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16. Februar 2012, 51. Jahrgang, Nr. 7

FRAGEN AN

Denis Ohlin Abteilungsleiter Kanalunterhalt. zVg Seit November 2011 ist die Firma Hächler-Reutlinger AG für den Winterdienst in Killwangen zuständig. Wie läuft es? Gut! Es macht Spass und ist für uns eine ideale Ergänzung zu den Kanalreinigungen, die im Winter wegen der Kälte teilweise nicht ausgeführt werden können. Wir haben Erfahrung im Winterdienst, in der Stadt Dietikon sind wir seit 10 Jahren dafür zuständig. In Killwangen sind wir für die Räumung der Trottoirs zuständig. Welche Arbeiten können denn wegen der Kälte nicht ausgeführt werden? Der Einsatz von Wasser und den teuren, frostempfindlichen Robotern macht das Arbeiten in unserem Stammgeschäft Kanalreinigung und grabenlose Kanalsanierung unmöglich. Somit ist der Winterdienst eine ideale Ergänzung zu unserem Kerngeschäft. Hat die Kälte auch zu mehr Salzeinsatz und Arbeitsstunden geführt? Nein. Der harte Winter kam spät und trotz grosser Kälte blieb es meistens trocken und es schneite wenig. Deshalb musste bis jetzt nicht übermässig gesalzen werden. Insgesamt halten sich somit unsere Arbeitsstunden seit November im Rahmen. Ist dieses Jahr die Salzknappheit kein Thema mehr? Nein, es steht ausreichend Salz zur Verfügung und wir rechnen mit keiner Knappheit. Killwangen scheint bestens gerüstet zu sein. (bär) Fortsetzung Seite 8.

PP 5432 Neuenhof

100 Jahre Emma Meier-Michel Harte Arbeit und privates Glück – davon war Emma Meiers Leben geprägt. Am Samstag feiert sie ihren 100. Geburtstag. SABINE WEHNER

Emma Meier-Michel lächelt zufrieden: «An diesem Geburtstag lasse ich mich feiern.» Schliesslich ist der 18. Februar nicht irgendein Geburtstag, sondern ihr 100. Im Regionalen Pflegezentrum Baden, wo die Wahlwettingerin seit fünf Jahren wohnt, wird der Festtag mit über 40 Gratulanten begangen. Kommen werden ihre Kinder, Enkel und Urenkel. Viel habe Emma Meier in diesen hundert Jahren erlebt. Geboren in Dottikon als Drittälteste von sieben Kindern, später auf dem Bauernhof eines Onkels der Familie in Hägglingen aufgewachsen, weiss sie, was harte Arbeit bedeutet. «Ich habe es nicht einfach gehabt in der Jugend, wir mussten viel schaffen», erinnert sich die 99-Jährige. Noch vor der Schule brachte sie die zuvor gemolkene Milch mit einem Leiterwagen in die Käserei. Später im Unterricht seien ihr dann doch manchmal die Augen zugefallen. Doch die Anstrengungen des ländlichen Lebens machten Emma Meier auch erfinderisch: Wenn sie zu Fuss von Hägglingen nach Lenzburg lief, um dort für ihre Tante in der Metzgerei Schinken zu kaufen,

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–5 6–8 8 9–13 14 15 16

Emma Meier-Michel feiert am Samstag ihren 100. Geburtstag. liess sie es sich nicht nehmen, auf dem Rückweg in einem «Tea Room», wie früher Cafés genannt wurden, einzukehren und sich bei Tee und Gebäck eine «Verschnaufpause» zu gönnen. «Das fehlende Geld bemerkte meine Tante nie – wie auch, wenn sie nie nachzählte», erinnert sie sich. IHR PRIVATES GLÜCK habe sie später auch gefunden, «meine grosse Liebe, ja», so Emma Meier. 1942 zog sie dann mit ihrem Ehemann in das gemeinsam gebaute Haus in der Limmattaler Gemeinde ein.

Foto: zVg

Während sie von damals spricht, lässt Emma Meier einen Rosenkranz durch ihre Hände gleiten. Der Glaube sei ihr damals wie heute wichtig, sie schliesse ihre Mitmenschen in das tägliche Gebet mit ein. «Ich will ja, dass es allen gut geht», gibt Emma Meier als Wunsch an. Für sie bleibt mit fast 100 Jahren keiner mehr offen: Im Pflegezentrum darf sie einfach sein und den Tag geniessen, ganz in ihrem Sinne. Was hat sie so jung gehalten? «Vielleicht ist es das frühe Zubettgehen», gibt die rüstige Pensionärin schmunzelnd zu.


Hilfswerk in der Region, für die Region Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen in den Bereichen Begegnung, Betreuung, Beschäftigung, Beherbergung. HOPE Christliches Sozialwerk, Baden www.hope-baden.ch, Telefon 056 221 84 64 Helfen auch Sie mit: Postkonto 50-8771-9

Gemeinde Wettingen

Beschlüsse des Einwohnerrates; Rechtskraft Nach Ablauf der Referendumsfrist sind die vom Einwohnerrat am 8. Dezember 2011 gefassten und in der «Wettinger Post» vom 15. Dezember 2011 publizierten Beschlüsse, welche dem fakultativen Referendum unterliegen, in Rechtskraft erwachsen. Wettingen, 15. Februar 2011

Der Gemeinderat


WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 16. FEBRUAR 2012

WETTINGEN AUS DEM GEMEINDERAT Vimentis – Starthilfe für Jungbürger zum Abstimmen In rund 120 Schweizer Gemeinden erhalten mehr als 4 500 Jungbürgerinnen und Jungbürger das Informationsmaterial der Vimentis. Im Kanton Aargau beanspruchen 23 Gemeinden den Dienst. Die Jugendkommission Wettingen freut sich sehr, dass die Wettinger Jungbürgerinnen und Jungbürger sich ab der kommenden Abstimmung im

März mithilfe des Vimentis-Jungbürgerabonnements vorinformieren können. Das Projekt wird dieses Jahr mit 18- und 19-Jährigen getestet, die viermal kurz vor den Abstimmungen mit Informationen versorgt werden. Man erreicht damit 270 Jugendliche. Der Verein Vimentis stellt fest, dass es den Jugendlichen oft an Informationen fehlt, um sich überhaupt mit der Politik zu befassen und In-

teresse für sie zu entwickeln. Speziell am Anfang ist es aufwendig und schwierig, sich in ein Thema einzulesen, da den Jungen oft das Vorwissen fehlt. Es hat sich gezeigt, dass die einfach verständlichen und kurzen Informationen von Vimentis ideal sind, um genau diesen Wissensrückstand wieder wettzumachen und den problemlosen Einstieg in die Politik zu ermöglichen.

Wenn

Angehörige nicht mehr pflegen können

Im Arwo findet ab März ein Kurs zur Zukunftsplanung von erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung und ihren Angehörigen statt. SUSANNE KARRER

GV DER SVP-ORTSPARTEI WETTINGEN Die GV der SVP-Ortspartei fand im Januar im Restaurant Winkelried statt. Begrüssung der Mitglieder und Gäste durch Daniel Frautschi, Ortsparteipräsident Wettingen. Erfreulich ist, dass viele SVP-Sympathisanten mit ihren Spenden zum positiven Jahresergebnis 2011 beigetragen haben. Die Jahresrechnung 2011 und das Budget 2012 wurden einstimmig angenommen. Martin Rufer und Franz Beat Schwere wurden erneut als Rechnungsrevisoren für weitere zwei Jahre gewählt. Die Jahresbeiträge für Einzelpersonen und Paare bleiben auch im 2012 unverändert. Im neuen Jahr verzeichnet

die SVP-OP Wettingen erfreulicherweise drei Neumitglieder. Gemeinderat Daniel Huser präsentierte seinen Jahresbericht aus dem Gemeinderat. Dabei informierte er über diverse aktuelle Projekte im EWR sowie über die Zusammenarbeit mit der Fraktion und dem Gemeinderat. Es laufen viele kostenintensive Projekte, z. B. Tägi, Bahnhof Wettingen, Zentrumsplatz-Überbauung mit Investorenwettbewerb, EWW und die Schulraumplanung, um lediglich einige Dossiers zu nennen. Auch die Wasserversorgung ist ein wichtiger Punkt. So wurden in den letzten zehn Jahren über 25 km Was-

serleitungen ersetzt und ein neuer Kreditantrag für ein neues Wasserversorgungsprojekt (GWP) kommt im Frühjahr vor den EWR. Die Gemeinde ist im Umbruch. Man muss in den nächsten Jahren viel investieren. Ob das eine oder andere Projekt aber auch vom Wettinger Stimmvolk getragen wird, wird sich zeigen. So ist die prognostizierte Steuerfusserhöhung von fünf bis acht Prozent vermutlich nur ein Vorbote von weiteren Steuererhöhungen. Die SVP-OP Wettingen wird mit einer 3er-Nomination zur Grossratswahl antreten: Sylvia Scherer, Tobias Mittner und Daniel Frautschi. (tw)

Am Samstag, 11. Februar, fand in im Arwo-Wohnheim eine Informationsveranstaltung zum Thema älter werdende Menschen mit Behinderung statt. «Früher starben Menschen mit Behinderung meistens vor ihren Angehörigen, weshalb in diesem Bereich keine Vorkehrungen getroffen werden mussten», erklärte Elsbeth Regez, Geschäftsführerin Insieme Region Baden-Wettingen. Heute sei die Lebenserwartung von Menschen mit Behinderung viel höher – allein im Arwo gebe es mehrere über 70-jährige Personen mit geistiger Behinderung. Durch diesen Umstand entstehen Notsituationen, wenn die Elternteile krank

Informierten über den Kurs für erwachsene Menschen mit Behinderung: Pascale Hartmann, Rechtsanwältin bei Procap, und Elsbeth Regez, Geschäftsführerin Insieme Region Baden-Wettingen. Foto: ska werden oder sterben. «Oft muss man dann mit dem vorliebnehmen, was gerade da ist, weil nichts für einen solchen Fall geplant wurde», so Regez. Damit das

an, über den am 11. Februar informiert wurde. In diesem Kurs sollen Familien aktiv mögliche Lösungen suchen für den Fall, dass die Angehörigen die Pflege nicht länger übernehmen können. Die Themenbereiche umfassen dabei die Gebiete Wohnen, Arbeiten und Finanzen sowie rechtliche Bereiche wie beispielsweise Fragen zu Art und Umfang von Vormundschaften. Den Kurs, der am 24. März beginnt, sollen ausdrücklich beide involvierten Parteien besuchen: Daniela Elmiger Amrein wird mit den Angehörigen Lösungen erarbeiten, Beatrice Huwyler mit den Söhnen und Töchtern mit Behinderung. Drei Familien haben sich bereits angemeldet, so Elsbeth Regez: «Wir hätten gerne etwa zehn Familien.» In Zürich hat es bereits einen Pilotkurs im gleichen Stil gegeben, zurzeit laufen dort und in Wettingen die ersten offiziellen Kurse.

nicht passiert, bietet Insieme erstmals einen Kurs zur Zukunftsplanung von erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behin- BEREITS AN DER Infoveranstaltung derung und ihren Angehörigen gab es konkrete Fakten und Infor-

MARKTNOTIZEN

«Bauchweg-Studie» zeigt erste Resultate In der Zwischenzeit haben mehr als 150 Frauen und Männer jeden Alters die im Vitalhaus lancierte Studie gestartet. Nach Erfassung der erforderlichen Parameter (Messungen der Ausgangswerte) wird jeweils sofort mit dem Training gestartet. Unser Studien-Teilnehmer, Gregor Briner vom Restaurant Spatz in Wettingen, berichtet über seine Erfahrungen.

Und das alles nur mit dem Training? Ja, genau. Aufs Essen habe ich nicht geschaut. Die ersten beiden Wochen habe ich wie vorgegeben alles aufgeschrieben, was ich esse. Da erschrak ich ziemlich, als ich sah, wie viel ich effektiv verschlinge. Ich trinke sehr viel und nasche eine Menge Süsses. Zum Glück bin ich total verliebt, meine Freundin ist eine Genuss-Esserin und isst sehr langsam. Da passe ich Gregi, welche Erfolge hast du zu mich gerne an. Vielleicht hat das verzeichnen? Oh, ganz grosse Er- ein bisschen geholfen. folge. Ich fühle mich viel wohler und vitaler in meiner Haut. Ich Was denkst du über das «Slim Belbin bereit, mehr zu trainieren, ich ly»-Training? Das ist eine gute Sabin fast ein bisschen «süchtig» da- che, man schwitzt viel mehr. Den von. Wenn ich zum Beispiel am Gurt muss man aber richtig anzieMorgen in den «Spatz» komme hen, damit man die Wirkung richund mich der ganz normale Alltag tig spürt. Im Vitalhaus habe ich mit all den Problemchen erwar- tagsüber oft neben vielen Frauen tet, nehme ich das nun viel gelas- trainiert. Es war auch mal lustig, sener und gehe die Lösungen effi- all diese Hausfrauen-Gespräche zienter an. Mein Bauch fühlt sich mitzuhören. massiv schlanker an, meine Freundin freuts auch. Wie sind deine Erfahrungen mit dem «Milon»-Training? Milon ist Wie sind denn nun die konkreten super. Das ist der pure Luxus: EinMasse? Ich habe in den ersten drei fach die Karte reinschieben und Wochen mehr als 3 kg Körperge- los gehts. Die direkte Rückmelwicht reduziert und 12 cm Bauch- dung von den Geräten gibt Sicherheit, die Bewegungen sind exakt umfang. Ich bin begeistert!

haus und Physioflex angesprochen wirst? Ganz klar: Mach es auch, es ist allen nur zu empfehlen. Hast du noch einen Tipp für die Limmatwelle-Leserinnen und -Leser? Ja klar: Warum sitzt ihr noch zu Hause? Ab ins Vitalhaus und für die Studie anmelden. Haltet euch an die Vorgaben, dreimal pro Woche zu trainieren, nicht übertreiben, dann bleibt ihr locker dabei und wollt gar nicht mehr aufhören. Danke, Gregi, für deine offenen Antworten. Wegen nach wie vor sehr grosGregor Briner beim «Bauchweg»sem Interesse behalten wir das 4Training im Vitalhaus. Foto: zVg Wochen-Programm, wie wir es in der Studie angewendet haben, im geführt, die Bewegungsgeschwin- Programm, die Kosten betragen digkeit vorgegeben, das Konzept CHF 180.00. Für Anmeldungen ist einfach genial. steht das Team vom Vitalhaus unter 056 426 88 66 gerne zur VerfüWie hast du die anderen Studien- gung. teilnehmer wahrgenommen? ExtDie Studienergebnisse werden rem positiv, die gute Stimmung in der Limmatwelle Anfang März unter den Leuten ist motivierend veröffentlicht. und ansteckend. Was sagst du, wenn du im «Spatz» auf dein Training bei uns im Vital-

Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.

5

Die Frauen von Rotweiss Wettingen verteidigten den Titel und freuten sich verdientermassen.

Foto: awa

Frauen verteidigten Hallentitel Bei der Finalrunde im Hallenhockey gewann Rekordmeister Rotweiss Wettingen einen weiteren Titel bei den Frauen. Das Männerteam muss sich mit der Silbermedaille begnügen. Es kam fast schon so wie erwartet: Die Serienmeisterinnen von Rotweiss Wettingen gewannen auch den nächsten Titel problemlos: Gleich mit 6:1 setzten sich die Aargauerinnen im Final gegen Basel durch und konnten damit ihren Hallentitel erfolgreich verteidigen. Im ersten Umgang gelangen Alexandra und ihrer Schwes-

ter Stephanie zwei Treffer nach kurzen Ecken. Kurz vor der Pause wehrte Goalie Flurina, die dritte im Bunde der Wälti-Schwestern, einen Penalty ab. Damit brachten sie die Rotweissen auf die Siegerstrasse. Als Basel alles auf eine Karte setzte und den Keeper durch einen sechsten Feldspieler ersetzte, nützte das Team von Trainer Thomas Dauner dies geschickt aus. Beim Stand von 6:0, kurz vor der Sirene, konnte Flurina Wälti den zweiten Penalty der Baslerinnen nicht mehr abwehren, so endete das Spiel 6:1. Zur Krönung wurde Flurina zum besten Goalie und Captain Alexandra zur besten Spielerin gewählt und Stephanie Wälti heimste eine weitere Trophäe als Torschützenköni-

gin ein. Damit war der Triumph der Rotweiss-Frauen total. DIE MÄNNER HINGEGEN scheiterten

ein weiteres Mal an Luzern. Bereits in den letzten Jahren standen sich die Innerschweizer und die Aargauer im Endspiel gegenüber. Doch auch diesmal behielt Luzern das bessere Ende für sich. Einen Fehler im Aufbauspiel nutzten die Innerschweizer eiskalt aus und erzielten den goldenen Treffer zur erfolgreichen Titelverteidigung. Selbst eine kurze Ecke und einen Penalty unmittelbar vor der Sirene konnten die Rotweissen nicht verwerten. Dass Nicolas Steffen trotzdem Torschützenkönig wurde, war ein schwacher Trost für den Wettinger Captain. (awa)

mationen zum Thema. So erläuterte unter anderem Pascale Hartmann, Rechtsanwältin bei Procap, dem grössten Selbsthilfeverband für Menschen mit Behinderung, die Leistungen der Invalidenversicherung und das neue Erwachsenenschutzrecht, das 2013 in Kraft treten wird. Die gut 30 bei der Veranstaltung anwesenden Personen lauschten den Ausführungen höchst interessiert und stellten konkrete Fragen, etwa welche Art der Haftpflichtversicherung bei einer verlängerten elterlichen Sorge für das erwachsene Kind abgeschlossen werden muss. Kurs zur Zukunftsplanung von erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung und ihren Angehörigen, Arwo Wohnheim, St. Bernhardstrasse 38, 24. März, 21. April, 5. Mai, 9. Juni, 23. Juni, jeweils 13.30–16 Uhr. Anmeldeschluss: 1. März unter 056 437 48 88 oder an info@insieme-baden-wettingen.ch. INSERAT


WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 16. FEBRUAR 2012

WETTINGEN AUS DEM GEMEINDERAT Vimentis – Starthilfe für Jungbürger zum Abstimmen In rund 120 Schweizer Gemeinden erhalten mehr als 4 500 Jungbürgerinnen und Jungbürger das Informationsmaterial der Vimentis. Im Kanton Aargau beanspruchen 23 Gemeinden den Dienst. Die Jugendkommission Wettingen freut sich sehr, dass die Wettinger Jungbürgerinnen und Jungbürger sich ab der kommenden Abstimmung im

März mithilfe des Vimentis-Jungbürgerabonnements vorinformieren können. Das Projekt wird dieses Jahr mit 18- und 19-Jährigen getestet, die viermal kurz vor den Abstimmungen mit Informationen versorgt werden. Man erreicht damit 270 Jugendliche. Der Verein Vimentis stellt fest, dass es den Jugendlichen oft an Informationen fehlt, um sich überhaupt mit der Politik zu befassen und In-

teresse für sie zu entwickeln. Speziell am Anfang ist es aufwendig und schwierig, sich in ein Thema einzulesen, da den Jungen oft das Vorwissen fehlt. Es hat sich gezeigt, dass die einfach verständlichen und kurzen Informationen von Vimentis ideal sind, um genau diesen Wissensrückstand wieder wettzumachen und den problemlosen Einstieg in die Politik zu ermöglichen.

Wenn

Angehörige nicht mehr pflegen können

Im Arwo findet ab März ein Kurs zur Zukunftsplanung von erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung und ihren Angehörigen statt. SUSANNE KARRER

GV DER SVP-ORTSPARTEI WETTINGEN Die GV der SVP-Ortspartei fand im Januar im Restaurant Winkelried statt. Begrüssung der Mitglieder und Gäste durch Daniel Frautschi, Ortsparteipräsident Wettingen. Erfreulich ist, dass viele SVP-Sympathisanten mit ihren Spenden zum positiven Jahresergebnis 2011 beigetragen haben. Die Jahresrechnung 2011 und das Budget 2012 wurden einstimmig angenommen. Martin Rufer und Franz Beat Schwere wurden erneut als Rechnungsrevisoren für weitere zwei Jahre gewählt. Die Jahresbeiträge für Einzelpersonen und Paare bleiben auch im 2012 unverändert. Im neuen Jahr verzeichnet

die SVP-OP Wettingen erfreulicherweise drei Neumitglieder. Gemeinderat Daniel Huser präsentierte seinen Jahresbericht aus dem Gemeinderat. Dabei informierte er über diverse aktuelle Projekte im EWR sowie über die Zusammenarbeit mit der Fraktion und dem Gemeinderat. Es laufen viele kostenintensive Projekte, z. B. Tägi, Bahnhof Wettingen, Zentrumsplatz-Überbauung mit Investorenwettbewerb, EWW und die Schulraumplanung, um lediglich einige Dossiers zu nennen. Auch die Wasserversorgung ist ein wichtiger Punkt. So wurden in den letzten zehn Jahren über 25 km Was-

serleitungen ersetzt und ein neuer Kreditantrag für ein neues Wasserversorgungsprojekt (GWP) kommt im Frühjahr vor den EWR. Die Gemeinde ist im Umbruch. Man muss in den nächsten Jahren viel investieren. Ob das eine oder andere Projekt aber auch vom Wettinger Stimmvolk getragen wird, wird sich zeigen. So ist die prognostizierte Steuerfusserhöhung von fünf bis acht Prozent vermutlich nur ein Vorbote von weiteren Steuererhöhungen. Die SVP-OP Wettingen wird mit einer 3er-Nomination zur Grossratswahl antreten: Sylvia Scherer, Tobias Mittner und Daniel Frautschi. (tw)

Am Samstag, 11. Februar, fand in im Arwo-Wohnheim eine Informationsveranstaltung zum Thema älter werdende Menschen mit Behinderung statt. «Früher starben Menschen mit Behinderung meistens vor ihren Angehörigen, weshalb in diesem Bereich keine Vorkehrungen getroffen werden mussten», erklärte Elsbeth Regez, Geschäftsführerin Insieme Region Baden-Wettingen. Heute sei die Lebenserwartung von Menschen mit Behinderung viel höher – allein im Arwo gebe es mehrere über 70-jährige Personen mit geistiger Behinderung. Durch diesen Umstand entstehen Notsituationen, wenn die Elternteile krank

Informierten über den Kurs für erwachsene Menschen mit Behinderung: Pascale Hartmann, Rechtsanwältin bei Procap, und Elsbeth Regez, Geschäftsführerin Insieme Region Baden-Wettingen. Foto: ska werden oder sterben. «Oft muss man dann mit dem vorliebnehmen, was gerade da ist, weil nichts für einen solchen Fall geplant wurde», so Regez. Damit das

an, über den am 11. Februar informiert wurde. In diesem Kurs sollen Familien aktiv mögliche Lösungen suchen für den Fall, dass die Angehörigen die Pflege nicht länger übernehmen können. Die Themenbereiche umfassen dabei die Gebiete Wohnen, Arbeiten und Finanzen sowie rechtliche Bereiche wie beispielsweise Fragen zu Art und Umfang von Vormundschaften. Den Kurs, der am 24. März beginnt, sollen ausdrücklich beide involvierten Parteien besuchen: Daniela Elmiger Amrein wird mit den Angehörigen Lösungen erarbeiten, Beatrice Huwyler mit den Söhnen und Töchtern mit Behinderung. Drei Familien haben sich bereits angemeldet, so Elsbeth Regez: «Wir hätten gerne etwa zehn Familien.» In Zürich hat es bereits einen Pilotkurs im gleichen Stil gegeben, zurzeit laufen dort und in Wettingen die ersten offiziellen Kurse.

nicht passiert, bietet Insieme erstmals einen Kurs zur Zukunftsplanung von erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behin- BEREITS AN DER Infoveranstaltung derung und ihren Angehörigen gab es konkrete Fakten und Infor-

MARKTNOTIZEN

«Bauchweg-Studie» zeigt erste Resultate In der Zwischenzeit haben mehr als 150 Frauen und Männer jeden Alters die im Vitalhaus lancierte Studie gestartet. Nach Erfassung der erforderlichen Parameter (Messungen der Ausgangswerte) wird jeweils sofort mit dem Training gestartet. Unser Studien-Teilnehmer, Gregor Briner vom Restaurant Spatz in Wettingen, berichtet über seine Erfahrungen.

Und das alles nur mit dem Training? Ja, genau. Aufs Essen habe ich nicht geschaut. Die ersten beiden Wochen habe ich wie vorgegeben alles aufgeschrieben, was ich esse. Da erschrak ich ziemlich, als ich sah, wie viel ich effektiv verschlinge. Ich trinke sehr viel und nasche eine Menge Süsses. Zum Glück bin ich total verliebt, meine Freundin ist eine Genuss-Esserin und isst sehr langsam. Da passe ich Gregi, welche Erfolge hast du zu mich gerne an. Vielleicht hat das verzeichnen? Oh, ganz grosse Er- ein bisschen geholfen. folge. Ich fühle mich viel wohler und vitaler in meiner Haut. Ich Was denkst du über das «Slim Belbin bereit, mehr zu trainieren, ich ly»-Training? Das ist eine gute Sabin fast ein bisschen «süchtig» da- che, man schwitzt viel mehr. Den von. Wenn ich zum Beispiel am Gurt muss man aber richtig anzieMorgen in den «Spatz» komme hen, damit man die Wirkung richund mich der ganz normale Alltag tig spürt. Im Vitalhaus habe ich mit all den Problemchen erwar- tagsüber oft neben vielen Frauen tet, nehme ich das nun viel gelas- trainiert. Es war auch mal lustig, sener und gehe die Lösungen effi- all diese Hausfrauen-Gespräche zienter an. Mein Bauch fühlt sich mitzuhören. massiv schlanker an, meine Freundin freuts auch. Wie sind deine Erfahrungen mit dem «Milon»-Training? Milon ist Wie sind denn nun die konkreten super. Das ist der pure Luxus: EinMasse? Ich habe in den ersten drei fach die Karte reinschieben und Wochen mehr als 3 kg Körperge- los gehts. Die direkte Rückmelwicht reduziert und 12 cm Bauch- dung von den Geräten gibt Sicherheit, die Bewegungen sind exakt umfang. Ich bin begeistert!

haus und Physioflex angesprochen wirst? Ganz klar: Mach es auch, es ist allen nur zu empfehlen. Hast du noch einen Tipp für die Limmatwelle-Leserinnen und -Leser? Ja klar: Warum sitzt ihr noch zu Hause? Ab ins Vitalhaus und für die Studie anmelden. Haltet euch an die Vorgaben, dreimal pro Woche zu trainieren, nicht übertreiben, dann bleibt ihr locker dabei und wollt gar nicht mehr aufhören. Danke, Gregi, für deine offenen Antworten. Wegen nach wie vor sehr grosGregor Briner beim «Bauchweg»sem Interesse behalten wir das 4Training im Vitalhaus. Foto: zVg Wochen-Programm, wie wir es in der Studie angewendet haben, im geführt, die Bewegungsgeschwin- Programm, die Kosten betragen digkeit vorgegeben, das Konzept CHF 180.00. Für Anmeldungen ist einfach genial. steht das Team vom Vitalhaus unter 056 426 88 66 gerne zur VerfüWie hast du die anderen Studien- gung. teilnehmer wahrgenommen? ExtDie Studienergebnisse werden rem positiv, die gute Stimmung in der Limmatwelle Anfang März unter den Leuten ist motivierend veröffentlicht. und ansteckend. Was sagst du, wenn du im «Spatz» auf dein Training bei uns im Vital-

Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.

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Die Frauen von Rotweiss Wettingen verteidigten den Titel und freuten sich verdientermassen.

Foto: awa

Frauen verteidigten Hallentitel Bei der Finalrunde im Hallenhockey gewann Rekordmeister Rotweiss Wettingen einen weiteren Titel bei den Frauen. Das Männerteam muss sich mit der Silbermedaille begnügen. Es kam fast schon so wie erwartet: Die Serienmeisterinnen von Rotweiss Wettingen gewannen auch den nächsten Titel problemlos: Gleich mit 6:1 setzten sich die Aargauerinnen im Final gegen Basel durch und konnten damit ihren Hallentitel erfolgreich verteidigen. Im ersten Umgang gelangen Alexandra und ihrer Schwes-

ter Stephanie zwei Treffer nach kurzen Ecken. Kurz vor der Pause wehrte Goalie Flurina, die dritte im Bunde der Wälti-Schwestern, einen Penalty ab. Damit brachten sie die Rotweissen auf die Siegerstrasse. Als Basel alles auf eine Karte setzte und den Keeper durch einen sechsten Feldspieler ersetzte, nützte das Team von Trainer Thomas Dauner dies geschickt aus. Beim Stand von 6:0, kurz vor der Sirene, konnte Flurina Wälti den zweiten Penalty der Baslerinnen nicht mehr abwehren, so endete das Spiel 6:1. Zur Krönung wurde Flurina zum besten Goalie und Captain Alexandra zur besten Spielerin gewählt und Stephanie Wälti heimste eine weitere Trophäe als Torschützenköni-

gin ein. Damit war der Triumph der Rotweiss-Frauen total. DIE MÄNNER HINGEGEN scheiterten

ein weiteres Mal an Luzern. Bereits in den letzten Jahren standen sich die Innerschweizer und die Aargauer im Endspiel gegenüber. Doch auch diesmal behielt Luzern das bessere Ende für sich. Einen Fehler im Aufbauspiel nutzten die Innerschweizer eiskalt aus und erzielten den goldenen Treffer zur erfolgreichen Titelverteidigung. Selbst eine kurze Ecke und einen Penalty unmittelbar vor der Sirene konnten die Rotweissen nicht verwerten. Dass Nicolas Steffen trotzdem Torschützenkönig wurde, war ein schwacher Trost für den Wettinger Captain. (awa)

mationen zum Thema. So erläuterte unter anderem Pascale Hartmann, Rechtsanwältin bei Procap, dem grössten Selbsthilfeverband für Menschen mit Behinderung, die Leistungen der Invalidenversicherung und das neue Erwachsenenschutzrecht, das 2013 in Kraft treten wird. Die gut 30 bei der Veranstaltung anwesenden Personen lauschten den Ausführungen höchst interessiert und stellten konkrete Fragen, etwa welche Art der Haftpflichtversicherung bei einer verlängerten elterlichen Sorge für das erwachsene Kind abgeschlossen werden muss. Kurs zur Zukunftsplanung von erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung und ihren Angehörigen, Arwo Wohnheim, St. Bernhardstrasse 38, 24. März, 21. April, 5. Mai, 9. Juni, 23. Juni, jeweils 13.30–16 Uhr. Anmeldeschluss: 1. März unter 056 437 48 88 oder an info@insieme-baden-wettingen.ch. INSERAT


GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation Baugesuch-Nr. 2012-0007 Bauherrschaft: V. und A. Reci, Dornachstr. 25, 4053 Basel F. und E. Bojku, Rütilochstr. 45, 8957 Spreitenbach Lage: Parzelle 517, Lägernblick Neuenhof Bauvorhaben: Erstellen von 2 Einfamilienhäusern Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 16. Februar bis 19. März 2012 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

. . . mit der persönlichen Note

Planen Sie Ihren nächsten Anlass mit uns! Familienfeste Hochzeiten Geburtstage Firmenanlässe Maria Guglielmino freut sich, Sie persönlich beraten zu dürfen. 056 406 50 40 Unter www.danoidue.ch zeigen wir Ihnen eine Auswahl erlesenstener Köstlichkeiten.

NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

Samstag/Sonntag, 18./19. Februar

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

Edith Wilde-Steinmann Gartenweg 5 5436 Würenlos Tel. 056 436 80 40 Fax 056 436 80 41 Spitex Neuenhof Tel. 056 406 23 23 Spreitenbach Tel. 056 401 17 24 Würenlos Tel. 056 424 12 86

Heizungen Ölfeuerungen Projektierungen Reparaturen Entkalkungen Industriestrasse 19 5432 Neuenhof Tel. 056 426 37 23 Fax 056 426 01 32 info@fischer-heizungen.ch ww.fischer-heizungen.ch


7

WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 16. FEBRUAR 2012

NEUENHOF

Die Kinderfasnacht 2011 war ein voller Erfolg, der Peterskeller wurde regelrecht überrannt von jungen Fasnächtlern.

Fotos: Archiv/mbo

Fasnachtsbälle für Gross und Klein Auch dieses Jahr wird im Peterskeller die Fasnacht stattfinden, dank der Chlausgesellschaft. MELANIE BORTER

Im letzten Jahr stand der Kinderfasnachtsball auf wackeligen Beinen, wahrscheinlich hätte er nicht stattgefunden, wenn sich nicht der Elternverein Neuenhof dafür eingesetzt hätte. Die Chlausgesellschaft Neuenhof war damals bereit, dem Elternverein den für den Chläusliball hergerichteten Peterskeller für die Kinderfasnacht am Nachmittag zur Verfügung zu stellen. Heuer übernimmt die Chlausgesellschaft die gesamte Verantwortung und richtet den Kinderball aus. «Mit Hilfe von drei Frauen des Elternvereins, die die Kinder mit Spielen unterhalten und durch den Nachmittag leiten werden», hält Hardy Wiederkehr, der Präsident der Chlausgesellschaft Neuenhof, fest. Auch die Gemeinde unterstützt den Kinderball. «Wir erhalten finanzielle Mittel», sagt Wiederkehr. So können den Kindern Gratissirup und ein Wienerli abgegeben, die Masken prämiert und alle mit einem kleinen Geschenk überrascht werden. Auch ein DJ

wird mit diesem Geld bezahlt. Die Chlausgesellschaft verdient am Kinderball nichts. Das sei aber in Ordnung, meint Wiederkehr, «wir machen das für die Kinder.» Aber nicht allein für die Kinder zeigt sich die Chlausgesllschaft verantwortlich, «wir sind mittlerweile der stärkste Verein in Neuenhof, der etwas für die Öffentlichkeit macht», sagt Wiederkehr und ist bei allem Engagement auch etwas traurig darüber. «Wir wollen uns eigentlich nicht vordrängen, aber wir wollen auch nicht zusehen, wie mehr und mehr Anlässe in Neuenhof mangels Engagement sterben», erklärt er. Anlässe wie die Fasnacht oder der Chlauseinzug oder die ErstAugust-Feier braucht ein Dorf, damit aus Neuenhof kein Schlafdorf wird, ist Wiederkehr überzeugt. DER GROSSE ERFOLG der Kinderfasnacht im letzten Jahr spricht dafür, dass auch die Bevölkerung ein solches Angebot nicht missen möchte. Zahlreiche Prinzessinnen, Batmans, Hexen, Piraten und Clowns mit ihren Eltern waren damals anzutreffen, der Peterskeller war gestossen voll. Es wurde getanzt, unzählige Wienerli mit Brot gegessen und fleissig Konfetti geworfen. «Wir haben damals zwei 100-Liter-Abfallsäcke Konfetti gesammelt», berichtet Wieder-

Wienerli mit Brot werden von den Kleinen immer gern gegessen. kehr lachend und gibt zu, dass er überrascht war, von diesem Grossandrang. «Genauso überrascht waren wir aber darüber, dass der Chläusliball nicht so gut besucht war wie in anderen Jahren», sagt er und mutmasst, dass das wohl am Datum gelegen habe. Die Fasnacht 2011 fand einige Zeit nach den Schulferien statt, vielleicht dann, wenn diejenigen, die keine Kinder haben, verreisten? «Aber wir ziehen deswegen den Kopf nicht ein, auch nächstes Jahr werden wir wieder die Fasnacht ausrichten», gibt sich Wiederkehr optimistisch. Er verrät, dass im nächsten Jahr eine Live-Band geplant sei. In diesem Jahr wird wieder der bekannte und beliebte DJ Pedro aus Neuenhof für musikali-

sche Unterhaltung sorgen. Ein Motto geben die Organisatoren nicht vor. «Das würde einen enormen Mehraufwand bedeuten und auch finanziell könnten wir eine komplett neue dem Motto entsprechende Dekoration nicht verkraften. Wir verdienen ja nicht viel am Chläusliball», gibt Wiederkehr zu bedenken. Aber wie immer sind Masken nicht nur sehr erwünscht, sondern werden auch prämiert. Die ersten drei erhalten einen Geldbetrag. «Man kann die Einwohnerinnen und Einwohner natürlich nicht zwingen an die Fasnacht zu kommen, aber es wäre schön, wenn wieder mehr kommen würden», sagt Wiederkehr und freut sich schon auf die närrische Zeit.


WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 16. FEBRUAR 2012

NEUENHOF / KILLWANGEN AUS DEM GEMEINDERAT Baubewilligungen Die Baubewilligung wurde erteilt an: Yvonne und Andreas Eggmann, Gassäckerweg 16, Neuenhof, für die Verglasung des Sitzplatzes und die Balkonvergrösserung auf der Parzelle 2619, Gassäckerweg 16. Musa Maksutaj, Feldhofweg 32, Neuenhof, für die Errichtung einer Pergola auf der Parzelle 2503, Feldhofweg 32. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 8–11.30 und 14–16 Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch

CHASPERLI-THEATER DÄ CHASPERLI ISCH WIEDER DO! Am Mittwoch, 22. Februar, um 14.30 Uhr und am Samstag, 25. Februar, um 16 Uhr wird im kath. Pfarreiheim in Neuenhof der Chasperli zu Besuch kommen. Das gespielte Stück heisst «D’Muusjagd im Königsschloss». Alle Kinder ab 3 Jahren mit und ohne Begleitung sind herzlich willkommen. Für die jüngeren Kinder ist während der Vorstellungen ein Kinderhütedienst eingerichtet. Der Eintritt beträgt 5 Franken pro Person. Die Kaffeestube mit feinen Kuchen ist an beiden Nachmittagen von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Elternverein Christoph Schärer (l.) und Vaso Bajic sind seit November in Killwangen für die Neuenhof freut sich auf viele klei- Schneeräumung und das Salzen der Trottoirs in Killwangen zuständig. Foto: zVg ne und grosse Gäste. (ks)

Schärer und Bajic räumen Schnee Christoph Schärer und Vaso Bajic sind seit November 2011 für den Winterdienst der Trottoirs in Killwangen zuständig.

GENERALVERSAMMLUNG MÄNNERCHOR NEUENHOF Wenn man sich mit Blick auf ein abgeschlossenes Vereinsjahr auf Werte wie gute Vereinsführung, ausgezeichnete musikalische Leitung, hervorragenden Probenbesuch und gute Kameradschaft berufen darf, dann bleiben Erfolge nicht aus. So durfte der Männerchor ein weiteres Mal eine ruhige Generalversammlung abhalten. Er hatte nach dem geschäftlichen Teil sogar Grund zu feiern und durfte dabei verschiedene Ehrungen vornehmen. Dabei wurde dem Aktuar Armin Poznicek für seine 50-jährige treue Mitgliedschaft mit einem Präsent gedankt. Es versteht sich, dass zu diesem geselligen Teil auch immer die Frauen eingeladen sind, die verlässlichen Partnerinnen und Garantinnen guter Vereinsarbeit. Zu den ordentlichen Geschäften der GV darf in den wichtigsten Punkten festgehalten werden: Ein ausgeglichenes Budget konnte trotz grosser Anstrengungen leider auch in diesem Jahr nicht erreicht werden. Der Männerchor trägt aber zu den Finanzen Sorge und zeigt dies mit Einsätzen auf. Anlässe wie der Unterhaltungsabend, das Spaghetti-Festival am Dorffest und die Metzgete bringen Geld in die Kasse und geben darüber hinaus dem Männerchor als aktivem Dorfverein gute Noten. Dazu darf sich der Männerchor auch immer über die wichtige finanzielle und motivierende Unterstützung seiner grossen Passivmitglieder-Familie freuen, die man nicht hoch genug werten kann. Der Unterhaltungsabend nimmt im Jahresprogramm immer einen hohen Stellenwert ein. Er fordert den Chor zu guter Probenarbeit heraus und zeigt auf, dass gut geschultes, gepflegtes Singen viel Freude machen kann. Eigentlich schade, dass sich nicht mehr Männer einem Chor anschliessen, der die Pflege des Gesanges zu einem schönen Hobby werden lässt. Zurzeit zählt der Männerchor Neuenhof 21 aktive Mitglieder, die von der guten Diri-

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MELANIE BÄR

Gemütliche GV.

Foto: zVg

gentin Anke Litzenburger aus Konstanz hervorragend geleitet und zu ansprechenden Leistungen geführt werden. Das Jahresprogramm 2012 stellt den Chor vor keine neuen Herausforderungen, sieht man davon ab, dass sich der Chor in diesem Jahr in die Organisation des Kreisturnfestes Neuenhof aktiv einbinden lässt. Er wird mit dem Betrieb einer kleinen, aber feinen Festwirtschaft zeigen, dass er auch gut wirten kann. Damit zeigt der Männerchor ein weiteres Mal auf, dass er ein Verein ist, dem viel am guten Einvernehmen mit den Dorfvereinen liegt. Die Daten der wichtigsten Vereinsanlässe im Jahr 2012 sind: 12. Mai, Unterhaltungsabend. Am zweiten Septemberwochenende, vom 7. bis 9. September, betreibt der Männerchor am Dorffest wieder ein Spaghetti-Lokal im Spycher und am 13. Oktober lädt er einmal mehr zur Metzgete ein. Bleibt zum Schluss noch die Feststellung, dass der Männerchor zurzeit wohl der Neuenhofer Verein ist, der die Beziehungen zu der Partnergemeinde Holzgerlingen besonders gut pflegt. Der Männerchor ist dem Gesangverein Frohsinn Holzgerlingen in grosser Freundschaft verbunden, was sich in gegenseitigen Besuchen und gemeinsamen Auftritten immer wieder neu festigt. Der Männerchor freut sich auf ein weiteres Jahr in seiner langen Vereins(ap) geschichte.

Die beiden Kanalreinigungsmitarbeiter sind seit vergangenem November für die Schneeräumung der Trottoirs in Killwangen zuständig. Seit diesem Zeitpunkt hat die Gemeinde den Auftrag nämlich der Firma Hächler-Reutlinger AG übergeben. Für die Strassenräumung ist der Werkhof der Gemeinde Spreitenbach zuständig. «Bisher lief alles reibungslos. Bei den diesjährigen tiefen Temperaturen ist der Winterdienst eine wunderbare Ergänzung zur Kanalreinigung, die wegen der Kälte nur reduziert ausgeführt werden kann.» Christoph Schärer, der in Bergdietikon wohnt, steht bei Schneevorhersagen mehrmals in der Nacht auf, um die Wetterlage zu INSERAT

überprüfen. Kommt es zu starkem Schneefall, beginnen er und sein Arbeitskollege Vaso Bajic im Extremfall um drei Uhr morgens mit der Trottoirräumung, damit die schlimmsten Vereisungen möglichst bis um sieben Uhr morgens beseitigt sind. Sie arbeiten eng mit dem Bauamt zusammen, das auch das Salz und Fahrzeug zur Verfügung stellt. Vor dieser Wintersaison waren zwei Mitarbeiter vom Bauamt Killwangen für die Trottoirräumung zuständig. Als einer der beiden krankheitshalber ausfiel, hat die Gemeinde den Auftrag ausgeschrieben. «Wir sind ein zu kleiner Betrieb, als dass wir deswegen jemand hätten anstellen können. Zumal die Arbeiten ja nur saisonal von November bis März ausgeführt werden», sagt Gemeindeschreiberin Barbara Kastenholz. Sie ist mit dem bisherigen Verlauf zufrieden und hat keine Reklamationen aus der Bevölkerung bekommen.


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SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT Ersatz Telefon-/Kommunikationsanlage Die Telefonanlage der Gemeindeverwaltung ist rund 13 Jahre alt. Sie ist sehr störungsanfällig geworden und Ersatzteile sind kaum mehr aufzutreiben, was sich als sehr kostspielig im Unterhalt auswirkt. Der Einwohnergemeindeversammlung vom 12. Juni 2012 wird daher ein Verpflichtungskredit für eine Ersatzanschaffung unterbreitet. Im neuen System werden nebst der Gemeindeverwaltung und dem Werkhof auch die Schulanlagen und weitere Aussenstationen der Gemeinde in das neue Kommunikationsnetz integriert. Kreditabrechnungen Die Einwohnergemeindeversammlung hat im Jahre 2010 einem Bruttokredit von 185 000 Franken für die Teilsanierung Haldenstrasse genehmigt. Die Abrechnung weist nun effektive Kosten von rund 137 000 Franken aus. Die Minderkosten basieren darauf, dass entgegen der Annahmen keine Anpassungen am Kanalisationsund Stromnetz vorgenommen werden mussten und dass keine Unvorhersehbarkeiten zu verzeichnen waren. Die Einwohnergemeindeversammlung hat im Jahre 2006 mit dem Budget 2007 einen Bruttokredit von 112 000 Franken für den Einbau einer Liftkabine bei der Passerelle Zentrumsstrasse beschlossen. Da sich die Arbeiten über mehrere Jahre erstreckten, ist dieser Kredit im Sinne eines Verpflichtungskredites abzurechnen. Die effektiven Anlagekosten betragen rund 104 000 Franken und basieren auf leicht günstigeren Arbeitsvergebungen. Der Einwohnergemeindeversammlung vom 12. Juni 2012 werden die Abrechnungen zur Genehmigung unterbreitet. Baubewilligungen Baubewilligung ist erteilt worden an: Interswiss «Aargau» Immobilien AG, Aarau, für Neugestaltung Shoppi (West), Shopping-Center 4; Orange Communikations SA, für Erweiterung und Umbau Mobilfunkanlage, Shopping-Center 7/9. Termine Donnerstag, 16. Februar, 20 Uhr: Fasnächtliche Regierungsübernahme, Vorplatz Turnhalle Boostock; bis 19. Februar: Schul-Sportferien; Sonntag, 26. Februar, 9–10 Uhr: Urnenöffnung Gemeindehaus, 2. Wahlgang Ersatzwahl eines Mitglieds

des Gemeinderats und des Gemeindeammanns; Dienstag, 28. Februar, 17 Uhr, Gemeindehaus, Poststrasse 13: Unentgeltliche Rechtsauskunft. Gemeinderat erklärt Mietvertrag für ungültig Der durch die Regionalpolizei mit einer Produktionsfirma abgeschlossene Mietvertrag zur Nutzung eines Mehrzweckplatzes für einen Privat- bzw. Firmenanlass in einem Zirkuszelt ist durch den Gemeinderat Spreitenbach für nichtig erklärt worden. Zudem liegen weder ein Antrag noch eine Bewilligung zur Durchführung einer Grossveranstaltung vor. Das von der Produktionsfirma ausgefüllte Mietantragsformular weist die Veranstaltung als «Privatanlass IMS Zürich im Zirkuszelt» aus. Bei der IMS Zürich handelt es sich um die Informatikmittelschule in Zürich. Im Nachgang dazu hat sich aufgrund vertraulicher Information Dritter gezeigt, dass diese Angabe falsch ist und eine Glaubensgemeinschaft eine Grossveranstaltung in Spreitenbach geplant hatte. Mit der Vorgabe falscher Daten durch die Produktionsfirma liegt eine Täuschung vor. Dies hat zur Folge, dass einerseits das Vertrauensverhältnis zu dieser Firma zerstört worden ist und andererseits der Vertrag für die Gemeinde nicht mehr verbindlich ist. Gestützt darauf hat der Gemeinderat den Vertrag gemäss den Bestimmungen des Schweizer Obligationenrechts für ungültig und nichtig erklärt. Die Durchführung von Grossveranstaltungen ist gemäss dem Allgemeinen Polizeireglement der Gemeinde Spreitenbach bewilligungspflichtig. Wie die Glaubensgemeinschaft auf ihrer eigenen Internetseite durch die Publikation von Medienberichten selbst schreibt, hätte sie am 25. Februar 2012 mit mehr als 1800 Besuchern gerechnet. Diese Zahl ist zu keinem Zeitpunkt angezeigt worden. Ein Anlass mit mehr als 1000 Besuchern stellt aber eine Grossveranstaltung dar, wofür rechtzeitig eine entsprechende Bewilligung beim Gemeinderat zu beantragen gewesen wäre. Ein solcher Antrag liegt nicht vor, und es ist auch keine Bewilligung für einen Grossanlass am 25. Februar 2012 erteilt worden. Ansprechperson bei Rückfragen: Gemeindeammann Josef Bütler, Tel. 056 418 85 61.

Daheimgebliebene Kinder konnten einen «Bücher-Igel» basteln.

Foto: zVg

Ferientreffpunkt Bibliothek Die Gemeindebibliothek Spreitenbach organisierte ihren ersten Ferienkurs für daheimgebliebene Kinder. Bei eisigen Temperaturen trafen sich die «Leseratten» einmal nicht zum Lesen, sondern zum gemeinsamen Basteln. Es machte ihnen

sichtlich Spass, aus ausgedienten Taschenbüchern einen so genannten «Bücher-Igel» zu falten. In eifriger Arbeit entstanden die unstacheligen Gesellen, die jedes Kind mit nach Hause nehmen durfte. Der Anklang war so erfreulich, dass dies bestimmt nicht das letzte Ferienkursangebot war. (as)

WANDERGRUPPE Zu Besuch beim «Weissen Gold» – Monatswanderung vom 25. Januar 2012 Die Wanderlust hält bei Spreitenbachern und Spreitenbacherinnen auch im neuen Jahr ungebrochen an. Wer sich nicht rechtzeitig für die Führung «Entdecken Sie die Welt des Salzes» anmeldete, hatte Pech. Denn am Besuch der Rheinsaline in Rheinfelden konnten aus organisatorischen Gründen nicht mehr als 61 Personen teilnehmen. Vom Bahnhof Rheinfelden führte die Wanderung am Vormittag nach Möhlin. Man war allgemein überrascht vom Charme des mittelalterlichen Zähringer-Städtchens, das man selbst als Aargauer kaum kennt. Rheinfelden kam erst 1803 durch Entscheid von Napoléon zum Kanton Aargau und damit zur schweizerischen Eidgenossenschaft. Bis 1798 die Franzosen in die Schweiz einmarschierten, stand die Stadt unter der Regentschaft der österreichischen Kaiserin Maria Theresia, die im weit entfernten Wien residierte. Dass ihre Anordnungen aber auch heute noch Gültigkeit haben, zeigt ein Entscheid des Bundesgerichts in Lausanne. Es wies die Verwaltung in Aarau in Schranken, indem es entschied, dass die Ortsbürger von Rheinfelden auch heute noch für das Fischen nach Lachs im Rhein keine Gebühr bezahlen müssen. Schliesslich hatte Maria Theresia dieses Recht für ewige Zeiten

Wanderung in die Rheinsalinen.

zVg

gewährt. Nach dem Mittagessen tauchte die Wandergruppe in Riburg in die Welt des Salzes ein. Salz war immer ein kostbares Gut. Es diente in früherer Zeit sogar als Zahlungsmittel. Das Wort «Salär» erinnert an die Zahlung von Lohn in Form von Salz. Speisesalz spielt eine wichtige Rolle in unserer Ernährung. Im winterlichen Alltag kennen wir es als Taumittel bei Eisglätte. Riesige, domartige Hallen bieten Raum für 80 000 Tonnen Auftausalz. In der Schweiz hat der Staat das Monopol, dieses wertvolle Mineral abzubauen und zu vertreiben. Gut fährt auf jeden Fall, wer das Sprichwort: «Mit Salz und Spass muss man’s nicht übertreiben» beherzigt. (oho)


Bauausschreibung

Bauausschreibung

BG-Nr. Bauherr:

2691 Streichenberg Gianna und Christoph Kirchstrasse 91, 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Schwimmbassin mit Gegenstromanlage Baustelle/ Kirchstrasse 91 Parzelle: 1732 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt

BG-Nr. Bauherr:

Die öffentliche Auflage erfolgt vom 20. Februar bis 20. März 2012 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Die öffentliche Auflage erfolgt vom 20. Februar bis 20. März 2012 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

2692 Schittli Karin, c/o Marco Huber Buechzelglistrasse 73, 5436 Würenlos Bauobjekt: Einrichtung Hundetrainingsplatz mit Trainingsgeräten, Wohnwagen mit Vorzelt, Baucontainer, Hundeboxen und Rasenmäherbox (geändertes Projekt) Baustelle/ Industriestrasse 173 Parzelle: 679

Zustellung der Limmatwelle Sollten Sie die «Limmatwelle» nicht regelmässig zugestellt bekommen, dann wenden Sie sich an folgende Adresse: oscar.meier@azmedien.ch Danke für Ihre Mitarbeit! Verlag Limmatwelle

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SPREITENBACH

KLEINKALIBER-SEKTION SPREITENBACH Winterschiessen 2012 bei Schnee und Regenschauer Es haben 14 Kleinkaliberschützenschützinnen und -schützen den Weg bei Schneeregen und Kälte ins Härdli Spreitenbach gefunden und wieder starken Durchhaltewillen gezeigt und trotz sehr kalten Fingern und Schlottern sehr gute Resultate erreicht. Mit der mit Spannung erwarteten Rangliste wurden einige Erwartungen und Spekulationen aufgezeigt: Im 1. Rang mit 96 (von 100) Punkten Fritz Rohr, Wettingen-Würenlos (nachfolgend We-Wü genannt) 2. Hans Bräm, We-Wü, 3. Kathrin Kipfer, Spreitenbach, 4. Borja Ladrero, We-Wü, 5. Anne Chappuis, We-Wü, alle mit 95 Punkten. 6. Eugen Berz, We-Wü, 7. Jörg Roth, We-Wü, 8. Beat Tanner, We-Wü, alle 94 Punkte. 9. Hans-Ruedi Kipfer, Speitenbach, 93, 10. Shianne De Marinis (Jg. 1996). 11. Werner Weinreich, beide

Spreitenbach, 12. Willi Tanno, We-Wü, alle 92 Punkte. 13. Karin Neuenschwander, 91, We-Wü, 14. Rolf Düggelin, 88 Punkte, Präs. SG Baden. Rolf Düggelin schoss als Gast, um die Erfahrung daraus seinem Vorstand der Schützengesellschaft Baden mitzuteilen. Die Vereine erhoffen sich daraus eine Bereicherung bzw. Zusammenarbeit im Bereich Kleinkaliberschiessen in Spreitenbach. Anschliessend wurde das schon zur Tradition gewordene Raclette à discrétion in der warmen und gemütlichen Schützenstube durchgeführt und auch elf Kilo feiner Käse mit Genuss verdrückt. Mit feinen Desserts und einigen Kaffee avec wurde der gemütliche Abend abgeschlossen. Das nächste Winterschiessen im Härdli Spreitenbach wird am Samstag, 6. Januar 2013, durchge(wei) führt werden.

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Gratis Weindegustation Ausgezeichnete Spezialitäten aus dem Salgesch Freitag, 17. Februar 2012, 18.30 bis 21.00 Uhr Samstag, 18. Februar 2012, 13.30 bis 16.30 Uhr Familie S. Fischer-Müller, Bahnhofstrasse 27, 8957 Spreitenbach Telefon 056 401 17 31 / 078 821 57 31

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SPREITENBACH

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VOLKSHOCHSCHULE SPREITENBACH

FAMILIENGARTENVEREIN

DIE STIMME, DER FINGERABDRUCK Um sich jedes Jahr an Rosen, UNSERER SEELE Alfred Pfeifer, Sän- Wildgehölzen und Blütensträu-

Die 45. GV im Jahre 2012 wurde mit von den Frauen gekochten Spaghetti bolo à discretion im Zentrumsschopf um 19 Uhr eröffnet. Infolge Erkältung und Grippeerkrankung fehlten einige Mitglieder. Anwesend waren 65 Personen und stimmberechtigt waren 20. Die Traktanden wurden von Präsident Eric Stutz zügig, detailliert und präzis abgearbeitet. Alle 86 Parzellen sind besetzt, es gab je einen Aus- und Eintritt. Alle nötigen Unterlagen wurden fristgerecht an die Vereinsmitglieder versandt. Der sehr gute Jahresbericht des Präsidenten wurde mit grossem Mehr genehmigt. Die Kassiererin Ulla Hähnchen präsentierte die wie immer präzis geführte Jahresrechnung 2011. Die durch die Revisorin Ruth Marty durchgeführte Abstimmung ergab Einstimmigkeit und grossen Applaus. Auch der Vereinsbeitrag bleibt bei 50 Franken. Das Budget 2012 wurde von der Versammlung einstimmig angenommen. Der Präsident orientierte unter den Mitteilungen, dass noch nicht alle Parzellen der Gartenordnung entsprechen, aber «wir sind auf einem sehr guten Weg dazu». Es soll eine interne Grillparty auf der Gemeinschaftswiese im Sommer stattfinden, so hofft der Präsident auf ein Kennenlernen und Miteinander der Pächterinnen und Pächter. Auch der schon traditionelle Kollegentreff mit Grillen und gemütlichem Beisammensein im September 2012 soll wieder durchgeführt werden. Die Vermietungspreise der Gartenstube und Pergola werden leicht angehoben. Als Tagespräsident wurde einstimmig Urs Müller gewählt, der sogleich in humorvoller Art sein Amt ausführte. Der Vorstand wurde wieder in globo gewählt: Eric Stutz, Paul Strebel, Miro Rakic, Romy Kleiner, Werner Weinreich. Als Präsident wurde der amtierende Präsident Eric Stutz einstimmig bestätigt. Dann ehrte der Präsident die nach 20 Jahren zurückgetretene Kassiererin Ulla Hähnchen für die mit viel Herzblut tadellos geführte Kasse mit einem Blumenstrauss und einem Gutschein. Die zurückgetretene Revisorin Ruth Marty bekam vom Präsidenten ebenfalls einen Blumenstrauss und ein Präsent für die perfekte Kontrolle der Buchhaltung. Der Tagespräsident schlug der Versammlung als neue Kassiererin Susi Hausmann vor. Als ausgebildete Kauffrau und langjährige Kassiererin des Frauenturnvereins Spreitenbach bringt die idealen Voraussetzungen mit. Sie wurde einstimmig gewählt. Ernst Marty wurde einstimmig als neuer Revisor gewählt. Neuer Ersatzrevisor wurde einstimmig Peter Zehnder. Den Verantwortlichen für die durch das Jahr geleisteten guten Dienste im Getränkeverkauf und an der GV sowie der Küchenmannschaft wurde mit einem Gutschein und donnerndem Applaus gedankt. Der Präsident Eric Stutz schloss die Versammlung und wünschte allen Pächterinnen und Pächtern ein erfolgreiches Gartenjahr 2012. (wei)

ger, Schauspieler, Regisseur. Der Klang der Stimme spiegelt die jeweiligen Emotionen wider. «Stimmungen» sind im Ton, der Sprache begleitet, hörbar. «Der Ton macht die Musik». Donnerstag, 1.–29. März, 5-mal, 19–21 Uhr, Schulhaus Haufländli, Spreitenbach.

chern freuen zu können, brauchen diese den richtigen Schnitt. Der Kurs vermittelt dieses Wissen vom Profi in Theorie und Praxis. Donnerstag/Samstag, 15. und 17. März, Gärtnerei Möckel, Würenlos.

Detaillierte Auskunft und Anmeldung im Sekretariat: 062 892 07 70. ROSEN UND STRÄUCHER SCHNEIDEN www.vhs-aargau.ch/spreitenbach Anton Möckel, Gärtnermeister. oder spreitenbach@vhs-aargau.ch.

PARTEINOTIZEN FDP Winterlicher Grillanlass Valentin Schmid, Gemeindeammann-Kandidat der FDP.Die Liberalen, lud die Bevölkerung zu einem Grillanlass ein. Trotz eisiger Temperaturen nahmen viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Gelegenheit wahr, noch einmal die Diskussion zu suchen und Valentin Schmid mit ihrer Präsenz Unterstützung zu zeigen. Ganz nach dem Motto: (gf) es gaht um d’Wurscht.

Winterlicher Grillanlass.

Einladung zum Wahlapéro Nach zwei Wahlgängen und fast vier Monaten Dauerwahlkampf fallen am 26. Februar die Würfel, wer neuer Gemeindeammann von Spreitenbach sein wird. Der Kandidat der FDP.Die Liberalen, Valentin Schmid, lädt am Sonntag, 26.

Februar, um 16 Uhr zu einem Wahlapéro ins Hotel Arte, Spreitenbach, ein. Unabhängig vom Ergebnis kann man den Wahlausgang analysieren und Gedanken über die künftige Entwicklung von Spreitenbach austauschen. Alle In(gf) teressierten sind willkommen.

Nostalgie: Die «Bräusi-Vögel» 1973 – ein Jahr nach der Guggen-Gründung mit

Foto: zVg

LESERBRIEFE Zum Wohl von Spreitenbach Valentin Schmid durfte ich in der Finanzkommission als engagierten Präsidenten erleben. Leitete er doch die unzähligen Sitzungen stets mit viel Fachkompetenz und Hintergrundwissen. Er war stets besorgt, dass es bei Budgetfragen bei einem gesunden Finanzhaushalt bleibt. Auch bei Streitgesprächen und harten Diskussionen, welche wir zwischendurch auch führten, blieb Valentin Schmid immer ziel- und lösungsorientiert. Genau dieses ziel- und lösungsorientierte Arbeiten zeichnet für mich einen guten Gemeindeammann-Kandidaten aus. Valentin Schmid ist das Wohl von Spreitenbach und somit das von Ihnen, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, stets sehr wichtig. War er doch immer ein vehementer Gegner von Steuern auf Vorrat. Aber ein Befürworter für Investitionen, wenn es zeitlich und örtlich entsprechend Sinn machte. Deshalb denke ich, dass Valentin Schmid die besten Voraussetzungen mitbringt für das Amt als Gemeindeammann. Darum, liebe Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher, wählen auch Sie am 26. Februar 2012 Valentin Schmid in den Gemeinderat und als Gemeindeammann. Denn so werden wir auch in Zukunft sinnvolle Investitionen und somit einen liberalen Steuerfuss Oliver Schmid, Spreitenbach haben.

Ich wähle Valentin Schmid Ich kenne «Vali» schon seit vielen Jahren. Ich darf seit Jahren auf seine Mithilfe an unserem Kürbisfest zählen. Unser gemeinsames Hobby, das Kochen, hat uns schon an diversen Anlässen zusammengeschweisst. Wenn er etwas an die Hand nimmt, dann funktioniert dies zu 100 Prozent. Man kann sich auf ihn verlassen. Er hat sich in der Zeit als FiKo-Präsident ein grosses Know-how angeeignet, ebenfalls hat sich Valentin Schmid in der Feuerwehr als Vizekommandant profiliert. Seine gradlinige und stets fundierte Art scheint mir die richtige für das Amt als Gemeindeammann. Es ist für mich wichtig, dass die Linie des abtretenden Ammanns weiterverfolgt wird. Valentin Schmid ist der Garant dafür. Seine bürgerliche und bürgernahe Politik ist das Rezept für eine erfolgreiche Ausübung dieses Amtes. Er wird sich für einen gesunden Finanzhaushalt und ein gesundes Gewerbe einsetzen. Der Richtige für dieses Amt ist für mich ganz klar ValenReto Lienberger, Spreitenbach tin Schmid.

In eigener Sache Da die Ammannwahlen am 26. Februar stattfinden, werden keine weiteren Leserbriefe zu diesem Thema veröffentlicht. Die Redaktion

passendem Motto «Vögel».

Fotos: zVg

Ein Guggenmitglied im Jahr 1974 – Motto: «Oh du schönes Spreitenbach?».

Seit 40 Jahren mit Pauken und Trompeten Seit 40 Jahren sind die Mitglieder der «Bräusi-Vögel»Gugge in immer neuen, fantasievollen Gwändli unterwegs. SUSANNE KARRER

Die Spreitenbacher Gugge «Bräusi-Vögel» feiert dieses Jahr ihr 40Jahr-Jubiläum und zählt damit zu einer der ältesten Guggen im Limmattal. Am 29. April 1972 wurde sie gegründet und nannte sich schon damals «Bräusi-Vögel», gemäss einem Ausspruch des Dorforiginals Röbi Egger. Dieser sass regelmässig am Stammtisch im Sternen, und wenn ihm jemand komisch kam, rief er: «Du bisch en Bräusi-Vogel», was bis zu 20mal am Tag geschehen konnte. Seit damals hat sich in der Gugge nichts Grundlegendes geändert. Jedes Jahr fertigen die Mitglieder mit grosser Begeisterung ihre «Huddle» (Gewänder) und «Grinde» (Masken) gemäss dem jeweiligen Motto selber an. «Der gute Zusammenhalt und die Freude an der Fasnacht sind uns nach wie vor wichtig», erklärt Tätschmeister Daniel Zutter. Man merke aber schon, dass sich das Interesse an einigen Orten gewandelt und ein bisschen abgenommen habe, sagt Zutter, der schon seit zehn Jahren bei den «Bräusi-Vögeln» dabei ist.

Dieses Jahr sei aber eher die Kälte das Problem gewesen und habe die Zuschauer vom Kommen abgehalten. «Die Freude ist aber immer noch da», weiss Zutter von den Umzügen zu berichten. Was sich stark gewandelt habe, sei die Qualität der Musik: «Wir proben streng nach Noten.» Und das zweimal die Woche je zwei Stunden von Anfang Oktober bis jetzt, was gut 40 Proben ergibt. Die Musik sei also nicht mehr so chaotisch wie früher, stellt Zutter richtig: «Ich bin aber doch der Meinung, dass es noch Guggenmusik sein darf, sonst wären wir einfach ein Orchester.» Für die Zukunft hoffen die «Bräusi-Vögel» auf ihren eigenen Nachwuchs: 29 Kinder von Guggenmitgliedern sind schon heute bei den Umzügen mit dabei. Viele der 40 aktiven Mitglieder waren ihrerseits schon als Kinder dabei beziehungsweise haben Eltern in der Gugge – einige sind sogar Nachfahren der Gründungsmitglieder.

150 Personen sind, und ein guter Drittel hat bereits zugesagt», freut sich Daniel Zutter. Auftritte der «Bräusi-Vögel» an der diesjährigen Fasnacht: Donnerstag, 16. Februar: Fasnächtliche Regierungsübernahme. Vorplatz Turnhalle Boostock, 20 Uhr. Samstag, 18. Februar: Umzug in Spreitenbach: Start beim Schulhaus Seefeld, 13.30 Uhr. Altersheim Spreitenbach, 16 Uhr. Auftritt am Güderi-Ball: Turnhalle Boostock, 0.30 Uhr. Montag, 20. Februar, Gemeindehaus Spreitenbach, 18 Uhr. Rest. Central, 19 Uhr. Freitag, 24. Februar: Guggeparty, Turnhalle Boostock, 19 Uhr. Samstag, 25. Februar: Ab 17 Uhr im Shoppi Tivoli unterwegs. Uslum- Die «Bräusi-Vögel» sind bekannt für den grossen Grind ihres Guggenmajors, pete, Sternen Spreitenbach, 21 Uhr. hier aus dem Jahr 2007 zum Motto «Pirates of the Caribbean».

ZUM JUBILÄUM an der diesjährigen

Fasnacht ist der Grind des Guggenmajors speziell gross und mit zahlreichen Spezialeffekten wie einer Nebelmaschine und beweglichen Flügeln ausgestattet. Am Güderiball haben die «Bräusi-Vögel» eine Bar mit einem VIP-Bereich geplant, zu dem nur aktive und ehemalige Guggenmitglieder Zutritt haben. «Wir haben alle Ehemaligen eingeladen, was etwa

Der spezielle Grind zum Jubiläum.

Die Vögel in den Gewändern zum 40-Jahr-Jubiläum.


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FAMILIENGARTENVEREIN

DIE STIMME, DER FINGERABDRUCK Um sich jedes Jahr an Rosen, UNSERER SEELE Alfred Pfeifer, Sän- Wildgehölzen und Blütensträu-

Die 45. GV im Jahre 2012 wurde mit von den Frauen gekochten Spaghetti bolo à discretion im Zentrumsschopf um 19 Uhr eröffnet. Infolge Erkältung und Grippeerkrankung fehlten einige Mitglieder. Anwesend waren 65 Personen und stimmberechtigt waren 20. Die Traktanden wurden von Präsident Eric Stutz zügig, detailliert und präzis abgearbeitet. Alle 86 Parzellen sind besetzt, es gab je einen Aus- und Eintritt. Alle nötigen Unterlagen wurden fristgerecht an die Vereinsmitglieder versandt. Der sehr gute Jahresbericht des Präsidenten wurde mit grossem Mehr genehmigt. Die Kassiererin Ulla Hähnchen präsentierte die wie immer präzis geführte Jahresrechnung 2011. Die durch die Revisorin Ruth Marty durchgeführte Abstimmung ergab Einstimmigkeit und grossen Applaus. Auch der Vereinsbeitrag bleibt bei 50 Franken. Das Budget 2012 wurde von der Versammlung einstimmig angenommen. Der Präsident orientierte unter den Mitteilungen, dass noch nicht alle Parzellen der Gartenordnung entsprechen, aber «wir sind auf einem sehr guten Weg dazu». Es soll eine interne Grillparty auf der Gemeinschaftswiese im Sommer stattfinden, so hofft der Präsident auf ein Kennenlernen und Miteinander der Pächterinnen und Pächter. Auch der schon traditionelle Kollegentreff mit Grillen und gemütlichem Beisammensein im September 2012 soll wieder durchgeführt werden. Die Vermietungspreise der Gartenstube und Pergola werden leicht angehoben. Als Tagespräsident wurde einstimmig Urs Müller gewählt, der sogleich in humorvoller Art sein Amt ausführte. Der Vorstand wurde wieder in globo gewählt: Eric Stutz, Paul Strebel, Miro Rakic, Romy Kleiner, Werner Weinreich. Als Präsident wurde der amtierende Präsident Eric Stutz einstimmig bestätigt. Dann ehrte der Präsident die nach 20 Jahren zurückgetretene Kassiererin Ulla Hähnchen für die mit viel Herzblut tadellos geführte Kasse mit einem Blumenstrauss und einem Gutschein. Die zurückgetretene Revisorin Ruth Marty bekam vom Präsidenten ebenfalls einen Blumenstrauss und ein Präsent für die perfekte Kontrolle der Buchhaltung. Der Tagespräsident schlug der Versammlung als neue Kassiererin Susi Hausmann vor. Als ausgebildete Kauffrau und langjährige Kassiererin des Frauenturnvereins Spreitenbach bringt die idealen Voraussetzungen mit. Sie wurde einstimmig gewählt. Ernst Marty wurde einstimmig als neuer Revisor gewählt. Neuer Ersatzrevisor wurde einstimmig Peter Zehnder. Den Verantwortlichen für die durch das Jahr geleisteten guten Dienste im Getränkeverkauf und an der GV sowie der Küchenmannschaft wurde mit einem Gutschein und donnerndem Applaus gedankt. Der Präsident Eric Stutz schloss die Versammlung und wünschte allen Pächterinnen und Pächtern ein erfolgreiches Gartenjahr 2012. (wei)

ger, Schauspieler, Regisseur. Der Klang der Stimme spiegelt die jeweiligen Emotionen wider. «Stimmungen» sind im Ton, der Sprache begleitet, hörbar. «Der Ton macht die Musik». Donnerstag, 1.–29. März, 5-mal, 19–21 Uhr, Schulhaus Haufländli, Spreitenbach.

chern freuen zu können, brauchen diese den richtigen Schnitt. Der Kurs vermittelt dieses Wissen vom Profi in Theorie und Praxis. Donnerstag/Samstag, 15. und 17. März, Gärtnerei Möckel, Würenlos.

Detaillierte Auskunft und Anmeldung im Sekretariat: 062 892 07 70. ROSEN UND STRÄUCHER SCHNEIDEN www.vhs-aargau.ch/spreitenbach Anton Möckel, Gärtnermeister. oder spreitenbach@vhs-aargau.ch.

PARTEINOTIZEN FDP Winterlicher Grillanlass Valentin Schmid, Gemeindeammann-Kandidat der FDP.Die Liberalen, lud die Bevölkerung zu einem Grillanlass ein. Trotz eisiger Temperaturen nahmen viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Gelegenheit wahr, noch einmal die Diskussion zu suchen und Valentin Schmid mit ihrer Präsenz Unterstützung zu zeigen. Ganz nach dem Motto: (gf) es gaht um d’Wurscht.

Winterlicher Grillanlass.

Einladung zum Wahlapéro Nach zwei Wahlgängen und fast vier Monaten Dauerwahlkampf fallen am 26. Februar die Würfel, wer neuer Gemeindeammann von Spreitenbach sein wird. Der Kandidat der FDP.Die Liberalen, Valentin Schmid, lädt am Sonntag, 26.

Februar, um 16 Uhr zu einem Wahlapéro ins Hotel Arte, Spreitenbach, ein. Unabhängig vom Ergebnis kann man den Wahlausgang analysieren und Gedanken über die künftige Entwicklung von Spreitenbach austauschen. Alle In(gf) teressierten sind willkommen.

Nostalgie: Die «Bräusi-Vögel» 1973 – ein Jahr nach der Guggen-Gründung mit

Foto: zVg

LESERBRIEFE Zum Wohl von Spreitenbach Valentin Schmid durfte ich in der Finanzkommission als engagierten Präsidenten erleben. Leitete er doch die unzähligen Sitzungen stets mit viel Fachkompetenz und Hintergrundwissen. Er war stets besorgt, dass es bei Budgetfragen bei einem gesunden Finanzhaushalt bleibt. Auch bei Streitgesprächen und harten Diskussionen, welche wir zwischendurch auch führten, blieb Valentin Schmid immer ziel- und lösungsorientiert. Genau dieses ziel- und lösungsorientierte Arbeiten zeichnet für mich einen guten Gemeindeammann-Kandidaten aus. Valentin Schmid ist das Wohl von Spreitenbach und somit das von Ihnen, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, stets sehr wichtig. War er doch immer ein vehementer Gegner von Steuern auf Vorrat. Aber ein Befürworter für Investitionen, wenn es zeitlich und örtlich entsprechend Sinn machte. Deshalb denke ich, dass Valentin Schmid die besten Voraussetzungen mitbringt für das Amt als Gemeindeammann. Darum, liebe Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher, wählen auch Sie am 26. Februar 2012 Valentin Schmid in den Gemeinderat und als Gemeindeammann. Denn so werden wir auch in Zukunft sinnvolle Investitionen und somit einen liberalen Steuerfuss Oliver Schmid, Spreitenbach haben.

Ich wähle Valentin Schmid Ich kenne «Vali» schon seit vielen Jahren. Ich darf seit Jahren auf seine Mithilfe an unserem Kürbisfest zählen. Unser gemeinsames Hobby, das Kochen, hat uns schon an diversen Anlässen zusammengeschweisst. Wenn er etwas an die Hand nimmt, dann funktioniert dies zu 100 Prozent. Man kann sich auf ihn verlassen. Er hat sich in der Zeit als FiKo-Präsident ein grosses Know-how angeeignet, ebenfalls hat sich Valentin Schmid in der Feuerwehr als Vizekommandant profiliert. Seine gradlinige und stets fundierte Art scheint mir die richtige für das Amt als Gemeindeammann. Es ist für mich wichtig, dass die Linie des abtretenden Ammanns weiterverfolgt wird. Valentin Schmid ist der Garant dafür. Seine bürgerliche und bürgernahe Politik ist das Rezept für eine erfolgreiche Ausübung dieses Amtes. Er wird sich für einen gesunden Finanzhaushalt und ein gesundes Gewerbe einsetzen. Der Richtige für dieses Amt ist für mich ganz klar ValenReto Lienberger, Spreitenbach tin Schmid.

In eigener Sache Da die Ammannwahlen am 26. Februar stattfinden, werden keine weiteren Leserbriefe zu diesem Thema veröffentlicht. Die Redaktion

passendem Motto «Vögel».

Fotos: zVg

Ein Guggenmitglied im Jahr 1974 – Motto: «Oh du schönes Spreitenbach?».

Seit 40 Jahren mit Pauken und Trompeten Seit 40 Jahren sind die Mitglieder der «Bräusi-Vögel»Gugge in immer neuen, fantasievollen Gwändli unterwegs. SUSANNE KARRER

Die Spreitenbacher Gugge «Bräusi-Vögel» feiert dieses Jahr ihr 40Jahr-Jubiläum und zählt damit zu einer der ältesten Guggen im Limmattal. Am 29. April 1972 wurde sie gegründet und nannte sich schon damals «Bräusi-Vögel», gemäss einem Ausspruch des Dorforiginals Röbi Egger. Dieser sass regelmässig am Stammtisch im Sternen, und wenn ihm jemand komisch kam, rief er: «Du bisch en Bräusi-Vogel», was bis zu 20mal am Tag geschehen konnte. Seit damals hat sich in der Gugge nichts Grundlegendes geändert. Jedes Jahr fertigen die Mitglieder mit grosser Begeisterung ihre «Huddle» (Gewänder) und «Grinde» (Masken) gemäss dem jeweiligen Motto selber an. «Der gute Zusammenhalt und die Freude an der Fasnacht sind uns nach wie vor wichtig», erklärt Tätschmeister Daniel Zutter. Man merke aber schon, dass sich das Interesse an einigen Orten gewandelt und ein bisschen abgenommen habe, sagt Zutter, der schon seit zehn Jahren bei den «Bräusi-Vögeln» dabei ist.

Dieses Jahr sei aber eher die Kälte das Problem gewesen und habe die Zuschauer vom Kommen abgehalten. «Die Freude ist aber immer noch da», weiss Zutter von den Umzügen zu berichten. Was sich stark gewandelt habe, sei die Qualität der Musik: «Wir proben streng nach Noten.» Und das zweimal die Woche je zwei Stunden von Anfang Oktober bis jetzt, was gut 40 Proben ergibt. Die Musik sei also nicht mehr so chaotisch wie früher, stellt Zutter richtig: «Ich bin aber doch der Meinung, dass es noch Guggenmusik sein darf, sonst wären wir einfach ein Orchester.» Für die Zukunft hoffen die «Bräusi-Vögel» auf ihren eigenen Nachwuchs: 29 Kinder von Guggenmitgliedern sind schon heute bei den Umzügen mit dabei. Viele der 40 aktiven Mitglieder waren ihrerseits schon als Kinder dabei beziehungsweise haben Eltern in der Gugge – einige sind sogar Nachfahren der Gründungsmitglieder.

150 Personen sind, und ein guter Drittel hat bereits zugesagt», freut sich Daniel Zutter. Auftritte der «Bräusi-Vögel» an der diesjährigen Fasnacht: Donnerstag, 16. Februar: Fasnächtliche Regierungsübernahme. Vorplatz Turnhalle Boostock, 20 Uhr. Samstag, 18. Februar: Umzug in Spreitenbach: Start beim Schulhaus Seefeld, 13.30 Uhr. Altersheim Spreitenbach, 16 Uhr. Auftritt am Güderi-Ball: Turnhalle Boostock, 0.30 Uhr. Montag, 20. Februar, Gemeindehaus Spreitenbach, 18 Uhr. Rest. Central, 19 Uhr. Freitag, 24. Februar: Guggeparty, Turnhalle Boostock, 19 Uhr. Samstag, 25. Februar: Ab 17 Uhr im Shoppi Tivoli unterwegs. Uslum- Die «Bräusi-Vögel» sind bekannt für den grossen Grind ihres Guggenmajors, pete, Sternen Spreitenbach, 21 Uhr. hier aus dem Jahr 2007 zum Motto «Pirates of the Caribbean».

ZUM JUBILÄUM an der diesjährigen

Fasnacht ist der Grind des Guggenmajors speziell gross und mit zahlreichen Spezialeffekten wie einer Nebelmaschine und beweglichen Flügeln ausgestattet. Am Güderiball haben die «Bräusi-Vögel» eine Bar mit einem VIP-Bereich geplant, zu dem nur aktive und ehemalige Guggenmitglieder Zutritt haben. «Wir haben alle Ehemaligen eingeladen, was etwa

Der spezielle Grind zum Jubiläum.

Die Vögel in den Gewändern zum 40-Jahr-Jubiläum.


WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 16. FEBRUAR 2012

WÜRENLOS

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AUS DEM GEMEINDERAT Was in Würenlos läuft – Orientierungsabend für die Bevölkerung Der Gemeinderat hat beschlossen, ab diesem Jahr auf die Informations-Abende zur Gemeindeversammlung zu verzichten. Die Anlässe stiessen in den vergangenen Jahren immer weniger auf Interesse und wurden entsprechend schwach besucht. Die bereits angekündigten Info-Abende vom 14. Mai und 12. November 2012 entfallen somit. Die Ortsparteien werden inskünftig von den Gemeinderäten direkt über die Geschäfte der Gemeindeversammlung informiert. Die Würenloserinnen und Würenloser können sich inskünftig an speziellen, unregelmässig stattfindenden Orientierungsabenden über die laufenden Geschäfte des Gemeinderates informieren. Der erste Orientierungsabend findet am Dienstag, 20. März 2012, 19.30 Uhr, im

Gmeindschäller statt. Der Gemeinderat wird dabei zum einen die wichtigsten aktuellen Arbeitsfelder aufzeigen und zum anderen einzelne Themen (wie das Schwimmbad «Wiemel», Wohnen im Alter, Sportanlagen «Tägerhard») im Detail erläutern und Fragen beantworten. Im Anschluss wird ein Apéro offeriert. Diese Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Gemeinderat freut sich über eine rege Teilnahme. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch

Olga Tucek und Nicole Knuth.

Foto: zVg

Erste-Hilfe-Kurse

Mit bitterbösen Texten und virtuosen Stimmen machen Nicole Knuth und Olga Tucek seit 2004 Satire mit Musik und Gesang. Sie tingeln, bewehrt mit scharfen Worten, heftigen Stimmen, zwei Notenständern und einem Akkordeon, durch den deutschen Sprachraum. Kurz nach ihrem letzten Würenloser Auftritt im Frühjahr 2010 sind Nicole Knuth und Olga Tucek mit dem begehrten Salzburger Stier ausgezeichnet worden. Ein musikalisches Inferno voller Wahrheit, die Ponstan erfordert. Alte Kirche Würenlos, Samstag, 25. Februar, 20.15 Uhr. Nur Abendkasse ab 19.45 Uhr. (pf)

Manch einer hat sich schon überlegt, ob sie oder er in einem Notfall wüsste, was zu tun wäre. Der Samariterverein Würenlos bietet durchs Jahr verschiedene Kurse in Erster Hilfe an, um Interessierten die Sicherheit zu geben, richtig zu handeln. Die unten stehenden Kurse finden im Schulhaus II, im Theorieraum der Hauswirtschaft und im Werkraum statt. Alle Kurse werden ab acht Teilnehmern auch individuell durchgeführt. Auch speziell auf bestimmte Anforderungen zugeschnittene Erste-HilfeKurse können auf Anfrage organisiert werden (Vereine, Firmen etc.). Nothilfekurse: 16. und 17. März, 29. und 30. Juni und 26. und 27. Oktober, jeweils Freitagabend 19–22 Uhr und Samstag 8–12 und 13–16 Uhr. BLS/AED-Grundkurs: (Herz/Lungen Wiederbelebung, inkl. Defibrillator): 27. und 29. August. Zwei Abende, jeweils 19–22 Uhr. BLS/AED Repetition: Mittwoch, 12. September. Notfälle bei Kleinkindern: ab 7. Mai, Montag bis Freitag, vier Abende von 20–22 Uhr. Samariterkurse: 14 Lektionen auf Anfrage. Anmeldung und Fragen an: Lilian Zeindler, Tel. 079 446 56 61. Infos: www.samariter-aargauost.ch (lz)

KOCH TIPP Rotkraut-Salat mit Apfelpiccata Für 4 Personen 1 1 1 TL 1 EL 1 EL 1 EL 1 2 dl 1 EL 3 EL 100 g

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Foto: zVg

Bitterböse Texte

INSERAT

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Was tun bei einem Unfall?

Apfel (Golden) Ei Vanillezucker wenig Mehl Kokosraspeln Bratbutter Rotkabis ca. 800 g Gemüsebouillon Senf, 3 EL Olivenöl, 3 EL Rapsöl feiner Balsamico, 1 EL Rotweinessig weisse Trauben, halbiert, entkernt Nüsslisalat zum Ausgarnieren Salz, Pfeffer aus der Mühle, Salatgewürz

Apfel halbieren, Kerngehäuse ausstechen, in 5 mm dicke Scheiben schneiden und mit Mehl bestäuben. Ei mit Vanillezucker aufschlagen, Apfelscheiben darin wenden und mit Kokosraspeln panieren. Gut andrücken. Kabis fein schneiden oder hobeln. In eine Schüssel geben, mit heisser Bouillon übergiessen, gut durchkneten und 10 Minuten ziehen lassen. Kabis in ein Sieb giessen und abtropfen lassen. Für die Sauce Senf, Öl, Balsamico, Essig, Salz, Salatgewürz und Pfeffer gut verrühren und gut unter den Kabis ziehen. Apfelpiccata in Bratbutter goldgelb braten. Kabissalat auf Teller anrichten, mit Apfelpiccata belegen und mit Salat und Trauben ausgarnieren.

INSERAT


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WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 16. FEBRUAR 2012

KIRCHEN

WETTINGEN

NEUENHOF

SPREITENBACH

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Freitag, 17. Februar 8 Uhr, Eucharistiefeier

Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 16. Februar 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 16. Februar 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Samstag, 18. Februar 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 19. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 21. Februar 8 Uhr, Eucharistiefeier Aschermittwoch, 22. Februar 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Donnerstag, 16. Februar 14.30 Uhr, Rosenkranz in der Kapelle Freitag, 17. Februar 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle Samstag, 18. Februar 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, mit Orgel und zwei Trompeten Sonntag, 19. Februar 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 21. Februar 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Aschermittwoch, 22. Februar 9 Uhr, Eucharistiefeier mit Ascheausteilung 20 Uhr, Santa Messa con le imposizioni delle Ceneri Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 19. Februar 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 21. Februar 18 Uhr, Rosenkranz in der Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 19. Februar 9.30 Uhr, Wettingen Pfr. Stefan Burkhard 10.30 Uhr, Neuenhof Pfr. Stefan Burkhard Kollekte: Brot für alle

Freitag, 17. Februar 10 Uhr, Gottesdienst in der Sonnmatt Samstag, 18. Februar 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier; den Gottesdienst gestaltet Juan Sanchez Sonntag, 19. Februar 11 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Santa Messa Montag, 20. Februar 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 21. Februar 8 Uhr, Morgenlob Aschermittwoch, 22. Februar 19 Uhr, Eucharistiefeier mit Austeilung des Aschenkreuzes Senioren-Fasnacht Bald steht die Narrenzeit vor der Tür. Am Schmutzigen Donnerstag, 16. Februar, sind alle um 14 Uhr im kath. Pfarreiheim Neuenhof eingeladen, einen unterhaltsamen Nachmittag bei guter Musik, Speis und Trank geniessen zu können. Es darf auch das eine oder andere Fasnachtskostüm aus dem Kasten hervorgeholt werden. Auch verkleidete Mütter mit ihren Kindern sind willkommen. Damit niemand zu Hause bleiben muss, übernehmen Rita Fellmann, Tel. 079 289 21 79, und Lydia Fischer, Tel. 056 406 21 87, den Fahrdienst. Bitte am Veranstaltungstag zwischen 11 und 12 Uhr anmelden.

Freitag, 17. Februar 10 Uhr, Eucharistiefeier im Altersheim 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 18. Februar 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie; Kantorin Gordana Kekenovska Dreissigster für Elsa TemperliStark; Jahrzeit für Oskar Brescianini; Hans und Martha FüglisterWiederkehr 19.30 Uhr, Santa Messa in lingua italiana Sonntag, 19. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie; Kantorin Gordana Kekenovska Montag, 20. Februar 19.30 Uhr, Kirchenchor: 1. Probe nach den Ferien, Tenor und Bass Dienstag, 21. Februar 9–11 Uhr, Bibeltreff im alten Pfarrhaus 14–16.30 Uhr, Kinderkleiderbörse 14.30–17 Uhr, Mütter- und Väterberatung Mittwoch, 22. Februar 9.30 Uhr, Gottesdienst entfällt 19 Uhr, Gottesdienst mit Ascheausteilung

Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfr. M. Fischer, Tel. 056 401 36 60 zu richten.

KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 17. Februar 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 19. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; den Gottesdienst gestaltet Juan Sanchez 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 21. Februar 18 Uhr, Rosenkranzgebet Aschermittwoch, 22. Februar 9 Uhr, Eucharistiefeier mit Austeilung des Aschenkreuzes

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Samstag, 18. Februar 18 Uhr, Eucharistiefeier (Predigt: P. Franz-Toni Schallberger) Sonntag, 19. Februar 10 Uhr, Eucharistiefeier (Predigt: P. Franz-Toni Schallberger) 17 Uhr, Firmvorbereitung in der Alten Kirche Montag, 20. Februar 20 Uhr, Mitarbeiterabend in der Alten Kirche

Dienstag, 21. Februar 20 Uhr, meditative und sakrale SPREITENBACH-KILLWANGEN Tänze, Alte Kirche

Ev.-ref. Kirche Sonntag, 19. Februar 17 Uhr, Abendgottesdienst mit Abendmahl (Pfr. M. Fischer), Mittagstisch Am Dienstag, 21. Feb- Dorfkirche ruar, sind alle herzlich eingeladen zum gemeinsamen Mittagstisch Dienstag, 21. Februar im Pfarreiheim Neuenhof. Essen 10 Uhr, Gottesdienst im Alterswird ausgegeben zwischen 12 und heim, Andachtsraum (Pfrn. 12.30 Uhr und kostet 8 bzw. 3 Fran- I. Girardet Fischer) ken; Kinder bis zum Schulalter essen gratis. Anmeldungen telefoMittwoch, 22. Februar nisch bis Montagvormittag bei 14–16 Uhr, gemütliches BeisamRolf Baumann, Tel. 056 406 42 30. mensein, Restaurant Ambiente Steiacherhof Aschermittwoch Der Aschermittwoch ist der Anfang der österliMorgengebet Jeden Donnerstag chen Buss- und Fastenzeit. Das Be- (ausser in den Schulferien) wusstsein der eigenen Vergäng6.30–7 Uhr in der Dorfkirche. lichkeit, welches mit dem Auflegen des Aschenkreuzes ausgeGospelchor Hasel Jeden Dienstag drückt wird, und das Eingestehen (ausser in den Schulferien) eigener Unzulänglichkeiten und 19.30–20.30 Uhr, Kirchenzentrum Schuld stehen im Zentrum dieses Hasel. Kontakt: Yvonne Bank, 079 404 74 79 Tages.

Mittwoch, 22. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Segnung und Austeilung der Asche 17 Uhr, Teeny-Treffe 1. Oberstufe, Sigristenhaus Klosterkirche Fahr Sonntag, 19. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 22. Februar 7.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Aschenweihe Ev.-ref. Kirche Würenlos Sonntag, 19. Februar 9.30 Uhr, Gottesdienst, Abendmahl, Martin Schweizer, Pfr.; anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 21. Februar 9.30 Uhr, Christliche Frauengruppe, Chilestübli 20 Uhr, Chorprobe der Bridge Singers, ref. Kirche


WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 16. FEBRUAR 2012

AGENDA

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2

Fasnacht 2012 NEUENHOF Kinderball mit DJ Pedro Den Kindern wird kostenlos ein Zvieri abgegeben. Auf originell verkleidete Böögen wartet eine kleine Überraschung. Org.: Chlausgesellschaft Neuenhof, unterstützt von Mitgliedern des Elternvereins. Peterskeller, Samstag, 18. Februar, 14–17 Uhr. Chläusliball mit Musik von DJ Pedro Maskenprämierung. Für das leibliche Wohl sorgt die Küchenbrigade und an der Chläuslibar herrscht Flirt-Atmosphäre. Org.: Chlausgesellschaft Neuenhof. Peterskeller, Samstag, 18. Februar, 20 Uhr. SPREITENBACH Kinderfasnachtsumzug Nummerausgabe ab 12.30 Uhr. Ab 14.30 Uhr grosser Kinderball in der Turnhalle Boostock. Schulhaus Seefeld, Samstag, 18. Februar, 13.30–17 Uhr. Güderiball, Motto: Hot Hot Hot (Maskenball) mit dem Trio POP ALPIN und Guggemusiken. Turnhalle Boostock, Samstag, 18. Februar, 20–4 Uhr. Auftritt der Bräusi-Vögel-Gugge für den Gemeinderat Spreitenbach. Mit Überreichung einer Spende für einen wohltätigen Zweck. Anschliessend Apéro. Gemeindehaus, Montag, 20. Februar, 18 Uhr. KILLWANGEN Kinderfasnacht Werkgebäude, Samstag, 18. Februar, 15–18 Uhr.

Handharmonika-/AkkordeonGruppe «Spielplausch» Wiedereinsteiger(innen) ab 60 Jahren sind zum Musizieren eingeladen. Organisiert von der Pro Senectute. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 20. Februar, 14.30–17 Uhr.

und Abmeldung bei Thildy Schwab, 056 401 33 61. Altersund Pflegeheim im Brühl, Montag, 20. Februar, 12 Uhr. Musikalische Unterhaltung mit Giacomo Huber Organisator: Altersheimverein Spreitenbach. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Dienstag, 21. Februar, 10.30 Uhr.

Unentgeltliche Rechtsauskunft Gemeindehaus, Montag, 20. Februar, WETTINGEN 17–18 Uhr. Offenes Singen Unter der Leitung Der Chasperli kommt zu Besuch von Martha Chand und Christine Das Stück heisst «D’Muusjagd im Neuhaus. Rathaus, Freitag, 17. FebKönigsschloss». Kinder ab 3 Jahruar, 14.30–16 Uhr. ren mit und ohne Begleitung sind herzlich willkommen. Für jünge- Ausstellung Bilder in Acryl-Mischre Kinder ist während der Vorstel- technik von Ruth Graf-Schmidlin. lungen ein Kinderhütedienst ein- Alters- und Pflegeheim St. Bernhard, gerichtet. Kaffeestube (mit KuRebbergstr. 24, bis 28. April. Vernischen) an beiden Nachmittagen sage: Freitag, 17. Februar, 19 Uhr. von 14–17 Uhr. Kath. Pfarreiheim, Mittwoch, 22. Februar, 14.30 Uhr. Jassen für Senioren; organisiert Samstag, 25. Februar, 16 Uhr. von der Pro Senectute Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 20. Februar, 14–17 Uhr. SPREITENBACH Mittagstisch für Senioren, organisiert von der Pro Senectute An-

«Gleichgewicht zwischen den Generationen in Gefahr» Eine öffent-

GESAMTAUFLAGE: 23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. KONTAKT: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch redaktion@wettingerpost.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär REDAKTIONSTEAM: Melanie Borter, Susanne Karrer, Manuela Page-Papis REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

WETTINGEN Kinderfasnacht der Gruppe junger Mütter Wettingen Beim Parkplatz versammelt man sich für den Umzug. Angeführt von der Guggenmusik zieht die närrische Gesellschaft rund ums Quartier und trifft sich anschliessend im Forum St. Anton zum feinen Zvieri und gemeinsamen Festen. Ohne Anmeldung. Forum St. Anton, Freitag, 17. Februar, 15.30–17.30 Uhr. Kinderfasnacht Der Umzug startet um 14 Uhr vom Zentrumsplatz. Kinderball: BEZ-Turnhalle, Samstag, 18. Februar. 15.30 Uhr Guggenauftritte.

NEUENHOF

GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier

liche Veranstaltung des LionsClubs Baden. Referenten: Prof. Joël Mesot, Direktor PSI; Eugen David, Rechtsanwalt; Werner C. Hug, Berater; Ruth Humbel, Nationalrätin, u. a. Neben Erwachsenen nimmt eine Gruppe Kantonsschüler aus Baden und Wettingen aktiv an der Tagung teil, um auch auf Publikumsseite einen Brückenschlag zwischen den Generationen zu schaffen. Kantonsschule, Dienstag, 21. Februar, 17.15–23 Uhr.

INSERATE: oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 MARKETING: claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: Die Post ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner CEO AZ MEDIEN: Christoph Bauer www.azmedien.ch

Kostenloser Schach-Unterricht für Senioren Leitung: Anton Wyss. Organisiert von Pro Senectute. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 21. Februar, 14–17 Uhr. Mittagstisch für Senioren, organisiert von der Pro Senectute Hotel Zwyssighof, Dienstag, 21. Februar, 11.30 Uhr. Salteba – Senioren-Blockflötenensemble Blockflöte und Notenständer mitnehmen. Organisiert von der Pro Senectute. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 23. Februar, 14–15.30 Uhr.

NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Freitag, 8 Uhr, entgegen.

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