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AZ • 4332 Stein AG • 67. Jahrgang • 27. Januar 2011

Diese Woche aktuell Stellen / Immobilien Kochen Kulturplatz Leserbriefe Vom Tierlignadenhof Veranstaltungen

Was tun bei Zahnunfällen? Seite 3

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Als Museum lebendig bleiben

Neu: Unihockey Kaiseraugst Seite 29

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Ein Generalist aus Leidenschaft

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Schupfart: Gemeindeschreiber Hanspeter Keller geht nach 39 Jahren in Pension

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Nächsten Montag ist sein letzter Arbeitstag – nach 39 Jahren als Gemeindeschreiber von Schupfart. Obwohl es ein Abschied mit gemischten Gefühlen ist, überwiegt bei Hanspeter Keller, welcher an der letzten Gemeindeversammlung für seine Verdienste um das Dorf Schupfart zum Ehrenbürger ernannt wurde, die Freude. «Es ist ein neuer Schritt – von dem ich noch nicht genau weiss, wohin er mich führt», sieht er dem kommenden Lebensabschnitt mit Vorfreude entgegen.

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JÖRG WÄGLI Dienstag, 1. Februar 2011: Auf die Frage, was er an diesem Tag machen werde, schmunzelt Hanspeter Keller: «Gute Frage. – Ich habe mir vorgenommen, vorerst keine festen Ziele zu setzen. Es soll mir nicht passieren, dass ich als Pensionierter sagen muss ‹Ich habe keine Zeit›.» Und so freut sich der 63-Jährige, der sich nach einem Herzinfarkt vor vier Jahren frühzeitig pensionieren lässt, auf einen etwas ruhigeren Takt, darauf, «wirklich Zeit zu haben» – für die Familie, das Haus, das Reisen, das Fotografieren... «Es war ein schönes, kleines, gut gelegenes Bauerndorf», erinnert sich Hanspeter Keller an die Zeit vor 39 Jahren zurück, als er von Untersiggenthal kommend, als erster vollamtlicher Gemeindeschreiber von Schupfart am 1. März 1972 seine neue Stelle antrat – mit der Überzeugung, hier etwas mitgestalten und miterleben zu können. Allerdings: «Mein damals definiertes Ziel war eigentlich, zwei, drei Jahre das Amt eines Zentralverwalters auszuüben und dann in eine grössere Gemeinde zu wechseln und mich eventuell zu spezialisieren.» Erstgenannte Überzeugung sollte vollauf bestätigt werden – und das definierte Ziel? Dieses rückte immer etwas weiter weg, bis es schliesslich ganz verschwand. «Ich war sofort mitten drin» 1972 war in Schupfart die Mehrzweckhalle im Bau und der neu angestellte Gemeindeschreiber kam für die Vorbereitungen zum Dorffest, welches für die Rea-

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Hanspeter Keller vor dem Bild, das die Familienwappen der Schupfarter Bürger zeigt

lisierung einer Bühne geplant wurde, gerade recht. «Ich war sofort mitten drin, als Aktuar, Kassier...», blickt Keller zurück. Der «Generalist» war im Dorf über die Gemeindekanzlei, welche damals noch im heutigen Sitzungszimmer beheimatet war, hinaus gefragt. Immer wieder Ausreden gefunden Ein Vorentscheid, doch etwas länger in Schupfart zu bleiben, fiel mit dem Bau des Eigenheimes in den Jahren1974/75, verbunden mit dem Umzug des Ehepaars Rita und Hanspeter Keller vom Bezirk Baden ins Fricktal. «Schliesslich fanden sich immer wieder Ausreden, um länger zu bleiben», hält Hanspeter Keller

fest, «so verwurzelt waren wir in Schupfart mittlerweile.» Dann gingen die Kinder in die Schule – «und irgendwann ist es dann so...». Die Familie Keller ist in Schupfart geblieben. «Hier durfte ich Allrounder sein», beschreibt Keller den Reiz seiner interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeit in Schupfart: «Ausser dem Betreibungsamt und dem Pfarramt habe ich wohl alles einmal ausgeübt», lacht er. 20 Jahre lang war Hanspeter Keller «Einzelkämpfer» - Gemeindeschreiber, Finanzverwalter, Steueramts- und Sozialamtsvorsteher sowie Zivilstandsbeamter in Personalunion. Am 1. September 1993 erhielt er eine Mitarbeiterin mit einem

Foto: Jörg Wägli

30-Prozent-Pensum – ein «Stellenplan», der bis Ende November 2010 Bestand hatte. Etwas weniger Bestand hatten allerdings die Aufgabenbereiche. «Diese haben zwangsläufig abgenommen. Erst wurde das Steueramt regionalisiert, dann auch das Zivilstandsamt», hält Hanspeter Keller fest, nicht ohne die Notwendigkeit der Professionalisierung zu betonen. Die Ansprüche, auch der Bürger, seien stetig gestiegen, ebenso die Gesetzesflut. «Alles war immer rascher im Fluss», so Keller: «Nur dank meiner Routine konnte vieles aufgefangen werden.»

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Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

aus den gemeinden

Zahnunfall: unerfreulich – aber selten Das Dental Team Laufenburg hat mit unfallbedingten Konsultationen Erfahrung Immer wieder hört man von Zahnunfällen. Aber wann spricht man überhaupt von einem Zahnunfall und was, wenn sich jemand wirklich einmal einen Zahn ausschlägt oder ausbeisst? Kann man vorbeugen? Was ist im Ernstfall zu tun? Antworten auf diese und andere Fragen haben wir beim Zahnarzt Dr. Beat Scheidegger vom Dental Team Laufenburg erhalten. SONJA FASLER HÜBNER Wenn aufgrund eines äusseren Ereignisses ein Zahn abbricht, stark gelockert, verschoben oder herausgeschlagen wird, spricht man von einem Zahnunfall. Laut Dr. Beat Scheidegger unterscheidet man dabei zwischen Kauunfällen und Unfällen aufgrund äusserer Krafteinwirkung. «Bei Kauunfällen befindet sich etwas in der Nahrung, was zu einer Zerstörung von Zähnen während der Nahrungsaufnahme führt», erklärt Dr. Beat Scheidegger. Das kann also zum Beispiel ein Fruchtkern oder ein Fruchtstein sein. Betroffen sind laut Scheidegger eher Seitenzähne, vor allem wenn diese aufgrund bereits bestehender Füllungen oder Karies geschwächt sind. Dies ist vor allem bei Erwachsenen der Fall. «Je nach Zerstörungsgrad reicht ein einfaches Beschleifen der scharfen Kanten, eine Füllung oder eine Überkronung mit einer Keramikkrone», erklärt der Fachmann. Breche allerdings ein grosses Zahnstück ab, müsse eine Wurzelbehandlung erfolgen oder der Zahn sogar gezogen und durch ein Zahnimplantat ersetzt werden. Komplexes Gebiet Bei Zahnunfällen aufgrund äusserer Krafteinwirkung sind Stürze und Schläge die Hauptursachen. «Dabei können die Weichgewebe, die Kiefer- und Gesichtsknochen und die Zähne einzeln oder kombiniert betroffen sein», weiss Dr. Beat Scheidegger. Deshalb sei es gerade bei diesen Unfällen wichtig, rasch einen Zahnarzt aufzusuchen, um neben den für den Laien einfach festzustellenden Verletzungen auch komplexere Un-

Status nach unfallbedingtem Zahnverlust vor ein paar Jahren. Es wurde Knochen transplantiert, Zahnfleisch aufgebaut, implantiert und mittels geklebter Keramikkrone rekonstruiert. Wie man sieht, ist kaum noch zu erkennen, was da gemacht wurde Fotos: zVg

fallfolgen abzuklären. «Während Gesichtsbrüche in der Regel vom Kieferchirurgen stationär versorgt werden, liegen die übrigen Verletzungen in der Kompetenz des Zahnarztes. So werden Weichgewebsverletzungen gereinigt und genäht und abgebrochene Zähne – eventuell mit vorgängig durchgeführter Wurzelbehandlung – wieder aufgebaut.» Wenn die Zähne nach einem Unfall verschluckt oder nicht mehr gefunden werden können, wird möglichst bereits bei der ersten Behandlung ein Provisorium angefertigt, damit sich der Patient wieder zeigen kann. «Zähne, welche nicht mehr gerettet werden können, werden heute meist mittels auf Implantaten verankerten Keramikkronen ersetzt», so der Zahnarzt. Betroffen von solchen Zahnunfällen sind laut Dr. Beat Scheidegger vor allem Kin-

der, Jugendliche und ältere Menschen im Bereich der Frontzähne. Im Vergleich zu einer «Standardpraxis» ist das Dental Team Laufenburg häufiger mit Unfällen konfrontiert, da die beiden kieferorthopädisch und kinderzahnmedizinisch ausgebildeten Zahnärztinnen sehr viele Kinder betreuen. Ausserdem führt Dr. Beat Scheidegger aufgrund seiner Spezialisierung in Oralchirurgie und Implantologie auch komplexe unfallbedingte Rekonstruktionen an Patienten aus, die von anderen Zahnärzten überwiesen werden. Trotzdem ist der Anteil solcher unfallbedingter Konsultationen mit weniger als einem Prozent verhältnismässig gering.

schnell wie möglich zum Zahnarzt! Mitnehmen sollte man natürlich alles, was mal im Mund drin war. «Ausgeschlagene Zähne sollten nicht gereinigt und unbedingt in einer Flüssigkeit transportiert werden – in Speichel, einer Speziallösung oder zur Not auch in Milch», erklärt Dr. Beat Scheidegger. Am Wochenende kann man unter 0848 261 261 den diensthabenden Notfallzahnarzt erreichen. «Man sollte sich auf keinen Fall scheuen, diesen aufzusuchen, denn genau für diese Fälle ist der Notfalldienst gedacht», betont der Zahnarzt. «Bei der Erstkonsultation geht es darum, Folgeschäden, Blutungen und Schmerzen zu minimieren sowie das Aussehen rasch wieder herzustellen.» Laut Dr. Beat Scheidegger kommt es selten zu Komplikationen. Die weiteren Behandlungen richten sich nach Art und Ausmass der Schäden und können laut dem Zahnarzt das ganze Spektrum der modernen Zahnmedizin umfassen. «Fast immer wird ein ästhetisch und funktionell gutes Resultat erreicht», so der Zahnarzt. Vorbeugen kann man einem Zahnunfall kaum, auch wenn es zum Beispiel beim Sport zu einer Zahnverletzung kommen kann. «Zuviel Vorsicht kann den Spass verderben», findet der Zahnarzt. Ausser einem Gebissschutz, wie sie für Kampfsportler oder Eishockeyspieler angefertigt werden, sind keine vorbeugenden Massnahmen bekannt.

Wer zahlt? Zahnunfälle sind versichert. Bei Arbeitnehmenden, welche über ihren Arbeitgeber versichert sind, ist die Betriebsbzw. Nichtbetriebsunfallversicherung zuständig. Bei Nichterwerbstätigen (Kinder, Jungendliche oder Pensionierte) ist es die im Unfallzeitpunkt zuständige Krankenversicherung. Bei Kauunfällen gibt es allerdings noch etwas zu beachten: «Entstand der Zahnunfall durch einen Biss auf einen Kirschenstein beim Kirschenessen, werden die Kosten nicht übernommen, bei einem Biss auf Schnell zum Zahnarzt einen Kirschenstein in einem Brötchen Wenn es sich nicht nur um ein kleines hingegen schon», erklärt Dr. Beat ScheiEckchen handelt, gilt eines generell: So degger.

001-325663

Projektauflage Gemeinde: Rheinfelden Projekt: Rheinfelden AO, K 290, B-006 Rheinbrücke Rheinfelden, Instandsetzung Die Projektpläne mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 1. Februar 2011 bis 2. März 2011, in der Stadtverwaltung Rheinfelden während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Stadtrat Rheinfelden, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Aarau, 21. Januar 2011 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

woch, 8. Juni, Grillparty Kohlplatz • Donnerstag, 1. Sept., Besuch Bundeshaus in Bern • Dienstag, 15. Nov., Spaziergang und Nachtessen. Im Weiteren haben wir eine Wanderung vorgesehen, zu der wir kurzfristig einladen werden. Nähere Informationen zu den diversen Ausflügen folgen. Wir freuen uns, wenn viele Gefallen an unserem Programm finden und laden zu den Ausflügen alle recht herzlich ein.

Jahrgänger 1948 Fifty-fifty’s Unser erster Höck findet am Mittwoch, 2. Februar, ab 18.30 Uhr neu im Restaurant La Ticinella, Rheinfelden, statt. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend mit reger Beteiligung und hoffen, dass wiederum neue 48er teilnehmen werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Jahrgänger 1958 Eine schöne Rheinfelder Tradition mausert sich langsam bei den Einwohnerinnen und Einwohner mit Jahrgang 1958 zu einem festen Bestandteil in deren Jahresagenda. Unsere regelmässigen Treffen bei unserer Jahrgängerin Slavica im Restaurant Rössli an der Brodlaube sind kurzweilig, unterhaltsam und bereichernd. Wir freuen uns über neue Gesichter – überwinde deine Schwellenangst und schau am Donnerstag, 3. Februar, ab 19 Uhr bei uns im «Rössli» vorbei!

Rudolf-Steiner-Kindergarten Rudolf-Steiner-Spielgruppe

Rheinfelden Sirenentest 2011

Sternstunden der Erziehung: Elternbildungstag Fricktal zum Vierten. Viertelfinal im Regional-Cup auf der Ebnet in Frick: Herren1-Team des TSV Frick ist Sieger. Theatergruppe Eiken im Skiwochenende. Euro beschäftigt Gemüter: NABPodiumsdiskussion - Ausblick auf die Finanzmärkte 2011.

Gewinnung von Bodenschätzen: Bauernverband Aargau fordert volle Entschädigung. Bad Säckinger Musical «BiKiNiSkandal» im SWR-Fernsehen. Sportwoche für übergewichtige Burschen: Noch wenige Plätze frei. Mongolischer Staatspräsident zu Besuch im Kanton Aargau.

Diese und weitere Themen in der Internet-Zeitung des Bezirksanzeigers – auf www.fricktal.info www.bezirksanzeiger.ch

Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Einladung zur 146. Generalversammlung Montag, 31. Januar, um 19 Uhr im Hotel Schützen, Kellertheater, Rheinfelden Traktanden: 1. Protokoll der 145. Generalversammlung vom 25. Januar 2010. 2. Mutationen / Vorstellung von Neumitgliedern. 3. Jahresbericht 2010. 4. Jahresrechnung 2010. 5. Revisionsbericht. 6. Budget 2011. 7. Wahlen. 8. Veranstaltungen 2011. 9. Verschiedenes und Umfrage / Vorstellung Konzept «Maimarkt» durch Kaufstadt. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch der Generalversammlung durch unsere Mitglieder. Im Anschluss an die GV findet ein Steh-Apéro statt.

Voranzeige Am 16. März ist unser erster Ausflug. Wir fahren nach Wallbach zum Zvieri im «Fabrikli». Bitte notiert euch dieses Datum! Näheres zu einem späteren Zeitpunkt.

Kaiserstrasse 23, 4310 Rheinfelden Anmeldung Schuljahr 2011/12 Angebot: Blockzeiten-Kindergarten für 3- bis 7-jährige Kinder: (7.30) 8.00 bis 12.00 Uhr. Spielgruppe ab ca. 2½ Jahren, Montag und Mittwoch von 8.15 bis 11.00 Uhr. Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung: ab Spielgruppenalter: (11.00) 12.00 – 17.00 Uhr Die Rudolf-Steiner-Pädagogik bietet den Kindern eine ruhige und schöne Umgebung mit einfachem, künstlerisch gestaltetem Spielzeug aus Naturmaterialien. Im Zentrum steht die Förderung des individuellen, kreativen, freien Spieles, wo bewusst viel Zeit und Raum für die Entfaltung der Eigenaktivität und Fantasie eingeräumt wird. Dieses fördert das «Ankommen bei sich selber» als Voraussetzung für einen sozialen Umgang. Weitere Schwerpunkte des pädagogischen Konzeptes: Förderung der Bewegungskoordination und einer ganzheitlichen Sprachentwicklung durch bewegte rhythmisch-musikalische Reigenspiele und Fingerverse sowie einfache Märchenpuppenspiele. Prozessorientierte und überschaubare «Lebenstätigkeiten» wie Mahlzeitenzubereitung, Spielzeugherstellung, Säen und Ernten, handwerkliches und künstlerisches Arbeiten werden auf dem Prinzip der Nachahmung angeboten. Tägliche Naturerlebnisse in Garten (oder Wald), differenzierte Sinnesentfaltung und sinnige Jahreszeitenfeste ergänzen das gemeinschaftliche Erleben. Interessiert? Wollen Sie uns kennen lernen und die Räumlichkeiten besichtigen? Besuchen Sie uns am Tag der offenen Tür von Samstag, 29. Januar, von 14.30 bis 17 Uhr mit dem Tischtheater «Frau Holle» um 14.30 Uhr und einer rhythmischen Geschichte für die Kleinen um 15.30 Uhr. Weitere Auskünfte und Anmeldung: Jacqueline Walter, Tel. 061 831 42 05 / jacqueline. walter6@bluewin.ch.

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Jahrgänger 1938

Eltern-Kind-Nachmittage im Rudolf-

send vom Stadtrat beschlossen und vom Kanton Aargau genehmigt. Am Dienstag, 1. Februar, um 19 Uhr findet im Musiksaal der Kurbrunnenanlage eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Der Stadtrat und die jeweiligen Fachplaner berichten sowohl über den Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) als auch über die Sanierung und Neugestaltung der Kaiserstrasse (Abschnitt Schützenmatt – Magdenerstrasse). Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Der Gemeinderat

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sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards Jeden Freitag von 13 bis 16 Uhr im Werkhof des Stadtbauamtes Rheinfelden (Riburgerstrasse). Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh-, Spot- und Halogenbirnen. GAF

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Kommunaler Gesamtplan Verkehr: Mitwirkungsverfahren und öffentliche Informationsveranstaltung Der Gemeinderat hat den Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) erarbeitet und legt diesen nun vom 1. Februar bis 20. März 2011 zur öffentlichen Mitwirkung auf. Im KGV legen die Gemeinden ihre Ziele der Verkehrsentwicklung fest und zeigen auf, wie die Verkehrskapazitäten mit der Siedlungsentwicklung abgestimmt werden. Der KGV kann ab 1. Februar in der Bauverwaltung eingesehen oder über die Internetseite www.rheinfelden.ch abgerufen werden. Interessierte sind eingeladen, Stellungnahmen und Vorschläge zu den Inhalten des KGVs bis 20. März 2011 an die Bauverwaltung einzureichen. Die Eingaben werden geprüft und die Anliegen nach Möglichkeit berücksichtigt. Es besteht jedoch kein Rechtsweg. Der KGV wird anschlies-

Gewerbeverein Rheinfelden

Mitnehmen: SBB, Zvieri. Bei Fragen und Abmeldungen: Tobias Rothen, v/o Avisto, Tel. 061 83164 30. Wolfsmeute Kala Nag. Besammlung: 14 Uhr, Belchenblick; Schluss: 17 Uhr, Belchenblick. Mitnehmen: SBB, Zvieri. Bei Fragen und Abmeldungen: Severin Rigassi, v/o Vox, Tel. 078 705 63 03. Stamm Farnsburg. Gruppe Dachs: Besammlung 14 Uhr, Lokal; Schluss 17 Uhr, Lokal • Gruppe Falk: Besammlung 14 Uhr, Eremitage/ Tanksperre; Schluss: 17 Uhr, Eremitage/Tanksperre • Gruppe Fuchs: Besammlung 14 Uhr, Belchenblick; Schluss: 17 Uhr, Belchenblick. Mitnehmen: Uniform, Zvieri. Bei Fragen und Abmeldungen: Colin Müller, v/o Riendo, Tel. 079 398 40 55, und/oder der jeweilige Venner.

Senioren-Stammtisch Unser monatlicher Stammtisch findet wie immer am 1. Dienstag im Monat statt. Wir treffen uns am 1. Februar wie gewohnt im Restaurant Rössli an der Brodlaube 11 von 9.30 bis 11 Uhr zu Kaffee und gemütlichen Gesprächen. Schauen Sie doch einfach mal herein, auch wenn Sie bisher noch nie dabeigewesen sind. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Verein SeniorInnen für SeniorInnen

Jahrgänger 1930 Einladung zum ersten Hock im neuen Jahr. Wir treffen uns am Mittwoch, 2. Febr., um 11.45 Uhr im Rest. La Ticinella an der Kaiserstrasse 31 zum Mittagessen. Nachmittagsprogramm nach Absprache.

Jahrgänger 1933

Samstag, 29. Januar Für unsere diesjährigen Zusammenkünfte ha- Steiner-Kindergarten Rheinfelden Wolfsmeute Toomai. Besammlung: 14 Uhr, ben wir folgende Daten ausgesucht: Dienstag, Das Angebot ist speziell für Kinder bis 4 Jahre Belchenblick; Schluss: 17 Uhr, Belchenblick. 12. April, Besuch Goetheanum Dornach • Mitt- und ihre Eltern ausgerichtet. Ältere Geschwis-


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stellen

Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011 Fortsetzung Gemeinde Rheinfelden

Militärische AuslandeinsatzmÜglichkeit SWISSCOY (KFOR, Kosovo) Wir suchen fßr das Schweizer-Kontingent im Kosovo,

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Wir sind einer der fßhrenden Metallbaubetriebe im Fricktal. Zur Verstärkung unserer Konstruktionsabteilung suchen wir per anfangs Juni 2011 oder nach Vereinbarung

SchĂźtzengesellschaft

Winterausmarsch: Sonntag, 30. Januar; Abmarsch um 10 Uhr beim Gemeindehaus MĂśhlin Am Mittwoch, 2. Februar, werden von 13.30 • Generalversammlung: Freitag, 11. Febr., um bis 13.50 Uhr in unserer Gemeinde neben dem 19 Uhr im Rest. Adler, MĂśhlin. Ăźblichen Sirenenalarm zusätzlich die mobilen Pfadi Sirenen gemäss Fahrroute und der Feuerwehr- Am Samstag, 29. Januar, findet fĂźr die ErstNotalarm getestet (Cis-Gis) Mit der Feuer- und Zweitstufe eine ganz normale Ăœbung statt. wehr-Notsirene auf dem Dach des Werkhofes Wie immer treffen wir uns um 13.30 Uhr beim Schallen kĂśnnen die AngehĂśrigen der Feuer- Pfadiheim ÂŤVier LindenÂť. Zieht witterungsgewehr zu einem Einsatz aufgeboten werden, rechte Kleidung an. Mitnehmen mĂźsst ihr etwenn andere Kommunikationsmittel versa- was zu trinken, eine kleine Verpflegung, das gen. Der Gemeinderat ÂŤGuet JagdÂť oder ÂŤThiloÂť und die ErststĂźfler Näheres zum Sirenenalarm siehe auf Seite 27. ganz wichtig: Uniform, wer eine hat. Bitte nicht vergessen! Abtreten wie jedes Mal um 17 Uhr Wechsel Bilderausstellung beim Pfadihaus. im Gemeindehaus MĂśhlin Die permanente Bilderausstellung im Gemein- Pro Senectute dankt! dehaus MĂśhlin wird am Freitag, 28. Januar, ÂŤDank Ihrer Spende. Mehr Lebensfreude im Alneu gestaltet. Die Ausstellung steht während ter.Âť Unter diesem Motto hat die Spendenfreuder Ăźblichen Schalterstunden allen Interessen- digkeit der MĂśhlerinnen und MĂśhler bei der ten offen. In der Ausstellung ÂŤKeine Farbe – Sammlung im Sept./Okt. 2010 zum schĂśnen Licht!Âť der Jugendarbeit MĂśhlin sind Fotos zu Resultat von Fr. 5165.– gefĂźhrt. Pro Senectute sehen, indem die verschiedensten Motive mit bedankt sich herzlich fĂźr die grosszĂźgige Bebewegtem Licht bemalt worden sind. Diese Fo- reitschaft der BevĂślkerung, die Altersarbeit zu tos, die auch Lichtgraffitis genannt werden, unterstĂźtzen. zeigen verschiedene Orte in der Gemeinde Die Ortsvertreterinnen und Ortsvertreter: GiseMĂśhlin, Objekte, Menschen oder auch einfach la Bettex, Rita Gisiger, Pfarrer Eugen Herzog, nur Farb-Licht-Kompositionen. Die Vernissage Barbara Velayos / der Beratungsstellenleiter: findet um 17.30 Uhr statt. Der Gemeinderat Balz Scharf-Anderegg und Kulturkommission MĂśhlin laden herzlich Familienkonzert mit Ueli Schmezer ein. Leiter Kultur- und Standortmarketing Samstag, 19. März Musikschule MĂśhlin um 15 Uhr in der Mehrzweckhalle Fuchsrain, Freitag, 28. Jan., um 19 Uhr in der christkath. MĂśhlin: Kosten: Kinder (bis 16 Jahre) Fr. 5.–,

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Aufgaben: • Betreuung und Unterhalt Saalbau, Gemeindehaus, altes Schulhaus und Zollhaus, Dreifachkindergarten und Garderobengebäude inkl. Ăœberwachung der technischen Einrichtungen Der detaillierte Stellenbeschrieb ist unter www.gemeinde-stein.ch (Rubrik Aktuelles, Neuigkeiten) einzusehen. Anforderungen: • Abgeschlossene Berufslehre im handwerklichen Sektor • Vorzugsweise mit eidg. Fachausweis fĂźr Hauswart/in oder die Bereitschaft, diesen zu erwerben • Bereitschaft zur Ausbildung eines Lehrlings (Berufspraktiker) • Freude an einer ÂŤAllrounderÂť-Tätigkeit • Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitszeiten, auch am Wochenende • Ăœbernahme der Funktion BĂźhnenmeister (Saalbau) • Kontaktfreudige PersĂśnlichkeit mit Flair im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, Lehrpersonen, Vereinsvertretern und weiteren Kunden • Teamfähigkeit und Selbständigkeit • Verantwortungsbewusste und speditive Arbeitsweise • Zuverlässig, initiativ und belastbar • Angenehme Umgangsformen Wir bieten: • Interessante, abwechslungsreiche und selbständige Tätigkeit • FĂźr die UnterstĂźtzung im Reinigungsdienst steht ein eingespieltes Team zur Mithilfe bereit • Zweckmässiger Maschinenpark • Gleitende Arbeitszeit • Zeitgemässe EntlĂśhnung und Anstellungsbedingungen gemäss kommunalem Personalreglement Schriftliche Bewerbungen mit den Ăźblichen Unterlagen sind bis 15. Februar 2011 an den Gemeinderat, Postfach 63, 4332 Stein, zu richten. FĂźr ergänzende AuskĂźnfte stehen Gemeindeammann Hansueli BĂźhler (hansueli.buehler@gemeinde-stein.ch, Telefon 062 866 40 00) oder Bauverwalter Roland GrĂśflin (roland.grĂśflin@gemeinde-stein.ch, Telefon 062 866 40 08) gerne zur VerfĂźgung. Der Gemeinderat

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„Wenn eine suechsch und findsch kei Bei, probiers doch mol bim BA zSchtei.“ IDA

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Ihr ProďŹ l: • Sie sind ca. 20–30-jährig • Sie haben eine abgeschlossene Lehre als ElektroinstallateurIn EFZ • Sie sind flexibel und haben Freude an selbständiger Arbeit

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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort qualifizierte Gebäudereiniger und Spezialreiniger mit Berufserfahrung. Deutsch in Wort und Schrift. Ausländer nur mit Bewilligung C. Interessiert? Dann senden Sie uns Ihre schriftliche Bewerbung an: GGR Melileo GmbH Tulpenweg 12, 5074 Eiken oder info@ggr-melileo.ch ice

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Generalversammlung: Freitag, 28. Januar, um 19.30 Uhr, im Rest. LĂśwen in MĂśhlin. Alle Aktiv-, Passiv- und Ehrenmitglieder sind herzlich eingeladen.

Sirenenalarm

Sie sind 25 – 30-jährig, bringen mind. 2 – 3 Jahre Berufserfahrung in der Systemtechnik mit (Schßco, Raico, Forster oder Jansen). Sie zeichnen sich durch gute Kenntnisse in der Anwendung von CAD Autocad (Version 2009) und exaktes Konstruieren im Sinne unseres QS ISO 9001:2008 aus. Sie verfßgen ßber einen PWFahrausweis. Teamfähigkeit und freundliche Umgangsformen runden Ihr Profil ab.

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Damenturnverein

Siehe unter Olsberg.

MĂśhlin

eine/n Metallbaukonstrukteur/in mit Eidg. Fähigkeitsausweis

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns ßber Ihre Kontaktaufnahme und die Zustellung Ihrer schriftlichen Bewerbungsunterlagen. Fßr erste telefonische Auskßnfte verlangen Sie bitte Herrn J. Schnetzler, Geschäftsfßhrer.

Jugendgruppe Wendehals

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Weitere interessante Stellenangebote der Bundesverwaltung finden Sie unter www.stelle.admin.ch

Dank Ihrer Spende. Mehr Lebensfreude im Alter. Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Rheinfelderinnen und Rheinfelder bei der Sammlung im Sept./Okt. 2010 zum schÜnen Resultat von Fr. 11’185.– gefßhrt. Pro Senectute bedankt sich herzlich fßr die grosszßgige Bereitschaft der BevÜlkerung, die Altersarbeit zu unterstßtzen. Die Ortsvertreterinnen: Linda Flßckiger, Erica Gersbach, ValÊrie Jobin, Rita Hirter / der Beratungsstellenleiter: Balz Scharf-Anderegg

Pro Senectute dankt!

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FĂźhrungsstab der Armee Kompetenzzentrum SWISSINT l1 Personelles, Kaserne Wil 6370 Stans-Oberdorf recruit.swisspso@vtg.admin.ch www.armee.ch/peace-support

Seniorennachmittag Dienstag, 1. Febr., um 14 Uhr im reformierten Kirchgemeindesaal. Die reformierten Seniorinnen und Senioren sind wieder herzlich zu einem gemßtlichen Nachmittag in den reformierten Kirchgemeindesaal eingeladen. Zu Gast ist Heini Schaffner aus Anwil. Er erzählt Anekdoten seiner Dorfgeschichte und gibt Einblick in das Leben und den Alltag der Posamenterfamilien im Oberbaselbiet – vieles davon niedergeschrieben in seinem Buch Ammeler Häuser und ihre Geschichten. Das Zvieri wird an diesem Nachmittag durch Schßlerinnen des Projektunterrichtes vorbereitet und serviert. Fßr den Fahrdienst kann man sich bei Herrn Wanzenried, Tel. 061 85111 35, melden.

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Schriftliche Bewerbung an:

Reformierte Kirchgemeinde

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EidgenĂśssisches Departement fĂźr Verteidigung, BevĂślkerungsschutz und Sport VBS Schweizer Armee FĂźhrungsstab der Armee FST A Kompetenzzentrum SWISSINT

ter dßrfen gerne auch mitgenommen werden. Die Kinder kÜnnen in den schÜnen Räumlichkeiten des Rudolf-Steiner-Kindergartens Rheinfelden mit einfachen, aus Naturmaterialien hergestellten Spielsachen spielen, während die Erwachsenen sich einen Gegenstand zur Jahreszeitengestaltung oder ein einfaches Spielzeug fßr die Kinder herstellen. Ein gemeinsames, vom Kindergarten offeriertes Zvieri und Finger- u. Handgestenspiele runden den Nachmittag ab. Dieses Angebot steht allen interessierten Eltern offen. Um eine Anmeldung wird wegen der Vorbereitung gebeten. Leitung: Jacqueline Walter (Leiterin des Rudolf-SteinerKindergartens). Daten bis zum Sommer: Jeweils dienstags von 15.15 bis 17 Uhr am 18. Januar / 15. Februar / 22. März / 5. April / 7. Juni. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter Tel. 061 831 42 05 (auch Beantworter).

Kirche in MÜhlin. Jedes Jahr laden die Musiklehrerinnen und Musiklehrer der Musikschule MÜhlin die BevÜlkerung zu einem Kirchenkonzert auf hÜchstem Niveau ein. Zu hÜren sind diesmal Werke von Gustav Mahler, FrÊdÊric Chopin, Franz Liszt, Sergej Rachmaninow, Fabian Mßller und Erwin Schulhoff. Alle Freunde klassischer Musik sind herzlich zu diesem exquisiten Konzert eingeladen. Besonders freut sich die Lehrerschaft, wenn sie in den Reihen der ZuhÜrer eigene Musikschßler erblickt, die in Begleitung ihrer Eltern und Grosseltern den TÜnen des/der Musiklehrers/Musiklehrerin horchen. Eintritt frei – Kollekte. Dieser Anlass wird von der Gemeinde MÜhlin unterstßtzt. Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen!

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Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011 Erwachsene Fr. 10.–. Reservationen an Christina Metzger, c.metzger@sunrise.ch / Tel. 061 851 08 51.

Mumpf Sirenentest 2011

Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Sirenentest Am nächsten Mittwoch, 2. Febr., zwischen Näheres siehe auf Seite 27. 13.30 und 14 Uhr findet gesamtschweizerisch Musizierstunde die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. der Musikschule Fischingen Dabei sind keine Verhaltens- oder Schutzmass- Am Donnerstag, 3. Februar, um 18.30 Uhr nahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle findet in der Aula des Oberstufenzentrums in wird die Funktionstüchtigkeit getestet. Es wer- Mumpf eine Musizierstunde statt. Die Schüler den der «Allgemeine Alarm» und der Feuer- von Michael Boner (E-Gitarre) und Roland Haswehralarm (Cis-Gis) ausgelöst. ler (Schlagzeug) freuen sich auf viele Zuhörer. Näheres siehe auf Seite 27. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Die Gemeindekanzlei Wir freuen uns auf Ihren Besuch und danken

Wallbach

Baugesuch Bauherrschaft und Grundeigentümer: Eigentümergemeinschaft Tulpenweg, c/o Jäggi + Wendelspiess, Wallbach; Projektverfasser: Jäggi + Wendelspiess, Architektur und Generalunternehmung AG, Kapellenstrasse 14, 4323 Wallbach; Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Doppel-Autounterstand; Lage: Tulpenweg; Parzelle 1333. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 28. Februar 2011 gegen das Baugesuch beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Die Bauverwaltung

Christkatholischer Frauenverein Morgen Freitag, 28. Januar, um 20.15 Uhr findet im Rest. Rössli in Obermumpf unsere Generalversammlung statt. Auf ein zahlreiches Erscheinen freut sich der Vorstand.

Langlauf- und Veloclub

Ihnen für Ihr Interesse an der Musikschule. Die Musikschulkommission

Krabbelgruppe Rägebooge Die nächsten Krabbel-Treffs finden am Dienstag, 1., 8. und 22. Februar, von 9 bis 11 Uhr im Gemeindehaus (2. Stock) statt. Am Dienstag, 15. Febr., ist kein Krabbeltreff. Alle Mütter bzw. Väter mit ihren Kindern im Alter bis 3 Jahren sind herzlich willkommen. Bei uns finden Sie beim gemütlichen Zusammensein die Möglichkeit, sich über den Alltag als Eltern auszutauschen. Auch die Kinder können sich kennen lernen und zusammen spielen (Spielsachen sind vorhanden). Für Infos wenden Sie sich an Tel. 062 873 16 62. Die Frauengemeinschaft

Jugendtreffpunkt Waikiki (Pavillon beim Primarschulhaus Kapf, Mumpf) Kontaktadresse: www.jugendtreff-mumpf.ch oder Tel. 079 795 50 93. Lust auf Tanzen, Chillen oder auf eine Runde Fussball am Töggelikasten? Wir haben am Freitag von 19 bis 23 Uhr offen. Das Begleiter- und Jugendraumteam

Am Sonntag, 30. Januar, findet unser Tagesausflug nach Bernau statt. Wir treffen uns um 9.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin. Langläufer wie auch Wanderer sind herzlich willkommen. Der Vorstand

Schützenbund An alle Aktiv- und Passivmitglieder, Fahnengotte und -götti sowie Freunde und Gönner des Schützenbundes: Wir treffen uns am Freitag, 4. Februar, um 19.30 Uhr zum alljährlichen Preisjassen im Pontonierdepot.

Pontonierfahrverein Einladung zur 127. Generalversammlung Alle Mitglieder des Pontonierfahrvereins sind herzlich eingeladen, an der Generalversammlung von Freitag, 28. Januar, im Depot teilzunehmen. Wir beginnen ab 19 Uhr mit einem Apéro und ab 19.30 Uhr mit unserem gemeinsamen Nachtessen. Versammlungsbeginn ist um 20.15 Uhr. Der Vorstand

Frauenverein Herzliche Einladung zur 97. Generalversammlung von Freitag, 28. Januar. Um 19 Uhr treffen wir uns zu einer Andacht in der Kirche. Anschliessend nehmen wir einen kleinen Imbiss im Pfarrsaal ein, um danach die Generalversammlung abzuhalten. Frau Weibel aus Möhlin wird uns kurz über die Hilfsaktion in Ungarn informieren. – Bitte bringt ein Glücksackpäckli im Wert von mindestens Fr. 5.– mit. Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, melde sich bitte bei Brigitte Scartazzini, Tel. 061 86113 60. Eingeladen sind alle unsere Mitglieder und auch Frauen, die sich angesprochen fühlen und sich über unseren Verein informieren möchten. Der Vorstand des röm.-kath. Frauenverein Wallbach freut sich auf zahlreiches Erscheinen.

Pro Senectute dankt! «Dank Ihrer Spende. Mehr Lebensfreude im Alter.» Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Wallbacherinnen und Wallbacher bei der Sammlung im Sept./Okt. 2010 zum schönen Resultat von Fr. 2310.– geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die grosszügige Bereitschaft der Bevölkerung, die Altersarbeit zu unterstützen. Die Ortsvertreterin: Tanja Sidler / der Beratungsstellenleiter: Balz Scharf-Anderegg

Jugendtreffpunkt Waikiki, Mumpf Siehe unter Mumpf.

Spaghettiessen Am Sonntag, 30. Januar, findet wieder das traditionelle Spaghettiessen, durchgeführt von der Skilagerkommission, zu Gunsten des Schulskilagers statt. Wir servieren Ihnen ab 11 Uhr Spaghetti zu gewohnt günstigen Preisen. Weiter in unserem Angebot sind Kaffee und Kuchen und zum Zvieri feiner Speck mit Buurebrot sowie Hot Dogs. Für die Unterhaltung der Kinder ist gesorgt mit Kinderkino, Tischtennis und einer Malwand. Beim Glücksrad warten viele tolle Preise auf Sie! Liebe Bäckerinnen und Bäcker, wir sind dankbar für alle Arten von Backwaren wie Kuchen, Torten, Wähen, Chrömli, Zöpfe, Buurebrot, usw. Sie können Ihre feinen Sachen am Sonntag ab 11 Uhr in der Turnhalle abgegeben. Wir danken schon heute allen für ihren Beitrag. Dank des Reingewinns unseres Spaghettiessens kann der Lagerbeitrag für die Kinder auf einem Minimum gehalten werden. Dieses Jahr findet das Skilager vom 20. bis 26. Februar zum 3. Mal in Saas Grund statt. Weitere Infos finden Sie auf unserer neuen Homepage www. schulskilager-obermumpf.ch. Für unser Fotoarchiv sind wir auf der Suche nach Fotos von vergangenen Schulskilagern. Wer stellt uns seine Fotos zur Verfügung? Die Fotos können am Spaghettiessen abgegeben werden. Sie erhalten diese selbstverständlich zurück. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung. Die Skilagerkommission Obermumpf

Jugendtreffpunkt Waikiki, Mumpf Siehe unter Mumpf.

Schupfart Sirenentest 2011

Letzter Arbeitstag von Gemeindeschreiber Hanspeter Keller

Marion Riner hat beim Gemeinderat auf Ende April 2011 ihre Kündigung als Gemeindeschreiberin der Gemeinde Obermumpf eingereicht. Sie wird sich auf eine längere Auslandreise begeben. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam haben für den Entscheid von Marion Riner Verständnis, bedauern aber ihren Weggang sehr. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam danken Frau Riner herzlich für ihren grossen Einsatz zu Gunsten der Gemeinde Obermumpf und wünschen ihr bereits heute für die persönliche und berufliche Zukunft nur das Beste. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam

Unser langjähriger Gemeindeschreiber begeht am kommenden Montag seinen letzten Arbeitstag. Während fast 39 Jahren hat sich Hanspeter Keller mit viel Engagement und grossem Fachwissen um sämtliche Belange der Gemeindeverwaltung gekümmert. Wir danken Hanspeter Keller nochmals für seine Tätigkeiten zum Wohle der Gemeinde Schupfart ganz herzlich und wünschen ihm sowie seiner Familie für die Zukunft alles Gute, Zufriedenheit und Gesundheit. Gemeinderat und Gemeindepersonal

Wir bereiten unsere Biotope auf den nahenden Frühling vor und treffen uns zum ersten Arbeitseinsatz in diesem Jahr am Samstag, 12. Februar. Wir arbeiten ab 9 Uhr in der Malzrüti und sind froh um möglichst viele, die mittun und mit uns den gemütlichen Teil am Feuer geniessen. Der Vorstand

NEIN

wohlschmeckende Suppen und Eintöpfe zubereiten kann. Da viele Menschen Mühe mit der Verdauung von Hülsenfrüchten haben, empfehle ich, immer ein verdauungsförderndes Gewürz zu verwenden. Dies sind zum Beispiel, Kümmel, Fenchel, Zimt, Curry, Liebstöckel, Rosmarin oder Thymian. Wer wenig Erfahrung mit Hülsenfrüchten hat, sollte mit roten Linsen oder gelben Spalterbsen anfangen. Die haben eine relativ kurze Kochzeit und müssen nicht eingeweicht werden. Die einheimischen Gemüsesorten, die man jetzt noch bekommt, sind vor allem Kohl, Lauch und Rüben. Obwohl fast jedes Gemüse zu jeder Zeit angeboten wird, sind diejenigen, die gerade Saison haben, am besten verdaulich und entsprechen dem Bedürfnis des Organismus. Aus Weisskohl kann man übrigens sehr leckere Salate zaubern. Vermutlich kennen Sie den Krautsalat, den es in griechischen Restaurants gibt (fein geschnittener Weisskohl mit Olivenöl und Essig). Versuchen Sie auch die Variante mit geröstetem Sesam, Kreuzkümmel, Balsamico und Sesamöl. Schnell und einfach sind auch Gemüsepfannen, bei denen das Gemüse in schmale Streifen geschnitten und in etwas Olivenöl angebraten wird. Mit verschiedenen Gewürzen schmeckt das jeden Tag anders. Das Gemüse darf noch etwas knackig sein. Dazu passt Reis oder Polenta. Zuletzt möchte ich Ihnen noch die Kartoffel ans Herz legen. Kartoffeln sättigen und enthalten viele Vitalstoffe. Allerdings enthalten sie auch viel Stärke (daher der Sättigungseffekt) und man sollte sie nicht mit zu viel Fett kombinieren. Also nicht Pommes frites oder Chips, sondern gebackene Kartoffeln, Pellkartoffeln oder Rösti, am besten mit Karotten oder Lauch kombiniert. Und auch wenn Sie kein Januarloch im Geldbeutel und über die Feiertage nicht zugenommen haben, schmecken diese Gerichte gut und helfen, sich auf das Wesentliche am Essen zu besinnen, nämlich den Körper mit Energie zu versorgen.

Ich freue mich über Fragen und Anregungen. Schreiben Sie bitte an ute.brodmann@entwicklungsimpulse.ch oder Bahnhofstrasse 8, 5079 Zeihen, und besuchen Sie meine Homepage www.entwicklungsimpulse.ch

Gemeinderatssprechstunde Die nächste Sprechstunde des Gemeinderates findet am Montag, 7. Februar, von 17 bis 18 Uhr statt. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und Anregungen mit dem zuständigen Behördenmitglied zu besprechen. Allfällige Interessenten sind gebeten, sich bis Freitag, 4. Febr., 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei anzumelden (Tel. 062 871 14 44 oder gemeindekanzlei@ schupfart.ch) und das Thema sowie das als Gesprächspartner gewünschte Gemeinderatsmitglied anzugeben.

Baugesuch

Folgendes Baugesuch liegt vom 28. Januar bis und mit 26. Februar 2011 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindekanzlei Schupfart öffentlich auf: Bauherr: Dietwiler Markus und Elisabeth, Obermumpferstrasse 71, Schupfart; Bauvorhaben: EFH mit Carport auf der Parzelle 48, AufChristkatholischer Frauenverein gentweg. Morgen Freitag, 28. Januar, um 20.15 Uhr fin- Einsprachen gegen dieses Baugesuch sind det im Rest. Rössli in Obermumpf unsere Ge- während der Auflagefrist schriftlich und beneralversammlung statt. Auf ein zahlreiches gründet dem Gemeinderat Schupfart einzureichen. Erscheinen freut sich der Vorstand.

13. Februar Erwerb Campus-Neubau

Die Feiertage sind definitiv vorbei und auch der letzte Neujahrsapéro ist Schnee von gestern. Nach dieser Zeit der Festmenüs und Süssigkeiten ist es kein Wunder, wenn man Lust auf etwas Einfaches, leicht Verdauliches bekommt. Viele haben über die Feiertage ein paar Pfund zugenommen und versuchen nun, diese wieder loszuwerden, andere haben einfach genug vom vielen Essen. Durch das ausgiebige Essen über die Feiertage ist das Verdauungssystem vielleicht träge geworden, was zu Müdigkeit und Antriebslosigkeit führt. Da kommt das Januarloch gerade recht, denn wenn weniger Geld zur Verfügung steht, fällt es leichter, sich beim Essen etwas zurückzuhalten. Im Dezember zahlen die meisten Firmen einen 13. Monatslohn oder ein Weihnachtsgeld aus, das dann auch gerne verwendet wird, um über die Festtage zu schlemmen und sich etwas Besonderes zu leisten. Im Januar ist dann wieder alles ganz normal, aber dann kommen häufig die Jahresrechnungen, die das sogenannte «Januarloch» im Geldbeutel verursachen. Zum Glück gibt es einfache und nahrhafte Lebensmittel, aus denen man schnell und einfach preiswerte Gerichte zaubern kann. Dies hilft nicht nur das Januarloch zu überwinden, sondern auch die Festmahlmüdigkeit. Natürlich können Sie einfach eine Getreidekur machen, das kostet wenig und ist sehr wirksam, wenn es darum geht, das Verdauungssystem nach zu reichhaltigem Essen zu entlasten. Ich empfehle Ihnen jedoch, damit zu warten, bis es etwas wärmer ist, sonst frieren Sie zu leicht. Dennoch sind einfache Getreidegerichte mit verdauungsfördernden Gewürzen ideal für den Januar. Sie machen satt, aber belasten nicht. Gersteneintopf mit Gemüse und Gerstensuppe sind gute Beispiele für solche Gerichte. Die Rezepte finden Sie auf meiner Webseite. Auch Hülsenfrüchte sind preiswerte Nahrungsmittel, aus denen man

Siehe unter Mumpf.

Gemeindeschreiberin Marion Riner verlässt die Gemeinde Obermumpf

Naturschutzverein

Januarloch

Musizierstunde der Musikschule Fischingen

Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Immer wieder werden wir angefragt, ob in Obermumpf Bauland zu kaufen wäre. Natürlich können wir nur mögliche Verkäufer/innen nennen, die uns dies ausdrücklich erlaubt haben. Wenn Sie also Bauland zu verkaufen haben und einverstanden sind, dass wir Ihre Adresse weitergeben, melden Sie uns dies bitte unter Tel. 062 873 14 09. Besten Dank. Die Gemeindekanzlei

Ute Brodmann Autorin, Beraterin für energetische Ernährung Brodmann & Brodmann. entwicklungsimpulse, Zeihen

Am Dienstag, 1. Febr., kocht der Mittagstisch folgendes Menü: Brätkügeli mit Reis, Gemüse, Salat und Dessert. Anmeldung bis Montagmorgen, 8.30 Uhr, auf das Miti-Tel. 078 857 98 58. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.

Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Bauland gesucht

Ratgeber Ernährung

Mittagstisch

Obermumpf Sirenentest 2011

aus den gemeinden

Erteilte Baubewilligung Für das Erstellen eines provisorischen Autounterstandes bis längstens am 30. April 2011 auf der Parzelle 234 der Erbengemeinschaft Erni Alfons, Bühlmattweg, wurde Peter Mathis, Hasliweg 436, Schupfart, die Baubewilligung erteilt.

Unterstützen Sie das Schneesportlager Schupfart, mit einer Spende in unserem Dorfladen! Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, das Schneesportlager der Schule Schupfart steht vor der Tür. Wiederum hat das Lagerteam im Dorfladen in Schupfart eine Spendenliste aufgelegt. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns zahlreich unterstützen würden mit einem Spendenbeitrag in Naturalien! Gerne nimmt das Dorfladenpersonal die Spenden entgegen. Durch Ihren Beitrag können wir den Jugendlichen von Schupfart ein sehr preiswertes und interessantes Schneesportlager anbieten. Besten Dank für Ihre Unterstützung! Leiterteam und Kinder Schneesportlager 2011

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Musizierstunde der Musikschule Fischingen Siehe unter Mumpf.

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Wegenstetten Sirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Man kann 80 – 100 Mio. Steuergelder sparen

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immobilien Gemeindeanlässe 2011 Der Gemeinderat hat für das laufende Jahr folgende Termine festgelegt: Seniorenausfahrt (ab Jahrgang 1941) am Freitag, 6. Mai • Ortsbürgergemeindeversammlung mit Imbiss am Freitag, 17. Juni • Einwohnergemeindeversammlung am Dienstag, 21. Juni • Wintergemeindeversammlungen (Ortsbürgergemeinde und Einwohnergemeinde) am Mittwoch, 16. November • Jungbürgerfeier (Jahrgang 1993) am Freitag, 16. September • Waldbereisung am Samstag, 15. Oktober. Die Einladungen mit den Einzelheiten werden rechtzeitig verschickt. Die Gemeindekanzlei

Ersatzwahl Schulpflege – erneuter erster Wahlgang In Wegenstetten ist die Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 nötig, nachdem Jürg Christen seine Demission bekannt gegeben hat. Im Wahlgang vom 28. November ist keine Wahl zustande gekommen und ein zweiter Wahlgang war mangels Kandidaten nicht möglich. Aus diesem Grund beginnt das Ersatzwahlver-

fahren von vorne und demzufolge ist ein erneuter erster Wahlgang anzusetzen. Dieser wird zusammen mit der eidgenössischen Abstimmung am 15. Mai 2011 durchgeführt. Wahlvorschläge für ein neues Mitglied in die Schulpflege sind von zehn Wegenstetter Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis am 58. Tag vor dem Hauptwahltag auf der Gemeindekanzlei Wegenstetten eintreffen, also bis spätestens Freitag, 18. März, 12.00 Uhr. Das dafür erforderliche Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im ersten Wahlgang kann jede wahlfähige, in Wegenstetten wohnhafte Person als Kandidat oder Kandidatin Stimmen erhalten. Sollte innerhalb der erwähnten Frist nur ein/e wählbare/r Kandidat/in vorgeschlagen werden, setzt das Wahlbüro mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen an. Innerhalb dieser Frist können zusätzliche Vorschläge unterbreitet werden. Bleiben in diesen fünf Tagen neue Anmeldungen aus, so wird die vorgeschlagen Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.

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Wahl Ersatzmitglied in die Steuerkommission In Wegenstetten ist die Wahl eines neuen Steuerkommission-Ersatzmitglieds für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 nötig, nachdem Adolf Mösch als bisheriges Ersatzmitglied neu als ordentliches Mitglied gewählt worden ist. Die Ersatzwahl wird zusammen mit dem eidgenössischen Urnengang am 15. Mai 2011 stattfinden. Wahlvorschläge sind von zehn Wegenstetter Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis am 58. Tag vor dem Hauptwahltag auf der Gemeindekanzlei Wegenstetten eintreffen, also bis spätestens Freitag 18. März, 12.00 Uhr. Das dafür erforderliche Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im ersten Wahlgang kann jede wahlfähige, in Wegenstetten wohnhafte Person als Kandidat oder Kandidatin Stimmen erhalten. Sollten innerhalb der erwähnten Frist allerdings nur ein/e wählbare/r Kandidat/in vorgeschlagen werden, setzt das Wahlbüro mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen an. Innerhalb dieser Frist können zusätzliche Vorschläge unterbreitet werden. Bleiben in diesen fünf Tagen neue Anmeldungen aus, so wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.

Papiersammlung Dienstag, 1. Februar Bereitstellung: Am Abfuhrtag bis 7 Uhr an den üblichen Sammelstellen. Nächste Kartonsammlung ist am Montag, 7. Februar. GAF

Häckseldienst Montag, 14. Februar Bitte beachten Sie die neuen Anmeldezeiten: bis spätestens drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Schauli AG, Höhenhof 857, Zeiningen, Tel. 061 851 55 08 (Mo. bis Do. von 08.30 bis 11.30 Uhr), Fax 061 851 55 07 oder E-Mail info@schauli.ch. Verspätete Anmeldungen können zukünftig erst beim nächsten Häckseltermin berücksichtigt werden! Weitere Angaben siehe GAF-Abfallkalender. GAF

Feuerwehr Wabrig Elektriker-Übung: Donnerstag, 27. Januar, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Atemschutz-Übung Gruppe A: Donnerstag, 27. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Atemschutz-Übung Gruppe B: Montag, 31. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Verkehrsabteilung: Mittwoch, 2. Februar, gemäss separatem Aufgebot. Entschuldigungen gemäss Instruktion Fourier. Im Brandfall: Tel. 118!

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Mittagstisch der Senioren Wir treffen uns am Dienstag, 1. Febr., um 12.15 Uhr im Rest. Adler. Die Teilnehmer am letzten Mittagstisch sind notiert. An- und Abmeldungen bis Dienstagmorgen, 10 Uhr, an Vreni Schreiber, Niedermatt, Tel. 061 87101 47 (neue Tel.-Nr.!). Neue Gäste sind herzlich willkommen. Voranzeige: Im März ist der Mittagstisch am Fasnachtsdienstag (8. März).

Männerchor Übermorgen Samstag, 29. Jan., hält der Männerchor Wegenstetten seine ordentliche GV ab. Alle Ehren-, Aktiv- und Passivmitglieder sind herzlich eingeladen. Wir treffen uns im Rest. Adler, Wegenstetten. Das Nachtessen wird um 18.30 Uhr serviert. Um 20 Uhr beginnt die eigentliche Generalversammlung. Danach bleibt hoffentlich genügend Zeit für das gemütliche Beisammensein. Wir freuen uns auf eine gute Versammlung und einen vergnüglichen Abend. Der Vorstand

Wir vermieten neu renovierte 4,5 – 5,5-Zimmer-Wohnungen mit grossem Balkon und herrlichem Ausblick.

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genstetten. Franz Jakober (Familientherapeut) gestaltet einen Morgen zum Thema «Lieder der Kraft – Ermutigung, um den Weg des Herzens zu gehen». Wer kennt es nicht, dass sein Herz sooft mitteilt, was zu tun, zu sagen oder zu lassen ist? Doch wie oft überhören oder übergehen wir diese innere Stimme der «Wahrheit» aus vielen verschiedenen persönlichen Gründen? Sich mit dieser Stimme auseinandersetzen braucht Mut, Offenheit und das Vertrauen dahin, dass diese Kraft letztendlich Liebe ist. Wie kraftvoll dies mein Leben bereichern kann, möchten wir an diesem Morgen erleben können. Franz Jakober bringt verschiedene Kraftlieder mit und erzählt aus seiner Stimme des Herzens. Lieder der Kraft sind Lieder mit Worten und Klängen, welche unsere Herzen berühren und uns dadurch öffnen für die Stimme des Herzens. Dieser Morgen soll uns stärken, unseren Lebensweg feierlich gehen zu können. Egal ob Sie singen «können» oder nicht, dies ist ein Morgen für alle, welche sich im Herzen berühren und ermutigen lassen wollen. Ökum. Frauengruppe Wegenstettertal

Ev.-reformierte Kirchgemeinde Wegenstettertal Kinderkirche vom Samstag, 29. Januar Siehe unter Zeiningen.

Zuzgen Sirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte, Unterhaltungs- und Büro-Elektronik

sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards Samstag, 29. Januar, von 10 bis 11 Uhr, Sammelstelle alte Sägerei. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Cevi-Jungschar im Wegenstettertal (Christlicher Verein junger Menschen, über- Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen sowie konfessionelle Kinder- und Jugendbewegung) Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sonIn die Jungschar können alle Kinder ab dern in den Abfallsack gehören gewöhnliche 2. Klasse bis zum Alter von 13 Jahren kommen. Glüh-, Spot- und Halogenbirnen. GAF Wenn du die Jungschar noch nicht kennst und Gratis-Entsorgung kleiner Bauschutt du unverbindlich mal bei uns hineinschauen Samstag, 29. Januar, von 10 bis 11 Uhr, Sammöchtest, dann komm einfach an einem Sams- melstelle alte Sägerei. tagnachmittag vorbei. Wir versuchen das jeweilige Programm mit diversen Elementen wie Alteisen Seilbrücke, Morsen, Erste Hilfe, Natur, Super- kann am Samstag, 29. Januar, im Container Spielen und Rollen-Spielen interessant zu ge- auf der Sammelstelle alte Sägerei während des stalten. Auf unserer Homepage www.cevi. ganzen Tages entsorgt werden. GAF ch/wegenstettertal kannst du dich über uns inPapiersammlung formieren. Wir würden uns sehr freuen, dich Montag, 31. Januar kennen zu lernen. Bitte beachten: Es wird nur Papier eingesamProgramm vom 29. Januar Treffpunkt: 14 Uhr, Mehrzweckhalle Wegen- melt. Der Karton wird am Dienstag, 22. Febr., stetten; Schluss: zirka 17.30 Uhr, Mehrzweck- abgeholt. Bereitstellung: vor 07.00 Uhr. GAF halle Wegenstetten. Mitnehmen: Jungschar- Häckseldienst und wetterangepasste Kleidung (sehr warme Montag, 14. Februar Kleidung, es bleibt kalt!), Zvieri (wir werden Bitte beachten Sie die neuen Anmeldezeiein Feuer machen) und natürlich gute Laune. ten: bis spätestens drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Schauli AG, Höhenhof 857, ZeiGemeindebibliothek Zeiningen ningen, Tel. 061 851 55 08 (Mo. bis Do. von Leseanimation 08.30 bis 11.30 Uhr), Fax 061 851 55 07 oder Siehe unter Zeiningen. E-Mail info@schauli.ch. Verspätete AnmelEv.-reformierte Kirchgemeinde dungen können zukünftig erst beim nächsten Wegenstettertal Häckseltermin berücksichtigt werden! Weitere Angaben siehe GAF-Abfallkalender. GAF Kinderkirche vom Samstag, 29. Januar Siehe unter Zeiningen.

Feuerwehr Wabrig

Elektriker-Übung: Donnerstag, 27. Januar, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Atemschutz-Übung Gruppe A: Donnerstag, 27. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Atemschutz-Übung Gruppe B: Montag, 31. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Verkehrsabteilung: Mittwoch, 2. Februar, Sirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis gemäss separatem Aufgebot. 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in Entschuldigungen gemäss Instruktion Fourier. unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Im Brandfall: Tel. 118! Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhal- Baumpflege für jedermann tens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Samstag, 29. Januar, um 13.15 Uhr, bei Roland Näheres siehe auf Seite 27. Meyer, Lohberg. Hoch und Halbstammbäume

Hellikon

Die Schule Wegenstetten lädt Sie am Sonntag, 30. Januar, ab 11.30 Uhr zu ihrem traditionellen Spaghettitag ein. Wie immer wird der Reinerlös dieses Anlasses zur Finanzierung von Skilager, Klassenlagern und Schulreisen verwendet. Am Nachmittag wird ab 13.30 Uhr ein Lottomatch durchgeführt. Fundgegenstände, welche im vergangenen Jahr in der Schule liegen geblieben sind, können anlässlich des Spaghettitages abgeholt werden. Lehrerschaft, Schulleitung und Schulpflege Wegenstetten

stehen auf dem Programm. Baumwärter aus dem Bezirk zeigen, wie es geht. In Gruppen werden Sie lernen, Bäume zu schneiden. Leitern sind vor Ort, Säge und Schere müssen Sie selbst mitbringen. Der Kurs ist gratis. Zum Schluss gibt’s einen Imbiss. Aus organisatoriPapiersammlung schen Gründen ist eine Anmeldung bis am 27. Montag, 31. Januar Januar erwünscht bei Fam. Meyer, Tel. 061 Die Bündel sind gut sichtbar und bereits um 7 871 05 12. Die Obstproduzenten des Bezirks Uhr am Strassenrand bereitzustellen! Das Pa- Rheinfelden freuen sich auf zahlreichen Bepier der Siedlungshöfe muss bei der Wertstoff- such. sammelstelle neben dem Gemeindehaus oder Gemeindebibliothek Zeiningen bei der Chäsi deponiert werden. GAF Leseanimation Häckseldienst Siehe unter Zeiningen. Montag, 14. Februar Bitte beachten Sie die neuen Anmeldezei- Ev.-reformierte Kirchgemeinde ten: bis spätestens drei Arbeitstage vor dem Wegenstettertal Häckseltag an Schauli AG, Höhenhof 857, Zei- Kinderkirche vom Samstag, 29. Januar ningen, Tel. 061 851 55 08 (Mo. bis Do. von Siehe unter Zeiningen. 08.30 bis 11.30 Uhr), Fax 061 851 55 07 oder E-Mail info@schauli.ch. Verspätete Anmel- Frauenmorgen Wegenstettertal dungen können zukünftig erst beim nächsten Siehe unter Wegenstetten. Häckseltermin berücksichtigt werden! Weitere Cevi-Jungschar im Wegenstettertal Angaben siehe GAF-Abfallkalender. GAF Siehe unter Wegenstetten.

Frauenmorgen

Feuerwehr Wabrig

Spaghettitag

GENIESSEN SIE DIESE AUSSICHT…

Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

Deponie Lörenloch

Im ersten halben Jahr 2011 ist die Deponie Lörenloch an folgenden Samstagen von 16 bis 16.30 Uhr geöffnet: 29. Januar, 26. Februar, 26. März, 30. April, 28. Mai und 25. Juni.

Herzliche Einladung an alle Interessierten zum Elektriker-Übung: Donnerstag, 27. Januar, Frauenmorgen von Mittwoch, 9. Februar, von 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. ARCO IMMOBILIEN MANAGEMENT AG - CH-5034 Suhr - www.arco-immobilien.ch 9 bis 11 Uhr im Pfarrsaal bei der Kirche in We- Atemschutz-Übung Gruppe A: Donnerstag, 27. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Atemschutz-Übung Gruppe B: Montag, 31. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Verkehrsabteilung: Mittwoch, 2. Februar, Erstvermietung in (Neumatt 39) gemäss separatem Aufgebot. ab Herbst 2011 oder nach Vereinbarung Entschuldigungen gemäss Instruktion Fourier. Im Brandfall: Tel. 118!

Frick

Gewerbe- und Lagerräume (360 – 660 m2) Raumhöhe: 4,5 m

Interessiert? Bitte melden Sie sich bei: Suter Champignon-Kulturen Neumatt 39, 5070 Frick Tel. 079 414 06 07 (Herr Daniel Suter)

Zeiningen Sirenentest 2011

Siehe unter Wegenstetten.

Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Frauenmorgen Wegenstettertal

Baubewilligungen

Siehe unter Wegenstetten.

An den Gemeinderatssitzungen vom 10. und 24. Januar wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Kaiser Paul, für eine Vordachverglasung, Parz. 240, Sonnenweg 12 • Freiermuth-Feigenwinter Gregor und Rahel, für einen Zimmereinbau, Parz. 105, Oberdorf 31a • Ehrsam Doris und René, für eine Stützmauer im Garten, Parz. 1579, Jeukenweg 11 • Seitz Daniel und Gabi, für die Erweiterung der Sitzplatzüberdachung,

Männerchor Wegenstetten

Cevi-Jungschar im Wegenstettertal Siehe unter Wegenstetten.

Baumpflege für jedermann Siehe unter Zuzgen.

Gemeindebibliothek Zeiningen Leseanimation Siehe unter Zeiningen.


7

Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

Medizinischer Notfalldienst

Magden

_______________

Tel. 061 835 66 66 Krankenauto (Notfall) Tel. 144 Ärzte (wenn Hausarzt nicht erreichbar) Tel. 061 261 15 15 Zahnärzte (wenn Hausarzt nicht erreichb.) Tel. 0848 261 261

Apotheken Tel. 0800 300 001

Tierarzt Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin und Kleintierpraxis Laufenburg Dr. med. vet. FVH Markus Müller Fachtierarzt für Kleintiere Tel. 061 85110 25 Gross- und Kleintierpraxis H.R. und M. Felber-Kern Salinenstr. 30, 4310 Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr Grosstiere: Tel. 061 831 37 07 Kleintiere: Tel. 061 831 16 01 Parz. 2252, Mühlegasse 41 • bike point GmbH, für ein Dachflächenfenster, Rebgasse 4, Parz. 5 • Sollberger Rita; für den Ersatz einer Stützmauer, Parz 116, Oberdorf 30. Der Gemeinderat

Häckseldienst Montag, 14. Februar Bitte beachten Sie die neuen Anmeldezeiten: bis spätestens drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Schauli AG, Höhenhof 857, Zeiningen, Tel. 061 851 55 08 (Mo. bis Do. von 08.30 bis 11.30 Uhr), Fax 061 851 55 07 oder E-Mail info@schauli.ch. Verspätete Anmeldungen können zukünftig erst beim nächsten Häckseltermin berücksichtigt werden! Weitere Angaben siehe GAF-Abfallkalender. GAF

Gemeindebibliothek Zeiningen Leseanimation Die Leseanimatorin Pia Lanz Kaiser und das Bibliotheksteam freuen sich, Kinder im Vorschulalter zu einer zweiten Bilderbuchstunde in der Bibliothek Zeiningen zu begrüssen. Am Samstag, 5. Febr., erzählt und spielt Frau Lanz von 10 bis zirka 10.45 Uhr aus dem Bilderbuch «Was war hier bloss los – ein geheimnisvoller Spaziergang» für Kinder im Spielgruppenalter (3 bis 4 Jahre). Es folgt dann noch eine weitere Stunde im März. Kinder, die schon früh mit Büchern vertraut gemacht werden, denen vorgelesen wird und die Spass an Erzähltem und an der Sprache erfahren, haben in der Schule bessere Voraussetzungen für den Erwerb von Lesekompetenz. Pia Lanz Kaiser und das Bibliotheksteam freuen sich auf viele kleine Gäste mit ihren erwachsenen Begleitpersonen. Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung bis 31. Januar entgegen (Bibliothek Zeiningen, Mitteldorf 17, 4314 Zeiningen, oder per Mail bibliothek@zeiningen.ch).

Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Kartonsammlung Freitag, 28. Januar Es wird nur Karton eingesammelt. Nächste Papiersammlung: Dienstag, 16. März. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. Bereitstellung: vor 7 Uhr. GAF

Senioren für Senioren Musik beschwingt, vertreibt Kummer und Sorgen, beflügelt die Fantasie, ist wohltuend. Musik hören ist wunderbar. Viel Freude ergibt sich aber auch bei aktivem Musizieren, z.B. mit einfachen Instrumenten unter professioneller Leitung. Wir wollen eine Senioren-Musikgruppe ins Leben rufen. Am Montag, 31. Januar, um 17 Uhr treffen sich musikinteressierte Mitglieder unseres Vereins im Café Hirschen. Wer bereit ist mitzumachen, ist herzlich willkommen. Ausser Freude an Musik brauchen Sie nichts mitzubringen. Alle Details zum weiteren Vorgehen werden wir dort besprechen. Kunst in Form von Malerei erfreut viele Menschen seit Urzeiten. Sie zu sehen, ist uns leicht möglich, denn in Basel sowie generell in der Schweiz haben wir erfreulicherweise zahlreiche Museen, die grossartige Werke präsentieren. Ausdruckskraft und Schönheit der Gemälde werden aber dem einzelnen Betrachter oft erst bewusst, falls Gelegenheit für kompetente Erklärungen und Gespräche mit Gleichgesinnten besteht. Deshalb möchten wir Kontakt schaffen unter Kunstinteressierten, die gern gemeinsam mit anderen Mitgliedern unseres Vereins eine Ausstellung besuchen. Am Donnerstag, 3. Februar, um 16 Uhr laden wir Sie ein ins Café Hirschen, um dort zu besprechen, welcher Termin für den gemeinsamen Besuch der Segantini-Ausstellung im Beyeler-Museum in Basel geeignet ist. Vielleicht ergibt sich auch für zukünftige Ausstellungsbesuche eine Gruppe von Magdener Kunstinteressierten.

Christkatholischer Frauenverein

Ev.-reformierte Kirchgemeinde Wegenstettertal

Reformierter Gemeindeverein Magden-Olsberg

Kinderkirche Samstag, 29. Januar, 10.10 bis 11.40 Uhr. Liebe Kinder, wir treffen uns im Spielhüsli, Mitteldorf 11, Zeiningen (das erste Haus links, wenn man übers Brüggli kommt).

Generalversammlung Montag, 14. Februar, 19.30 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus Gässli, Magden. Traktanden: 1. Begrüssung. 2. Wahl der Stimmenzähler und des Tagespräsidenten. 3. Protokoll der 45. GV vom 22.3.2010. 4. Bericht der Präsidentin. 5. Bericht aus dem Pfarramt. 6. Ausblick. 7. Rechnung 2010 / Revisorenbericht. 8. Décharge an Kassier und Vorstand. 9. Rücktritte und Wahlen. 10. Verschiedenes. Protokoll und Rechnung können ab 18.30 Uhr im «Gässli» eingesehen werden. Im zweiten Teil des Abends um 20 Uhr (öffentlich) zeigt Peter Senn Bilder von Nicaragua. Wir werden eingeladen zu «Einer Reise in einen vergessenen Teil unserer Erde: Die Atlantikregion von Nicaragua».

Beim nächsten Hock im Clubhaus am Dienstag, 1. Febr., wird uns Franz Rotzler den Film vom Dorffest aus dem Jahre 1974 zeigen. Gabi und Walti freuen sich auf zahlreiche Gäste. Der Vorstand

Männerriege/Pensioniertengruppe

Heute Donnerstag, 27. Januar, findet in der Turnhalle Brugglismatt die letzte Faustballrunde in Zeiningen statt. Spielbeginn um 19 Uhr. Die Männerriege offeriert allen Schlachtenbummlern ab 19 Uhr einen Apéro. «Fiire mit de Chline» – Der Vorstand

SP Zeiningen Generalversammlung Am Dienstag, 1. Februar, um 19.30 Uhr treffen wir uns zur Generalversammlung im Restaurant Taube. Neben den üblichen Traktanden werden wir auch eine Grundsatzdiskussion über unsere politische Arbeit im Dorf führen. Auch Nichtmitglieder, die sich für eine soziale, solidarische und umweltbewusste Gesellschaft engagieren wollen, sind herzlich eingeladen, an unserer Versammlung teilzunehmen.

Frauenmorgen Wegenstettertal Siehe unter Wegenstetten.

Cevi-Jungschar im Wegenstettertal Siehe unter Wegenstetten.

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Ökum. Kleinkindergottesdienst Freitag, 4. Febr., 17 Uhr, im «Gässli» in Magden. Im neuen Jahr wollen wir verschiedene Geschichten aus der Bibel hören. Unser erstes Thema lautet: «Es ist niemand zu klein, um eingeladen zu sein.» Im Mittelpunkt unserer Feier steht die Geschichte von der Kindersegnung aus dem Markusevangelium, Kapitel 10, 13– 16. Regine Schindler hat in ihrer Kinderbibel «Mit Gott unterwegs» diese Geschichte schön ausgestaltet aufgeschrieben. Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihrem Kind / Ihren Kindern (bis 6jährig) ins Gässli kommen und mit uns zusammen eine gute halbe Stunde erleben! Wie gewohnt gibt es danach die Möglichkeit zu einem gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank. Das «Fiire»-Team

9.90 statt 13.50

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Samstag, 5. Februar Anmeldung: In der Häckselwoche jeweils am Montag- und Dienstagabend von 19 bis 20 Uhr bei Erwin Stäubli, Klausmatthof, Magden, Tel. 061 84124 29. Bereitstellung: Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile oder Plastik entfernen. GAF

Zum nächsten gemeinsamen Mittagessen treffen wir uns am Donnerstag, 3. Febr., um 12.15 Uhr im Rest. zur Taube. Anmeldungen an Familie Schaffner, Tel. 061 85110 70. Auch neue Teilnehmer in unserer Runde sind herzlich willkommen. Die Leiterin: Alice Ammann.

Veloclub

4.20 statt 5.75

Häckseldienst

Auch im neuen Jahr trifft sich der Frauenverein jeweils am 1. und 3. Dienstag des Monats ab 14 Uhr in der Pfarrschüüre. Tee, Kaffee und Kuchen, Zeit zum Plaudern und Gedankenaustausch, das haben wir immer. Daneben wollen wir auch wieder einiges erarbeiten, sei es für den Adventsverkauf oder für den Eigenbedarf. Am Dienstag, 1. Februar, werden wir Karten für verschiedene Anlässe und Gelegenheiten fabrizieren. Kursleiterin ist Manuela Petraglio, die uns mit Ideen, Tipps und Anregungen behilflich sein wird. Mitglieder und Interessierte sind immer herzlich willkommen. Der Vorstand

Pro-Senectute-Mittagstisch

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Alle Ladenstandorte und Öffnungszeiten finden Sie unter www.volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

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aus den gemeinden Naturschutzverein Generalversammlung Am Freitag, 4. Februar, um 19.30 Uhr laden wir alle Mitglieder, Gäste und Interessierte zur 43. Generalversammlung in der Pfarrscheune der christkatholischen Kirchgemeinde Magden ein. Dr. Gilberto Pasinelli von der Vogelwarte Sempach wird uns einem Vortrag über Spechte halten. Nach der anschliessenden GV sitzen wir bei einem Imbiss gemütlich zusammen.

Kirchen- und Gemischter Chor: Lotto-Match

Uhr, Hofgut Hutgrund, hinter der Badi in Magden. Parkplatz bei der röm.-kath. Kirche, Brüelstrasse. Dauer des Kurses: zirka drei Stunden. Ausrüstung: Warme Kleider und Schuhe, evtl. kleine Baumsäge (Fuchsschwanz) und Baumschere. Da wir eine Mindestanzahl an Teilnehmern brauchen, melden Sie sich bitte unbedingt bis spätestens Donnerstagabend, 3. Febr., unter Tel. 061 84129 37 oder nvmagden@bluewin.ch an. Der Naturschutzverein

Pro Senectute dankt! «Dank Ihrer Spende. Mehr Lebensfreude im Alter.» Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Magdenerinnen und Magdener bei der Sammlung im Sept./Okt. 2010 zum schönen Resultat von Fr. 3460.– geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die grosszügige Bereitschaft der Bevölkerung, die Altersarbeit zu unterstützen. Die Ortsvertreterin ad interim: Marie Kaiser / der Beratungsstellenleiter: Balz Scharf-Anderegg

Am Samstag, 29. Januar, von 19 bis 24 Uhr und am Sonntag, 30. Januar, von 14 bis 19 Uhr findet im Gemeindesaal Magden unser beliebter Lotto-Match statt. Unser Gabentisch beinhaltet Geräuchertes vom Schwein, Früchtekörbe, Pastakörbe, Gutscheine, Backwaren usw. Gratis-Eröffnungsrunden an beiden Tagen. Unser gut geführter Wirtschaftsbetrieb ist auch dieses Jahr für das leibliche Wohl der Besucher und Besucherinnen besorgt. Der Reinerlös die- Jugendgruppe Wendehals ser Veranstaltung hilft uns, die laufenden Ver- Siehe unter Olsberg. einskosten zu tragen. Wir freuen uns auf Ihren Wildschweinessen: Siehe unter Maisprach. Besuch und wünschen Ihnen viel Glück.

Baumschnittkurs für Nichtlandwirte Damit Obstbäume einen guten Ertrag geben und lange leben, müssen sie regelmässig gepflegt werden. Den fachgerechten Schnitt kann man lernen. Am Samstag, 5. Februar, führen wir auf dem Hutgrundhof der Familie Bürgi einen Baumschnittkurs durch. Kursleiter ist Martin Bürgi aus Magden. Treffpunkt: 13.15

unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Geschwindigkeitskontrolle im Bereich Tempo 50

Die Kontrolle vom 13. Januar 2011 hat folgende Übertretungen ergeben: 18x à Fr. 40.–, 10x à Fr. 120.–, 3x à Fr. 250.–, 1 Verzeigung. Insgesamt wurden 126 Fahrzeuge gemessen. Abstimmungswochenende Es lohnt sich, die Geschwindigkeitsbeschränvom 13. Februar kungen einzuhalten! Weiterhin gute Fahrt! Für die Urnenabstimmung ist die GemeindeDie Gemeindekanzlei kanzlei am Sonntag, 13. Februar, von 09.30 bis 10.00 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie die Feuerwehrverein neue Urnenöffnungszeit! Die 12. Generalversammlung des FeuerwehrWeitere Hinweise finden Sie auf dem Stimm- verein Olsberg findet am Freitag, 4. Februar, couvert. um 19.30 Uhr im Rest. Rössli in Olsberg statt. Das Protokoll der 11. Generalversammlung kann ab 19.15 Uhr eingesehen werden. Es wird Verkehrsbeschränkung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Stras- ein Nachtessen serviert (Anmeldung erfordersenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die lich). Es sind alle Mitglieder des Feuerwehrverzugehörige Verordnung über die Strassensig- eins sowie alle aktiven und ehemaligen Olsbernalisation vom 5. September 1979 wird durch ger Feuerwehrleute, die neu in den Verein einden Gemeinderat Olsberg folgende Verkehrs- treten möchten, herzlich eingeladen.

beschränkung verfügt: An Einfahrt Breitacher, Parzelle 125: Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder (Signal 2.14 nach Art. 19. SSV) mit Zusatz: Landwirtschaft gestattet. Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt vom 1. Februar bis 2. März 2011 beim Gemeinderat Olsberg einzureichen. Die Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und eiSirenentest 2011 nen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis Die Verkehrsbeschränkungen werden erst 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in nach erfolgter Signalisation rechtskräftig.

Olsberg

Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011 Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns auf rege Teilnahme.

Jugendgruppe Wendehals Für den ersten Anlass im neuen Jahr trifft sich die Jugendgruppe Wendehals am Samstag, 29. Januar, um 13.30 Uhr beim Bahnhofskiosk Rheinfelden. Gemeinsam werden wir das Naturhistorische Museum in Basel besuchen. Zwischen 17 und 17.30 Uhr sind wir zurück in Rheinfelden. Wer ein U-Abo hat, bitte dieses mitnehmen.

Bewirtung in der Thomy-Hütte Der Feuerwehrverein wirtet am Sonntag, 30. Januar, von 12 bis 18 Uhr in der Thomy-Hütte. Wanderer, Spaziergänger und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Es werden Getränke sowie Kaffee und Kuchen verkauft. Der Feuerwehrverein feuert an, so dass selbst mitgebrachte Grillwaren ohne grossen Aufwand gegrillt werden können.

Naturschutzverein Olsberg (NVO)

Pro Senectute dankt!

Der Vorstand lädt Mitglieder und Interessierte zur NVO-Generalversammlung mit anschliessendem öffentlichem Vortrag ein: Freitag, 28. Januar, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal.

«Dank Ihrer Spende. Mehr Lebensfreude im Alter.» Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Olsbergerinnen und Olsberger bei der Sammlung im Sept./Okt. 2010 zum schönen Resultat von Fr. 280.– geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die grosszügige Bereitschaft der Bevölkerung, die Altersarbeit zu unterstützen. Die Ortsvertreterin: Maria Müller / der Beratungsstellenleiter: Balz Scharf-Anderegg

NVO: Öffentlicher Vortrag

Der Vorstand lädt ein zum Vortrag von Dr. Mike Herrmann (Konstanz) zum Thema «Wildbienen – Vielfalt, Lebensweise und Förderung der unscheinbaren Blütenbesucher»: Freitag, 28. Januar, um 20.15 Uhr im Gemeindesaal. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Christkatholischer Frauenverein Siehe unter Magden.

Reformierter Gemeindeverein Magden-Olsberg Siehe unter Magden.

Freitag, 28. und Samstag, 29. Januar

«Fiire mit de Chline» – Ökum. Kleinkindergottesdienst Siehe unter Magden.

Kaiseraugst Sirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Mitteilungen des Gemeinderates

auf das gesamte Migros-Sortiment. Am Freitag, 28. und Samstag, 29. Januar 2011, können Sie in allen Migros-Filialen, Migros-Restaurants, Migros-Take Away, melectronics, Do it + Garden Migros, Micasa, SportXX, OBI, Migros-Partner und allen VOI-Filialen der Genossenschaft Migros Aare (Kt. AG, BE, SO) von 5-fachen CUMULUS-Punkten profitieren. Ausgenommen sind Migros-fremde Produkte in allen Migros-Partner und VOI-Filialen, Gebührensäcke und -marken, Vignetten, Depots, Servicedienstleistungen, Taxkarten, E-Loading, Gutscheine und Geschenkkarten.

Genossenschaft Migros Aare

Neubau/Sanierung Eigenheim – Wie gehe ich vor? Neubauten und Gebäudesanierungen werden mittels Förderbeiträgen durch Bund, Kanton und Gemeinde finanziell unterstützt, wenn energetisch sinnvoll gebaut und/oder saniert wird. Mittels Förderprogramm zeigt der Kanton auf, welche baulichen Massnahmen in welchem finanziellen Ausmass und unter welchen Bedingungen subventioniert werden. Die Gemeinde Kaiseraugst fördert den Einsatz von erneuerbaren Energien und energetisch erneuerte Gebäudehüllen mit demselben Beitrag wie der Kanton bis max. Fr. 5000.–/Gesuchsteller. Die Gemeinde knüpft zur Sicherstellung einer effizienten Sanierung das Ausschütten der Förderbeiträge von baulichen Massnahmen an das Vorhandensein eines Gebäudeenergieausweises der Kantone (GEAK) für das entsprechende Gebäude. Der GEAK ist der erste Schritt zur effizienten und effektiven energetischen Sanierung eines Eigenheims und bildet die Grundlage für die Planung von baulichen und gebäudetechnischen Verbesserungsmassnahmen. Erst in diesem Planungsbericht wird ersichtlich, wo energetisch am sinnvollsten gespart werden kann und damit die vorhandenen finanziellen Mittel richtig eingesetzt werden. Informationen können über folgende Adressen bezogen werden: • Ausgabe einer Bauherrenmappe durch die Gemeinde Kaiseraugst, Abteilung Bau • www.ag.ch/fachstelle_energie/de/pub/index.php oder www. geak.ch. Voranzeige: Informationsanlass durch den Gemeinderat Die Bevölkerung wird auf Mittwoch, 30. März 2011, 19.00 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Der Gemeinderat gibt das Traktandum resp. die Traktanden frühzeitig bekannt. Auch der Veranstaltungsort wird noch festgelegt. Pflege- und Auslichtungsschnitt Das Werkhofteam und der Förster werden im Laufe des Monats Februar einen Pflege- und Auslichtungsschnitt im Bereich zwischen dem Sportplatz am Rhein und dem Campingplatz vornehmen. Diese Arbeiten sind notwendig, da die Bäume zur Gefahr für den Spaziergänger werden. Der Rheinweg wird demzufolge zeitweise gesperrt. Der Gemeinderat dankt für Ihr Verständnis. Die Tagesstrukturen haben einen neuen Raum Im Dachgeschoss des Schulhauses Dorf – in einem ehemaligen Materialraum – konnte der Gemeinderat einen optimalen Raum für die Tagesstrukturen einrichten. Das Provisorium im UG der Dorfturnhalle hat ausgedient. Die gemeinsame Nutzung mit den musizierenden Vereinen war nicht immer optimal. Der Gemeinderat dankt den Involvierten für ihr Ver-


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Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011 ständnis und die Toleranz. In Kaiseraugst gibt es die Tagesstrukturen seit August 2008. Sie sind ein freiwilliges Angebot für unsere Primarschulkinder und Kindergärtner und umfassen die Frühbetreuung vor Schulbeginn am Morgen und einen Lunchroom über den Mittag. Das Angebot wird sehr gut genutzt und das Feedback von Kindern, Eltern und Lehrern ist durchwegs positiv. Die Tagesstrukturen bilden eine wertvolle Ergänzung des Angebotes unserer Schule. Im Laufe dieses Jahres wird der Gemeinderat die Einführung eines Mittagstisches prüfen (im jetzigen Lunchroom bringen die Kinder ihr Essen selber mit). In den nächsten Wochen werden die Eltern von primarschulpflichtigen Kindern resp. Kindergärtnern eine Bedarfsumfrage erhalten. Der Gemeinderat freut sich auf die zahlreiche Teilnahme an der Umfrage. Bericht des Pilzkontrolleurs Wie jedes Jahr berichtet Hugo Dill, Pilzkontrolleur, über seine Tätigkeit in der abgelaufenen Saison. 2010 war ein ausgesprochenes Spitzenjahr und das Wetter war das ganze Jahr hindurch optimal für das Wachstum der Pilze. Wie jedes Jahr wurden die Kontrollen im Untergeschoss der Turnhalle Dorf und am Domizil von Herrn Dill durchgeführt. Es wurden insgesamt 180 kg Sammelgut in 110 Kontrollen begutachtet, wovon 125 kg Pilze den gesundheitlichen Anforderungen entsprachen und zum Gebrauch freigegeben werden konnten. 52 kg mussten wegen Ungeniessbarkeit entsorgt werden und bei 3 Kontrollen wurde der tödliche Grüne Knollenblätterpilz gefunden. Dem Fachwissen und dem Einsatz von Herrn Dill ist es zu verdanken, dass auch 2010 niemand den Verzehr selbstgesammelter Pilze mit gesundheitlichen Schäden bezahlen musste. Aufgefallen ist, dass sehr viel Sammelgut aus dem Schwarzwald stammte. Den Dank an Hugo Dill für den langjährigen und zuverlässigen Einsatz verbindet der Gemeinderat mit der Einladung an die Bevölkerung, auch 2011 wieder vom Angebot der unentgeltlichen Pilzkontrolle Gebrauch zu machen. Je nach Witterungsverhältnissen werden die regelmässigen Kontrollen im Untergeschoss der Turnhalle Dorf im August oder September 2011 wieder aufgenommen. Bis dahin steht der Pilzexperte nach telefonischer Anmeldung (061 81118 04) für eine Kontrolle zur Verfügung. Geschwindigkeitskontrollen Am 13. Januar hat die Regionalpolizei Unteres Fricktal am Junkholzweg eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Demnach sind total 72 Fahrzeuge gemessen worden, wovon insgesamt 16 zu schnell gefahren sind. Die Höchstgeschwindigkeit hat bei 44 km/h (bei 30 km/h) gelegen. Abteilung Betreibungen: Öffnungszeiten Aus organisatorischen Gründen bleibt die Abteilung Betreibungen am Freitag, 28. Januar, ganztags, geschlossen. Ansonsten gelten die üblichen Öffnungszeiten. Der Gemeinderat

Anordnung von Verkehrsbeschränkungen

Wandergruppe Raurica

Wandergruppe Raurica

Wanderung am 10. Februar nach Riehen (Nachmittagswanderung). Nach dem Besuch der Sonderausstellung an der Muba «älter werden – aktiv bleiben» wandert wer Lust hat via Lange Erlen nach Riehen. Der Eintritt zur Muba ist gratis. Bitte betr. Muba-Eintritt sich bis 1. Februar bei Wanderleiter Koni Walser anmelden (Tel. 061 81147 13). Gruppe A und B Kaiseraugst Bhf. ab 09.26, Salina Raurica ab 09.28 Uhr. – Treffpunkt für alle:Vor der Halle mit der Uhr um 10 Uhr.

Siehe unter Kaiseraugst.

Voranzeige 5. Auflage der Konfetti-Chilbi

Herzliche Einladung zum Filmabend am Donnerstag, 10. Februar, um 19.30 Uhr im kath. Pfarreizentrum «am Schärme». Eine Schweizer Kino-Komödie über das Alter: «Giulias Verschwinden». Federleichte, detailfeine und glänzend gespielte melancholische EnsembleKomödie. Wohltuend zum Lachen. Eintritt frei. Die drei Frauenvereine

Sirenentest am Mittwoch, 2. Februar

Elternkreis

Generalversammlung am 4. Februar um Nach der letztjährigen Pause wird am Sams19.30 Uhr im Chessikeller. Anmeldung bei Ines tag, 19. Febr., wiederum der bei Jung und Alt Menzi, Augsterstrasse 32, Giebenach, Tel. 061 beliebte vorfasnächtliche Grossanlass im Lieb90173 19. rüti-Zentrum abgehalten. Das OK und verschiedene Fasnachtscliquen sind an den Vorbereitungen. Es verspricht ein unterhaltsamer Abend zu werden. Mit dabei sind eine tolle Tanzmusik und verschiedene Guggen aus der Umgebung. Sicher einer der Höhepunkte wird der Auftritt der Tambouren der Fasnachtszunft Ryburg mit ihrem Trommelkönig Ivan Kym Sirenentest am Mittwoch, 2. Februar sein. Weitere Details sind auf einem Flyer auf- Am Mittwoch, 2. Februar, findet in der ganzen geführt, welcher in alle Haushaltungen verteilt Schweiz von 13.30 bis spätestens 15 Uhr der wird. OK Konfetti-Chilbi jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die

Arisdorf

Du bringst das Talent ...

... und wir bieten die Möglichkeit, sich alleine oder mit anderen am Jugendfest in Kaiseraugst am Samstag, 28. Mai 2011, auf einer Bühne zu präsentieren. Anmeldungen mit folgenden Angaben (Name/n, Adresse, Telefonnummer, Mailadresse, Art und Dauer des Auftrittes, Anzahl Personen, benötigtes Material) bis Ende Februar 2011 an: Schul-OK Jugendfest, J. Lecsko, Schulhaus Liebrüti, 4303 Kaiseraugst, od. jugendfest2011@hotmail.com.

Jugendgruppe Wendehals

Papiersammlung

Frauenvereine

sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards Freitag, 28. Januar, von 11 bis 12 Uhr im Werkhof der Gemeinde Buus. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh-, Spot- und Halogenbirnen. GAF

Natur- und Vogelschutzverein: Einladung Unsere alljährlicher Pflegetag steht wieder an. Alle Buusner Naturschutzobjekte benötigen regelmässige Pflege. Für die Unterhaltsarbeiten braucht es viele zupackende Hände. Machen Sie also mit beim Arbeitstag am Samstag, 5. Februar, ab 9 Uhr. Nehmen Sie auch Ihre Kinder mit. Es gibt für alle genug zu tun. Wir treffen uns um 9 Uhr am Dorfplatz und begeben uns von dort zu unseren Pflegeobjekten. Der NVB offeriert allen Helferinnen und Helfern ein feines Mittagessen. Wir freuen uns über Ihre Mithilfe. Ausrüstung: Warme Kleidung, feste Schuhe, Handschuhe. Der Vorstand Voranzeige Freitag, 25. März: 75 Jahre NVB – JubiläumsGeneralversammlung um 20 Uhr im Rest. Stab.

Absage Vortragsabend VVM Wegen Terminkollisionen muss der Vortragsabend des VVM vom 11. Februar in Maisprach leider abgesagt werden. Wir bitten Sie um Verständnis. VVM Maisprach

Wildschweinessen: Siehe unter Maisprach.

Maisprach

Baugesuch Nr. 03/2011

Gemeinsames Mittagessen im Restaurant Adler am 2. Februar um 11.30 Uhr. Abmeldungen an Franziska Breitenstein, Tel. 061 81147 90, oder Marguerite Schmid, Tel. 061 81121 82.

Giebenach

Wintersingen

Sirenentest am Mittwoch, 2. Februar

Pro-Senectute-Mittagstisch

Strassensperrung Nusshof – Hersberg Gratis-Entsorgung Elektrogeräte, Im Rahmen des kantonalen Projekts zur Förde- Unterhaltungs- und Büro-Elektronik

rung der Verkehrssicherheit auf Kantonsstrassen soll entlang der Kantonsstrasse Nusshof – Hersberg ein Sicherheitsschlag ausgeführt werden. Dazu werden Richtung Strasse hängende resp. kranke/verletzte Bäume entfernt. Der Sicherheitsschlag wird von Montag, 7. Februar, 08.00 Uhr, bis Freitag, 11. Februar, 17.00 Sirenentest am Mittwoch, 2. Februar Uhr, durchgeführt. Die Strasse ist für sämtAm Mittwoch, 2. Februar, findet in der ganzen lichen Verkehr gesperrt und eine grossräumige Schweiz von 13.30 bis spätestens 15 Uhr der Umleitung wird signalisiert. jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die FDP Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allge- Frauentreff Generalversammlung meinen Alarms» und auch jener des «Wasser- Nächster Frauentreff in Arisdorf ist am DiensDie ordentliche Generalversammlung findet alarms» getestet. Es sind keine Verhaltens- tag, 1. Februar, ab 9 Uhr im Rest. Linde. am 28. Januar um 19 Uhr im Partyraum (vis-à- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Der Frauenverein vis des Eingangs der Einstellhalle) des Rest. Näheres siehe unter «Baselland». Liebrüti statt. Nach einem Begrüssungsapéro gelangen folgende Traktanden zur Behand- Hundehaltung – Entrichtung lung: Protokoll GV 2010 / Jahresbericht / Rech- der Gebühren für das Jahr 2011 nung / Budget / Mitgliederbeiträge / Neuwahl Im Februar werden die Rechnungen für die Präsidium und Vizepräsidium / Ergänzungs- Hundegebühren versandt. Die Gebühr beträgt wahl in den Vorstand. Anschliessend an die GV im Jahr 2011 Fr. 70.– je Hund. gibt es einen gemütlichen Teil mit einem klei- Sollte sich betreffend der Hundehaltung eine Sirenentest am Mittwoch, 2. Februar nen Imbiss zu Lasten der Teilnehmerinnen und Änderung ergeben haben, bitten wir die Hun- Am Mittwoch, 2. Februar, findet in der ganzen Teilnehmer. Die Veranstaltung ist öffentlich, dehalterinnen und Hundehalter, der Gemein- Schweiz von 13.30 bis spätestens 15 Uhr der interessierte Einwohnerinnen und Einwohner deverwaltung eine entsprechende Nachricht jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die von Kaiseraugst sind herzlich willkommen! zukommen zu lassen (Tod oder Neuerwerb Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und auch jener des «Wassereines Tieres usw.). Pro Senectute dankt! alarms» getestet. Es sind keine VerhaltensAlle Hunde, die mehr als fünf Monate alt sind, «Dank Ihrer Spende. Mehr Lebensfreude im Alund Schutzmassnahmen zu ergreifen. ter.» Unter diesem Motto hat die Spendenfreu- müssen zur Registrierung angemeldet werden. Näheres siehe unter «Baselland». Der Gemeinderat digkeit der Kaiseraugsterinnen und Kaiseraugster bei der Sammlung im Sept./Okt. 2010 zum Werkstoffsammelplatz an der Schul- Wildschweinessen: Siehe unter Maisprach. Spitzenresultat von Fr. 10’226.– geführt. Pro gasse – Neu: Batterieentsorgung Senectute bedankt sich herzlich für die gross- Wir möchten Sie hiermit darüber orientieren, zügige Bereitschaft der Bevölkerung, die Al- dass per sofort auch Batterien an unserem tersarbeit zu unterstützen. Werkstoffsammelplatz an der Schulgasse entDie Ortsvertreterinnen: Alice Lützelschwab sorgt werden können (Kleinbatterien, keine und Beatrice John / der Beratungsstellenleiter: Autobatterien). Balz Scharf-Anderegg Der Gemeinderat

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 9. Dezember 1958 und die dazugehörende Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt: Kaiseraugst: Friedhofstrasse Ab Verzweigung Strandbadweg/Friedhofstrasse temporäre Absperrschranken während der Badesaison (April bis Oktober). Einsprachen gegen diese Verkehrsanordnung sind innert 30 Tagen seit Publikation beim Gemeinderat Kaiseraugst einzureichen. Die Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Kaiseraugst, 27. Januar 2011 Der Gemeinderat Gesuchsteller und Projektverfasser: Woodlog AG, Im Wannenboden 4, 4133 Pratteln; Grundeigentümer: Thommen AG, Bahnhofstrasse 44, Kaiseraugst; Projekt: Umnutzung Lagergebäude für Einbau Kragarm- und Palettenreallager; Lage: Rinaustrasse 284; Parzelle: 757 (BR 1328). Das Baugesuch liegt vom 27. Januar bis und mit 25. Februar 2011 bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

aus den gemeinden

Siehe unter Olsberg.

Am Mittwoch, 2. Februar, findet in der ganzen Schweiz von 13.30 bis spätestens 15 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und auch jener des «Wasseralarms» getestet. Es sind keine Verhaltensund Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe unter «Baselland».

Baubewilligung Buess Felix, Maisprach, für Garage auf Parzelle 975, Obermattstrasse.

Kartonsammlung

Bezirk Rheinfelden Schweiz. Rotes Kreuz Aargau, Regionalstelle Fricktal Ferienwoche in Interlaken vom 21. bis 28. Mai Es ist wieder soweit: Die Regionalstelle Fricktal des Schweiz. Roten Kreuzes Aargau führt die Ferienwoche für behinderte, kranke und ältere Menschen durch. Geniessen Sie den Frühling in Interlaken und erleben Sie unbeschwerte und glückliche Tage im Berner Oberland. Sie werden kompetent durch freiwillige Helferinnen des Roten Kreuzes und Pflegefachfrauen betreut. Die Kosten belaufen sich inkl. Vollpension auf Fr. 1200.– pro Person und für ein Ehepaar auf Fr. 2200.–. Ein Bummel durch das schöne Interlaken oder eine Schifffahrt auf dem See, geselliges Beisammensein am Abend – sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich bitte bis spätestens 10. Februar bei der Regionalstelle Fricktal, Tel. 062 865 62 00. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Freitag, 28. Januar Bereitstellung: vor 7 Uhr. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. Die nächste PapierFunktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgesammlung ist am Mittwoch, 9. Februar. GAF meinen Alarms» und auch jener des «Wasseralarms» getestet. Es sind keine Verhaltens- Mittagstisch für Senioren und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Der nächste Mittagstisch findet am Mittwoch, Näheres siehe unter «Baselland». 2. Februar, im Rest. zum Kloster statt. Anmeldungen nehmen wir bis Dienstag, 1. Februar, Aus den Verhandlungen 18 Uhr, unter Tel. 061 841 07 70 gerne entdes Gemeinderates Baumpflege für jedermann Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 24. gegen. Siehe unter Zuzgen. Januar nebst verschiedenen Routinegeschäf- Wildschweinessen ten noch folgendes Geschäft behandelt: Die Jagdgesellschaft lädt wieder zum traditioBaugesuch, bereinigte Unterlagen, Harr An- nellen Wildschweinessen am Samstag, 29. Jadreas, Balkon- und Carportanbau, Olsberger- nuar, im Gemeindezentrum ein. Menü: Wildstrasse. schweinpfeffer aus heimischer Jagd, Spätzli, Rotkraut, halbe Birne gefüllt mit Preiselbeeren. Haben Sie den Newsletter der Gemeinde Aris- Selbstverständlich sind wir flexibel und servieren auch Vegi-Menüs. Ab 11 Uhr bitten wir zu dorf schon abonniert? Wenn nicht, dann können Sie dies jetzt tun Tisch und wünschen schon jetzt einen guten Appetit. Es het solangs het! unter: http://newsletter.arisdorf.bl.ch. Damit stellen Sie sicher, dass er jeden letzten Jagdgesellschaft Maisprach Freitag im Monat in Ihrem elektronischen Absage Vortragsabend VVM Briefkasten liegt. Wegen Terminkollisionen muss der Vortragsabend des VVM vom 11. Februar in Maisprach Verein Leben in Arisdorf leider abgesagt werden. Wir bitten um VerVereinsversammlung am Sonntag, 30. Januar, von 9 bis 11.30 Uhr ständnis. im Gemeindesaal. Im Anschluss an den offiziel- Gleichzeitig möchten wir Sie auf die nächsten len Teil folgen ein gemeinsames Frühstück und Veranstaltungen des VVM hinweisen: 26. März anschliessend ein Fimvortrag von Kurt Mohler Frühjahrsarbeitseinsatz • 8. April GV • 9. April Eröffnung der Ausstellung «Kunst im Walde». zum Thema «Der Frühling erwacht». VVM Maisprach

Baselland

Newsletter

Augst Am Mittwoch, 2. Februar, findet in der ganzen Schweiz von 13.30 bis spätestens 15 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und auch jener des «Wasseralarms» getestet. Es sind keine Verhaltensund Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe unter «Baselland». Freitag, 28. Januar Schülerinnen und Schüler der 1. bis 5. Klasse holen mit Eltern ab 13.30 Uhr das mit starker Schnur gebündelte Altpapier vor Ihrem Haus ab. Wichtig: Bitte schnüren Sie kleine Bündel (max. 15 cm), die Kinder danken es Ihnen. Keine gefüllten Kartonschachteln, Papiersäcke oder Einkaufstaschen. Keine Folien und in Plastik eingeschweisste Zeitschriften. Kein Karton. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe. Schulleitung und GAF

Ökumenischer Suppentag Am Samstag, 29. Januar, von 11.30 bis 14 Uhr findet im ref. Kirchgemeindehaus, St. Jakobstrasse 1, Pratteln, zum 28. Mal der traditionelle ökumenische Suppentag statt. Das ökumenische Suppentag-Team serviert eine währschafte Bündner Gerstensuppe. Anschliessend können sich die Gäste vom reichhaltigen Angebot des Kuchenbuffets verführen und verwöhnen lassen. Der Reinerlös des diesjährigen Suppentags geht an zwei Projekte der Schweizerischen Missions-Gemeinschaft (SMG). Damit der Suppentag zugunsten der beiden Projekte auch dieses Jahr ein voller Erfolg werden kann, sind wir auf Sie, liebe Leser/innen, angewiesen: Wir freuen uns auf Ihre Beiträge in Form von Kuchen, Torten und anderem Süssen für unser Kuchenbuffet. Sie können diese am Vormittag des Suppentags direkt beim Kuchenbuffet abgeben. Für das Vorbereitungsteam: Jutta Goetschi

Frauentreff

Nächster Frauentreff in Arisdorf ist am Dienstag, 1. Februar, ab 9 Uhr im Rest. Linde. Der Frauenverein

Buus

Jodler- und Theater-Obe Am Samstag, 29. Januar, führt der Jodlerklub Arisdorf seinen traditionellen Jodler- und Theater-Obe durch. Mit einem fröhlichen Teil aus Liedern und Musik möchten wir euch alle auf einen Theaterschwank mit der Theatergruppe Melchnau im zweiten Teil einstimmen. Saalöffnung und Nachtessen ab 18.30 Uhr. Anschliessend an das Programm Tanz mit den «Örgelifründe Buchsibärge» und Barbetrieb bis 02.00 Uhr. Freundlich ladet ein: Jodlerklub Arisdorf.

Sirenentest am Mittwoch, 2. Februar Am Mittwoch, 2. Februar, findet in der ganzen Schweiz von 13.30 bis spätestens 15 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und auch jener des «Wasseralarms» getestet. Es sind keine Verhaltensund Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe unter «Baselland».

Baubewilligung

Hersberg Sirenentest am Mittwoch, 2. Februar Am Mittwoch, 2. Februar, findet in der ganzen Schweiz von 13.30 bis spätestens 15 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und auch jener des «Wasseralarms» getestet. Es sind keine Verhaltensund Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe unter «Baselland».

Ruepp-Hediger Doris, Architekturbüro, Mehrfamilienhaus, Parz. 3377, Vormattweg, Buus.

Vermietung Büroräume Per 1. Juli 2011 vermieten wir im alten Gemeindehaus an der Hemmikerstrasse 17 im Hochparterre Büroräumlichkeiten. Es handelt sich um drei Räume mit separatem WC mit einer Gesamtfläche von 88 m2. Die Räumlichkeiten eignen sich besonders für Bürotätigkeiten und übriges stilles Gewerbe. Der Mietzins beträgt Fr. 750.– ohne Nebenkosten. Interessenten melden sich auf der Gemeindeverwaltung, Tel. 061 845 10 00.

Sirenentest am Mittwoch, 2. Februar Am Mittwoch, 2. Februar, findet in der ganzen Schweiz von 13.30 bis spätestens 15 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und auch jener des «Wasseralarms» getestet. Es sind keine Verhaltensund Schutzmassnahmen zu ergreifen. Ausgelöst wird um 13.30 Uhr in der ganzen Schweiz das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig, darf die Sirenenkontrolle bis 14.00 Uhr weitergeführt werden. Ab 14.15 Uhr bis spätestens 15.00 Uhr wird in gefährdeten Gebieten unterhalb von Stauanlagen das Zeichen «Wasseralarm» getestet (die Stauanlagen im Kanton Basel-Landschaft müssen gemäss dem Bundesgesetz über die Stauanlagen nicht mit Sirenen für den Wasseralarm ausgerüstet sein). Er besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Insgesamt werden in der Schweiz über 8500 Sirenen (ca. 4750 fest installierte und rund 3000 mobile sowie 750 Wasseralarmsirenen) auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Wenn das Zeichen «Allgemeine Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der «Wasseralarm» ertönt immer erst nach dem Zeichen «Allgemeiner Alarm» und bedeutet, dass man das gefährdete Gebiet sofort verlassen soll. – Hinweise und Verhaltensregeln finden sich im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten jeder Telefonbuch-Nummer sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz sowie im Kanton Basel-Landschaft das Amt für Militär und Bevölkerungsschutz bitten die Bevölkerung um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten.


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fricktal Kurzmeldung

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Leserbriefe

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Leben retten – Schweizer Familien schützen Dies tun wir, indem wir am 13. Februar ein entschlossenes Ja zum Waffengesetz in die Urne legen. Beweisen wir damit, dass unser höchstes Gut das Menschenleben ist, und dass es dieses unter allen Umständen zu schützen gilt. Dies ist wahrer Schweizer Wert: Dem Kostbarsten, das wir besitzen – den Menschen – Schutz zu gewähren. Bis zu 300 Menschenleben pro Jahr zu retten, lohnt sich, deshalb lege ich ganz klar ein Ja ein! Magdalena Hohl, Zeiningen

Nein zur unsinnigen Waffeninitiative «Sagen Sie Ja zum FachhochschulCampuskauf» Grossratsmitglieder des Bezirks Rheinfelden geschlossen für den Campuskauf (eing.) Durch demokratische Entscheide ist in den Jahren 2001 und 2004 festgelegt worden, dass die Hochschulen Technik, Wirtschaft und Pädagogik im Kanton Aargau «unter ein Dach» in Brugg/Windisch gebracht werden sollen, wo seit 1964 bereits die Fachhochschule Technik existiert. Ursprünglich war vorgesehen, dass der Kanton Aargau die Neubauten für den zentralen Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg/Windisch durch einen privaten Investor erstellen lässt und die Räumlichkeiten lediglich mietet. Diese Lösung erwies sich aber im Nachhinein

Leserbriefe

als nachteilig. Darum entschied sich der Grosse Rat mit 117:2 Stimmen für den Kauf der Neubauten. Der Kanton fährt damit jährlich 2 bis 4 Millionen Franken günstiger als bei einer Mietlösung. Da schon erhebliche Vorleistungen erbracht worden sind, geht es nun noch darum, mit einem Ja zum Campuskauf grünes Licht für die weiteren nötigen Bauten zu geben. Es wäre mehr als unverständlich und unsinnig, die Fertigstellung im letzten Moment zu stoppen, wie das ein gegnerisches Komitee mit populistischen Schlagworten und abstrusen Kostenrechnungen propagiert. Aufgrund dieser Ausgangslage haben sich die Grossrätinnen und Grossräte des Bezirks Rheinfelden kürzlich in der Marktgasse in Rheinfelden persönlich dafür eingesetzt, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 13. Februar ein Ja zum Fachhochschul-Campuskauf in die Urne legen werden.

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Chance verspielt? Grüngutentsorgung in Möhlin Im vergangenen Dezember haben die Möhliner Stimmbürger mit einer deutlichen Zweidrittels-Mehrheit einem Überweisungsantrag der FDP zugestimmt. Dabei ging es darum, mit der Schliessung der Grüngutentsorgung im Grüt zuzuwarten und noch einmal zu überlegen, was die sinnvollste Lösung sein könnte, die auch von einer Mehrheit der Bürger getragen wird. Die Zweidrittel-Mehrheit kam dank breiter Unterstützung über alle Parteigrenzen hinaus zu Stande. Ich möchte an dieser Stelle allen, die diesem Antrag zugestimmt haben, ganz herzlich danken. Auch allen, die in den vergangenen Wochen mit Leserbriefen, Briefen und Telefonanrufen an den Gemeinderat dem Volksentscheid Nachdruck verliehen haben. Eigentlich hat sich mit der Annahme des Überweisungsantrages unserem Gemeinderat eine Chance ergeben, sich als wahre Vertreter der Möhliner Stimmbürger zu profilieren. Denn das klare Abstimmungsresultat hat dem Gemeinderat die Möglichkeit eröffnet, mit gestärktem Rücken dem GAF entgegenzutreten und zu erklären, dass die Umstellung in Möhlin nicht per 1. April 2011 stattfinden kann. Aufgrund der ersten Reaktionen aus dem Gemeindehaus scheint es aber, dass der Gemeinderat sich nicht wirklich als Volksvertreter profilieren möchte. Eigentlich schade! Die zentrale Grüngutentsorgung im Grüt müsse geschlossen werden, heisst es. Er beruft sich dabei zum Teil auf Gesetze aus dem letzten Jahrhundert. Interessant dabei, dass diese Gesetze während über 30 Jahren ganz offensichtlich nicht umgesetzt werden mussten. Denn weder der Bund noch der Kanton Aargau sind in der Vergangenheit eingeschritten und haben die Gemeinde Möhlin zur Rechenschaft gezogen. Weshalb muss nun unbedingt bis zum 1. April gehandelt werden, wenn es möglich war, über 30 Jahre diese Gesetze nicht umzusetzen? Zumal auch für den GAF-Beschluss vom vergangenen September keine klare Frist zur Umsetzung definiert worden ist. Im Weiteren wirkt befremdend, dass der ominöse GAF-Beschluss zur Aufhebung des Grüts nie im offiziel-

Die am 13. Februar zur Abstimmung gelangende Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» ist für mich die grösste «Blödsinn-Vorlage» der letzten Jahre. Dies deshalb, weil das bestehende Waffengesetz den Umgang mit Schusswaffen bereits restriktiv regelt. Die so genannte Waffeninitiative will weniger Opfer durch Schusswaffen. Wollen wir alle das denn nicht? Jedes Opfer ist eines zuviel! Doch wer zum Beispiel Selbstmord begehen will, der wird dies auch ohne die nutzlose Waffeninitiative tun, denn für Selbstmorde usw. ist eine Schusswaffe doch nur ein Werkzeug, wie Gift, Messer oder Stricke. Wenn wir Selbstmorde, Amokläufe und Gewalt in der Familie verhindern wollen, müssen wir solche schrecklichen Taten mit anderen Massnahmen – als die Entwaffnung des Schweizer Volkes – angehen. Sonst müssten wir ja auch Schlaftabletten, Steakmesser und Kalberstricke verbieten. Nach meiner Meinung sollte es freiwillig sein – heute ist das bereits Tatsache – Waffen von Wehrdienstpflichtigen im Zeughaus zu deponieren. Eine generelle Waffenabgabe ist der Tod für die Schützenvereine, Sportschützen und Waffensammler. Bei einer Annahme der «Volks-Bevormundungs-Initiative» würden mit Sicherheit die Schusswaffen samt Munition auf illegale Art und Weise besorgt. Ich sage Nein zu der aus Pazifisten-Kreisen lancierten Waffeninitiative. Waffen sind nicht schuld bei Gewalttaten, sondern das Problem liegt in unserer Gesellschaft.

len amtlichen Publikationsorgan veröffentlicht worden ist. Man könnte fast meinen, dass hier bewusst die Auseinandersetzung mit der öffentlichen Meinung umgangen worden ist. Und weshalb kann nicht nach einer Lösung gesucht werden, die den Volkswillen und die Gesetze unter einen Hut bringen? Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, heisst es doch. In diesem Sinne Thomas Reiniger, Wegenstetten, erwartet die FDP vom Gemeinderat, Präsident SD Fricktal dass er mit der Schliessung der zentralen Grüngutentsorgung im Grüt vorerst zuwartet und sich als echter Vertreter der Stimmbürger in Szene setzt. Markus Böhringer, Präsident FDP Möhlin

Grüngutentsorgung in Möhlin Unsicherheiten mit Neuregelung Als an der Einwohnergemeindeversammlung im Sommer 2004 beschlossen wurde, das Abfallreglement des GAF zu übernehmen, war bereits klar, dass die Satzungen des GAF dem Abfallreglement der Gemeinde übergeordnet sind. In der laufenden Diskussion vor der Abstimmung wurde die Frage gestellt, ob es zutreffe, dass die Gemeinde bei einem Beschluss über die Grüngutabfuhr des GAF nichts mehr zu sagen habe? Dies wurde von der damals zuständigen Gemeinderätin, M. Bucher. mit dem Hinweis bejaht, dass zwischen Möhlin und Rheinfelden eine Kompostieranlage geplant sei, und der GAF dann versuchen werde, eine einheitliche Lösung der Grüngutentsorgung einzuführen. Heute stehen wir vor dem Problem, über die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung des GAF zu diskutieren und müssen uns fragen, wie eine demokratisch gesinnte Gemeinde dazukommt, ihr Selbstbestimmungsrecht für eigene, praktikable Lösungen aus der Hand zu geben. Die Ablehnung der neuen Grüngutregelung und der einschlägige Überweisungsantrag der FDP sind an der Gemeindeversammlung im Dezember 2010 mit grosser Mehrheit gutgeheissen worden. Wie geht es jetzt weiter? Der Gemeinderat hat den Auftrag erhalten, zuhanden einer der nächsten Gemeindeversammlungen neue, beschlussfähige Anträge zu unterbreiten.

Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

Entwaffnung im wilden Westen?

Wir schreiben das Jahr 1880 und befinden uns in Amerika. Billy the Kid und andere Gesetzlose treiben gerade ihr Unwesen. Jeder tapfere und verantwortungsbewusste Mann trägt eine Waffe, damit er sich und seine Familie vor der um sich greifenden Kriminalität schützen kann... Liebe Entwaffnungs-Gegner, wir schreiben das Jahr 2011. Wir befinden uns in der Schweiz und die Zeiten haben sich geändert. Diesen Eindruck hat man allerdings nicht, wenn man ver-

sucht, Ihre Kampagne «Waffenmonopol für Verbrecher?» ernst zu nehmen. Hat der Schweizer Armee-Angehörige die Ordonnanz-Waffe tatsächlich zu Hause, damit er sich gegen kriminelle Ausländer zur Wehr setzen kann? Ist es nicht eher so, dass man damit im Kriegsfalle eine schnellere Mobilmachung erreichen wollte? Dass selbst dieses Argument einer Betrachtung aus heutiger Sicht nicht mehr standhält, wird nur schon durch die Tatsache bewiesen, dass selbst Sie, liebe Initiativ-Gegner, nicht darauf zurückgreifen (können). Vergeblich habe ich auf Ihrem Flyer nach einer plausiblen Begründung für die militärische Notwendigkeit des heimischen Sturmgewehrs gesucht. Selbst die obligatorische Übung würde nicht gefährdet. Es ist nur eine Frage des Willens und der Organisation. Ganz nebenbei wäre da noch zu überlegen, ob diese alljährliche Soldatenpflicht noch zeitgemäss ist. Die Frage nach einer Berufsarmee drängt sich ja ohnehin auf. Aber das wäre dann wieder ein anderes Thema… Sie zeigen uns eine Kriminal-Statistik. Aus dieser geht eine deutliche Steigerung der Gewaltdelikte hervor. Diese Statistik beschreibt aber nicht die Zeit nach, sondern die Zeit vor der Initiative. Wie ist es also möglich, dass sich die Gewaltverbrechen dermassen häuften, obwohl es so viele bewaffnete Schweizer gibt? Die Antwort ist einfach: 1. ist Selbstjustiz (meines Wissens) verboten, 2. darf der Verantwortungsbewusste Wehrmann zu Friedenszeiten keinen Gebrauch von seiner Waffe machen und 3. wenn die Bewaffnung von Herrn Schweizer nichts zum Schutz im zivilen Leben beiträgt (und beitragen kann), könnte es dann sein, dass eben diese Bewaffnung doch ihren Teil zur genannten Statistik beisteuert? Und zu guter Letzt: Trauen Sie Frauenvereinen oder Karitativen Organisationen keine eigene Meinung zu? Glauben Sie allen Ernstes, dass diese sich von den «bösen» Linken einfach so missbrauchen lassen? Das glaube ich nicht. Und Sie auch nicht. Wieso sonst sollten Sie zu solch anstands- und respektlosen Unterstellungen greifen? Auch hier vermisse ich vor allem Eines: die Logik dahinter. Liebe Entwaffnungs-Gegner, Sie sehen, ich habe versucht, Ihre Argumente ernst zu nehmen. Leider halten diese einer objektiven Betrachtungsweise nicht stand. Ich appelliere deshalb an alle Wählerinnen und Wähler, die Initiative anzunehmen. Haben Sie keine Angst vor SVP’scher Panikmache, nur um des Schweizers liebstes Spielzeug Willen. Nur ein Suizid oder nur ein Gewaltverbrechen mit einer Ordonnanz-Waffe ist ein zu hoher Preis für etwas, das in der heutigen Zeit keinerlei Nutzen bringt.

Menschen zu entfernen ohne eine Gewehrkugel. Zum Beispiel mit Nervengiftgas oder Erstickungsgift. Übrigens bleibt das menschliche Leben immer noch unantastbar, so dass sich jeder bei einem eventuellen Zornausbruch mit Vernunft dessen Konsequenzen bewusst ist. Martin Kägi, Zeiningen

Wenn die vernünftigen Argumente fehlen Es ist schon sehr erstaunlich, welche Begründungen an den Haaren herbeigezogen werden gegen diese Waffenschutzinitiative. Jeder, der sich für diese Initiative ausspricht oder einfach nicht gleich dagegen ist, wird sofort von den Gegnern als linker Pazifist hingestellt. Diejenigen, welche am meisten von Tradition und Freiheit schreiben, lassen hier Toleranz und Respekt vermissen. Mir hat Armeechef Divisionär Blattmann schon fast leid getan, als er in der «Arena» des Schweizer Fernsehens das tragische Hochwasser in Australien bemühen musste und von Verteidigung gegenüber Plünderern sprach. Ein stichhaltiges Argument, weshalb unsere Armeewaffen zuhause aufbewahrt werden müssen, war das nicht und konnte er auch nicht liefern. Auch Bundesrat Maurers Erklärungen betreffend Vertrauen in den Wehrmann scheinen mir sehr fadenscheinig, da man den Wehrmännern das Vertrauen ja damals entzogen hat, als man ihnen die Taschenmunition nicht mehr mit nach Hause gab. Da mir die Argumente für die Initiative plausibel erscheinen, nicht aber das Geschrei dagegen, werde ich am 13. Februar Ja stimmen. Markus Wendelspiess, parteilos, Wegenstetten

Sicher übertrieben und falsch, aber verständlich

Zur Polizeimeldung «Mit geladener Schusswaffe über die Grenze» im Bezirksanzeiger am 20. Januar Sicher war das Tragen eines geladenen Revolvers an der Grenze fehl am Platze und etwas übertrieben von einem Mitbürger über 60... Jedoch zeigt dies einmal mehr, wie unsere Bevölkerung Angst vor zu vielen Kriminellen hat. Anstatt ein solches Geschrei zu veranstalten, wäre es viel sinnvoller, echte Kriminelle zu kontrollieren... Vor längererer Zeit wollten randalierende, betrunke Schläger mich und einen Bekannten auf dem Nachhauseweg Michel Schmid, Rheinfelden angreifen. Da aber einer von uns einen waffenähnlichen Gegenstand zeigen konnte (keine Feuerwaffe), liessen die Raudis von uns ab. Ohne Verteidigungsgegenstand wären wir vielleicht zu Tode geprügelt worden... Zur Armeewaffeninitiative glaube ich Dürfen wir uns nicht mehr verteidigen? nicht, dass wenn die Waffe im Zeughaus Muss wieder zuerst ein Unschuldiger wäre, deswegen unsere Kriminalität zudaran glauben? rückginge. Denn heute gibt es auch heimliche und geheime Mittel, um einen Willi Pavan, parteilos, Rheinfelden

Nicht weniger Kriminalität

Hinweis Ausserdem müssen die Verbandssatzungen des GAF offensichtlich dringend demokratischen Grundsätzen angepasst werden. Dazu gibt es ein Antragsrecht unter §16 der Verbandssatzungen. Eine allfällige Aufschiebbarkeit über getroffene Entscheide ist darin nicht geregelt! Deshalb ist der Gemeinderat aufgefordert, die nötigen Schritte einzuleiten und über den jeweiligen Stand zu orientieren. Arnold Ganz, Möhlin

Ja bei Abstimmung zur Gemeindereform Aargau

rung der betroffenen Gemeinden nicht mehr durch Gesetz, sondern neu durch ein grossrätliches Dekret erfolgen. Sofern eine Gemeinde die Neuzuteilung ablehnt, unterliegt der Beschluss des Grossen Rates der fakultativen Volksabstimmung. Wenn also eine Gemeinde nach einer Fusion den Bezirk wechselt, entscheidet der Grosse Rat durch Dekret. Das vereinfacht das Verfahren und ist vernünftig, weil die Gemeinde dem Wechsel ja bereits zugestimmt hat. Sollte jedoch eine Gemeinde mit einer unabhängig von einer Fusion verfügten Zuteilung zu einem anderen Bezirk nicht einverstanden sein, unterliegt der Beschluss dem fakultativen Referendum. Die vorgeschlagene Änderung ist zweckmässig und bringt eine Vereinfachung des Verfahrens ohne die Mitwirkung des Stimmvolkes zu schmälern. Ich empfehle Ihnen, ein Ja in die Urne zu legen.

Am 13. Februar stimmen wir über die Änderung der Verfassung des Kantons Aargau betreffend Zuteilung der Gemeinden zu den Bezirken im Rahmen der Gemeindereform Aargau, 2. Paket, ab. Die Zuteilung der Gemeinden zu den Bezirken so- Daniel Vulliamy, wie Grenzänderungen sollen nach Anhö- Grossrat SVP, Rheinfelden

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Volkswahl des Bundesrates SVP Bezirk Rheinfelden sammelt Unterschriften für Initiative (dv) In allen Kantonen wird die Regierung vom Volk gewählt. Dies hat sich bewährt. Nur auf Bundesebene dürfen die Stimmbürger bislang nicht mitreden. Die Initiative für die Volkswahl des Bundesrates schliesst diese Lücke. Für die Bevölkerung bringt die Volkswahl zahlreiche Vorteile. Die SVP hat deshalb vor einigen Wochen eine eidgenössische Volksinitiative lanciert. Am Samstag, 29. Januar, zwischen 9 und 12 Uhr, sammeln Vertreter der Ortssektionen der SVP des Bezirks Rheinfelden in Möhlin beim Coop-Center sowie bei der Landi zwischen Rheinfelden und Möhlin Unterschriften. Alle sind eingeladen, mit einer Unterschrift die Zustimmung zu dieser Initiative zu bekunden. Die Verantwortlichen der SVP Bezirk Rheinfelden freuen sich auf viele Unterzeichner.


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Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

fricktal

Ein Generalist aus Leidenschaft Schupfart: Gemeindeschreiber Hanspeter Keller geht nach 39 Jahren in Pension Fortsetzung von der Titelseite

Der Gospelchor «K 34» unter der Leitung von Eduardo Vallejo

Foto: zVg

Zusammen glauben, feiern und beten Ökumenisches Gemeinschaftserlebnis in Zuzgen (eing.) Am Ende der Woche für die Einheit der Christen, die vom 16. bis 22. Januar begangen wird, feierten die drei Konfessionen im Wegenstettertal am Sonntag in der christkatholischen Kirche St. Georg in Zuzgen den traditionellen ökumenischen Gottesdienst. Zur Begeisterung und Freude trugen die kurzen und lebensnahen Texte bei, die von palästinensischen Christen im Heiligen Land zusammengestellt worden waren. Besondere Ausstrahlung auf die Gottesdienstbesucher hatten die lebendigen, rhythmischen und melodiösen Songs des Gospelchores «K 34» unter der Leitung von Eduardo Vallejo. Die vier Geistlichen, Susanne Michels, Alexander Pasalidi, Ralf Binder und Teunis Wijker, sprachen zum zentralen Thema «Zusammen glauben, feiern und beten» und trugen engagiert und mit Freude die Texte der palästinensischen Christen vor. Im Mittelpunkt standen die Worte aus der Apostelgeschichte über die ersten Christen in Jerusalem, die am Glauben, an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und am Gebet festhielten. Zu dieser Gemeinschaftserfahrung am Anfang der Kirche zurückzufinden, rufen uns die palästinensischen Christen auf. Trotz ihrer schwierigen Situation in Palästina setzen sich die Christen in

Jerusalem, Ramallah und anderen Orten von Palästina für den Frieden ein, halten zusammen und werden durch den Geist ermutigt, durchzuhalten. Auch uns motiviert der Heilige Geist, wie in Palästina, aufeinander zuzugehen, sich miteinander in Gemeinschaft zu verbinden und bewegt uns, diese verantwortungsbewusst mitzutragen und durchzuhalten und so gemeinsam versöhnte Verschiedenheit zu leben. Mit einem grossen Applaus wurde dem Gospelchor für seinen Einsatz gedankt und die rund 100 Gottesdienstbesucher gingen beeindruckt, erfüllt und erfreut durch dieses schöne Gemeinschaftserlebnis nach Hause. Solidarität in Wort und Gebet Von jedem vierten Einwohner in Ramallah ist einer Christ oder Christin. Diese werden auf der einen Seite von den Israeliten als Palästinenser betrachtet und auf der anderen Seite von den mehrheitlich mohammedanischen Palästinensern als Christen betrachtet. Die Anstrengungen dieser Christen in Palästina für den Frieden und für soziale Gerechtigkeit brauchen unsere Solidarität in Wort und Gebet. Auch das ermutigt diese Christen, durchzuhalten und sich weiterhin für den Frieden und die Versöhnung einzusetzen.

Generalversammlung Der TC Rheinfelden plant seine Zukunft (ph) Die Clubmitglieder des Tennisclub Rheinfelden haben an der 84. ordentlichen Mitgliederversammlung vom Samstag beschlossen, dass die Tennisanlage im Engerfeld in den kommenden zehn Jahren von Grund auf renoviert und erweitert werden soll. Das wichtigste Traktandum einer gut besuchten Versammlung – rund 50 AktivMitglieder – war das geplante Renovations- und Erweiterungsprojekt, das die vollständige Erneuerung der Tennisanlage in den nächsten Jahren vorsieht. Die Planung sieht dabei drei Etappen vor: Zuerst soll das alternde Clubhaus – im Jahr 1977 erbaut – nach neusten Standards (z.B. bei der Heiztechnik) modernisiert werden, wobei nur Fundament bzw. Tragstruktur des bisherigen Gebäudes erhalten bleiben; ebenso sollen Büroräumlichkeiten, worin auch ein Tennisshop integriert werden soll, sowie Garderoben und sanitäre Anlagen eine zusätzliche Vergrösserung erfahren. In den Folgejahren sollen die Tennishalle (2016/2017) und die Aussenanlagen (2021/2022) des Tennisclubs Rheinfelden erneuert werden. Diese Etappierung ist sowohl aus betrieblichen als auch aus finanziellen Überlegungen sinnvoll, um den laufenden Spielbetrieb nicht zu behindern und die gesamte Investitionssumme von rund zwei Millionen Franken finanzieren zu können.

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Präsident des TC Rheinfelden, und Beat Kägi, Vertreter des involvierten Architekturbüros vogel architekten, vorgestellte Renovations- und Erweiterungsprojekt aus. Der Tennisclub Rheinfelden strebt mit diesem ambitionierten Projekt einerseits eine Verbesserung der Energieeffizienz und eine Reduzierung der Unterhaltsarbeiten an, welche die bisherigen, veralteten Installationen verursachen. Andererseits erhofft sich der Club, dessen Infrastruktur sich dank seinem Online-Reservationssystem in der jüngeren Vergangenheit einer grösseren Beanspruchung ausgesetzt sah, durch diesen Schritt auch eine wettbewerbstaugliche Anlage, die den positiven Trend der letzten Jahre weiter verstärken soll - seitdem auch Nicht-Mitglieder ohne Einschränkung auf der Tennisanlage im Engerfeld spielen dürfen, konnte der TCR seine Ertragslage von Jahr zu Jahr verbessern und ist nun in der Lage, das Renovations- und Erweiterungsprojekt durch getätigte Rückstellungen selbst erheblich mitzutragen.

Wahlen Bei den Wahlgeschäften galt es drei Posten neu zu besetzen. Dabei wurde Alan Caley zum neuen Seniorenobmann (und Nachfolger von Werner Müller) gewählt. Die bisherige Juniorenobfrau, Anina Früh, übernahm den Posten der Spielleiterin von Sara Martin, während die vakante Stelle bei den Junioren mit Amanda Bisig besetzt wurde. Die bisherigen Vorstandsmitglieder, Peter Haller (als Präsident), Ueli Rieder (Finanzchef), UrEinstimmiges Ja sina Früh (J&S-Coach), Patrick Haller Die anwesenden Clubmitglieder spra- (Presse/Internet) und Roland Notter chen sich nach intensiver Diskussion (Mitgliederwerbung), wurden ebenfalls einstimmig für das durch Peter Haller, einstimmig wieder gewählt.

Schupfart hat sich geöffnet Verändert hat sich aber nicht nur die Kanzleiarbeit. Auch das Dorf Schupfart ist nicht stehen geblieben. Von etwas über 500 Einwohnern im Jahre 1972 ist es auf 767 angewachsen. Die Steuereinnahmen sind im selben Zeitraum von rund151 000 Franken auf etwa 1,7 Mio. Franken gestiegen. Die nötigen Infrastrukturanlagen wurden konsequent erstellt und sind heute «à jour», wie der Gemeindeschreiber feststellen darf: «Und die Schupfarter sind offener geworden.» Regionale Projekte hätten im Dorf die letzten Jahre stets eine gute Akzeptanz gefunden. Als letztes Beispiel dient Hanspeter Keller die Ende 2008 durchgeführte Bevölkerungsbefragung, wo der Gemeinderat die Bevölkerung um ihre Meinung zur Zukunft von Schupfart gebeten hat. Diese hat ergeben, dass 89 Prozent der Bevölkerung der Meinung sind, dass Gespräche und Abklärungen mit dem Ziel eines allfälligen späteren Zusammengehens mit den Nachbargemeinden aufgenommen werden sollten. «Schupfart hat sich geöffnet, geht auf andere zu – das ist sehr positiv», betont Keller. Und Schupfart wird sich weiter verändern - und auch wachsen. Wie Ende der 80er-/Anfang der 90er-Jahre ist wieder eine Überarbeitung des Zonenplanes notwenig, um neues Bauland zur Verfügung stellen zu können. Grosse und kleinere Highlights Doch trotz all dem Wandel ist auch einiges geblieben. Allem voran die Begeisterungsfähigkeit der Bevölkerung für Projekte, die dem Dorf dienen. So haben der VMC mit dem Motocross bzw. mit dem Schupfart-Festival sowie der Turnverein mit dem Fricktaler Berglauf Traditionsanlässe ins Leben gerufen, die weit über die Region hinaus strahlen. Aber auch bei der Rettung des Dorfrestaurants und des Dorfladens durch die Gründung von Genossenschaften, der Durchführung von drei grossen und einem kleinen Dorffest - die Bevölkerung war stets mit vollem Einsatz dabei. «Das ist sehr positiv, zeigt, wie gross die Solidarität im Dorf ist, und hat mich jeweils besonders gefreut und beeindruckt», betont der frischgebackene Ehrenbürger. Daneben behält Hanspeter Keller natürlich die Rea-

Hinweise

tet sein Motto, auch wenn er den Kontakt zur Bevölkerung wohl am meisten vermissen werde. In den vergangenen zwei Monaten konnte die Übergabe der Amtsgeschäfte vom langjährigen «Schreiber» an das neue Team mit Lola Bossart (Gemeindeschreiberin) und Susi Siegrist (Finanzverwalterin und Leiterin Einwohnerkontrolle) sauber abgewickelt werden, so dass Hanspeter Keller ab 1. Februar in der Gewissheit «Die Nachfolgerinnen können es auch» den Ruhestand geniessen kann. Eine «Aufgabe» wartet allerdings noch auf den langjährigen Gemeindeschreiber: Während der nahezu 40 Jahre hat Hanspeter Keller viel fotografiert und unzählige Fotos gesammelt. Diese Bilder wollen nun sortiert und geordnet werden. Eine Aufgabe, auf die sich Keller freut. Ebenso wie auf spontane Ausflüge, einige Urlaubstage mehr und das eine oder andere «Träumli», das er sich zusammen mit seiner Gattin nun verwirklichen kann. Neuland betreten wird Hanspeter Keller in den nächsten Monaten noch auf ganz spezielle Weise: «Ich habe den GrundSehen, wie es ist, hinten zu sitzen satz gefasst, sicher eine GemeindeverWeniger ums Vergessen denn ums Los- sammlung zu besuchen, um nach 40 lassen geht es für den Gemeindeschrei- Jahren einmal zu sehen, wie es ist, hinber derzeit. «Offen für Neues sein», lau- ten zu sitzen.» lisierung von wichtigen Infrastrukturprojekten (siehe Kasten) in bester Erinnerung. Als persönliche Höhepunkte in seiner 39-jährigen Amtstätigkeit bezeichnet er zudem verschiedene kulturelle Projekte, die er realisieren durfte. Etwa die Herausgabe der vier Jahrbüchlein von 1979 bis 1985, die Schaffung von zwei Brunnenanlagen beim Reservoir Schönenbühl und beim Kindergarten, bei denen er selbst Hand anlegte, der künstlerische Schmuck im Sitzungszimmer des Gemeindehauses (die Erinnerungstafel an die erste urkundliche Erwähnung von Schupfart im Jahre 1259, deren Entdeckung Hanspeter Keller zu verdanken ist, sowie eines Bildes mit dem Familienwappen der Schupfarter Bürger). Unvergessen bleiben ihm auch die Trauung seines ersten Schupfarter Brautpaares 1972 - und die Trauung dessen Tochter 27 Jahre später. Doch wie steht es mit negativen Erlebnissen in all den Jahren? «Die vergisst man», antwortet Hanspeter Keller spontan.

Wichtige Infrastrukturprojekte Hanspeter Keller hat in seiner Amtszeit den Bau aller wichtiger Infrastrukturwerke in Schupfart, mit Ausnahme des Schulhauses, miterlebt, begleitet und zum Teil wesentlich mitgestaltet. Als er 1972 sein Amt antrat, war die Mehrzweckhalle im Bau (Einweihung 1973). Später wurde im UG dieses Gebäudes der Kindergarten eingebaut (heute Vereinszimmer). Ebenfalls 1972 wurden die Kanalisationshauptsammelstränge gebaut, gefolgt von der kanalisationstechnischen Erschliessung des ganzen Dorfes. 1977 folgte die Kläranlage. Ende der 70er-Jahre lag die Trinkwasserversorgung des Dorfes im Argen. Ein Ausweg konnte schliesslich mit der Gemeinde Eiken durch ein Pumpwerk zu einem neuen Reservoir gefunden werden. Gleichzeitig wurden die Quellen am

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Thiersteinberg neu gefasst und ins neue Reservoir Pfaffenholz eingeleitet. Einweihung des ganzen Werkes war 1988. 1979 konnte Hanspeter Keller aus dem Provisorium neben der Kochschule in die heutige Kanzlei umziehen. Das Feuerwehrlokal mit Zivilschutzräumen und der neue Kindergarten waren weitere wichtige Infrastrukturwerke. Ende der 80er/Anfang der 90er-Jahre erfolgte die wichtige Baulanderschliessung, welche Schupfart wieder ein moderates Wachstum ermöglichte. Sehr engagiert war Hanspeter Keller auch beim Bau des Waldhauses, das nach viel Fronarbeit der Vereine und der Bevölkerung 1991 eingeweiht werden konnte. Das grosse Dorffest von 1984 zum 725. Geburtstag von Schupfart hatte den finanziellen Grundstock gelegt.

Parteien

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Möbel Eichler zeigt Sonderschau

Jris Pümpin Reiffer in die Schulpflege

Polstergarnituren und BICO-Bettinhalte in Waldenburg (eing.) Ab Freitag kann in der Turnhalle in Waldenburg das Polstergruppen-Festival mit einer BICO-Matratzen-Sonderschau von Möbel Eichler besucht werden. Bis Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil das neue Sortiment an Polstergarnituren vor. Auf konventionellen und modernen Garnituren wie Sofas, Eckgarnituren und Sesseln kann probegesessen werden. Bei vielen Polstergarnituren sind individuelle Planungsmöglichkeiten mit vielen Extras möglich. Zugleich stellt Möbel Eichler verschiedene Modelle der Relax- und Massage-Sessel vor. Die Bezugsarten wie gewobene Stoffe, Leder oder Alcantara können aus den zahlreichen Kollektionen ausgesucht werden. Gezeigt wird zudem perfektes ergonomisches Sitzen für jede Körpergrösse und Statur. Ob für Jung oder Alt, klassisch oder modern, manuelle oder elektrische Bedienung, für jeden Geschmack ist etwas dabei. «Wellness für Sie zuhause», lautet das Motto. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler etwas im Sortiment. An diesen drei Tagen berät das «Eichler»-Fachpersonal und gibt wertvolle Tipps. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch die alte Polstergruppe wird gratis entsorgt und der Kunde erhält erst noch 10 Prozent Rabatt und zusätzlich 3 Prozent Barzahlungsrabatt. Geöffnet ist das Polstergruppen-Festival zu folgenden Zeiten: Freitag, 28. Januar, 14 bis 19 Uhr, Samstag, 29., und Sonntag, 30. Januar, jeweils von 10 bis 18 Uhr.

Kandidatin der SVP-Ortspartei für Ersatzwahl in Wallbach (ab) Als engagierte Mutter von fünf Kindern im Alter von 12 bis 27 Jahren und einem sechsjährigen Grosskind hat Jris Pümpin Reiffer sehr viel Erfahrung im Schulalltag ihrer Kinder sammeln dürfen. Sie weiss um die alltäglichen Sorgen und Probleme der Kinder, Jugendlichen und deren Eltern, welche sich im Verlaufe der Schulzeit ergeben können. Wichtig ist für sie auch die Zukunft des generellen und allgemeinen Schulwesens. Somit möchte sie sehr gerne als Mitglied der Schulpflege am Auf- und Ausbau der Schule Wallbach mitwirken und ihre langjährige Erfahrung einbringen. Jris Pümpin Reiffer wohnt mit ihrer Familie seit über zehn Jahren in Wallbach. Sie und ihr Mann, Christian Reiffer, engagieren sich aktiv am Dorfleben und wirken, wie auch ihre Kinder, in diversen Vereinen mit. Die SVP-Ortspartei empfiehlt den Stimmberechtigten Jris Pümpin Reiffer zur Wahl. «Wir brauchen in der Schulpflege Mitglieder, welche ein anderes Betrachtungsfeld haben als die Schulleiter und Lehrer», betont die SVP und dankt für die Unterstützung ihrer Kandidatin.

Genussvoller Abend im Landgasthof Adler (eing.) «Es muss nicht immer Kaviar sein», denn die heimische Region bietet viele kulinarische Köstlichkeiten. Der Landgasthof Adler in Kaiseraugst lädt am Freitag, 28. Januar, ab 18.30 Uhr zu einem Willkommensapéro mit regionalen Tropfen ein. Anschliessend verwöhnt das «Adler»-Team die Gäste mit einem Menü, dessen Gerichte mit regionalen Produkten zubereitet werden. «Lernen Sie unsere Partner persönlich kennen und erfahren Sie mehr über das lokale Angebot», so die Verantwortlichen des Abends. Untermalt wird der Abend mit kulinarischen Anekdoten, die von Fabian Huber vorgetragen werden. Für musikalische Unterhaltung sorgt an diesem Abend das Quartett «Tschümperlin» mit ländlichen Klängen. «Und wer weiss, vielleicht gewinnen Sie bei unserem Wettbewerb ja einen der attraktiven Preise. Wir freuen uns schon jetzt, gemeinsam mit Ihnen einen genussvollen Abend zu verbringen», so das Team vom Landgasthof Adler. Landgasthof Adler, Dorfstrasse 35, Kaiseraugst, Telefon 061 811 11 11. Infos auf www.landgasthof-adler.com

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Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

fricktal

Polizeimeldungen

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Arisdorf: Kinder auf Schulweg angesprochen

Josef Schmid aus Kaisten spielte mit viel Gefühl das Alphornsolostück «The Spirit of Alphorn».

«Muusig us dr Schwiiz» Jahreskonzert der Musikgesellschaft Wallbach (jh) Am Samstag überraschte die Musikgesellschaft Wallbach ihr zahlreich erschienenes Publikum mit einem typisch schweizerischen Unterhaltungsabend. Schon das Betreten der schön dekorierten Mehrzweckhalle Sandgrube in Wallbach versetzte das erschienene Publikum auf eine schöne Schweizer Alp. Kühe, Geissen und Hühner gesellten sich auf der Bühne zur Musikgesellschaft hinzu, welche das Programm mit dem Marsch «Terra Ticinese» von Franco Cesarini eröffnete. Mit Leib und Seele widmet sich jedes einzelne Mitglied, der nun auf 17 Mitglieder geschrumpften Musikgesellschaft, dem gemeinsamen Hobby Musik. Nicht nur die Musikanten lieben die Musik, sondern auch ihr Dirigent Szilard Buti aus Basel, der mit viel ungarischem Temperament die Musikanten motiviert. Nach «The Glacier Express», welches den Schweizer Bummelzug beschreibt, und «A Moléson», ein Stück über die Volksweisen aus dem Greyerz, stand «Alpina Saga» von Thomas Doss auf dem Programm. Dieses Stück beginnt mit verführerischen Klängen, einer Fanfare, und geht in ein Misterioso über. Mit leisem Gesang und gefüllten Wassergläsern wurde diese mysteriöse Stimmung sehr gut erreicht. Der Abschluss des ers-ten Konzertteils bildete der berühmte «Solothurner Marsch» von Stephan Jaeggi. Kuhglockengeläut machte die Zuschauer auf den Beginn des zweiten Konzertteils auf-

Kurzmeldung

merksam. Ein Talerschwinger vor dem noch verschlossenen Vorhang zeigte sein Können, währenddem im Hintergrund der Alpaufzug stattfand. Der Ansager, Andreas Schär, machte sich als Wanderer auf seinen Weg und leitete gekonnt auf das nächste Stück, «Swiss goes Swing» über. In diesem Stück fasste Gilbert Tinner verschiedene traditionelle Schweizer Lieder zu einem swingenden Medley zusammen. Kaum war die MGW in den zweiten Teil gestartet, betrat Josef Schmid aus Kaisten mit seinem Alphorn die Bühne und spielte mit viel Gefühl das Alphornsolostück «The Spirit of Alphorn» von Hans-Jürg Sommer. Als nächstes kam Priska Herzog aus Möhlin mit dem Schwyzerörgeli auf die Bühne. Zusammen mit der Musikgesellschaft Wallbach führte sie das beschwingte Stück «Im Örgelihuus» von Ernst Jakober auf. Nach dem «Örgelihuus» betraten Christian Litschi (Klarinette) und Krisztina Benkovics (Sopransaxophon) die Bühne und spielten voller Leichtigkeit ein sehr anspruchsvolle Solostück. Der musikalisch urchige Schweizerabend wurde mit den Stücken «Hemmige» und dem eigens für die MGW komponierten Marsch «Rhyboge» abgeschlossen. Das Publikum dankte den Musikern mit tosendem Applaus. Lesen Sie den gesamten Text auf

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Polizei mahnt zu Besonnenheit und veröffentlicht spezielles Merkblatt (pol) In den letzten Tagen gingen bei der Polizei Basel-Landschaft mehrere Meldungen ein, wonach in den Gemeinden Birsfelden, Pratteln und Arisdorf in mehreren Fällen Kinder durch fremde Personen angesprochen worden sein sollen. Die genauen Umstände sind noch unklar und Gegenstand von laufenden Abklärungen. Fakt ist, dass nie konkret etwas passiert ist, diese Meldungen aber für Verunsicherung sorgen. Das Phänomen ist nicht neu. Die Polizei Basel-Landschaft nimmt solche Meldungen stets ernst und geht ihnen nach, ruft aber gleichzeitig dazu auf, nicht in Panik zu verfallen und Ruhe und Besonnenheit zu bewahren. Sehr oft erweisen sich die Vorfälle als Missverständnisse oder falsche Interpretationen. Wichtig ist, dass die Polizei rasch von solchen Vorfällen erfährt. Genau so wichtig ist es jedoch auch, Ruhe zu bewahren und Kinder (sowie Eltern) nicht zusätzlich zu verängstigen. Die Polizei Basel-Landschaft hat in Anbetracht solcher Meldungen ein spezielles Merkblatt kreiert, welches die wichtigsten Tipps und Botschaften für alle Involvierten beinhaltet. Dieses Merkblatt ist ab sofort auch in der Internetausgabe des Bezirksanzeigers auf fricktal.info sowie auf der Polizei-Homepage unter www.polizei.bl.ch, Bereich Prospekte/ Broschüren, verfügbar (herunterladbar).

Kind angefahren und verletzt Möhlin: Kantonspolizei sucht Zeugen (pol) Letzten Donnerstag übersah ein Automobilist ein Mädchen auf dem Fahrrad und erfasste dieses. Das Kind wurde leicht verletzt. Der Automobilist fuhr nach kurzem Halt unbekümmert davon. Auf seinem Fahrrad fuhr das elfjährige Mädchen am 20. Januar, gegen 13.30 Uhr auf der Bahnhofstrasse in Möhlin in Richtung Schulhaus. Aus einer Seitenstrasse näherte sich ein Auto und mündete in die Bahnhofstrasse ein. Dabei kam es zur Kollision mit dem vortrittsberechtigten Kind. Dieses stürzte und zog sich Schürfungen und Prellungen zu. Laut Aussagen des Kindes öffnete der Automobilist nur kurz das Seitenfenster und fuhr dann unbekümmert davon. Inzwischen hat das Kind in Begleitung der Mutter bei der Kantonspolizei Anzeige erstattet. Die Ermittlungen sind bislang erfolglos geblieben. Die Kantonspolizei Rheinfelden (Telefon 061 836 37 37) sucht den Lenker und Augenzeugen. Eine Passantin soll den Unfall beobachtet haben, entfernte sich jedoch.

Kurzmeldung

Willkommen in Möhlin Am 28. Januar findet in Möhlin die Generalversammlung des Verbandes der Betreibungsbeamten Bezirke Laufenburg und Rheinfelden im Waldhaus Sunneberg statt. Wir freuen uns darüber, dass die Gemeinde Möhlin für die Austragung dieses Anlasses ausgewählt wurde.

Der Gemeinderat und die Bevölkerung heissen alle Teilnehmenden in unserem schönen Dorf zwischen Sonnenberg und Rhein getreu dem Motto «Möhlin bewegt» herzlich willkommen. Gemeinderat Möhlin

Generalversammlung Stefan Müller 20 Jahre im Vorstand des VMC Schupfart (dm) Zur 94. Generalversammlung des VMC Schupfart konnte Vereinspräsidentin Doris Müller knapp 60 Mitglieder im VMC-Lokal begrüssen. Mit einem feinen Nachtessen wurde die Generalversammlung kulinarisch eröffnet. 2010 war für den VMC Schupfart ein Jahr mit vielen Sportanlässen. Am Mannschaftsfahren in Sulz vom Juli 2010 gewannen Ruedi und Roland Müller souverän. Erstmals nahm auch eine Mannschaft an der Go4-it-Stafette in Wegenstetten teil. Die Kids-Biker gingen in unterschiedlicher Anzahl an den Rennen des Fricktaler-Cups an den Start. Mit der Organisation des Bikerennens für den Fricktaler-Cup und eines Laufes der Mounty-Bike-Touren war der VMC Schupfart auch in der Organisation von Sportanlässen top. Die Festhalle wie auch das diverse Festmaterial wurden gut vermietet. Auch die Ferienwohnung in Grindelwald war den ganzen Winter und 17 Wochen im Sommer vermietet. Erfreulicherweise sind dank dem KidsBiken wiederum zwei Jugendmitglieder dem Verein beigetreten, sodass der VMC Schupfart aktuell 152 Mitglieder zählt.

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Festivalprogramm 2011 OK-Präsidentin Yvonne Müller blickte in ihrem Jahresbericht aufs Festival 2010 zurück. Was natürlich mehr interessierte, war der Ausblick auf 2011. Dabei konnte sie das ganze Sonntagsprogramm bereits bekannt geben. So werden neben dem Alpenland Sepp, die Dorfrocker, Yasmine-Melanie, Markus Wolfahrt mit Band und Marc Pircher kräftig dem Publikum einheizen. Diverse Jubiläen Präsidentin Doris Müller konnte diverse Mitglieder ehren. So wurden Bernhard Leubin, Ernst Leubin und Werner Gautschi für 40 Jahre Mitgliedschaft im Verein geehrt. Sacha Beck und Thomas Ruflin wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Stefan Müller konnte für sein 20Jahre-Vorstandsjubiläum einen «vitaminreichen» Früchtekorb entgegennehmen. Bei der Kegelmeisterschaft gewann die Präsidentin, Doris Müller, vor Rosmarie Hugentobler und Jacqueline Ott. Bei den Männern entschieden die Kränze zu Gunsten von Peter Kym als Sieger vor Xaver Heiz und Georg Amsler.

Unser Bild: Präsidentin Doris Müller gratuliert Stefan Müller zum 20-Jahre-Vorstandsjubiläum. Foto: Yvonne Müller

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Blachen vermisst «Spuren hinterlassen…» Wallbacher Sternsinger unterwegs (eing.) Die 49 Kinder und 17 Helferinnen, welche am Sonntag und Montag in Wallbach von Haus zu Haus unterwegs waren, haben Spuren hinterlassen. Die Sternsinger wurden von der Bevölkerung schon erwartet und daher an den

Haustüren freundlich empfangen und grosszügig unterstützt. Somit kann der Stiftung Kinderspital Kantha Bopha von Dr. Beat Richner in Kambodscha der sagenhafte Betrag von 9030 Franken überwiesen werden. An dieser Stelle geht der Dank an alle, die dieses Projekt unterstützt haben. Ein grosser Dank geht auch an Patricia Obrist und Jeannette Bitter, welche mit viel Engagement das Sternsingen organisierten.

(eing.) An verschiedenen Standorten wurden acht Blachen «Skimarkt» abgehängt. Da diese Blachen sehr teuer sind, ist dies für die Firma Waldmeier Sport aus Mumpf ein grosser Verlust. Wenn jemand etwas über diesen Diebstahl weiss, so wird gebeten, dass sich diese Personen mit Waldmeier Sport, Mumpf, Telefon 062 873 11 49, in Verbindung setzen. Für Hinweise in dieser Sache erhält derjenige Fr. 50.- . Vielen Dank.

Umfrage der Woche – Kommt das Fricktal beim kantonalen Strassenbau zu kurz? Bei der letzten Umfrage wollten wir von unseren Lesern wissen: Kommt das Fricktal beim kantonalen Strassenbau zu kurz?

Neue Umfrage

6,2%

Als Randregion müssen wir hinten anstehen.

12,5% Nein, die wichtigen Projekte werden jeweils realisiert.

Ganze 50 Prozent unserer Leser sind der Meinung, als Randregion müsse man hinten anstehen. Über 30 Prozent sind mit der Realisierung wichtiger Projekte im Fricktal zufrieden. Rechts das Ergebnis der Umfrage.

50,0% Keinesfalls, denn bei noch mehr Kreisel würde mir schwindlig.

31,3% Es steht für den Strassenbau generell zuwenig Geld zur Verfügung.

Bei unserer neuen Umfrage geht es um das Thema Arbeitsstelle. Redaktion und Verlag laden Sie ein, an der neuen Wochenumfrage teilzunehmen unter


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Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

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Wunsch geht in Erfüllung Schul- und Volksbibliothek Laufenburg: Jahresbericht 2010 (chf) Für die Schul- und Volksbibliothek Laufenburg ist ein arbeitsintensives Jahr voller Überraschungen und Neuerungen äusserst positiv zu Ende gegangen. Sie verfügt mittlerweile über 5030 Medien und konnte die jährliche Ausleihzahl auf 15 020 steigern. Ebenfalls 2010 konnte der Grundstein dafür gelegt werden, dass übermorgen Samstag ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung geht: Ein neuer Bibliotheksraum. Völlig überraschend kam im Frühling die Kündigung von Erika Siebenhaar, Kaisten. Sie hatte seit dem Sommer 2000 im Bibliotheksteam Laufenburg mitgearbeitet und dafür sei ihr an dieser Stelle nochmals ganz herzlich gedankt. Die Teilzeitstelle als Bibliotheksmitarbeiterin konnte nach öffentlicher Ausschreibung auf den 1. Juni neu mit Eveline Dillinger, Laufenburg, besetzt werden. Anlässe für Jung und Alt Seit Februar 2009 beteiligt sich die Schul- und Volksbibliothek Laufenburg am Projekt «Buchstart Schweiz», einem Projekt zur frühkindlichen Sprachförde-

rung. Sie übernimmt dabei nicht nur die Abgabe der gratis Buchstart-Pakete an die Eltern von Neugeborenen, sondern sie bietet auch geeignete Bilderbücher, Bücher mit Sprachspielen und Literatur zur Sprach- und Leseförderung an und versucht so, die Nachhaltigkeit zu sichern. Im März wurde zudem eine spezielle Veranstaltungen für Eltern und Grosseltern von Babys und Kleinkindern organisiert. Die Referentin, Susanne Stöcklin-Meier, gestaltete einen praxisbezogenen Abend. Mit vielen lustigen und unterhaltsamen Beispielen zeigte sie auf, wie Eltern/Grosseltern mit Kinderliedern, Versen und Fingerspielen die Sprachentwicklung ihrer Kinder fördern können. Weitere Aktivitäten waren die «Schwimmbadbibliothek» im Sommer, die «Hörbuchwochen» im Herbst, die Beiträge «Fricktaler Bibliothekarinnen empfehlen» in der regionalen Presse, ein Bücherflohmarkt und natürlich die alljährliche Herbstlesung – dieses Jahr mit dem Schweizer Schriftsteller Lukas Hartmann. Dem Bibliotheksteam war es gelungen, von ihm – schon bald nach Erscheinen seines neuen Buches «Finsteres Glück» – eine Zusage nach Laufenburg

Generalversammlungen Sissler Pontoniere (mw) Zur 130. Generalversammlung der Pontoniere Sisseln konnte der Präsident, Joachim Wagner, am Samstagabend 32 Aktivmitglieder begrüssen. Haupttraktanden waren Wettfahren, Depot-Umbau, Fischessen und Verschiedenes. Zwei Mitglieder gaben den Austritt. Als Neumitglied wurde Carlo Wunderlin mit grossem Applaus aufgenommen. Der Präsident verlas den Jahresbericht auf eine humorvolle Art zusammen mit einer Fotoschau. So konnte das ganze Jahr noch einmal Revue passiert werden. Er betonte die guten Leistungen, vor allem der Jungfahrer, an den verschiedenen Wettfahren. Der sehr gut überschaubare Kassenbericht mit allen Details wurde vom Kassier so gut vorgetragen, dass keine Diskussion verlangt wurde. Der Revisor, Urs Ammann, ver-

zu bekommen. Das Publikum schätzte diese Auswahl und füllte die Aula. Neuer Bibliotheksraum Die Platzverhältnisse (knapp 50 m2) in der Bibliothek waren in den vergangenen Jahren immer wieder ein Thema. Verschiedene Möglichkeiten für einen Umzug in einen grösseren Raum waren geprüft, aber immer wieder zurückgestellt worden. Im Sommer erfuhr man, dass die Räumlichkeiten des ehemaligen Schuhladens im XL-Zentrum zu mieten seien. In Zusammenarbeit mit der «Fachstelle öffentliche Bibliotheken» des Kantons Aargau erarbeitete das Bibliotheksteam ein Umzugsprojekt, das als Traktandum an der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2010 behandelt und mit grossem Mehr angenommen wurde. Damit ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Nach 18 Jahren darf die Bibliothek in einen grösseren Raum an attraktiver Lage (Bahnhofstrasse 8; im XL-Zentrum) umziehen. Die Neueröffnung wird am Samstag, 29. Januar, von 10 bis 13 Uhr stattfinden. Alle sind herzlich eingeladen.

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langte bessere Kennzeichnungen der Rechnungen und schlug vor, den Kassabericht anzunehmen, was auch einstimmig geschah und den betreffenden vielfach verdankt wurde. Joseph Jegge stellte sich für ein weiteres Jahr als Seniorenobmann zur Verfügung und wurde mit einem grossen Applaus gewählt. Das gefüllte Jahresprogramm wurde vom Verein genehmigt. Es beinhaltet vor allem verschiedene Wettfahren wie der Fällbaum-Cup vom 14. Mai in Bremgarten, ein Einzelwettfahren am 4. und 5. Juni in Wynau, die Schweizermeisterschaft in Mellingen am 25. und 26. Juni, die Schweizermeisterschaft der Jungpontoniere in Schönenwerd am 3. September und das Fischessen mit Feuerwerk vom 29. bis 31. Juli in Sisseln. Unter Verschiedenes musste ein weiterer Kredit für die noch ausstehenden Arbeiten am Depot dank einer grosszügigen Spende des Ehrenpräsidenten nicht bewilligt werden. Beschlossen wurde auch eine dreitägige Reise vom 27. bis 29. August mit Ziel Lochmühle bei Singen in Deutschland. Der Präsident wies auf den Stand der Arbeiten beim Vereinshaus-Umbau hin und stellte einen möglichen De-

pot-Mietvertrag mit Benutzerregeln vor, der in Zukunft angewendet werden sollte. Zum Schluss wurde Urs Käser mit einem Präsent geehrt für seinen unermüdlichen Einsatz beim Depotumbau. Auch allen andern, die tatkräftig mithalfen, konnte ein Dank ausgesprochen werden. Da die Wahlen nur alle zwei Jahren stattfinden, blieb es für ein weiteres Jahr beim bestehenden Vorstand. Somit konnte die GV beendet werden. Winterausmarsch Traditionellerweise fand am Tag nach der GV der Winterausmarsch statt. 14 Pontoniere stiegen ins Postauto Richtung Laufenburg, wo man nach einem Kaffeehalt die Grenze nach Deutschland überschritt. Über Murg, dem neuen Autobahntrasse entlang, führte der Marsch bei traumhaftem Winterwetter nach Obersäckingen. Im Restaurant, gleich gegenüber von Sisseln beim Golfplatz, wurde ein währschaftes Mittagessen aufgetischt. Weiter gings zu Fuss über die Holzbrücke in Säckingen, mit einem Zwischenhalt im Restaurant Rhy, nach Sisseln zurück, wo in der Pinte der selbstverständliche Schlummertrunk eingenommen werden konnte. Damit beendeten die Pontoniere Sisseln ihr ers-tes aktives Wochenende in diesem Jahr. Unser Bild: Präsident Joachim Wagner bei der Übergabe des Präsents an Urs Käser.

Kurzmeldung Frauenriege Zeiningen startet ins Jubiläumsjahr (wie) Am 14. Januar fand im Restaurant Taube die 33. GV der Frauenriege Zeiningen statt. Die Präsidentin, Silvia Freiermuth, konnte 36 Turnerinnen, zwei Gönnerinnen sowie fünf Gäste, darunter je eine Delegation des Turnvereins und der Männerriege begrüssen. Die ordentlichen Geschäfte wurden zügig abgewickelt. Die Jahresberichte der Präsidentin und der Leiterinnen sowie der Reisebericht über die Turnfahrt des letzten Jahres, liessen nochmals die Höhepunkte eines abwechslungsreichen Vereinsjahres in Erinnerung rufen. Höhepunkte waren unter anderem die diversen Indiaca-Plausch-Turniere, bei welchen die Spielerinnen aus Zeiningen jeweils den 2. oder 3. Rang belegten. Obwohl es erst die 33. GV war, feiert die Frauenriege Zeiningen in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. Aus Anlass des Jubiläums beschloss der Vorstand, die Festivitäten mit einer etwas besonderen Turnfahrt zu verbinden; so wird die Frauenriege im August mit dem Car Richtung Ostschweiz fahren.

Spendenübergabe im Schulheim Effingen

Foto: zVg

Weihnachtskomitee Sisseln spendet Erlös Reinertrag zwischen sozialen Organisationen aufgeteilt (eing.) Mit Zufriedenheit hat das Weihnachtskomitee Sisseln den Weihnachtsmarkt vom letzten Jahr abgeschlossen. Es waren zwei erfolgreiche Tag für alle – Standbetreiber, Schule und Weihnachtskommission. Die Idee, den Erlös des Weihnachtsmarktes an soziale Organisationen zu spenden, ist geblieben. Der Reinertrag von 3495 Franken wurde wie folgt verteilt: Die «Sissler Manne»Küche erhielt 1165 Franken. Mit ebenfalls 1165 Franken wurde wie das Jahr zuvor die Organisation für arbeitslose Jugendliche, «Tischlein Deck Dich», Basel, unterstützt. Diese Organisation ist unterstützenswert. Das Team von Fachfrauen leistet Grosses. Mit viel Energie begleiten sie 25 bis 30 Jugendliche, damit diese wieder einen richtigen Lebensweg finden (www.tischlein.info.ch). Als zweite Organisation wurde vom Komitee das Schulheim Effingen auserwählt. Dem Leiter des Schulheims, Hans Röthlisberger, wurden 1165 Franken als Spende persönlich überbracht. Die Mitglieder des Komitees wurden mit einem sehr feinen Apéro empfangen und sie erhielten Infos über das Schulheim, die sie zum Staunen brachten, was dort alles geleistet wird für Knaben, die es in unserer Gesellschaft sehr schwer haben. Das Schulheim Effingen nimmt normalbegabte Knaben im Schulalter mit erheblich sozialer Beeinträchtigung auf, bei denen langfristig oder vorübergehend die Resultate elterlicher und ambulanter Bemühungen sowie der Besuch der öffentlichen Schule als in keiner

Parteien

Weise mehr zufrieden stellend betrachtet werden können. In der Regel sind es Kinder aus dem Kanton Aargau. Unter bestimmten Voraussetzungen werden aber auch Kinder aus der ganzen Schweiz berücksichtigt, sofern sie dem deutschsprachigen Unterricht folgen können. Substanzabhängige und körperlich schwerbehinderte Kinder können aus strukturellen Gründen nicht aufgenommen werden. Die Jugendlichen sollen in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden und nach dem Heimaustritt in der Lage sein, ihr Leben selbstständig zu bewältigen und zu gestalten. Bei jedem Jugendlichen wird die Wiedereingliederung in die Gesellschaft angestrebt. Er soll wo möglich in eine Familie zurückgeführt und befähigt werden, sich in einem sozialen und beruflichen Umfeld zurechtzufinden. Weitere Infos unter www.schulheim-effingen.ch. Das Weihnachtskomitee Sisseln möchte sich nochmals bedanken bei allen Standbetreibern und den Weihnachtsmarktbesuchern sowie der Schule für ihren schönen Stand auf der Bühne und den tollen musikalischen Beitrag am Samstag. Auch ein herzliches Dankeschön an alle «Sissler Frauen», die so gute Kuchen gespendet haben, sowie an alle, die mitgeholfen haben, diese zwei Tage zu organisieren. Das Weihnachtskomitee wurde wieder aufgelöst. Fred und Ingrid Dinkel, Martin Geisser, Vally Bloch und Hansruedi Trachsel sind jedoch sicher, dass der Weihnachtsmarkt weitergeht.

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FC Eiken feierte 38. Geburtstag

Beim Traktandum Mutationen gab es keine Austritte aber zwei Übertritte zu den Gönnerinnen zu vermerken. Erfreulicherweise konnte Manuela Patolla mit Applaus als neues Mitglied begrüsst werden. Rosi Kym und Heidi Weber wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Heidi Weber erhielt ein zusätzliches Dankeschön von der Präsidentin, für ihre Einsätze als Indiaca-Schiedsrichterin. Nach dem offiziellen Teil kamen die Anwesenden in den Genuss einer tollen Bild-/Ton-Vorführung von Anita Schmidt, über die letztjährige Turnfahrt ins Prättigau. – Unser Bild (von links): Manuela Patolla und Heidi Weber.

(eing) Gestern Mittwoch feierte der FC Eiken sein 38-jähriges Bestehen. Als am 26. Januar 1973 im Gasthof Sonne in Eiken der Fussballclub mit 25 Mitgliedern gegründet wurde, ahnten die Gründer sicherlich nicht, dass sich das Fussballspielen in Eiken so entwickeln würde. Heute zählt der Verein 183 Mitglieder sowie 132 Juniorinnen und Junioren, zudem wird der Verein von 30 Supporterinnen und Supportern unterstützt. Seit dem Juni 2006 steht dem FC der neue Sportplatz Netzi zu Verfügung. Im 2011 steht der FC mit zwei Aktivmannschaften sowie einer Veteranenmannschaft und den Junioren B, C, D, Ea, Eb, F und Piccolos da. Sicherlich ein schöner Erfolg, wenn man bedenkt, dass das Dorf Eiken knapp 2000 Einwohner zählt. Höhepunkt im Vereinsjahr 2011 ist sicherlich die viertägige Vereinsreise nach Prutz in Österreich an Pfingsten. Die Verantwortlichen des FC Eiken bedanken sich bei allen, die den Verein unterstützen, sei dies als Schiedsrichter, Funktionär, Trainer, Betreuer, Junioreneltern, Behörden, Sponsoren, Supporter oder Zuschauer. www.fceiken.ch

SVP: Kandidaten aus dem Fricktal (eing.) Die Schweizerische Volkspartei SVP des Kantons Aargau hat an ihrem Parteitag in Wettingen die Nominationen für die Nationalratswahlen im Herbst 2011 vorgenommen. Die Bezirke Rheinfelden und Laufenburg schicken Maximilian Reimann und Roger Fricker ins Rennen. Die SVP ist sehr zuversichtlich, dass das Fricktal mit einem SVP-Nationalrat in Bern vertreten sein wird. Maximilian Reimann verzichte bekanntlich auf eine Kandidatur als Ständerat und stelle sich für die kommende Legislatur neu als Nationalrat zur Verfügung. Er bringe grosse politische Erfahrung mit und fühle sich fit für die neue Herausforderung in der

grossen Kammer, der er übrigens anfangs der Neunzigerjahre schon einmal angehörte. Das Fricktal sei seine Heimat, für die er sich mit viel Herzblut einsetze. Besonders seine sehr fundierten Kenntnisse in Finanz- und in aussenpolitischen Fragen seien sicher auch im Nationalrat sehr von Nutzen, so die SVP. «Roger Fricker ist seit vielen Jahren in der Politik tätig, sei es als Gemeindemann von Oberhof oder als Grossrat des Kantons Aargau. Der Wahlkampf ist lanciert, unterstützen Sie unsere beiden Kandidaten, Maximilian Reimann und Roger Fricker. Das Fricktal will eine starke Stimme in Bern!» Foto: Maximilian Reimann und Roger Fricker mit den beiden Bezirksparteipräsidenten Christoph Riner, Laufenburg, und Daniel Vulliamy, Rheinfelden, nach erfolgter einstimmiger Nominierung.


fricktal

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Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

Kochen mit

Annemarie Wildeisen und Florina Manz 6. Jeweils wenig Rucola auf die gerösteten Brote geben, 1 gehäufter Esslöffel Zwiebelmasse darauf anrichten und alles mit Parmesanscheiben belegen. Mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen und sofort servieren.

Montag bis Sonntag 31. Januar bis 6. Februar 2011

Rezept Annemarie Wildeisen

Bruschetta mit roten Karamellzwiebeln Für 4 Personen zum Apéro oder als Vorspeise Zwiebeln: 250 g rote Zwiebeln, je nach Grösse 1 Zweig Rosmarin 2 Lorbeerblätter 4 Esslöffel Olivenöl 2 Esslöffel Rotweinessig 40 g brauner Zucker Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle Zum Servieren: 1 Handvoll Rucola 1–2 Esslöffel Olivenöl 8 Scheiben halbweisses Baguettebrot (z.B. Knebelbrot, Ciroletta) 40 g Parmesan am Stück schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die TV-Rezepte Tele M1: Täglich 16 Uhr; MO/MI/FR/SA zusätzlich 17.25 Uhr; SO 18.45 Uhr, stündlich wiederholt

Hinweise

Pro Portion 6 g Eiweiss, 15 g Fett, 27 g Kohlenhydrate; 277 kKalorien oder 1158 kJoule 7 Pro Points Lactosearm Purinarm

Rezept Florina Manz

Ricotta-Flan mit Salat 1. Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Rosmarinnadeln abzupfen und fein hacken. Lorbeerblätter dem Rand entlang leicht einreissen. 2. In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen. Zwiebel, Rosmarin und Lorbeer beifügen und alles glasig dünsten. Dann den Essig beifügen und alles gut mischen. Den Zucker darüberstreuen und alles auf mittlerem bis kleinem Feuer etwa 15 Minuten leise kochen lassen, bis

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Spaghetti-Plausch der Stiftung MBF (eing.) Am Dienstag, 8. Februar, ab 18 Uhr findet in der Cafeteria der Stiftung MBF mit dem Spaghetti-Plausch der zweite Dienstagsanlass im Jahr 2011 statt. Seit Jahren gehört der SpaghettiPlausch zu den Eckpfeilern im Jahresprogramm der Dienstagsanlässe. Zum zweiten Mal sorgt der Verein ACLI, ein ursprünglich kirchlicher Italiener-Verein mit grosser kultureller und sozialer Ausstrahlung, mit seinen engagierten und fröhlichen Mitgliedern für die besondere kulinarische Note. Die Spezialität: Spaghetti Bolognese nach Original-Rezept. Wer nicht so viel Fleisch mag, hat aus der MBF-Küche weitere feine Saucen zur Auswahl. Für die Musik sorgt die MBF-Hausband «Sandhasen», das Ensemble, das vom ersten Stück an den Draht zu Jung und Alt findet. Die Band spielt seit ihrer Gründung unter der bewährten Leitung von Milo Metthez. Eine Reservation wird baldmöglichst empfohlen unter Telefon 062 866 12 42.

Tag der offenen Tür Rudolf Steiner Schule Pratteln (athk) Wer sich für die Rudolf Steiner Schule Mayenfels in Pratteln interessiert, hat am Freitag, 28. Januar, die Gelegenheit das Schulleben kennen zu lernen. Von 8 bis 12 Uhr machen alle Klassen (1. bis 9.) ihre Türen für Interessierte auf. Die Rudolf Steiner Schule Mayenfels in Pratteln und weitere Rudolf Steiner Schulen in der Region Basel laden nächste Woche zu den Tagen der offenen Tür ein. Der «Mayenfels» ist die einzige Rudolf Steiner Schule für das obere und mittlere Baselbiet und das Fricktal. Die Kindergärten in Rheinfelden, Sissach, Liestal und Pratteln arbeiten mit der Rudolf Steiner Schule eng zusammen. Weiter öffnen sich die Türen am 28. Januar von 14 bis 17 Uhr im Kinderhaus Landhof Pratteln und an der FOS – Freie Mittelschule Muttenz, Klasse 10 bis 12, von 7.50 bis 9.20 Uhr, Open-Space-Konferenz von 10 bis 12 Uhr. Am 29. Januar öffnen sich von 9 bis 12 Uhr die Türen im Kindergarten Sissach und von 14 bis 17 Uhr die im Kindergarten Rheinfelden.

der Zucker leicht karamellisiert ist. Am Schluss die Zwiebeln mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas abkühlen lassen. 3. Den Rucola waschen und auf Küchenpapier trockentupfen. 4. In einer Bratpfanne im heissen Olivenöl die Baguettescheiben auf jeder Seite hellbraun rösten. 5. Den Parmesan mit einem Sparschäler oder Hobel in nicht zu dünne Scheiben schneiden.

Kurzmeldung

Für 4 Personen etwas Butter für die Förmchen 350 g Ricotta 1 Orange Salz, Pfeffer aus der Mühle Cayennepfeffer frisch geriebene Muskatnuss 100 g gemischter Saisonsalat 1 Bund Radieschen 1 gehäufter Esslöffel grober Senf 2 Esslöffel Rapsöl

grosszügig mit Butter ausstreichen und kalt stellen. 2. Den Ricotta in eine Schüssel geben. Die Schale von ½ Orange fein dazureiben und die Masse mit Salz, Pfeffer, etwas Cayennepfeffer und Muskatnuss würzen. Den Ricotta in die vorbereiteten Förmchen füllen und mit Klarsichtfolie decken. 3. Die Förmchen in ein Dampfgerät stellen und 30 Minuten garen. 4. Inzwischen den Salat waschen, wenn nötig in mundgerechte Stücke zupfen und gut abtropfen lassen. Die Radieschen in feine Scheibchen schneiden. 5. Von der Orange 4 Esslöffel Saft auspressen. Mit dem Senf, Salz, Pfeffer sowie dem Öl verrühren. 6. Die Riccotta-Flans aus dem Dämpfer nehmen und 5 Minuten ruhen lassen. 7. Unmittelbar vor dem Servieren Salat und Radieschen mit der Sauce mischen. Die Ricotta-Flans auf Teller stürzen und mit Salat garnieren.

Für den Kleinhaushalt 2 Personen: Zutaten halbieren. 1 Person: Nicht geeignet für die Zubereitung in Kleinstmenge.

Pro Portion 8 g Eiweiss, 17 g Fett, 5 g Kohlenhydrate: 201 kKalorien oder 842 kJoule 6 Pro Points 1. 4 Soufflé- oder Timbaleförmchen Purinarm

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an Jugendliche, die ihr Selbstwertgefühl stärken möchten und an Kinder, die an Schulproblemen oder Hyperaktivität leiden. Geholfen wird auch Menschen, die unter Angst- und Panikzuständen beim Autofahren leiden. (Leitung: Johann Frei). Weitere Informationen unter Telefon, 079 275 52 84 (Beatrix Güdemann), 079 663 65 60 (Johann Frei), Mail: elfenland@sfr.fr

Gesundheit und Lebensfreude Neueröffnung in Stein: Gesundheits- & Lebensberatungs-Praxis Avena Beatrix Güdemann hat sich ihren Traum erfüllt: Ende letzten Jahres eröffnete sie ihre eigene Praxis für Gesundheits- und Lebensberatung in Stein an der Schaffhausenerstrasse 48. Ihre Angebote umfassen Yoga, Fussreflexzonenmassagen und Seminare für Persönlichkeitsentwicklung (auch Paar- und Einzelberatungen). Seelische Ausgeglichenheit, so Beatrix Güdemann, ist die Voraussetzung für Belastbarkeit im täglichen Leben. Sie möchte begleiten, stärken und das Bewusstsein für mehr Gelassenheit und innere Ruhe wecken. Gesundheit und Bewegung haben Beatrix Güdemann schon immer fasziniert. Seit über zehn Jahren bietet sie YogaKurse und Fussreflexzonenmassage an und stellt Salben und Tees aus ihrem hauseigenen Kräutergarten her. Positive Erfahrungen machte sie auch mit der

Hafer-Pflanze (Avena sativa), so dass sie ihre Praxis nach dieser benannte. «Hafer fängt durch sein stabilisierendes Wesen Erschütterungen auf und fördert dadurch die Belastbarkeit», informiert Beatrix Güdemann. Ihre Angebote richten sich an Frauen, die einen neuen Lebensabschnitt beginnen oder nach neuen Wegen suchen, – an Paare, die aus dem Takt geraten sind,

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Und so gehts: Lösen Sie das Rätsel und senden Sie uns das Lösungswort bis Dienstag, 1. Februar 2011 per SMS (80 Rp.) mit folgendem Text: MOBUS «Lösungswort» an die Telefonnummer: 9889 per Postkarte (A-Post; Poststempel) Verlag Bezirksanzeiger, Postfach 131, 4332 Stein Die Gewinnerin/der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korresponzenz geführt.

Auflösung Nr. 3


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Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

aus den gemeinden

Als Museum lebendig bleiben Rehmann-Museum Laufenburg öffnet Tür für 15 regionale Künstler Im Jubiläumsjahr «10 Jahre RehmannMuseum Laufenburg» ist das Museum Gastgeber für 15 Künstler aus der Region, die innerhalb eines Wettbewerbs ausgewählt wurden und sich nun in der Ausstellung RegioArtSkulptur 2011 mit ihren Werken präsentieren. Mit der Vernissage am Samstag, 5. Februar, wird die Schau, die ein grenzüberschreitendes regionales Kunstschaffen mit den Schwerpunkten Skulptur und Objektkunst zeigt, eröffnet. Zu sehen ist die Ausstellung dann bis zum 29. Mai. CHARLOTTE FRÖSE Die Ausstellung RegioArtSkulptur 2011 passe sehr gut in das schöne Haus, in dem der Künstler Erwin Rehmann gegenwärtig ist, und in das Jubiläumsjahr «10 Jahre Rehmann-Museum Laufenburg», erklärte die Kuratorin, Cornelia Ackermann. Zudem möchte sich das Museum auch immer mehr einen Namen in den Bereichen Skulptur und Dreidimensionalität machen. Die Verbindung mit dem Künstler Erwin Rehmann sei stets gegeben. Auch möchte sich das Rehmann-Museum mit der Aktion einem breiten Publikum anbieten. «Wir wollen als Haus lebendig bleiben», betont Cornelia Ackermann, die im Zuge der kommenden Ausstellung auch wieder die Schulen ganz besonders ansprechen möchte und dazu Führungen und Workshops anbietet. Eine Führung mit Künstlern der Ausstellung wird es am 13. März geben und auch am 15. Mai, dem internationalen Museumstag, wird sich das gastliche Rehmann-Museum dem Publikum anbieten. Das 10-Jahre-Jubiläum wird vom 17. bis 19. Juni mit einem Fest und der Vernissage der Jubiläumsausstellung gefeiert. Erster Wettbewerb «Wir waren wirklich überrascht, dass sich so viele Kunstschaffende gemeldet

Stein Sirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Stellenausschreibung Bitte beachten Sie das separate Stelleninserat für eine Hauswart-Stelle in dieser Ausgabe des Bezirksanzeigers (Seite 4).

Männerchor Die 156. Generalversammlung findet am Samstag, 5. Februar, um 18.30 Uhr im Restaurant Sportcenter Bustelbach in Stein statt. Für die Aktiven ist die Teilnahme Ehrensache. Alle Ehren- und Passivmitglieder sind herzlich willkommen.

Kath. Frauen- und Mütterverein Alle Mitglieder sind am Donnerstag, 3. Febr., zur 82. Generalversammlung ins kath. Pfarreizentrum Stein eingeladen. Wir beginnen den Abend um 19.30 Uhr mit einer Eucharistiefeier.

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Künstler in ihren Arbeiten. Neben eher traditionellen werden spannende Installationen gezeigt werden. Im KunstSchau-Fenster Nummer 7 wird zudem der Schweizer Künstler Gianin Conrad seine experimentellen Installationen zeigen. Gespannt darauf, wie die Ausstellung beim Publikum ankommt, ist das Ausstellungsteam rund um Cornelia Ackermann. Das Bedürfnis von Seiten der Künstler, auszustellen, sei jedenfalls vorhanden, wie Cornelia Ackermann bemerkt. Eine Fortsetzung in Form von solchen Wettbewerben, schloss die Kuratorin bei entsprechendem Echo der Internationale Rentenberatung 2011 Besucher nicht aus. Sie sind oder waren in der Schweiz oder in Keine leichte Wahl Deutschland tätig. Experten der SozialversiDie Teilnehmer an der Ausstellung Re- cherungsträger beraten Sie. Die gemeinsamen gioArtSkulptur 2011 wurden von einer Veranstaltungen deutscher und schweizerineutralen mit Fachleuten besetzten Jury scher Rentenversicherungsträger finden wie ausgewählt. Die Jurymitglieder Annamira folgt statt: 18. Mai und 23. November; Aarau, Jochim, Benzeholz Raum für zeitgenös- Kyburgerstrasse 15: 16./17. März und 9./10. sische Kunst Meggen, der in Zürich November. Weitere Informationen können Sie Das Rehmann-Museum ist Gastgeber für Kunstschaffende aus der Region. Im Bild der Broschüre, welche auf der Gemeindekanzdie Kuratorin Cornelia Ackermann Foto: Charlotte Fröse lebende Künstler Roland Herzog, und lei aufliegt, entnehmen. Kulturreferent Dr. Jürgen Glocker, er leitDer Gemeinderat et das Amt für Kultur, Archivwesen und haben», sagte Cornelia Ackermann, die zeigen. «Man darf gespannt sein», betont Öffentlichkeitsarbeit im Landratsamt Märkte in Frick sich über die guten Bewerbungen freute. Cornelia Ackermann, die sich intensiv Waldshut, hatten keine leichte Wahl zu In diesem Jahr finden die Märkte in Frick an folImmerhin war es der erste Wettbewerb, mit den ausstellenden Künstlern aus- treffen, wie die Kuratorin des Rehmann- genden Daten statt: 7. März, 9. Mai, 8. August, den das Rehmann-Museum seit seiner einandergesetzt hat und sich teils per- Museums, Cornelia Ackermann, be- 14. November und 10. Dezember. sönlich bei ihnen in den Ateliers getrof- tonte. Immerhin hatten auf den im Okto- Der Gemeinderat Eröffnung vor zehn Jahren ausschrieb. Bewerben konnten sich professionell ar- fen hat. Ganz viele verschiedene Tech- ber vom Rehmann-Museum grenzüberbeitende Kunstschaffende, die ihren niken und ein breites Spektrum, die ver- schreitend ausgeschriebenen Wettbe- Feuerwehr Wohn- oder Atelierort im Fricktal, am wendeten Materialien betreffend, wer- werb für dreidimensionale Kunst, mit den Am Dienstag, 1. Febr., findet eine Kaderübung Hochrhein oder in den angrenzenden den zu sehen sein. Papier, Stein, Holz Schwerpunkten Skulptur und Objektkun- statt. Besammlung ist um 19.30 Uhr beim FeuRegionen haben oder dort heimat- oder Metall bis hin zu Kombinationen st, 45 Künstler von beiden Seiten des erwehrmagazin in Eiken. dieser Materialien verwendeten die berechtigt sind. Pro Senectute Aargau sucht FreiwilRheins ihre Dossiers eingereicht. lige für die Seniorenarbeit in Sisseln 15 Künstler wurden juriert Am Mittwochnachmittag von 14.15 bis 15.15 Uhr turnen die Seniorinnen und Senioren aus Von der deutschen Seite werden Ekke______________________________________________________________________ Sisseln mit grossem Elan und Freude. Zur Verhard Altenburger, Josef Briechle, Mechthild Ehmann, Ruth Loibl, Bernd R. Das Skulpturenmuseum Erwin Rehmann wurde am 20. Oktober 2001 stärkung des Leitungsteams suchen wir eine Person mit Freude an der Bewegung und am Salfner und Patricia Thoma sowie aus eröffnet. Kontakt mit Menschen über 60 Jahren. Die Beder Schweiz Ruth Berger, Iris Hutegger, Am 5. Februar um 18 Uhr ist die Vernissage «RegioArtSkulptur 2011». Barbarella Maier, Beat Mazzotti, Ueli Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 17 reitschaft, die Ausbildung in Erwachsenensport zu absolvieren und freie Zeit am MittSager, Daniel Strübi, Behrouz Uhr. Rehmann-Museum, Schimelrych 12, 5080 Laufenburg. Varghaiyan, Daniel Waldner und Gillian Mehr Infos auf www.rehmann-museum.ch wochnachmittag sind die einzigen Voraussetzungen. Ebenfalls suchen wir eine OrtsvertreWhite ihre sehr unterschiedlichen Werke tung, welche die monatlichen Mittagstische leitet, Geburtstagsbesuche macht und die jährliche Sammlung organisiert. Auf jede Kontaktaufnahme freut sich und gibt gerne weitere Auskünfte: Pro-Senectute-Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Tel. Anschliessend wird ein Imbiss serviert. Wir bit- während der Auflagefrist beim Gemeinderat Badweg und der Unterdorfstrasse je Fr. 40.– 062 87137 14. ten daher um pünktliches Erscheinen. Sisseln schriftlich Einwendung erhoben wer- und auf dem Dach der Einstellhalle je Fr. 60.– Gemischter Chor Eingeladen und herzlich willkommen sind auch den. Diese Frist kann nicht verlängert werden. pro Monat.Interessierte können sich auf der Samstag, 29. Januar: Generalversammlung in neue Mitglieder. Der Vorstand freut sich, viele Die Einwendung muss vom Einwender selbst Gemeindekanzlei (Tel. 062 866 11 50 oder ge- der «Pinte» um 19 Uhr. Die Teilnahme ist für oder von einer von ihm bevollmächtigten Per- meindekanzlei@sisseln.ch) melden. Frauen an der GV begrüssen zu dürfen. Aktivmitglieder obligatorisch. Verhinderungen son verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat ei- Der Gemeinderat sind der Präsidentin rechtzeitig mitzuteilen nen Antrag und eine Begründung zu enthalten, (Tel. 062 873 31 61). Termine 2011 d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baube- Die öffentlichen Termine der Gemeinde für das Frauenverein willigung beantragt, und es ist darzulegen, aus Jahr 2011 wurden wie folgt festgelegt: Don- Eiken-Münchwilen-Sisseln welchen Gründen der Einwender diesen ande- nerstag, 16. Juni, Gemeindeversammlung • Generalversammlung ren Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung Donnerstag, 24. November, Gemeindever- Siehe unter Eiken. Sirenentest 2011 die diesen Anforderungen nicht entspricht, sammlung • Montag, 15. August, Waldbereisung • Freitag, 2. September, Seniorenausflug. Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in Der Gemeinderat unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Sisslerstrasse (Industriegebiet Rütti, Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhal- Einwohnerstatistik 2011 Per 1. Januar 2011 zählt die Gemeinde Sisseln Eiken): Durchfahrt erschwert tens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. 1430 Einwohnerinnen und Einwohner. Davon Im Zusammenhang mit der WasserversorNäheres siehe auf Seite 27. sind 306 (21,40 %) ausländische Staatsange- gung-Netzerweiterung «Bordstrasse» und Sirenentest 2011 Baugesuch hörige. Insgesamt waren 5 Wochenaufenthal- dem Hausanschluss für das neue Abfüllwerk Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis Bauherrschaft: Doris Hekele und Ueli Wäfler, ter verzeichnet. Weiter wurden 16 Geburten der Firma Westfalen Gas werden im Bereich 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in Sisseln; Grundeigentümerin: Doris Hekele, Sis- und 7 Todesfälle registriert. Zuzüge wurden der Sisslerstrasse Bauarbeiten ausgeführt. Da- unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der seln; Projektverfasser: Architekturbüro Hans- 175 und Wegzüge 90 erfasst. Der Gemeinderat durch ist die Zufahrt ins Industriegebiet Rütti Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhalsowie die Zu- und Durchfahrt via Bahnhof- tens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. peter Kämpf, Stein; Bauvorhaben: Um- und strasse temporär eingeschränkt, wird aber je- Näheres siehe auf Seite 27. Anbau (Liegenschaft Flössergasse 4); Ortslage: Parkplätze zu vermieten Parz. 485, Flössergasse 4, Sisseln. Entlang des Badweges und der Unterdorfstras- derzeit gewährleistet. Baubeginn MFH Dorfplatz Dieses Baugesuch liegt vom 28. Januar bis 28. se sowie auf dem Dach der Einstellhalle hat die Die Beeinträchtigungen dauern vom 1. Februar Beim ehemaligen Dorfladengebäude sind am Februar 2011 auf der Gemeindeverwaltung Gemeinde Sisseln nach wie vor freie Parkplät- bis zirka Mitte Februar. Montag die Bagger aufgefahren und haben mit öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann ze. Die Mietkosten pro Platz betragen beim Der Gemeinderat dem Rückbau begonnen. Anschliessend folgt der Aushub und Bau des Mehrfamilienhauses Dorfplatz. Dadurch sind in der Folge vermehrt mit Behinderungen in der Dorf- und Hofmattstrasse zu rechnen. Wir danken für Ihr Verständnis.

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Baugesuch Bauherrschaft: Urban Waldmeier, Biffigstrasse 1, Münchwilen; Bauobjekt: Parzelle 369, Biffigstrasse 1; Bauvorhaben: Ersatz der Fenster, Fassadendämmung auf verputzter Fassadenfläche im EG (Innendämmung bei Sichtmauerwerk); Projektverfasser: Walter Hunziker Architektur, Münchwilen. Planauflage: 28. Januar bis 28. Februar 2011 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.


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aus den gemeinden Fortsetzung Gemeinde Münchwilen

Hauptprobe Theater «E verhängnisvolli Nacht» Am Freitag, 28. Januar, findet die Hauptprobe zum diesjährigen Theater in Münchwilen statt. Beginn ist um 18.30 Uhr in der Turnhalle. Alle Kinder aus Münchwilen sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist gratis. Die Kinder können gegen 20.30 Uhr wieder abgeholt werden. In der Pause werden Getränke gratis abgegeben. Für die beiden Abendvorführungen am Samstag, 29. Januar und 5. Februar, hat es noch freie Plätze (Platzreservationen: Montag bis Freitag von 19 bis 21 Uhr unter 062 873 36 78). Wir freuen uns auf einen zahlreichen Besuch. Theatergruppe und GTV

Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln Generalversammlung Siehe unter Eiken.

Eiken Sirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhal- nem Kleinod geworden. Maja Petrus wird als tens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Erzählerin durch die Geschichte führen. Dieter Wagner am Flügel leitet das Orchester ConcerNäheres siehe auf Seite 27. to St. Margarethen. Alle Kinder dürfen ihr LieReinigungs- und blings-Stofftier mitbringen oder sich selbst als Feuerungskontrollen 2010 ihr Lieblingstier kostümieren. Anschliessend Gemäss den kantonalen Vorschriften über den gibt es für den kleinen und grossen Hunger das Kaminfegerdienst wurden in der Gemeinde richtige Angebot: Kindergerechte Sandwiches, Oeschgen im Jahr 2010 folgende Reinigungen diverse Kuchen und Getränke zu günstigen und Holzfeuerungskontrollen vorgenommen: Preisen. Eintritt frei – Kollekte. Einmalige Reinigung in 234 Haushaltungen, Wir laden alle herzlich dazu ein. zweimalige Reinigung in 12 Haushaltungen, Lesegruppe Holzfeuerungskontrollen in 202 Haushaltun- Wir treffen uns am Dienstag, 1. Febr., um 09.15 gen. Der Gemeinderat Uhr im Sitzungszimmer des reformierten Kirchgemeindehauses Frick zur Besprechung des Baugesuch – öffentliche Auflage Buches «Die Eismalerin» von Kristin Marja BalBauherrschaft und Grundeigentümer: Claudio dursdottir, einer isländischen Schriftstellerin. und Gertrud Tabiadon, Lilienweg 11b, Eiken; Der fesselnde Roman spielt in den ersten JahrProjektverfasser: Lehner Holzbau GmbH, zehnten des letzten Jahrhunderts bis zum 2. Konstantin-Fehrenbach-Strasse 34, D-79848 Weltkrieg. Es ist faszinierend, das karge Leben Bonndorf; Bauobjekt: Parz. 165, Hohlenweg; der jungen Karitas in diesem entlegenen Land Zone: Wohnzone W2a; Bauvorhaben: Neubau Europas vor bald hundert Jahren mitzuverfolEFH. gen. – In der Regel kommt die Lesegruppe jeDas Baugesuch liegt vom 28. Januar bis 28. Feden ersten Dienstag im Monat zusammen. Die bruar 2011 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Lektüre eines guten Buches ergibt jedesmal zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert anregende Gespräche unter den Teilnehmerinder Auflagefrist an den Gemeinderat Oeschgen nen. Neue Leserinnen sind jederzeit herzlich zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu willkommen! Nähere Auskunft geben gerne: erfolgen und muss einen Antrag sowie eine BeJohanna Berger, Tel. 062 87116 14, oder Annegründung enthalten. Der Gemeinderat marie Schläpfer, Tel. 062 87172 87.

Erteilte Baubewilligung

SpielTreff

Bauherrschaft: Wilhelm und Susanna Acker- in der Ludothek Gipf-Oberfrick mann, Bingertenstr. 305, Oeschgen; Grund- Siehe unter Gipf-Oberfrick. eigentümer: Wilhelm Ackermann, Bingertenstrasse 305, Oeschgen; Projektverfasser: G. Schmid, Bauplanungen, Hauptstrasse 19, 5084 Sisslerstrasse (Industriegebiet Rütti Rheinsulz; Bauobjekt: Parz. 761, BingertenEiken): Durchfahrt erschwert strasse; Zone: Wohnzone W2b; Bauvorhaben: Im Zusammenhang mit der Wasserversor- Neubau Einfamilienhaus. Der Gemeinderat gung-Netzerweiterung «Bordstrasse» und Sirenentest 2011 dem Hausanschluss für das neue Abfüllwerk Elternverein Schlössli Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis der Firma Westfalen Gas werden im Bereich Terminänderungen der Sisslerstrasse Bauarbeiten ausgeführt. Da- Wir möchten Sie über folgende Terminände- 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in durch ist die Zufahrt ins Industriegebiet Rütti rungen informieren: Generalversammlung am unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der sowie die Zu- und Durchfahrt nach Sisseln Freitag, 29. April (anstatt 6. Mai), Flohmarkt Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhal(Sissler Bahnhofstrasse) temporär einge- für alle am Samstag, 11. Juni (bei der Kirche). tens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27. schränkt, wird aber jederzeit gewährleistet. Die Beeinträchtigungen dauern vom 1. Februar Mittagstisch bis zirka Mitte Februar. Am Samstag, 5. Febr., Für den Mittagstisch von Dienstag, 1. Februar, Baugesuche – öffentliche Auflage von 8 bis zirka 13 Uhr wird die Wasserversor- bitte bis Montag, 10 Uhr, anmelden bei Renate Folgende Baugesuche liegen vom 28. Januar gung der Betriebe im Industriegebiet Rütti Hug Hüsser, Tel. 062 87118 60. Menü: Spa- bis 28. Februar 2011 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Gipf-Oberfrick und der Regionalen unterbrochen. Ein ausreichender Brandschutz ghetti mit diversen Saucen, Dessert. wird in dieser Zeit sichergestellt. Wir bitten die «En Guete» wünscht der Elternverein Schlössli. Bauverwaltung Frick auf: Bauherr und Grundeigentümer: Ortsbürgergebetroffenen Firmen und Anwohner um Kennt- Oeschger Frauen ab 55 Jahren meinde Gipf-Oberfrick, Landstrasse 43, Gipfnisnahme und um Verständnis. wandern Oberfrick; Projektverfasser: Urs Fischer, ForstWer hat Lust, jeden ersten Montag im Monat ingenieur, Postfach 62, 4805 Brittnau; BauproBaubewilligung wurde erteilt: Marbot Christian, Bruchmatt gemeinsam zu wandern? jekt: Mergelgrube Tannboden; Ortslage: Parz. 246, Eiken, für den Anbau eines Tiefstreustalls Erster Wandertag: Montag, 7. Februar. Treff- 2359, Tannboden, Gipf-Oberfrick. Zusätzliche an den bestehenden Mutterkuhstall auf Parz. punkt um 13.30 Uhr bei der Kirche. Die Wan- Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und derung führt uns via Moos Richtung Schupfart Umwelt. 2627, Bruchmatt. zum Café-Bistro Chäppeli in Münchwilen. Bauherr: Erne AG Holzbau, Werkstrasse 3, Der Gemeinderat Nach einem Trinkhalt marschieren wir zurück Laufenburg; Grundeigentümer: H.P. Schmid, Feuerwehr nach Oeschgen (Wanderzeit zirka 3½ Std.). Es Am Dienstag, 1. Febr., findet eine Kaderübung besteht die Möglichkeit, mit dem Postauto statt. Besammlung ist um 19.30 Uhr beim Feu- nach Oeschgen zurückzufahren. Bitte Teilnaherwehrmagazin in Eiken. me anmelden unter Tel. 062 871 42 48 (Elisabeth Riner) od. 062 87126 59 (Carla Schraner). Frauenverein Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung. Eiken-Münchwilen-Sisseln

Gipf-Oberfrick

Generalversammlung Herzliche Einladung am Freitag, 4. Febr., um 19 Uhr zur 93. Generalversammlung im Restaurant Rössli in Eiken. Die Traktandenliste wurde mit dem Jahresprogramm zugestellt. Mit Ihrer Teilnahme an der Generalversammlung bekunden Sie Ihre Verbundenheit und Ihr Interesse am Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln. Auch Neumitglieder sind herzlich willkommen. Der Vorstand

Unterer Rainweg 20, Frick; Projektverfasser: Schmid Bauplanung GmbH, Gruhaldenweg 2, Gipf-Oberfrick; Bauprojekt: Neubau 3 Einfamilienhäuser mit Garage; Ortslage: Parz. 1654, Bergstrasse, Gipf-Oberfrick. Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Der Gemeinderat

Gewässerunterhalt Entlang von verschiedenen Gewässern (Bruggbach, Sespenbach und Eisengrabenbach) wird noch im Winter/Frühjahr 2011 mit Unterhaltsarbeiten an der Uferbestockung begonnen. Zuständig für die Pflegearbeiten in verschiedenen Abschnitten der Gewässer ist der Forstbetrieb in Absprache mit der kantonalen Abteilung Landschaft und Gewässer. Es ist das Ziel, die Uferstockung zu verjüngen, ältere und rasch wachsende Arten zu fällen und Licht für Sträucher und Jungbäume zu schaffen. Alte Obstbäume und wertvolle Sträucher werden soweit möglich erhalten. Die vorgesehenen Pflegeeingriffe können kurzzeitig zu einer Ausdünnung der Bäume entlang der Gewässer führen. Jedoch sind die Massnahmen wichtig, um eine vielfältige Uferbestockung zu erhalten. Zudem wachsen die jüngeren Bestände bei mehr Licht rasch nach. Der Gemeinderat

Spielen. Gespielt werden Gesellschaftsspiele der Ludothek. Die Treffen sind gratis und offen für alle (d.h. auch für Nicht-Ludothek-Mitglieder). Eine regelmässige Teilnahme ist nicht Bedingung. Nächster SpielTreff: Mittwoch, 2. Febr., neu ab 19.30 Uhr. Weitere Infos unter www.ludo-go.ch.

Jahreskonzert Männerchor

Samstag, 5. Februar, 14 und 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle. Unter der Leitung von Andreas Bryner hat der Männerchor ein attraktives, musikalisch ansprechendes und abwechsBaubewilligung lungsreiches Programm vorbereitet. AbendTüscher Karl, Parz. 2231, Sunerlihof 436, Neu- essen ab 18.30 Uhr, Tombola, Kaffeestube und bau Jauchegrube. Die Gemeindekanzlei Unterhaltung mit dem Spassmacher Comedyroli, Tanz mit Severin Treier. Reservationen: Landfrauenverein Am Freitag, 4. Februar, um 19.30 Uhr findet die Marc Huber, Tel. 062 871 40 15 od. marchub@ Generalversammlung im Pfarreisaal der kath. bluemail.ch. Kirche statt. Der Vorstand lädt alle Mitglieder und Neumitglieder herzlich zur Teilnahme ein. Der Vorstand

Wittnau

Vom Unkraut zum Heilkraut In ihrem Vortrag «Vom Unkraut zum Heilkraut» entführt uns Maja Stürmer aus Mandach am Freitag, 28. Jan., im Rest. Rössli in die Welt der Kräuter. Sie beschäftigt sich seit 13 Jahren intensiv mit Kräutern und ist von deren heilsamer und wohltuender Wirkung überzeugt. Sie erläutert, welche Heilkräuter bei uns zu finden sie. Dabei zeigt sie auch auf, welche Salben, Säfte, Tinkturen und Präparate daraus hergestellt werden können und wofür sie gut und heilsam sind. Ein spannender Abend erwartet Sie! Der Vortrag beginnt um 21 Uhr. Zuvor, ab 20 Uhr, findet am selben Ort die Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzverein Gipf-Oberfrick statt. Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltungen herzlich eingeladen.

Sirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Baugesuch – öffentliche Auflage

Folgendes Baugesuch liegt öffentlich auf der Gemeindekanzlei Wittnau vom 31. Januar bis 1. März 2011 auf: Bauherrschaft und Grundeigentümer: Jürg Buchmann, im Wygarte, Wittnau; Projektverfasser: Stöckli Landschaftsarchitektur GmbH, Schulstrasse 29, Frick; Bauvorhaben: Umgebungsgestaltung 2 Stützmauern; Standort/ SpielTreff Lage: Parz. 650, im Wygarte. in der Ludothek Gipf-Oberfrick Einsprachen sind während der Auflagefrist Jeweils am ersten Mittwoch des Monats tref- schriftlich und begründet an den Gemeinderat fen sich Spielbegeisterte zum gemeinsamen zu richten. Der Gemeinderat

Frick Sirenentest 2011

Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Feldschützengesellschaft Die Generalversammlung findet am Freitag, Näheres siehe auf Seite 27. 28. Januar, um 19.30 Uhr im Rest. Sonne in Eiken statt. Es sind alle Aktiven, Junioren und Baugesuche – öffentliche Auflage Veteranen sowie Schiessinteressierte und Neu- Folgendes Baugesuch liegt vom 28. Januar bis 28. Februar 2011 öffentlich bei der Bauverwalzuzüger herzlich eingeladen. tung auf: FC Eiken Bauherr und Projektverfasser: Tesan Umberto Das erste Juniorenturnier-Wochenende ist be- und Frieda, Ackerstrasse 10, Frick; Bauprojekt: reits Geschichte. Wir bedanken uns bei allen Autoabstellplatz; Ortslage: Parz. 592, AckerJuniorenmannschaften, Trainern, Betreuern strasse 10. sowie den vielen mitgereisten Fans, die zu die- Einwendungen sind während der Auflagefrist sem sehr erfolgreichen ersten Turnierwochen- schriftlich und begründet an den Gemeinderat ende beigetragen haben. Ein herzliches Dan- zu richten. Der Gemeinderat keschön den Schiedsrichtern, der Jury, der KüBaubewilligungen che sowie allen Helferinnen und Helfern. Am Freitag, 28. Januar, stehen die Aufbauar- An der Gemeinderatssitzung vom 17. Januar beiten für das 2. Turnierwochenende auf dem wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Programm. Der Vorstand sowie das OK und die Kunz-Keller Markus und Madeleine, Frick, für eingeteilten Helfer treffen sich um 18.15 Uhr in energetische Sanierung Einfamilienhaus, Parz. der Sporthalle Lindenboden. 207, Maria-Theresia-Gasse 7 • Schiess Jeanine Am Samstag, 29. Jan., werden ab 9 Uhr die Ju- und Adrian, Frick, für Neubau Doppelgarage, nioren E im Einsatz stehen. Der Sonntag steht Parzelle 1379, Frickbergstrasse 15. ab 9 Uhr im Zeichen der Junioren F und Picco- Der Gemeinderat los. Ab 11 Uhr findet der Supporter-, Sponsoren-, Presse- und Behördenapéro in der Fest- Musikschule Frick wirtschaft statt. Wir freuen uns auf den Besuch Musizierstunde von Regierungsrat Alex Hürzeler, der eine kur- Die Kontrabassschüler von Hannes Giger präze Ansprache halten wird. sentieren ihr Können heute Donnerstag, 27. Januar, um 18.30 Uhr im «Rampart»-Pfarreisaal, Frick. Alle sind herzlich eingeladen. www.musikschulefrick.ch

Oeschgen

Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

Reformierte Kirchgemeinde

Karneval der Tiere – Tierisch gut Kinderkonzert im reformierten KirchgemeindeSirenentest 2011 haus Frick am Sonntag, 30. Januar, um 14 Uhr. Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis Spätestens seit der Textfassung von Loriot ist 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in auch diese Erzählung nicht nur bei den Kinunserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der dern, sondern auch bei den Erwachsenen zu ei-

Schnappschuss der Woche im Dreiklangland Aare-Jura-Rhein Nebeldecke und Höhenklinik: Manchmal hält sich der Nebel hartnäckig auch auf der Nordseite des Juras, nicht nur in den Flusstälern oder im Mittelland. Dies war auch am 16. Januar der Fall. Früh am Morgen war der Himmel glasklar, gegen 8 Uhr waren die Taldörfer allesamt in dichten Nebel gehüllt. Erst gegen Mittag vermochte die Sonne bis in den Talgrund durchzudringen. Bei der Standortsuche für ein Lungen-Sanatorium war es entscheidend, einen Ort auszumachen, welcher im Aargau die höchste Sonnenscheindauer vorweisen konnte. In einer ersten Phase wollte man auf der Stockmatt bauen, ein Sattel zwischen den beiden Strie (Bildmitte), entschied sich dann aber für die Barmelweid im Rotholz der Gemeinde Erlinsbach, nahe dem Geissfluegrat. 1912 wurde das Sanatorium eingeweiht. Jetzt nach bald 100 Jahren hat sich hier längst eine Mehrzweckheilstätte entwickelt. Heute ist es eine Spezialklinik für Pneumologie, Schlafmedizin, Kardiologie und Psychosomatik. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen entschied man sich mit dem Träger-Verein in der Talenge des Laurenzenbad zu fusionieren und in diesem Frühjahr wird auf der Barmelweid zusätzlich ein neues Pflegezentrum eröffnet werden können. Den Patienten sind die Sonnentage, die uns doch auf einer Höhe zwischen 650 m ü.M. (Buschberg, Wittnau) und 800 m ü.M. (Barmelweid, Erlinsbach) vermehrt beschieden sind, zu gönnen. Die Gründerväter, unter anderem Dr. Hans Emil Sigrist, Arzt und Stadtammann von Brugg, haben damals richtig entschieden. www.dreiklangland.ch


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Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

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Natur- und Kulturwoche

4.–12. Juni 2011 in Wölflinswil-Oberhof. Vormerken lohnt sich! «Dorf +», ein spannendes und vielseitiges Angebot in zwei Juradörfern. Patronat: Jurapark Aargau. Weitere Infos unter: www.dreiklangland.ch Tel. 062 877 19 12 oder info@dreiklangland.ch

Infotreffen Krebsliga Aargau Die Krebsliga Aargau führt im Jahr 2011 verschiedene Infotreffen mit Kurzreferaten und anschliessendem Austausch durch. Die Veranstaltungen sind kostenlos und richten sich an Krebserkrankte und ihre Angehörigen. Informationen erhalten Sie unter www.krebsligaaargau.ch.

Faustballturnier in Wittnau

Herznach Sirenentest 2011 Näheres siehe auf Seite 27.

Information Gestaltungsplan Bergwerkstrasse: Öffentliche Sprechstunde am 3. Februar Wie der separaten Publikation zu entnehmen ist, wurde ein Gestaltungsplan Bergwerkstrasse erstellt. Der Gestaltungsplan betrifft die Parzellen 188 und 193, welche in der Zone W3 an der Bergwerkstrasse liegen. Für die genannten Parzellen besteht gemäss rechtskräftigem Bauzonenplan der Gemeinde Herznach eine Sondernutzungsplanpflicht. Der Entwurf des Plans wurde mit den Vertretern der Gemeinde besprochen und vom Kanton vorgeprüft. Die Vertreter der Verfasser des Gestaltungsplans sowie des Gemeinderates stehen am Donnerstag, 3. Februar, von 17 bis zirka 19 Uhr auf der Gemeindeverwaltung für ergänzende Auskünfte und Erläuterungen des Gestaltungsplans zur Verfügung. Selbstverständlich können die Unterlagen während der gesamten Auflagefrist vom 28. Januar bis 28. Februar 2011 eingesehen werden. Der Gemeinderat

Das traditionelle Hallenfaustballturnier der Männerriege Wittnau findet am Sonntag, 30. Januar, in der Turnhalle Wittnau statt. Um den Turniersieg kämpfen sieben Mannschaften. Mannschaften aus Frick, Gipf-Oberfrick, Möhlin und Brugg messen sich mit dem Turnverein und der Männerriege. Die Männerriege lädt alle Faustballfreunde und Interessierten herzlich ein. Start ist um 08.30 Uhr, RangverkündiAllgemeine Nutzungsplanung: gung um 17 Uhr.

SpielTreff in der Ludothek Gipf-Oberfrick Siehe unter Gipf-Oberfrick.

Wölflinswil Sirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Rümli in Oberhof Das Rümli ist am Freitag, 28. Januar, von 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf viele aufgestellte Jugendliche. Das Betreuerteam

Oberhof Sirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Rümli Das Rümli ist am Freitag, 28. Januar, von 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf viele aufgestellte Jugendliche. Das Betreuerteam

Densbüren Sirenentest 2011

Öffentliche Auflage und Mitwirkung Gestaltungsplan Bergwerkstrasse Der Gestaltungsplan Bergwerkstrasse mit Planungsbericht und Sondernutzungsvorschriften wird gemäss § 24 Abs. 1 in Verbindung mit § 3 des kantonalen Baugesetzes (BauG) öffentlich aufgelegt. Die öffentliche Auflage wird mit dem Mitwirkungsverfahren zusammengelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 28. Januar bis 28. Februar 2011 auf der Gemeindeverwaltung Herznach auf und können während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Die Auflageakten werden zudem im Internet unter www.herznach.ch veröffentlicht. Innert der Auflagefrist können Stellungnahmen im Sinne der Mitwirkung abgegeben werden. Wer ein schutzwürdiges Interesse hat, kann innert der Auflagefrist zudem Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen und Mitwirkungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen. Die Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Baugesuche Auflagefrist: 28. Januar bis 28. Februar 2011. Bauherrschaft und Grundeigentümer: Thomas Deiss, Herznach; Projektverfasser: Hüsser Architektur, Frick; Bauprojekt: Fabrikationsgebäude mit Anlieferung; Parz. 25, Alte Landstrasse. Bauherrschaft und Grundeigentümer: Rechsteiner Daniel und Marlies, Wittnau; Projektverfasser: Linder Architektur GmbH, Weggis; Bauprojekt: Anbau an bestehendes Einfamilienhaus; Parz. 354, Sonnhaldenstrasse 10. Während der erwähnten Auflagefrist liegen die Akten des vorstehenden Baugesuches zu den üblichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5027 Herznach zu richten. Die Gemeindekanzlei

Baubewilligung

Bauherrschaft und Grundeigentümer: Kläusler Regula und Lüscher Daniel, Herznach; ProjektErsatzwahl einer Stimmenzählerin verfasser: Häseli AG, Densbüren; Bauprojekt: oder eines Stimmenzählers Umbau Wohnraum; Parz. 446, Burghalden(Ersatzmitglied) strasse. Keine Einwendungen. Zufolge Wegzug aus der Gemeinde ist für eine Der Gemeinderat Stimmenzählerin oder einen Stimmenzähler (Ersatzmitglied) eine Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 vorzunehmen. Der Gemeinderat hat das Datum für die Ersatzwahl auf den 15. Mai 2011 festgelegt. Wahlvorschläge im Sinne von § 29 lit. a Gesetz über die politischen Rechte in Verbindung mit § 21 lit. b Verordnung zum Gesetz über die Sirenentest 2011 politischen Rechte können von mindestens 10 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis Stimmberechtigten bis zum 58. Tag vor dem 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in Hauptwahltag, d.h. Freitag, 18. März, 12.00 unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Uhr, der Gemeindekanzlei eingereicht werden, Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaldie auch die Formulare abgibt. Die Anmeldun- tens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. gen haben Familien- und Vornamen, Geburts- Näheres siehe auf Seite 27. jahr, Heimatort, Strasse und Hausnummer der Vorgeschlagenen sowie Partei oder Gruppierung, welche die Kandidatur vorschlägt, zu nennen. Diese Anmeldung ist keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Wählbar im 1. Wahlgang sind alle Stimmberechtigten in der Gemeinde. Der Gemeinderat Näheres siehe auf Seite 27.

Ueken

Zeihen

Sirenentest 2011

Neuer Sirenenwart Asp

Näheres siehe auf Seite 27.

Walter Windisch, Ringstrasse 16, Asp, hat nach langjähriger Erfüllung seiner Pflicht um die Entlassung als Sirenenwart Asp ersucht. Der Gemeinderat ist diesem Wunsch nachgekommen. Neu übernommen hat das Amt Gemeindeförster Hans Peter Nussbaum. Der Gemeinderat

Nächste Papierund Altmetallsammlung

Am Samstag, 5. Februar, findet die nächste Papiersammlung statt. Achtung, sowohl Altpapier wie Karton sind separat zu bündeln. Loses Material und Säcke werden nicht mitgenommen, ebenfalls kein versteckter Hausrat und Voranschlag 2011 – Freigabe durch Plastik! Das Sammelgut wird von den Angehödas Gemeindeinspektorat rigen des Schützenverein Helvetia Oberzeihen Das Gemeindeinspektorat hat den Voran- ab 8 Uhr eingesammelt. Sie können das Papier schlag 2011, basierend auf einem Steuerfuss und den Karton auch selbst zu den Sammelvon 119 %, ohne Beanstandung zum Vollzug containern beim Volg-Platz bringen. Öffnungszeiten: Vorabend Freitag, 4. Februar, 17.30 bis freigegeben. Der Gemeinderat

19 Uhr, Sammeltag: 8 bis 11 Uhr. Weiter werden folgende zentralen Sammelplätze empfohlen (kann am Vorabend ab 17.30 Uhr deponiert werden): Oberzeihen bei der Kapelle, Hornusserstrasse unter der Eisenbahnbrücke, Bahnhofstrasse bei Familie Cunningham. Die Mulde für die Altmetallsammlung steht von 10 bis 11.30 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Gemeindehaus bereit. Es werden keine Haushaltund Elektronikgeräte entgegengenommen. Die Daten der nächsten Papier- und Altmetallsammlungen können Sie unserer Homepage oder dem Veranstaltungskalender entnehmen, der in den nächsten Tagen allen Haushaltungen zugestellt wird.

aus den gemeinden Bözen Medizinischer Notfalldienst Oberes Fricktal

Sirenentest 2011 Näheres siehe auf Seite 27.

Frauenbund Hornussen Wiederholung «Dessertkurs» Siehe unter Hornussen.

Baubeginn Neubau Sauberwasserleitung und Ersatz Wasserleitung Bahnhofstrasse

Hornussen Sirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Frauenbund Wiederholung «Dessertkurs» Aufgrund der grossen Nachfrage wiederholen wir den Kurs «Dessert nicht nur für Gäste». Er findet statt am 8. Februar um 19 Uhr beim Weingut Fürst, Stiftshalde, Hornussen. Anmeldungen sind zu richten bis 1. Februar an E. und D. Buchs (Tel. 062 87107 53, ab 18 Uhr, oder per E-Mail elbuchs@bluewin.ch). Sie erhalten dort auch nähere Informationen.

Kaisten

Elfingen

Annahmeschluss

Montag, 12.00 Uhr

Tel. 144 Tel. 062 874 31 31

Die Bauarbeiten für das Projekt «Neubau Sauberwasser- und Ersatz Wasserleitung Bahnhofstrasse» beginnen am Montag, 14. Februar, und dauern voraussichtlich bis Mitte Mai 2011. Während der gesamten Bauzeit ist die Durchfahrt nur einspurig befahrbar und mittels Lichtsignalanlage geregelt. Die Bushaltestelle «Stauftel» wird während der Baustelle zeitweise in Richtung Dorfkern auf Höhe Überbauung Römerweg verschoben. Der Busbetrieb bleibt während der ganzen Bauzeit gewährleistet. Für Fragen und Anliegen steht die Bauverwaltung (Gregor Schweri, 062 867 40 48) Sirenentest 2011 gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat dankt Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis der Bevölkerung für das Verständnis. 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Personelles Das Arbeitsverhältnis mit Finanzverwalter Pius Alarmsirenen statt. Dabei sind keine VerhalSchwegler wurde im gegenseitigen Einverneh- tens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. men per 31. Juli 2011 gekündigt. Während der Näheres siehe auf Seite 27. Krankheitsabwesenheit von Herrn Schwegler Baugesuch ist Frau Nelly Schwarz, Villigen, als Finanzver- Bauherrschaft: Dirk Baumgartner, Sonnenwalterin ad interim verantwortlich. Ab 1. März strasse 12, Ueken, und Sven Baumgartner, Binz 2011 wird Frau Franziska Bürki, Brugg, die Fi- 3, Gippingen; Bauobjekt: Neubau Zweifaminanzverwaltung verstärken. Frau Bürki hat in lienhaus mit Doppelgarage auf der Parzelle GB einer Aargauer Gemeinde eine Verwaltungs- Kaisten Nr. 2831, Althausweg (Ortsteil Ittenlehre abgeschlossen und wird nach einigen thal). Jahren Berufserfahrung in der Privatwirtschaft Die Akten zu obigem Baugesuch liegen vom wieder in den angestammten Verwaltungsbe28. Januar bis 26. Februar 2011 während der reich zurückkehren. Sie wird von Frau Schwarz ordentlichen Bürozeit auf der Gemeindekanzin das neue Tätigkeitsgebiet eingearbeitet. Der lei Kaisten zur Einsicht auf. Allfällige EinwenGemeinderat und das Personal der Gemeindedungen sind während dieser Frist schriftlich verwaltung heissen Frau Bürki in Zeihen herzund begründet an den Gemeinderat Kaisten zu lich willkommen und wünschen ihr viel Freude richten. Der Gemeinderat bei ihrer neuen Tätigkeit. Bedingt durch die personellen Engpässe auf der Finanzverwal- Erteilte Baubewilligungen tung und der Umstellung der Abrechnungspe- Bauherrschaft: Manuela und Urs Merkoferrioden bei den Wasser- und Elektrorechnun- Hitz, Dorfstrasse 30, Kaisten; Bauobjekt: Einfagen, hat sich die Erstellung der Gebühren- milienhaus mit gedecktem Autoabstellplatz abrechnungen verzögert. Die Abrechnungen auf der Parzelle GB Kaisten Nr. 1820, Gruebwerden in den nächsten Wochen versandt. Ge- weg • Bauherrschaft: Gabriela Beutler und meinderat und Gemeindeverwaltung danken Thierry-Jean Dettwyler, Steinackerweg 10, der Bevölkerung für das Verständnis. 4554 Subingen; Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Carport auf den Parzellen 2677 und 2821, Papiersammlung am 5. Februar Der Schützenverein Helvetia, Oberzeihen, führt Mülacherweg (Ortsteil Ittenthal) • Bauherram Samstag, 5. Februar, um 9 Uhr die nächste schaft: Patrick Paulin, Im Graben 3, Kaisten; Papiersammlung durch. Wir fahren alle Häuser Bauobjekt: Neubau Geräteschuppen auf der bestehenden Garage und Ausbau Dachstock an und sammeln das Papier. (Ausbau Dachstock nachträglich), Parzelle GB Die nächste Seniorenwanderung Kaisten Nr. 1821, Im Graben. findet am Donnerstag, 3. Februar, statt. Treffpunkt: Parkplatz Gemeindehaus Zeihen um 14 Steuererklärung 2010 In den nächsten Tagen werden die SteuererkläUhr. rungen für das Jahr 2010 in Ihrem Briefkasten sein. Wir sind motiviert, diese möglichst schnell und kompetent zu bearbeiten. Die Verarbeitung der Steuererklärungen 2010 wird dabei erstmals vollständig elektronisch erfolgen. Das heisst, die von Ihnen eingereichten Steuererklärungen werden mit allen BeSirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis gleitpapieren vollständig eingescannt und 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in dann papierlos am Bildschirm bearbeitet. Dieunserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der ses System «Digitax» wird uns vom kantonaAlarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhal- len Steueramt zur Verfügung gestellt und bei vielen Aargauer Gemeinden bereits erfolgreich tens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. eingesetzt. Durch die vollständige DigitalisieNäheres siehe auf Seite 27. rung der Steuerakten haben wir bei Anfragen schnellen Zugriff auf die nötigen Informationen, auch für ältere Steuerperioden, und sparen dazu einiges an Archivraum. Das papierlose Einreichen der Steuererklärung ist wegen der rechtsgültigen Unterschrift leider noch nicht möglich. Sirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis Damit wir die ganzen Vorzüge der digitalen 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in Verarbeitung ausschöpfen können, sind wir unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der auf Ihre Mithilfe angewiesen. Die Bearbeitung Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhal- der Akten wird sehr erleichtert, wenn keine Belege mehr zurückgesandt werden müssen. Wir tens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. bitten Sie deshalb von Rechnungen und QuitNäheres siehe auf Seite 27. tungen, die Sie behalten möchten, keine OrigiFrauenbund Hornussen nalbelege, sondern nur noch Fotokopien einWiederholung «Dessertkurs» zusenden. Es ist zwar jederzeit möglich, von Siehe unter Hornussen. den eingescannten Unterlagen einen Ausdruck zu machen. Die Originalunterlagen werden jedoch nach Rechtskraft der Steuererklärung vernichtet. Falls es für Sie nicht möglich ist, die Unterlagen zu kopieren, legen Sie diese bitte Vereinsnachrichten/Hinweise in eine Sichtmappe und kennzeichnen Sie diese mit «Bitte zurücksenden». Besten Dank für Ihre Mitarbeit.

Effingen

Tel. 062 874 50 00

Krankenauto (Notfall) Ärzte (wenn Hausarzt nicht erreichbar)

Baugesuch Gesuchsteller: Greub Robert, Mühliweiher 5, Zeihen; Bauvorhaben: Erweiterung Sitzplatz Restaurant Rössli; Ortslage: Parz. 72; Zone: Kernzone K. Auflagefrist: 28. Januar bis 28. Februar 2011 während der ordentlichen Öffnungszeiten der Bauverwaltung. Einwendungen: Allfällige Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich, begründet und mit einem Antrag dem Gemeinderat 5079 Zeihen einzureichen.

Regionalspital

Zahnärzte (wenn Hausarzt nicht erreichb.) Tel. 0848 261 261

Apotheken Der Notfalldienst dauert jeweils eine Woche, beginnt immer am Samstag um 16.00 Uhr und endet am darauffolgenden Samstag um 16 Uhr. Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker jederzeit telefonisch erreichbar. 29. Januar bis 5. Februar: Storchen-Apotheke, Frick Tel. 062 87112 44 Präsenzzeit Sonntage/Feiertage: 11 – 12.30 und 17.30 – 18.30 Uhr

Tierarzt Tierklinik Am Sonnenberg Schaufelgasse 28, 4313 Möhlin Dr. med. vet. FVH Markus Müller Fachtierarzt für Kleintiere: Tel. 061 851 10 25 Gross- und Kleintierpraxis H.R. und M. Felber-Kern Salinenstr. 30, 4310 Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr Grosstiere: Tel. 061 831 37 07 Kleintiere: Tel. 061 831 16 01

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Zählerablesung: Demission und Neuwahl Paul Müller, Lindengasse 7, hat seine Demission als Zählerableser per 31. Dezember 2010 eingereicht. Elf Jahre lang hat er alle Stromund Wasserzähler zur vollsten Zufriedenheit abgelesen. Für seine treue und pflichtbewusste Arbeit dankt der Gemeinderat Paul Müller recht herzlich und wünscht ihm alles Gute. Als neue Zählerableserin hat der Gemeinderat Frau Josy Müller, Lindengasse 7, Kaisten, gewählt. Sie wird inskünftig die Strom- und Wasserzähler in Kaisten und die Wasserzähler im Ortsteil Ittenthal ablesen.

Fahrdienst Der nächste kostenlose Fahrdienst zum Friedhof Esplen findet statt: Dienstag, 1. Februar. Abfahrt um 16 Uhr beim Gemeindehaus, Rückfahrt um 17 Uhr oder nach Absprache.

Kaninchen- und Geflügelzüchterverein Die 67. Generalversammlung des KGZV findet am Freitag, 4. Februar, um 19 Uhr im Restaurant Gambrinus in Kaisten statt (Vorstand 18 Uhr). Der Vorstand freut sich auf möglichst vollzählige Beteiligung an der diesjährigen GV. Bitte beachten: Anträge sind schriftlich bis am 26. Januar an den Präsidenten einzureichen. Eingeladen sind alle Ehren- und Aktivmitglieder sowie Jungzüchter und Neumitglieder. Der Vorstand

Fasnacht 2011 Die Vorbereitungen laufen seit einiger Zeit auf Hochtouren. Die Redaktion der Fasnachtszeitung nimmt bis 19. Februar Beiträge entgegen unter redaktion@chaischter-fasnacht.ch oder in schriftlicher Form an Fasnachtsgesellschaft Kaisten, 5082 Kaisten. Besten Dank! Quartiere, Einzelpersonen oder Gruppierungen sind herzlich eingeladen, am Sonntag, 6. März, aktiv am Umzug teilzunehmen. Interessenten kontaktieren bitte bis 26. Februar Narrenvater Marco Zaugg unter Tel. 079 62171 97 oder narrenvater@chaischter-fasnacht.ch. Wir Narren würden uns sehr freuen, neue fasnachtsbegeisterte Teilnehmer am Fasnachtssonntag begrüssen zu dürfen. Plaketten-Vorverkauf Am 24. Januar startete der diesjährige Plaketten-Vorverkauf. Dieses Jahr werden die Schüler von Tür zu Tür ziehen und die Plaketten zum Kauf anbieten. Pro verkaufte Plakette erhalten sie Fr. 1.–. Das Geld wird für das Abschlusslager eingesetzt. Im Namen des Vereins und der Schüler danken wir für Ihre Unterstützung. Wir danken allen Fasnächtlern jetzt schon für ihren Beitrag zum guten Gelingen der traditionellen Chaischter Fasnacht 2011. Fasnachtsgesellschaft Kaisten


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aus den gemeinden

Näheres siehe auf Seite 27.

Bibliothek Laufenburg Neueröffnung der Bibliothek Nach kurzer und intensiver Umzugszeit wird die Bibliothek am Samstag, 29. Januar, von 10 bis 13 Uhr im XL-Zentrum (Bahnhofstrasse 8) neu eröffnet. Mit diesem Umzug in einen grösseren Raum an attraktiver Lage geht für die Bibliothek nach 18 Jahren ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Alle sind herzlich eingeladen, bei der Neueröffnung dabei zu sein und die neu gestalteten Räumlichkeiten sowie das Medienangebot kennen zu lernen. Öffnungszeiten ab Montag, 31. Januar: Montag geschlossen / Dienstag 9 bis 10.30 und 18 bis 19.30 / Mittwoch 14 bis 15.30 / Donnerstag 9 bis 10.30 und 17 bis 18.30 / Freitag 15.30 bis 17 Uhr.

Faustballrunde in Sulz Am Donnerstag, 3. Februar, findet in Sulz ab 19 Uhr eine Faustballrunde der Kat. B statt. Besucher und Fans sind herzlich willkommen! Hunger und Durst kann in einer kleinen Festwirtschaft gestillt werden.

Frauenbund Sulz Unsere Generalversammlung findet am Donnerstag, 10. Februar, um 19 Uhr im Pfarreisaal statt. Die schriftliche Einladung mit Traktandenliste und Jahresprogramm wurde bereits zugestellt. Anmeldung bitte bis spätestens 6. Februar in den Briefkasten im Kirchenportal legen oder telefonisch bei Susanna Hofmann, Tel. 062 875 26 78, oder per E-Mail frauenbundsulz@gmx.net anmelden. Neumitglieder

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Sirenentest 2011 Näheres siehe auf Seite 27.

Gansingen

Reformierte Kirchgemeinde Laufenburg und Umgebung Leseabend Mittwoch, 9. Februar, um 20 Uhr im Saal des ref. Kirchgemeindehauses in Laufenburg. Wir lesen aus dem Buch «Die Hütte» von Neil Young und kommen darüber ins Gespräch. Neueinsteiger/innen sind jederzeit herzlich willkommen.

Mettauertal

Sirenentest 2011 Am Mittwoch, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Näheres siehe auf Seite 27.

Öffentliche Auflage Baugesuch Gesuchsteller: FZ Handel Apollo GmbH, Büren 63, Gansingen; Grundeigentümer: Renate Geisseler und Daniel Erdin, Gansingen; Projektverfasser: Vitogaz Switzerland AG, A Bugeon, 2087 Cornaux; Bauobjekt: Erdverlegter Flüssiggas-Behälter; Parzelle Nr.: 940, Büren 63; Bauzone: ausserhalb Bauzone. Gegen dieses Baugesuch kann während der

Gestaltungsplan Bruggmatt Hottwil Der Gemeinderat Mettauertal hat den Gestaltungsplan Bruggmatt Hottwil in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage genehmigt. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4.

Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans Bruggmatt Hottwil wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Der Gemeinderat

Wahlbüro vom 13. Februar Die nächsten eidgenössischen und kantonalen Volksabstimmungen finden am 13. Februar statt. Die entsprechenden Abstimmungsunterlagen wurden fristgerecht zugestellt. Das Wahlbüro macht die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Urne nur noch im Gemeindehaus im Ortsteil Oberhofen von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Die Anleitung für die briefliche Stimmabgabe ist auf den Stimmrechtsausweisen aufgeführt. Das Wahlbüro

Gemeindeliegenschaften und Kinderspielplätze Der Gemeinderat informiert, dass im Rahmen eines Sicherheitskonzeptes an verschiedenen Gemeindeliegenschaften und Kinderspielplätzen einige Unterhaltsarbeiten vorgenommen werden. Die Arbeiten haben bereits begonnen

oder werden in den nächsten Tagen ausgeführt. Der Gemeinderat

Wirtebewilligung Der Gemeinderat hat folgende Wirtebewilligung erteilt: Theater Hottwil 2011; diverse Termine in der Turnhalle Hottwil; Frau Sarah Senn, Rottweilerstrasse 4, 5200 Brugg. Der Gemeinderat

Schwaderloch Sirenentest 2011 Näheres siehe auf Seite 27.

Bezirk Laufenburg Schweiz. Rotes Kreuz Aargau, Regionalstelle Fricktal Ferienwoche in Interlaken vom 21. bis 28. Mai Es ist wieder soweit: Die Regionalstelle Fricktal des Schweiz. Roten Kreuzes Aargau führt die Ferienwoche für behinderte, kranke und ältere Menschen durch. Geniessen Sie den Frühling in Interlaken und erleben Sie unbeschwerte und glückliche Tage im Berner Oberland. Sie werden kompetent durch freiwillige Helferinnen des Roten Kreuzes und Pflegefachfrauen betreut. Die Kosten belaufen sich inkl. Vollpension auf Fr. 1200.– pro Person und für ein Ehepaar auf Fr. 2200.–. Ein Bummel durch das schöne Interlaken oder eine Schifffahrt auf dem See, geselliges Beisammensein am Abend – sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich bitte bis spätestens 10. Februar bei der Regionalstelle Fricktal, Tel. 062 865 62 00. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

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Sirenentest 2011

sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Auflagefrist vom 28. Januar bis 26. Februar viele Teilnehmerinnen. Das Vorstandsteam 2011 (30 Tage) beim Gemeinderat Gansingen schriftlich Einwand erhoben werden. Die AufTurnverein Sulz lagefrist kann nicht verlängert werden. Der Generalversammlung Einwand muss vom Einwandführenden selbst Am kommenden Samstag, 29. Januar, hält der oder von einer von ihm bevollmächtigten PerTurnverein Sulz im Rest. Stalden seine 101. Ge- son verfasst und unterzeichnet sein. Er hat eineralversammlung ab. Die Einladungen mit nen Antrag und eine Begründung zu enthalten. der Traktandenliste und weiteren Beilagen Das heisst, es ist anzugeben, welchen Entwurden unseren Mitgliedern vor einiger Zeit scheid die Einwandschaft anstelle der nachgeper Post zugestellt. Versammlungsbeginn ist suchten Baubewilligung beantragt. Zudem ist um 19 Uhr. Ab 18 Uhr wird ein Apéro serviert. darzulegen, aus welchen Gründen die EinDas Nachtessen wird nach der Versammlung wandführenden diesen anderen Entscheid vereingenommen. Der Vorstand freut sich auf ei- langen. Auf einen Einwand, der diesen Anfornen Grossaufmarsch seiner Mitglieder und derungen nicht genügt, kann nicht eingetreten eine interessante Versammlung! werden. Die Gemeindekanzlei

Öffnungszeiten täglich 6.00-2.00 Uhr, So ab 9.00 Uhr, Fr/Sa bis 3.00 Uhr

Laufenburg

Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011


Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

Do., 27. Jan., bis Do., 3. Februar Reformierte Landeskirche Rheinfelden. Freitag: 12.15 Incontro-Mittagstisch im ref. Kirchgemeindehaus Robersten. Anmeldung bis heute Donnerstag, 17 Uhr, im Sekretariat, Tel. 061 83152 42. – Sonntag: 09.30 Letzter Gottesdienst in der Rheinfelder Kirche vor der Renovation, Taufe, Pfr. KlausChr. Hirte; Mitwirkung der Kantorei unter der Leitung von K. Dellweg. 16.30 Konzert in der Kirche: «Abschied von unserer Orgel» ... Auf Wiedersehen im Dezember. Es spielen an der Orgel: K. Dellweg, N. Leuenberger, A. Zehnder. – Mittwoch: 20.00 bis 21.30 Bibellesen im Kirchgemeindehaus. Magden. Sonntag: 11.00 Ökum. Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung in der kath. Kirche in Magden (Vorbereitungsteam). Olsberg. Sonntag: 20.00 Gottesdienst mit Pfr. P. Senn im Gemeindehaus. Kaiseraugst. Heute Do.: 14.15 Sölle-Gruppe im Sitzungszimmer des Kirchgemeindehauses. – Freitag: 17.00 Ökum. Kindergottesdienst im Pfarreiheim «Am Schärme». – Sonntag: 09.30 Gottesdienst in Rheinfelden. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Gottesdienst in der Kirche, Pfr. Peter Hürlimann. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 09.45 Gottesdienst in Nusshof, Pfrn. Bettina Badenhorst. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in der Kirche in Buus, geleitet von Pfr. Joel Keller. – Dienstag: 19.30 Gebetabend im Unterrichtszimmer des Pfarrhauses Buus, geleitet von Pfr. Joel Keller. Wir vertiefen das «Unser Vater» und entdecken die Bedeutung vom persönlichen Gebet. Stellvertretung während der Weiterbildungszeit von Pfr. Lorenz Lattner durch Pfr. Joel Keller, Tel. 077 400 02 40. Möhlin. Heute Do.: 20.15 Kirchenchorprobe im Saal. – Freitag: 09.30 Frauenlesekreis im Raum der Stille. – Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufgelegenheit, Pfrn. N. Hassler Bütschi. – Dienstag: 14.00 Seniorennachmittag im Saal. –

Do., 3.2.: 19.00 Kirchenchor-Jahresversammlung im Saal. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zur Predigtreihe «Bekenntnisse», Pfr. Holger Frehoff, im Mehrzweckraum der Gemeinde Zuzgen. Stein und Umgebung. Sonntag: 09.30 Ökum. Gottesdienst in der kath. Kirche in Stein, Pfr. Marc Zöllner und Diakon Urs Buser. Frick. Samstag: 16.30 Krabbelgottesdienst, Pfrn. Petrus und Team. – Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Petrus. 09.30 Sonntagsschule in Frick. 10.00 Sonntagsschule in Herznach. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit «Chilemüüs», Pfrn. Renate Bolliger.

Christkatholische Landeskirche Rheinfelden. Sonntag: Bitte besuchen Sie einen Gottesdienst in einer der umliegenden Gemeinden. Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Pfr. Jungo. Magden/Olsberg. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Pfr. Wjiker. 11.00 Ökum. Gottesdienst in der röm.-kath. Kirche. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier und Taufe, Pfr. Grüter, Dkn. Fehringer. Wegenstettertal. Sonntag: Bitte besuchen Sie einen Gottesdienst in einer der umliegenden Gemeinden. Obermumpf/Wallbach. Sonntag: Bitte besuchen Sie einen Gottesdienst in einer der umliegenden Gemeinden. Frick. Sonntag: 18.00 Eucharistiefeier in der ref. Kirche, Pfrn. Wyss.

Röm.-kath. Landeskirche Rheinfelden. Heute Do.: 17.30 Eucharistiefeier. – Samstag: 16.30 Eucharistiefeier. – Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache. – Montag: Kein Gottesdienst! – Mittwoch: 09.00 Eucharistiefeier. 09.30 Gottesdienst im Altersheim Lindenstrasse. 10.30 Gottesdienst im Altersheim Kloos. 19.15 Kontemplation im «Treffpunkt». Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. 17.00 Jugendgottesdienst. Kaiseraugst. Freitag: 17.00 Ökum. Kinder-

21 gottesdienst im Pfarreizentrum «Am Schärme». – Samstag: 18.00 Kommunionfeier mit dem Kirchenchor, Blasiussegen und Kerzenweihe. – Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Blasiussegen und Kerzenweihe. – Mittwoch: 09.00 Kommunionfeier. Pratteln-Augst. Heute Do.: 14.00 Rosenkranz im «Romana» in Augst. – Freitag: 10.30 Ökum. Gottesdienst mit Kommunion im Altersheim Madle, Pratteln, Elisabeth Lindner, kath. Theologin. – Samstag: 17.00 Eucharistiefeier in der Kirche in Pratteln. 18.30 Eucharistiefeier im «Romana» in Augst. – Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier zusammen mit der Missione und mit dem Jugendchor «Rainbow» in der Kirche in Pratteln. Anschliessend Mitarbeiter/innenApéro. – Dienstag: 20.30 bis 21.00 Abendgebet im «Romana» in Augst. – Mittwoch (Lichtmess): 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im «Romana» in Augst. 17.30 Rosenkranz in der Kirche in Pratteln. – Do., 3.2.: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kirche in Pratteln. 14.00 Rosenkranz im «Romana» in Augst. Möhlin. Heute Do.: 19.00 Gottesdienst zum Monatsende in der Wendelinskapelle. – Freitag: 19.00 Santa Messa in lingua italiana. – Samstag: 18.10 Gottesdienst mit Segnung der Kerzen zu Lichtmess. – Sonntag: 10.00 Sonntagsgottesdienst mit Segnung von Kerzen. – Dienstag: 09.00 Gottesdienst mit anschliessendem Blasiussegen. Zeiningen. Sonntag: 10.00 Wortgottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier in Wegenstetten. Seelsorgeverband Fischingertal Schupfart. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. – Mittwoch: 09.15 Morgenandacht. Mumpf. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Wallbach. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. – Do., 3.2.: 09.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. – Sonntag: 09.30 Ökum. Gottesdienst. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Sonntag: 09.00 Kommunionfeier. Frick. Samstag: 17.30 Eucharistiefeier mit Ker-

partnerin gemeinsam mit den Betroffenen Freitag, 11. März, 9 bis 10.45. Dauer: 5 Freitage nach Antworten auf die drängenden Fragen. à 2 Lektionen. Kursort: Rheinfelden. Anmeldung ist nicht nötig. Aquarellieren Die Teilnehmenden tauchen ein in die Welt der Farben! Ziel ist es, die Freude am Zeichnen und Malen wieder zu gewinnen oder neu zu entdeInformationen und Anmeldung bei Pro Senec- cken. Für Menschen mit Freude an der Farbe tute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Laufen- und am Gestalten mit Pinsel und Papier ist dies burg, Hauptstr. 27, Frick, Tel. 062 87137 14, eine wunderbare Möglichkeit, sich auszudrü08.30 bis 11 Uhr, www.ag.pro-senectute.ch cken. Kursbeginn: 25. März, 14 bis 16.15 Uhr. Kursdauer: 8 Freitage à 2 Lektionen. Kursort: Computer-Grundkurs, Rheinfelden. Grundlagen Word In Zusammenarbeit mit dem «tak» Laufenburg Kurs Floristik mit Naturmaterialien bieten wir oben erwähnten Kurs an. Der Kurs Sie kreieren Ihren individuellen Frühlingskranz richtet sich an Anfängerinnen und Anfänger, für die Türe, die Wand oder den Tisch. Dazu welche die neue Welt der Informatik erst ein- verwenden Sie verschiedenste Materialien aus mal kennen lernen möchten. Durch das Erken- der Natur und gestalten mit Bändern und weinen von Zusammenhängen und dem Umgang teren Dekorationsartikeln Ihr ganz persönlimit dem Computer ohne Scheu werden Berüh- ches Schmuckstück. Kursdatum: Dienstag, 22. rungsängste abgebaut. Auf einem Windows- März, 14 bis 17.15 Uhr. Kosten für 3 Stunden Betriebssystem werden sie von Grund auf an Fr. 39.–, Kosten für Material zirka Fr. 40.–. den Computer herangeführt. Mit praktischen Kursleiterin: Bianca Zogg. Kursort: Pro SenecÜbungen lernen sie die wichtigsten Computer- tute, Beratungsstelle Frick. Anmeldeschluss: anwendungen kennen: Tastatur- und Mausbe- 14. März. dienung, Programme starten und beenden. Schwergewicht: Grundlagen und Word. Dieser Kurs Bachblüten Kurs gibt bereits einen ersten Einblick in die Der englische Arzt Dr. Edward Bach erkannte, Textverarbeitung: Texte schreiben, korrigie- dass jede Krankheit Ausdruck für eine Störung ren, speichern und ausdrucken. Kursort: «tak» im seelischen Gleichgewicht ist. Er hat uns mit Laufenburg, Schützenmattstrasse 18, Laufen- seiner Blütentherapie ein natürliches Mittel zur burg. Kursdaten: Freitag, 4., 11., 18., 25. März Harmonisierung von Körper, Geist und Seele in und 1. April, je von 8.30 bis 11.30 Uhr (5x 4 die Hand gegeben. In diesem Kurs werden die Lektionen). Kurskosten: Fr. 510.–. Anmelde- 38 Blüten von Dr. Bach und ihre vielfältige Anwendungsweise vorgestellt. Durch das Aussuschluss: 22. Februar. chen und Herstellen einer eigenen Blütenessenzmischung erfährt man, womit man sich Gemeinsame Angebote selber unterstützen und helfen kann. KursdaInformationen und Anmeldung bei den jewei- ten: Mittwoch, 2., 9., 16. und 23. März, 9 bis 11.15 Uhr. Kosten für 4x 2 Stunden Fr. 116.–. ligen Beratungsstellen Kursleiterin: Sabine Herzog. Kursort: ProMundharmonika für Anfänger Senectute-Beratungsstelle Frick. AnmeldeWer hat nicht schon mit der Idee geliebäugelt, schluss: 21. Februar. Mundharmonika spielen zu lernen? Was eigFerienwoche für leicht net sich besser als das «Muulörgeli» um zu Pflegebedürftige Hause oder in Gesellschaft zur Unterhaltung Die Pro Senectute Aargau hat auch in diesem beizutragen? Schon nach wenigen Lektionen sind die Teilnehmenden auch ohne Noten- Jahr wieder ein Ferienangebot, das ganz spekenntnisse in der Lage, einfache Stücke zu ziell auf die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren mit einer leichten körperlichen Einspielen. Kursbeginn: 7. Februar, 16 bis 17.45 Uhr. Kurs- schränkung oder leichter Pflegebedürftigkeit dauer: 10 Montage à 2 Lektionen. Kursort: ausgerichtet ist. Die Ferienwoche in Bönigen findet in der Woche vom 14. bis 21. Mai statt. Rheinfelden. Direkt am Brienzersee liegt das Seehotel La Beckenbodentraining für den Mann Terrasse. Eine Gartenterrasse lädt ein zum beGezieltes Beckenbodentraining hilft bei Bla- schaulichen Nichtstun. Bönigen selbst mit seisenschwäche, Erektionsstörungen und nach nem milden Klima, ist ein Dörflein wie aus dem Prostataoperationen. Die Teilnehmenden ler- Bilderbuch. Die Ferien werden von ausgebildenen den Beckenboden wahrzunehmen, ihn zu tem Pflegepersonal begleitet und betreut. Ankräftigen und seine Aktivität in die alltäglichen meldeschluss ist am 28. Februar. Die UnterlaBelastungen zu integrieren. Die Beckenboden- gen und detaillierte Auskünfte sind ab sofort muskulatur ist «unsichtbar» im Körperinnern, erhältlich bei Pro Senectute Aargau, Beradarum ist die Trainingsanleitung durch eine tungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse geschulte Fachperson notwendig. Kursbeginn: 27, Frick, Tel. 062 87137 14.

Angebote Bezirk Laufenburg

Bezirke Rheinfelden / Laufenburg

Angebote Bezirk Rheinfelden Informationen und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstrasse 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70, 9.30 bis 11.30 Uhr, Internet: www.ag.pro-senectute.ch.

Kurzwanderung von Neustalden nach Wildegg Donnerstag, 3. Februar Die erste Kurzwanderung im neuen Jahr führt uns nach Wildegg an der Aare. Dazu starten wir in Neustalden und wandern erst nach Villnachern hinunter. Von dort aus folgen wir dem Aarewanderweg via Schinznach nach Wildegg, wo wir einkehren. Hinfahrt mit der S1: Abfahrt Kaiseraugst 10.04 Uhr, Rheinfelden 10.08, Möhlin 10.11, Mumpf 10.15, Stein-Säckingen 10.19 Uhr – umsteigen auf den IR-Zug, Abfahrt um 10.34 Uhr nach Frick – umsteigen 10.54 Uhr in Frick auf den Bus nach Neu-Stalden; Ankunft 11.15 Uhr. U-Abo bis Bözen mit Zuschlag bis Neustalden oder Billett bis Neu-Stalden lösen. Dauer der Wanderung: etwa 2 Stunden. Rückreise ab Wildegg nach Brugg 16.42, 16.52 oder 17.07 Uhr, nach Aarau (via Staffelegg) um .07 Uhr. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Wanderleitung ab 08.00 Uhr Auskunft über die Durchführung. Wanderleiter: Jean Jacques de Wijs, Tel. 061 83165 86.

Gedächtnistraining Vergesslichkeit verunsichert und löst Ängste aus. Dagegen kann etwas getan werden! Den gefürchteten Leistungsabbau vermeidet, wer sein Gehirn regelmässig in Tätigkeit setzt und arbeiten lässt. Wie das mit Spass und Freude geschieht, zeigt dieser Kurs. Kursbeginn: 7. Februar 2011, 14 bis 15.45 Uhr. Kursdauer: 6 Montage à 2 Lektionen. Kursort: Rheinfelden.

Offene Demenz-Beratung Freitag, 4. Febr., 14.30 bis 15.30 Uhr bei Pro Senectute (Coop 3. Stock), Bahnhofstr. 26, Rheinfelden. Pflegende und Betreuende von dementen oder an Alzheimer erkrankten Personen brauchen viel Geduld, sind mit Sturheit, Passivität oder Aggressionen der Kranken konfrontiert, sind sehr gebunden und haben immer weniger eigenen Freiraum. Finanzielle Fragen im Bezug auf einen möglichen Heimeintritt kommen auf usw. In der offenen Demenz-Beratung sucht Susanne Ernst, dipl. Sozialarbeiterin FH, als kompetente Ansprech-

kirche • pro senectute zen- und Blasiussegen. – Sonntag: 10.45 Eucharistiefeier mit dem Kirchenchor, Kerzenund Blasiussegen. Gipf-Oberfrick. Sonntag: 10.30 Kommunionfeier. – Do., 3.2.: 09.00 Eucharistiefeier. Hornussen. Sonntag: 10.00 Ökum. Gottesdienst zur Gebetswoche zur Einheit der Christen, in Bözen. Kaisten. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Laufenburg. Samstag: 17.00 Eucharistiefeier. – Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. – Mittwoch: 19.00 Eucharistiefeier.

Freie evangelische Gemeinde Rheinfelden Erlenweg 4 • Sonntag: 09.30 Gottesdienst, W. Wagner. Anschliessend Spaghetti-Essen. – Dienstag: 20.00 Gebetsabend. – Do. 3.2.: 14.30 Senioren-Bibelstunde.

Christliches Zentrum Rheinfelden Kaiserstrasse 28 • Info: Tel. 061 831 44 45 • Heute Do.: 20.00 Hauszelle. – Samstag: 13.30 Royal Rangers. – Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Royal Rangers. Anschliessend Essen. – Montag: 20.00 Alphalive-Kurs. – Dienstag: 19.45 Gebetsabend. – Do., 3.2.: 20.00 Hauszelle.

Christl. Zentrum Rheinfelden/Bd.

Der Bezirksanzeiger gratuliert …

80. Geburtstag Samstag, 29. Januar

Imhof-Falconnier Hans, Maisprach Sonntag, 30. Januar

Rolf Nolze, Magden

Lobpreisgottesdienst mit Kinderhütedienst und anschliessendem Apéro.

Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. – Donnerstag: 20.00 Gottesdienst. Stein. Heute Do.: 20.00 Gottesdienst. – Sonntag: 09.30 Gottesdienst. – Do., 3.2.: 20.00 Gottesdienst.

Güterstr. 20 (bei Lidl) • Infotel: 07623 304 56 / Jehovas Zeugen 061 831 02 76 • www.cz-rheinfelden.de Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Am letzten Sonn- Rheinfelden. Königreichssaal, Grabenmattstrasse 4, Pratteln • Dienstag: 19.15 bis 21.00 tag im Monat um 17.00. Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft. – Chrischona-Gemeinden Samstag: 16.30 bis 18.15 Öffentlicher Vortrag, Frick. Werkstrasse 7. Sonntag: 09.30 Gottes- Bibelstudium anhand des Wachtturms. dienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Tel. Frick. Königreichssaal, Dammstrasse 1 • Mitt062 871 43 54. woch: 19.30 bis 21.15 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Bewegung Plus, Frick Dienstzusammenkunft. – Samstag: 18.00 bis Im Pavillon des Altersheim Bruggbach • 19.45 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anwww.bewegungplus-frick.ch • Sonntag: 10.00 hand des Wachtturms.

Hinweise

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Wir werden Besuch haben von der Verantwortlichen der Selbsthilfegruppen von Parkinson Schweiz. Themen der Diskussionen werden sein: Gruppenarbeit, Teamarbeit, Auseinandersetzung usw. Bei Kaffee und Tee wird der Nachmittag Sonntag, 30. Januar (eing.) Auch dieses Jahr findet wieder ein gemütlich ausklingen. Auf viele interesökumenischer Gottesdienst für Men- sierte Mitglieder freut sich das Team. schen mit und ohne Behinderung in der Nähere Auskünfte gibt Nora Stork unter Telefon 061 851 41 53. Marienkirche Magden statt. Er wird gestaltet von Judith Furtwängler (Insieme), Elisabeth Hochstrasser (Katechetin HPS Rheinfelden), Pfarrer Teun Wijker, Pfarrer Peter Senn-Müller und Wohltuende Pfarrer Florian Piller. Es wirken auch Nacken-/Schultermassagen Schüler und Schülerinnen der HPS Ursula Kaister wird allen Interessierten Rheinfelden mit. Gemeinsames Feiern, an einem Workshop verschiedene Mögeine Geschichte, Lichterritual, Musik lichkeiten zeigen, sich selbst und andeund Lieder begleiten durch diese Feier. ren den verspannten Nacken und die Eine Agape-Feier (Teilen des Brotes) Schultern zu massieren. Der Kurs findet wird ebenfalls Teil des Gottesdienstes an 3 Abenden, Dienstag, 8./15. und 22. Februar, im Vereinszimmer der Turnhalsein. Die Verantwortlichen würden sich freu- le in Schupfart statt. Er beginnt jeweils en, wenn zahlreiche Menschen mit und um 19 Uhr und dauert bis zirka 22 Uhr. ohne Behinderung mit ihren Familien, Auch Nichtmitglieder sind herzlich willVerwandten und Freundinnen und kommen. Anmeldung bei Anni Amsler Freunden sowie viele Menschen aus den bis Freitag, 4. Febr., Tel. 062 871 0214 / Kirchgemeinden und der ganzen Umge- Mail: anni.amsler@gmx.ch. bung mitfeiern würden. Anschliessend an den Gottesdienst wird ein Apéro offeriert. Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag, 30. Januar, 11 Uhr, Marienkirche Samstag, 19. März Magden. um 15 Uhr in der Mehrzweckhalle Fuchsrain, Möhlin: Kosten: Kinder (bis 16 Jahre) Fr. 5.–, Erwachsene Fr. 10.–. Reservationen an Christina Metzger, c.metzger@sunrise.ch / Tel. 061 851 08 51.

Ökum. Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung

Kneippverein Fricktal

Familienkonzert mit Ueli Schmezer

Februar-Treffen der ParkinsonSelbsthilfegruppe Rheinfelden-Fricktal

SpielTreff in der Ludothek Gipf-Oberfrick

Das nächste Treffen der ParkinsonSelbsthilfegruppe Rheinfelden-Fricktal findet am Mittwoch, 2. Februar, um 14.30 Uhr wie immer im reformierten Kirchgemeindehaus Rheinfelden statt. Siehe unter Gipf-Oberfrick.

Impressum:

Bezirksanzeiger

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Leitung: Philipp Rehmann Kurt Hofmann Stefan Forster Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@bezirksanzeiger.ch Back-Office: Roland Dietrich

Redaktion: Leitung: Jörg Wägli (jw) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@bezirksanzeiger.ch Freie Mitarbeiter/innen: Heidi Braun (hb) Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Daniela Lang (dl) Peter Schütz (sch) Druckvorstufe: Leitung: Roland Moser Fritz Käser Barbara Hess Druck: Dietschi AG, 4600 Olten

Erscheinungsweise 1× wöchentlich jeden Donnerstag Amtlicher Anzeiger in den Gemeinden: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen Zusätzlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen Bezirksanzeiger, 67. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 56. Jahrgang


22

kulturplatz Hinweis

Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

Ausgehtipps

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Keine Farbe – Licht!

«Helge und das Udo»: Die Gewinnerinnen (BA) In Zusammenarbeit mit der Tourismus GmbH Bad Säckingen verloste der Bezirksanzeiger/fricktal.info dreimal zwei Gratistickets für «Helge und das Udo: Bis einer heult» von gestern Mittwoch im Bad Säckinger Kursaal. Die Gratiseintritte gewonnen haben Conny Grüb Frey, Frick, Susanna Neu, Stein, sowie Sandra Kym, Schupfart. Herzliche Gratulation. Wir danken allen Leserinnen und Lesern fürs Mitmachen an der Verlosung sowie für ihr Interesse am Bezirksanzeiger und seiner Online-Ausgabe fricktal.info.

Hinweis

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Jazz, Latin & Flamenco

Lichtgraffitis – Ausstellung der Jugendarbeit Möhlin (eing.) In der Ausstellung «Keine Farbe – Licht!» der Jugendarbeit Möhlin sind Fotos zu sehen, in dem die verschiedensten Motive mit bewegtem Licht bemalt worden sind. Diese (langzeitbelichteten) Fotos, die auch Lichtgraffitis genannt werden, zeigen verschiedene Orte in der Gemeinde Möhlin, Objekte, Menschen oder auch einfach nur Farb-Licht-Kompositionen. Aus einem Workshop der Jugendarbeit hatte sich eine feste Gruppe von Jugendlichen gebildet, die immer wieder neue Ideen entwickelt und Motive gesucht hat, um sie fotografisch festzuhalten. Die meist sehr farbintensiven Bilder geben dem ursprünglichem Motiv eine neue Perspektive und Lebendigkeit. Die Lichtgraffitis sind immer Unikate. Der auf dem Foto festgehaltene Moment hinterlässt ausser auf dem Foto keine weiteren Spuren, ganz im Gegensatz zu richtigen Graffitis. Im letzten Jahr sind dabei mehrere Hundert Bilder entstanden. Die Ausstellung zeigt dabei eine Auswahl der Bilder. Am Freitag, 28. Januar, findet ab 17.30 Uhr die Vernissage im Gemeindehaus Möhlin statt. Bei einem gemütlichen Apéro und Musik können die Besucher auch aktiv selber einmal mit Licht zeichnen. Die Ausstellung ist anschliessend bis 25. Februar im Gemeindehaus Möhlin zu sehen. Die Jugendarbeit Möhlin und das Kultur- und Standortmarketing Möhlin freuen sich auf viele interessierte Besucher.

im Kornhauskeller in Frick Das «Nick Perrin Flamenco Jazz Quartett» tritt am Samstag, 5. Februar, gemeinsam mit der Flamencotänzerin Julia Stucki im Kornhauskeller Frick auf. Mit seinem durch Jazz und Latin geprägten instrumentalen Flamenco lässt das «Nick Perrin Flamenco Jazz Quartett» Musik und Tanz zu einem ganzheitlichen Erlebnis verschmelzen. Beginn ist um 20.15 Uhr (Türöffnung und Abendkasse ab 19.30 Uhr). Der Vorverkauf beginnt am 25. Januar in der Buchhandlung Letra Frick, Telefon 062 871 81 71. Eintritt: 28 Franken. Weitere Informationen unter www.nickperrin.ch

Ausstellungen Laufenburg

Gebauter Glaube – Kirchen, Klöster und Kapellen Museum Schiff. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr, Mittwoch von 14 bis 16 Uhr; Eintritt frei (bis 25. April).

Frick, 30. Jan., 14.00

Rheinfelden, 28. Jan., 20.00

«Karneval der Tiere»

Ja-ZZ Traditional Jazzclub

Kinderkonzert mit Maja Petrus (Erzählerin) und Dieter Wagner (Flügel); ref. Kirchgemeindehaus. Eintritt frei, Kollekte. Laufenburg, 28. Jan., 20.00

freitags um 8 Jazz mit Barbetrieb; RehmannMuseum. Kollekte.

Möhlin

Kunstforum Ausstellung mit Werken von Verena Külling, Möhlin; Gemeindehaus zu den normalen Öffnungszeiten (bis 28. Januar). Möhlin

Keine Farbe - Licht! Lichtgraffiti-Ausstellung der Jugendarbeit Möhlin; Vernissage am 28. Januar um 17.30 Uhr; Gemeindehaus zu den normalen Öffnungszeiten (bis 25. Februar).

Laufenburg, 28. Jan., 19.30

«Casa Loma Jazz Band»; Schützenkeller, Bahnhofstrasse 19. Rheinfelden, 30. Jan., 16.30

Abschied von unserer Orgel ... Katharina Dellweg, Sopran und Orgel; Nathalie Leuenberger und Annemarie Zehnder, Orgel; evang.ref. Kirche. Eintritt frei, Kollekte.

Graf-Hans-Dinner Treffpunkt beim Zoll Laufenplatz; Anmeldung erforderlich; Tel. 062 874 44 55, E-Mail: info@laufenburg-tourismus.ch. Schupfart, 28. Jan., 20.00

Literarisches Rheinfelden, 28. Jan, 20.00

«Partisanen»

Turnhalle. Auch 29. Januar um 20 Uhr sowie 30. Januar um 14 Uhr.

Markus Roduner liest aus dem von ihm übersetzten Buch «Partisanen» von Juozas Luka. Fotostudio apochroma. Eintritt frei.

Führungen

Theater

Turnerobe «Prominenz»

Wallbach

Bilder von Joos Sprecher Gemeindehaus; während der Schalterzeiten: Montag bis Freitag, 9.30 bis 11.30 Uhr, 14 bis 16.30 Uhr (Mittwoch bis 18 Uhr, Freitag bis 16 Uhr).

Dies und das

Bad Säckingen, 2. Feb., 14.00

Kavernenkraftwerk mit Tonbildschau; Treffpunkt: InfoCenter Kavernenkraftwerk. Eintritt frei.

Arisdorf, 29. Jan., 18.30

Konzerte

Jodler- und Theater-Obe

Frick, 27. Jan., 21.00

Jodlerclub Arisdorf; Mehrzweckhalle.

Phat Jazz Trio

Bad Säckingen, 29. Jan.

Suisse Diagonales Jazz Festival; Meck à Frick.

Eisdisco

Frick, 28. Jan., 21.00

Bad Säckingen on Ice; Schlosspark. Bözen, 29. Jan., 15.00

Hornschlitten-Apéro Schlitten-Schmiede; Präsentation mit anschliessendem Festbetrieb. Frick, 29. Jan., 20.00

Jodlerabend Jodlerclub Frick; Mehrzweckhalle.

Kienberg, 29. Jan., 20.00

«Jetz chunnts ned guet» Theater in Kienberg; veranstaltet vom Männerchor; Mehrzweckhalle. Auch 30. Januar um 14 Uhr sowie 4./5. Februar um 20 Uhr. Münchwilen, 29. Jan., 20.00

«E verhängnisvolli Nacht» Kommödie; Theatergruppe; Turnhalle. Auch 5. Februar um 20 Uhr.

«schnellertollermeier» Suisse Diagonales Jazz Festival; Meck à Frick. Möhlin, 28. Jan., 19.00

Kirchenkonzert Musiklehrer der Msuikschule Möhlin; Christkath. Kirche. Eintritt frei, Kollekte

Zeiningen, 29. Jan., 20.00

«Uf Bali und zrugg» Theatergruppe in Zusammenarbeit mit dem Männerchor; Turnhalle Mitteldorf. Auch 30. Januar um 13.30 Uhr sowie 4./5. Februar um 20 Uhr.

Die Internet-Zeitung für das Fricktal

Kino (E/d/f) sowie täglich (ausser DI) 13.00, 15.15, 17.30, 19.45, 22.00, DI 13.00, 15.15, 22.00, FR/SA auch 00.30 (D); ab 12/15 J. D-Rheinfelden: Ali 1 bis 3 Woher weisst du, dass es Liebe ist: Love and Other Drugs: täglich (ausser DO/FR/DI 13.00, 15.30, 20.45, DI) 20.00; ab 12 J. SA/SO/MO/MI 18.00 (D) Rapunzel - Neu verföhnt: FR 20.00, Burlesque: DO/FR/DI 18.00, SA/SO 15.00. 17.30 SA/SO/MO/MI 13.00, 15.30, 20.30, Morning Glory: MO/MI 20.00; ab 6 J. SO auch 10.30 (D); ab 9/12 J. The Green Hornet: bis SO täglich Morning Glory: täglich 13.30, 15.45, 20.00, SA/SO auch 15.00, 17.30; ab 12 J. 20.30 (ausser DI), DO/FR/MO/MI Small World: SA/SO 17.30, MI 20.00; auch 18.00, FR/SA 22.50, SO 10.30 ab 6 J. (E/d/f); ab 9/12 J. Woher weisst du, dass es Liebe ist: The Dilemma: täglich 15.45, 18.15, DO/SA/SO/MO 20.00, SA/SO auch 20.45, DO/MO/DI auch 13.15, FR 15.00 13.15, 23.15, SA 23.15 (E/d/f); ab Tel. 01805 77 66 704, www.albrecht-kino.de 9/12 J. Love and Other Drugs: DO/FR/DI Basel: Capitol 1 und 2 13.00, 20.30, SA 15.20, 18.00, 23.00, Hereafter: täglich 14.00, 17.00, 20.00 SO/MO/MI 15.20, 18.00 (D) sowie (E/d/f); 11/14 J. DO/DI 15.20, 18.00, FR 15.20, 18.00, Rapunzel - Neu verföhnt: täglich 23.00, SA/SO/MO/MI 20.30 (E/d/f); 14.00 (D); ab 6 J. ab 11/14 J. Maschi contro femmine: täglich 17.00, Hereafter: täglich 15.40, 18.20, 21.00, 20.00 (I/d) DO/MO/DI auch 13.00, FR 13.00, Tel. 0900 556 789 / 0900 900 333, 23.45, SA 23.45 (E/d/f); ab 11/14 J. www.kitag.com How Do You Know: DO/FR/MO/DI 13.00, 18.15, SA/SO/MI 18.15 (E/d/f) Basel: Central The Green Hornet: täglich 15.40, Love and Other Drugs: täglich 14.30, 21.00 (E/d/f); ab 11/14 J. 17.15, 20.00 (E/d/f); ab 11 /14 J. Red: FR/SA 23.20 (E/d/f); ab 12/15 J. Tel. 0900 556 789 Saw 7 - Vollendung: FR/SA 23.45 (D); Basel: Eldorado 1 und 2 ab 18 J. The Tourist: DO 13.45, 21.15, FR/DI Yogi Bär: SA/MI 13.00, SO 11.00, 21.15, SA/SO/MO/MI 16.30, 18.45 (D) 13.00 (D); ab 3/6 J. sowie DO/FR/DI 16.30, 18.45, A Natale mi Sposo: SA 18.00 (I); ab SA/SO/MO/MI 21.15 (E/d/f); ab 9/12 9/12 J. J. Rapunzel - Neu verföhnt: SA/SO/MI We Want Sex: täglich 13.30, 16.00, 13.15 (D); ab 3/6 J. 21.00 (E/d/f) Reine Fellsache: SA/MI 13.15, SO Last Night: täglich 18.40 (E/d/f); ab 10.45, 13.15 (D); ab 5/8 J. 11/14 J. Megamind: SA/MI 13.45, SO 11.45, Tel. 0900 00 40 40, www.kinobasel.ch 13.45 (E/d/f); ab 3/6 J. Basel: Küchlin 1 bis 8 Die Chroniken von Narnia - Die Reise auf der Morgenröte: Black Swan: täglich 15.15, 17.30, SA/SO/MI 13.00 (D), SO 10.30 19.45, 22.00 (ausser DI), DO/MO/DI auch 13.00, FR 13.00, 00.15, SA 00.15 (E/d/f); ab 7/10 J.

Bad Säckingen: Gloria Theater

Goethe: MI 20.00 www.gloria-theater.de

Otto‘s Eleven: SO 10.45 (D); ab 3/6 J. La banda dei babbi natale: SO 18.00 (I); ab 7/10 J. Der Freischütz: SO 10.15 (O/d); ab 11/14 J. Tel. 0900 00 40 40, www.kinobasel.ch

Basel: Kult.Kino Atelier 1, 2 und 3 Niente paura: DO/SO/MO/DI/MI 12.30 (I/d/f); ab 12 J. Another Year: DO/SO/MO/DI/MI 15.00, 17.45, 20.30, FR/SA 17.45, 20.30 (E/d/f); ab 14 J. Welcome to the Rileys: DO/FR/MO/DI/MI 12.15 (E/d/f); ab 13 J. Satte Farben vor Schwarz: täglich 14.45 (ausser SO), 17.00, 19.00, 21.00, SO auch 15.15 (D); ab 14 J. Small World: täglich16.15, 18.30 (ausser FR), 20.45, DO/FR/MO/MI auch 12.20 (F/d); ab 14 J. Wildnis Schweiz: täglich 14.30 (D/f); ab 8 J. Kinshasa Symphony: SO 13.10 (O/d); ab 8 J. Nel giardino dei suoni: SO 13.00 (O/d/f); ab 12 J. www.kultkino.ch

Basel: Kult.Kino Camera 1 und 2 Des hommes et des dieux: täglich 15.15, 18.00 (F/d); ab 14 J. Les amours imaginaires: täglich 20.30, SO auch 13.15 (F/d); ab 14 J. Songs of Love and Hate: täglich 16.15, 20.45 (D); ab 14 J. Drei: täglich 18.15 (D); ab 13 J. Iki dil bir bavul: SA 13.00 (O/e) Am Anfang war das Licht: SO 11.15 (O/d); ab 12 J. Bal: SO 11.15 (O/d/f); ab 12 J. Welcome: SO 13.00 (F/d) Tel. 061 272 87 81, www.kultkino.ch

Basel: Kult.Kino Club Rubber: täglich 15.45, 20.45, FR/SA auch 22.45 (E/d/f), ab 15 J.

We Want Sex: täglich 18.00 (E/d/f), ab 10 J. Tel. 061 272 87 81, www.kultkino.ch

Basel: Plaza Meine Frau, unsere Kinder und ich: DO/FR/DI 13.15, 18.30, SA/SO/MO/MI 16.15 (D), 9/12 J. Little Fockers: DO/FR/DI 16.15, SA/ SO/MO/MI 18.30 (E/d/f); ab 9/12 J. Devil: täglich 20.45, FR/SA auch 22.45 (E/d/f); ab 12/15 J. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes:SA/SO/MI 13.15 (D); ab 9/12 J. Tel. 0900 0040 40

Basel: Rex 1 und 2 Tron: Legacy: täglich 14.30, 17.30 (D) sowie bis DI täglich 20.30 (E/d/f); ab 9/12 J. Black Swan: bis DI täglich 15.00, 18.00, 21.00, MI 15.00, 18.00 (E/d/f); ab 12/15 J. Kokowääh: MI 20.30 (D) Swisscom Überraschungsfilm: MI 20.30 (O) Tel. 0900 556 789 (–.50/Min.) / 0900 900 333 (mit Ciné-Card), www.kitag.com

Basel: Neues Kino One Week (Danach Three Ages): DO/FR 21.00 (M) www.neueskinobasel.ch

Liestal: Oris Burlesque: täglich 18.00 (D); ab 12 J. Tron: Legacy: täglich 20.30 (D); ab 12 J. Yogi Bär: SA/SO/MI 13.45 (D); ab 3/6 J. Rapunzel - Neu verföhnt: SA/SO/MI 15.45 (D); ab 3/6 J. Tel. 061 921 10 22, www.oris-liestal.ch

Liestal: Sputnik Small World: ab FR täglich 17.50 (F/d); ab 11/14 J. Satte Farben vor Schwarz: ab FR täglich 20.15, SO auch 15.45 (D); ab 14 J. Kinshasa Symphony: SA 15.45 (O/d/f); ab 8 J. Am Anfang war das Licht: SO 11.00 (O/d/f); ab 12 J. www.palazzo.ch

Liestal: Landkino im Sputnik La ronde: DO 20.15 (F/d)

Sissach: Palace

We Want Sex: täglich 20.30 (D); ab Basel: Stadtkino 11/14 J. La señal: DO 18.30, SA 22.30 (O/e) Stationspiraten: SA/SO/MO 18.00 How to Marry a Millionaire: DO 21.00, (CH); ab 9/12 J. SO 13.30 (E/d/f) All About Eve: FR 15.15, SA 17.30 (E/d) Gelterkinden: Sputnik im Marabu Luna de Avellaneda: FR 17.30 Satte Farben vor Schwarz: DO 20.15 (Sp/d/f) (D); ab 14 J. The Fantastic Mr. Fox: FR 20.15, SO Frick: Monti 15.15 (E/d) The Misfits: FR 22.15, SA 20.00 (Sp/d) Love and Other Drugs Nebenwirkung inklusive: DO/FR/SA Kamchatka: SA 15.15 (Sp/d/f) 20.15 (D); ab 12/14 J. Niagara: SO 17.30 (E/d) Small World: FR/SA 18.00 (D); ab Carancho: SO 20.00 (E/d) 12/14 J. XXY: MO 18.30 (Sp/d/f) Die Chroniken von Narnia - Die Reise Let's Make Love: MO 21.00 (E/d) auf der Morgenröte: SA 15.30 (D); Ascenseur pour l'échafaud: MI 18.30 ab 6/8 J. (F/d/e) Yogi Bär: SO 14.00 (D); ab 4/6 J. La Vie de bohème: MI 21.00 (F/d) Tel. 061 272 87 81, www.stadtkino.ch www.fricks-monti.ch


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Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

fricktal

Sirenentest 2011 Am Mittwochnachmittag, 2. Februar, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» Ein Bagger macht sich ans Werk, um das ehemalige Dorfladengebäude abzureis- jedoch ausserhalb des angekündigten sen. Im Bild v.l.: Willy Schürch und Walter Hunziker Foto: Charlotte Fröse Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden sich im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten jeOrtsbürgergemeinde baut in Münchwilen sechs Wohnungen des Telefonbuches, ferner auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch (loe) Am Montagvormittag setzte ein lienhauses gestellt. Nun ist das Gelände Die Bevölkerung wird um Verständnis für Bagger seinen grossen Greifarm an für den Neubau frei. die mit der Sirenenkontrolle verbundedas ehemalige Dorfladengebäude mitnen Unannehmlichkeiten gebeten. ten in Münchwilen an. Mit dem Abriss Mietwohnungen sind gefragt des Gebäudes wurde gleichzeitig auch Auf dem Areal, wo der Dorfladen stand, der Startschuss zum Neubau eines werden mitten im Dorf in einem Neubau ______________________________________ Mehrfamilienhauses gegeben. Bau- bis Anfang 2012 sechs Mietwohnungen herr ist die Ortsbürgergemeinde im gehobenen Ausbaustandard entsteMünchwilen, die in den Neubau rund hen, wie der Architekt, Walter Hunziker, berichtete. Das Gebäude, es ist das ers2,5 Millionen Franken investiert. te und bis dato einzige Objekt dieser Art Die Einwohnergemeinde Münchwilen das im Besitz der Ortsbürgergemeinde Zwei Konzerte im Meck à Frick hatte im Juni 2001 das Dorfladengebäu- Münchwilen ist, wird eine Länge von Das Suisse Diagonales Jazz Festival de für 590 000 Franken zum Zweck ge- rund 24 Metern und eine Breite von 12 macht ein weiteres Mal Halt im Meck, kauft, den Laden zu erhalten. Leider sei Metern aufweisen. Im Keller wird es eine und das bei einem lang ersehnten «Olive, es aber trotz verschiedenster Anstren- kleine Einstellhalle geben. Chäs & Jazz» von Tonspion. gungen nicht geglückt, den Dorfladen Die je drei 4,5- und 3,5-Zimmer-Woham Leben zu halten, bedauerte Gemein- nungen verteilen sich auf zwei Vollge- Am Donnerstag, 27. Januar, gastiert das schosse und das ausgebaute Dachge- «Phat Jazz Trio» im Meck. Die Gruppe aus deammann Willy Schürch. Im Lauf der Jahre wurden verschiedene schoss. Ein Lift verbindet die einzelnen Genf bewegt sich in für Jazz ungewohnIdeen eingebracht, die aber schlussend- Geschosse. Gebaut wird im Minergie- ten Stilen wie Hip-Hop und Soul und lich doch nicht realisiert werden konn- Standard, was beinhaltet, dass jede übersetzt diese in seine eigene, originelten. «Leider konnten wir nicht verhin- Wohneinheit eine separate Lüftungsein- le musikalische Sprache. Das Konzert dern, dass der Dorfladen vor vier Jahren heit bekommen wird. Das Gebäude wird beginnt um 21 Uhr. schliessen musste», bedauerte Schürch, in traditioneller Bauweise mit einem Sat- Das zweite Konzert mit der Formation denn zu wenig sei der Laden von Kunden teldach erstellt. Hunziker gab einen Kos- «schnellertollermeier» (CH) findet am frequentiert worden. So habe die Ein- tenrahmen für den Bau von 2,5 Millionen 28. Januar ebenfalls ab 21 Uhr statt. Die drei Hinterländler von «schnellertollerwohnergemeinde sich dazu entschlos- Franken an. sen, das Gebäude wieder zu veräussern. Die Wohnungen, die grosszügig im Stan- meier» sind mit dem Alpenmassiv vor dard von Eigentumswohnungen ausge- Augen gross geworden. Dies provoziert Ortsbürgergemeinde investiert stattet werden, sollen jedoch zunächst weniger Engstirnigkeit, als vielmehr ei2007 wurde der Verkauf des sanierungs- als Mietwohnungen zur Verfügung ste- nen Drang nach Besteigung – von Tonbedürftigen Hauses durch den Gemein- hen. Dies habe die Ortsbürgergemeinde Gipfeln. derat Münchwilen beschlossen. Die so festgelegt, erklärte Walter Hunziker. Ortsbürgergemeinde erstand das Haus Bereits schon jetzt bestehe ein reges zu einer Summe von 300 000 Franken. Interesse an den Wohnungen auf dem Im Sommer 2009 wurde dann der Bau- Areal mitten im Dorf, betonte Gemeinantrag für den Neubau des Mehrfami- deammann Willy Schürch.

Ehemaliger Dorfladen weicht einem Neubau

Hinweis

«Olive Chäs & Jazz» Suisse-Jazz-Festival

Kurzmeldung

Geschichten vom Herbert – unser Hausenterich Liebe Freunde des Tierlignadenhofes. Vor einiger Zeit haben wir schon einmal von Herbert, unserem Enterich, erzählt. Er wurde als kleines Entlein gefunden und von Hand in einer Wohnung aufgezogen. Da die Pflegefamilie auch eine Katze hatte, bekam Herbert meistens Katzenfutter vorgesetzt. Dementsprechend bildeten sich einige Fettpölsterchen zu viel und Herbert war schnell doppelt so breit wie seine Artgenossen in seinem Alter. Auf dem Tierlignadenhof angekommen, konnte er mit Seinesgleichen in unserer Aussenvoliere sein – zu fressen gab es nur noch Körner und frischen Salat. Herbi verlor schnell ein paar Pfunde, richtig laufen oder schwimmen konnte er jedoch trotzdem nicht. Als es dann langsam kälter wurde, haben wir unserem Herbert ein weiches Heubett gemacht und ihm Wasser und Futter in Reichweite gestellt. Da seine Federn nach seinem Waschritual nicht richtig trocken wurden und er sich eine Augenentzündung holte, beschlossen wir, Herbert nach drinnen in die warme Stube zu holen. Er blühte richtig auf, die Augenentzündung war wie weggeblasen und schon bald begrüsste er uns jeden Morgen mit einem Schnattern. Wenn wir ihn heute aus dem Käfig lassen, watschelt er schon durch die halbe Küche, bis zu Monis Platz und setzt

sich zu ihrer Linken hin. So geniesst er dann die Aufmerksamkeit und schnattert fleissig mit. Am meisten Freude hat er jedoch, wenn wir ein bisschen Wasser in der Badewanne einlaufen lassen und er seine Aerobic ähnlichen Schwimmversuche starten kann. Und als wir alle so beisammen sassen und Moni meinte, dass Herbert halt doch eine Hausente sei, bestätigte er das mit einem lauten Schnattern. So geniesst er das Leben nun mit Reh, Hund, Katz und Fuchs unter einem Dach. Janina Sutter

Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0.

Im Sissler «Geschichtenwald»

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Probeweekend der Chinzhalde Schränzer Für die Fasnacht bestens gerüstet (eing.) Für die «Chinzhalde Schränzer» hiess es am vergangenen Wochenende Koffer und Instrumente packen. Ab ins Probeweekend! Auf der turbulenten Fahrt Richtung Stoos gerieten «Biskuits in Not» und auch ein Sandwich wurde als vermisst gemeldet. Dennoch gelang es, rechtzeitig bei der Talstation Stoos anzukommen. Die Zimmer wurden bezogen, die Instrumente ausgepackt und anschliessend sofort fleissig geprobt. Danach erkundeten die Schränzer das kleine Dorf und liessen den Abend in einer Bar ganz «läss» ausklingen, bevor es am nächsten Morgen mit den Proben weiterging. Nach einem feinen Mittagessen erfolgte der erste Auftritt dieses Jahres, der wunschgemäss ablief. Nichtsdestotrotz ging es nach einem leckeren Nachtessen mit vollem Einsatz mit den Proben weiter und auch am Sonntagmorgen wurde eifrig geübt.

Am Nachmittag stand eine Winterolympiade auf dem Programm. In den Disziplinen Schneeschuhlaufen, Airbobfahren, Büchsenschiessen, Chriesisteinspucken und Schneegolfen wurden die Kräfte gemessen. Bevor die Heimreise angetreten wurde, mussten die letzten Kräfte mobilisiert werden, um sich vor durchgegangenen Pferden zu retten. Danach stärkten sich die Schränzer mit einem feinen «Knobli-Fondue». Ein grosses Dankeschön geht an das tolle Küchenteam, Ingrid und Silvia, sowie an das OK. Nun kann die Fasnacht beginnen! Am 1. Faissen, 17. Februar, findet um 19 Uhr der Kinderumzug und am 25. Februar der Schränzerball in Eiken statt. Weitere Infos auf www.chinzhaldeschraenzer.ch

Lesenacht Kindergarten und Primarschule Sisseln (ck) Am vergangenen Freitag fand an der Schule Sisseln bereits zum dritten Mal eine Lesenacht statt. «Im Geschichtenwald» lautete das diesjährige Motto, welches wieder rund 60 Kindergarten- und Schulkinder für einmal nachts in die Schule lockte. Dort erwarteten sie fünf verschiedene Angebote, von denen sie sich bereits am Morgen ein Bild machen und sich dann für zwei davon entscheiden konnten. Zum ersten Mal wurde für die Mittelstufe eine englische Geschichte angeboten – «Prisoner in the Jungle», welche auf grosses Interesse stiess. In einem anderen abgedunkelten Zimmer konnte man die Puppe Mimmi kennenlernen, welche in der Geschichte «Im Wald sind keine Räuber» zum Leben erweckt wird und den Kindern spannende Einblicke in die Welt des Räuberwalds ermöglichte. Bei verschiedenen Wald- und Wintergeschichten durften die Kinder am Schluss noch ein eigenes Buchzeichen basteln. Einige Kinder liessen sich in die Welt der bekannten, beliebten Märchen entführen und verweilten beim entspannenden Ausmalen von Märchenmandalas. Wer sich selbst eine Geschichte aussuchen wollte, war in der Geschichten- und Märchenwald–Bibliothek richtig aufgehoben. Das Schulzimmer hatte sich zu einem Wald mit Hütten und Zelten verwan-

Das Schulzimmer hatte sich in einen Wald mit Hütten und Zelten verwandelt und lud zum gemütlichen, spannenden oder abenteuerlichen Schmökern und Lesen ein

delt und lud zum gemütlichen, spannenden oder abenteuerlichen Schmökern und Lesen ein. Es war erneut eine schöne, gelungene Lesenacht mit aufmerksamen, staunenden, zufriedenen Kindern, welche schliesslich um 20 Uhr in

Begleitung der Eltern den Heimweg antraten. In einem Wald voller Geschichten und Fantasie, wer möchte da nicht am liebsten sein Zelt aufschlagen und noch etwas verweilen?


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fricktal Leserbriefe

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Warum ich als Frau gegen die Waffeninitiative bin Leider wollen immer mehr Menschen in unserm Land Verantwortung an den Staat abgeben. Das wird sichtbar in der Kindererziehung, im Gesundheitswesen (Krankenkassenobligatorium), unserer Beziehung zur EU. Nun sollen auch die Männer von der Verantwortung, eine Waffe zu Hause aufzubewahren, befreit werden. Ein Schritt zur Abschaffung der Milizarmee, nach dem Motto «ein Rädchen nach dem andern». Ein weiterer Schritt, Selbstverantwortung abzugeben. Wir bestrafen mit dieser Initiative die freiheitlich denkenden Bürger. Zum Thema Suizid: Suizidprävention beginnt bei Beziehungshilfe und sicher nicht bei der Art und Weise, sich das Leben zu nehmen. Als Frau, die unsere Staatsform schätzt, stimme ich gegen die Initiative. Christine Wunderlin, Kaisten

Weg mit dem alten Zopf Die Schweiz ist rundum das einzige Land, das seinen Wehrmännern erlaubt, die Waffe zuhause aufzubewahren. Diese Regelung stellt international ein Kuriosum dar. Gar nicht kurios ist das Bedrohungspotenzial, welches durch diese Waffen entsteht. Gegner argumentieren, dass nur wenig Delikte und Selbstmorde mit Armeewaffen verübt werden. Dafür besteht die Angst, dass die Schützen und Schützinnen ihr Hobby nicht mehr ausüben können. Wenn nur schon ein Menschenleben gegen die Interessen der Schützenvereine und die entstehenden Kosten abgewägt wird, sollte meiner Meinung nach klar sein, wo die Prioritäten liegen. Auch nach der Annahme der Initiative können Waffen legal erworben und genutzt und leider auch missbraucht werden. Doch ohne Armeewaffe zu Hause können einzelne Tötungsdelikte verhindert werden. Darum: Weg mit dem alten Zopf, stimmen Sie Ja zur Waffeninitiative! Antonia Grimm Bovens, Gipf-Oberfrick

Parteien

Nutzen der Waffeninitiative Grosse Aufwendungen an Geld und Verwaltungsarbeit müssen auch einen ersichtlichen Nutzen bringen. Mit der Waffeninitiative erhält man aber nur eine Scheinsicherheit. Sportschützen, Jäger, beruflich auf Waffen Angewiesene (zum Beispiel Polizisten) und auch Sammler werden ihre Waffen behalten können, was wir auch nicht verbieten wollen. Die Polizei wird auch nicht jeden Keller durchsuchen können, um Waffen ausfindig machen zu können, die nicht gemeldet wurden. Unser neues Waffengesetz schränkt schon vieles ein, und auch Munition darf weder vom Militäreinsatz noch vom Schützenhaus nach Hause genommen werden (Straftat). Junge Schweizer, die Militärdienst leisten und das Gewehr nicht nach Hause nehmen wollen, haben heute schon die Möglichkeit, ihre Waffe im Zeughaus zu lagern. Dies müsste noch vereinfacht werden, denn ich glaube kaum, dass man eine Waffe behalten will, um später Suizid ausüben zu können oder Mitmenschen zu bedrohen. Stehen wir also zu den schweizerischen Grundwerten und unseren Traditionen und stimmen wir Nein zur Waffeninitiative. Martin Steinacher, CVP-Grossrat, Gansingen

Waffeninitiative Nein Warum will man mit dieser unnötigen, sinnlosen Waffeninitiative den Schiesssport und seine Traditionen zerstören? Gerade im Schiesssport pflegt man generationenübergreifend Freundschaften. Grossväter, deren Kinder und sogar Enkel sind oft im gleichen Verein und verbringen gemeinsam die Freizeit. Es ist doch wunderschön, dass dies möglich ist! Setzen wir dies nicht aufs Spiel. Ein Stück Schweizer Freiheit, Einmaligkeit und Tradition würde zugunsten von Scheinsicherheit geopfert. Stimmen Sie bitte am 13. Februar Nein zur Waffeninitiative. Christoph Riner, Schütze, Grossrat SVP, Zeihen

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Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

Parteien

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Waffeninitiative Nein Was wollen die Armeeabschaffer von der GSoA mit der Waffeninitiative bewirken? Ganz klar, Armeeabschaffung in kleinen Schritten und die Zerstörung von Schweizer Werten und Traditionen wie dem Schiesswesen und den Schützenvereinen. Fallen wir nicht auf die Salamitaktik von Armeeabschaffern rein und stimmen klar Nein zur Waffeninitiative am 13. Februar. Roger Winter, Frick

Zur «Arena» von letztem Freitag «Warm» wurde es mir ums Herz, als in der Arena die linken und grünen Befürworter der Waffeninitative zusammen mit einigen verträumten bürgerlichen Mitläufern in der Schlussrunde mit feuchten Augen erklärten, dass, wenn nur ein Mensch vor dem Tode durch Schusswaffen bewahrt bleibe nach einer Annahme dieser Initiative, so habe sich dieses politische Instrument mehr als gelohnt. Dieselben Herrschaften aus dem gleichen Milieu und Dunstkreis kämpfen schon einige Jahre unermüdlich für eine Legalisierung von Drogenkonsum und handel. Treuherzig erklären sie, dass zumindest die meist ausländischen Drogendealer (welche schon lange unser Land verlassen sollten) entkriminalisiert werden könnten. Drogentote scheinen bei ihnen bei einer Liberalisierung bedeutungslos, ja keinen Stellenwert zu haben. Ohne Zögern ignorieren sie das unsägliche Leid und den Schmerz vieler Angehöriger von Drogenkranken. Dass 2010 1449 unglückliche Menschen durch ihre Sucht in der Schweiz den Tod fanden, scheint für diese Politiker keine Rolle zu spielen und scheint sie nicht zu interessieren. Das beweist, wie doppelzüngig und heuchlerisch ihre Begründung zum Einzug von Schusswaffen ist. Auch beim Tod eines Süchtigen wird eine Mutter um ihr Kind weinen. Die GSoA ist federführend für die scheinheilige Entwaffnugnsinitiative mündiger und verantwortungsbewusster Schweizer. Das erklärte Ziel dieser Gruppe ist die Eliminierung der Schweizer Armee. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht, auch die Manipulierung blauäugiger Bürger und vor allem unserer Frauen. Ein nächtlicher Spaziergang vom Münsterplatz in Basel zum Mustermesseparkhaus ist für eine Frau jedenfalls gefährlicher als die Waffe im Schrank zu Hause. Ein Silberstreifen am Horizont ist, dass die CVP-Delegierten mit ihren Abstimmungsempfehlungen wieder die Piste in der dynamischen Mitte gefunden haben. Josef Schumacher, Laufenburg

Grossräte des Bezirks Laufenburg sagen Nein zur Waffeninitiative

(eing.) Die Grossräte aus dem Bezirk Laufenburg, Adrian Ackermann (FDP), Roger Fricker (SVP), Rudolf Lüscher (CVP), Christoph Riner (SVP) und Martin Steinacher (CVP), setzen sich gemeinsam für ein Nein zur unnötigen und untauglichen Waffeninitiative ein. Gerade in den Dörfern des Bezirks Laufenburg hat das Schiesswesen grosse Tradition. Frauen und Männer, Jung und Unser Bild (von links): Roger Fricker, Rudolf Lüscher, Adrian Ackermann, Martin Alt pflegen friedlich diesen Sport. Die Waffeninitiative vermittelt nur eine Steinacher, Christoph Riner.

Leserbrief

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Kapitulation vor Chaoten und Anarchisten

SVP-Bezirkspartei Laufenburg sagt Nein zur Waffeninitiative (eing.) Da Umfragen seit der Minarettabstimmung als unsicher gelten, blickten die zahlreich anwesenden SVP-Mandatsträger und Parteigänger optimistisch auf den Ausgang der eidgenössischen Volksabstimmung am 13. Februar über die aus ihrer Sicht unnötige Waffeninitiative. Der ehemalige Militärdirektor des Aargaus, OK-Präsident des letztjährigen eidgenössischen Schützenfestes in Aarau, alt Regierungsrat Ernst Hasler, nahm vor der Versammlung die unnötige Waffeninitiative ins Visier. Er stellte den Zuhörern die entscheidende Frage nach der in unserem Land benötigten Sicherheitspolitik. Nach Ausflügen in die Militärgeschichte der Schweiz kam er zum Schluss, dass wir nicht nur von Freunden umgeben waren. Den Linken warf er eine Salami-Taktik vor: Kampfjets bekämpfen, Abschaffung der Armee fordern, Waffenausfuhr unterbinden und eben diese jetzige Waffeninitiative. Die nächste Initiative sei schon in Vorbereitung. Im Jahre 2008 sei das Waffengesetz überarbeitet worden,

doch spektakuläre Fälle wie z.B. der Amoklauf von Höngg haben die Unterschriftensammlung gefördert. Alle bürgerlichen Fraktionen in den Räten seien dagegen. Ein zentrales Waffenregister wird schon heute geführt. Das Initiativkomitee schüre die hochgehenden Emotionen mit schwarzweissmalen wie weniger / mehr Sicherheit. Den Befürwortern attestierte er mit ihren Bezeichnungen wie Waffenfanatiker, Ewiggestrige, Hinterwäldler ein tiefes Niveau. Anschliessende Voten aus dem Publikum wie «Städte werde ja sagen», «Ständemehr unsicher» machten vor der Parolenfassung die Runde. Die SVP des Bezirks Laufenburg empfiehlt die aus ihrer Sicht unnötige Waffeninitiative einstimmig zur Ablehnung. Zur kantonalen Abstimmung «CampusKauf» folgten die Mitglieder den Ausführungen von Regierungsrat Alex Hürzeler und beschlossen einstimmig die Ja-Parole zum Kauf des Geländes für die Fachhochschule in Brugg-Windisch. Zum 2. Gerag-Paket folgten die Mitglieder dem Plädoyer von Grossrat Roger Fricker für einfachere Bezirkswechsel von Gemeinden ebenfalls einstimmig. Bild: (v. l.) alt Regierungsrat Ernst Hasler, Grossrat Christoph Riner, Regierungsrat Alex Hürzeler, Ständerat Maximilian Reimann und Grossrat Roger Fricker.

Minderheitsantrag zur Durchsetzung der Aargauer Standesinitiative im Ratsplenum habe ich bereits eingereicht. Zum Erfolg braucht es aber Unterstützung aus dem Mitte/Links-Lager. Dort sieht man aber keine Notwendigkeit, weil ein solches Verbot eben nicht durchsetzbar sei. Eine unglaubliche Kapitulation vor dem Rechtsstaat, eine klassische Verweigerung der Leistung von öffentlicher Sicherheit. Wohin diese Verweigerung führt, erleben wir alle Jahre wieder bei den Krawallen vom 1. Mai, bei den Anti-WEF-Demos oder bei den gewalttätigen Berner Abendspaziergängen. Am 21. Januar, bloss einen Tag nach unserer Kommissionssitzung, schlugen vermummte Gewaltchaoten vor dem Zürcher Albisgütlihaus den SVP-Nationalratskollegen Hans Fehr spitalreif. Einfach so, aus Lust an Gewalt gegenüber politisch Andersgesinnten. Polizeikräfte waren in grosser Zahl vor Ort. Weil man aber Vermummte – vor allem in rot-grünen Städten – machen lässt, sind solche Exzesse an der Tagesordnung. Im Ständerat gibt man sich hilflos. Der gleiche Rat befürwortet hingegen Hunderte von Millionen für Truppeneinsätze im Ausland, damit beispielsweise im Kosovo keine analogen Scharmützel entstehen. Wirklich eine verkehrte Welt! Maximilian Reimann, Ständerat, Gipf-Oberfrick

Ständerat will kein nationales Vermummungsverbot Es ist wohl Ironie des Schicksals. Am 20. Januar behandelte die Staatsrechtliche Kommission des Ständerats die aargauische Standesinitiative «Nationales Verhüllungsverbot», welche die teilweise oder vollständige Verhüllung des Gesichts auf öffentlichem Raum in der ganzen Schweiz verbieten will. Das Verbot soll gegen jede Form der Vermummung gelten, ausgenommen bleiben Winterbekleidung, Fasnachtsmasken usw. Die Kommission lehnte mit 8 zu 2 Stimmen das Begehren ab, weil kein gesetzgeberischer Handlungsbedarf gegeben sei. Zwar bestehe in einigen Kantonen bereits ein Vermummungsverbot, aber es lasse sich schon bei einer grösseren Zahl von Demonstranten gar nicht durchset______________________________________ zen. Da das Begehren auch das Verbot von Burkas einschliesst, wollte die Kommissionsmehrheit nach dem Minarettverbot zudem nicht noch weiteren Unmut in der muslimischen Welt erzeugen. Die beiden Stimmen, die sich für ein Ver(eing.) Am Dienstag, 1. Februar, um 19 mummungsverbot in der ganzen Uhr begrüsst der Vizepräsident der CVP Schweiz einsetzten, stammten von den des Bezirks Laufenburg, Hans-Jürg Roth, SVP-Vertretern. Den entsprechenden im Restaurant Löwen in Herznach zum Apéro und um 19.30 Uhr wird Speis und Trank serviert (kleiner Unkostenbei_______________________________________________________________________________________ trag). Zwischendurch werden die Anwefahrten, der mit der Nachbarsgemeinde senden unterhalten durch eine TambouMettauertal abgeschlossene Wasserliereneinlage von Roman Wagner und ferungsvertrag sowie der Wasserbedurch die Vorstellung von Christoph zugsvertrag mit der BrunnengemeinKoch als Nationalratskandidaten. (gk) Es gehört bereits zur Tradition, dass schaft Oberbüren und natürlich die NeuZudem gewährt der «Löwen»-Besitzer, der Gemeinderat alle Gansinger KomMarcel Suter, einen interessanten Ein- missionsmitglieder einige Tage nach erstellung eines Dorffilmes, welcher auf blick ins renovierte Haus. Einige Kandi- Neujahr zum Apéro einlädt. So folgten der Homepage der Gemeinde herunterdierende der National- und Ständerats- Vertreter aller Gansinger Kommissionen geladen oder auf der Gemeindekanzlei als DVD bezogen werden kann. Absoluwahlen haben die Teilnahme bereits zu- der Einladung für den 19. Januar und tes Highlight im vergangenen Jahr war gesagt. Man darf sich auf angeregte Ge- tauschten sich in angeregten Gespräjedoch die Errichtung des Cheisacherspräche freuen. chen aus. turms, welcher hervorragende Sicht auf Das Restaurant Löwen in Herznach ist Der Kommissionsapéro ist ein Danke- Jura, Alpen und den nahe gelegenen neu restauriert und als ehrwürdiges Ge- schön an die Kommissionsmitglieder, Schwarzwald bietet (Einweihungsfest bäude höchst sehenswert. Mit der Ein- welche Jahr für Jahr wertvolle und wich- am 30. April und 1. Mai 2011). kehr der CVP in diesem Hause aner- tige Tätigkeiten für die Gemeinde aus- Mit ein paar Worten gewährte der Gekennt sie die mutige Investition von Mar- üben. meindeammann auch einen Ausblick auf cel Suter, der als positiv denkender Gemeindeammann Martin Steinacher geplante Projekte, wie zum Beispiel die Mensch den Leuten des Tals den Treff- nutzte die Gelegenheit für einen kurzen Neuorganisation der Vereinigten Vereipunkt erhalten hat. Die Politik kann da Rückblick aufs vergangene und einen ne Gansingen oder die Idee der Grünnur abgucken... Ausblick aufs neue Jahr. Grössere Pro- dung einer Standortmarketinggruppe. Spontanes Erscheinen oder kurzfristige jekte im Jahr 2010 waren sicherlich die Auf jeden Fall bleibt die Gemeinde GanAnmeldungen sind erwünscht: Alice mit dem Abschluss der Revision Nut- singen – auch dank den fleissigen BeLiechti-Wagner, Oberrain 352, 5063 zungsplanung zusammenhängenden Er- hörden- und Kommissionsmitgliedern – Wölflinswil, oder Tel. 079 795 88 93. schliessungen, die Errichtung eines aktiv und rüstet sich für die Zukunft, Die Parteileitung und Christoph Koch la- Schulpavillons mit zwei Klassenzim- ganz nach dem Motto «Gansingen, hier den herzlich ein. mern, die laufende Sanierung der Hofzu- gefällt’s mir!».

Hinweis

Einstimmige Parolenfassung(en) in Sulz

Scheinsicherheit. Der Staat entzieht den rechtschaffenen Bürgern das Vertrauen und das Recht auf Waffenbesitz. Die Waffeninitiative gefährdet akut die Jäger, Schützenvereine, Jungschützenkurse und Schützenfeste im Fricktal. Dies darf aus Sicht der Grossräte nicht eintreten, da die Schützen in unserer Region mit der Ausübung ihrer Freizeitaktivitäten keine Bedrohung darstellen und einen aktiven Beitrag für den Sport und die Dorfgemeinschaften leisten. Darum bitten die fünf Grossräte um ein klares Nein am 13. Februar zur unnötigen Waffeninitiative.

CVP trifft sich in Herznach zum gemütlichen Höck

Kurzmeldung

Kommissionsapéro in Gansingen


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Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

Handball

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2. Liga TV Stein - TV Magden 26:35

Steiner Handballer missglückt Revanche (ts) Die 1. Mannschaft des TV Stein musste am vergangenen Samstag erstmals in dieser Saison zuhause eine Niederlage einstecken. Eine schlechte zweite Halbzeit der Steiner machte ein Sieg gegen den TV Magden unmöglich. Die Steiner starteten aufgrund der Tatsache, dass sie zuhause noch nie verloren hatten, mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Die beiden Teams neutralisierten sich in den ersten Spielminuten, die Partie verlief ausgeglichen. Das Heimteam fing mehrere Angriffe des Gegners frühzeitig ab und lancierte Tempogegenstösse, welche erfolgreich abgeschlossen wurden. Nach der ersten Viertelstunde führte der TV Stein mit vier Toren. Doch Magden steckte nicht auf und kämpfte sich Tor um Tor wieder heran. In dieser für Stein kritischen Phase häuften sich dann auch noch die Fehlentscheide der Schiedsrichter. Zum einen wurde eine klare Tätlichkeit eines gegnerischen Spielers nicht geahndet, zum andern führte ein nicht korrekt ausgeführter Freistoss zu einem direkten Torerfolg. Nach 30 Spielminuten war der Vorsprung gänzlich verpufft und die Teams gingen beim Spielstand von 14:14 Toren in die Pause. Aufgrund der ersten Halbzeit konnte man davon ausgehen, dass die Partie bis zur letzten Minute spannend bleiben würde. Doch es kam ganz anders. Der TV Stein fand gegen die vorgeschobene Verteidigung der Magdener kein Rezept und agierte ideenlos. Dies eröffnete dem TV Magden die Möglichkeit, sein Spiel aufzuziehen. Die Gastmannschaft nutzte diese Chance und baute ihren Vorsprung Tor um Tor aus. Mitte der zweiten Halbzeit war die Partie gelaufen. Der TV Magden führte mit über zehn Treffern. Stein konnte nicht mehr reagieren und musste mit 26:35 Toren eine deutliche Niederlage hinnehmen. Die Steiner müssen diese Niederlage nun schnell abhacken, denn bereits am kommenden Samstag eröffnet sich ihnen die Möglichkeit auf Wiedergutmachung. Die SG Handball Birseck ist dann zu Gast im Sportcenter Bustelbach. Das Team aus dem Baselbiet liegt direkt vor den Steinern auf Rang 5. Die Partie wird um 17.15 Uhr angepfiffen. Vorher um 15.15 Uhr spielen die Junioren U15 gegen den HC Vikings Liestal.

Squash

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1. Liga Herren Fricktal I – Vitis Schlieren I 1:3

Knapp an einer Überraschung vorbei (eing.) Im ersten Spiel der Rückrunde war der Tabellenzweite Vitis zu Gast im Fricktal. Im ersten Spiel trafen die beiden ehemaligen Schweizermeister Christoph Frey und André Holderegger aufeinander. Christoph Frey kämpfte gut und erzielte viele schöne Punkte. Der 20 Jahre jüngere Holderegger gewann das Spiel mit 3:0. Hugo Bertschy traf auf den Deutschen Daniel Hoffmann. Bertschy zeigte eine deutliche Steigerung seiner Form gegenüber der Vorrunde. Immer wieder gelangen Bertschy gegen den sehr schnellen Hoffmann herrliche Punkte. Trotzdem unterlag er Hoffmann in drei knappen Sätzen mit 0:3. Auch Thomas Lüdin konnte gegen Michael Fuchs seine gute Form zeigen. Nach einer klaren 2:0Satzführung wurde Fuchs stärker und gewann den dritten Satz. Nach einer Temposteigerung dominierte Lüdin das Spiel und gewann verdient sein erstes NLA-Spiel mit 3:1. Im letzten Spiel traf Thomas Wunderlin auf den starken Junioren-Nationalspieler Manuel Wanner. Wunderlin startete stark und setzte Wanner mit seinem präzisen Spiel unter Druck. Nach dem verdienten Gewinn des ersten Satzes wurde das sehr ausgeglichene Spiel immer interessanter. Wanner gewann dabei die wichtigsten Punkte und das Spiel mit 3:1. Mit etwas mehr Wettkampfglück hätte Wunderlin dieses Spiel auch gewinnen können. Lust auf Squash? Mehr Informationen auf www.squashclubfricktal.ch

sport

Vereinigung Unihockey Kaiseraugst Vereinsgründung nach der Auflösung des TV Kaiseraugst mit der ehemaligen TV-Sektion (ub) Nachdem der TV Kaiseraugst sich an der letzten ordentlichen Vereinsversammlung vom 14. Januar aufgelöst hatte, wurde mit der Unihockey Sektion die Vereinigung Unihockey Kaiseraugst gegründet. Dabei wurden alle wechselwilligen TV-Mitglieder in der Vereinigung Unihockey Kaiseraugst zusammengeführt. Ab Frühling 2010 wurde klar, dass der geplante Rücktritt von vier TV-Vorstandsmitgliedern nicht aus den Reihen des TV kompensiert werden kann. Die Mitglieder des TV-Vorstands und der Sektion Unihockey setzten sich gemeinsam an einen Tisch und kamen überein, dass eine Auflösung des TV Kaiseraugst und die Vereinsgründung unter dem Namen Unihockey Kaiseraugst die beste Lösung sei. Erfolgreiche Mannschaften Unihockey Kaiseraugst in der jetzigen Zusammensetzung hatte vor zehn Jahren seine Anfänge und ist seither stetig gewachsen. Sieben Junioren-Teams spielen momentan in der Meisterschaft des Schweizerischen Unihockey-Verbands (SUHV) und belegen zurzeit fünf Podestplätze in der Tabelle. Dazu spielen weitere Junioren-Turniermannschaften und Erwachsenen-Plauschteams in den Verbänden Bund Evangelischer Schweizer Jungscharen (BESJ) und dem

Kunstturnen

Der Vorstand von Unihockey Kaiseraugst (von links): Verena Inniger (Finanzen); Bernhard Inniger (Vizepräsident); Jürg Tanner (Leiter Trainer Kommission); Michael Meier (Aktuar); Marcel Menzi (Sponsoring&Kommunikation); Astrid Baumgartner (Vereinssekretariat); Ueli Berger (Präsident) Foto: zVg

Kreisturnverband Fricktal (KTVF) erfolgreich mit. Mit der Vereinsgründung werden nun auch polysportive Gruppierungen, wie die beiden bereits bestehenden Jugis, eine Damenriege und eine Männerriege in die Vereinigung eingeglie-

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Faustball

Polysportive Teams willkommen Der frisch gewählte Vizepräsident, Bern-

Handball

Nichts für schwache Nerven

ten und Chiara Polsini/Debora Erdin auf dem dritten Platz. In den Programmen 4, 5 und 6 Amateur zeigten die jungen Damen akrobatische und sehr schwierige Übungen. Auch da standen die Steinerinnen zuoberst auf dem Podest. Muriel Bitter, Marina Kälin und Lana van Hout durften die Goldmedaille in Empfang nehmen. Aber auch die beiden anderen Teams mit Carina Herzog, Michèlle Wirz, Sarah Handan, Patrizia Betz und Cheyenne Welte auf den Plätzen sechs und sieben, turnten einen guten Wettkampf. Die Hauptprobe für die bevorstehende Wettkampfsaison ist den Steinerinnen also mehrheitlich geglückt. Die kleinen Unsicherheiten können nun in den kommenden Trainings noch verbessert werden, so dass dann bei Beginn der eigentlichen Wettkampfsaison alles sitzt. Unser Bild (Foto: zVg): Carina Herzog.

Die U15 Inter der SG Möhlin/Magden setzten sich gegen den souveränen und bis dato ungeschlagenen Tabellenführer, die GC Amicitia Zürich, mit 23:22 durch. Mit diesem sechsten Sieg in Folge klettern die Fricktaler auf den dritten Tabellenrang. Die Spiele der SG Möhlin/Magden sind nichts für schwache Nerven. Wurden doch die vergangenen drei Spiele allesamt mit nur einem Tor Unterschied gewonnen. Dies spricht jedoch für das gewonnene Selbstvertrauen der jungen Mannschaft. Startete man doch sehr schlecht in die Meisterschaft. Gleich die ersten vier Spiele gingen teils recht hoch verloren. Dann aber ging ein Ruck durch die Mannschaft und es wurde zur Siegesserie angesetzt. Nach den Siegen gegen die Nachwuchsteams von Pfadi Winterthur, Stäfa, Uster, Kadetten Schaffhausen und GC Amicitia Zürich steht man nun auf dem guten dritten Tabellenrang. In den folgenden vier Spielen besteht nun immer noch die Möglichkeit, sich für die Finalrunde zu qualifizieren. Dazu braucht es aber mindestens den 2. Tabellenrang. Dies würde bedeuten, dass man unter den besten vier Mannschaften der U15 der Schweiz ist und um den Schweizermeistertitel mitspielen würde. Herausragend bei den bisheri-

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TV Wittnau siegt beim Fricker HallenFaustballturnier (eing.) Das diesjährige Fricker HallenFaustballturnier fand am Samstag in der Dreifach-Turnhalle im Ebnet in Frick statt. Gemeldet waren 16 Mannschaften, davon vier Fricker Mannschaften (MR Frick 1+2, TSV Frick Volley und VFG Fricktal). Leider musste im letzten Moment der Turniersieger von 2010 absagen, das «Team 2002», wurde aber bestens ersetzt durch die kurzfristig gegründete Mannschaft «Team 2011». «Gekämpft» wurde wiederum um den Turnierpreis, einen Korb mit diversen italienischen Spezialitäten, gesponsert von Thomas Schweizer – AutoPneu Schweizer. Gestartet wurde um 11 Uhr, was sich seit einiger Zeit sehr bewährt hat. Es gab

acht Vorrunden zu je drei Gruppenspielen pro Mannschaft. Die Spiele dauerten pro Satz (gespielt wurde über zwei Sätze) zweimal acht Minuten für jede Mannschaft. Danach wurde eine Zwischenrangliste erstellt, wobei die Gruppenersten und zweiten um den Turniersieg spielten im KO-System (wie Champions-League). Die Gruppendritten und -vierten spielten um die Ränge 9 bis 16 ebenfalls im KOSystem. Es gab spannende und knappe Viertelfinal-, Halbfinal- und Finalspiel(e). Um den Turniersieg musste hart gekämpft werden. Im Final standen sich dann der MTV Oberhof und der TV Wittnau gegenüber. Sieger mit einem Gutball aus zwei Sätzen wurde der TV Wittnau. Der Obmann der MR Frick, Roland Grasser, möchte auf diesem Weg noch den teilnehmenden Mannschaften seinen

www.unihockey-kaiseraugst.ch

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Möhlin/Magden - Zürich l 23:22

Stars am Sternenhimmel 3. «Gym-Star» Stein-Fricktal (eing.) Am 3. «Gym-Star» der Kunstturnerinnen Stein-Fricktal, welcher unter dem Hauptpatronat von Möbel Brem stand, konnte man wieder viele Stars bewundern. In die Herzen der Zuschauer turnten sich die kleinen Mädchen des Einführungsprogramms. Im Programm 1 wussten die jungen Turnerinnen haargenau auf was es ankommt. Eine unsauber geturnte Übung kann massive Folgen haben. Dies mussten auch die Steinerinnen erfahren. So klassierten sich Ilaria Graziano, Yara Sutter, Fabia Schmid und Romy Burkhard auf den Plätzen sieben und neun. Wer die schwierigen Übungen im Programm 2 beherrscht, durfte sich in der Rangliste auf den vorderen Plätzen einreihen. Fabienne Strub und Lorena Reusser durften sich hier als Siegerinnen auszeichnen lassen, gefolgt vom 2. Team aus Stein-Fricktal mit Anika van Hout, Sarah Müller und Talesia Welte. Dass die Anforderungen in den jeweiligen Programmen für eine Vereinsturnerin immer schwieriger werden, spürte man vor allem im Programm 3. Wagten doch lediglich sechs Turnerinnen dieses Unterfangen. Dass die Steinerinnen aber auf dem richtigen Weg sind, zeigten die Platzierungen von Vivienne Bitter/Nadine Thomann auf dem zwei-

dert. Die neu gegründete Vereinigung Unihockey Kaiseraugst zählt somit 210 Aktiv-Mitglieder.

hard Inniger, macht deutlich, dass die neuen polysportiven Teams in der neuen Vereinigung sehr willkommen sind und alles getan wird, damit sie gleichwertig ihren Platz haben, so dass sie sich auch weiterentwickeln können. Auf die Frage, warum die ehemalige Sektion Unihockey nicht einfach den TV übernommen habe, antwortete der neu gewählte Präsident, Ueli Berger: «Diese Variante wäre nicht mehrheitsfähig gewesen, um einen funktionierenden Vereinsvorstand zu besetzen. Zudem hätte der TV neu aufgebaut werden müssen und dazu fehlen uns neben dem laufenden UnihockeyTrainings- und -Spielbetrieb auch die personellen Kräfte.» Mit der Schaffung eines Vereinsekretariats, unter der Führung von Astrid Baumgartner, geht Unihockey Kaiseraugst auch in administrativen und organisatorischen Aufgaben neue Wege. Und der Leiter der TrainerKommission, Jürg Tanner, kann mit Freude bekannt geben, dass für die Saison 2011/12 wieder ein Herren-DrittligaTeam (Grossfeld) für die SUHV-Meisterschaft angemeldet werden kann. Dies sind gute und visionäre Nachrichten, welche interessierte Spieler und künftige Zuschauer nicht kalt lassen und welche auch im Unihockey-Beizli an Heimrunden in der Liebrüti-Turnhalle weiterhin kulinarisch verwöhnt werden.

Dank aussprechen für die schönen und interessanten Spiele und für den regelmässigen Besuch des Hallenturniers. Ebenfalls geht sein Dank an den Wirtschaftschef und seine Mannschaft wie an die Kuchenbäckerinnen. Ohne Unterstützung der Mitglieder der MR Frick wäre es nicht möglich, dieses Turnier durchzuführen. Als Vorschau: Das Fricker Turnier findet am 30. April 2011 statt. Turnier-Rangliste 1. TV Wittnau, Turniersieger; 2. MR Oberhof; 3. MTV Herznach; 4. MR Wittnau 1; 5. Team 2011; 6. MR Sulz; 7. MR Frenkendorf; 8. VFG Fricktal; 9. TSV Frick Volley; 10. MR Frick 1; 11. MR Bözen; 12. MR Eiken; 13. MR Wittnau 2; 14. FB Gipf-Oberfrick; 15. MR Möhlin; 16. MR Frick 2. www.maennerriege-frick.ch

Sport aus dem Fricktal? Täglich aktuell in der Internetausgabe

gen Siegen war stets die starke Verteidigung, welche als kollektiver, kämpferischer Verbund auftrat. Durch die starke Arbeit in der Defensive ergaben sich immer wieder Möglichkeiten für schnelle einfache Tore durch Gegenstösse. Es ist beachtlich, wie stark das Spiel der Fricktaler sich verbessert hat. Dies ist sicher auf die hohe Trainingspräsenz sowie den Einsatzwillen der jungen Sportler zurückzuführen. Aber auch die beiden Trainer, Marco Ruflin und Florian Keller, finden immer wieder die richtigen Worte, um den Siegeswillen der Spieler zu wecken. Entscheidende Spiele stehen an Die letzten vier Spiele der Qualifikation werden nun über den weiteren Verlauf der Saison entscheiden. Sollten die Spiele gegen Uster, Gossau, Pfadi Winterthur und Stäfa gewonnen werden, steht die SG Möhlin/Magden in der Finalrunde der besten vier Mannschaften der Schweiz und spielt in einer Doppelrunde um den Schweizermeistertitel. Sollte es nicht ganz reichen für die Finalrunde, kann trotzdem von einer erfolgreichen Saison gesprochen werden. Hat sich doch jeder Spieler seit Beginn der Spielzeit stark verbessert und als Team hat man tolle Siege feiern können. Letztes Heimspiel in der Qualifikation ist am Samstag, 5. Februar, um 17 Uhr in der Steinlihalle in Möhlin. Die Spieler würden sich natürlich über eine grosse Unterstützung freuen.

Kurzmeldung

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Korbball einmal anders U16-Korbballerinnen Möhlin sind parat für Skiweekend (eing.) Nach einem lustigen Skiturnen von der Helvetia und einem Kraft- und Koordinationstraining in der Physio Breiti sind die Mädchen der U16 parat für ein Skiweekend in Kiental. Frau Holle hat zum Glück auch noch rechtzeitig für etwas Schnee gesorgt, die Skier und Snowboards können also bewegt werden. Ab Dienstag, 1. Februar, geht es dann wieder los mit dem Korbballtraining, jeden Dienstag von 19 bis 20.15 Uhr (ausser in den Schulferien) wird in der Mehrzweckhalle in Möhlin mit viel Spass trainiert. Wer Interesse daran hat, kann einfach einmal vorbei kommen.

www.fricktal.info


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sport Hinweis

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Hallenturnier der Bogenschützen Fricktal (eing.) Das 16. Hallen-Bogenturnier der Bogenschützen Fricktal findet am Sonntag, 30. Januar, in der Mehrfach-Sporthalle in Frick statt; Schiessbetrieb ab 9.30 Uhr. Zuschauer sind herzlich willkommen.

Schnurball

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Wintermeisterschaft 2010/2011

Der TV Wallbach holte sich den Sieg (eing.) Die Frauen vom TV Wallbach holten sich an der Wintermeisterschaft 2010/2011 den Sieg im B und sicherten sich somit den Aufstieg ins A. Schon in der Vorrunde spielten sie ausgezeichnet, so dass sie für die Rückrunde gut positioniert waren. In die Rückrunde starteten sie allerdings mit flatternden Nerven. Die Frage war: «Reicht es wieder einmal für einen Sieg?» Die Matches liefen für die Wallbacher Frauen positiv. Danach stürmten sie das grosszügige Buffet, mit gluschtigen süssen sowie pikanten Köstlichkeiten, gebacken von den Oberfricker Frauen. Danach konnten sie gelassen ans Rangverlesen gehen, denn sie spielten gut, so viel wussten sie schon, aber wie gut, sollte sich erst noch zeigen. Bald stand fest, dass sie es bis ganz nach oben geschafft hatten. Stolz nahmen die Schnurballerinnen vom TV Wallbach schliesslich eine schöne Urkunde und eine Flasche «Chlöpfmoscht» als Preis entgegen. «Früher gab es für die Sieger einen Wanderpokal ohne Inhalt und jetzt gab es den Inhalt ohne Pokal», bemerkten die Siegerinnen. Unser Bild (Foto: zVg): Das Schnurballteam des TV Wallbach.

Spielzeiten

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HANDBALL TV Stein • Sportcenter Bustelbach Samstag, 29. Januar 15.15 U15 TV Stein – HV Vikings Liestal 17.15 2. Liga TV Stein – SG Handball Birseck

TV Magden • Turnhalle Magden Samstag, 29. Januar 15.30 U15 TV Magden – HC Oberwil 17.00 2. Liga TV Magden – SG Wahlen/Laufen 18.45 3. Liga TV Magden – GTV Basel

VOLLEYBALL VBC Zeiningen • Turnhalle Brugglismatt Montag, 31. Januar 20.30 Damen Plausch VBC Zeiningen – Las Chicas VBC Rheinfelden • Turnhalle Engerfeld Donnerstag, 27. Januar 20.00 U22, 1. Liga Rookies MöhlinRheinfelden – Würenlingen Volley 20.15 Damen Ü32 VBC Rheinfelden – SV Zufikon Samstag, 29. Januar 13.00 Damen 4. Liga VBC Rheinfelden – TV Zurzach 15.00 U22, 3. Liga VBC Rheinfelden – Volley Lengnau 17.00 Damen 3. Liga VBC Rheinfelden – Volley Lengnau

SQUASH Squash-Club Fricktal

Squash-Club beim Campingplatz in Frick Freitag, 28. Januar 19.30 Damen NLB Frick I – Vitis Schlieren I Sonntag, 30. Januar 10.00 Damen NLB Frick I – Vaduz I

Volleyball

Bezirksanzeiger n 4 n 27. Januar 2011

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NLA Münchenbuchsee – Smash 05 3:1

Start in die Abstiegsrunde missglückt (mfl) Das NLA-Team von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten hatte sich für den Start in die Abstiegsrunde viel vorgenommen, hatten die Fricktaler doch im Dezember bei den Bernern gewonnen. Allerdings konnte Smash 05 vor allem zu Beginn nicht an jene Leistung anknüpfen und unterlag mit 3:1. Im vierten Satz kam es jedoch zu Ungereimtheiten in der Aufstellung von Münchenbuchsee und langen Diskussionen, an deren Ende die Fricktaler vorsorglich einen Spielfeld-Protest einlegten. Nun müssen sie innert 48 Stunden entscheiden, ob sie diesen bestätigen. Den ersten Satz verpatzten die Fricktaler vollständig. Vor allem die Blockarbeit stimmte überhaupt nicht und Münchenbuchsee erzielte so beinahe mühelos jedes Side-Out. Dabei blieben sie den ganzen Satz über fehlerlos. Smash 05 vermochte sich zwar gegen Satzende etwas zu steigern, der Rückstand war da aber bereits zu gross und es reichte nicht mehr, um den Anschluss zu schaffen. Im zweiten Durchgang konnten die Fricktaler dann den Hebel umlegen. Nun stimmte die Abstimmung zwischen Block und Verteidigung und die eigenen Angriffe wurden konsequent vorgetragen. Dank des nun stärkeren Blocks bekundeten die Berner mehr Mühe im Side-Out-Spiel und begingen unter Druck auch den einen oder anderen Fehler. Die Fricktaler hatten das Spielgeschehen im Griff und vermochten jeweils auch auf stärkere Phasen der Berner zu reagieren. Folgerichtig entschied Smash 05 den Durchgang für sich und schaffte den Satzausgleich.

1. Liga

Die Rookies sind in Fahrt Juniorinnen U22 Möhlin/Rheinfelden (mk) Die Rookies Möhlin/Rheinfelden haben nach einem verkorksten Saisonstart den Schalter umlegen können und kommen immer mehr in Fahrt. Das Minimumziel Vierter ist auf gutem Weg, erreicht zu werden. Die Juniorinnen U22, 1. Liga, aus den beiden Nachbardörfern haben die Saison 2010/2011 mit einem lockeren 3:0-Sieg gegen die Aufsteigerinnen vom Mutschellen begonnen. Doch dieser Auftaktsieg hat bei den Spielerinnen nicht für weitere Siegesmoral, sondern zu einer Pechsträhne geführt. Vier Niederlagen in Folge musste das Team aus dem Fricktal in Kauf nehmen und darunter auch eine katastrophale 0:3-Klatsche gegen den zweiten Aufsteiger aus Niederlenz. Nach diesen vier Niederlagen konnten sich die Rookies wieder rehabilitieren. Mit den positiven Resultaten aus den Spielen gegen Frick, Mutschellen und Würenlingen lieferten sie sich vorletzten

Unihockey

Im dritten Satz schien es zunächst im gleichen Stil weiterzugehen. Smash 05 konnte sich gleich zu Beginn einen Vorsprung erarbeiten, musste diesen aber umgehend wieder preisgeben. In der Folge entwickelte sich über längere Zeit ein ausgeglichenes Spiel, wobei die Vorteile wieder eher auf Seiten der Gastgeber lagen. Gegen Satzende schafften es die Fricktaler nicht, in den entscheidenden Momenten die nötige Ruhe zu bewahren, begingen zu viele Eigenfehler und ermöglichten Münchenbuchsee den erneuten Satzgewinn. Kurios wurde es dann im vierten Durchgang, schon früh bekundete Münchenbuchsee Mühe mit der eigenen Aufstellung. Nach einer ausgeglichenen Startphase konnten sich die Berner leicht absetzen. Nach Reklamationen der Fricktaler kam es in der zweiten technischen Auszeit zu einem fast 30-minütigen Unterbruch. Augenscheinlich stimmte die Aufstellung von Münchenbuchsee nicht, Ratlosigkeit über das weitere Vorgehen machte sich breit. Das Schiedsrichtergespann entschied, das Spiel beim Stand von 9:8 für Smash 05 statt 13:16 für Münchenbuchsee fortzusetzen. Smash 05 meldete nach diesen Punktabzügen vorsorglich Protest an. Ob dieser weitergezogen wird, müssen die Verantwortlichen nun innert 48 Stunden entscheiden. Nach der Pause schien Münchenbuchsee den geringeren Konzentrationsverlust zu verzeichnen und schaffte es, den nötigen Abstand zwischen sich und Smash 05 zu legen und das Spiel für sich zu entscheiden. Nun gilt es auf Seiten der Fricktaler am nächsten Samstag um 18.30 Uhr gegen Schönenwerd wieder voll konzentriert zu Werke zu gehen und die nach der Qualifikation zu favorisierenden Solothurner zu schlagen. Die Partie findet in der Sporthalle Blauen in Laufenburg statt.

Freitag ein hochspannendes Duell gegen den Ligadominator Dynamo SeeWy. Völlig überraschend haben die Juniorinnen aus dem Fricktal den Oberaargauerinnen zwei Sätze abgenommen (Dynamo Seewy hatte bis zu diesem Spiel noch keinen einzigen Satz abgegeben). Mit «Büssliparty», Gejohle und einem McDonalds-Stopp feierten die Rookies diesen Erfolg trotz Niederlage ausnahmslos. Mit dieser Ausbeute sieht die Lage in der Tabelle wieder rosig aus (momentan belegen die Rookies den 5. Platz) und mit weiteren Siegen kann das Minimumziel Rang 4 in der Tabelle sicher erreicht werden. Denn mit diesem 4. Rang sichern sich die Rookies die Inter-Liga-Qualifikation, welche die mögliche Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften in der nächsten Saison bedeuten könnte. Diese Woche bestreiten die Juniorinnen gleich zwei Heimspiele. Anzutreffen sind sie heute Donnerstag, 27. Januar, um 20 Uhr in der Engerfeldhalle in Rheinfelden und gleich am Sonntag darauf, am 30. Januar, um 14 Uhr in der Obermatthalle in Möhlin. Die ganze Truppe würde sich über ein zahlreiches Erscheinen ihrer Fans freuen.

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Erstes Heimturnier Unihockey Kaiseraugst/Magden (csch) Die E-Junioren-Mannschaft aus Magden, die dem Verein UHC Kaiseraugst angehört, hatte am Samstag ihr erstes Heimturnier in der Turnhalle Magden. Jede der sieben Mannschaften spielte in drei oder vier Spielen. Ihr erster Gegner war die Mannschaft aus Aarau. Nach einer zwischenzeitlichen Führung und einem Gleichstand schoss Aarau kurz vor Schluss das Siegestor zum 3:4. Den zweiten Match gegen SC Oensingen Lions gewannen die Magdener mit 8:3.

Sieger in der Kategorie C wurde der FC 06 Langendiebach aus Deutschland

zVg

Hochstehender Juniorenfussball in Eiken Spannende Spiele am 29./30. Januar - Franz Nietlispach zu Gast (eing.) Das erste Turnierwochenende des 13. Int. Junioren-Hallenfussballturniers des Fussballclub Eiken ist bereits Geschichte. Am Samstag waren die Junioren C im Einsatz. Die Mannschaften mit ihren Trainern, Betreuern sowie lautstarken Fans reisten aus Deutschland, Österreich und aus der ganzen Schweiz nach Eiken. Der grosse Sieger war der FC 06 Langendiebach aus Hessen, Deutschland. Die deutschen Gäste nahmen 800 Kilometer unter die Räder, um am Turnier in Eiken teilzunehmen. Die wiederum vielen Fans sahen tolle und spannende Juniorenspiele. Am Sonntag standen die Junioren D im Einsatz. Die Sporthalle Lindenboden in Eiken war bis auf den letzten Platz gefüllt. Auch die Junioren D überzeugten mit tollen und temporeichen Spielen. Sieger in dieser Kategorie ist der FC Concordia Basel. Alle Juniorinnen und Junioren erhielten dank grosszügigen Sponsoren einen tollen Preis. Ranglisten Rangliste Junioren C: 1. FC Langendiebach A BRD; 2. FC Dietikon Zürich; 3. FC Langendiebach B BRD, 4. SV Muttenz. Rangliste Junioren D: 1. FC Concordia Basel; 2. FC Küttigen; 3. FC Frick; 4. FC Rupperswil; 5. FC Wangen b. Olten; 6. FC Erlinsbach.

nuar, um 9 Uhr beginnen. Die Junioren F und Piccolos stehen am Sonntag, 30. Januar, ab 9 Uhr am Start. An beiden Turniertagen ist für grosse Spannung und vor allem Stimmung gesorgt. Denn, wer will schon nicht den grossen Gabentempel knacken. Die Kategoriensieger erhalten alle zehn Matchbälle im Wert von mehreren hundert Franken, zudem sind die Pokale in diesem Jahr mehr als sehenswert. Am Sonntagnachmittag wird die Sporthalle Lindenboden sicherlich wieder aus allen Nähten platzen, denn ab 16.40 Uhr stehen die jüngsten Fussballer, die Kategorie Piccolos, auf dem Programm. Neben den vielen Fussballfans werden Eltern, Grosseltern, Götti, Gotte die Jüngsten unterstützen. An beiden Turniertagen steht die rauchfreie und leistungsfähige Festwirtschaft des FC Eiken den vielen Besuchern zu Verfügung. Am Sonntag, 30. Januar, findet zudem der Supporter-, Presse-, Sponsoren- und Behördenapéro statt. Um 11 Uhr wird Regierungsrat Alex Hürzeler dem FC Eiken sowie den vielen Gästen einen Besuch abstatten. Erfreulicherweise hat auch Franz Nietlispach, 20–facher Weltmeister sowie 14–facher Paralympic Champion, seinen Besuch zum Apéro angekündigt. www.fceiken.ch

Turnierwochenende 29./30. Januar Nach diesem erfolgreichen ersten Turnierwochenende ist am zweiten Wochenende, 29./30. Januar, ein weiteres hochkarätiges Teilnehmerfeld in der Sporthalle Lindenboden in Eiken vertreten. Denn mit dem FC Basel 1893 sowie dem FC Aarau, FC Taverne Tessin, FC Concordia Basel, SC YF Juventus Zürich, FC Walenstadt und dem FC Neuenburg Deutschland stehen Juniorenspitzenmannschaften am Start. Die Kategorie E wird am Samstag, 29. Ja- Franz Nietlispach

Schwimmen

Foto: zVg

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Beim dritten und letzten Spiel gegen Langenthal/Aarwangen führte der Gegner 0:5 nach vielen verpassten Torchancen der Heimmannschaft. Gegen Ende des Spiels stieg die Spannung, da Magden seine Torchancen nut- Jugendwettkampf in Zürich-Oerlikon zen konnte und drei Tore schoss. Das (bw) Der Jugendwettkampf in Oerlikon ist einer der wenigen 50-m-Wettkämpfe Endresultat blieb bei 3:5. für den Nachwuchs in der Schweiz. Die 50-m-Hallenbäder sind in der Schweiz sehr dünn gesät. Deshalb war der Wettkampf für die Schwimmnation Schweiz wichtig und dies wurde mit einer Meldeflut von 45 Vereinen mit 2466 Starts bestätigt. Damit die Schwimmer die verlangten Limiten für die nationalen Meisterschaften oder für das Kader auf der 50-m-Bahn schwimmen können, kam, was Rang und Namen hatte. Die Schwimmer des SC Fricktal starteten 130-mal. Trotz der Weihnachtspause konnten die Schwimmer, die in den Ferien im Training blieben, 113 Bestzeiten schwimmen. Pascal Hedinger schwamm über 100 m Rücken auf den ersten Platz

Erster Test im neuen Jahr für Fricktaler Schwimmer

mit Clubrekord. Vanesa Brankovic und Vanessa Rebmann schwammen über 100 m Rücken jeweils auf Platz 2; Vanesa Brankovic mit Clubrekord. Über 400 m Crawl konnten die drei jeweils den 3. Platz erreichen und dies mit zwei Clubrekorden und einer Bestzeit. Für einen weiteren Clubrekord war Cristian Brigante über 200 m Lagen verantwortlich. Die Staffelteams schwammen über 4x50 Crawl noch zwei weitere Clubrekorde. Cristian Brigante, Aaron Wiedmer, Ramon Wendelspiess und Pascal Hedinger schwammen mit vier persönlichen Bestzeiten 1:56,34 und damit auf den 5. Platz. Die Mädchen Vanesa Brankovic, Vanessa Rebmann, Annick Willemsen und Céline Rüttimann schwammen mit persönlicher Bestzeit und Clubrekord auf den 7. Platz. Nach zwei langen Tagen konnte der Schwimmclub Fricktal den ersten Wettkampf im Jahr 2011 auf dem 14. Mannschaftsrang abschliessen. Weitere Infos unter www.scfricktal.ch


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Bezirksanzeiger der Ausgabe Nr. 04-2011

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