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AZ • 4332 Stein AG • 67. Jahrgang • 20. Januar 2011

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Diese Woche aktuell Stellen / Immobilien 4 Kochen 14 Kulturplatz 19 Kabarett: Gratistickets 19 Kirchgemeinden fusionierten 25 Veranstaltungen 27

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13. Internationales Junioren-Fussball-Hallenturnier Eiken - Interview mit Präsident Stefan Grunder Der Fussballclub Eiken hat sich inzwischen mit zwölf Internationalen Junioren-Hallenfussballturnieren einen guten Namen in der Fussballszene geschaffen. An den Wochenenden, 22./23. und 29./30. Januar steht nun das 13. Internationale Turnier an. Ein Grossanlass, zu dem wie in den Vorjahren Tausende Besucher erwartet werden. Rund 1300 Spieler werden an zwei Wochenenden in der Eiker Lindenbodenhalle für aufregende Spiele sorgen. Der Bezirksanzeiger sprach mit dem Vereinspräsidenten, Stefan Grunder.

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Auch in diesem Jahr war das Turnier lange vor Turnierbeginn ausgebucht. Wie erklären Sie sich den Erfolg? Stefan Grunder: Fussball begeistert Massen. Dass die Internationalen Hallenturniere in Eiken solch einen Anklang finden, liegt sicherlich an der guten Organisation und nicht zuletzt an den attraktiven Preisen, die es zu gewinnen gibt. Wir haben jedes Jahr Preise im Wert von rund 14 500 Franken - dank der vielen Sponsoren.

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net. Dass das Tessin in diesem Jahr dabei ist, freut uns besonders - nun sind alle Kantone der Schweiz beim 13. Juniorenhallenturnier in Eiken vertreten - das Das Turnier zieht immer grössere Kreise. war immer unser Ziel. In diesem Jahr werden zum ersten Mal eine Mannschaft aus Österreich sowie Der FC konnte 300 MannschaftsanmelMannschaften aus dem Tessin teilneh- dungen entgegennehmen. 108 Juniorenmen. Wie kam es dazu? mannschaften werden spielen. Nach welchen Kriterien werden die Mannschaften Stefan Grunder: Wir schreiben die ausgewählt? Mannschaften an und machen natürlich auch Werbung mit unserem Internetauf- Stefan Grunder: Strikt nach Eingang der tritt. Dass eine Mannschaft aus Öster- Anmeldungen. Die Anmeldeformulare reich teilnimmt, hat uns selbst über- werden im August verschickt - spätesrascht, die Anmeldung erfolgte per Inter- tens Ende Oktober ist alles ausgebucht.

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Stefan Grunder: Ja, sicher. Das stellt kein Problem dar. Aber wir haben unsere Kapazitäten erreicht. Wir sind am Anschlag. Wie bewältigen Sie die organisatorische Herausforderung? Stefan Grunder: Wir haben eine Sitzung, die 45 Minuten dauert. Das reicht. Jeder weiss inzwischen, was er zu tun hat. Der Rest läuft per Mail und Telefon.

Das klingt nach sehr sehr viel Routine. Fussball ist längst auch Frauensache. Sind Sie trotzdem angespannt? Wieviele Mädchenmannschaften sind mit Stefan Grunder: Nein, gar nicht. Wie gedabei? sagt, wir sind ein eingespieltes und verStefan Grunder: Hier sind die Anmel- lässliches Team – fünf Verantwortliche dungen noch bescheiden. Aber: Zwei mit über 100 Helfern. Die Leitung der Stefan Grunder, Präsident des FC Eiken Mädchenmannschaften werden bei den Foto: M. Vetter Festwirtschaft übernimmt wie jedes Jahr Turnieren vertreten sein. Alfred Portmann. Mit vier Leuten Die Anfahrtswege für die Teilnehmer wer- schmeisst er an den zwei TurnierwoFortsetzung Seite 20 den immer grösser. Unterkünfte müssen chenenden non stop die Küche.

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Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

aus den gemeinden

Mietwohnungen, dann der Verkehr 3. Fricktalkonferenz setzt Schwerpunkte in der Raumplanung Mehr Mietwohnungen, Optimierung des Verkehrs, Stärkung des ländlichen Raums und eine Verdichtung in den Wohnzonen – dies sind vier Schwerpunkte, welche die 3. Fricktalkonferenz als Abschluss des 17. Fricktaler Gemeindeseminars unter dem Titel «Raumplanung» – in dieser Reihenfolge – gesetzt hat. Sie werden bei der künftigen Arbeit des Planungsverbandes Fricktal Regio in laufende, aber auch neue Projekte einfliessen.

Mitteilung des Stadtbauamtes Aufgrund der beschlossenen Gehwegbegradigung im Stadtpark West (vom alten Geissengehege bis zum Anschluss Herrmann Keller Strasse) müssen einige Bäume gefällt werden. Gleichzeitig werden durch Krankheit geschwächte Bäume, bei denen die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet ist, ebenfalls gefällt. Nach Bedarf werden Ersatzpflanzungen zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt. Im Weiteren müssen an der Rheinböschung auf der Nordseite der Kunsteisbahn Holzerarbeiten zur Sicherung der Uferböschung ausgeführt werden. – Bei Fragen zu den Baumfällungen wenden Sie sich bitte an den Stadtgärtner, Nik Herzog, Tel. 079 302 59 42. Das Stadtbauamt

JÖRG WÄGLI Raumplanung – ein grosses Thema mit vielen Bereichen und vielfältigen Facetten. Nach zwei Stunden Diskussion bereits den grossen Wurf zu erwarten, wäre illusorisch. Doch um Schwerpunkte herauszufiltern, reichte die Zeit an der 3. Fricktalkonferenz ohne Zweifel. «Der Weg ist das Ziel», sagte der Planungsverbands-Präsident, Hansueli Bühler. Raumplanungsthemen, welche im Regionalen Entwicklungskonzept REK bereits erwähnt sind, wieder auf den Tisch zu holen, sie unter aktuellen Gesichtspunkten zu diskutieren, neue Aspekte einfliessen zu lassen, Erkenntnisse und Fakten aus den verschiedenen Gemeinden des Verbandes auszutauschen und Schwerpunkte bei der künftigen Arbeit des Planungsverbandes zu setzen, war das Ziel der Fricktalkonferenz. Und: «Diskutiert miteinander und vernetzt Euch», gab Diskussionsleiterin Hanna Hinnen von «frischer wind», AG für Organisationsentwicklungen, den anwesenden Grossratsmitgliedern und Gemeindevertretern mit in die Diskussionsrunden. Überdurchschnittliches Wachstum Einleitend präsentierte Christian Brodmann, der für das Fricktal zuständige Kreisplaner in der Abteilung Raumentwicklung des Kantons, im «Rampart» in

Häckseldienst Die Grossratsmitglieder und Gemeindevertreter werden zur 3. Fricktalkonferenz begrüsst

Frick eine Bestandesaufnahme sowie vier Thesen zu den Bereichen «Bevölkerungswachstum», «Bauzonenangebot», «Wohnen» und «Arbeitsplätze, Verkehr». Das Fricktal weist ein überdurchschnittliches Bevölkerungswachstum auf. Gemäss kantonalen Prognosen wird die Bevölkerungszahl (heute rund 74 000) bis 2025 um rund 13 000 Personen zunehmen. Hier stellt sich klar die Frage, wo diese Menschen wohnen werden. Würden alles Einfamilienhäuser in der W1 realisiert, wären dazu rund 540 Hektaren Land notwendig. Für Wohnraum in der W2 350 Hektaren und für solchen in der W3 «nur» 140 Hektaren. Die erste

Rheinfelden Kommunaler Gesamtplan Verkehr: Mitwirkungsverfahren und öffentliche Informationsveranstaltung

VMC Schupfart Schnee.

im Davoser

Winterausmarsch der Feldschützen Mumpf. Frauenriege Zuzgen: Skiwochenende in Adelboden. Grosser Rat: Güterverkehrsproblematik auf der Linie (Basel-) FricktalBözberg-Limmattal (Interpellation von Roland Agustoni). Aargauer Behindertenkonzept vom Bundesrat genehmigt.

Suizid in Bezirksgefängnis Aarau-Telli: Untersuchungshäftling erhängte sich in Zelle. Aarg. Kantonalturnfest vom 22. bis 26. Juni: Über 12 000 Turnende in Brugg-Windisch erwartet.

Der Gemeinderat hat den Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) erarbeitet und legt diesen nun vom 1. bis 28. Februar 2011 zur öffentlichen Mitwirkung auf. Im KGV legen die Gemeinden ihre Ziele der Verkehrsentwicklung fest und zeigen auf, wie die Verkehrskapazitäten mit der Siedlungsentwicklung abgestimmt werden. Der KGV kann ab 1. Februar 2011 in der Bauverwaltung eingesehen oder über die Internetseite www.rheinfelden.ch abgerufen werden. Interessierte sind eingeladen, Stellungnahmen und Vorschläge zu den Inhalten des KGVs bis am 28. Februar 2011 an die Bauverwaltung einzureichen. Die Eingaben werden geprüft und die Anliegen nach Möglichkeit berücksichtigt. Es besteht jedoch kein Rechtsweg. Der KGV wird anschliessend vom Stadtrat beschlossen und vom Kanton Aargau genehmigt. Am Dienstag, 1. Februar, um 19 Uhr findet im Musiksaal der Kurbrunnenanlage eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Der

These von Christian Brodmann: «Die Nachfrage nach zentralen, gut erreichbaren Wohnungen verstärkt sich.» Wo macht also eine Verdichtung Sinn? Wo benötigt das Fricktal dafür neue Reserven? Wo ist das Bauen in die Höhe eine Strategie für die innere Siedlungsentwicklung. Wie ist eine höhere Dichte qualitätsvoll sicherzustellen? Fragen, die in naher Zukunft unter anderem auch unter dem Aspekt «Ressource Land» nach Antworten verlangen. Angebot ungleich Nachfrage Weiterführend die These 2: «Das Bauzonenangebot ist ungleich der Nachfrage.»

Stadtrat und die jeweiligen Fachplaner berichten sowohl über den Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) als auch über die Sanierung und Neugestaltung der Kaiserstrasse (Abschnitt Schützenmatt – Magdenerstrasse). Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Der Gemeinderat

Foto: Jörg Wägli Montag, 7. Februar Bitte beachten Sie die neuen Anmeldezeiten: bis spätestens drei Arbeitstage vor dem Theoretisch weist das Fricktal Bauzo- Häckseltag an Schauli AG, Höhenhof 857, Zeinenreserven für rund 33 000 Einwohner ningen, Tel. 061 851 55 08 (Mo. bis Do. von auf – vor allem in der W2 im ländlichen 08.30 bis 11.30 Uhr), Fax 061 851 55 07 oder Raum gelegen. Fazit von Brodmann: Das E-Mail info@schauli.ch. Verspätete AnmelBauzonenangebot ist dort am grössten, dungen können zukünftig erst beim nächsten wo der geringste zukünftige Nachfrage- Häckseltermin berücksichtigt werden! Weitere zuwachs erwartet wird. Dabei gilt es Angaben siehe GAF-Abfallkalender. GAF auch zu berücksichtigen, dass sich die Samariterverein Altersstruktur von den Jüngeren hin zu Zur 117. Generalversammlung laden wir alle den älteren Menschen verschieben Aktiv-, Ehren- und Passivmitglieder recht herzwird, ebenso von Familien zu Singles. lich ein. Wir treffen uns morgen Freitag, 21. JaSind also die Wohnbauzonen im Fricktal nuar, um 19.30 Uhr im Rest. Kronenhof, Marktinsgesamt am richtigen Ort? Wo müss- gasse 8, Rheinfelden. ten sie denn sein? www.rheinfelden.org./samariter

Fortsetzung Seite 21 Männerchor Am Freitag, 28. Januar, um 20 Uhr findet im «Pelikan» (Augartenzentrum) die 177. Generalversammlung des Männerchor Rheinfelden statt. Teilnahme ist für Aktivmitglieder obligatorisch. Passivmitglieder sind herzlich willkommen. Der Vorstand licher Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 24. Januar 2011 beim Stadtrat Rheinfelden schriftlich Einsprache erhoben werden. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, wie die Einspracheinstanz entscheiden soll und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.

Betriebszeiten Unterflur-Sammelstellen

Baugesuche

Der Gemeinderat der Stadt Rheinfelden erlässt gestützt auf Art. 12 Abs. 1 lit. c des Bundesgesetzes über den Umweltschutz (Umweltschutzgesetz, USG [SR 814.01]) vom 7. Oktober 1983 sowie Art. 9 Abs. 7 des Polizeireglements der Gemeinden im Einzugsgebiet der Regionalpolizei Unteres Fricktal vom 18. Dezember 2006 folgende Allgemeinverfügung: Der Betrieb der Unterflur-Sammelstellen beim Schützenweg wird auf folgende Benützungszeiten eingeschränkt: Montag bis Freitag von 08.00 bis 20.00 Uhr; Samstag von 08.00 bis 17.00 Uhr. Diese Publikation ersetzt die am 11. bzw. 15. November 2010 publizierte Allgemeinverfügung mit allen darin festgelegten Betriebszeiten für die Sammelstellen Schützenweg, Migros und Augarten. Gegen diese Verfügung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit amt-

Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einsprache erhoben werden. Die Einsprache ist zu begründen und hat einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einsprachen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr. 2011-004 Gesuchsteller: Peter Räss, Kirchstrasse 6, 8807 Freienbach; Lage Baugrundstück: Gartenweg 58; Parzelle: 349; Umschreibung Bauvorhaben: Abgasrohr an Südost-Fassade; Bauart/ Material: Kunststoffrohr d =75 mm; Geschoss: Untergeschoss bis über Dach; Zweckbestimmung: Heizung; Dachform: Krüppelwalmdach. Baugesuch Nr. 2011-005 Gesuchsteller: Garage Grell AG, c/o Halbeisen AG, Postfach 336, 4005 Basel; Lage Baugrundstück: Weidenweg 24; Parzelle: 2921; Um-

Bezirkswechsel von Gemeinden: Volksabstimmung über Änderung der Kantonsfassung. Aarg. Sozialpreis 2011: Mensch und Arbeit - Soziales Engagement lohnt sich. Rotkreuz-Sonntag im VindonissaMuseum Brugg: Henry Dunant zu Gast.

Diese und weitere Themen in der Internet-Zeitung des Bezirksanzeigers – auf www.fricktal.info www.bezirksanzeiger.ch

schreibung Bauvorhaben: Neubau Garage; Hauptmasse: 9,00 m x 5,15 m x 5,80 m (LxBxH); Bauart/Material: Metallkonstruktion; Geschoss: Erdgeschoss; Zweckbestimmung: Gewerbe; Dachform: Flachdach. Kant. Zustimmung: erforderlich. Baugesuch Nr. 2011-006 Gesuchsteller: Harald Panter, Fischerweg 19, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Fischerweg 19; Parzelle: 1849; Umschreibung Bauvorhaben: Neubau Gartenhaus; Hauptmasse: 6,50 m x 3,78 m x 2,24 m (LxBxH); Bauart/Material: Holzkonstruktion; Geschoss: Erdgeschoss; Zweckbestimmung: Wohnen; Dachform: Flachdach. Auflageort: Bauverwaltung Rheinfelden. Einsprachestelle: Gemeinderat Rheinfelden. Auflage-/Einsprachefrist: 21. Januar bis 21. Februar 2011.

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Am Samstag, 29. Januar, um 19.30 Uhr treffen Rudolf-Steiner-Kindergarten wir uns zur Metzgete im Restaurant Boccalino. Rudolf-Steiner-Spielgruppe Anmelden bis Montag, 24. Januar, unter Tel. Kaiserstrasse 23, 4310 Rheinfelden 079 583 22 88. Anmeldung Schuljahr 2011/12 Vortrag «Schule und Lernen» Angebot: Blockzeiten-Kindergarten für 3- bis 7-jährige Unter welchen Voraussetzungen kann Kinder: (7.30) 8.00 bis 12.00 Uhr. Lernen gelingen? Montag, 24. Januar, 20 Uhr, Singsaal Mäd- Spielgruppe ab ca. 2½ Jahren, Montag und chenschulhaus, Hauptwachplatz 6, Rheinfel- Mittwoch von 8.15 bis 11.00 Uhr. den. Referentin: Ursula Wüthrich-Hediger, Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung: ab Lernberaterin P.P.®. Organisation: Elternver- Spielgruppenalter: (11.00) 12.00 – 17.00 Uhr Die Rudolf-Steiner-Pädagogik bietet den Kindern eine ruhige und schöne Umgebung mit einfachem, künstlerisch gestaltetem Spielzeug OPEN-HOUSE aus Naturmaterialien. Im Zentrum steht die MUSTERHAUS Förderung des individuellen, kreativen, freien Sa, 22. 1. 2011, 12–14 Uhr Spieles, wo bewusst viel Zeit und Raum für die Zentrumsstr. 5 in Wallbach am Rhein Entfaltung der Eigenaktivität und Fantasie eingeräumt wird. Dieses fördert das «Ankommen bei sich selber» als Voraussetzung für einen sozialen Umgang. Weitere Schwerpunkte des pädagogischen Konzeptes: Förderung der Bewegungskoordination und einer ganzheitlichen Sprachentwicklung durch bewegte rhythmisch-musikalische Reigenspiele und Fingerverse sowie einfache Märchenpuppenspiele. Prozessorientierte und überschaubare «Lebenstätigkeiten» wie Mahlzeitenzubereitung, Spielzeugherstellung, Säen und Ernten, Riesige Neubauwohnungen mit Flächen von handwerkliches und künstlerisches Arbeiten 143 – 211 m2 überzeugen durch ihre moder- werden auf dem Prinzip der Nachahmung anne Ausstattung und sind minergiezertifiziert. geboten. Tägliche Naturerlebnisse in Garten Balkone bis 18 m2 laden zum Verweilen ein. (oder Wald), differenzierte Sinnesentfaltung und sinnige Jahreszeitenfeste ergänzen das Kauf ab Fr 715 000.gemeinschaftliche Erleben. Miete ab Fr. 2 250.-/Mt. Interessiert? Wollen Sie uns kennen lernen und Wir freuen uns auf Ihren Besuch! die Räumlichkeiten besichtigen? Besuchen Sie uns am Tag der offenen Tür von Samstag, 29. RE/MAX Möhlin - Elisabeth Zihlmann Tel. 061 465 98 88 Januar, von 14.30 bis 17 Uhr mit dem Tischtheater «Frau Holle» um 14.30 Uhr und einer www.remax.ch rhythmischen Geschichte für die Kleinen um 15.30 Uhr. Weitere Auskünfte und Anmeldung: Jacqueline Walter, Tel. 061 831 42 05 / jacqueline. walter6@bluewin.ch. 173-773286

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Papiersammlung Donnerstag, 27. Januar Bitte beachten Sie: Es wird nur Altpapier eingesammelt. Die nächste Kartonsammlung ist am Montag, 28. Februar. Bereitstellung: am Abfuhrtag vor 7 Uhr. GAF

Musikschule Möhlin Freitag, 28. Jan., um 19 Uhr in der christkath. Kirche in Möhlin. Jedes Jahr laden die Musiklehrerinnen und Musiklehrer der Musikschule Möhlin die Bevölkerung zu einem Kirchenkonzert auf höchstem Niveau ein. Zu hören sind diesmal Werke von Gustav Mahler, Frédéric Chopin, Franz Liszt, Sergej Rachmaninow, Fabian Müller und Erwin Schulhoff. Alle Freunde klassischer Musik sind herzlich zu diesem exquisiten Konzert eingeladen. Besonders freut sich die Lehrerschaft, wenn sie in den Reihen der Zuhörer eigene Musikschüler erblickt, die in Begleitung ihrer Eltern und Grosseltern den Tönen des/der Musiklehrers/Musiklehrerin horchen. Eintritt frei – Kollekte. Dieser Anlass wird von der Gemeinde Möhlin unterstützt. Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen!

Damenturnverein Generalversammlung: Freitag, 29. Januar, um 19.30 Uhr, im Rest. Adler in Möhlin. Alle Aktiv-, Passiv- und Ehrenmitglieder sind herzlich eingeladen.

Schützengesellschaft Offenes Preisjassen der GSA Röti, Möhlin: Samstag, 22. Januar; Standblattausgabe 13.30 bis 14 Uhr • Winterausmarsch: Sonntag, 30. Jan., Abmarsch um 10 Uhr beim Gemeindehaus Möhlin; Anmeldung mit Einzahlungsschein bis 22. Januar • Generalversammlung am Freitag, 11. Februar, um 19 Uhr im Rest. Adler, Möhlin.

Pfadi Am Samstag, 22. Januar, findet für die Erstund Zweitstufe eine ganz normale Übung statt. Wie immer treffen wir uns um 13.30 Uhr beim Pfadiheim «Vier Linden». Zieht witterungsgerechte Kleidung an. Mitnehmen müsst ihr etwas zu trinken, eine kleine Verpflegung, das «Guet Jagd» oder «Thilo» und die Erststüfler ganz wichtig: Schnur. Abtreten wie jedes Mal um 17 Uhr beim Pfadihaus.

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Wallbach Hundehaltung

Aus der Bevölkerung mehren sich Reklamationen über Hunde, die nicht an der Leine sind und vom Halter nicht unter Kontrolle gebracht werden können. Kürzlich wurde auf dem Feld ein Rentner von einem Hund zu Fall gebracht. Gemäss § 13 des Polizeireglementes der GemeinBaumpflege für jedermann den im Einzugsgebiet der Regionalpolizei Unteres Fricktal sind Tiere so zu halten, dass nieSiehe unter Zuzgen. mand belästigt wird und weder Menschen Jugendgruppe Wendehals noch Tiere und Sachen gefährdet werden oder Siehe unter Olsberg. zu Schaden kommen. Wir bitten die Hundehalter deshalb um erhöhte Aufmerksamkeit. Trifft der Halter mit dem freilaufenden Hund auf Spaziergänger, Jogger, Radfahrer usw. ist der Hund anzuleinen oder festzuhalten. Weiter bitten wir darum, auf dem Feld den Hundekot ebenfalls einzusammeln und in die nächstgelegene Robidog-Sammelstelle einzuwerfen. Baugesuche Nachfolgende Baugesuche liegen vom 20. Ja- Der Gemeinderat nuar bis 21. Februar 2011 in der Abteilung Bau Samariterverein und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Generalversammlung am Dienstag, 25. JaBürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein nuar, um 19.30 Uhr im Café Venezia in WallBaugesuch kann während der Auflagefrist bach. Für die Aktivmitglieder ist der Besuch beim Gemeinderat schriftlich Einwendung er- obligatorisch. Herzlich eingeladen sind auch hoben werden. Die Einwendung muss vom Ein- alle Ehrenmitglieder. wender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet Schützenbund sein. Sie hat einen Antrag und eine Begrün- 4. Röti-Preisjassen: Samstag, 22. Januar, in der dung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, wel- Schützenstube GSA Röti, Möhlin. Standblattchen Entscheid der Einwender anstelle der ausgabe 13.30 bis 14 Uhr. Teilnahmeberechnachgesuchten Baubewilligung beantragt. tigt: Alle, die gerne jassen.

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Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft: Rodi Fructus AG, Bäumlimattstrasse 14, Möhlin; Grundeigentümer: Noveum AG, Bäumlimattstrasse 14, Möhlin; Projektverfasser: Rapp Arcoplan AG, Hochstrasse 100, 4018 Basel; Bauobjekt: Anbau Lagertrakt für Leergut / Erweiterung Kühlräume; Lage: Parz. 3286, Bäumlimattstrasse 14; Zone: Industriezone. Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Streck Transport AG, Industriestrasse 30, Möhlin; Bauobjekt: Lagerzelt für Verpackungsmaterial; Lage: Parz. 979, Industriestrasse 19; Zone: Industriezone.


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Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses eine Blatt allein uns immer wieder fehlen. Herr, dein Wille geschehe. (Jesus im Garten Gethsemane, L.K. 22.42 Bibel)

TODESANZEIGE Der Lebenskreis von

Heinz Erich Hirzel-Kümmerli «Jonny»

23. Januar 1936 - 15. Januar 2011

hat sich geschlossen.

aus den gemeinden

nem Unglück oder Notfall bis zum Eintreffen professioneller Rettungskräfte Erste Hilfe zu leisten, die Betroffenen das Leben retten kann.

Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter

Bei Dauerregen wurden am Sonntag die verschiedenen Gruppen in alle Himmelsrichtungen ausgesandt, um der Dorfbevölkerung mit Liedern die «Frohe Botschaft» zu verkünden und den Segen in die Häuser zu bringen. 45 begeisterte und wetterfeste Kinder, von der 2. bis zur 5. Klasse, waren an diesen zwei Tagen während mehrerer Stunden zu Fuss unterwegs. Ohne ihren Einsatz und dem der Begleiterinnen wäre es unmöglich, alle Häuser zu besuchen. Freundlich wurden die Sternsinger an den Haustüren empfangen und mit Gaben grosszügig unterstützt. So dürfen wir Dr. Beat Richner in Kambodscha 9030 Franken (!) überweisen. Ein herzliches Dankeschön allen Menschen für ihre Mithilfe. Die Sternsingergruppe

Hauptstrasse 43, 5070 Frick www.ruetschi-ag.ch

Jugendtreffpunkt Waikiki, Mumpf Siehe unter Mumpf.

Mumpf Samariterverein

Traueradresse: Heidi Hirzel-Kümmerli Robinienweg 4 4323 Wallbach

In tiefer Trauer: Heidi Hirzel-Kümmerli Erika und Jürg Schmid-Hirzel Peter Hirzel Silvia und Jean-Marie Müller-Hirzel mit Mélanie und Patrick Philipp und Jessica Kilian Ronald Brogli Martha Kümmerli Verwandte und Freunde

Die Abdankungsfeier findet am Freitag, 21. Januar 2011, um 14.00 Uhr in der Kirche in Mumpf statt. Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Framilienkreis statt. Dreissigster: Samstag, 12. Februar 2011, um 18.00 Uhr in der Kirche in Mumpf Im Sinne von Heinz gedenke man der Stiftung Wunderlampe, Winterthur, Postkonto 87-755227-6. Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Generalversammlung am Dienstag, 25. Januar, um 19.30 Uhr im Café Venezia in Wallbach. Für die Aktivmitglieder ist der Besuch obligatorisch. Herzlich eingeladen sind auch alle Ehrenmitglieder.

Jugendtreffpunkt Waikiki (Pavillon beim Primarschulhaus Kapf, Mumpf) Kontaktadresse: www.jugendtreff-mumpf.ch oder Tel. 079 795 50 93. Der Jugendtreff Waikiki bleibt am Freitag, 21. Januar, wegen der Semesterschlussfeier geschlossen. Wir haben am Freitag, 28. Januar, wieder wie gewohnt offen. Das Begleiter- und Jugendraumteam

Nothilfekurs Der Samariterverein Wallbach-Mumpf führt in Wallbach einen Nothilfekurs durch an fünf Abenden, jeweils am Montag und Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr. Erster Abend: 31. Januar / Letzter Abend: 14. Februar. Anmeldungen bis 26. Januar an Frau H. Nobbenhuis, Tel. 061 86115 63 oder nobbenhuis@bluewin.ch. Nothilfekurse sind in der Schweiz für Fahrzeuglenker obligatorisch und befähigen Sie, bei einem Unglück oder Notfall bis zum Eintreffen professioneller Rettungskräfte Erste Hilfe zu leisten, die Betroffenen das Leben retten kann.

Sternsinger aus Mumpf sammeln für Kinder in Kambodscha

TV Wallbach Einladung zur Generalversammlung Morgen Freitag, 21. Januar, findet im Gemeindesaal Wallbach die Generalversammlung statt. Vorgängig zur Versammlung wird denjenigen, die sich angemeldet haben, um 18.30 Uhr ein Nachtessen serviert. Die Versammlung selber beginnt um 20 Uhr. Alle Aktiv-, Frei-, Ehren- und Passivmitglieder sind zu dieser Versammlung herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf das vollzählige Erscheinen der Vereinsmitglieder. Der Vorstand

Ehrenmitgliederzunft MGW

vtxmail.ch. – Weiter finden ein Bubenkurs und ein Pubertätskurs statt, Infos unter www.familienforum-wallbach.ch.

Pfadi Erdmändli Wir treffen uns wieder am Samstag, 22. Januar. Antreten: 14 Uhr, Abtreten: 17 Uhr, jeweils beim Pfadihaus. Mitnehmen: warme Kleidung, Zvieri, SBB (Schnur, Block, Bleistift). Bitte meldet euch bei Silence rechtzeitig ab (anita.lachat@bluewin.ch), falls ihr verhindert seid! Euer Leiterteam www.pfadiwallbach.ch

Unser monatlicher Stammhock findet morgen Nothilfekurs Freitag, 21. Januar, um 16 Uhr im Bistro Fa- Der Samariterverein Wallbach-Mumpf führt in Wallbach einen Nothilfekurs durch an fünf briggli statt. Abenden, jeweils am Montag und Donnerstag Familienforum von 19.30 bis 21.30 Uhr. Erster Abend: 31. JaWir laden ein zur Generalversammlung am 11. nuar / Letzter Abend: 14. Februar. AnmeldunFebruar um 19.30 Uhr im Café-Cantina Vene- gen bis 26. Januar an Frau H. Nobbenhuis, Tel. zia. Alle Mitglieder und Interessierte sind will- 061 86115 63 oder nobbenhuis@bluewin.ch. kommen. An- und Abmeldung bei Sandra Nothilfekurse sind in der Schweiz für FahrzeugKummli Tel. 061 86117 94, Mail skummli@ lenker obligatorisch und befähigen Sie, bei ei-

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Sternsingen Wallbach / Dank

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, unserem lieben Papi, Grosspapi, Schwiegervater, Schwiegersohn, Schwager, Onkel, Cousin und Götti. Kurz vor seinem 75. Geburtstag hat sein Herz, für uns alle völlig unerwartet, aufgehört zu schlagen. Wallbach, 15. Januar 2011

Ratgeber Finanz

Wieso läuft die amerikanische Aktienbörse viel besser als die schweizerische? Es ist leider richtig, dass der amerikanische Dow Jones Index seit dem 1. September 2010 fast 12 % zugelegt hat, der SMI aber immer noch am gleichen Ort tritt. Der US-Dollar hat in dieser Phase zwar rund 4 % gegenüber dem Schweizer Franken verloren. Daraus resultiert aber immer noch ein Unterschied von rund 8 % in nur knapp fünf Monaten. Das ist in dieser kurzen Zeit aussergewöhnlich und selten. Ein Teil kann sicher auf die unterschiedlichen Zusammensetzungen der Indices erklärt werden. Der SMI besteht grösstenteils aus Nestlé, den Pharmariesen Roche und Novartis sowie aus den beiden Grossbanken. Im Dow Jones hat es noch mehr Industrie und Technologietitel und auch etwas weniger Pharma- und Finanztitel. Ein Teil kann eventuell auf die schwächeren Währungen gegenüber dem Schweizer Franken erklärt werden. Diese Währungsverluste werden den Gewinnen der exportorientierten Schweizer Firmen nicht wirklich förderlich sein, was die zurückhaltende Kaufweise von Anlegern erklären könnte. Ein weiterer Grund könnte darin liegen, dass amerikanische Anleger tendenziell eher positiver und risikofreudiger sind. Kurzfristig wird sich diese «Lücke» kaum schliessen. Langfristig haben sich diese doch grossen Bewertungsdifferenzen immer wieder geschlossen. Wann und in welcher Art dies sein wird (über Tiefer- oder Höherbewertungen?) steht in den Sternen. Ich glaube aber nicht, dass es dafür Jahre braucht.

Obermumpf

Hinweise

Montag, 12.00 Uhr

Diese Aussage hört und liest man immer wieder. Ob es beim Kurseinbruch des Euros oder am Renditeanstieg für griechische oder irische Schulden ist. Wenn man die Sache genau anschauen möchte, dann müsste man zuerst eine klare Definition von «Spekulanten» machen. Meist wird das so zusammengefasst oder beschrieben: Anleger, welche mit hohem Risiko kurzfristige Anlagen zur Erzielung von Gewinnen machen. Solche Anleger starten keine Himmelfahrtskommandos. Sie zeigen aber schonungslos Fehler oder Missstände auf oder geben einem Schwelbrand noch etwas Sauerstoff dazu. Sie können aber nicht aus dem Nichts ein Feuer entfachen, sprich aus keinem Problem ein grosses Problem machen. Die Schuld an den Problemen in Griechenland oder Irland haben diese Spekulanten kaum, sie haben möglicherweise aber den Fokus verschärft darauf gerichtet und den Ausbruch beschleunigt und verstärkt. Viele Regierungen und Politiker neigen dazu, die Schuld diesen anonymen Geldhaien zu geben, anstatt Fehler einzugestehen und diese sofort anzugehen. Man reagiert dann sofort mit zusätzlichen Gesetzen und Regeln. Genau diese Regierungen müssten aber zuerst ihre eigenen Regeln und Verschuldungsgrenzen sauber einhalten. Dann gäbe es viel weniger potenzielle Brandorte und die Spekulanten würden kaum mehr Missstände finden.

Haben Sie Fragen oder Probleme? Bitte nehmen Sie Kontakt auf unter Tel. 062 8716696 oder lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch. Schriftliche Fragen an Lukas Rüetschi c/o Rüetschi Zehnder AG, eidg. dipl. Vermögensverwalter, Hauptstr.43, 5070 Frick. Fragen werden selbstverständlich diskret behandelt.

Dieses Jahr unterstützen die Sternsinger das Pojekt «Goutte d’Eau» in Kambodscha, welches behinderten Kindern und Jugendlichen ein Zuhause bietet. Gross war die Freude bei den Sternsingern, dass sich dank der Grosszügigkeit der Menschen, bei welchen sie einen Besuch abstatten durften, das Kässeli bis am Abend mit 941 Franken füllte. Die Kinder möchten sich an dieser Stelle bei all jenen be- Erhöhung der Gebühren bei danken, welche sie für ihr Engagement so bewilligungspflichtigen Kleinbauten ab 1. Januar 2011 reichlich mit Süssigkeiten belohnt haben. Gemäss Bauordnung vom 25.6.1982, Anhang Familienforum Wallbach I Gebührentarif, sind Kleinbauten und geringSiehe unter Wallbach. fügige Um-, An- und Aufbauten gebührenpflichtig. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurde für Pfadi Erdmändli, Wallbach solche Baubewilligungen eine Gebühr von Fr. Siehe unter Wallbach. 50.– erhoben. Ab 1.1.2011 beträgt die Pauschalgebühr auf solche bewilligungspflichtige Kleinbauten, welche im vereinfachten Verfahren behandelt werden, Fr. 100.–. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung um Vereinsnachrichten Kenntnisnahme. Der Gemeinderat

Annahmeschluss

«Die Spekulanten sind an allem Schuld!»

Landschaft. Treffpunkt um 13.30 Uhr beim «Engel»-Parkplatz. Nach der Wanderung wärmen und stärken wir uns am Feuer. Getränke stehen zur Verfügung, Verpflegung bringen alle selber mit. Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Vorstand

Mittagstisch Am Dienstag, 25. Januar, kocht der Mittagstisch folgendes Menü: Pastetli mit Pouletgeschnetzeltem, Teigwaren, Gemüse, Salat und Dessert. Anmeldungen bis Montagmorgen, 8.30 Uhr, auf das Miti-Telefon 078 857 98 58 Wir freuen uns über viele Teilnehmer.

TV-Skilager 2011

Auch dieses Jahr geht’s wieder für eine Woche ins Wallis. Vom 19. bis 26. März fahren wir nach Saas-Grund ins Ferienhaus Narzisse. Die Anmeldeformulare sind auf der Homepage Naturschutzverein (www.tv-obermumpf.ch) ersichtlich. Weitere Wir treffen uns am Sonntagnachmittag, 23. Ja- Auskünfte oder direkte Anmeldung bei Massinuar, zum Winterausmarsch durch die ruhige mo Vezzani, Schlossrain 5, 4324 Obermumpf,


Tel. 062 873 4145, Natel 079 202 86 48, E-Mail massivezzani@bluewin.ch. Anmeldefrist bis 25. Februar. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Alle Mitglieder, aber auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen!

Sternsingen / Dank Zwei grosse Gruppen Sternsinger machten sich auf den Weg zu vielen Familien im Dorf und brachten ihnen den Segen fürs neue Jahr. Die Leute freuten sich über die gesungene und gesprochene Weihnachtsbotschaft der Heiligen Drei Könige sowie deren Begleiter. Diese durften den grossen Spendenbetrag von Fr. 1240.– entgegennehmen. Herzlichen Dank allen, die das Sternsingen

lauf der Referendumsfrist in Rechtskraft er- Es mussten folgende Erlass- bzw. Verlustbuchungen vorgenommen werden: Fr. 12‘989.80 wachsen. (Fr. 32‘358.35) an Gemeindesteuern. Der Steuerausstand per 31. Dezember 2010 Steuerabschluss 2010 lautet auf Fr. 297’243.75 (Fr. 338’206.70) inkl. Der Steuerabschluss 2010 weist folgende ZahJugendtreffpunkt Waikiki, Mumpf len aus (in Klammern das Vorjahr): Es konnten Sondersteuern. Siehe unter Mumpf. Fr. 1‘773‘901.20 (Fr. 1‘761‘914.20) an Ge- Die Finanzverwaltung bedankt sich bei allen meindesteuern sollgestellt werden. Die Soll- Steuerpflichtigen, welche ihre Steuern terminstellung für die Sondersteuern betrug Fr. gerecht begleichen. Die Finanzverwaltung 18‘667.– (Fr. 25‘893.50) an Grundstückgewinnsteuern, Fr. 310.60 (Fr. 3207.05) an Erb- Unterstützen Sie das SchneesportRechtskraft der schafts- und Schenkungssteuern sowie keine lager Schupfart, mit einer Spende Gemeindeversammlungsbeschlüsse (keine) Nachsteuern. Der Quellensteuer- bzw. in unserem Dorfladen! Baugesuch Sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Aktiensteuereingang beläuft sich auf Fr. Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, das Folgendes Baugesuch liegt vom 22. Januar bis Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. 41’171.35 (Fr. 39’566.10) bzw. Fr. 27’132.80 Schneesportlager der Schule Schupfart steht vor der Tür. Wiederum hat das Lagerteam im und mit 20. Februar 2011 während der ordent- November 2010 sind nach unbenütztem Ab- (Fr. 34’887.15). unterstützten und so für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Kambodscha einen Stern aufgehen lassen. Röm.-kath. Kirchgemeinde

13. Februar Er werb Campus-Neubau

NEIN

Schupfart

lichen Bürostunden in der Gemeindekanzlei Schupfart öffentlich auf: Bauherr: Einwohnergemeinde Schupfart, vertreten durch den Gemeinderat; Bauvorhaben: Neugestaltung Dorf- und Spielplatz auf Parz. 328, Kindergartenareal. Einsprachen gegen dieses Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat Schupfart einzureichen.

190 Mio. sind zuviel

Man kann 80 – 100 Mio. Steuergelder sparen

jetzigen Standort in Aarau möglich ist. am ung Lös ere stig gün viel e ein gik ¨ Weil für die Pädago eicht. Windisch und Aarau ist bereits einger ggBru in rte ndo Sta 2 für ve iati Init e ¨ Die dazu notwendig u AG, Küttigerstrasse 42, Postfach 2736 Referendumskomitee c/o Nordpark Aara

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Dorfladen in Schupfart eine Spendenliste aufgelegt. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns zahlreich unterstützen würden mit einem Spendenbeitrag in Naturalien! Gerne nimmt das Dorfladenpersonal die Spenden entgegen. Durch Ihren Beitrag können wir den Jugendlichen von Schupfart ein sehr preiswertes und interessantes Schneesportlager anbieten. Besten Dank für Ihre Unterstützung! Leiterteam und Kinder Schneesportlager 2011

Velo-Moto-Club Freitag, 21. Januar, 19.30 Uhr: GV im Vereinslokal. Entschuldigungen an die Präsidentin. Umfrage betreffend Jahresprogramm und Musical bis spätestens 21. Januar an Doris Müller, Moosgasse 363, und Anmeldungen für Helferfest bis 1. Februar an Yvonne Müller, Kirchgasse 14, Schupfart. Der VMC-Vorstand

Mittagstisch Wir treffen uns am Montag, 24. Januar, von 11.30 bis 14 Uhr im Vereinszimmer unterhalb der Turnhalle. Menü: Bouillon, Hackbraten mit Kartoffelstock und Karotten, zum Dessert Creme. Preise: Senioren/AHV Fr. 8.– / Erwachsene Fr. 10.– / Schulkinder Fr. 6.– / Kinder ab 3 Jahren Fr. 4.– / jüngere Kinder gratis. Anmeldungen richten Sie bitte per SMS oder Telefon bis Freitag, 21. Januar, an Tel. 079 374 10 30 (Nicole Obrist). Wir freuen uns auf Sie. Das MT-Team

Jugendtreffpunkt Waikiki, Mumpf Siehe unter Mumpf.

Reformierte Kirchgemeinde Frick Siehe unter Frick.

Sonntag, 23. Januar, entführt Sie die Musikgesellschaft unter dem Motto «Evolutionen» auf eine Zeitreise vom Urknall zum Jetzt. Das Konzert beginnt am Samstag um 20 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr. Reservationen werden Gratulation zum Energiepreis unter der Nummer 079 509 93 87 entgegenKürzlich konnte Herr Claude Urbani, Wissler genommen. 11, Wegenstetten, in seiner Funktion als Präsident der Genossenschaft Wasserwirbelkraft- Spaghettitag werke Schweiz den höchsten Innovationspreis Die Schule Wegenstetten lädt Sie am Sonntag, im Schweizer Energiebereich, den «Prix Watt 30. Januar, ab 11.30 Uhr zu ihrem traditioneld’Or 2011», und die entsprechende Ehrung von len Spaghettitag ein. Wie immer wird der ReinBundesrätin Doris Leuthard entgegennehmen. erlös dieses Anlasses zur Finanzierung von SkiDer Gemeinderat gratuliert Herrn Urbani und lager, Klassenlagern und Schulreisen verwender Genossenschaft Wasserwirbelkraftwerke det. Am Nachmittag wird ab 13.30 Uhr ein LotSchweiz zu der erzielten, schweiz- und europa- tomatch durchgeführt. weiten sehr anerkannten Auszeichnung und Fundgegenstände, welche im vergangenen dem in diesem Zusammenhang stehenden Er- Jahr in der Schule liegen geblieben sind, könfolg. Man ist stolz darauf, in Wegenstetten nen anlässlich des Spaghettitages abgeholt solch innovative Einwohner zu haben. werden. Lehrerschaft, Schulleitung und Schulpflege Gemeinderatssprechstunde Wegenstetten Die nächste Sprechstunde des Gemeinderates findet statt am Montag, 24. Januar, von 18 bis Offene Singgruppe Zeiningen 20 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und Siehe unter Zeiningen. Anregungen mit dem zuständigen Behördenmitglied zu besprechen. Allfällige Interessenten sind gebeten, sich bis Freitag, 21. Januar, 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Gemeinderatssprechstunde anzumelden und das Thema sowie den als Gesprächspartner gewünschten Gemeinderat anzugeben (Telefon Rechtskraft der 061 875 92 92).

Wegenstetten

Hellikon

Dezember 2010 am 10. Januar 2011 in Rechts- dern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh-, Spot- und Halogenbirnen. GAF kraft erwachsen.

Gemeindetermine 2011

Offene Singgruppe Zeiningen

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 11. Siehe unter Zeiningen. Januar die Gemeindetermine für das Jahr 2011 festgelegt. Holzgant: Samstag, 9. April, 13.30 Uhr • Rechnungsgemeindeversammlung: Freitag, 10. Juni, 20 Uhr • Bundesfeier: Sonntag, 31. Juli, 20 Uhr • Jungbürgerfeier Jahrgang 1993: Freitag, 26. August, zirka 16 Uhr • BudgetgemeindeverBaugesuche sammlung: Freitag, 2. Dez., 20 Uhr. Bauherrin und Grundeigentümerin: BaumgartGemeindeverwaltung ner Rosita, Untere Katzenhalde 21, Zuzgen; Heute Donnerstag, 20. Januar, wird dem Projektverfasser: Bersier Holzbau, Tempel 9, Schutzheiligen Sankt Sebastian gedacht. Dies Hellikon; Bauvorhaben: Carport; Lage: Untere ist in Hellikon ein Feiertag. Aus diesem Anlass Katzenhalde 21, Parz. 762. ist die Gemeindekanzlei den ganzen Tag ge- Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasschlossen. In dringenden Fällen sind wir unter ser: Hiltmann Thomas, Untere Katzenhalde 10, 061 871 02 29 erreichbar. Wir danken für Ihr Zuzgen; Bauvorhaben: Geräteschuppen; Lage: Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Untere Katzenhalde 10, Parz. 1863. Planauflage: vom 20. Januar bis 21. Februar Deponie Lörenloch Im ersten halben Jahr 2011 ist die Deponie Lö- 2011 in der Gemeindekanzlei Zuzgen. renloch an folgenden Samstagen von 16 bis Einsprachen sind innert der Auflagefrist 16.30 Uhr geöffnet: 29. Januar, 26. Februar, schriftlich und begründet an den Gemeinderat Zuzgen einzureichen. Der Gemeinderat 26. März, 30. April, 28. Mai und 25. Juni.

Zuzgen

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte, Unterhaltungs- und Büro-Elektronik

sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards Samstag, 22. Januar, 10 bis 11 Uhr, SammelGemeindeversammlungsbeschlüsse stelle Dreschschopf Hellikon. Jahreskonzert Nach unbenütztem Ablauf der Referendums- Die kostenlose Entsorgung gilt auch für der Musikgesellschaft Concordia frist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen sowie Am kommenden Samstag, 22. Januar, und und Ortsbügergemeindeversammlung vom 3. Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, son-

Baumpflege für jedermann Samstag, 29. Januar, um 13.15 Uhr, bei Roland Meyer, Lohberg. Hoch und Halbstammbäume stehen auf dem Programm. Baumwärter aus dem Bezirk zeigen, wie es geht. In Gruppen werden Sie lernen, Bäume zu schneiden. Leitern sind vor Ort, Säge und Schere müssen Sie selbst mitbringen. Der Kurs ist gratis. Zum Schluss gibt’s einen Imbiss. Aus organisatori-


schen GrĂźnden ist eine Anmeldung bis am 27. Januar erwĂźnscht bei Fam. Meyer, Tel. 061 871 05 12. Die Obstproduzenten des Bezirks Rheinfelden freuen sich auf zahlreichen Besuch.

Offene Singgruppe Zeiningen Siehe unter Zeiningen.

Zeiningen Abbiegehilfe von Mumpf/Wallbach nach Zeiningen – Rßckbau der Anlage

sicherheit und die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmenden beim Abbiegen zu erhÜhen. Die Versuchsanordnung wurde im Sommer 2010 in Betrieb genommen. Das Projekt wurde durch die Sektion Verkehrstechnik und die Fachstelle Verkehrssicherheit der ATB begleitet und beobachtet. Die Verkehrssicherheit geniesst hÜchste Priorität im BVU und war ausschlaggebend fßr die Umsetzung dieser Versuchsanordnungen. Erste Auswertungen dieser Massnahmen zeigten auf, dass die geplanten Anforderungen nicht erfßllt werden. Daher wird der Rßckbau dieses Versuches veranlasst. Die Anlage wird deshalb, sobald es die Witterung zulässt, zurßckgebaut. Der Gemeinderat

Gratis-Entsorgung Alteisen, In der Vergangenheit kam es auf der Achse Nespresso-Kapseln, Elektrogeräte, MÜhlin – Mumpf immer wieder zu Unfällen. Unterhaltungs- und Bßro-Elektronik Dies veranlasste die Abteilung Tiefbau (ATB) des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) nach LÜsungen zu suchen, um das Unfallrisiko zu mindern. Vor allem die Knotenbereiche K 292 / K 492 bei der Abzweigung Richtung Wallbach und K 292 / K 493 bei der Abzweigung Richtung Zeiningen gaben Anlass dazu, die Verkehrssicherheit zu ßberprßfen. Nach Untersuchung der genannten Knoten wurde beim Abzweiger Richtung Wallbach ein Versuch mit einem Kreisverkehrsplatz angeordnet. Der Kreisel wurde im Sommer 2009 in Betrieb genommen. Die Verkehrssicherheit konnte mit dieser Anordnung erheblich gesteigert werden. Beim Knoten K 292 / K 493 wurde als Massnahme ein Versuch mit einer Abbiegehilfe bzw. einem Mehrzweckstreifen vorgeschlagen. Auch hier wurde das Ziel verfolgt, mit einem Umbau des Knotens die Verkehrs-

sowie ZubehĂśr/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards Samstag, 22. Januar, 10 bis 12 Uhr, Sammelstelle Werkhof. Die kostenlose Entsorgung gilt auch fĂźr LeuchtstoffrĂśhren, Energiesparlampen sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehĂśren gewĂśhnliche GlĂźh-, Spot- und Halogenbirnen. GAF Nespresso-Kapseln werden jeden Freitag von 14 bis 15 Uhr bei der Sammelstelle Werkhof angenommen. GAF

Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

zwei Wochen am Donnerstagabend um 20 Uhr im Quellenhof an der Juchgasse 20 in Zeiningen. Keine Anmeldung nÜtig. Erster Schnupper-Singabend gratis! Die Daten bis März (bitte ausschneiden!): 20. Januar, 3. und 17. Februar, 17. und 31. März. Leitung: Christina Schßtzenverein Ueberwasser, Tel. 061 851 09 90 / christina@ Am Freitag, 11. Februar, um 20.15 Uhr findet heilreiten.ch. im Rest. Taube die GV des Schßtzenverein Zeiningen statt. Vor der Versammlung wird ein Essen serviert. Der Vorstand hofft auf vollzähliges Erscheinen. startet wird um 19 Uhr mit einem gemeinsamen Nachtessen, die Versammlung beginnt dann um 20.15 Uhr. Die Generalversammlung ist fßr alle Aktivmitglieder obligatorisch, Passivmitglieder sind herzlich willkommen.

Veloclub Geschätzte Vereinsmitglieder, zur 99. Generalversammlung, welche am Freitag, 21. Januar, um 19 Uhr im Rest. Taube, Zeiningen, stattfindet, mÜchten wir euch herzlich einladen. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung. Anschliessend an die Versammlung wird vom Verein ein Essen offeriert. Der Vorstand

Männerriege/Pensioniertengruppe Heute Donnerstag, 20. Januar, findet in der Turnhalle Brugglismatt eine Faustballrunde statt. Spielbeginn: 19 Uhr. Schlachtenbummler sind herzlich willkommen. Der Vorstand

Kochclub

Magden

Bauabrechnung Sanierung Bergweg Die Bauabrechnung ßber die Sanierung der Gemeindestrasse Bergweg ist abgeschlossen. Die Abrechnung liegt gestßtzt auf § 21 des Strassenreglements mit den Belegen vom 21. Januar bis 21. Februar 2011 Üffentlich bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Der gemäss Beitragsplan rechtskräftig festgesetzte Kostenverteiler kann dabei nicht mehr angefochten werden. Einsprachen sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Eine Einsprache hat einen Antrag und eine Begrßndung zu enthalten. Der Gemeinderat

Nicht vergessen: Heute Donnerstag, 20. Januar, um 19 Uhr findet unsere GV statt. Wir Baugesuche treffen uns im Clublokal. Bauherrschaft und Projektverfasser: Kunz SaOffene Singgruppe Zeiningen cha und Brigitte, Magdalenastrasse 42, Magden; Bauobjekt: Parzelle 4485, MagdalenaNeue Sängerinnen und Sänger jederzeit Schule Zeiningen strasse; Bauvorhaben: Terrassenßberdachung. willkommen! Am Freitag, 21. Januar (Semesterwechsel), Bauherrschaft: Turan Bekir, Vehbi und Yusuf, Wer gerne schÜne, spirituelle Lieder aus verfindet kein Unterricht statt. schiedenen Kulturen (Kraftlieder) im kleinen Olsbergerstrasse 5A-C, Magden; Bauobjekt: Turnverein Kreis singen mÜchte, ist in der offenen Sing- Parz. 752, 5472, 5473, Olsbergerstrasse; BauAm Freitag, 21. Jan., findet die Generalver- gruppe am richtigen Ort. Wir freuen uns wieder vorhaben: Sitzplatzßberdachungen; Projektsammlung im Rest. Anker in Mumpf statt. Ge- aufs gemeinsame, mehrstimmige Singen alle verfasser: Treudler-Laros AG, 4133 Pratteln.

Planauflage: 21. Januar bis 21. Februar 2011 während der ordentlichen SchalterÜffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begrßndung zu enthalten.

Im 4. Quartal 2010 erteilte Baubewilligungen Grell Walter und Christine: Solaranlage, Parz. 3681, Im Eggacker • Karutz Martin und Laue DÜrte: Gartenumgestaltung, Parz. 3336, Hauptstrasse • Stäubli Christian: Zimmereinbau, Parz. 3198, Bßnn • Schnetzler Alexander und Jolanda: Einbau Dachgaube, Parz. 3447, Im Brßel • Eglin Peter + Renate: Einfamilienhaus, Parz. 3591, Bergweg • Joro AG: Mehrfamilienhaus, Parz. 781/782, Wintersingerstrasse • Schneider Peter: Abbruch Unterstand/Neubau Garage, Parz. 675, Adlerstrasse • Aarg. Kantonalbank: Umnutzung Garage in Bßro, Parz. 675, Adlerstrasse • Schmutz Patrick: Sitzplatzanbau, Dachaufbau, Parz. 3648, Eggmattweg • Spiess Paul und Irma: Schwimmbassin, Parz. 3687, Im Ried • Mutter Franz und Ulrike: Einbau CheminÊeofen, Parz. 3991, BÜlzli • Kämpfer Remo: Einbau CheminÊeofen und Kamin, Parz. 3544, Aspmetgraben • Giess Anton: 2 Doppel-Einfamilienhäuser, Parz. 4354/5493, Weizackerweg • Zuber Albert: Einbau von Rolltoren und Bßrocontainern, Parz. 4180, Waldweg.

Geschwindigkeitskontrollen Die Regionalpolizei fĂźhrte im zweiten Halbjahr 2010 auf den Hauptstrassen wie auch auf den Gemeindestrassen diverse Geschwindigkeits-

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KV-Wiedereinstieg Für Frauen, die nach einigen Jahren Berufsunterbruch wieder im kaufmännischen Bereich arbeiten möchten. • Kaufm. Grundwissen auffrischen • Neue Kenntnisse aneignen • Persönliche und berufliche Standortbestimmung Dauer: Februar 2011 – Juni 2011 Verlangen Sie unsere ausführliche und kostenlose Dokumentation. Wirtschaft (KV)/Erwachsenenbildung Industriestrasse 19 . Postfach . 5201 Brugg Tel. 056 460 24 24 . Fax 056 460 24 20 kursadmin@bwzbrugg.ch . www.bwzbrugg.ch

Fällung des Nussbaumes, Ersatzpflanzung; Lage: Obere Vorstadt 41, Parzelle 67. Einsprachen gegen das oben erwähnte Bauvorhaben sind schriftlich und begründet innert der Auflagefrist an den Gemeinderat einzureichen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einsprecher anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einsprecher diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einsprache, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Fristen können nicht verlängert werden. Der Gemeinderat

NVO: Öffentlicher Vortrag

Kaiseraugst

Siehe unter Zuzgen.

Olsberg Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Dezember 2010 – Rechtskraft Innert der gesetzlichen Frist ist gegen die nicht abschliessend genehmigten Traktanden kein Referendum ergriffen worden. Damit sind alle Beschlüsse in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat

Abstimmungswochenende vom 13. Februar Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 13. Februar, von 09.30 bis 10.00 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie die neue Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert.

Baugesuch Während der öffentlichen Auflage vom 20. Januar bis 18. Februar 2011 kann auf der Kanzlei folgendes Baugesuch eingesehen werden: Bauherrin und Grundeigentümerin: Carmen Hirt, Obere Vorstadt 4a, Olsberg; Bauobjekt:

Papiersammlung

Mittwoch, 26. Januar Bereitstellung nördlich der Bahnlinie (Sammlung ausgeführt durch die Schule) Bei den vergangenen Papiersammlungen zeigte es sich immer wieder, dass das Papier zu spät bereitgestellt wurde und deshalb liegen blieb! Bitte beachten Sie deshalb: Papier, das nicht vor 8 Uhr bereitsteht, muss ab 10 Uhr persönlich zum Container gebracht werden. Standort: Pausenplatz Schulhaus Dorf. Bereitstellung südlich der Bahnlinie (Sammlung ausgeführt mit Sammelfahrzeug der Firma Klein) Papier gebündelt gut sichtbar vor 7 Uhr am Abfuhrtag bereitstellen. Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe Naturschutzverein Olsberg (NVO) Gebündeltes Papier wird kostenlos entsorgt. Der Vorstand lädt Mitglieder und Interessierte Es muss jedoch am Abfuhrtag zwischen 8 und zur NVO-Generalversammlung mit anschlies- 9 Uhr auf der Sammelstelle beim Dorfschulsendem öffentlichem Vortrag ein: Freitag, haus abgegeben werden. GAF 28. Januar, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal.

Der Vorstand lädt ein zum Vortrag von Dr. Mike Herrmann (Konstanz) zum Thema «Wildbienen – Vielfalt, Lebensweise und Förderung der unscheinbaren Blütenbesucher»: Freitag, 28. Jakontrollen durch. Nachfolgend die Statistik der nuar, um 20.15 Uhr im Gemeindesaal. AnMessungen: schliessend gemütliches Beisammensein bei Im Bereich der signalisierten Höchstgeschwin- Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns auf rege digkeit von 50 km/h betrug die höchste gemes- Teilnahme. sene Geschwindigkeit 75 km/h. Diese wurde auf der Maispracherstrasse gemessen. Bei den Jugendgruppe Wendehals vier Kontrollen wurden total 2822 Fahrzeuge Für den ersten Anlass im neuen Jahr trifft sich gemessen. Insgesamt überschritten 211 Fahr- die Jugendgruppe Wendehals am Samstag, 29. zeuge die erlaubte Höchstgeschwindigkeit. Januar, um 13.30 Uhr beim Bahnhofskiosk Davon trugen 80 Fahrzeuge Aargauer Kontroll- Rheinfelden. Gemeinsam werden wir das Naschilder, 119 Fahrzeuge waren in anderen Kan- turhistorische Museum in Basel besuchen. tonen und 12 Fahrzeuge im Ausland eingelöst. Zwischen 17 und 17.30 Uhr sind wir zurück in Im Bereich der 30er-Zone an der Brüelstrasse Rheinfelden. Wer ein U-Abo hat, bitte dieses Richtung Olsbergerstrasse und Richtung mitnehmen. Hauptstrasse betrug bei einer Messung die höchste gemessene Geschwindigkeit 66 km/h. Es wurden 154 Fahrzeuge gemessen, von denen 48 die erlaubte Höchstgeschwindigkeit überschritten. Davon trugen 37 Fahrzeuge Aargauer Kontrollschilder, 8 Fahrzeuge waren in anderen Kantonen eingelöst und 3 Fahrzeuge im Ausland. Der Gemeinderat Mitteilungen des Gemeinderates Camping und Schwimmbad am Rhein – Teil-Sperrung der Dornhofstrasse Saisonbericht 2010 Am Dienstag, 25. Januar, finden an der KanaDie Schwimmbadsaison und der Campinglisation im unteren Teil der Dornhofstrasse betrieb dauerte vom 8. Mai bis 19. September Unterhaltsarbeiten statt. Die Strasse wird des2010. Trotz unfreundlichem Frühling und halb von 07.30 bis zirka 15 Uhr gesperrt sein. Herbst konnten im Schwimmbad- und CamBei schlechter Witterung werden die Arbeiten pingbetrieb mehr Einnahmen erzielt werden verschoben. Die betroffenen Anwohner wurals 2009. Der Umbau des Kiosks wurde von den den direkt mit einem Flugblatt informiert. Besuchern als positiv bewertet und mit Lob Der Gemeinderat kommentiert. Personelles Schützen Die neue Saison beginnt! Alle Mitglieder, Dienstjubiläen Schützinnen und Schützen sind eingeladen, be- Am 1. Januar 2011 feierte Amadé Franzen, Mitreits an den ersten Aktivitäten teilzunehmen. arbeiter Bau, sein 10-Jahre-Arbeitsjubiläum. Generalversammlung: Freitag, 21. Januar, Der Gemeinderat dankt an dieser Stelle Herrn 20 Uhr, Schützenhaus. Franzen für seinen Einsatz zu Gunsten der GeWinterschiessen: Samstag, 22. Januar, 13.30 meinde Kaiseraugst und wünscht ihm für die bis 15 Uhr, Schützenhaus. Zukunft alles Gute. Am 1. Februar 2011 feiert Roland Dalcher, MitKirchen- und Gemischter Chor: arbeiter Werkhof, sein 10-Jahre-ArbeitsjubiLotto-Match läum. Der Gemeinderat dankt an dieser Stelle Am Samstag, 29. Januar, von 19 bis 24 Uhr und Herrn Dalcher für seinen Einsatz zu Gunsten am Sonntag, 30. Januar, von 14 bis 19 Uhr finder Gemeinde Kaiseraugst und wünscht ihm det im Gemeindesaal Magden unser beliebter für die Zukunft alles Gute. Lotto-Match statt. Unser Gabentisch beinhaltet Geräuchertes vom Schwein, Früchtekörbe, Rechtskraft der Beschlüsse Pastakörbe, Gutscheine, Backwaren usw. Gra- der Ortsbürgergemeindeversammlung tis-Eröffnungsrunden an beiden Tagen. Unser Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeingut geführter Wirtschaftsbetrieb ist auch die- deversammlung vom 10. Dezember 2010 sind ses Jahr für das leibliche Wohl der Besucher in Rechtskraft erwachsen. und Besucherinnen besorgt. Der Reinerlös die- Neujahrsapéro ser Veranstaltung hilft uns, die laufenden Ver- Der Neujahrsapéro vom 9. Januar 2011 in der einskosten zu tragen. Wir freuen uns auf Ihren Agora des Liebrütizentrums war ein voller ErBesuch und wünschen Ihnen viel Glück und folg. Die Teilnahme am Anlass ist verglichen Spass beim Lotto-Spiel. zum Vorjahr wieder gestiegen. Schlussendlich fiel der Apéro riche knapp aus, was beim NeuJugendgruppe Wendehals jahrsapéro 2012 nicht mehr geschehen wird. Siehe unter Olsberg. Der Gemeinderat ist erfreut über das grosse Wildschweinessen: Siehe unter Maisprach. Interesse an diesem Anlass.

Baumpflege für jedermann

aus den gemeinden

Fangstatistik 2010 und Fischerkarten 2011 Es wird daran erinnert, dass alle bisherigen Inhaber einer Fischerkarte 2010, unabhängig von einer allfälligen Verlängerung, gesetzlich verpflichtet sind, ihre Fangstatistik bis spätestens 31. Januar 2011 dem Fischereiaufseher, Herrn Simon Burkard, abzugeben oder per Post zuzustellen (Ahornweg 22, 4323 Wallbach). Am Samstag, 22. Januar, zwischen 9 und 11.30 Uhr, werden im «Pumpihuus» (Vereinslokal der Rheingenossenschaft, unterhalb Altersheim) vorhandene Fischerkarten verlängert. Die Verlängerung erfolgt nur gegen Abgabe der ausgefüllten Fangstatistik. Am selben Tag können auch neue Karten bezogen werden. Bezugsberechtigt sind ausschliesslich Einwohnerinnen und Einwohner aus Kaiseraugst. Wichtig: Jeder Fischer, der eine Fischereiberechtigung erwerben will, muss einen SaNa (Sachkundenachweis) vorweisen. Jugendliche zwischen dem 9. und 11. Altersjahr dürfen ohne Fischerkarte fischen unter Aufsicht eines Erwachsenen mit SaNa und gültiger Fischerkarte. Ab dem 12. Altersjahr ist ein SaNa vorzuweisen. Für die neue Fischerkarte wird ein Passfoto benötigt. Für weitere Auskünfte steht Herr Burkard telefonisch (079 722 85 29) oder per Mail (simon. burkard@rheingenossen.ch) zur Verfügung.

Verein für Alterswohnheime 23. Jahresversammlung An alle Vereinsmitglieder, am Freitag, 29. April, um 19.30 Uhr findet im Alters- und Pflegeheim Rinau in Kaiseraugst die statutarische Jahresversammlung des örtlichen Vereins für Alterswohnheime statt. Laut Artikel 7 der Statuten sind Anträge von Mitgliedern an die Vereinsversammlung vor Versammlungstermin schriftlich an den Vorstand zu richten. Damit allfällige Anträge fristgerecht traktandiert werden können, sind diese bis spätestens am Samstag, 29. Januar, in schriftlicher Form dem Vereinsvorstand für Alterswohnheime, z.H. des Präsidenten Hans Moritz, Dorfstrasse 26, 4303 Kaiseraugst, zuzustellen. Wir danken Ihnen für die Kenntnisnahme dieser Auflage und würden uns sehr freuen, wenn Sie sich diesen Versammlungstermin bereits heute in Ihrem Kalender vormerken. Der Vorstand

Musikgesellschaft Im Restaurant Adler findet am Freitag, 21. Januar, um 19.30 Uhr die diesjährige Generalversammlung statt. Es sind alle unsere Gönner, Ehren- und Passivmitglieder herzlich eingeladen. Für die aktiven Musikantinnen und Musikanten ist es Ehrensache, dabei zu sein.

FDP Generalversammlung Die ordentliche Generalversammlung findet am 28. Januar um 19 Uhr im Partyraum (vis-àvis des Eingangs der Einstellhalle) des Rest. Liebrüti statt. Nach einem Begrüssungsapéro gelangen folgende Traktanden zur Behandlung: Protokoll GV 2010 / Jahresbericht / Rechnung / Budget / Mitgliederbeiträge / Neuwahl Präsidium und Vizepräsidium / Ergänzungswahl in den Vorstand. Anschliessend an die GV gibt es einen gemütlichen Teil mit einem kleinen Imbiss zu Lasten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Veranstaltung ist öffentlich, interessierte Einwohnerinnen und Einwohner von Kaiseraugst sind herzlich willkommen!

Ref. Frauenverein / Dank Traditionsgemäss offerierte der reformierte Frauenverein beim Verkauf der Weihnachtsbäume Gebäck und Glühwein. In der Spendekasse für die Winterhilfe Aargau kamen 480 Franken zusammen. Bei allen Kuchenbäckerinnen und auch allen Spendern und Spenderinnen möchten wir uns noch ganz herzlich bedanken.

Kreismusikschule Pratteln Augst Giebenach Vorschau auf unsere Veranstaltungen bis zu den Sommerferien Mittwoch, 26. Januar, 18 Uhr: Vorspiel in der Aula Giebenach. Es spielen Schülerinnen und Schüler der Fachklassen Gitarre (A.Bereuter), Violoncello (S. Frischknecht), Trompete (S. Jourdan) und Oboe (H.-J. Wäldele). Freitag, 25. Februar, 18 Uhr: Vorspiel in der Aula Trakt A, Fröschmattschulhaus, Pratteln. Es spielen Schülerinnen und Schüler der Fachklassen Klavier (P. Durandi), Horn (T. Sugimoto), Schlagzeug (M. Schmied) und Gesang (H. Werner). Mittwoch, 13. April, 18 Uhr: Vorspiel in der Aula Trakt A, Fröschmattschulhaus, Pratteln. Es spielen Schülerinnen und Schüler der Fachklassen Keyboard (S. Karth), Klavier (C. Rauch), Saxofon (R. Meyer) und Violine (N. Uehlinger). Freitag, 15. April: 19 Uhr: Prima(r)Musica/InfoAbend in der Aula Trakt B, Fröschmattschulhaus, Pratteln. Sonntag, 17. April, 11 Uhr: Präsentationskonzert im Kultur- und Sportzentrum Pratteln. Mittwoch, 18. Mai, 18 Uhr: Vorspiel in der Aula Trakt A, Fröschmattschulhaus, Pratteln. Es spielen Schülerinnen und Schüler der Fachklassen Keyboard (M. Jankovic), E-Gitarre (T. Moeckel), Drumset (M. Turtle), E-Gitarre (P. Wälti) und Querflöte (S. Grieder). Am Freitag, 28. Januar, besammeln sich alle daran Interessierten beiderlei Geschlechts zwischen 14.05 und 14.15 an der Bushaltestelle Augst zu einem Spaziergang durchs Dorf und anschliessendem Zvierihock im Restaurant «Krone».Dieter Hartmann, Augst

Giebenach Holzschlag zwischen Arisdorf und Giebenach Ein Holzschlag an der Kantonsstrasse zwischen Arisdorf und Giebenach führt zu Verkehrsbehinderungen. Die Kantonsstrasse ist nur einspurig befahrbar. Die Arbeiten dauern vom 24. Januar bis 28. Januar 2011. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wird mit gezielten Eingriffen in den Waldbestand oberhalb und entlang der Kantonsstrasse die Waldverjüngung gefördert. Für die Strasse gefährliche Bäume werden entfernt. Der dafür nötige Holzschlag wird ab Montag, 24. Januar, bis Freitag, 28. Januar, entlang der Kantonsstrasse zwischen Arisdorf und Giebenach im Gebiet «Stelli» ausgeführt. An den Wochentagen vom 24. bis 28. Januar wird der Verkehr auf der Kantonsstrasse jeweils von 8 bis 17 Uhr einspurig mit einer Lichtsignalanlage geführt. Ausserhalb dieser Zeiten ist die Strasse normal befahrbar. Vorher und nachher werden Vorbereitungs- und Abschlussarbeiten ausgeführt, die aber zu keinen Verkehrsbehinderungen führen. Die Arbeiten dienen der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Amt für Wald beider Basel

Baugesuch

Liturgia Italiana La prossima liturgia della parola con la comunione per parrocchiani di lingua italiana si celebreranno il 23. Gennaio alle ore 11.15 nella vostra parrocchia cattolica SS. Gallo ed Othmaro di Kaiseraugst. La liturgia sarà preseduta dal responsabile parrocchiale Diacono Stephan Kochinky. Un invito particolare a tutti i parrocchiani italiani. Parrocchia catt. di Kaiseraugst Diacono Stephan Kochinky

Jugendgruppe Wendehals

Bauabrechnung Ausbau Augsterstrasse

Siehe unter Olsberg.

Augst Wie komme ich als Schweizer Bürgerin oder Schweizer Bürger, ausser telefonisch, rasch, einfach und bequem zu einem neuen Schweizer Pass? Siehe unter Baselland.

Papiersammlung Freitag, 28. Januar Schülerinnen und Schüler der 1. bis 5. Klasse holen mit Eltern ab 13.30 Uhr das mit starker Schnur gebündelte Altpapier vor Ihrem Haus ab. Wichtig: Bitte schnüren Sie kleine Bündel (max. 15 cm), die Kinder danken es Ihnen. Keine gefüllten Kartonschachteln, Papiersäcke oder Einkaufstaschen. Keine Folien und in Plastik eingeschweisste Zeitschriften. Kein Karton. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe. Schulleitung und GAF

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Unteres Fricktal

Regionalspital Tel. 061 835 66 66

Krankenauto (Notfall) Tel. 144

Ärzte (wenn Hausarzt nicht erreichbar) Tel. 061 261 15 15

Zahnärzte (wenn Hausarzt nicht erreichb.) Tel. 0848 261 261

Apotheken Tel. 0800 300 001

Tierarzt Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin und Kleintierpraxis Laufenburg Dr. med. vet. FVH Markus Müller Fachtierarzt für Kleintiere Tel. 061 85110 25 Gross- und Kleintierpraxis H.R. und M. Felber-Kern Salinenstr. 30, 4310 Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr Grosstiere: Tel. 061 831 37 07 Kleintiere: Tel. 061 831 16 01

1936er-Treffen

Gesuchsteller: Simonet-Schefer Ambrosi und Doris, Pfaffenmattweg 59a, 4132 Muttenz; Baugesuch-Nr.: 0118/2011; Bauprojekt: Einfamilienhaus mit Doppelgarage; Parzelle Nr.: 1502; Strasse: Bauackerstrasse, 4304 Giebenach; Plananfertiger: Antonio Stefanelli Architektur und Planung GmbH, Schauenburgstrasse 6, 4133 Pratteln. Auflagefrist: 31.1.2011. Die Pläne können innerhalb der Planauflagefrist bei der Gemeindeverwaltung (Schulgasse 20, Eingang hinten via Rampe, 1. Stock, geöffnet jeweils Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 und 14.00 bis 18.00 Uhr sowie am Samstag von 09.00 bis 12.00 Uhr) eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist 4-fach an die Baudirektion des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen.

Parrocchia cattolica SS. Gallo ed Othmaro

Medizinischer Notfalldienst

Kreismusikschule Pratteln Augst Giebenach Vorschau auf unsere Veranstaltungen bis zu den Sommerferien Siehe unter Augst.

1936er-Treffen: Siehe unter Augst.

Arisdorf Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 17. Januar nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: Der Gemeinderat hat im Rahmen einer Kapitalherabsetzung mit gleichzeitiger Wiedererhöhung des Kapitals der Radio Basel AG auf die Zeichnung neuer Aktien verzichtet. Der Gemeinderat hat beschlossen, zusammen mit dem Bürgerrat die Grillplätze zu sanieren. Ein ausführlicher Bericht dazu folgt im Newsletter vom März 2011. Ein Ingenieurbüro wurde beauftragt, eine Studie zu erarbeiten über die Möglichkeiten eines Wärmeverbundes der gemeindeeigenen Liegenschaften. Ebenso wird im Rahmen dieser Studie auch die Möglichkeit des Anschlusses von Privatliegenschaften geprüft.

Holzschlag zwischen Arisdorf und Giebenach Ein Holzschlag an der Kantonsstrasse zwischen Arisdorf und Giebe-nach führt zu Verkehrsbehinderungen. Die Kantonsstrasse ist nur einspurig befahrbar. Die Arbeiten dauern vom 24. bis 28. Januar 2011. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wird mit gezielten Eingriffen in den Waldbestand oberhalb und entlang der Kantonsstrasse die Waldverjüngung gefördert. Für die Strasse gefährliche Bäume werden entfernt. Der dafür nötige Holzschlag wird ab Montag, 24. Januar, bis Freitag, 28. Januar, entlang der Kantonsstrasse zwischen Arisdorf und Giebenach im Gebiet «Stelli» ausgeführt. An den Wochentagen vom 24. bis 28. Januar 2011 wird der Verkehr auf der Kantonsstrasse jeweils von 8 bis 17 Uhr einspurig mit einer Lichtsignalanlage geführt. Ausserhalb dieser Zeiten ist die Strasse normal befahrbar. Vorher und nachher werden Vorbereitungs- und Abschlussarbeiten ausgeführt, die aber zu keinen Verkehrsbehinderungen führen. Die Arbeiten dienen der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Amt für Wald beider Basel Auskünfte: Amt für Wald beider Basel, Ernst Spahr, Tel. 061 552 56 52 / E-Mail: ernst.spahr @bl.ch • Revierförster Urs Schaub, Tel. 079 302 51 57 • Tiefbauamt Kanton Basel-Landschaft, Jean-Claude Besutti, Tel. 061 552 44 02 / E-Mail: Jean-Claude.besutti@bl.ch.

Die Bauabrechnung des Ausbaus der Augsterstrasse, inkl. Kostenverteiler, kann vom 24. Januar bis 11. Februar 2011 im Planauflageraum der Gemeinde eingesehen werden (Gemeindeverwaltung Eingang hinten, 1. Stock; Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 und 14.00 bis 18.00 Uhr sowie am Samstag von 09.00 bis 12.00 Uhr). Nach dem Ablauf dieser Auflage werden die Anwänderbeiträge den betroffenen Grundeigentümern mittels Ersatzwahl Mitglied Schulrat Regionale Musikschule Liestal einer Verfügung in Rechnung gestellt. Priska Stocker hat ihren Rücktritt als Mitglied Der Gemeinderat des Schulrates der Regionalen Musikschule Werkstoffsammelplatz an der SchulLiestal per 30. Juni 2011 erklärt. gasse – Neu: Batterieentsorgung Die Wahl dieses Amtsinhabers bzw. dieser Wir möchten Sie hiermit darüber orientieren, Amtsinhaberin findet gemäss den Bestimmundass per sofort auch Batterien an unserem gen der Gemeindeordnung an der Urne statt. Werkstoffsammelplatz an der Schulgasse entDer Gemeinderat hat den Termin für die Ersatzsorgt werden können (Kleinbatterien, keine wahl für den Rest der Amtsperiode bis 31. Juli Autobatterien). Der Gemeinderat 2012 auf den 27. März 2011 festgelegt. Wie komme ich als Schweizer Interessierten Personen gibt Priska Stocker Bürgerin oder Schweizer Bürger, (076 429 52 77) gerne Auskunft über diese Täausser telefonisch, rasch, einfach tigkeit. Ebenso können sich Interessenten und und bequem zu einem neuen Interessentinnen bei der Gemeindeverwaltung Schweizer Pass? (061 816 90 40) für die Publikation des Namens melden. Siehe unter Baselland.


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aus den gemeinden Fortsetzung Gemeinde Arisdorf

Wie komme ich als Schweizer Bürgerin oder Schweizer Bürger, ausser telefonisch, rasch, einfach und bequem zu einem neuen Schweizer Pass? Siehe unter Baselland.

Jodler- und Theater-Obe Am Samstag, 29. Januar, führt der Jodlerklub Arisdorf seinen traditionellen Jodler- und Theater-Obe durch. Mit einem fröhlichen Teil aus Liedern und Musik möchten wir euch alle auf einen Theaterschwank mit der Theatergruppe Melchnau im zweiten Teil einstimmen. Saalöffnung und Nachtessen ab 18.30 Uhr. Anschliessend an das Programm Tanz mit den «Örgelifründe Buchsibärge» und Barbetrieb bis 02.00 Uhr. Freundlich ladet ein: Jodlerklub Arisdorf.

1936er-Treffen: Siehe unter Augst.

den wiederum von Herrn Bichsel aus Gelterkinden ausgeführt. Er hat einen Ausweis von der Gemeinde. Wir bitten Sie, ihm den Zugang zu den Liegenschaften zu gewähren.

Wie komme ich als Schweizer Bürgerin oder Schweizer Bürger, ausser telefonisch, rasch, einfach und bequem zu einem neuen Schweizer Pass?

Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

In Kaiseraugst in die Zukunft Solvias ist in Kaiseraugst angekommen – Neubau wird am 2. Februar eingeweiht

(pd) Am 2. Februar wird das neue Büro- und Laborgebäude von Solvias Siehe unter Baselland. in Kaiseraugst offiziell eröffnet. Das wissenschaftlich-technische DienstPapiersammlung leistungsunternehmen hat den NeuSamstag, 22. Januar Bereitstellung: Am Abfuhrtag vor 8 Uhr an den bau bereits bezogen. üblichen Sammelstellen. Der Umzug von Basel nach Kaiseraugst Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe: Papier gebündelt wird kostenlos entsorgt. Ent- fand pünktlich zum Jahreswechsel statt. gegennahme am Abfuhrtag zwischen 8 und 9 In den neuen Laborräumlichkeiten werUhr bei der Dorf-Sammelstelle. GAF den Dienstleistungen für die pharmaWildschweinessen: Siehe unter Maisprach. zeutische und biopharmazeutische Industrie erbracht. Das Spektrum umfasst die Analytik von grossen und kleinen Molekülen, Festkörperentwicklung und Prozessanalysetechnik mit fiberoptischen Sonden. Für Solvias bedeutet das, dass ein Grossteil der Mitarbeitenden, die bislang über mehrere Standorte verBaumpflege für jedermann teilt waren, in Kaiseraugst gemeinsam Siehe unter Zuzgen. unter einem Dach die Zukunft der Firma gestalten werden. Film- und Video-Club Rheinfelden Der winkelförmige, fünfgeschossige Hauptbau wird von einem zweigeschossigen Freitag, 21. Januar: Clubabend Sockelbau umfasst und enthält 300 Arbeitsplätze Foto: zVg Kapazitätserweiterung und Siehe unter Rheinfelden. modernste Labors «Durch die enge Zusammenarbeit der phasenprojekten mit limitierten Muster- Partner, konnte nach einer Bauzeit von einzelnen Bereiche und die verkürzten mengen entspricht Solvias durch den nur eineinhalb Jahren der Bauherrschaft Wege werden wir die Prozessabläufe Einsatz moderner Hochdurchsatzscree- Credit Suisse und dem Nutzer Solvias deutlich optimieren», betont Hansjörg ning-Technologien sowie der Einführung AG übergeben werden. Die Baukosten Walter, CEO der Solvias AG. «Damit kön- von Salzprogrammen mit deutlich redu- betrugen inklusive Grundstückserwerb nen wir unsere Kunden noch schneller zierten Mustermengen. Vervollständigt 70 Millionen Franken. Für zukünftiges Wie komme ich als Schweizer und besser bedienen.» Dabei wurde wird das integrierte Angebot von Solvias Wachstum steht eine Landreserve von Bürgerin oder Schweizer Bürger, nicht nur an die Gegenwart, sondern durch ein Kompetenzzentrum für die 6800 m2 zur Verfügung. Der winkelförausser telefonisch, rasch, einfach auch an die Zukunft gedacht. Die Flexi- chemische Entwicklung. Dieses ist unter mige, fünfgeschossige Hauptbau wird und bequem zu einem neuen bilität der Innenräume mit nichttragen- anderem auf die Herstellung von Pharma- von einem zweigeschossigen Sockelbau Schweizer Pass? Indem Sie den neuen Ausweis oder die neuen den Zwischenwänden ermöglicht eine wirkstoffen bis zur klinischen Phase II a umfasst und enthält 300 Arbeitsplätze. Ausweise (Pass und IDK als Kombi) via der grosse Nutzungsvielfalt des Gebäudes. spezialisiert und bleibt vorerst am Ein Personalrestaurant mit Aussensitzplatz, ein Vortragssaal sowie KaffeezoInternetplattform www.schweizerpass.ch be- Installationsanpassungen können schnell Standort Basel. und ohne Betriebsunterbrechung umge- Durch die verkehrsgünstige Lage – das nen auf jedem Stockwerk schaffen antragen. neue Gebäude liegt direkt an der Auto- Raum für kommunikativen Austausch. Aufgrund der wieder stark zunehmenden setzt werden. Nachfrage nach Schweizer Reisedokumenten, Auf 6400 m2 Laborfläche (14 000 m2 bahn A2, rund 14 Kilometer von Basel Am 2. Februar findet die offizielle Eröffsind die Telefone beim kantonalen Passbüro Bruttogeschossfläche) erbringt Solvias entfernt – sind beide Standorte ideal nung statt. Im Römerpark 2 in Kaizum Teil bereits heute während mehrerer Stun- hier vor allem analytische Dienstleistun- miteinander verbunden. seraugst versammeln sich Vertreter des den ununterbrochen besetzt, was längere War- gen für die Pharmaindustrie. Mit begehKantons Aargau, der Gemeinde Kaitezeiten oder mehrmaliges Anrufen bedeuten baren Klimaräumen wurde deutlich mehr Genug Platz für die Zukunft seraugst, des Investors Credit Suisse, kann. Erfahrungsgemäss wird sich diese Situa- Kapazität für Stabilitätsstudien geschaf- Das neue Labor- und Bürogebäude, ge- Architekten, Planer, Medien und Mitartion auf die Hauptreisezeit hin noch wesentlich fen. Den Marktanforderungen nach Früh- plant von den Architekten Zwimpfer beitende der Solvias AG. verschärfen und zu unliebsamen Telefonstaus führen. Die Vorteile der Ausweisbestellung via Internet liegen klar auf der Hand. Sie können während __________________________________________________________________________ _____________________________________ 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche den Ausweis oder die Ausweise einfach und bequem bei www.schweizerpass.ch beantragen, ohne längere Wartezeiten oder gar mehrmaliges Anrufen in Kauf nehmen zu müssen. Grossrat Roland Agustoni stand Das Passbüro garantiert, dass alle Internetanin Rheinfelden Red und Antwort träge, die bis 16 Uhr eintreffen, am selben Tag verarbeitet werden. Sie erhalten dann eine (eing.) Am vergangenen SamstagmorE-Mail als Bestätigung der Ausweisbestellung gen fand der erste Politik-Talk in gemütund anschliessend, nach Prüfung der Daten, eilichem Ambiente im Gewölbekeller des nen Link, wo Sie wiederum bequem und einRestaurant Rössli in Rheinfelden statt. fach sowie ohne zeitliche Einschränkung den Der grünliberale Grossrat Roland AgusTermin für die Aufnahme der biometrischen toni stand den Anwesenden Red und Daten selbst buchen können. Antwort zu allerlei Fragen rund um die Nutzen Sie diese einfache und von den Bürokantonale aber auch regionale Politik. öffnungszeiten unabhängige Art der AusweisNebst der aktuellen Energiedebatte im bestellung! Herzlichen Dank. Grossen Rat standen vorab regionale Passbüro Liestal und kantonale Verkehrsentwicklungen (pol) Am letzten Donnerstag geriet in Film- und Video-Club Rheinfelden im Vordergrund. Die künftigen VerkehrsRheinfelden bei einem Betrieb gelagerFreitag, 21. Januar: Clubabend zahlen der EU stimmen dabei, sowohl im ter Abfall in Brand. Die Feuerwehr konnSiehe unter Rheinfelden. Güterschienenverkehr wie auch im te das Feuer frühzeitig löschen. Es entstand Sachschaden. Als Ursache steht (gwk) Grenzwächter haben am vergan- Strassenverkehr, mehr als nur nacheine Fahrlässigkeit im Vordergrund. Die genen Wochenende bei einer Zollkon- denklich. Unser Fricktal steht dabei Kantonspolizei sucht Augenzeugen. trolle im Fahrzeug eines Schweizers eine bahnseitig mit der Bözberglinie und ___________________________________ Anwohner bemerkten am Donnerstag, geladene Schusswaffe entdeckt. Diese strassenseitig mit der Autobahnzollstelle einmal mehr im Fadenkreuz. Hier wer13. Januar, um 18.20 Uhr, dass aus ei- war unter dem Fahrersitz versteckt. nem Gebäude der Brauerei Cardinal an Am Samstag gegen 8 Uhr kontrollierten den aufgrund der Prognosen schon bald der Baslerstrasse dichter Rauch auf- Grenzwächter am Grenzübergang Rhein- die Kapazitätsgrenzen überschritten stieg. Die alarmierte Feuerwehr stiess felden-Autobahn einen 61-jährigen sein. Es ist zu befürchten, dass damit der im Erdgeschoss des Wohn- und Ge- Schweizer. Dieser war mit einem im Kan- Personenverkehr auf der Schiene eingeschäftshauses auf den Brandherd. In ton Zürich immatrikulierten Fahrzeug schränkt und die Stausituation an den den Lagerräumlichkeiten hatte der ein- unterwegs. Unter dem Fahrersitz fanden Grenzübergängen zunehmen wird. Der gemietete Betrieb eine grössere Menge die Grenzwächter griffbereit eine gela- Kanton Aargau tut gut daran, dieser Abfall zwischengelagert, welcher nun in dene Schusswaffe vom Typ Amadeo kommenden Entwicklung rechtzeitig zu Flammen stand. Die Feuerwehr konnte Rossi S.A., Sao Leopoldo R.S. Special begegnen. In der angeregten Diskussion den stark qualmenden Brand bald lö- 38, mit fünf Patronen im Magazin. Der wurde auf kommunaler Ebene auch das schen. Verletzt wurde niemand. Der Mann gab an, die Schusswaffe zum Ei- Fehlen einer Stadtbusverbindung auf den Kapuzinerberg angesprochen. Man Sachschaden beläuft sich nach ersten genschutz mitzuführen. Schätzungen auf mehrere tausend Fran- Spezialisten des Grenzwachtkorps un- war sich einig, dass hier Abhilfe geschafken. terzogen das Fahrzeug einer eingehen- fen werden muss und als Lösungsansatz Gospelkonzert in Kaiseraugst Nach Erkenntnissen der Kantonspolizei den Kontrolle. Zusätzlich kam ein wurde eine Abdeckung der Streckeneram Sonntag, 23. Januar waren vor dem Brand Jugendliche unbe- Sprengstoff-Spürhund zum Einsatz. Es weiterung mittels «Grenzbus» vorge«Sing’n’Swing!» – Unter diesem Titel lädt fugt in die Lagerräume eingedrungen. Im ergaben sich jedoch keine weiteren Ver- schlagen. der Gospelchor Kaiseraugst am Sonn- Vordergrund der Abklärungen steht, dachtsmomente. Die Schusswaffe wur- Die GLP-Bezirkspartei freut sich bereits tag, 23. Januar, 17 Uhr, zum Konzert in dass sie den Brand fahrlässig verursacht de sichergestellt und der Mann wegen jetzt auf die Fortführung dieser Diskusdie kath. Kirche in Kaiseraugst ein. Ein- haben. Die Kantonspolizei in Rheinfel- Verstosses gegen das Waffengesetz zu- sionen an ihrem nächsten Politik-Talk den, Telefon 061 836 37 37, sucht Au- handen der Staatsanwaltschaft Rhein- vom 2. April im Restaurant Rössli in tritt frei - Kollekte. genzeugen. felden-Laufenburg verzeigt. Rheinfelden.

Hersberg Bezirk Rheinfelden Wie komme ich als Schweizer Bürgerin oder Schweizer Bürger, ausser telefonisch, rasch, einfach und bequem zu einem neuen Schweizer Pass? Siehe unter Baselland.

1936er-Treffen: Siehe unter Augst.

Baselland

Wintersingen Wer vermisst einen Wellensittich? Am letzten Wochenende konnte in Wintersingen ein hell-/dunkelblauer Wellensittich eingefangen werden. Das Tier ist beringt und sehr zahm. Falls Sie einen Wellensittich vermissen, melden Sie sich bitte beim Tierfundbüro vom Tierschutz beider Basel Tel. 0900 78 78 10.

Wie komme ich als Schweizer Bürgerin oder Schweizer Bürger, ausser telefonisch, rasch, einfach und bequem zu einem neuen Schweizer Pass? Siehe unter Baselland.

Wildschweinessen: Siehe unter Maisprach.

Maisprach Wie komme ich als Schweizer Bürgerin oder Schweizer Bürger, ausser telefonisch, rasch, einfach und bequem zu einem neuen Schweizer Pass? Siehe unter Baselland.

Frauenchor Generalversammlung Ganz herzlich laden wir alle Aktiv-, Passiv- und Ehrenmitglieder zur Generalversammlung am Donnerstag, 27. Januar, im Rest. Rössli in Buus, ein. Beginn 19 Uhr. Traktanden: 1. Begrüssung und Appell. 2. Protokoll / Nachtessen. 3. Jahresrechnung/Revisorenbericht. 4. Jahresbericht. 5. Bericht Dirigentin. 6. Mutationen. 7. Jahresprogramm. 8. Verschiedenes. Anmeldungen für Passiv- und Ehrenmitglieder nimmt gerne Madeleine Gehrlein, Tel. 061 841 27 32, oder Elisabeth Wolf, Tel. 061 841 18 29, bis am 24. Januar entgegen. Wir freuen uns, wenn wir euch an unserer Versammlung begrüssen dürfen. Der Vorstand

Kaffi-Stübli Heute ist unser Kaffi-Stübli im Gemeindezentrum von 15 bis 17.30 Uhr offen. Kinostart für die Kleinen um 15.30 Uhr. Wir freuen uns auf euch.

Wildschweinessen Die Jagdgesellschaft lädt wieder zum traditionellen Wildschweinessen am Samstag, 29. Januar, im Gemeindezentrum ein. Menü: Wildschweinpfeffer aus heimischer Jagd, Spätzli, Rotkraut, halbe Birne gefüllt mit Preiselbeeren. Selbstverständlich sind wir flexibel und servieren auch Vegi-Menüs. Ab 11 Uhr bitten wir zu Tisch und wünschen schon jetzt einen guten Appetit. Es het solangs het! Jagdgesellschaft Maisprach

Buus Schulrat Primarschule

Polizeimeldungen

Parteien

Erster grünliberaler Polit-Talk im «Rössli»

In Rheinfelden fing Abfallhaufen Feuer

Mit geladener Schusswaffe über die Grenze

Hinweise

«Sing’n’Swing» mit dem Gospelchor

Martin Gisin hat seinen Rücktritt aus dem Schulrat per Ende Schuljahr 2010/2011 mitgeteilt. Interessentinnen und Interessenten für die Mithilfe im Schulrat können sich auf der Gemeindeverwaltung melden. Die Ersatzwahl Mittagsstamm in Rheinfelden in den Schulrat findet am 27. März 2011 statt. (eing.) Mittagsstamm am 27. Januar um 12 Uhr im Restaurant Drei Könige in Ölfeuerungskontrolle In der laufenden Heizperiode ist eine Ölfeue- Rheinfelden; ohne Anmeldung. rungskontrolle notwendig. Die Arbeiten wer- Nächster Stamm: 31. März.

Schwerhörigenverein Nordwestschweiz

Generalversammlungs-Berichte täglich aktuell und umfassend


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Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

fricktal

Das Dorffest im Einklang Leserbrief (Gezielte?) Nicht-/

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Am 13./14. August in Wintersingen: Homepage aufgeschaltet

(Ag) Die Homepage für das Dorffest wurde gestartet. Unter der Internetadresse www.wintersingen-einklang.ch finden Interessierte viele aufschlussreiche Daten zum Dorffest im Einklang vom 13. und 14. August in Wintersingen. Das OK des Dorffestes konnte bereits im neuen Jahr mit einer vollständig besuchten OK-Sitzung aufwarten. Es wurden verschiedene Themen besprochen und zur Weiterbearbeitung frei gegeben. Dies sind unter anderem: – der Dorfmarkt am Samstag; – die Grobplanung des Festprogramms vom Samstag; – die Planung des Talschaftstreffens der Musikvereine Buus, Magden und Wintersingen am Sonntag ab 13 Uhr; – das Festabzeichen. Zur Freude aller überraschte Kathrin Frey Kron die Anwesenden mit der extra geschaffenen Homepage. Bernadette Leus und Kathrin Frey Kron haben sich etwas einfallen lassen. Alle sind eingeladen, doch selber einmal nachzuschauen unter www.wintersingen-einklang.ch. Zur Finanzierung der Reparatur der KirMan wird überrascht sein, was da alles chenglocken wird ein Dorffest ins Lezu finden ist. ben gerufen Foto: zVg

Generalversammlungen

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Mit voller Puste ins Jubiläumsjahr 175-Jähriges der Brass Band Zuzgen (eing.) Am vergangenen Freitag hielt die Brass Band Zuzgen ihre Generalversammlung ab. Im Fokus stand das Jubiläumsjahr 2011, in welchem die BBZ ihr 175-jähriges Bestehen feiert. Präsident Markus Sacher begrüsste die zwanzig anwesenden Aktivmitglieder sowie die Ehrenmitglieder, Passivmitglieder und Mitspielenden. Anders als in den vergangenen Jahren konnte der Kassier einen erfreulichen finanziellen Jahresabschluss präsentieren, der auch diskussionslos und mit viel Applaus angenommen wurde. In den jeweiligen Jahresberichten hielten Präsident Markus Sacher und Dirigent Dirk Amrein Rückschau auf die Höhepunkte des vergangenen Vereinsjahres. So wurde im Jahr 2010 mit Dirk Amrein als neuem Dirigenten ein tolles Frühlings- sowie Herbstkonzert bestritten. Ebenfalls ein Highlight war die erfolgreiche Teilnahme am Kantonalen Musiktag in Mühlau. Dirk Amrein wird auch im Jubiläumsjahr die Brass Band Zuzgen dirigieren. An der GV haben Dominic Hohler und Daniela Schütz ihren Rücktritt aus dem Verein bekannt gegeben. Dafür konnte mit Monika Huber aus Bad Säckingen eine junge Cornetistin in die Reihen der BBZ aufgenommen werden. Unter dem Traktandum Ehrungen wurden drei Kantonale Veteraninnen für 25-jährige aktive Ver-

Vier neue Mitglieder aufgenommen

einsmitgliedschaft geehrt: Christina Schreiber, Daniela Schütz und Patricia Obrist wurden mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Im kommenden Vereinsjahr jubiliert die Brass Band Zuzgen: Als einer der ältesten Musikvereine des Landes feiert sie ihr 175-Jahre-Jubiläum. Mit je einem speziellen Frühlingsund Jahreskonzert im Mai und November wird die BBZ diesen Geburtstag feiern. Zudem möchte der Verein das Jubiläum auch für sich feiern, indem in jedem Monat ein spezieller interner Jubiläumsanlass organisiert wird. So soll neben dem Musikalischen auch die Kameradschaft gefördert und gefeiert werden. Per Anfang des Jahres ist ein neuer Internetauftritt aufgeschaltet worden. Dort wird über die laufenden Aktivitäten und die Jubiläumskonzerte berichtet. Unser Bild (Foto: zVg): Die drei neuen Ehrenmitglieder der Brass Band Zuzgen. Weitere Infos unter www.bbzuzgen.ch

grosses Dankeschön für ihr Engagement. Nachdem die Geschäfte abgeschlossen waren, folgte der gemütliche Teil. Der harte Kern vermochte noch bis in die frühen Morgenstunden zu diskutieren. Der nächste grosse Anlass der Turnerinnen ist der Lotto-Match am Wochenende vom 9./10. April in der röm.-kath. Unterkirche in Obermumpf. Unser Bild (Foto: zVg): (hinten v.l.) Annika Dietwiler, Claudia Gürtler, Manon Müller, Vanessa und Tamara Vezzani. Vorne v.l.: Martina Weber, Sonja Grossenbacher. Es fehlt Melanie Bitter.

Damenriege Obermumpf (eing.) Pünktlich um 20 Uhr begrüsste die Präsidentin, Annika Dietwiler, die versammelten Turnerinnen zur 42. Generalversammlung. Das Jahr war gespickt mit vielen Höhepunkten, welche man in den verschiedenen Berichten nochmals Revue passieren liess. Mit kräftigem Applaus wurden vier neue Mitglieder aufgenommen und vier neue Mitturnerinnen begrüsst. Das Amt der Aktuarin wurde von Annika Dietwiler an Martina Weber übergeben. Verabschie- Weitere Fotos unter det wurde Manuela Gürtler, langjährige www.tv-obermumpf.ch Turnerin der Damenriege, engagierte Korbballerin und Jugileiterin. Ihr Amt als Hauptjugileiterin wird neu von Sonja Grossenbacher übernommen. Es konnten in diesem Jahr alle Posten besetzt werden. Die Turnerinnen erhielten ein

Fehlinformation zur Grüngutentsorgung? Bezüglich des Sinnes bzw. Unsinnes des geplanten Grüngutentsorgungskonzeptes wurde bereits verschiedentlich geschrieben, weshalb hier die Argumente nicht noch einmal wiederholt werden sollen. Jedoch kann die Informationspolitik des Möhliner Gemeinderates nicht unkommentiert bleiben: – Der Gemeinderat hat bis zum heutigen Zeitpunkt (17. Januar 2011) einen an den Gemeinderat adressierten und am 30. Dezember 2010 zugestellten Brief mit klar formulierter Anfrage bezüglich der Beschaffung von Grünguttonnen nicht beantwortet. Es bleibt offenbar nur der Weg über Leserbriefe in der Presse! – Unter anderem in einem Interview in einer Regionalzeitung vom 30. Dezember 2010 benutzt Gemeindeammann F. Böni das Argument, dass die Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2004 dem Grüngutkonzept des GAF zugestimmt habe. Dazu ist zu entgegnen, dass zu jenem Zeitpunkt das benutzerfreundliche Konzept mit in der Gemeinde verteilten Mulden aktuell war und niemand von einer Änderung sprach. Hätte damals schon jemand von der jetzt geplanten so impraktikablen und teuren Lösung gesprochen, hätte sich bereits damals Opposition formiert! – Bereits vor zwei Jahren wurde der Service Public abgebaut und mit erheblichen Investitionskosten das Konzept mit der Grünklappe im Grüt eingeführt. Damals wurde unter anderem argumentiert, dass dadurch Betriebskosten eingespart werden können. Im neusten Coup nach nur zwei Jahren soll nun schon wieder das Konzept geändert werden, angeblich ebenfalls um Kosten zu sparen. Leider haben sich die grossen Sparbemühungen des Gemeinderats noch (?) nicht auf den Steuersatz durchgeschlagen! – In allen Informationen und Interviews seitens des Gemeinderats wird angebracht, dass es keine Ausnahmen geben könne. Warum haben eine ganze Anzahl von Gemeinden (u.a. Wallbach, Schupfart, Mumpf, Kaiseraugst usw.) im GAF und GAOF (Oberes Fricktal) immer noch die altbewährten Sammelstellen und beabsichtigen auch nicht, dies zu ändern? – Es stellt sich die Frage, ob der Gemeinderat mit dem starren Festhalten an der (wie im Brief des Gemeinderats vom 17. Dezember 2010 erwähnten «zumindest vorläufigen») Einführung des neuen Konzeptes und dem damit verbundenen Zwang zur Beschaffung von Grüntonnen, ein Präjudiz schaffen will. Nachher kann dann das Vorhandensein solcher Tonnen als Begründung verwendet werden, dass nicht mehr auf ein anderes System gewechselt werden könne! In keiner Information des Gemeinderats wird darauf hingewiesen, dass eine Beschaffung der Tonnen zum jetzigen Zeitpunkt möglicherweise für die Katze ist. Einzelne Leute sind bereits der Aufforderung zur Beschaffung nachgekommen und haben Bestellungen getätigt, weil sie den Beteuerungen des Gemeinderats glaubten, es gebe gar keine andere Möglichkeit. Der Gemeinderat täte gut daran, seiner Informationspflicht nachzukommen. Leute, welche aufgrund mangelnder Information bereits solche Bestellungen tätigten, sind zu informieren, damit diese allenfalls («zumindest vorläufig») die Bestellungen sistieren oder zurückziehen können. Obige Fakten lassen die Frage aufkommen, ob die Nicht-/Fehlinformation durch den Gemeinderat beabsichtigt ist. Das einzige saubere Vorgehen ist, die für 1. April 2011 geplante Einführung zu verschieben bis ein vom Souverän akzeptiertes Konzept vorhanden ist. Wenn dem Willen des Stimmvolkes zum heutigen Zeitpunkt nicht genüge getan wird, wird es sich bestimmt bei den nächsten Wahlen daran erinnern! Bei einem solchen Vorgehen der Behörden ist es nicht verwunderlich, wenn aus Stimmbürgern ein Volk von notorischen Nein-Sagern gemacht wird. Hans Schaub, Möhlin (parteilos)

Willkommen in Möhlin Am 22. Januar findet in Möhlin das regionale «Brysdrummle- und Pfyfe» des Kantons Baselland und des Fricktals in der Mehrzweckhalle Fuchsrain statt. Wir freuen uns darüber, dass die Gemeinde Möhlin für die Austragung dieses interessanten Anlasses ausgewählt wurde. Organisator dieses Wettbewerbes sind die Tambouren der Fasnachtzunft Ryburg. Die Zuschauerinnen

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und Zuschauer dürfen sich auf hochstehende und spannende Trommel- und Pfeifkonzerte freuen. Der Gemeinderat und die Bevölkerung heissen alle Teilnehmenden und Besucher in unserem schönen Dorf zwischen Sonnenberg und Rhein getreu dem Motto «Möhlin bewegt» herzlich willkommen. Gemeinderat Möhlin

Feuerwehr Möhlin ist bereit fürs neue Jahr (cs) Traditionsgemäss fand Mitte Januar die Feuerwehrversammlung der Feuerwehr Möhlin statt. Dabei wurde auf das vergangene Jahr zurück, und auf das neue Jahr vorausgeblickt. Am 14. Januar traten das Kader und die Mannschaft der Feuerwehr Möhlin zur Feuerwehrversammlung im Magazin Schallen an. Der Kommandant, Jürg Wirthlin, liess in pointierter Art und Weise das letzte Jahr Revue passieren. Das Jahr 2010 sei, gemäss Wirthlin, mit 75 Ernstfalleinsätzen ein ganz normales Feuerwehrjahr gewesen. Zum Vergleich: 2009 mussten die Möhliner Floriansjünger 108 Mal alarmmässig ausrücken. Damit die Ernstfälle gut gemeistert werden können, muss unter dem Jahr immer fleissig geübt werden. So wurden 2010 72 Übungen organisiert und durchgeführt. Insgesamt wurden somit in der Feuerwehr Möhlin im Jahr 2010 um die 6035 Stunden für die Sicherheit der Bevölkerung geleistet. Kommandant Wirthlin sprach der versammelten Feuerwehrfamilie seinen Dank aus. Dabei erwähnte er auch die überaus erfreute und gute Zusammenarbeit mit der Nachbar-Feuerwehr aus Deutschland. Mit der Abteilung Karsau der Feuerwehr aus Ba-

disch-Rheinfelden verbindet die Möhliner eine jahrelange Freundschaft. Als Zeichen der Dankbarkeit für die gute Zusammenarbeit überreichte Jürg Wirthlin dem deutschen Amtskollegen, Sascha Schmidt, ein Schweizer Feuerwehrsackmesser. Ausblick auf 2011 Vize-Kommandant Daniel Sedelmeier erläuterte das Übungsprogramm 2011 und machte auf einige Höhepunkte aufmerksam. Dabei darf sicherlich der 18. Juni erwähnt werden: Dann wird der Fahrzeugpark in Möhlin um ein neues Fahrzeug erweitert. Das «ÜberschwerePikettfahrzeug» wird anlässlich eines Feuerwehrfestes der Bevölkerung vorgestellt und eingeweiht. Zum Schluss der Feuerwehrversammlung ergriff Gemeindepräsident Fredy Böni das Wort und bedankte sich im Namen der Gemeinden Möhlin und Zeiningen bei den Feuerwehrleuten für ihre geleisteten Stunden und die Bereitschaft, Tag und Nacht für die Bevölkerung da zu sein. Unser Bild (Foto: Christian Sägesser): Jürg Wirthlin (rechts) übergibt Sascha Schmidt zum Dank ein Schweizer Sackmesser.

Die Internet-Zeitung für das Fricktal


Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

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Tipps rund um die Themenbereiche «Gesunde Ernährung» und «Gewichtsreduktion». Ein weiterer Schwerpunkt in der Angebotspalette von Nicole Bösch, ist die Stressprävention. «Ich helfe Ihnen mit gezielten Balance- und Konzentrationsübungen, Ihre Körperwahrnehmung zu verbessern. Trainieren Sie ganz bewusst, wie Sie auf Reize reagieren und im Gleichgewicht bleiben. So werden Sie auch in Stresssituationen stabiler und Sie bewahren immer einen kühlen Kopf», erklärt Nicole Bösch. Denn unter Stress nimmt die normale Körperempfindung ab und die physischen Funktionen geraten aus dem Gleichgewicht.

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Sich rundum gesund und fit fühlen Am Anfang einer Zusammenarbeit zwischen der Personal-Fitness-Trainerin und dem Kunden steht jedoch zunächst ein ausführliches Gespräch, in dem die Wünsche und Ziele definiert werden. Bevor es an die Ausarbeitung eines Trainingsprogramms geht, macht sich Nicole Bösch, die in ihrem Erstberuf als Arzthelferin viele Erfahrungen rund um die Gesundheit sammeln konnte, ein umfassendes Bild des Kunden, was dessen körperliche und gesundheitliche Verfassung anbelangt. «Es ist wichtig, dass ich ein ganzheitliches Bild des Menschen erhalte», erklärt Nicole Bösch. Schliesslich soll das Training Spass machen und der Kunde sich wohlfühlen, denn dann kann ein gestecktes Ziel auch erreicht werden.

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Handauflegen ist eine sanfte, auf den Patienten zugeschnittene Heilungsmethode. Es braucht keine Medikamente oder sonstige Hilfsmittel. Ich brauche im Voraus keine Erklärung der Symptome. Ich gehe in einen Trancezustand und lege dann dem Patienten die Hand auf den Rücken. Jetzt fliessen über mich Heilenergien zum Patienten. Es kann sofort zu Heilungen kommen oder in den nächsten Tagen. Normalerweise genügt 1 Behandlung und wer nochmals kommen will entscheidet das frei von sich aus. Meine ersten 50 Gratis-Behandlungen habe ich mit viel Freude und Erfolg gemacht. Es waren 17 Rückenbehandlungen, 10 psychische Störungen, 6 Beine-Knieprobleme, 6 Kopfschmerzpatienten, 4 Hüftprobleme, 4 Zahnprobleme, 3 Nasen/Hals/ Ohren/Augen, 3 innere Organe, 2 Rheuma- sowie 2 MS-Behand-

lungen, 2 Asthmaleiden, 2 Prostataleiden, 2 Schlafstörungen und je 1 Krebsleiden, Wechseljahrebeschwerde, Schleudertrauma, Hauterkrankung und allgemeine Schwäche dabei. Bei allen stellten sich Heilungen oder Teilheilungen ein. Patienten, die mehrere starke Leiden hatten, sind teilweise zwei- bis dreimal gekommen, und jedesmal war wieder eine Verbesserung da. Neu biete ich auch Fern-Heilungen nach einem Foto an. Senden Sie mir ein Foto mit Vornamen, Geburtsdatum und Wohnort des Betreffenden auf der Hinterseite. Sie brauchen mir keine Erklärungen der Krankheit zu nennen. Ich werde die Anfrage innert 24 Stunden bearbeiten und Ihnen das Foto mit einem Heilungstüchlein speziell auf die Person abgestimmt zurücksenden. Die Kosten hierfür sind 30 Franken. Ursula Brik

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Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

fit, gsund und schĂśn

physio käch

physio käch – neue Physiotherapie in Frick (mkm) Im Vitamare Fitness GmbH hat sich Miriam Käch seit dem 1. Januar 2011 als Physiotherapeutin selbständig gemacht. Ihre Zusatzqualifikationen liegen in den Bereichen Orthopädie, Sportmedizin und Neurologie (Erkrankungen des Nervensystems). Am Freitag, 28.1.2011, um 20 Uhr im Vitamare stellt sie ihre Arbeit vor und hält einen Vortrag zum Thema Nackenschmerzen – nein danke! Wer steckt hinter physio käch? Im Fricktal aufgewachsen, hat Miriam Käch nach der Matura im Jahr 2004 an der Physiotherapieschule des Universitätsspitals Basel die Grundausbildung zur Diplomierten Physiotherapeutin abgeschlossen. Nach fßnfjähriger Tätigkeit im Universitätsspital Basel auf der Abteilung Physiotherapie Neurologie/ Geriatrie hat sie, mit der Geburt ihres Sohnes im August 2010, die Mutterrolle gegen ihre Arbeit getauscht. Seit 2008 konnte sie Erfahrungen als Teamleiterin der Physiotherapie sammeln und zudem an der Fachhochschule fßr Physiotherapie in Basel die Studierenden zum Thema Neurologie in der Praxis unterrichten. Sie arbeitete als Prßfungsexpertin im Fachgebiet Neurologie und hielt an Kongressen und Tagungen (zu den Themen Multiple Sklerose und Schlaganfall) Referate. Weiterhin wird sie an Kursen der Fachgruppe fßr Multiple Sklerose mitwirken. Mit einer zweijährigen Zusatzausbildung zur European Sports Physiotherapeutin (Diplom Juni 2010) hat sich ihr Spektrum erweitert.

Dieses Jahr stehen Weiterbildungen im Bereich der aktiven Rehabilitation (physyolates, Pilates, Power Yoga, Sportphysiotherapie) und Pilates bei Beckenbodenproblemen auf dem Programm. Ab März werden neu in Kleingruppen (3 bis 4 Teilnehmer) Pilateskurse fĂźr Personen mit Inkontinenzproblemen angeboten. FĂźr wen ist Physiotherapie geeignet? Bei Verordnung vom Hausarzt oder Spezialisten ist Physiotherapie eine Leistung der Grundversicherung (Krankenkasse oder bei Unfall der Unfallversicherung (z.B. SUVA)). Physiotherapie ist bei jeglichen Schmerzzuständen am Bewegungsapparat, Koordinations-, Kraft- und Beweglichkeitsdefiziten indiziert. Wenn sie Beschwerden oder gerade eine Operation hinter sich haben, im Alltag Bewegungsabläufe schwierig oder unmĂśglich werden, sie gerne aktiv sind und wieder ein gutes Trainingsniveau erreichen mĂśchten, sprechen sie Ihren Arzt auf Physiotherapie an. Vielleicht denken sie auch prophylaktisch und mĂśchten ernsthaften Problemen frĂźhzeitig entgegenwirken und Tipps und Ăœbungen fĂźr den Alltag bekommen. Oder sie haben bereits ein Trainingsprogramm, welches sie mit einer Fachkraft in Ruhe Ăźberarbeiten oder anpassen wollen, dann ist ÂŤphysio kächÂť ebenfalls die richtige Adresse und sie kĂśnnen diese Leistung als Selbstzahler in Anspruch nehmen. Konditionen und Preise finden sie auf der Homepage: www.vitamarefitness.ch unter ÂŤUnser AngebotÂť, ÂŤphysio kächÂť. Be-

handlungen finden sowohl im separaten Physiotherapieraum als auch im Fitnesscenter statt. Als Sportphysiotherapeutin arbeitet Miriam Käch vorwiegend mit ÂŤFreien GewichtenÂť und lässt Elemente aus dem Yoga und Pilates in die Therapie einfliessen. Kostenloser Vortrag zum Thema ÂŤNackenschmerzen – nein danke!Âť Sie sind eingeladen zu einem kostenlosen Vortrag am Freitag den 28. Januar 2011 um 20.00 Uhr im Vitamare Fitness GmbH. Miriam Käch berichtet aus therapeutischer Sicht zum Thema Nackenprobleme und wird ihnen wertvolle Tipps und Ăœbungen fĂźr zuhause mitgeben. Weil die Platzzahl beschränkt ist, werden sie gebeten, sich per Telefon, SMS (078 778 30 61) oder per Mail (physio@vitamare-fitness.ch) anzumelden.

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Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

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Annemarie Wildeisen und Florina Manz Montag bis Sonntag 24. bis 30. Januar 2011

Rezept Annemarie Wildeisen

Speck-Tortilla Für 4–6 Personen 180 g Toastbrot 200 g magere Bratspecktranchen 1 mittlere Zwiebel 1 Bund Petersilie 1 Bund Schnittlauch 1 gehäufter Esslöffel Mehl 2 dl Milch 3 Eier 2 Eigelb gut 1/3 Teelöffel Salz schwarzer Pfeffer aus der Mühle Butter zum Braten 1. Das Toastbrot dünn entrinden und in kleine Würfelchen schneiden. Den Speck in feine Streifchen schneiden. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Petersilie ebenfalls hacken. Den Schnittlauch in Röllchen schneiden. 2. Das Mehl in eine Schüssel geben. Langsam unter Rühren die Milch dazu-

Die TV-Rezepte Tele M1: Täglich 16 Uhr; MO/MI/FR/SA zusätzlich 17.25 Uhr; SO 18.45 Uhr, stündlich wiederholt

Speck-Rüebli mit Zitronen-Joghurt

giessen. Eier, Eigelb, Petersilie und Schnittlauch unterrühren und die Masse mit dem Salz sowie reichlich frisch gemahlenem Pfeffer würzen. 3. In einer beschichteten Bratpfanne etwas Butter erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. In ein Schüsselchen geben und abkühlen lassen. 4. Inzwischen die Speckstreifchen in die Bratpfanne geben und im eigenen Fett langsam knusprig braten. Den Speck auf Küchenpapier abtropfen lassen. Speckfett in der Pfanne weggiessen. 5. Wieder etwas Butter in die Bratpfanne geben und die Brotwürfelchen

darin knusprig braun rösten. Aus der Pfanne nehmen und zum Speck geben. 6. Die abgekühlte Zwiebel zur Eimasse geben. 7. Den Backofen auf 80 Grad vorheizen und 2 grosse Teller oder mittlere runde Platten mitwärmen. 8. In die Bratpfanne etwas Butter geben. Die Hälfte des Teiges hineingeben und mit der Hälfte der Speck-Brot-Mischung bestreuen. Auf kleinem Feuer zu einer dicken Omelette braten. Aus der Pfanne auf einen vorgewärmten Teller oder Platte gleiten lassen und im 80 Grad heissen Ofen warm stellen. Dann auf die gleiche Art eine zweite Speck-

Grösser, spezieller und lauter... Rheinfelden: Zähringer Narrentreffen setzt einmalige Akzente (eing.) Für Rheinfelden ist die diesjährige 5. Jahreszeit eine ganz besondere... Das Zähringer Narrentreffen setzt einmalige Akzente... in jeder Hinsicht. – 2011 wird das Rheinfelder Städtli gleich zweimal durch die Fasnächtler zum Beben gebracht. Am 26. und 27. Februar ist Rheinfelden Gastgeber für das traditionelle Zähringer Narrentreffen. Über 40 Guggen und noch weitere Fasnachtsformationen aus der ganzen Schweiz und Deutschland nehmen die Festmeile in der Altstadt in Beschlag und sorgen für Farbe und Stimmung. Einmalig wird das Guggenkonzert der 40 Guggen auf vier Bühnen, ergänzt durch ein Open-air-Konzert auf dem Zähringerplatz der bekannten Band «Polly Duster», Finalist der Eurovision-Song-Contest-Ausscheidung, über 30 Stände und

Tortilla backen. Zum Servieren in Stücke 2. Den Knoblauch schälen und grob schneiden. schneiden. Den Peperoncino mitsamt Als Beilage passt ein Blatt-, Rüebli- oder Kernen in Scheibchen schneiden. Die Randensalat. Petersilienblätter vom Stiel zupfen. 3. In einer Bratpfanne ohne FettzugaFür den Kleinhaushalt be den Koriander und die Pinienkernen 2–3 Personen: Zutaten halbieren. rösten, bis der Koriander zu duften be1 Person: Zutaten vierteln, 1 Ei, aber ginnt. kein zusätzliches Eigelb verwenden. 4. Knoblauch, Peperoncino, Petersilie, Koriander und Pinienkerne mit etwas Pro Portion 14 g Eiweiss, Salz sowie dem Öl in einen hohen Becher 25 g Fett, 17 g Kohlenhydrate; geben und mit dem Stabmixer zu einer 354 kKalorien oder 1481 kJoule Paste pürieren. 10 Pro Points 5. Die Specktranchen mit der KräuterPurinarm paste bestreichen und diese um die Rüebli wickeln. Die Rüebli nebeneinander in eine Gratinform legen. Rezept Florina Manz 6. Die Speck-Rüebli im auf 200 Grad Umluft vorgeheizten Ofen (Unter-/Oberhitze 220 Grad) auf der mittleren Rille etwa 25 Minuten backen. 7. Den Joghurt und die Mayonnaise Für 4 Personen verrühren. Die Schale der Zitrone fein 12 mittlere Rüebli dazureiben. 2 Esslöffel Saft auspressen 1 Knoblauchzehe und unter die Joghurtsauce rühren. Mit 1 Peperoncino Salz und Pfeffer würzen. 1 Bund glattblättrige Petersilie 8. Zum Servieren die Rüebli mit der 1 Teelöffel Korianderpulver Joghurtsauce auf Tellern anrichten. Als 30 g Pinienkerne Beilage passen zum Beispiel Reis oder Salz gebratene kleine Schalenkartoffeln. 3 Esslöffel Rapsöl Für den Kleinhaushalt 12 Tranchen Bratspeck 1 Becher Joghurt nature (180 g) 2 Personen: Zutaten halbieren. 2 Esslöffel Mayonnaise 1 Person: Zutaten für die Paste halbie1 Zitrone ren, restliche Zutaten vierteln. schwarzer Pfeffer aus der Mühle Pro Portion 11 g Eiweiss, 1. Die Rüebli schälen. Im Dampf oder 37 g Fett, 16 g Kohlenhydrate; in etwas Salzwasser bissfest garen. Aus- 454 kKalorien oder 1901 kJoule kühlen lassen. Purinarm

Attraktionen formieren eine stimmige Festmeile und sorgen sowohl am Samstag wie auch am Sonntag fürs leibliche Wohl der vielen Narren und der zahlreichen Besucher. Die Gäste begeistern «Wir wollen unseren Zähringer-Fasnachtskollegen und Gästen aus nah und fern zeigen, wie wir Fasnacht feiern können und unsere Kontakte und Freundschaften pflegen. Wir bauen auf Elemente unserer Fasnacht aus alter und NeuZeit – einfach etwas grösser, spezieller und eventuell auch lauter.... wir dürfen ja auch mehr Gäste begrüssen als ursprünglich angenommen. Die sollen nach dem Weekend bei uns alle restlos von Rheinfelden und vom Fricktal beDas OK des Zähringer Narrentreffen, geistert sein», erläutert Béa Bieber, OKdas am 26.27.Februar in Rheinfelden Präsidentin des Narrentreffens. «Wir stattfindet. sind ein schlagkräftiges, kleines OK und

19. Febraur mit dem traditionellen «Füürball» im Bahnhofsaal. Eine Neuerung gibt es am 3.3.: nach der offiziellen Fasnachtseröffnung auf dem Obertorplatz findet im Hotel Ochsen und im Feldschlösschen Stadt ein Maskenball mit Prämierung für alle statt. «Wir wollen das Maskentreiben wieder attraktiver machen und sind gespannt, ob es uns damit gelingt», meint René Chenaux, Präsident der Fasnachtsgesellschaft Rheinfelden. Der 4. März steht im Zeichen der Schnitzelbänke in acht angeschlossenen Beizen. Detailprogramm, Auftrittspläne, Schnitzelbankbeizen, Umzugsplan und weitere Infos zur regulären Fasnacht und dem Zähringer Narrentreffen unter folgenden webadressen: www.zaehringer-narrentreffen.org und www.rheinfelderfasnacht.ch und in den Programmbroschüren, die in Rheinfelden in jeden Haushalt verteilt wurden. Fasnachtsplaketten in verschiedenen Rheinfelder Geschäften und Gastrobe«Reguläre» Fasnachtsaktivitäten trieben sowie dem Stadtbüro, Zähringer Die «regulären» Fasnachtsaktivitäten Blinklicht-Abzeichen exklusiv im Vorfeld gehen jedoch nicht unter: Auftakt ist am im Stadtbüro erhältlich. können auf ganz viel Unterstützung und Goodwill bauen, was die Organisation und Durchführung zum positiven Erlebnis macht», freut sie sich. Auch der Sonntag, 27. Februar, wartet mit speziellen Höhepunkten auf: So findet in der Stadtkirche Sankt Martin der erste ökumenische Narrenfest-Gottesdienst von Rheinfelden und nachmittags als abschliessendes «Highlight» ein grosser grenzüberschreitender Festumzug, beginnend in Badisch-Rheinfelden, statt. Simon Hentschel, zuständig für die ZNTWerbung, ist speziell stolz auf den gelungenen Werbeauftritt. «Unser Erscheinungsbild zeigt die Verbindung zur Tradition, jedoch mit einem närrischen Augen-zwinkern. Zudem werden wir die Festzone im Städtli am Samstagabend in spezielles Licht tauchen und damit eine wirklich einmalige Atmosphäre schaffen.» Das spezielle Zähringer Blinklicht-Abzeichen kann ab sofort im Stadtbüro bezogen werden.

Auflösung Nr. 2


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Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

aus den gemeinden

Durchzechte Nacht mit Folgen Aufführung der Komödie «E verhängnisvolli Nacht» am 29. Januar und 5. Februar in Münchwilen Einmal mehr startet die Münchwiler Theatergruppe einen Angriff auf die Lachmuskeln des Publikums. An den Samstagen vom 29. Januar und 5. Februar laden die Mitglieder des Gemischten Turnvereins und des Frauenturnvereins Münchwilen zur Aufführung der Komödie «E verhängnisvolli Nacht» in die Turnhalle. Irrungen und Wirrungen um die durchzechte Nacht eines Lokalpolitikers sorgen drei Akte lang für kurzweilige Unterhaltung. SONJA FASLER HÜBNER Arg zerknittert und mit brummendem Schädel erwacht Lokalpolitiker Toni Sieger (Urs Schumacher) auf seinem Sofa im Wohnzimmer. Von seiner durchzechten Nacht weiss er so gut wie gar nichts mehr. Sein Freund und Kollege Emil Pfund (Dieter Zimmermann), der hinter dem Sofa nächtigte, ist ebenfalls stark mitgenommen, kann sich allerdings noch an einige pikante Details erinnern. Nach und nach reimen sich die beiden Freunde zusammen, was sie wohl lieber für immer vergessen hätten. Toni hat ganz offensichtlich bei einer Pokerpartie in einem zwielichtigen Etablissement den gesamten Lohn fürs Gemeindepersonal verspielt. Zudem hat er einen Schuldschein über eine beträchtliche Geldsumme zu Lasten der Gemeinde unterschrieben. Die Ausweise der beiden sind auch weg. Und als ob das nicht genug wäre, hat Toni der Animierdame Olga la Bouche (Barbara Reinhard) auch noch versprochen, sie zu adoptieren, damit diese ein eigenes Studio eröffnen kann. Jetzt bleibt den beiden Freunden nur noch eines: Schadensbegrenzung. Verzwickte Lage Tonis Frau Frida (Gabriela Caviezel), die ihren Mann unbedingt im Kantonsrat sehen will, soll auf keinen Fall von den nächtlichen Eskapaden erfahren. In An-

Stein Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Dezember 2010 in Rechtskraft erwachsen.

Statistikzahlen 2010 (in Klammern die Vergleichszahlen 2009) Per 31. Dezember 2010 lebten 2818 (2813) Einwohnerinnen und Einwohner in Stein. Zusätzlich waren 50 (55) Personen mit Wochenaufenthalt registriert. Die Bewohner der kantonalen Asylunterkunft sind in der Regel in der kommunalen Einwohnerkontrolle nicht erfasst. Im Jahr 2010 wurden 30 (32) Geburten und 22 (19) Todesfälle durch die Gemeindekanzlei bearbeitet. Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung liegt neu bei 34,1 (33,9) Prozent. Mit 365 (352) Personen sind die deutschen Staatsangehörigen wieder am stärksten vertreten. Gefolgt von den Italienern mit 134 (126) Personen. An dritter Stelle liegen neu die Einwohner aus dem Kosovo mit 97 Personen. Konfessionelle Zusammensetzung per Stichtag: Römisch-katholisch 1135 Einwohner •

üben. Peter Lanz, seit über zehn Jahren bewährter Regisseur, ist zufrieden mit seiner Truppe, wenn er auch da und dort noch etwas «feilen» muss. Besonders die beiden Hauptdarsteller, Urs Schumacher und Dieter Zimmermann, haben dieses Mal happige Rollen gefasst. Die beiden stehen fast pausenlos auf der Bühne und haben ein entsprechendes Textvolumen zu bewältigen. Anspruchsvoll ist auch die Rolle der Olga La Bouche. Barbara Reinhard muss nicht nur in gewagtem Outfit über die Bühne stöckeln, sondern ihren Text auch noch mit französischem Akzent versehen. Während Hanspeter Wirz, welcher bereits zum 26. Mal beim Münchwiler Theater mitspielt, für einmal eine ungewohnt kleine Rolle übernimmt, tritt seine Tochter Sarah Wirz in die Fussstapfen ihres Vaters und gibt in der Rolle als Journalistin ihren gelungenen Einstand auf der Münchwiler Theaterbühne. Hinter den Kulissen sorgt die bewährte Crew, bestehend aus Peter Lanz als Regisseur, Souffleuse Iris Reber und Bühnenbauer Viktor Gertiser, für einen reibungslosen Emil (Dieter Zimmermann) und Toni (Urs Schumacher) versuchen sich verzweifelt mit Ablauf. Olga La Bouche (Barbara Reinhard) zu arrangieren Foto: Sonja Fasler Hübner Aufführungsdaten Die Komödie wird an den Samstagen betracht der sich zuspitzenden Lage, ein gefundenes Fressen für die neugieri- vom 29. Januar und 5. Februar aufgewird das allerdings immer schwieriger. ge Nachbarin Silvia Huber (Nelly Utzin- führt. Beginn ist um 20 Uhr. Wie immer Ständig klingelt es an der Tür und die ger), die zu allem Überfluss auch noch sorgen die Mitglieder des Gemischten Situation wird für Toni und Emil immer ständig bei den Siegers auftaucht. Toni Turnvereins und der Frauenriege auch brenzliger. Gangster Mario Brutelli (Hans- und Emil verstricken sich derweil immer für das leibliche Wohl des Publikums. peter Wirz) will die Spielschulden eintrei- mehr in ihrem eigenen Lügenkonstrukt. Die Festwirtschaft ist daher bereits ab ben, wenn nötig mit Waffengewalt. Ge- Ob die beiden da noch ungeschoren her- 18.30 Uhr geöffnet. Bei der Tombola winmeindeschreiberin Renate Kern (Rita auskommen, zeigt die turbulente Insze- ken wiederum tolle Preise. Und nach der Mühlemann) möchte das Gemeindeper- nierung der Münchwiler Theatergruppe. Aufführung laden Bar und Kaffeestube sonal ausbezahlen und wird langsam Wie gewohnt war auch dieses Mal die zum gemütlichen Verweilen ein. Am 5. misstrauisch. Olga La Bouche pocht auf Probephase bei den Münchwiler Thea- Februar sorgt das Duo Rebsamen mit die versprochene Adoption. Lokaljour- terspielern verhältnismässig kurz, aber seiner Tanzmusik für gute Stimmung. nalistin Martina Baumann (Sarah Wirz) intensiv. Die erste von insgesamt 24 Plätze können im Vorverkauf reserviert wittert die Story ihres Lebens. Und Poli- Proben für die Komödie «E verhängnis- werden von Montag bis Freitag, 19 bis 21 zist Karl Kanter (Fritz Gisin) würde die volli Nacht» von Armin Vollenweider fand Uhr, unter Tel. 062 873 36 78. beiden am liebsten hinter schwedische im November statt. Seither sind die Akwww.gtv-muenchwilen.ch Gardinen bringen. Das alles ist natürlich teure fleissig zweimal wöchentlich am

Konfessionslos 583 Einwohner • Evangelischreformiert 558 Einwohner • Diverse andere Konfessionen 542 Einwohner. Der Gemeinderat hat im vergangenen Jahr 44 (47) ordentliche Sitzungen durchgeführt. Es wurden 1584 (1654) Geschäfte behandelt.

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat die folgenden Baubewilligungen erteilt: Bauherrschaft und Projektverfasser: KäserAckermann Ulrich, Rüchligstrasse 37, Stein AG; Grundeigentümer: Frommherz-Kopf Erika, Hauensteinerstrasse 24, D-79713 Bad Säckingen / Glatt-Matt Maria, Magdenerstrasse 20, 4310 Rheinfelden / Nonn-Matt Theresia, Im Grossacher 14, 8125 Zollikerberg / Frommherz Hellmut, Zollstrasse 7, D-79618 Rheinfelden / Staat Aargau, Entfelderstr. 22, 5001 Aarau; Bauvorhaben: Feldrandkompostierung des Grüngutes der Gemeinden Münchwilen und Stein – Standort der Feldrandkompostmieten (neu): im Gebiet Sisslerfeld, Breiteloo und Bifang entlang der Feldwege und Erneuerung Kompostaufbereitungsplatz am bisherigen Standort; Parzellen: 876, 608, 609, 610, 611, 612, 647, 637, 638, 639, 642, 636, 634, 633, 632, GB Stein AG. Baugesuchsnummer: 2010/34; Bauherrschaft: Architekturbüro Rudolf Vogel + Partner AG, Baslerstrasse 15, 4310 Rheinfelden; Grundei-

gentümer: Hasler Walter, Kehrsitenstrasse 25, 6362 Stansstad; Projektverfasser: Geologiebüro Ryser GmbH, Rheintalweg 7, 4125 Riehen; Bauvorhaben: Bau und Betrieb einer Wärmepumpenanlage mit Grundwasser; Parzelle: Sprechstunden 566, GB Stein AG; Strasse: Gartenstrasse 25, des Gemeindeammanns 27, 29, 31, 33. Die nächste Sprechstunde mit GemeindeamMittagstisch mann Rainer Schaub findet am Dienstag, 22. Wir treffen uns morgen Freitag, 21. Januar, um Februar, von 18 bis 19 Uhr im Gemeindehaus 11.30 Uhr in der Cafeteria MBF. Herzlich will- statt. Der Gemeindeammann steht für Fragen, kommen! Liz Binkert, Tel. 062 873 17 41. Probleme und Anregungen zur Verfügung. Eine Voranmeldung ist unter Tel. 062 866 11 50 Katholischer Kirchenchor od. E-Mail gemeindekanzlei@sisseln.ch mögMorgen Freitag ist keine Chorprobe, dafür am lich, aber nicht erforderlich. Die Ratsuchenden Samstag um 19.30 Uhr Hauptprobe in Eiken. werden gebeten, sich bis 18.30 Uhr im GeAm Sonntag ist um 08.30 Uhr Einsingen. meindehaus einzufinden. Würmli-Treff Die Gemeindekanzlei Alle Mütter und Väter von Säuglingen und Kindern bis zirka vier Jahre sind herzlich eingela- Hallenbad/Sauna Sisseln den. Wir treffen uns jeweils von 15 bis 17 Uhr Die normalen Öffnungszeiten: Montag bis Freiim reformierten Kirchenzentrum in Stein (im tag von 15 bis 21.30 Uhr; Samstag von 13.30 Spielzimmer im Untergeschoss) oder bei schö- bis 18.30 Uhr; Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Am nem Wetter auf dem Spielplatz Park 91 bei der Montag und Mittwoch bleibt die Sauna für die MBF. Zvieri und Getränke bitte selber mitbrin- Herren reserviert; am Dienstag und Donnersgen. Nächste Treffen: Dienstag, 25. Januar und tag für die Damen und am Freitag, Samstag 1. März. Das Treffen im Februar fällt leider aus. und Sonntag für Damen und Herren sowie Auskunft: Sabrina Herrmann, Tel. 062 873 46 77, Familien. Die Hallenbadkommission oder Christiane Pace, Tel. 062 873 55 10.

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Annahmeschluss Vereinsnachrichten: Montag, 12 Uhr

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Gültig vom 2. Januar bis 12.Februar 2011

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Pro-Senectute-Mittagstisch Geschätzte Seniorinnen und Senioren von Münchwilen Kennen Sie den Mittagstisch der Pro Senectute? Wir treffen uns alle zwei Wochen zum gemeinsamen Mittagessen. Für den gemütlichen Teil spielt Kurt Kopp gelegentlich auf der Handorgel: Es darf mitgesungen oder getanzt werden! Beim Lotto können Sie ab und zu Ihr Glück versuchen. Ebenso werden Gedichte oder kleine Geschichten vorgelesen. Haben wir Sie «gluschtig» gemacht? Kommen Sie einmal schnuppern! Der nächste Mittagstisch findet am Dienstag, 25. Januar, um 11.45 Uhr im Café-Bistro Chäppeli statt. Diesmal hören wir diverse neue Handharmonikamelodien. Es würde mich freuen, auch neue Senioren ab 60 Jahren begrüssen zu dürfen. Ihre Mittagstischleiterin Silvana Kopp

Hauptprobe Theater «E verhängnisvolli Nacht» Am Freitag, 28. Januar, findet die Hauptprobe zum diesjährigen Theater in Münchwilen statt. Beginn ist um 18.30 Uhr in der Turnhalle. Alle Kinder aus Münchwilen sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist gratis. Die Kinder können gegen 20.30 Uhr wieder abgeholt werden. In der Pause werden Getränke gratis abgegeben. Für die beiden Abendvorführungen am Samstag, 29. Januar und 5. Februar, hat es noch freie Plätze (Platzreservationen: Montag bis Freitag von 19 bis 21 Uhr unter 062 873 36 78). Wir freuen uns auf einen zahlreichen Besuch. Theatergruppe und GTV

Eiken 13. Internationales JuniorenHallen-Fussballturnier FC Eiken Über die Wochenenden vom 22./23. und 29./30. Januar lautet das Motto «Fussball total» in der Eiker Sporthalle Lindenboden. Die jüngsten Fussballer, von den Piccolos über die F- bis zu den C-Junioren, messen sich in den verschiedenen Alterskategorien, möchten für ihr Team und ihren Club wie die Grossen den heiss begehrten Pokal gewinnen. Erwartet werden weit über 1000 junge Fussballerinnen und Fussballer von Teams aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Engagierte Betreuer, Fans und fachkundiges Publikum werden für eine tolle Stimmung in der Sportarena sorgen. Wir wünschen spannende, unfallfreie Spiele und viel Spass im sportlichen Wettstreit. Wir heissen alle Besucher aus nah und fern ganz herzlich in Eiken willkommen! Der Gemeinderat

Baubewilligung wurde erteilt: Winter Marcel, Reto und Franzisko, Rosenmattstr. 17, Pratteln, für die Renaturierung von drei Fischweihern auf Parz. 2508, Bustel • John AG Zaunbau, Hauptstr. 87, Eiken, für die Verbreiterung der Betriebsausfahrt auf die Hauptstrasse K 292 auf Parz. 4638 • Swisscom AG Wireless Access Central, 4052 Basel, für die Erweiterung der bestehenden Mobilfunkanlage am Standort Haufgarten auf Parz. 5518 (bei Reithalle).

Gemeindetermine 2011 Der Gemeinderat hat folgende Termine festgelegt, für welche wir die Betroffenen um die Reservation bitten. Persönliche Einladungen mit allen Details werden zur gegebenen Zeit zugestellt. Gemeindeversammlungen jeweils am Freitag, 17. Juni und 25. November • Infotreffen mit Ortspartei-Vorständen und gewählten Kommissionsmitgliedern: Donnerstag, 9. Juni, ab 19 Uhr, und Montag, 14. Nov., 20.15 Uhr • Landwirtschafts-Gipfel mit den Eiker Landbewirtschaftern am Montag, 4. April, 19.30 Uhr • Jungbürgerfeier Jahrgang 1993 am Freitag, 6. Mai, ab ca. 18 Uhr • Eiker Ortsbürger-Treffen am Mittwoch, 10. August, abends • SeniorenAusflug (ab Jahrgang 1943 und älter) am Donnerstag, 15. September. Der Gemeinderat

Tageskarten Gemeinde

Industriegebiet Wildischachen

Salontische

Münchwilen

Sideboards

Brugg

Die Preiserhöhung von 15 % durch die SBB haben auch Anpassungen der Verkaufspreise für die SBB-Tageskarten in Eiken zur Folge. Ab 1. Februar werden die SBB-Tageskarten zu folgenden Preisen angeboten: Fr. 40.– (Einheimische) und Fr. 44.– (Auswärtige). Die Tageskarten können weiterhin bei der Finanzverwaltung Eiken (Tel. 062 865 35 12) oder online unter www.eiken.ch reserviert werden. Reservierte Tageskarten sind innert drei Arbeitstagen bei der Finanzverwaltung abzuholen und bar zu bezahlen. Der Gemeinderat

Birnel / Restposten

Kleinmöbel

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Wir haben noch einen Restposten Birnel. Dieser kann zu folgenden Preisen am Schalter der Gemeindekanzlei bezogen werden: 250-g-Dispenser Fr. 4.20; 1-kg-Glas Fr. 10.50. Die Gemeindekanzlei


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aus den gemeinden Fortsetzung Gemeinde Eiken

Frick

«Chinderchille Funkelstärn» Am Freitag, 21. Januar, feiern wir unseren ersten Kleinkindergottesdienst im neuen Jahr. Thema: Die Schöpfung. Wir freuen uns auf viele Kinder (ab ca. 3 Jahren). Komm mit deinen Eltern und Geschwistern! Auch andere Interessierte sind eingeladen. Wie gewohnt beginnt unsere Liturgie um 16.30 Uhr im Pfarreizentrum.

FC Eiken

Baugesuche – öffentliche Auflage Folgende Baugesuche liegen vom 21. Januar bis 21. Februar 2011 öffentlich bei der Bauverwaltung auf: Bauherrschaft: Timus Susanne und Christian, Dotzmattstrasse 15, Frick; Projektverfasser: IWS Solar AG, Wilen 18, 8494 Bauma; Bauprojekt: Photovoltaikanlage; Ortslage: Parz. 1752, Dotzmattstrasse 15. Bauherrschaft: Steini’s AC AG, Lindengasse 8, Kaisten; Projektverfasser: Erhard + Lenzin, Mitteldorf 1, Kaisten; Bauprojekt: Neubau Magazin; Ortslage: Parz. 2189, Industriestrasse. Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, 5001 Aarau / Departement Volkswirtschaft und Inneres, Amt für Wirtschaft und Arbeit, 5001 Aarau. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Der Gemeinderat

Trainings Donnerstag, 20. Januar, Sporthalle Lindenboden: 17.30 Uhr Junioren F und Piccolos, 18.30 Uhr Veteranenabteilung • Naturrasen Sportplatz DSM in Sisseln: 19.30 Uhr 1. u. 2. Mannschaft (bitte Garderoben DSM benützen). Montag, 24. Januar,18 Uhr, Kunstrasenfeld Lindenboden: Junioren Ea • 18.45 Uhr, Naturrasen Sportplatz DSM in Sisseln: Junioren B und C (Umziehen Garderoben DSM Sisseln). Hallenturnier Am Freitag, 21. Januar, stehen die Aufbauarbeiten für das Hallenturnier 2011 auf dem Programm. Der Vorstand sowie das OK mit den eingeteilten Helfern treffen sich um 18.15 Uhr Musikschule Frick in der Sporthalle Lindenboden. Näheres zum Musizierstunde Die Blockflöten- und Orgelschüler von CharlotHallenturnier siehe Artikel auf der Titelseite. te Moor präsentieren ihr Können mit einer VorReformierte Kirchgemeinde Frick führung am Mittwoch, 26. Januar, um 20 Uhr Siehe unter Frick. in der römisch-katholischen Kirche St. Peter und Paul, Frick. Wir freuen uns auf Sie! www.musikschulefrick.ch

Oeschgen Pro-Senectute-Mittagstisch Am nächsten Donnerstag, 27. Januar, treffen wir uns um 11.45 Uhr im Restaurant Schwanen zum gemeinsamen Mittagessen.

Mittagstisch Für den Mittagstisch von Dienstag, 25. Januar, bitte bis Montag, 10 Uhr, anmelden bei Renate Hug Hüsser, Tel. 062 87118 60. Menü: Gyros, Reis, Salat, Dessert. «En Guete» wünscht der Elternverein Schlössli.

Krabbelgruppe Wir treffen uns am Montag, 24. Januar, ab 15 Uhr im Schlössli. Der Elternverein

Reformierte Kirchgemeinde Frick Siehe unter Frick.

Bei FEUER: Tel. 118!

Naturschutzverein Im Januar und Februar sind folgende Aktivitäten geplant: Sonntag, 23. Januar: Botanischer Garten der Uni Zürich; Besammlung um 08.30 Uhr am Bahnhof Frick (Zugsabfahrt 08.42 Uhr). Die Teilnehmenden lösen bitte das Billett nach Zürich inkl. City-Zuschlag selber. Im Botanischen Garten wird Josefine Jacksch während 1½ Std. in einem abwechslungsreichen Rundgang durch die verschiedenen Tropenhäuser und Gärten führen. In den kuppelförmigen Schauhäusern gibt es tropische und subtropische Pflanzen aus der ganzen Welt zu bewundern. Einen Tag vor dieser Exkursion wird am 22. Januar beim Weiher Ritzleten ab 8 Uhr ein Heckenpflegetag durchgeführt. Ein weiterer Pflegeeinsatz ist am 12. Februar geplant. Voranzeige: Am 11. März findet die 77. Mitgliederversammlung im Circolo ACLI statt. Walter Lüssi wird mit einem Dia-Vortrag über die einheimischen Tagfalter die Versammlung eröffnen. Reservieren Sie sich diesen Abend.

Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

Unter www.nv-frick.ch finden Sie weitere Infos Männerriege und Bilder. Am 22. Januar ab 11 Uhr findet im Ebnet in Frick das Faustball-Hallenturnier statt. Wir Reformierte Kirchgemeinde Frick freuen uns auf euren Besuch. 11vor11-Gottesdienst: 25. Januar: Turnen und Faustballtraining. «Hauptsache gesund» 28. Januar, 19.30 Uhr: Generalversammlung Zum Jahresbeginn wünscht man sich gerne der MR Frick im Hotel Adler in Frick. eine gute Gesundheit. Für Kranke steht dieser Wunsch meist an oberster Stelle. Am Sonntag, 23. Januar, um 10.49 Uhr gestaltet das 11vor11Team in der ref. Kirche Frick einen Gottesdienst, der mit modernen Liedern, einem Kurztheater, der lebensnahen Predigt von Pfr. Dietiker und einer kreativen Dekoration der Kirche das Thema «Hauptsache gesund» von ver- Entsorgungsplatz Moosmatt schiedenen Seiten beleuchtet und hoffnungs- Leider müssen wir feststellen, dass beim Werkvolle Impulse vermittelt. hof Moosmatt immer wieder Entsorgungsgut Willkommen sind auch Familien mit Kindern. (Flaschen, Papier usw.) einfach abgestellt oder Die Kinder werden im ersten Teil dabei sein, sogar über den Zaun in das Areal geworfen bevor sie mit einem separaten Programm star- wird. Wir ersuchen alle Einwohnerinnen und ten. Sie werden in zwei Altersgruppen betreut: Einwohner, ihr Entsorgungsgut fachgerecht von 3 bis 7 Jahren und Schulkinder ab 8 Jahren. abzugeben. Glas gehört direkt in die dafür vorAls Abschluss bietet sich Gelegenheit zu einem gesehenen Container. Entsorgungsgut, das gemeinsamen Mittagessen. Wir freuen uns auf nur im geschlossenen Teil abgegeben werden Sie als Gast! Das 11vor11-Team kann, darf nur während der ordentlichen Öffnungszeiten vorbeigebracht werden. Das De«Übergang» – Einladung zu einem ponieren oder das Abstellen von Entsorgungsheiter-überraschenden Vormittag Samstag, 29. Januar, von 10 bis 12 Uhr im ref. gut neben der Anlage ist grundsätzlich strafbar. Besten Dank, wenn sich alle an diese ReKirchgemeindehaus Frick. Sie sind zugezogen ... Sie bereiten sich auf Ihre geln halten. Der Gemeinderat Pensionierung vor ... Sie gestalten Ihre Lebens- Baugesuch – öffentliche Auflage zeit nach der Pension ... Folgendes Baugesuch liegt vom 21. Januar bis Das Leben besteht aus Übergängen: Solche, 21. Februar 2011 öffentlich auf der Gemeindedie wir selber wählen, uns darauf freuen und kanzlei Gipf-Oberfrick und der Regionalen sie genussvoll gestalten. Solche, die an uns Bauverwaltung Frick auf: herantreten, mit denen wir uns auseinanderBauherrschaft und Grundeigentümer: Peter setzen müssen, in denen wir Freiheiten entdeund Marlis Rickenbach-Biland, Egg 12, Gipfcken und neue Erfahrungen gewinnen können. Oberfrick; Projektverfasser: Urs Hossli, Atelier Vor einem Übergang zu stehen, ist eine Herfür Architektur und Artistik, Schwaderhof 3, ausforderung und zugleich ein lustvolles Aben5708 Birrwil / Eduard Wülser, Architekt ETH, teuer. Übergänge erlebt zu haben, ist eine BeStauftelhübel 4, Zeihen; Bauprojekt: Ausbau reicherung und öffnet neue Sichtweisen. Ökonomieteil mit Erhalt Speicher; Ortslage: Darsteller des Playbacktheaters Winterthur Parz. 1690/1691, Landstrasse 16, Gipf-Oberspielen uns Bilder von Übergängen und nehfrick. men unsere eigenen Situationen auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist Sie sind 2010 neu in unsere Kirchgemeinde zuschriftlich und begründet an den Gemeinderat gezogen, Sie stehen mit 62 Jahren kurz vor der zu richten. Der Gemeinderat Pensionierung oder haben mit 67 Jahren schon erste Unruhestandserfahrungen gesammelt: Wildsaujagd Wir laden Sie herzlich mit Ihren Angehörigen Am kommenden Samstag, 22. Januar, führt die ein zu einem heiter-überraschenden Vormittag Jagdgesellschaft Gipf-Oberfrick eine revierder Begegnung mit Apéro. übergreifende Wildsaujagd durch. Die Jagd finDas Team der ref. Kirchgemeinde Frick: det am Morgen von 8.30 bis zirka 13 Uhr im Pfrn. Maja Petrus, Sozialdiakon Walter Preisig, Gebiet Feuerberg, Rüedisberg, Chorntal und Pfr. Samuel Dietiker, Delegation der Kirchen- Kornberg statt. Wir bitten die Bevölkerung um pflege • Kontakt: Pfarrerin Maja Petrus, Tel. Rücksichtnahme und Verständnis. Wir bedan062 87112 73, mpetrus@ref-frick.ch. ken uns im Voraus. Die Jagdgesellschaft Wir freuen uns auf viele Teilnehmende.

Gipf-Oberfrick

www.dreiklangland.ch

Natur- und Kulturwoche

4.–12. Juni 2011. Bitte vormerken! Unter dem Patronat von Jurpark Aargau in Wölflinswil und Oberhof: Info-Podien, offene Gewerbetüren, Exkursionen, Sommerabend auf dem Dorfplatz… weitere Infos unter: www.dreiklangland.ch Tel. 062 877 19 12 oder info@dreiklangland.ch

meinderat dankt den abtretenden Kommissionsmitgliedern für ihren Einsatz.

Neue Mitglieder der Bibliothekskommission / Mitarbeiterinnen Bibliothek Der Gemeinderat hat zwei neue Mitglieder der Bibliothekskommission bzw. Bibliotheksmitarbeiterinnen gewählt. Martina Schmid und Agnes Uebelmann werden das Team der Gemeindebibliothek ergänzen. Somit können die anfallenden Arbeiten auf mehrere Personen aufgeteilt werden.

Chumetbächli Die G. Schmid AG hat am Montag, 17. Januar, mit den Bauarbeiten für die Verlegung des Chumetbächli angefangen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Februar 2011. Der Gemeinderat

Einwohnerstatistik 2010 Die Gemeinde Wittnau zählte per 31. Dezember 2010 1150 (1141) Einwohnerinnen und Einwohner. Davon waren 1038 (1033) Schweizer Bürger und 112 (108) ausländische Staatsangehörige. Der Ausländeranteil betrug 9,74 % (9,47 %). Wochenaufenthalter/innen waren 5 (3) registriert. Asylbewerber waren 7 (9) in Wittnau wohnhaft. Weiter wurden 3 (11) Geburten, 7 (9) Todesfälle, 16 (16) Vermählungen, 23 (20) Volljährige und 4 (2) Einbürgerungen registriert. Zuzüge wurden 75 (69) und Wegzüge 62 (53) erfasst. Die Zahlen in Klammern betreffen das Vorjahr. Die Einwohnerkontrolle

Baugesuch – öffentliche Auflage

Folgendes Baugesuch liegt öffentlich auf der Gemeindekanzlei Wittnau vom 24. Januar bis 22. Februar 2011 auf: Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Schmid Herbert, Erlenhof, Wittnau; Bauvorhaben: Anbau Stroh- und Futterlager an bestehenden Mutterkuhstall; Standort/Lage: Parzelle 70, Erlenhof. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Pflegeeinsatz Dürstli zu richten. Am Samstag, 22. Januar, führt der Natur- und Der Gemeinderat Vogelschutzverein einen Pflegeeinsatz durch. Im Gebiet Dürstli werden wir eine Hecke Reformierte Kirchgemeinde Frick zurückschneiden. Mitnehmen: Gartenschere 11vor11-Gottesdienst oder Astschere (falls vorhanden). Treffpunkt: Siehe unter Frick. 9.30 Uhr beim Rest. Rössli. Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltungen ganz herzlich eingeladen. Voranzeige: Am Samstag, 28. Januar, findet die Generalversammlung statt. Natur- und Vogelschutzverein Gipf-Oberfrick

Wölflinswil

Spielnachmittag Ludothek Am 29. Januar findet von 14 bis 17 Uhr in der Sporthalle Gipf-Oberfrick ein Spielnachmittag statt. Wir spielen z.B. Puckasi, Leiterngolf, Kappla, Balla Balla, Fallschirm, Eigernordwand, Ballpool, Slackline und vieles mehr. Der Eintritt ist frei. Bitte nehmt, wenn vorhanden, Hallenturnschuhe oder Antirutschsocken mit. Auf der Galerie bieten wir eine Kaffeestube an. Wir freuen uns auf viele Besucher! Ihr Ludoteam

Reformierte Kirchgemeinde Frick Siehe unter Frick.

Wittnau Stille Wahl von zwei Mitgliedern der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010/2013

Schnappschuss der Woche im Dreiklangland Aare-Jura-Rhein Ruine Alt-Homberg: Das Eindrücklichste, das bei der Ruine Alt-Homberg ob Wittnau die Jahrhunderte überdauert hat, ist der mächtige Burggraben von gegen 20 Meter Tiefe und einer Länge von 65 Metern (Bild). Parallel dazu verläuft wenige Meter westlich ein Vorgraben. «Wenn man davon ausgeht, dass auf der Krete des Hauptgrabens die grosse Schildmauer der Burg nochmals gegen 20 Meter Höhe aufwies, so schreckte den Angreifer doch eine mächtige Anlage», sagte Christoph Reding von der Kantonsarchäologie im interessanten Vortrag im Kornhauskeller von Frick. Reding betonte allerdings, dass es nicht nur um ein Verteidigungs- und Sicherungs-System ging beim Burgenbau der damaligen Zeit, sondern auch um Prestige, äusseres Zeichen der Macht in der ohnehin schon beherrschenden Lage des Bauwerkes auf einem Felssporn (fast 300 Meter über dem Talgrund). Wenn man über das Hochplateau von Limperg-Buschberg ostwärts zum Homberg wandert, wird es eng und enger, beidseitig fallen die Bergflanken steil ab. Auf der östlichsten Bergzunge steht man plötzlich vor den beiden Gräben. Die Burg muss nur 175 Jahre von 1048 bis 1223 in drei Generationen besiedelt gewesen sein, dann entstand nämlich die Neu-Homberg bei Läufelfingen. Wohl sind noch Überbleibsel späterer Besiedlungen gefunden worden, aber das Erdbeben von Basel 1356 hatte hier zerstörende Wirkung. Aber selbst im Erdbebenschutt wurde einiges entdeckt, so zum Beispiel eine achteckige Zinnkanne mit einem hockenden Löwen als Henkelgriff. Die Kantonsarchäologie ist derzeit damit beschäftigt, die überraschend vielen Funde, welche in verschiedenen «Suchaktivitäten» seit 1882 zu Tage gefördert wurden, zu sichten und zu ordnen. Die Fricktalisch-badische Vereinigung für Heimatkunde erwartete für den Vortrag 15 Besucher, es kamen aber weit über 100! Das belegt, dass die Historie die Nachwelt unverändert stark interessiert. www.dreiklangland.ch

Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, werden gemäss § 30a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) in stiller Wahl als Mitglieder der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 als gewählt erklärt: Rehmann Patrick, 1974, Kirchgasse 11 Furrer Walde Benedikt, 1965, Leimstrasse 1 Gegen diesen Wahlbeschluss kann gemäss den §§ 66 und 68 GPR innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach dessen Veröffentlichung, beim Departement des Innern, 5001 Aarau, schriftlich Beschwerde geführt werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Das Wahlbüro

Auflösung bestehende Turnhallenkommission Aufgrund des Beschlusses an der letzten Gemeindeversammlung hat der Gemeinderat die bestehende Turnhallenkommission per 31. Dezember 2010 aufgelöst. Er nimmt dies zum Anlass, eine neue Kommission mit neuen Mitgliedern einzusetzen. Die neue Turnhallenkommission wird in nächster Zeit bestellt. Der Ge-

Baugesuche – öffentliche Auflage Bauherrschaft und Projektverfasser: Freiermuth Franz, Rüedihof 205, Wölflinswil; Bauprojekt: Anbau Aussenklimabereich an Pouletmaststall; Ortslage: Rüedihof, Parz. 695, Landwirtschaftszone. Bauherrschaft: Barth Heidrun und Rehmann Dominik, Weizacher 11, Zeihen; Projektverfasser: Kessler Architektur, 4107 Ettingen; Bauprojekt: Neubau EFH mit Carport; Ortslage: Boden, Parz. 151, Zone W2. Die erwähnten Baugesuche liegen vom 20. Januar bis 21. Februar 2011 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Gegen die Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Wölflinswil schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendungsschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Reformierte Kirchgemeinde Frick Siehe unter Frick.

Oberhof Reformierte Kirchgemeinde Frick Siehe unter Frick.

Densbüren Baugesuch Es ist folgendes Baugesuch eingereicht worden: Bauherrschaft: Anita Schmutz, Dorfstrasse 11, 5025 Asp; Grundeigentümer: Peter und Anita Schmutz; Bauprojekt: Freistehende Wärmepumpe; Ortslage: Parz. 50, Dorfstrasse. Gegen dieses Baugesuch kann innert der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einsprache erhoben werden. Die Einsprache hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Berechtigt zur Einsprache ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Die Planauflage findet vom 21. Januar


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Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011 bis 21. Februar 2011 während der ordentlichen en gebührt grosser Dank für die Organisation Bürostunden in der Gemeindekanzlei statt. der Adventsfenster und den Rundgang. … Markus Basler und seinen Helfern für das Der Gemeinderat zur Tradition gewordene Fackelbild in der NeuVandalenakte im Schulareal jahrsnacht. Das aufwändige Bild mit dem Es werden vermehrt schwere Sachbeschädi- Schweizer Kreuz mit der Jahreszahl 2011 prägungen an den Schulanlagen festgestellt. Die sentierte sich prächtig. Täterschaft kann nicht ermittelt werden. Auf … allen Theaterleuten auf, hinter und neben Grund des Schadensausmasses hat der Ge- der Bühne für das Neujahrstheater. Die witzimeinderat Anzeige gegen Unbekannt erstat- ge, unterhaltende Story «Pfeffer und Salz» tet. Der Gemeinderat brachte es hervor – viele schauspielerische Talente entfalteten sich – es durfte herzhaft gelacht werden. Der Gemeinderat

Herznach

Reformierte Kirchgemeinde Frick Siehe unter Frick.

Ueken Kontrolle der Öl- u. Gasfeuerungen Ab Februar 2011 beginnt unser Feuerungskontrolleur Paul Herzog mit der Überprüfung der Feuerungsanlagen. Gut eingestellte Öl-/Gasbrenner arbeiten nicht nur wirtschaftlicher und senken die Betriebskosten, sie tragen auch zur Reduktion der Luftverschmutzung bei. Anlagebetreiber, welche die Feuerungskontrolle durch das Servicegewerbe durchführen lassen, möchten wir daran erinnern, dass bis 16. Dezember 2011 die Kontrolle erledigt und der Rapport beim Feuerungskontrolleur sein muss. Andernfalls wird unser Feuerungskontrolleur die Feuerungskontrolle selbst durchführen. Für Fragen und Auskünfte wenden Sie sich bitte direkt an Paul Herzog, Tel. 079 332 8171 / Mail: herzogpaul@bluewin.ch. Die Gemeindeverwaltung

Schlüssel gefunden Am 5. Januar wurde auf einem Feldweg in der Nähe des Holzschopfs ein Schlüsselbund mit zwei Schlüsseln gefunden. Dabei handelt es sich dem Anschein nach um einen Hausschlüssel sowie einen Schlüssel für ein Velo- oder Töfflischloss. Der Schlüsselbund wurde an die Regionalpolizei Oberes Fricktal übergeben. Wer diesen vermisst, soll sich direkt mit dem Polizeiposten in Frick in Verbindung setzen. Die Gemeindeverwaltung

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Gemäss den kantonalen Vorschriften über den Kaminfegerdienst wurden in der Gemeinde Mettauertal im Jahr 2010 folgende Holzfeuerungskontrollen vorgenommen: Einmalige ReiMännerriege Sulz nigung in 84 Haushaltungen, zweimalige ReiUnsere diesjährige Generalversammlung fin- nigung in 13 Haushaltungen. Die restlichen det morgen Freitag, 21. Januar, um 19 Uhr im Reinigungen werden Anfang 2011 durchgeRest. Stalden statt. Da wichtige Traktanden an- führt. Die Gemeindekanzlei stehen, hoffen wir auf ein grosses Interesse. Das Nachtessen nehmen wir vor der Generalversammlung ein. Wir freuen uns auf zahlreiches und pünktliches Erscheinen. Der Vorstand

Laufenburg

Schwaderloch

Ersatzwahl eines Mitglieds Wahlbüro (Stimmenzähler/in)

Anmeldeverfahren Infolge Demission von Daniela Benz als Stimmenzählerin per 31. Dezember 2010 findet am 15. Mai 2011 die Ersatzwahl für die Amtsperiode 2010/2013 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 58. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis Freitag, 18. März 2011, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im ersten Wahlgang kann jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von Bauabrechnung Erschliessung der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro Eichwald, Etzgen Die Bauabrechnung über die Erschliessung als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Eichwald in Etzgen ist abgeschlossen. Die Ab- Gemeindekanzlei geschlossen rechnung liegt gestützt auf § 16 Abs. 2 des Re- Am Freitag, 21. Januar und 4. Februar, ist die glements über die Finanzierung von Erschlies- Gemeindekanzlei infolge Kursabwesenheit sungsanlagen mit den Belegen vom 24. Januar des Gemeindeschreibers geschlossen. bis 23. Februar 2011 öffentlich bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Der gemäss Brunch Beitragsplan rechtskräftig festgesetzte Kos- der Kirchgemeinde Schwaderloch tenverteiler kann dabei nicht mehr angefoch- Am Sonntag, 23. Januar, findet zum zweiten ten werden. Einsprachen sind innert der Aufla- Mal ein Brunch der Kirchgemeinde Schwadergefrist schriftlich dem Gemeinderat einzurei- loch in der Kaffeestube statt. Die Dorfbevölkechen. Eine Einsprache hat einen Antrag und rung von Schwaderloch und Leibstadt ist herzlich zu diesem Bruch eingeladen (ab 9.30 bis eine Begründung zu enthalten. 12.30 Uhr). Wie im letzten Jahr wird das Buffet Der Gemeinderat keine Wünsche offen lassen: Selbstgemachte

Medizinischer Notfalldienst Oberes Fricktal

Regionalspital Tel. 062 874 50 00

Krankenauto (Notfall) Tel. 144

Ärzte (wenn Hausarzt nicht erreichbar) Tel. 062 874 31 31

Zahnärzte (wenn Hausarzt nicht erreichb.) Tel. 0848 261 261

Apotheken Der Notfalldienst dauert jeweils eine Woche, beginnt immer am Samstag um 16.00 Uhr und endet am darauffolgenden Samstag um 16 Uhr. Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker jederzeit telefonisch erreichbar. 22. bis 29. Januar: Pelikan-Apotheke, Laufenburg Tel. 062 874 12 76 Sonntage/Feiertage keine Präsenzzeit

Tierarzt Tierklinik Am Sonnenberg Schaufelgasse 28, 4313 Möhlin Dr. med. vet. FVH Markus Müller Fachtierarzt für Kleintiere: Tel. 061 851 10 25 Gross- und Kleintierpraxis H.R. und M. Felber-Kern Salinenstr. 30, 4310 Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr Grosstiere: Tel. 061 831 37 07 Kleintiere: Tel. 061 831 16 01

Mettauertal

Einwohnerstatistik 2010

Kaisten

Bauherrschaft: Daniel Zemp, Hübelweg 21, Ittenthal; Bauobjekt: Sichtschutz auf der ParSiehe unter Frick. zelle GB Kaisten Nr. 2051, Hübelweg (Ortsteil Ittenthal). Bauherrschaft: Walter und Beatrix Meier, Breitenacker 6, Kaisten; Bauobjekt: Anbau Carport auf der Parzelle GB Kaisten Nr. 1557, Breitenacker. Bauherrschaft: Adolf und Heidi Steger, ChaisNeue/r Kituleiter/in gesucht telweg 9, Kaisten; Bauobjekt: PhotovoltaikanNächsten Herbst hört die langjährige Leiterin lage, Parzelle GB Kaisten Nr. 930, Chaistelweg. des Kinderturnens auf. Deshalb wird ein/e Nachfolger/in gesucht. Also: Turnst du gerne? Kaister Rückspiegel Beschäftigst du dich gerne mit Kindern? Hast Lehraustritte, Beendigung Studium, du den J+S-Kids-Kurs absolviert oder wärst du sportliche Leistungen bereit, diesen zu machen? Dann bist du genau Das Redaktionsteam hat mit den Arbeiten für die-/derjenige, die/den wir suchen. Melde dich den Rückspiegel über das vergangene Jahr beeinfach bei Caroline Probst, Tel. 062 876 18 24 reits begonnen. Traditionsgemäss soll wiederum über Lehrabschlüsse, Zweitausbildungen oder per Mail caroline.probst@sunrise.ch. sowie Studien- und Schulabschlüsse berichtet werden. Diejenigen Personen, welche die Ausbildung beendet haben, sind zu einem kurzen Bericht mit Foto eingeladen. Um diese Rubrik möglichst umfassend gestalten zu können, werden alle in Frage kommenden Personen, welche im letzten Jahr ihre Ausbildung, das Der Gemeinderat dankt herzlich ... Studium oder eine weiterführende Schule be… den Landfrauen für die Adventsstimmung endet haben, um einen kurzen Lebenslauf sound die Vorfreude auf Weihnachten mit den wie ein Passfoto gebeten. Auch besondere kreativ gestalteten Adventsfenstern, die unser Sportresultate finden ihren Platz im RückspieDorf schmückten. Dem Vorstand der Landfrau- gel. Es wird deshalb um Bericht über sportliche

Bözen

Die Gemeinde Mettauertal zählte Ende Dezember 2010 total 1941 Einwohnerinnen und Einwohner, davon 220 Ausländer/innen. Im Verlaufe des Jahres 2010 nahm die Bevölkerung um 7 Personen zu. Die Einwohnerdienste

Gansingen

Hornussen

Zeihen

Einwohnerstatistik

Reinigungs- und Feuerungskontrollen 2010

Gegen die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnerund der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. November 2010 ist das Referendum nicht ergriffen worden. Die Beschlüsse sind daher am 4. Januar 2011 in Rechtskraft erwach- Mittagstisch 12-i Sulz Am Dienstag, 25. Januar, gibt es am Mittagssen. Der Gemeinderat tisch Chicken Nuggets, Pommes frites, GemüNeuer Leiter se, grünen Salat und Rüeblisalat sowie ein feiRegionales Steueramt Hornussen / nes Dessert. Neue Leiterin und Stellvertreterin Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis FreiBetreibungsamt tag, 21. Jan., unter Tel. 079 464 49 26. Wie bereits angekündigt, ist Urs Martin Suter Das Mittagstisch-Team aus Eiken seit 1. Januar 2011 neuer Leiter des Regionalen Steueramts Hornussen. Nach der Kündigung des Betreibungsbeamten Georg Schmid per Ende 2010 hat der Gemeinderat als neue Leiterin des Betreibungsamts Ursula Stocker, Leiterin Betreibungsamt Laufenburg und bisherige Stellvertreterin, und als neue Stellvertreterin Franziska Zurfluh, Stell- Samariterverein vertreterin Betreibungsamt Laufenburg, ge- Einladung zur 46. Generalversammlung Diese findet am Dienstag, 25. Januar, um 19.30 wählt. Der Gemeinderat Uhr im Rest. Landhus in Gansingen statt. Wir Neuer Vizekommandant freuen uns auf einen gemütlichen Abend. Bitte der Feuerwehr Oberes Fricktal Agenda nicht vergessen. Der Vorstand Als Nachfolger von Richard Hirt hat die Konferenz der Gemeinderäte der Feuerwehr Oberes Fricktal Marcel Herzog, Hornussen, als neuen Vizekommandanten gewählt. Robert Schmid, Bözen, Chef Atemschutz, hat neu Einsitz im Vorstand. Der Gemeinderat

Die Gemeinde Bözen zählte per 31. Dezember 2010 698 Einwohnerinnen und Einwohner (Vorjahr 716). Davon waren 598 Personen Schweizer Bürger und 100 Personen ausländische Staatsangehörige. Konfessionell verteilte sich die Einwohnerschaft auf 50,1 % Reformierte und 22,4 % Katholiken. 27,5 % gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an Stimmabgabe bei Abstimmungen oder gaben sich als konfessionslos. und Wahlen Immer wieder müssen im Wahlbüro Stimm- Die Einwohnerkontrolle abgaben für ungültig erklärt werden. Damit Rückforderung TNW-Abo-Kosten dies vermieden werden kann, gilt es auf einige Schüler Dinge zu achten. Falls das Antwortcouvert mit Die Schülerinnen und Schüler, welche die der Post geschickt wird, muss dieses spätes- Schule in Frick besuchen, haben Anspruch auf tens vier Tage vor dem Abstimmungstag der Rückerstattung von 4/5 der TNW-AbonnePost übergeben werden. Bei späterer Postauf- mentskosten. Die Eltern erhalten den Anteil für gabe kann nicht garantiert werden, dass das das Jahr 2010 unter Abgabe des Abos bis 31. Antwortcouvert mit den Stimm- und Wahlzet- Januar 2011 bei der Finanzverwaltung. teln rechtzeitig im Wahlbüro eintrifft. Verspä- Die Finanzverwaltung tetet eingegangene Couverts sind ungültig, der Stimmrechtsausweis muss unterschrieben sein, die Stimm- und Wahlzettel sind in das Stimmzettelcouvert zu legen und dieses zuzukleben, das Stimmzettelcouvert sowie der Stimmrechtsausweis sind in das Antwortcouvert zu legen, das Antwortcouvert ist zu verschliessen und rechtzeitig der Gemeindekanz- Pro-Senectute-Mittagstisch lei bzw. der Post zu übergeben. Bei der persön- Zum ersten gemeinsamen Mittagessen im neulichen Stimmabgabe ist zu beachten, dass sich en Jahr treffen wir uns am 27. Januar im Rest. Ehegatten und eingetragene Partner bei der Gotthard. Reserviert euch dieses Datum schon Stimmabgabe vertreten können. In diesem Fall heute. Sollte jemand verhindert sein, bitte mitmuss der Stimmrechtsausweis des Ehegatten, teilen. der sich vertreten lässt, unterschrieben werden. Wir hoffen, Ihnen mit diesen Infos die Stimmabgabe zu erleichtern und freuen uns auf eine rege Stimmbeteiligung an den Abstimmungen vom 13. Februar 2011. Die Gemeindeverwaltung Erteilte Baubewilligungen

Reformierte Kirchgemeinde Frick

Leistungen mit Foto gebeten. Die Beiträge sind der Gemeindekanzlei einzureichen, welche auch gerne weitere Auskünfte (Telefon 062 869 10 50) erteilt. Das Redaktionsteam freut sich auf interessante Eingaben und dankt für die Beiträge bestens.

aus den gemeinden

Gemeindeverwaltung Mettauertal

Brote und Zöpfe, reichhaltige Käse- und Aufschnittplatten, Rösti, fruchtiges Birchermüesli, Kuchen, Kaffee, Tee und Orangensaft. Der Erlös aus diesem Anlass dient einem wohltätigen Zweck und geht an das Schulheim St. Johann in Klingnau. Die Kirchenpflege und die freiwilligen Helfer laden alle herzlich zur Teilnahme ein.

Bezirk Laufenburg Film- und Video-Club Rheinfelden Freitag, 21. Januar: Clubabend Siehe unter Rheinfelden.

Der Gemeinderat hat per 1. Januar 2011 Michael Stillhart zum stellvertretenden Leiter der Abteilung Steuern sowie der Gemeindezweigstelle SVA ernannt. Michael Stillhart ist seit Februar 2008 auf der Gemeindeverwaltung tätig und wird im März an der Fachhochschule Nordwestschweiz die Weiterbildung CAS Öffentliches Gemeinwesen Grundlagen I in Angriff nehmen. Der Gemeinderat freut sich über die weitere Zusammenarbeit. Der Gemeinderat

Baubewilligung Die folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bauherr und Grundeigentümer: Bruno Sibold, Obere Egg 208, Wil AG; Projektverfasser: Krieger AG, Rütmattstrasse 6, 6017 Ruswil; Bauvorhaben: Neubau Rindermaststall mit Fahrsilo und Jauchegrube; Standort: Parz. 212, Ortsteil Wil AG; Zone: Landwirtschaftszone. Der Gemeinderat

Trinkwasserqualität In der Lebensmittelgesetzgebung ist festgehalten, dass wer über eine Wasserversorgungsanlage Trinkwasser an Konsumentinnen und Konsumenten abgibt, diese jährlich mindestens einmal umfassend über die Qualität des Trinkwassers zu informieren hat. Das Amt für Verbraucherschutz führt regelmässig Inspektionen und/oder Trinkwasserkontrollen der Wasserversorgung durch. Die mikrobiologischen Kontrollen ergaben, dass die untersuchten Proben zum Zeitpunkt der Probenahme den hygienisch-mikrobiologischen Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung entsprachen und eine einwandfreie mikrobiologische Qualität aufweisen. Die Gesamthärte des Wassers ist ein Mass für die Summe der gelösten Calcium- und Magnesiumsalze (Härtebildner). Der Nitratgehalt im Ortsteil Wil AG liegt mit 38 bzw. 29 mg/l unter dem geltenden Toleranzwert von 40 mg/l, aber über dem angestrebten Qualitätsziel von max. 25 mg/l. Zur Sicherstellung der Trinkwasserqualität sind zudem im Budget 2011 entsprechende Mittel eingesetzt, um an den Pumpwerken Kirchmatt und Grütwald Sanierungsarbeiten vorzunehmen. Weitere Informationen über die Trinkwasserqualität erhalten Sie jederzeit vom entsprechenden Brunnenmeister oder im Internet unter www.trinkwasser.ch oder www.wasserqualitaet.ch. Die Gemeindekanzlei

Jugendgottesdienst in Stein (mz) Einen Gottesdienst der besonderen Art hat die reformierte Kirchgemeinde am Sonntag in Stein gefeiert: Zehn Jugendliche haben unter der Leitung von Andrea Gross und Pfarrer Marc Zöllner den Gottesdienst zum Thema «You’ll never walk alone» selbst entworfen und gestaltet. Dabei wurden die verschiedenen Aspekte von Einsamkeit beleuchtet: Warum fühlen wir uns manchmal allein? Was können wir gegen unsere Einsamkeit unternehmen? Wie ist unser Verhältnis zu Gott, der uns manchmal fern und fremd erscheint? In Liedern, Rollenspielen und Gebeten ging die Gottesdienstgemeinde gemein-

sam auf die Suche nach Antworten auf diese Fragen. Im Mittelpunkt stand an diesem Sonntag einmal keine Predigt, sondern ein Stationenlauf. An sieben verschiedenen Posten waren die Gottesdienstbesucher gefordert, über ihre eigene Einsamkeit und ihre Beziehungen nachzudenken. Musikalisch gerahmt war der Gottesdienst von Musik- und Liedbeiträgen der Jugendlichen. Der Gottesdienst stiess auf reges Interesse: Über 70 Personen waren dabei, und am Ende waren sich alle einig: Dies war garantiert nicht der letzte Jugendgottesdienst in der reformierten Kirche in Stein.


kirche • pro senectute Do., 20. Jan., bis Do., 27. Januar Reformierte Landeskirche Rheinfelden. Freitag: 12.15 Incontro-Mittagstisch im ref. Kirchgemeindehaus Robersten. Anmeldung bis heute Donnerstag, 17 Uhr, im Sekretariat, Tel. 061 83152 42. 18.00 Jugendgottesdienst mit Pfr. L. Ruszkowski und Jugendarbeiter M. Wetter. – Samstag: 08.45 Morgengebet im Chorraum der Kirche. – Sonntag: 10.00 Gottesdienst im Kirchgemeindehaus Gässli in Magden zur Amtseinsetzung von Pfr. P. Senn; Vorstellung der neuen Kirchenpflege. – Mittwoch: 14.15 Senior(inn)ennachmittag mit einem Film: «Vaya con Dios». – Do., 27.1.: 08.30 «Zmorgeträff» im «Pelikan», Augarten. Magden. Sonntag: 10.00 Gottesdienst im Kirchgemeindehaus Gässli in Magden zur Amtseinsetzung von Pfr. P. Senn; Vorstellung der neuen Kirchenpflege. Festliche Musik von Mozart und Purcell; M. Wormsbächer und A. Thüring, Violinen / N. Haugen, Orgel / C. Hublard, Violoncello / F. Klaus, Kontrabass. Anschliessend Apéro. Olsberg. Siehe unter Magden. Kaiseraugst. Freitag: 17.00 Ökum. Kindergottesdienst im Pfarreiheim «Am Schärme». – Sonntag: 10.00 Gottesdienst im Kirchgemeindehaus Gässli in Magden zur Amtseinsetzung von Pfr. P. Senn; Vorstellung der neuen Kirchenpflege. – Dienstag: 09.30 Morgenkaffee mit Frauenverein und Pfarrerin im Kirchgemeindehaus. – Do., 27.1.: 14.15 Sölle-Gruppe im Sitzungszimmer des Kirchgemeindehauses. Pratteln-Augst. Sonntag: 09.30 Gottesdienst in der Kapelle des Pfarreizentrums «Romana», Pfr. Felix Straubinger.

Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Gottesdienst in der Kirche, Pfrn. Cristina Camichel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 09.45 Jugendgottesdienst in Wintersingen, Pfrn. Bettina Badenhorst. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in der Kirche in Maisprach, geleitet von Pfr. Joel Keller. Stellvertretung während der Weiterbildungszeit von Pfr. Lorenz Lattner durch Pfr. Joel Keller, Tel. 077 400 02 40. Möhlin. Heute Do.: 20.15 Kirchenchorprobe im Saal. – Freitag: 18.00 Cine-Häppchen: Kinoabend mit Imbiss im Kinozimmer des Kirchgemeindehauses. 21.30 «Take-it»-Jugendabend: Nachtwanderung. – Sonntag: 10.00 Ökum. Gottesdienst zum Tag der Einheit der Christen in der röm.-kath. Kirche. – Do., 27.1.: 20.15 Kirchenchorprobe im Saal. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Ökum. Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen, in der christkath. Kirche in Zuzgen, mit Diakon Ralf Binder, Pfrn. Susanne Michels, Pfr. Alexander Pasalidi und Pfr. Teunis Wijker. Stein und Umgebung. Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfrn. Erika Voigtländer, Densbüren. – Do., 27.1.: 09.30 Bibelmorgen; «Leben jenseits des Todes» – Was die Bibel über das ewige Leben sagt. Frick. Freitag: 09.45 Gottesdienst im AltersZentrum Bruggbach, Frick, Pfr. Zöllner. – Sonntag: 11vor11-Gottesdienst zum Thema «Hauptsache gesund», Pfr. Dietiker und Team • Kinderprogramm • Kirchentaxi. Anschliessend Mittagessen. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfr. H.-L. Seim.

Übungen lernen sie die wichtigsten Computeranwendungen kennen: Tastatur- und Mausbedienung, Programme starten und beenden. Schwergewicht: Grundlagen und Word. Dieser Kurs gibt bereits einen ersten Einblick in die Textverarbeitung: Texte schreiben, korrigieren, speichern und ausdrucken. Kursort: «tak» Laufenburg, Schützenmattstrasse 18, LaufenBezirke Rheinfelden / Laufenburg burg. Kursdaten: Freitag, 4., 11., 18., 25. März und 1. April, je von 8.30 bis 11.30 Uhr (5x 4 Angebote Bezirk Rheinfelden Lektionen). Kurskosten: Fr. 510.–. AnmeldeInformationen und Anmeldung bei Pro Senec- schluss: 22. Februar. tute, Beratungsstelle, Bahnhofstrasse 26, Wandergruppe Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70, 9.30 bis 11.30 Am Donnerstag, 27. Januar, führt die WandeUhr, Internet: www.ag.pro-senectute.ch. rung von Frick via Ritzlete, Wendelhof, Guul und Neuhof wieder zurück nach Frick. Die Winterwanderung Feldberg – Wanderung sollte auch bei Schnee möglich Stübenwasen – Todtnauberg sein. Sie bietet stets einen Blick auf Frick und Donnerstag, 27.Januar Was gibt es Schöneres, als bei klirrender Kälte den Eingang in die verschiedenen Täler. Bedurch eine Winterlandschaft mit bezaubern- sammlung am Bahnhof in Frick um 13.10 Uhr. den Raureifen und einem wunderschönen Pa- Anreise mit dem ÖV oder mit Privatautos. Annorama zu wandern! Auf gewalzten Winter- kunft ÖV aus Stein um 12.56 Uhr, aus Laufenwanderwegen wandern wir vom Feldberger- burg um 12.37 Uhr, aus Oberhof 12.52 Uhr, aus hof (1250 m ü.M.) zur Todtnauer-Hütte, wo zu Herznach 13.11 Uhr und aus Effingen 13.06 einem einfachen Mittagessen eingekehrt wird. Uhr. Rückkehr um zirka 17.30 Uhr. OrganisaGut gestärkt geht es nun fast eben auf einem tionsbeitrag Fr. 5.–. Bei zweifelhafter Witteabwechslungsreichen Höhenweg zum Stüben- rung erteilen die Wanderleiter Hanspeter und wasen und weiter zirka 300 Höhenmeter sanft Martha Meng, Tel. 062 87128 44, am Wandertag von 10 bis 11 Uhr gerne Auskunft über die abwärts nach Todtnauberg. Anforderungen für die Wanderung: Trittsicher- Durchführung. heit und gute Kondition, gutes Schuhwerk (hohe Wander- oder Winterschuhe). Empfehlenswert sind Wanderstöcke, Handschuhe und Sonnenschutz. Die Wanderzeit beträgt dreieinhalb bis vier Stunden (je nach Schneeverhältnissen). Ein Kollektivbillett wird von der Wanderleitung ab D-Rheinfelden gelöst. ID und Euro mitnehmen. Treffpunkt: D-Rheinfelden um 09.10 Uhr. Bei zweifelhafter Witterung erteilt die Wanderleitung, Annemarie Schärer oder Hans Peter Rohrer, Tel. 061 85133 38, Auskunft. Anmeldung bei Annemarie Schärer, Tel. 061 851 25 97.

Gedächtnistraining Vergesslichkeit verunsichert und löst Ängste aus. Dagegen kann etwas getan werden! Den gefürchteten Leistungsabbau vermeidet, wer sein Gehirn regelmässig in Tätigkeit setzt und arbeiten lässt. Wie das mit Spass und Freude geschieht, zeigt dieser Kurs. Kursbeginn: 7. Februar 2011, 14 bis 15.45 Uhr. Kursdauer: 6 Montage à 2 Lektionen. Kursort: Rheinfelden.

Offenes Singen Donnerstag, 27. Januar, 14 bis 16 Uhr «Wo man singt, da lass dich ruhig nieder!» So heisst ein bekanntes Sprichwort. Wer Freude am Singen hat und mit Gleichgesinnten neue Lieder lernen und bekannte Melodien singen möchte, ist herzlich zu diesem Nachmittag eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Treffpunkt im Kurslokal der Pro Senectute Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick. Leitung: Alfons Senn, Kaisten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf viele frohe Sängerinnen und Sänger.

Gemeinsame Angebote Informationen und Anmeldung bei den ProSenectute-Beratungsstellen

Entspannungstraining

Wer seinen Alltag gelassen meistern will, tut gut daran, sich entspannen zu können. Neben progressiver Muskelentspannung nach JacobAngebote Bezirk Laufenburg sen, Qi-Gong-, Konzentrations- und AtemInformationen und Anmeldung bei Pro Senec- übungen lernen die Teilnehmenden verschietute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Laufen- dene Entspannungstechniken kennen, die im burg, Hauptstr. 27, Frick, Tel. 062 87137 14, Alltag integriert werden können und Lebensfreude und -qualität steigern. Beginn: Diens08.30 bis 11 Uhr, www.ag.pro-senectute.ch tag, 1. Februar, 10.10 bis 11.10 Uhr; Dauer: Computer-Grundkurs, 8 Dienstage à 1 Std. Kursort: Rheinfelden.

Grundlagen Word

In Zusammenarbeit mit dem «tak» Laufenburg bieten wir oben erwähnten Kurs an. Der Kurs richtet sich an Anfängerinnen und Anfänger, welche die neue Welt der Informatik erst einmal kennen lernen möchten. Durch das Erkennen von Zusammenhängen und dem Umgang mit dem Computer ohne Scheu werden Berührungsängste abgebaut. Auf einem WindowsBetriebssystem werden sie von Grund auf an den Computer herangeführt. Mit praktischen

Veeh-Harfen-Kurs Musizieren kann jede/r und damit beginnen kann man zu jedem Zeitpunkt im Leben. Für diesen Kurs sind keine Vorkenntnisse im Notenlesen nötig. Die Teilnehmenden lernen das Spielen mit der wohlklingenden Veeh-Harfe von Grund auf. Instrumente stehen im Kurs kostenlos zur Verfügung. Beginn: Mittwoch, 2. Februar, 9.30 bis 11.15 Uhr. Kursdauer: 6 Kurstage à 2 Lektionen. Kursort: Möhlin.

18 Christkatholische Landeskirche Rheinfelden. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Pfr. Grüter. Kaiseraugst. Heute Do.: 19.00 Abendgebet. – Sonntag: Bitte besuchen Sie einen Gottesdienst in einer der umliegenden Gemeinden. Magden/Olsberg. Sonntag: Bitte besuchen Sie einen Gottesdienst in einer der umliegenden Gemeinden. Möhlin. Sonntag: 10.00 Tag der offenen Tür in der röm.-kath. Kirche. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Ökum. Gottesdienst in Zuzgen. Obermumpf/Wallbach. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier in Obermumpf, Pfrn. Wyss. 11.00 Patrozinium und Eucharistiefeier in Wallbach, Pfrn. Wyss.

Röm.-kath. Landeskirche Rheinfelden. Heute Do.: 17.30 Eucharistiefeier. – Samstag: 16.30 Eucharistiefeier. 17.45 Gottesdienst in kroatischer Sprache. – Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache. – Montag: 09.00 Eucharistiefeier. – Mittwoch: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 19.15 Kontemplation im «Treffpunkt». Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Freitag: 14.30 Kommunionfeier im Altersheim Rinau. 17.00 Ökum. Kindergottesdienst im Pfarreizentrum «Am Schärme». – Samstag: 18.00 Kommunionfeier, Jugendgottesdienst. – Sonntag: 10.00 Kommunionfeier. 11.15 Liturgia Italiana. – Mittwoch: Keine Kommunionfeier. Pratteln-Augst. Heute Do.: 14.00 Rosenkranz im «Romana» in Augst. – Freitag: Ökum. Gottesdienst, Pfr. Robert Ziegler (ref.): 09.30 Altersheim Nägelin, Pratteln / 10.30 Alters-

Mundharmonika für Anfänger Wer hat nicht schon mit der Idee geliebäugelt, Mundharmonika spielen zu lernen? Was eignet sich besser als das «Muulörgeli» um zu Hause oder in Gesellschaft zur Unterhaltung beizutragen? Schon nach wenigen Lektionen sind die Teilnehmenden auch ohne Notenkenntnisse in der Lage, einfache Stücke zu spielen. Kursbeginn: 7. Februar, 16 bis 17.45 Uhr. Kursdauer: 10 Montage à 2 Lektionen. Kursort: Rheinfelden.

Handy (Nokia) für Beginner In diesem Kurs werden Handhabung und Funktionen des Handys von Grund auf vermittelt. Kursthemen: Die wichtigsten Anbieter, Unterschied Prepaid und Abonnement, Bedienung der Tasten und des Menüs, Anrufe tätigen und entgegennehmen, Telefonbuch verwalten, Kurzmitteilungen (SMS) senden und verwalten. Kursdaten: Freitag, 4./11./18. März, 14.30 bis 16.45 Uhr im Pro-Senectute-Kurslokal in Rheinfelden.

Digitales Fotografieren und Bildbearbeitung

Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

heim Madle, Pratteln. – Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kirche in Pratteln. 18.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im «Romana» in Augst. – Sonntag: 10.00 Ökum. Gottesdienst zur Einheitswoche in der Kirche in Pratteln. 11.15 Santa Messa in der Kirche in Pratteln. – Dienstag: 20.30 bis 21.00 Abendgebet im «Romana» in Augst. – Mittwoch: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im «Romana» in Augst. 17.30 Rosenkranz in der Kirche in Pratteln. – Do., 27.1.: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kirche in Pratteln. 14.00 Rosenkranz im «Romana» in Augst. Möhlin. Freitag: 19.00 Santa Messa in lingua italiana. – Samstag: 18.10 Tauffeier. – Sonntag: 10.00 Tag der offenen Türe / Ökum. Gottesdienst mit Bläserquartett und Kindergottesdienst im «Sunntigsfänschter». Anschliessend Frühstücksbuffet im «Schallen». – Dienstag: 09.00 Gottesdienst, mitgestaltet von Frauen und dem blauen Engel. – Mittwoch: 10.15 Ökum. Gottesdienst im Altersheim Stadelbach. – Do., 27.1.: 19.00 Gottesdienst zum Monatsende in der Wendelinskapelle. Zeiningen. Samstag: 18.00 Wortgottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Samstag: 19.30 Eucharistiefeier in Wegenstetten. Seelsorgeverband Fischingertal Schupfart. Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdienst. Obermumpf. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Mumpf. Sonntag: 10.00 Sonntagsgottesdienst. Wallbach. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. – Do., 27.1.: 09.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. – Sonntag: Keine Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier/Patrozinium. Oeschgen. Sonntag: 09.00 Kommunionfeier. Frick. Samstag: 17.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. – Sonntag: 10.45 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Gipf-Oberfrick. Sonntag: 09.30 Kommunionfeier. – Do., 27.1.: 09.00 Kommunionfeier. Zeihen. Sonntag: 09.00 Familiengottesdienst/Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Hornussen. Sonntag: 10.30 Familiengottesdienst mit Kommunionfeier, mitgestaltet von den 1.- bis 3.- Klässlern. Kaisten. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Laufenburg. Samstag: 17.00 Eucharistiefeier. – Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. – Mittwoch: 19.00 Eucharistiefeier.

Freie evangelische Gemeinde Rheinfelden Erlenweg 4 • Samstag: 20.00 Lordsmeeting (Soussol ab 19.00). – Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, A. Betschart. – 24. bis 28.1.: Hauskreiswoche.

Christliches Zentrum Rheinfelden Kaiserstrasse 28 • Info: Tel. 061 831 44 45 • Heute Do.: 20.00 Hauszelle. – Samstag: 19.30

Zum Gedenken

Samstag, 22. Januar

Schär Johann, Zentrum für Pflege und Betreuung Mülimatt, Sissach (früher Olsberg)

85. Geburtstag Samstag, 22. Januar

Boss-Senn Klara, Herznach

«One Way»-Jugendtreff. – Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Unti, Sonntagsschule und Kinderhort. – Montag: 20.00 Alphalive-Kurs. – Dienstag: 19.45 Gebetsabend. – Do., 27.1.: 20.00 Hauszelle.

Christl. Zentrum Rheinfelden/Bd. Güterstr. 20 (bei Lidl) • Infotel: 07623 304 56 / 061 831 02 76 • www.cz-rheinfelden.de Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Am letzten Sonntag im Monat um 17.00.

Chrischona-Gemeinden Frick. Werkstrasse 7. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Tel. 062 871 43 54.

Bewegung Plus, Frick Im Pavillon des Altersheim Bruggbach • www.bewegungplus-frick.ch • Sonntag: 10.00 Charismatischer Gottesdienst mit anschliessendem Apéro. Kinderhütedienst.

Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. – Donnerstag: 20.00 Gottesdienst. Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. – Do., 27.1.: 20.00 Gottesdienst.

Jehovas Zeugen Rheinfelden. Königreichssaal, Grabenmattstrasse 4, Pratteln • Dienstag: 19.15 bis 21.00 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft. – Samstag: 16.30 bis 18.15 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Frick. Königreichssaal, Dammstrasse 1 • Mittwoch: 19.30 bis 21.15 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft. – Samstag: 18.00 bis 19.45 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.

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Schützenverband/SSSV anvertraut, dem er bis 1984 vorstand. Franz führte als Sekundarlehrer und Obmann der Kleinkalibersektion auch die Jugendschiessen für die Schüler ein, im Sommer mit Kleinkaliber, im Winter mit Luftgewehren. Aufgrund der vorbildlichen und jahrelangen Leistungen in den verschiedenen Vereins- und Verbandsfunktionen wurde Franz vom SSSV, vom AKSG/AGSV, vom SSV, vom UFSV und von der SG Stein zum Ehrenmitglied ernannt. Vom Verein und vom UFSV wurde er mit dem Ehrenpräsidenten geehrt, dieses Amt führte er bis am Schluss mit Freuden aus. Auch als Schütze war Franz in der ganzen Schweiz unterwegs, bezeugen dies doch seine unzähligen Kränze und Medaillen, die er mit seinen damaligen Kollegen mit nach Hause brachte. Seinen Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid.

Am 16. Februar 1918 wurde Franz Wunderlin (Wuhodidaskalos) geboren, gestorben ist er am 10. Dezember 2010. Am 17. Dezember mussten die Schützenkameraden der SG Stein-Münchwilen leider von ihrem Ehrenpräsidenten für immer Abschied nehmen. Nach alten Unterlagen wurde Franz Wunderlin am 6. März 1937 an der GV in die damalige Feldschützengesellschaft Stein aufgenommen. 1943 wurde er in den Vorstand als Schützenmeister gewählt. Ab 1947 übte er das Amt im Verein als Aktuar aus, gleichzeitig übernahm er das gleiche Amt auch im Aarg. Kantonal-Schützenverband bis 1960. Von 1961 bis 1987 amtete er als Kassier und als Vizepräsident im AKSV. Ab 1959 bis 1973 war Franz auch für die Jahresberichte zuständig. Im Jahre 1962 wurde Franz die höchste Führungsverantwortung als Präsident der Kleinkaliber-Schiess- Die Schützenkameraden der Schütkommission im Eidg. Kleinkaliber- zengesellschaft Stein-Münchwilen

Kurs Bachblüten Der englische Arzt Dr. Edward Bach erkannte, dass jede Krankheit Ausdruck für eine Störung im seelischen Gleichgewicht ist. Er hat uns mit seiner Blütentherapie ein natürliches Mittel zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele in die Hand gegeben. In diesem Kurs werden die 38 Blüten von Dr. Bach und ihre vielfältige Anwendungsweise vorgestellt. Durch das Aussuchen und Herstellen einer eigenen Blütenessenzmischung erfährt man, womit man sich selber unterstützen und helfen kann. Kursdaten: Mittwoch, 2., 9., 16. und 23. März, 9 bis 11.15 Uhr. Kosten für 4x 2 Stunden Fr. 116.–. Kursleiterin: Sabine Herzog. Kursort: ProSenectute-Beratungsstelle Frick. Anmeldeschluss: 21. Februar.

Der Kurs ermöglicht, eigene Erfahrungen besser auszuwerten und mit neuen Erkenntnissen zu verbinden, um den laufend steigenden Anforderungen des Verkehrs besser gerecht zu werden. Der in Zusammenarbeit mit dem TCS und dem Aarg. Autofahrlehrer-Verband angebotene Theoriekurs kann anschliessend – wenn gewünscht – noch mit einem praktischen Teil ergänzt werden. Kursdaten: Freitag, 4., 11., 18. und 25. Februar, jeweils von 9 bis 11.15 Uhr. Kosten für 4x 2 Std. Fr. 68.– plus (wenn gewünscht) Kursdokumentation Fr. 30.–. Kursleitung: Arnold Wüest, dipl. Fahrlehrer. Kursraum Fahrschule Wüest, Hauptstrasse 86, Frick. Anmeldeschluss: 25. Januar.

97. Geburtstag

Franz Wunderlin, Stein

In diesem Kurs werden die Grundlagen der Digitalfotografie vermittelt. Kursthemen: Digitalkamera kennen lernen • wichtigste Fachausdrücke verstehen • Bilddateien importieren/ exportieren • Bilder korrigieren und optimieren; kreativ bearbeiten • Bilder organisieren, per E-Mail versenden, speichern und drucken usw. Gearbeitet wird mit gängigen Bildbearbeitungsprogrammen. Kursbeginn: 16. März, 08.30 bis 11.45 Uhr. Kursdauer: 4 Mittwoche à 4 Lektionen. Kosten: Fr. 424.–. Kursort: Rheinfelden.

Verhalten im heutigen Strassenverkehr

Der Bezirksanzeiger gratuliert …

Impressum:

Bezirksanzeiger

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Leitung: Philipp Rehmann Kurt Hofmann Stefan Forster Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@bezirksanzeiger.ch Back-Office: Roland Dietrich

Redaktion: Leitung: Jörg Wägli (jw) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@bezirksanzeiger.ch Freie Mitarbeiter/innen: Heidi Braun (hb) Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Daniela Lang (dl) Peter Schütz (sch) Druckvorstufe: Leitung: Roland Moser Fritz Käser Barbara Hess Druck: Dietschi AG, 4600 Olten

Erscheinungsweise 1× wöchentlich jeden Donnerstag Amtlicher Anzeiger in den Gemeinden: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen Zusätzlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen Bezirksanzeiger, 67. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 56. Jahrgang


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Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

«Helge und das Udo: Bis einer heult!» Gratistickets für Kabarett-Abend im Säckinger Kursaal

kulturplatz

Ausgehtipps Konzerte

Musical

Laufenburg

Ausstellungen

Kaiseraugst, 23. Jan., 17.00

Bad Säckingen, 22. Jan., 20.00

Gebauter Glaube – Kirchen, Klöster und Kapellen

«Swing’n’Swing!»

«BiKiNi Skandal»

Gospelchor Kaiseraugst; kath. Kirche.

Gloria-Theater; auch am 23. Januar, 13./20. Februar, 13./20./27. März um 18 Uhr; 5./12./19. Februar, 5./12./19./26. März um 20 Uhr; 6. Februar, 6. März um 14.30.

Museum Schiff. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr, Mittwoch von 14 bis 16 Uhr; Eintritt frei (bis 25. April).

(pd) Als vorletzte Veranstaltung der aktuellen Kabarett-Konzerte-KleinkunstSaison der Tourismus GmbH Bad Säckingen sind am Mittwoch, 26. Januar, ab 19.30 Uhr «Helge und das Udo» im Bad Säckinger Kursaal zu erleben.

Magden

«werden und vergehen»

In ihrem neuen Programm «Bis einer heult!», für das sie auf der Internationalen Freiburger Kulturbörse die «Freiburger Leiter 2010» erhielten, gehen Helge und das Udo aufs Ganze! Sie spielen die komplette Nibelungen-Sage in Versmass und Reimschema nach und schrecken auch vor der grössten Erzählung des Abendlandes nicht zurück: der Weihnachtsgeschichte! Ihr grossangelegtes Laienkrippenspiel ist Jahreszeiten übergreifendes Welttheater der Extraklasse und fast so wertvoll wie ihre Interpretation der Biene Maja! Überboten höchstens noch von ihren improvisierten Szenen, die sie zu Vorschlägen aus dem Publikum aus dem Stegreif spielen. «Tatsächlich hat das Publikum Tränen in den Augen – vor Lachen», schrieb die «Helge und das Udo» Foto: zVg Stuttgarter Zeitung und ist zudem der Meinung: «Von bemerkenswerter Professionalität zeugt die unglaubliche Wandlungsfähigkeit der Künstler.» Eintrittskarten zu 15 Euro, ermässigt 13 ___________________ Euro (Gästekarteninhaber, Schüler und Studenten bis 25 Jahre) sind erhältlich (BA) In Zusammenarbeit mit bei der Tourismus GmbH Bad Säckingen, dem Veranstalter verschenkt Waldshuter Str. 20, Tel. 0049 7761 der Bezirksanzeiger dreimal 5683-0, im Hallwyler Hof, im Gloria-Thea2 Gratistickets für «Helge und ter, bei allen Geschäftsstellen der Badidas Udo: Bis einer heult!». schen Zeitung und des Südkuriers sowie unter www.reservix.de. Teilnehmen ist ganz einfach: Bis Sonntag, 23. Januar, 24 «Take 5»-Restkarten für Schüler und StuUhr, ein E-Mail mit dem Stichdenten zu 5 Euro können unmittelbar vor wort «Kursaal» schreiben an: Vorstellungsbeginn erworben werden. Die Kabarett-Konzerte-Kleinkunst-Sairedaktion@bezirksanzeiger.ch. son endet am Mittwoch, 13. April, mit Bitte Name und Adresse andem mit zahlreichen Preisen ausgegeben. Die glücklichen Gezeichneten und durch verschiedene winner werden ausgelost. Fernsehsendungen bekannten Kabarettisten Christoph Sieber und seinem Programm «Das gönn’ ich Euch!».

Gratistickets

Bilder von Susanna Stahl; Café Hirschen. Öffnungszeiten: jeweils Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 20. Januar). Möhlin

Kaisten, 22. Jan., 20.00

Jahreskonzert der MG Kaisten; Mehrzweckhalle.

Theater

Laufenburg, 20. Jan., 19.30

Frick, 22. Jan., 20.30

«Connaissez-vous»

«Titanic»

Virtuose Kontraste; Kirche St. Johann.

mit dem NiNA Theater; Meck. Frick, 26. Jan., 20.15

Kunstforum

Laufenburg, 23. Jan., 17.00

«Krieger des Regenbogens»

Werke von Verena Külling, Gemeindehaus zu den normalen Öffnungszeiten (bis 28. Januar).

Soirée

Erzählkünstler Ferruccio Cainero; Einmann-Theater; Fricks Monti.

Christina-Maria Moser (Violine) und Pius Moser (Orgel) spielen Werke von Bach, Biber, Rheinberger, St. Saëns u.a.; Pfarrkirche St. Johann.

Wallbach

Bilder von Joos Sprecher Gemeindehaus; während der Schalterzeiten: Mo. bis Fr. 9.30 bis 11.30 Uhr, 14 bis 16.30 Uhr (Mi bis 18 Uhr, Fr. bis 16 Uhr).

Möhlin, 21. Jan., 20.00

Gländ

Kienberg, 22. Jan., 20.00

Stimme & Hackbrett; SteinliChäller.

Voices

Herznach, 21./22. Jan., 20.00

«spilet wyter» Theater Gansingen; Turnhalle. Auch am 22. Januar., 20 Uhr.

Rheinfelden, 20. Jan., 19.00

Dies und das

Gansingen, 21. Jan., 20.00

«Jetz chunnts ned guet» Theater Kienberg; Veranstalter Männerchor; Mehrzweckhalle. Auch 29. Januar, 4./5. Februar um 20 Uhr sowie 30. Januar um 14 Uhr.

«drüsächsföif»

Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst; Schützen Kulturkeller.

Turnershow STV Herznach; Gemeindesaal.

Rheinfelden, 20. Jan., 20.00

Matto regiert

Romantische Idylle

Kriminalstück mit Musik und Gesang; Theater Wiwa; Schüüre. Am 22. Jan., 20 Uhr; 23. Jan., 17 Uhr.

Möhlin, 22. Jan., 10.00-23.00

34. Regionales Preistrommeln & Pfeifen Wettspiele/Festwirtschaft; Tambouren der Fasnachtszunft Ryburg; Mehrzweckhalle.

Aargauer Symphonie Orchester; Werke von Wagner, Haydn und Schumann; Bahnhofsaal. Rheinfelden, 24. Jan., 20.15

Jazzclub Q4

Laufenburg, 21. Jan., 20.00

Zeiningen, 22. Jan., 20.00

«Uf Bali und zrugg» Theatergruppe/Männerchor; Turnhalle Mitteldorf. Auch 29. Januar, 4./5. Februar um 20 Uhr sowie 30. Januar um 13.30 Uhr.

Rheinfelden DE, 25. Jan., 20.00

scala nobile – Schneebelis Musik osziliert zwischen Tango und Jazz; Kulturkeller Schützen.

«Sing oper stirb! Operette sich, wer kann!»

Wallbach, 22. Jan., 20.00

Vorträge

Annette Postel & Klaus Webel; Bürgersaal.

«Musig us dr Schwiiz»

Kaiseraugst, 25. Jan., 19.30

Kabarett

Jahreskonzert MG Wallbach; Mehrzweckhalle Sandgrube.

Kleinkunst Bad Säckingen, 26. Jan., 19.30

«Helge und das Udo: Bis einer heult» Helge Thun & Udo Zepezauer; Kursaal.

«Mehr als tausend Worte...

Wegenstetten, 22. Jan., 20.00

«Körpersprache & Kommunikation» mit Peter Locher; Pfarreizentrum «Am Schärme».

«Evolutionen»

Rheinfelden, 24. Jan., 20.00

Jahreskonzert MG Concordia; Mehrzweckhalle; Auch am 23. Jan., 14 Uhr.

Elternverein Rheinfelden; Mädchenschulhaus, Singsaal.

«Schule und Lernen»

Kino Bad Säckingen: Gloria Theater Goethe: MI 20.00 www.gloria-theater.de

D-Rheinfelden: Ali 1 bis 3 The Green Hornet: FR/SA/SO/MI 20.00; ab 12 J. Morning Glory: DO/SA/SO/MI 20.00; ab 6 J. Rapunzel - Neu verföhnt: DO/MO 20.00, FR/SA/SO 17.30, SA/SO 15.00. Die Superbullen: FR/MO 20.00, SA/SO 15.00, 17.30; ab 12 J. Woher weisst du, dass es Liebe ist: DO/SA/SO/MO/MI 20.00, SA/SO 15.00, 17.30. Tel. 01805 77 66 704 www.albrecht-kino.de

Basel: Capitol 1 und 2 Love and Other Drugs: täglich 14.30, 17.15, 20.00 (E/d/f); 11/14 J. Rapunzel - Neu verföhnt: täglich 14.30, 17.15, 20.00 (D); ab 3/6 J. Tel. 0900 556 789 / 0900 900 333, www.kitag.com

Basel: Central The Tourist: täglich 15.00, 20.00 (E/d/f) Little Fockers: täglich 17.30 (E/d/f); ab 9/12 J. Tel. 0900 556 789

Basel: Eldorado 1 und 2 The Tourist: täglich 13.45, DO/FR/DI 21.00, SA/SO/MO/MI 16.30, 18.45 (D) sowie DO/FR/DI 16.30, 18.45 (E/d/f); ab 9/12 J. We Want Sex: täglich 13.30, 16.00, 18.40, 21.15 (E/d/f) Tel. 0900 00 40 40, www.kinobasel.ch

Basel: Küchlin 1 bis 8 Black Swan: täglich 17.30, 19.45, 22.00, täglich (ausser SO)15.15, DO/FR/MO/DI 13.00, FR/SA 00.15 (E/d/f) sowie täglich 13, 15.15, 22.00,

täglich (ausser SO) 17.30, 19.45, FR/SA 23.30 (D); ab 12/15 J. Burlesque: täglich 13.00,15.30, 20.30, täglich (ausser SO) 18.00, SO 10.30 (D); ab 9/12 J. Love and Other Drugs: DO/FR/DI 15.20, 18.00, SA/SO/MO/MI 20.30 (E/d/f) sowie DO/FR/DI 20.30, SA/SO/MO/MI 15.20, 18.00 (D); ab 11/14 J. Woher weisst du, dass es Liebe ist: DO/FR/MO/DI 13.00, SA/SO/MO/MI 15.30, SO/MO/MI 18.00, DO/FR/DI 20.45 (D). How Do You Know: DO/FR/DI 15.30, 18.00, SA/SO/MO/MI 20.45 (E/d/f) Morning Glory: täglich 13.00, 15.15, 19.30, 21.50, SO auch10.30 (E/d/f); ab 9/12 J. Devil: täglich 15.20, 19.15, 21.10, täglich (ausser SO) 17.15, FR/SA auch 23.00 (E/d/f); ab 12/15 J. Last Night: täglich 17.30 (E/d/f); ab 11/14 J. Natale in Sudafrica: SO 17.10 (I); ab 7/10 J. Red: FR/SA 23.15 (E/d/f); ab 12/15 J. The Green Hornet: täglich 16.10, 18.40, 21.15, FR/SA auch 23.45 (E/d/f); ab 11/14 J. Megamind: täglich (ausser SA) 14.00 (D) sowie SA 14.00 (E/d/f); ab 3/6 J. Die Chroniken von Narnia - Die Reise auf der Morgenröte: täglich 13.00 (D) sowie SO 10.30 (E/d/f); ab 7/10 J. Yogi Bär: SA 13.00, SO 11.00, 13.00, MI 13.00 (D); ab 3/6 J. La banda dei babbi natale: SO 18.00 (I); ab 7/10 J. Machete: FR/SA 00.30 (E/d/f); ab 13/16 J. Rapunzel - Neu verföhnt: täglich 13.00 (D); ab 3/6 J. Reine Fellsache: SA/SO/MI 13.15, SO auch 10.45 (D); ab 5/8 J. A Natale mi Sposo: SA 18.00, SO 17.50 (I); ab 9/12 J.

Der Freischütz: SO 10.15 (O/d); ab 11/14 J. Saw 7 - Vollendung: FR/SA 23.00 (D); ab 18 J. The Road: FR/SA 23.30 (E/d/f); ab 13/16 J. Otto‘s Eleven: SO 10.45 (D); ab 3/6 J. Les ballets du Bolchoi: La lecon du danse & Giselle: SO 17.00 (O/d). Tel. 0900 00 40 40 www.kinobasel.ch

Basel: Kult.Kino Atelier 1, 2 und 3 Satte Farben vor Schwarz: täglich 14.45, 17.00, 19.00, 21.00, DO/FR/MO/DI/MI auch 12.30 (D); ab 14 J. Taxiphone: DO/FR/MO/DI/MI 12.15, SO13.15 (O/d), ab 12 J. Small World: täglich16.15, 18.30, 20.45, DO/FR/MI auch 12.20 (F/d); ab 14 J. Wildnis Schweiz: täglich 14.30 (D/f); ab 8 J. Kinshasa Symphony: SO 11.15 (O/d); ab 8 J. Another Year: täglich 15.00, 17.45, 20.30 (E/d/f); ab 14 J. Secret and Sacred: The Balinese Reincarnations: SO 10.45 (O/d); ab 12 J. Nel giardino dei suoni: SO 12.30 (O/d/f); ab 12 J. www.kultkino.ch

Basel: Kult.Kino Camera 1 und 2 Der letzte schöne Herbsttag: täglich (ausser MI) 19.00 (D); ab 13 J. Evdale Zeynike: MI 19.00 (O/e) You Will Meet a Tall Dark Stranger: täglich (ausser MI) 15.00 (E/d/f) Des hommes et des dieux: täglich 15.15, 18.00 (F/d); ab 14 J. Drei: täglich (ausser MI) 20.45, SO auch 12.45, MI 21.00 (D); ab 13 J. Am Anfang war das Licht: SO 11.15 (O/d); ab 12 J. Les amours imaginaires: täglich (ausser MI) 17.00, 21.00, MI 21.00 (F/d); ab 14 J.

Bal: SO 13.00 (O/d/f); ab 12 J. Seelenschatten: SO 11.00 (O) Tel. 061 272 87 81, www.kultkino.ch

The Seven Year Itch: SO 15.15 (E/sp/d) Tel. 061 272 87 81, www.stadtkino.ch

Basel: Kult.Kino Club

In weiter Ferne, so nah!: DO/FR 21.00 (O) www.neueskinobasel.ch

We Want Sex: täglich 15.00, 17.45, 20.30 (E/d/f), ab 10 J. Tel. 061 272 87 81, www.kultkino.ch

Basel: Plaza Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: täglich 13.15 (D); ab 9/12 J. Little Fockers: DO/FR/DI 16.15, 20.45, SA/SO/MO/MI 18.30 (E/d/f); ab 9/12 J. Meine Frau, unsere Kinder und ich: DO/FR/DI 18.30, SA/SO/MO/MI 16.15, 20.45 (D), 9/12 J.

Basel: Rex 1 und 2 The Green Hornet: täglich 15.00 (D) sowie täglich 17.45, 20.30 (E/d/f); ab 11/14 J. Black Swan: täglich 15.30, 18.15, 21.00 (E/d/f); ab 12/15 J. Tel. 0900 556 789 (–.50/Min.) / 0900 900 333 (mit Ciné-Card), www.kitag.com

Basel: Stadtkino El faro: DO 18.30, MI 21.00 (Sp/d/e) Don’t bother to knock: DO 21.00 (E/d) How to Marry a Millionaire: FR 15.15 (E/d/f) Fantastic Mr. Fox: FR 17.30, SA 22.15 (E/d); ab 6 J. Luna de Avellaneda: FR 19.30, MO 18.30 (Sp/d/f) Bus Stop: MO 21.00 (E/d) River of no Return: FR 22.15 (O/Sp/d) All About Eve: SA15.15, SO 20.00 (E/d) XXY: SA 17.30 (Sp/d/f) Niagara: SA 20.00 (E/Sp/d) Let's Make Love: SO 13.00, MI 18.30 (E/d/nor) Kamchatka: SO 17.30 (SP/d/f)

Basel: Neues Kino

Liestal: Oris The Tourist: täglich 18.00 (D); ab 12 J. Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive: täglich 20.15 (D); ab 14 J. Yogi Bär: SA/SO/MI 13.45 (D); ab 3/6 J. Rapunzel - Neu verföhnt: SA/SO/MI 15.45 (D); ab 3/6 J. Tel. 061 921 10 22, www.oris-liestal.ch

Liestal: Sputnik Small World: täglich 17.50 (F/d); ab 14/11 J. Satte Farben vor Schwarz: ab FR täglich 20.15, SA/SO auch 15.45 (D); ab 14 J. Am Anfang war das Licht: SO 11.00 (O/d/f); ab 12 J. www.palazzo.ch

Liestal: Landkino im Sputnik Liebelei: DO 20.15 (D)

Sissach: Palace We Want Sex: täglich 20.30 (D); ab 11/14 J. Stationspiraten: SA/SO/MO 18.00 (CH); ab 9/12 J.

Gelterkinden: Sputnik im Marabu Des hommes et des dieux: DO 20.15 (F/d); ab 14 J.

Frick: Monti Love and other Drugs: bis MO täglich 20.15 (D); ab 14/12 J. Small World: SA/SO 18.00 (D); ab 12/14 J. Die Chroniken von Narnia - Die Reise auf der Morgenröte: SO 13.30 (D); ab 6/8 J. Yogi Bär: SO 16.15 (D); ab 4/6 J. www.fricks-monti.ch


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fricktal

Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

Kein Bancomat in Wittnau aufgestellt Bargeldbezug ist im Volg möglich

Fussball begeistert Massen Fortsetzung Titelseite Unglaublich, mit nur vier Leuten? Stefan Grunder: Ja, und wir reden hier von hunderten von Kilo Pommes, Hotdogs etc. Das müssten Sie sehen - einfach genial. Die Spielerinnen und Spieler sind zwischen 5 und 15 Jahre alt und spielen in den Alterskategorien C, D, E, F und Piccolos. Gerade die Kleinsten sind ein Publikumsmagnet. Wie erleben sie das? Stefan Grunder: Tja, für die Piccolos ist die Halle definitiv zu klein. Da kommt der ganze Fanclub mit - Omas, Opas, Tanten etc. - da ist so richtig Stimmung. Das kann man sich gut vorstellen.– Wieviele Zuschauer werden an den zwei Wochenenden erwartet?

(eing.) Auf Ende 2010 wurde die Geschäftsstelle der Raiffeisenbank Regio Frick in Wittnau geschlossen. Mit einer von der Gemeinde initiierten Unterschriftensammlung dokumentierten viele Wittnauer ihren Wunsch nach einem Bancomaten als Ersatz. Nach den Abklärungen der Bank ist jetzt aber klar: Aufgrund der ungenügenden Wirtschaftlichkeit, vor allem aber infolge des fehlenden guten Standortes, wird es in Wittnau bis auf weiteres keinen Bancomaten geben. Seit Januar können aber die Raiffeisenkunden im Volg in Wittnau Bargeldbezüge von Fr. 300.- pro Mal tätigen. Die Ankündigung im letzten Herbst, die Raiffeisenbank in Wittnau auf Ende Jahr zu schliessen, kam für viel Wittnauerinnen und Wittnauer nicht ganz überraschend. Der Entscheid, welcher der Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Regio Frick getroffen hatte, war für die Kunden und die Bevölkerung dennoch eine Enttäuschung. In der Folge setzte sich der Gemeinderat für den häufig gehörten Wunsch nach einem Bancomaten ein. Innert kurzer Zeit kamen 187 Unterschriften zusammen, die diesen Wunsch aus der Bevölkerung dokumentierten. Gemeindeammann Werner Müller und Gemeinderätin Gertrud Häseli überbrachten dem Verwaltungsrat der Bank die Unterschriften persönlich mit der Bitte um wohlwollende Prüfung des Anliegens. Bei der eingehenden Prüfung der Möglichkeiten des Betriebs eines Bancomaten durch die Bankbehörden stellte sich heraus, dass neben der fehlenden Wirt-

Polizeimeldungen

schaftlichkeit vor allem die Frage des geeigneten Standortes für einen Bancomaten in Wittnau das Hauptproblem ist. Für eine derartige Investition (je nach Ort zwischen 60 000 bis 80 000 Franken) plus jährlichen Betriebskosten, muss eine gut zugängliche und frequentierte Lage mit mittel- bis langfristiger Standortsicherheit vorhanden sein. In Wittnau sind diese Voraussetzungen zurzeit leider nicht gegeben. Der Gemeinderat Wittnau bedauert den negativen Entscheid der Bank. Die Raiffeisenbank Regio Frick hatte bereits im Vorfeld des Schliessungsentscheides Gespräche mit der Volg AG geführt und die Möglichkeit des Bargeldbezuges im Volg in Wittnau abgeklärt. Volg zeigte sich für Wittnau kooperativ (wie schon im Volg-Laden in Hornussen) und so kann in Wittnau im Volg seit dem 3. Januar mit der Raiffeisen-Maestro-Karte Bargeld (Fr. 300.- pro Mal) bezogen werden. Zudem bietet die Bank für Kundinnen und Kunden, welche nicht mehr so mobil sind, bei Bedarf auch den Hausservice an. Inzwischen ist die Sache gut angelaufen. Gemeindebehörden und Bank hoffen, dass damit auch der eine oder andere zusätzliche Einkauf im Volg in Wittnau getätigt wird. Sollte sich im Zusammenhang mit dem geplanten Dorfzentrum in Wittnau eine geeignete Lösung für einen Bancomaten ergeben, ist der Verwaltungsrat bereit, die Situation neu zu beurteilen. Dabei muss auch die Entwicklung der zukünftigen Technologien, aber auch das Verhalten der Kunden in den nächsten Jahren in Betracht gezogen werden.

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Stefan Grunder: Schwer zu sagen. Tausende. Sind die Veranstaltungen mit einem finanziellen Risiko verbunden? Stefan Grunder: Nein, zum Glück nicht. Dies ist allerdings nur unseren Sponsoren zu verdanken. Neben den Pokalen für jede Kategorie, Karten für Fussballspiele und anderen Mannschaftspreisen bekommt jeder Spieler eine Erinnerung im Wert von 20 bis 25 Franken. Ohne Sponsoren könnten wir dies nie leisten. Nicht zu vergessen die Gemeinde, die uns jedes Jahr die gute Infrastruktur zu den regulären Konditionen zur Verfügung stellt. Und wir freuen uns natürlich über das Interesse von Regierungsrat Alex Hürzeler, Vorsteher des Departe- (pol) In einer Wohnung oberhalb des ments Bildung, Kultur und Sport, der am Gasthofes Sonne in Etzgen brach am Sonntag über die Mittagszeit ein Brand Sonntag zu Gast sein wird. aus. Die Feuerwehr rückte zur BrandbeWie schätzen Sie die Eiker Juniorenteams kämpfung vor Ort aus. Die in der Liegenim Vergleich mit den anderen Mann- schaft anwesenden Personen konnten schaften ein? das Gebäude verlassen. Einige erlitten Stefan Grunder: Unsere D- und Ea-Ju- leichte Verletzungen in Form von Rauchnioren sind die stärksten im Feld. – Alle vergiftungen. Mannschaften fiebern dem Grossanlass Am Sonntag, 16. Januar, kurz vor 12.30 mit Spannung entgegen und sind teils Uhr meldete ein Wohnungsmieter einen ziemlich nervös - ein Highlight für die Küchenbrand in einem der oberen Spieler. In erster Linie soll das Ganze Stockwerke der Liegenschaft an der Talaber Spass machen. Schön ist auch, strasse 49. Sämtliche anwesenden Perdass bei den Turnieren viele Freund- sonen konnten das Gebäude verlassen. schaften entstehen - man lernt dazu und Die Feuerwehr Mettauertal-Gansingen schaut sich so manches von seinem Idol rückte zur Brandbekämpfung vor Ort ab. aus. Fünf Personen, Staatsangehörige Wer ist Ihr grosses fussballerisches Sri Lanka’s zwischen 22 und 76 Jahren, zeigten Anzeichen von leichten RauchVorbild? vergiftungen, weshalb sie in Spitalpflege Stefan Grunder (lacht): ...zu alt für Idole. verbracht wurden. Einige werden sicher-

heitshalber stationär überwacht. Mit Hilfe der Gemeinde konnte für die Personen eine geeignete Lösung gefunden werden. Sie wurden innerhalb der Gemeinde in eine andere Wohnung einquartiert. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen eingeleitet. Die Brandursache stand am Sonntag noch nicht fest. Der Sachschaden an der Wohnung beträgt mehrere zehntausend Franken.

Küchenbrand in Viele Verkehrsunfälle einer Wohnung in der im Aargau infolge «Sonne» in Etzgen glatter Fahrbahnen (pol) Die Woche startete auf den Aargauer Strassen mit mehreren Verkehrsunfällen. Die schwierigen Strassenverhältnisse führten dazu, dass es zwischen Mitternacht und 8 Uhr zu insgesamt 13 Unfallmeldungen kam. Vier Personen wurden verletzt. In zwei Fällen wurde der Führerausweis durch die Polizei vor Ort abgenommen. Am Montag gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei schon in der Nacht die ersten Unfallmeldungen ein. Die Polizei verzeichnete in der Folge 13 Meldungen von Unfallereignissen. Kurz vor 2.30 Uhr verunfallte ein 30-jähriger Schweizer aus dem Bezirk Laufenburg in Effingen an der Bözbergstrasse, nachdem er in einer Kurve ins Schleudern kam und gegen eine Böschung fuhr, worauf sich das Fahrzeug überschlug. Unverletzt konnte er sein Auto verlassen.

Synode wählte Peter Neuhaus einstimmig zum neuen Präsidenten

Foto: jw

125 Jahre Römischkatholische Landeskirche Jubiläumssynode wählt Peter Neuhaus zum neuen Präsidenten (pd) Mit einer Jubiläumssynode eröffnete die Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Aargau gestern Mittwoch in Aarau ihr 125-Jahre-Jubiläum. Dabei wählte das Kirchenparlament der Landeskirche auch Präsidium, Vizepräsidium und Stimmenzählende. Einstimmig zum neuen Präsidenten wurde Peter Neuhaus aus Laufenburg gewählt. Ganz im Zeichen des guten Einvernehmens stand die Eröffnung des Jubiläumsjahres 2011 der Römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Aargau am Mittwoch in Aarau. Gemeinsam blickten Synode und zahlreiche Gäste aus Kirche und Politik auf die Meilensteine in der Geschichte der Kirchen im Aargau zurück. Im Vorfeld des Anlasses fand die konstituierende Sitzung der Synode in der neuen Amtsperiode statt. Dem frischgebackenen Synodepräsidenten, Peter Neuhaus, gebührte die Ehre, die Feier zu eröffnen: «Wir wollen auf die Meilensteine in den vergangenen 125 Jahren zurückblicken, uns aber auch die Frage stellen, wo die Landeskirche künftig Meilensteine setzen soll.» Mit einem Geschenk bestehend aus 125 symbolischen Meilensteinen bedankte sich die Landeskirche bei den Engagierten in den 97 Aargauer Kirchgemeinden. Da es «ohne Freiwillige keine Kirche» gebe, wolle sich die Landeskirche bei diesen im Jubiläumsjahr mit einem zentralen Dankesanlass bedanken. Als weiteren Höhepunkt kündigte Peter Neuhaus das Jubiläumsprojekt «Aargauer Kapellen» an, das die Orte des Glaubens sichtbar machen wolle.

Hinweis

Einen Blick in die konfliktreiche Zeit des Kulturkampfes warf der Historiker und Verfasser der Jubiläumsbroschüre, Dr. Linus Hüsser aus Ueken. Was Jugendliche von der Kirche wünschen, erzählten diese im Kurzfilm «Augenblicke – wie Aargauer Jugendliche die Kirche sehen». Der Grundtenor: Die Kirche müsse die Jugend ernst nehmen und auf ihre Bedürfnisse eingehen. Dafür solle sie Raum und Zeit schaffen. Eine Chance für die Kirche von Morgen sah Dr. Arnd Bünker vom Schweizerischen Pastoralsoziologischen Institut St. Gallen in ihrer Rolle als Migranten- und Minderheitenkirche. Eine Kirche, in der jedes fünfte Mitglied keinen Schweizer Pass besitze, müsse ihre kulturelle Verwurzelung stetig überdenken. Damit verbunden sei die Chance, ein Vorbild in Sachen «Zusammenarbeit in kultureller Vielfalt» zu sein. Peter Neuhaus neuer Präsident 2011 beginnt für die Landeskirche und die 97 römisch-katholischen Kirchgemeinden im Aargau auch die neue Amtsperiode 2011 bis 2014. An ihrer konstituierenden Synodesitzung wählte das Kirchenparlament der Landeskirche Präsidium, Vizepräsidium und Stimmenzählende. Einstimmig zum Präsidenten und zur Vizepräsidentin wurden Peter Neuhaus aus Laufenburg und Bernadette Bernasconi aus Moosleerau gewählt. Ausführlicher Bericht zur Jubiläumssynode in unserer Online-Ausgabe auf

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Handwerkermarkt in Wittnau Am Samstag, 28. Mai, findet im Rahmen des Jubiläums «100 Jahre Turnverein Wittnau» ein Handwerkermarkt statt. Von 13 bis 19 Uhr besteht die Möglichkeit, selbst hergestellte Werke und Waren einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren und zu verkaufen. Urtümliche Bauernhandwerke, kreative Handarbeiten, kleine und grosse Kunstwerke, Er-

zeugnisse aus der nahen Region, aber auch Werke aus fernen Ländern sollen an einem spannenden und bunten Markt präsentiert werden. Wer sich angesprochen fühlt, allenfalls noch Fragen hat oder sich gleich anmelden möchte, melde sich unter Tel. 062 871 03 46 bei Daniela Bischofsberger, Huttenweg 8, 5064 Wittnau. Anmeldeformulare können ebenfalls unter dieser Adresse bezogen werden. Anmeldeschluss ist am 31. Januar.

Umfrage der Woche – Wo möchten Sie vom Arzt verschriebene Medikamente kaufen? Neue Umfrage

Bei der letzten Umfrage wollten wir von unseren Lesern wissen: Wo möchten Sie vom Arzt verschriebene Medikamente kaufen? Das Ergebnis: Über 50 Prozent unserer Leser möchten Medikamente wie gewohnt in der Apotheke beziehen. Rechts das Ergebnis der Umfrage.

Wie gewohnt in der Apotheke.

47,4%

52,6%

Wenn möglich gleich beim Hausarzt.

Das ist mir egal.

Bei unserer neuen Umfrage geht es um das Strassenbauprogramm des Kantons Aargau im Fricktal. Redaktion und Verlag laden Sie ein, abzustimmen unter


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Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

fricktal

Mietwohnungen, dann der Verkehr 3. Fricktalkonferenz setzt Schwerpunkte in der Raumplanung Leute im Dorf zu behalten. Es sei eine Durchmischung der verschiedenen Wohnformen anzustreben. Leerstehende und schlecht genutzte Ökonomiegebäude in den Dorfzentren seien einer besseren Nutzung zuzuführen. Zweitens sei der Verkehr weiter zu optimieren. Dem laufend zunehmenden motorisierten Individualverkehr sei mit einem Mobilitätsmanagement zu begegnen (auch grenzüberschreitend).

Fortsetzung von Seite 3 In These 3 formulierte der Raumplaner denn auch unter dem Titel «Nachfrage nach Wohnraum» folgende Faktoren, die künftig bei der Wohnstandortwahl ausschlaggebend sein werden: – kleinere Wohnungen mit Zuschlagsräumen (flexibler, nach Bedarf nutzbarer Wohnraum) für Single-Haushalte; – eine gute Erreichbarkeit von Dienstleistungen bei Hilfs- und Pflegebedürftigkeit; – Zentrumsnähe und eine vielseitige Infrastruktur; – gute Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Verkehr. Für die Fricktaler Gemeinden stellen sich die Fragen, wo solche Angebote vorhanden sind, wo es Ergänzungen braucht und wo solche überhaupt realisierbar sind. Und schliesslich: Wer kann für einen entsprechenden Angebotsausbau sorgen? «Verkehr» und «Arbeitsplätze» Die 4. These widmete Christian Brodmann dem Bereich «Verkehr» bzw. den Arbeitsplätzen. Über 118 500 Fahrzeuge sind täglich auf der Autobahn nach Basel unterwegs. Allein in einem Jahr hat dieser Verkehrsfluss um 13 Prozent zugenommen. Richtung Zürich sind es gemäss Erhebungen des ASTRA rund 115 000 Fahrzeuge. Steigt die Bevölkerungszahl im Fricktal, so sollte damit auch ein steigendes Angebot an Arbeitsplätzen einhergehen, um dem Pendlerverkehr wenigstens etwas Einhalt zu gebieten. «Der Region Fricktal gelingt es, die grossen Arbeitszonenreserven zu mobilisieren und entsprechend dem Bevölkerungswachstum ausreichend neue Arbeitsplätze in der Region zu schaffen», so Brodmann in seiner These. Doch wer wird die zusätzlichen Arbeitsplätze ins Fricktal bringen? Welches sind die geeigneten Standorte für welche Betriebe? Und wieweit sind bestehende Betriebe für die Schaffung neuer Arbeitsplätze von Bedeutung? Wie sind diese zu unterstützen? Keine visionären Ideen, aber wichtige Forderungen Nach dieser Thesenpräsentation waren die Anwesenden in zwei Diskussionsrunden, in wechselnden Zusammensetzungen, aufgefordert, sich auf die vier wichtigsten Themen zu einigen, auf die der Regionalplanungsverband seinen Fokus richten soll. Präsentiert wurden

Leserbriefe

Planungsverbandspräsident Hansueli Bühler präsentiert die Ergebnisse der 3. Fricktalkonferenz Foto: Jörg Wägli

die vielfältigsten Schwerpunkte und Ideen. Diese reichten beispielsweise von einer Attraktivitätssteigerung für junge Menschen über Autobahnanschlüsse in Möhlin und Zeihen, eine Neudefinition der Gemeindelandschaft bis zu einem neu zu schaffenden Innovationspreis für Altbausanierungen. Eingeteilt in gut ein Dutzend Themenbereiche wurden die einzelnen Vorschläge abschliessend von den einzelnen Teilnehmenden nochmals individuell bewertet.

Laufende Projekte

Die «Rangliste» Die Forderung nach mehr Mietwohnungen führte schliesslich die «Rangliste» vor dem Wunsch nach einer Optimierung des Verkehrs an. «Fricktal Regio»Präsident Hansueli Bühler stellt in einem persönlichen Fazit fest, dass zwar keine visionären Ideen, jedoch wichtige Forderungen formuliert wurden. An erster Stelle sei die Forderung, dass im ländlichen Raum vermehrt Mietwohnungen erstellt werden müssten, um auch junge

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(jw) Zu Beginn der Fricktalkonferenz zum Thema «Raumplanung» gab der «Fricktal Regio»-Präsident einen Überblick über laufende Projekte. So durfte Hansueli Bühler mitteilen, dass die «Arealentwicklung Sisslerfeld» der Gemeinden Eiken, Münchwilen, Sisseln und Stein soweit gediehen sei, dass nun mit der Umsetzung begonnen werden könne. Ebenso könne mit den Arbeiten für ein Konzept für die «Altersbetreuung für die ganze Region» gestartet werden. Bei der Aktion «Sauberes Fricktal» lägen Vorschläge auf dem Tisch. Im Mai sei beispielsweise ein Aktions-Monat geplant. Weiter sei die Struktur für

ein fricktalisches Tourismuskonzept skizziert. Betreffend Standortmarketing werde eine Plattform für zum Verkauf stehende Liegenschaften geschaffen. Die Energiestädte hätten zudem gemeinsame Aktivitäten entwickelt und verfolgten unter anderem das Ziel, weitere Gemeinden als «Energiestadt» zu gewinnen. Schliesslich erwähnte Hansueli Bühler den Jurapark Aargau, der das Gesuch für die erste zehnjährige Betriebsphase eingereicht hat und im Sommer die Bewilligung erwarten darf. Dann könne mit der Arbeit unter dem Label «Regionaler Naturpark» begonnen werden.

Regionaler Finanzausgleich? An dritter Stelle forderten die Fricktalkonferenz-Teilnehmer eine Stärkung der Dörfer im ländlichen Raum durch Verbesserung der Infrastrukturen. Die Einführung eines regionalen Finanzausgleichs sei zu prüfen. Schliesslich («Rang 4») sei das verdichtete Wohnen zu fördern, die Baulandhortung einzugrenzen und die Ausnützungsziffern seien zu erhöhen. In seinem Schlusswort sagte Hansueli Bühler, dass die Ergebnisse nun im Repla-Vorstand differenziert ausgewertet und die Anliegen detailliert geprüft würden, um sie dann in laufende und auch neue Projekte einzubeziehen. Die erarbeiteten Schwerpunkte im Überblick in unserer Online-Ausgabe unter

Gemeindeseminar (jw) Mit der 3. Fricktalkonferenz fand das 17. Fricktaler Gemeindeseminar seinen Abschluss. Ein Gemeindeseminar, das wiederum eine sehr gute Beteiligung mit interessanten Beiträgen erfahren habe, so der Präsident des Planungsverbandes Fricktal Regio, Hansueli Bühler. Insbesondere die Präsentation von Jörg Hartmann zu den übergeordneten Vorgaben in der Raumentwicklung und von Robert Rhiner zur Spitalplanung und Spitalfinanzierung seien sehr gut angekommen.

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lich der Landstrasse massiv besser gestellt. Kann es sich der Gemeinderat Kaiseraugst leisten, auch in Zukunft derart mangelhaft vorbereitete Geschäfte den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern Warum hat der Gemeinderat Kai- zur Abstimmung zu unterbreiten. seraugst nicht alle Anpassungen im Par- Paul Hübscher, Kaiseraugst kierreglement in der Abstimmungsvorlage öffentlich gemacht? Nun sind die Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 1. Dezember 2010 rechtsgültig. Das geänderte Parkierreglement kann vom Gemeinderat in Kraft gesetzt werden. Leider wurden die Stimmbürgerinnen Stadtrat Gloor meinte kürzlich in einem vom Gemeinderat mit den Erläuterun- Interview, wenn nur 2,6 Prozent der gen der Gemeindeversammlungsvorla- Stimmberechtigten an der Gemeindege nicht über alle Anpassungen infor- versammlung teilnähmen, dann sei das miert. Es stellen sich dazu einige Fragen, ein Vertrauensbeweis und erst noch ein die es zu klären gäbe. Werden diese, den grandioser. Es könnte sein, dass er bei meisten Stimmbürgern und Stimmbür- diesen Worten zynisch war, und dann gerinnen, unbekannten Änderungen nun wäre er entschuldigt. Aber er könnte es auch wirksam? Im Parkierreglement auch ernst gemeint haben: heisst es: «Öffentliche Parkplätze (wie Eine Gemeindedemokratie, die mit solch z.B. der Violahofparkplatz) sind das gan- niedrigen Beteiligungen arbeitet, müssze Jahr während 24 Stunden gebühren- te die Ampeln längst auf dunkelrot stelpflichtig.» Hingegen besteht die Gebüh- len. Und man sollte nicht unvorsichtig renpflicht für das neue Parkhaus im Dorf von Vertrauen sprechen, wenn sich dawerktags nur von 7 bis 22 Uhr. Die Sonn- hinter ein klarer Missstand verbirgt. und Feiertage sind gratis. In Rheinfelden wird alles «entwickelt», Die Folgen dieser Änderung werden sich was sich irgendwie zu einer Entwicklung bei Inkraftsetzung des Parkierregle- anbietet. Nur das alte Kraftwerk und die ments, im Herbst 2011, zeigen. Denn politischen Gemeindestrukturen konnwenn Fahrzeughalter aus der Umgebung ten sich dieser Manie entziehen. Jenes der Liebrüti oder den Neubaugebieten entkommt durch seinen Abbruch dem keinen gebührenpflichtigen Parkplatz Schicksal, diese dürfen aus andern (neu Fr. 50.-/mtl.) mehr finden, dürfen Gründen im Zustand des vorletzten Jahrsie nächtlicherweise auf dem Violahof- hunderts verharren. Der unentwickelte parkplatz nicht mehr parkieren. Da- Zustand der Polit-Strukturen nützt ofdurch wird offensichtlich die Dorfbevöl- fenbar denen, die den Rest der Gemeinkerung gegenüber den Bewohnern süd- de entwickeln wollen.

Anpassungen im Parkierreglement Kaiseraugst

Die «Vertrauensdemokratie» in Rheinfelden

Die Gemeindeversammlung ist schon lange kein angemessenes Mitsprachegremium mehr. Sogar unsere badischen Nachbarn merken allmählich, dass es mit der linksrheinigen Demokratie nicht so weit her ist, wie es nach aussen vorgegeben wird. Die Verantwortung für eine angepasste und damit zeitgemässe Gemeindedemokratie liegt bei Stadtrat und Parteien. Sie müssten die Initiative für einen Einwohnerrat ergreifen, weil nur dieser die nötige Öffentlichkeit herstellen kann. Diese Verantwortung wird aber nicht wahrgenommen – und man versteht die Gründe. Sie haben nur nichts mit Verantwortung zu tun. Partizipation muss nicht nur möglich, sondern auch leicht möglich sein (hier ein für allemal: das Referendum für Gemeindversammlungsentscheide ist nicht viel mehr als ein formal-juristisches Feigenblatt!). Das ist schweizerisch: Wenn die Stimmabgabe an der Urne nicht mehr zu den Bürgergewohnheiten passt, wird die briefliche Stimmabgabe eingeführt. Wenn diese einmal auch nicht mehr passen wird, kommt das elektronische Abstimmen. Die Demokratie ist auf eine hohe Stimmabgabe angewiesen und muss diese begünstigen. Diese Grundwahrheit scheint in Rheinfelden ständig vom Tisch gewischt zu werden. Dass Stadtrat und Parteien keine diesbezüglichen Anstrengungen unternehmen, ist ein bedenkliches Zeichen für die hiesige Verantwortungs-Kultur. Stadtrat Gloor müsste die 2,6 Prozent der letzten Gemeindeversammlung von dieser Sei-

te betrachten . Aber vielleicht war er bei seiner «Vertrauensdemokratie» wirklich nur zynisch! Oder meinte er etwa doch, mit einem ganz leeren Saal wäre das Vertrauen noch grandioser? Jürg Keller, Rheinfelden

Hinweis

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Entwicklungsforum der CVP Rheinfelden Thema «Entwicklungsgebiet Bahnhof» am 27. Januar im «Schützen» (eing.) Die CVP Rheinfelden lädt alle politisch interessierten Rheinfelderinnen und Rheinfelder am Donnerstag, 27. Januar, um 19.30 Uhr zum Entwicklungsforum im Hotel Schützen in Rheinfelden ein. Thema des kommenden Forums ist das Entwicklungsgebiet Bahnhof – Visionen von Rheinfelderinnen und Rheinfeldern. Das Forum bietet die Möglichkeit, eigene Meinungen zu anstehenden Projekten einzubringen. Die Gäste werden Gelegenheit haben, ihre Ideen und Anregungen mit anderen Interessierten zu diskutieren und so die politische Agenda in Rheinfelden aktiv mit zu gestalten. Die Veranstaltung wird von der CVP organisiert, ist aber offen für alle Interessierten. Die Teilnahme ist an keine Parteizugehörigkeit gebunden. Anmeldung per E-Mail: info@matthiasgysin.ch oder per Post an Matthias Gysin, CVP, Brodlaube 6, 4310 Rheinfelden.

Leserbriefe

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Ja zum Campuskauf und zur Gemeindereform 2. Paket Die Fachhochschule Nordwestschweiz braucht neuen Platz in Brugg-Windisch. Mit dem Campus- Neubau-Projekt kann dort guter und zweckmässiger Schulraum der Fachhochschule zur Verfügung gestellt werden. Aus finanzieller Sicht lohnt sich der Kauf des Raumes gegenüber einer Mietlösung nachweislich. Die Kosteneinsparungen gehen in die Millionen – pro Jahr! Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass sich hierzu im Grossen Rat alle Parteien (wurde mit 117:2 Stimmen angenommen) hinter diese Kaufvorlage gestellt haben. Dazu kommt, dass schon erhebliche Vorleistungen erbracht worden sind. Es wäre deshalb nun wirklich mehr als nur unsinnig, die Fertigstellung im letzten Moment zu stoppen, wie das ein gegnerisches Komitee mit populistischen Schlagworten und abstrusen Kostenrechnungen propagiert. Legen Sie deshalb ein Ja zum Campuskauf in die Abstimmungsurne. Gemeindereform Der Grosse Rat hat an seiner Sitzung vom 21. September 2010 dieser Gesetzesvorlage klar zugestimmt. Bestritten war lediglich die Aufnahme der Bezeichnung Gemeindepräsident oder Gemeindepräsidentin statt Gemeindeammann. Der Rat strich damals mit 63:58 Stimmen diese Erneuerung aus der Vorlage. Es bleibt jedoch den einzelnen Gemeinden freigestellt, wie sie ihre oberste Führung benennen will. Dieses Gesetz beinhaltet keine weitere umstrittene Massnahme, dafür einzelne Massnahmen, welche ganz im Sinne der Bürgerinnen und Bürger sind, so zum Beispiel die externe Revision der Gemeinderechnung oder die Demokratisierung von Gemeindeverbänden. Die Auflistung und Zuteilung der Gemeinden zu Bezirken und Kreisen, die gemäss geltendem Recht im Gesetz über die Bezirks- und Kreiseinteilung vom 6. Mai 1840 (!) festgehalten sind, sollen in ein neues Dekret aufgenommen werden. Dabei werden die Bezirke nicht infrage gestellt. Es geht hier lediglich um Zusammenschlüsse, welche per Abstimmung beschlossen sind, jedoch in unterschiedlichen Bezirken liegen (Mettauertal). Ich bitte die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ein Ja zur Gemeindereform 2. Paket (Gerag2). Roland Agustoni, GLP-Grossrat, Rheinfelden

Ja zum Campus-Kauf Die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn führen seit 2006 gemeinsam die Fachhochschule Nordwestschweiz. Der Kanton Aargau konzentriert seine bisher 30 Standorte in Brugg-Windisch. Dazu ist ein Neubau notwendig. Der Grosse Rat hat mit 117:2 Stimmen entschieden, die Fachhochschul-Räumlichkeiten im Campus-Neubau zu kaufen statt zu mieten. Der Kaufpreis beträgt rund 190 Millionen Franken. Mit diesem Kauf wird der Kanton als Eigentümer unabhängig und spart je nach Zinsentwicklung jährlich 2 bis 4 Millionen Franken. Diese Einsparungen kommen zustande, weil sich der Kanton dank seiner sehr guten Bonität mit einem Rating von AAA günstig finanzieren kann. Gegen diesen Kaufentscheid ist von privater Seite aus egoistischen Motiven das Referendum ergriffen worden. Regierungsrat und Grosser Rat empfehlen, die Vorlage zum Kauf des Campus-Neubaus anzunehmen. Ja sagen diesmal alle Parteien und die Organisationen: Aarg. Industrie- und Handelskammer, Aargauischer Gewerbeverband, Aargauischer Lehrerinnenund Lehrerverband, VAA und Travail.Suisse. Legen auch Sie ein Ja in die Urne! Viktor Müller, Frick

Infos aus dem Fricktal täglich aktuell unter www.fricktal.info


Wussten Sie, dass ... ... 50% der Weltbevölkerung nie ein Telefonanruf gemacht oder erhalten hat? ... das Auge eines Strausses grösser ist als sein Gehirn? ... das Feuerzeug vor dem Streichholz erfunden wurde? ... der Bezirksanzeiger die einzige unabhängige Zeitung im Fricktal ist? ... die Neue Fricktaler Zeitung zu 21% der Basler Zeitung gehört? ... das Tragen eines Kopfhörers von nur einer Stunde die Anzahl Bakterien in Ihrem Ohr um 700% erhöhen? ... der Bezirksanzeiger die auflagenstärkste Wochenzeitung im Fricktal ist? ... das Quaken der Ente kein Echo erzeugt und niemand weiss warum? ... Sie in Ihrem ganzen Leben, während des Schlafens ungefähr 70 Insekten und 10 Spinnen essen werden? ... der Bezirksanzeiger für Farbinserate keinen Zuschlag erhebt? ... eine Kakerlake 9 Tage ohne Kopf überleben kann, bevor sie verhungert? ... einige Löwen sich bis zu 50 Mal am Tag paaren? ... Inserate im Bezirksanzeiger 100% aller Fricktaler Haushalte erreicht? ... Elefanten die einzigen Tiere sind, die nicht springen können? ... Ratten und Pferde sich nicht übergeben können? ... der Bezirksanzeiger mit seinen Kombinationen das gesamte Gebiet zwischen Basel und Zürich abdeckt? ... weltweit 23% aller Fotokopierer-Schäden von Leuten erzeugt werden, die darauf sitzen um ihren Hintern zu kopieren? ... ein Blutgefäss im Kopf oder Hals reissen könnte und Sie sterben würden, wenn Sie versuchen das Niesen zu unterdrücken? ... der Bezirksanzeiger im vergangenen Jahr 122 Seiten mehr redaktionelle Beiträge veröffentlichte, als die Neue Fricktaler Zeitung in ihrer Grossauflage? ... die Augen heraus gedrückt werden können, wenn Sie versuchen, sie während des Niesens offen zu halten? ... Sie 150 Kalorien verbrauchen, wenn Sie Ihren Kopf gegen eine Wand schlagen? ... es für Schweine körperlich unmöglich ist, in den Himmel hinauf zu sehen? ... fricktal.info, die Online-Zeitung des Bezirksanzeigers, bereits 15 000 unterschiedliche Besucher aufweist, die dort regelmässig die tagesaktuellen News nachlesen? ... über 75% aller Menschen, die dies hier lesen, versuchen werden, ihren Ellbogen zu lecken?


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Aargau: 158 Mio. Franken für Verkehrsinfrastruktur

Sternsingen in Kaiseraugst (MM/BB) Am Samstag, 8. Januar, machten sich 20 Schülerinnen und Schüler aus Kaiseraugst als Sternsinger auf den Weg. 22 Familien und dem Altersheim Rinau wurde Gottes Segen ins Haus gebracht und die Bewohner mit dem Singen der Kinder erfreut. Wie immer wurden dabei Spenden gesammelt. Dieses Jahr für Kinder und Jugendliche in Kambodscha. Als Folgen von Krieg und Terror sind dort bis heute noch immer zehntausende Landminen auf Feldern und in Wäldern verstreut. Diesen Landminen fallen viele Kinder zum Opfer. Auf einen Schlag ändert sich ihr Leben auf brutale Art und Weise. Sie müssen mit Behinderungen leben und benötigen grosse Unterstützung, damit sie ein einiger-

massen «normales» Leben führen können. Mit der Sternsingeraktion 2011 zeigten Kinder für andere Kinder Stärke! Gesammelt wurde dabei der Betrag von 720 Franken. Im anschliessenden Gottesdienst wurde dieser Betrag noch aufgerundet und kam dabei auf die stolze Summe von 811 Franken. Ein grosses Danke an alle Menschen, die die Aktion unterstützt haben. Das grösste Danke gebührt natürlich den Kindern, die mit ihrem Engagement, ihrem Mut zum Guten, ihrem Glauben daran, etwas in dieser Welt verändern zu können, einen grossen Einsatz geleistet haben. Ohne diese Energie wäre das Sternsingen gar nicht möglich.

(pd) Im 2011 wendet der Kanton Aargau insgesamt rund 158 Millionen Franken für den Bau und den Werterhalt der Verkehrsinfrastruktur auf. Nebst mehreren bedeutenden Bauprojekten steht der Realisierungsstart des ersten regionalen Verkehrsmanagements im Kanton in der Region Baden-Wettingen im Zentrum. Ebenfalls von kantonaler Bedeutung ist der Umbau des Knotens Suhrebrücke in Aarau, dessen Leistungsfähigkeit erhöht werden muss. Zudem beginnen 2011 die Arbeiten für den Umbau der Bahnhofstrasse und des Bahnhofplatzes in Aarau. Insgesamt werden im Bauprogramm 2011 rund 110 Millionen Franken für 90 laufende mehrjährige sowie 24 neue Projekte im Bereich der Kantonsstrassen eingesetzt. 8 Millionen Franken sind für den weiteren Ausbau des kantonalen Radroutennetzes eingestellt, wobei drei Projekte neu in Angriff genommen werden können. Zu diesen Ausgaben für Neu- und Ausbauten kommen insgesamt 40 Millionen Franken für den Werterhalt (Belagserneuerungen und -verstärkungen sowie Sanierungen von Brücken und Stützbauwerken). Im Fricktal sind folgende Projekte im Bauprogramm 2011: Neubau und Ausbau - Baubeginn: – Frick, K292 Kreisel Stöcklimatt; – Kaiseraugst, K292 Kreisel Schafbaumweg; – Magden, K497 Ausbau 3. Etappe; – Mumpf, K491 Sanierung und Fussgängerquerung. Werterhalt (Baulicher Unterhalt) - Baubeginn: – Stein, K293 Knoten Novartis/Syngenta.

Kurzmeldung

Sternsinger in Herznach und Ueken unterwegs (ck) Elf Mädchen und acht Knaben aus Herznach und Ueken zogen in ihren königlichen Gewändern in beiden Dörfern von Haus zu Haus, um den Bewohnern die Weihnachtsbotschaft der Freude und Hoffnung und den Segen für das neue Jahr zu überbringen. Dabei konnten Spenden von Fr. 4109.20 für Kinder, die in Kambodscha aufgrund von Minen,

Hinweise

Krankheiten oder von Geburt an mit Behinderungen leben müssen, gesammelt und dem Hilfswerk Missio überwiesen werden. Allen Sternsingerinnen und Sternsingern gilt ein herzliches Dankeschön für ihren grossen Einsatz zugunsten benachteiligter Kinder in einem andern Teil dieser Erde.

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Bissiger Hurliball der Prototype Chaischte Vorbereitungen für den 19. Februar laufen auf Hochtouren (ur) Den karierten Rock werden die Prototype Chaischte nochmals tragen am Guggentreff in Oberhof. Ab dem 1. Faisse, 17. Februar, geht es bissiger zu und her. Die Gugger präsentieren ihr neues Kostüm auf dem Jogge-

li-Platz, am Guggen-Open-Air und in den Kaister Dorfbeizen. Am Samstag, 19. Februar, wird es in der Mehrzweckhalle mystisch und dramatisch. Der traditionelle Hurliball wird ein Leckerbissen für Blutsauger. Die Partyband CPB New Generation «mit VollgasGarantie» sorgt für gute Stimmung. Die Guggen Chinzhaldeschränzer Eiken, Schlossbärghüüler Laufenburg, Laubbärggugger Wil und die Räblüüs von Obermumpf runden das FasnachtsSpektakel ab. Der legendäre Luz-Egge, die Palletten-Turmbar, die Bierschwemme und die feine Vamp-Küche werden jeden auf seine Weise verwöhnen. Selbstverständlich haben Vollmasken freien Eintritt und es winkt den ersten drei Gewinnern ein schönes Taschengeld. Türöffnung ist um 19.30 Uhr (Eintritt ab16 Jahren). Ab 4 Uhr Katerfrühstück im Gambrinus.

Seniorennachmittag in Obermumpf (rh) Gut vorbereitet erwarteten die beiden Frauenvereinsvorstände die 35 Gäste aus dem Dorf, um mit ihnen einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Nach der Begrüssung wurden ein Salatteller sowie ein feines Mittagessen serviert, gekocht von der Metzgerei Müller in Stein. Anschliessend trug Barbara Adler eine interessante Geschichte über eine kinderreiche Bauernfamilie vor – mit der Erkenntnis: «Geben ist mehr als Nehmen.» Nach dem feinen Dessertbuffet wurden die Lottokarten verteilt, und alle hofften auf die richtigen Zahlen. Die Gewinnerin-

nen und Gewinner freuten sich an den Naturalpreisen aus dem Dorf, die den Organisatorinnen teilweise gesponsert worden sind. Herzlichen Dank. Nach dem Spiel konnte nochmals heftig geplaudert werden. Die angeregten Gespräche an allen Tischen zeigten, dass sich die Eingeladenen wohl fühlten, und die Verantwortlichen des christkatholischer Frauenvereins und des römischkatholischen Frauenbunds hoffen, dass ihr Anlass auch nächstes Jahr wieder Anklang findet. Weitere Fotos unter www.kg-om-wb.ch/Frauenverein

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Letzter Rundgang entlang der Adventsfenster (eing.) Ein letztes Mal konnten beim Adventsfensterrundgang am 6. Januar zirka 40 Personen die weihnachtlich geschmückte Rheinfelder Altstadt geniessen. Die Stadtführerin, Doris Haspra, führte die Gruppe zu den kunstvoll und kreativ gestalteten Adventsfenstern. Dabei trug sie Gedichte oder Anekdoten vor. Bei manch einem Fenster galt es den tieferen Sinn zu erkunden, auch wurden die verschiedenen Institutionen und Vereine vorgestellt. Als Abschluss offerierte Tourismus Rheinfelden Glühwein, Punsch und Dreikönigskuchen. Als besondere Überraschung kamen die Sternsinger in den Rathausinnenhof und zauberten eine wunderschöne Stimmung.

Am 2. Faisse geht die Fasnacht richtig los. In der Barocker-Bar um 20.30 Uhr werden die Prototype Chaischte in die fünfte Jahreszeit abheben und für die nächsten drei Wochen in Kaisten und Region mit «lässigem Guggen-Sound» zu hören sein. Die Kleinen am Kinderball, die Menschen mit Behinderung in der MBF in Stein, Junge, Ältere und alle Fasnachtsverrückten möchten die Prototype Chaischte mit Charme und Biss ver-

Sternsingeraktion in Hornussen Mit fröhlichen, strahlenden und motivierten Kindern durfte in Hornussen die diesjährige Sternsingeraktion durchgeführt werden. Nach dem Aussendungsgottesdienst und einem kurzen Znüni machten sich die Sternsinger bereits am Vormittag auf den Weg, um den Segen in die Häuser zu bringen und für behinderte Kinder und Jugendliche in Kambodscha Geld zu sammeln. Nach einem feinen Pizza-Zmittag nahmen alle den verregneten Nachmittag in Angriff. Erstmals wurden alle drei Gruppen sicherheits-

zücken. Alle Gugger freuen sich auf schöne gesellige Stunden rund um die Fasnachtszeit. Trotz bissigem Motto besteht keine Blutgefahr.

Spielnachmittag Ludothek Gipf-Oberfrick Siehe unter Gipf-Oberfrick.

halber von Erwachsenen begleitet. Da die Sternsinger bereits am Vormittag loszogen, konnte der grösste Teil der Häuser besucht werden. Das Sternsingerteam mit Vreni Weber, Petra Märke, Susanne Schmid und Ruth Schilter dankt allen von ganzem Herzen im Namen der behinderten Kinder in Kambodscha für die grosszügige Unterstützung von total Fr. 3051.25, inkl. Kollekte Gottesdienst. (Text und Foto: P.Märke/V.Weber)

Für alle Drucksachen

4332 Stein ) 062 866 40 10 3 062 866 40 19 info@m inf o@mobus.c obus.ch h info@mobus.ch


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fricktal Leserbriefe

Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

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«Unglaublich!» Im Hinblick auf die Abstimmung über die Waffeninitiative vom 13. Februar 2011 operieren die Befürworter und Gegner der Initiative mit den unterschiedlichsten Zahlen über die mit Waffen getöteten Menschen in der Schweiz. Im BAZ-Forum vom 11. Januar hat sich This Jenny, Ständerat SVP Glarus, klar für die Waffeninitiative ausgesprochen. Zitat: «Ich sah, wie Mutter und Kinder mit der Waffe bedroht wurden», und «die Armeewaffe hat bei der heutigen Bedrohungslage zu Hause nichts mehr zu suchen!» Dass diese Aussage bei strammen SVP–Anhängern für Verwirrung sorgt, kann ich nachvollziehen. Den Vogel abgeschossen hat dabei aber jene Person, die in der BAZ (Kommentar zur Aussage von This Jenny) am 11. Februar geschrieben hat, dass 2009 in der Schweiz «nur 24 Menschen» mit einer Waffe getötet wurden, die Waffeninitiative deshalb überflüssig sei und die Diskussion sich deshalb nicht lohne! Was für eine unglaubliche Arroganz. Für mich ist klar, wenn mit der Annahme der Initiative pro Jahr auch «nur 1 Mensch» (um bei dieser unglaublichen Wortwahl zu bleiben) nicht getötet wird, hat es sich gelohnt, für die Annahme der Waffeninitiative zu kämpfen. Darum am 13. Februar 2011: Ja zur Waffeninitiative. Werner Hassler, CVP Rheinfelden

Es geht um das Vertrauen zwischen Staat und Bürger Unsere Armee hat in den letzten Jahren zahlreiche und wirksame Massnahmen umgesetzt, die das Missbrauchrisiko weiter minimieren. Die Abgabe einer persönlichen Waffe an Milizsoldaten verbessert die Ausbildung und schafft Sicherheit und Vertrauen für den Einsatz. In meiner Zeit als Soldat und Offizier stand die Abgabe einer persönlichen Waffe zudem auch für das Vertrauen zwischen Staat und Bürger. Ich bin überzeugt, dass dies auch von den weitaus meisten diensttuenden jungen Soldaten und Offizieren der heutigen Generation so empfunden wird. Die Initianten wollen die Verankerung der Milizarmee in unserer Gesellschaft schwächen. Argumente, wie «Viele Schweizer wissen nicht, wo ihr Gewehr ist» sind an den Haaren herbeigezogen und treffen für den weitaus grössten Teil der Wehrpflichtigen nicht zu. Ich lehne mit Überzeugung diese unnötige Waffen-Initiative ab und bitte Sie, das auch zu tun. Daniel Vulliamy, Grossrat SVP, Rheinfelden

Wohin gehören die Sturmgewehre? Wie gefährlich sind Sturmgewehre? Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dass bei einem Teil der Befürworter der Waffeninitiative eine gewisse Angst vor Schusswaffen vorhanden ist, kann ich mir vorstellen. Aber bleiben wir doch ehrlich, wenn es um Angst vor Bedrohungen und Tötungsdelikten geht, so sind Küchenmesser, Scheren, Hammer, Axt oder andere scharfe Gegenstände viel gefährlicher, brutaler, und schneller zur Hand, als Sturmgewehre, welche nur mit Munition einsetzbar, unhandlich, und auch nicht in der Kleidung versteckbar sind, besser gesagt ungeeignet für Überreaktionen. Suizide sind Langzeitentwicklungen, sie kommen nie aus heiterem Himmel und werden ohne Ordonanzwaffen nicht weniger. Sturmgewehre sind in der Schweiz reine Verteidigungs- und für viele auch Sportgeräte. Die ganze Welt weiss, dass in unserem Land praktisch in jedem Haus ein Sturmgewehr steht. Das bedeutet für uns alle eine zusätzliche Sicherheit gegen Kriminelle und Einbrecher. Darüber kann ich aus eigener Erfahrung reden. Schon mehrmals wollten in der zweiten Nachthälfte Einbrecher in unser Geschäft eindringen, meine Frau hörte etwas, öffnete das Fenster und rief «Gerhard hol‘s Sturmgwehr»(natürlich ohne Munition); wie der Blitz rannten sie davon. Das Sturmgewehr gehört zum Schweizer Wehrmann, oder sollen nur Kriminelle und Verbrecher Schusswaffen besitzen?

Hätten Deutschlands Wehrmänner vor dem 2. Weltkrieg ihre persönliche Waffe zu Hause gehabt, wie die Schweizer Soldaten, so hätte Adolf Hitler keine Chance gehabt, eine SS aufzubauen! Wir haben schon zu viele Gesetze und brauchen nicht unnötig neue, welche uns jährlich ca. 14 Millionen kosten und nur kontraproduktiv wirken. Mit diesem Geld würden wir sinnvoller unsere Hilfswerke unterstützen. Nach einer Annahme dieser unsinnigen Initiative würde auch der illegale Waffenhandel aufblühen. Mit den bereits verschärften Vorschriften gibt es keine Argumente mehr für neue Waffengesetze. Alles andere wäre politische Zwängerei. Der beste Staat ist jener, welcher mit den minimalsten Vorschriften auskommt für ein gutes Zusammenleben. Der grosse Teil der Initianten kommt aus den Reihen der Armeeabschaffer, welche mit ihrer Salamitaktik ein dickes Rädchen abschneiden wollen, um die Schweiz international zu schwächen. Solange es Menschen gibt auf unserem Planeten, wird es leider Kriege geben, wer nicht vorbereitet ist, wird immer auf der Verliererseite stehen. Jedes Land hat eine Armee, entweder die eigene oder eine fremde (Diktatur). Wenn wir etwas ändern müssen, ist es in erster Linie unsere materiell und egoistisch verseuchte Gesellschaft, mit ihrer zum Wahnsinn getriebener Geld- und Habgier und der aufgerissenen «Arm-ReichSchere». Da Angst ein schlechter Ratgeber ist, habe ich für den zuerst erwähnten Teil der Initiativbefürworter ein wirksames Rezept gegen ihre Angst vor Bedrohungen. Beten Sie täglich zu ihrem Schutzengel, dies lohnt sich allemal auch im Strassenverkehr sowie in allen Situationen des Lebens. Dieses Rezept empfehle ich natürlich allen Menschen, besonders den erziehenden Eltern und ihren Kindern. Der Segen von oben nimmt uns die Angst. Mit einem Nein zur Initiative leisten Sie einen Beitrag für den inneren Frieden unserer Bevölkerung und für das Wohlergehen unseres noch verteidigungswürdigen freien und schönen Landes. Gerhard Schreiber, Wegenstetten

Waffeninitiative nein Ich bin in Zeihen aufgewachsen und seit meinem 17. Altersjahr schiesse ich im Schützenverein Helvetia Oberzeihen mit. Mittlerweile wohne ich in Nürensdorf. Selbstverständlich bin ich heute noch Mitglied bei den Oberzeihern Schützen und komme regelmässig ins Fricktal an die Schützenfeste mit meinen Freunden vom Verein. Mit einer unnötigen Waffeninitiative will man jetzt diese schöne Schützentradition in der Schweiz zerstören. Denn die Initiative trifft genau die Falschen. Sie richtet sich gegen uns Schützinnen und Schützen, welche verantwortungsvoll handeln. Kein einziger Krimineller wird seine Waffe freiwillig abgeben. Die Initiative täuscht Scheinsicherheit vor und zerstört Vereine. Bitte stimmen Sie am 13. Februar Nein zur Waffeninitiative, die Schützenvereine in den Dörfern danken Ihnen für die Unterstützung. André Fries, Nürensdorf/Zeihen

Nutzlose Waffeninitiative Beim Ausfüllen des Stimmzettels zur Waffeninitiative am 13. Februar 2011 sollten wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger uns überlegen, was will die Initiative eigentlich bezwecken. Meine Überlegungen sind: Sie bevormundet verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger mit einer Flut von neuen Gesetzen, Kontrollen und Verboten. Sie ist armeefeindlich, sie unternimmt nichts gegen den kriminellen Waffenbesitz. Ein Vertrauensentzug – unsere Soldaten werden entwaffnet. Schweizer Traditionen werden vernichtet wie Jungschützenkurse, Obligatorisches Schiessprogramm, das grösste Schiessen der Welt, «das Feldschiessen», sie gefährdet das Schiessen als Breitensport sowie die Schützenvereine im Dorf. Brauchen wir das? Haben wir nicht schon genügend Vorschriften und Gesetze in unserer freien neutralen Schweiz. Ist das überlieferte, bewährte,

nicht gut genug, um es beizubehalten und mit diesen Voraussetzungen weiterzuleben. All diese Überlegungen sprechen gegen die Waffeninitiative. Darum ein überzeugtes Nein auf den Stimmzettel. Toni Obrist, pensionierter Schütze, Präsident Vereinigte Vereine, Sulz

Ja zur Initiative «Schutz vor Waffengewalt» Die Grünliberale Bezirkspartei Rheinfelden unterstützt die Volksinitiative «Schutz vor Waffengewalt». Der Waffenmissbrauch ist eine traurige Tatsache, die Augen davor zu verschliessen wäre aufgrund der zu vielen Opfer völlig unangebracht. Für die GLP Bezirk Rheinfelden ist es daher ein politisch notwendiges Ziel, die Waffengewalt einzuschränken. Auch wenn gegenüber der heutigen Praxis Einschränkungen eingeführt werden, so wir die Schweiz auch nach der Annahme der Initiative liberale Regelungen für den Waffenerwerb oder deren Besitz haben. Dabei sind auch die Interessen der Schützen, Jäger und Sammler ausreichend berücksichtigt. Auch sieht es die GLP als nicht angebracht, dass in jedem Haus eines Wehrmannes seine persönliche Waffe gelagert wird. Denn, auch aus militärischer Sicht, ist eine Aufbewahrung der persönlichen Waffe im Hause des Wehrmannes nicht (mehr) notwendig. Wer mit gutem Gewissen weiterhin Waffen besitzen, erwerben oder verkaufen will, kann dies jedoch auch nach der Annahme der Initiative tun. Hingegen wird mit der Initiative die Möglichkeit eingeschränkt, missbräuchlich eine Waffe zu einer Gewalttat zu verwenden. Die GLP Bezirk Rheinfelden sagt Ja zur Initiative «Schutz vor Waffengewalt» in der Hoffnung, dass damit der Waffenmissbrauch eingeschränkt und Leben gerettet werden kann. Rolf Schöpfer, im Namen der GLP Bezirk Rheinfelden

Vereine gehören zur Tradition unserer Dörfer Die Waffeninitiative verspricht etwas ganz Falsches und ist ein eigentlicher Angriff auf die Schützenvereine, auf Schweizer/Fricktaler und Aargauer Tradition. Schützinnen und Schützen engagieren sich in den Dörfern für die Gesellschaft. Bieten Jung und Alt ein schönes Hobby, engagieren sich mit den Jungschützenkursen für die Jugendlichen. Die Schützenvereine engagieren sich aber auch ausserhalb des Schiessens aktiv für unsere Dorfgemeinschaften. Sie organisieren Racletteabende, Lottomatches, Papiersammlungen, 1.-August-Feiern, helfen bei den Dorffesten mit und besuchen Anlässe von anderen Vereinen. Dies alles steht jetzt auf dem Spiel! Durch das faktische Verbot des privaten Schiessens mit der Armeewaffe (85 Prozent der Schützen schiessen mit der persönlichen Armeewaffe) kann das Schiessen nicht mehr als Volkssport betrieben werden. Ich bitte alle Fricktalerinnen und Fricktaler, Nein zur Waffeninitiative zu stimmen. Sie zeigen damit auch ihre Wertschätzung gegenüber den Schützenvereinen und ihrem Engagement in den Dörfern. Ich bitte aber auch alle Fricktaler Vereine, von der Musikgesellschaft, den Landfrauen über den Turnverein bis hin zum Fussballclub, ein Nein zur Waffeninitiative einzulegen. Die Fricktaler Vereine müssen zusammenhalten. Die Vereine sind es, welche unsere Fricktaler Dörfer attraktiv und lebendig halten. Dies dürfen wir nicht mit einer unnötigen Initiative aufs Spiel setzen. Herzlichen Dank. Christoph Riner, Schütze, Grossrat SVP, Zeihen

Nein zur Waffeninitiative Als Gegner der Waffeninitiative bewege ich mich vermutlich auf juristischem Glatteis. Die Befürworter behaupten, dass scheinbar jeder Waffenbesitzer, mit mir einige hunderttausend Schweizer, potentielle Mörder sein könnten.

Der neue Saldome wird gleich neben dem bestehenden ersten Saldome in der Saline Riburg gebaut

Erster Baum für neuen Saldome gefällt Möhlin/Rheinfelden: 500 Bäume für das neue Salzlager (pd) Das Baugesuch für den «Saldome Zwei» ist kurz vor Weihnachten gutgeheissen worden. Letzten Donnerstag wurde der erste Baum für den Holzkuppelbau gefällt. Der neue Saldome wird gleich neben dem bestehenden ersten Saldome in der Saline Riburg bei Rheinfelden gebaut. Das Baugesuch sieht einen noch wesentlich grösseren Kuppelbau vor. Das Holz für die spezielle Dachkonstruktion wird vorwiegend aus dem Rheinfelder Forst stammen. Es werden über 500 Bäume für den «Saldome Zwei» gefällt. Mit einem weiteren Saldome wollen die Schweizer Rheinsalinen ihre Lager für Auftausalz nochmals kräftig ausbauen. Der neue Saldome dürfte eine Lagerkapazität von über 100 000 Tonnen und eine Spannweite von 120 Metern aufweisen. Zum Vergleich: Der im August 2005 in Betrieb genommene Kuppelbau hat ein Fassungsvermögen von rund 80 000 Tonnen mit einer Spannweite von 93 Metern. Wie gross der künftige Bau tatsächlich sein wird, hängt von den Ergebnissen verschiedener technischer Abklärungen ab, die derzeit im Gang sind. Gemäss den vorliegenden Plänen werden für das filigran anmutende Trägerwerk rund 1300 Kubikmeter Holz benötigt, was über 500 Bäumen entspricht.

Ein potentieller Verursacher von Tod soll aber auch ein Lokomotivführer werden. Statistisch kann jeder Lokführer während seiner Berufszeit in einen Personenunfall hineingezogen werden, welchem 1,4 Menschen zum Opfer fallen. Bekannt ist mir ein Lokführer, welcher das grausame Pech hatte, auf der Bahnstrecke Stein-Laufenburg in zwei tödliche Unfälle verwickelt zu werden. Ich weiss, mit wie vielen Problemen dieser Lokführer sich auseinander setzen musste. Nicht vergessen werden sollten die zahlreichen in unser Land Zugewanderten, welche nicht berechtigt sind, eine Schusswaffe zu besitzen und noch weniger eine zu gebrauchen. Die Wirklichkeit sieht etwas anders aus. Die meisten Verbrechen in unserem Land mit Schusswaffen verursachen nicht Schweizer Waffenbesitzer. So sind dann auch 72 Prozent unserer Gefängnisse bekanntlich nicht mit Schweizern belegt. Propagiert werden von den Gegner von freiem Waffenbesitz jene zwei Schweizersoldaten, die als trauriges Muster an den Pranger gestellt werden, welche mit ihrem Sturmgewehr zu Mördern von Zürich-Höngg und vom Kappelerhof wurden. Geflissentlich wird dabei verschwiegen, dass beiden Tätern als Ausländern vermutlich zu schnell das Schweizer Bürgerrecht geschenkt wur-

Die dafür benötigten Weisstannen und Fichten stammen vorwiegend aus dem Rheinfelder Forst. «Es war von Anfang unsere feste Absicht, die neue Lagerhalle wiederum so umweltfreundlich wie möglich zu bauen. Der Rohstoff Holz aus der unmittelbaren Umgebung erfüllt dieses Nachhaltigkeitsziel konsequent», kommentiert Jürg Lieberherr, Direktor der Schweizer Rheinsalinen. Grösster Kuppelbau dieser Art Der Kuppelbau besteht aus einer Holznetzschale mit drei ineinander geflochtenen Netzebenen. Die einzigartige Trägerkonstruktion ist ein Patent des Prattler Holztechnologieunternehmens Häring. Die Firma hat schon den ersten Saldome geplant und gebaut und verantwortet nun den Bau des «Saldome Zwei» als Generalplanerin. Christoph Häring, Präsident des Verwaltungsrates: «Wir können unsere Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem ersten Bau voll einbringen.» Beim «Saldome Zwei» handelt es sich um den grössten Kuppelbau dieser Art in Europa. Die Schweizer Rheinsalinen haben in den Sommermonaten 2010 rund 120 000 Tonnen Auftausalz ausgeliefert. In den Monaten Oktober bis Ende Dezember waren es nochmals 96 000 Tonnen, was etwa so viel ist, wie in einem ganzen, witterungsmässig durchschnittlichen Winter.

de. Somit auch die Pflicht, Soldat und damit Waffenbesitzer zu werden. Bewusst wird den Frauen die Angst suggeriert, dass ihr Waffen besitzender Mann einmal mit seiner, von der Eidgenossenschaft zur Verfügung gestellten, Waffe ausrasten könnte. Die Eidgenossenschaft vertraut den Schweizer Wehrmännern schon über hundert Jahre eine Schusswaffe an. Dieses Vertrauen wurde in dieser langen Zeit mehrheitlich nie zum akuten Problem. Dagegen werden in Ländern wie England und Deutschland, trotz Waffenverbot, laut Statistik (Google), mehr Gewaltverbrechen mit Waffen angerichtet als in unserem Land. Trotzt übergrossem privatem Waffenarsenal leben wir, mit Ausnahmen, in einer friedlichen Schweiz. Darum, ein deutliches Nein zur Waffeninitiative, deren Ziel primär die Abschaffung der Schweizer Armee bedeutet. Josef Schumacher, Laufenburg

Leserbriefe jeden Tag aktuell im Internet unter www.fricktal.info


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Zusammenhalt, Engagement, Verantwortung Fusion der christkatholischen Kirchgemeinden Magden und Olsberg An Epifanie, am Sonntag, 9. Januar, wurde zu St. Martin in Magden in einem Festgottesdienst in Anwesenheit des ganzen Kirchenrates der christkatholischen Kirche des Kantons Aargau und vieler anderer Vertreter aus Kirche und Politik das Zusammengehen der Kirchgemeinden Magden und Olsberg gefeiert. Bischof em. Fritz René Müller leitete den Gottesdienst, Pfarrer Teun Wijker predigte; Epifanie, die Erscheinung der Herrlichkeit Gottes in unserer Welt, durch die Wirkung des Heiligen Geistes leuchtet auf im Beziehungsgeflecht der kirchlichen Gemeinschaft, unter anderem im Bewusstsein unserer Verantwortung und unseres Engagements für die kirchliche Gemeinschaft. Manuela Petraglio, designierte Kirchgemeindepräsidentin der neuen Kirchgemeinde Magden-Olsberg, und Erwin Bürgi, abtretender Präsident der Kirchgemeinde Olsberg, ergriffen nach der Predigt das Wort. Trotz des grossen Engagements von Erwin und Käthi Bürgi, so Manuela Petraglio, wurde es immer schwieriger, als selbstständige Kirchgemeinde zu wirken. Es gehe in einer Kirchgemeinde nicht nur um Finanzen, den Unterhalt der Kirche sondern vielmehr um die Menschen. Es brauche engagierte Leute, um die vielfältigen Aufgaben erledigen zu können. Eine kirchliche Gemeinschaft lebe vom Zusammenhalt Von links: die designierte Kirchgemeindepräsidentin Manuela Petraglio, Bischof em. Fritz René Müller sowie der nach 41 und Engagement ihrer Mitglieder. Jahren scheidende Kirchgemeindepräsident von Olsberg, Erwin Bürgi Foto: zVg Viel Positives in 41 Jahren Erwin Bürgi hielt fest, dass es ihm in seinem 41-jährigen Präsidium immer Freude bereitete, sich für die Olsberger Kirchgemeinde einzusetzen. Viele positive Begegnungen und Erlebnisse, nicht nur in der Kirchgemeinde, sondern im ganzen Bistum bereicherten sein Wirken. Er durfte vielen Altkatholiken in ganz Europa begegnen. Nur mit Mühe und Not konnten aber in den letzten Jahren die Chargen in der Kirchenpflege besetzt werden; es sei darum ein echtes Zeichen gutnachbarlicher Freundschaft, dass die Gespräche in einer partnerschaftlichen Atmosphäre geführt werden konnten und Magden sich bereit erklärt habe, gemeinsam in die Zukunft zu gehen. Er sprach ein herzliches Dankeschön aus allen Kollegen und Kolleginnen, die bei den Vorbereitungsarbeiten mitgeholfen haben, im besondern an Manuela Petraglio. Bruno Wirth und Erwin Bürgi werden Olsberg in der gemeinsamen Kirchenpflege Magden-Olsberg vertreten.

Polizeimeldung

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Schnellfahrer auf der A3 bei Zeiningen (pol) Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Autobahn A3 erfasste Ende letzter Woche die Kantonspolizei einen jungen Automobilisten mit über 200 km/h. Zusammen mit zwei anderen Schnellfahrern musste er seinen Führerausweis sofort abgeben. Am Freitag kurz nach 22.30 Uhr erfasste eine Geschwindigkeitskontrolle auf der A3, Höhe Zeiningen, ein auf der Fahrbahn Zürich fahrendes Auto mit über 200 km/h. Ein 23-jähriger Türke aus dem Kanton Basel-Landschaft erreichte mit seinem BMW eine Geschwindigkeit von 208 km/h. Bei der Ausfahrt Frick konnte ihn eine Patrouille der Mobilen Einsatzpolizei anhalten und auf sein Fehlverhalten aufmerksam machen. Gleich erging es einem 22-jährigen Italiener aus dem Bezirk Bremgarten. Er war mit seinem Renault mit 197 km/h in Richtung Zürich unterwegs. Nach Mitternacht erfasste das Messgerät einen VW Touareg mit 181 km/h. Die 27-jährige Schweizerin aus dem Kanton Zürich konnte ebenfalls kurz darauf angehalten und verzeigt werden. Dazu nahm ihr die Polizei den Führerausweis umgehend ab. Auf diesem Streckenabschnitt beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 120 km/h.

Ein Korb voll verschiedener Früchte Anschliessend dankte Manuela Petraglio zuerst Erwin Bürgi für seinen Einsatz als langjähriger Präsident der Kirchgemeinde Olsberg mit einem Korb voll verschiedener Früchte, süsse, bittere, farbige und vielen anderen, sowie er auch in den 41 Jahren als Präsident Süsses, Farbiges, Hartes und vieles mehr hat erleben dürfen und müssen. Ebenfalls dankte sie Christian Gasser und dem verstorbenen Martin Dillier mit sehr feinfühligen und herzlichen Worten für die intensive Arbeit zur Vorbereitung der Fusion. Am Schluss des Gottesdienstes dankte Bischof em. Fritz René Müller Manuela Petraglio und Erwin Bürgi und schenkte jedem ein halbes Herz aus Lebkuchen. Eine Fusion geschieht meistens nicht immer von ganzem Herzen (halb-herzig), denn wer will sich selbst schon gerne aufgeben. Diese zwei Hälften des Herzens können jedoch in der neuen Kirchgemeinde wieder ein Gan-

zes werden. Nach dem Gottesdienst wurde am Grab des verstorbenen Kirchgemeindepräsidenten Martin Dillier gedacht und ihm mit Blumen für seine Arbeit gedankt und geehrt.

ge bestehen. Es wurde beschlossen, dass die Finanzkommission Magden zusammen mit Karl Spaar die Übernahmefolgen des Pfarrhauses prüfen werde. Ebenfalls wurde beschlossen, die Fusion bereits per 1. Januar 2011 realisieren zu wollen. Am 4. November 2009 wurde die paritätische Kommission konstituiert und es fand die erste Sitzung statt. Unter der Leitung von Christian Gasser wurden die Fusionsgrundlagen und ein Terminplan erarbeitet. Am 7. Dezember 2009 wurde in einer Sitzung der paritätischen Kommission mit den beiden Kirchenpflegen und den Präsidenten der Finanzkommissionen der definitive Fusionsvertrag erarbeitet. Rechtzeitig wurden die Gemeindemitglieder informiert und zur Kirchgemeindeversammlung eingeladen. Am 9. Januar 2010 wurde an der Kirchgemeindeversammlung Olsberg mit zehn Stimmen dem Fusionsvertrag zugestimmt und in Magden am 13. Januar 2010 mit 31 Stimmen und 1 Enthaltung. Am 20. März 2010 wurde der Antrag zur Fusion der Kirchgemeinde Magden und Olsberg in der Session der Kantonalsynode behandelt und gutgeheissen. Damit war die Fusion rechtsgültig und ist seit 1. Januar 2011 Tatsache. Einige Punke aus dem Vertrag Im Vertrag wird die zukünftige Kirchgemeinde Magden-Olsberg genannt. Die neu gebildete Kirchgemeinde übernimmt die öffentlichrechtlichen und privatrechtlichen Rechtsverhältnisse der bisher autonomen Kirchgemeinden. Vermögen und Verbindlichkeiten sind in einer separaten Liste aufgeführt. Die vor einem Jahr gewählten Behördenmitglieder werden grundsätzlich in die neue Behörde integriert. Dabei sind die Bestimmungen des Unvereinbarungsgesetzes des Kantons Aargau zwingend einzuhalten. Die Zahl der Mitglieder in der Kirchenpflege und in der Finanzkommission wird schriftlich festgehalten, wie auch die Zahl der Stimmenzähler, Delegierten und Ersatzdelegierten der Kantonal- und Nationalsynode. Vereine und Institutionen der Kirchgemeinden behalten ihren Status. Der Sitz der Kirchgemeinde Magden-Olsberg befindet sich in der Einwohnergemeinde Magden. Die Abstimmungslokale bei den Einwohnergemeinden Magden und Olsberg bleiben bestehen. Die pfarramtliche Tätigkeit wird im bisherigen Rahmen weitergeführt.

sionsvertrags in den Kirchgemeindeversammlungen beider Kirchgemeinden. 3. Antrag der Kirchgemeinden Magden und Olsberg an die Kantonalsynode zur Genehmigung der beschlossenen Fusion Sitzungen und Termine 4. Fusion wird rechtsgültig realisiert per An der Kirchgemeindeversammlung in 1. Januar des darauf folgenden Jahres. Olsberg vom 9. Juni 2009 wurden der Ebenfalls sollte Synodalrat und Bischof Kirchenpflege einstimmig zwei Mandate über das Vorhaben orientiert werden. erteilt. Im ersten wurde die Kirchenpflege beauftragt, mit Magden Verhandlun- Erste Sitzung am 10. August 2009 gen zur Fusion aufzunehmen und im An der ersten Sitzung der Kirchenpflezweiten Möglichkeiten für die Zukunft gen und der Finanzkommissionen am des Pfarrhauses zu erarbeiten. 10. August 2009 zählte Erwin Bürgi die Der Kirchenrat des Kantons Aargau er- Gründe auf, warum Olsberg mit Magden klärte sich bereit, mitzuhelfen. Er schlug fusionieren wollte und Karl Spaar berichvor: tete über die finanzielle Situation von 1. Ausarbeitung des Fusionsvertrages Olsberg. Auch über die Organisation der mit einer Kommission, bestehend aus je Kirchgemeinde wurde informiert, unter drei Mitgliedern der beiden Kirchge- anderem wie die Seelsorge aufgebaut meinden unter der Federführung von ist, welche Regelungen mit der EinwohChristian Gasser. nergemeinde bestehen, wie der Sigris- Teunis Wijker, Pfarrer der 2. Genehmigung der Fusion und des Fu- tendienst geregelt ist und was für Verträ- Kirchgemeinde Magden-Olsberg

41 Jahre Kirchgemeindepräsident – Rücktritt von Erwin Bürgi-Eschbach Die Fusion der beiden Kirchgemeinden Magden und Olsberg bringt es mit sich, dass Erwin Bürgi am 1. Januar 2011 nach 41 Jahren von seinem Amt als Präsident der Kirchgemeinde Olsberg zurücktrat. In dieser langen Zeit hat er mit viel Engagement, gewissenhaft und mit viel Herzblut die Kirchgemeinde geleitet und wirkte zudem aus Überzeugung mit im Vorstand der Vereinigung Hortus Dei Olsberg (VHDO). Er war fast immer anwesend in den Gottesdiensten, war auch acht Jahre lang Sigrist und dafür besorgt, dass für die VHDO der Saal im Pfarrhaus oder die Kirche in Ordnung waren. Unzählbare Male hat er das Klavier in der Kirche zwischen Pfarrhaus und Kirche hin und her transportiert, Stühle aufgestellt, mit seiner Frau Käthi manchen Apéro besorgt, aufgeräumt und geputzt, auch oft zu später Stunde oder Samstag und Sonntag. An Weihnachten war er zudem immer dafür besorgt, dass, mit dem scharfen Blick des Försters, ein rechter Weihnachtsbaum in der Kirche stand und später auch die Krippenfiguren aus dem Kloster Fahr am richtigen Ort aufgestellt waren. Gewissenhaft und pflichtbewusst hat er die revidierte barocke Ausstattung

der Kirche gewartet und streng darauf geachtet, dass die Vorschriften eingehalten wurden, auch im Zusammenhang mit der Heizung, der Beleuchtung und Benützung der Kirche. Es ging ihm jedoch nicht nur um die Kulturgüter und den materiellen Bestand: Ein Herzensanliegen war ihm auch der Glaube der christkatholischen Kirche, den er immer offen und direkt vertrat. Ein treuer Teilnehmer war er von vielen regionalen, nationalen und internationalen Zusammenkünften, unter anderem dem Altkatholikenkongress. Dabei lernte er viele Altkatholiken im In- und Ausland kennen. 1965 erstmals in Kirchenpflege Er wurde bei den Wahlen am 21. November 1965 erstmals in die Kirchenpflege gewählt. Bereits am 10. Juli 1967 wurd er durch die Kirchenpflege zum Vizepräsidenten gewählt und bei den Wahlen am 9. November 1969 zum Kirchgemeindepräsidenten. Er trat in die Spuren seines Vaters Hans Bürgi, der lange als Präsident die Geschicke der Kirchgemeinde geleitet hatte. Erwin Bürgi hat während seines Präsidiums Verschiedenes erlebt und war immer dankbar und froh, dass ihm da-

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bei die Pfarrer und andere Kollegen genen Pfarrer mehr im Dorf. Seither zur Seite standen, unter anderem Pe- war das Pfarrhaus vermietet worden. Unter seinem Präsidium wurde an der ter Amiet und Peter Hagmann. Kirchgemeindeversammlung und von Die Klosterkirche der Kantonalsynode beschlossen, Schon vor seiner Wahl in die Kirchen- das Pfarrhaus als Kantonalzentrum zu pflege musste er erleben, dass wegen benützen, und es wurde geplant, das Baufälligkeit die Klosterkirche amt- Haus entsprechend einzurichten. Um lich geschlossen wurde, und machte die kulturelle Benützung im Pfarrhaus alle Entwicklungen mit, die dazu führ- und in der Kirche zu fördern, wurde ten, dass der Staat entschied, die Kir- die VHDO gegründet, dessen Vorche zu restaurieren. 17 Jahre später, standsmitglied er von Anfang an war. am 15. August 1981, konnte Erwin Er erlebte ebenfalls, dass in den 90erBürgi mit Stolz von Regierungsrat Ar- Jahren das Pfarrhaus wieder zurückthur Schmid den Schlüssel in Emp- geführt wurde in die Verwaltung der fang nehmen. Seither macht er regel- Kirchgemeinde, sanft renoviert und mässig mit Gruppen Führungen in der der obere Stock wieder als Wohnung Kirche. Zuvor war in schwierigen Ver- vermietet wurde. handlungen das Benützungsregle- Grosse Unterstützung fand er bei seiment mit dem Staat ausgehandelt ner Frau Käthi, die seit mehr als 30 worden. Er erwähnte dabei immer Jahren das Sigristenamt ausübt. Erwieder, dass im Grundbuch seit 20. win Bürgi ging es immer um die christJuli 1908 festgeschrieben war, dass katholischen Anliegen und mit guten der christkatholischen Kirchgemein- Argumenten war er zu einem Kursde die ehemalige Klosterkirche als wechsel bereit. So entschied er sich Pfarrkirche zur allgemeinen Benüt- auch, die Fusion anzustreben, auch wenn es ihm sehr weh tat, die Selbstzung überlassen ist. ständigkeit aufzugeben. Er tritt zwar Das Pfarrhaus zurück als Kirchgemeindepräsident Das war nicht alles, ein schwerer von Olsberg, bleibt aber bis zum Ende Stein war auch das Pfarrhaus. Seit seiner Amtsperiode als Kirchenpfledem Hinschied von Pfr. Bernhard Ker- ger in der neuen Kirchenpflege. Teunis Wijker bisser 1923 hatte Olsberg keinen ei-


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sport Tischtennis

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Handball

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nommen. In den letzten Minuten kam es dann zu nervenaufreibenden Szenen hüben wie drüben. Immer wieder konnten die Blau-Boys die Rheinfelder Führung (hpr) Ob dieser Auftakt ins neue Jahr als ausgleichen und am Schluss mussten Gewinn oder Verlust gewertet werden sich beide Teams mit einem Punkt zufriemuss, wird sich möglicherweise erst am den geben. Ende der Meisterschaft zeigen. Positiv zu werten ist aber sicher, dass nach der Fazit schwachen ersten Halbzeit eine klare Man merkte den Rheinfeldern den TraiSteigerung, vor allem in der Abwehr, er- ningsunterbruch von drei Wochen an. folgte und damit die drohende Niederla- Die Automatismen spielten nicht mehr ge noch abgewendet werden konnte. ganz und die Präzision im Spielaufbau Dem steht allerdings auch gegenüber, liess zu wünschen übrig. Auch der Spieldass es nicht gelang, einen Gegner, der rhythmus fehlte etwas. Bewundernszu schlagen gewesen wäre, zu bezwin- wert aber Kampfgeist und Einstellung gen. zum Spiel, die schliesslich den Punktgewinn und damit einen erfolgreichen Harziges Spiel beiderseits Start ins neue Jahr brachten. Das Schlussresultat sagt schon alles: Die Abwehrreihen waren bei beiden Te- Schweres Auswärtsspiel ams dominant. So entwickelte sich ein Am kommenden Samstag, 22. Januar, Spiel, in dem der Angreifer immer in Ge- gilt es, um 17 Uhr im Pratteler KSZ gegen fahr war, gekontert zu werden. Rheinfel- den TV Pratteln NS 2 zu bestehen. Das den hätte da die Chance gehabt, sich ei- gastgebende Team belegt nach Verlustnen Vorteil zu schaffen, doch missrieten punkten zusammen mit Magden den in der Anfangsphase einige Konter. Bin- 3. Rang und ist klarer Favorit. Allerdings ningen kam dann besser ins Spiel, die sind die Zähringer nicht chancenlos, das Rheinfelder Abwehr schnitzerte jetzt zu hat schon die Vorrundenpartie gezeigt. oft und liess den Torhüter im Stich. Lang- Damals lagen die Rheinfelder lange Zeit sam zwar, aber doch stetig, zogen die in Führung. Mit einer beherzten Leistung Gäste jetzt davon, vor allem auch, weil können die Pratteler sicher nervös geder TSV Rheinfelden im Angriff kaum et- macht werden und damit liegt ein weitewas zu bieten hatte. Insgesamt liessen rer Punktezuwachs im Bereich des Mögaber der Rückstand und die Spielweise lichen. der Baselbieter die Hoffnung bestehen, das Weiteres Rheinfelder Team Blatt in der zweiten Halbzeit zu wenden. Die 2. Mannschaft des TSV Rheinfelden Grossen Kampfgeist gezeigt zeigte im Angriff grosse Schwächen geObwohl der Gast sofort nach der Pause gen den an der Spitze mithaltenden TV wieder auf fünf Tore erhöhen konnte, St. Josef. Mit nur 15 erzielten Toren zeigte Rheinfelden grossen Willen, dem reichte es nicht zum Punktgewinn. St. Spiel eine Wende zu geben. Zwar hatten Josef gewann verdient mit 24:15 (11:6) die Aargauer weiterhin viel Mühe mit der und liess die Rheinfelder ins hintere Torproduktion, doch jetzt stand die Ab- Mittelfeld fallen. Weiter geht es am 5. wehr wie eine Mauer und Binningen fand Februar im Engerfeld um 15.15 Uhr gekaum noch eine Lücke. Langsam holte gen den TV Obermumpf. Ein schweres das Heimteam auf, und damit wurde der Spiel und das zweite Fricktaler Derby an Gegner nervöser. Dann zeigte aber auch diesem Nachmittag, treffen doch um 14 Binningen eine Reaktion und es schien Uhr im Zweitligaspiel die Rheinfelder auf plötzlich nicht mehr so rosig für das den TV Magden. Ein Gang in die Halle Heimteam. Doch nochmals zeigten die wird sich da wohl schon lohnen und es Fricktaler Kampfgeist und mit vier Toren verspricht zwei kampfbetonte und intenin Folge wurde gar die Führung über- sive Spiele zu geben.

Bezirksanzeiger n 3 n 20. Januar 2011

Kunstturnen

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1. Liga TTC Frick 1 – TTC Wettstein 1 4:6

2. Liga Rheinfelden – Binningen 20:20

Sterne stehen gut

Sechs Fünfsatzniederlagen

Gewinn oder Verlust?

Turnerinnen Stein-Fricktal organisieren Wettkampf «Gym-Star» (eing.) Am 22. Januar beginnt im Trainingszentrum Niederlenz für die Kunstturnerinnen bereits wieder die neue Wettkampfsaison. Die Turnerinnen von Stein-Fricktal organisieren den GymStar schon zum dritten Mal, ein TeamWettkampf, bei welchem keine Noten angezeigt werden. Dies ist für die Turnerinnen sehr angenehm, können sie doch ihre neu einstudierten Übungen ohne Notendruck dem Publikum präsentieren. Die Spannung bleibt so bis zum Rangverlesen erhalten. Das Teilnehmerfeld besteht aus 129 Turnerinnen von insgesamt neun Vereinen aus der ganzen Schweiz. Die Kunstturnerinnen von Stein-Fricktal, welche seit Jahren unter dem Sponsor von Möbel Brem in Frick stehen, haben sich in den letzten Trainings intensiv auf diesen Wettkampf vorbereitet und freuen sich auf viele Zuschauer. Natürlich steht dem Publikum auch eine leistungsfähige Festwirtschaft zur Verfügung. Wettkampfprogramm: 22. Januar, Aarg. Turnzentrum Niederlenz: Programm 1

(cz) Es gibt Abende, die gibt es gar nicht. Acht von zehn Spielen wurden in fünf Sätzen entschieden, einzig die zwei Siege von Zehnder waren «kurz». Alle sechs Niederlagen von Frick waren demzufolge Fünfsätzer. Dass dies ausgerechnet gegen das ebenfalls abstiegsbedrohte Wettstein eintrat, macht das Ganze für Frick noch bitterer. In der ersten Einzelrunde konnten sich Suter und Zehnder durchsetzen, während Döbeli das Nachsehen blieb. Das umgekehrte Bild dann in der zweiten Einzelrunde: Döbeli gewann, Suter und Zehnder verloren ihre Spiele. Im Doppel hatten Döbeli und Zehnder mehrere Matchbälle, letztlich setzte sich aber Wettstein durch. In der letzten Einzelrunde punktete nur noch Zehnder für Frick. Mit dieser Niederlage hat sich Frick unnötig wieder in Bedrängnis gebracht und im Abstiegskampf einen Penalty verschossen. In Anbetracht der im grossen und ganzen ansteigenden Formkurve und der doch sehr speziellen Umstände dieser Niederlage, scheint aber Optimismus für den weiteren Verlauf der Saison durchaus nicht abwegig. Die nächste Runde findet am Samstag, 29. Januar, in Bremgarten statt. Mehr Infos auf www.ttcfrick.ch

Badminton

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3. Liga

Knapper Sieg der Steiner zum Ende der Hinrunde (eing.) Am Montagabend war die erste Mannschaft des BC Bustelbach zu Gast beim BC Binningen. Es war das letzte Spiel der Hinrunde. Die Hinrunde ging mit einem 4:3-Sieg für den BC Bustelbach zu Ende. Mannschaft liegt auf zweitem Platz Die erste Mannschaft liegt nun mit drei Punkten Rückstand zur Tabellenspitze auf dem zweiten Platz. Die Partie lief zu Beginn nicht sehr gut für die Steiner. Ihre Gegner machten viel Druck im Damen- und Herrendoppel und wegen der niedrigen Hallendecke konnte auch kein richtiger Befreiungsschlag gespielt werden. Somit verloren Alexandra Hämmerle/Sabine Spengler und Christian Sany/Nicholas Arnold ihre Doppel knapp. Besser lief es dann Sabine im Mixed mit Roman Bringolf. Die beiden profitierten zu Beginn von vielen Fehlern ihrer Gegner und konnten auch viel Druck machen. Das Spiel ging klar in zwei Sätzen an die Steiner. Auch in den Einzeln mussten sich die Steiner zuerst an die niedrige Decke gewöhnen. Alexandra, Roman und Nicholas verloren allesamt den Startsatz. Während Alexandra und Roman ihre Taktik erfolgreich änderten und mit ihren Gegnern auf dem Feld «Katz und Maus» spielten, konnte Nicholas im dritten Satz nicht mehr mit dem hohen Tempo mithalten. Einzig Christian hatte keine Probleme mit seinem Gegner und gewann sein Einzel in zwei Sätzen.

Spielzeiten

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HANDBALL TV Stein • Sportcenter Bustelbach Samstag, 22. Januar 17.15 2. Liga TV Stein – TV Magden

VOLLEYBALL VBC Zeiningen • Turnhalle Brugglismatt Samstag, 22. Januar 14.30 Damen Plausch VBC Zeiningen – SVKT St. Anton

VBC Rheinfelden • Turnhalle Engerfeld Donnerstag, 20. Januar 19.15 U22, 3. Liga VBC Rheinfelden – Kanti Baden TV Magden • Turnhalle Magden Dienstag, 25. Januar 20.45 Männerriege – Therwil

3. Liga TV Möhlin 3 – GTV Basel 23:18

Auch 2011 ein Erfolgsjahr? (lc) Nachdem die Handballer der 3. Mannschaft des Turnverein Möhlin in der laufenden Saison bis zum Jahreswechsel ungeschlagen blieben, stellte sich am vergangenen Samstag die Frage, ob die Mannschaft an ihre Leistungen anknüpfen und auch das neunte Spiel gewinnen kann? Zum Auftakt im 2011 erwartete der TVM den ersten Verfolger, den GTV Basel. Die Startphase der Partie verlief ziemlich ausgeglichen und beide Teams kamen zu ihren Toren. Bei Möhlin schlichen sich dann doch einige Abwehrfehler und auch Fehlwürfe ein. Diese führten zu hektischem und unkontrolliertem Spielverhalten, was der Gegner gekonnt nutz-

te und mit drei Toren in Führung gehen konnte. In der zweiten Hälfte der Partie bot sich den Zuschauern in etwa das gleiche Bild, ein umkämpftes Spiel und Möhlin hinkte immer mit ein, zwei Toren hinterher. Was dann aber nach einem TeamTimeout, eine Viertelstunde vor Ende der Partie, passierte, war beachtenswert. Die Mehlmer rauften sich zusammen und bildeten zum ersten Mal in diesem Spiel ein wirkliches Team. Die Abwehr stand nun felsenfest, so dass dem GTV Basel meistens nur noch der Rückzug blieb, und im Angriff verwerteten die Gastgeber die Bälle nun souverän. Das «Drü» konnte das Blatt tatsächlich wenden und das Spiel verdient mit 23:18 gewinnen. Der Auftakt ist Möhlin also gelungen und verheisst hoffentlich für die nächsten Spiele nur das Beste.

Volleyball

(P1): 8.40 Uhr; P2: 11.30 Uhr; Einführungsprogramm+P3: 14.50 Uhr; P4+P6 Amateur : 18 Uhr (Infos unter: www.kutu-stein-fricktal.ch) Bild: Die sechsjährige Romy Burkhard von Stein-Fricktal ist bereit für ihren ersten Wettkampf im 2011 (Foto: zVg).

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Erwartungen nicht ganz erfüllen. Dem Team wurden die Grenzen aufgezeigt. Trotz intensiven Trainings gelang auch das zweite Turnier nicht nach Wunsch, so dass das Team in der Zwischenrunde (dh) Mit insgesamt 13 Spielern wurde (am nächsten Sonntag in Schöftland) die diesjährige U12/U14-Saison von nur in der 2. Stärkeklasse antreten darf. Volley Möhlin in Angriff genommen. Das Team wird für die Meisterschaft aufge- Eine Medaille? teilt, so dass die jüngeren TeammitglieEtwas anders gestaltet sich die Situation der die regionale U12-Meisterschaft bebei den U12-Jungs. Nachdem beim ersstreiten und die Älteren sich in der U14ten Turnier eine grosse Nervosität erKategorie mit ihren Altersgenossen kennbar war, steigerten sie sich im zweimessen dürfen. Erfreulich war der Zuten Turnier. Am letzten Sonntag fand die wachs von neuen Spielern auf diese SaiZwischenrunde statt. Das Team überson hin. Zwei Abgängen standen sechs zeugte vor allem mit einem gepflegten Neuzugänge gegenüber. Spielaufbau und konnte auch gegen die Wie jedes Jahr stellte sich dem Trainer, Favoriten immer mindestens einen Satz David Hollenstein, die anspruchsvolle gewinnen. Im Hinblick auf das FinalturAufgabe, das Training so zu gestalten, nier kann sogar mit einer Medaille gedass die Novizen schnellstmöglich die liebäugelt werden. Mit diesem Ziel vor Grundtechniken erlernten und die «erAugen, und dem Wunsch nach stetiger fahrenen Hasen» nicht unterfordert und Verbesserung, wird auch weiterhin ingelangweilt waren. In den meisten Fällen tensiv weitergearbeitet und die Jungs gelang dies auch, so dass schon nach hoffen auf einen erfolgreichen Saisonwenigen Wochen, in denen intensiv an abschluss. den Grundtechniken gefeilt wurde, grosse Fortschritte erkennbar waren und Unser Bild: Die jungen Talente in Möhlin. erste Spielzüge bewundert werden konnten. Volley Möhlin, U12/U14

Die Jüngsten ganz gross?

Erste Turniere Anfang November war es endlich soweit und der grosse Moment der Wahrheit war gekommen. Die ersten Turniere der Saison standen vor der Tür und die Jungs stürzten sich voller Motivation in den Kampf um Bälle, Punkte und Siege. Die Resultate waren aber durchzogen. Vor allem das _______________________________________________________________________________________ «erfahrenere» U14Bis zu 14 Stunden pro Woche trainiert Team konnte die Patrica Keller (22). «Dem Sport gehört meine ganze Freizeit», sagt die junge Waltenschwilerin, die bei Volg eine Lehre als Detailhandelsfachfrau macht. Patricia Keller, amtierende Junioren-Weltmeisterin über 100 Meter, ist eine der derzeit 13 jungen Einzelsportler, die von der Detailhandelskette Volg gesponsert werden. Unterstützt werden engagierte 1. Liga Herren, Gr. C junge Menschen in den Volg-Verkaufsre- SG Lugano – VBC Kanti Baden 3:0. gionen, die sich klare sportliche Ziele ge- 1. VBC Laufen 14/20; 2. TV Schönensetzt haben und diese mit Freude aber werd 14/18; 3. VBC Luzern 14/18; 4. SG auch intensivem Training zu erreichen Obwalden 14/18; 5. TSV Frick 14/14; 6. suchen. Volley Emmen-Nord 14/14; 7. VBC Gel(pd) Die Rollstuhl-Athletin Patricia Keller Zusammen mit sechs weiteren Athleten terkinden 14/12; 8. VBC Kanti Baden hat sich an die Spitze gefahren. Sie ist hat sich Patricia Keller für die Leichtath- 14/12; 9. VBC Willisau 14/10; 10. SG eine der Schweizer Hoffnungen, die Mit- letik-Weltmeisterschaften qualifiziert, Lugano 14/4. te Januar an die Leichtathletik-Welt- die vom 22. bis zum 30. Januar in Christmeisterschaft nach Neuseeland reisen. church, Neuseeland, stattfinden. 2. Liga, Damen Volley Möhlin – VBC Kanti Baden 3:0; VC Safenwil-Kölliken – VBC Niederlenz 1:3; Volley Fricktal I – Volley Würenlingen 3:2. Sport aus dem Fricktal? www.fricktal.info 1. VBC Niederlenz 10/20; 2. Volley Möhlin 10/18; 3. VBC Oftringen 10/16; 4.

Kurzmeldung

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Dank Volg an der Spitze

Volley Würenlingen 11/12; 5. TV Lunkhofen 11/10; 6. VBC Kanti Baden 10/8; 7. Volley Fricktal I 10/8; 8. Volley Aarburg-Zofingen 10/6; 9. VC Safenwil-Kölliken 10/4; 10. Volley Fricktal 2 10/0. 2. Liga, Herren TV Lunkhofen II – Volley Smash Laufenburg-Kaisten 3:1; TV Lunkhofen III – Volley Aarburg-Zofingen 2:3; VBC Windisch – TV Lunkhofen II 2:3. 1. TV Lunkhofen II 11/20; 2. Volley Aarburg-Zofingen 10/14; 3. VC Los Unidos Ob. Seetal 10/14; 4. Volley Smash Laufenburg-Kaisten 11/14; 5. VBC Windisch 10/10; 6. STV Untersiggenthal 10/10; 7. VBC Kanti Baden 9/6; 8. TV Lunkhofen III 10/6; 9. Volley Mutschellen 10/6; 10. STV Baden 9/0. Mehr Resultate www.rv-volley-aargau.ch


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Bezirksanzeiger 2011 03  

Bezirksanzeiger der Ausgabe Nr. 03-2011

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