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Donnerstag, 4. Oktober 2018

109. Jahrgang – Nr. 40

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Doppelte Verkehrsfreude fürs Birseck Beim «Durchstich» des A18-Zubringers in Aesch wurde am Montag die Deckenplatte eingeschoben. Zudem priorisiert der Bund den Vollanschluss. Er übernimmt bis zu 40 Prozent der Kosten von rund 60 Millionen Franken.

Reinach

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Endress + Hauser baut Standort aus: Das Reinacher Vorzeige-Unternehmen investiert 40 Millionen Franken in seinen Standort im Kägen. Vorgesehen sind zwei Neubauten.

Aesch

Tobias Gfeller

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G

emeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP) ist geradezu euphorisch. «Das ist wie Weihnachten und Ostern zusammen. Während Jahrzehnten haben wir auf den Vollanschluss gehofft und jetzt ist es sogar möglich, dass wir Ende kommenden Jahres den Spatenstich feiern.» Der Vollanschluss sei die Verkehrslösung, die Aesch und das ganze Birseck so dringend bräuchten. Nun muss nur noch der Landrat den kantonalen Anteil des Baukredits von rund 36 Millionen Franken genehmigen. Hollinger ist guter Dinge, dass auch dies klappen wird. Auch beim Kanton Baselland, unter dessen Obhut der Vollanschluss läuft, herrscht grosse Zufriedenheit ob der positiven Nachricht aus Bern. «Das ist für uns und das Projekt ein grosser Erfolg. Nicht zuletzt finanziell, weil der Bund nun bis zu 40 Prozent der Kosten von rund 60 Millionen Franken übernimmt», freut sich Kantonsingenieur Drangu Sehu. Nachdem das Bundesamt für Raumentwicklung den Vollanschluss zuerst aus dem Agglomerations-Programm entfernt hatte, wurde es nun als sogenanntes A-Projekt wieder aufgenommen. Drangu Sehu ist allen Beteiligten für den geleisteten Effort dankbar.

Beim «Durchstich» ist der Deckel drauf: Über diese Deckenplatte wird in Zukunft auch das Tram geleitet. «Letztlich war es ein verkehrstechnischer Beschluss. Mit dem Vollanschluss Aesch wird die derzeitige Situation beim heute regelmässig überlasteten Anschluss Reinach Süd entschärft und der Verkehrsfluss verbessert. Ein Projekt dieser Grösse wird immer auch von politischen Überlegungen geprägt.» Keine Garantie für Zubringer Dornach Vom Vollanschluss profitieren will auch Dornach. Mittels Zubringer soll das Zentrum von Dornachbrugg von den stetig zunehmenden Verkehrsströmen entlastet werden, indem der Verkehr direkt zum Vollanschluss geleitet wird. Zudem sollen künftig die Industrie- und Entwicklungsgebiete von Dornach und

Aesch mit einer Birsbrücke via Vollanschluss direkt an die H18 angeschlossen werden. Damit werden die Wohngebiete vom Pendler- und vom Schwerverkehr entlastet. Der Vollanschluss wird deswegen auch in Dornach sehnlichst erwartet. Doch fix ist da noch nichts, stellt Sehu klar. Er könne zum jetzigen Zeitpunkt zum Zubringer Aesch/Dornach aber noch wenig Konkretes sagen. «Dieses Projekt kann erst jetzt, nachdem klar ist, dass der Vollanschluss kommt, weiterverfolgt werden.» Mit anderen Worten: Ohne Vollanschluss gibt es keinen Zubringer Aesch/Dornach. Das bedeute aber nicht, dass der Zubringer in jedem Fall realisiert wird. Es bestehe keine direkte Abhängigkeit und auch betreffend Birsbrücke sei der Stand der

FOTO: TOBIAS GFELLER

Dinge noch offen, betont der Kantonsingenieur. «Durchstich» im Fahrplan Für die Autofahrer in Aesch herrscht trotz der Unklarheit in Dornach zurzeit Feststimmung. Beim «Durchstich» ist wortwörtlich der Deckel drauf. Die zwischen 68 und 76 Zentimeter dicke Deckenplatte, über die künftig unter anderem das Tram führen wird, wurde am Montag unter den neugierigen Augen vieler Interessierter mittels Hydraulikpressen eingeschoben. Nachdem es zu Beginn wegen einer Einsprache gegen die Bauauftragsvergabe Verzögerungen gegeben hat, läuft nun gemäss Drangu Sehu alles nach Plan. Die Inbetriebnahme ist auf Ende 2020 vorgesehen.

Majorz statt Proporz: Die Gemeindeversammlung Aesch hat den Weg für das Majorzverfahren bei Gemeinderatswahlen freigegeben. Das Stimmvolk muss den Entscheid an der Urne bestätigen.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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Donnerstag, 4. Oktober 2018 Nr. 40

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmediea.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION CARITAS SCHWEIZ

«Happy End» dank einfühlsamer Betreuung zu Hause PR. Dank der Caritas-Betreuung konnte Anna Wasmer vom Pflegeheim nach Hause. Die eigenständige und gepflegte 92-jährige ehemalige Geschäftsfrau wollte keinesfalls in fremder Umgebung alt werden. Ihr Wunsch ging in Erfüllung – am Schluss konnte sie in ihren eigenen vier Wänden sterben. «Wenn ihr mich nicht sofort nach Hause nehmt, gehe ich auf die Strasse und warte, bis ich überfahren werde». Das sagte Anna Wasmer beim ersten Besuch der Caritas-Einsatzleiterin. Als «Frau mit Charakter» setzte sie alles daran, aus der Übergangspflege so schnell als möglich wieder nach Hause zu kommen. Drei Wochen musste Anna Wasmer sich noch gedulden, dann war alles organisiert: Die erste Caritas-Betreuerin reiste aus Rumänien an und blieb drei Monate. Sie unterstützte die Betagte im Haushalt und beim Ankleiden. Sie leistete ihr Gesellschaft und sorgte für Sicherheit beim Gehen. Nach drei Monaten wurde sie von ihrer Kollegin abgelöst. Anna Wasmer machte es den Betreuerinnen leicht: Mit ihrem gewinnenden Humor fand sie leicht den Kontakt zu ihnen – trotz ihrer Demenz und trotz der Sprachbarriere. Anna Wasmer wollte zu Hause sterben. Diesen Wunsch haben

Bis zuletzt zu Hause bleiben: Das ist der Wunsch vieler älterer Menschen. viele ältere Menschen, aber nur selten geht er in Erfüllung. Für Anna Wasmer gab es dieses «Happy End», sie war eine von 150 älteren Menschen, die seit fünf Jahren im Caritas-Projekt betreut werden. Die Betreuerinnen aus Osteuropa

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Gemeindeverwalter/-in (100%) In dieser anspruchsvollen, vielfältigen Schlüsselaufgabe übernehmen Sie die operative Gesamtverantwortung für die Gemeindeverwaltung mit rund 40 Mitarbeitenden im Rahmen von Leistungsvereinbarungen. Sie führen die Gemeindeverwaltung eigenständig mit klaren Zielvorgaben glaubwürdig, überzeugend und nachhaltig mit folgenden Hauptaufgaben: • Aktive Unterstützung des Gemeinderats bei der Wahrnehmung seiner strategischpolitischen Aufgaben durch Information und Koordination • Personelle und organisatorische Führung von 5 Abteilungen mit 40 Mitarbeitenden • Operative Realisierung der Entscheide des Gemeinderats • Überwachung der Umsetzung der Beschlüsse von Gemeinderat und Gemeindeversammlung • Bedarfs- und sachgerechte Information und Kommunikation im Auftrag des Gemeinderats gegenüber Mitarbeitenden, Medien und Dritten • Koordination der gesamten Behörden- und Verwaltungstätigkeiten • Kontaktfreudiges Bindeglied zwischen Verwaltung und Bevölkerung • Vertretung der Gemeinde Ettingen in der Öffentlichkeit sowie in externen Arbeitsund Projektgruppen

führungsstark – integrierend – engagiert – motivierend – initiativ – glaubwürdig – empathisch – vermittelnd! In dieser sehr vielseitigen Führungs- und Dienstleistungsaufgabe zwischen Gemeinderat, Gemeindeversammlung, Bevölkerung und Verwaltung nutzen Sie den grossen Handlungs- und Gestaltungsfreiraum. Dabei optimieren Sie Prozesse und Strukturen, initiieren neue Projektideen und sichern die erfolgreiche Umsetzung von zukunftsträchtigen Projekten in Bezug auf Kosten und Termine. Um längerfristig Erfolg zu haben, verfügen Sie idealerweise über folgendes Profil: • Fundierte kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Ausbildung wie Uni, FH, evtl. Zusatzausbildung in Verwaltungs- oder Projektmanagement oder in Organisationsentwicklung oder adäquat passende Aus- und Weiterbildungen • Erfahrung in der Führung eines KMU, einer Dienstleistungsorganisation, einer öffentlichen Verwaltung oder staatsnahen Organisation • Feines Gespür und grosse Affinität für politische Prozesse und Zusammenhänge sowie hohe Dienstleistungsorientierung • Strukturierte und prozessorientierte Vorgehensweise mit überdurchschnittlichen organisatorischen und planerischen Fähigkeiten • Führungsstarke, glaubwürdige, belastbare und überzeugende Persönlichkeit mit ausgeprägten kommunikativen Stärken gepaart mit sympathischem Auftreten • Hohe Sozialkompetenz mit Entscheidungs- und Durchsetzungsfreude • Stilsichere Ausdrucksweise in Deutsch in Wort und Schrift Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Foto umgehend per E-Mail an ProSearch, Markus Mühlemann. Ihre Bewerbung behandeln wir diskret und freuen uns, Sie bald persönlich kennen zu lernen.

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FOTO: ZVG

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen Baugesuch Nr. 2018-1504 Projekt: 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle / Pavillon – Standort: Parzelle Nr. 854, Tannenstrasse, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Mefrimo AG, Baukonsortium Tanne, Baslerstrasse 25, 4153 Reinach – Projektverfasser: Cavalli Architekten GmbH, Spechtweg 27, 4103 Bottmingen Baugesuch Nr. 2018-1511 Projekt: Fassadenänderung – Standort: Parzelle Nr. 142, 141, Brachmattstrasse 9, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch – Projektverfasser: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch Baugesuch Nr. 2018-1518 Projekt: Wohnhaus Anbau Senkrechtaufzug – Standort: Parzelle Nr. 1161, Friedensgasse, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Genossenschaft AURORA, Friedensgasse 16, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: ABOVO Architekturbüro, Fröschweid 5, 4310 Rheinfelden Auflagefrist: 4.10.2018 bis 15.10.2018 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

22. November 2018

Gemeindeversammlung Die Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 22.11.2018 wurden angepasst. Das Geschäft «Investitionskredit für den Einkauf in die Einstellhalle der Klinik Arlesheim» wurde auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Die neue Traktandenliste präsentiert sich wie folgt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21.06.2018 2. Ermächtigung zum Liegenschaftstausch mit der Edith Maryon AG 3. Budget 2019 4. Finanzplan 2019–2023 5. Diverses Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig anfangs November. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie auch alle Unterlagen auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen»). Die Gemeindeverwaltung Präsidium

Engagement und wünscht den Neugewählten viel Freude und Erfüllung im neuen Amt. Der Gemeinderat

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Führungswechsel: Bitterli tritt in den Hintergrund

Infoveranstaltung

Finanzierung und Betreuung im Alter Am letzten Freitag fand eine Informationsveranstaltung zum Thema «Finanzierung und Betreuung im Alter» statt. Rund 90 Interessierte haben den Weg in die Aula Gerenmatt gefunden, wo sie zu dem Thema «neues Alters- und Pflegegesetz» und über die Unterschiede zwischen der «Pflege zu Hause» und einem «Heimeintritt» informiert wurden. Die Aspekte Betreuung, Pflege, Kosten und mögliche finanzielle Unterstützungen wurden detailliert erklärt. Falls Sie nicht teilnehmen konnten, können Sie sich die Präsentationen auf der Homepage anschauen. Unter www.arlesheim/Aktuelles/Projekte finden Sie die Unterlagen. Die Gemeinde bedankt sich an dieser Stelle nochmals herzlich bei den externen Referentinnen und Referenten für deren interessante Beiträge. Die Gemeindeverwaltung Kinder- und Jugendzahnpflege Arlesheim (KJZP)

Vorteile nutzen Alle in Arlesheim wohnhaften Kinder und Jugendlichen haben ab Eintritt in den Kindergarten bis zum 18. Geburtstag die Möglichkeit, der Kinder- und Jugendzahnpflege beizutreten. Damit sichern sie sich ein paar Vorteile: • regelmässige Zahnkontrolle • reduzierter Tarif für alle notwendigen Behandlungen • eventueller Subventionsbeitrag der Gemeinde auf konservierende und kieferorthopädische Behandlungen (Spangen) Die Kinder, welche dieses Jahr in den Kindergarten eingetreten sind, haben die entsprechenden Formulare zur Anmeldung erhalten. Falls Sie dabei nicht erfasst wurden und gerne von diesen Vorteilen profitieren möchten, melden Sie sich direkt bei der KJZP. Sollte Ihr Kind schon älter sein, kann es auch beitreten, wenn das Gebiss kariesfrei oder saniert ist. Das entsprechende Formular finden Sie auf unserer Homepage (Verwaltung/Anlaufstelle/Kinderund Jugendzahnpflege). Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jeweils montag- und donnerstagnachmittags von 14.00 bis 16.30 Uhr gerne zur Verfügung (Tel. 061 706 95 58). Die Gemeindeverwaltung

Neukonstituierung der Gemeindekommission

Verena und Ernst Künzi-Wyss

Gemäss §3 der Geschäftsordnung der Gemeindekommission wird das Präsidium alle zwei Jahre neu gewählt. An der letzten Sitzung wurde Markus Dudler zum Präsidenten, Roger Pfister zum Vizepräsidenten und Veronica Münger zur Aktuarin gewählt. Der Gemeinderat dankt dem abtretenden Präsident, Balz Stückelberger, herzlich für sein

Am Donnerstag, 4. Oktober 2018 feiern die Ehegatten Verena und Ernst Künzi-Wyss, wohnhaft am Wolfmattweg 4 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Diamantene Hochzeit

Kompetent und engagiert: Stephan Bitterli freut sich, dass Optikermeisterin Aurelia Doppmann sein Geschäft mit einigen neuen Angeboten weiterführen wird. FOTO: ISABELLE HITZ

Anfang Woche übergab Stephan Bitterli nach 35 Jahren die Leitung seines Optikergeschäfts in Arlesheim an Aurelia Doppmann von SichtArt Optik. Isabelle Hitz

M

it dem Führungswechsel bei Bitterli Optik tritt ein erfahrener Optikermeister und engagierter Arlesheimer Gewerbler in den Hintergrund. Der in Reinach aufgewachsene Stephan Bitterli hat sich nicht nur mit seinem qualitativ hochwertigen Angebot in Sachen Optik einen Namen gemacht. Als Vorstandsmitglied und während zehn Jahren als Präsident des Gewerbevereins Arlesheim hat er auch massgeblich an der Umgestaltung des Dorfplatzes zu einer Begegnungszone mitgearbeitet.

Erfolg dank Spezialisierung Stephan Bitterli hatte am 1. Juni 1983 das Optikergeschäft an der Hauptstrasse 34 von Erich Duhme übernommen. Der Arlesheimer Dorfplatz war damals noch eine viel befahrene Durchfahrtsstrasse und Konkurrenz durch Discount Bril-

lengeschäfte und Einkaufstourismus kaum ein Thema. Als in den Neunzigerjahren auch in der Schweiz branchenfremde Investoren grosse Optikerketten gründeten, passte sich Bitterli mit kluger Nischenpolitik an die Marktveränderungen an. «Wir in der Schweiz konnten aus den Fehlern der deutschen Kollegen lernen und liessen uns erst gar nicht auf den Preiskampf ein», erzählt er. Bitterli und sein Team spezialisierten sich erfolgreich auf die binokulare Vollkorrektion. Damit wird die Winkelfehlsichtigkeit, die bei 80 Prozent aller Menschen vorkommt und somit die häufigste Fehlsichtigkeit darstellt, korrigiert. Die dazu erforderliche Messtechnik sei aufwendig und zeitintensiv, führe dafür aber zu einem verträglicheren Ergebnis und sei vor allem bei Kindern wichtig, so Bitterli: «Dank dieser Spezialisierung, mit der wir uns überregional einen Namen gemacht haben, gibt es uns heute noch.» Massgeblich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben auch langjährige Mitarbeiter wie Rolf Mundwiler, Roland Zaugg, Kerstin Krasniqi, Gabriele Bösch und Ehefrau Katrin Bitterli, die bis letzte Woche für das Administrative zuständig war. Tradition weiterführen Mit Aurelia Doppmann übernimmt eine engagierte und kompetente Jungunternehmerin das traditionsreiche Geschäft

am Dorfplatz. Doppmann führt seit fünf Jahren erfolgreich die SichtArt Optik GmbH an der Bahnhofsstrasse 14 in Arlesheim. Unter diesem Namen wird sie nun mit neuen Ideen Bitterli Optik weiterführen, wobei sie ihre Arbeitszeit zu gleichen Teilen auf die beiden Filialen verteilen wird. «Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung», betont die Optikermeisterin, die sich auch mit der binokularen Vollkorrektion auskennt. Alle Mitarbeiter von Bitterli Optik bleiben neben der Geschäftsführerin und einem neuen Optiker in der Filiale in Arlesheim. Und Stephan Bitterli wird während jeweils einer Woche pro Monat weiterhin für seine Kunden da sein. Die beliebten Kunstausstellungen im Schaufenster wird Aurelia Doppmann ebenfalls, in einer etwas anderen Form, weiterführen. Wie Stephan Bitterli hat auch Aurelia Doppmann Unterstützung von der ganzen Familie in Form von Buchhaltungsführung, Administration oder Dekoration. Diese Woche ist das Optikergeschäft in Arlesheim geschlossen. Doppmann richtet einen ebenerdigen Sehtestraum ein und baut neu eine grosse Kinderbrillenabteilung auf: «Auch das ist eine Nische, die es so in der Region noch nicht gibt», freut sich die neue Geschäftsführerin. Die Arlesheimer Kunden können sich also auf spannende Neuerungen freuen, ohne dabei auf Altbewährtes verzichten zu müssen.

GESCHÄFTSWELT

SENIORENVEREIN ARLESHEIM

Schmuck- und Uhrenauktion

Vom wunderbaren Ausflug in den Schwarzwald

Am 23. November 2018 führt Vintage Schmuck & Uhren Pfammatter eine Schmuck und Uhren Auktion im Hotel Gasthof zum Ochsen in Arlesheim durch. Schon vorher können Sie Ihre Uhren- und Schmuckschätze an den Expertentagen am Samstag, 13. Oktober und Sonntag, 14. Oktober in der Trotte in Arlesheim einliefern. Sichern Sie sich Ihre Zeit bei den Experten. Vom 15. bis 17. November können die auserlesenen Schmuckstücke und Uhren der

72 fröhliche Personen fuhren mit Birseck-Reisen Arlesheim via Laufenburg nach Grafenhausen. Bei schönstem Wetter teils durch Wald teils durch Landschaften mit den grossartigen Ausblicken. Für einige war die Gegend völlig neu, andere sind auf privaten Ausflügen schon mehrmals hier durchgefahren. Vor dem Gasthof Tannenmühle, ausserhalb der Ortschaft, halten die Busse und entlassen eine bereits recht hungrige Schar zum Mittagessen. Wer

Auktion im Geschäft an der Hauptstrasse 19 in Arlesheim vorbesichtigt werden. Wenn Sie sich für die Auktion vom 23. November anmelden möchten um eine Auktion einmal selbst zu erleben, oder wenn Sie ein Schmuckstück oder eine Uhr an die Auktion geben möchten, besuchen Sie unsere Homepage www.pfammattervintage.ch. Sie können sich auch in unserem Geschäft an der Hauptstrasse 19 anmelden. Herbert A. Pfammatter

hier zum ersten Mal einkehrt, der staunt nicht schlecht ob der Menge von Leuten, die hier essen. Trotzdem keine langen Wartezeiten, hervorragendes Essen, freundliches Personal; Spitze! Dank der dem Gasthaus angegliederte Forellenzucht isst die Mehrzahl heute Fisch. Auch die Schwarzwäldertorte fehlt nicht. Nach dem Essen bleibt noch Zeit, im «Lädele». Nun weiter nach Sankt Blasien, wo eine Führung im grössten Dom nördlich der Alpen auf dem Pro-

gramm steht. Der Herr, welcher uns den Dom mit vielen Daten, Anekdoten und Beispielen näherbringt, tut dies auf eine sehr interessante Weise. Ein kleines Beispiel gefällig? Die Hauptpforte in der Mitte lässt sich von aussen nicht öffnen. Das ist symbolisch die Himmelspforte und die ist nur von innen zu öffnen, denn es heisst, «klopft an und es wird euch aufgetan». Es war eine Führung, die sehr nachhaltig bleiben wird. Ein herrlicher Tag! Francis T. Zehnder


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Donnerstag, 4. Oktober 2018 Nr. 40

ARLESHEIM

LESERBRIEF

KATH. FRAUENVEREIN

KLINIK ARLESHEIM

Weniger Bürokratie für Stiftungen

Seniorenausflug ins Emmental

Eurythmiekurs: Gemeinsam bewegen

In Arlesheim und der Region Basel gibt es zahlreiche Stiftungen, die ausserordentlich wichtige Beiträge im sozialen, kulturellen, sportlichen oder gesellschaftlichen Bereich leisten. Deshalb setze ich mich seit Jahren für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen der gemeinnützigen Stiftungen ein. Namentlich geht es darum, die finanziellen und administrativen Hürden der Stiftungsaufsicht beider Basel (BSABB) zu senken. Gerade kleine Stiftungen mit einfachen Strukturen und wenigen Ausschüttungen leiden unter den Aufsichtsformalitäten. Mittlerweile zeigt sich, dass der politische Druck Wirkung erzielt: Nachdem ich 2014 mit einem Vorstoss im Landrat die Diskussion über

überrissene Gebühren der BSABB lancieren durfte, kam es in den letzten Jahren zu einer Gebührensenkung von rund 26 Prozent. Letzte Woche hat nun der Landrat einstimmig an meinem Vorstoss für Erleichterungen bei der Berichterstattung der Stiftungen an die BSABB festgehalten. Damit entschied sich der Landrat klar gegen die Regierung und die Stiftungsaufsicht, welche den Vorstoss nicht weiter bearbeiten wollten. Dies darf als deutliches Bekenntnis des Landrats zu einer Aufsicht mit Augenmass gewertet werden – im Interesse der gemeinnützigen Stiftungen in unserem Kanton. Balz Stückelberger, Landrat, FDP Arlesheim

PFARREI ST. ODILIA

Gesprächsrunde für Alleinerziehende Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die oft neue, andere Situation annehmen, mit ihr umgehen und sie positiv gestalten, ist eine grosse Aufgabe für Alleinerziehende. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch und in konkreter Hilfe bei allen Unterschieden zur Seite stehen können mit dem gleichen Ziel: Das «Jetzt», so wie es ist, für sich und die Kinder gut zu meistern und auch gelingen zu lassen. Das nächste Treffen findet statt am Samstag, 13. Oktober von 9.30 bis 11.30 im Domhof, Domplatz 12, in Arlesheim. Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und ihre Kinder unabhän-

gig von Konfession und Religion. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden nach dem gemeinsamen Zmorge betreut. Anmeldungen unter 079 745 18 89 oder stefan.knobel@sunrise.ch werden bis Freitagmittag zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Danach treffen wir uns wieder am Samstag 17. November von 9.30 bis 11.30 zum Frühstück und am Sonntag 2. Dezember von 14 bis 17 Uhr zum Adventskaffee. Stefan Knobel

NATURSCHUTZVEREIN

EuroBirdwatch: Faszination Vogelzug Wir laden Sie am Sonntag, 7. Oktober zwischen 8 bis 13 Uhr zusammen mit dem Natur- und Vogelschutzverein Dornach zum EuroBiordwatch ein. Am Beobachtungsstand auf dem Gempenplateau, ausgeschildert ab Gempen Dorf, können Interessierte das Naturspektakel mitverfolgen. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie man ziehende Vögel in einem Schwarm identifizieren und zählen kann, hat an diesem Wochenende Gelegenheit den Vogelzug live mitzuerleben. Die Anzahl der beobachteten Zugvögel wird festgehalten und anschliessend schweiz- sowie euro-

paweit statistisch erfasst. Die Ergebnisse werden auf der Schweizer EuroBirdwatch-Webseite unter www.birdlife.ch publiziert. Am Beobachtungsstand beim Räckholder, Wegkreuz, erwarten Sie von 8 bis 13 Uhr Fachleute mit Feldstechern und Fernrohren. Bei starkem Regen und Nebel findet die Veranstaltung nicht statt. Wir hoffen aber, dass Petrus unseren Wunsch nach gutem Flug- und Beobachtungswetter erfüllen wird. Weitere Informationen finden Sie unterf www.nvarlesheim.ch. Daniela Villaume, Naturschutzverein Arlesheim

Am Mittwoch, 26. September fand der jährliche Seniorenausflug statt, Ziel war dieses Jahr das Emmental. Wir starteten unseren Ganztägigen mit dem Reisesegen von Nadia-Miriam Keller, welche uns auf der Reise begleitete. Die abwechslungsreiche Fahrt mit dem Reisecar führte uns Richtung Bern, über Konolfingen nach Zäziwil an die traditionelle Brächete. Im Rahmen einer kurzen Führung konnten wir den äusserst aufwändigen Weg von der Flachspflanze bis hin zum fertigen Leinenstoff erleben. Durch diverse Vorführungen wurde dies sehr anschaulich dargestellt. Die Zeit bis zur Weiterfahrt nutzten wir für den vielseitigen Markt. Nach einem währschaften Zmittag in Langnau ging es weiter nach Trubschachen für einen Kaffee im «Kambly Erlebnis». Güetzi wurden probiert und für die Liebsten zu Hause eingekauft. Das sonnige Wetter bescherte uns auch auf der Heimreise eine wunderschöne Fernsicht. Glücklich und mit vielen Eindrücken und guten Gesprächen im Car erreichten wir Münchenstein und Arlesheim kurz vor dem Eindunkeln. Möglich wurde der Ausflug dank der grosszügigen Unterstützung durch die Römisch-Katholischen Kirchgemeinden und die St. Ottilienstiftung – herzlichen Dank. Daniela Eichenlaub

schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com

Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Ju-

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52.

zember, jeweils 50 Minuten. Die Kursgebühr für diese neun Termine beträgt 225 Franken. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt – also rasch anmelden! Ebenfalls nach den Herbstferien beginnt unser Eurythmiekurs, der sich an Menschen jedes Alters richtet, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Sie lernen – primär im Sitzen – eine Auswahl an Übungen kennen, die im Alltag mit wenig Kraftaufwand viel bewirken können. Dieser Kurs findet mittwochs vom 17. Oktober bis 19. Dezember statt, jeweils 15 bis 15.45 Uhr (max. Teilnehmerzahl 10). Die Kursgebühr für diese zehn Termine beträgt 250 Franken. Kursort für beide Kurse ist das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu unseren Kursen? Dann rufen Sie uns am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Telefon: 061 705 72 70. Nicole Ljubic, Heileurythmistin

FILM IM STÄRNE

In der Wildnis Afrikas Gabriel ist ein junger Mann aus Brasilien und liebt das Reisen, meidet aber touristische Orte. Er ist allein unterwegs und reist im Vertrauen darauf, dass er so sein kann, wie er ist, wenn er die anderen auch so lässt und respektiert, wie sie sind. Der Brasilianer Fellipe Barbosa hat die Geschichte von Gabriel als Spielfilm inszeniert. Er folgt dabei den Spuren eines Freundes, der auf Weltreise war und in Malawi tot aufgefunden wurde. Durch Fotografieren und ein detailliertes Tagebuch ist seine Reise bestens dokumentiert. Am 5. Oktober um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne die erste Vorführung statt und am 13. Oktober um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 13. Oktober ab 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen unter 061 701 99 52 telefonisch an. Das Stärne Team

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Gleich nach den Herbstferien beginnen unsere neuen Eurythmiekurse. Die Eurythmie ist geeignet, aktiv und bewegt etwas für die Gesundheit zu tun. Montags zwischen 11.30 und 12.20 Uhr sind alle Menschen mit und über 60 Jahren angesprochen: Möchten Sie sich regelmässig bewegen? Wieder in Schwung kommen? Unser Eurythmiekurs für Seniorinnen und Senioren ist dann vielleicht das Richtige für Sie. Ihr Vorteil: Sie können Ihr Vorhaben in einer Gruppe verwirklichen. Vorkenntnisse sind keine nötig, für den Kurs wird jedoch Steh- und Gehvermögen vorausgesetzt. Sie lernen Übungen kennen, die Ihre Vitalität in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koordination und Beweglichkeit aufgegriffen. Im Vordergrund steht vor allem das gemeinsame, freudige Üben! Der Kurs dauert vom 15. Oktober bis zum 10. De-

gend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch

LESERBRIEF

Velo und Gesundheit Die Initiative hatte auch meine Stimme, weil wir in unserer kleinräumigen Schweiz intelligente Lösungen für das Velowegnetz brauchen. Dazu dient eine übergeordnete Koordination. Ich wehre mich aber gegen eine neue Bürokratie und ausufernde Forderungen, wie sie jetzt, kurz nach der Abstimmung, bereits wieder laut werden. Wer Velo fährt, hat ausser der Sicherheit keine grossen Ansprüche an den Radweg. Es gibt noch viele Wege, die heute mit einem Verbot belegt sind und ohne grosse Kosten in das gemeinde- u. kantonsübergreifende Netz eingebunden werden könnten. Wer Velo fährt, tut auch etwas für die Gesundheit und dafür sind in erster Linie wir selber verantwortlich. Trifft es uns dann trotzdem, erwarten wir Hilfe in der Nähe. Unser Gesundheitssystem

ist an einem Wendepunkt: Die Spitäler brauchen Fallzahlen, vor allem auch für seltene Krankheiten. Die Leistungen müssen ökonomisch erbracht werden, darum gehört den ambulanten Eingriffen die Zukunft. Wollen wir in unserer Region weiterhin eine bezahlbare Gesundheitsversorgung, müssen wir uns für das Universitätsspital Nordwest AG im Februar an der Urne entscheiden. Nur diese Lösung garantiert uns eine Qualität an allen Standorten, den Erhalt und Ausbau der universitären medizinischen Forschung und damit den Zugang zu einer Versorgung auf höchstem Niveau.Die Arbeitsplätze in der für uns so wichtigen Pharmaindustrie werden gesichert. Was sonst passieren könnte, erleben wir gerade jetzt. Peter Brodbeck, Landrat SVP

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 6. Oktober 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 7. Oktober 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral unter der Mitwirkung der Frauenschola 18.00 Kloster Dornach: Taizégebet Dienstag, 9. Oktober 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 10. Oktober 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch Donnerstag, 11. Oktober 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich

Freitag, 12. Oktober 10.15 Arlesheim, Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 5. Oktober 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 7. Oktober 10.00 Predigtgottesdienst – Pfarrer Thomas Mory zu Jak 5, 13–16: «Öffentliches Schuldbekenntnis». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 9. Oktober 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 Mittwoch, 10. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30 Uhr, 061 701 31 61 Die Geschäftsstelle und das Sigristenbüro bleiben vom 1. bis und mit 15. Oktober 2018 geschlossen. Die Kirche ist während den Herbstferien nur während den Gottesdiensten geöffnet.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro: Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17.00 –18.00 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Sperrung Brunngasse Vom 9. Oktober 2018, 6 Uhr, bis 12. Oktober 2018, 7 Uhr, ist die Brunngasse zwischen Rebgasse und Baumgartenweg gesperrt, da ein neuer Deckbelag eingebaut wird. Eine Umleitung ist signalisiert. Ab dem 15. Oktober ist die Ausfahrt vom Baumgartenweg in die Brunngasse für ca. 3 Wochen gesperrt.

Reinach aktuell: Die neuste Sendung zum Thema «Freiraumplanung» ist online In der aktuellen Sendung von «Reinach aktuell» steht die Freiraumplanung in Reinach im Fokus. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf der Webseite der Gemeinde und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Öffnungszeiten Stadtbüro in den Herbstferien In den Herbstferien ist das Stadtbüro mittwochs jeweils nur bis 16 Uhr geöffnet.

Anlässe in Reinach • 1.-12. Oktober, Öffnungszeiten des Gemeindehauses, Ausstellung: 100 Jahre SP Reinach, Gemeindehaus, Gemeindesaal • 5. Oktober, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 7. Oktober, 9-14 Uhr, Internationaler EuroBirdwatch 2018, Bruderholz, 300m südlich des Restaurants Predigerhof • 8. Oktober, 15-16.45 Uhr, Kinderfilm-Festival 2018: Die unendliche Geschichte, Gemeindehaus, Gewölbekeller • 8./9. Oktober, Mo 19h, Di 14h & 19h, Jugendzirkus Robiano: «Quasi Perfekt» Schulhausplatz Fiechten • 10. Oktober, 9-16 Uhr, Wanderung der Betagtenhilfe: Rundwanderung im Balsthal S3 Richtung Laufen, Abfahrt 9.37 Uhr in Basel, 9.48 Uhr Aesch • 10. Oktober, 15-16.30 Uhr, Kinderfilm-Festival 2018: Urmel aus dem Eis, Gemeindehaus, Gewölbekeller

Baugesuche 080/18 Gesuchsteller -Habasit AG, Römerstrasse 1, 4153 Reinach – Projekt -Klimageräte (aussen aufgestellt), Bau 10, 20 + 30 – Parz. BR 2883 (427) / BR 4553 (422), Römerstrasse 1 – Projektverfasser -Gruner AG, Langackerstrasse 12, 4332 Stein

Abfuhrdaten

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Millionen fliessen: Endress + Hauser baut den Standort Kägen erneut aus

083/18 Gesuchsteller -Endress + Hauser Flowtec AG, Kägenstrasse 7, 4153 Reinach – Projekt -Rückbau Bau 1 + Passerelle und Neubau Bau 1+6 – Parz. BR 7586 (7584), Kägenstrasse 7 – Projektverfasser -Rapp Industrieplaner AG, Freilager-Platz 4, 4142 Münchenstein 084/18 Gesuchsteller -Schraner-Bühler Christian und Miriam, Oberer Rebbergweg 107, 4153 Reinach – Projekt -Abbruch Wohn- und Nebenbaute und Neubau Ein- und Zweifamilienhaus mit je Garage und Carport – Parz. 1403, Oberer Rebbergweg 107 – Projektverfasser -Lussmann Architekten AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Staatskundekurs in Reinach Wiederum bietet die Bürgergemeinde allen Einbürgerungskandidatinnen und -kandidaten sowie sonst Interessierten die Gelegenheit, einen Staatskundekurs zu besuchen. Dieser soll als Vorbereitung fürs Integrationsgespräch beim Bürgerrat dienen. Der Kurs dauert drei Abende und wird von Herrn Theo Gfeller (Lehrer der gewerblich-industriellen Berufsfachschule) erteilt. − Jeweils Dienstag, 23. und 30. Oktober sowie 6. November 2018 von 20.00 bis 21.45 Uhr Kursort: 23. Oktober: Pfarreigarten bei der katholischen Kirche, Kirchgasse 5, Reinach 30. Oktober / 6. November: Saal Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11, Reinach Kurskosten: Fr. 100.00/Person (Bitte vor Kursbeginn überweisen) Mitnehmen: Schreibzeug Kursinhalt: Geschichte, Geografie und Politik (Schweiz, Kanton BL und Reinach) Kursunterlagen: Detaillierte Kursunterlagen erhalten Sie am ersten Kursabend Wir freuen uns, wenn Sie von unserem Angebot Gebrauch machen möchten und bitten Sie, uns Ihre Anmeldung bis Dienstag, 16. Oktober 2018 zukommen zu lassen (staatskunde@bgreinach.ch). Freuen Sie sich auf einen interessanten Kurs! Der Bürgerrat

9. Oktober Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 10. Oktober Papierabfuhr Kreis West 10. Oktober Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Endress + Hauser wächst weiter: Das orange Gebäude Ecke Kägenstrasse/Christoph-Merian-Ring (unten rechts) wird ersetzt, FOTOS: ZVG ein zweites Gebäude wird auf dem dahinter liegenden Parkplatz errichtet.

Das Reinacher VorzeigeUnternehmen investiert in den nächsten Jahren gegen 40 Millionen Franken in den Standort Kägen. Das entsprechende Baugesuch wurde heute publiziert. Thomas Kramer

D

ie Endress + Hauser-Gruppe stärkt ein weiteres Mal seinen Heimatstandort in Reinach und wird grösser, wieder einmal. Und erneut betrifft es primär die Endress + Hauser Flowtec AG, innerhalb der weltweit tätigen Firmengruppe das Kompetenzzentrum für Durchflussmesstechnik. Deren Präzisionsgeräte, die Flüssigkeiten und Gase messen, kommen etwa in der chemischen Industrie oder in der Life-Science-Branche zum Einsatz und zählen zu den innovativsten und begehrtesten, was der Weltmarkt zu bieten hat. Nachdem Endress + Hauser im Mai des vergangenen Jahres ein neues Produktionsgebäude für fast 50 Millionen Franken eingeweiht hat, werden in den kommenden Jahren weitere 40 Millionen Franken im Kägen investiert.

Mehr Produktionsfläche Entlang der Kägenstrasse sind zwei Neubauten vorgesehen. Zum einen wird das jetzt noch bestehende, orange Gebäude Ecke Kägenstrasse/ChristophMerian-Ring abgerissen und neu aufgebaut. Gleichzeitig wird auf dem unmittelbar dahinter liegenden Areal, das im Moment als Mitarbeiterparkplatz genutzt wird, ein zweites Gebäude hochgezogen. Die Neubauten sollen zusätzlich benötigte Produktionsfläche bringen sowie Raum für administrative Belange, Ausbildungs- und Schulungszwecke. Eine entsprechende Baueingabe

wurde eingereicht und ist in der heutigen «Wochenblatt»-Ausgabe von der Gemeinde publiziert worden. Läuft alles nach Plan, möchte Endress + Hauser die neuen Gebäude im Jahr 2021 beziehen. Bekenntnis zu Reinach Mit dem weiteren Ausbau setzt das Unternehmen das um, was Finanzchef Luc Schultheiss anlässlich der Bilanzmedienkonferenz von Anfang Mai dieses Jahres bereits angekündigt hat: Es werden in diesem Jahr weltweit rund 223 Mio. Euro in den Ausbau der Produktionswerke gesteckt. Dass die Investitionstätigkeit von Endress + Hauser auf hohem Niveau bleibt, hat seine Gründe: Die Nachfrage nach industrieller Messtechnik ist ungebrochen und hat dem Unternehmen in der letzten Dekade immer wieder Rekordjahre beschert. Die Firmengruppe will und kann weiterhin organisch wachsen. Auch in Reinach. Das ist einerseits als Zeichen für das ungebrochene Vertrauen in die Zukunft zu

werten, andererseits ist es ein Bekenntnis zu dem Standort, wo sich das Familienunternehmen in den 1970er-Jahren mit drei Angestellten aufmachte, in einer ehemaligen Militärbaracke das Arbeitsgebiet der Durchflussmesstechnik aufzubauen. Ein zusätzliches Parkhaus Heute beschäftigt die Endress + Hauser-Gruppe weltweit rund 14 000 Mitarbeiter. In Reinach sind es 1795 Beschäftigte, von welchen 1247 für die Endress + Hauser Flowtec tätig sind (Stand August 2018). Die Mitarbeiterzahl wird also wachsen – und weil einer der beiden Neubauten auf dem bestehenden Parkplatz errichtet wird, baut Endress + Hauser zudem ein mehrstöckiges Parkhaus auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Hollenstein Ecke Christoph-Merian-Ring/Seewenstrasse. Das Parkhaus bietet Platz für 420 Fahrzeuge und wird voraussichtlich noch dieses Jahr eröffnet werden.

Exklusive Führung mit Klaus Endress Von der Idee bis zum Endprodukt: Hinter der weltweit gefragten Messtechnik von Endress + Hauser steckt geballtes Ingenieurwissen und die starke Firmenkultur eines Familienunternehmens. Das «Wochenblatt» macht beides für interessierte Laien sichtbar und erlebbar. Wir bieten unseren Leserinnen und Lesern eine exklusive Führung durch die Produktionsstätte der Endress+Hauser Flowtec AG im Kägen. Diese findet am Montag, 5. November, um 16 Uhr statt. Der Anlass dauert inklusive eines Apéros bis 18 Uhr. Möchten Sie auch dabei sein? Dann senden Sie bis kommenden Montag, 8. Oktober, eine E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch mit dem Stichwort «Endress+Hauser». Unter allen Einsendungen werden 10 × 2 Plätze verlost. Viel Glück! Thomas Kramer, Redaktionsleiter

Gibt Einblicke: Klaus Endress, langjähriger CEO und seit 2014 Verwaltungsratspräsident der Endress+Hauser-Gruppe.

GEMEINDEBIBLIOTHEK

«Der Wille des Volkes»: Lesung mit Charles Lewinsky Eine Zukunft, in der die Schweiz von einer national-populistischen Partei regiert wird. Dies ist das Szenario des neusten Romans von Charles Lewinsky «Der Wille des Volkes», seinem ersten Kriminalroman. Der pensionierte Journalist Weilemann langweilt sich, hat körperliche Beschwerden und erhält selten noch einen Auftrag. Doch als er eines Tages von seinem Kollegen und Rivalen Derendinger einen Anruf erhält und mit ihm ein Treffen vereinbart, erwacht der alte Geist. Denn Derendinger macht beim Treffen ungewöhnliche Äusserungen und als dieser dann auch

noch stirbt, fängt Weilemann an zu recherchieren. Bald wird seine Unternehmungslust von Angst überschattet, denn die Leute, die hier offensichtlich einen Mord vertuschen möchten, scheinen an entscheidenden Machtpositionen im neuen Staatsapparat zu sitzen. Mächtig genug, dass sie auch ihn verschwinden lassen könnten. Charles Lewinsky 1946 in Zürich geboren, hat Germanistik und Theaterwissenschaften studiert. Er wurde schon mehrmals für seine Romane ausgezeichnet. Die Lesung vom 2. November wird gemeinsam vom Bildungszentrum kvBL Reinach und der Ge-

meinde- und Schulbibliothek Reinach organisiert. Lernende der Wirtschaftsmittelschule werden durch den Abend führen und die Diskussion moderieren. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr in den Räumen der Gemeinde- und Schulbibliothek. Der Eintritt beträgt 15 Franken, freier Eintritt für Schüler und Studenten. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Im Anschluss an die Lesung wird ein Apéro offeriert. Reservationen unter der Nummer 061 711 12 68 oder unter info@bibliothek-reinach.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Yanik Landolf


REINACH

Donnerstag, 4. Oktober 2018 Nr. 40

«Die Kirche bedeutet mir nicht so viel, aber ich mag sie»

Reinach

Evangelisch

Reformierte

REFORMIERTES ZENTRUM MISCHELI

Kirchgemeinde

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Junge Leute reden über ihre Beziehung zur Kirche In der ersten Stunde frage ich meine neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden gerne danach, was sie sich von den kommenden zwei Jahren Konfunterricht erhoffen. «Ich möchte mehr über das Christentum lernen», bringt Könfis im Urban Garden vor dem Jugendcafi Paradiso. Tim seine Erwartungen auf den Punkt. Fabio möchte vor allem mehr über die schweizerische Kirche und ihre Geschichte erfahren, während Maël den Fokus auf andere Religionen legt: «Mich interessiert, was andere glauben und wie sie ihre Religion leben.» Fabienne und Anna möchten Gott näher kennen lernen und Loris möchte wissen, warum es überhaupt Religionen gibt. «Mich nimmt es wunder, wie die Religionen entstanden sind», fügt Dominik hinzu. Auf die Frage, was Kirche für sie persönlich bedeutet, antwortet Anna mit dem schönen Satz: «Kirche bedeutet mir nicht so viel, aber ich mag sie.» «Für mich ist die Kirche ein Ort der Freude und des Friedens», sagt Jari. «Ich mag das Singen; aber die Gottesdienste sind manchmal etwas lang . . . » Während Tabea die Hauptaufgabe der Kirche darin sieht, schöne Gottesdienste zu gestalten, besonders Hochzeiten und Taufen, meint Lisa: «Die Aufgabe der Kirche liegt darin, dass Menschen, die nicht so viel Hoffnung in ihrem Leben sehen, doch noch etwas aus sich machen können.»

AUS DER GEMEINDE

Gemeinderat bricht Submissionsverfahren ab Der Gemeinderat Reinach beschliesst den Abbruch des Submissionsverfahrens für die Wahl eines Providers für das kommunale Kabelnetz. Zu diesem Entscheid beigetragen haben die gegen das Ausschreibungsverfahren eingereichte Beschwerde eines möglichen Bewerbers und die Erkenntnis, dass der eng gefasste Auftrag des Einwohnerrates den Kreis möglicher Netzbetreiber unnötig stark einschränken könnte. Mit einem offener gefassten Auftrag des Einwohnerrates will der Gemeinderat die Ausschreibung neu starten. Anfang September 2018 wurde die Wahl eines Providers für das kommunale Kabel- und Glasfasernetz der Gemeinde Reinach öffentlich ausgeschrieben. Die Ausschreibung erfolgte gemäss dem Einwohnerratsbeschluss vom 28. Mai 2018. Dieser beauftragte den Gemeinderat, eine Ausschreibung auf der Basis des momentanen Angebots der Quickline für Internet, Mobilfunk- und Festnetztelefonie sowie digitales TV/Radio inkl. Pay-TV und zeitversetztes Fernsehen zu lancieren. Die enge Formulierung des Auftrags liess dem Gemeinderat bei der Ausschreibung wenig Spielraum. Mit einer paritätischen Projektgruppe, bestehend aus je drei Mitgliedern des Gemeinderates und des Einwohnerrates sowie externer fachlicher Unterstützung, wurde die Submis-

Kathrin Schweizer in Reinach Kathrin Schweizer, Regierungsratskandidatin der SP Baselland, wird am Freitag, 12. Oktober Reinach besuchen. Im Rahmen einer Velo-Tour macht sie sich an diesem Tag auf den Weg von Laufen nach Liestal. Dabei möchte sie möglichst vielen Wählerinnen und Wählern begegnen und ihre Wünsche und Anliegen mitnehmen. Ziel ist die Wahl in den Regierungsrat am 31. März 2019 – mit Kathrin Schweizer soll in der Baselbieter Regierung wieder eine soziale Stimme vertreten sein. Sie macht sich stark für ein soziales Baselbiet, für eine Stärkung der

Florence Develey

Die Hasienda hat expandiert

Aus der Behörde Die Kirchenpflege hat erstmals unter der Leitung des neuen Präsidenten Daniel van Bürck getagt. Adrian Brüngger vom Ressort Information hat das Projekt «Newsletter» realisiert. Ab Oktober werden wir wichtige Ereignisse und Veranstaltungen auch über dieses Medium verbreiten können. Wer diesen digitalen Infobrief erhalten möchte, möge ihn doch über den entsprechenden Button unsere Homepage mischeli.refk-reinach.ch bestellen. Der Kinderhütedienst am Sonntagmorgen während des Mischeligottesdienstes soll aufgewertet werden. Dafür wird eine Arbeitsgruppe gebildet. Das Ressort Liegenschaften sucht nach Freiwilligen, die ihre Fachkenntnisse an den Sitzungen einbringen und dabei mitmachen, die kirchlichen Gebäude und deren Umschwung in Schuss zu halten. Ebenso sucht das Ressort Alter Freiwillige und Gleiches gilt auch für das Bistro Glöggli – besonders Hobbyköchinnen und -köche werden gesucht, die an einem Dienstag unsere Gäste des Mittagstisches verwöhnen. Möchten Sie ehrenamtlich bei uns mitmachen? Dann melden Sie sich doch bei unserer Freiwilligenkoordinatorin Christine Fries unter sekretariat@refk-reinach.ch oder 061 711 44 76. Das Netzwerk Reinach wird weiterhin mit einem namhaften Betrag unterstützt. Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe.

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Gemeinderat Reinach

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2019

Wenn ich solche Aussagen höre, komme ich nicht umhin, mich an die Aufforderung Gottes an den Propheten Jeremia erinnern: «Sage nicht, ich bin zu jung» (Jeremia 1, 7). Unsere Jungen sind ganz offensichtlich nicht zu jung, um sich für Kernfragen unseres Daseins zu interessieren. Wir sind tief dankbar, mit so tollen jungen Menschen arbeiten und sie ein Stück auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleiten zu dürfen.

Das Kleintierasyl Hasienda zwischen Pfarrhaus und Mischelikirche wurde um mehr als das Doppelte vergrössert. Nun stehen den rund 20 Kaninchen, 10 Meersäuli und den Ziegen Daisy und Dolly um die 350 Quadratmeter zum Springen, Fressen und Graben zur Verfügung. Die Idee hinter der Hasienda ist es, alt gewordenen Kleintieren, deren Partner gestorben ist, ein neues Zuhause mit vielen Kumpeln zu geben. Gleichzeitig sollen Kinder zur Mithilfe eingeladen und so zur Übernahme von Verantwortung und Sorgfaltspflicht angeleitet werden. Die Tiere sind Sommer wie Winter draussen, ihre Ställe werden im Winter gegen die Kälte isoliert. Tagsüber sind sie frei, bei Sonnenuntergang werden sie in ihre zweistöckigen Ställe eingeschlossen, damit sie vor Füchsen und Mardern geschützt sind. Die benachbarte Mischeli-Migros-Filiale stellt zum Gegenwert eines symbolischen Frankens pro Ladung dreimal wöchentlich nicht mehr verkäufliches Gemüse und Die erweiterte Hasienda im Mischeli. Obst zur Verfügung; eine tägliche Ration Heu und frisches Wasser ergänzen den Ernährungsplan. Das Land, auf dem die Tiere leben, stellt die Kirche zur Verfügung. Den Unterhalt der Tiere bestreitet und finanziert Pfarrerin Florence Develey privat. Kommen Sie vorbei und besuchen Sie die Hasienda – es ist wirklich ein wunderbarer Ort!

sion im Bewusstsein formuliert, dass der Kreis möglicher Anbieter grundsätzlich eher klein sein dürfte. Am 17. September 2018 hat ein möglicher Bewerber eine Beschwerde gegen die Ausschreibung eingereicht und für das Verfahren die aufschiebende Wirkung gefordert. Zugleich hat die BaZ das Vorgehen als «Alibi-Ausschreibung» bezeichnet und wirft dem externen Projektkoordinator Interessenkonflikte vor. Der Gemeinderat weist die Vorwürfe betreffend Befangenheit des Projektkoordinators zurück und geht ausdrücklich davon aus, dass die Ausschreibung rechtlich korrekt ist. So hätten die Ausschreibungskriterien auch Angebote neuer Anbieter durchaus zugelassen. In Anbetracht der Einwände stellt der Gemeinderat jedoch fest, dass die eng

gefasste Ausschreibung den Kreis der potentiell interessierten Anbieter allenfalls zu stark eingeschränkt hätte. Daher hat der Gemeinderat beschlossen, das laufende Verfahren abzubrechen und anschliessend neu zu starten. Der Gemeinderat nimmt den Auftrag ernst, eine Ausschreibung durchzuführen, mit der die für Reinach beste Providerwahl gewährleistet ist. Dazu braucht es aber einen offener formulierten Auftrag des Einwohnerrates. Ziel ist insbesondere, ein Verfahren durchzuführen, das nicht durch Beschwerden und Einflussnahmen über die Medien beeinträchtigt wird. Daher wird der Gemeinderat dem Einwohnerrat möglichst rasch einen entsprechenden Antrag unterbreiten, der die Voraussetzungen für einen attraktiven Wettbewerb im Interesse der Gemeinde sowie der kommunalen Kabelkunden schaffen wird. Der Beschluss des Einwohnerrates, den Signallieferungsvertrag und den Aktionärsbindungsvertrag mit der InterGGA zu kündigen, ist davon nicht betroffen.

Bildung, für einen guten öffentlichen Verkehr und für eine engere Partnerschaft in der Nordwestschweiz. Gerne empfangen wir Kathrin Schweizer am Freitag, 12. Oktober um 10.30 Uhr beim Gemeindehaus.Wir haben dann die Möglichkeit, mit ihr die Ausstellung «100 Jahre SP Reinach» zu besuchen, die im Gemeindehaus vom 1. bis 12. Oktober stattfindet. Besuchen Sie die Ausstellung und nehmen Sie die Gelegenheit wahr, Kathrin Schweizer mitzuteilen, was Sie von ihr erwarten! Melanie Thönen, Co-Präsidentin SP Reinach

BLUTSPENDEZENTRUM

66 Menschen spendeten Blut LESERBRIEF

Zu wenig Duschen im Gartenbad Reinach Am 15. September schloss das umgebaute Gartenbad Reinach seine Tore und beendete damit die diesjährige Badi-Saison. Es wurde viel realisiert und verbessert. Nennen wir als Beispiele die umgebauten Schwimmbecken, den neuen Sprungturm, die Rutschbahn, die WC-Anlagen. Ebenfalls neu wurde im Eingangsbereich eine der beiden existierenden Duschkabinen behindertengerecht umgebaut. Das ist einerseits erfreulich. Damit wären wir anderseits aber auch bei einem wunden Punkt. Zwei Duschkabinen, eine davon klein, sind für ein modernes Gartenbad von der Grösse Reinachs ungenügend und absolut nicht mehr zeitgemäss. Hier wurde eine Chance verpasst. Es wäre nicht verboten gewesen, sich in der Planungsphase mal andernorts umzusehen, wie eine Duschanlage, die den heutigen Anforderungen genügt, aussehen könnte. Als Beispiel nenne ich das Gartenbad Bottmingen. Es sei den verantwortlichen Instanzen empfohlen, hier baldmöglichst einen weiteren Sanierungsschritt vorzunehmen. Obwohl seit drei Jahren in Binningen wohnhaft, bin ich seit über 50 Jahren und auch heute nach wie vor Stammgast in Gartenbad Reinach. Peter Kuhfuss

Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Reinach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Reinach gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf

Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 10. April 2019 in Reinach, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Stiftung Blutspendezentrum SRK beider Basel


REINACH

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Donnerstag, 4. Oktober 2018 Nr. 40

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

DIE POLIZEI MELDET

SEKUNDARSCHULE REINACH

Internationaler EuroBirdwatch 2018

Rollerfahrerin nach Sturz im Kreisel verletzt

Information zur externen Evaluation

Zurzeit überfliegen uns wieder Millionen von Zugvögeln auf ihrem Weg nach Süden. Am kommenden Wochenende kann dieses Naturschauspiel anlässlich des 25. EuroBirdwatch an 58 Orten in der Schweiz mitverfolgt werden. So auch auf dem Bruderholz, 300 Meter südlich des Predigerhofs. Am Sonntag, 7. Oktober zwischen 9 und 14 Uhr geben dort Ornithologen und Ornithologinnen der Naturschutzvereine Reinach und Münchenstein Auskunft zum Phänomen des Vogelzugs. Ausgerüstet mit Feldstechern und Fernrohren helfen sie, Vögel zu erspähen und Arten zu bestimmen. Gleichzeitig weist der EuroBirdwatch auf die Gefahren hin, die den Vögeln auf ihrem Weg ins Winterquartier

drohen. Viele unserer Zugvögel haben mehrere tausend Kilometer Weg vor sich. Sie müssen natürliche Widerstände wie starke Herbstwinde oder geografische Hindernisse überwinden. Leider beeinträchtigt auch der Mensch ihre Reise: Nach einem Bericht von BirdLife International werden im Mittelmeerraum jährlich 25 Millionen Zugvögel illegal getötet. Der SVS/BirdLife Schweiz setzt sich für die Zugvögel in den Brutgebieten, auf dem Zugweg und in den Winterquartieren in Afrika ein. In Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort unterstützt er die Jugendarbeit und die Schaffung von Schutzgebieten in den Winterquartieren der Zugvögel. Verein für Natur- und Vogelschutz

Im Kreisverkehr Bruggstrasse/Aumattstrasse in Reinach kam es am vergangenen Donnerstagabend kurz nach 19 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Rollerfahrerin und einem Personenwagen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr ein 25-jähriger Autofahrer in den Kreisel ein und übersah dabei eine Rollerfahrerin, die bereits in den Kreisel gefahren war und diesen in Richtung Kägenstrasse verlassen wollte. Durch ein abruptes Bremsmanöver konnte die 57-jährige Rollerfahrerin eine Kollision mit dem Auto verhindern, stürzte dabei aber auf die Fahrbahn und verletzte sich. Sie musste in ein Spital eingeliefert werden.

Auf Antrag des Schulrates wurde an der Sekundarschule Reinach eine externe Evaluation durchgeführt. Die Befragungen wurden im April bzw. Mai schriftlich und mündlich bei den Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern, Eltern, der Schulleitung, dem Schulrat und allen übrigen involvierten Personen durchgeführt. Mitte September hat eine kommentierte Präsentation der Ergebnisse durch die Pädagogische Hochschule stattgefunden, mit direktem Einbezug der Eltern, welche Kinder an der Sekundarschule Reinach haben. Auf der Website der Sek Reinach haben wir eine Zusammenfassung des Evaluationsberichts publiziert. Der gesamte Bericht dient als internes Arbeitsinstrument. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wird der Gesamtbericht nicht veröf-

fentlicht. Wir stützen uns bei diesem Entscheid auf das Bildungsgesetz (§60). Dieser Paragraph besagt, dass die bearbeiteten Informationen nicht öffentlich zugänglich sind. Die Schulleitung hat in Zusammenarbeit mit dem Schulrat einen Massnahmenplan erarbeitet. Die Massnahmen werden kurz-, mittel- und langfristig umgesetzt. Ausserdem werden wir regelmässig über die erfolgten Massnahmen auf der Website der Sekundarschule Bericht erstatten. Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen Hintergrundwissen über die externe Evaluation geliefert zu haben. Falls Sie weitere Informationen zur Evaluation im Allgemeinen benötigen, kontaktieren Sie unsere Website: www.sekreinach.ch. Für den Schulrat, Kathrin Beck, Präsidentin

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 5. Oktober 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 6. Oktober 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunionfeier Sonntag, 7. Oktober 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunionfeier Dienstag, 9. Oktober 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 10. Oktober 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunionfeier KLOSTER DORNACH Sonntag, 7. Oktober 18.00 Regionaler Gottesdienst Mittwoch, 10. Oktober 17.00 bis 18.00 Offenes Ohr - Seelsorgegespräch oder Beichte Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 5. Oktober

18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche «Sei solo», Dialog um die Sonaten und Partiten von Bach Sonntag, 7. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: «Ich bin der Herr, dein Arzt» (2. Mose 15, 26) – Fortsetzung der Predigtgedanken zu Gesundheit und Glaube (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 7. Oktober 10.00 Traditioneller Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Martin Rietzler, Schatzinsel und Kidstreff

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 7. Oktober 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 9. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck

LESERBRIEF

Wow, ein neuer Baum

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 7. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 10. Oktober 20.00 Gottesdienst

Am Dienstag war die Freude gross! Nachdem in den letzen Tagen einige Bäume in Reinach gefällt worden sind – weil sie im Sommer braun geworden waren, weil sie im Weg standen oder den Asphalt des Parkplatzes aufwarfen – pflanzte der Werkhof einen neuen Baum an die Brunngasse. Einen richtigen echten Baum, nicht einen Stecken mit Blättern, wie man sie vor vielen der neuen Überbauungen sieht. Herzlichen Dank! Allerdings sind die vielen grossen Bäume nicht vergessen, die in den letzten drei Jahren den neuen Überbauungen weichen mussten. Sie fehlen tatsächlich. Ihr Verlust hat das Raumerleben verändert, dessen Klang und Mikroklima. Funktionen wie Kühlung, Lärmschutz und Feinstaubfilterung können die kleinen Bäumchen, die nachge-

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Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

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Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1

Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www. sp-reinach.ch, Co-Präs.: Mikula Thalmann, 076 568 58 16, E-Mail: mikula.thalmann@gmail.com; Melanie Thönen, 061 711 02 26, E-Mail: melanie.thoenen@sp-reinach.ch

Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.

Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 7. Oktober 10.00 Kein Gottesdienst im CBB

pflanzt wurden, noch längst nicht erfüllen. Zur ökologischen Vernetzung werden sie zeitlebens auch weniger beitragen, denn sie stehen nicht im Grün, sondern meist in Sickersteinen. «Ach ja, so ist das halt.» «Da kann man nichts machen, Grundeigentum steht über allem», höre ich Gesprächspartner immer wieder seufzen. Ja, das tut es und das schätzen viele Menschen. Es geht gleichwohl: Sie schenken den Platz und ich helfe Ihnen bei der Auswahl eines geeigneten Baumes für Ihren Parkplatz, Ihren Garten, die Umgebung Ihrer Überbauung. Denn ein lebenswertes Stadtklima ist unser aller Angelegenheit. Meine, Ihre und Deine. Biodiversität gibt es als Sahnehäubchen obenauf. Auch das gehört zum Projekt «Lebendige Gärten für Reinach». Ines Schauer

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

le, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstel-

Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96.

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96,

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter

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SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Hinterlindenweg 57, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstr. 36A, Montag, Mittwoch u. Freitag 9 – 17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präs.: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 26. September 2018 In seiner Sitzung vom 26. September 2018 hat der Gemeinderat folgende Geschäfte behandelt: • Der Gemeinderat hat die 2. Lesung Budget abgehalten. • Der Gemeinderat prüft einen neuen Standort für das Carsharing, da sich der Standort Langenhagstrasse für die Firma Mobility nicht rentiert. • Der Gemeinderat hat sich zur Thematik Grundwasserschutzzonen in Reinach vernehmen lassen. • Der Gemeinderat hat die Generalversammlung vorbesprochen. • Der Gemeinderat hat das Protokoll der Gemeindekommissionssitzung vom 11.09.2018, die Kurse «Freiwilliger Schulsport» für das Herbstsemester 2018 und den Rückbau der Swisscom Telefonkabinen zur Kenntnis genommen. Im Anschluss an seine Sitzung hat der Gemeinderat in der Mehrzweckhalle Löhrenacker die Gemeindeversammlung abgehalten. Gemeinderat Aesch

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 26. September 2018 (Mehrzweckhalle Löhrenacker) 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2018 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2018 wird einstimmig genehmigt. 2. Besprechung und Beschlussfassung über Totalrevision der Grundwasserschutzzonen ://: Die Gemeindeversammlung genehmigt einstimmig die Totalrevision des Reglements über die Grundwasserschutzzonen, einschliesslich Grundwasserschutzzonenplan. 3. Besprechung und Beschlussfassung über Planungskredit Löhrenacker ://: Schlussabstimmung: Der Planungskredit von CHF 90000 (neunzigtausend), zu entnehmen aus dem Fonds Standortentwicklung Aesch, wird mit 87 Ja-Stimmen zu 12 Nein-Stimmen bei 7 Enthaltungen genehmigt. 4. Besprechung und Beschlussfassung über Teilrevision Gemeindeordnung ://: Schlussabstimmung: Der Teilrevision der Gemeindeordnung (Änderungen in § 3 Abs. 1 Buchstabe a, § 3 Abs. 2, § 5 Abs. 1–4 und § 6 Abs. 2) wird – nach Anpassung von § 5 und § 6 (Schulräte verbleiben im Proporzwahlverfahren) – mit 62 Ja zu 37 Nein-Stimmen bei 2 Enthaltungen zugestimmt und der Bevölkerung zum Beschluss an der Urne vorgelegt. 5. Besprechung und Beschlussfassung über die Erheblicherklärung des Antrages betreffend «Mehr wettergeschützte Veloabstellplätze am Bahnhof Aesch» ://: Die Gemeindeversammlung erklärt einstimmig den Antrag betreffend «Mehr wettergeschützte Veloabstellplätze am Bahnhof Aesch» erheblich. Namens der Gemeindeversammlung Gemeindepräsidentin: M. Hollinger Verwaltungsleiter: M. Gysin Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das gesamte Protokoll ist ab Ende Oktober 2018 auf der Internetseite der Gemeinde Aesch (www.aesch.bl.ch) nachzulesen.

Donnerstag, 4. Oktober 2018 Nr. 40

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Weg frei für Majorzwahlen

Erfolgreicher «Durchstich» zum Zubringer Pfeffingerring Am vergangenen Montag, 1. Oktober 2018, wurde auf der Durchstich-Baustelle zum Zubringer Pfeffingerring die vorgefertigte Betondecke zur Unterquerung der Hauptstrasse und der Tramlinie 11 installiert – knapp zehn Monate nach dem Spatenstich. Der Einschub der rund 1200 Tonnen schweren Deckenplatte ist ein Meilenstein für die lang ersehnte Entlastung der Kreuzung Hauptstrasse/Arlesheimerstrasse und der Ortsdurchfahrt. Interessierte konnten den Vorgang den ganzen Tag über von einer Besucherplattform aus mitverfolgen. Sie hatten dabei die Gelegenheit, sich in kurzen öffentlichen Vorträgen über die Bauarbeiten informieren zu lassen. Voraussichtlich Ende 2020 kann die für Aesch und Umgebung so wichtige Direktverbindung zwischen der A18-Ausfahrt und Aesch Nord in Betrieb genommen werden. Nach momentanem Baufortschritt wird die Strasse wahrscheinlich sogar 1 Jahr früher in Betrieb gehen. Wegen gleichzeitig stattfindender Erneuerungsarbeiten an den Tramgeleisen bleibt der Betrieb der Tramlinie 11 zwischen der Wendeschlaufe in Aesch und Reinach Süd noch bis am Sonntag, 14. Oktober, eingestellt. Es verkehren Ersatzbusse. Der Gemeinderat ist erfreut über den Fortschritt der Durchstich-Bauarbeiten und hofft auf ein weiterhin gutes Vorwärtskommen. Gemeinderat Aesch

130. Senioren-Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Senioren-Treff findet am Dienstag, 16. Oktober 2018, um 14.30 Uhr im Saal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Herrn Elijah Maurer als Gast begrüssen zu dürfen. Er ist Naturheilpraktiker und Therapeut am TCM-Institut Binningen (TCM = Traditionelle Chinesische Medizin) und referiert zum Thema: «Gesund durch Herbst und Winter». Die nahende kalte Jahreszeit ist für viele die Zeit der Erkältungen, Grippe-Infektionen, Verschlimmerung von rheumatischen Beschwerden, Arthrosenschmerzen und Winterdepressionen. Was können Sie tun, um sich dagegen zu wappnen und gut über den Winter zu kommen? In der Traditionellen Chinesischen Medizin gilt: Der beste Arzt ist ein guter Koch. Wie Sie mit Ihrer Ernährung Einfluss auf Ihr Wohlbefinden nehmen und auch ohne speziell exotische Zutaten Ihr Essen nach den Prinzipien der chinesischen Diätetik zubereiten können und wie Sie Gewürze, die gleichzeitig Heilkräuter sind, einsetzen können, wird Ihnen in diesem Vortrag dargelegt. Weiter werden Ihnen Möglichkeiten zum Umgang mit Arthrosen- und anderen Gelenkschmerzen nähergebracht. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme steht allen Seniorinnen und Senioren sowie anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher/innen zu bezahlen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Persönlichkeitswahlen: Den Gemeindeversammlungsentscheid, die Exekutive im Jahr 2020 neu nach dem Majorz zu wählen, FOTO: ARCHIV CH MEDIA müssen die Aescher Stimmberechtigten noch an der Urne bestätigen.

Der Souverän hat am Mittwoch vergangener Woche entschieden, bei den Gemeinderatswahlen zum Majorzverfahren zu wechseln. Ausserdem wurde die Zukunft des LöhrenackerGebiets besprochen. Thomas Immoos

A

m Ende der Debatte war es Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger fast peinlich: «Wir haben nicht damit gerechnet, so viele Lorbeeren einzusammeln.» Grund für das breite Lob, das der Gemeinderat erhielt, war der Vorschlag der Exekutive, für Gemeinde- und Schulratswahlen vom Proporz- zum Majorzverfahren zu wechseln. Die Gründe für diesen Wechsel seien vielfältig, betont Hollinger. So sei es immer schwieriger für die Parteien, Listen zu füllen. Zudem wähle man heute vermehrt Persönlichkeiten und weniger Parteien. Auch komme es beim Majorzverfahren zu weniger Rücktritten während der Legislaturperiode. Schliesslich wies Holinger noch darauf hin, dass die meisten der Baselbieter Gemeinden bereits heute im Majorzverfahren wählen würden.

Mehrere Anläufe Namens der SVP erinnerte Ueli Siegenthaler daran, dass der Majorz in Aesch schon mehrfach abgelehnt worden sei. Es gebe keinen Grund, am Proporz zu rütteln. «Haben wir einen so schlechten Gemeinderat, dass der Majorz notwendig ist?», fragte er. In die gleiche Stossrichtung argumentierte Klaus Kirchmayr (Grüne): «Schaut euch diesen Gemeinderat an – sind wir damit schlecht gefahren?» Mit dem Systemwechsel werde es leichter, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu finden, argumentierten dagegen Heidi Häner-Franz von der CVP und FDP-Sprecher Stephan Hohl. Jan Kirchmayr von der SP wies dagegen darauf hin, dass das Proporzverfahren eine ausgewogene Zusammensetzung des Gemeinderats gewährleiste. Christian Helfenstein (CVP) stellte den Antrag, den Gemeinderat künftig zwar im Majorz zu wählen, beim Schulrat aber beim Proporz zu bleiben. Dieser Antrag wurde mit 50 Ja- gegen 36-Neinstimmen angenommen. Nach längerer Diskussion beschloss die Versammlung, beim Gemeinderat zum Majorz zu wechseln – und zwar mit 62 Ja gegen 37 Nein. Da dafür die Gemeindeordnung geändert werden muss, kommt die Frage zur Urnenabstimmung. Zukünftige Nutzung des Löhrenackers Das zweite wichtige Geschäft war die Zukunft des Löhrenacker-Areals. Mit einem Projektierungskredit von 90 000

Franken soll eine Gesamtsicht über die Entwicklung des Areals erstellt werden. Dieses wird, wie Gemeinderätin Eveline Sprecher ausführte, von zahlreichen Vereinen und Organisationen intensiv genutzt. Der FC Aesch brauche neue Garderoben, der Reiterverein will (auf eigene Kosten) eine Reithalle erstellen; auch brauche es mehr Parkplätze. Die Gemeinde möchte mehr Raum für Kultur und Sport schaffen, möglicherweise mit einer neuen Dreifach-Turnhalle. Eine Studie soll Bedürfnisse und Varianten abklären: Erweiterungs-, Neu- oder Umbauten. «Wir wollen gute Bedingungen für alle Vereine im Dorf schaffen», versprach Sprecher. Erich Baumberger entgegnete: «Es bringt nichts zu bauen, wenn man es sich nicht leisten kann.» Deshalb lehne die SVP den Kredit ab. Die Sprecher der anderen Ortsparteien begrüssten aber, dass abgeklärt wird, was auf dem Areal gebaut werden soll. Der Projektierungskredit «ist kein herausgeworfenes Geld», sagte Dominik Häring. Wenn die Vorlage vorliege, könne man dann definitiv entscheiden. Die Gemeindekommission befürwortet den Kredit ebenfalls, wie deren Präsident Erich Wyss ausführte. Allerdings soll der Betrag nicht dem Budget, sondern aus dem Fonds Standortentwicklung Aesch entnommen werden. Dieser Antrag fand die Unterstützung sowohl des Gemeinderates als auch der Versammlung. Mit 87 Ja zu 12 Nein stimmten die Anwesenden dem Projektierungskredit zu.

Erteilte Gewerbebewilligungen • Huwitech Adrian Huwiler, Herr Adrian Huwiler. Organisation und Planung von baulichen Projekten. Die Firma befindet sich an der Neumattstrasse 38 in Aesch (Bürobetrieb). • FRS Invest AG, Frau Félicie Rosengarten. Beteiligung an Unternehmen aller Art im Inund Ausland sowie deren Finanzierung. Die Firma befindet sich am Bruggfeldweg 1 in Aesch. • Praxis «Du für Dich», Frau Monique Mathys. Gesundheits- und Mental-Coaching. Die Praxis befindet sich an der Klusstrasse 13 in Aesch. Gemeinderat Aesch

LESERBRIEF

Wettergeschützte Veloabstellplätze kommen! Die Gemeindeversammlung von letzter Woche hat einen weiteren Schritt für die Realisierung von mehr wettergeschützten Veloabstellplätzen am Bahnhof Aesch gemacht. Meinem Antrag unter §68 wurde einstimmig zugestimmt. Das freut mich sehr. An einem Werktag benutzen durchschnittlich mehr als 2000 Passagiere den Bahnhof Aesch. Mit der Erneuerung der Perrons und des Wartehäuschens und mit der Inbetriebnahme der Buslinie 68 hat der Bahnhof weiter

an Attraktivität gewonnen. Während an den Bahnhöfen in Dornach-Arlesheim und in Pratteln sogar doppelstöckige Veloabstellplätze zur Verfügung stehen, ist dies in Aesch bis anhin nicht der Fall. Gerade während der Sommermonate findet man selten einen Abstellplatz, einen wettergeschützten Abstellplatz zu finden, ist dazu noch ein aussichtsloses Unterfangen, da diese meist besetzt sind. Der Gemeinderat hat in seiner Stellungnahme an der Gemeindever-

sammlung angekündigt, im Budget 2019 einen Betrag für die Realisierung der Veloabstellplätze einzustellen. Nun gilt es an der Budget-Gmeini dem Betrag zuzustimmen. Weiterhin setze ich mich dafür ein, dass der Viertelstundentakt der S-Bahn Aesch-Basel kommt und umgesetzt wird. So kann der Bahnhof Aesch weiter gestärkt werden und Aesch wird besser an die Stadt Basel angebunden. Jan Kirchmayr, Landrat SP

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 7. Oktober 10.00 Gottesdienst. Gestaltet von der Liturgiegruppe mit Marianne Häring, Annemarie Polak und Reinhard Schefer. Kollekte: Verein Regenbogen Schweiz Donnerstag, 11. Oktober 10.00 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 6. bis 12. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Hinweis: Das Sekretariat bleibt während der ersten Herbstferienwoche ab Samstag, 29. September bis und mit Sonntag, 7. Oktober geschlossen.

Mittwoch, 10. Oktober 19.30 Bibelabend

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

www.rkk-angenstein.ch Samstag, 6. Oktober 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Sonntag, 7. Oktober 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 10. Oktober 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 11. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet

www.rkk-angenstein.ch Samstag, 5. Oktober Kein Gottesdienst Sonntag, 6. Oktober 11.30 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 11. Oktober 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 12. Oktober Kein Gottesdienst

Christliches Begegnungszentrum CBZ Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 7. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst: Erntedank und 33. Jahresfest. Predigt: Pfarrer Samuel van der Maas. Plus Bericht zur Lage der Christen in Nord-Korea (Open Doors). Kinderhüte. Gemeinsames Mittagessen

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 7. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Markus Burkhardt. Parallel Ki-Go Dienstag, 9. Oktober 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 11. Oktober 6.00 bis 7.00 Frühgebet


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 4. Oktober 2018 Nr. 40

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Im Monat September 2018 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen insgesamt 17 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Auszahlung der jährlichen Beiträge an kulturelle Institutionen des Kantons BaselStadt und Solothurn wie folgt beschlossen: Basler Theater (CHF 4000.00, für Ankauf Theatertickets), Neues Theater Dornach (CHF 2000.00), Zoo Basel (CHF 1500.00, davon bereits CHF 1000.00 zum Bezug von Eintrittstickets erfolgt), Basler MarionettenTheater, Jugendelektronik-Zentrum Basel, Collegium Musicum Basel, Tierpark Lange Erlen (jeweils CHF 1000.00), Knabenkantorei, Mädchenkantorei, Helmut Förnbacher Theater Company, Theater Fauteuil, Häbse Theater, Basler Kindertheater, Naturhistorisches Museum Basel (jeweils CHF 500.00). • Eine Ersatzwahl in die Finanzkommission Pfeffingen vorgenommen (siehe Mitteilung unten). • Die Vernehmlassung «Anpassung des Raumplanungs- und Baugesetz an die Ergebnisse des VAGS-Projekts Raumplanung» beraten und beschlossen, die gemeinsam erarbeitete Stellungnahme der Raumplanungsgruppe Birsstadt zu unterstützen. • Die Vernehmlassung «Kantonaler Richtplan Basel-Landschaft (KRIP), Anpassung 2018» beraten und beschlossen die Stellungnahme des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden sowie die ergänzende gemeinsame Stellung der Energieregion Birsstadt zu unterstützen. • Für das Revitalisierungsprojekt «Leimattbach» die Umsetzung der nächsten Stufe beschlossen. Er hat die Aufträge für die Erarbeitung des Bau- und Auflageprojekts sowie für das Vorgehenskonzept an die Firmen Jauslin Stebler AG, Muttenz, sowie Pfirter, Nyfeler + Partner AG, Muttenz, vergeben. Des Weiteren hat der Gemeinderat am Freitag, 14. September 2018, die Gemeinderäte der Nachbargemeinden Aesch, Duggingen, Grellingen und Nenzlingen zum traditionellen «Eggfluh-Treffen» eingeladen. Dieser im jährlich wechselnden Turnus stattfindende Anlass dient dem zwangslosen Austausch zwischen den Gemeinderatsmitgliedern sowie den Verwaltungsleitern. Gemeinderat Pfeffingen

Ersatzwahl Finanzkommission Für den per Ende September 2018 zurückgetretenen Bernhard Eichenberger, hat der Gemeinderat, mit Wirkung ab 1. Oktober 2018, Herrn Harald Burger als neues Mitglied in die Finanzkommission Pfeffingen gewählt. Der Gemeinderat dankt Herrn Burger für die Bereitschaft, sich in dieser beratenden Kommission zu engagieren und wünscht ihm viel Befriedigung bei der Ausübung dieser Funktion. Gemeinderat Pfeffingen

Regierungsrat verleiht Baselbieter Sport-Förderpreis an Pfeffingerin Der Regierungsrat hat entschieden, die knapp 22-jährige – in Pfeffingen aufgewachsene und wohnhafte – Madlaina Matter mit dem Baselbieter Sportförderpreis auszuzeichnen. Die Sportlerin ist die dienstälteste Nationalliga A-Spielerin des VBC Sm’Aesch-Pfeffingen und Stammspielerin des Elite-Frauen-Nationalteams. Als Mittelblockerin überzeugt sie durch konstant gute Leistungen und gehört somit zu den talentiertesten Volleyballspielerinnen der Schweiz. Der Gemeinderat gratuliert Madlaina Matter ganz herzlich zu diesem Preis und wünscht ihr noch viele weitere sportliche Erfolge. Gemeinderat Pfeffingen

Bäume fällen nützt Natur und Mensch Jetzt startet wieder eine neue Holzerei-Saison. Gezielte Holzschläge und Pflege-massnahmen sorgen für gesunde, stabile Wälder und ökologisch wertvolles Holz. Aber Vorsicht! Wo Bäume gefällt werden, lauern Gefahren. Mengenmässig wird diesen Winter wohl etwas weniger geholzt als in anderen Jahren. Nach den Winterstürmen und dem Borkenkäferbefall im trockenen Sommer wartet bereits mehr als genug Holz auf die Verarbeitung. Trotzdem sind da und dort Holzschläge geplant, sei es zur Verjüngung und Pflege im Schutzwald, zur Beseitigung kranker Bäume, zum Heizen oder für den Bedarf von hochwertigem Frischholz. In der Schweiz wird nie mehr Holz geerntet, als nachwächst. Das ist im Gesetz festgeschrieben.

Ausserdem ist jeder Holzschlag bewilligungspflichtig. Eine nachhaltige Bewirtschaftung ist unerlässlich, damit der Wald auch in Zukunft all seine Funktionen erfüllen kann. Das braucht Fachpersonen, die alle Zusammenhänge kennen. Die über 6000 Forstleute in der Schweiz sind bestens ausgebildet. Sie machen einen hervorragenden, aber mitunter gefährlichen Job für uns alle. Auch während der Holzerei-Saison sind unsere Wälder meist frei zugänglich. Waldeigentümer und Gemeinden weisen Besucherinnen und Besucher aber dringend darauf hin, Abstand von den Gefahrenzonen im Bereich von Holzschlägen zu nehmen, um sich selbst nicht in Lebensgefahr zu begeben und das Forstpersonal konzentriert arbeiten zu lassen. Konkret heisst das: • Absperrungen unbedingt respektieren. Sie bedeuten «Weg gesperrt, Lebensgefahr». • Ein Warndreieck bedeutet «Durchgang erlaubt, aber Vorsicht ist geboten». • Den Anweisungen des Forstpersonals Folge leisten. • In Schlagflächen lauern auch Gefahren, wenn nicht gearbeitet wird. Hier gilt «Betreten verboten – auch an Wochenenden». • Holzbeigen sind keine Klettergerüste, das Besteigen kann zu schweren Unfällen führen. Forstrevier Angenstein

130. Senioren-Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 16. Oktober 2018 um 14.30 Uhr im Saal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Herrn Elijah Maurer als Gast begrüssen zu dürfen. Er ist Naturheilpraktiker und Therapeut am TCM-Institut Binningen (TCM = Traditionelle Chinesische Medizin) und referiert zum Thema: «Gesund durch Herbst und Winter». Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Für viele ist dies die Zeit der Erkältungen, Grippe-Infektionen, Verschlimmerung von rheumatischen Beschwerden, Arthroseschmerzen und Winterdepressionen. Was können Sie tun, um sich dagegen zu wappnen und gut über den Winter zu kommen? In der Traditionellen Chinesischen Medizin gilt: «Der beste Arzt ist ein guter Koch». Wie Sie mit Ihrer Ernährung Einfluss auf Ihr Wohlbefinden nehmen und auch ohne speziell exotische Zutaten Ihr Essen nach den Prinzipien der

Aqua-Training Aesch Beginn 15./18. Oktober 2018 Kurstage: Mo: 19.30 Uhr Do: 17.00 / 18.00 / 19.00 Uhr Noch wenig freie Plätze Anmeldung u. Auskunft: 076 563 27 50

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chinesischen Diätetik zubereiten können und wie Sie Gewürze, die gleichzeitig Heilkräuter sind, einsetzen können, wird Ihnen in diesem Vortrag dargelegt. Des Weiteren werden Ihnen Möglichkeiten zum Umgang mit Arthrose- und anderen Gelenkschmerzen nähergebracht. Wir hoffen, dass wir Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher/innen zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, A. Rotzler, M. Streule

Baupublikation Baugesuch Nr. 1482/2018 Gesuchsteller/in: Rizzo Fabio, Nespelmattweg 2, 4148 Pfeffingen – Projekt: Spielhaus, Parz. 523, Nespelmattweg 2, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Rizzo Fabio, Nespelmattweg 2, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 15. Oktober 2018 Baugesuch Nr. 0580/2015 Gesuchsteller/in: Acama Immobilien AG, Wassergrabe 6, 6210 Sursee – Projekt: 3 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle und Arztpraxis, Neuauflage: zusätzlich je 1 Kamin für Cheminée Haus A + Haus B, bereinigte Pläne, Parz. 1725BR, 196, 436, 1747, 1748, 1749, Allmendgasse/Langbodenweg, Pfeffingen – Projektverfasser/in: IGD Grüter AG, Zügholzstrasse 1, 6252 Dagmersellen Auflagefrist: 15. Oktober 2018

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am Dienstag, 9. Oktober 2018 Mittwoch, 10. Oktober 2018 Mittwoch, 17. Oktober 2018 Mittwoch, 31. Oktober 2018 Montag, 8. November 2018 Mittwoch, 12. Dezember 2018


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2018-1497 Gesuchsteller: Andrea und Thomas Wolf, Grellingerstrasse 32, 4142 Münchenstein – Projekt: Wintergarten, Parzelle: 4215, Grellingerstrasse 32, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Wigasol AG, Neumatt 2, 4626 Niederbuchsiten Nr. 2018-1486 Gesuchsteller: Körber Gertrud und Marino Nicolo, Lehengasse 30, 4142 Münchenstein – Projekt: Anbau Glasvordächer mit seitlicher Wind- und Wetterschutzverglasung, Parzelle: 1843, Lehengasse 30, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Wahl Glas- und Metallbau AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal Auflagefrist: 15.10.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Zum 30-jährigen Dienstjubiläum von Christian Binggeli Am 1. Oktober 2018 durfte Christian Binggeli sein 30-jähriges Dienstjubiläum für die Gemeinde Münchenstein feiern. Anfang Oktober 1988 nahm er seine Arbeit als Sachbearbeiter des Arbeitsamtes und des Katasterwesen für die Einwohnerdienste Münchenstein auf. Im Lauf der Zeit wandelte sich sein Aufgabengebiet in vielerlei Hinsicht. Heute ist er als Mitarbeiter der Abteilung Finanzen und Steuern unter anderem für die gesamte Lohn- und Gehaltsadministration, die Wasserund Abwasserabrechnungen sowie vielfältige Aufgaben im Bereich des Finanz- und Rechnungswesen der Einwohnergemeinde Münchenstein verantwortlich. Durch seine langjährige Erfahrung kennt Christian Binggeli das Tagesgeschäft der Gemeinde Münchenstein mit all seinen Facetten aus dem Stegreif. Überdies engagiert er sich für die Ausbildung der kaufmännischen Lernenden im Finanzbereich. Der Gemeinderat sowie die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung danken Christian Binggeli für seine langjährige Treue, gratulieren ihm herzlich zum Dienstjubiläum und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.

Willkommen in Münchenstein!

Treffpunkt ist um 14.00 Uhr auf dem Freilager-Platz auf dem Areal Dreispitz. Nach einer kurzen Information zum urbanen Areal sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf einen Spaziergang in den Park im Grünen eingeladen. Nach einer kleinen Erfrischung in der Villa Merian um 14.45 Uhr führt der Weg weiter ins Kultur- und Sportzentrum an die Loogstrasse 2. Dort erwartet die Gäste um 16.15 Uhr eine kurze Präsentation der Gemeinde Münchenstein sowie der Bürgergemeinde Münchenstein und die Möglichkeit zum persönlichen Austausch bei einem abschliessenden Apéro riche bis ca. 18.00 Uhr. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Personen, die von Anfang September 2017 bis Mitte Oktober 2018 neu in Münchenstein zugezogen sind, wurden mit separatem Schreiben zum Anlass eingeladen. In der Mobilität eingeschränkte Personen können sich gerne vorgängig mit der Gemeindeverwaltung in Verbindung setzen: Tel. 061 416 11 87 E-Mail sarah.wenger@muenchenstein.ch Der Gemeinderat

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Kleine Geste, grosse Wirkung

Neuer Aussenraum Lange Heid ist eingeweiht

Am vergangenen Samstag, 22. September 2018, wurden der neue öffentliche Spielplatz beim Schulhaus Lange Heid sowie die weiteren Flächen des Aussenraumes feierlich eröffnet. Gemeinderätin Heidi Frei begrüsste die zahlreichen Besucherinnen und Besucher und blickte auf das Projekt zurück. Im Anschluss stellte sich der Quartierverein Lange Heid vor und servierte ein Zvieri auf dem Spielplatz sowie einen Apéro beim Bauwagen auf dem Schulareal, der als Quartiertreffpunkt genutzt wird. Während die Erwachsenen eher die Gelegenheit für einen Arealrundgang mit dem Landschaftsarchitekten Martin Gubler nutzten, widmeten sich die jüngeren Gäste dem Spielplatz und der Unterhaltung des Teams der Jugendarbeit. Zum neu gestalteten Aussenraum gehört auch eine Boule-Bahn, die frei genutzt werden kann. Die Spielregeln sind vor Ort ersichtlich, die Kugeln müssen allerdings selber mitgebracht werden. Der Gemeinderat und die Bauverwaltung bedanken sich herzlich bei den Mitgliedern des Quartiervereins Lange Heid für den engagierten Einsatz vor, während und nach dem Anlass. Der Verein ist ein wichtiger Pfeiler der Quartierentwicklung geworden – und freut sich natürlich stets über neue Mitglieder. Die Bauverwaltung

Amtliche Pilzkontrolle bis 31. Oktober Noch bis und mit Sonntag, 31. Oktober 2018, werden im Kontrolllokal im Schulhaus Loog (Hinweistafel beachten) Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung stehen. Das Kontrolllokal ist jeweils wie folgt geöffnet: − mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr − samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr − sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr In Notfällen können auch ausserhalb der genannten Öffnungszeiten Kontrollen vereinbart werden. Um vorgängigen telefonischen Kontakt unter der Nummer 061 411 54 97 oder 079 423 58 85 wird gebeten. Die Gemeindeverwaltung

Anlass für Neuzuzügerinnnen und Neuzuzüger am 21. Oktober Die Gemeinde Münchenstein heisst ihre neu zugezogenen Einwohnerinnen und Einwohner am Sonntagnachmittag, 21. Oktober 2018, herzlich willkommen.

Donnerstag, 4. Oktober 2018 Nr. 40

Startveranstaltung für Freiwilligenkoordination am 24. Oktober Wie das Zentrum für Freiwilligenarbeit benevol Baselland mitteilt, findet am Mittwoch, 24. Oktober 2018, um 18.00 Uhr im Zunftsaal im Schmiedenhof, Rümelinsplatz 4 in Basel eine Veranstaltung für Freiwilligenkoordinatorinnen und -koordinatoren in der Region Nordwestschweiz statt. Gesucht sind Personen, die in der Freiwilligenkoordination tätig sind und im Rahmen ihres beruflichen oder ehrenamtlichen Engagements entsprechende Erfahrungen machen – und diese gerne austauschen möchten. Den benevol-Fachstellen in der Region ist es ein grosses Anliegen, aktive Freiwilligenkoordinatorinnen und -koordinatoren in ihrer Tätigkeit zu unterstützen. An der Veranstaltung wird ein kurzer theoretischer Input zu Freiwilligenmanagement und Freiwilligenkoordination geboten. Im Anschluss findet ein Austausch der Teilnehmenden statt. Der abschliessende Apéro bietet die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und Vernetzen. Weitere Informationen und Anmeldung: benevol Baselland – Zentrum für Freiwilligenarbeit, Rathausstrasse 69, 4410 Liestal Tel. 061 921 71 91 E-Mail info@benevol-baselland.ch Web www.benevol-baselland.ch Die Gemeindeverwaltung

Das Buchmann-Bänggli ist sehr beliebt: Auch der Präsident des Seniorenrats Willy Toggenburger und Gemeinderätin Heidi Frei (2. und 3. v. l. stehend) freuen sich über die neue Sitzgelegenheit. FOTO: AXEL MANNIGEL

Am letzten Donnerstag wurde in Münchenstein das «Buchmann-Bänggli» eingeweiht, eine Kooperation der Konditorei Buchmann, dem Seniorenrat und der Gemeinde.

Willy Toggenburger, Präsident des Seniorenrats Münchenstein, und Gemeinderätin Heidi Frei sind sehr zufrieden mit dem Resultat ihrer Kooperation. Denn in nur innert vier Monaten hat es die Sitzbank von der Idee zum realen Ergebnis gebracht.

die Bank und seither erfreut sie Alt und Jung, erste Schmierereien inklusive. «Solche Ideen brauchen wir» In seiner kurzen Ansprache freute sich Toggenburger über den «unbürokratischen und sehr einfachen» Verlauf des Projekts. Es sei ihm wichtig zu vermitteln, dass die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren wahrgenommen würden. Das Bänggli sei ein Symbol dafür, was der Seniorenrat machen könne. «Egal woher sie kommen, aber solche Ideen brauchen wir», ergänzte Gemeinderätin Frei. Die Bank sei ein Paradebeispiel für gute Zusammenarbeit, eine kleine Geste mit grosser Wirkung: «Es hat einfach alles gepasst!» Sowohl Frei als auch Toggenburger möchten die Bevölkerung ermuntern, sich mit Ideen und Wünschen aktiv ins Gemeindeleben einzubringen. «Ob dann alle auch umgesetzt werden, wer weiss», schmunzelt Toggenburger. Fürs Erste ist Therese Mathys glücklich, dass ihr Traum in Erfüllung gegangen ist. Und nicht nur für sich selbst: «Viele ältere Menschen kommen mit dem Bus zum Einkaufen in die Gartenstadt. Endlich können sie sich mit ihren Taschen hinsetzen, wenn sie auf die Rückfahrt warten.»

ie neue Bank fällt nicht sofort ins Auge. Eher bescheiden steht sie an der Einfahrt zum Liefereingang der Konditorei Buchmann, in unmittelbarer Nähe zur Haltestelle der Linie 58. Und dann nicht frontal zur Emil-Frey-Strasse, sondern mit Blick auf die gegenüberliegende Hecke. Auf Google-Maps ist am Standort noch eine unbepflanzte Rabatte zu sehen, jetzt lädt dort die Bank zum Sitzen, Warten und Verweilen ein. Gut ist sie geworden und bequem. Etliche ältere Damen unter den insgesamt rund 16 Einweihungsgästen äussern sich sehr wohlwollend über das Bänggli: «Schön, sehr schön» und «’s isch es guets!» Auch

Rasanter Projektverlauf Anfang März 2018 war es die Seniorin Therese Mathys leid: «Als fleissige Busbenutzerin bin ich an der Haltestelle Gartenstadt des 58ers schon oft wartend auf und ab gelaufen. Wie schön, träumte ich, wäre doch eine Bank da.» Mathys teilte diesen Traum mit Meta Zweifel vom Seniorenrat und diese teilte ihn wieder mit Präsident Toggenburger, der wiederum Kontakt mit Heidi Frei aufnahm. Diese verwies ihn an den Leiter der Bauverwaltung Peter Heinzer und plötzlich nahm das Projekt Fahrt auf. Der entscheidende Knopf ging aber wohl erst mit dem Entscheid von Emanuel Buchmann, Geschäftsführer der Konditorei Buchmann, auf. Denn Buchmann stellte die Rabatte auf seinem Grund für das Bänggli zur Verfügung: «Da, den Platz könnt ihr haben», erinnert sich Toggenburger. Schon im Juli installierten die Lehrlinge des Werkhofs

SATUS SENIORENRIEGE

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2019

Reise in die schöne Ostschweiz

Kathrin Schweizer in Münchenstein

Axel Mannigel

D

Willy Maeder, der Organisator, hiess uns von der Seniorenriege Satus Münchenstein am vergangenen Sonntag herzlich willkommen auf der Station Bahnhof SBB. Bei ausgezeichnetem, warmem Wetter machten wir uns auf den Weg. Unser Ziel war die Ostschweiz am Untersee und Rhein. Nach einem kurzen Fussmarsch mit viel Sonne stiegen wir auf das Schiff nach Konstanz. Wir genossen das leckere Mittagessen à la Carte an Bord und liessen uns verwöhnen. Unterwegs konnten wir beidseits die schöne Landschaft bewundern und viele Erinnerungen von früher austauschen – das ging zu Herzen. Nach der Ankunft spazierten wir auf eigene Faust durch die Konzilstadt zum Auskundschaften; sie konnte uns sehr viel bieten. Aber wie heisst es immer: alles geht einmal zu Ende. Ein unvergesslicher Sonntag, der in uns weiter leben wird. Herzlichen Dank, Willy. Im Alter ist so eine tolle Reise ein 6er im Lotto. Und sogar das Wetter hatte an uns Freude. Für die Seniorenriege, Mary Pfeffer

Kathrin Schweizer ist die Regierungsratskandidatin der SP Baselland für die Wahlen vom 31. März. Mit ihr soll in der Baselbieter Regierung wieder eine StimKathrin Schweizer me vertreten sein, die sich für ein so(SP) ziales Baselbiet, für eine Stärkung der Bildung, für einen guten öffentlichen Verkehr und für eine engere Partnerschaft in der Nordwest-

schweiz stark macht. Denn die bürgerliche Regierung der letzten vier Jahre hat vor allem eines gebracht: Stillstand und Abbau. Auf ihrem Weg in unseren Kantonshauptort ist es Kathrin Schweizer wichtig, auch die Anliegen der Wählerinnen und Wähler mitzunehmen. Vom 11. bis 13. Oktober durchfährt sie mit dem Velo das Baselbiet. Am 12. Oktober kommt sie dabei auch in Münchenstein vorbei. Besuchen Sie uns gegen 12 Uhr in der Gartenstadt und teilen Sie Kathrin Schweizer mit, was Sie von ihr erwarten! Miriam Locher, CO Präsidentin SP Münchenstein

REFORMIERTE KIRCHE

Das dritte Kind von Adam und Eva Kain erschlägt seinen Bruder Abel und wird von Gott verbannt, fortgejagt. Die Menschheitsgeschichte, die soeben angefangen hat, scheint damit schon wieder zu ihrem Ende gekommen zu sein. Aber Adam erkennt seine Frau noch einmal und diese gebiert ein drittes Kind, sein Name ist Set. Ist er Ersatz für

Abel? Kann er auf seinen Schultern tragen, was mit Adam und Eva begann? In unserer Reihe zur biblischen Urgeschichte beschäftigen wir uns am Sonntag, 7. Oktober, 10.15 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus mit Set. Pfarrerin Birgit Schmidhalter hält die Predigt. Ref. Kirchgemeinde Münchenstein


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 4. Oktober 2018 Nr. 40

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3,

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4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch

www.refk-mstein.ch

Sonntag, 7. Oktober 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH. Predigt: Pfarrerin Birgit Schmidhalter. Kollekte: Rotes Kreuz Baselland

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Donnerstag, 11. Oktober 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrerin Birgit Schmidhalter

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.

Amtswoche: 6. bis 12. Oktober Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 061 931 11 20

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch

www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

Samstag, 6. Oktober

17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

Sonntag, 7. Oktober 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral unter der Mitwirkung der Frauenschola 18.00 Kloster Dornach: Taizégebet

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Gutenbergstr. 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstr. 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr. Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch

Dienstag, 9. Oktober 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca.

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

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Mittwoch, 10. Oktober 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch Donnerstag, 11. Oktober 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 12. Oktober 10.15 Arlesheim, Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 7. Oktober jeweils von 11.00 bis 12.00 Gottesdienst im Eggstei während der Herbstferien

Alle sind herzlich eingeladen zu Input, Austausch und Gemeinschaft mit anschliessendem Picknick im Garten. Es findet keine Kinder und Jugendbetreuung statt. Informationen unter 032 513 74 90 www.ecksteinbirseck.org

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Baupublikationen Dossier-Nr.: 2018-0107 Bauherr: Belnava Olivia und Daniel, Schlossweg 23, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Dachsanierung und Erstellen Dachgaube mit Photovoltaikanlage – Bauplatz: Schlossweg 23 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1039 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 4.10.2018 Einsprachefrist bis: 18.10.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Öffentliche Planauflage Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach legt mit Beschluss vom 24. September 2018 und gestützt auf § 23 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes folgende Planung öffentlich auf: • Planungszone «Brosiweg» auf GB Nr. 527, 568, 569, 570, 571, 977, 979 Auflageort: Gemeindeverwaltung, Weidenstrasse 50 Zeit:4. Oktober bis 5. November 2018 Die Unterlagen können während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Rechtsmittel: Gemäss § 23 Abs. 3 PBG kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Einsprache erhoben werden. Gegen den Einspracheentscheid kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Allfällige Einsprachen sind bis spätestens 5. November 2018 (Ende der Auflagefrist) schriftlich und begründet an den Gemeinderat Dornach, Weidenstrasse 50, 4143 Dornach einzureichen. Gemeindepräsidium

Donnerstag, 4. Oktober 2018 Nr. 40

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Ausgezeichnete Jugendmusikprojekte begeisterten die Zuhörer

Strassenbefahrung in Dornach Für die nächsten zwei Wochen fährt ein spezielles Messfahrzeug durch die Strassen von Dornach. Mit der Strassenbefahrung werden der Gemeinde Dornach Aufnahmen des Strassenraumes zur Verfügung gestellt, die im Unterschied zu Google Street View flächendeckend und zu definierten Zeitpunkten erfasst und professionell ausgewertet werden können. Objekte des Strassenraums können dazu am Computer dreidimensional vermessen und mit bestehenden Geodaten verglichen und digitalisiert werden. Die Strassen bilden die Lebensadern von Dornach. Die Kenntnis über ihren genauen Zustand, die Details der Strassengestaltung wie beispielsweise die Bordsteinhöhe, die Strassenmöblierung wie zum Beispiel die Signalisationen, aber auch der anliegenden Bebauung und Pflanzungen berühren eine Vielzahl der täglichen Entscheidungsprozesse Städtischen Verwaltung. Mit Hilfe von digitalen Strassenfotografien können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Schreibtisch aus einen ersten Eindruck von einem beliebigen Ort des Strassenraumes machen, Aussendienstarbeiten vorbereiten oder vereinzelt sogar Abklärungen direkt erledigen. Betreffend Datenschutz bestehen klare Vorgaben für die Strassenbefahrung. Die Aufnahmen dürfen nur anonymisiert über die verwaltungsinternen Informationssysteme zugänglich gemacht werden. Vor der Verwendung werden Personen und Fahrzeugkennzeichen in einem automatischen Prozess unkenntlich gemacht. Die Bauverwaltung

Grünabfuhr Am Mittwoch, 10. Oktober 2018 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Goldmedaillen für die Gewinner: Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule und des Campus Zuchwil sicherten sich mit FOTO: ISABELLE HITZ ihrem Musical 1500 Franken Preisgeld für das beste Musikprojekt.

Am letzten Donnerstagabend präsentierten sich die drei Gewinnerprojekte des Solothurner Prix SoM im neuestheater.ch. Das selbst geschriebene Musical «Offline» aus Zuchwil durfte die Siegermedaille entgegennehmen. Isabelle Hitz

M

it dem 2012 ins Leben gerufenen Prix SoM möchte der Verband der Solothurner Musikschulen alle zwei Jahre herausragende Musikprojekte der Musikschulen würdigen. «Unsere Schulen erarbeiten viele Projekte, können sie aber oft nur einmal in ihrem Dorf aufführen. Mit Anlässen wie dieser öffentlichen Preisverleihung möchten wir den Musikschulen die Möglichkeit geben, sich einem breiteren Publikum zu präsentieren», erklärt Silvia Guldimann, Geschäftsführe-

rin des Verbands der Musikschulen Solothurn. «Musik soll als Teil der Bildung wahrgenommenen werden, nicht als Freizeitbeschäftigung», so Guldimann weiter. Die Preisverleihung des Prix SoM im neuestheater.ch in Dornach bot einen beeindruckenden und äusserst vielfältigen Einblick in die Projektarbeit der nominierten Musikschulen. Einige der an den Siegerprojekten beteiligten Schüler stellten Ausschnitte aus ihrer Arbeit vor und durften zum Schluss des Abends ihre Medaillen entgegennehmen. Gold und 1500 Franken Preisgeld gab es für das selbst geschriebene Musical «Offline» der Musikschule Zuchwil, Silber und 1100 Franken für «Turn around – 22 Spots auf Neue Musik» der Musikschule Solothurn sowie Bronze und 700 Franken für «Music and Food» der Kreisschule Gäu. Ein Nachmittag ohne Internet Was geschieht, wenn an einem schulfreien Nachmittag das Internet gewartet werden muss und die ganze Gemeinde offline geht? Dieser Frage widmeten sich die 220 Schülerinnen und Schüler der 4., 5. und 6. Primarschulklassen von Zuchwil. In ihren selbst geschriebenen

Songs begaben sie sich auf eine spannende Reise und entdeckten, was das Leben jenseits aller Online-Tools zu bieten hat. Wie Michael Vescovi, Musikschulleiter in Zuchwil, erzählt, sollte das Projekt die Primarschule und die Musikschule zusammenbringen. Die Arbeit mit zwölf Schulkassen und rund 52 Musikschülern habe dank der grossen Unterstützung der Gemeinde sehr gut funktioniert. Die Aufführung vor 600 Besuchern im Mai sei ein grosses Erlebnis gewesen, so Vescovi. Die Schüler der Musikschule Solothurn hatten sich für ihr Jahreskonzert im Mai mutig auf die neue Musik eingelassen. Am Donnerstagabend beeindruckten sie in Dornach mit kurzen Spots aus dieser oft ungewohnten und fremd wirkenden Musiksparte die Zuhörer. Die Musikschule Gäu schliesslich zeigte Ausschnitte aus ihrem im April präsentierten Projekt «Music and Food», an dem um die hundert Musikschüler und -schülerinnen der beiden Musikschulen Gäu und Aaregäu sowie zwei Schulklassen beteiligt waren. Auch diese musikalischen Kostproben begeisterten die Zuhörer und zeugten von einem äusserst gelungenen Projekt.

«Das Wichtigste ist, dass wir die Pensionierung rechtzeitig planen» Oft. Die Mehrheit der Menschen ist im Zeitpunkt der Pensionierung körperlich und geistig in bester Verfassung und es gibt so viel zu entdecken. Auch ein schrittweiser Rückzug aus dem Erwerbsleben ist eine interessante Variante. All die Optionen bringen spezifische Fragestellungen mit sich, welche es frühzeitig zu beurteilen gilt.

Das Leben bietet unerschöpfliche Möglichkeiten. Sich früher pensionieren zu lassen, ist denn auch der Traum vieler Menschen. Fabian Peter sagt, was es braucht, um diesen Wunsch zu Wie früh soll das sein? Mindestens realisieren. Herr Peter, Sie beraten Menschen im besten Lebensabschnitt in Bezug auf die Pensionsplanung. Welches sind die häufigsten Fragen rund um die Pensionierung? Fabian Peter: Fragen zur Höhe der Vorsorgeleistungen, insbesondere ob die Pensionskasse in Renten- oder Kapitalform bezogen werden soll, oder Massnahmen zur Senkung der Steuerlast sind sicherlich Bestandteil jedes Beratungsgespräches.

fünf und noch besser sieben oder acht Jahre, bevor es so weit ist. Zu diesem Zeitpunkt lässt sich vieles aufgleisen und wer den Weg zum Ziel kennt, geht den Rest des Arbeitslebens entspannt an.

Sind Pensionsplanung und Frühpensionierung denn derart komplexe Themen? Oh ja, oft staunen unsere Gegenüber wie viele Gedanken man sich machen soll. Welche Bedürfnisse stehen zuoberst und was werden sie Wie oft hören Sie dabei vom Wunsch, mich kosten? Wie will ich wohnen? das Arbeitsleben vor dem Beginn des Wie lösen wir die steuerlichen Fragen? offiziellen Rentenalters zu beenden? Was hat das Ganze mit den Kindern zu

tun? Zudem gibt es gewisse Fixpunkte wie die Tatsache, dass wir einen allfälligen Kapitalbezug aus der Pensionskasse fristgerecht im Voraus anmelden müssen. Auch Hypotheken wollen

5 Tipps für Ihre Pensionierung

Setzen Sie sich frühzeitig intensiv mit dem Thema auseinander Planen Sie Ihre grösseren einmaligen Ausgaben: Boot, Weltreise, Wohnung . . . Berechnen Sie Ihre Ausgaben und erstellen Sie ein Budget Partner sollten darüber reden, dass sie von diesem Moment an viel mehr Zeit zusammen verbringen Machen Sie sich erste Gedanken dazu, wie Ihre Familie aufgestellt ist, wenn Sie nicht mehr da sind

geplant sein und es gilt, rechtzeitig das Sparpotenzial zu nutzen. Und am Schluss steht die beratene Person mit einem schweren Ordner voller Unterlagen da? Unser Pensionsplan umfasst gut 20 Seiten und ist einfach und verständlich. Die meisten Menschen interessieren vor allem zwei Fragen: Was muss ich tun und was kommt dabei heraus? Ob ihr Jahreseinkommen 80 000 oder 500 000 Franken beträgt, das beste Gefühl ist in beiden Fällen das Gleiche: das Szenario für die Zukunft zu kennen und Gewissheit zu haben, dass der Plan funktionieren wird. Was geschieht, wenn sich das Leben nicht an die Planung hält? Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Die optimale Planung bewahrt Spielraum und idealerweise besprechen wir vom Zeitpunkt der ersten Planung an das Thema regelmässig. Mein Grundsatz lautet: Was immer geschieht, es muss im Rahmen dieser Pensionsplanung aufgefangen werden können.

Fabian Peter Leiter Anlage- und Pensionsberatung Raiffeisenbank Dornach Direktnummer 061 706 86 76 fabian.peter@raiffeisen.ch Für Kurzentschlossene: Besuchen Sie passend zum Thema den Pensionsplanungs-Anlass der Raiffeisenbank Dornach vom Donnerstag, 18. Oktober 2018. Anmeldungen und Details unter www.raiffeisen.ch/dornach/ veranstaltungen


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Donnerstag, 4. Oktober 2018 Nr. 40

DORNACH GEMPEN HOCHWALD KRANKEN- UND HAUSPFLEGEVEREIN

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Jürgen Asal, Buchackerweg 14, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Heizungssanierung, Installation Wärmepumpe ausserhalb – Bauplatz: Buchackerweg 14, GB 3401 – Projektverfasser: Frei & Partner AG,

Lüsselmattweg 3, 4222 Zwingen Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist bis: 18. Oktober 2018. Baukommission Hochwald

LESERBRIEF

Wenn das Geld im Alter knapp wird Heutzutage leben wir immer länger. Seniorinnen und Senioren sind aktiv, leisten Freiwilligenarbeit, ernähren sich vielseitig, bewegen sich bei Sport und reisen um die halbe Welt. Dies ist alles eine angenehme Sache, solange das Geld dafür bereitsteht. Doch wie sieht es bei den Einnahmen aus? Sind die Zahlungen aus AHV, Pensionskasse und der 3. Säule ausreichend? Wird das Angesparte bis ins hohe Alter ausreichen? Und dann vielleicht die bange Frage:

was dann? Der Vortrag des Krankenund Hauspflegevereins vom 17. Oktober wird diesen Fragen nachgehen. Zwei kompetente Referentinnen, Frau Bettina Schönenberger von der Pro Senectute Dorneck-Thierstein und Frau Sandra Bürki von der AHV-Zweigstelle Sozialregion Dorneck geben Antworten. Sie stellen rechtliche Angebote, wie die Ergänzungsleistungen zur AHV und die Hilflosenentschädigungen der AHV sowie konkrete Hilfsangebote durch Or-

ganisationen vor. Zudem erklären sie, wie steigende Gesundheitskosten, Unterstützung durch Spitexorganisationen oder ein Heimaufenthalt finanziert werden können. Der Anlass findet am Mittwoch, 17. Oktober um 19 Uhr statt. Durchführungsort ist der Rainpark, Alterssiedlung Dornach am Rainweg 17. Der Hintereingang wird mit Wegweisern signalisiert sein. Kranken- und Hauspflegeverein Dornach, Gempen, Hochwald

Katholische Gottesdienste in Dornach

Kein Gottesdienst

Kirchenkaffee

Samstag, 6. Oktober 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Vollanschluss Dornach – A18 Während Bund, Kanton Baselland und Aesch betreffend Ausbau Vollanschluss A18 vorwärtsmachen (vergl. BaZ vom 15. September), verhalten sich die Dornacher Behörden in Bezug auf die Lösung des Verkehrsengpasses bedeckt bzw. hüllen sich in Schweigen. Es ist von allgemeinem und öffentlichem Interesse einen Zwischenbericht zu erhalten. Wohl wissen alle, dass dies ein langwieriger Prozess ist, jedoch werden wir immer wieder von Bürgern um Auskunft angefragt und müssen uns fragen, ob es etwas zu verbergen gibt? Weshalb wird ein Grossteil der sogenannt öffent-

GOTTESDIENSTE

lichen Gemeinderatssitzungen bei SachThemen auch nicht öffentlich durchgeführt? Dornach will wachsen, keine Frage. Dazu braucht es aber eine zukunftsgerichtete Erschliessung und Anpassung aller Verkehrsachsen und der Infrastruktur, sowie eine aktive Informationspolitik, die diesen Namen verdient. Sogar in Basel bei der Planung des Areals Lysbüchel protestiert das Gewerbe, dass die verkehrstechnische Erschliessung des Areals im jetzigen Planungsstadium ungenügend berücksichtigt wird. Ludwig Binkert, FDP Dornach

Sonntag, 7. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Taizé-Gebet im Kloster Dornach Mittwoch, 10. Oktober 9.00 Frauengottesdienst Freitag, 12. Oktober 15.00 Gottesdienst mit Eucharistie im APH Wollmatt Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 7. Oktober

Sonntag, 7. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 10. Oktober 19.00 Rosenkranz

Nächste Sonntagschule: Samstag, 20. Oktober 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 7. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl im Timotheus-Zentrum. Pfarrer Beat Weber aus Basel. Musikalische Begleitung durch Organistin Therese Rupp. Anschliessend

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 7. Oktober 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mann-

schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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TODESFÄLLE Aesch Nicola Miele, geb. 27. Oktober 1948, gest. 26. September 2018, von Italien (Klusstrasse 3a). Sterbeort: Frenkendorf. Bestattung im engsten Familienkreis. Dominik Ulrich-Räbsamen, geb. 28. Dezember 1916, gest. 6. September 2018, von Arth SZ (Pfeffingerstrasse 10). Wurde bestattet.

nerstag, 11. Oktober 2018, 14.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Paul Haus Zillert, geb. 7. März 1930, gest. 27. September 2018, von Basel (Bahnhofstrasse 18). Trauerfeier: Donnerstag, 4. Oktober 2018, 13.30 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim.

Arlesheim Elisabeth Nicolaus-Rhyner, geb. 28. Februar 1926, gest. 27. September 2018, von Val Müstair GR (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Trauerfeier: Don-

Münchenstein Ernst Knecht, geb. 17. Oktober 1966, gest. 27. September 2018, von Döttingen AG (wohnhaft gewesen in 4415 Lausen, Brühlstrasse 2a). Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 11. Oktober 2018,

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

AZ Anzeiger AG, Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr

um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Münchenstein statt. Reinach Ida Blunschi-Piccin, geb. 9. April 1929, gest. 26. September 2018, von Reinach BL, Basel, Niederrohrdorf AG, Oberrohrdorf AG (Unterer Rebbergweg 31). Wurde bestattet. Christine Grass, geb. 10. Mai 1960, gest. 15. September 2018, von Reinach BL (Bodenmattstrasse 26). Wurde bestattet. Johann Schwalm-Wittlin, geb. 7. Mai 1935, gest. 28. September 2018, von Heiden AR (Langrüttiweg 14). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.


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Donnerstag, 4. Oktober 2018 Nr. 40

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23. Oktober • 13. November • 13. Dezember Lösung der letzten Ausgabe

Veranstaltungen vom 4. bis 17. 10. 18 Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Eintritt frei/Kollekte

präsentiert

KULTUR/GASTRONOMIE Tanz-Kaffee Mittwoch, 10. Oktober 2018 14.00–17.00 Uhr, Refektorium Wir bitten zum Tanz bei hausgemachten Kuchen und Kaffee. Schlager und Evergreens live gesungen von Johnny La Rose.

das

Sudoku im Wochenblatt

Culinarium mit Mike Stoll

Sa, 20. Okt., Olma St. Gallen 7.30 Uhr, Fahrt, Eintritt Mi, 7. Nov., Rüeblimärt Aarau 7.00 Uhr, Fahrt Mo, 26. Nov., Ziebelemärit 6.00 Uhr, Fahrt und Mittagessen

Fr. 57.– Fr. 39.– Fr. 62.–

Montag, 15. Oktober 2018, 18.30 Uhr, Refektorium Kreislauf des Lebens: Rituale, Bräuche und Sakramente rund um Geburt, Hochzeit und Tod. Ein Abend mit unterhaltsamen Geschichten zwischen den Menügängen. Fr. 65.– pro Person (ohne Getränke). Anmeldung unter 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch

KIRCHE Offenes Ohr Jeden Mittwoch, 17.00–18.00 Uhr Innerer Chor Eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger des Pastoralraumes Birstal nimmt sich Zeit für Ihre Fragen an das Leben, Ihre Nöte und Unsicherheiten, Ihre Freuden und Hoffnungen.

Gottesdienste Donnerstag, 4. 10. 2018 18.00 Uhr, Eucharistiefeier und Predigt mit F. Kuhn em. Pfarrer Fest des hl. Franz von Assisi, Kirchenpatron der Klosterkirche Sonntag, 7. 10. 2018 9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr, Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr, Taizé-Feier Sonntag, 14. 10. 2018 9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

mittel

WEITERE SPIRITUELLE ANGEBOTE Texte, Gedichte, Gedanken Mittwoch, 17. Oktober 19.00–20.00 Uhr, Innerer Chor Impulse durch Worte jeweils am ersten Mittwoch im Monat in Abwechslung mit einer Stillen Meditation am letzten Mittwoch im Monat. Leitung: Samantha Bersano, Information und Anmeldung unter Tel. 076 346 46 86 oder freiraum. meditation@gmx.ch Yoga-Flow Nach den Herbstferien neu jeweils am Freitag, 8.30–9.30 Uhr, Innerer Chor Leitung: Debora Steinegger Lektion à Fr. 20.– Vorschau Samstag, 27. Oktober 2018 10.00–17.00 Uhr, ganzes Kloster «Zwei Klöster öffnen ihre Türen» anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres 2018. Führungen im Kloster Mariastein und Kloster Dornach. Programm auf www.klosterdornach.ch Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

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AGENDA

Donnerstag, 4. Oktober 2018 Nr. 40

gramm von und mit Riho Peter-Iwamatsu. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein l Forest Talks. Was sagt der Wald? Kurzreferate von Emanuele Coccia, Philosoph, und Andreas Rigling, Naturwissenschaftler. Anschliessend Diskussion mit Ko-Kuratorin Yvonne Volkart. Haus der elektron. Künste, Freilager-Platz 9. 19 Uhr. l MS Juanita. Lüpfige Gitarrenmelodien und schwungvolle Takte der Musikgruppen Komodo und Kapoolas. 1. Stock, Walzwerk, Tramstrasse 66. Türöffnung 19.30 Uhr.

Sonntag, 7. Oktober Arlesheim l «Wort und Schicksal» Texte von Nietzsche, Schiller und Musik von Brahms, Scriabin. Verena Krause, Rezitation, und Valentyn Valentiyev, Klavier. Therapiehaus Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1, 19.30 Uhr. Reinach l 25. EuroBirdwatch. Internationaler Zugvogeltag. Bruderholz, südlich des Predigerhofs, bei der grossen Linde. 9 bis 14 Uhr.

Montag, 8. Oktober Reinach l Jugendzirkus Robiano. Quasi perfekt. Schulhaus Fiechten. 19 Uhr.

Dienstag, 9. Oktober Dornach l Ein Abend mit Sprache und Eurythmie. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Nahe der Perfektion: Die jungen Artistinnen und Artisten vom Zirkus Robiano sind mit ihrem Stück «Quasi perfekt» zu Gast im Schulhaus Fiechten in Reinach. FOTO: CHRISTIAN JAEGGI

Donnerstag, 4. Oktober Arlesheim l Vortrag «Darmkrebs?! – Vorsorge, Risiko und ganzheitliche Behandlung». Klinik Arlesheim, Saal Pfeffingerhof, Stollenrain 11. 19 Uhr. Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Freitag, 5. Oktober Arlesheim l Gabriel and the Mountain. Film von Fellipe Barbosa. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Türöffnung 18.15 Uhr.

Samstag, 6. Oktober Dornach l Kokoro. Japanisches Eurythmie-Pro-

Münchenstein l «Tanzspass! für jedermann/jedefrau». Live-Musik mit dem Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt, Baselstrasse 88. 14 bis 17 Uhr. Reinach l Jugendzirkus Robiano. Quasi perfekt. Schulhaus Fiechten. 14 und 19 Uhr.

Mittwoch, 10. Oktober Dornach l Tanz-Kaffee. Hits und Evergreens mit Johnny La Rose. Kloster Dornach, Amthausstrasse 7. 14 bis 17 Uhr.

l NOS Three. Blooming Out. Die beiden Clowns Bianca Bertalot u. Maria de Jesus Rocha zeigen ohne ein Wort zu verlieren ihre Vision eines weiblichen Universums. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Donnerstag, 11. Oktober Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Bilder von Marita Caspari. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So, 9 bis 20 Uhr. Bis 5. November. l «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.

Münchenstein l «Grenzenlos». Patrick Lützelschwab, Nicola Aramu, Florence Rometsch. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis Mitte Oktober. l Eco-Visionaries. Kunst, Neue Medien und Ökologie nach dem Anthropozän. Haus der elektron. Künste. FreilagerPlatz 9. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr, öff. Führungen So, 15 Uhr. Bis 11. Nov. Reinach l «Farblust». Malerei, Gemälde und Arbeiten auf Papier von Jörg Niederberger. Mit einer Installation von Eva Allemann. Galerie Gemeindehaus im 1. OG: Mo bis Do, 8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr, Fr, 8 bis 16 Uhr. Galerie Werkstatt im Leimgruberhaus: Mi, 18 bis 20 Uhr, Sa/So, 14 bis 16 Uhr. Bis 6. Oktober. l «Momente eines lichten Alltags». Bilder von Barbara Frommherz. Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo bis Fr, 8 bis 12, 13.30 bis 17.30 Uhr. Bis 15. Nov.


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