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9. Oktober 2014, 53. Jahrgang, Nr. 41

FRAGEN AN

PP 5432 Neuenhof

Essigfliege bedroht Traubenlese

Martin Christen, Grossrat. Sie haben beim Regierungsrat am Freitag eine von 11 360 Personen unterschriebene Petition für den Erhalt des Bruno-Weber-Parks eingereicht. Wollen Sie so die Schliessung am 20. Oktober verhindern? Direkt können wir die Schliessung auf diese Art nicht verhindern. Durch die Petition wird aber der Rückhalt in der Bevölkerung deutlich gemacht. Normalerweise interessieren sich nicht viele für Kunstobjekte. Wenn man jetzt sieht, wie schnell und einfach wir die Unterschriften zusammenhatten, zeigt das, welch grosse Bedeutung der Bruno-Weber-Park hat. Seit der Schliessungsankündigung kamen etwa dreimal so viele Besucher wie vorher. Der Bruno-Weber-Park entspricht einem grossen Bedürfnis. Bericht S. 12/13 INSERAT

Nonnen vom Kloster Fahr lesen in Weinigen Trauben ab ihrem Rebberg. Die Ernte fällt dieses Jahr wegen Befall der Kirschessigfliege magerer aus. Auch die Wettinger Weinbauern fürchten um ihre Ernte (Bericht S. 4/5). Foto: az/Chris Iseli INSERAT


Empfang und Einwohnerkontrolle geschlossen

Bauherrschaft: Meyer Oliver Kurth Meyer Jutta Lerchenstr. 14 5430 Wettingen Bauobjekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus Baustelle: Lerchenstrasse 14 Parzelle: 4900 Zusatzgesuche: keines Bauherrschaft: Roth Simon und Jeannine Casinoweg 5 5430 Wettingen Bauobjekt: Anbau Windfang und Velounterstand Baustelle: Casinoweg 5 Parzelle: 5645 Zusatzgesuche: keines Bauherrschaft: Effectus AG Reiherweg 2 5034 Suhr Bauobjekt: Projektänderung Neubau Terrassenhäuser und Einfamilienhaus Baustelle: Schartenfelsstrasse 16a–16d Parzelle: 1456 Zusatzgesuche: keines Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus, Wettingen, vom 10. Oktober bis 10. November 2014. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat Wettingen einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Bau- und Planungsabteilung

Infolge Umzugs in die neuen Büroräumlichkeiten bleiben die Büros der Einwohnerdienste (Einwohnerkontrolle und Empfang) am Donnerstag, 16. Oktober 2014, und Freitag, 17. Oktober 2014, den ganzen Tag geschlossen. Ab Montag, 20. Oktober 2014, befinden sich beide Büros wieder im Erdgeschoss des Rathauses.

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Einzelgarage MZ p. Mt. Fr. 140.– Auskunft: Datomar-Treuhand AG Tel. 041 790 49 88


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WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 9. OKTOBER 2014

AUS DEM GEMEINDERAT Glückwünsche zum Geburtstag Am 5. Oktober feiert Hildegard Bruggisser-Berz, Rebhaldenstrasse 31, 5430 Wettingen, den 95. Geburtstag und am 8. Oktober feiert Anna Maria Schneebeli-Lüthi, Alberich Zwyssig-Strasse 49, 5430 Wettingen, den 90. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert beiden recht herzlich und wünscht alles Gute. Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Wettingen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Atoyi Akbar (m), geb. 1980, afghanischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Aeschstrasse 40; De Sousa Sà ’Tiago’ Filipe, geb. 1992, portugiesischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Lindenhof 14; Fraj Chokri (m), geb. 1980, tunesischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Dorfstrasse 34b; Immler ’Ulrich’ Edwin (m), geb. 1970, deutscher Staatsangehöriger, Immler ’Rosa’ Daniela (w), geb. 1975, brasilianische Staatsangehörige, Immler ’Beatrice’ Susanne (w), geb. 2008, Immler ’Bernardo’ Salomon (m), geb. 2011, beide deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Tödistrasse 32; Kasumaj ’Rony’ Ramë (m), geb. 2001, kosovarischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Neufeldstrasse 18; Kasumaj Vlora (w), geb. 1998, kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Neufeldstrasse 18; Kühn ’Ingo’ Volker (m), geb. 1964, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Utostrasse 18; Körber Torsten (m), geb. 1967, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Im Binz 14. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den einzelnen Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Montag und Donnerstag: 8.30–12/13.30–18.30 Uhr; Dienstag, Mittwoch und Freitag: 8.30–12/13.30–16 Uhr.

WETTINGEN

Es gibt 1000 Sofortgewinne 14 000 Lösli werden vom 11. bis 25. Oktober in rund 30 Wettinger Geschäften verteilt. «Wir wollen der Bevölkerung etwas bieten und neue Kunden anziehen», sagt OK-Präsidentin Denise Zumsteg. MELANIE BÄR

«Es wurde eine hohe Trefferquote gewünscht», begründet Denise Zumsteg, weshalb man heuer die Trefferquote auf 1000 erhöht hat. Die Soforttreffer kann man gleich einlösen. «Auf dem Lösli steht, in welchem Geschäft der Gewinn abgeholt werden kann.» Der Wert variiere zwischen 10 und 50 Franken. «So kommen die Gewinner vielleicht in ein Geschäft, das sie vorher noch nicht gekannt haben.» Wer nicht gewonnen hat, kann sein Los in eine Urne werfen und an der Hauptverlosung am 31. Oktober ein halbes Jahr lang kostenloses Autofahren oder ein Hifi-System, einen Grill, Velohelm, Gutschein oder ein Goldvreneli gewinnen. Zum vierten Mal finden in Wettingen solche «Glückswochen» statt. Organisator ist der Handelsund Gewerbeverein Wettingen. Vorstandsmitglied Denise Zum-

Denise Zumsteg mit Lösli vor ihrem Geschäft in Wettingen. steg, mit Vorsitz Handel, sieht grosses Potenzial für die mitmachenden Geschäfte: «Mit etwas Engagement kann man sein Unternehmen sympathisch rüber-

Foto: bär

bringen und die Kunden freuen sich über die Lösli und Gewinne.» Infos über teilnehmende Geschäfte und «Glückswochenevents» findet man unter www.glueckswochen.ch

WOCHENMARKT AUF DEM RATHAUSPLATZ Dienstag- und Freitagmorgen findet auf dem Rathausplatz der traditionelle Wochenmarkt statt. «Wir sind zufrieden mit der Saison. Vor allem der Frühling lief viel besser als letztes Jahr», sagt Remo Schnider von der Gärtnerei SchniderFelchlin. Seit der Markt vor 55 Jahren gegründet wurde, kann man Blumen und Pflanzen von der Hägglinger Gärtnerei auf dem Wettinger Rathausplatz kaufen. Obwohl schon lange pensioniert, steht Hanni Felchlin auch heute noch fast jeden Dienstag- und Freitagmorgen hinter dem Marktstand. Auch bei Schibli Gemüse ist man zufrieden. «Der Verkauf lief gut, der Anbau war schwierig», sagt Patrick Schmid, der diese Saison bei Schiblis Angushof in Rütihof arbeitet. Im Frühjahr sei es sehr trocken gewesen, sodass man viel wässern musste. Im Sommer sei das Wachstum wegen der Temperaturen und des Regens gestoppt worden. Bis Ende Jahr findet der Markt jeden Dienstag und Freitag von 7.30 bis 11 Uhr statt, im Januar und Februar nur am Freitagmorgen. (bär)


WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 9. OKTOBER 2014

WETTINGEN

Wettinger Winzer

bangen um ihre Ernte

Durch einen in der Region bisher unbekannten Befall der Kirschessigfliege droht der Wein zu Essig zu werden. LINDA MÜLLI

Kinder schreiben Texte für die «barrierefreie» Homepage.

Foto: zVg

«Dort leben Menschen zusammen» Rund 30 Kinder schrieben im führen und diese danach niederArwo Kurztexte für die barrie- schreiben. Die Texte werden auf der neuen Homepage publiziert, refreie Homepage. «Ich bin beeindruckt von der grossen Waage, auf die man mit dem Rollstuhl fahren kann», sagt Timea. Die Zehnjährige ist eines der rund 30 Kinder, die einen Tag im Arwo verbrachten, Interviews führten und diese dann in einem Kurztext zusammenfassten. «So bekommen sie einen Zugang zu unseren Menschen mit besonderen Bedürfnissen und wir erhalten leicht geschriebene Texte für unsere Homepage», erklärt Geschäftsleiter Roland Meier, wieso man Kinder ins Arwo eingeladen hat. Während des Rundgangs durften die Schüler zweimal Interviews mit den Angestellten

die Anfang Jahr aufgeschaltet wird und wo man zwischen «normaler» und «leichter» Sprache wechseln kann. «Diese kurzen Texte können auch von kognitiv beeinträchtigten Menschen verstanden werden», begründet Meier, der sich über die Texte der Schüler freut. Sina beschreibt darin beispielsweise simpel und einfach, was eine Wohngruppe im Arwo ist: «Ein Ort im Wohnheim. Dort leben Menschen zusammen. Sie werden von Betreuungspersonen begleitet.» Auf die Frage, was ihm im Arwo am besten gefallen hat, antwortet der neunjährige Ricardo: «Das Bällelibad. Wir durften uns darin austoben.» (mb)

VERMISCHTES BIRNEL-VERKAUF Birnel ist ein aus

Birnendicksaft gewonnenes Naturprodukt aus Schweizer Mostbirnen. Mit dem Kauf von Birnel unterstützt man den Erhalt von Feldobstbäumen, die auch als wichtige Lebensräume für einheimische Tiere dienen. Birnel ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Seine natürliche Süsse verfeinert Müesli, Gebäck und Milchshakes. Auch Grillmarinaden, Saucen, Fleischund Gemüsegerichte gewinnen dank Birnel das gewisse Etwas. Rezeptbroschüren liegen beim Marktstand auf. Der Vogel- und Naturschutzverein Wettingen verkauft dieses Naturprodukt in ½ - kgund 1-kg-Gläsern am Wettinger Wochenmarkt, Rathausplatz, Freitag, 17. Oktober, 7.30–11 Uhr. LOTTO ZUGUNSTEN TIXI AARGAU Ref. Kirchgemeindehaus, Etzelstrasse 22, Es gibt wieder Birnel am Wettinger Samstag, 25. Oktober, Türöffnung: Wochenmarkt. Foto: zVg 16.30 Uhr, Beginn: 17 Uhr.

Der lateinische Name der Kirschessigfliege, Drosophila Suzukii, lässt ihre asiatische Herkunft irgendwie vermuten. Im Unterschied zu ihren europäischen Verwandten, die nur bereits beschädigte Früchte anfressen, vermögen die weiblichen Fliegen der Drosophila Suzukii die Fruchthaut zu durchstechen, um so ihre Brut hineinzulegen, wodurch in den Früchten die Essigsäure entsteht.

Die Männchen der Kirschessigfliege sind am schwarzen Punkt auf den Flügeln zu erkennen.

TOTE EXEMPLARE der kleinen Übel-

täterin, die Meinrad Steimer zurzeit Sorgenfalten in die Stirne treiben, schwimmen in einem Gefäss voll Wasser. Der Kellermeister der Weinbaugenossenschaft Wettingen misst heuer nicht nur den Reifeprozess der Weintrauben, sondern begibt sich vor allem auf die Jagd nach den kleinen Kirschessigfliegen. Denn die weiblichen Kirschessigfliegen legen ihre Eier ausschliesslich in reife Früchte aller Weichobstarten – in Kirschen, Beeren, Zwetschgen und eben Trauben. In den befallenen Beeren wird nach einer Sekundärinfektion durch Essigbakterien Essigsäure produziert, was sie für die Weinproduktion unbrauchbar macht. Die Kirschessigfliege wurde erst vor einigen Jahren aus Asien nach Europa eingeschleppt. «Wir kannten das Problem aus dem süddeutschen Raum», so Meinrad Steimer. Dennoch wurden die Wettinger Winzer vom Befall überrascht. Aufgrund des milden Winters und des feuchten Sommers konnte sich die Population der fliegenden Schädlinge besonders gut entwickeln. «Es gibt noch kaum Erfahrung in der Bekämpfung.» Doch bis jetzt, so meint der Kellermeister, funktioniere die Fallentechnik, kombiniert mit dem Spritzen biologischer Insektizide, gut. Die Fangtechnik ist einfach, doch raffiniert: Schnell einige Löcher in eine Pet-Flasche gebohrt,

Befallene Trauben.

LESERBRIEF ZUM TÄGI Mit dem Planungskredit II stehen nun 9 Mio. Franken für die Planung des Tägiumbaus zur Verfügung. Es darf daher erwartet werden, dass auch die wirtschaftlichen Aspekte nicht gänzlich unberücksichtigt bleiben. Zur Projektplanung gehört daher auch ein Kosten- und Ertragsbudget für die ersten fünf Betriebsjahre. Soweit Teile des Tägis an private Betreiber übergeben werden sollen, so sind die Mietverträge und, was ebenso wichtig ist, die Solvenz der Mieter/Betreiber offenzulegen. Wettingen soll nicht nach einem Betriebsjahr erfahren müssen, dass die Betriebsgesellschaft n Konkurs gegangen ist und somit die Gemeinde den Scherbenhaufen zusammenkehren muss. Werner Graf, Wettingen

PRO SENECTUTE BewegungsanSPORTANGEBOTE gebote im Heim: Pflegeheim St. Bernhard, Donnerstag, 9–10 Uhr, Marianne Süss, Tel. 056 249 30 60; Theresia Hermann-Bürgler, Tel. 056 426 70 36. Donnerstag, 10–11 Uhr, Marianne Süss, Tel. 056 249 30 60; Theresia Hermann-Bürgler, Tel. 056 426 70 36. Fitness und Gymnastik, gemischte Gruppen: Pfarreiheim St. Anton, Dienstag, 14–15 Uhr, Maya Kamber, Tel. 044 450 84 88; Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24. Dienstag, 15–16 Uhr, Maya Kamber, Tel. 044 450 84 88; Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24. Ref. Kirchgemeindehaus, Mittwoch, 9.30–10.30 Uhr, Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24; Maya Kamber, Tel. 044 450 84 88. INSERAT

Kellermeister Meinrad Steimer montiert

Fallen für die Kirschessigfliegen an den Rebstöcken.

etwas Wasser, vermischt mit Lauge und Wein, hineinfüllen und schon ist die Cocktail-Falle fertig. Es soll sichergestellt werden, dass nur die Kirschessigfliegen in die Falle tappen und andere Insekten verschont bleiben.

Wettinger Winzer, etwas dicker ist, sei ein Glück. «Dennoch werden wir bei der Lese jede Frucht einzeln umdrehen müssen», so der Kellermeister. Dieser Mehraufwand bei der Ernte, die ab Mitte Oktober beginnen wird, ist notwendig, können doch nur wenige befallene Beeren viele Liter Wein verderben. Denn eigent-

DASS DIE HAUT der Blauburgunder-Beeren, der Hauptsorte der

lich, so Meinrad Steimer, können die Winzer der Region auf einen sehr guten Jahrgang hoffen. Meinrad Steimer hat alles in seiner Macht stehende getan und alle Winzer der Region informiert. «Nun hoffen wir, dass wir mit einem blauen Auge davon- Die befallenen Beeren verfärben kommen», meint er abschlies- sich rot und es entwickelt sich Essigsend. säure; roter Saft tritt aus.

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WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 9. OKTOBER 2014

WETTINGEN

Wettinger Winzer

bangen um ihre Ernte

Durch einen in der Region bisher unbekannten Befall der Kirschessigfliege droht der Wein zu Essig zu werden. LINDA MÜLLI

Kinder schreiben Texte für die «barrierefreie» Homepage.

Foto: zVg

«Dort leben Menschen zusammen» Rund 30 Kinder schrieben im führen und diese danach niederArwo Kurztexte für die barrie- schreiben. Die Texte werden auf der neuen Homepage publiziert, refreie Homepage. «Ich bin beeindruckt von der grossen Waage, auf die man mit dem Rollstuhl fahren kann», sagt Timea. Die Zehnjährige ist eines der rund 30 Kinder, die einen Tag im Arwo verbrachten, Interviews führten und diese dann in einem Kurztext zusammenfassten. «So bekommen sie einen Zugang zu unseren Menschen mit besonderen Bedürfnissen und wir erhalten leicht geschriebene Texte für unsere Homepage», erklärt Geschäftsleiter Roland Meier, wieso man Kinder ins Arwo eingeladen hat. Während des Rundgangs durften die Schüler zweimal Interviews mit den Angestellten

die Anfang Jahr aufgeschaltet wird und wo man zwischen «normaler» und «leichter» Sprache wechseln kann. «Diese kurzen Texte können auch von kognitiv beeinträchtigten Menschen verstanden werden», begründet Meier, der sich über die Texte der Schüler freut. Sina beschreibt darin beispielsweise simpel und einfach, was eine Wohngruppe im Arwo ist: «Ein Ort im Wohnheim. Dort leben Menschen zusammen. Sie werden von Betreuungspersonen begleitet.» Auf die Frage, was ihm im Arwo am besten gefallen hat, antwortet der neunjährige Ricardo: «Das Bällelibad. Wir durften uns darin austoben.» (mb)

VERMISCHTES BIRNEL-VERKAUF Birnel ist ein aus

Birnendicksaft gewonnenes Naturprodukt aus Schweizer Mostbirnen. Mit dem Kauf von Birnel unterstützt man den Erhalt von Feldobstbäumen, die auch als wichtige Lebensräume für einheimische Tiere dienen. Birnel ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Seine natürliche Süsse verfeinert Müesli, Gebäck und Milchshakes. Auch Grillmarinaden, Saucen, Fleischund Gemüsegerichte gewinnen dank Birnel das gewisse Etwas. Rezeptbroschüren liegen beim Marktstand auf. Der Vogel- und Naturschutzverein Wettingen verkauft dieses Naturprodukt in ½ - kgund 1-kg-Gläsern am Wettinger Wochenmarkt, Rathausplatz, Freitag, 17. Oktober, 7.30–11 Uhr. LOTTO ZUGUNSTEN TIXI AARGAU Ref. Kirchgemeindehaus, Etzelstrasse 22, Es gibt wieder Birnel am Wettinger Samstag, 25. Oktober, Türöffnung: Wochenmarkt. Foto: zVg 16.30 Uhr, Beginn: 17 Uhr.

Der lateinische Name der Kirschessigfliege, Drosophila Suzukii, lässt ihre asiatische Herkunft irgendwie vermuten. Im Unterschied zu ihren europäischen Verwandten, die nur bereits beschädigte Früchte anfressen, vermögen die weiblichen Fliegen der Drosophila Suzukii die Fruchthaut zu durchstechen, um so ihre Brut hineinzulegen, wodurch in den Früchten die Essigsäure entsteht.

Die Männchen der Kirschessigfliege sind am schwarzen Punkt auf den Flügeln zu erkennen.

TOTE EXEMPLARE der kleinen Übel-

täterin, die Meinrad Steimer zurzeit Sorgenfalten in die Stirne treiben, schwimmen in einem Gefäss voll Wasser. Der Kellermeister der Weinbaugenossenschaft Wettingen misst heuer nicht nur den Reifeprozess der Weintrauben, sondern begibt sich vor allem auf die Jagd nach den kleinen Kirschessigfliegen. Denn die weiblichen Kirschessigfliegen legen ihre Eier ausschliesslich in reife Früchte aller Weichobstarten – in Kirschen, Beeren, Zwetschgen und eben Trauben. In den befallenen Beeren wird nach einer Sekundärinfektion durch Essigbakterien Essigsäure produziert, was sie für die Weinproduktion unbrauchbar macht. Die Kirschessigfliege wurde erst vor einigen Jahren aus Asien nach Europa eingeschleppt. «Wir kannten das Problem aus dem süddeutschen Raum», so Meinrad Steimer. Dennoch wurden die Wettinger Winzer vom Befall überrascht. Aufgrund des milden Winters und des feuchten Sommers konnte sich die Population der fliegenden Schädlinge besonders gut entwickeln. «Es gibt noch kaum Erfahrung in der Bekämpfung.» Doch bis jetzt, so meint der Kellermeister, funktioniere die Fallentechnik, kombiniert mit dem Spritzen biologischer Insektizide, gut. Die Fangtechnik ist einfach, doch raffiniert: Schnell einige Löcher in eine Pet-Flasche gebohrt,

Befallene Trauben.

LESERBRIEF ZUM TÄGI Mit dem Planungskredit II stehen nun 9 Mio. Franken für die Planung des Tägiumbaus zur Verfügung. Es darf daher erwartet werden, dass auch die wirtschaftlichen Aspekte nicht gänzlich unberücksichtigt bleiben. Zur Projektplanung gehört daher auch ein Kosten- und Ertragsbudget für die ersten fünf Betriebsjahre. Soweit Teile des Tägis an private Betreiber übergeben werden sollen, so sind die Mietverträge und, was ebenso wichtig ist, die Solvenz der Mieter/Betreiber offenzulegen. Wettingen soll nicht nach einem Betriebsjahr erfahren müssen, dass die Betriebsgesellschaft n Konkurs gegangen ist und somit die Gemeinde den Scherbenhaufen zusammenkehren muss. Werner Graf, Wettingen

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Wettinger Winzer, etwas dicker ist, sei ein Glück. «Dennoch werden wir bei der Lese jede Frucht einzeln umdrehen müssen», so der Kellermeister. Dieser Mehraufwand bei der Ernte, die ab Mitte Oktober beginnen wird, ist notwendig, können doch nur wenige befallene Beeren viele Liter Wein verderben. Denn eigent-

DASS DIE HAUT der Blauburgunder-Beeren, der Hauptsorte der

lich, so Meinrad Steimer, können die Winzer der Region auf einen sehr guten Jahrgang hoffen. Meinrad Steimer hat alles in seiner Macht stehende getan und alle Winzer der Region informiert. «Nun hoffen wir, dass wir mit einem blauen Auge davon- Die befallenen Beeren verfärben kommen», meint er abschlies- sich rot und es entwickelt sich Essigsend. säure; roter Saft tritt aus.

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WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 9. OKTOBER 2014

WETTINGEN

Max Keller ist eidgenössischer Ehrenveteran Das älteste Aktivehrenmitglied der Harmonie Wettingen-Kloster, Max Keller, wurde durch den Musikverband am kantonalen Musiktag in Wegenstetten für 70 Jahre aktives Musizieren zum ersten eidgenössischen Ehrenveteranen ernannt. Was sind Ihre Erinnerungen an den Kantonalen Musiktag? Ich habe mich sehr auf diesen Tag gefreut – und es war herrlich! Als ich die Auszeichnung vom Aargauischen Musikverband entgegennehmen durfte, hatte ich das Gefühl, das ganze Festzelt gehöre mir – alle anwesenden Personen haben sich zusammen mit mir gefreut. Die Fanfare unserer Trompeten und Posaunen waren einfach unglaublich. Es war etwas ganz Besonderes und ich bin glücklich und dankbar,

Max Keller der Harmonie Wettingen-Kloster ist erster eidgenössischer Ehrenveteran. Foto: zVg dass ich diesen Moment erleben durfte. Ebenfalls in diesem Jahr durften Sie Ihren 80. Geburtstag feiern – Sie haben also als 10-Jähriger mit dem Musizieren begonnen: Erinnern Sie sich noch, wie alles begann? Der damalige Dirigent der Knabenmusik und der Harmonie, Josef Widmer, war in Wettingen als Versicherungsagent tätig. Meinen Vater überzeugte er davon, dass wir Kinder ein Instrument lernen sollten. So

kam es, dass ich in der Knabenmusik landete. Zuerst auf dem Flügelhorn und später auf dem Tenorhorn – weil es dieses Instrument gerade brauchte. Mit 16 Jahren spielte ich parallel zur Knabenmusik noch in der Harmonie mit. Mit 18 musste jeder die Knabenmusik verlassen. Somit war der Wechsel in die Harmonie definitiv. Dass Josef Widmer damals ganze Arbeit geleistet hatte, zeigte das Resultat, dass ich in der Harmonie mit fünf meiner Brüder musizierte. Aber nicht nur wir Kinder wurden vom Musikvirus befallen: Unser Vater war – nachdem wir mit dem Musizieren begannen – während 20 Jahren Präsident der Knabenmusik. Sie sind nicht nur ein ausserordentlich zuverlässiges Vereinsmitglied, sondern haben sich auch stets für den Verein eingesetzt – in welchen Ämtern? Total war ich während 18 Jahren im Vorstand aktiv (1954–72): zuerst als Mitgliederobmann, dann als Aktuar und zuletzt als Präsident.

Sie haben viel Zeit für die Harmonie Wettingen-Kloster aufgewendet. Gab es auch Zeiten, wo Sie die Lust zum Musizieren ein bisschen verloren haben? Einen wirklichen Hänger hatte ich nie. Mir bedeuten die Harmonie und das Vereinsleben seit jeher sehr viel. So war es einfach immer klar, dass ich in diesem Verein mitspiele. Meine Frau Sonja musste viel auf mich verzichten, weil die Harmonie sehr, sehr oft Vorrang hatte. Wenn ich mir das so überlege: im Schnitt ca. 70 Einsätze im Jahr mal 70 Jahre – da kommt doch einiges zusammen! Was schätzen Sie besonders an der HWK? Die Kameradschaft und die Hilfsbereitschaft sind sehr ausgeprägt. Das Vereinsleben existiert hier noch im wahrsten Sinne des Wortes. Ich freue mich auch sehr ob dem grossen Engagement der Jungen. Sie zeigen mir auch sehr oft, dass sie das Alter schätzen. Es sind keinerlei Berührungsängste da. Der Verein trägt einen! (bf)

PUBLIREPORTAGE

WETTINGER GESUNDHEITSZENTRUM FÜR TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN (TCM)

Kostenloser Wirbelsäulen-Check Im Wettinger Gesundheitszentrum für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) von Dr. Xuezheng Li findet am 11. und 18. Oktober ein Tag der offenen Tür mit Gratis-Wirbelsäulen-Check und Tuina-Massage-Probebehandlung statt. Dr. Xuezheng Li, warum bieten Sie diesen Wirbelsäulen-Check an? «Beschwerden, die durch das Ungleichgewicht der Wirbelsäule und durch Entzündungen der umgebenden Weichteile verursacht werden, treten viel häufiger auf als Beschwerden anderer Körperteile. Das Krankheitsbild ist sehr unspe-

zifisch. Verschiedene Beschwerden können gleichzeitig auftreten. Dennoch können häufig bei Labor-Untersuchungen, in den Bildgebungen und weiteren Abklärungen keine Auffälligkeiten entdeckt werden. Mit einem 10-MinutenCheck kann ich feststellen, ob die Beschwerden aus dem Ungleichgewicht der Wirbelsäule entstehen.» Welche Beschwerden können bei Ungleichgewicht entstehen? «Eine Wirbelsäulenerkrankung äussert sich nicht nur in Form von Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen sowie Taubheit oder Lähmungserscheinungen der Arme und Beine, sondern sie kann auch die Funktion der Atem- und Verdauungsorgane, die Zirkulation, das Harnsystem und den Hormonhaushalt stören, indem sie die Blutgefässe und Nerven in der Nähe der Wirbelsäule beeinflusst. Viele Betroffene verspüren Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Sehkraftund Gedächtnisabnahme, Schlafstörungen, Trigeminusneuralgie,

unkontrollierte Muskelzuckungen, Herzbeschwerden, Bluthochdruck, Kurzatmigkeit, chronischen Husten und Schluckauf, Asthma, Magenbeschwerden, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung sowie Menstruationsbeschwerden.» Wie sieht eine Behandlung bei Ihnen aus? «Mit Akupunktur, Akupressur, Schröpfen, Rückenmanipulation, Wirbelsäulenrotations- und Tuina-Massage können Punkte stimuliert und der Energie-Fluss (Qi) auf den Meridianen reguliert werden. Gleichzeitig wird die Fehlstellung der Wirbelsäule korrigiert und dadurch die Funktion der betroffenen Organe verbessert. Zur Wirbelsäule Sorge zu tragen, bedeutet somit die Gesundheit des Körpers als Ganzes zu pflegen.» Tag der offenen Tür, 11. und 18. Oktober, 10–17 Uhr. Zen Tao Gesundheitszentrum, Bahnhofstrasse 103c, 5430 Wettingen, 056 534 37 38, info@ Dr. Xuezheng Li beim Wirbelsäulentcmzentao.ch, www.tcmzentao.ch Check.


Wine & Dine mit Tagesdegustation Traditionelles aus Ungarn «König der Weine, Wein der Könige» – schon der französische Sonnenkönig Ludwig XIV. war von der aussergewöhnlichen Qualität der ungarischen Weine überzeugt. Heute erzielen die ungarischen Top-Winzer im Ausland mit gehaltvollen Qualitätsweinen wieder grosse Erfolge. «Klasse statt Masse» heisst die Devise bei der jetzigen Generation von anspruchsvollen Winzern. Orsolya Bodri (Bodri pincészet), Szeremley László (Szeremley pincészet), Tamás Róbert (Bock pincészet) und Nyári László (Pannon Tokaj) werden an diesem Tag und Abend persönlich die Weine vorstellen und ihre Eindrücke präsentieren.

Tages-Degustation (gratis) Freitag, 24. Oktober 11.00 – 18.00 Uhr Voser Wines & Spirits, Landstrasse 32, 5430 Wettingen, www.voser-weine.ch

Wine & Dine Freitag, 24. Oktober 2014 ab 19.00 Uhr Restaurant Quelle Baden, Bruggerstrasse 171, 5400 Baden

Raiffeisenbank Lägern-Baregg www.ihrebank.ch


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WIR ALLE WÜNSCHEN IHNEN VIEL GLÜCK!


GEMEINDE NEUENHOF

GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation

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Baugesuch Nr. 2014-041 Bauherrschaft: Pierino Pozzi, Hertensteinstr. 39b 5408 Ennetbaden Lage: Parzelle 1773 Kappelstrasse 3 + 5, Neuenhof Bauvorhaben: a) Balkonerweiterungen b) Neue Aussenisolation Zusatzgesuche: –

Baugesuch Nr. 2014-040 Bauherrschaft: Adon Produktions AG Industriestrasse 15, Neuenhof Lage: Parzelle 2366 Industriestrasse 15, Neuenhof Bauvorhaben: Zwei Fahnenmasten (mit Firmenreklame) Zusatzgesuche: –

Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 10. Oktober bis 10. November 2014 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 10. Oktober bis 10. November 2014 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof In Neuenhof Nachmieter für

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NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT

Baugesuch Die Baubewilligung wurde erteilt an: Tecton Management AG, Industriestrasse 14, Neuenhof, für die Anpassung/Ergänzung der Reklametafeln auf dem Dach und an der Ostfassade der bestehenden Gewerbebaute, auf der Parzelle 282, Industriestrasse 14, in Neuenhof.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag–Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30. Telefon 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch

MÄNNERCHOR-METZGETE

2½-Zi.-Wohnung gesucht Wir suchen Nachmieter für eine 2½-Zi.-Wohnung, 12. Stock Zürcherstrasse 115 (im Zentrum). Möbel könnten teilweise auch übernommen werden. Interessenten melden sich unter Tel. 056 406 13 06 oder 079 400 53 41

Fachgeschäft für Blumen und Pflanzen

Präsentation 10. + 11. Oktober 2014 – Trauerfloristik – Gedenkschmuck – Grabschmuck Reut Floristik GmbH Marlies Reut Zürcherstrasse 142 5432 Neuenhof Telefon 056 406 42 26 reutfloristik@gmx.ch www.reutfloristik.ch

«Es hätt, solangs hätt!» an der Männerchor-Metzgete. Wenn sich am Samstag, 11. Oktober, um 11 Uhr die Türen zur Turnhalle Zürcherstrasse öffnen, können sich alle wieder nach Herzenslust durchwursteln. Der MänINSERAT

Foto: zVg

nerchor veranstaltet bereits zum 20. Mal seine beliebte Metzgete und bietet dabei einmal mehr eine grosse Auswahl an Fleisch- und Wurstspezialitäten mit den dazu passenden Beilagen an. Wie gewohnt werden dabei viele Helferinnen und Helfer in der Küche und im Service für eine speditive Abwicklung sorgen. Gut und preiswert – diesem Grundsatz lebt man beim Männerchor Neuenhof nach, und damit hat er sich viele Freunde erworben. Selbstverständlich darf bei einer solchen Schmauserei ein gutes Dessert nicht fehlen. Kuchen, Torten, Cremeschnitten gehören zum Angebot und runden eine deftige Mahlzeit harmonisch ab. Ab 18 Uhr bietet der Männerchor seinen Gästen musikalische Unterhaltung an. Es wird wieder einmal lustig zu und her gehen. (ap) INSERAT


WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 9. OKTOBER 2014

KILLWANGEN/SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Michèle und Martin Guerra, Altenburgstrasse 23, 5430 Wettingen, für den Umbau des bestehenden Einfamilienhauses und den Anbau eines Wintergartens, Parzelle Nr. 1122, Blumenweg 8; Corina und Roland Maurer-Treier, Dorfstrasse 8, 8956 Killwangen, für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Autounterstand und Geräteraum, Parzelle Nr. 140 und 141, Steinbruchstrasse. INSERAT

«Ich finde eine Schliessung unvorstellbar» Am Freitag hat der Spreitenbacher Grossrat Martin Christen dem Regierungsrat eine Petition zum Erhalt des Skulpturenparks eingereicht. MELANIE BÄR

AUS DEM GEMEINDERAT Büros der Sozialen Dienste geschlossen Die Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2014 hat einen Verpflichtungskredit für den Umbau der Büroräumlichkeiten im Gemeindehaus genehmigt. Der Umbau ist bereits in vollem Gange. Die frei gewordenen Büros und die Schalteranlage der Regionalpolizei werden vollumfänglich den Sozialen Diensten zugeschlagen. Somit konzentrieren sich die Sozialen Dienste am bisherigen Standort und neu im Erdgeschoss des Anbaues. Für den Bezug der neuen Büroräumlichkeiten werden die Schalter der Sozialen Dienste am Dienstag, 14. Oktober 2014, und Mittwoch, 15. Oktober 2014, ganztätig geschlossen sein. Der Gemeinderat und das Personal danken für das Verständnis.

dem In-, sondern auch aus dem Ausland anziehen. Der Park ist vergleichbar mit dem Gaudi-Park in Barcelona. Es gibt wenige Gesamtkunstwerke dieser Grösse und Bedeutung. Sie sagen, wenn man ihn «richtig bewirbt». Ist er bisher nicht richtig beworben worden? In dieser Beziehung hätte man sicher mehr machen können. Es ist sicher ein Neuanfang nötig. Es braucht eine Professionalisierung des Betriebs und des Stiftungrats.

Was ist das Ziel der Petition? Das bedeutende Gesamtkunstwerk soll für die Nachwelt erhalten bleiben. Dazu sind auch öffentliche Gelder nötig. Zudem sollen Öffentlichkeit und Behörden erkennen, welche Können Sie konkrete Änderungen nenBedeutung der Park hat. nen, die bei einem Weiterbestand vorgenommen würden? So wie es bisher Warum soll sich die Gemeinde Sprei- lief, kann es nicht weitergehen. tenbach finanziell beteiligen? Es liegt Wenn man einen Kulturbetrieb diein ihrem Interesse, dass der Park of- ser Bedeutung professionell führen fen bleibt, ist er doch ein Publi- will, kann man diesen nicht nur kumsmagnet und Standortvorteil durch Eintrittsgelder finanzieren, mit riesigem Potenzial. Wenn man sondern benötigt finanzielle Unterihn richtig bewirbt, dann wird man stützung durch private Sponsoren nicht nur sehr viele Besucher aus und die öffentliche Hand. INSERAT

Heizungs-Check 2014 Der Herbst ist angetreten und die Temperaturen werden langsam winterlicher. Für die Heizperiode empfehlen wir Ihnen, einen HeizungsCheck Ihrer Anlage durchführen zu lassen. Servicepaket: • Wasserstandskontrolle • Füllen und Entlüften der Anlage • Kontrolle der Pumpe und Mischer • Expansionsgefäss prüfen • Einstellungen der Anlage prüfen • Kontrolle der Energiezufuhr (Gas/Öl) • Sichtkontrolle im Heizungsraum durchführen Kosten (gilt für unsere Firmenstandorte): EFH Fr. 120.– einmalig pro Haus inkl. Fahrzeiten (exkl. MwSt) Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin: Lyner Haustechnik AG Dorfstrasse 54 8957 Spreitenbach / 8304 Wallisellen Telefon-Nr. 056 401 17 37

Müsste man nicht auch die Nutzung überdenken? Leider schränken uns die Nutzungsbedingungen ein. Man müsste sie so ändern, dass künftig auch der Wassergartensaal für Veranstaltungen und Vermietungen genutzt werden darf, um dort Geld zu generieren. Das bräuchte eine Änderung der Nutzungsplanung, die vom Kanton bewilligt werden müsste.

weils durch einen Ortsverein im Namen der Gemeinde organisiert. Beim Neujahrsapéro wird die Gemeinde dabei durch die reformierte und die katholische Kirche unterstützt. Für die Organisation der beiden Anlässe im kommenden Jahr konnte bisher leider noch kein Verein gefunden werden. Damit die Anlässe im bewährten Rahmen wieder stattfinden können, sucht der Gemeinderat einen Verein, der diese Aufgaben 2015 übernimmt. Interessierte können sich bei der Gemeindekanzlei, Tel. 056 418 85 50, oder gemeindekanzlei@spreitenbach.ch melden. Besten Dank!

Termine 29. September–11. Oktober: Herbstschulferien; 14. Oktober, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 18. Oktober, Mitwirkung der Vereine Der Neu- 14–17.30 Uhr: Feuerwehr-Hauptjahrsapéro und die Bundesfeier übung, Besammlung beim Magawerden traditionellerweise je- zin.

Martin Christen (r.) überreicht dem Maya Pfrunder die Unterschriften.

stellvertretenden Staatsschreiber Urs Meier in Anwesenheit von Grossrätin

tionalrat Cédric Wermuth. Wir wollen Spenden sammeln, um den Park zu unterstützen. Der Verein bleibt nur so lange bestehen, bis der Betrieb sichergestellt ist und in guten Bahnen läuft.

konnte neue Gelder generieren. Bis dann wegen des eingeschränkten Nutzungsrechts die Vermietung des Saals für Privatanlässe praktisch verunmöglicht wurde, sodass diese Einnahmen fehlten. Von den aktuellen Schwierigkeiten haben wir nur am Rand mitbekommen. Erst die Ankündigung der Schliessung hat einen Aufschrei hervorgerufen.

Was ist Ihre Motivation? Ein solches Kunstgut darf man nicht schliessen Wer steckt hinter dem Komitee zur oder verfallen lassen. «Rettung des Bruno-Weber-Parks», das die Petition lanciert hat? Ein Mit- Wieso ist man erst jetzt aktiv geworte September gegründeter Verein, den? Man hat schon vor 40 Jahren der den Park retten möchte. Ich bin eine Abbruchverfügung durch eider Vereinspräsident, Maya Pfrun- ne Petition verhindert. Nach eider ist Vorstandsmitglied und nem jahrelangen Kampf wurde eiGrossrätin Eva Eliassen ist Vizeprä- ne Kunstzone geschaffen. Nachher sidentin. Wir haben prominente lief der Betrieb relativ lange gut. Mitglieder wie Clown Dimitri, Mit der Eröffnung des WassergarSchriftsteller Franz Hohler oder Na- tens gab es neuen Schub und man

schönem Spätsommerwetter auf beide Seiten eine wunderbare Aussicht geniessen. Nach dem Dreiländerstein folgte der Abstieg nach Rossberg. Der Weg rund 300 m steil abwärts, sprichwörtlich über «Stock und Stein», beanspruchte die Kniegelenke von allen Teilnehmern. Als Belohnung gab es dann im Berggasthaus Rossberg ein feines Mittagsessen. Nach der Mittagspause folgte der zweite Teil der Wanderung, wiederum hauptsächlich talwärts. Nach einiger Zeit auf der Bergstrasse war nochmals ein steiler Ab-

INSERAT

Foto: az / jr

Wie gross schätzen Sie die Chance ein, dass eine Million Franken für die Sanierung sowie 200 000 Franken für den jährlichen Betriebsunterhalt zusammenkommen und die Schliessung verhindert wird? Ich bin fest davon überzeugt, dass die fehlenden Mittel gefunden werden. Weder Kanton, Gemeinde noch Bund können es sich leisten, einen Kunstpark von europäischer Bedeutung zu schliessen oder dem Untergang zu weihen. Es besteht ein Verfassungsauftrag, dass Kulturgüter dieser Dimension geschützt werden müssen. Ich finde eine Schliessung schlicht unvorstellbar und setze mich deshalb so stark dafür ein.

Also hat man zu lange gewartet? Es wurden sicher auf allen Ebenen Fehler gemacht. Doch wir müssen jetzt vorwärtsschauen. Es braucht dringend Geld, aber es müssen auch die erwähnten anderen Faktoren bei der Betriebsführung gereInfos: www.brunoweberpark.ch gelt werden.

stieg nach Wollerau zu bewältigen. Ein Teil der Wandergruppe wählte den steilen Bergweg, der andere Teil entschied sich für die längere, bequemere Route über die Strasse. Nachdem man sich unten wieder getroffen hatte, ging es weiter über Wiesen und Felder durch die Einfamilienhausquartiere in Wollerau hinunter nach Richterswil. Nach einer wohlverdienten Getränkepause stieg man dann in die S-Bahn ein und fuhr zurück nach Spreitenbach. Müde, aber erfüllt von den vielen Eindrücken in Killwangen ange-

GEMEINDERÄTE SPREITENBACH UND KILLWANGEN

Einladung zur Hauptübung der Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen Samstag, 18. Oktober 2014, 14.00 –17.30 Uhr Besammlung beim Feuerwehrmagazin in Spreitenbach Thema:

«Feuerwehr im Einsatz» 1. Teil – 2. Teil – 3. Teil – 4. Teil –

WANDERGRUPPE SPREITENBACH: WANDERUNG DURCH DREI KANTONE Am 24. September trafen sich 35 gut gelaunte Personen frühmorgens auf dem Bahnhof in Killwangen, um die ganztägige September-Seniorenwanderung in Angriff zu nehmen. Mit dem Zug ging die Fahrt durchs Säuliamt nach Zug und dann weiter mit dem Bus über Oberägeri auf den Ratenpass. Durch drei Kantone führte die Route über den Höhronen bis zum Dreiländerstein, bei welchem die Grenzen der Kantone Zürich, Zug und Schwyz aneinanderstossen. Zum Teil zuoberst auf dem Grat konnte man bei

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Begrüssung und Beförderungen verschiedene Kleineinsätze der FWSK Zvieripause Grosseinsatzübung

Die interessierte Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Die Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen freut sich auf eine grosse Besucherzahl.

Steile, aber schöne Wanderung.

zVg

kommen, waren sich alle Teilnehmer einig: Es war eine tolle Reise und man freut sich bereits auf die nächste. (wl)

Interesse am Feuerwehrdienst? Die Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen sucht immer wieder junge Frauen und Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren, welche sich für den Feuerwehrdienst interessieren. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie unsere Hauptübung. Hier zeigen wir Ihnen die Vielseitigkeit der verschiedenen Aufgaben, welche die Feuerwehr zum Schutz und Wohle der Bevölkerung im Einsatz bewältigt. Feuerwehrkommando und Gemeinderäte


WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 9. OKTOBER 2014

KILLWANGEN/SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Michèle und Martin Guerra, Altenburgstrasse 23, 5430 Wettingen, für den Umbau des bestehenden Einfamilienhauses und den Anbau eines Wintergartens, Parzelle Nr. 1122, Blumenweg 8; Corina und Roland Maurer-Treier, Dorfstrasse 8, 8956 Killwangen, für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Autounterstand und Geräteraum, Parzelle Nr. 140 und 141, Steinbruchstrasse. INSERAT

«Ich finde eine Schliessung unvorstellbar» Am Freitag hat der Spreitenbacher Grossrat Martin Christen dem Regierungsrat eine Petition zum Erhalt des Skulpturenparks eingereicht. MELANIE BÄR

AUS DEM GEMEINDERAT Büros der Sozialen Dienste geschlossen Die Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2014 hat einen Verpflichtungskredit für den Umbau der Büroräumlichkeiten im Gemeindehaus genehmigt. Der Umbau ist bereits in vollem Gange. Die frei gewordenen Büros und die Schalteranlage der Regionalpolizei werden vollumfänglich den Sozialen Diensten zugeschlagen. Somit konzentrieren sich die Sozialen Dienste am bisherigen Standort und neu im Erdgeschoss des Anbaues. Für den Bezug der neuen Büroräumlichkeiten werden die Schalter der Sozialen Dienste am Dienstag, 14. Oktober 2014, und Mittwoch, 15. Oktober 2014, ganztätig geschlossen sein. Der Gemeinderat und das Personal danken für das Verständnis.

dem In-, sondern auch aus dem Ausland anziehen. Der Park ist vergleichbar mit dem Gaudi-Park in Barcelona. Es gibt wenige Gesamtkunstwerke dieser Grösse und Bedeutung. Sie sagen, wenn man ihn «richtig bewirbt». Ist er bisher nicht richtig beworben worden? In dieser Beziehung hätte man sicher mehr machen können. Es ist sicher ein Neuanfang nötig. Es braucht eine Professionalisierung des Betriebs und des Stiftungrats.

Was ist das Ziel der Petition? Das bedeutende Gesamtkunstwerk soll für die Nachwelt erhalten bleiben. Dazu sind auch öffentliche Gelder nötig. Zudem sollen Öffentlichkeit und Behörden erkennen, welche Können Sie konkrete Änderungen nenBedeutung der Park hat. nen, die bei einem Weiterbestand vorgenommen würden? So wie es bisher Warum soll sich die Gemeinde Sprei- lief, kann es nicht weitergehen. tenbach finanziell beteiligen? Es liegt Wenn man einen Kulturbetrieb diein ihrem Interesse, dass der Park of- ser Bedeutung professionell führen fen bleibt, ist er doch ein Publi- will, kann man diesen nicht nur kumsmagnet und Standortvorteil durch Eintrittsgelder finanzieren, mit riesigem Potenzial. Wenn man sondern benötigt finanzielle Unterihn richtig bewirbt, dann wird man stützung durch private Sponsoren nicht nur sehr viele Besucher aus und die öffentliche Hand. INSERAT

Heizungs-Check 2014 Der Herbst ist angetreten und die Temperaturen werden langsam winterlicher. Für die Heizperiode empfehlen wir Ihnen, einen HeizungsCheck Ihrer Anlage durchführen zu lassen. Servicepaket: • Wasserstandskontrolle • Füllen und Entlüften der Anlage • Kontrolle der Pumpe und Mischer • Expansionsgefäss prüfen • Einstellungen der Anlage prüfen • Kontrolle der Energiezufuhr (Gas/Öl) • Sichtkontrolle im Heizungsraum durchführen Kosten (gilt für unsere Firmenstandorte): EFH Fr. 120.– einmalig pro Haus inkl. Fahrzeiten (exkl. MwSt) Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin: Lyner Haustechnik AG Dorfstrasse 54 8957 Spreitenbach / 8304 Wallisellen Telefon-Nr. 056 401 17 37

Müsste man nicht auch die Nutzung überdenken? Leider schränken uns die Nutzungsbedingungen ein. Man müsste sie so ändern, dass künftig auch der Wassergartensaal für Veranstaltungen und Vermietungen genutzt werden darf, um dort Geld zu generieren. Das bräuchte eine Änderung der Nutzungsplanung, die vom Kanton bewilligt werden müsste.

weils durch einen Ortsverein im Namen der Gemeinde organisiert. Beim Neujahrsapéro wird die Gemeinde dabei durch die reformierte und die katholische Kirche unterstützt. Für die Organisation der beiden Anlässe im kommenden Jahr konnte bisher leider noch kein Verein gefunden werden. Damit die Anlässe im bewährten Rahmen wieder stattfinden können, sucht der Gemeinderat einen Verein, der diese Aufgaben 2015 übernimmt. Interessierte können sich bei der Gemeindekanzlei, Tel. 056 418 85 50, oder gemeindekanzlei@spreitenbach.ch melden. Besten Dank!

Termine 29. September–11. Oktober: Herbstschulferien; 14. Oktober, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 18. Oktober, Mitwirkung der Vereine Der Neu- 14–17.30 Uhr: Feuerwehr-Hauptjahrsapéro und die Bundesfeier übung, Besammlung beim Magawerden traditionellerweise je- zin.

Martin Christen (r.) überreicht dem Maya Pfrunder die Unterschriften.

stellvertretenden Staatsschreiber Urs Meier in Anwesenheit von Grossrätin

tionalrat Cédric Wermuth. Wir wollen Spenden sammeln, um den Park zu unterstützen. Der Verein bleibt nur so lange bestehen, bis der Betrieb sichergestellt ist und in guten Bahnen läuft.

konnte neue Gelder generieren. Bis dann wegen des eingeschränkten Nutzungsrechts die Vermietung des Saals für Privatanlässe praktisch verunmöglicht wurde, sodass diese Einnahmen fehlten. Von den aktuellen Schwierigkeiten haben wir nur am Rand mitbekommen. Erst die Ankündigung der Schliessung hat einen Aufschrei hervorgerufen.

Was ist Ihre Motivation? Ein solches Kunstgut darf man nicht schliessen Wer steckt hinter dem Komitee zur oder verfallen lassen. «Rettung des Bruno-Weber-Parks», das die Petition lanciert hat? Ein Mit- Wieso ist man erst jetzt aktiv geworte September gegründeter Verein, den? Man hat schon vor 40 Jahren der den Park retten möchte. Ich bin eine Abbruchverfügung durch eider Vereinspräsident, Maya Pfrun- ne Petition verhindert. Nach eider ist Vorstandsmitglied und nem jahrelangen Kampf wurde eiGrossrätin Eva Eliassen ist Vizeprä- ne Kunstzone geschaffen. Nachher sidentin. Wir haben prominente lief der Betrieb relativ lange gut. Mitglieder wie Clown Dimitri, Mit der Eröffnung des WassergarSchriftsteller Franz Hohler oder Na- tens gab es neuen Schub und man

schönem Spätsommerwetter auf beide Seiten eine wunderbare Aussicht geniessen. Nach dem Dreiländerstein folgte der Abstieg nach Rossberg. Der Weg rund 300 m steil abwärts, sprichwörtlich über «Stock und Stein», beanspruchte die Kniegelenke von allen Teilnehmern. Als Belohnung gab es dann im Berggasthaus Rossberg ein feines Mittagsessen. Nach der Mittagspause folgte der zweite Teil der Wanderung, wiederum hauptsächlich talwärts. Nach einiger Zeit auf der Bergstrasse war nochmals ein steiler Ab-

INSERAT

Foto: az / jr

Wie gross schätzen Sie die Chance ein, dass eine Million Franken für die Sanierung sowie 200 000 Franken für den jährlichen Betriebsunterhalt zusammenkommen und die Schliessung verhindert wird? Ich bin fest davon überzeugt, dass die fehlenden Mittel gefunden werden. Weder Kanton, Gemeinde noch Bund können es sich leisten, einen Kunstpark von europäischer Bedeutung zu schliessen oder dem Untergang zu weihen. Es besteht ein Verfassungsauftrag, dass Kulturgüter dieser Dimension geschützt werden müssen. Ich finde eine Schliessung schlicht unvorstellbar und setze mich deshalb so stark dafür ein.

Also hat man zu lange gewartet? Es wurden sicher auf allen Ebenen Fehler gemacht. Doch wir müssen jetzt vorwärtsschauen. Es braucht dringend Geld, aber es müssen auch die erwähnten anderen Faktoren bei der Betriebsführung gereInfos: www.brunoweberpark.ch gelt werden.

stieg nach Wollerau zu bewältigen. Ein Teil der Wandergruppe wählte den steilen Bergweg, der andere Teil entschied sich für die längere, bequemere Route über die Strasse. Nachdem man sich unten wieder getroffen hatte, ging es weiter über Wiesen und Felder durch die Einfamilienhausquartiere in Wollerau hinunter nach Richterswil. Nach einer wohlverdienten Getränkepause stieg man dann in die S-Bahn ein und fuhr zurück nach Spreitenbach. Müde, aber erfüllt von den vielen Eindrücken in Killwangen ange-

GEMEINDERÄTE SPREITENBACH UND KILLWANGEN

Einladung zur Hauptübung der Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen Samstag, 18. Oktober 2014, 14.00 –17.30 Uhr Besammlung beim Feuerwehrmagazin in Spreitenbach Thema:

«Feuerwehr im Einsatz» 1. Teil – 2. Teil – 3. Teil – 4. Teil –

WANDERGRUPPE SPREITENBACH: WANDERUNG DURCH DREI KANTONE Am 24. September trafen sich 35 gut gelaunte Personen frühmorgens auf dem Bahnhof in Killwangen, um die ganztägige September-Seniorenwanderung in Angriff zu nehmen. Mit dem Zug ging die Fahrt durchs Säuliamt nach Zug und dann weiter mit dem Bus über Oberägeri auf den Ratenpass. Durch drei Kantone führte die Route über den Höhronen bis zum Dreiländerstein, bei welchem die Grenzen der Kantone Zürich, Zug und Schwyz aneinanderstossen. Zum Teil zuoberst auf dem Grat konnte man bei

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Begrüssung und Beförderungen verschiedene Kleineinsätze der FWSK Zvieripause Grosseinsatzübung

Die interessierte Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Die Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen freut sich auf eine grosse Besucherzahl.

Steile, aber schöne Wanderung.

zVg

kommen, waren sich alle Teilnehmer einig: Es war eine tolle Reise und man freut sich bereits auf die nächste. (wl)

Interesse am Feuerwehrdienst? Die Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen sucht immer wieder junge Frauen und Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren, welche sich für den Feuerwehrdienst interessieren. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie unsere Hauptübung. Hier zeigen wir Ihnen die Vielseitigkeit der verschiedenen Aufgaben, welche die Feuerwehr zum Schutz und Wohle der Bevölkerung im Einsatz bewältigt. Feuerwehrkommando und Gemeinderäte


Ergebnis Referendumsabstimmung vom 28. September 2014 Das Ergebnis der obligatorischen Referendumsabstimmung vom 28. September 2014 betreffend den Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni 2014, «Neue Gemeindeordnung», wird gemäss § 26 des Gesetzes über die politischen Rechte des Kantons Aargau (GPR) veröffentlicht: Stimmberechtigte gültig eingereichte Stimmrechtsausweise eingelangte Stimmzettel davon leer und ungültig in Betracht fallende Stimmzettel es stimmten mit Ja es stimmten mit Nein

4359 1318 1210 33 1177 938 239

Abstimmungsbeschwerden sind gemäss §§ 66 ff. GPR innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt des Kantons Aargau, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Gemeindewahlbüro Spreitenbach

1A Hundesalon Erna Camenzind dipl. Hundecoiffeuse Boostockstrasse 11 8957 Spreitenbach Telefon 079 945 07 55 www.1a-hundesalon.ch Ich komme auch zu Ihnen nach Hause.


Baugesuchspublikationen Baugesuch-Nr.: 201471 Bauherrschaft: Siegenthaler Werner Steindlerstrasse 3 5436 Würenlos Projektverf.: Käser David, Unterdorf 28 6246 Altishofen Bauvorhaben: Aufstellung einer Rundbogenhalle Lage: Parzelle 2348 (Plan 40) Steindlerstrasse 3 Zone: Landwirtschaftszone LWZ Zusatzgesuche: Departement BVU Baugesuch Nr.: 201472 Grundeigentümer: Güller Rosmarie und Peter Lättenstrasse 54 5436 Würenlos Lorenzana-Güller Pedro und Beatrix, Lättenstrasse 54 5436 Würenlos Bauherrschaft: Lorenzana-Güller Beatrix Lättenstrasse 54 5436 Würenlos Projektverf.: Wintergarten-Konzepte AG Ant.-Kronenbergweg 6 6252 Dagmersellen Bauvorhaben: Vordach Hauseingang und Balkonüberdachung im Dachgeschoss Lage: Parzelle 4103 (Plan 24) Lättenstrasse 54 Zone: Wohnzone W2 Baugesuch Nr.: Bauherrschaft: Projektverf.: Bauvorhaben: Lage: Zone:

201473 Bleiker Michelle und von Arx Fabian, Aspenweg 2 5436 Würenlos Bleiker Michelle und von Arx Fabian, Aspenweg 2 5436 Würenlos Erstellung eines Parkplatzes und einer Sichtschutzwand an der Quartierstrasse Parzelle 3543 (Plan 76) Aspenweg 2 Wohnzone W2

Baugesuch Nr.: 201474 Grundeigentümer: Binz-Deplazes Anita, Lindenweg 18, 5436 Würenlos Dätwyler Philippe, Herrenbergweg 3, 5430 Wettingen Fehlmann Ralph, Lindenweg 18, 5436 Würenlos Fehlmann Beatrice, Lindenweg 15, 5436 Würenlos Bauherrschaft: Binz-Deplazes Anita, Lindenweg 18, 5436 Würenlos Projektverf.: Binz-Deplazes Anita, Lindenweg 18, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Aussengerät für Luft-WasserWärmepumpe Lage: Parzelle 1038 (Plan 74) Lindenweg 18 Zone: Wohnzone E2 Gesuchsauflage vom 9. Oktober bis 7. November 2014 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Würenlos ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: 1. Tramm, Stefan, geb. 1965, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft in 5436 Würenlos, Ahornweg 12 2. Tramm, Andrea, geb. 1969, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in 5436 Würenlos, Ahornweg 12 3. Tramm, Alexandra, geb. 1997, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in 5436 Würenlos, Ahornweg 12 4. Tramm, Paul, geb. 2000, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft in 5436 Würenlos, Ahornweg 12 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Würenlos, 6. Oktober 2014 Der Gemeinderat

LAUBABFUHR Vom Oktober bis Dezember 2014 kann das Laub der ordentlichen Grüngutabfuhr gratis mitgegeben werden. Nur das Laub wird gratis mitgenommen, das übrige Grüngut ist gebührenpflichtig. Um die Arbeit der Abfuhrmannschaft zu erleichtern, bitten wir um Verwendung geeigneter Sammelbehälter wie Eimer, Container, Kisten etc. Falls Säcke verwendet werden, müssen diese offen bleiben (geschlossene Säcke werden nicht mitgenommen). BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

sbraten s e i p S Oktober 201 12.

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ab 11.00 Uhr im Gmeindschäller Würenlos Gönnen Sie sich und Ihrer Familie ein sonntägliches Mittagessen mit Spiessbraten vom Grill und feinen Desserts. Herzlich willkommen heisst Sie der Männerchor Sängerbund Würenlos.

KOCH TIPP Nüdeli mit Scampi Für 4 Personen 500 g

Scampischwänze ohne Schale Knoblauchzehe, fein gehackt Schalotten, fein gehackt glatte Petersilie, fein gehackt Olivenöl Tomaten, reif Bio Zitrone, nur den Raps Weisswein Salz, Pfeffer aus der Mühle 500 g Nüdeli Knoblauch, Schalotten und Petersilie hacken und in Olivenöl anbraten. Die Scampi dazugeben und kurz mit braten. Aus der Pfanne nehmen und warmstellen. Würzen. Die Tomaten überbrühen, schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Tomaten zu den Schalotten geben, ca. 1/4 abgeriebene Zitronenschale beigeben und mit Weisswein ablöschen. Würzen und 15 Minuten leicht kochen lassen. Nüdeli in viel Salzwasser al dente kochen, abgiessen, wenig Olivenöl dazugeben und kurz warmstellen. Die Scampi in die Sauce geben, erwärmen und mit den Nüdeli mischen. 1 2 1 Bund 2 EL 400 g 1 1 dl

Zu vermieten in Würenlos an zentraler, ruhiger Lage sonnige und grosszügige

4½-Zimmer-Wohnung per 1. April 2015. Im 1. OG eines Dreifamilienhauses. Grosser Balkon, Lift, MW/TU, Bad, sep. Dusche. Mietzins Fr. 2170.–, NK Fr. 180.– Garage Fr. 120.– Telefon 056 430 91 05

NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

11. und 12. Oktober

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

Maria Pfeiffer Dorfstrasse 42 5432 Neuenhof Tel. 056 406 41 51

Spitex Neuenhof Tel. 056 437 03 90 Spreitenbach Tel. 056 401 17 24 Würenlos Tel. 056 424 12 86


WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 9. OKTOBER 2014

WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT

«Ich unterrichte viel Freude und

chen. Später, wenn die Rasenziegel wieder mit dem Untergrund verwachsen sind, werden dann noch diagonal ca. 7 cm breite und 25 cm tiefe Schlitze gefräst. Diese werden mit Rundkies verfüllt, um die oberflächige Entwässerung des Platzes zu gewährleisten. Angélique Ferrali ist Die Sanierungsarbeiten vom August 2013 werden somit keines- Schulsportleiterin Sportplatz «Ländli» 2. Fotos: zVg wegs wieder zerstört, sondern und unterrichtet im nochmals verbessert. Wenn das Sanierung Sportplatz «Ländli» 2 Der Wetter und die Temperaturen mit- Tennisclub Huba die Sportplatz «Ländli» 2 wurde im Zu- machen, kann die Sanierung bis Sieben- bis Zwölfjähsammenhang mit dem Neubau Ende Oktober 2014 abgeschlossen Schulhaus «Feld» als Installations- werden. Der Platz bleibt dann noch rigen. platz und Zufahrt für die Baustelle bis ca. Ende April 2015 gesperrt, benützt. Infolge dieser Benützung bevor er für den Spielbetrieb wie- LINDA MÜLLI musste der Platz anschliessend der freigegeben werden kann. In der Gemeinde Würenlos hateilweise saniert werden. Zu dieben alle Schülerinnen und Schüsem Zeitpunkt wurden nur die Pla- Unentgeltliche Rechtsauskunft Die ler der Primarschule die Möglichnie und der Rasen (Rollrasen) neu Beratungen finden jeweils am 3. keit, im Rahmen des Schulsports erstellt, ohne eine darunterliegen- Donnerstag im Monat von 18.30 kostenlos unterschiedliche Sportde Sportplatzentwässerung zu er- bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer arten auszuüben. Das Programm stellen. Im Sommer dieses Jahres der Bauverwaltung, Erdgeschoss, wird jeweils vom Kanton, der Gestellte sich heraus, dass dies nicht Gemeindehaus statt. Nächste Be- meinde und vom Sportfördegenügt und der Platz zusätzlich ratung: Donnerstag, 16. Oktober. rungsprojekt Jugend+Sport (J+S) entwässert werden muss, damit getragen. das Terrain besser bespielbar wird. Hauptübung der Feuerwehr Am Zusätzlich zur damaligen In- Freitag, 17. Oktober, um 19.15 BEREITS VON WEITEM ist aus der standstellung werden momentan Uhr findet die jährliche Haupt- Halle des Tennisclubs Huba fröhDrainageleitungen quer verlegt übung der Feuerwehr Würenlos lich-aufgeregtes Kindergeschrei und an die Entwässerung ange- statt. Übungsobjekt: Kempfhof- zu vernehmen. Drinnen hüpfen schlossen. Gleichzeitig werden strasse 25. Die Bevölkerung ist und rennen Primarschülerinnen der bestehende Platz rekultiviert herzlich eingeladen, die Übung und -schüler begeistert auf dem und die Unebenheiten ausgegli- mitzuverfolgen. rötlichen Platz umher, ihre Füsse stecken in Turnschuhen, jeweils eine Hand hält einen TennisschläMARKTNOTIZEN ger und schlägt den Schaumstoffball mehr oder weniger gekonnt über das Netz. Immer, wenn ein Punkt erzielt wurde, beglückwünschen sich die Kinder gegenseitig. Am Platzrand stehen einige Mütter und beobachten die Fortschritte ihrer Sprösslinge – so kurz vor den Herbstferien findet das letzte Training, inszeniert als kleiner Wettkampf der halbjährigen Schulsportleiterin Angélique Ferrali Schulsportperiode, statt. Mitten in dieser Szenerie wirbelt Angélique Ferrali umher, klopft mal hier lobend auf die Schulter und mahnt dann Wildgewordene auf der anderen Platzhälfte zur V.l.: Jana Landolt, Elisa Ernst, Samanta Giacamuzzi und Maria-Rosa Scarcelli. Konzentration. Ihre positive EnerVom 20. bis 25. September fand fang nehmen, Jana Landolt er- gie ist überall zu spüren. Die 47in Aarau die Creativa, die Berufs- hielt die Silber- und Elisa Ernst Jährige unterrichtet die Kinder – schau der Bäcker-Konditor-Con- gewann die Goldmedaille (beide rund dreissig an der Zahl, zwei ihfiseur-Lernenden, statt. Die im 2. Lehrjahr). Das Schwab- rer eigenen mit eingeschlossen – Schwab- Beck Gmbh ist sehr stolz Beck-Team gratuliert den Lernen- mit viel Elan und Leidenschaft. auf ihre Lernenden, die in ihrer den zu ihrem Erfolg und freut «Ich liebe es, diese Kinder zu unterFreizeit zahlreiche Stunden für sich darauf, in Zukunft noch viele richten!», sagt sie später, in einer die Berufsschau aufgewendet interessierte Lehrlinge ausbilden ruhigen Minute, mehrmals. Schon immer habe sie sich gerne bewegt, und dadurch ein sehr gutes Resul- zu dürfen. habe erst semi-professionell Leichttat erreicht haben: Maria-Rosa athletik betrieben und sei später Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Scarcelli und Samanta GiacamuzTexte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantdank ihrem Mann zum Tennis gezi aus dem dritten Lehrjahr durf- wortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter kommen. Angélique Ferrali inmitten ihrer ten die Bronzemedaille in Emp- brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

Tennisschüler mit Herzlichkeit» ANGÉLIQUE FERRALI geht offen und

Schwab-Lehrlinge an der Berufsschau Creativa

liebt es, die Kinder zu unterrichten.

herzlich auf Menschen zu, eine Eigenschaft, die ihr während ihres bisherigen Lebens, das geprägt war durch Wohnort- und Landeswechsel, zugute kam: Als Tessinerin ist sie in der Romandie und in der peruanischen Hauptstadt Lima aufgewachsen, absolvierte anschliessend die Hotelfachschule. Später, bevor sie nach Würenlos gezogen sind, lebte sie mit ihrer Familie in Tokyo und arbeitete bereits dort als Tennislehrerin. Seit etwas mehr als einem Jahr unterrichtet die dreifache Mutter den Schulsport Kids und legt grossen Wert darauf, dass die Tennis-Schülerinnen und -schüler selbst merken, welche Fortschritte sie gemacht haben: «Ein Training macht nur Sinn, wenn man sich am Ende auch in einem Turnier messen kann.» Doch wer genau das letzte Turnier gewonnen hat, spielt letzten Endes keine grosse Rolle. Nach dem Spielende versammeln sich die Kinder im Clubhaus, verschlingen hungrig Chips und Kuchen. Die Tennislehrerin greift zur Trillerpfeife und verkündet, dass sie nun den Turnierpreis, einen von Roger Federer signierten Tennisball, übergeben möchte. «Alle waren super», sagt Angélique Ferrali. «Deswegen losen wir nun den ersten Platz aus.» Am Ende ist es ein Junge, dessen Los gezogen wurde. Etwas überrascht reicht er den Ball sogleich seiner Mutter weiter. ES WIRD KLAR, nicht der Preis war

Tennisschülerinnen und -schüler.

wichtig, sondern das gemeinsame Spiel. «Heute habt ihr richtig gut zusammengespielt», sagt Angélique Ferrali und erklärt später: «Tennis ist ein sehr technischer Sport.» Umso wichtiger sei es, die Kinder individuell zu schulen und vor allem fürs Spielen zu begeistern. Geschafft hat sie dies allemal, denn die meisten Kinder, die vergangenes Jahr die erste Schnupperstunde besuchten, wollen auch weiterhin Tennis spielen. «Ich unterrichte mit Herzlichkeit und Freude und es ehrt mich, dass die Kinder und Eltern meinen Unterricht schätzen», meint sie abschliessend.

17

EINDRÜCKLICHE 5-SEEN-WANDERUNG DES ALPENKLUBS WÜRENLOS Die 5-Seen-Wanderung ins Pizolgebiet wurde von den Tourenleiterinnen Verena Hug und Marlene Hochstrasser solide vorbereitet. Am frühen Samstagmorgen des 27. September fuhren 13 wandererprobte Mitglieder des ACW mit Bahn und Bus zur Talstation Wangs/Pizol. Die vergnügliche Bergfahrt mit Gondel und Sessellift brachte sie zur sonnigen Terrasse bei der Pizolhütte auf 2227 m ü.M. Eine der schönsten Panorama-Bergwanderungen der Schweiz wartete auf die Gruppe. Schon bald nach dem Start bemerkte man, dass eine grosse Anzahl Gleichgesinnter sich ebenfalls für diese Tour entschlossen hat. Nach einer Stunde steilen Aufstieges wurde die Wildsee-Lugge erreicht. Ein glasklarer Bergsee spiegelte den gegenüberliegen Pizolgletscher, die Grauhörner und den Hochwart-Gipfel auf seiner Oberfläche. Eine Wanderstunde weiter kamen alle in den Genuss eines einmaligen Berg-Panoramas. Der wolkenlose Himmel und die relativ trockene Luft erlaubten einen Rundblick von den Churfirsten ins Rheintal bis zum Bodensee und weiter in die Bündner Herrschaft und die Ostschweizer Alpenwelt. Ein steiler und steiniger Bergpfad führte zu drei weiteren kris-

Einer der Bergseen.

Foto: zVg

tallklaren Bergseen. Deren Anblick entschädigte die ACW-Mitglieder immer wieder für den Durchhaltewillen an manchen heiklen Stellen. Nach knapp 5 Stunden Wanderzeit mit 600 m Aufund 750 m Abstieg genoss man auf der Furt ein wohlverdientes kühles Bier. Dankbar, unfallfrei und ein wenig stolz über das Erreichte trafen alle Teilnehmer pünktlich um 19 Uhr in Würenlos (aw) ein. INSERAT

VERMISCHTES SPIESSBRATEN Anstelle des früher

traditionellen Waldfestes Anfang August wird der Männerchor Sängerbund Würenlos am Sonntag, 12. Oktober, ab 11 Uhr im Gmeindschäller Apéro und ab 11.30 Uhr den legendären und feinen Spiessbraten vom Drehgrill und feine Desserts anbieten. Bei schönem Wetter unter freiem Himmel auf dem Schulhausplatz. MARKWALDERS

MOSCHT-SUNNTIG

Am 12. Oktober findet der traditionelle Moscht-Sunntig statt, bei dem nebst Süssmostpressen, verschiedenen Degustationen auch viele Spiele für Kinder zum Thema Apfel bereitstehen. In der Festwirtschaft können sich die Besucherinnen und Besucher zudem verpflegen. Familie F. + B. Markwalder, Kempfhofstrassse 57, Sonntag, 12. Oktober, 10–17 Uhr. Süssmostspressen: 11.30/12.30/14.00/15.30 Uhr. SAMICHLAUS SUCHT NEUMITGLIEDER

Wer strahlende Kinderaugen sehen und liebevoll vorgetragene Versli hören will, kann dies beim Würenloser Samichlaus erleben. Damit man diesen schönen Brauch weiterhin durchführen kann, werden neue Vereinsmitglieder gesucht. Infoabend im Restaurant Centrum 68, Donnerstag, 16. Oktober, 19–20 Uhr.

Volkstanzkurs für Anfänger Mittwochabend 20.30 – 21.30 Uhr Gmeinds-Chäller Würenlos 22., 29. Oktober 2014 5., 12., 19. November Kosten: Fr. 50.– für 5 Abende Einzelpersonen sind willkommen. Keine Tracht nötig. Auskünfte und Anmeldung: Roland Müller 056 426 53 61


WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 9. OKTOBER 2014

WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT

«Ich unterrichte viel Freude und

chen. Später, wenn die Rasenziegel wieder mit dem Untergrund verwachsen sind, werden dann noch diagonal ca. 7 cm breite und 25 cm tiefe Schlitze gefräst. Diese werden mit Rundkies verfüllt, um die oberflächige Entwässerung des Platzes zu gewährleisten. Angélique Ferrali ist Die Sanierungsarbeiten vom August 2013 werden somit keines- Schulsportleiterin Sportplatz «Ländli» 2. Fotos: zVg wegs wieder zerstört, sondern und unterrichtet im nochmals verbessert. Wenn das Sanierung Sportplatz «Ländli» 2 Der Wetter und die Temperaturen mit- Tennisclub Huba die Sportplatz «Ländli» 2 wurde im Zu- machen, kann die Sanierung bis Sieben- bis Zwölfjähsammenhang mit dem Neubau Ende Oktober 2014 abgeschlossen Schulhaus «Feld» als Installations- werden. Der Platz bleibt dann noch rigen. platz und Zufahrt für die Baustelle bis ca. Ende April 2015 gesperrt, benützt. Infolge dieser Benützung bevor er für den Spielbetrieb wie- LINDA MÜLLI musste der Platz anschliessend der freigegeben werden kann. In der Gemeinde Würenlos hateilweise saniert werden. Zu dieben alle Schülerinnen und Schüsem Zeitpunkt wurden nur die Pla- Unentgeltliche Rechtsauskunft Die ler der Primarschule die Möglichnie und der Rasen (Rollrasen) neu Beratungen finden jeweils am 3. keit, im Rahmen des Schulsports erstellt, ohne eine darunterliegen- Donnerstag im Monat von 18.30 kostenlos unterschiedliche Sportde Sportplatzentwässerung zu er- bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer arten auszuüben. Das Programm stellen. Im Sommer dieses Jahres der Bauverwaltung, Erdgeschoss, wird jeweils vom Kanton, der Gestellte sich heraus, dass dies nicht Gemeindehaus statt. Nächste Be- meinde und vom Sportfördegenügt und der Platz zusätzlich ratung: Donnerstag, 16. Oktober. rungsprojekt Jugend+Sport (J+S) entwässert werden muss, damit getragen. das Terrain besser bespielbar wird. Hauptübung der Feuerwehr Am Zusätzlich zur damaligen In- Freitag, 17. Oktober, um 19.15 BEREITS VON WEITEM ist aus der standstellung werden momentan Uhr findet die jährliche Haupt- Halle des Tennisclubs Huba fröhDrainageleitungen quer verlegt übung der Feuerwehr Würenlos lich-aufgeregtes Kindergeschrei und an die Entwässerung ange- statt. Übungsobjekt: Kempfhof- zu vernehmen. Drinnen hüpfen schlossen. Gleichzeitig werden strasse 25. Die Bevölkerung ist und rennen Primarschülerinnen der bestehende Platz rekultiviert herzlich eingeladen, die Übung und -schüler begeistert auf dem und die Unebenheiten ausgegli- mitzuverfolgen. rötlichen Platz umher, ihre Füsse stecken in Turnschuhen, jeweils eine Hand hält einen TennisschläMARKTNOTIZEN ger und schlägt den Schaumstoffball mehr oder weniger gekonnt über das Netz. Immer, wenn ein Punkt erzielt wurde, beglückwünschen sich die Kinder gegenseitig. Am Platzrand stehen einige Mütter und beobachten die Fortschritte ihrer Sprösslinge – so kurz vor den Herbstferien findet das letzte Training, inszeniert als kleiner Wettkampf der halbjährigen Schulsportleiterin Angélique Ferrali Schulsportperiode, statt. Mitten in dieser Szenerie wirbelt Angélique Ferrali umher, klopft mal hier lobend auf die Schulter und mahnt dann Wildgewordene auf der anderen Platzhälfte zur V.l.: Jana Landolt, Elisa Ernst, Samanta Giacamuzzi und Maria-Rosa Scarcelli. Konzentration. Ihre positive EnerVom 20. bis 25. September fand fang nehmen, Jana Landolt er- gie ist überall zu spüren. Die 47in Aarau die Creativa, die Berufs- hielt die Silber- und Elisa Ernst Jährige unterrichtet die Kinder – schau der Bäcker-Konditor-Con- gewann die Goldmedaille (beide rund dreissig an der Zahl, zwei ihfiseur-Lernenden, statt. Die im 2. Lehrjahr). Das Schwab- rer eigenen mit eingeschlossen – Schwab- Beck Gmbh ist sehr stolz Beck-Team gratuliert den Lernen- mit viel Elan und Leidenschaft. auf ihre Lernenden, die in ihrer den zu ihrem Erfolg und freut «Ich liebe es, diese Kinder zu unterFreizeit zahlreiche Stunden für sich darauf, in Zukunft noch viele richten!», sagt sie später, in einer die Berufsschau aufgewendet interessierte Lehrlinge ausbilden ruhigen Minute, mehrmals. Schon immer habe sie sich gerne bewegt, und dadurch ein sehr gutes Resul- zu dürfen. habe erst semi-professionell Leichttat erreicht haben: Maria-Rosa athletik betrieben und sei später Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Scarcelli und Samanta GiacamuzTexte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantdank ihrem Mann zum Tennis gezi aus dem dritten Lehrjahr durf- wortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter kommen. Angélique Ferrali inmitten ihrer ten die Bronzemedaille in Emp- brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

Tennisschüler mit Herzlichkeit» ANGÉLIQUE FERRALI geht offen und

Schwab-Lehrlinge an der Berufsschau Creativa

liebt es, die Kinder zu unterrichten.

herzlich auf Menschen zu, eine Eigenschaft, die ihr während ihres bisherigen Lebens, das geprägt war durch Wohnort- und Landeswechsel, zugute kam: Als Tessinerin ist sie in der Romandie und in der peruanischen Hauptstadt Lima aufgewachsen, absolvierte anschliessend die Hotelfachschule. Später, bevor sie nach Würenlos gezogen sind, lebte sie mit ihrer Familie in Tokyo und arbeitete bereits dort als Tennislehrerin. Seit etwas mehr als einem Jahr unterrichtet die dreifache Mutter den Schulsport Kids und legt grossen Wert darauf, dass die Tennis-Schülerinnen und -schüler selbst merken, welche Fortschritte sie gemacht haben: «Ein Training macht nur Sinn, wenn man sich am Ende auch in einem Turnier messen kann.» Doch wer genau das letzte Turnier gewonnen hat, spielt letzten Endes keine grosse Rolle. Nach dem Spielende versammeln sich die Kinder im Clubhaus, verschlingen hungrig Chips und Kuchen. Die Tennislehrerin greift zur Trillerpfeife und verkündet, dass sie nun den Turnierpreis, einen von Roger Federer signierten Tennisball, übergeben möchte. «Alle waren super», sagt Angélique Ferrali. «Deswegen losen wir nun den ersten Platz aus.» Am Ende ist es ein Junge, dessen Los gezogen wurde. Etwas überrascht reicht er den Ball sogleich seiner Mutter weiter. ES WIRD KLAR, nicht der Preis war

Tennisschülerinnen und -schüler.

wichtig, sondern das gemeinsame Spiel. «Heute habt ihr richtig gut zusammengespielt», sagt Angélique Ferrali und erklärt später: «Tennis ist ein sehr technischer Sport.» Umso wichtiger sei es, die Kinder individuell zu schulen und vor allem fürs Spielen zu begeistern. Geschafft hat sie dies allemal, denn die meisten Kinder, die vergangenes Jahr die erste Schnupperstunde besuchten, wollen auch weiterhin Tennis spielen. «Ich unterrichte mit Herzlichkeit und Freude und es ehrt mich, dass die Kinder und Eltern meinen Unterricht schätzen», meint sie abschliessend.

17

EINDRÜCKLICHE 5-SEEN-WANDERUNG DES ALPENKLUBS WÜRENLOS Die 5-Seen-Wanderung ins Pizolgebiet wurde von den Tourenleiterinnen Verena Hug und Marlene Hochstrasser solide vorbereitet. Am frühen Samstagmorgen des 27. September fuhren 13 wandererprobte Mitglieder des ACW mit Bahn und Bus zur Talstation Wangs/Pizol. Die vergnügliche Bergfahrt mit Gondel und Sessellift brachte sie zur sonnigen Terrasse bei der Pizolhütte auf 2227 m ü.M. Eine der schönsten Panorama-Bergwanderungen der Schweiz wartete auf die Gruppe. Schon bald nach dem Start bemerkte man, dass eine grosse Anzahl Gleichgesinnter sich ebenfalls für diese Tour entschlossen hat. Nach einer Stunde steilen Aufstieges wurde die Wildsee-Lugge erreicht. Ein glasklarer Bergsee spiegelte den gegenüberliegen Pizolgletscher, die Grauhörner und den Hochwart-Gipfel auf seiner Oberfläche. Eine Wanderstunde weiter kamen alle in den Genuss eines einmaligen Berg-Panoramas. Der wolkenlose Himmel und die relativ trockene Luft erlaubten einen Rundblick von den Churfirsten ins Rheintal bis zum Bodensee und weiter in die Bündner Herrschaft und die Ostschweizer Alpenwelt. Ein steiler und steiniger Bergpfad führte zu drei weiteren kris-

Einer der Bergseen.

Foto: zVg

tallklaren Bergseen. Deren Anblick entschädigte die ACW-Mitglieder immer wieder für den Durchhaltewillen an manchen heiklen Stellen. Nach knapp 5 Stunden Wanderzeit mit 600 m Aufund 750 m Abstieg genoss man auf der Furt ein wohlverdientes kühles Bier. Dankbar, unfallfrei und ein wenig stolz über das Erreichte trafen alle Teilnehmer pünktlich um 19 Uhr in Würenlos (aw) ein. INSERAT

VERMISCHTES SPIESSBRATEN Anstelle des früher

traditionellen Waldfestes Anfang August wird der Männerchor Sängerbund Würenlos am Sonntag, 12. Oktober, ab 11 Uhr im Gmeindschäller Apéro und ab 11.30 Uhr den legendären und feinen Spiessbraten vom Drehgrill und feine Desserts anbieten. Bei schönem Wetter unter freiem Himmel auf dem Schulhausplatz. MARKWALDERS

MOSCHT-SUNNTIG

Am 12. Oktober findet der traditionelle Moscht-Sunntig statt, bei dem nebst Süssmostpressen, verschiedenen Degustationen auch viele Spiele für Kinder zum Thema Apfel bereitstehen. In der Festwirtschaft können sich die Besucherinnen und Besucher zudem verpflegen. Familie F. + B. Markwalder, Kempfhofstrassse 57, Sonntag, 12. Oktober, 10–17 Uhr. Süssmostspressen: 11.30/12.30/14.00/15.30 Uhr. SAMICHLAUS SUCHT NEUMITGLIEDER

Wer strahlende Kinderaugen sehen und liebevoll vorgetragene Versli hören will, kann dies beim Würenloser Samichlaus erleben. Damit man diesen schönen Brauch weiterhin durchführen kann, werden neue Vereinsmitglieder gesucht. Infoabend im Restaurant Centrum 68, Donnerstag, 16. Oktober, 19–20 Uhr.

Volkstanzkurs für Anfänger Mittwochabend 20.30 – 21.30 Uhr Gmeinds-Chäller Würenlos 22., 29. Oktober 2014 5., 12., 19. November Kosten: Fr. 50.– für 5 Abende Einzelpersonen sind willkommen. Keine Tracht nötig. Auskünfte und Anmeldung: Roland Müller 056 426 53 61


KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 9. OKTOBER 2014

WETTINGEN

Gospelchor Hasel Chorproben jeden Dienstag von 19.30–20.30 Uhr (ausser in den Schulferien) im Kirchenzentrum Hasel; Kontakt: Esther Hoffmann, Telefon 056 401 14 38.

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 9. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier

KILLWANGEN

Freitag, 10. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 10. Oktober 19 Uhr, Eucharistiefeier

Samstag, 11. Oktober 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 12. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 14. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 15. Oktober 9 Uhr, Eucharistiefeier

Samstag, 11. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, den Gottesdienst gestaltet John Nellivila

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Sonntag, 12. Oktober Donnerstag, 9. Oktober 18 Uhr, Santa Messa in lingua ita19.30 Uhr, Rosenkranzgebet in liana kroatischer Sprache Freitag, 10. Oktober 18.30 Uhr, Eucharistiefeier

Montag, 13. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Samstag, 11. Oktober 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Dienstag, 14. Oktober 8 Uhr, Morgenlob

Sonntag, 12. Oktober 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 14. Oktober 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 15. Oktober 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 12. Oktober 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 14. Oktober 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 12. Oktober 9.30 Uhr, Wettingen: Pfr. Stefan Burkhard 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfr. Stefan Burkhard

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 9. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet

18

Mittwoch, 15. Oktober 19 Uhr, Eucharistiefeier Bibelgespräch Zum Gesprächsabend über einen biblischen Text trifft man sich am Mittwoch, 15. Oktober, von 19.45 bis 21.15 Uhr im Pfarrhaus Neuenhof. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Sternsingen 2015 Gesucht werden Kinder und Jugendliche als Sänger, Flötenspieler und Hilfsleiter für das Sternsingen 2015. Geprobt wird jeweils freitags. Mehr Informationen im Religionsunterricht oder im Pfarramt, Telefon 056 416 00 90.

SPREITENBACH Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 9. Oktober 18 Uhr, Rosenkranzgebet Freitag, 10. Oktober 10 Uhr, Eucharistiefeier im Altersheim 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 11. Oktober 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie, Dreissigster für Marie Elisabeth Gürber-Mogg; Jahrzeit für Alfons und Anna Wiederkehr-Stutz, Johann «Hans» We-

ber, Theresia Heiniger-Lüchinger; Gedächtnis für Eva Maria Grylka 19.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 12. Oktober 10 Uhr, Gottesdienst zum Erntedank mit Abbé Zacharie und Pfr. Stefan Siegrist. Musik. Mitwirkung: Trachtenchöre Spreitenbach und Bergdietikon und Männerchor Spreitenbach. Anschl. herbstlicher Apéro Montag, 13. Oktober 19.30 Uhr, Kirchenchor: Probe Tenor und Bass Dienstag, 14. Oktober 9–11 Uhr, Bibeltreff im alten Pfarrhaus 14.30–18.15 Uhr, Mütter- und Väterberatung im kath. Pfarreiheim 18 Uhr, Kath. Kinderchor: Probe im kath. Pfarreiheim 20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe im kath. Pfarreiheim Mittwoch, 15. Oktober 9.30 Uhr, Wortgottesdienst

SPREITENBACH-KILLWANGEN Ev.-ref. Kirche Sonntag, 12. Oktober 10 Uhr, ökum. Erntedankgottesdienst mit Abbé Z. Wasuka und Pfr. S. Siegrist, kath. Kirche, Trachtenchor Spreitenbach und Mitglieder der Chorgemeinschaft Spreitenbach-Würenlos Dienstag, 14. Oktober 10 Uhr, Gottesdienst im Altersheim im Andachtsraum, mit Pfr. W. Mäder

Sonntag, 12. Oktober 10 Uhr, Eucharistiefeier, musikalisch begleitet von den Stadtjodlern Dietikon und der Alphorngruppe Reussblick, den Gottesdienst gestaltet John Nellivila 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 14. Oktober 18 Uhr, Rosenkranzgebet Elternabend zur Erstkommunion Killwangen Am Dienstag, 14. Oktober, um 20 Uhr findet im Pfarrsaal Killwangen der Elternabend der Erstkommunikanten statt. Dieser Abend ist ein wichtiger Schritt für die Begleitung des Kindes auf dem Weg zu Erstkommunion. Bibelgespräch Zum Gesprächsabend über einen biblischen Text trifft man sich am Mittwoch, 15. Oktober, von 19.45 bis 21.15 Uhr im Pfarrhaus Neuenhof. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Samstag, 11. Oktober 18 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 12. Oktober 10 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Mittwoch, 15. Oktober 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Oberstufenprojekt: Freundschaft Klosterkirche Fahr Sonntag, 12. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirche Würenlos Donnerstag, 9. Oktober 14 Uhr, Frauenverein, Stubete, Morgengebet Jeden Donnerstag (ausser in den Schulferien), 7–7.30 Chilestübli Uhr in der Dorfkirche. Sonntag, 12. Oktober Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden 9.30 Uhr, Gottesdienst, KirchenDonnerstag, 9–11 Uhr, im Gekaffee, G. Rümmer, pens. Pfrn. meinschaftsraum des SteiacherDienstag, 14. Oktober hofs, Handarbeiten machen und plaudern. 20 Uhr, Chorprobe Bridge Singers


19

WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 9. OKTOBER 2014

LIMMATTAL

AUS DER REGIONALPOLIZEI Bei der Repol war das Wochenende ruhig und ohne Vorkommnisse. Schalteröffnungszeiten an der Landstr. 89 in Wettingen Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr. Telefonisch ist die Regionalpolizei unter 056 437 77 77 erreichbar. Schalteröffnungszeiten an der Poststrasse 13 in Spreitenbach Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag/Mittwoch/Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Freitag, 8.30 bis 15 Uhr.

KURSE DER PRO SENECTUTE 5-Elemente-Kochkurs im Einklang mit dem Herbst, am 24. Oktober um 10 Uhr. Beim Kochen werden frische Zutaten gewählt und zubereitet, sodass schmackhafte, leicht bekömmliche Gerichte entstehen, die zugleich alle Körperorgane mit den notwendigen Stoffen versorgen. Digitale Fotografie, ab Mittwoch, 22. Oktober, um 9 Uhr. Grundlagen der Digitalfotografie. Kameramodelle, Kamerakauf, Speichermedien. Fotos auf den Computer laden, organisieren, Import/Export und Weiterverwendung der Bilder. Tipps und Tricks. Qi Gong, ab Montag, 20. Oktober, um 9.30 Uhr. Qi Gong ist eine jahrtausendalte Atem- und Bewegungskunst. Bei regelmässigem Üben kann Qi Gong zu mehr Beweglichkeit, Konzentrationsfähigkeit, innerer Ruhe und Kraft führen. Die Bewegungen sind sanft und langsam. Gedächtnistraining, ab Donnerstag, 16. Oktober, um 9 Uhr. Das Gedächtnistraining umfasst Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. Man lernt Methoden und Tipps kennen, die das Gedächtnis unterstützen. Mach das Papier zur Leinwand, ab Freitag, 17. Oktober, um 13.30 Uhr. Man lernt mit Bleistift, Kohle, Grafit und Rötel, intuitives Zeichnen, Objekt- und Naturstudien, mit Aquarellfarben kolorieren und Perspektiven kennen. Anmeldung und Auskunft bei: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Baden, Bahnhofstrasse 40, Tel. 056 203 40 80 oder unter www.ag.pro-senectute.ch.

Claudia Weiss Keller aus Neuenhof hat auf ihrer Wanderung am 2. Oktober bei der Hörnlihütte in Arosa der Urdensee mit der Wasserspiegelung sehr beeindruckt. . .

Herbstfreuden unterwegs Der Herbst ist definitiv gekommen und mit ihm die frische, klare Luft und das herrliche Blätter-Feuerwerk. Einige Limmatwelle-Leser waren schon fleissig mit der Kamera unterwegs und haben die Schönheiten eingefangen. Schicken auch Sie uns Ihre Herbst-Impressionen mit Name und Wohnort an redaktion@limmatwelle.ch! (Red.)

. . . und sie schreibt der Redaktion: «Wir waren auf der Melchsee-Frutt und haben diesen lässigen Stein entdeckt. Sieht doch einer Schildkröte sehr ähnlich!»

In Reih und Glied fand Margrit . . . auf einem Spaziergang Richtung Heitersberg über die Rötelstrassse diese Eschmann aus Spreitenbach . . . herbstlichen Wegbegleiter vor. Fotos: zVg


WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 9. OKTOBER 2014

AGENDA

20

KILLWANGEN Mittagstisch für Senioren Anmeldung bis Freitag: Elisabeth Berger, Kirchstrasse 4, Killwangen, Tel. 044 932 66 35. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Spreitenbach, Montag, 13. Oktober, 12 Uhr.

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2

NEUENHOF Männerchor Neuenhof: Metzgete Reiches Angebot an Schlachtspezialitäten. Ab 18 Uhr mit musikalischer Unterhaltung. Turnhalle Zürcherstrasse, Samstag, 11. Oktober, 11 Uhr.

GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENTIN GESCHÄFTSFÜHRER: Nino Russo, nino.russo@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21

Handharmonika-/AkkordeonGruppe «Spielplausch» Wiedereinsteigerinnen und -einsteiger ab 60 Jahren sind zum Musizieren eingeladen. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 13. Oktober, 14.30–17 Uhr.

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch

Unentgeltliche Rechtsauskunft Gemeindehaus, Montag, 13. Oktober, 17–18 Uhr.

SPREITENBACH Blutspenden Org.: Samariterverein Spreitenbach. Turnhalle Boostock, Mittwoch, 15. Oktober, 17.30–20 Uhr. Forum «Bauen und Energiesparen» Führung, Referate, Paneldiskussion, Fragerunde. Eingeladen sind alle Interessierten. Org.: GLP Bezirk Baden. Anmeldung: bezirkbaden.veranstaltungen@grunliberale.ch. Umwelt Arena, Mittwoch, 15. Oktober, 17 Uhr.

REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch

Männerchor Sängerbund Würenlos: Spiessbratenfest Anstelle des früher traditionellen Waldfestes Anfang August wird der Männerchor im Gmeindschäller ab 11 Uhr einen Apéro und ab 11.30 Uhr den legendären Spiessbraten vom Drehgrill und feine Desserts anbieten. Bei schönem Wetter unter freiem Himmel auf dem Schulhausplatz. Mehr Infos gibt es unter: www.saengerbund-würenlos.ch. Gmeindschäller/Schulhausplatz Würenlos, Sonntag, 12. Oktober, ab 11 Uhr. Führung «Wege im Fluss der Jahrhunderte» Dauer ca. 1½ Std. Es wird ein Unkostenbeitrag erhoben. Anmeldung: Gemeindebüro Wettingen, 056 437 71 11, einwohnerdienste@wettingen.ch. Bahnhof, Samstag, 11. Oktober, 15 Uhr.

WETTINGEN Öffentliche Führung durch das ehemalige Kloster Wettingen Der Rundgang führt durch den Kreuzgang mit seinen Glasgemälden, das Chorgestühl in der Mönchskirche und durch die grosse Klosterkirche. Kloster Wettingen, Sonntag, 12. Oktober, 14.30–15.30 Uhr.

Konzert «Der Schrei – ohne Munch» Lukas Salzmann, Danillo Kathriner, Beat Huber. Im Rahmen der Ausstellung «Eduard Spörri trifft: Lukas Salzmann – Innere Räume». Nach dem Konzert Barbetrieb. Die Ausstellung dauert bis 14. Dezember. Öffnungszeiten: Sa/So 14–17 Uhr. Museum «Literatur – eine Liebesgeschichte» Eduard Spörri, Freitag, 10. Oktober, 4 Nachmittage mit Brigitte Künzli 19.30 Uhr. aus Aarau; Org.: Volkshochschule Wettingen. Tageskasse. Diesmal beschäftigen sich die TeilnehmenFlohmarkt Keine Anmeldung nötig. Bei Fragen: 079 690 98 30. den mit dem «Realismus», welRathausplatz, Samstag, 11. Oktober, cher die Mitte des 19. Jahrhunderts einnimmt. Rathaus, Montag, 6.30–16 Uhr. 13. Oktober, 14–16 Uhr. The Plagiators Unplugged Mit Jassen für Senioren Ab 60 Jahren. Franziska Perini (Gesang, Geige), Gejasst wird mit deutschen KarTinu Sitter (Schlagzeug, Gesang), ten. Ref. Kirchgemeindehaus, Martin Perini (Gesang, Gitarre) Montag, 13. Oktober, 13.45–17 Uhr. und Imbi Gassmann (Bass). Ab 19 Uhr Apéro, Konzert ab 20 Uhr . Hochlandrinderhof, Samstag, Schach-Unterricht für Senioren 11. Oktober, 19 Uhr. Leitung und Auskunft: Anton

Wyss, 056 424 20 57. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 14. Oktober, 14–17 Uhr. Gruppe junger Mütter: Spatzenhöck Gemütliches Beisammensein für alle Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern bis 2 Jahre, inkl. Geschwister. Pfarreizentrum St. Sebastian, Donnerstag, 16. Oktober, 9–11 Uhr. Salteba – Senioren-Blockflötenensemble Blockflöte und Notenständer mitnehmen. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 16. Oktober, 14–15.30 Uhr.

WÜRENLOS Markwalders Moscht-Sunntig Süssmostpressen (11.30/12.30/ 14.00/15.30 Uhr), Apfeldegustation, Apfelparcours / Wettbewerb, Festwirtschaft. Fam. Markwalder, Kempfhofstrasse 57, Sonntag, 12. Oktober, 10–17 Uhr. Informationsabend für ChlausInteressierte Der WürenloserSamichlaus sucht Neumitglieder. Die Chlausbesuche finden dieses Jahr vom 4.–7. Dezember statt. Restaurant Centrum 68 , Donnerstag, 16. Oktober, 19–20 Uhr.

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EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Freitag, 8 Uhr, entgegen.

Woche 41d  

LiWe_41_2014

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