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Region Liestal
Künstler Ruedi Pfirter stellte im Freibad im Gitterli Liestal aus. Seite 4
Region Gelterkinden Zwei erfolgreiche Sportcamps für Kinder gingen kürzlich zu Ende.
Region Waldenburg
Das Hip HopFestival «AM-Jam» fand letzten Samstag in Hölstein statt.
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Viele Helferinnen und Helfer im Einsatz Mit einem Gesamtbudget von rund 50 000 Franken waren insgesamt zwischen 120 und 130 Helferinnen und Helfer im Einsatz, darunter 70 Streckenposten – fünf mehr als in den Vorjahren –, die zusammen mit einer Motorrad-Equipe der Tour de Suisse als motorisierter Begleittross für ein reibungsloses und unfallfreies Rennen besorgt waren. Auch dieses Jahr war es dem Organisationskomitee wieder gelungen ein internationales Fahrerfeld, mit insgesamt 121 Fahrerinnen und Fahrern aus 15 Ländern, unterteilt in den Kategorien Junioren, Amateure, B-Fahrerinnen und Elite-Fahrerinnen, zu prä-
Nicht weniger als 42 Elite-Fahrerinnen mit Olympia-Medaillengewinnerin Marlen Reusser (3. von rechts) erschienen in Zunzgen am F O T O S: S . VA N RIEMSDI JK Start. Rennen für den Nachwuchs und ein nationales Frauenrennen mit internationaler Beteiligung zu präsentieren. Dazu haben wir langjährige Sponsoren, die ein gutes finanzielles Polster garantieren.» Das vom Velo-Club Diegtertal trotz logistischer Widrigkeiten und im Rahmen des Schutzkonzepts vom Swiss
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Zunzgen Der Grand Prix Oberbaselbiet wurde mit einem Hauch von Olympia zum 16. Mal ausgetragen
sentieren. Darunter bekannte Namen wie die frischgebackene Olympia-Silbermedaillengewinnerin in Einzelzeitfahren in Tokio Marlene Reusser als «Zugpferd», die beiden ehemaligen Siegerinnen Nicole Hanselmann und Fernanda Yapura sowie die deutsche Kathrin Hammes. Dazu zwölf Fahrerinnen aus der Sportgruppe vom Luxemburger Tour de France-Sieger Andy Schleck. Es überraschte nicht, dass Marlene Reusser das Rennen in ihrer Kategorie diktierte und mit einem Vorsprung von fast vier Minuten ohne Konkurrenz über die Ziellinie fuhr. Eine erneute Teilnahme im nächsten Jahr wollte sie nicht ausschliessen, wie sie nach dem Rennen verkündete.
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Goran Abt
Radrennsport auf hohem Niveau Das weit über die Kantonsgrenze hinaus bekannte und mittlerweile traditionelle Radrennen «Grand Prix Oberbaselbiet», das letzten Sonntag zum 16. Mal ausgetragen wurde, hatte, nach dem Coronajahr 2020 mit dem abgesagten Rennen, dieses Jahr in der Organisation mit besonderen Schwierigkeiten zu kämpfen. Da waren einerseits die massiven Verschüttungen auf dem Parcours, die durch das Unwetter vom vergangenen Juni mit grossen Überschwemmungen verursacht wurden. Anderseits eine geflutete Baustelle auf der Hauptstrasse zwischen Zunzgen und Tenniken. Damit die polizeilichen Auflagen für eine Durchführung entsprochen werden konnten, wurde die Strecke neu konzipiert. «Die ganze Logistik mit den Veränderungen bedeutete für das Organisationskomitee eine sehr grosse Herausforderung», sagte Präsident Andreas Wild. «Dabei konnten wir zum Glück auf ein eingespieltes Organisationsteam zurückgreifen, das schon seit Jahren zusammen ist.» Auf der Originalstrecke konnte nur noch teilweise gefahren werden, es musste gezwungenermassen auf eine Ersatzstrecke ausgewichen werden. Dies hatte zur Folge, dass die gesamte Strecke mit den kniffligen Steigungen um 900 Meter gekürzt werden musste und die Teilnehmer sämtlicher Kategorien als Ausgleich eine Runde zusätzlich zu absolvieren hatten.
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Nr. 32 23. Jahrgang Donnerstag, 12. August 2021
Cycling bei herrlicher Witterung wieder hervorragend organisierte Grand-PrixEintagesrennen – als älteste Disziplin des Radsports – trägt in erheblichem Masse zur qualifizierten Förderung von Jungtalenten im Radsport bei. Dies sowohl kantonal als auch gesamtschweizerisch.
Eintagesrennen als älteste Disziplin Auf die Frage nach dem Erfolgsrezept von seiner im Radrennsport etablierten Veranstaltung muss Andreas Wild nicht lange nach einer Antwort suchen: «Unsere Grundstrategie ist seit Anfang ein
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Kolumne
Mehr Respekt!
Vor einiger Zeit hatten wir für einen Kurztrip nach Italien einen Covid-Antigentest zu machen. Der kleine Testraum war ein Container vor einer Apotheke in einer Baselbieter Gemeinde. Wir mussten einige Minuten warten, bis wir an die Reihe kamen. Gleich hinter dem offenen Container stand ein getunter Porsche. Der Motor lief und veranstaltete einen riesigen Krach. Zudem blies der Bolide seine Abgase fröhlich direkt ins Testhäuschen. Ich wies den Fahrer, der gerade mit seinem Handy beschäftigt war, darauf hin, es stinke erbärmlich und er solle bitte wegfahren. Nein, er könne jetzt nicht wegfahren, sagte er und spielte weiter mit seinem Handy. Erst auf eine zweite Rüge meinerseits fuhr er mit gekränktem Blick ins Parkhaus. Dem Fahrer fehlte offensichtlich der Respekt gegenüber seiner direkten Umgebung. Im Lateinischen bedeutet «respectio» Rückschau, Einschätzung, Betrachtung. Im Französischen meint «respect» Hochachtung, eine Form der Wertschätzung und Aufmerksamkeit gegenüber anderen oder einer Institution. Wer sich nicht aufmerksam und wertschätzend umsieht und Rücksicht nimmt, ist also respektlos. Respektlosigkeit, Missachtung, Ressentiments und Hass nehmen in unserer Zeit sowohl im realen Leben wie in den angeblich sozialen Medien immer mehr zu. Mit moralischen Ermahnungen lässt sich die Respektlosigkeit nicht aus der Welt schaffen. Respekt zu entwickeln beginnt früh: im Elternhaus, im Kindergarten, in der Schule und im Sport. Es braucht eine Einübung in eine respektvolle Haltung. Dazu gehören auch die Achtsamkeit gegenüber der Natur und den Gefühlen anderer. Menschen sollen lernen, sich der Respektlosigkeit anderer entgegenzustellen ... Fortsetzung auf Seite 2
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Fortsetzung Front-Kolumne
Donnerstag, 12. August 2021
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Todesfälle Oberdorf Markus August Plattner-Gysin, geb. 1942, von Langenbruck BL (wohnhaft gewesen Mühlehalde 1). Wird privat verabschiedet.
.... und nicht feige wegzuschauen, wenn jemand gemobbt oder misshandelt wird. Wenn der junge Mann in seinem Porsche dies in seiner Kindheit schon wie eine Selbstverständlichkeit gelernt und verinnerlicht hätte, hätte er seinen Motor gleich abgestellt und nicht für allseitiges Kopfschütteln gesorgt.
Wenslingen Paul Gass-Gass, geb. 23. Mai 1925, von Wenslingen BL (wohnhaft gewesen Dorfstrasse 11 mit Aufenthalt im Zentrum Ergolz, Ormalingen). Urnenbeisetzung: 10. August 2021, im engsten Familienkreis. Trauerfeier: 10. August 2021, 14.30 Uhr, Kirche Oltingen.
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Betrachtung zur Woche Training für das Gedächtnis.
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Das Gedächtnis lässt sich trainieren – ein Leben lang Liestal Gezieltes Training für den Erhalt der Gehirnleistung pr. Dass unser Gehirn in jedem Alter lernfähig ist und aktiviert werden kann, ist erwiesen. Gedächtnistraining belebt das Gehirn und ist damit genauso wichtig wie Körpertraining, um gesund und fit zu bleiben. Das Rote Kreuz Baselland führt schon seit Jahren erfolgreich den Kurs «Gedächtnistraining» durch. In einer kleinen Gruppe in entspannter Atmosphäre trainieren die Teilnehmenden die wichtigsten Gehirnfunktionen mit interessanten, abwechslungsreichen und heiteren Übungen. Sie fördern neben ihrem
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Leser-Foto 230 Jungschwinger werden in GelterkinF O T O: Z V G den erwartet.
Kampf um den Tagessieg Am Samstag, 14. August findet in Gelterkinden der Basellandschaftlich Kantonale Jungschwingertag statt. Der Bezirksschwingklub Sissach als Organisator, erwartet ca. 230 Jungschwinger aus dem Nordwestschweizerverband und den Gastvereinen Wil/SG und Cham/ ZG. In fünf Kategorien kämpfen die Jungschwinger mit Jahrgang 2004 bis 2013 um den Tagessieg. Der Anlass wird mit Zuschauern unter den vorgegebenen Covid19-Vorschriften durchgeführt. Anschwingen ist um 8.30 Uhr. Die Schlussgänge ab 16 Uhr. HANSRUEDI FRITZ
Gefleckter Schmalbock
Was für ein Sommer Jetzt gehen die Sommerferien zu Ende. Und viele denken wohl: Was für ein Sommer!? Bei uns hier ist häufig bedeckter Himmel und viel Regen, manchmal stundenlang. An anderen Orten, wie zum Beispiel Wolhusen, extremste Hagelschauer mit verwüsteten Dächern und zerstörten Maisfeldern. Feuchtigkeit und Nässe vielerorts. In Deutschland sind manche Regionen Katastrophengebiet mit 180 Toten und immer noch über 50 Vermissten – der Aufbau wird Jahre in Anspruch nehmen. Und im Süden Europas tobt die Hitze: Temperaturen über 40 Grad. Und das über einen längeren Zeitraum. In Süditalien, in Griechenland und in der Türkei. Dazu kommen Waldbrände mit einem erheblichen Ausmass. Folgen des Klimawandels, die die wohlhabenden und reichen Regionen Europas vermehrt in Mitleidenschaft ziehen. Die Folgen des Klimawandels sind auch in anderen Regionen der Welt zu spüren: in China mit Überschwemmungen und über 300 Toten. In Nigeria Über-
schwemmungen mit 4000 Obdachlosen. In Madagaskar führt die Dürre zu einer Hungersnot: Mehr als eine Millionen Menschen hungern. Was das alles für diejenigen bedeutet, die eh schon unter prekären Lebensbedingungen leiden, vermag ich mir nicht auszumalen: für Menschen in griechischen Flüchlingslagern. Für syrische Kinder in Aleppo. Für Palästinerser/-innen im Gazastreifen.) Ich befürchte, da ist etwas aus dem Lot geraten. Und ich habe Angst, dass es schon bald zu spät ist, um etwas dagegen zu tun. Zwar begreifen immer mehr Menschen, dass der Klimawandel begrenzt werden muss. Ich befürchte aber, dass wir den Klimawandel nicht damit begrenzen, dass wir etwas weniger Fleisch essen oder vegan leben oder dass wir statt einen Benziner zu fahren auf E-Mobilität wechseln. Ich befürchte, wir müssen radikal umdenken. Wie das gehen soll, keine Ahnung? Ich bleibe ratlos zurück. Und weiss trotzdem: Aufgeben ist keine Lösung! ANDREAS OLBRICH, REIGOLDSWIL
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Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln
Psalm 23,1
Nach einem langen, reich erfüllten Leben durfte sich meine Schwester, unsere Tante, Gotte und Freundin
Hedwig Susanna Müller 13. 1. 1919 – 2. 8. 2021 in die Obhut ihres Hirten begeben. Wir sind dankbar für alles, was ihr in ihrem Leben geschenkt worden ist. Ein herzliches Dankeschön auch an alle, die Hedi speziell in ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet haben.
Marcel Müller und Ivana Sprungl Müller Susanne Müller Senn und Peter Senn Christian Müller Ursula Müller Altmann und Marc Altmann Daniel Müller und Natascha Pulkovski Müller Christoph und Alena Müller mit Saskia und Giulia Freundinnen und Freunde Trauerfeier am Dienstag, 17. August 2021, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche St. Blasius in Ziefen. Teilnehmerzahl pandemiebedingt auf 100 beschränkt, Maskenpflicht. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen bitten wir um eine Spende an das Schulprojekt «Rayito de Luz» in Rosita, Nicaragua: Postkonto 40-268269-1, SFAN, 4417 Ziefen, IBAN CH03 0900 0000 4026 8269 1. Traueradresse: Marcel Müller, Burgmattstrasse 7, 4437 Waldenburg
Baselland
ObZ
Ein Zuhause auf Zeit
«Nächstenliebe ist mir wichtig» Zu Patrizias Hauptaufgabe gehört das Betreuen von Pflegefamilien, die unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge bei sich aufgenommen haben. Dabei ist sie in erster Linie beratend und unterstützend tätig. Sie besucht die Familien und bespricht mit ihnen allfällige Herausforderungen, bietet Hand durch Informationen oder Abklärungen. «Ich will nichts beschönigen. Einen möglicherweise traumatisierten Flüchtling aufzunehmen, welcher erst noch nicht unsere Sprache spricht, ist kein Zuckerschlecken. Das ist anstrengend, braucht Aus-
ich mit ihm vor hatte. Ich konnte ihm ja nicht erklären, wohin wir jetzt fahren würden. Dass er jetzt mit mir ins Auto steigen sollte und somit in ein neues Zuhause gebracht würde. Dass man dort gut für ihn sorgen wird. Ich konnte ihm nur ein Lächeln schenken und ihm das Gefühl geben – es ist in Ordnung. Und es sind dann jeweils genau diese Momente, in denen mein Herz bleischwer wird. Weil mir nochmals bewusst wird, wie einsam sich ein solcher kleiner Mensch fühlen muss. Schenkt mir diese Person dann aber ein Lächeln zurück, dann weiss ich, weshalb sich mein Engagement jedes Mal lohnt.»
dauer und die Überzeugung, diesem jungen Menschen wieder einen Sinn im Leben zu geben.» Sie flüchten vor Krieg und Gewalt Gemäss UNHCR (The UN Refugee Agency) steigen die Flüchtlingszahlen nach wie vor. Ende 2019 befanden sich 1 Prozent der Weltbevölkerung, das sind rund 80 Millionen Menschen, auf der Flucht. Mit auf der Flucht sind viele unbegleitete, minderjährige Jugendliche. In der Schweiz wurden 2019 14300 Asylgesuche gestellt, davon fast 1900 in Baselland. Und 600 der von der Sozialhilfe unterstützten Flüchtlinge sind Jugendliche unter 18 Jahren. Einige davon sind unbegleitet und ca. 20 leben deswegen in Pflegefamilien. Im Auftrag der Kantone Basel-Stadt und Baselland begleitet das Familea-Zentrum Pflegekinder Nordwestschweiz die Platzierung dieser Jugendlichen.
Melden Sie sich! Obwohl ich über das Thema der UMAs in Zeitungen gelesen habe, hat mich dieses Gespräch emotional kalt erwischt. Deshalb, wenn Sie eine Möglichkeit sehen, einen unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden bei sich aufzunehmen, melden Sie sich für eine unverbindliche Beratung unter zentrumpflegekinder@familea.ch oder per Tel. 061 260 83 80. FAMILE A
Sicherheit vermitteln «Als ich Samir, ca. 11 Jahre alt, vor einem halben Jahr im Empfangs- und Verfahrenszentrum in Basel abholen und zu einer Pflegefamilie bringen musste, stand da ein kleiner, untergewichtiger Junge mit grossen, fragenden Augen. Von seinem Betreuer hatte ich erfahren, dass er von seinen Eltern vorausgeschickt wurde, welche in Griechenland festsitzen. Alleine! Man hat ihn einfach einem Fremden mitgegeben. Wie gross muss die Not dieser Familie sein? Und wie viel Vertrauen muss das Kind in seine Eltern haben, dass es diesen Weg mutterseelenalleine geht. Wie schnell musste dieser Junge erwachsen werden?» Während Patrizia mir von Samir erzählt, spüre ich einen Knoten im Magen. «Samir stand nun vor mir und hatte keine Ahnung, was
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Veranstaltungen
Reportage Familea sucht Pflegefamilien Patrizia Timo* ist Sozialarbeiterin beim Familea-Zentrum Pflegekinder Nordwestschweiz, wo sie sich im Kanton Baselland für die Platzierung von unbegleiteten, minderjährigen Asylsuchenden (UMA) kümmert. Ich sitze im Büro von Patrizia Timo und freue mich auf den schwarzen Kaffee, den sie mir angeboten hat. Timo ist Anfang 50. Eine Strahlefrau mit grauer Lockenpracht. Während Sie mir den Kaffee serviert, fällt mir ihre äusserst ruhige Hand auf. Keine Hektik, keine Unsicherheit. Diese vermeintlich unscheinbare Geste wirkt entspannend. Ich möchte von Patrizia mehr über ihren Berufsalltag als Sozialpädagogin FH/Fachperson Beratung Coaching im Familea-Pflegekinderwesen wissen. Am Telefon hatte sie mir zur Zusage zum Interview angefügt: «Ich weiss, an der Situation der Flüchtlingskinder wird unser Gespräch und die Publikation nichts ändern. Aber vielleicht kann ich damit die Öffentlichkeit sensibilisieren. Wir brauchen dringend Pflegefamilien, welchen diesen Kindern und Jugendlichen Geborgenheit, Schutz und eine Perspektive geben.»
Donnerstag, 12. August 2021
*anonymisiert, Name der Redaktion bekannt
Familea
Familea wurde 1901 als Basler Frauenverein gegründet. Im Auftrag des Kantons prüft der Bereich Zentrum Pflegekinder Nordwestschweiz (ehemals Familea Pflegekinderdienst) Familien, ob sie sich als Pflegefamilien eignen – für Kinder, die aus verschiedenen Gründen nicht in ihrer Herkunftsfamilie aufwachsen können. Mittlerweile kooperieren über 300 Pflegefamilien in der Nordwestschweiz mit Familea. www.familea.ch
In die Selbstständigkeit starten
Schritt in die Selbstständigkeit mitzugeben.
Wie geht man bei einer Firmengründung richtig vor? Welches sind die Chancen, wo lauern Gefahren? An Roadshows informieren die an der Initiative «startupbaselland» beteiligten Organisationen über den Schritt in die Selbstständigkeit. Frischgebackene und etablierte Unternehmer/innen schildern ihre Erfahrungen. Der nächste Informationsanlass findet am Dienstag, 17. August in Diegten statt.
Praktische Experten-Tipps und … Die nächste Roadshow findet am Dienstag, 17. August 2021 von 18 bis 20.30 Uhr (mit anschliessendem Apéro) im Landgasthof Hirschen an der Känerkinderstrasse 2 in Diegten statt. Am Informationsanlass äussert sich Thomas Kübler, Leiter Standortförderung Baselland, zur Bedeutung von Start-ups für die Region. Experten der Organisationen orientieren über die nötigen Voraussetzungen und Instrumente (wie Businessplan) sowie über die Chancen und Risiken der beruflichen Selbstständigkeit; weiter informieren sie über ihre Leistungen sowie Angebote rund um Firmengründungen. Vertreter der beiden Bürgschaftsgenossenschaften «BG Mitte» und «Saffa» stellen ihre Finanzierungsmöglichkeiten vor.
Bedarf an Beratung steigt Trotz guter Rahmenbedingungen gibt es in der Nordwestschweiz bei den Firmenneugründungen noch einiges Potenzial. Fakt ist auch, dass eine ungenügende Vorbereitung zum Scheitern von Jungunternehmen führen kann. Zusätzlich verschärft durch die Auswirkungen der Pandemie steigt der Bedarf an start-upspezifischer Beratung. Regionale Start-up-Szene stärken Um die Zahl nachhaltiger Firmengründungen zu steigern und die regionale Startup-Szene zu stärken, bietet der Kanton Basel-Landschaft verschiedene unterstützende Massnahmen wie die kostenlose Gründungsberatung an. Weiter haben letzten November der Business Parc Reinach, der Business Park Oberbaselbiet/Laufental/Thierstein, die Startup Academy Liestal, Basel Area Business & Innovation zusammen mit der Standortförderung Baselland die Initiative «startupbaselland» lanciert. Im Rahmen einer Roadshow sind die fünf Partner in mehreren Baselbieter Gemeinden unterwegs, um angehenden Unternehmer/innen Rüstzeug für den
… spannende Gründergeschichten Zwei Gründer/innen von Start-ups aus der Region schildern am Anlass ihre praktischen Erfahrungen auf dem Weg von der ersten Geschäftsidee bis zum eigenen marktfähigen Unternehmen. Sie beantworten zusammen mit den anderen Experten Fragen der Teilnehmenden und geben Tipps. Der anschliessende Apéro bietet wertvolle Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten. Anmeldung erforderlich: unter der E-Mail info@bplt.ch Mehr Informationen finden Sie unter: www.startup-baselland.ch
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«Weisser Holunder» das Lieblingsbild von Ruedi Pfirter.
che und Naheliegende aus der Natur und erst noch aus dem Baselbiet hat mich fasziniert.» Zufällig hätte ihn eines Tages Christian Stäubli, Geschäftsführer des Gitterlibades zwecks Mithilfe eines BadiEvents kontaktiert, berichtete Pfirter
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weiter. So habe er seine Bilder nur noch aus den Regalen ziehen und schliesslich aufhängen können. Stäubli erhofft sich durch diverse Veranstaltungen im Gitterli die Besucherzahlen in der Badi wieder zu steigern. Ein geglückter Einfall, der gerne wiederholt werden darf.
«Blaue Blumen» sind es für Christian Stäubli.
Sehr starker Auftritt des Schwimmclub Liestal Liestal Gold und Silber für Xenia Blumin an den Nachwuchs-Schweizermeisterschaften
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Céline Müller, Fiona Liesch, Xenia Blumin und Léna Ecoffey (v.l.). zierte sich Xenia Blumin über 100 Meter Rücken ein weiteres Mal auf dem zweiten Rang. Die Krönung kam aber erst. Über 400 Meter Lagen wurde die junge
Xenia Blumin auf der Bruststrecke im 400 m-Lagenrennen.
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Athletin Schweizermeisterin bei den 14und 15-Jährigen. Sie wuchs über sich hinaus und senkte ihr persönliche Bestzeit um sechs Sekunden. Zweitstärkster Verein Über weitere Finalqualifikationen durfte sich Bálint Ashton, Fiona Liesch und Jael Plattner freuen. Sie konnten sich jeweils unter den besten acht platzieren und dürfen stolz auf ihre Leistungen sein. Zusammen mit Nicolas Nietschmann, Talia Jordan, Lia Schiess und Giordana Graf standen zehn junge Schwimmerinnen und Schwimmer für den Schwimmclub Liestal am Start. Für einige war es die erste grosse Meisterschaft. Sie konnten sich mit den besten Nachwuchsath-
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Blumin wuchs über sich hinaus Am letzten Tag der Meisterschaft plat-
let/-innen der Schweiz messen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Nach einer schwierigen Trainingssaison konnte sich der Schwimmclub Liestal als zweitstärkster Verein der Region Zentralschweiz West etablieren. Nur der Schwimmklub Bern lag im Medaillenspiegel weiter vorne. SANDRA LIESCH
Manchmal muss man tun, was man nicht möchte, beispielsweise im Spital eine Zwangspause einlegen. Bevor man weiss wie einem geschieht, liegt man schon dort, irgendwie ferngesteuert und fremd bestimmt. Und doch ist man dankbar, dass unsere Spitäler gut organisiert sind, dass uns das Pflegepersonal professionell, zuverlässig und einfühlsam betreut, dass die Ärzte/ innen die technischen Möglichkeiten hierzulande nutzen und Unglaubliches vermögen. So lag ich denn für zwei Tage komfortabel in einem unserer Hightech Spitäler. Da ich seit der Geburt unseres Sohnes, der mich inzwischen längst zur Oma gemacht hat, nicht mehr im Spital sein musste, staunte ich über Manches sehr. Sogar auf der Allgemeinen Abteilung gab es einen Hotelservice. Aus einem mehrseitigen Menü Angebot durfte man drei mal täglich Gluschtiges auswählen, oder die Mahlzeiten selber zusammen stellen. Ich fand das grossartig, und meinte zur Angestellten, dass die Patienten hier bestimmt überglücklich seien und dieses Verwöhnangebot sicher förderlich sei für ihre Genesung. «Manche schätzen das wirklich», erklärte mir die Frau. «Aber Sie glauben nicht, wie viele Reklamationen wir doch täglich erhalten von den Patienten, dabei bedeutet das Wort ja eigentlich ‘die Geduldigen’. Sie haben so oft etwas zu bemängeln, und sie vergessen dabei, dass sie sich nicht in einem Hotel, sondern in einem Spital befinden wo doch die medizinische Versorgung erste Priorität haben sollte.» Das hatte ich nicht erwartet. Ich fand diese Dienstleistung wunderbar. Noch im Spital erreichte mich ein Telefonanruf aus Ghana. Es war mein Patensohn Steven. Er befinde sich auch gerade im Hospital, berichtete er. Er müsse einen einfachen Gesundheit Check machen, für seine neue Anstellung. Er sitze nun schon den zweiten Tag hier. Man habe ihm Blut- und Urinprobe abgenommen, er warte nur noch auf das Gespräch mit dem Arzt. Nach sieben Stunden Wartezeit, gegen Abend des ersten Tages, wurde ihm mitgeteilt, der Arzt sei nun nach Hause gegangen. Steven müsse morgen wieder kommen. Darum sei er nun den zweiten Tag hier ... Essen gibt es in den Kliniken dort nicht. Die Patienten werden im besten Fall von ihren Angehörigen verköstigt. Während Corona aber durften die das Essen bloss an der Pforte abgeben, in der Hoffnung, es finde zu den Richtigen. In Ghana ist man zwangsläufig Patient ... geduldig ... im wahrsten Sinne des Wortes. RUTH PE TITJE AN-PL AT TNER
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Vom 22. bis 25. Juli fanden die Schweizermeisterschaften für die Nachwuchsathlet/-innen in Aarau statt. In einem sehr starken Feld junger Schwimmerinnen und Schwimmer aus der ganzen Schweiz zeigte sich der Schwimmclub Liestal von der besten Seite. Bereits am ersten von vier Tagen wurde Xenia Blumin (Kaiseraugst) über 200 Meter Rücken Zweite. Gleich dahinter durfte sich Céline Müller (Wittinsburg) über die Bronzemedaille freuen. Wenig später stand die 4 x100 Meter Lagenstaffel an. In einem spannenden und engen Rennen wuchsen die vier Schwimmerinnen Xenia Blumin, Fiona Liesch (Diegten), Léna Ecoffey (Seltisberg) und Céline Müller über sich hinaus. Sie zeigten ihren Kampfgeist fürs Team und wurden Vizeschweizermeisterinnen. Von 32 Staffelteams schwammen nur gerade die Schwimmerinnen aus Neuchâtel schneller.
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Ruth’s Augenblicke
Liestal Künstler Ruedi Pfirter stellte im Freibad im Gitterli Liestal aus
Für eine etwas andere Gemäldeausstellung sorgte letztes Wochenende der Künstler Ruedi Pfirter. Er brachte seine Werke für zwei Tage dorthin, wo sie normalerweise nicht zu finden sind: im Schwimmbad. Bilder und Skulpturen in Galerien, Ateliers, Museen, Arztpraxen, Firmenräumen – ist alles schon dagewesen. Aber in einer Badeanstalt? Das war neu für ihn. So durchbrachen farbenfrohe Bilder die vom schlechten Wetter getrübte Landschaft des Freibades im Gitterli Liestal. Dort nämlich schritten Besuchende entlang der Umkleidekabinen und interessierten sich für Pfirters Kunstwerke. Völlig unerwartet verkaufte der Künstler schon in der ersten Stunde der Ausstellung drei Bilder. «Coronabilder 20/21» nennt der Maler seine aktuellsten und ausschliesslich von der Natur inspirierten Acrylbilder. Allesamt sind sie ein Spiel mit den Farben, mal leuchtend, mal leise, mal grell, mal pastellfarben, strahlen Ruhe oder Fröhlichkeit aus, sind Balsam für die Augen. Pfirter selber scheint voll positiver Energie zu sein – kein Wunder, zieht der bald 85-Jährige seit Jahr und Tag seine Bahnen durchs Wasser. Durch die Pandemie jedoch wurden seine Trainingseinheiten jäh unterbrochen. Pfirter erzählt: «Während der akuten Pandemie war ich nur noch daheim. Auf
Donnerstag, 12. August 2021
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Bei Fragen oder für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an inserate.obz@chmedia.ch oder Telefon 061 927 26 70
oberbaselbieterzeitung.ch
Region Gelterkinden Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau Sonntag, 15. August 10.15 Ökumenischer Schulanfangsgottesdienst gestaltet vom ökumenischen Reliteam Gelterkinden und der EMK in der reformierten Kirche - Offen für alle, die sich einen Segen für die Neuanfänge im Leben wünschen. Pfarrer Samuel Maurer. Thema: «Vernetzt». Taufe von Anouk Meier aus Tecknau und Marlo Kläy aus Gelterkinden. Orgel: Adrian Schäublin. Kollekte: (Kantonal) Bibelgesellschaft BL. Fahrdienst: Silvia Bürgin, 061 981 58 87 Dienstag, 17. August 9.30 bis 11.00 Erster Eltern-Kindtreff an der Schulgasse 9, 4460 Gelterkinden – Infos: Katja Maier, 077 525 88 52 11.00 Gottesdienst im APH zum eibach Mittwoch, 18. August Ab 8.30 Mittwuch Zmorge im Kirchgemeindezentrum
Ökumenische Gottesdienste – Altersheim Gelterkinden: Dienstag, 11.00 – Altersheim Ormalingen: Donnerstag, 10.00 Katholische Kirche Sissach Samstag, 14. August 14.00 Hochzeit 18.00 Eucharistiefeier ital./dt. zu Maria Himmelfahrt, anschliessend Grillabend Sonntag, 15. August 10.00 Ökumenische Segnungsfeier zum Schulbeginn in der katholischen Kirche Dienstag, 17. August 19.00 Lektorensitzung Mittwoch, 18. August 9.15 Ökumenische Morgenfeier Donnerstag, 19. August 15.00 Ökumenische Andacht, APH Homburg, Läufelfingen
19.30 Eltern Info Abend 7.-Klassprojekt im Kirchgemeindezentrum
Freitag, 20. August 10.15 Ökumenische Andacht, APH Jakobushaus, Thürnen 19.00 Ökumenischer Taizé-Gottesdienst in der reformierten Kirche
Donnerstag, 19. August 17.30 TC Im Unterrichtshüsli mit Katja Maier
Montag bis Freitag 8.00 Rosenkranzgebet
Amtswochen: bis 15.8. Pfr. S. Maurer, 16.-29.8. Pfr. E. Hub.
Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden
19.10 Taizegebet in der Kirche. Lieder-StilleGesang
Pfr. Eric Hub hat Ferien vom 26.7.-15.8. Im Juli und August bleibt der Sonnenhof geschlossen. Danke für die Kollekten: Für das Haus des Loslassens, Ungarn: APH CHF 15.70 GD vom 4.7. CHF 780.00 Für Haliciana Schola Cantorum, Ukraine vom 11.7. CHF 519.00 Für «El refugio», Honduras: vom 18.7. CHF 518.00 Für Terre des Hommes, Perspektiven f. Jugendliche: APH CHF 42.00/GD 25.7 413.00 Für die Rumänienhilfe, E. Strübin APH 38.50/ GD 1.8 CHF 461.50
Sonntag, 15. August 10.15 Ökumenischer Schulanfangsgottesdienst, reformierte Kirche Gelterkinden Bitte informieren sie sich auf der Homepage www.emk-gelterkinden.ch Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach Sonntag, 15. August 10.00 Schulstart-Gottesdienst in Buus, Pfarrer Daniel Hanselmann und Raphael Weber, Orgel und Piano www.ref-buus-maisprach.ch
Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung
Reformierte Kirchgemeinde Kilchberg-Rünenberg-Zeglingen
Sonntag, 15. August 10.15 Ökum. Schulanfangsgottesdienst in der Ref. Kirche Gelterkinden
Sonntag, 15. August 10.00 Familiengottesdienst zum Schulanfang, Pfarrerin Regina Degen-Ballmer
Dienstag, 17. August 12.15 Offener MittagsTisch. Anmeldungen bis Montag, 12.00 ans Sekretariat, Telefon 061 981 11 25
Oltingen–Wenslingen–Anwil
Rosenkranz in Gelterkinden ist am Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 8.30
Samstag, 14. August 13.00 Trauung von Roman und Stefanie Beugger in der Kirche St. Niklaus Oltingen Sonntag, 15. August 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Christian
ObZ
Bühler Sonntagsschule Während den Sommerferien pausiert die Sonntagsschule. Sie beginnt wieder nach den Herbstferien. Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen–Hemmiken Sonntag, 15. August 10.00 Familiengottesdienst für Kindergarten- und Schulanfänger, Kirche Ormalingen, Pfarrer Detlef Noffke Zentrum Ergolz, Ormalingen Donnerstag, 19. August 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Daniel Hanselmann (Buus) Abwesenheit Pfarrer Detlef Noffke Pfarrer Detlef Noffke ist vom 9. bis 13. August im Konflager. Die Stellvertretung entnehmen Sie dem Telefonbeantworter, Tel. 061 981 10 33 Reformierte Kirchgemeinde Rümlingen Sonntag, 15. August 10.30 (Einläuten 10.15) Familiengottesdienst zum Wiedereinstieg in den Schulalltag. Pfarrer Markus Enz. Orgel Susanne Müller. Kollekte für die Bibelgesellschaft. Im Anschluss an den Gottesdienst sind bei schönem Wetter alle zum Kirchenfest im Pfarrgarten eingeladen. Es gibt Speis und Trank und für die Kinder Hüpfburg und viele andere Spielsachen (über die Durchführung geben Telefon 1600 und die Homepage Auskunft).
rück. Was sehr unspektakulär tönt, ist aber eine wunderbare Wanderung mit interessanten und unerwarteten Ausblicken. Durch lichten Wald, über offene Wiese, dem Bach entlang im immer enger werdenden Tal geht es bis zum «Giessen», wo echtes «Canyon-Feeling» aufkommt. Die Mittagspause wurde folglich nicht nur mit Feuer machen und Würste braten ausgefüllt, sondern es wurde auch ausgiebig geklettert, geplanscht,
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Spannendes Ritterlager auf der oberen Wechten Als eine Schar von Rittern in der reformierten Kirche Gelterkinden eine Rast einlegte und dort einen kleinen Gottesdienst feierte, ahnte noch keiner, welche Konsequenzen dies mit sich bringen wird ... Schnell war klar, dass das Volk der oberen Wechte akut von den Rittern von Wasserfallen bedroht wird. Der fehlende Nachwuchs wurde noch während des Gottesdienstes in der Kirche rekrutiert und so starteten 32 Kinder mit dem Volk der oberen Wechten ins Sommerlager nach Mümliswil. Mit einer entbehrungsreichen Wanderung von Waldenburg über den höchsten Punkt des Baselbietes, stiefelte die muntere Schar zum Berggasthaus Obere Wechten. Eine spannende Woche folgte. Persönliche Ausrüstung wie Schwerter und Schilder wurden angefertigt. Die Kinder wurden in die Kampfkünste der Ritter eingeführt und sogar Katapulte wurden gebaut.
Nach einem hinterhältigen Angriff der Ritter von Wasserfallen konnte gerade so knapp ein Sieg errungen werden, doch die Gefangenen flohen. Ende Woche gelang dann der Sieg endgültig und dem grossen Ritterfest stand nichts mehr im Wege. Aber wo war der Prinz? Es wurde schon lange gemunkelt, dass er auf dem Weg zur oberen Wechte ist, aber das Festessen musste ohne ihn stattfinden, weil er einfach nicht auftauchte. Doch dann, am späteren Abend stieg plötzlich der Weisse Ritter auf einen Tisch und gab sich als Prinz zu erkennen. Er war schon die ganze Zeit unter dem Volk der oberen Wechten, aber niemand hatte ihn erkannt. Voller Freude wurde das Fest zu Ende gefeiert. Und da nun der Frieden rund um die obere Wechten eingekehrt war, gab es nichts mehr, dass die 32 Kinder davon abhielt, wieder zurück nach Hause zu kehren und diese Woche in guter Erinnerung zu behalten. DORIS FULLIN
Telefonnummer für Leute, die eine Mitfahrgelegenheit wünschen: 079 928 12 92. Sonntag, 22. August 10.30 (Einläuten 10.15) Ökumenischer Gottesdienst auf dem Dietisberg. Predigt: Diakon Martin Tanner, musikalische Gestaltung: Formation des Musikvereins Buckten. Bitte beachten Sie den Flyer in Ihrem Briefkasten. KEIN Gottesdienst in Rümlingen. Telefonnummer für Leute, die eine Mitfahrgelegenheit wünschen: 079 928 12 92. Abwesenheiten von Pfarrer Markus Enz Montag, 16. August bis Freitag, 27. August Kontakttelefon: 079 325 46 03 Reformierte Kirchgemeinde Wintersingen-Nusshof An gottesdienstfreien Sonntagen sind Sie herzlich eingeladen, den Gottesdienst in Sissach zu besuchen.
Canyon-Feeling Jeden Dienstag ist im Jundt-Huus in Gelterkinden der Treffpunkt der FFGU (Freiwillige für Flüchtlinge Gelterkinden und Umgebung) offen. Letzte Woche machte sich nun eine bunt gemischte Schar von Kindern und Erwachsenen, die oft dort zu Gast sind, auf eine kleine Reise: Mit dem Zug zum Bahnhof Sommerau (in Sissach umsteigen), von dort zu Fuss nach Rünenberg und mit dem Postauto wieder nach Gelterkinden zu-
Donnerstag, 12. August 2021
Die muntere Schar auf dem Weg ins Sommerlager.
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Segen für alle (Neu-)Anfänge im Leben Gelterkinden Schulanfangsgottesdienst Familienfreundliche Feier zum Schulanfang am Sonntag, 15. August. Unter dem Thema «Netz – vernetzt sein» warten ein spannender Gottesdienst und ein persönlicher Segen für alle Anfänge in unserem Leben. Offen für alle – nicht nur für Schüler/innen. Denn alle brauchen Segen für
(Neu-)Anfänge im Leben. Am Sonntag, 15. August um 10.15 Uhr in der reformierten Kirche Gelterkinden. Gestaltet wird die Feier durch das ökumenische Reliteam Gelterkinden in Zusammenarbeit mit der EMK. REFORMIERTE KIRCHE GELTERKINDEN-RICKENBACH-TECKNAU
Wasser getreten und gestaunt. Und fotografiert – klar im Zeitalter der Handys. Nach ausgiebiger Mittagspause ging es nach Rünenberg, wo alle, die wollten, eine Glacé spendiert bekamen. Es wollten (fast) alle. Das Wandern, die noch ungewohnte Hitze und die vielen Eindrücke sorgten dafür, dass alle müde, aber zufrieden, wieder in Gelterkinden ankamen. HANS REBMANN
Eine familienfreundliche Feier zum Schulanfang.
Felsen, Wasser, Sonne und Schatten zeichnen einen eindrücklichen Hintergrund für das Gruppenbild anlässlich der Wanderung der F O T O: Z V G FFGU zum Giessen.
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Gelterkinder
Nachrichten
Einwohnergemeinde Gelterkinden
ObZ
Donnerstag, 12. August 2021
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Einwohnergemeinde Gelterkinden
Styropor-Sammlung
(Styropor = EPS = Expandierter Polystyrol Hartschaum)
Altpapiersammlung
Samstag, 21. August 2021, 09.00 bis 12.00 Uhr beim Werkhof Fääli, Ergolzstrasse 5, Gelterkinden
Samstag, 28. August 2021 durchgeführt von der IG Wolfstiege Gelterkinden.
Nur weisses und sauberes Styropor kann entgegengenommen und wieder verwertet werden.
Die Einwohnerschaft wird gebeten, das Altpapier gebündelt und für die Einsammelnden gut sichtbar bis um 08.00 Uhr an den Strassenrand zu stellen.
Folgendes Material kann nicht angenommen werden: • Jegliche Form und Art von Verpackungschips • Styropor mit Beschichtungen, Folien, Etiketten, Klebstreifen usw. • Verschmutztes Isoliermaterial • PU-Schaum-Material
Bei liegengebliebenem Papier bitte Samuel Baader benachrichtigen: Tel. 079 771 85 31.
Bitte beachten Sie: • Styroporabfälle können nur an den Sammeltagen/-zeiten entgegengenommen werden. • Das Gewerbe kann die speziellen Sammelsäcke (Inhalt: ½ m3) bei der Gemeindeverwaltung Gelterkinden gegen einen Unkostenbeitrag von Fr. 15.– pro Sack beziehen. Die Sammlung wird vom Oberbaselbieter Abfallverband (OBAV) durchgeführt.
Auflagen des Altpapierwerks: • In die Sammlung gehören Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte und Schreibpapiere. • Papier immer bündeln. • Keine Tragtaschen, keine Säcke, keine Schachteln. Sie bergen die Gefahr der Durchmischung mit Materialien, die in den Kehricht oder in eine andere Entsorgungskette gehören. • Ins Altpapier dürfen weder Karton noch Verpackungen eingesteckt werden. Diese Materialien können für die Herstellung von Zeitungspapier nicht verwendet werden. Sie beeinflussen die Qualitätsbewertung des Sammelgutes negativ. Korrektes Altpapiersammeln ist sinnvolles Recycling. Besten Dank.
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern
Ab dem 16. August 2021 gelten wieder unsere normalen Öffnungszeiten:
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag
geschlossen 15.00 – 18.00 Uhr 15.00 – 19.00 Uhr 09.00 – 11.30 Uhr 15.00 – 18.00 Uhr 15.00 – 19.00 Uhr 10.00 – 12.00 Uhr
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Weitere Infos auf: www.bibliothek-gelterkinden.ch
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Openair Rock in dr Rainä Samstag, 14. August 2021, 17.00 bis 23.30 Uhr Beim Rainenhüsli an der Gemeindegrenze Gelterkinden/Rickenbach
Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen dürfen Bäume und Sträucher die Strassenverkehrssicherheit und das ungestörte Passieren nicht beeinträchtigen. Verantwortlich dafür sind die entsprechenden Liegenschaftsbesitzer/ innen.
Der Gemeinderat hat die Bewilligung erteilt, ein Openair-Konzert bis 23.30 Uhr durchzuführen mit einer Gelegenheitswirtschaft und Freinacht bis 2.00 Uhr.
Bäume und Sträucher entlang der öffentlichen Verkehrsanlagen dürfen nicht zu weit in das Trottoir resp. in den Fahrbahnbereich ragen. Der Strassenunterhaltsdienst und die Strassenverkehrssicherheit werden dadurch teilweise stark beeinträchtigt.
Kontaktperson: Marc Wüthrich, Telefon: 079 334 50 62
Die Höhe muss mind. 4.50 m (über der Fahrbahn), resp. 2.50 m (über dem Trottoir) betragen. Die Wirkung der öffentlichen Beleuchtung sowie die Sicht auf Strassensignale und Strassentafeln dürfen nicht beeinträchtigt sein. Den Strassenraum bedrohendes Astwerk (Sturm, Schneelast) ist ebenfalls zu entfernen.
Region Gelterkinden
Eine künstlerische Welt Läufelfingen Kunst-Ausstellung im Silo12 SANDER VAN RIEMSDIJK
Zurzeit werden sämtliche Grundstücke entlang von Strassen und Gehwegen in Gelterkinden kontrolliert und diejenigen Eigentümerinnen und Eigentümer mit verkehrsbehindernden Bäumen und Sträuchern angeschrieben und zum Rückschnitt aufgefordert. Wir bitten die Bevölkerung, Bepflanzungen laufend und wo nötig auf das erforderliche Mass zurückzuschneiden und danken allen Strassenanliegern, welche ihren Beitrag zur Verkehrssicherheit von Fahrzeuglenker/innen und Passanten leisten.
Doppelt aufpassen
bfu-Tipp Achtung: Kinder überraschen auf der Strasse Der Schulweg ist für Kinder eine verspielte Angelegenheit. Sie tauchen in ihre eigene Welt ein, alles andere rückt in den Hintergrund – auch die Strasse mit ihren Gefahren. Rechnen Sie als Autofahrerin oder Autofahrer deshalb mit allem. Jeden Tag ein neues Abenteuer: Für Kinder ist der Weg zur Schule und wieder nach Hause ein ganz besonderes Erlebnis. Sie spielen, toben herum und erzählen sich die neuesten Geschichten. Dass dabei entlang der Strasse Gefahren lauern, geht schnell vergessen. Kinder sehen die Welt mit anderen Augen. Sie nehmen ihr Umfeld anders wahr als wir Erwachsenen. Als Autofahrerin oder Autofahrer gilt deshalb: Passen Sie in der Nähe von Kindern doppelt auf. Jedes Jahr verunfallen in der Schweiz
Vorsicht bei Kindern auf der Strasse.
830 Kinder im Alter bis 14 Jahre, die zu Fuss, mit dem Trottinett oder auf dem Velo im Strassenverkehr unterwegs sind – 45 Prozent davon auf dem Schulweg. 683 Kinder kommen mit einer leichten Verletzung davon, 142 Kinder werden schwer verletzt. Fünf Kinder verlieren ihr Leben. Ganz plötzlich kann eine scheinbar sichere Situation brandgefährlich werden. Als Fahrzeuglenkerin oder Fahrzeuglenker können Sie deshalb in der Nähe von Kindern gar nicht vorsichtig genug sein. BFU Die wichtigsten Tipps • Mit allem rechnen • Tempo verlangsamen • Bremsbereit sein • Am Fussgängerstreifen ganz anhalten • Rund um Schulen doppelt aufpassen
F O T O: Z V G
Im schlichten Industriemuseum Silo12, im ehemaligen Silogebäude, eingebettet und künstlerisch verbunden mit dem stillgelegten Steinbruch, präsentieren die Künstlerinnen Heinke Torpus und Claudia Ledermann ihre malerischen Arbeiten. Jede Silo-Kammer des geschichtlichen Gebäudes zeigt mit den ausgestellten Werken der beiden Künstlerinnen eine überraschend andere, eigene Welt. Einerseits Heinke Torpus mit ihren vielen Porträts und ihren aktualisierten Kantonswappen, andererseits Claudia Ledermann mit ihren GrafitLandschaften und Musik-Cartoons. Schon früh Passion für die Malerei entwickelt Schon in jungen Jahren hatte die in Ramlinsburg aufgewachsene Heinke Torpus (1964) eine Passion für das Malen und Zeichnen entwickelt. Dank der Unterstützung ihrer Eltern gelang es ihr, ihre Talente in eine künstlerische Laufbahn zu lenken, mit vielen Ausstellungen im In- und Ausland. In ihrer Malerei steht zentral das Zeichnen von Menschen, wie an den vielen wirklichkeitsnahen Porträts mit teilweise historischem Hintergrund, welche an der Ausstellung klar erkennbar sind. So sind zwei Kammern den Porträts von einigen ehemaligen Mitarbeitenden der früheren Gips-Union gewidmet. Ausserdem gibt die freischaffende Künstlerin an der Ausstellung Einblick in ihr jüngstes Projekt: Für eine Gruppenausstellung mit dem Titel «Frauen im Bundeshaus», die im Herbst in Bern eröffnet wird, hat sie die Schweizer Kantonswappen mit einer Prise Humor kunst- und lustvoll schöpferisch fürs 21. Jahrhundert weiterentwickelt und à jour gebracht. Dies im Rahmen von «50 Jahre Frauenstimmrecht Schweiz» und der «ersten FrauenSession». Bei den Figuren stehen die Themen Gleichberechtigung, Zusammenleben, Zusammenarbeit intern und weltweit, Eltern-Kind-Kraft und die Liebe im Zentrum. Eine andere Art des künstlerischen Ausdrucks Die in Basel wohnhafte Claudia Ledermann (1967) ist Lehrerin für bildnerisches Gestalten und freie Künstlerin. Mit ihren Cartoons und Illustrationen, die
Als künstlerische Ehrenerweisung durch Heinke Torpus sind in einer Kammer Porträts von ehemaligen Mitarbeiterinnen der Gips-Union aufgehängt. F O T O S: S . VA N RIEMSDI JK sie «Alltagsreportagen» nennt, beobachtet und kommentiert sie die Welt und erzählt davon, was einem so alles an Schrecklichem und Schönem widerfahren kann. An der Ausstellung präsentiert sie Cartoons aus der Welt der Musik, die einen wichtigen Teil ihres Lebens bildet; daneben mit den Grafit-Landschaften eine andere Art des künstlerischen Ausdrucks. Bildhauerisch bearbeitet sie den Werkstoff Papier und lässt so mit Wasser und eben Grafit eindrucksvolle Landschaften entstehen. Einige nehmen in-
tegrativ die Struktur des angrenzenden Steinbruchs auf. Sowieso ist es den beiden Künstlerinnen sehr gut gelungen, sämtliche Kunstwerke mit ihrer eigenen Autonomie sowohl mit der Umgebung als auch mit der Infrastruktur des Industriemuseums zu verbinden. Die ausgestellten Werke sind übrigens allesamt nicht käuflich. Die Ausstellung kann jeweils am Samstag und Sonntag von 11 bis 16 Uhr besucht werden und dauert noch bis am 29. August. Adresse: Silo12, Hauptstrasse 75 in Läufelfingen. Der Eintritt ist gratis.
Künstlerin Heinke Torpus präsentiert ihre umgestalteten Kantonswappen für das Bundeshaus.
Musikalisch verspielt und mit viel Humor präsentieren sich die Cartoons der Künstlerin Claudia Ledermann.
Region Gelterkinden
ObZ
Donnerstag, 12. August 2021
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Ferienhighlight für 120 Kinder Gelterkinden/Sissach Erfolgreiche Sportcamps Vom 26. bis 30. Juli 2021 waren Spass und Bewegung angesagt: Das Aldi Sportcamp in Gelterkinden und das Raiffeisen Football-Camp in Sissach waren ein voller Erfolg und sorgten für strahlende Kinderaugen. Auf dem Sportzentrum Tannenbrunn in Sissach und aus der Sporthalle Hofmatt in Gelterkinden waren schon von weitem die lachenden und rennenden Kids zu hören. 120 Mädchen und Knaben aus der Region feuerten sich gegenseitig an, jagten dem Ball hinterher und hatten viel Spass. Campleiter Stefan Previti war sehr zufrieden: «Die Infrastruktur war perfekt. Man hat einfach alles in diesem Schulareal, um ein Camp durchzuführen. Die Kinder waren sehr lieb und aufgestellt. Jeden Tag kamen sie mit neuer Energie, haben aufmerksam zugehört und sich dem Sport gewidmet, den sie ausprobieren durften.» Spielen, lachen und neue Freundschaften knüpfen Das tägliche Programm dauerte jeweils
Tricks und verbesserten ihr Können. Die Kinder aus dem Aldi Sportcamp durften täglich zwei verschiedene Sportarten ausprobieren und hatten etwa Trampolin, Unihockey, Flag Football, Leichtathletik oder Badminton auf dem Programm. Der 14-jährige Thomen aus Kilchberg war froh, dass die Camps überhaupt wieder stattfinden: «Endlich darf ich meine Sommerferien wieder mit Sport verbringen!» Für den 10-jährigen Aaron aus Gelterkinden war das Polysportcamp genau das Richtige: «Mir gefällt es sehr gut, dass man neue Sportarten kennen lernen kann. Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder kommen kann, um noch mehr zu entdecken.» Die 6-jährige Gioia aus Buus fügte noch etwas ganz Wichtiges an: «Ich habe neue Freundinnen gefunden. Mir gefällt es super gut, da ich immer mit ihnen den Tag verbringen kann.»
Polysport fördert die Kreativität. von 10 bis 16 Uhr und enthielt zwei Trainingseinheiten. Die Kinder aus dem
Bälle in allen Formen und Grössen waren im Einsatz.
Raiffeisen Football-Camp spielten miteinander, gegeneinander, übten neue
F O T O S: Z V G
Rundum-Wohlfühl-Paket Auch neben dem Fussballplatz bzw. der Turnhalle fehlte es den Kindern an
nichts. Dank den lokalen Cateringpartnern wurden die Kinder und Jugendlichen am Mittag mit einem frisch gekochten Mittagessen verpflegt. Um ihnen etwas aktive Erholung zu gönnen, konnte von einem abwechslungsreichen Mittagsprogramm profitiert werden: Ob Panini-Karten, Stabilo-Malwettbewerb, Spiele von Ravensburg, Micro-ScooterRennen, Dar-Vida-Challenge, Lotto, BKW-Booklet oder auch die Suche nach dem Kuoni Penaltykönig, die Kinder hatten vielseitige Möglichkeiten. Die Brack. ch-Mini-WM, welche am letzten Camptag des Fussballcamps stattfand, rundete eine ereignisreiche und harmonische Campwoche ab. Die Kinder im Polysportcamp freuten sich über die Super Games sowie eine grosse Abschlussstafette. Die 6- bis 15-Jährigen durften die Ausrüstung behalten und wurden mit einer Medaille, Pokalen und einer Geschenktasche verabschiedet. ANGELA KÄSLIN Unter www.mssports.ch finden sich alle Infos zu den Herbstcamps sowie zur Anmeldung.
Die Kinder studierten Trampolin-Shows ein.
Verkehr
Rätselspass mit der ObZ
Unt. Hauensteinstrasse wird instand gestellt Am Montag, 16. August 2021 beginnen in Läufelfingen Instandsetzungsarbeiten an der unteren Hauensteinstrasse im Abschnitt Adliken (Industriemuseum Silo 12) bis Passhöhe. Gleichzeitig werden Grundwasserschutzmassnahmen umgesetzt sowie ein neuer Velostreifen entlang der bergwärts führenden Fahrbahn in Richtung Passhöhe erstellt. Der Verkehr wird mit einer provisorischen Markierung mit zwei Fahrsteifen im Gegenverkehr geführt. Auf der Passhöhe wird der Verkehr einspurig geführt und mit einer Ampel geregelt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Mai 2022. KANTON BASEL-LANDSCHAFT
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Untere Hauensteinstrasse in Läufelfingen F O T O: Z V G wird instand gestellt.
Interessiert? Wir beraten Sie gerne Telefon 061 927 26 39 Inserate.obz@chmedia.ch
LÖSUNG 30/2021: OREGANO
Region Waldenburg
ObZ
Evang.-ref Kirchgemeinde Waldenburg-St. Peter
Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg Telefon 061 961 00 51 E-Mail: hp.schuerch@kirche-waldenburg.ch
Gottesdienste Sonntag, 15. August 10.30 Feldgottesdienst im Seniorenzentrum Gritt mit Pfarrer Martin Stingelin. Herzliche Einladung mit einer Picknickdecke und einem Sonnenschirm zu kommen und in ganz besonderer Atmosphäre den ParkWiesen- und Feldgottesdienst zu erleben. So können wir gewiss den Abstand einhalten und trotzdem miteinander Feiern. Der ökumenische Gottesdienst findet draussen bei schönem Wetter statt. 17.00 Reformierte Kirche Hölstein, gemeinsam mit Eltern und Kindern möchten wir den Anfang des neuen Kindergarten- oder Schuljahrs feiern und den Kindern Gottes Schutz und Segen zusprechen. Die Feier dauert ungefähr eine halbe Stunde. Danach laden wir Sie zu einem kleinen Apéro ein. Anlässe
Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck Telefon 062 390 11 52 E-Mail: pfarreramling@kirche-langenbruck.ch
Interessiert? Schnuppern ist zurzeit nur mit vorgängiger Anmeldung bei der Chorleiterin Gabriela Freiburghaus (076 546 62 19, freiburghausgabriela@gmail.com) möglich. Offenes Singen Wir starten wieder am Dienstag, 17. August, jeweils 19.00 bis 19.45. Bei schönem Wetter sind wir im Pfarrhof, wenn’s kalt und nass ist lassen wir unsere Stimmen in der Kirche erklingen. lespresso Es ist wieder geöffnet ab Mittwoch, 18. August. Kirche Waldenburg, 1. Stock, Eingang Turm. Offen jeden Mittwoch von 9.00 bis 11.00 und jeden Freitag von 17.00 bis 20.00. Jeden ersten Dienstag im Monat von 9.00 bis 17.00 und jeden ersten Samstag im Monat von 9.00 bis 12.00. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr lespresso-Team www.buecherflohmarkt-lespresso.ch
Vokalensemble Wir singen geistliches und weltliches klassisches Repertoire und bauen mit fundierter Stimmbildung einen ausgewogenen Chorklang auf. Wir proben wieder am Dienstag, 17. August von 20.00 bis 21.30, Kirche Waldenburg (zurzeit im 1. Stock).
Frauengesprächsgruppe Wir treffen uns zu einem gemütlichen z’Morge und tauschen uns über ein Thema aus. Donnerstag 19. August, 9.00 bis 11.00 in der Pfarrscheune in Waldenburg. Für Details kontaktieren Sie bitte Esther Schürch, Tel. 061 961 01 55
Sekretariat: Ursula Lehner 4437 Waldenburg Tel. 061 961 02 32 E-Mail: sekretariat@kirche-waldenburg.ch
Krabbelgruppe Mittwoch, 25. August, 9–11 Uhr, Pfarrscheune Waldenburg. Alle interessierten Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern sind herzlich dazu eingeladen. Kontaktperson: Esther Schürch, 061 961 01 55 Info Konfirmandenreise nach Venedig Mittwoch, 25. August, 19 Uhr, Kirche Waldenburg. Informationsabend für das Venediglager. Für all jene, die mit kommen, verbindlich. Mitteilungen Amtswoche Bis 15. August Pfarrer Martin Stingelin, 079 957 23 95 Ab 16. August Pfarrer Hanspeter Schürch, 061 961 00 51 Unsere Internetseite www.kirche-waldenburg.ch Voranzeige Feldgottesdienst in Bärenwil Sonntag, 22. August um 10.30 mit Pfarrer Hanspeter Schürch und der Musikgesellschaft Langenbruck-Waldenburg, in der Scheune von Familie Schweizer, gemeinsames Mittagessen.
Donnerstag, 12. August 2021
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Reformierte Kirchgemeinde Langenbruck
Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen
Sonntag, 15. August 10.30 Feldgottesdienst im Seniorenzentrum Gritt mit Pfarrer Martin Stingelin
Sonntag, 15. August 10.00 Eptingen, Familiengottesdienst zum Schulanfang, Pfrn. M. Muhmenthaler und Pfr. U. Dällenbach, anschl. Apéro
Herzliche Einladung mit einer Picknickdecke und einem Sonnenschirm zu kommen und in ganz besonderer Atmosphäre den ParkWiesen- und Feldgottesdienst zu erleben. So können wir gewiss den Abstand einhalten und trotzdem miteinander Feiern. Der ökumenische Gottesdienst findet bei schönem Wetter statt. www.kirche-langenbruck.ch
Fabian Flender meets Zirkuswerkstatt Liestal Waldenburg Clownerie und Artistik im Pfarrhof Fabian Flender beherrscht den urkomischen Kampf mit Alltagsgegenständen und bringt das Publikum zum Lachen, auch ohne ein Wort zu sprechen. Ziehen Sie sich warm an, denn Flender sitzt nicht nur der Schalk, sondern eine ganze Clowns-Kavallerie im Nacken. Er wird Ihre Lachmuskeln terrorisieren, Ihr Herz klauen und Ihren Verstand verdrehen. Doch Fabian Flender wird nicht alleine kommen: Mit dabei ist die Zirkuswerkstatt Liestal, welche unter der Leitung von Karin Brodbeck mit viel Leidenschaft Kinder und Jugendlichen
artistische Fertigkeiten beibringt. Die jungen Artist/-innen werden Ihnen mit Begeisterung Zirkuskünste aus den Disziplinen Akrobatik, Trapez, Tuch und Balance präsentieren. Sie dürfen sich also auf einen abwechslungsreichen Ausflug in die Welt der Clownerie und Artistik freuen.
Fabian Flender.
Junge Artistin mit einer Figur am Tuch.
JAN WIEDMER
Freitag, 20. August 2021 um 20.13 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr), mit Bar und Grillbetrieb im Pfarrhof Waldenburg. Eintritt frei/Austritt. www.pfarrhauskeller.ch
Evang.-ref Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg
Pfarrer Roland Bressan 4434 Hölstein Telefon 061 951 26 60 E-Mail: pfrbressan@gmx.ch
Gottesdienste Sonntag, 15. August 10.30 Niederdorf, Feldgottesdienst im Gritt Seniorenzentrum mit Pfr. Martin Stingelin 17.00 Hölstein, Schulanfangsfeier mit Lena Moerikofer & Team Für Kinder und Jugendliche Wir wünschen allen Kindern und Jugendlichen einen guten Start ins neue Schuljahr! Anzeigen Schulanfangsfeier Sonntag, 15. August um 17.00 in der Kirche Hölstein. Herzliche Einladung an alle Kinder mit ihren Eltern/Grosseltern aus dem ganzen Tal und aller Konfessionen zu dieser kleinen Schulanfangsfeier. Gemeinsam möchten wir den Anfang des neuen Kindergarten- oder Schuljahrs feiern und dabei den Kindern Gottes Schutz und Segen zusprechen. Die Feier dauert ungefähr eine halbe Stunde. Danach laden wir Sie zu einem kleinen Apéro ein.
Pfarrerin Rosina Christ 4431 Bennwil Telefon 061 951 10 58 E-Mail: rosina.christ@gmail.com
Palliative Care: Film- und Vortragsreihe in Liestal Montag, 16. August um 20.00 im moonlight cinema Guggenheim auf dem Wasserturmplatz in Liestal. Vortrag von Felix Schläfli, Pflegeexperte Palliative Care Konsildienst USB, Film: Schwesterlein Mittwoch, 18. August um 19.00 im Garten der Pfarrei Bruder Klaus in Liestal. Vortrag von Regula Bader, Kinderspitex Nordwestschweiz, Film: Wie man unsterblich wird Jede Minute zählt Die ökumenische Koordinationsstelle Palliative Care BL und die kirchliche Kommission Palliative Care BS präsentieren diese Filme und Kurzvorträge zum Thema Palliative Care. Mitteilungen Zollitag für alli Am Freitag, 27. August öffnet der Zolli Basel seine Türen für Menschen, die sich den Eintritt in den Zoo nicht leisten können. Was heisst: «es sich nicht leisten können» - vielleicht bist Du zurzeit gerade finanziell
Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein Telefon 061 951 20 27 E-Mail: refkirche.behoela@bluewin.ch
herausgefordert (aus welchen Gründen auch immer) – das soll an diesem Tag keine Rolle spielen. Das Organisationskomitee für diesen Zollitag besteht aus neun jungen Erwachsenen und wird unterstützt von zahlreichen freiwilligen Helfern in Zusammenarbeit mit dem Zoo Basel. Ziel ist es Solidarität zu zeigen und ein Zeichen gegen Armut zu setzen. Die Kirchgemeinden wurden mit der Bitte angeschrieben, über dieses Projekt zu berichten und in den Gemeinden auf das Angebot aufmerksam zu machen. Alle Infos zum Zollitag sind auf unserer Website aufgeschaltet. Öffnungszeiten Sekretariat im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Dienstag- und Freitagmorgen jeweils von 8.00 bis 11.00 Amtswoche vom 7. bis 20. August: Pfarrer Roland Bressan, 061 951 26 60 Alle Informationen rund um die Kirchgemeinde finden Sie auch auf unserer Website: www.ref-behoela.ch
Kath. Pfarrei Bruder Klaus Waldenburgertal/Oberdorf
Sabine Brantschen, Seelsorge s.brantschen@rkk-oberdorf.ch Claudia Ulrich, Jugendseelsorge c.ulrich@rkk-oberdorf.ch
Gottesdienste Sonntag, 15. August 10.30 Ökum. Feldgottesdienst im Gritt Montag, 16. August 10.00 Gritt Gottesdienst Mittwoch, 18. August 9.15 Rosenkranzgebet Freitag, 20. August 19.00 Sternengebet Mitteilungen Ökum. Feldgottesdienst im Gritt Ökum. Feldgottesdienst im Gritt um 10.30. Wie jedes Jahr findet mitte August der ökumenische Gottesdienst im Grittpark statt. Traditioneller weise wird der Feldgottesdienst genannt. Obwphl wir nicht auf einem Feld sind, jedoch draussen im Garten vor dem Zentrum. Zu diesem Gottesdienst laden wir ganz herzlich ein. Pfarrer Martin Singelin, der bei unserer Geschwisterkirche
Kinga Bär, Mitarbeiterin Seelsorge k.baer@rkk-oberdorf.ch Annik Freuler, Diakonie a.freuler@rkk-oberdorf.ch
St. Peter die Stellvertretung macht, wird diesen Gottesdienst feiern. Projektchor Bruder Klaus Waldenburgertal Weihnachts-Projekt 2021 zum Mitsingen Nach den Herbstferien, am Mittwoch, 20. Oktober um 20 Uhr möchte der Projektchor Bruder Klaus endlich wieder gemeinsam singen und mit den Proben für das Weihnachts-Projekt 2021 beginnen. Alle, die gerne mitsingen, sind herzlich eingeladen. Vorgesehen ist Franz Schuberts Messe in C-Dur. Im jugendlichen Alter von nur 18 Jahren hat der Komponist dieses wohlklingende, frohe Werk geschaffen. Bei aller Schlichtheit trägt es doch bereits deutlich die Handschrift des Meisters. Zusammen mit einer Gesangs-Solistin, professionellen Streichern und Orgel soll die Musik dann am Weihnachtsmorgen im Gottesdienst in der Kirche Bruder Klaus in
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Eingeschleppte Problempflanzen Dank dem Einsatz zahlreicher Freiwilliger und der Gemeinden konnten im Waldenburgertal verschiedene Vorkommen von eingeschleppten Problempflanzen (invasive Neophyten) wie Springkraut, Japanknöterich, Goldrute, Sommerflieder lokalisiert und durch Bekämpfung eingedämmt werden. Glücklicherweise sind von den 550 Neophyten, welche in der Schweiz vorkommen nur etwa 40 Arten oder 7 Prozent als invasive Neophyten eingestuft. Verschiedene dieser invasiven Pflan-
Sekretariat Andrea Nebiker sekretariat@rkk-oberdorf.ch Tel. 061 961 00 30, Mi.–Fr., 9.00–11.30 Uhr www.rkk-oberdorf.ch
Oberdorf zur Aufführung gelangen. In dem wunderschönen und klangvollen Kirchenraum werden auch die Proben mit dem Dirigenten und Organisten Brunetto Haueter stattfinden und zwar jeweils mittwochs um 20 Uhr. Noten sind vorhanden. Anmeldung bitte möglichst frühzeitig bei Ursi Gysin, 061 961 80 31 oder bruno.haueter@gmail.com Taizé – ökum. Abendgottesdienste Wir freuen uns, dass wir wieder zusammen feiern können mit Gesängen, Gebete und Worte aus der Bibel. Die Gemeinschaft vor Gott könnt ihr an diesen Gottesdiensten in der Tradition von Taizé erleben. Die neuen Daten sind: – 10. September – 29. Oktober – 26. November – 10. Dezember 2021 jeweils von 19.00 bis 19.45 in der kath. Kapelle in Hölstein.
Kanadische Goldrute: Diese eigentlich sehr attraktive Blume mit gelben, langen Blütenrispen produziert mehrere zehntausend Samen pro Pflanze. Sie breitet sich aber auch sehr rasch unterirdisch mittels Wurzelsprossen (Rhizomen) aus und kann dabei sogar Teerbeläge und Leitungen «sprengen»! Sie überwuchert mit Vorliebe artenreiche Naturschutzflächen. F O T O: Z V G
zen gelten als besonders problematisch und wurden deshalb auf eine schwarze Liste gesetzt. Diese Pflanzen dürfen nicht verkauft, neu angepflanzt, verpflanzt oder vermehrt werden. Grundeigentümer sind verpflichtet auch die indirekte Verbreitung z.B. durch Wurzeln im Aushub oder Samen im Kompost, zu verhindern. Alle fortpflanzungsfähigen Pflanzenteile wie Samen, Wurzeln und Blüten dürfen nicht im Gartenkompost entsorgt werden, sondern müssen verbrannt oder in eine thermophile Vergärungsanlage gegeben werden. Invasive Neophyten breiten sich durch ihren üppigen Wuchs sehr schnell unkontrolliert aus und verdrängen einheimische Pflanzen und Tiere. Sie können mit ihrem Wurzelwerk Bauten schädigen, Bachufer destabilisieren oder eine Gefährdung für unsere Gesundheit darstellen. Wegen ihres Schadenspotenzials müssen invasive Neophyten aktiv und gezielt bekämpft werden. Dabei gilt es möglichst frühzeitig zu handeln und die richtigen Massnahmen zum richtigen Zeitpunkt umzusetzen. Eine einmalige Aktion gegen die invasiven Neophyten reicht nicht. Viel Hartnäckigkeit ist gefragt und immer wieder muss der Bestand eingedämmt werden. Der diesjährige gemeinsame ArbeitsEinsatz zur Bekämpfung invasiver Neophyten mit der Bevölkerung von Waldenburg und Oberdorf findet am Freitag, 13. August um 17.30 Uhr statt (Besammlung Gemeinde-Werkhof Waldenburg). NATUR-, UMWELT- UND LANDSCHAFTSSCHUTZKOMMISSION (NULS) WALDENBURG
Region Waldenburg
ObZ
Forstrevier Frenkentäler verkauft CO2-Zertifikate
Dachzeile
Waldenburg Auch der Baselbieter Wald muss der Klimaveränderung angepasst werden BEAT EGLIN
Unser Wald leidet zunehmend unter der Klimaerwärmung. Damit er seine Funktion als Erholungsgebiet, Sauerstofflieferant, CO2-Speicher, Baumateriallieferant und Heimat für Tiere und Pflanzen weiterhin erfüllen kann, muss er heute auf andere Art bewirtschaftet werden als früher. Der Verband der Waldeigentümer beider Basel lud zu einem Rundgang in Waldenburg ein und erklärte, was zu tun ist. Wald als CO2-Senke Es geht nicht darum, was man heute macht. Es geht um Generationen nach uns und die Nachhaltigkeit. Der Wald soll auch weiterhin für uns Menschen langfristig nutzbar sein. «Bäume sind eigentlich nichts anderes als CO2-Speicher», erklärte Raphael Häner, Geschäftsführer von Wald beider Basel. Im Klimax-Stadium wachsen so viele Bäume nach wie absterben. Der Wald ist somit im Gleichgewicht. In der Senke wird mehr CO2 gespeichert und im Quelle-Stadium wird mehr CO2 freigesetzt. Das passiert bei jedem Waldbrand. Das Projekt des Bauernverbandes mit der Versenkung von CO2 im Boden ist ebenfalls eine Möglichkeit. Ein Kubikmeter Laubholz bindet etwa 1,5 Tonnen des giftigen Gases. Beim Nadelholz sind es 1,16 Tonnen. Im letzten Jahr setzte der Verband den Fokus auf Biodiversität mit den Schwerpunkten Schutzwald und Trinkwasser. Jetzt kommt das CO2 dazu, was aber nur einer von vielen Aspekten ist. Bei Kosten von 80 bis 100 Franken pro Kubik und einem Ertrag von 60 Franken ist im Schweizer Wald keine Kostendeckung möglich. Trotzdem ist die Regio-
Hölstein
Hier wachsen zukunftsfähige Eichen. nalität wichtig, betont der Leiter des Forstreviers, Simon Cendlik. Die Fichte ist hier nicht heimisch und ein Problembaum. Ihr geht es besser im Schwarzwald mit saurem Boden oder voralpin. Seit Jahrtausenden ist die Rotbuche mit dem silbernen Stamm bei uns heimisch. Durch den Klimawandel bekommt aber auch sie Probleme. Bäume an Wanderwegen müssen zur Sicherheit der Touristen gefällt werden. Auch der Schutzwald ist gefährdet. Klimaoptimierte Waldbewirtschaftung Um die gesteckten Ziele zu erreichen will man die bestehende Substanz im Wald erhalten und zukunftsfähige Bäume von Konkurrenten befreien, damit
Simon Cendlik erklärt die akuten Probleme unseres Waldes.
F O T O S: B . E GL IN
sie mehr Sonnenlicht erhalten. Im Alter von 35 bis 40 Jahren können die Bäume am meisten CO2 aufnehmen. Deshalb ist die Pflege sehr wichtig. Statt schlechtes Holz in die Verbrennung zu geben, sollte auf gutes Holz gesetzt werden, damit es in die Weiterverarbeitung für Möbel oder Parkett gegeben werden kann. Diese Wertschöpfung sollte besser in der Schweiz erfolgen, statt Stämme zu exportieren und sie nach der Veredelung wieder zu importieren. Die Querfinanzierung über CO2-Zertifikate reicht aber trotzdem nicht ganz aus, um ins finanzielle Gleichgewicht zu kommen. Philipp Schoch, Präsident Wald beider Basel, sagt dazu:» Alle müssen mithelfen, um den Wald erhalten zu können. Ohne Investitionen wird die Menschheit grosse Probleme bekommen. Was Dünger und Pestizide betrifft, ist der Wald das letzte Refugium. Er ist Bio plus. « Zukunftsfähig im Forstrevier Frenkentäler ist die Eiche. Sie muss aber künstlich eingebracht werden, da es keine hat. In hundert Jahren wird es dann in Waldenburg einen ähnlichen Wald geben wie im 300 Meter tiefer gelegenen Basel. Im bisher einzigen solchen Projekt im Kanton können auf 1700 Hektaren jährlich 5000 Tonnen Kohlendioxid gebunden werden. Die Zertifikate werden für 35 bis 55 Franken pro Tonne verkauft. Diese gehen an langfristig gebundene Partner wie die CO2-neutrale Basler Kantonalbank. Schoch betont, dass durch solche Projekte Wertschöpfung entsteht und durch die Zertifizierung auch Finanzen generiert werden können. «Die Firmen reissen einem die Zertifikate fast aus den Händen.»
Noch immer ein Geheimtipp? Geländekammer. Da machten sich vor bald sechs Jahren eine Handvoll Menschen daran, sowohl die versunkene Schönheit dieses Fleckens Erde wieder sichtbar und den Ort für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen als auch ihre Anliegen im sozialen, kulturellen und wissenschaftlichen Bereich umzusetzen, bei denen immer der Mensch im Mittel-
punkt steht. Auch sie mussten so manches Hindernis überwinden. Bis letztes Jahr die Gebäude mit der neu gegründeten Stiftung Holdenweid gekauft werden konnten. Und da ging es eigentlich erst richtig los. Planen, Zonenmutation vorantreiben, Sanieren, daneben einen Betrieb aufrechterhalten, ein kulturelles und soziales Angebot pflegen … Herausforderungen, die von allen Beteiligten das Äusserste fordern. Darum muss man das Erreichte auch immer wieder wertschätzen und gebührend feiern. Am 21. August 2021 findet im Impulszentrum Holdenweid ein grosses Sommerfest für jung und alt statt, mit Erlebnis-Parcours, Führungen, Geschichten, einem Lotto der etwas anderen Art, kulinarischen Verführungen und am Abend mit einem Konzert von Evelyn und Kristina Brunner. Für solche, die schon mal hier waren und solche, die den Ort endlich mal kennen lernen möchten. Und keine Angst, die Gräben ums Haus sind dann wieder zu. MARKUS MERZ
Der goldene Raum.
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Deckbelagsarbeiten Ribigasse und Stutzweg Für die abschliessenden Deckbelagsarbeiten muss der Stutzweg und die Ribigasse komplett gesperrt werden. Die Sperrung dauert vom Dienstag, 17. August 13 Uhr bis Freitag, 20. August 16 Uhr. Die Bauunternehmung wird am Freitagmorgen 20. August 7 Uhr die Fusswegverbindung wieder öffnen. Ersatzdatum bei schlechter Witterung Mittwoch, 25. August bis Montag, 30. August. Während der Sperrung bitten wir die Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Gebiet Stutz, die Fusswegumleitung via Lerchenstrasse und Neumattstrasse zu benutzen. Im Bereich der Lerchenstrasse gilt Park- und Halteverbot zur Gewährleistung der Durchfahrt. Für die Anwohner des Stutzrains und die Benutzer der Garagen Ribigasse 13 stehen Parkplätze auf dem Kirchenparkplatz der Gemeinde zur Verfügung. Der Gemeinderat Hölstein bittet die Fussgängerinnen und Fussgänger, nicht den schmalen Langenbaumweg zu benutzen, da auf diesem Abschnitt der motorisierte Verkehr umgeleitet wird. Wir bitten Sie höflich um Kenntnisnahme und das nötige Verständnis für die anstehenden Bauarbeiten.
Langenbruck Eingang Kandidatur – Ersatzwahl Gemeinderat Eingang Kandidatur – stille Wahl. Für die Ersatzwahl im Gemeinderat der laufenden Amtsperiode wurde der Gemeinde ein Vorschlag zur stillen Wahl eingereicht. Folgende Person hat sich mittels stiller Wahl und den erforderlichen Unterschriften fristgerecht für das Amt zur Verfügung gestellt: • Giancarlo Paganin, Kirchgasse 3, 4438 Langenbruck Nach der Prüfung der Unterschriften und der Rechtsgültigkeit und da sich gleich viele Kandidaten stellen wie Anzahl Sitze zu vergeben sind, ist die stille Wahl rechtmässig zu Stande gekommen. Allfällige Beschwerden wegen Verlet-
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zung des Stimmrechts oder wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrunds, spätestens jedoch am dritten Tag nach Veröffentlichung in der ObZ dem Regierungsrat einzureichen. Nach Ablauf der Beschwerdefrist werden die Ergebnisse erwahrt und die Urnenwahl wird widerrufen. Gemeinde Langenbruck
Was läuft in Langenbruck Samstag, 14. August • Trutenfleischverkauf (Bitte vorbestellen Tel. 061 963 00 43), Gast und Hof Spittel, Spittel 179 Langenbruck, 9.00–12.00 Uhr • Oldtimer-Treff, Verein Altes Blech Langenbruck, Schulhausplatz, Turnhalle, Revue, Ausserdorf, 10.00–22.00 Uhr Sonntag, 15. August Oldtimer-Treff, Verein Altes Blech Langenbruck, Schulhausplatz, Turnhalle, Revue, Ausserdorf, 10.00–17.00 Uhr Montag, 16. August 2021 Obligatorisches Schiessen, Schützengesellschaft, Schiessstand Helfenberg, 18.00–19.30 Uhr Dienstag, 17. August Seniorenausflug, Gemeinde Krabbelgruppe, Vereinslokal, 9.00–11.00 Uhr Mittwoch, 18. August Spielnachmittag, Frauenverein, Vereinslokal, 14.30 Uhr Donnerstag, 19. August Treffpunkt für alle Einwohner/-innen, AG Alter und Gesundheit, Vereinslokal Parterre MZH, 9.00–11.00 Uhr
Waldenburg Beginn neues Schuljahr – Vorsicht auf der Strasse Am 16. August ist es soweit: Das neue Schuljahr beginnt und auch dieses Jahr sind sicherlich viele Kinder aufgeregt. Der erste Schultag ist schliesslich ein wichtiger Meilenstein. Auch dieses Jahr werden die Verkehrsteilnehmer gebeten, wieder besonders vorsichtig zu sein. Allen Kindern und ihren Lehrkräften wünschen der Gemeinderat und die Verwaltung einen guten Schulstart. Gemeinde Waldenburg
Was ist los in Waldenburg Freitag, 13. August 17.30 Uhr Ausmerzaktion eingeschleppte Problempflanzen in Waldenburg und Oberdorf, Treffpunkt: Werkhof Waldenburg
Leserfoto
Hölstein Impulszentrum Holdenweid Wer in diesen Tagen das Impulszentrum Holdenweid besuchen möchte, der wird einige Hindernisse überwinden müssen. Neue Wasser- und Stromleitungen werden verlegt und um das Impulszentrum tun sich tiefe Gräben auf. Impulszentrum? Was war das nochmal? Ah ja, da gibt es doch bei Hölstein diese alte Klinik mit dem Hofgut in einer bezaubernden
Seniorenverein Waldenburgertal – Herbstreise ins Weingebiet Lavaux Die Herbstreise für Mitglieder des Seniorenvereins Waldenburgertal vom 31. August führt ins Weingebiet des Lavaux, Unesco Welterbe. Nur noch wenige Plätze sind frei. Anmeldeschluss ist am Montag 16. August. Anmeldung an Rita Plattner, Tel.: 079 439 61 73, oder per E-Mail mit Name und Adressangabe rplattner@ eblcom.ch.
Donnerstag, 12. August 2021
Infos unter www.frequenzwechsel.ch
Spinnentiere
Die Krabbenspinne mit ihrer Beute auf dem Kerbel entdeckte Hans Peter Straumann aus F O T O: Z V G Liestal in seinem Garten.
Region Waldenburg
ObZ
Donnerstag, 12. August 2021
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Regen, Beats und gute Stimmung
Hölstein Das Hip Hop-Festival «AM-Jam» fand letzten Samstag zum zweiten Mal statt MICHAEL HERRMANN
Der Wetterradar zeigte am vergangenen Samstagmorgen, 7. August keine gute Prognose für den Nachmittag. Es war viel Regen angesagt, davon liessen sich die Organisatoren aber nicht die Stimmung vermiesen. Kurz Holzschnitzel auf die Wiese verteilt, nicht dass ein riesiger Sumpf entsteht und bereit war die Fläche für die Ausgabe 2021. Nachmittagsprogramm mit Graffiti-Künstlern Am Nachmittag standen vor allem die Graffiti-Künstler im Vordergrund und es gab einige Hip-Hop-Tanzvorführungen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt, diverse Foodtrucks boten für jeden Geschmack etwas an. Als dann die Newcomer die Bühne betraten, kam langsam Stimmung auf. Ein positives Fazit gezogen Die Organisatoren um Initiator Elia Mahler vom Verein Anderst Motoviert waren lange unsicher betreffend Corona um das Stattfinden des Anlasses. Zum Glück fand aber die Entscheidung zugunsten einer Durchführung statt und bot vielen Musikerinnen und Musikern die Chance für einen Auftritt vor Publikum. «Mit einem ausverkauften Haus wären wir sicher glücklicher gewesen, aber wir ziehen grundsätzlich ein positives Fazit aus dem Event», gab Niccolo Brunetti aus dem Organisationskomitee zu Protokoll.
Das Öpfelhüsli kochte Als nächstes betrat Crispthecook die Bühne und jetzt machten die Leute das erste Mal richtig Lärm. Die Leidenschaft und der Drang dem Publikum etwas zu zeigen, war richtig zu spüren. La Nefera bot einige Tracks direkt aus ihrem Herzen und liess das Openair an ihren Gedanken teilhaben. Als dann «Morow & Sherry Ou» die Bühne betraten, kochte es im Öpfelhüsli in Hölstein richtig gehend hoch. Mit den Nordwest Legends und Djok wurde dann die erfolgreiche zweite Auflage des Openairs AM Jam beschlossen.
Morow & Sherry Ou brachten das Öpfelhüsli so richtig zum Kochen.
Chrispthecook heizt das Publikum auf.
Für die Musiker eine gute Gelegenheit für einen Auftritt.
La Nefera brachte viel Emotionen mit.
F O T O S: MIC H A EL HERRM A NN
Sommertrainingslager LV FrenkeFortuna
Graffiti-Kunst.
Vom 31. Juli bis 6. August 2021 starteten 23 Athleten der ehemaligen Vereine LC Fortuna und LV Frenke in ein Sommerlager. Dieses fand in einem ersten Teil in Riazzino (Training in Tenero), im zweiten Teil in Stabio (Training in Mendrisio) statt. Die Kinder konnten sich so noch besser kennen lernen und gemeinsam diverse Leichtathletiktrainings wie aber auch gemeinsame Spiele, Ausflüge und regnerische wie sonnige Tage verbringen. Es war eine tolle Woche mit unzäh-
ligen Highlights. Eines war bestimmt die Spiel-Olympiade im Hafen von Ascona mit Blasrohr, Bootfahren, Sackhüpfen etc., das andere die Schoppingtour im Fox Town in Mendrisio. Die Trainings wurden fachgerecht von Angela Grossmann, Stefanie Wicki und Patrick Schmutz geleitet. Ein grosses Dankeschön geht an das Küchenteam (Erica Künig, Doris Ramstein, Susanne Niederhauser und Regula Havener) welches die Lagerteilneh-
mer mit sehr gutem Essen getreu nach dem Motto «ohne guten Mampf kein Krampf» unterstützte. Ausblick Am Samstag, 21. August 2021 findet auf der Anlage der Sekundarschule in Oberdorf der traditionelle «Schnällscht vom Tal» statt. Die Anmeldung sowie Informationen sind auf der Homepage www. lvfrenke.ch möglich. Bis eine Stunde vor Start auch direkt auf dem Platz.
Leserfoto
Kleeblätter
Wer gut hinschaut, sieht mindestens sieben bis neun Glücksblätter, die Erna Thommen F O T O: Z V G in Diegten fotografiert hat.
Die Athletinnen und Athleten sowie ihre Leiter genossen im Sommertrainingslager im Tessin ereignisreiche Tage.
F O T O: Z V G
Diverses
ObZ Donnerstag, 12. August 2021
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Liestaler
Orgelnacht
Samstag, 21. August 2021, 18.30 - 23.00 Uhr, Stadtkirche Liestal
l acht Konzerte l verschiedene Interpreten l von der Renaissance über Barock, Klassik bis zur Neuzeit
Spielprogramm Woche 12.08.2021 – 18.08.2021 Filmtitel
Do 12.08.
Fr 13.08.
Sa 14.08.
So 15.08.
Mo 16.08.
Di 17.08.
Mi 18.08.
Free Guy
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20.00* D
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20.00* D
20.00* D
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Space Jam: A New Legacy
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alte Nähmaschinen, Fotoapparate, Ferngläser, Röhrenradios sowie antike Möbel. Michael Adam, Kleinhüningerstr. 136, 4057 Basel Tel. 061 511 81 77 od. 076 814 77 90
Erlebnisreisen
Fitness fürs Gehirn:
Gedächtnistrainingskurse nach den Sommerferien Gedächtnistraining ist Gehirntraining und genauso wichtig wie Körpertraining. In einer kleinen Gruppe und in angenehmer Atmosphäre trainieren Sie Ihre vorhandenen Begabungen und fördern das Gedächtnis sowie die Kommunikations- und Erlebnisfähigkeit.
Liestal:
Kurs-Nr. 432.3
Beginn 16. + 18. August 2021 montags, jeweils 09.15 − 11.15 Uhr
Kurs-Nr. 432.15
mittwochs, jeweils 09.00 – 11.00 Uhr
CHF 30.– pro Doppelstunde. Die Kurse finden fortlaufend statt, der Einstieg in den laufenden Kurs und Schnupperstunden sind jederzeit möglich.
Anmeldung: 061 905 82 00 bildung@srk-baselland.ch Weitere Kursdaten: www.srk-baselland.ch/bildung
Samstag, 21. August 2021 ab 14.00 Uhr
Sommerfest in der Holdenweid mit Erlebnis-Parcours, Lotto, Führungen, Kindergeschichten, Gaumenfreuden und um 20.00 Uhr Konzert mit Evelyn und Kristina Brunner Impulszentrum Holdenweid, 4434 Hölstein Shuttlebus: Station Hölstein ab: 14.25 / 17.25 Impulszentrum ab: 17.15 / 21.45 Anmeldung fürs Abendessen erwünscht Info unter www.frequenzwechsel.ch
'OHNE WORTE'
eine Ausstellung in der Psychiatrie Baselland KU NSTSCHAFFE N DE U N D TE I LN E H M E N DE DE R KU NST TH E R API E I M B I LDN E RISCH E N D IALOG
Tagesfahrten
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VERNISSAGE
Mittwoch, 18. August 2021, 18 Uhr
Psychiatrie Baselland, Hauptgebäude, Bienentalstrasse 7 in Liestal mit Apéro riche
Begrüssung und Ansprachen • Barbara Schunk, CEO, und Dr. iur. Thomas Heiniger, Präsident Verwaltungsrat, begrüssen im Dialog • PD Dr. med. Dr. phil. Daniel Sollberger, stellvertretender Direktor Erwachsenenpsychiatrie • Kitty Schaertlin, Künstlerin/Projektorganisatorin • Christoph Braendle, Leiter Kunsttherapie Musik Thomas Nüesch, Jazz-Pianist, Basel Anmeldung bitte per E-Mail: vernissage@pbl.ch