Erstkommunion unter dem Rheinfelden/Kaiseraugst. Heute Mi: 10.15 Hornussen. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Motto «Jesus unsere Mitte». Der GottesEucharistiefeier, Regionalspital, Rheinfelden • Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • dienst wurde thematisch gestaltet von Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Rheinfelden. Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Katechetin Claudia Mösch, Rösly Obrist, Magden. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Jodlermesse. Pfarrer Pasalidi und gemeinsam mit den Möhlin. Heute Mi: 19.30 Abendgottesdienst, Kindern. «Chäppeli» • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Freie Evangelische Gemeinde «Ein grosser Tag, auf den ihr euch im ReRheinfelden Erlenweg 4 Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Eucharistieligionsunterricht vorbereitet habt», beSonntag: 09.30 Segnungs-Gottesdienst «Glauben feier in Zuzgen. grüsste Katechetin Claudia Mösch die zwölf Mädchen und Buben, die in einer Obermumpf/Wallbach/Frick. Sonntag: 11.00 kann verzichten» (Willi Wagner) • Dienstag: 20.00 Gebetsabend • Mi, 22.4.: 09.30 Schnäggeträff. Eucharistiefeier, Obermumpf. 17.30 Eucharistiefeierlichen Prozession in das schön gefeier, ref. Kirche, Frick. Christliches Zentrum Rheinfelden schmückte Gotteshaus eingezogen waFlossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 ren. In den Mittelpunkt der Predigt stellte RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Pasalidi das Wort Erstkommunion. Er erklärte den Kindern, dass sie heuRheinfelden. Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Chrischona-Gemeinde Frick te an den Altar treten und zum ersten Mal Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 10.00 GottesWerkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 Jesus im eucharistischen bezeihungsweidienst in der Rehaklinik. 18.00 Gottesdienst in ita- Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und lienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier Sonntagsschule. se heiligen Brot empfangen. «In der Kom• Mi, 22.4.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier.
Erstkommunion in der Pfarrei WegenstettenHellikon
und erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Gemeinsame Angebote Krankheiten. Montag, 4. Mai, 11.15 bis 12 Uhr. Infos und Anmeldung bei der organisierenden Kosten: Eintritt ins Bad. Ort: «sole uno», RheinBeratungsstelle felden.
Hustensirup und Wundheilsalbe aus Englischkurs Mittelstufe B2 (freie Plätze) Wildkräutern
Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Do you speak English? Would you like to keep your level and improve it? Come and join our «Upper-Intermediate plus English Literature Class». Der Eintritt in laufende Kurse sowie der Besuch einer Gratis-Schnupperlektion auf Voranmeldung ist jederzeit möglich. Kurstag: Montag, 10.15 bis 12 Uhr. Kursleitung: Jane Lawrence. Weitere Informationen auf Anfrage. Kursort: Rheinfelden.
Spazierwanderung Aesch – Grün 80
Angebote Bezirk Laufenburg
Donnerstag, 23. April. Wir spazieren der Birs entlang, soweit uns die Füsse tragen – den Rest besorgt der Bus 63, er bringt uns zur Grün 80, wo wir uns im Selbstbedienungsrestaurant Seegarten nach Lust und Laune verpflegen können. Wanderzeit 1¾ Std., Treffpunkt 10.30 Uhr Basel SBB (Gleis 16). – Anreise: S1 L’burg 9.34, Stein-S. 9.41, Mumpf 9.44, Möhlin 9.49, R’felden 9.52, Augarten 9.54, K’augst 9.56, Basel an 10.10 oder IR Frick 9.57, R’felden 10.10, Basel an 10.24 / S3 Basel 10.37, Aesch an 10.48. U-Abo oder TNW-Tageskarte oder Billett bis Aesch lösen. Auskunft über Durchführung: Rosmarie Rouiller, Tel.061 851 32 84.
Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch
Angebote Bezirk Rheinfelden
Docupass: Vorsorgeauftrag
Wanderung zum Schloss Habsburg – 23. April Kurzwanderung von Hausen über Schloss Habsburg bis Schinznach-Bad. Marschzeit 2½ Stunden, Aufstieg 160 m, Abstieg 200 m. Die Spazierwanderung nimmt den gleichen Weg, ohne Aufstieg zum Schloss Habsburg. Marschzeit 1½ Stunden, Aufstieg 60 m, Abstieg 100 m. Abfahrt Car: Eiken, Rest. Rössli, 12.15; Stein, Bhs Coop, 12.20; Laufenburg, Bhs Blauen, 12.30; Kaisten, Gemeindehaus, 12.35; Frick, Neumatt, 12.40; Frick, Bhf., 12.45; Gipf-Oberfrick, Kirche, 12.50; Hornussen, Bhs Unterdorf, 13.00; Bözen, Volg, 13.05; Effingen, Bhs Dorf, 13.10. Rückkehr ca. 17 Uhr. Bei zweifelhaftem Wetter Auskunft über die Durchführung am Wandertag von 10 – 11 Uhr, Tel. 062 871 37 51.
Das Erwachsenenschutzgesetz (seit 1.1.2013) gibt im Bedarfsfall (Urteilsunfähigkeit) die Möglichkeit, die rechtlichen und administrativen Angelegenheiten an eine Person oder Institution der persönlichen Wahl zu delegieren. Im Kurs wird informiert, was mit dem Vorsorgeauftrag geregelt werden kann, und wie das zu tun ist. Kurstag: 29. April, 9 bis 11.15 Uhr. iPhone Vertiefungskurs Kursort Rheinfelden. Erweiterte Funktionen im iPhone wie FotobeAqua-Fitness Schnupperlektion arbeitung, Musikdownload, Kalender verwalAqua-Fitness ist ein ideales Körpertraining für ten, Serieneinträge erstellen oder die Funkältere Menschen. Bei geringster Belastung der tionsweise von iCloud sind Themen. Eigenes Gelenke und der Wirbelsäule wird die Musku- iPhone (Apple) erforderlich. Freitag, 24. April latur gekräftigt und gleichzeitig gelockert. Die und 8. Mai, 9 – 11.15 Uhr. Kursleitung Irene Bewegung im Solebad stärkt, macht beweglich Wiestner. Kursort Laufenburg.
Wildkräuter sind ein Geschenk der Natur. Ein Workshop für alle, welche die wertvollen Schätze in der nächsten Umgebung nutzen wollen. Man erfährt viel Wissenswertes über das Thema Heil- und Küchenkräuter, deren Nutzung und Anwendung. Nach einem kurzen Spaziergang wird am 20. Mai ein Hustensirup und am 17. Juni eine Wundheilsalbe hergestellt. Zeit: 14 bis 16 Uhr. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden.
Stift Olsberg Die Teilnehmer werden durch die Kirche, die historischen Räume des ehemaligen Klosters Olsberg und deren spannende Geschichte mit wechselhaftem Schicksal geführt. Das Zisterzienserinnenkloster «Hortus Dei» («Gottesgarten») wurde 1236 gegründet und 1803 aufgehoben. Seit dem hat sich das Stift Olsberg zu einem zeitgemäss pädagogisch geführten Schulheim für Kinder mit Lern- und Verhaltensschwierigkeiten entwickelt. Führung: Mittwoch, 20. Mai, 14 bis 16 Uhr. Weitere Informationen folgen nach der Anmeldung. Organisation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden.
Sicherheit im Kreisverkehr Vorschriften und Weisungen, Chancen und Gefahren von Kreisverkehrsplätzen sowie eine Strategie zum sicheren Befahren der Kreisel lernen Sie in diesem Kurs. Freitag, 26. Juni, 9 – 11 Uhr. Kursort Frick, Leitung Arnold Wüest.
Radsporttour Forstzelgli – 20. April Die erste Velotour in dieser Saison führt von Stein über Wallbach, Forstzelgli, Riburg, Schwörstadt und Säckingen zurück nach Stein. 30 km, Fahrzeit 2½ Stunden, 140 Höhenmeter. Treffpunkt 13.30 Uhr Sportzentrum Bustelbach, Stein. Rückkehr ca. 17 Uhr. Bei zweifelhaftem Wetter Auskunft über die Durchführung am Tourentag zwischen 11 und 12 Uhr unter Tel. 062 874 23 80.
kirche • pro senectute Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Bibelabend «Gottes Geduld und Langmut» (Römer 9, 14–33) Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Die Vollmacht des Sohnes Gottes» (Markus 11,27 – 12,12).
fricktal.info gratuliert…
Diamantene Hochzeit Donnerstag, 16. April Graf Max und Margreth, Maisprach
Goldene Hochzeit Freitag, 17. April Felix-Rotzler Anton und Verena, Wallbach
91. Geburtstag Sonntag, 19. April Gruber-Leonelli Max, Maisprach
90. Geburtstag Samstag, 18. April Knecht-Vögeli Margaretha, Schwaderloch munion», so der Pfarrer, «feiern wir mit Jesus und untereinander Gemeinschaft, werden wir eine Familie.» Diese Verbundenheit mit Jesus lädt alle Menschen ein, aus seiner Gesinnung zu leben und sich für das Gute, Schöne und den Frieden in der Welt einzusetzen. So ermutigte Pfarrer Pasalidi die Erstkommunikanten, stets ein offenes Herz für Jesus zu haben und heute und in Zukunft «offen, ehrlich, hilfsbereit und freundlich miteinander zu leben nach dem Beispiel Jesu, unserer Mitte.» Der Kirchenchor Wegenstetten-Hellikon unter der Leitung von Marcel Bamert begleitete die eindrückliche
Weisser Sonntag in Kaisten (eing.) Brücken bauen im Alltag befreit und stärkt. Dies durften die zehn Kinder aus den Pfarreien Kaisten und Ittenthal bereits in der Vorbereitung zu ihrer Erstkommunion erfahren. Dass Brücken aber auch Übergänge in einen neuen Lebensabschnitt sein können, erfuhren die acht Mädchen und zwei Knaben in einem eindrücklichen Gottesdienst zu ihrer Erstkommunion. In der feierlichen Prozession, begleitet von den Klängen der Musikgesellschaft Kaisten, zogen die Kinder über eine Brücke in die festlich von den Eltern dekorierte Mehrzweckhalle ein. Was Brücken sind und können, kam in der lebhaften Vorstellung zum Ausdruck. In der Geschichte der Kinderbrücke wurde mit viel Einfühlungsver-
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Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info Back-Office: Roland Dietrich Annahmeschluss für
70. Geburtstag Dienstag, 21. April Stäuble Marcel, Schwaderloch Feier. Zur Freude aller Anwesenden umrahmte die Musikgesellschaft Concordia Wegenstetten, die dieses Jahr ihr 175-Jahre-Jubiläum feiert, den an den Gottesdienst anschliessenden Apéro musikalisch. Beim Apéro, vorbereitet von Eltern der Erstkommunikanten und vom Frauenbund Hellikon, spürte man auch in den fröhlichen Gesprächen die verbindende, christliche Gemeinschaft.
mögen gezeigt, wie wenig es braucht, um aufeinander zuzugehen und den gemeinsamen Schritt zu wagen. Während der Eucharistiefeier von Pfarrer Bucior erlebten die Kinder den Bau der Brücke zu Jesus und durften so als Zeichen für neue Brückenbauer das heilige Brot empfangen. Mit einem eindrücklichen Text überreichten die Eltern ihrem Kind ein liebevoll gestaltetes Tonkreuz. Während der ganzen Feier wurden die Gottesdienstbesucher beim Singen der passenden Lieder tatkräftig vom Kirchenchor unterstützt. In dieser Feier wurden wahrhaftig viele Brücken der Liebe, des Verständnisses und der Gemeinschaft gebaut und in eindrücklicher Weise von der Katechetin Sonja Kalt und dem Pfarreileiter Urs Buser in die Tat umgesetzt. Zu den rassigen Klängen der Musikgesellschaft durfte anschliessend auf dem Schulhausplatz der Apéro genossen werden.
Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Daniela Lang (dl) Peter Schütz (sch) Druckvorstufe: Roland Moser (Leitung) Daniel Stauffer Barbara Hess
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, GipfOberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang
Druck: Dietschi AG, 4600 Olten
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
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fricktal
fricktal.info n 16 n 15. April 2015
KulturWerk-Stadt Sulz auf dem Ballenberg (eing.) Die Strickerinnen der KulturWerkStadt Sulz zeigen am 25. und 26. April das alte Handwerk des Strickens auf dem Ballenberg. Anlässlich der Ausstellung «Schur- und Wolltage» im Freilichtmu seum Ballenberg organisiert die KulturWerk-Stadt Sulz am Samstag, 25. April, eine gemeinsame Busfahrt. An dieser Vorführung im Freilichtmuseum sind die Strickerinnen der KulturWerk-Stadt mit ihren Strickmaschinen aus dem 19. JahrWie verteilt sich das warme Wasser im kalten? Die Schüler gingen im Workshop hundert im Einsatz. Alle sind eingeladen, dieser Frage nach Foto: zVg der Demonstration beizuwohnen.
«Warum, weshalb, wieso?» Primarschule Laufenburg forschte und experimentierte (ms/tr) «Warum, weshalb, wieso?» – unter diesem Motto führte die Primarschule Laufenburg vom 23. bis 27. März eine Projektwoche durch.
einfach. Zum Abschluss der Projektwoche waren auch die Eltern eingeladen. In der Stadthalle präsentierten am Donnerstagabend die knapp 20 Workshops ihre besten Experimente. Da gab es einiJeweils am Morgen sangen die etwa 160 ges zu lernen! Schüler der Primarschule und des Kindergarten Laufenburg das Projektwochen Begeisterte Schüler lied auf dem Pausenhof. Begrüsst wurde Gian aus der 2/3B fand die Projektwoche die Schülerschar von fünf Forschern, die toll. Speziell gefallen hat es ihm, dass er ihnen das Experimentieren schmackhaft aus Tabletten und Wasser eine Rakete machten. Diese komischen Personen, ganz herstellen konnte. Auch Maverick aus in weiss gekleidet, führten auch durch die der 1. Klasse hat es sehr gut gefallen. Er spannende Woche. Nach der Begrüssung war beeindruckt vom Öl, das in die falverschwanden die Gruppen mit ihren Lehr- sche Flasche geschüttet wurde und verpersonen in die verschiedenen Forscher- schwand – jedoch nach einer Stunde Zimmer. Die Kinder konnten aus einem plötzlich wieder zum Vorschein kam. breiten Workshop-Angebot auswählen, Lea aus der 4/5B fand die Workshops span welche zwei Kurse sie besuchen wollten. nend. Ihr hatten die Experimente allgeAm Dienstagnachmittag durften die Mit- mein Spass gemacht. Zudem fand sie es telstufenkinder einen Orientierungslauf schön, dass die Eltern mit dem Projektdurch Laufenburg machen. Obwohl sich wochenlied überrascht wurden. Der EKdie ortsansässigen Mädchen und Buben Schüler Oliver hat gelernt, wie man ohne in Laufenburg gut auskennen, war das Feuerzeug Feuer entfachen kann. Und er Orientieren mit der Karte gar nicht so fand, dass die fünf Forscher lustig waren.
Im Fokus
Ganz besondere Erfindungen Schafwolle ist ein Naturmaterial, das seit Menschengedenken verarbeitet wird. Was braucht es, bis aus Schurwolle ein wärmender Pullover entsteht? An diesem Wochenende kann im Museumsteil Östliches Mittelland miterlebt werden, wie Fachleute Wolle karden, waschen, färben, spinnen, weben und verfilzen. Die KulturWerk-Stadt Sulz ist ausserdem mit zwei ganz besonderen Erfindungen zu Gast: Zwei Handstrickmaschinen aus dem 19. Jahrhundert. Zur Informationen: Die gemeinsame Fahrt nach Ballenberg und zurück kostet zirka 30 Franken pro Person (Kinder zirka 20 Franken). Separat zu bezahlen sind das gemeinsame Mittagessen (21 Franken) sowie der Eintritt ins Freilichtmu seum (Raiffeisen-Mitglieder mit persönlicher Raiffeisen Maestro- oder V PayKarte oder Raiffeisen-Kreditkarte Gratis eintritt). Abfahrt zur gemeinsamen Fahrt ist am Samstag, 25. April, um 7.15 Uhr auf dem Turnhallenplatz in Sulz. Anmeldung bis Sonntag, 19. April, bei Bruno Schraner, Hauptstrasse 103, 5085 Sulz, Tel. 062 875 22 65 oder 079 663 50 35; E-Mail: bruno.schraner@gmx.ch. Die Organisatoren freuen sich, wenn sich viele Personen für diesen interessanten und sicher lehrreichen Tag interessieren.
Vor über 40 Jahren hat Mark Schaffner das klassische «Autogene Training» nach Prof. Dr. J. H. Schultz erlernt. Seit dieser Zeit ist sein Interesse an einer ganzheitlich orientierten Medizin kontinuierlich gewachsen. Er liess sich in diversen psychologischen, schulmedizinischen und körpertherapeutischen Richtungen ausbilden und wirkte, neben einer eigenen Praxis, über viele Jahre als Lehrer für Teambildungsprozesse, Anti-Stressprogramme und Meditationsrichtungen. Wirkungsfelder führten ihn auch über die Krankenpflege, zur Anästhesie am Universitätsspital Basel und zur Schweizerischen Rettungsflugwacht. Über mehrere Jahre hat Mark Schaffner sein Wissen als Leiter Pflegedienst am Regionalspital Laufenburg zur Verfügung gestellt. Verschiedene Coachingaufgaben, psychologische und körperorientierte Heilverfahren, systemische und rituelle Traumaarbeit haben sein Wirken die letzten 15 Jahre weiter geprägt und abgerundet.
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Mineralienfreunde Hochrhein-Fricktal - Börse am 18./19. April (hbs) Im Kursaal von Bad Säckingen findet am Samstag/Sonntag, 18./19. April, die vom grenzüberschreitenden Verein «Mineralienfreunde Hochrhein-Fricktal» organisierte Mineralien-, Fossilien-, Edelstein- und Schmuckbörse statt. Diese ist nicht nur für Sammler interessant, sondern bietet allen Besuchern, auch Kindern und Jugendlichen, viel Sehenswertes. Glitzernde Kristalle, Mineralien geschliffen und im Rohzustand, Fossilien, Edelsteine und Schmuck in jeder Preislage sowie Kunstgegenstände und vieles mehr können nicht nur bestaunt, sondern auch gekauft werden. Der Verein präsentiert eine Sonderausstellung «Mineralien von klassischen deutschen Fundstellen aus den Sammlungen der Stadt Bad Säckingen und der Mineralienfreunde Hochrhein-Fricktal sowie aus
nungen in Muskeln und Gelenken zunehmen und die Atemausdehnung und Körperbewegung zusätzlich einschränken. Übersäuerung, Ablagerungen und Verklebungen im Bindegewebe sind Folge davon. Ebenso können Ängste zunehmen, Asthma kann sich verstärken, Panikattacken entstehen – um nur einige Auswirkungen zu nennen. Es gibt ganzheitliche und spezialisierte Methoden, Techniken welche mehr das Atem-Bewusstsein entwickeln, andere die sich auf Tiefenentspannung ausgerichtet haben und widerum welche, die den medizinisch, funktionalen Teil in den Vordergrund stellen. Mark Schaffner hat mit dem Konzept «Atemorientierte Körpertherapien» schulmedizinisches, psychologisches und komplementärtherapeutisches Wissen zusammengetragen. Dieser Fundus bietet bei unterschiedlichen Fragestellungen unterschiedliche Therapiemöglichkeiten an. Hierbei erwähnt er zwei Atemtherapie-Richtungen: die Atemtherapie und Atempädagogik des «Erfahrbaren Atems» nach Prof. Ilse Middendorf und die «Ganzheitlich integrative Atemtherapie» nach Dr. Yvonne Maurer, Institut für körperzentrierte Psychotherapie. «Es handelt sich dabei um wissenschaftlich untersuchte Methoden, die seit vielen Jahren auch als Therapieverfahren in der Schulmedizin anerkannt sind. Die Krankenkassen-Zusatzversicherungen übernehmen zwischen 50 bis 80 Prozent der Behandlungskosten».
«Ein Phänomen in unserer heutigen Zeit ist der flache, kurze Atem oder die versteckte Hyperventila- Zentrum für Atemtherapien tion. Hier setzt die neuzeitliche Atemtherapie an», Praxis für Atempädagogik, Atempsychologie und informiert Mark Schaffner. Coaching, Mark Schaffner, Simone Schaffner Der Körper benötigt, um zu funktionieren und gesund zu bleiben, genügend Sauerstoffzufuhr in die Zellen und einen entsprechenden Abtransport von Kohlendioxyd und weiteren Schlackenstoffen. Bei diesem Austausch spielt die Atmung eine grosse Rolle, wie sie auch zu einem massgeblichen Teil am gesamten Stoffwechselprozess beteiligt ist. Ist die Regulation über die Atmung nicht ausreichend und im natürlichen Ablauf eingebunden, können Span-
Foto: zVg
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Die Magie des Atems Atemtherapie, Atempsychologie und Atemschulung zählen zu den ältesten Heilverfahren weltweit. Negative Gedanken, Gefühle, körperliche Veränderungen und Schmerzen haben unmittelbar Auswirkungen auf unsere Atmung und spiegeln sich im Atemverhalten wider. Ist der Atemfluss auf Dauer gestört, kann eine Genesung erschwert oder gar verhindert werden, neue Krankheitssymptome können auftreten.
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Im Blauen Haus Weiherweg 18, CH-5080 Laufenburg E-Mail: marccom@swissonline.ch Termine nach telefonischer Vereinbarung: Tel. 079 454 88 03 Weitere Informationen: www.blaues-haus-laufenburg.ch
privaten Sammlungen». Öffnungszeiten der Börse: Samstag, 18. April, von 10 bis 18 Uhr, Sonntag, 19. April, von 11 bis 17 Uhr. Eintritt: Erwachsene 3 Euro, Rentner und Behinderte 2,50 Euro, Kinder und Schüler bis 16 Jahre gratis. Jeder 50. Besucher erhält eine Mineralienstufe als Geschenk. Wie in jedem Jahr kann man mit etwas Glück bei der Tombola eine Rarität gewinnen. Der Mineralienverein Hochrhein-Fricktal trifft sich zu Vorträgen und Besprechungen jeweils am ersten Freitag im Monat im Restaurant zum Fährmann in Bad Säckingen. Seit 2006 wurden sogenannte Aktivabende eingeführt, in denen es um Themen rund um die Sammeltätigkeit geht sowie Mineralien- und Fossilienbestimmungen durchgeführt werden. Der Verein betreibt eine eigene Homepage www.mineralienfreunde-hochrhein.de
Simone Schaffner Als Lebensmittelingenieurin hat sich Simone Schaffner schon früh mit einer «Gesunden Ernährung» auseinandergesetzt. Es folgten Weiterbildungen als Gesundheitsberaterin nach Dr. Brucker. Ausbildungen in Sterbebegleitung, Intuitiver Massage, Intuitiver Astrologie und in einer speziellen Fusssohlenreflexzonen-Massage, der «Metamorphose». Langjährige Fort- und Weiterbildungen in medialer Gestaltarbeit und alter Heilkunst prägten ihre Arbeitsweise und unterstützen heute auch das Intuitive Malen und Gestalten. Simone Schaffner hat gerade ihre Diplomarbeit für die dreijährige Ausbildung zur Atemtherapeutin/Atempädagogin nach Prof. Ilse Middendorf abgeschlossen.
Schnuppertag: Samstag, 18. April 2015 11.00 bis ca. 16.00 Uhr mit Vorträgen «Rund um den Atem»: 11.00 und 15.00 Uhr Beginn neuer Kurs: «Atem und Meditation» 28. Mai 2015, 19.30 Uhr
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fricktal.info n 16 n 15. April 2015
fricktal
Keine Deponie im «Buech»: Neuer Verein in Herznach
Sängerin Claudia Denger-Fischer in Harmonie mit der MG Hornussen
(eing.) Vor kurzem fand in Herznach eine Pressekonferenz statt. Die Öffentlichkeit wurde darüber informiert, dass die Naherholungszone «Buech» für 15 bis 20 Jahre zur Aushubdeponie werden soll. Hinter diesem Projekt steht die Unternehmergruppe arf (Ernst Frey AG, Erne AG und Ziegler AG) und der Planungsverband Fricktal Regio. Betroffene aus Herznach und Ueken wehren sich gegen diesen Entscheid. Innert kürzester Zeit haben sie die notwendigen Schritte zur Gründung eines Vereins unternommen. Bereits am Freitag, 10. April, fand die Gründungsversammlung statt. Einziges Vereinsziel ist der Foto: zVg Erhalt der Naherholungszone «Buech». Der Vorstand informierte die zahlreich Anwesenden über das geplante Projekt. Ein Teil des Vorstands besteht aus Arbeitsgruppen, welche sich mit den Bereichen Natur und Umweltschutz, rechtli- neu geschaffene Webseite www.erhalt- Verein und seinen Aktivitäten. Weitere chen Fragen, Öffentlichkeitsarbeit und buech.ch ist Vereinsplattform. Interes- Mitglieder und Unterstützer sind willMitgliederwerbung beschäftigen. Die sierte finden hier alle Informationen zum kommen. Foto: zVg
Gesang und Instrumente in wundervoller Harmonie Jahreskonzert der Musikgesellschaft Hornussen (HM) Die Musikgesellschaft Hornussen präsentierte am zweiten Aprilwochenende unter Mitwirkung der Sängerin Claudia Denger-Fischer und ihrer Tambourengruppe ein abwechslungsreiches Jahreskonzert. Mit dem Marsch «Wir grüssen mit Musik» eröffnete die Musikgesellschaft Hornussen, welche von Michael Kohler geleitet wird, das abwechslungsreiche Jahreskonzert. Beim zweiten anspruchsvollen Stück «Tournament» zeigte die Musik ihr ganzes Können. Mit dieser Ouvertüre treten die Musikantinnen und Musikanten Anfang Juni auch am Musiktag in Lengnau auf. Mit «Trommel-Raspa» hatten die Tambouren ihren ersten Auftritt. Nach dem Trommelspiel folgte das erste Solostück «It started with a kiss». Adina Bühler bot dem zahlreichen Publikum ein wunderschönes Sax-Solo. Anschliessend zeigte der Trompetensolist Paul Herzog (46) mit «Trompeters Wiegenlied» sein ganzes Können. Mit der «Kuschelpolka» verabschiedete die Musik das Publikum in die Pause, wo auf dieses eine grosse Tombola und ein feines kulinarisches Angebot wartete. Den zweiten Konzertteil eröffnete die
MG Hornussen in der wunderschön dekorierten Turnhalle von Hornussen mit «The Lion King». Mit «Modern Marching Cadences» verzückten die Tambouren die Zuhörer mit Trommel und Pauke. Anschliessend folgte mit «Ich gehör nur mir» die erste Gesangseinlage. Die Sängerin Claudia Denger-Fischer sang in wundervoller Harmonie mit der Musik. Auch im nachfolgenden Stück «Gold von den Sternen» wurde das Publikum vom Gesang und der Musik verzaubert. Vor der letzten Gesangseinlage spielte die Musik das Stück «Selections from Mary Poppins». Mit dem offiziellen Abschluss «Let it go» setzten die Sängerin und das Spiel dem unterhaltsamen Konzert, welches von René Schweizer ausgezeichnet moderiert wurde, noch das Krönchen auf. Zur Überraschung für den Dirigenten Michael Kohler spielten die Musikanten noch «Merci», weil er der Musik weiterhin als musikalischer Leiter zur Verfügung steht. Das begeisterte Publikum entliess die MG Hornussen natürlich nicht ohne die obligaten Zugaben. Ein gelungener Konzertabend, worüber sich der Musikpräsident Gottfried Herzog freute, endete in gemütlicher Atmos phäre in den späten Nachtstunden.
Generalversammlung Jodlerklub Frick mit neuem Präsident
(eing.) 23 Mitglieder fanden sich zur 59. Generalversammlung des Jodlerklub Frick im Restaurant Adler in Frick ein. Nach einem feinen Nachtessen widmeten sich die Jodler unter der Leitung von Präsident Robert Brunner den statutarischen Geschäften. Unter Mutationen wurden zwei Mitglieder verabschiedet. Erfreulicherweise konnten mit Daniel Bielser, Stephan Böller, Erwin Brogle und Anton Mösch vier «Neue» aufgenommen werden. Kassier Ruedi Birri präsentierte ein ausgezeichnetes Rechnungsergebnis. Zu diesem hat zweifellos der Ertrag aus der Jodlerstube am Fricker Dorffest, die der Jodlerklub zusammen mit dem Bernerchörli geführt hat, beigetragen. Als Höhepunkte aus dem umfassenden Jahresbericht des Präsidenten dürfen sicher der Besuch des Eidg. Jodlerfestes in Davos erwähnt werden, wo der Jodlerklub Frick für sein Wettlied mit der Note «Sehr gut» belohnt wurde, und die erfolgreiche Jodlerstube am Dorffest. Da sich der bisherige Präsident Robert Brunner wieder ins zweite Glied zurückzieht, war eine Ersatzwahl in den Vorstand nötig. Neben der Bestätigung der bewährten Vorstandsmitglieder, Alfred Schmid, Ruedi Birri, Phil Peel und Ernst sich neben dem Fussballclub Eiken befin- Ackle, wurde Anton Mösch neu in den det, ein grosses Bedürfnis ab. Vorstand berufen und ebenfalls als Präsident gewählt. Mit grossem Applaus Wechsel im Vorstand wurde auch der versierte Dirigent in seiIm Vorstand des Vereins kam es zu zwei nem Amt bestätigt. Wechseln: Das Gründungsmitglied Ute Zudem konnten folgende Mitglieder verNagel erklärte ihren Rücktritt als Präsidentin und Vorstandsmitglied. An der Generalversammlung wurde ihr grosser Einsatz für den Verein verdankt. Ebenfalls aus dem Vorstand ausgetreten ist Theresa John, die als Vizepräsidentin wertvolle Aufbauarbeit im Verein geleistet hat und entsprechend geehrt wurde. Mit Applaus im Amt bestätigt wurden die (pol) Zuerst verursachte ein stark alkohoVorstandsfrauen Brigitte Limacher, San- lisierter Automobilist letzte Nacht auf Samstag einen Parkschaden, danach eidra Müller und Margrit Brühwiler. nen Selbstunfall. Dabei wurde er leicht www.hundespielplatz-eiken.ch Bild: Der Hundespielplatz Eiken ist bei verletzt. Seinen Führerausweis ist er los. Vierbeinern sehr beliebt (Foto: Karin Ein Mann beobachtete am Sonntag, 12. April, gegen ein Uhr, wie ein Volvo auf Mausberg) dem Bahnhofplatz in Frick aus dem Parkfeld fuhr und sein Auto streifte. Die beiden Insassen stiegen aus und begutachteten den Schaden, der sich auf etwa 2000 Franken belief. Den Besitzer des Autos wollten sie dazu überreden, die Polizei nicht zu rufen. Als er dies dennoch tat, fuhren die beiden Unbekannten mit dem Volvo davon.
Generalversammlung Hundespielplatz Eiken Hundespielplatz entspricht grossem Bedürfnis (fm) Kürzlich fand im Landhaus Schönau in Stein die Generalversammlung des Vereins Hundespielplatz Eiken statt. Das kontinuierliche Wachstum des Vereins sowie zwei Wechsel im Vereinsvorstand standen im Zentrum der Versammlung. Der Verein Hundespielplatz Eiken ist auch im vergangenen Vereinsjahr gewachsen und zählte per Ende 2014 69 Mitglieder mit 120 Hunden. 2014 wurden 22 neue Mitglieder aufgenommen. Immer häufiger treten auch Hundehalterinnen und -halter aus dem süddeutschen Raum dem Verein bei. Offenbar deckt der Verein mit seinem Hundespielplatz, der
bunden mit einem grossen Dankeschön geehrt werden: Matthias Hunziker und Ruedi Birri für 25 Jahre Verbandstreue (Veteranen EJV), Hansueli Leimgruber für unglaubliche 40, Ursula Tüscher für 20 und Ernst Ackle für 15 Jahre Mitgliedschaft im Jodlerklub Frick. Leider mussten die Jodler innert Monatsfrist von zwei Kameraden endgültig Abschied nehmen. Am 19. Februar verstarb Aktivmitglied Josef Lander, welcher Kassier und Trachtenverwalter im Verein war. Seine Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und seine Stimme im 2. Bass werden seine Jodlerkameraden vermissen. Am 20. März verstarb Ehrenmitglied Kurt Laube drei
Tage vor seinem 78. Geburtstag. Mit ihm verlor der Jodlerklub einen grossen Schaffer, der sich unermüdlich für den Verein eingesetzt hat: 39 Jahre war er Aktivmitglied, 18 Jahre Präsident, 6 Jahre Kassier und Aktuar, 16 Jahre Trachtenverwalter, 9 Jahre in der Liederkommission und OK-Vizepräsident am Jodlerfest 2007 in Frick. Sein Engagement war aus serordentlich und der Jodlerklub Frick ist ihm dafür zu grossem Dank verpflichtet. Unser Bild: Der Jodlerklub Frick hat einen neuen Präsidenten: (v.l.) Robert Brunner, Hansueli Leimgruber, Ernst Ackle, Ursula Tüscher, Anton Mösch, Matthias Hunziker und Ruedi Birri. Foto: zVg
sich, worauf ihn die Ambulanz ins Spital Laufenburg brachte. Dort zeigten sich nur leichte Verletzungen. Die Kantonspolizei Aargau stellte fest, dass der 36-jährige Bolivianer aus der Region stark alkoholisiert war. So ergab der Atemlufttest einen Wert von deutlich über zwei Promille. Er musste eine Blut- und Urinprobe abgeben. Die Kantonspolizei nahm ihm den Führer-
ausweis ab. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung. Nach ersten Erkenntnissen muss der 36-Jährige unter dem Einfluss des Alkohols und wegen übersetzter Geschwindigkeit die Herrschaft über das Auto verloren haben. Die Ermittlungen nach seinem Beifahrer laufen. Dieser hatte sich vor Eintreffen der Polizei aus dem Staub gemacht. Foto: pol
Polizeimeldung
Frick: Stark betrunken verunfallt
Fahrer zunächst nicht ansprechbar Eine Patrouille der Regionalpolizei Oberes Fricktal fand den Volvo wenig später ganz in der Nähe. Dieser war bei der Einmündung von der Dammstrasse in die Schulstrasse von der Fahrbahn abgekommen und hatte eine Hecke durchschlagen. Stark beschädigt stand das Auto auf dem Grundstück. Der mutmassliche Fahrer war zunächst nicht ansprechbar. Er kam aber bald zu
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Handball Damen, 2.Liga Frick – Aarb./Oftr./Rothrist 23:22
konnten. Das Heimteam gab aber nicht auf, konnte sich nochmals fassen und bewies Kampfgeist. Nach einer spürbar VMC Zeiningen: Eröffnungstour am letzten Sonntag besseren Mannschaftsleistung der Frickerinnen und Dank der Unterstützung (chs) Der Präsident des Veloclub Zeininder Fans sowie einigen Fehlern der Geggen, Gustav Hohler, begrüsste fast 50 nerinnen holten sie den Torabstand auf. Radsportlerinnen und Radsportler zur (sb/ms) Die Damen des TSV Frick gewan- Es gelang ihnen in der 23. Minute durch diesjährigen Eröffnungstour beim «Kästnen ihr letztes Saisonspiel gegen den einen wunderschönen Treffer von Joana li» in Zeiningen. Nach einer kurzen Willzweitplatzierten SG Aarburg/Oftringen/ Stierli der Ausgleich zum 21:21. kommensbotschaft formierten sich vier Rothrist 1 vor einem lautstarken und unNichts für schwache Nerven Leistungsgruppen. Erfreulich viele Teilterstützenden Publikum mit 23:22. nehmer schlossen sich der neuen GrupDie Partie startete zu Gunsten der Füch- Die letzten Minuten waren nichts für penleiterin «soft», Gabi Guthauser, an sinnen und verlief bis zur 10. Minute nach schwache Nerven, ein Kopf-an-Kopfund wollten mit ihr die rund 34 Kilometer Wunsch. Von da an schlichen sich jedoch Rennen liess die Spielerinnen sowie das plus 400 Steigungsmeter abfahren. Auf vermehrt Ballverluste und Fehlpässe ein. Publikum zum Schluss nochmals zittern. die fittesten Rennvelofahrer warteten 57 Die gegnerische Mannschaft nutzte das Letztendlich wurde die Partie durch eiKilometer, gespickt mit 700 Metern Hözu ihrem Vorteil aus und konnte dadurch nen herrlichen Weitschusstreffer von hen-Differenz. Gut gelaunt und motiviert mit einem Vorsprung von zwei Toren Nadja Tungprasert fünf Sekunden vor Schluss zu Gunsten der 1. Damenmann(10:12) in die Halbzeitpause gehen. startete die unübersehbare Schar in Intervallen Richtung Zuzgen-WegenstetIn der zweiten Halbzeit gelang den Fricke- schaft des TSV Frick entschieden. rinnen in den ersten zehn Minuten ledig- Die 1. Damenmannschaft kann somit auf ten-Schupfart-Eiken und Frick. Dort lich ein einziges Tor. Dies führte dazu, eine zufriedenstellende Saison zurücktrennten sich ihre Wege in kürzere und dass die Gegnerinnen ihren Vorsprung blicken und bedankt sich bei allen Fans längere Strecken-Radien durch das schöne Fricktal. Alle VMC-Sportler radel- Gruppe «soft» und «hard» treffen kurz vor Stein aufeinander Foto: Gusti Hohler zeitweise auf bis zu sechs Tore ausbauen für die Unterstützung. ten dem Rhein entlang via Laufenburg oder Etzgen, Richtung Mumpf zurück und sportanlässe ausgiebig diskutieren. – von da zum Clubhüsli am Ausgangspunkt, Von nun an folgen die wöchentlichen wo ein reichhaltiger Apéro vorbereitet Ausfahrten am Dienstagabend und am war. Bei wärmeren Temperaturen als Sonntagmorgen bis zum Saisonende im noch beim Start, liess es sich gemütlich Oktober; für viele traumhafte Ausblicke verweilen und über Fortschritte im Mate- und Eindrücke im Rennvelosattel ist also rialbereich der Räder oder geplante Rad- gesorgt.
Sieg der Fricker Handballdamen zum Saisonabschluss
Kurzmeldung
Tolle Zumba-Stunde in der Turnhalle Zeihen (chr) Der Frauenturnverein Zeihen organisierte am 23. März eine Zumba-Stunde, die auch für Nichtmitglieder zugängig war.
Beim Apéro mit Programmansage fürs 2015
Einige Interessierte fanden den Weg in die Turnhalle. Die engagierte Zumba-Leiterin, Jessica Mediavilla, startete soFoto: Gusti Hohler gleich zu rhythmischer Musik mit den
ersten Tanzschritten. Schnell merkte man, dass Jessica mit Leib und Seele dabei ist und das Zumba so richtig «lebt» und eine grosse Leidenschaft dafür ausstrahlt. Am Anfang waren die Teilnehmerinnen noch ein wenig zurückhaltend, was sich von «Lied zu Lied» niederlegte. Zumba ist eine Kombination von Aerobic und einfachen Tanzschritten zu schnellen sowie auch langsamen Rhythmen. Schon bald waren bei allen Schweissper-
len auf der Stirn zu sehen und auch die Reihenfolge der Schritte war eine reine Herausforderung. Das Wichtigste war jedoch, sich zur Musik zu bewegen und einfach Spass zu haben. Jessica Mediavilla wusste die Teilnehmerinnen zum Mittanzen zu motivieren. Schnell war die Stunde, die allen riesigen Spass bereitete, vorbei. Am Ende dankte man der Leiterin mit einem herzlichen Applaus.
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sport Handball
fricktal.info n 16 n 15. April 2015
Tennis Nachwuchstalente beim Tennisclub Rheinfelden
Schweiz U19 Inter TV Möhlin – TV Birsfelden 26:20
U19-Inter-Junioren Möhlin gewinnen erstes Barrage-Spiel (db) Mit dem Sieg über den TVB ist die erste Hürde erfolgreich genommen. Am kommenden Sonntag darf man mit nicht mehr als fünf Treffern Differenz verlieren, um den Aufstieg in die Elite-Klasse zu vollziehen. Möhlin/Magden spielte an und nur gerade 45 Sekunden später stand es 1:0. Danach gab es eine sechsminütige Phase, in der keiner der beiden Kontrahenten ein Tor erzielen konnte. In dieser Zeit konnte man bei beiden Mannschaften die Nervosität spüren und viele Fehlwürfe und technische Fehler zierten diese lange Zeit. Danach gab es längere und kürzere Intervalle, aber immer lagen die Gastgeber bis zur 23. Minute mit ein bis drei Toren vorne. Darauf folgten drei Minuten mit vielen Fehlwürfen und technischen Fehlern, welche der Gegner geschickt für sich nutzen konnte. Trainer Mathys nahm dann das Team-Timeout und versuchte, seine Jungs wieder auf Kurs zu bringen. Dies gelang ihm dann nicht sofort, sondern erst, als man während einer Minute mit einem Tor hinten lag. Nachdem diese Durchhängerphase abgeschlossen war, holte man wieder auf und konnte mit 12:11 in die Pause gehen. In dieser ersten Halbzeit hatte man als Zuschauer das Gefühl, dass die eigene Verteidigung etwas zu wenig energisch agierte und dass die Schiedsrichter etwas unausgewogen pfiffen. Umso gespannter war man dann auf die zweite Halbzeit. Eine klare Verbesserung der eigenen Verteidigungsleistung konn-
te man erkennen und es war nicht wirklich klar, wieso man immer noch mit ein oder zwei Toren Abstand einfach nicht davon ziehen konnte. Es war immer das letzte Quäntchen Glück beim Abschluss. Hervorheben kann man da etwa einen Gegenstoss, der als Flieger ausgeführt wurde, leider aber etwas zu spät beendet wurde. Dann aber in der 39. Spielminute unter Zeitdruck und aus einer maximal schlechten Wurfposition musste Linksaussen abschliessen und in einem Bruchteil einer Sekunde erkannte der Routinier das falsche Standbein des Torwartes und legte ihm den Ball sozusagen vor die Füs se mit Drall: Das Publikum applaudierte. Von nun an spielten die Gastgeber bis zur 55. Spielminute einen immer grösser werdenden Vorsprung auf bis sieben Treffern heraus. Sie waren sozusagen im Flow. Auch das von Ramon Morf in der 43. Spielminute gezogene Team-Timeout konnte diesen Lauf nicht mehr stoppen. In dieser Phase stand die eigene Verteidigung etwas offensiver und hatte den oder die Kreisläufer perfekt im Griff. In der 57. Minute schlossen die Gäste nochmals auf und erzielten zwei Tore ohne Gegenwehr, hier zog Thomas Mathys das Team-Timeout. Mit dem Tor in den letzten fünf Sekunden konnte diese Partie mit sechs Treffern Vorsprung erfolgreich abgeschlossen werden. Auch diese Halbzeit wurde gewonnen (14:9). Wenn man das Spiel mit dem letzten Heimspiel gegen Genf vergleicht, fällt auf, dass man viel weniger Gegenstösse laufen konnte, viel weniger Tore vom Kreis warf, dafür aber viel mehr Ruhe im Aufbau bewies und die Tore sauber herauszuspielen versuchte, was dann meistens auch gelang. Foto: Frank Karpstein
Chelsea Fontenel feiert Titelgewinn, Leandro Califano und Jonas Marending um eine Klassierung verbessert (ph) Der Tennisclub Rheinfelden durfte sich bei den diesjährigen Aargauer Juniorenmeisterschaften (indoor) in Baden einmal mehr über die positiven Ergebnisse seiner Nachwuchstalente freuen. Im Umgang mit Erfolgen ist Chelsea Fontenel trotz ihres jungen Alters routiniert. Die zehnjährige Schülerin aus Kaiseraugst feierte in der Kategorie U12 einen souveränen Turniersieg und musste auf dem Weg zum Aargauer Meistertitel insgesamt nur drei Games abgeben. Zuvor hatte sie sich in ihrer jungen Karriere bereits zwei U10-Titel auf der kantonalen Ebene gesichert. Weitere Turniersiege 2015 in Solothurn (zweimal) und Uster (einmal) unterstreichen ihr grosses Tennistalent. Der grösste Auftritt von Chelsea Fontenel liegt hingegen einige Monate zurück. Wenige Tage vor Weihnachten durfte sie am «Match for Africa 2» einige Bälle mit ihrem sportlichen Vorbild Roger Federer schlagen. Danach eröffnete sie den grossen Wohltätigkeitsevent vor 11 000 Zuschauern im Hallenstadion, indem sie eine Interpretation von Tina Turners Klassiker «Simply the Best» live vortrug. In der Neuverfilmung des Musicals «Annie» ist sie als Synchronsprecherin der deutschen Fassung in der Hauptrolle zu hören, wobei sie alle Lieder selbst gesungen hat. Ihre musikalischen Qualitäten hatte Fontenel schon als Achtjährige in der TV-Show «The Voice Kids» unter Beweis gestellt. Ein Auftritt der jungen Fricktalerin mit Wurzeln auf der Karibikinsel St. Lucia wurde auf der Videoplattform Youtube bislang 23 000 000 mal angeklickt. Kein Wunder, dass sie davon träumt, ein-
mal als erste singende Tennisspielerin in die Geschichte einzugehen. Dazu braucht es aber viel Willenskraft, unzählige Trainingsstunden und ein kleines Quäntchen Glück sowie auch engagierte Förderer, die die Karriere des Jungtalents unterstützen wollen. Als R4-Spielerin ist Fontenel im Aargau in ihrer Altersklasse konkurrenzlos, wie auch ihr souveräner Titelgewinn bei den Kantonsmeisterschaften beweist. Erfoglreiche Knaben Bei den Knaben war der TC Rheinfelden in der gleichen Alterskategorie (U12) mit zwei Trümpfen vertreten. Dabei zählten sowohl Leandro Califano (Nummer 2) als auch Jonas Marending (4) zu den gesetzten Akteuren an den kantonalen Meisterschaften. Beide Talente spielten sich mit zwei Erfolgen ins Halbfinale, wo es zum Direktduell der TCR-Junioren kam. Im letzten Herbst trafen sie schon einmal aufeinander, als sich Marending im Endspiel der Clubmeisterschaft durchzusetzen vermochte. Nun schwang Califano obenauf. Er gewann mit 6:1/6:0 und verhinderte somit auch einen weiteren Tri-
Kurzmeldung
Hinweis FC Frick: Schülerund Dorfturnier «Jetzt anmelden!»
Schnurball FTV Zeihen an der Schnurball-Night in Windisch
aus Bözen ausgetragen. Verloren die Zeiherinnen das Hinspiel noch mit 10:7, ging das zweite Aufeinandertreffen mit 16:5 an Zeihen. Angetrieben von diesem Erfolg wurden auch die restlichen Partien der Rückrunde allesamt gewonnen. Aufgrund der erzielten Punkte in der Rückrunde belegten die Zeiher Schnurballerinnen schlussendlich den erfreulichen 2. Platz und durften zur Belohnung einen grossen «Früchtekorb» entgegennehmen. Zur vorgerückten Stunde und doch schon mit «schweren» Augen und müden Beinen, aber doch auch glücklich, wurde der Rückweg ins Fricktal angetreten.
(chr) Im Schnurball gibt es nicht nur die Wintermeisterschaft sondern auch Plausch-Wettkämpfe, wie zum Beispiel die alljährliche Schnurball-Night, welche dieses Jahr in Windisch stattfand. Auch dieses Jahr nahm die Schnurballgruppe des Frauenturnverein Zeihen teil – zusammen mit 16 anderen Mannschaften aus dem Aargau. Eingeteilt in die Kategorien A, B und C wurde eine Vor- und Rückrunde gespielt. Um 19 Uhr begannen die ersten Spiele und am frühen Morgen, das heisst um 1 Uhr, fand das letzte Spiel Unser Bild: Die Spielerinnen (von links): statt. Zeihen spielte in der Kategorie C Janin Zurbriggen, Corinne Ebert, Christiund hatte in der Vorrunde gegen fünf na Renevey, Anita Riner und Romy Jegge. starke Gegner zu kämpfen. Wie zum Beispiel auch gegen die Schnurballgruppe aus Bözen. Trotz dem ruhigen, konzentrierten Spielen konnten die Zeiherinnen in den fünf Spielen lediglich 2 Punkte erzielen. Doch der Mut verliess die Spielerinnen nicht und so startete man motiviert in die Rückrunde. Gleich das erste RückrundenSpiel wurde gegen die Mannschaft
umph seines Trainingspartners Marending, der die Aargauer Meisterschaften im Vorjahr in der jüngeren Alterskategorie (U10) souverän für sich entschieden hatte. Aber auch Califano musste sich am Ende geschlagen geben. Er unterlag im Endspiel gegen Nicolas Kobelt, als topgesetzter Spieler ins Turnier gegangen, nach einem harten Kampf unglücklich mit 6:0/5:7/5:7. Erfreuliche Nachrichten gab es für die erfolgreichen TCR-Junioren auch von SwissTennis – sowohl Chelsea Fontenel (R4) als auch Leandro Califano (R5) und Jonas Marending (R5) haben sich dank ihren Erfolgen in den vergangenen Monaten um eine Klassierung verbessert. Insgesamt durften sich zwölf Rheinfelder Talente über eine rangmässige Verbesserung im offiziellen «Ranking» des Schweizerischen Tennisverbands freuen, was die erfolgreiche Nachwuchsarbeit beim Tennisclub Rheinfelden und der vereinseigenen Tennisschule Baumann & Locher (TSBL) unterstreicht. Bilder (Fotos: zVg): Nachwuchstalente vom TCR: Chelsea Fontenel (Bild links) und Leandro Califano (rechts).
Aktive Sport- und Fun-Woche
Am Donnerstagabend kamen die 5. bis 9. Klässler nach einem feinen «Znacht» ins Vergnügen einer Lektion Robe-Skipping. Diverse Tricks wurden in den Seilen geübt. Von einer Person mit einem Seil bis zu drei Personen gleichzeitig in drei Seilen wurde alles ausprobiert. Auch der Freitagnachmittag gehörte den älteren Kindern. Diese duellierten sich in einem «Super Zehn-Kampf». Die in vier Gruppen aufgeteilten Kinder durften sich in Geschicklichkeit, Kraft, Teamfähigkeit und Allgemeinbildung gegeneinander messen. Am späteren Freitagnachmittag bereiteten sich alle Kinder auf den bevorstehenden Besuchsabend vor. Eltern, Verwandte und Besucher konnten einen Rückblick in Form einer kleinen Turnshow erleben. Bei Kaffee und Kuchen gab es Fotos der vergangenen Tage zu bestaunen. Nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht in der Turnhalle erwartete die Kinder am Samstagmorgen ei Dorf-Foto-OL. Leider war dieses super Ferienerlebnis viel zu früh zu Ende. Grosser Dank gilt den Sponsoren für die finanzielle und materielle Unterstützung sowie allen freiwilligen Leitern und Helfern.
(eing.) Die Jugendriege Wölflinswil organisierte die beliebte «Sport- und FunWoche» für Kinder ab der 2. Klasse. 32 Leiter trainierten mit den 57 Kindern Geräteturnen, Leichtathletik, Spiel und Trendsportarten. Von Dienstag bis Samstag wurden die Kinder und Jugendlichen sportlich gefördert und gefordert. Die Geräteriege trainierte separat an drei Halbtagen neue Elemente und ihre Übungen für die bevorstehenden Wettkämpfe. Gleichzeitig erlernte die polysportive Gruppe die Disziplinen Frisbee, Reck, Sprungschule, Steinheben, Minitramp, Matterhornball, Badminton, Selbstverteidigung, Hip Hop und vieles mehr. Am Dienstag- und Freitagmorgen sowie den ganzen Mittwoch wurden die Trainings auf den Sportanlagen in Frick abgehalten. Beim Spielturnier am Mittwochmorgen flossen bei Fussball, Brennball und Basketball einige Schweissperlen, welche beim abschliessenden Rangverlesen mit kleinen Preisen belohnt wurden. Der Ausflug am Donnerstag führte die 2. bis 4. Klässler ins Schonigland nach Bild (Foto: zVg): Teilnehmer der SportSchongnau. Die 5. bis 9. Klässler besuch- und Fun-Woche in Wölflinswil. ten den Seilpark in Langenbruck. Dort wurde nebst dem Seilpark auch die Ro- Weitere Fotos unter delbahn fleissig benutzt. www.tv-woelflinswil.ch
(eing.) Am Sonntag, 17. Mai, findet auf dem Fricker Ebnet das grosse Schülerturnier 2015 statt. Traditionsgemäss findet das Schülerturnier wiederum im Rahmen der Auffahrtsturniere des FC Frick statt. Auch dieses Jahr steht dieses Turnier unter dem Patronat der Storchen Apotheke, Günter Tscheulin, Frick. Bereits am Freitag, 15. Mai, abends, führt der FC Frick das beliebte Dorfturnier für Firmen- und Vereinsmannschaften durch. Nicht die fussballerische Extraklasse oder die absolute Verbissenheit sollen im Vordergrund stehen, sondern der Spielplausch, die Geselligkeit, ein gemütlicher Abend auf dem Sportplatz Ebnet. Auch Mixed-Teams willkommen Nach dem Erfolg in den letzten Jahren wird auch dieses Jahr wieder eine eigene Mixed-Kategorie ausgetragen. Dabei müssen jeweils mindestens zwei Damen auf dem Spielfeld präsent sein. Ein von einer Frau erzieltes Tor zählt sogar doppelt. Dieses Turnier steht auch dieses Jahr unter dem Patronat der FARAG Gipf-Oberfrick (VW-, SKODA- und IVECO-Vertretung). Gespielt wird mit 7erTeams. Die Mannschaften sind aus dem selben Betrieb oder Verein (keine Fussballclubs) zusammenzustellen. Plausch und Fairness stehen hier im Vordergrund. Für beide Turniere kann man sich jetzt anmelden. Anmeldeschluss für das Schülerturnier und für das Dorfturnier ist der 24. April. Anmeldeformulare und weitere Informationen sind auf der Homepage www. fcfrick.ch jederzeit abrufbar. Der FC Frick freut sich auf eine stattliche Anzahl Mannschaften und auf schöne und faire Turniertage. Für Speis und Trank ist gesorgt.
12. – 14. & 19. – 21. Juni
www.regionalturnfest.ch/helfer
fricktal.info n 16 n 15. April 2015
Spielzeiten FUSSBALL FC Rheinfelden Samstag, 18. April 18.00 2. Liga – FC Laufen Sonntag, 19. April 14.00 3. Liga Frauen – FC Münchenstein
FC Möhlin • Sportzentrum Freitag, 17. April 20.00 Sen. 30+ – BCO Alemannia Basel Samstag, 18. April 15.00 Jun. B – FC Ettingen – FC Zwingen 15.00 Jun. C
FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Samstag, 18. April 11.00 Jun. D a – FC Frenkendorf 11.00 Jun. E a – FC Liestal 11.00 Jun. E b – SV Sissach 13.00 Jun. D c – FC Pratteln Sonntag, 19. April 11.00 Jun. Fb/c Turnier
NK Pajde • Sportzentrum Mittwoch, 15. April 20.00 NK Pajde I – FC Gelterkinden Samstag, 18. April 13.00 Jun. E – FC Lausen Sonntag, 19. April 13.00 NK Pajde II – FC Riehen 13.00 Jun. A – FC Rheinfelden
FC Wallbach Freitag, 17. April 19.30 Sen. 40+ – AC Rossoneri Samstag, 18. April 15.30 Jun. B – Türkgücü Basel 18.30 3. Liga – FK Beograd Sonntag, 19. April 10.00 Jun. F (Turnier) – div. Mannschaften
FC Stein • Bustelbach Mittwoch, 15. April 20.00 Jun. A – SV Muttenz b Samstag, 18. April 12.45 Jun. Eb – FC Oberdorf b 15.00 Jun. C – FC FC Telegraph BS Sonntag, 19. April 10.00 Novartis – FC NL Tuning 2 13.00 Jun. B – FC Zwingen 16.00 Jun. A – FC Black Stars Dienstag, 21. April 19.00 Jun. Db – FC Eiken
FC Frick • Ebnet Mittwoch, 15. April 18.30 Jun. Ed – FC Neuenhof Ec 20.00 Jun. B – FC Baden Ba Freitag, 17. April 20.15 Sen. – FC Sarmenstorf Samstag, 18. April 13.30 Jun. Eb – FC Niederlenz Ea 15.00 Jun. Ee – FC Othmarsingen Eb 15.30 Jun. Ea – FC Fislisbach Ea 18.00 3. Liga (1) – FC Mellingen 1b Sonntag, 19. April 13.15 Jun. Cb – FC Wettingen b
27 Volleyball
Fussball Aargauer Cup, Halbfinal FC Frick - FC Gontenschwil 0:2
Traum von Cup-Final für FC Frick geplatzt (TS) Der Traum vom Final in Wohlen ist geplatzt. Die Fricker unterliegen in einer spannenden Partie dem FC Gontenschwil mit 0:2. Es kribbelte vor dem Spiel in der ganzen Mannschaft, war doch ein Cup-Halbfinal für alle Fricker Neuland. Trainer Heini Meier wusste aber erneut, wie er die junge Truppe auf den Punkt perfekt einstellen kann. Da der Gegner am Wochenende beobachtet worden war, wusste man, was einem bevorstand und welche Aufgabe man hatte. Hochmotiviert aber mit einer gewissen Gelassenheit ob des Wissens der eigenen Stärke liefen die Füchse vor einer erneut grandiosen Kulisse auf dem Ebnet auf. Zu Beginn konnte das Heimteam den Ball meist in den eigenen Reihen halten, wobei die Gäste doch etwas gefährlicher waren. Gut gestaffelt konnten sie die ersten Angriffsversuche der Fricker abfangen und gleich zum Gegenangriff starten. In der 11. Spielminute resultierte nach einer cleveren Eckballvariante das 0:1. Das Leder wurde flach zur Mitte gespielt, wo ein erster Angreifer über den Ball stieg und so alle auf dem falschen Fuss erwischte. Der zweite Angreifer konnte mit etwas Glück durch viele Beine hindurch einschieben. In der Folge beschränkten sich die Gontenschwiler mehrheitlich auf Resultatverwaltung und liessen die Fricker kommen. Das Heimteam hatte nun noch mehr Ballbesitz und liess den Ball gut zirkulieren. Mit viel Geduld wurde die Kugel hin und her geschoben, bis sich eine Lücke auftat. Nach gut 20 Minuten konnte Roger Herzog per Halbvolley abziehen. Der Torhüter wäre wohl machtlos gewesen, doch leider strich der Ball knapp am Pfosten vorbei. Die Füchse führten einen Angriff nach dem anderen, doch die Gontenschwiler standen defensiv sehr gut, sodass kaum wirklich klare Chancen herausgespielt werden konnten. Nach einem guten Vorstoss über die linke Seite konnte der Gontenschwiler Torhüter den Ball nicht festhalten, doch Sämi Vogt kam eine Fussspitze zu spät, um das freiliegende Leder über die Linie drücken zu können. Die
besten Fricker Torchancen bis zur Pause hatten Dario Zumsteg mit einem Schuss aus der Drehung und Gian-Luca Venzin mit einem Versuch aus 35 Metern. Die Gäste versprühten eine latente Gefahr durch ihre schnellen Stürmer, doch konnte die Fricker Defensivreihe um Beni Schmid, Roman Herzog und Manu Meier die Konter der Gäste meist vor dem Strafraum ausbremsen. So ging es folgerichtig mit dem Eintorrückstand in die Pause. Mit kurz ausgeruhten Beinen und dem Wissen, dass noch nichts verloren ist, knüpften die Fricker nach dem Tee nahtlos an der Leistung der ersten Halbzeit an. Doch es blieb weiterhin dabei: Die Gontenschwiler standen sehr gut und liessen kaum etwas zu. In der 63. Spielminute folgte ein Doppelwechsel auf Seiten des Heimteams. Claudio Deiss und Lars Weidmann ersetzten Flo Schmid und Sämi Vogt. Die beiden Neuen fügten sich sofort ins Spiel ein und so änderte sich an der Spielveranlagung wenig. Das Heimteam machte mehrheitlich das Spiel mit Raphael Leuthard als Schaltzentrale, der die Angriffsbemühungen orchestrierte. Die Gäste konnten aber, je länger die Partie dauerte, das Geschehen ausgeglichener gestalten und ihrerseits Füchsekeeper Gabi Herzog etwas beschäftigen. Eine Viertelstunde vor Schluss folgte der letzte Wechsel der Fricker. Thomas Sany kam für Sven Würgler. In der Schlussphase versuchte das Heimteam nochmals alles, um doch noch den Ausgleich erzielen zu können, aber es sollte wohl nicht sein. In der 90. Minuten konnten die Gäste mit dem 0:2 nach einem Konter die endgültige Entscheidung herbeiführen. Das Cup-Abenteuer war kurz vor Schluss zu Ende. Nun heisst es, Mund abwischen und weitermachen. In der Meisterschaft lassen die nächsten Aufgaben nicht auf sich warten. Am Samstag folgt das nächste Heimspiel gegen Mellingen. Die Mannschaft möchte sich herzlich bei den Fans für die tolle Unterstützung bedanken und hofft weiterhin auf zahlreichen Beistand. Für Frick spielten: Gabriel Herzog, Manuel Meier, Roman Herzog, Benjamin Schmid, Dario Zumsteg, Raphael Leuthard, Gian-Luca Venzin, Samuel Vogt (63. Lars Weidmann), Roger Herzog, Florian Schmid (63. Claudio Deiss), Sven Würgler (74. Thomas Sany).
Samstag, 18. April 18.00 5. Liga – FC Pratteln Montag, 20. April 20.00 Sen. 50+ (Eiken/Stein) – FC Allschwil Samstag, 18. April 14.00 Jun. Ca – FC Lausen 72a 15.00 Jun. Eb – SV Muttenz c 18.00 4. Liga – FC Stein Sonntag, 19. April 13.00 Jun. A – FC Münchenstein 15.00 5. Liga – FC Arisdorf Dienstag, 21. April 20.15 Jun. A – FC Aesch b
HANDBALL TV Stein • Sportcenter Bustelbach Samstag, 18. April 18.30 Jun. U15 – SG Liestal/Sissach
SCHÜTZEN KALENDER • Einzel-/Gruppenwettsch. Oeschgen
Freitag Samstag
17.4. 18.00 –20.00 18.4. 9.00 –12.00
E-Mail-Adresse für Sportbeiträge in fricktal.info:
redaktion@fricktal.info
Bronzemedaille für das U15-Team von Volley Möhlin (cb) Volley Möhlin beendet eine gute Saison mit einer Medaille an den Aargauer Meisterschaften. Zum Saisonende hin haben die Teams von Volley Möhlin nochmals Gas gegeben. Das U15-Team gewann an den Aargauer Meisterschaften Bronze und das 5L-Team stiegt eine Liga höher auf. Am traditionellen Saisonendturnier wurden diese Erfolge gebührend gefeiert und die MVP’s der Saison ausgezeichnet. Nach einer erfolgreichen Saison traten die U15-Mädchen von Volley Möhlin mit grossen Erwartungen beim Medaillenturnier an. Die Nervosität im ersten Spiel gegen den TV Schönenwerd war zu gross, das Spiel ging 2:1 verloren. Ohne Pause ging es weiter gegen das erste Team von Smash 05. Dieses ging relativ klar verloren, unter anderem, weil die Stammspielerinnen für das letzte, wohl entscheidende Spiel geschont wurden. Volley Möhlin startete topmotiviert ins letzte Spiel des Tages gegen Smash 05 2. Der erste Satz ging zwar an den Gegner, aber die Möhlinerinnen kämpften um jeden Ball und zeigten nochmal ihre besten Spielzüge. Die Freude war riesig über die gewonnene Bronzemedaille. Erfolgreiche Saison der Kids Die Kids waren sehr nervös am Medaillenturnier. So verloren sie leider das erste Spiel. Doch die Motivation, doch noch eine Medaille gewinnen zu können, liess sie im entscheidenden Spiel weiter konzentriert spielen. Trotz aller Hoffnung und Mühen verloren die Kids 2:1. Leider
hatten die Nerven die Kinder im entscheidenden Moment verlassen und sie erreichten somit den 6. Schlussrang. Damit reichte es nicht für eine Medaille. Aufstieg in die 4. Liga geschafft Nach einer schwierigen letzten Saison bei den Juniorinnen trat das U23-2. LigaTeam zu den Aufstiegsspielen der 5. Liga Damen an. Das erste Spiel gegen den BSV Schöftland war harzig, gleich zu Satzbeginn legten die Gegner mit guten Services vor. Langsam wachten aber die Möhlinerinnen auf und konnten den Satz drehen und schliesslich das Spiel gewinnen. Die Energie aus diesem ersten Match nahm das Team direkt mit und überraschte den nächsten Gegner VBC Brugg mit starken Services und Angriffen. Beide Sätze gingen folglich klar an Volley Möhlin. Nun fehlte noch ein Sieg zum perfekten Turniertag. Und sie siegten. Der Aufstieg in die 4. Liga konnte trotz einer Niederlage realisiert werden und die Saison doch noch mit einem Erfolgserlebnis abgeschlossen werden. Ehrungen am Abschlussturnier Traditionell fand nach Meisterschaftsschluss das Saisonendturnier statt, dieses Jahr wieder unter dem Patronat von Mahrer Treuhand. Und wieder wurden die besten Spielerinnen der Saison ausgezeichnet. Zum MVP der Saison wurde Franziska Tschannen gewählt, zur Newcomerin des Jahres Maja Pfund und zur Mini-Volleyballerin des Jahres Luana Schmid. Bild (Foto: zVg): Lächelnde Gewinner: Das U15-Team, welches die Bronzemedaille gewonnen hat, und die Aufsteigerinnen in die 4. Liga.
Fussball
FC Eiken • Netzi
FC Zeiningen
sport
4. Liga AC Virtus Liestal - FC Eiken 0:4
Tolle Leistung der ersten Mannschaft des FC Eiken (gse) Am letzten Samstag musste die erste Mannschaft des FC Eiken zu später Stunde nach Liestal reisen. Dort stand das Meisterschaftsspiel gegen die AC Virtus aus Liestal auf dem Spielprogramm. Trainer Theo Dorn hatte sein Team hervorragend auf dieses Spiel eingestellt. Denn der Gastgeber aus dem Baselbiet verfügt über sehr schnelle Leute. Doch die Hintermannschaft der Fricktaler mit Martin und Fabian Wüthrich, Lukas Zeugin, Raffael Rohrer sowie Thomas Masek machten einen tollen Job und liessen nichts anbrennen. Im Mittelfeld standen mit Daniel Soutullo, Alhagi Camara, Sebastian Benzinger, Joshua Häsler ihren Mann. Die Spitzen bildeten Thomas Gasser und David Grunder. Bereits in der 15. Minute konnten die Fricktaler das 0:1 bejubeln. Nur gerade sechs Minuten später war es David Grunder, der das 0:2 markieren konnte. Bis dahin hatte der Gastgeber keine einzige Torchance. In der 40. Minute überlief Joshua Häsler seinen Gegenspieler souverän, die Hereingabe hämmerte David Grunder unter die Latte zum 0:3-Pausenstand.
Sicherlich eine der besten Halbzeiten des FC Eiken in dieser Saison. Es machte richtig Spass, diesem Team zuzuschauen. Nach dem Pausentee hatte sich die AC Virtus Liestal sicherlich was vorgenommen, mit viel Druck wollten sie den Anschlusstreffer erzielen. Doch die Fricktaler liessen dies nicht zu. Im Gegenteil, leider wurden einige Grosschancen ausgelassen. Endlich in der 74. Minute gelang Jeffrey Meyer das mehr als verdiente 0:4. Jetzt gaben sich die Gastgeber auf. Die letzten Minuten wurden nur noch heruntergespielt. Somit gelang dem FC Eiken ein sehr souveräner Auswärtssieg. Vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung sowie die spielerischen Akzente überzeugten in diesem Spiel. Mit diesem weiteren überzeugenden Sieg, konnte der zweite Tabellenplatz in einer starken 4.-Liga-Gruppe 1 gefestigt werden. Das nächste Spiel findet wiederum auswärts statt. Am Sonntag, 19. April, geht die Reise wiederum ins Baselbiet. Um 10 Uhr wird die sicherlich wiederum schwere Partie gegen den FC Bubendorf auf dem Sportplatz Brühl in Bubendorf angepfiffen. Doch die Fricktaler reisen mit einem grossen Selbstvertrauen an dieses Auswärtsspiel. Man darf sich sicherlich auf eine brisante Partie freuen. Das Team von Trainer Theo Dorn freut sich auf zahlreiche Unterstützung. Foto: zVg
3. Liga Schwarz-Weiss Basel – Wallbach 0:2
Souveräner Auswärtssieg der Wallbacher
(eing.) Bei bestem Fussballwetter gastierte die 1. Mannschaft beim Tabellenvierten FC Schwarz-Weiss. Die Gastgeber unterlagen 0:2 gegen einen abgeklärten FC Wallbach. Die erste Hälfte wurde vom Fanionteam aus Wallbach dominiert. Man liess Ball und Gegner laufen. In den ersten 25 Minuten erspielte sich die 1. Mannschaft einige hochkarätige Chancen – ohne diese zu nutzen. Zwei Minuten später gelang es Phillipe Bitter, nach einem schnellen Corner den Ball mit dem Kopf über die Linie zu drücken. Der Gastgeber agierte meist mit langen Bällen in die Spitze. Eine brenzlige Szene gab es dann kurz vor der Pause im Wallbacher Strafraum, als ein
Spieler des FC Schwarz-Weiss alleine vor dem Tor in letzter Sekunde durch ein sauberes Tackling gestoppt wurde. In der zweiten Halbzeit überliess man dem Gegner das Spielgeschehen. Nach einer guten Stunde gelang es Tobias Thommen nach einer schönen Einzelaktion das 2:0 für die Gäste zu erzielen. Die Gastgeber versuchten es weiterhin mit langen Bällen, was meistens ungefährlich blieb. So war es schlussendlich ein souveräner, ungefährdeter Sieg beim FC Schwarz-Weiss. Übrigens war es ein erfolgreiches Wochenende für den ganzen Verein. Die E-, D-, B-Junioren und die 2. Mannschaft taten es der 1. Mannschaft gleich und fuhren wichtige Siege ein. Das nächste Spiel findet am 18. April um 18.30 Uhr zuhause gegen den FK Beograd statt. Die 1. Mannschaft freut sich jetzt schon auf die tatkräftige Unterstützung der Fans. Foto: zVg
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sport
fricktal.info n 16 n 15. April 2015
Leichtathletik
TV Magden Viel Spass an den 1. Magdener Trainingstagen (dl) Anlässlich des 100-Jahre-Jubiläums des TV Magden organisierten die TVMagden-Juniors erstmals Trainingstage für Kinder von 8-12 Jahren. Diese starteten am Ostermontag und dauerten drei Tage. Für die 33 angemeldeten Mädchen und Knaben hatten die erfahrenen Juniorentrainer Dominik Baer, Eugen Lang, Laura Holer, Peter Lützelschwab, Valentin Salzgeber und Tobias Zürcher ein abwechslungsreiches polysportives Programm zusammengestellt. Unterstützt wurden sie dabei durch die Junioren Till Salzgeber, Lucien Baer, Yannik und Marco Lang sowie Daniela Lang. Die Trainingstage sollten den Kindern vor allem Spass machen und sie an Neues heranführen. Bei den Parcours, bei denen die
koordinativen Fähigkeiten gefördert werden sollten, wurden Turngeräte wie z.B. Stufenbaren, Böckli oder Ringe miteinbezogen. Die lustigen Spiele mit Würfeln und Buchstaben kurbelten die Hirnzellen an. Bei vielen Trainingseinheiten benutzen die Trainer auch verschiedene Bälle, um das Prellen zu üben. Obwohl dies gar nicht so einfach war, wie es beim Trainer oft aussah. Auch für Ballspiele wie Sitz-, Schnapp- oder Streetball blieb genügend Zeit und der Wettkampfgeist flammte bei allen Teilnehmern auf, wenn bei verschiedenen Hindernisläufen die Zeit gemessen wurde. Die Choreographie «Handball», die Célestine Baer mit den Kindern einstudierte, war immer ein Höhepunkt und zugleich Abschluss der Trainingstage. Es wurde viel gelacht und alle Kinder machten in diesen Trainingstagen Fortschritte im
koordinativen Bereich. Zum Schluss erhielten die Kinder, nebst einem Ball und einem T-Shirt, auch ein Diplom überreicht. Die TV-Magden-Juniors danken allen Kindern, die an den Trainingstagen teilgenommen haben. Den JSSM (Jugend Sport Supportern Magden)für die sehr grosszügige finanzielle Unterstützung des Events sowie der Hirschen-Apotheke, Magden, für den kostenlosen Ärztekoffer (welcher zum Glück nur wenig zum Einsatz kam). Fotos und Videos sind unter www.juniors.tv-magden.ch abrufbar. Der TV Magden würde sich freuen, möglichst viele Kinder und Erwachsene am Hauptanlass des 100-Jahre-Jubiläums am 30./31. Mai begrüssen zu können. Mehr unter www.tv-magden.ch/100
Mit den Fricktaler Donschtigs-Bikern unterwegs «Die Bike-Saison kann beginnen, - du wirst dich auf das Fahrrad schwingen, und damit so manchen Berg erklimmen, - es wird dich dem Ziele näher bringen.
Gegend schweben, - manchmal steil und manchmal eben.
Rein werden deine Poren, - von den Füssen bis zu den Ohren, - du fühlst dich Stülpe deinen Helm aufs Haupt, - wenns dann wie neu geboren, - auch ein paar auch die Frisur versaut, - die Muskeln Pfunde gehen dadurch verloren. werden aufgebaut, - und Kalorien abge- Darum sei doch realistisch, - Rad-Sport baut. der macht dich optimistisch. - Fahr hin-
Mit dem Bike darfst du dich vorwärts be- aus in die Natur, - mach eine schöne VeBild: Alle Trainer mit den Hilfstrainern wegen, - dein Körper hätte sicher nichts lotour.» dagegen, - mit eigener Kraft durch die Text/Foto: Peter «Pero» Külling, Möhlin und den Kindern. Foto: zVg
Karate
Pontoniere
Karate Swiss Junior Open 2015
Mädchenriege des DTV Möhlin neu eingekleidet (eing.) Vor dem Start zu den Sommeraktivitäten wurde die Mädchenriege Möhlin mit neuen Trainingsanzügen ausgerüstet. Die Mädchenriege und der Damen-
turnverein Möhlin bedanken sich beim gemeinnützigen Frauenverein Möhlin und allen Gönnern vom Sponsorenlauf für deren grosszügige Unterstützung. Auf dem Programm stehen nun der schnellste Fricktaler, die LA-EM, der UBS Kids-Cup und als Höhepunkt das Regionalturnfest. Foto: zVg
Hinweis Stein: Einkampfmeisterschaften (eing.) Auch dieses Jahr führt der Turnverein Eiken die Fricktalischen Leichtathletik-Einkampfmeisterschaften (LA-EM) auf der regionalen Leichtathletikanlage in Stein durch. Termin ist Sonntag, 17. Mai. Neu im Wettkampfangebot sind die Fricktaler Meisterschaften in der Pendelstafette (PS) 8 × 80 m für die Kategorien Frauen sowie Männer. Damit haben die Vereine eine ausgezeichnete Möglichkeit , sich nicht nur in den technischen Disziplinen, sondern auch in der PS80 auf das Regionalturnfest vorzubereiten. Die Anmeldung erfolgt vereinsweise und ausschliesslich «online» auf der LA-EMHomepage. Dafür stehen unter www.laem.ch die Ausschreibung sowie die Anmeldeanwendung zur Verfügung. Anmeldeschluss ist am 16. April. Die Teilnahme an den Wettkämpfen ist für alle offen. Die Voranmeldung ist unbedingt vorzunehmen, da nur Disziplinen durchgeführt werden, für die genügend Anmeldungen vorliegen! Der definitive Zeitplan wird ca. eine Woche vor dem Wettkampf auf www.la-em.ch publiziert. Wettkampfbeginn für den Diskus-Wettkampf ist voraussichtlich um 9.30 Uhr, für die anderen Disziplinen um 11 Uhr. Die Einkampfmeisterschaften werden um ca. 18 Uhr mit dem 3. Teil des Rangverlesens abgeschlossen. Die Gesam-
trangliste wird ab Dienstag, 19. Mai, auf www.la-em.ch und www.tveiken.ch zur Verfügung stehen. Der Turnverein Eiken hofft auch dieses Jahr wieder auf eine grosse Beteiligung und einen fairen Wettkampf bei hoffentlich sehr angenehmen Wetterbedingungen. Dieses Jahr fällt der Termin der Einkampfmeisterschaften mit dem SlowUp zusammen. Deshalb werden die Parkplätze anstelle bei den Sportanlagen im Bereich der Firma Erne signalisiert. Es bietet sich für die Teilnehmenden die Möglichkeit, anstelle des Autos das Velo für die An- und Abreise zu verwenden und dabei die Stimmung des SlowUp zu geniessen. Bild: Zieleinlauf 80m-Kategorie U16W LA-EM 2014. (Foto: zVg)
Fricktaler Nachwuchstalente rücken vor (eing.) Am 29. März fand im Sportzentrum Pfaffenholz Basel das «Swiss Junior Open 2015» für Karatekas bis 21 Jahre statt. 257 junge Sportlerinnen und Sportler aus neun Nationen trafen sich trotz Sommerzeitumstellung um 8.30 Uhr und zeigten den ganzen Tag beachtliche Leistungen. Am Vormittag in Kata und am Nachmittag in Kumite erreichten die Fricktaler Kämpfer insgesamt 13 Podestplätze. Erfolgreichste Athletin war Mimi Moscioni vom Karateclub Rheinfelden, sie gewann jeweils in der Kategorie Kata Einzel und Kata Team zusammen mit Malti Wäspi und Laura Trauffer. Auch Diego Aerni vom Karateclub Laufenburg, Anastasia Jovic, Noemi Hadorn und Malti Wäspi von Rheinfelden sowie Samuel Schmid (KC Frick) erreichten gute Podestplätze. Es zeigte sich jedoch, dass die internationale Konkurrenz bereits bei den ganz Jungen enorm stark ist. Da ist eine professionelle Zusammenarbeit von fünf Vereinen in unserer Region sehr wichtig und trägt auch bereits Früchte, konnte doch Mertcan Kandaz von Karate Hayabusa Basel einen Sieg erreichen. Die Verantwortlichen gratulieren allen Sportlern zu ihren Leistungen und bedanken sich für den gut organisierten Wettkampf. Bild: zVg
Pontoniere Schwaderloch für Finale bei SanitasChallenge qualifiziert (eing.) Am 16. August findet in Schwaderloch die 4. Jungpontonier I – Challenge statt. An diesem Tag stehen die jüngsten Pontoniere (bis Alter 14 Jahre) im Mittelpunkt des Geschehens. Mit JP1-Challenge bei der SanitasChallenge dabei Die Sanitas hat vor einiger Zeit eine Challenge gestartet für Vereine und Organisationen, welche sich für die Jugendförderung einsetzen und Kinder und Jugendliche zu mehr Bewegung motivieren. Der Pontonier-Fahrverein Schwaderloch hat sich mit einem Dossier an dieser Challenge beteiligt und einen ersten Teilerfolg erzielt. Von über 180 eingereichten Dossiers aus acht Regionen ist der Pontonier-Fahrverein Schwaderloch, nach der Selektion durch das Institut für Bewegungswissenschaften und Sport der ETH Zürich, unter den 64 Finalisten. Die Finaldossiers sind nun bei den regionalen Jurys für die weitere Beurteilung. Bis Mitte Mai werden die ersten drei Projekte pro Region bekannt gegeben. Auf diese Gewinner warten grössere Förderpreise. Die Sieger jeder Region kommen automatisch in die Ausscheidung für den nationalen Challenge-Preis. Die Schwaderlocher Pontoniere sind guter Hoffnung.
locher Pontoniere dazu bewegt, diese Jungpontonier-Challenge weiter am Leben zu halten und hat sich für 2014 und 2015 bereit erklärt, den Anlass durchzuführen. Dank intensiver Vorbereitungen Anfang 2014 konnte die Teilnehmerzahl markant gesteigert werden. In diesem Jahr hofft der Verein, dass womöglich alle beim Verband gemeldeten Jungpontoniere der Kategorie I (bis 14 Jahre) vor Ort sein werden. Gleichzeitig soll dieser Tag auch interessierten Eltern und Kindern zur Verfügung stehen, sich über den Pontonier-Sport zu orientieren. Oldie-Cup Ebenfalls für zwei Jahre haben sich die Pontoniere Schwaderloch bereit erklärt, den Oldie-Cup durchzuführen. Hier kommen im Gegensatz zur Jungpontonier I – Challenge die ältesten Pontoniere auf ihre Kosten (keine Altersbegrenzung nach oben). Dieser Wettkampf wurde seinerzeit von den Brugger Kollegen ins Leben gerufen und findet nun dieses Jahr am 15. August zum 8. Mal statt. Rahmenprogramm für beide Anlässe Aller guten Dinge sind drei – haben sich da die Organisatoren wohl gesagt. Und so wurde die Idee von einem Pool-Volleyball-Turnier mit Party in die Tat umgesetzt. Der Anklang beim Pool-VolleyballTurnier 2014 war so gross, dass sich nun die Veranstalter entschieden haben, in diesem Jahr das Turnier und die Party bereits am Freitagabend zu starten, damit alle interessierten Spielergruppen teilnehmen können. Anmeldungen können bereits heute schon auf der Webseite www.pontoniere-schwaderloch.ch erfasst werden. Die ersten Anmeldungen sind bereits schon eingetroffen. Wer also teilnehmen möchte, sollte sich beeilen. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.
Jungpontonier I - Challenge Erfinder dieser Challenge sind die Pontoniere Dietikon. Sie führten 2012 diesen Wettkampf- und Spieltag erstmals auf ihrem Gelände durch. Auch im Folgejahr luden die Dietiker die Jungpontoniere wieder zur zweiten Austragung. Anschliessend gestaltete sich die Suche nach einem Nachfolge-Veranstalter etwas schwierig. Die Wichtigkeit der Nach- Bild: Schwaderlocher Pontoniere hoffen wuchsförderung hat dann die Schwader- auf Rang 1. (Foto: zVg)
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Konzerte Laufenburg, 18. April, 20.00 Frühlingskonzert AEW Brass Band; Stadthalle. Laufenburg, 18. April, 20.15 «Musik aus Spanien und Lateinamerika» Connaissez-vous-Konzert mit Michael Zisman (Bandoneon) und Caravaggio Quartett Basel; Stadtkirche St. Johann. Pratteln, 21. April, 19.30 Blind Guardian Plog-Power Metal Band; Z7 Konzertfabrik.
Roland Fröscher nimmt Abschied Frühlingskonzerte der AEW Brass Band Fricktal in Laufenburg und Rheinfelden (eing.) Nach sieben erfolgreichen Jahren nimmt Roland Fröscher Abschied von der AEW Brass Band Fricktal. Die Band dankt ihm für sein Wirken mit den beiden Frühlingskonzerten vom 18. und 19. April in Laufenburg und Rheinfelden. Mit seiner professionellen musikalischen Einstellung, seinem motivierenden Umgang und seiner effizienten Arbeitsweise hat es der musikalische Leiter der AEW BBF in den letzten Jahren immer wieder geschafft, den Klangkörper in Kürze nach seinen Vorstellungen zu formen. Dies hat er einmal mehr im Projekt Massed Band vom letzten Herbst bewiesen, als zusätzlich 30 Musikerinnen und Musiker in einer Grossformation auftraten. Seine natürliche, ungezwungene Art hat sich schon bald auf die ganze Band übertragen, so dass die AEW BBF auch an Wettbewerben mit einem gesunden Selbstverständnis aufzutreten wusste. Die hervorragenden Rangierungen in Montreux sowie die Zusammenarbeit mit
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Literarisches Laufenburg, 16. April, 20.00 «Die Bücherplauderer» Mit Hanspeter Müller-Drossaart und Urs Heinz Aerni; kultSCHÜÜR, Hinterer Wasen 48. Laufenburg, 20. April, 14.00 Generationen im Museum GiM - Geschichten erfinden mit Schülern der Kreisschule Regio Laufenburg; Rehmann-Museum. Liestal, 16. April, 19.30 «Inslä vom Glück» Stefanie Grob performt Texte aus ihrem ersten Buch; Kantonsbibliothek Baselland. Freiwilliger Austritt.
Musical Bad Säckingen, 18. April, 14.30 Aida Musical von Elton John und Tim Rice; Gloria-Theater. Weitere Aufführung: 19. April um 18 Uhr.
Rheinschifffahrt Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten Mittwoch 14 bis 17 Uhr, Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag und Feiertag 10.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg.
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hochkarätigen Solisten bleiben der Band in bester Erinnerung. Die AEW Brass Band Fricktal wünscht Roland Fröscher für die Zukunft weiterhin grosse musikalische Erfolge und alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg. Die Abschiedskonzerte in Laufenburg, Samstag, 20 Uhr, und Rheinfelden, Sonntag, 18 Uhr, sind mit vielen Soli gespickt und bieten ein weites Spektrum an musikalischen Highlights. Zudem wartet die Band an diesen beiden Konzerten mit ein paar kulinarischen Köstlichkeiten auf. Herzlich willkommen. www.aewbrassbandfricktal.ch
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Lieder zum Geniessen Männerchor Kaisten-Laufenburg lädt ein (eing.) Der Männerchor Kaisten-Laufenburg bereitet sich derzeit intensiv auf das Frühlingskonzert vor, das am 2. Mai um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Kaisten aufgeführt wird. Der Dirigent Pius Moser hat ein stimmungsvolles und abwechslungsreiches Programm einstudiert und die Sänger bieten unterhaltsamen Chorgesang. Zur Bereicherung des Programmes werden die Gäste von den Mundharmonika-Spielern des «Freestyle Quartetts» mit schmissigen Melodien bestens unterhalten. Einzelne Gruppen des Männerchores, wie die «Holzwürmer», werden zudem mit Soloeinlagen glänzen. Die Sängerfrauen werden dafür besorgt sein, die Gäste mit allerlei Köstlichkeiten aus Küche und Keller sowie feinen Kuchen zu verwöhnen. Ab 18 Uhr besteht die Möglichkeit, vor dem Konzert ein feines Nachtessen zu geniessen. Re-
servationen für das Essen und das Konzert bei Vreni Schürmann, Telefon 062 874 25 43 (MO bis FR von 18 bis 19.30 Uhr). Die Sänger freuen sich auf viele Bsucher.
«Zukunft Alter. Das hohe Alter in unserer Gesellschaft» (eing.) Pro Senectute Aargau lädt am Dienstag, 28. April, um 19 Uhr in den Saalbau in Stein zum Thema «Zukunft Alter. Das hohe Alter in unserer Gesellschaft» zu einem Referat von Prof. Dr. Ueli Mäder mit anschliessendem Podiumsgespräch unter der Leitung von Christian Zeugin ein. Die Veranstaltung geht der Frage nach, was persönlich und gesellschaftlich dazu beiträgt, ein erfülltes Alter zu ermöglichen. Die Menschen in unserer Gesellschaft werden immer älter. Die besonderen Chancen aber auch Herausforderungen der Gesellschaft durch die zunehmende
Zahl hochaltriger Menschen werden bisher kaum diskutiert. Ueli Mäder setzt sich in seinem Beitrag damit auseinander, wie Menschen im hohen Alter in der Schweiz leben. Öffnen sich neue Horizonte, wenn die Endlichkeit näher rückt? Nehmen Gelassenheit und Weisheit zu? Oder plagen eher Ängste und körperliche Schmerzen? Die Befunde sind recht verschieden. Die einen wollen möglichst aktiv sein, andere lehnen sich gerne zurück. Verbreitet sind jedenfalls der Wunsch nach Anerkennung und die Suche nach Sinn. Im anschliessenden Podiumsgespräch werden unter der Leitung von Christian Zeugin, Moderator «Persönlich» Radio SRF 1, Prof. Dr. Ueli Mäder und Prof. Dr. Annemarie Pieper unterschiedliche Gesichtspunkte diskutieren. Im Anschluss an die Veranstaltung sind alle herzlich zu einem Gedankenaustausch bei einem Apéro eingeladen. Die Veranstaltung der Pro Senectute Aargau ist für alle Generationen offen, der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Blühender Jurapark Aargau Chriesibluescht-Wanderung (pd) Der Frühling hält Einzug im Fricktal. Alljährlich bezaubert das Kirschenblütenmeer entlang des Chriesiwägs in Gipf-Oberfrick die Sinne. Bald öffnen die Blüten ihre Blätter. Auf der Exkursion mit Regine Leutwyler erfahren die Teilnehmer Spannendes zur Geschichte der Landschaft, zu den Kirschbäumen und zum Naturwert von Obstgärten. Mit Degustation von verschiedenen Chriesi-Produkten Zudem können verschiedene Chriesi-Produkte degustiert werden und vorgestellte Chriesi-Rezepte wecken die Vorfreude auf die Kirschensaison. Leitung Regine Leutwyler; Freitag, 24. April, 19 bis zirka 21 Uhr, Sonntag, 26. April, 10 bis zirka 13 Uhr; Treffpunkt Landi, Gerenweg 4, Gipf-Oberfrick; ÖV zu Fuss ab Frick Bahnhof ca. 10 Minuten oder Bushaltestelle Gipf-Oberfrick, Brü-
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