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Nr. 42 23. Jahrgang Donnerstag, 21. Oktober 2021
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Region Liestal
Region Gelterkinden
Um weibliche Wut geht es im Tanztheaterstück «IRA», das ab morgen im Palazzo zu sehen ist. Seite 8
Der bunte Herbstmarkt in Gelterkinden hat wiederum viele Besucher angezogen. Seite 11
Region Waldenburg
Der FCO hat mit viel Aufwand ein hochverdientes Remis gegen den FC DiegtenEptingen erzielt. Seite 17
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Alle sollen am sozialen Leben teilhaben
Liestal Zweite Konferenz zum Thema Armut SANDER VAN RIEMSDIJK
«Menschen in Armut fühlen sich oft ausgeschlossen», sagt Claude Hodel, Projektleiter der zweiten Armutskonferenz, die letzten Samstag im Landratssaal in Liestal stattgefunden hat. Nach der ersten Konferenz vor etwa fünf Jahren setzte sich die zweite Armutskonferenz zusammen mit Betroffenen mittels audiovisuellen Mitteln, Referaten und einer Gruppenarbeit intensiv mit dem Thema Armut und ihren persönlichen Auswirkungen auseinander. Soziale Teilhabe ist unverzichtbar Organisiert wurde die Konferenz durch die Fachstelle der Römisch-katholischen Kirche Baselland, zusammen mit der ATD Vierte Welt (All Together for Dignity, auf Deutsch «Gemeinsam für die Würde aller»), der Caritas beider Basel und der Winterhilfe Baselland. Der Bericht «Strategie zur Verhinderung von Armut in Kanton Basel-Landschaft», der aus der ersten regionalen Armutskonferenz von 2016 entstanden ist, bildete eine wesentliche Grundlage für die zweite Armutskonferenz, die unter dem Motto «Soziale Teilhabe ist unverzichtbar» stand. Armut ist kein Randthema Markus Christen, Mitglied der Projektleitung, erinnerte die 70 Konferenzteilnehmerinnen und Konferenzteilnehmer in seiner Begrüssungsrede daran, dass es nicht weniger als 730 000 Menschen in der Schweiz gibt, die an oder unter der Armutsgrenze leben. Und dass Armut damit kein Randthema ist, «wie dies in gewissen politischen Kreisen behauptet wird». Es war den Organisatoren ein grosses Anliegen, den Menschen mit persönlicher Armutserfahrung eine Stimme zu geben, in dem Sinne, dass diese Personen aktiv an den Vorbereitungen dieser Konferenz mitwirken konnten. Dies in Form von persönlichen Geschichten als Videobeitrag. In einer Begegnung «auf Augenhöhe» mit Fachleuten und auch Politikerinnen und Politikern wurden in Gruppenarbeiten Lösungsansätze gesucht, wie die soziale Teilhabe von Menschen in Armut verbessert werden kann. Eine gewichtige Stimme geben Regierungsrätin Katrin Schweizer äusserte sich in ihrer Eröffnungsansprache erfreut, dass «wir heute den Protagonis-
Der «Surprise Strassenchor» bildete vor dem Regierungsgebäude den Schlusspunkt der Konferenz. ten, die unter Armut leben müssen, eine gewichtige Stimme geben können; denn Armut kann eine Barriere für den Zugang zum gesellschaftlichen Leben formen, nicht zuletzt aus finanziellen Gründen.» Für eine soziale Teilhabe im Sinne der Unverzichtbarkeit ist nicht nur die existenzielle finanzielle Grundlage wichtig, sondern insbesondere auch die Akzeptanz und die Würde jedes Menschen. Soziale Teilhabe bedeutet, dass Menschen mit wenig finanziellen Mitteln nicht gesellschaftlich ausgestossen werden, sondern Teil dieser Gesellschaft bleiben. Mehrere Erfahrungsberichte von Armut betroffenen Menschen zeigten jedoch das Gegenteil.
habe» von Dr. Christoph Eymann, Präsident der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS), der sich wünschte, dass die Politik das Primat nicht nur bei den Finanzen legen würde, sondern die Betroffenen zuzuhören, wurden die Konferenzteilnehmerinnen und Konferenzteilnehmer auf die Gruppenarbeiten eingestimmt. Petition lanciert Mit der Verpflichtung, sich dafür einzusetzen, lieferten Ermando Imondi (SVP), Andrea Heger (EVP) und Pascale Mesch-
Sozialhilfe ist auch soziale Teilhabe Es stellte sich dann auch während der Konferenz die grundsätzlich wichtige Frage, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, dass eine Person in Armut überhaupt am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann. Mit Videobeiträgen aus den Lebensgeschichten von betroffenen Menschen und dem anschliessenden Referat «Sozialhilfe ist auch soziale Teil-
F O T O S: S . VA N RIEMSDI JK
berger (SP) politische Betrachtungen zur Problematik der sozialen Teilhabe. Anlässlich dieser Konferenz wurde die Petition «Paritätische Zusammensetzung einer Kommission für Armutsfragen im Kanton Baselland» lanciert. In dieser Petition wird die Forderung gestellt, dass Menschen mit Armutserfahrung aktiv in die politische Arbeit eingebunden werden. Eine musikalische Einlage durch den «Surprise Strassenchor» vor dem Regierungsgebäude bildete den Schlusspunkt dieser zweiten Armutskonferenz.
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Kolumne
Covid und Tell
In der Grundschule gab es jeweils einen Impftag. Wir wurden alle durchgeimpft. Es gab keine flächendeckenden Proteste von Eltern, es gab weder Demonstrationen noch Initiativen gegen das Impfen. Meine Generation ist froh, dass wir gegen Polio geimpft wurden. Heute, im Zeitalter des Internets und der asozialen Medien, herrscht eine fast unerträgliche Gereiztheit und ein Klima des Hasses. Ich habe nichts gegen Skeptiker, dafür etwas gegen Fanatiker, die sich nur noch in einer Internetblase informieren und für die sogenannte «Mainstream-Medien» des Teufels sind. Es kommt zu gewaltsamen Attacken gegen die «böse Staatsgewalt», zu Hass-, ja sogar Mordaufrufen gegen Personen, die sich wagen, gegen die Minorität der «wirklich Wissenden» aufzustehen. In meiner Gemeinde steht ein grosses rotes Plakat, auf dem steht «Keine Willkür, keine Diktatur». Daneben ist Wilhelm Tell mit Armbrust zu sehen. Militante Impf- und Massnahmengegner sowie Verschwörungsgläubige kapern zusammen mit den «Freiheitstrychlern» den Mythos von Tell. Eigentlich ist das ganz folgerichtig. Der Name Tell hat mit dem schweizerdeutschen «Täll» zu tun, das «Einfältiger» oder «Tölpel» heisst. Tell ist ein Import aus Dänemark. Dort hiess er in den «Gesta Saxorum» (1210) von Saxo Grammaticus Toko, was auch «Tölpel» bedeutet. In der Geschichte von Toko gibt es bereits den Apfelschuss, den zweiten Pfeil, die Flucht übers Wasser und den Tyrannenmord im Wald. Tell ist also eine Figur einer Wandersage. Er ist ein Alpenrambo, der Selbstjustiz übt. Darüber hinaus riskiert er das Leben seines eigenen Sohnes, statt Gessler gleich zu erschiessen. Das tut er dann eher feige aus dem Hinterhalt. Wenn Tell Vorbild für die Impfgegner ist, so heisst dies im Grunde: Selbstjustiz gegen den Staat, der angeblich eine «Diktatur» sein soll; Selbstjustiz gegen die Demokratie, die ja mit der Coronagesetz-Abstimmung allen die Möglichkeit gibt, sich zu äussern. Wie Tell setzen die Gegner des Gesetzes Leben aufs Spiel. Leider stehen im Kampfwagen gegen das Coronagesetz Impfgegner, Verschwörungstheoretiker, Neonazis und Antisemiten nahe beisammen. Eine unheilige Allianz. Seien Sie ruhig kritisch, aber seien Sie nicht einfältig. Wagen Sie, Ihren Verstand zu gebrauchen und folgen Sie nicht einfach den «alternativen Informationen» des Internets. Vor allem: Gehen Sie an die Urne. Sie entscheiden darüber, ob die Corona-Krise überwunden wird oder nicht. THOMAS BRUNNSCHWEILER
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SP, EVP, GLP und Grüne sagen klar ja zum kantonalen Integrationsprogramm Am 28. November stimmen die Baselbieter/-innen über die Ausgabenbewilligung für das Kantonale Integrationsprogramm 2bis ab. Das Kantonale Integrationsprogramm finanziert spezifische Integrationsmassnahmen in acht Förderbereichen. Die Hälfte der Kosten trägt der Bund. Das Baselbieter Parlament stimmte der Vorlage mit 61:22 Stimmen zu und auch der Regierungsrat und die Gemeinden stehen mit Überzeugung hinter dem Kantonalen Integrationsprogramm. Die SVP hat dagegen das Referendum ergriffen. SP, EVP, GLP und Grüne haben letzte Woche die Ja-Kampagne für das Kantonale Integrationsprogramm lanciert. Zu einer erfolgreichen Integration gehören die soziale Zugehörigkeit, die Teilnahme am Arbeitsmarkt und gute Deutschkenntnisse. Das Kantonale Integrationsprogramm fördert die Chancengleichheit im Baselbiet mit Beratungen, Sprachbildungs- und Frühförderangeboten. 80 Prozent der budgetierten Gelder werden für diese Bereiche aufge-
Todesfälle Buckten Thomas Roland Zehnder, geb. 22. April1957, gest. 13. Oktober 2021. Die Bestattung findet im engsten Familienkreis statt.
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Impressum
wendet. Mehr als die Hälfte fliesst in die Verbesserung der Sprachkenntnisse. Stephan Ackermann, Landrat und Fraktionspräsident Grüne/EVP streicht die Bedeutung der Sprachkurse heraus: «Die Grundlage einer gelingenden Integration ist die Sprache – deshalb wollen wir das Erfolgsmodell KIP im Baselbiet weiterführen.» Von besonderer Bedeutung ist das Kantonale Integrationsprogramm für fremdsprachige Kinder. Miriam Locher, Präsidentin SP, dazu: «Die Frühförderangebote des KIP legen den Grundstein für eine erfolgreiche Integration. So können wir Kinder bei der Überwindung zusätzlicher Hürden unterstützen und eine tatsächliche Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen.» Eine erfolgreiche Integration ist im Interesse von uns allen. Sie wirkt sich gesellschaftlich, kulturell und volkswirtschaftlich positiv auf unser Zusammenleben aus. Martin Geiser, Präsident der EVP, erläutert, wieso das Kantonale Integrationsprogramm eine Investition
Eine gute und schnelle Integration von Ausländerinnen und Ausländer ist für den Kanton Baselland essenziell, haben doch mittlerweile über 36 Prozent der Baselbieter Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Bund, Kantone und Gemeinden investieren jedes Jahr Unsummen in Integrationsmassnahmen, oft mit zweifelhaftem Erfolg. Und nun legt der Kanton Baselland ein zusätzliches Integrationsprogramm vor, das weitere Millionen von unseren Steuergeldern planlos an Migranten verteilen will. Ein Programm, das weder eine Strategie noch eine Erfolgskontrolle enthält und damit nur der Geldverschwendung dient. Statt sich auf die wichtigen Dinge, wie Sprachkenntnisse, Akzeptanz unserer Gesetze
SP, E VP, GLP, GRÜNE
und Sitten zu konzentrieren, sollen von A wie Apero für Neuankömmlinge bis Z wie Zertifizierung interkultureller Dolmetscher, unzählige Aktionen und Projekte finanziert werden, die nur am Rande, wenn überhaupt, etwas mit erfolgreicher Integration zu tun haben. Das Programm sieht auch keine Massnahmen gegen renitente Migranten und Integrationsverweigerer vor. Das vorliegende Programm ist völlig missraten. Das Baselbiet und seine willigen Migranten verdienen ein Integrationsprogramm, das seinen Namen verdient. Deshalb am 28. November ein deutliches Nein zum Kantonalen Integrationsprogramm 2bis. PETER RIEBLI, L ANDRAT, FRAK TIONSPRÄSIDENT SVP
Herausgeberin
CH Regionalmedien AG
Druck CH Media Print AG
Redaktionsleitung
Marc Schaffner
Redaktion
Marc Schaffner, marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal)
Inseratenverkauf AZ Anzeiger AG, Rheinstrasse 3 Postfach 436, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 Fax 061 927 29 30 inserate.obz@chmedia.ch
Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@chmedia.ch Telefon 061 927 29 02 (Waldenburg, Gelterkinden)
Amtliches Publikationsorgan des Kantons Basel-Landschaft
www.oberbaselbieterzeitung.ch
in die Zukunft ist: «Das Vereinsleben und die kulturelle Vielfalt werden gestärkt. Die Integration in den Arbeitsmarkt, in die Schulen und die Berufsbildung entlastet die Gemeindefinanzen und erhöht die Steuereinnahmen.» Seit 2014 setzt der Kanton Baselland seinen Integrationsauftrag mit dem kantonalen Integrationsprogramm um und erhält dafür Beiträge vom Bund. «Es gibt keinen Grund, ohne Not auf das bewährte Programm und die Bundesgelder zu verzichten und so die Existenz von vielfältigen Integrationsangeboten im Kanton und in den Gemeinden aufs Spiel zu setzen», meint Thomas Tribelhorn, Präsident GLP. Aus Sicht der vier Parteien muss das bewährte Integrationsprogramm im Baselbiet weitergeführt werden. Mit Überzeugung empfehlen SP, EVP, GLP und Grüne daher der Baselbieter Stimmbevölkerung ein Ja zum Kantonalen Integrationsprogramm.
Nein zum missratenen Integrationsprogramm
Oberbaselbieter Zeitung mit den Titeln «Gelterkinder Anzeiger» und «Waldenburger Anzeiger». ISSN 1661-6502
Auflage: 42 027 Exemplare (WEMF-beglaubigt) Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags Abonnement Fr. 58.– jährlich, Fr. 31.– halbjährlich
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Betrachtung zur Woche
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Gelterkinden Gerhard Meier, geb. 14. April 1955, von Buus BL (wohnhaft gewesen Weihermattweg 2).
Donnerstag, 21. Oktober 2021
Adresse/Sekretariat
Oberbaselbieter Zeitung, Rheinstrasse 3, Postfach 436, 4410 Liestal Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@ chmedia.ch, Tel. 061 927 29 02
Inseratenschluss: Montag, 16.00 Uhr Todesanzeigen: Dienstag, 10.00 Uhr Redaktionsschluss: Montag, 10.00 Uhr Eine Publikation von www.chmedia.ch
Warten
Immer wieder einmal erlebe ich ungeahntes und überraschendes, manchmal bin ich auch regelrecht verblüfft. Nicht wegen irgendeines speziellen Ereignisses, einer Begegnung oder so, sondern einfach beim Lesen in der Bibel. Da lese ich einen Satz, einen Gedanken und er trifft den Nagel auf den Kopf. Ich sehe mich wie im Spiegel und spüre einen kleineren oder grösseren Wink wie vom Zaunpfahl. So auch vor kurzem. Ein Satz aus dem Buch der Psalmen hat mich erwischt. Da steht geschrieben: «Warte still auf den Ewigen, warte auf ihn. Ärgere dich nicht über die Frau, deren Plan gelingt, nicht über den Mann, der Intrigen plant.» Dieser Satz fährt mir ein. Nicht weil ich mich über die Intrigen und Verstrickungen dieser Leute ärgere, das beschäftigt mich nicht, das ist ihr Bier. Vielmehr ist es das mit dem Warten. Ich bin eine ungeduldige Frau. Ich kann schlecht warten bis das bestellte Buch endlich kommt, bis der Besuch an der Türe läutet, bis alle Teammitglieder ihre Termine eingetragen haben und ja, bis sich endlich gewisse Türen meiner Familienmitglieder öffnen, statt dass sie immer wieder zugehen. Erst recht ungeduldig bin ich, wenn es drum geht, endlich Frieden zu erleben. Ich kann kaum auf den Moment warten, in dem
niemand mehr Angst vor Gewalt, vor Abschiebung, vor Ausgrenzung mehr haben muss, dass jedes Leben Anerkennung erhält. Das macht mich ungeduldig, das möchte ich lieber Gestern schon als Morgen erst. Dieser Vers nun macht etwas anderes. Statt eine aufgebracht nervöse, unruhig und gestresste, Stimmung zu verbreiten, geht es hier vor allem um Stille und Gelassenheit. Er holt mich aus meiner Ungeduld und lehrt mich Geduld. Mein Warten wird zum Er-Warten. In diesem Erwarten ist viel Raum, ist Platz für Hoffnung, für Freude. Und, ich höre eine Empfehlung, nämlich all das, was beunruhigt, schlaflos und sorgenvoll macht, in diese Stille des Wartens mitzunehmen. Dort ist das alles aufgehoben, weil in dieser Stille die Kraft liegt, die immer schon da war, die immer hilft und Vertrauen schenkt. In dieser Stille erwarte ich geduldig die Nähe der Kraft, die ich die göttliche nenne und ihrem Wink, nicht den mit dem Zaunpfahl, sondern den, der Gelassenheit. Sie macht uns allen Mut, die Zeit des Erwartens mit dem zu füllen, was wir einander an Anerkennung und Wertschätzung geben können. Damit der Frieden, den ich für morgen hoffe, aber gestern schon wollte, heute etwas Wirklichkeit werden kann. CHRISTINE PREIS, LOK ALPFARRERIN, EMK GELTERKINDEN
Zäller Wiehnacht in Liestal Wer mag Krippenspiele und Lieder wie «Das isch de Stern vo Bethlehem», «Was isch das für e Nacht», «Es Schöfli tuen em bringe»? Dann sind Sie, dann seid Ihr bei uns richtig! Ob Gross oder Klein, ob Jung oder Alt, mit allen Generationen studieren wir dieses Jahr das berühmte musikalische Krippenspiel «D Zäller Wiehnacht» ein. Wer mitmachen möchte, kommt am 21. Oktober 2021 um 16 Uhr ins Kirchgemeindehaus Liestal (Rosengasse 1, 1. OG.). Die Proben finden jeweils am Donnerstag, von 16 bis 17 Uhr statt. Das Krippenspiel führen wir am 18. Dezember 2021, um 16.30 Uhr und am 24. Dezember 2021, um 16.30 Uhr als Teil des Familiengottesdienstes in der Stadtkirche Liestal auf. Dabei bekommen wir
grosse Unterstützung durch den Kinderchor, Martino-Chor, Kammerchor, Kirchenchor und durch ein kleines Orchester. Die Anlässe sind zertifikatspflichtig. Oder möchten Sie als Erwachsene alle Lieder der «dZäller Wiehnacht» einstudieren und mit Ihrer Stimme einen unserer Chöre unterstützen? Dann nehmen Sie mit unserer Kantorin Theresia Gisin Kontakt auf: Tel. 079 950 72 80, E-Mail: thmberlinger@hotmail.com Die Chöre treffen sich zu folgenden Zeiten: Martinochor: Montag, 19 bis 20.30 Uhr; Kirchenchor: Donnerstag, 18.30 Uhr bis 20 Uhr; Kammerchor: Donnerstag, 20.15 Uhr bis 21.45 Uhr. REF. KIRCHGEMEINDE LIESTAL-SELTISBERG, K ANTORIN THERESIA GISIN, PFARRERIN E VELYNE MARTIN UND SOZIALDIAKONIN REGUL A KESTNER
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Donnerstag, 21. Oktober 2021
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Urbane Klänge mit Alphorn
Liestal SULP taufen ihre neue CD in der Kulturscheune Liestal pr. Mit währschaften traditionellen Schweizer Volksmusikklängen wandern SULP (Swiss Urban Ländler Passion) durch malerische Häuserschluchten und jagen über wilde Strassenkreuzungen. Manchmal spielen sie eine Polka schottisch, Mozart à la Jost Ribary oder einen Schottisch auf albanisch. Lüpfige Rhythmen und standfeste Dreiklänge, lustige, sentimentale oder sperrige Melodien, gradlinige Tanzmusik und virtuose Verspieltheit mischen sie zu urbanen Klangbildern. Sie musizieren damit von der Kuhweide in den Feierabendstau – und wieder zurück zu Cheeseburger und Älplermagronen. Am Freitag, 22. Oktober, taufen sie ihre neue CD in der Kulturscheune Liestal. Hannes Fankhauser (Kontrabass, Tuba, Alphorn), Simon Dettwiler (Schwyzerörgeli), Matthias Gubler (Sopran- und Tenorsaxophon) Freitag, 22. Oktober, 19 Uhr und 21 Uhr www.kulturscheune.ch
Reeto von Gunten.
Ritschi.
pr. Es geht wieder los. Mit Reeto von Gunten konnte der Radiostar vom Sonntagmorgen für eine Show im Guggenheim gewonnen werden. Die letzte Tour war sehr erfolgreich, darum legt er jetzt mit seinem neuen Programm nach. Die Tournee von Ritschi musste mehrfach verschoben werden. Jetzt endlich ist die Tournee am laufen und er macht
einen Besuch in der Kantonshauptstadt. Wir dürfen uns auf einen erlebnisreichen Abend mit einem der grössten Schweizer Talente freuen!
F O T O S: Z V G
Reeto von Gunten und Ritschi im Guggenheim
Lüpfig und urban: SULP (Swiss Urban Ländler Passion) spielen in Liestal.
F O T O: Z V G
Donnerstag, 21.Oktober, 20 Uhr, Reeto von Gunten Freitag, 22. Oktober, 20 Uhr, Ritschi www.guggenheimliestal.ch
Neue Impulse für die Vereinskultur
Hilfe in Lebenskrisen
Viele Sportvereine wie auch kulturelle und soziale Institutionen kämpfen – gerade auch nach dem Corona-Jahr 2020/21 – mit sinkenden Mitgliederzahlen sowie Mangel an ehrenamtlichen Leitern bzw. Vorstandsmitgliedern. Dies hat zur Folge, dass immer mehr Vereine und Institutionen ihr Angebot einschränken müssen, überaltern oder gar ganz verschwinden. Gesucht sind innovative Ideen und Strategien gegen diese Entwicklung. So
pr. «Hilfe in Lebenskrisen», Arche im Klang vom 27. Oktober im Guggenheim in Liestal. Mit Samuel Pfeifer, Prof. Dr. med., ehemals Chefarzt Sonnenhalde Riehen, über: • Psychotherapie und Spiritualität • Kraft schöpfen in schweren Zeiten • Umgang mit Glaubensfragen • Sich von Gott verlassen fühlen • Glaubenszweifel – Gott vertrauen Und ein mit Liebe zusammengesetztes Set-up von bekannten Lobpreis-Liedern
Arche im Klang vom 27. Oktober im Guggenheim in Liestal
BLKB-Stiftung für Kultur und Bildung verleiht Förderpreis 2021 können neue Zusammenarbeitsformen, die Ausweitung des Vereinszwecks, verschiedenste Arten von Kooperationen bis hin zu Zusammenschlüssen, aber auch kreative Ideen für die Mitgliederwerbung neue Impulse setzen und neue Mitglieder für den Verein oder die Institution gewinnen. Die BLKB-Stiftung für Kultur und Bildung belohnt solche Projekte mit dem Förderpreis 2021 und stellt dafür eine Gesamtsumme von 10 000 Franken be-
reit. Mit dem Förderpreis sollen gute Beispiele vorgestellt und zum Nachahmen animiert werden. Die BLKB-Stiftung für Kultur und Bildung möchte so einen Beitrag leisten, um die wertvolle ehrenamtliche Arbeit vieler Vereine und Institutionen im Kanton Basel-Landschaft weiterhin zu erhalten. Melden Sie Ihr Projekt bis am 30. November 2021. Das entsprechende Anmeldeformular finden Sie auf www. blkbstiftung.ch. OBZ
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Wenn wir das Flüstern des Körpers nicht hören, wenn etwas aus der Balance geraten ist, beginnt er zu schreien! (Lissan Rankin)
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Ich bin 46 Jahre alt und seit über sieben Jahren selbstständig in meiner Massagepraxis tätig. In meiner Schulung zur Dipl. Bewegungspädagogin genoss ich eine klassische Massageausbildung, welche durch das EMR-Qualiätslabel anerkannt wurde. Leider bin ich bis dato nicht bei allen Krankenkassen gleich anerkannt. Meine grösste Qualität ist es, den Menschen mit seinem Anliegen wahrzunehmen. Man sagt mir nach, ich hätte goldige, magische oder sogar heilende Hände; keine Ahnung! Ich kann mich schlecht selbst behandeln.
Ich versuche durch mein Wissen und zahlreiche Weiterbildungen das herauszunehmen, was für den Menschen gerade wichtig oder nötig ist. Das kann von «sanft wie ein Engel» bis hin zum «sadistischen Teufelchen» gehen. Jeder Mensch hat seine Beschwerden und einen Ursprung des Problems und dieser Vielfalt muss man auch mit einer Vielfalt an Behandlungsoptionen begegnen. Ich freue mich auf Euren Besuch! Eure Laetitia
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Die Gesundheit in die eigenen Hände nehmen In einer Zeit, in der die Gesundheitskosten immer weiter steigen und das ganze Gesundheitssystem an seine Grenzen stösst, ist es beruhigend, Werkzeuge und Ressourcen zur Verfügung zu haben, um den eigenen Körper gesund zu halten und Verantwortung für sich und die eigene Gesundheit zu übernehmen. «Gesund werden» klingt jedoch nicht immer so aufregend: gesund essen, sich bewegen, gesunde Entscheidungen treffen, einen gesunden Lebensstil pflegen, können einschränkend und langweilig erscheinen. Aber bei Gesundheit geht es nicht um Beschränkungen, sondern darum, voller Energie und Vitalität zu sein. Beim Qi Gong betrachten wir Gesundheit als Fülle von Energie. Gesundheit ist kein Ziel, sondern eine Reise. Es ist ein Prozess, bei dem wir entweder gesünder und lebendiger oder weniger gesund und energielos werden. Qi bedeutet Energie, Gong bedeutet Wissen und Fähigkeit. Es geht also darum, das Wissen von der Energie und den richtigen Umgang damit zu lernen.
Das Ziel der Qi-Gong-Praxis ist es, Krankheiten vorzubeugen und ein langes, gesundes Leben zu führen. Statt wie im Westen die Symptome einer Krankheit zu beseitigen, wird in den östlichen Medizinsystemen die Prävention hoch gehalten. Der Körper wird gestärkt durch: – Aufbau der Lebensenergie – Abbau von Stress und Anspannung – Steigerung der Durchblutung im ganzen Körper Das bedeutet, Probleme zu vermeiden, bevor sie auftreten. Möchten Sie Qi Gong kennen lernen und praktizieren? Melden Sie sich für den Einführungskurs (siehe Inserat) an. Bei Fragen steht Ihnen Frau Regula von Rütte, 079 735 38 04, gerne zur Verfügung.
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Bei Wellness denkt man automatisch an Sprudelbäder, Thermalbäder, wohltuende Massagen und Entspannung. Wellness heisst, sich selbst etwas Gutes für die körperliche und auch für die geistige Gesundheit zu tun. Wenn die Tage kürzer werden, es draussen kälter wird, zieht es uns automatisch in die warme Stube, und wir haben wieder mehr Zeit, uns selber zu widmen. Zeit für ein ausgedehntes Bad sowie für Haar- und Körperpflege. Wenn draussen der Regen prasselt, gönnen wir uns eine
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International erfolgreich
Judo Simon Krause gewinnt Silber in Holland und Samanta Stegena Bronze in Slowenien Zeitgleich fanden zwei für den Judosport wichtige internationale Grossanlässe statt: Als Sichtungsturnier für die Nomination des Nationalkaders nahm der Schweizerische Judo Verband (SJV) in Venray (NL) am 46. Internationaal Judo Toernooi Venray in Venray (Holland) teil. 902 Teilnehmer aus 14 Nationen nahmen dieses Jahr an diesem Anlass teil. Simon Krause aus Waldenburg überzeugte mit sämtlichen Siegen in der Vorrunde und musste sich nur gerade im Finale gegen den belgischen Konkurrenten geschlagen geben. Simon, welcher bei der U18-Kategorie bis 46 kg für die Schweiz an den Start gegangen ist, gewann somit hervorragend die Silbermedaille an diesem wichtigen Anlass. Zeitgleich fand in Slowenien das mit 422 Teilnehmern aus 17 Nationen auch sehr stark besetzte internationale Turnier Koroska Open in Slovenj Gradec statt. Insbesondere die Teilnahme der Nationalmannschaft aus Kasachstan und anderer Vereine aus dem Osten erschwerten das Gewinnen sehr. Umso mehr erfreut sich der Judo Sport Liestal an dem Gewinn der Bronzemedaille von Samanta Stegena aus Basel in der U18-Kategorie bis 44 kg. Weitere gute Resultate gelangen an diesem Turnier den Zwillingsschwestern Carraça aus Lausen, leider aber, knapp ausserhalb der Podestplätze. (5. Rang Maria Carraça bis 44 kg U16 und U18; 5. Rang Celina Carraça bis 48 kg U18) Lorenz Bürgel schied in der Kategorie U18 bis 73 kg leider in der Hoffnungsrunde aus. JUDO SPORT LIESTAL
Donnerstag, 21. Oktober 2021
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Nur Kars und Marco Nani reisen an die Elite-WM
Selektion für die 25. WKF-Karate-WM in der Elite in Dubai Gestützt auf die etlichen Wettkampferfolge im 2019/20/21 auf internationaler Ebene an Punkteturnieren; Leistungsbereitschaft und der kämpferischen Einstellung an Wettkämpfen, wurde Nur Kars im Kumite Damen Einzel (–50 kg) und Marco Nani für das Kumite Herren Team am 11. Oktober 2021 vom Selektionsausschuss der Swiss Karate Federation (SKF) für die 25. WKF-Karate-EliteWeltmeisterschaften in Dubai (UAE) selektioniert. Nur Kars (mehrfache Medaillengewinnerin an nationalen und internationalen Turnieren) ist eine Eliteathletin aus der Region und trainiert im regionalen Stützpunkt beider Basel (Budo Sport Center) in Liestal sowie im Natio-
nalkader der Swiss Karate Federation (SKF). Für Nur Kars ist es das erste Mal, dass sie sich für eine offizielle WKF-Elite-Karate-Weltmeisterschaft selektionieren konnte. Marco Nani trainiert auch im Stützpunkt beider Basel und im Nationalkader der SKF. Er ist ein U21Nachwuchs-Athlet der auch in der Elite startet und sich im Herren-Team der Elite ein WM-Ticket sichern konnte. Auch für Marco ist es die erste WM Elite Selektion in seiner Karriere. Beide (Nur und Marco) werden von der Leistungssportförderung Baselland (LSF BL) unterstützt: Nur Kars absolviert eine KV-Berufslehre als Kauffrau bei der BKSDirektion BL und Marco hat im Juni seine Matur-Sportklasse abgeschlossen.
Nur Kars, Elite Damen/Kumite –50 kg.
Marco Nani, Team-Kumite Herren. F OTOS: Z V G
Simon Krause aus Waldenburg ganz links auf dem Podest mit der Silbermedaille in der Kategorie U18 bis 46 kg.
Samanta Stegena ganz rechts auf dem Podest mit der Bronzemedaille in der Kategorie F O T O S: Z V G U18 bis 44 kg.
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Seit 20 Jahren ist RE/MAX Immobilien in der Region auf Erfolgskurs Jubiläum RE/MAX Liestal und Gelterkinden pr. Voller Tatendrang hat Giacinto Forastefano im Jahr 2017 die RE/MAXStandorte Liestal und Gelterkinden als Eigentümer übernommen. Mittlerweile fährt er seit über vier Jahren auf Erfolgskurs und darf nun ein grosses Jubiläum feiern. Seit 20 Jahren besteht der Immobiliendienstleister in Liestal und seit 10 Jahren in Gelterkinden. Dies hat er unter anderem auch seinem erfahrenen
Team von erfolgreichen selbstständigen Maklern zu verdanken, welche gemeinsam dieselben Ziele verfolgen. Mit viel Engagement und regionalen Marktkenntnissen begleiten sie die Kunden vom Immobilienverkauf bis zur Unterschrift beim Notar und darüber hinaus. Auch die Käufer werden bei der Finanzierung und bei Bankverhandlungen begleitet. Immer zuverlässig, vertrauenswürdig und mit einer guten Portion
Menschlichkeit. Dies ist sehr wichtig, um die Menschen zu verstehen und ihr Vertrauen zu gewinnen, schliesslich geht es um ihr Zuhause. Denn in der RE/MAX-Geschäftsphilosophie ist «Betreuung» mehr als ein leeres Wort. Der Immobiliendienstleister bietet der Kundschaft einen einzigartigen «5-Sterne-Plus-Service» vom ersten Gespräch an. Jedes Objekt wird aktiv auf allen Kanälen beworben. Dazu gehört unter anderem auch eine hochwertig gedruckte Broschüre, Schilder am Objekt, Besichtigungen der Liegenschaft sowie die Abgrenzung der Nebenkosten bei der Hausübergabe und vieles mehr. Der Vorteil ist, dass die Kund/-innen eine einzige Ansprechperson haben, aber dass die 22 Makler im Nordwestschweizer RE/MAX-Verbund ihre Liegenschaft mitverkaufen. Verkaufsinteressierte Liegenschaftsbesitzer können unverbindlich einen ersten Termin vereinbaren. Das Jubiläum spornt an Mit beiden Büros befinden sich die RE/ MAX-Makler auf aufsteigendem Ast und betreuen mit den Filialen Liestal und Gelterkinden das gesamte Oberbaselbiet. Auch auf den Ranglisten erscheint das Team regelmässig auf den vorderen Plätzen. Durch die Corona-Pandemie
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war die Immobilienbranche nicht sehr eingeschränkt, das Vertrauen der Kunden ist da und mit den vorgeschriebenen Hygienemassnahmen konnte sehr gut gearbeitet werden. Das Jubiläum spornt an und die beiden Oberbaselbieter RE/MAX-Teams sind hoch motiviert. Es gibt nichts Schöneres, als in zufriedene, fröhliche Gesichter zu blicken, wenn die Traumliegenschaft gefunden wurde.
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Der Moment, in dem du nein sagst MARC SCHAFFNER
Laut einer Studie wird Mädchen ab dem Alter von drei Jahren beigebracht, nicht wütend zu werden. Regt sich ein Junge auf, dann bewerten die Eltern das eher positiv: Er ist selbstbestimmt, er weiss, was er will. Bei Mädchen tendieren die Eltern hingegen dazu, entweder ihre Wut zu ignorieren oder sie ihnen abzutrainieren. Überhaupt ist weibliche Wut etwas, das die Gesellschaft meistens als Fehlverhalten taxiert. Je tiefer sich Rebekka Gather und Livia Kern ins Thema ihres Tanztheaterstücks «IRA» (lateinisch für «Wut») einarbeiteten, desto bewusster wurde ihnen dies. «Jahrhundertelang wurde der Begriff Hysterie im Zusammenhang mit Wut und Frauen verwendet», hält Livia Kern fest. Wut sei ein Privileg, das am ehesten bei heterosexuellen, weissen Cis-Männern akzeptiert werde. Frauen hätten dagegen verinnerlicht, ihre Wut zu verbergen. «Wir wollten wissen, woher das kommt», sagt Rebekka Gather. Welche Antworten die beiden Frauen auf diese Frage gefunden haben, wird sich ab Freitag im Theater Palazzo in Liestal zeigen.
Sexueller Übergriff, aber Wut fehlt Aus der persönliche Erfahrung kennen die beiden Frauen diese Situation bestens. Die freischaffenden Tänzerinnen aus Basel lernten sich an einem Tanzmeeting in Freiburg kennen und fanden im Gespräch heraus, dass beide einen sexuellen Übergriff erlebt hatten. Heute sind sie wütend darüber – aber im Moment, als es geschah, äusserte sich die bei beiden Wut nicht unmittelbar. «Woher kommt es, dass wir erst im Nachhinein gemerkt haben, dass es ein Übergriff war?», fragt sich Rebekka Gather. «Und dass die natürliche Reaktion nicht kam?», fügt Livia Kern hinzu.
Weibliche Wut wird oft «unter dem Deckel» gehalten. Wie kann sich eine weiblich sozialisierte Person dagegen stemmen und sich F O T O: M . S C H A F F NER aufrichten? Rebekka Gather (oben) und Livia Kern erproben in ihrem Stück Praktiken der Wut. Bei weiblich sozialisierten Menschen richte sich die Wut oft gegen sie selber, erklärt Rebekka Gather. Sie würden sich vorwerfen, dass sie sich falsch angezogen hätten oder falsch reagiert hätten. «Bevor das passiert, diesen sensiblen Moment gilt es zu erkennen», erklärt Rebekka Gather. Das Stück «IRA» will deshalb Mut machen: Mut zur Wut. «Nicht eine zerstörerische Wut oder eine, die sich gegen andere richtet», verdeutlicht Livia Kern, «sondern eine Wut, die sich für die eigenen Grenzen einsetzt.» Es gehe nicht um Aggression, sondern darum, im richtigen Moment nein zu sagen und aufzustehen gegen etwas, das als «nicht okay» empfunden werde. In diesem Sinn verstehen die beiden Tänzerinnen Wut als Energie, als Lebenskraft. Wut will geübt sein Am Anfang sei ihr Interesse vor allem bewegungstechnisch gewesen, erzählt Rebekka Gather: «Wie lässt sich das tänzerisch ins Bild setzen?» Ein Hauptanliegen ist laut Livia Kern, eine Praxis von Wut zu entwickeln. Angeregt beispielweise von Bewegungen aus der Selbstverteidigung oder aus Yoga-Übungen, versuchen die Frauen, «sich in Wut zu üben». Das gelinge nicht immer, gibt Livia Kern zu: «Man darf in dem Stück auch lachen.» Schliesslich wolle das Stück auch die tragikomische Seite der Thematik zeigen. «IRA» beschränkt sich auch nicht auf das rein Tänzerische. Zwischen den Sze-
nen lässt eine Moderatorin einige Texte einfliessen. «Sie verkauft Wissen showmässig», drückt sich Rebekka Gather aus. Beide Tänzerinnen betonen zudem, dass sich dass das Stück kein «Frauenratgeber» sei, sondern sich an alle wende. «Wir verstehen uns als Frauen, wir sind so aufgewachsen, aber das Stück ist genauso für Männer wie für Frauen», sagt Livia Kern. Im Prinzip könnten Männer genausogut ein Stück über Wut schreiben, aber sie würden dann viel-
«Als hätte Mozart sein Requiem selbst vollendet...» Baselbieter Konzerte Mozart: Requiem / Barber: Agnus Dei / Howells: Requiem Um kaum ein Werk ranken sich mehr Mythen als um Mozarts letztes Werk, das er noch auf dem Totenbett seinem Schüler Süssmayr diktierte und nicht mehr vollenden konnte. Obwohl das Requiem als Mozarts grösstes musikalisches Vermächtnis gilt, stammen die Sätze ab dem Sanctus von Süssmayr, der das Auftragswerk auf Geheiss von Mozarts Frau Constanze fertig stellte. Pierre Henri Dutron legte 2016 nach eingehenden Studien aller Skizzen Mozarts ein «Remade» von Süssmayrs Fassung vor, welches das Requiem so nah an Mozart heran führt wie nie zuvor und jetzt erstmals in der Schweiz zu hören ist. In England wird Howells geistliches Schaffen tief verehrt. In seinem beeindruckenden Requiem a cappella lässt er leidenschaftlich fliessende Melodien in
komplexer Harmonik entstehen, die er aus Anlass und im Andenken an seinen früh verstorbenen Sohn schrieb. Erstmals zu erleben ist auch Barbers berühmtes «Adagio for Strings» und seine davon abgeleitete eigene sakrale Chor-Adaption «Agnus Dei» in einer beide Fassungen verbindenden Version.
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leicht andere Themen und Schwerpunkte finden. Das Tanztheaterstück «IRA» ist Teil des Förderprojekts «SuppArt» des Theaters Palazzo in Liestal. Die Begleitung durch Produktionsleiterin und PalazzoTeammitglied Cynthia Coray sei ein Angebot gewesen, das sie gern angenommen hätten, meint Livia Kern. Für Freischaffende sei es nicht so einfach, sich zu etablieren, deshalb seien sie sehr froh über das Förder-Format «SuppArt» gewesen.
Ein furioses Bühnenstück über Lebenskraft Fuchsteufelswild, passiv aggressiv, rasend, bebend, kreischend – oder eisigkalt Pläne schmiedend, vernetzte Choreografien versinnbildlichen komplexe Kontexte. Zwei Frauen, aufgewachsen in einer privilegierten Gesellschaft, zeigen verschiedene Gesichter der Wut. Wutentbrannt bis es kippt! Gereizt, offensiv und ungezügelt. Egal ob unterdrückt oder gehalten, von Scham bedeckt, von Trauer ummantelt. Wut in ihrer puren Potenz. Hysterie war gestern, was bleibt uns heute? Wo geben wir unserer Wut Raum? Ein Stück, dass auch die Zuschauer/ -innen mit ihrer Wut physisch einlädt.
Das Ensemble Corund und CHAARTS sind Formationen, welche der gleichen Vision folgen, ein international besetztes Spitzenensemble in einer offenen und flexiblen Form aus den besten Akteuren ihres Faches zu bilden. Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Adagio & Fuge KV 546 Samuel Barber (1910–1981): «Adagio for strings» – «Agnus Dei» Herbert Howells (1892–1983): Requiem Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Requiem d-Moll KV 626 Ensemble Corund: Anne Montandon, Sopran; Cassandre Stornetta, Alt; Zacharie Fogal, Tenor; Thomas Trolldenier, Bass CHAARTS: Stephen Smith, Leitung Dienstag, 26. Oktober, 20.30 Uhr, Stadtkirche Liestal
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Theater Palazzo Rebekka Gather und Livia Kern bringen ihre Wut als Lebensenergie auf die Bühne
Von Seneca bis zum Froschkönig Für ihre Recherche zogen sie wissenschaftliche Studien bei, machten sich bei Seneca und Aristoteles kundig und untersuchten Märchen. Ausserdem liessen sie sich von den feministischen Comics von Liv Strömquist inspirieren und lasen aktuelle Bücher zum Thema, unter anderem «Wut und Böse» von Ciani-Sophia Hoeder (2021). Das Märchen vom Froschkönig illustriert die Thematik auf prägnante Weise. In der ursprünglichen Version weigert sich die Prinzessin – gegen den Willen ihres Vaters – den Frosch, den sie als abstossend empfindet, zu küssen. Stattdessem schleudert sie ihn wütend gegen die Wand, worauf er sich in einen Prinzen verwandelt. In der späteren, heute bekannten Version, unterdrückt sie ihren Ekel und küsst den Frosch. Im ersten Fall wird der Moment honoriert, in dem sie sich entscheidet, sich dem Willen ihres Vaters zu widersetzen. Im zweiten Fall wird sie belohnt, weil sie etwas tut, das sie eigentlich nicht will. «Hinhalten, Augen zu und durch», formuliert es Livia Kern.
Donnerstag, 21. Oktober 2021
Rebekka Gather und Livia Kern präsentieren ihr Début, ein abendfüllendes Tanztheater mit Musik von Mara Miribung. SuppArt Projekt: Rebekka Gather & Livia Kern – IRA, Tanztheater Freitag, 22.10., 20 Uhr; Samstag, 23.10., 20 Uhr; Sonntag, 24.10., 16 Uhr Livia Kern: Konzept, künstlerische Leitung und Performerin; Rebekka Gather: Konzept, künstlerische Leitung und Performerin; Mara Miribung: Musikalisches Konzept und Performerin; Cynthia Coray: OEuil extérieur und Produktionsleitung www.palazzo.ch
Das Marktwesen hat die Stadt Liestal seit jeher geprägt. Es gibt Vermutungen, dass schon zur Zeit der Römer eventuell im «Altmarkt» Handel betrieben wurde. Gesichert ist aber die Tatsache, dass Liestal im 13. Jahrhundert mit der Befestigung als Stadt das Marktrecht erhalten hat. Die breite Rathausstrasse wurde speziell als Marktgasse angelegt. Märkte sind deshalb entstanden, um zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten Güter auszutauschen resp. konzentriert Waren zu kaufen und zu verkaufen. 1981 feierte Liestal ausgiebig ein grosses Marktfest unter dem Titel «700 Jahre Liestaler Markt». Zu diesem Anlass erschien eine interessante Schrift, wo viel wissenswertes über das Liestaler Marktwesen enthalten ist. Unsere Vorfahren hatten die Märkte noch richtig zelebriert. Die hiesigen Märkte waren jeweils grosse Volksfeste, welche abends mit Tanzveranstaltungen in diversen Gaststätten abgeschlossen wurden. Die wirtschaftliche Bedeutung war damals enorm. Heute spielen die Märkte diesbezüglich eine untergeordnete Rolle. Das Beispiel aus dem Jahre 1820 zeigt, dass die Markteinnahmen für die Stadt Liestal über elf Prozent aller Gemeindeerträge ausmachten. Über den Standort der Märkte entstanden immer wieder grosse Diskussionen. Ursprünglich war die Rathausstrasse ja als Marktgasse gegeben. Mit der Zunahme des Verkehrs erfolgte anfangs des 20.Jahrhunderts eine Verlegung in den Fischmarkt, die Mühlegasse und Freihofgasse. Auf dem Zeughausplatz war der grosse Vieh- und Säulimarkt zu Hause. Ab ca. 1970 war die Rathausstrasse wieder ein Teil des Marktes. Ein Vergnügungspark durfte natürlich auch nicht fehlen. Hiefür wurden der Wasserturmplatz und teilweise der Fischmarkt und die Allee bestimmt; während kurzer Zeit auch der Obergestadeckplatz. Neben Karussell, Schiffschaukel und Schiessbuden gab es immer wieder besondere Attraktionen zu bestaunen wie z. B. Autobahnen, Mondfliegerbahnen oder Sässelirytti. Aber auch andere Volksbelustigungen wie Örgeli-Ma, Glöggli-Ma, dressierte Tiere, Schlangenmenschen, Seiltänzer, Guckkastenbuden, Kunstreitertruppen, um nur einige zu nennen, gehörten zum bunten Markttreiben. Um 1900 herum war sogar noch von einem Kachelimarkt auf dem Kirchhof die Rede. Wie bereits erwähnt, haben Märkte in der heutigen Zeit eine untergeordnete Bedeutung. Nicht desto trotz ist es für Liestal als alter Marktort wichtig und richtig, dafür zu sorgen, dass diese Tradition auch in die Zukunft gerettet werden kann, wobei immer wieder neue Ideen gefragt sind. HANSPE TER ME YER
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Region Liestal
ObZ
Tagesausflug ins «Ämmital» Am letzten Tag des Monats September durften 28 Mitglieder der Senioren Regio Liestal, dank des vorhandenen Zertifikates, am verkehrsreichen Bahnhofplatz Liestal den Bus der Firma A.N.K.-Tours, Muttenz betreten. Das Wetter versprach gut zu werden und die nebelverhangenen Höhenzüge lichteten sich bald. Auf der Fahrt durchs Waldenburgertal sah man aus überschaubarer Höhe, dank des Busses, das ganze Ausmass der Bautätigkeit der neuen Gleisanlage der WB-Bahn. Da wird gebaggert, gebohrt, umgegraben und betoniert. Es sieht aus, als ob neue Strassen entstehen, aber nein, die Schwellen für die neuen Gleise stehen schön gestapelt bereit, auf einem riesigen Areal. Eine neue Ära der WB entsteht! Nach Waldenburg kehrte dann Ruhe ein und die Senioren genossen die gute alte Hauensteiner Landstrasse. Der erster Halt führte sie nach Affoltern zur Schaukäserei. Pünktlich um 10 Uhr beginnen in der Schaukäserei die Arbeiten und die Reisegruppe sah zu, was mit der Milch in den grossen Kupferkesseln geschieht. Von oben hatten sie einen guten Überblick und jeder Handgriff wurde von ihnen interessiert beobachtet. Schon bald knurrte der Magen und die Senioren genossen im Restaurant einen Kaffee und Gipfeli. Der obligate Ladenbesuch für ein Mitbringsel für die Daheimgebliebenen wurde auch noch getätigt und schon ging es per Bus weiter ins liebliche Emmental, wo man schmucke Bauernhöfe und «s’Ramseiers gehen grasen» sehen konn-
te. Der Carchauffeur Sven kurvte um einige Hindernisse, wie schmale Bahnunterführungen oder alte Holzbrücken. Auf einmal ging es nun steil bergauf und die Kurven wurden immer enger. Zum Glück kam ihnen kein einziger Car oder Lastwagen entgegen, denn dann wäre es kritisch geworden! Im Restaurant Blapbach erwartete die Senioren ein währschaftes Mittagessen und zum Abschluss ein einheimisches Meringues-Dessert. Die Aussicht auf die umliegenden Hügel, weiter entfernten Schneeberge, und die reine Luft erfreuten Augen und Herzen. Aber nun hiess es den gleichen Weg zurückfahren mit dem Gedanken, dass alle
Kaffeestop bei der Firma Kambly.
Maskentragende Mitglieder in der Schaukäserei.
Hügeliges Emmental.
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Geschäftsnotizen
Spezialisiert auf die Gartenpflege
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heil unten ankommen werden. Was auch der Fall war! Noch einen Besuch bei Kambly gefällig? Ja sicher – und alle deckten sich mit Süssigkeiten ein. Auf der Heimfahrt wurde bald der Autobahn den Rücken zugekehrt und auf Landstrassen ging es der Heimat entgegen. Wiederum durfte man einen schönen Tag bei Geselligkeit, gutem Essen, angenehmer Reisetätigkeit und guter Stimmung erleben, dank der hervorragenden Reiseleitung von Kassier Walter Schertenleib. Danke an den Chauffeur Sven Hänggi für seinen sicheren Fahrstil und dem Wettergott ein «Vergeltsgott». E VI EPPLER, SENIOREN REGIO LIESTAL
pr. Im Jahre 2015 startete Mathias Hueber den Gartenunterhalt im Abonnement anzubieten, was lange nur ein Gedanke war, wurde Realität. Die Kunden schätzen nicht nur die Preisgarantie, sondern auch die Zuverlässigkeit, den freundlichen Umgang und die regelmässigen Durchgänge im Garten. CGU GmbH kommt selbstständig und erledigt alle gewünschte Arbeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit anfallen. Die Jahressumme wird durch zwölf Monate geteilt und ergibt so den monatlichen Abo-Tarif. Inbegriffen sind die Arbeiten, die definierten Materialien, der Weg, die Grüngut-Entsorgung und alle Maschinen und Geräte. Durch die monatlichen Durchgänge kann man z. B. das Unkraut rechtzeitig entfernen, bevor es sich versamt und die Rabatten jedes Jahr schlimmer werden. Einzelaufträge nach Auf-
wand werden ebenfalls angeboten. Wir haben uns auf die Gartenpflege spezialisiert, was viele nur nebenbei miterledigen, ist unsere Hauptaufgabe. Durch den Dienstleistungsvertrag haben beide Seiten eine Sicherheit. Jeweils Anfang Jahr erhalten Sie eine Zahlungsbestätigung, die Sie bei den Steuern angeben können. Seit August 2019 bildet Mathias Hueber übrigens Lernende aus. So konnte er nicht nur Arbeitsplätze schaffen, sondern auch Ausbildungsplätze. Für den August 2022 ist wieder eine freie Lehrstelle als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt Fachrichtung Werkdienst zu vergeben. Wenn Sie mehr über die freie Lehrstelle oder das Garten-Abonnement wissen wollen, ist Mathias Hueber gerne für Sie da. Mathias Hueber, Grellingerstrasse 23, 4208 Nunningen, www.cgu.gmbh, Tel. 061 793 00 54
Schluss mit dem Palaver: Es geht weiter mit Joe Küchen pr. Es wird geredet, in Ziefen und Umgebung, und manchmal entstehen Gerüchte. Hier kommt die Klärung: Joe Dürrenberger, Inhaber von Joe Küchen, bereitet nach über 30 Jahren seine Nachfolge vor. Per 1.1.2022 übernimmt sein langjähriger Mitarbeiter Andreas Halbeisen die auf Küchen, Innenausbau sowie Türen und Fenster spezialisierte Schreinerei. Es geht also weiter, mit der Joe Küchen AG. «Ich bin froh, dass ich mein Geschäft in guten Händen weiss und dass es für das ganze Team weitergeht», sagt Joe Dürrenberger. Für Andreas Halbeisen bietet sich mit der Übernahme von Joe
Küchen eine gute Perspektive: «Der Name Joe Küchen ist in der ganzen Region bekannt, unser Team ist zuverlässig und gut eingespielt. Ausserdem werde ich vom Chef gut in meine neuen Aufgaben als Geschäftsleiter eingeführt. Das sind für mich gute Voraussetzungen, um die Joe Küchen AG gut in die Zukunft zu führen.» Joe Dürrenberger ist dankbar dafür, dass er in den vielen Jahren auf eine treue Kundschaft zählen konnte. Er schätzt den guten Kundenkontakt sehr und wünscht sich, dass es für Andreas Halbeisen und das Team genauso gut weitergeht.
Andreas Halbeisen.
Joe Dürrenberger.
Geschäftsnotizen
Überbauung «In den Gärten» verändert die Silhouette am Sichternhang
Liestal Neben dem Schulhaus Rotacher erfolgte der Spatenstich zu 20 Eigentumswohnungen
pr. Auf einer Fläche von 4890 m2 entstehen an zentraler Lage zu Bahnhof und Stedtli vier eigenständige Wohnkörper mit je fünf Wohnungen und Autoeinstellhallen inmitten lieblicher Grünanlagen. Bezug soll im Frühjahr 2023 sein. Eigenheime erfreuen sich auch in Liestal weiterhin hoher Nachfrage. Insbesondere an ruhiger und zentrumsnaher Lage. Gesellt sich noch ein moderner Ausbau im Minergie-P Standard hinzu, wird das Interesse definitiv geweckt. Der Bauherrschaft «smag Schmid Treuhand AG» aus Füllinsdorf gelang es, drei Grundstücke unmittelbar neben dem Schulhaus Rotacher zu erwerben Zusammen mit Scherer Architekten AG aus Liestal entstand ein durchdachtes Bauprojekt mit hohem Wohnkomfort. Was vor drei Jahren begann, durfte kürzlich mit dem Spatenstich gefeiert werden. Dem Architekten, Andreas Scherer, wie auch dem Vertreter der Bauherrschaft, Fabian Wetter, liegt das regionale Gewerbe am Herzen. Arbeitsvergabungen erfolgen daher in erster Linie an lokale Unternehmen. Nebst kurzen Anfahrtswegen können so gemeinsame Beziehungen genutzt und ausgebaut werden. Die Bildaufnahmen zeigen einen ersten Eindruck der Veränderungen im zentrumsnahen Stadtquartier anlässlich des Spatenstichs. www.indengaerten.ch
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Kommentar
Sternchen, Bindestriche und andere Zeichen
Veränderungen am Sichternhang neben Schulhaus Rotacher.
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Von rechts: Beat Tschudin (Gysin Tiefbau AG), Francis Schmid (Bauherrschaft), Jolanda Schmid (Bauherrschaft), Claudia Mathys (Scherer Architekten AG), Christoph Born (Scherer Architekten AG), Fabian Wetter (Bauherrschaft).
Als ob wir keine wichtigeren Probleme hätten, wird eifrig darüber diskutiert, wie man die verschiedenen alten und auch neuen Geschlechter in Texten bezeichnen will. Zuerst müsste man überhaupt herausfinden, wie viele Varianten es aktuell gibt und wie sie offiziell bezeichnet werden sollen. Die Verwirrung ist gross und kaum jemand hat den Überblick. Dabei stelle ich aber fest, dass die ganze Angelegenheit gar nicht so brisant ist, wie sie in den Medien oft dargestellt wird. Ich bevorzuge nach wie vor einen Schreibstil, der den Lese- und Redefluss nicht unnötig hemmt. Wie soll ich im Wort «Leser*in/ nen die Sonderzeichen aussprechen? Spricht man beim Vorlesen nur schon zwei oder vier Varianten in Ein- und Mehrzahl aus, dehnt sich ein normaler Text in unnötige Längen und darunter leidet auch das Verstehen. Wenn man sich in Texten auf die maskuline, feminine oder eine gemischte Form beschränkt, ist der Lesefluss wesentlich besser. Und offensichtlich stört sich kaum jemand in so starkem Ausmass daran, dass Lust zum Intervenieren aufkommt. Leserbriefe, Mails und Proteste in anderer Form er-
halte ich nämlich zu meinen Texten keine Ganz bizarr wird es, wenn Diskussionen über die Toiletten in Restaurants und öffentlichen Einrichtungen entstehen. Genügen separate Räume für Männer und Frauen? Nein, es gab Personen, die mindestens eine weitere Toiletten-Klasse einführen wollten. Irgendwann bekommen dann alle Restaurantgäste für die Dauer ihres Besuches wie im guten Hotel ihren eigenen Toilettenraum zugeteilt, womöglich noch mit Dusche! An den Frauen liegt es sicher nicht. Ihre Flexibilität sieht man an jedem grösseren Fest. Wenn die Warteschlange vor ihren Kabinen endlos wird und es bei den Männern freie Kapazität gibt, wechseln einige Wagemutige die Türe. Ich entdeckte noch nie jemanden, den das störte. Flexibilität und gesunder Menschen-verstand sind gefragt – nicht nur im Genderbereich – und nicht immer mehr Vorschriften, Regeln und Bürokratie. Vieles wäre doch so einfach. Es braucht aber einen kräftigen Ruck oder sogar mehrere davon, um in einigen Dingen wieder in einfachere und verständlichere Bahnen zurückzukommen. BE AT EGLIN
Region Liestal
ObZ
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Genussvolle Degustation an der Siebe Dupf Weinmesse pr. Immer Ende Oktober, wenn in Basel die Messe-Bahnen Fahrt aufnehmen und es in der Stadt köstlich nach gebrannten Mandeln duftet, strömen weinbegeisterte Menschen in die Messehallen, um an der Basler Weinmesse die neusten Weintrends zu entdecken und das gesellige Degustieren zu geniessen. Aufgrund der unsicheren Lage wurde das Basler Weinfestival nun leider bereits zum zweiten Mal abgesagt. Die Siebe Dupf Kellerei schafft Abhilfe und organisiert auf ihrem Areal in Liestal vom 28. bis zum 31. Oktober 2021 kurzerhand eine eigene, etwas kleinere aber feine Weinmesse. Neben den regionalen Weinen aus Eigenproduktion präsentiert sie über 100 Provenienzen von nah und fern zur freien Degustation. Zudem haben fünf Top-Domainen ihre Teilnahme zugesagt. So wird die Maison Mandois ihre einzigartigen Champagner ausschenken, Schola Sarmenti süditalienischen Charme versprühen, Christie Wines ihre Rot- und Portweine aus dem Douro präsentieren, die Finca Binigrau mallorqui-
Innenhof mit Kinderspielplatz.
Grammet ist bezugsbereit
Liestal Zwei Häuser mit 168 Wohnungen sind entstanden Vom 28. bis zum 31. Oktober lädt Siebe Dupf zur Weinmesse ein. nische Ferienstimmung vermitteln und Tamborini Vini das Tessin repräsentieren. Lassen Sie sich für die Herbst- und Wintersaison inspirieren und seien Sie dabei, wenn in Liestal genussvoll degustiert wird. Als weiteres Highlight sind Kellerei-Führungen geplant und ein
BEAT EGLIN F O T O: Z V G
kleines Essensangebot steht für das leibliche Wohl bereit. Um eine gute Verteilung der Gäste zu ermöglichen, ist die Besucherzahl limitiert und es werden verschiedene Besuchs-Zeitfenster angeboten. Weitere Infos und die Anmelde-Richtlinien finden Sie auf www.siebe-dupf.ch.
Kunstausstellung Jürg Widmer pr. Der gelernte Hochbauzeichner Jürg Widmer hat seine Laufbahn als freischaffender Künstler und Gestalter vor mehr als 30 Jahren gestartet. Der in Seltisberg in einem selbst umgebauten Bauernhaus wohnhafte Künstler arbeitet sowohl in seinem Atelier in Seltisberg als auch in seinem Schweisseratelier im Hanroareal in Liestal. Tausende von Metall- und anderen Gegenständen liegen in seinen beiden Ateliers, um im Laufe der Zeit vom Künstler zu ihrer neuen Bestimmung zusammengefügt zu werden. «Der Geschichtsraum, der dabei entsteht, ist ein sehr heterogener und von unzähligen Referenzen durchquerter. Spielzeug, Werkzeug, Kultgegenstand oder Reste von Maschinen gesellen sich zusammen und kreieren einen polyfonen Chor», schreibt die Kunsthistorikerin Katharina Dunst über den Kunstschaffenden. Diesen Herbst sind die neuesten Werke von Jürg Widmer zu sehen; dies in seinem Schweisseratelier im Hanroareal (Benzburweg 20 in Liestal), wo die figürlichen, mit Humor und Leichtigkeit gestalteten Kunstobjekte entstanden sind. Ausgestellt sind Fantasietiere wie Vögel aus Messern, Katzen, Elefanten aus Kanistern, Kühe aus Glocken, Liebe Monster aus Werkzeugen und Roboter aus allerlei Materialien. Eine Ausstellung, die es sich lohnt zu besuchen; nähere Infos unter www.quadart.ch. Vernissage: Freitag, 22.10., 18 – 22 Uhr Ausstellungsdauer: 2.10.–7.11. Öffnungszeiten: Samstag: 23.10, 30.10, 6.11., 14 –18 Uhr, Sonntag: 24.10, 31.10, 7.11., 14 –18 Uh, Mittwoch: 27.10, 3.11.,
F O T O S: B . E GL IN
Katze 2. Robo 251.
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Das neue Quartier am Rande von Liestal zwischen Wald und Ergolz durfte am letzten Samstag besichtigt werden. Eine Musterwohnung stand offen und im Innenhof gab es Verpflegung und etliche Diskussionen über den grossen Neubau. Zwei mehrfach abgewinkelte Baukörper mit vier bis fünf Etagen bilden einen grossen, sonnigen Innenhof mit Kinderspielplatz, Bäumen und Büschen. Der Hof ist durchgängig bis zum Ergolzuferweg. Die Hausfassaden sind aus hellem, leicht rötlich-braunem Klinker, der gut in die Umgebung passt. Die Wohnungen sind hell und lichtdurchflutet und können in den Grössen von 1½- bis 5½-Zimmern ausgewählt werden. Jede Wohnung hat einen oder zwei unbeheizte Balkone mit Verglasung. Stein- und Eichenparkettböden und sogar eine Kühlfunktion gegen die Sommerhitze tragen zum Komfort bei. Ein Lift auf jeder Etage und bis in die unterirdische Autoeinstellhalle ist in dieser Wohnqualität selbstverständlich. Die monatlichen Mietpreise erstrecken sich von 1170 Franken inklusive Nebenkosten für eine 45 m2 grosse 1½-Zimmer-Wohnung im ersten Stock bis 2550 Franken für 5½ Zimmer und 120 m2 im 3. Stock. Die Dachterrassen sind begehbar und haben sogar eine Dusche, erzählte ein älteres Ehepaar, das in eine der ersten Wohnungen einzog. Die beiden entschieden sich für ihre neue Wohnung
wegen des Lifts und weil alle Zimmer auf einer Ebene liegen. Nach ein paar heissen Marroni und Kaffee setzten sie ihren Spaziergang an der warmen Herbstsonne fort. Smart Home in jeder Wohnung Alle Wohnungen sind mit Smart Home ausgerüstet. Damit können Licht, Heizung und vieles mehr über ein Tablet oder Smartphone gesteuert werden. Nur kochen und einkaufen muss man noch selbst. Diese Arbeit nimmt einem der Computer auch in dieser modernen Siedlung nicht ab! Die Gebäude erfüllen den Minergiestandard. Erdsonden und Fernwärme sorgen für die richtigen Temperaturen von Warmwasser und Fussbodenheizung. Und wenn es im Sommer zu heiss wird, können die Sonden zur Kühlung der Wohnräume eingesetzt werden. Weitere Bilder: www.presstime.ch > Wirtschaft
Willkommene Pause mit Marroni an der Sonne.
Streetmachine.
Robo 148. 18 –21 Uhr, Donnerstag: 4.11., 18 –21 Uhr, Freitag: 29.10, 5.11., 18 –21 Uhr Ort: Benzburweg 20, 4410 Liestal; direkt unter der Rampe beim Eingang zum Hanroladen
Elefant 4.
Zum Essen gab es frische Burger von Meat & Greet.
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Donnerstag, 28. Oktober 2021 bis Sonntag, 31. Oktober 2021
Kostenlose Degustation von über 100 Weinen! Infos & Anmeldungen unter: www.siebe-dupf.ch
Region Gelterkinden
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Leser schreiben
Schafhalter und Besserwisser Eine gute Haltung mit Schutzmöglichkeiten auf der Winterweide wird von der Bevölkerung geschätzt. Der Tierhalter wird aber von der Politik und dem Tierschutz allein gelassen. Als Schafhalter frage ich mich öfters was Studierte manchmal so denken? Für die Klauen der Tiere ist das gar nicht gut, wenn sie im Unterstand im Morast stehen oder liegen. Der Sommer 2021 hat schon gezeigt das Schafe die einen Unterstand als Sonnenschutz hatten, viel mehr Klauenprobleme (Klauenfäule) und (Fliegenmaden) aufwiesen. Dank der Politik (Bauinspektorat) wird uns untersagt, trockene Unterstände einzurichten. Dadurch müssen wir unsere Tiere
Immer ein beliebter Treffpunkt am Markt, der schöne Dorfbrunnen mit dem Kirchturm im Hintergrund.
Zuckerwatte und Marroni
mehr mit Antibiotika behandeln und das ist auch nicht im Sinne der Bevölkerung. Ich habe für diese Leute einen Vorschlag, tretet wenn es regnet, barfuss im Garten an der gleichen Stelle eine Stunde lang. Meine Frage zum Unterstand, wie machen das die Wanderherden, mit über 400 Tieren? Zudem wurde denen sogar verboten, 20 Meter in den Waldrand hinein zu Nächtigen, obwohl das Bewegen im Laub für die Klauen nur von Vorteil wäre, denn das Feld sieht am Morgen wie Gepflügt aus. Dieser Tierschutz ist leider nicht immer zum Wohle der Tiere und die Politiker lade ich einmal ein, für einige Zeit bei den Schafen mitzuarbeiten. TONI PIANTA, TENNIKEN
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Gelterkinden Feststimmung am Herbstmarkt
Das gab es lange nicht mehr. Der bunte Herbstmarkt begeisterte Hunderte von Besuchern. Fröhlich schlenderten sie durch die über 130 Marktstände. Zeitweise musste man sich richtig durch die Menge schlängeln, um durchzukommen. Es war ein herrlicher Anblick und den Marktfahrern war es zu gönnen, dass sie wieder einmal gute Geschäfte machen konnten. Das vielfältige Angebot liess die Herzen höher schlagen. Immer wieder stiess man auf Sachen, die einem gwundrig machten. Entweder zum Bestaunen oder zum Probieren. Konfitüren aller Arten waren dieses Jahr der Renner. Paul’s beschwipste Konfitüren in diversen Varianten. Tomaten-Feigen-Konfi oder KakaoFruchsaft-Konfi von Crea Chocolat hergestellt. Anne-Chantal Daum präsentierte ihre mit Auszeichnungen gekürten Konfis. Zitronen mit Ingwer, Orangen mit Amaretto … Das Wasser lief einem im Munde zusammen.
Den vielen Leckereien, die sonst noch angepriesen wurden, konnte man kaum widerstehen. Da roch es nach Käseschnitten, dort nach Knoblibrot und Würsten. Wie immer ein wahrer Fundus an Essbarem. Es gab Napfkäse, Marronikäse, heissi Marroni, gebrannte Mandeln, Rööselisirup und Tees. Die Musikgesellschaft hielt selbst gebackene feine Kuchen feil. Schmunzelnde Gipszwergli Nebst den vielen Esswaren gab es jede Menge andere Dinge zu entdecken. Das Marabu zeigte an einem Stand die Baupläne für die Erneuerung. Voller Stolz erzählten die Anwesenden des Stiftungskomitees vom Spatenstich am 1. November. Die vielen schönen Basteleien brachten die Besucher zum Staunen. Wie die hübschen Gipszwergli und Adventswunderseckli. Die Bewohner vom Opalinus in Gelterkinden hatten viele neue Angebote. Die Lager sind voll, denn auch sie konnten lange nicht mehr an die
Märkte. Bereitwillig gaben Fachpersonen Auskunft über Altersfragen. Mit was man am besten putzt, auch welche Hilfsmittel den Hausfrauen/-männern das Kochen erleichtern, lernte man am Gelterkinder Markt. Das Karussell lief ohne Unterbruch. Mamis und Papis brauchten Geduld zum Anstehen. Wer noch nichts gefunden hatte, konnte durch den Flohmarkt schlendern. Petra Ritter, die hinter ihrem Flohmarktstand auf Kundschaft wartete, meinte, es war ein toller Tag. Die Leute waren aufgestellt und freundlich. Sie komme immer gerne an den Gelterkinder Markt. So erging es vielen. Überall traf man Gruppen, die sich zu einem Schwatz getroffen hatten oder fröhlich in den Beizlis sassen. Nach all den Eindrücken war es Zeit für einen Apfelkuchen und einen feinen Lady Kaffi, während Urs Thommen mit seinem Saxofon die «Swiss Lady» und andere tolle Stücke spielte. Ein Markttag, der nicht schöner hätte sein können.
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Informationsveranstaltungen 2021 zum Baselbieter Energiepaket Jetzt sanieren und profitieren! – Informieren Sie sich über Inhalte, Chancen und Anforderungen. Pratteln Sissach
Programm
URSULA ROTH
Montag, 25. Okt. 2021 Haus der Wirtschaft Dienstag, 26. Okt. 2021 Obere Fabrik
18.15 Uhr 18.30 Uhr 18.35 Uhr
Türöffnung Begrüssung BLKB Fachreferate
«Gebäude sinnvoll energetisch sanieren und Nutzung von Erneuerbaren Energien», Energiefachperson EBL / Primeo Energie «Das Baselbieter Energiepaket», Fachperson, Kantonales Amt für Umweltschutz und Energie «Finanzielle Aspekte rund ums Baselbieter Energiepaket», Fachperson BLKB
19.15 Uhr Fragen an die Referierenden 19.30 Uhr Apéro mit Infodesks
Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten: Per E-Mail: kommunikation@energiepaket-bl.ch oder per Post: Energiepaket Kommunikation, Haus der Wirtschaft, Hardstrasse 1, 4133 Pratteln Unterstützt von:
Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist zwingend ein offizielles Covid-Zertifikat (Geimpft, Getestet, Genesen) ausgedruckt oder auf dem Mobiltelefon mit einem maschinenlesbaren QR-Code notwendig. Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.energiepaket-bl.ch
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Lieblingsrezept g gefunden!
Emma hat es ausprobiert: Pouletstreifen an Limetten-Kerbel-Sauce
Spontane Treffen, gute Gespräche, auch das gehört zum Markttag.
Ein fröhlicher Jubelschrei vor dem ersten Zuckerwattenbiss.
F O T O S: U. RO T H
Lustiges Pärchen wartet auf Käufer …
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Region Gelterkinden Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau Donnerstag, 21. Oktober 16.30 Hilfsleitertreff im Unterrichtshüsli 18.30 Eucharistiefeier auf dem Sonnenhof Samstag, 23. Oktober 14.00 Jungschi klein und gross, Treffpunkt beim Unterrichtshüsli Sonntag, 24. Oktober 10.00 bis 11.30 Sonntagsschule im Kirchgemeindezentrum für Kinder vom Kindergartenalter bis zur 5. Klasse 10.15 Gottesdienst in der Kirche Gelterkinden. Pfarrer Samuel Maurer, Musikalische Umrahmung durch den Kirchenchor und Heidy Müller an der Orgel. Zertifikatspflicht. Der Gottesdienst wir auch per Livestream übertragen. Link auf www.ref-gelterkinden.ch, Predigt: Vikarin Annina Völlmy, Text: Röm 12,21: Lass Dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse mit dem Guten, Kollekte: Schwestergemeinde Bellinzona, Fahrdienst: Max Bürgin, 079 311 94 34 Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro! 19.00 Confinis - Erfinderisch-EmpfindsamItalienisch! Organisiert von «Rheinklassik», www.rheinklassik.ch Dienstag, 26. Oktober 9.30 bis 11.30 Eltern Kind Treff im Unterrichtshüsli bei der reformierten Kirche
Sonntag, 24. Oktober 10.15 Eucharistiefeier mit Padre Francesco Abbate Dienstag, 26. Oktober 12.15 Offener MittagsTisch. Anmeldungen bis Montag, 12.00 ans Sekretariat, Telefon 061 981 11 25 Mittwoch, 27. Oktober 14.00 Filmnachmittag im Pfarreisaal (Frauenbund KFB) Rosenkranz in Gelterkinden ist am Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 8.30 Ökumenische Gottesdienste – Altersheim Gelterkinden: Dienstag, 11.00 – Altersheim Ormalingen: Donnerstag, 10.00 Katholische Kirche Sissach Sonntag, 24. Oktober 9.00 Eucharistiefeier der Portugiesen 11.00 Eucharistiefeier, mit Zertifikatspflicht, parallel dazu die Kinderfeier im Centro Mittwoch, 27. Oktober 9.15 Ökumenische Morgenfeier 18.00 Eucharistiefeier ital./dt. Donnerstag, 28. Oktober 19.30 Gespräch zum Synodalen Prozess, im Centro
11.00 Gottesdienst im Altersheim, Chr. Wiederkehr/Chr. Lutz
Freitag, 29. Oktober 10.15 Ökumenische Andacht, APH Mülimatt, Sissach
Mittwoch, 27. Oktober Ab 8.30 Mittwuch Zmorge im Kirchgemeindezentrum
17.30 Gedenkfeier für Menschen, die um ein Kind trauern, Friedhof Sissach
19.10 Taizégebet in der Kirche Lieder-StilleGesang
19.00 Rosary Prayer
Donnerstag, 28. Oktober 14.00 Spielnachmittag im Kirchgemeindezentrum – Jassen, Rummikub, Skip-Bo… Infos: Ruth Ingold, 061 981 16 85 17.30 TC im Unterrichtshüsli und Pfarrhöfli 18.30 Eucharistiefeier auf dem Sonnenhof 20.00 Bibliolog mit Eva Schelker in der Kirche Freitag, 29. Oktober 19.00 Orgelkonzert Mosaik mit Heidy Müller und drei Musikerkolleginnen 20.00 living room für Jugendliche Amtswochen: bis 24.10 Pfr. Samuel Maurer; 25.-31.10. Pfr. Andreas Berde, a.berde@gmx.de und 0049 (0) 7624 988 89 72 Bei allen Veranstaltungen der Kirchgemeinde halten wir uns an die Vorgaben des BAG. Veranstaltungen können kurzfristig geändert oder abgesagt werden. Bitte beachten Sie dazu auch die Angaben auf der Homepage: www.ref-gelterkinden.ch Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung
18.00 Jugendgottesdienst Montag bis Freitag 8.00 Rosenkranzgebet Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden Sonntag, 24. Oktober 10.15 Erntedank-Gottesdienst mit Christine Preis und Team. Zum Thema: Im Danken liegt das Denken. Dienstag, 26. Oktober 12.00 Mittagstisch Bitte informieren sie sich auf der Homepage www.emk-gelterkinden.ch Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach Sonntag, 24. Oktober 10.00 Gottesdienst in Maisprach, Pfarrer Daniel Hanselmann und Doris Haspra, Orgel Stärnschnuppe Rollenverteilung für das Weihnachtspiel Samstag, 23. Oktober, 10.00 bis 11.30, Rollenverteilung für das Weihnachtsspiel «So ein Kamel», für Kinder ab dem zweiten Kindergarten, ca. 1 bis 2 × pro Monat
ObZ
jeweils am Samstagmorgen im Pfarrhaus Buus mit Znüni
Donnerstag, 28. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Detlef Noffke
www.ref-buus-maisprach.ch
Aktuelle Informationen entnehmen Sie auch auf unserer Homepage unter www.ref-ormalingen-hemmiken.ch
Reformierte Kirchgemeinde Kilchberg-Rünenberg-Zeglingen Freitag, 22. Oktober 13.30 Reli-Nachmittag der 5.-6. KlässlerInnen von Zeglingen und Kilchberg in der Pfarrscheune Sonntag, 24. Oktober 10.00 Familiengottesdienst zum Erntedank «Teilen macht uns froh» mit Pfarrerin Regina Degen-Ballmer Montag, 25. Oktober 13.30 Reli-Nachmittag der 5.-6. KlässlerInnen von Rünenberg in der Pfarrscheune Die Obst- und Gemüsesammlung vom Donnerstag, 28. Oktober ist abgesagt! Oltingen–Wenslingen–Anwil Sonntag, 24. Oktober 10.30 Erntedank Familiengottesdienst auf dem Hof Reizacker Anwil. Naemi Schaub und Primarschüler aus Anwil gestalten den Erntedank. Pfarrer Christian Bühler. Anschliesend Apéro, zubereitet von der Milchgenossenschaft Anwil Bibellesekreis Mittwoch 27. Oktober, 17.00 bis 19.00, Niklausstube Die Obst- und Gemüsesammlung vom Freitag, 29. Oktober, ist abgesagt! Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen–Hemmiken Freitag, 22. Oktober 19.00 ausKlang, «Singen-Hören-LauschenStille-Allein-Zusammen-Ausklingen lassen» in der Kirche Ormalingen, Ulrike Noffke, Musiktherapeutin und Kirchenmusikerin Samstag, 23. Oktober 9.00 bis 12.00 Konfprojekt im Pfarrhauskeller Ormalingen Sonntag, 24. Oktober 10.00 Gottesdienst im Schulhaus oder Mehrzweckraum der Turnhalle Hemmiken, Pfarrer Detlef Noffke Dienstag, 26. Oktober 20.00 Lesekeller im Pfarrhauskeller Ormalingen, Leitung: Ruth Strunk, Michael Jankowski & Silvia Gürtler Mittwoch, 27. Oktober 9.00 bis 11.00 im Pfarrhaus, Kinderbetreuung und Austausch in gemütlichem Ambiente, Leitung: Andrea Aeschlimann & Rosmarie Flüeler 14.00 bis 16.00 Rägeboge Hemmiken in der Turnhalle Hemmiken Zentrum Ergolz, Ormalingen
Dreifacher Sieg für die Aerobic Teams Sissach Der TV Sissach drei Mal auf dem Podest Die Aerobicriege des TV Sissach bestritt am Samstag, 16. Oktober, mit dem «Buechberg Cup» in Tuggen (SZ) den zweiten Wettkampf nach der Pandemiepause. Alle drei Teams – Jugend, Aktive und Vierer Team – bewiesen eine starke Vorrunde und qualifizierten sich fürs Finale. Gegen Abend präsentierten die 16 Turnerinnen noch einmal mit viel Freude ihre neuen Choreografien den Wertungsrichtern und dem Publikum. Mit Spannung wurde die darauffolgende Rangverkündigung auch von den mitgereisten Fans abgewartet und verkün-
Alle Turnerinnen mit den drei Pokalen.
det: Ein dreifacher Sieg für den TV Sissach! Sowohl in der Kategorie Jugend, 3er-bis 5er-Gruppen und Aktive setzten sich die Sissacherinnen an die Spitze und räumten insgesamt drei Pokale ab. Bei den neun aktiven Turnerinnen stammen rund die Hälfte aus dem eigenen Nachwuchs. Getreu dem Motto «mit Härz am Wärk» sind die Sissacher Turnerinnen im Einsatz und geben die Aerobic Leidenschaft neuerdings auch den Jüngsten, sogenannt «Kids Aerobic» weiter. Hervorzuheben sind die hohen Noten,
welche zu den drei Podestplätzen führten: 9.33 für das Jugend Aerobic Team, 9.675 für die Aktiven und 9.858 für das Vierer-Team. Zurück in Sissach wurde beim gemeinsamen Pizzaessen auf den erfolgreichen Tag angestossen, bevor es kommendes Wochenende bereits weitergeht. Da die Aerobic Schweizer Meisterschaft abgesagt wurden, wird dies der letzte Wettkampf für die Aktiven im Jahr 2021 sein. Nur für die Kategorie Jugend wird am 4. Dezember 2021 eine SM Aerobic in Schaffhausen durchgeführt. MARIA SCHNE T ZLER, T V SISSACH
F O T O: Z V G
Reformierte Kirchgemeinde Rümlingen Sonntag, 24. Oktober 19.15 (Einläuten 19.00) Musikalischer Abendgottesdienst. Renate Buser, Luzi Jenny Akkordeon. Pfarrer Markus Enz. Kollekte für den Schulverein Nepal. Gottesdienst mit Zertifikatserfordernis, da wir mehr als 50 Leute erwarten. Telefonnummer für Leute, die eine Mitfahrgelegenheit wünschen: 079 928 12 92. Montagskino Montag, 25. Oktober 19.30 Wir zeigen: «Die göttliche Ordnung» von Petra Volpe (Schweiz, 2017). Besuchende müssen ein Covid-Zertifikat vorweisen. Sonntagsschultag Samstag, 30. Oktober 2021. Anmelden bei Maya Oberli, Wittinsburg (Telefon 062 299 10 14) Sonntag, 31. Oktober 10.30 (Einläuten 10.15) Familiengottesdienst mit der Sonntagsschule und 2 Taufen. Pfarrer Markus Enz. Orgel Bernd Vogel. Kollekte für die Stiftung Arbeitslosenrappen. Gottesdienst mit Zertifikatserfordernis, da wir mehr als 50 Leute erwarten.
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Donnerstag, 21. Oktober 2021
Ormalingen Bürgergemeinde Ormalingen
Einladung zur Bürgergemeindeversammlung www.buergerormalingen.ch Freitag, 19. November 2021 20.15 Uhr im Bürgerhaus Traktanden: • Protokoll • Budget 2022 und Revisorenbericht • Bürgerhaussanierung • Kreditanpassung • Verschiedenes Freundlich lädt ein DER BÜRGERRAT ORMALINGEN
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Sonntag, 31. Oktober 17.00 Konzert mit Kammermusik aus dem Partiturbuch von Jakob Ludwig (Gotha, 17. Jhd.) mit Karoline Echeverri Klemm – Barockvioline/Germán Echeverri Chamorro – Barockvioline und –Viola/Nelly Sturm – Dulzian und Blockflöten/Leonardo Bortolotto – Gambe/Markus Hünninger – Cembalo, Orgel. Anlass mit Zertifikatserfordernis. KONTAKT Pfarramt Rümlingen: Pfarrer Markus Enz, Tel. 062 299 12 33; E-Mail: enzruem@bluewin.ch Homepage der Kirchgemeinde: www.kirchgemeinde-ruemlingen.ch Reformierte Kirchgemeinde Wintersingen-Nusshof Bitte beachten Sie weiterhin die Handhygiene und die Abstandsregeln. Bei Unsicherheit konsultieren Sie bitte den Schaukasten, oder die Webseite! www.ref-wintersingen-nusshof.ch Sonntag, 24. Oktober Erntedank, Hof Ebenrain (falls es die Pandemiesituation erlaubt), Musik; Jodelclub Farnsburg An gottesdienstfreien Sonntagen sind Sie herzlich eingeladen, den Gottesdienst in Sissach zu besuchen.
Kuh «Zenzi» geht nach Tenniken Das Mülimatt-Kunstobjekt, die Kuh «Zenzi», geht nach Tenniken. Der Gemeinderat hat entschieden, die bunt bemalte, lebensgrosse Kuh zu kaufen und ihr einen guten Platz in Tenniken zu geben. Besonders gefallen hat dem Gemeinderat, dass die Kuh durch die Bewohnerinnen und Bewohner des Mülimatt in Sissach in stundenlangen Arbeitsschritten, zusammen mit dem Aktivierungs-
team, bemalt worden ist. Nun erstrahlt sie farbenfroh und mit goldigen Akzenten und konnte am 14. Oktober der Gemeindepräsidentin, Sandra Bätscher, mit einem kleine Apéro übergeben werden. Der Erlös fliesst vollumfänglich in den Bewohnerfonds des Mülimatt und wird ausschliesslich für Bewohnerzwecke zum Einsatz kommen. MIREILLE DIME T TO, GESCHÄF TSFÜHRERIN
Die Mülimatt-Geschäftsleitung übergibt «Zenzi» in Tenniker Hände.
MÜLIMAT T SISSACH
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Gelterkinder
Nachrichten
ObZ
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Altpapiersammlung
Altmetall-Sammlung inkl. Haushalt- und Elektronikschrott
Samstag, 23. Oktober 2021 durchgeführt von Jungwacht und Blauring Gelterkinden. Die Einwohnerschaft wird gebeten, das Altpapier gebündelt und für die Einsammelnden gut sichtbar bis um 8.00 Uhr an den Strassenrand zu stellen. Bei liegengebliebenem Papier bitte Sina Bossert benachrichtigen: Tel. 079 818 90 82 Auflagen des Altpapierwerks: • In die Sammlung gehören Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte und Schreibpapiere. • Papier immer bündeln. • Keine Tragtaschen, keine Säcke, keine Schachteln. Sie bergen die Gefahr der Durchmischung mit Materialien, die in den Kehricht oder in eine andere Entsorgungskette gehören. • Ins Altpapier dürfen weder Karton noch Verpackungen eingesteckt werden. Diese Materialien können für die Herstellung von Zeitungspapier nicht verwendet werden. Sie beeinflussen die Qualitätsbewertung des Sammelgutes negativ.
Samstag, 23. Oktober 2021, 10.00 bis 12.00 Uhr auf dem Areal der Firma Graf Söhne AG, Allmendstrasse 13, Gelterkinden Altmetall, Haushalt- und Elektronikschrott von Privatpersonen mit Wohnsitz in Gelterkinden werden kostenlos entgegengenommen. Die Sammlung wird von Markus Graf aus Gelterkinden betreut. Bitte befreien Sie die Metallabfälle vor der Abgabe von Fremdmaterialien wie Holz, Plastik usw. und führen Sie diese den entsprechenden Entsorgungsketten zu. Für die Abgabe von Grossmengen und Metallabfällen des Gewerbes nehmen Sie ausserhalb der Sammeltage direkt mit Markus Graf, Tel. 079 659 25 15, Kontakt auf. In diesen Fällen wird eine Gebühr erhoben. EswerdenauchelektrischeHaushaltsgeräteundUnterhaltungselektronikgeräte entgegengenommen. Die Firma ist Mitglied der SWICO Recycling. Die Entgegennahme von Elektronikschrott wird auch am Montag, Mittwoch und Freitag angeboten. Anfragen an Markus Graf, Tel. 079 659 25 15.
Korrektes Altpapiersammeln ist sinnvolles Recycling. Besten Dank. Einwohnergemeinde Gelterkinden Einwohnergemeinde Gelterkinden
Öl-Feuerungskontrolle Messperiode 2021 / 2022 In der Gemeinde Gelterkinden ist wie bisher der amtliche Feuerungskontrolleur mit der Organisation und Durchführung der Feuerungskontrolle beauftragt: Andreas Bichsel, Sonnenhof, 4460 Gelterkinden, Telefon: 061 981 13 49, Mail: sonnen.hof@bluewin.ch. In der Messperiode 2021/2022 sind die Anlagen südlich der Bahnlinie kontrollpflichtig. Wer die Feuerungskontrolle durch den amtlichen Feuerungskontrolleur durchführen lassen will, braucht nichts zu unternehmen. Der amtliche Feuerungskontrolleur wird sich direkt beim Anlagebesitzer zur Durchführung der Kontrollmessung melden. Wer die Feuerungskontrolle durch eine Servicefirma ausführen lassen will, hat dies selber direkt oder via Servicefirma dem amtlichen Feuerungskontrolleur bis 15. November 2021 zu melden. Die von der Servicefirma gemessenen Anlagewerte (bei Serviceabos inkl. Feuko – sonst nicht gültig) müssen bis 31. Dezember 2021 beim amtlichen Feuerungskontrolleur sein, ansonsten wird die Anlage durch diesen gemessen. Der Gemeinderat hat die Gebühren wie folgt festgelegt: A) Kontrollmessung durch den amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde: CHF 60.– / einstufige Anlage, bzw. CHF 100.– / zweistufige oder modulierende Anlage. Diese Gebühr kann dem amtlichen Feuerungskontrolleur direkt bar bezahlt werden. Bei Abgabe eines Einzahlungsscheins werden zusätzlich CHF 5.– erhoben. Bei Versand einer Papierrechnung werden zusätzlich CHF 10.– verrechnet. B) Bearbeitungsgebühr ab 2. Rechnungsversand: CHF 10.– / Rechnung oder Zahlungserinnerung (Mahnung). C) Deckung des administrativen Aufwandes bei Messungen durch Servicefirmen: CHF 15.– / Anlage. Diese Gebühr wird in der Regel durch die Servicefirma an den/die Anlagebesitzer/in weiterverrechnet. Das Reglement über die Öl- und Gasfeuerungskontrolle der Gemeinde Gelterkinden ist auf der Gemeindewebsite www.gelterkinden.ch zu finden. Bei Fragen zur Feuerungskontrolle steht der amtliche Feuerungskontrolleur gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung selber gibt keine Auskünfte.
FEUERWEHR REGION GELTERKINDEN Die Feuerwehr der Gemeinden Rickenbach, Gelterkinden und Tecknau
Aufgebot und Einladung zur Rekrutierung vom 24. November 2021 Leben retten, Brände löschen, Gefahren abwenden und anderes mehr finden nicht einfach so statt. Es stehen Menschen dahinter, welche es sich zur Aufgabe machen, Mitmenschen in Not zu helfen; Menschen, welche ihre Freizeit für die Sicherheit der Bevölkerung sinnvoll investieren und Verantwortung übernehmen!
Wir bieten Ihnen
Gemäss § 15 des Gesetzes über die politischen Rechte stellte der Gemeinderat das Ergebnis der Ersatzwahlen in das Wahlbüro verbindlich fest und hat die Wahlen erwahrt. Den Gewählten Claudia Dünner, 1966, Rütschacherweg 13 (Amtsantritt 1. Oktober 2021) Beatrice Hasler, 1960, Schützenmattweg 9 (Amtsantritt 1. Januar 2022) wird herzlich zur Wahl gratuliert.
Weitere Infos auf: www.bibliothek-gelterkinden.ch Instagram: bibliothek_gelterkinden
Wir sind zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da: Dienstag Mittwoch Donnerstag Donnerstag Freitag Samstag
15.00 – 18.00 Uhr 15.00 – 19.00 Uhr 09.00 – 11.30 Uhr 15.00 – 18.00 Uhr 15.00 – 19.00 Uhr 10.00 – 12.00 Uhr
Während den Schulferien: Mittwoch 15.00 – 19.00 Uhr
Einwohnergemeinde Gelterkinden
MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG Neue Mütter- und Väterberaterin / Beratungstermine November und Dezember 2021 Die neue Mütter- und Väterberaterin, Nina Hediger, nimmt ihre Arbeit am 1. November 2021 auf. Sie wird an folgenden Terminen die Beratungen durchführen (auf Voranmeldung): • • • • • • •
Montag, 1. November 2021, 13.00 bis 16.00 Uhr Mittwoch, 10. November 2021, 13.00 bis 17.00 Uhr Montag, 15. November 2021, 13.00 bis 17.00 Uhr Montag, 22. November 2021, 09.00 bis 12.00 Uhr Montag, 6. Dezember 2021, 13.00 bis 17.00 Uhr Mittwoch, 15. Dezember 2021, 13.00 bis 17.00 Uhr Montag, 20. Dezember 2021, 09.00 bis 12.00 Uhr
Erreichbarkeit Telefonische Beratung: Montag bis Freitag, 08.00 bis 09.00 Uhr Telefonnummer: 079 873 79 66 oder E-Mail: mvb@spitex-sissach.ch Beratungsort: Gemeindeverwaltung, Sitzungszimmer 3, Marktgasse 8, Gelterkinden Kontakt: Nina Hediger Mütter- und Väterberaterin Die Beratung ist freiwillig und kostenlos und kann von allen Erziehungsberechtigten nach der Geburt ihres Kindes bis zum Kindergarteneintritt (bis 5 Jahre) wahrgenommen werden.
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Styropor-Sammlung
(Styropor = EPS = Expandierter Polystyrol Hartschaum)
Nur weisses und sauberes Styropor kann entgegengenommen und wieder verwertet werden.
COVID-19 Jeder teilnehmenden Person wird eine Schutzmaske abgegeben. Das Tragen der Schutzmaske ist während des ganzen Anlasses obligatorisch. Händedesinfektionsmittel wird ebenfalls zur Verfügung gestellt.
Dieses Projekt konnte erfolgreich umgesetzt werden. Der fertige Werbefilm kann auf der Website bibliothek-gelterkinden.ch oder auch auf gelterkinden.ch unter Gemeindeund Schulbibliothek angeschaut werden. Erfahren Sie in unserem Imagefilm mehr über unsere Bibliothek und das vielfältige Angebot.
Die zehntägige Beschwerdefrist (§§ 172 und 175 des Gemeindegesetzes (SGS 180)) ist unbenützt abgelaufen.
Datum Mittwoch, 24. November 2021 Zeit 19.00 Uhr Ort Feuerwehrmagazin Gelterkinden (Kirchrain 4)
Feuerwehr Region Gelterkinden Kommission
Im Rahmen einer Abschluss-/ Projektarbeit über das Thema «Wie erstelle ich einen Imagefilm für eine öffentliche Bibliothek?» einer Bibliotheksmitarbeiterin entstand die Idee, für die Gemeinde- und Schulbibliothek Gelterkinden einen Imagefilm herzustellen.
Das Ergebnis der Wahlen durch die Wahlbehörde (Gemeinderat und Gemeindekommission) wurde in der Oberbaselbieter Zeitung, am Gemeindeschaukasten und im Internet in geeigneter Weise veröffentlicht.
Samstag, 6. November 2021, 09.00 bis 12.00 Uhr beim Werkhof Fääli, Ergolzstrasse 5, Gelterkinden
Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Rickenbach, Gelterkinden und Tecknau mit dem Jahrgang 2000 werden ab dem 1. Januar 2022 feuerwehrdienstpflichtig und sind verpflichtet dem Anlass beizuwohnen (Statuten Feuerwehr Region Gelterkinden Art. 9).
Imagefilm
Für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2024
Besuchen Sie uns an der Rekrutierung der Feuerwehr Region Gelterkinden.
Wir freuen uns, Sie als Mitglied der Feuerwehr Region Gelterkinden willkommen zu heissen.
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Erwahrung der Ersatzwahlen Wahlbüro
Per 1. Januar 2022 suchen wir neue Angehörige der Feuerwehr Region Gelterkinden. (Milizsystem, Jahrgänge 1986 – 2000) • Fachkundige Ausbildung mit modernster Ausrüstung • Einsätze, bei denen Sie Menschen und Tiere in Notlagen helfen können • Kameradschaft • Sold für Einsätze und Übungen
Donnerstag, 21. Oktober 2021
Folgendes Material kann nicht angenommen werden: • Jegliche Form und Art von Verpackungschips • Styropor mit Beschichtungen, Folien, Etiketten, Klebstreifen usw. • Verschmutztes Isoliermaterial • PU-Schaum-Material Bitte beachten Sie: • Styroporabfälle können nur an den Sammeltagen/-zeiten entgegengenommen werden. • Das Gewerbe kann die speziellen Sammelsäcke (Inhalt: ½ m3) bei der Gemeindeverwaltung Gelterkinden gegen einen Unkostenbeitrag von Fr. 15.– pro Sack beziehen. Die Sammlung wird vom Oberbaselbieter Abfallverband (OBAV) durchgeführt.
«Märli – und Gschichte» 2021 /2022: Immer mittwochs von 14.00 – 14.45 Uhr ab 4. November 2021 bis 23. Februar 2022 gibt es in der Bibliothek spannende und lustige Geschichten für Kinder ab 4 Jahren! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Weitere Infos auf: www.bibliothek-gelterkinden.ch Instagram: bibliothek_gelterkinden
Sport
14. Eital Indiacaturnier Nach einer langen Durststrecke wird das im vergangenen Jahr ausgefallene Eital Indiacaturnier in diesem Jahr wieder durchgeführt. Bei der 14. Austragung dieses landesweit beliebten Turniers werden selbstverständlich die zurzeit geltenden Corona-Vorgaben des BAG (3G, geimpft, getestet, genesen) berücksichtigt. Den zusätzlichen Aufwand nimmt jedoch die Männerriege Tecknau als Organisator sowie die Teilnehmenden Teams gerne auf sich, um sich am Samstag, 23. Oktober 2021, nach rund 18 Monaten endlich wieder wettkampfmässig bei Spielen zu messen. Nach dem langen Unterbruch sind die 43 angemeldeten Teams wieder richtig «heiss» aufs Indiacaspiel. Am Teilnehmerfeld hat sich indes nichts geändert. Wie bereits vor der Corona-Pandemie setzt es sich vorwiegend aus Teams der Nordwestschweiz und aus den Kantonen Solothurn, Schwyz, Bern und Tessin zusammen. In diesem Jahr werden auch wieder Gäste aus dem benachbarten Deutschland am Turnier teilnehmen. Zusammen mit dem grossen Teilnehmerfeld sind es nicht zuletzt die verschiedenen Kategorien und Altersklassen, die bestimmt für interessante Auseinandersetzungen sorgen. 14. Eital Indiacaturnier, Samstag, 23. Oktober 2021, ab 8.30 Uhr, Sporthallen Hofmatt in Gelterkinden, www.mrtecknau.ch HANS HOFER, MÄNNERRIEGE TECKNAU
Region Gelterkinden
ObZ
Nostalgische Dorfschätze
Donnerstag, 21. Oktober 2021
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Gelterkinder Nachrichten
Itingen Geführte kulturelle Rundgänge durch das Dorf SANDER VAN RIEMSDIJK
Mit dem Ziel, die Geschichte des Dorfs Itingen näherzubringen, lud der Kulturverein «Itingen & …» unter dem Motto «Weisch no, dazumal z’Ütige» die Einwohnenden und andere Interessierte dazu ein, sich bei einem kulturellen Rundgang auf die Spuren der Vergangenheit und der neuen Gegenwart zu begeben. Im Sinne einer langjährigen Tradition führt der 78-jährige gebürtige Itinger Walter Peter seit zehn Jahren, jeweils einmal im Jahr, die dritte oder die vierte Klasse der Primarschule durch das Dorf und lässt so die Schülerinnen und Schüler an der Geschichte ihres Dorfs teilhaben. Am letzten Sonntag war nun die Gesamtbevölkerung eingeladen, im Rahmen eines kulturellen Rundgangs, in zwei Gruppen mehr über die Geschichte und die Gegenwart ihres Dorfs in Erfahrung zu bringen. Poesie, Geschichten und Musik Das zukunftsorientierte Dorf blickt mit Stolz auf eine geschichtsträchtige kulturhistorische Vergangenheit zurück, die es auf dem Rundgang zu entdecken gab. Dieser startete im Mehrzweckraum an der Landstrasse und führte nicht nur zu den nostalgischen Schätzen und zu den bekanntesten Orten im Dorf, sondern hatte im Programm auch Zwischenhalte bei einigen heutigen Dorfbewohnern im gewerblichen Bereich. Umrahmt wurde der abwechslungsreiche Rundgang durch mehrere musikalische Einlagen, Poesie in Form von Gedichten von Jürg Degen und Geschichten aus den 50er-Jahren, erzählt durch Projektleiterin Eva Müller. Interesse war sehr gross Erzähler Walter Peter gelang es, die Rundgangteilnehmenden mit einer Prise Humor in der Rhetorik für die Geschichte des Dorfs zu begeistern. Offensichtlich war das Interesse bei der Dorf-
NEU: Schnuppertag Gesang
Klassisch und Pop/Rock
Sa. 6.11.21 von 9.30 bis 12 Uhr
Beatrice Voellmy & Iris Bösiger (Ira May) Melden Sie sich bis zum 2.11.21 an!
Onlineanmeldung: (https://fm.msgelterkinden.ch/fmi/webd/Schnuppertag) Der kulturelle Rundgang stiess auf grosses Interesse bei der Bevölkerung. bevölkerung sehr gross, wie Eva Müller vom organisierenden Kulturverein «Itingen & …» erläuterte: «Wir sind ausgebucht und hätten vier Gruppen bilden können, so viele Anmeldungen haben wir erhalten.» Mit der maximalen Gruppengrösse von 33 Personen fand sich die erste Gruppe als Abschluss des kulturellen Vereins im Coronajahr am Sonntagmorgen, bei bester Witterung, beim Mehrzweckraum ein – der zweite Rundgang war um 17 Uhr. Walter Peter führte die Gruppe auf dem zweistündigen Rundgang an viele historische Orte aus den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts und älter. Lustige Anekdoten Anekdoten aus der langen Dorfgeschichte sorgten immer wieder für grosses Gelächter, wie beim ehemaligen, von Diakonissen geführten Kindergarten, wo bei einem sträflichen Vergehen eine Stunde im Kohlenkeller verbracht werden musste, oder beim früheren Schulhaus, wo unten in zwei Badewan-
nen für 50 Rappen gebadet werden konnte, wie Peter berichtete. Oder beim Brunnen am Ende der Dorfstrasse, wo es gelegentlich mal zwischen den Dorfbewohnenden krachte. «Die dörfliche Idylle war nicht immer so, wie es im Büchlein steht», so Peter. Umrahmt mit musikalischen Klängen Umrahmt wurde der Rundgang mit Walter Kissling (Drehorgel), Rachela Offreda und Pascale Schmidt (Geige), Markus Regenass (Baritonhorn/Alphorn) und Kurt Pfaff und Christian Rohr (Alphorn). Das Kaffi Durlips, im einzigen Riegelhaus im Dorf, sorgte für kulinarische Highlights. Der Abschluss bildete ein Besuch bei Pius Iberg, dem einzigen Drechsler im Kanton und bei der Holzschnitt-Künstlerin Lucinda Tanner. Mit Zufriedenheit schaute Eva Müller am Schluss auf den kulturellen Anlass zurück und versicherte: «Wir werden den Rundgang sicher wiederholen.»
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Garage-Session mit Iris Bösiger Fr. 29.10.21, 20.00 Uhr
IRIS BÖSIGER: vocals, ANDREAS ERCHINGER: piano & keyboards, SNEJANA PRODANOVA: bass MATTHIAS DANECK: drums Grosser Saal der Musikschule, Eintritt nur mit Ticket, Kollekte. Für Gäste gilt Maskenpflicht. Regionale MusikSchule Gelterkinden 061 985 70 80 Rünenbergerstrasse 35, 4460 Gelterkinden www.msgelterkinden.ch info@msgelterkinden.ch
Der 78-jährige Walter Peter führte die Bevölkerung mit Erzählungen über die kulturelle Geschichte durch das Dorf.
Das Organisationsteam posierte bei bester Witterung mit dem Drehorgelmann Walter F O T O S: S . VA N RIEMSDI JK Kissling.
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Region Waldenburg
ObZ
Evang.-ref Kirchgemeinde Waldenburg-St. Peter
Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg Telefon 061 961 00 51 E-Mail: hp.schuerch@kirche-waldenburg.ch
Gottesdienste Fiire mit de Chliine Samstag, 23. Oktober 15.30 St. Peter, mit dem Fiire mit de Chliine Team, Pfarrer Hanspeter Schürch und Martin Wiget an der Orgel. Unser Thema: Ein Vater und seine zwei Söhne Dies ist ein Gottesdienst für kleine und grosse Leute, aber speziell gemacht für die Jüngsten unter uns. Wir singen und beten miteinander, erleben eine Geschichte und basteln oder spielen etwas dazu. Nach der Feier, die rund eine halbe Stunde dauert, besteht die Möglichkeit zu einem gemütlichen Zusammensein bei einem kleinen Zvieri. Kinder und Eltern aller Konfessionen sind ganz herzlich eingeladen.
Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck Telefon 062 390 11 52 E-Mail: pfarreramling@kirche-langenbruck.ch
fundierter Stimmbildung einen ausgewogenen Chorklang auf. Wir proben jeweils am Dienstag von 20.00 bis 21.30, Kirche Waldenburg (zurzeit im 1. Stock). Interessiert? Schnuppern ist zurzeit nur mit vorgängiger Anmeldung bei der Chorleiterin Gabriela Freiburghaus (076 546 62 19, freiburghausgabriela@gmail.com) möglich. lespresso Kirche Waldenburg, 1. Stock, Eingang Turm. Offen jeden Mittwoch von 9.00 bis 11.00 und jeden Freitag von 17.00 bis 20.00. Jeden ersten Dienstag im Monat von 9.00 bis 17.00 und jeden ersten Samstag im Monat von 9.00 bis 12.00. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr lespresso-Team www.buecherflohmarkt-lespresso.ch
Anlässe
Frauengesprächsgruppe Wir treffen uns zu einem gemütlichen z’Morge und tauschen uns über ein Thema aus. Donnerstag 28. Oktober, 9.00 bis 11.00 in der Pfarrscheune in Waldenburg. Für Details kontaktieren Sie bitte Esther Schürch, Tel. 061 961 01 55
Vokalensemble Wir singen geistliches und weltliches klassisches Repertoire und bauen mit
Religionstag der 7. Klassen Freitag, 29. und Samstag, 30. Oktober zum Thema «Spuren des Christentums». Einla-
Sonntag, 24. Oktober 9.30 Waldenburg, gemeinsamer Gottesdienst mit der ref. Kirchgemeinde Langenbruck, Pfarrer Hanspeter Schürch und Organist Christian Datzko
Sekretariat: Ursula Lehner 4437 Waldenburg Tel. 061 961 02 32 E-Mail: sekretariat@kirche-waldenburg.ch
dungen sind verschickt worden. Sollte jemand keine Einladung erhalten haben und ist in der 7. Klasse, bitte bei Pfarrer Hanspeter Schürch melden, 061 961 00 51. Ökumenischer Abendgottesdienst In der Tradition von Taizé, Freitag, 29. Oktober, 19.00 bis 19.45 in der kath. Kapelle Hölstein Kasperli im Pfarrhauskeller Kasperlitheater verschoben. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Mitteilungen Amtswoche Bis 31. Oktober: Pfarrer Hanspeter Schürch, 061 961 00 51 Ab 1. November: Pfarrer Torsten Amling, 062 390 11 52 Unsere Internetseite www.kirche-waldenburg.ch
Evang.-ref Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg
Pfarrer Roland Bressan 4434 Hölstein Telefon 061 951 26 60 E-Mail: pfrbressan@gmx.ch
Gottesdienste Sonntag, 24. Oktober 10.00 Bennwil, Gottesdienst mit Pfrn. Rosina Christ. Taufen von Rónán und Kenneth Maurer. An der Orgel spielt Nicolas Hublard. Kollekte: Schneller Schulen Gottesdienst mit Zertifikatspflicht Freitag, 29. Oktober 19.00 bis 19.45 Katholische Kapelle Hölstein, ökumenischer Abendgottesdienst in der Tradition von Taizé Für Kinder und Jugendliche Freitag, 22. Oktober 19.00 bis 21.30 BLü13 Teenie-Club, Treffpunkt beim Sunnewirbel in Hölstein. Thema: Wer weiss es? Samstag, 23. Oktober 9.00 bis 12.00 MBG Hölstein für alle Kinder im Primarschulalter, Treffpunkt beim Kindergarten Neumatt Samstag, 23. Oktober 14.00 bis 17.00 Jungschi Bämbel, Thema: Fünf Freunde - Eine heisse Spur Montag, 25. Oktober 16.00 bis 18.00 Der Kids-Treff Hölstein findet heute ausnahmsweise in Oberdorf
Pfarrerin Rosina Christ 4431 Bennwil Telefon 061 951 10 58 E-Mail: rosina.christ@gmail.com
statt. Wir nehmen teil an der Kinderwoche der Chrischona Waldenburgertal Das verschwundene Manuskript Vom 25.-29. Oktober findet in der Chrischona Waldenburgertal (Hauptstrasse 4 in Oberdorf) die beliebte Kinderwoche für Primarschüler und Kindergärtner im Alter von 4 bis 12 Jahren statt. Täglich wird von 16.00 bis 18.00 ein spannendes Programm zum Thema «Das verschwundene Manuskript» angeboten. Es wird gesungen, gespielt und experimentiert. Es können auch einzelne Abende spontan besucht werden. Eine Anmeldung ist nicht nötig und die Teilnahme ist kostenlos.
Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein Telefon 061 951 20 27 E-Mail: refkirche.behoela@bluewin.ch
Päckli können Sie einem Kind, das weniger begünstigt ist, eine Weihnachtsfreude machen. Wir sammeln die Päckli in den Primarschulen in Bennwil, Hölstein und Lampenberg und im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein. Das kommt alles in ein Päckli: 1 Tafel Schokolade, 1 kleines Weihnachtsbaumkerzli, 1 kleine Schachtel Farbstifte, 1 Block Papier (A4 oder A5), evtl. eine persönliche Weihnachtskarte Spätester Abgabetermin in den Primarschulen oder im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel ist am Freitag, 5. November. Vielen herzlichen Dank!
Voranzeigen Israel-Reise 2022 Donnerstag, 4. November um 19.30 im Saal der katholischen Kirche in Oberdorf. Infoabend zur geplanten Israel-Reise vom 22. September bis 2. Oktober 2022 mit Sabine Brantschen und Pfrn. Rosina Christ. Mitteilungen Ein Zeichen der Verbundenheit Die Aktion HEKS-Weihnachtspäckli läuft bereits auf Hochtouren. Mit einem kleinen
Öffnungszeiten Sekretariat im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Dienstag- und Freitagmorgen jeweils von 8.00 bis 11.00 Amtswoche vom 21. Okt. bis 5. November: Pfarrerin Rosina Christ, 061 951 10 58 Alle Informationen rund um die Kirchgemeinde finden Sie auch auf unserer Website: www.ref-behoela.ch
Kath. Pfarrei Bruder Klaus Waldenburgertal/Oberdorf
Sabine Brantschen, Seelsorge s.brantschen@rkk-oberdorf.ch Claudia Ulrich, Jugendseelsorge c.ulrich@rkk-oberdorf.ch
Kinga Bär, Mitarbeiterin Seelsorge k.baer@rkk-oberdorf.ch Annik Freuler, Diakonie a.freuler@rkk-oberdorf.ch
Gottesdienste
Mitteilungen
Freitag, 22. Oktober 17.00 Kids-Treff
Herzlich willkommen Wir begrüssen Ludwig Hesse, er wird mit uns am Sonntag, 24. Oktober den Gottesdienst feiern.
18.00 Frauenverein Oberdorf. Kino im Pfarreisaal Samstag, 23. Oktober 15.30 Fiire mit de Chliine in der ref. Kirche St. Peter Sonntag, 24. Oktober 10.00 Gottesdienst. Kollekte: Ausgleichsfonds der Weltkirche - MISSIO Montag, 25. Oktober 10.00 Gritt Gottesdienst Mittwoch, 27. Oktober 9.15 Rosenkranzgebet 19.30 Frauenverein Oberdorf. Infoabend: Oele im Pfarreisaal Donnerstag, 28. Oktober 9.00 Gedächtnistraining im Pfarreisaal Freitag, 29. Oktober 19.00 Taizé Gebet in der kath. Kapelle Hölstein 19.00 Teens Treff. Start RU-8 Weekend
Teens-Treff Das nächste TeensTreff findet am 29. Oktober vom 19.00 bis 21.00 statt. Gemeinsam mit den Achtklässler*innen werde wir einen Spielabend machen. It’s my life! Es ist mein Leben! RU-8 Weekend In der achten und siebten Klasse findet der Religionsunterricht nicht wöchentlich statt. Es findet jeweils ein ERG Tag mit der ganzen Klasse und einer Relilehrperson statt. Zusätzlich gibt es in der achten Klasse zwei Weekends. Eines im Herbst (ohne Übernachtung) und eines vor den Sommerferien (mit Übernachtung). Herzlich lade ich alle katholischen Achtklässler*innen für das Wochenende vom 29. bis 31. Oktober in unseren Räumen ein. Dabei werden wir verschiedenen lebenswichtigen Fragen nachgehen. Was macht das Leben kostbar?
Sekretariat Andrea Nebiker sekretariat@rkk-oberdorf.ch Tel. 061 961 00 30, Mi.–Fr., 9.00–11.30 Uhr www.rkk-oberdorf.ch
Was möchten wir in unserem Leben erreichen? Wie möchten wir unser Leben leben? Ich freue mich auf euch. Claudia Ulrich Versöhnungsweg Am Freitag, 26. November ab 17.00 bis 21.00 begehen die Kinder mit der Vertrauensperson den Versöhnungsweg und sind ca. eine Stunde in der Pfarrei «unterwegs». In den liebevoll gestalteten Räumen hat das Kind die Möglichkeit, ungestört mit einer ihm nahestehenden Person über seine Erfahrungen in Bezug zum Vertrauen und Versöhnung zu sprechen. Fragen und Anregungen liegen bereit, um das Gespräch zu lenken und erleichtern. Der abschliessende Versöhnungsgottesdienst findet am Sonntag, 28. November um 10.00 statt. Auch hier hat die Vertrauensperson eine besondere Rolle und darf das Kind begleiten. Selbstverständlich sind auch weitere Familienmitglieder herzlich willkommen. Der Gottesdienst am 28. November wird mit Covid-Zertifikat angeboten. Kinga Bär
Donnerstag, 21. Oktober 2021
15
Reformierte Kirchgemeinde Langenbruck
Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen
Sonntag, 24. Oktober 9.30 Kirche Waldenburg, Pfarrer Hanspeter Schürch und Organist Christian Datzko
Sonntag, 24. Oktober 10.00 Hof Ebnet (Fam. Herzog), regionaler Erntedankgottesdienst, Pfrn. M. Muhmenthaler, Musikverein Diegten, Zertifikatspflicht
Pfarrer Torsten Amling, 062 390 11 52 www.kirche-langenbruck.ch
Gemeindenachrichten
Hölstein Erinnerung an den Bringund Holtag der Gemeinde Diesen Samstag, 23. Oktober 2021 findet zwischen 9 Uhr und 12 Uhr der nächste Bring- und Holtag im Gemeindewerkhof statt.
wird ein Apéro offeriert. Aufgrund der aktuellen Coronamassnahmen ist die Teilnahme nur mit einem gültigen Covid-Zertifikat und Identitätsausweis möglich. Der Infoanlass wird gefilmt und anschliessend auf der BLT Website www. blt.ch/wb publiziert. BLT
Waldeinsatz Bürgergemeinde Der Waldeinsatz der Bürgergemeinde findet am Samstag, 30. Oktober 2021 statt. Besammlung ist auf dem Kirchenplatz um 9 Uhr. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Hölstein sind herzlich willkommen. Der Einsatz findet im Wald statt und es werden Jungpflanzen gesetzt. Es wird gutes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung empfohlen. Auf das Mitwirken freut sich der Bürgerrat.
Waldenburg
Niederdorf
Langenbruck
Ablesung Wasseruhren Alle Haushalte erhalten in den nächsten Tagen eine Meldekarte. Diese Selbstdeklaration Wasserbezug ist mit dem aktuellen Zählerstand der Wasseruhr zu versehen und bis spätestens 16. November an die Gemeindeverwaltung zu retournieren. Das Formular kann auch per E-Mail eingereicht werden. Gemeindeverwaltung
Eröffnungsfest Pumptrack «Obere Au» Langenbruck Am Sonntag, 24. Oktober 2021 findet das Eröffnungsfest des Pumptracks statt: Programm: • ab 12.00 Uhr – Festwirtschaft mit Verpflegung • 13.00 Uhr – Ansprache und offizielle Eröffnung der Anlage • 13.30 Uhr – Show, Tipps und Tricks by Flying Metal, Freies fahren und ausprobieren (bring Dein eigenes Bike, Trotti, Skates, Skateboard mit) • 15.00 Uhr – Show, Tipps und Tricks by Flying Metal • 17.00 Uhr – Ende der Veranstaltung Durchführung nur bei trockenem Wetter, Info auf www.langenbruck.ch/ pumptrack
Musikverein Niederdorf Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, infolge der momentanen Situation, sowie den behördlichen Vorgaben, findet der geplante Musigobe 2021 des Musikverein Niederdorf vom 30. 10. 21 nicht statt. Der Musikverein spielt jedoch am Samstagnachmittag, 30. 10. 21, alternativ für alle an folgenden Standorten und Zeiten: 14 bis14.45 Uhr beim Haupteingang Gritt Seniorenzentrum, 15.30 bis 16.15 Uhr Bennwilerstrasse/Höhe Steinlerweg, 17 bis 17.45 Uhr Leegasse/Im Leeacker. Für die genauen Standorte und falls kurzfristig infolge schlechtem Wetter abgesagt werden müsste, siehe: www.mvniederdorf.ch. Wir freuen uns auf viele Zuhörerinnen und Zuhörer an unseren Ständeli-Standorten im Dorf. Mit musikalischen Grüssen Musikverein Niederdorf. Die BLT informiert Die BLT Baselland Transport AG lädt die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Niederdorf zum Informationsanlass Erneuerung Waldenburgerbahn ein. Am Mittwoch, 3. November 2021, 19 Uhr in der Mehrzweckhalle Niederdorf. Themen aktueller Stand der Bauarbeiten, Ausblick auf die Inbetriebnahme, aktuelle und zukünftige Verkehrsphasen, Stand Fahrzeugproduktion, Diskussion und Fragen. Im Anschluss
Gemeinde Waldenburg
Was ist los in Waldenburg Freitag, 22. Oktober Grünabfuhr
Gemeinde Langenbruck
Was läuft in Langenbruck Donnerstag 21. Oktober Treffpunkt für alle Einwohner/-innen, AG Alter und Gesundheit, Vereinslokal Parterre MZH, 9.00–11.00 Uhr Sonntag 24. Oktober Eröffnung Pumptrack, Sportverein, Pumptrack Langenbruck, 12.00–17.00 Uhr, Durchführung nur bei trockenem Wetter Dienstag 26. Oktober • Abendspaziergang, Arbeitsgruppe Alter und Gesundheit, Postplatz, 18.00 Uhr • Krabbelgruppe, Vereinslokal, • 9.00–11.00 Uhr Donnerstag 28. Oktober Treffpunkt für alle Einwohner/-innen, AG Alter und Gesundheit, Vereinslokal Parterre MZH, 9.00–11.00 Uhr
Die Welt des Signor Aldo pr. Signor Aldo geht nicht mehr aus der Wohnung. Ausserhalb hatte er die Blicke bemerkt, das Gekicher gehört. Er hat eins und eins zusammengezählt und mit der Welt draussen abgerechnet. Seit Jahren schreitet er nicht mehr über die Türschwelle. So lebt er zwischen seinen vier Wänden, baut Luftschlösser und fantasiert Geschichten. Nach den Albträumen in der Nacht, folgen die Tagträume im Morgengrauen. Getrieben von grosser Begeisterung, gräbt Aldo eine Grube und fällt dann auch selbst hinein. Ein heiteres Stück Melancholie rund um das Thema soziale Isolation und die damit verbundenen gesellschaftlichen Erwartungen. Eine Gratwanderung zwischen Lachen und Auslachen, menschlichen Grenzen und Ausgrenzung. Freitag, 29. Oktober um 20.13 Uhr, Kleinkunstbühne Theater im Pfarrhauskeller. Eintritt frei/Austritt. www.pfarrhauskeller.ch
Signor Aldo – ein Theaterstück rund um F O T O: Z V G das Thema soziale Isolation.
Diverses
ObZ Donnerstag, 21. Oktober 2021
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Unser Oktober im Palazzo: Flavian Graber Samstag, 23. Oktober 2021
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Lisa Catena
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Bühne Liestal
Treffpunkt:
13.30 Uhr Schützenhaus Gelterkinden
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Basalttheater
Mitnehmen: Handschuhe, Sense (wenn vorhanden). Ein Zobe wird offeriert. Bitte Anmeldung bis Freitagmittag an: nvvg@gmx.ch. Danke!
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Region Waldenburg
ObZ
Donnerstag, 21. Oktober 2021
17
Die erste Halbzeit war von viel Kampf geprägt.
Schuss und doch wieder kein Tor, es war zum Verzweifeln.
Viel Aufwand für ein hochverdientes Remis
F O T O S: M . HERRM A NN
Oberdorf Der FCO kommt gegen den FC Diegten-Eptingen zu einem Unentschieden MICHAEL HERRMANN
«Das Runde muss ins Eckige.» Die alte Fussballweisheit hört man immer wieder. Ja wenn es doch nur so einfach wäre, dachten sich die Spieler des FC Oberdorf wahrscheinlich auch am vergangenen Samstag im Spiel gegen die Mannschaft des FC Diegten-Eptingen. Nach einem guten Saisonstart konnte sich der FC Oberdorf in der Spitzengruppe der 4. Liga festsetzen. Daher war das Spiel gegen den im Tabellenkeller be-
findlichen FC Diegten-Eptingen auf dem Papier eigentlich eine klare Angelegenheit. Ein Sieg muss her, so bleibt die Mannschaft ganz vorne dabei. Die Zuversicht war zu Beginn des Spiels auch klar zu spüren, Oberdorf übernahm sogleich das Zepter im Spiel und wollte vieles spielerisch lösen. Leider gelang dies gegen Diegten nicht wie gewünscht, mit viel Kampf und Einsatz machten sie Oberdorf das Leben schwer. Auch funktionierte die Abseitsfalle immer wieder und es gab nicht wirklich zwingende
Chancen. Nach etwas mehr als einer halben Stunde musste dann Torhüter Dany Keiflin verletzt vom Platz und durch Philippe Lägeler, ein Feldspieler und nicht gelernter Torwart, ersetzt werden. Dieser stand dann sogleich im Mittelpunkt, als eine unglückliche Aktion zum 1:0 für Diegten führte. Mit diesem Resultat ging es dann auch in die Pause. Nach Wiederanpfiff verschlief Oberdorf und im ersten Angriff fiel das 2:0 für Diegten. Verdient war die 2:0-Führung anhand dem Spielverlauf nicht,
Unzählige Chancen führten am Schluss doch nicht zum Sieg. jedoch so schnell kann es im Fussball gehen. Für einen Moment haderte Oberdorf mit dem Resultat, doch nun nahmen sie den Kampf an und wollten auf keinen Fall mit einer Niederlage vom Feld gehen. In der Folge entwickelte sich ein richtiges Offensivspektakel, nur noch Fussball in der Hälfte von Diegten.
Rätselspass mit der ObZ
In der 60. Minute konnte der eingewechselte Tiago José Soares Ribeiro den Anschlusstreffer nach einem feinen Zuspiel erzielen. Es war noch genug Zeit auf der Uhr, hier etwas zu bewegen. Liam Wenger mit einer gelungenen Einzelaktion konnte zum verdienten Ausgleich nach gespielten 80 Minuten einnetzen. Der Ausgleich war hochverdient und die Mannschaft wollte nun auch den Sieg. Eckbälle und Freistösse kamen nochmals gefährlich aufs Tor, aber das Tor zum Sieg blieb leider aus. Für Präsident Hansjörg Regenass eine unglückliche Niederlage: «In Anbetracht des Spielverlaufs mit dem verletzungsbedingten Ausfall unseres Torhüters und diesem frühen 0:2 nach 46 Minuten ist ein Punkt aber okay. Die Mannschaft hat nach dem Rückstand eine grossartige Reaktion gezeigt und das Spiel fast noch gedreht.» Für Oberdorf geht nun die Saison spannend weiter. Der Aufstieg ist immer noch das Ziel und langfristig gesehen hat Oberdorf ambitionierte Pläne, wie auch der Präsident weiter ausführt: «Im sportlichen Bereich ist es sicherlich der Wiederaufstieg der ersten Mannschaft in die 3. Liga und sich dann dort etablieren. Wenn wir mit der 2. Mannschaft in die 4. Liga aufsteigen könnten und mit der 3. Mannschaft im vorderen Bereich der 5. Liga mitspielen könnten, wäre das ideal. Im Juniorenbereich die bisherige gute Entwicklung weiterverfolgen. Organisation und Administrationsbereich den bisherigen Weg weiterführen und die Arbeit auf weitere Schultern verteilen.» Für Oberdorf geht es am kommenden Wochenende gegen den AC Virtus Liestal und für Diegten gegen den SV Sissach.
Auflösung der letzten Woche
LÖSUNG 40/2021: REGION Liam Wenger erzielte den Ausgleich.
Diverses
ObZ Donnerstag, 21. Oktober 2021
WBZ-FlohmarktBROCKI
Spielprogramm Woche 21.10.2021 – 27.10.2021 Filmtitel Boss Baby: Schluss mit Kindergarten JAMES BOND 007 Venom: Let There Be Carnage
Do 21.10.
Fr 22.10.
15.00 D
15.00 D
20.00 D 17.30 D
22.45 D
18
Sa 23.10.
So 24.10.
Mo 25.10.
Di 26.10.
14.30 D
14.30 D
17.00 D
17.00 D
17.00 D
17.00 D
17.00 D
20.15 D 22.45 D
20.15 D
20.15 D
20.15 D
20.15 D
Eröffnungswochen 25. Oktober bis 13. November 2021 Täglich geöffnet
Mi 27.10. 14.30 D
Daten, Öffnungszeiten und weitere Infos unter: www.wbz.ch/flohmarkt
Schatzsuche mit sozialem Mehrwert Coronavirus: Es gelten die aktuellen BAG-Regeln.
Leitung: Florian Mall
DIE FÄHIGKEIT ZÄHLT, NICHT DIE BEHINDERUNG
Samstag, 30.10.2021 17.00 Uhr
Mehrzweckhalle Bubendorf Zertifikatspflicht
Kollekte
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Von Donnerstag bis Sonntag 21. Oktober bis 24. Oktober 2021
Metzgete Auch als Take Away erhältlich
14. Gemeinschaftskonzert Jugendbands beider Frenkentäler
Mit höflicher Empfehlung Patrick Thommen und Personal Telefon 061 951 10 51 www.reblaube-lampenberg.ch
Freitag, 29. Oktober 2021
zur Kunstausstellung
Mit Streetmachine
Es spielen die:
Jugend– und Beginnersband Föiflybertal Beginnersband und Brassquartett Waldenburgertal unter der Leitung von Reto Vogt und Andrew Hammersley
!!! ACHTUNG: Zertifikatspflicht !!! Eintritt frei - Kollekte zur Deckung der Unkosten
von Jürg Widmer
in der Mehrzweckhalle Waldenburg, Konzertbeginn: 19.30 Uhr Türöffnung und kleine Verpflegung durch den Musikverein Waldenburg und die Musikgesellschaft Langenbruck ab 18.45 Uhr
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