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Donnerstag, 18. August 2011

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

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INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 33, 111. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

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Blasmusik und Tanz Neues Gesicht Die Concertband Lenzburg arbeitet im neuen Projekt «Dancing on Stage» mit den «Catwalkers» aus Zürich zusammen.

Mittendrin

Jessica Sandmeier hat vor zehn Tagen ihren Dienst als Finanzverwalterin auf der Gemeinde Ammerswil angetreten.

In dieser Ausgabe finden Sie das Magazin «Mittendrin». Dieses erscheint monatlich und stellt Gemeinden des Bezirks Lenzburg in den Fokus.

Wertvolles Stück Kantonsgeschichte

Rezepte

Die Aargauische Gemeinnützige Gesellschaft (AGG) feiert ihr 200-jähriges Bestehen. Sie hat die Entwicklung des Kantons Aargau zum heutigen Rechts- und Wohlfahrtsstaat entscheidend mitgeprägt, wie der Lenzburger Autor Heiner Halder im kurzweilig geschriebenen Jubiläumsbuch aufzeigt. Ruth Steiner

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er würde wohl hinter der Gründung von Kranken- und Altersheimen, der Volkshochschule, dem Schulpsychologischen Dienst, dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick (FiBL) oder der Aargauischen Sprachheilschule, um nur einige Institutionen zu nennen, die Aargauische Gemeinnützige Gesellschaft vermuten? Selbst die Wiege der heutigen Neuen Aargauer Bank (NAB) steht bei der AGG. Sie war Impulsgeberin für eine zinstragende «Hülfsgesellschaft» für die Einwohner des Kantons. «So ganz entgegen dem aktuellen Zeitgeist ‹Tue Gutes und rede darüber› hat die Jubilarin in den vergangenen zweihundert Jahren Grossartiges geleistet, ohne dies je an die gros-

Salzkorn

Zufrieden: Autor Heiner Halder mit dem Jubiläumsbuch der Aargauischen Gemeinnützigen Gesellschaft. se Glocke zu hängen», weiss Heiner Halder. Er hat zum Jubiläum der AGG ein Buch verfasst und bei seinen Recherchen vieles zutage gebracht, dessen Ursprung bei den Gemeinnützigen die Vergessenheit drohte. Mit viel Feingespür geschrieben Die nun vorliegende Chronik bringt Licht ins Dunkel, zeigt auf eindrückliche Art und Weise das vielfältige Wirken der AGG und widerspiegelt deren «Entwicklung von der gemeinnützigen pionierhaften Tätigkeit zum Wohle der Gesellschaft bis hin zur heute passiven Empfängerin von Beitragsgesuchen zumeist kultureller Anliegen», wie Halder festhält. Das Jubiläumsbuch mit dem Titel «Zur Wohlfahrt des Ganzen und zum Segen des Einzelnen» widmet sich in separaten Kapiteln der Muttergesellschaft und jeder ihrer zwölf Bezirkstöchter. «So

kann der regional unterschiedlichen Entwicklung der Bezirksgesellschaften auch Rechnung getragen werden. Diese haben ihre Aktivitäten in Verlaufe der Zeit ganz unterschiedlich auf ihre eigenen Bedürfnisse ausgerichtet», erklärt Buchautor Heiner Halder. Informativ und unterhaltsam Auch er verdient Anerkennung und Respekt für seine Leistung. Während eines halben Jahres hat er recherchiert, unzählige Bundesordner akribisch durchforstet, in Protokollen gestöbert, sich durch viele Papierstösse gearbeitet und «dabei aus heutiger Sicht viel Kurioses zutage geführt, welches jedes Autorenherz höher schlagen lässt», erinnert er sich schmunzelnd. In verständlicher Sprache und unterhaltsamer Schreibe, wie sie dem ehemaligen AZ-Journalisten aus Lenzburg eigen ist, hat er die umfas-

Foto: Ruth Steiner

sende Geschichte zwischen zwei Buchdeckel gebracht. Nicht von ungefähr ist gerade er vom AGG-Präsidenten, Pfarrer Martin Fiedler, Seon, mit dieser Aufgabe betraut worden. «Heiner Halder verfügt über ein lebendiges Geschichtsbewusstsein. Seine Artikel und gut fundierten Abhandlungen zeichnen sich durch eine sprachliche Prägnanz und einen Spürsinn für das Wesentliche aus», schreibt Fiedler im Vorwort des Jubiläumsbuches. Mit der Chronik fülle Halder eine empfindliche Lücke in der Geschichte der Institution, zu der bisher wenig Substanzielles vorhanden war. Prädikat: lesenswert. Jubiläumsbuch AGG: Zur Wohlfahrt des Ganzen und zum Segen des Einzelnen. Bezug bei Kneuss Druck AG, 5600 Lenzburg. Bestellung: info@kneuss.ch. Verkaufspreis Fr. 25.– plus Versandkosten.

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Petersilie, Zwiebeln, Knoblauch, Peperoncini. Fein säuberlich wurden diese Zutaten für den Bohnentopf nach Rezept fein gehackt, gedämpft und die Bohnen hinzugefügt. Beatrice Strässle Noch einiges andere wanderte in den Topf – aber am Schluss lagen immer noch alleine und von allen anderen Zutaten verlassen die Peperoncini auf dem Brett. Ich konnte das Rezept lesen, wie ich wollte, die Peperoncini kamen nirgends mehr vor. Nun, sie gaben dem Eintopf trotzdem die notwendige Würze. Ein paar Tage später freuten wir uns alle auf das Kaninchen nach sizilianischer Art. Als Zutat stand hier «Rotwein». Natürlich kein schlechter, ich wählte einen speziell guten aus Sizilien. Alle Zutaten wurden auch dieses Mal samt Kaninchen vermengt, bis – ja, bis im Rezept stand: Fügen Sie nun zwei Gläser Weisswein hinzu. Weisswein? Aber ein paar Zeilen weiter oben stand doch noch Rotwein! Es kann aber auch sein, dass das Rezept wunderbar stimmt. So kürzlich, als der Kuchen bereits im Ofen war, ich erst dann die 200 g Mandeln entdeckte, die immer noch auf ihren Einsatz warteten. Die hätten ja auch noch in die Masse gerührt werden müssen! Also: Ofen auf, Kuchen raus und noch rasch die Mandeln runtergerührt. Nicht, dass Sie nun denken, ich wäre eine absolute Niete in der Küche – es ist, ohne zu übertreiben, das Gegenteil der Fall. Was ich aber mit diesen Beispielen eigentlich sagen will, ist, dass nicht der Weg wichtig ist, ein Ziel zu erreichen, sondern, dass man überhaupt ein Ziel hat. Ist es wichtig, ob man direkt nach der Lehrzeit die Weiterbildung ins Auge fasst oder ein paar Jahre verstreichen lässt? Hauptsache ist, man tut es. Ist es wichtig, wann man das Glück findet? Nein, Hauptsache, man spürt, wenn es da ist. In diesem Sinne: Kochen Sie Ihr Lebensmenü frisch von der Leber weg, gewürzt mit einer guten Prise Humor, auch wenn die eine oder andere Zutat nicht ganz nach ihrem Gusto ist. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch


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Amtliches Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Im August 2012 sind auf unserer Gemeindeverwaltung

Feuerwerk-Bewilligung Anlässlich eines Hochzeitfestes auf dem Schloss Lenzburg wurde für den Samstag, 20. August 2011, um 22.15 Uhr auf dem Gofi ein Feuerwerk bewilligt. Lenzburg, 17. August 2011 Regionalpolizei

Baugesuche Bauherr:

Bauobjekt: Bauplatz:

Immobilien Aargau, Abt. Hochbauten, Departement Finanzen und Ressourcen des Kantons Aargau, Telli-Hochhaus, Aarau Abbruch Gebäude Nrn. 701 und 1665 JVA Lenzburg, Ziegeleiweg 13, Parzelle Nr. 2497

Bauherr:

Immobilien Aargau, Abt. Hochbauten, Departement Finanzen und Ressourcen des Kantons Aargau, Telli-Hochhaus, Aarau Bauobjekt: Neubau Produktionsgebäude Bauplatz: JVA Lenzburg, Ziegeleiweg 13, Parzelle Nr. 2497 Zus. Bewillig.: Kantonale Denkmalpflege AWA, AGV

Notfall-Apotheke Samstag, 20. Aug. 2011, 16.00 Uhr bis Samstag, 27. Aug. 2011 Dr. P. + E. Schmid-Huber

Römer-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 29 51, Aavorstadt 8 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

111. Jahrgang

156. Jahrgang 88. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 054 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Carolin Frei (CFR), Manuela Papis (MPA) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Marketing claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 19. August bis 19. September 2011 Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 17. August 2011 Gemeinderat

zwei Verwaltungslehrstellen als Kaufmann/ Kauffrau (E- oder M-Profil) neu zu besetzen. Aufgeweckte und zuverlässige Interessentinnen und Interessenten erhalten die Gelegenheit, sich in unseren Abteilungen Bauamt, Einwohnerkontrolle, Gemeindekanzlei, Soziale Dienste, Steueramt und Finanzverwaltung mit der vielseitigen und interessanten Tätigkeit einer Gemeindeverwaltung vertraut zu machen. Schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugniskopien sind an die Finanzverwaltung, 5600 Lenzburg, zu richten. Für nähere Auskünfte steht der Finanzverwalter Beat Lüscher, Telefon 062 886 44 11, gerne zur Verfügung. FINANZVERWALTUNG LENZBURG

BONISWIL www.boniswil.ch

Baugesuch Bauherrschaft: Rigolet Marcel Alte Seetalstrasse 19, Boniswil Bauvorhaben: Flachdachsanierung mit Wärmedämmung und Solaranlagen Ortslage: Parzelle Nr. 991 Alte Seetalstrasse 19 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 19. August bis und mit 19. September 2011. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 17. August 2011 Gemeinderat

Referendum Wilstrasse; Feststellung des Zustandekommens Der Einwohnerrat stimmte am 23. Juni 2011 der Vorlage (11/52) Sanierung Wilstrasse (Abschnitt Wald) und dem dazugehörigen Verpflichtungskredit über brutto Fr. 412 000.– mit 28 Ja-Stimmen gegen 8 Nein-Stimmen bei 3 Stimmenthaltungen zu. Dagegen erhoben die CVP, die Grünen und die Grünliberalen der Stadt Lenzburg das Referendum. Für das Zustandekommen des Referendums waren 513 gültige Unterschriften erforderlich. An der Sitzung vom 10. August 2011 hat der Stadtrat beschlossen: 1. Der Stadtrat stellt fest, dass das Referendumsbegehren den gesetzlichen Anforderungen entspricht und mit 974 gültigen von 1024 innert Frist eingereichten Unterschriften die vorgeschriebene Anzahl aufweist. 2. Der Stadtrat erklärt das Referendum gegen den Beschluss des Einwohnerrats zum Projekt für die Strassensanierung im Wil sowie den dazugehörigen Verpflichtungskredit von brutto Fr. 412 000.– als zustande gekommen. 3. Der Abstimmungstermin wird auf den 23. Oktober 2011 festgesetzt. Rechtsmittelbelehrung: Stimmrechtsbeschwerde 1. Gegen diesen Entscheid kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 3 Tagen seit Zustellung bzw. Entdeckung des Beschwerdegrunds, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses der Abstimmung, beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h. es ist a) anzugeben, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist beizufügen, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Beschwerdeschrift ist zu unterzeichnen. 5. Bei Verfahren über Stimmrechts-, Wahl- und Abstimmungsbeschwerden werden weder Verfahrenskosten erhoben noch Parteientschädigungen zugesprochen. Von der Kostenbefreiung ausgenommen sind mutwillige und trölerische Beschwerden. Lenzburg, 17. August 2011 Gemeinderat

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft: Vorsorgestiftung ERNE AG Baslerstrasse 5, Laufenburg Grundeigent.: Vorsorgestiftung ERNE AG Baslerstrasse 5, Laufenburg Projektverf.: Bäumlin + John AG Dammstrasse 3, Frick Bauobjekt: Dachaufbauten auf MFH (Lüftungsanlagen) – Projektänderung, teilweise nachträglich Standort: Altweg/Langelenstrasse Parzelle Nr. 162 Öffentliche Auflage vom 19. August 2011 bis 19. September 2011 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 17. August 2011 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherr:

Markus Müller, Brühlmattstrasse 1, Dürrenäsch Bauobjekt: Neubau Stützmauern bei Geb. Nr. 379, Versetzen Gartenhaus Standort: Parz. 686, Brühlmattstrasse 1 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 19. August bis 19. September 2011. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Dürrenäsch, 17. August 2011 Gemeinderat

EGLISWIL

Baugesuch Bauherr: Bauobjekt:

Müller Markus GmbH, Planung und Baulösungen, Heuweg 6, Rupperswil Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle auf Parzelle Nr. 1016 an der Hasenmoosstrasse

Auflage:

Baugesuch und Pläne liegen bis zum 19. September 2011 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Einsprachen

sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 17. August 2011 Gemeinderat

Gemeinden: Bettwil-Fahrwangen-Meisterschwanden

Einladung zur Abgeordnetenversammlung 2011 Die Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Montag, 22. August 2011, um 20.00 Uhr im Theorielokal des Feuerwehrmagazins in Fahrwangen statt. Die Versammlung ist öffentlich. Fahrwangen, 6. August 2011 FEUERWEHR OBERES SEETAL

Einladung zum öffentlichen Waldumgang Detailprogramm Thema:

Zum Internationalen Jahr des Waldes laden wir Sie ein, den Wald von Fahrwangen und Meisterschwanden neu zu entdecken. Nach dem heutigen Kenntnisstand haben Wälder die höchste Biodiversität aller Landlebensräume. Der Spaziergang durch den Buchwald geht an div. Posten auf diese besondere Artenvielfalt ein. Wo: Feuerstelle Buchwald in Fahrwangen (Alte Aescherstrasse) (Koordinaten 660 550 / 237 180) Wann: Samstag, 3. September 2011, 13.30 Uhr Dauer: ca. 2 Stunden, anschliessend gemütliches Beisammensein Referenten: Peter Bohn, Natur- und Vogelschutzverein Oberes Seetal Dr. Helen Müri, Projektleiterin «Wieselpatchwork Seetal» Urs Meyer, Forstbetrieb Veranstalter: Forstbetrieb Lindenberg und Ortsbürgergemeinden Verpflegung: wird im Anschluss an den Waldumgang gratis abgegeben Eingeladen sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Fahrwangen und Meisterschwanden. Kinder und Jugendliche haben die Möglichkeit, an einem speziellen Programm teilzunehmen. Wir freuen uns auf Sie! Fahrwangen, 17. August 2011 Gemeinderat und Forstpersonal

Trinkwasserkontrolle Das Amt für Verbraucherschutz, Aarau, hat die Trinkwasserversorgungsanlage einer periodischen Inspektion unterzogen (inkl. Qualitätssicherung). Die Resultate der Kontrolle entsprechen den Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung. Die Proben wiesen somit eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf. Beim untersuchten Trinkwasser handelt es sich um Quell- und Grundwasser, welches mittels UV-Anlage behandelt wird. Die Gesamthärte des Wassers in französischen Härtegraden beläuft sich auf zwischen 35,2 und 37,9 (Härtebereich über 25: hart). Der Nitratgehalt liegt zwischen 17 und 28 mg/l. Interessierte Personen erhalten beim Brunnenmeister Beat Sandmeier (Telefon 079 660 58 79) weitere Informationen. Fahrwangen, 17. August 2011 Gemeinderat

Gemeindeverwaltung geschlossen Infolge der alljährlichen Gemeinderatsreise bleibt die Gemeindeverwaltung am Freitag, 26. August 2011, geschlossen. Die Gemeindeverwaltung ist ebenfalls am Dienstagmorgen, 30. August 2011, infolge Weiterbildung nicht besetzt. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für ihr Verständnis. Fahrwangen, 17. August 2011 Gemeinderat

Die Eigentümer von Grundstücken an Gemeindestrassen und Wegen wurden mit amtlichen Publikationen vom 3. und 9. Juni 2011 ersucht, ihre an der Strasse stehenden Bäume und Sträucher bis spätestens am 15. Juli 2011 zurückzuschneiden. Gemäss §§ 109 bis 112 des kantonalen Baugesetzes vom 19. Januar 1993 gelten hiefür folgende Vorschriften: 1. Die öffentlichen Strassen und deren Einrichtungen (Strassenbeleuchtung, Hydranten, Wegweiser etc.) sowie Baulinien und Sichtzonen dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus durch Bäume und Sträucher nicht beeinträchtigt werden. 2. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,50 m, ab Fahrbahnrand gemessen, aufzuasten. 3. Hecken und Sträucher sind auf 0,60 m Abstand, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden. Bei Gehwegen hat der Rückhau auf Hinterkante Trottoir zu erfolgen. 4. In Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 0,80 m und 3,00 m gewährleistet sein (§ 45 der Allgemeinen Verordnung zum Baugesetz vom 23. Februar 1994). Zum Zurück- und Aufschneiden wird eine letzte Nachfrist bis zum 16. September 2011 gesetzt. Wo dieser Rückhau nicht innert der gesetzten Nachfrist vorgenommen wird, wird der Gemeinderat ohne weitere Ankündigung die notwendigen Arbeiten auf Kosten des betreffenden Grundeigentümers durch das Bauamt/Forstamt ausführen lassen. Zudem kann gemäss §§ 160– 162 des Baugesetzes Strafanzeige erstattet werden. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Eigentümer von sichtbehindernden Bäumen und Sträuchern haftbar gemacht werden können. Fahrwangen, 17. August 2011 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Basile Paolo, Weihermatt 353, Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Einbau WC/DU/Kochnische in Dachgeschoss, Blockhaus mit Grenzmauer Bauplatz: Parz.Nr. 811, Weihermatt 353 Auflagefrist: 19. August bis 19. September 2011 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 17. August 2011 Gemeinderat

HUNZENSCHWIL

Personalausflug 2011 Am Freitag, 19. August 2011 findet der alljährliche Personalausflug statt. Die Büros und Aussenstellen der Gemeindeverwaltung Hunzenschwil bleiben deshalb ab 11.30 Uhr geschlossen. Die ganze Verwaltung dankt der Bevölkerung für das Verständnis. Hunzenschwil, 17. August 2011 Gemeindeverwaltung

Verwaltungslehre als Kaufmann/Kauffrau Eine Verwaltungslehre bildet eine solide Basis für die berufliche Zukunft. Im August 2012 ist auf unserer Gemeindeverwaltung eine Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann (E- oder M-Profil) neu zu besetzen. Interessierst du dich für einen lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb? Bist du gerne mit Leuten im Kontakt und hast du Freude an der Büroarbeit? Aufgeweckten jungen Leuten mit Bezirksschul- oder vierjährige Sekundarschulbildung können wir eine interessante und vielseitige Ausbildung bieten. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende deine schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis Ende August 2011 an die Gemeindekanzlei, Schulgasse 2, 5502 Hunzenschwil. Für nähere Auskünfte steht Gemeindeschreiberin-Stv. Rahel Meier (062 889 03 33) gerne zur Verfügung.


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Amtliches Baugesuch

Baugesuch Gesuchsteller/in: Hans Ulrich Lüscher, Häglisrainstrasse 15, Leutwil Bauvorhaben: Überdachung Vorplatz Standort: Parzelle Nr. 241 Häglisrainstrasse Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 19. August bis 19. September 2011. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Leutwil, 17. August 2011 Gemeinderat

Bauherrschaft: Lucia Steiger, Aarauerstrasse 10, Wildegg Grundeigent.: Alberto Mondelli, Sandgasse 1, Reinach Bauobjekt: Anbau Behindertenlift Bauplatz: Parz. 1157, Aarauerstrasse 10 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. August bis 19. September 2011. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 17. August 2011 Gemeindekanzlei

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Lutfiu Jetullah Egge 2, Niederlenz Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus und zusätzlicher Wohnungseinbau Objektadresse: Egge 2 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 19. August, bis Montag, 19. September 2011, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 17. August 2011 RTB Regionale Technische Betriebe

Gemeinden: Bettwil-Fahrwangen-Meisterschwanden

Einladung zur Abgeordnetenversammlung 2011 Die Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Montag, 22. August 2011, um 20.00 Uhr im Theorielokal des Feuerwehrmagazins in Fahrwangen statt. Die Versammlung ist öffentlich. Fahrwangen, 6. August 2011 FEUERWEHR OBERES SEETAL

Einladung zu Politapéro «Schule der Zukunft» Samstag, 3. September 2011, 10.00 Uhr im Singsaal der Gemeindebaute Rössligasse Lassen Sie sich aus erster Hand über die Entwicklungen in Sachen «Stärkung der Volksschule», die Schulraum- und Kindergartenplanung sowie die Beibehaltung des Niederlenzer Oberstufenstandortes orientieren. Selbstverständlich steht auch ein Zeitfenster für die Beantwortung von Fragen und die freie Diskussion offen. Im Anschluss an die Veranstaltung wird Ihnen ein Apéro offeriert. Niederlenz, 17. August 2011 Gemeinderat und Schulpflege

Der Gemeinderat erteilt gemäss § 12 des Polizeireglements der Gemeinden im Einzugsgebiet der Regionalpolizei Lenzburg an das Restaurant Müli, Mühlestrasse 4, Niederlenz, die Bewilligung für die Durchführung einer Karaokeveranstaltung im Freien am Freitag, 26. August 2011, von 19 bis 23 Uhr. Es werden Verstärkeranlagen im Freien eingesetzt. Für das Verständnis wird der Bevölkerung gedankt.

Hausmesse Musik Produktiv Schweiz AG, Niederlenz Der Gemeinderat erteilt gemäss § 12 des Polizeireglements der Gemeinden im Einzugsgebiet der Regionalpolizei Lenzburg an die Firma Musik Produktiv Schweiz AG, Wildeggerstrasse 5, Niederlenz, die Bewilligung für die Durchführung einer Hausmesse auf dem Parkplatz und in speziell aufgebauten Zelten in der Stampfimatt an nachstehenden Tagen: Freitag, 2. September 2011, von 10 bis 22 Uhr Messe, Workshops, Clinics, Konzert Samstag, 3. September 2011, von 10 bis 22 Uhr Messe, Konzert Sonntag, 4. September 2011, von 10 bis 18 Uhr Messe, Workshops, Clinics Es werden Verstärkeranlagen im Freien eingesetzt. Für das Verständnis wird der Bevölkerung gedankt. Niederlenz, 17. August 2011 Gemeinderat

RUPPERSWIL

Auf den Sommer 2012 suchen wir einen

Jetzt aktuell: Rasensanierungen und Rasenpflege • Heckenschnitt und Pflanzarbeiten • Bäume fällen und Wurzelstöcke ausfräsen • Gartenumänderungen

Forstwartlehrling Die Ausbildung erfolgt im gemeinsamen Forstrevier der Gemeinden Rupperswil, Auenstein, Veltheim und Hunzenschwil sowie im Staatswald. Wer sich für diese vielseitige und anspruchsvolle dreijährige Lehre interessiert, ist eingeladen, eine handschriftliche Bewerbung dem Gemeinderat, 5102 Rupperswil, einzureichen. Auskünfte erteilt Revierförster Max Senn, Steinäcker, Rupperswil, Telefon 079 407 28 52. Rupperswil, 17. August 2011 Gemeinderat

Baugesuch

Baugesuch

Lehrstellenausschreibung

Bauherr/ Käser Roland und Jane, Projektverf.: Rosenweg 16, Seon Grundeigent.: Fischer-Koch Margrit, Seengerstrasse 8, Tennwil Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus, Parzelle Nr. 2098, Laubweg, Tennwil Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 19. August bis 19. September 2011 auf der Gemeindekanzlei Meisterschwanden zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Meisterschwanden, 17. August 2011 Gemeindekanzlei

Hast du Bezirks- oder Sekundarschulausbildung? Bist du eine aufgeweckte Persönlichkeit und liebst den Kontakt mit Menschen? Dann bist du vielleicht unser/e neue/r Auszubildende/r. Bei uns wird auf August 2012 die Lehrstelle als

Kauffrau/Kaufmann

Bauherr:

F. Berner-Iberg AG Schützenstrasse 14, Rupperswil Bauobjekt: Einfamilienhaus Bauplatz: Parzelle 782, Gislifluhweg Auflage: 19. August bis 19. September 2011 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Rupperswil, 17. August 2011 Gemeinderat

EINZIGARTIGES DESIGN FÜR PREISBEWUSSTE GENIESSER

(M- oder E-Profil)

Dorfmuseum Rupperswil

Wir bieten dir eine gute und interessante 3-jährige Ausbildung in allen Abteilungen unserer Gemeindeverwaltung. Wenn die schulischen Voraussetzungen erfüllt sind, fördern wir den Schulbesuch mit Berufsmatur.

Sonntag, 21. August 2011, 10.00 Uhr

Handschriftliche Bewerbungen mit Foto, Lebenslauf und Zeugniskopien sind an die Gemeindekanzlei, 5702 Niederlenz, zu richten. Weitere Auskünfte erteilt Thomas Steudler, Gemeindeschreiber, Telefon 062 886 60 31, oder th.steudler@niederlenz.ch Niederlenz, 17. August 2011 Gemeindekanzlei

Schiesswesen ausser Dienst 300 m

Letztes obligatorisches Schiessen 2011 für Niederlenzer Schiesspflichtige und Schützen in der Schiessanlage «Lenzhard» in Lenzburg Samstag, 27. April 13.00 bis 15.00 Uhr Standblattausgabe nur bis 14.30 Uhr. Wichtig für die AdA: Die persönliche Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (letzteres nur sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! FSG Niederlenz der Vorstand die Schützenmeister

Unter Leitung des Jugendforums 5102 findet beim Dorfmuseum ein spezieller Gottesdienst in jugendlicher, frischer Form statt. Das Thema lautet: Farben des Lebens – Wohltat für Körper, Seele und Geist. Mitwirkende sind die Schulen von Rupperswil, die reformierte Kirchgemeinde und die evangelisch-methodistische Kirchgemeinde. Anschliessend an den Gottesdienst wird ein Mittagessen angeboten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Dorfmuseum mit der Sonderausstellung: Wer andern eine Grube gräbt … – Fangen und gefangen werden. Rupperswil, 17. August 2011 Museumskommission

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Hauptstrasse 34b CH-5502 Hunzenschwil Tel. 062 897 48 70 Mo bis Fr 09.15–12.00 Uhr 14.00–17.30 Uhr Sa 09.00–12.00 Uhr

Ideen für Ihre Küche

frei.

Baugesuch Bauherrschaft: HS Architektur Haus Suter AG, Birr Grundeigent.: Martin und Olga Kutz, Hungeligrabenstrasse 23, Niederlenz Bauobjekt: Einfamilienhaus, Garage, Schopf Bauplatz: Parz. 1970, Steinlerstrasse 14 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. August bis 19. September 2011. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 17. August 2011 Gemeindekanzlei

Karaokeveranstaltung Restaurant Müli, Niederlenz

Schüler-Wettschwimmen

2011 Schwimmbad Rupperswil-Auenstein

WICHTIGE MITTEILUNG Das diesjährige Schüler-Wettschwimmen und der Familien-Plauschparcours vom Samstag, 20. August 2011 werden mangels Anmeldungen abgesagt. Die Schwimmbadkommission Rupperswil-Auenstein

Bedachungen Fassadenbau


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Amtliches / Diverses SCHAFISHEIM

Baugesuche Baugesuch Bauherr:

Corponomics GmbH Höhe 1427 Lachen-Walzenhausen Projektverf.: Corponomics GmbH Höhe 1427 Lachen-Walzenhausen Grundeigent.: Konrad André und Baur Nadja Neumattstrasse 2, Sarmenstorf Bauobjekt: Swisscom Verteilkabine für Ausbau VDSL Bauplatz: Neumattstrasse Zone: W2, Gestaltungsplan Gartensiedlung-Lindenbergstrasse (Baufeld C) Parzelle: 1383 Öffentliche Auflage vom 19. August 2011 bis 19. September 2011 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 17. August 2011 Gemeinderat

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bauherr: Planverf.: Bauobjekt: Bauplatz:

Bürge Christian und Brigitte Schwimmbecken, bodeneben versenkt Lenzburgerstrasse 4 Parzelle Nr. 74 Jordi-Gianoli Marcel Markus Müller GmbH Heuweg 6, 5102 Rupperswil Wohnhauserweiterung Lindacherweg 11 Parzelle Nr. 1204

Bauherr:

Widmer Willy, Seetalstrasse 149, Schafisheim Bauobjekt: Fahrzeug-Abstellplatz Bauplatz: Seetalstrasse 149 Parzelle Nr. 189 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 19. August bis 19. September 2011 Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 17. August 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Mezzera Ferdinando Quellenweg 7, Sarmenstorf Projektverf.: Killer & Partner AG Rigiweg 22, Sarmenstorf Bauobjekt: Ausbau bestehende Garage zu Wellness, Einbau Fenster Bauplatz: Quellenweg 7, Gebäude Nr. 834 Zone: W2 Parzelle: 1277 Öffentliche Auflage vom 19. August 2011 bis 19. September 2011 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 17. August 2011 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Kehrichtabfuhr Gemäss Turnusplan findet am Montag, 22. August 2011 eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen. Abgeführt werden – Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt Nicht abgeführt werden – Alteisen, Plastik, Holz, Papier Schafisheim, 17. August 2011 Gemeinderat

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 19. August 2011, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 17. August 2011 Pro Senectute

Vergünstigte Eintritte für das Symphonie-Orchester Aargau Bei der Gemeindekanzlei Seengen können ab sofort eine beschränkte Anzahl Konzerteintritte (Kategorie I) für das Symphonie-Orchester Aargau zum Preis von Fr. 25.– anstatt Fr. 55.– bezogen werden. Die Gutscheine betreffen die Konzertsaison 2011/2012 und sind gültig für die vom ASO organisierten Konzerte. Es het, solangs het. Seengen, 17. August 2011 Gemeindeverwaltung

Baugesuche Bauherrschaft: Swisscom (Schweiz) AG, alte Tiefenaustrasse 6, Worblaufen, Bern Vorhaben: Verteilkasten Swisscom Ortslage: Parzelle Nr. 497 Eichbergstrasse 1 Bauherrschaft: Baukonsortium «Hofacker» Niederrohrdorf, Vorhaben: Stützmauer (nachträgliches Baugesuch) Ortslage: Parzelle Nr. 3585, Wächterweg 1 Bauherrschaft: Hirt Roger, Wächterweg 3a, Seengen Vorhaben: Sichtschutzwand (nachträgliches Baugesuch) Ortslage: Parzellen Nr. 3570/3587 Wächterweg 3a Bauherrschaft: Häusermann Heinz, Neugasse 6, Seengen Vorhaben: Windschutztor Ortslage: Parzelle Nr. 1183, Neugasse 6 Bauherrschaft: Fankhauser Holzbau AG Boniswilerstrasse 32, Seengen Dietiker Peter und Elisabeth Schwerzistrasse 22, Seengen Vorhaben: Sanierung Wintergarten Ortslage: Parzelle Nr. 2427 Steinbrunnengasse 9 Öffentliche Auflage vom 19. August 2011 bis 19. September 2011 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 17. August 2011 Gemeindekanzlei

SEON

Lehrstellenausschreibung 2012 Interessierst du dich für eine vielseitige und abwechslungsreiche

Verwaltungslehre als Kaufmann/Kauffrau (E- oder M-Profil) bei unserer Gemeindeverwaltung? Stehst du gerne in Kontakt mit Menschen und hast Freude an der Büroarbeit? Die Stelle ist per August 2012 zu besetzen. Falls du über eine Bezirksschul- oder Sekundarschulbildung verfügst, sende deine Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis 31. August 2011 an die Gemeindekanzlei, 5703 Seon. Für weitere Auskünfte stehen dir der Gemeindeschreiber Marco Hunziker oder die Gemeindeschreiber-Stellvertreterin Karin Ringgenberg (062 769 85 00 oder gemeindekanzlei@seon.ch) gerne zur Verfügung. Seon, 10. August 2011 Gemeindeverwaltung

Nutzungsplanung Teiländerung der Bauordnung vom 23. November 2001, Ergänzung § 7 Kernzone, Zulassung von mittelgrossen Verkaufsnutzungen; öffentliche Auflage

TODESANZEIGE Traurig – aber mit vielen schönen Erinnerungen – müssen wir Ihnen mitteilen, dass unsere liebe

Giuseppina Fava 20. März 1969 bis 12. August 2011 am Abend vom 12. August 2011 eingeschlafen ist. Mit Deinem Charme und Deiner Wärme hast du unseren Alltag bereichert. Wir werden Deine liebenswürdige Art vermissen, aber gönnen Dir die jetzige Ruhe. Wir sind dankbar, dass wir die Gelegenheit hatten, Dich auf Deinem Lebensweg zu begleiten, und werden Dich in guter Erinnerung behalten.

Lenzburg, 15. August 2011 STIFTUNG FÜR BEHINDERTE LENZBURG KlientInnen / ArbeitskollegInnen Wohngruppe /Ateliergruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Geschäftsführung und Stiftungsrat Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 17. August 2011, um 15.00 Uhr in der Stiftung für Behinderte, Gemeinschaftshaus, Juraweg 23, 5603 Staufen, statt.

Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe öffentlich aufgelegt (§ 24 Abs. 1 BauG) und gleichzeitig das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 24 Abs. 2 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 23. August bis 21. September 2011 bei der Gemeindekanzlei Seon auf und können während der Bürozeiten eingesehen werden. Einwendungen und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 132 Abs. 1 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Seon, 17. August 2011 Gemeinderat

Informationsveranstaltung Teiländerung der Bauordnung; Zulassung von mittelgrossen Verkaufsnutzungen in der Kernzone Der Gemeinderat Seon lädt die Bevölkerung von Seon zur öffentlichen Informationsveranstaltung herzlich ein auf Dienstag, 23. August 2011, 19.00 Uhr Halle 5 (Forum) Seon An dieser Veranstaltung wird die Teiländerung der Bauordnung betreffend Zulassung von mittelgrossen Verkaufsnutzungen in der Kernzone samt Entwicklungsrichtplan im Ortskern näher erläutert. Seon, 17. August 2011 Gemeinderat

Baugesuch

Jesus spricht: «Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben.» Johannes-Evangelium 5, 24

Bauherrschaft: Hartmann Stephan und Sandra Gugelweg 22, Möriken Bauobjekt: EFH mit Garage Ortslage: Aabachstrasse Parzelle Nr. 3535 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 19. August bis 19. September 2011. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 17. Juli 2011 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. August 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. August 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

Wenn die Tuba Seidenstrümpfe trägt – ein Experiment Mit «Dancing on Stage» wagt die Concertband Lenzburg ein neues Projekt mit experimentellem Charakter. Ruth Steiner

D

ie Zielsetzung für den kommenden Gala-Abend der Concertband Lenzburg beschreibt Dirigent Hans-Peter Brunner so: «Wir wollen unser Publikum faszinieren und begeistern.» Seine Leidenschaft für die Blasmusik, gepaart mit dem Willen, dieser wieder mehr Popularität zu verleihen, lässt Brunners kreativer Ader freien Lauf. Und so hat er in den vergangenen Jahren immer wieder neue Unterhaltungsformen realisiert. Beispielsweise wurden mit elektronischen Instrumenten andere Klangbilder eingebaut und die Blasmusik mit neuen Kunstformen verknüpft. Drehte sich die letztjährige Aufführung um die Vereinigung von Ton und Bild zu Klangbildern, ist nun das Projekt «Dancing on Stage» angesagt. Bühnenpartner ist dieses Mal das Jazz- und ShowdanceEnsemble «Catwalkers» aus Zürich. Prominenter Tanzpartner Die «Catwalkers» sind in der Schweizer Showszene kein unbeschriebenes Blatt. Sie haben 2007 den Prix Walo für Nachwuchskünstler gewonnen. Jasmine Fernane, Gründerin und Leiterin des Ensembles, hat sich Brunners Anfrage gegenüber für das neue Experiment offen gezeigt. Gemeinsam haben die beiden Partner am vergangenen Samstag mit einem offiziellen Kick-off-Meeting den Startschuss zu «Dancing on Stage» gegeben. Oder wie es Hans-Peter Brunner ausdrückt: «Wir haben uns auf eine

INSERATE

Kombination: Die Verantwortlichen der Concertband Lenzburg mit dem Showdance-Ensemble Catwalkers. Kreuzfahrt begeben. Die Anker sind eingezogen und das Schiff hat abgelegt.» Im Klartext heisst das, dass nun die Musikanten der Concertband die rund 15 Musikstücke umgehend einstudieren und aufnehmen müssen, damit anschliessend die Choreografie erstellt werden kann. Die Zeit, um das Projekt zur Bühnenreife zu bringen, ist kurz. Anfang November findet bereits das jährliche Gala-Konzert im alten Gemeindesaal statt. Zuhause fleissig üben, ist für die rund 38 Concertband-Mitglieder derzeit also Pflicht. Höhepunkt der «Kreuzfahrt» ist das Captains-Dinner am Schluss oder eben

das Gala-Konzert. Dieses gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil ist den Liebhabern der herkömmlichen Blasmusik gewidmet. Nach der Pause geht dann die rund vierzig Minuten dauernde Show über die Bühne beziehungsweise durch den Saal. Geplant ist nämlich, im tänzerischen Teil eine Verbindung zum Zuschauerraum zu schaffen. Mehr lässt sich Hans-Peter Brunner noch nicht entlocken. Die konkrete Umsetzung des Vorhabens kann am Gala-Konzert vor Ort live miterlebt werden. Soviel sei an dieser Stelle jedoch verraten: Im Zentrum der

Foto: zvg••

vier Showblöcke stehen die Themen Piraten, Michael Jackson, Cabaret und Western. «Wir werden praktisch lauter bekannte Melodien spielen», verspricht Hans-Peter Brunner. Aus Erfahrung weiss er, was das Publikum liebt. Vorerst ist nun für die Beteiligten aktives Vorbereiten angesagt. Im Kreuzfahrt-Jargon heisst das: Es pfeift nun ein anderer Wind, es gilt, jedem Wetter zu trotzen und das Schiff zu den Vorstellungen vom 4. und 5. November sicher in den Hafen zu bringen. Das Publikum darf sich bereits heute freuen auf einen faszinierenden, modernen Seh- und Hörgenuss.

Musizieren im Musikverein Der Musikverein Lenzburg beginnt wieder mit den Proben für die nächsten Konzerte. Ein idealer Zeitpunkt, um als Sängerin, Sänger oder Instrumentalist den Schritt zum Musizieren zu wagen. Folgende Aufführungen sind geplant: Am Sonntag, 27. November 2011, findet die Kommentierte Bachkantate statt. Dafür ausgewählt wurde die Kantate «Lobe den Herrn, meine Seele». Am 24. und 25. März 2012 konzertiert der Musikverein Lenzburg mit der «Missa in C», Waisenhausmesse, von W. A. Mozart. Alle Interessierten sind im Orchester zum Musizieren im Musikverein herzlich willkommen! Geprobt wird im Orchester am Montag um 20 Uhr und im Chor am Mittwoch um 20 Uhr, jeweils in der Aula der Bezirksschule Lenzburg. Der Dirigent Ernst Wilhelm wird bei den Orchesterproben durch den Konzertmeister Ueli Bürgi und in den Chorproben durch die Stimmbildnerin Christa Peyer unterstützt. Unter dieser kundigen Leitung werden auch Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger im Orchester und Chor optimal auf die Aufführungen vorbereitet. Wagen Sie den Schritt und erleben Sie, welche Bereicherung Sie durch das aktive Musizieren erfahren werden! Sie sind auch herzlich zu einer «Schnupperprobe» eingeladen. Für detailliertere Auskünfte: Katrin Messerli, 5702 Niederlenz, Telefon 062 891 33 58. Weitere Angaben zum Musikverein: www.mv-lenzburg.ch

Chorkonzert 2011.

Anschluss für Lenzburg garantiert Bereits zum dritten Mal legen Eltern und Kinder Hand an, um auf dem Metzgplatz in Lenzburg ein grosses Schienennetz für Holzeisenbahnen aufzubauen. Weichen, Brücken, Umladestationen für Fähren, Bahnhöfe, Barrieren – einfach alles, was die Herzen von Kinderund Eisenbahnfans höher schlagen lässt, wird zu einem fantasievollen Gewirr zusammengebaut. Hier ist der Anschluss an ein grosses Schnellzugnetz garantiert! Damit es kein Durcheinander gibt, baut jede Familie ihren eigenen Sektor und verbindet diesen dann mit den angrenzenden. Wem es noch zu wenig bunt ist, kann mit Strassenkreiden Landschaften dazwischenzeichnen. Es bleibt genügend Zeit, um mit den Zügen die ganzen Strecken abzufahren. Dazu gibt es Getränke und Kuchen. Die Schienen und Eisenbahnen bringen alle selber mit (am besten gekennzeichnet). Der Anlass ist kostenlos. Samstag, 20. August, 10 bis 12 Uhr, Metzgplatz (bei schlechtem Wetter in der Markthalle). Informationen: www. ag.grunliberale.ch (Eing.)

Faszinierende Eisenbahnlandschaft.

Zweikampf: Inline-Hockey, wie es spannender kaum sein könnte.

Foto: zvg

Playoff oder Playout? – Das ist die Frage für die Hurricanes D ie Inline-Hockeyaner der Hurricanes stehen vor einem wegweisenden Saisonendspurt. Was darfs denn bitte sein: die direkte Playoff-Qualifikation nach dem Aufstieg in die NLB oder die unbarmherzige Play-out-Teilnahme, welche im Falle einer Niederlage in der Serie zum sofortigen Wiederabstieg führen würde? Der Grat ist schmal und widerspiegelt den marginalen Abstand zwischen den Teams in der zweiten Tabellenhälfte. Das Team vom Trainerduo Leidi/Spinelli steht auf dem 7. Platz, wobei dieser zur Playoff-Quali reichen würde. Wer es nicht unter die ersten 8 schafft, muss gegen das andere sich unter dem Trennstrich befindende Team Barrage spielen. Nach zwei Kanterniederlagen gegen Gerlafingen und gegen Rothenfluh folgte beim letzten Spiel vor der Sommerpause Ende Juni die erhoffte Antwort: Das Spitzenteam aus Buix schickte man vor zahlreichem Publikum mit einer knappen Niederlage zurück in den Jura. Die Freude war gross, die Erleichterung ebenfalls: Ein gutes Gefühl für die Sommerpause, in der es galt, nicht nur den Urlaub zu geniessen, sondern sich für die letzten fünf Spiele zu wappnen. Das Restprogramm erweist sich derweil als schwer: Zuhause empfängt man am 20. August die Bienne

Skater 90, welche ebenso um die Leaderposition kämpfen wie der SHC Courroux, welchen man Anfang September in der Mehrzweckhalle erwartet. Daneben warten die drei Teams, die hinter den Hurricanes klassiert sind, und das jeweils auswärts! Ob die Hurricanes dabei endlich die ersten Auswärtssiege einfahren können? Es wäre von grösster Bedeutung. Zweite Mannschaft mit guten Leistungen Noch mehr als die erste vermochte die zweite Mannschaft der Hurricanes Akzente zu setzen. Im Sog des Aufstiegs des Fanionteams tat sich auch bei der Mannschaft von Neo-Coach Heimann viel: Dank den zahlreichen neuen, motivierten Spielern wurden die Saisonziele nach oben angepasst. Missriet der Auftakt im Frühling noch knapp, zeigte das Team in den weiteren Partien jeweils beherzte Leistungen. Die Moral im Team scheint zu stimmen, was nach mittlerweile 11 gespielten Partien den hervorragendenden 5. Tabellenplatz zur Folge hat. Nach der Sommerpause stehen noch drei weitere Partien auf dem Spielplan; gegen Rothenfluh am 26. August und gegen Oensingen und Zofingen Anfang September gilt es, die gezeigten Leistungen zu bestätigen. (chf)


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Gabelzartes Fleisch – was genau steckt dahinter? Am Dienstag, 30. August, organisiert die Metzgerei Häusermann zusammen mit dem Aargauer Bauernverband ein Fleisch-Koch-Seminar mit dem bekannten Kochbuchautor Werner Wirth.

W

enn es nach dem Autor mehrerer Bücher zum Thema Fleischgaren geht, könnte das Fleisch auf unseren Tellern noch viel zarter sein. Werner Wirth hat das Garen von Fleisch neu erfunden. «Sanft-Garen» ist seine Lösung, und das macht Sinn. Druck führt zu Gegendruck, und das bedeutet beim Fleisch zwangsläufig ein erhöhter Saftaustritt. Wirths Ausführungen stossen im Blätterwald auf grosse Aufmerksamkeit. Der «Stern» schreibt: «Wirth macht mit seiner neuen Garmethode das

dümmste Fleischstück zu einer butterzarten Delikatesse.» Oder die «Schweizer Familie»: «Bei Werner Wirth wird jeder Braten zart. Der Berner hat die Methode des sanften Garens perfektioniert.» Bei seinem Auftritt in der TV-Sendung Einstein des Schweizer Fernsehens hat er sein neues Verfahren vorgestellt und damit ein riesiges Echo ausgelöst. Wie das in der Praxis umgesetzt wird, können Sie erstmals am Dienstag, 30. August 2011, von 19 bis ca. 22.15 Uhr während eines Vortrags im Hotel Ochsen, Burghaldenstrasse 33, in Lenzburg selber erleben. Theorie und Praxis sind angesagt, die Teilnehmer können das Ergebnis auch ausgiebig degustieren. Der Unkostenbeitrag beträgt 45 Franken, die Anmeldung ist nötig und erfolgt direkt in der Metzgerei Häusermann, Kirchgasse 11 in Lenzburg oder telefonisch unter 062 891 20 60. Mehr Informationen findet man unter www.wewi2.ch. Wetten, Sie erleben einen interessanten Abend mit Fleisch.

Präsident der Schweizer Metzgermeister, Bruno Kamm, bei der Gabel-ZartProbe.

Checkübergabe.

INSERATE

Eine Spende für die Kinderspitex D as 2-Rad-Center Hartmann in Lenzburg feierte im März dieses Jahres sein 50-jähriges Bestehen. Bei schönem Frühlingswetter kamen viele Besucherinnen und Besucher. Alle Einnahmen aus

Check-Übergabe bei der Raiffeisenbank Während der letzten 3 Monate konnten in der «Galerie der Wünsche» in der Begegnungsbank in Lenzburg einige Zerrspiegel aus dem Eigentum des Gletschergartens Luzern bewundert werden. Für die Leihgabe der Spiegel spendet die Raiffeisenbank Kölliken-Entfelden dem Gletschergarten eine Summe von 6000 Franken. Der Gletschergarten in Luzern kann mit dem Museumspass kostenlos besucht werden. Alle Mitglieder der Raiffeisenbanken, welche im Besitz einer Maestro- oder Kreditkarte sind, verfügen automatisch über den Museumspass. Nebst dem Museumspass profitiert man von vielen weiteren attraktiven Vorteilen. Gerne erläutern die Kundenberater vor Ort die verschiedenen Vorzüge der Mitgliedschaft. Ein Besuch der Galerie der Wünsche in der Begegnungsbank in Lenzburg und unter www.galeriederwuensche.ch lohnt sich.

Sie freuen sich: René Hartmann, Regula Schmid und Anita Hartmann.

der Festwirtschaft spendete das 2-RadCenter Hartmann der Kinderspitex Nordwestschweiz, die auch viele Betroffene in der Region Lenzburg begleitet und unterstützt.

Ein Einfamilienhaus, das es energietechnisch in sich hat.

Dank dem Saft vom Dach J

uli 2011, mühsam kämpft sich die Morgensonne durch die dunklen Gewitterwolken. Von brütender Sommerhitze und tropischen Temperaturen keine Spur. «Trotz dieser alles andere als idealen Ausgangslage hat unsere rund 100 Quadratmeter grosse Photovoltaikanlage bereits um 9 Uhr morgens gegen 10 Kilowattstunden Strom erzeugt», sagt Werner Setz, Architekt, Initiant und Inhaber des Plusenergiehauses an der Obermatt 11. «Alles in allem erwarten wir, dass die 63 auf dem Dach angeordneten Solarmodule pro Jahr rund 19 000 Kilowattstunden Strom erzeugen.» Einen Teil dieser Energie werde für die Unterstützung von Heizung, Warmwasser sowie Haushaltstrom der zwei 4-Zimmer- sowie der 1-Zimmer-Wohnung benötigt, so Setz weiter. Mit dem Überschuss kann das zum Haus gehörende, von der Klimastiftung Schweiz geförderte Elektromobil auf einer Strecke von 20 000 bis 40 000 Kilometern völlig emissionsfrei betrieben werden. Werner Setz: «Wie dies funktioniert und wie sich Elektrozweiräder fahren lassen, können Interessenten am Tag der offenen Tür direkt vor Ort selber ‹erfahren›. Geheizt wird das zweigeschossige Haus mit einer modernen Sole-WasserWärmepumpe. Rekordverdächtig: Dank der hocheffizienten Dämmung und der

durchdachten Architektur beträgt der Heizwärmebedarf des Gebäudes lediglich 6,7 kWh/m2/Jahr.» Damit die Bewohner jederzeit überprüfen können, was mit der Energie passiert, ist in jedem Wohnzimmer ein kleines Display angebracht, auf dem angezeigt wird, wie der tägliche Energieverbrauch in Sachen Haushaltstrom und Warmwasser aussieht. Und wie geht es in Sachen Plusenergiehaus und Elektromobilität jetzt weiter? Werner Setz: «Die Fachhochschule Nordwestschweiz erforscht an unserem Pilotprojekt in Rupperswil während zweier Jahre die hausinternen Energieflüsse sowie das Verhältnis zwischen dem selbst produzierten Solarstrom und dem Bezug aus dem öffentlichen Netz. Ich gehe davon aus, dass die ersten Resultate bereits in unser nächstes Projekt – eine Plusenergie-Einfamilienhaus-Siedlung in Schafisheim – einfliessen werden.» Am Freitag, 19. August, um 20 Uhr erklären Werner Setz, Geschäftsinhaber Setz Architektur, und Urs Muntwyler, Professor für Photovoltaik an der Berner Fachhochschule Technik und Informatik, «Das Haus der Zukunft» und «Die Mobilität der Zukunft» in der Mehrzweckhalle Rupperswil. Weitere Informationen unter www.setz-architektur.ch

Das Team der Garage Zimmerli steht in den Startlöchern.

Starker Franken, attraktive Preise Suzuki und die Garage Zimmerli AG, Lenzburg, reagieren auf den starken Franken und gewähren Währungsvorteile auf der gesamten Modellpalette. Zusätzlich zum Währungs-Bonus schenkt Suzuki in seinem Jubiläumsjahr (30 Jahre Suzuki Schweiz) neu 5 Jahre Garantie auf alle Modelle. Mit den limitierten «Barry Edition»-Sondermodellen zum Jubiläum profitiert die Kundschaft bereits seit Anfang Jahr von umfangreichen Sonderausstattungen. Das Suzuki-Bonus-Paket: Über die ganze Modellpalette offerieren Suzuki und die Garage Zimmerli AG, Lenzburg, den Kunden sehr grosszügige Vorteile wie Garantie-Verlängerung, Sondermo-

dell-Mehrwert oder Währungs-Rabatt kumuliert. Diese attraktiven Angebote im Rahmen des Suzuki-Bonus-Pakets gelten ab sofort bei Kauf und Immatrikulation eines Suzuki-Neuwagens bei einem offiziellen Suzuki-Vertreter. Weitere Informationen zum Suzuki-Bonus-Paket finden Sie unter www.garage-zimmerli.ch und www.suzuki.ch. Giuseppe Longa Garage Zimmerli AG Hendschikerstrasse 9 5600 Lenzburg Tel. 062 888 25 10 longa@garage-zimmerli.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. August 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 20. bis 26. August: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Sonntag, 21. August 2011 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Johannes 6, 30–35; Lieder: 156 / 680 / 318 / 346; Kollekte: Cartons du Cœur

Hendschiken Samstag, 20. August 2011 – 10.00 Uhr: ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 21. August 2011 – Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 20. August 2011 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 21. August 2011 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Donnerstag, 25. August 2011 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 21. August – 11.00 Uhr: Heilige Messe Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 19. August 2011 – 18.30 Uhr: Wortgottesfeier musikalische Gestaltung Samstag, 20. August 2011 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier ital. Sonntag, 21. August 2011 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier mit Kommunion

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Freitag, 19. August 2011 männer-talk am feierabend «gemütlicher Sommerhöck» ab 19.00 Uhr bei der Vogelschutzhütte, Dottikon; mit Bräteln; Grillgut und Getränke selber mitbringen Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann, Windisch Samstag, 20. August 2011 18.15 Uhr Ammerswil, im Pfarrhof; Gospelgottesdienst mit dem Chor «The Spirits», mit Taufe; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli; Mitwirkung der Konfirmandinnen und Konfirmanden, Sibel Schmid und Silvia Herren; anschliessend gemütlicher Dämmerschoppen in der Remise. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt; Kollekte zugunsten Stiftung Wendepunkt Dienstag, 23. August 2011 Seniorenausflug ins schöne Emmental Abfahrt Car 1: ab Hägglingen, Gemeindehaus 9.50 Uhr; ab Dottikon, Post 10.10 Uhr; ab Dottikon alte Bally 10.15 Uhr; Abfahrt Car 2: ab Ammerswil, Dorfplatz 10.20 Uhr; Abfahrt Car 1 und 2: ab Dintikon, Schulhaus 10.30 Uhr Donnerstag, 25. August 2011 Fiire mit de Chliine 14.30 bis 15.15 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); Thema: das Vierfache Ackerfeld

AUENSTEIN Sonntag, 21. August 2011 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Andreas Jossi Predigttext: Matth. 7, 24–27 «Hausbau» Sonntagschule Dienstag, 23. August 2011 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 24. August 2011 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Freitag, 26. August 2011 – 20.00 Uhr: Bibelgespräch im Kirchgemeindehaus

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 19. August 2011 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH4 9. Klasse, 1. Gruppe, Unterrichtszimmer Sonntag, 21. August 2011 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: Matthäus 7, 24–27 Lieder 27, 1–3 / 32, 1–4 /681, 1–4 / 346, 1–4 Kollekte: Heimgarten Aarau – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule mit Kinderhütedienst Montag, 22. August 2011 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer Mittwoch, 24. August 2011 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 25. August 2011 – 19.30 Uhr: Elternabend der 6. Klasse im Pavillon Freitag, 26. August 2011 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH4 9. Klasse, 2. Gruppe, Unterrichtszimmer Sonntag, 28. August 2011 – 10.0 Uhr: Ökumenischer Festgottesdienst im Festzelt beim Schulhaus Steineggli zum 150-jährigen Bestehen der Musikgesellschaft Beinwil am See

BIRR

Birr/Lupfig Freitag, 19. August 2011 – 19.00 Uhr: Jugendtreff «Chill Out» im Pfrundhaus Samstag, 20. August 2011 – 13.30 Uhr: Treffpunkt für Velofahrer im Pfrundhaus (Jungschar in Schinznach-Bad) Sonntag, 21. August 2011 – 10.00 Uhr: Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: Waldgottesdienst, Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger, Mitwirkung: Jungschar und Feldmusik Lupfig Kollekte: CEVI Region Donnerstag, 25. August 2011 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt, Lupfig Amtswoche bis 19. 8.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 20. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Sonntag, 21. August 2011 – Waldgottesdienst in Lupfig, Autodienst nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 Amtswoche bis 19. 8.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 20. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Amtswoche bis 19. 8.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 20. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Sonntag, 21. August 2011 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche bis 19. 8.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 20. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Freitag, 19. August 2011 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Mittwoch, 24. August 2011 – 13.30 Uhr: Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Amtswoche bis 19. 8.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 20. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Samstag, 20. August 2011 – 10.00 Uhr: KIK-Treff im KGH Möriken Sonntag, 21. August 2011 – 10.00 Uhr Holderbank: Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. M. Kuse Thema: das Böse – Spurensuche Fahrdienst ab Mö 9.40, ab Wi 9.45 mit Erich Wildi, Telefon 062 893 18 42 Donnerstag, 25. August 2011 – 20.00 Uhr: Frauen lesen die Bibel Pfrn U. Vock, KGH Bereitschaftsdienst ab 21. August: Pfr. M. Kuse, Telefon 062 893 34 62 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 21. August 2011 – 9.40 Uhr: Fahrdienst nach Suhr ab Kirche – 10.00 Uhr: Gemeindetag mit Gottesdienst, Kinder- und Rahmenprogramm im Länzihuus, Pfrn. K. Remund Mitwirkung: Kirchenchor; Apéro Kollekte: Kinderhilfe Noe, Peru Amtswoche: 22. bis 26. August: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 21. August 2011 – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil Kollekte: Verein Ha’Tikva

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 19. August 2011 – 18.30 bis 21.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur, ab 19.30 Uhr spezial mit Christoph Kunz, Monoski-Olympiasieger Sonntag, 21. August 2011 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufen Predigt: Matthäus 7, 7–12 Kollekte: Christlicher Hilfsbund im Orient Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes – 18.30 Uhr: Kurzgottesdienst im KGH mit anschliessender Taufe im See Montag bis Freitag: Hauskreise Dienstag, 23. August 2011 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH – 20.00 Uhr: Hauskreis – Plus im KGH Mittwoch, 24. August 2011 – 10.00 Uhr: Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 21. August 2011 – 9.30 Uhr: Ministrantenprobe der neuen Minis – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner Donnerstag, 25. August 2011 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 21. August 2011 Die Renovierungsarbeiten sind abgeschlossen und die Kirche Niederlenz kann wieder benutzt werden. – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Predigtthema: Gang ins Ungewisse Predigttext: Matthäus 14, 22–33 Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Schweizer Berghilfe – 19 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 25. August 2011 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30

Rupperswil, im August 2011 Alter Schulweg 34 TO D E S A N Z E I G E U N D D A N K S A G U N G Auf Wunsch des Verstorbenen haben wir im engsten Familienkreis Abschied genommen von meinem lieben Ehemann und Vater, unserem Bruder und Verwandten

Bernhard Gaus-Suter 7. Juni 1961 bis 6. August 2011 Nach schwerer Krankheit wurde er von seinen Leiden erlöst. Wir danken allen, die Bernhard durchs Leben und auf seinem letzten Weg begleitet haben. Besonders danken wir – Herrn Pfarrer Müller für die tröstenden Abschiedsworte; – dem Personal des Kantonsspitals Aarau für die liebevolle Pflege; – Herrn Dr. Erdmann für die jahrelange ärztliche Betreuung; – den Mitgliedern des Anglervereins Rupperswil für die langjährige Kameradschaft. Schliesslich danken wir allen, die uns mit Worten, Blumen, Gaben und Spenden ihr Beileid bezeugt haben.

Rita und Adrian Gaus


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Kirchenzettel OTHMARSINGEN

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON

OTHMARSINGEN Sonntag, 21. August 2011 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Miriam Anne Liedtke Text: 5. Mose 5: 6–21, 33/Markus 10: 17–27 Thema: Der reiche Jüngling kehrt nicht um. Jesus ist traurig. Lieder: 557, 693, 346, 537 Orgel: B. Zobrist Kollekte: Stiftung Satis, Seon Mittwoch, 24. August 2011 – 9.00 Uhr: Frauentreff

RUPPERSWIL Amtswoche: 18. bis 26. August: Pfrn. Christine Bürk, Telefon 062 897 11 57 Sonntag, 21. August 2011 – 10.00 Uhr beim Dorfmuseum: ökumenischer Gottesdienst «Jugend im Museum» zum Thema: «Farben des Lebens – Wohltat für Körper, Seele und Geist», Pfrn. Christine Bürk, Pfr. Marc Nussbaumer, 3x3 Band, Jugendforum 5102 Rupperswil Kollekte: Jungschar und Mittagessen-Kochklasse, anschl. Mittagessen Donnerstag, 25. August 2011 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer Freitag, 26. August 2011 – Voranzeige – 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus «Wer wird Millionär – auf der Suche nach Glück», Dorothea Hille, Heilbronn, wird uns mitnehmen auf die Suche nach Glück. Eintritt frei

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 19. August 2011 19.30 Uhr Sommer-Serenade auf dem Rügel Die Gruppe La folia begeistert ihr Publikum mit Volksmusik verschiedener Stilrichtungen. Organisation: Paul Bopp. Kollekte (Richtpreis 20 Franken inklusive Apéro). Sonntag, 21. August 2011 9.15 Uhr Seengen 10.15 Uhr Boniswil 2. Pilgerpredigt zu Psalm 119, 70–77: Orientierung Lieder: 27,1–2; 530,1–6; 681, 1, 6, 7; 353 Pfarrer David Lentzsch

Freitag, 19. August 2011 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 21. August 2011 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: «Matthäus 6, 12–15» Thema: «Unser Vater, 2. Teil» Kollekte: Fenster zum Sonntag anschliessend Express-Kafi CHINDERCHILE + KINDERHÜETI Thema: «Salz und Licht» Montag, 22. August 2011 – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: Gospelprojekt 2011, 2. Chorprobe Dienstag, 23. August 2011 – 7.00 Uhr: Morgengebet Mittwoch, 24. August 2011 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 25. August 2011 – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 19. August 2011 – 16.15 bis 17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Staufen Sonntag, 21. August 2011 – 10.00 Uhr Kirche Staufberg: Gottesdienst mit Abendmahl; Pfr. G. Held Segnung von Julian Lüthy Text: Jesaja 42, 16 Lieder: 159, 188, 795, 653, 320, 342 Kollekte: Glaube in der 2. Welt Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Dienstag, 23. August 2011 – Kirchenchorprobe Donnerstag, 25. August 2011 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Schlössli und im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 19. August 2011 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier Sonntag, 21. August 2011 21. Sonntag im Jahreskreis – 9.30 Uhr: Eucharistiefeier Opfer für die Aufgaben des Bistums Freitag, 26. August 2011 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Samstag, 20. August 2011 – 17.00 Uhr: Eucharistiefeier mit Taufe in kroatischer Sprache Sonntag, 21. August 2011 21. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Anton Stutz) Donnerstag, 25. August 2011 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Ungenannt, anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 26. August 2011 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 20. August 2011 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Anton Stutz) Mittwoch, 24. August 2011 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier

Jesus sagt: Freuen dürfen sich, die Gottes Wort hören und danach leben! Lukas 11,28

www.kirche-seengen.ch

Schafisheim, 11. August 2011 Alters- und Pflegeheim Länzerthus, Rupperswil

Wir nehmen Abschied von unserem langjährigen Mit- und Ehrenmitglied

Es gibt eine Zeit zum Leben und eine Zeit zum Sterben. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben – es ist Erlösung.

Marie Fischer-Frey

Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von unserer lieben

Margrit Baumann 7. September 1924 bis 11. August 2011

Auf etliche kameradschaftliche Stunden, viele Tanz- und Singproben schauen wir zurück. Deine Trachtengruppe wird dich als Aktivmitglied in guter Erinnerung behalten. Trachtengruppe Schafisheim

Still und friedlich ist sie von uns gegangen.

Die Trauerfamilie Die Beisetzung findet am Montag, 22. August 2011, um 12.45 Uhr auf dem Friedhof Schafisheim statt. Anschliessend um 13.00 Uhr Abschiedsfeier in der reformierten Kirche Schafisheim. Wer Margrit anders als mit Blumen ehren möchte, gedenke der Pro Senectute Aargau, Postkonto 50-1012-0. Leidzirkulare werden keine versandt.

WIR DANKEN HERZLICH für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit, welche wir beim Abschied von unserer lieben

Ruth Schoy erfahren durften. Die vielen wertschätzenden Worte, Karten und Briefe haben uns sehr berührt. Wir danken allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die ihr im Laufe ihres Lebens ihre Zuneigung schenkten und ihr auf ihrem letzten Weg die Ehre erwiesen haben. Herzlich danken wir auch für die vielen Spenden. Ein spezieller Dank geht an Pfarrer Gotthard Held für seine einfühlsamen Worte und an den Organisten Max Rohr für die musikalische Begleitung beim Abschiedsgottesdienst. Im Weiteren danken wir Herrn Dr. med. Franz Podzorski für seine langjährige medizinische Begleitung und dem Pflegeteam im Altersheim Obere Mühle für die Betreuung. Staufen, im August 2011

Trachtengruppe Schafisheim, August 2011

Die Trauerfamilien

Die Abdankung findet am Donnerstag, 18. August 2011, um 14.00 Uhr auf dem Staufberg statt.

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 19. August 2011 – 19.00 Uhr: Hauskreis Leitertreffen bei van der Williks – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 21. August 2011 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit der Tamilischen Gemeinde Kids Kiosk Mittwoch, 24. August 2011 – 9.00 Uhr: Frauenfrühstück Donnerstag, 25. August 2011 – 8.45 Uhr: Seniorenausflug www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.


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20 bis 40% (kann nach Wunsch auf 100% ausgebaut werden) Wir eröffnen am 3. Oktober unsere Kindertagesstätte in Lenzburg und brauchen zur Betreuung der Tageskinder noch Verstärkung. Sie sollten Freude haben, mit den Kindern liebevoll und wertschätzend umzugehen. Sie sind engagiert, teamfähig, kommunikativ und an selbstständiges Arbeiten gewöhnt. Wir bieten Ihnen: – ein gut funktionierendes Team – angenehmes Arbeitsklima – Arbeitsplatz in Bahnhofsnähe (10 Gehmin.) – zeitgemässe Anstellungsbedingungen Bewerbungen bitte an: Nicole Geissbühler, Zopfweg 2, 5703 Seon Telefon 062 775 01 70, 079 874 01 19 www.kita-taubenschlag.ch

Gesucht

erfahrene Reinigungskraft in Geschäftsräumen, Gemeinde Seon, 4 Std. pro Woche, jeweils Do-Morgen. Beginn Oktober 2011. Tel. 062 775 22 55 (nachmittags Mo bis Mi und Fr)

quali

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Reinigungsfachkräfte Für unsere Unterhaltsreinigung in Schinznach-Bad suchen wir per 31. August (Aquarena) bzw. 27. Oktober 2011 (Thermi):

Mitarbeiter/innen 40–100% sowie Aushilfen mit garantiertem Pensum von mind. 10% Einsatzzeit: Sonntag bis Donnerstag und Sonntag: ca. 22.00 bis 7.00 Uhr Freitag und Samstag: ca. 23.00 bis 7.00 Uhr Anforderungen: Höchstes Qualitätsbewusstsein, Reinigungserfahrung im Fitness-/Wellnessbereich, in der Lebensmittelverarbeitung oder im Gesundheitswesen, gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift. Erfahrung mit Bereitschaft zu Nachtund Wochenendarbeit. Interessenten/-innen melden sich bei: qualiServ AG Aeppenhaldenstrasse 2, 4800 Zofingen, Tel. 062 751 56 93 bzw. info@qualiserv.ch; www.qualiserv.ch

Stellengesuche Sie sind zurzeit nicht mobil? Zuverlässige, flexible CH-Person, in Pension, steht für vertrauliche und befristete Einsätze mit eigenem Fahrzeug zur Verfügung (Tages-, Wochen- oder Monatseinsätze). Kontaktaufnahme: Tel. 076 310 38 43

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in Gastgewerbe oder Malerei Telefon 079 888 07 43


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Im Gespräch

Festivalsieger: Mario: Queen oft he Circus macht das Publikum zum Teil seiner Performance.

Petrus muss die Gaukler mögen

Publikumsliebling: Im erstmals durchgeführten SMS-Voting schwang Circo bocabajo aus Frankreich obenauf.

Dramatisch: Wenn zwei die erste Geige spielen (wollen).

Auch dieses Jahr war das Angebot so bunt wie die Kleinkunst vielfältig: Ein faszinierender Mix aus pointierter Clownerie, schrägem Wortwitz, wackeliger Akrobatik, augenzwinkernder Zauberei und ausgeklügelt choreografierter Jonglage zauberte eine fröhliche Stimmung in die Altstadt. Gaukler aus aller Welt und Tausende von Besuchern vornehmlich aus der Region haben die 18. Ausgabe des Lenzburger Gauklerfestivals einmal mehr zur ganz grossen Veranstaltung gekürt. Auch Petrus muss ein Anhänger der Strassenkunst sein. Wohl nicht von ungefähr lichteten sich rechtzeitig über das vergangene Wochenende die Wolken am Himmel und die Kapriolen fanden ausschliesslich auf den verschiedenen Schauplätzen in den Gassen statt. Text und Bilder: Ruth Steiner Typisch: Mit feinen Gesten und ausgeprägtem Mienenspiel verzaubert der Clown sein Publikum. INSERATE

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Brandgefährlich: Wenn Frauen mit dem Feuer spielen.

Kleinkunst: Unverkrampft.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. August 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Region

Nicht pompös, dafür aber zweckmässig Lange war ungewiss, ob das Schützenhaus in Rupperswil nach dem Brand wieder aufgebaut werden soll. Dank dem Zusammenstehen aller und dem engagierten Handeln des Freien Schiessvereins kann in diesen Tagen mit dem Neubau begonnen werden.

Fleissig: Senioren aus Rupperswil beim Einsatz in den Flumserbergen

Arbeitseinsatz in den Flumserbergen

Beatrice Strässle

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as lange währt, wird endlich gut.» Ein Sprichwort, das voll und ganz auf die Geschichte des Rupperswiler Schützenhauses zutrifft. Davon ist auch Othmar Fischer, Präsident des FSV Rupperswil, überzeugt. Der 31. August 2009 ist noch vielen in Erinnerung, damals brannte das Schützenhaus lichterloh. Doch schon während der Löscharbeiten wurden die Mitglieder des Freien Schiessvereins mit den Worten ermuntert: «Das baut ihr aber wieder auf.» Denn das Schützenhaus ist nicht nur Trainingsort des FSV, es ist gleichzeitig Ort für Sitzungen und Versammlungen, aber auch für andere Anlässe wie Geburtstage, Familien- oder Klassentreffen. Unterstützung nicht nur aus den eigenen Reihen Nach dem Erarbeiten eines ersten Projektes machte sich Ernüchterung breit. Die nötigen Einsparungen konnten nicht durchgeführt werden, ohne dass der Schiessbetrieb beeinträchtigt worden wä-

Spatenstich: Mitglieder des Freien Schiessvereins freuen sich mit Architekt Heinz Burger (li.) auf den Baustart. re. «Wir entschieden uns, das Ganze zu stoppen und noch einmal über die Bücher zu gehen», erzählt Präsident Othmar Fischer. Diese Klausur gipfelte dann schliesslich in verschiedenen Massnahmen, um die Finanzen bereitstellen zu können. So spendeten einige Mitglieder ihren Lohn für den Einsatz am Eidgenössischen Schützenfest 2010 der Neubaukasse. Der Erlös des Raclette-Essens, des Einzelwettschiessens und des Feldschiessens wird auch der Neubaukasse zugeführt. «Dank der Mithilfe von Gemeindeammann Rudolf Hediger wurde das Projekt bei der Swiss-Los eingereicht. Diese sicherte uns einen schönen Beitrag zu»,

führt Othmar Fischer weiter aus. Erfreulich gross war auch das Echo auf die Briefe an die Bevölkerung und ans Gewerbe von Rupperswil mit der Bitte, das Projekt mit einer Spende bzw. einem Sponsorenbeitrag zu unterstützen. «Wir waren völlig überrascht von dem positiven Echo und bedanken uns bei allen herzlich. Dank dieser Mithilfe können wir heute sagen: Der Neubau ist gesichert. Nur das Mobiliar ist noch nicht ganz beisammen, aber da ist man beim Schiessverein guten Mutes. Das neue Schützenhaus Der Neubau ist 16 Meter lang und 16 Meter breit, die Firsthöhe beträgt 5,5

Meter. Das neue Schützenhaus hat alles, was nötig ist; auf unnötigen Komfort wurde verzichtet. Die Schützenstube bietet Platz für 40 bis 45 Personen und kann auch wieder gemietet werden. Die Miete wird derjenigen für die Waldhütte angepasst. Der Freie Schiessverein Rupperswil erhält eine 10-Meter-Indoor-Anlage. Somit können nun auch wieder Jugendkurse angeboten werden. Anders als beim alten Schützenhaus wurde beim Neubau auf ein Cheminée verzichtet, dadurch braucht es kein Holzlager mehr. Das neue Schützenhaus hat auch keine offenen Nischen mehr. Mit der Fertigstellung wird im April 2012 gerechnet.

1 Seniorin und 16 Senioren der Reformierten Kirchgemeinde Rupperswil reisten mit viel Werkzeug, Maschinen und Arbeitsplänen in die Flumserberge. Kaum angekommen, servierte die Küchen-Crew schon ein feines Nachtessen. Am Montag traf man sich auf der Baustelle. Das Team wurde auf 3 Arbeitsorte im Schilstal aufgeteilt. Köbi, Jöschli, Paul und Ernst renovierten im Brugwiti das Sägehaus. Der Vorbau musste erneuert und ein WC eingebaut werden. An dieser Baustelle konnte das dazugehörige Sägewerk laufend die passenden Bretter und Balken liefern. Vic, Peter, Peter, Jules, Bruno und Bernhard arbeiteten auf Alp Wiesen an der Fröschhütte und einem Stall. Am Stall wurden zuerst die Löcher in der Bruchsteinmauer zugepflastert und die ganze Mauer neu verputzt. Die Bruchsteinmauer der Fröschhütte wurde durch ein Betonfundament ersetzt und das ganze Haus auf der Nord- und Ostseite mit Brettern neu eingekleidet. Urs, Hansueli, Willy und Godi reparierten den Alpstall Lärchenbödeli. Hier wurde die alte Bretterverschalung abgenommen und durch eine neue ersetzt. Alle Teams wurden durch einheimische Handwerker unterstützt, die auch dafür sorgten, dass immer das richtige Material auf den Baustellen war. Nach getaner Arbeit wurde man von der «5-Sterne»Küchenmannschaft mit auserlesenen Menüs verwöhnt. (B.S.)

DINTIKON Neue Auszubildende Am 8. August startete die neue Lehrtochter, Pascale Huber, Sarmenstorf, ihre Ausbildung zur Kauffrau Profil M. Die Gemeinde heisst Pascale Huber herzlich willkommen und wünscht ihr einen guten Start in Dintikon. Immer noch Wasser sparen Dank dem nicht sehr sonnigen Sommer hat sich die Situation bezüglich Wasserknappheit zwar etwas entschärft, aber aufgrund der sehr langen Trockenheit im Frühjahr kann keine Entwarnung ge-

geben werden. Der Grundwasserspiegel ist noch immer nicht hoch genug. Der Gemeinderat möchte die Bevölkerung daher einladen, mit Wasser nach wie vor sparsam umzugehen. Erweiterte Öffnungszeiten Die Öffnungszeiten des Entsorgungsplatzes sollen erweitert werden. Aus diesem Grund wird eine Person gesucht, die an einem Abend pro Woche für eine Stunde den Entsorgungsplatz betreuen kann. Interessenten melden sich bitte bei der Gemeindekanzlei.

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PLUSMINUS

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Börsenmeinung Was sich im August an den Finanzmärkten abspielte, hätte kaum einer für möglich gehalten. Nachdem die USA ihr AAA-Rating einbüssten, brachen alle Dämme. Mit «Berg- und Talfahrt» ist alles noch milde ausgedrückt. Schwankungen von einigen Hundert Punkten waren an der Tagesordnung. Wie immer in solchen Marktphasen dominierten Panik, Ängste und Emotionen. Es kam zu Zwangsverkäufen, was die Abwärtsspirale zusätzlich in Gang brachte. Dies alles führt aber auch dazu, dass viele Aktien auf einem inzwischen deutlich attraktiveren Niveau notieren. Für langfristig orientierte Anleger eröffnen sich dabei jeweils wieder Einstiegsmöglichkeiten. Aktien von Firmen mit einer gesunden Bilanz sind vorzuziehen. Gestaffelte Käufe erscheinen dabei sinnvoll.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

Ammerswil hat eine neue Finanzverwalterin Jessica Sandmeier ist neue Finanzverwalterin in der Gemeinde Ammerswil. Die Führung der Finanzverwaltung werde ab August von der Seenger Verwaltung übernommen. Und seit vergangenem Dienstag ist Jessica Sandmeier im Amt. Sie löst Stephan Gehrig ab, der sich nun wieder voll auf seinen breiten Aufgabenkreis der Finanzverwaltung Hallwil konzentrieren wird. «Somit ist

auch in der Gemeindeverwaltung Ammerswil ein täglicher Schalterdienst gewährleistet, was mehr Flexibilität für unsere Einwohnerinnen und Einwohner bedeutet», freute sich Gemeindepräsident Hanspeter Gehrig anlässlich der Amtsübergabe. Jessica Sandmeier absolvierte die Verwaltungslehre in der Gemeinde Meisterschwanden. Seit drei Jahren unterstützt sie den Seenger Finanzverwal-

ter Beat Rölli als dessen Stellvertreterin in Seengen und Egliswil. Als eine Bereicherung im ohnehin schon abwechslungsreichen Berufsalltag sieht sie ihre Aufgabe in der Gemeindeverwaltung. Bereits im Dezember wird Jessica Sandmeier den Vorkurs für öffentliche Verwaltungen abschliessen, um sich ihrer Fachrichtung entsprechend an der FHNW in Olten weiterzubilden. (HS)

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«Fiire mit de Chliine» in Ammerswil Das Bild der wachsenden Saat auf dem Ackerfeld hat Jesus aufgenommen, um seinen Freunden davon zu erzählen, was es bedeutet, auf Gott zu hören und entsprechend zu leben. Im «Fiire mit de Chliine» am Donnerstag, 25. August, werden die Kinder diesem Gleichnis nachspüren. Eingeladen sind Kinder zwischen 2 und 5 Jahren mit ihren Müttern und Vätern, Patinnen und Paten, Grossmüttern und Grossvätern. Der Anlass wird ökumenisch durchgeführt, beginnt um 14.30 Uhr und dauert rund eine Dreiviertelstunde. Ort: Ökumeneraum in Dottikon. Weitere Informationen gibt es beim Reformierten Pfarramt Ammerswil unter 062 891 24 30. (Eing.)

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Region

Hochspannung am Staufberglauf

Blitz-Licht

Ideale Wetterbedingungen am beliebten Lauf «rund um den Staufberg» vom vergangenen Sonntag. Helen Schatzmann

F

ür Hochspannung sorgten 616 Läuferinnen und Läufer und übertrugen die Freude an der Bewegung auf das grosse Publikum. «Der Start- und Zielbereich beim Schulhaus, die idyllische Laufstrecke und die lange Walkingroute mit 275 Höhenmetern boten wiederum optimale Voraussetzungen», sagte der engagierte OK-Präsident Christian Frey. Zusammen mit seinem Team, den Sponsoren sowie unzähligen Helferinnen und Helfern darf er sich über einen gelungenen und wie gewohnt bis ins letzte Detail durchorganisierten Sportanlass freuen. Am frühen Sonntagmorgen galt es, die Startnummern abzuholen. Bereits kurz vor neun Uhr startete die Walkinggruppe, bevor sich die Mädchen und Buben der Kategorie «Piccolo» mit glänzenden, teilweise noch etwas verschlafenen Augen für die Kurzstrecke am Start zu positionieren begannen. Es folgten verschiedene Jugendkategorien, der Start zum Volkslauf, der Jogginggruppe und schliesslich der Hauptklasse zum 8-Kilo-

Die Mädchen merken: Signalhornblasen braucht viel Puste. Hochform: Start der Gruppe «Piccolo» am frühen Sonntagmorgen. meter-Lauf. Das Rollstuhlrennen, der Firmenstaffel- und der Familienlauf erfreuten sich auch am diesjährigen, 23. Staufberglauf grosser Beliebtheit. Die Ovationen der Zuschauer im Zielbereich spornten die Läuferinnen und Läufer zu Bestzeiten und Bestleistungen an und die Siegerinnen und Sieger strahlten um die Wette. Nicht nur der Leis-

Foto: HS

tungsgedanke stand im Vordergrund, sondern ebenso Spass, Gesundheit und das Gemeinschaftsgefühl. Und zum gediegenen Laufsportfest am Fusse des Staufbergs gehörten natürlich auch Musik, Unterhaltung und ein breites, kulinarisches Angebot in der Festwirtschaft. Neugierige finden die Ranglisten unter www.staufberglauf.ch

Während 47 466 Stunden Kinder betreut

Feierlich: Der Gemeinderat übergab das Aarehaus der Bevölkerung.

Foto: AG

Zum Aarehaus gestylt F

estfreude in Rupperswil: Der Gemeinderat übergab am vergangenen Samstag das umgebaute und erweiterte Mehrzweckgebäude am Tag der offenen Tür der Bevölkerung zur Benutzung. «Wir können heute die letzte Etappe der Neugestaltung unseres Gemeindezentrums abschliessen», erwähnte ein zu Recht stolzer Gemeindeammann Ruedi Hediger. Architekt Heinz Burger, Rupperswil, hat das 1977 von ihm geplante Mehrzweckgebäude mit beigen Waschbetonplatten an den Fassaden zu einem modernen Bau gestylt. Neu ziert der Name Aarehaus als Logo ausdrucksstark die anthrazitfarbene Fassade. Markus Bodmer vom Ingenieurbüro Bodmer AG musste sich statikmässig etwas einfallen lassen, um das Gebäude im hinteren Teil aufstocken zu können. Foyer, Office, Küche, Stuhlmagazin und Sanitär-Anlagen verfügen nun über mehr Platz. Vorhanden ist neu auch ein Lift. 3,8 Mio. Franken wurden für den Umbau aufgewendet. Eine spürbare Investi-

INSERAT

tion: In den Räumen lässt sich atmen. Der Saal wirkt hell und überzeugt auch von der Akustik her. Das KKL Luzern, so Heinz Burger, lässt grüssen. Anstelle der Militärräume mit Militärküche im Untergeschoss verfügt das Gemeindewerk über mehr Magazinflächen und, weil die Feuerwehr den Ort verlassen hat, im Erdgeschoss über mehr Abstellflächen für die Fahrzeuge und das Material. Im früheren Schlauchtrocknungsraum sind die beiden Polizeifahrzeuge eingestellt. Gemeindeammann Hediger blickte an der Einweihung zurück auf die zehn Jahre Planungs- und Bauzeit für das Areal Gemeindezentrum Rupperswil und dankte nach allen Seiten. Die Bevölkerung folgte der Einladung zum Tag der offenen Tür. Sie besichtigte die Räume, staunte über die kleine Ausstellung wie den ersten Gemeindewerkkarren samt Besen und frühere Hydranten und liess sich gerne nieder zu Wurst, Brot und Gesprächen. Das Lied «’s isch schön z’Robischwil» muss umgeschrieben werden: «’s isch no schöner z’Robischwil». (AG)

Was der Verein «Tagesfamilien Region Lenzburg» im Jahre 2010 geleistet hat, darf sich sehen lassen. Während 47 466 Stunden wurden von 61 Tagesmüttern insgesamt 105 Kinder betreut. Flexibel, belastbar, zuverlässig, motiviert und verschwiegen tragen die Tagesmütter einen wertvollen Teil zur familienexternen Kinderbetreuung in der Gesellschaft bei. Geleistet wird diese Tätigkeit als Freiwilligenarbeit. Wie dies auch in vielen anderen zentralen Lebensbereichen der Fall ist. Das europäische Jahr der Freiwilligenarbeit will sensibilisieren, auf die Wichtigkeit des freiwilligen, sozialen Engagements aufmerksam machen und das Ehrenamt Tagesmutter öffentlich anerkennen. Die Tagesmütter, und im Hintergrund auch die Vereine Tagesfamilien, verdienen ein herzliches Dankeschön für die liebevolle und fürsorgliche Betreuung der Tageskinder. Der Verein «Tagesfamilien Region Lenzburg» spricht im europäischen Jahr der Freiwilligenarbeit den Tagesmüttern ebenfalls verbindlichsten Dank aus. Die Tagesmütter betreuen im eigenen Zuhause mit viel Herz und Freude die ihnen anvertrauten Kinder gegen ein bescheidenes Honorar. Kinder erleben in einer Tagesfamilie eine neue, aufregende Umgebung. Sie begegnen anderen Kindern und Erwachsenen beim Spielen, beim Essen, zum Reden und um neue Erfahrungen zu sammeln. Es entstehen neue Freundschaften. Die Tagesmutter ermöglicht diese besonderen Beziehungen mit ihrem grossen Engagement, mit ihrer Zeit und ihrer Erfahrung. Im Wirkungsgebiet Region Lenzburg sucht der Verein immer wieder motivierte Tagesmütter. Wer weitere Fragen hat, kann sich telefonisch an die Geschäftsstelle, Tel. 056 624 32 41, wenden, oder per Mail info@tagesfamilienlenzburg.ch (Lu)

Fotos: PW

Die Jagd ist kein Sport Pia Weber Die Rupperswiler Fünftklässler verbrachten einen Tag im Wald und lernten dabei von den Jägern der Jagdgesellschaft Lenzhard vieles über «Wild und Jagd in der heutigen Zeit». An fünf verschiedenen Posten erfuhren sie beispielsweise, welches Wild sich im Wald aufhält, wie sein Lebensraum aussieht, was der Jäger für das Wild und den Wald tut und dass alle Waldbenützer etwas für die Natur tun können. Die Schüler lernten die Spuren zu deuten, welche sich beim genauen Hinsehen überall im Wald finden, wie abgefressene Knospen von jungen Bäumen, sauber von Blättern und Holz befreite Rehlager oder sogar den Unterkiefer eines Bibers, den der Jäger beim Eingang eines Fuchsbaus gefunden hatte. Ein weiteres Thema war, wie man überhaupt Jäger wird und was seine Aufgaben sind. Dass Hegen und Pflegen heisst, das Wild zu schützen, zum Beispiel vor dem Strassenverkehr, wildernden Hunden und Krankheiten, es zu erhalten und auch zu erlegen. Die Jagd ist kein Sport, erfuhren sie, und die Jäger können nicht einfach wie Cowboys drauflosschiessen, sondern der Kanton legt den Abschuss für die einzelnen Reviere fest. Die Jäger haben dann die Aufgabe, die richtigen Tiere zu erlegen, und sie tun dies verantwortungsvoll und so, dass die Tiere nicht leiden müssen, sondern sofort tot sind. Fallwild, also überfahrene Tiere, zählen auch zu dieser Zahl. Im Revier Lenzhard sind das zwischen 10 und 15 jedes Jahr. Leider ist nicht jedes überfahrene Tier so-

Auch Mädchen interessieren sich für Waffen und Munition.

Koni Maag zeigt, was man an Rehgehörnern ablesen kann. fort tot. Wenn ein Tier verletzt flüchtet, dann braucht es einen Jagdhund für die Nachsuche. Zum Abschluss dieses interessanten Tages im Wald musste Jagdhund Blue ein im Wald verstecktes Rehfell suchen, das ein angefahrenes Reh symbolisierte. Er machte das mit Bravour und die Schüler waren restlos begeistert und freuten sich überhaupt, so viel Interessantes über Wildtiere und Jagd erfahren zu haben.

Robert Rauber erklärt den Schülerinnen und Schülern den Jagdbetrieb.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. August 2011

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15 Jahre Kinderkrippe Schnäggehus Die Kinderkrippe Schnäggehus in Bettwil feiert ihr 15jähriges Bestehen und lädt am 20. August zum Tag der offenen Tür ein. Das Kinderparadies mit familiärer Betreuung lädt alle Interessierten ein, um zu feiern und sich über das Angebot zu informieren. Alle Mannschaften brachten hervorragende Leistungen.

Foto: zVg

SV Seon war erfolgreich Am vergangenen Samstag fand in Schöftland die Aargauer Radball-Meisterschaft statt. Der SV Seon startete mit fünf Mannschaften zu diesen Wettkämpfen. ei Rino Dössegger und Luca Fehlmann war die Nervosität der grösste Gegner. Diese legte sich jedoch von Spiel zu Spiel und so konnten die beiden den Titel nach Hause bringen. Fabian Schmid und Mirio Kissling konnten sich in der gleichen Kategorie (Schüler B) für den Final qualifizieren. Als Jüngste und auch Kleinste waren sie den anderen Mannschaften aber «noch» unterlegen, Rang 6. In der nächsthöheren Kategorie der Schüler A spielte Simon Wyser mit Luca Fehlmann. Sie erkämpften sich den 4. Schlussrang. Bei den Jugend-Spielern wurde der Verein von Sebastian Stempfel und Christoph Wyser vertreten. Wurde das erste Spiel noch verschlafen und das zweite unglücklich verloren, war im

dritten Spiel eine Steigerung zu erkennen. Doch leider fehlte den beiden in der Schlussabrechnung ein Punkt für den 3. Rang. Als Letzte durften Stefan Sommerhalder mit Ersatz Thomas Dössegger und Michel Greber und Markus Roth zum 2. Liga-Final antreten. Im ersten Spiel trafen die beiden Mannschaften gegeneinander an. Da man sich gut kennt, war es ein sehr ausgeglichenes Spiel, das am Schluss zugunsten von Sommerhalder/Dössegger entschieden wurde. Die beiden verloren aber das nächste Spiel gegen die Mannschaft des Gastgebers, gewannen gegen die 2. Mannschaft aus Möhlin. Im letzten Spiel hätten die beiden ein Entscheidungsspiel erzwingen können, doch die Kräfte reichten nicht mehr für einen Sieg. Mit einem Unentschieden konnten sie sich aber den verdienten 2. Platz sichern. Greber/Roth verloren leider auch das 2. Spiel gegen den späteren Aargauer Meister aus Möhlin, die beiden letzten Spiele konnten sie nochmals zu ihren Gunsten drehen. Dank besserem Torverhältnis erreichten sie den 3. Rang. (eing.)

BEINWIL AM SEE

HALLWIL

Pascal Kaspar, Sonnenweg 7, erhält die Baubewilligung für die Umnutzung des ehemaligen Fabrikgebäudes (Habasuma) an der Luzernerstrasse 27 in ein Mehrfamilienhaus mit Loftwohnungen.

Die Einwohnergemeindeversammlung vom 13. Mai hat der Revision der Bauund Nutzungsplanung der Gemeinde Hallwil zugestimmt und einen Bruttokredit von 100 000 Franken bewilligt. Dieser Entscheid ist in Rechtskraft erwachsen. In der Folge hat der Gemeinderat die Firma Arcoplan Lüscher Keller Zantop, Ennetbaden, für die fachliche Begleitung gewählt. Derzeit wird die Nutzungsplanungskommission zusammengesetzt, damit die Arbeiten in Angriff genommen werden können.

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Die Baugesuche von Christian Eichenberger-Rinderer, Muttenstr. 2 (Erweiterung Zufahrt mit Erstellung eines zusätzlichen Abstellplatzes), Sven und Sabrina Meuschke-Merz, Luzernerstr. 47 (Carport, Gerätehaus, Stützmauer und Spielturm mit Rutsche) sowie von Daniel und Edith Briner-Ifanger, Wühristr. 45 (Photovoltaikanlage auf dem Autounterstand) werden ausgeschrieben und öffentlich aufgelegt. Aus Sicherheitsgründen wird an der im Bereich des östlichen Eingangs zur Personenunterführung stehenden und im Bauzonenplan als Naturobjekt von kommunaler Bedeutung aufgeführten Blutbuche ein Kronenentlastungsschnitt in Auftrag gegeben. (hst)

INSERAT

Melinda Fenyvesi-Turos wird die Weiterführung des Schützen-Pubs nach Erlangung des Fähigkeitsausweises gemeinderätlich bewilligt. Gemäss Rapport der Feuerwehr Boniswil-Hallwil wurde diese an diversen Orten zur Bekämpfung von Wespenbzw. Hornissennestern beigezogen. Einem Eingangsinventar wurde die vormundschaftliche Genehmigung erteilt. (azu)

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ereits seit 15 Jahren bietet Heidi Furrer in ihrem Schnäggehus Kindern ein zweites Zuhause. Die liebevoll dekorierten Räumlichkeiten bieten viel Platz zum Spielen, Toben und Basteln, aber auch zum Ausruhen. Doch auch draussen gibt es viel zu entdecken, denn fernab vom Strassenverkehr darf auch dort nach Herzenslust gespielt werden. Täglich wird mit der Kinderschar die Natur erkundet, spaziert, die Tiere auf dem Bauernhof besucht oder auch einfach getobt. Denn wichtig ist es Heidi Furrer, Leiterin Schnäggehus, dass die Kinder die Natur kennenlernen und lernen, sorgsam mit ihr umzugehen. Die Krippe hält sich selbst Tiere und pflegt einen eigenen Pflanzgarten. Unterstützen und begleiten Im Schnäggehus werden die Kinder unterstützt und nicht forciert. Heidi Furrer erklärt es so: «Jedes Kind hat sein eigenes Tempo, um etwas zu erfassen. Diese Zeit lassen wir ihm. Wir geben Hilfestellung, ohne zu bevormunden. Das

15-Jahr-Jubiläum bei der Kinderkrippe Schnäggehus. Kind soll sich im Spiel geistig und seelisch entfalten können.» Das professionell geschulte Team, bestehend aus Krippenleitung, Springerin, Lehrfrau und Praktikantin, hat sich den folgenden Leitspruch ausgesucht, welcher für sich selbst spricht: «Hilf mir, es selbst zu tun». Durchschnittlich 7 bis 10 Kinder vom Baby- bis zum Kindergartenalter finden sich täglich im Schnäggehus ein. Die Krippe hat Grossfamiliencharakter, denn im umgebauten Bauernhaus wird von Heidis Bruder, Benno Furrer, gekocht und gemeinsam gegessen. Auch das 90jährige Mueti freut sich über die kleinen Gäste, die es ab und zu besuchen. Einmal im Monat wird zudem ein Bed

Foto: zVg

and Breakfast für die kleinen Grossen angeboten. Zu der Grossfamilie zählen natürlich auch die Eltern der Kinder. Die Kinder profitieren von einem durch viele Rituale gespickten Tag mit altersdurchmischter Gspänligruppe. Im Moment sind noch Krippenplätze frei und die Kinder würden sich über weiteren Familienzuwachs sehr freuen. Am Samstag, 20. August, gewährt die Kinderkrippe einen Einblick mit ihrem Tag der offenen Tür (9 bis 19 Uhr). Neben Glacestand, Strohburg, Torwand, Schminkecke usw. wird für das leibliche Wohl gesorgt, sodass sich auch die «Grossen» wohlfühlen werden. www.kinderhort-bettwil.ch

Kinder- und Jugendtanzgruppe zeigte ihr Können Mitte Juni hatten die Jugendlichen Volkstänzer aus Leutwil Gelegenheit, die Bewohner des Altersheims Sonnenberg in Reinach mit einer Vorführung zu erfreuen.

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ei sommerlich heissen Temperaturen bot die neu gestaltete Gartenanlage eine wunderschöne Kulisse für die festlich gekleideten Tänzerinnen und Tänzer. Geschützt vor der Sonne fand sich eine ansehnliche Zuschauerschar an den einladenden Tischen im Freien ein. Die Jüngsten eröffneten die Vorführung mit dem «Schuster-Tanz» und dem «Bassgyge-Galopp». Im grossen Kreis, vereint mit den Jugendlichen, folgte die «Ballade des pingouins», ein speziell für Kinder choreografierter Volkstanz aus dem Waadtland, nebst dem zum deutschen Kinderlied «Trat ich heute vor die Türe» geschriebenen Cha-Cha. In Anbetracht dessen, dass die Vorführung ebenfalls von den seit kurzer Zeit im Sonnenberg wohnhaften Lamas mitverfolgt wurde, war es nicht ganz einfach, in Gedanken bei den Tanzschritten zu bleiben und sich nicht von den vierbeinigen Zuschauern ablenken zu lassen. Nun war das Publikum eingeladen, bei ein paar gemeinsam gesungenen Sommer-Volksliedern und bei einem dem Büsi vom Altersheim gewid-

Sorgten für gute Unterhaltung. meten Sitztanz mitzumachen. Nach dieser heiteren Auflockerung zeigte die Jugendgruppe mit den gekonnt getanzten Schweizer Volkstänzen «’s föift Rad am Wage» und dem «Eggelsberger» ihr Können. Mit dem Abschlusslied «Alls was

Foto: zVg

bruchsch uf de Wält» verabschiedete man sich und die fleissige Tänzerschar genoss die vom Altersheim spendierte Glace sowie die Tranksame an einem (th) lauschigen Schattenplatz. Weitere Informationen unter Telefon 062 771 70 24 (abends).


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Lindenberg / Unteres Seetal

Feier für 1000 Jahre Kirche Egliswil Im 11. Jahrhundert wurde in Egliswil eine Kapelle errichtet. Die Kirchenpflege beschloss, im nächsten Jahr das Fest «1000 Jahre Kirche Egliswil» zu feiern. Grund genug, die Kirche vorgängig sanft zu renovieren. Alfred Gassmann

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Spatenstich am Birkenweg für neun neue Einfamilienhäuser Mit dem Spatenstich vom 10. August wurde in Fahrwangen der Baubeginn am Birkenweg eingeleitet. Die STADAG AG hat das insgesamt gut 7000 m² umfassende Bauland im Mai 2010 von der Gemeinde und einem privaten Eigentümer erworben, dies mit der Auflage, innerhalb von drei Jahren mindestens fünf Einfamilienhäuser zu bauen. Als Generaluntenehmer baut die ortsansässige Holzbauunternehmung, die Stadelmann + Stutz AG, die neun individuell geplanten Einfamilienhäuser massgeschneidert für all ihre Kunden. In einer ersten Phase wurde die Parzellierung vorgenommen und das Erschliessungskonzept erstellt. Dank fairen Grundstückpreisen sind im heutigen Zeitpunkt bereits 7 der 10 Parzellen verkauft. Bei den Bauherren handelt es sich um Familien, welche in Fahrwangen wohnen oder arbeiten, und solchen, welche es wieder in ihre alte Heimat zurückzieht. Bruno Stadelmann zeigte sich erfreut, dass alle Bauherren für den symbolischen Akt des Baubeginns Zeit gefunden hatten. In seiner Begrüssung stellte er mit den Herren Haldemann und Höller von F+H Architekten sowie Ingenieur Walter Neukom die wichtigsten ins

Projekt involvierten Partner vor. Einen Gruss richtete er auch an Gemeinderätin Julie Mesot, welche für den Hochbau zuständig ist und für eine speditive Behandlung der Baugesuche im Gemeinderat besorgt war. Zusammen mit dem einheimischen Architekturbüro H+F wurde ein geniales Gesamtprojekt entwickelt, welches sich harmonisch ins Landschaftsbild eingliedert. Beim Bau der Einfamilienhäuser wird auf eine ökologisch-biologisch sinnvolle Holzsystembauweise mit einem guten Preis-/Leistungs-Verhältnis geachtet. Grossen Wert legt man auch auf eine optimale Energieversorgung. Das Dachwasser wird durch die mehrheitlich retensiv begrünten Flachdächer zurückgehalten und kontrolliert in die Kanalisation abgeleitet, was diese bei starken Gewittern massiv entlastet. Wenn der Terminplan eingehalten werden kann, werden die ersten Häuser bereits Anfang 2012 bezugsbereit sein. Dies ist heute dank der schnellen Trockenbauweise möglich. Eine nicht alltägliche Möglichkeit bot sich den Kindern der Bauherren. Zusammen mit Baggerführer Adrian Moos durften sie selber mal die Hebel bedienen und die ersten Kubikmeter ausheben. (kl)

em Beschluss der Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde Boniswil, Egliswil, Hallwil, Seengen, im Jahre 2012 «1000 Jahre Kirche Egliswil» zu feiern, folgen Taten. Noch bis zum 5. September liegt das Baugesuch für die Renovation der Kirche auf. Aufgelistet sind alle Mängel und Bedürfnisse. Für die Bausumme von 250 000 Franken lässt sich das Gotteshaus allerdings nicht durchgreifend sanieren. «Ist auch nicht erforderlich», erwähnt Architekt Fritz Stadler, Boniswil. Die Kirche befindet sich laut einer fachlichen Beurteilung in einem baulich guten Zustand. Doch am nächstjährigen Fest soll die Kirche einerseits frisch erstrahlen, andererseits soll sie den kirchlichen Bedürfnissen angepasst werden. Die Kirchgemeindeversammlung vom vergangenen 16. Juni bewilligte nach einer fairen Diskussion den Kredit von 250 000 Franken. Chor soll vielseitiger nutzbar werden Anstelle der alten Bodenbeläge wird ein neuer Boden aus Mägenwiler Muschelkalk verlegt. Die Luftheizung wird durch eine Bodenheizung ersetzt. Am stärksten werden die Veränderungen im Chorbereich auffallen: Die seitlichen Bänke sowie die zu wuchtige Kanzel werden entfernt, der Taufstein, aus der alten

Vor dem Fest wird die Kirche sanft renoviert. Kirche von Seengen stammend, wird verschiebbar gemacht. Den Platz nicht aufgeben muss die 43-jährige Orgel, sie wird aber ausgebaut und revidiert. Vorgesehen ist, dass die Elektroanlage erneuert wird. Kirchensigristin Iris Ummel weiss aus ihrer praktischen Arbeit nur zu gut, wo überall Mängel sichtbar sind. Unterhaltsarbeiten sind auch am Dach geplant. Die Kirche wird innen und aussen frisch gemalt. Speziell am Turm sind Wetterschäden zu beobachten. Schliesslich drängen sich an den markanten Stützmauern Unterhaltsarbeiten auf. Das Fest von 2012 wird erst geplant Die eher kleine romanische Saalkirche, im 15. Jahrhundert gotisiert und 1583 mit einem frontseitigen Käsbissenturm versehen, fand am 12. Februar 1960 Aufnahme in das kantonale Denkmalschutzverzeichnis. Das Eingangstor zur ur-

Waldgottesdienst mit zwei Taufen D ie Reformierte Kirchgemeinde Seon hatte zum Waldgottesdienst mit zwei Taufen und Vorstellung der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden bei der Waldhütte eingeladen. Nach dem Eingangsspiel «Heaven» der Musikgesellschaft Seon begrüsste Pfarrer Jürg von Niederhäusern die Waldgottesdienstgemeinde mit dem Psalmwort: «Von allen Seiten umgibst du mich, Herr, und hältst deine Hand über mir». Die beiden Taufkinder Anja und Lukas Raphael standen jetzt im Mittelpunkt: zufrieden und wohl aufgehoben in der Gemeinschaft ihrer Familien und der Gemeinde. Dann wurden die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden vorgestellt in Verbindung mit dem 12. Kapitel des Römerbriefes. Nach der Namensnennung las jede Konfirmandin, jeder Konfirmand einen kurzen Text aus diesem Kapitel vor, in dem es um die Gaben Gottes geht, die im Leben der Gemeinde fruchtbar werden und auch das Verhältnis zu den Mitmenschen bestimmen sollen. Der Jodlerclub Seetal unter der Leitung von Heidi Rölli nahm die frohe Botschaft auf mit dem Lied «De Bürgerstöckler». In seiner Predigt zum Thema «Unser täglich Brot gib uns heute», der Bitte, die im Zentrum des Unservaters steht, veranschaulichte Pfarrer Jürg von

Nach dem Waldgottesdienst sass man noch gemütlich beisammen. Niederhäusern die Beziehung zu Gott anhand der Vater- bzw. Mutter-/Kind-Beziehung. Nach dem Segen des Pfarrers spielte die Musikgesellschaft unter der Leitung ihres Dirigenten Jörg Dennler das Schlussspiel «Angels». Anschliessend liess man sich von den Trachtentanzgruppen Seon/Niederlenz kulinarisch verwöhnen. Für Kuchen und Torten war der Frauenchor Seon zuständig. (su)

SEON

Sommergottesdienst bereits zum vierten Mal Die Reformierte Kirchgemeinde Seon feierte am letzten Juli-Sonntag schon zum vierten Mal den zur Tradition gewordenen Sommergottesdienst im Garten-Restaurant des Hallenbades. «Auf dein Wort hin will ich es tun!», hiess das einladende Predigtthema.

Das Plauschprogramm ist für die Kinder schon wieder vorbei Die Sommerferien sind vorbei und somit auch das Freizeitplauschprogramm vom Frauenverein Sarmenstorf. Zusammen mit den Kindern besuchte der Verein das Tele-M1-Studio in Aarau und schaute hinter die Kulissen vom Fernsehen. Tolle T-Shirts

wurden gemalt und gestempelt im Pfarreitreff. Zweimal waren alle in Tennwil auf der Seavalley-Ranch zum Reiten. Mit diesen Aktivitäten konnte der Frauenverein den Sarmenstorfer Kindern einige fröhliche Stunden (eing.) bereiten.

Die Sonntagsgemeinde fand sich bei angenehmstem Wetter zahlreich ein. Pfarrer Jürg von Niederhäusern nahm alle in seiner fundierten Predigt mit an den See Genezareth und liess die Anwesenden voller Begeisterung die spannende Geschichte von Petrus und seinem wunderbaren Fischfang miterleben: Die Enttäuschung des Petrus und seiner Fischer-Kollegen, als nach durchgearbeiteter Nacht die Netze leer waren. Dann, als die Netze gereinigt, geflickt und im Boot ausgelegt

waren, der Auftrag von Jesus: «Fahrt hinaus und werft die Netze aus!» Tagsüber! Wider alle Vernunft! Doch Petrus antwortete: «Auf dein Wort hin will ich es tun!» Petrus tat es und Gott schenkte das Gelingen. Der Pfarrer ermutigte alle, die Geschichte in den Alltag umzusetzen, es Petrus gleichzutun. Jesus fordert alle auf, Schritte ins Glaubensabenteuer zu wagen, mit Gottvertrauen, weil bei Gott kein Ding unmöglich ist. Die Anwesenden nahmen die ermutigenden Predigtgedanken auf mit dem Lied: «Auf meinen lieben Gott trau ich in Angst und Not». Einfühlsam begleitete die Band (Marc Urech, E-Piano, Lukas Kaufmann, Saxofon, und Dominik Eichenberger, Drums) die Gemeinde durch den Gottesdienst. (eing.)

Foto: AG

sprünglichen Kapelle ist heute noch vorhanden, jedoch zugemauert und mit der Geschichte der Kirche beschriftet. Vor rund 500 Jahren wurde die Kapelle durch einen Brand schwer beschädigt. Im Jahre 1583 wurde das Eingangstor auf die Südseite der Kirche verlegt. 1702 erfuhr die Kirche eine weitere Veränderung: Die Mauern wurde erhöht und die Kirche durch eine Empore ergänzt. Bei der Renovation von 1946 erhielt die Kirche eine neue Uhr und neue Ziffernblätter. Daniel Maurer, Seengen, Mitglied der Kirchenpflege, nennt als Baubeginn Ende September und weiss, dass die Arbeiten noch in diesem Jahr abgeschlossen sein werden. Wie sich allerdings das Fest «1000 Jahre Kirche Egliswil» Mitte des nächsten Jahres abwickeln wird, das weiss die Kirchenpflege noch nicht. Derzeit macht man sich erste Gedanken.

BETTWIL Demission Gemeinderat Gemeinderätin Graziella Hartmann hat aus gesundheitlichen Gründen als Mitglied des Gemeinderats Bettwil demissioniert. Die Gemeindeabteilung des Kantons Aargau hat den Rücktritt auf den Zeitpunkt der Ersetzung bewilligt. Nach dem gleichzeitigen Rücktritt von Gemeindeammann Rolf Fanton sind zwei Mitglieder des Gemeinderats zu ersetzen. Um eine kontinuierliche Einarbeitung der neuen Mitglieder zu ermöglichen, ist Graziella Hartmann bereit, bis zum Frühjahr 2012 im Gemeinderat weiterzuarbeiten. Die Ersatzwahl findet voraussichtlich am 11. März 2012 statt. Wie gemeldet wird die Ersatzwahl für Gemeindeammann Rolf Fanton am 23. Oktober 2011 durchgeführt (ein Mitglied des Gemeinderats und Gemeindeammann). Unentgeltliche Rechtsauskunft Die im Bezirk Muri tätigen Anwälte erteilen unentgeltliche Rechtsauskünfte jeweils am 1. Dienstag im Monat in Muri, Gerichtsgebäude, und jeden 3. Dienstag im Monat in Sins, Gemeindehaus, je von 18.30 bis 19.30 Uhr. Die nächsten Sprechstunden sind: 6. September in Muri und 20. September in Sins. Sie finden das Programm und weitere Ausführungen auf der Homepage der Gemeinde Bettwil, www.bettwil.ch. Am besten suchen Sie mit dem Stichwort «Rechtsauskunft». (bb)

INSERAT


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20

Veranstaltungen AEGERTER Carreisen und Transporte In- und Ausland

Hoo-Ruck FESTIVAL im Zillertal 30. 9. bis 2. 10. 2011 3 Tage Volksmusik mit den Mayrhofner, den jungen Paldauern, Zillertaler Bergcasanovas, 4 Holterbuam, Zillertaler Haderlumpen, Zellberg Buam usw. • inkl. HP im schönen ****Hotel MANNI’s • inkl. 3-Tages-Konzertpass (Sitzplätze) • inkl. Carfahrt Abfahrt 30. 9. 2011 | 7.00 Uhr Fr. 330.– p.P. Programm im Internet ersichtlich

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. August 2011 21 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda/Szene

Agenda vom 19. bis 25. August THEATER

Samstag, 20.8. Meisterschwanden: Stiftung Gärtnerhaus 20.30 Uhr. «Wilhelmine». Ein Kammertheaterstück über das Sterben und Leben. 19 Uhr: Apérobar mit Ludger Niehues. Schauspiel: Josefine Krumm.

Sonntag, 21.8. Meisterschwanden: Stiftung Gärtnerhaus 19 Uhr. «Wilhelmine». Ein Kammertheaterstück über das Sterben und Leben. 19 Uhr: Apérobar mit Ludger Niehues. Schauspiel: Josefine Krumm.

LITERATUR

Donnerstag, 25.8. Rupperswil: Bibliothek 20 Uhr. Autorenlesung mit Markus Kirchhofer.

SOUNDS

Freitag, 19.8. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Rockin’ Chair und Groove-T-Gang. Hardrock, Blues von Uriah Heep bis Pink Floyd. Türöffnung: 19 Uhr.

Samstag, 20.8. Othmarsingen: Div. Orte 16 Uhr. Country-Night. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der alten Turnhalle statt. Parkieren ist auf dem Areal der Schule möglich.

VORTRÄGE

Dienstag, 23.8. Möriken-Wildegg: Praxiszentrum Wildegg 18.30–19.11 Uhr. Info-Abend «Familien-

stellen und Coaching – was ist das?». Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: PhySimone Fischer, Bruggerstrasse 11D, Wildegg, 079 768 75 36, info@physimone.ch.

VERNISSAGEN

Sonntag, 21.8. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Allein die Menge macht das Gift!» – Kräuter mischen im Kräuterlabor von Burkhard III. von Hallwyl.

VERMISCHTES

Freitag, 19.8.

Montag, 22.8.

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

Lenzburg: Schulhaus Angelrain 18.30 Uhr. Abendvelotouren für Geniesser. Org.: Pro Velo Region Lenzburg.

Samstag, 20.8. Holderbank: REHA-Haus Effingerhort 10–16 Uhr. Tag der offenen Tür zum 100-Jahr-Jubiläum. 14 Uhr: Konzert des Bläserensembles Bassix. Lenzburg: Metzgplatz 10–12 Uhr. Holzeisenbahn-Bauen «Anschluss für Lenzburg garantiert». Der Anlass kostenlos. www.ag.grunliberale.ch. Bei schlechtem Wetter in der Markthalle. Meisterschwanden: Seerosen-Badi 10–12 Uhr. Schnupperrudern RC Hallwilersee. Alter 12–16 Jahre. Keine Anmeldung erforderlich.

Samstag, 20.8. Lenzburg: familie+ 9–11 Uhr. Chömed Chinde, mir wänd singe. Altbekannte Lieder auffrischen. Fortsetzung 24.9./22.10./26.11. Infos Tel. 077 413 82 19 Lenzburg: Mehrzweckhalle 10–14 Uhr. Junioren-Turnier Inline-Hockey. Alter 7–12 Jahre.

Birrwil: Bahnhof 18 Uhr. «Lebensraum für Mensch, Iltis und Nachtigall?». Wie viel Schutz braucht die Hallwilersee-Landschaft? Abendspaziergang mit Info- und Diskussionsrunde mit Fachleuten. Referat von Beat Jans im Seehotel Hallwil (ab ca. 20 Uhr). Org.: SP Sektion Unteres Seetal. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Mittwoch, 24.8. Lenzburg: familie+ 15–17.30 Uhr. Info-Veranstaltung über Angebote/Aktivitäten von familie+. Othmarsingen: Kirchgemeindehaus 9–11 Uhr. Frauentreff zum Thema «Konflikte als Chance wahrnehmen». Referentin: Beatrice Seelhofer, Hendschiken, Ausbilderin mit FA, Mediatorin SDM.

VEREINE

Birrwil: Waldhütte 9 Uhr. 30 Jahre Waldhütte Birrwil. Ab 9 Uhr: Festwirtschaft. 10 Uhr: Gottesdienst mit musikalischer Begleitung durch die

Bettwil Frauenverein: Mittwoch, 24. August, ab 14 Uhr bei oder in der Waldhütte.

Captain America – The first Avenger

Lenzburg Natur- und Vogelschutzverein: Freitag, 19. August, 18.30–20.30 Uhr, Schützenmeisterweiher Lenzburg. Abendspaziergang mit Ursula und Hans Brüngger.

Staufen Alpenclub Staufberg: Samstag, 20., und Sonntag, 21. August. Hochtour Balmhorn. Leitung Thomas Randon, Tel. 062 891 97 36. Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 20. August, 15.30–17.30 Uhr, Bundesprogramm 50 m. Mittwoch, 24. August, 17.30–19.30 Uhr, freiwillige Übungen.

SENIOREN

Freitag, 19.8. Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 25.8. Fahrwangen: Rest. Bauernhof Bettwil 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Der Treffpunkt ist vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof, Bettwil. Lenzburg: Obere Mühle 13.30 Uhr. Velotour der Pro Senectute Bezirk Lenzburg..

AUSSTELLUNGEN

Erlebnis Kanada.

Foto: zVg

dazwischen. Am Open-Air-Buffet sind Verpflegung und Getränke bereit. Es ist ab 20.30 Uhr geöffnet. Die Präsentation findet auf dem Kiesplatz beim Holliger Sämi statt. Bei Schlechtwetter gibt Tel. 062 777 22 49 ab 17 Uhr Auskunft über die Durchführung. Alte Schmitte Seengen, Kiesplatz, Freitag, 26. August, beim Eindunkeln, ca. 21 Uhr. Verschiebungsdatum: Samstag, 27. August. Eintritt frei.

T

roubadour-Events sticht in See und präsentiert einen nicht ganz alltäglichen Konzertevent auf der MS-Seetal, dem Aushängeschild der Schifffahrtgesellschaft Hallwilersee. Geboten werden zwei Livebands: Die Baba Shrimps aus Zürich mit ihrem mitreissenden Cocktail aus Folk, Rock und den 60s. Die Aargauer Fish Need Food werden mit Powerrock überzeugen. Zum Apéro spielt Handörgeli-Marc auf, welcher mit seiner Orgel so richtig einheizt. Dazu gibt es eine Whisky-/Smoker-Ecke und leckeres Essen/Getränke. Ein paar Stunden den

Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Di–Fr 14–18 Uhr/Sa 14–17 Uhr. Permanent-Ausstellung. Werke von diversen Künstlern. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November 2012. Lenzburg: Zeughausareal Di–So 10–17 Uhr/Do bis 20 Uhr. Ausstellung «Home – Willkommen im digitalen Leben». Bis 27.11.2011.

Live-Schiff MS-Seetal.

Lightning McQueen und Mater verlassen Radiator Springs und reisen um die Welt, um an drei Autorennen teilzunehmen, die bestimmen sollen, wer der schnellste Rennwagen der Welt ist. Auf Reisen kreuzt der tollpatschige Mater die Wege eines internationalen Spionagerings und spannt mit dem James-Bond-ähnlichen britischen Sportwagen Finn McMissile und dessen Mitarbeiterin Holly Shiftwell zusammen, um die Welt von den verbitterten Klapperkisten wie dem AMC Pacer, Yugo oder Gremlin zu retten. Kino Löwen, Lenzburg. Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr. Deutsch, ab 6 Jahren. In 3D. Kino Rex, Wohlen. Sa/So/Mi 15.30 Uhr. Deutsch, ab 6 Jahren. In 3D.

Die Schlümpfe Die Schlümpfe leben friedlich in ihrem kleinen Dorf im Wald, sind sich aber wohl bewusst, dass der böse Zauberer Gargamel hinter ihnen her ist. Durch einen Fehler des tollpatschigen Clumsy findet Gargamel das verborgene Dorf und greift an. Kino Urban, Lenzburg. Sa 17 Uhr, So 15 Uhr, in 3D. Mi 17.30 Uhr in 2D. Deutsch, ab 6 Jahren. Kino Rex, Wohlen. Sa/So/Mi 13.15 Uhr. Deutsch, ab 6 Jahren. In 3D.

Planet der Affen: Prevolution Rodman arbeitet seit langer Zeit an einem Heilmittel gegen die Alzheimer-Krankheit, das er an Affen testet. Eines der Tiere namens Caesar entwickelt sich jedoch durch die Einnahme sehr rapide und wird immer schlauer. Um den Affen vor seinen Kollegen zu schützen, die vermeintlich böse Absichten verfolgen, nimmt der Wissenschaftler seinen besonderen Probanden mit zu sich nach Hause. Was er jedoch nicht ahnt, ist, dass er damit die Revolution der Affen in Gang setzt. Kino Löwen, Lenzburg. Täglich, 20 Uhr, So auch 17 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren. Kino Rex, Wohlen. Täglich 20.30 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren.

Ein Abend, gespickt mit viel Musik, Gemütlichkeit, herrlicher Szenerie und einem leckeren Food- und BeverageAngebot erwartet die Gäste auf der MS-Seetal am Samstag, 20. August.

E

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs ist der Amerikaner Steve Rogers ein schwächlicher junger Mann, der aufgrund seines Körperbaus ausgemustert wird. Um seinem Land trotzdem dienen zu können, stellt er sich als Freiwilliger für ein geheimes Regierungsexperiment zur Verfügung. Mittels eines Supersoldatenserums, das gewöhnlichen Menschen zu Höchstleistungen verhelfen soll, will die Regierung eine Armee unbesiegbarer Männer erschaffen. Der Versuch glückt, doch weil der verantwortliche Wissenschaftler einem Mord zum Opfer fällt, bleibt Steve der einzige Supersoldat. Kino Urban, Lenzburg. Täglich, 20 Uhr, So auch 17 Uhr. Deutsch, ab 14 Jahren. In 3D.

Cars 2

Folk, Rock mit Baba Shrimps und Fish Need Food

In seiner neuesten digitalen Multivisions-Reportage erzählt der Egliswiler Edi Aschwanden in der Alten Schmitte in Seengen von seiner Zugreise kreuz und quer durch Kanada.

INSERAT

Dienstag, 23.8.

Sonntag, 21.8.

Open Air über Kanada

di Aschwandens Tour führt von Halifax an der Ostküste nach Vancouver am Pazifik. Von Winnipeg im Präriestaat Manitoba reist er zum Polarkreis, nach Churchill an der Hudson Bay, der Eisbärenhauptstadt der Welt. Er paddelt über die Seen der Rocky Mountains und meistert den abenteuerlichen West Coast Trail. Im Regenwald an der Pazifikküste erlebt er die Dorfgemeinschaft von Küstenindianern und wird zur Tierbeobachtung in ihr Stammesgebiet mitgenommen. Auf Gil Island besucht er die abgelegene Station eines Walforscher-Paars und teilt ihren Alltag am Meer. Die Multivisions-Show besteht aus zwei Teilen von je 45 Minuten mit Pause

MG Birrwil. 11 Uhr: Festrede und Apéro. Org.: Country Club Birrwil. Lenzburg: Schloss Lenzburg 11–16 Uhr. Fauchifest mit dem Lenzburger Jungdrachen. 16 Uhr: Konzert mit Bruno Hächler und Band. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11–17 Uhr. Faszinierende Flugkünste – «Auge in Auge mit dem Greifvogel». 13/16 Uhr: Vorführungen. Seengen: Schloss Hallwyl 14–16 Uhr. Altes Handwerk – Strohflechten. Vor dem Publikum entstehen Gebilde aus Roggenstroh, die früher für das Verzieren der weltberühmten Freiämter Strohhüte gebraucht wurden. Museumseintritt.

Filmtipp

Foto: zVg

Alltag vergessen, sich selber sein und geniessen: Troubadour-Events heisst alle Gäste herzlich willkommen an Bord. Samstag, 20. August, mit Abfahrt um 20 Uhr in Meisterschwanden Seerose und um 20.15 Uhr in Beinwil am See, Station. Tickets gibt es zum Preis von 49 Franken inklusive einem Welcome-Apéro. Sie können bestellt werden unter www.troubadourevents.ch, troubadour-events@hotmail.ch, Tel. 079/291 82 74.

Bridesmaids Früher machten die Väter der Braut Ärger, heute sinds die Brautjungfern. In der JuddApatow-Produktion bilden Hochzeit und Humor einmal mehr ein perfektes Paar. Kino Rex, Wohlen. Täglich 18 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch, www.rex-wohlen.ch, www.atelierkino.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. August 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH Schweizer Premiere – 2. Woche

PLANET DER AFFEN: PREVOLUTION Täglich 20.30 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

Täglich 20.00 Uhr, SO auch 17.00 Uhr D, ab 14 Jahren:

CAPTAIN AMERICA – THE FIRST AVENGER 3-D SA 17.00 Uhr, SO 15.00 Uhr in 3-D, MI 17.30 Uhr in 2-D:

DIE SCHLÜMPFE

D, ab 6 Jahren

GREEN LANTERN in Dolby 3-D Freitag und Samstag 22.45 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren

BRIDESMAIDS Täglich 18.00 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren Schweizer Premiere – 4. Woche

CARS 2 – in Dolby 3-D Samstag, Sonntag und Mittwoch 15.30 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren Schweizer Premiere – 3. Woche

DIE SCHLÜMPFE in Dolby 3-D Samstag, Sonntag und Mittwoch 13.15 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

Täglich 20.00 Uhr, SO auch 17.00 Uhr, D, ab 12 Jahren:

PLANET DER AFFENprEVOLUTION SA 17.00 Uhr, SO 14.30 Uhr, D, ab 6 Jahren

CARS 2 – 3-D www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

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AtelierKino Reinach

Tel. 062 771 82 71

Sitzplatzgenaue Reservation

RIEN A DÉCLARER Täglich 20.15 Uhr (ohne Dienstag und Mittwoch) Franz/d – ab 12 Jahren

DER ZOOWÄRTER – ZOOKEEPER Samstag, Sonntag und Mittwoch, 14.30 Uhr (nur wenn kein Badi-Wetter) Deutsch – ab 6 Jahren Studiofilmprogramm im AtelierKino

FLIEGENDE FISCHE Dienstag und Mittwoch, 20.15 Uhr Dialekt – ab 12 Jahren

WWW.ATELIERKINO.CH

Partyservice Staufen ***Sternen Metzg*** Postgasse 20, 5603 Staufen Montag und Dienstag 9 –12 Uhr Freitag 15 –17.30 Uhr Samstag 9.30–12 Uhr Fleisch- und Fischspezialitäten im Blätterteig Tel. 062 891 91 19

www.sternen-metzg.ch www.okami.ch

für Kinder Start 24. + 25. August 2011

in Lenzburg Mittwoch, 24. Aug. Donnerstag, 25. Aug. 18.00 –19.00 Uhr Alter ab 7 Jahren Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70

Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 5600 Lenzburg

Wie viel Schutz braucht die Hallwilersee-Landschaft? Abendspaziergang zum Seehotel mit Information und Diskussion am Dienstag, 23. August 2011, 18.00 bis 21.15 Uhr Treffpunkt Bahnhof Birrwil (18.00 Uhr) Informationen unterwegs von bekannten Fachleuten und Referat von Beat Jans, Nationalrat, Umweltnaturwissenschafter, Basel im Seehotel Hallwil (ab 20.00 Uhr), Beinwil am See (mit kleinem Imbiss) zum Thema: «Gewässer und ihre Ufer: mehr Nutzung – mehr Schutz!» Organisation: SP Sektion Unteres Seetal (062 775 21 56)


Donnerstag, 18. August 2011

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2-4 6 8/9 10 11

Immobilien Region Der Seetaler Agenda Szene

AZA 5616 Meisterschwanden, Nummer 33, 156. Jahrgang Wochenzeitung für das Seetal rund um den Hallwilersee und den Lindenberg

Seetaler Woche

12/14 13/15 16/17 21 21

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15-Jahr-Jubiläum

Seit 1000 Jahren

Mittendrin

Die Kinderkrippe Schnäggehus in Bettwil besteht seit 15 Jahren. Am 20. August öffnet die Krippe für alle Interessierten ihre Pforten.

Im 11. Jahrhundert wurde in Egliswil eine Kapelle errichtet. 2012 wird dieses Anlasses mit dem Fest «1000 Jahre Kirche Egliswil» gedacht.

In dieser Ausgabe finden Sie das Magazin «Mittendrin». Dieses erscheint monatlich und stellt Gemeinden des Bezirks Lenzburg in den Fokus.

Wertvolles Stück Kantonsgeschichte

Rezepte

Die Aargauische Gemeinnützige Gesellschaft (AGG) feiert ihr 200-jähriges Bestehen. Sie hat die Entwicklung des Kantons Aargau zum heutigen Rechts- und Wohlfahrtsstaat entscheidend mitgeprägt, wie der Lenzburger Autor Heiner Halder im kurzweilig geschriebenen Jubiläumsbuch aufzeigt. Ruth Steiner

W

er würde wohl hinter der Gründung von Kranken- und Altersheimen, der Volkshochschule, dem Schulpsychologischen Dienst, dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick (FiBL) oder der Aargauischen Sprachheilschule, um nur einige Institutionen zu nennen, die Aargauische Gemeinnützige Gesellschaft vermuten? Selbst die Wiege der heutigen Neuen Aargauer Bank (NAB) steht bei der AGG. Sie war Impulsgeberin für eine zinstragende «Hülfsgesellschaft» für die Einwohner des Kantons. «So ganz entgegen dem aktuellen Zeitgeist ‹Tue Gutes und rede darüber› hat die Jubilarin in den vergangenen zweihundert Jahren Grossartiges geleistet, ohne dies je an die gros-

Salzkorn

Zufrieden: Autor Heiner Halder mit dem Jubiläumsbuch der Aargauischen Gemeinnützigen Gesellschaft. se Glocke zu hängen», weiss Heiner Halder. Er hat zum Jubiläum der AGG ein Buch verfasst und bei seinen Recherchen vieles zutage gebracht, dessen Ursprung bei den Gemeinnützigen die Vergessenheit drohte. Mit viel Feingespür geschrieben Die nun vorliegende Chronik bringt Licht ins Dunkel, zeigt auf eindrückliche Art und Weise das vielfältige Wirken der AGG und widerspiegelt deren «Entwicklung von der gemeinnützigen pionierhaften Tätigkeit zum Wohle der Gesellschaft bis hin zur heute passiven Empfängerin von Beitragsgesuchen zumeist kultureller Anliegen», wie Halder festhält. Das Jubiläumsbuch mit dem Titel «Zur Wohlfahrt des Ganzen und zum Segen des Einzelnen» widmet sich in separaten Kapiteln der Muttergesellschaft und jeder ihrer zwölf Bezirkstöchter. «So

kann der regional unterschiedlichen Entwicklung der Bezirksgesellschaften auch Rechnung getragen werden. Diese haben ihre Aktivitäten in Verlaufe der Zeit ganz unterschiedlich auf ihre eigenen Bedürfnisse ausgerichtet», erklärt Buchautor Heiner Halder. Informativ und unterhaltsam Auch er verdient Anerkennung und Respekt für seine Leistung. Während eines halben Jahres hat er recherchiert, unzählige Bundesordner akribisch durchforstet, in Protokollen gestöbert, sich durch viele Papierstösse gearbeitet und «dabei aus heutiger Sicht viel Kurioses zutage geführt, welches jedes Autorenherz höher schlagen lässt», erinnert er sich schmunzelnd. In verständlicher Sprache und unterhaltsamer Schreibe, wie sie dem ehemaligen AZ-Journalisten aus Lenzburg eigen ist, hat er die umfas-

Foto: Ruth Steiner

sende Geschichte zwischen zwei Buchdeckel gebracht. Nicht von ungefähr ist gerade er vom AGG-Präsidenten, Pfarrer Martin Fiedler, Seon, mit dieser Aufgabe betraut worden. «Heiner Halder verfügt über ein lebendiges Geschichtsbewusstsein. Seine Artikel und gut fundierten Abhandlungen zeichnen sich durch eine sprachliche Prägnanz und einen Spürsinn für das Wesentliche aus», schreibt Fiedler im Vorwort des Jubiläumsbuches. Mit der Chronik fülle Halder eine empfindliche Lücke in der Geschichte der Institution, zu der bisher wenig Substanzielles vorhanden war. Prädikat: lesenswert. Jubiläumsbuch AGG: Zur Wohlfahrt des Ganzen und zum Segen des Einzelnen. Bezug bei Kneuss Druck AG, 5600 Lenzburg. Bestellung: info@kneuss.ch. Verkaufspreis Fr. 25.– plus Versandkosten.

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Petersilie, Zwiebeln, Knoblauch, Peperoncini. Fein säuberlich wurden diese Zutaten für den Bohnentopf nach Rezept fein gehackt, gedämpft und die Bohnen hinzugefügt. Beatrice Strässle Noch einiges andere wanderte in den Topf – aber am Schluss lagen immer noch alleine und von allen anderen Zutaten verlassen die Peperoncini auf dem Brett. Ich konnte das Rezept lesen, wie ich wollte, die Peperoncini kamen nirgends mehr vor. Nun, sie gaben dem Eintopf trotzdem die notwendige Würze. Ein paar Tage später freuten wir uns alle auf das Kaninchen nach sizilianischer Art. Als Zutat stand hier «Rotwein». Natürlich kein schlechter, ich wählte einen speziell guten aus Sizilien. Alle Zutaten wurden auch dieses Mal samt Kaninchen vermengt, bis – ja, bis im Rezept stand: Fügen Sie nun zwei Gläser Weisswein hinzu. Weisswein? Aber ein paar Zeilen weiter oben stand doch noch Rotwein! Es kann aber auch sein, dass das Rezept wunderbar stimmt. So kürzlich, als der Kuchen bereits im Ofen war, ich erst dann die 200 g Mandeln entdeckte, die immer noch auf ihren Einsatz warteten. Die hätten ja auch noch in die Masse gerührt werden müssen! Also: Ofen auf, Kuchen raus und noch rasch die Mandeln runtergerührt. Nicht, dass Sie nun denken, ich wäre eine absolute Niete in der Küche – es ist, ohne zu übertreiben, das Gegenteil der Fall. Was ich aber mit diesen Beispielen eigentlich sagen will, ist, dass nicht der Weg wichtig ist, ein Ziel zu erreichen, sondern, dass man überhaupt ein Ziel hat. Ist es wichtig, ob man direkt nach der Lehrzeit die Weiterbildung ins Auge fasst oder ein paar Jahre verstreichen lässt? Hauptsache ist, man tut es. Ist es wichtig, wann man das Glück findet? Nein, Hauptsache, man spürt, wenn es da ist. In diesem Sinne: Kochen Sie Ihr Lebensmenü frisch von der Leber weg, gewürzt mit einer guten Prise Humor, auch wenn die eine oder andere Zutat nicht ganz nach ihrem Gusto ist. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch

LBA_33_2011  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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