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Donnerstag, 20. September 2018

109. Jahrgang – Nr. 38

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«Am liebsten spiele ich meine Mutter»

Arlesheim

Noelia Berberat aus Aesch gehört im Moment zu den angesagtesten InternetComedians der Schweiz. Trotz ihres grossen Erfolgs ist die 19-Jährige am Boden geblieben.

«Quasi Perfekt»: Dieses Wochenende lanciert der Jugend-Zirkus Robiano in Arlesheim seine Tournee 2018.

Fabia Maieroni

Reinach

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hre grosse Brille, der rosarote Badmantel und die immer gleiche Begrüssung «Ey tschääu, säli zämme» sind ihre Markenzeichen. Mit kurzen Sketches aus dem Alltag bringt Noelia die Schweizer Jugend regelmässig zum Lachen und zählt längst zu den erfolgreichsten Internetstars der Schweiz. Die Aescherin ist mittlerweile so bekannt, dass sie für die «Swiss Comedy Awards», die am Dienstag in Zürich verliehen wurden, nominiert war. Den Preis konnte sie nicht engegennehmen, traurig war sie darüber aber nicht: «Ich hätte ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn ich gewonnen hätte. Ich war in der letzten Zeit wenig aktiv und Supercedi hat den Preis wirklich verdient».

Erfolgreich aber bodenständig Die junge Komikerin schlüpft gerne in andere Rollen und spielt alle Charaktere selbst – fast so wie Birgit Steinegger, die mit ihrer TV-Sendung «Total Birgit» Generationen begeisterte. Besonders beliebt sind die Sketches, in denen Noelia ihre eigene Mutter spielt und Alltagssituationen karikiert, die wohl jedem bekannt vorkommen. «Am liebsten spiele ich meine Mutter. Aber ich übertreibe bei ihrer Darstellung ziemlich», lacht Noelia. Die Mutter sei ihr zum Glück nicht böse: «Im Gegenteil, sie möchte am liebsten selbst mitspielen.» Unterstützt wird Noelia von der ganzen Fami-

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Schrill, streng und in Pink: Auf Social-Media-Kanälen erreicht Noelia mit ihren Video-Sketches über 74 000 Fans. lie. Denn die FMS-Schülerin ist im letzten Schuljahr und hat ein hohes Tagespensum. Das Erstellen der Videos, abendliche Events und Treffen mit Sponsoren rauben wertvolle Zeit, die sie eigentlich in ihren Schulabschluss investieren müsste. Doch die Videos sind längst zu einer Einnahmequelle geworden. Die Schülerin könnte heute dank Werbeaufträgen bekannter Getränkehersteller von ihrem Hobby leben. «Das ist aber nicht mein Ziel. Ich möchte Primarlehrerin werden», sagt sie. Es begann auf den Strassen Aeschs Angefangen hat alles vor rund vier Jahren auf den Strassen von Aesch, als Noelia am Abend mit ihren Freunden

im Dorf sass und ein Comedy-Video zeigte, das sie zu Hause gedreht hatte. Sofort begeistert, ermutigten sie ihre Freundin, die Aufnahme ins Internet zu stellen. Motiviert von den positiven Reaktionen, stellte Noelia in der Folge regelmässig neue Filme ins Netz, zuerst auf Youtube, dann auch auf der SocialMedia-Plattform Instagram, wo sie bald zum Star avancierte. Das Konzept hinter Instagram klingt einfach: Man lädt Bilder oder Videos von sich hoch und lässt damit andere am eigenen Leben teilhaben. Je mehr sogenannte Followers man hat, desto grösser wird der Einfluss. Sogenannte Influencers nutzen ihre grosse Reichweite, um bestimmte Produkte bei der Community anzuprei-

FOTO: ZVG

sen – damit verdienen sie Geld. Ganz so einfach ist es jedoch nicht, wie Noelia erklärt: «Ich war lange unbekannt. Erst als ein Influencer auf meine Seite verlinkte, erhielt ich Aufmerksamkeit.» Mittlerweile gehört sie mit 74 000 Followern selbst zu den bekanntesten Influencern der Schweiz. Sogar ein eigenes Management hat die 19-Jährige bereits. Sie selbst nimmt sich allerdings nicht als Influencerin wahr: «Ich lache immer über den Begriff, ich nehme mich selbst nicht so ernst.» Die Schülerin ist trotz ihres Erfolgs bescheiden, bodenständig geblieben. Auch wenn sie am Dienstagabend keinen Comedy-Preis entgegennehmen konnte, so hat sie längst die Herzen ihrer Community gewonnen.

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Alles oval: Mit einem bemerkenswerten Konzept soll das Buechloch überbaut werden. Das Projekt wurde letzte Woche erstmals der Bevölkerung vorgestellt.

Agenda

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REGION

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr. IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Beglaubigte Auflage 32190 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch 21. September 2018

Verwaltung geschlossen Am Freitag, 21. September 2018 findet der Personalausflug der Gemeindeverwaltung statt. Die Schalter am Domplatz 8 sowie der Werkhof und die Sozialberatung sind deshalb den ganzen Tag für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Sozialhilfebehörde

Wahlen Sabina Dollinger tritt per 30. September 2018 von ihrem Amt als Mitglied der Sozialhilfebehörde zurück. Gemäss § 3 Abs. 1 lit. e und § 4 Abs. 1 lit b der Gemeindeordnung der Gemeinde Arlesheim erfolgen Wahlen in die Sozialhilfebehörde als Urnenwahl im Majorzwahlverfahren (Mehrheitswahlverfahren). Gemäss § 31 des Gesetzes über die politischen Rechte ist nach dem Rücktritt eine entsprechende Ersatzwahl anzuordnen. Die Wahl findet am 25. November 2018 statt. Die Wahlvorschläge sind bis zum 08.10.2018 (48. Tag vor dem Wahltag) bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die entsprechenden Formulare können an den Schaltern der Einwohnerdienste abgeholt oder mittels Link auf

der Gemeindehomepage unter «Politik/ Abstimmungen und Wahlen» heruntergeladen werden. Der Gemeinderat 22. November 2018

Gemeindeversammlung Am Donnerstag, 22. November 2018 findet um 19.30 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21.06.2018 2. Ermächtigung zum Landkauf/-verkauf mit der Edith Maryon AG 3. Investitionskredit für den Einkauf in die Einstellhalle der Klinik Arlesheim 4. Budget 2019 5. Finanzplan 2019–2023 6. Diverses Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig anfangs November. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie auch alle Unterlagen auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen»). Die Gemeindeverwaltung

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Eine quasi perfekte Premiere «Quasi perfekt»: Unter diesem Titel geht der Jugend-Zirkus Robiano in seine Tournee 2018. Die Premiere ist morgen Freitag in Arlesheim. Axel Mannigel

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ie Atmosphäre ist konzentriert, die Jugendlichen fokussieren sich auf ihr Rollenspiel und ihre artistischen Nummern, die Regie gibt letzte Kommandos und Anweisungen. Es ist Sonntagnachmittag, es läuft die grosse Durchlaufprobe unten im Arlesheimer Tal, im Winterquartier des Jugendzirkus Robiano. Während im kleinen Tourneezelt noch geprobt wird, bauen fleissige Hände draussen das grosse Zelt ab, in dem seit Jahresanfang geübt wurde. Jetzt endlich ist es so weit und bald ist Premiere: Spannung, Freude und Aufregung sind bei manchen der 21 jungen Künstlerinnen und Künstlern zwischen elf und 17 Jahren deutlich zu spüren. Auch wenn an diesem Sonntag noch nicht alles perfekt ist, die Darbietungen sind berührend, lustig und beeindruckend. «Quasi perfekt» ist denn auch der Name des diesjährigen Programms. Um jedwelchen Missverständnissen vorzubeugen: Hinter diesem Titel verbirgt sich mitnichten eine Anspielung auf die Leistung der Zirkusleute. Gemeint ist der radikale Versuch, eine bessere Welt zu schaffen.

Die Tücken einer perfekten Welt Eine Gruppe von Weltherstellern lässt in einem Experiment eine Scheinwelt entstehen. Es soll eine Welt ohne Traurigkeit, ohne Katastrophen, ohne Probleme sein. Doch die Kontrolle über diese Welt ist schwierig und ihre Bewohner und Bewohnerinnen dürsten zunehmend nach Selbstbestimmung. Hinzu kommt ihre eigene Fehlbarkeit, die so nicht einberechnet wurde. «Die grösste Herausforderung beim Spielen ist es, die eigenen Vorstellungen hinter sich zu lassen», schmunzelt Sarah Behrle, die 2018 Regie führt. Behrle ist freiberufliche Zirkusartistin, Künstlercoach und Regisseurin. Sie hat zusammen mit den Jugendlichen die Rahmengeschichte entwickelt, innerhalb der die zirzensischen Nummern wie Jonglage, Diabolo und Seiltanz stattfinden. «Sarah Behrle ist es gelungen, die Artisten aus ihren jeweiligen Komfortzonen zu locken und ihnen neue Blicke zu ermöglichen», so Simon Schaller, Mitglied des Leitungsteams. Neben Behrle, Schaller und den 21 Artisten sind natürlich noch eine ganze

Spiel mit Keulen: Eine Jonglage-Nummer darf auch im Jugendzirkus Robiano nicht fehlen. FOTOS (S1./S.3): ZVG/CHRISTIAN JAEGGI

Menge anderer Menschen am Gelingen des Robiano-Programms beteiligt. Gundula Hartwig etwa, die die schlichten, fast alltäglichen Kostüme entwarf, oder die 15 Trainerinnen und Trainer für die Zirkusnummern. Nicht zu vergessen die mit Herzblut spielende Kapelle unter der Leitung von Thomas Plüss sowie etliche Helferinnen und Helfer. «Beim Jugend-Zirkus Robiano spielen wir nicht nur ein bisschen Zirkus, wir sind ein richtiges kleines Unternehmen und das auch noch non-profit», fasst Schaller die Unternehmung zusammen. Schaller, der selbst sieben Jahre lang Artist war, begeistert, dass Jugendliche

in ihrer Freizeit freiwillig ein Projekt auf die Beine stellen, ein Dreivierteljahr üben und dafür einen Teil der Ferien und viele Nächte opfern. Was gibt es Schöneres, als wenn viele Menschen ihren Weg ins Robiano-Zirkuszelt finden und das Projekt unterstützen? In diesem Sinne: Manege frei! Jugendzirkus Robiano spielt «Quasi perfekt» auf der Zirkuswiese in Arlesheim. Freitag, 21. September, 20 Uhr, Samstag, 22. September, 14 und 19 Uhr, Sonntag, 23. September, 11 Uhr. Alle weiteren Spielorte und Zeiten findet man auf www.robiano.ch.

BÜRGERGEMEINDE/FORSTBETRIEBSGEMEINSCHAFT ARLESHEIM-MÜNCHENSTEIN

Eine Doku, ein Meiler und ein Buch zum Doppeljubiläum

BASKETBALLCLUB

Hoffnungsvoller Saisonstart Das Damen 1-Team des Basketballclubs Arlesheim hat die Saisonvorbereitung mit drei Turniersiegen erfolgreich abge-

schlossen. Beim Turnier in Arlesheim konnte die junge Damenmannschaft, trotz guter Leistung von Liestal Basket 44, das Finale für sich entscheiden und mit viel Schweiss und Motivation den Titel in Arlesheim verteidigen. Die guten Leistungen in der Vorbereitung stimmen uns zuversichtlich für den Saisonstart am Samstag, den 29. September um 17.30 Uhr in der Sporthalle des Gymnasiums Münchenstein. Wir würden uns sehr freuen, Sie als Zuschauer begrüssen zu dürfen. Damen 1-Team

Die Forstbetriebsgemeinschaft Arlesheim/Münchenstein wurde vor zwanzig Jahren gegründet. Hinter dieser Kooperation steckten vor allem wirtschaftliche Ziele, denn die Defizite der einzelnen Forstrechnungen wurden von Jahr zu Jahr grösser. Heute hat die Nutzung des geernteten Holzes als Energielieferant wieder stark zugenommen. In Form von Brennholz geht der kleinere Teil an private Nutzer, welche die Holzstere direkt im Wald beziehen oder denen sie auch auf Wunsch auch nach Hause geliefert bekommen. Ebenso macht sich die Bürgergemeinde Arlesheim für die Verwendung von heimischem Holz stark. Aus diesem Anlass organisieren die beiden Bürgergemeinden Arlesheim und Münchenstein den Filmabend «die Köhlernächte». Dieser findet am Samstag, 22. September um 20.30 Uhr im Bürgerhaus Arlesheim statt sowie am Mittwoch, 26. September um 19.30 Uhr in der Trotte Münchenstein. Bildstark und unaufgeregt führt der Dokumentarfilm die «Köhlernächte» von Robert Müller in die archaische Welt der Holzköhlerei im Napfgebiet. Er zeigt eindrücklich, dass das Handwerk der Meilerköhlerei heute in ganz Westeuropa

nur noch im Luzerner Entlebuch lebendig geblieben ist. Ein solcher Holzkohlemeiler wird im Rahmen des 20-Jahr-Jubiläums der Forstbetriebsgemeinschaft Arlesheim/ Münchenstein beim Pulverhüsli hinter der Eremitage aufgestellt. Doris Wicki, eine der letzten Köhlerinnen, die dieses uralte Handwerk heute noch betreibt, wird diesen betreiben. Der Meiler wird ab Montag 15. bis zum 19. Oktober aufgebaut. Am Sonntag, 21. Oktober wird der Meiler angezündet. Die Köhlerin

muss während der ganzen Brenndauer vor Ort kontrollieren, ob der Abbrennprozess korrekt verläuft. Schliesslich ist unter dem Motto «Unser Wald bewegt uns alle» aus aktuellem Anlass auch ein tolles Buch mit vielen Bildern entstanden. Mehrere Autoren beleuchten die unterschiedlichsten Themen und zeigen die ganze Vielfalt des Waldes auf. Daniela Villaume, Bürgergemeinde Arlesheim www.20-jahre-unser-wald.ch


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ARLESHEIM

SENIORENVEREIN / OBESUNNE

NEUES ORCHESTER BASEL

LESERBRIEF

Tipps zur Sicherheit im Alltag

Mozart im Dom

Vortrittsregelung in Arlesheim

Trotz sonnigem Spätsommertag fanden Interessierte den Weg in den Obesunne-Saal zu unserem Info-Anlass vom 11. September. Der Co-Präsident, Toni Fritschi, übernahm die Einleitung und Begrüssung und übergab dann an Herrn Paul Steffen. Als Präventionsbeauftragter der Polizei Basel-Landschaft gab er, unterstützt durch entsprechende Bilder, umfassende Informationen über die heutigen Gefahren im Alltag. Durch richtiges Verhalten können wir Risiken vermeiden, wie wir an diesem Anlass erfuhren. So sollte die. Handtasche immer verschlossen gehalten und auf der Strasse abgewendeten Seite getragen werden. Der beste Aufbewahrungsort für Geld ist am Körper in Gürteltaschen oder angehängten Beuteln unter der Kleidung. Safes sind sinnvoll, wenn sie entsprechend montiert sind und ein Zahlenschloss haben. Bei Bancomat-Bezügen

immer sichern, dass niemand direkt oder zu nahe steht. Herr Steffen vermittelt die verschiedenen Arten von Telefonbetrug. Man dürfe ruhig mit solchen Anrufern reden, sobald aber Geld gefordert würde, solle man das Telefon sofort aufhängen bzw. unterbrechen. Dies gilt auch bei Kontakten auf den sozialen Medien. Er gibt auch wertvolle Tipps zur Sicherung von Wohnungen und Häusern. Nach der Beantwortung von Fragen aus dem Publikum dankte der Co-Präsident dem Referenten und machte noch auf zwei interessante Veranstaltungen aufmerksam: «Leben mit Demenz» am 19.September um 19.30 Uhr im Saal der Obesunne und «Finanzierung und Betreuung im Alter» am 28. September um 14 Uhr, in der Aula Gerenmatt. Seniorenverein Arlesheim, Marie-Louise Rebmann

LANDRATSWAHLEN 2019

Frischluft gratuliert den Nominierten Im März 2019 finden Landratswahlen statt. Die Frischluft freut sich sehr, dass gleich fünf ihrer Mitglieder für die Landratsliste 7 der Grünen Baselland nominiert worden sind: Karl-Heinz Zeller Zanolari, ehemaliger Gemeindepräsident Arlesheim, Schulleiter, Präsident GGA Arlesheim, Präsident der Stiftung Ermitage, Mitglied Stiftung Sunnegarte und Verwaltungsrat der Klinik Arles-

heim. Marcel Liner, Ing. Agr. ETH, Projektleiter Landwirtschaftspolitik, Mitglied Gemeindekommission, Geschäftsprüfungskommission GPK sowie Mitglied in der Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission NUEK. Nicole Barthe Seelig, Physiotherapeutin, Co-Präsidentin der Frischluft und Mitglied Gemeindekommission. Flurin Leugger, Student Umweltnaturwissenschaften und Mitglied Verkehrskommission.Daniela Villaume, Kauffrau, Bürgerrätin, Präsidentin des Naturschutzvereins Arlesheim und Mitglied in der Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission NUEK. Der Vorstand der Frischluft gratuliert den Gewählten ganz herzlich und wünscht Ihnen für den kommenden Wahlkampf viel Erfolg! Ihre Frischluft

PARTEIEN

Aus Spanien: Sopranistin Núria Rial.

FOTO: ZVG

Entsprechend dem Saisonschwerpunkt «grenzenlos» startet der in Basel aufgewachsene, einer Musikerfamilie entstammende künstlerische Leiter des Neuen Orchesters Basel, Christian Knüsel, die Konzertsaison 2018/2019 mit Mozarts Requiem. Das NOB musiziert dabei mit hochkarätigen Solisten wie Núria Rial (Sopran), Annina Haug (Alt), Nino Aurelio Gmünder (Tenor), Tobias Berndt (Bass) und mit der Zürcher Sing-Akademie (professioneller Chor) zusammen. Mit der Saisoneröffnung am Samstag, 29. September um 20 Uhr im Dom Arlesheim wird in Mozarts Totenmesse eine Grenze zwischen Leben und Tod symbolhaft überschritten. Das Werk ist unvollendet, der Komponist starb während der Arbeit und hinterliess einzig den ersten Satz als vollendet, während von weiteren Sätzen teils flüchtige Skizzen überliefert sind. Unter anderem vervollständigte ein Schüler Mozarts, Franz Xaver Süssmayr, aufgrund von mündlichen und schriftlichen Zitaten von Mozart das Werk. Der lichte Dom in Arlesheim als Aufführungsort lädt besonders stimmig ein, sich mit Zeit und Endzeit auseinanderzusetzen. Knüsel führt die Zuhörer mit Werken von Palestrina bis Mahler sowie mit Texten zu Vergänglichkeit und Mythen zu Mozarts Werk. Wir dürfen also gespannt sein auf ein anregendes Konzert. Weitere Informationen finden Sie unter www.neuesorchesterbasel.ch. Tickets können im Bider & Tanner Basel, in der Bürothek Neumatt in Arlesheim oder unter www.ticketino.com erworben werden. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn. Barbara Knüsel

Mehr politische Partizipation?! Parteien, wie wir von der CVP, organisieren zur Parolenfassung der Gemeindeversammlungsthemen Mitgliederversammlungen und möchten deren Beschlüsse online, sowie in den lokalen Medien publizieren. Die im aktuellen Gemeindegesetz festgeschriebene Frist zur Publikation der Unterlagen von zehn Tagen vor Gemeindeversammlungen lässt den wichtigen demokratischen Meinungsbildungsprozess nicht zu. Bürger und Parteien haben keine Chance, die Unterlagen rechtzeitig zur Vorbereitung der Mitgliederversammlungen zu studieren. Deshalb habe ich im Landrat eine Motion zur Änderung des Gemeindegesetzes lanciert – mit dem Ziel, diese zu knappe Frist zu verlängern. Die Unterlagen zur jeweiligen Gemeindeversammlung sollen künftig für alle Einwohner 30 Tage zuvor vollständig vorliegen. Dies wird die politische Partizipation einer breiteren Bevölkerungsschicht fördern und die Demokratie stärken. Die Gemeindeversammlung ist

in Arlesheim die Legislative, wo jeder Stimmbürger auf Grundlage des Paragrafen 68 im Gemeindegesetz den Gemeinderat verpflichten kann, eine Vorlage zu einem bestimmten Thema auszuarbeiten. Das Initiativrecht für Arlesheim, wie es zwei Ortsparteien fordern, ist darum nicht sinnvoll und sogar schädlich, denn es schafft einen redundanten Prozess, welcher die Gemeindeversammlungen schwächt. Die beiden Parteien schreiben, dass «dadurch die Möglichkeit geschaffen wird, dass sich Einwohnerinnen und Einwohner verstärkt in die Gemeindepolitik einbringen können». Welche Einzelperson oder Minderheit währen im Stande eine Initiative einzureichen? Die Initiative als politische Waffe hilft vor allem den Parteien und grossen Gruppierungen. Zu den Vorlagen können dann die Bürger nur noch ja oder nein sagen. Ein offener direkter Diskurs, wie an einer Gemeindeversammlung wird also verhindert. Markus Dudler, Landrat CVP

MÄNNERRIEGE ARLESHEIM

Wanderwoche im Südtirol Eine grössere Gruppe von Männerrieglern mit ihren Frauen fuhren am 10. September via Reschenpass ins Südtirol. Am nächsten Tag besuchten wir nach einem kurzen Dorfrundgang im schönen Tramin die Grosskellerei Tiefenbrunner, wo wir die etwas skurrile Freiluftanlage – zum Teil in einem Teich – mit Neptun und anderen Sagengestalten besuchten. Nach dem Essen im Garten ging es weiter in die Höhe zu den zwei Montiggler-Seen, wo eine Gruppe bei schönstem Wetter um die zwei Seen wanderten, während die andere Gruppe es vorzog, im Restaurant am See zu verweilen. Der Höhepunkt unserer Wanderungen in dieser Woche war am Mittwoch die Wanderung durch die BletterbachSchlucht und auch unter dem Namen »Grand Canyon von Südtirol« bekannt

ist. Ausgerüstet mit Schutzhelmen stiegen wir in die Schlucht hinunter und wanderten dort im Geröll bergwärts – immer wieder gezwungen, über den mäandrierenden Bach zu springen. Ein beeindruckendes Bild bot sich uns, steile Seitenwände, zum Teil bewachsen mit Tannen auf schmalen Simsen. Im oberen Teil der Schlucht verliessen wir die Schlucht über rund 350 Stufen und erreichten die obere Kante der Schlucht. Im Bergrestaurant Laneralm konnten wir den grossen Durst stillen und unsere verschwitzten Hemden trocknen lassen. Am nächsten Tag wanderte eine etwas kleinere Gruppe vom Mendelpass zum Monte Pénegal, auf 1 737 m Höhe, der Bergkante entlang, die immer wieder den Blick in das Tal auf den KaltererSee erlaubte. Attilio Restelli

WYDEHÖFLI

Blues der anderen Art WoB. Kaum ist das «Open Air Kino der besonderen Art» vorbei, steht im Wydehöfli der nächste Anlass vor der Tür. Am 22. September weht von der Birseckstrasse 82 der «Wydehöfli Bues», ein Konzertabend der besonderen Art. Auf der Bühne steht ab 19 Uhr die deutsche Band Sweet Soft and Hairy. Die Türen zum Konzertlokal aber bereits ab 16.30 Uhr geöffnet. Um 17 Uhr können Musikfans auf selbst gebauten oder mitgebrachten Instrumenten eine Jamsession spielen, anschliessend kann man sich am Foodcourt verpflegen.

In den letzten Tagen wurde ich von verschiedenen Seiten über einige Verkehrssituationen betreffend dem Vortritt angefragt. Grundsätzlich gilt in Arlesheim vielerorts der Rechtsvortritt. So auch auf der Baselstrasse vom Dorfzentrum her Richtung Münchenstein. So haben also bei den Einmündungen Bildstöckliweg, Tannenstrasse und Im Lee die Fahrzeuge von rechts Vortritt. Eine andere Fahrbahnbeschaffenheit (Pflastersteine etwa) hebt den Rechtsvortritt nicht auf. Hingegen hat man bei der Ausfahrt vom Postplatz her in die Hauptstrasse keinen Vortritt. Hier überquert man ein Trottoir, dies ist durch eine Niveaudiffe-

renz der Fahrbahn erkennbar. Daher haben die Verkehrsteilnehmer auf der «Hauptstrasse» von beiden Seiten Vortritt. Beachten Sie weiter, dass in der Begegnungszone im Dorfzentrum nicht nur Tempo 20 gilt, sondern alle Fussgänger Vortritt haben. Ferner gilt auch in der Begegnungszone grundsätzlich der Rechtsvortritt, also auch bei der kreisförmigen Verzweigung der Hauptstrasse und der Ermitagestrasse. Verzichten Sie auch mal der Sicherheit zuliebe auf den eigenen Vortritt. Ich hoffe, ich konnte ein paar Unklarheiten beseitigen.Fahrschule Marcel Glattfelder, Arlesheim

FORUM WÜRTH

Nicole Bernegger zum Jubiläum WoB. Das Forum Würth Arlesheim präsentiert seit 15 Jahren hochkarätige Kunstausstellungen. Gefeiert wird das Jubiläum am 22. September. Ein Kunstworkshop, Open-Air-Konzert mit Nicole Bernegger und eine Führung durch die Ausstellung machen einen normalen Samstag zu einem aussergewöhnlichen Musik- und Kunsterlebnis. Die aktuelle Ausstellung «Im Blick des Sammlers» ist am Samstag ab 11 Uhr geöffnet. Der Kunstworkshop «Malen mit Holz» für Menschen ab 5 Jahren (16 Uhr) und die Führung mit besonderem Blick auf das Werk des Bildhauers Stephan Balkenhol (18 Uhr) tragen dem hohen Stellenwert, den Kunstvermittlung und Kunstpädagogik im Forum Würth Arlesheim geniessen, Rechnung. Um 17 Uhr tritt die Schweizer SoulQueen Nicole Bernegger mit Band auf der Insel vor dem Forum auf. Der Eintritt ist frei. Das Forum Würth Arlesheim hat sich

seit seiner Eröffnung 2003 als renommierte Kultureinrichtung im Kanton Baselland etabliert, wird auch von Gemeinde und Kanton sehr geschätzt. Der Kanton Basel-Landschaft bescheinigte ihm in seinem Kulturleitbild 2013–2017 gar «eine für das Baselbiet und die Region wichtige Funktion». Die Ausstellungen mit Kunstwerken aus der Sammlung Würth ziehen jedes Jahr bis zu 10000 Besucher an. Alle Aktivitäten des Forum Würth Arlesheim sind Projekte von Würth AG, welche den Kulturbetrieb gänzlich ohne öffentliche Zuwendungen unterhält. Zum Engagement gehört nicht nur der Gratiseintritt für alle Besucher. Würth AG unterstützt auch Schulen und Kindergärten, indem sie die Gesamtkosten für die kunstpädagogischen Führungen und Workshops übernimmt. Der KunstShop, das Restaurant Chez Würth und die Vermietung des Auditoriums ergänzen das Angebot.

KAMMERORCHESTER I TEMPI

In Paradisum: feierliche Totenmessen «Der Tod ist nicht ein schmerzliches Erlebnis, sondern eine willkommene Befreiung, ein Streben nach dem Jenseits», so schreibt Gabriel Fauré 1900 über sein Requiem. Wahrscheinlich ist es die zuversichtlichste Totenmesse überhaupt, die das Jenseits friedvoll und erlösend darstellt. Dieses eindrückliche Werk wird am Freitag, den 28. September um 20 Uhr in Arlesheim in der reformierten Kirche vom Kammerchor Notabene, der Mädchenkantorei Basel und dem Kammerorchester i tempi aufgeführt. Ebenfalls in diesem Konzert erklingt die «Music for the Funeral of Queen Mary». Henry Purcell schrieb sie gut

200 Jahre früher für die Trauerfeier der Queen Mary, die 1695 im Alter von nur 33 Jahren starb. Laut Berichten der Beisetzung wurde nie «etwas ähnlich Feierliches und Grossartiges gehört». Geleitet wird das Konzert von Gevorg Gharabekyan und Christoph Huldi, Solisten sind Rahel Birkenmeier, Aram Ohanian und Adelina Oprean. Tickets können im Vorverkauf auf www.ticketino.com bestellt werden, die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Das Konzert findet auch am 29. September in der Pauluskirche Basel statt.Weitere Infos finden Sie ausserdem auf unserer Website www.itempi.com. Verein Kammerorchester i tempi

REFORMIERTE KIRCHE

Musikalisches Kaleidoskop In der «Musik unter Sternen» vom Sonntag, 23. September 19 Uhr in der ref. Kirche nimmt uns Alexandra Weidlich mit auf eine Reise in die Orgelmusik der Romantik und des 20. Jh.s. Den Rahmen des Programms bilden zwei «Klassiker» der deutschen und französischen Orgeltradition: Der von F. Liszt für die Orgel adaptierte Schlusschor aus Bachs Kantate «Ich hatte viel Bekümmernis» BWV 21 stellt einen Rückbezug zum Barock her. Zum Abschluss des Konzerts hören wir mit «Impromptu» und dem auf der Glockenmelodie der Westminster Abbey basierenden «Carillon de Westminster» von L. Vierne Musik eines der wichtigsten Komponisten der französischen Orgelschule. Zwischen diesen beiden für den modernen Hörer eher vertraut klingenden Werken führen uns die mittleren 3 Stücke in entlegenere Musiksprachen der Romantik und der Moderne. Der typischerweise bei Schumann etwas ver-rückte tänzerische Charakter der ursprünglich für den historischen Pedalflügel komponierten 4 Skizzen op. 58 lässt sich wunderbar auf der Orgel darstellen. Magisch klingt «Le jardin suspendu» des französischen Komponis-

ten J. Alain aus dem Jahr 1934: Eine Chaconne über stetig wiederholtem Bassmotiv, die aber nicht wie üblich im tiefen Klangbereich beginnt, sondern den «hängenden Garten» fein und leise von oben her betritt. Das 1989 komponierte Stück «Miroir» des Holländers Ad Wammes gehört stilistisch zur sogenannten «Minimal Music». Seine schimmernden KlangStrukturen erzeugen einen hypnotischen Effekt, wie tanzende Strahlen reflektierten Lichts auf Glas. Dominique von Hahn, Reformierte Kirchenpflege


ARLESHEIM ERMITAGE

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GOTTESDIENSTE

Pappel als Hommage an Rousseau Als grosser Vordenker und Kämpfer für die nötigen Umwälzungen gegen jahrhundertealte Gesellschaftsstrukturen prägte Jean-Jacques Rousseau das neue Gedankengut der «Liberté, Egalité, Fraternité», das sich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts europaweit zunehmend durchsetzte und schlussendlich in der Französischen Revolution gipfelte. In diesem Sog wurde auch die stilisierte französische Gartenanlage hinterfragt und dem englischen Landschaftsgarten zusehends der Weg geebnet. «Zurück zur Natur» weckte eine neue Naturerfahrung, weg von der Künstlichkeit, ein neues Empfinden, das die Seele nährte und den harten Alltag neuartig ergänzte. So hat der Genfer Philosoph auch unsere Ermitage in Arlesheim stark beeinflusst. Aktenkundig ist seine grosse Zuneigung zur Pappel. In Frankreich bevorzugte man die Pyramidenpappel –

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seinen Lieblingsbaum. Das Grabmal auf der Pappelinsel im Park von Ermenonville nördlich von Paris unterstreicht dies zusätzlich. Auch in Arlesheim befand sich einst eine Gruppe Pappeln beim Rittiplatz. Ein Bild von Anton Winterlin zeigt im 19. Jahrhundert die gleiche Baumgruppe und noch eine Population um Schloss Birseck. Alle sind sie der Ermitage abhandengekommen. Dieses Jahr wird bekanntlich das Jahr des europäischen Kulturerbes gefeiert – die Tage des Denkmals gar zum 25. Mal in der Schweiz. Und, nicht zu vergessen, es jährte sich am 2. Juli dieses Jahres noch Rousseaus 240. Todestag. Ich beabsichtige aus diesem Grund, mit der Schenkung einer Pyramidenpappel diesem Genius in unserer Ermitage die längst verdiente Ehre zu erweisen. Sylvia Tschanz-Siegfried

Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 22. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 23. September 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 25. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim Frauengemeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Domhof 10.00 Arlesheim, Krypta: euch. Anbetung bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 26. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im

Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch Donnerstag, 27. September 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 28. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst mit Kommunionfeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 21. September 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» 18.00 bis 21.00 Teenieclub – Spielabend – Kontakt Pfarrer Thomas Mory / t.mory@ref-kirchearlesheim.ch / Telefon 061 701 26 11

Sonntag, 23. September 10.00 Tauf-Familiengottesdienst – Sonntagschule im Gottesdienst - «Mir fiire e Fescht – y ghör zu Gott» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach im dem Katechetinnen Karin Huber und Ursula Meier mit Kindern der 3. Primarklassen. Anschliessend Kirchenkaffee 19.00 «Musik unter Sternen» in der Kirche Orgelkonzert mit Alexandra Weidlich Dienstag, 25. September 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, Telefon 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 26. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, Telefon 061 701 27 44

TROTTE

Künstlerbuch: Premiere in der Trotte Dieser Anlass widmet sich dem Phänomen Künstlerbuch, das als selbstständige Kunstrichtung zu verstehen ist und über eine eigene Tradition verfügt. Kunstschaffende aus dem Raum Basel geben Einblicke in Künstlerbücher und Buchobjekte. Zeichnungen, Skizzen, Originaldrucke und Fotografien zeigen und verdeutlichen die gedanklichen Prozesse, die den Arbeiten vorausgehen.

Die Vernissage findet am 27. September von 18 bis 20 Uhr in der Trotte statt. Die Ausstellung kann vom 28. bis zum 30. September zwischen 14 und 18 Uhr besucht werden. Künstlergespräche mit anschliessenden Kurzlesungen werden jeden Abend ab 5 vor 5 Uhr gehalten. Dr. Jürg Seiberth wird in den Abend einführen. Sie sind herzlich eingeladen. Forum Künstlerbuch Basel

Gemeinschaftspraxis am Kreisel

Wir gehen mit Motivation, Zuverlässigkeit und solider Politarbeit in den Landratswahlkampf! Geschätzte Arlesheimerinnen und Arlesheimer

Dr. med. Judith Leupold FMH Allgemeine Innere Medizin Hausarztmedizin

Gerne präsentieren wir Ihnen unsere Landratskandidatinnen der CVP Arlesheim und Münchenstein

Erfahrener Gärtner

empfiehlt sich für Gartenunterhalt: Winterschnitt für Hecken, Sträucher, Rosen, kleine bis mittelgrosse Obstbäume. Keine Abfuhr. Fr. 53.–/Std.

v. l.: Markus Naef, Christina Hatebur, Markus Dudler, Susanne Suter, Nadja Lüthi, Mario Civatti. Auf dem Bild fehlt Nicole Thomann. Wir wünschen allen Parteien einen fairen und spannenden Wahlkampf. Ihre CVP Zudem möchten wir Sie auf unser Podium «Bewegung macht schlau!» in Zusammenarbeit mit der SLRG, namhaften Sportvertretern und RR Dr. Anton Lauber aufmerksam machen. Dienstag, 25. September um 19.30 Uhr im Ochsensaal vom Gasthof zum Ochsen, Arlesheim.

Simon Althaus Telefon 076 372 94 13

Dr. med. Sandra Michel FMH Innere Medizin FMH Allergologie und klinische Immunologie Birseckstrasse 99, 4144 Arlesheim Tel. 061 702 15 15, Fax 061 702 15 70 www.gemeinschaftspraxis-am-kreisel.ch Wir haben Ferien vom 1. bis 12.10.2018 Ab dem 15. Oktober 2018 ist die Praxis wieder geöffnet.


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TODESFÄLLE Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung, aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in stille Freude.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Lucie Frieda Handschin-Müller 22. März 1936 – 17. September 2018 Liebevoll umsorgt starb sie im Kreise ihrer Lieben nach geduldig ertragener Krankheit im Zentrum Passwang, Breitenbach. Sie wird in unseren Herzen weiterleben.

In stiller Trauer: Eduard Handschin-Müller Silvia und Tom Seiler-Handschin mit Fabrice und Lorraine Katharina und Daniel Girod-Handschin mit Thierry und Véronique Verwandte und Freunde Zur Abdankung treffen wir uns am Montag, 24. September 2018, um 14.30 Uhr in der Kapelle im Zentrum Passwang, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Demenzabteilung des Zentrums Passwang, Breitenbach, IBAN CH98 0833 4000 0S51 0588 A. Traueradresse: Katharina und Daniel Girod, Emmenweg 13, 4223 Blauen

Sylvia Barbara Roth-Wagner geb. 9. 12. 1936 in Basel, wohnhaft in Bonfol JU. Abschiedsfeier Friedhof Burg im Leimental BL, Donnerstag, 20. September 2018, 14 Uhr.

Aesch Erwin Rüegge, geb. 1. Februar 1938, gest. 14. September 2018, von Frick AG (Käppelirainweg 8). Bestattung: Freitag, 21. September 2018, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Dornach Lucie Frieda Handschin-Müller, geb. 22. März 1936, gest. 17. September 2018, von Rickenbach BL (wohnhaft gewesen im Zentrum Passwang Breitenbach). Trauerfeier: Montag, 24. September 2018, 14.30 Uhr, Kapelle Zentrum Passwang, Breitenbach. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Veronika Boss-Soland, geb. 25. Mai 1924, gest. 14. September 2018, von Sigriswil BE (wohnhaft gewesen in 4106 Therwil BL, Baslerstrasse 10). Bestattung im engsten Familienkreis. Bernhard Eduard GassenbauerMatter, geb. 12. März 1938, gest. 15. September 2018, von Basel (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Eichenstrasse 10). Abdankung und Bestattung: Dienstag, 25. September 2018, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Louise Rauber-Späti, geb. 10. Mai 1931, gest. 17. September 2018, von Basel, Egerkingen SO (wohnhaft gewesen in 4133 Pratteln BL, Zehntenstrasse 14). Abdankung: Mittwoch, 26. September 2018, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Hans-Rudolf Schumacher-Furler, geb. 15. April 1934, gest. 13. September 2018, von Zürich (wohnhaft gewesen in 4402 Frenkendorf BL, Eben-Ezer-Weg 50). Beisetzung: Freitag, 21. September 2018, 10.00 Uhr, Friedhof Münchenstein. Reinach Markus Burri-Berton, geb. 2. September 1940, gest. 7. September 2018, von Grossaffoltern BE (Schönmattstrasse 19). Wurde bestattet. Denise Feigenwinter-Savary, geb. 2. Juli 1924, gest. 15. September 2018, von Reinach BL (Aumattstrasse 79). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Jesus Christus: «Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich.» Epheser 3, 16

Hän Sie’s ghört? Seine Mitmenschen nicht mehr gut zu hören, ist eine Belastung. Wer bei Gesprächen mit seinen Lieben nicht mehr voll dabei sein kann, tut gut daran, eine Hörberatung aufzusuchen. Die JK Hörberatung erweitert sich und eröffnet im Spätherbst in Dornach eine neue Filiale. Die beiden Hörgeräte-Akustikerinnen Caren Trunschel und Sabine Schwetz werden dort die Kundschaft betreuen. So wird das Team um Jan Kappe um zwei Fachleute vergrössert. «Ich habe in Dornach zwei kompetente Mitarbeiterinnen» sagt Kappe. Das bisherige, der Kundschaft bestens vertraute Dreierteam im Hauptgeschäft in Laufen bleibt bestehen. So werden Sie weiterhin von Jan Kappe, Geschäftsinhaber aller Filialen und Hörgeräteakustik-Meister, Anja Waldmeier, Hörgeräte-Akustikerin mit eidg. Fachausweis, und Brigitte Kamber, Administration bedient. Seit der Eröffnung im Februar 2014 des Geschäfts in Laufen ist der Zustrom an

Kunden stets grösser geworden. Dies hat Kappe für die kommende Erweiterung ermutigt. Ein Jahr jünger ist die Aussenstelle in Breitenbach, in den Räumen der Schwarzbuebe Apotheke, die Herr Kappe jeweils donnerstags bedient.

ausführlichen Abklärung können die Kunden die Hörgeräte testen, bevor sie sich für die technischen Hörhilfe entscheiden. Zum Angebot des Suva-zertifizierten Fachgeschäftes gehören auch Hörtraining, Gehörschutz und Tinnitus-Abklärungen.

Grund für den Erfolg ist die Philosophie des Unternehmens. Die Zufriedenheit der Kunden stehe für ihn immer an erster Stelle, sagt Kappe. Denn für ihn geht es nicht nur um die technischen Details, etwa welches der topmodernen Hörgeräte am besten zu den Bedürfnissen des Kunden passt, sondern auch um die Lebensqualität seiner Kunden und Kundinnen. Der Slogan «Happy to Hear» ist die Kernbotschaft des gesamten Teams.

Auch wenn die Firma nun in den Raum Dornach-Arlesheim expandiert, soll der Betrieb überschaubar bleiben, betont Kappe. «Wir sind ein inhabergeführtes Geschäft, und das soll auch so bleiben», sagt er. Denn das Familiäre und Persönliche steht ganz im Zentrum von Jan Kappes Geschäftsphilosophie.

Hörprobleme sind etwas ganz Individuelles. Jeder Kunde, jede Kundin sei anders, weiss der erfahrene HörgeräteakustikMeister. Deshalb sei das persönliche Gespräch so entscheidend. «Wir nehmen uns Zeit, auf den Menschen einzugehen», sagt er. Die Erstberatung sei deshalb kostenlos. «Uns ist es wichtig, dass sich die Menschen bei uns wohlfühlen und in Ruhe mit uns über ihre Fragen rund ums Gehör reden können.» Nach einer

JK Hörberatung GmbH Happy to Hear Hauptsitz Bauerngasse 6, 4242 Laufen Tel. 061 761 80 00 Fax 061 761 80 01

Das erweiterte Team der JK Hörberatung: (von links) Anja Waldmeier, Jan Kappe, Caren Trunschel, Sabine Schwetz (Brigitte Kamber fehlt auf dem Bild).

In der Schwarzbuebe Apotheke Fehrenstrasse 7, 4226 Breitenbach Tel. 061 781 42 26 Fax 061 781 42 30 info@Hoerberatung-Laufen.ch www.Hoerberatung-Laufen.ch


REINACH Amtliche Publikationen

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www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro: Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17.00 –18.00 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 461. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 24. September 2018, 19.30 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 460. Sitzung vom 27. August 2018 2. Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK zur Vorlage Nr. 1154/17 des Gemeinderates Neubau Kindergarten Bodmen, Kreditabrechnung Büroantrag: Beratung 3. Vorlage Nr. 1166/18 des Gemeinderates Reglement zur Ausrichtung von Zusatzbeiträgen zu den Ergänzungsleistungen Büroantrag: Direktberatung 4. Vorlage Nr. 1167/18 des Gemeinderates Natur- und Erlebnisweiher an der Birs, Baukredit

Überbauung Buechloch: Futuristische Häuschen in der Waldlichtung

Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 5. Vorlage Nr. 1171/18 des Gemeinderates Mutationen der Waldbaulinien Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 6. Vorlage Nr. 1172/18 des Gemeinderates Quartierplan Dornacherweg Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 7. Allfällige neue persönliche Vorstösse 8. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Caroline Mall, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich (Fortsetzung auf Seite 9)

Unkonventionell: Im jüngsten Buechloch-Projekt sollen Wald und Überbauung optisch miteinander verschmelzen.

Für das Areal Buechloch liegt ein neues Baukonzept vor. Zumindest optisch weicht der neue Entwurf stark von den Vorgängern ab.

Abfuhrdaten 25. September

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Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde (Reinigung der Container in Zone 4) 26. September Häckseldienst Gesamte Gemeinde (auf Anmeldung) Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Caspar Reimer

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elten gab eine Waldlichtung so viel zu reden: «Das Areal Buechloch ist in Reinach stark mit Emotionen verbunden», sagte Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP) anlässlich der Informationsveranstaltung zu den neuen Bebauungsplänen im Buechloch am Donnerstag vergangener Woche. Die Anwohnerschaft wurde eingeladen, sich den neusten Bauentwurf für das Areal anzusehen: Fünf Gebäude mit einem ovalen Grundriss mit je drei Stockwerken plus Attikawohnung sollen auf dem Boden der Waldlichtung gebaut werden. Die Überbauung soll 35 bis 40 Wohnungen umfassen.

Schreckgespenst Hochhaus Das letzte Bauvorhaben im Buechloch war 2014 an der Urne mit 5382 Nein- zu 2089 Ja-Stimmen grandios gescheitert – von einem «Hochhaus im Wald» war die Rede. Während des Abstimmungskampfes kochten die Emotionen hoch. Gegner des zwölf Stockwerke hohen Gebäudes warfen den Befürwortern vor, nicht mit offenen Karten zu spielen: So war auf dem Plakat, das für den Bau warb, nicht etwa das Gebäude, sondern ein Frosch, ein Baum und ein Sessel zu sehen. Die Gegner befürchteten eine Zerstörung der Natur, insbesondere der naheliegenden Amphibiengewässer. Nach dem gescheiterten Vorhaben verkauften die Eigentümer das Land an die Fagus Immobilien AG. Im Frühjahr 2018 wurden die Anwohner zu zwei Dialog-Veranstaltungen eingeladen. Das Ziel: Vertrauen aufzubauen und das Schreckgespenst Hochhaus endgültig zu begraben. Der neue Eigentümer, Gemeinde und Bevölkerung sollten zusammen an einen Tisch sitzen und sich über Anliegen, Rahmenbedingungen und Beweggründe austauschen. Doch auch diese Vorgehensweise brachte nicht die

FOTO: ZVG

gewünschte Versöhnung mit dem Bauvorhaben Buechloch: «Nachdem unser neuer Vorschlag für ein Bauprojekt an der zweiten Dialog-Veranstaltung sehr kritisch beurteilt wurde, gingen wir nochmals über die Bücher», so Architekt Heinrich Degelo. Für einmal auch Lob Das neuste Baukonzept weicht optisch stark von seinen Vorgängern ab: «Die ovale Form und die hölzern anmutenden Fassaden passen sich optisch dem umliegenden Wald an», so die Architekten. Auf die umliegende Natur werde das Projekt keinen negativen Einfluss haben. Und für einmal gab es tatsächlich Lob an die Adresse der Architekten: «Es ist ein sehr unkonventioneller und mutiger Entwurf», so ein Anwohner. Gegenüber dem «Wochenblatt» äussert sich eine Anwohnerin aber kritisch: «40 neue Wohnungen erträgt es im Buechloch nicht. Schon wegen des zu erwartenden Mehrverkehrs.» Der Gemeinderat wird nun das Bebauungskonzept für die Quartierplanung freigeben. Gegen den Quartierplan kann später das Referendum ergriffen werden.

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Hans-Jakob Roth: Entwicklungen im asiatischen Raum Nach packenden Vorträgen von Ulrich Tilgner über den Nahen Osten (2006), Peter Achten über China (2010) und Peter Gysling über Russland (2015), können wir Ihnen erneut einen spannenden Referenten präsentieren: Dr. Hans-Jakob Roth wird uns die Mentalitätsunterschiede zwischen Asien und der westlichen Welt näherbringen.

Herr Hans-Jakob Roth war über 30 Jahre lang im asiatischen Raum als Diplomat tätig, darunter sechs Jahre in Japan, fünf Jahre in Beijing, China, fünf Jahre in Schanghai sowie vier Jahre in Hongkong. Der Vortrag findet am Mittwoch, 24. Oktober in der Weiermatthalle statt. Türöffnung ist um 19 Uhr, Beginn des Vortrages um 19.30 Uhr. Der

Eintritt ist frei. Sie haben die Möglichkeit, einen Beitrag für die von Herrn Hans Jakob Roth empfohlene Organisation «Child’s Dream Association» zu spenden. Es handelt sich um eine gemeinnützige Institution für Kinder und junge Erwachsene, welche in Thailand, Laos, Myanmar und Kambodscha tätig ist. Der Bürgerrat


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www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeit des Wahllokals Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungssonntag vom 23. September 2018 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 23. September 2018 von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet.

Infoanlass «Arealentwicklung Jupiter» am 27. September 2018 Am öffentlichen Infoanalass präsentieren die Grundeigentümerin und die Gemeinde das gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Quartier entwickelte Bebauungskonzept und informieren über die bisherigen und anstehenden Planungsschritte. Der Infoanlass findet statt am: Donnerstag, 27. September 2018, von 18 Uhr bis ca. 19.30 Uhr, im Gemeindesaal des Gemeindehauses. Mit der öffentlichen Informationsveranstaltung startet auch das öffentliche Mitwirkungsverfahren zur Quartierplanung «Jupiter». Die projektbezogenen Bemerkungen, Einwände und Vorschläge können vom 27. September bis zum 2. November 2018 schriftlich eingereicht werden an: Gemeinderat Reinach, Quartierplanung Jupiter, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach. Der Quartierplan-Entwurf «Jupiter» kann in diesem Zeitraum im Gemeindehaus (während der Öffnungszeiten vor Büro 206, 2. OG) oder unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden.

Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 26. September 2018 spielen Schülerinnen und Schüler von Heiner Krause (Horn) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Anlässe in Reinach • 21. September, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 22. September, ab 17 Uhr, 100 Jahre SP Reinach, Ernst Feigenwinter-Platz • 22. September, 19.30 Uhr, «Herbstwind»: Benefizkonzert des Ensemble Montalegre Mischelikirche • 23. September, 17 Uhr, Rhapsody in Black: Konzert des Projektorchesters Nordwestschweiz, Dorfkirche St. Nikolaus • 24. September, 19.30 Uhr, 461. Einwohnerratssitzung, Gemeindehaus, Gemeindesaal • 25. September, 9-18 Uhr, Warenmarkt mit Schaumosten, Ortszentrum • 25. September, 19-21 Uhr, Info-Veranstaltung Zentrumsentwicklung Reinach, Gemeindehaus, Gemeindesaal • 26. September, 8-17 Uhr, Wanderung der Betagtenhilfe: Bergsee Säckingen, Treffpunkt: 8.40h Bahnhof SBB, Zug Richtung Laufenburg (Abfahrt 8.50h) • 26. September, 16.30-19 Uhr, Blutspendeaktion, Weiermatthalle

Baugesuche 080/17 – K 1590/17 Neuauflage Gesuchsteller -Klingler Pia, Sodweg 17, 4133 Pratteln – Projekt -Neuauflage: überarbeitetes Projekt (Dachgeschoss); Dachaufstockung (neu 8 Wohnungen statt 6 Wohnungen), mit Balkonanbauten – Parz. 1113, Blauenstrasse 12 – Projektverfasser -ARCHITEKTUR RITTER+KAISER AG, Hauptstrasse 21, 4312 Magden Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

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AUS DER GEMEINDE

Handy – Fluch und Segen: «Reinach redet» lädt zum 2. Infoanlass ein Die Informationsplattform «Reinach redet» greift aktuelle Themen und Fragen auf und redet darüber – dieses Jahr über das Thema «Handy – Fluch und Segen». Nach dem 1. Infoanlass vom 28. Mai 2018 findet am 23. Oktober 2018 um 18 Uhr im Zentrum Erlenhof die 2. Infoveranstaltung statt: Die Teilnehmenden erwarten spannende Input-Referate, Workshops sowie eine Podiumsdiskussion. An der 1. Infoveranstaltung, die in der Sekundarschule Reinach stattgefunden hat, haben rund 100 Interessierte teilgenommen. Neben den Referaten von Renanto Poespodihardjo, Leiter der Ambulanz für Verhaltenssüchte der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und Miriam Majaniemi, Jugenddienst der Polizei Basel-Landschaft, blieb genug Platz für Fragen und Diskussionen. Durch den Austausch und die Fachinputs sollte das Verständnis der älteren Generation gegenüber der jungen Generation im Zusammenhang mit den sozialen Medien erhöht werden und auf der anderen Seite sollten die Erwachsenen bestärkt werden, den Kindern und

Jugendlichen auch die Gefahren in Bezug auf Soziale Medien, Games und Handy aufzuzeigen und ihre Meinung einzubringen. Denn Kinder und Jugendlichen, die «Digital natives», brauchen Vertrauen und Verständnis, sie brauchen aber auch Erwachsene, welche ihr eigenes Verhalten in diesem Bereich hinterfragen und bereit sind, mit Argumenten klare Regeln auszuhandeln. 2. Infoveranstaltung am 23. Oktober 2018 Am Dienstag, 23. Oktober 2018 findet von 18 – ca. 20.30 Uhr die 2. Veranstaltung statt, und zwar im Zentrum Erlenhof in Reinach. Zusammen mit dem ICHWEISSNET.CH-Team werden die Teilnehmenden mit Input-Referaten, Workshops und einer Podiumsdiskussion über das Thema informiert, Erziehungsfragen und Handlungsmöglichkeiten werden besprochen und es findet ein Austausch über die eigenen Erfahrungen mit den neuen Medien statt. An der Kampagne «Reinach redet» beteiligen sich 2018 die Jugendbeauftragte der Gemeinde Reinach, die Psychiatrie Baselland, die Polizei Basel-Landschaft, die Schulsozialarbeitenden sowie die Schul-

2018 steht das Thema «Handy – Fluch und Segen» im Fokus von Reinach redet. leitungen der Primar- und Sekundarschulen Reinach, die reformierte Kirchgemeinde Reinach/das Jugendcafe Paradiso, die katholische Pfarrei, das Zentrum Erlenhof, KMU Reinach sowie die Familien- und Jugendberatung Birseck. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Littering-Kampagne soll Bevölkerung sensibilisieren Die Gemeinde Reinach gibt Littering ein Gesicht. Nach dem Start der Plakatkampagne vor zwei Jahren wird die Aktion um ein Gesicht erweitert: das von PE-Getränkeflaschen. Littering hat Folgen für die Umwelt, verschwendet Ressourcen, vergiftet Mensch und Tier und schadet dem Klima. Und die Beseitigung von achtlos weggeworfenem Abfall kostet in der Schweiz jährlich 200 Mio. Franken. 2016 hatte die Gemeinde Reinach daher eine Plakatkampagne mit einer PETFlasche, einer Aludose und einem Zigarettenstummel gestartet, die durch Gesichter zum Leben erweckt wurden. Nun wird die Kampagne durch das Gesicht auf einer PE-Getränkeflasche ergänzt. Denn auch durch die Wiederverwertung dieses Materials werden Ressourcen und CO2 eingespart. Verschiedene Detailhändler nehmen die Plastikflaschen zurück und übergeben sie der Wiederverwertung. Die Plakate sollen der Reinacher Bevölkerung das Thema in Erinnerung rufen. Littering hat Folgen für die Umwelt Eine weggeworfene Kunststoff-Flasche braucht 1000 Jahre, bis sie zu Mikroplastik zerfällt – und sie schadet auch

dann noch der Umwelt. Tiere fressen die weggeworfenen Kunststoffabfälle – mit fatalen Folgen für deren Gesundheit. Auch achtlos auf den Boden geworfene Zigarettenstummel vergiften die Umwelt. Sie stellen für Kinder und Tiere eine direkte Gefahr dar und das enthaltene Nikotin, Arsen und weitere Giftstoffe können in den Boden und somit auch ins Wasser gelangen. Ein einziger Zigarettenstummel beispielsweise vergiftet 40 Liter Wasser und kann so Fische töten. Wertvolle Rohstoffe wiedergewinnen Aluminium kann mehrfach wiederverwertet werden und spart so 95% Energie gegenüber der Neuherstellung des Leichtmetalls. Jede Alu-Dose, die nicht recycelt wird, vergeudet somit Energie und Rohstoffe. Auch PE-Getränkeflaschen, die wiederverwertet werden, sparen Ressourcen und CO2 und leisten somit einen wertvollen Beitrag an die Umwelt. Die Gemeinde Reinach ruft die gesamte Bevölkerung auf, sorgsam mit der

Die Plakatkampagne erinnert an die Schäden von Littering. Umwelt und den Rohstoffen umzugehen, den Abfall nicht auf den Boden oder in die Rabatten zu werfen und sämtliche Wertstoffe der Wiederverwertung zu übergeben. Gemeinderat Reinach

PROJEKTORCHESTER NORDWESTSCHWEIZ

Uraufführung von «Rhapsody in Black» Das Projektorchester Nordwestschweiz, ist ein symphonisches Blasorchester, gebildet aus Holzblas-, Blechblas- und Schlag-Instrumenten. Es formiert sich jedes Jahr neu, existiert in dieser Zusammensetzung ausschliesslich über vier Proben und zeigt sein Können an einem

einzigen Konzert. Unser fünfjähriges Bestehen feiern wir in musikalischer Weise indem wir den Basler Komponisten Michael Künstle eine Auftragskomposition für unsere Formation schreiben liessen. Dieses Stück mit dem Titel «Rhapsody in Black» werden wir am

Sonntag, 23. September um 17 Uhr in der katholischen Kirche St. Nikolaus in Reinach uraufführen. «Spotlights» des österreichischen Komponisten Thomas Doss bildet einen weiteren Höhepunkt . Projektorchester Nordwestschweiz www.ponw.ch

CLARO WELTLADEN

Überzeugendes Phänomen von Frauenpower Das Mitarbeiterinnen-Team im ClaroFairtrade-Laden besteht aus einer bunten Gruppe von 14 freiwillig und völlig unentgeltlich arbeitenden Frauen. Ganz am Anfang waren noch vier Männer dabei, sogar ein Priester. Wir alle fühlen uns der Fairtrade-Idee verpflichtet und haben Freude an unserem schönen Warensortiment, sowie am Kontakt mit unserer Kundschaft, welche uns mitunter seit vielen Jahren, die Treue hält. Jede Frau hat ihren festen halben Arbeitstag, meist im Zweiwochen-Rhythmus. Manche sind schon ewig dabei und haben eine richtige Stammkundschaft. Für Zusatzarbeiten wie Einkauf in den verschiedenen Sparten, Laden- und Schau-

fenstergestaltung, Ablaufdatumkontrolle, Artikel schreiben und vieles mehr melden sich diejenigen, denen das besonders liegt. Und eigentlich funktioniert das immer bestens, ein überzeugendes Phänomen von Frauenpower! Unsere Höchstleistung erbringen wir jeweils in der Adventszeit. Da brauchen wir oft Verstärkung untereinander, besonders weil wir uns ja auch bemühen, unsere Artikel besonders hübsch zu verpacken. Auch Mütter und Väter mit kleinen Kindern sind bei uns herzlich willkommen. Wir haben für alle Altersstufen geeignete Waren, modische Accessoires, Dekoartikel, Spielsachen, Kosmetika und unser Lebensmittelan-

gebot reicht vom traditionellen Kaffee, Reis oder Honig bis hin zur veganen Schokolade. Beatrice Hasler Preis


100 Jahre Sozialdemokratische Partei Reinach Die SP Reinach blickt 2018 auf eine 100-jährige Geschichte zurück. 100 Jahre, in denen sie als gestaltende Kraft erfolgreich die Geschicke der Gemeinde Reinach mitbestimmt hat. 100 Jahre aber auch, in denen sie sich wandeln und immer wieder neu orientieren musste. Konflikte konnten da nicht ausbleiben. Sie waren und bleiben aber auch Verpflichtung und Motivation, sich für Reinach, für den Kanton Basel-Landschaft und die Schweiz einzusetzen.

1971: Einführung des Einwohnerrates Mit grosser Mehrheit entschieden sich die Reinacher Stimmenden zu Beginn der 1970er-Jahre für die Ablösung der Gemeindeversammlung durch den Einwohnerrat (ER).

Von Regina Wecker und Franz Wirth

Reinach zu Beginn des 20. Jahrhunderts Um 1910 befand sich das «Bauerndorf» Reinach in einem tiefgreifenden Umbruch. Arbeiteten 1816 noch zwei Drittel der Reinacher Erwerbstätigen in der Landwirtschaft, so sank dieser Anteil bis 1910 auf 29 %, bis 1920 gar auf 21 %. Gleichzeitig waren über 60 % der ErFriedrich Schär-Rickli, erster Reinacher SPwerbstätigen in IndusGemeinderat 1915–1923 trie und Gewerbe beund 1932–1946. schäftigt. Mit dem Ziel Landrat 1941–1946. der Verbesserung der Lebensbedingungen der Arbeiterschaft waren bereits im 19. Jahrhundert in der Schweiz die «Grütlivereine» gebildet worden. Sie hatten 1901 mit der SPS fusioniert. 1910 gründeten die Arbeiter auch in Reinach einen Grütliverein, ihr Kandidat, der 35-jährige Steindrucker Friedrich Schär, zog am 1. Januar 1915 als erster Sozialdemokrat in die Reinacher Exekutive ein. Das politische Umfeld der Gründungsjahre Zu Beginn des Ersten Weltkriegs unterstützten die Schweizer Sozialdemokraten «der Not der Stunde gehorchend» die Vollmachten für den Bundesrat und stimmten für die Kriegskredite. Mit zunehmender Verschlechterung der Lebenssituation der Arbeiterbevölkerung und der unzureichenden Bekämpfung der Notlage durch die Behörden radikalisierte sich aber die Arbeiterschaft. In verschiedenen Baselbieter Gemeinden kam es zu Auflösungen der reformistischen Grütlivereine, und dann – wie in Münchenstein, so auch Reinach – zur Gründung einer Sozialdemokratischen Partei. Die Fortdauer der schlechten Versorgungslage nach dem Ende des Krieges wurde zum Auslöser für den Landesstreik im November 1918 und den Generalstreik 1919. Die Gründung in Reinach erfolgte am 31. Januar 1918, also noch vor den für die Schweiz schicksalhaften Auseinandersetzungen der Jahre 1918/19, in einer Zeit, als sich die Spannungen bereits deutlich verschärft hatten. Die Statuten des «Arbeitervereins Reinach Baselland» bezeichnen die Vereinigung als «eine Organisation auf sozialdemokratischer Grundlage» (§1) und als «Glied der kantonalen und schweizerischen Parteiorganisation» (§2 ). Ziel war die «Besserstellung der Arbeitenden in politischer und wirtschaftlicher Beziehung, in der Gemeinde, im Kanton und in der Eidgenossenschaft»(§3). Als Aufgabe sah man die Belehrung und Aufklärung durch Versammlungen und Literatur sowie den Einsatz bei Wahlen und Abstimmungen. Mitglied «kann jeder Gemeindeeinwohner werden, sofern er das 18. Altersjahr zurückgelegt hat» (§5). Die Mitgliedschaft in einer anderen politischen Partei ist den Mitgliedern untersagt (§4). Als Mitgliederbeitrag wurden 30 Rp. festgelegt (§19). Es wurde die übliche Vereinsstruktur geschaffen. In den Schlussbestimmungen hiess es: «Solange die Mitgliederzahl nicht unter 10 beträgt, kann der Verein nicht aufgelöst werden» (§ 23). An der Gründung nahmen 18 Mitglieder teil. In den folgenden Versammlungen war es denn auch vor allem die wirtschaftliche Not, die die Mitglieder in der Nachkriegszeit beschäftigte. Erfolgreich engagierten sie sich in der Gemeindeversammlung in Steuerfragen, gegen die Erhöhung der Trampreise sowie gegen die Unzulänglichkeiten bei der Notunterstützung und der Brotkartenausgabe. Es ging um die Kosten der Saatkartoffeln, die Milchpreise aber auch um Themen der nationalen Politik, wie die Schaffung der direkten Bundessteuer. Zwischen dem 30. Mai 1918 und dem 21. Februar 1919 scheint keine weitere Versammlung stattgefunden zu haben. Zumindest sind keine Protokolle erhalten.

Statuten des Arbeitervereins Reinach im Protokollbuch. In: Staatsarchiv Basellandschaft, Parteiarchiv SP Reinach BL 01.01 bis 02.01 1918 bis 1958.

Damit fand die für die Schweizer Politik und für die Stellung der Linken prägende Zeit des Landesstreiks keinen Niederschlag in den Protokollen der SP Reinach. Dass die Sektion keinen revolutionären Kurs verfolgte, zeigt aber das Ergebnis der Urabstimmung zum Beitritt zur III. Internationale, die am 6. September 1919 mit 6 : 14 Stimmen abgelehnt wurde. 1930er-Jahre: Weltwirtschaftskrise Während der Weltwirtschaftskrise stieg die Zahl der Arbeitslosen in der Schweiz zwischen 1930 und 1936 von 12 881 auf 93 009 an. Mit Erfolg setzte sich die SP Reinach 1930 für die Annahme des neuen kantonalen Arbeitslosenversicherungsgesetzes ein: 73 % der Reinacher Stimmenden befürworteten den neuen Erlass. Auch die Kriseninitiative für den Lohn- und Preisschutz wurde in Reinach – anders als auf Bundesebene – gut angenommen. 1940er-Jahre: Konkurrenz von links 1944 wurde der Gemeinderat erstmals nach dem Proporzverfahren gewählt. Die Partei der Arbeit (PdA) – Ersatz für die vom Bundesrat verbotene Kommunistische Partei – zog so viele Stimmen von der SP ab, dass diese eines ihrer beiden Mandate verlor. Eine Zusammenarbeit lehnte die SP ab. Bei den Wahlen von 1947 gelang es ihr, den verlorenen Gemeinderatssitz zurückzuholen. 1950er- und 1960er-Jahre: Hochkonjunktur In den Zeiten starken Wirtschaftswachstums der 1960er-Jahre trugen Sozialversicherung und Nationalstrassenbau – beides SP-Anliegen – dazu bei, die SP als «Partei der Modernisierung» erscheinen zu lassen. Auch die SP Reinach profitierte von diesem Image und konnte ihre beiden Gemeinderatsmandate behaupten. Die «Frauenfrage» Bis zur Einführung des Frauenstimmrechts im Kanton Basel-Landschaft 1968 hatte die SP Reinach keine weiblichen Mitglieder. Das Frauenstimmrecht wurde erst 1955 im Zusammenhang mit der kantonalen – von der SP initiierten – Vorlage zur stufenweisen Einführung des Stimmrechts diskutiert. Man(n) empfand aber die Abwesenheit von Frauen in der SP Reinach doch als Nachteil: 1957 schlug Peter Gfeller an einer Parteiversammlung vor, «eine sozialistische Frauen-

gruppe» zu gründen. Sein Vorschlag fand verbale Unterstützung, aber kaum reale Umsetzung. Erst im Zusammenhang mit der erneuten Abstimmung zur Einführung des Frauenstimmrechts im Kanton stieg das Interesse an den Frauen. So heisst es in der Einladung zur Parteiversammlung 1968: «Deine Frau wird bald das Stimmrecht haben – bring sie mit» oder «Die Einladung gilt auch für Deine Frau.» Die Abstimmungsvorlage von 1968, die dann auch endlich Erfolg hatte, wurde eingehend diskutiert und zur Zustimmung empfohlen. Erste Politikerinnen Im gleichen Jahr wurden drei Frauen Mitglieder der SP Reinach. Es waren bezeichnenderweise die angesprochenen Ehefrauen langjähriger Mitglieder. 1970 sprach man dann «alle Frauen» an: «Erst durch die aktive Mitarbeit aller Frauen kann Ursula Erzer-Wipfli, unser Anliegen ver1977 erste Einwohnerwirklicht werden.» Als ratspräsidentin erste Frau wurde Doris Reichert-Kull 1969 Mitglied der Schulpflege. Insbesondere seit der Einführung des Einwohnerrates 1971 kandidierten Frauen auf den Listen der SP – und sie wurden auch gewählt. Seit dieser Zeit sind sie aus der Reinacher Politik nicht Dora Hofstetter, mehr wegzudenken. So 1972 Einwohnerrätin wurden Dora Hofstet1973–1981 Landrätin ter und Annemarie 1979–1981 Verfassungsrätin Kübler 1971 in den Ein1981–1986 Oberrichterin wohnerrat gewählt, 1973 wurde Dora Hofstetter Landrätin und Ursula Erzer 1977 erste Einwohnerratspräsidentin. Susanne Bollier Knöri wurde 1980 erste Sektionspräsidentin.

SP-Politik durch ER-Vorstösse und Initiativen Schon bald strebten die ER-Mitglieder politische Ziele mit Motionen, Postulaten und Interpellationen an, wie z. B. 1974 das Postulat, jährlich CHF 50 000.für Entwicklungshilfe im In- und Ausland zu sprechen. Die Partnerschaftshilfe an Gemeinden im Inland und die Zulagen für Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen gehen auf SP-Anträge zurück. Die ERMitglieder setzten sich seit den 70er-Jahren in vielfältiger Weise für die Umwelt ein: für die Nutzung von Solarenergie bei öffentlichen Liegenschaften, für die Einrichtung von Naturgärten sowie eine Alu-Sammelstelle durch die Gemeinde. Dauerbrenner bildeten die Verkehrsprobleme: Wohnstrassen, Velowege und Fahrplanverbesserungen beim 11er-Tram. Versuche, weitere Teile des Gemeindegebietes von der Zubetonierung zu bewahren, waren SP-Anliegen, wie bei den Initiativen «Rettet das Buchloch» oder «Reinacher Hof Ost bleibt grün». Die Auseinandersetzung zu diesem Thema ist noch heute nicht beendet. Gemeinderäte und Gemeindepräsidien Langjährige und engagierte SP-Gemeinderäte waren Walter Bloch (1957–1973) und Peter Schindelholz (1973– 1984). Hans Studer (1975–1988) holte den zweiten Gemeinderatssitz der SP zurück. Auf ihn folgte Franz Wirth (1988–1999). Erste GeEva Rüetschi, Gemeindemeinderätin in der präsidentin 1990–2004 Reinacher Geschichte wurde Eva Rüetschi (1984–2004). Sie war es auch, die 1990 die Ära der SP-Gemeindepräsidien einläutete und in ihrer langen Amtszeit Politik und Verwaltung in Reinach prägte, z.B. durch die Einführung des New Public Management sowie mit dem Bau der neuen Gemeindeverwaltung. Seit der Jahrtausendwende prägen weitere Gemeinderätinnen die Reinacher Politik: Bianca Maag (seit 2004), Eva Chappuis (2004–2012), Christine Dollinger (seit 2018). Doch auch in den vielen andern Behörden leisteten SP-Mitglieder wertvolle Arbeit, wie z. B. Ursula Martin-Strebel, die dem Schulrat von 1995 bis 2001 als Vizepräsidentin angehörte und ihn danach von 2002 bis 2012 präsidierte. 2004 übernahm Urs Hintermann, seit 1999 Gemeinderat, das Gemeindepräsidium. Bis zu seinem Rücktritt 2017 setzte er sich erfolgreich für die Zusammenarbeit der «Birsstadt»-Agglomerationsgemeinden und mit der «Reinacher Reform» für die Optimierung der Zusammenarbeit von Einwohnerrat und Gemeinderat ein. Urs Hintermann trat zusammen mit SP-Gemeinderat Silvio Tondi (2012–2017) im September 2017 nach erfolgreicher Tätigkeit in Folge einer polemischen Medienkampagne um eine «Asylheim-Affäre» als Gemeindepräsident zurück. Die SP verlor so Urs Hintermann, Gemeindenicht bloss das Gemeinpräsident 2004–2017 depräsidium, sondern auch einen ihrer drei Gemeinderatssitze und zudem zwei Einwohnerratsmandate. Wir wünschen ihr, dass der Rückschlag – wie so oft in ihrer hundertjährigen Geschichte – Initiativen für die zukünftige Gestaltung in der Gemeindepolitik auslöst.

Samstag, 22. September 2018 ab 17.00 Uhr

Einwohnerratswahlen in Reinach von 1971 bis 2016, Anteile der Parteien in Prozent.

Grosses Fest «100 Jahre SP Reinach» auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz, mit Musik, Beizenbetrieb und einer Ausstellung zur Geschichte der SP Reinach.


REINACH

Evangelisch

dieser Schritte kann das Referendum ergriffen werden. Die Bevölkerung hat also noch mehrere Gelegenheiten sich einzubringen. Diese Veranstaltung von den Mitteparteien war explizit als Informationsanlass und nicht als Diskussion Ja oder Nein zu einer Südumfahrung AeschReinach geplant. Deshalb wollten wir auch kein Pro-Kontra-Podium, sondern Informationen aus erster Hand. Wir danken Frau Pegoraro und Herrn Sehu herzlich, dass sie zu uns gekommen sind, und die Bevölkerung ihre Anliegen, Ängste und Fragen anbringen konnte. Ob die Umfahrung Aesch-Reinach Sinn macht, oder eventuell der

neue Anschluss Aesch reicht, um die Bruggstrasse zu entlasten, oder ob eine ganz andere Variante besser wäre, kann erst mittels konkreter Studien und Planungen entschieden werden. Diese beginnen jetzt zu laufen. Die Gesamtschau ELBA wurde leider vom Stimmvolk abgelehnt. Das macht es schwieriger, jetzt Einzelprojekte umzusetzen. Deshalb von Salamitaktik zu reden macht die Diskussion um sinnvolle Lösungen nicht einfacher. Nochmals herzlichen Dank an alle die gekommen sind und an alle, die mitgeholfen haben. Die Mitteparteien BDP, CVP, GLP

LESERBRIEF

FC REINACH

Komitee gegen Strassenschikanen

Woche der Wahrheit

Unsere Vorfahren haben aus Feldwegen Strassen gebaut, die nach und nach zu unserer Freude geteert wurden. Seit einiger Zeit stelle ich fest, dass in Reinach trotz Temporeduktion unnötige, teure Strassenkorrekturen vorgenommen werden, die niemand wünscht. Wenn man aus Nebenstrassen in Sammelstrassen fahren will, störe ich mich daran, dass unerwünschte Absätze zu überfahren sind, die bis dahin ohne Schwellen befahren werden konnten. Soviel zum Fördern des Radfahrens. Als Rollstuhlfahrer oder Rollator-Benutzer wissen Sie, wovon ich spreche, wenn Sie vor hohen Hindernissen stehen, die bis jetzt problemlos zu begehen waren. Des Weiteren werden Strassen verengt, wo es nachweislich in den letzten Jahren nie einen Unfall gab, Hinterlindenweg/Brunngasse beispielsweise. Dies

läuft alles unter Verkehrsberuhigung, was nicht stimmt, denn die Anwohner hören jedes Auto beim Überqueren der Schwelle. Ganz fies ist jedoch, dass die betroffenen Anwohner nicht über diese unnötigen Schwellen informiert werden. Mir ist nun der Kragen geplatzt und ich versuche eine Initiative zu lancieren, die den Rückbau oder das bodeneben Abschleifen der Schwellen verlangt. Natürlich bin ich offen für weitere, vom zu gründenden Komitee geforderte Massnahmen. Kosten spielen offensichtlich beim Strassenunterhalt keine Rolle. Möchten Sie im Komitee mitmachen oder beim Sammeln von Unterschriften, kontaktieren Sie mich bitte: Beat Böhlen, Oberer Rebbergweg 4, 4153 Reinach, 079 619 46 15. Hinweis: Bei uns gibt es keine Sitzungsgelder. Beat Böhlen

Am Sonntag, 23. September spielen wir ein weiteres Heimspiel gegen die Oberbaselbieter aus Sissach. Es ist jetzt unbedingt notwendig, die ersten drei Punkte gegen den Aufsteiger zu erzielen. Wir sind überzeugt, dass wir nächsten zwei Wochen mit den beiden Heimspiele zurück auf Siegerstrasse kehren, auch wenn die Oberbaselbieter ein sehr Kampf- und Laufstarkes Team sind. Die Mannschaft ist bereit den Kampf anzunehmen. Wir hoffen auf zahlreiche Fans, denn wir brauchen die volle Unterstützung. Das Clubrestaurant ist ebenfalls offen und Familie Peter und Conny Bregenzer freut sich auf zahlreichen Besuch. Der Fussballclub Reinach bedankt sich heute schon recht herzlich bei alle Sponsoren und Zuschauern die uns immer tatkräftig unterstützen. Peter Oppliger, Sportchef FC Reinach

Saat- und Erntefest auf dem Neuhof bei Familie Schürch

Zukunft säen auf dem Feld in Reinach Süd.

Bild: Benedikt Schölly

Dass aus einem Weizenkorn eine ganze Pflanze spriesst, ist jedes Jahr wieder ein neues Wunder. Diesen Lebenszyklus feiern wir ganz bewusst diesen Sonntag, 23. September im Saat- und Erntefest bei Familie Schürch auf dem Neuhof. Dankbar geniessen wir die Ernte des vergehenden Jahres: Brot, Früchte, Käse und im Gottesdienst danken wir Gott für alles, was wir aus seiner Hand entgegennehmen. Anschliessend säen wir gemeinsam von Hand ein Weizenfeld fürs kommende Jahr an, säen im wahrsten Sinne des Wortes Zukunft. Zuerst gibt es ab 10 Uhr einen Apéro und die Annahme dessen, was Sie für die Teilete beisteuern. Danach feiern wir um 10.30 Uhr einen ökumenischen Erntedankgottesdienst – dieser findet bei schönem Wetter im Innenhof unter den Linden statt, bei unsicherem Wetter in der Scheune. Im Anschluss an den Gottesdienst, ca. 11.30 Uhr, erhalten alle Festteilnehmenden, die das wünschen, Getreidekörner in die Hand und nach einer kurzen Anleitung durch Christian Schürch säen wir an. Um 12.30 Uhr: Zmittag-Teilete bei den Linden.

LESERBRIEF

Solidaritätstopf Sozialhilfekosten Aktuell wird auf Kantonsebene darüber diskutiert, wie viel die Gemeinden in einen Solidaritätstopf zugunsten jener Gemeinden einzahlen, die wegen den ausufernden Sozialhilfekosten nahe am finanziellen Ruin stehen. Ich habe durchaus Verständnis dafür, dass wir im Kanton einige Gemeinden haben, die diese Kosten nicht mehr selbst tragen können. Wir vergessen in dieser Debatte aber Folgendes: Erstens weisen alle Gemeinden im Kanton in ihrer Jahresrechnung einen hohen Posten an Sozialhilfeausgaben aus, zweitens würde ein Solidaritätstopf nur einen Tropfen auf den heissen Stein bedeuten, zum Dritten würden wir einmal mehr eine «Pflästerli-Politik» betreiben und viertens sind die Gebergemeinden angehalten ihre Steuern zu erhöhen oder Sparmassnahmen zu verabschieden, die die Bewohner tief treffen würden. Eine Symptombekämpfung ohne die

Ursache anzugehen und zu erkennen, ist aus meiner Sicht eine ganz schlechte Diagnose. Die enormen Kosten der Sozialhilfe müssen den Verursachern in Rechnung gestellt werden. Es ist der Bund, der federführend in der Asyl- und Flüchtlingspolitik entscheidet. Die Gemeinden werden immer mehr zu Zahl-Knechten. Der Bund steht hier in der Verantwortung und ist angehalten, alle Sozialhilfekosten, die sich durch Asylsuchende und Flüchtlinge ergeben, zu übernehmen; und eben nicht nur für fünf bzw. sieben Jahre, sowie dies in Bundesbern gesetzlich verankert ist. Nur der Bund kann die Ursache dieser unüberschaubaren Kosten bekämpfen, ganz sicher nicht die Gemeinden, die heute kaum noch ihren autonomen Auftrag erfüllen können! Caroline Mall, Landrätin SVP

LESERBRIEF

Am Rebberg benachteiligt Am Arvenweg soll die Recyclingstelle aufgehoben werden aufgrund eines Bauvorhabens. Weshalb aufheben und nicht einen anderen Platz suchen? In dieser Gegend leben viele ältere Menschen, die nicht mehr Auto fahren. Sie werden bestimmt kein Taxi nehmen, um ihre Flaschen oder Konserven zu entsorgen. Diese würden dann wieder im normalen Abfallsack landen. Auch unsere Kinder gehen zu Fuss an diese Re-

cyclingstelle am Arvenweg, um die Flaschen zu entsorgen, aber bis ins Dorf würden sie bestimmt nicht laufen mit dem Altglas. Diverse Leute würden sich vielleicht noch ins Auto setzten, weil hier ja leider weder ein Ortsbus noch ein Ruftaxi existiert. Aber auch das wäre nicht wirklich umweltgerecht. Zudem war dieses verkaufte Gemeindeland eigentlich für einen Kindergarten bestimmt. Zudem verliert der Waldbesitzer vom angrenzenden Wald mit diesem Verkauf das Wegrecht um mit seinem Traktor in den Wald zu fahren. Wie sollen von nun an die umgestürzten Bäume (wie es erst kürzlich der Fall war) abtransportiert werden? Zudem gibt es jetzt viele neue Häuser für Familien und da wird vielleicht ein Kindergarten wieder nötig? Es gibt am Rebberg keinen Spielplatz, kein öffentliches Verkehrsmittel, keinen Postbriefkasten, bald keine Recyclingstelle mehr, weshalb werden wir hier am Rebberg benachteiligt? Marianne Maritz-Mauchle

Kirchgemeinde

Die Mitteparteien BDP, CVP und GLP führten am 6. September in Reinach eine sehr gut besuchte Informationsveranstaltung zur angedachten Südumfahrung Reinach-Aesch durch. Frau Regierungsrätin Sabine Pegoraro und der Kantonsingenieur, Herr Drangu Sehu, informierten aus erster Hand über den Stand der Dinge. So erfuhren wir, dass die angedachte Strasse, wenn überhaupt, unterirdisch geführt wird und bis zur Realisierung noch mindestens 15 bis 20 Jahre vergehen werden. In dieser Zeit muss die Planung gemacht, Machbarkeitsstudien, Umweltverträglichkeitsprüfungen, etc. für Bund und Kanton ausgearbeitet werden. Bei jedem

Reinach

Südumfahrung: Informationen kamen aus erster Hand

Reformierte

REFORMIERTES ZENTRUM MISCHELI

PARTEIEN

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Donnerstag, 20. September 2018 Nr. 38

Erntedank-Teilete auf dem Neuhof.

Das Fest ist offen und es muss nicht an jedem Programmpunkt teilgenommen werden. Bringen Sie für die Teilete Käse, Obst oder Kuchen/Torte etc. fürs Buffet mit. Bitte kommen Sie mit dem Tram: Der Hof liegt direkt an der Tramstation Reinach Süd, das Gelände und die Zufahrt von der Tramstation Reinach Süd sind rollstuhlgängig. Oft bleiben die Festteilnehmenden gerne noch ein Weilchen sitzen und geniessen die Atmosphäre auf dem Bauernhof, die Kinder finden auf dem Spielplatz Möglichkeiten, sich auszutoben. Pfarrer Benedikt Schölly

Mischeli-Forum REINACHER MARKT

Schaumosten am Märt Am Dienstag, den 25. September findet am Märt wieder das schon fast Tradition gewordene Schaumosten der Buurezunft statt. Von 9 bis 18 Uhr wird wieder gemostet, was die Presse hält. Letztes Jahr noch musste die Buurezunft das Mosten absagen, weil es zu wenig Äpfel gab. Dieses Jahr zeigt sich wieder fruchtig und es gibt genügend Äpfel, die zu Most gemacht werden wollen. Vor dem Gemeindehaus gibt es für Jung und Alt vom frischgepressten Apfelmost zu probieren und natürlich auch zu kaufen für zu Hause. Wir freuen uns auf Sie! Euer Michi vom Märt

Morgen Freitag, 21. September, spricht die Historikerin und Buchautorin Frau Dr. h. c. Helen Liebendörfer zum Thema: «Das Basler Konzil – eine unglaublich spannende Zeit». Die letzte mittelalterliche Kirchenversammlung zur Reform der Kirche und zur Wiederherstellung der kirchlichen Einheit fand von 1431 bis 1448 in Basel statt. Wie kam es dazu und was ging vor sich? Wir hören von der Dominanz der Kirche, aber auch von den Ängsten vor dem Teufel und vor Zauber. Freitag, 21. September 2018, 15 Uhr im reformierten Zentrum Mischeli, Bruderholzstrasse 39, Reinach

Ländermittagstisch Spezialitäten aus fernen Ländern gemeinsam geniessen, sich kennen lernen, einander neu kennen lernen – das ist die Idee des Ländermittagstisches, der jeweils am letzten Freitag im Monat stattfindet. Gerne laden wir sie ein, am Freitag, 28. September, um 12 Uhr auch ins Bistro Glöggli, Bruderholzstr. 39, zu kommen und mit uns afghanisch zu essen. Erwachsene bezahlen Fr. 12.–, Kinder Fr. 6.–. Anmeldung bitte bis Mittwoch, 26. September unter 061 711 00 63 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch. Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe.

Getauft Am 16. August 2018, Nevio Lutz, Sohn von Aline Zbinden und Remo Lutz

Gestorben Am 24. August 2018, Dorothea Hägler-Enggist, geboren am 14. Februar 1932 Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn. Psalm 143, 10

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch


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Donnerstag, 20. September 2018 Nr. 38

REINACH

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 21. September 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 22. September 17.30 Eucharistiefeier Dienstag, 25. September 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 26. September 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 27. September 18.15 Rosenkranz 19.00 Uhr Vesper ERNTEDANK AUF DEM NEUHOF Sonntag, 23. September 10.30 Ökum. Erntedankgottesdienst auf

dem Neuhof KLOSTER DORNACH Sonntag, 23. September 18.00 Regionaler Gottesdienst Mittwoch, 26. September 17.00 bis 18.00 Offenes Ohr - Seelsorgegespräch oder Beichte Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 23. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Ökumenischer Erntedankgottesdienst auf dem Neuhof, Jodler Klub Reinach, Teilete, Benedikt Schölly und Fabienne Bachofer Montag, 24. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli Italienerin, 28-jährig, 1,65 m, 60 kg, ehrlich und zuverlässig, sucht einen grossen Mann. Italiener, Schweizer oder Spanier, zwischen 25 und 34 Jahren. Sternzeichen Krebs, Jungfrau, Stier oder Waage. Anfrage nur mit Foto unter Chiffre 5125 an AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim

20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 25. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 20. September 10.45 Seniorenausflug Samstag, 22. September 14.00 Jungschi

18.00 Youthchannel Sonntag, 23. September 10.00 Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Mittwoch, 26. September 6.00 Männergebet 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 23. September 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 25. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis ist ab Donnerstag, 27.09.2018, wieder geöffnet.

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 23. September 10.00 Gottesdienst. Predigtthema: «Neuland besäen heisst vertrauen – Gott schenkt Wachstum und Frucht»

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 25. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 26. Mittwoch 20.00 Gottesdienst

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Eintritt Fr. 12.– für Schüler & Studierende, Fr. 20.– für Erwachsene mittel


Veranstaltungen im Kloster Dornach vom 20. 9. bis 3. 10. 18 Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Kollekte

AUSSTELLUNG 21. Triennale Grenchen zu Gast im Kloster Dornach, 7.–23. September 2018 Eine Selfie-Stele im Aussenbereich lädt zur aktiven Teilnahme ein. Werke des englischen Künstlers John Beech und des Schweizers Thomas Ruch hängen im Kreuzgang und sind käuflich.

KONZERTE Mittagskonzert Menu Musica Dienstag, 25. September 2018, 12.30–13.00 Uhr, Kirche De Rerum Natura Myriam Hidber Dickinson (Querflöte) mit dem Umbria Ensemble aus Perugia Für Tischreservationen nach dem Konzert: Tel. 061 705 10 80

Laudato si’ – con tutte le tue creature – laudato si’! Dienstag, 25. September 2018, 19.30–21.00 Uhr, Kirche Musik aus der Romantik – Texte zu Ehren der Natur Umbria Ensemble aus Perugia (Luca Ranieri, Viola/Maria Cecilia Berioli, Violoncello, Ketty Teriaca, Klavier) mit Myriam Hidber Dickinson (Flöte). Sprecherin: Roswita Schilling

Culinarium mit Mike Stoll Montag, 1. Oktober 2018, 18.30 Uhr, Refektorium Kreislauf des Lebens: Rituale, Bräuche und Sakramente rund um Geburt, Hochzeit und Tod. Ein Abend mit unterhaltsamen Geschichten zwischen den Menügängen. Fr. 65.– pro Person (ohne Getränke). Anmeldung unter 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch

KIRCHE Offenes Ohr Jeden Mittwoch, 17.00–18.00 Uhr, Innerer Chor Eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger des Pastoralraumes Birstal nimmt sich Zeit für Ihre Fragen an das Leben, Ihre Nöte und Unsicherheiten, Ihre Freuden und Hoffnungen. Mittwoch, 26. September: Josef Anton Willa, Pastoralassistent. Mittwoch, 3. Oktober: Thomas Wittkowski, Gemeindeleiter

Gottesdienste Sonntag, 23. 9. 2018 9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 30. 9. 2018 9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

WEITERE SPIRITUELLE ANGEBOTE Yoga-Flow Donnerstag, 20. und 27. Sept. 2018, 8.30–9.30 Uhr, Innerer Chor Leitung: Debora Steinegger Lektion à Fr. 20.– Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 11. September 2018 In seiner Sitzung vom 11. September hat der Gemeinderat unter anderem folgende Geschäfte behandelt: • Der Gemeinderat hat in einer 1. Lesung das Budget 2019 besprochen. • Der Gemeinderat akzeptiert den Nachtrag zur Dienstleistungsvereinbarung bezüglich Übernahme der Sekundarschulbauten durch den Kanton vom Juni 2011. Durch den Nachtrag wird die pauschale Vergütung des Kantons an die Gemeinde den Erfahrungswerten der vergangenen Jahre nach unten angepasst. • Der Gemeinderat unterstützt das Akkordeon Orchester Aesch mit CHF 3000 zur Beschaffung neuer Konzertbekleidung sowie mit CHF 750 zum 75-Jahr-Jubiläum (der Verein erhält CHF 10 pro Jubiläumsjahr). Ortsansässige Vereine leisten einen wichtigen Beitrag für ein integratives sozialharmonisches Zusammenleben in der Gemeinde. • Der Gemeinderat hat die Rebwache vom Sonntag, 21.10.2018, vorbesprochen. • Der Gemeinderat genehmigt das von der Umweltschutz- und Energiekommission beantragte Pilotprojekt eines Bring- und Holhäuschens bei der Bushaltestelle Schwimmbad (Herbst 2018 bis Frühling 2019). • Der Gemeinderat nimmt das Protokoll der Finanzplanungskommission, deren Empfehlungen sowie den durch die Kommission vorgeschlagenen Entwurf des Finanzplans 2019–2023 zur Kenntnis. Des Weiteren wird das Protokoll der Umweltschutz- und Energiekommission vom 27.08.2018 zur Kenntnis genommen. Am Abend hat der Gemeinderat an der 2. Sitzung der Gemeindekommission Fragen zur Gemeindeversammlung vom 26.09.2018 beantwortet. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1429/2018 Parzelle(n) Nr.: 1100 – Projekt: Dachaufbaute, Baselweg 9, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Pohler-Bommer Rita und Pohler Josef, Brücklimattstrasse 21,4107 Ettingen – ProjektverfasserIn: Zimmerli Dach- und Lukarnenbau, Rohrerstrasse 20, 5000 Aarau Postauto Aargau

Donnerstag, 20. September 2018 Nr. 38

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Selbstgemachtes Kunsthandwerk verzauberte die Besucher

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 1. Oktober 2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Wasserversorgung Aesch, Wasseruhrenablesung 2018 Ende September wird mit der Wasseruhrenablesung begonnen. Die Liegenschaftsbesitzenden werden gebeten, den mit der Ablesung beauftragten Personen, die im Besitze eines Ausweises sind, den notwendigen Zutritt zu gewähren. Die Wasseruhren sind zur Ablesung freizuhalten. Bei einer eventuellen Abwesenheit, wird durch die Ableser eine blaue Antwortkarte in den Briefkasten gelegt. Die Karte ist mit den nötigen Angaben zu versehen und ohne Frankatur an die Gemeindeverwaltung zu senden. Die Einwohnergemeinde Aesch lässt auch dieses Jahr wieder einige Wassermesser ersetzen. Diese Wasseruhren werden auf dem neusten Stand der Technologie sein und in Zukunft eine Fernablesung ermöglichen. Wir bitten Sie deshalb, dem Brunnenmeister den Zugang zu der Wasseruhr zu ermöglichen. Die betroffenen Liegenschaftsbesitzenden werden in den nächsten Tagen schriftlich in Kenntnis gesetzt. Wir danken für Ihre Bemühungen. Bauabteilung Aesch

EBAP-Angebot bleibt bestehen Nachdem die Leistungsvereinbarung mit der EBAP (Erwachsenenbildung Aesch – Pfeffingen) per 31.12.2017 von dieser gekündigt wurde, freuen sich die Gemeinderäte Aesch und Pfeffingen, mit dem Vorstand der EBAP eine gute Lösung für die Zukunft gefunden zu haben. Die beliebten Freizeit- und Bildungsangebote stehen somit weiterhin für die Bevölkerung zur Verfügung. Auch das blaue Kursbüchlein bleibt in gedruckter Form bestehen und wird ab 2019 weiterhin jährlich herausgegeben. Gemeinderat Aesch Gemeinderat Pfeffingen

(Fortsetzung auf Seite 16)

Farbenprächtige Acrylmalerei: Die Bilder von Pia Eberle sind einzigartige Unikate.

Bei prächtigem Wetter lockte der Aescher Kunsthandwerkermarkt des Vereins «Attraktives Aesch» vergangenes Wochenende zahlreiche Kunstliebhaber zum Stöbern und Entdecken auf den Schlossplatz. Isabelle Hitz

B

ereits zum fünften Mal hat sich der Schlossplatz in Aesch von Freitag- bis Sonntagabend in einen vielseitigen Markt für hochwertiges Kunsthandwerk verwandelt. Bunte Näharbeiten für Gross und Klein, handgefertigte Naturseifen, Keramik, Acrylbilder, kreative Kreationen mit Kunstblumen, Gedrechseltes aus Olivenholz, Schmuckstücke aus Silber oder mit Halbedelsteinen – das Spektrum war gross. Am Samstag und Sonntag bot zusätzlich eine Henna-Malerin ihre Künste an, und die Kinder konnten sich mit Lama-Spaziergängen und Filzen die Zeit vertreiben. Vierunddreissig Aussteller sorgten mit ihren Kunstwerken für einen gelungenen Mix an unterschiedlichen Kreationen, Formen, Materialien und Ideen. Isabelle Wipf, CoPräsidentin von «Attraktives Aesch»

FOTOS: ISABELLE HITZ

und Organisatorin des Kunsthandwerkermarkts, ist zufrieden. Während am Freitag und Samstag noch nicht so viele Besucher auf den Schlossplatz kamen, sei der Markt am Sonntag sehr gut besucht gewesen. «Wir haben nicht viel Laufkundschaft. Diejenigen, die kommen, sind jedoch sehr interessiert», so Wipf. Auch von den Ausstellern habe sie grösstenteils ein positives Feedback bekommen. Nur Eigenproduktionen Am Kunsthandwerkermarkt dürfen nur selber angefertigte Kreationen ausgestellt und verkauft werden. Kleine Ausnahmen seien Restposten, die die Kunsthandwerker nicht mehr verwenden können, wie etwa Stoffresten. «Ich finde es wichtig, dass es solche Plattformen für das Kunsthandwerk gibt», betont Wipf. Der erste Aescher Kunsthandwerkermarkt fand im Jahr 2012 statt und war ein voller Erfolg, sodass man sich dafür entschieden hatte, den Anlass im jährlichen Turnus durchzuführen. Vielen Ausstellern sei dies jedoch zu viel gewesen, daher findet der Markt nun alle zwei Jahre statt. «Allerdings wird es immer schwieriger, Aussteller zu bekommen. Kunsthandwerkermärkte sind allgemein rückläufig», erzählt Isabelle Wipf. Bleibt zu hoffen, dass sich für den Aescher Kunsthandwerkermarkt vom 18. bis 20. September 2020 wieder genügend Kunsthandwerker und Besucher begeistern werden.

Gelber Blickfang: Der metallene Motorradfahrer wies den Besuchern den Weg zum Markt.

Einzigartige Colliers: Jedes Stück ist handgefertigt.

Selbstbestimmend ins neue Zuhause Wer im fortgeschrittenen Alter die Gartenpflege, die Hausreinigung oder das Treppensteigen als Last empfindet, sehnt sich nach einer einfacheren Wohnform. Die IMMO FAMILY AG begleitet Sie auf Ihrem Weg dahin, legt Ihnen praktikable Lösungen vor und erledigt für Sie die administrativen Arbeiten.

es Zeit, sich nach einer neuen Wohnform umzusehen, um weiterhin eine gute Lebensqualität aufrechtzuerhalten. «Seit vier Jahren beraten wir ältere Menschen, welche Möglichkeiten ihnen offenstehen, um noch lange eigenständig und zufrieden leben zu können», erklären Sven Gloor und Jan Winteler, Inhaber der IMMO FAMILY AG in Aesch.

Die Pensionierung ist erfolgt, die Kinder sind ausgeflogen, das Haus ist zu gross und der Elan hat nachgelassen. Noch ist

Rundum-Beratung Für einen fixen Pauschalbetrag legt ein erfahrener Berater mit dem Kunden

fest, wie das Haus verkauft werden soll, ob eine Miet- oder Eigentumswohnung infrage kommt und wie die Abwicklung vonstattengeht. Dieter Baur, Leiter für Wohnen / Verkaufen im Alter, legt Wert darauf, dass dem Kunden alle Sorgen abgenommen werden. Das beginnt bei der Suche und Begutachtung einer neuen Wohnform, der Vermittlung an eine Institution, wenn es um wertvolle Gegenstände geht oder wenn unbrauchbarer Hausrat entsorgt werden soll. Im Weiteren kümmert sich die Firma um die massgeschneiderte Organisation des Umzugs und um administrative Verpflichtungen. «Bei Besichtigungen, Bank- oder Behördenkontakten holen wir ältere Per-

sonen sogar ab und bringen sie wieder nach Hause», lautet seine Zusicherung. Liegenschaftsverkauf Die Ausschreibung und der Verkauf des Hauses werden zu handelsüblichen Konditionen abgewickelt und sind nur im Erfolgsfall zu begleichen. Die Liegenschaft wird geschätzt, genau beschrieben und entsprechend mit Fotos inseriert. Die Verkaufsverhandlungen liegen ganz in den Händen von eigenen Spezialisten. IMMO FAMILY AG ist seit neun Jahren erfolgreich in der Nordwestschweiz unterwegs und betreibt je ein Büro in Aesch und Breitenbach. Die Firma beschäftigt

20 erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im Umgang mit älteren Menschen und ihren Problemen bestens auskennen. Ein Anruf unter 061 753 78 78 genügt und ein Mitarbeiter nimmt sich Ihrer Wünsche gerne an.

Einladung zur Podiumsveranstaltung über die Dienstleistungen der IMMO FAMILY AG mit dem Thema Wohnen/Verkaufen im Alter: Mittwoch, 24. Oktober 2018, um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch. Anmeldung erbeten unter Tel.-Nr. 061 753 78 78 oder www.immofamily.ch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 20. September 2018 Nr. 38

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Neuer Präsident Kommission für Altersfragen Seit Kurzem hat die Kommission für Altersfragen mit Herrn Rolf Huber einen neuen Präsidenten. Nachdem er im März 2018 vom Seniorenrat in die Kommission delegiert worden ist, hat Rolf Huber im Juni 2018 deren Präsidium übernommen. Der Gemeinderat bedankt sich bei Herrn Huber für sein Engagement zum Wohl der Allgemeinheit und wünscht ihm viel Freude in seiner neuen Funktion. Die Kommission für Altersfragen besteht aus sieben Sitzen. Ihr Hauptauftrag ist die Umsetzung des Altersleitbildes. Gemeinderat Aesch

Bauarbeiten BLT-Tramlinie 11 – Ersatzbusse im Einsatz Die BLT Baselland Transport AG saniert vom 17. September 2018 bis am 19. Oktober 2018 in Aesch die Tramgeleise der Wendeschlaufe im Dorfzentrum sowie im Abschnitt Ettingerstrasse bis Herrenweg. Der heute bestehende Gleiskörper wird komplett abgebrochen und durch eine neue Anlage ersetzt. Teilweise müssen die Bauarbeiten auch nachts erfolgen. • Arbeiten Wendeschlaufe: Mo. 17.09. bis Fr. 19.10. • Arbeiten Ettingerstrasse-Herrenweg: Mo. 24.09. bis Fr. 5.10. In der Zeit von Samstag, 22. September, bis Sonntag, 14. Oktober, ist der Trambetrieb zwischen der Wendeschlaufe in Aesch und Reinach Süd eingestellt. Ein Tramersatz mit Bussen wird eingerichtet. Wegen der Gleisarbeiten bei der Tramschlaufe, wenden die Ersatzbusse via Bahnhof. Die Ersatzbusse verkehren etwas früher ab Aesch Dorf und erreichen Aesch Dorf etwas später als das Tram im Jahresfahrplan. Damit die Anschlüsse von und auf die Linie 65 aus resp. in Richtung Pfeffingen wahrgenommen werden können, wurde – wenn notwendig – jener Fahrplan im Minutenbereich angepasst. Die veränderten Fahrpläne sind auf der Homepage der BLT (www.blt.ch) zu finden. Der SBB-Online-Fahrplan sowie die BLT-App sind mit angepassten Daten versorgt. Wir sind uns bewusst, dass mit den Bauarbeiten Erschwernisse, Einschränkungen und Immissionen für die Anwohnerinnen und Anwohner, sowie Gewerbetreibende verbunden sind. Sämtliche Beteiligten werden sich bemühen,

AUS DER GEMEINDEKOMMISSION

Stimmempfehlungen zu den Traktanden der Gemeindeversammlung vom 26. September 2018

die Bauarbeiten möglichst rasch auszuführen und die Immissionen so gering wie möglich zu halten. Vielen Dank für Ihr Verständnis. BLT Baselland Transport AG Gruner Böhringer AG

Die Gemeindekommission (GK) hat die Aufgabe, im Vorfeld jeder Gemeindeversammlung (GV) die Geschäfte zu beraten, die der Gemeinderat (GR) dem Souverän vorlegen wird. Dazu lässt sie sich durch den GR informieren. Nach ausführlicher Beratung stimmen die 15 GK-Mitglieder aus den verschiedenen Parteien über die Vorlagen ab und geben eine Abstimmungsempfehlung.

22. Bring- und Holtag in Aesch

Die Beratung über die Geschäfte der GV vom kommenden Mittwoch hat letzte Woche stattgefunden. Gerne informiert die GK (anwesend an den Abstimmungen waren 14 Mitglieder) über ihre Empfehlungen.

Am Samstag, 22. September 2018, bieten wir Ihnen die Gelegenheit, all Ihre alten und neuen Sachen, die Sie nicht mehr brauchen, los zu werden oder gegen andere Gegenstände auszutauschen, und zwar gratis! Wann: Samstag, 22. September 2018 Wo: Schwimmbad Parkplatz Aesch Bringen: 9.00 bis 11.45 Uhr Holen: 9.00 bis 12.00 Uhr (professionelle Altwarenhändler erst ab 10 Uhr) Mit gemütlichem Kaffee- und Kuchenverkauf der Pfadi 3-Tannen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

Diamantene Hochzeit Am heutigen 20. September 2018 darf das Ehepaar Otto und Hildigard Eberle-Cueni das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

95. Geburtstag Am 17. September 2018 durfte Frau Ursula Vögtlin-Baldauf ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit Am 1. September 2018 durfte das Ehepaar Manfred und Rosmarie Osswald das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

PARTEIEN

Traktandum 2: Totalrevision der Grundwasserschutzzonen Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission die Totalrevision der Grundwasserschutzzonen ausführlich erklärt. In der Gemeindekommission gab es zu diesem Geschäft keine Diskussion, da die Ausführungen des Gemeinderats, alle unsere Bedenken befriedigt haben. Mit 14 Ja-Stimmen empfiehlt die Gemeindekommission dem Souverän die Vorlage zur Annahme

debattiert, welchen Gegenwert die Gemeinde für den Planungskredit in der Höhe von CHF 90 000.– erhält. Folgende Elemente sollte der Planungskredit umfassen: Bedarfsabklärung, Eruierung von Möglichkeiten zur Bedarfsabdeckung und ein ungefähres Preisschild. Es wurde auch angefügt, dass der Planungskredit gut investiertes Geld ist. Es gab diverse Anträge zum Geschäft, wovon sich am Schluss einer durchsetzte. Die Gemeindekommission empfiehlt, die CHF 90 000.– dem Fonds Standortentwicklung zu entnehmen. Die Gemeindekommission empfiehlt dem Souverän mit 9 Ja-Stimmen, einer NeinStimme und 4 Enthaltungen, dem Planungskredit mit dem Änderungsantrag zuzustimmen.

Traktandum 3: Planungskredit Löhrenacker Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission den Planungskredit Löhrenacker erklärt. In der Gemeindekommission wurde sehr kontrovers darüber

Traktandum 4: Teilrevision Gemeindeordnung Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission die Teilrevision der Gemeindeordnung ausführlich vorgestellt. In der Gemeindekommission wurden

REGIONALES SÄNGERTREFFEN

PARTEIEN

300 Sängerinnen und Sänger reisen an

Parteiversammlung der CVP

Am kommenden Samstag, 22. September, findet in Aesch das Regionale Sängertreffen statt. Bereits zum achten mal wird dieser Anlass durchgeführt — das Interesse der Männerchore und der gemischten Chöre ist nach wie vor gross. Gegen 300 Sängerinnen und Sänger werden an diesem Anlass teilnehmen. Für die Organisation sind die Männerchören Aesch, Arlesheim und Pfeffingen verantwortlich. Festbeginn ist um 11 Uhr im katholischen Pfarreiheim. Die Vorträge der Chöre beginnen um 12.20 bis um 17 Uhr und finden in der römisch-katholischen Kirche in Aesch statt. Bereits vor den Vorträgen und auch zwischendurch können Sie sich verpflegen — Schweinssteak, Klöpfer, Bratwurst und Pommes werden angeboten, sowie ein grosses Kuchenbuffet. Lassen Sie sich verwöhnen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Werner Jermann, OK

Das ist der wahre Volkswille! Eigentlich bin ich für den Leserbrief von Paul Svoboda im letzten Wochenblatt dankbar. Es zeigt auf, wie wichtig die Wahl der Exekutivmitglieder im Majorz ist. Wer von mangelndem Respekt vom Volkswillen spricht, wäre als Gemeinderat wohl untragbar. Vor allem wenn man als Partei die 30er-Zonen in Aesch entgegen vom Volkswillen durchgesetzt hat. Aber zurück zu den sachlichen Argumenten — mehrere Studien belegen es. Die Wahl im Majorz, insbesondere von Gemeinderäte, ist nicht nur das in der Schweiz etablierte Prozedere. Vielmehr bietet es die Möglichkeit, dass Persönlichkeiten und nicht Parteien gewählt

werden. So stehen nicht Parteiparolen im Vordergrund, sondern die Sachgeschäfte. Gerade in Aesch eine dringend benötigte Änderung. Auch bietet das Wahlverfahren faire Chancen für alle, die sich nicht nach der Stärke der Parteigrösse bemisst. Die FDP wird einstimmig diesem Geschäft zustimmen. Denkbar wäre es auch die Schulräte aus der Vorlage rauszunehmen und diese weiterhin im Proporz zu wählen. Bei einer Annahme hat so oder so das Volk an der Urne das letzte Wort. Das ist der wahre Volkswille! Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen, Sektion Aesch

EIDG. ABSTIMMUNG

Gerechtes Essen ist nicht teurer Diesen Sonntag steht der Volksentscheid zur Fair-Food-Initiative. Die Anforderungen an Lebensmittel sollen hierzulande mit soliden sozialen und ökologischen Bestimmungen gestärkt werden. Schweizer Nahrungsmittel sollen guten Gewissens konsumiert werden können. Gegner der Vorlage warnen vor einer Preiserhöhung. Wie kann der Preisunterschied von einem gerecht produzierten Lebensmittel und seiner weniger grünen Entsprechung erklärt werden? Erstens: Die Achtung vor der Natur ist aufwändig, genauso das seriöse Einhalten von menschlichen Arbeitsbe-

dingungen. Und zweitens kostet auch die Überprüfung. Eines dürfen wir uns allerdings nicht vormachen: dass die Alternative günstiger käme. Nicht nachhaltig produzierte Nahrungsmittel hinterlassen uns eine riesige Schuld in der Gestalt von überdüngten Bachläufen, abgezehrten Böden und bedrängten Ökosystemen. In unsere Milchbüechlirechnung sollte deshalb unbedingt die Dimension der Zukunft miteinbezogen werden. Der meiner Meinung nach vernünftige Schluss wäre dann ein Ja zu «Fair Food» – und darauf hoffe ich. Nathan Diaz Zeugin, SP

diverse Szenarien durchgespielt – auch was es bedeutet, wenn Mitglieder des Gemeinderates oder Schulrats während der Amtsperiode zurücktreten. In diesem Fall braucht es Neuwahlen an der Urne, welche mit Kosten für unsere Gemeinde verbunden sind. Auch wurde an Gemeindeversammlungen der Wechsel vom Proporz- zum Majorzwahlverfahren schon dreimal auf einen Antrag §68 abgelehnt. Die Gemeindekommission empfiehlt dem Souverän die Teilrevision Gemeindeordnung mit 6 Ja-Stimmen gegenüber 8 Nein-Stimmen zur Ablehnung.

Die CVP hat sich getroffen, um die Themen der nächsten Gemeindeversammlung zu besprechen. Vor allem zwei Themen wurden eingehend diskutiert. Zum einen der Planungskredit Löhrenacker und zum anderen die Teilrevision der Gemeindeverordnung. Wir finden es wichtig, dass der Gemeinderat ein offenes Ohr für die vielen Vereine hat. Bei genauer Betrachtung dieser Vorlage stellen wir in Frage, wie ausführlich die Vorabklärungen waren und welche Resultate daraus hervorgehen. Wer benötigt mehr Raum? Ist die Mehrzweckhalle dazu geeignet? Warum ist der Planungsperimeter nicht auf das ganze Löhrenacker Areal ausgeweitet? Warum wird nun der Parkplatz nicht mit geplant? 90 000 Franken sind viel Geld und für uns ist nicht ersichtlich, für was genau dieser Betrag ausgegeben werden soll. Aus diesem Grund wird die CVP den Gemeinderat bitten, dieses Traktandum zurückzustellen und nach weiteren Abklärungen erneut vorzulegen. Wir können uns künftig gut vorstellen, die Gemeinderäte wie in vielen an-

Traktandum 5: Erheblichkeitserklärung des Antrages «Mehr wettergeschützte Veloabstellplätze am Bahnhof Aesch» Die Gemeindekommission empfiehlt, der Erheblichkeitserklärung mit 13 JaStimmen und einer Enthaltung zuzustimmen. Die GK freut sich auf eine rege Teilnahme der Stimmberechtigten an der GV vom Mittwoch, 26. September 2018, in der Mehrzweckhalle Löhrenacker und hofft, mit ihren Informationen zur Meinungsbildung beigetragen zu haben. Gemeindekommission Aesch

deren Gemeinden, nach Personen zu wählen. Die Kompetenz und Persönlichkeit der einzelnen Kandidaten wird dadurch in den Vordergrund gerückt und weniger die Partei. Mit der Annahme dieses Traktandums erhalten alle Stimmberechtigten die Möglichkeit an der Urne zu wählen. Beim Schulrat sind wir jedoch der Meinung, dass hier das Proporzsystem beibehalten werden soll. Der Aufwand nach jedem Rücktritt innerhalb der Amtsperiode wieder Neuwahlen ansetzten zu müssen, wäre sehr umständlich und kostspielig. CVP Aesch-Pfeffingen

EIDG. ABSTIMMUNG

Gesunde Landwirtschaft betrifft alle LESERBRIEF

Wir wollen die besten Leute im Gemeinderat Nichts ist so beständig wie der Wandel. Auch in der Politik, die sich immer schneller mit neuen Problemen beschäftigen muss. Das baucht Flexibilität und Anpassung an neue Situationen. Ob das, was 2010 und 2013 vom Stimmbürger für richtig angesehen wurde, auch heute noch gut ist? Wir sind die letzte grosse Gemeinde im Kanton, die noch mit dem veralteten System der Proporzwahl ihre oberste Behörde wählt. Mit Zwängerei und Missachtung des Volkswillens hat das überhaupt nichts zu tun. Gewählt werden sollen die tüchtigsten Politiker, die sich über politische Erfahrung und auch Lebenserfahrung ausweisen können. Das ist beim Majorzsystem besser gewährleistet. Es sollen nicht einfach runde Mitläufer die zufällig auf einer Liste stehen zum Zuge kommen. Wer befürchtet einen Sitz zu verlieren, muss entsprechend handeln. Wir wollen die besten Leute im Gemeinderat und stimmen deshalb für das Majorzsystem. Cyrill Thummel, alt Gemeindepräsident

Was ist Ihnen wichtig bei dem, was Sie essen? Geschmack? Qualität? Herkunft? Saisonalität? Preis? Bio? Nachhaltigkeit? Jeder von uns hat unterschiedliche Vorstellungen und gewichtet diese Aspekte entsprechend. Unser Einkaufszettel ist demnach ein Stimmzettel: Die persönlichen Präferenzen beeinflussen direkt, was wir kaufen und wiederum was produziert wird. Darin spiegelt sich auch wider, was wir von der Landwirtschaft erwarten. Möchten wir Batteriehühner und den Gebrauch von Pestiziden fördern oder umweltschonende, tierfreundliche und faire Produktion? Was nicht gekauft wird, wird nämlich auch nicht weiter produziert. Die Verantwortung kann jedoch nicht nur auf uns Konsumenten abgeschoben werden, sondern auch die Produzenten, die Händler und der Staat müssen ihren Beitrag leisten. Nur gemeinsam können wir fair sein gegenüber unserer Natur. Gesellschaftliche Relevanz einer gesunden Landwirtschaft, den Tieren und den Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten. Die Reduktion von Lebensmittelverschwendung, mehr Transparenz über die Herstellweise und kürzere Transportwege müssen in unser aller Interesse liegen.

Nahrung ist existenziell und geht uns alle etwas an. Deshalb ist auch die gesellschaftliche Relevanz einer gesunden Landwirtschaft so hoch. Sie ist das Bindeglied zwischen unserem Teller und der Gesellschaft, der Welt. Und wir haben keinen Planet B. Mit der FairFood-Initiative können wir dafür ein Zeichen setzen. Patricia Büeler, SP

Räbwach im Wächterhüsli

16. Sept.– 21. Okt. 2018 jeweils sonntags 10.30 – 17.00 Uhr Die Aescher Rebwächter laden ein in ihre

EIGENGEWÄCHSWIRTSCHAFT mitten im Aescher Rebberg

Patronat Weinbaugenossenschaft Aesch www.weinbau-aesch.ch


AESCH PFEFFINGEN SM’AESCH PFEFFINGEN

Birsecker Volleyballerinnen vor einer rosa Zukunft

Donnerstag, 20. September 2018 Nr. 38

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

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Fälligkeit der Gemeindesteuern 2018

Neue Mannschaft, neue Dresses: Am Freitag präsentierte sich das Nati-A-Team von Sm’Aesch Pfeffingen erstmals den Medien. FOTO: ZVG WoB. Am vergangenen Freitag war es so weit. Head-Coach Andreas Vollmer hatte alle seine Spielerinnen beisammen und konnte sein Team nach harter Trainingswoche den Medien präsentieren. Die Mannschaft hat sich gegenüber der letzten, erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte stark verändert. Geblie-

ben ist die Zuversicht: «Der Trainer hat mit seinem Staff in der abgelaufenen Saison bewiesen, dass er eine rundum erneuerte Mannschaft zum Erfolg führen kann», sagte Präsident Werner Schmid anlässlich der Medienkonferenz in den Räumen des neuen Hauptsponsors BWT in Aesch. Ob es reicht, in die-

ser Saison tatsächlich den Serienmeister Volero Zürich, der ja bekanntlich in die französische Liga abgewandert ist, zu beerben, wird sich zeigen. Sicher ist, es braucht keine rosa Brille, um ab dem 14. Oktober beim Meisterschaftsstart gegen Volley Düdingen ein starkes Sm’Aesch Pfeffingen-Team erleben zu können.

MUSIKVEREIN AESCH

Musikreise zum Rhein, Hegau und Schwarzwald Am 1. September trafen wir uns zu der wie immer mit Spannung erwarteten «Fahrt ins Blaue». Um 6 Uhr ging’s los, nachdem Gepäck und Instrumente im Car verstaut waren. Etwa zwei Stunden später trafen wir in Gottlieben am Untersee ein, ein Ort, der uns vorher höchstens von den Hüppen ein Begriff war. Bis das Schiff kam, hatten wir Zeit, um das idyllische Dörfchen zu erkunden. In Stein am Rhein erfreuten wir uns an den mittelalterlichen Fachwerkhäusern rund um den Rathausplatz. Danach überquerten wir die Grenze und landeten auf dem Erlebnisbauernhof

«Lochmühle» in Eigeltingen (D). Nach dem Zimmerbezug standen diverse Events auf dem Programm. Es war für alle etwas dabei und die Zeit verging im Nu. Zum Nachtessen trafen wir uns in einer Scheune auf dem 150 000 m² grossen Areal. Das reichhaltige Bauernbuffet liess keine Wünsche offen. Nach dem Scheunenfest mit Musik und Tanz sanken wir, früher oder später, müde und mit vielen neuen Eindrücken, in unsere Betten. Am Sonntagmorgen gaben wir unter der Leitung unseres Vizedirigenten Thomas Klimm ein kleines Konzert vor dem Hotel. Um die Mittagszeit stie-

gen wir wieder in den Car und gelangten via Feldberg an die Talstation der Belchen-Seilbahn. Von dort schwebten wir mit 8er Gondeln in den Nebel hinauf. Trotz schlechter Sicht marschierten wir auf den Gipfel und gönnten uns anschliessend ein Zvieri in der Bergwirtschaft. Danach brachte uns Manuel, der Chauffeur der Firma Birseck-Reisen Meier Arlesheim, zügig nach Aesch zurück. Lieber Kurt, herzlichen Dank für die Organisation dieses tollen Wochenendes! Wir freuen uns jetzt schon auf die Musikreise 2020. Daniela Menteli

MUSIKSCHULE

WEINBAUGENOSSENSCHAFT

Violinen und Bratschen zum Herbst

Räbwach im Wächterhüsli

Die Tage werden kürzer und trotz sommerlicher Tagestemperaturen merkt man, dass der Herbst Einzug hält. So bunt wie sich die Blätter färben, ist auch das musikalische Programm des Herbstkonzertes der Violin- und Bratschenklasse von Maja Briner. Nebst traditionellen Streicherwerken von Bach bis

Mozart hören Sie auch moderne Songs wie «Despacito» und «A River Flows In You». Das Konzert findet statt am Freitag, 21. September, ab 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschulhaus Trakt C). Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Andreas Kirschner, Schulleitung

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 22. September 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Sonntag, 23. September 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 26. September 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 27. September 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 22. September Kein Gottesdienst Sonntag, 23. September 11.30 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 27. September 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 28. September 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 23. September 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga

Schmidt. Kollekte: Evang. Migrationskirchen Donnerstag, 27. September 10.00 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 22. bis 28. September Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 23. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pastor Arnold Muggli. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 26. September 19.30 Bibelabend

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 23. September 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Parallel Ki-Go Dienstag, 25. September 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 27. September 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Die schönste Jahreszeit der Winzer lädt zu einem Spaziergang in die Klus. Die Räbwächtler begrüssen Sie dieses Jahr am Sonntag, 23. September, von 10.30 Uhr bis 17 Uhr beim Wächterhüsli. Bei einem Glas Wein vom Rebberg Tschäpperli oder Peter’s Reben, einem feinen Räbwach Plättli und vielem mehr lässt sich der Herbst so richtig geniessen. Wir freuen uns auf einen schönen Sonntag. D’ Räbwächtler

Ende September 2018 werden die Gemeindesteuern 2018 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuer-Reglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2018 auf 5% festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2018 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d.h. vor dem 30. September 2018, zu bezahlen. Die Gemeindesteuerbeträge können mit dem mit der Vorausrechnung erhaltenen Einzahlungsschein oder auf unser Postcheckkonto (IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen), unter Angabe des Steuerjahres, einbezahlt werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuerkontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen Die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen wird durch den von der Gemeinde Pfeffingen beauftragten amtlichen Feuerungskontrolleur, Herr Daniel Abt, durchgeführt. In den nächsten Tagen wird Herr Abt die betroffenen Liegenschaftsbesitzer (grundsätzlich alle Liegenschaften westlich der Hauptstrasse) schriftlich über die bevorstehende Kontrolle (ab Anfang Oktober 2018) der Kontrollperiode 2018/2019 orientieren. Die nach § 12 des Reglements zu erhebende Gebühr beträgt für Anlagen mit Einstufenbrenner CHF 88.05 und für jede weitere Stufe CHF 33.60. Sofern die Messung durch einen autorisierten Servicefirma-Fachmann erfolgt, beträgt die Gebühr für die Bearbeitung der offiziellen Feuerungskontroll-Rapporte CHF 47.35. Alle Gebühren verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Über allfällige weitere Gebühren gibt die Gebührenordnung Auskunft. Die Gebühr ist grundsätzlich anlässlich der Kontrolle gegen Quittung in bar zu bezahlen. Gegen einen Zuschlag von CHF 10.50 kann auch die Zustellung einer Rechnung verlangt werden. Wir bitten die Liegenschaftseigentümer sowie allfällige Mieter von Liegenschaften, dem Feuerungskontrolleur, Herrn Daniel Abt, den Zugang zu den Heizungsanlagen zu ermöglichen. Gemäss § 6 Abs. 1 des Reglements über die Öl- und Gasfeuerungskontrolle wird die Kontrolle nur noch alle zwei Jahre durchgeführt. Bei zu hohen Grenzwerten muss nach den Vorschriften des Kantons und aufgrund des von der Gemeindeversammlung genehmigten Reglements die Sanierung der Anlage verfügt werden. Anlagen mit einem guten feuerungstechnischen Wirkungsgrad sparen Energie und Geld und belasten unsere Umwelt entsprechend weniger. Schon deshalb lohnen sich eine regelmässige Kontrolle und ein zweckmässiger Unterhalt Ihrer Anlage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Neubau Schulhaus – Aufrichtefeier

EIDG. ABSTIMMUNG

Für gutes Essen bezahle ich mehr Zu den Agrarinitiativen gibt es viele Aspekte. Derjenige der Mehrkosten für den Konsumenten kann ich aber nicht gelten lassen, denn jedermann sagt mir bei der Diskussion über Essen sowie dessen Herkunft und Qualität: Für gute Ware bezahle ich gerne mehr! Von all diesen Mitstreitern erwarte ich ein Ja. Yvonne Wymann

Am Mittwoch, 12. September 2018, konnten rund 50 Handwerker und Bauverantwortliche das Aufrichtefest im Neubau der zukünftigen Primarschule Pfeffingen feiern. Rund 10 Monate nach dem Spatenstich sind die

Rohbauarbeiten planmässig abgeschlossen worden. Vertreter der Architekten und der Bauherrschaft sprachen allen Beteiligten, insbesondere sämtlichen Handwerkern, ein herzliches Dankeschön aus. Das Dach wurde mit dem traditionellen Firstbaum geschmückt; und an Ueli Freiermuth, als Vertreter der PM Mangold Holzbau AG, lag es, den Richtspruch zu verlesen. «Nun wünsch ich mit stolz gehobenem Blick dem neuen Haus viel Glück», hiess es in der gereimten Würdigung. Die Gläser wurden erhoben und auf den gelungenen Abschluss der Rohbau-Etappe angestossen. Trinkgläser gingen – genauso wie es die Tradition will – in Brüche. Scherben bringen ja bekanntlich Glück. Einige Bilder zur Aufrichtefeier finden Sie in unserem Fotoalbum auf der Homepage www.pfeffingen.ch. Die Arbeiten am neuen Schulhaus verliefen bisher ohne nennenswerte Probleme und liegen im Zeitplan. Sofern es in den nächsten Monaten nicht zu unvorhergesehenen Verzögerungen beim Innenausbau kommt, wird das neue Gebäude auf Beginn des Schuljahres 2019/2020 unseren Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen. Gemeinderat Pfeffingen

EBAP-Angebot bleibt bestehen Nachdem die Leistungsvereinbarung mit der EBAP (Erwachsenenbildung Aesch – Pfeffingen) per 31. Dezember 2017 von der EBAP gekündigt wurde, freuen sich die Gemeinderäte Aesch und Pfeffingen, mit dem Vorstand der EBAP eine gute Lösung für die Zukunft gefunden zu haben. Die beliebten Freizeit- und Bildungsangebote stehen somit weiterhin für die Bevölkerung zur Verfügung. Auch das blaue Kursbüchlein bleibt in gedruckter Form bestehen und wird ab 2019 weiterhin jährlich herausgegeben. Gemeinderat Aesch Gemeinderat Pfeffingen

Velosammelaktion «Velafrica» Anlässlich der Velosammelaktion wurden Ende August 2018 in Pfeffingen insgesamt 24 Velos abgegeben. Die Organisation «Velafrica» bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Birsstadt-Gemeinden: Verzicht auf gemischte Kunststoffsammlung Die Birsstadt-Gemeinden empfehlen zum heutigen Zeitpunkt keine Sammlung für gemischte Kunststoffabfälle einzuführen. Laut einer Studie, die vom Bundesamt für Umwelt in Auftrag gegeben wurde, bringt eine gemischte Kunststoffsammlung nur einen geringen Umweltnutzen bei gleichzeitig hohen Kosten. Unbestritten ist jedoch der Nutzen der getrennten Sammlung von PET-Getränkeflaschen und PE-Plastikflaschen. Diese können bei den Detailhändlern gratis abgegeben werden. Beachten Sie hierzu auch den heute gleichzeitig in alle Haushalte verteilten Flyer «So entsorgen Sie Kunststoff richtig». Umwelt- und Energiekommission Pfeffingen

Bäume und Sträucher Die Vegetationszeit von April bis September neigt sich langsam dem Ende zu. Es ist also ein günstiger Zeitpunkt, die Pflanzen entlang der Grundstücksgrenzen zurückzuschneiden. Dies betrifft alle Stellen, an denen Büsche und Bäume gegen eine Strasse oder ein Trottoir hineinwachsen (siehe Skizze). Die festgesetzten Abstände von Bäumen, Sträuchern oder Hecken zum Trottoir und zur Strasse haben durchaus ihren Sinn. So können z.B. sehbehinderte Menschen durch überhängende Äste verletzt oder zumindest überrascht werden, oder es könnte zu Verkehrsunfällen kommen, wenn Signalisationstafeln oder Strassenbeleuchtungen überwachsen sind. (Fortsetzung auf Seite 19)

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Bring- und Holtag in Aesch Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

findet statt am Samstag, 22. September 2018 Montag, 24. September 2018 Dienstag, 25. September 2018 Mittwoch, 26. September 2018 Mittwoch, 26. September 2018 Mittwoch, 17. Oktober 2018 Mittwoch, 12. Dezember 2018


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Guter Schlaf ist individuell während einer Woche unverbindlich in den eigenen vier Wänden ausprobiert werden. Kissen, Duvets und Überzüge Was immer in Ihrem Schlafzimmer – neben einem perfekten Bettsystem – zum Wohlbefinden beitragen kann, im Betten-Haus Bettina finden Sie alles: Kissen, Duvets und Überzüge ebenso wie Schränke und/oder Gesamteinrichtungen aus allen erdenklichen Materialien. Aufmerksame, individuelle Beratung und ein kompletter Service über den Kauf hinaus vervollständigen das umfassende Angebot. Das Team der Bettenspezialisten aus Therwil an der Wilmattstrasse 41 freut sich auf Ihren Besuch! Parkplätze finden Sie vor dem Haus. Betten-Haus Bettina Wilmattstrasse 41, 4106 Therwil Telefon 061 401 39 90 www.bettenhaus-bettina.ch

› Gartenunterhalt im Abo Club Gartenunterhalt Nun bieten wir schon dreieinhalb Jahre lang Gartenunterhalt im Abonnement an und können sagen, es funktioniert. Da wir keinen Gartenbau anbieten, nur kleinere Umgestaltungen, können wir uns voll und ganz auf den Unterhalt konzentrieren und die Intervalle einhalten. Wir kommen selbstständig vorbei, erledigen alles, was Sie im Abo haben und was über das Jahr so anfällt. Mitglieder profitieren auch bei Partnerbetrieben von uns. Wir haben in fast jedem Gebiet eine Autowerkstatt, wo Mitglieder 10% Rabatt auf den Stundensatz erhalten. Die Partnerbetriebe finden Sie auf der Homepage. Bei einem Abo sparen Sie bis zu 25%, bekommen aber zu 100% Qualität. Fragen

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Betten – und vieles mehr. Seit 25 Jahren stehen für das Betten-Haus Bettina Funktionalität, Qualität und die Berücksichtigung allfälliger gesundheitlicher Probleme bei der Auswahl aufeinander abgestimmter Rahmen und Matratzen im Vordergrund. Weil die Balance zwischen Stützen und Entlasten von Körperpartien von entscheidender Bedeutung ist. Was gut ist, darf auch schön sogar exklusiv sein, und schliesst dennoch erschwingliche Preise nicht aus. Diesem Anspruch genügt eine Auswahl, die ihresgleichen sucht. Es steht ausreichend Platz zur Verfügung, um interessierten Kundinnen und Kunden Betten führender Marken und sämtlicher Stilrichtungen in passender Ambiance zu präsentieren – Bettrahmen aus Holz, Stoff, Leder oder Schmiedeisen, auch kombinierbar. Des Weiteren sind viele Varianten von Boxspring-, Komfort-, Lift- und Spitalbetten ausgestellt. PremiumMatratzen diverser Hersteller können

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Sie uns unverbindlich an, gerne kommen wir für eine Gartenbesichtigung vorbei. Das erste Jahr wird geschätzt und nach dem ersten Testjahr wissen wir, ob das Abo plus/minus aufgeht oder etwas angepasst werden muss. Die Jahressumme wird durch zwölf Monate geteilt und monatlich bezahlt, Sie wissen, was Sie ausgeben, und haben die Kosten im Überblick. Jetzt auf den Winter, macht ein Abo auch Sinn, dann sind der Winter- und der Frühjahrsschnitt schon dabei und der Garten ist fachgerecht auf den Frühling vorbereitet. Mathias Hueber (Geschäftsführer) Telefon 061 793 00 54 www.clubgartenunterhalt.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

Donnerstag, 20. September 2018 Nr. 38

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Verkehrsteilnehmer werden bei herauswachsenden Ästen und Hecken gezwungen zur Strassenmitte auszuweichen, was ebenfalls zu kritischen Situationen führen könnte. Wir bitten die Haus- und Gartenbesitzer, ihre Bäume und Sträucher auf die genannten Masse zurückzuschneiden und danken Ihnen für die gewissenhafte Erledigung der Pflegearbeiten.

Zur Information Nächster Häckseldienst: 24. September 2018 (Anmeldung bis: 21. September 2018) Nächste Abfuhr der Gartenabfälle: 26. September 2018. Gemeinderat Pfeffingen

Tramersatz zwischen Reinach Süd und Aesch / Fahrplanänderungen auf der Buslinie 65 Aufgrund von Gleisbauarbeiten im Zusammenhang mit der Realisation des Zubringer Pfeffingerring in Aesch, besteht von Samstag, 23. September bis Sonntag, 14. Oktober 2018 auf der Linie 11 zwischen Reinach Süd und Aesch Dorf ein Tramersatzverkehr. Die Tramersatzbusse verkehren in dieser Zeit etwas früher ab Aesch Dorf und erreichen Aesch Dorf etwas später als das Tram im Jahresfahrplan. Damit die Anschlüsse von und auf die Linie 65 aus, respektive, in Richtung Pfeffingen wahrgenommen werden können, wurde der Fahrplan teilweise im Minutenbereich angepasst. Die angepassten Aushangfahrpläne können auf der BLT-Homepage oder auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen heruntergeladen

werden. Der SBB-Online-Fahrplan sowie die BLT-App sind mit angepassten Daten versorgt. Wir danken unseren Fahrgästen für ihre Kenntnisnahme und ihr Verständnis. BLT AG

Baupublikation Baugesuch Nr. 1449/2018 Gesuchsteller/in: Meyer-Ruschel Josef, Schlosshof 120, 4148 Pfeffingen – Projekt: Photovoltaikanlage, Parz. 387, Schlosshof 121, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Euro Photovoltaik AG, Platz 3, 6039 Root D4 Auflagefrist: 1. Oktober 2018 Das Bauvorhaben liegt ausserhalb der Bauzonen und / oder bedarf einer Rodungsbewilligung Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30 Die Praxis bleibt vom 01.10.2018 bis zum 14.10.2018 wegen Ferien geschlossen. Das Praxistelefon gibt über unsere Vertreter Auskunft.

Der Herbst ist da! Am Samstag, 22. September 2018, von 8.30 bis 16.00 Uhr feiern wir den Herbstanfang. Kommen Sie auf eine Kürbissuppe vorbei und stimmen Sie sich mit uns auf die wunderbare Zeit ein. Es gibt einen Kürbismarkt und vieles mehr! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Bluemelade bim Schloss Hauptstrasse 75, 4147 Aesch

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Polit-Apéro: Unterlagen zur Arealentwicklung sind online Am Freitagabend, 17. August 2018, fand der erste öffentliche Polit-Apéro der Gemeinde Münchenstein im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld statt. Über 200 Einwohnerinnen und Einwohner nutzten die Gelegenheit, sich vom Gemeinderat über die aktuelle Arealentwicklung informieren zu lassen. Nach der überblickenden Präsentation richtete Moderator Patrick Künzle, stv. Leiter Regionaljournal SRF, diverse Fragen an den Gemeinderat. Ebenso hatte das Publikum die Möglichkeit, dem Gemeinderat direkt Fragen zu stellen oder diese auf einem Feedbackbogen zu formulieren. Der anschliessende Apéro bot die Gelegenheit, die angesprochenen Themen bilateral zu vertiefen. Der Gemeinderat ist sehr zufrieden mit der Beteiligung der Bevölkerung an diesem Anlass. Viele interessante Inputs wurden eingebracht und werden die zukünftigen Arealentwicklungen sicherlich bereichern. Offensichtlich wurde mit dem Anlass ein aktuelles Interesse der Bevölkerung aufgegriffen. Die Unterlagen zur Veranstaltung stehen nun auf der Homepage der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch zum Download bereit. Neben den Überblicks-Plakaten der Departemente zur Arealentwicklung und der Präsentation des Gemeinderates sind hier auch die Antworten des Gemeinderates auf die Fragen des Moderators zu finden. Die Beantwortung der Fragen aus dem Publikum sowie jener, die via Feedback-Bogen und per E-Mail eingegangen sind, ist momentan noch in Arbeit und wird demnächst ergänzt. Der Gemeinderat

Quartierplan Zollweiden: Vergabe Planerarbeiten Der Gemeinderat hat beschlossen, die Vorschriften für den Quartierplan Zollweiden zu überarbeiten, wobei die Verwendung der gemeindeeigenen Parzelle an der Melchior BerriStrasse und der Umgang mit dem bestehenden Freiraum ein zentrales Anliegen des Gemeinderates ist. Überdies sind diverse Anliegen der Eigentümerschaft bekannt. Der Gemeinderat hat nun an seiner Sitzung vom 4. September 2018 entschieden, für die planerischen Arbeiten zur Überarbeitung der Quartierplanung Zollweiden das Unternehmen Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG, Arboldswil, sowie das Unternehmen Westpol Landschaftsarchitektur, Basel, zu beauftragen. Das Projekt startet im September 2018 mit einer ersten Koordinationssitzung zwischen dem Planungsteam und Vertretern des Gemeinderates sowie der Bauverwaltung. Die Eigentümerschaften werden separat informiert. Der Gemeinderat

Feuerwehr Münchenstein: Beförderung von Daniel Hammer zum Leutnant Anlässlich der Hauptübung der Feuerwehr Münchenstein vom vergangenen Samstag, 15. September 2018, wurde Daniel Hammer feierlich in den Rang eines Leutnants befördert. Daniel Hammer gehört seit 2011 der Münchensteiner Feuerwehr an, wurde 2013 zum Gefreiten, 2014 zum Korporal und 2016 zum Wachtmeister befördert. Im vergangenen Jahr hat er diverse Atemschutzkurse besucht und vor kurzem den Offiziers-Kurs erfolgreich absolviert. Der Gemeinderat gratuliert Daniel Hammer herzlich zur Erlangung des neuen Rangs und

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Rein ins Kulturleben

dankt für dessen Einsatz für das Wohl der Gemeinde Münchenstein

Abstimmung vom 23. September: Öffnungszeiten Wahlbüro Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Stimm- und Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 22. September 2018: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 23. September 2018: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 22. September 2018, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung

Eröffnungsfest Schulhausumgebung Lange Heid am 22. September Am kommenden Samstag, 22. September 2018, findet um 16.00 Uhr die offizielle Eröffnung des öffentlichen Spielplatzes und der neu gestalteten Umgebung des Schulhauses Lange Heid statt. Den erwachsenen Gästen wird ein vom Gemeinderat und Vertretern der Bauverwaltung fachkundig begleiteter Arealrundgang angeboten, während sich die jüngeren Besucherinnen und Besucher auf dem neuen Spielplatz austoben können. Gerne lädt der Quartierverein Lange Heid die Anwesenden zu einem Apéro ein, der von der Gemeinde offeriert wird. In diesem Zusammenhang wird der Quartierverein über aktuelle Angebote berichten. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Bauverwaltung

Jugendwoche.ch – Herbstferienangebote für Jugendliche Vom 9. bis 12. Oktober 2018 findet die Interkantonale Jugendwoche (ehemals Mädchenund Bubenwoche) statt, an der auch die Jugendarbeit Münchenstein beteiligt ist. Jungs und Mädchen ab 12 Jahren (6. Klasse) können jeweils aus über 40 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Insgesamt werden 850 Workshop-Plätze angeboten. Das Kursangebot reicht von Selbstverteidigung, 3D-Drucker, Mountainboarding über Fotografie bis hin zu Reiten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Mädchen- respektive Jungstreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Die Woche wird gemeinsam mit einer Abschlussparty im Jugendaus Reinach abgerundet. Die Jugendarbeit Münchenstein bietet die Workshops «Klettern» und «Drinks mixen» an und wird mit jenen Jugendlichen, die den Drinks-Workshop besucht haben, am Abschlussabend den Barbetrieb führen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldungsmöglichkeit ist unter www.jugendwoche.ch zu finden. Das Team der Jugendarbeit

LESERBRIEF

«Herbschtmäss» mit der Feuerwehr Am vergangenen Samstag hat die Hauptübung der Feuerwehr Münchenstein stattgefunden. Einmal mehr ein toller und spannender Anlass für Gross und Klein. Denn gerade die kleinen Besucherinnen und Besucher sind an den verschiedenen Stationen voll auf ihre Kosten gekommen. Unter dem Motto

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«D Füürwehr an dr Herbschtmäss» konnten an verschiedenen Ständen auf spielerische Weise Situationen aus dem Alltag der Feuerwehrleute ausprobiert werden. Flipper spielen mit dem Feuerwehrschlauch, Geschicklichkeitsspiel mit hydraulischen Werkzeugen, eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto und vieles mehr. Und das Highlight vieler (nicht nur kleiner) Besucherinnen und Besucher war sicher die Fahrt mit dem Hubretter auf 44 Meter Höhe und die wunderschöne Aussicht über den Übungsplatz und über unsere Gemeinde. Herzlichen Dank dem ganzen Team der Feuerwehr, für diesen Nachmittag und für das ganzjährige grosse Engagement für Münchenstein! Miriam Locher, Landrätin, Fraktionspräsidentin SP

Nachtaktiv: Die Oslo Night startet diesen Samstagnachmittag und dauert bis in den frühen Sonntagmorgen hinein.

An der Oslo Night rund um den Freilager-Platz präsentieren sich die Kulturinstitutionen mit Workshops, Führungen und Unterhaltung der Öffentlichkeit. Tobias Gfeller

K

aum ein Ort in der Region Basel vereint so viele Kulturbetriebe, die das Stadtleben aktiv prägen und vorwärtsbringen, wie das Gebiet Freilager zwischen Münchenstein und Basel. An der Oslo Night am kommenden Samstag öffnen sie ihre Türen. Die Institutionen ermöglichen von Samstagnachmittag bis hinein in den frühen Sonntagmorgen einen niederschwelligen Zugang zu ihren Angeboten. Hindernisse und Ängste, die während des Jahres sonst viele von einem Besuch der Institutionen abhalten, sollen in dieser Nacht überwunden werden. Mit der Olso Night möchten die Institutionen auch dieses Jahr jene ansprechen, die schon immer neugierig waren, sich sonst aber nicht trauen, die bedeutenden Häuser zu besuchen. «Entdecken Sie das vielfältige Angebot des lebendigen urbanen Quartiers und tauchen Sie ein in Ausstellungen, Performances, Filmscreenings, Workshops, Konzerte und Partys», frohlockt das

Festival auf seiner Homepage. Der Eintritt zu den über 30 Veranstaltungen ist frei. «Dieses Jahr stellen wir mit einem umfangreichen Programm die Institutionen selber ins Zentrum», erklärt Julia Sumi, die im Haus der elektronischen Künste Basel (HeK) die Öffentlichkeitsarbeit leitet. Zum ersten Mal ist auch das Kunsthaus Baselland dabei, das nächstes Jahr von Muttenz auf das Dreispitzareal ziehen wird. Mit dabei sind auch wieder die Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) der FHNW, das Atelier Mondial und der Club Elysia. In die virtuelle Welt eintauchen Mit Virtual-Reality-Installationen tauchen die Besucher in einer speziell dafür eingerichteten Lounge beim HeK in interaktive und virtuelle Welten ein und entdecken so unbekannte Sphären. Von simplen Kartonbrillen auf dem Boden kniend bis zu modernster Technik schaukelnd wird die ganze Bandbreite der virtuellen Realität gezeigt. Poetische Welten werden plötzlich nah- und greifbar. In einem der drei HeK-Workshops werden Erdkugeln mit Blumensamen, sogenannte «Seed Bombs», hergestellt. «Mit diesen lassen sich in wenigen Wochen Balkone und Gärten verschönern», verspricht Juli Simu. Die «Silent Disco» von Radio X garantiert ein Musikerlebnis der ganz besonderen Art. Dank regelmässigen Führungen lässt sich die aktuelle Ausstellung des HeK «Eco-Visionaries» detailliert entdecken. In der Ausstellung »The Next Gene-

FOTO: ZVG

ration» präsentieren rund 150 Designerinnen und Designer ihre Abschlussarbeiten auf dem Campus der Künste. Die Ausstellung gibt Einblick in aktuelle künstlerisch-gestalterische Entwicklungen. Sie ist der Brückenschlag zwischen Studium und Eintritt ins Berufsleben. Das Kunsthaus Baselland bietet Kindern mit einem Workshop die Möglichkeit, den weiten Raum der Dreispitzhalle auszunutzen und mit Bürsten und Schrubbern Muster und Formen auf grosse Papierrollen zu malen. Dazu unterhält das Kunsthaus ab 16 Uhr das Publikum mit mehreren Performances. www.oslonight.ch

Draisinenrennen bereits am Freitag WoB. Zeitgleich mit der Oslo-Night fand in den vergangenen Jahren auf dem Dreispitzareal das von Benedikt Wyss und Thilo Mangold initiierte Draisinenrennen statt. In diesem Jahr findet der ungewöhnliche Wettkampf auf der Gleisbrache an der Venedig-Strasse bereits einen Tag vorher statt. Am Freitag, 21. September, sorgt das Rennen für Spass und Heiterkeit. Wie immer geht es dabei nicht primär ums Gewinnen, sondern um fantasievolle Gefährte. Es darf gewettet, gejubelt und vor allem gelacht werden. www.draisinenrennen.ch

BÜRGERGEMEINDE/FORSTBETRIEBSGEMEINSCHAFT ARLESHEIM-MÜNCHENSTEIN

Die Bürgergemeinde Münchenstein in Feierlaune Im Rahmen der Aktivitäten zu den beiden Jubiläen «100 Jahre Bürgergemeinde Münchenstein» und «20 Jahre Forstbetriebsgemeinschaft Arlesheim/Münchenstein» wird während der Erlebnis Waldwochen, die diesen Oktober und November in der Ermitage in Arlesheim stattfinden, der Holzkohlenmeiler beim Pulverhüsli eine Hauptrolle spielen. Beim Aufbau und Betrieb des Kohlenmeilers wird als Fachfrau die Entlebucher Köhlerin Doris Wicki Regie führen. Als Auftakt dazu wird der preisgekrönte Film «die Köhlernächte» gezeigt. Bildstark und unaufgeregt führt der Dokumentarfilm die «Köhlernächte» von Robert Müller in die archaische Welt der Holzköhlerei im Napfgebiet. Die Vorführungen finden statt am Samstag, 22. September um 20.30 Uhr im Bürgerhaus Arlesheim so wie am Mittwoch, 26. September um 19.30 Uhr in der Trotte Münchenstein. Am Sonntag, 21. Oktober wird der Meiler in Arlesheim mit einem «Anzündfest» für Jung und Alt entzündet. Reservieren Sie sich das Datum schon heute. Wir möchten Sie auf das Jubilä-

umsbuch «Unser Wald bewegt uns alle» aufmerksam machen. Dieses wunderschön bebilderte Buch, verfasst von mehreren Autoren, lässt eine Vielzahl von Menschen, die in irgendeiner Form mit dem Wald verbunden sind, zu Worte kommen. Es kann für 19 Franken an den Filmvorführungen und ab Oktober in der Bibliothek Münchenstein, die im Oktober ihren Fokus aus aktuellem An-

lass auf Literatur zum Thema Wald legt, sowie bei den Gebr. Löliger, Velos, Motorgeräte und Mofas an der Hauptstrasse 35 bezogen werden – selbstverständlich während der Waldwochen dann auch vor Ort in der Ermitage. Mehr zu den Erlebnis Waldwochen erfahren Sie unter www.20-jahre-unser-wald.ch. Doris Würsch, Bürgergemeinde Münchenstein


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MÜNCHENSTEIN

PRIMARSCHULRATSWAHL

PRIMARSCHULRATSWAHL

PRIMARSCHULRATSWAHL

Engagement im Primarschulrat

Christine Moll in den Schulrat

Sorge tragen zu unseren Schulen

Freiwilligenarbeit ist wichtig. In Vereinen, vielen öffentlichen Ämtern, besonders aber im Schulrat, braucht es engagierte Personen, die sich tatkräftig für eine Sache einViviane Koltersetzen. Damit unFurrer (GLP) ser Schulsystem gut funktioniert, braucht es viele auf einander abgestimmte Komponenten und eine gute Zusammenarbeit zwischen Schülern, Eltern, Lehrpersonen und den diese begleitenden Gremien. Eine gelungene Schulzeit beginnt mit einem guten Schulstart für Kinder und ihre Familien. Meine drei Kinder im Teenageralter haben in Münchenstein die ganze Schulzeit absolviert und starten mit die-

ser schulischen Basis gut vorbereitet in das Erwachsenenleben. Ich habe in den vergangenen Jahren sehr viele positive Erfahrungen während der Schulzeit meiner Kinder sammeln können. Ich war achtsam, hin und wieder (hoffentlich konstruktiv) kritisch, habe das Gespräch mit den Lehrkräften gesucht und habe dabei immer wieder mal gerne ein positives Feedback gegeben. Ich würde gerne im Kindergartenund Primarschulrat meine Erfahrungen einbringen und mich engagiert für unsere Kleinen in den Kindergärten und in der Primarschule sowie ihren Familien in Münchenstein einsetzten und dabei «etwas zurückgeben». Sie, liebe Stimmberechtigte, bitte ich, Ihr Wahlrecht wahrzunehmen, denn schulische Fragen sind Zukunftsfragen. Ich freue mich auch auf eine Zusammenarbeit mit Renate Takacs. Viviane Kolter-Furrer, GLP

GYMNASIUM MÜNCHENSTEIN

Filmmusik im Gym Münchenstein Wem klingt nicht, wenn nach einem heissen und trockenen Sommertag ein erfrischendes Gewitter einsetzt, die Melodie von «Singin’ in the Rain» im Ohr, sodass man mit den Regentropfen mittanzen möchte auf dem heissen Asphalt? Dieser unverwüstliche Ohrwurm stammt von Nacio Herb Brown aus dem wie der Song betitelten US-Filmmusical mit Gene Kelly in der Hauptrolle. Dieses zieht seit 1952 das Kinopublikum in seinen Bann – wenn auch heute

nur noch am Fernsehen oder in kaum besuchten Studio-Filmreihen. Im Gymnasium Münchenstein wird am Freitag, 28. September um 19.30 Uhr zwar nicht der ganze Film zu sehen sein, aber doch die entscheidende musikalische Sequenz – und zwar mit Live-Begleitung in symphonischer Besetzung durch das Jugend-Symphonieorchester der Regio Basiliensis. Dieses seit den 1970er-Jahren bestehende Orchester, das jungen, talentierten Musikerinnen und Musikern aus dem Dreiland Gelegenheit zum symphonischen Auftritt verschafft, hat sich für das diesjährige Programm das Thema Filmmusik ausgesucht. Ein ganzer Strauss an bekannten Melodien aus ebenso bekannten Filmen erwartet das Publikum. Beste Unterhaltung für das Ohr ist durch das Orchester garantiert – und für das Auge, indem zu einer ganzen Reihe der präsentierten Melodien die entsprechenden Filmszenen abgespielt werden. Auf dem Programm stehen nebst dem oben erwähnten «Singin’ in the Rain» Titel aus «Star Wars», «Braveheart», «The Mask of Zorro», «Pirates of the Caribbean» und viele andere mehr. Das dürfen Sie nicht verpassen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Reinhard Straumann

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 23. September 9.00 Dorfkirche 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH. Predigt: Pfarrerin Bea Root. Kollekte: Evangelische Migrationskirchen Freitag, 26. September 20.15 Dorfkirche. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer. Liturgie: Pfarrerin Tabitha Walther Anlässe: Donnerstag, 20. September 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 21. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Samstag, 22., bis Sonntag, 23. September Abfahrt 8.00 KGH, Gemeindeausflug ins Bündnerland. Kurzfristige Anmeldung und Information noch möglich unter Sekretariat, 016 411 96 74, sekretariat@refk-mstein.ch Dienstag, 25. September 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 27. September 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 22. bis 28. September Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 22. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 23. September 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Dienstag, 25. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim Frauengemeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Domhof 10.00 Arlesheim, Krypta: euch. Anbetung bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 26. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch Donnerstag, 27. September 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 28. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst mit Kommunionfeier

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 23. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei

Bei den Schulratswahlen wähle ich Christine Moll. Mit ihrer Erfahrung als Geschäftsführerin einer Beratungsfirma im Bereich Aus- und Weiterbildung bringt sie Christine Moll (parteilos) die nötigen Kompetenzen und das Rüstzeug, um im Schulrat einen wertvollen und substanziellen Beitrag leisten zu können. Ausserdem ist Christine Moll als Mutter dreier Kinder im Alter zwischen 6 und 15 Jahren bestens vertraut mit den Anliegen der Eltern. Ihre Mitarbeit in diversen Arbeitsgruppen von Schulen ist sicher von Vorteil. Gerade wenn es darum geht, unsere Schulen in Münchenstein weiterzuentwickeln, bringt die Erfahrung aus anderen Modellen wertvolle Inputs. Deshalb wähle ich mit Überzeugung Christine Moll in den Schulrat. Falls Sie es noch nicht gemacht haben, können Sie noch bis Sonntag an die Urne. Es lohnt sich! Viviane Pescatore Naef

Am kommenden Wochenende sind die Ersatzwahlen für den Schulrat. Ich erachte den Schulrat als spannendes und herausforderndes Gremium. Setzt es Renate Takacs (SP) sich doch direkt damit auseinander, wohin unsere Schulen in Münchenstein steuern sollen und wie es allen Beteiligten von Klein bis Gross dabei geht. Ja mehr noch, es geht darum, dass alle Kinder, die Erziehungsberechtigten, die Lehrkräfte, aber auch die Verantwortlichen der Gemeinde in einem angenehmen und fördernden Klima zusammenarbeiten können und so jedes Kind in der Volksschule die bestmöglichen Voraussetzungen erhalten kann. Dazu würde auch ich sehr gerne meinen Beitrag leisten und kandidiere deshalb für einen der frei werdenden Sitze. Bildung ist wohl eines der höchsten Güter, welches wir haben. Und gerade deshalb sollten wir Sorge zu unseren Schulen tragen.

PRIMARSCHULRATSWAHL

Renate Takacs in den Schulrat REFORMIERTE KIRCHE

Adam, Eva & Co. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. So beginnt die Bibel. Und dann folgen Geschichten, die unsere Welt und Kultur tiefgreifend geprägt haben – und uns auch heute noch bis ins Tiefste ansprechen können. In einer Predigtreihe wollen wir diesen Geschichten nachgehen. Am kommenden Sonntag, 23. September um 9 Uhr in der Dorfkirche und 10.15 Uhr im KGH (Lärchenstrasse 3), wird Bea Root über Gen 3 predigen, den Sündenfall. Es ist eine Geschichte, die nach dem Ursprung des Bösen fragt – und dabei viel Raum lässt für eigenes Fragen und Nachdenken. Das Pfarrteam

Am kommenden Sonntag, den 23. September, finden die Ersatzwahlen für den Primarschulrat statt. Mit Renate Takacs kandidiert für die SP eine junge und sehr motivierte Frau für dieses Amt. Durch ihre Tätigkeiten in der SP Münchenstein und der JUSO Baselland durfte ich mehrfach mit Renate zusammenarbeiten. Sie ist eine sehr strukturierte und informierte Person, die sich mit

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

sehr viel Herzblut für Bildungsthemen einsetzt. Mit ihrem Engagement im Quartierverein Lange Heid und in den Gewerkschaften weiss sie, wo der Schuh im Bildungsbereich drückt. Aus diesen Gründen eignet sich Renate Takacs sehr gut für dieses Amt und ich kann sie wärmstens zur Wahl empfehlen. Felix Eichenlaub, SP Arlesheim

PRIMARSCHULRATSWAHL

Ich stimme für Renate Am 23. September wählen wir zwei Ersatzmitglieder in den Kindergarten- und Primarschulrat. Für die SP kandidiert Renate Takacs, was ich sehr unterstütze. Renate engaRenate Takacs giert sich bereits (SP) mit viel Energie im Quartierverein Lange Heid und wird dem Kindergarten und der Schule in Münchenstein mit ihrer hohen Sozialkompetenz guttun. Neben Renate unterstütze ich Viviane Kolter von der GLP. Patrick Rickenbach, Sekundarschulrat, Vorstand SP

LESERBRIEF

Faktencheck zu Fair-Food Kantonsrat Mark Winkler behauptet in seinem Leserbrief ohne Quellenangabe, bei Annahme der Fair-Food-Initiative würden die Lebensmittelpreise «allenfalls bis zu 50 Prozent zunehmen» und es müsse «für jedes importierte Kilo Kaffee ein Kontrolleur [...] sicherstellen, dass [...]». Ein Preisvergleich bei Coop und Migros für Kaffee, dem Klassiker unter den importierten Lebensmitteln, ergibt unter Ausschluss der Billiglinien «Prix Garantie» und «M Budget» folgendes Bild: Bei beiden Grossverteilern kann man zum Preis von etwa 8 Franken wählen zwischen einem Bio-Fairtrade-Espresso (inkl. Zertifizierungskosten) und einem normalen Espresso. Auch bei einer der bekanntesten und teuersten Kaffeemarken beträgt der Un-

Viele stark reduzierte Artikel aus reiner Wolle, aus reiner Seide und aus Wolle und Seide gemischt für Damen, Herren und Kinder

Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden.

Ich bin sicher, dass ich mit meinen Voraussetzungen, meiner lösungsorientierten Arbeitsweise, meinem Wissen zu Anstellungsbedingungen und Bildungspolitik, aber auch mit meinen Aktivitäten im Quartierverein Langenheid ein weiteres Puzzleteil in diesem Schulrat sein kann, welches zu einem Gesamtbild der guten Schule in Münchenstein beiträgt. Sehr gerne würde ich auch mit Viviane Kolter der GLP und den bisherigen SchulrätInnen zusammen arbeiten. Renate Takacs, Kandidatin für den Primarschulrat, SP Münchenstein

Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

terschied nur 10,4 Prozent zwischen «normal» und Bio-Fairtrade. In beiden Läden gibt es einen günstigeren Espresso zu 5.20, bzw. 5.95 Franken, letzterer trägt sogar das Fairtrade-Label. Wichtig zu wissen ist auch, dass der Hauptanteil am Kaffeepreis, wie bei Drittweltprodukten üblich, nicht bei den Produzenten entsteht (Radio srf1 18.9.18). Wäre es nicht besser in faire Handelsbeziehungen und umweltverträglichen Landbau zu investieren sowie etwas mehr für ein Produkt zu bezahlen, als Millionen von Steuergeldern in Polizei, Flüchtlingslager, Asylzentren, Rettungsschiffe und Ausschaffungsgefängnisse zu investieren? Die Antwort liegt bei den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern. Dr. med. Arnold Amacher


MÜNCHENSTEIN

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AUS DER GEMEINDE

Clean Up-Day: 200 Schulkinder unterwegs in Münchenstein für die Umwelt

Rund 200 Schulkinder und deren Lehrerinnen und Lehrer waren mit Begeisterung beim Clean Up-Day mit dabei. Neun Klassen der Primarschule Münchenstein beteiligten sich am vergangenen Freitag am Clean Up-Day. Die verschiedenen Stationen dienten der Information und der Sensibilisierung zu den Themen Littering, Abfallentsorgung und Ressourcenschonung. Den Geruch von reifen Äpfeln in der Nase, Vogelgezwitscher im Ohr, sitzend auf Baumstämmen: Das Schulzimmer der Klasse 4g vom Schulhaus Lange Heid verlegte sich am vergangenen Freitag für einmal in den Obstgarten der Gemeinde Münchenstein, nahe der Stiftung Hofmatt. «Hier gibt es nicht nur Apfel- und Kirschbäume und zwei Weiher, sondern auch eine Vielzahl von

kleinen und grösseren Lebewesen, die wir heute entdecken wollen», begrüsste Susanne Haas vom Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein (NVVM) die gespannten Kinder. Nach einer Einführung zum Obstgarten, für den der NVVM pädagogische Materialien zur Verfügung stellt, machten sich die Schulkinder der 4g in Gruppen auf, um mit diversen Hilfsmaterialien die Artenvielfalt genauer zu erkunden. Anschliessend wurden die Äpfel von den Bäumen geschüttelt, um am Nachmittag zu Most verarbeitet zu werden. Neun Stationen Der Obstgarten war eine von neun Stationen, welche die Primarschulkinder

Münchensteins vergangenen Freitag entdeckten. Eine Klasse erforschte mit der Jugendarbeit zusammen die Möglichkeiten des Recyclings, eine andere lernte die Aufgabenbereiche des Werkhofs kennen – mit Fokus auf die Entsorgung. Hermann Koffel vom Fischereiverein Münchenstein-Reinach besuchte mit einer Klasse die Littering-Hotspots an der Birs. Auch die Migros war wieder am Clean Up-Day beteiligt und gab den Schulkindern einen Einblick in die Logistik und das Recycling. Die EBM bot eine Station an, bei der die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge der Produktion, Verteilung und Nutzung von Strom erfuhren und für einen bewussten Umgang mit elektrischer

Energie sensibilisiert wurden. Der Verschönerungsverein Münchenstein war wie im Vorjahr dafür besorgt, mittels einer Wanderung Münchenstein als Wohngemeinde näher zu bringen und die Littering-Problematik aufzugreifen. Das Thema des unachtsamen Wegwerfens von Abfall griff auch eine weitere Klasse auf und machte sich im Quartier Lange Heid auf Sammeltour. Der korrekten Entsorgung von Gütern und dem Recycling widmete sich die Station der Kompostberatung. Ebenfalls im Rahmen des Clean UpDay waren die Mitarbeitenden von McDonald’s unterwegs und sammelten in der Region Obere Wanne, Fohrlisrain, Wahlenweg, Bruderholzstrasse sowie an der Reinacherstrasse widerrechtlich deponierte Abfälle. Sauberes Münchenstein Der spannende und lehrreiche Freitagvormittag endete mit einem gemeinsamen Mittagessen beim Schulhaus Lange Heid. «Ich habe heute die verschiedenen Stationen besucht und festgestellt, dass ihr mit Begeisterung bei der Sache wart. Ihr habt heute einen wichtigen Beitrag für ein sauberes Münchenstein geleistet», bedankte sich Gemeindepräsident Giorgio Lüthi bei den Schulkindern und Lehrpersonen und überreichte

Der Obstgarten wird für einmal zum Schulzimmer – der Clean Up-Day machts möglich. jeder Klasse ein Diplom für die Teilnahme. Das Erlebte wurde am Nachmittag oder in den Folgetagen im Unterricht noch vertieft. Die Teilnahme am Clean Up-Day ist eine von mehreren Massnahmen des Projekts KLAR der Gemeinde Münchenstein, welches das übergeordnete Ziel hat, den attraktiven Lebensraum Münchensteins zu erhalten. KLAR steht für: K Kampagne sauberes Münchenstein L Littering gemeinsam stoppen A Abfall korrekt entsorgen R Ressourcen in unserem Lebensraum schonen

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Unsere neue Adresse: Baselstrasse 3, Nenzlingen, gegenüber Verdyol Ein Besuch lohnt sich. Parkplätze hinter dem Haus (beim Pfotenfutter-Shop) Geöffnet jeweils am Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr Ihr Partner für Teil- und Kompletträumungen, seit bald 20 Jahren, Tel. 079 642 15 66

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Donnerstag, 20. September 2018 Nr. 38

Einwohnergemeinde Dornach www.dornach.ch

Gemeindeverwaltung Hauptstrasse 33, Postfach 4143 Dornach

Die Einwohnergemeinde Dornach bietet ab August 2019 folgende Ausbildung an:

Kauffrau/Kaufmann EFZ (E-Profil) Die Lehre auf einer Gemeindeverwaltung bietet eine solide und vor allem vielseitige Ausbildung. Der/die Lernende wird sorgfältig in die einzelnen Bereiche der Verwaltung eingeführt, wie z. B. Einwohnerkontrolle, Finanzwesen, Soziale Dienste, Bauverwaltung und allgemeine Kanzleigeschäfte. Damit verbunden ist auch ein reger Publikumskontakt. Wir freuen uns auf eine aufgestellte, interessierte und engagierte Person mit Sekundarschulabschluss (Niveau E oder P) oder gleichwertigem Schulniveau. Sie arbeiten gerne im Team, sind freundlich, zuverlässig und humorvoll. Ihre Bewerbung senden Sie bitte mit den üblichen Unterlagen wie Zeugnisse, Lebenslauf, Foto, Motivationsschreiben, Multicheck usw. bis 5. Oktober 2018 per Mail an praesidium@dornach.ch. Wir freuen uns auf Sie! Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an das Gemeindepräsidium, Telefon 061 706 25 40.

Sigristin oder Sigrist (20%) Wir, die Evang.- Ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen suchen per 1. November 2018 oder nach Vereinbarung eine zuverlässige, teamorientierte, engagierte und selbstständige Person als Sigristin oder Sigrist (20%). Sie sind mitverantwortlich für die Pflege unsere Kirche in Aesch. Sie sind Ansprechperson für unsere Pfarrpersonen, Kirchenpflege, Gemeindemitglieder und Gäste. Mit Ihrer zeitlichen Flexibilität decken Sie auch die Wochenendeinsätze ab. Ihre Aufgaben: • Unterhalt der Kirche und Aussenanlagen • Unterhalt und Betreuung der technischen Anlagen • Einrichten und Begleiten von Anlässen und Gottesdiensten • Allgemeine Reinigungsarbeiten • Betreuung von Fremdhandwerkern • Störungs- und Sicherheitsdienst Wir erwarten von Ihnen: o Interesse am Einsatz in einer reformierten Kirchgemeinde o Speditive und zuverlässige Arbeitsweise o Freude am Kontakt mit verschiedenen Menschen o Flair für technische Einrichtungen o Gute Deutschkenntnisse, verstehen von Dialekt Wir sind eine aktive Kirchgemeinde mit rund 2800 Mitgliedern. Als moderne Kirchgemeinde mit hohen ethischen Ansprüchen bieten wir Ihnen zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss dem Besoldungssystem des Kantons Basel-Landschaft. Des Weiteren treffen Sie bei uns ein kameradschaftliches, aufgestelltes und erfahrenes Mitarbeiterteam. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis spätestens am 21. Oktober, welche Sie bitte mit den dafür üblichen Unterlagen an: u.david@erkap.ch senden oder auf dem Postweg an: Urs David, Evang.-Ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen, Präsidium, Herrenweg 14, 4147 Aesch.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2018-0101 Bauherr: W. Beyeler AG – In den Wyden 3, 4143 Dornach – Grundeigentümer: W. Beyeler AG, In den Wyden 3, 4143 Dornach – Bauobjekt: Befristetes Aufstellen von Bürocontainern auf bestehendes Gebäude – Bauplatz: In den Widen 3 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2962 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2018-0102 Bauherr: Degen Kurt und Barbara, Bruggweg 69, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Degen Kurt und Barbara, Bruggweg 69, 4143 Dornach – Bauobjekt: Ersatz bestehender Sichtschutz – Bauplatz: Bruggweg 69 – Parzelle GB Dornach Nr.: 490 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2018-0103 Bauherr: Borer Martin, Schützenrainstrasse 34, 4147 Aesch – Grundeigentümer: Borer Martin, Schützenrainstrasse 34, 4147 Aesch – Bauobjekt: Reklameschild, unbeleuchtet – Bauplatz: Bruggweg 40 – Parzelle GB Dornach Nr.: 104 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2018-0104 Bauherr: Ballinari Diana und Falbriard Francis, Zugerstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Ballinari Diana und Falbriard Francis, Zugerstrasse 33, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Wintergarten unbeheizt – Bauplatz: Zugerstrasse 33 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1164 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2018-0105 Bauherr: Bosch René, Schlattweg 12, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bosch René, Schlattweg 12, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Einfahrt mit Kies und Sitzplatz – Bauplatz: Mattenweg 7 – Parzelle GB Dornach Nr.: 230 – Projektverfasser: Westpol, Landschaftsarchitekturen GmbH, Feldbergstrasse 42, 4057 Basel Publiziert am: 20.09.2018 Einsprachefrist bis: 4.10.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Herzlichen Dank! Frau Tanja Rieder, Mitarbeiterin Werkhof Gärtnerei, hat die Einwohnergemeinde Dornach am 31. August 2018 infolge Wohnortswechsel verlassen. Wir bedanken uns an dieser Stelle für das Engagement für die Einwohnerinnen und Einwohner Dornachs und wünschen ihr für den weiteren Weg – beruflich wie privat – alles Gute. Gemeindepräsidium

Herzlich willkommen! Am 3. September 2018 startete Frau Rahel Spirig als Mitarbeiterin Werkhof bei der Einwohnergemeinde Dornach.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und wünschen Frau Spirig viel Freude und Befriedigung in dieser neuen Herausforderung. Gemeindepräsidium

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Donnerstag, 20. September 2018 Nr. 38

Ein Quartierverein soll den Apfelsee aufwerten

Kartonabfuhr Am Mittwoch, 27. September 2018 wird die Kartonsammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Bitte deponieren Sie den Karton an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Der Karton muss gebündelt am Mittwochmorgen, d.h. bis spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Obligatorisches Aufgebot zur Aushebung der Feuerwehr für das Jahr 2019 Wie jedes Jahr, suchen wir neue, dynamische junge Leute, die uns bei unserer vielseitigen Arbeit im Feuerwehrdienst unterstützen. Die Stützpunktfeuerwehr Dornach ist eine Institution, die im Notfall allen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung steht. Wir legen ebenfalls grossen Wert auf die Kameradschaft in unserer Truppe und stehen gerne in Kontakt mit der Einwohnerschaft. Zudem bieten wir diverse Weiterbildungen an, welche allen Interessierten zur Verfügung stehen. Die Aushebung für das Jahr 2019 findet statt am: Montag, 15. Oktober 2018, 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin, Schmiedegasse 4, 4143 Dornach Gemäss den Bestimmungen in § 76 und 77 des Gebäudeversicherungsgesetzes, sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Einwohnergemeinde Dornach des Jahrgangs 1998 ab 1. Januar 2019 feuerwehrdienstpflichtig. Gemäss Feuerwehrreglement verursacht unentschuldigtes Fernbleiben eine Busse durch den Friedensrichter. Entschuldigungen sind deshalb schriftlich begründet (in Papierform mit Unterschrift) bis zum 11. Oktober 2018 an den Feuerwehrkommandanten zu richten. Wir hoffen, dass Sie sich zur aktiven Dienstleistung entschliessen und freuen uns, Sie kennen zu lernen. Feuerwehr Dornach Major Christian Holzherr, Kommandant

«Märchenspaziergang – für Erwachsene» Am Freitag, 21. September lädt die Familien-, Jugend- und Kulturkommission alle herzlich zu einem Märchenspaziergang für Erwachsene ein. Treff- und Ausgangspunkt ist um 19 Uhr auf der Sportanlage Gigersloch. Ein kleiner Spaziergang durch die Natur – eine grosse Reise durch die Welt. Die Märchenerzählerin Carol Enderli erzählt die Geschichten und Annette Saurer sorgt für die musikalische Begleitung. Zum Abschluss erwartet Sie ein kleiner Apéro und eine Kollekte. Bei schlechtem Wetter wird das Programm entsprechend angepasst. Viel Vergnügen! Familien-, Jugend- und Kulturkommission

LESERBRIEF

Eine Stimme fürs Quartier: Fredi Buchmann (l.) und Gérald Donzé wollen bei der Umgestaltung des Apfelsees aktiv mitreden. FOTO: ISABELLE HITZ

Gérald Donzé und Fredi Buchmann möchten den Dornacher Apfelsee mit der Gründung eines Quartiervereins aufwerten und die Zukunft aktiv mitgestalten. Isabelle Hitz

D

as Apfelseequartier an der Grenze zu Aesch und Duggingen ist eine heterogene Mischung aus unterschiedlichen Bauformen und Bevölkerungsgruppen. Angrenzend an das ehemalige Swissmetalareal Widen verteilen sich denkmalgeschützte Wohnhäuser ehemaliger Metalli-Arbeiter, grössere Wohnblocks und neuere Einfamilienhäuser über das Siedlungsgebiet zwischen Birs und Oberdornach. Die grossen Umgestaltungen des Widenareals werden auch den Apfelsee verändern. Mit der Gründung eines Quartiervereins ApfelseeWiden möchten Gérald Donzé und Fredi Buchmann diese Veränderungen aktiv mitgestalten und dem Apfelsee und

seinen Bewohnern eine Stimme geben. Denn der Apfelsee und das Metalliareal sind historisch eng miteinander verflochten und gehören für die beiden Dornacher zusammen. Den Anschluss nicht verpassen Bei der Erstellung des Räumlichen Leitbilds Dornach 2040 sei das Apfelseequartier stiefmütterlich beurteilt worden, so Gérald Donzé. Das Hauptaugenmerk bei den Planungen liege neben Oberdornach und Dornachbrugg auf dem Widenareal, der Apfelsee würde zu wenig beachtet. Um zu verhindern, dass das Quartier bei den Planungen und Entwicklungen der kommenden Jahre vernachlässigt wird, ist er zusammen mit Fredi Buchmann aktiv geworden. Die Umgestaltung des Widenareals durch die Grundeigentümerin und gleichzeitig Arealentwicklerin Hiag AG ist für Donzé und Buchmann eine hervorragende Gelegenheit, den Apfelsee aufzuwerten. Motiviert durch seine positiven Erfahrungen mit der Gründung eines Quartiervereins in St. Gallen, möchte Donzé die Infrastrukturentwicklung des Apfelsees mit derjenigen des Widenareals koordinieren und den Apfelsee wieder mehr beleben. Wie Michele Muccioli auf Anfrage bestätigt,

steht die Hiag der Gründung des Quartiervereins positiv gegenüber. Gemeindepräsident Christian Schlatter begrüsst es ebenfalls, dass sich Einwohner/-innen aus einem Quartier für ihre Anliegen einsetzen: «Das Projekt hat meine volle Unterstützung», so Schlatter. Mitwirkung erwünscht Mitte August haben Gérald Donzé und Fredi Buchmann einen ersten Aufruf zur Mitwirkung am Quartierverein Apfelsee-Widen im «Wochenblatt» publiziert. «Die Reaktionen darauf waren sehr spärlich», bedauert Buchmann. Die beiden Initianten geben aber nicht so schnell auf. Sie sind sich bewusst, dass viel Überzeugungsarbeit geleistet werden muss. Wichtig ist den beiden, aus möglichst allen Bevölkerungsschichten und Altersgruppen Mitglieder zu gewinnen. Denn nur so könne ein Quartierverein gelingen. Wer sich jetzt angesprochen fühlt, an der Zukunft des Apfelseequartiers mitzuarbeiten, darf sich ab sofort melden bei: gerald.donze@bluewin.ch, 061 702 23 34 fredi.buchmann@bluewin.ch, 061 422 03 64

Eine Superbadesaison in der Glungge Nun ist die Badesaison 2018 vorbei. Ein Topsommer lockte unzählige Badelustige in die Dornacher Glungge. An Spitzentagen waren dies jeweils über 400 Badende, die sich im Schwimmbad tummelten. Dass unsere Glungge ein kleines Bijoux ist, hat sich über die Gemeindegrenze hinaus gesprochen. So waren auch einige Auswärtige jeweils anwesend. Obwohl Liegeplätze und die Bassins (Kinder- und Schwimmbecken) sehr gut besucht waren, gab es keine grösseren Probleme. So stellte ich es je-

denfalls fest. Dies ist vor allem auch den verantwortungsvollen Eltern, Grosseltern sowie natürlich den kleinen und grösseren Kindern zu verdanken. Gegenseitige Rücksicht war selbstverständlich. Dadurch war ein vergnügtes Baden möglich. Dafür möchte ich allen danken. Spezieller Dank geht aber am Mirza Hodzic, die den ganzen Sommer stark gefordert war infolge des Topsommers. Kasse, Kiosk, stets Garderoben und Umgebung in Ordnung halten – sie erledigte dies bravourös. Herzlichen Dank, Frau Hodzic. Möglich wurde der Genuss in der Glungge, weil wir Stimmbürger an der Gemeindeversammlung 2015 ja zur Glungge gesagt haben und damals erkannten, dass Baden und Schwimmen(lernen) wichtig sind. Ich hoffe natürlich, dass die Stimmbürger auch in nächster Zeit Ja zur bestehenden Schwimmhalle Gwänd sagen werden. Denken wir an unsere Kinder! Marcel Boppart

Unsere Öffnungszeiten im Beratungszentrum am Bahnhof. Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie. Ihre Raiffeisenbank Dornach. www.raiffeisen.ch/dornach | Telefon 061 706 86 86


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Kartonsammlung in Dornach Am Mittwoch, 26. September 2018, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossene Behältnisse. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

Donnerstag, 20. September 2018 Nr. 38

SCHULE DORNACH

GEMPEN

Abfall gesammelt – auch Schulhund Theo sagt Danke

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baupublikationen Bauherr: Bielser Therese und Jörg, Bürenweg 17, 4145 Gempen – Bauobjekt: Windschutzverglasung des Sitzplatzes – Architekt: QUADART, Widmer Jürg, Im Winkel 12, 4411 Seltisberg – Bauplatz: Bürenweg 17, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 2186/2187 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4.10.2018 Baukommission Gempen

Altmetallabfuhr Die nächste Altmetallabfuhr findet statt am Dienstag, 2. Oktober 2018 Bitte beachten Sie, dass die Abmessungen max. 200 × 100 × 50 cm und das Gewicht max. 30 kg betragen dürfen. Elektrische Geräte und Maschinen werden nicht angenommen. Diese Geräte können an den Verkaufsstellen gratis zurückgegeben werden. Bitte stellen Sie das Altmetall rechtzeitig zur Abholung bereit. Vielen Dank. Die Gemeindeverwaltung

VERBAND DER SOLOTHURNISCHEN MUSIKSCHULEN

PrixSoM wird in Dornach vergeben Wob. Jedes Jahr finden an den Musikschulen im Kanton Solothurn viele tolle Projekte und Veranstaltungen im Dienste der musikalischen Bildung statt. Der Verband der Solothurner Musikschulen bietet eine Plattform, um das Schaffen der Musikschulen breiter zu vernetzen und zu präsentieren. In diesem Sinne führt der Verband bereits zum vierten Mal einen Wettbewerb durch, zu welchem alle Musikschulen des Kantons Solothurn eingeladen waren. Am Don-

nerstag, 27. September, ab 18 Uhr, werden im neuestheater.ch in Dornach die drei Preisträgerprojekte der Musikschulen Solothurn, Zuchwil und der Kreismusikschule Gäu vor Publikum präsentiert und Ausschnitte daraus aufgeführt. Danach erfolgt die offizielle Preisverleihung und erst hier wird verraten, welches Projekt, welchen Platz erreicht hat. Die Preisverleihung PrixSoM ist öffentlich. Die jungen Musiker freuen sich auf ein zahlreiches Publikum.

WALDORF-KINDERGARTEN

Herbstfest mit Maschenka Am Sonntag, 23. September, von 14 bis 18 Uhr, findet wieder das traditionelle Herbstfest im Waldorf-Kindergarten am Hügelweg 22 in Dornach statt. Geniessen Sie das reichhaltige Buffet zu live Musik, stöbern Sie in den Büchern des Antiquariats oder entdecken Sie am Gemischtwartenstand das Angebot an Ein-

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gemachtem und Gebackenem. Am Handwerkstand finden Sie handgefertigte Einzelstücke aus Wolle, Stoff, Filz und Holz. Für die Kinder gibt es verschiedene Spiele, eine Seilbahn, Ballone sowie das Puppentheater «Maschenka und der Bär» zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Brigida Halter

Clean-Up-Day: Schülerinnen und Schüler sammelten auch in Dornach Müll.

FOTO: ZVG

4. bis 9. Klassen und der jeweiligen Lehrpersonen sowie auch mit vielen Eltern an diesem «Tag des Saubermachens». In den Dornacher Klassen herrschte am Freitagmorgen eine fröhliche Stimmung und die meisten waren motiviert den Müll einzusammeln. Besonders die jüngeren Schülerinnen und Schüler waren begeistert bei der Sache, da sie nach eigenen Aussagen an viele Orte kamen, welche sie zuvor noch nie gesehen hatten. Ausserdem meinten sie, dass sie nicht viel von Leuten hielten, die ihren Müll einfach auf den Boden werfen. Der neue Schulhund Theo motiviere sie zusätzlich Abfall zu sammeln, da die Kinder erfahren hätten, dass es für Tiere schlimm sei, wenn sie Abfall fressen. Obwohl dieses Jahr beinahe eine Tonne Müll gefunden wurde, müssen wir der Region Dornach ein Lob aussprechen, denn viele der Klassen hatten Probleme, überhaupt grosse Mengen Abfall zu finden! Somit war der diesjährige Anlass ein voller Erfolg und wir hatten viel Spass. Klasse Sek 3E

Am 14. und 15. September fand zum sechsten Mal in Folge der nationale Clean-Up-Day statt. Wie schon in den ver-

gangenen Jahren beteiligte sich die Schule Dornach am Freitag mit Hilfe der Schülerinnen und Schüler von der

JUGENDARBEIT DORNACH

JUNGE BÜHNE

Erste Sportnacht und letzte Gelegenheit

«Wir leben ewig» vor der Derniere

Am Samstag, den 29. September, öffnet die neue Sport-Night ihre Türen! Ab 19 bis 22 ist die Turnhalle Gwänd für Jugendliche ab der 6. Klasse geöffnet. Mit Musik, tollen Spielen und Sportaktivitäten werden wir gemeinsam einen kurzweiligen Abend verbringen. Auch einen kleinen, kostenlosen Snack wird es geben. Das Besondere: Die Sport Night wird von engagierten Jugendlichen selbst angeboten, als Junior Coaches tragen sie das Programm und den Ablauf der Sport-Night mit. Wir freuen uns! Was tun in den Herbstferien? In der zweiten Herbstferienwoche (9. bis 12. Oktober) findet wieder die interkantonale Mädchen- und Bubenwoche (neu: Jugendwoche) statt. Bereits sind ein paar Workshops ausgebucht. Einige tolle Kurse wie zum Beispiel Mountainboard, DJ oder Journalismus sind noch verfügbar. Das Anmeldefenster schliesst schon am 21. September um 23.59 Uhr. Jetzt gleich auf www.jugendwoche.ch anmelden und Platz sichern! Team Jugendarbeit Dornach

WoB. Rund 800 Gäste haben die Uraufführung «Wir leben ewig» zum fünfjährigen Bestehen der Jungen Bühne bereits gesehen. Kommen auch Sie, um das Stück von Andrea Pfaehler mit 19 Jugendlichen im Grundsteinsaal des Goetheanum zu erleben! Inhalt sind die umwälzenden Ereignisse unserer Zeit und ihr Einfluss auf unser Leben und unser Bild des Menschen: Die Flüchtlingsströme, der Zusammenprall der Kulturen und Religionen, die Digitalisierung des Zwischenmenschlichen. Wie die Veränderungen seit dem Zweiten Weltkrieg bis heute über mehrere Generationen wirken und wie über die Grenzen von Kontinenten und Weltanschauungen alles mit allem zusammenhängt, ist der Inhalt des Dramas. Das Stück spielt in Berlin, New York und Kairo. Es schildert über vier Generationen das Schicksal von Menschen, die von Vertreibung und Flucht betroffen sind. Als Christen, Juden und Muslime suchen sie dabei Halt und Kraft in sich selbst, in der Liebe oder der Hinwendung zu Gott. Alle leben in der

Hoffnung oder Gewissheit, dass das Leben mit all seinen Prüfungen einen verborgenen Sinn hat und sie selbst Glieder einer Kette sind, die Vergangenheit und Zukunft, Himmel und Erde miteinander verbindet. Die Aufführungen finden noch diesen Freitag und Samstag (19.30 Uhr) und am Sonntag (16.30 Uhr) statt. Kartenreservierung unter 061 706 44 44 und tickets@goetheanum.ch.

Mittwoch, 26. September 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal

und mitgebrachtem Kuchen wollen wir uns gegenseitig Zeit schenken. Vielen Dank wenn Sie für die gemeinsame Teilete etwas zum Mittagessen mitbringen und nach Möglichkeit Kuchen oder Früchte spenden könnten

GOTTESDIENSTE KLOSTER DORNACH

Katholische Gottesdienste in Dornach

Musik von der Seele für die Seele

Fest des hl. St. Mauritius

Am Dienstag, 25. September um 12.30 bis 13 Uhr findet in der Klosterkirche Dornach das Menu Musica zum Thema «laudato si’ — con tutte le tue creature — laudato si’!». Das Programm entstand aus einer musikalischen Zusammenarbeit zwischen dem international bekannten Umbria Ensemble und der in Arlesheim wohnenden Flötistin Myriam Hidber-Dickinson. Die Musiker haben sich dabei von den Gedanken von Franz von Assisi aus Umbrien leiten lassen und sich auf eine musikalische Spurensuche begeben. So hören sie als Resultat dieser Zusammenarbeit eine Aus-

wahl von Komponisten, welche sich von der Natur inspirieren und stärken liessen. Musik von der Seele für die Seele — ein Moment mit klassischer und romantischer Musik zum Innehalten und Lauschen. Sollten Sie auf den Genuss gekommen sein am Mittagskonzert oder lieber einen Abendanlass bevorzugen, findet mit den gleichen Interpreten am Abend um 19.30 Uhr ein Konzert mit von Roswita Schilling gesprochenen Texten. Für ein Mittagessen nach oder ein Abendessen vor dem Konzert wird eine Anmeldung unter 061 705 10 80 empfohlen. Barbara van der Meulen

Samstag, 22. September 10.30 Familiengottesdienst, anschl. Chlöpfer-Brötle, Spiel und Spass 14.00 Mitsingkonzert mit Andrew Bond 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach 18.30 Festlicher Gottesdienst, musikalisch gestaltet von Alicia Conrad am Flügel und dem Querflötisten Katzutaka Schimizu aus Japan. Anschliessend ein von den Moritzenbrüdern offerierter Apéro mit den Turmbläsern aus Seewen

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntag, 23. September 10.30 Ökumenische Erntedankfeier im Timotheus-Zentrum anschl. Begegnungsnachmittag mit Migranten im Timotheus-Zentrum 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Sonntag, 23. September 10.30 Ökum. Erntedankfeier im Timotheus-Zentrum. Pfarrer Haiko Behrens und Pfarrer Ernst Eggenschwiler. Musikalische Begleitung durch Organistin Therese Rupp. Anschliessend Apéro und Teilete zum Mittagessen. Bei Kaffee, Tee

Sonntag, 23. September 12.00 Tauffeier Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 23. September 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Nächste Sonntagschule: Am Sonntag, 23. September ist Schatzsuchertag! Anmeldung: sekretariat@refkirchedornach.ch Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 23. September 9.00 Wortgottesfeier


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AGENDA

Donnerstag, 20. September 2018 Nr. 38

l «Herbstwind», Benefizkonzert mit Ensemble Montalegre und Henri-Michel Garzia (Posaune) & Agata Wilewska (Sopran). Reformierte Kirche. 19.30 Uhr.

Sonntag, 23. September

Im Forum Würth: Nicole Bernegger tritt am Samstag in Arlesheim auf.

Donnerstag, 20. September Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Reinach l Offenes Atelier, Bilder und Schmuckkreationen von Gaetana Zwemmer-Candido. Showroom Tizia e Tani. Brunngasse 41. 9 bis 11 Uhr.

Freitag, 21. September Arlesheim l Jugendzirkus Robiano. Quasi perfekt. Premiere. Zirkuswiese. 20 Uhr. Dornach l «Wir leben ewig». Junge Bühne. Andrea Pfaehler, Buch und Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19.30 Uhr. Münchenstein l Draisinenrennen. Venedig-Strasse 30. Ab 15 Uhr

Samstag, 22. September Aesch l Regionales Sängertreffen. Chorkonzerte mit über 300 Sängerinnen und Sängern. Römisch-katholische Kirche. 11 bis 17 Uhr. Arlesheim l Jugendzirkus Robiano. Quasi perfekt. Zirkuswiese. 14 und 19 Uhr. l 15 Jahre Forum Würth Arlesheim:

FOTO: AZ MEDIEN

Soul mit Balkenhol. Kinderworkshop «Malen mit Holz», Open-Air-Konzert mit Nicole Bernegger and Band, Ausstellungsführung. Ab 16 Uhr. l Wydehöfly Blues. Jam Session und Konzert mit Sweet Soft and Hairy. Birseckstrasse 82. Ab 16.30 Uhr. l «Köhlernächte». Dokumentarfilm von Robert Müller. Bürgerhaus. 20.30 Uhr. Dornach l «Brüderchen und Schwesterchen», Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel/Puppenbühne Acconcia. Ab 4 Jahre. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. l «Wir leben ewig». Junge Bühne. Andrea Pfaehler, Buch und Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19.30 Uhr. Hochwald l 60 Jahre Beggehuus. Jubiläumsfest. 13 Uhr. Münchenstein l Oslo Night. Kulturfestival im Dreispitz. Rund um den Freilager-Platz. 16 bis 4 Uhr. l Still Kickin’. Classic Rock. Rockfact. Tramstrasse 66. 20 Uhr. Pfeffingen l Mönchsbergerabend. Unterhaltungsabend «Roaring Twenties» der Pfadi Mönchsberg. Mehrzweckhalle. 18 Uhr. Reinach l 100 Jahre SP Reinach. Musik, Reden und Festwirtschaft. Begleitausstellung im Bürgerhaus. Ernst-Feigenwinter-Platz. 17 Uhr.

Donnerstag, 27. September Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Arlesheim l Jugendzirkus Robiano. Quasi perfekt. Zirkuswiese. 11 Uhr. l «Musik unter Sternen». Orgelmusik der Romantik und des 20. Jahrhunderts. Mit Alexandra Weidlich. Reformierte Kirche. 19 Uhr.

Reinach l Offenes Atelier, Bilder und Schmuckkreationen von Gaetana Zwemmer-Candido. Showroom Tizia e Tani. Brunngasse 41. 9 bis 11 Uhr.

Dornach l «Brüderchen und Schwesterchen», Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel/Puppenbühne Acconcia. Ab 4 Jahre. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. l Herbstfest. Waldorf-Kindergarten. Hügelweg 22. 14 bis 18 Uhr. l «Wir leben ewig». Junge Bühne. Andrea Pfaehler, Buch und Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. Derniere. 16.30 Uhr.

Arlesheim l Fokus Buch Kunst. Kunstschaffende geben Einblicke in Künstlerbücher und Buchobjekte. Trotte, Ermitagestrasse 19. 14 bis 18 Uhr. Vernissage 27. September, 18 bis 20 Uhr. Bis 30. September. l Bilder von Marita Caspari. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Mo bis Sa 8 bis 20 Uhr, So 9 bis 20 Uhr. Bis 5. November. l Kunst besser sehen: Bilder von Marita Caspari. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 28. September. l «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.

Reinach l «Projektorchester Nordwestschweiz. Jubiläumskonzert. Katholischen Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Montag, 24. September Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.

Dienstag, 25. September Arlesheim l Rundgang durch das Hospiz und Referate von Ruth Madörin (Krebsliga beider Basel) und Lars Valentin. Hospiz im Park. Stollenrain 12. 19 Uhr. Dornach l Menu Musica. Kloster Dornach. Amthausstrasse 7. 12.30 Uhr. Münchenstein l Besuch beim Müller. Mühlemuseum. Vorder Brüglingen 5. 12 Uhr.

Mittwoch, 26. September Münchenstein l «Köhlernächte». Dokumentarfilm von Robert Müller. Trotte. 19.30 Uhr

Ausstellungen

Münchenstein l «Grenzenlos». Patrick Lützelschwab, Nicola Aramu, Florence Rometsch. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis Mitte Oktober. l Eco-Visionaries. Kunst, Neue Medien und Ökologie nach dem Anthropozän. Haus der elektron. Künste. FreilagerPlatz 9. Mi bis So 12 bis 18 Uhr, öff. Führungen So 15 Uhr. Bis 11. Nov. Reinach l «Farblust». Malerei, Gemälde und Arbeiten auf Papier von Jörg Niederberger. Mit einer Installation von Eva Allemann. Galerie Gemeindehaus im 1. OG: Mo– Do 8–12 Uhr und 13.30–17 Uhr, Fr 8–16 Uhr. Galerie Werkstatt im Leimgruberhaus: Mi 18 bis 20 Uhr, Sa/So 14 bis 16 Uhr. Bis 6. Oktober. l «Momente eines lichten Alltags». Bilder von Barbara Frommherz. Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo bis Fr, 8 bis 12, 13.30 bis 17.30 Uhr. Bis 15. November. l Eisenbahn Modellbau für Jung und Alt. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Sa und So 14 bis 17 und Dienstag 19 bis 21 Uhr. Bis 30. September


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