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GZA 4332 Stein AG 4. Jahrgang 21. Januar 2015
Die grösste Wochenzeitung im Fricktal
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Regionalturnfest Stein 2015 Der TV Stein organisiert einen sportlichen Grossanlass – erwartet werden rund 10 000 Teilnehmende (mbo) Der Turnverein Stein organisiert mit dem Regionalturnfest Stein 2015 im Juni einen sportlichen Grossanlass. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass an den beiden Wochenenden vom 12. bis 14. und 19. bis 21. Juni über 6000 Sportlerinnen und Sportler, mehr als 3600 Jugendliche sowie schätzungsweise 3000 Besucher die Sportanlagen Bustelbach bevölkern werden. Es werden damit gut dreimal so viele Personen erwartet, wie die Gemeinde Stein Einwohner zählt. Es haben sich knapp 450 Vereine angemeldet, wobei der Grossteil aus dem Kantonsgebiet des Aargaus anreist. 127 Vereine werden von ausserhalb des Aargaus anreisen, unter anderem aus dem Wallis, dem Appenzellerland, der Innerschweiz und dem Thurgau. Es sind dies eindrückliche Zahlen, die den organisierenden Turnverein Stein vor grosse Herausforderungen stellt. Seit Monaten ist das OK intensiv damit beschäftigt, die Wettkampfanlagen zu planen und das
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Die Wettkämpfe werden rund um die Leichtathletikrundbahn durchgeführt; kleines Bild: OK-Präsident Markus Mathis Foto: zVg
Gastronomiekonzept zu erstellen, damit den Sportlern optimale Bedingungen für sportliche Höchstleistungen geboten und alle Festbesucher kulinarisch verwöhnt werden können. Die Wettkämpfe werden rund um die Leichtathletikrundbahn im Bustelbachareal durchgeführt. Die Grösse des Anlasses zwingt den TV Stein aber, die Sportanlagen und Festzelte auf Landwirtschaftsland auszudehnen, um die gesamte Vielfalt an Turnfestdisziplinen anbieten zu können. Glücklicherweise konnte der TV Stein auf das Entgegenkommen des Steiner Landwirts Ueli Käser zählen und so wurden bereits über fünf Hektaren Ackerland vis-à-vis des Steiner Werkhofs mit Turnfestrasen angesät und für das Turnfest vorbereitet. Der Steiner «Wimbledonrasen» ist neben den RTF-Ortseingangstafeln damit auch der erste sichtbare Vorläufer des Grossevents. Das Turnfest findet an zwei Wochenenden statt, wobei der zweite Samstag den Höhepunkt darstellen wird. Das erste Wochenende steht ganz im Zeichen der Jugend, die am Samstag und Sonntag ihren Vereinswettkampf austragen, der mit einer Schlussfeier am Sonntagnachmittag einen würdigen Abschluss finden wird. Daneben werden sich regionale Vereine zu einem Spielturnier (Freitagabend) und die Individualsportler zum Einzelwettkampf treffen. Am zweiten Wochenende werden über 300 Vereine aus der ganzen Schweiz am Vereinswett-
kampf teilnehmen und sich in Disziplinen wie Sprint, Kugelstossen, oder Schleuderballwurf messen. Traditionsgemäss gehört auch der gesellige Teil zu einem Turnfest dazu und so wird sich am Samstagabend das Turnfestgelände in eine riesige Festhütte verwandeln. Mit drei grossen Festzelten, die rund 4000 Sitzplätze und 1500 Stehplätze bieten, einer Kaffeestube und einem Schlemmerplatz mit reichhaltigem Essensangebot, wird auch auf diesem Gebiet mit der grossen Kelle angerührt. Drei Livebands und ein DJ werden richtig einheizen, damit auch die Partyhungrigen am Regionalturnfest Stein 2015 nicht zu kurz kommen. Für die beiden Wochenenden wird hinter dem Bustelbachareal ein temporärer Zeltplatz erstellt, um den Teilnehmenden günstige Übernachtungsmöglichkeiten anzubieten. Wer sich lieber etwas komfortabler bettet, findet in den Zivilschutzunterkünften der umliegenden Gemeinden eine Schlafmöglichkeit. Einziges Aargauer Turnfest im 2015 Mit diesem Komplettangebot wird der vorhandene Platz vollständig ausgenützt. Die eingeschränkten Ressourcen sind auch der Grund, weshalb das OK frühzeitig eine Maximalanzahl an Teilnehmende definiert hat. Denn normalerweise finden im Kanton Aargau im gleichen Jahr zwei Regionalturnfeste statt. Da aber mit dem TV Stein lediglich ein Organisator gefunden werden konnte, ist das Regionalturnfest Stein 2015 das einzige
Aargauer Turnfest im Jahr 2015, dementsprechend überrannt wurden die Organisatoren von Vereinen, die in Stein an den Start gehen wollen. Ebenfalls an die Grenze des Machbaren stösst der TV Stein mit der Anzahl benötigter Helfer. Die turnenden Vereine aus Stein bringen es gemeinsam auf knapp 200 Mitglieder, was für die Organisation und Durchführung eines solchen Grossevents nicht ausreicht. Für die Durchführung des Anlasses und damit die Infrastruktur rechtzeitig vor dem Event erstellt und nach dem Fest in kürzester Zeit zurückgebaut werden kann, geht das OK von gut 700 bis 800 freiwilligen Helfern aus, was die Mitgliederzahl der Steiner Turnerfamilie um ein mehrfaches übersteigt. Der TV Stein ist damit auf die Unterstützung der gesamten Steiner Turnerfamilie, deren Angehörige, Freunde und Sympathisanten angewiesen, um das Steiner Turnfest ein Erfolg werden zu lassen. Noch dauert es fünf Monate, bis das Regionalturnfest Stein 2015 offiziell eröffnet wird. Interessierte können die Vorbereitungsarbeiten auf der Homepage oder Facebookseite jederzeit mitverfolgen. Auf diesen Seiten findet man auch alle Informationen für interessierte Helfer, wie mögliche Einsatzgebiete, Daten, Entschädigung und Anmeldemöglichkeit. Kontaktdaten: E-Mail: info@regionalturnfest.ch; www.regionalturnfest.ch; www. facebook.com/rtf2015; www.twitter.com/ rtf2015
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fricktal.info 4 21. Januar 2015
aus den gemeinden
Brandaktuelle Themen Sozialhilfe und Finanzen im Fokus des 21. Fricktaler Gemeindeseminars Das 21. Fricktaler Gemeindeseminar findet vom 21. bis 23. Januar im Pfarreizentrum Rampart in Frick statt. An den ersten beiden Tagen stehen brandaktuelle Themen wie «Sozialhilfe und Umsetzung Kindes- und Erwachsenenschutzrecht» sowie die «Neuordnung des Finanzausgleichs» und die damit verbundene Optimierung der Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden auf der Tagesordnung. Die siebte Fricktalkonferenz, welche eingebettet in das Gemeindeseminar am 23. Januar stattfindet, befasst sich unter anderem mit dem «Regionalen Entwicklungskonzept Fricktal».
kannt. Hansueli Bühler sagte dazu: «Im Moment bieten wir lediglich die Plattform für Diskussionen.»
CHARLOTTE FRÖSE «In diesem Jahr können wir einen Teilnehmerrekord verzeichnen», betonte im Vorfeld des Gemeindeseminars Hansueli Bühler, der seit zehn Jahren als Präsident vom Fricktal Regio Planungsverband amtet, gegenüber fricktal.info. Immerhin wurden für die drei Tage insgesamt 280 Anmeldungen verzeichnet. Das Seminar richtet sich in erster Linie an Gemeinde- Hansueli Bühler, Präsident vom Fricktal Regio Planungsverband Foto: Charlotte Fröse räte und Personen aus den Gemeindeverwaltungen. das Gemeindeseminar 2015 gewonnen Die vom Kanton lancierte Vorlage habe Themen die den Gemeinden «unter werden konnten. Darüberhinaus werden viele Fragen aufgeworfen und die Unsiden Nägeln brennen» etliche weitere Referenten und Referen- cherheit sei gross, betonte Hansueli Büh«Die Themen des Seminars sind nicht zu- tinnen zu den aktuellen Themen des Ge- ler. Schliesslich stelle es sich so dar, dass fällig gewählt», erklärt Bühler. «Schon vor meindeseminars Stellung nehmen. Im- einige Gemeinden profitieren werden, einigen Monaten haben wir bei unseren mer wichtig ist es den Organisatoren, aber es wird auch einige Gemeinden fi35 Mitgliedsgemeinden nachgefragt, über den Tellerrand, sprich die eigenen nanziell hart treffen. Regierungsrat Rowas ihnen unter den Nägeln brennt», be- Gemeindegrenzen, hinauszuschauen. land Brogli wird darüber referieren, wie richtet Hansueli Bühler. Dabei haben sich Daher werden die Themenbereiche mit der Kanton mit einer umsichtigen und die Schwerpunktthemen «Sozialhilfe und Praxisbeispielen und Erfahrungsberich- zukunftsgerichteten Finanzpolitik aktuUmsetzung Kindes- und Erwachsenen- ten untermauert. Die Diskussionen und elle Herausforderungen angehen will. Ein schutzrecht» sowie die «Neuordnung des der Gedanken- und Erfahrungsaustausch Praxisbeispiel wird es anhand der FiFinanzausgleichs» als klare Favoriten sind Bereiche, die eine weitere wichtige nanzstrategie der Gemeinde Fislisbach hervorgetan. Dass auch der Kanton Rolle spielen. «Wir wollen den Gemein- geben, die als Pilotgemeinde die neue Aargau das Gemeindeseminar als will- den eine Plattform bieten, um sich aus- Rechnungslegung «HRM2» in der Praxis kommene Plattform sieht, um topaktuel- zutauschen», hebt Bühler hervor. bereits erprobt hat. le Themen einem überschaubaren Kreis Plattform für Diskussionen bieten an Gemeindevertretern nahezubringen, Gemeindefinanzen im Fokus ist auch daran abzulesen, dass gleich Regierungsrat Dr. Urs Hofmann wird im «Fricktal Regio» ist der grösste Planungszwei Regierungsräte, Roland Brogli, Vor- Rahmen des Gemeindeseminars am verband im Kanton Aargau und nimmt steher des Departements Finanzen und zweiten Kurstag über die Optimierung innerhalb des Kantons auch eine VorreiRessourcen, und Dr. Urs Hofmann, Vor- der Aufgabenteilung zwischen Kanton terstellung ein. Ob und wie der Verband steher des Departements Volkswirt- und Gemeinden und über die Neuord- zur Neuordnung des Finanzausgleichs schaft und Inneres, als Referenten für nung des Finanzausgleichs informieren. Stellung nehmen wird, ist noch nicht be-
Herausforderungen im Sozialbereich Der erste Kurstag steht ganz im Zeichen der Sozialhilfe und der Umsetzung des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts. Margrit Schärer, Leiterin Projekte im Departement Gesundheit und Soziales, wird einen Überblick über die gesellschaftlichen Veränderungen und Entwicklungen im Sozialbereich und die damit verbundenen Herausforderungen für den Kanton und die Gemeinden geben. Sandra Stamm, Leiterin Sektion Öffentliche Sozialhilfe beim Kanton, wird die wesentlichen Eckwerte der Sozialhilfe erläutern. Die Umsetzung des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechts hält für die Gemeinden einige Umstellungen bereit. Verlagern sich mit der Umstellung doch die Kompetenzen, weg von den Tischen der Gemeinderäte, in die Hände von übergeordneten Profis. Siebte Fricktalkonferenz Zur siebten Fricktalkonferenz, am dritten Tag des Gemeindeseminars, werden Gemeindeammänner und Delegierte aus den Gemeinderäten der Mitgliedsgemeinden erwartet. Im Zentrum der Konferenz steht das «Regionale Entwicklungskonzept Fricktal» kurz REK. 2009 wurde der Startschuss für dieses Projekt getätigt. Die damalige Aufbruchsstimmung sei in den letzten Jahren allerdings abgeflacht, berichtete Hansueli Bühler. Als Grund nannte er vor allem den Umstand, dass es sich als nahezu unmöglich herausstellte, alle 35 Gemeinden unter einen Hut zu bekommen. «Zu verschieden sind die einzelnen Regionen», erklärte Hansueli Bühler. Mit der Aufteilung in fünf strategische Teilregionen soll die Verwirklichung besser gelingen. Zu diesem Vorschlag sollen sich die Gemeinden nun äussern. «Wir sind der Meinung, dass ein kleiner Kreis schneller zum Zug kommt und sich so einiges bewegen lässt», fasste Hansueli Bühler zusammen. Weitere Infos zum Fricktal Regio Planungsverband auf www.fricktal.ch
Unteres Fricktal Sirenen-Probealarm 2014
Abgeordnetenversammlung Am Mittwoch, 4. Februar, zwischen 13.30 und Gemeindeverband 14 Uhr, findet gesamtschweizerisch ein Sirenen-Probealarm statt. Bei dieser Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert würden. Geprüft wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten jedes Telefonbuches, ferner auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtlich Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 15.10.2014 in Rechtskraft erwachsen. Vorstand Gemeindeverband Soziale Fachbereiche Bezirk Rheinfelden
2. Fricktaler «Koffermärt» in Möhlin Am Samstag, 9. Mai, findet von 10 bis 16 Uhr der 2. Fricktaler Koffermärt in der Bocciahalle in Möhlin statt. Der Koffermärt bietet kreativ schaffenden Leuten eine Plattform, ihre handgefertigten Produkte den Besuchern zu präsentieren und zum Kauf anzubieten. Anmeldung und Infos bei Beatrice Falcone (Tel. 061 851 38 97 / Mail beafalcone@sunrise.ch).
Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal «Fiire mit dä Chline» am Samstag, 24. Januar im ref. Kirchgemeindezentrum in Zuzgen.
Ausschreibung 1) Objekt/Projekt: ARA Rheinfelden-Magden – Neubau Stahlhalle Schlammentwässerung; 2) Auftraggeber: Abwasserverband Rheinfelden-Magden, Stadtbauamt, Marktgasse 16, Rheinfelden; 3) Art des Verfahrens: Offenes Verfahren gemäss kantonaler Gesetzgebung über öffentliche Beschaffungen; 4) Dem WTOAbkommen (GPA) unterstellt: Nein; 5) Sprache des Verfahrens: Deutsch; 6) Gegenstand und Umfang der Beschaffung oder des Angebots: BKP/NPK-Ausschreibung; «B-02 Stahlhalle Schlammentwässerung» - kompletter Stahlbau mit Zwischenboden - Treppenaufgang mit Podest - Fassadenelemente mit Rolltor, Türen und Fenster - Dachaufbau mit Absturzsicherung - Blitzschutz; 7) Teilangebote: nicht zulässig; 8) Ausführungstermin: Beginn Juni 2015; Realisierungszeitraum: Juni – August 2015; 9) Bezug und Preis der Ausschreibungsunterlagen: Die Ausschreibungsunterlagen können kostenlos bei www.simap.ch heruntergeladen oder per E-Mail beim Projektverfasser Holinger AG, Galmsstrasse 4, 4410 Liestal (adrian. stoeckli@holinger.com), bestellt werden; 10) Begehung: Keine; 11) Fragen: Sind schriftlich eintreffend bis Montag, 16. Februar, per A-Post (Datum des Poststempels), mit dem Vermerk «ARA, Rheinfelden, B-02 Stahlhalle Schlammentwässerung», an den Projektverfasser Holinger AG zu richten; 12) Einreichung und Öffnung der Angebote: Verschlossen und mit den Angaben zur Ausschreibung bis Freitag, 27. Februar, beim Stadtbauamt Rheinfelden, Marktgasse 16, Rheinfelden, fristgerecht einzureichen. Persönliche Abgabe am Empfangsschalter Stadtbauamt Rheinfelden, Marktgasse 16, Rheinfelden ist möglich. Die Öffnung der Angebote findet nicht öffentlich statt.
Pfadi – Samstag 24. Januar Stamm Farnsburg: Besammlung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal. Mitnehmen: Krawatte, Uniform, Zvieri. Fragen und Abmeldung an Tomi Isenschmid v/o Kenobi, Tel. 076 245 03 45. Wolfsmeute Kala Nag: Besammlung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift, Zvieri. Fragen und Abmeldung an Florence Herzog v/o Ciel, Tel. 076 339 63 34. Wolfsmeute Toomai: Besammlung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift, Zvieri. Fragen und Abmeldung an Fabian Rothen v/o Sid, Tel. 077 431 22 47.
Jahrgänger 1926 Vorläufig bis und mit Mai 2015 treffen wir uns monatlich je am letzten Donnerstag ab 14 Uhr im Café Bistro Tournesol, Geissgasse 11, Rheinfelden. Bitte vormerken: 29. Januar, 26. Februar, 26. März, 30. April und 28. Mai. Über das weitere Jahresprogramm orientieren wir im Juni 2015. Wir freuen uns über jede Begegnung, auch mit bisher unbekannten Jahrgängern. OK
Jahrgänger 1942 Frühjahrsanlass. Wie angekündigt, treffen wir uns zur Metzgete im Tennis-Beizli am Mittwoch, 28. Januar, 16 Uhr, auf dem Parkplatz Der öffentliche Raum macht einen wichtigen Engerfeld. Wir gehen dann alle zufuss zum TenTeil der Lebensqualität von Rheinfelden aus. Er ist ein wichtiger Standortfaktor und muss entAufhebung von Grabstätten sprechend geplant, gestaltet, geregelt und auf dem Waldfriedhof bewirtschaftet werden. Der Nutzungsdruck Nach Ablauf der ordentlichen Ruhezeit bzw. auf den öffentlichen Raum hat in den letzten Konzessionsdauer von 25 Jahren werden die Jahren zugenommen. Immer mehr Menschen Reihen-Erdgräber, Reihen-Urnengräber und verbringen ihre Freizeit im öffentlichen Raum, Urnennischen mit Erstbestattungen vom Jahr was negative Begleiterscheinungen wie Litte1989 per Mitte März 2015 aufgehoben. Die ring, Lärm, Vandalismus und Gewalt nach sich Skiwochenende: Frauenriege Zuzgen Angehörigen werden gebeten, die Grabmale zieht. Die unterschiedlichsten Interessen trefin Adelboden. und Bepflanzungen bis Ende Februar 2015 von fen hier aufeinander und sorgen für Konflikte. Pro Natura: Jagdverordnungsrevision den aufzuhebenden Grabstätten zu entfernen. Das heute gültige Reglement über die Benüt- Wolfspolitik auf der Kippe. Andernfalls erfolgt die Abräumung durch die zung von öffentlichem Grund zu gewerblichen EBL-Powerteam gewinnt energiegelaFriedhofgärtner. Auskunft über die mögliche Zwecken erliess der Gemeinderat am 24.4. denes Traditions-Derby gegen den Verlegung von nachträglich in bestehenden 1980. Vor diesem Hintergrund hat der GemeinEHC Landrat. Gräbern oder Urnennischen beigesetzten derat ein neues Reglement über die Nutzung «Magdemer Bierschnägge» reisten Aschenurnen erteilt das Bestattungs- und des öffentlichen Grundes erarbeitet und Parnach Saas Fee. Nachlassamt. Soweit möglich werden die An- teien und Verbände eingeladen sich dazu verVeloclub Rheinfelden: Traditionelle gehörigen auch schriftlich benachrichtigt. Ge- nehmen zu lassen. Die Anhörung zum RegleWinterwanderung wurde zur Herbstment steht jedermann offen und dauert bis 31. meinderat wanderung. AG: Weitere Zuzüge in der kantonalen Asylunterkunft Zofingen. AGV lehnt Volksinitiative «Energiestatt Mehrwertsteuer» ab. Verkehrsprognose Winter/Skiferien: Waldshut-Tiengen, Deutlich höheres VerkehrsaufkomLaufenburg,Lörrach, men auf Zufahrtsstrassen zu den Wintersportorten. Bad Säckingen, Rheinfelden Luftqualität 2014 in Baselland: WetAn der deutsch-schweizerischen Grenze sind die ter schlecht - Luft besser. Casinos „Number One” ein Synonym für moderne Unterhaltung. AG: Unternehmenssteuerreform III Regierungsrat will Fokussierung auf Ausser einer Top-Einrichtung finden Sie bei uns Kernmassnahmen. immer die aktuellsten Geld-Spielgeräte. Nur das Beste ist uns für unsere Gäste gut genug! Diese und weitere Themen Wir wünschen Ihnen viel Spass und einen in der Internet-Zeitung von schönen Aufenthalt in unseren Casinos! fricktal.info – auf Glücksspiel kann süchtig machen. www.fricktal.info www.hochrheincasino.de
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Reglement über die Nutzung öffentlichen Grundes; Öffentliche Anhörung
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März. Die Unterlagen können von der Homepage der Stadt geladen oder in der Stadtkanzlei bezogen werden. Stellungnahmen sind an die Stadtkanzlei zu richten.
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aus den gemeinden
fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015
gau über die neuen Konsumformen: Rausch- te zugunsten der Restaurierungsarbeiten der nahmen von Fr. 2000 angenommen. Verbucht trinken und Komasaufen. Evtl. Abmeldung bei Kapelle erhoben. Kirchenpflege der christka- werden konnten Fr. 2920.35 (Fr. 2339.45). Die Mehreinnahmen betragen Fr. 920.35. Die Einth. Kirchgemeinde Obermumpf-Wallbach Monika, Tel. 061 851 40 09. nahmen der Grundstückgewinnsteuern belauChristkath. Frauenverein fen sich auf Fr. 47’393.50 (Fr. 16’289.50). Das Budget von Fr. 20’000 konnte somit gut erDonnerstag, 22. Januar, 14 Uhr: Zusammenreicht werden. Bei den Nach- und Strafsteuern kunft im Kirchgemeindehaus. Abholdienst Suwurden Fr. 9285.80 (Fr. 22’041.45) verbucht. si Brogli, Tel. 061 851 36 52. Angenommen wurden im Budget 2014 keine Schützengesellschaft Einnahmen. Es mussten Fr. 20’143.65 (Fr. Winterausmarsch: Sonntag, 25. Januar, 10 Uhr, Unterhaltungsabend wie vor 100 Jahren 35’817.80) ordentliche Gemeindesteuern abPRAXIS Abmarsch Gemeindehaus, Möhlin; Nachmel- Die Vorstellung vom Samstag, 24. Januar, be- geschrieben werden. Budgetiert waren Fr. NEUERÖFFNUNG dung telefonisch bis 23. Januar an Präsident. ginnt um 19 Uhr, diejenige vom Sonntag, 25. 30’000. Durch die stetige Bearbeitung der VerJanuar, um 15 Uhr, beide im Saal der MZA Burg- lustscheine konnten Fr. 11’813.65 (Fr. Frauenärztin in Rheinfelden matt. Die Museumsgruppe vom «Alten 43’611.90) verzeichnet werden. Der SteuerDreschschopf» wünscht allen Besuchern ei- ausstand des Gemeindeanteils der EinkomDr. med. Stella Deckers-Figiel mens- und Vermögenssteuern, Erbschaftsnen vergnüglichen Abend! und Schenkungssteuern, GrundstückgewinnTerminabsprache ab sofort unter Bauarbeiten für das Eidg. Wettfahren steuern sowie der Nach- und Strafsteuern Der Pontonierfahrverein Mumpf führt über das beträgt Fr. 232’478.30 (Fr. 326’810.45). Der 061 813 30 00 Baugesuch Wochenende vom 26. – 28. Juni das Eidgenös- Gemeinderat und die Finanzverwaltung danBauherr: Obrist Beton AG, Kapellenstr. 1, Wall- sische Pontonierwettfahren durch. Die Vorbe- ken all jenen Steuerpflichtigen, die ihrer Zahoder unter bach; Grundeigentümer: Obrist Beton AG, reitungen für diesen Grossanlass sind in vol- lungspflicht rechtzeitig nachkommen. FinanzWallbach und Paula Wunderlin, Wallbach; Pro- lem Gange. Dazu gehört auch, dass nun die verwaltung www.frauenaerztin-rheinfelden.ch jektverfasser: Landschaft + Ressourcen Gm- Wettkampfanlage erstellt werden muss. Dabei bH, Dorf 27, Attelwil; Bauvorhaben: Rekultivie- werden wir von der Schweizer Armee unter- Mittagstisch Praxis am Storchennest rungsprojekt Grube «Kieslig»; Lage: Kieslig; stützt. Ein erster Einsatz der Armee wird in der Menü am Dienstag, 27. Januar: SpaghettiZollrain 7 4310 Rheinfelden Parzellen 355 – 359. Zeit vom 26.1. bis 27.2.2015 erfolgen. Dabei plausch, Salat und Dessert. Anmeldung bis Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemein- werden im Bereich zwischen der Rheinfähre Sonntagabend an Tel. 079 847 03 15. deverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, und dem oberen Galgenbären in Richtung nis-Beizli und geniessen dort zuerst einen schutzwürdiges Interesse geltend machen Stein Rammarbeiten im Rhein ausgeführt so- Naturschutzverein Apéro und ab 17 Uhr wird das Essen serviert. kann und für Einwendungen legitimiert ist, wie diverse Bauten auf dem Wasser und an Wir starten das Arbeitsjahr am Samstag, 24. Menü Fr. 38.– (à discrétion), Getränke werden kann bis 20.2.2015 gegen das Bauvorhaben beiden Ufern errichtet. Auf dem Platz am Januar, mit einem Einsatz in unserem Biotop separat berechnet. Anmeldung per Mail oder beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Flösserweg wird zudem ein Bauplatz/Lager auf der Malzrüti. Treffpunkt um 9 Uhr im Hertelefonisch bis Freitag, 23. Januar, an: Charly Wallbach, schriftlich Einwendungen erheben. eingerichtet. An den Samstagen, 24. Januar zeli beim Depot oder anschliessend auf der König, Im Theodorshof 6, Rheinfelden (061 681 Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und 7. Februar, finden zudem Vereinsarbeits- Malzrüti. Wir arbeiten am Vormittag und be90 24 / kkoenig@teleport.ch). Da nicht jeder und eine Begründung zu enthalten. Bauverwal- tage statt. Für allfällige Verkehrsbehinderun- schliessen den Arbeitsmorgen mit einem Mitgen und Lärmbelästigungen im genannten tagessen am Feuer. Wer hat Lust zur Mithilfe? im Besitz einer Mailadresse ist bitten wir euch, tung Zeitraum bitten wir Sie um Verständnis. Bei Neu Interessierte sind herzlich willkommen! bekannte Jahrgänger auf den Anlass anzuspreAufruf an alle Wohnungsvermieter allfälligen Fragen zögern Sie bitte nicht, sich Vorstand chen und zu motivieren sich anzumelden. NeuPersonen, die Wohnraum vermieten oder vermit unserem Chef Wettkämpfe, Peter Studinzuzüger sind herzlich willkommen. Nächstes Treffen bei Enzo: Mittwoch, 4. Februar, 16 Uhr. walten, Untermietsverhältnisse abschliessen ger, 079 741 14 21, in Verbindung zu setzen. OK Spaghettiessen zugunsten Schulskilager oder anderen Personen während mindestens Am Sonntag, 25. Januar, ab 11 Uhr führt die drei aufeinander folgenden Monaten oder drei Papiersammlung Skilagerkommission das Spaghettiessen zuJahrgänger 1948 Fifty-fifties. Nächster Hock am Mittwoch, 4. Monaten innerhalb eines Jahres Logis geben, Am Samstag, 24. Januar, führt die Skilager- gunsten des Schulskilagers durch. Wir sind Februar, ab 18.30 Uhr, im «La Ticinella» in haben sämtliche Zu-, Weg- und Umzüge der kommission Mumpf eine Papiersammlung dankbar für alle Arten von Backwahren wie Einwohnerkontrolle zu melden (§ 10 RMG). Al- durch. Wir bitten Sie, Papier und Karton sepa- Kuchen, Torten, Chrömli, Zöpfe usw. Die BackRheinfelden. Es ist keine Anmeldung nötig. le Vermieter von Wohnraum in der Gemeinde rat zu bündeln und gut sichtbar ab 8 Uhr be- waren sind ein wichtiger Bestandteil unserer Wallbach werden deshalb gebeten, die erfor- reitzustellen. Servicetelefon 079 702 90 67 bis Einnahmen. Sie können Ihre feinen Sachen am Grünliberale Partei Rheinfelden derlichen Informationen der Einwohnerkont- ca. 13 Uhr. Der Erlös ist für das Skilager 2015 Sonntag ab 11 Uhr in der Turnhalle abgeben. Alle Interessierten sind zu einer öffentlichen rolle zeitgerecht mitzuteilen. Einwohnerkont- bestimmt. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Skila- Wir danken schon heute für Ihren Beitrag. Der Mitgliederversammlung am Mittwoch, 28. Jarolle Reingewinn des Spaghettiessens dient zur Vergerkommission nuar, 20 Uhr, im Hotel Schützen, Rheinfelden, billigung des Skilagers vom 15. bis 21. Februar eingeladen. Unsere Vertreter in den verschie- Karton-Sammlung Jugendtreffpunkt Waikiki in Sedrun. denen Kommissionen berichten von ihrer poliFreitag, 23. Januar. Bereitstellung vor 7 Uhr! Pavillon beim Primarschulhaus Kapf, in Mumpf tischen Arbeit und geben Einblick in aktuelle Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. www.jugendtreff-mumpf.ch/Tel. 079 795 50 93 Geschäfte. Beim anschliessenden Apéro könGAF Am Freitag, 23. Januar, findet ein Ping-Pongnen die Gespräche weitergeführt und KontakTurnier im Treff statt. – HipHop-Dance: am te geknüpft werden. Für weitere Informatio- Samariterverein Samstag, 31. Januar, starten wir mit einer Pronen: www.glp-rheinfelden.ch Generalversammlung am Dienstag, 27. Januar, belektion, von 10 bis 11 Uhr für 7- bis 11-Jährium 19.30 Uhr im Rest. Anker in Mumpf. Für die ge und 11 bis 12 Uhr für 12- bis 16-Jährige. Flyer Aktivmitglieder ist der Besuch obligatorisch. kannst Du im Treff/Schule beziehen. Vorstand Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Herzlich eingeladen sind auch alle Ehrenmitglieder. Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 4.12.2014 Frauenverein sind nach unbenütztem Ablauf der ReferenGeneralversammlung am Freitag, 30. Januar. dumsfrist in Rechtskraft erwachsen. Baugesuch Wir eröffnen diese gemeinsam um 15 Uhr in Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom der Kirche. Anschliessend treffen wir uns im Gemeindeverwaltung geschlossen 22.1. bis 23.2.2015 in der Abteilung Bau und Pfarrsaal zur Versammlung, einem feinen Zo- Baugesuch; Öffentliche Auflage Wegen Kurs- und Ferienabwesenheiten bleibt Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bü- big und auf ein gemütliches Beieinandersein. • Bauherrschaft/Grundeigentümer: René und die Gemeindeverwaltung am Mittwoch, 21. rostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Bitte bringt ein Glückspäckli mit. Alle sind herz- Sonja Vogel, Obermumpf sowie Urs und Anne- Januar, geschlossen. Baugesuch kann während der Auflagefrist lich eingeladen, auch Nichtmitglieder sind will- marie Vogel, Obermumpf; Projektverfasser: beim Gemeinderat schriftlich Einwendung er- kommen. Vorstand René und Sonja Vogel, Obermumpf; Bauvorha- Häckseldienst hoben werden. ben: Bau einer Balkonerweiterung; Ortslage: Montag, 9. Februar. Anmeldung bis drei ArBauherrschaft, Projektverfasser: Sascha Itin, Musik mit 5 Registern Parzelle Nr. 254 (AGV 59), Mühlacker 1, Ober- beitstage vor Häckseltag an Schauli AG, HöZiegelackerstrasse 56, Möhlin; Grundeigentü- Vor 31 Jahren, am 29. Januar 1984, wurde in mumpf. henhof 857, Zeiningen, Tel. 061 851 55 08 (Mo mer: Erbengemeinschaft Studer, c/o Felix Stu- der Wallbacher Kapelle die Orgel des Orgel- • Bauherrschaft: Daniel und Gabriela Stocker, bis Do, 8.30 bis 11.30 Uhr) oder Fax 061 851 der, Schwimmbadstrasse 8, Möhlin; Bauob- bauers Thomas Itten eingeweiht. – Am 25. Ja- Obermumpf; Projektverfasser und Grundei- 55 07 oder E-Mail info@schauli.ch – Verspätejekt: Weidunterstand; Lage: Parz. 916, Gallier- nuar 2015 spielt Doris Haspra, Omalingen, um gentümer: Daniel Stocker, Obermumpf; Bau- te Anmeldung kann erst beim nächsten Häckstrasse; Zone: Landwirtschaft. 17 Uhr ein vielseitiges Konzert. Das Konzert- vorhaben: Einbau einer Hackschnitzelheizung seltermin berücksichtigt werden! Weitere Anprogramm entstand nach einigen Probestun- in das bestehende Futtersilo; Ortslage: Parzel- gaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF Damenturnverein den an der Orgel. Zu jedem einzelnen der Re- le Nr. 292, Hauptstrasse 16, Obermumpf. Generalversammlung am Freitag, 30. Januar, gister sowie zu den verschiedenen Register- Diese Baugesuche liegen in der Zeit vom 22.1. Feuerwehr Wabrig um 19.30 Uhr im Saal (1. Stock), Restaurant kombinationen wurden die Stücke sorgfältig bis 20.2.2015 auf der Gemeindeverwaltung Elektriker: Mittwoch, 21. Januar, 19.30 Uhr, Warteck, Möhlin. Alle Aktiv-, Passiv- und Eh- ausgewählt, wieder verworfen und neues aus- öffentlich auf. Gegen diese Baugesuche kann FW-Magazin Hellikon. renmitglieder sind herzlich eingeladen. probiert. Das nun definitive Programm ist eine während der Auflagefrist beim Gemeinderat Atemschutz (nur Kader!): Donnerstag, 22. Mischung aus traditioneller Volksmusik aus Obermumpf schriftlich Einwendung erhoben Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Samariterverein Schottland, Irland und der Schweiz sowie Wer- werden; diese Frist kann nicht verlängert wer- Kader: Montag, 26. Januar, 20 Uhr, FW-MagaÜbung vom 3. Februar, 19.30 Uhr: Voll ins Wo- ken von Meistern des Barocks, aber auch Stü- den. Die Einwendung muss vom Einwender zin Hellikon. chenende. Referat der Suchtprävention Aar- cken aus der neueren Zeit. Es wird eine Kollek- selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Wer aktiven Dienst zu leisten hat und sich diePerson verfasst und unterzeichnet sein. Sie sem ohne genügende Entschuldigung enthat einen Antrag und eine Begründung zu ent- zieht, wird vom Gemeinderat auf Antrag der d. h. es ist anzugeben, welchen Ent- Feuerwehrkommission gebüsst (§ 14 Abs. 1 MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST halten, scheid der Einwender anstelle der nachge- FwG). Absenzen sind frühzeitig, spätestens Notfall Telefon 144 suchten Baubewilligung beantragt und es ist aber bis 24 Stunden nach dem betreffenden Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 darzulegen, aus welchen Gründen der Einwen- Anlass via Lodur zu entschuldigen. Bei ProbleLaufenburg 062 874 50 00 der diesen anderen Entscheid verlangt. Auf men mit der Übungsabmeldung ist der Aktuar eine Einwendung die diesen Anforderungen zu kontaktieren. Ärzte Unteres Fricktal 061 261 15 15 nicht entspricht, kann nicht eingetreten werOberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31 den. Die Anträge können später nicht mehr Kinderfasnacht Zahnärzte Ganzes Fricktal 0848 261 261 erweitert werden. Gemeinderat Am Donnerstag, 29. Januar, findet in der MZH wieder unsere Kinderfasnacht statt. Bei gutem Apotheken Unteres Fricktal 0800 300 001 Steuerabschluss 2014 Wetter starten wir um 14 Uhr mit dem Umzug Oberes Fricktal 062 866 10 00 Der Steuerabschluss 2014 mit einem Gemein- durchs Dorf und danach feiern wir bis 19 Uhr 24. Januar, 16 Uhr, bis 31. Januar, 16 Uhr: desteuerfuss von 125 % sieht wie folgt aus (in in der MZH. Ab 16 Uhr: Auftritt von «ZaubeRhein-Apotheke, Stein Klammern das Vorjahr): Die Einnahmen der rer-Clown Manu». Wie jedes Jahr haben wir ein Präsenzzeit: Sonn-/ Feiertage, 11 – 12.15 / 16.30 – 18 Uhr Gemeindesteuern betragen Fr. 2’118’109.60 reichhaltiges Buffet mit Essen und Getränken Übrige Zeit: Diensthabender Apotheker ist telef. erreichbar. (Fr. 2’425’420.10). 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Hellikon Glas- und PET-Entsorgung Die Bevölkerung wird aufgefordert, PET und Glas künftig korrekt zu trennen und bei der Entsorgungsstelle neben dem Gemeindehaus zu entsorgen. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass sowohl Milch- und Kaffeerahmflaschen als auch Wasch- und Putzmittel und Essig, Öl, Salatsaucenflaschen nicht als PET gedeutet wird. Das Glas ist nach Farben zu sortieren und muss in den Altglassammelvorrichtungen verstaut werden können. Ganze Glasscheiben, grössere Glasgegenstände etc. sind entsprechend zu verkleinern und in den Vorrichtungen zu verstauen.
Gratis-Entsorgung Elektrogeräte Samstag, 24. Januar, von 10 bis 11 Uhr, Sammelstelle Dreschschopf Hellikon Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CD, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF
Häckseldienst Montag, 9. Februar. Anmeldung bis drei Arbeitstage vor Häckseltag an Schauli AG, Höhenhof 857, Zeiningen, Tel. 061 851 55 08 (Mo bis Do, 8.30 bis 11.30 Uhr) oder Fax 061 851 55 07 oder E-Mail info@schauli.ch – Verspätete Anmeldung kann erst beim nächsten Häckseltermin berücksichtigt werden! Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF
Feuerwehr Wabrig Elektriker: Mittwoch, 21. Januar, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Atemschutz (nur Kader!): Donnerstag, 22. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Kader: Montag, 26. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Wer aktiven Dienst zu leisten hat und sich diesem ohne genügende Entschuldigung entzieht, wird vom Gemeinderat auf Antrag der Feuerwehrkommission gebüsst (§ 14 Abs. 1 FwG). Absenzen sind frühzeitig, spätestens aber bis 24 Stunden nach dem betreffenden Anlass via Lodur zu entschuldigen. Bei Problemen mit der Übungsabmeldung ist der Aktuar zu kontaktieren.
Helliker Apfel Bei Interesse Anmeldung bis 31. Januar beim Naturschutzverein Hellikon, Amandus Brogle (Tel. 061 871 09 32 / ami.brogle@bluewin.ch).
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Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 28.11.2014 sind in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
Gratis-Entsorgung Elektrogeräte Samstag, 24. Januar, von 10 bis 11 Uhr Sammelstelle alte Sägerei. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CD, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Energiespar-, LED- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen.
Entsorgung Kleiner Bauschutt: Samstag, 24. Januar, von 10 bis 11 Uhr Sammelstelle alte Sägerei. Kleinmengen, ca. 1 Karrette bzw. 60 l pro Haushalt gratis! Grössere Mengen gebührenpflichtig! Alteisen: kann am Samstag, 24. Januar, in der Mulde auf der Sammelstelle alte Sägerei gratis entsorgt werden. GAF
Papier-Sammlung Montag, 26. Januar. Bereitstellung: vor 7 Uhr. Bitte beachten: Es wird nur Papier eingesammelt. Die nächste Kartonsammlung ist am Montag, 2. Februar. GAF
Häckseldienst Montag, 9. Februar. Anmeldung bis drei Arbeitstage vor Häckseltag an Schauli AG, Höhenhof 857, Zeiningen, Tel. 061 851 55 08 (Mo bis Do, 8.30 bis 11.30 Uhr) oder Fax 061 851 55 07 oder E-Mail info@schauli.ch – Verspätete Anmeldung kann erst beim nächsten Häckseltermin berücksichtigt werden! Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF
Feuerwehr Wabrig Elektriker: Mittwoch, 21. Januar, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Atemschutz (nur Kader!): Donnerstag, 22. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Kader: Montag, 26. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Wer aktiven Dienst zu leisten hat und sich diesem ohne genügende Entschuldigung ent-
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fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015
Ratgeber 60plus
aus den gemeinden
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Die Zeit läuft «Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen», schrieb der römische Philosoph und Naturforscher Seneca (4 v.Chr. bis 65 n.Chr.) und betonte das individuelle Selbstverfügungsrecht in Bezug auf das eigene Leben bis hin zu dessen Beendigung. «Man müsse sich beeilen, wenn man etwas sehen wolle, denn alles verschwinde», stammt vom französischen Maler Paul Cezanne (1839–1906). Alles nur kluge Sprüche? Nein, es geht um unser Bewusstsein für Zeit! Zeit kann als Geschenk betrachtet werden. Man kann sie nutzen, verschwenden, im Extremfall «totschlagen». Ein schönes Gefühl ist, wenn wir den Eindruck haben, die zur Verfügung stehende Zeit sinnvoll und letztlich zu unserer eigenen Zufriedenheit zu nutzen oder genutzt zu haben. «Zeit ist Geld!» meinen andere. Ein Satz, der wohl überlegt sein will, ist, dass man «keine Zeit» habe. Diese Äusserung könnte den anderen verletzen. Die Zeit läuft und keiner weiss, wieviel Zeit er zum Leben hat. Alles braucht seine Zeit! Die Erhaltung der Gesundheit durch Ergreifen vorbeugender, präventiver Massnahmen wie gesundes Essen, Bewegung, Erholsames oder der Genesungsprozess im Falle der Erkrankung erfordern unter Umständen viel Zeit, die wir uns nehmen müssen. Wer nicht richtig heil wird, handelt sich Einschränkungen in der Lebensqualität auf Dauer ein. Man wird dann vielleicht chronisch krank und stirbt früher als einem recht ist. Mit dem Auto geht mancher sorgsamer um als mit sich selbst. Er achtet auf die Einhaltung der Kontrollen in der Garage, sonst könnte es Ärger betreffend Garantieansprüchen geben. Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt lohnen sich mehr! Durch frühzeitiges Erkennen und passende Therapie einer Krank-
heit wird Schlimmeres verhindert und Angehörige müssten sich später womöglich nicht zu sehr kümmern! Neben den Bemühungen zur Gesunderhaltung unseres Körpers wird auch immer wichtiger, Vorsorge zu treffen und zu verfügen, was man will, sollte man nicht mehr in der Lage sein, seinen Willen zu bilden oder verständlich zu äussern. Souveräne Entscheidungsfindung wird bei schwerer Erkrankung wie Schlaganfall, Unfall oder schwerer Demenz oft unmöglich. Wenn der Wille des Kranken nicht eindeutig ersichtlich ist, in welchem Ausmass er Medizin möchte, muss der Arzt tatsächlich dem Gesetz entsprechend alles tun, um das Leben auch trotz äusserst schlechter Prognose zu erhalten. Angehörige können ohne vorliegende klare Dokumentation des Willens des Kranken nur wenig über das medizinische Vorgehen mit entscheiden. Die Vorlage einer gut ausgearbeiteten Patientenverfügung und das Ausstellen einer Vorsorgevollmacht entlasten dann beide Seiten und helfen dem Arzt hinter seiner Entscheidung zu stehen, nicht alles, was möglich ist, zu tun. Sorgen Sie vor, treffen Sie eine Verfügung für den eigenen Ernstfall. Besprechen Sie das Thema mit Ihrem Hausarzt. Unter www.fmh.ch erhalten Sie weitere hilfreiche Informationen und Vordrucke zur Patientenverfügung. Auch www.pro-senectute.ch (Docupass) liefert ausführliche Informationen über Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag und Anordnungen für den Todesfall. Nehmen Sie sich Zeit für sich und alles, was Ihnen wichtig ist und besonders für das, was Ihnen am Herzen liegt. Lassen Sie sich nicht zu sehr vom Zeitdruck jagen. Dr. med. Peter Fischer
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zieht, wird vom Gemeinderat auf Antrag der Feuerwehrkommission gebüsst (§ 14 Abs. 1 FwG). Absenzen sind frühzeitig, spätestens aber bis 24 Stunden nach dem betreffenden Anlass via Lodur zu entschuldigen. Bei Problemen mit der Übungsabmeldung ist der Aktuar Änderung beim Häckseldienst zu kontaktieren. Während rund 25 Jahren hat Erwin Stäubli, Klausmatthof, den Häckseldienst in Magden, Buus und Olsberg im Auftrag des GAF ausgeführt. Mit grossem Engagement und bestem Einvernehmen mit der Geschäftsstelle erledigte Erwin Stäubli diesen Dienst. Der Vorstand und die Geschäftsstelle danken ihm herzlich und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft. Ab 2015 übernimmt das Team der Kämpfer Forst GmbH, Talhof, diesen Häckselauftrag. Neues Antragsverfahren ID-Karte Neu haben Sie die Möglichkeit, sich per InterAm 1.1.2015 wurde ein neues Antragsverfah- net anzumelden. Nutzen Sie die Möglichkeit, ren der Identitätskarten eingeführt. Die Anträ- Ihre Bestellung auf www.kaempferforst.ch zu ge können weiterhin von der Wohngemeinde registrieren. Sie können sich jedoch auch weibearbeitet werden. Wie bisher ist das persön- terhin telefonisch anmelden unter 061 841 20 liche Erscheinen am Schalter der Einwohner- 23. Anmeldefrist: drei Tage vor dem Häckselkontrolle Zeiningen zwingend. Es wird weiter- termin! hin ein Passfoto in ausgedruckter Form benö- Nächster Häckseltermin: Samstag, 7. Februar. tigt. Die Fotos sind gemäss den Vorgaben des Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr Bundes aufzunehmen. Vorzeitig einen Termin am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitzu vereinbaren ist nicht nötig. Sowie auch die stellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, MeGebühren bleiben unverändert. Wenn Sie ei- tallteile und Plastik entfernen. GAF nen Pass oder das Kombi-Angebot wünschen, verweisen wir Sie gerne auf das Kant. Passamt Baugesuch in Aarau. Für Fragen steht Ihnen die Einwohn- Bauherr, Projektverfasser: Amft Oliver, Untere erkontrolle Zeiningen unter Tel. 061 855 90 11 Ziegelmatt 6b, Magden; Bauobjekt: Parzelle zur Verfügung. 5512 (Untere Ziegelmatt 6b); Bauvorhaben: Neubau Seitenlauftor für Doppelcarport. Planauflage: 22.1. bis 20.2.2015 während der Schule Zeiningen ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Am Freitag, 23. Januar, bilden sich die LehreGemeindekanzlei. Einwendungen gegen das rinnen und Lehrer der Schule weiter. Der UnBauvorhaben sind innert der Auflagefrist terricht fällt an diesem Tag aus. schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und Häckseldienst eine Begründung zu enthalten. Montag, 9. Februar. Anmeldung bis drei Arbeitstage vor Häckseltag an Schauli AG, Hö- magidunum henhof 857, Zeiningen, Tel. 061 851 55 08 (Mo 18. ordentliche Generalversammlung des Verbis Do, 8.30 bis 11.30 Uhr) oder Fax 061 851 eins magidunum am Freitag, 30. Januar, im 55 07 oder E-Mail info@schauli.ch – Verspäte- Café Hirschen, Magden. Hier wird ein Rückte Anmeldung kann erst beim nächsten Häck- blick auf das vergangene Jahr geworfen und seltermin berücksichtigt werden! Weitere An- das neue Programm fürs kommende Jahr vorgestellt. Der Vorstand freut sich, Sie bei einem gaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF Glas Wein begrüssen zu können.
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fricktal.info 4 21. Januar 2015 Helferinnen und Helfer begrüssen zu dürfen. Gutes Schuhwerk oder Stiefel und Gartenhandschuhe mitnehmen. Weitere Auskunft unter www.naturschutz-magden.ch oder Tel. 079 347 88 41.
Schützen Generalversammlung: Freitag, 23. Januar, 20 Uhr in der Schützenstube. Mitglieder, die nicht an der GV teilnehmen können, werden gebeten, ihre möglichen Einsätze zur Gewährleistung des reich befrachteten Jahresprogramms vorgängig an den Präsidenten zu melden. • Winterschiessen: Samstag, 24. Januar, 13.30 bis 15 Uhr. Ehren- und Aktivmitglieder sind herzlich eingeladen. Die beiden Anlässe bieten auch für Schiesssportinteressierte eine gute Gelegenheit, bei den Schützen mal hereinzuschauen.
Männerchor 174. Generalversammlung am Mittwoch, 28. Januar, im Restaurant Adler in Magden. Eingeladen sind alle aktiven Sänger, Ehrenmitglieder, Freunde und interessierte Menschen. Beginn ist um 20 Uhr. Ab 18.30 Uhr treffen wir uns zum fakultativen Nachtessen. Wichtige Traktanden sind das Jahresprogramm 2015 und vor allem die Vorbereitung der Feier zum 175-jährigen Bestehen des Männerchors im Oktober. Weitere Infos zum Männerchor Magden unter: www.maennerchor-magden.jimdo. com
tende Einbürgerungsrecht (§§ 18 Abs. 6, 21 und 22 KBüG) publiziert wird: Musliu-Sahiti Rexhije, Jg. 1979, weiblich; Musliu Endrit, Jg. 2003, männlich; Musliu Erijona, Jg. 2005, weiblich; Musliu Erina, Jg. 2009, weiblich; alle Kosovo, Spiegelgrund 1. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Kaiseraugst eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Einbürgerungsstatistik 2014 Gemäss § 19 des Gesetzes über das Kantonsund Gemeindebürgerrecht (KBüG) erstattet der Gemeinderat der Öffentlichkeit und dem zuständigen Departement jeweils Bericht über die Zahl der a) eingereichten Einbürgerungsgesuche; b) vor dem Entscheid der Gemeinde zurückgezogenen Einbürgerungsgesuche; c) abgewiesenen Einbürgerungsgesuche; d) hängigen und sistierten Einbürgerungsgesuche; e) Zusicherungen des Gemeindebürgerrechts. 2014 wurden 12 Gesuche (Eingang erstes Gesuch 2014 per Jahresmitte) zur ordentlichen Einbürgerung eingereicht. Es gab keine Sistierungen und Gesuchsrückzüge. Alle 12 Einbürgerungsgesuche sind noch hängig.
aus den gemeinden
Preiserhöhung bei den SBB Tageskarten Eine Tariferhöhung bei den SBB-Tageskarten für das 2015 veranlasst den Gemeinderat die Preise der Tageskarte von bisher Fr. 43.- auf 45.- zu erhöhen. Die Gemeinde Kaiseraugst bietet der Einwohnerschaft weiterhin täglich 4 Tageskarten, ab 1. März zu Fr. 45.- pro Tageskarte an. Bezugsberechtigt sind in 1. Priorität Einwohner von Kaiseraugst. Die Reservation kann telefonisch (061 816 90 60) oder direkt am Schalter der Einwohnerdienste erfolgen. Es besteht auch die Möglichkeit der Online-Reservation mit Bezahlung per Kreditkarte (Mastercard, Visa). Bei direkter Online-Bezahlung mit Kreditkarte muss die Reservation mindestens 5 Arbeitstage vor dem Reisetag sein, sofern die Zustellung der SBB-Tageskarte(n) per Post erfolgen soll. Nicht abgeholte Tageskarten werden in Rechnung gestellt. Gemeinderat
Fotzelschnitte 2015 Vom Mittwoch bis Sonntag, 4. bis 8. Februar, kann man im Violahof die vierte Auflage der Chaiseraugschter Fotzelschnitte geniessen. Ohne etwas verraten zu wollen, verspricht das neue Programm viele köstliche Leckerbissen! Der Vorverkauf findet statt am Samstag, 24. Januar, von 10 bis 12 Uhr auf dem Schulhausplatz Dorf in Kaiseraugst. Die Eintrittspreise
konnten gegenüber den Vorjahren wiederum gesenkt werden. Ein Ticket kostet Fr. 29.90. Ab 26. Januar können Eintrittsbillette auch unter Tel. 061 811 20 97 bestellt werden. Weitere Infos zu unseren Veranstaltungen finden Sie im Inserat in dieser fricktal.info-Ausgabe. Wenn Sie sich den Stress des Anstehens beim Vorverkauf ersparen wollen, empfehlen wir Ihnen einen Beitritt als Sponsor. Wie Sie dazu gelangen oder auch nur falls Sie es interessiert, was sich hinter unserem Namen versteckt, empfehlen wir Ihnen einen Besuch auf unserer Homepage (www.fotzelschnitte.ch).
Forum Kaiseraugst Gemütlicher Kegelabend im Restaurant Liebrüti am Mittwoch, 28. Januar, um 18.30 Uhr. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. Vorstand
Freisinnig-Demokratische Partei
Ordentliche Generalversammlung am 30. Januar im Restaurant Pizzeria Bahnhöfli, um 19 Uhr. Nach einem Begrüssungsapéro gelangen folgende Traktanden zur Behandlung: Protokoll GV 2014 / Jahresbericht / Rechnung / Budget / Mitgliederbeiträge. Anschliessend an die GV gibt es einen gemütlichen Teil mit einem feinen Essen zulasten der Teilnehmer. Kinderartikelbörse Die Veranstaltung ist öffentlich, interessierte Einwohnerinnen und Einwohner von KaiserAm Samstag, 7. März, 8 bis 14 Uhr findet in der augst sind herzlich willkommen! Agora Liebrüti (roter Platz) die Kinderartikelbörse (Kinderkleider, Spielwaren etc.) und der Auftritt der Kinderguggenmusik «Hölläbrätscher Chaiseraugscht» um 11 Uhr statt. Die «Hölläbrätscher» sorgen für Verpflegung. – Sie möchten verkaufen, reservieren Sie sich einen Tisch, Unkostenbeitrag Fr. 10.-. Einrichten ab 7.30 Uhr. Anmeldung bis 2. März an Erika Gysin Papier-Sammlung (078 603 37 33 / kinderartikel@gmx.ch). Kin- Freitag, 30. Januar. Schüler der ersten bis fünfderkleiderspenden für gemeinnützige Institu- ten Klasse holen mit Eltern ab 13.30 Uhr das tionen nimmt der Verein Kinderguggenmusik mit starker Schnur gebündelte Altpapier vor «Hölläbrätscher Chaiseraugscht» entgegen. Ihrem Haus ab. Wichtig: Bitte schnüren Sie
Augst
Musikschule Magden Vorspielstunde Gitarre, Querflöte und Klavier: Am Donnerstag, 29. Januar, um 18 Uhr, spielen Schüler von Matthias Müller, Marie-Jeanne Kleist und Daniel Cholette im Hirschensaal. Zu dieser Musizierstunde sind alle eingeladen. Apérokonzert: Am Sonntag, 1. Februar, um 17 Uhr, werden fortgeschrittene jugendliche und erwachsene Schüler von Daniel Cholette, Marie-Jeanne Kleist und Anita Lehmann für Sie im gediegenen Rahmen eines Apérokonzerts im Hirschensaal musizieren. Zu diesem Konzert und dem anschliessenden Apéro laden wir Sie ebenfalls alle herzlich ein.
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Lottomatch Der Kirchen- und Gemischte Chor, Magden, führt seinen beliebten Lottomatch am Wochenende vom 24./25. Januar durch. Er findet im Gemeindesaal statt und dauert am Samstag von 19 bis 24 Uhr und am Sonntag von 14 bis 19 Uhr. Es erwartet Sie ein reichhaltiger Gabentisch und an beiden Tagen sind die Eröffnungsrunden gratis. Unser Wirtschaftsbetrieb sorgt für das leibliche Wohl. Der Reinerlös dieser Veranstaltung hilft dem Chor, die laufenden Vereinskosten zu tragen.
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Naturschutzverein Olsberg (NVO) Generalversammlung mit anschliessendem Vortrag für Mitglieder und Interessierte am Freitag, 30. Januar, 19.30 Uhr im Gemeindesaal Olsberg. Öffentlicher Vortrag von Stephanie Michler, Vogelwarte Sempach, zum Thema «Die Mehlschwalbe – wie helfen wir der kleinen Baumeisterin?». Freitag, 30. Januar, 20.15 Uhr im Gemeindesaal Olsberg. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Vorstand
Thomy-Hütte ist offen Der Feuerwehrverein wirtet am Sonntag, 25. Januar, von 12 bis 18 Uhr, in der Thomy-Hütte. Wanderer, Spaziergänger und Interessierte sind herzlich willkommen. Es werden Getränke sowie Kaffee und Kuchen verkauft. Der Feuerwehrverein feuert an, dass selbst mitgebrachte Grillwaren ohne grossen Aufwand gegrillt werden können.
Kaiseraugst Baugesuch Nr. 01/2015
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Einbürgerungsgesuche Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Kaiseraugst ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung eingereicht, weshalb deren Personalien gestützt auf das per 1.1.2014 gel-
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Gesuchsteller, Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Kaiseraugst, Dorfstrasse 17, Kaiseraugst; Projektverfasser: KSL Ingenieurbüro AG, Industriestrasse 15, Frick; Projekt: Sanierung Lienerthaldeweg; Lage: Lienerthaldeweg; Parzelle: 377. Das Baugesuch liegt vom 21.1. bis und mit 19.2.2015 bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
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Seniorennachmittag Am Dienstag, 27. Januar, um 14 Uhr, im ökum. Kirchenzentrum Romana. Herbert Köpfli, pensionierter Lehrer aus Liestal, wird uns von seiner Reise nach Südamerika viel Interessantes zu erzählen haben. Anschliessend serviert uns, wie immer, der Frauenverein ein feines Zvieri. Zu diesem spannenden Nachmittag sind alle Senioren herzlich eingeladen. Vreni Hartmann
Giebenach Elternkreis
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FCR-Chlausturnier hat einen weiteren Gewinner
Wintersingen
Maisprach
Arisdorf An der Sitzung vom 19. Januar wurden nebst Routinegeschäften durch den Gemeinderat noch folgende Geschäfte behandelt: • Die Sanierung eines Wegstücks mit Mergel im Gebiet Hopfernhof wurde in Auftrag gegeben.
der kmu-standpunkt
Schänzli-Tunnel: 7 Jahre Chaos pur Der Schänzli-Tunnel gilt als einer der am meisten befahrenen Streckenabschnitte schweizweit. 60 000 Autos fahren täglich durch den Tunnel an der Grenze zwischen Basel-Stadt und Baselland, mehr als durch den Belchentunnel. Nun will der Bund den Schänzli-Tunnel sanieren. Wie oftmals zitierte Schreibtischtäter sehen die Planer in Bern vor, während vollen sieben Jahren an dem Bau herumzuwerkeln. Anders als bei der Belchensanierung ist keine weitere Tunnelröhre vorgesehen. Auch eine vorherige Kapazitätserweiterung ist nicht geplant. Man geht davon aus, dass der Autoverkehr während der Sanierungszeit via einer kompliziert geführten «Ersatz-Spur» schon irgendwie weiterrollt oder halt auf die umliegenden Gemeinden ausweicht. Dass dies unter keinen Umständen akzeptabel ist, liegt auf der Hand. Darum hat die FDP Baselland vergangene Woche eine Petition lanciert. Sie fordert die Baselbieter Regierung auf, beim Bund umgehend alle nur erdenklichen politischen Massnahmen zu ergreifen, damit für die Sanierung des Schänzli-Tunnels eine kürzere und umweltschonendere Sanierungslösung erarbeitet wird. Gefordert wird konkret: Kein Sanierungsbeginn am Schänzli, bevor nicht Ersatz-Kapazitäten sichergestellt sind, die den Namen verdienen.
Vermietung einer 3-Zi.-Wohnung in der Gemeindeverwaltung per 1. März Im ersten Stock der Gemeindeverwaltung wird per 1. März eine 3-Zimmer-Wohnung frei. Gerne verweisen wir auf das Inserat in dieser Zeitung. Interessenten können sich auf der Gemeindeverwaltung Maisprach melden (Tel. 061 841 14 46).
Ablesen der Wasseruhren Wir danken den Einwohnern, welche uns den Stand der Wasseruhren per 31.12.2014 bereits gemeldet haben. Falls Sie das Ableseblatt bisher nicht retourniert haben, danken wir für umgehende Erledigung. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Gemeindeverwaltung
Film- und Kulturtage in Anwil
Christoph Buser Direktor der Wirtschaftskammer Baselland
Polizeimeldungen
Frauenchor Generalversammlung am Donnerstag, 29. Januar, 19 Uhr, im Restaurant Kloster. Die Anmeldung für Passiv- und Ehrenmitglieder nimmt gerne entgegen: Madeleine Gehrlein, Tel. 061 841 27 32, sowie Elisabeth Wolf, Tel. 061 841 18 29.
AlAin TÜscheR
Damit unsere Wirtschaft nicht nur Rappen spaltet
Landrat, Unternehmer Allschwil
Bild (Foto: zVg): Der Gewinner Tim Stossier (links) und Roger Hofer bei der Preisübergabe.
(pol) Am Sonntag, kurz vor 1.30 Uhr, brannte im Gebiet Tannenacher in Giebenach ein Baustellenwagen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Polizei sucht Zeugen. Am frühen Sonntagmorgen, kurz vor 1.30 Uhr, wurde der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein brennender Arbeitsanhänger gemeldet. Eine umgehend ausgerückte Patrouille stellte den brennenden Baustellenwagen im Gebiet Tannenacher in Giebenach am Waldrand fest. Die Feuerwehr Viola hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Zeugen gesucht Die Brandursache ist unklar und Gegenstand von weiteren Abklärungen durch die Forensik der Polizei Basel-Landschaft. Die Polizei sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Brandfall machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei in Liestal zu melden (Telefon 061 553 35 35).
Seniorennachmittag in Obermumpf (eing.) Am 12. Januar fand in der Unterkirche in Obermumpf der alljährliche Seniorennachmittag statt. Die Gäste waren zum Mittagessen mit anschliessender Unterhaltung eingeladen. Nach der Begrüssung folgte eine nachdenkliche Geschichte. Danach wurde allen Gästen ein Salatteller sowie ein feines Essen von der Dorfmetzgerei Gebrüder Müller aus
Stein serviert. Für die gute Unterhaltung sorgte Lis Frey aus Lupfig mit Erzählungen und Geschichten aus ihrer Jugend, die Erinnerungen an früher weckten. Zur Belohnung lockten Kaffee und ein feines Dessertbüfett. Mit angeregten Gesprächen fand der Nachmittag seinen Ausklang. Die Vorstände der beiden Frauenvereine bedanken sich bei den vielen Senioren, die sich für diesen Nachmittag die Zeit genommen haben. Bild: zVg
Generalversammlung
Männerchor Generalversammlung am Freitag, 30. Januar, 19 Uhr, im Restaurant Kloster, Maisprach. Alle Aktiv-, Ehren- und Passivmitglieder sind herzlich eingeladen. Vorstand
Kürzlich konnte nun der Versicherungsund Vorsorgeberater Roger Hofer dem glücklichen Gewinner, Tim Stossier aus Rheinfelden, den Hauptpreis, einen Gutschein von Tria Sport im Wert von 300 Franken, überreichen. Herzliche Gratulation.
Giebenach: Arbeitsanhänger in Brand geraten
Vom 30. Juli bis 1. August finden die Film- und Kulturtage in Anwil statt. Die Veranstalter möchten Kurzfilme mit Geschichten aus den Dörfern des Kantons Basel-Landschaft präsentieren. Als Erzähler solch einer Kurzgeschichte kommen alle Einwohner/-innen in Frage. Es wäre schön, wenn die Gemeinde Maisprach ebenfalls mit einem oder mehreren Kurzfilmen an den Film- und Kulturtagen in Anwil vertreten wäre. Bei Interesse können Sie sich auf der Gemeindeverwaltung, Tel. 061 841 14 46, melden. Gemeindeverwaltung
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Erste Signale nach Bern gesendet Dass die zuständige Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektorin Sabine Pegoraro diesbezüglich erste Signale nach Bundesbern gesendet hat, ist zu begrüssen. Umso wichtiger ist es nun, dass sich auch die Bevölkerung zu Wort meldet. Wir erinnern uns: Auch in Basel-Stadt ist es seinerzeit gelungen, mit einer Petition die geplante Erweiterung der Osttangente zu kippen. Gegenüber der Baselbieter Bevölkerung ist die jetzt vorgesehene Lösung des Bundes für die Sanierung des Schänzli-Tunnels schlichtweg eine Zumutung.
Kurzmeldungen
• Für die Sanierung bzw. Erneuerung der Kanalisation im Haldenweg wurde die Ausarbeitung eines Konzepts in Auftrag gegeben. • Im Zusammenhang mit der Sanierung und Erweiterung der Schulanlage wurden weitere Ersatzwahl in den Gemeinderat Beschlüsse gefasst. In der Urnenwahl vom 8. Februar ist ein Ersatzmitglied für den Gemeinderat Buus zu bestimSkiclub men. Wir empfehlen Nadine Jermann-Hirt, Kinder- und Jugend-Ski- und Snowboardlager Jahrgang 1972, wohnhaft am Sommerstahlvom 22. bis 28. Februar auf dem Stoos. In die- weg 9, zur Wahl. Nadine Jermann-Hirt ist in sem Jahr haben wir noch einige Plätze frei. Buus aufgewachsen, hat die Schulen in Buus, Mitkommen können Kinder und Jugendliche Gelterkinden und Liestal besucht, ist verheiramit Jahrgang 2005 bis 1995, Anfänger und tet und hat einen 5-jährigen Sohn. Sie ist stuFortgeschrittene. Wer Interesse hat, meldet dierte Ökonomin HSG, war während sechs sich schnellstmöglich für nähere Informatio- Jahren Geschäftsleitungsmitglied der Mars nen bei Koni Schuler: 079 372 87 49. Schweiz AG, Leiterin Marketing Food und Mediensprecherin. Sie bringt mit ihrer FührungsJodlerklub Arisdorf-Liestal erfahrung, Fachwissen und Sozialkompetenz Am kommenden Samstag, 24. Januar, um 20 alles mit, um den ausscheidenden Mike Picker, Uhr findet in der Mehrzweckhalle in Arisdorf ebenfalls parteilos, zu ersetzen und das Amt unser traditioneller Jodler-Obe statt. Nachdem als Gemeinderätin engagiert auszufüllen. Desan der Generalversammlung vom 16. Januar halb empfehlen wir den Stimmbürgerinnen die Fusion der beiden Vereine, Jodlerklub und Stimmbürgern von Buus Nadine JerLiestal und Jodlerklub Arisdorf, beschlossen mann-Hirt herzlich zur Wahl. Unabhängiges wurde, treten wir nun offiziell unter dem neuen Forum Vereinsnamen «Jodlerklub Arisdorf-Liestal» auf. Zu diesem Anlass möchten wir Sie herzlich Frauenchor willkommen heissen. Saalöffnung/Nachtes- Die Generalversammlung findet statt am Freisen um 18.30 Uhr, Programmbeginn 20 Uhr. tag, 23. Januar, um 19.30 Uhr im Restaurant Jodlerklub Arisdorf-Liestal Rössli. Die Teilnahme ist für Aktivmitglieder obligatorisch. Ehren- und Passivmitglieder (eing.) Am letztjährigen Chlausturnier 2014 des Fussballclub Rheinfelden führsind herzlich eingeladen. te die Mobiliar, Generalagentur Rheinfelden, einen Besucherwettbewerb durch, der bei Zuschauern und Spielern grossen Anklang fand.
Schlittschuhlaufen für alle am Samstag, 31. Januar, auf der Kunsteisbahn Rheinfelden. Wir treffen uns um 14.14 Uhr beim Eingang der Kunsteisbahn. Es wird von 14.30 bis 16.30 Uhr gefahren. Dazwischen gibt’s ein Zvieri. Anmeldung an: nicole.bachmann71@bluewin.ch Generalversammlung am Freitag, 6. Febru- Feldschützengesellschaft ar, um 19.30 Uhr. Wir treffen uns im «Cheesikeller» in Giebenach. Nach der GV gibt’s noch Vorankündigung: Traditionelles Kreis-Farnseine feine Pizza. Anmeldung an: nicole.bach- burgschiessen am Sonntag, 1. Februar. mann71@bluewin.ch
Gemeinderatsverhandlungen
fricktal.info 4 21. Januar 2015
Arisdorf/A2: Polizei erwischt zwei Schnellfahrer (pol) Die Polizei Basel-Landschaft hat in den vergangenen Tagen zwei Schnellfahrer erwischt, die mit massiv überhöhter Geschwindigkeit auf der Autobahn A2 in Richtung Basel unterwegs waren. Im Tunnel Arisdorf wurde am Samstag, 10. Januar, um 1.04 Uhr, ein Personenwagen mit hiesigen Kontrollschildern (BS) von der Geschwindigkeitsmessanlage erfasst. Die gemessene Geschwindigkeit betrug 170 km/h. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Tunnel beträgt 100 km/h. Die beiden Fahrzeuglenker müssen mit Geldbussen und einem mehrmonatigen Führerausweisentzug bzw. mit der Aberkennung des ausländischen Führerausweises in der Schweiz rechnen. Sie werden an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt. Am Dienstag, 6. Januar, um 1.05 Uhr, wurde ein Personenwagen mit deutschen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 bei Tenniken von der stationären Geschwindigkeitsmessanlage geblitzt. Das Fahrzeug war in Richtung Basel unterwegs und wurde mit einer Geschwindigkeit von 195 km/h gemessen.
Brass Band Zuzgen mit neuer Präsidentin (eing.) Die Brass Band Zuzgen traf sich am 9. Januar zur Generalversammlung wie jedes Jahr im Restaurant Rössli in Zuzgen. Patricia Obrist, welche später von der Versammlung als Präsidentin gewählt wurde, führte speditiv durch die Traktanden. Neben zwei Austritten konnten vier Eintritte verzeichnet werden, was angesichts der knappen Anzahl an Aktivmitgliedern als sehr erfreulich bewertet wurde. Nach zwei Jahren als Projektdirigent wurde Lorenzo Pedrocchi als festangestellter Dirigent
gewählt. Auch im Vorstand gab es Veränderungen. Neuerdings ist Mevion Oertli für die Materialverwaltung zuständig. 2015 wird die Brass Band neben diversen Ständeli auch wieder ihr traditionelles Jahreskonzert am 7. November in Zuzgen durchführen. Bild (Foto: zVg): Eidg. Veteranen der BBZ (v.l.) Reno Sacher, Markus Gysin, Georges Sacher.
Mit Schlagzeilen erobert man Leser. Mit Informationen behält man sie. Lord Alfred Northcliffe
fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015
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fricktal
70-mal Kindertheater im Jahr Veranstaltungsring Kinderkultur stellt sich vor - Verein schjkk aus Rheinfelden wirkt mit
Adventsverkauf Berger zugunsten Stiftung MBF (lea) Die Familie Berger – Mutter und Vater mit zwei erwachsenen Kindern mit Behinderung – aus Mumpf bastelt und werkt seit Jahren mit grosser Freude. Im hauseigenen Atelier entstehen während des ganzen Jahres kreative Dekorationsgegenstände, Spiele, Mobiles und vieles mehr. Vergangenen Dezember konnten diese Produkte im Coiffeursalon Hörlifilzer in Wallbach bestaunt und gekauft werden. Die Familie Berger spendete nun 50 Prozent des Erlöses der Stiftung MBF. Basteln und Werken wird bei der Familie Berger in Mumpf gross geschrieben. Die Eltern, Christel und Vinzenz Berger, sowie die beiden erwachsenen Kinder Stefan und Andrea leben dieses Hobby seit Jahren aus. Andrea und Stefan Berger arbeiten in den geschützten Werkstätten der Stiftung MBF in Stein. Um ihre geistigen und motorischen Fähigkeiten zu fördern, entdeckten die Eltern vor Jahren das kreative Handwerk. Vergangenen Dezember bot die Familie die daraus ent-
standenen Produkte im Coiffeursalon Hörlifilzer in Wallbach zum Verkauf an. Das Angebot stiess auf grosses Interesse. 50 Prozent der Einnahmen aus dem Adventsverkauf waren für die Stiftung MBF bestimmt. Und so überbrachte die Familie Berger letzte Woche an Jean-Paul Schnegg, Geschäftsleiter der Stiftung MBF, eine grosszügige Spende im Wert von 700 Franken. Mit dem Geld können nun Projekte realisiert werden, welche ohne Spendeneinnahmen nicht möglich wären. Der Familie Berger und der Saloninhaberin Barbara Sterchi, welche ihre Kundinnen und Kunden aktiv auf das Angebot aufmerksam gemacht hat, gilt ein ganz besonderer Dank für ihr wohltätiges Engagement. Unser Bild: Die Besitzerin des Coiffeursalon Hörlifilzer, Barbara Sterchi aus Wallbach, stellte für den Adventsverkauf der Familie Berger ihren Salon zur Verfügung.
Hinweis «Wenn einer sagt, ich hab Dich lieb…» Ökumenischer Gottesdienst der Insieme Rheinfelden (eing.) Zum fünften Mal feiern Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam am 25. Januar um 11 Uhr in der röm.-kath. Marienkirche Magden einen ökumenischen Gottesdienst aller drei Konfessionen. Es wirken mit: Linda Gaeta, röm.-kath. Kirche, Pfarrer Peter Senn-Müller, reformierte Kirche, Pfarrer Peter Feenstra, christkath. Kirche, und Petra Biehler, Katechetin, sowie Schüler der Heilpädagogischen Schule Rheinfelden. «Wenn einer sagt, ich hab Dich lieb…», ist das diesjährige Thema der kommenden Feier. Die Januarsternegeschichte wird von Petra Biehler (Katechetin HPS Rhein-
Kurzmeldung
Laufenburger Bläserquintett in Wegenstetten (eing.) Zur grossen Freude der zahlreichen Gottesdienstbesucher in Wegenstetten gestaltete das Laufenburger Bläserquintett den Gottesdienst anlässlich des Festtages «Taufe des Herrn Jesu Christi». Während das Laufenburger Bläserquintett die Anwesenden mit ihren stilvoll vorgetragenen musikalischen Beiträgen erfreute, appellierte Pfarrer Pasa-
felden) erzählt und von den HPS-Schülern mit einem Theater nachgespielt. Gemeinsames Feiern, das Hören auf die Geschichte, Lichterritual, Lieder und Musik begleiten die Teilnehmenden durch den Gottesdienst. Eine Agape-Feier (Teilen des Brotes) wird ebenfalls Teil der Feier sein. Die Organisatoren von Insieme Rheinfelden würden sich freuen, wenn zahlreiche Menschen mit und ohne Behinderung mit ihren Familien, Verwandten sowie Freundinnen und Freunden mit ihnen feiern würden. Für Insieme Rheinfelden, dem Verein zur Förderung von Menschen mit einer Behinderung, bedeutet dieser Anlass ein starkes Zeichen von Integration. Sie danken den beteiligten Kirchgemeinden und der HPS für ihr Engagement. Anschliessend an den Gottesdienst wird ein Apéro offeriert.
(eing.) Acht Veranstalter aus sieben Kommunen in zwei Landkreisen organisieren seit 30 Jahren eine gemeinsame Kinderkultur. Jedes Jahr bieten die Veranstalter SAK Altes Wasserwerk GmbH aus Lörrach, die Stadtbücherei aus Bad Säckingen, die Mediathek aus Wehr, die Stadtbibliothek aus Weil am Rhein, die Mediathek aus EfringenKirchen, der Verein schjkk aus Rheinfelden und das Jugendreferat sowie das Kulturamt der Stadt RheinfeldenBaden Kindertheateraufführungen an. In den Monaten Oktober bis April gibt es in den beteiligten Kommunen sieben verschiedene Theaterstücke, die jeweils zwischen neun- und elfmal aufgeführt werden. «Wir arbeiten schon seit einiger Zeit zusammen», so Claudius Beck, Kulturreferent in Rheinfelden-Baden. «Bislang hat jeder für sich selbst Werbung gemacht, aber nun hatten wir die Idee, unsere Zusammenarbeit, die ja fast im Verborgenen stattfindet, vorzustellen.» Seit 30 Jahren findet diese Zusammenarbeit statt, anfänglich breit in den beiden Landkreise Lörrach und Waldshut-Tiengen gefächert. Zunächst war dieses Thema von den Jugendpflegern angegangen worden, die es als Ergänzung für Kinder zur eigentlichen Jugendarbeit betrieben. Das Angebot wurde im Laufe der Jahre aber immer auch jüngeren Kindern gemacht, so dass heute schon Kindertheateraufführungen ab drei Jahren angeboten werden. Im Laufe der Jahre ist dieses frühe Netzwerk auf die heutigen Akteure zusammengeschmolzen und wurde durch den Verein schjkk aus Rheinfelden verstärkt. Die Organisation des Kindertheaters hat sich dabei von den Jugendeinrichtungen stärker zu Bibliotheken verlagert. Ursächlich dafür sind verschiedene Einsparungswellen in den 1980er- und 1990erJahren bei der Jugendarbeit, während gleichzeitig die Bibliotheken sich öffneten und eigene Veranstaltungen organisierten. «Es gab in Efringen-Kirchen kaum Angebote für Kinder, so hatten wir
Mitglieder des Veranstaltungsrings Kinderkultur beim Treffen im Jugendhaus Rheinfelden-Baden Foto: zVg
das begonnen», erklärt Liane Blum von der dortigen Mediathek. «Die Theaterstücke haben oft Bezug zu Kinderbüchern und wir sehen auch, dass wir dadurch neue Zielgruppen ansprechen können, die sonst nicht in die Mediathek kämen», erklärt sie weiter. Brigitte Kiefer vom alten Wasserwerk begründet die Beteiligung des SAK anders: «Wir gehören noch zu den Gründungsmitgliedern und sehen als freier Träger in der Jugendhilfe immer noch einen sozialpädagogischen Aspekt im Vordergrund. Wir wollen der ganzen Familie Zugang zum Kulturgut Theater bieten.» Angesichts der niedrigen Eintrittspreise, die in den Kommunen zwischen Euro 3,50 und 5,50 variieren, achten alle Organisatoren auf den sozialen Aspekt. Dass die Aufführungen nicht kostendeckend veranstaltet werden können, begründet Katja Glaus von der Stadtbücherei Bad Säckingen so: «Wir möchten ja auch einer alleinerziehenden Mutter mit drei Kindern den Theaterbesuch finanziell ermöglichen.» Der Veranstaltungsring Kinderkultur profitiert von dem Netzwerk in erster Linie finanziell, da die Künstler günstiger gebucht werden können. Immer im Januar findet ein grosses Planungstreffen für die
kommende Saison statt. Die Stücke werden sehr wohl überlegt ausgewählt, da es zugleich qualitätsvoll und spannend sein soll. «Erwachsene gehen heute auch nicht mehr so häufig ins Theater, aber wenn man Kinder schon früh dazu hinführt, dann bleibt das oft erhalten», meint Anne Kalmbach von der Mediathek Wehr. Daher werden neben den öffentlichen Aufführungen in verschiedenen Kommunen, etwa in den beiden Rheinfelden, auch geschlossene Schulaufführungen angeboten. Das gemeinsame Konzept funktioniert gut, wie sich an den Besucherzahlen in den Kommunen ablesen lässt. Wobei die Räumlichkeiten, die teilweise nur 100 Personen fassen, teilweise aber bedeutend mehr, auch den Theatergruppen eine hohe Flexibilität abfordern. Liliane Regitz vom Verein schjkk erläutert abschliessend: «Als wir das damals angefangen hatten, lief das ganz schleppend, aber mittlerweile braucht man dafür kaum noch Werbung machen.» Im Januar wird in den Kommunen Ritter Rost aufgeführt. Die nächsten Veranstaltungen sind dann im März «Tülli, Knülli und Fülli – die drei kleinen Schweinchen» und im April «Herbert und Mimi».
Kurzmeldung Peter Gysling in der Gemeindebibliothek Zeiningen zu Gast (pd) Der SFR-Radio- und Fernsehkorrespondent Peter Gysling hielt auf Einladung der Gemeindebibliothek Zeiningen am Freitag, 9. Januar, ein Referat über Russland und die Ukraine in der Aula des Schulhauses Brugglismatt in Zeiningen. In einem spannenden Referat mit vielen eindrücklichen Bildern schilderte Peter Gysling die politische Situation in Russland und der Ukraine.
Gysling liess 25 Jahre Revue passieren Auch berichtete er über den grossen Einfluss von Vladimir Putin, welcher sämtliche Fernsehsender Russlands auf Regierungskurs gebracht hat, die freie Presse ist regierungsfreundlich geworden oder verstummt. Peter Gysling liess die letzten 25 Jahre Revue passieren und erzählte auch über seine eigene berufliche Laufbahn. Bereits zwei Tage später verliess er die Schweiz wieder in Richtung Moskau, wo er wohnt. Im Anschluss an das Referat signierte Peter Gysling sein Buch «Seidenstrasse heute», welches 2012 erschienen ist. Bei einem Apéro nahm sich Peter Gysling Zeit für Gespräche und Fragen der vielen interessierten Besucher. lidi an den religiösen Frieden. Christen, Foto: zVg Juden und Muslime sollen gemeinsam Nein zu jeder Gewalt im Namen des Glaubens an Gott sagen. Gerade nach dem Massaker von Paris erwarte er von allen Religionsgemeinschaften besonders aber von den islamischen ein öffentliches und lautstarkes Nein zum Terror, um so ein Zeichen des Friedens und der Toleranz gegen Hass und Gewalt zu setzen und um gemeinsam für eine Welt einzustehen, welche die Meinungs- und Religionsfreiheit achte und schütze. Foto: zVg
Schöne Feier in der Kirche St. Agatha
Foto: Marcel Schlienger
Gottesdienst in Zeiningen «Agua da beber» – Trinkwasser zum Segnen» (rb) Unter der Leitung von Pfr. Holger Frehoff, Pfr. Alexander Pasalidi, Pfr. Klaus Heinrich Neuhoff und Diakon Ralf Binder feierte die versammelte Gemeinde am vergangenen Sonntag in der St. Agatha-Kirche in Zeiningen, einen vielfältigen und mutmachenden Einheitsgottesdienst. Der Grund des alljährlichen Zusammenfeierns ist die Bewahrung und Gestaltung des Friedens sowie des gegenseitigen Verständnisses unter den christlichen Konfessionen. Unter Klängen eines brasilianischen Bossa Novas zogen die Geistlichen sowie jeweils eine Vertrete-
rin der Kirchgemeinden in das Gotteshaus ein. In diesem Jahr wurden die liturgischen Texte von Christen aus Brasilien zusammengestellt. Das aus den Quellen von vier verschiedenen Gemeinden des Wegenstettertals mitgebrachte Trinkwassser gossen die Liturgen in eine grosse Schale zusammen. Zum Zeichen der versöhnenden Einheit, die immer noch auf dem Weg ist, segneten die Gottesdienstbesucher sich gegenseitig die Hände. Zusammen mit den Gläubigen aus dem lateinamerikanischen Land schauen die christlichen Konfessionen optimistisch in die gemeinsame Zukunft.
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fricktal
fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015
Neues Learning-Center von Roche Generalversammlung Kirchenchor Zeihen Kaiseraugst: Optimale Bedingungen für die rund 300 Auszubildenden
Das neue Schullabor zur Förderung der MINT-Berufe Neben der Infrastruktur für die Lernenden und einem eigenen Stockwerk für die Erwachsenenbildung bietet das neue Learning-Center ein Schullabor zur Frühförderung der MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Mit dem Schullabor setzt Roche in der Schweiz Massstäbe bei der Förderung der MINT-Berufe. In der Qualität der Ausstattung und der fachlichen Betreuung ist das Roche-Schullabor einzigartig in der Schweiz. Mit dem Schullabor möchte Roche bei Kindern und Jugendlichen das Forscherdenken gezielt fördern und ihnen erste praktische Erfahrungen mit Mit dem Schullabor setzt Roche in der Schweiz Massstäbe bei der Förderung der Naturwissenschaften, Technik und Informatik ermöglichen. MINT-Berufe
(umb) Zur Generalversammlung des Kirchenchores am 15. Januar konnte der Präsident Leopold Loretan im Restaurant Rössli 17 Aktivmitglieder sowie die Dirigentin Agnieszka Budzinska-Bennett und zwei Ehrenmitglieder begrüssen. Auf gewohnt humorvolle Art führte Loretan durch die Traktanden. Die Jahresberichte der Dirigentin und des Präsidenten führten nochmals ins vergangene Jahr zurück. Nebst den üblichen Auftritten und den Höhepunkten der «Missa brevis in B von Wolfgang Amadeus Mozart» mit dem Kirchenchor Herznach an Pfingsten in Zeihen und am Patrozinium in Herznach gab es auch traurige Nachricht. Musste der Kirchenchor doch am 8. Juli vom überraschenden Tod des langjährigen Mitgliedes Jeannette Neuhaus Kenntnis nehmen. Am 18. Juli hat der Chor mit Verstärkung von Sängern- und Sängerinnen von Herznach und Hornussen in einem würdigen Gottesdienst Abschied von ihr genommen. Ebenso am Dreissigsten bereicherte der Chor mit Verstärkung vom Kirchenchor Pieterlen den Gottesdienst mit seinem Gesang. Jeannette war über 50 Jahre im Kirchenchor Zeihen, davon 32 Jahre im Vorstand (20 Jahre Kassierin, 12 Jahre Präsidentin. Jeannette war in vielen Bereichen eine starke Stütze für den Verein, dafür sei ihr herzlich gedankt. Am 7. September hat der Chor die Fricktaler Wallfahrt begleitet. Mit Gesängen aus der ukrainischen, russischen Liturgie und zwei Marienlieder wurde der Wallfahrtsgottesdienst mitgestaltet. In der wunderschönen Barockkirche von Einsiedeln zu singen, war für die Teilnehmer ein besonderes Erlebnis. Der Blick auf das erste Halbjahr 2015 hat vor allem einen Höhepunkt. Nach vier Jahren wird dieses Jahr wieder das Kirchenklangfest Cantars stattfinden. Am 16. Mai wird der Auftritt von Zeihen mit Herznach in Brugg sein. Ein Besuch bei der Pfarrei Pieterlen mit Singen im Gottesdienst, verbunden mit einer Vereinsreise, ist im Jahresprogramm vorgesehen. Für 55 Jahre Mitglied im Kirchenchor wurde Martha Hossli geehrt. Der Dirigentin Agnieszka durfte für 15 Jahre als technische Leiterin gedankt werden. Der Chor schätzt es ausserordentlich, von einer so kompetenten Dirigentin geführt zu werden. Auch die zwischenmenschlichen Beziehun-
Generalversammlung
Aargau
(pd) Roche hat am Montag in Kaiseraugst ein neues Learning-Center eröffnet. Neben einer optimalen Infrastruktur für die Lernenden befindet sich in dem Learning-Center ein nach neustem Stand eingerichtetes Schullabor, das in dieser Form in der Schweiz einzigartig ist. Die Investitionen in das Gebäude belaufen sich auf rund 86 Millionen Schweizer Franken. «Die Berufsausbildung bei Roche hat eine lange Tradition. Mit der Investition in das Learning-Center bekennen wir uns klar zur eigenen Ausbildung von Fachkräften am Standort Basel/Kaiseraugst», sagt Jürg Erismann, Leiter Standort Basel/Kaiseraugst. «Exzellent ausgebildete und motivierte Mitarbeitende sind die Basis für den Geschäftserfolg.» Die Lernenden werden in dem neuen Gebäude modernste Labor- und Werkstattinfrastruktur vorfinden. Mit dem neuen Schullabor bietet Roche zudem Kindern und Jugendlichen die Chance, die Begeisterung für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu entdecken. In dieser Form und in der Qualität der Ausstattung ist dies ein wegweisendes Projekt für die Region und die ganze Schweiz. Der Landammann und Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, Dr. Urs Hofmann, äussert sich positiv zu den umfangreichen Investitionen von Roche in Kaiseraugst. «Bildung ist der wichtigste Rohstoff der Schweiz. Deshalb ist es eminent wichtig, dass wir den Nachwuchs auf al-
18 Neumitglieder traten dem VMC Schupfart bei (dm) An der Generalversammlung des Velo-Moto-Club Schupfart vom 16. Januar konnte Präsidentin Doris Müller 72 Mitglieder willkommen heissen. Nach dem kulinarischen Teil wurde mit den diversen Jahresberichten zuerst Rückschau auf das Vereinsjahr 2014 gehalten. Sportlich wie auch gesellschaftlich lief einiges und auch OK-Präsidentin Yvonne Müller wusste nur Gutes vom Schupfart Festival 2014 zu berichten. 18 Neumitglieder – keine Austritte Dass sich die Arbeit mit den Jungen im Sportbereich auszahlt, zeigt auch, dass neun Kids-Biker dem Verein beigetreten sind. Hinzu kamen zwei Sportlerinnen sowie sieben Jugendliche und Erwachsene. Die Kombination Sport und Festival sorgt dafür, dass der Verein nicht überaltert, sondern aktiv bleibt und so auch Neumitglieder generieren kann. Ehrungen Für die verstorbenen Vereinsmitglieder und insbesondere für den langjährigen OK-Präsidenten H.P. Müller wurde dann
Roche hat in Kaiseraugst ein neues Learning-Center eröffnet Fotos: F. Hoffmann-La Roche Ltd len Ebenen fördern. Unternehmen, die dies erkennen und in Bildung investieren, denken langfristig und handeln nachhaltig. Roche nimmt diese Verantwortung in vorbildlicher Art wahr.» Berufsausbildung bei Roche Roche bildet seit 1957 junge Menschen in unterschiedlichen Berufen aus. 3500 Lernende in mittlerweile 14 verschiedenen Berufen wurden seit 1957 bei Roche in Basel/Kaiseraugst ausgebildet. Jedes Jahr beginnen rund 100 Jugendliche eine
Ausbildung am Standort Basel/Kaiseraugst. Die Erfolgsquote an der Lehrabschlussprüfung beträgt 98,5 Prozent. Roche hat das duale Modell der Schweizer Berufsbildung ausgebaut und bildet heute nach dem trialen Modell aus. Dabei teilen sich drei Bildungspartner – die interne Werkschule, die Linienausbildungsplätze und die staatliche Berufsfachschule – die Aufgabe der Berufsbildung. Im globalen Vergleich ist dieses Bildungssystem einmalig und ein Hauptgrund für die erfolgreiche Berufsbildung bei Roche. Mit verschiedenen Programmen nach der Ausbildung stellt Roche zudem sicher, dass den Lernenden der erfolgreiche Übergang in die Berufswelt gelingt.
verkauft. Im Anschluss an die Versammlung durften noch alle die feinen Caramellköpfli von Peter Beutler geniessen. Unüblicherweise musikalisch ging der gemütliche Teil zu Ende. Ein stimmgewaltiges Happy-Birthday nach Mitternacht für Ehrenmitglied Werner Gautschi sowie ein Schnitzelbank von Vereinsmitglied Thomas Schulz bildeten das Schlussbouquet. Ausblick auf 2015 Bild (von links): Die Geehrten Fabian MaSportlich gesehen werden 17 Vereins- this, Stefan Müller, Sandra Kym, Rita Mamitglieder am Fricktaler-Cup teilneh- this und Anni Amsler (Foto: Tobias Mamen. Das Kids-Biken startet mit 21 Kin- this). dern in die neue Saison. Diverse Veranstaltungen stehen auf dem Jahresprogramm und der Vorverkauf für das Schupfart Festival 2015 ist sehr gut angelaufen. Vor allem für Freitag, 25. September 2015, mit Unheilig und Sonntag, 27. September 2015, mit Beatrice Egli, Mickie Krause etc. sind bereits heute knapp ein Drittel der Tickets eine Totenehrung abgehalten. Im Anschluss daran konnten Doris Müller und Tobias Mathis seitens des Vorstandes die Ehrungen vornehmen. Für 40-jährige Vereinstreue geehrt wurden Rita Mathis und Stefan Müller. In die Gilde der Ehrenmitglieder aufgenommen wurden Fabian Mathis, Sandra Kym, Anni Amsler und Daniel Leubin, Schupfart.
School Dance Award Aargauer Ausscheidung im Kultur & Kongresshaus Aarau (pd) Insgesamt 22 Teams aus den Kategorien 5./6. Primarstufe, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II präsentierten an der kantonalen Ausscheidung ihre während dem letzten Semester einstudierten Tanzshows. Die Siegerteams aus den Kategorien Sek I und Sek II werden am 20. März am Interkantonalen Finale in Lausen (BL) teilnehmen können. Am Freitagnachmittag fand im Kultur & Kongresshaus Aarau der vom Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) initiierte School Dance Award 2015 statt. Es handelte sich um die Aargauer Ausscheidung zum interkantonalen School Dance Award, dessen Finale am 20. März in Lausen stattfindet. Der bereits zum siebten Mal stattfindende School Dance Award hat sich etabliert. Mit der Kategorie 5./6. Primarstufe wurde die Schulumstrukturierung im Sommer 2014 berücksichtigt. Mit dieser Massnahme ist es weiterhin allen Jugendlichen im J+S Alter möglich, am School Dance Award teilzunehmen.
gen stimmen. Mit ihrer speziellen Art bringt sie es immer wieder fertig, die Sänger zu motivieren. Für ein kleines Jubiläum von 10 Jahren Mitgliedschaft wurde Marlies Höchli gedankt. Kerzen posten, entwerfen, gestalten, herstellen, war für die letzten 14 Jahre ein festes Datum im Jahresprogramm. Margrit Schmid hat jeweils das passende Sujet kreiert und mit Jeanette Neuhaus viel Vorarbeit geleistet. So wurde das Probenzimmer meist in den Sportferien in eine Osterkerzen-Werkstatt umfunktioniert. Es entstanden an die 80 bis 100 Kerzen, die dann über Ostern verkauft wurden. Für dieses kreative Engagement ging ein grosses Dankeschön an Margrit Schmid sowie an die Verstorbene Jeanette Neuhaus. Gleichzeitig wurde bekannt gegeben, dass das Thema Osterkerzen nicht mehr auf dem Jahresprogramm stehe. Zwischen der GV wurde ein feines Nachtessen aus der «Rössli»-Küche serviert. Bei einem kniffligen Quiz–Fragebogen, gestaltet von André, und einem verführerischem Dessert, kreiert von Robi, verging der Abend im Nu. Bilder (von oben): Vizepräsident André Carre überreicht Martha Hossli ein Geschenk für 55 Jahre Kirchenchor; Der Vorstand dankte der Dirigentin für 15 Jahre, (von links) André Carre, Brigitt Meier, Agnieszka Budzinska-Bennett, Leopold Loretan, Renata Zollinger, Claudia Schlienger (Fotos: zVg).
bewusstsein und die Freude an der Bewegung zu Musik im Schulsportunterricht zu fördern. Eine gute Plattform für junge Talente Der Anlass bietet eine Plattform, um das Erlernte vor Publikum zu präsentieren und auf ein Ziel hinzuarbeiten. Für die Projektleiterin Simone Walker steht deshalb auch nicht der Anlass selbst im Vordergrund, sondern das, was dieser im Vorfeld bewirkt: «Es ist immer wieder faszinierend, was die Leiterinnen und Leiter mit ihren Gruppen erarbeiten. Wenn die Schülerinnen und Schüler die Freude, die sie heute zeigten, auch im Vorfeld an den Tag gelegt haben, kann dies für eine Schule nur einen Mehrwert generieren».
Nordwestschweizer Finale als Höhepunkt Die Erst- bis Drittqualifizierten der Kategorie Sekundarstufe I sowie die Erst- und Zweitplatzierten der Kategorie Sekundarstufe II werden den Aargau am 20. März 2015 am Nordwestschweizer Finale in Lausen vertreten. Freude an der Bewegung fördern Dort messen sie sich mit den besten Der School Dance Award soll für die Tanzgruppen aus den Kantonen Bern, Schulen einen Anreiz bieten, das Körper- Basel-Landschaft und Basel-Stadt.
fricktal.info Tipps für den nächsten Ausgang? – Alle Veranstaltungen im Wochenüberblick auf den Veranstaltungsseiten fricktal.info
fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015
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fricktal
Die glücklichen Gewinner (info) In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hat fricktal.info jeweils zwei Tickets für die Live-Reportage von Reno Sommerhalder «Im Tigerland, Abenteuer in der sibirischen Taiga» in Liestal am Mittwoch, 21. Januar, um 19.30 Uhr im Hotel Engel, verlost. Folgende Gewinner wurden ermittelt: Therese Haefele aus Birsfelden und Rolf Oberli aus Basel. Weiter wurden je zwei Karten für das Jazzkonzert mit dem «Auwald Trio» am Samstag, 24. Januar, um 20.15 Uhr im Fricker Kornhauskeller verlost. Die Gewinner sind: Daniela Roniger aus Möhlin Eveline Dillinger (links) und Christa Fischer (rechts) von der Bibliothek Laufenburg und Claudia Moens aus Rheinfelden. an der Lesung mit Charles Lewinsky (Mitte) im letzten November Foto: zVg Herzliche Gratulation! Der Pfarreirat tritt fünfmal im Jahr zu einer Sitzung zusammen; auf dem Bild von links: Roger Born, Thomas Sidler, Paul Salzmann, Ulrich Feger, Daniela Märke, Magdalena Burgener, Vreni Meier, Mauro Chiodi Foto: Patricia Streib
Bibliothek Laufenburg hoch im Kurs
Polizeimeldung
Sie arbeiten still, aber effizient und engagiert
20 108 Medien wurden 2014 ausgeliehen (eing.) Zum ersten Mal in der 22-jährigen Geschichte der Bibliothek Laufenburg wurden in einem Jahr mehr als 20 000 Ausleihen verbucht. Sicher ist diese Zunahme der Tatsache geschuldet, dass die Bibliothek einen optimalen Standort hat. Sie profitiert vom Publikumsverkehr im XL-Zentrum. Ein tolles Ergebnis in einer Zeit, in der die digitalen Medien dem Buch stark Konkurrenz machen. Würde man diese Zahl auf die Bevölkerung von Laufenburg umlegen, so hätte jeder der 3331 Einwohner zirka sechs Bücher ausgeliehen. Die Bibliothekskunden stammen aber nicht nur aus Laufenburg; viele reisen aus der Umgebung an, um das vielfältige Angebot der Bibliothek zu nützen. Mit einem Jahresbeitrag von Fr. 30.-/40.- hat man Zugang zu über 5000 Printmedien (Bücher, Zeitschriften, Comics) und mit einem Beitrag von Fr. 20.-/30.- stehen den Kunden über 600 Hörbücher zur Verfügung. Aufgrund der Zusammenarbeit mit der Aargauer Kantonsbibliothek können Kunden auch aus deren Medienbestand ausleihen. Beide Bibliotheken verfügen über einen Online-Katalog, sodass man sich bequem von zu Hause aus informieren kann. Schon mit der Ausleihe von wenigen Medien hat man den Jahresbeitrag amortisiert. Hervorzuheben ist ausserdem die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Gedrucktes gratis ausleihen. Wünschenswert wäre es, wenn sich der Kreis der Nutzer noch vergrössern würde. Das würde den Standort und die Zukunft der Bibliothek sichern. Bibliotheken helfen mit ihrem Medienangebot
nicht nur bei der Freizeitgestaltung, sondern auch bei der Integration und beim lebenslangen Lernen. Sie sind unverzichtbare Institutionen, von denen jede und jeder profitieren kann. Ziel der Bibliothek Laufenburg ist es, vom Kleinkind bis zum Rentner, alle in die Bibliothek zu holen. Seit 2009 beteiligt sie sich am Projekt «Buchstart» und versucht, mit monatlichen Anlässen für Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren gemeinsam mit deren Eltern oder Grosseltern einen Beitrag zur Leseförderung zu leisten. Die Ergebnisse der Pisa-Studie haben gezeigt, dass es mit der Lesefertigkeit der Aargauer Schüler nicht zum Besten bestellt ist. Darum arbeitet die Bibliothek eng mit der Schule zusammen und die Bibliothekarinnen bemühen sich, für die regelmässigen Bibliotheksbesuche der Laufenburger Schul- und Kindergartenklassen immer geeignete Medien bereitzustellen. Auch die Schüler von Sulz werden mit Medienkollektionen aus der Bibliothek Laufenburg versorgt. Diese Zusammenarbeit wurde 2013 geplant und konnte 2014 mit grossem Erfolg in die Tat umgesetzt werden. Für Erwachsene werden jährlich Lesungen mit namhaften Schweizer Autoren organisiert, die Besucher aus dem ganzen Fricktal nach Laufenburg locken und das Ansehen der Bibliothek und der ganzen Gemeinde stärken. Mit Öffnungszeiten am Abend und sporadischen Samstagsöffnungszeiten versucht man, auch den Berufstätigen gerecht zu werden. Mehr Infos auf www.bibliothek-laufenburg.ch
Pfarreirat St. Peter und Paul Frick als wertvolle Stütze (pst) Der Pfarreirat St. Peter und Paul Frick ist eine wertvolle Stütze sowohl für die Seelsorger wie auch Vereine und Gruppierungen der Pfarrei.
Frick/A3: Mehrstündige Verkehrskontrolle (pol) Die Kantonspolizei kontrollierte am Montag anlässlich einer Verkehrskontrolle über 40 Fahrzeuge. Insgesamt mussten neun Personen an die Staatsanwaltschaft verzeigt werden. Zwei Lastwagenfahrer missachteten die Auflagen bezüglich Arbeits- und Ruhezeit. Am Montagnachmittag führte die Kantonspolizei Aargau in Frick, Autobahn A3, eine mehrstündige Verkehrskontrolle durch. Dabei wurden hauptsächlich Lastund Lieferwagen einer eingehenden Kontrolle unterzogen. Die eingesetzten Kräfte kontrollierten über 40 Fahrzeuge. Sämtliche durchgeführten Fahndungsabfragen sowie Atemlufttests verliefen negativ. Neun kontrollierte Fahrzeuglenker mussten verzeigt werden, unter anderem wegen Gewichtsüberschreitungen, ungenügend gesicherter Ladung oder nicht eingehaltener Arbeits- und Ruhezeiten. Zwei der Verzeigten waren Lenker ausländischer Fahrzeuge.
Hinweise
Dorffasnacht in Münchwilen
Auch die Vorbereitungszeit ist nicht zu vergessen. «Wenn wir dann aber an die glücklichen Kindergesichter denken und daran, wie viel Spass sie haben, ist es (eing.) Bereits zum neunten Mal findet die eigentlich keine Frage mehr», berichteDorffasnacht in Münchwilen statt. Im ten die OK-Mitglieder. Jahre 2006 hatten sich vier Familienväter zusammengerauft und nach über 20-jäh- Mit ihren Blechtonnen, Kochtopfdeckeln, riger Pause die Dorffasnacht wieder ins Pfeifen oder sonstigen Krachmachern Leben gerufen. Nach einem Jahr Pause ziehen sie mit den fantasievoll verkleideund mit einem neuen OK ging es dann in ten Kindern und Erwachsenen ums Dorf, die zweite Runde. um den Winter zu vertreiben. Zurück in Bereits zum dritten Mal findet nun der der Turnhalle werden sie bestens von der Anlass in der Turnhalle statt, wo sich die «Fasnachtsküche» verpflegt. Die ausgeOrganisatoren immer Mühe geben, die zeichneten Galloway-Hamburger mit Halle themenbezogen zu dekorieren. Je- Pommes frites und die feine Mehlsuppe des Jahr stellen sie wieder die Frage: sind schon gar nicht mehr von ihrer Spei«Wollen wir diesen ganzen Aufwand noch sekarte wegzudenken. Auch wer Süsses einmal auf uns nehmen?» Von Freitag- mag, kommt nicht zu kurz. Die feinen abend bis Sonntagabend sind vier vom Kuchen und Torten sind alle selbstgeOK sowie diverse Helfer voll im Einsatz. macht. Sogar die Schenkeli sind noch
leicht warm, so frisch sind sie. Was wäre eine Dorffasnacht ohne Guggenmusik? Das OK ist dankbar, dass es jedes Jahr zwei Guggen begrüssen darf. In diesem Jahr sogar drei. Auch schon seit Jahren machen sie eine Schnitzelbank rund ums Dorf. Selbst gedichtet, gezeichnet und vorgetragen, da muss man auch was einstecken können. Das diesjährige Fasnachts-Motto lautet «Promis Night». Was gibt es Einfacheres? Kleiderschrank auf und mal schauen, was sich darin befindet, das man sowieso nicht mehr anzieht? Mit meinem alten Minirock und der Langhaarperücke kann man doch gut als Tina Turner kommen. Oder der alte Anzug vom Grossvater eignet sich prima, um sich in Michael Jackson zu verwandeln. Der Laufsteg ist bereit für die Promis aus aller Welt! Natürlich sind auch alle «Normalos» recht herzlich willkommen bei der Dorffasnacht in Münchwilen, nicht nur die Promis. Das Programm am Samstag, 31. Januar, sieht wie folgt aus: um 15 Uhr Tschättermusikumzug ums Dorf, anschliessend Schnitzelbank in der Turnhalle, um 17 Uhr mit «Föhnstürmli» aus Wegenstetten und um 18 Uhr treten die «Chinzhaldeschränzer» aus Eiken und um 19 Uhr die «Chriesichlöpfer» aus Wölflinswil auf. Anschliessend gibt es die Maskenprämierung der Kinder, Schnitzelbank und Party-Time mit den «Promis». Die Organisatoren freuen sich jetzt schon auf viele
Der von Paul Salzmann präsidierte Pfarreirat besteht zurzeit aus insgesamt elf Mitgliedern, tritt fünfmal im Jahr zur Sitzung zusammen, und zu seinen Aufgaben gehört gemäss Statuten die Beratung des Seelsorgeteams in religiösen und kirchlichen Fragen aus der Sicht der Pfarreiangehörigen, die Bearbeitung und Durchführung von Projekten, und er amtet als Knotenpunkt von Pfarreiangehörigen und Seelsorgeteams zwecks Weiterleitung von Anregungen und Anliegen. Egal, ob es um das Organisieren eines Samichlauses, eines spannenden Referenten für einen Vortragsabend, eines Apéros oder die Begrüssung der neuen Pfarreimitglieder geht, der Pfarreirat kümmert sich speditiv darum und ist sich auch nicht zu schade, selbst Hand anzulegen. Seine Hauptaufgabe sieht er in der Beratung und Unterstützung in allen pastoralen Bereichen und der Vernetzung der vielen Gruppierungen und Vereinen der Pfarrei. Sinngemäss setzen sich die Mitglieder auch daraus zusammen, und
derzeit sind sowohl Vertreter der JuBla, der Kirchenpflege, Missionsgruppe, des Kirchenchores sowie der Liturgie- und Diakoniegruppe zusammen mit den Seelsorgern, Pastoralassistenten, Hauswart und Sakristan dabei. «Wir freuen uns über jedes Interesse, dem Pfarreirat beizutreten», erklärt Paul Salzmann. «Denn», so fährt er fort, «unsere Mitgliederzahl ist nach oben offen und unsere Aufgaben sind vielfältig und spannend. Zudem ist die Zusammenarbeit äusserst angenehm, produktiv und harmonisch.» Genauso speditiv, wie sich der Pfarreirat um die zahlreichen Projekte kümmert, verlaufen auch seine Sitzungen. Die Diskussionen verlaufen friedlich, zielorientiert, die Mitglieder zeichnen sich aus durch ein hohes Mass an Flexibilität und Kreativität und oft entsteht aus einer Idee die nächste, die er dann genauso fokussiert und auf das Gemeinwohl gerichtet in Angriff nimmt. Wer mehr über den Pfarreirat erfahren möchte, kann dies auf der Website der katholischen Kirchgemeinde Frick und Gipf-Oberfrick (www.kath-frick.ch) tun oder sich direkt an Paul Salzmann wenden, Tel. 062 871 56 24, E-Mail: saparu@ bluewin.ch.
Leserbrief Kinder und Erwachsene, die sie an der Dorffasnacht begrüssen dürfen. An dieser Stelle möchten die Organisatoren einmal allen ihren freiwilligen Helfern, welche Jahr für Jahr im Service, in der Küche, am Buffet, beim Aufstellen oder Abräumen helfen, recht herzlich Danke sagen. Auch ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren, die die Fasnächtler schon seit Jahren finanziell oder materiell unterstützen. Ein «Merci vilmol» auch an alle Besucher der Dorffasnacht in Münchwilen.
28. Jurapark-Tour Am 7. Februar heisst es «Sagenhafter Jurapark» (eing.) Zum Thema «Sagenhafter Jurapark» wird im nördlichsten Teil des regionalen Naturparks nach Sagengestalten, Geistern und weiteren sonderbaren Wesen gesucht. Nach einem Begrüssungskaffee und einem Stadtrundgang in Laufenburg machen sich die Teilnehmer mit dem Postauto auf ins Mettauertal. Dort warten spukende Stiere, spezielle Insekten, interessante Landschaften und ein feines Mittagessen im Camping Bistro Waldesruh. Die Leitung hat Meinrad Bärtschi. Samstag, 7. Februar, 9.20 bis 16 Uhr; Treffpunkt: Parkplatz Burghalde, Laufenburg; ÖV zu Fuss ab Laufenburg Bahnhof zirka 5 Minuten; Ende in Wil; Postauto Nr. 142 nach Brugg 15.55 Uhr, nach Laufenburg 16.06 Uhr; Preis 50 Franken für Erwachsene inkl. ÖV zwischen Laufenburg und Brugg, Kaffee und Führungen. Das Mittagessen ist nicht inklusive. Anmeldung bis 4. Februar an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch.
Die Egoismusspirale dreht sich immer schneller Dieser Tage sind viele Schweizer total von der Rolle; vorab auch noch Professoren wie Rene Eichenberger, welcher die Schweizer auffordert, im grenznahen Ausland in Hülle & Fülle einzukaufen, oder die Verantwortlichen der SBB, welche zusätzlichen Platz generieren für Einkaufsfahrten nach Deutschland. Wenn Leute mit einem tiefen Lohn nach Deutschland pilgern, so habe ich noch einigermassen Verständnis, wenn dies aber Herr Eichenberger macht, welcher bestimmt 200 000 Franken verdient, dann stellt man sich schon gewisse Fragen. Wir sind ein Volk von Egoisten geworden, und obwohl wir mehr als das Doppelte der Deutschen oder Franzosen verdienen, reicht es uns nicht, und wir zeigen uns auch nicht solidarisch mit vielen Schweizer KMU-Betrieben, deren Arbeitsplätze & Lehrstellen wir damit gefährden. Beim Einkauf im Ausland spielt auch die Ökologie (z.B. Tierhaltung ) & Ökonomie (Energieaufwand für den Einkauf ) plötzlich keine Rolle mehr. Die Egoismusspirale, künstlich angeheizt von den Medien, dreht sich immer schneller. Kurzfristig werden die Auswirkungen massive Arbeitsplatzverluste sein, langfristig wird sich unser Wohlstand auf massiv tieferem Niveau einpegeln. Ich wäre überrascht, würde das von unserer Wohlstandsgesellschaft so problemlos akzeptiert! Einzig positiver Aspekt könnte sein, dass die Zuwanderung rückläufig sein wird, da die Schweiz auch für Ausländer jeder Couleur zu teuer sein wird. Markus Kunz, Frick
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fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015
Gerber‘s Kreationen des Wohlgeschmacks! Geschmortes Rinderschwanzragout mit Dörrzwetschgen und Portwein, Kartoffelschaum garniert mit Brotchips Für 4 Personen
500 g 4 EL 2 dl 80 g
Rinderschwanz Sonnenblumenöl Öl, hoch erhitzbar Mirepoix (Karotten, Sellerie und Zwiebeln) 30 g Tomatenpüree 1 dl Rotwein 0.5 dl Portwein 2 dl brauner Kalbsfond zum Auffüllen 10 Stk. Dörrzwetschgen Vorbereitung Sämtliches Gemüse und Dörrzwetschgen in ca. 1 cm grosse Würfel schneiden. Dörrzwetschgen in Portwein einlegen.Fleisch würzen. Brot der Länge nach halbieren und einfrieren. Kartoffelschaum 400 g festkochende Kartoffeln, geschält 1 dl Vollrahm 60 g Eigelb Salz und Pfeffer Brotchips 4 Scheiben Hausbrot 1 EL Olivenöl
StammtischGespräche mit Landammann Urs Hofmann (pd) Landammann Urs Hofmann besucht 2015 sieben Stammtische im Kanton Aargau – im April im Fricktal. Während seines Amtsjahrs als Landammann lädt Urs Hofmann zusammen mit GastroAargau zum traditionellen Landammann-Stammtisch in sieben Restaurants ein. Der erste Stammtisch findet am 22. Januar im Restaurant Weber «Chäber» in Wohlen statt. Der Landammann-Stammtisch wurde 2011 in Zusammenarbeit mit GastroAargau, dem ehemaligen Wirteverband, ins Leben gerufen. Das Miteinanderreden in ungezwungener Atmosphäre steht im Zentrum dieser Veranstaltungen. Landammann Urs Hofmann will an der beliebten Tradition festhalten und wird wäh-
KOCHSCHULE - EVENTS & CATERING
Yannick Gerber Tel. 061 813 31 31 oder 079 393 04 21 Rinderschwanzragout Das Fleisch nach dem Würzen in einem heissen Soutier (Schmorpfanne) auf beiden Seiten anbraten und aus dem Topf nehmen. Das Mirepoix in den Topf geben und gut anrösten. Das überschüssige Öl abgiessen. Tomatenpüree beigeben, zur Farbgebung ebenfalls gut anrösten. Dann mit dem Rotwein ablöschen. Das Fleisch wieder beigeben und anschliessend mit dem Kalbsfond auffüllen. Zugedeckt im Ofen unter zeitweisem Wenden und Übergiessen des Bratensaftes weich werden lassen.
Falls die Flüssigkeit zu fest eingekocht ist, mit wenig Wasser auffüllen. Wenn das Fleisch weich ist, herausnehmen und die Sauce passieren.
Die Masse in einen Kisagbläser abfüllen Kochkurse und weitere Infos und mit 2 Patronen laden. Im Wasser- finden Sie auf meiner Homepage bad warm stellen bis alles angerichtet www.event-kochschule.ch wird.
Kartoffelschaum Festkochende Kartoffeln würfeln und im Salzwasser weich garen und abschütten. Im Backofen kurz abtrocknen lassen und durch ein feines Sieb streichen. Eigelb darunter mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Brotchips Brot aus dem Gefrierer raus nehmen und im gefrorenen Zustand mit der Aufschnittmaschine hauchdünn aufschneiden. Auf ein Blech mit Backpapier legen und mit wenig Olivenöl bestreichen. Im Ofen bei 160°C ca. 4-5 Minuten backen.
Hinweis
rend seines Amtsjahrs sieben Stammtische in den verschiedenen Bezirken des Kantons besuchen. «Ich bin gerne nahe bei den Leuten und schätze die spontanen Gespräche. Ich freue mich auf viele interessante Begegnungen vor Ort», so Landammann und Volkswirtschaftsdirektor Urs Hofmann.
Polstergarnituren und Bico-Matratzen zu top Preisen
Erster Stammtisch bei Irma Koch in Wohlen Der erste Landammann-Stammtisch mit Urs Hofmann findet am Donnerstag, 22. Januar, von 19 bis 22 Uhr im Restaurant Weber «Chäber» in Wohlen statt. Gastgeberin ist Irma Koch, die aktuelle Aargauerin des Jahres. Zu dieser Veranstaltung ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Die weiteren Stammtisch-Runden finden an folgenden Daten und Orten statt (jeweils 19 bis 22 Uhr): – Dienstag, 10. März, Restaurant Weingarten Thalheim; – Donnerstag, 23. April, Restaurant Sonne, Kaiseraugst; – Donnerstag, 28. Mai, Landgasthof Alpenrösli, Schneisingen; – Freitag, 26. Juni, Landgasthof Iselishof, Vordemwald; – Donnerstag, 27. August,
Eigenes Kochbuch «YG le premier» veröffentlicht November 2012
Restaurant Huserhof, Unterlunkhofen; – Donnerstag, 22. Oktober, Alpwirtschaft Horben, Beinwil (Freiamt). GastroAargau offeriert den Gästen die Konsumation sowie einen kleinen Imbiss. Die sieben Stammtisch-Gastgeberinnen und -Gastgeber, GastroAargau und Landammann Urs Hofmann freuen sich auf interessante Stammtisch-Runden mit vielen Gästen. – Unser BIld: Landammann Urs Hofmann. Foto: Beni Basler
Präsentation von Möbel Eichler in Waldenburg (pd) Ab Freitag können Interessierte in der Turnhalle in Waldenburg das Polstergruppen-Festival mit einer Bico-Matratzen-Sonderschau von Möbel Eichler besuchen. Von Freitag bis Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil in der Turnhalle Waldenburg das neue Sortiment an Polstergarnituren der Öffentlichkeit vor. Auf designten, modernen oder konventionellen Garnituren wie Sofas, Eckgarnituren und Sesseln kann Probe gesessen werden. Bei einer grossen Anzahl der Polstergarnituren sind individuelle Planungsmöglichkeiten mit vielen Extras möglich. Zugleich werden verschiedene aktuelle Modelle der Relax- und Massage-Sessel vorgestellt. Bezugsarten wie gewobene
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fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015
aus den gemeinden
Manchmal mit den Kindern gesungen Nach fast zehn Jahren im Dienst des SRK hört der Gansinger Ruedi Jappert als freiwilliger Fahrer auf Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, stossen in Sachen Mobilität immer wieder an Grenzen. Transporte sind oftmals nur mit einem rollstuhlgängigen Fahrzeug möglich. Das Schweizerische Rote Kreuz SRK verfügt über entsprechende Fahrzeuge und ausgebildete Fahrer. Im Fricktal ist Ruedi Jappert aus Gansingen einer von 16 Rollstuhlautofahrern, die sich ehrenamtlich engagieren. Nach fast zehn Jahren im Dienste des SRK hört er nun altershalber auf. SONJA FASLER HÜBNER Beim Schweizerischen Roten Kreuz engagieren sich viele Freiwillige. Allein in den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden sind 120 Leute ehrenamtlich für verschiedene Dienstleistungen des SRK im Einsatz. Der grösste Teil, nämlich rund 80 Freiwillige, sind im Fahrdienst tätig, das heisst vor allem mit normalen Personenwagen. 16 von ihnen fahren mit speziellen Rollstuhlautos. Das SRK Fricktal besitzt drei solcher Fahrzeuge, einen Crafter und zwei VW Caddy. Die Rollstuhlautos erfüllen sämtliche Anforderungen, die es für einen sicheren Transport braucht. «Sicherheit steht bei uns an erster Stelle», betont Marie-Helen Roniger, Regionalstellenleiterin der SRK in Frick. Mit 75 ist Schluss Einer der ehrenamtlichen Fahrer ist Ruedi Jappert. Fast zehn Jahre war er für das SRK im Einsatz. Aber nun ist Schluss. Nicht ganz freiwillig, denn der Gansinger hat seinen 75. Geburtstag gefeiert und darf gemäss internen Richtlinien nicht mehr mit einem SRK-Rollstuhlauto fahren. Etwas länger, nämlich bis zu ihrem 80. Geburtstag, dürfen Freiwillige im Einsatz bleiben, die mit ihrem eigenen Personenwagen fahren. Der Vater von drei erwachsenen Töchtern und siebenfache Grossvater kam seinerzeit zum Fahrdienst, weil es in seinem erweiterten Verwandtenkreis ein behindertes Kind gab, welches auf die Dienstleistung angewiesen war. Ein Cousin, der sich als freiwilliger Fahrer engagierte, musste aus gesundheitlichen Gründen aufhören. So meldete sich
Der SRK-Rollstuhlautofahrer Ruedi Jappert nimmt von einer liebgewordenen Tätigkeit Abschied
Ruedi Jappert, der früher als Plattenleger tätig war, nach seiner Pensionierung spontan beim SRK. Grundvoraussetzung für den Fahrdienst ist natürlich ein gültiger Fahrausweis. Zudem musste Jappert verkehrstechnische Schulungen und auch einmal einen Nothelferkurs besuchen. «Alle zwei bis drei Jahre absolvierte ich als Auffrischung einen Theoriekurs und besuchte einen Fahrkurs bei einem neutralen Fahrlehrer. Dies war stets lehrreich und ich war immer auf dem neusten Stand», so Ruedi Jappert. Auch das Verladen und Sichern von Rollstuhl und Fahrgästen gehörte zur Grundausbildung. Turnusgemäss kommen immer vier Fahrer während einer Woche pro Monat zum Einsatz. Die Orte, wo die Leute abgeholt werden müssen, liegen zwar im Fricktal, die Fahrten können von hier aus aber in die ganze Schweiz führen. Ruedi Jappert, der den Weg auch ohne Navi bestens fand, hat mit dem achtplätzigen Personen-Kleinbus vor allem behinderte Kinder zuhause abgeholt und sie in die Schule gefahren. Aber auch erwachsene Menschen mit einer Behinderung holte er entweder zu Hause oder im Altersheim ab und fuhr sie zum Arzt, in eine Therapie,
Foto: zVg
ins Spital oder zu Ausflugsorten, zum Beispiel in den Zoo Basel. Täglich absolvierte der pensionierte Plattenleger während des Wochendienstes zwei bis drei Fahrten. Pro Woche kam er so auf 300 bis 400 Kilometer. Neunmal war Ruedi Jappert zudem für die Päckliaktion «Zweimal Weihnachten», die hilfsbedürftigen Menschen zugute kommt, im Einsatz. Er holte die Pakete bei der Aargauer Verteilzentrale in Wohlen ab und fuhr sie im Auftrag des SRK an ihre Bestimmungsorte in den verschiedenen Gemeinden.
hat er sehr geschätzt. Die schweren Schicksale, mit denen er konfrontiert war, stimmten ihn oft nachdenklich. Der Pensionär, der sich noch topfit fühlt, wird seine Tätigkeit zweifellos vermissen. Aber er sieht es pragmatisch: «Irgendwann muss man aufhören. Vielleicht finde ich eine andere ehrenamtliche Betätigung, beispielsweise im Bereich Gartenarbeit.» Langweilig wird es dem rüstigen Rentner, der sich als positiv denkender Mensch bezeichnet, sicher nicht. Regelmässig unternimmt er grosse Touren mit MounSchicksale stimmten nachdenklich tainbike oder Rennvelo oder ausgedehn«Auch wenn es nicht immer einfach war: te Wanderungen mit seiner ebenfalls Für mich haben die schönen Seiten des sportlichen Ehefrau. Fahrdienstes immer überwogen», sagt Ruedi Jappert und betont, dass er vor al- Fahrdienst hat noch Kapazitäten frei lem im sozialen Bereich sehr viel dazuge- «Viele wissen gar nicht, dass das SRK eilernt hat. Nach der Schule auf dem Heim- nen Fahrdienst für Rollstuhlpatienten weg waren die Kinder meist ziemlich anbietet», bedauert Marie-Helen Ronilebhaft. Da waren nicht nur die Fahrküns- ger. Fahrer und Fahrzeuge sind nicht auste gefragt. «Ich habe manchmal mit ihnen gelastet und man wäre für zusätzliche etwas gesungen, dann waren sie abge- Kunden bereit. Auch individuelle Anlielenkt», sagt der ehemalige Fahrer, der als gen und Bedürfnisse werden gerne beaktives Jodlerklubmitglied natürlich ein rücksichtig. Kontakt: Fahrdienst-Team der entsprechendes Repertoire auf Lager Regionalstelle Fricktal, Tel. 062 865 62 05 hat. Die Kontakte mit seinen Fahrgästen oder E-Mail srk-fricktal@srk-aargau.ch
Oberes Fricktal Sirenen-Probealarm Am Mittwoch, 4. Februar, zwischen 13.30 und 14 Uhr, findet gesamtschweizerisch ein Sirenen-Probealarm statt. Bei dieser Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert würden. Geprüft wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten jedes Telefonbuches, ferner auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch
meindekanzlei und auf der Bauverwaltung bezogen werden. Anmelden können Sie sich auch anlässlich der Informationsveranstaltung. Diese Aktion der Gemeinde Stein ist einmalig. Für einen günstigen Aktionspreis von Fr. 99 erhalDie Energiestadt Stein hat das dritte ten Sie eine Auswertung inklusive InfrarotbilRe-Audit erfolgreich bestanden! der. Beim Gebäudeenergieausweis (GEAK) erfahren Sie den Inhalt und die Anwendung eines Siehe Seiten Fricktal Gebäudeenergieausweises. Beim HeizungsCheck wird Ihnen aufgezeigt, wie Ihre HeiInformationsanlass der zungsanlage allenfalls saniert bzw. verbessert Energiekommission werden kann. Auf Ihre Teilnahme freut sich die Am 27. Januar um 19.30 Uhr findet im Saalbau Energiekommission. Stein (Konferenzzimmer) ein Informationsanlass zu den folgenden Themen statt: • Infrarotbilder Ihres Hauses; • Gebäudeenergieausweis Vorlesung der Kinder-Universität der Kantone (GEAK); • Heizungs-Check. Alle Am kommenden Mittwoch findet im GloInteressierten sind herzlich zum Anlass einge- ria-Theater in Bad Säckingen die letzte Lesung laden. des aktuellen Winter-Semesters statt. Um 15 Wollen Sie die Gebäudehülle ihrer Liegen- Uhr begrüssen Prof. Dr. Hugo Keller und Dr. schaft in Stein auf Wärmeverluste überprüfen Peter Robmann vom Physik-Institut der Univerlassen? Dann melden Sie sich mit der in alle sität Zürich die Kinder zum Thema «Wieso tönt Haushaltungen verteilten Anmeldekarte an. eine Trompete?». Alle eingeschriebenen KinWeitere Anmeldekarten können auf der Ge- der sind herzlich zum Vortrag eingeladen. Im
Stein
Anschluss erhalten die Studierenden, welche mindestens drei Vorlesungen im Wintersemester 2014/15 besucht haben, eine persönliche Urkunde. Bitte die Studentenausweise nicht vergessen!
Anordnung und Aufhebung von Verkehrsbeschränkungen Im Zusammenhang mit der Umsetzung des neuen Parkierungsreglements müssen zahlreiche Signalisierungen angepasst werden. Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr (SVG) vom 19.12.1958 und die dazugehörende Verordnung über die Strassensignalisation vom 5.9.1979 (SSV) werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Neues Signal 2.13 «Verbot für Motorwagen und Motorräder» mit ergänzender Angabe: «Zubringerdienst gestattet» • Rheinbrückstrasse, auf der Höhe der Liegenschaft Schaffhauserstrasse 57 • Rütistrasse, Fahrtrichtung Gebiet Rüti, 30 Meter nach der Einmündung Seemattstrasse / Rütistrasse / Bahn-
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dammstrasse • Schönaustrasse, am östlichen Ende der Parkierung entlang der Schönaustrasse Neues Signal 2.50 «Parkieren verboten» mit ergänzender Angabe: «Ausgenommen mit Bewilligung» • Münchwilerstrasse, Einfahrt Parkplatz Schule Neues Signal 2.50 «Parkieren verboten» mit ergänzender Angabe: «Ausgenommen Besucher Gemeindeverwaltung oder mit Bewilligung» • Brotkorbstrasse 9, Einfahrt Parkplatz Gemeindehaus Neues Signal 2.50 «Parkieren verboten» mit ergänzender Angabe: «Ausgenommen Besucher Bauverwaltung und Gemeindewerkhof oder mit Bewilligung» • Münchwilerstrasse 55, Einfahrt Parkplatz Bauamt Neues Zonensignal 2.50 «Parkieren verboten» mit ergänzender Angabe: «ausgenommen markierte Parkfelder max. 3 Stunden ausgenommen mit Parkkarte» und Aufhebung Zonensignal 4.18 «Ende Parkieren verboten» • Rheinbrückstrasse, auf der Höhe der Liegenschaft Schaffhauserstrasse 57 • Schönaustrasse, am östlichen Ende der Parkierung entlang der Schönaustrasse Neues Signal 4.18 «Parkieren mit Parkscheibe» mit ergänzender Angabe: «Mo. – So. 0 – 24 Uhr max. 3 Stunden ausgenommen mit Bewilligung» • Gartenstrasse, zweimal beim Parkplatz Friedhof Süd • Schulstrasse, zweimal beim Parkplatz Friedhof Nord Neues Zonensignal 4.18 «Parkieren mit Parkscheibe» mit ergänzender Angabe: «Mo– So 0–24 Uhr max. 3 Stunden ausgenommen mit Parkkarte» und Aufhebung Zonensignal 4.18 «Ende Parkieren mit Parkscheibe» • Bäumliackerstrasse Nord, am westlichen Ende der Liegenschaft Brotkorbstrasse 21 • Bäumliackerstrasse Süd, gegenüber der Liegenschaft Bäumliackerstrasse 1 • Brotkorbstrasse, am westlichen Ende der Liegenschaft Schaffhauserstrasse 34 • Friedhofweg, gegenüber dem südlichen Ende der Liegenschaft Zürcherstrasse 23 • Gartenstrasse, am westlichen Ende der Liegenschaft Gartenstrasse 2 • Langackerstrasse, am östlichen Ende der Liegenschaft Schaffhauserstrasse 24 • Rüchligstrasse, gegenüber dem westlichen Ende der Liegenschaft Rüchligstrasse 22 • Rütistrasse, Fahrtrichtung Gebiet Rüti, 30 Meter nach der Einmündung Seemattstrasse / Rütistrasse / Bahndammstrasse • Schulstrasse, auf der Höhe der Liegenschaft Münchwilerstrasse 2 • Wasserwerkstrasse, auf der Höhe der Liegenschaft Wasserwerkstrasse 6 • Weidweg, am nördlichen Ende des Weidwegs in Fahrtrichtung Nord auf der rechten Seite Neues Signal 4.20 «Parkieren gegen Gebühr» mit Zusatztext «Mo – So 0 – 24 Uhr» • Baslerstrasse, Einfahrt Parkplatz Adler (Löwenplatz) Neues Signal 4.20 «Parkieren gegen Gebühr» mit Zusatztext «Mo – Fr 1 – 19 Uhr» • Sportplatzweg, Einfahrt Parkplatz Bustelbach Versetzen des Signals 2.13 «Verbot für Motorwagen und Motorräder» mit ergänzender Angabe: «Zubringerdienst gestattet» • Gartenstrasse, vom Standort gegenüber der Liegenschaft Schaffhauserstrasse 8 an den neuen Standort gegenüber der Liegenschaft Gartenstrasse 1 • Langackerstrasse, vom Standort am östlichen Ende der Liegenschaft Schaffhauserstrasse 24 an den neuen Standort am östlichen Ende der Liegenschaft Langackerstrasse 2 Versetzen der Zonensignale 2.59.1 «Tempo-30-Zone» und 2.59.2 «Ende Tempo-30-Zone» • J. C. Hausstrasse, vom Standort auf der Höhe der Liegenschaft J. C. Hausstrasse 39 an den neuen Standort an der Rüchligstrasse gegenüber dem westlichen Ende der Liegenschaft Rüchligstrasse 22 • Rüchligstrasse, vom Standort auf der Höhe der Einmündung J. C. Hausstrasse an den neuen Standort an der Rüchligstrasse gegenüber dem westlichen Ende der Liegenschaft Rüchligstrasse 22 • Wasserwerkstrasse, vom Standort auf der Höhe der Liegenschaft Wasserwerkstrasse 10/12 an den neuen Standort auf der Höhe der Liegenschaft Wasserwerkstrasse 6 • Weidweg, vom Standort auf der Höhe der Parzelle 840 an den neuen Standort am nördlichen Ende des Weidwegs Aufhebung Signal 4.17 «Parkieren gestattet» mit ergänzender Angabe «max. 3 Std.» • Baslerstrasse, Einfahrt Parkplatz Adler • Gartenstrasse, zweimal beim Parkplatz Friedhof Süd • Schulstrasse, zweimal beim Parkplatz Friedhof Nord Aufhebung Signal 4.17 «Parkieren gestattet» mit ergänzender Angabe «Nur mit Bewilligung» • Münchwilerstr., Einfahrt Parkplatz Schule Aufhebung Signal 2.07 «Verbot für Lastwagen» mit ergänzender Angabe «Zubringerdienst gestattet» • Rheinbrückstrasse, auf der Höhe der Liegenschaft Schaffhauserstr. 57 Aufhebung Signal 2.50 «Parkieren verboten» im Gebiet alter Zoll • Kapellenweg West, bei der Einmündung in die Rheinbrückstrasse • Rheinbrückstrasse, nördlich der Einmündung der Schönaustrasse • Rheinbrückstrasse, auf der Höhe der Liegenschaft Rheinbrückstrasse 14 • Schönaustrasse, auf der Höhe der Liegenschaft Schänzliweg 1 • Schönaustrasse, bei der Einmündung der Schönaustrasse in die Rheinbrückstrasse Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt am 23. Januar 2015 beim Gemeinderat, Postfach
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aus den gemeinden 63, 4332 Stein, schriftlich Einsprache erhe- Fussballclub ben. Die Einsprache muss einen Antrag und Am Donnerstag, 22. Januar, fällt das Training eine Begründung enthalten. Gemeinderat der Senioren 40+ und 50+ aus. Die Sporthalle Lindenboden ist infolge eines FaustballturKath. Frauen- und Mütterverein niers der Männerriege ab 19 Uhr besetzt. DieZusammenkunft am 27. Januar. Wir laden je- se freut sich auf zahlreiche Zuschauer. dermann ein zum Jassen, Stricken und gemütlichen Beisammensein ab 14 Uhr im kath. Pfar- Fasnacht reizentrum. Die Fasnacht wird am Donnerstag, 29. Januar, 86. Generalversammlung am Donnerstag, 29. mit dem Kinderumzug eröffnet. Der Umzug Januar, um 19 Uhr. Alle Mitglieder sind herzlich startet um 19 Uhr beim Volg, bei einem Zwieingeladen. Wir starten wie gewohnt mit einem schenstopp am Schulhausbrunnen (um ca. Gottesdienst und geniessen anschliessend im 19.30 Uhr) werden die Kinder vom Maskenball Saal einen Imbiss und gehen dann zum ge- abgeholt. Im Anschluss an den Umzug findet schäftlichen Teil über. Der Vereinsbeitrag von ein Platzkonzert auf dem Rössliparkplatz statt. Fr. 30.- kann an diesem Abend beglichen wer- Gross und Klein dürfen sich bei einem vom den. Anmeldung bis 26. Januar an Claudia Reh- Elternverein offerierten Getränk aufwärmen. mann (062 873 02 08 / crehmann@gmx.ch). – Am Freitag, 6. Februar, ab 20 Uhr findet der alljährliche Schränzerball im kult. Saal statt. Mittagstisch www.chinzhaldeschraenzer.ch Wir treffen uns übermorgen Freitag, 23. Januar, um 11.30 Uhr in der Cafeteria MBF. Herzlich Benkenderby-Club Generalversammlung am Freitag, 23. Januar, willkommen! Liz Binkert, Tel. 062 873 17 41. um 20 Uhr im Restaurant Rössli, Eiken.
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Gipf-Oberfrick
Gemeindeversammlungsprotokolle
Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 28. Nov. 2014 sind nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist am 5. Januar 2015 rechtskräftig geworden. Die Protokolle werden den Mitgliedern der Finanzkommissionen zur Prüfung gemäss Gemeindeordnung zugestellt. Praxisgemäss erhalten auch die Ortsparteien je zwei Exemplare zur Kenntnisnahme. Alle Stimmberechtigten können die Protokolle auf der Gemeinde-Homepage oder während der Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei Traktanden der ausserordentlichen einsehen. Wer sich in die Empfängerliste einträgt, Vandalismus vom 3. Januar Gemeindeversammlung vom 22. Januar Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der erhält jeweils eine Protokollkopie kostenlos zugeAm Donnerstag, 22. Januar, findet die ausserVandalismus vom 3. Januar auf dem Schulareal stellt (www.frick.ch, Verwaltung, Online-Schalter ordentliche Gemeindeversammlung statt. Der aufgeklärt werden. Wir bedanken uns für die Mit- «Anmeldung als Dauerabonnent für GV-ProtokolApéro ist um 19.30 Uhr und die Versammlung le»). Gemeinderat hilfe. Gemeinderat beginnt um 20 Uhr. Folgende Sachgeschäfte werden der Versammlung zur Beschlussfas- Erteilte Baubewilligung Fotofund auf dem Friedhof Frick sung unterbreitet: 1. Protokoll der EinwohnerBauherrschaft, Grundeigentümer: Georg und Zi Auf dem Friedhof wurde ein Foto gefunden, das gemeindeversammlung vom 20.11.2014; 2. Rong Zundel, Weihermatt 2, Frick; Projektverfas- einen jungen Mann in Militär-Uniform mit dem Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege ser: Architekturbüro Antonio Quaresima, Unter- Gradabzeichen eines Korporals zeigt. Das Foto für den Rest der Amtsperiode 2014/17; 3. Verdorfstrasse 1, Sisseln; Bauobjekt: Parzelle Nr. dürfte aus den Sechzigerjahren stammen. Es kann kauf der Industrieparzelle Sisseln/1359 im 433, Talrain; Zone: Dorfkernzone (DK); Bauvorha- vom Eigentümer auf der Gemeindekanzlei abgeGebiet Grossmatt an die Heinz Wolffgramm ben: Abbruch bestehendes Gebäude Nr. 82 und holt werden. Gemeindekanzlei AG, Verzollungen, Koblenz; 4. KompetenzerteiNeubau Einfamilienhaus. Gemeinderat lung für den Verkauf der Industrieparzelle SisSamariterverein seln/1360 im Gebiet Grossmatt; 5. Verschie- Grüngutentsorgung/Jahreskarte 2015 Blutspenden im 2015: 23. Februar, 16. Juni, 16. denes. Die Jahreskarte 2015 für die Grüngutentsor- November. Weitere Infos über unser KursangePro Senectute – Kursprogramm Januar gung kann ab sofort bei der Gemeindeverwal- bot unter: www.samariter-frick.ch tung bezogen werden. Die Gebühr beträgt unbis Juni 2015 verändert zum Vorjahr Fr. 100.- und ist beim Die Pro Senectute Aargau bietet für das 1. Bezug zu bezahlen. Bis 31. Januar darf noch mit Musizierstunden im Januar Halbjahr wiederum ein sehr vielfältiges und der Jahreskarte 2014 entsorgt werden. Die • Freitag, 23., 19 Uhr, Singsaal 1912, Schule umfangreiches Programm an. Die Broschüre Bevölkerung wird gebeten, die Jahreskarte bei Dorf Frick: Klavier-Schüler von Barbara Nacht liegt auf der Gemeindekanzlei auf oder besu- der Entsorgung auf sich zu tragen und auf Ver- • Donnerstag, 29., 18.30 Uhr, Singsaal 1912, Schule Dorf Frick: Querflöten- und Violichen Sie die Homepage der Pro Senectute: langen vorzuweisen. Gemeinderat www.ag.pro-senectute.ch
Sisseln
Ferienwochen für ältere Mitmenschen Die Pro Senectute Aargau lädt ältere Mitmenschen zu zwei unvergesslichen Ferienwochen ein. Die erste Ferienwoche ist für leicht Pflegebedürftige Menschen und findet vom 6. bis 13. Juni im Hotel Artos in Interlaken statt. Die andere Ferienwoche dient zur Erholung und dauert vom 15. bis 22. August. Sie findet im Hotel Sunstar Alpine in Davos statt. Für weitere Informationen liegt auf der Gemeindekanzlei ein Flyer für Sie bereit.
fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015
Oeschgen
Aufhebung und Verlegung öffentlicher Fussweg Steggass Der öffentliche Fussweg Steggass ist nur noch zum Teil begehbar bzw. zugänglich. Der Gemeinderat hat deshalb im Einvernehmen mit den direkten Anstössern beschlossen, den Weg aufzuheben und an die nordöstliche Grenze der Parzelle Nr. 901 zu verlegen. Die Akten liegen während der Einsprachefrist zur Einsichtnahme in der Gemeindekanzlei auf. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau, vom 23.1. bis 23.2.2015, beim Gemeinderat, Gipf-Oberfrick, schriftlich Einsprache erhoben werden. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Gemeinderat
Seniorenanlass 60plus: Senioren-Träff Wir laden Sie ganz herzlich zum Senioren-Träff, am Freitag, 30. Januar, von 14 bis 16.30 Uhr im Mehrzweckraum des Regos-Schulhauses in Gipf-Oberfrick ein. Wir treffen uns zum Spielemachen, Jassen oder einfach zum gemütlichen Beisammensein. Der Senioren-Träff findet immer am letzten Freitag des Monats im Mehrzweckraum des Regos-Schulhauses statt. Seniorenrat
Baubewilligungen • Waldmeier Daniel, Parz. 1581, Hofstrasse 5, Balkonanbau. • Spiti AG, Parz. 344, Landstrasse 18, Unterteilung einer bestehenden Wohnung. • Schmid Luzia, Parz. 631, Hofstrasse, Rolltor am bestehenden Unterstand. • Biner Marie-Louise, Parz. 111, Unterdorf 25a, Teilverglasung Terrasse und Anbau Vordach. Gemeindekanzlei
Kinderkino Am Samstag, 24. Januar, organisiert der Elternverein Gipf-Oberfrick (EVGO) einen tollen Kinderkino-Nachmittag im Mehrzweckraum der röm.-kath. Kirche, Gipf-Oberfrick. Die Eltern werden zwischenzeitlich in der Kaffee- und Apéroecke verwöhnt. Von 15 bis 16 Uhr läuft «Der Mondbär» für die ca. 4- bis 7-Jährigen. Von 16.30 bis 18.30 Uhr wird für die Altersgruppe ab ca. 7 Jahren «Mein Name ist Eugen» gezeigt. Details zu den Filmen können auf der Homepage des Elternvereins (www.evgo.ch) nachgelesen werden. Eintritt ist frei. Popcorn und Getränke werden für Fr. 2.- bei Eintritt verkauft und in der Pause verteilt. Der Elternverein freut sich auf viele Besucher.
Wölflinswil Spaghettiessen zugunsten des Skilagers auf Bettmeralp Im kommenden Februar findet auf der Bettmeralp das beliebte Skilager der Schulen Oberhof und Wölflinswil statt. Damit die Lagerkosten für FamiEinsendeschluss für eine Vereinsmitteilung im «fricktal.info» ist normalerweise am Montag um 12 Uhr. Später eintreffende Mitteilung für die gleiche Woche kann evtl. nicht mehr berücksichtigt werden! Die Mitteilung erscheint aus Platzgründen nur einmal. Der zu veröffentlichende Text sollte mit genauen Angaben versehen sein über Erscheinungswoche und Erscheinungsort sowie Ihrem Namen und Ihrer Tel.-Nr., unter der Sie bei evtl. Abklärung tagsüber erreichbar sind. Adresse: redaktion@fricktal.info ˙ Ein Inserat ist ein kostenpflichtiger in der Grösse begrenzter Platz in der Zeitung, den Sie bis Montag, 16 Uhr, mit Bild und Text füllen können. Adresse: inserat@fricktal.info
Gemeindebeitrag an Jahres-Abo ausserhalb TNW
Personen, welche ein Jahresabonnement bzw. ein Streckenabonnement ausserhalb TNW-Gebiet besitzen, können gegen Vorweisung des Quittungsbelegs am Schalter der Gemeindeverwaltung den Gemeindebeitrag von Fr. 200.(pro Jahr) beziehen. Gemeinderat
Generalreinigung Turnhalle
Von Montag, 13., bis und mit Samstag, 18. April, bleibt das Turnhallengebäude infolge Generalreinigung geschlossen. Ab Montag, 20. ApFeuerwehr ril, kann das Turnhallengebäude wieder beKader: Dienstag, 27. Januar, Übung. Besamm- nutzt werden. Gemeindeverwaltung lung: 19.30 Uhr, Feuerwehrmagazin Eiken.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Tischtennis-Club
Wir treffen uns wieder am Donnerstag, 29. JaTrainingszeiten jeden Freitag: Jugend 19 bis 20 nuar, um 12 Uhr, im Rössli-Saal in Eiken. Wir Uhr / Erwachsene und Lizenzspieler ab 20 Uhr. geniessen ein feines Mittagessen und verbrin• Heimspiele: Sisseln–Schöftland, 23. Januar. gen zusammen ein paar fröhliche Stunden beim Diskutieren, Singen, Jassen etc. Senioren und Seniorinnen ab 60 Jahren mit Partner sind herzlich willkommen. An- oder Abmeldung bis Mittwochabend an Henriette Hürzeler.
Münchwilen
Krabbelgruppe
Am 26. Januar treffen wir uns ab 15 Uhr im warmen Schlössli für einen gemütlichen NachPro-Senectute-Mittagstisch mittag. Vielleicht reicht es zum Schneemann Mittagstisch am Montag, 26. Januar, im Rest. bauen auf dem Spielplatz? Wir freuen uns Rössli in Eiken. Wir treffen uns um 11.45 Uhr. wenn du vorbeischaust. Den Nachmittag verbringen wir mit gemütlichem Beisammensein und verschiedenen Mittagstisch Spielen. Es würde mich freuen, auch neu SeAm Dienstag, 27. Januar, fährt die Schule zum nioren ab 60 Jahren begrüssen zu dürfen. AnEislaufen nach Rheinfelden. Da die Kinder die meldung ist nicht nötig. Silvana Kopp Schule früher aus haben, kann man bei uns früher Essen. Ab 11.30 Uhr ist die Küche offen. Am Morgen schon alles einpacken und zum Hamburgeressen an den Mittagstisch kommen. Es hat auch für alle anderen Gäste um 12 Uhr noch feine Hamburger. Bitte anmelden, Tel. 079 702 61 88.
Eiken
Feuerwehr Kader: Dienstag, 27. Januar, Übung. Besammlung: 19.30 Uhr, Feuerwehrmagazin Eiken.
Frick
Naturschutzverein Generalversammlung am Freitag, 23. Januar, 19.30 Uhr, im Restaurant Sonne. Eröffnet wird der Anlass mit einem Fotovortrag von Beni Herzog, Villnachern. Der Ornithologe und Fotograf zeigt Bilder von zwei Birding-Reisen nach Lesbos (Griechenland) im April/Mai und Mallorca im Oktober 2014. Er erzählt im Live-Kommentar, wie die Bilder entstanden sind und gibt auch einige Beobachtungs-Tipps zu den beiden Destinationen. Der Vortrag umfasst einen guten Querschnitt der mediterranen Vogelwelt im östlichen und westlichen Mittelmeerraum. Alle Interessierten, auch Nichtmitglieder, sind eingeladen. Vorstand
Baugesuche, öffentliche Auflage Vom 23. Januar bis 23. Februar 2015 bei der Bauverwaltung • Baugesuch: 04/2015 – Bauherr und Projektverfasser: Picard René, Hard 5, Erlinsbach; Bauprojekt: Umnutzung ehem. Tennisplatz zu Hundesport mit Platzbeleuchtung; Ortslage: Parz. Nr. 1156, Stieracker. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat
Baubewilligungen An der letzten Gemeinderatssitzung wurden folgende Baubewilligungen erteilt: • Wernli Georg,
Bild der Woche
Im Wurzelgrund: Wegböschung und ein alter Waldweg mit starkem Einschnitt entlang des Steilhanges.
Im Mittelgebirge Jura meint man oft, die Stabilität der Hänge sei selbstverständlich und sowieso naturgegeben. Bis zum 16. Jahrhundert war aber im Fricktal der Raubbau der Wälder derart stark, dass ganze Hangflächen weggeschwemmt wurden. Die Verhüttung des Eisenerzes an den Talbächen verschlang Unmengen von Holz für die Köhlerei. Ohne Kohle kein Erz. Zudem war der Eigenbedarf in den Dörfern hoch. Die Verhüttung musste an den Hochrhein verlegt werden und Laufenburg wurde ein eigentliches Zentrum der Eisenindustrie, weil dank Rhein und Hotzenwald für die Schmelzöfen gute Voraussetzungen gegeben waren. Immer mehr erkannte man die Wichtigkeit der nachhaltigen Holznutzung. «Nutzen, aber nicht verputzen» war die Devise, die noch unter österreichischer Herrschaft zu einer planmässigen und bedachten Waldnutzung führte. Unsere Landschaft ist von einem sanften Hügelland geprägt und doch haben wir viele Abbrüche, steile Talflanken, Steilhänge zuhauf und grössere Schutthalden. Ob Muschelkalk oder Hauptrogenstein, dort wo eigentliche Felswände hervortreten, wird durch die Witterung immer wieder Gestein gelockert, losgesprengt und rollt bergab. Dramatischer wird die Sache, wenn die harten Kalkschichten auf Gips-und Tonschichten talwärts zu gleiten beginnen. Es kommt immer wieder zu Rutschungen, so lösten sich am Schinberg oberhalb Ittenthal auf halber Höhe zwischen 1924 und 1926 gegen 50 000 Kubikmeter Gesteinsmassen und es wurden 4 Hektaren Wald zerstört. Vergleichbare Rutschungen gab es in neuerer Zeit in Wittnau, Eiholde und ein Murgang von 100 m Länge ging am 23./24. Februar 1999 am Nordhang des Brunnenberges in Küttigen nieder. Die Bedeutung des Schutzwaldes ist im Aargauer Jura ungebrochen gross. Wie dieses gewaltige Wurzelwerk an der Böschung zeigt, ist die bestmögliche Sicherheit für die Hangstabilität durch eine intakte, schonende und wohlbedachte Waldnutzung am besten gewährleistet. apbircher@bluewin.ch
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fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015 lien in einem tragbaren Rahmen bleiben, soll mit dem traditionellen Spaghettiessen ein Zustupf in die Lagerkasse erwirtschaftet werden. Die Schulen beider Gemeinden laden Sie am Samstag 24. Januar, 18 bis 22 Uhr, herzlich zu diesem gemütlichen Anlass in die Turnhalle Wölflinswil ein. Schul- Baugesuch pflegen Oberhof und Wölflinswil Das folgende Baugesuch liegt vom 23. Januar bis 23. Februar 2015 auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf: • Gesuchsteller: Emmenegger Hans, Bibersteinerstrasse 21, Rombach; Projektverfasser: Husner AG, Ziegeleistrasse 11, Frick; Bauvorhaben: Gebäudesanierung und Wohnraumerweiterung; Ortslage: Gebäude Nr. 58, Parzelle Nr. 67, Gässli 5; Zone: Kernzone. – Allfällige Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich, Rümli Das Rümli ist am Freitag, 23. Januar, von 19.30 bis begründet und mit einem Antrag dem Gemeinde23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf viele aufge- rat, Zeihen, einzureichen.
Zeihen
Oberhof
stellte Jugendliche. Betreuerteam
Einladung Infoanlass, 29. Januar
Unter dem Motto «Veränderungen aktiv gestalten» haben der Gemeinderat und die Raiffeisenbank Regio Frick zusammen die eigenen Standorte in der Gemeinde Zeihen analysiert. Dabei stehen insbesondere das Gemeindehaus, der Kindergarten sowie der Standort der Raiffeisenbank im Fokus. Zur Vorstellung der geplanten, zukunftsgeBaubewilligungen richteten neuen Lösung sind alle Interessierten Der Gemeinderat erteilte an Hürlimann Reto am Donnerstag, 29. Januar, um 19.30 Uhr in die und Yvonne, Kirchweg 1 in Densbüren, die Be- Unterkirche eingeladen. Gemeinderat und Bankwilligung für das Erstellen eines Parkplatzes leitung freuen sich, möglichst viele Einwohner auf der Parzelle 235 am Kirchweg. begrüssen zu dürfen. Gemeinderat, Verwaltung
Densbüren
Rechtskraftbescheinigung
Kinderfasnacht
Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21.11.2014 sind am 25.11.2014 im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde Densbüren publiziert worden. Innert der Frist von 30 Tagen ist das Referendum zu keinem Beschluss ergriffen worden, weshalb sämtliche Beschlüsse am 13. Januar in Rechtskraft erwachsen sind. Gemeinderat
Am Sonntag, 1. Februar, von 14 bis 17 Uhr in der Unterkirche. Alle Kinder, die Lust am Verkleiden haben und einen bunten Nachmittag mit Spiel, Spass, Tanz und Konfetti verbringen möchten, können mit ihren Eltern vorbeikommen. Genauere Informationen findet ihr auf der Homepage (frauenbund-zeihen.ch). Elterngruppe Zeihen
Kaisten
Ueken Spielabend (jeweils letzter Mittwoch im Monat) Kennen Sie unseren Spielabend schon? Jassen und andere Gesellschaftsspiele in gemütlicher Runde in der Schmiedstube. Spielfreudige und solche die sich noch von Spielfreude anstecken lassen wollen, sind herzlich willkommen. Geniessen sie einen heiteren und kurzweiligen Spielabend in lockerer Atmosphäre. Kulturkommission
Ueker Quartalsblättli Ab der ersten Ausgabe 2015 würden wir im Quartalsblatt gerne mit der Rubrik «Ueken - einst und jetzt» starten. Wir möchten euch zeigen wie sich unser Dorf verändert hat und sind daher auf der Suche nach alten und neuen Fotos. Bitte schickt uns Bilder von Strassen, Orten, Häusern und Plätzen von damals und heute. Am idealsten wäre es natürlich wenn die Bilder aus dem gleichen Blickwinkel aufgenommen wurden. Ihr könnt uns die Fotos vorbeibringen, dann scannen wir sie ein und ihr könnt sie wieder mitnehmen. Ihr könnt sie uns aber gerne auch per Mail (gemeindeverwaltung@ ueken.ch) senden. Wir sind schon sehr gespannt auf eure Bilder, bedanken uns im Voraus schon recht herzlich für eure Mithilfe.
Fasnacht 2015 In ein paar Tagen ist es soweit, dann ist Kaisten wieder in den Händen des Haldejoggeli. Das Fasnachtsprogramm sollten Sie bereits erhalten haben, aus dem Sie alle wichtigen Informationen entnehmen können. Falls Sie noch Fragen haben, melden Sie sich bitte beim Narrenvater. Quartiere, Einzelpersonen oder andere Gruppierungen sind herzlich eingeladen, am Sonntag, 2. März aktiv am Umzug teilzunehmen. Interessenten kontaktieren bis 23. Februar den Narrenvater Marco Zaugg, 079 621 71 97. • Strassensperrungen während des Guggen Open Air: Die Schulstrasse wird gesperrt: 29. Januar, 19 Uhr bis Mitternacht. Über die signalisierte Umleitung über den Sagiweg kann bis zur Einfahrt Tiefgarage Eichhörnli gefahren werden. • Strassensperrungen während der Fasnacht: Die Mitteldorfstrasse ist an allen drei Faissen (29. Jan./5./12. Feb.) von 16 bis 17 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Diese Sperrungen wurden von der Gemeinde aus Rücksicht auf die Kinder genehmigt. • Postautohaltestelle während der Fasnacht: Die Postautohaltestelle beim Gemeindehaus wird an allen drei Faissen (29. Jan./5./12. Feb.) ab 16 Uhr nicht mehr angefahren. Die prov.
aus den gemeinden
Haltestellen sind an der Unterdorfstrasse 2 ( Rest. Warteck und Elektro Siegrist ) sichtbar aufgestellt. • Dorfdekoration: Am Samstag, 24. Januar wird das Dorf fasnächtlich dekoriert. Es kann zu kleineren Wartezeiten kommen. Es wäre toll, wenn auch Sie Ihr Haus fasnächtlich dekorieren würden. Fasnachtsgesellschaft CHJ Kaisten
Du hast gelebt für deine Lieben, all deine Müh und Arbeit war für sie. Liebe Mutter, ruh in Frieden, in unseren Herzen stirbst du nie.
Laufenburg Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von
WinterFit mit den Männerturnern Wöchentliches Training zum Aufbau der körperlichen Fitness für Männer ab ca. 40 Jahren. Ab Mittwoch, 28. Januar, von 19.30 bis ca. 21 Uhr, Turnhalle Blauen. Die Lektionen sind in die Stufen leicht, mittel bis anspruchsvoll aufgebaut und werden von Abend zu Abend gesteigert. So werden die Kraft, die Koordination und die Beweglichkeit gefördert. Der Besuch ist kostenlos und wird je nach Bedarf über einige Wochen dauern. Bewegung bringt Fitness und Lebensfreude. Männerturnverein Laufenburg
Ella Mathis-Kern 18. August 1925 bis 15. Januar 2015
Heute Abend durfte sie im Alterszentrum Bruggbach in Frick friedlich einschlafen. Wir denken an die schöne Zeit mit dir Heidi und Jürg Zimmermann-Mathis Robert und Heidi Mathis-Wilhelm mit Michel und Andrea, Patrick und Denise mit Eva Heini und Ruth Mathis-Rohr mit Frank und Madeleine, Sarah und Cyrill Irmgard Mathis und Werner Zulauf mit Samuel und David Bruni Tiefenthal-Mathis mit Marco und Nadine, Sandro Heidi Heim-Kern, Schwester und Anverwandte
Gansingen Vorentscheidgesuch Gesuchsteller: Bernhard Senn und Familie, Brunnengasse 5, Gansingen; Grundeigentümer: Bernhard Senn, Brunnengasse 5, Gansingen; Projektverfasser: Severin Senn, Breitenweg 3, Gansingen; Bauobjekt: Neubau 2 MFH. Vorentscheid betrifft 1) Setzung, Ausrichtung, Grösse, Grenzabstände; 2) Massgebendes Terrain / Gebäudehöhe Haus B; Parzelle Nr.: 147, Brunnengasse; Zone: Dorfkernzone. Gegen dieses Vorentscheidgesuch kann während der Auflagefrist vom 23.1.bis 23.2.2015 (30 Tage) beim Gemeinderat Gansingen schriftlich Einwand erhoben werden. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden.
Wir nehmen Abschied am Freitag, 23. Januar 2015, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Schupfart; anschliessend Trauergottesdienst in der Kirche St. Leodegar. Rosenkranz: Donnerstag, 22. Januar 2015, um 19.00 Uhr Dreissigster: Sonntag, 22. Februar 2015, um 10.00 Uhr An Stelle von Blumenspenden unterstütze man wohltätige Institutionen. Traueradresse: Irmgard Mathis, Juchweg 183, 4325 Schupfart
Wirtetätigkeit: Musikgesellschaft Der Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit der Musikgesellschaft Gansingen, anlässlich des Gemeinschaftskonzerts des Militärspiels Infanteriebrigade 5 und des Jugendspiels Geissberg, vom Mittwoch, 28. Januar, in der Turnhalle Gansingen Kenntnis genommen.
Mettauertal Baubewilligungen erteilt Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Bauherr und Grundeigentümer: Alfred und Hildegard Jeker, Brüederstall 340, Wil AG; Projektverfasser: H. Meier Metallbau GmbH, Binningerstrasse 84, Allschwil; Bauvorhaben: Balkonüberdachung mit Spezialverglasung; Standort: Parzelle Nr. 81, Brüederstall 340, Wil AG; Zone: Dorfkernzone D. • Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Franz und Margrit Jappert, Stockerstrasse 223, Wil AG; Bauvorhaben: Ersatzbau Garage inkl.
www.kondolieren.ch
Geräteraum; Standort: Parzelle Nr. 693, Stockerstrasse 223, Wil AG; Zone: Wohnzone W2. • Bauherr und Grundeigentümer: Hans und Brigitta Fischer, Sonnenbergstrasse 9, Remigen; Projektverfasser: Felix Bühlmann Holzbau AG, Löffelgraben 77, Mönthal; Bauvorhaben: Umbau und Sanierung Bauernhaus; Standort: Parzelle Nr. 2154, Dorfplatz 30, Hottwil; Zone: Dorfkernzone D. Gemeinderat
Veranstaltung Jurapark Aargau – Jurapark-Tour Zum Thema «Sagenhafter Jurapark» werden im nördlichsten Teil des regionalen Naturparks nach spukenden Stieren, speziellen Insekten, interessanten Landschaften gesucht. Die Tour führt von Laufenburg nach Wil AG und wird von Meinrad Bärtschi geleitet. Der Anlass findet am Samstag, 7. Februar, von 9.20 bis 16 Uhr statt; Treffpunkt ist
beim Parkplatz Burghalde, Laufenburg. Die Kosten betragen Fr. 50.- für Erwachsene inkl. ÖV, Begrüssungskaffee und Stadtrundgang in Laufenburg. Die Anmeldung bis 4. Februar hat beim Jurapark Aargau zu erfolgen (Tel. 062 877 15 04 oder anmeldung@jurapark-aargau.ch). Gemeindekanzlei
Mutter-Kind-Treff in Wil Jeden Freitag (ausser in den Schulferien) findet von 9 bis 11 Uhr im Mehrzweckraum in Wil (Schulgebäude) ein Mutter-Kind-Treff statt. Spielen, Singen, Austausch, Kennenlernen, Spasshaben und gemeinsame Aktivitäten stehen auf dem Programm. Alle Mütter (natürlich auch Väter, Grosis…) aus dem Mettauertal mit Babys und kleinen Kindern (bis Kindergarteneintritt) sind herzlich willkommen. Nähere Infos bei Katja Frey, Tel. 056 441 26 05.
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Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, REFORMIERTE LANDESKIRCHE Magden. Sonntag: 11.00 Ökum. Gottesdienst mit Theokratische Predigtdienstschule, DienstzusamRheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, Kapel- Herz, Mitwirkung der Schüler der HPS und Insieme. menkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, le im Untergeschoss, Abendandacht • Freitag: Bibelstudium anhand des Wachtturms. 12.15 Incontro Mittagstisch im Ref. Kirchgemeinde- Kaiseraugst. Freitag: 17.00 Ökum. Kindergottes- Freie Evangelisten, Kaiseraugst dienst «AmSchärme» • Samstag: 18.00 Eucharistiehaus, Roberstenstr. 22; Anmeldung bis DonnersKursraum, terralingua Sprachschule, Eingang Eintag, 16.30, an Tel. 061 831 52 42 • Samstag: 08.45 feier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Familienkaufszentrum Coop Bau+Hobby, Junkholzweg 1 gottesdienst zur Aufnahme der Ministranten, anMorgengebet im Chorraum der Kirche mit Pfr. Hirte • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe, Pfr. Hirte schl. Apéro • Mi, 28.1.: 09.00 Kommunionfeier. • Mi, 28.1.: 10.15 Spitalgottesdienst mit Pfr. Hirte. Pratteln-Augst. Samstag: 18.30 Gottesdienst Magden und Olsberg. 18.–25.1. Zwei tibetische mit Kommunionfeier, Romana • Sonntag: 10.00 Mönche erstellen ein Sand-Mandala im Gässli. Öff- ökum. Gottesdienst zur Einheit der Christen, Kirche. 11.15 Santa Messa, Kirche • Dienstag: 14.30 nungszeiten: täglich 9–12/14–17 Uhr (ausser Do: Seniorennachmittag, Romana. 20.30 Abendgebet, 9–12/17–20 Uhr) • Sonntag: 11.00 Ökum. Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung in Romana • Mi, 28.2. 09.00 Gottesdienst mit Komder kath. Kirche. Pfr. Senn, Pfr. Feenstra, Pfr. Piller. munionfeier, Romana. Mitwirkung von Schülern der HPS Rheinfelden. Möhlin. Samstag: 18.10 Gottesdienst mit Kir15.00 Schlusszeremonie mit Auflösung des Manda- chenchor • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Kinlas im Gässli. dergottesdient im «Sunntigsfänschter» • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 GottesKaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in dienst. Rheinfelden • Dienstag: 09.30 Morgenkaffee des Frauenvereins, Pfrn. Gyssler. Zeiningen. Samstag: 18.00 Wortgottesdienst. in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 28.1.: 09.00 Eucharistiefeier.
fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015 Einfache Vorträge aus der Bibel am Freitag, 23. und 30. Januar, jeweils 20 bis 21 Uhr. F. Grünig, G. Snow, A. Sauvageot. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Samstag: 19.00 Vortrag Alexander Seibel «Mt 24» • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Was ist das Wichtigste im Leben?» (2 Kor 5,1).
Zum Gedenken
Sophie MüllerFleischlin, Magden
Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Arisdorf, Kirche, Gottesdienst mit Pfrn. Camichel und Fabian von Dungen an der Orgel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Sissach, Pfr. Sundermann. 19.00 Itingen, Pfr. Sundermann. Buus-Maisprach. Samstag: 17.30 Jugendgottesdienst in Buus • Sonntag: 17.30 Tatort Bibel 1 in Ormalingen, anschl. Apéro, Pfr. Lattner/Pfr. Noffke. Möhlin. Donnerstag: 20.15 Chorprobe im Saal • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Bitterli. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Michels.
Zuzgen. Samstag: 18.00 Gottesdienst. Wegenstetten. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Obermumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Schupfart. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Mumpf. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken–Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier/Patrozinium Oeschgen. Sonntag: 09.00 Kommunionfeier; anschliessend Chilekaffi.
Frick. Donnerstag: 09.45 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum • Samstag: Stein. Heute Mi: 13.30 Blockunterricht 3. Klasse • 17.30 Eucharistiefeier. 19.00 Santa Messa, GottesDonnerstag: 09.30 Bibelmorgen • Sa 10.00 bis So dienst in ital. Sprache • Sonntag: 10.45 Eucharistieca. 11.00 Bibliolympics-Weekend 6. Klasse mit Got- feier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 28.1.: tesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfr. Zöll09.00 Eucharistiefeier ner und 6. Klasse; anschliessend Kirchenkaffee. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 KommunionFrick. Heute Mi: 19.00 Abendgebet in Wittnau • feier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Donnerstag: 19.00 Abendgebet in Herznach • Freitag: 09.00 Gebet in Eiken • Sonntag: 09.30 Gottes- Hornussen. Sonntag: 10.00 Ökum. Gottesdienst dienst, Praktikantin Marianne Nyfeler Blaser. 14.00 in Bözen zur Gebetswoche für die Einheit der Christen. Kindermatinée: Vivaldi Frühling und Sommer. Laufenburg. Samstag: 10.30 Jugendgottesdienst mit Siebtklässlern; anschliessend gemeinsames Mittagessen • Sonntag: 10.30 Ökum. Gottesdienst zur Woche der Einheit in der kath. Kirche in D-Laufenburg mit allen Laufenburger Gemeinden.
Freie Evangelische Gemeinde Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 19.30 Teenieclub • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Blockiert – was mache ich falsch?» (Willi Wagner) • Dienstag: 19.30 FEG-Info-Abend.
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Christliches Zentrum Rheinfelden Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst.
Magden/Olsberg. Sonntag: 11.00 Ökum. Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung, röm.-kath. Kirche, Magden. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Pfr. Grüter. Obermumpf/Wallbach/Frick. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier (Patrozinium), Chor, Wallbach, Pfr. Neuhoff.
Chrischona-Gemeinden Frick Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule.
RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE
Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst.
Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Abendgebet in der Rehaklinik. 19.15 Kontemplation im Treffpunkt • Samstag: 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier; Mitwirkung des Kirchenchors. 17.45 Gottesdienst in kroatischer Sprache • Sonntag: 10.00 Gottesdienst in der Rehaklinik. 18.00 Gottesdienst
Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 19.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 09.15 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft.
Mit Sophie Müller verliert der Naturschutz eine äusserst engagierte Persönlichkeit. Sie hat die Entwicklung des Naturschutzgedankens im Fricktal wesentlich mitgeprägt. Schon früh entschloss sich Sophie Müller, Lehrerin zu werden. Im Internat des Lehrerseminars vom Kloster Baldegg gewann sie viele Freundinnen fürs Leben und optimale Voraussetzungen für den Einstieg in den Lehrerberuf. Nach einer kurzen Periode als Stellvertreterin an verschiedenen Schulen im Kanton Luzern verstärkte sich bei ihr der Wunsch nach einer akademischen Ausbildung in Naturwissenschaften. Schliesslich entschied sie sich für ein Studium der Biologie und Geographie an der Universität Zürich. Dort lernte sie Bruno, ihren zukünftigen Mann, kennen. Die Beziehung zu Bruno, der aus dem Fricktal stammte, motivierte sie, sich um eine Stelle als Naturkunde-Lehrerin an der Kantonsschule Aarau zu bewerben. Sie erhielt die Stelle und wirkte mehrere Jahre als angesehene Dozentin. Als Lehrerin schaffte sie es hervorragend, bei den Schülerinnen und Schülern das Interesse für die Umwelt zu wecken. Nach einem beruflichen Aufenthalt der Familie in den USA begann für Sophie
Für den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbe- rung 1½ Std., Aufstieg 60 m, Abstieg 80 m. ginn: 3. März, 14 bis 16.15 Uhr; Kursdauer: 3 × Treffpunkt: 13.30 Uhr Bhf. Kaiseraugst, Rück2 Lekt. Kursort: Rheinfelden. fahrt ca. 16.30 Uhr Bhf. Kaiseraugst. Jeder Teilnehmer besorgt seine Fahrtkarte selbst.
Gedächtnistraining
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Feng Shui: Entrümpeln des Umfelds Alles, womit man sich umgibt, hat einen Einfluss auf das Wohlbefinden. Darum weg mit allem Kram, den man nicht mehr braucht, mit Menschen, die nerven und Aktivitäten, die zuviel werden. Das kostet nur wertvolle Zeit. Ballast loswerden heisst, Freiräume in Schränke und das Leben bringen! Das Entrümpeln von innen nach aussen macht den Lebensraum wieder zur Quelle von Kraft und Ruhe. Kurstage: 20./27. Februar, 14 bis 16.15 Uhr. Kursdauer: 2 × 2 Lektionen. Kursort: Rheinfelden.
Apple-iPhone-Kurs Die Teilnehmenden erfahren praxisorientiert alles rund um die Grundfunktionen des iPhones wie Einstellungen, Telefonie, SMS, MMS, Internet, Apps und Fotos. Kursbeginn: 3. März, 9.30 bis 11.45 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Apple-iPad-Kurs Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Die Teilnehmenden lernen die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Gerätes kennen.
Vergesslichkeit verunsichert und löst Ängste aus. Dagegen kann etwas getan werden! Den gefürchteten Leistungsabbau vermeidet, wer sein Gehirn regelmässig in Tätigkeit setzt und arbeiten lässt. Wie das mit Spass und Freude geschieht, zeigt dieser Kurs. Kursbeginn: Mittwoch, 4. März, 9.15 bis 11 Uhr. Kursdauer: 4 Mittwoche à 2 Lektionen. Kursort: Rheinfelden.
Englischkurs Mittelstufe B2 (freie Plätze) Do you speak English? Would you like to keep your level and improve it? Come and join our «Upper-Intermediate plus English Literature Class». Der Eintritt in laufende Kurse sowie der Besuch einer Gratis-Schnupperlektion auf Voranmeldung ist jederzeit möglich. Kurstag: Montag, 10.15 bis 12 Uhr. Kurleitung: Jane Lawrence. Weitere Informationen auf Anfrage. Kursort: Rheinfelden.
Angebote Bezirk Laufenburg
iPhone Einsteigerkurs Praxisorientierter Grundkurs rund um die Grundfunktionen wie Einstellungen, Telefonie, SMS, MMS, Internet, Apps und Fotos. Für Anwender, die ihr iPhone als Handy einsetzen. Für den Kurs benötigen Sie ein eigenes iPhone. 3 × 2 Lektionen, Freitag, 6., 13. und 27. Februar, von 9 bis 11.15 Uhr . Kursort Laufenburg. Kursleitung Irene Wiestner.
Beckenbodengymnastik Ein aktiver Beckenboden gibt Wohlbefinden im Alltag und dient der Vorbeugung von Blasenschwäche und Inkontinenz. Durch gezielte Übungen wird Spannen und Entspannen geübt, der Beckenboden wird gekräftigt und seine Aktivität in die alltäglichen Bewegungen integriert. 7 × 1 Lektion, jeweils Dienstag, 15.30 bis 16.30 Uhr ab 3. März. Kursort Frick. Kursleitung Therese Hasler.
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Gemeinsame Angebote
Wanderung durch Augusta Raurica am 29. Januar
Foulards binden leicht gemacht
Die Römerstadt, das Amphitheater und die Rheinthermen gehören zu den Sehenswürdigkeiten dieser Rundwanderung, die ab Bahnhof Kaiseraugst über die Grienmatt an den Rheinuferweg führt. Kurzwanderung 2¼ Stunden, Aufstieg 80 m, Abstieg 90 m. Spazierwande-
Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle
Peppen Sie Ihr Outfit mit einem hübschen Foulards auf. Als harmonische Ergänzung oder zum Setzen von Farbakzenten – den vielseitigen Möglichkeiten zum Tragen von Foulards und Schals sind keine Grenzen gesetzt. Dienstag, 17. Februar, 14 bis 16.15 Uhr, Kursort Frick, Kursleitung Doris Deplazes.
fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag
ihr grosses Engagement für die Natur in unserer Region. Sie trat dem Vorstand des Natur- und Vogelschutzverein Magden bei, dem sie während fast 40 Jahren treu blieb. 27 Jahre davon leitete sie den Verein als weitsichtige Präsidentin. Bereits in einer Zeit, als Naturschutz in der Öffentlichkeit noch kein ernst zu nehmendes Thema war, setzte sie sich mit grosser Begeisterung für den Erhalt von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere ein. Unter der Führung von Sophie Müller hat der Naturschutzverein Magden nachhaltige Projekte initiiert und umgesetzt. Besonders hervorgehoben seien dabei der Kauf der Naturschutzgebiete Altägerte und Dellgrube, die Förderung der Hochstammbäume, der Bau von Weihern und die politische Einflussnahme, die zur Bildung der Naturschutzkommission und eines Naturschutzinventars führten. Dabei scheute sie sich nicht, in der Dorfpolitik mit ihren Anliegen gelegentlich anzuecken. Ihre Tatkraft strahlte aber weit über die Dorfgrenzen hinaus. Sophie intensivierte die Zusammenarbeit mit andern Naturschutzvereinen des Fricktals und des Baselbietes. Bald nahm sie auch Einsitz in den Vorstand des kantonalen Natur- und Vogelschutzverbandes (Birdlife) und amtete auch da während vieler Jahre als Präsidentin. Zusätzlich war sie bei der Planung des Aarauer Naturamas beteiligt und leitete später in diesem Naturmuseum zahlreiche Führungen. Zu Hause schaffte Sophie eine entspannte aber anregende Atmosphäre. Natürlich wurden ihre Kinder mit allem was kreucht, fleucht und wächst bekannt gemacht. Von klein auf nahm sie die ganze Familie mit auf ihre Naturschutzeinsätze, sei es zum Amphibien retten, Vögel beobachten oder auf Botanikexkursionen. Eine ihrer letzten aussergewöhnlichen Aktivitäten im Naturschutz betraf den Neubau des Rheinkraftwerks in Rheinfelden. Sie half mit, das Grossprojekt möglichst naturverträglich zu gestalten und ein für die Wasserlebewesen wichtiges Umgehungsgewässer zu planen und dessen Umsetzung zu begleiten. An einigen Schulen im Fricktal war sie eine begehrte und hervorragende Kursleiterin während der Projektwochen. Durch ihre offene Art und dem guten Draht zu den Jugendlichen gelang es ihr immer, das Interesse der Schülerinnen und Schüler am Geschehen in der Natur zu wecken und zu fördern. Damit legte sie bei ihnen die Grundlage für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt. Sophie Müller hat ein spannendes und ereignisreiches Leben gelebt. Wir sind froh und dankbar, dass wir daran teilhaben durften und freuen uns an den Spuren, die sie hinterlassen hat. Wir behalten sie in Erinnerung als grossherzig und grosszügig im Umgang mit Menschen, engagiert und mutig in allem, was ihr am Herzen lag. Naturschutzverein Magden
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Samstag, 24. Januar Häusler-Obrist Eduard, Schwaderloch Sonntag, 25. Januar Eberhard-Neuenschwander Monika, Olsberg Montag, 26. Januar Häusler-Schneider Walter Polykarp, Schwaderloch
70. Geburtstag Mittwoch, 21. Januar Verderame Giuseppe, Schwaderloch Freitag, 23. Januar Salzgeber-Wunderlin Monika, Maisprach Samstag, 24. Januar Senn Christina, Wegenstetten
Kurzmeldung
Möhlin: Kleider für die Ukraine Die Sammlung geht weiter (eing.) Am späten Abend des 11. Dezember traten 52 grosse Kartons mit Kleidern und Schuhen die Reise von Möhlin nach Birsfelden an und dann weiter nach Frankfurt in einem Lieferwagen; von dort aus wurden die Sachen mit andern gesammelten Kleidern aus vielen Städten in die Ukraine geschickt. Inzwischen stehen in Möhlin schon wieder 26 grosse Kartons für den nächsten Transport bereit. Zur Erinnerung (fricktal. info berichtete im letzten Jahr darüber): Es werden saubere und intakte Kleider und Schuhe gesammelt für die Flüchtlinge aus dem Donbas, also aus dem Osten der Ukraine, die vor dem Terror der von Russland finanzierten und bewaffneten Söldnern in die freie Zentral- und Westukraine fliehen konnten (am 13. Januar wurden wieder zwölf unschuldige Passagiere, sechs Frauen und sechs Männer im Alter zwischen 61 und 24 Jahren, von den Terroristen in einem Bus brutal ermordet). Solange dieser Terror gegen das ukrainische Volk anhält, wird diese Sammlung für die Flüchtlinge weiterhin nötig sein. Abgeben kann man die Kleider bei Andreas Burckhardt an der Bahnhofstrasse 82 in Möhlin, Tel. 061 851 34 60 oder burckhardt.andreas@sunrise.ch Foto: zVg
Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Daniela Lang (dl) Peter Schütz (sch) Druckvorstufe: Roland Moser (Leitung) Ciril Moser Barbara Hess
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, GipfOberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang
Druck: Dietschi AG, 4600 Olten
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
- Inserate: - Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015
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fricktal
Leserbriefe Zur Knallerei rund um Silvester und 1. August
Mitglieder der Energiekommission Stein (von links): Sascha Roth, Roland Gröflin, Hugo Sacher, Urs Ankli, Martin Ackermann, Walter Zumstein Foto: zVg
Drittes Re-Audit erfolgreich bestanden Energiestadt Stein: 65% der möglichen Massnahmen umgesetzt Die Gemeinde Stein wurde im Jahr 2002 erstmals mit dem Label Energiestadt ausgezeichnet. Energiestadt ist ein Programm von EnergieSchweiz. Das Label ist Auszeichnung für eine konsequente und ergebnisorientierte Energiepolitik. Gemeinden, die das Label Energiestadt tragen, durchlaufen einen umfassenden Prozess, der sie zu einer nachhaltigen Energie-, Verkehrs- und Umweltpolitik führt. Anhand des standardisierten Massnahmenkatalogs wird die Gemeinde in sechs energiepolitisch wichtigen Gebieten untersucht. Es sind die Gebiete: Entwicklungsplanung, Raumordnung, Kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung/Entsorgung, interne Organisation und Kommunikation/Kooperation. Die möglichen Massnahmen werden von der Energiekommission erarbeitet und dem Gemeinderat zur Diskussion und Beschlussfassung vorgelegt. Die Überprüfung (Re-Audit) durch externe Exper-
ten wird im Turnus von vier Jahren durchgeführt. Es müssen mindestens 50 Prozent aller möglichen Massnahmen umgesetzt sein. Bei der ersten Zertifizierung im Jahre 2002 konnten 55 Prozent erreicht werden. Durch die ergebnisorientierte und nachhaltige kommunale Energiepolitik unter Förderung der erneuerbaren Energien, effiziente Nutzung der Ressourcen und einer umweltverträglichen Mobilität ist es nun gelungen, 65 Prozent der möglichen Massnahmen bis Ende 2014 umzusetzen. Im November 2014 wurden gesamtschweizerisch 365 Energiestädte mit rund 4,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern gezählt. Die Energiestädte nehmen innerhalb der bundesrätlichen Energiestrategie 2050 eine Schlüsselrolle ein. Sie setzen vor Ort die neue Energiepolitik um und tragen massgeblich zur Energiewende bei. Energiekommission
Mit Knallerei meine ich natürlich nicht die prächtigen Feuerwerke grösseren oder kleineren Stils, auch nicht die landläufig üblichen Leuchtraketen, sondern die rücksichtslose Knallerei mit billiger Krachware, die zunehmend auch bei sogenannten Risiko-Fussballspielen zum Einsatz kommt. Schon viele Leute – vor allem vorgerückten Alters – haben sich diesbezüglich an mich gewandt, auf dass politisch dagegen etwas unternommen wird. Nun steht im Kanton Aargau am 8. März die Volksinitiative «zum Schutz von Menschen, Tieren und Umwelt vor privaten Feuerwerken» zur Abstimmung an, die genau diesem Treiben ein Ende setzen möchte. Ich werde sie ablehnen, denn sie ist zu rigoros formuliert, schiesst entsprechend übers Ziel hinaus und brächte eine weitere Bevormundung, zumindest für das Aargauer Volk. Aber richtig ist, dass dieses leidige Thema mal öffentlich zur Debatte steht. Es darf nicht sein, dass immer mehr Leute Veranstaltungen im Freien wie am Nationalfeiertag, zum Jahreswechsel oder in Sportstadien meiden, nur weil sie nicht mehr von ein paar unbelehrbaren Trotteln erschreckt werden wollen. Tierfreunden geht es genau gleich. Wir haben es hier effektiv mit einem öffentlichen Ärgernis zu tun, jedenfalls während ein paar Zeiträumen pro Jahr. Die Chancen auf Annahme der Initiative sind intakt. Auf dem geheimen Abstimmungszettel lässt man seiner Meinung schliesslich freien Lauf. Aber es wäre ein Armutszeugnis, müsste der Souverän quasi mit dem Vorschlaghammer der Rücksichtslosigkeit einzelner weniger Lärmbolde den Riegel schieben. Sinnvoller wäre es, mittels Regionalpolizei vermehrt durchzugreifen und so die übelsten Täter stillzulegen! Maximilian Reimann, Nationalrat SVP, Gipf-Oberfrick
Christoph Aebi - der neue Gemeinderat Mit kurzen Unterbrüchen war Christoph Aebi immer in Eiken zuhause. Die Gemeinde hat es ihm angetan. Er ist ein Kandidat, der bis heute wenig in der Öffentlichkeit bekannt ist. Das ist aber bei vielen anderen Einwohnerinnen und Einwohnern auch der Fall. Er aber setzt sich in seiner Wohngemeinde ein und ist als Obmann der Juniorenabteilung des FC Eiken in unserer Gemeinde auch im Vereinsleben engagiert. Das tut man nur, wenn man sich zuhause fühlt. Daraus dürfen sie liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger auch schliessen, dass er sich in Eiken wohl fühlt. Das ist für ihn u.a. Motivation, sich für den Gemeinderat zur Verfügung zu stellen. Für sein Zuhause möchte er sich einsetzen, und damit für uns alle. Christoph Aebi wird uns ein guter Gemeinderat sein. Wählen Sie ihn aus Überzeugung. Werner Gasser, Eiken
«Fall Flaach» zeigt Schwachstellen auf
Erzählnacht: «Wasserund Leseratten» in Sisseln (eing.) Fast auf den Tag genau zwei Monate nach der Schweizerischen Erzählnacht fand am 15. Januar in Sisseln die Lesenacht zum Thema Wasser statt. Teilnehmen durften die Sonnenkinder vom Kindergarten sowie alle Schüler der Primarschule. So trafen am Donnerstagabend nach und nach fast 80 Kinder auf dem Pausenplatz ein und stürmten um 18 Uhr zu den auserlesenen Angeboten. Nach jeweils 25 Minuten durften die Kinder ein neues Angebot besuchen. Da gab es Geschichten rund ums Wasser mit Meer, Leuchtturm, Delfin und natürlich mit Piraten. Bereits die Dekoration der einzelnen Zimmer liess die Kinder ahnen, welches Leseabenteuer sie erwartete. Und in der Schulbibliothek durften die Kinder Was-
ser- und andere Geschichten lesen oder selber ein Minibüchlein herstellen. Damit auf dem nachtdunklen Pausenplatz kein Kind verloren ging, wurde der Weg zwischen Schule und Kindergarten von vielen kleinen Leuchttürmen erhellt. Geschwister, Freundinnen und Freunde freuten sich sichtlich, gemeinsam die verschiedenen Geschichteninseln zu besuchen. Die haufenweise vor den Zimmern liegenden Schuhe zeugten davon, welch gemischte Gruppe im Zimmer gerade ein Angebot genoss. Nach gut eineinhalb Stunden machten sich die Kinder glücklich und um einige Geschichten reicher auf den Heimweg. Alle waren froh, dass Petrus während der Erzählnacht auf seinen Beitrag zum Thema Wasser verzichtet hat.
Der «Fall Flaach» zeigt verschiedene Schwachstellen auf: Zum Ersten vermisse ich ein aufrichtiges Bedauern und eine Entschuldigung von allerhöchster schweizerischer KESB-Stelle. Zum Zweiten muss der Papieraufwand in der vormaligen Vormundschaftsbehörde und jetzigen KESB/ Familiengerichte-Organisation massiv runtergefahren werden und viel mehr mündlich/persönlich und vor Ort abgeklärt werden. Das bringt die notwendige Schnelligkeit, Erreichbarkeit, Nachhaltigkeit, die in solchen Verfahren das A und O sind. Und zum Dritten liegt der tiefere Hintergrund darin, dass bisher an keiner Uni in der Schweiz im Familienrecht das Thema «Kinderentwicklungspsychologie bei schwierigen Fällen» unterrichtet wird. Dieses massive Manko eignen sich angehende Familienrechts-Juristen oft erst nach Abschluss ihrer Ausbildung an, falls sie Lust haben dazu oder falls sie es nicht schon selber erlebt haben. Ich bedauere diese unsensible Stellungnahme von allerhöchster schweizerischer KESB-Stelle und hoffe, meine Anregungen fallen auf fruchtbaren Boden. René Keller, Gipf-Oberfrick, Familienmediator AFM
Gemeindeammann und Präsident Führungsausschuss Daniel Suter, Gefreiter Andreas Meury und Polizeichef Werner Bertschi (von links) Foto: zVg
Ein Neueintritt und zwei Beförderungen Jahresrapport der Polizei Oberes Fricktal (wb) Durch den Präsidenten des Führungsausschusses, Gemeindeammann Daniel Suter, wurde Andreas Meury in Pflicht genommen. Er trat seinen Dienst am 1. Januar 2015 an und ersetzt Stefan Reinhard, welcher Ende 2014 zu einer anderen Regionalpolizei wechselte. Am Jahresrapport der Polizei Oberes Fricktal konnten mit Marc Erni und Nadia Frei zudem zwei langjährige Korpsangehörige befördert werden. Bei der Polizei Oberes Fricktal trat am 1. Januar 2015 Andreas Meury den Dienst an. Er wurde durch den Präsidenten des Führungsausschusses, Gemeindeammann Daniel Suter, anlässlich einer klei-
nen Feier in Pflicht genommen. – Andreas Meury hat seine Polizeiausbildung in den Jahren 2010 und 2011 an der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch absolviert und war anschliessend bei der Kantonspolizei Basel-Stadt tätig. Er wird neben dem uniformierten Aussendienst die Verkehrsinstruktion an den Kindergärten und Schulen im oberen Fricktal verstärken. Anlässlich des Jahresrapportes der Polizei Oberes Fricktal wurden zudem die langjährigen Korpsangehörigen Marc Erni (zum Wm mbA) und Nadia Frei (zum Wm) befördert. Marc Erni leitet innerhalb des Korps den wichtigen Bereich der Verkehrsinstruktion.
Hinweise Herdmännliball in Münchwilen (eing.) Am 7. Februar findet in Münchwilen einmal mehr der legendäre Herdmännliball statt. Die Fasnachtsparty wird dieses Jahr unter dem Motto «Bettgeflüster» durchgeführt, wobei die Turnhalle Münchwilen passend dekoriert wird. Kostümierte Schlafwandler, Nachteulen, Kopfkissen etc. sind an der Party natürlich speziell willkommen! Eine Jury wird die drei schönsten und ausgefallensten
Frick: Musik für Vorschulalter-Kinder (pd) «Grüezi mitenand» schallt es in die Runde und ein froher Trommelwirbel beendet das Begrüssungslied. Die Kinder versammeln sich wieder im Kreis und hören, wem die Hexe Lisbeth als nächstes begegnen wird. Mit viel Begeisterung singen sie von der Chuchihäx, der Schlofihäx und feilen und sägen gar wie die Bastelhäx, die schlussendlich den Zauberbesen wieder flicken kann. Während eines
Verkleidungen prämieren. Mit dabei an diesem fasnächtlichen Spektakel sind die Guggen «Ryburger Gugger», «Schpriesse Riisser», «Hornfääger», «Chluuri Zunft», «Gülleschränzer». In der Halle sorgt DJ «PolakePaul» für Partystimmung mit Rock, Pop, Oldies und aktuellen Partyhits. Tickets für den Herdmännliball 2015 können im Vorverkauf im TopShop Eiken und Möhlin sowie im Fukeneh Pub Eiken für 12 und an der Abendkasse für 15 Franken bezogen werden. Weitere Informationen zu diesem Anlass sind auf www.herdmaennliball.ch halben Jahres haben zwei Kindergruppen jeweils mittwochs an einem Kurs der Musikschule Frick teilgenommen und die Geschichte der Hexe Lisbeth in Liedern, Bewegungsspielen und auf einfachen Instrumenten umgesetzt. In diesem Gruppenkurs «Musik und Rhythmik» für 4 bis 6-jährige Kinder in Frick unter der Leitung von Helena Krötzl hat es im neuen Semester ab dem 28. Januar 2015 noch freie Plätze. Anmeldungen nimmt gerne das Musikschulsekretariat unter der Telefonnummer 062 865 70 68 entgegen.
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medizinisch abgeklärten Krankheiten, Behinderungen und diffusen Beschwerden. Auch präventiv «Vorbeugen ist besser als Heilen»! Wie wirkt Shiatsu Es unterstützt die Lebenskraft, stärkt die vorhandenen Ressourcen, löst Spannungen und Blockaden, fördert die Selbstregulierungskräfte und die Selbstwahrnehmung, steigert das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Ich bin Aktiv-Mitglied im Berufsverband, die Mitgliedschaft ist auch eine Qualitätsgarantie. Rufen Sie mich an und lassen Sie sich von der Wirkung von Shiatsu überzeugen. Ich freue mich auf Sie!
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fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015
Letzte Turmbesteigung am Stefanstag 2014 mit Sohn Janis
Foto: zVg
Projekt Cheisacherturm erfolgreich abgeschlossen Gabriel Winter hat den Turm im Jahr 2014 52-mal bestiegen Der Cheisacherturm liegt im oberen Teil des Fricktals im Grenzgebiet der Gemeinden Gansingen, Laufenburg und Mönthal. Gabriel Winter aus Ittenthal ist wohl einer der grössten Bewunderer und Liebhaber dieses imposanten 25 Meter hohen Bauwerks. 2014 hat er den Cheisacherturm 52mal bestiegen. Seine Erlebnisse und Eindrücke schildert er wie folgt: «Der Cheisacher ist einfach ein genialer Ort, um die Natur zu beobachten, dem Alltag zu entfliehen oder aber nur um abzuschalten. Da ich mich als ambitionierter Sportler praktisch jede Woche in dieser Region bei Trainings aufhalte, hatte ich immer Augenkontakt mit dem Turm oder aber mit der Turmspitze. Zudem bin ich auch noch Teilsponsor der obersten und goldenen Treppenstufe der Rheinsulzer Bikegruppe SACCC. Also musste ich unbedingt ein Projekt erarbeiten, welches mich sportlich mit dem Cheisacherturm verbindet. Da kam mir die geniale Idee, welche genau auf mich zugeschnitten war. Ich musste im Jahr 2014 jede Woche einmal von meinem Wohnort Ittenthal mittels Muskelkraft auf den Turm, inklusive Besteigung der sieben Treppen mit den 109 Treppenstufen und wieder retour. Hoffentlich spielen mir das Wetter und die Gesundheit keinen Strich durch die Rechnung. Ich habe diese Strecken als Wanderer, Jogger oder aber als Biker absolviert. Teils führten diese direkt via Sulzerberg und Sulz auf den Cheisacher, oder aber es gab Tagestouren mit dem Bike rund um das Fricktal. Zusätzlich habe ich immer ein Foto geschossen, bei dem der
Turm oder ein Teil des Turmes darauf sein musste. So hatte ich dieses Projekt auch noch bildlich dokumentiert und festgehalten. Es gab im Laufe dieses Jahres natürlich auch einige aussergewöhnliche Episoden zu erzählen. Einmal hat mich eine Wildsau frühmorgens auf dem Schynberg beinahe über den Haufen gerannt, oder die Begegnung mit einem Dachs auf der Geissfluh. Auch bin ich zwei-, dreimal auf der Sennhütte hockengeblieben und nachts ohne Licht nach Hause gefahren. Oder die Wanderung drei Tage nachdem mein Knie bei einem Bikesturz mit fünf Häften genäht wurde. Auch gab es anschliessend Grillhocks bei der Sternwarte mit Familie und Freunden. Und etwas, was ich im 2014 ganz intensiv wahrgenommen hatte, war die Veränderung der Natur von Woche zu Woche (Wachstum, Farbe, Tiere…). Leider konnte ich keine einzig tiefverschneite Winterlandschaft fotografieren. Als ich dann am 26. Dezember meine letzte Turmbesteigung absolviert hatte, kam der Winter. Ich habe in diesem Jahr wiederum viel Zeit in der freien Natur bei Sonne, Wind und viel Regen verbracht und schöne aber auch schweisstreibende Stunden erlebt. Natürlich bin ich auch ein wenig stolz, dass ich dieses Projekt so erfolgreich beendet habe. Eines weiss ich aber ganz gewiss: Ich werde immer wieder an diesen tollen Ort zurückkehren, auch wenn ich mittlerweile jeden Teil dieses Turms in–und auswendig kenne.»
Tolles erstes Turnierwochenende in Eiken (rm) Am letzten Wochenende glich die Sporthalle Lindenboden in Eiken einmal mehr einem Tollhaus. Beim Häring-Junioren-Cup des FC Eiken standen die Junioren C und D im Einsatz. Aus der ganzen Schweiz und aus Deutschland reisten die Juniorenmannschaften ins Fricktal. Mit dem FC Basel 1893 sowie dem FC Schaffhausen haben auch die Grossclubs ihre Juniorenmannschaften ins Fricktal entsandt. Bei toller Stimmung und temporeichem Juniorenfussball begeisterten die vielen Juniorinnen und Junioren ihre mitgereisten Fans. Dank sehr treuen Sponsoren durften alle Juniorinnen und Junio-
(eing.) Nach einem reichhaltigen Abendessen im Restaurant Rössli in Eiken eröffnete Präsident Roland Obrist um 20.30 Uhr die diesjährige Generalversammlung. Im sehr übersichtlich und interessant verfassten Jahresbericht gab der Präsident einen Rückblick auf das intensive Jahr. Höhepunkt hierbei waren die erfolgreiche Teilnahme am Eidgenössischen Jodlerfest in Davos, den gut besuchten Jod-
ren E, F und G stehen im Einsatz. Bereits ab 8.30 Uhr beginnen die Gruppenspiele. Die Juniorenmannschaften sowie der FC Eiken freuen sich auf viele Besucher. Rangliste Junioren C: 1. FC Gelterkinden; 2. FC Dietikon; 3. FC Gränichen; 4. FC Gontenschwil Kulm. Rangliste Junioren D: 1. FC Schaffhausen; 2. FC Zeiningen; 3. FC Oberwil; 4. Aare Rhy Team; 5. Black Stars Basel; 6. SC Dornach. Unsere Bilder: Die Siegermannschaften: FC Gelterkinden (Junioren C; links) und FC Schaffhausen (Junioren D; rechts). www.fceiken.ch
vor Beginn noch etwas Respekt, hatte sie im Hinspiel doch eine sehr knappe Partie gegen die junge Arlesheimerin gespielt. Doch zuhause dominierte Sabine Spengler das Spiel von A bis Z. Der Sieg war bereits im Trockenen, nun konnte noch etwas für die Spielstatistik mit dem Mixed-Doppel gemacht werden. Einen absolut souveränen Auftritt mit dem Quäntchen Glück in den spektakulären Ballwechseln zeigten hier Monika Höhener und Oliver Meier. Mit einem 5:2-Sieg konnten zwei wichti-
ge Punkte im Fricktal behalten werden. In der Tabelle hat man nun etwas Luft auf einen Abstiegsplatz, im Trockenen ist jedoch noch nichts, folgen doch nun gleich drei Auswärtsspiele. Das nächste und bereits letzte Heimspiel in dieser Saison findet am 2. März um 20.15 Uhr im Sportcenter Bustelbach statt. Unser Bild: Oben von links: Luc Dümpelmann, Oliver Meier, Daniel Müller, Christian Baumgartner; unten von links: Sabine Spengler, Sina Bringolf, Monika Höhener. Es fehlt: Sonja Moser
5:2-Sieg im ersten Spiel 2015
Badminton Club Bustelbach Stein (om) Am vorletzten Montag spielte das Team vom Badminton Club Bustelbach sein erstes Heimspiel im Jahr 2015. Die Hinrunde war nicht optimal verlaufen und man verlor viele Spiele knapp mit 4:3. Das Ziel der Mannschaft ist es, im 2015 diese knappen Niederlagen zu drehen und als Sieger vom Platz zu gehen, so dass die Mannschaft nichts mehr mit dem Abstieg zu tun hat. Die Steiner Mannschaft durfte die zweite Mannschaft des TV Arlesheim begrüssen. Gleich zu Beginn durften die beiden Doppel spielen. Monika Höhener und Sabine Spengler wie auch Luc Dümpelmann und Oliver Meier spielten konzentriert auf. Beim Damendoppel war der Sieg schnell eingespielt, bei den Herren war der zweite Satz etwas enger, aber mit dem besseren Ende für die Steiner. Die Bilanz bei den Herreneinzeln war leider nicht so gut. Christan Baumgartner und Daniel Müller mussten sich in zwei Sätzen geschlagen geben. Beide konnten Alle 52 Fotos können auf der Homepage die gewünschte Präzision irgendwie www.jurapark-aargau.ch und www.chei- nicht abrufen und mussten eine Niedersacher-turm.ch/fotoalbum/fotos-priva- lage hinnehmen. Luc Dümpelmann konnte sich mit vielen schönen Ballwechseln ter/ angesehen werden. bestätigen. Er zeigte seine gewohnt kämpferische Art und konnte, auch zu seiner Überraschung, den Sieg nachhause bringen. Im Dameneinzel zeigte Sabine Spengler lerabend in Gansingen und das Kirchenkonzert in Möhlin. Beim Traktandum Mutationen wurden mit Bedauern zwei Austritte bekannt gegeben, jedoch konnten zwei Jodlerinnen neu als Aktivmitglieder begrüsst werden. Der Klub zählt derzeit 28 aktive Sänger/innen. Für 20 Jahre treue Mitgliedschaft überreichte der Präsident einen Geschenkkorb an Willi Hauser. Das ausgefüllte Jahresprogramm wurde den Anwesenden vorgestellt, wobei die Höhepunkte sicher das Volksmusiktreffen in Gipf-Oberfrick sowie der Jodlerabend in Gansingen und wiederum zum Jahresende ein Kirchenkonzert bilden werden. Um 23 Uhr bedankte sich der Präsident bei den Anwesenden für die gute Kameradschaft während der Aktivitäten des Klubs und schliesst die Generalversammlung. 2. Volksmusiktreffen in Gipf-Oberfrick am 7. März: Mit «Oesch`s die Dritten», Geschwister Weber, Nicolas Senn und dem Schwyzerörgeli-Quartett Passwang werden hervorragende Interpreten verpflichtet. Die Veranstalter werden den Gästen ein abwechslungsreiches Programm bieten. Auf zahlreiche Besucher freut sich der Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden und die Alphorngruppe Kaisten. Foto: zVg
ren einen schönen Erinnerungspreis mit nach Hause nehmen. Hervorzuheben ist neben dem Titelsponsor Häring auch die Firma Vanoli AG. Dieses national und international tätige Unternehmen im Strassen- und Schienenbau engagiert sich auch intensiv im Bereich Berufsausbildung. Getreu diesem Leitsatz unterstützt die Vanoli AG den FC Eiken, insbesondere die Juniorenabteilung, schon seit einigen Jahren. – Herzlichen Dank für diese wertvolle Unterstützung der Jugend. Am kommenden Wochenende, 24. und 25. Januar, wird es erfahrungsgemäss nochmals sehr spannend, denn die Junio-
Badminton
Generalversammlung Jodlerklub LaufenburgRheinfelden
fricktal • sport
Fussball
Tischfussball Der Pokal geht wieder nach Wallbach
(eing.) Der Töggeli-Club Mumpf führte in diesem Jahr schon seine 10. Clubmeisterschaft durch. Es war wiederum ein hart umkämpfter Sieg um den traditionellen Pokal. Der letztjähriger Sieger, Guido Wyss aus Mumpf, konnte trotz seinem Können gegen Giuseppe Caserta aus Wallbach den Pokal nicht mehr verteidigen. Auch in diesem Jahr konnten wiederum schöne Preise, dank den Sponsoren, den Spielern überreicht werden. Bei einem feinen Raclette durfte der Töggeli-Club Mumpf den Abend in einem tollen Ambiente ausklingen lassen. Bild: Pokalübergabe vom Präsident Gui(eing.) Die Gruppenphase als Sieger ab- do Wyss, Mumpf, an Giuseppe Caserta geschlossen und in der Finalrunde gegen aus Wallbach (Foto: zVg) den späteren Turniersieger verloren haben die Da-Junioren des FC Zeiningen am Hallenturnier in Eiken. Dies war denn auch die einzige Niederlage am ganzen Tag. So erreichten die Jungs nach einem fricktal.info – und das ganze Fricktal erfährt sehr gelungenen Auftritt den mehr als verdienten 2. Platz am internationalen HalE-Mail: redaktion@fricktal.info lenturnier in Eiken. Herzliche Gratulation.
2. Platz der DaJunioren des FC Zeiningen in Eiken
Etwas gesehen, etwas gehört? es
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sport
fricktal.info n 4 n 21. Januar 2015
Volleyball NLB VBC Laufen – Volley Smash 05 2:3
Laufenburg-Kaisten siegte zum Ende der Qualifikationsrunde (mk) Zum Abschluss der Qualifikationsrunde erkämpfte sich das Fricktaler NLBTeam einen 3:2-Sieg gegen den VBC Laufen. Das Spiel im Baselbiet glich mehr einem Krampf. Laufenburg-Kaisten sicherte sich aber mit dem nötigen Quäntchen Glück wichtige zwei Punkte. Drei Punkte waren das Ziel So einseitig wie das Hinspiel war, sollte das Rückspiel sicherlich nicht werden. Drei Punkte waren aber trotzdem das Ziel. Und das Spiel begann so, wie sich das Laufenburg-Kaisten vorstellte. Dank einem starken Blockspiel brachten die Neuer Schweizer Hallen-Rekord im Weitsprung der U23-Junioren durch Christopher Laufener wenige Angriffe durch, und Laufenburg-Kaisten machte seine PunkUllmann; das Bild stammt von der Schweizer Meisterschaft in Magglingen Foto: zVg/Archiv/athletix.ch te souverän. Bei einem 8:13-Rückstand nahm Laufen sein erstes Timeout, viel geändert hat sich aber im Verlaufe des ersten Satzes nicht. 25:20 gewann das Fricktaler Team den ersten Satz.
Christopher Ullmann mit neuem Schweizer Rekord Neuer Schweizer Hallen-Rekord im Weitsprung
(ull) Am Hallenmeeting der LAS Old Boys Basel vom Sonntag sprang Christopher Ullmann aus Stein mit 7,69 m einen neuen Schweizer Hallenrekord für die männlichen U23-Junioren. Er verbesserte mit dieser Leistung den vor 20 Jahren, am 20. Februar 1994, durch Simon Schranz von der ST Bern aufgestellten Rekord um ganze 10 cm.
Diese Weite liegt nur 1 cm unter der von Swiss Athletics geforderten Limite für die Hallen-Europameisterschaften in Prag. Es ist zu wünschen, dass Christopher Ullmann in den noch folgenden Hallenmeetings diese Limite springen wird. Vor diesem Sprung vom Sonntag gewann Christopher das Hallenmeeting in Sindelfingen DE mit einer Weite von 7,23 m.
Geländelauf
Hohe Eigenfehlerquote auf beiden Seiten Im zweiten Durchgang wendete sich das Blatt. Laufenburg-Kaisten begann zugleich mit einem Servicefehler. Eigenfehler schlichen sich ein. Und auch der Block stand nicht mehr so stark wie im ersten Satz. Bei einem 5:10-Rückstand nahm Coach Mike Fehlmann ein Timeout, was das Spiel des Gegners aber nicht beeinflusste. Nach einem kurzen Hoch Mitte des Satzes vergrösserte sich der Rückstand wieder zum Ende des Durchgangs. Mit 19:25 ging der zweite Satz an das gegnerische Team. Auch in Satz drei ging das Spiel von Laufenburg-Kaisten nicht auf. Zwar war die Eigenfehlerquote auf beiden Seiten hoch, Laufen hatte aber immer wieder Glück im Spiel. Die Fricktaler brachten ihre Angriffe nicht durch, und standen in der Verteidigung schlecht. Die Abstimmung auf dem Feld stimmte überhaupt nicht – mit
einem 15:25 verlor Laufenburg-Kaisten ner langen Rally führte Laufenburg-Kaisden Satz. ten 8:7 beim Seitenwechsel. Sie vergrösserten ihre Führung und liessen gegen Laufenburg-Kaisten kämpfte Ende nichts mehr anbrennen. 15:12 ging sich ins Spiel zurück der letzte Satz ans Fricktaler Team. Der vierte Durchgang war wiederum aus- Am kommenden Wochenende beginnen geglichen. Beide Teams brillierten nicht nun die Playoffs. Laufenburg-Kaisten mit einem schönen Spiel, die Eigenfehler- startet mit 8 Punkten. Laufenburg-Kaisquote minderte sich nicht. Das Fricktaler ten spielt am Samstag auswärts gegen NLB-Team erspielte sich trotzdem den VBC Münchenbuchsee. schnell einen Drei-Punkte-Vorsprung, den sie bis Ende sogar noch vergrössern Unser Bild: Mit einem starken Blockspiel konnten. Und sie fanden wieder ins Spiel punktete Laufenburg-Kaisten vor allem zurück, Mike Moor mit präzisen Services im ersten Satz. Im Bild Stjepan Grgic und und Captain Stjepan Grgic mit starken Kilian Kasper. Foto: Melanie Kägi Blocks. Und Captain Grgic schloss den Satz mit einem Smash durch die Mitte ab (25:18). Wie in den vorherigen Sätzen ging es auch im fünften Satz weiter. Ausgeglichen. Nun aber punkteten beide Teams anstatt mit Fehlern zu glänzen. Nach ei-
Hinweis
Internationales Hallenfussballturnier für Menschen mit Behinderung
Radsport
(eing.) Am Samstag, 24. Januar, findet in der Mehrzweckhalle Stutz in Lausen ein internationales Hallenfussballturnier für Menschen mit einer Behinderung statt. Zehn Mannschaften aus der ganzen Schweiz und Deutschland kämpfen beim Turnier, welches von einem Gymnasiast aus Liestal im Rahmen seiner Maturarbeit organisiert wird, um den Titel. Vor Ort wird es eine Auktion mit signierten Matchtrikots von Schweizer Nationalspielern geben. Der gesamte Erlös des Turniers, das unter dem Namen «Dimindoors» ausgetragen wird, kommt der Stiftung Insieme zugute. Der Schweizer Rekordtorschütze Alex Frei wird als Ehrengast auftreten und den Mannschaften die Preise übergeben.
Fabian Weiss von Sulzer Jungradlern erfolgreich
Geländelauf des RMC Wittnau
konnten sich vom Rest absetzen und kamen zusammen auf die Zielgerade. So musste das Rennen in einer spannenden Sprintentscheidung entschieden werden. Marc Münger gewann um Nasenlänge vor Pascal Speiser, das Podium komplettierte Rolf Reimann. Dieser Wettkampf war für alle Teilnehmer eine gute Standortbestimmung für den Stadtlauf in Rheinfelden, welcher am 25. Januar stattfindet. Rangliste: 1. Marc Münger, 2. Pascal Speiser, 3. Rolf Reimann, 4. Otto Doornenbal, 5. Marc Speiser, 6. Daniel Dätwyler, 7. Thomas Weber
Wettkampfgeist trotz schlechter Wetterlage (eing.) Am vergangenen Samstag wurde beim RMC Wittnau mit einen Geländelauf zur neuen Vereinsrennmeisterschaft gestartet. Dem nassen und kalten Wetter trotzten sieben Läufer. Das Wetter tat dem Wettkampfgeist der Läufer keinen Abbruch und es wurde guter Sport gezeigt. Das Rennen, welches über eine Distanz von 5,4 Kilometer führte, wurde ab Rennhälfte animiert gelaufen. Zwei Läufer Bild: Die Läufer vor dem Start. Foto: zVg
Tischtennis 1. Liga TTC Frick 1 – TTC Döttingen 1 3:7
Döttingen siegt in Frick
(cz) In der Vorrunde gelang Frick fast die Überraschung gegen das klar favorisierte Döttingen. Christoph Zehnder konnte sich damals überraschend gegen den Teamleader von Döttingen durchsetzen und alle drei gewannen gegen die Nummer drei von Döttingen.
Diesmal waren die Fricker weiter entfernt von einer Überraschung. Zwar konnten Roland Döbeli, Dominic Suter und Christoph Zehnder wieder alle gegen die Nummer drei von Döttingen punkten, gegen die anderen beiden Döttinger aber waren sie chancenlos. Eine Überraschung wäre höchstens im Doppel dringelegen, wo Suter und Zehnder Matchball hatten, sich letztlich aber doch geschlagen geben mussten. Mehr Informationen auf www.ttcfrick.ch
Schweizer Schüler-Quer-Cup und EKZ Cross Tour 14/15 (rw) Am Sonntag, 11. Januar, fand in Aigle die Radquer-SM und somit das letzte Schweizer Radquerrennen und der letzte Lauf zum Schweizer Schüler-Quer-Cup in diesem Winter statt. Es wurden nicht nur Schweizermeister-Titel und damit das begehrte rote Trikot mit dem weissen Kreuz vergeben, sondern auch nochmals Punkte für die Jahresmeisterschaft. Fabian Weiss von den Jungradlern SulzGansingen nahm auch in diesem Winter erfolgreich an den Schüler-Querrennen teil, beendete jedoch die Saison nach dem Radquer Dagmersellen am 26. Dezember ohne Teilnahme in Aigle. Er legt zurzeit eine Pause ein und beginnt bald mit der Vorbereitung für die Strassensaison 2015. Parallel zur Jahreswertung fand verteilt auf vier Veranstaltungen (Baden, Dielsdorf, Hittnau und Eschenbach SG) noch die erstmals durchgeführte EKZ Cross Tour (eine Schweizer Rennserie) statt. Im Gesamtklassement der EKZ Cross Tour belegte Fabian Weiss nach den vier zum Cup zählenden Rennen den hervorragenden 5. Schlussrang. Dies unter 33 Teilnehmern. In der Jahresmeisterschaft lief es für Fabian Weiss ebenfalls sehr gut. Nach zehn zur Meisterschaft zählenden Rennen, von welchen die sechs besten Resultate berücksichtigt wurden, belegte er ebenfalls den sensationellen 5. Schlussrang. In dieser Endabrechnung sind 63 Teilnehmer klassiert. Diese tollen Resultate erreichte er dank eine sehr konstanten Saison (unter anderem zweimal 4. Rang), in welcher er so-
Spielzeiten VOLLEYBALL Möhlin • Obermatt Sonntag, 25. Januar 12.00 U23 4. Liga – VBC Kanti Baden 3 16.00 2. Liga – VBC Stein 1 Dienstag, 27. Januar 20.45 5. Liga – TV Zurzach 2
wohl gute Geschicklichkeitsparcours wie auch Querrennen absolvierte. Bedanken möchte sich Fabian Weiss bei allen Fans, welche ihm durch ihre Anfeuerungsrufe nochmals zu mehr Power verhalfen, wie aber auch bei den Vereinssponsoren für die grosszügige Unterstützung. Nach der wohlverdienten Pause und der Vorbereitung auf die Strassensaison beginnt am Ostermontag mit dem ersten Lauf in Münsingen die Schweizer Strassen-Schülermeisterschaft. Unser Bild: Fabian Weiss am Radquer Eschenbach. Foto: Werner Jacobs
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Rheinfelden • Engerfeldhalle Donnerstag, 22. Januar 20.15 5. Liga – Volley Möhlin 2 20.15 Ü32 1. Liga – Vom Stein Baden Samstag, 24. Januar 13.00 U19 3./4. Liga – SV Volley Wyna 3 15.00 U17 3. Liga – TV Schönenwerd 4 17.00 U17 3. Liga Pro – VBC Merenschwand-Muri 1
Frick • Ebnet 2 Freitag, 23. Januar 20.45 H 2. Liga – SV Volley Wyna 1 20.45 D 4. Liga – VBC Stein 2
HANDBALL TV Magden • Turnhalle Samstag, 24. Januar 15.00 3. L Wegenstetten – Muttenz 17.00 2. L SG Magden/Möhlin – TV Kl’basel 18.30 U15 SG Magden/Möhlin – TV Birsfelden Dienstag, 27. Januar 20.30 SG Magden/Möhlin – Handball Birseck
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Stein «Steffi Design» Bad Säckingen, 24. Januar, 16.00 Dauerausstellung mit Werken von Steffi Grand Salon 2015 für Malerei und Bürgin. Öffnungszeiten: Donnerstag- und Skulptur Freitagnachmittag sowie jeden ersten Führung mit der Kuratorin Elena Romanzin Samstag im Monat; Landhaus Schönau. durch die Ausstellung. 70 internationale Künstler präsentieren ihre Beiträge; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Montag, Donnerstag, Samstag und Sonntag von Frick, 24./25. Januar, 10.00 - 16.00 14 bis 18 Uhr (bis 15. Februar). Hochzeits-Ausstellung Moser Garten-Center. Eintritt frei. Barmelweid
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(ab 15 Jahren); Freitag von 18 bis 23 Uhr (11 bis 16 Jahre); jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr.
Frick, 24. Januar, 20.15 Auwald Trio Jazz; Kornhauskeller.
Mumpf, 23. Januar Ping-Pong-Turnier; Jugendtreff Waikiki: Freitag von 19 bis 23 Uhr.
Frick, 25. Januar, 14.00 Kindermatinée «Die vier Jahreszeiten» von Antonio Vivaldi, Teil 2; ref. Kirche. Eintritt frei, Kollekte.
Dies und das
Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr (Schülernachmittag 10 bis 13 Jahre) und von 18 bis 21 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Bilder-Ausstellung Gipf-Oberfrick, 24. Januar, ab 15.00 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; Dienstag Mit Werken von Irmgard Basler, HornusKinderkino von 18.30 bis 21 Uhr. Fuchsbau, Jugi sen, und Käthy Borer-Gut, Frick; Galerie, Um 15 Uhr läuft «Der Mondbär» für Kinder Augarten: Mittwoch von 16 bis 18 Uhr Klinik Barmelweid. Öffnungszeiten: täglich von 4 bis 7 Jahre, um 16.30 Uhr läuft (Girlsnachmittag ab 10 Jahren) und von 18 von 10 bis 20 Uhr (bis 1. März). «Mein Name ist Eugen» für Kinder ab 7 bis 21.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Jahre; Mehrzweckraum, röm.-kath. Kirche. Samstag von 14 bis 18 Uhr (SchülernachBasel Eintritt frei. mittag 10 bis 13 Jahre); erster Sonntag im Sonderausstellungen Monat von 14 bis 18 Uhr. Midnightsports, Die Geschichte unter den Füssen; Sonder- Laufenburg, 24. Januar, 20.00 Augarten-Turnhalle: Samstag von 21 bis ausstellung 3000 Jahre Schuhe (bis 6. «Night of the Dance» 23.30 Uhr. RobiSpielplatz Augarten: April); Ikonen Russlands – Kult- und Broadway Dance Company & Dublin Mittwoch von 13.30 bis 18 Uhr; DonnersHeiligenbilder der Ostkirche, SonderausDance Factory mit «Irish Dance reloaded tag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von stellung (bis 8. Februar); Spielzeug Welten 2015»; Stadthalle. 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis Museum. Öffnungszeiten: täglich von 17 Uhr; Dienstag von 13.30 bis 18 Uhr. 10 bis 18 Uhr. Magden, 25. Januar, 14 Uhr Sand-Mandala Wittnau Frick Mit Abt Kunga Tenzin aus Mustang/Nepal; Bamboocha; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr. Kunst und Golf im Fricktal Erklärung des Mandalas am Sonntag, 25. Künstler des Atelier Erika in Rheinfelden Januar, 14 Uhr, Schlusszeremonie um 15 zeigen ihre Werke; Clubhaus Golf Fricktal. Uhr; ref. Kirchgemeindehaus. ÖffnungsAusstellung täglich geöffnet (bis auf zeiten: täglich von 9 bis 12 Uhr und von 14 Frick, 23. Januar, 20.30 weiteres). bis 17 Uhr (Donnerstag von 17 bis 20 «Alles ist eine Bürste» Uhr). Bis 25. Januar. Laufenburg Philosophischkomisches Kabarett mit «Sammelsurium oder Mumpf, 24. Januar, 19.00 Peter Spielbauer; Meck à Frick. was ein Museum ausmacht» «Unterhaltung wie vor 100 Jahren» Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch Theater, Lieder-Konzert, Schübligessen; von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag aufgeführt wird das Stück «Dˇr Höseler»; von 14 bis 17 Uhr. Eintritt frei (bis OsterTheatergruppe «ad hoc», Männerchor fricks monti, 21. bis 28. Januar montag). Mumpf, Dorfmuseum Mumpf»; MehrThe Best of Me – Mein Weg zu Dir zweckhalle Burgmatt. Weitere Aufführung: Liestal MI (21. Jan.) 20.15, SO 18.00; D; ab 12/10 J. 25. Januar um 15 Uhr. Dauer- und Sonderausstellungen Baymax - Riesiges Robowabohu «Wildes Baselbiet» Tieren und Pflanzen Rheinfelden, 26. Januar, 19.30–22.00 DO/FR/MO 18.00, SA/SO/MI (28. Jan.) auf der Spur; «Bewahre! Was Menschen Spiritueller Kino-Abend 14.00 (3D); D; ab 6/4 J. sammeln»; «Seidenband. Kapital, Kunst & «Mein linker Fuss» (Irland und GrossbriKrise»; «Die Kirsche... und eine BlueschtHonig im Kopf tannien, 1989); kath. Pfarreizentrum fahrt nach Tokyo» (bis 14. Februar 2016); DO/FR/SA/SO/MO/MI (28. Jan.) 20.15; D Treffpunkt. Eintritt frei. Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis ab 6/4 J. Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Monsieur Claude und seine Töchter Magden Bad Säckingen, 21. Januar, 14.00 SA 16.00; D; ab 6/4 J. «Abstrakte und gegenständliche Kavernenkraftwerk Motive in Acryltechnik» Nachts im Museum 3 Besichtigung mit Tonbildschau; TreffWerke von Brigitta Huber, Magden; Café SA 18.00; D; ab 6/4 J. punkt: Info-Center Kavernenkraftwerk. Hirschen. Geöffnet jeweils donnerstags Eintritt frei. Fünf Freunde 4 von 14 bis 18 Uhr (bis März). (NAB Family Kino Event) SO 11.00; D; ab Möhlin 6/4 J. Bilderausstellung Paddington Gipf-Oberfrick Werke von Brigitte Kramer, Lörrach; SO 16.00; D; Alter frei. Gemeindehaus. Geöffnet zu den üblichen Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis Öffnungszeiten. 23.30 Uhr. Rheinfelden DE Kaiseraugst H’ART – coming home Arisdorf, 24. Januar, 20.00 Jugendhuus Kaiseraugst: Mittwoch von 15 Galerie Haus Salmegg. Öffnungszeiten: Jodler-Obe bis 20 Uhr; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr Galerie Haus Salmegg: Samstag und (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+), Samstag Jodlerklub Liestal und Jodlerklub Arisdorf; Sonntag von 12 bis 17 Uhr; RathausgaleMehrzweckhalle. von 15 bis 18.30 Uhr. – Donnerstag rie: Montag bis Donnerstag von 9 bis 17 Uhr, Freitag von 9 bis 13 Uhr (bis 1. März). Jungenabend von 18 bis 21 Uhr; Freitag Bad Säckingen, 23. Januar, 20.00 Mädchennachmittag von 15.30 bis 18 Uhr. Gogol & Mäx - Humor in concert Rheinfelden DE Kaisten, 23. Januar, 19.00 Mit den Konzertakrobaten Gogol & Mäx; Weihnachten 1914 – Gloria-Theater. Träff im Jugendtreff Rendez-vous. Krieg und kein Ende in Sicht
Kabarett
Kino
Führungen
Jugendtreff
Kaiseraugst, 25. Januar, 17.00 Crescendo Barock-Ensemble Röm.-kath. Kirche. Eintritt frei, Kollekte. Kaisten, 23. Januar, 20.00 Jahreskonzert MG Kaisten Mehrzweckhalle. Weitere Aufführung am 24. Januar um 20 Uhr. Rheinfelden, 22. Januar, 20.00 «Auf nach Norden» Mit den argovia philharmonics; Bahnhofsaal. Konzerteinführung «Hinter den Kulissen» um 19.15 Uhr, Hotel Schützen. Rheinfelden, 24. Januar, 20.00 «Christoph Pfändlers Metal Kapelle» Anschliessend Tanz; Trinkhalle, Kurbrunnenanlage. Rheinfelden, 25. Januar, 19.00 Klassik Sterne Rheinfelden Patricia Kopatchinskaja und Polina Leschenko; Musiksaal, Kurbrunnenanlage. Stein, 25. Januar, 15.00 «Leierchischte» Kinder- und Familienkonzert mit dem Duo Leierchischte; Saalbau. Wallbach, 24. Januar, 20.00 Jahreskonzert MG Wallbach «Länder, Menschen, Evergreens»; Turnhalle Sandgrube. Wallbach, 25. Januar, 17.00 «Musik mit fünf Registern» Orgelkonzert mit Doris Haspra, Ormalingen; Kapelle. Eintritt frei, Kollekte zu-
27.05.14 11:15
gungsten der Restaurierungsarbeiten der Kapelle.
Wegenstetten, 24. Januar, 20.00 Jahreskonzert MG Concordia «Tier-Isch Guet!»; Mehrzweckhalle. Auch am 25. Januar, 14 Uhr mit Greenhornband.
Musical Bad Säckingen, 24. Januar, 14.30 Aida Musical von Elton John und Tim Rice; Gloria-Theater. Weitere Daten: 8. Februar/8. März/5./19. April um 18 Uhr, 24. Januar/7./21. Februar/7./21. März/4./18. April um 20 Uhr, 25. Januar/22. Februar/22. März/4./18. April um 14.30 Uhr.
Theater Gansingen, 21. Januar, 20.00 «Die Mausefalle» Krimi in zwei Akten von Agatha Christie; theater gansingen; Turnhalle. Info und Vorverkauf: www.theater-gansingen.ch. Weitere Aufführungen: 23./24. Januar um 20 Uhr. Münchwilen, 24. Januar, 20.00 «Die nöi Wohnig» Theatergruppe; Lustspiel in drei Akten von Annelies Lischer; Turnhalle. Zeiningen, 24. Januar, 20.00 «Heisse Bräute machen Beute» Theaterverein; Komödie in drei Akten von Ruedi Gasser; Mehrzweckhalle Mitteldorf. Weitere Daten: 30./31. Januar um 20 Uhr, 25. Januar um 13.30 Uhr.
Vorträge Rheinfelden, 27. Januar, 19.00 «Vom Halten und Loslassen» Darm- und Blasenschwäche erkennen und behandeln; Vortragssaal Spital Rheinfelden.
«Vom Halten und Loslassen!»
Darm- und Blasenschwäche erkennen und behandeln (eing.) Öffentliche Informationsveranstaltung am Dienstag, 27. Januar, um 19 Uhr im Vortragssaal Spital Rheinfelden des Gesundheitszentrum Fricktal, Riburgerstrasse 12, Rheinfelden, zum Thema «Darm- und Blasenschwäche». Darmund Blasenschwäche sind auch heute noch stark tabuisierte Themen, über die man ungerne spricht auch nicht mit dem Arzt. Die Veranstaltung soll Betroffene und deren Angehörige über die Erkrankungen informieren und Therapiemöglichkeiten erklären. Salben, Tiegel, Tuben, Cremes. Für den täglichen Kampf gegen den Wandel unseres Körpers stehen uns viele Mittel zur Verfügung. Doch bei anderen Veränderungen des Körpers, wie beispielsweise bei Blasen- und Darmschwäche, stehen die Betroffenen zunächst alleine da. Harn- oder Stuhlinkontinenz, häufiges Bad Säckingen, 25. Januar, 11.00 Wasserlösen, Probleme mit Hämorrhoi«Musiken aus aller Welt» den stellen die Betroffenen oft vor grosse Matinee mit Gaetano Siino, Gitarrenmusik Probleme: Diese Körperregion sowie die Themen sind tabu, so dass oftmals der aus Europa und Südamerika; Villa Berbesoziale Rückzug erfolgt. rich. Eintritt frei, Kollekte. Dr. med. Christine Glaser, Chefärztin der Frick, 23. Januar, 19.00 Chirurgischen Klinik Rheinfelden, Dr. Musizierstunde med. Martin Deckers, Leitender Arzt der Klavierschüler von Barbara Nacht; Schule Frauenklinik Rheinfelden, sowie Silke EhDorf Frick, Singsaal 1912. rentraut, Physiotherapeutin, erläutern in Fachvorträgen mit anschliessender FraFrick, 24. Januar, 20.00 gerunde die Behandlungsmöglichkeiten Jodlerabend bei Darm- und Blasenschwäche. Mit dem Jodlerklub Frick, dem Chinderjod- Im Anschluss an die Vorträge stehen die lerchörli Frick und der Hackbrettsolistin Vortragenden für Fragen zur Verfügung. Fabienne Schadegg; Mehrzweckhalle. Ein Apéro riche wird vom GZF offeriert.
Konzerte
Sonderausstellung; Stadtmuseum. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Feiertage von 12 bis 17 Uhr (bis 6. April).
Rheinfelden Kunstausstellung Silvia Boorsma-Böhm; Hotel Schützen (bis 19. Februar). Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr. Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei.
Laufenburg Grenzüberschreitende Jugendarbeit. Jugendtreff Luna, Jugendkeller ref. Kirchgemeinde, Laufenburg: Freitag von 18 bis 22 Uhr. «Grenzüberschreitendes Boxen» für Jugendliche ab 12 Jahren, Halle Burgmatt, Donnerstag und Dienstag um 18.30 Uhr. Magden Jugendraum, Schulstrasse: Mittwoch von 16 bis 20 Uhr, Freitag von 18 bis 23 Uhr. Möhlin Jugendtreff JAM: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr (11 bis 16 Jahre); jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 17 bis 20 Uhr
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Jodlerabend in Frick Mit jungem Talent als Gast (eing.) Unter dem Motto «Chumm zu eus», lädt der Jodlerklub Frick zum Jodlerabend am Samstag, 24. Januar, 20 Uhr, in die Mehrzweckhalle Frick ein. Auch dieses Jahr soll der Nachwuchs wieder so richtig zur Geltung kommen. Nebst dem Chinderjodlerchörli Frick mit seinen klaren und hellen Stimmen, tritt als besonderer Gast die 13-jährige talentierte Hackbrettsolistin Fabienne Schadegg auf. Sie wurde bekannt durch ihre Erfolge beim Folklorenachwuchs und bei «Alperösli». Ihr «musikalischer Pate» ist der Hackbrettvirtuose Nicolas Senn. Der Jodlerklub Frick hat besonders fröhliche Lieder einstudiert. Freuen darf man sich auch auf eine Kleinformation und die Solojodlerin Eva Mettler, welche auch mit Trudi und Matthias Hunziker im Terzett zu hören sein wird. Musikalisch abgerundet wird das Konzert durch die Familienkapelle Krummenacher aus Marbach/LU. Vorverkauf unter Tel. 062 876 19 56.
veranstaltungen
Musik aus Spanien und Lateinamerika «Connaissez-vous» eröffnet Konzertzyklus – Ticketverlosung (eing.) Die Konzertreihe «Connaissez-vous» eröffnet am Donnerstag, 29. Januar, um 19.30 Uhr in Frick in der Kirche St. Peter und Paul, ihren diesjährigen Konzertzyklus. In fünf abwechslungsreichen Konzerten mit Werken aus Spanien und Lateinamerika, ausgehend von der Spanischen Klassik Boccherinis bis hin zum Tango der Kultfigur Astor Piazzolla, dem Jazz und Latin südamerikanischer Komponisten, wird das reiche Schaffen der hispanischen Kultur zelebriert.
Crescendo BarockEnsemble Konzert in der Kirche St. Gallus und Othmar in Kaiseraugst (eing.) «Der himmlischen Geister unzählbare Menge», unter dem Titel der Kantate von G. Ph. Telemann musizieren Christian Leitherer (Chalumeau, Barock-Clarinette und Leitung), Christina Metz (Mezzo-Sopran), Esther Stöhr (Blockflöte), Barbara Leitherer (Viola da Gamba) und Angelika Hirsch (Cembalo) am Sonntag, 25. Januar, um 17 Uhr in der röm.-kath. Kirche in Kaiseraugst. Im Mittelpunkt stehen Telemanns Kantaten aus der Sammlung «Der harmonische Gottes-
Die vier Jahreszeiten Kindermatinée in Frick (as) Am Sonntag, 25. Januar, um 14 Uhr findet im reformierten Kirchgemeindehaus in Frick die traditionelle Kindermatinée statt. Es ist diesmal die Fortsetzung vom letzten Jahr, als die Kinder mit dem Dackel «Waldi» die Hörner der Jäger im Herbst und die klirrende Kälte im Winter miterleben durften. Diesmal sind es die beiden wärmeren Jahreszeiten, der Frühling und der Sommer, die zum vierteiligen Konzertzyklus von Antonio Vivaldis «Vier Jahreszeiten»
dienst» von 1726, in welchen Wort und Musik in wunderschönen Harmonien miteinander verschmelzen. In den Instrumentalwerken von M. Corrette und J. Ch. Pepusch kommt der ganze Farbenreichtum und strahlende Glanz der Barock-Clarinette und des selten zu hörenden Chalumeaus zum Tragen. Christian Leitherer wird während und auch nach dem Konzert die Instrumente vorstellen und über den Klang, die Verwendung und Bauart berichten. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte am Ausgang erbeten. Die röm.-kath. Kirche Kaiseraugst übernimmt auch hier wieder das Patronat und lädt alle sehr herzlich zu diesem Konzert ein. Foto: zVg
gehören. Wie letztes Jahr wirkt wiederum die «Camerata da Vinci» mit dem Soloviolinisten Giovanni Barbato unter der Leitung von Dieter Wagner mit. Erzählerin ist, wie letztes Jahr, Claudia Abraham und als besonderer Gast ist Doris Eisenburger anwesend. Sie ist die Illustratorin des hübschen Bilderbuches, das es zum Musical gibt und das mit einer CD in der Buchhandlung Letra, Frick, erhältlich ist. Zum musikalischen Anlass sind alle Kinder, ihre Eltern und Grosseltern herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten.
Kulturkommission Stein präsentiert:
Leierchischte Ein Konzerterlebnis für die ganze Familie! Mit Roland Schwab & Ueli von Allmen
Im Programm des ersten Konzertes, am 29. Januar um 19.30 Uhr in Frick, stehen Werke von Luigi Boccherini (1743-1805), Heitor Villa-Lobos (1887-1959), Gaspar Cassadó (1897-1966) und Manuel De Falla (1876-1946). Der aus Lucca stammende Boccherini wirkte über 20 Jahre am Spanischen Hof in Madrid. Seine Klaviertrios stehen für Eleganz, Empfindsamkeit und grosse Gesanglichkeit. Das Publikum darf sich freuen. Von Heitor Villa-Lobos wird sein 1928 komponiertes Quartett für Flöte, Oboe, Klarinette und Violoncello zu geniessen sein. Dieses hochvirtuose Werk vereinigt romantische und impressionistische Einflüsse mit brasilianischer Folklore von packendem Rhythmus. Eine Cello-Suite von Gaspar Cassadó schliesst den ersten Konzertteil. Der Komponist Gaspar Cassadó steht in der Tradition grosser komponierender spanischer Cellovirtuosen. Kompositorischer Höhepunkt und Abschluss des ersten Connaissez-vous-Konzertes bildet das von Manuel De Falla 1923-26 komponierte Cembalokonzert. Diego Ares, ein Meister seines Fachs Als Solist im Cembalokonzert konnte der aus dem spanischen Vigo stammende Diego Ares, ein Meister seines Fachs, verpflichtet werden. Er wurde ausgebildet am Königlichen Konservatorium in Den Haag und an der Schola Cantorum in
Der aus dem spanischen Vigo stammende Pianist Diego Ares ist ein Meister seines Fachs Foto: zVg
Basel. 2010 wurde er mit dem Preis «Diapason d’Or» ausgezeichnet. Neben Diego Ares spielen der renommierte Aargauer Oboist Kurt Meier, die Schweizer Musiker Judith Rickenbacher (Flöte), Urs Brügger (Klarinette), Thomas Wicky-Stamm (Violine) sowie der junge aufstrebende finnische Cellist Joonas Pitkänen. Konzertkarten zu Fr. 35.- gibt es im Vorverkauf bei der Geschäftsstelle Connaissez-vous, Telefon 061 825 64 22, online www.connaissez-vous.ch sowie in der Buchhandlung Letra in Frick und an der Konzertkasse ab 18.45 Uhr in Frick in der Kirche St. Peter und Paul. Tickets für Studierende und Publikum bis 25 Jahre gibt es zum Vorzugspreis von Fr. 15.-, Schüler bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener haben freien Eintritt.
Ticket-Verlosung In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter der Konzertreihe «Connaissez-vous» kann fricktal.info unter seinen registrierten Leserinnen und Lesern für das Konzert mit Musik aus Spanien und Lateinamerika am Donnerstag, 29. Januar, um 19.30 Uhr in der Kirche St. Peter und Paul in Frick 2 x 2 Tickets verlosen. Mitmachen ist einfach: Wie das geht, erfahren Sie in unserer Online-Ausgabe auf
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Am Dienstag, dem 27. Januar 2015, referiert ein interdisziplinäres Team aus Chirurgie, Frauenheilkunde und Physiotherapie zu modernen Behandlungsmöglichkeiten bei Darm- und Blasenschwäche. Alle Interessierten und Betroffenen sind herzlich eingeladen! Nach dem Referat haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. Die Veranstaltung findet um 1900 Uhr im Spital Rheinfelden statt. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!
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Samstag, 31. Jan., von 9 –16 Uhr wetterunabhängig, mit mehr als 120 Ständen
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