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Donnerstag, 20. Oktober 2011

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–5 Stadt Lenzburg 6/7/11 Kirchenzettel 12/13 Stellen 14/15 Im Gespräch 17

Region 19/21/22 Immobilien 24/25 Agenda 29 Szene 31

Weihnachtsgeschichte Verlag und Redaktion des Lenzburger Bezirks-Anzeigers möchten für die Weihnachtsbeilage Ihre ganz persönliche Weihnachtsgeschichte publizieren. Bitte beachten Sie dazu den Aufruf auf Seite 17.

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 42, 111. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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LEGA’11

«Bettelstudent»

Wachstum

Die Gewerbeschau in Lenzburg lockt nicht nur mit einem abwechslungsreichen Ausstellermix, sondern bietet auch Unterhaltung.

Die Premiere zum «Bettelstudent» der Operettenbühne Möriken-Wildegg war ein voller Erfolg. Chor und Solisten wurden mit einer Standing-Ovation belohnt.

Druckfrisch präsentierte die operative Leitung der Stiftung für Behinderte Lenzburg-Aarau den Jahresbericht 2010/2011.

Pflegemutter, ein Leben für die Kinder Claire Hoerdt aus Othmarsingen war «Mutter» von mehr als einhundert Kindern. Für ihr Engagement ist sie nun für den NAB-Award nominiert. Ruth Steiner

D

as Wohnzimmer ist fein säuberlich aufgeräumt. Der eingeheizte Kachelofen verströmt wohlige Wärme. Einzig der auffällig lange Esstisch mit vielen Stühlen rundherum zeugt vom Kinderreichtum im Hause Hoerdt in Othmarsingen. Eigentlich ist es ihr nicht so ganz recht, dass um ihre Person so viel Aufhebens gemacht wird. «Andere Frauen haben auch viele Kinder betreut», sagt Claire Hoerdt ganz bescheiden. Doch wohl nur wenige von ihnen haben über einhundert junge Menschen ein Stück auf ihrem Lebensweg begleitet und ein behütetes Zuhause geboten. Und das über dreissig Jahre lang. Und nun soll ihre Arbeit öffentlich gewürdigt werden. Claire Hoerdt ist eine von neun Nominierten für die erstmalige Verleihung des NAB-Awards. Dieser zeichnet einen Aargauer beziehungsweise eine Aargauerin aus, die etwas Besonderes geleistet hat. Kindern einen familiären Rahmen geschaffen «Es hat sich halt so ergeben», antwortet die ehemalige Zürcherin auf die Frage nach dem Kindersegen. Nebst ihren zwei eigenen hätten in ihrem Leben noch mehr Kinder Platz, fand sie, und wurde so zur Pflegemutter. Kam am Anfang ein Kind nach dem andern, fanden mit der Zeit ganze Geschwisterpaare ein neues Daheim. Ganz besonders erinnert sie sich an den Tag, als ihre Familie von einem Moment auf den anderen um vier Mäuler wuchs. Vier Geschwister mussten notplatziert werden. Zeitweise lebten in der

Mit Hobbys Batterien wieder aufladen: Beim Malen, Weben, Wandern und Foto: RS Musizieren schaltet Claire Hoerdt ab und tankt neue Kraft. Othmarsinger Grossfamilie zwölf Kinder. Da ging es jeweils hoch zu und her. «Im Stundentakt gingen sie zur Schule und kamen wieder heim. Blockzeiten existierten noch nicht», blickt Claire Hoerdt zurück. Dass alle Jugendlichen, welche die Schulzeit in Othmarsingen beendeten auch eine Lehrstelle fanden, darauf ist sie ganz besonders stolz. Und vor allem den Klein- und Mittelbetrieben dankbar, dass sie all «ihren» Kindern eine Chance geboten haben. Die Gründe, weshalb die Kinder nicht weiter in ihren Ursprungsfamilien leben konnten, sind vielschichtig. Ihnen allen haben die Hoerdts ein Zuhause und familiäre Strukturen gegeben. Und dies wurde von den jungen Menschen sehr geschätzt. Die meisten verbrachten mehrere Jahre im Haushalt, einer blieb gar 19 Jahre in ihrer Obhut. «Mit der Zeit wachsen einem die Kinder schon ans Herz», bekennt Hoerdt und verhehlt dabei nicht, dass ihr die Abschiede durchaus nicht leicht fielen. Mit einem Grossteil steht sie auch heute noch in Kontakt und ist ihnen Ratgeberin geblieben.

Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt Claire Hoerdts Tag begann am frühen Morgen und endete spät nachts. Wie stand es um ihre Energie und Kraftreserven? Gab es nie ausgebrannte Batterien? Nein, sagt sie, dafür habe ihr Partner John gesorgt. Er war in all den Jahren der ruhende Pol im sonst sehr lebendigen Haus. Jetzt mit 63 Jahren wendet sie sich einem neuen Lebensabschnitt zu und will sich in den kommenden Jahren gemeinsam mit ihrem Mann anderen Freuden widmen, die das Leben bietet: «Zu zweit verreisen, ausgedehnte Wanderungen unternehmen und wenn möglich, einen 4000er besteigen.» Claire Hoerdt denkt auch weiterhin nicht daran, halbe Sachen zu machen. Lauter positive Reaktionen Aus ihrem Umfeld und auch von ihren ehemaligen Schützlingen erhält sie durchweg positive Rückmeldungen. Das freut sie ungemein. Die Bevölkerung kann bis zum 6. November unter www.nab-award.ch ihrem Favoriten die Stimme geben. Der Aargauer beziehungsweise die Aargauerin des Jahres wird am 12. November gekürt.

Salzkorn Ein patientengerechtes Gesundheitssystem Ein schönes Lob dieser Tage von der Weltgesundheitsorganisation (WHO): Unser Gesundheitssystem ist teuer, wenig transparent, aber patientengerecht! Doris Fischer- Unsere 26 kleinräumigen kantonalen Täschler Gesundheitshoheiten lassen wir uns viel kosten und es weist sich nicht unbedingt durch Effizienz aus. Zu viele Spitäler, zu viele Akutbetten, zu wenig Personal. Unsere Lebenserwartung steigt immer noch jährlich an, dies dank der ausgezeichneten Leistungen unseres Gesundheitssystems. Dass damit aber gleichzeitig die Zahl der chronisch Kranken ansteigt, blenden wir gerne aus. Chronisch Kranke stellen aber eine andere Herausforderung an das System als akute Erkrankungen. Mehr, längere und regelmässigere Betreuung statt spitzenmedizinischer Leistungen. Das heisst mehr Menschen und weniger Technik. Mehr Personal, das zuerst ausgebildet werden muss, damit es überhaupt rekrutiert werden kann: Ärztinnen und Ärzte für die Grundversorgung, Pflegefachpersonen auf allen Stufen. Auch ein verbessertes Personalmanagement in den Spitälern und Kantonen kann dazu beitragen, dass die Fachkräfte bei der Stange bleiben und nicht abwandern. Der OECDBericht empfiehlt deshalb, unser System stärker auf die Grundversorgung und die Vorsorge auszurichten. Eine Massnahme, die die Gesundheitsligen schon lange fordern: Mehr Investitionen in sinnvolle Prävention, eine bessere Zusammenarbeit unter den Leistungserbringern (Ärzte, Pflege, Spitäler, Krankenkassen) und unter den Kantonen. Dabei müssen die Anreize so gesetzt werden, dass die Leistungserbringer ihr Interesse nicht auf die gesunden, jungen Männer fokussieren, sondern auf die (chronisch) Kranken. Die Patienten werden es danken – weil sie besser versorgt sind, die Prämienzahler werden es danken – weil es günstiger wird. Doris Fischer-Taeschler, Geschäftsführerin Schweizerische Diabetes-Gesellschaft, Seengen

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Auf die Böden fertig los... «wir sanieren, schützen und dichten ab»


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Amtliches Baugesuch Bauherr:

National- und Ständeratswahlen sowie kommunale Volksabstimmung vom 23. Oktober 2011 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 22. Oktober 2011, 11.00 bis 12.00 Uhr, im Rathaus Sonntag, 23. Oktober 2011, 9.00 bis 10.00 Uhr, im Rathaus

Samstag, 22. Okt. 2011, 16.00 Uhr, bis Samstag, 29. Okt. 2011 Dr. Martin Baumann

Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 28. September 2011 Stadtrat

Herr Güsel

am Samstag, 22. Oktober 2011, ab 8.30 Uhr sammelt der HSG Lenzburg

Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Carolin Frei (CFR), Manuela Papis (MPA) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Marketing claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 21. Oktober bis 21. November 2011. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 19. Oktober 2011 Gemeinderat

Gestützt auf § 34 Abs. 2 des Einführungsgesetzes zur Bundesgesetzgebung über den Schutz von Umwelt und Gewässer (EG UWR) wird bekanntgegeben, dass der Stadtrat Lenzburg der Ortsbürgergemeinde Lenzburg die Bewilligung für die Erweiterung des Materialabbaus und die Freigabe der ersten Rodungsetappe auf Parzelle Nr. 738 an der Rodungsstrasse in Lenzburg erteilt hat. In den Bericht über die Umweltverträglichkeit, dessen definitive Beurteilung und die Bewilligungen kann vom 25. Oktober bis 23. November 2011 auf dem Stadtbauamt während der ordentlichen Öffnungszeiten Einsicht genommen werden. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann innert dieser Frist gegen diesen Beschluss bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Lenzburg, 19. Oktober 2011 Gemeinderat

erinnert daran:

156. Jahrgang 88. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 054 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch

Zus. Bew.:

Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf,

Lenzburg

111. Jahrgang

Bauplatz:

MATERIALABBAUBEWILLIGUNG MIT UMWELTVERTRÄGLICHKEITSBERICHT

Tel. 062 891 10 70, Rathausgasse 36 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr.

Bauobjekt:

Hinweis: Die Urne im Lenzhardschulhaus wurde aufgehoben.

– dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; – dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist.

Notfall-Apotheke

Planverf.:

AMMERSWIL

Hotel Restaurant Ochsen AG Burghaldenstrasse 33, Lenzburg Chantal Meier Architektur GmbH, Aavorstadt 1, Lenzburg Neubau Hotel Dépandance mit Wohnung und Tiefgarage Ammerswilerstrasse 6 Parzelle Nr. 1964 AGV

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse, mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der HSG Lenzburg und das Stadtbauamt.

Wir bauen für Ihre Sicherheit Nachtarbeiten auf der Strecke Lenzburg–Othmarsingen Aus betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir diverse Arbeiten an den Gleisanlagen nur nachts ausführen. Wir bemühen uns, die Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten. Folgende Nächte sind betroffen: Samstag bis Donnerstag, 22. bis 27. Oktober 2011 Für Fragen zu den Arbeiten steht Ihnen Herr Martin Sieber, Tel. 051 221 36 11, von der Bauleitung gerne zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis während der Bauzeit. SBB Infrastruktur Instandhaltung Region Mitte Niederlassung Brugg Unterwerkstrasse 11 5200 Brugg

Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 22. Oktober 2011 findet ab 14.45 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist um 14.45 Uhr auf dem Freischarenplatz (beim KV-Schulhaus) in Lenzburg. Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Lenzburg, 12. Oktober 2011 Feuerwehrkommission der Regio Feuerwehr Lenzburg

Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 22. Oktober 2011 findet ab 14.45 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist um 14.45 Uhr auf dem Freischarenplatz (beim KV-Schulhaus) in Lenzburg. Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Ammerswil, 12. Oktober 2011 Feuerwehrkommission der Regio Feuerwehr Lenzburg

Ausführung von Nachtarbeiten auf dem Bahnhofareal in Lenzburg im Bereich des ehemaligen Güterschuppen Die Fahrleitungsarbeiten finden während 2 Wochen in den Nächten ab Sonntag/Montag, 23./24. Oktober bis und mit Donnerstag/Freitag, 3./4. November zwischen 23.00 und 6.00 Uhr statt. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Bevölkerung um Kenntnisnahme und die direkt betroffenen Anwohner um Nachsicht für den unvermeidlich verursachten Nachtlärm und dankt für das Verständnis. Aarau, 19.Oktober 2011 Der Kantonsingenieur

BONISWIL www.boniswil.ch

Hauptübung der Feuerwehr Boniswil-Hallwil Die Feuerwehr-Hauptübung findet statt am Samstag, 22. Oktober 2011, ab 15.00 Uhr bei der Liegenschaft Leutwilerstrasse 16 (HOLKA). Die EinwohnerInnen sind herzlich eingeladen, bei der interessanten Feuerwehrübung vor Ort teilzunehmen. Boniswil, 5. Oktober 2011 Feuerwehrkommando Boniswil

Bauherr:

Stefan und Doris Fischer-Fischer Teufenthalerstr. 10, Dürrenäsch Bauobjekt: Umbau Wohnhaus Geb. Nr. 259, Einbau von Dachfenstern, Dämmung Fassaden/Dach, Sitzplatzverglasung, Wärmepumpe aussen, Neubau Carport und Umgebungsgestaltung Standort: Parz. 198, Höchweidstrasse 79 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 21. Oktober bis 21. November 2011. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Dürrenäsch, 19. Oktober 2011 Gemeinderat

3½-Zimmer-Wohnung

Verkehrsbeschränkungen Auenstein Einmündung Parallelweg/Radweg entlang der K 471 (Im Fahr) in Mühliacherweg, ausserorts – Kein Vortritt Einmündung Parallelweg/Radweg entlang der K 471 (Im Fahr) in Auschachen, innerorts – Kein Vortritt Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 1. November bis 30. November 2011, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 11. Oktober 2011 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Verkehrstechnik

Zentrale Lage, rollstuhlgängig, Lift, Wohnbalkon, Möglichkeit zur Miete eines Autoeinstellhallenplatzes. Geeignet für Senioren, Paare oder Einzelpersonen. Mietzins pro Monat Fr. 1370.– NK/HK ca. Fr. 160.– Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei, Telefon 062 767 71 11. Dürrenäsch, 19. Oktober 2011 Gemeinderat

EGLISWIL

Feuerwehr Seon-Egliswil Hauptübung 21. Oktober 2011 Am 21. Oktober 2011 findet um 19.00 Uhr die Hauptübung der Feuerwehr Seon-Egliswil beim Feuerwehr-Magazin Seon statt. Zu dieser Übung ist die Bevölkerung von Seon und Egliswil ganz herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf eine spannende Übung! Feuerwehr Seon-Egliswil

BRUNEGG

Bauherr:

Einführung des Seetalgleises in das bestehende Gleis 17

Baugesuch

Kurzfristig zu vermieten (Nachmiete) auf Mitte November/Anfang Dezember 2011 in der Fuchs-Überbauung, Leutwilerstrasse 12

Baugesuch

Lenzburg, Sanierung Seetalbahn

DÜRRENÄSCH

Einwohnergemeinde Brunegg vertreten durch den Gemeinderat Bauobjekt: Sanierung Strasse und Werkleitungen, Steinrütistrasse Bauplatz: Steinrütistrasse, Parzelle 69 Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 21. Oktober bis 21. November 2011 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 19. Oktober 2011 Gemeinderat Gemeinde Brunegg

Mitwirkungsverfahren und öffentliche Auflage Teiländerung Bauzonenund Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung «Türenfabrik» Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 24. Oktober bis 22. November 2011 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Einwendungen und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einsprache erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einsprachen zu erheben. Einsprachen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Brunegg, 19. Oktober 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Siegrist Berty, Birkenweg 7 5502 Hunzenschwil Flachdachsanierung WG 3, Wohn- und Gewerbezone Parzelle Nr. 1501, Gebäude Nr. 379 Bahnhofstrasse 19

Öffentliche 21. Oktober bis Auflage: 21. November 2011 Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Fahrwangen, 19. Oktober 2011 Gemeinderat Fahrwangen

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Strebel-Urech Eugen/Margrit, Engenbühl 330, 5705 Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Windfang/Regenschutz Bauplatz: Parz. Nr. 743, Engenbühl 64 Auflagefrist:

21. Oktober bis 21. November 2011 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 19. Oktober 2011 Gemeinderat

Nationalund Ständeratswahlen Am Wochenende vom 23. Oktober 2011 finden die National- und Ständeratswahlen statt. Die Urne wird in der Eingangshalle der Gemeindekanzlei wie folgt aufgestellt: Sonntag, 23. Oktober 2011: 8.30 bis 9.00 Uhr Hallwil, 19. Oktober 2011 Wahlbüro


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Amtliches HENDSCHIKEN

Taxizentrale Lenzburg RTB Regionale Technische Betriebe

Betreibungsamtliche Grundstücksteigerung In einem betreibungsamtlichen Grundpfandverwertungsverfahren bringt das Betreibungsamt Hendschiken am Freitag, 11. November 2011, 15.30 Uhr im Restaurant Jägerstübli, Hauptstrasse 12, 5640 Hendschiken, das nachstehende Grundstück öffentlich zur Steigerung: Gemeinde Hendschiken Nr. 1171, Plan 5 225 m² Gartenanlage, Einfamilienhaus, Anbau Nr. 457, Garage Nr. 470, ¼ Anteil an 159, Am Bach 8. Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 440 000.– Es handelt sich um ein im Jahre 1992 einseitig angebautes Einfamilienhaus, bestehend im Parterre aus Wohnküche, Wohnzimmer mit Plattenboden und Schwedenofen, WC, Wintergarten, im 1. OG aus 3 Zimmern und Bad/WC, im 2. OG aus Dachzimmer und Estrich sowie im Keller aus Ölheizung für 4 Wohneinheiten und 2 Kellerräumen. Das Bauvolumen beträgt 737 m³. Die Verwertung erfolgt auf Verlangen des Pfandgläubigers im 1. und 2. Rang. Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 40 000.–, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von Fr. 4000.– in bar oder mittels eines an die Order des Betreibungsamtes Hendschiken von einer Schweizer Bank ausgestellten Checks bzw. eines unwiderruflichen Zahlungsversprechens eines anerkannten, solventen Kreditinstituts zu leisten (BGE 128 III 468). Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. 12. 1983/ 30. 4. 1997 aufmerksam gemacht. Die Steigerungsbedingungen liegen zusammen mit dem Lastenverzeichnis ab 11. Oktober 2011 beim Betreibungsamt Hendschikell in Niederlenz zur Einsicht auf. Das Steigerungsobjekt kann nach telefonischer Vereinbarung mit dem Betreibungsamt Hendschiken (062 891 64 78) besichtigt werden, wo Sie auch weitere Unterlagen und Auskünfte erhalten. 5702 Niederlenz, 26. September 2011 Betreibungsamt Hendschiken HUNZENSCHWIL

Baugesuch Bauherr/ Fischer Claudia Grundeigent.: Hauptstrasse 45a Meisterschwanden Projektverf.: Baubüro Leuppi Rebenstrasse 6, Villmergen Bauobjekt: Umbau EFH, Neubau Garage Parzelle 2102, Hauptstrasse 45 Meisterschwanden Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 21. Oktober bis 21. November 2011 auf der Gemeindekanzlei Meisterschwanden zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Meisterschwanden, 19. Oktober 2011 Gemeindekanzlei

Hauptübung der Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim Am Freitag, 28. Oktober 2011, führt die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim in Hunzenschwil ihre Hauptübung durch. Die Einsatzübung findet ab 19 Uhr auf dem Areal der Firma Johler Gussasphalt AG, Römerstrasse 25, in Hunzenschwil, statt. Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Hunzenschwil, 19. Oktober 2011 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 23. Oktober 2011 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn Miriam Anne Liedtke Text: 3. Mose 27, 30–33/Lukas 17, 11–19 Thema: 10% – ist das viel? oder wenig? Lieder: 57, 89, 233, 340 Orgel: J. Hochstrasser Kollekte: Kinderheim Brugg Dienstag, 25. Oktober 2011 – 13.30 Uhr: Mitenand gaht’s besser Mittwoch, 26. Oktober 2011 – 9.00 Uhr: Frauentreff Donnerstag, 27. Oktober 2011 – 14.00 Uhr: Treffen der Alleinstehenden

Die 25. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am: Mittwoch, 9. November 2011, 20.00 Uhr Sitzungszimmer RTB Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg Traktanden 1. Protokoll der 24. Abgeordnetenversammlung vom 17. Mai 2011 2. Kreditanträge – Werkleitungsausbau K248 – Zweite Fernwärmeeinspeisung/Fernwärmeerschliessung Hard Wildegg – Vorprojekt RTB-Gebäudeinfrastruktur 3. Finanzplan 2016–2016/Budget 2012 4. Ersatzwahl Vorstandsmitglied 5. Verschiedenes, Umfrage, Termine 2012 Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 3 können vom 20. Oktober bis 9. November 2011 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg, und Hauptstrasse 42/44, 5702 Niederlenz, während der ordentlichen Bürostunden eingesehen werden. Die Versammlung ist öffentlich. Vorstand Wildegg, 22. September 2011

Häckseldienst Für diejenigen Einwohner von Möriken-Wildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 27. Oktober 2011, ab 7.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 25. Oktober 2011, 12.00 Uhr, an die Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstr. 2, 5103 Wildegg, Tel. 062 887 80 60, zu richten. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken-Wildegg, 5. Oktober 2011 Regionale Technische Betriebe

Informationsveranstaltung Der Gemeinderat lädt zur öffentlichen Informationsveranstaltung der Gemeindeversammlungstraktanden vom 21. November 2011 ein auf Dienstag, 25. Oktober 2011, 20.00 Uhr Gemeindesaal Möriken Zuerst wird der Gemeinderat über die Beschlüsse der Arbeitsgruppe und das überarbeitete Projekt für das an der vorletzten Gemeindeversammlung zurückgewiesene Traktandum für die Dorfplatzgestaltung sowie die vorgesehene Gestaltung von weiteren Flächen rund um das Gemeindehaus und den Gemeindesaal informieren. Weiter werden die vorgesehenen Verpflichtungskredite für die Gestaltung des Areals unterhalb der reformierten Kirche sowie die Anschaffung eines Atemschutzfahrzeugs für die Feuerwehr Chestenberg näher vorgestellt. Kurz wird der Gemeinderat auch über weitere Kreditbegehren für die Altstrasse sowie drei Strassenbauprojekte für Fussgängerstreifen auf Kantonsstrassen berichten. Zuletzt werden Gemeinderat und Schulpflege über den Stand der Schulraumplanung und die nächsten vorgesehenen Schritte umfassend informieren. Gerne beantworten Gemeinderat und Schulpflege die Fragen der Bevölkerung beim anschliessenden Apéro. Möriken, 12. Oktober 2011 Gemeinderat

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Amtliches / Diverses NIEDERLENZ

Die Regionalen Technischen Betriebe versorgen die beiden Gemeinden Niederlenz und Möriken-Wildegg mit Strom und Wasser. Für die Ermittlung der Zählerstände suchen wir eine zuverlässige und flexible Persönlichkeit als

Zählerableser/in im Nebenamt Ihre Hauptaufgabe: Halbjährliche Zählerablesungen für Strom, Wasser und Gas, welche jeweils im Juni und Dezember stattfinden. Es ist mit einer Einsatzdauer von 2 bis 3 Wochen in der Gemeinde Niederlenz zu rechnen. Ihre Einsätze während der vorgegebenen Fristen planen Sie selbstständig. Ihr Profil: Sie haben ein gepflegtes und freundliches Auftreten, sind exaktes Arbeiten gewohnt und befinden sich in einer guten körperlichen Verfassung. Vorzugsweise bringen Sie Ortskenntnisse mit. Auch Pensionäre resp. Pensionärinnen sind bei uns willkommen. Für die Ausübung dieser interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeit stehen moderne mobile Ablesegeräte zur Verfügung. Eine sorgfältige Einarbeitung ist für uns selbstverständlich. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Unser Leiter Vertrieb/Administration, Herr Laszlo Körtvelyesi (062 887 80 66, l.koertvelyesi@rtb-wildegg.ch), freut sich auf Ihre Kurzbewerbung und steht für Fragen gerne zur Verfügung. RTB Regionale Technische Betriebe Hornimattstrasse 2 5103 Wildegg www.rtb-wildegg.ch

Baugesuch

Rauchgaskontrollen 2011

Bauherr:

Turnusgemäss sind bis am 30. November 2011 sämtliche Ölbrenner in Sarmenstorf gemäss Luftreinhalteverordnung 92 zu kontrollieren. Die Kontrollen werden durch den amtlichen Feuerungskontrolleur Theo Fehlmann beziehungsweise durch seine Firma ausgeführt. Die Messungen müssen bis am 30. November 2011 abgeschlossen sein. Die amtliche Feuerungskontrolle für Ölbrenner kann durch das Servicegewerbe erledigt werden, wenn der betreffende Monteur eine kantonale Zulassung ausweisen kann (Zulassungsliste Feuerungskontrolle Kanton Aargau). Führt eine Servicefirma die Kontrollmessungen durch, so hat diese das Rapportformular mit dem Messstreifen und kantonaler Vignette innert 20 Tagen, spätestens bis 30. November 2011, an Herrn Theo Fehlmann, Kaminfegermeister, Seengerstrasse 1, 5617 Tennwil, einzureichen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Nachkontrolle bei eventuellen Beanstandungen durch eine Servicefirma ausführen zu lassen, sofern der Monteur für amtliche Messungen berechtigt ist. In diesem Falle ist der Messrapport, mit Messstreifen und kantonaler Vignette versehen, dem amtlichen Kontrolleur, Herr Theo Fehlmann, innert 20 Tagen zuzustellen. Beginn der Messungen in Sarmenstorf am 24. Oktober 2011 Besonderes: Die Grenzwerte der Luftreinhalteverordnung wurden durch Bund und Kantone verschärft. Sollten die Anlagen nicht mehr einreguliert werden können, besteht jedoch die Möglichkeit einer Sanierungsfrist. Nähere Auskünfte erteilt Herr Theo Fehlmann, Telefon 056 667 13 88. Sarmenstorf, 19. Oktober 2011 Gemeindekanzlei

Philipp Nückles, Alter Zürichweg 4 5702 Niederlenz Bauobjekt: Doppeleinfamilienhaus mit Carport und Velounterstand Tulpenweg Objektadresse: Parzelle 1942, Tulpenweg Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 21. Oktober, bis Montag, 21. November 2011, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 19. Oktober 2011 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

Schmidle-Müller Hansjörg und Nadine, Unterdorfstrasse 5 Zufikon Projektverf.: Weibel Architekten AG Oberdorfstrasse 12, Mägenwil Grundeignt.: Schwarz-Baur Franziska Rebenweg 2, 5707 Seengen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Bauplatz: Lindenbergstrasse Zone: W3, Gestaltungsplan Gartensiedlung Lindenbergstrasse (Baufeld C) Parzelle: 1380 Öffentliche Auflage vom 21. Oktober 2011 bis 21. November 2011 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 19. Oktober 2011 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Hauptübung der Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim Am Freitag, 28. Oktober 2011, führt die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim in Hunzenschwil ihre Hauptübung durch. Die Einsatzübung findet ab 19 Uhr auf dem Areal der Firma Johler Gussasphalt AG, Römerstrasse 25, in Hunzenschwil, statt. Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Hunzenschwil, 19. Oktober 2011 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

Baugesuch Bauherrschaft: M. Weber AG Oberer Gerbiweg 11, Seengen Vorhaben: Vierfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 2516 Bündtlistrasse 2 Öffentliche Auflage vom 21. Oktober 2011 bis 21. November 2011 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 19. Oktober 2011 Gemeindekanzlei

Gemeindeversammlungsvorlage in neuem «Kleid»

Schüssler-Salze: Mineralstoffe des Lebens

Die Gemeindeversammlungsvorlage hat ein neues «Kleid» erhalten. Sie wird in Form einer farbigen Broschüre im Format A4 erscheinen. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werden demnächst mit der Vorlage bedient und ersucht, diese nicht mit Werbeschriften zu verwechseln. Seengen, 19. Oktober 2011 Gemeinderat

Dienstag, 25. Oktober 2011 20.00 Uhr

Senioren-Mittagessen

Im Lindensaal des Gemeindehauses Schafisheim

Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 21. Oktober 2011, um 11.45 Uhr im Restaurant ebstock, Seengen, statt.

Vortrag

Kosten Fr. 20.– pro Person Infos und Anmeldung bei Daniela Gubler, 062 892 19 10

An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 19. Oktober 2011 Pro Senectute

SEON

Urnenöffnungszeiten Am Wochenende vom 23. Oktober 2011 finden die National- und Ständeratswahlen statt. Die Urnen im Foyer des Gemeindehauses sind wie folgt geöffnet: • Samstag, 18.30 bis 19.30 Uhr • Sonntag, 9.00 bis 10.00 Uhr Sarmenstorf, 19. Oktober 2011 Gemeindekanzlei

Feuerwehr Seon-Egliswil Hauptübung 21. Oktober 2011

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 22. Oktober 2011, von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr kann bei der Entsorgungsstation Gerbi Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von maximal 15 cm angeliefert werden. Seengen, 19. Oktober 2011 Gemeindekanzlei

Am 21. Oktober 2011 findet um 19.00 Uhr die Hauptübung der Feuerwehr Seon-Egliswil beim Feuerwehr-Magazin Seon statt. Zu dieser Übung ist die Bevölkerung von Seon und Egliswil ganz herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf eine spannende Übung! Feuerwehr Seon-Egliswil


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Amtliches SEON

Birnel-Aktion 2011 Jetzt wieder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Rein natürliches Birnel Dispenser à 250 g Fr. 4.50 Glas à 1,0 kg Fr. 11.00 Kessel à 5,0 kg Fr. 46.00 Kessel à 12,5 kg Fr. 105.00 Zertifiziertes Birnel mit der Knospe (Bio-Birnel) Dispenser à 250 g Fr. 5.00 Glas à 1,0 kg Fr. 12.50 Kessel à 5,0 kg Fr. 56.50 Kessel à 12,5 kg Fr. 131.00 Beim Kauf erhalten Sie bei Bedarf gratis ein Rezeptheft. Ein Kilo Birnel enthält die Nährstoffe von ca. 10 kg sonnengereiften Mostbirnen. Der reine, eingedickte Saft nährt, stärkt, ist leicht verdaulich und reguliert den Stoffwechsel. Birnel ist herrlich als Brotaufstrich, schmeckt vorzüglich zu «Gschwellti», Pudding, Griess, Reisbrei usw. und kann als Zuckerersatz zum Süssen von Gebäck, Müesli, Kompotten, hausgemachten Konfitüren oder Getränken eingesetzt werden. Für weitere Infos wird auf die Homepage der Winterhilfe (www.winterhilfe.ch) verwiesen. Das Birnel kann persönlich am Schalter der Finanzverwaltung, telefonisch (062 769 85 20) oder auch mit dem Online-Bestellformular auf unserer Homepage (www.seon.ch) bis spätestens Freitag, 4. November 2011, bestellt werden. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Bezahlung bei der Finanzverwaltung bezogen werden. Seon, 19. Oktober 2011 Finanzverwaltung

STAUFEN

Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 22. Oktober 2011 findet ab 14.45 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist um 14.45 Uhr auf dem Freischarenplatz (beim KV-Schulhaus) in Lenzburg. Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Staufen, 12. Oktober 2011 Feuerwehrkommission der Regio Feuerwehr Lenzburg

Baugesuch Bauherrschaft: Markus Amsler und Carole Graber-Hochstrasser Hinterdorfstrasse 18 5603 Staufen Grundeigent.: do Bauvorhaben: Einfriedigungen (bereits ausgeführt) zum bestehenden Einfamilienhause Standort: Parzelle 1138 an der Hinterdorfstrasse 18 Öffentliche Auflage vom 21. Oktober bis zum 21. November 2011 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 19. Oktober 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Profond Vorsorgeeinrichtung 8800 Thalwil Grundeigent.: do Bauvorhaben: Containernische zu Wohnüberbauung Gässli/Zopfgasse Standort: Parzelle Nr. 354 am Gässli 18a Öffentliche Auflage vom 21. Oktober bis zum 21. November 2011 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 19. Oktober 2011 Gemeinderat

Politapéro Am Sonntag, 30. Oktober 2011, um 9.30 Uhr findet im Zopfhuus ein Politapéro statt. Der Gemeinderat wird unter anderem über folgende Sachgeschäfte berichten: • Projekt Umbau «Altes Schulhaus» • Projekt «Sanierung Wiligraben» • Strassenbeleuchtung: Ein- bzw. Ausschalten während der gesamten Nacht • Finanzen Zudem sind Kurzinformationen, die für die Dorfgemeinschaft von Interesse sind, vorgesehen. Die Behörde freut sich darauf, an jenem Sonntagmorgen, für welchen wiederum ein Kinderhütedienst organisiert ist, ein grosses Publikum begrüssen zu dürfen. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass jeweils alle Einwohnerinnen und Einwohner von Staufen zum Politapéro eingeladen und willkommen sind. Staufen, 19. Oktober 2011 Gemeinderat

Verkehrssicherheit und Winterdienst: Bäume, Hecken und Sträucher jetzt zurückschneiden! Der Herbst hat bereits Einzug gehalten und auch ein plötzlicher Wintereinbruch mit Schneetreiben ist möglich. Für den Winterdienst auf den Gemeindestrassen stehen verschiedene Räumungsfahrzeuge zur Verfügung. Das Staufner Bauamt und die beauftragten Unternehmer sind bemüht, einen möglichst effizienten Räumungsdienst zu gewährleisten. Dies ist jedoch meist nur mit dem Verständnis und der Mithilfe der Bevölkerung möglich. Fahrzeuge, die auf dem Strassenareal parkiert werden, behindern die Räumungsarbeiten und können dazu führen, dass ganze Strassenabschnitte nicht geräumt werden können. Fahrzeuge sind deshalb auf den dafür vorgesehenen Abstellplätzen zu parkieren. Die Verkehrssicherheit und der Winterdienst werden zudem durch Bäume, Hecken und Sträucher, welche in den Strassenraum hineinragen, beeinträchtigt. Einige Quartierstrassen, Wege und Trottoirs haben nicht mehr die ursprüngliche Breite, weil die Bäume, Sträucher und Hecken nicht zurückgeschnitten wurden. Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Wegen werden gebeten, die auf Strassen und Gehwegen überhängenden Bäume, Hecken und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste über der Fahrbahn bis auf 4,50 m und über Gehwegen bis auf 2,50 m nicht sichtbehindernd hinausragen. Verkehrssignale, Strassenlampen und Strassenschilder dürfen nicht verdeckt sein. Bei Ausfahrten müssen die Sichtzonen unbedingt eingehalten werden. Die Grundstückbesitzer bzw. allfällige Mieter von Grundstücken werden ersucht, die Bäume, Sträucher und Hecken bis spätestens Ende November 2011 zurückzuschneiden. Die einzelnen Strassenzüge werden anschliessend durch das Bauamt kontrolliert und wo nötig die Grundeigentümer auf die Nichtbeachtung des Zurückschneidens hingewiesen. Herzlichen Dank an alle, die ihre Bäume, Sträucher und Hecken zurückschneiden und dadurch mithelfen, die Verkehrssituationen im Dorf zu verbessern. Gemeindekanzlei

RUPPERSWIL

An die Hauseigentümer in den Gemeinden

Rupperswil, Hunzenschwil und Schafisheim Spül- und Saugaktion für Entwässerungsleitungen Profitieren Sie jetzt von der Spülaktion in ihrer Gemeinde Fachleute und wir empfehlen, gestützt auf das eidgenössische Gewässerschutzgesetz, den Grundeigentümern das regelmässige Reinigen der Abwasser-Sickerleitungen und Absaugen der Schlammsammler. Vermeiden Sie Überschwemmungen! Es wurden allen Hausbesitzern Flyer zugestellt. In der Woche vom 25. und 26. Oktober 2011 sind wir mit einem Reinigungs- und Saugfahrzeug in Ihrer Gemeinde. Wenn mehrere Liegenschaften koordiniert bedient werden, reduzieren sich die Kosten für Anfahrt und Installation. Melden Sie sich noch heute per Telefon 056 678 80 00 bei ISS Notter Kanalservice AG an, spätestens bis am 24. Oktober 2011.

Baugesuch Bauherr:

Häfeli Architektur & Bauleitungen GmbH, Dorfstrasse 17, Rupperswil Bauobjekt: Einfamilienhaus Bauplatz: Parzelle 2649, Fuchslochweg Auflage:

21. Oktober bis 21. November 2011

Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 19. Oktober 2011 Gemeinderat


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Stadt Lenzburg

Vorfreude auf Begegnungen rund um den Dorfplatz an der LEGA’11 Für Markus Fisler, OK Präsident, ist die LEGA’11 mehr als eine Präsentation des Gewerbes: «Die Gewerbeschau in Lenzburg, die LEGA’11, lockt nicht nur mit einem abwechslungsreichen Ausstellermix, sondern bietet Unterhaltung, welche von einer gemütlichen Dorfplatzstimmung geprägt werden soll.» Beatrice Strässle

N

och knapp einen Monat, und dann öffnen sich vom 18. bis 20. November die Tore zur LEGA’ 11. Das Ziel, 111 Gewerbetreibende für die Ausstellung zu gewinnen, wurde fast erreicht. «Ich bin überzeugt, dass wir die Ziellinie in den kommenden Tagen überschreiten werden», äussert OK-Mitglied Pascal Steudler optimistisch. Doch nicht nur die KMUs präsentieren sich in Lenzburg getreu dem Motto «Dorfplatz». Das Rahmenprogramm auf und neben der speziell als Platz gestalteten Bühne inmitten der Ausstellung ist schon Grund genug, die LEGA’11 zu besuchen. «Wir konnten für die Besucher ein attraktives Programm auf die Beine stellen. Die geplanten Konzerte sind für alle gratis, es soll ein Dankeschön der Aussteller an die LEGA’11Besucher sein», hält Otto Fischer vom OK fest.

Carolin Chevin wird mit ihrer Stimme verzaubern Am Freitag spielt die Big Band der Stadt-Musik auf dem Dorfplatz auf. Doch immer dezent, denn: «Wir möchten den Dorfplatz und seine Umgebung als Treffpunkt und einen Ort für Gespräche gestalten, da ist es wichtig, dass die Musik in vernünftiger Lautstärke gehalten wird», hält Fischer fest. Der Samstag steht dann ganz im Zeichen der Weiblichkeit. Die mit einem Swiss-Music-Award ausgezeichnete Sängerin Carolin Chevin wird die Zuhörer verzaubern. Nicht nur mit ihrer fulminanten Stimme, sondern auch mit ihrem Charme und der warmherzigen Art. Die Innerschweizerin, welche aus der Schweizer Musikszene nicht mehr wegzudenken ist, ist schon seit 65 Wochen mit ihrem Radiohit «Back in the Days» in den Schweizer Airplay Charts vertreten. Der Dorfplatz lebt aber auch, wenn keine Acts stattfinden. Dafür sorgen die Centrumgeschäfte, welche sich mit einer Bildershow vorstellen. Die Showeinlagen werden zeitlich so gehalten, dass ein fliessender Übergang von der offiziellen Ausstellungszeit in die Nachtstunden hinein gelingt. So ganz und gar will Otto Fischer die Katze nicht aus dem Sack lassen. «Es kann noch die eine oder andere Überraschung geben, ein zweiter Act am Samstag vielleicht, oder . . . » hält er sich bedeckt. Genau so, wie das Leben auf einem Dorfplatz ist, man weiss nie genau, was alles passieren kann. Einfach hingehen und sich überraschen lassen. Eine Bereicherung ist sicherlich auch die Gastregion aus dem Berner Oberland. Die Axalp präsentiert sich mit all ihren Vorzügen.

Carolin Chevin ist am Samstag, 19. November, an der Lega11 zu Gast. Ein petit-déjeuner am Sonntag Rund um den Dorfplatz sind noch so einige Attraktionen vorgesehen wie beispielsweise das Kinderschminken, welches kostenlos angeboten wird. Kulinarisch ist dem OK wiederum gelungen, die «Krone» und den «Ochsen» für die gemeinsame Führung des Restaurants zu gewinnen. Dass Sport und feines Essen sehr gut zusammen passen, das beweisen der FC Lenzburg und die Seetal Admirals in ihren Restaurants. Etwas ganz Spezielles ist im Kafïstübli der Bäckerei Haller zu erwarten, dort wird am 20. November zum französischen Morgenessen geladen, dem lega11-petit-déjeuner mit Livemusik.

Der Dorfplatz in einer ersten Visualisierung. Wie er effektiv aussehen wird sieht man bei einem Besuch der Lega11 vom 18. bis 20. November. Foto: jam

PRO SENECTUTE Velotour Bereits steht für die Pro-Senectute Velo-Gruppe Lenzburg die Abschlusstour der diesjährigen Saison auf dem Programm. Die Abschlussfahrt wird zu einer Überraschungstour rund um Lenzburg mit einem Kafihalt. Besammlung: Donnerstag, 27. Oktober, 13.30 Uhr, Obere Mühle, Lenzburg. Distanz: ca. 35 km. Hauptleitung: Christine Sandmeier. Gymnastik bei Reizblase Kurs für die Frau Neben einfachen Beckenbodenübungen beinhaltet der Kurs auch einen kurzen Theorieteil. Hier lernen die Teilnehmerinnen Tipps und Tricks zur Blasenberuhigung kennen. Weiter erfahren die Teilnehmerinnen mehr über die Funktionsweise der Blase und des Beckenbodens. Auch die Entspannung kommt nicht zu kurz, da ein entspannter Körper zur Blasenberuhigung beiträgt. Die Übungen sind abwechslungsreich im Liegen, Stehen und Sitzen und lassen sich gut in den Alltag integrieren. Der Kurs startet am Montag, 31. Oktober, um 9.30 Uhr, in den Räumlichkeiten von Physio Lenzburg. 5 x jeweils am Montagmorgen, letzte Kursstunde ist am 28. November. Kurspreis Fr. 92.50. Anmeldeschluss: 21. Oktober 2011.

Theaterspiele Pro Senectute organisiert erstmals an einem Nachmittag einen TheaterspielKurs für Senioren. Theaterspiele sind erfrischend, auflockernd und befreiend. Ob mit Grosskindern, an einer Geburtstagsparty oder mit Erwachsenen an einem Familienfest: Theaterspiele bringen Stimmung, Unterhaltung und Fröhlichkeit. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Der Kurs findet statt am Mittwoch, 2. November, von 13.45 bis 17 Uhr. Anmeldeschluss ist am 24. Oktober. Kosten: 39 Franken. Kurs «Digitale Bildbearbeitung» Im Kurs «Digitale Bildbearbeitung» lernen die Teilnehmenden einerseits das Handling mit dem eigenen Fotoapparat und die Grundregeln der Aufnahmetechnik bis zur Datensicherung. Andererseits aber auch, wie die digitalen Fotos in den Computer eingelesen und ausgedruckt werden und wie Fotos auf dem PC so gespeichert werden. Fotos werden per E-Mail verschickt und es wird angeschaut, wie Papierabzüge in einem Fotolabor bestellt werden können. Die Teilnehmenden gestalten Einladungen mit ihren eigenen Fotos und lernen, die Bilder auf CD zu brennen. PC-Vorkenntnisse sind erwünscht.

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Kursbeginn ist am Donnerstag, 3. November, 15.45 bis 18 Uhr. Der Kurs beansprucht vier Doppellektionen, letzte Lektion ist am 24. November. Anmeldeschluss ist am 24. Oktober. Kosten: 248 Franken. «Verhalten im heutigen Strassenverkehr» Im Kurs «Verhalten im heutigen Strassenverkehr» wird gelernt, die täglichen Erfahrungen im Strassenverkehr besser auszuwerten und mit neuen Erkenntnissen zu verbinden. Ziel ist es, den laufend steigenden Anforderungen des Verkehrs besser gerecht zu werden. Der in Zusammenarbeit mit dem TCS und dem Aargauischen Autofahrlehrer-Verband angebotene Theoriekurs kann anschliessend – wenn gewünscht – noch mit einem praktischen Teil ergänzt werden. Kursbeginn ist am Montag, 31. Oktober, 14 bis 16.15 Uhr. Der Kurs dauert vier Wochen, letzte Lektion ist am 21. November. Kosten: 68 Franken. Anmeldeschluss: 21. Oktober 2011. Führung durch die Kompogasanlage Grün gibt Gas! Nach einem aufschlussreichen Film erhalten die Teilnehmenden auf dem Rundgang durch dieses Pionierwerk Einblick in den Oeko-Kreis-

lauf des Grünguts. Kompogas verwertet jährlich 5000 Tonnen Grünabfall und gewinnt daraus Naturstrom, welcher ins Netz der Stadt Lenzburg eingespeist wird. Pro Jahr werden damit 130 Einfamilienhäuser elektrisch versorgt. Die Führung findet am Donnerstag, 3. November, statt. Anmeldeschluss ist am 25. Oktober. Kosten: 10 Franken. Richtiges Handeln im Notfall zu Hause Gewisse Risiken für die Gesundheit lassen sich mit zunehmendem Alter nicht ausschliessen. Doch was ist zu tun, wenn der Kreislauf verrückt spielt? Wie erkennt man einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten die Teilnehmenden von einer Instruktorin des Schweizerischen Sanitätskorps. Der Kurs findet am 7. und 8. November statt, von 13.30 bis 15.45 Uhr. Kosten 60 Franken. Anmeldeschluss: 28. Oktober. Anmeldung und Auskunft für die Kurse Für die vorgenannten Kurse kann man sich unter folgender Adresse anmelden: Pro Senectute Beratungsstelle Lenzburg an der Bachstrasse 31, Lenzburg. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

«Jazz in der Hypi» mit der Full Steam Jazzband Am Freitag, 4. November, spielt zum 68. «Jazz in der Hypi» die Full Steam Jazzband. Im Sommer 1987 fanden sich in der Gegend rund um den Thunersee 6 Mannen zusammen, alle mit der gleichen Begeisterung für fetzigen und originellen Dixieland-Jazz: Die «Full Steam Jazzband» war geboren. Im Zusammenhang mit der zweiten Jungfernfahrt des Dampfschiffs «Blüemlisalp» wurde die Formation weit herum bekannt. Seit der Gründung der Band vor 24 Jahren und zwei personellen Wechseln im Frühling 2010, ist nichts von der Begeisterung für diese Musik verloren gegangen. Wer die Full Steam Jazzband live erlebt hat, kann dies bestätigen. Die vielen Tonträger, diverse Auftritte bei Jazz Lenk und den Giverola-Jazzwochen in Spanien sowie etwa 20 Konzerte pro Jahr sind weitere Zeichen des Erfolgs dieser Formation. Lassen Sie sich überraschen und kommen Sie zum nächsten «Jazz in der Hypi», am Freitag, 4. November, von 18.45 bis ca. 20.45 Uhr, in der Schalterhalle des Hauptsitzes der Hypothekarbank Lenzburg AG in Lenzburg. Alle sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos. Es können keine Platzreservationen entgegengenommen werden. (Eing.)


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Stadt Lenzburg Lenzburg Atomstrom-frei?

Ein Projekt, das Freude macht: Die Concertband tritt bereits am 22. Oktober in Villmergen mit einem ihrer Programme auf.

Foto: ST

«Dancing on Stage» – ein Fest für Aug und Ohr Die Proben zu «Dancing on Stage», das neue Projekt der Concertband Lenzburg, laufen auf Hochtouren, parallel dazu verfeinern auch die «Catwalker» ihren Tanz, damit am 5./6. November ein faszinierendes Programm geboten werden kann. Beatrice Strässle

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anspeter Brunner, musikalischer Leiter, ist guten Mutes: «Das Probenpedal ist ganz runtergedrückt, wir kommen aber gut voran.» Gut voran kommen auch die «Catwalker» aus Zürich, davon hat sich Hanspter Brunner kürzlich bei einem Probebesuch überzeugen können. Was getrennt geprobt wird, fügt sich am 5. und 6. November zu ei-

nem faszinierenden Ganzen zusammen. Das Publikum kann sich auf ein wahres Bühnenfeuerwerk freuen, Tanz und Musik aufs Schönste vereint. «Im ersten Konzertteil werden die Blasmusikliebhaber auf ihre Kosten kommen, der zweite Teil ist gespickt mit bekannten Titeln von Michael Jackson, über einen Ausflug in die 20er-Jahre, Ausschnitten aus Cabaret bis hin zu einem fulminanten Schlussbouqet», verrät Hanspeter Brunner. Wer bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das Kommende haben möchte, dem sei der super Zweikampf am 22. Oktober in Villnachern ans Herz gelegt. Derweil am Nachmittag das Volleyballturnier in der Turnhalle stattfindet, sind es ab 19.30 Uhr Showkonzertvorträge. «Das ist für uns eine erste Standortbestimmung», erklärt Brunner. Konzert in Lenzburg Der Unterhaltungsabend mit der Concertband Lenzburg und der Event-Showgroup «Catwalker» findet am 5. und 6. November, um 20 Uhr, im Alten Gemeindesaal Lenzburg statt.

Volkshochschule Lenzburg: Herbstzeit - Bildungszeit Bei verschiedenen Kursen hat es noch freie Plätze. Ende Oktober findet der Infoabend zu einer aussergewöhnlichen Reise nach Armenien statt. Die Rundreise dauert vom 18. bis 26. Mai 2012. Vreni Bollmann wird diese Reise in bewährter und sympathischer Weise organisieren und begleiten. Martin Humbel vom PSI eröffnet den 3-teiligen Kurs «Mit Energie zu Energie» am 28. Oktober. Die Kurse bieten aktuelle Informationen zum Stand der erneuerbaren Energien aus erster Hand. Dr. Stephan Bücheler referiert über Photovoltaik und eine Exkursion ans PSI in Villigen rundet diesen EnergieZyklus ab. Beim Kurs Schüssler-Salze mit Elvira Maria Baldinger erfährt man Grundlegendes über die Funktion und Wirkung der wertvollen Mineralsalze. Über die diesjährige erfreuliche Weinernte im Aargau und über ihren spannenden Beruf als (Jung-)Winzerin erzählt Susi Wehrli im November bei ei-

INSERATE

nem guten Tropfen im Weinkeller Wehrli in Küttigen: «Heimat im Wein.» Das Programm ist ersichtlich auf: www.vhs-aargau.ch/lenzburg oder erhältlich im Vhl-Sekretariat bei Andrea Bühler, Telefon 062 891 72 90.

Susi Wehrli.

Die Catwalkers bei ihren Proben zu «Cancing on Stage».

Eltern-Kind-Singen Am Montag, 24. Oktober, startet um 16 Uhr im katholischen Kirchgemeindehaus das Eltern-Kind-Singen. Gemeinsam laden die Lenzburger Kantorei und der Elternverein Lenzburg Kinder ab 1 1/2 bis 4 Jahre, ihre Eltern und Grosseltern zum ElternKind-Singen ein. Im Eltern-Kind-Singen lernen die Kinder und ihre Eltern alte und neue Lieder, Fingerversli, Sprüchli, Bewegungsspiele und einfache Tänzchen. Mit kleinen Ritualen wird jedes einzelne Kind begrüsst und einbezogen, es lernt auch, in kleinen Schritten, sich ein wenig von der Mutter zu entfernen und wieder in ihre Arme zurückzufinden. (Eing.)

Eltern-Kind-Singen

INSERAT

Fotos: zvg

Präsident Daniel Fischer durfte rund ein Dutzend Energie-Interessierte am GLPStamm begrüssen. Wie soll sich die lokale Energieversorgung weiterentwickeln? Die Anwesenden staunten nicht schlecht, als der SWL-Direktor Markus Blättler über einige sehr innovative Projekte des Lenzburger Stromversorgers berichtete. Bald werden in Lenzburg alle Haushalte über neue Stromzähler verfügen (Smart-Grid), welche es erlauben, den Bezug detailliert nachzuvollziehen und auch zu steuern. Leider sind der Innovationskraft der SWL auch klare Grenzen gesetzt. Markus Hämmann zeigte prägnant auf, wie es um die Abhängigkeiten von der internationalen und nationalen Stromwirtschaft steht und GLP-Bezirkspräsident Beat Hiller präsentierte die Kostenstruktur im regionalen Umfeld. Erfreulicherweise möchte sich die SWL auch vermehrt als Energieproduzent etablieren. Neben der neuen Schnitzelheizung der Widmiüberbauung soll eine erste grosse Solaranlage auf dem Dach des SWL-Gebäudes eigenen Strom produzieren. Nach Meinung der GLP gäbe es gerade hier noch grosses Ausbaupotenzial. Wie sieht es mit dem Dach der 3-fach-Turnhalle, der Behindertenwerkstätte, der Lärmschutzwände bei Autobahn und der SBB aus? Die GLP wird jetzt prüfen, ob man mit einem Vorstoss im Einwohnerrat oder gar einer lokalen Volksinitiative hier vorwärts machen könnte, schliesslich ist die Stadt Eigentümerin der SWL. Denkbar wäre, dass die SWL auf den «billigen» AKW-Strom einen Innovationsrappen dazuschlägt. Mit diesem Geld könnte dann in weitere Solar-, Wasserkraft oder Biogasanlagen investiert werden. Wünschbar wäre auch, dass im Strom-Grundmix, den die Privatkunden automatisch erhalten, kein AKW-Strom mehr enthalten ist (statt heute 78% Atomstrom). Wer AKWStrom will, soll diesen speziell bestellen (bestehende Lösungen von Zofingen oder der Stadt Zürich). Schliesslich ist man sich einig, dass man heute einen viel zu grossen ökologischen Fussabdruck hinterlässt und dass die Energiekosten grundsätzlich viel zu tief sind. Diese Verschwendung werden die Nachkommen ausbaden müssen. Daher sind nachhaltigere Lösungen zu (Eing.) finden.


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Stadt Lenzburg

MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Hilfe im Alltag durch persönliche Beratung in ruhiger Umgebung S

eit mehr als 50 Jahren leistet die Drogerie Wenger in Seon einen breit gefächerten Gesundheitsdienst und dies über die Kantonsgrenzen hinaus. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter versteht sich als Teil eines kompetenten, kundenfreundlichen und leistungsstarken Teams. Die Arbeit basiert auf der langjährigen Tradition, stets die Wünsche und das Wohl der Kundschaft in den Mittelpunkt zu stellen sowie einer permanenten Weiterbildung. Vertrauen und gegenseitiger Respekt sind dabei die tragenden Säulen. Man orientiert sich an den Naturgesetzen und an der Einzigartigkeit eines jeden einzelnen Menschen. «Wir fragen, warum jemand krank ist», präzisiert Geschäftsführer Heinz Wenger. Dazu gehören manchmal zeitintensive Erstbefragungen und je nachdem weitere Gespräche. Niemand diskutiert allerdings gerne inmitten von geschäftigem Treiben am Ladentisch über persönliche Probleme oder seinen Gesundheitszustand. Deshalb wurde neu ein Gesprächsraum eingerichtet. Eine kleine Oase für Alltagsfragen in heller und Ruhe

Willkommmen bei Auto Germann AG zur Herbstausstellung.

Heinz A. Wenger (li.) berät einen Kunden. ausstrahlender Umgebung. «Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen, aber es braucht etwas Zeit, um herauszufinden welches», so Heinz Wenger. Deshalb kann man sich für persönliche, individuelle und diskrete Beratung direkt im Laden oder unter Telefon 062 775 12 28 anmelden. Drogerie Wenger Heinz A. Wenger Milchgasse 1, 5703 Seon Telefon 062 775 12 28

Grosse Herbstausstellung bei Auto Germann, Hunzenschwil D ie Auto Germann AG in Hunzenschwil präsentiert am Freitag, 28. Oktober, Samstag, 29. Oktober, und Sonntag, 30. Oktober 2011, die Neuheiten ihrer beiden Marken Opel und Chevrolet. Auf die Besucher warten über 180 Neu- und Occasionswagen. An der Herbstausstellung präsentiert die Auto Germann AG viele Neuheiten. Zum Besichtigen und Probefahren stehen bereit: der Opel Astra Sports Tourer, der neue Opel Antara, der neue Opel Ampera sowie der neue Chevrolet Aveo und der Chevrolet Cruze. Schauen und staunen Nebst vielen schönen Neu- und Occasionswagen profitieren die Kunden von at-

traktiven Angeboten zur Finanzierung. Das ist aber noch nicht alles, denn an der Herbstausstellung findet ein Verkauf von auserwählten Occasionen statt. Schnellentschlossene erhalten Super-EintauschOfferten. Auch das Thema Sicherheit wird bei Auto Germann AG grossgeschrieben. Die Kunden können von einem attraktiven Wintercheck-Angebot profitieren oder einen Lenkgeometrietest durchführen lassen. Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil www.autogermann.ch Telefon: 062 889 22 22

Sichtbar machen, was im Verborgenen liegt Susanne Scherzinger ist Spezialistin für systemische Lösungsarbeit, insbesondere bei Persönlichkeitsentwicklung im Privatbereich und in der Geschäftswelt.

INSERATE

Seit Wochen bereiten sich die Berufslernenden im Schreinergewerbe auf den diesjährigen Lehrlingswettbewerb vor. Für die rund 70 Teilnehmenden, welche im vergangenen August in das 3. Lehrjahr eingetreten sind, ist der Wettbewerb die erste Möglichkeit, während ihrer Berufsausbildung ein Möbel von der Idee bis zum fertigen Produkt ganz alleine zu realisieren. Trotz der Rahmenbedingungen lässt die Aufgabenstellung, welche bewusst offen formuliert ist, Platz für vielfältige Ideen und Experimente mit Materialien, Formen und Farben. «Klub-, Beistell-, Nachttisch» Die Teilnehmenden hatten die Wahl, einen Klubtisch für den Wohnzimmerbereich, einen Beistelltisch für den Essoder Bürobereich oder aber einen Nachttisch für das Schlafzimmer zu entwerfen und herzustellen. Die Arbeiten werden durch fünf Preisgerichte aus Schreinermeistern, SchreinerInnen, Berufslernenden des vierten Lehrjahres, Gestaltern und Konsumenten bewertet. Anlässlich der betreuten Ausstellung besteht für Jugendliche Gelegenheit, sich bei Fachpersonen über das Berufsbild des Schreiners, zu informieren, stehen doch auch in einem der ältesten Berufe Arbeitstechniken und Werkstoffvielfalt im steten Wandel. Die Ausstellungsbesucher haben wiederum die Möglichkeit, ihren Favoriten zu bestimmen. Dem Sieger der Publikumsjury winkt ein Sonderpreis. Ausstellung in der Berufsschule Lenzburg. Eingangshallen Gebäude A + D Samstag, 22. Oktober bis Sonntag, 30. Oktober, jeweils von Montag bis Freitag, von 14 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag, von 10 bis 17 Uhr. (PG)

Gewinnerin an der Berufsschau

H

aben Sie das Bedürfnis, alte Muster zu lösen, um so leben zu können, wie Sie es sich wünschen? Susanne Scherzinger bietet bei Familien- und Organisations-Aufstellungen Lösungsansätze und zukunftsorientierte Beratungen an. Die systemische Familienaufstellung hilft, die wirklichen Hintergründe von alltäglichen Problemen zu erkennen und zu lösen. Auch Firmen greifen vermehrt zu diesem Angebot. Sei es, um die Zusammenstellung eines neuen Teams zu optimieren und nicht einfach dem Zufall zu überlassen oder bei Fusionen den richtigen Kontakt zu finden oder auch Fragen bei konzerninternen Zusammenarbeiten effizient und anhaltend zu klären. Weitere Ziele sind, vor allem im privaten Bereich, die Ursache und Botschaft einer Krankheit zu verstehen, um sie danach lösen zu können oder zerstörerische Muster zu erkennen und Heilendes zuzulassen. Die Behandlungen sind spezifisch auf die Klienten zugeschnitten, da ihr überaus breit gefächertes Wissen diese individuellen Behandlungen zulässt. Weitere Angebote sind psychologische

Wettbewerb des Schreinernachwuchses

Susanne Scherzinger. und systemische Paar- und Familienberatungen, Single-Coaching, ganzheitliche Lebensberatungen sowie Seminare und Vorträge. Susanne Scherzinger berät erfolgreich seit zehn Jahren Familien, Einzelpersonen und Firmen.

Bereits zum zweiten Mal fungierte der Aargauer Verband der Raiffeisenbanken als Hauptsponsor an der Aargauischen Berufsschau in Lenzburg. Sie manifestiert mit diesem Sponsoring ihre aktive Bereitschaft, auch in Zukunft Ausbildungsplätze für junge Lernende anzubieten. Während der Berufsschau vom 6. bis 11. September führte Raiffeisen einen attraktiven Standwettbewerb durch. Die glückliche Gewinnerin Petra Stutz aus Sarmenstorf, durfte am Freitag, 14. Oktober 2011, auf der Raiffeisenbank in Lenzburg einen Gutschein im Wert von 500 Franken für Ticket nach Wahl aus dem Raiffeisen-Event-Portal/Ticket Corner entgegennehmen.

Abendvortrag: Systemische Familienund Organisations-Aufstellungen. Donnerstag, 27. Oktober, 19.30 Uhr, im Institut in Aarau. Um Anmeldung wird gebeten. Institut für Systemische Lösungen Susanne Scherzinger-Hochuli Laurenzenvorstat 79 5000 Aarau Telefon 062 922 99 88 susanne.scherzinger@bluewin.ch www.susanne-scherzinger.ch

Checkübergabe.


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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE

Bereitschaftsdienst vom 22. bis 28. Oktober: Pfr. Olaf Wittchen

Sonntag, 23. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Taufgottesdienst von Noel Eric Suter und Lara Schudel Pfarrerin Mária Dóka Katechetin Katrin Stöckli mit den Drittklässlern Text 1 Mose 9, 8–17 Lieder: 188; 1–3, 536; 1–6, 557; 1–4, 343; 1–3 Kollekte Waldenserkomitee in der deutschen Schweiz Anschliessend Kirchenkaffee – 10–11 Uhr: Sonntagsschule mit Kinderhütedienst Montag, 24 Oktober 2011 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer

Lenzburg Freitag, 21. Oktober 2011 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus, mit Daniel Schaerer, Lenzburg: Das Violoncello – Die Geschichte eines «vielseitigen» Instruments. Lassen Sie sich verzaubern vom speziellen Klang dieses faszinierenden Instrumentes und von Daniel Schaerers Liebe zur Musik Samstag, 22. Oktober 2011 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus 17.15 Uhr Jugendgottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 23. Oktober 2011 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Markus 9, 17–27; Lieder: 156 / 271 / 671 / 554; Kollekte: EinElternFamilie

Hendschiken Samstag, 22. Oktober 2011 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 23. Oktober 2011 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfr. Olaf Wittchen Angaben siehe Lenzburg

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 22. Oktober 2011 – Hl. Messe / Familiengottesdienst, Einschreibung der Firmlinge 2012 Sonntag, 23. Oktober 2011 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Donnerstag, 27. Oktober 2011 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Mittwoch, 26. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Freitag, 28. Oktober 2011 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH4 9. Klasse. 2. Gruppe, Unterrichtszimmer Sonntag, 30. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka; Kollekte: Stiftung Ernst Sieber

BIRR

Birr/Lupfig Samstag, 22. Oktober 2011 – 14.00 Uhr: Jungschar im Pfrundhaus Sonntag, 23. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: Erntedankgottesdienst, Taufsonntag, Pfr. M. Ziegler, Mitwirkung: Trachtengruppe und Alphorn, Kinderhüeti Kollekte: Heimgarten Brugg – 10.30 Uhr: Ökum. Chliichinderfiir im Pfrundhaus, anschl. kleiner Apéro Mittwoch, 26. Oktober 2011 – 14.00 Uhr: PH, Gottesdiensteinführung Donnerstag, 27. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 15.00 Uhr: Ökum. Spielgruppe im Paulus-Huus – 19.15 Uhr: Gemeindegebet in der Kirche Birr Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Wildegg

Birrhard

Sonntag, 23. Oktober 2011 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Dienstag, 25. Oktober – 9.00 Uhr: Heilige Messe anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter: www.pfarrei-wildegg.ch

Sonntag, 23. Oktober 2011 – 10.10 Uhr: Erntedankgottesdienst in Birr Autodienst nach Anmeldung: E. Polo, Telefon 056 225 22 11 Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Seon

Sonntag, 23. Oktober 2011 – 9.00 Uhr: Taufsonntag, Pfr. M. Ziegler Kollekte: Heimgarten Brugg Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Freitag, 21. Oktober 2011 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 22. Oktober 2011 – 18.30 Kommunionfeier ital. Sonntag, 23. Oktober 2011 – 9.45 Eucharistiefeier; Familiengottesdienst mit Taufe und anschliessendem Apéro

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 20. Oktober 2011 männer-talk am feierabend Filmabend 20.00 Uhr in der Remise, Ammerswil Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann, Windisch Donnerstag, 20. Oktober 2011 «El cóndor pasa . . . 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Dia-Vortrag von Pfarrerin Brigitte Oegerli mit Eindrücken aus den lateinamerikanischen Andenländern Samstag, 22. Oktober 2011 18.15 Uhr Kirche Ammerswil JOIN THE SPIRIT! Ein Gottesdienst mit viel Musik und christlichen Songs, Bildern und Texten gestaltet von Jungen für Junge und Junggebliebene! Gestaltung: Sibel Schmid, Silvia Herren, Stephan Herren und weitere Jugendliche sowie die Teilnehmer/-innen des 7.-Klass-Projektes «Fotografieren»; gemeinsam mit Pfrn. Brigitte Oegerli und Mirjam Schmid. Wer einen Fahrdienst wünscht, bitte bis an Freitagvormittag im Sekretariat (056 624 10 20) melden. Montag, 24. Oktober 2011 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not» Mittwoch, 26. Oktober 2011 Treffpunkt für alleinerziehende Mütter und Väter 14.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Donnerstag, 27. Oktober 2011 Informationsabend Gemeindereise 2012 nach Dänemark 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop)

AUENSTEIN Freitag, 21. Oktober 2011 – 20.00 Uhr: Bibelgespräch im KGH Sonntag, 23. Oktober 2011 – 9.45 Uhr: Erntedank- und Taufgottesdienst, Pfr. Andreas Jossi Predigttext: Joh. 7, 36–37 Thema: Quelle des Lebens Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 25. Oktober 2011 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 26. Oktober 2011 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

Brunegg

Scherz Sonntag, 23. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Sonntagsschule an der Morgenfeier in der Turnhalle Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Freitag, 21. Oktober 2011 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofs-Kapelle – 14.00 und 19.30 Uhr: Gesprächskreis / Bibelkurs mit Pfr. M. Ziegler «Auf dem Weg zum Messias – Das Buch Rut», im Pfrundhaus Dienstag, 25. Oktober 2011 – 11.45 Uhr: Seniorenmittagstisch, Bistro-Amag, Anmeldung: K. Rose, 056 443 22 23 Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Freitag, 21. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Andacht im AZCH Wildegg Sonntag, 23. Oktober 2011 Erntedankfeier – 10.00 Uhr Möriken: Familien-Gottesdienst zum Erntedank, Pfr. M. Kuse, Jodelclub Schlossbrünneli, Apéro und Kirchenschmuck durch Landfrauen Thema: Fredericks besondere Wintervorräte Fahrdienst: ab Ho 9.40 Uhr, ab Wi 9.45 Uhr mit Bertha Umiker 062 893 19 54 Montag, 24. Oktober 2011 – 9.30 Uhr: Treff im Alterszentrum, Pfr. M. Kuse Donnerstag, 27. Oktober 2011 – 20.00 Uhr: Frauen lesen die Bibel, Pfrn U. Vock Bereitschaft ab 23. Oktober: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 23. Oktober 2011 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. R. Mäder; Mt. 6,9–13 Kollekte: ökum. Kirche und Umwelt Mittwoch, 26. Oktober 2011 – 19.00 Uhr: Musik in der Mitte, Kirche Suhr «Tanzmusik» von J. S. Bach. Oskar Birchmeier, Cembalo Amtswoche: 24. und 28.10.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 23. Oktober 2011 – 9.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil – 10.15 Uhr: Erntedankgottesdienst in Dürrenäsch Mitwirkung der Musikgesellschaft Dürrenäsch und des Anspielteams anschliessend Apéro, bereitet durch die Landfrauen Dürrenäsch Kollekte: Stiftung Lebenshilfe, Reinach

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 21. Oktober 2011 – 18.30–21.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur Samstag, 22. Oktober 2011 – 14.00 Uhr: Jungschar beim KGH Sonntag, 23. Oktober 2011 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: loGo! Thema: Was, ich? Kollekte: metro ministries Anschliessend: Mittagessen im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 26. Oktober 2011 – 20.00 Uhr: Vortrag «Ehe, Scheidung, Konkubinat, Wiederverheiratung» (2. Teil) mit Pfr. Dr. P. Kleiner, Rektor TDS Donnerstag, 27. Oktober 2011 – 14.30 Uhr: Erzählkaffee im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 23. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs zum Thema «Weltmission» Donnerstag, 27. Oktober 2011 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 23. Oktober 2011 – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Musik: Mille Feuilles Kollekte: Kinderkrebshilfe Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche (gemeinsam mit dem Taizé-Gottesdienst) Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 21. Oktober 2011 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Sonntag, 23. Oktober 2011 – 9.30 Uhr: Familiengottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: 4. Klasse Religionsunterricht mit ihren Katechetinnen Text: «Johannes 2,1 – 11» Thema: «Vertrauen, das sich lohnt» Kollekte: Telefon 143 (die dargebotene Hand) Kinderprogramm + Kinderhüeti anschliessend Kirchenkaffee Montag, 24. Oktober 2011 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 25. Oktober 2011 – 7.00 Uhr: Morgengebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine, kath. Pfarreiheim Mittwoch, 26. Oktober 2011 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 13.30 Uhr: 2. Probe gospelkids – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 27. Oktober 2011 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Urs Wieland, Sozialdiakon i. A. Freitag, 28. Oktober 2011 – 14.15 Uhr: ökum. Treffpunkt 65+, im KGH – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 21.00 Uhr. Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 30. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Erntedankgottesdienst mit Vorstellung von Urs Wieland, Sozialdiakon i. A. Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Trachtentanzgruppe Seon/Niederlenz und Jodlerclub Seetal Seon anschl. Versteigerung und Raclette-Essen Chinderchile + Kinderhüeti Thema Chinderchile: «Erntedank» www.ref-kirche-seon.ch

RUPPERSWIL

STAUFBERG

Amtswoche: 24. bis 29. Oktober 2011: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 23. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst zum Erntedank zum Thema: «Gott versorgt uns – Gott beschenkt uns», mit Taufe von Gil Salgado, Pfrn. Christine Bürk, Mitwirkung 4. Klasse PH, Katechetin Agnes Hasler Kirchenschmuck durch Trachtengruppe Kollekte: HEKS Mittagstisch Strassenkinder Rumänien, anschliessend Chile-Kafi Dienstag, 25. Oktober 2011 – 14.00 Uhr: Seniorentreff im Kirchgemeindehaus «Volksmusik mit Schwyzerörgeli und Akkordeon», Godi Wipf, Rupperswil, und Hans Zahnd, Niedergösgen Donnerstag, 27. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Pfr. Marc Nussbaumer Vorschau: 29. Oktober 2011 – 9.30–12.00 Uhr: Sammelaktion der 7. Klasse PH zugunsten «Cartons du Cœur» vor Denner und Volg sowie von Haus zu Haus

Schöne Jahre, nicht weinen, weil sie vergangen, sondern dankbar sein, dass sie gewesen

Freitag, 21. Oktober 2011 – 16.15–17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30–18.00 Uhr: KiK-Träff im Begegnungshaus Oase, Schafisheim Sonntag, 23. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Kirche Schafisheim; Pfr. G. Held Text: Lukas 17,5 Ein Senfkorn bewirkt Grosses Lieder: 50/242/687/828 Kollekte: Blaues Kreuz Fahrdienst Staufen-Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 23.10. zwischen 8.30 und 9h unter der Natel-Nr. 078 799 07 23, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 25. Oktober 2011 – 14.00 Uhr Zopfhuus, Staufen; Seniorennachmittag; «Die Schweiz von oben»; Fritz Maurer zeigt uns faszinierende Bilder vom Jura aus dem Gas-Luftballon – 20.00 Uhr: Kirchenchorprobe Mittwoch, 26. Oktober 2011 – 10.00 Uhr Kirche Schafisheim; Kleinkindergottesdienst «Fiire mit de Chliine» Donnerstag, 27. Oktober 2011 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Schlössli und im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

Seengen, 13. Oktober 2011 Kreisspital Muri

Todesanzeige Unendlich traurig nehmen wir Abschied von unserem geliebten Mueti, Grossmueti, Urgrossmueti, unserer Schwester, Tante, Gotte, Schwägerin, unserem Schwiegermueti und unserer Cousine

Erna Häusermann-Fuchs 11. April 1297 bis 13. Oktober 2011 Nach kurzer, schwerer Krankheit wurde sie von ihren Leiden erlöst.

In Liebe und Dankbarkeit: Herta und René Haas-Häusermann mit Familien Lilli und Edi Fischer-Häusermann mit Familien Monika und Heinz Hausmann-Häusermann Renate und Heinz Schraner-Häusermann mit Micha und Manuel Hanni Fischer, Schwester Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet am Montag, dem 24. Oktober 2011, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, gedenke man des Altershilfevereins Seengen, Postkonto 50-1291-3. Traueradresse: Lilli Fischer-Häusermann, Hauptstrasse 45 A 5616 Meisterschwanden

Zeig mir, o Gott, den rechten Weg; auf dich richte ich Herz und Sinn.

Psalm 143, 8


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Kirchenzettel / Diverses REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 23. Oktober 2011 9.15 Uhr Seengen Taufe von Céline Hehl, Seengen, und Eva Sarah Sandmeier, Boniswil 10.15 Uhr Boniswil Lieder: 184,1 –5 (nur Seengen); 570,1–3 (nur Boniswil); 531,1–3; 681,1.3–4; 353;5 Pilgerpredigt zu Jesaja 44,1 ff.: Wahlen Pfarrer David Lentzsch Mittwoch, 26. Oktober 2011 6.30 Uhr Laudes, Kirchgemeindehaus Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 21. Oktober 2011 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Rosenkranz Samstag, 22. Oktober 2011 – 19.30 Uhr: Vorabendgottesdienst Opfer für Missio – Kath. Missionswerk 1. Jahrzeit für Anna Weibel-Gauch und Rita Wyss Gedächtnisse für: Josy Weibel-Wyss; Josef und Josefine Wyss-Inderbitzin; Josef Wyss; Rosmarie Moos Furrer und Ungenannt Freitag, 28. Oktober 2011 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Rosenkranz

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 23. Oktober 2011 Weltmissionssonntag 30. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), anschl. Apéro – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 27. Oktober 2011 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, Jahresgedächtnis für Walter und Marie Gürber-Wyss, gest. Jahrzeit für Alois Bättig-Schmidlin und Urs Bättig sowie für Eberhard und Lisette Habermacher-Schüpfer anschl. Beichtgelegenheit Samstag, 29. Oktober 2011 – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier (Franz Erni) gest. Jahrzeit für Robert und Anna Erni-Stadelmann

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 22. Oktober 2011 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Jahresgedächtnis für Erich Meier Mittwoch, 26. Oktober 2011 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 21. Oktober 2011 – 20.00 Uhr: Lobpreisabend Samstag, 22. Oktober 2011 – 13.45 Uhr - Jungschar / Ameisli Sonntag, 23. Oktober 2011 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Mittwoch, 26. Oktober 2011 – 9.00 Uhr: Frauenfrühstück Donnerstag, 27. Oktober 2011 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

Gedenke an den Herrn, deinen Gott; denn er ist’s, der dir Kräfte gibt. 5. Mose 8, 18

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VELOS MOTOS Laufend günstige Auslaufmodelle und Occasionen. Vom Kindervelo bis zum E-Bike. Jetzt vorbeischauen! Schürz 12 Niederlenz Tel. 062 891 28 84

FUSSPFLEGE – MANICURE – KOSMETIK

Einladung zum Herbst- / Winterzauber Fr, 28. 10., 16–20 Uhr Sa, 29. 10., 10–18 Uhr

MONIKA STELZER DIPL. FUSSPFLEGERIN

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Tel. 056 667 37 73

Die Herbst-/Wintersaision steht vor der Tür! Ab sofort finden Sie lässige, aktuelle Herbst-/Winter-Mode Auf Ihren Besuch freut sich Erika Häfliger Hauptstrasse 30 5032 Aarau Rohr Tel. 062 822 77 57 OOOOOOOOOO


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Jobs von A bis Z.

Pampasus Sicherheitsdienst GmbH, Mägenwil, sucht

motivierte TeilzeitMitarbeiterinnen und -Mitarbeiter Die Regionalschule Lenzburg umfasst alle Schulstufen vom Kindergarten bis zur Oberstufe sowie die Musikschule Lenzburg. Etwa 160 Lehrpersonen unterrichten dabei über 1300 Kinder und Schüler/innen. Wir suchen zur Ergänzung unseres Schulsekretariats per 1. Januar 2012 oder nach Vereinbarung

eine/n Mitarbeiter/in Schulsekretariat (80 bis 90%) Ihre Hauptaufgaben umfassen das Erledigen von vielfältigen Aufgaben im Bereich der Schuladministration und das Erstellen von diversen Korrespondenzen für die Schulleitung und die Schulpflege.

in das vielseitige und spannende Betätigungsfeld über alle Bereiche des Sicherheitsdienstes. Interessentinnen und Interessenten finden das detaillierte Angebot und Anforderungsprofil auf unserer Homepage www.pampasus.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit allen erforderlichen Unterlagen an Pampasus Sicherheitsdienst GmbH Administration Feuergasse 4, CH-5506 Mägenwil info@pampasus.ch +41 (0) 76 535 80 00

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. Oktober 2011 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

Firmenreportage

20 Jahre im «Oberstadt» in Lenzburg Gleich zwei Gründe haben Anton «Toni» und Pia Peterhans-Steger zum Feiern: Seit 20 Jahren führen sie das traditionsreiche Hotel, Restaurant und Bar «Oberstadt» in Lenzburg, und Toni Peterhans wird 60 Jahre alt.

A

m Freitag und Samstag, 28. und 29. Oktober, wird das mit einem zünftigen Fest gefeiert. Dazu wird in der Leuengasse ein Festzelt aufgebaut, in dem an beiden Tagen die Showband «Flattopcats» aus Meisterschwanden die Post abgehen lässt. Am Samstag fegen zudem um 20 Uhr die Schlossgeischt-Schränzer. 20 Jahre investiert Äusserlich sieht der Gastronomiebetrieb in der Altstadt nicht wesentlich anders aus als zu Zeiten des Restaurants Dietschi und der Metzgerei und des Restaurants Vogt. Vogt war es, der das Dietschi zu «Oberstadt» umbenannte. Nachdem das erfahrene Wirtepaar Peterhans 1989 die Lokalitäten käuflich erworben hatte, wurde in den 20 Jahren seither laufend investiert und modernisiert. Zuerst einmal wurde auf italienische Küche umgestellt, zu welcher Pizzen ebenso gehören wie feinere Leckerbissen aus südlichen Gefilden. Am meisten wurde ins Hotel investiert, das heute 16 Zimmer und 2 Studios umfasst. 13 der Zimmer sind mit Dusche/WC ausgestattet. Dass die neuen Wirte den richtigen Weg eingeschlagen haben, beweist die

Belegung des Hotels, das im Schnitt zu 90 Prozent ausgelastet ist, und die treue Kundschaft, welche die kulinarischen Gaumenfreuden zu moderaten Preisen geniesst. So wird das «Oberstadt» auch gerne von Familien mit Kindern aufgesucht, weil die Angebote bezahlbar sind. Es war nie Ziel der Familie Peterhans, aus dem «Oberstadt» zwischen Leuengasse und Brättligäu einen Gourmet-Tempel zu machen, sondern sie hat auf die Devise «gutbürgerlich» gesetzt. «Damit sind wir erfolgreich», freut sich Toni Peterhans, der Metzgermeister gelernt und die Handels- und Wirteschule absolviert hat, und wie seine Frau Pia vor der Übernahme des «Oberstadt» reiche Erfahrungen im Gastgewerbe gesammelt hat. Treffpunkt für jedermann «Wir sind zu einem Treffpunkt für jedermann geworden – sei es zum Essen, zum Feierabendbier, zur Pflege der Gemütlichkeit, für Vereins- und Gruppenanlässe, für die ein Saal mit 45 Plätzen zur Verfügung steht», umschreiben die Wirtsleute ihren Betrieb kurz und bündig. Für die familiäre Atmosphäre ist das Wirtepaar besorgt: Toni steht am Pizzaofen, begrüsst die Gäste, fragt nach ihrem Befinden oder setzt sich zu den Gästen. Gattin Pia besorgt das Buffet, hilft im Service aus und sorgt für Ordnung hinter den Kulissen. Nebst dem Wirtepaar sorgen fünf Festangestellte und zwei Aushilfen für das Wohl der Gäste. Nichtraucher Peterhans hat auch ein Herz für Raucher und deshalb im Restaurant ein Fumoir eingebaut, zudem darf auch in der Bar gepafft werden. Auch in Zukunft will die Familie Pe-

Die Rialto-Brücke von Venedig im «Oberstadt»: Pia und Anton «Toni» Peterhans mit Sohn Ramon. terhans ihr bewährtes Konzept fortsetzen, denn ohne das Ambiente des «Oberstadt» würde in der Lenzburger Gastronomie eine Lücke entstehen. Was nicht heisst, dass Toni und Pia Peterhans stehen bleiben. «Wir werden wie bisher weiter investieren, um stets auf dem neusten Stand zu bleiben», erklären die Wirtsleute. Musik und Spaghetti So gibt es viele Gründe, um am 28. und 29. Oktober tüchtig zu festen. Dabei gibt es nur eine kleine Einschränkung: Der Pizzaofen bleibt kalt, denn Toni und Pia Peterhans möchten für einmal mitfesten

statt mitkrampfen. So gibts eine reduzierte Speisekarte mit Spaghetti-Plausch, Schnipo und Schweinssteak. Für Stimmung sorgen garantiert die «Flattopcats», die von Ländler über Rambazamba und Elvis bis zu Pop alle Stile beherrschen. Für fasnächtliche Stimmung sorgen am Samstag die Schlossgeischt-Schränzer, was bei Toni und Pia heimatliche Gefühle wecken dürfte, denn sie stammen aus dem Freiamt. An beiden Tagen ist jeweils um Mitternacht Schluss. Anton und Pia Peterhans freuen sich auf viele Gäste, die mit ihnen tüchtig auf die Pauke hauen.

DIE HÖHEPUNKTE 20 Jahre Oberstadt Lenzburg; 60 Jahre Anton „Toni“ Peterhans, Freitag, 28. und Samstag, 29. Oktober. Jeweils ab 18 Uhr: Showband Flattopcats Special Guest Samstag, 20 Uhr: Schlossgeischt-Schränzer. (Eintritt frei) Wir freuen uns, Sie im Festzelt oder im Restaurant begrüssen zu dürfen. Familie Anton und Pia Peterhans-Steger

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dipl. Pflegefachfrau Fachfrau Gesundheit FaGe Pensum 60 –100% (per sofort oder nach Vereinbarung) Ihr Aufgabengebiet • Verantwortung für die individuelle, zielgerichtete und rehabilitative Pflege und Betreuung von leicht bis schwerst pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohnern im Rahmen der Bezugspflege • Übernahme der Tagesverantwortung • Führen und Aktualisieren von Pflegedokumentationen Ihr Profil • Abgeschlossene Ausbildung zur dipl. Pflegefachperson (DN I, DN II, AKP) oder Fachfrau Gesundheit (FaGe) • Erfahrung in der Langzeitpflege erwünscht • Kenntnisse im Umgang mit dem Beurteilungssystem RAI / RUG von Vorteil • EDV-Kenntnisse: MS-Office, easyDOK Gerne erwarten wir Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen: Alters- und Pflegeheim Eichireben Pflegedienstleitung Frau Ursula Erni Breitistrasse 16, 5614 Sarmenstorf 056 667 26 38 / direkt 056 667 16 37 / pdl@eichireben.ch (erwünscht)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. Oktober 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Publireportagen

PARAMEDIFORM LENZBURG

Wissen ist gut, es zu tun ist besser LENZBURG – Heidi Schmid aus Boniswil ging gewichtsmässig auf die 100-Kilo-Marke zu. «So kann das nicht weitergehen. In fünf Jahren bringe ich 120 Kilo auf die Waage. Und dann las ich in der Zeitung von ParaMediForm und einer Frau aus Rupperswil, die unglaublich viel abgenommen hatte», erinnert sich Heidi Schmid.

ERFOLGSGESCHICHTE

Silvia Müllner:

Institutsleiterin in Lenzburg.

Carolin Frei

Der Körper formt sich um Heidi Schmid ist deshalb auch überzeugt, dass sie die letzten Pfunde, die sie noch von ihrem Wunschgewicht tren-

INSERAT

rin/Inhaberin.

Warum auch Sie dieses Mal Erfolg haben werden

H

eidi Schmid steht kurz vor dem Ziel, 20 Kilo weniger auf die Waage zu bringen. «Dann habe ich mein Wohlfühlgewicht erreicht», sagt die 44-Jährige voller Stolz. Und stolz darf sie auch sein, denn das Wissen, wie man abnehmen könnte, das hätten eigentlich die meisten Menschen. Aber an der Umsetzung hapert es häufig. Institutsleiterin Silvia Müllner: «Wir alle wüssten, wie wir unser Wohlfühlgewicht erreichen könnten. Doch im Alltag scheitern viele. Bei ParaMediForm hat man nicht nur Verständnis für diese Menschen und ihre Situation, sondern man hat auch den Schlüssel, um das Wohlfühlgewicht zu erlangen und dauerhaft zu halten. Und diesen Schlüssel, dieses Werkzeug geben wir natürlich an unsere Kunden weiter.» Denn wie heisst es doch so treffend: «Wissen alleine reicht nicht, man muss es auch tun.»

Madeleine Bräuer: Gründe-

Schlank werden. Schlank sein. Schlank bleiben. Das schaffen auch Sie:

Heidi Schmid am Anfang.

Heidi Schmid bei Halbzeit.

Heidi Schmid kurz vor dem Ziel.

nen, noch reduzieren kann. «Ich weiss haargenau, was ich essen darf. Und wenn ich ausnahmsweise ein wenig über die Stränge schlage, habe ich das Werkzeug zur Hand, um es wieder zu ‹korrigieren›.» Nicht nur ihr Gewicht verändert sich, auch der Körper formt sich um. «Ich spüre richtig, wie sich das Gewebe nun strafft und ich nun wieder eine Figur bekomme», freut sich die Boniswilerin. «Ich

passe wieder in Jeanshosen, die ich vorher nicht mehr tragen konnte. Und, ich getrau mich endlich auch, einen Rock anzuziehen.» Es hat sich einiges verändert im Leben von Heidi Schmid – sie hat an Lebensfreude und -qualität gewonnen. Sie ist fitter, aufgestellter und selbstbewusster geworden. «Wenn ich gewusst hätte, welch positive Veränderungen diese Gewichtsreduktion mit sich bringt,

hätte ich nicht so lange gewartet. Ich wäre schon viel früher zu ParaMediForm gegangen», betont sie. ParaMediForm, Silvia Müllner Schützenmattstrasse 3, 5600 Lenzburg Telefon 062 892 26 50 www.paramediform.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. Oktober 2011 17 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch

Blickpunkt B

ei Bauarbeiten am KV-Schulhaus in Lenzburg drang Wasser in die darunter liegende Transformatorenstation ein. Dies führte um 16.10 Uhr zu einem Erdschluss und damit zu einer automatischen Schutzabschaltung. Der Störungsort konnte rasch eingegrenzt werden, sodass nach rund 30 Minuten alle Kunden wieder mit Strom versorgt Stromausfall werden konnten. Vom Stromausfall betroffen waren die Altstadt, das Gebiet «Widmi» und das Industriegebiet.

D Auf dem Markt: Gräfin Nowalska (Mitte) mit Laura (li.) und Bronislawa.

Fotos: zvg

«Es war ein tolles Erlebnis» Die Premiere zu «Der Bettelstudent» ist Geschichte, zurück bleibt die Erinnerung an ein einmaliges Erlebnis. Das Publikum belohnt Chor und Solisten mit stehendem Applaus. Noch bis zum 3. Dezember ist Gelegenheit, in Möriken-Wildegg den «Bettelstudent» zu geniessen.

W

as für eine schöne Aufführung», konnte man nach der Premiere von «Der Bettelstudent» der Operette Möriken-Wildegg reihum hören. Die Begeisterung war gross – zu Recht.

Nach vielen Proben konnten die Sängerinnen und Sänger den verdienten Applaus mit Standing Ovation geniessen. Das macht Vorfreude auf die kommenden Vorstellungen. Freude machte den Gästen auch das erweiterte Angebot vor und nach der Vorstellung. Das Operettenrestaurant, geführt vom «Schützen» in Aarau, verführt zum kulinarischen Genuss. Eine Reservation ist jedoch nötig. Zurückhaltende Bühnenbilder Neben den hervorragenden Leistungen des Chors und der Solisten umgab die zurückhaltende Bühnenbildgestaltung das Geschehen perfekt. Die prächtigen Kostüme wurden so aufs Beste ins rechte Licht gerückt. Kurz: ein Fest der Sinne. Am liebsten hätten wohl viele Besucherinnen und Besucher die vielen be-

kannten Melodien mitgesummt. «Ach, ich hab sie ja nur auf die Schulter geküsst», klang den meisten noch lange nach. Beschwingt konnten die Premierenbesucher den Abend im OperettenRestaurant ausklingen lassen. So hallte das Erlebte noch etwas mehr nach, als bereits in die kühle Nacht hinauszuschreiten. Der «Bettelstudent» wurde auf der Bühne in Möriken-Wildegg bereits in den Jahren 1945, 1961 und 1973 aufgeführt, noch bis zum 3. Dezember finden weitere Aufführungen statt.

D

Ticketverkauf Billette für die Aufführung und die Reservation im Operettenrestaurant können unter www.operette.ch oder Telefon 062 893 27 38 bestellt werden. ST Symon der «Bettelstudent»

Trudi Gerster-Märli im Schneegestöber N

Weihnachtsstimung.

INSERAT

ein, jetzt nicht noch ein Stau», rief ich aus, als die Bremslichter vor mir aufleuchteten und kurz darauf die warnenden Pannenlichter – ein deutliches Signal für den sich anbahnenden Stau. Sicher wieder jemand, der im dichten Schneegestöber mit Sommerreifen unterwegs ist, dachte ich verärgert. Ich war spät dran, es war der 24. Dezember und eigentlich war ich alles andere als auf Weihnachten eingestellt. Freude war schon da, aber das war einfach zu erklären. Schon seit Monaten hatte ich meine Familie nicht mehr gesehen und ich freute mich darauf, die Feiertage mit ihnen zu verbringen. Aber nicht unbedingt Weihnachten, das Friedensfest. Wie um Himmels willen sollte ich friedlich feiern, wenn meine ganz persönliche, friedliche Welt vor ein paar Tagen zusammengebrochen war. «Sie hätten mit der Kündigung auch gut noch bis nach Weihnachten warten können», murmelte ich in die Stille hinein. Restrukturierung, die eben erst angestellten Arbeitskräfte zuerst entlassen . . . Das alles hallte in meinem Kopf nach. Der Schneefall wurde immer dichter, allmählich setzte sich ein jedes Auto ein Schneehäubchen auf. Die Autotür am Wagen vor mir wurde geöffnet und kurze Zeit später klopfte es an mein Fenster. Eine junge Frau beugte sich herunter und meinte: «Wir haben beobachtet, dass Sie alleine in der Kälte sitzen. Wir haben genug Platz, möchten Sie bei uns warten, bis es weitergeht»? Völlig perplex starrte ich die Frau an und mir entwischte - bevor ich überhaupt überlegen konnte: «Ja gerne». Nun, der Platz entpuppte ich als ein Sitz zwischen zwei Jungs im Kindergartenalter. Aber es gab herrlich warmen Kaffee und Weihnachtsgebäck. «Ich habe geahnt, dass wir bei diesem Schneefall irgendwo stecken bleiben, da habe ich vorgesorgt», meinte die junge Mutter vergnügt. Da sass ich nun, inmitten eines Familienidylls, obwohl es mir eigentlich gar nicht «familiär» zumute war. «Kennsch es Värsli», wollte Jan, der junge zu meiner Rechten, wissen. Natürlich. Und ich fing

er Winter kann kommen. Hinter dem kantonalen Werkhof an der Aarauerstrasse auf Gemeindegebiet Staufen hat das Departement Bau, Verkehr und Umwelt anstelle des Salzlagers im Lenzhard Schafisheim, das aufgegeben werden musste, ein neues Salzsilo gebaut. Die drei Silos präsentieren sich nicht mehr in gelber Farbe. Man könnte es fast bedauern: Sie sind Salzsilo mit grauen Fassaden-Elementen eingepackt worden. Jedes Silo fasst 150 m³. Die total 450 m³. Salz sind für den Winterdienst auf den Kantonstrassen im Raum Lenzburg-Seetal bestimmt. Spätestens ab nächster Woche werden die Silos mit Salz aus den Rheinsalinen aufgefüllt. Gemäss Strassenmeister Roger Bütikofer dürfte der Vorrat bei einem durchschnittlichen Winter ausreichen, verweist aber auf die teilweise harten Winter in den letzten Jahren.

an: «Das isch der Duume, dä het gärn Pflume. . .» Abrupt wurde ich gestoppt. «Es Wiehnachtsvärsli dänk». «Süsch gits keini Gschänkli», klärte mich Moritz auf der linken Seite auf. Ja, da sass ich nun und konnte keinen einzigen Weihnachtsvers aufsagen. Ich erklärte ihnen aber warum. «Wisst ihr, als ich in eurem Alter war, da waren die Märli von Trudi Gerster hoch im Kurs. Ich konnte alle auswendig. Und so sagte ich damals unter dem Weihnachtsbaum meiner Familie eine Trudi-Gerster-Geschichte anstelle eines Weihnachtsverses auf.» «Kennsch no en Gschicht»? kam die prompte Antwort. Natürlich. Und so erzählte ich vom «Söilipeter» vom «Wumbowum» und vielen mehr. «Entschuldigung, aber ich glaube es geht weiter», riss uns die Stimme des Vaters aus der Märchenwelt. Bevor ich in mein einsames Auto zurückkehrte, wurden Adressen ausgetauscht mit dem Versprechen, sich bald zu melden. Aus diesem Erlebnis heraus ist eine wunderbare Freundschaft entstanden, und wir erinnern uns immer wieder gerne an diese besonderen Stunden. Meine Trudi-Gerster-Sammlung haben samt altem Plattenspieler übrigens die zwei Jungs als verspätetes Weihnachtsgeschenk erhalten.

ie Wahlplakate, sie sind uns mittlerweile ans Herz gewachsen. Selten sieht man ja am Strassenrand – und nicht nur dort – lächelnde Menschen. Ab nächster Woche hat das Ganze ein Ende, die einen Parteien werden sich die Wunden lecken, andere mit einem politischen Hochgefühl in den Herbst hinein starten. Zeitlos jedoch das kürzlich gesichtete Plakat. Zeitlos und imWahlplakat mer aktuell, denn faire Kämpfe, ob auf dem Fussballplatz oder in der Wahlkampfarena, das wünscht man sich doch immer.

H

art, aber meist fair geht es bei den Rugby-Spielern zu, welche am kommenden Wochenende im fernen Australien ihre Weltmeisterschaft austragen. Schon fast gruselig, aber legendär ist der Auftritt der Neuseeländer mit ihrem «Haka». Den beherrschen aber nicht nur die Neuseeländer, sondern auch die Mannen aus Egliswil, genauer die Männer des Haka Turnvereins Egliswil. Wer die Egliswiler in Aktion sehen möchte, dem sei www.drs3.ch empfohlen. Dort haben sich die Egliswiler Turner einen Auftritt «erkämpft».

INSERATE

Schreiben Sie uns Ihre Weihnachtsgeschichte Für die Weihnachtsbeilage des Lenzburger Bezirks-Anzeigers suchen wir noch weitere Weihnachtsgeschichten unserer Leser. Schreiben Sie uns Ihre Weihnachtserlebnisse auf. Lassen Sie die Leserinnen und Leser an etwas Besonderem teilhaben. Wenn Sie uns noch ein Bild dazu senden, freuen wir uns doppelt. Redaktion und Verlag freuen sich auf Ihre Einsendung bis 31. Oktober an redaktion@lenzburger-lba.ch oder Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. Oktober 2011 19 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Blitz-Licht

Augenschein: Kurz vor der eigentlichen Eröffnung flanieren die Gewerbetreibenden durch «ihre» Ausstellung.

Foto: ST

Wenn ein Misserfolg sich zum Erfolg wandelt Die Rupperswiler Gewerbeausstellung vermochte alle zu begeistern. OK-Präsident Hanspeter Wehrli ist vom Engagement der Gewerbetreibenden begeistert. Beatrice Strässle

D

ie durchweg positiven Rückmeldungen in den letzten Tagen, die Atmosphäre an der Ausstellung selber und die vielen strahlenden Gesichter freuen mich ungemein», ist von Hanspeter Wehrli, OK-Präsident der Ruga, zu hören. Die Gewerbeausstellung ist vorbei, was bleibt, ist die Begeisterung über den gelungenen Anlass. «Ich bin überzeugt, dass wir im Vergleich zu anderen Ausstellungen sehr gut dastehen», stellt Wehrli fest. Die Resonanz in

den letzten Tagen gibt ihm recht. «Aber ich muss festhalten, dass ich von einem tollen Team unterstützt wurde. So ist die Ruga auf vielen Schultern zum Erfolg getragen worden.» Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung stellte der OK-Präsident das Zitat: «Ein Misserfolg in die richtige Richtung ist besser, als ein Erfolg in die falsche Richtung» in den Mittelpunkt seiner Rede. Er spielte damit auf die gescheiterten Bemühungen, im Jahr 2010 eine Gewerbeausstellung auf die Beine zu stellen, an. Und dieser «Misserfolg» wandelte sich in der Tat zu einem Riesenerfolg. Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg, liess es sich ebenso wenig nehmen wie Gemeindeammann Ruedi Hediger, an der kleinen Eröffnungsfeier den Gewerbetreibenden für ihr Engagement zu danken. «Auch wir sind ein KMU», stellte Marianne Wildi fest und lobte die Initiative der Gewerbetreibenden, um sich hier präsentieren zu können.

Sternstunde im Lastwagenmuseum: Gewerbetreibende freuen sich am Apéro. Fotos: HS

Offene und herzliche Atmosphäre an der Ruga Die Ausstellung wurde sehr offen gestaltet, die Gewerbetreibenden präsentierten ihre Produkte in einem aufwändig gestalteten Umfeld. Das wussten die Besucher zu schätzen, «ich sah eigentlich nur strahlende Gesichter», weiss Hanspeter Wehrli. Neben all den positiven Nachrichten stellt sich zwangsläufig die Frage, ob man überhaupt etwas besser machen kann. «Natürlich», meint Wehrli lachend, «ganz sicher müssen wir beim nächsten Mal die Signalisation überdenken. Es gab einige auswärtige Besucher, die den Weg zur Ausstellung nicht auf Anhieb fanden.» Es gilt nun, Bilanz aus den Erfahrungen zu ziehen. Und wann folgt die nächste Ruga? Für viele Gewerbetreibende ist klar, dass ein Turnus von fünf Jahren eigentlich ideal sei, weiss der OK-Präsident nach Gesprächen mit den Ausstellern. Also dann, bis zur Ruga 2016.

ZUM GEDENKEN Frieda Lüscher-Fuchs, Seon Frieda Lüscher-Fuchs wurde am 21. Juli 1914 als drittes Kind von Josef Fuchs und J. Dahinden geboren. Mit vier Jahren starb ihre Mutter. Bald darauf verkaufte ihr Vater seinen Landwirtschaftsbetrieb und zog mit Frieda von Malters nach Frankreich auf die Farm seines Pflegesohns, um sein Brot zu verdienen. Bei einem Besuch von Schwester Josefine und Edi Fischer mussten sie sehen, dass Frieda dort keine grosse Nestwärme hatte. Kurz entschlossen

nahmen sie Frieda mit nach Hause. Nach ihrer Schulzeit in Alpnach holte sich Frieda das Rüstzeug fürs spätere Leben als Hausangestellte, wobei sie einige Traumstellen antreten konnte. Die Mithilfe im Restaurant ihrer Schwester Josefine in Oberrüti an Wochenenden war für sie eine Selbstverständlichkeit. Frieda war eine Frohnatur und sehr bescheiden, Geselligkeit war ihr sehr wichtig. 1956 heiratete Frieda mit 42 Jahren Otto Lüscher, Dachdeckermeister in Seon. Viele Ausflüge mit

450 Stauden und 2600 Zwiebeln

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Der Markt erwartet inzwischen wohl einen Schuldenschnitt Griechenlands. Immer mehr Politiker äusserten sich auch dahingehend. Trotzdem oder gerade deswegen entwickelten sich die Aktienmärkte in den letzten Wochen überaus positiv. Die Hoffnung auf eine Lösung der Schuldenkrise dominierte die zuletzt doch besorgniserregende Nachrichtenlage. Wie lange dies andauert, ist unberechenbar. Von den Tiefstständen im August ist der SMI inzwischen rund 20% gestiegen. Neben den täglichen Meldungen zu Griechenland und weiteren Schuldenländern richtet sich der Fokus auf die Quartalszahlen der Unternehmen. Vorsicht dürfte aufgrund des unsicheren Umfelds weiterhin angebracht sein. Von einer weiterhin hohen Volatilität darf ausgegangen werden.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie

6750 6500 6400 6200 6000 5800 5700 5500 5400 5200 5000 4750 April

Kurswert CHF 4’200.–

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

0.500% 6 Jahre

1.500%

3 Jahre

0.625% 7 Jahre

1.625%

4 Jahre

1.125% 8 Jahre

1.875%

5 Jahre

1.250%

Edelmetall-Richtpreise Mai

Juni

Juli

Aug.

Sept.

der Lambretta genossen beide. 1969 musste sie Abschied von ihrem Mann nehmen, er war eines Morgens nicht mehr aufgewacht. Der 60er-Club im Dorf gehört zu ihrem Hobby, Reisen, Spielen und Gespräche genoss sie. Dank der fürsorglichen Betreuung durch die Spitex konnte sie viele Jahre in ihrer gewohnten und so geliebten Umgebung leben. Auch über 2 1/2 Jahre wurde sie im Pflegeheim Seon gepflegt, wobei die Angehörigen dem Pflgeheim danken möchten. (Eing.)

Okt.

Indizes

in CHF 1 kg Gold

Kauf

Verkauf

48’325.00 48’557.00

SMI

5’786.60

DOW JONES

11’644.50

1 kg Silber

SPI

5’230.95

NASDAQ

2’371.95

1 kg Platin

DAX

6’059.15

NIKKEI

8’879.60

20er-Goldvreneli

926.00

Blumen werden sehr geschätzt. Die Blütenpracht wird jedoch immer mit viel Pflegeaufwand in Verbindung gebracht. Die neuen Pflanzkonzepte zeigen auf, dass es anders geht. Mit nur einem Rückschnitt im Dezember/Januar ist die Hauptarbeit getan. Damit jedermann sich überzeugen kann, was diese Bepflanzung für eine Blütenvielfalt hergibt, hat Gärtner Daniel Labhart vor der Ortsinfotafel Schafisheim (von Hunzenschwil her kommend) eine EisenkrautStauden-Mischpflanzung angepflanzt. Mit dieser Rabatte möchte er die Bevölkerung aufrütteln, dass es neben Steinrabatten auch anders geht. Die Rabatte wird durch die Gärtnerei gepflegt und es entstehen der Gemeinde keine Unkosten. 450 Stauden und 2600 Zwiebeln und Knollenpflanzen werden dafür sorgen, dass die Rabatte in orientalischer Blütenpracht von März bis Oktober die Gemüter erfreuen wird. (Eing.)

933.00

44’345.00 44’927.00 274.00

302.00

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 17. 10. 2011

www.hbl.ch

Blühende Vielfalt.

Foto: zvg

Strom im Blut Helen Schatzmann Der alle vier Jahre stattfindende Gewerbetreff der Gemeinde Dintikon war geprägt vom 100-Jahr-Jubiläum des Elektrizitätswerks. Der Gemeinderat und die AEW Energie AG informierten über Aktualitäten und dankten den Gewerbetreibenden und der Kundschaft für die Treue. «Die Pflege des persönlichen Kontakts und des gegenseitigen Austausches ist uns ein grosses Anliegen», so der Gemeindeammann Ruedi Würgler bei der Begrüssung. Das von Hanspeter Setz für diesen Anlass zur Verfügung gestellte Lastwagenmuseum im Bally-Areal bot den idealen, imposanten Rahmen dieser Zusammenkunft. Der Geschäftsführer von Oskar Setz AG gewährte den Gästen denn auch eine Sternstunde mit eindrücklichen Auszügen seiner Biografie und führte persönlich durch das Museum. Neben Kampfgeist hätten Anstand und Ehrlichkeit zuoberst auf der Rezeptliste der Erfolgsgeschichte des 1997 an die Post verkauften Familienunternehmens Setz Gütertransport AG rangiert. Leider vermisse er den Stellenwert solcher Attribute heutzutage sowohl in der Politik als auch in der Gesellschaft. «Mit Benzin und Diesel im Blut ging ich durch das Leben, die Zukunft aber ist elektrisch!», resümiert Hanspeter Setz, der sich für mit Strom betriebene Fahrzeuge und einer entsprechend sauberen Umwelt mit weniger Emissionen einsetzen werde. Ein würdiger Übergang zu den Ausführungen von Hubert Zimmermann. Als Mitglied der Geschäftsleitung der AEW Energie AG lobte er den Strom als Erfolgsprodukt der letzten Jahrzehnte, wobei der Naturstrom mit voller Energie weiter gefördert werde. Zur Standortattraktivität der Gemeinden im Kanton Aargau gehöre eine sichere Stromversorgung, für diese man sich rund um die Uhr einsetze.

INSERAT

Hanspter Setz gestern: Benzin und Diesel im Blut.

Hanspeter Setz heute: «Die Zukunft ist elektrisch.»

Voller Energie: Gemeindeammann Ruedi Würgler (li.) und Hubert Zimmermann, AEW Energie AG.


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Diverses

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. Oktober 2011 21 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Im Mittelpunkt stehen die behinderten Menschen

INSERAT

Druckfrisch präsentierte die operative Leitung der Stiftung für Behinderte Lenzburg-Aarau den Jahresbericht 2010/2011. Das Grossunternehmen mit sozialem Auftrag freut sich über Wachstum und Umsatzsteigerung. Helen Schatzmann

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ie Raumsituation und das Corporate Identity hätten sich in den vergangenen zwei Jahren sichtbar verbessert und verändert, die Philosophie sei dieselbe geblieben. Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit stehen behinderte Menschen und Ziel sei es, diesen Menschen ein lebenswertes Leben und entsprechende Lebenshilfe zu bieten. Die zu einem Grossunternehmen angewachsene Stiftung für Behinderte generiert mittlerweile 28 Millionen Umsatz. Die Betriebsrechnung wurde wie immer für die Gesamtstiftung Aarau-Lenzburg zusammengestellt. Um auf dem Stellenmarkt weiterhin als attraktiver Arbeitgeber auftreten zu können, habe der Stiftungsrat die Lohnsumme entsprechend erhöht. Dies sei denn auch der Grund für den angestiegenen Betriebsaufwand. Der imposante Werkstattneubau und die Sanierung des Wohnhauses Staufen liessen die Abschreibungen rund um das Doppelte ansteigen, weshalb ein Verlust ausgewiesen werden musste. «Die Betriebsrechnung ist so rasch als möglich in die schwarzen Zahlen zu führen und wir blicken positiv in die Zukunft», betonte Stiftungsleiter Charly Suter an der Medienkonferenz. So seien der-

OHTMARSINGEN Operative Leitung: Fredy Brugger, Charly Suter und Conrad Lüthy. zeit alle 140 Wohnplätze sowie die angepassten Arbeitsplätze besetzt. Ausserdem werde sich das Investitionsvolumen massiv senken. Erfreuliches gab es über die Werkstätten zu berichten, wo sich die gute Wirtschaftslage 2010 positiv auf die Produktionserlöse ausgewirkt habe. Für die Swiss und das Bundeshaus Mit der Umgestaltung der ehemaligen Küche in eine Bäckerei konnten im Untergeschoss des «Kafi-Träff» weitere fünf neue Werkgruppenplätze geschaffen werden. «Unter der Leitung einer Bäcker-Konditorin produzieren wir für den Eigenbedarf und den Wochenmarkt in Lenzburg», so der Abteilungsleiter Fredy Brugger während der Vorstellung des neuen Zweigbetriebs vor Ort. Geplant sei ein Produktionsausbau für den Verkauf von Backwaren im Quartier oder auf Bestellung.

Auch am Standort Oberentfelden gibt es neue Arbeitsplätze. «Mit der Übernahme der Kleiderbügelproduktion der Firma Krebs in Remigen konnten wir einen renommierten Kundenstamm übernehmen», freute sich Geschäftsführer Conrad Lüthy. So werde in der geschützten Schreinerei nun für das Bundeshaus, die Swiss oder das Nobelhotel Steffani in St. Moritz sowie für verschiedene Polizei- und Feuerwehrstützpunkte produziert. Unter Berücksichtigung des Gefahrenpotenzials der Maschinen werde schrittweise und mit einem speziell auf die Mitarbeiter mit besonderen Betreuungsbedürfnissen ausgerichteten Konzept gearbeitet. Die qualitativ hochstehenden, unverleimten und strapazierfähigen Kleiderbügel werden aus Buchen- und Lindenholz gefertigt. Auf Wunsch werden Firmenlogos und Namen aufgedruckt oder eingebrannt. www.sfbortezumleben.ch

Fotos: HS

HINWEIS

Fünf neue Arbeitsplätze in der neuen Bäckerei.

Schweizer Team-OL- Meisterschaft in Villmergen Über 1000 Orientierungsläuferinnen und -läufer beenden am Sonntag, 6. November, mit der Team-Schweizer-Meisterschaft in Villmergen die Saison 2011. Die Postenjagd erfolgt für einmal in Dreierformation. Der Reiz bei dieser Wettkampfform liegt in einer geschickten Aufgabenteilung. Spitzen- und Breitensportler gehen in 22 Alters- und Leistungskategorien an den Start. Weitere Informationen sind im Internet unter

www.tom2011.ch zu finden. Bereits für einen Start entschieden hat sich TV-Moderatorin Sara, bekannt mit ihrer Sendung «Sara machts» auf verschiedenen Schweizer Privatsendern. Die Fernsehfrau wagt sich für eine Produktion mit den erfahrenen ehemaligen EliteOrientierungsläuferinnen Ruth Humbel und Vroni König in den Rietenbergwald. (wr)

HUNZENSCHWIL Der Steuerfuss bleibt bei 100% Der Gemeinderat und die Finanzkommission Hunzenschwil beantragen im Budget 2012 den Steuerfuss bei 100% zu belassen. Anlässlich der gemeinsamen Budgetsitzung vom 10. Oktober zwischen Gemeinderat und Finanzkommission haben sich alle Beteiligten für eine Beibehaltung des derzeitigen Steuerfusses von 100 % ausgesprochen. Nach guten Abschlüssen in den vergangenen Jahren stellt sich die berechtigte Frage nach einer Steuerreduktion. Doch die Neuregelung der Spitalfinanzierung bringt nicht nur dem Kanton Mehrbelastungen von 144 Millionen Franken, sondern ebenfalls den Gemeinden, wel-

che mit insgesamt 53 Millionen Franken in die Pflicht genommen werden. Das Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau hat mit Schreiben vom 9. September 2011 mitgeteilt, dass die Gemeinde Hunzenschwil einen Kostenanteil von 704 000 Franken zu leisten hat. Zusätzlich sind die Beiträge für die Pflegefinanzierung noch nicht bekannt. Für die Gemeinden wird es aus diesem Grund immer schwieriger, die Budgets zu erstellen. Weitere wirtschaftliche Schwierigkeiten können sich in naher Zukunft ebenfalls negativ auf das Gemeindebudget niederschlagen und sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzbar. (cha)

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Voliere auf Schloss Wildegg: Wie sieht die Zukunft aus?

Foto: archiv

Hoffnungsvolle Aussichten für die Voliere auf Schloss Wildegg N

ach ultimativen Forderungen diverser Tierschutzinstanzen sowie Auflagen des Veterinäramtes gemäss TSchVO für eine artgerechte Haltung und verbesserte Unterbringung der Vögel in der Voliere auf Schloss Wildegg reagierte der Stiftungsrat der Schlossdomäne Wildegg mit dem Entscheid, die Voliere Ende März 2011 zu schliessen. Dieser Beschluss löste einen Entrüstungssturm aus, der die Medien beschäftigte und sich in verschiedenen Petitionen mit insgesamt weit über 1000 Unterschriften äusserte. Daraufhin erklärte sich der Stiftungsrat bereit, die Voliere vorerst bis Ende Saison 2011 weiterzuführen. In der Zwischenzeit muss jedoch eine Lösung gefunden werden, wie und ob die Voliere künftig von einer anderen, unabhängigen Trägerschaft weiter geführt werden kann. In den letzten Wochen haben Vertreter der Petitionäre aus dem Raum Möriken-Wildegg (Peter Hammesfahr, Kurt Schneiter, Ernst Strahm), der verantwortliche Tierarzt Dr. Peter Sandmeier, Hans Ulrich Glarner, Vertreter der Stiftung Schlossdomäne Wildegg und des Kantons Aargau, sowie Inge Ernst, engagierte langjährige Vogelhalterin, gemeinsam überlegt und verhandelt, ob und wie ein Weiterbestand der Voliere auf Schloss Wildegg möglich sein könnte.

Personal Frau Tamara Müller, Oberkulm, hat als Hauswartin der Schulanlage Zelgli per 31. Dezember 2011 gekündigt. Sie wird eine neue berufliche Herausforderung antreten. Seit dem Abschluss ihrer dreijährigen Lehre im Jahr 2009 als Betriebspraktikerin, Fachrichtung Hausdienst, bei der Gemeinde Othmarsingen steht Frau Müller als Schulhauswartin im Dienste unserer Gemeinde. Gemeinderat und Schulpflege danken ihr bereits heute für ihren sehr guten Einsatz. Die Stelle wird zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. (nw)

Dank Handlungsbereitschaft und Entgegenkommen aller Beteiligten besteht nun die Möglichkeit, die Voliere zu sanieren und weiterzuführen. Die Stiftung Schlossdomäne Wildegg würde ca. 180 000 Franken in den Umbau und die Sanierung der Anlage investieren, sodass diese den Tierschutzbestimmungen entspricht und von einer fachkundigen Person betrieben werden kann. Bedingung für diese Investition ist, dass der Betrieb der Voliere durch eine lokale Trägerschaft bzw. einen Verein auf mindestens 5 Jahre sichergestellt wird. Informationsanlass am 24. Oktober Mit einem Informationsanlass werden nun alle angesprochen, die sich in irgendeiner Form mit der Schlossvoliere verbunden fühlen und bereit sind, den Weiterbestand der Voliere auf Schloss Wildegg zu unterstützen. Zudem braucht es Personen, die gewillt sind, Verantwortung zu übernehmen und sich in einer Trägerschaft zu engagieren. Der Informationsabend findet statt: Montag, 24. Oktober 2011, 19.30 Uhr, kleiner Saal im Gemeindehaus, Dorfstrasse, Möriken-Wildegg. Die genannten Personen sind anwesend, stellen das Projekt vor und geben Auskunft über die Voliere und den weiteren Betrieb. (Eing.)

Seniorennachmittag der Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken Freitag, 21. Oktober, 14 Uhr, Kirchgemeindehaus Lenzburg. Der Lenzburger Cellist Daniel Schärer ist zu Gast und macht die Zuhörerinnen und Zuhörer auf lustvolle Art und Weise mit seinem Instrument vertraut. In einem ersten Teil geht er auf den Bau des Instrumentes und dessen Geschichte ein. Die Liebe zum Instrument und die Beziehung zwischen Instrument und Spieler berühren ebenso wie der biografische Teil der Ausführungen von Daniel Schaerer. Lassen Sie sich verzaubern vom speziellen Klang dieses faszinierenden Instrumentes und von Daniel Schaerer’s Liebe zur Musik. Rupperswil: Seniorentreff Dienstag, 25. Oktober, 14 Uhr im Kirchgemeindehaus. Thema: «Volksmusik mit Schwyzerörgeli und Akkordeon». Godi Wipf, Rupperswil, und Hans Zahnd, Niedergösgen, spielen nicht nur, sie gewähren auch Einblick ins Innere eines Örgelis und erklären einiges über die Besonderheiten des Langnauerli oder eines Eichhorn-Örgelis. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, Tel. 062 897 28 71. Rupperswil: Kafi-Stamm Jeden Montag, 14.30 Uhr, findet für die älteren Einwohner der Kafi-Stamm im Café Dorfgass statt. Eine gute Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen und/oder neue zu knüpfen. (Eing.)

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Region Herbstversammlung der SP Bezirk Lenzburg

Die Grillmeister: Thomas Zubler und Peter Steinmann.

Ein eindrückliches Bekenntnis für den Laden im Dorf W

enn der Besucheraufmarsch anlässlich des Jubiläums zum 100jährigen Bestehen der Kosumgenossenschaft in Dintikon als Zeichen für die Beliebtheit zu werten ist, dann hat der Volg nichts zu befürchten. Das Festzelt vor dem Ladengeschäft vermochte zwischendurch die Gäste kaum alle aufzunehmen, willkommen geheissen wurden sie von Willi aus Villmergen «aus dem Ballygebiet», präzisierte er, an der Drehorgel. Thomas Zubler und Peter Steinmann, die Grillcrew, hatte alle Hände voll zu tun. Kurz nach Mittag waren alle 19 Braten, rund 40 kg, vertilgt. Es duftete aber auch derart köstlich, da konnte man einfach nicht widerstehen. Im Ladengeschäft selber lockten diverse Angebote, und nach dem Einkauf konnte man sein Glück noch am Glücksrad ausprobieren. Ein kleines Volksfest eben. Auch Gemeinderat und Aktuar der Konsumgenossenschaft zeigten sich erfreut: Schön, dass so viele Leute mit uns feiern». Der Laden mit dem sympathischen

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Verkaufspersonal in Dintikon ist schweizweit die einzig selbstständige Konsumgenossenschaft – die es zu bewahren gilt. Und wenn die Dintiker durchs Jahr genauso zahlreich zu ihrem Volg strömen, dann gelingt dies auch. ST

Willi an der Drehorgel.

An der traditionellen Herbstversammlung traf sich die SP des Bezirks Lenzburg diesmal unter der Schirmherrschaft der SP Unteres Seetal in Seon. Das Präsidium unter Michael Künzler und Luca Cirigliano konnte zahlreiche Mitglieder im Saal begrüssen: «Offenbar elektrisiert der Wahlkampf die Leute», meinte dazu Künzler. Eingeladen war für ein Referat Danae Sonderegger, SP-Präsidentin III. am Bezirksgericht. Sie schilderte eindrücklich die Arbeit am Gericht, besonders unter den nicht immer einfachen Bedingungen des seit 2007 reformierten Strafrechts. Bei der anschliessenden Diskussion wurde von den anwesenden Fachleuten das Reformprojekt des Kantons i.S. Friedensrichteramt kritisiert. Hier herrsche noch Sensibilisierungsbedarf vor der Abstimmung im Grossen Rat. Zuletzt stellte Prof. Dr. jur. Martin Killias, Lenzburger SP-Kandidat für den Nationalrat, die letzten Aktionen für den Nationalratswahlkampf vor, welche ihn und die vielen freiwilligen Helfer durch den Kanton und sogar ins nahe Ausland (Baden-Württemberg!) geführt haben. Das Schlusswort hielt Co-Präsident Cirigliano: «Wir können es schaffen, endlich wieder jemanden aus dem Bezirk nach Bern zu schicken. Jede Stimme zählt, also das Wählen nicht vergessen!» (Eing.)

Martin Killias.

Probearbeit in schönster Umgebung.

Das Jugendspiel übte im Münstertal D as Jugendspiel Lenzburg verbrachte vom 8. bis 15. Oktober eine intensive Probenwoche im alpinen Sport- und Ferienhaus Chasa Muntanella in Valchava. Am Samstag trat eine muntere Schar Jugendlicher mit der Bahn die Reise ins Bündnerland an. Auf der Fahrt mit der RhB nach Zernez wurde der Schneefall immer dichter. Nach der Postautofahrt über den Ofenpass erreichte die Gruppe am frühen Nachmittag den Zielort im immer noch grünen Valchava. Der Proberaum im Chasa comünal wurde eingerichtet und die Jugendlichen bezogen ihre Zimmer. Nach der von den Köchen Werner Kleiner und Ruedi Häusermann köstlich zubereiteten Mahlzeit fand während einer Stunde das erste Einspielen im Proberaum statt. In einzelnen Registern und Gesamtproben bereiteten sich die jugendlichen Musiker während der ganzen Woche auf die Jahreskonzerte vom 18. und 19. November im Alten Gemeindesaal in Lenzburg vor. Am Dienstagnachmittag wurde bei herrlichem Herbstwetter ein Spaziergang

nach Sta. Maria unternommen. Dort besichtigte man die aus dem 17. Jahrhundert stammende und von 2000 bis 2004 renovierte Dorfmühle Mall. Bei einer interessanten Führung erfuhr man viel über die Geschichte und die Entwicklung der Muglin Mall. Als Tagesausflug wurde am Donnerstag eine Tour von Mals nach Meran mit dem Velo unter die Räder genommen. Die 62 km lange, abfallende Strecke führte durch schöne Südtiroler Dörfer und durch das grösste zusammenhängende Obstanbaugebiet Europas. Nach einem Platzkonzert in Sta. Maria am Freitagnachmittag, einem bunten und lustigen Unterhaltungsabend im Lagerhaus und einer für einige zu kurzen Nacht, wurde am Samstagmorgen nach der gemeinsamen Reinigung und Abgabe der Räumlichkeiten die Heimreise angetreten. Um 14.27 Uhr traf der Zug im bedeckten Lenzburg ein, wo die jungen Musikerinnen und Musiker von einigen Eltern begrüsst wurden. Eine erlebnisreiche, musikalisch geprägte und tolle kameradschaftliche Lagerwoche ging zu (Eing.) Ende.


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Die Samariter gestern, heute und morgen Sie sind bei jedem Fest vor Ort und falls das Wetter zur Katastrophe wird, helfen sie fachmännisch. Sie behalten ihr Wissen nicht für sich, sie bilden Lernwillige weiter: Die Samariter. In Seengen feiert der Verein seinen 100. Geburtstag und stellt sich ausnahmsweise ins Zentrum des Geschehens.

mentes bin ich selbst schon neugierig, den bekommt man nämlich nicht oft zu sehen», erklärt Bettina Bruder. Mit von der Partie ist auch die Samariterjugend «Help Halwilersee». «Darin sind Jugendliche aus verschiedenen Gemeinden engagiert.» Seengen trage den Verein finanziell mit und stelle Ausbilder zur Verfügung. «Aber wir sind dankbar, dass die organisatorische Federführung von Fahrwangen und Meisterschwanden übernommen worden ist.» Mindestens eine Stunde sollte man sich für den Rundgang Zeit nehmen. Wen dann der Hunger packt, der kann sich zur Verpflegung im Samariter-Beizli niederlassen.

Graziella Hartmann

Das Team im Vordergrund Über ein Jahr haben die Jubiläumsvorbereitungen insgesamt in Anspruch genommen. «Was mit einem Brainstorming an der Mitgliederversammlung im Februar 2010 begonnen hat, können wir jetzt zeigen.» Ausnahmsweise treten die Samariter damit ins Zentrum des Geschehens. Der Teamgedanke steht dabei an erster Stelle. «Das betrifft uns Mitglieder untereinander ebenso wie den Verein mit seinen Partnern», erklärt Bettina Bruder. Nur gemeinsam könne man die Qualität der Ersthilfe gewährleisten. «Die Erfahrungen die dabei von Generation zu Generation weitergegeben werden, haben etwas Verbindendes, schaffen Beständigkeit», beschreibt die Vizepräsidentin ihren Eindruck vom Vereinsleben.

U

nter dem Namen Bezirksverband Lenzburg vom «Roten Kreuz» besteht ein Verein, der sich die Aufgabe stellt, die freiwillige Hilfstätigkeit für den Sanitätsdienst im Kriege und im Frieden zu organisieren und möglichst nutzbar zu machen. So nachzulesen auf den ersten Seiten des Kalenders, den der Samariterverein Seengen zu seinem 100. Geburtstag gestaltet hat. Und ein paar Zeilen weiter: Am 17. Oktober 1911 fand in Seengen der erste Samariter-Kurs statt. «Wir haben alte Berichte, Protokolle und Fotoalben durchstöbert», schildert Annalise Kaufmann, aktives Ehrenmitglied des Vereins, den Arbeitsprozess. Das Ergebnis sind 15 Monate mit Geschichte, Wissenswertem, Amüsantem sowie Generationen von engagierten Männern und Frauen. Die Geschichte des Helfens Ein Teil der Recherche half beim zweiten Geburstagsprojekt, der Ausstellung «Rückschau auf 100 Jahre Samariterverein Seengen» in der Alten Schmitte. «Die Holztruhe, in der früher das Postenmaterial transportiert wurde, ist wunderschön

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Eindrücklich Bettina Bruder und Annalise Kaufmann zeigen die Funktionen eines Exponates. anzusehen, aber wenn ich mir vorstelle, ich müsste sie tragen.» Für Bettina Bruder, Vizepräsidentin des Samaritervereins, genügt die Vorstellung dieser Anstrengung. «Ich denke, früher waren noch etwas mehr Männer im Verein», merkt Annalise Kaufmann an. Sie erinnert sich gern an die Moltonwände, die man früher in den Kursen verwendet hat. «Fragen und Antworten in Papierstreifenform aufkleben oder ablösen. Irgendwie gemütlicher als die weissen Magnettafeln heute.» Manches haben die Vereinsmitglieder in stundenlanger Arbeit repariert und wieder vorzeigbar gemacht. Beispielsweise die mehrschichtige

Darstellung des menschlichen Körpers. Skelett, Muskeln, Blutkreislauf und Organe können umgeblättert oder aufgeklappt werden. Die Ausstellung wird morgen, 21. Oktober, um 18 Uhr mit einem Apéro eröffnet. Für die zukünftigen Samariter ist in der Alten Schmitte ein eigener Raum eingerichtet. Ob verletztes Bäbi oder kranker Teddybär, am Samariterposten für Kinder können Buben und Mädchen das Helfen an ihren Lieblingsspielzeugen ausprobieren und spielerisch lernen. «Selbstverständlich soweit als möglich mit authentischem Material», erklärt Bettina Bruder.

Foto: grh

Am Samstag, 29. Oktober, schlägt der Verein mit einem Rundgang auf dem Alesa-Areal den Bogen in die Gegenwart. «Ein Samariterverein arbeitet immer mit anderen Organisationen zusammen. Diese wollen wir auf dem Rundgang vorstellen. Und ich denke, es gibt für jeden etwas zu sehen.» Für die Jüngsten ist das Innere eines Krankenwagens oder der Einsatzwagen der Feuerwehr Seengen spannend. Jugendliche bekommen im Gespräch mit dem Notfallteam oder am Infostand der Apotheke vielleicht neue Impulse für die Berufswahl. «Und auf den mobilen Operationscontainer des Kantonalen Katastrophen Einsatzele-

Ausstellung «Rückschau auf 100 Jahre Samariterverein Seengen», Freitag, 21. Oktober, 18-21 Uhr, Samstag, 22. und Sonntag, 23. Oktober 13-17 Uhr sowie 29. und 30. Oktober von 13-17 Uhr in der Alten Schmitte, Seengen. Rundgang «Samariter heute», Samstag, 29. Oktober, 13-17 Uhr auf dem Alesa-Areal. Der Kalender ist sowohl in der Alten Schmitte, im Beizli als auch auf dem Rundgang am zweiten Jubiläumswochenende erhältlich.


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Blitz-Licht

Turbulent «Kantinen-Klaus» spielt auch in den Büroräumen der Scholetta eine wichtige Rolle.

Foto: grh

Offenes Feuer Eine Suppe, wie zu früheren Zeiten gekocht.

Das Leben von einer anderen Seite Neun Tage dauert es noch bis zur Premiere von «Es bitzeli schwul isch cool». Die Theatergruppe Seon probt fleissig. Die Stimmung ist heiter. Graziella Hartmann

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ontagmorgen kurz vor 10 Uhr. Ein Darsteller nach dem anderen betritt die Bühne in der Turnhalle 4. Regisseurin Helene Brügmann zieht sich die Wollmütze vom Kopf und richtet sich am Tisch vor der Bühne ein. Geprobt wird in Kostümen und diese verraten schon einiges über die Charaktere. Aber worum geht es im Stück? Helene Brügmann schmunzelt, bevor sie zu einer Antwort ansetzt. «Keine leichte Frage, wenn man

nicht zu viel verraten möchte. Unser Protagonist Bernhard Ryser kaut immer noch an seiner Scheidung. Seine Tochter hat den Kontakt zu ihm abgebrochen.» Ausserdem drohe ihm der Verlust seiner Arbeit. «Da sieht er keinen Sinn mehr in seinem Leben.» Doch käme es zum Schlimmsten wäre das Stück von Helmut Schmidt keine Komödie. Klaus, Kantinenkoch und guter Geist der Firma Scholetta, hat eine Idee: Was wäre, wenn die Geschäftsleitung von Bernhards Vorliebe für das starke Geschlecht wüsste? Humorvolle Auseinandersetzung Eine Idee, die ungeahnte Begegnungen nach sich zieht. «Es ist auf jeden Fall ein turbulentes Stück», findet Kurt Häsler, der die Rolle des Klaus mimt. Ein guter Zeitpunkt für das Experiment einer externen Regie. «Wir haben dieses Jahr keinen Vereinsausflug unternommen

und uns stattdessen für Helene Brügmann als professionelle Regisseurin entschieden», erklärt der Vereinspräsident. «Das gibt eine Vielfalt an Übungen und Improvisationen, man lernt einfach ganz anders.» Das sei auch ein Vorteil für Thomas Mosimann und Brenda Frey, die das erste Mal auf der Bühne stehen. Welches Publikum darf sich das Stück auf keinen Fall entgehen lassen? Kurt Häsler antwortet prompt: «Wer gerne unterhalten wird, wer gerne lacht, kommt sicher auf seine Kosten.» «Es ist kein Stück über Homosexualität», sagt Helene Brügmann. «Aber eine humorvolle Auseinandersetzung mit dem Thema durchaus.» Premiere Samstag, 29. Oktober, 20 Uhr. Vorverkauf auf www.theatergruppeseon.ch oder telefonisch (bis 4. November) montags bis freitags von 18.30–20 Uhr unter 076 204 83 54.

Die MGD sorgt für Besinnliches und Unterhaltung Z

wei Anlässe stehen auf dem Terminplan der Musikgesellschaft Dürrenäsch: Am Sonntag bereichern sie den Erntedankgottesdienst im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch und nur eine Woche später lädt sie zur Abendunterhaltung. Die Musikgesellschaft Dürrenäsch ist eine Blasmusik in Brass Band Besetzung der 3. Stärkeklasse mit momentan 35 Mitgliedern. Der bereits 1876 gegründete Verein durfte in den letzten Jahren einigen musikalischen Nachwuchs aufnehmen. Doch gerade in «guten Zeiten» darf nicht auf die Nachwuchsförderung verzichtet werden, weshalb die MGD eng

mit der Musikschule zusammenarbeitet. Daneben wird das traditionelle Jahreskonzert bestritten und an Musiktagen und -festen um Punkte gespielt. Die Musikgesellschaft Dürrenäsch konnte den grössten Erfolg der rund 130-jährigen Vereinsgeschichte feiern: Der Verein durfte den Schweizermeistertitel in der 3. Stärkeklasse Brass Band entgegennehmen. Als Erfolgsfaktor scheint sich die Zusammenarbeit mit dem musikalischen Leiter des Vereins, Christoph Bolliger, zu erweisen. Seit 10 Jahren dirigiert er den Verein. Weitere Information auf www.mgduerrenaesch.ch (W.B.)

Herbstferienplausch Egliswil I n der ersten Ferienwoche fand der Ferienplausch für die Egliswiler Schulkinder statt. Dieser wird seit Jahren von Mitgliedern des Frauenvereins Egliswil organisiert. Es hatten sich 41 Kinder angemeldet, welche sich am ersten Tag beim Bräteln, Spielen und bei einer Schnitzeljagd im Wald austoben konnten. Am zweiten Tag hiess es «ab in den Garten auf Schloss Wildegg». Am Mittwoch konnten die Kinder auf dem Schulhausplatz Basteln, was das Herz begehrte: Feuerdrachen, Igel oder Flechtbilder. Am Donnerstag reiste die Gruppe nach Frick ins Sauriermuseum. Dort wurde alles über die gefundenen Dinos erzählt und anschliessend konnten die grossen und kleinen Forscher auf dem Klopfplatz sel-

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Plausch 41 Mädchen und Buben auf Entdeckungsreisen. Foto:RH ber mit Hammer und Meissel nach Fossilien suchen, bevor der Zug sie nach Hause brachte. (R.H.)

Klangvoll MGD konzertiert.

Foto:zvg

Herbstmärkt mit Tanz und Unterhaltung

Kräuter, Most und viel gute Laune Pia Weber Am vergangenen Wochenende war der Hof von Schloss Hallwyl erfüllt von buntem Markttreiben. Die jeweils von der Stiftung KLAS (Kultur Landschaft Aare-Seetal) und Schloss Hallwil organisierten Mosttage mit Herbstmarkt lockten wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher auch über die Grenzen des Kantons hinaus an, wobei der am Samstag stattfindende Hallwilerseelauf zweifellos auch eine Rolle spielte beim grossen Besucheraufmarsch, bot es sich doch gerade für die Weitergereisten förmlich an, sich die Zeit bis zur Rückkehr der Läuferinnen und Läufer mit einem Marktbesuch, einer Bratwurst oder einem Raclette und einem wärmenden Glas Glühmost mit Amaretto zu vertreiben. Die kühlen Temperaturen waren zwar nicht gerade erwünscht, aber der Nebel passte irgendwie zu dem fröhlichen Treiben zwischen den altehrwürdigen Mauern des Schlosses. Während die Erwachsenen das grosse Angebot an frischen und eingemachten Kräutern, Kräutersalben und Elixieren, Gemüse, frischem und gebranntem Obst und vielem mehr unter die Lupe nahmen, liessen sich die Kinder am liebsten entweder von den Klängen der Drehorgel bezaubern, versuchten zu erschnuppern, was sich in den verschiedenen Säcklein für Kräuter verbargen oder schauten beim Mosten zu. Ausstellungen orientierten über «Obst und Gesundheit» und «Ökologie und Landwirtschaft» und grosse und kleine Besucher konnten sich ihren eigenen Kräuteressig kreieren. Auch da wurde geschnuppert und

Wärmend Glühmost gegen Wind.

Neugierig auf vielfältige Produkte.

Ordnung Nicht nur Most entsteht. überlegt und sich vorgestellt, wie das Endprodukt dann munden würde. Wer Lust hatte, machte mit einer kleinen Maschine Apfelringli oder -spiralen. Die Schalenbändel konnten gleich mit Zimt genossen oder zu Hause als Tee aufgebrüht werden. Das Thema «Kräuter» war gegeben durch das Jahresthema von Schloss Hallwyl «Allein die Menge macht das Gift».

Am Samstag, 22. Oktober, ab 13 Uhr, findet im Areal der Schule Bettwil bereits zum 5. Mal der Herbstmärt statt. Nebst vielen verschiedenen Ständen wird im gemütlichen Festbeizli feine Älplermagronen oder Raclette sowie Kaffee und Kuchen serviert. Auch für Unterhaltung hat der Samariterverein als Organisator gesorgt. Ab 19 Uhr spielt der Schlossberg Hippi zum Tanz auf. (Eing.)

Spannende Geschichte im Erzählcafé Oberes Seetal Haben Sie gewusst, dass während des 2. Weltkrieges eine Frau aus Fahrwangen dem Bundesrat schrieb oder dass Meisterschwanden einmal einen olympischen Bronzemedaillengewinner hervorbrachte? Antworten auf diese und andere Fragen kriegen Zuhörerinnen und Zuhörer am Donnerstag, 27. Oktober, um 14.30 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus Meisterschwanden-Fahrwangen. Ein Überraschungsgast wird Geschichten von früher aus den beiden Dörfern erzählen. Eingeladen sind Erwachsene, vor allem Senioren, die gerne zuhören und sich dadurch an persönlich erlebte Begebenheiten erinnern wollen. Der anschliessende Kaffee und Kuchen ist für ein Erzählcafé eine Tradition. Das Angebot der reformierten Kirchgemeinde ist kostenlos und wird an den Donnerstagen vom 24. November, 26. Januar, und 16. Februar fortgesetzt. (Eing.)

Fotos: Pia Weber

Eigenhändig erfahren, wie viel Kraft es einst gebraucht hat.

Vor dem Winterschlaf die Herbstputzete Vor dem Winterschlaf müssen Fröscheweiher und Weiher im Tal gepflegt werden. Der Natur- und Vogelschutzverein Seengen übernimmt dies am Samstag, 22. Oktober, und sucht für das Projekt noch Helfer. Treffpunkt 9 Uhr, Schulhaus Seengen vor der Bibliothek. Gearbeitet wird bis 13 Uhr, danach wird gemeinsam zu Mittag gegessen. Mitzubringen sind Arbeitshandschuhe sowie gutes Schuhwerk und je nach Wetter ein Regenschutz. (Eing.)

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Diverses METZGETE IM ZOPFHUUS STAUFEN Donnerstag, 20. Oktober, 19.00 bis 23.00 Uhr Freitag, 21. Oktober, 18.00 bis 23.00 Uhr Samstag, 22. Oktober, 11.30 bis 14.00 Uhr, 18.00 bis 22.00 Uhr Freundlich laden ein: SĂ„ULICLUB STAUFEN UND DTV STAUFEN

VORANZEIGE

Fleisch-Lotto Hotel Sonne, Niederlenz Freitag, 28. Oktober 2011 19.00 bis 24.00 Uhr Samstag, 29. Oktober 2011 nachmittags 14.00 bis 17.30 Uhr und abends ab 19.00 Uhr Metzgerei-Personalverband Lenzburg


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Agenda

Agenda vom 21. bis 27. Oktober Staufen

THEATER

Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 22. Oktober, 14–17 Uhr, Endschiessen. Alpenclub Staufberg: Sonntag, 23. Oktober, Baselbieter Jura. Theres Widmer 062 842 36 66.

Freitag, 21.10. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Pfannestil Chammer Sexdeet mit «Quitt». Musik und Comedy.

Sonntag, 23.10.

SENIOREN

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 17 Uhr. Philipp Galizia und Erich Strebel mit «Roti Rösli».

Freitag, 21.10. Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

KLASSIK

Freitag, 21.10. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 20 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Der Bettelstudent». Von Carl Millöcker.

Samstag, 22.10. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 19 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Der Bettelstudent». Von Carl Millöcker. Lenzburg: Reformierte Stadtkirche 20 Uhr. «The Fairie Round» spielt altenglische Consortmusik.

Sonntag, 23.10. Lenzburg: Schloss Lenzburg 18.30 Uhr. Konzert: Hong Kong Wind Kamerata & Bläsersolisten Aargau. Seon: Ref. Kirche 17 Uhr. Seoner Solistenabend: Cappella dei Grilli «Von Venedig nach Dresden» . Musik im 17. und 18. Jahrhundert.

Lenzburg Philipp Galizia und Erich Strebel mit «Roti Rösli». Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Bliss mit «Euromission». Bar geöffnet ab 19.30 Uhr.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 21.10. Dürrenäsch: Turnhalle 20.30 Uhr. SingPHoniker & Band «A tribute to Manhattan Transfer».

Samstag, 22.10. Niederlenz: Gemeindesaal 20.15 Uhr. MusiXmaX-Abschlusskonzert. Leitung: Roland Fröscher.

VERMISCHTES

Mittwoch, 26.10.

Freitag, 21.10.

Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 20 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Der Bettelstudent». Von Carl Millöcker.

Dintikon: Schützenstube 16 Uhr. Heissi Gnagi. Reservationen: 062 776 23 46. Veranstalter: Feldschützen Dintikon. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Sarmenstorf: Feuerwehrmagazin 19.15 Uhr. Hauptübung der Feuerwehr Sarmenstorf.

LITERATUR

Sonntag, 23.10. Lenzburg: Restaurant Hirschen 10 Uhr. Café littéraire: Martin R. Dean liest aus «Ein Koffer voller Wünsche».

SOUNDS

Freitag, 21.10. Niederlenz: Kurve Bar 20 Uhr. Oldies mit DJ Giulio

Samstag, 22.10. Lenzburg: Met-Bar 20 Uhr. CD-Release-Show von Hellvetica: «Your Last Breath». Mit Special Guests. Eintritt frei. Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. «Blues & Crime with Philip Maloney». Lenzburg: Wisa Gloria 21 Uhr. Konzert von Tierra X. INSERAT

Seengen: Alte Schmitte 18 Uhr. Eröffnung der Ausstellung «Rückschau auf 100 Jahre Samariterverein Seengen».

Samstag, 22.10. Bettwil: Schulareal 13 Uhr. Herbstmärt mit zahlreichen Ständen, traditioneller Verpflegung sowie mit Tanz und Unterhaltung. Lenzburg: Zeughaus 10–15 Uhr. Workshop: «Online-Games – Zwischen Faszination und Sucht». Lenzburg: Bahnhof SBB 10.30–14.30 Uhr. Ideenkiste Wald und Wiese: «Herbst». Vielfältige HerbstIdeen, was man mit Kindern draussen machen kann. Lenzburg: Familie + 8.30–11.30 Uhr. Basteln im WALKI. Leutwil: Mehrzweckhalle 11.30–22 Uhr. Metzgete nach Landfrau-

Foto:zvg

enmanier. Veranstalter sind die Landfrauen des Bezirks Kulm. Seengen: Schulhaus 9 Uhr. Herbstputzete. Veranstalter: Natur- und Vogelschutzverein Seengen. Seengen: In der Gerbi 14 Uhr. Hauptübung der Feuerwehr Seengen.

Montag, 24.10. Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Singen von Mantras und Liedern verschiedener Kulturen. Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 19.30 Uhr. Informationsabend zur Zukunft der Voliere auf Schloss Wildegg. Seon: Turnhalle 4 Ab 12.50 Uhr. Das Kinderturnen beginnt wieder. In der ersten und dritten Gruppe gibt es noch Plätze.

Dienstag, 25.10. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner. Für Kinder von 5 bis 8 Jahren.

Mittwoch, 26.10. Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr. Volkshochschule: Infoabend Armenien-Rundreise . Othmarsingen: Kirchgemeindehaus 9–11 Uhr. Frauentreff zum Thema «Frieden um welchen Preis?».

Donnerstag, 27.10. Meisterschwanden-Fahrwangen: Reformiertes Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Erzählcafé.

VEREINE

Oberes Seetal Landfrauen Oberes Seetal: Montag 24. 10., 19.30 Uhr, Thema «mentale Stärke» Liebegg Gränichen. Oder Mittwoch, 26.10. im Restaurant Ochsen, Muri. Für Fahrgemeinschaften bitte anmelden.

Filmtipp Change up – Wie ausgewechselt Nach einer durchzechten Nacht wird das Leben der zwei gegensätzlichen Freunde Mitch (Ryan Reynolds) und Dave (Jason Bateman) auf den Kopf gestellt, als sie morgens im Körper des jeweils anderen aufwachen. Ein Kindskopf und ein Familienvater müssen ihren Alltag miteinander abtauschen. Hochzeits-Crasher-Regisseur David Dobkin und die HangoverDrehbuchautoren Lucas und Scott Moore garantieren einen deftigen Filmspass. Kino Urban, Lenzburg. Täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr. D, ab 14 Jahren.

Dienstag, 25.10.

Johnny Englis Reborne

Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14 Uhr. Seniorentreff «Volksmusik mit Schwyzerörgeli und Akkordeon». Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, 062 897 28 71.

Vor fünf Jahren hat MI-7-Agent Johnny English eine Mission in Mozambique verhauen. Dafür schämt sich der vertrottelte Geheimdienstler so sehr, dass er Zuflucht in einer tibetanischen Höhle gesucht und sich fortan vor dem Rest der Welt versteckt hat. Doch dann bekommt Mr. English eine zweite Chance – er soll einen Mord-Anschlag auf den chinesischen Premierminister verhindern. Und so nimmt das Chaos einmal mehr seinen Lauf. Kino Löwen Lenzburg. Fr und Sa je 17 Uhr, So 14.30 Uhr. Deutsch, ab 8 Jahren. Kino Rex, Wohlen. Täglich 20.15 Uhr (ohne Mittwoch), Deutsch, ab 8 Jahren.

Donnerstag, 27.10. Lenzburg: Obere Mühle 13.30 Uhr. Velotour der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Fahrwangen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof Bettwil.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November 2012. Lenzburg: Zeughausareal Di–So 10–17 Uhr/Do bis 20 Uhr. Ausstellung «Home – Willkommen im digitalen Leben». Bis 27.11.2011. Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Di–Fr 14–18 Uhr, Sa 14–17 Uhr. Permanent-Ausstellung bekannter und weniger bekannter Künstler. Ausserdem noch zu sehen am Fr 21. und Sa 22. Oktober Bilder von Hermann Holzer. Meisterschwanden: Kunst Forum International Di–Fr 14–17 Uhr, Sa 14–16 Uhr. Gruppenausstellung bis 29. Oktober.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Fr 14–18 Uhr, So/Mi 14–17 Uhr. Geschichte der Hexenprozesse im Mittelalter und der frühen Neuzeit. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr/ So 11–17 Uhr. Stadtgeschichte, Urgeschichtswerkstätte, Ikonenabteilung, Wege zum Menschen. Dauerausstellung. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 30. Oktober.

I don’t know how she does it Kate Reddy hat alles, was eine Frau sich wünschen kann: zwei entzückende Kinder, einen liebevollen Gatten, ein halbwegs zuverlässiges Kindermädchen und einen anspruchsvollen Job als TopFondsmanagerin mit besten Karriereaussichten. Das Einzige, was Kate fehlt, sind 24 zusätzliche Stunden täglich. Denn in Kates Leben ist jede Minute doppelt verplant. Mit Volldampf rast sie durch den Alltag, zerreisst sich zwischen Schreibtisch und Schulaufführung, Klienten und Kinderzimmer. Dennoch kann sie keinem Teil ihres Lebens gerecht werden. Jeder Bereich schwappt in den anderen hinein und sorgt dort für Chaos. Kino Löwen, Lenzburg. Täglich 20 Uhr, Sa/So auch 17 Uhr. D, ab 12 Jahren.

König der Löwen Aus Dschungel und Steppe strömen die Tiere zum Königsfelsen, um Zeugen eines grossen Ereignisses zu werden. Stolz präsentiert Mufasa, der König der Tiere, seinen erstgeborenen Sohn Simba, der eines Tages sein Nachfolger werden soll. Kino Urban, Lenzburg. Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr, 3D, ab 6 Jahren. Kino Rex, Wohlen. Sa, So, Mi, 16 Uhr. D, ab 6 Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen

Praxis f端r Craniosacral- und Polarity-Therapie Tag der offenen T端r Samstag, 22. Oktober 2011 11.00 bis 16.00 Uhr

Bachstrasse 2, 5600 Lenzburg, 062 891 63 29, 076 441 13 17 www.maja-schenker-ch


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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

AtelierKino Reinach

Tel. 062 771 82 71

Sitzplatzgenaue Reservation

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kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

JANE EYRE

3. Woche – letzte Tage

Täglich 20.15 Uhr (ohne Dienstag und Mittwoch) E/df – ab 12 Jahren

JOHNNY ENGLISH – JETZT ERST RECHT

Kulturfilm-Matinee

TINGUELY Sonntag, 11.00 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren Studiofilmprogramm im AtelierKino

MIDNIGHT IN PARIS Samstag und Sonntag, 17.30 Uhr Dienstag und Mittwoch, 20.15 Uhr E/df – ab 12 Jahren

CARS 2 Samstag, Sonntag und Mittwoch, 14.30 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

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Täglich 20.15 Uhr (ohne Mittwoch) Deutsch – ab 8 Jahren

Tägl. 20.00 Uhr, SO auch 17.00 Uhr, D, ab 14 Jahren:

CHANGE UP – WIE AUSGEWECHSELT SA 17.00 Uhr, SO 14.30 Uhr, D, ab 6 Jahren:

DER KÖNIG DER LÖWEN – 3D

Vorpremiere

TIM UND STRUPPI in Dolby 3-D Mittwoch, 20.30 Uhr Deutsch – ab 10 Jahren

COLOMBIANA Freitag und Samstag, 22.45 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren

FOOTLOOSE

Täglich 20.00 Uhr, SO auch 17.00 Uhr, D, ab 12 Jahren:

I DON’T KNOW HOW SHE DOES IT

Täglich 18.00 Uhr Deutsch – ab 10 Jahren

FR und SA je 17.00 Uhr, SO 14.30 Uhr, D, ab 8 Jahren:

Letzte Tage

JOHNNY ENGLISH – JETZT ERST RECHT

DER KÖNIG DER LÖWEN in Dolby 3-D Samstag, Sonntag und Mittwoch, 16.00 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Letzte Tage

WICKIE AUF GROSSER FAHRT Samstag, Sonntag und Mittwoch, 13.45 Uhr Deutsch – ab 8 Jahren Sonntags-Matinee

JANE EYRE

Sportanlage Wilmatten Lenzburg

Sonntag, 11.00 Uhr E/df – ab 12 Jahren

Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-Ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

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Die Sc Di Sch hlossp hlos hl spar a fü ümeriie feiiert r Gebu Ge burt bu rttst stag ag g und Gescchäfttsü übe erg gabe e

Wir begrüssen Sie herzlich zum

TA AG DER R OF FFE ENEN TÜR 29. Oktober 2011

Heilen mit Quantenenergie Info- & Erlebnisabend Dienstag, 25. Oktober, in Wohlen

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von 19.30 bis 21.30 Uhr, Eintritt Fr. 20.– p. P.

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Dienst s ag – Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr, 14.00 – 18.30 Uh hr Samsstag: 9.00 – 16.00 Uhr Mon ntag geschlossen

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Infovortrag: Klassische Homöopathie und Erkältungskrankheiten Rita Meyer Dipl. Homöopathin SHS und Elternverein Sarmenstorf Im Gruppenraum Schulhaus Winkel, Sarmenstorf Donnerstag, 3. November 2011 19.30 Uhr Anmeldung erwünscht, aber nicht zwingend Telefon 056 667 47 00 ritmey64@gmail.com

Meisterschaftsspiel Freitag, 21. Okt. 2011, 20.00 Uhr:

Lenzburg 2 – Muri 2 Aus der FC-Beiz: Freitag ab 19.00 Uhr bis Sonntag, 17.00 Uhr, Metzgete

Lenzburg

Sportplatz Altfeld, Niederlenz MEISTERSCHAFTSSPIEL

Samstag, 22. Oktober 2011, 18.00 Uhr

Niederlenz 1 – Dottikon 1 Hetex Areal AG, Niederlenz Würgler Handel AG, Niederlenz Albani Sport, Lenzburg Hypothekarbank Lenzburg AG, Lenzburg Leonhardt AG, Lenzburg Bühler Malergeschäft, Niederlenz Restaurant Frohsinn, Niederlenz Schmid AG, Wildegg Natco AG, Rümlang Autostudio La Folie, Seon Alpsteg Fenster AG, Lenzburg


Donnerstag, 20. Oktober 2011

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–5 Stadt Lenzburg 6/7/11 Kirchenzettel 12/13 Stellen 14/15 Im Gespräch 17

Region 19/21/22 Seetaler 23/25/27 Immobilien 24/25 Agenda 29 Szene 31

Weihnachtsgeschichte Verlag und Redaktion des Lenzburger Bezirks-Anzeigers möchten für die Weihnachtsbeilage Ihre ganz persönliche Weihnachtsgeschichte publizieren. Bitte beachten Sie dazu den Aufruf auf Seite 17.

Seetaler Woche

AZA 5616 Meisterschwanden, Nummer 42, 156. Jahrgang Wochenzeitung für das Seetal rund um den Hallwilersee und den Lindenberg

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«Bettelstudent»

Samariter im Wandel Theater in Seon

Die Premiere zum «Bettelstudent» der Operettenbühne Möriken-Wildegg war ein voller Erfolg. Chor und Solisten wurden mit einer Standing-Ovation belohnt.

Sie sind bei jedem Fest vor Ort, und falls das Wetter zur Katastrophe wird, helfen sie. Die Samariter. In Seengen feiert der Verein seinen 100. Geburtstag.

Neun Tage dauert es noch bis zur Premiere von «Es bitzeli schwul isch cool». Die Theatergruppe Seon probt fleissig. Die Stimmung ist heiter.

Pflegemutter, ein Leben für die Kinder Claire Hoerdt aus Othmarsingen war «Mutter» von mehr als einhundert Kindern. Für ihr Engagement ist sie nun für den NAB-Award nominiert. Ruth Steiner

D

as Wohnzimmer ist fein säuberlich aufgeräumt. Der eingeheizte Kachelofen verströmt wohlige Wärme. Einzig der auffällig lange Esstisch mit vielen Stühlen rundherum zeugt vom Kinderreichtum im Hause Hoerdt in Othmarsingen. Eigentlich ist es ihr nicht so ganz recht, dass um ihre Person so viel Aufhebens gemacht wird. «Andere Frauen haben auch viele Kinder betreut», sagt Claire Hoerdt ganz bescheiden. Doch wohl nur wenige von ihnen haben über einhundert junge Menschen ein Stück auf ihrem Lebensweg begleitet und ein behütetes Zuhause geboten. Und das über dreissig Jahre lang. Und nun soll ihre Arbeit öffentlich gewürdigt werden. Claire Hoerdt ist eine von neun Nominierten für die erstmalige Verleihung des NAB-Awards. Dieser zeichnet einen Aargauer beziehungsweise eine Aargauerin aus, die etwas Besonderes geleistet hat. Kindern einen familiären Rahmen geschaffen «Es hat sich halt so ergeben», antwortet die ehemalige Zürcherin auf die Frage nach dem Kindersegen. Nebst ihren zwei eigenen hätten in ihrem Leben noch mehr Kinder Platz, fand sie, und wurde so zur Pflegemutter. Kam am Anfang ein Kind nach dem andern, fanden mit der Zeit ganze Geschwisterpaare ein neues Daheim. Ganz besonders erinnert sie sich an den Tag, als ihre Familie von einem Moment auf den anderen um vier Mäuler wuchs. Vier Geschwister mussten notplatziert werden. Zeitweise lebten in der

Mit Hobbys Batterien wieder aufladen: Beim Malen, Weben, Wandern und Foto: RS Musizieren schaltet Claire Hoerdt ab und tankt neue Kraft. Othmarsinger Grossfamilie zwölf Kinder. Da ging es jeweils hoch zu und her. «Im Stundentakt gingen sie zur Schule und kamen wieder heim. Blockzeiten existierten noch nicht», blickt Claire Hoerdt zurück. Dass alle Jugendlichen, welche die Schulzeit in Othmarsingen beendeten auch eine Lehrstelle fanden, darauf ist sie ganz besonders stolz. Und vor allem den Klein- und Mittelbetrieben dankbar, dass sie all «ihren» Kindern eine Chance geboten haben. Die Gründe, weshalb die Kinder nicht weiter in ihren Ursprungsfamilien leben konnten, sind vielschichtig. Ihnen allen haben die Hoerdts ein Zuhause und familiäre Strukturen gegeben. Und dies wurde von den jungen Menschen sehr geschätzt. Die meisten verbrachten mehrere Jahre im Haushalt, einer blieb gar 19 Jahre in ihrer Obhut. «Mit der Zeit wachsen einem die Kinder schon ans Herz», bekennt Hoerdt und verhehlt dabei nicht, dass ihr die Abschiede durchaus nicht leicht fielen. Mit einem Grossteil steht sie auch heute noch in Kontakt und ist ihnen Ratgeberin geblieben.

Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt Claire Hoerdts Tag begann am frühen Morgen und endete spät nachts. Wie stand es um ihre Energie und Kraftreserven? Gab es nie ausgebrannte Batterien? Nein, sagt sie, dafür habe ihr Partner John gesorgt. Er war in all den Jahren der ruhende Pol im sonst sehr lebendigen Haus. Jetzt mit 63 Jahren wendet sie sich einem neuen Lebensabschnitt zu und will sich in den kommenden Jahren gemeinsam mit ihrem Mann anderen Freuden widmen, die das Leben bietet: «Zu zweit verreisen, ausgedehnte Wanderungen unternehmen und wenn möglich, einen 4000er besteigen.» Claire Hoerdt denkt auch weiterhin nicht daran, halbe Sachen zu machen. Lauter positive Reaktionen Aus ihrem Umfeld und auch von ihren ehemaligen Schützlingen erhält sie durchweg positive Rückmeldungen. Das freut sie ungemein. Die Bevölkerung kann bis zum 6. November unter www.nab-award.ch ihrem Favoriten die Stimme geben. Der Aargauer beziehungsweise die Aargauerin des Jahres wird am 12. November gekürt.

Salzkorn Ein patientengerechtes Gesundheitssystem Ein schönes Lob dieser Tage von der Weltgesundheitsorganisation (WHO): Unser Gesundheitssystem ist teuer, wenig transparent, aber patientengerecht! Doris Fischer- Unsere 26 kleinräumigen kantonalen Täschler Gesundheitshoheiten lassen wir uns viel kosten und es weist sich nicht unbedingt durch Effizienz aus. Zu viele Spitäler, zu viele Akutbetten, zu wenig Personal. Unsere Lebenserwartung steigt immer noch jährlich an, dies dank der ausgezeichneten Leistungen unseres Gesundheitssystems. Dass damit aber gleichzeitig die Zahl der chronisch Kranken ansteigt, blenden wir gerne aus. Chronisch Kranke stellen aber eine andere Herausforderung an das System als akute Erkrankungen. Mehr, längere und regelmässigere Betreuung statt spitzenmedizinischer Leistungen. Das heisst mehr Menschen und weniger Technik. Mehr Personal, das zuerst ausgebildet werden muss, damit es überhaupt rekrutiert werden kann: Ärztinnen und Ärzte für die Grundversorgung, Pflegefachpersonen auf allen Stufen. Auch ein verbessertes Personalmanagement in den Spitälern und Kantonen kann dazu beitragen, dass die Fachkräfte bei der Stange bleiben und nicht abwandern. Der OECDBericht empfiehlt deshalb, unser System stärker auf die Grundversorgung und die Vorsorge auszurichten. Eine Massnahme, die die Gesundheitsligen schon lange fordern: Mehr Investitionen in sinnvolle Prävention, eine bessere Zusammenarbeit unter den Leistungserbringern (Ärzte, Pflege, Spitäler, Krankenkassen) und unter den Kantonen. Dabei müssen die Anreize so gesetzt werden, dass die Leistungserbringer ihr Interesse nicht auf die gesunden, jungen Männer fokussieren, sondern auf die (chronisch) Kranken. Die Patienten werden es danken – weil sie besser versorgt sind, die Prämienzahler werden es danken – weil es günstiger wird. Doris Fischer-Taeschler, Geschäftsführerin Schweizerische Diabetes-Gesellschaft, Seengen

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Auf die Böden fertig los... «wir sanieren, schützen und dichten ab»

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