Donnerstag, 13. Juni 2019
111. Jahrgang – Nr. 24
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
Ein Spektakel am Strassenrand
Freitag, 14. Juni 2019 Recht sonnig mit hohen Wolken. 14ºC 28ºC
Am 18. Juni rollt die Tour de Suisse über den Passwang nach Arlesheim. Tags darauf radeln die Radprofis von Münchenstein weiter über Seewen nach Einsiedeln. Unterwegs und am Ziel- beziehungsweise am Startort wird den Zuschauenden einiges geboten.
17ºC 26ºC
16ºC 25ºC
Samstag, 15. Juni 2019 Wechselnd bewölkt, vor allem am Nachmittag ein paar Schauer oder Gewitter. Sonntag, 16. Juni 2019 Wechselhafte Bewölkung aus Wolkenfeldern, Quellwolken und Sonne.
Breitenbach
Immer mehr Essensstände und Beizli machten es den Besuchern des Pfingstmarktes Breitenbach einfach, alte Bekannte zu treffen; und das ganz unabhängig vom Wetter.
Gaby Walther
A
m Samstag beginnt die 83. Ausgabe der Tour de Suisse. Start ist in Langnau i. E. Am vierten Tag, am 18. Juni, wird die Tour de Suisse im Seeland Richtung Osten aufbrechen. Der Jurakette entlang führt die Strecke nach Solothurn, über den Passwang, Beinwil, Erschwil, Büsserach, Breitenbach, Fehren, Zullwil, Nunningen, Seewen, Hochwald und Dornach, bevor in Arlesheim das Ziel erreicht wird. Die Fahrer werden in Arlesheim einen ZielRundkurs fahren, sodass das Publikum am Strassenrand in den Genuss von doppeltem Rennvergnügen kommt. Dabei wird sich zeigen, ob sich eine Ausreissergruppe in Arlesheim feiern lassen kann oder ob es zu einer Sprintankunft kommen wird. Am 19. Juni führt die 5. Etappe von Münchenstein über Dornach und Seewen nach Einsiedeln. Werbekolone, Fest am Ziel- und Startort Das letzte Mal war die Tour de Suisse vor 13 Jahren in Arlesheim und vor zehn Jahren im Baselbiet. Geboten wird den Zuschauenden vieles. So ist die Werbekolonne eines von vielen Highlights der Tour de Suisse, besonders für
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Tour de Suisse: Am kommenden Dienstag und Mittwoch radeln die Profis durch unsere Region. die Zuschauer am Strassenrand sowie in den Start- und Zielorten. Die Werbekolonne fährt täglich zirka eine Stunde vor den Radprofis auf der Originalstrecke quer durch die Schweiz. Die Teilnehmer der Werbekolonne – Unternehmen aus den verschiedensten Branchen – verteilen den mehreren 100 000 Zuschauern am Strassenrand Produktmuster, Flyer oder andere Give-aways. Am Dienstag, am Zielort in Arlesheim, und am Mittwoch am Startort Münchenstein bildet ein Volksfest den Rahmen der Sportveranstaltung. Nebst Kulinarischem präsentiert sich das lokale Gewerbe mit verschiedenen Ständen und es wird ein Programm mit Hüpfburg, Kletterwand, Skybike, Pumptrack, Veloausstellung, Autogrammstunde mit Fabian Cancellara und vielem mehr geboten. Die Rennvorbereitungen der Profis können am Startort hautnah miterlebt werden.
Stars und anspruchsvolle Tour 21 Teams starten am Samstag zur Tour de Suisse. Diese führt im Uhrzeigersinn ins Seeland, über die Jurakette in die Region Basel, danach in die Ostschweiz, über Graubünden ins Tessin und zum krönenden Abschluss ins Herz der Alpen. Das Fahrerfeld der 83. Tour de Suisse ist stark besetzt. Mit dabei sind drei Trikotgewinner der letztjährigen Tour de France: Geraint Thomas, Peter Sagan, Pierre Latour. Geraint Thomas bereitet sich an der Schweizer Landesrundfahrt auf die Tour de France im Juli vor. Vor einem Jahr gewann der Brite überraschend jenes Rennen. Aus Schweizer Sicht stehen mit 16 Fahrern so viele Einheimische am Start wie kaum zuvor. Stefan Küng, letztjähriger Sieger bei den Zeitfahr-Disziplinen und erster Träger das gelben Trikots, wird auch dieses Jahr mit Ambitionen
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FOTO: ZVG
an der Landesrundfahrt starten. Gelingt ihm der Einstand beim Auftaktzeitfahren, wird sich Küng erneut das gelbe Trikot überstreifen lassen können. Der Klassiker-Spezialist Michael Schär und der U23-Weltmeister Marc Hirschi werden sich einiges für die ersten Renntage ausrechnen. Zudem steht mit Mathias Frank ein Anwärter auf das Podest am Start. Insgesamt warten auf die 147 Radprofis 9 Etappen mit einer Distanz von total 1172 Kilometern und fast 19 000 Höhenmetern. Auszug Zeitplan Werbekolone der Tour de Suisse, 4. Etappe Dienstag, 18. Juni: Passwang, 14.32 h, Breitenbach 14.48 h, Nunningen 15.04 h, Seewen 15.14 h, Dornach 15.27 h, Arlesheim erste Zieldurchfahrt 15.39 h, Grellingen 15.47 h, Ziel Arlesheim 16.20 h Start TV-Liveübertragung auf SRF 14.45 h Mittwoch, 19. Juni: Münchenstein 11.25 h, Grellingen 11.42 h, Seewen 11.53 h Jeweils ca. eine Stunde später erscheinen die Fahrer.
Bättwil
11 Die Schülerinnen und Schüler der dritten Sekundar-Abschlussklassen B und E im Oberstufenzentrum Leimental (OZL) zeigten an 31 Projektständen,was sie so draufhaben.
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LAUFENTAL
Donnerstag, 13. Juni 2019 Nr. 24
LAUFEN
LAUFEN
Aus dem Dörnröschenschlaf gerissen
Mehr Schmutzwasser
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Anekdoten und Ernsthaftes: Linard Candreia (l.) und Peter Hellinger (2. v. l) waren die beiden Redaktoren des Jubiläumsbuches. FOTO: GINI MINONZIO gin. Das hat eine ganze Region aus dem Dornröschenschlaf gerissen. Diesen Eindruck erhält man jedenfalls, wenn man die Geschichte nachliest, wie vor 50 Jahren das Gymnasium LaufentalThierstein den Schulbetrieb aufnahm. Festgehalten ist sie im Jubiläumsbuch; letzten Freitag fand am Gymnasium die Vernissage mit 30 Zuhörenden statt. Bis in die späten 60er-Jahre machten nur sehr wenige Jugendliche der Region die Matur. Meist waren es Kinder aus reichen Familien, die sich das Internat in einer Klosterschule leisten konnten. In Basel hätte es zwar auch Gymnasien gehabt, aber die Stadt war damals offenbar sehr weit entfernt. Zu weit, um sein Kind dahin zu schicken. Die Idee, ein regionales Gymnasium zu haben, muss damals die Politiker regelrecht elektrisiert haben. Innert kürzester Zeit konnte die Regionale Raumplanungsgruppe Laufental-Thierstein die richtigen Politiker ins Boot holen, die einen Staatsvertrag durchboxten. Im April 1969 war dann der erste Schultag für 25 Schülerinnen und Schüler im Progymnasium; damals in einem Breitenbacher Provisorium. Dafür genügten zwei Lehrer, die aber schwer zu finden waren. Dies war sicher auch darauf zurückzuführen, dass es in der Region eben wenig Akademiker gab. Heute hat sich die Situation grundlegend geändert. 530 Jugendliche lernen
am Gymnasium und 72 Lehrpersonen sind angestellt. Wobei rund 25 davon die Matur in Laufen gemacht haben. Eine davon ist Renata Borer. Sie unterrichtet seit 40 Jahren Bildnerisches Gestalten am Gymnasium LaufentalThierstein. Und sie gehörte der allerersten progymnasialen Klasse an. «Für ein Mädchen unserer Region war es vorher fast nicht möglich, die Matur zu machen», erinnert sie sich. Zu Hause las sie alles, was herumstand. Aber das waren ausser der Gesamtausgabe von Goethe nur Arztromane, die sie jeweils in einer Stunde verschlang. Und als sie ein schmales Lexikon geschenkt erhielt, dachte sie, sie könne nun alles, alles nachschlagen. Für sie war das Progymnasium ein absoluter Glücksfall. «Es sind Welten aufgegangen.» Und auch für die ganze Region sei es eine Chance gewesen, sich zu öffnen. Von Anekdoten bis harten Fakten 35 Beiträge machen den sorgfältig gearbeiteten Jubiläumsband aus. Wer Fakten sucht, findet sie in den Grafiken zur Schulentwicklung oder in den Beiträgen zur Entstehungsgeschichte. Wer wissen möchte, wie die Schule tickt, der kann die Beiträge der Lehrpersonen oder der Jugendlichen lesen: «Mathematik macht Spass?!», oder «Von Mehlwürmern und Menschen». Und natürlich fehlen auch die Anekdoten nicht.
Mischwasserbecken: Betriebsleiter Philipp Borer und ARA-Präsident Markus Lisser luden die Vertreter der Verbandsgemeinden zur Besichtigung des eben fertiggestellten Mischwasserbeckens im Untergrund von Laufen ein. Das Betonbecken wird bei heftigem Regenfall gefüllt mit Schmutzwasser, um die Kanalisation und die Kläranlage zu entlasten. FOTO: BEA ASPER
Die ARA Laufental-Lüsseltal wappnet sich für die Zukunft. Mit neuen Mischwasserbecken kann sie bei heftigen Niederschlägen die Kanalisation und die Kläranlage vor Überlastung schützen. Bea Asper
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er Zweckverband Abwasserregion ARA Laufental-Lüsseltal schliesst das Geschäftsjahr 2018 erfolgreich ab. Die Schmutzwasserfracht ist zwar um vier Prozent gestiegen – nicht zuletzt als Folge des Baubooms in der Region. Der Vorstand hat die ARA-Kosten aber im Griff. Die Gemeindebeiträge liegen leicht unter den budgetierten Werten, hiess es an der De-
legiertenversammlung vom letzten Mittwochabend. Die seit Jahren kontinuierlich vorangetriebene Modernisierung der Anlage macht sich positiv bemerkbar. Gesamthaft behandelte die ARA eine Menge von 3 417 724 Kubikmeter Abwasser, wobei sie mit Schwankungen von 5000 Kubikmeter bei Trockenwetter bis zu 30 000 Kubikmeter bei Regenwetter zurechtkommen muss. Es freue ihn ausserordentlich, dass man mit diversen Massnahmen die Grundsteine legte zur Verbesserung der Anlage und des Gewässerschutzes, resümierte Präsident Markus Lisser im Jahresbericht. Er und seine Vorstandskollegen konnten die Delegierten zur Besichtigung des eben fertiggestellten Mischwasserbeckens bei der Herz-Jesu-Kirche in Laufen einladen. Das unterirdische Betonbecken wird bei starken Niederschlägen einen Teil des Abwassers zwischenspeichern und das Kanalsystem sowie die Kläranlage entlasten. Die Sensorik wird für eine automatische Steuerung sorgen, lässt sich aber auch jeder-
zeit von der Kläranlage in Zwingen aus steuern, erläuterte Betriebsleiter Philipp Borer auf dem Rundgang. Mischwasserbecken in Breitenbach geplant Zum erfolgreichen Geschäftsjahr zählt auch, dass keine Reklamationen bezüglich allfälliger Geruchsbelästigungen eingegangen waren. Die Frage des Geruchs hatte ein Anstösser im jahrelangen Rechtstreit mit der ARA um den Bau des Mischwasserbecken Jostenmatten in Zwingen öffentlich thematisiert. Nachdem das Bundesgericht seine Beschwerde abgelehnt hat, sind die Bauarbeiten für das nächste unterirdische Rückhaltebecken jetzt gestartet. Ein weiteres Mischwasserbecken ist auch in Breitenbach vorgesehen. Insgesamt rechnet die ARA bis 2025 mit Werterhaltungs- sowie Ausbaumassnahmen von gegen 14 Millionen Franken. Die ARA ist eben ein Vermögen wert: Der Wiederbeschaffungswert der Kläranlage und des Verbandskanalisationsnetzes liegt heute bei 78 Millionen Franken.
VERANSTALTUNG
REGION
Open-Air-Kino: Vorverkauf beginnt
Muggenbergtunnel noch nicht realisierbar
Motiviert:Der Verein OAKL ist bereit für eine weitere Saison. WoS. Bald ist es wieder soweit: Laufen wird für zwei Wochen zur Filmstadt. Der Verein Open-Air-Kino Laufen hat auch für diesen Sommer ein ansprechendes Programm zusammengestellt. Diese Woche beginnt der Vorverkauf in der EGK-Agentur Laufen, im Sportshop Karrer und im Picadilly Pub. Zusätzlich gibt es auch einen speziellen Vorverkaufsstand im Juli bei der Landi in Laufen. Hier besteht die Möglichkeit sieben Tickets nach Wahl zum Preis von 80, anstatt 98 Franken zu erwerben. Auf die Besucher wartet grosses Kino, der Mix reicht von Animationen und Komödien über Action bis hin zu anspruchsvolleren Filmen. Den Anfang macht am Donnerstag, 15. August die Musikkomödie «Yesterday». Weiter geht es mit «Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks» (17.08) Im Kino prügeln sich die Gallier nun zum 14. Mal mit den Römern. Es folgt der Science-Fiction-Actionfilm Avengers Endgame (18.08.) Er führt die Handlung von Avengers: Infinity War aus dem Vorjahr fort und ist der zehnte
FOTO: ZVG
und vorletzte Film der sogenannten Phase 3. Am Mittwoch folgt Wolkenbruch (21.08.). Der Film war mit über 270 000 Besuchern die erfolgreichste Schweizer Produktion 2018. Lion King (22.08.) ist die Neuverfilmung eines der grössten aller Disney-Filme. Drei Jahre nach dem grossen Sommerhit «Pets» erzählt die Fortsetzung «Pets 2» (23.08.) von neuen Abenteuern für Terrier Max und seinen neuen besten Freund, dem wuscheligen Duke. Beendet wird die Kinosaison am Samstag, 24. August mit «Bohemian Rhapsody». Das biografische Filmdrama handelt von Freddie Mercury und der Gründung der Band Queen. Möglich wird das Filmspektakel durch den unermüdlichen Einsatz der Mitglieder des Vereins «Open-Air-Kino-Laufen», der aktuell 13 Mitglieder umfasst und den zahlreichen Sponsoren und freiwilligen Helfern. Tickets sind jeweils auch an der Abendkasse vor Ort erhältlich. Die Organisatoren empfehlen, den Vorverkauf zu nutzen. Weitere Infos auf www.openairkinolaufen.ch
gwa. Es war eine für die Region erfreuliche Überraschung, dass der Nationalrat das Projekt Muggenbergtunnel im März in den Ausbauschritt 2019 des Nationalstrassennetzes aufgenommen hatte. Täglich durchfahren 26 500 Autos die Engstelle beim Angenstein. Der Tunnel, welcher die A18 bei Aesch mit dem Eggfluetunnel bei Grellingen verbinden würde, sollte Entlastung bringen. Doch die Freude hielt nicht lange. Am letzten Donnerstag hatte der Ständerat das 150 Millionen teure Projekt gestrichen. SVP-Nationalrat Christian Imark, welcher mit seinem Einzelantrag den anfänglichen Erfolg erzielt hatte, war über den Entscheid nicht überrascht: «Das Projekt war noch nicht ausgereift, aus diesem Grund wurde es von Ständerat für den Ausbauschritt 20/23 wieder herausgenommen.» Verkehrsministerin Simonetta Sommaruga hatte sich bereits im Nationalrat gegen das Projekt gewehrt, weil dieses vom Bund noch gar nicht geprüft worden war. Auch der Baselbieter SP-Ständerat Claude Janiak argumentierte dagegen: «Weil der Bund die Strasse erst im Jahre 2020 vom Kanton übernimmt, liegt heute noch gar keine fundierte Einschätzung des Nutzens, der Kosten und der Dringlichkeit dieses Projektes vor.» Sommaruga versprach jedoch, dass beim nächsten Ausbauschritt 2023 das Projekt, neben zwanzig anderen, vertieft geprüft werde. Es liege also noch kein Nein vor, erklärte die Bundesrätin im Ständerat. Bereit für den nächsten Ausbauschritt Imark ist zuversichtlich, dass das Projekt im nächsten Ausbauschritt enthalten sein wird. Der Nationalrat aus Fehren will dranbleiben und sich dafür einsetzen. Der Tunnel sei auch für das
Einfahrt seit 40 Jahren bereit: Beim Abzweiger soll der Eingang zum Muggenbergtunnel entstehen. Der Tunnel, welcher die A18 beim Angenstein mit dem Eggfluetunnel verbinden würde, soll Entlastung für den Verkehr bringen. FOTO: ZVG Thierstein wichtig. Mit seiner Forderung habe er den Tunnel in den Fokus gebracht. Der Muggenbergtunnel sei dadurch zu einem über die Region hinaus bekannten Begriff geworden. Nun brauche es ein generelles Projekt. Einiges schiefgelaufen Seit 50 Jahren ist der Muggenbergtunnel bereits ein Thema. Nun sollen die Pläne für die Engpassbeseitigung bis Ende Jahr so weit wie möglich vorangetrieben werden. Dadurch erhöhen sich die Chancen, dass das Bauprojekt, wenn es vom Bund übernommen wird, auch zur Realisierung kommt. «Es ist eines der Projekte, wo einiges nicht so optimal gelaufen ist», erklärt Kantonsingenieur Drangu Sehu vom Tiefbauamt Baselland. Ein Grund für die Verzögerung war einerseits die Kantonsgrenze (das Laufental gehörte bis 1994 zum Kanton Bern), anderseits war bereits vor zehn Jahren geplant, dass das Projekt an den Bund übergeht. Nun sollen die Unterlagen so
gut als möglich aufbereitet werden, um sie dem neuen Eigner, dem Bund, zu übergeben. Verhandlungen für zusätzlichen Landkauf sind bereits im Gange. Beste der 18 Varianten Druck auf den Kanton machen auch die Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten der Region Laufental Thierstein. In einem Brief an die Regierungsrätin Sabine Pegoraro und Regierungsrat Roland Fürst vom 22. Mai fordern sie, das Projekt voranzutreiben und einen detaillierten Realisierungsplan vorzulegen. Die Studie zur Analyse der Verkehrsknoten Angenstein habe eindrücklich aufgezeigt, dass keine der 18 geprüften Varianten die Umsetzungskriterien erfüllt. Der Muggenbergtunnel sei die einzige Variante, die sämtliche Kriterien erfülle, eine nachhaltige Lösung darstelle und sich zu einem späteren Zeitpunkt in die Transjurane zwischen Delémont und Basel einbringen lasse.
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Donnerstag, 13. Juni 2019 Nr. 24
Gottesdienste Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch auch zu lachen. Lasst mir einen Platz in eurer Mitte, so wie ich ihn im Leben hatte.
Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 16. Juni 2019 10.00 Uhr Gottesdienst Dienstag, 18. Juni 2019 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend Gäste sind herzlich willkommen.
TO D E S A N Z E I G E Traurig, aber in Liebe, Dankbarkeit und mit schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem fürsorglichen Vati, Schwiegervati, Grossvati und Urgrossvati
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch
Pius Stich-Brunner 9. September 1927 – 5. Juni 2019
Donnerstag, 13. Juni, 19.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung, Ökum. Kirche Flüh, anschl. Apéro
Nach einem reich erfüllten Leben bist du nun wieder mit deiner geliebten Nelly vereint. Du wirst immer einen Platz in unseren Herzen haben.
Sonntag, 16. Juni, 10.00 Uhr Ökumenischer Sonntag: Gottesdienst, zu Gast: Herrnhuter Brüdergemeine Basel mit ihrem Chor und Pfarrer Frieder Vollprecht. Pfarrer Michael Brunner, Ref. Kirchenchor. Mit Sunntigsschuel, anschl. Apéro
In liebevoller Erinnerung: Niklaus und Regina Stich-Malzach, Kleinlützel Raphael und Lisa Stich-Kaiser mit Alina und Leara Jonathan Stich Zita Stich Schaible und Franz Schaible-Stich, Solothurn Isabelle Schaible und Dario Petrelli Tim Schaible Cornelia und Guido Sutter-Stich, Kleinlützel Vinzenz Stich, Kleinlützel Elsbeth Stich-Keller und Hanspeter Löliger, Riehen Verwandte
Mittwoch, 19. Juni, 17.00 Uhr Meitliträff, grillen und spielen. Treffpunkt Bahnhöfli Flüh, Spaziergang zum Bättwiler Weiher. Anmeldung bis 18. Juni bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84 Freitag, 21. Juni, 20.00 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Pfarrer Paul Schwindenhammer, Martina Hausberger und Vorbereitungsteam, Kirche Leymen/F
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental
Wer mit dem öV unterwegs ist, darf gerne vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen, oder wer Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag 17.00 Uhr via Tel.-Nummer 076 582 37 24 melden. Laufen Freitag, 14. Juni, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende. Sonntag, 16. Juni, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claudius Jäggi, anschliessend ist die Kirchgemeindeversammlung und es gibt Wurst und Brot, Kuchen und Kaffee. Sonntag, 16. Juni, 11.00 Uhr, Kirchgemeindeversammlung im ref. Kirchgemeindehaus, anschliessend gibt es Wurst und Brot, Kuchen und Kaffee. Donnerstag, 20. Juni, 18.00 Uhr, Austausch offline, offene Gesprächsrunde in der ref. Kirche bei kleinem Imbiss, mit Pfarrerin Regine Kokontis.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste:
Sonntag, 16. Juni, 10.15–11.45 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Konfirmation der Gruppe 2 der Konfirmanden, Pfarrer Stéphane Barth, Organistin Andrea Krzemnicki, Gitarristin Carmen Gerber; Thema: «No risk no fun»; Kinderhüte im Gemeindesaal. Die Konfirmanden: Jasmin Barth, Breitenbach; Lea Bieli, Breitenbach; Salome Hänggi, Himmelried; Julia Jäggi, Büsserach; Lionel Lüthi, Himmelried; Jasmin Peter, Erschwil; Lucas Roth, Büsserach; Elijah Saner, Nunningen; Delia Schaub, Beinwil; Nicolas Schütz, Breitenbach; Leandra Semling, Breitenbach; Livio Wagner, Himmelried; Elias Zimmer, Nunningen Dienstag, 18. Juni, 14.30 Uhr, kath. Kirche Grindel, Beerdigung von Rosmarie Borer-Koch (8. Juni 1942 bis 6. Juni 2019). Die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof findet nach der Abdankung in der Kirche statt. Pfr. St. Barth, Org. M. Schlapp Sonntag, 23. Juni, kein Gottesdienst Samstag, 29. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Geschichte: Hase und Maulwurf, Pfr. St. Barth, Helferinnen: J. Wirz Landuydt, R. von Burg und M. Paul, mit Znüni/Zelfi und Bastelplausch Sonntag, 30. Juni, Freiluft- und Taufgottesdienst: bei Sonne im Innenhof der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach; bei Regen in der Kirche; anschl.: Teilete und Grillieren. Täufling: Liun Ammann aus Himmelried, Pfr. Stéphane Barth Konfirmandenunterricht bei der Gruppe 2: Im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein Breitenbach: am Do, 13. Juni, von 18 bis 19.30 Uhr und am Sa, 15. Juni, von 14 bis 17 Uhr: Hauptprobe. Konfirmation am So, 16. Juni, um 9 Uhr: Fotoshooting, um 9.20 Uhr: Einsingen, um 10.15 Uhr: Beginn der Konfirmation. Ende: 11.45 Uhr
Die Trauerfeier findet am Freitag, 14. Juni 2019, um 14 Uhr in der Kirche in Kleinlützel statt. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.
Es kann nicht sein, so will uns scheinen, der Platz, wo Du einst warst, ist leer.
Dreissigster: Samstag, 6. Juli 2019, um 19 Uhr.
Wir trauern um meinen geliebten Lebenspartner, Bruder und Onkel
Cornel Sommer
Traueradresse: Niklaus Stich-Malzach, Liesbergweg 667, 4245 Kleinlützel Gilt als Leidzirkular.
15. April 1953 bis 10. Juni 2019 Cornel ist nach kurzer, schwerer Krankheit sanft eingeschlafen. Er hatte ein gutes Leben, war mit sich im Reinen und haderte nicht mit seinem Schicksal. Du bist uns nur einen kleinen Schritt vorausgegangen. Mögen wir uns eines Tages wieder die Hände reichen und uns umarmen können.
Rita Landolt Linda Imhof-Sommer, Steven und Jessica Oliv Sommer Die Abschiedsfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt.
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt gehen müssen. eine Grabinschrift
WIR DANKEN HERZLICH für die überwältigende Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben
Robert Hofer-Dreier erfahren durften. Herzlichen Dank . . . – allen, welche ihm im Leben ihre Zuneigung und Freundschaft schenkten; – ihm Achtung und Wertschätzung entgegenbrachten; – ihm auch am Ende seines Lebensweges zur Seite standen; – ihm im Tode auf vielfältige Weise die Ehre erwiesen und uns ihre Anteilnahme und Verbundenheit erfahren liessen. Unser spezieller Dank geht an Paul Stebler und Pfarrer Markus Fellmann für die einfühlsame und besinnliche Gestaltung des Gottesdienstes und an all jene, welche etwas zur eindrücklichen Umrahmung der Trauerfeier beigetragen haben. Unser Dank gilt auch der Fahnendelegation der Musikgesellschaft Fehren sowie der Schützengesellschaft Fehren.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Rosmarie Borer-Koch 8. Juni 1942 bis 6. Juni 2019 Nach einer kurzen Erkrankung bist Du von uns gegangen. Wir haben noch jeden Moment mit Dir geschätzt und genossen.
Guido Borer-Koch Evelyne und Thomas Henz-Koch Marc und Nadja Kauer-Henz mit Fabio und Nico Angela und Sherif Hysenaj-Henz mit Agnesa und Hawa Thomas Henz und Anverwandte
Ebenso möchten wir uns beim Spitex-Dienst Thierstein für die einfühlsame Begleitung bedanken.
Fehren, im Juni 2019
Dreissigster: Samstag, 22. Juni 2019, 18.00 Uhr, Kirche Fehren.
Erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil.
Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 18. Juni 2019, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche Grindel statt. Spenden zum Gedenken können überwiesen werden an: Hospiz im Park, Klinik für Palliative Care, Postkonto 40-339568-8, oder Basellandschaftliche Kantonalbank, 4410 Liestal, Postkonto 40-44-0, Spendenkonto Nr. 13610365431, IBAN CH65 0076 9016 3103 6543 1, mit dem Vermerk: Rosmarie Borer-Koch. Traueradresse: Guido Borer-Koch, Eichackerstrasse 179, 4247 Grindel
Der Herr, euer Gott, schafft euch Ruhe.
Josua 1,13
Die Trauerfamilie
Bestattungen und Überführungen Michel Schmidlin früher Erich Kern und Rudolf Sutter Laufen, seit 1886 Tag und Nacht 24 h Laufen und Umgebung 078 601 58 59 / 061 781 30 83 www.bestattungen-schmidlin.ch
Titus 2, 11
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Pétanque in Laufen
AMTLICHE MITTEILUNGEN
Häckseldienst 17. und 18. Juni 2019
Profitieren Sie von unserer Aktion und vermindern Sie Ihren Abfallberg! Stellen Sie das zu häckselnde Material an gut zugänglicher und sichtbarer Stelle an der Strasse bereit. Wir häckseln nur Baum- und Strauchschnitt (feuchtes und verrottetes Material verstopft die Häckselmaschine). Kosten: 10 Minuten gratis, jede weitere angebrochene Viertelstunde kostet CHF 50.–, begrenzt auf 40 Minuten pro Kunde. Anmeldung: Mittels Anmeldetalon bis spätes-
tens Freitag, 14.6.2019, an die Stadtverwaltung Laufen, Bauabteilung, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen oder elektronisch an: bau@laufen-bl.ch und über den Online-Schalter der Homepage www.laufen-bl.ch Auskünfte: Erhältlich bei der Stadtverwaltung Laufen, Bauabteilung, Herr Daniel Neuschwander, Telefon 061 766 33 40. Anmeldetalon für Häckseldienst für Montag und Dienstag, 17. und 18.6.2019 (Anmeldung mittels Formular bis spätestens Freitag, 14.6.2019 an die Stadtverwaltung
ANMELDUNG HÄCKSELDIENST
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Laufen, Bauabteilung, über den Online-Schalter der Homepage www.laufen-bl.ch oder elektronisch an: bau@laufen-bl.ch). Achtung: Bitte beachten Sie, dass das Häckselmaterial nicht abgeführt wird.
Fernseher, Computer, Kühlschränke oder Haushaltgeräte, Sonderabfall usw. werden nicht angenommen. Auf eine rege Teilnahme freut sich die Umweltkommission der Stadt Laufen
Hol- und Bringtag
Baugesuche, Auflage vom 13. bis 24. Juni 2019
Samstag, 15. Juni 2019 von 9.00 bis 12.00 Uhr in der Eissportund Freizeithalle Laufen In jedem Haushalt gibt es Gegenstände und Geräte, die noch intakt und funktionsfähig sind, jedoch nicht mehr benötigt werden. Oft landen diese im Abfall. Die Lebensdauer solcher Gegenstände könnte verlängert werden, wenn sie einen neuen Besitzer oder eine neue Besitzerin finden. Dazu dient der Hol- und Bringtag. Wir bieten ihnen mit unserem Hol- und Bringtag die Gelegenheit, ihre alten, gut erhaltenen wie auch neuen Sachen, die sie nicht mehr brauchen, abzugeben oder gegen andere schöne Sachen auszutauschen, und zwar gratis! Gegenstände können von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr abgegeben werden. Geholt kann bis 12.00 Uhr werden. Übrigbleibende Gegenstände werden anschliessend entsorgt. In diesem Jahr können leider keine Gegenstände zur Reparatur gebracht werden. Was ist nicht zulässig? Nicht mehr funktionstüchtige Gegenstände, unvollständige Gegenstände und Artikel in sehr schlechtem Zustand, elektrische Geräte wie
BG-Nr. 0876/2019. Bauherrschaft: Jean-Michel Studer / Bromberg 47 / 4242 Laufen. Projekt: Zweckänderung: alt Garage in neu Waschküche / Fassadenänderung, Parz. 2562, Bromberg 47, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Mendelin Cheminéebau AG / Industriezone Ried 17 / 4222 Zwingen BG-Nr. 0878/2019. Bauherrschaft: EGK Gesundheitskasse, Laufen / Bahnhofstrasse 2 / 4242 Laufen. Projekt: Bürogebäude mit Autoeinstellhalle, Parz. 1530, Naustrasse, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Flubacher Nyfeler Partner Architekten AG, Regine Nyfeler, Birsigstrasse 122, 4054 Basel BG-Nr. 0884/2019. Bauherrschaft: Raphael Metzger / Brislachstrasse 45 / 4242 Laufen. Projekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus mit Aussenkamin, Parz. 2306, Brislachstrasse 45, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: BM Architektur / Im Brühl 16, 4244 Röschenz. Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchsnummer versehen, innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Vom Fahrspass und vom Laden – E-Mobilität live am Samstag, 15. Juni 2019 Beschleunigung und Durchzug, das ist der Stoff, aus dem Fahrspass gemacht ist.
W
enn das alles noch aus tiefsten Drehzahlen kommt, wenn man ohne schleifende Kupplungen, ohne Drehmomentloch aus dem Stand, in der Spitzkehre, an der Steigung fast geräuschlos und vor allem ohne irgendeine Unterbrechung beschleunigen kann, wenn man nur vom Gaspedal gehen muss, um massiv abzubremsen und dabei noch Energie zurückzugewinnen, dann fährt man elektrisch. Erleben Sie diese Fahrfreude, dieses entspannte, aber trotzdem packende Fahren selber. Am Samstag ab 9.30 Uhr macht die WAVE Trophy Halt in Laufen. Diese «Expedition» mit Elektrofahrzeugen wurde lanciert, als sich viele Teilnehmer ihr Fahrzeug noch selber bauen mussten. Heute ist die Elektromobilität in der realen Welt angekommen, an der WAVE fahren aber immer noch spannende Fahrzeuge mit: vom elektrischen Oldtimer über moderne Prototypen bis
zum Lastwagen, das ganze Spektrum elektrischer Mobilität trifft sich auf dieser Reise. Das Beste aber: Sie können Elektromobilität am Samstag auch selber erfahren (im wahrsten Sinne des Wortes)! Unsere regionalen Händler sind mit ih-
ren Fahrzeugen da und erwarten Sie hinter dem Tor direkt vor dem Stadthaus. Mit dabei: Nissan Leaf, BMW i3, Smart EQ ForTwo, Audi e-Tron. Renault Zoe. Reichweiten mit einer Ladung von rund 150 km für den Smart, der ja spezifisch für die Stadt und den regionalen Verkehr entwickelt wurde, bis weit über 400 km sind kein Problem, auch mit laufender Klimaanlage oder Heizung.
Geschwindigkeitskontrollen
Z
ur Überprüfung der Einhaltung der Geschwindigkeit in den Tempo-30-Zonen und der Begegnungszone Altstadt wurden durch die Stadtpolizei im Monat Mai 2019 folgende Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindestrassen durchgeStadtpolizei Laufen führt.
Datum Messort V max Kontrolle Gemessene Anzahl Übertretungen (km/h) von bis Fahrzeuge und in % ______________________________________________________________________________________
9.05.2019 10.05.2019 10.05.2019 13.05.2019 14.05.2019 14.05.2019 14.05.2019 16.05.2019 17.05.2019 18.05.2019
Schützenweg Brislachstrasse Weststrasse Lochbruggstrasse Schützenweg Hinterfeldstrasse Viehmarktgasse Brislachstrasse Amthausgasse Lochbruggstrasse
30 30 30 30 30 30 20 30 20 30
15.50–17.45 10.40–12.10 15.15–16.45 10.40–12.10 10.40–11.00 11.05–12.15 15.15–16.45 15.35–17.35 10.15–11.45 14.00–15.30
205 104 44 61 30 74 72 200 120 41
38 resp. 18.54% 23 resp. 22.12% 10 resp. 22.73% 11 resp. 18.03% 0 resp. 0% 14 resp. 18.92% 12 resp. 16.67% 70 resp. 35.00% 22 resp. 18.33% 6 resp. 14.63%
Und fast alle, bis auf den Smart EQ und Renault Zoe, können extrem schnell laden (und selbst der Smart ist nach spätestens 50 Minuten von ganz leer wieder voll). Aber was bedeutet das? Sind E-Mobilisten ständig am Laden, sitzen mit ihren Laptops in Restaurants herum und vertreiben sich die Zeit, bis sie wieder 100 km weiterkommen? Nicht im Geringsten: Jeder Fahrer eines Verbrenners verbringt mehr Zeit mit Tanken als die Mehrheit der E-Automobilisten mit Laden. E-Mobilisten fahren nie zum «Laden», wie wir mit dem Verbrenner zum Tanken fahren. Wir kommen heim, stecken das Ladekabel ein und gehen essen, schlafen, was auch immer. Wenn wir morgens aufstehen, ist das Auto voll, ohne dass wir mehr als 10 Sekunden für das Einstecken des Kabels benötigt hätten. Ein Termin in Bern? Kein Problem: Entweder komme ich sowieso hin und zurück, ohne zu laden, oder ich plane einen Halt in Bern Grauholz oder anderen Orten, wo ich kurz (!) Kaffee trinke oder mein Mittagessen einnehme, während das Auto an der Schnellladestation innerhalb von rund 20 Minuten vollgeladen wird. Klar, dass ein technischer Vertriebsmitarbeiter, der jeden Tag 800 km fährt, damit nicht leben kann, die absolute Mehrheit der Automobilisten, vor allem bei uns in der Region, wo Lademöglichkeiten genauso vorhanden sind wie die Möglichkeit, daheim eine Ladestation zu installieren, spart gegenüber der Nutzung eines Verbrenners am Ende sogar Zeit und Geld. Weil wir nicht tanken müssen, weil wir Strom vom Dach direkt nutzen können, weil wir keinen Ölwechsel und weniger Bremsenverschleiss haben und weil der Kanton das alles mit einer Steuerreduktion unterstützt. Erleben Sie Elektromobilität in Laufen am Samstag, 15. Juni, ab 9.30 Uhr mit der Ankunft der WAVE-Fahrzeuge, fahren Sie selber, fühlen Sie die Beschleunigung, die Ruhe, die in dieser Kraft liegt. Informieren Sie sich auf
www.e-mola.ch, kontaktieren Sie uns, oder diskutieren Sie mit uns, gerne auch kontrovers, wir sind am WAVETreff ebenfalls vor Ort. Bis Samstag! www.e-mola.ch
PETER R. SCHINDELHOLZ, STADTVERWALTER-STV.
Beim alten Spielplatz beim Amthaus ist das Freizeitangebot Laufens vor zwei Jahren um eine Attraktion reicher geworden. Der Verkehrsverein Laufen initiierte eine Pétanque-Anlage mit zwei Plätzen, die wohl die schönste öffentliche Anlage im Baselbiet sein dürfte. Haben Sie die Anlage bereits einmal bespielt? Wenn nicht, dann ist es höchste Zeit. Bei Pétanque handelt es sich um ein Präzisionsspiel, das dem Boule-Spiel zugeordnet ist und das dem Boccia-Spiel ähnelt. Bei allen genannten Varianten spielen zwei Mannschaften oder Formationen gegeneinander, die aus ein bis drei Spielern bestehen. Ziel ist es, mit den eigenen Kugeln möglichst nah an eine Zielkugel zu gelangen. Die Zielkugel und die gegnerischen Kugeln können dabei auch herausgedrückt oder weggeschossen werden. In Frankreich wird die Zielkugel «cochonnet» (dt.: Schweinchen) genannt. Manchmal geht es auch einfach nur darum, so präzise wie möglich zu schiessen. Die Spielerinnen und Spieler sollten die Kugeln selbst mitbringen. Vor Ort ist eine Tafel mit den Regeln aufgestellt. Die Anlage in Laufen wird von grossen Ahornbäumen beschattet und kann den ganzen Tag durch oder an einem lauschigen Abend bespielt werden. Fordern Sie Familie, Freunde, Arbeitskollegen, den Chef (bitte zwischendurch gewinnen lassen), Bekannte, Kumpels, Noch-nicht-Bekannte zu einem Spiel auf. Sie werden es lieben. Bis bald, wir sehen uns auf der Pétanque-Anlage.
Papiersammlung
Altpapiersammlung am 15. Juni 2019 Am Samstag, 15. Juni 2019, wird die Pfadi Laufen eine Altpapiersammlung durchführen. Wie immer ist das Altpapier am Sammeltag bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt am Strassenrand bereitzustellen. Wir danken der Laufner Bevölkerung für die Unterstützung der Pfadi. Pfadi Laufen, www.pfadilaufen.ch
Wir suchen
Reinigungs-Aushilfen für die Sommerferien Im Schulhaus Baselstrasse suchen wir 6 Personen, welche den Hauswart vom Samstag, 29. Juni 2019, bis Samstag, 6. Juli 2019, unterstützen können. Interessierte Personen können sich gerne beim Hauswart Heinz Karrer melden. Tel. 061 761 86 28, E-Mail: heinz.karrer@laufen-bl.ch
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Donnerstag, 13. Juni 2019 Nr. 24
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Breitenbach
Breitenbach BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH
Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung
Römisch-katholische Kirchgemeinde Breitenbach - Fehren - Schindelboden 4226 Breitenbach
EINLADUNG ZUR ORDENTLICHEN KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG Mittwoch, 26. Juni 2019, um 19.00 Uhr im Pfarreisaal, Pfarreiheim Breitenbach Traktanden: 1. Begrüssung durch den Präsidenten 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Genehmigung Protokoll der KGV vom 28. 11. 2018* 4) Genehmigung Jahresrechnung 2018 4.1 Nachtragskredite 4.2 Laufende Rechnung 4.3 Investitionsrechnung 4.4 Bestimmung über die Verwendung des Überschusses 5) Projekt Pfarrhaus: Genehmigung Zusatzkredit von CHF 150’000.00 6) Mitteilungen 7) Pastorale Arbeiten 8) Verschiedenes Die vorliegende Rechnung liegt ab 14. Juni 2019 im Schriftenstand der Kirchen Breitenbach und Fehren, im Gemeindehaus Breitenbach und im Pfarramt zum Bezuge auf. Die Rechnung 2018 inkl. Traktanden wurde am 13. Mai 2019 vom Kirchgemeinderat genehmigt. Die Rechnungsprüfungskommission hat die Jahresrechnung am 3. Juni 2019 überprüft und zur Genehmigung empfohlen. * Das Protokoll kann im Pfarrhaus oder auf der Homepage www.kath-breitenbach.ch eingesehen werden. Der Kirchgemeinderat
Bärschwil
Büsserach
Nuglar-St. Pantaleon
Baupublikation
Bauobjekt: 19-013 EFH Grundbuch-Nr.: 3402 Adresse: Dorneckstrasse 15, 4421 St. Pantaleon Gesuchsteller: Karin + Marco Betz Seewenstrasse 13, 4413 Büren Grundeigentümer: Gesuchsteller Planverfasser: MH Hochbauatelier GmbH Langgasse 3, 6340 Baar Datum Baugesuch: 13. Juni 2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 28. Juni 2019 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Traktanden: 1. 2.
Wahl der Stimmenzähler Zusicherung des Gemeindebürgerrechtes an: – Frau Slavka Tesic 3. Genehmigung von Nachtragskrediten: – Unterhalt Bürgerhaus CHF 2933.43 – Ankauf Weihnachtsbäume FBG Schwarzbubenland CHF 2102.80 – Pauschalbeitrag an FBG Schwarzbubenland CHF 5140.00 4. Jahresrechnung 2018 der Bürgergemeinde Breitenbach 4.1 Genehmigung der Rechnung 2018 der Bürgergemeinde Breitenbach: – der Bürgerrechnung mit einem Aufwandüberschuss von CHF 20’241.27 – der Allmendrechnung mit einem Ertragsüberschuss von CHF 9386.03 – der Forstrechnung mit einem Ertragsüberschuss von CHF 4709.40 – mit einem Aufwandüberschuss von insgesamt CHF 6145.84 4.2. Genehmigung den Aufwandüberschuss in das Eigenkapitalkonto zu übertragen 5. Verschiedenes Die Anträge können während den ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Rechnung 2018 der Bürgergemeinde wird allen stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern mit Wohnsitz in Breitenbach zugestellt. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ab dem 18. Altersjahr sind freundlichst eingeladen, an der Versammlung teilzunehmen. Breitenbach, 13. Juni 2019
Bürgergemeinde Breitenbach Der Bürgerrat
Seewen Gemeinde Seewen SO
Baupublikation
Bauherr: Corbat Manuel und Tanja Kurzäckerlistrasse 536, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Zaun Diagonaldrahtgeflecht 1 m hoch Bauplatz: Kurzäckerlistrasse 536 Bauparzelle: GB-Nr. 1862 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 28. Juni 2019
auf Donnerstag, 27. Juni 2019, 20.00 Uhr im Bürgerhaus
Einladung zu den ordentlichen Versammlungen der Einwohner- und der Bürgergemeinde Büsserach
Seewen, im Juni 2019
Strassensanierung im Abschnitt «Alte Bürenstrasse» mit Ersatz und Neubau der Wasserleitung Löhr
am Montag, 24. Juni 2019, 20.15 Uhr im Konzertsaal Büsserach
Das Kreisbauamt III in Dornach beabsichtigt, die Kantonsstrasse (Bürenstrasse) im Abschnitt «Alte Bürenstrasse» bis Gemeindegrenze zu sanieren. Die Gemeinde Seewen realisiert im Rahmen dieser Arbeiten den Ersatz und Neubau der Wasserleitung Löhr gemäss GWP.
EINWOHNERGEMEINDE
Am 9. April 2019 bewilligte die Gemeindeversammlung in einem ersten Schritt das Teilprojekt «Ersatz der bestehenden Wasserleitung».
1. Umrüsten von 119 Kandelabern mit LED-Leuchten – Genehmigung eines Bruttokredits von Fr. 170’000.– 2. JAHRESRECHNUNG 2018 2.1 Behandlung und Genehmigung der Nachtragskredite 2.2 Bestimmung über die Verwendung des Ertragsüberschusses 2.3 Behandlung und Genehmigung der Erfolgsrechnung 2.4 Behandlung und Genehmigung der Investitionsrechnung 3. Kauf der Liegenschaft «Restaurant Traube» inkl. Sanierungskosten Restaurant – Genehmigung eines Bruttokredits von Fr. 1’665’000.– 4. Planungskredit für den Wohnungsausbau in der Liegenschaft «Restaurant Traube» – Genehmigung eines Planungskredits von Fr. 50’000.– 5. Kenntnisnahmen und Verschiedenes BÜRGERGEMEINDE 1. JAHRESRECHNUNG 2018 der Bürgergemeinde und Forst 1.1 Behandlung und Genehmigung der Laufenden Rechnung 1.2 Behandlung und Genehmigung der Investitionsrechnung 1.3 Bestimmung über die Verwendung der Rechnungsergebnisse 2. Kenntnisnahmen und Verschiedenes Die Rechnung 2018 kann auf der Gemeindeverwaltung abgeholt oder auf der Gemeindehomepage www.buesserach.ch eingesehen werden. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ab vollendetem 18. Altersjahr sind freundlichst eingeladen, den Versammlungen beizuwohnen. 4227 Büsserach, 6. Juni 2019
Der Gemeinderat
Erschwil Aufruf betreffend Verschollenerklärung Jacqueline Heizmann, geb. 17. August 1967, Bürgerin von Erschwil/SO und Giffers/FR, zuletzt wohnhaft gewesen am Eimeldingerweg 33, 4057 Basel, Tochter des Edwin Heizmann und der Ruth Hürzeler, von der seit dem 11. Juni 2005 jede Nachricht fehlt, soll auf Antrag des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz Basel, für verschollen erklärt werden. Gemäss Verfügung des Zivilgerichtes Basel-Stadt vom 5. Dezember 2018 wird hiermit jede Person, die über die Vermisste Aufschluss geben kann, aufgefordert, bis spätestens 31. März 2020 dem Zivilgericht Basel-Stadt, Bäumleingasse 5, (Kanzlei Familienrecht, 1. Stock, Büro 150), 4001 Basel, zu melden, was sie seit 2005 über die obgenannte Jacqueline Heizmann erfahren hat, unter Vorlegung oder Nennung allfälliger Beweismittel. Zivilgericht Basel-Stadt Weitere amtliche Publikationen siehe Seite 8
Der Gemeinderat beschliesst: 1. Für die Strassensanierung und die damit verbundene Realisierung der Arbeiten zum Ersatz und Neubau der Wasserleitung Löhr vom bestehenden Hydranten auf der Parzelle Nr. 3135, der Strasse entlang, bis zur Parzelle Nr. 1110 und der Ringanschluss zur Leitung in der Hubackerstrasse wird, gestützt von §6 und §15 der Kantonalen Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren (GBV), die Absicht zur Einleitung eines Beitragsverfahren bekannt gegeben. 2. Der Gemeinderat beabsichtigt: a) Das in Ziff. 1 erwähnte Verfahren einzuleiten. b) Das beitragspflichtige Gebiet gemäss Auflageplan festzulegen. c) Die öffentliche Interessenz auf den Parzellen 3154, 1106, 1105, 1104, 3767, 3766, 3765, 1107, 1108, 1134, 1135, 1111 und 1110 auf 30% und die Privatinteressenz auf 70% festzulegen. d) Die Parzellen ausserhalb der Bauzone erst zum Zeitpunkt der Einzonung in die Bauzone oder der Überbauung in die Beitragspflicht zu nehmen und mit entsprechendem Vermerk durch Anmeldung des Gemeinderates im Grundbuch (§23 GBV) zu versehen. Die betroffenen Grundeigentümer werden mit der Zustellung dieses Beschlusses vor der Auflage schriftlich benachrichtigt (§15 Abs. 1 GBV). Die öffentliche Auflage erfolgt vom 13. Juni 2019 bis 12. Juli 2019 und wird im amtlichen Publikationsblatt der Gemeinde veröffentlicht. Gegen die beabsichtigte Einleitung des Verfahrens, den vorgesehenen Beitragsperimeter sowie gegen den Anteil privater Interessenz kann innerhalb der öffentlichen Auflage Einsprache an den Gemeinderat erhoben werden (§16 GBV).
THIERSTEIN
Donnerstag, 13. Juni 2019 Nr. 24
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BREITENBACH
Bereichernder Lockruf an reiche Basler Der Gemeinderat nutzte die Gunst der Stunde und lockte spontan und keck nach dem Basler Ja zur «Topverdiener-Steuer» reiche Basler in den Thiersteiner Bezirkshauptort. Die überwiegend positiven Rückmeldungen überraschten selbst die Exekutive. Roland Bürki
N
atürlich Breitenbach» ist man versucht zu sagen, wenn es um die Natur rund um Breitenbach oder ihr Naturbad, das allererste in der Region, geht. «Natürlich Breitenbach» heisst es jeweils im Schwarzbubenland, wenn die Breitenbacher Exekutive mal wieder aus der Reihe tanzt. So geschehen am Tag nach dem grossen Abstimmungssonntag vom 19. Mai, als der ganze Gemeinderat sich tief über die rückläufigen Steuereinnahmen in der Rechnung 2018 beugte. «Eine erneute Steuersenkung kommt nicht in Frage», kam Gemeindevizepräsident und Finanzchef Christian Thalmann gleich allfälligen Begehren in dieser Richtung zuvor. Auf eine Forderung aus der illustren Runde, man brauche mehr Spitzenverdiener und Vermögende, war sie auf einmal da, scherzhaft zuerst und dann keck, die Blitzidee: «Wir heissen die reichen Basler bei uns willkommen, denen die gestern angenommene ‹Topverdiener-Initiative› nun höhere Steuern einschenkt.» Gesagt und getan mit Augenzwinkern und etwas provokativem «Forechecking». In der gleichen Woche
Spontaner Schnellschuss: Man fand es gut oder schlecht: Hauptsache, man sprach über Breitenbach. FOTO: ZVG lockte bereits ein Inserat in der Basler Zeitung mit der liebenswerten Einladung: «Liebe Basler, in Breitenbach sind auch Reiche herzlich willkommen». Unterschiedliche Reaktionen «Das Echo ist überwiegend positiv. Das Inserat sollte, wie schon gesagt, mit einem Augenzwinkern verstanden werden, mit einem kleinen Seitenhieb an die «Umverteilungsgläubigen» in Basel», so der Breitenbacher Gemeindepräsident Dieter Künzli, « zudem wollten wir ins Gespräch kommen mit unseren Vorzügen wie intakte Natur, optimales Schulangebot, erträgliche Steuern, niedrige Gebühren, gute Einkaufsmöglichkeiten und ein ebensolches öVAngebot. Sein Stellvertreter Christian Thalmann, hat als Kantonsrat in Solothurn als auch in Oensingen in Kommentaren wie «typisch Breitenbach» auch so etwas wie versteckte Bewunde-
rung für dieses kecke Vorprellen verspürt. Negative Kommentare habe er in den sozialen Medien gelesen, dies nach einem Bericht in «20 Minuten» über eine unrichtige Steuerberechnung, dabei aber mit leichtem Schmunzeln auch Verwechslungen mit Spreitenbach (AG) festgestellt. «Eine gute Idee» habe seine Umgebung in Breitenbach das Inserat befunden, gut eben, um als Gemeinde im Gespräch zu bleiben, erklärt Gemeindeverwalter Andreas Dürr. Ein Marketing-Gag gleichsam. Dennoch blickte der Gemeinderat nach dem befürchteten, aber ausgebliebenen «Shitstorm» anfangs Juni in einer Art «Manöverkritik» nochmals auf die Aktion zurück und nahm zur Kenntnis, dass das Inserat im Ort nicht überall als Promotion für Breitenbach, sondern auch als «gschämig» oder «Verschleuderung von Steuergeldern» verstanden worden sei.
BREITENBACH
Gold für das Zentrum Passwang bea. Das Zentrum Passwang in Breitenbach bleibt ein Vorzeigemodell. Auslastung und Rechnungsabschluss sind für die Trägergemeinden positiv, und das Alters- und Pflegeheim mit Schwerpunkt Demenz bekam sogar eine «goldene Auszeichnung». Den letzten Lebensabschnitt im Zentrum Passwang zu verbringen, geschieht nicht immer aus freien Stücken. Doch nach dem Eintritt fühlt man sich hier offenbar sehr wohl. Die Delegierten der Gemeinden konnten an ihrer Versammlung vom letzten Donnerstag zur Kenntnis nehmen, dass die Qualität und die Zufriedenheitsquote enorm hoch sind. Dies geht aus einer Betriebsanalyse von Swiss Healthcare AG hervor. «Beurteilt wurden Betreuungsangebot, Wohlbefinden, Healthcare 4.0, Hotellerie, Prozesse und Leerläufe sowie die Ablauf- und Aufbauorganisation, also Management, Organisation, Finanzen, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Personalführung», erklärte Zentrumsleiter Michael Rosenberg. Das Zentrum erhielt in sei-
nen Kernkompetenzen das Topergebnis von 88,4 Prozent und damit den «Award in Gold». Ausserdem wurde bei den Bewohnenden, Mitarbeitenden und Angehörigen von der Terz Stiftung eine Umfrage durchgeführt. «Die Ergebnisse waren wie bei der letzten Befragung hervorragend. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Zentrum Passwang geben 9,0 Punkte von möglichen 10 Punkten», führte Rosenberg aus. «Die Angehörigen geben dem Zentrum Passwang 9,1 Punkte und von den Mitarbeitenden lag der Punktedurchschnitt bei 8,1.» Man werde sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen, machte Rosenberg klar. Ziel der Umfrage war, das Verbesserungspotenzial zu eruieren. «Auf einzelne Fragen gab es längere Antworten und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, wird nun unsere Aufgabe sein», sagte Rosenberg. Er und der Vorstand bekamen von den Delegierten Applaus und Danksagung für das ungebrochene Engagement. Dabei würdigte man auch die Beständigkeit durch das langjährige po-
sitive Zusammenwirken von Vorstand und Geschäftsführung und der tiefen Fluktuationsrate (drei Prozent) bei den Mitarbeitenden. Die Auslastung von über 98 Prozent bestätigt die anhaltende Nachfrage, wobei die meisten Bewohner aus den Trägergemeinden des Schwarzbubenlandes und des Laufentals stammen. Schweizweit sei das Demenzzentrum in seiner Art noch immer einzigartig, sagte Rosenberg im Gespräch mit dieser Zeitung. Doch dürfte man dies noch etwas stärker nach aussen tragen. Mit dem Restaurant seien die Türen immer weit offen – man wünsche sich einen regen Austausch. Finanziell ist das Zentrum sehr gut aufgestellt. Das Jahresergebnis schliesst besser ab als gedacht mit einem Gewinn von 17 000 Franken anstelle des budgetierten Verlustes von 77 000 Franken. «Bald wird das Zentrum Passwang schuldenfrei sein», sagte Präsident Dieter Künzli: «Die letzten Hypotheken von 800 000 Franken laufen bis im Jahr 2021 aus und werden zurückbezahlt.»
BREITENBACH
Lehrgang Pflegehelferin/ Pflegehelfer SRK WoS. Am 21. August startet im Zentrum Passwang in Breitenbach ein neuer Lehrgang. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Personen, welche sich für die Pflege von älteren oder behinderten Menschen interessieren. Er bietet eine gute Grundlage um in die Pflege einzusteigen. Dies zum Beispiel bei der Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit nach einer Familienpause oder bei einem Berufswechsel. Der Lehrgang wird auch von Migrantinnen und Migranten besucht um in der Arbeitswelt Fuss zu fassen. Grundvoraussetzungen um den Lehrgang besuchen zu können sind das Interesse an Menschen und deren Betreuung und gute Deutschkenntnisse (Niveau B1). Pflegehelferin-
nen und Pflegehelfer betreuen vor allem betagte, behinderte und chronisch kranke Menschen in Alters- und Pflegeheimen, Behinderteninstitutionen und im spitalexternen Bereich (Spitex). Die Frauen und Männer üben ihre Tätigkeit unter Anleitung von ausgebildetem Pflegepersonal aus. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung bei der Körperpflege oder beim An- und Ausziehen. Kommunikation ist ebenso ein Bestandteil wie die Mithilfe bei der Gestaltung des Alltages. Der Unterricht wird von einer erfahrenen Fachperson im Zentrum Passwang durchgeführt. Er beinhaltet 120 Stunden Theorie und ist auf 17 Tage verteilt. Im Anschluss folgt ein 12-tägiges Praktikum.
Die im Lehrgang vermittelten Themen sind sehr praxisbezogen und auf die Bedürfnisse von gesunden, kranken und behinderten Menschen ausgerichtet. Bei Erreichen der Ziele erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat Pflegehelfer/in SRK. Dieses befähigt sie als Laienpflegende in einer entsprechenden Institution zu arbeiten. Das Zentrum Passwang eignet sich als Demenzzentrum sehr gut, um den theoretischen Unterricht durchzuführen und bietet zudem Praktikumsplätze für das 12 tägige Praktikum. Weitere Informationen unter: Schweizerisches Rotes Kreuz, Kanton Solothurn, Tel. 062 207 02 50 bildung@srk-solothurn.ch / www.srk-solothurn.ch
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Donnerstag, 13. Juni 2019 Nr. 24
Laufen
Einladung
zur ordentlichen Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Laufental
Sonntag, 16. Juni 2019, 11.00 Uhr (nach dem Gottesdienst) im Kirchgemeindehaus Laufen Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler, Feststellung des absoluten Mehrs 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 13. Januar 2019: Genehmigung 3. Vorstellung der Jahresrechnung und des Revisorenberichts 2018 Genehmigung der Jahresrechnung sowie des Revisorenberichts 4. Wahlen in die Kirchenpflege: Vorstellung der Kandidaten Die Kirchenpflege schlägt Ihnen folgende Personen zur Wahl vor: – Christa Metzger, Röschenz – Thomas Carrer, Grellingen 5. Wahl des zweiten Revisors: Vorstellung des Kandidaten Die Kirchenpflege schlägt Ihnen Patric Imark, Laufen, als Revisor vor 6. Vorschläge aus der Versammlung, Diskussion und Nomination 7. Beschluss über Wahlvorgang Mitglieder Kirchenpflege und Revisor: Antrag Stille Wahl. Kritischer Montag: 1. Juli 2019, fiktiver Wahltag: 28. Juli 2019 8. Präsentation über die Entwicklung der Kirchgemeinde 9. Informationen und Diskussion über Stand und weiteres Vorgehen zum Trägerverein 10. Verschiedenes und Anregungen
Grellingen
Einwohnergemeinde Grellingen
Einladung zur Gemeindeversammlung
Ort: Zeit:
Grellingen, Gemeindesaal, Baselstrasse 6 Mittwoch, 26. Juni 2019, 20.00 Uhr
Traktanden 1. 2. 3. 4.
5.
Protokoll der Gemeindeversammlung vom 12. Dezember 2018 Genehmigung der Rechnung 2018 der Einwohnergemeinde Zustimmung zur Einführung von Tempo 30 auf Gemeindestrassen, Gebiet Grellingen Nord und Bewilligung der notwendigen Kosten in der Höhe von CHF 20’000.00 Genehmigung der Verpflichtungskredite für folgende Projekte: a) CHF 4,3 Mio. für die Sanierung der Primarschule im Aussen- und Innenbereich b) CHF 40’000.00 Nachtragskredit für die Planung der Umzonung Areal Ziegler c) CHF 140’000.00 für die Erneuerung aller Wasseranschlüsse Delsbergstrasse im Bereich Martisacker bis Birsacker Verschiedenes
Die Detailunterlagen zu den Traktanden 1 bis 4 sind auf der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufgelegt und mindestens teilweise im Internet abrufbar. Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Grellingen, im Juni 2019 Einwohnergemeinde Grellingen Der Gemeinderat
Hofstetten-Flüh
Gemeinde Hofstetten-Flüh
Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 25. Juni 2019, 19.30 Uhr In der Aula des Primarschulhauses, Büneweg 4, Hofstetten Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung 3. Gemeinderechnung 2018: a) Genehmigung der Nachtragskredite b) Genehmigung der Erfolgsrechnung c) Genehmigung der Investitionsrechnung d) Genehmigung der Spezialfinanzierungen e) Verwendung des Ertragsüberschusses 4. Büneweg und Kreuzweg: a) Genehmigung eines Bruttokredites in der Höhe von CHF 679’000.– (netto CHF 560’000.–) für den Wasserleitungsersatz und den Einbau eines Steuerkabels b) Genehmigung eines Bruttokredites in der Höhe von CHF 377’025.– für die Strassensanierung c) Genehmigung eines Bruttokredites in der Höhe von CHF 78’975.– für die Sanierung der öffentlichen Beleuchtung 5. Genehmigung Naturschutzreglement 6. Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 18. Dezember 2018 und die detaillierte Rechnung 2018 liegen während der Schalterstunden in der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Die Einladung mit Kurzfassung der Rechnung 2018 wird allen Haushaltungen zugestellt. Die Detailrechnung kann auf der Verwaltung bezogen werden. Felix Schenker, Gemeindepräsident
Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch
THIERSTEIN
Donnerstag, 13. Juni 2019 Nr. 24
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BREITENBACH
Schlendern, schnattern, schnabulieren Immer mehr Essensstände und Beizli machten es den Besuchern des Pfingstmarktes Breitenbach einfach, alte Bekannte zu treffen; und das ganz unabhängig vom Wetter. Gini Minonzio
E
s haben so viele Essensstände angefragt, wir hätten eine Fressmeile einrichten können», erklärte der Breitenbacher Marktchef Urs Grolimund. Hier musste er korrigierend eingreifen. Aber wegen Platzmangels habe er niemandem beim Pfingstmarkt vom Montag absagen müssen. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein. 150 Plätze kann der Pfingstmarkt jeweils anbieten. Angemeldet haben sich 130 professionelle Marktfahrer, Gelegenheitshändlerinnen und sonstige Gruppierungen. Die vielen Beizli hatten auch ihr Gutes: Es war kein Problem, einen trockenen Ort zu finden, um mit seinen Bekannten den neuesten Klatsch auszutauschen. Wobei sehr viele glückliche Flanierer den spannenden Pfingstmarkt am Morgen und über den Mittag besuchten. Und es gab ja auch wie immer Spannendes zu kaufen: vom Occasionsvelo über Schmuck bis zu modischer Kleidung.
Fisch und Wein: Die Hirzenzunft Breitenbach bot Fischknusperli an, als willkommener Boden für das Gläschen Wein. Wie immer stecken sie in ihrem aktuellen Fasnachtskostüm. FOTOS: GINI MINONZIO
Bäuerinnenbrot: Karin Schaub (2. v. l.) vom Beinwiler Hof Girlang stand die ganze Nacht in der Backstube. Den Stand betreibt sie zusammen mit Annemarie Wyss vom Breitenbacher Hof Arch.
Schnäppchen: Beim Laufner Velomechaniker Adrian Gremminger (r.) konnte man sich mit schönen Occasionsvelos eindecken.
Und putsch . . . So leicht, kann man Kinder glücklich machen!
Einsatz für Schulreise: Die Klasse E2a der Kreisschule Thierstein West hat mithilfe der Mütter gebacken, um Geld für die Schulreise zu verdienen.
BREITENBACH
Glücksmoment am Pfingstmarkt: Das Leben ist schön! FOTO: GINI MINONZIO
Jugend in Aktion: Die Breitenbacher Jungwacht-Blauring-Gruppe «Chrüz und quer» betrieb zusammen mit der Büsseracher Gruppe die bewährte Kaffeestube im Kirchgemeindehaus. Die Getränke wurden mit viel Schwung und Charme serviert.
Mithilfe: Am Hippie-Fest von Andrea Guarrera halfen die Gäste mit, das Regendach zu montieren. Das alles zu entspannendem Reggae.
Stiftung Hirsacker
Beschäftigungs- und Wohnheim Hirsacker Die Stiftung Hirsacker bietet erwachsenen Menschen mit mehrfachen Entwicklungsbeeinträchtigungen ein Zuhause und eine Beschäftigung. Für unsere Gruppe von 9 erwachsenen Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen suchen wir
MitarbeiterInnen im Wohnbereich 20–70% Sie unterstützen die BewohnerInnen am Morgen und am Abend in der Körperpflege und bei den Mahlzeiten. Unsere Erwartungen: einfühlsamer Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen und Freude an pflegerischen Tätigkeiten Wir bieten: Eine familiäre Atmosphäre, ein aufgestelltes Team, Zeit, um auf die Klienten eingehen zu können Für weitere Fragen stehen Ihnen Frau Kassay und Frau Amer werktags unter der Nummer 061 771 90 95 gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung senden Sie bitte per Post oder E-Mail an folgende Adresse: Christine Amer Baselstrasse 2 4253 Liesberg Mail: wbhirsacker@bluewin.ch Tel. 061 771 90 95
PRIMARSCHULE ZWINGEN 4222 Zwingen Für die Kindergärten in Zwingen suchen wir
Praktikantinnen/Praktikanten
für ein Pensum von 80% vom 12. August 2019 bis 26. Juni 2020 oder nach Vereinbarung. Der Praktikumslohn beträgt Fr. 640.– pro Monat. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem professionellen Umfeld und unter Begleitung erfahrener Kindergartenlehrpersonen Erfahrungen im Bereich der Pädagogik und im Umgang mit Kindern im Kindergartenalter zu machen. Sie unterstützen die Klassenlehrpersonen im Vormittagsunterricht (z. B. Eingangslektion, Znüni essen, Pause, Schlusssequenz etc.) und bei Ausflügen. Sie leisten Hilfestellung bei alltäglichen Verrichtungen der Kinder. Sie betreuen die Kinder im Freispiel. Sie führen Aufträge der Klassenlehrperson durch. Möchten Sie über eine längere Zeit Kinder in ihrem Kindergartenalltag begleiten und arbeiten Sie gerne mit Kindern zusammen? Dann würden wir uns sehr über Ihre Bewerbung freuen. Bei Fragen steht Ihnen die Schulleitung Herr Johannes Schiesser, Telefon 061 761 33 80, gerne zur Verfügung. Falls Sie Interesse an unserem Angebot haben, bewerben Sie sich mit einem Motivationsschreiben und Ihrem Lebenslauf mit Foto. Senden Sie die Unterlagen bitte an die Schulleitung der Primarschule Zwingen, Herr Johannes Schiesser, Friedhofweg 11, 4222 Zwingen oder per E-Mail an: sekretariat@pszwingen.ch. Wir freuen uns auf engagierte und interessierte Praktikantinnen/ Praktikanten!
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DORNECK FLÜH
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BÄTTWIL
Ein Rohbau wird zur Galerie gwa. Beim historischen Areal Mühle in Flüh sind verschiedene Wohnhäuser am Entstehen. Das vordere Mehrfamilienhaus nimmt die Form der denkmalgeschützten Mühle auf, die hinteren Einfamilienhäuser bilden einen modernen Kontrast zum alten Gebäude. Am letzten Freitag und Samstag standen jedoch nicht die Häuser im Vordergrund, sondern der Rohbau wurde als Galerie genutzt. An den unverputzten Wänden und in den noch unvollendeten Räumen hingen und standen Werke von Kurt Niggli aus Flüh, Steve Meyer aus Basel, Martin Staub aus Kleinlützel, und Martine Neubrand aus Leymen. Zur Unterhaltung der Gäste malte die Künstlerin in der Tiefgarage mit viel Schwung, Musik und Show ein farbiges Porträt. In einem weiteren Gebäude waren Plakate der behinderten Künstlerin Helena vom Verein «ich bin da» zu bewundern.
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Schliesslich richtete der Reiseprofi Mark Winkler mit seiner Bildersammlung aus verschiedensten Teilen der Welt den Blick über die Schweiz hinaus nach Australien, Kuba, Afrika und Bali.
Das OZL-Foyer glich einer Erfindermesse
Lustige Kreaturen: Objekte von Steve Meyer.
Tumblr Dekorationen: Martina (l.) und Elvan zeigen in fünf filmischen Sequenzen (Tutorials), wie man ihre selbst kreierten, FOTO: ROLAND BÜRKI originellen Dekos herstellen kann.
Plakat im Rohbau: Aus farbenfrohen künsterischen Motiven und Wortkreationen von Menschen mit geistigen Behinderungen sind ausdrucksstarke Plakate entstanden.
Ein Jahr lang arbeiteten sie mit Blick auf das Abschlusszertifikat an ihren Projekten. Die Schülerinnen und Schüler der dritten Sekundar-Abschlussklassen B und E im Oberstufenzentrum Leimental (OZL) zeigten an 31 Projektständen, was sie so draufhatten. Roland Bürki
D
as grosse Foyer im OZL ähnelt an diesem Freitagabend einer Erfindermesse. Schülerinnen und Schüler der Klassen 3B1, 3B2, 3E1 und 3E2 legen kurz vor 18 Uhr letzte Hand an ihre je nach Projekt eher technisch oder künstlerisch ausgestalteten 31 Projektstände. Dies unter den Augen eines immer dichter werdenden Publikums. «Sie sind alle am Zittern, wie sie später den Besucherinnen und Besuchern ihre Projekte am besten vermitteln können», blickt Ursula Albrecht, Schul- und Projektleiterin, in ihrer Begrüssung auf die anstehenden andert-
Action Painting: Mit raschen Pinselstrichen lässt Martine Neubrand in der Tiefgarage ein Kunstwerk entstehen. FOTO: GABY WALTHER
halb Präsentationsstunden. Immerhin hätten die jungen Leute allein oder im Team tatkräftig ein Jahr lang gearbeitet, um ihr ausgewähltes Themen-, Handlungs- oder Erkundungsprojekt zu einem gut bewerteten Abschluss zu bringen. Dazu gehöre neben dem Ablauf und dem Produkt eben auch die Präsentation. «Die Projektarbeit ist eines der fünf Teilzertifikate, die im Abschlusszertifikat Volksschule des Bildungsraums Nordwestschweiz (AG, BL, BS, SO) die Leistungen am Ende der Volksschulzeit noch breiter und aussagekräftiger als das Abschlusszeugnis dokumentieren sollen», so Albrecht. Mit einer von Moana und Sara in mehreren Monaten geschriebenen und einstudierten Choreografie eröffnet eine Tanzgruppe leichtfüssig und harmonisch diesen Abend der Präsentationen. 2019 mit erstaunlichen Projektarbeiten Vor den einzelnen Ständen bilden sich je nach Präferenz grosse Menschentrauben, welche eifrig Fragen stellen oder den Projektverlauf im aufliegenden, fein säuberlich dokumentierten Projektbeschrieb nachlesen. So etwa über die Suche nach dem Thema, über Schwierigkeiten oder über fremde Unterstützung. Bei Ylber aus der Klasse 3E2 beispielweise hat Grossvater Albert Brodmann mitgeholfen, dass aus Restholz, Kalkstein und Metallteilen ein wunderbares,
grosses Vogelbad mit Bassin, Metallvögeln und kühnen hölzernen Alpinisten entstanden ist. Janis und Nico erfahren am Ende des Abends, dass Handwerk goldenen Boden hat: Ihr aus einem Ölfass entstandener, funktionsfähiger Holzkohlengrill erhält am Ende gar die meisten Stimmen für den Publikumspreis. Etwas gegen Grill- und anderen Rauch haben aber die für die Natur unverzichtbaren Bienen. In deren Leben und Wirken haben sich Aniken und Yannick vertieft und präsentieren stolz Honig aus ihrer einjährigen Imkerei. Viel Kopfarbeit steht hinter den Projekten von Cédric und Conor. Ein ganzes Jahr hat der stark an Politik interessierte Cédric aufgewendet, um eine spannend über Schweizer Politik informierende Website zu entwickeln, während Conor in zehn Monaten ein Buch in englischer Sprache geschrieben hat. «The neverending Nightmare» beschreibt die Albträume des jungen Martin, die ihn in Gestalt schwarz gekleideter Männer verfolgen. Ein Albtraum für den WochenblattMann ist hingegen der Zeilenmangel für die Würdigung aller dieser tollen Projekte. Klassenlehrerin Andrea Rubin, die sich am Stand von Aischa und Alessia Tipps aus deren Make-up-Book zeigen lässt, bringt es auf den Punkt: «Die Projektarbeiten der 9. Klassen sind dieses Jahr besonders gut herausgekommen.»
DORNACH
Solothurn fördert junge Kleinlützlerin VERANSTALTUNG
Humor am Tisch bru. Am Sonntag, 16. Juni, um 11.15 Uhr präsentiert die Gesellschaft für das Museum für Musikautomaten Seewen (GMS) eine attraktive Humor-Matinee mit David Bröckelmann und Salomé Jantz. Der Kabarettist und Stimmenimitator Bröckelmann ist vielen bekannt. In der Sendung «Giacobbo/Müller» imitierte er unter anderem Matthias Hüppi, Hakan Yakin oder Pascal Couchepin. Der Schauspieler steht im Kabarettprogramm «Ich mag Tisch» mit seiner Lebenspartnerin Salomé Jantz auf der Bühne. Jantz ist freischaffende Schauspielerin, Bewegungs- und Theaterpädagogin und Regisseurin. Im Comedy-Programm «Ich mag Tisch» geht es am «Chuchitisch» turbulent her und zu. Was passiert etwa, wenn zwei gegensätzliche Fernsehsendungen aus Spargründen fusionieren müssen? Was suchen Showbiz-Grössen und Sportler in einem Volkslieder-Casting im Kindergarten? Diesen und anderen Fragen gehen die beiden Comedians nach. Dabei nehmen sie ihren «Chuchitisch» mit ins Rampenlicht, an dem die schrägsten Gespräche stattfinden. Der Eintritt ist gratis, doch die GMS freut sich auf eine
Kabarett: David Bröckelmann und Salomé Jantz. FOTO: ZVG angemessene Honorierung des Auftritts in Form einer Kollekte. Es sei darauf aufmerksam gemacht, dass die GMS neue Mitglieder sucht, die vom freien Eintritt in alle Bundesmuseen und von weiteren Ermässigungen profitieren können. So werden die Mitglieder nach der Generalversammlung jeweils zu einem Apéro und einem Imbiss geladen. Beim Jahresausflug fallen dazu die CarKosten weg.
hof. Im Neuen Theater wurden die Kulturförderpreise und Atelierstipendien des Kantons Solothurns verliehen. Ein Preis ging an eine Kulturvermittlerin aus dem Schwarzbubenland. Gleich zu Beginn holte Katharina Rupp, Schauspielleiterin am Theater Biel Solothurn, den Holzhammer hervor. «In Brasilien hat der neue Präsident Jair Bolsonaro das Kulturministerium abgeschafft», sagte sie in ihrer Einführung. Und auch in europäischen Staaten wie Ungarn und Italien sei man daran, die Kultur zu degradieren. Gerade deshalb hätten Anlässe wie derjenige gestern Abend in Dornach eine enorme Bedeutung, erklärte Rupp. Im gut gefüllten Neuen Theater vergab der Kanton Solothurn die diesjährigen elf Förderpreise sowie zwei Atelierstipendien in Paris für Kulturschaffende. Die Förderpreise sind mit 15 000 Franken und die Atelierstipendien mit 18 000 Franken dotiert. Kulturvermittlerin prämiert Jeder geförderte Künstler wurde mit einer kurzen Ansprache eines Kommissionsmitglieds gewürdigt. Zu den Kulturschaffenden, die sich über einen Preis freuen dürfen, gehört auch die Kleinlützlerin Eva Allemann. Die 26-Jährige erhielt den Förderpreis für Kulturver-
Eva Allemann: Die 26-Jährige wurde mit dem Solothurner Förderpreis für Kulturvermittlung ausgezeichnet. FOTO: KENNETH NARS mittlung. Seit 2018 nutzt sie gemeinsam mit zwei anderen Künstlern die Räumlichkeiten der ehemaligen Pfeifen- und Stockfabrik für ihr Projekt namens «Raum Zeit Stille». Dort verbindet sie Kulturvermittlung mit kultureller Tätigkeit. Im Gegensatz zu den Laudatoren hielt der Lokalmatador Remo Ankli seine Rede in breitem Schweizerdeutsch. Der Kulturminister aus dem Schwarz-
bubenland erklärte, der Kanton Solothurn habe die Aufgabe, «die Macherinnen und Macher zu unterstützen und ihnen Wind unter die Flügel zu geben». Wie Ankli stammten zwei Künstler aus dem Schwarzbubenland, die das Rahmenprogramm bestritten. Die Rockband Last Leaf Down und der Pianist Jonathan Stich. Ihnen zur Seite stand die Pfeffinger Slampoetin Gina Walter.
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43-igstes Pfingst-Springen Unser 43-igstes Pfingstmontags-Springen startete bei regnerischem Wetter und dennoch bis zur letzten Prüfung bei guten Bodenverhältnissen. Dies konnte den über 130 Startenden den Ehrgeiz auf gute Klassierung nicht verderben. Die Festwirtschaft verwöhnte die Gäste wie gewohnt mit feinen Menüs und selbstgebackenen Kuchen. Der Tag endete mit kräftigem Regen und trotzdem mit gut gelaunten Konkurrenten, Zuschauern und Helfern. Herzlichen Dank an alle Beteiligten für ihren freudigen und unermüdlichen Einsatz. Prüfung erfolgreich absolviert Prüfung 1: 33 absolvierten den Parcours, davon 17 mit 0-Fehlern. Aus unserem Verein startete Delphine Kessler aus Liestal mit Lanzelot II CH. Prüfung 2: Gewann unser Vereinsmitglied Delphine Kessler aus Liestal mit Lanzelot II CH. Ebenfalls startete unser Vereinsmitglied Katja Valva, Büsserach mit Hiro II CH und mit Newton des Champs CH. Prüfung 3: Gewann Michelle Kindler aus Oberwil mit Baikal III CH. Prüfung 4: Gewann Théo Brand aus Courtelary mit Irishtown Beauty. Rita Fuchs Reitverein Laufen und Umgebung
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FUSSBALL
Laufen erreichte letztlich sein Ziel Der FC Laufen beendet die Saison mit einem 2:2 bei Schlusslicht Sissach und klassierte sich auf Rang sechs. Damit schaffte man das Saisonziel – ein Rang in der ersten Tabellenhälfte. In der 4. Liga gelang Breitenbach der Aufstieg nicht, während Soleita Hofstetten in die 5. Liga absteigen muss. Edgar Hänggi
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ach dem Heimremis gegen Old Boys gab es auch zum Abschluss ein Unentschieden. In Sissach, als Tabellenletzter nur zwei Siege aufweisend, trafen Gilles Eichenberger und Marco Kofmehl. Laufen führt mit neun Remis diese Statistik an. Es war das letzte Spiel des Trainerduos Adnan Ercedogan und Serkan Sahin. Nach dem letzten Match wurde auch klar, was Ercedogan künftig macht. Er geht, nicht gänzlich unerwartet, zu seinem Bruder Ergün, der auf die neue Saison den SC Binningen (2. Liga Interregional) übernimmt. Nicht mehr dabei sein wird in der neuen Saison gemäss Sportchef John Walthert Stürmer Mato Topic. Als neuer Trainer wurde ja bereits der Laufner Enzo Meo vorgestellt. Seit Freitag ist nun auch klar, wer neuer Assistenztrainer wird. Mit Rishi Suhanthan (er wohnt in Laufen) wurde man sich einig. Suhanthan wird am Samstag noch als Trainer von Concordia den Final des Basler Cups bestreiten. Punkto Kader kann Walthert bereits
Derniere: Marco Kofmehl erzielte Laufens letztes Saisontor. FOTO: EH-PRESSE erste Angaben machen. «Von 2. Liga Inter Absteiger Timau kommt Mittelfeldspieler Denis Widmer. Er soll im Mittelfeld das Spiel führen und hatte zuletzt bei Timau schon unter Meo gespielt. Dann haben wir Rückkehrer wie Torhüter Claudio Serratore oder Jonas Käser. Zudem dürfte auch Silvan Tschan nach einer langen Verletzungspause wieder einsatzfähig sein.» Walthert bestätigt zwar, dass man das Saisonziel erreicht habe, doch so ganz zufrieden wirkt er nicht. «Gut, wir haben anfangs Saison gesagt, wir wollen endlich wieder einen Platz in der ersten Tabellenhälfte, aber nach Rang vier im Winter war mehr möglich als eben Platz sechs. Es gab aus meiner Sicht noch zu viele Hänger.» In Laufen konzentriert man sich jetzt vor allem auf den Bau des Kunstrasens, der auf den Saisonstart im August bereit sein soll. «Wir hätten schon einen Plan
B, falls etwas dazwischenkommen sollte», meint Projektleiter Fabio Rota. «Dann würden wir halt die beiden ersten Runden auswärts ansetzen.» 4. Liga: Posavina Der Kampf um den Aufstieg kam am Ende so heraus, wie man es erwarten durfte vor der letzten Runde. Der FC Breitenbach, der mit Ausnahme der zwei letzten Runden immer auf Platz eins klassiert war, verlor das Heimspiel gegen Zwingen 3:4. Damit war bereits klar, dass Posavina aufsteigen würde. Die Kroaten spielten in Laufen erst im Anschluss an die Partie in Breitenbach (!) und konnten schon vor dem Spiel jubeln. Sie gaben sich dann mit einem 1:1 zufrieden. In Breitenbach ärgerte man sich wegen der Schlussphase. Die Schwarzbuben erzielten in der 90. Minute das 4:3, das der Unparteiische, wie
viele Anwesende bestätigten, fälschlicherweise wegen Abseits aberkannte. In der Nachspielzeit traf dann Zwingen. «Es ist sehr bitter nach so einer Saison nicht aufzusteigen. Mich ärgerte der Entscheid am Ende, denn hätten wir gewonnen, wäre zumindest noch Druck auf Posavina gelastet. Wir haben eine gute Saison gespielt, aber Posavina war in der Rückrunde besser und hat den Aufstieg verdient. Wir nehmen einen neuen Anlauf», gibt sich Trainer Nik Musaj kämpferisch. Nachdem Soleita Hofstetten in der letzten Saison dem Abstieg gerade noch entgangen war, reichte es jetzt nicht mehr. Hätte man das letzte Heimspiel gegen Kleinlützel gewonnen, statt 2:2 zu spielen, wäre der Klassenerhalt dank der Fairplaypunkte gelungen… Mehr Regionalsport: www.facebook.com/regiosportal
VEREINSNACHRICHTEN ˜
Bibliotheken
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch
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Sport
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Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch
Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
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Kampfkunst
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Jugendgruppen
Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch
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Mütter- und Väterberatung
Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch
Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.
Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch
Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.
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www.yogaoase-breitenbach.ch Wir bieten therapeutische Yoga Kurse und div. Workshops an. Alle Kursleiterinnen sind gut ausgebildet mit langjähriger Yoga Erfahrung. Tel. 079 921 70 34 oder 079 287 01 92. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern,
Kindertagesstätte
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.:
Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch
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Pro Senectute und Spitex
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.
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Selbsthilfegruppen
Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
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Donnerstag, 13. Juni 2019 Nr. 24
VERANSTALTUNG
FOTO-WETTBEWERB
Tattoo in der Ruine Gilgenberg
Sei ein Influencer und zeig uns einer Deiner Glücksorte
Zum regulären Jahresprogramm des Musikvereins Konkordia Nunningen planen wir in diesem Jahr ein ganz besonderes Highlight: Wir erobern am 7. und 8. September die Ruine Gilgenberg und öffnen die Tore für eine erste Ausgabe des Nunningen Tattoos. Vier unterschiedliche musikalische Formationen werden irische, schottische und aussergewöhnliche Klänge präsentieren und eine einmalige Atmosphäre in die alten Mauern zaubern. Mit dabei sind unter anderen City of Basel Caledonia Pipe Band, Batterie Fanfare L’Audacieuse Bienne sowie die Tambourengruppe der Stadtmusik Laufen. Ein dem Motto entsprechendes Verpflegungsangebot rundet den Anlass optimal ab. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Das Musikalische Programm ist bereits fixiert und verspricht viel Spannung und Abwechslung. Positiv überrascht wurden wir von der grosszügigen Unterstützung des lokalen Gewerbes. Sarah Boillat
ein Foto eines Ortes, den Sie für etwas Besonderes halten. Veröffentlichung und ein Fotoshooting Die besten Fotos werden prominent und farbig im Wochenblatt veröffentlicht. Von diesen bestimmt das Los, wer gewinnt. Die Siegerin oder der Sieger gewinnt ein einstündiges Fotoshooting mit dem Fotografen Martin Staub.
Bibliothek Breitenbach: Es gibt ganz wenige Tätigkeiten, die Spass machen, gesund sind (weil sie glücklich machen) und zudem eine unzerstörbare Investition in die Zukunft sind. Lesen ist so eine davon. Und eine Bibliothek bewahrt zwischen den Buchdeckeln all die Glücksmomente auf, welche die vorhergehenden Leserinnen erlebt haben; so wie Sara (l.) und Rania Elgharbawy. GINI MINONZIO, BREITENBACH
Samstag, 7. September, 20 Uhr, Sonntag, 8. September, 14 Uhr, Ruine Gilgenberg, Zullwil. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Informationen und Tickets unter www.eventfrog.ch/nunningentattoo oder an den Vorverkaufsstellen Raiffeisenbank Laufental-Thierstein, Breitenbach, Nunningen. Der Vorverkauf startet am 1. Juli 2019.
gwa. Ein Influencer ist ein Mensch, der sein Umfeld beeinflusst, meist über die Social Media – aber auch über die Printmedien ist das möglich. Mit unserem Fotowettbewerb suchen wir «Wochenblatt-Influencer». Menschen, welche
EINGESANDT
VERANSTALTUNG
Röschenz erhält Glasfasertechnologie
Heinrich Schütz-Ensemble in Metzerlen
An der Informationsveranstaltung vom letzten Dienstag informierte die Swisscom und die Gemeinde Röschenz über den bevorstehenden Ausbau der Breitbandverbindung. In Röschenz wird das Netz so ausgebaut, dass ultraschnelles Internet von bis zu 500 Mbit/s möglich sein wird. Der Glasfaserausbau ist modular gestaltet und ausbaufähig. Bei wachsendem Bedarf kann die bereits vorhandene Glasfaser ausgebaut und damit die Leistung weiter gesteigert werden. Die ersten sichtbaren Bauarbeiten beginnen im Herbst 2019 und dauern rund acht Monate. Zu reden gab die aktuelle Situation zum Mobilfunk. Bis dato konnte noch kein geeigneter Standort für den Ausbau der Mobilfunkantenne gefunden werden, informierte Urs Indermühle. Die zahlreichen Zuhörer folgten interessiert den Ausführungen der Swisscom-Vertreter und stellten rege Fragen rund um den Glasfaserausbau und die Mobilfunkantenne. Sobald die Swisscom einen geeigneten Standort gefunden hat, der Grundeigentümer einverstanden ist und ein Baugesuch einreicht wird, muss dieses von der Gemeinde zwingend genehmigt werden, erläutert Gemeindepräsident Remo Oser. Sollte es sich beim geeigneten Standort um eine Gemeindeparzelle handeln, würde die Gemeinde die Stimmberechtigten über die Zurverfügungstellung der Parzelle für den Bau einer Mobilfunkantenne entscheiden lassen. Zudem hat die Gemeinde Röschenz zum Thema Mobilfunk eigens einen runden Tisch eingerichtet. Interessierte Einwohner sind eingeladen, daran teilzunehmen. Einwohnergemeinde Röschenz
WoS. Im Rahmen seiner diesjährigen Konzertauftritte wird das Vokalensemble Heinrich Schütz Basel auch in Metzerlen zu sehen und zu hören sein, und zwar am Sonntag, 16. Juni, um 17.00 Uhr in der St. Remigius-Kirche. Dabei wird die Gesangsgruppe durch die Musikerin Emma-Lisa Roux mit der RenaissanceLaute begleitet. Das Schütz-Ensemble setzt sich aus zehn topmotivierten Sängerinnen und Sängern aus der Region Basel zusammen und widmet sich vorwiegend der Vokalmusik aus der Renaissance und des Barock, aber auch der neuen Musik. Diese kleine Formation zeichnet sich vor allem durch einen ausgeglichenen Klangkörper aus. Das Ensemble wurde
kleine Glücksorte unserer Region entdecken, mit ihrer Kamera festhalten und beschreiben, wieso das für sie Glücksorte sind. Dies können Orte in der Natur, in Gebäuden oder Institutionen sein. Machen Sie mit und senden Sie uns
Schütz-Ensemble: Sie singen vor allem Vokalslieder aus der Renaissance und des Barock. FOTO: ZVG vor vier Jahren als Verein gegründet und hat bereits mehrere erfolgreiche Konzertauftritte im Raum Basel sowie in Deutschland hinter sich.
Bedingungen Die Orte müssen öffentlich sein und sich in der Region Laufental, Thierstein oder Dorneck befinden. Auf dem Foto sollen eine oder mehrere Personen und der Ort sichtbar sein. Sie dürfen auch ein Selfie machen. Das Foto soll digital übermittelt werden und die Grösse von mindestens 1 bis höchstens 3 MB aufweisen. Beschreiben Sie in ein bis drei Sätzen, wieso Sie diesen Ort ausgewählt haben oder was der Ort für Sie bedeutet und wo sich dieser befindet. Notieren Sie Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohnort. Einsendung an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch, Stichwort: Influencer Einsendeschluss: 30. Juni 2019
Das Vokalensemble Heinrich Schütz steht unter der Leitung von Alina Kohut, einer kompetenten Musikerin und Chordirigentin, welche es ausgezeichnet versteht, die Sängerinnen und Sänger mit ihrer ungezwungenen Art zu begeistern und zu Höchstleistungen zu motivieren. Nebst dem Vokalensemble Heinrich Schütz dirigiert sie auch den Cäcilienchor Welschenrohr, einen Frauenchor in Deutschland sowie einen Kinderchor in Binningen. Beim diesjährigen Konzertauftritt wird unter anderem die Missa Secunda von Hans Leo Hassler zu hören sein. Der Eintritt ist frei; es wird eine Kollekte zur Deckung der Unkosten erhoben.
EINGESANDT
Flüh bei der Sendung Mini Schwiiz Dini Schwiiz Am Dienstag, 4. Juni durfte ich den Ortsteil Flüh der Gemeinde HofstettenFlüh bei der Sendung Mini Schwiiz Dini Schwiiz vertreten. Die Dreharbeiten fanden bereits im September 2018 statt. Nach einem Casting, welches beim Flüh Bahnhöfli mit meinem Pferd Dafiina stattfand, kam ich «eine Runde» weiter. Ich reichte ein Drehbuch ein mit acht verschiedenen Attraktionen, die man in Flüh erleben kann. Das Fernsehen SRF sowie die Produktionsfirma ITV wählten dann die Ökumenische Kirche, die Metzgerei Schaad sowie meinen Lieblingsplatz unterhalb der Ruine Landskron aus. Bis kurz vor der Drehwoche wusste ich nicht, gegen welche Gemeinden ich mit Flüh antreten musste.
Der erste Drehtag in Balsthal war dann ziemlich chaotisch. Dort erfuhren wir, dass wir die erste Drehgruppe für dieses Sendeformat waren und trotzdem erst im Juni 2019 ausgestrahlt werden. Die Dreharbeiten haben trotzdem mega Spass gemacht. Meine Mitkandidaten habe ich gleich ins Herz geschlossen und Tag für Tag hat alles immer besser geklappt. Schon am zweiten Tag bei mir in Flüh waren wir richtige Profis und wussten bereits, wie wir aufzutreten oder einzumarschieren hatten. Das Feedback, das ich nach der Ausstrahlung meiner Sendung bekam, war so erfreulich, dass ich gerne noch einmal in Flüh drehen würde, um meine kleinen Patzer auszubügeln.
Gewonnen hat schlussendlich Balsthal. Der Tag dort war toll und wir Kandidaten sind immer noch in Kontakt. Im Gegensatz zu meinen drei anderen Kandidaten und mir, welche alles selber organisiert haben, wurde in Balsthal vom Tourismusverband ein Tages-Programm aufgestellt, durch welches der Balsthaler-Vertreter Stefan nur noch zu führen hatte. Der Grund, warum wir aus so verschiedene Dörfer zusammengewürfelt wurden, war, dass sich halt noch nicht so viele Kandidaten gemeldet hatten. Die Auswahl war noch ganz klein. Wer die Sendung nicht gesehen hat, findet sie im Internet im Archiv des Fernsehen SRF1. Silvia Kleger
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GEDANKENSTRICH
Selbstverliebte Stacheln
Gini Minonzio Nächste Woche wird der Tross der Tour de Suisse durch unsere Gegend rauschen. Sind Sie versucht, vom Strassenrand aus zuzuschauen, liebe Leserinnen und Leser? Ich werde mich wohl auch hinstellen, da der Pulk direkt an unserem Haus vorbeibraust. Was sagen Sie? Sie müssen arbeiten? Da kommen Erinnerungen an meine Kindheit in Balsthal hoch. Okay, okay, das ist jetzt auch ein halbes Jahrhundert her, aber trotzdem: Wenn die Tour de Suisse durch Balsthal fuhr, arbeitete niemand mehr. So jedenfalls habe ich es als Kind empfunden. Es war Bürgerpflicht, hinzustehen und die geschenkten Schweizer Fähnchen zu schwenken. Nun ja, ich habe schon immer bewundert, wie es Männer schaffen, Banalitäten aufzublasen und sich dann als Helden feiern zu lassen. Seien wir mal ehrlich: Wie lange braucht frau, um mit dem Velo vom Tour-de-Suisse-Start in Langnau zum Ziel in Goms zu fahren? Schliesslich sind das lediglich 160 Kilometer. Ich glaube, selbst ich bräuchte nicht mehr als drei Tage. Als Heldin käme ich mir auch nicht vor. Im Gegensatz dazu brauchen 147 «professionelle Radfahrer» (man beachte die männliche Form!) ganze neun Tage, um von Langnau nach Goms zu radeln. Dabei lassen sie sich von Hunderttausenden feiern und verdienen gutes Geld damit. Wie gesagt, ich bewundere die Männer dafür. Denn eigentlich ist es schon eine Heldentat, sich für so etwas als Held feiern zu lassen. Bewundernswert, diese Selbstverliebtheit! Wobei, apropos Selbstverliebtheit: Jetzt kommt mir gerade in den Sinn, dass ich das Rennen doch lieber von einem Hügel aus verfolgen sollte, statt vom Strassenrand. Einmal schaute ich nämlich der Tour de Suisse von einem erhöhten (zum Glück!) Balkon aus zu. Sobald der erste Fahrer ins Dorf gerollt war, griff er mit der rechten Hand kurz in seine Hose. Mit grosser Selbstverständlichkeit tat er in voller Fahrt etwas, das zu beschreiben mir die Worte fehlen. Und dann ging es wie eine La-Ola-Welle durch den ganzen Pulk. Ausgerechnet dort, wo die Leute sie aus voller Kehle anfeuerten! Dabei war vorher freies Feld! Kenner wissen, wieso in jenem Vorgarten die Rosen seither so selbstverliebte Stacheln haben.
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DIES UND DAS EINGESANDT
strom Eigenverbrauch thematisierte. Zudem erläuterte Herr Mucha die Vorteile der Kombination von Solarstrom und e-Mobilität. Markus Umiker, ecocoach AG, präsentierte Energiemanagement- und Speicherungssysteme. Die Abrechnungsdienstleistungen für Solarstrom Eigenverbrauchslösungen der Primeo Energie wurden von Stephan Krähenbühl vorgestellt. Zum Schluss präsentierte Sven Roth, Energie Zukunft Schweiz die kommunale Spezialaktion «Gemeinschaftsprojekt zur Förderung der Realisierung von Photovoltaikanlagen (PVA) auf Gemeindegebiet» unterstützt durch den Bund. Die Inhalte der Vorträge können auf der Webseite der Gemeinde (Energie & Umwelt) heruntergeladen werden. Die Veranstaltung machte offensichtlich, dass die Idee des Hauses als «kleines Kraftwerk» noch mehr Hausbesitzer für ein Solarprojekt zu motivieren vermag. Energie Zukunft Schweiz und Hans Schulter
Am 28. Mai hat die Gemeinde Hofstetten-Flüh in der Aula der neuen Schule in Hofstetten zusammen mit den Ausstellern und Energie Zukunft Schweiz die LiegenschaftsbesitzerInnen der Gemeinde zum Informationsanlass «Sonnenenergie vom eigenen Dach – so geht’s!» eingeladen – mit Erfolg! Die begleitende Fachausstellung und der anschliessende Apéro wurden bereits zum Aufgleisen konkreter Projekte genutzt. Der Anlass wurde von der Gemeinde Hofstetten-Flüh zusammen mit der Energie Zukunft Schweiz, der Primeo Energie, der Swissolar und der EnergieSchweiz sowie dem Kanton Solothurn und der Umweltschutzorganisation WWF organisiert. Nach der Begrüssung der rund 100 interessierten Liegenschaftsbesitzerinnen und Liegenschaftsbesitzer durch den Präsidenten der kommunalen Energie- und Umweltkommission Hans Schulter, führten Experten in Vorträgen ins Thema der Solarenergie ein und zeigten mit konkreten Beispielen, wie
eine Anlage technisch und finanziell mit den vorhandenen Förderungen und gesetzlichen Vorgaben realisiert werden kann. David Stickelberger vom Schweizerischen Fachverband Swissolar machte auf das enorme Solarpotenzial für Solarstrom (PV) und Solarwärme in den Gemeinden Hofstetten und Flüh aufmerksam während Remo Mucha, Helion, Bouygues E&S InTec Schweiz AG, die Möglichkeiten im Bereich Solar-
GESUNDHEITSTIPP
VERANSTALTUNG
Schmetterlingsträume
Herrnhuter: Die Kirche mit dem Stern
Bin ich ein Schmetterling und träume ein Mensch zu sein, oder bin ich ein Mensch und träume fliegen zu können wie ein Schmetterling, zufrieden mit meinem Dasein. Es ist alles im Wandel und in fortwährender Bewegung, sogar von der Raupe bis zum Schmetterling, und deshalb ist es einerlei. Dies ist ein Abschnitt aus einem asiatischen Gedicht. Wir suchen nach dem Sinn in unserem Leben, einem Grund für unsere Existenz. Sollten wir durch ein Denkmal für immer in Erinnerung bleiben oder keinen Fingerabdruck hinterlassen? Wenn wir weder Tag- noch Nachtträumen nachhängen und achtsam, offen und freudig durchs Leben gehen, so sind wir auf dem richtigen und sicherlich auf einem sinnvollen Weg. Nächtlich wiederkehrende Albträume sind deshalb nicht hilfreich und benötigen ein homöopathisch gut gewähltes Konstitutionsmittel, welches individuell für jeden Menschen gesucht werden muss, oder aber homöopathischen Schwefel. Auch Paeonia officinalis, aus der im Frühling gesammelten Wurzel der Pfingstrose, kann in homöopathischer Herstellung zur Bewältigung beigezogen werden. Ihr Name steht in Zusammenhang mit griechischen und römischen Göttersagen. James Tyler Kent, ein amerikanischer Arzt und Homöopath, hat Paeonia in sein Repertorium der homöopathischen Arzneimittellehre aufgenommen. Die farbenprächtigen, strahlenden anmutigen Blüten würden so manchen Schmetterling anlocken. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen
Rund um den Globus blühend und zahlreich, in ihren deutschsprachigen Ursprungsländern klein und fein – das ist die Herrnhuter Brüdergemeine. Von Basel her besuchen sie die Leimentaler Kirche mit ihrem exzellenten Chor und einem Hauch der grossen, weiten Welt. Das Miteinander dieser Gemeinschaft gründet in der Liebe Christi, Geschwisterlichkeit und innigem Gesang, die Gottesdienstformen entwickelten sich entsprechend. Wir laden Sie ein, im Rahmen unserer Ökumenischen Sonn-
tage, am 16. Juni, 10 Uhr in der Ökumenischen Kirche Flüh, ein Stück dieser Herrnhuter Frömmigkeit zu erleben, mit Pfarrer Frieder Vollprecht, dem Chor der Basler Herrnhuter Sozietät, Dorothee Schulz, Pfarrer Michael Brunner und dem Ref. Kirchenchor unter Jasmine Weber. Beim anschliessenden Apéro ist Zeit und Raum für Gespräche. Parallel zum Gottesdienst wird für die Kinder Sunntigsschuel angeboten. Ökumenischen Kirche Flüh
EINGESANDT
100 Jahre Paradisia Laufen Paradisia – so nennt sich der Regionalverband des Schweizerischen Katholischen Studentenvereins (Schw.St.V.) von Laufen und Umgebung. Dieser Regionalverband feiert am kommenden Sonntag, 16. Juni das 100- jährige Jubiläum seines Bestehens. Die Paradisia wurde 1919 von HH. Pfarrer Siegwart anlässlich des ersten Katholikentags des Laufentals als «Ferienverbindung» für die sonst in den Internaten verstreuten Studenten gegründet. Daraus ging letztlich der Regionalverband für die ehemaligen Mitglieder farbentragender Studentenverbindungen des StV für das Laufental, das Birseck und das Schwarzbubenland hervor: Mit Fug und Recht betitelt sich daher die Paradisia heute als der älteste Regionalverband des StV. Der Name Paradisia wurde gewählt, weil ehedem an den Hängen der sogenannten «Reben» in Laufen ein bekömmlicher «Paradieser Wein» gedieh. Ebenso wurde damals der Wahlspruch
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DENKPAUSE
Hofstetten-Flüh setzt auf Sonnenenergie
Erfolg: Der Infoanlass lockte viele Interessierte an. FOTO: ZVG
Donnerstag, 13. Juni 2019 Nr. 24
«non est bonum hominem esse solum» auserwählt : «Es ist nicht gut, wenn der Mensch allein ist.» So festigen sich bis heute in der Paradisia an der monatlichen Stammrunde, an kulturellen Reisen, Ausflügen, festlichen Anlässen und privaten Treffen Freundschaftsbande und gleiche Gesinnung in dieser Gemeinschaft farbentragender Studenten und Altherren aus den verschiedensten Verbindungen des StV. Die Paradisia feiert ihr 100-Jahr Jubiläum mit einem Festgottesdienst, zelebriert von Abt Peter von Mariastein, gefolgt nach farbenstudentischem Brauch von einem Festkommers, bevor sich die Jubelgemeinde mit den geladenen Gästen und den Delegationen der akademischen Verbindungen Froburger und Rauracia zu Basel, den Delegierten der STV-Regionalstämme Allschwil und Solothurn und des Centralcomitées des Schw.StV zum Festmahl zu Tische setzt. Martin Tschan v/o Busch Senior Paradisiae
Das bisschen Haushalt...
Marianne Volonte, Familien- und Hausfrau Die Hausfrau / der Hausmann ist ein alter Beruf. Ich höre bereits Stimmen, die meinen, das sei doch kein eigener Beruf. Ganz nach dem Lied aus den 70-er Jahren: Das bisschen Haushalt macht sich von allein .... Manche mögen der Meinung sein, das mache sich so nebenher, quasi neben der bezahlten ausserhäuslichen Arbeit.Ich arbeite zur Zeit als Vollzeit Familien- und Hausfrau. Bezahlt werde ich für meine Arbeit indirekt, über den ausserhäuslichen Verdienst meines Mannes. Als vollwertiger Beruf in der Gesellschaft anerkannt, wird diese Arbeit oft nicht. Auch wenn das Pensum ähnlich hoch sein mag wie das vieler Manager oder Geschäftsführerinnen, vor allem in einem Haushalt mit kleinen oder mehreren Kindern, Tieren, Garten etc. Warum ich das mache? Ganz ehrlich, es war nicht mein Plan. Ich bin da so reingerutscht. Als junge Frau war das für mich ganz bestimmt kein Ziel. Es erschien mir zu uninteressant. Früher hatte ich verschiedene Berufe und Arbeitsstellen und diese oft gewechselt. Routine war mir ein Gräuel und so zog ich stellenund ausbildungsmässig immer weiter. Mit dem Job als Hausfrau habe ich eine meiner Meisterinnen getrof-
fen. Keine Arbeitsstelle hat mich je so stark herausgefordert wie diese. Routine ist in diesem Job allgegenwärtig. Zum Beispiel muss ein Badezimmer wieder und wieder geputzt werden. Das lässt sich nicht immer neu erfinden, sondern muss einfach gemacht werden. Ich lernte, dass der Schlüssel, damit umgehen zu können, nicht nur an meiner Planung oder Putztechnik lag, sondern vor allem an meiner Haltung dazu. Da kamen neue (Lebens-)Themen wie Hingabe, Demut, Sorge tragen zu meiner Umgebung und weitere auf mich zu. Und ganz ehrlich: Mein Lernprozess ist noch lange nicht abgeschlossen. Trotz dieser Herausforderungen ist es für mich bis jetzt die interessanteste meiner Arbeitsstellen, denn sie hat mir grosse Entwicklungsschritte ermöglicht. Die Vielfältigkeit und Selbstständigkeit in dieser Arbeit kommen meinem Wesen sehr entgegen. Seine eigene Chefin zu sein ist toll. Ausserdem kann ich dabei viele Rollen spielen: Einkäuferin, Finanzfachfrau, CEO, heilkundige Sekretärin, Organisatorin, Gärtnerin, facility manager, Köchin, Coach, Chauffeuse, Lernende und viele mehr. Die Kehrseite der Medaille ist, dass es ein recht einsamer Job sein kann. Man arbeitet zu einem grossen Teil allein. Weder erlebt man Jahreszielgespräche oder Motivationsseminare, kann nicht an business lunches teilnehmen, bekommt keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Boni angeboten und nimmt auch nicht an Teamevents teil. Hier braucht es grosse Aufmerksamkeit, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und sie sich zu erfüllen. Ein vielseitiger Job, dessen gesellschaftliche Anerkennung zwar nicht sehr hoch angesiedelt sein mag, aber mit einer Menge (Lern-)Potenzial.
VERANSTALTUNG
Der Basler Adel jazzt Aesch
Quintett: Old Blues Playboys
FOTO: ZVG
WoS. Die «New Orleans Old Blues Playboys» sind eine drei Generationen umfassende Quintett Formation mit ganz unterschiedlicher musikalischer Herkunft und Wurzeln: Von klassischer Musik bis zur Fasnacht, von der Militärmusik bis zum Barpiano reichen die Genres, in denen sich die Musiker bewegten und bewegen. Aber eines eint
die fünf Kollegen ganz besonders: die Begeisterung und Hingabe für den alten Jazz und den alten Blues aus New Orleans. In den vergangenen Jahren haben die «New Orleans Old Blues Playboys» vornehmlich dem Kleinbasler Beizenund Club-Publikum viele musikalisch mitreissende und fröhliche Konzerte beschert. Als besonderes Highlight wird die Kleinbasler Musiker-Legende und Bandmitglied «Sir Francis» sicher auch das eine oder andere eigene Lied zum Besten geben. Ganz unter dem Motto: Basler Adel jazzt und bluest in Aesch. So. 16. Juni, 10.30 Uhr (Türöffnung 9.45 Uhr, Brunchbuffet ab 10 Uhr), Alterszentrum «Im Brüel», Aesch Reservationen unter info@jap.ch oder Tel. 061 753 93 33
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KALEIDOSKOP
Donnerstag, 13. Juni 2019 Nr. 24
REGION
F O TO D E R W O C H E
Wochenendsperrungen Schänzli WoS. Die Arbeiten beim Erhaltungsprojekt Schänzli schreiten plangemäss voran. In Richtung Delémont, ab Südportal Tunnel Schänzli bis zur Ausfahrt Muttenz Süd, erfolgt der Belagseinbau. Während dieser Zeit müssen der Tunnel Hagnau/Schänzli sowie die Einfahrt Muttenz Nord ab St. Jakob in Richtung Delémont aus Platz- und Sicherheitsgründen an zwei Wochenenden gesperrt werden: Freitag, 14. Juni, ab 20 Uhr bis Montag, 17. Juni 2019, 5 Uhr. Freitag, 21. Juni, ab 20 Uhr bis Montag, 24. Juni, 5 Uhr. Reservedatum: Freitag, 28. Juni, ab 20 Uhr bis Montag, 1. Juli, 5 Uhr. Die Wochenendsperrung vom 21. Juni bis 24. Juni wird auch für den Aufbau der Schalung der Betriebszentrale beim Tunnel Hagnau genutzt. Die Umleitungsrouten erfolgen via Autobahnausfahrt «Basel-St. Jakob» sowie von Basel/ DE/FR kommend durch den Tunnel Schänzli, Röhre Basel (im Gegenverkehr). Die Arbeiten sind witterungsabhängig, daher kann es zu Verzögerungen kommen.
REGION
Feines aus dem Baselbiet online
Für Gleichberechtigung in der Kirche: Schweizweit läuten vielerorts am Freitag, 14. Juni, von 11.00 bis 11.15 Uhr die Kirchenglocken. In Breitenbach und Fehren hat der Kirchenrat einstimmig beschlossen, am Frauenstreiktag Solidarität mit den Frauen zu zeigen. «Ohne Frauen würde auch in der Kirche nichts laufen. Es ist Zeit, dass die Frauen in der katholischen Kirche die gleichen Rechte wie die Männer erhalten», begründet Kaspar Sutter, Präsident der Kirchgemeinde Breitenbach-Fehren-Schindelboden, den Entscheid. Ebenso läuten die Glocken der Herz-Jesu Kirche in Laufen: «Damit soll ein Zeichen gesetzt werden für mehr Gleichberechtigung in unserer Kirche. Wir glauben daran, dass diesbezüglich Veränderungen möglich sind», erklärt Diakon Christof Klingenbeck, Pastoralraumleiter PR Laufental-Lützeltal. FOTO: GABY WALTHER
WoS. Feines, Gesundes und Nachhaltiges geniessen aus der Region. Dazu hat das Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung zahlreiche Rezepte gesammelt und erprobt. Diese Rezepte stellt der Kanton Basel-Landschaft nun der Bevölkerung zur Verfügung in der Online-Rezeptdatenbank https://ebenfein.bl.ch. Die Website ist benutzerfreundlich zu bedienen und ohne Werbung. Ebenfein.bl.ch vermittelt auch interessantes Hintergrundwissen zu einzelnen Zutaten. So wird jede Rezeptsuche zu einer kleinen Entdeckungsreise, bei der es immer wieder etwas zu lernen gibt. Die Rezeptdatenbank gibt zudem an, wo einzelne Zutaten in der Region gekauft werden können. Diese Verlinkung zu Märkten und regionalen Produzenten macht die Rezeptdatenbank auch zu einem Baselbieter Einkaufsführer. Sehr angenehm ist schliesslich, dass keinerlei Werbung aufpoppt. Im Moment sind 133 Rezepte aufgeschaltet. Die Datenbank soll pro Jahr um 100 Rezepte wachsen.
IN KÜRZE
NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK
Frauenstreik in der Bibliothek LAUFEN. WoS. Die Stedtlibibliothek setzt ein Zeichen und zeigt sich solidarisch mit den Frauen. Die Bibliothek streikt mit, deshalb ist sie am Freitag von 18.00 bis 20.00 Uhr geschlossen. Rock am Pool LAUFEN. WoS. Am kommenden Samstag findet zum sechsten Mal das Open-Air-Konzert im Schwimmbad Nau statt. Um 15 Uhr spielen Tinnitus Brass Orchestra, um 16 Uhr Ephyr, um 17 Uhr folgt miramira, den Schluss macht um 18 Uhr die Band 4.0.5.8. Bremer Stadtmusikanten LAUFEN. WoS. Als der alte Esel hört, dass sein Besitzer ihn zum Trommelfell verarbeiten will, flieht er heimlich, um bei den Bremer Stadtmusikanten Posaunist zu werden . . . Die berühmte Geschichte der Brüder Grimm hat der Komponist Angelo Sormani zu einem musikalischen Märchen mit Erzähler verarbeitet. Die Stadtharmonie Laufen lädt Kinder und Junggebliebene ein, dieses Märchen in Wort, Bild und Ton zu erleben. Als Erzähler amtet Linard Candreia und für die Illustrationen zur Geschichte konnte die junge Künstlerin und Kindergärtnerin Gina Labhart aus Laufen verpflichtet werden. Das Konzert findet am Sonntag, 16. Juni, um 11 Uhr in der Aula der MZH Serafin in Laufen statt. Der Eintritt ist frei. Nach dem Konzert gibt es eine Festwirtschaft auf dem Pausenplatz. Neues Tanklöschfahrzeug NUGLAR-ST. PANTALEON. WoS. Die Gemeindeversammlung stimmte allen Traktanden zu. So wurde die Vereinbarung betreffend Solidaritätsausgleich Primarschule mit Gesamtkosten von 125 700 Franken und dem Nachtragskredit für das Jahr 2019 von 79 400 Franken genehmigt. Zugestimmt wurde ebenso dem Kredit von 220 000 Franken für die Beschaffung des Tanklöschfahrzeugs.
Wir empfehlen
#Female Pleasure Barbara Miller
Lohngleichheit, Anerkennung für unbezahlte Pflege- und Betreuungsarbeit, Belästigung: Wenn morgen die Frauen in der ganzen Schweiz für die Gleichstellung auf die Strasse gehen, rücken diese Themen wieder in den Fokus. Dass das 28 Jahre nach dem ersten landesweiten Frauenstreik immer wieder dringend nötig ist, zeigt auch die Schweizer Regisseurin Barbara Miller in ihrem Dokumentarfilm «#Female Pleasure». Porträtiert werden fünf Frauen aus verschiedenen Kulturen, die gegen sexuelle Unterdrückung kämpfen. Als mutige Aktivistinnen setzen sich die ehemalige Nonne Doris Wagner, die Jüdin Deborah Feldman, Leyla Hussein aus Somalia, die Inderin Vithika Yaday und die japanische Künstlerin Rokudenashiko jede auf ihre Weise für das Recht der Frauen auf Selbstbestimmung ein. Der Film geht unter die Haut – und weitet vielleicht den Horizont jener, die gerne betonen, dass Gleichberechtigung längst realisiert sei. Esther Ugolini – www.stebilaufen.ch
ÖFFNUNGSZEITEN: Mo – Do 14.00 – 24.00 Uhr Fr 14.00 – 02.00 Uhr Sa 14.00 – 02.00 Uhr So 14.00 – 23.00 Uhr Fr/Sa ab 21.00 Uhr (Mindestalter 18 Jahre) Das Salmen-Team freut sich auf Ihren Besuch!
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