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Donnerstag, 22. September 2011

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–4 Stadt Lenzburg 6/7/11 Kirchenzettel 10 Stellen 12/13 Im Gespräch 15

Immobilien 16/18 Region 7/17/19 Marktnotizen 21 Agenda 25 Szene 27

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 38, 111. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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«Betonzentrale»

Mittelalter

Workshop

Mit der Einweihung seiner neuen Betriebsanlagen stellt das Kieswerk Lenzhard seine künftige Kiesverarbeitung sicher.

Schloss Lenzburg lud am vergangenen Wochenende zum grossen Mittelaltermarkt ein und lockte trotz schlechtem Wetter rund 5500 Besucher an.

In einem Workshop sollte die Bevölkerung von Holderbank in einer Begehung für die Natur- und Landschaftswerte sensibilisiert werden.

Interessiert oder important? V.I.B. heisst «very important Bezler» und schmückt das Titelblatt der ersten offiziellen Bez-Zeitung. Der mittlere Buchstabe könnte ebenso Synonym für eine interessierte Klasse sein, wie das Gespräch mit den Jung-Reportern aus der 4 d zeigt. Ruth Steiner

Schüler machen Zeitung: Stolz präsentieren die Viertbezler mit ihrer Deutschlehrerin Annegret Dubach ihr in den Foto: RS letzten Monaten entstandenes Schülerblatt V.I.B. m Anfang des Projektes stand die gemeinsame Zeitungslektüre im Deutschunterricht, in deren Verlauf die Realisation von V.I.B. Gestalt angenommen hat», erzählen Lisa und Nina, die sozusagen als Co-Chefredaktorinnen und Blattmacherinnen der Schülerzeitung agierten. Gemeinsam mit der Deutschlehrerin Annegret Dubach hat die Klasse 4 d an der Bezirksschule Lenzburg ein Konzept erstellt, die Inhalte festgelegt und die redaktionelle Arbeit verteilt. Hier hat die Lehrerin den Schülern freie Hand gelassen. So hat die Themenwahl denn weniger Aktualitätscharakter, sondern entspricht mehr den Interessen der Jugendlichen. Dazu gehört selbstverständlich die wohl willkommene Möglichkeit, in einer entsprechenden Rubrik die Lehrer so richtig auf die Schippe zu nehmen, ohne dabei Konsequenzen befürchten zu müssen. Darauf angesprochen, schmunzeln die JungJournalisten verschmitzt.

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dem Plakat, das prominent an der Schulzimmertür von Annegret Dubach hängt. Und tatsächlich: Zwar eher ungeplant, doch hat das Zeitungsprojekt einigen Schülerinnen und Schülern in ihrem eigenen Berufswahlprozess hilfreiche Dienste geleistet und der schreibenden Zunft den wertvollen Nachwuchs wohl gesichert. Sowohl Nina als auch Janine beabsichtigen, ihre beruflichen Weichen in Richtung einer journalistischen Tätigkeit zu setzen. Vorerst hat die Klasse mit der kollektiven Produktion ihrer Schülerzeitung erste Erfahrungen als Medienschaffende gesammelt und sucht dieser Tage in den Strassen Lenzburgs Leserschaft für ihr Endprodukt mit dem Titel V.I.B. Stehen die drei Buchstaben und der Zeitungsname ganz selbstbewusst für die eigene Optik ihrer derzeitigen Lebenssituation als very important Bezler, wie der Name preisgibt? Oder ist er vielleicht Ausdruck besonders interessierter junger Menschen?

Projekt wegweisend für Berufswahl Fünf Schritte zur Berufsfindung. Die Worte prangen in grossen Lettern auf

Zeitung machen dagegen sehr Beim Recherchieren und Artikelschreiben offenbarte sich die Vielseitig-

keit des Journalistenberufes. Das ist die wohl angenehmere Seite der Medaille. Phasenweiser Zeitdruck und Terminschwierigkeiten erschienen einigen etwas stressig. Auch mit der Bildqualität klappte es nicht immer ganz wunschgemäss, bilanziert die 4 d ihre Erfahrungen als Zeitungsmacher. Und wie wird das 24 Seiten umfassende und in einer Auflage von 400 Exemplaren gedruckte Heft schlussendlich finanziert? Ganz professionell erfolgt dies über einen mit Inseraten gestalteten kommerziellen Zeitungsteil und über den Verkauf von V.I.B. Dabei haben die für die Inserateakquisition zuständigen Sebastian und Lukas festgestellt, dass dieses Brot hart verdient werden muss. Ganz frisch ab Presse wird V.I.B. nun an die Lenzburger Öffentlichkeit verkauft. Als verkaufsfördernde Massnahme haben sich die Schülerinnen und Schüler in ihrer Projektwoche ein T-Shirt mit dem Logo-Aufdruck hergestellt, welches sie zum perfekten Werbeträger ihres eigenen Produktes macht.

Salzkorn Kunterbunte Erfahrungen Als Schreibende bekommt man Einblick in verschiedenste Bereiche des Lebens, lernt unterschiedlichste Menschen kennen und kommt herum. Alles Dinge, die Freude machen. So durfte ich kürzlich einen 100-Jährigen porträCarolin tieren, der durch eiFrei ne Vitalität und geistige Fitness besticht, die fast schon unheimlich sind. Nach seinem Rezept für ein langes, glückliches, gesundes Leben befragt, meinte er bescheiden: «Zufrieden sein mit dem, was ist, niemanden verärgern und mit einem Lächeln auf den Lippen durch die Welt gehen.» Solche weisen Äusserungen tun gut zu hören. Und höre ich immer wieder bei meinen Einsätzen. Oder aber ich darf mich auf Gebiete vorwagen, die mir bisher eher verschlossen waren. Etwa einen Bericht über Gentechnologie zu verfassen, dessen Recherche ganz schon intensiv war. Das sind allerdings ein paar Jahre her. Auch die lokalen, manchmal kleinen – jedoch nicht minder interessanten – Geschichten machen Spass. Etwa der Besuch in Beinwil am See am vergangenen Samstag, wo anstelle der 65 angemeldeten Menschen 124 kamen, um bei der «Seeufer-Putzete» tatkräftig mitzutun. Ein schönes Gefühl, bei solch einer positiven Überraschung dabei sein zu dürfen und mitzuerleben, dass vielen der Schutz der Natur wichtig ist. Und bei gewissen Einsätzen lernt man auch sich selber besser kennen. Kürzlich musste ich für eine Berichterstattung auf ein Hausdach klettern. Dort wurden Solarpanels montiert – und ich brauchte davon ein Foto. Ich bin nicht schwindelfrei und mir graute schon Tage zuvor vor diesem Moment. Aber, es gab nicht gross Alternativen. Und siehe da, ich stieg tapfer das Gerüst hoch mit all den andern, wenn auch mit zittrigen Knien, und kam mit eindrücklichen Fotos «heim». Carolin Frei, Redaktorin

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Auf die Böden fertig los... «wir sanieren, schützen und dichten ab»


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. September 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DINTIKON

Ersatzwahl Ersatzwahl eines von der Gemeinde Lenzburg zu wählenden Mitgliedes der Schulpflege der Regionalschule Lenzburg für den Rest der Amtsdauer 2010/13; stille Wahl

Notfall-Apotheke Samstag, 24. Sept. 2011, 16.00 Uhr, bis Samstag, 1. Okt. 2011 Marianne Rüegger

Müli-Apotheke, Niederlenz Tel. 062 891 72 27, Mühlestrasse 1 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet von 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege der Regionalschule Lenzburg für den Rest der Amtsdauer 2010/13 wurde innert der bis 26. August 2011 dauernden Anmeldefrist als einziger Kandidat gemeldet: Beat Leuenberger , 1953, von Melchnau BE, Zeughausstrasse 12, SP. Dieser Wahlvorschlag wurde am 1. September 2011 veröffentlicht und zugleich die am 6. September 2011 endende Nachmeldefrist von 5 Tagen publiziert. Innert der Nachmeldefrist ging kein weiterer Wahlvorschlag ein. Gestützt auf diese Sachlage hat das Wahlbüro Beat Leuenberger gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte als in stiller Wahl gewählt erklärt. Rechtsmittelbelehrung: Wahlbeschwerden (§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Lenzburg, 21. September 2011 Wahlbüro

Baugesuch Bauherr:

111. Jahrgang

156. Jahrgang 88. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 054 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Carolin Frei (CFR), Manuela Papis (MPA) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Marketing claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Quadrant Plastic Composites AG, Hardstrasse 5, 5600 Lenzburg Bauobjekt: Abriss Holzschopf und Erweiterung offene Lagerhalle Bauplatz: Hardstrasse 5, Parzelle Nr. 742 Zus. Bewillig.: AGV und AWA Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 23. September bis 24. Oktober 2011. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 21. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Oesch Immobilien AG, Bruneggerstrasse 6, 5103 Möriken Bauobjekt: Photovoltaikanlage Bauplatz: Parz. 600, Geb. Nr. 802, Bruneggerstrasse 6 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 23. September bis 24. Oktober 2011. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 21. September 2011 Gemeinderat

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2010/2013, Ersatzwahl Schulpflege, 1. Wahlgang Karin Brenner-Schenk und Pia FischerFurrer haben den Rücktritt als Mitglieder der Schulpflege auf den 31. Dezember 2011 bzw. den Zeitpunkt der Ersetzung mitgeteilt. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 wurde durch den Gemeinderat festgelegt auf den 11. März 2012. Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 58. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens 13. Januar 2012, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Möriken, 21. September 2011 Wahlbüro

Amtliche Vermessung Dintikon Los 2 Die Grundbuchvermessung der Gemeinde Dintikon (Los 1) wurde in den Jahren 1920 bis 1923 erstellt. Die Grundbuchsituation wurde auf Kartonplänen und Aluminiumplatten kartiert. Das noch heute gültige Vermessungswerk weist altersbedingt Schäden auf. Es kann den heutigen Ansprüchen an Qualität und Datenverwaltung nicht gerecht werden. Das Departement für Volkswirtschaft und Inneres, vertreten durch das Vermessungsamt, hat deshalb die Durchführung der amtlichen Vermessung Los 2 über das Gemeindegebiet von Dintikon beschlossen. Die Arbeiten wurden an die Flury Planer + Ingenieure AG, 5600 Lenzburg, vergeben. Die amtliche Vermessung Dintikon wird im Verfahren der Katastererneuerung durchgeführt. Als einer der ersten Arbeitsschritte im Projekt muss das bestehende Fixpunktnetz erneuert werden. Die Mitarbeiter der Firma Flury überprüfen die vorhandenen Punkte (Gussschächte, Granitsteine oder Messingbolzen) und legen, wo notwendig, die Lage von neu zu erstellenden Fixpunkten fest. Dies erfolgt wo immer möglich auf öffentlichem Grund; teilweise ist es aber notwendig, für die Dauer der Arbeiten Punkte mithilfe von Holzpfählen oder Eisenstangen auch im Bereich privater Grundstücke temporär sichtbar zu machen. Die Grundbuchsituation wird auf Basis des neuen Fixpunktnetzes mithilfe der vorhandenen Messungen digital neu berechnet. Ein Grossteil der Arbeiten erfolgt im Büro am Computer. Es sind keine Arbeiten an den Grenzpunkten der Liegenschaften vorgesehen. Auf eine Revision der Vermarkung wird verzichtet. Einzelne Punkte, für welche die ursprünglichen Aufnahmen ungenügend sind, werden im Feld neu zu bestimmen sein. Teil der Arbeiten am Los 2 ist auch die Erhebung der Hauseingänge über das gesamte Gemeindegebiet von Dintikon. Diese sind für öffentliche Zwecke wie z. B. die registergestützte Volkszählung, etc. eine wichtige Informationsquelle und Bestandteil der amtlichen Vermessung. Zur Durchführung der Arbeiten ist es unumgänglich, dass die privaten Grundstücke betreten werden. Die GrundeigentümerInnen sind angehalten, die im öffentlichen Interesse liegenden Vermessungsarbeiten zuzulassen und den beauftragten Personen Zutritt zu den Grundstücken zu gewähren. Die Mitarbeiter der Firma Flury Planer + Ingenieure AG sind mit beschrifteten Firmenfahrzeugen unterwegs und können sich ausweisen. Die Arbeiten an der amtlichen Vermessung dauern vom August 2011 bis zum November 2014. Für die Grundeigentümer entstehen im Verfahren der Katastererneuerung keine Kosten. Diese werden von Bund und Kanton getragen. Zusammenlegung von landwirtschaftlichen Grundstücken Benachbarte landwirtschaftliche Parzellen ausserhalb Baugebiet desselben Grundeigentümers können zusammengelegt werden. Die vermessungstechnischen Mutationskosten werden durch den Kanton getragen. Die Bereinigungsarbeiten für das Grundbuch sind durch die GrundeigentümerInnen zu tragen. Wenden Sie sich bitte an Herrn Jürg Hagmann, Bezirksgeometerbüro H. Flury, Tel. 058 733 33 33. Kontakt/zusätzliche Informationen Für die Beantwortung allfälliger Fragen stehen der verantwortliche Pat. Ing. Geometer Oliver Flury sowie der Projektleiter Stefan Glauser unter der Nummer 058 733 33 44 gerne zur Verfügung. Dintikon, 21. September 2011

DÜRRENÄSCH

SchlammsammlerLeerungen Am Montag und Dienstag, 3. und 4. Oktober 2011, werden vom Bauamt Strassen-Schlammsammler geleert. Liegenschaftseigentümer, welche in Dürrenäsch wohnhaft sind, haben die Möglichkeit, während dieser Zeit Schlammsammler auf ihren privaten Grundstücken durch das Bauamt leeren zu lassen. Die Kosten betragen pro Schacht ca. Fr. 40.– bis Fr. 60.– (je nach Zeitaufwand und Schlammmenge, Barzahlung). Anmeldungen nimmt bis Freitag, 30. September 2011, das Bauamt Dürrenäsch, Tel. 079 223 64 50, entgegen. Dürrenäsch, 21. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch

Baugesuch

Bauherr:

Bauherr:

Hans Bolliger-Lüscher, Dorfstrasse 14, Langnau i. E. Bauobjekt: Ersatz Holzheizung/Ölofen durch Luft-/Wasserwärmepumpe und Einbau Dachfenster im Gebäude Nr. 141 Standort: Parz. 377, Baumgartenweg 1 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 23. September bis 24. Oktober 2011. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Dürrenäsch, 21. September 2011 Gemeinderat

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden ersucht, die auf Strassen oder Trottoirs überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste bis auf mind. 4,5 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinragen. Bei Gehwegen muss auf eine Höhe von mind. 2,5 m aufgeastet werden. Im Übrigen ist generell darauf zu achten, dass Verkehrssignale, Strassenbezeichnungen sowie Strassenlampen nicht verdeckt sind und im Bereich von Einmündungen die Sicht der Verkehrsteilnehmer nicht beeinträchtigt wird. Das Zurückschneiden ist bis Mitte Oktober 2011 vorzunehmen. Nach unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Dürrenäsch, 20. September 2011 Gemeinderat

Bauherr:

Fabian Wurz und Jennifer Kypta Wurz Wiesengrundweg 7 5524 Nesselnbach Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Unterstand Bauplatz: Kernzone K Parzelle Nr. 1534 Alte Bettwilerstrasse Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Öffentliche Auflage: 23. September bis 24. Oktober 2011. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Fahrwangen, 21. September 2011 Gemeinderat Fahrwangen

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Ute und Thomas Berger, Nussbaumweg 26, 5604 Hendschiken Bauobjekt: Parkplatzüberdachung Bauplatz: Nussbaumweg, Parzelle Nr. 1324 Öffentliche Auflage auf der Gemeindeverwaltung vom 23. September bis 24. Oktober 2011. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Hendschiken, 21. September 2011 Gemeinderat

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Susanne Schneider Teichweg, Niederlenz Barbara Vogel Imbisbühlstrasse 107 8049 Zürich Bauobjekt: Neubau Fertiggarage / Überdachung Sitzplatz / Wärmepumpe Objektadresse: Bollweg 5 Parzelle 1107 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 23. September, bis Montag, 24. Oktober 2011, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz Niederlenz, 21. September 2011 RTB Regionale Technische Betriebe

Dorfmuseum Das Dorfmuseum am Stierenweg 1 ist am Sonntag, 25. September 2011, 10.00 bis 12.00 Uhr, geöffnet. Ausstellung Trachtenbäbi. Niederlenz, 21. September 2011 Museumskommission

Theo Bucher, Seehalde 21 Egolzwil Bauobjekt: Wärmepumpe Objektadresse: Bollweg 1 Parzelle 1108 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 23. September, bis Montag, 24. Oktober 2011, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz Niederlenz, 21. September 2011 RTB Regionale Technische Betriebe

Gemeinde Niederlenz Unser bewährtes Finanzverwaltungsteam sucht auf 1. Januar 2012 personelle Verstärkung. Hätten Sie Lust bei uns als

Verwaltungsangestellte/r im Teilamt mit 30 bis 40% aktiv mitzuwirken? Die Aufgaben umfassen die Mithilfe bei sämtlichen anfallenden Arbeiten der Finanzverwaltung und der SVA Zweigstelle. Wir bieten: Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem kleinen Team Modernen EDV-Arbeitsplatz Gleitende Arbeitszeit und fortschrittliche Anstellungsbedingungen Wir erwarten: Abgeschlossene Verwaltungslehre oder entsprechende Berufspraxis bei einer Finanzverwaltung Aufgestellten Typ mit angenehmen Umgangsformen und Freude am Umgang mit Menschen und Zahlen Bereitschaft für flexible Arbeitszeiten Ist die Stelle auf Sie zugeschnitten? Wenn ja, zögern Sie nicht, senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Foto sowie Gehaltsvorstellungen raschmöglichst an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Josef Müller, Leiter Finanzen, Tel. 062 886 60 41, j.mueller@niederlenz.ch. Niederlenz, 21. September 2011 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Verkehrsbeschränkungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Gexistrasse, Einmündung in Lenzburgerstrasse: • Widerruf des Signals 2.07 «Verbot für Lastwagen» mit Zusatztext «ausgenommen Zubringerdienst» Gexistrasse, nach der Zufahrt zur Druckreduzier- und Messstation (DRM): • Neuausschreibung des Signals 2.13 «Verbot für Motorwagen und Motorräder» mit Zusatztext «ausgenommen Landwirtschaft und Werkverkehr SBB» Rechtsmittelbelehrung: Einwendungen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau (Ausgabe vom 26. September 2011) beim Gemeinderat 5504 Othmarsingen schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkungen werden erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Othmarsingen, 21. September 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Einwohnergemeinde Othmarsingen, 5504 Othmarsingen Objekt: 1 Stele mit «Verbot für Motorwagen und Motorräder» mit Zusatztext «ausgenommen Landwirtschaft und Werkver kehr SBB» Ortslage: Gexistrasse, nach der Zufahrt zur Druckreduzier- und Messstation (DRM), Parzelle 1278 Öffentliche Auflage vom 27. September 2011 bis 26. Oktober 2011 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat 5504 Othmarsingen einzureichen. Othmarsingen, 21. September 2011 Gemeindekanzlei


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Amtliches OTHMARSINGEN

SCHAFISHEIM

Baugesuch

Othmarsingen

Verkehrsbeschränkung Flurweg (ohne Namensbezeichnung, vis-à-vis Wiesenweg) in K266

- Stop Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 27. September bis 26. Oktober 2011, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 21. September 2011 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Verkehrstechnik

RUPPERSWIL Schwimmbadkommission RupperswilAuenstein

Saisonschluss Am Sonntag, 25. September 2011 wird das Schwimmbad Rupperswil-Auenstein geschlossen. Die Badegäste werden gebeten, Depot- und Schlüsselhaftgelder bis zum 25. September 2010, 19.00 Uhr, an der Schwimmbadkasse zu beziehen und jegliches Privatmaterial (Liegestühle etc.) abzuholen. Garderobenkasten wollen Sie bitte leeren. Über nicht abgeholte Fundgegenstände (Badetücher etc.) verfügt der Badmeister. Rupperswil, 22. September 2011 Schwimmbadkommission Rupperswil-Auenstein

Wir bauen für Ihre Sicherheit Nachtarbeiten im Bahnhof Rupperswil Aus betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir diverse Arbeiten an den Gleisanlagen nur nachts ausführen. Wir bemühen uns, die Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten. Folgende Nächte sind betroffen: Samstag–Samstag, 24. Sept.–1. Okt. 2011 Für Fragen zu den Arbeiten steht Ihnen Herr Peter Daniel, Tel. 051 221 36 13, von der Bauleitung gerne zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis während der Bauzeit. SBB Infrastruktur Instandhaltung Region Mitte Niederlassung Brugg Unterwerkstrasse 11 5200 Brugg

Baugesuch Bauherr:

F. Berner-Iberg AG, Schützenstrasse 14, 5102 Rupperswil Bauobjekt: Mehrfamilienhaus Bauplatz: Parzelle 698, Schweizistrasse Auflage: 23. September bis 24. Oktober 2011 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 21. September 2011 Gemeinderat

Bauherr: Berner Rolf Planverfasser: Spörri & Schmitter Architekten AG, Alter Schulweg 36b, 5102 Rupperswil Bauobjekt: Abbruch Nebengebäude und Anbau ERNE-Pavillon als Werkstatt mit Carport Bauplatz: Lenzburgerstrasse 50, Parzelle Nr. 743 Zus. Bewillig. Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr: Patrick und Luana Koch, Girixweg 17, 5000 Aarau Planverfasser: Hs Architektur Haus Suter AG, Pestalozzistrasse 83, 5242 Birr Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Doppelgarage Bauplatz: Talhardstrasse 12, Parzelle Nr. 1401 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 23. September bis 24. Oktober 2011. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 21. September 2011 Gemeinderat

Entsorgung am Zügeltag Die Kehrichtverbrennungsanlage Buchs bietet für Privatpersonen an Zügel-Samstagen die Möglichkeit an, ihren Kehricht zum Preis von Fr. 30.– für die ersten 100 kg, jedes weitere Kilo zum Preis von 30 Rappen, in Buchs zu entsorgen. Der nächste Zügeltermin ist am Samstag, 24. September 2011. Die Kehrichtverbrennungsanlage Buchs hat an diesem Tag von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Schafisheim, 21. September 2011 Gemeinderat

GEMEINDE SEON

EDV-Umstellung bei der Gemeindeverwaltung Infolge Umstellung der EDV-Anlage im Gemeindehaus bleibt die Gemeindeverwaltung an folgenden Tagen geschlossen: Donnerstag, 6. Oktober 2011, und Freitag, 7. Oktober 2011 Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und Verständnis. Seon, 21. September 2011 GEMEINDERAT SEON

Technische Betriebe Seon Die Technischen Betriebe Seon verlegen im Weinhaldenfussweg ein neues Elektro- und Wasser-Trassee. In diesem Zusammenhang werden der Fussweg und die Strassenbeleuchtung erneuert. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich vom 3. Oktober bis ca. Ende November 2011. In dieser Zeit ist der Fussweg gesperrt. Die beteiligten Unternehmungen und die Bauleitung bemühen sich, die Bauzeit und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten so kurz wie möglich zu halten. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Seon, 21. März 2011 Technische Betriebe Seon

STAUFEN

Baugesuche Bauherrschaft: Baumgartner Klara und René, Matten 10 und Grimm Rosmarie und Rolf, Matten 12, 5707 Seengen Vorhaben: Ersatz Stützmauer Ortslage: Parzellen Nr. 3199 und 3200, Matten 10 und 12 Bauherrschaft: Rimoldi-Fischer Franziska, Schlossgasse 5, 5600 Lenzburg Vorhaben: Umbau Wohnhaus Ortslage: Parzelle Nr. 2998, Rebenweg 6 Öffentliche Auflage vom 23. September 2011 bis 24. Oktober 2011 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 21. September 2011 Gemeindekanzlei

SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Bäckerei-Konditorei Studler AG, Unterdorfstrasse 1, 5707 Seengen Bauobjekt: Umplatzieren best. Ladenprovisorium und Abbruch Liegenschaft Nr. 582 Ortslage: Seetalstrasse 51 Parz.-Nrn. 2371/1073 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 23. September bis 24. Oktober 2011. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 21. September 2011 Gemeinderat

Korrektur vom Verlag: Papiersammlung der Schule Staufen fand am Mittwoch, den 21. September 2011, statt. Bitte stellen Sie am Samstag, den 24. September 2011, kein Papier bereit. Danke für Ihr Verständnis Lenzburg, den 21. September 2011 Verlag LBA

Birnel-Aktion 2011 Jetzt kann wieder jeder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Zusätzlich zum bisherigen rein natürlichen Birnel wird auch Birnel mit der Knospe angeboten. Dabei handelt es sich um ein zertifiziertes Bioprodukt. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Verkaufspreise: Rein natürliches Birnel Dispenser à 250 g zu Fr. 4.20 Glas à 1 kg zu Fr. 10.60 Kessel à 5 kg zu Fr. 46.00 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 105.00 Zertifiziertes Birnel mit der Bio-Knospe Dispenser à 250 g zu Fr. 4.60 Glas à 1 kg zu Fr. 12.50 Kessel à 5 kg zu Fr. 56.50 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 131.00 Bestellungen nimmt der Volg-Laden Staufen, Telefon 062 891 26 71, bis Ende Oktober 2011 gerne entgegen. Weitere Informationen über Birnel erfahren Sie auf der Homepage www.winterhilfe.ch. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Barzahlung im Volg-Laden Staufen abgeholt werden. Der Bevölkerung wird eine rege Benützung dieser Aktion empfohlen. Staufen, 15. September 2011 Gemeindekanzlei

Erschliessung Esterli–Flöösch– Galgenacher–Fünflinde (Etappe 3); öffentliche Planauflage Das Bauprojekt für die Erschliessung Esterli– Flöösch–Galgenacher–Fünflinde (Etappe 3) liegt gestützt auf § 95 Abs. 2 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) vom 19. Januar 1993 in der Zeit vom 23. September 2011 bis 24. Oktober 2011 öffentlich auf. Die Projektunterlagen können in dieser Zeit während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung, Obergeschoss, eingesehen werden. Die durch den Strassenbau bedingten Veränderungen sind im Gelände profiliert. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Sie sind nur zulässig, wenn sie nicht bereits gegen den Erschliessungsplan hätten erhoben werden können. Die Einwendungen müssten begründet sein und hätten einen Antrag zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 21. Septemberber 2011 Gemeinderat

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Amtliches / Diverses STAUFEN

Erschliessung Esterli–Flöösch– Galgenacher–Fünflinde Etappe 4; Ausbau «Alte Bernstrasse»; öffentliche Planauflage Das Bauprojekt für die Erschliessung Esterli– Flöösch–Galgenacher–Fünflinde (Etappe 4; Ausbau «Alte Bernstrasse) liegt gestützt auf § 95 Abs. 2 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) vom 19. Januar 1993 in der Zeit vom 23. September bis 24. Oktober 2011 öffentlich auf. Die Projektunterlagen können in dieser Zeit während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung, Obergeschoss, eingesehen werden. Die durch den Strassenbau bedingten Veränderungen sind im Gelände profiliert. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Sie sind nur zulässig, wenn sie nicht bereits gegen den Erschliessungsplan hätten erhoben werden können. Die Einwendungen müssten begründet sein und hätten einen Antrag zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 21. September 2011 Gemeinderat


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Diverses


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Stadt Lenzburg

In Rekordzeit eine Schule gebaut Nach der Enge vor und während der Bauphase wird nun von den Kindern in der Aargauischen Sprachheilschule am Turnerweg in Lenzburg die Weite geschätzt – und natürlich auch der neu gestaltete Pausenhof. Beatrice Strässle

Die ortsbürgerliche Investition wird ihrer Bestimmung übergeben: Stadtrat Hans Huber, Baukommissionspräsident Köbi Salm und Ortsbürgerpräsident Martin Stücheli (v.l.) Foto: RS

Dragon mutiert zur Milchkuh Acht Jahre nach dem ersten Studienauftrag und 22 Monate nach Baubeginn erfolgte die Schlüsselübergabe für die Wohnüberbauung Dragon. Ruth Steiner

A

uf dem ehemaligen Viehmarktareal haben die Lenzburger Ortsbürger 32 Miet- und die Genossenschaft wia, wohnen im alter-nativ, 12 Seniorenwohnungen erstellt. Dabei ist der neu geschaffene Wohnraum bis auf zwei Mietund eine Seniorenwohnung bereits vermietet und die ersten Bewohner sind eingezogen, hielt Baukommissionspräsi-

dent Köbi Salm bei der offiziellen Übergabe erfreut fest. Er hat die Realisation des Bauvorhabens zuerst als Vizeammann und Ortsbürgerpräsident und später als Vorsteher der Baukommission von Anfang an begleitet. Von den 90 Parkplätzen in der Tiefgarage sind deren 20 öffentlich zugänglich. Doppelsinnige Deutung der Milchkuh Nicht von ungefähr bezeichnete der heutige Ortsbürgerpräsident, Stadtrat Martin Stücheli, die 23 Millionen Franken teure Investition als ortsbürgerliche Milchkuh. Sie dient den Lenzburger Ortsbürgern künftig nebst Kiesabbau und Forst als dritte Einnahmequelle. Hinzu kommt der historische Verweis von Bauleiter Daniel Hofmann. Seine Schlüssel-

Podiumsdiskussion mit den CVP-Nationalratskandidierenden

D

ie CVP-Bezirkspartei Lenzburg führte im Hotel Krone in Lenzburg zum Thema «Was muss die Politik für die Familie leisten?» eine Podiumsdiskussion mit den Nationalratskandidierenden der CVP Aargau durch. Auf dem Podium vertreten war auch die Kandidatin aus dem Bezirk Lenzburg, Christine Hehli Hidber aus Seengen. Nach der Begrüssung durch Trudi Huonder, CVP Grossrätin und Präsidentin der CVP Bezirkspartei Lenzburg, eröffnete die amtierende Nationalrätin Ruth Humbel den Abend mit einem Referat zum Thema «Familienpolitik in der Schweiz». Das Referat von Ruth Humbel legte eindrücklich dar, dass die Familienpolitik als ausgesprochenes Querschnitts-Thema zu verstehen ist – was

sich auch in der anschliessenden Podiumsdiskussion gut zeigte. Diese wurde von Anita Berger, Staufen, gekonnt und auf sympathische Weise moderiert. Auf dem Podium sassen die CVP-Nationalratskandidierenden Ruth Humbel, Birmenstorf, Esther Egger, Kirchdorf, Kurt Schmid, Lengnau, Christine Hehli Hidber, Seengen, Marianne Binder-Keller, Baden, und Thomas Meier, Wettingen. Anita Berger stellte jedem Kandidierenden zuerst eine auf seine Person zugeschnittene Frage und eröffnete dann die Diskussionsrunde für das Publikum. Dieses nahm aktiv teil und stellte Fragen aus allen Bereichen der Familienpolitik, welche von den Podiumsteilnehmern engagiert beantwortet wurden.

übergabe erfolgte mit einer Holzkuh als Symbol für den Standort der Baute auf dem ehemaligen Viehmarktplatz. 2003 wurde der Studienauftrag zur Arealüberbauung erteilt. 2005 erhielt das Projekt «Dragon» der Luzerner Generalplaner Lüscher Bucher Theiler Architekten aus 64 Wettbewerbsteilnehmern den Zuschlag. Der definitive Baubeginn wurde dann infolge verschiedener Einsprachen und Projektüberarbeitungen um drei Jahre verzögert. 2008 kam mit der Genossenschaft wia eine Zusammenarbeit zustande, die im nördlichen Teil der Baute 12 Seniorenwohnungen mit Gemeinschaftsräumen einrichtete. Baubeginn markierte der Spatenstich Ende November 2009, die nun erfolgte Schlüsselübergabe die mit wenigen Nebengeräuschen erfolgreich verlaufene Fertigstellung.

E

s isch äng, äng wirds». Dieses geflügelte Wort gebraucht Marianne Pfändler, Stiftungsratspräsidentin der Aargauischen Sprachheilschule, anlässlich der Eröffnung des Schulanbaues in Lenzburg. «Zwei Jahre lang hat uns diese Enge begleitet, nun können wir aufatmen. Niemand hat daran geglaubt, dass in dieser schier unmöglich kurzen Zeit der Anbau realisiert werden könne», war von Marianne Pfändler weiter zu hören. Doch nicht nur in Lenzburg wurde gebaut, sondern auch in Turgi wuchs fast parallel ein Bau der Sprachheilschule in die Höhe.

Architekt Bertram Ernst erklärte den Gästen anschliessend, warum man nicht einfach auf die bestehende Schule gebaut habe, sondern im eigentlichen Sinne mit dem Anbau die Freifläche verkleinert wurde. «Mit dem Anbau war es einfacher, den normalen Schulbetrieb weiterlaufen zu lassen und mit dieser Gebäudegestaltung haben wir auch erreicht, dass die Kinder nun einen innenhofähnlichen Raum haben, um sich aufzuhalten. Auch der überdeckte Gang präsentiert sich praktisch und wird sicherlich bei Regenwetter gerne benutzt», war von Architekt Bertram Ernst zu hören. Wenn auch Stiftungsleiter Andreas Steinmann mit Stirnrunzeln auf die schrägen Stützen im überdeckten Bereich reagiert habe, so sehe man bereits jetzt, dass diese V-förmigen Stützen zum Sitzen oder etwas Draufstellen geradezu einladen würden», erklärte Architekt Ernst schmunzelnd. Effizienz war aber nicht nur bei den Bauten in Lenzburg und Turgi zu spüren, sie zog sich auch bei der Eröffnungsfeier durch. Was in Lenzburg mit einem Begrüssungsapéro und Rundgang begann, wurde dann in Turgi mit einem Nachtessen und der Einweihung der dortigen Baute fortgeführt.

Der Erweiterungsbau fügt sich ideal an die bestehende Baute.

Kunstvoll bewegte Begegnungen A

lessandro steht ungefähr einen halben Meter vor der Wand und schwingt theatralisch den Pinsel. Der Farbtropfensprühnebel, der auf seinem Papier landet, bereitet ihm sichtlich Vergnügen. Derweil funktioniert Florian Verpackungsmaterial zur Druckvorlage um. Er strahlt mit den roten Tupfen um die Wette. Susan Hauri-Downing, Leiterin des Kurses «Kunst mit Kindern», steht in der Mitte der Dachzimmer und hat den direkten Blick auf das gemeinsame Werk und ihre Schützlinge. «Da haben wir aber noch ein ganzes Stück weisses Papier, das sollten wir ändern. Ich gebe uns 30 Sekunden dafür. Wir zählen», die Australierin mit dem Master in Arts setzt an: «one, two, three.» Die Kinder fallen selbstverständlich ein: «four, five». Hände verschwinden in Farbe und hinterlassen Spuren, neue Spuren auf dem Papier. Schon am zweiten Kursnachmittag scheint ein wichtiges Ziel der Leiterin erreicht: Die Kinder geniessen es, mit der Farbe zu experimentieren, ohne sich Gedanken um Normen zu machen. Und von Weiss ist bald nichts mehr zu sehen. Doch «Kunst mit Kindern» ist nicht das einzige Angebot im Familienzentrum am Walkeweg in Lenzburg. Neben den Malateliers für jedes Alter gibt es zahlreiche Sportaktivitäten wie Muki- und Vaki-

Die Kinder geniessen es, zu experimentieren. Tanzen, Zumba oder Pilates. «An zwei Tagen in der Woche erleichtern wir den Eltern die Kursteilnahme oder eine kleine Auszeit durch ‹Walki›, unsere flexible Kinderbetreuung», schildert Sabine Sutter, Präsidentin des Trägervereins familie+. Sie freut sich auch über eine theatrale Programmerweiterung: «Wir dürfen als Veranstalter des Puppentheaters Grafenstein den Spielbetrieb sicherstellen.» Selbst einen kulinarischen Mittelpunkt gibt es im Familienzentrum: das «caffè e latte». Mittwochs von 14 bis 17 Uhr oder am Donnerstagmorgen zwischen 9.45

Foto: GH

und 11.30 Uhr sowie am Nachmittag von 14 bis 17 Uhr soll sich dort Gross und Klein entspannen können. «Das Ziel bei der Gründung des Vereins war es, die Organisationen mit ihren Tätigkeiten zu vernetzen», sagt Sabine Sutter. Mit dem Familienzentrum habe man dieser Arbeit einen gemeinsamen Raum gegeben und die Schaffung neuer, ergänzender Angebote vereinfacht. «Das Familienzentrum soll zu einem Ort der Begegnung für alle Generationen werden», wünscht sich die Präsidentin. Weitere Informationen auf www.familie-plus.ch Graziella Hartmann

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Stadt Lenzburg / Region

«Eine neue und moderne Betonzentrale»

Lenzburgerinnen holen Bronze Topleistung mannschaft

Ruth Steiner

B

Zeitgemässen Bedürfnissen entsprechende Anlage «Wir stehen vor einem gelungenen Bauwerk mit einer völlig neuen und modernen Betonzentrale mit einer viel grösseren Leistungsfähigkeit, einem fast neuen Kommandogebäude und einer praktisch neuen Infrastruktur, welche ein rationelleres Arbeiten ermöglichen», hielt der ehemalige Vizeammann Köbi Salm als engagierter Förderer des erweiterten Kiesabbaugebietes in seiner Ansprache fest. Mit der in Aussicht gestellten Kiesabbaubewilligung sei man nun fit für die Zukunft, gab

Computergesteuerte Prozesse: Das Ruder in der Kommandozentrale ist fest in den Händen von Toni La Rocca. er seiner Freude Ausdruck. «Heutzutage verlangt der Markt nicht einfach Beton, sondern Beton für spezielle Nutzung, und zwar subito», ergänzte René JeanRichard, Verwaltungsratspräsident der Beton Niederlenz-Lenzburg AG die veränderten Marktbedürfnisse, welchen mit den nun bereitgestellten modernen Betriebsanlagen entsprochen werden kann. Ein im Frühling 2010 zwischen den beiden Partnern, der Ortsbürgergemeinde Lenzburg als Kieslieferantin und der Beton Niederlenz-Lenzburg AG als Betonproduzentin, ausgehandelter Dienstbarkeitsvertrag hatte den Bau der neuen Anlage erst möglich gemacht. Diese war dann praktisch innert

Jahresfrist realisiert worden. Renaturierung der Abbaufläche Einher mit den Feierlichkeiten im kleinen Rahmen am Freitagabend ging ein Tag der offenen Tür für die breite Bevölkerung am Samstagmorgen. Auf einem Rundgang konnten sich Interessierte an verschiedenen Stationen ein Bild machen über die heutigen technischen Anforderungen an den Kiesabbau und die notwendige Infrastruktur für den Verarbeitungsprozess. Die Anlagen im Kieswerk Lenzhard erlauben aktuell, 85 Tonnen Material pro Stunde zu verwerten. Wo Kies abgebaut wird, muss vor-

Das «alte Landgericht» steht vor einem Wechsel J

ürg und Heidi Bischofberger vom «Wirtshaus zum alten Landgericht» in Lenzburg haben sich den Entscheid nicht leicht gemacht – am 23. Dezember werden sie zum letzten Mal ihre Gäste bewirten. Ein Skiunfall von Heidi Bischofberger vor zwei Jahren zog gesundheitliche Probleme nach sich, was ein volles Engagement im Betrieb unmöglich macht. «Ohne meine Frau kann und will ich den Betrieb nicht weiterführen», bringt es Jürg Bischofberger auf den Punkt. Das Ehepaar hat während neun Jahren dem «Wirtshaus zum alten Landgericht» sein ganz besonderes Image verliehen. Das kulinarische Angebot war überragend, der Service die logische Ergänzung, kurz, man fühlte sich umsorgt, willkommen und freute sich jedes Mal, wenn wieder ein Besuch bei Bischofbergers geplant war. Und wie geht es weiter? «Wir haben in den Personen von Michael Lang und Iris Gloor die ideale Nachfolge gefunden. Beide kennen das Metier in- und auswendig und Michael Lang war auch schon 2 Jahre bei mir tätig. Wir können unseren Gästen das Restaurant unter der neuen Ägide nur empfehlen», sind Jürg und Heidi Bischofberger überzeugt. Ab 23. Dezember also wird für das «alte Landgericht» eine neue Zeit anbrechen; es wird für kurze Zeit geschlossen sein. Nach einer «Pinselrenovation» werden Michael Lang und Iris Gloor ab dem

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U20-Frauen-

Das harte Training der Leichtathletinnen des TV Lenzburg hat sich gelohnt. Am vergangenen Wochenende erkämpfte sich das U20-Frauenteam im Schweizer Final des LeichtathletikMannschafts-Mehrkampfs in Lachen SZ die Bronzemedaille. Die sechs jungen Sportlerinnen liessen fast die gesamte Konkurrenz in den Disziplinen 100-Meter-Sprint, Kugelstossen, Weitsprung und 800-Meter-Lauf hinter sich. Lag es «nur» am Intensivtraining oder auch am neuen Dress des Sponsors Erdgas? Tatsache ist, dass die Lenzburgerinnen Vollgas gaben. Bis zur dritten Disziplin lagen sie gar noch auf Rang zwei, mussten sich aber im 800Meter-Lauf vom LGB Bodensee geschlagen geben. Gold ging an die Leichtathletinnen des SC Langnau aus Bern. Die Lenzburgerinnen und ihre Trainer freuten sich sichtlich über das gute Resultat. Herzliche Gratulation für die ausgezeichnete Leistung!

Mit der Einweihung seiner neuen Betriebsanlagen stellt das Kieswerk Lenzhard seine künftige Kiesverarbeitung sicher.

ereits zum zweiten Mal innert weniger Tage richteten die Lenzburger Ortsbürger ein Fest aus. Nach der feierlichen Schlüsselübergabe der Überbauung Dragon auf dem ehemaligen Viehmarktplatz wurden am vergangenen Wochenende die Neubauten im Kieswerk Lenzhard eingeweiht. Auftakt dazu machte ein Festakt am Freitagabend, zu welchem Behörden, KieswerkPartner und Lieferanten geladen waren. Den Tag der offenen Tür am Samstagmorgen nutzten rund 150 Besucher zur Besichtigung der neuen, modernen Betriebsinfrastruktur.

der

schriftsgemäss wieder Renaturierungsfläche als alternativer Lebensraum für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen werden. Auch darüber konnte man vor Ort einen Augenschein nehmen und wurde von Landschaftsplaner Markus Hüsser von der Firma CSD Ingenieure AG, Aarau, ins Bild gesetzt. «Naturschutz ist heutzutage Baggerarbeit», erklärte dieser die laufend bereitgestellten Wanderbiotope. Dabei wand Hüsser den Lenzburgern ein Kränzchen: «Im Lenzhard wird die ökologische Begleitplanung nicht zur Imageförderung betrieben, sie ist eine echte Herzensangelegenheit.»

HINWEIS

Grosser Tulpenzwiebelmarkt auf Schloss Wildegg am 25. September Der Markt mit den bunten Frühlingsboten gehört bereits zum festen Jahresprogramm auf Schloss Wildegg. Am letzten Sonntag im September stehen wiederum mehr als 100 Tulpenzwiebelsorten zum Verkauf. Wer für seinen Garten historische Raritäten, spezielle Wildtulpen oder

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Das «alte Landgericht» bekommt einen neuen Pächter. 1. Februar 2012 für ihre Gäste da sein. «Wir möchten uns für die Treue der Gäste herzlich bedanken, es war eine sehr bereichernde Zeit mit spannenden, gehaltvollen und glücklichen Momenten und vielen tollen Begegnungen hier in

Lenzburg», schliessen Jürg und Heidi Bischofberger. Sie bitten ihre Gäste, allfällige Gutscheine bis zum 23. Dezember einzulösen. Wie jedes Jahr sind alle Adventssonntage offen von 11 Uhr bis 17 Uhr. ST

Die erfolgreichen Leichtathletinnen des TV Lenzburg: Anja Schönenberger, Olivia Berner, Caroline Eich, Judit Zhn, Gianna Taubert und Anja Furrer (von oben links im Uhrzeigersinn).

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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 24. bis 30. September Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Samstag, 25. September 2011 – 10 Uhr: Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen Predigt: Apostelgeschichte 3, 1–10 Lieder: 156 / 733 / 843 / 350 Kollekte: MS-Gruppe Lenzburg-Freiamt – 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche

Hendschiken Sonntag, 25. September 2011 – 9.00 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen. Angaben siehe unter Lenzburg

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 24. September 2011 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 25. September 2011 – 9.30 Uhr: Hl. Messe Donnerstag, 29. September 2011 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 23. September 2011 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst PH3 und PH4 Samstag, 24. September 2011 – 10.00 Uhr: Männerapéro im Löwensaal Thema: Es wächst, wenn es schrumpft Referenten: Hans Keller und Urs Egli Montag, 25. September 2011 – 10.00 Uhr: Erntedank-Gottesdienst mit Taufe von Lukas Stadelmann auf dem Bauernhof von Familie Baumann, Seestrasse 17 Pfarrerin: Mária Dóka Text: Lukas 19, 1–10 Lieder: 181, 1– 4 , 530, 1–4, 532, 1–3, 343, 1–3 Kollekte: Behindertensportgruppe Reinach Mitwirkung: Männerchor Beinwil am See Anschliessend Apéro Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt. Bei zweifelhafter Witterung gibt Telefon 1600 ab 8.00 Uhr Auskunft. Beim Bauernhof stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Singkreis im Unterrichtszimmer Montag, 26. September 2011 – 18.15 Uhr: Singkreis im Dankensberg Mittwoch, 28. September 2011 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 2. Oktober 2011 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Miriam Anne Liedtke Kollekte: Christoffel Blindenmission

Seon Freitag, 23. September 2011 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 24. September 2011 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier ital. Sonntag 25. September 2011 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier mit Kommunion

Wildegg Sonntag, 25. September – 11.00 Uhr: Heilige Messe Weitere Informationen www.pfarrei-wildegg.ch

finden

Sie

unter

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 23. September 2011: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 ab 24. September 2011: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Donnerstag, 22. September 2011 Tag der offenen Tür 16.00 bis 19.00 Uhr im Sekretariat der reformierten Kirchgemeinde. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Sonntag, 25. September 2011 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon, Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Gottesdienst mit Taufen; Pfarrerin Kristin Lamprecht; Predigt-Text: Markus 1, 40–45; Lesung: Lk 17, 11–19; Lieder: 162 1, 3–5, 180 1–3, 258 1–4, 247 9–11; Kollekte zugunsten Weisses Kreuz (Dürrenäsch) Montag, 26. September 2011 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Leitung: Lisbeth Wermelinger; freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Mittwoch, 28. September 2011 Treffpunkt für alleinerziehende Mütter und Väter 14.00 bis 16.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop)

AUENSTEIN Sonntag, 25. September 2011 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Andreas Jossi Predigttext: Markus 1, 40–45. «Ein Aussätziger kommt zu Jesus» Dienstag, 27. September 2011 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 28. September 2011 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Samstag 23. September 2011 – 10.00 Uhr: AZCH Wildegg: Andacht mit Abendmahl Sonntag 25. September 2011 – 10.00 Uhr: Möriken: Regionaler Gottesdienst mit den Nachbarkirchgemeinden Niederlenz und Othmarsingen, Gestaltung durch ehemaliges Tk-Team: Judith Gysi, Catherine Courvoisier, Christine Holliger, Christine Seipelt, Susanne Ziffermayer, Thema: Frauen in einer Mission unterwegs, anschliessend afrikanischer Apéro für alle Fahrdienst: ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit Kitty Gfeller, 062 893 15 21 Bereitschaftsdienst ab 25. September 2011: Pfr. M. Heimgartner 062 822 20 79 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 22. September 2011 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 15.00 Uhr: Ökum. Spielgruppe im Paulushuus Samstag, 24. September 2011 – 10.00 Uhr: Herbstbörse / Kaffeestube im Pfrundhaus Sonntag 25. September 2011 – 10.00 Uhr: Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: Taufsonntag, Pfr. M. Ziegler, Missionssonntag Kollekte: Mission 21 HIV/AIDS-Projekt Donnerstag 29. September 2011 – 19.15 Uhr: Gemeindegebet in der Kirche Birr Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Sonntag, 25. September 2011 – 9.00 Uhr: Taufsonntag, Pfr. M. Ziegler Kollekte: Mission 21 HIV/AIDS-Projekt Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Sonntag, 25. September 2011 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 23. September 2011 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HUNZENSCHWIL Sonntag, 25. September 2011 – 9.30 Uhr; Gottesdienst, Pfr. U. Bauer; Mk. 10,17–22; Kollekte: Servizio Cristiano, Riesi Dienstag, 27. September 2011 – 10.00 Uhr: Biblische Besinnung Mittwoch, 28. September 2011 – 19 Uhr: Musik in der Mitte, Kirche Suhr. «Johann Sebastian Bach und seine Schüler». Oskar Birchmeier, Orgel; Robert Walker, Oboe Amtswoche: 26. bis 30. 9.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 25. September 2011 – 9.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil, anschliessend Kirchenkaffee – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Dürrenäsch Kollekte: Familie Aeschimann, Thailand

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 23. September 2011 – 20.00 Uhr: Filmabend im KGH: Durch den Tod versöhnt Samstag, 24. September 2011 – ab 18.00 Uhr: Grillparty beim KGH – 19.30 Uhr: Filmabend für die ganze Familie im KGH: Ein Königreich für ein Lama Sonntag, 25. September 2011 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: ök. Erntedank-Gottesdienst in der kath. Kirche Keine Kinderhüte und kein Chinderträff Dienstag, 27. September 2011 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 28. September 2011 – 9.15 Uhr: Müttertreff im KGH – 14.00 Uhr: Projekt «Warme Füsse» im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 24. September 2011 – 17.00 Uhr: Chile mit Chind, Kinderfeier in der Kirche – 19.00 Uhr: Der Jugendraum ist offen Sonntag, 25. September 2011: Erntedank und Fest unseres Kirchenpatrons – 10.00 Uhr: Ök. Erntedankgottesdienst mit Pfr. Ph. Nanz und Ch. Heldner, musikalisch gestaltet von der Huusmusig Rietibärg, anschliessend Apéro vor der Kirche Donnerstag, 29. September 2011 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 25. September 2011 – 10.00 Uhr: Regionalgottesdienst in Möriken Anschliessend Chelekaffi Fahrdienst ab Dorfplatz: 9.40 Uhr Amtswoche: Pfr. Wolfgang Schulze, Biberstein, Telefon 062 534 03 73

OTHMARSINGEN Sonntag, 25. September 2011 – 9.30 Uhr: Abfahrt bei der Kirche zum gemeinsamen Besuch des REGIONALGOTTESDIENSTES in Möriken. Nähere Angaben siehe unter dem entsprechenden Kirchenzettel.

RUPPERSWIL Amtswoche: 22. bis 30. Oktober 2011: Pfrn. Christine Bürk 062 897 11 57 Freitag, 23. September 2011 – 17.00 Uhr: Chinderchile Sonntag, 25. September 2011 – 19.30 Uhr: Abendgottesdienst mit Liedern aus Taizé, mit Taufe von Lukas Mesmer (Zanchetto), Pfrn. Christine Bürk, Rahel Vontobel, Jürg Hochstrasser, Kollekte: TDS Aarau Donnerstag, 29. September 2011 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Pfr. Martin Keller

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Jugendgottesdienst, Freitag, 23. September 19.00 Uhr Jugendgottesdienst, Kirche Seengen Anschliessend Wurstessen vor dem Kirchgemeindehaus Gottesdienst, Sonntag, 25. September 9.15 Uhr Seengen 10.15 Uhr Egliswil Taufe von Livia Berney und Tabea Elena Häusermann Lieder: 182 (nur Egliswil); 248, 100. 4. Pilgerpredigt zu 1. Mose, 32, 25: allein! Mitwirkung des Kirchenchores Pfarrer David Lentzsch Fiire mit de Chliine, Sonntag, 25. September 17.00 Uhr Egliswil Taufe von Michael Vogelsanger Thema «Frederik sammelt Schätze» Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Team www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 25. September 2011 – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst mit Verabschiedung Pfrn. Katharina Zimmermann Zingg Text: «Ruth 2, 8–12» Thema: «Unter Deinen Flügeln geborgen» Kollekte: Jesus Mercy Home Association, Indien KEINE Kinderhüeti und KEINE Chinderchile anschliessend Apéro Montag, 26. September 2011 – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe Dienstag, 27. September 2011 – 7.00 Uhr: Morgengebet Donnerstag, 29. September 2011 – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 23. September 2011 – 16.30 bis 18.00 Uhr: KiK-Träff im Begegnungshaus Oase, Schafisheim Sonntag, 25. September 2011 – 10.00 Uhr: Kirche Schafisheim; Gottesdienst; R. Nyfeler, diakonischer Mitarbeiter Text: Lukas 17, 11–19, Thema: herz.kopf@tat.com Lieder: 248, 242, 652, 346 Kollekte: Theologisch diakonisches Seminar Fahrdienst Staufen–Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 25. 9. zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Natel-Nr. 078 799 07 23 wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 27. September 2011 – Kirchenchorprobe Donnerstag, 29. September 2011 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Schlössli und im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39, pfarramt_bettwil@bluewin.ch Gottesdienste Freitag, 23. September 2011 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Rosenkranz Samstag, 24. September 2011 – 18.00 Uhr: Vorabendgottesdienst Opfer für die Aufgaben des Bistums Gedächtnisse für: Robert Marti; Melchior Marti; Josef und Carolina Marti-Füglistaler; Gottfried und Anna Brunner-Locher; Hans Brunner-Joho; Gottfried, Emilie und Anna Brunner-Breitenstein; Josef und Rosa Joho-Jung

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 25. September 2011 26. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Pitor Palczyinski), mitgestaltet von Schülerinnen und Schülern der 5. Klasse aus Menziken und Burg – 11.30 Uhr: Tauffeier – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 29. September 2011 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 30. September 2011 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 24. September 2011 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Mitwirkung des Männerchors Beinwil Mittwoch, 28. September 2011 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit

Freitag, 23. September 2011 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 24. September 2011 – 13.45 Uhr: Jungschar / Ameisli Sonntag, 25. September 2011 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Donnerstag, 29. September 2011 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium. 2. Timotheusbrief 1, 10


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. September 2011 11 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg PRO SENECTUTE Kurs «Mobil sein und mobil bleiben» Der Zugang zum öffentlichen Verkehr wird mit dem Alter immer schwieriger und die Mobilität zusehends eingeschränkt. Um den Zugang zu erleichtern respektive zu ermöglichen, sind Informationen und Trainings für den Umgang mit den verschiedenen Mobilitätsformen wichtig. In diesem Kurs erhalten die Teilneh-

menden Informationen und Grundlagen von Fachpersonen der SBB, A-Welle und der Polizei. Der Kurs findet am Donnerstagnachmittag, 6. Oktober, von 14 bis 17 Uhr statt. Kosten: 15 Franken, Anmeldeschluss: 27. September. Anmeldung und Auskunft bei der Pro-Senectute-Beratungsstelle Lenzburg, Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch

Neues Trainerduo beim FC Lenzburg Auf die Saison 2011/2012 bekam die zweite Mannschaft ein neues Trainerduo. Roberto di Flumeri, welcher letzte Saison noch Spieler und Assistentscoach der 1. Mannschaft war, übernahm die 2. Mannschaft zusammen mit dem bisherigen Coach/Mister Andrea Marchesin. Das Duo harmoniert hervorragend und die ersten Erfolge liessen nicht lange auf sich warten.

Ebenfalls konnte ein neuer TeamSponsor gewonnen werden. Die Firma KIESER WOHNEN GmbH aus Lenzburg ziert neu mit dem Schriftzug kieser-wohnen.ch die beiden Dress-Garnituren. Der FC Lenzburg bedankt sich herzlich beim neuen Sponsor und würde sich über jegliche Unterstützung freuen. Mehr Infos auf www.fclenzburg.ch (Eing.) In der Werkstatt der Sozialarbeit: Slogans und Collagen, um der Ängstlichkeit und der Hilflosigkeit die Stirn zu bieten.

Die zweite Mannschaft trainiert unter neuer Führung.

INSERAT

«Ich bi nome es Plakat – fair si chasch Du!» Teil des Gewaltpräventionsprojekts in der Oberstufe der Kreisschule Lotten in Hunzenschwil war der Aktionstag «Fairplay», wo sich rund 70 Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen gemeinsam mit dem breiten Themenkreis auseinandersetzten. Helen Schatzmann

I

st eine verbale Beleidigung schlimmer als eine Ohrfeige? Junge Menschen seien heute empfindlicher für Ehrverletzungen, schreiben Kriminologen. Es feh-

le das Vertrauen in die Zukunft. Das Klima sei rauer geworden und die Angst grösser. In der Kreisschule Lotten setzt man auf Prävention – auf Fairplay. Ein Verhalten, das über die blosse Einhaltung von Regeln hinausgeht. Ein Verhalten der gegenseitigen Achtung, des Respekts in der Schule, im Sport sowie im Freundes- und Bekanntenkreis. Wege der Konfliktlösung im Alltag Am Aktionstag lernten die Jugendlichen, im Schulalltag und in Konfliktsituationen richtig zu agieren. Dass es mit der nötigen Vor-, Nach- und Rücksicht auch ohne Gewaltanwendung geht und dass man nicht gegeneinander, sondern miteinander kämpfen sollte. «Gemeinsam suchen wir in Rollenspielen und in verschiedenen Workshops nach Wegen von Konfliktlösungen», so Schulleiter Michael

Öffentliche Stadtführung Skulpturenweg Peter Hächler Öffentliche Stadtführung am Freitag, 23. September. Thema: Skulpturenweg Peter Hächler. Zeit: 18.30 bis ca. 19.30 Uhr. Treffpunkte: Eingang Müllerhaus, Bleicherain 7 / vor dem Burghaldenhaus, Schlossgasse 19. Kosten: 10 Franken pro Person. Ein unvergessliches und interessantes Erlebnis wartet auf die Teilnehmer und bietet Gelegenheit, auf dem Skulpturenweg von Peter Hächler mehr über das Schaffen und das Leben des Künstlers zu erfahren. Anschliessend findet das KammermusikKonzert mit Musik von Peter Mieg im Rahmen der Peter-Hächler-Ausstellung im Burghaldenhaus statt. Tickets sind beim Tourismusbüro erhältlich. Kosten: 25 Franken. Anmeldung für beide Anlässe: Tourismus Seetal, Tel. 062 886 45 46, tourismus@ lenzburg.ch, www.lenzburg. ch

Schwendener am Aktionstag der Kreisschule Lotten in Hunzenschwil. Rhythmus, Tanz, Kreativität, aber auch Virtualität waren die Themen. Man übte sich in Gruppen und Teams; man informierte sich über Vorsichtsmassnahmen im Netz. In Aktion und im Gespräch kam man sich näher und gemeinsam war man stark. Tief greifende Gefühle kamen beim Thema «Mobbing» auf. Gut vorbereitete und umsichtige Projektleiterinnen und -leiter standen Rede und Antwort. Zusammen suchte man nach Möglichkeiten, um der Ängstlichkeit und Hilflosigkeit die Stirn bieten zu können. Eine interessante Erinnerung an die Aktion «Faiplay» sind die gemeinsam erarbeiteten Plakate, wo in Form von Collagen und ausgewählten Logos dem Mut und Willen zu fairem Handeln Ausdruck gegeben wurde.

INSERAT

Lenzburg kennen lernen.


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Jobs von A bis Z.

Gesucht in Staufen

Haushalthilfe Wir suchen eine einfühlsame, deutschsprachige Frau für die Betreuung einer älteren Dame. Kochen, leichte Hausarbeiten, Spaziergänge etc. 2 bis 3 Tage wöchentlich, ca. 5 Std. pro Tag (11.00 bis 16.00 Uhr). Interessentinnen melden sich bei Telefon 076 791 60 21

Gemeinde Seon

Schule Seon Die Schule Seon umfasst sämtliche Stufen vom Kindergarten bis zur Bezirksschule mit rund 600 Schülerinnen und Schülern sowie 80 Lehrpersonen Wir suchen per 1. Januar 2012

einen/eine Sekretär/in für die Schuladministration (70%) Sie arbeiten eng mit dem Schulleiter zusammen und erledigen die anfallenden Sekretariatsarbeiten selbstständig und in Zusammenarbeit mit einer Teamkollegin (30%). Ihre Aufgaben: – Unterstützung der Schulleitung und Schulpflege in allen administrativen Belangen – Protokollführug – Bedienung des zentralen Telefons – Verwaltung der Schülerdaten innerhalb des Lehreroffice – Personaladministration in Zusammenarbeit mit dem BKS Sie bringen mit: – Sehr gute Kenntnisse aller MS-Office-Programme (evtl. auch Lehreroffice, Scolaris) – Erfahrung in der Protokollführung – Belastbarkeit, Flexibilität und Team-fähigkeit – vorzugsweise Berufserfahrung in einer Schulverwaltung Wir bieten: – Selbstständiges Arbeiten in einem lebhaften Betrieb – eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit – Jahresarbeitszeit (während der Schulferienzeit reduziertes Pensum) Fühlen Sie sich angesprochen? Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne Edwin Rohr, Schulleiter Telefon 062 769 66 82 E-Mail: edwin.rohr@schuleseon.ch Petra Lingg, Sekretariat Telefon 062 769 66 80 E-Mail: sekretariat@schuleseon.ch Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis 14. Oktober 2011 mit Foto, Zeugnissen und Referenzen an: Schule Seon Schulleitung Edwin Rohr Oberdorfstrasse 23a, 5703 Seon

Gemeinde Seon Die Technischen Betriebe Seon sind ein regional tätiges Energieund Dienstleistungsunternehmen. Unsere Kunden versorgen wir mit Strom, Wasser und Fernwärme. Wir suchen per 1. Januar 2012 oder nach Vereinbarung für die Wasserversorgung eine(n)

Rohrnetz- oder Sanitärinstallateur Ihr Aufgabengebiet umfasst: Mithilfe bei der Aufrechterhaltung der Betriebssicherheit unserer Anlagen Unterhalt und Erneuerung der Anlagen Selbstständige Realisierung von Netzverstärkungen und Rohrleitungserneuerungen Wir erwarten: Mehrjährige praktische Erfahrung Hohes Qualitäts- und Sicherheitsbewusstsein Selbstständige, zuverlässige und speditive Arbeitsweise Gute Umgangsformen mit unseren Kunden Offen für berufliche Weiterbildung und Neuerungen Gewillt, Pikett zu leisten Wir bieten: Einarbeitung in das Aufgabengebiet mit der Möglichkeit, die Stellvertretung des Brunnenmeisters zu übernehmen Abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeit in einem kleinen Team Zeitgemässe Besoldung mit den üblichen Sozialleistungen der Gemeinde Seon Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 21. Oktober 2011, Kennwort TBS, an den Gemeinderat, 5703 Seon. Für weitere Auskünfte steht Ihnen unser Betriebsleiter Max Urech, oder unser Brunnenmeister Werner Gloor, Telefon 062 769 60 00, gerne zur Verfügung. Interessiert? Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen! Technische Betriebe Seon


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. September 2011 13 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

Publireportagen

PARAMEDIFORM LENZBURG

Wissen ist gut, es zu tun ist besser LENZBURG – Heidi Schmid aus Boniswil ging gewichtsmässig auf die 100-Kilo-Marke zu. «So kann das nicht weitergehen. In fünf Jahren bringe ich 120 Kilo auf die Waage. Und dann las ich in der Zeitung von ParaMediForm und einer Frau aus Rupperswil, die unglaublich viel abgenommen hatte», erinnert sich Heidi Schmid.

ERFOLGSGESCHICHTE

Silvia Müllner:

Institutsleiterin in Lenzburg.

Carolin Frei

Der Körper formt sich um Heidi Schmid ist deshalb auch überzeugt, dass sie die letzten Pfunde, die sie noch von ihrem Wunschgewicht tren-

rin/Inhaberin.

Warum auch Sie dieses Mal Erfolg haben werden

H

eidi Schmid steht kurz vor dem Ziel, 20 Kilo weniger auf die Waage zu bringen. «Dann habe ich mein Wohlfühlgewicht erreicht», sagt die 44-Jährige voller Stolz. Und stolz darf sie auch sein, denn das Wissen, wie man abnehmen könnte, das hätten eigentlich die meisten Menschen. Aber an der Umsetzung hapert es häufig. Institutsleiterin Silvia Müllner: «Wir alle wüssten, wie wir unser Wohlfühlgewicht erreichen könnten. Doch im Alltag scheitern viele. Bei ParaMediForm hat man nicht nur Verständnis für diese Menschen und ihre Situation, sondern man hat auch den Schlüssel, um das Wohlfühlgewicht zu erlangen und dauerhaft zu halten. Und diesen Schlüssel, dieses Werkzeug geben wir natürlich an unsere Kunden weiter.» Denn wie heisst es doch so treffend: «Wissen alleine reicht nicht, man muss es auch tun.»

Madeleine Bräuer: Gründe-

Schlank werden. Schlank sein. Schlank bleiben. Das schaffen auch Sie:

Heidi Schmid am Anfang.

Heidi Schmid bei Halbzeit.

Heidi Schmid kurz vor dem Ziel.

nen, noch reduzieren kann. «Ich weiss haargenau, was ich essen darf. Und wenn ich ausnahmsweise ein wenig über die Stränge schlage, habe ich das Werkzeug zur Hand, um es wieder zu ‹korrigieren›.» Nicht nur ihr Gewicht verändert sich, auch der Körper formt sich um. «Ich spüre richtig, wie sich das Gewebe nun strafft und ich nun wieder eine Figur bekomme», freut sich die Boniswilerin. «Ich

passe wieder in Jeanshosen, die ich vorher nicht mehr tragen konnte. Und, ich getrau mich endlich auch, einen Rock anzuziehen.» Es hat sich einiges verändert im Leben von Heidi Schmid – sie hat an Lebensfreude und -qualität gewonnen. Sie ist fitter, aufgestellter und selbstbewusster geworden. «Wenn ich gewusst hätte, welch positive Veränderungen diese Gewichtsreduktion mit sich bringt,

hätte ich nicht so lange gewartet. Ich wäre schon viel früher zu ParaMediForm gegangen», betont sie.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. September 2011 15 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch

Blickpunkt Der Jodlerklub Bergmätteli Schafisheim trat im Jahre 1961 dem Jodlerverband bei und darf somit dieses Jahr das 50-jährige Bestehen feiern. Geburtstagskinder zeigen sich immer von der offenherzigen Seite. Diese Tugend verkörpert auch der jubilierende Klub. Er wollte für die Öffentlichkeit einen bleibenden Wert schafWalter Merz fen. Der Klub wog verschiedene Möglichkeiten ab und entschied sich, die Feuerstelle am Heuelmülipass Schafisheim aufzuwerten. Wer den Ort aufsucht, findet eine sanierte Feuerstelle vor, zwei neue Tische und Quader, die die Anlage schützen, aber auch als Sitzplätze dienen. Ein wenig PR gehört auch dazu: An einem massiven Stein ist auf einer Tafel «50 Jahre Jodlerklub Bergmätteli Schafisheim 2011» eingraviert. Präsident Walter Merz, Rupperswil (Bild), darf auf das Geschaffene zu Recht stolz sein und der Dank der Bevölkerung ist ihm gewiss. AG

D

Unter fachmännischer Leitung und mit gepolsterten Schwertern verdienten sich junge Recken die Knappenwürde.

Mittelalterliches Treiben im Schlosshof Schloss Lenzburg lud am vergangenen Wochenende zum vierten Mal zum grossen Mittelaltermarkt ein und lockte trotz schlechtem Wetter rund 5500 Besucher an. Jung und Alt strömte aufs Schloss Lenzburg. «Hier kann Geschichte wirklich erlebt werden», erklärt Kurator Thomas Rorato. Über das eher trübe Wetter war er nicht allzu unglücklich: «Bei mehr Besuchern wird es im Schlosshof eng und das ist vor allem für das Kinderprogramm sehr schade.» Text und Fotos: Susanne Karrer

ie gemeindeeigene Altliegenschaft «Karl Wernli-Haus» an der Zopfgasse 16 in Staufen ist unmittelbar nach der Rechtskraft der Abbruchbewilligung beseitigt worden. Beim ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesen handelte es sich um eines der letzten Gebäude, die die frühere Baukultur von Staufen dokumentierte. Der Abbruch wurde demokratisch entschieden, Abbruch wobei einzelne Staufnerinnen und Staufner die Beseitigung der «kleinen Ecke von Alt-Staufen» immer noch zutiefst bedauern. Eine breit abgestützte Arbeitsgruppe suchte vor 12 Jahren nach Möglichkeiten, wie das ehemalige, rund 180 Jahre alte Bauernhaus genutzt werden könnte. Eine Lösung wurde nicht gefunden, hinzu kam, dass die Sanierung bis 1,8 Mio. Franken gekostet hätte. AG ber preisgekrönte Stege gehen? Im

Ü Aargau geht das sogar an verschiede-

Mit Wolle, Seife und Wasser durften junge Marktbesucher eine schöne Blume filzen.

Der Feuermacher erklärt das Funkenschlagen.

nen Orten. Neben dem Aaresteg Mülimatt in Brugg-Windisch und dem Limmatsteg Baden-Ennetbaden wurden auch die zwei Aarestege AuensteinRupperswil ausgezeichnet. Sie erschliessen das neue Aaresteg Naherholungsgebiet, (dynamische Flussaue), welches im Rahmen des Auenschutzparkes Aargau geschaffen wurde. Das wäre doch fürs Wochenende ein Ausflugsziel. ST

INSERAT

Beim Dudelsackbauer gab es alte, musikalische Handwerkskunst zu bestaunen.

Seines eigenen Glückes Schmied konnte man beim Hufeisenschmieden werden.

Die ersten Versuche beim Bogenschiessen. www.elektro-schaefer.ch Bahnhofstrasse 13, Lenzburg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. September 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. September 2011 17 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Mues i denn zom Städtele hinaus? L

Ist das eine Trockenmauer oder nicht?

Foto: PW

Die Zukunft von Holderbank Holderbank kennt man als Nichteinwohner vor allem als lang gezogenes Dorf mit Häusern links und rechts der Strasse, Zementfabrik und Steinbruch. In einem Workshop sollte die Bevölkerung von Holderbank in einer Begehung von Chilerai, Talbode-Täli, Schache und Säurai für die Natur- und Landschaftswerte sensibilisiert, ihre Bedürfnisse gesammelt und anschliessend diskutiert werden.

Der Schümel hat in den letzten Jahren dank seiner Aufwertung vom Steinbruch zum Wohn- und Naturschutzgebiet kantonale Bedeutung erlangt. Die Gemeinde möchte noch viel mehr ändern. Sie möchte, dass die Landschaft ihres Dorfes in Aussehen und Eigenart erhalten bleibt, doch im Kulturland sollen Lebensräume für schutzwürdige Pflanzen und Tiere entstehen und geologisch wertvolle Objekte, seltene Waldgesellschaften und standorttypische Waldstrukturen erhalten werden und der Aarelauf soll sich natürlich weiterentwickeln und ungestört verlanden. Gemeindeamman Simon Läuchli begrüsste die Anwesenden und zeigte die Veränderungen im Bild von Holderbank seit 1848, wies auf Wünsche und Möglichkeiten. Interessante Aspekte bot auch das Referat von Landschaftsarchitekt Dominik Iten, welcher vor zwei Jahren zu-

AUFRUF Der Schüler- und Lehrerschaft des Schulhauses Risi in Dottikon wird nun bereits seit sieben Jahren jeden Dienstagmorgen in der Pause gesunder, leckerer und preisgünstiger Pausensnack zum Verkauf angeboten. Der Znüniverkauf wird rege benutzt und allseits geschätzt. Ermöglicht wird dieser Verkauf durch ein ca. 25-köpfiges Team aus den Gemeinden Dottikon, Hägglingen, Dintikon und Hendschiken. Es sind mehrheitlich Mütter von Risischülern, welche durchschnittlich einmal im Monat ehrenamtlich helfen, rund 180 Portionen vorzube-

reiten und zu verkaufen. Das Team unterliegt einem steten Wechsel, da die Frauen häufig Einsätze während der Oberstufenzeit ihrer Kinder leisten und dann wieder aufhören. Deshalb ist man immer wieder auf neue, interessierte und engagierte Helferinnen angewiesen. Je grösser deren Anzahl ist, umso kleiner wird die Belastung für jede Einzelne. Man freut sich über jede neue Unterstützung! Für weitere Auskünfte sowie Anmeldungen wenden sich Interessierte doch bitte an Bernadette Moos, Telefon 056 624 11 60, in Dottikon.

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PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Die Finanzmärkte präsentieren sich momentan ausser Rand und Band. Die Stimmung zwischen Angst und Hoffnung, zwischen Sorgen und Zuversicht wechselt fast täglich. Solange die immensen Probleme nicht gelöst sind oder zumindest angepackt werden, dürfte dies noch eine Zeit lang so bleiben. Prognosen zu stellen ist in solchen Zeiten noch schwieriger als sonst. Es bleibt nichts anderes übrig, als die Nachrichtenlage von Tag zu Tag zu verfolgen. Die Volatilität ist weiterhin hoch. Für Trader ist dies natürlich ein ideales Umfeld. Für den langfristig orientierten Anleger sind solide defensive Aktien mit einer guten Bilanz wohl vorzuziehen. Die Dividendenrendite vieler Aktien ist weiterhin höher als die Zinsen festverzinslicher Anleihen.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’224.–

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

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in CHF 1 kg Gold

Kauf

5’372.50

DOW JONES

11’509.10

1 kg Silber

SPI

4’907.00

NASDAQ

2’306.10

1 kg Platin

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51’034.00 51’688.00 293.00

Hypi-Senioren-Jass in Rupperswil Am Donnerstag, 6. Oktober 2011, findet ab 14 Uhr, im Mehrzweckgebäude Rupperswil, der nächste Hypi-Senioren-Jass statt. Wer wird Hypi-Senioren-Jasskönig oder Hypi-Senioren-Jasskönigin 2011? Die beiden Geschäftsstellen Hunzenschwil und Rupperswil der Hypothekarbank Lenzburg AG laden alle Seniorinnen und Senioren zu einem gemütlichen und unterhaltsamen Nachmittag ein. Gespielt wird Schieber zu vier Passen, eine davon ist eine Streichpasse. Eine Passe sind acht Spiele mit demselben Partner. Die Partner werden jeweils zugelost. Gewertet werden drei Passen. Das gültige Jassreglement wird aufliegen. Der Hypi-Jasskönig oder die Hypi-Jasskönigin wird mit zwei Goldvreneli ausgezeichnet. Als 2. Preis gibt es ein Goldvreneli und als 3. Preis einen Gutschein im Wert von 100 Franken vom Restaurant «Il Posto», Rupperswil, zu gewinnen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmelden kann man sich bis Dienstag, 4. Oktober 2011, am Schalter der Hypothekarbank Lenzburg AG in Rupperswil oder telefonisch bei Rula Frei, Geschäftsstelle Rupperswil, Telefon 062 889 28 21. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt. (iwe)

OTHMARSINGEN

Edelmetall-Richtpreise Indizes

sammen mit anderen, damals Studenten der Fachhochschule für Technik in Rapperswil, verschiedene Projektideen zu diesem Thema ausgearbeitet hatte. Von einem Rundweg, der das Gemeindegebiet über Strasse und Fluss vereinigt, bis zur Hängebrücke über den Schümel waren zahlreiche interessante Möglichkeiten aufgezeigt. «Wenn einer träumt, ist es ein Traum, wenn viele träumen, ist es der Beginn der Wirklichkeit», gab Dominik Iten zu bedenken. Danach begaben sich die fünf Gruppen ins Gelände, bewaffnet mit Papier zum Notieren von Stärken und Schwächen der verschiedenen besuchten Objekte und einem Plan zum Einzeichnen derselben. Die Präsentation von Eindrücken und Ideen der verschiedenen Gruppen und ein Imbiss für alle bildeten den Abschluss des Workshops. Pia Weber

321.00

Sanierung Kanalisation Birch– Wilhalde Da im Bereich Dammwegli seit diesem Sommer zeitweise grössere Mengen Abwasser an die Oberfläche austreten und teilweise bis in die Wilhalde fliessen, muss die Kanalisationsleitung kurzfristig auf einer Länge von rund 25 m ersetzt werden. Der Schaden wurde durch Terrainverschiebungen im Hang verursacht. Die Baumeisterarbeiten wurden an die Firma Käppeli Bau AG, Wohlen, vergeben und der Baubeginn ist auf Mitte Oktober 2011 vorgesehen. (Eing.)

os wie’s orgelet und liedet». Die zahlreiche Zuhörerschaft kam in den Genuss einer musikalischen Kostbarkeit. Perfekt gesungen und gejodelt, obwohl für Alois Jeremias vom Überraschigschörli gar nicht die Perfektion im Vordergrund steht, sondern die Freude. Zum Schluss des volkstümlichen Chilekonzärtes am Bettagsonntag in der reformierten Kirche Möriken spielte Tabea Plattner an der Orgel «Mues i denn zom Städtele hinaus?» Eine Melodie, die den Bogen spannte zu ihrem eigenen Abschied. Denn die Organistin verlässt Möriken nach drei Jahren und neun Monaten. Ihre Gründe sind nachvollziehbar. Das Bedauern ist allerdings gegenseitig. «Ich muss viele Schätze hier lassen», meint die Organistin. Und die Gemeinde lässt sie nur ungern ziehen. Pfarrer Martin Kuse drückte einfühlsame Worte in Versform aus. Tabea Plattner habe es mit ihrer Fröhlichkeit verstanden, feine Zeichen und Farbtupfer zu setzen. Sie habe alles aus der Orgel herausgeholt. Warum muss denn geistliche Musik immer nur schwer sein? Zwischendurch wurde auf der Empore tüchtig gerockt. Zum Abschied gabs Küsse, Umarmungen, einen ausdruckstarken Blumenstrauss und innigen Applaus als Dank. Die Einladung zum volkstümlichen

Pfarrer Martin Kuse verabschiedet die Organistin Tabea Plattner. Chilekonzärt hätte herbstlicher nicht gestaltet werden können. Von dieser herbstlichen Stimmung war auch in der Kirche viel zu spüren. Kirchensigristin Hanni Streit setzte Akzente mit Sonnenblumen und Getreidegebinde. «Alls, was bruuchsch uf der Wält, das isch Liebi, frohe Stunde und e guete Fründ», sang das Überraschigschörli mit den fünf Frauen und den drei Männern. Am Konzert «Los wie’s orgelet und liedet» vereinigte sich alles. Mehr braucht es nicht. AG

HINWEISE Rupperswil, Seniorentreff Dienstag, 27. September, 14 Uhr im Kirchgemeindehaus. Thema: «Bilder von Allalin- und Rheinwaldhorn – Bergtouren». Referent: Peter Küffer. Im Jahr 1990 hat Peter Küffer im Rahmen einer Ferienwoche mit den Naturfreunden in Saas-Almagell seinen ersten Viertausender bestiegen. Im Nordwandaufstieg erreichte die 3er-Seilschaft den Gipfel des Allalinhorns. Eine zweite Bilderserie führt ins Bündnerland. Eine Gruppe von Bergfreunden führt alle Jahre eine einwöchige Hochgebirgstour durch. Im Jahr 2010 führte die Tour zur Medelser-Hütte, Piz Medels, Piz Valdraus, Adula UTOE-Hütte, übers Rheinwaldhorn, Grauhorn, Passo

del Lagetto, Malvaglia hinunter nach Biasca. Staufen: Herbstsammlung Von Mitte September bis Ende Oktober findet wieder die traditionelle Pro-Senectute-Herbstsammlung statt. Auch dieses Jahr werden wieder viele Helferinnen in Staufen unterwegs sein und an alle Türen klopfen, um bei einem Gespräch um einen Beitrag zu fragen. Die Besuche an der Haustüre symbolisieren eine wichtige Haltung bei Pro Senectute: menschlich, persönlich – und nicht anonym! Pro Senectute dankt der Bevölkerung schon jetzt, dass die ehrenamtlichen Sammlerinnen auch dieses Jahr wohlwollend empfangen werden. (Eing.)

Jungbürgerfeier in Staufen In der zweiten Augusthälfte 2011 fand die Jungbürgerfeier der Jahrgänge 1992 und 1993 statt. Dieses Mal begaben sich 8 Jungbürgerinnen und Jungbürger, gefolgt von Mitgliedern der Kulturkommission und des Gemeinderats, in den Waldseilgarten nach Gränichen. Im Waldseilgarten konnte jeder sein Klettertalent beweisen. Alle Teilnehmer haben die Wipfel der Bäume, das Klettern, Schwingen, Springen und Balancieren im Waldseilgarten in vollen Zügen genossen. Bis auf kleinere Schürfungen und Blasen an den Händen haben alle den Waldseilgarten mehr oder weniger schadlos überstanden. Zum Abschluss des gelungenen Abends wurden die Jungbürgerinnen und Jungbürger zum Pizzaplausch ins Staufner Zopfhuus eingeladen. Bei guter Stimmung genossen die Jungbürgerinnen und Jungbürger mit den Behördenvertretern zusammen die diesjährige Jungbürgerfeier in vollen

Zügen. Zu später Stunde wurden dann sogar noch Schafe gekauft . . . (mb)

Klettertalente.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. September 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. September 2011 19 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region INSERAT

Blitz-Licht

Das Polit-Podium stiess auf reges Interesse.

FotoHS

Lebendiges Polit-Podium Schlusspunkt: Warten und dann Applaus, wie die Tanne fällt.

Fotos: AG

Wald und Leute kennen lernen Alfred Gassmann So musikalisch sind die Teilnehmer an einem Waldumgang in Schafisheim noch nie begrüsst worden. Der heuer 50-jährige Jodlerklub Bärgmätteli Schafisheim brachte den zahlreichen Teilnehmern bei der Feuerstelle am Heuelmülipass ein Ständchen. Vizeammann Roland Huggler fragte sich, was denn Wald bedeute. Die nicht abschliessende Liste ist lang. Erholung, Sport, Ruhe, Wärme, Energie, Holz, Nahrung, Heimat für Tiere, frische Luft, kurzum: «Holz dient allen.» Die Zahlen beeindrucken. In den vier Gemeinden Schafisheim, Seon, Teufenthal und Dürrenäsch müssen von der Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon 749 ha öffentlicher Wald gepflegt werden. Im Revier werden zudem 172 ha Privatwald betreut. Revierförster Marcel Hablützel bereitete für die zahlreichen Besucher mit seinen motivierten Mitarbeitern drei Demonstrations- und Informationsposten vor. Die Demonstration des Schwachholzernters, ein umgebauter Traktor mit 150 PS, löste bei den Besuchern nicht nur Staunen aus, sondern Vergleiche mit mühsamen Waldarbeiten in früheren Zeiten aus. Ein Besuch wurde auch dem Bergmatt-Weiher abgestattet, ein Werk von Willi Schlatter vor 35 Jahren. Vor just einem Jahr wurde der Weiher saniert. Das Sahnehäubchen bildete das professionelle Fällen einer 41 m hohen Tanne, eine Massarbeit, die beklatscht wurde. Der Waldumgang fand Anklang und einen Ausklang beim Waldhaus Krähenacker mit Wurst und Brot. Für Gemeindeammann Adolf Egli sind die Kontakte unter der Bevölkerung ebenso wichtig wie das Vermitteln von Wissen. Wie meinte er doch am Rande des Anlasses: «Wir schreiben zu viele E-Mails, zu viele SMS und reden viel zu wenig miteinander.»

Unter der Moderation von Regierungssprecher Peter Buri nahmen die Nationalratskandidaten Thomas Lüpold (SVP) und Martin Killias (SP) Ständeratskandidat Ulrich Giezendanner (SVP) sowie Nationalratskandidat Cédric Wermuth (SP) ins Kreuzverhör. Helen Schatzmann

E Interessant: Eine persönliche Schutzausrüstung kostet über 2000 Franken.

rstens kam es anders und zweitens als man dachte. SP-Präsident Willi Rusterholz zeigte sich etwas enttäuscht von der kurzfristigen Absage der Ständeratskandidatin Pascale Bruderer Wyss. Aber die Gesundheit ging vor und zusammen mit Nationalratskandidat Cédric Wermuth stand eine ebenfalls sehr spannende politische Auseinandersetzung bevor. Mit offenen Karten «Das Beste ist immer, man verfahre in Wahrheit und Einfachheit!», zitierte Gemeindeammann Maurice Humard einen deutschen Staatsmann bei der Begrüssung. Er freute sich über das rege Inter-

Schlusstrunk: Schweinsbratwurst, Kalbsbratwurs oder halb-halb?

Am Bergmatt-Weiher: Viel News von Revierförster Marcel Hablützel.

Schwachholzernter: Staunen über seine 120 PS und seine Fähigkeiten.

Die Zeit des weissen Sausers ist da Unmissverständlich hat im Schenkenbergertal der Herbst mit seinen typischen Merkmalen Einzug gehalten. Die ersten Nebelschwaden ziehen am Morgen durch den sich verfärbenden Wald, die Obstbäume brechen unter der Last ihrer Früchte fast zusammen und bereits wurden die ersten Trauben eingekeltert. Auch der erste weisse Sauser ist seit dem 8. September schon erhältlich. Das sind Anzeichen, dass für die eingefleischten Liebhaber der Blut- und Leberwürste, aber auch der andern lukullischen Gelüste, die Saison beginnt. Pünktlich am 15. September begann in den zwei bekannten Thalheimer Metzgete-Restaurants die Saison und dauert durchgehend bis Ende November. Auf den 29. September, mit Beginn der Sauserfreinächte (29.9. bis 15.10.) gesellen sich dann auch die übrigen traditionellen Metzgete-Restaurants des Schenkenbergertales dazu.

Das Schenkenbergertal.

esse an dieser von den Ortsparteien SP und SVP organisierten Veranstaltung in der Kantonsmitte von Niederlenz. Nun, Wahrheit ist relativ und die aktuellen politischen Themen sind brisant. An dieser Politdiskussion spielte man mit offenen Karten und nutzte die Gelegenheit, persönlich-politische Auffassungen kundzutun. «Es werden hier weder Urteile gefällt noch wird jemand verurteilt», so der Gesprächsleiter Peter Buri. Vielmehr diene das Podium der Meinungsbildung von Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die am 23. Oktober 2011 ein neues Parlament zu wählen hätten und diese Aufgabe hoffentlich auch wahrnehmen würden. In kurzen Statements begründeten die Podiumsteilnehmer, weshalb gerade sie geeignet seien, den Kanton Aargau in Bern zu vertreten. Politische Grundsatzthemen des aktuellen Wahlkampfes wie Sozialpolitik, Ausländer- respektiv Immigrationspolitik wie auch Finanzund Wirtschaftspolitik prägten anschliessend das lebendige Podiumsgespräch. Vor allem die Personenfreizügigkeit gelangte ins Kreuzfeuer des vom Moderator kompetent und mit dem nötigen Humor geführten «Verhörs». Zudem bewegten Sicherheits-, Energieund Umweltpolitik die mit Fairness, Herzblut und grossem Engagement agierenden Politiker.

Retten und Löschen Die Hauptübung der Feuerwehr Rietenberg gestaltete sich wie in all den letzten Jahren als Überraschung für die Bevölkerung. Die Verantwortlichen lassen sich jeweils etwas Besonderes einfallen. «Schliesslich wollen wir den Leuten etwas bieten», erklärte Kommandant Walter Meier. Pia Weber

A

n verschiedenen Posten zeigte die 102 Mitglieder starke Feuerwehr von Villmergen und Dintikon unterschiedliche Rettungs- und Löschaktionen. Am ersten Posten die Einsatzmöglichkeiten der diversen 4 bis 22 Meter langen Leitern, wovon diejenige mit 14 Metern in diesem Jahr angeschafft wurde. Als Nächstes eine Rettungsaktion des Atemschutzes mit Demonstration der in diesem Jahr eingeführten Wärmbildkamera, deren Einsatz das Publikum auf einem zugemieteten Bildschirm verfolgen konnte. Vor allem die Kinder verfolgten die Rettung der Figurantinnen mit ihren kunstvoll angebrachten «Verletzungen» mit schaudernder Begeisterung. Zur Rettung einer unter einem Auto eingeklemmten Person kamen Pionierfahrzeug und Ölwehr zum Einsatz. Bei der Demonstration des Anhängers mit der

INSERAT

Vormals Carpetland/Essers:

Dübendorf

Hunzenschwil

*Pfäffikon SZ

HINWEIS Dintikon/Ammerswil: Treffpunkt für Alleinerziehende Am Mittwoch, 28. September 2011, von 14 bis 16 Uhr, findet im Ökumeneraum in Dottikon das nächste Treffen für alleinerziehende Väter und Mütter statt. Die Einladung gilt für alle, welche Kinder bis 16 Jahre haben und für die sie alleine verantwortlich sind. Alltagsfragen rund um das Thema Kind sowie Erfahrungen in der täglichen Verantwortung und Themenvorschläge werden in der Erwachsenenrunde ausgetauscht. Kinder bis 12 Jahre werden betreut. Beim gemeinsamen Zvieri kann man den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen. Für offene Fragen zu diesem Anlass steht Kathrin Safari, Sozialpädagogin und Sozialdiakonin der Reformierten Kirchgemeinde Ammerswil gerne zur Verfügung. Telefon. 056 624 10 20 oder 077 202 76 84. (Eing.)

Winterthur

*Pratteln

*Conthey

Wasserschild zum Schutz der Strasse. Motorspritze mit einer Leistung von 1500 Litern Wasser pro Minute, 1000 Meter Schlauch, Notstromaggregat, Schlauchbrücken, Ausgleichsbecken und Beleuchtungsmast kamen die vordersten Zuschauer in den zweifelhaften Genuss einer plötzlichen Abkühlung, was den zerknirschten Feuerwehrleuten aber niemand übel nahm. Dass die Feuerwehr in diesem Jahr 25 Wespenbekämpfungen zu verzeichnen hatte, wurde zum Anlass genommen, an einem Posten über Wespen und den Umgang mit ihnen aufzuklären. Endlich nahte denn auch das Tanklöschfahrzeug mit vor allem von den jüngsten Zuschauern hoffnungsvoll erwartetem Blaulicht und Martinshorn. Hier gab es einen Dachstockbrand zu löschen mit Personenrettung aus dem ersten Stock und Sichern und Kühlen von Strasse und Autos in der Umgebung. Diese Hauptübung war der Abschluss eines Feuerwehrjahres mit 56 ErnstfallEinsätzen.


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

«Wir beraten und verkaufen leidenschaftlich gern» F

ür Stefan Haueter und seine 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet ihre Arbeit im Eurospar im Einkaufszentrum Lenzopark Leidenschaft pur. Schon die einladend präsentierte und überaus vielfältige Früchte- und Gemüseabteilung direkt beim Eingang lässt ihre Begeisterung für Lebensmittel spüren. Die Gemüsebauern aus der Nachbarschaft von Staufen oder Niederlenz liefern jeden Morgen ihre Produkte ganz taufrisch in den Eurospar. Diese Frische wissen die Eurospar-Kunden sehr zu schätzen. Alles handgemacht Dass lokale Produkte Trumpf beim Eurospar Lenzburg sind, lässt sich auch an der riesigen Käseauswahl im Offenverkauf ablesen. Zusammen mit dem nationalen und internationalen Sortiment hat der Kunde die Wahl aus über 200 Sorten, die ihm durch die fachkundige Beratung des Personals gerne erleichtert wird. Auch die reichhaltige Auswahl an frischem Brot stammt direkt von einer Bäckerei aus Suhr. Besonders beliebt ist zudem die hausgemachte Patisserie dieses Familienbetriebs aus der Nachbarschaft, welche Eurospar täglich frisch im Angebot hat. Jeder Wunsch findet Erfüllung Beliebt sind, ob für Firmen- oder Privatanlässe, die von Stefan Haueter und seinem Team kunstvoll hergerichteten Käse- und Fleischplatten. Bis weit über die Stadtgrenzen hinaus geschätzt wird auch die Metzgereiabteilung: Mögen die Wünsche der Kunden noch so speziell sein, sie finden beim Eurospar Lenzburg immer Umsetzung. Der Metzger und sein Team, zu dem auch ein Auszubildender gehört, geben auch gerne Tipps zur Zubereitung der Fleisch- und Fischspezialitäten ab oder beraten für ganze Menüpläne. Aus ihrer «Küche» stammen überdies auch die täglich wechselnden Mittagsmenüs und Nachmittagssnacks.

4 Tage grosses Kilbi-Fest bei Möbel Meier A

m Donnerstag, 22. September, ist es wieder so weit. Dann steigt das 4-tägige Kilbi-Fest bei Möbel Meier im Wildischachen in Brugg. Von Donnerstag bis Sonntag lädt das mitten im Herzen des Aargaus liegende Einrichtungshaus die Bevölkerung in die über 3500 m² grosse Möbelausstellung mit anschliessender Festwirtschaft ein. 44 Jahre Möbel Meier 2007 durfte Möbel Meier das 40-Jahre-Firmen-Jubiläum feiern. Das kompetente Einrichtungshaus wird seit 2005 von Martin und Christoph Kamber geführt. Möbel Meier bietet seinen Kunden hohe Qualität bei gleichzeitig fairen Marktpreisen. Deshalb geniesst das Möbelhaus seit Jahren einen guten Ruf weit über die Region Brugg hinaus.

Stefan Haueter Prämiertes Engagement Das grosse Engagement von Stefan Haueter und seinem motivierten Team hat dem Eurospar Lenzburg im 2010 folgerichtig die Bronzemedaille bei der Prämierung der besten Spar-Filialen schweizweit eingebracht. Dank dieser Auszeichnung durfte der 33-jährige Geschäftsleiter am Look and Learn Trip bei Spar in Ungarn und Belgien teilnehmen und sich auf internationaler Ebene austauschen. Von dort ist er um viele neue Ideen und Erfahrungen reicher nach Lenzburg zurückgekehrt. Obwohl Familie, Freunde und Mitarbeiter Stefan Haueter ob seiner engen Verbundenheit mit seinem Geschäft manchmal necken, indem sie behaupten, in seinen Adern fliesse kein gewöhnliches, sondern Spar-Blut, findet der dynamische Geschäftsführer Zeit, um neben seinem Fulltime-Job aktiv Sport zu treiben – von Fussball über Joggen und Squashen bis zu Plauscheishockey im Winter – und seine Englischkenntnisse zu vertiefen. Zu seinen weiteren Interessen zählen Politik und allgemeine Weltgeschehnisse.

Das Erfolgsrezept von Möbel Meier: Service total «Immer wieder neue Ideen zu haben, ist die Herausforderung und Notwendigkeit, um in unserer Branche zu überleben», ist das Motto von Martin und Christoph Kamber. Sie sind ständig am Ball und mit immer neuen Ideen und attraktiven Angeboten in jedem Preissegment «am Markt». Zudem legen sie besonderen Wert auf persönliche und kompetente Beratung. Und alles ist inklusiv. Gratis sind bei Möbel Meier die Lieferung und Montage. Der Kunde braucht sich um nichts zu kümmern. Unsere Preispolitik – zum Wohle der Kundschaft Euro-Preise und Währungsgewinne wa-

Lassen Sie sich am Kilbi-Fest vom einmaligen Angebot bei Möbel Meier AG in Brugg begeistern. ren in den letzten Wochen täglich Themen in den Medien. Wir haben bereits auf Januar 2011 unsere Preise dem Eurokurs angepasst. Um uns den neuen Gegebenheiten flexibler anzupassen, haben wir im August entschieden, zum Teil auf Europreislisten umzustellen. Damit werden die Preise im Vergleich zum Euroland für unsere Kunden transparenter. Vom Donnerstag bis und mit Sonntag 10 % und 5 % Kilbi-Rabatt* Während des Kilbi-Fests gibt es 10 % und 5 %* Kilbi-Rabatt auf alle Katalogpreise (* ausgenommen Kilbiangebote), und mit dem Glücksrad erhalten Sie sogar noch 1 % bis 5 % Rabatt zusätzlich, also bis zu 20 % Rabatt auf Fabrikpreise, das bei Gratis-Lieferung und -Montage Ihrer Möbel.

Der neue Range Rover Evoque in der Hofgarage Ducommun AG

Die neue Bang & Olufsen BeoSound 5 Encore Digitale Musik im ganzen Haus jetzt bei Müller und Spring vorführbereit. Mit der neuen BeoSound 5 Encore hat Bang & Olufsen ein Produkt geschaffen, mit dem Sie bequem und einfach Ihre digitale Musiksammlung und Internetradio in einem Raum oder auch im ganzen Haus geniessen können. Die BeoSound 5 Encore ist das neuste Audioprodukt von Bang & Olufsen. Man kann mit ihr digitale Musik ab einem USB-Speicher, einem PC oder einem NAS streamen. Zudem kann man dank dem Internetradio Tausende Radiostationen aus der ganzen Welt hören. Sie verfügt ebenfalls über einen Audio-Eingang, mit welchem man ganz einfach ein portables Gerät wie ein iPod anschliessen kann. Dank dem MOTS-Modus (More of the same) hat die Anlage auch einen hoch entwickelten Zufalls-Modus integriert, welcher alle Musikstücke analysiert und danach zuerst ähnliche Stücke abspielt und sich mit der Zeit immer mehr davon entfernt. Damit man sich in der Musiksammlung

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zurechtfindet, besitzt die BeoSound 5 Encore zur Bedienung ein kugelgelagertes Aluminium-Rad und ein 10,4 Zoll (26,4 cm) grosses HD-Display. Für den guten Klang kann die Anlage mit allen aktuellen Bang-&-OlufsenLautsprechern kombiniert werden. Müller + Spring AG Bahnhofstrasse 13 5600 Lenzburg Telefon 062 888 80 80 www.mueller-spring.ch

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Range Rover Evoque.

W

as lange währt, wird sensationell. Die lang ersehnte Schweizer Lancierung des neuen Range Rover Evoque steht vor der Türe. Vom 22. September bis 25. September 2011 stellt Ihnen das Team der Hofgarage Ducommun AG den kompaktesten, leichtesten und effizientesten neuen Range Rover vor. Der Range Rover Evoque ist als dreitüriges Coupé und als Fünftürer sowie in drei Ausstattungsvarianten erhältlich. Weiter ist der Evoque der erste Range Rover, der auch in Modellversionen mit einem Frontantrieb angeboten wird. Dank seiner überaus effizienten und wirtschaftlichen Motoren erfüllt der neue Range Rover Evoque die Forde-

rung nach geringst möglicher Beeinträchtigung der natürlichen Lebensgrundlagen. Umrahmt wird diese Präsentation von einer Range-Rover- / Land-Rover-Ausstellung im Showroom der Hofgarage Ducommun AG sowie der Vorstellung der neuen Jaguar-Modelle 2012. Kommen Sie, staunen Sie, testen Sie! Das Team der Hofgarage freut sich auf Sie! Hofgarage Ducommun AG Vorderi Böde 7 5452 Oberrohrdorf Telefon 056 485 60 00 www.hofgarage.ch

Auf nach Brugg ins Gratis-Festzelt Das 4-tägige Kilbi-Fest findet vom Donnerstag, 22. September, bis und mit Sonntag, 25. September 2011, statt. Alle sind herzlich zum Grillplausch eingeladen. Für die Kinder gibts Ballone, und ein Gumpi-Schloss zum Austoben steht bereit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Kilbi-Öffnungszeiten Möbel Meier AG Donnerstag, 22. September, 10 bis 20 Uhr Freitag, 23. September, 10 bis 20 Uhr Samstag, 24. September, 10 bis 17 Uhr Sonntag, 25. September 10 bis 17 Uhr Möbel Meier AG Wildischachen 5200 Brugg Telefon 056 441 41 23 Telefax 056 442 21 83

Oase für Schönheit Wollen nicht auch Sie in die Perle der Oase für Schönheit und Lebensqualität eintauchen? Dann sind Sie im Beauty Life Studio in Birr bei Marianne Burger herzlich willkommen. Die Fachfrau im Dienste der Schönheit und Pflege verwöhnt Sie mit privatem und persönlichem Ambiente. Marianne Burger liegt viel daran, Sie zur vollsten Zufriedenheit zu bedienen. Bei der Fusspflege arbeitet sie mit GEHWOL-Produkten. Innovativste Anti-Ageing-Behandlungen von GERMAINE de CAPUCCINIS bietet sie für die Gesichtskosmetik an; auch für IHN. Natürliche Gel-Nägel runden die Angebotspalette ab. Einfach anrufen und sich verwöhnen lassen. Marianne Burger freut sich auf Sie. Beauty Life Studio Marianne Burger Panoramastrasse 30 5242 Birr Telefon 078 876 80 08

Marianne Burgener


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. September 2011

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13 Turnerinnen auf Reise M

ehr oder weniger frisch und fröhlich brachen vorletzten Samstag 13 motivierte Turnerinnen des Damenturnvereins Seon frühmorgens auf ins Wallis. Mit dem Zug gings nach Brig, von dort mit dem Postauto und der Gondel auf die Belalp. Nach einer ersten kurzen Fotopause wanderte die Gruppe talabwärts. Auf einem Felsen mit Aussicht auf den Aletschgletscher hielten die Turnerinnen ihre Mittagsrast ab. Gestärkt marschierte die Gruppe in schwindelerregender Höhe über die Hängebrücke weiter. Am Grünsee vorbei gings aufwärts durch den Teiffewald, der so einigen die letzten Kräfte geraubt ha-

ben dürfte. Ausgelaugt, aber stolz genossen die Turnerinnen in geselliger Runde köstliche Walliser Spezialitäten zum Abendessen auf der Riederfurka, wo sie dann schliesslich auch übernachtet haben. Tags darauf gings mit Sack und Pack weiter. Mit der Gondel und dem Bus steuerte die Gruppe Brigerbad an und kurierte im Thermalbad bei purem Sonnenschein und angenehm wohligen Temperaturen den Muskelkater aus. Am Sonntagabend kehrte ein erschöpfter, aber zufriedener Damenturnverein zurück von einer abenteuerlichen Turn(al) fahrt in der Walliser Bergwelt.

Ganz nach dem Motto «Abfall hat keine Flügel» machten sich 124 Helfer auf, um Abfall einzusammeln.

Foto: cfr

Gross und Klein half beim Aufräumen Gruppenbild vor dem imposanten Aletschgletscher.

Foto: zVg

65 haben sich angemeldet, 124 Leute sind gekommen, um das Seeufer zwischen Birrwil und Mosen von Unrat zu entrümpeln. Carolin Frei

Fata Bottana der Pfadi Rund 1000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder trafen sich am Bettagswochenende auf dem Dürrenäscher Steinenberg zum Bott der Pfadi Aargau.

U

nter dem Thema «Fata Bottana» reisten sie in den geheimnisvollen Orient und erlebten drei Tage lang spannende Pfadi. Der Regen konnte die Freude kaum trüben. Sie genossen die fantasievolle Reise zu Kamelen, Oasen und Dattelpalmen und kämpften mit Einsatz um den Sieg des kantonalen Pfadiwettkampfes. Die Pfadi Rymenzburg lud alle Pfadis des Kantons ein zum «Bott», dem jährlichen Treffen und Wettkampf der Aargauer Pfadibewegung. Der Grossanlass wurde während eines Jahres geplant, in-

Viel Spass am diesjährigen Bott.

INSERATE

nert einer halben Woche wurde die Infrastruktur auf der grünen Wiese aufgebaut. Da stand ein zweistöckiger Aussichtsturm auf vier Telefonmasten, ein grosses, selbst geknüpftes Aufenthaltszelt, eine Waschstelle mit WC-Wagen und viele kleine Zelte für Material, Helfer und Leiterinnen. Drei Altersstufen der Pfadi nahmen am diesjährigen Bott unter dem Motto «Fata Bottana» teil. Die Pios (14 bis 16) starteten schon am Freitag mit einem Geländespiel im Wald. Am Samstag wanderten sie in Gruppen in die Badi Beinwil am See, um mit ihrem selbst gebauten Fluggeräten in den kühlen See zu springen. Die Pfadis (11 bis 14) stellten ihre Zelte am Samstag auf, absolvierten einen abwechslungsreichen Postenlauf im Wald und erspielten sich am Sonntag das Material, um ein möglichst schönes Kamel zu basteln. Das gemeinsame Abendprogramm der Pfadis und Pios am Samstag wurde mit einer Feuershow einer Pfadidelegation aus Wels in Oberösterreich abgeschlossen. Die 7- bis 11-jährigen Wölfe tummelten sich am Sonntag auf drei Spielzentren mit vielseitigen Aktivitäten und waren begeistert bei Blachenvolleyball, Heringfussball und Stafettenlauf engagiert. Am Sonntagnachmittag trafen sich alle Kinder mit ihren Leitern auf dem Schulhausplatz Unterkulm zur Landsgemeinde. In jeder Stufe wurden die drei besten Gruppen ausgerufen, die begeistert ihre Siegerpreise entgegennehmen durften. Der Regen, der auch während der Landsgemeinde wieder einsetze, war ein ständiger Begleiter des diesjährigen Botts. Den Pfadfinderinnen und Pfadfindern machte das wechselhafte Wetter aber nicht viel aus. Das Programm wurde wie geplant durchgeführt und das Bott ging mit rund 1000 Personen ohne nennenswerte Zwischenfälle über die Bühne. (sst)

S

ehr zur Freude der Initiantin Jacqueline Widmer, die zusammen mit der Jugendkommission und dem Elternverein zum Aufräumtag aufgerufen hatte. «Wir wollten zeigen, dass auch die Jugendlichen das Problem mit dem Güsel wahrnehmen und bereit sind, sich diesem Thema zu stellen», sagte Widmer. Natürlich gäbe es Jugendliche, die einfach alles liegen lassen würden. Aber das sei nicht die grosse Masse. Und mit diesem Engagement wolle man ein Zeichen setzen. «Der grösste Teil des Abfalls waren Getränkeflaschen, Glas, Aludosen und Pet. Plastik in jeder Grösse und Form. Wir holten nebst allerlei Sonderbarem auch Unterhosen, Socken und Schuhe aus der Uferzone. Auffällig war aber vor allem, dass gut versteckt sehr viele Fischereiartikel zusammengetragen wurden. Defekte Fischerruten, Netze, leere Maisdosen, Köderdosen, Sehnen mit und ohne Haken und Kunstköder, bespickt mit Widerhaken. Der wohl «schönste»

Der grösste Fund war eine alte, etwa 70 cm lange Boje aus Eisen.

Fund war eine Flaschenpost, die an ein Hochzeitspaar gerichtet wurde», sagte sie. Aber auch die 16 Taucher, welche rund eine Stunde das Gewässer nach Abfall abgesucht haben, wurden fündig. Nebst Unmengen von kleinen Getränkeflaschen konnten etliche Plastik-

SEON/MEISTERSCHWANDEN Zusammenarbeit FC Seon – FC Meisterschwanden Wie viele andere Vereine auch, mussten die beiden Fussballvereine von Seon und Meisterschwanden feststellen, dass es immer schwieriger wird, junge Mitmenschen für den Sport zu faszinieren. Unterdessen gibt es so viele Jugendangebote, dass es schwer ist, Junge dafür zu motivieren, wöchentlich zu trainieren und sie für die Strukturen eines Vereines zu gewinnen.

Beide Vereine haben ein kleines Einzugsgebiet und zudem hat es im Seetal einige Vereine mit starken Mannschaften, die den «Markt» leersaugen.

Da jedoch beide Vereine vor allem zum Ziel haben, die Junioren zu fördern, und dies als festen Bestandteil ihrer Statuten auch konsequent verfolgen möchten, hat man auf beiden Seiten nach Möglichkeiten gesucht, dies wirkungsvoll umzusetzen.

Diese Zusammenarbeit erstreckt sich primär auf die Förderung der Juniorenmannschaften, gleichzeitig ist jedoch angedacht, dass daraus verschiedene Bereiche wie Events, sportliche Aktivitäten und Jugendförderungsprogramme entstehen können. (dm)

Daher haben die beiden Vereine beschlossen, in Zukunft in der Jugendförderung gemeinsam zu agieren, um möglichst viele Ressourcen gemeinsam nutzen zu können und damit der Jugend Alternativen zum normalen Angebot zu bieten.

Foto: jw

schuhe, Plastikteile, Metallteile, Ketten und Pneus an Land gebracht werden. Der grösste Fund war eine alte, etwa 70 cm lange Boje aus Eisen. «Unser Aufräumtag war also, leider muss man sagen, ein Erfolg und es gäbe noch viel zu entrümpeln», zog Widmer Bilanz.

Für junge Wähler «Easy-Abstimmigsbüechli» Der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente gibt für die Volksabstimmungen das «Easy-Abstimmigsbüechli» heraus, das sich an jugendliche Wähler richtet. In jugendgerechter Form werden die Vorlagen erläutert und die Jungen zur Teilnahme an der Wahl motiviert. Die Gemeinde Bettwil offeriert den jungen Bettwilerinnen und Bettwilern das «Büechli». Es wird den 15- bis 18-Jährigen per Post zugestellt. Für die nationalen Wahlen 2011 wird es ein «Easy-Wählen-Büechli» geben, eine Schritt-für-Schritt-Wahlanleitung. Die Zustellung des «Easy-Abstimmigsbüechli» erfolgt vorderhand bis Ende 2012. (bb)

MEISTERSCHWANDEN Pro-Senectute-Herbstsammlung Von Mitte September bis Ende Oktober findet die Pro-Senectute-Herbstsammlung statt. Die Ortsvertreterinnen Mareike Hauri und Ruth Gerber werden mit ihren Helferinnen in Meisterschwanden unterwegs sein und an alle Türen klopfen, um bei einem Gespräch um einen Beitrag zu fragen. Die Besuche an der Haustüre symbolisieren eine wichtige Haltung bei Pro Senectute: Persönlich – und nicht anonym. Pro Senectute dankt der Bevölkerung, dass die ehrenamtlichen Sammlerinnen auch dieses Jahr wohlwollend empfangen werden. (mw)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. September 2011 23 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Lindenberg / Unteres Seetal

Boniswil zont aus und zont ein

Geländesport-Club wird 30 Jahre Acht vom Geländesport begeisterte Motorradfahrer aus dem Oberen Wynental trafen sich am 25. September 1981 und beschlossen, den Geländesport-Club Oberwynental, kurz GS Club Oberwynental, zu gründen. Dies geschah denn auch am 2. Oktober 1981. Rasch einmal wurden Rasenrennen und Trials organisiert. 1985 zählte der Club bereits 39 Aktivmitglieder. Zum 10-jährigen Bestehen des Clubs wurde 1991 erstmals ein GS-Club-Fest organisiert, welches dem Club die nötigen Finanzen in die Kasse spülte, um intensiv aktiv zu bleiben. Dieses erste, unkonventionelle und teilweise etwas derbe GS-Club-Fest machte den Club in der Region als «Böse Buben Club» bekannt.

Boniswil revidiert den Bauzonen- und den Kulturlandplan sowie die Bauvorschriften. Insbesondere im Eichholz und beim neuen Bahnhof ändern die Bauzonen. Das Mitwirkungsverfahren endete am 16. September. Alfred Gassmann

D

ie Gemeindebauvorschriften sind über 13 Jahre alt. Doch nicht allein das Alter bildet Grund für eine Revision der Nutzungsplanung. Boniswil verfügt nur noch über 2,5 bis 3,5 ha Bauzonen, die bebaut werden können. Weil die Seetalbahn verlegt wurde, spiegelt der Bauzonenplan nicht mehr die aktuelle Situation wider. Kommt hinzu, dass übergeordnete baurechtliche Bestimmungen geändert haben. Die Bevölkerungszahl stagniert seit 2005 bei rund 1420 Einwohnern. Das Wachstum liegt deutlich unter demjenigen von Nachbargemeinden. «Der Hauptgrund sind vor allem die nicht verfügbaren Baulandreserven», lässt sich dem Planungsbericht des Büros Arcoplan, Ennetbaden, entnehmen. Im Planungsbericht sind all die Qualitäten des Dorfes aufgelistet: ausgezeichnete Wohnlagen, noch weitgehend erkennbare alte Dorfteile im Oberdorf und an der Seengerstrasse, Naherholungsgebiete mit einem attraktiven Wegnetz und zahlreiche Naturelemente wie Bäume, Hecken und Bäche. Nicht vergessen werden darf das Entwicklungspotenzial und die geografische Lage mit guten Anschlüssen an den öffentlichen Verkehr. All die Qualitäten dürften reizen und Bauinteressenten anlocken. Der Gemeinderat strebt mit guten Gründen an, bis ins Jahr 2020 sanft und stetig auf 1700 Einwohner zu wachsen. Neues Baugebiet nahe beim neuen Bahnhof Boniswil verfügt im rechtskräftigen Bauzonenplan noch über 7,5 ha unüber-

Raumplanerisch sinnvoll: Die Einzonung Bodenacher/Baumgarten als TopFoto: AG Wohnlage neben dem Bahnhof. baute Wohn-und Mischzonen. Eine Umfrage bei allen Grundeigentümern hat er geben, dass die Hälfte bis zwei Drittel der Flächen aus vielschichtigen Gründen nicht veräussert werden. Die wichtige, 2,37 ha grosse Wohnzone Eichholz/Tanzplatz wird weiterhin landwirtschaftlich benötigt. Da innerhalb des Planungshorizontes kein Wille zur Bebauung erwartet werden kann, soll die Fläche ausgezont werden, und zwar ohne Entschädigungsfolge. Will Boniswil wachsen, bleibt nur die Möglichkeit, andere Landwirtschaftsflächen der Bauzone zuzuordnen. Fündig wurden die Planer und der Gemeinderat im Bodenacher/Baumgarten und im Gebiet Halde in Alliswil. Diese beiden Flächen addieren sich auf knapp 4,9 ha. Ausser dem Areal Eichholz/Tanzplatz soll im Wesentlichen südlich des Schulhauses eine Fläche, die als Zone für öffentliche Bauten und Anlagen ausgeschieden ist, ausgezont werden. Unter dem Strich beabsichtigt Boniswil, 1,66 ha einzuzonen. Insbesondre die Einzonung Bodenacher/Baumgarten ist wegen der Nähe zum Bahnhof raumpla-

nerisch optimal. Der Gemeinderat beabsichtigt, von den betroffenen Grundeigentümern einen Mehrwertausgleich zu erheben. 41 ortsbildprägende Bauten Seit dem Auftrag an das Planungsbüro sind mehrere Inventare erstellt worden: Gebäude, die Schutz verdienen, dasselbe für Naturobjekte und Kulturobjekte. 41 Gebäude wurden als ortsbildprägende Bauten klassiert. Die dafür neu formulierten Bauvorschriften ermöglichen, die baulichen Massnahmen flexibler zu handhaben. Insgesamt sind acht Einzelbäume sowie acht Hecken als Naturobjekte definiert worden, ferner elf Brunnen als Kulturobjekte. Berücksichtigt wird im neuen Bauzonenplan auch die Gefahrenkarte Hochwasser. Die BauNutzungsordnung wird teilweise präzisiert, auf das räumliche Konzept ausgerichtet und die Begriffe werden an das übergeordnete Recht angepasst. Der Zeitplan sieht vor, die öffentliche Auflage mit Einwendungsmöglichkeiten im kommenden Februar durchzuführen.

Auch sportlich waren die Clubmitglieder sehr aktiv, beteiligten sich an Geländesportanlässen sämtlicher Arten, vom Rasenrennen via Motocross und Enduro bis zum Supermotard, heimsten dabei Siege und Ehrenmeldungen ein. Nach langem, auch juristischem Vorgeplänkel organisierte der Club 1997 das erste Motorrad-Bergrennen von Zetzwil auf die «Wampfle». Erst wenige Wochen vor der Veranstaltung gab

das Verwaltungsgericht dem GS Club grünes Licht zur Durchführung des Rennens, welches der damalige Kommandant der Kantonspolizei Aargau mit allen Mitteln zu verhindern suchte. 2001 und 2007 wurde erneut ein Bergrennen durchgeführt. Der GS Club organisiert für seine Mitglieder jedes Jahr zahlreiche Anlässe. Am 2. Oktober feiert der GS Club Oberwynental seinen 30. Geburtstag. Aus diesem Grund stellt er der bewährten und bekannten Clubtradition folgend wieder einen speziellen Anlass auf die Beine: Am Samstag, 1. Oktober 2011, findet im Saalbau Reinach eine Geburtstagsparty statt, von 19 Uhr bis morgens um 3 Uhr. Höhepunkt ist das Rockkonzert mit der AC/DC-Coverband DC/AC. Für Essen und Trinken ist nach bewährter GSClub-Manier ausreichend gesorgt. Aus den «bösen Buben» von damals sind zwar mehrheitlich gestandene Mannsbilder geworden, die Liebe zum Unkonventionellen, zum Motorrad und zu allem, was mit der Töffphilosophie zusammenhängt, ist geblieben. Reinach darf sich auf eine tosende Rocknacht einstellen. (ah)

SEON

Kontakt zur Bevölkerung am Herbstmärt gesucht Nationalratskandidaten suchten am Herbstmärt im Unterdorf Seon den Kontakt mit der Bevölkerung. Traditionsgemäss war die SP Unteres Seetal am Herbstmärt mit einem Stand vertreten. Diesmal mit einer kleinen Bar. Die SP Unteres Seetal, die aus einem Bündnis der Sektionen Boniswil, Egliswil und Seon besteht, war am diesjährigen Herbstmärt mit einem Stand anwesend. Die Nationalratskandidaten Thomas Leitch, Dieter Egli und Martin Killias liessen es sich nicht nehmen, den Kontakt mit zahlreichen Markt-Besucherinnen und -Besuchern zu suchen.

Dass Martin Killias auch nach einem anstrengenden Podiumsgespräch noch top fit war, bewies er, indem er per Velo den Markt besuchte. Seine unkomplizierte Art, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen, zeigt, dass er bei allen Bevölkerungsschichten gut ankommt. Viele liessen sich auch von den Getränken, gesponsert von der SP, an die rote Bar locken und sich dabei über die Ziele der Sozialdemokratischen Partei orientieren. Nebenbei kamen auch noch über 50 Unterschriften für die eidgenössische Volksinitiative für den Schutz fairer Löhne (Mindestlohninitiative) zusammen. (ur)

DÜRRENÄSCH

Heuer stand keine Bergtour, sondern eine Reise nach Salzburg an.

Turnhallenbenützungen Der Kulturkommission Dürrenäsch wird die Turnhalle für ein Konzert mit der Formation der SingPHoniker & Band und für die Begrüssung der Neuzuzüger am 21. Oktober zur Verfügung gestellt. Am 29. Oktober wird die Musikgesellschaft Dürrenäsch ihren jährlichen Unterhaltungsabend in der Turnhalle durchführen. Schliesslich ist der Ortsgruppe Hallwil des Schweiz. Klubs des belgischen Schäferhundes die Benützungsbewilligung für die Turnhalle und die Schulsportanlage für die Durchführung der Vereinsmeisterschaft der Aargauer Kynologen vom 2. bis 4. Dezember 2011 erteilt worden. Foto: zVg

Alle fünf Jahre reist der Frauenturnverein ins Ausland A

lle fünf Jahre ist eine Auslandreise beim Frauenturnverein Seengen fällig. Dieses Mal war Salzburg das Ziel. Auslandreisen bieten neben kulturellen Aspekten auch kulinarische Gaumenfreuden. Wettermässig musste man einen Mix aus Sonne, Wolken und Niederschlägen hinnehmen. Es nieselte leicht, als der Car die Frauenschar in Seengen abholte, und dieser Wettercharakter begleitete die Gruppe auf der Hinfahrt über Bregenz und Memmingen bis zum Mittagshalt in Bad Wörishofen. Bei der Weiterfahrt via München und am Chiemsee vorbei zeigte sich schon die Sonne. Gegen Abend trafen die Frauenturnerinnen

INSERAT

in der Mozartstadt Salzburg ein und bezogen Quartier im Hotel. Aus dem abendlichen Stadtbummel wurde nichts, weil sich dieses Hotel weit ausserhalb des Stadtkerns befindet. Am nächsten Morgen begab man sich mit der Stadtführerin auf den Rundgang. Man bummelte über den Residenzplatz mit dem Dom, flanierte durch die Getreidegasse zu Mozarts Geburtshaus, spazierte durch den Mirabell-Garten, entdeckte verwinkelte Gassen, schöne Läden und genehmigte sich vor der berühmten Konditorei Fürst zum Kaffee zart schmelzende, echte Mozartkugeln. Die Barockstadt Salzburg lebt von ihrer Vergangenheit, hat sie doch

Berühmtheiten wie Mozart und Karajan hervorgebracht. Eine einzigartige Sicht auf die Stadt an der Salzach bietet sich von der Festung Hohensalzburg aus. «Lädelen» ist ein Virus, der praktisch alle Frauen befällt in einer modisch orientierten Stadt wie Salzburg. Zum Glück war zum Stöbern, Durchsuchen und Entdecken eine Zeitlimite gesetzt. Bei schönstem Sommerwetter starteten die Frauen am nächsten Tag zur Salzkammergut-Seenrundfahrt. Wie blaue Saphire präsentierten sich Mond-, AtterTraun- und Wolfgangsee in der Alpenlandschaft. Blumengeschmückte Bauernhäuser mit den zierlichen Glockenstühlchen auf den Dächern setzten farbige Akzente in die sattgrünen Wiesen. Halt machten die Frauenturnerinnen in Gmunden am Traunsee und später in Bad Ischl, wo noch heute ein Hauch der kaiserlich-königlichen Atmosphäre von einst spürbar ist, hat sich doch hier im Jahre 1853 Kaiser Franz Joseph mit Sissi von Bayern verlobt. Die Heimreise in die Schweiz führte über den Steinpass nach St. Johann im Tirol und dann ins Inntal. Bei Wattens, östlich von Innsbruck, wurde Halt gemacht zum Besuch der Ausstellung von Swarovski. Dass bei dem Riesenangebot an Glitzersteinen jede Besucherin ihr persönliches Bijou fand, versteht sich von selbst. (yf)

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Beat Baumgartner, Jurastr. 8, für eine Erdsondenanlage zur Wärmegewinnung; Peter und Heidi Kallen-Walti, Leutwilerstr. 36, für den Ersatz einer Stützmauer und den Anbau einer Pergola; Philipp und Jolanda Keller-De Groot, Hellmattring 18, für einen Wintergartenanbau; Martin Lindenmann und Alexandra Regli, Wührestr. 2, für ein Einfamilienhaus am Brünneliweg; Profilsager AG, Leutwilerstr. 1, für die Erschliessung ihres Industrielandes

INSERAT

im Gebiet Weier inkl. teilweise Erneuerung der Alten Hallwilerstrasse; Josef u. Angelika Willi-Spörri, Wührestr. 13, für einen gedeckten Sitzplatz; Stephan und Sonja Siffert, Steinmüristr. 13, für eine Erdsondenanlage zur Wärmegewinnung im Neubau an der Ausserdorfstr. 11; Spöni-Power Jörg Eggimann, Hallwilerstr. 7, für den Einbau einer Motorradwerkstatt in der bestehenden Schreinerei; Hans-Peter Vogel und Denise Schmid Hunziker, Sedelstr. 49, für den Einbau einer Lukarne. Sperrung Alte Hallwilerstrasse Die Alte Hallwilerstrasse wird im Gebiet Weier wegen Ausbauarbeiten im Zusammenhang mit der Erschliessung des Industriegebietes bis ca. 19. Dezember für jeglichen Durchgangsverkehr gesperrt. Der Zubringerdienst zu den Anstösserliegenschaften wird gewährleistet. Die entsprechende Signalisation ist zu beachten. Dorf- und Jugendfest Der Gemeinderat hat das Dorf- und Jugendfest mit den vielfältigen Aktivitäten als wunderbares Fest empfunden. Dieser Eindruck ist allgemein bestätigt worden und hat sich in grossen Besucherzahlen niedergeschlagen. (hw)


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Agenda

Agenda vom 23. bis 29. September LITERATUR

Dienstag, 27.9. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Autorenlesung von Juri Andruchowytsch. Moderation: Ulrich Schmid, Professor für Kultur und Gesellschaft Russlands an der Universität St. Gallen.

Samstag, 24.9. Meisterschwanden: Kunst-Forum International 18 Uhr. Gruppen-Ausstellung «Alternative & Renewable Energy» und «Recycling». Vernissage. Öffnungszeiten: Di–Fr 14–17 Uhr, Sa 14–16 Uhr. Bis 8. Oktober. Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer 18 Uhr. Bilder von Hermann Holzer. Vernissage. Öffnungszeiten: Di–Fr 14–18 Uhr, Sa 14–17 Uhr. Bis 22. Oktober.

Mittwoch, 28.9. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Autorenlesung: «Atelier Litera». Moderation: Svenja Herrmann, Schriftstellerin und Expertin für Begabungsförderung.

SOUNDS

Freitag, 23.9. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Bluestones. Bluesrock. Von Steve Ray Vaughn über Gary Moore bis Eric Clapton.

Samstag, 24.9. Hallwil: Mehrzweckhalle 20 Uhr. «Hallwil wie es singt und swingt». Mit den Hallwiler Aabach-Sängern und dem Schülerchor mit Erich Zwahlen. Kassenöffnung und Festwirtschaft ab 18.30 Uhr.

Montag, 26.9. Lenzburg: Müllerhaus 20.15 Uhr. Konzert von The Plagiators. Franziska Perini (voc, vio, kazoo), Martin Perini (voc, g), Martin Sitter (voc, dr, melodica). Andy Waldis (voc, b, waldishorn). Bar geöffnet ab 19 Uhr.

VORTRÄGE

Freitag, 23.9. Hunzenschwil: Römerstrasse 25 20 Uhr. Vortrag «Das Ende der Masslosigkeit». Zukunftsangst oder Vertrauen? Aktuelle Entwicklungen im Licht der biblischen Prophetie. Weitere Infos: www.christlichegemeinde.ch.

Samstag, 24.9. Seon: Alter Singsaal 10–11.30 Uhr. Vortrag «Sicherheit für alle – auch im öffentlichen Raum». Was die Politik in Sachen Kriminalität und Strafrecht tun müsste. Aktuelle Informationen und Lösungsansätze von Martin Killias, Prof. Dr. jur., Hochschullehrer Universität Zürich. Anschliessend Diskussion mit dem Referenten.

VERNISSAGEN

Freitag, 23.9. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 18.30 Uhr. Patchwork- und Klöppelarbeiten von Martha und Heinz Lüscher. Vernissage. Öffnungszeiten: täglich 14–17 Uhr, ausser 15./23./31. Dezember 2011 und 17. Januar 2012. Bis 29.2.2012. INSERAT

VERMISCHTES

Freitag, 23.9. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Schafisheim: Glashaus Gärtnerei Vogel 19–22 Uhr. Grosse Vogelausstellung. Mit grosser Tombola, Verpflegung im Exotisbeizli, Vogelbörse. Eintritt frei. Veranstalter: Exotis Sektion Aaretal. Seengen: Tagungshaus Rügel, Aula 19.30 Uhr. Barfussdisco mit Barbetrieb. Aus der Stille in den Tanz. Meditation um 19.30 Uhr, Lesung mystischer Texte um 20 Uhr, Tanz ab 20.30 Uhr. Infos Tel. 062 892 28 65.

Führungen durch den ProSpecieRaraGarten mit allen Sinnen, Düften und Farben: 11/13.30 und 15 Uhr. Niederlenz: Dorfmuseum 10–12 Uhr. Ausstellung «Trachtenbäbi».. Schafisheim: Glashaus Gärtnerei Vogel 10–16 Uhr. Grosse Vogelausstellung. Mit grosser Tombola, Verpflegung im Exotisbeizli, Vogelbörse. Eintritt frei. Veranstalter: Exotis Sektion Aaretal. Seengen: Schloss Hallwyl 14–16 Uhr. Altes Handwerk – Strohflechten. Vor dem Publikum entstehen kunstvolle Gebilde aus Roggenstroh, die früher für das Verzieren der weltberühmten Freiämter Strohhüte gebraucht wurden. Museumseintritt.

Montag, 26.9. Lenzburg: Museum Burghalde 9–12 Uhr. Workshop Schmucke Steinzeit. Schmuck basteln aus Muscheln, Stein und Knochen. Die Menschen der Steinzeit benutzten verschiedenste Materialien, um sich damit zu schmücken – Gold und Silber kannten sie schliesslich noch nicht. Ab 8 Jahren. Anm. unter www.elternverein-lenzburg.ch

Samstag, 24.9.

Dienstag, 27.9.

Boniswil: Saalbau 19 Uhr. Spagettissimo der MG Boniswil. Ca. 20.15 Uhr: Die Theatergruppe spielt den Zweiakter «Köbelis Sunneschyn» von Josef Brun. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Die grosse Suche im Schloss Lenzburg» – Ferienaktivität für Kinder. Eintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich. Start beim Museumsempfang. Bis 16. Oktober. Lenzburg: familie+ 8.30–11.30 Uhr. Bunte Drachen basteln mit Walki. Anm. kinderbetreuung@familie-plus.ch Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Die grosse Suche im Schloss Wildegg» – Ferienaktivität für Kinder. Eintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich. Start beim Museumsempfang. Bis 16. Oktober. Othmarsingen: Mehrzweckhalle 18 Uhr. Oktober-Metzgete der Musikgesellschaft Othmarsingen. Mit bayrischen Spezialitäten, Live-Blaskapelle, Bar. Türöffnung um 18 Uhr. Fassanstich ca. 18.30 Uhr. Eintritt frei. Schafisheim: Glashaus Gärtnerei Vogel 9–22 Uhr. Grosse Vogelausstellung. Mit grosser Tombola, Verpflegung im Exotisbeizli, Vogelbörse. Eintritt frei. Veranstalter: Exotis Sektion Aaretal. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Die grosse Suche im Schloss Hallwyl» – Ferienaktivität für Kinder. Eintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich. Start beim Museumsempfang. Bis 16. Oktober.

Lenzburg: Museum Burghalde 9–12 Uhr. Workshop Knochenarbeit. Was heute weggeworfen wird, war in der Steinzeit ein begehrter Rohstoff. Die Kinder schleifen eine Nadel und stellen damit einen Lederbeutel her. Ab 8 Jahren. Anm. unter www.elternverein-lenzburg.ch

Sonntag, 25.9.

Frauenverein: Mittwoch, 28. September, 13.30 Uhr. Besuch im Spital Muri für Kinder des 2. KG bis 3. Klasse. Abfahrt Schulhaus 13.30 Uhr. Anm. unter Tel. 056 667 49 40 (abends).

Egliswil: Mehrzweckhalle 10–13 Uhr. Buurezmorge der Trachtengruppe Seengen. Mit musikalischer Unterhaltung. Lenzburg: Baronessa 17 Uhr. Offener drum-circle für alle Rhythmus- und Trommel-Fans mit Matthias Schiesser. Keine Vorkenntnisse nötig und keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Tulpenzwiebelmarkt. Freier Eintritt zu Schloss, Markt und Garten.

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Mittwoch, 28.9. Lenzburg: Museum Burghalde 9–12 Uhr. Workshop Kleider machen Steinzeitleute. Vorstellung Webrahmen und Spindel und dann selber ein Band weben. Ab 8 Jahren. Anm. www.elternverein-lenzburg.ch

Donnerstag, 29.9. Lenzburg: Museum Burghalde 9–13 Uhr. Workshop Kulinarische Reise in die Steinzeit. Mit Flintsteinen wird ein Feuer entfacht und darauf ein jungsteinzeitliches Menü gekocht und Fladenbrot gebacken. Ab 8 Jahren. Anm. unter www.elternverein-lenzburg.ch

VEREINE

Bettwil

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 25. September, Bergwanderung Fronalpstock, Leitung Margrit Härdi, Telefon 056 443 10 80. Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 24. September, 15.30–17.30 Uhr. Freiwillige Übungen. Mittwoch, 28. September, 17.30–19.30 Uhr, freiwillige Übungen.

SENIOREN

Dienstag, 27.9. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14 Uhr. Seniorentreff «Bilder von Allalin& Rheinwaldhorn-Bergtouren». Referent: Peter Küffer. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, 062 897 28 71. Org.: ref. Kirche Rupperswil.

Donnerstag, 29.9. Fahrwangen: Rest. Bauernhof Bettwil 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Rest. Bauernhof Bettwil.

AUSSTELLUNGEN Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Di–Fr 14–18 Uhr/Sa 14–17 Uhr. Permanent-Ausstellung. Werke von diversen Künstlern. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November 2012. Lenzburg: Zeughausareal Di–So 10–17 Uhr/Do bis 20 Uhr. Ausstellung «Home – Willkommen im digitalen Leben».Ausstellungsdauer bis 27. November 2011.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Fr 14–18 Uhr/Mi 14–17 Uhr. Geschichte der Hexenprozesse im Mittelalter und der frühen Neuzeit. Formen der Divination, Tarot, Chiromantie, Kräutergarten mit Biotop. Amulette, Talismane, Volksglauben, Aberglauben, Brauchtum. Lenzburg: Museum Burghalde Di–So 14–17 Uhr. Stadtgeschichte, Urgeschichtswerkstätte, Ikonenabteilung, Wege zum Menschen. Dauerausstellung. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum.

Lenzburg

Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912).

Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung: Samstag, 24. September, 9 Uhr. Besichtigung von raren und uralten Obstbäumen in Zofingen. Treffpunkt Parkplatz Strassenverkehrsamt Schafisheim.

Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Ausstellungsdauer bis 30. Oktober.

Filmtipp Colombiana Cataleya ist erst neun Jahre alt, als sie die Ermordung ihrer Eltern durch den kolumbianischen Mafiaboss Don Luis mit ansehen muss. Sie selbst entgeht dem Anschlag nur knapp und es gelingt ihr, zu ihrem Onkel nach Chicago zu fliehen. Getrieben vom Wunsch nach Rache und fest entschlossen, den Mörder ihrer Eltern aufzuspüren, lässt sie sich von ihrem Onkel zur Profi-Killerin ausbilden. Kino Löwen, Lenzburg. Do/Sa bis Mi täglich 20 Uhr, Fr 20.30 Uhr. Deutsch, ab 16 Jahren.

Horrible Bosses Nick, Kurt und Dale erleben ihre tägliche Plackerei inzwischen als derart unerträglich, dass es für sie nur noch eine Option gibt: Weil sie sich eine Kündigung nicht leisten können, müssen sie ihre Bosse loswerden. Von einem Ex-Knacki lassen sie sich zu einem windigen Komplott überreden. Kino Atelier, Reinach. Täglich 20.15 Uhr (ohne Di und Mi). Deutsch, ab 14 Jahren.

Männerherzen . . . und die ganz ganz grosse Liebe Mit seinem Smash-Hit «Die ganz, ganz grosse Liebe» meint Musiker Bruce Berger, endlich ein eigenes Label für seine Schlagerkunst verdient zu haben. Seine Kumpels haben derweil ganz andere Sorgen als die Star-Allüren ihres eingebildeten Freundes. Jerome ist die Grossstadt über den Kopf gewachsen, er zieht sich zu seinen Eltern in die Provinz zurück. Günther kämpft sich mit seiner unbequemen Freundin ab, Philip blickt ängstlich seiner Vaterweihe entgegen und Niklas datet sich um Kopf und Kragen. Kino Urban, Lenzburg. Täglich 20 Uhr, Sa/So auch 17 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren. Kino Rex, Wohlen. Täglich 20.30 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren.

Die Schlümpfe Papa Schlumpf und fünf weitere blaue Zwerge verschlägt es aus dem magischen Wald direkt nach New York, wo sie die Hilfe eines jungen Ehepaars benötigen, um nicht nur dem garstigen Gargamel zu entkommen, sondern auch nach Hause zurückkehren zu können. Kino Rex, Wohlen. Sa/So/Mi 13.30 Uhr. Deutsch, ab 6 Jahren, in 3D. Atelier Kino, Reinach. Sa/So/Mi 14.30 Uhr. Deutsch, ab 6 Jahren.

Die drei Musketiere Frankreich im 17. Jahrhundert. Gleich an seinem ersten Tag in Paris legt sich der junge D’Artagnan mit den Musketieren Athos, Porthos und Aramis an. Doch als er mit geschickter Klinge die Truppen des Fieslings Rochefort in die Flucht schlägt, nimmt das Trio den jungen Abenteurer in ihrem Kreis auf. Kino Löwen, Lenzburg. Fr 18 Uhr, Sa/So 17 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren, in 3D.

Freunde mit gewissen Vorzügen Eine junge New Yorker Headhunterin überredet einen Mann, seinen Job in San Francisco zu kündigen und einen neuen im Big Apple anzutreten. Obwohl sich die beiden sofort voneinander angezogen fühlen, erkennen sie in sich all das, wovor sie in früheren Beziehungen immer geflüchtet sind, und entscheiden sich daher, nur gute Freunde zu werden. Kino Rex, Wohlen. Täglich 18.15 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch, www.rex-wohlen.ch, www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen Rampenverkauf Baby-/Kleinkinderartikel Wir brauchen Platz und verschleudern deshalb zu sensationellen Preisen grössere Posten an Artikeln für Babys und Kleinkinder: Baby-Kleider, Jeans, Shirts, Hemden – teils bis 12 Jahre, Schlafsäcke, Decken, Wickelkissen, Stillkissen, Kirschkernkissen, Kinderbetten, Bettwäsche, Fusssäcke, Duvets, und vieles mehr.

Betriebsferien vom 3. Oktober bis 15. Oktober 2011

Haushalt Plus Rathausgasse 25 Tel. 062 891 66 66 CH-5600 Lenzburg Fax 062 891 61 67

Alles Markenware!

Donnerstag, 29. 9. 2011 9.00 bis 19 Uhr Freitag, 30. 9. 2011 9.00 bis 19 Uhr Kinderartikelbörse Sa, 24. September 2011, 15.00–17.00 Uhr, Mehrzweckhalle Dintikon. www.vereinraegeboge.ch.vu

Nur Barzahlung möglich Kuli-Muli AG, Breitistrasse 11, 5610 Wohlen 056 610 52 42 www.kuli-muli.ch Sportplatz Altfeld, Niederlenz MEISTERSCHAFTSSPIEL

Samstag, 24. September 2011, 18.00 Uhr Es hat noch freie Plätze an folgenden Kursen: Schminkkurs für Jugendliche bis 18 Jahre Montag, 3. Oktober 2011, 14.00 Uhr Schminkkurs 18 - 99 Jahre Montag 24. Oktober 2011, 14.00 Uhr Schüssler Salze: Mineralstoffe des Lebens Dienstag, 25. Oktober 2011, 20.00 Uhr Infos und Anmeldung bei Daniela Gubler 062/ 892 19 10

Niederlenz 1 – Lenzburg 2 Matchballspender: www.praemienprofit.ch Hetex Areal AG, Niederlenz Würgler Handel AG, Niederlenz Albani Sport, Lenzburg Hypothekarbank Lenzburg AG, Lenzburg Leonhardt AG, Lenzburg Bühler Malergeschäft, Niederlenz Restaurant Frohsinn, Niederlenz Schmid AG, Wildegg Natco AG, Rümlang Autostudio La Folie, Seon Alpsteg Fenster AG, Lenzburg

Nur noch bis 25. September

Engadiner Wochen vom 29. September bis 23. Oktober

Metzgete und Sauser Gasthof Bären, 5107 Schinznach-Dorf

Tel. 056 443 12 04 www.baeren-schinznach.ch So ab 15 Uhr geschlossen, Montag Ruhetag


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Szene

Kammermusik-Konzert Im Rahmen der Peter-HächlerAusstellung findet im Burghaldenhaus Lenzburg das Kammermusik-Konzert mit Musik von Peter Mieg statt.

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Die Werke von Käthy Christ können im Kirchgemeindehaus Veltheim betrachtet werden.

Foto: zVg

Bilderausstellung von Käthi Christ Käthy Christ stellt unter dem Motto «Bilder aus meiner kleinen Welt» bis am 24. September im Kirchgemeindehaus in Veltheim ihre Werke aus.

D

ie Künstlerin wohnt seit über dreissig Jahren in Veltheim. Inspiration für ihre kreative Arbeit erfährt sie in ihrem Selbstversorgergarten, bei ihrer Familie, beim Wandern und im Austausch mit Freunden. Sie interessiert sich für philosophische Fragen, Umwelt und gesellschaftliche Themen und findet AntINSERAT

worten unter anderem in der Astrologie. Gemalt hat Käthy Christ bereits als Kind sehr gerne. Sie ist auf einem Bauernhof in Buttwil aufgewachsen und hat mit den bescheidenen zur Verfügung stehenden Mitteln schon früh ihre Kreativität ausgeübt. In der Bezirksschule konnte sie von einem engagierten Zeichnungslehrer profitieren, der sie motiviert hatte, weiter zu malen. Das Malen blieb jedoch immer Hobby. Ab 1985 besuchte Käthy Christ Kurse an der Kunstgewerbeschule in Zürich und hat dort verschiedene Impulse für ihr eigenes Schaffen erhalten. Zunächst hat Käthy Christ vor allem Aquarell und Gouache gemalt, mit der Zeit

entdeckte sie auch das Malen mit Ölfarben für sich. An der Ausstellung werden deshalb Bilder in verschiedenen Techniken zu sehen sein. Nebst «äusseren» Bildern, welche die Umwelt von Käthy Christ zeigen, werden auch «innere» Bilder ausgestellt sein, welche die Gefühlswelt der Künstlerin ausdrücken und die zu vielfältigen Interpretationen anregen. Veltheim, Kirchgemeindehaus (neben Bäckerei Richner), Freitag, 23. September, 19–21 Uhr, Samstag, 24. September, 10–17 Uhr. Die Künstlerin wird am Freitag, 23. September, anwesend sein und freut sich auf den Austausch mit den Besuchern der Ausstellung. (vkb)

er Komponist, Maler und Publizist Peter Mieg hat das schweizerische Kulturleben während Jahrzehnten in vielfältiger Weise mitgeprägt und sich als Komponist über die Landesgrenzen hinaus einen Namen geschaffen. Seit seinen ersten grossen Erfolgen als Komponist in den frühen 50er-Jahren galt Peter Mieg bis zu seinem Tod 1990 während vier Jahrzehnten als eine der vielschichtigsten Künstlerpersönlichkeiten der Schweiz. Am 6. September 1906 in Lenzburg geboren, wuchs Peter Mieg in einem Elternhaus auf, in dem alles Musische selbstverständlich war; erste Kompositionsversuche datieren bereits von 1918. Nach Absolvierung des Gymnasiums in Aarau studierte er in Zürich, Basel und Paris Kunstgeschichte, Archäologie, Musikgeschichte, deutsche und französische Literatur, parallel dazu erfolgten pianistische Studien bei Emil Frey und Hans Münch. Während verschiedener Pariser Aufenthalte erlebte Peter Mieg die geistige und kulturelle Atmosphäre der 30er-Jahre und wurde von der französischen Architektur und Kultur in entscheidender Weise geprägt. Nach seiner Dissertation über moderne Schweizer Aquarellmalerei 1933 arbeitete Mieg als Kunst-, Musik- und Literaturkritiker für Zeitungen und Zeitschriften im In- und Ausland. Von 1942 an wurde Mieg über mehrere Jahre von Frank Martin in kompositorischen Fragen beraten. Anfang der 50er-Jahre erfolgte der eigentliche Durchbruch als Komponist. In der Folge komponierte Mieg ausschliesslich auf Aufträge hin; kontinuierliche und zahlreiche Aufführungen im In- und Ausland setzten ein. Als Aquarell- und Gouachemaler trat er seit 1961 regelmässig an die Öffentlichkeit. Bereits 1939

nach Lenzburg zurückgekehrt, lebte Mieg im Haus «Sonnenberg», von wo aus er auch seine vielfältigen Kontakte zu Musikern, Malern und Schriftstellern pflegte. Peter Mieg starb am 7. Dezember 1990 im Alter von 84 Jahren. Peter Mieg, stark geprägt von seiner Lenzburger Jugendzeit sowie von der französischen Kultur, war ein homme d’esprit, eine umfassend gebildete und belesene Persönlichkeit, in welcher sich hohe Sensibilität und subtiles Werten, Heiterkeit und hintergründige Ironie vereinten. Im Zentrum von Miegs Schaffen steht das musikalische Œuvre, das rund 135 Kompositionen umfasst und in welchem Mieg einen Neoklassizismus persönlicher Prägung entwickelte. Die Schwerpunkte liegen dabei im Bereich der Instrumentalkonzerte, der Kammerund Klaviermusik. Zum malerischen Œuvre gehören Hunderte von Aquarellen und Gouachen: Blumenbilder, Stillleben, Interieurs und Landschaften. Das umfangreiche publizistische Werk besteht aus Zeitungsartikeln, Buch- und Zeitschriftenbeiträgen und umfasst ein breites thematisches Spektrum. Dazu kommen Briefwechsel mit Künstlerpersönlichkeiten sowie belletristische und autobiografische Arbeiten. Peter Mieg über seine Musik «Ich suche eine Musik, die mir selber gefällt, die auch für den Hörer sofort fasslich ist, eine Musik, die klar ist in der Struktur, transparent im Klang und die vor allem aus der Melodie, aus der kantablen Melodie lebt. Eine Melodie zu finden, die fassbar ist, einfach in ihrer Sangbarkeit, ist gar nicht leicht. Ich arbeite denn an meinen Stücken sehr langsam, und nie ohne grosse Mühe. Indessen soll man ihnen die Mühe niemals anmerken, sondern sie sollen so leicht klingen, als wären sie improvisiert.» Lenzburg, Burghaldenhaus, Freitag, 23. September, 20 Uhr. Das Konzert wird unterstützt von der Kulturkommission Lenzburg und der Ortsbürger-Kommission Lenzburg. (ab)


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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

Bust a Move Dance School

kino REX

Hip Hop Breakdance

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

jeden Freitag in Wildegg 079 270 11 05 062 892 15 69 tobias.sepassi@hotmail.com

MÄNNERHERZEN UND DIE GANZ, GANZ GROSSE LIEBE

Tägl. 20.00 Uhr, SA und SO auch 17.00 Uhr, D, ab 12 Jahren:

MÄNNERHERZEN . . . UND DIE GANZ GANZ GROSSE LIEBE

Täglich 20.30 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

FINAL DESTINATION 5 in Dolby 3-D Freitag und Samstag, 23.00 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren

3. Woche – letzte Tage

DO, SA bis MI täglich 20.00 Uhr, FR 20.30 Uhr, D, ab 16 Jahren:

COLOMBIANA

FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN – FRIENDS WITH BENEFITS

FR 18.00 Uhr, SA und SO je 17.00 Uhr, D, ab 12 Jahren:

Täglich 18.15 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

DIE 3 MUSKETIERE – 3D

Vorpremiere

WICKIE AUF GROSSER FAHRT Mittwoch 15.45 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren Letzte Vorstellungen

CARS 2 in Dolby 3-D Samstag und Sonntag 15.45 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren Schweizer Première - 5. Woche

DIE SCHLÜMPFE in Dolby 3-D Samstag, Sonntag und Mittwoch 13.30 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren Kulturfim-Matinée

DAS GEHEIMNIS UNSERES WALDES Sonntag 11 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

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AtelierKino Reinach

Tel. 062 771 82 71

Sitzplatzgenaue Reservation

HORRIBLE BOSSES – KILL THE BOSS Täglich 20.15 Uhr (ohne Dienstag und Mittwoch) Deutsch – ab 14 Jahren Studiofilmprogramm im AtelierKino

Videothek Kino Rex

DER SANDMANN

Viele Neuheiten auch auf Blu-ray Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

Samstag und Sonntag, 17.30 Uhr Dienstag und Mittwoch, 20.15 Uhr Dialekt – ab 12 Jahren

WWW.REX-WOHLEN.CH

DIE SCHLÜMPFE Samstag, Sonntag und Mittwoch, 14.30 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

WWW.ATELIERKINO.CH

Herbstausstellung 24. und 25. September 2011

Metzgete und

weisser Sauser ab sofort wieder täglich durchgehend ab 11.30 bis 23.30 Uhr Dienstag geschlossen Stefan Schneider Restaurant Schenkenbergerhof 5112 Thalheim Für Ihre Reservation: Tel. 056 443 12 78 E-Mail: schenkenbergerhof@bluewin.ch

Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel Freitag, 23. Sept. 2011, 20.15 Uhr:

Lenzburg 1 – Rothrist 1 Aus der FC-Beiz: Ab 19.15 Uhr Steak mit Kartoffelsalat

Lenzburg

Garage Max Hofmann AG Aarauerstrasse 8 · 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 80 www.max-hofmann.ch


Donnerstag, 22. September 2011

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–4 Stadt Lenzburg 6/7/11 Kirchenzettel 10 Stellen 12/13 Im Gespräch 15

Immobilien 16/18 Region 7/17/19 Der Seetaler 22/23 Agenda 25 Szene 27

AZA 5616 Meisterschwanden, Nummer 38, 156. Jahrgang Wochenzeitung für das Seetal rund um den Hallwilersee und den Lindenberg

Seetaler Woche SEITE 15

SEITE 22

SEITE 23

Mittelalter

Aufräumen

Aus- und Einzonen

Schloss Lenzburg lud am vergangenen Wochenende zum grossen Mittelaltermarkt ein und lockte trotz schlechtem Wetter rund 5500 Besucher an.

65 haben sich angemeldet, 124 Leute sind gekommen, um das Seeufer zwischen Birrwil und Mosen von Unrat zu entrümpeln.

Boniswil revidiert den Bauzonen- und den Kulturlandplan sowie die Bauvorschriften. Das Mitwirkungsverfahren endete am 16. September.

Interessiert oder important? V.I.B. heisst «very important Bezler» und schmückt das Titelblatt der ersten offiziellen Bez-Zeitung. Der mittlere Buchstabe könnte ebenso Synonym für eine interessierte Klasse sein, wie das Gespräch mit den Jung-Reportern aus der 4 d zeigt. Ruth Steiner

Schüler machen Zeitung: Stolz präsentieren die Viertbezler mit ihrer Deutschlehrerin Annegret Dubach ihr in den Foto: RS letzten Monaten entstandenes Schülerblatt V.I.B. m Anfang des Projektes stand die gemeinsame Zeitungslektüre im Deutschunterricht, in deren Verlauf die Realisation von V.I.B. Gestalt angenommen hat», erzählen Lisa und Nina, die sozusagen als Co-Chefredaktorinnen und Blattmacherinnen der Schülerzeitung agierten. Gemeinsam mit der Deutschlehrerin Annegret Dubach hat die Klasse 4 d an der Bezirksschule Lenzburg ein Konzept erstellt, die Inhalte festgelegt und die redaktionelle Arbeit verteilt. Hier hat die Lehrerin den Schülern freie Hand gelassen. So hat die Themenwahl denn weniger Aktualitätscharakter, sondern entspricht mehr den Interessen der Jugendlichen. Dazu gehört selbstverständlich die wohl willkommene Möglichkeit, in einer entsprechenden Rubrik die Lehrer so richtig auf die Schippe zu nehmen, ohne dabei Konsequenzen befürchten zu müssen. Darauf angesprochen, schmunzeln die JungJournalisten verschmitzt.

A

dem Plakat, das prominent an der Schulzimmertür von Annegret Dubach hängt. Und tatsächlich: Zwar eher ungeplant, doch hat das Zeitungsprojekt einigen Schülerinnen und Schülern in ihrem eigenen Berufswahlprozess hilfreiche Dienste geleistet und der schreibenden Zunft den wertvollen Nachwuchs wohl gesichert. Sowohl Nina als auch Janine beabsichtigen, ihre beruflichen Weichen in Richtung einer journalistischen Tätigkeit zu setzen. Vorerst hat die Klasse mit der kollektiven Produktion ihrer Schülerzeitung erste Erfahrungen als Medienschaffende gesammelt und sucht dieser Tage in den Strassen Lenzburgs Leserschaft für ihr Endprodukt mit dem Titel V.I.B. Stehen die drei Buchstaben und der Zeitungsname ganz selbstbewusst für die eigene Optik ihrer derzeitigen Lebenssituation als very important Bezler, wie der Name preisgibt? Oder ist er vielleicht Ausdruck besonders interessierter junger Menschen?

Projekt wegweisend für Berufswahl Fünf Schritte zur Berufsfindung. Die Worte prangen in grossen Lettern auf

Zeitung machen dagegen sehr Beim Recherchieren und Artikelschreiben offenbarte sich die Vielseitig-

keit des Journalistenberufes. Das ist die wohl angenehmere Seite der Medaille. Phasenweiser Zeitdruck und Terminschwierigkeiten erschienen einigen etwas stressig. Auch mit der Bildqualität klappte es nicht immer ganz wunschgemäss, bilanziert die 4 d ihre Erfahrungen als Zeitungsmacher. Und wie wird das 24 Seiten umfassende und in einer Auflage von 400 Exemplaren gedruckte Heft schlussendlich finanziert? Ganz professionell erfolgt dies über einen mit Inseraten gestalteten kommerziellen Zeitungsteil und über den Verkauf von V.I.B. Dabei haben die für die Inserateakquisition zuständigen Sebastian und Lukas festgestellt, dass dieses Brot hart verdient werden muss. Ganz frisch ab Presse wird V.I.B. nun an die Lenzburger Öffentlichkeit verkauft. Als verkaufsfördernde Massnahme haben sich die Schülerinnen und Schüler in ihrer Projektwoche ein T-Shirt mit dem Logo-Aufdruck hergestellt, welches sie zum perfekten Werbeträger ihres eigenen Produktes macht.

Salzkorn Kunterbunte Erfahrungen Als Schreibende bekommt man Einblick in verschiedenste Bereiche des Lebens, lernt unterschiedlichste Menschen kennen und kommt herum. Alles Dinge, die Freude machen. So durfte ich kürzlich einen 100-Jährigen porträCarolin tieren, der durch eiFrei ne Vitalität und geistige Fitness besticht, die fast schon unheimlich sind. Nach seinem Rezept für ein langes, glückliches, gesundes Leben befragt, meinte er bescheiden: «Zufrieden sein mit dem, was ist, niemanden verärgern und mit einem Lächeln auf den Lippen durch die Welt gehen.» Solche weisen Äusserungen tun gut zu hören. Und höre ich immer wieder bei meinen Einsätzen. Oder aber ich darf mich auf Gebiete vorwagen, die mir bisher eher verschlossen waren. Etwa einen Bericht über Gentechnologie zu verfassen, dessen Recherche ganz schon intensiv war. Das sind allerdings ein paar Jahre her. Auch die lokalen, manchmal kleinen – jedoch nicht minder interessanten – Geschichten machen Spass. Etwa der Besuch in Beinwil am See am vergangenen Samstag, wo anstelle der 65 angemeldeten Menschen 124 kamen, um bei der «Seeufer-Putzete» tatkräftig mitzutun. Ein schönes Gefühl, bei solch einer positiven Überraschung dabei sein zu dürfen und mitzuerleben, dass vielen der Schutz der Natur wichtig ist. Und bei gewissen Einsätzen lernt man auch sich selber besser kennen. Kürzlich musste ich für eine Berichterstattung auf ein Hausdach klettern. Dort wurden Solarpanels montiert – und ich brauchte davon ein Foto. Ich bin nicht schwindelfrei und mir graute schon Tage zuvor vor diesem Moment. Aber, es gab nicht gross Alternativen. Und siehe da, ich stieg tapfer das Gerüst hoch mit all den andern, wenn auch mit zittrigen Knien, und kam mit eindrücklichen Fotos «heim». Carolin Frei, Redaktorin

Allmendstrasse 14 | 5612 Villmergen 056 624 27 28 | www.fluessige-kunststoffe.ch

Auf die Böden fertig los... «wir sanieren, schützen und dichten ab»

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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