Skip to main content

48_20181129_WOZ_WOBANZ.pdf

Page 1

Donnerstag, 29. November 2018

109. Jahrgang – Nr. 48

Geschenkideen mit adventlichem Touch

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK

www.sommerer-blumen.ch P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Den Franken im Dorf behalten

Arlesheim

Pünktlich zur Adventszeit kommen in Reinach neue Geschenkbons in Umlauf. Was sich in Reinach als Umsatz ankurbelndes Erfolgsmodell erwiesen hat, gilt nicht für jede Gemeinde im Birseck.

Abtausch: Um den Gemeindesaal am Stollenrain zu ermöglichen, tauscht die Gemeinde Arlesheim mit der Stiftung Edith Maryon Land ab.

Münchenstein

Caspar Reimer

L

okale Währungen oder Geschenkbons sind ein beliebtes Mittel, die Kaufkraft im Dorf zu halten und damit das hiesige Gewerbe zu unterstützen. Eine Erfolgsgeschichte ist in dieser Beziehung der Reinacher Geschenkbon, der bereits 1994 erstmals herausgegeben wurde und dieser Tage eine Neuauflage erfährt: Ab Samstag, pünktlich zu Beginn des Weihnachtsgeschäfts, gelangen in Reinach nämlich neue Geschenkbons in Umlauf. «Einzelne Werte der beliebten Reinacher Geschenkbons sind knapp oder bereits vergriffen. Wir haben uns deshalb entschlossen, die Bons nicht nur neu zu drucken, sondern auch neu zu gestalten», sagt die Präsidentin vom kmu Reinach, Gerda Massüger.

Sicherheit geht vor Der Grafiker Reinhard Hammel von der Agentur typo.d wurde vom Reinacher Gewerbeverein mit der Aufgabe betraut, die neuen Bons optisch ansprechend zu kreieren: «Die Sujets waren aber vorgegeben. Sie zeigen typische Reinacher Motive», sagt der erfahrene Grafiker. So sind auf dem 10er-Bon Pflanzen in der Reinacherheide skizziert, der 20er zeigt das Hoggemässer der Zunft zu Rebmessern und der 50er ist eine gestalterische Abstraktion des Reinacher Dorfbrun-

3

21

Arbeitsplätze gesichert: Für gelungene Lösungen in Sachen Nachfolgeregelungen in KMU-Betrieben durfte Adrian Oberli (Bildmitte) den «Swiss Next Challenge»-Award entgegennehmen.

Lokalwährung: Grafiker Reinhard Hammel hat den neuen Reinacher Geschenkbon gestaltet. nens. Eine richtige Reinacher Währung also, von Reinach für Reinach. Die Bons sind – wie auch der Schweizer Franken oder der Euro – ein richtiges Wertzeichen und als solches mit den entsprechenden Sicherheitsmerkmalen wie Prägung oder Silberdruck ausgestattet. «Er kann bei allen beteiligten Geschäften in Reinach eingelöst werden», sagt Massüger. Die Geschäfte sind jeweils mit einem Kleber «Hier kaufen Sie mit dem Reinacher Geschenkbon ein» gekennzeichnet. Zu beziehen sind die Bons schön verpackt bei der Raiffeisen-

bank Reinach. Die Beteiligung am Geschenkbon ist für die Geschäfte kostenlos und eine Mitgliedschaft bei kmu Reinach wird nicht vorausgesetzt. Auch in Aesch, das über eine beachtliche Anzahl an Detaillisten verfügt, hat man mit der Neugestaltung der Geschenkbons im September 2015 gute Erfahrungen gemacht: «Seit dann hat sich der Umsatz gesteigert. Die Bons werden dank des ansprechenden Designs gerne verschenkt», so Denise Giger von der Interessengemeinschaft der Aescher Detaillisten IG Aesch. Die

FOTO: CASPAR REIMER

Bons sind in den gleichen Werten wie in Reinach erhältlich, Voraussetzung für die sich beteiligenden Detaillisten ist allerdings eine Mitgliedschaft bei der IG Aesch. Ansonsten funktioniert das Aescher Modell gleich wie jenes in der Nachbargemeinde: «Die Bons werden wie Bargeld behandelt, dem Kunden wird das Wechselgeld bar ausbezahlt.» Abgeschafft oder nie eingeführt Doch nicht in allen Gemeinden hat sich ein Geschenkbon etablieren können: Fortsetzung auf Seite 2

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns: Am Grillstand beim Weihnachtsmarkt vom 1. / 2. 12. 18 An unserem Adventsfenster am Montag, 3. 12. 18 um 18.30 Uhr Regionale Qualitätsprodukte zu fairen Preisen

www.mathis-fleischundfeinkost.ch

Marlen GmbH

Ihre Fachfrauen für private & gewerbliche Reinigungen L. Tanner: Tel. 078 785 79 98

dem Auf

z

plat

Dom

tag ams

hr 20 U

12–

S

1. Dezember

Agenda

28

Stellen Immobilien Events

19 22 14

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


2

REGION

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Den Franken im Dorf behalten Fortsetzung von Seite 1 «Wir hatten in Arlesheim einmal einen Geschenkbon, dieser wurde aber wieder abgeschafft, weil er zu wenig gebraucht wurde», sagt Philipp Hägeli vom Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein AGIV. Viele Gewerbebetreibenden bezweifelten angesichts des hohen Aufwandes, welcher die Realisierung eines Geschenkbons mit sich bringt, die Rentabilität. In Münchenstein, das eine äusserst geringe Dichte an Detaillisten aufweist, wäre ein Geschenkbon eine zu grosse Investition: «Es gibt in Münchenstein keinen Dorfkern mit vielen Läden. Deshalb gibt es auch keinen Geschenkbon», sagt Peter Schmidt, Präsident von Gewerbe Münchenstein. Eine weitere Möglichkeit ist etwa ein Zusammenschluss verschiedener Gemeinden oder Regionen: Die Gewerbevereine von Dornach, Dorneckberg, Hinteres Leimental, Gilgenberg, Lüsseltal und Lützel haben gemeinsam den Schwarzbubentaler lanciert. Auch dieser ist in den gleichen Werten wie der Reinacher und der Aescher Geschenkbon zu kaufen.

Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.93, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32190 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76505 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 201952 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Jahresprogramm mit 70 Wanderungen vorgestellt An der Herbstversammlung vom 24. November konnten die Wanderwege beider Basel einer grossen Schar von über 200 Mitgliedern das Programm für die nächste Wandersaison vorstellen. Den Auftakt bildete traditionsgemäss eine Wanderung, die dieses Jahr rund 170 Teilnehmende von Aesch der Birs entlang nach Arlesheim führte. Bei der Versickerungsanlage Aesch bot sich die Gelegenheit, in Gruppen den Weg vom Birswasser durch die verschiedenen Reinigungsstufen bis zum Grundwasser zu verfolgen – ein Thema, das nach dem trockenen Sommer auf grosses Interesse stiess. Eine angenehme Novembersonne und leuchtende Herbstfarben begleiteten anschliessend die langgezogene Wandergruppe auf dem Weg entlang der Birs. Für die Versammlung hatten die Wanderwege beider Basel dieses Jahr Gastrecht im Forum Würth, das sowohl für die Präsentation des Programms als auch für den anschliessenden Apéro einen gediegenen Rahmen bot. Im Zentrum standen die speziellen Veranstaltungen wie etwa die beliebten Familienwandertage, eine Nachtwanderung oder

Vom Wetter verwöhnt: Im Sonnenschein marschierten 170 Mitglieder von Wanderwege beider Basel auf dem Birsuferweg von Aesch nach Arlesheim zur Herbstversammlung. ZVG die mehrtägigen Wanderungen im Alpenraum. Daneben blieb aber auch Platz, um die rund 70 Wanderungen der nächsten Saison und die zuständigen Wanderleiterinnen und Wanderleiter zu

präsentieren. Ein Rückblick mit Fotos von vergangenen Wanderungen rundeten zusammen mit einem gemütlichen Apéro den gelungenen Anlass ab. www.wanderwege-beider-basel.ch

VERBAND BASELLANDSCHAFTLICHER GEMEINDEN

PARK IM GRÜNEN MÜNCHENSTEIN

Wechsel in der Geschäftsführung

Dr Santiglaus verteilt Glauseseggli

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim

WANDERWEGE BEIDER BASEL

Neue Aufgabe: Matthias Gysin übernimmt ab April 2019 die Geschäftsführung. ZVG

WoB. Der Vorstand des Verbands basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) hat an einer ausserordentlichen Sitzung Matthias Gysin als neuen Geschäftsführer per 1. April 2019 gewählt, wie es in einer Mitteilung heisst. Der 46-jährige ist derzeit Verwaltungsleiter der Gemeinde Aesch. Er tritt im VBLG die Nachfolge von Ueli O. Kräuchi an, der das Mandat altersbedingt aufgeben wird. Der VBLG entstand im Jahr 2000 aus der Fusion des Verbandes der Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten mit jenem der Gemeindeverwalterinnen und Gemeindeverwalter. Er vertritt die Interessen der Gemeinden gegenüber Kanton, Bund und in regionalen Gremien.

Brauchen Sie einen sauberen

MALER

der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

WoB. Am Mittwoch, 5. Dezember, von 14 bis 16 Uhr, besucht der Santiglaus zum zweiten Mal den Park im Grünen in Münchenstein, wo er die von den Kindern vorgetragenen Värsli mit einem Glauseseggli gefüllt mit Mandarinen, Schokolade, Lebkuchen und Nüssen belohnt. Doch die Kinder müssen den Santiglaus zuerst noch finden. An zwei Standorten im Park im Grünen wartet er auf die Kleinen. Und auch die Eltern und Grosseltern gehen an diesem Tag nicht mit leeren Händen nach Hause, denn für sie gibt es heisse Schoggi und feine Grättimänner zum Vorzugspreis. Der Eintritt in den Park im Grünen ist wie gewohnt gratis. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt.

«Santi Niggi, Näggi»: Jedes Kind erhält ein Seggli für das aufgesagte Värsli. ZVG


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen Baugesuch Nr. 2018-1757 Projekt: Kamin für Gas-Heizung – Standort: Parzelle Nr. 1462, Dürrmattweg 16, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Ines und Nadav Schwarz, Dürrmattweg 16, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Zubesch Kamine AG, Grünaustrasse 50, 3084 Wabern Auflagefrist: 29.11.2018 bis 10.12.2018 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Benedikt Wicki

Der Spielplatzexperte geht in Pension Lieber Beni Du warst der dienstälteste Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Arlesheim. Du hast deine Stelle als Mitarbeitender des Werkhofes vor 38 Jahren, am 1. Mai 1980 in Angriff genommen. Nun bist du Ende letzter Woche in deinen verdienten Ruhestand getreten. Dein vielseitiges handwerkliches Geschick und deine Flexibilität haben es ermöglicht, dich bei verschiedenen Arbeiten einzusetzen. Egal welche Aufgabe dir gestellt wurde, du hast stets eine Lösung gefunden und dabei musstest du nicht selten erfinderisch sein. Man kannte dich im Dorf. Du warst der Erste, den man frühmorgens zu Gesicht bekam, wenn du auf der Tour warst, um für Sauberkeit zu sorgen. Eine, deiner weiteren Hauptaufgaben war das Plakatieren. Mit viel Übersicht und koordinativem Geschick wusstest du genau, welche Plakate wann und wo aufgestellt werden mussten: Dies war vor allem bei den Wahlen eine Herausforderung. Schliesslich wollte jeder den besten Platz. Mit viel Sorgfalt und Hingabe hast du dich zusammen mit Peter Saladin um die Spielplätze gekümmert. Es war dir wichtig, dass die Kleinsten im Dorf ihren Spass ohne Hindernisse ausleben konnten und deinem geschulten Auge ist keine Gefahr entgangen. Zu Recht wurdet ihr dafür erst kürzlich ausgezeichnet. Lieber Beni, wir danken dir von ganzem Herzen für deinen unermüdlichen Einsatz, dein Engagement und dein Herzblut, das du bei deinen Arbeiten und auch als Feuerwehrmann an den Tag gelegt hast. Für die kommenden Jahre wünschen wir dir alles Gute, beste Gesundheit und viel Spass beim Theaterspielen und beim Jodeln. Geniesse die Zeit mit deiner Familie, vor allem mit deinem Enkel Aron. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der gesamten Verwaltung 22.11.2018

Beschlüsse der Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung vom 22. November 2018 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21. Juni 2018 wird genehmigt. 2. Der Gemeinderat wird zum Abschluss der folgenden Liegenschaftsgeschäfte mit der Edith Maryon AG ermächtigt: a) Verkauf der Parzelle Nr. 442 (Ziegelackerweg) zum Preis von CHF 2130000.00 b) Verkauf der Teilparzelle Nr. 80 (Obere Gasse 2, 4, 6, Gartenanteil) zum Preis von CHF 2550000.00 c) Kauf der Parzellen Nrn. 614 und 615 (Stollenrain 15/17) zum Preis von CHF 5260000.00 3. Das Budget 2019 der Einwohnergemeinde wird genehmigt. Festsetzung der Gemeindesteuersätze a) Einkommens- und Vermögenssteuer natürlicher Personen (§ 19 StFG): Steuerfuss: 45% der Staatssteuer (wie bisher) b) Ertrags- und Kapitalsteuer juristischer Personen (§§ 58,3 und 62,1 StFG):

Landabtausch: Zustimmung für das Vorgehen – Kritik an den Preisen

Ertragssteuer, Steuersatz: 4% des Reinertrages (wie bisher) Kapitalsteuer, Steuersatz: 2,75‰ des Kapitals (wie bisher) 4. Der Finanzplan 2019–2023 wird zur Kenntnis genommen. Der Beschluss Nr. 2 untersteht dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 22. November 2018. Die Gemeindeverwaltung Abstimmung vom 25. November 2018

Die Resultate aus Arlesheim Die Vorlage «Hornkuh-Initiative» und «Selbstbestimmungsinitiative» wurden abgelehnt. Die «Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten» wurde angenommen. Die Resultate aus Arlesheim entsprechen nur zum Teil der eidgenössischen Mehrheit. Bei den kantonalen Vorlagen stimmte Arlesheim gleich wie die Mehrheit des Kantons. • Eidgenössische Vorlagen − Hornkuh-Initiative Ja: 2015Nein: 1312 Stimmbeteiligung: 55.39% − Selbstbestimmungsinitiative Ja: 964Nein: 2408 Stimmbeteiligung: 55.55% − Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten Ja: 2061Nein: 1296 Stimmbeteiligung: 55.46% • Kantonale Vorlagen − Gegenvorschlag des Landrates zur «Wohnkosten-Initiative» Ja: 2307Nein: 628 Stimmbeteiligung: 51.19% − Prämien-Initiative Ja: 1440Nein: 1681 Stimmbeteiligung: 52.35% − Verfassungsänderung Wahlen Zivilkreisgericht Ja: 2414Nein: 581 Stimmbeteiligung: 53.60% − Ersatzwahl Präsidium Zivilkreisgericht West. Für das Präsidium des Zivilkreisgerichts West wurde Andreas Linder mit 19’534 Stimmen gewählt, Mark-Anthony Schwestermann erhielt 7412 Stimmen. Von Arlesheim erhielt Andreas Linder 1160 Stimmen. 455 wählten Mark-Anthony Schwestermann. Die Gemeindeverwaltung Bäume im Dorf

Vergabe 1. Etappe Am 15. August 2017 hat der Gemeinderat beschlossen, in den nächsten 4 Jahren auf Parzellen im Eigentum der Gemeinde durchschnittlich 10 neue Bäume pro Jahr zu pflanzen. Die Standorte wurden zusammen mit der Naturund Umweltschutzkommission und dem Werkhof ermittelt und verifiziert. In seiner letzten Sitzung hat der Gemeinderat den Auftrag für die Pflanzung der ersten 11 Bäume vergeben. Die Firma Hunziker Garten AG erhielt den Auftrag für CHF 24›519.90. Die Bäume werden noch dieses Jahr am Mattweg, an der Blauenstrasse im Schulhausareal Gerenmatte und am Rand der Zirkuswiese gepflanzt. Die Gemeindeverwaltung

Günstiger wohnen beim Badhof: Die Mieten an der Oberen Gasse bleiben auch unter neuer Besitzerschaft weit unter Marktwert. FOTO: THOMAS KRAMER

Um den Gemeindesaal am Stollenrain zu ermöglichen, tauscht die Gemeinde Arlesheim mit der Stiftung Edith Maryon Land ab. Im Budget 2019 fällt vor allem der hohe Finanzausgleich auf. Tobias Gfeller

D

ie Gemeinde kauft von der Edith Maryon AG für 5,26 Millionen Franken die Parzellen und damit die Liegenschaften am Stollenrain 15/17 gleich neben dem Pfeffingerhof. Darauf soll künftig der Gemeindesaal inklusive Wohn- und Geschäftshaus entstehen. Im Gegenzug kauft die Stiftung von der Gemeinde Land an der Oberen Gasse beim Badhof und am Ziegelackerweg für insgesamt 4,68 Millionen Franken ab. Die Differenz zulasten der Gemeinde beträgt 580 000 Franken. Die Landpreise wurden von einem unabhängigen Schätzer bewertet. Beim Stollenrain bewertete er den Quadratmeter mit einem Wert von 1971 Franken, an der Oberen Gasse mit 1650 und am Ziegelackerweg mit 1318 Franken. Am Donnerstag vergangener Woche segnete die Gemeindeversamm-

lung den vom Gemeinderat vorgeschlagenen Landabtausch mit 88 zu 27 Stimmen ab. Ausverkauf des Tafelsilbers Trotz der klaren Zustimmung erntete der Landabtausch auch Kritik. Die Gemeinde bezahle zu viel für die Parzellen beim Stollenrain und erhalte im Gegenzug zu wenig für das Land an der Oberen Gasse, monierte unter anderem GLP-Sprecher Jean-Claude Fausel. Eine Anwesende warf dem Gemeinderat vor, er hätte der Stiftung das Land «nachgeschossen». Kathrin Meffert sprach enerviert von einer «Schenkung», mit dem Landabtausch würde die Gemeinde ihr Tafelsilber verkaufen. Gemeindepräsident Markus Eigenmann erklärte, der unabhängige Schätzer habe alle Landpreise am unteren Rand angesetzt und dass es sich nicht um Marktpreise handle. Die Stiftung gewährte der Gemeinde einen Rabatt von zehn Prozent, weil sie das Land für kulturelle Zwecke nutzt. Die Gemeinde zog an der Oberen Gasse 380 000 Franken vom geschätzten Landpreis ab, da vertraglich festgehalten wurde, dass die Mietpreise in den kommenden zwölf Jahren für die neun Mietparteien beim Wohnhaus beim Badhof ausser bei steigenden Referenzzinssatz nicht erhöht werden dürfen. Eigentlich wollte der Gemeinderat das Land am Stollenrain im Baurecht übernehmen. Die beiden Parteien kamen aber überein, dass ein Landab-

tausch für beide Seiten von Vorteil wäre. Langfristig sei das Landabtauschgeschäft für die Gemeinde strategisch sinnvoll, erklärte Gemeindepräsident Eigenmann. Die Parzellen am Stollenrain liegen zentral und seien für gemeindeeigene besser Aufgaben geeignet, unabhängig der Saalpläne. Die Veräusserung des Wohnhauses an der Oberen Gasse sei nachhaltig, da das entsprechende Grundstück der Spekulation entzogen bleibt und die sozialverträgliche Nutzung ein Ziel der Edith Maryon Stiftung ist. Das Land am Ziegelackerweg habe für die Gemeinde keine strategische Bedeutung. 6,6 Millionen für Finanzausgleich Das Budget 2019 sieht bei einem Gesamtaufwand von knapp 53 Mio. Franken einen Gewinn von 254 000 Franken vor. Der Steuerfuss verbleibt bei 45 Prozent. Grösster Ausgabenposten bleibt die Bildung mit 11,6 Mio. Franken. Gleich danach folgt der Finanz- und Lastenausgleich mit 6,6 Mio. Franken. Dieser sorgt bei Finanzchef Lukas Stückelberger (FDP) für Stirnrunzeln. Der Betrag sei immer noch zu hoch. Arlesheim werde sich weiterhin für eine Anpassung des Finanzausgleichs einsetzen. Dies unterstützt auch FDP-Landrat Balz Stückelberger. Gegen 60 Mio. Franken habe Arlesheim seit 2010 in den Finanzausgleich einbezahlt. Die Solidarität gehe zu weit und schwäche die Investitionstätigkeit der Gemeinde.

Weihnachtsferien 2018

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Mittwoch, 2.01.2019 bis Freitag, 4.01.2019 (2. Schulferienwoche) keine Mindestbelegung Thema: Backstube Anmeldeschluss: 7.12.2018. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: administration@sunnegarte.org Die Gemeindeverwaltung

MUSIKSCHULE

Besinnnliches Adventskonzert Die Musikschule lädt Sie herzlich zum diesjährigen Adventskonzert ein. Nebst dem Auftritt unseres Adventsorchesters werden verschiedene Instrumentalensembles zu hören sein. Geniessen Sie ein besinnliches Konzert mit Musik aus den unterschiedlichsten Epochen und

3

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

Stilen und stimmen Sie sich gemeinsam mit uns auf die Adventszeit ein. Das Konzert findet statt am: Sonntag, 2. Dezember, 17 Uhr, Reformierte Kirche. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Details unter www.musikschulearlesheim.ch. Thomas Waldner, Schulleitung

ADVENTSMARKT

Ein rundum lohnendes Programm erwartet Sie! Wir haben uns eine runde Sache überlegt und führen dieses Jahr die Stände des Adventsmarktes rund um den Dom. Der Markt findet wie immer ein Tag vor dem 1. Advent, also am Samstag, 1. Dezember von 12 bis 20 Uhr statt. Neben den rund 80 privaten Anbietern auf dem Domplatz finden Sie nun eben rund um den Dom die Mitglieder der AGIV und hinter dem Dom im kleinen «Wäldchen» hat sich der Burgwart von Arlesheim etwas ganz Spezielles für Sie ausgedacht. Oder Sie können sich in der Domgasse mit einer Gulaschsuppe oder einem Glühwein aufwärmen. Rund um den Markt können Sie auch ein schönes kulturelles Programm geniessen: Ab 12.30 Uhr erzählt Alessandra Röthlisberger den kleinen Marktbesuchern in der Klause des Domhofgartens das Märchen «Schneewittchen» (Dauer ca. 20 Minuten, letztmals um 17.30 Uhr. Um 13.30 Uhr können Sie sich mit Peter Koller auf eine halbstündige Führung durch den Dom begeben. Markus Schwenkreis erfreut Sie um 15

Uhr mit einem kurzen Konzert auf der Silbermann-Orgel. Er spielt Johann Sebastian Bach: Choralpartita «Sei gegrüsst, Jesu gütig» BWV 768. Um 15.30 Uhr können Sie in der Krypta einem adventlichen Konzert mit Gitarren- und Blockflötenklängen unter der Leitung von Fabienne Schöpfer und Katharina Bereuter lauschen, um 16 Uhr tritt im Dom der Kinderchor der Musikschule Arlesheim unter der Leitung von Katharina Baeschlin auf, um 17 Uhr findet der Gottesdienst am Vorabend des 1. Adventssonntag statt. Ab 17.15 Uhr sorgen die Finnenkerzen um den Dombrunnen für entsprechende Stimmung auf dem Platz, um 18 Uhr kommt der Santichlaus mit seinem Schmutzli zum Brunnen auf dem Domplatz und um 19 Uhr findet nochmals ein Konzert in der Krypta statt; diesmal des Frauen-Vokalensembles Cantu der Musikschule Arlesheim unter der Leitung von Carmen Ehinger, begleitet von Alice Müller und Thomas Waldner. Wir sind überzeugt, dass ein Besuch des Adventsmarktes ei-

ne runde Sache ist und freuen uns, Sie vor, neben, hinter und im Dom zu begrüssen! Ihr Arleser Märt-Team (eine Arbeitsgruppe des AGIV)

dem Auf

z

plat

Dom

tag ams

hr 20 U

12–

S

1. Dezember


4

ARLESHEIM

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

ressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch

Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch

Seniorenverein Arlesheim Pf. 106, 4144 Arlesheim. E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15 – 21.45 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 20 Uhr, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19 Uhr Sportplatz Hagenbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

PFARREI ST. ODILIA

LESERBRIEF

Gesprächsrunde für Alleinerziehende

Eine glamouröse Schmuckauktion

Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die oft neue, andere Situation annehmen, mit ihr umgehen und sie positiv gestalten, ist eine grosse Aufgabe für Alleinerziehende. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch und in konkreter Hilfe bei allen Unterschieden zur Seite stehen können. Das nächste Treffen findet am Sonntag, 2. Dezember von 14 bis 16.30 im Domhof, Domplatz 12, statt. Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und ihre Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Die Kinder werden betreut. Anmeldungen unter 079 745 18 89 oder stefan.knobel@sunrise.ch werden bis Freitag 30. November mittags entgegengenommen. Pfarrei St. Odilia

Ein bedeutsamer, glitzernder Anlass fand im Saal des Restaurant Ochsen in Arlesheim statt und die juwelenbeseelten Menschen versammelten sich funkelnd gut gelaunt zu der eingeladenen Auktion von Herrn H. A. Pfammatter. Eine Vorbesichtigung der angebotenen Kleinodien sowie ein umfangreicher Katalog erleichterten die Wahl der zu bietenden, begehrten Schmuckstücke. Die Gäste wurden am Freitagabend durch den Meister der Gemmologie, seiner bezaubernden Gattin und dem Familienteam persönlich und sehr herzlich begrüsst und mit einem feinem Apéro Getränk beglückt. Das Zauberspiel der Auktionsartikel, unter den kundigen sowie fundiert recherchierten Erläuterungen von Herrn A. Pfammatter, riss das Publikum in einen Bann und brachte es zum Staunen. Die aparte Tochter des

Hauses Pfammatter schwebte grazil durch den Raum und zeigte anhand eines überstreiften langen schwarzen Handschuhes die zum Kauf angebotenen Juwelen. Wer konnte da noch widerstehen? Keiner! Ausser man überlegte leidvoll das Bestehen von nicht genügend vorhandenen Finanzen. Jedoch sich vielleicht auch nur an diesen raren, verführerisch strahlenden Edelsteinen zu erfreuen, verdankten die Anwesenden Herrn Pfammatter, welcher diese anlässlich der Vorführung federleicht, jedoch fachtechnisch ausgewogen, kommentierte. Ein grosszügig angebotener Stehimbiss stärkte die Gäste in der Pause, um sie danach verführerisch erneut zu Kauflüsten zu verlocken. Ich wünschte mir eine Ballszene, um die Edelsteine glänzend auferstehend zu erleben! Margot Flachsmann

Pfarreiheim 6.00 Arlesheim, ref. Kirche: Schülerrorategottesdienst, anschl. Frühstück 7.30 Arlesheim: Laudes 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch

Lk 1, 67–79: «Weg der Heiligung». Mitwirkung des Kammerchors unter der Leitung von Carmen Ehinger. Anschliessend Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch 1. Adventssonntag: Samstag, 1. Dezember 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 2. Dezember 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung von Christian Müller, Querflöte. Anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und Adventskranzsegnung 18.00 Kloster Dornach: Taizégebet Montag, 3. Dezember 19.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Patrozinium Hl. Franz Xaver

Donnerstag, 6. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. 1 Std. euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten, Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 7. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Herz-Jesu-Freitag

Dienstag, 4. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 – 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet 16.30 Arlesheim: Ökum. Adventsfeier des Frauenvereins

Samstag, 1. Dezember 17.30 Orgelvesper zum Advent mit Thilo Muster, Orgel und Pfarrer Thomas Mory, Lesung

Mittwoch, 5. Dezember 6.00 Münchenstein: Rorategottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Frühstück im

Sonntag, 2. Dezember 10.00 1. Advent- Predigtgottesdienst mit Abendmahl – Pfarrer Thomas Mory zu

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 30. November 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Dienstag, 4. Dezember 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 15.00 Ökumenische Senioren-Adventsfeier im Dom mit dem Frauenverein Mittwoch, 5. Dezember 6.00 Ökumenischer Rorate-Gottesdienst in der Kirche Anschliessend gemeinsames Frühstück im Kirchgemeindehaus 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Mittwoch, 5. Dezember 11.00 Seniorengottesdienst mit Krankensalbung, Klosterkirche Dornach (Kein Christkatholischer Gottesdienst am 1. Advent in der Klosterkirche Dornach) www.christkatholisch.ch/baselland

Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com

Kaufe

Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch

Fahrzeugmarkt Viele stark reduzierte Artikel aus reiner Wolle, aus reiner Seide und aus Wolle und Seide gemischt für Damen, Herren und Kinder

Kaufe Gebrauchtwagen Motorräder, Busse und Lieferwagen. Gute Barzahlung, gratis Abholung. Telefon 076 334 16 86 (auch Sa und So) mansour.handel@gmail.com

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktad-

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

Auch kleine Inserate werden gelesen


ARLESHEIM KLINIK ARLESHEIM

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

5

KATHOLISCHER FRAUENVEREIN ARLESHEIM

Einblicke in die Onkologie gewinnen Stricken ist Mode – machen auch Sie mit uns mit Wissen Sie, warum Fieber ein gutes Heilmittel sein kann? Wissen Sie, warum gerade die Mistel bei Krebserkrankungen ein wirksames Mittel ist? Gern laden wir Sie ein, an einer der öffentlichen Führungen in unserer Onkologie teilzunehmen, an denen es um diese und ähnliche Fragen geht und die jeweils am ersten Mittwoch im Monat stattfinden. Am Mittwoch, 5. Dezember erwartet Sie Dr. med. Serge Pachaud, Arzt unserer Onkologie, um 17 Uhr im Foyer

Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Nach einer Einführung in das Schwerpunktthema «Wärme – Misteltherapie und Hyperthermie» zeigt er Ihnen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik. Selbstverständlich steht er Ihnen auch für Ihre Fragen zur Verfügung. Die Führung dauert etwa 1.5 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die nächste Führung findet am 9. Januar statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke Kommunikation

GESCHÄFTSWELT

Neue Winterkarte im «Ochsen» Der Startschuss für unsere neue Winterkarte ist gefallen. Jean-Luc Wahl, seit Mai Küchenchef im Gasthof zum Ochsen, überzeugt mit saisonalen Gerichten und kreativen Kombinationen. Die Klassiker wie Wienerschnitzel, die aromatische Oxtail-Suppe oder unser am Tisch zubereitetes Tatar bleiben bestehen. Sie sind zu beliebt, um sie auszutauschen. Ergänzt wird unser Angebot mit saisonal wechselnden Gerichten. Die Vorspeisenpalette hält für jeden etwas bereit; Lachsfilet mit Datteln und Orange, Brust vom Freilandsäuli mit grillierten Silberzwiebeln oder eine feine Pastinakencremesuppe mit Riesencrevetten. Als Hauptgang empfehlen wir ein Baselbieter Kalbsfilet vom Bäckli geschnitten, ein zartes Lammfilet ummantelt von getrockneten Früchten mit einer Kartoffel-Zwiebeltarte oder vielleicht

Hummer mit Morcheln an einer Pinot Noir Sauce? Wenn Sie etwas Spezielles probieren möchten, empfehlen wir unsere geschmorten und panierten Schweinsfüessli. Sie werden überrascht sein. Wie gewohnt kommen zum Abschluss herrliche Dessertkreationen und hausgemachte Glace- und Sorbetsorten von unserem Pâtissier auf den Tisch. Selbstredend ist, dass wir seine wunderbaren Friandises und Pralinen auch zum Kaffee servieren. Abends bieten wir zudem ein Menu an, welches alle zwei Wochen wechselt. Alle Menus und die aktuelle Karte sind online, dies gilt übrigens auch für unser Mittagsmenu. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, reservieren Sie doch gleich einen Tisch unter 061 706 52 00 oder gasthof@ochsen.ch. Claudia Urwyler

Eines der schönsten Hobbies feiert seit einiger Zeit ein Comeback – das Stricken. Die Zeiten von kratzigen Schals und dicken, unmodischen Wollsocken sind längst vorbei. Heute erfreut sich das Stricken dank unzähligen neuen Variationen und tollen Garnen grösster Beliebtheit bei Jung und Alt. Kein Wunder, denn Stricken entspannt, fordert aber dennoch Konzentration und kann manchmal auch knifflig sein. Umso schöner ist der Moment, wenn das Werk vollendet ist. Der Katholische Frauenverein Arlesheim verschreibt sich in der Adventszeit zusammen mit Frau Monika Aschwanden voll und ganz dieser tollen Beschäftigung. Monika Aschwanden strickt leidenschaftlich gerne und hilft Ihnen auch bei Ihnen zuhause, Ihre Ideen umzusetzen. Egal ob Sie gerne

farbige Mützen, samtweiche Halswärmer und modische Pullis, oder aber Geschenkideen wie einen modischen Schal für den Freund oder den Mann, ein cooles Jäckli für die Tochter, ein niedliches Zootierchen für ein Neugeborenes oder für den Bazar anfertigen möchten – es ist sicherlich für jeden und jede etwas Tolles dabei. Ob Sie Ihre Arbeiten dann verschenken, spenden oder behalten, ist Ihnen überlassen. Am Stricken-à-laMode-Angebot können alle gratis teilnehmen, unabhängig vom Alter, von den Strickfähigkeiten und von einer eventuellen Mitgliedschaft beim Katholischen Frauenverein. Monika Rudin von Monika’s Nähcenter bietet für Teilnehmenden übrigens fantastische 10 Prozent Rabatt auf Wolle und Strickzeug – erwähnen Sie beim Kauf einfach

MUSIKVEREIN ARLESHEIM

NACHRUF

Musikalische Zeitreise

Zum Tod von Brigitte Higgins

Advent und der bevorstehende Jahreswechsel ist in unserer Tradition oft ein Rückblick auf Vergangenes. Wir verweilen einen Moment in der Erinnerung an schöne und spannende Momente im zu Ende gehenden Jahr. So erinnern wir Musikantinnen und Musikanten uns gerne an die beiden sehr erfolgreichen Opernchorkonzerte Anfang Juni im Dom. Wir blicken, manchmal mit guten Vorsätzen im Gepäck, aber auch gerne in die Zukunft und freuen uns auf neue und interessante Begebenheiten im neuen Jahr. Ganz im Sinne unseres Konzertmottos «Zurück in die Zukunft». Eine musikalische Zeitreise durch verschiedene Epochen und einen Blick auf Vergangenes und Zukünftiges. Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Konzert vom Samstag, 8. Dezember und Sonntag, 9. Dezember um 17 Uhr in der reformierten Kirche dabei zu sein. Begleiten Sie uns auf der Reise und gönnen Sie sich in dem hektischen vorweihnächtlichen Treiben einen Moment der Ruhe. Eintritt frei – Kollekte. Musikverein Arlesheim, Beat Marti

1974 ist Brigitte Higgins als Grundkurslehrerin der JMS Arlesheim gewählt worden. Sie hat während 25 Jahren mit grosser Hingabe Generationen von Kindern spielerisch in die Grundbegriffe der Musik eingeführt und in ihnen die Freude am Musizieren geweckt. Unvergesslich sind die Musical-Aufführungen, die sie jeweils zum Abschluss der 2. Klassen zusammen mit den Lehrpersonen der Primarschule auf die Beine stellte. Von 1984 bis zur Pensionierung erteilte sie zusätzlich Klarinettenunterricht und arbeitete dabei auf privater Basis auch mit Erwachsenen, lange bevor dies offiziell eingeführt wurde. Ein grosses Anliegen war ihr immer das Ensemblespiel mit den Kindern und Jugendlichen untereinander, aber auch generationenverbin-

REFORMIERTE KIRCHE

Orgelvesper zum Advent Die von Thilo Muster, Orgel, und Pfarrer Thomas Mory gestaltete Orgelvesper zum Advent vom Samstag, 1. Dezember, 17.30 Uhr, in der reformierten Kirche wendet sich den Heiligen Drei Königen und gleichzeitig dem heute beinah vergessenen dänischen Komponisten

Otto Malling (1848–1915) zu. So, wie wir uns noch heute mit Beginn der Adventszeit auf den Weg machen zur Feier der Geburt Jesu, der Menschwerdung Gottes, waren auch sie vor 2000 Jahren voll freudiger Erwartung unterwegs: Das 2. Kapitel des Matthäusevangeliums berichtet über Magier aus dem Osten, die sich aufgrund einer wohl aussergewöhnlichen Himmelserscheinung nach Bethlehem aufmachten, um das Neugeborene zu verehren. Ihre Anzahl, die Bezeichnung als «Heilige Drei Könige» und ihre Namen entstammen nicht der Bibel, sondern einer umfangreichen syrischen und persischen Legendenbildung, die erst im 3. Jahrhundert ihren Anfang nahm und in die christliche Tradition eingegangen ist. Zur Aufführung gelangt Otto Mallings Orgelzyklus «Die heiligen drei Könige» Op. 84. Die einzelnen Stücke tragen Titel wie Christnacht, «Wo ist der König der Juden?», Die Hohepriester und die Schriftgelehrten, Nach Bethlehem, Die Anbetung, Herodes und Heimwärts. Die eindringlichen Charakterstücke im romantischen Stil beleuchten ohne jegliche Sentimentalität, schlicht und bewegend, diesen Teil der Weihnachtsgeschichte. Liturgisch umrahmt werden die Stücke von den entsprechenden biblischen Texten des Propheten Jesaja und aus dem Matthäusevangelium, ausgewählt und gelesen von Pfarrer Thomas Mory. Dominique von Hahn, Reformierte Kirchenpflege

Stricken für die Liebsten: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. FOTO: ZVG das Projekt «Stricken-à-la-Mode». Möchten auch Sie mitmachen? Dann melden Sie sich direkt bei Frau Monika Aschwanden unter der Telefonnummer 061 701 60 79. Wir freuen uns auf viele interessierte Strickfreunde und Strickfreundinnen. Der Vorstand

dend. Sie war darüber hinaus eine ausgezeichnete Zeichnerin und Malerin. Eine Spezialität waren ihre Karikaturen, mit denen sie den Betrachter in Szenen vom Schulalltag über das Musikleben bis zur Weltpolitik zum Schmunzeln und Nachdenken brachte. Ihr Unterrichtszimmer im Domplatzschulhaus wurde wechselweise auch für den Religionsunterricht gebraucht. So schmückte denn ein von ihr höchst originell gestalteter Cartoon «Musikalisches Religionszimmer – Religiöses Musikzimmer» die Eingangstüre. Da fehlten natürlich auch neckisch musizierenden Engelchen nicht. Liebe Brigitte, sei Du nun selbst eines von ihnen dort oben; Du hast es verdient! Peter Koller ehemaliger Musikschulleiter

ARLESHEIM EINFACH ESSBAR

Pflanzen gehen in den Winterschlaf Der Sommer war sonnig und lang. Die jungen Pflanzen in unserer Rondelle am Dorfplatz haben sich – je nach ihrer Konstitution und ihren Vorlieben – von zögerlich bis prächtig entwickelt. Und alle waren sie über viele Wochen sehr durstig. Wir danken allen Passantinnen und Passanten, die uns beim Giessen geholfen haben. Die vielen freundlichen Gespräche, die sich an unserer Rondelle ergeben haben, und die vielstimmigen positiven Rückmeldungen waren uns eine ebenso wichtige Unterstützung. Speziell gefreut hat uns auch die allgemein sorgfältige Behandlung aller Pflanzen wie

auch der ganzen Anlage. Jetzt lassen wir Kräuter, Erdbeeren und Blumen in ihrem Winterschlaf ruhen und freuen uns auf eine im Stillen kräftigend wirkende Winterzeit. Im nächsten Frühling dann wird es weitergehen mit unserem Engagement für eine «Essbare Gemeinde». Dann können die gemachten Erfahrungen fortgeführt oder wo nötig revidiert werden, und bestimmt gibt es auch Neues auszuprobieren. Wir wünschen Ihnen eine lichtvolle Festzeit und einen guten Winter. Ihr OK «Arlesheim Einfach Essbar»: Nicole Barthe, Sabine Scherrer, Cäcilia Weiligmann

TROTTE ARLESHEIM

Ausstellung von Barbara Groher KONZERT

Kling, Glöcklein, kling! Zu Gast bei der Kammermusik Arlesheim war am Sonntag das Ensemble Hirundo Maris um Arianna Savall und Petter Udland Johansen. Ihr Gesang wurde begleitet von Harfe, Hardangerfidel, Gitarren und Kontrabass. Vorfreude auf den Advent verströmend, kam durch das Quintett frühchristliche Musik wundervoll zur Geltung. Über Generationen gehörte, später nieder geschriebene, mediterrane und nordische Stücke zogen das Band über Frankreich, England und Irland bis Mexiko und zauberten ein Bild aus vergangenen Tagen. Ja, kling Glocke in der stillen Zeit. Bereite uns vor im gefrorenen Dezember auf das Kind der jungen Mutter und lass uns offen sein für den Zauber der süssen Weihnachtszeit. Erinnerungen werden wach an ein Krippenspiel im Stall. Erinnerungen auch an ein Licht, getragen durch den Advent, einen Funken weiter zu geben. Inspiriert davon will ich es wieder durch den Advent tragen zum Glockenklang in der Stille. Armin Marggraf

Barbara Groher hat sich in der Region und weit darüber hinaus einen Namen gemacht, ist sie doch schon viele Jahrzehnte kreativ künstlerisch aktiv. Besonders die Welt des Wortes hat sie erkundet, viele Bücher sind aus ihrer Feder geflossen. In späteren Jahren hat sie sich auch den Farben und anderen Materialien zugewandt und diese zunehmend für ihre Schreibkreationen mit genutzt. Am 7. Dezember wird Barbara Groher 77 – aus diesem Anlass gestaltet sie eine Ausstellung, an der sie vor allem monochrome Schriftbilder mit den dazugehörenden Unikat-Künstlerbüchern zeigt. Sie hat eine eigene Methode monochromen Arbeitens geschaffen und sich damit ihre lebenslange Sehnsucht nach Monochromie erfüllt. Vorbild aus den 60er-Jahren war für sie Yves Klein. Sie arbeitet vorwiegend mit Weiss in weissen Schriftbildern: Die Inhalte der Bilder entsprechen Titeln, Gedichten oder Text-Auszügen, wobei sie die Texte mehrfach übereinander mit je einer Rechtsdrehung überschreibt, wodurch sie unlesbar-lesbar werden. Die Vernissage am 7. Dezember von 18 bis 22 Uhr wird mit einem Geburtstags-Apéro riche gekrönt. Verpassen Sie diese spannende Ausstellung vom 8. bis 16. Dezember nicht! Sie ist täglich von 17 bis 20 Uhr

geöffnet. Jeweils um 7 nach 7 findet eine Sieben-Minuten-Lesung «Bilder einer Ausstellung» statt. Herzlich willkommen! Die Kulturkommission Arlesheim


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 511 60 00, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro:

AUS DEM EINWOHNERRAT Beschlüsse der 462. Sitzung des Einwohnerrates vom 26. November 2018 1. Betreffend Vorlage Nr. 1175/18 beschliesst der Einwohnerrat Eintreten auf den Jahres- und Entwicklungsplan 2019–2023. 2. Die Vorlage Nr. 1168/18 «Frühe Sprachförderung, Umsetzungskonzept» wird an die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG überwiesen. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1157/17 «Totalrevision des Reglements über Entlastungsleistungen bei der Betreuung zu Hause» und in Abweichung seines Beschlusses vom 29.10.2018 beschliesst der Einwohnerrat den folgenden § 11: «Beschwerde: Gegen den Entscheid der Verwaltung gemäss § 7 Abs. 1 dieses Reglements kann innert 10 Tagen seit Erhalt beim Gemeinderat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden.» Einwohnerrat Reinach Caroline Mall, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 29. November 2018 und dauert bis zum 31. Dezember 2018.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Reinacher Ergebnisse der eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen vom 25. November 2018 • Eidgenössische Vorlagen Volksinitiative vom 23. März 2016 «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)» Zahl der gültigen Stimmen: 6055 Zahl der leeren Stimmzettel: 119 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 179 Stimmbeteiligung: 49.46% Es stimmten mit Ja: 3134 Es stimmten mit Nein: 2921 Volksinitiative vom 12. August 2016 «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)» Zahl der gültigen Stimmen: 6181 Zahl der leeren Stimmzettel: 38 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 177 Stimmbeteiligung: 49.80% Es stimmten mit Ja: 2231 Es stimmten mit Nein: 3950

Abfuhrdaten

Änderung vom 16. März 2018 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten Zahl der gültigen Stimmen: 6217 Zahl der leeren Stimmzettel: 47 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 178 Stimmbeteiligung: 50.16% Es stimmten mit Ja: 4397 Es stimmten mit Nein: 1820 • Kantonale Vorlagen Änderung des Steuergesetzes vom 28. Juni 2018, Gegenvorschlag des Landrats zur zurückgezogenen formulierten Gesetzesinitiative «Für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten» («Wohnkosten-Initiative») vom 26. Oktober 2017 Zahl der gültigen Stimmen: 5601 Zahl der leeren Stimmzettel: 234 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 159 Stimmbeteiligung: 46.67% Es stimmten mit Ja: 4563 Es stimmten mit Nein: 1038 Formulierte Gesetzesinitiative «Ja zur Prämienverbilligung» («Prämien-Initiative») vom 22. Juni 2017 Zahl der gültigen Stimmen: 5842 Zahl der leeren Stimmzettel: 88 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 162 Stimmbeteiligung: 47.43% Es stimmten mit Ja: 2640 Es stimmten mit Nein: 3202

7

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

Frühe Sprachförderung Der Einwohnerrat ringt um verbindliche Rechtsgrundlagen für die Förderung fremdsprachiger Kinder. Die Eltern müssten dabei in die Pflicht genommen werden. Caspar Reimer

E

in Konzept über die Deutschförderung für fremdsprachige Kinder im Vorschulalter sorgte am vergangenen Montag für eine angeregte Debatte im Reinacher Einwohnerrat. «Um in der Schule und später im Leben erfolgreich zu sein, sind gute Deutschkenntnisse unerlässlich», sagte die zuständige Gemeinderätin Béatrix von Sury (CVP) zu Beginn der Debatte. Eine Umfrage der Gemeinde in 17 Einrichtungen – darunter sind vor allem Spielgruppen – hatte ergeben, dass bei rund 45 Prozent der Kinder eines Jahrgangs Bedarf für Deutschförderung gegeben ist. Dabei haben die wenigsten dieser Einrichtungen ein Konzept zur vorschulischen Deutschförderung, noch ist de-

ren Personal dafür geschult. Die Vorlage, die nach dem Motto «Fördern und fordern» funktioniert, will dies ändern: Ähnlich wie im Kanton Basel-Stadt, wo die Deutschförderung kleiner fremdsprachiger Kinder obligatorisch ist, will man auch in Reinach klare, verbindliche Regeln schaffen. Einkommensschwache Eltern, die sich eine Spielgruppe für ihr Kind nicht leisten können, sollen von der Gemeinde finanziellen Support bekommen, im Gegenzug muss der Sprössling aber die Spielgruppe regelmässig besuchen. Zudem soll die Unterstützung an weitere Bedingungen, die noch zu erarbeiten sind, geknüpft werden. Die Gemeinde rechnet, falls die Vorlage umgesetzt wird, mit jährlichen Kosten von 210 000 Franken. «Die Anzahl an Kindern mit Migrationshintergrund nimmt zu und damit auch das Problem. Die Investition lohnt sich daher», so SP-Einwohnerrätin Nathalie Dessemontet. Auch vonseiten der SVP wurde das Konzept «grundsätzlich begrüsst», allerdings müssten überprüfbare Ziele festgelegt werden: «Es ist doch so, dass die Eltern häufig nicht mitziehen und mit ihren Kindern zu Hause oder auf dem Spielplatz in ihrer Muttersprache sprechen, statt ihr Deutsch zu fördern», so SVP-Einwohnerrat Paul Wenger.

Auch FDP-Einwohnerrat Sven Leisi betonte: «Die Eltern müssen in die Pflicht genommen werden.» Falls die Vorlage beim Einwohnerrat durchkommt, wird die frühe Sprachförderung per August 2020 starten. Zunächst wird die Vorlage nun an die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit (BSG) überwiesen, wo sie weiter beraten wird. Budget mit 1,6 Mio Franken Verlust Am Montag fand zudem die Eintretensdebatte für den Jahres- und Entwicklungsplan 2019–2023, der auch das Budget für das kommende Jahr erhält, statt. Das vorgelegte Budget 2019 weist einen Verlust von über 1,6 Mio. Franken aus. Es wird mit einer weiteren starken Zunahme von Kosten im Bildungs- und Sozialbereich gerechnet – alleine bei der gesetzlichen Sozialhilfe ist mit Mehrausgaben von 0,7 Mio. Franken zu rechnen. «Wenn wir ohne Steuererhöhung auskommen wollen, müssen wir mehr Steuerzahler nach Reinach holen», so Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP). Ziel muss es deshalb sein, die Realisierung bewilligter Quartierpläne weiter voranzutreiben. Verabschiedet und beschlossen wird der Jahres- und Entwicklungsplan in der Sitzung im Dezember.

DIE POLIZEI MELDET

Übers Trottoir in den Kreisel gefahren – vier Verletzte

Teilrevision des Gerichtsorganisations- und Prozessrechts (Verfassungsänderung betreffend Wahlen Zivilkreisgerichte) Zahl der gültigen Stimmen: 5255 Zahl der leeren Stimmzettel: 453 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 153 Stimmbeteiligung: 45.63% Es stimmten mit Ja: 4405 Es stimmten mit Nein: 850 Reinacher Ergebnis der Bezirkswahl vom 25. November 2018: Ersatzwahl einer Präsidentin oder eines Präsidenten (100%) des Zivilkreisgerichts BaselLandschaft West (Gemeinden der Bezirke Arlesheim und Laufen) für den Rest der Amtsperiode vom 1. April 2018 bis 31. März 2022 Zahl der gültigen Wahlzettel: 3120 Zahl der leeren Wahlzettel: 514 Zahl der ungültigen Wahlzettel: 85 Stimmbeteiligung: 28.96% Stimmen haben erhalten: Linder Andreas 2181 Schwestermann Mark-Anthony 897 andere 42 Totalschaden: Im Kreisverkehr vor der Shell-Tankstelle kam es am Montagnachmittag zu einer heftigen Kollision. (Fortsetzung auf Seite 9)

4. Dezember 2018 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 5. Dezember 2018 Papierabfuhr Kreis Ost 5. Dezember 2018 Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

WoB. Nach einem Unfall mussten am Montagnachmittag in Reinach vier Personen mit der Sanität ins Spital gebracht werden. Laut Angaben der Baselbieter Polizei stiessen zwei Fahrzeuge zusam-

men. Zur Kollision kam es um 15.45 Uhr im Kreisel Bruggstrasse/Kägenstrasse. Ein 49-jähriger Fahrzeuglenker fuhr zuerst rechts an einer Kolonne vorbei. Im Kreisverkehr krachte sein Wa-

FOTO: ZVG/POLIZEI BL

gen seitlich in ein anderes korrekt fahrendes Auto. Gemäss Polizei benutzte der fehlbare Lenker bei seinem Überholmanöver auch das Trottoir. Die Abklärungen sind im Gange.

WIRTSCHAFTSMITTELSCHULE REINACH

Der schwierige Weg in ein besseres Leben in Europa

Flucht aus dem Kongo: Emmanuel Mbolela erzählt von seinen Erfahrungen. ZVG

In der Wirtschaftsmittelschule Reinach mussten wir vor einem Jahr ein politisches Seminar auswählen. Wir alle haben uns für den Kurs Flüchtlingspolitik entschieden und dadurch in diesem Quartal viel über die Flüchtlingspolitik der Schweiz gelernt. Als Erstes haben wir genau gelernt, wie das Asylverfahren in der Schweiz verläuft. Anschliessend durften wir persönliche Gespräche führen und Fragen an Asylsuchende stellen, mit welchen wir auch den Tag in Basel verbrachten. Ebenfalls verfolgten wir mit grossem Interesse einen Vortrag der Organisation «Augen Auf». Diese hat uns gezeigt, wie es auf der Seite von Hilfsorganisationen abläuft und was sie schon alles im Asylverfahren erlebt hat. Zum Abschluss unseres Kurses durften wir eine Lesung des kongolesischen Flüchtlings und Autors Emmanuel Mbolela anhören. Er hat ein autobiografisches Buch mit dem Titel «Mein Weg vom Kongo nach Europa» geschrieben, in welchem er über seine Flucht aus

dem Kongo in die Schweiz erzählt. Emmanuel Mbolela erzählte uns von seiner politischen Aktivität im Kongo, aufgrund der er gefangen genommen wurde und ins Gefängnis kam, wo er brutaler Gewalt ausgesetzt war. Seine Familie schaffte es, ihn aus dem Gefängnis zu holen, doch schnell war ihm klar, dass er nicht mehr länger bleiben konnte. Deshalb floh er im Jahr 2002 ins Exil. Auf dem langen Weg in ein besseres Leben wurde Emmanuel Zeuge und Opfer vieler Gewalttaten und Ausbeutungen. 2008 ermöglichte die UNO ihm eine Niederlassung in den Niederlanden, wo er dann lange Zeit nicht arbeiten konnte, da seine Ausbildung dort nicht anerkannt wurde. Sein Buch soll ein Aufschrei sein für all diejenigen, welche das Gleiche erleben mussten und immer noch müssen. Und es soll für diejenigen sprechen, die nicht den Mut haben, darüber zu erzählen. Denisa Nikolla, Niccolo Brunetti, Klasse M3c


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Abstimmungen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

Wasserverbrauch selbst ablesen Bis am 10. Januar 2019 müssen alle Hauseigentümerinnen und -eigentümer den Wasserstand in ihren Liegenschaften der Gemeinde melden. Mit dem Online-Formular «Wasserzähler ablesen» können sie dies direkt auf der Webseite der Gemeinde erledigen. In diesen Tagen wird aber auch eine Karte an alle Haushaltungen verschickt, auf der man den aktuellen Wasserstand eintragen kann. Wassermesser, die in einem Schacht installiert sind, werden von der Gemeinde selbst abgelesen. Für Auskünfte: Michael Kron, Tel. 061 511 63 65, michael.kron@reinach-bl.ch. Falls Ihnen während des Ablesens ein ungewöhnliches Geräusch auffällt, melden Sie dies bitte der Wasserversorgung Reinach, Tel. 061 511 65 34.

Sanierung Brunngasse In der Woche vom 10. bis 14. Dezember 2018 werden an der Brunngase, Abschnitt Baumgartenweg bis Unterer Rebbergweg, Belagsarbeiten durchgeführt. Aufgrund dieser Arbeiten ist die Strasse im genannten Abschnitt für den motorisierten Verkehr gesperrt. Das Parkieren sowie das Zu- und Wegfahren ist nicht möglich. Als Ausweichparkplätze steht der angrenzende Strassenraum zur Verfügung. Genauere Informationen bzgl. des Termins der Bauarbeiten finden Sie ab nächster Woche auf der Webseite der Gemeinde und in den Amtlichen Mitteilungen im Wochenblatt.

Anlässe in Reinach • 29. November, 18.30 Uhr, Abschalt.bar mit Live-Act: mOST, Paradiso, Bruderholzstrasse 39 • 29. November, 19.30-21 Uhr, Papitreff: «Der Papi als Allround-Talent», Mütter-Väter-Beratung, Treffpunkt Leimgruberhaus • 29. November, 19.30-22 Uhr, Lesung von Rolf Hermann aus seinem Erzählband «Flüchtiges Zuhause», Treffpunkt Leimgruberhaus

• 30. November, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 30. November, 16-20 Uhr, Laternenfest: Laternen basteln, Laternenumzug und Abendessen, Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus • 1. Dezember, 15 Uhr, Theatergruppe Reinach: Frau Holle (weitere Spieldaten: 2./5./9./12./15. Dez.), Weiermatthalle • 1. Dezember, 17-18.30 Uhr, Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung mit Apéro, Treffpunkt: Gemeindehaus, Gemeindesaal • 2.-6. Dezember, So 11-16 Uhr, Mo-Do 9.3012 Uhr /13-17 Uhr, WBZ-Verkaufsausstellung: Winterzauber und Sternenglanz, WBZ, Aumattstrasse 71 • 2. Dezember, 17-18 Uhr, Musikgesellschaft Konkordia: Kirchenkonzert, Dorfkirche St. Nikolaus • 5. Dezember, 15-15.30 Uhr, Kamishibai – Erzähltheater für Kinder: Der kleine Vogel und die Tanne, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach

Bürgergemeinde Reinach

Einladung zur heutigen Bürgergemeindeversammlung Alle Reinacher Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Bürgergemeindeversammlung eingeladen: Donnerstag, 29. November 2018, 19.30 Uhr, im Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16, Reinach. Bitte beachten Sie, dass nur eine sehr begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung steht. Traktanden: 1. Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 21. Juni 2018 2. Einbürgerungen 3. Finanzen 4. Infrastruktur 5. Kultur 6. Forst 7. Diverses Im Anschluss an die Versammlung herzliche Einladung zum Apéro und musikalische Unterhaltung durch das Saxophon-Ensemble «Wordless». Der Bürgerrat

ZUNFT ZU REBMESSERN

KMU REINACH

Taufzeremonie und Santiglaus

Der Engel leuchtet wieder

Am Mittwoch, den 6. Dezember, wird das Fest des heiligen Nikolaus von Myra gefeiert, der auch Schutzpatron der römisch-katholischen Dorfkirche in Reinach und der Zunft zu Rebmessern ist. Die alte Tradition will es, dass um 18 Uhr unter den Pfeiffer- und Trommelklängen des Spiels einer E. Zunft zu Brotbecken die Mitglieder der Zunft zu Rebmessern sowie die geladenen Gäste sich zum Dorfbrunnen begeben. Dort werden in einer Taufzeremonie zum 60. Mal neue Mitglieder in die Zunft aufgenommen. Dieses Jahr ist es ein Reinacher Bürger, der zu dieser Ehre kommt. Nach dem Eintreffen des Santiglaus beim Dorfbrunnen geht die Festgesellschaft zu Fuss zum Heimatmuseum, wo sie in feierlichem Rahmen das Zunftmahl einnehmen wird. Alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich zum Taufakt beim Dorfbrunnen eingeladen. Der Santiglaus und seine Gehilfen, die Schmutzlis, werden nach der Aufnahme der neuen Zunftbrüder jedem anwesenden Kind, das einen gesitteten Vers oder ein originelles Lied vorträgt, einen Santiglaus-Sack überreichen und die Erwachsenen Besucher sind zu einem Umtrunk eingeladen. (Siehe auch Inserat). Mit dem St. Nikolaustag rückt auch die Weihnachtszeit immer näher. Die Museumskommission der Zunft zu Rebmessern ist der Bevölkerung von Reinach und Umgebung bei der Auswahl eines Weihnachtbaumes gerne behilflich – und zwar vom 10. bis 22. Dezember vor dem Heimatmuseum. Verkaufszeiten jeweils von 14 bis 18 Uhr und an den Samstagen (mit gratis Glühwein) von 9 Uhr bis 16 Uhr. Die Zunft zu Rebmessern

THEATERGRUPPE REINACH

Frau Holle lässt es schneien in Reinach

MUSIKGESELLSCHAFT KONKORDIA REINACH

Musikalische Reise um die Welt ‹Diesen Sonntag, 2. Dezember wird um 17 Uhr in der Kirche St. Nikolaus wieder das Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Konkordia Reinach stattfinden. Mit unserem Projektdirigenten Paul

Wilman haben wir ein vielseitiges Programm für Sie zusammengestellt. Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise – ins England der 20er-Jahre mit der English Folk Song Suite, ins Engadin mit der Tondichtung Engiadina, nach Armenien mit Volksweisen der Armenian Dances oder in die USA mit Impressionen des amerikanischen Wüstenstaates Arizona. Wir freuen uns sehr, Sie am 2. Dezember in Reinach begrüssen zu dürfen. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.mgkreinach.ch. Ihre Musikgesellschaft Konkordia Reinach

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

Im 53. Jahr des Bestehens der Theatergruppe Reinach präsentieren wir das Grimm Märchen von Jörg Schneider «Frau Holle» für Kinder ab vier Jahren und Erwachsene bis 99 unter Regie von Georges H. Wolf. Am Freitag, 30. November um 20 Uhr findet die traditionelle Abend-Vorstellung statt. Wie jedes Jahr geht der Erlös vom freiwilligen Austritt und den Spenden bei Kuchen und Kaffee an eine gemeinnützige Institution. Dieses Jahr ist es zum zweiten Mal zugunsten der Wohngruppe für behinderte Kinder (www.wgmstein.ch). Die Cüpli-Bar und das Kuchenbuffet sind bereits ab 19 Uhr geöffnet. In der Pause und nach der Aufführung kann man noch gemütlich zusammensitzen und den Abend ausklingen lassen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir wieder so ein zahlreiches Publikum begrüssen dürften, wie dies in den letzten Jahren der Fall war. Motivieren Sie Ihre grösseren Kinder, welche nicht mehr gerne in eine Nachmittagsvorstellung gehen möchten, diese spezielle Vorstellung am Abend zu besuchen.Verpassen Sie auf keinen Fall diesen äusserst spannenden und unvergesslichen Vorweihnachtsanlass ! Die Daten der weiteren Vorstellungen siehe Inserat und www.theatergruppereinach.ch. Herzlich lädt ein: Erwin Schmidt, Präsident

Die Tage werden kürzer – wir freuen uns deshalb über jedes Licht. Die Weihnachtsbeleuchtung sorgt jedes Jahr im Advent für eine spezielle Stimmung im Zentrum von Reinach. Es ist deshalb schon fast zur Tradition geworden, dass die Reinacher Weihnachtsbeleuchtung im Rahmen einer kleinen Feier eingeschaltet wird. Der Anlass wird von der Bevölkerung geschätzt – insbesondere auch von Familien mit Kindern. Am Samstag, 1. Dezember um 17 Uhr laden die Gemeinde und kmu Reinach zu einem Apéro ins Gemeindezentrum ein. Eine Bläsergruppe der Jugendmusikschule Reinach wird den Anlass feierlich umrahmen. Dann begeben sich alle in einem Fackelzug zum Kreisel mit dem weihnächtlichen Engel – die Weihnachtsbeleuchtung wird eingeschaltet. In diesem Jahr ziehen wir weiter an die Kirchgasse und zum Heimatmuseum. Eine gute Gelegenheit, das zauberhafte Licht der Kugeln an der Hauptstrasse zu bewundern. Beim Heimatmuseum empfängt uns das Geläut des alten Glöggli – und darauf wird auch hier die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Mit einer musi-

9

Familiäre Feier: Am 1. Dezember wird die Reinacher Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. FOTO: ZVG kalischen Darbietung der Bläsergruppe wird der Anlass abgeschlossen. Alle sind herzlich willkommen! Die Gemeinde Reinach, kmu Reinach und das Heimatmuseum freuen sich auf Ihr Kommen! Vorstand kmu Reinach

CLARO WELTLADEN

Seit 16 Jahren am gleichen Standort Am Samstag, 1. Dezember 2002, also vor genau 16 Jahren, eröffneten wir unseren kleinen aber feinen Laden am Strittgässli 2. Am kommenden Samstag, ebenfalls am 1. Dezember, feiern wir also bereits unseren 16. Geburtstag an diesem Standort. Sie sind wiederum ganz herzlich eingeladen, mit köstlichem Glühwein, feiner heisser Schoggi , legendärem Zopf und vielem mehr mit uns darauf anzustossen. Dabei können Sie sich bei uns im Weltladen mit seinem grossen Sortiment auf die kommenden Weihnachtstage einstimmen lassen. «Schenken von Herzen» – das ist unser Motto für die kommende Festzeit. Es gibt so viele Ideen, Ihre Familie, Freunde und Freundinnen, Kollegen oder Nachbarinnen mit einem kleinen, süssen Gruss zu überraschen. Oder darf es etwas mehr sein? Ein origineller Geschenkkorb nach Ihren Wünschen zusammengestellt? Handgefertigte Dekorationen aus fairem Handel verleihen Ihrem Zuhause eine festliche Note, denn jedes Stück ist ein Unikat. Claro Fair Trade arbeitet ausschliesslich mit Herstellern zusammen, welche sich an ethischen Grundsätzen ausrichten und

faire Arbeitsbedingungen fördern. Nur so können wir mit Überzeugung behaupten, dass wir zu 100 Prozent die Bezahlung von existenzsichernden Löhnen gewährleisten. Transparenz ist für uns selbstverständlich. Lassen Sie sich von unseren Geschenkideen inspirieren! Der Fair-Trade-Laden am Strittgässli 2 bietet immer wieder Gelegenheit, Neues zu entdecken. Nachhaltige Geschenkideen sind im Trend. Bianca Maag-Streit

Der claro Weltladen wird 16 Jahre alt. Sie sind herzlich eingeladen zum Geburtstags-Brunch am Samstag, 1. Dezember, 11–13 Uhr am Strittgässli 2 mit Glühwein, Kakao, Zopf und vielem mehr Unsere Öffnungszeiten im Advent Montag Dienstag–Freitag Samstag

15–18 Uhr 9–12 und 15–18 Uhr 9–16 Uhr

KULTUR IN REINACH

«Gebirgspoet» Rolf Hermann zu Gast Ungewohnt ist die Bezeichnung «Gebirgspoet», die mit dem in Biel wohnenden Rolf Hermann verbunden ist. Die Bezeichnung, die etwas Geheimnisvolles, aber auch Freiheitsverheissendes verspricht, ist vielleicht gar nicht so falsch. Denn der 1973 in Leuk (VS) geborene Autor hütete, um sein Studium zu finanzieren, Schafe auf dem Simplon. Aber nicht diese Arbeit brachte ihm den Titel «Gebirgspoet» ein, sondern sein Engagement beim Kollektiv «Gebirgspoeten», zu dem auch Matto Kämpf und Achim Parterre gehören. Gemeinsam entwickelten die Drei erfolgreiche abendfüllende Bühnenprogramme, die auch auf CD erschienen sind. Ebenfalls kann man Rolf Hermann im Sendeformat «Früh-Stücke» auf SRF 2 mit von ihm verfassten Kurztexten hören. Nicht unerwähnt bleiben darf sein Mitwirken bei der Spoken-Word-Rock-Formation «Ds Trio Chäslädeli» mit den Musikern Mathias Schenk und Oli Hartung. Zu seinen weiteren Aktivitäten, die der studierte Anglist und Germanist betreibt, gehören selbstverständlich Lesungen, wie heute Donnerstagabend, 29. November, bei Kultur in Reinach im Leimgruberhaus an der Schulgasse 1. Dort liest er um 19.30 Uhr aus seinem ersten Erzählband «Flüchtiges Zuhause». Für ihn ist es literarisches Neuland, wenn er in verschiedenen Erzählungen auf seine Kindheits- und Jugendjahre zurückblickt. Mit Wärme und Feingefühl ent-

faltet Rolf Hermann die Lebenswelt dreier Generationen im Wandel der Zeit. Beim anschliessenden Apéro ist auch die Ausstellung «Engelfenster» von Katharina Remund geöffnet, welche in Oberwil zu Hause ist. Weitere Infos: www.kir-bl.ch. Heiner Leuthardt


10

REINACH

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

EIDG. ABSTIMMUNG

WIRTSCHAFT

Kampf um die monatlichen Prämien

Endress+Hauser verstärkt Präsenz in Saudi-Arabien

Die Bevölkerung hat am vergangenen Sonntag mit 54.5 Prozent die Initiative zur Krankenkassenverbilligung klar abgelehnt. Wenn man aber die Zahlen genauer hinBéatrix von Sury terfragt, erkennt (CVP) man, dass unsere Bevölkerung in den hohen Krankenkassenprämien ein echtes Problem sieht und dass das Bezahlen dieser Prämien zu einem wichtigen Thema geworden ist. Der Bevölkerung waren die 70 Mio. Franken jährlich für die Finanzierung der Prämienverbilligung eindeutig zu hoch. Aber sie ist sich auch bewusst, dass es für Familien in bescheidenen finanziellen Verhältnissen, wie alleinerziehende Mütter, ältere Personen etc. immer schwieriger wird, diese Prämien

WoB. Im Beisein lokaler Würdenträger hat das Reinacher Erfolgsunternehmen Endress+Hauser in der saudischen Industriestadt Jubail ein modernes Kalibrier- und Schulungszentrum eröffnet. Laut eigenen Angaben investiert die Firmengruppe rund drei Millionen Euro, um den direkten Kontakt zur Kundschaft im Nahen Osten zu verbessern. Dadurch werde zugleich die wirtschaftliche Entwicklung des Landes unterstützt. Das Schulungszentrum umfasst unter anderem ein Klassenzimmer mit interaktiver Technik, eine umfassend ausgerüstete Werkstatt und ein Schulungslabor. Die verstärkte Präsenz ist Teil der Firmenstrategie: Weltweit tätig, baut Endress+Hauser seine Standorte international stetig aus. Fast zwei Jahrzehnte lang war Endress+Hauser in Saudi-Arabien durch eine lokale Vertriebsgesellschaft vertreten, bevor die Marktpräsenz 2012 durch ein Joint Venture gestärkt wurde. Heute beschäftigt Endress+Hauser 50 Mitarbeitende in Saudi-Arabien.

zu bezahlen. Der Vorwurf, die Initiative würde die Gesundheitskosten nicht senken, ist nicht hilfreich. Werden dabei doch das Bezahlen der Prämien und die steigenden Gesundheitskosten vermischt. Sollten die Gesundheitskosten tatsächlich einmal gedeckelt oder gebremst werden, werden die Prämien deshalb nicht billiger. Die betroffenen Personengruppen müssen sich weiterhin überlegen, wie sie diese allmonatlich finanzieren sollen. Deshalb muss zu diesem Thema eine Lösung gefunden werden. Der Regierungsrat will zusätzlich 12 Mio. Franken für die Entlastung aufwerfen. Ob diese reichen, ist fraglich. Wir Politiker sollten dafür Sorge tragen, dass neben der Reduktion der Gesundheitskosten, das Zahlen der monatlichen Krankenkassenprämien für einen Teil unserer Bevölkerung weniger zum finanziellen Kampf wird. Béatrix von Sury Landrätin, Gemeinderätin CVP

Feierliche Eröffnung: Endress+Hauser mit CEO Matthias Altendorf (ganz rechts) weiht das neue Kalibrier- und Schulungszentrum in Jubail ein. FOTO: ZVG/E+H

LESERBRIEF

Nein zur Spitalfusion Die «Starke Region Basel» hatte am 19. November zu einem Podium nach Reinach geladen, um mit Fachleuten über die Gestaltung des Gesundheitsraumes Nordwestschweiz zu diskutieren. Diese Veranstaltung ist sehr einseitig ausgefallen. Das Verhältnis zwischen Befürwortern und Gegnern der Spitalfusion war mit 4 zu 1 völlig ungleich; ebenso einseitig die Redezeit. Überdies hat der Moderator dem zufälligerweise im Publikum sitzenden Präsidenten der Direktion des USB das Schlusswort überlassen – welches dieser als Werbespot für die Fusion mit dem KSBL missbraucht hat (Alternativen zur Fusion gäbe es nicht). Der Anlass hat insofern sein Ziel nicht erreicht, den Zuhörerinnen und Zuhörern objektive Argumente liefern zu können, welche zur Meinungsbildung hätten beitragen können – schade.

So ist im Podium negiert worden, dass die staatlichen GWL pro Kopf in BS etwa zehnmal so hoch sind wie in BL; ebenso die Spital- und Bettendichte in unserer Region einen (negativen) Spitzenplatz belegt, was letztlich in hohen Krankenkassenprämien spürbar ist (bei welchen BS und BL Spitzenplätze belegen – nota bene negative Spitzenplätze). Niemand hat sich getraut, die Frage nach der Überkapazität an Spitalbetten zur Diskussion zu stellen, auch die vorhandene Alternative über verstärkte Kooperationen zwischen Spitälern (z.B.: USB – Claraspital) wurde nicht diskutiert. Die Spitalfusion wird zu höheren Prämien führen– lassen Sie uns vorab Alternativen untersuchen und erst dann entscheiden. Rolf Blatter, Landrat FDP, Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 30. November 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 1. Dezember 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Sonntag, 2. Dezember, 1. Advent 10.30 Familiengottesdienst und EffataFeier mit Santiglaus in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 4. Dezember 17.00 Rosenkranz in der Dorfkirche Mittwoch, 5. Dezember 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche 17.00 bis 18.00 Taizégebet im Kloster Dornach Donnerstag, 6. Dezember 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Patroziniumsgottesdienst in der Dorfkirche Freitag, 6. Dezember 6.00 Rorate-Gottesdienst in der Dorfkirche

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 2. Dezember (1. Advent) 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Musikgottesdienst in der Mischelikirche, Abendmahl, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Lukas 21,25–28.34–36 – Zeichen für das Kommen des Menschensohnes und Die Mahnung zur Wachsamkeit (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli) Montag, 3. Dezember 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 4. Dezember 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 1. Dezember 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 2. Dezember 10.00 Life on Stage Festgottesdienst in der St. Jakobshalle, Predigt: Gabriel Häsler Mittwoch, 5. Dezember 6.00 Männergebet 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 6. Dezember 14.30 Nachmittagsbibelkreis Montag, 26. November bis Samstag, 1. Dezember Life on Stage – Musicalwoche, St. Jakobshalle, www.lifeonstage.ch Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 2. Dezember 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 4. Dezember 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Donnerstag, 29. November bis Samstag, 1. Dezember 20.00 Life-on-Stage Musical-Abende, St. Jakobshalle Basel Details www.lifeonstage.ch Sonntag, 2. Dezember 10.00 Life-on-Stage Abschlussgottesdienst St. Jakobshalle Basel Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 2. Dezember 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 5. Dezember 20.00 Gottesdienst

KLEINMEISTER REINACH

Zusammen auf launiger Jahresabschluss-Tour Kein Jahr ohne Kleinmeister-Weihnachtsessen. Von den Kleinmeistern wurde dieses Jahr Pünktlichkeit und diszipliniertes Verhalten in der Anfangsphase verlangt. (Haben Sie schon mal einen pünktlichen Handwerker erlebt? Nein?) Dann haben Sie noch nie mit den Kleinmeistern von Reinach zu tun gehabt, denn bei uns ist der Kunde König und so Kleinigkeiten wie pünktliches Erscheinen gehört bei uns zu den einfachen Aufgaben. Unter der Leitung von Hanspeter Feigenwinter und Plattenleger Adrien Cro-

sa wurde zum Erlebnisnachmittag der Gesellschaft Disziplin erwartet, denn wir wurden im Schützenstand der Armbrustschützen auf Fähigkeiten, wie Ergebnisorientiertheit, Besonnenheit und Zielgenauigkeit getestet. Die Pfeile der Armbrust schwirrten dem ansässigen Dachs um die Ohren. Als bravouröser Schützenmeister wurde unser Schlüsselund Schlossmechaniker Urs Grieder mit Lob und Ehre gefeiert. Nach einer spannenden ÖV-Fahrt mit Pausen in einschlägigen Lokalen im minderen Basel wurden wir vom OK an

einen Ort mit Fernwehcharakter entführt. Am «Haafebeggi 1» im tiefen Glaihyynige wurde unser traditionelles «Jooresabschlussässe» im «Roschtige Angger» zelebriert. In einer sehr eigenen Welt in unserer unmittelbaren Umgebung, erlebten wir einen fantastischen, kulinarisch hochstehenden Abend. Alles andere werden wir Ihnen persönlich berichten, sollte noch einer wissen, was da noch so war. Wir wünschen unserer Kundschaft einen entspannten Jahresabschluss und ein ereignisreiches 2019. Jörg Burger

FAMILIENZENTRUM OASE

MÄNNERCHOR REINACH

Laternenfest für Gross und Klein

Adventskonzert mit Akkordeonklang Am Sonntag beginnt die Adventszeit. Für die Sänger des Männerchors Reinach haben die Proben für das allseits beliebte Adventskonzert jedoch längst begonnen. Unsere Dirigentin Barbara Hahn hat erneut ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten als auch neuen Liedern zusammengestellt. Nebst der bewährten Unterstützung durch Franz Ringwald an der Orgel und am Klavier wirkt das Akkordeonensemble Lörrach mit. Dieses unter der Leitung von Siegfried Bürgelin stehende Ensemble wird sowohl zusammen mit den Sängern als auch allein unser Konzert bereichern. Kommen Sie am Dienstag, 11. Dezember in die Dorfkirche St. Nikolaus und erfreuen Sie sich an den schönen Melodien. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Geniessen Sie mit uns eine Stunde voller vorweihnächtlicher Stim-

mung und lassen Sie sich anschliessend den vom Männerchor offerierten Glühwein oder Tee sowie die feinen Weihnachtsguetzli munden. Bei folgenden Sponsoren bedankt sich der Männerchor für die Unterstützung des Anlasses: Koch Optik Reinach, Raiffeisenbank Reinach und Bürgergemeinde Reinach. Der Eintritt ist frei, die Kollekte dient der Deckung der Unkosten. Gemeinsames Singen ist bereichernd. Der Chor hofft deshalb mit dem Adventssingen viele sangesfreudige, aber noch zögernde Männer für den Chorgesang zu begeistern. Ab 8. Januar 2019 proben wir jeweils am Dienstagabend um 19.45 Uhr in der Aula des Fiechtenschulhauses in Reinach. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach.ch oder wenden Sie sich direkt an unseren Präsidenten Karl-Heinz Hohl, Tel. 061 711 58 76. Bobo Realini

Reinach

da), Auskunft: 061 712 05 15.

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

Als feierliche Einstimmung in die Adventszeit organisiert das Familienzentrum OASE diesen Freitag, 30. November, ein Laternenfest. Alle sind willkommen: Gross und Klein, mit und ohne Kinder. Ab 16 Uhr können Laternen aus Rüben geschnitzt werden (zwei Franken pro Stück). Um 18 Uhr findet im Quartier ein kleiner Umzug mit den Laternen statt. Ab 18.30 Uhr wird ein Abendessen serviert. Es gibt hausgemachte Gulaschund Kürbissuppe mit Brot sowie Glühwein und Apfelpunsch, alles zu familienfreundlichen Preisen. Eine Anmeldung ist erwünscht (061 712 12 48), jedoch sind auch Kurzentschlossene herzlich willkommen. Am Mittwoch, 19. Dezember bieten wir einen Backnachmittag für Kinder ab 3 Jahren an. Mehr Infos in der OASE oder online. Das OASE-Team

VEREINSNACHRICHTEN

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agen-

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711

Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1


REINACH

Beflügeltes Zusammenspiel: Galeristin Ina Kunz (links) und Künstlerin Gilia Auth. FOTO: AXEL MANNIGEL

FEB REINACH

KANT. ABSTIMMUNG

Gewinner des Ballonwettbewerbs

Ein grosses Danke!

Preisübergabe: Monika Wenger, Präsidentin FeB, Brigitte Gaugler, stellvertretende Gewinnerin, Marianne Thüring, Vorstand. ZVG Anlässlich unseres Jubiläumsfestes vom 1. September haben wir einen Ballonwettbewerb durchgeführt. Eine Karte hat den Weg zurück nach Reinach gefunden. Der Gewinner ist der dreijährige Matteo, welcher mit seinem Grossmami, Frau Brigitte Gaugler, das Fest besucht hat. Sie hat für ihn die Karte ausgefüllt und durfte stellvertretend den vom Restaurant Schlüssel gesponserten

Gutschein am 20. November in unserem Büro am Wiedenweg in Empfang nehmen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dem Finder aus La Ferrière für das Zurücksenden der Karte und dem Wirtepaar des Restaurant Schlüssels für den Sponsorenbeitrag. Suchen Sie einen Betreuungsplatz für Ihr Kind? Im Tagesheim Kakadu hat es noch freie Plätze. Informationen erhalten Sie bei Herrn Stöckli, Telefonnummer 061 711 17 77 oder unter www.kinderbetreuung-reinach.ch. Dort sind alle wichtigen Informationen und Anmeldeformulare aufgeschaltet. Sie möchten lieber eine Tagesfamilie für Ihr Kind? Dann nehmen Sie unter 061 711 22 77 mit einer unserer Vermittlerin Kontakt auf. Büroöffnungszeiten: Di und Do 8.30 bis 10.30 Uhr (Telefonbeantworter ausserhalb der Bürozeiten). Ihnen liebe Leserin, lieber Leser, wünsche ich im Namen des FeB einen guten Start in den Winter und danke allen, welche unseren Verein und unsere Institutionen im zu Ende gehenden Jahr in irgendeiner Form unterstützt haben. Monika Wenger, Präsidentin

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Neuer Schweizer Brutvogelatlas ist da Eben hat die Vogelwarte Sempach das grösste je in der Schweiz durchgeführte feldornithologische Projekt publiziert: den neuen Schweizer Brutvogelatlas. Über 2000 Freiwillige zählten von 2013 bis 2016 die wildlebenden Vögel in der Schweiz. Mit dabei waren auch einige Reinacher Vogelfreunde, die viele Stunden in die Suche nach seltenen und schwierig nachzuweisenden Brutvögeln investierten. Der Atlas zeigt die aktuellen Vorkommen auf, die Häufigkeit und die Höhenverbreitung aller Brutvögel. «Alle Vögel sind schon … bald weg» kündigte die «NZZ am Sonntag» die Neuerscheinung an. In der Tat dokumentiert der Atlas vor allem eines – den schleichenden Niedergang vieler Vögel des Kulturlandes und der Feuchtgebiete. Kaum eine Vogelart musste so schmerzliche Verluste hinnehmen wie die populäre und einst allgegenwärtige Feldler-

che. Die zu intensive Landwirtschaft mit hohem Dünger- und Pestizideinsatz, zu frühem und zu häufigem Grasschnitt fordert ihren Tribut. Diese Entwicklung muss bei der zukünftigen Ausrichtung der Agrarpolitik dringend korrigiert werden. Immerhin gibt es auch eine gute Nachricht: Im Wald haben mehrere Spechte, Meisen und Drosseln ihren Bestand steigern und das Verbreitungsgebiet ausdehnen können. Indes – auch da gibt es Verlierer – wie beispielsweise den Waldlaubsänger. Mit dem Atlas liegt ein Werk in bislang unerreichter Präzision vor. Es zeigt mit aller Deutlichkeit, dass die Schweizer Vogelwelt einem markanten Abwärtstrend unterworfen ist. Um eine Kehrtwende zu erreichen, sind alle gefordert: wir und die Politik. Weitere Informationen unter www.vnvr.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz

Ich möchte mich bei allen, die für ein Nein zur Prämieninitiative mitgeholfen haben, herzlich bedanken. Diese Initiative war sehr verlockend, doch die Jacqueline Kosten von 75 Bader Rüedi (FDP) Millionen, die der Kanton für die Umsetzung hätte aufwerfen müssen, hätten wohl unweigerlich zu Steuererhöhungen geführt. Nochmals vielen Dank für Ihre Weitsichtigkeit. Jacqueline Bader Rüedi, FDP-Landrätin

Die Menschenrechte wurzeln im Christentum

Gleichheit, Nächstenliebe, Freiheit sind unverzichtbare Werte.

Bild: UN

Der 10. Dezember ist der Internationale Tag der Menschenrechte. Ein wichtiger Tag für die gesamte Menschheit; ein wichtiger Tag im Kalender der Kirchen. Häufig ist zu hören, dass der Gedanke, es gäbe universale Rechte - also Rechte, die unabhängig von politischen, religiösen, geografischen, kulturellen und sozialen Grenzen für alle Menschen gelten -, eine Errungenschaft der Aufklärung sei. Ebenso verhalte es sich etwa mit der Gleichberechtigung der Frauen und mit der individuellen Freiheit. Richtig ist aber, dass diese Ideen bereits im Frühchristentum angelegt sind. Gerade das Postulat, alle Menschen seien gleichwertig, hat das Christentum in seinen Anfängen so revolutionär gemacht. Inmitten der stark hierarchisch strukturierten Gesellschaft der Antike mit ihrer stark klaffenden sozialen Schere bildete die christliche Bewegung, die Frauen, Männer, Sklaven, Witwen und Kranke zu gleichwertigen Menschen erklärte, die einander verantwortlich sind, ein fundamental neues, äusserst anziehendes Gegenmodell des Zusammenlebens. Die Menschenrechte haben ihr geistiges Fundament im Christentum. Sie sind, so kann man formulieren, die säkularisierte Formulierung der christlichen Grundeinsichten der Ebenbildlichkeit aller, der Freiheit und der Nächstenliebe. Weil deshalb der 10. Dezember in der Kirchenagenda dick angestrichen ist, besuchen wir mit unseren Jugendlichen an diesem Tag einen Ort, an dem die Wichtigkeit der Menschenrechte ganz besonders erlebbar wird. Wir gehen gemeinsam ins Asylheim in Reinach, um dort mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die es am eigenen Leib erlebt haben, was es heisst, diskriminiert, vertrieben, unrechtmässig inhaftiert, gefoltert, isoliert und mundtot gemacht zu werden. Es ist uns ein grosses Anliegen, dass unsere Jugendlichen die Wichtigkeit der Menschenrechte und die Dringlichkeit ihrer Durchsetzung erleben und verstehen. Florence Develey

«E Zeiche vom Himmel» Trotz ihrer Schwangerschaft ist Maria unterwegs – tage- ja gar wochenlang muss sie die Strapazen und Gefahren der Reise durch Palästina auf sich nehmen, um sich mit Josef in die Listen der Volkszählung eintragen zu lassen. Die Liebe zu ihrem Kind und das Wissen, dass sie ein ganz besonderes Kind unter ihrem Herzen trägt, lässt sie das alles ertragen. Als sie das Kind in einem Stall zur Welt bringt, erkennen die Hirten auf dem Feld, dass die hellen Sterne am Himmel die Geburt des Erlösers verkünden. Nun lassen auch die Hirten alles stehen und liegen und machen sich auf, das Kind und seine Mutter zu sehen. Das Krippenspiel «E Zeiche vom Himmel» wird von der Kinderkirche als Musical in der Mischeli-Kirche aufgeführt. Am Samstag, 15. Dezember um 17 Uhr.

Kerzenziehen der Jungschi Die Jungschi lädt herzlich zum Kerzenziehen in ihren Räumen im Sousol der Mischeli-Kirche ein. Gross und Klein können mit Farbwachs ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk basteln. Während der Wachs trocknet, lädt die gemütliche Jungschi-Stube ein, Pause zu machen, etwas zu trinken, Panini oder Kuchen zu essen und einfach etwas auszuspannen. Das Kerzenziehen findet am 1. und 2. Dezember und am 8. und 9. Dezember von 12 bis 17 Uhr statt. Eingang hinter der Mischeli-Kirche.

TIERPARK

Santiglaus kommt Wir haben dem Santiglaus mitgeteilt, dass uns in diesem Jahr sehr viele kleine Kinder besucht haben. Er kommt deshalb am Mittwoch, 5. Dezember in den Tierpark. Er hat für alle Kinder ein kleines Geschenklein bereit. Ab 14 Uhr wird der Santiglaus im Tierpark sein. Wie immer dürfen die Kinder auch die Geissen streicheln. Liebe Familien, kommt zahlreich in den Tierpark an der Austrasse 70, in Reinach. Wir freuen uns. Esther Jundt Präsidentin Tierparkverein Reinach

Reinach

ama. 44 Engel sind momentan im AU6 Raum für Kunst Reinach zu sehen. Keine gewöhnlichen Engel, wenn Engel überhaupt gewöhnlich sein können. Nein, diese Engel bestehen aus dem «Strandgut des Lebens», wie die deutsche Künstlerin Gilia Auth die Materialien beschreibt, Hölzer, Steine, Metalle. «Ich sammle überall», so Auth, «vor allem an Orten im Niemandsland, an Wegrändern, Bachläufen und Stränden, aber auch an Bahngleisen.» Zu Hause in Waldkirch hat sie einen grossen Fundus, aus dem sich die Engel dann zusammenfinden. Wie sind sie nach Reinach gekommen? «Anfang 2018 habe ich eine Ausstellung von Gilia Auth gesehen», erzählt die Galeristin und Künstlerin Ina Kunz. «Ich war sofort von ihren Engeln angetan und beseelt.» Bei der Jahresplanung – im AU6 gibt es jährlich zwei Ausstellungen namhafter Künstler zu erleben – war Ina Kunz klar, dass zur Weihnachtszeit Gilia Auths Engel nach Reinach kommen müssten. Und wenn man an Engel denkt, ist das Bild von Flügeln nicht weit. Zwischen und hinter den Engeln finden sich also im AU6 Bilder von Ina Kunz, welche diese aus handgeschöpftem Papier und Federn collagiert hat. «Engel sind Mittler zwischen den Welten, ihre Anwesenheit gibt eine Resonanz im Herzen», sagt Gilia Auth und Ina Kunz erinnert an unsere Schutzengel, die im Alltag doch immer wieder tatkräftig mitwirkten. Stumm stehen sie im AU6, obwohl, hat da nicht einer sanft gewinkt und jener zart gelächelt? Noch bis zum 16. Dezember sind sie in den Räumen der privaten Initiative von Ina Kunz zu sehen. Mehr Informationen zur Ausstellungen findet man im Internet unter der Adresse www.au6.ch.

Kirchgemeinde

Engelgleich – federleicht: Ausstellung im AU6

Evangelisch

Reformierte

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE REINACH

KUNST

11

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

Unter fachkundiger Anleitung der Jungschi entstehen solche Kunstwerke.

Nacht der Lichter Morgen Abend um 20 Uhr findet in der Heilig-Geist-Kirche die «Nacht der Lichter» statt. Viele Jugendliche aus der Region treffen sich dort zu einem Taizégebet zum Auftakt der Adventszeit. Wir treffen uns um 19.15 Uhr an der 11er-Haltestelle Landhof. Um 21.11 Uhr nehmen wir das Tram zurück und sind um 21.30 Uhr wieder in Reinach. Bitte Fahrkarte selber lösen!

Weitere Anlässe Samstag, 1. Dezember, Nähcafé von 14 bis 17 Uhr, Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli. Bruderholzstrasse 39 Ansprechperson: Petra Wolbeck (wolbeck@refk-reinach.ch; Tel. 061 711 77 63) Sonntag, 2. Dezember, Musikgottesdienst um 10.30 Uhr Mischelikirche Sonntag, 2. Dezember, Mischelikonzert 16 Uhr Mischeli-Kirche – «Schwingt Euch freudig empor» – Bachkantaten zum ersten Advent Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe.

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch


REINACH

Stress? Nervosität? Schlafstörungen? Prüfungsängste? Schmerzen?

Autogenes Training hilft! Es kann nach dem Kurs selbstständig ausgeführt werden. Hilfe zur Selbsthilfe.

Borkenkäferbefall an Ihren Rottannen? Trockenschäden an Ihren Bäumen? Wir empfehlen uns für das fachgerechte Zurückschneiden oder Entfernen der Bäume. Kontaktieren Sie unseren Förster Christoph Völlmin 061 971 88 82

Jeweils 8× Mittwoch in Therwil: 9. 1.–27. 2. 2019 08.10 – 09.10 Uhr Jeweils 8× Donnerstag in Reinach: 10. 1.–28. 2. 2019 19.00 – 20.00 Uhr

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

13

Familienzentrum OASE Schulgasse 1 in Reinach

Laternenfest

30. November 2018 ab 16.00 Uhr

www.elternbildung-reinach.ch GUTSCHEIN

Gratis-Kuchen beim Kauf eines Getränks Gültig bis 20. Dezember 2018

Preis: Fr. 240.– für 8 Lektionen Krankenkassen-anerkannt in der Zusatzversicherung Weitere Infos: www.polarity-behandlung.ch

Empfehlungen

Anmeldung bis spätestens 21. 12. 2018: Silvia Schweizer Telefon 079 240 09 72 silvia@polarity-behandlung.ch

4457 Diegten / 4153 Reinach www.oekoprax.ch Donnerstag, 6. Dezember 2018 – 18.00 Uhr Liebe Reinacher Kinder! Ich habe für euch die frohe Kunde, dass mich die Zunft zu Rebmessern beauftragt hat, euch auch an meinem diesjährigen Namenstag persönlich zu besuchen! Wie ihr wisst, ist der 6. Dezember für mich als Schutzpatron der Reinacher Dorfkirche und der Zunft zu Rebmessern ein ganz besonderer Tag. Ich lade euch herzlich ein, am Donnerstag, dem 6. Dezember, um 18.00 Uhr beim Dorfbrunnen wieder dabei zu sein und der Taufzeremonie beizuwohnen. Anschliessend wird es mich freuen, bei einem von der Zunft gespendeten Umtrunk euch wie üblich mit feinen, frischen «Grättimannen» zu bescheren. Deshalb erwarte ich euch am kommenden Donnerstag. Euer Santiglaus

Im Tagesheim Kakadu hat es noch freie Plätze! Wir betreuen Kinder von 3 Monaten bis ins Schulalter; Voll- und Teilzeit. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Informationen erhalten Sie unter: 061 711 17 77 oder auf unserer Homepage: www.kinderbetreuung-reinach.ch

Fr. 11’300.–


14

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

13. Dezember Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

das

Sudoku im Wochenblatt

Kontakt mit dem Jenseits

Erleben Sie, wie das Medium Herbert Kunz verstorbene Personen wahrnimmt und beschreibt. Er übermittelt Ihnen Botschaften von lieben Angehörigen. Do, 6. Dez. 2018, um 19.30 Uhr Leimgruberhaus; Schulgasse 1 links neben dem Gemeindehaus 4153 Reinach Eintritt Fr. 25.– Einzelberatung: 061 712 18 15 www.kunz-beratung.ch

Musikschule Basel

Konzert Junge Sinfoniker Basel Über 90 junge Musikerinnen und Musiker erwarten Sie zu einem aussergewöhnlichen Konzert am

Sonntag, 2. Dezember 2018, 16 Uhr im Goetheanum Dornach! Programm: Paul Dukas, «L’apprenti sorcier» (Der Zauberlehrling), Tondichtung nach der Ballade von Johann Wolfgang v. Goethe Dmitri Schostakowitsch, Sinfonie Nr. 5 d-Moll Op. 47 Leitung: Ulrich Dietsche Eintritt frei – Kollekte Weitere Infos unter: www.musikschule-basel.ch ➞ Veranstaltungen

mittel

Lotto-Match

Büneweg 2, Mehrzweckhalle «Mammut»

in Hofstetten

Freitag, 7. Dezember, 20.00 Uhr Samstag, 8. Dezember, 20.00 Uhr 1. Tour jeweils gratis Sehr schöne Gaben in Geschenkkörben, Gold, Geräuchertem, Gutscheinen, etc. Schützenvereine Hofstetten-Flüh


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 20. November 2018

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 20. November unter anderem folgende Beschlüsse gefällt: − Im Jugendhaus phönix sind an der Heizung Pumpen sowie Ventile defekt und müssen ersetzt werden. Der Gemeinderat hat einen Kompetenzkredit in der Höhe von CHF 12000 für den Ersatz der Pumpen und Ventile gesprochen. − Der Gemeinderat ist gemäss Gemeinderechnungsverordnung verantwortlich, Vermögen der Gemeinde zu schützen, eine genaue und zuverlässige Buchführung zu gewährleisten und die Einhaltung der gesetzlichen Normen zu sichern. Dazu hat er beschlossen, ein internes Kontrollsystem (IKS) einzuführen. Das IKS wird anhand des Schlüsselprozesses «Zahlungen / Flüssige Mittel» im Jahr 2019 eingeführt. − Um die Qualität und Effizienz von Gemeinderatsgeschäften zu verbessern, hat der Gemeinderat in einem Workshop die Prozesse analysiert und überarbeitet und beschlossen, eine Kategorisierung seiner Geschäfte und damit verbunden eine systematische Übersicht über die Geschäfte einzuführen. Gemeinderat Aesch

Änderung in der Verwaltungsleitung Nach sechs Jahren hat sich der Verwaltungsleiter Mattias Gysin entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen. Matthias Gysin wird per 1. April 2019 im Mandat die Leitung des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) übernehmen. Er begründet, es hätte sich für ihn die Gelegenheit geboten, sich selbstständig zu machen und im Hauptmandat die Geschäftsführung des VBLG zu übernehmen. Diese Chance wolle er ergreifen und sich eine eigene Firma aufbauen. Für die sehr gute Zusammenarbeit und das ihm entgegengebrachte Vertrauen in den letzten sechs Jahren bedanke er sich bei Gemeinderat und Verwaltung ganz herzlich. Der Gemeinderat bedauert den Weggang von Matthias Gysin und dankt ihm herzlich für seine wertvollen Dienste. Die Nachfolgeplanung wird zügig in die Hand genommen und zusammen mit Matthias Gysin wird ein reibungsloser Übergang sichergestellt. In seiner neuen Tätigkeit wird er seine Erfahrung aus der Gemeinde Aesch zum Nutzen aller Gemeinden einsetzen können. Der Gemeinderat wünscht Matthias Gysin dazu Glück und Erfolg. Gemeinderat Aesch

Abstimmungsergebnisse vom 25. November 2018 Stimmberechtigte: 6695 • Eidgenössische Vorlagen 1. Initiative für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere «Hornkuh-Initiative» Stimmbeteiligung: 43.48% 1399 Ja (49.49%) – 1428 Nein (50.51%) 2. Schweizer Recht statt fremde Richter «Selbstbestimmungsinitiative» Stimmbeteiligung: 43.90% 1067 Ja (37.06%) – 1812 Nein (62.94%) 3. Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten Stimmbeteiligung: 43.90% 2061 Ja (71.41%) – 825 Nein (28.59%) • Kantonale Vorlagen 4. Für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten Stimmbeteiligung: 41.19% 2189 Ja (83.42%) – 435 Nein (16.58%) 5. Gesetzesinitiative «Ja zur Prämienverbilligung»

Stimmbeteiligung: 41.48% 1237 Ja (45.76%) – 1466 Nein (54.24%) 6. Verfassungsänderung betreffend Wahlen Zivilkreisgerichte Stimmbeteiligung: 39.85% 2058 Ja (84.55%) – 376 Nein (15.45%) • Kommunale Vorlagen 7. Änderung der Gemeindeordnung der Paragraphen 3,5 und 6 Stimmbeteiligung: 36.46% 1935 Ja (83.05%) – 395 Nein (16.95%)

Wahlergebnisse vom 25. November 2018 Stimmberechtigte: 6695 • Kantonale Wahl Ersatzwahl Präsidium Zivilkreisgericht BL-West Stimmbeteiligung: 44.33% Stimmen erhalten Andreas Linder, FDP, 1018 Mark-Anthony Schwestermann, BDP, 377 Andere, 20 Beschwerden sind innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten (§ 83 des Gesetzes über die politischen Rechte). Gemeinderat Aesch

Der Gemeinderat begrüsst die Änderung der Gemeindeordnung

Am vergangenen Sonntag, 25. November 2018, hat die Stimmbevölkerung in Aesch der Teilrevision der Gemeindeordnung zugestimmt. Der Gemeinderat freut sich über die deutliche Annahme der Vorlage mit einer Ja-Mehrheit von 83 Prozent. Die Teilrevision wurde bereits an der Gemeindeversammlung vom 26. September 2018 beschlossen. Weil Änderungen der Gemeindeordnung dem obligatorischen Referendum unterliegen, musste die Vorlage an der Urne bestätigt werden. Mit der angepassten der Gemeindeordnung werden Gemeinde- und Schulräte in Aesch neu im Majorzverfahren gewählt. So wird das Wahlverfahren der gängigen Praxis im Kanton Basel-Landschaft angepasst. Die Gemeindekommission wird wie bisher im Proporzwahlverfahren gewählt. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 737/2018 Parzelle(n) Nr.: 2594, 2595BR – Projekt: Abgasanlage, Weidenring 31, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Stöcklin Liegenschaften AG, Weidenring 31, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Stöcklin Möbel AG, Weidenring 31, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 10.12.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 4. Dezember 2018 Am Dienstag, 4. Dezember 2018, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen – gebündelt oder in einem deutlich beschrifteten Container. Eine separate Bündelung von Papier und Karton ist nicht nötig. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder (Fortsetzung auf Seite 17)

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

15

Ende eines Unikums Die Stimmbevölkerung hat entschieden: Auch der Aescher Gemeinderat wird nun im Majorzverfahren gewählt. Daniel Aenishänslin

A

b sofort wird der Gemeinderat von Aesch im Majorzverfahren gewählt. Dies beschlossen die Einwohner mit einem Ja-Anteil von 83 Prozent am Sonntag an der Urne. Die Stimmbeteiligung lag bei 36,5 Prozent. Das bedeutet, künftig nehmen jene Gemeindepolitiker Einsitz, welche die meisten Stimmen auf ihre Person vereinen können. Bislang stellte jede der Ortsparteien sieben Kandidatinnen und Kandidaten für die sieben Sitze im Gemeinderat auf. Anhand der Parteistimmen wurden die Sitze verteilt. Erreicht eine Partei beispielsweise drei Sitze, gingen sie an deren drei Kandidierenden, die am meisten persönliche Stimmen innerhalb der Partei erreichten. «Aesch ist nun eine Gemeinde mit einem Wahlsystem, wie es praktisch überall angewendet wird», freut sich Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP). «Durch den Wechsel werden künftig die Personen, nicht mehr die Parteien in den Vordergrund gerückt.» Das sah auch die CVP so. Sie unterstützte den Urnengang und Wechsel. Lieber mit dem Proporzsystem weitergemacht hätte dagegen Jan Kirchmayr, Landrat und Präsident der SP AeschPfeffingen. «Mir ist wichtig, dass das Parteienspektrum breit abgebildet wird», erklärt er, «und das gewährleistet der Proporz.»

Nicht der erste Versuch Kirchmayr sagt aber auch: «Das Resultat war klar und deutlich.» Darüber sei sie froh, so Hollinger, denn es zeige, die Bevölkerung sei sich grossmehrheitlich

Hier tagt der Gemeinderat: Seit der Renovation Ende der 1950er-Jahre ist das 1605/06 von der Familie Blarer von Wartensee errichtete Schloss der Sitz der Gemeindeverwaltung. einig. Dass, trotz mehreren Anläufen, zum Majorz zu wechseln, die Aescher diesen Schritt erst jetzt machen, führt Marianne Hollinger darauf zurück, dass dieses Mal die Empfehlung vom Gemeinderat und von der Gemeindeversammlung kam. Zuvor habe der Gemeinderat den Proporz stets erfolgreich verteidigt. Die Gemeindeversammlung lehnte nach Überzeugungsarbeit seitens des Gemeinderats jeweils ab, weshalb es das Anliegen gar nie an die Urne schaffte. Jan Kirchmayr widerspricht nicht. Er führt aber einen weiteren Grund an. «Es wurde nicht wirklich eine Kampagne für den Proporz geführt», räumt er ein, «wir haben unsere Prioritäten zugunsten der Prämieninitiative gesetzt.» Ebenfalls für

das Proporzverfahren hatte sich die SVP eingesetzt. «Die Erfahrungen zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind», bemerkt Marianne Hollinger, «viele Gemeinden haben für ihre Gemeinderatswahlen vom Proporz zum Majorz gewechselt, aber noch keine zurück.» Sowieso handle es sich um keine «radikale» Veränderung. Zudem bliebe der Proporz beispielsweise für die Wahl in die Gemeindekommission bestehen. An diesem solle auch in Zukunft nicht gerüttelt werden. «Das Spektrum an Persönlichkeiten im Gemeinderat wird grösser», erklärt Hollinger. «Und alle Parteien können mit topmotivierten Bewerbern antreten ohne einen Listenfüller.»

AUS DER GEMEINDE

Weihnachtssammlung – Spenden für Burkina Faso Liebe Leserinnen und Leser Sie werden zur Weihnachtszeit wohl fast täglich mit Spendenaufrufen eingedeckt. Und nun, werden Sie denken, klopft auch noch die Gemeinde Aesch an. Ja, wir melden uns. Weil ihre Hilfe notwendig ist! Und weil wir nur Projekte unterstützen, die wir kennen und vor Ort überwachen: Ihr Geld kommt direkt und vollumfänglich der Paalga Schule in Ouagadougou zugute. Das westafrikanische Binnenland Burkina Faso ist eines der ärmsten Länder der Welt. Viele Kinder leiden an Mangelerscheinungen und werden von den Eltern nur zur Schule geschickt, weil sie dort verpflegt werden. Der durch Ihre Spenden ermöglichte Mittagstisch ist also von doppeltem Nutzen – Bildung statt Hunger. Bis zur Einrichtung von Mittagstisch-Angeboten wurden, trotz Schulzwang, vor allem Knaben zur Schule ge-

schickt. Mädchen mussten zu Hause arbeiten, Wasser tragen und in der Dorfgemeinschaft nützlich sein. Unsere Erfahrung zeigt: Wo es Mittagstische gibt, werden auch Mädchen eingeschult. Mit rund CHF 28 bekommt ein Kind ein ganzes Jahr lang an jedem Schultag eine warme Mahlzeit. Der Einzahlungsschein zur Weihnachtsaktion liegt diesem Wochenblatt als separater Flyer bei. Spenden werden gerne auch via Internet-Banking entgegengenommen. Dazu kann mit dem Vermerk «Aesch hilft Burkina Faso» folgendes Konto verwendet werden:

MUSIKSCHULE

BÜRGERSCHÜRE AESCH

Flötenklänge zur Vorweihnachtszeit

Ausdrucksstarke Bilder

Weihnachtliches, Schweizerisches und Klassisches steht auf dem Programm unserer Querflötenklasse unter der Leitung von Andrea Loetscher. Lassen Sie sich auf die Weihnachtszeit einstimmen und erfreuen Sie sich an den Flötenklängen der jungen Musikerinnen und Musiker. Als Gäste wirken Schülerinnen und Schüler der Keyboardklasse Stephan Wolf und der Schlagzeugklasse Dominik Dolega mit. Das Konzert findet statt am Freitag, 30. November, um 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschule Trakt C). Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Andreas Kirschner, Schulleitung

Dank der Weihnachtsspenden bekommen täglich über 500 Kinder eine warme Mahlzeit.

Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen IBAN: CH83 8077 9000 0030 5953 7 Wir danken herzlich für Ihre Solidarität. Jede Spende hilft und lindert Not! Gemeinderat Aesch und Kommission Entwicklungsprojekte Ausland

Karl Häring, 1950 in Aesch bigott geboren, wohnt in Aesch und hat jahrelang als Malermeister seinen Beruf zur Freude vieler Kunden ausgeübt sowie nebenbei viele Bühnenbilder und Dekorationsmalereien ausgeführt. Nach seiner Pensionierung kann er nun mit voller Kraft seinem Hobby frönen: Er stellt zum zweiten Mal Bilder in der Bürgerschüre beim Schloss aus. Die Bilder von Karl Häring sind vielfältig und abwechslungsreich. Die Verarbeitung von bunten Farben und edlem Gold faszinieren ihn immer wieder aufs Neue. Ausdrucksstarke Bilder der Natur, von Sturm, Wind und Sonne beleben die Gefühle des Künstlers. Viele Motive findet er in Aesch und Basel;

In einer Schulklasse sitzen bis zu 100 Kinder.

aber auch persönliche Erfahrungen von Tod und Vergänglichkeit inspirieren ihn. Mit ihm zusammen stellt sein Freund Othmar Pavlicek, 1958 in Langenthal geboren, aus dem Berner Oberland eigene Kunstwerke vor. Dessen naturnahe Bilder sind in Form und Inhalt einzigartig, unüblich und hinterlassen so einen starken Eindruck: Er malt Tiermotive auf Schieferplatten. Die beiden Künstler freuen sich auf Besuch in der Bürgerschüre. Die Vernissage findet am Freitag, 30. November ab 19 Uhr statt. Die Ausstellung ist am Samstag und Sonntag, 1./2. Dezember, jeweils von 11 bis 18 Uhr offen – übrigens zeitgleich mit dem Aescher Weihnachtsmarkt. Jean-Claude Frei


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Im neuen Jahr findet die erste Papiersammlung am Mittwoch, 2. Januar 2019 statt. Bauabteilung Aesch In Aesch herrscht Weihnachtsstimmung

Danke für die gespendeten Tannen Die Winterzeit steht vor der Tür und am nächsten Wochenende findet bereits der traditionelle Aescher Weihnachtsmarkt statt. Die Weihnachtsbeleuchtung im ganzen Dorf steht schon bereit. Ein besonderes Dankeschön geht an die Spenderinnen und Spendern der fünf Weihnachtstannen, die mit Lichterketten behängt verschiedene Plätze im Dorf in festliche Stimmung tauchen: Von der Familie Saner aus Wahlen stammt der stattliche Baum beim Neumattschulhaus. Dank der Bürgergemeinde Aesch wird die Umgebung der reformierten Kirche in weihnachtliche Stimmung versetzt. Die «bäumige Verschönerung» bei der Gemeindeverwaltung ist der Familie WälteAckermann aus Pfeffingen zu verdanken. Bei der Tramschlaufe verzaubert der Weihnachtsbaum von Herr und Frau Cotting aus Aesch den Platz. Die wunderschöne Tanne bei der katholischen Kirche stellten uns Herr und Frau Tanner aus Pfeffingen zur Verfügung. Der Bürgergemeinde danken wir für die tatkräftige Unterstützung beim Stellen der Bäume. Gemeinderat Aesch

Verkauft werden die Bäume an den folgenden Daten im Werkhof der Bürgergemeinde Aesch am Andlauring 34: − Samstag, 15. Dezember 2018, 9.00 bis 16.00 Uhr − Montag, 17. Dezember 2018, 15.00 bis 19.00 Uhr − Dienstag, 18. Dezember 2018, 15.00 bis 19.00 Uhr Gegen einen Unkostenbeitrag von CHF 10.– wird sogar eine Hauslieferung angeboten. Bei Fragen steht Urs Winter, Verwalter der Bürgergemeinde, gerne unter 061 751 18 89 zur Verfügung. Bauabteilung Aesch

Heimatmuseum am Sonntag, 2. Dezember 2018, geöffnet Seit über 40 Jahren erzählt das Heimatmuseum viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit. Hunderte Gegenstände und Bilder sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessiertes Publikum. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Besuchen Sie uns am kommenden Sonntag, 2. Dezember 2018. Belegungen und Gruppenführungen sind nach Absprache (Tel. 061 756 77 54) auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Aktuell zeigt das Heimatmuseum eine neue Sonderausstellung mit historischen Uhren der Grossuhrenfabrik Angenstein. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Aesch Von Montag, 3. Dezember 2018, bis Freitag, 21. Dezember 2018, werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz durchgeführt. Dies wird tagsüber zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Abonnent ist in der Regel während dieser Zeit mit maximal 2 bis 3 kurzen Unterbrüchen zu rechnen. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bei Fragen wenden Sie sich bitte zu Bürozeiten an: Saphir Group Networks AG Tel. 061 926 77 99 Bauabteilung Aesch Energiestadt – Info 11/18

Weihnachtsbäume aus dem Forstrevier Angenstein Über eine Million Weihnachtsbäume stehen jedes Jahr in Schweizer Wohnzimmern, die meisten stammen aus dem Ausland. Doch wer nachhaltig denkt, kauft näher ein. Am besten in Aesch! Über die Hälfte der Christbäume werden aus Dänemark und Deutschland importiert und von Grossverteilern zu Tiefstpreisen angeboten. Die ausländischen Anbauflächen sind viel grösser und die Produktionskosten tiefer als bei uns. Allerdings werden in diesen Monokulturen auch grosse Mengen umweltbelastende Dünger und Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Die meisten Bäume werden im September/November geschnitten, in stromfressenden Kühlhäusern zwischengelagert und über weite Strecken herangekarrt. Die Bäume sehen zwar makellos aus, sind aber ökologisch bedenklich. Wie wäre es also mit einem frischen Baum aus Schweizer Produktion? Auch der sieht schön aus und kostet nicht alle Welt. Rund 500 Landwirte und Forstbetriebe produzieren Schweizer Christbäume auf geeigneten Parzellen. Der Verkauf ist für sie ein willkommener Zusatzverdienst und sorgt für lokale Wertschöpfung. Heimische Weihnachtsbäume sind zudem umweltfreundlicher als ausländische. Auch das Forstrevier Angenstein produziert und verkauft eigene Christbäume – eine schöne Tradition. Auch in Aesch werden Weihnachtsbaumkulturen gepflegt, natürlich ohne Einsatz von Hilfsstoffen. Trotz der grossen Hitze und Trockenheit sind die Bäumchen auch dieses Jahr gut in Form.

Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 11. Dezember 2018 um 20 Uhr im Steinackerhaus Aesch Traktandenliste 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung* Genehmigung Protokoll vom 26. Juni 2018 2. Anträge von Armin Hauser – Information, Beschluss 3. Budget 2019* 3. a. Budget 2019: Information, Fragenbeantwortung 3. b. Steuersätze 2019: – Unveränderter Steuersatz von 0.7% vom Einkommen – Unveränderter Steuersatz von 0.06% vom Vermögen – Antrag und Genehmigung 3. c. Revisorenbericht 3. d. Budget 2019 und Revisorenbericht: Genehmigung 4. Finanzplan 2020–2024 Information 5. Pfarrwahl Information, Diskussion, Beschluss 5. a. Ausschreibung / Berufung 5. b. Bewilligung Kredit 1.1 Mio. für Pfarrwohnung 6. Projekt Grossmattweg / Lerchenstrasse Informationen zum Projektstand 7. Informationen aus der Kirchenpflege / Pfarramt / Kirchgemeinde 8. Informationen aus der Synode 9. Verabschiedungen / Begrüssungen 10. Mitteilungen und Varia Anträge zu Handen der KGV sind schriftlich bis am 1. Dezember 2018 an das Präsidium, Herr Urs David – u.david@erkap.ch – einzureichen. * Die Unterlagen liegen ab Donnerstag, 29. November 2018 bis hin zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat auf und können abgeholt werden. Zu zahlreicher Teilnahme sowie zum anschliessenden Apéro laden wir Sie herzlich ein! Ihre Kirchenpflege

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

17

FAMILIENZENTRUM

GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK

Der Santiklaus kommt – das Kaffi ist geöffnet

Winter- und Weihnachtsgeschichten

Am Samstag, 1. Dezember, um 10.45 Uhr kommt der Santiklaus ins Familienzentrum «Brüggli,» Tschöpperlistrasse 14, in Aesch. Auch Unser Brüggli-Kaffi ist von 10 bis 12 Uhr geöffnet, damit unsere Gäste bei einem Kaffee oder Apfelpunsch, gemütlich in die Adventszeit starten können. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns für Eure Treue übers ganze Jahr bedanken. Es war schön, dass uns immer fröhliche Kinder mit Ihren Eltern, Grosseltern, Gotte, Götti etc. an unseren Bastelnachmittagen, Märchenstunden, Laternenumzug, Brügglifest, Fasnachtdisco und anderen Anlässen, aber auch im offenen Träff besucht und uns so tatkräftig unterstützten haben. Einen besonderen Dank möchten wir der Gemeinden Aesch und Pfeffingen aussprechen. Sie haben uns anfang Jahr unterstützt, den Verein Faz Brüggli zu gründen. Dank einer Leistungsvereinbarung haben sie das Fortbestehen des Familienzentrums gewährleistet. Valerie Lauper, Geschäftsführerin

SCHULE AESCH

Adventskalender im Neumatt Auch in diesem Jahr wird das NeumattSchulhaus in einen grossen Adventskalender verwandelt. Von Samstag, 1. Dezember bis zum Heiligabend wird an jedem Tag ein neues Fenster des Schulhauses dekoriert und erleuchtet. Die Kinder haben mit ihren Lehrerinnen und Lehrern fleissig gemalt, geschnitten und geklebt. Lassen Sie sich bei einem gemütlichen Abendspaziergang über den Neumatt-Platz überraschen und freuen Sie sich mit uns auf Weihnachten. Wir wünschen allen eine lichtvolle Adventszeit. Fürs Neumatt-Kollegium: Barbara Hauser-Dürrenberger

«Es isch wieder sowit, es isch Märlizyt in dr Bibliothek!» Liebe Kinder, liebe Eltern und Grosseltern, Tanten, Onkel, Gottis und Göttis, wir laden Sie herzlich ein, im Advent einen stimmungsvollen Nachmittag in der Bibliothek zu verbringen. Theres Goldener entführt die kleinen und grossen Gäste in die Welt des Kamishibai-Koffertheaters. Wir hören zwei kunterbunte Winter- und Weihnachtsgeschichten von Finns wunderbarer Weihnachtsreise und von Filu im Schnee. Der Märlinachmittag findet statt am Mittwoch, 5. Dezember, und ist geeignet für Kinder ab etwa 4 Jahren. Erzählt wird zweimal, um 14.30 Uhr und um 15.30 Uhr. Am Ende der Märlizyt darf auch noch von unserem schon legendären Lebkuchen genascht werden. Kommen Sie also mit Ihren (En-

kel-)Kindern an diesem Tag in die Bibliothek. Während die Kinder der lebhaften und charmanten Erzählweise von Frau Goldener lauschen, können Sie in Ruhe unser Medienangebot erkunden. Oder entspannen Sie sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee und inspizieren Sie unseren Adventskalender – vielleicht entdecken Sie ja etwas Interessantes in einem der schon geöffneten Fenster? Übrigens: Im Dezember verleihen wir alle DVDs und Blu-rays gratis – ideal für ein (Schlechtwetter-)Programm während der Weihnachtsferien. Der Eintritt zum Märlinachmittag ist wie immer frei und auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher. Für das Bibliotheksteam: Sandra Ogi

GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK

Kreativkurse mit Post-its und Engeln Jungs und Mädels, habt ihr schon alle Weihnachtsgeschenke besorgt? Für Gotte, Götti, BFF, Kolleginnen und Kollegen? Wir bieten euch die Last-Minute Lösung an: Ein tolles Geschenk zum Brauchen, das erst noch fix selbst gemacht ist. Klingt gut? Dann erzählt es euern Freundinnen und Freunden und meldet euch an für unseren «Pimp-Up Post-It»-Creative Course. Für einen Unkostenbeitrag von 5 Franken könnt Ihr zwei Post-its gestalten, jedes Weitere kostet 2 Franken. Ihr könnt aus Papier mit verschiedenen Designs und aus vielen unterschiedlichen Schriftzügen und Verzierungen auswählen. Und Jungs: Wir haben nicht nur Mädchenkram! Kommt und schaut euch unsere gepimpten Post-Its in der Bibliothek an oder informiert euch auf unserer Website www.bibliothek.aesch.ch. Der Kurs

findet statt am Freitag, 7. Dezember und am Mittwoch, 12. Dezember zwischen 15 und 17 Uhr – es muss auch niemand zwei Stunden bleiben. Bitte meldet euch aber an, damit wir genügend Material bereitstellen können. Auch für Erwachsene bieten wir Kreativ-Kurse an. Aktuell gestalten wir süsse Engel, mit Sternen verziert und mit goldenen Flügeln und goldenem Haupt aus Schokoladenkugeln. In unterschiedlichen Grössen macht sich diese Engelschar wunderbar als Dekoration, zum Beispiel auf Ihrem Esstisch. Wetten, dass spätestens nach Weihnachten alle Engel davon geflogen resp. aufgegessen sind? Der Kurs «süsse Engel» findet statt am Mittwoch, 5. Dezember, von 19.30 bis 22.30 Uhr und kostet 15 Franken. Anmeldung erforderlich. Für das Bibliotheksteam: Sandra Ogi

GOTTESDIENSTE PARTEIEN

SP Aesch-Pfeffingen am Weihnachtsmarkt Alle Jahre wieder betreibt die SP einen Stand am Weihnachtsmarkt. An unserem SP-Stand gibt es leckere Jenzerwürste zu kaufen und man kann sich mit heissen Getränken aufwärmen. Der Stand befindet sich rechts, westlich neben der katholischen Kirche. Ein Hotdog oder eine Basler Rauchwurst gehören zum Weihnachtsmarkt genauso wie ein warmer Tee oder Glühmost (neu auch mit Schuss). Über einen Besuch freuen wir uns sehr. Nebenbei liegt auch unsere Petition für attraktive und familienfreundliche Spielplätze in Aesch Dorf auf. Über Ihre Unterschrift würden wir uns sehr freuen. SP Aesch-Pfeffingen

AESCHER WIEHNACHTSHÜSLI

Dieses Jahr im Schlössli – und sehr nostalgisch Während der Adventszeit öffnet das alte Häuschen des ehemaligen Restaurants «zum alten Schlössli» vis-à-vis der BLKB und der Raiffeisenbank nochmals seine Türen und versprüht sein heimeliges Ambiente, seinen Charme und ein wenig Nostalgie. Drinnen erwartet die Besucherinnen und Besucher Kunsthandwerk, Deko und feine Spezialitäten sowie ein gemütliches Weihnachtsstübli für den kleinen Hunger oder Durst. Wir freuen uns auf Sie. Sylvia Fringeli und Esther Kuny

Aescher Wiehnachtshüsli 30. Nov. – 20. Dez. 2018 Hauptstr. 120, vis-à-vis Kantonalbank Öffnungszeiten: Di–Fr: 10.00–12.00 / 14.00–18.00 Sa: 11.00–17.00 So: 2. Dez. 11.00–17.00

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 1. Dezember 17.30 Adventsgeschichten in der Kirche 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 2. Dezember 10.15 Eucharistiefeier Montag, 3. Dezember 17.30 Adventsgeschichten in der Kirche Dienstag, 4. Dezember 17.30 Adventsgeschichten in der Kirche 18.00 Schülergottesdienst in Pfeffingen Mittwoch, 5. Dezember 6.00 Rorate-Gottesdienst, mitgestaltet von Frauen, anschl. z’Morge im Pfarreiheim 17.30 Adventsgeschichten in der Kirche Donnerstag, 6. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet 17.30 Adventsgeschichten in der Kirche Freitag, 7. Dezember 17.30 Adventsgeschichten in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 1. Dezember Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 2. Dezember 11.30 Eucharistiefeier Dienstag, 4. Dezember 18.00 Schülergottesdienst Donnerstag, 6. Dezember 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 7. Dezember 6.00 Rorate-Gottesdienst, mitgestaltet von Frauen, anschl. z’Morge in der Pfarrstube

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 2. Dezember 18.00 Jugendgottesdienst für Alle zum ersten Advent. Gestaltet von Konfirmandinnen und Konfirmanden und Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekten: mission21 Donnerstag, 6. Dezember 10.00 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 1. bis 7. Dezember: Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Freitag, 7. Dezember bis Sonntag, 9. Dezember Literaturstand am 39. Aescher Weihnachtsmarkt Sonntag, 9. Dezember – Zweiter Adventsssonntag Am Vormittag kein Gottesdienst 15.00 bis 17.00 Festliche Adventsfeier für jedermann und die ganze Familie. Botschaft: Pfarrer Reinhard Möller Mittwoch, 12. Dezember 19.30 Bibelabend

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

www.ticketcorner.com

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen,

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch


18

AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

WEIHNACHTSMARKT PFEFFINGEN

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Einladung zur Gemeindeversammlung Mittwoch, 12. Dezember 2018, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Pfeffingen Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 28. Juni 2018 2. Ersatzwahl in das Wahlbüro Pfeffingen für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2020 3. Präsentation der Budgets 2019 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) und des Finanzplans 2019–2023 4. Genehmigung eines Brutto-Investitionskredites in Höhe von CHF 1046000 (Preisbasis 30. September 2018) für die Tiefbauarbeiten «Im Noll», umfassend den Ersatz der Wasserleitung (CHF 280000), den Bau einer Sauberabwasserleitung (CHF 329000) und die Strasseninstandstellung, inkl. Ersatz der Strassenbeleuchtung (CHF 437000) 5. Genehmigung eines Brutto-Investitionskredites in Höhe von CHF 446000 (Preisbasis 30. September 2018) für das «Kanalsanierungsprogramm 2019» 6. Festlegung des Steuerfusses und der Steuersätze für die Gemeindesteuer 2019: Antrag des Gemeinderates: – Natürliche Personen: 45% der Staatssteuer (unverändert) – Juristische Personen: Kapitalsteuer, 0.25% (unverändert) Ertragssteuer 4.4% (unverändert) 7. Genehmigung der Budgets für das Jahr 2019 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) und Kenntnisnahme des Finanzplans 2019–2023 8. Teilrevision Zonenreglement Siedlung und Dorfkern: Mutation 2018 9. Diverses Das vollständige Protokoll der Gemeindeversammlung vom 28. Juni 2018, die detaillierten Budgets 2019, sowie allfällige weitere Unterlagen, können während den ordentlichen Schalterstunden, d.h. Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, am Mittwoch zusätzlich bis 18.30 Uhr, auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Unterlagen zur Gemeindeversammlung sind ebenfalls auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen veröffentlicht (www.pfeffingen.ch ››› Politik ››› Gemeindeversammlung). Gemäss § 1 des Verwaltungs- und Organisati-

onsreglements vom 10. Juni 1997 ist die Einladung zur Gemeindeversammlung allen Haushaltungen zuzustellen. An der Gemeindeversammlung teilnehmen können ebenfalls – wenn auch ohne Stimmrecht – Jugendliche unter 18 Jahren sowie die Einwohnerinnen und Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen. Gemeinderat Pfeffingen

Abstimmungsergebnisse vom 25. November 2018 Stimmberechtigte: 1676 Stimmbeteiligung: 58.8% • Eidgenössische Abstimmungsvorlagen − Volksinitiative «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initaitive)» 430 Ja (45.7%) 511 Nein (54.3%) − Volksinitiative «Schweizer Recht statt Fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)» 385 Ja (41.0%) 553 Nein (59.0%) − Änderung Bundesgesetz Sozialversicherungsrecht: «Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten» 725 Ja (75.6%) 234 Nein (24.4%) • Kantonale Abstimmungsvorlagen − Änderung Steuergesetz: Gegenvorschlag des Landrates zur zurückgezogenen «Wohnkosten-Initiative» 794 Ja (90.5%) 83 Nein (9.5%) − Formulierte Gesetzesinitiative «Ja zur Prämienverbilligung» 318 Ja (34.7%) 598 Nein (65.3%) − Teilrevision Gerichtsorganisations- und Prozessrecht: Verfassungsänderung betreffend Wahlen Zivilkreisgerichte 717 Ja (86.5%) 112 Nein (13.5%) − Ersatzwahl einer Präsidentin oder eines Präsidenten des Zivilkreisgerichts West Stimmen haben erhalten:

Entsorgungskalender

– Linder Andreas, 385 – Schwestermann Mark-Anthony, 134 – Vereinzelte, 4 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Gemeindeverwaltung und Wahlbüro Pfeffingen

5. Dezember 2018 – Tag der Freiwilligen und der Freiwilligenarbeit Die UNO-Vollversammlung hat 1985 den 5. Dezember zum UNO-Tag der Freiwilligen ins Leben gerufen. An diesem Tag soll weltweit an das freiwillige Engagement vieler Menschen gedacht werden. In der Schweiz werden jährlich rund 700 Mio. Stunden freiwillig und unentgeltlich geleistet. Dies entspricht im Wesentlichen der Arbeitszeit, welche in der Landwirtschaft mit rund 348 Mio. Stunden und der öffentlichen Verwaltung mit rund 300 Mio. Stunden bezahlt geleistet wird. Freiwilliges Engagement ergänzt und bereichert die bezahlte Arbeit in Sport, Kultur, Freizeit und Politik, im karitativen, kirchlichen und sozialen Engagement, in der Nachbarschaftshilfe und in Projekten für die Umwelt und Menschenrechte. Ohne die wertvolle und unbezahlbare Arbeit aller Freiwilligen würde unser politisches und gesellschaftliches System aus den Fugen geraten und die Wohn- und Lebensqualität unserer Gemeinde darunter leiden. Der Gemeinderat nimmt die Gelegenheit wahr, den vielen Einwohnerinnen und Einwohnern von Pfeffingen, die sich zum Wohle und im Interesse der Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen, herzlich zu danken. Gemeinderat Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung erforderlich bis 30.11.2018) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am Montag, 3. Dezember 2018 Dienstag, 4. Dezember 2018 Mittwoch, 5. Dezember 2018 Mittwoch, 12. Dezember 2018 Mittwoch, 29. Dezember 2018 Mittwoch, 15. Mai 2019

Blauer Himmel und ein voller Markt Petrus muss ein Pfeffinger sein. Am Freitag beim Aufstellen lief alles noch nach Wettervorhersage, Regen in der Nacht bis Samstag um 12 Uhr. Aber dann kam es am Samstag ganz toll anders, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Keiner der Aussteller brauchte Blachen gegen den Regen und Wind. Es war erfreulich, wie viele Leute über den Markt flanierten. Viele liessen sich von den tollen Angeboten verführen und kauften das eine oder andere Weihnachtsgeschenk. Viele Dekorationsartikel gingen über die Standtische. Auch das kulinarische Angebot wurde rege genutzt. Am beheizten Tisch, dem Hit des Marktes, wurde rege diskutiert und einige Glühweine getrunken. Die schönen Weihnachtslieder des Männerchors mit den Schulkindern erfreuten die Herzen der Besucher. Bei diesem Konzert war am Alten Kirchweg kein Durchkommen

mehr. Als der Santichlaus seine Geschichte erzählte, waren das Zelt und der Platz ringsum voll mit Kindern und Eltern besetzt. Es war ein wunderschöner Weihnachtsmarkt. Wir freuen uns jetzt schon auf den Weihnachtsmarkt 2019, der am 23. November stattfindet. Wir bedanken uns bei den Feldschützen und allen Helfer für das Aufstellen und Abräumen der Stände und der Gemeinde für ihre Unterstützung. Dank auch an die Lehrer, Schüler und den Männerchor für das schöne Weihnachtskonzert. Schlussendlich ein Dank an alle Aussteller für das grossartige Angebot, das Schöne schmücken der Stände und der Familie Maurer für das zu Verfügung stellen des Parkplatzes. Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit und freuen uns auf ein Wiedersehen im Jahr 2019. Ruth und Ruedi Marfurt

LESERBRIEF

Besuchen Sie die 24 Adventsfenster Auch in diesem Jahr werden wieder 24 wunderschön dekorierte Adventsfenster unser Dorf schmücken und das Warten auf Weihnachten verkürzen. Hinter jedem Fenster stehen Künstlerinnen und Künstler, die mit viel Mühe und Kreativität den Adventskalender lebendig machen. Mancherorts wird am Eröffnungsabend ein wärmendes Getränk ausge-

schenkt und wenn sich dabei einige Dorfbewohner zum Plausch einfinden, macht es den Gastgebern besonders viel Freude. In der Hektik der vorweihnachtlichen Zeit vergessen wir schnell, wie schön die Adventszeit sein kann. Machen Sie einen abendlichen Spaziergang und besuchen Sie die wunderschönen Adventsfenster. Karin Karrer

PARTEIEN

Weihnachtsmarkt – FDP sagt Danke Der Pfeffinger Weihnachtsmarkt vom vergangenen 24. November war ein voller Erfolg. Wie bereits in den Vorjahren war auch die FDP Pfeffingen wieder mit einem Stand vertreten. Die feinen Corn-Dogs, die herzhaften Hackbällchen und die selbst zubereitete Haussauce – vor allem aber auch der Glühwein nach eigenem Rezept – fanden grossen Anklang bei den zahlreichen

Besuchern. Die FDP Pfeffingen bedankt sich bei allen Gästen und den freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz herzlich. Dieser Dank gilt insbesondere auch Ruedi Marfurt und seinem Team, welche einmal mehr für die Organisation des Weihnachtsmarkts und einen reibungslosen Ablauf vor Ort sorgten. Susanne Schindler, Präsidentin FDP.Die Liberalen Pfeffingen

Auch kleine Inserate werden gelesen


Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

19

Wir suchen für die Heilpädagogische Schule in Münchenstein und für die Heilpädagogische Schule Liestal mit Sissach per 21. Januar 2019

Praktikantinnen / Praktikanten Die Stelle eignet sich als Berufsfindungspraktika für Berufe im sozialen und erzieherischen Bereich. Wir erwarten gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Weitere Auskünfte erhalten Sie von Frau Sabine Lauble, Mitglied der Schulleitung (s.lauble@hpz-bl.ch oder +41 61 / 416 00 60). Ihre Bewerbung richten Sie bitte an: Heilpädagogische Schule, Frau Sabine Lauble, Lärchenstrasse 7, 4142 Münchenstein.

Empfehlungen

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach


20

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

Nur wer vergessen geht, ist tot, du aber wirst ganz sicher leben.

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Franz Kafka

Nach hundert Jahren erfüllten Lebens durfte unsere Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Grossmutter und Urgrossmutter friedlich einschlafen.

Liny Geyer-Mundwiler 29. 5. 1918 – 23. 11. 2018

Wir danken dem ganzen Team der Obesunne, wo sie zuletzt ein neues Daheim finden durfte. Vor allem den Pflegenden im 1. OG, die ihr in den letzten Wochen eine liebevolle Betreuung gegeben haben.

Heinz und Beatrice Geyer-Waldner Walter und Dorli Geyer-Dudler – Patrick und Anneke Geyer-Tennekes mit Kindern Lynn und Rik – Tanja und Martin Widmer-Geyer mit Kindern Yanik und Leonie

Traurig nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater und Opi, Onkel und Freund

Karl-Otto (Carlo) Alt-Simon 20. Juli 1934 – 17. November 2018 Langsam hast du dich aus dem Leben zurückgezogen. Nun bist du völlig unerwartet friedlich eingeschlafen. Wir danken dir für alles, was du uns gegeben hast, und werden die Zeit, die wir zusammen verbringen durften, in ewiger Erinnerung behalten.

Monica Alt Hug und Alexander Hug mit Yann und Meret Sibylle und Andreas Siegfried-Alt mit Elina und Clarissa Verwandte und Freunde

Marthy Roth-Mundwiler – Marcel und Irène Auf Wunsch der Verstorbenen wird die Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim und die Abschiedsfeier im Familienkreis stattfinden. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Stiftung «Denk an mich» von Radio SRF, PC 40-1855-4 oder IBAN CH91 0900 0000 4000 1855 4, mit Vermerk: Tod von Liny Geyer-Mundwiler. Traueradresse: Walter Geyer-Dudler, Winkelriedplatz 2, 4053 Basel Gilt als Leidzirkular.

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 5. Dezember 2018, um 14 Uhr in der Kapelle auf dem Friedhof Fiechten in Reinach statt. Anstelle von Blumen können die folgenden Institutionen mit Vermerk «Carlo Alt» unterstützt werden: – Betagtenhilfe Reinach, Raiffeisenbank Reinach, Postkonto 40-6417-3, IBAN CH83 8078 0000 0011 0610 1, oder – Tierpark Reinach, Raiffeisenbank Reinach, IBAN CH62 8078 0000 0010 7563 3

Traueradressen: Sibylle Siegfried, Buchenstrasse 8, 4144 Arlesheim Monica Alt Hug, Reichensteinerstrasse 33, 4053 Basel

Jeder Abschied ist die Geburt einer Erinnerung. Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser langjähriger Mitarbeiter des Grafischen Service-Zentrums

Ernst Köbel

9. Juni 1959 bis 27. November 2018 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist das Schmerzvollste, was uns widerfahren kann. Zurück bleiben Trauer, Verzweiflung, Tränen und die Frage nach dem Warum. Anteilnahme und Nähe schenken uns in diesen schweren Stunden Trost. Wir senden unsere guten Gedanken und wünschen von Herzen ganz viel Kraft. Den Verstorbenen werden wir in würdiger Erinnerung behalten.

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben, drum wird dies eine Blatt allein, uns immer wieder fehlen.

Betroffen und traurig nehmen wir Abschied von

Hans Jenni In seinem 62. Lebensjahr durfte Hans in der Werkstube friedlich entschlafen. Wir verlieren mit ihm einen liebenswerten, uns vertrauten Menschen, welcher seit 1975 den Wohngruppenalltag in der Werkstube mitgestaltete. Die BewohnerInnen und MitarbeiterInnen sind dankbar, dass sie an seinem Leben teilnehmen durften. Seine fröhliche und charmante Art sowie seine Begeisterung für Süsses sind bleibende Erinnerungen an einen liebevollen und herzlichen Menschen. Den Angehörigen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid und unsere herzliche Anteilnahme aus.

Reinach, 27. November 2018 In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner

BewohnerInnen und MitarbeiterInnen sowie die Heimleitung der Werkstube Wohnen und Arbeiten Geschäftsleitung und Stiftungsrat Adulta Aesch, 27. November 2018

TODESFÄLLE Aesch Marcel Hägler, geb. 21. März 1942, gest. 25. November 2018, von Diegten BL (Hauptstrasse 20, 4147 Aesch). Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Brigitte Häring (geb. Meyer), geb. 22. Oktober 1954, gest. 25. November 2018, von Aesch BL (Brüelweg 84, 4147 Aesch). Arlesheim Lina Martha Geyer-Mundwiler, geb. 29. Mai 1918, gest. 23. November 2018, von Basel (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Trauerfeier im Familienkreis. Hedy Schmassmann-Mundwiler, geb. 26. Februar 1936, gest. 23. November 2018, von Basel, Buckten BL (Tannenstrasse 5, 4144 Arlesheim). Bestat-

tung: Dienstag, 4. Dezember 2018, 14.00 Uhr, Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Trauerfeier: Dienstag, 4. Dezember 2018, 15.00 Uhr, reformierte Kirche in Arlesheim. Gempen Helene Elisabeth Thiller Dorit, geb. 18. Juli 1934, gest. 20. November 2018, von Deutschland (Hauptstrasse 18, 4145 Gempen). Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 5. Dezember 2018, 14.30 Uhr in der katholischen Kirche Gempen. Beisetzung im engsten Familienkreis. Münchenstein Robert Furrer-Ochsner, geb. 26. März 1941, gest. 19. November 2018, von Münchenstein BL, Hasle LU (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Lehengasse 32). Die Abschiedsfeier findet

am Donnerstag, 29. November 2018, um 12.30 Uhr in der Stiftung Hofmatt (Altersheim) statt. Reinach Karl Otto Alt-Simon, geb. 20. Juli 1934, gest. 17. November 2018, von Reinach BL (Aumattstrasse 79, Reinach BL). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 5. Dezember 2018, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Paulette Stoerr Rüedi, geb. 5. April 1941, gest. 23. November 2018, von Gächlingen SH (Robinienweg 13, Reinach BL). Trauerfeier und Erdbestattung: Freitag, 30. November 2018, 10.00 Uhr, Friedhof Fiehten, Reinach. Hulda Wanzenried-Linder, geb. 22. Juni 1921, gest. 17. Oktober 2018, von Horrenbach-Buchen BE (Aumattstrasse 79, Reinach BL). Wurde bestattet.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Abstimmungsresultate vom 25. November 2018 (Gemeinde Münchenstein) Stimmberechtigte: 7735 Stimmbeteiligung: 47.6% • Eidgenössische Vorlagen: − Wollen Sie die Änderung vom 16. März 2018 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), gesetzliche Grundlagen für die Überwachung von Versicherten, annehmen? 2293 Ja 1312 Nein − Wollen Sie die Volksinitiative vom 23. März 2016 «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)» annehmen? 2074 Ja 1504 Nein − Wollen Sie die Volksinitiative vom 12. August 2016 «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)» annehmen? 1137 Ja 2477 Nein • Kantonale Vorlagen: − Wollen Sie die Änderung des Steuergesetzes vom 28. Juni 2018, Gegenvorschlag des Landrats zur zurückgezogenen formulierten Gesetzesinitiative «Für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten (Wohnkosten-Initiative)» vom 26. Oktober 2017 annehmen? 2498 Ja 727 Nein − Wollen Sie die Teilrevision des Gerichtsorganisations- und Prozessrechts, Verfassungsänderung betreffend Wahlen Zivilkreisgerichte, annehmen? 2606 Ja 459 Nein − Wollen Sie die Formulierte Gesetzesinitiative «Ja zur Prämienverbilligung (Prämien-Initiative)» vom 22. Juni 2017 annehmen? 1731 Ja 1666 Nein − Ersatzwahl einer Präsidentin bzw. eines Präsidenten des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft West (Gemeinden der Bezirke Arlesheim und Laufen) für den Rest der Amtsperiode vom 1. April 2018 bis 31. März 2022 (Stimmbeteiligung: 27,1%): – Linder Andreas, 1211 Stimmen – Schwestermann Mark-Anthony, 507 Stimmen – Vereinzelte, 38 Stimmen Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am 3. Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro

Friedhof Münchenstein: Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1993 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2018 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber müssen bis Ende Januar 2019 abgeräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Falle kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Auskunft erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Tel. 061 416 11 62 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 Uhr und 11.30 Uhr. Der Gemeinderat Neue Kugeln für die Münchensteiner Quartier-Weihnachtsbäume

2. Münchensteiner Adventsanlass vom 25. November Wenn es im Kultur- und Sportzentrum nach Punsch und Guetzli duftet, wenn junge Künstlerinnen und Künstler gemeinsam mit

21

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

Für vorbildliche Firmenübernahmen mit Förderpreis geehrt

ihren Eltern, Göttis oder Grosseltern basteln und der Advent förmlich greifbar ist – dann ist wieder «Bäumchen schmück dich» angesagt. Zum zweiten Mal fand der Vorweihnachtsanlass der Gemeinde Münchenstein für die ganze Familie am vergangenen Sonntag, 25. November 2018, im Kuspo statt.

Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung durften zahlreiche Gäste begrüssen, die am Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre Weihnachtskugeln kreierten und verzierten. Die Kugeln werden in Kürze die Quartier-Weihnachtsbäume auf dem FreilagerPlatz, vor der Gemeindeverwaltung, bei der Gartenstadt, beim Kindergarten Dillacker, vor dem Jugendhaus und vor der Abteilung Tagesstrukturen zieren. Die Weihnachtstannen in den Kreiseln Zollweiden, Heiligholz und Reinacherstrasse/Bruderholzstrasse wurden bereits aufgestellt und werden wie im vergangenen Jahr illuminiert. Alle sechs Quartierbäume sind verdankenswerterweise von der Bürgergemeinde Münchenstein gestiftet worden. Mit dem Adventsanlass wollen der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung einen Beitrag leisten, um die besinnliche Jahreszeit in Münchenstein zu bereichern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 2. Münchensteiner Adventsanlass hatten nicht nur eine Menge Spass, sondern haben auch einen wertvollen Beitrag für eine bunte Münchensteiner Vorweihnachtszeit geleistet. Zahlreiche weitere Advents- und Weihnnachtsanlässe sind im Advent-Flyer der Gemeinde Münchenstein zu finden, der in der vergangenen Woche in alle Haushalte verteilt wurde. Dieser ist ebenfalls auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch zu finden. Der Gemeinderat Baulinienplan «Im Berg», Mutation Kirchgasse

Öffentliches Mitwirkungsverfahren Auf den Parzellen 2071, 2072 und 3933 an der Kirchgasse befindet sich ein rechtskräftiger Baulinienplan aus dem Jahr 1937. Die Baulinie verläuft durch mehrere Gebäude, was den Eigentümern und Eigentümerinnen bauliche Massnahmen verunmöglicht – in diesem Fall eine Sanierung der Garage und des Schopfs auf der Parzelle Nr. 2071. Dieses Problem will die Gemeinde mit einer Mutation des Baulinienplans im Bereich der Parzellen 2071, 2072 und 3933 beheben. Andere Parzellen sind von dieser Massnahme nicht betroffen. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung ein, ihre Meinung zum Entwurf der Mutation des Baulinienplanes abzugeben (Mitwirkung gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes). Die entsprechenden Unterlagen sind vom 29. November 2018 bis zum 12. Januar 2019 in der Bauverwaltung während der Schalterstunden öffentlich aufgelegt sowie auch auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch einsehbar. Interessierte und Betroffene können sich innerhalb der Mitwirkungsfrist schriftlich dazu äussern. Die Eingaben sind bis spätestens Samstag, 12. Januar 2019 (A-Poststempel) an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein zu richten. Die Bauverwaltung Weihnachtsmarkt am 2. Dezember

Sperrung der Hauptstrasse Am kommenden Sonntag, 2. Dezember 2018, findet entlang der Hauptstrasse sowie auf dem Dorfplatz der traditionelle Weihnachtsmarkt der IG Dorf und Gstad statt. Marktbetrieb herrscht von 10.00 bis 18.00 Uhr. In der Trotte (Hauptstrasse 25) wird von 9.00 bis 20.00 Uhr ein Restaurant betrieben. Im Rahmen des Weihnachtsmarktes wird die Hauptstrasse vom Gruthweg bis zum Lehenrain von 8.00 bis 20.30 Uhr gesperrt. Fahrverbote und Umleitungen sind signalisiert. Die Mitarbeitenden des Werkhofs der Gemeinde Münchenstein unterstützen die Organisatoren beim Transport sowie beim Auf- und Abbau der Marktstände. Der Gemeinderat (Fortsetzung auf Seite 23)

Freut sich über den ersten Platz: Adrian Oberli, Inhaber von Elektro Mühlethaler, Elektro Brodbeck und AO Elektrokontrolle. FOTO: ISABELLE HITZ

Am Tag der Wirtschaft vom letzten Donnerstag durfte Adrian Oberli, Inhaber von Elektro Mühlethaler in Münchenstein, in der St. Jakobshalle den ersten Preis der Swiss Next Challenge entgegennehmen. Isabelle Hitz

I

land) stellen die Teilnahme kostenlos zur Verfügung und bieten ein vielfältiges Angebot an Workshops, Seminaren, Netzwerkanlässen. Nachfolgeregelungen unterstützen Den ersten Platz der Swiss Next Challenge 2018 und 5000 Franken Preisgeld durfte dieses Jahr Adrian Oberli entgegennehmen, ex aequo mit Luder und Partner AG, Praxis für Pferde und Kleintiere in Oberwil. Mit seiner am 1. April 2016 gegründeten Oberli Beteiligungen AG berät und unterstützt Adrian Oberli Unternehmen bei der Nachfolgeregelung, tritt aber auch als Investor auf. So hat er im April 2016 als erste Unternehmensbeteiligung die Elektro Mühlethaler AG in Münchenstein übernommen. Ein traditionelles, lokal verankertes Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitern. Kurz darauf stiessen die Elektro Brodbeck AG und ein Jahr später die AO Elektrokontrolle, beide in Reinach, dazu. «Die beiden ersten Unternehmen waren klassische Familienunternehmen, die keinen internen Nachfolger hatten», erklärt Oberli.

überlegt, wie wir diese Branche effizienter und betriebswirtschaftlicher gestalten können», erklärt Adrian Oberli. So hat die Digitalisierung in die von Oberli übernommenen, über Jahre nach alter Schule geführten Betriebe Einzug gehalten. IT-basierte Lösungen und eine schlanke Infrastruktur erlauben kosteneffizientes Arbeiten, sodass die Handwerkbetriebe auch langfristig erfolgreich sein können. Langwierige und fehleranfällige Material- und Rapportzuordnungen in Papierform gehören dank iPad und modernster Telefonanlage der Vergangenheit an. «Es ist wichtig, dass das traditionelle Handwerk Zukunft hat und Arbeitsplätze erhalten bleiben», betont Oberli. Der Ansatz der Oberli Beteiligungen AG hat die Jury des Swiss Next Challenge überzeugt: «Adrian Oberli respektiert die gewachsenen Strukturen und lässt sie bestehen. Er entwickelt das Unternehmen mit den bestehenden Mitarbeitern weiter. Das finden wir vorbildhaft», erklärt Arie Verkuil, Leiter des Instituts für Unternehmensführung der Fachhochschule Nordwestschweiz und Jurypräsident der Swiss Next Challenge. Oberli habe gezielt in die Zukunft des Elektro-Handwerks investiert und Arbeitsplätze in der Region Nordwestschweiz nachhaltig gesichert, betont Verkuil.

n der Schweizer Wirtschaftslandschaft spielen die KMU eine wichtige Rolle. Das Bundesamt für Statistik (BFS) gibt an, dass die KMU mehr als 99% aller Unternehmen unseres Landes ausmachen und rund zwei Drittel der Arbeitsplätze stellen. Für jedes fünfte dieser KMU muss in den nächsten Jahren eine Nachfolge gefunden werden, damit Unternehmen und Arbeitsplätze erhalten bleiben. Mit dem Förder-Wettbewerb Swiss Next Challenge unterstützt die Fachhochschule Nordwestschweiz Nachfolgeregelungen bei KMU und zeichnet besonders gelungene Lösungen aus. Die drei Trägerorganisationen (FHNW, BLKB und Wirtschaftskammer Basel-

Block gegen iPads eingetauscht Alle drei Beteiligungen werden mit der bestehenden Belegschaft und unter dem ursprünglichen Namen weitergeführt. «Bei der Übernahme haben wir uns

REFORMIERTE KIRCHE

JUBILATECHOR

Eine feine Sache!

Adventskonzert: Romantik pur

Tolle Geschenkideen. Kulinarische Höhenflüge. Generationenübergreifende Geselligkeit. Einstimmung in den Advent. All das und noch vieles mehr entdecken Sie in unserem Adventsbazar. Das Restaurant mit Gourmet-Küche von Chefköchin Ruth Bruderer öffnet um 11.30 Uhr, die Cüpli-Bar und der Kuchen-Stand sind erfreulicherweise den ganzen Tag offen. Für Kinder und Familien gibt es viele Attraktionen wie etwa das Kerzenziehen oder einen Bastel- und Schminkstand. Der Erlös des Bazars kommt gemeinnützigen Werken im In- und Ausland zugute. Es freut uns, wenn wir Sie begrüssen dürfen! Markus Perrenoud

Camille Saint Saëns komponierte sein Oratorio de Noël 1858 zur Adventszeit; am 25. Dezember wurde es in der Église de la Madelaine in Paris uraufgeführt. Dem in lateinischer Sprache gesungenen Werk liegen Texte des Alten und Neuen Testamentes, der Evangelien, Psalmen und der katholischen Weihnachtsliturgie zugrunde. Eine aparte, kammermusikalische Instrumentierung, lyrisch gehaltene solistische Partien und ein schlicht geführter Chor verleihen dem Werk einen pastoralen, ruhig-kontemplativen Charakter. Charles Gounod’s umfangreiches Werk geistlicher Musik enthält zahlreiche kleinere Werke, oft speziell für Laienchöre komponiert. Seine Pastorale «Bethléem» ist ein Weihnachtslied aus dem 18. Jahrhundert in einer Bearbeitung für vier Stimmen und Orgel. Die anfangs besinnliche, sich dann aber leidenschaftlich steigernde «Prière du soir» singen wir in einer Fassung für sechs Singstimmen und Orgel. Tickets können bei den Chormitgliedern sowie an der Abendkasse bezogen werden. Wir freu-

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Advents-Bazar Sa, 1. Dezember, 10.00 bis 16.30 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus Lärchenstrasse 3 11.45 Uhr Geschichtenabenteuer 14.00 Uhr Singworkshop 15.00 Uhr Kasperlitheater

en uns über Ihren Besuch! Jubilatechor Münchenstein Barbara Mujagic-Ott

Konzerte in Münchenstein

Freitag, 7. Dezember 2018, 20.00 Uhr Sonntag, 9. Dezember 2018, 17.00 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3

Camille Saint-Saëns (1835–1922)

Oratorio de Noël

Charles Gounod (1818–1893) Prière du Soir, Bethléem Jubilate Chor Nicola Meier Jäggi, Sopran Regina Fünfschilling, Mezzosopran Laura Binggeli, Alt Nino Aurelio Gmünder, Tenor Kimon Barakos, Bass Streicherensemble mit Harfe und Orgel Leitung: Anna Katharina Hewer-Jampen Sponsoren: Erziehungs- u. Kulturdirektion BL und weitere Eintritt: Fr. 30.– Erwachsene/Fr. 15.– Schüler und Schülerinnen ab 12 Jahren, Studierende und Lehrlinge/Eintrittskarten: Chormitglieder und Abendkasse www.jubilate.ch


Diverses

Münchenstein

Sehr günstig zu vermieten in Arlesheim ab sofort ein

1 Autoeinstellhallenplatz

Zu vermieten

4 – 4½-Zimmer und grösser

2 – 2½-Zimmer

ATTRAKTIVE ATTIKAWOHNUNG MIT WUNDERSCHÖNER DACHTERRASSE IN REINACH/BL

Zum wisse Segel, vis à vis Kinderspielplatz Finkelerweg Anfragen unter Chiffre 5168, AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim

Zu vermieten in Aesch, Klusstrasse 2, per 1. 1. 2019 oder n. V. neu erstellter

Geschäftsraum 24 m²

mit WC und Teeküche Miete Fr. 590.– inkl. NK a conto Aussenparkplatz Fr. 60.– Telefon 079 606 78 02 An der Steinrebenstr. 19 vermieten wir in einem 7-Familien-Haus per sofort oder nach Vereinbarung eine helle

4½-Zimmer-Attikawohnung im 3.OG mit 106,5 m²

3 – 3½-Zimmer Im ruhigen, sonnigen

4114 Hofstetten vermieten wir nach Übereinkunft eine grosse, komfortabel ausgebaute

3½-Zi.-MaisonetteDachwohnung

mit 143 m² Wohnfläche plus 60 m² Estrich, in ehemaliger Bauernhaus-Tenne. Galerie, Cheminée, Sichtbalken und Höhe bis 4 m. Eigene WM und Tumbler, grosses Bad mit Whirlpool. Separater Eingang mit Parkplatz direkt vor der Tür. Mietzins Fr. 1800.– plus NK inkl. PP Fr. 160.–. Für Besichtigungen bitte Telefon 079 507 19 00 Per sofort oder nach Vereinbarung, sonnige, total renovierte

3½-Zimmer-Wohnung

in Arlesheim, Hirslandweg 36 zu vermieten (83 m²) Eichenparkett, moderne Wohnküche, grosses Badezimmer mit Fenster. Bis Tram 3 Min., bis Bahnhof 12 Min. Miete Fr. 1700.–, NK Fr. 220.– Telefon 079 488 53 05

Zu verkaufen Häuser

mit folgender Ausstattung: Korridor mit Einbauschränken, Einbauküche mit Geschirrwaschmaschine, Glaskeramik und hochliegendem Backofen, gemütliches Cheminée im Wohnzimmer, Badezimmer mit Badewanne und Fenster, separates WC mit Dusche und Fenster, Parkettboden im Wohnzimmer und in den weiteren Zimmern, Plattenboden in Küche, Badezimmer und Dusche/WC. Kellerabteil vorhanden. Das Highlight ist die sonnige Dachterrasse mit ca. 80 m², welche die Wohnung auf allen vier Seiten umschliesst. Eine Garagenbox kann für CHF 120.–/Mt. dazugemietet werden. Mietzins CHF 2990.–/Mt. inkl. NK Bei Einzug erhalten Sie CHF 1500.– für Ihre Umzugskosten! Eine Besichtigung lohnt sich, wir freuen uns auf Ihren Anruf! Weitere Auskünfte: Frau Bianca Loeliger, Tel. 061 560 10 65

francois.roten@bl.ch

Konkursamtliche Grundstückversteigerung Am Dienstag, 8. Januar 2019, um 14.30 Uhr wird im Sitzungszimmer Nr. 115 des Betreibungs- und Konkursamtes Basel-Landschaft, Eichenweg 12, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert: Grundbuch Münchenstein, Liegenschaftsparzelle Nr. 830, haltend 181 m². Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnungen. Baujahr 1900. 4142 Münchenstein, Mittlere Gstadstrasse 12 Konkursamtliche Schätzung: CHF 540’000.00 Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 100’000.– in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung).

4009 Basel – Postfach – www.schaeppi.ch

Schöne

4-Zimmer-Wohnung

Balkon, 2. Stock mit Lift, zentral in Reinach und total renoviert. Miete Fr. 1570.–/Mt. exkl. NK. Einstellhalle kann dazugemietet werden. Interessiert? Telefon 079 634 81 25 Zu vermieten am Mattenweg 1 in Pfeffingen per 1. Februar 2019 oder n. V.

Betreibungs- und Konkursamt Abteilung Liegenschaften VZG Eichenweg 12 Postfach 4410 Liestal T 061 552 46 00 betreibungsamt@bl.ch www.bl.ch/baka-steigerung

Besichtigung der Liegenschaft: Mittwoch, 5. Dezember 2018, 15–16 Uhr

Diverses

4½-Zimmer-Parterre-Whg. mit Gartensitzplatz, 101,5 m², inkl. Garage. Miete Fr. 2025.– inkl. NK akonto Telefon 079 268 95 01

Zu vermieten Zu vermieten per sofort in Münchenstein schöne, helle 3½-Zi.-Wohnung mit Balkon, Küche mit GWM + GKH, Bad/WC + sep. Dusche/WC, Cheminée/Wohnzimmer, Kellerabteil. Miete: Fr. 1490.– mtl. exkl. NK Einstellhallenplatz Fr. 150.– mtl. Auskunft: Treuhandgesellschaft Bont & Co., Reinach, Tel. 061 711 22 43

4½-Zimmer-Wohnung

120 m² Breitenbachstr. 21, 4227 Büsserach Miete Fr. 1980.– inkl. Nebenkosten Telefon 079 417 35 64, G. Eminger

Diverses

In Büsserach zu vermieten originelle, neue, 130 m² grosse

4½-Zi.-Attikawohnung Fr. 1390.–, NK Fr. 190.– ab sofort Info 032 481 21 80

Ruhige, komplett sanierte

3½-Zimmer-Wohnung Gartensitzplatz, in Reinach. Miete Fr. 1500.–/Mt. exkl. NK Einstellhalle kann dazugemietet werden. Interessiert? Telefon 079 634 81 25

Gesucht

Zu vermieten im Dorfkern von Aesch, Klusstrasse 2, per 1. Februar 2019 oder nach Vereinbarung grosszügige

3½-Zimmer-Wohnung 130 m², auf 2 Etagen, inkl. Aussenparkplatz. MZ Fr. 1950.–, NK a conto Fr. 180.– Telefon 079 606 78 02

WIEHNACHTSMÄRT MÜNGGESTAI «IM DORF OBE» Am Sunntig, 2. Dezämber, vom zähni bis am säggsi, sin mir wieder am Wiehnachtsmärt mit eme Strickstand und natürlig im TROTTEBEIZLI! Unseri beliebte Fischknusperli us em Bielersee fähle au dismool nid uff dr Spyskarte. Dr zue e Glas Wy - s’het au Münggestainer – oder sunscht e feins Geträngg. Vo allem hets so langs het und das erscht no zu familiefründlige Pryse. Bim Bsuech an der Cüplibar und für dr siessi Gluscht sorge wie allewyl unseri nätte Dame. Au für Unterhaltig isch gsorgt. Mir wünsche viel Vergniege! FRAUEVEREIN MÜNGGESTAI Dr Reinerlös 2018 us Trottebeizli/Wiehnachtsmärt bikunnt sFAZFamiliezentrum Münggestai.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

Münchensteiner Adventskalender 2018 Ab kommendem Samstag, 1. Dezember 2018, lädt die Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein (AGFF) die Bevölkerung wieder zur Begehung des Münchensteiner Adventskalenders ein. 24 Münchensteiner Familien und Institutionen öffnen jeweils pünktlich um 18.00 Uhr feierlich ihr eigens geschaffenes «Weihnachtsfenster». Die genaue Situierung der Fenster kann dem Adventsflyer der Gemeinde Münchenstein entnommen werden, der vergangene Woche in alle Haushalte verteilt wurde. Ebenso sind die Adressen auf dem Online-Veranstaltungskalender der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch zu finden. Die AGFF wünscht viele freundliche nachbarschaftliche Begegnungen bei den «Vernissagen» der Fenster-Öffnungen sowie viel Freude beim adventlichen Bummel durch die Gemeinde. Wo immer möglich bleiben die Münchensteiner Weihnachtsfenster bis und mit Dreikönigstag, Sonntag, 6. Januar 2019, beleuchtet. Die Gemeindeverwaltung

Kerzenziehen auf dem Robinsonspielplatz Ab sofort bis und mit Freitag, 21. Dezember 2018, findet auf dem Robinsonspielplatz ein Kerzenziehen an folgenden Terminen statt: − Mittwoch und Donnerstag jeweils von 13.30 – 17.30 Uhr − Freitag jeweils von 14.30 – 17.30 Uhr Farbige Kerzen kosten CHF 1.50 à 100 Gramm, Bienenwachskerzen CHF 2.50 à 100 Gramm. Der Platz für das Kerzenziehen ist begrenzt, so dass es bei grösserem Andrang zu Wartezeiten kommen kann. Das Team des Robinsonspielplatzes

Weihnachtsaktivitäten Jugendarbeit Münchenstein Die Mützen, Handschuhe und Rollkragenpullover sind montiert. Der Winter ist definitiv da und somit auch bald die Weihnachtszeit. Die Jugendarbeit Münchenstein ist auch dieses Jahr am Weihnachtsmarkt in Münchenstein mit einem Stand vertreten. Am Sonntag, 2. Dezember 2018, können von 10.00 bis 18.00 Uhr leckere, von Jugendlichen gezauberte Crêpes, gekauft und verspeist werden. Zudem verwandelt sich das Jugend- und Kulturhaus am 11. und 12. Dezember während der üblichen Öffnungszeiten des Jugendbüros und des Jugendtreffs in eine Backstube. Alle Jugendlichen ab der 6. Klasse sind herzlich eingeladen, mit uns Weihnachtsguetzli zu backen und natürlich zu geniessen, oder als Weihnachtsgeschenk nach Hause zu nehmen. Am Samstag, 1. Dezember 2018, findet die letzte Sportnacht in diesem Jahr statt. Die Turnhalle vom Löffelmattschulhaus steht allen Jugendlichen ab der 6. Klasse von 20.00 bis 23.00 Uhr zum Sport treiben zur Verfügung. Die Junioren Coaches freuen sich auf sportbegeisterte Jugendliche. Das Team der Jugendarbeit

23

PROJEKT «GEMEINSAM STARK»

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

Suppentopf am 4. Dezember Gerne macht die Koordinationsstelle für das Alter auf den «Suppentopf der Münchensteiner Frauen» aufmerksam, der am Dienstag, 4. Dezember 2018, im reformierten Kirchgemeindehaus in der Lärchenstrasse 3 stattfindet. Schon seit 1972 existiert diese gesellige Tradition. Während des Winterhalbjahres wird einmal im Monat eine frisch zubereitete Suppe mit einem Paar Wienerli und feinem Brot angeboten. Anschliessend gibt es noch Kaffee und selbstgebackenen Kuchen oder Desserts. Ursula Gallandre und ihre engagierten Frauen sowie zwei Kollegen freuen sich über möglichst viele Gäste. Der Erlös kommt gemeinnützigen Institutionen zu. Koordinationsstelle für das Alter

Fahrdienst für Senioren: Fahrerinnen und Fahrer gesucht Der Fahrdienst für Senioren ist eine erfreuliche Erfolgsgeschichte und die Nachfrage steigt stetig. Aus diesem Grund werden dringend neue Fahrerinnen und Fahrer gesucht, um die Anfragen der Seniorinnen und Senioren bewältigen zu können. Arzt- und Spitalfahrten, aber auch Fahrten in die Stadt und «ins Grüne» sind wichtig und verbessern die Lebensqualität der älteren Menschen. Die freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer leisten hierzu einen wertvollen Beitrag. Wer sich angesprochen fühlt, meldet sich bei Herrn Willy Toggenburger, Präsident des Fahrdienstes, unter der Telefonnummer 061 711 30 02. Weitere Informationen sind auf der Website www.fahrdienst-muenchenstein.ch zu finden. Koordinationsstelle für das Alter

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 9. Dezember 2018, um 11.30 Uhr im Kirchgemeindehaus anschliessend an den Gottesdienst Traktanden 1. Protokoll der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 9. September 2018 2. Budget 2019 3. Steuerfuss 2019 4. Vergabungen 2018 5. Ersatzwahl in die Kirchenpflege 6. Ersatzwahl Revisoren 7. Gemeindeentwicklung «Zusammen unterwegs in die Zukunft», 5-Jahresstrategie 2019–2023 8. Verschiedenes Der Ratschlag zur Versammlung liegt ab dem 27. November 2018 in der Dorfkirche, im Kirchgemeindehaus und in der Gemeindeverwaltung auf oder kann auf unserer Website heruntergeladen werden. www.refk-mstein.ch Anschliessend sind Sie herzlich zu einem Apéro eingeladen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme Ihre Kirchenpflege

Erfolgreich in den Schulalltag starten Auch in diesem Schuljahr profitieren die Eltern von Kindern des Kindergartens und der 1. und 2. Primarschule der Schule Münchenstein vom Weiterbildungsangebot «Gemeinsam stark». Der Eintritt in den Kindergarten und in die Schule stellt Eltern und Kinder vor neue Herausforderungen. Oft gestaltet sich der morgendliche Ablauf sehr anstrengend, die Nutzung der Medien wird immer mehr zum Problem oder die Hausaufgaben können zu täglichen Auseinandersetzungen führen. Wie können Eltern den morgendli-

chen Ablauf mit dem Kind ermutigend gestalten und wie können sie ihr Kind zu einer ermutigenden Lernspirale begleiten? Im Angebot von «Gemeinsam stark» lernen die Erwachsenen die Perspektive der Kinder zu verstehen, ihre eigene Haltung und Reaktion zu verändern, das Kind durch Ermutigung zu motivieren und seine Stärken zu fördern. Das verbindende Konzept «Gemeinsam stark» ermöglicht eine gemeinsame Sprache und Verständigungsgrundlage. Lehrpersonen und Eltern können Schritt für Schritt konstruktive

LESERBRIEF

MERIAN GÄRTEN

Rückblick auf eine ganz grosse Gala

Doppelte Freude zu Weihnachten

Der Dresscode «Gala» und der Titel «Ultimative Oscar-Verleihung» auf der Einladung zum Musiklager-Theaterprojekt der Musikschule Münchenstein kündete es an – Film, Schauspiel, Gesang und Musik in feierlichem Ambiente. Und die Gala-Besucher sind nicht enttäuscht worden! Im Gegenteil, Augen- und Ohrenschmaus mit grosser Perfektion in steter Folge war angesagt: Witzige und unvergesslich schöne Filmund Trickfilmsequenzen live von verschiedenen Ensembles begleitet, schauspielerische Einlagen souverän präsentiert, glockenreiner Gesang herzberührend und zum Finale das grosse Orchester von «Meister Schild» dirigiert. Die oscarwürdigen Darbietungen mündeten in Standing Ovation für ganz grosses Kino! Herzlichen Dank und grosses Kompliment an alle, die diesen wunderbaren Abend auf Gala-Niveau ermöglicht haben! Jeanne Locher-Polier

WoB. Vor der Villa in den Merian Gärten steht seit dieser Woche ein sechs Meter hoher Weihnachtsbaum – wie an vielen Orten in der Stadt. Doch dieser ist besonders. Denn die Besucher der Merian Gärten sind vom 1. Advent bis Weihnachten eingeladen, einen persönlichen Baumschmuck mitzubringen und an den Zweigen aufzuhängen: etwas

Verhaltensweisen wie Impulskontrolle, Selbstwirksamkeit, Verantwortung, Durchhaltevermögen und Problemlösefähigkeit des Kindes fördern. Wenn Sie sich auch bewusst mit der Beziehung zur Ihrem Kind auseinandersetzen möchten, haben Sie noch die Möglichkeit zur Anmeldung bis 30. November bei Frau Katharina Möwius-Zeuner (EMail kathamo79@gmail.com oder Telefon 078 641 84 77). Weitere Infos finden Sie auf www.gemeinsamstark.bl.ch. Nicole Kunz-Locher, Projektleiterin «Gemeinsam stark»

Gebasteltes, eine hübsche Dekoration oder eine Weihnachtsbotschaft. Schnur und Draht stehen bereit. Jeder darf seine Dekoration selber aufhängen. Ab dem 7. Januar bereiten die Geschenke dann ein zweites Mal Freude: Der Baumschmuck wird abgehängt und wer mag, darf sich bis Freitag, 11. Januar ein Stück auslesen und mit heim nehmen.

MÜNCHENSTEINER FRAUEN HELFEN

Eine feine heisse Suppe mit Wienerli Seien Sie unser Gast und lassen Sie sich verwöhnen am Dienstag, 4. Dezember im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Ab 12 Uhr servieren wir Ihnen gerne wieder eine heisse, schmackhafte Suppe mit Wienerli. Ein reichhaltiges Angebot an selbst gebackenen Kuchen und Torten rundet das Essen für einen guten Zweck ab. Genies-

sen Sie an den schön gedeckten Tischen den gemeinsamen «Suppenzmittag» mit anderen Gästen. Dieses Mal ist der Erlös für die Gassenküche Basel bestimmt. Wir freuen uns, Sie bei uns zu bewirten. Der nächste Suppentag findet am 8. Januar 2019 statt. Münchensteiner Frauen helfen, Ursula Gallandre

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 30. November 20.15 Niklauskapelle, Münster Basel. Iona Spirituality. Liturgie: Rev. Hillary Jones Sonntag, 2. Dezember, 1. Advent, Missionssonntag 9.00 Dorfkirche (klassische Musik). Anschliessend Chillekaffi im Gruethuus 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH (moderne Musik). Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud und Gast aus Weltweiter Kirche. Kollekte: Mission 21

Donnerstag, 6. Dezember 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.00 KGH, Jubilate Chor

Anlässe: Donnerstag, 29. November 9.00 bis 12.00 KGH, Kranzen für den Adventsbazar 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Samstag, 1. Dezember 10.00 bis 16.30 KGH, Adventsbazar Sonntag, 2. Dezember 11.00 bis 16.00 Lärchenstrasse 5 (Pfarrhaus), Bibelausstellung mit Krippen und biblischen Figuren Montag, 3. Dezember 19.00 KGH, Jubilate Chor Dienstag, 4. Dezember 12.00 KGH, Suppentopf Mittwoch, 5. Dezember 12.15 Kath. Pfarreiheim, Ökumenischer Mittagstisch für und mit Asylsuchenden 15.00 KGH, Probe für das Ökumenische Weihnachtsspiel 16.00 bis 20.00 Lärchenstrasse 5 (Pfarrhaus), Bibelausstellung mit Krippen und biblischen Figuren 19.00 KGH, Jubilate Chor

1. Adventssonntag: Samstag, 1. Dezember 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 2. Dezember 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung von Christian Müller, Querflöte. Anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und Adventskranzsegnung 18.00 Kloster Dornach: Taizégebet Montag, 3. Dezember 19.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Patrozinium Hl. Franz Xaver Dienstag, 4. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 – 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet 16.30 Arlesheim: Ökum. Adventsfeier des Frauenvereins

Mittwoch, 5. Dezember 6.00 Münchenstein: Rorategottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Frühstück im Pfarreiheim 6.00 Arlesheim, ref. Kirche: Schülerrorategottesdienst, anschl. Frühstück 7.30 Arlesheim: Laudes 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch Donnerstag, 6. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. 1 Std. euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten, Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 7. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Herz-Jesu-Freitag

tag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch

GOTTESDIENSTE

Täglich während der Öffnungszeiten des Kirchgemeindehauses, Flap-Art Ausstellung «Reformation bewegt» bis 8. Januar Amtswoche: 1. bis 7. Dezember Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 2. Dezember 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Gebet» zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegen-

seitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Diens-

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.-

Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2018-0124 Bauherr: Santschi Bruno, Hügelweg 43, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Santschi Bruno und Antonie, Hügelweg 43, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Parkplatz – Bauplatz: Hügelweg 43 – Parzelle GB Dornach Nr.: 342 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2018-0125 Bauherr: Salzmann David – Im Hauel 8, 4147 Aesch – Grundeigentümer: STWEG Friedensgasse 12, Postfach 447, 4143 Dornach – Bauobjekt: Umnutzung Wohnung in Gewerberäume, Physiotherapie und Anbringung von Reklamebeschriftungen an Glasfassaden – Bauplatz: Friedensgasse 12 – Parzelle GB Dornach Nr.: 7 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2018-0126 Bauherr: notavis Jeanneret & Lutz, Notariat & Advokatur, Bahnhofstrasse 16, 4144 Arlesheim – Grundeigentümer: CPV/CAP Pensionskasse Coop, Dornacherstrasse 156, 4053 Basel – Bauobjekt: Umnutzung bestehende Wohnung in Gewerberäume, Advokatur- und Notariatsbüro, 1. Stock – Bauplatz: Amthausstr. 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 22 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 29.11.2018 Einsprachefrist bis: 13.12.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner Sitzung vom 26. November 2018 hat der Gemeinderat: • die Zirkularbeschlüsse vom 7. und 12. November 2018 bestätigt. Die Zirkularbeschlüsse wurden aufgrund des Sitzungsausfalls notwendig. Sie betreffen den Finanzplan der Gemeinde für die Jahre 2019–2023, der für die kommenden Jahre aufgrund der hohen anstehenden Investitionen einen Anstieg der Verschuldung voraussagt. Die Investitionen basieren auf dem vom Gemeinderat verabschiedeten Mehrjahres-Investitionsplan. Für den Zeitraum von 2019 bis 2023 sind – mit Unsicherheiten – Nettoinvestitionen mit einer Gesamtsumme von rund CHF 100 Mio. vorgesehen. Ein Finanzplan ist ein Planungsinstrument, das die kurz- und mittelfristige finanzielle Lage der Gemeinde aufzeigt. Er weist die mittelfristige Abstimmung von Aufwand und Ertrag aus, zeigt geplante, künftige Investitionsvorhaben und dient so als Entscheidungshilfe. Der Finanzplan ist nicht exakt, funktioniert als eine rollende Planung und dient als Ausblick der Entwicklung des Finanzhaushalts. Die weiteren Zirkularbeschlüsse betreffen die Genehmigung des Kaufs des Treffs12 – vorbehaltlich des Beschlusses der Gemeindeversammlung – mit Mehrwertsteuer sowie die Wahl von Mirko Arnone als neuen Musiklehrer an der JMS; • eine Ausrüstung des Dornacher Beckens im Reservoir Goben mit der Oloid-Technik unter Vorbehalt der SVGW-Zertifizierung und einem Studienauftrag zur Wirksamkeitsüberprüfung unterstützt. Die «Hydrodynamisierung» ist eine physikalische Art der Wasseraufbereitung. Dabei wird die flüssig-kristalline und damit geometrisch beschreibbare Clusterstruktur des Wassers durch mechanisch erzeugte Wirbelströmungen und schwache Magnetfelder physikalisch beeinflusst. Der Gemeinderat hat die Bedenken der Wasserversorgung und des planenden Ingenieurs zur Kenntnis genommen, die auf fehlende Referenzprojekte und offene Fragen wie jene des wissenschaftlichen Beweises zur Technik und der Hygiene hingewiesen haben; • das neue Reglement zur Nutzung gemeindeeigener Liegenschaften mit Änderungen genehmigt. Bisher war die Nutzung der verschiedenen Liegenschaften in sieben verschiedenen Reglementen geregelt. Dadurch enthielt jedes Reglement spezifische Rege-

lungen zur Vermietung. Eine einheitliche Handhabe fehlte. Im neuen Reglement wird eine generelle Regelung zur Vermietung festgelegt, die für alle vermietbaren Liegenschaften gilt. In den Anhängen sind die Haus- und Nutzungsordnungen enthalten, die nach einheitlichen Kriterien weiterentwickelt werden können. Zusätzlich berücksichtigt werden im Reglement auch die Schützenstube und die Nutzung des Freibads. Gemeindepräsidium

Abstimmungsresultate vom 25. November 2018 • Eidgenössische Volksabstimmung − Volksinitiative vom 23. März 2016 «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)» Gültige Stimmzettel: 2254 – Leer: 48 – Ungültig: 1 – Ja: 1412 – Nein: 842. Stimmbeteiligung: 53,5% − Volksinitiative vom 12. August 2016 «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)» Gültige Stimmzettel: 2279 – Leer: 31 – Ungültig: 1 – Ja: 666 – Nein: 1613 – Stimmbeteiligung: 53,6% − Änderung vom 16. März 2018 des Bundesgesetzes über den allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) (Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten) Gültige Stimmzettel: 2273 – Leer: 30 – Ungültig: 1 – Ja: 1284 – Nein: 989 – Stimmbeteiligung: 53.5%

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

25

Verschuldung nicht ausgeschlossen Der Dornacher Gemeinderat rechnet in seinem Finanzplan mit Investitionen gegen 100 Mio. Franken. Bea Asper

N

ebst dem Budget 2019 musste der Gemeinderat der Gemeindeversammlung vom Mittwochabend (diese fand nach Redaktionsschluss statt) den Finanzplan «zur Kenntnis bringen». Genehmigt hat die Exekutive den Finanzplan 2019 bis 2023 im Zirkularverfahren. An der Sitzung vom Montag gingen die Gemeinderäte nicht auf Einzelheiten ein, sondern verwiesen darauf, dass es sich um eine rollende Planung handle, die laufend angepasst werde. Gemeindepräsident Christian Schlatter sagte, dass der Finanzplan keine exakte Wissenschaft sei, sondern lediglich mögliche Tendenzen aufzeige. In der Investitionssumme

von 100 Millionen Franken seien noch viele ungewisse Projekte enthalten wie ein Sport- und Schulanlage-Projekt (44,5 Mio.), ein möglicher Neubau Werkhof (10,2 Mio.) und der A18-Anschluss (12 Mio.). Aufgrund dessen nimmt man an, dass aus dem Pro-KopfVermögen von über 5000 Franken eine Verschuldung werden könnte. Das solide Eigenkapital erlaube einige Verlustjahre, bis sich der Investitionsstau auflösen würde, heisst es im Finanzplan. Dieser wurde vom Rat mit 4:3 Stimmen bei einer Enthaltung genehmigt und hatte in der Finanzkommission Fragen aufgeworfen, da es keine Angaben zum Gemeindehaus-Projekt gibt. Wasserdynamisierung In einem ebenfalls knappen Entscheid hat sich der Gemeinderat für eine Dynamisierung des Trinkwassers im Reservoir Goben ausgesprochen – als Pilotprojekt. Die «Hydrodynamisierung» ist eine physikalische Art der Wasseraufbereitung. Die Struktur des Wassers wird durch mechanisch erzeugte Wirbelströ-

mungen und schwache Magnetfelder physikalisch beeinflusst. Angeboten wird diese Methodik von der Oloid-Inversionstechnik GmbH. Für die Ratsmehrheit überwogen die Vorteile wie ein «höheres Energieniveau». Die Kosten von 16 000 Franken werden zulasten des Projektkredits «Neubau Reservoir Goben» verrechnet. Weiter hat der Rat die Vorschriften zur Nutzung der gemeindeeigenen Liegenschaften modernisiert. Mit der Vereinheitlichung werden die Abläufe klarer und eine ganze Reihe von unterschiedlichen Regelungen kann ersetzt werden, und zwar das Benutzungsreglement der Aussensportanlagen Gigersloch und Weiden, Benutzungsreglement der Turnhalle Bruggweg, Reglement Schwimmbad am Birsweg, Benutzungsreglement der Turnhalle Gwändweg, Benutzungsreglement der Schwimmhalle Gwändweg, Benutzungsreglement Mehrzweckraum Werkhof/Feuerwehr und das Benutzungsreglement der JMS-Räumlichkeiten. Die neue Verordnung tritt per 2019 in Kraft.

KLOSTER DORNACH

Schweizerische Italianità fegt durch den Klosterkeller

Schulen Dornach SchubLADEN am Dornacher Weihnachtsmarkt In diesem Jahr ist die Primarschule der Schulen Dornach mit handgemachten Karten am Weihnachtsmarkt vertreten. Die Karten wurden von den Schülerinnen und Schülern selbst hergestellt. Der Erlös kommt der Zirkus-Projektwoche der Schulen Dornach im kommenden Mai zugute. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich beim Karteneinkauf für Ihre persönliche Weihnachtspost in Vorweihnachtsstimmung versetzen. Wir freuen uns über Ihren Besuch! • Ort: Weihnachtsmarkt Dornach – SchubLADEN • Öffnungszeit: Samstag, 1. Dezember 2018, 11 bis 20 Uhr Sonntag, 2. Dezember 2018, 11 bis 17 Uhr Die Werklehrpersonen Adventsfenster im Schulhaus Brühl Wir laden alle Interessierten herzlich ein, an der Eröffnung des Adventsfensters der Mittelstufe der Schulen Dornach teilzunehmen. Diese findet statt am Dienstag, 4. Dezember 2018 um 18 Uhr auf dem Pausenplatz des Schulhauses Brühl. Wir freuen uns über Ihr Dabeisein! Die Lehrpersonen der Mittelstufe

Bürgergemeinde Dornach

Einladung zur ordentlichen Gemeindeversammlung Montag, 10. Dezember 2018, 20.00 Uhr im Restaurant Schlosshof, Dornach Transportmöglichkeit 19.40 Uhr ab Bahnhof SBB und 19.45 Uhr ab Museumsplatz. Rücktransport ab Schlosshof möglich. Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Nachtragskredit, Pos. 060.314.00 «Baulicher Unterhalt Dammweg 2» 3. Genehmigung des Budgets 2019 4. Informationen 5. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates mit den dazu erforderlichen Unterlagen liegt bei unserem Verwalter, Hansruedi Götz, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach, vom 29.11. bis 10.12.2018 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel.-Nr. 061 701 66 00. Bürgergemeinde Dornach Der Bürgerpräsident, Bernhard Meister Die Bürgerschreiberin, Barbara Voegtli

Album-Release-Tour: Switalo Jazz (Attilio Troiano, Simone Bollini, Lucio Marelli und Giuseppe Venezia) stellt im Rahmen der neuen Reihe «Klosterkeller-Jazz» ihr Album «switCH/IT!» vor. FOTO: ZVG WoB. Zum Auftakt der neuen Reihe «Klosterkeller-Jazz» gastiert Switalo Jazz am 2. Dezember von 11.30 bis 12.30 Uhr im Kloster Dornach. Das Projekt Switalo Jazz wurde von Lucio Marelli nach einer gemeinsamen JamSession in Süditalien initiiert. Der Name ist Programm, geben die vier Jazzer doch regelmässig Konzerte in der Schweiz und Italien und pflegen dabei stets einen regen musikalischen Austausch. Im Jahr 2017 haben sie in Süd-

italien das Album «switCH/IT!» eingespielt, das sowohl Eigenkompositionen als auch ausgewählte Standards aus dem Great American Songbook enthält. Nun wird dieses Album im Rahmen einer Release-Tour in der Schweiz vorgestellt. Frontman Attilio Troiano aus Italien spielt eine Vielzahl an Instrumenten und beherrscht diese alle auf erstaunlichem Niveau. Simone Bollini, ein junger Pianist aus Lugano, besticht durch sein feinfühliges Begleiten und mit stimmi-

gen Soli. Giuseppe Venezia aus Italien spielte den Kontrabass schon mit JazzGrössen aus aller Welt. Lucio Marelli, Lehrer an der Musikschule Dornach, ist ein Schlagzeuger mit Gefühl fürs Wesentliche. Zusammen überzeugt diese Formation mit schnörkellosem Jazz. Im neuen Jahr wird an jedem letzten Donnerstagabend des Monats ab 18.30 Uhr ein «Jazz&Soul»-Afterwork Konzert mit Barbetrieb im Klosterkeller stattfinden.

NEUESTHEATER.CH

Erleben Sie eine etwas andere Weihnachtsgeschichte Auf eine andere Art und Weise wird das Programm des neuestheater.ch sein Publikum ins erste Adventswochenende begleiten: Mit «Mein Weihnachtsmann ist eine Araberin» schrieb Joël László ein Dramolett, welches in arabischer und deutscher Sprache erzählt, wie Rölfli sich in einer Reise vom Vertrauten ins Ungewisse befindet und schlussendlich

als Weihnachtsmann in einer arabischen Stube sitzt. Sowohl am Freitag, 30. November, 19.30 Uhr als auch am Samstag, 1. Dezember, 19.30 Uhr wird diese – etwas andere – Weihnachtsgeschichte in der Studiobühne des Theaters zu sehen sein. Der erste Advent wird (be-)sinnlich! Geniessen Sie die gesungene Liebesge-

schichte von Fiordiligi und Guglielmo, sowie Dorabella und Ferrando – oder auch anders herum – in Mozarts «Così fan tutte» am 2. Dezember um 16.30 Uhr. Erleben Sie ein grossartiges Ensemble, welches vom Da Vinci Orchestra begleitet wird, und bescheren Sie sich und Ihren Lieben einen bewegenden Advent. Sabine Schuknecht

CHOR GEMPEN HOCHWALD

Einstimmung auf ruhige und besinnliche Weihnachten Wir alle kennen das: Hektisches Getriebe in der Vorweihnachtszeit. Die weihnächtlichen Auslagen in Geschäften und auf Marktständen bereits zur Herbstmessezeit lassen in uns das Gefühl aufkommen, mit unseren Weihnachtsvorbereitungen und -einkäufen schon fast zu spät zu sein. So sollen unsere Adventskonzerte am zweiten Adventswochenende ein wenig Ruhe in

diese Zeit bringen. Jung und Alt sind herzlich eingeladen für eine gute Stunde den Alltag und Stress ruhen zu lassen. Wir wollen Sie in diesem Jahr mit bekannten Schätzen weihnächtlicher Musik erfreuen. Die Konzerte finden statt am zweiten Adventswochenende: Samstag, 8. Dezember um 19 Uhr in der Klosterkirche Dornach und Sonntag, 9. Dezember um 11 Uhr in der Kirche

Gempen und um 17 Uhr in der Kirche Hochwald mit anschliessendem Apéro. Wir singen und spielen zusammen mit Saskia Salembier, Sopran, Alena Hönigova, Orgel, Ryosuke Sakamoto, Laute, Flötenensemble Flautissime und Ilze Grudule, Cello und Gesamtleitung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Austrittskollekte zur Deckung der Unkosten. Ute Grütter


Publireportage

«Für den Kanton Solothurn ist das Planungsausgleichsgesetz eine ausgewogene Lösung» Das neue Planungsausgleichsgesetz (PAG) regelt durch Abgabe eines Mehrwertes den angemessenen Ausgleich von Vor- und Nachteilen, die durch raumplanerische Massnahmen zwischen Grundeigentümern und Einwohnergemeinde oder Kanton entstehen. Zu diesem Thema organisierte das unabhängige Ingenieur- und Planungsbüro BSB + Partner in Solothurn und im Schloss NeuBechburg in Oensingen ein Forum, an dem viele Gemeindepräsidenten, Gemeinderäte und -vertreter, Bauverwaltungsmitglieder und Baukommissionsvertreter teilnahmen. Im Anschluss konnte mit Thomas Ledermann, Verwaltungsrat und Geschäftsleitungsmitglied, ein Interview geführt werden. Herr Ledermann, das PAG trat am 1. Juli 2018 in Kraft. Wie beurteilen Sie es? Obwohl ich kein Befürworter von übermässigen Regulierungen und vielen Erlassen bin, ist es gut, dass es endlich ein Gesetz für den Mehrwertausgleich gibt. Wenn ich das Gesetz mit den Bestimmungen in anderen Kantonen vergleiche, ist es eher eine minimalistische Lösung. In der Gesamtbetrachtung überzeugt das Gesetz jedoch als ausgewogenes Ergebnis für den Kanton Solothurn. Es ermöglicht eine vernünftige Abschöpfung, wenn der Mehrwert realisiert wird, und gibt den Gemeinden die Möglichkeit, noch wei-

terzugehen. Ich befürworte, dass der Kanton Solothurn auf diese Weise die bisherige Rechtsunsicherheit eliminiert und Chancen bietet. Wie müssen nun Gemeinden und Grundeigentümer miteinander umgehen? Die Gemeinden und die Grundeigentümer haben nun eine Orientierungshilfe. Es ist meiner Meinung nach elementar, dass sie bei den Mehrwertberechnungen immer ein kooperatives Vorgehen anstreben. Beide Seiten müssen von Maximalforderungen absehen und Kompromissbereitschaft zeigen. Dies erfordert den Dialog mit allen beteiligten Akteuren – ein Austausch, der in vielerlei Hinsicht immer wichtiger wird, um umsetzungsfähige Lösungen zu erarbeiten. Aber er benötigt Bereitschaft und bedeutet Aufwand. Erreicht der Kanton damit das Ziel der Verdichtung nach innen? Dies ist eine schwierige Frage. Um dieses raumplanerische Ziel zu ermöglichen, müssen die Gemeinden wohl primär aufzonen, das heisst Rahmenbedingungen oder Vorschriften für Verdichtung schaffen. Diese Aufzonungen werden durch den Mehrwertausgleich jedoch nicht belastet. Findet diese Besteuerung nicht statt, fördert dies eventuell die Verdichtung gegen innen. Auch Umzonungen können Potenziale freilegen, die abgabepflichtig sind. Welche Aufgaben übernimmt BSB + Partner? Als unabhängiges Unternehmen kann BSB + Partner im Rahmen der

Ortsplanungen diesen Verdichtungsprozess optimal begleiten. Unser Büro ist ein Netzwerk aus interdisziplinären Fachspezialisten. Wir führen alle relevanten Bereiche des Ingenieur- und Planungswesens zusammen und unterstützen die beteiligten Partner beratend. Wir übernehmen die Mediatoren- und Planerrolle, um eine optimale Lösung für beide Parteien herbeizuführen. BSB + Partner ist ein komplett unabhängiges Unternehmen und führt seine Mandate daher frei von Drittinteressen durch. Besonders wichtig sind uns der Dialog und die Partizipation mit allen Beteiligten. Der zu erfassende Planungsmehrwert wird mit einem Abgabesatz von 20 Prozent ausgeglichen. Warum nicht mehr? Es stimmt, dass dieser Satz das im Raumplanungsgesetz festgehaltene Minimum beschreibt – gerade bei Neueinzonungen sind 20 Prozent sehr moderat. Dieses Bild bestätigt sich zum Teil, wenn man Vergleiche mit anderen Kantonen anstellt. Dieser minimale Satz bringt vor allem den Grundeigentümern Vorteile. Die Gemeinden können jedoch autonom in einem eigenen Reglement weitere 20 Prozentpunkte festlegen. Der Föderalismus wird somit auf positive Art gelebt. Welchen Vorteil dürfen die Gemeinden erwarten? Sie können die Ein- und Umzonungen neu besteuern und die Mittel bewusst und relativ breit im öffentlichen Interesse einsetzen. Allerdings dürfen die Gemeinden wohl

keine allzu grossen Erträge erwarten. Erstens wird es künftig nur noch wenige Einzonungen geben und zweitens muss der Mehrwert bei Umzonungen noch bestimmt werden. Erst wenn eine substanzielle Umzonung stattfindet, ergibt sich eine wesentliche Wertsteigerung. Insgesamt ist dieses Instrument ein gros- ses Plus für die Gemeinden und schafft mehrere Optionen, etwa im Zusammenhang mit der Baulandverflüssigung. Wie beurteilen Sie den Zeitpunkt der Festlegung des Mehrwerts? Der Mehrwert wird im Zeitpunkt der Inkraftsetzung der planerischen Massnahme festgesetzt. Wenn also etwas ein- oder aufgezont wird, wird bereits der Mehrwert berechnet, definiert und verfügt. Jedoch: Wenn mit einem Grundstück beispielsweise 15 Jahre lang nichts passiert, wird der Mehrwert nach dieser Zeitspanne realisiert. Dann stellt sich die Frage, ob der Mehrwert, den man vor 15 Jahren berechnet hat, dem entspricht, was tatsächlich realisiert wird. Ein solcher Sachverhalt kann positive und negative Folgen für die Gemeinden und die Grundeigentümer haben. Immerhin haben sie

Empfehlungen Betonkanten abgeschlagen? Löcher in Fassade? Besen/Kellenwurf/Reparat.! STEGERER Tel. 076 481 97 79

Fahrzeugmarkt

ACHTUNG

Schweizer Sammler kauft Autos wie Audi, Mercedes, Ferrari, BMW, Jaguar usw. Zahle bar Seriöse Abwicklung Tel. 079 356 54 06

die Sicherheit zu wissen, was auf sie zukommt. Ist im PAG ein Freibetrag festgelegt? Nein, im Kanton Solothurn ist dies nicht der Fall. Eine Definition eines «erheblichen» Mehrwertes besteht nicht. Es gibt Kantone, die eine andere Regelung fanden; beispielsweise definierte der Kanton Zürich einen solchen Freibetrag. Gerade wer sich dem Pragmatismus verschrieben hat, erkennt darin einschneidende Vorteile. Denken wir einmal an die kleineren Gemeinden in unserem Kanton: Haben sie sich auch bei geringen Beträgen vollumfänglich um den Mehrwertausgleich zu kümmern, müssen sie häufig Aufwände auf sich nehmen, die den Nutzen bei weitem übersteigen. Aufgrund des Verhältnismässigkeitsprinzips würde ich es bevorzugen, für kleine Grundstücke mit geringem Wert einen Freibetrag festzusetzen. Ich gehe davon aus, dass die Praxis schon bald Lösungen aufzeigen wird. Thomas Ledermann, Verwaltungsrat und Geschäftsleitungsmitglied BSB + Partner


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen Einwohnergemeinde Gempen

Dienstag, 11. Dezember 2018, 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Rechnungs-Gemeindeversammlung vom 14. Juni 2018 3. Budget 2019 3.1 Erfolgsrechnung 3.2 Investitionsrechnung 4. Verschiedenes Die Anträge des Gemeinderates wie auch das Protokoll der letzten Gemeindever-sammlung liegen während der gesetzlichen Frist in der Gemeindeverwaltung auf. Das vollständige Budget sowie zusätzliche Unterlagen und Informationen können bei den Ortsparteipräsidenten oder auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Bitte Kanzleiöffnungszeiten beachten. Das Protokoll kann ausserdem auf der Homepage www.gempen.ch abgerufen werden. Der Gemeinderat Gempen

Abstimmungsresultate vom 25. November 2018 • Eidgenössische Volksabstimmung − Volksinitiative vom 23. März 2016 «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)» Eingegangene Stimmzettel: 331 – Leer: 5 – Ungültig: 0 – Ja: 214 – Nein: 112. Stimmbeteiligung: 58,4% − Volksinitiative vom 12. August 2016 «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)»

GEMPEN

Eingegangene Stimmzettel: 335 – Leer: 2 – Ungültig: 0 – Ja: 135 – Nein: 198 – Stimmbeteiligung: 59,1% − Änderung vom 16. März 2018 des Bundesgesetzes über den allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) (Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten) Eingegangene Stimmzettel: 335 – Leer: 4 – Ungültig: 0 – Ja: 193 – Nein: 138 – Stimmbeteiligung: 59.1% Wahlbüro, 25. November 2018

Mittwoch, 5. Dezember, und Donnerstag, 6. Dezember 2018 jeweils nach 17.00 Uhr Anmeldung bis 2. Dezember an: A. Stoffel und B. Pachlatko Tel. 061 701 19 40

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mann-

Jugendliche und junge Erwachsene der Musikschulen Baselland und der Musikschule Basel musizieren im Orchester Junge Sinfoniker Basel. Ausserdem wirken Instrumentalisten aus den Kantonen Solothurn und Aargau, sowie aus dem Elsass und aus der badischen Nachbarschaft mit. In wöchentlichen Proben an der Musik-Akademie Basel erarbeiten sie anspruchsvolle Konzertprogramme. Nun freuen sich 95 junge

Donnerstag, 13. Dezember 2018, 20.00 Uhr, Brügglistube, Kirchackerweg 2, Gempen

und gut leserlich, zu notieren. Der St. Nikolaus wird vom «Schmutzli» begleitet und übergibt jedem Kind ein Säckli mit Nüssen, Mandarinen und Süssigkeiten. Der Samichlaus hat keinen fixen Preis festgesetzt. Um jährlich die Kleider, Bärte und Utensilien erneuern zu können und die Auslagen für die Geschenksäckli zu decken, erwarten wir nach dem Besuch des Samichlaus einen Beitrag, den die Eltern nach eigenem Ermessen bestimmen. Auch dieses Jahr unterstützen wir mit dem Erlös die «Aktion Ladakh», in Nordindien. Bei diesem Projekt erhalten die Kinder eine gute Schulbildung im eigenen Dorf. Anmeldungen für den Samichlaus sind bis am 2. Dezember zu richten an: A. Stoffel und B. Pachlatko: 061 701 19 40. Katholisches Pfarramt

schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

einschreiben konnten. Nach dem Turnier wurde noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Alles in allem war das Turnier ein voller Erfolg und ein grossartiger Anlass. Wir würden uns freuen, die Mannschaften auch nächstes Jahr wieder bei uns begrüssen zu dürfen und sowie über Anmeldungen von neuen Mannschaften. Das genau Turnierdatum wird auf unserer Homepage sowie auf unserer Facebookseite kommuniziert. Yves Halter

Auftritt im Goetheanum

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung

Traktanden: 1. Begrüssung, Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der letzten KG-Versammlung vom 3. Juli 2018 3. Voranschlag 2019 a. Besoldungsreglement 2019 b. Kirchensteuerbezug 2019 (17% wie bisher) 4. Informationen aus dem Seelsorgeverband/ Pastoralraum 5. Verschiedenes Der Kirchenrat

den auf die Beine stellen, in welchem die Teilnehmer korbballerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Sieger des Turniers war der TV Meltingen. Um die Kreativität der Teilnehmer zu fördern, hatten alle Besucher die Möglichkeit, für das jeweils beste Kostüm der Mannschaften zu stimmen. Die Mannschaft mit dem besten Kostüm erhielt einen Zusatzpreis. Parallel zum Spielbetrieb organisierten wir dieses Jahr neu ein Turnier am Töggeli-Kasten, für welches sich die Teilnehmer vor Ort

JUNGE SINFONIKER BASEL

Römisch-katholische Kirchgemeinde Gempen

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

Am 24. November fand das Korbballplauschturnier in Hochwald statt. Am Nachmittag veranstalteten wir jedoch, wie in den Jahren zuvor, den ElternKids-Match, an welchem auch die Eltern der aktiven Korbballerinnen und Korbballer teilnehmen konnten. Dies ist seit Jahren ein Erfolg und lockte zahlreiche Eltern an. Bei Kaffee und Kuchen wurde die Zeit überbrückt, bis um 18.30 Uhr das Plauschturnier begann. Mit insgesamt zehn Mannschaften konnten wir einen Spielbetrieb von rund fünf Stun-

• Samstag, 1. Dezember 2018, 10.00 bis 16.00 Uhr UGK Gempen

Nikolaus freut sich auf Anmeldungen

St.-Nikolaus-Besuch

Korbballer trafen sich zum kreativen Plauschturnier

Letzte Grüngutsammlung

KATH. KIRCHE

St. Nikolaus besucht die Kinder in Dornach am Mittwoch, 5. Dezember und Donnerstag, 6. Dezember jeweils nach 17 Uhr. St. Nikolaus möchte keineswegs als «böser Mann» auftreten, sondern als Freund. Damit das gut gelingen kann, bitten wir die Eltern, Hinweise bezüglich positiver und negativer Eigenschaften der Kinder auf einem Zettel, kurz

27

KG HOCHWALD-GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Einladung zur Gemeindeversammlung

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

HAUSEIGENTÜMERVERBAND

Referat über die KESB WoB. Zur diesjährigen Herbstversammlung des Hauseigentümerverbands (HEV) Dorneck-Thierstein fanden sich über 400 Personen im Restaurant Treff.12 in Dornach ein. Dr. iur. Claudia Hänzi, Leiterin des Kantonalen Amts für Soziale Sicherheit, hielt ein Referat über die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde KESB und zeigte auf, worauf Hausbesitzer im Alter oder nach einem Unfall achten sollten und wie sie die Entscheidungskompetenzen am besten in der Familie oder bei nahestehenden Personen behalten können. Mit einem sogenannten Vorsorgeauftrag sowie mit einer Patientenverfügung könne man ein Prozedere festlegen, wie mit einem umgegangen werden soll, wenn man einmal nicht mehr urteilsfähig ist. Nützliche Informationen und Mustervorlagen hierzu stellen etwa die Pro Senectute, Caritas oder auch der Beobachter Ratgeber bereit. In finanziellen Fragen sei auch ein Beratungsgespräch mit der eigenen Bank sinnvoll. In der Fragerunde drehte sich das meiste darum, wie beispielsweise in oder vor einem Todesfall sinnvoll mit den eigenen Liegenschaften umgegangen werden soll. Zum Schluss hielt Claudia Hänzi noch einen wichtigen Tipp parat: Die Führung von separaten Bankkonten.

Musikerinnen und Musiker auf Ihren Besuch am Sonntag, 2. Dezember um 16 Uhr im Goetheanum. Auf dem Programm stehen von Paul Dukas «L’apprenti sorcier» (Der Zauberlehrling), eine Tondichtung nach der Ballade von Johann Wolfgang v. Goethe, sowie von Dmitri Schostakowitsch die Sinfonie Nr. 5 d-Moll Op. 47. Die Leitung hat Ulrich Dietsche, der Eintritt ist frei – Kollekte. www.musikschule-basel.ch

LUDOTHEK DORNACH

Ludo: auch für grosse Kinder! Eigens für die grossen Kinder der vier Kindergärten öffnete die Ludothek ihre Türen an zwei Vormittagen. Eine kleine Gruppe des Ludo-Teams empfing für jeweils anderthalb Stunden die Kinder und ihre Klassenlehrpersonen. Viele Kinder kannten die Ludo schon. Andere waren zum ersten Mal in dem übersichtlich eingerichteten Raum voller Fahrzeuge, Holzspielzeuge, Brettspiele, Grossspiele, Playmobil und Lego, Tiptoi, Bücher, Kassetten, CDs und Themenkisten. Die Kinder konnten gemeinsam die Grundidee einer Ludothek kennenlernen, zusammen spielen und Neues

ausprobieren. Die abwechslungsreiche Stimmung reichte von energiegeladen bis zeitweise sehr ruhig. Zum Abschied erhielt jedes Kind kleine Spielzeugteile, die als Gedankenstütze für eine lebhafte Berichterstattung zu Hause gedacht waren. Zudem gab es für jeden kleinen Besucher einen Gutschein zur Gratis-Ausleihe eines Gesellschaftsspiels. Bereits wurden die ersten Gutscheine eingelöst. Das Ludo-Team möchte sich an dieser Stelle bei den Klassenlehrpersonen der Kindergärten bedanken, dass sie zusammen mit ihren «Grossen» der Einladung gefolgt sind. Das Ludothek-Team

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 1. Dezember 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach

1. Adventsonntag, 2. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

1. Adventsonntag, 2. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Kommunion anschl. Tauffeier 16.00 Klassisches Weihnachts-/Benefizkonzert 18.00 Taizé-Gebet im Kloster Dornach Mittwoch, 5. Dezember 13.30 Sternsingerprobe im Pfarreisaal 15.15 Mittwochstube im Timotheus-Zentrum Donnerstag, 6. Dezember 6.00 Roratefeier, mitgestaltet von der Moritzenbruderschaft, anschl. Frühstück Freitag, 7. Dezember 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Elsbeth Meier-Zeiss Katholische Gottesdienste in Gempen 1. Adventsonntag, 2. Dezember 10.45 Familiengottesdienst mit den Erstkommunikanten

Mittwoch, 5. Dezember 6.30 Roratefeier, anschl. Zmorge im Hobelträff Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 2. Dezember 1. Advent 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl im Timotheus-Zentrum. Pfarrer Haiko Behrens. Musikalische Begleitung durch Organist Siegfried Bongartz. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 15. Dezember 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 2. Dezember 9.00 Wortgottesfeier


28

AGENDA

Donnerstag, 29. November 2018 Nr. 48

Dornach. 11.30 bis 12.30 Uhr. Münchenstein l Weihnachtsmarkt im alten Dorf. 10 bis 18 Uhr. Reinach l Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Leitung: Paul Wilman. Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Dienstag, 4. Dezember Aesch l Circus Go. Parkplatz Löhrenacker. 19.30 Uhr.

Mittwoch, 5. Dezember «Es wiehnachtet»: Am Samstag, 1. Dezember, lädt der Adventsmarkt in Arlesheim wieder mit schönen Weihnachtsständen zum Schlendern und Staunen ein. FOTO: CHRISTIAN JÄGGI

Donnerstag, 29. November Aesch l Circus Go. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 19.30 Uhr. Reinach l «Abschalt.bar». Feierabend-Konzertreihe mit Balkan-Jazz-Band «mOst». Paradiso, Bruderholzstrasse 39. 18.30 Uhr.

Freitag, 30. November Aesch l Circus Go. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. l Eurythmie-Aufführung. Eurythmeum, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Dornach l «Mein Weihnachtsmann ist eine Araberin». Dramolett von Joël László. Neuestheater.ch, Bahnhofstr. 32. 19.30 Uhr. Reinach l Laternenfest. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1. 16 Uhr. l «Frau Holle». Märchentheater für Kinder ab 4 Jahren. Weihermatthalle. 20 Uhr.

Samstag, 1. Dezember Aesch l Circus Go. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. Arlesheim l Adventsmarkt auf dem Domplatz und

rund um den Dom. 12 bis 20 Uhr. l Orgelvesper zum Advent. Reformierte Kirche. 17.30 Uhr. Dornach l «Mein Weihnachtsmann ist eine Araberin». Dramolett von Joël László. Neuestheater.ch, Bahnhofstr. 32. 19.30 Uhr. Münchenstein l Adventsbazar. Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. 10 bis 16.30 Uhr. l Unchain, TierraX. Rock mit Ecken und Kanten. Rockfact Music Club. Walzwerkareal, Tramstrasse 66. 20 Uhr.

Sonntag, 2. Dezember Aesch l Circus Go. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 19.30 Uhr. l Musikverein Aesch. Adventskonzert. Katholische Kirche. 16 Uhr. Arlesheim l «Weit spannt meine Seele sich». Vorweihnachtliche Eurythmieaufführung. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg1. 19.30 Uhr. Dornach l Adventskonzert der Gesangsklasse Kim Bartlet. Klosterkirche. 15.30 Uhr. l «Così fan tutte». Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 16.30 Uhr. l Konzert der Jungen Sinfoniker Basel. Goetheanum Bühne. 16 Uhr. l Konzert von Switalo Jazz. Kloster

Aesch l Circus Go. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 19.30 Uhr. l Märchennachmittag für Kinder ab ca. 4 Jahren. Gemeinde- und Schulbibliothek, Reinacherstrasse 3. 14.30 und 15.30 Uhr. Arlesheim l «Wärme – Misteltherapie und Hyperthermie». Öffentliche Klinikführung der Onkologischen Fachabteilung. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. 17 Uhr. Reinach l Der kleine Vogel und die Tanne. Kamishibai. Japanisches Erzähltheater. Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach, Weiermattstr. 11. 15 Uhr.

Donnerstag, 6. Dezember Aesch l Circus Go. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di bis So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019. l Kreisbilder von Nicole Bäni-Kleiber. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Tägl. 8 bis 20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 13. Januar 2019. Aesch l Gemäldeausstellung mit Werken von

Karl Häring und Othmar Pavlicek. Bürgerschüre Aesch. Sa, 1. u. So, 2. Dez., 11– 18 Uhr. Vernissage: Fr, 30. Nov., 19 Uhr. Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Sa, 17–18.30 Uhr, So, 14–16 Uhr. Sonderausstellung «Annina Vital (1910–1988) – Eine Bündner Künstlerin in Dornach». Bis 12. Januar 2019. Münchenstein l Geschichten aus Draht – Werke von Patricia Brunner, Saajid Zandolini. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis 31. März. l Bibel- und Krippenausstellung. Pfarrhaus beim Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 5. So, 11–16 Uhr, Mi, 16–20 Uhr. Bis 8. Dezember. l «Die Form des Klangs». Regionale 19. Zeitgenössische Kunst aus der trinationalen Region. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. jeweils Mi–So, 12 bis 18 Uhr. Bis 6. Januar. Reinach l «Engelfenster». Kunstausstellung mit

Werken von Katharina Remund. Galerie Werkstatt im Leimgruberhaus. Mi, 18–20 Uhr, Sa u. So 14–16 Uhr. Bis 15. Dez. l «Engelgleich – Federleicht». Ausstellung mit Flügelwesen von Gilia Auth und PaperArt von Ina Kunz. AU6 Raum für Kunst Reinach, Austrasse 6. Fr 16–20 Uhr, Sa/So 11–16 Uhr. Bis 16. Dez. l «Carpe lucem» – Das Licht auf besondere Weise einfangen. Fotografien der Mitglieder des foto teams Novartis. Mo–Fr, 8–12/13.30–17.30 Uhr. BusinessParc-Foyer, Christoph Merian-Ring 11. Bis 14. Februar 2019.

Goetheanum Grosser Saal Samstag, 8. Dezember 2018, 19.30 Uhr

KUNST DER FUGE von Joh. Seb. Bach WEIDLER QUARTETT DORNACH Christiane Gerlinger, Adolf Zinsstag, Hermann Geugis, Gotthard Killian Eintritt frei – Kollekte


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
48_20181129_WOZ_WOBANZ.pdf by AZ-Anzeiger - Issuu