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Oberbaselbieter Zeitung vom 19. Dezember 2019

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Nr. 51 21. Jahrgang Donnerstag, 19. Dezember 2019

AZ ANZEIGER AG

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Region Liestal

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Region Gelterkinden

Das Stedtli hat einen stimmungsvollen und erfolgreichen Weihnachtsmarkt hinter sich. Seite 9

Das Brocki-Team hatte in der weihnachtlich geschmückten Brockenstube alle Hände voll zu tun. Seite 15

Region Waldenburg

Der Langenbrucker Weihnachtsmarkt in der Sonnmatt hat wieder viele Besucher ins Passdorf gelockt. Seite 23

GZA/P.P.A 4410 Liestal Post CH AG

Bahnhof Liestal gut im Terminplan

Kolumne

Wo ist die gute alte Zeit?

Liestal Die SBB orientierte über den Baufortschritt des Vierspurausbau-Projekts MICHAEL HERRMANN

Am letzten Mittwoch fand eine Medienorientierung am Bahnhof Liestal über den Baufortschritt und die weiteren anstehenden Arbeiten statt. Seit Aufnahme der Bauarbeiten im Juni dieses Jahres kann wahrscheinlich jeder Verkehrsteilnehmer, der in die Nähe des Bahnhofs Liestal zugefahren ist, die Auswirkungen sehen und hören. Es wird gebaggert, gegraben und Stützmauern gelegt, neue Pfeiler betoniert und überall Bauarbeiter, wo man hinsieht. Es ist wahrhaft ein sehr grosses Projekt, das sich der Kanton Baselland und die SBB vorgenommen haben. Neu kommt eine zusätzliche vierte Spur im Bereich des Bahnhofs dazu, die für Entlastung sorgt vor allem zwischen Intercity-Zügen und Regional-Zügen. Insgesamt wird bis im Jahre 2025 gebaut und es werden sich Kosten anhäufen von 380 Millionen Franken. Nach Abschluss dieses ersten Projektes wird aber noch das SBB-Hochhaus am Bahnhof gebaut für ebenfalls über 400 Millionen Franken. Somit werden in knapp einem Jahrzehnt fast 900 Millionen Franken mit allen Arbeiten ausgegeben. Ein grosser Betrag, der aber die gesamte Agglomeration aufwerten wird, sind sich Bauamt und Projektleitung einig. Die Idee zu diesem einschneidenden Bau entstand schon in den 80er-Jahren. Richtig konkret wurde es dann im Jahre 2011 und schliesslich 2017 erfolgte die Baueingabe beim Bundesamt für Verkehr. Solche Projekte erfordern eine sehr lange Planung und eine gute Ausarbeitung, um möglichst allen Anspruchsgruppen gerecht zu werden. «Eine der grössten Herausforderungen für unseren Bau war schliesslich auch das Verkehrskonzept während der Bauphase und der Miteinbezug der Bevölkerung», erläutert SBB Gesamtprojektleiter Josef Lientscher. Der Kontakt laufend zu halten und die Einwohner stetig zu informieren, wie der Stand aktuell sei, ist eine der grössten Prioritäten. Denn schliesslich bauen wir nicht nur an einem Ort in der

Der Bauplatz des zukünftigen Parkhauses.

FOTOS: M. HERRMANN

Grosse Stützmauer Richtung Sichtern. Stadt, sondern es gibt fast gegen 15 Orte, wo zum Teil gleichzeitig gebaut wird. Aktuell sind gegen 80 Bauarbeiter im Einsatz, zu Spitzenzeiten werden dann gleichzeitig um die 200 Bauarbeiter vor Ort sein. Am Schluss soll das Gesamtprojekt

Josef Lientscher im Gespräch mit Stadträtin Regula Nebiker.

Josef Lientscher, SBB-Gesamtprojektleiter. pünktlichere Züge, eine S-Bahn im Viertelstundentakt nach Basel und eine generelle Aufwertung des Bahnhofs Liestal versprechen. Bis zur Fertigstellung wird es noch dauern, doch darf man doch schon jetzt gespannt sein auf den neuen Bahnhof.

Bauarbeiter beim Einsetzen von Eisen.

Nein, früher war nicht alles besser, sondern langsamer und anders. Man freute sich über eine Antwort auf einen Brief, den man vor einer Woche abschickte. Postkarten brachte der Pöstler. Heute kündigen sie sich mit irgendeinem Ton auf dem Smartphone an. Wir freuten uns über die Fotografien auf Halbkarton und man stellte sie zur Erinnerung in die gute Stube. Und auf jeder Postsendung klebte eine bunte Briefmarke, die zusätzlich etwas über den Absender erzählte. Schöne Tiere, Landschaften oder Technik waren abgebildet. Am Postschalter suchte man sich ein hübsches Bildchen aus, um dem Empfänger eine zusätzliche Freude zu bereiten. Was dachte man sich, wenn nur eine banale Automatenmarke auf dem Brief oder Paket klebte oder man sogar nachzahlen musste, weil die Frankatur nicht stimmte? Heute klebt nur noch ein Strichcode auf dem Weihnachtspäckli. Er wird weder gesammelt noch ist er schön zum Anschauen. Die Weihnachtsstimmung und die farbigen Lichter sind aber geblieben. Ich erinnere mich gerne an die Adventszeit mit schneebedeckten Strassen und Trottoirs, die Weihnachtsmärkte und Fenster, durch die man die Kerzen der Adventskränze beobachten konnte. Es war eine schöne Zeit voller Aufregung und Spannung. Nach jedem Tag rückte das grosse Weihnachtsfest mit Geschenken, Weihnachtsbaum, gutem Essen und feinem Gebäck ein kleines Stück näher. Aber auch hier gab es eine enorme Veränderung. Schon im OkFortsetzung auf Seite 2


Baselland

ObZ 19. Dezember 2019

Landrat live

Politik mit dem Geld der anderen

Die letzte Landratssitzung des Jahres 2019 war schwergewichtig dem Budget und dem AFP (Aufgaben- und Finanzplan) 2020 bis 2023 – ein richtiger «Wälzer» mit nicht weniMarkus Meier ger als 398 Seiten – gewidmet. Zum Budget lagen zehn Zusatzanträge vor. Zu diesen Begehren verschiedener Fraktionen und Landratsmitglieder entbrannten teilweise richtiggehend hitzige Diskussionen. Betrags- und redemässig ganz dick kam es mit den beiden Anträgen «Sicherstellung der Waldleistungen I» und «Sicherstellung der Waldleistungen II» über insgesamt eine Million Franken. Zweck: Aktualisierung der forstlichen Grundlagen der Waldplanung, Aufbau eines Monitorings zur Überprüfung der Wirksamkeit der Massnahmen, Beratung der Waldeigentümer, Wissenstransfer und

Sensibilisierung, Aus- und Weiterbildung des Forstpersonals, Sensibilisierung von Schülern und Öffentlichkeit für die Waldleistungen (Waldpädagogik), Förderung des Rohstoffs Holz, nachhaltige und klimawandelgerechte Waldpflege mit der Natur und im Einklang mit dem Ökosystem Wald, Sicherstellen der Erholungsleistung im Verbund mit den Einwohnergemeinden, Biodiversität und Waldbodenschutz. Regierungsrat Thomas Weber als zuständiger Vorsteher der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion legte ausführlich dar, dass seine Direktion mit den Fachleuten in exakt diesen Themen bereits mit konkreten Massnahmen aktiv ist. Im ordentlichen Budget für das kommende Jahr seien dafür auch vier Millionen Franken eingestellt. Dieser Betrag reiche aus, um alle vorgesehenen und kapazitätsmässig zu bewältigenden Massnahmen durchzuführen. Es brauche also diese zusätzliche Million nicht. Das bürgerliche Lager er-

kannte deshalb keinen Sinn darin, Geld auszugeben, für das es offensichtlich keine konkrete Verwendung gibt. Die Antragstellerin liess aber nicht «lugg» und bestand auf ihrer zusätzlichen Million. Der Antrag fand bei Mitte/Links eine Mehrheit und die kantonalen Waldverantwortlichen sind nun aufgefordert, für diese Million «irgendeine» Verwendung zu finden – denn im bereits aufgegleisten Massnahmenplan ist ja wie gesagt kein Bedarf dafür vorhanden. In der Debatte unterstützte ein SP-Landrat den Antrag mit der Feststellung, eine Million sei ja auch gar nicht viel. In Relation zu den budgetierten Gesamtausgaben des Kantons von 2›825 Millionen Franken kann man das vielleicht so beurteilen. Ich frage mich aber, ob der Steuerzahler das auch so sieht. Aber es ist halt eben einfach, das Geld anderer auszugeben – offenbar erst recht, wenn man noch gar nicht weiss, wofür genau … MARKUS MEIER, LAND RAT SVP, ORMALINGEN

Land-Rot us erschter Hand

Wichtige grosse und kleine Auf(s)gaben

Meinen Artikel zur Budgetdebatte des letzten Jahres im Landrat hatte ich mit «Lustloses Drücken des roten Knopfs betitelt». Auch dieses Jahr wurde über ähnliche Themen Thomas Noack debattiert, allerdings deutlich lustvoller und differenzierter. Die Gewährung des Teuerungsausgleichs für das Staatspersonal war glücklicherweise absolut unbestritten. Viel diskutiert wurden dann die Vorlagen der SP, die kleinere Korrekturen der rigorosen Sparpolitik der vergangenen Jahren zum Ziel hatten. Die Anträge der SP zur Wiederaufnahme des Beitrages an die Anlaufstelle Baselland für Asylsuchende, für einen kleinen Beitrag für die Aufklärungsarbeit der Aids-Hilfe beider Basel und zur Halbierung des Elternbeitrags für den Instrumentalunterricht an der FMS

wurden angenommen. Der Landrat hat damit zwar keine grossen Beträge beschlossen, aber für die Betroffenen sind dies wichtige Beiträge. Was für mich aber viel wichtiger ist: Es sind Signale in die richtige Richtung. Sie machen Hoffnung, dass es nun doch Handlungsspielraum und Mehrheiten im Landrat gibt um Fehlleistungen aus der rigorosen Sparpolitik der vergangenen Jahre zu korrigieren. Die Diskussion über die Abtragung des Bilanzfehlbetrags aus der Sanierung der Pensionskasse war vor allem eine Diskussion über den ausgewiesenen finanziellen Handlungsspielraum des Kantons. Indem jetzt im Budget ein Überschuss ausgewiesen wird, signalisiert der Landrat, dass es Handlungsspielraum gibt, um in Zukunft sinnvoll zu investieren und das nicht nur für Infrastrukturbauten, sondern zum Beispiel auch zur Förderung von Energiesparmassnahmen oder für Massnahmen zum Klimaschutz.

Nach der langen Diskussion über kleinere Budgetposten hat das Parlament anschliessend zwei grosse Investitionsausgaben – insgesamt 11.4 Millionen Franken – für den Bau von neuen Mischwasserbecken diskussionslos bewilligt. Diese leisten einen wichtigen Beitrag zum Gewässerschutz. Ich deute die einstimmige Zustimmung als Resultat der seriösen Vorarbeit der Verwaltung und einer konstruktiven Diskussion in der vorberatenden Umweltschutzund Energiekommission. Als eines der ersten Traktanden wurde, ebenfalls ohne Diskussion im Rat, die Revision des Raumplanungsgesetzes zum Thema Regionalplanung einstimmig beschlossen. Diese Gesetzesänderung ist das Resultat einer gemeinsam von Gemeinden und Kanton vorbereiteten Vorlage und einer konstruktiven Beratung in der zuständigen Bauund Planungskommission. So kann eben Politik auch funktionieren. THOMAS NOACK, LANDRAT S P, BUBENDORF

Landrat – mittendrin

Budget 2020 im Trockenen

Geschätzte Leserinnen und Leser In unserer Grüne/EVP-Fraktion hat das Nachrücken von Florence Brenzikofer in den Nationalrat wie ein Domino viele weitere Effekte Andrea Heger ausgelöst. Nebst der Anlobung der erstnachrückenden Regula Waldner wurden Brenzikofers Kommissionsitze neu besetzt. Für mich bedeutet dies nun den Einsitz als Stellvertreterin in der Interparlamentarischen Geschäftsprüfungskommission der Uni Basel. Dieser gehörte ich in der letzten Legislatur bereits als ordentliches Mitglied an. Das alljährliche Traktandum über den Teuerungsausgleich war für mich diesmal ein wenig von Nervosität begleitet. Seit der neuen Legislatur präsidiere ich die Personalkommission und hatte nun meinen ersten Einsatz als Kommissionssprecherin. Der Landrat folgte einstim-

Impressum Oberbaselbieter Zeitung mit den Titeln ­ «Gelterkinder Anzeiger» und «Waldenburger Anzeiger». ISSN 1661-6502 Amtliches Publikationsorgan des Kantons ­ BaselLandschaft Auflage: 40 396 Exemplare (WEMF-beglaubigt) Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags Abonnement Fr. 58.– jährlich, Fr. 31.– halbjährlich www.oberbaselbieterzeitung.ch

mig dem von der Kommission empfohlenen Landratsbeschluss. Der wichtigste Punkt der Vorlage ist die Gewährung eines Teuerungsausgleichs von 0,5% als generelle Lohnerhöhung. Dieser Betrag entspricht der im Bewertungszeitraum berechneten Preiserhöhung des benutzten Vergleich-Warenkorbes. Parallel zum in der Macht des Landrats liegenden Teuerungsausgleich unterliegt die individuelle Lohnerhöhung der Kantonsangestellten dem Regierungsrat. Mit den Erfahrungsstufenanstiegen innerhalb der Lohnklassen folgt diese aktuell noch einem eng vorgegebenen Individualisierungsraster. Gleich nach der Teuerungsvorlage kam das mehrere Stunden andauernde Traktandum «Aufgaben- und Finanzplan der Jahre 2020–2023». Für die fundierte Gesamtplanung erhielten Regierung und Verwaltung einhelliges Lob. Danach diskutierten wir sehr sachlich und tiefgründig die insgesamt elf Budgetanträge für das Jahr 2020 – wahrlich eine positive Entwicklung an

Diskussionskultur gegenüber der letzten Amtsperiode! Wir sprachen unter anderem zusätzliches Geld zur Behebung von Problemen mit den raschen Veränderungen im Wald und mehr Unterstützung für Instrumentalstunden angehender Primarlehrpersonen. Das Budget schliesst nun mit einem für den Selbstfinanzierungsgrad sehr wichtigen Gewinn von leicht mehr als 41 Millionen Franken ab. Diese Woche finden nun noch Kommissionssitzungen, die nächste Gesamtsitzung des Landrates jedoch erst im neuen Jahr statt. Daher danke ich Ihnen an dieser Stelle im Namen unseres EVP-Schreiberling-Teams ganz herzlich für die Lektüre unserer Landrat-mittendrin-Kolumnen und die zahlreichen Rückmeldungen dazu. Wir freuen uns auf weitere Austausche im nächsten Jahr und wünschen Ihnen bis dann gesegnete Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins 2020!

Herausgeberin

AZ Anzeiger AG

Redaktionsleitung

Marc Schaffner

Redaktion

Marc Schaffner, marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal) Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@chmedia.ch Telefon 061 927 29 02 (Waldenburg, Gelterkinden)

Adresse/Sekretariat Oberbaselbieter Zeitung, Rheinstrasse 3, Postfach 436, 4410 Liestal Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@ chmedia.ch, Tel. 061 927 29 02

AND REA HEGER, LANDRÄTIN EVP, HÖLSTEIN

Druck Mittelland Zeitungsdruck AG 5001 Aarau Inseratenverkauf AZ Anzeiger AG Rheinstrasse 3, Postfach 436 4410 Liestal Telefon 061 927 29 29 Fax 061 927 29 30 inserate.obz@chmedia.ch Inseratenschluss: Montag, 16 Uhr Todesanzeigen: Dienstag, 10 Uhr Redaktionsschluss: Montag, 10 Uhr

Nächste ObZ erst am 9. Januar Am 26. Dezember und am 2. Januar erscheint keine «Oberbaselbieter Zeitung». Die erste Ausgabe im neuen Jahr finden Sie am Donnerstag, 9. Januar, in Ihrem Briefkasten. Bitte beachten Sie die üblichen Eingabefristen: Redaktionsschluss (für redaktionelle Beiträge) ist am Montag, 6. Januar, um 10 Uhr. Inseratenschluss ist am Montag, 6. Januar, um 16 Uhr. Todesanzeigen können bis Dienstag, 7. Januar, 9 Uhr, aufgegeben werden. Die ObZ wünscht Ihnen, liebe Leser/innen und liebe Inserent/-innen, frohe Festtage und einen guten Übergang ins IHR OBZ -TEAM neue Jahr.

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Fortsetzung von Seite 1 tober werden die Läden weihnachtlich dekoriert und das Gebäck verkauft, auf das man früher geduldig warten musste. Wenn dann nach zweieinhalb Monaten der grosse Festtag endlich da ist, fehlt die schöne und besinnliche Stimmung, die früher im Dezember langsam aufgebaut wurde. Dafür galoppieren hell beleuchtete Rentiere mit ihren Schlitten durch die Gärten und Nikoläuse oder andere Figuren strahlen durch die Nacht. Trotz all dem Neuen gefällt mir immer noch die gute alte Weihnachtszeit mit Tannenzweigen, Kerzen und Weihnachtsgebäck im richtigen Zeitpunkt. BEAT EGLIN

FDP im Landrot

Neuverschuldung trotz «Schuldenbremse» Bei einem Punkt waren sich im Landrat bei der Debatte zum Aufgaben- und Finanzplan (AFP) 2020–2023 alle einig: Es ist gelungen, die Kantonsfinanzen Saskia Schenker zu sanieren und wir sind wieder in den schwarzen Zahlen. Damit wird die Schuldenbremse eingehalten. Aber die Schuldenbremse betrifft nur die Frage, ob Aufwand und Ertrag einigermassen im Gleichgewicht sind oder ob wir auf Kosten des Eigenkapitals leben. Sie zeigt nicht, ob sich unser Kanton weiter verschuldet. Und das ist über alle vier kommenden Jahre der Fall. Grund ist ein ungenügender Selbstfinanzierungsgrad, er wächst zwar auf 91,5 Prozent im Jahr 2023, ist aber konstant unter 100 Prozent. Wir müssten in der Erfolgsrechnung einen Überschuss von 60 Millionen Franken machen, um den Kanton aufgrund der Investitionen nicht zusätzlich zu verschulden. Das Baselbiet gehört neben Genf und Basel-Stadt zu den am höchsten verschuldeten Kantonen. Der Regierungsrat schreibt darum im AFP zu Recht: «Es geht darum, den finanziellen Spielraum verantwortungsbewusst und mit Augenmass zu nutzen.» Das hat der Landrat bei der AFP-Beratung leider nicht gemacht. Es wurden gegen die Empfehlung des Regierungsrats diverse weitere Ausgaben gesprochen.

Seitens FDP haben wir uns zudem die Frage gestellt, was die Indikatoren im Aufgaben- und Finanzplan wert sind. Sie sind auf Basis von Erfahrungswerten festzulegen und die Ressourcen sind danach zu planen. Die Diskussion über den FDP-Budgetantrag zur Anpassung der Indikatoren des Steuer- und Enteignungsgerichts zeigten aber, wo die Grenzen der Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten durch den Landrat sind. Die Falllast dieses Gerichts lag in den letzten Jahren immer deutlich unter den angegebenen Indikatoren von 390 Fällen (Eingegangene Fälle 2016: 189, 2017: 266, 2018: 215). Wir verlangten nun eine Anpassung auf 250 eingegangene und erledigte Fälle und hielten fest, dass entsprechende Ressourcenanpassungen bei der nächsten Möglichkeit sind. Überraschend sendete uns das Gericht einen Tag vor der Behandlung die hochgerechneten Zahlen 2019 und siehe da, diese sollen nun auf 380 zu liegen kommen. Dazu gilt es festzuhalten: Über die letzten vier Jahre gerechnet sind das im Schnitt 262 eingegangene Fälle, was noch immer eine Anpassung des Indikators nach unten rechtfertigt. Die Mehrheit des Landrats folgte jedoch dem Antrag der Gerichte, den Indikator aktuell nicht anzupassen, versprach aber eine genaue Überprüfung. Die Diskussion im Landrat war von Bedeutung, da nun sowohl der Landrat als auch die Öffentlichkeit den Umgang der Gerichte mit Zahlen und Ressourcen genauer beobachten werden. SASKIA SCHENKER, LANDRÄTIN FDP, ITINGEN

What’s up im Landrat

Eiszeit oder Tauwetter SA: Haupttraktandum der heutigen Sitzung ist der Aufgaben- und Finanzplan (AFP). Grundsätzlich ist es schön, dass wir eine positive Finanzperspektive haben. VerschieSt. Ackermann dene Budgetanträge sorgen jedoch für ausufernde Diskussionen. Besonders grosszügig zeigte sich der Landrat beim Wald. Da war er bereit, eine Million Franken zusätzlich zur Verfügung zu stellen. Dies, weil die Waldbesitzer respektive die Bäume unserer Wälder unter der Klimaerwärmung leiden. Erfreulicherweise war der Landrat auch bereit, die Menschen, die durch Klimaveränderungen oder Kriege auf ihrer Flucht zu uns kommen, rechtlich zu unterstützen. MF: Vor Sitzungsbeginn haben die Grünen vor dem Regierungsgebäude die Klimaschutzinitiative mit 1700 Unterschriften eingereicht. Mit der Initiative wird die verbindliche Umsetzung des Pariser Klimaabkommens auf kantonaler Ebene in einem neuen Klimaschutzgesetz festgeschrieben. Das globale Klima erwärmt sich leider schneller als bisher angenommen. Die ersten Folgen der Klimakrise haben wir in den vergangenen Hitzesommern bereits gespürt. Wetterextreme wie Dürren, Überschwemmungen und Stürme werden weiter zuneh-

men. Baselland muss seinen Beitrag leisten, wenn die weltweite Klimaerwärmung auf 1,5° C begrenzt werden soll! SA: Die Begrenzung der Erwärmung ist auch The- Meret Franke ma in meinem Postulat «Klimaneutrales Baselbiet». Das viel zitierte Energiegesetz allein reicht nicht, um die vom Bundesrat geforderten Ziele zu erreichen. Unter anderem auch, weil der Aspekt des Verkehrs im Kanton Baselland bisher ausgeklammert wurde. Der Regierungsrat wird beauftragt zu prüfen und zu berichten, mit welchen Massnahmen er die Vorgaben des Bundesrates umsetzen will. MF: In jeder Sitzung des Landrates ist das Klima und der Klimawandel ein Thema und das wird in absehbarer Zukunft weiter zunehmen. Das Thema ist so vielfältig wie komplex. Es ist wichtig, dass alle parlamentarischen Vorstösse aber auch Regierungsvorlagen von einer «klimakompetenten» Schlüsselstelle auf der Verwaltung gesammelt und bearbeitet werden. Deshalb unterstützen wir den Vorstoss für die Einsetzung einer Klimadelegierten zur Erreichung der Klimaziele und der Koordination der Massnahmen. STEPHAN ACKERMANN (SA) UND MERET FRANKE (MF), LANDRAT UND LANDRÄTIN GRÜNE


Baselland

ObZ 19. Dezember 2019

14 Meter Fahrt bis zur Reaktion

Am Steuer nie Präventionswoche an der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule Liestal MARC S CHAFFNER

Für Neulenkerinnen und Neulenker gilt Nulltoleranz beim Alkohol. Erst nach drei Jahren wird die Grenze auf 0,5 Promille angehoben. Das Präventionsfachstelle «Am Steuer nie» (ASN) macht sich diese dreijährige «Abstinenzzeit» zunutze und spricht gezielt junge Leute an – in der Hoffnung, dass sie auch später keinen Alkohol konsumieren, wenn

sie vorhaben mit dem Auto zu fahren. «Wir empfehlen, es weiter durchzuziehen, wenn ihr es drei Jahre lang geschafft habt», sagte ASN-Mitarbeiter Oliver Haag zu einer Gruppe von Studierenden an der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule Liestal (GiBL). Die ganze letzte Woche lang bot ASN in der GiBL einen erlebnisorientierten Programmblock an. Zuerst gabs Theorie in der Aula, danach konnten die

Der junge Mann fährt im Fahrsimulator entspannt über eine Landstrasse, doch sobald Esther Vogler die Funktion «Alkohol» dazuschaltet, verengt sich sein Blickfeld, FOTO: M. SCHAFFNER die Lenkung reagiert langsamer, er gerät ins Schlingern …

Schülerinnen und Schüler gruppenweise einen Wahrnehmungs-Parcours durchlaufen, den Auto-Fahrsimulator ausprobieren und ein Plakat gestalten. Im Theorieblock zeigte sich, dass sich die jungen Menschen durchaus bewusst sind, was Alkoholkonsum bewirkt: Die Reaktion verlangsamt sich, Motorik und Koordination verschlechtern sich. Ausserdem wird man risikofreudiger und überschätzt sich selber. Einige Fakten, die die ASN-Mitarbeitenden aufzählten, lösten aber auch Erstaunen aus, etwa dass sich das normale Sehfeld von 180 Grad auf 90 Grad verengt, wenn sich ein Promille Alkohol im Blut befindet. Oder dass sich die Reaktionszeit bei 0,8 Promille um eine Sekunde verlängert, was bei einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde 14 Meter ausmacht. Aufklären konnten die Fachleute auch darüber, warum im Gesetz eine Grenze von 0,1 Promille steht, obwohl immer alle von Nulltoleranz reden: Wenn man eine Frucht isst, die im Magen vergärt, ist der Messwert höher als 0,0. Ein Bier trinken liege trotzdem nicht drin, fügte Oliver Haag hinzu. ASN wird vom Verein «Am Steuer nie! Schweiz» getragen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit und den Kanton Zürich unterstützt. Die Präventionswoche in der GiBL findet jährlich seit mehreren Jahren statt.

Baugesuche Auflagefrist: 23. Dezember 2019 Bubendorf. Nr. 1761/2019. Bauherrschaft: Carbogen Amcis AG, Volken Patrick, Hauptstrasse 171, 4416 Bubendorf. Projekt: Zweckänderung: alt Montagehalle in neu Eventraum / Lager, Parzelle Nr. 837, Hauptstrasse 145. Nr. 1787/2019. Bauherrschaft: Einfache Gesellschaft Seiler, Rosa, Melita, Hauptstrasse 21a, 4455 Zunzgen. Projekt: Mehrfamilienhaus, Parzelle Nr. 200, 201, 202, 203, Unterbrühlweg. Buus. Nr. 0631/2015. Bauherrschaft: Cervi-Graf Carlo und Barbara, Hemmikerstrasse 6, 4463 Buus. Projekt: Mehrfamilienhaus. Neuauflage: geändertes Projekt mit zusätzlich gedecktem Sitzplatz und Stützmauer, Parzelle Nr. 3329, Wabigenweg. Nr. 1312/2018. Bauherrschaft: ArchiTeam Design AG, Ramlinsburgerstrasse 2, 4410 Liestal. Projekt: Einfamilienhaus. Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle Nr. 3285, Hellikerstrasse. Nr. 1809/2019. Bauherrschaft: Cervi Fabian, Hemmikerstrasse 6, 4463 Buus. Projekt: Bauschuttrecyclinganlage mit Lagerplatz, Parzelle Nr. 3168, 3169, 3170, Sellmattstrasse. Diegten. Nr. 1764/2019. Bauherrschaft: Pulfer Thomas, Ziegelmattweg 3, 4457 Diegten. Projekt: Carport / Stützmauer, Parzelle Nr. 2933, Ziegelmattweg. Nr. 1774/2019. Bauherrschaft: Bär-Hofer Tanja, Zälghagweg 68, 4457 Diegten. Projekt: 5 Material-Container, Parzelle Nr. 2373, 2034, Vordere Grossmatt 1. Diepflingen. Nr. 1329/2017. Bauherrschaft: Lehner + Tomaselli AG Architekten, Gelterkinderstrasse 28, 4450 Sissach. Projekt: 2 Terrassenhäuser mit Autoeinstellhalle. Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle Nr. 185, In den Reben. Frenkendorf. Nr. 1776/2019. Bauherrschaft: Pillera Salvatore, Schauenburgerstrasse 27, 4402 Frenkendorf. Projekt: Umbau und Aufstockung Einfamilienhaus, Parzelle Nr. 798, Schauenburgerstrasse 27. Nr. 1782/2019. Bauherrschaft: Nitsch-Saladin Fabienne u. Nitsch Christian, Steinlerweg 7, 4402 Frenkendorf. Projekt: Sitzplatzüberdachung / Schwimmbad / 2 Dachflächenfenster, Parzelle Nr. 252, Steinlerweg 7. Füllinsdorf. Nr. 1798/2019. Bauherrschaft:

Di Blasio G. u. Odile M., Hauptstrasse 20, 4402 Frenkendorf. Projekt: Einfamilienhaus mit Doppelgarage / Schwimmbad, Parzelle Nr. 4114, Elbisstrasse. Gelterkinden. Nr. 1793/2019. Bauherrschaft: Schneider Heidi u. Roland, Mittlerer Homberg 187, 4466 Ormalingen. Projekt: Um- und Ausbau Wohnhaus / Rückbau Wintergarten, Parzelle Nr. 1551, Homberg 12. Nr. 1915/2016. Bauherrschaft: Ekon Investment AG, Lange Gasse 4, 4052 Basel. Projekt: Einfamilienhaus. Neuauflage: geändertes Projekt mit zusätzlichem Eingangsvordach, Parzelle Nr. 2368, Dickelenweg 6. Itingen. Nr. 1819/2019. Bauherrschaft: Krenger Werner u. Krenger-Egger Alfred, Lettenweg 56, 4452 Itingen. Projekt: Kleinkläranlage, Parzelle Nr. 1074, Hof Sonnenberg 3. Lampenberg. Nr. 1814/2019. Bauherrschaft: Degen Reto, Hof Langacker, 4433 Ramlinsburg. Projekt: Mehrfamilienhaus / Carports mit Geräteräume, Parzelle Nr. 151, Hauptstrasse. Läufelfingen. Nr. 1777/2019. Bauherrschaft: Gysin-Schmutz Karin u. Stefan, Bächlerweg 18, 4448 Läufelfingen. Projekt: Schwimmbad / Stützmauern, Parzelle Nr. 839, Bächlerweg 18. Lausen. Nr. 1799/2019. Bauherrschaft: Huber-Schwarb Rita u. Markus, Bluemetweg 2c, 5073 Gipf-Oberfrick. Projekt: Carport, Parzelle Nr. 1281, Brühlstrasse. Liestal. Nr. 1767/2019. Bauherrschaft: Tribelhorn Johannes, Altmarktstrasse 89a, 4410 Liestal. Projekt: Um- und Anbau Mehrfamilienhaus / 2 Dachaufbauten, Parzelle Nr. 4714, Altmarktstrasse 89. Nr. 1781/2019. Bauherrschaft: Heim Sonja, Kesselweg 2, 4410 Liestal. Projekt: Fassadenänderung / Kamin für Cheminée-Ofen, Parzelle Nr. 2630, Kesselweg 2. Nr. 1783/2019. Bauherrschaft: C & S Immobilien AG, Gemeindeholzweg 30,38, 4103 Bottmingen. Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Parzelle Nr. 7409, Langhagstrasse. Nr. 1807/2019. Bauherrschaft: Hütten Svetlana u. Stefan, Gitterlistrasse 16, 4410 Liestal. Projekt: Balkonverglasung, Parzelle Nr. 2983, Gitterlistrasse 16. Nr. 1813/2019. Bauherrschaft: SchweizerTumer Tugce u. Jan, Untere Rebgasse 18,

4058 Basel. Projekt: Um- und Ausbau Einfamilienhaus, Parzelle Nr. 2135, Froburgstrasse 11. Nr. 1818/2019. Bauherrschaft: Walter Anna u. Ruszat Robin, Langhagstrasse 27, 4410 Liestal. Projekt: Schwimmbad / Stützmauer, Parzelle Nr. 2653, Langhagstrasse 27. Oberdorf. Nr. 1686/2019. Bauherrschaft: ETRA Immobilien AG, Luftgässlein 4, 4051 Basel. Projekt: Wohnüberbauung mit Autoeinstellhalle und Transformatorenstation. Neuauflage: Profile, Parzelle Nr. 1138, 1149, 1158, Hintere Gasse. Ramlinsburg. Nr. 1771/2019. Bauherrschaft: Lüdin Markus, Eggstrasse 11, 4433 Ramlinsburg. Projekt: Um- und Anbau Wohnhaus, Parzelle Nr. 25, Eggstrasse 11. Reigoldswil. Nr. 1778/2019. Bauherrschaft: Anton Zurfluh AG, Ziefenstrasse 7, 4418 Reigoldswil. Projekt: Überdachung Reihensilos, Parzelle Nr. 1884, 1891BR, Ziefenstrasse. Rickenbach. Nr. 0373/2017. Bauherrschaft: Handschin Christian, Hauptstrasse 26, 4462 Rickenbach. Projekt: Weidehütte. Neuauflage: zusätzliche überdachte Futterkrippe, Parzelle Nr. 1286, Hauptstrasse. Rünenberg. Nr. 1808/2019. Bauherrschaft: Grieder Droll Esther u. Droll Thomas, Hauptstrasse 39, 4497 Rünenberg. Projekt: Umund Ausbau alt Ökonomiegebäude in neu Wohnhaus / Solaranlage, Parzelle Nr. 76, Hauptstrasse 39. Sissach. Nr. 1765/2019. Bauherrschaft: Eggli Deborah u. Kevin, Reuslistrasse 43g, 4450 Sissach. Projekt: Einfamilienhaus / Garage, Parzelle Nr. 4225, Oberer Sonnhaldenweg. Tenniken. Nr. 1785/2019. Bauherrschaft: Wiesner Joachim, Hof Talacker 107, 4456 Tenniken. Projekt: Anbau Wohnhaus / Kamin für Holzheizung / Stützmauer, Parzelle Nr. 1469, Hof Talacker 107. Waldenburg. Nr. 1804/2019. Bauherrschaft: Schweizer Alpenclub Sektion Baselland, Isenegger Niggi, Hauptstrasse 104c, 4416 Bubendorf. Projekt: Umbau Clubhaus / Stützmauer, Parzelle Nr. 476, 671BR, Waldweid 55. Ziefen. Nr. 1812/2019. Bauherrschaft: Tschopp Andreas, Katzental 13, 4417 Ziefen. Projekt: Zweckänderung: alt Stall in neu Technikraum / Kamin für Pelletheizung, Parzelle Nr. 176, 1786, Katzental 13a.

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Betrachtung zur Woche

Fürchtet euch nicht! Bei uns auf der Wiese steht eine grosse Holzwand mit zwei Engeln. Als Werbung für den Dorfweihnachtmarkt stehen sie dort und werden früh und abends angestrahlt. Man kann es als vorweihnachtliche Folklore abtun. Aber man kann sich im Vorbeigehen auch ein paar Gedanken dazu machen. Es gibt ein Lied von Gerhard Schöne. Es heisst «An meinen Engel»; der Text geht so: Wie deutlich habe ich dich als Kind gespürt! War mir vor Angst die Kehle zugeschnürt, hast du gesungen mit Engelszungen und mich ganz sicher an der Hand geführt. Du warst der Anruf und der Liebesbrief. Du warst die Rettungsleine aus dem Tief. In vielen Traumgesichten warst du die Freundesstimme, die mich rief. Du bist der Satz, der wieder Mut einflösst, Du bist der Arm, der mich nicht von sich stösst, bist Wahrheitsstreiter und Wegbegleiter, du bist das Messer, das die Fesseln löst… Du warst der stille Träger meiner Last, der kühle Schatten und der späte Gast. Im Buch die Zeilen, die Wunden heilen, ich ahne, dass du sie geschrieben hast. Mal warst du Fallstrick und mal Wanderstab, das Wunder, das ich nicht erwartet hab. Leg ich die Glieder zum Sterben nieder, wirst du die Leiter sein aus meinem Grab.

Irgendwie so ähnlich hat das jeder schon erlebt. Ganz gleich wie man es nennt, Schicksal, Zufall, Fügung, einfach Glück gehabt oder eben Engel. Wahrscheinlich klingt Engel sogar am schönsten. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit spielen Engel eine grosse Rolle. Ein Engel verkündet Maria die Geburt ihres Kindes. Ein Engel sagt zu den Hirten: «Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkünde Euch grosse Freude, denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr.» Mehr nicht. Damit ist alles gesagt. Genaugenommen sind Krippe und Stall nur Nebenschauplätze. Mittelpunkt der Weihnachtsgeschichte ist eine winzige Predigt, gehalten von einem Engel: «Fürchtet euch nicht!» Der Engel ist der einzige, der überhaupt etwas zu sagen hat. Maria und Josef, die sagen kein einziges Wort. Kein Krippenspiel kommt aus, ohne Dialoge für Eltern und Hirten zu erfinden. Nur die Rolle des Engels – da kann der Text meist so bleiben. Gerhard Schöne übersetzt uns, was es bis heute auf sich hat mit der Botschaft des Engels. Was es im alltäglichen Leben bedeutet, sich nicht zu fürchten. Vertrauen ins Leben zu haben. Rückschläge zu verkraften. Wunden verheilen zu lassen. Für andere da zu sein. Mit Gott und seinen Engeln zu rechnen. PFARRER TORSTEN AMLING, LANGENBRUCK

Todesfälle Bubendorf Heidi Fässler-Mundschin, geb. 8. Juni 1931, gest. 13. Dezember 2019, von Bubendorf BL (Aufenthalt im APH Frenkenbündten, Gitterlistrasse 10, 4410 Liestal). Abdankung: Mittwoch, 8. Januar 2020, 14.00 Uhr, in der ref. Kirche Bubendorf. Bretzwil Stephan Abert-Petitpierre, geb. 15. September 1967, gest. 10. Dezember 2019, von Basel (wohnhaft gewesen Mühlemattstrasse 9). Urnenbeisetzung und Abdankung: Donnerstag, 19. Dezember 2019, 14.00 Uhr. Besammlung bei der Kirche Bretzwil. Gelterkinden Jakob Ackermann-Höfler, geb. 16. September 1928, von Glarus Nord (wohnhaft gewesen Grauensteinweg 32). Urnenbeisetzung mit anschl. Trauergottesdienst: Freitag, 20. Dezember 2019, 11.00 Uhr. Besammlung auf dem Friedhof. Heinz «Fätze» Buess-Fankhauser, geb. 11. Februar 1941, von Gelterkinden BL, Wenslingen BL (wohnhaft gewesen Balkenweg 25). Urnenbeisetzung mit Trauergottesdienst am Grab: Freitag, 27. Dezember 2019, 14.30 Uhr. Besammlung auf dem Friedhof.

Einschulung

Der Verband Basellandschaftlicher Gemeinden VBLG begrüsst den Umsetzungsvorschlag zur Motion «Schulpflicht mit Einschulungsentscheid der Eltern». Der VBLG hat seit Jahren eine Verordnungsänderung gefordert. Es sei wichtig, dass die Eltern in Absprache mit der Schulleitung entscheiden könnten, ob ihr Kind mit vier Jahren bereits reif genug für den Kindergarten sei. OBZ

Fritz Schwab, geb. 8. Juni 1956, von Sissach BL (wohnhaft gewesen Balkenweg 16). Beisetzung im engsten Familienund Freundeskreis. Abdankung: Donnerstag, 19. Dezember 2019, 14.30 Uhr. Besammlung in der ref. Kirche Gelterkinden. Lausen Christoph Werner Pfistner, geb. 4. November 1969, gest. 5. Dezember 2019, von Itingen BL (wohnhaft gewesen Edletenstrasse 22k). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis und mit den engsten Freunden statt. Lupsingen Peter Heinz Meier-Flammer, geb. 20. November 1944, von Ingenbohl SZ (wohnhaft gewesen Klingellochweg 5). Trauerfeier: Mittwoch, 18. Dezember 2019, 14.00 Uhr, in der Kirche St. Blasius in Ziefen. Zeglingen Gertrud Sutter-Grieder, geb. 24. September 1936, von Zeglingen BL (wohnhaft gewesen Hübel 6). Urnenbeisetzug: Freitag, 20. Dezember 2019, 14.00 Uhr, mit anschl. Trauergottesdienst in der Kirche Kilchberg. Besammlung: Friedhof Kilchberg.

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Baselland

ObZ 19. Dezember 2019

Emissionsfreies Autofahren

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Liestal Neuer Koreaner fährt mit Wasserstoff BEAT EGLIN

Der berühmteste Fahrer des neuen Hyundai Nexo ist der Schweizer Abenteurer Bertrand Piccard, der mit 778 Kilometern einen Weltrekord für SerienBrennstoffzellenfahrzeuge aufstellte. Als Weltneuheit bezeichnete Garagist Raymond Buser von der Liestaler Rheingarage den neuen Hyundai Nexo. Das weltweit erste serienmässige Brennstoffzellen-Fahrzeug kann bis zum 20. Dezember im Showroom in Liestal besichtigt werden. «Für 86 800 Franken bekommt der Kunde modernste und saubere Technologie zu einem Spitzenpreis», schwärmte Buser bei der Präsentation. Der Nexo führt ein eigenes Kraftwerk in Form von Brennstoffzellen mit und emittiert keine giftigen Abgase. Aus dem kleinen Auspuffröhrchen strömt nur Wasserdampf. Die Karosserie hat eine elegante Linie und das

Cockpit ist mit modernster Elektronik bestückt. In Herkunftsland Korea wird schon seit sechs Jahren mit Wasserstoff gefahren. Wichtigstes Hindernis für einen rasche Verbreitung in Europa ist nicht die

Verkaufsleiter Matthias Degen und Garagist Raymond Buser präsentieren den neuen Hyundai Nexo. FOTOS: B. EGLIN

Teilerfolg bei Kultur-Budgetanträgen Der Verband Kultur Baselland bedauert, dass der Landrat es abgelehnt hat, den Kunstkredit Baselland wieder auf den ursprünglichen Stand aufzustocken. Damit können weder mehr Kunstschaffende unserer Region mit Projektbeiträgen unterstützt und gefördert werden, noch können mehr Werke für Ausstellungen realisiert und der Öffentlichkeit gezeigt werden. Leider stehen nun auch nicht erhöhte Mittel für den künstlerischen Nachwuchs zur Verfügung. Eine wichtige Gelegenheit für mehr Aufträge und bessere Arbeitsbedingungen für Kunstschaffende – und damit Investition in die künstlerische Vielfalt in unserem Kanton – wurde verpasst. Der erfreuliche Entscheid des Landrates bedeutet, dass das Freifach Instru-

Technik, sondern fehlenden Tankmöglichkeiten. Trotz einer offiziellen Reichweite von 650 Kilometern schränken die erst drei Tankstellen stark ein. Die Kapazität soll aber in der Schweiz im nächsten Jahr um zwölf erhöht werden.

mentalunterricht zum reduzierten Tarif angeboten werden kann. Angehende Kindergarten- und Primarlehrpersonen können auf diese Weise ergänzend für das Musizieren und Singen mit den Schülerinnen ausgebildet werden. Der freie Zugang zum Instrumentalunterricht an den Fachmittelschulen Baselland ist umso wichtiger, als viele Schülerinnen und Schüler die Musikschulen nach der obligatorischen Schulzeit nicht mehr besuchen können, da der Zugang zum Instrumentalunterricht oft vom Familienbudget abhängig ist. Der Verband Kultur Baselland wertet den Entscheid des Landrates als wichtiger Schritt zur Förderung des instrumentalen Musizierens im Jugendalter.

Hyundai ist mit 31 Jahren eine eher junge Marke. Sie steht aber weltweit bereits an 4. Stelle und überholte damit den japanischen Konkurrenten Toyota. Buser ist überzeugt, dass seine Marke in vier Jahren Marktführerin sein wird.

Modernes Cockpit im Hyundai Nexo.

Procap-Adventsfeier im Hotel Engel

Dieses Jahr, am zweiten Advent, fand für die Mitglieder von Procap Nordwestschweiz die Adventsfeier statt. Neben vielen Mitgliedern waren auch Vertreter aus Politik und Kirche und langjährigen Ehrengästen anwesend. Bereits vor der Saalöffnung im Hotel Engel in Liestal standen die ersten Gäste erwartungsvoll vor der Tür. Schnell füllte sich der Saal. Präsidentin Monika Maibach begrüsste alle aufs Herzlichste und führte durch das Programm. Peter Riebli, Landratspräsident Baselland, hielt eine sehr stimmige und bewegende Rede. Das diesjährige Programm startete mit der regionalen Musikschule Liestal, unter der Leitung von Herrn Koller. Die Schülerinnen gaben eine bezaubernde Aufführung zum Besten. Teils klassische Stücke, teils fetzige Stücke wurden am Piano und an der Querflöte beglei-

tet. Danach erzählte Pfarrer Sundermann, von der reformierten Kirchengemeinde Tenniken-Zunzgen, seine Lieblingsweihnachtsgeschichte, von Simon und dem weissen Schäfchen. Der Gospelchor «Sunshine Singers» unter der Leitung von Julia Palac, brachte anschliessend eine besinnliche und fröhliche Stimmung in den Saal. Gemeinsam mit dem Chor wurde «Oh happy Day» und «Oh du Fröhliche» gesungen. Nach einer Pause, die Zeit für Austausch und Gespräche liess, klopfte es an der Tür. Der Santichlaus, mit seinem Schmutzli durfte ja nicht fehlen! Gespannt lauschten alle den Geschichten, denn der Santichlaus hatte dieses Jahr vieles in Erfahrung gebracht. Zum Glück nur Gutes! So hatte der Schmutzli nichts zu tun und half dem Santichlaus beim Verteilen der Geschenkli.

Manche waren mutig genug und sprachen ihr Verslein oder sangen gar ein Liedchen. Besonders viel Gutes wusste der Santichlaus über Jacqueline Anliker zu berichten, über ihre wunderbare Organisation der Vereinsanlässe und vieles mehr. Nach fast 18 Jahren verlässt Jacqueline Anliker Ende Januar 2020 Procap und geht in den Ruhestand. Die Mitglieder und der Vorstand hatten somit die Gelegenheit, ihr für ihre tolle Arbeit zu danken. Zum guten Schluss wurden alle mit einem sehr schmackhaften Nachtessen verwöhnt. Ein gelungenes Fest ging zu Ende. Nach und nach verabschiedeten sich gut gelaunte und strahlende Menschen. Viele freuen sich schon jetzt auf eine neue, spannende und unterhaltsame Adventsfeier im Jahr 2020. ANJA CZERNUTZKY, MITARBEITERIN VEREINSWESEN

VERBAND KULTUR BAS ELLAND

Steuervorlage 17 tritt am 1. Januar in Kraft Der Regierungsrat hat entschieden, die vom Baselbieter Stimmvolk Ende November 2019 angenommene Steuervorlage 17 (SV17) per 1. Januar 2020 in Kraft zu setzen. Am 24. November 2019 hat das Baselbieter Stimmvolk der SV17 mit 63,2 Prozent zugestimmt. Der Regierungsrat hat an seiner gestrigen Sitzung beschlossen, die Steuergesetzänderung per 1. Januar 2020 in Kraft zu setzen. Damit schafft er Rechts-, Planungs- und Investitionssicherheit für die Baselbieter Unternehmen. Mit der SV17 passt der Kanton das Unternehmenssteuerrecht an die internationalen Entwicklungen an. Zentrales Element der Baselbieter Steuervorlage bildet die gestaffelte Senkung des Gewinnsteuersatzes bis ins Jahr 2025 auf 13,45 Prozent. Im Gegenzug fällt die heutige steuerliche Privilegierung der Statusgesellschaften (Holding-, Domizil- und gemischte Gesellschaften) weg. Die weiteren Eckpunkte der Reform sehen wie folgt aus:

• Einführung einer Patentbox mit einer Entlastung von 90 Prozent; • Einführung eines zusätzlichen Abzugs für Forschung und Entwicklung von 20 Prozent; • Entlastungsbegrenzung von 50 Prozent; • Senkung des Kapitalsteuersatzes auf 1,6 Promille; • Entlastung bei der Kapitalsteuer für denjenigen Teil des Eigenkapitals, der auf Beteiligungen, Patente und Konzerndarlehen entfällt; • Erhöhung der Dividendenbesteuerung auf 60 Prozent (Teilbesteuerung); • Erhöhung des Steuerabzugs für Kinderdrittbetreuungskosten auf 10 000 Franken pro Kind und Erhöhung der individuellen Prämienverbilligung um 17,4 Millionen Franken als sozialpolitischer Ausgleich. Der Regierungsrat ist überzeugt, dass das Baselbiet mit der SV17 auch in Zukunft ein attraktiver Wohn- und Wirtschaftskanton bleibt. REGIERUNGS RAT

Nach fast 18 Jahren verlässt Jacqueline Anliker Ende Januar 2020 Procap und geht in den Ruhestand.

Eine gelungene Feier.

Design «Herz» gewinnt im S-Bahn-Voting Vom 18. November bis 30. November hat die SBB eine Online-Abstimmung durchgeführt, wie das Design der grenzüberschreitenden S-Bahn Basel ab Frühjahr 2020 aussehen soll. Zur Wahl

FOTOS: ZVG

Sport

Badminton-Erfolge

standen ein Design mit Punkten und eines mit einem Herz. «Klar am meisten Stimmen» erhielt das Sujet «Herz», wie die SBB nun mitteilt. OBZ

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Die Bevölkerung hat sich in der Abstimmung über das Design der grenzüberschreitenden S-Bahn Basel klar für das Design «Herz» entschieden. GRAFIK: Z VG

Ronja Zollinger (BC Liestal) konnte einen doppelten Erfolg am Schweizerischen Badmintonturnier in Aarau feiern: Sieg im Einzel und Sieg im Doppel zusammen mit Lydie Hequet. Erfolge für das Oberbaselbiet waren auch an den Badminton-Schweizermeisterschaften zu verbuchen: Ronja Zollinger (BC Liestal) und Lydie Hecquet (BC Bubendorf) erreichten den 2. Platz im Damen Doppel U15. Im Mixed U15 landete Ronja Zollinger zusammen mit Niklas Kramer (BSC Vitudurum) ebenfalls auf Platz 2. OBZ

Ronja Zollinger auf Rang 1 am Badmintonturnier in Aarau. FOTO: Z VG

Weitere Sportberichte: Seite12


Baselland

ObZ 19. Dezember 2019

Besinnliche Advents-Flussfahrt mit 150 glücklichen Teilnehmenden pr. Gemeinsam mit dem befreundeten Reiseunternehmen «reist reisen» aus Wasen im Emmental, hat «à la carte-reisen» eine etwas andere Advents-Flussfahrt durchgeführt – und darf damit auf einen grossartigen Erfolg zurückblicken. Carfahrten an Weihnachtsmärkte haben Traditionen. Immer mehr aber wird seitens der Gäste auch das Begehren nach besinnlicheren Angeboten während der Adventszeit laut. Dies bewog das Reiseunternehmen «à la carte-reisen» von Andreas und Salome Rudin dazu, gemeinsam mit «reist reisen», eine Advents-Flussfahrt mit Workshops auf einem erstklassigen Schiff anzubieten. Mit dem vollbesetzten, eigens für diese Adventsflussfahrt gechartetem Schiff und drei Reisecars startete die fast 150-köpfige Reisegesellschaft ins erlebnisreich-besinnliche Abenteuer auf dem Rhein. Vorerst wartete der Besuch des Weihnachtskrippenwegs in der Altstadt des elsässischen Örtchens Bergheim auf die Gäste. Die nächste Station war Colmar. In der drittgrössten Elsässer Stadt und der Hauptstadt des Departements Haut-Rhin bot sich nebst dem bekannten Elsässer Wein und den malerischen architektonischen Sehenswürdigkeiten, wie das Unterlinden-Museum oder der Isenheimer-Altar, auch der Besuch des Weihnachtsmarkts. Unter den Gästen allerdings stieg die Spannung auf das Erlebnis «Schiff» merklich. Am Einschiffungsort Breisach war im Vorfeld alles perfekt organisiert. Nach dem Gepäcktransport stand das Schiffspersonal Spalier. Alle wurden freundlich und persönlich in ihre Kabine begleitet und instruiert. Auch die Schiffsküche überzeugte auf Anhieb mit delikaten, liebevoll zubereiteten Speisen. Während draussen die vorüberziehende Rheinlandschaft im Dunkeln blieb, genossen die Gäste auf dem hell beleuchteten, schmucken und weihnächtlich dekorierten Schiff den ersten

Begleitet wurde die Reisegruppe von einem Quartett der Brass Band Posaunenchors FOTO: Z VG Ochlenberg vom Oberaargau, Kanton Bern. gemeinsamen Abend mit Musik und Lesungen. Schnell fand man sich in den folgenden Tagen zu einer riesigen Familie zusammen. Am Vormittag standen das Teilnehmen an den Workshops oder einfach das Verwöhntwerden und Geniessen zur Wahl. In den Workshops wurde entweder das Kreieren von Weihnachtskarten oder von Alex Kurz, Pfarrer und Musiker aus Rohrbach, das Gospel-Singen angeboten. Im schönen Städtchen Speyer wartete am Nachmittag ein sehr persönlicher Weihnachtsmarkt mit fröhlichen Menschen und einer ebenso persönlichen Ambiance. Wiederum folgte ein gemütlicher Schiffsabend, diesmal sogar mit dem Besuch des Samichlaus. Während dem Morgenessen setzte die MS Swiss Crown die Fahrt nach Worms fort. Wiederum wurde am Vormittag mit viel Eifer und Freude in den Workshops gearbeitet oder das selige Nichtstun genossen. Wenige Stunden später legte das Schiff in Worms, in der von Kelten gegründeten Stadt an, die zusammen mit Augsburg, Trier und Kempten bis heute

um den Titel der ältesten Stadt Deutschlands kämpft. Während die Gäste frei ihr Programm gestalteten, liefen auf der MS Swiss Crown die Vorbereitungen für den Gala-Schlussabend auf Hochtouren. Nach dem super Galadiner erfreute der Ad-hoc-Gospelchor unter der Leitung von Alex Kurz und mit Begleitung des Posaunenchor-Quartetts Ochlenberg sowie der Band Ina mit dem im Workshop eingeübten Programm. Lesungen, musikalische Vorträge der verschiedenen Formationen beschlossen den schönen Abend. In Rüdesheim legte die MS Swiss Crown kurz nach dem Frühstück und nach einer 300 km langen, zuverlässigen Fahrt an. Die letzte Station der unvergesslichen Reise war das Landhaus Ettenbühl in Bad Bellingen, wo das üppige «Zvieri-Znacht» nochmals eindrücklich mit Musik und Lesungen umrahmt wurde. Hier folgte denn auch das grosse Abschiednehmen in der aus dem Baselbiet, dem Emmental-Oberaargau und Bernbiet zusammengewürfelten Reisegesellschaft – nicht ohne Wehmut, aber mit besten Voraussetzungen für ein ähnliches Programm im Jahr 2021.

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Eine geballte Ladung Power

Liestal Tickets für «Soul of Gym» im Vorverkauf

pr. Bereits zum 14. Mal veranstaltet das Nordwestschweizerische Kunstturnund Trampolinzentrum Liestal (NKL) am 7. und 8. Februar 2020 im Sportund Gesundheitszentrum Rosen in Liestal «Soul of Gym», das Turnspektakel der besonderen Art. «Soul of Gym» ist die etwas andere Turnshow. Das Spezielle daran ist, dass die Turnerinnen und Turner aller Altersstufen und Bereichen des NKL sowie die Gastformationen zu Live-Musik ihre selbst einstudierten Nummern präsentieren. Jedes Jahr wechselt die Musikrichtung und somit ist es immer für alle Beteiligten eine neue Herausforderung. Dieses Mal heisst das Motto «Eine geballte Ladung Power». Begleitet wird das Spektakel von den wundervollen Klängen des Jugend-Sinfonieorchesters Oberbaselbiet. Nebst dem Orchester treten auch die Formation «Green-

horns» und die Band «Nameless» auf. Sie überbrücken die Pausen bei den Geräteumstellungen. Somit wird die 14. Ausgabe etwas ganz besonderes sein. Nebst den beiden Abendvorstellungen um 19 Uhr wird am Samstagnachmittag um 14.30 Uhr wieder eine dritte – besonders für Familien geeignete – Vorstellung angeboten. Vereine erhalten ab zehn Tickets für die gleiche Vorstellung eine Ermässigung von fünf Franken pro Ticket. Da die Platzzahl beschränkt ist, empfiehlt das OK, die Tickets im Vorverkauf zu erwerben. «Soul of Gym» 7. und 8. Februar 2020. Sportzentrum Rosen, Liestal. Vorverkauf mit Barzahlung: TopPharm Studer Apotheke, Rathausstr. 53 und Bücheli Center, Liestal. Online: www.eventfrog.ch (unter Events). Vereinsbestellungen ab zehn Tickets per E-Mail: soulofgym@nkl-liestal.ch

Das Jugend-Sinfonieorchester Oberbaselbiet begleitet live die Vorführungen bei «Soul of Gym». FOTO: Z VG

Volg-Rezept

Rätselspass mit der ObZ

Kartoffelgnocchi Für 4 Personen Zutaten: 220 g Kartoffeln, mehlig kochend – ½ Ei – 50 g Mehl – Salz – Pfeffer – Muskat

Dieses Werbefeld wird beachtet!

Zubereitung Die Kartoffeln mit der Schale weich dämpfen, schälen und pürieren. Kartoffelmasse mit dem Ei mischen, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Masse erkalten lassen (wichtig!) und mit Kartoffelgnocchi Mehl zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten (nur so viel Mehl wie nötig verwenden). Ein paar Gnocchi formen und diese als Testversuch im Salzwasser leicht köcheln lassen, bis sie aufschwimmen. Wenn die Gnocchi gut sind, die Kartoffelmasse in ein Spritzsack füllen und Stangen à ca. 1,5 cm Durchmesser spritzen. Mit einem Teighorn gleichmässige Nocken abstechen, nussgrosse Kugeln formen und diese über eine Gabel abrollen, um die typische Gnocchiform zu erhalten. Im Salzwasser pochieren, abschütten und bis zum Servieren warm stellen. Fertige Gnocchi vor dem Anrichten in Salbeibutter schwenken.

Auflösung der letzten Woche

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Zubereitung: ¾ Std. + 30 bis 45 Min. auskühlen lassen


ObZ

19. Dezember 2019 Redaktion Marc Schaffner Tel. 061 927 29 01 Fax 061 927 29 30 E-Mail marc.schaffner@chmedia.ch

Region Liestal Das Stedtli unter dem Lichterhimmel

Liestal Der neu fünftägige Weihnachtsmarkt hat viele Besucherinnen und Besucher angezogen Mit 99 Ständen, schöner Stimmung und vielen Besucherinnen und Besuchern hat Liestal vergangene Woche wiederum einen erfolgreichen Weihnachtsmarkt erlebt (siehe auch Artikel unten). Das Angebot war vielseitig und zum Teil regional, die Rathausstrasse und Rosengasse waren zu den Spitzenzeiten ziemlich voll. Auch der Sonntagsverkauf wurde gut genutzt. Ein weiterer Sonntagsverkauf findet kommendes Wochenende, am 22. Dezember, von 12 bis 18 Uhr statt; morgen Freitag, 20. Dezember, haben Coop, Migros, Manor und ausgewählte Geschäfte bis 20 Uhr geöffnet. OBZ

Gute Stimmung am Sonntag.

Viel Liebe zum Detail.

Die Weihnachtsbeleuchtung schafft eine festliche Stimmung.

Das Stedtli war auch tagsüber voll.

FOTOS: MICHAEL HERRMANN

Gemütliches Flanieren am Abend.

Baselbieter Flair, heimelig, authentisch

Liestal Erster Weihnachtsmarkt unter neuer Leitung MARC S CHAFFNER

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Die Geschenkidee für das Stedtli Mit der Geschenk-Gutschein-Aktion von KMU Liestal werden auch die Schenkenden belohnt: Bis zum 24. Dezember erhalten Sie beim Kauf eines GeschenkGutscheinpakets im Wert von 100 Franken jeweils zehn Prozent Rabatt (90 statt 100 Franken). Die Aktion gilt nur solange Vorrat. Pro Person können maximal zwei Gutscheinpakete zum reduzierten Preis bezogen werden. Verkaufsstellen: BLKB, Manor, paf.ch, Studer Apotheke (Bücheli Center und Altstadt), Raiffeisenbank. OBZ

Weihnachtsmarkt. Da er in Liestal wohne und hier aufgewachsen sei, habe er sich auf die ausgeschriebene Stelle als Marktleiter gemeldet. Dieses Jahr habe er an der Organisation noch nichts geändert, da er erst im August dazu gestossen sei, aber er habe bereits Ideen für Neuerungen, die er ab nächstem Jahr umsetzen wolle.

«Es ist nicht irgendein Weihnachtsmarkt, es ist der Weihnachtsmarkt. Wer ihn nicht gesehen hat, hat nichts gesehen.» Mit diesen Worten und einer guten Portion lokalem Selbstbewusstsein eröffnete KMU-Präsident Matthias Renevey den Liestaler Weihnachtsmarkt. Diesmal schon am Mittwoch, denn der Markt wurde um einen Tag verlängert. Was ebenfalls neu ist, ist die Leitung: Nachdem die langjährige Leiterin, «Madame Noël» Vreni Büchi, zurückgetreten ist, war bei der diesjährigen Eröffnung, die traditionell beim Törli stattfindet und einen kurzen Rundgang mit Apéro beinhaltet, erstmals ein neuer Marktleiter dabei. Ueli Vögtlin bringt einiges an Organisationserfahrung mit: Als Leiter Event Services bei der Rivella AG betreut er Grossanlässe wie das Eidgenössische Turnfest. «Das hier ist eher eine kleine Sache, aber trotzdem sehr arbeitsintensiv», sagt er zum Liestaler

Jedes Detail stimmt Mit 99 Ständen wies der diesjährige Weihnachtsmarkt etwa dieselben Dimensionen auf wie vergangenes Jahr. Das OK habe sehr viel Zeit investiert und dafür gesorgt, dass jedes Detail stimme, meinte Matthias Renevey. KMU-Vizepräsident Martin Spiess habe auch wieder einen Heimfahrservice organisiert. Das Geheimnis des Weihnachtsmarkts ist laut Renevey, dass er Baselbieter Flair besitzt, heimelig und authentisch ist. Das zeichne Liestal und den Weihnachtsmarkt aus. Beim gemeinsamen

Matthias Renevey, Präsident KMU Liestal, eröffnete den Weihnachtsmarkt beim Törli. FOTOS: M. SCHAFFNER

Eine Delegation aus Politik und Gewerbe begutachtete neugierig die Stände.

«Monsieur Noël»: Ueli Vögtlin, der neue Leiter des Weihnachtsmarkts. Rundgang mit Vertretern aus Politik, Stadtbehörde und Gewerbe stellte Matthias Renevey fest: «Ich habe das Gefühl, alle fühlen sich hier wirklich daheim und fühlen sich wohl, durch den Weihnachtsmarkt zu flanieren.»

Lieschtler Mümpfeli «Ein Schaufenster ist das Gesicht eines Verkaufsgeschäftes.» Diese Aussage habe ich vor vielen Jahren anlässlich einer Generalversammlung des damaligen Gewerbevereins Liestal gehört. Besonders in der Adventszeit sei es wichtig, die Gesichter der Geschäfte möglichst interessant und vielfältig zu schmücken. Aber auch während des Jahres sollten schön eingerichtete Schaufenster die Kunden dazu verleiten, im betreffenden Laden ihre Einkäufe zu tätigen. Vor noch nicht allzu langer Zeit führte die IG Einkaufszentrum Liestal jeweils vor Weihnachten einen Wettbewerb durch, wo die Kundinnen und Kunden bestimmen konnten, welches das schönste Weihnachtsschaufenster in der Liestaler Innenstadt ist. Auch heute noch bemühen sich viele Geschäfte, mit schön gestalteten Schaufenstern vorweihnachtliche Atmosphäre in unsere Gassen zu zaubern. Teilweise können wahre Kunstwerke besichtigt werden. Leider machen aber die Schaufenster in vielen Altstadthäusern nicht mehr den besten Eindruck. Sie werden z. B. mit übergrossen Reklamen «zugepflastert», oder noch schlimmer, es stehen einfach lieblos aufgestellte Utensilien herum. Man muss auch berücksichtigen, dass sich der Detailhandel in den Städten massiv gewandelt hat. Einkäufe via Internet oder auf der anderen Seite der Landesgrenzen machen unseren noch verbleibenden Detaillisten schwer zu schaffen. Kommt noch die prekäre Parkplatzsituation dazu. In Liestal müssen Autofahrer tief in die Tasche greifen, wenn sie parkieren möchten. Ganz anders ist das in den umliegenden Einkaufszentren, wo gratis parkiert werden kann. Durch diese Situation fliesst viel Kaufkraft aus Liestal weg. Da sind die toll gestaltete neue Rathausstrasse und die Münzen für eine halbe Stunde gratis Parking, welche in einigen Läden abgegeben werden, ein schwacher Trost. Umso wichtiger ist es, eine tolle Einkaufs-Atmosphäre zu schaffen, damit sich die Kunden wohlfühlen. Warum ist es in vielen Fällen nicht möglich, mit minimalem Aufwand attraktive Schaufenster zu gestalten? Das ist übrigens eine Forderung, welche nicht nur für die Vorweihnachtszeit Gültigkeit hat. Auch während der übrigen Jahreszeit könnten saisonbedingt kleine Ausstellungen in den Schaufenstern arrangiert werden. Dieser Aufwand würde sich HANSPETER MEYER bestimmt lohnen.


Region Liestal

ObZ 19. Dezember 2019

Zauberhaftes Wintererlebnis

Bubendorf Der Musikverein überrascht mit einem leidenschaftlichen Weihnachtskonzert SANDER VAN RIEMSDIJK

Mit einem Konzert unter dem Motto «Winterzauber» verzauberte der Musikverein Bubendorf letzten Samstag unter der Leitung von der Dirigentin Valérie Seiler in der fast voll besetzten evangelisch-reformierten Kirche das Publikum mit musikalischen Leckerbissen und einem sehr gut integrierten kleinen Bühnentheater. In einem herzerfrischen Programm mit einigen Titelmelodien von berühmten Filmen konnte man sich musisch auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen lassen. Ein mit vielfältigen Kompositionen reich gefülltes musikalisches Programm, das zusammen mit der Akustik der Kirche dafür sorgte, dass das Konzert zu einem atemberaubenden Hör- und Seherlebnis für Jung und Alt wurde. Musik erzählt Geschichten und lässt Emotionen erleben. Als Intermezzo und als gelungen versteckte Überleitung zum jeweils nächsten Musikstück spielte abseits der Bühne ein Quartett mit einer Prise Humor gespickt vorweihnachtszeitliche Szenen aus einer gutbürgerlichen Durchschnittsfamilie. Sogar der Weihnachtsmann, gespielt von Beat Tschudin, der zusammen als Opa eine Doppelrolle innehatte, machte seine Aufwartung. Das breitgefächerte Repertoire des Musikvereins zielte auf die musischen Ohren. Rassig dynamisch das Eröffnungsmusikstück «Forest Gump Suite», instrumental experimentierfreudig mit einer mal feurigen, mal leidenschaftli-

Liebhaber der «härteren» Töne dürfen sich auf das Freakout-Festival am 4. Januar im Guggenheim in Liestal freuen. Die Metal-Veranstaltung wird von der lokalen Band Freakings jedes Jahr am ersten Wochenende des neuen Jahres organisiert. Neben Freakings, die ihre neue CD taufen, spielen Ravager (D), Fusion Bomb (LUX), Hellvetica und Dead Born Vision. guggenheimliestal.ch OBZ Anzeige

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BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Büren Seewenstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Schutzwaldprojekt) sind auf der Seewenstrasse im Abschnitt «Mühle, Büren» bis «Löhr, Seewen» folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Tagsüber wird die Seewenstrasse für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Nuglar – Gempen – Hochwald. Der Postautodienst bleibt gewährleistet. Dauer: Montag, 6. Januar bis Freitag, 24. Januar 2020 jeweils werktags von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Ein tolles Konzert mit musikalischen Leckerbissen aus der Filmwelt und mit bekannten Weihnachtsliedern. FOTOS: S. VAN RIEMSDIJK cher Klangatmosphäre «The Polar Express». Geradezu romantisch erklang die Performance «Drei Nüsse für Aschenbrödel», wobei man in Gedanken Aschenbrödel und den Prinz über die verschneiten Felder zum Schloss reiten sah. Verspielt das Musikstück «Dashing through the snow», bei uns bekannt unter dem Titel Jingle Bells. Das Klavier gehört inzwischen fast zum obligatorischen Mobiliar der Konzertsäle. Dem Pianisten Reto Güdel gelang es, seine Individualität in der Begleitung zu wahren und sich doch in die sehr lebhaften und lautstarken Performances gut zu integrieren. Im Popsong «All of me», vom Amerikaner John Legend, mit David Grütter

Das Musiktheater mit Daniel Schären, Christina Merz, Beat Tschudin und Jana und Malina Uebelmann.

«Härtere Töne»

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als Solist wurde das Publikum in eine der berühmtesten Balladen der letzten Jahre fortgetragen. Und am Schluss des Konzerts wurden die Zuhörenden, nachdem sie für fünfviertel Stunden in eine fantastische musikalische Welt entführt worden waren und sich von der märchenhaften und emotionalen Musik hatten verzaubern lassen, mit einem Potpourri aus Weihnachtsliedern zum Mitsingen eingeladen. Der Musikverein hinterliess ein restlos begeistertes Publikum, das mit schönen Erinnerungen in den Bubendorfer Abend entlassen wurde. Dieses bedankte sich mit einem langandauernden Applaus und Standing Ovations, was mit einer Zugabe belohnt wurde.

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 20. Dezember 2019 kai/zea

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Klopfen für das Tierpärkli Der Tierpark Weihermätteli in Liestal ist eine Oase für kleine und grosse Leute. Er ist ein beliebter Begegnungsort, geführt von einem engagierten Team, das einen Kleinzoo von Meerschweinchen, über vietnamesische Hängebauchschweine bis zu Lamas pflegt und das Areal in Schwung hält. Dieses Engagement wiederum ist nur möglich dank Beiträgen der Psychiatrie Baselland, der Einwohner- und der Bürgergemeinde Liestal. Diese Mittel reichen aber bei weitem nicht aus, um diesen beliebten Freizeitpark zu unterhalten. Dank Patenschaften, Gönner/-innen und Spenden an die Stiftung Tierpark Weihermätteli sind der Unterhalt des Geländes und die Pflege der Tiere garantiert.

Mitarbeitende des Tierpärklis, aber auch freiwillig engagierte Jugendliche, haben auch dieses Jahr mit einem kleinen Streichelzoo zur Freude der Kinder am Liestaler Weihnachtsmarkt beigetragen. Mitglieder des Liestaler Einwohnerrats sowie des Stadtrats haben sich dabei als Hirtinnen und Hirten für Spenden eingesetzt. Jede kleine und grössere Gabe in den Sammeltopf wurde durch Klopfen der Hirtenstäbe verdankt. Durch die Zusammenarbeit von Engagierten des Tierpärklis mit der lokalen Politik kam eine stattliche Summe für die Stiftung Weihermätteli zusammen, um das «Tierpärkli» zu hegen und zu pflegen. ANDREAS BAUMEISTER

Der Musikverein sorgte mit besonderen Klängen für ein zauberhaftes Weihnachtskonzert.

AA-Rating bestätigt Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat das hervorragende AA-Rating der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) mit Ausblick stabil bestätigt. Auch das Stand-alone-Rating (SACP) der BLKB, ohne Berücksichtigung der Staatsgarantie durch den Kanton Basel-Landschaft, wird von S&P unverändert mit A+ bewertet. John Häfelfinger, CEO, kommentiert: «Das S&P-

Rating bestätigt, dass wir weiterhin eine der am solidesten finanzierten Banken in der Schweiz und Europa sind.» Der Bericht betont die gesunde Finanzlage aufgrund der sehr guten Kapitalisierung und soliden Ertragslage. S&P streicht unter anderem die starke Marktstellung und die hohe Qualität der Kreditverpflichtungen insbesondere im Immobiliengeschäft hervor. OBZ

Die Stadträtinnen Regula Nebiker und Marie-Theres Beeler mit dem Stadtratskandidaten Lukas Felix als Hirtenteam am Liestaler Weihnachtsmarkt. FOTO: Z VG


Region Liestal

ObZ 19. Dezember 2019

Eine wunderbare Weihnachtsgeschichte

Leiden beenden dank Farbakupunktur Akupunktur Farbtherapie Praxis, Liestal

Lausen/Rust Ausflug in den Europapark mit über 550 Menschen mit einer Behinderung BENILDIS BENTOLILA

Es war ein kühler, regnerischer, düsterer Tag am Mittwoch, 11. Dezember 2019. Trotzdem machten sich über 550 behinderte Menschen und ihre Betreuenden aus der ganzen Schweiz auf den Weg nach Rust zum Europa-Park. Denn dort waren sie eingeladen zu einem Freudentag, unter der Aktion «Frohe Herzen». Seit einigen Jahren ermöglicht die Korporation von Europark, der ASTAG Schweizerischer Nutzfahrzeugverband, und den beteiligten Carunternehmen, Menschen mit einer Behinderung zu diesem ganztägigen kostenlosen Ausflug einzuladen. Dass der Räbhof Lausen dabei war, ist unter anderem dem Geschäftsführer der A.N.K. Tours, Hanspeter Niklaus, zu verdanken. «Ich hatte von der ASTAG vernommen, dass weitere Carchauffeure gesucht würden», erzählte er. «Der Car eignet sich nämlich vorzüglich als Transportmittel von Tür zu Tür, sogar über die Grenzen hinweg, insbesondere für Menschen mit einer körperlichen Einschränkung», fuhr er weiter, «die auf einen Rollstuhl angewiesen sind.» 35 Personen, unter ihnen Beat Thommen, Geschäftsführer vom Räbhof Lausen, und weitere Betreuende, gehörten zu den Beschenkten. Es war eine selten fröhliche Fahrt vom Oberbaselbiet nach Baden-Württemberg. Ununterbrochen erzählten sich alle von früheren Reisen nach Rust, welche Bahnen sie besucht hätten, und erinnerten sich an hundert Anekdoten. Die ersten eindrücklichen Bauten kamen in Sichtweite, da gingen die Freudenrufe los, ungehemmt. Einige riefen «Zu-ga-be, Zu-ga-be». Es passiert nicht oft, dass man das Gefühl hat, jemand freue sich grenzenlos und darüber hinaus. Doch hier war es so! Als wäre es der sonnigste Tag Gemütlich gings zum Treffpunkt fürs gemeinsame Foto, wo sich TV-Star Nik Hartmann zu den Ausflüglern gesellte. Dann hiess es anstehen fürs Mittagessen, denn es fanden sich alle im «DOME» zusammen. Das bedeutete, Winterkleider ausziehen, Rollstühle und GehHilfen versorgen, sich setzen; das brauchte Zeit. Es fiel auf, dass niemand schimpfte, weil behinderte Menschen lang und länger benötigen; bis alle ihren Sitzplatz hatten. Familie Mack, Be-

Beat Thommen (hinten Mitte), Geschäftsführer Räbhof Lausen, mit einigen der Bewohner/-innen, die am Aktionstag «Frohe Herzen» teilnahmen. FOTO: B. BENTOLILA

Über 500 Besucher profitierten von der Aktion «Frohe Herzen» am Mittwoch, 11. Dezember 2019, im Europa-Park. Nik Hartmann kniend unter dem Buchstaben D hinten auf der Scheibe; Teilnehmende vom Räbhof Lausen vorne zwischen BuchstaFOTO: ZVG ben O und M. sitzerin des Euro-Parks, offerierte nicht nur den Eintritt, sondern auch ein feines Mittagessen, serviert von unzähligen freundlichen Kellnerinnen und Kellnern. Ab 13 Uhr durften alle Bahnen, die im Winter in Betrieb sind, nach Herzenslust benutzt werden. Das Wetter war noch widerlicher als vormittags. Wenn jemand glaubte, das hätte der Stimmung und dem Frohsinn Abbruch getan, dachte er falsch. Die behinderten Menschen freuten sich, als wäre es der schönste sonnige Tag. Es waren hauptsächlich die nicht Behinderten, die jammerten wegen des Regens und der Kälte und der Dunkelheit. (Die Journalisten der Oberbaselbieter Zeitung inklusive …)

Stiftung Basel-Olsberg für Menschen mit Behinderung

Die Stiftung Basel-Olsberg, gegründet am 20. Juli 1989, bezweckt den Aufbau und Unterhalt einer oder mehrerer therapeutischen Wohn- und Werkstätten. In diesen Wohn- und Werkstätten sollen mehrfach behinderte Menschen betreut, gepflegt und beschäftigt werden. Wir stehen dafür ein, Menschen mit Behinderung ein Leben zu ermöglichen, dass sie nicht zusätzlich einschränkt, sondern ihren persönlichen Bedürfnissen und ihrer Entwicklung Rechnung trägt. Der Stiftungsrat untersteht der Stiftungsaufsicht des Kantons Basel-Landschaft.

Freunde des Räbhof Werden Sie Spender oder Gönnerin des Räbhof und geniessen Sie spezielle Vorteile! Es ist ganz einfach, Teil der Räbhof-Familie zu werden: Füllen Sie das Kontaktformular auf der Website Räbhof Basel-Olsberg aus www.raebhof.ch/index.php/login oder nehmen Sie über die Adresse Kontakt auf: Wohnen und Arbeit für Menschen mit Behinderung, Unterdorfstrasse 56, 4415 Lausen, Telefon 061 926 92 00; Telefax 061 926 92 16; E-Mail: info@raebhof.ch

Lokalkomitees gegründet

Glencore vergiftet Flüsse im Kongo und die Luft in Sambia. Der Basler Konzern Syngenta verkauft tödliche Pestizide, die bei uns schon lange verboten sind und Schweizer Goldraffinerien beziehen Rohgold aus Kinderarbeit. Immer wieder verletzen Konzerne mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und ignorieren minimale Umweltstandards. Die Konzernverantwortungsinitiative fordert eine Selbstverständlichkeit: Konzerne mit Sitz in der Schweiz sollen sich an die Menschenrechte und international anerkannte Umweltstandards halten, indem sie nicht länger die Augen verschliessen. Damit sich auch dubiose Multis an das neue Gesetz halten, müssen Verstösse Konsequenzen haben.

Konzerne sollen deshalb in Zukunft für Menschenrechtsverletzungen, die sie oder ihre Tochterfirmen verursachen, geradestehen. Diese Woche wurde auch je in Frenkendorf und Füllinsdorf ein lokales Unterstützungs-Komitee für die Konzernverantwortungs-Initiative gegründet.

Um 17 Uhr ging die Reise zurück ins Oberbaselbiet. Niemand schien müde zu sein, niemand ärgerte sich über den Stau. Einige fingen bereits an, Pläne zu schmieden für die nächste Reise, wenn es wieder nach Rust geht. In Lausen angekommen, wurde das Lied über die «Zu-ga-be, Zu-ga-be» wieder angestimmt. Nicht im Sinne von klagen, sondern eher wie ein danke sagen. Beat Thommen und sein Team waren genauso glücklich über diesen Tag im Advent wie ihre Schützlinge. «Es war heute für alle ein Tag der «Frohen Herzen», hielt der Heimleiter fest, «wir werden noch lange davon reden.» Carfahren als «absoluter Traumjob» Ein grosser Dank gehört dem Chauffeur Hanspeter Niklaus, der die Reisegruppe aus Lausen ohne Honorar kutschierte; ASTAG übernahm die gesamte Organisation und den Treibstoff. Hanspeter Niklaus fährt seit 22 Jahren Car; es sei für ihn der absolute Traumjob, hält er fest. Vom Lastwagenfahren her sei er damals eher zufällig zum Car gekommen, aber er würde diese Arbeit nie mehr aufgeben. «Carfahren bedeutet für mich Erholung», sagt er überzeugt. Auf die Frage, ob es das gleiche sei, behinderte oder nicht behinderte Menschen zu chauffieren, antwortet er: «Ich will meine Gäste sicher und freundlich ans Ziel bringen; für mich gibt es keinen Unterschied, ob jemand behindert ist oder nicht behindert.»

Mitglied Claudia Christen sagt: «Wir finden es sehr wichtig, dass wir uns auch vor Ort mit diesem dringlichen Anliegen befassen. Darum haben wir zwei Komitees gegründet.» In den nächsten Wochen und Monaten wollen die Gruppen Filmveranstaltungen und Aktionen organisieren. Interessierte können sich direkt auf der KomiteeWebsite unter www.konzern-initiative.ch/lokalkomitee-frenkendorf oder www.konzern-initiative.ch/lokalkomitee-fuellinsdorf einschreiben. Fahnen können unter www.konzern-initiative.ch/fahne bestellt werden. KONZERNVERANTWORTUNGS-INITIATIVE,

Fahnen werben für die Initiative.

LOKALKOMITEES FRENKENDORF FOTO: ZVG

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UND FÜLLINS DORF

pr. Während der dunklen Jahreszeit werden uns unsere Beschwerden, Leiden und Druck besonders schnell bewusst. Wir sind in dieser Jahreszeit auch besonders moHilda Molnar tiviert die Entscheidung zu treffen: «Jetzt reichts. Ich muss etwas in meinem Leben verändern!» Bei diesem Etwas helfe ich Ihnen. Doch zuerst wieso ist das so? Wir haben mehr Zeit zum Nachdenken. Wir werden weniger von Aktivitäten im Freien abgelenkt. Die kalten Temperaturen belasten zusätzlich unseren Körper. Und oder aufgrund der wenigen Tageslichtstunden lösen in uns die Sehnsucht nach Geborgenheit, Liebe und Zweisamkeit aus. Frust, Wut, Traurigkeit etc. sind die logischen Folgen, was wiederum in Schlafstörungen, Magenprobleme, sich getrennt fühlen etc. resultiert. Gehören Sie auch zu den Leidenden? Ich unterstütze Sie, mit der Farbakupunktur Ihre Gefühlsschwankung aufzulösen und Ihren Körper wieder in Schwung zu bringen.

Wussten Sie, dass Ihre Meridiane und Akupunkturpunkte Ihren physischen und emotionalen Körper nachhaltig beeinflussen? Ein grosser Vorteil der Farbakupunktur ist die Chance an Ihrem Körper zu arbeiten, ohne dass ich Ihnen weh machen muss. Statt den Nadeln arbeite ich mit dem farbigen Lichtstrahl. Lichtstrahlen dringen bis in alle Schichten des Körpers ein und erzielen auf diese Weise einen viel grösseren Effekt als Nadeln. Rechnen Sie mit acht bis zehn Terminen und Sie können eine Veränderung spüren. Bleiben Sie weiter dran, dann integrieren Sie das neue Körpergefühl und die veränderten Emotionen zu Ihrem Thema. Und wenn Sie noch mehr dranbleiben, dann sollten Sie die Beschwerden allmählich in Griff bekommen und komplett auflösen können. Mein Ziel ist, dass Sie im Frühling einen zweiten Frühling erleben. Glauben Sie auch daran, dass das Ziel erreicht werden kann? Dann melden Sie sich bei Hilda Molnar unter Tel. 079 942 18 22, Akupunktur Farbtherapie Praxis, Kasernenstrasse 21, 4410 Liestal, www.akupunkturfarbtherapiepraxis.ch.

Ein faszinierender Einblick in eine grosse Reise Lausen kulturell Vortrag: Mongolei

Severin Steck wollte die Mongolei selbst erfahren, bevor er ins Masterstudium in zentralasiatischer Kulturwissenschaft an der Uni Bern einstieg. Eine Reise, die seine Sicht verändert hat! Er fuhr im April 2015 vom Elternhaus in Lausen los und war 26 000 Kilometer alleine im Subaru Legacy unterwegs. Er fährt durch Russland und überquert im Juni, am 51. Reisetag, nach gut 15 000 Kilometern die Grenze zur Mongolei. Er lernt die khalkha-mongolische Umgangssprache und die uiguromongoli-

sche Schriftsprache, begegnet Menschen und ihren Geschichten. Ein faszinierender Einblick in eine grosse Reise. Kommen Sie am Donnerstag, 9. Januar, um 19.30 Uhr in den Gemeindesaal Lausen zu Lausem kulturell, lassen Sie sich mit Gratis-Eintritt und kleinem Apéro von den Erlebnissen in fernen Ländern mitnehmen und tauchen Sie ganz gemütlich in Lausen sitzend, in die Mongolei ein. www.lausenkulturell.ch LAUSEN KULTURELL

Severin Steck war 26 000 Kilometer alleine im Subaru Legacy unterwegs.

FOTO: ZVG

1700 Unterschriften für den Klimaschutz

Die Grünen Baselland haben die im Sommer lancierte Klimaschutz-Initiative der Landeskanzlei übergeben. Es sei leicht gewesen, die rund 1700 Unterschriften zu sammeln: «Das Bewusstsein auf der Strasse, dass wir jetzt etwas gegen die Klimakrise unternehmen müssen, ist sehr gross», sagte Präsident Balint Csontos. Die Initiative will, dass die Ziele des Pariser Klimaschutz-Abkommens (Klimaerwärmung auf 1,5°C begrenzen, Netto-Null CO2-Emissionen spätestens 2050) zu den Zielen der basellandschaftlichen Klimapolitik werden. OBZ /FOTO: ZVG


Sport

ObZ 19. Dezember 2019

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Europäischer Massstab

Leichtathletik Häring und Pfüller stark an der Cross-Europameisterschaft in Lissabon Vorletztes Wochenende fanden in Lissabon die Cross-Europameisterschaften statt. Die beiden Läuferinnen der LC Fortuna waren unter verschiedenen Flaggen am Start, Häring für die Schweiz und Pfüller für ihr Vaterland, Deutschland. Die Schweiz war mit einer relativen grossen Delegation nach Portugal gereist. Mit dabei war auch noch der Baselbieter Berthold vom TV Arlesheim. Im Rennen der Juniorinnen wurde gleich von Beginn weg auf das Tempo gedrückt. Von den knapp einhundert Läuferinnen wollten alle ein möglichst gutes Resultat erzielen, da der Rang auch zur Teamwertung zählte. Häring, die bereits zum dritten Male dabei war, und Pfüller, die eigentlich noch eine U18-Athletin ist, reihten sich im vorderen Viertel ein. Es waren vier Runden zu absolvieren und so verbesserten sich die beiden von Runde zu Runde. In der letzten Runde gelang es dann Häring, Athletin um Athletin zu überholen, dies ging auch bei Pfüller sehr gut, bis zum letzten Anstieg. Auf

Platz 1, 2 und 3 für die Liestaler Mädchen.

Schwimmnachwuchs auf dem Vormarsch Häring beim Zieleinlauf. der letzten Kuppe passierte Häring als sensationelle 8. und Pfüller als 20. Häring konnte ihre Position halten und

FOTOS: ZVG

Pfüller verlor im Endspurt noch sechs Plätze. Dies tönt nach viel, als Beispiel, wäre Häring noch zwei Sekunden schneller gelaufen, wäre sie auf dem sechsten Rang gelandet. Die Cross-Europameisterschaft gilt bei den Junioren als Massstab, wo man europäisch in der Langstrecke steht, da alle Disziplinen gegeneinander laufen. Häring wurde dann auch vom Verband ausgezeichnet, als die Läuferin mit den grössten Fortschritten. Sie hatte einmal mehr das Pech, dass sie in der Teamwertung hinter den Französinnen vierte wurden. Pfüller war europäisch die zweitbeste Jungathletin und wurde mit Deutschland hinter der Schweiz fünfte in der Teamwertung. Weniger gut erging es Berthold bei seiner Premiere im Nationaldress, musste er doch verletzt aussteigen.

Ein Teil des deutschen und schweizerischen Teams; Pfüller dritte von links und Häring dritte von rechts.

VINCENT MERLO, LC FORTUNA

Schwimmsportschule Liestal erhält Qualitätslizenz Die Schwimmsportschule Liestal durfte am 11. Dezember 2019 die Qualitätslizenz vom nationalen Fachverband Swiss Swimming (ab 1. Januar 2010 Swiss Aquatics) entgegennehmen. In der Schweiz gibt es bis anhin nur 18 weitere Schwimmschulen von rund 300, welche mit dieser Lizenz ausgezeichnet wurden. In der Nordwestschweiz ist es erst die dritte Schwimmschule. Ausgezeichnete Schwimmschulen erfüllen hohe Qualitätsanforderungen und heben sich dadurch von den übrigen Schwimmschulen ab. Bei der Überprüfung wurden Anforderungen im methodischen und technischen Bereich, aber auch im Bereich der Sicherheit bei der Durchführung des Unterrichts berücksichtigt. Eltern können bei der Suche nach einer geeigneten Schwimmschule darauf vertrauen, dass eine lizenzierte Schwimmschule die geltenden Sicherheitsstandards einhält und dass die Schwimmsportlehrer bestens ausgebildet sind. Weiter verfügen unsere Schwimmlehrpersonen jederzeit über eine gültige Wasserrettungs- und

FOTO: Z VG

BLS/AED-Ausbildung. Die Qualitätslizenz bestätigt, dass der Schwimmunterricht hochwertig ist und die Kinder bei mit viel Freude und zielorientiert unterrichtet werden. Auch legt die Schwimmsportschule Liestal grossen Wert auf lernfördernde Gruppengrössen. Die Lizenz ist nun zwei Jahre lang gültig und muss dann erneut von Swiss Swimming bestätigt werden. Standort der Schwimmsportschule ist das Schulhallenbad von Büren. Das Hallenbad steht zu den Kurszeiten ausschliesslich der Schwimmschule zur

Die Schwimmsportschule Liestal hat die Qualitätslizenz von Swiss Swimming/ Swiss Aquatics erhalten. FOTO: Z VG

Verfügung. So kann sehr konzentriert mit den Kindern gearbeitet werden, zudem ist die Aussicht aus dem Hallenbad einzigartig schön. Die Schwimmsportschule Liestal unterrichtet nach dem modernen KidsAusbildungssystem von Swiss Swimming. Dabei erhalten die Kinder einen persönlichen Kids-Pass, worin sie für jedes bestandene Level eine entsprechende Medaille einkleben können. Ab vier Jahren können Kinder in spielerischer Form mit der Wassergewöhnung beginnen. Für ambitionierte Kinder ist bereits nach sechs Levels ein direkter Wechsel in den Schwimmclub Liestal möglich. Die Nachfragen für die Nachwuchsgruppen im Schwimmclub sind zu Zeit sehr gross. So konnte der Verein im vergangenen Sommer nebst dem Cheftrainer Grzegorz Szuba die Nachwuchstrainerin Sandra Liesch anstellen. Die Schwimmsportschule Liestal bietet seit 2015 Schwimmkurse in Büren an und ist Teil des Schwimmclub LiesLADINA AESCHIMANN tal. LEITUNG SCHWIMMSPORTSCHULE LIESTAL

Mit 24 Mal Gold, 16 Mal Silber und zwölf Mal Bronze erreichte das Nachwuchsteam des Schwimmclubs Liestal den zweiten Platz im Medaillenspiegel am internationalen Meeting de l’Arc in Delémont am vergangenen Sonntag. 22 Schwimmerinnen und Schwimmer waren am Start. Die Bestzeiten wurden in fast allen Rennen deutlich unterboten, die technischen und konditionellen Schwerpunkte der vergangenen Trainingsperiode sehr gut umgesetzt und der Kampfgeist der jungen Athletinnen und Athleten war hervorragend. Mit jeweils vier Siegen waren die Teamleader Bálint Ashton (2006, Arlesheim) und Xenia Blyumin (2006, Kaiseraugst) die erfolgreichsten Nachwuchssportler. Über 1500 m Freistil erreichte Bálint eine hervorragende Zeit von 18:22.56 und Xenia blieb über 800

m Freistil in 9:56.08 zum ersten Mal unter zehn Minuten. Mit je drei Siegen waren Nicolas Nietschmann (2006) und Léna Ecoffey (2007), beide aus Seltisberg, sehr erfolgreich über die kürzeren Strecken. Weitere Siege erzielten Talia Jordan (2007, Sissach), Yannick Knab (2006, Oberdorf) und die zehnjährigen Schwimmerinnen Layra Balmer (Lupsingen), Yael Grossmann (Hölstein) und Camille Schicktanz (Tenniken). In der Staffelkategorie 13 Jahre und jünger war der Liestaler Nachwuchs über die 4x50 m Lagen unschlagbar. Sowohl die Jungs als auch die Mädchen gewannen die Wertung mit riesigem Vorsprung. Bei den Mädchen schafften alle drei Liestaler Teams den Sprung auf das Podest. SAND RA LIESCH NACHWUCHSTRAINERIN

Selektion für Karate-EM Jugend/Junioren und U21 Gestützt auf die etlichen Wettkampferfolge auf internationaler Ebene im 2019 (innerhalb Europa), die guten Leistungen und die kämpferischen Einstellungen an Wettkämpfen, wurden Nur Kars (Kumite Damen –50 kg/U21/Elite) und Kevin Wagner (Kumite Herren +84 kg/U21/Elite) am 10. Dezember vom Selektionsausschuss der Swiss Karate Federation (SKF) für die 47. EKFJunioren-U21-Karate-Europameisterschaften in Budapest, Ungarn vom 7. bis 9. Februar 2020 selektioniert. Nur Kars und Kevin Wagner (mehrfache Medaillengewinner an nationalen und internationalen Turnieren) sind

beide Nachwuchstalente aus der Region Baselland und trainieren im regionalen Stützpunkt beider Basel (Budo Sport Center) in Liestal. Für Nur ist es das erste und für Kevin das vierte Mal, dass sie/er für eine offizielle EKF-Karate-Europameisterschaft selektioniert wurden. Die beiden Leistungssportler sind Mitglied der Nationalen Kaders der Swiss Karate Federation (SKF). Sie werden beide von der Leistungssportförderung Baselland (LSF BL) unterstützt und absolvieren eine Berufslehre in Kombination mit Leistungssport im Baselbiet.

Nur Kars, Damen U21.

Kevin Wagner, Herren U21.f

FOTO: Z VG

BUDO SPORT CENTER

Internationales Judo Open in Amneville

Das von dem französischen Dachverband, dem FFJDA, mit dem Label «Excellence» ausgezeichnete Judo-OpenTurnier in Amneville (Frankreich) wird vom Schweizer Dachverband (SJV) als Sichtungsturnier für die Schweizer Nationalmannschaft U18 genutzt. Dementsprechend ist die Konkurrenz gross. Umso erfreulicher das sehr gute Abschneiden der Judo-Sport-Liestal- Athletinnen und -Athleten, welche mit dem Regionalen Leistungszentrum beider Basel am Start waren. Insbesondere Esmeralda Damiano aus Birsfelden dominierte ihre Kategorie bis 70 kg und gewann unangefoch-

ten die Goldmedaille. Samanta Stegena aus Basel stieg bei ihrem internationalen Debüt bei den U18 gleich mit dem zweiten Rang, und damit der Silbermedaille, sehr gut in die neue Saison ein. Eine weitere Medaille für den Judo Sport Liestal erreichte anschliessend am Sonntag bei den Schülern Celina Carraça aus Lausen, welche nach fünf Siegen das Halbfinale verlor, aber anschliessend das kleine Finale um Bronze für sich entscheiden konnte. Etwas weniger Glück hatte ihre Zwillingsschwester Maria Carraça, welche auch zuerst fünf Siege für sich verbuchen konnte, aber im Gegensatz zu Ce-

lina nach dem Halbfinale auch noch das kleine Finale um Bronze äusserst knapp durch Kampfrichterentscheid verlor. Nico Ritter, U18 bis 50 kg, und Simon Krause, U15 bis 38 kg, schieden leider frühzeitig aus. JUDO SPORT LIESTAL Resultate der Judo-Sport-Liestal-Athleten 1. Rang Esmeralda Damiano Jugend Damen U18 –70 kg Birsfelden 2. Rang Samanta Stegena Jugend Damen U18 –40 kg Basel 3. Rang Celina Carraça Schüler Mädchen A (U15) –44 kg Lausen 5. Rang Marian Carraça Schüler Mädchen A (U15) –44 kg Lausen

Esmeralda Damiano zuoberst auf dem Podest bei den Jugend Damen U18 bis 70 kg mit der Goldmedaille. FOTO: Z VG


Diverses

ObZ

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19. Dezember 2019 Redaktion Brigitte Reinhard Tel. 061 927 29 02 Fax 061 927 29 30 E-Mail brigitte.reinhard@chmedia.ch

Region Gelterkinden

Überraschungs- und Spendennachmittage

Gelterkinden Weihnachtsstimmung in der Brockenstube URSULA HANDSCHIN

Die «lebendigen Engel der Brockenstube», d. h. die Mitarbeiterinnen des Brockiteams hatten alle Hände voll zu tun in der weihnachtlich glitzernden Brockenstube zwischen all den ausgestellten Engelchen oben unter dem Dach des alten Zeughauses Gelterkinden. Die Kundschaft deckte sich mit Weihnachtsund Christbaumschmuck ein, die sorgfältig eingepackt werden musste: Kugeln, Engel, Girlanden, alles für einen festlich gedeckten Tisch, Spielsachen, Geschirr usw. Das Brockiteam beschenkte seinerseits, wie jedes Jahr, seine treuen und neuen Kundinnen und Kunden am zweitletzten Öffnungstag vor Weihnachten mit einer Überraschung – dieses Mal mit einem engelgeschmückten Schokoladestern. Beschenkt wird aber auch jedes Jahr eine Institution mit den Einnahmen des letzten Öffnungstages! Aktuell ist es LLL La Leche League Region beider Basel/Fricktal, die kostenlose Stillberatung anbietet. Der Erlös wird für die Ausbildung der Beraterinnen verwendet. Das Kässeli stand auch bereit für freiwillige Spenden. Marianne Meiller, die Leiterin der Brockenstube, zeigte sich zufrieden mit dem Ansturm der Kundschaft, was ja auch den Sinn dieser Einrichtung ausmacht: Schöne und gut erhaltene gebrauchte oder sogar neuwertige Gegen-

Zwischen dem Ansturm auf die reichhaltige Auswahl an weihnachtlichem Schmuck und Deko gibt es auch die Begegnungen. FOTOS: U. HANDSCHIN

stände günstig anbieten zu können, damit sie weiterverwendet werden und Freude machen und mit dem Erlös Gutes für soziale Zwecke tun zu dürfen. Was natürlich dem ehrenamtlichen Einsatz ihres Teams, elf Frauen und drei

Männern, zu verdanken ist! Die «Schöne im Zeughaus Gelterkinden» an der Rünenbergerstrasse 33 ist ausser in den Sommer- und Weihnachtsferien jeden Dienstagnachmittag von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet und am letzten Samstag

des Monats von 10 bis 14 Uhr. Und gerne nimmt man auch Gegenstände in gut erhaltenem Zustand entgegen! Infos unter: www.frauenverein-gelterkinden. ch oder Telefon 076 260 27 56 oder 079 416 25 71.

Keine Chance gegen den Leader 3. Liga: Die erste Mannschaft des TTCG blieb beim 0:10 gegen Leader Rio-Star Muttenz 4 chancenlos. D. Hasler kam mit einem knappen 9:11 im Entscheidungssatz fast zu einem Erfolg, ansonsten gab es für die Gastgeber wenig zu holen. 4. Liga: Gelterkinden 2 unterlag zu Hause Diepflingen 1 knapp mit 4:6. Ein Sieg wäre möglich gewesen, verloren doch Jordi und R. Hasler beide ein Spiel in der Verlängerung des Entscheidungssatzes und auch Teamleader T. Buess musste sich einem Gegner geschlagen geben. So trauert das Team zwei vielleicht noch wichtigen Punkten nach. Im Ranglistenturnier schied mit Senn der letzte Gelterkinder Vertreter aus. Er konnte in einer ausgeglichenen Gruppe nur eines seiner fünf Spiele gewinnen und verpasste damit die Qualifikation für das Finalturnier. Die U15-Junioren unterlagen im letzten Gruppenspiel Wettingen mit 4:6 und blieben Schlusslicht. Das Team musste auf Stammspieler T. Hasler verzichten. D. Thommen konnte zwei Spiele gewinnen, J. Steiner und J. Buess je eines. An der Punktetrophy zeigte der Gelterkinder Nachwuchs gute Leistungen. Die U13er L. Häfelfinger und D. Thommen machten einen grossen Schritt nach vorne, auch N. Riek konnte sich in der Tabelle verbessern. Bei der U15 blieb T. Hasler im vorderen Bereich. U18-Junior M. Jordi musste leider passen, was nach der guten Ausgangslage nach der letzten Runde sehr schade war. Simon Senn Weitere Infos: www.ttcgelterkinden.ch/www.click-tt.ch

Eine Krippe, die überall Platz hat – für nur sechs Franken.

Jedem sein Engel und im Hintergrund die menschlichen Engel des Brockiteams.

Sternsinger-Aktion

Zuversicht – aus Kindermund und in der Politik

Die Sternsinger sind am Freitag, 3. Januar 2020, abends zwischen 16.30 und 20 Uhr in verschiedenen Quartieren Gelterkindens in Gruppen unterwegs, um den traditionellen Haussegen fürs neue Jahr zu überbringen: 20*C+M+B*20 (Christus möge dieses Haus segnen ...). Im 2020 sammeln die Sternsinger für Kinderprojekte im Libanon (Friedenserziehung und -arbeit). Wer am Freitagabend, 3. Januar 2020, gerne Besuch der Sternsinger möchte, kann sich ab sofort beim katholischen Pfarramt per Telefon oder E-Mail (061 981 11 25/info@katholi-

sche-kirche-gelterkinden.ch) anmelden. Die Sternsinger geben am Samstag, 4. Januar 2020, um 10 Uhr im Zentrum Ergolz in Ormalingen und um 15 Uhr im Wohnheim Opalinus in Gelterkinden je ein öffentliches Konzert. Am Sonntag, 5. Januar 2020, bereichern die Sternsinger wie gewohnt das Dreikönigsfest (Beginn um 10.15 Uhr in der katholischen Kirche Gelterkinden mit anschl. Dreikönigsapéro im Pfarreisaal) mit schönen und fetzigen Liedern.

IT-Probleme zwingen uns ins Gäu zu fahren. Er beübt sich mit dem HandyGPS auf dem leeren Beifahrersitz. In den Tunneln meldet Google Map, dass es die Verbindung verloren habe – ansonsten hört man nur die beiden Grosskinder plappern. In Zielnähe unvermittelt zwei Infos. Der Nonno fährt zu weit und konsultiert sein Mobile. Er habe sich verfah-

ren, erklärt er, weil das kaum Vierjährige wissen will, warum man hält. Er fährt die Schlaufe, stoppt, kontrolliert – und wird wieder gefragt. Man findet das Ziel. Keine Erlösung, aber Aufschnaufen. Auf dem Rückweg ertönt es von hinten selbstbewusst: «Links, links, lechts, links, jetzt lechts!» Die Kleine hat sich einen Strassenatlas geangelt

KATHOLIS CHE PFARREI GELTERKINDEN/OK

Sternsinger-Gruppe unterwegs bei Kälte, Schnee und Eis ...

STERNSINGEN 2020

FOTO: Z VG

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Die Odd Fellows laden wieder zum Silvester-Neujahrsapéro ein.

FOTO: Z VG

und übernimmt die Funktion des ausgeschalteten Mobiles. Wer die Story hört, lacht herzlich, ist voller Zuversicht für die Zukunft unserer Kleinen. Wahlen. Ein Podiumsgespräch: Die kecke Junge hat ein Studium hinter sich – oder erst begonnen? Das Wort «Studium» stammt aus dem Lateinischen und bedeutet (etwas eifrig) betreiben, sich (um etwas) bemühen, (nach etwas) streben, trachten, es zu erforschen suchen. Auf dem Podium doziert sie, dass der Planet das nicht mehr dulde. Verwechselt sich das eifrige Küken mit dem Planeten? «Grüeni Pfüpf» (Schüsse) ins Blaue. Erlösung durch Panik? Verlangt Greta das von uns allen? Zuversicht, Klugheit und Selbstverantwortung klingen anders. Das Links, Links, Lechts tönt missionarisch, doktrinär. Odd Fellows sind naturgemäss auch «odd», doch sie stehen für Toleranz, Offenheit, Vertrauen, Fairness und für einen respektvollen Umgang miteinander. Die Baselbieter Loge der Odd Fellows lädt Sie deshalb am 31. Dezember um 23.45 Uhr herzlich zu einem Silvester-Neujahrsapéro auf dem Dorfplatz Gelterkinden ein. Das Motto 2020: Zuversicht! HANSJÖRG BOSSERT, BASELBIETER LOGE DER ODD FELLOWS


Kirchen Freitag, 20. Dezember 19.00 TC im Unterrichtshüsli 18.00 Weihnachtsfeier für Alleinstehende (nur mit Anmeldung) Samstag, 21. Dezember 14.00 Jungschi im Unterrichtshüsli 16.30 Fiire mit de Chliine in der Kirche Weihnachten feiern mit den Kleinsten, anschliessend gibt es Tee und Gutzli Sonntag, 22. Dezember 10.15 Weihnächtlicher Gottesdienst in der Kapelle in Rickenbach, Pfr. Samuel Maurer, Predigttext: 2. Korinther 1,18–22. Slogan: «Was will man mehr als ein Ja?!» Musik: Adrian Schäublin. Kollekte: Dekanatskollekte (Nepal) Dienstag, 24. Dezember 16.30 Familienfreundlicher Gottesdienst am Heilig Abend in der Kirche, Pfr. Eric Hub, Musikalische Umrahmung mit Alexandra Weidlich und der Bläsergruppe «Greenhorns», Kinder lesen uns die Weihnachtsgeschichte vor. Kollekte: Schneller Schulen 22.15 Besinnlicher Gottesdienst am Heilig Abend. Pfr. Eric Hub, Gemeindeglieder lesen die Weihnachtsgeschichte vor, Musik: Christian Lutz. Kollekte: Mission am Nil Mittwoch, 25. Dezember 6.30 Kurrendesingen vom Kirchenchor – Besammlung Dorfplatz anschliessend Z’Morge im Kirchgemeindezentrum 9.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl in Tecknau. Pfr. Samuel Maurer, Text und Thema siehe Gelterkinden 10.15 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl in Gelterkinden. Pfr. Samuel Maurer, Predigttext: Lukas 2,1–20. Slogan: «Weihnachten: Die Kraft der Veränderung!» Kollekte: (Kantonal) Telehilfe 143 – Dargebotene Hand. Fahrdienst: H. Müller, 061 981 10 22 Sonntag, 29. Dezember 10.10 Kinderhüäti im Unterrichtshüsli 10.15 Gottesdienst in der Kirche, Pfr. Eric Hub. Orgel: Adrian Schäublin. Predigttext Matthäus 2 – Thema: «Und sie nahmen einen anderen Weg». Kollekte: Dekanatskollekte (Nepal). Fahrdienst: Regin Polsini, 061 983 92 14. Olivenölverkauf nach dem Gottesdienst Sonntag, 5. Januar Gottesdienst zur Jahreslosung 2020 in Gelterkinden, Pfr. Samuel Maurer. Predigttext: Markus 9,24. Slogan: «Ich glaube; hilf meinem Unglauben!» Kollekte: (Kantonal) HEKS. Anschliessend ChilleApéro Mittwoch, 8. Januar 8.30 Mittwuch Zmorge im Kirchgemeindezentrum 9.00 Kiddis Träff im Pfarrhaus Allmend 19.10 Taizé Feier – Stille-Lieder-Gebet Donnerstag, 9. Januar 14.00 Altersnachmittag – Das Seniorentheater «Art Rose» spielt das Stück «Dünni Luft» im Gemeindesaal. Fahrdienst: Vreni Dehning, 079 963 41 53 Freitag, 10. Januar 20.00 Musikprobe «Sunntig.L.Obe» in der Kirche Samstag, 11. Januar 9.00 Mädelsclub im Unterrichtshüsli 14.00 Jungschi im Unterrichtshüsli Amtswochen 16. bis 22. Dezember, Samuel Maurer 23. bis 29. Dezember, Eric Hub 30. Dezenber bis 6. Januar, Samuel Maurer Kirchenchor 25. Dezember (Kurrendesingen) und am 6. Januar (Probe)

10.15 Eucharistiefeier Dienstag, 24. Dezember 17.00 Familienweihnachtsfeier für Klein und Gross, Jung und Alt mit Krippenandacht und Friedenslicht (Bitte Laterne oder Windlicht mitbringen) 23.00 Feierliche Christmette mit Predigt von Pfr. Walter Bochsler Mittwoch, 25. Dezember 10.15 Festgottesdienst mit Predigt von Diakon Christoph Wiederkehr Sonntag, 29. Dezember 10.15 Eucharistiefeier Freitag, 3. Januar 16.30 Sternsingeraktion in den Quartieren Gelterkindens. Bestellung von Besuchen bitte bis 2. Januar ans Pfarramt, Telefon 061 981 11 25, E-Mail info@katholische-kirche-gelterkinden.ch Samstag, 4. Januar 10.00 Singen im Zentrum Ergolz in Ormalingen; anschliessend Singen auf öffentlichen Plätzen in Gelterkinden 15.00 Kleines Konzert im Wohnheim Opalinus Gelterkinden Sonntag, 5. Januar 10.15 Dreikönigs-Festgottesdienst mit allen Sternsingern; anschliessend Festapéro mit Teilen des Königskuchens im Pfarreisaal Dienstag, 7. Januar 12.15 Offener MittagsTisch. Anmeldungen bis Montag, 12.00 ans Sekretariat, Telefon 061 981 11 25 Mittwoch, 8. Januar 14.00 Dreikönigslotto im Pfarreisaal Rosenkranz in Gelterkinden ist am Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 8.30 Ökumenische Gottesdienste Altersheim Gelterkinden: − Dienstag, 11.00 Altersheim Ormalingen: − Donnerstag, 10.00 Katholische Kirche Sissach

Donnerstag 19. Dezember 19.00 in der Kirche Oltingen. «Weihnachten im Stall» nach einer Legende von Astrid Lingren

Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden

Sonntag, 22. Dezember 17.00 Wort und Musik mit dem gemischten Chor Anwil und Pfarrer Christian Bühler

Freitag, 20. Dezember 16.00 bis 19.00 Zeitfenster im Advent Samstag, 21. Dezember 17.00 Jungschar Waldweihnacht Sonntag, 22. Dezember 17.00 Gemeinde-Weihnacht Mittwoch, 25. Dezember 10.15 Weinachtsgottesdienst mit Abendmahl (Marietjie Odendaal) Sonntag, 29. Dezember 10.15 Gottesdienst (Gottfried Zbären) Sonntag, 5. Januar 10.15 Bundeserneuerungsfeier mit Abendmahl (Marietjie Odendaal) und Metro Dienstag, 7. Januar 14.30 60 Plus Freie Missionsgemeinde Gelterkinden Sonntag, 22. Dezember 17.00 Abend-Weihnachts-Familengottesdienst im Lindenhof, mit anschliessendem Nachtessen Sonntag, 29. Dezember KEIN Gottesdienst im Lindenhof www.fmg-gelterkinden.ch Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach Sonntag, 22. Dezember 17.00 Gottesdienst und Eröffnung des Adventsfensters in Maisprach. Adventssingen für die ganze Gemeinde, Krippenspiel mit den Kindern der Stärnschnuppe, Pfarrer Daniel Hanselmann Dienstag, 24. Dezember 23.00 Heiligabend, Christnacht-Gottesdienst in Buus, mit Christnachtchor und Streichorchester mit Carol Baur, Pfarrer Daniel Hanselmann

Sonntag, 22. Dezember 9.00 Eucharistiefeier in portugiesischer Sprache 11.00 Kommunionfeier zum 4. Advent 12.15 Tauffeier 18.00 Santa Messa

Mittwoch, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl in Maisprach, Pfarrer Daniel Hanselmann

Dienstag, 24. Dezember, Heiligabend 17.00 Familiengottesdienst zu Heiligabend 22.00 Kommunionfeier zu Weihnachten mit den Kantoren

Mittwoch, 1. Januar 17.00 Neujahrsgottesdienst mit Apéro in Buus, musikalische Begleitung mit Hene Wirz, Pfarrer Daniel Hanselmann

Mittwoch, 25. Dezember, Weihnachten 9.00 Eucharistiefeier in portugiesischer Sprache 11.00 Eucharistiefeier mit Orgel und Flöte, Weihnachtsgottesdienst 18.00 Eucharistiefeier ital./dt.

Sonntag, 5. Januar 10.00 Gottesdienst in Maisprach, Pfarrer Detlef Noffke (Kanzeltausch)

Donnerstag, 26. Dezember, Stephanstag 15.30 Ökumenische Andacht, APH Homburg, Läufelfingen Freitag, 27. Dezember 19.00 Rosenkranzgebet in englischer Sprache Sonntag, 29. Dezember 11.00 Eucharistiefeier Dienstag, 31. Dezember, Silvester 18.00 Ökumenischer Silvestergottesdienst in der reformierten Kirche Mittwoch, 1. Januar, Neujahr 11.00 Kommunionfeier Freitag, 3. Januar 8.00 Eucharistische Anbetung mit Rosenkranz

Jeden Donnerstag 18.30 Eucharistiefeier auf dem Sonnenhof

Sonntag, 5. Januar 10.00 Familiengottesdienst, anschliessend Dreikönigskuchenessen 18.00 Santa Messa

Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung

Mittwoch, 8. Januar 9.15 Ökumenische Morgenfeier 19.30 Zeit für die Bibel – Bibelabend

Sonntag, 22. Dezember (4. Advent)

Montag bis Freitag 8.00 Rosenkranzgebet

Reformierte Kirchgemeinde Kilchberg-Rünenberg-Zeglingen Heiligabend, 24. Dezember Ab 11.00 steht das Licht von Bethlehem zum Mitnehmen in der Kirche parat. Bitte Laterne oder Windlicht mitbringen 22.00 Heiligabend-Gottesdienst mit Yvonne Yiu (Orgel) und Reina Abe (Querflöte) und Pfarrer Stephan Degen-Ballmer Weihnachten, 25. Dezember 10.00 Abendmahlsgottesdienst mit Pfarrerin Regina Degen-Ballmer Mittwoch, 1. Januar 11.00 Musik & Wort zum Neujahr mit Gitarren-Trio: Stephan Burkhardt, Yvonne Heertsch und Marianne Wiedmer-Studer (Musik)und Pfarrehepaar Degen-Ballmer (Wort). Anschliessend stossen wir auf’s neue Jahr an Oltingen–Wenslingen–Anwil Donnerstag, 19. Dezember 10.00 Weihnachtsfeier mit Abendmahl im Zentrum Ergolz Ormalingen mit Pfarrer Christian Bühler Gemeindeweihnachtsfeier Oltingen

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Zentrum Ergolz, Ormalingen Donnerstag, 26. Dezember Es findet kein Gottesdienst statt Donnerstag, 2. Januar Es findet kein Gottesdienst statt

Mittwoch, 25. Dezember 9.30 Weihnachtsgottesdienst mit dem Weihnachtschor und Pfarrer Christian Bühler

Donnerstag, 9. Januar 10.00 Gottesdienst, Pfarrer Daniel Hanselmann (Buus)

Dienstag, 31. Dezember 18.00 Silvestergottesdienst zum Jahresende mit Pfarrer Christian Bühler

Donnerstag, 16. Januar 10.00 Gottesdienst, Pfarrerin Regina Degen-Ballmer (Kilchberg)

Sonntagsschule für 4 bis 12 Jährige 9.30 Im Unterrichtszimmer im Pfarrhaus. Sonntag, 5. Januar. Leitung Silvia Eschbach und Ramona Vargas

Reformierte Kirchgemeinde Rümlingen

Sonntag, 5. Januar 9.30 Gottesdienst zum Jahresbeginn. Pfarrer Christian Bühler, anschliessend Apéro zum neuen Jahr Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen–Hemmiken Freitag, 20. Dezember 18.30 bis 21.00 «Rainbow-Treff» im Pfarrhaus Ormalingen 19.00 bis 21.30 «Teenie-Club» im Unterrichtshüsli der ref. Kirche Gelterkinden 19.30 AusKlang, «Singen-Hören-LauschenStille-Allein-Zusammen-Ausklingen lassen» in der Kirche Ormalingen, Ulrike Noffke, Musiktherapeutin und Kirchenmusikerin 4. Advent, Sonntag, 22. Dezember 10.00 Adventslieder-Singen in der Kirche Ormalingen, Ulrike & Detlef Noffke Heiliger Abend, Dienstag, 24. Dezember 17.00 Weihnachtsgeschichte mit der 4. Primarklasse Ormalingen in der Kirche Ormalingen, Pfarrer Detlef Noffke und Religionslehrerin Regula Waldmeier 22.00 Christnachtfeier mit Christnachtchor in der Kirche Ormalingen, Pfarrer Detlef Noffke Weihnacht, Mittwoch, 25. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Ormalingen, Pfarrer Detlef Noffke Neujahr, Mittwoch, 1. Januar 17.00 Kurzgottesdienst in der Kirche Ormalingen, Pfarrer Detlef Noffke. Anschliessend Apéro im Pfarrhauskeller Sonntag, 5. Januar 10.00 Kanzeltausch mit der Kirchgemeinde Buus-Maisprach in der Kirche Ormalingen, Pfarrer Daniel Hanselmann Dienstag, 7. Januar 14.00 Handarbeitsgruppe im Pfarrhaus Ormalingen 19.30 «Vom Klagen zum Jubeln», Erwachsenenbilldungsreihe zu den Psalmen im Pfarrhaus Buus, Pfarrer Daniel Hanselmann und Pfarrer Detlef Noffke Donnerstag, 9. Januar Ab 14.00 «MITENAND im Pfarrhauskeller». MITENAND sitzen, plaudern, zuhören, Kaffee trinken, austauschen über das, was einem bewegt. Es lädt ein: Rosmarie Flüeler. Kontakt: R. Flüeler, Tel. 061 981 50 81 Samstag, 11. Januar 9.00 bis 12.00 Konfirmandenunterricht im Pfarrhaus Ormalingen Sonntag, 12. Januar 10.00 Gottesdienst im Schulhaus Hemmiken, Pfarrer Detlef Noffke. Im Anschluss «Chillekaffi» 17.00 Konzert zum Neuen Jahr mit der Organistin Anastasia Kovbyk in der Kirche Ormalingen Mittwoch, 15. Januar 14.00 bis 16.00 «Rägeboge Chindertreff» im Pfarrhaus Ormalingen Ab 14.00 Seniorenkaffee Plus im Zentrum Ergolz mit dem Baselbieter Liedermacher Max Mundwiler – Mit Liedern und kurzen Texten aus dem Alltag wird uns Max Mundwiler zum Schmunzeln bringen (gemeinsamer Nachmittag mit der Kirchgemeinde Buus-Maisprach)

Sonntag, 22. Dezember 9.45 Gemeinsamer Gottesdienst mit Läufelfingen in Läufelfingen. Pfarrer Christoph Albrecht. KEIN Gottesdienst in Rümlingen Samstag, 21. Dezember 11.00 Krippenspiel, öffentliche Hauptprobe Heiligabend, 24. Dezember 16.00 Krippenspiel in der Kirche. Orgel Yvonne Yiu. Kollekte für Schulprojekt in Rosita, Nicaragua Heiligabend, 24. Dezember 23.45 Mitternachtsgottesdienst mit einem Ad hoc Bläserensemble, mit Abendmahl. Pfarrer Markus Enz. Orgel Susanne Müller. Weihnachtskollekte Weihnachten, 25. Dezember 9.45 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, mit Läufelfingen in Läufelfingen. Gottesdienstleitung: Pfarrer Christoph Albrecht. KEIN Gottesdienst in Rümlingen Abwesenheiten von Pfarrer Markus Enz Freitag, 27. Dezember bis Montag, 30. Dezember: Ferien. Pfarramt Stellvertretung: Pfarrer Thomas Preiswerk Silvester, 31. Dezember 20.00 (Einläuten 19.45) Silvestergottesdienst, Pfarrer Markus Enz. Orgel Bernd Vogel. Kollekte für die Suchthilfe Region Basel Freitag, 3. Januar 19.30 In der Kirche in Rümlingen. Neujahrskonzert mit Urs Itin, Trompete. Eintritt frei – Kollekte Sonntag, 5. Januar 9.45 (Einläuten 9.30) Gottesdienst, Pfarrer Markus Enz. Verabschiedung von Cordula Nebiker und Urs Zumbrunn aus der Kirchenpflege. Orgel Bernd Vogel. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zum Kirchenkaffe im Raum der Kirchgemeinde eingeladen Sonntag, 12. Januar 19.15 (Einläuten 19.00) Abendgottesdienst mit Jodlerfründe Wisenberg mit Läufelfingen in Rümlingen. Pfarrer Markus Enz. Orgel Susanne Müller Montagskino Montag, 13. Januar, 19.30: «Eldorado» von Markus Imhoof (2018) Reformierte Kirchgemeinde Wintersingen-Nusshof 24. Dezember 17.00 Kirche Wintersingen. Familiengottesdienst zum Heiligen Abend. Pfarrerin Sonja Wieland. Musik: Fabian vonDungen 25. Dezember 10.00 Kirche Wintersingen. Weihnachtsmorgen Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrerin Sonja Wieland. Musik: Nicole Furler 5. Januar 10.00 Kirche Wintersingen. Pfarrerin Sonja Wieland. Musik: Regula Hungerbühler An gottesdienstfreien Sonntagen sind Sie herzlich eingeladen, den Gottesdienst in Sissach zu besuchen. KONTAKT Pfarrerin: Sonja Wieland, Pfarrhaus, 4451 Wintersingen, Tel. 061 971 11 70

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Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau

ObZ 19. Dezember 2019

Nunningen 061 791 11 41 Ziefen 061 941 11 46


Gelterkinder

Nachrichten

Gemeindeverwaltung Gelterkinden

Öffnungszeiten über die Festtage

ObZ 19. Dezember 2019

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Der Gelterkinder-Kalender 2020 ist ab sofort erhältlich!

Gemeindeverwaltung

Entsorgungskalender 2020 In den letzten Tagen wurden die Entsorgungskalender für das neue Jahr verteilt. Beim Druck der Kalender wurden nicht die aktuellen Gebührenmarken-Verkaufsstellen übernommen. Unter anderem ist die Post als Verkaufsstelle aufgeführt. Die Post verkauft jedoch seit anfangs 2019 keine Gebührenmarken mehr.

Die Gemeindeverwaltung bleibt von Montag, 23. Dezember 2019 bis Mittwoch, 1. Januar 2020 geschlossen. Ab Donnerstag, 2. Januar 2020 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten. Bei einem Todesfall oder in dringenden Angelegenheiten können Sie uns unter der Nummer 079 284 44 82 eine Nachricht hinterlassen. Wir werden mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Am 9. Februar 2020 finden die Neuwahlen in den Gemeinderat, die Gemeindekommission und den Bürgerrat statt. Für eine Stille Wahl müssen Wahlvorschläge gemäss Gesetz bis zum 23. Dezember 2019, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Die Postzustellung sowie die Leerung des Briefkastens sind am 23. Dezember gewährleistet.

Gelterkinder Gebührenmarken können ab 1. Januar 2020 in den folgenden Verkaufsstellen gekauft werden:

Sozialberatung Die Sozialberatung bleibt von Dienstag, 24. Dezember 2019 bis Freitag, 3. Januar 2020 geschlossen. Ab Montag, 6. Januar 2020 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten.

Entsorgungsstellen Werkhof Fääli

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Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. Dezember 2019: Ganzer Tag geschlossen

Der Kalender (Grösse A3) kann bei der Gemeindeverwaltung am Schalter der Einwohnerdienste bezogen werden.

Mittwoch, 1. Januar 2020: Ganzer Tag geschlossen

Preis: CHF 25.– (Barzahlung)

Avec Shop Bahnhof Bürgi Beck Claro-Laden Coop / Coop Pronto Denner Dorfkiosk Lidl, Filiale Böckten Migros Profit Point Dal Gemeindeverwaltung Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme.

An den anderen Tagen gelten die üblichen Öffnungszeiten.

Gemeindebibliothek Die Bibliothek bleibt von Montag, 23. Dezember 2019 bis Sonntag, 5. Januar 2020 geschlossen.

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Ab Montag, 6. Januar 2020 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten.

Abbrennen von Feuerwerkskörpern

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage. Gemeinde Gelterkinden

«MÄRLI und GSCHICHTE» Jeden Mittwoch von 14.00 bis 14.45 Uhr vom 8. Januar 2020 bis 19. Februar 2020 Kinder ab vier Jahren kommen in den Genuss von erzählten Märchen und spannenden Geschichten. Unsere Erzählerinnen und Erzähler Yolanda Spross, Andi Grossmann, Ramona Zemp und Cindy Thommen freuen sich, die Kinder ins Reich der Fantasie zu entführen. Begleitpersonen sind willkommen, entweder zum Mithören oder Verweilen in der Lese-Ecke, wo neben dem Schmöckern in Zeitschriften, Zeitungen oder Büchern auch ein Tee oder Kaffee getrunken werden kann. Kommt und lasst euch überraschen. Wir freuen uns auf euch! Gemeinde- und Schulbibliothek Sissacherstrasse 20 4460 Gelterkinden Weitere Infos auf: www.bibliothek-gelterkinden.ch

Gerne möchten wir Sie auf Art. 8 des Polizeireglements aufmerksam machen:

Värsli- und Gschichtli-Morgä mit dä Chliinschtä Eine spannende Bilderbuchgeschichte hören, lustige Fingerverse und Klatschreime aufsagen… Die Buchstart – Veranstaltung für Kleinkinder in Begleitung der Eltern, Grosseltern oder anderer Betreuungspersonen, erfreut sich grosser Beliebtheit. Datum: Montag, 6. Januar 2020 Zeit: 10 Uhr Wo: Gemeinde- und Schulbibliothek Sissacherstrasse 20 Areal am Bahnhof Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Weitere Infos auf: www.bibliothek-gelterkinden.ch

Art. 8 Feuerwerk • 1. Das Abbrennen von Feuerwerk und das Werfen von Knallkörpern ist am 31. Juli und am Nationalfeiertag, in der Fasnachtswoche sowie in der Silvesternacht im Freien gestattet, sofern weder für Personen, Tiere noch Sachen eine konkrete Gefahr geschaffen wird. • 2. Das Abbrennen ganzer Feuerwerksbatterien ist bewilligungspflichtig. • 3. Der Gemeinderat kann Ausnahmen bewilligen oder Einschränkungen erlassen. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung, sich an die Vorschriften zu halten und wünscht alles Gute fürs neue Jahr.

Einwohnergemeinde Gelterkinden Einwohnergemeinde Gelterkinden

Reinigung von Kanalisations- und Sauberwasserleitungen Jedes Jahr werden in Gelterkinden in einem bestimmten Gebiet die Kanalisations- und Sauberwasserleitungen gereinigt. Diese Reinigungsarbeiten dauern jeweils rund drei Wochen. Dieses Jahr sind ab dem 10. Dezember folgende Strassen betroffen: Rütschacherweg, Bodenacherweg, Grauensteinweg, Chürziweg, Leimgrubenweg, Bodmerweg, Oberer Chürziweg, Langacherweg, Tecknauerstrasse, Lachmattstrasse, Bleichiring, Schweienweg, Schweienring, Rünenbergerstrasse, Chapfweg, Keltenweg, Bündtenweg, Hüslimattstrasse, Föhrenweg, Erlenweg, Hofmattweg, Baumattweg, Bleichiweg

Frohe Festtage

In der Regel haben diese Reinigungsarbeiten keine negativen Auswirkungen auf die Hausanschlussleitungen. In seltenen Fällen kann es aber bei Hausanschlüssen zu einem Sog oder Überdruck kommen, so dass es allenfalls einen Rückstoss in die Toiletten gibt. Es wird empfohlen, die Toilettendeckel zu schliessen und allenfalls zu beschweren. Bei Fragen steht der Leiter Werkhof, Silvio Auf der Mauer, Telefon 061 981 55 59, gerne zur Verfügung.

Hauskehricht- und Sperrgutabfuhr über die Feiertage Die Hauskehricht- und Sperrgutabfuhren von Dienstag, 24. Dezember 2019 (Heiligabend) und Dienstag, 31. Dezember 2019 (Silvester) finden wie gewohnt statt. In Gelterkinden findet keine Weihnachtsbaumabfuhr statt. Es stehen dafür die Grüngut-Sammelcontainer beim Werkhof Fääli und auf dem Festplatz bei der Schule Hofmatt zur Verfügung. Die Bäume sollten möglichst zerkleinert werden (Äste abschneiden), damit diese im Container nicht zuviel Volumen einnehmen.

Der Werkhof und die Gemeinde bedanken sich für Ihr Verständnis.

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Einladung zum Silvester-Apéro auf dem Dorfplatz Gelterkinden Dienstag, 31. Dezember 2019, ab 23.45 Uhr Der Anlass wird durchgeführt von den Odd Fellows der Baselbieterloge Sie sind ganz herzlich dazu eingeladen, auf das neue Jahr anzustossen!

Der Gemeinderat und das Personal der Einwohnergemeinde Gelterkinden wünschen der Bevölkerung frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr! FOTO: ZVG

Bitte bringen Sie Ihr Glas mit! www.oddfellows-thuernen.ch


Gelterkinder

Nachrichten

Orgelvesper in der Kirche: Wort und Musik Alexandra Weidlich, Organistin an der hiesigen Kirche, hatte am Freitag, 13. Dezember 2019, zu einem Orgelvesper eingeladen. Die liturgische Vesper ist ein Abendgebet vor einer hohen kirchlichen Feier. Mit Musik und mit Worten sollten die Besucherinnen und Besucher in die Weihnachtszeit eingestimmt werden. Dafür hatte die Organistin passende Stücke ausgewählt, und Pfarrer Samuel Maurer sprach dazwischen Texte und ein Gebet. Zum Anfang interpretierte Alexandra Weidlich ein Werk des frühbarocken Komponisten Johann Ulrich Steigleder. Es handelte sich um Variationen des Chorals «Vater unser». Kräftig und majestätisch wurde damit Gott gepriesen. Die Orgel füllte mit ihrem vollen Klang die wunderschöne Kirche von Gelterkinden. Anschliessend spielte Alexandra Weidlich zwei Werke von Johann Sebastian Bach, dem Grossmeister der Orgelkunst. Es waren glanzvolle Vari-

ationen über die bekannten Choräle «Nun komm der Heiden Heiland» und «Vom Himmel hoch, da komm ich her». Man konnte die Liedmelodien immer wieder erkennen. Manchmal dargeboten mit zarten Flötenstimmen, reich verziert, oder mal mit dem kräftigen Trompetenregister oder dann als Bassmelodie auf dem Pedal gespielt. Es waren ansprechende Werke, virtuos vorgetragen von unserer Organistin. Das Konzert schloss mit der Interpretation einer zeitgenössischen Komposition des Briten Andrew Carter mit dem Titel: A Chrismas Canon. Ein ruhiges Weihnachtslied mit feinen Klängen und interessanten Harmonien. Ein schöner Ausklang des Orgelvespers. Das Publikum bedankte sich bei Alexandra Weidlich und bei Pfarrer Samuel Maurer mit einem kräftigen Applaus für diese besinnliche Stunde. CHRISTIAN LUTZ

ObZ 19. Dezember 2019

Der Rettungsanker greift

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 11. Dezember 2019 Protokoll ://: Das ausführliche Protokoll der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2019 wird genehmigt. Traktandum 1: Kenntnisnahme Finanzplan 2020 – 2024 Kein Beschluss. Traktandum 2: Anhang zum Personalreglement ://: Genehmigung des Anhangs zum Personalreglement für die Amtsperiode 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024. Traktandum 3: Budget 2020 (inkl. Festlegung Steuern, Gebühren, Abgaben, Beiträge und Genehmigung Gesamtstellenprozente) ://: Genehmigung der Steuersätze, Gebühren mitsamt Vorteils- und Anschlussbeiträgen und Ersatzabgabe. Die Kapitalsteuer bei juristischen Personen beträgt gemäss kantonaler Vorgabe 0.55‰. ://: Genehmigung der Gesamtstellenprozente 2020 von 3'950% (inkl. zusätzlich 20% für die Brunnenmeisterei). ://: Genehmigung des Budgets für das Jahr 2020. Traktandum 4: Grundwasserfassung Wolfstiege – Genehmigung Schutzzonenreglement und Schutzzonenplan ://: Zustimmung zum Schutzzonenreglement der Gemeinde Gelterkinden für die Grundwasserfassung Wolfstiege (56.A.4) der Wasserversorgung Gelterkinden. ://: Zustimmung zum Schutzzonenplan PW Wolfstiege (56.A.4). Traktandum 5: Parzelle Nr. 995 – Kompetenzerteilung zum Kauf, Verkauf und zur Baurechtsabgabe (Stiftung Kulturzentrum Marabu) ://: Unter der Voraussetzung, dass eine nachgewiesene Mindestfinanzierung von 80% der Projektkosten von total CHF 5.2 Mio. erreicht ist, werden dem Gemeinderat die Kompetenzen erteilt, a) die Liegenschaft Parzelle Nr. 995 (1'119 m2) zum Kaufpreis von CHF 1'850'000 zu erwerben; b) der Stiftung Kulturzentrum Marabu die auf der Parzelle Nr. 995 stehenden Bauten und Anlagen zu einem Kaufpreis von CHF 1.00.– abzutreten; c) die Parzelle Nr. 995 an die Stiftung Kulturzentrum Marabu im Baurecht abzugeben. Referendum Gemäss § 48 und § 49 des Gemeindegesetzes (SGS 180) bestehen folgende Referendumsmöglichkeiten: Dem fakultativen Referendum unterstehen folgende Beschlüsse: Traktandum 2 Traktandum 3 (Teilbeschlüsse Gebühren, Beiträge, Abgabe, Gesamtstellenprozente) Traktandum 4 Traktandum 5 Ein entsprechendes Begehren ist von mindestens 10% der Stimmberechtigten innert 30 Tagen seit Beschlussfassung der Gemeindeverwaltung einzureichen. Keine Referendumsmöglichkeiten bestehen bei folgenden Beschlüssen: Protokoll Traktandum 1 Traktandum 3 (Teilbeschlüsse Steuersätze, Budget) Gelterkinden, 11. Dezember 2019

Alexandra Weidlich an der Orgel.

FOTO: Z VG

Der Gemeindeverwalter Christian Ott

Gemeinsam für Menschen

Öffnungszeiten während

WEIHNACHTEN / NEUJAHR Dienstag Mittwoch Donnerstag

24.12.2019 25.12.2019 26.12.2019

06.00 – 14.00 Uhr geschlossen 08.00 – 17.00 Uhr

Dienstag Mittwoch

31.12.2019 01.01.2020

06.00 – 14.00 Uhr geschlossen

Das Badi-Team wünscht Ihnen frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr! HALLEN-FREIBAD GELTERKINDEN Lachmattstrasse 22 4460 Gelterkinden T 061 981 28 85 www.gelterkinden.ch

SP, EVP und Grüne, drei Parteien, die sich seit Jahren engagiert und kompetent – mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten – für eine gesunde Umwelt und soziale Gerechtigkeit im weitesten Sinne einsetzen, bestreiten die Wahlen in den Gemeinderat und die Gemeindekommission Gelterkinden gemeinsam. Politik auf Gemeindeebene findet zu einem grossen Teil im Stillen statt. Nur ab und zu sorgen einzelne Sachgeschäfte für Schlagzeilen und werden öffentlich diskutiert. Um so wichtiger ist es, dass in den Behörden kluge Leute mitarbeiten, die unabhängig sind und zu ihrer Meinung stehen können. Zurzeit sind drei SP-Vertreter im siebenköpfigen Gelterkinder Gemeinderat aktiv. Diese ausgewogene Vertretung beider Politlager hat in den letzten Jahren zu guten Lösungen in verschiedenen Bereichen geführt (Schulneubauten, Hallen-

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badneubau, Neugestaltung Park, Verkehrsberuhigung Kernzone, Marabu usw.). Dies soll auch in der nächsten Amtszeit so bleiben. Der gemeinsame Wahlvorschlag der drei Parteien mit Peter Gröflin und den bisherigen, Roland Laube und Martin Rüegg bietet den Wählerinnen und Wählern drei kompetente und erfahrene Kandidaten für den Gemeinderat. Alle drei sind bereit, einen grossen Teil ihrer Freizeit für das Wohlergehen der Gemeinde zu investieren. Für die Gemeindekommission kandidieren sechs Frauen und fünf Männer aus den drei Parteien SP, EVP und Grüne. Zusammen mit dem Gemeinderat sind sie bereit, sich den kommenden Herausforderungen der Gemeinde Gelterkinden zu stellen. FÜR DAS WAHLTEAM: ANNEMARIE

Das Marabu, das weit über die Gemeindegrenzen hinaus, bekannte und geschätzte Kulturzentrum in Gelterkinden, bleibt nach dem klaren Entscheid der Gemeindeversammlung dem Dorf erhalten. Nicht weniger als 203 Stimmberechtigte zwängten sich in den Gemeindesaal und brachten so ihre Solidarität gegenüber dem Marabu zum Ausdruck. Gemeindepräsidentin Christine Mangold erinnerte daran, dass der Verein «Kultur Marabu» seit 25 Jahren im ehemaligen Kino eingemietet ist und das kulturelle Leben mit einem breit gefächerten Angebot bereichert. Um dieses Angebot aufrechterhalten zu können, müsse das Gebäude in absehbarer Zeit saniert werden. Der Verein, sagte Mangold weiter, suche deshalb seit geraumer Zeit nach einer Lösung und habe dazu eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese kam zum Schluss, dass die Variante «Marabu 2020», die den Kauf und die Sanierung des Objekts umfasst, am besten abschneidet. Diese Variante entspricht auch den Vorstellungen der Gemeinde und der Eigentümerin, die dem Verein ein bis Ende 2022 befristetes Kaufrecht eingeräumt hat. Überwältigendes Ja Mit rund 200 Jastimmen gegen lediglich drei Nein, folgten die Stimmberechtigten dem gemeinderätlichen Antrag. Das heisst, der Gemeinderat ist ermächtigt, die 1119 Quadratmeter haltende Parzelle an der Schulgasse für 1,85 Millionen Franken für die Einwohnergemeinde Gelterkinden zu erwerben, die Gebäude und Anlagen auf dem Grundstück zum symbolischen Preis an die noch zu gründende Stiftung «Kulturzentrum Marabu» zu veräussern und das Areal im Baurecht an die Stiftung abzugeben. Vorbehalten bleibt, dass eine Mindestfinanzierung von 80 Prozent der auf 5,2 Millionen Franken veranschlagten Projekt- und Sanierungskosten gewährleistet ist. Das sind 4,16 Millionen Franken. Falls das Gesuch an den Swisslos Fonds um einen Beitrag von 2,5 Millionen Franken gutgeheissen wird, wäre die Limite von 4,16 Millionen Franken zusammen mit dem Beitrag der Gemeinde als Käuferin der Liegenschaft bereits erreicht. Die noch fehlenden 850 000 Franken sollen von der Bevölkerung, Firmen, anderen Gemeinden, privaten Geldgebern, Stiftungen und allenfalls über ein Hypothekardarlehen aufgebracht werden. Der Verein verpflichtet sich, die Stiftung «Kulturzentrum Marabu» zu gründen, sobald 80 Prozent der Finanzierungssumme beieinander ist. Die Sanierung des Marabus geht vollumfänglich zulasten der Stiftung und tangiert die Gemeinde, die mit einem jährlichen Baurechtszins von etwa 11 000 Franken rechnen kann, nicht. Zuvor hiess die Versammlung das praktisch ausgeglichene Budget 2020 sowie das Schutzzonenreglement samt Plan der Grundwasserfassung Wolfstiege gut. Ausserdem segnete sie die Änderungen im Anhang zum Personalreglement ab. OTTO GRAF

SPINNLER (SP), SANDRA GROS SMANN-OLDANI (EVP) UND SABINA ERNY KÖRNER (GRÜNE)

Roland Laube, Peter Gröflin und Martin Rüegg (v.l.).

Gut besuchte Gemeindeversammlung vom 11. Dezember in Gelterkinden. FOTO: Z VG

FOTO: Z VG


Region Gelterkinden

ObZ 19. Dezember 2019

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Der Weg war hart und steinig

Sissach Gemeindeversammlung bewilligt umstrittenen Nachtragskredit BEAT ERMEL

Ein schwieriges Kapitel ist am vorletzten Mittwoch an der Sissacher Gemeindeversammlung zu Ende gegangen. «Der Weg zur neuen Kunsti ist hart und steinig gewesen und hat viel Energie, Nerven und Ausdauer gekostet», sagte Gemeindepräsident Buser. Er räumte ein, dass so Manches wenig erfreulich verlief und die Kosten mit 9,853 Millionen Franken hoch seien. Die Mehrkosten des komplexen Bauwerkes seien zu einem guten Teil auf die angetroffene Bausubstanz, auf zusätzliche Bauauflagen während der Bauzeit sowie auf zusätzliche Anpassungsarbeiten zurückzuführen. Auch Generalplaner Christian Peter von der PPM Projektmanagement AG räumte Fehler ein: «Wir haben die Bausubstanz zu positiv eingeschätzt, da wurden wir auf dem falschen Fuss erwischt.» Dies sei auch der Grund gewesen, weshalb er auf 120 000 Franken seines Honorars verzichtet habe. Hubertus Ludwig, Präsident der Rechnungsprüfungskommission beantragte gar nicht auf das Geschäft zur Genehmigung des Nachtragskredites einzutreten und eine Untersuchung einzuleiten. Der Gemeinderat habe aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt. Sein Antrag jedoch scheiterte deutlich. Schliesslich biss die Versammlung in den sauren Apfel. Sie bewilligte den Nachtragskredit von 1 153 285 Fran-

Die neue Eishalle erfreut Sportler und Sportbegeisterte in der ganzen Region. FOTO: B. ERMEL

ken für die neue Eishalle mit 78 zu 22 Stimmen bei 19 Enthaltungen deutlich. «Der Gemeinderat wird in Zukunft die Abläufe anders angehen», sagte Buser. Ab sofort sollen für grosse Bauprojekte der Gemeinde jeweils externe Bauherrenbegleitungen beigezogen werden. Auch die Empfehlung aus der Versammlung, die Reserven grosszügiger anzusetzen, wurde gehört. Finanzchef Lars Mazzucchelli

konnte den Sissacherinnen und Sissachern ein erfreuliches Budget präsentieren. Das einstimmig genehmigte Budget weist bei einem Aufwand von 29,294 Millionen Franken einen Gewinn von 1,4 Millionen Franken aus. Dies trotz markanten Steuerausfällen bei den juristischen Personen. Das Investitionsvolumen fällt mit 5,7 Millionen Franken recht hoch aus. Der Kredit zur Sanierung der Zivilschutzanlage Tannenbrunn passierte ebenfalls problemlos.

Freitag, der Dreizehnte als Glückstag

Gewerbeverein Homburger-/Diegtertal und Umgebung Für einmal strafte der Freitag, der Dreizehnte, die Abergläubigen Lügen, denn zumindest für die Gewinner des letzten Gewerbeverein-Wettbewerbs

erwies er sich als Glückstag. Aus zahlreichen richtigen Antworten zum Wettbewerb im Sommer-Gewerbeanzeiger des Gewerbevereins Hombur-

Preisübergabe im Bergladen in der adventlichen Begegnungszone Sissachs (v. l.): Katja Eichelberger vom Gewerbeverein Homburger-/Diegtertal und Umgebung (in Vertretung von Anouk Zwyssig, Platz 3), Brigitte Miath (Platz 2), Niklaus Aeschbach (Platz 1) und René Brodbeck. FOTO: Z VG

ger-/Diegtertal und Umgebung waren drei Gewinner gezogen worden, welche ihre Preise am Freitag, 13. Dezember im Bergladen Sissach abholen konnten. Die Preise bestanden aus drei Geschenkkörbe in unterschiedlicher Grösse, gefüllt mit feinen lokalen Leckereien aus dem Oberbaselbiet. Alle drei Gewinner stammen, genau wie der Wettbewerbsaustragende Gewerbeverein, aus dem Homburger- und dem Diegtertal: Den ersten Preis räumte Niklaus Aeschbach ab, dem die Beantwortung der Wettbewerbsfragen über Diegten als Einwohner eben dieser Gemeinde natürlich leicht gefallen sein dürfte. Der zweite und der dritte Preis gingen ins Homburgertal, nämlich zu Brigitte Miath aus Läufelfingen und zu Anouk Zwyssig aus Rümlingen. Eine Delegation des Gewerbevereins um dessen Präsident René Brodbeck empfing die Gewinner im Bergladen zur Übergabe der vorgezogenen Weihnachtsgeschenke und zum kleinen Apéro. GEWERBEVEREIN HOMB URGER-/ DIEGTERTAL UND UMGEBUNG

Luftpistolen-Meisterschaften in Zunzgen

Anfang Dezember wurden die Luftpistolen-Verbandsmeisterschaften des Bezirksschützenverbandes Sissach in Zunzgen durchgeführt. Insgesamt 52 Teilnehmende zwischen 16 und 81 Jahren beteiligten sich an diesem Wettkampf. Bei den Aktiven setzte sich Philipp Wild von der SG Itingen mit hervorragenden 382 Punkten an die Spitze des ganzen Bewerbes. Mit 376 Punkten folgt Adrian Schaub vom SV Zunzgen Tenniken und mit einem Punkt weniger, der für die SG Itingen startende Florian Plattner. Vier jugendliche Schützen und eine Schützin, welche im Nachwuchskurs Zunzgen-Tenniken ausgebildet werden, konnten an diesem Wettkampf ihr Können zeigen. Joel Kym, setzte sich mit 372 Punkten an den ersten Platz in der Rangliste der Junioren gefolgt von Leander Coolen mit 362 Punkten. Auf Rang drei steht mit 342 Punkten, Ramona Roppel. Die Rangliste der Veteranen, 60+ wird von Brigitte Wenger, SG Itingen

mit 368 Punkten angeführt. Bei den Seniorveteranen, 70+ siegte mit 338 Punkten Heinz Salathé. Zum dritten Mal wurde die Disziplin «Auflagenschiessen» für Senioren, 55+ mit der Luftpistole angeboten und erlebte einen enormen Aufschwung. Insgesamt 18 Schützen absolvierten das das 30-schüssige Programm in zwei Alterskategorien. Gleich drei Schützen erreichten ein Resultat von 288 Punkten. Christian Zaugg und Rolf Frei bei den Veteranen und Heinz Salathé bei den Seniorveteranen. Dank den höheren Schlusspassen gewann der letztgenannte den Wanderpreis in dieser Kategorie.

Resultate Aktive: 1. Wild Philipp, SG Itingen, 382; 2. Schaub Adrian, SV ZunzgenTenniken, 376; 3. Plattner Florian, SG Itingen, 375; 4. Spiess Tanja, 370 (95); 5. Kym Christian, 370 (93), beide SV Zunzgen Tenniken; 6. Dietrich Markus, SG Itingen, 370 (93); 7. Dittrich Helena, Gastschützin, 369; 8.

Di Venere Pino, 366; 9. Kistler Daniel, PC Buus, 357. Veteranen, 60+: 1. Wenger Brigitte, 368; 2. Zaugg Christian, 359, beide; 3. Faletti Leo, SV Zunzgen Tenniken, 352; 4. Wenger Beat, SG Itingen, 344. Seniorveteranen, 70+: 1. Salathé Heinz, 357; 2. Pfaff Hansrudolf, 338, beide SG Sissach 1822,; 3. Ryf Ernst, PC Buus,335. Junioren, U21: 1. Kym Joel, 372; 2. Coolen Leander, 362; 3. Roppel Ramona, 342, alle SV Zunzgen Tenniken. Auflagenschiessen Sen 55+ und Veteranen 60+: 1. Zaugg Christian, SG Itingen, 288 (97/95); 2. Frei Rolf, PC Buus, 288 (96); 3. Lüdin Willi, SG Itingen, 286; 4. Geissbühler Alfred, SV Zunzgen Tenniken, 282. Auflagenschiessen Seniorveteranen 70+: 1. Salathé Heinz, SG Sissach 1822, 288 (97/96); 2. Groll Alwin, SV Zunzgen Tenniken, 280; 3. Zeller Kurt, SG Itingen, 279. EDITH BELSER, BSV SISSACH

Bier zum Gewerbesonntag Am Sonntag, 8. Dezember 2019, ging der Gelterkinder Gewerbesonntag bei unverhofft gutem Wetter über die Bühne. Der Bürgerliche Zusammenschluss Gelterkinden war mit einem Stand dabei. Unter dem Motto BZG – «Bier zum Gewerbesonntag» hatten die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, bei Bier und Mineralwasser alle Kandidierenden des BZG

persönlich kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Auch der Santichlaus schaute mit Schmutzli und Esel vorbei und fühlte den Gemeinderatskandidierenden Manuela Schällibaum und Kai Knöpfli auf den Zahn. Am Ende zeigte er sich erfreut und wünschte ihnen viel Erfolg für den Wahlkampf. CHRISTIAN TANNER, FRAKTIONS P RÄSIDENT BZG

Die Gemeinderatskandidierenden Manuela Schällibaum und Kai Knöpfli mit dem Santichlaus und Schmutzli.Foto: ZVG×


Region Gelterkinden

Heimatmuseum schliesst vorläufig seine Tore Das Heimatmuseum Oltingen-Wenslingen-Anwil schliesst auf Anfang 2020 seine Tore für zwei Jahre. Mit den Trägergemeinden soll, abgestützt auf die Reaktionen aus dem Publikum, ab 2021 diskutiert werden, wie und ob es nach Ablauf des Dornröschenschlafs zu einem Wiedererwachen oder zum definitiven Ende kommt. Das Heimatmuseum Oltingen-Wenslingen-Anwil existiert seit 1985. Damals wurde es als Initiative der drei politischen Nachbargemeinden ins Leben gerufen, um die Vergangenheit in Erinnerung zu behalten und den kommenden Generationen zugänglich zu machen. Als rechtlichen Überbau gründete man einen Verein, und der gewählte Vereinsvorstand war seitdem der eigentliche Betreiber des Museums. In seinen Aufgabenbereich gehören, das Umsetzen von Wechselausstellungen,

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ObZ 19. Dezember 2019

das Abhalten der Jahresversammlungen, die Öffnung des Museums fürs Publikum zu festen Zeiten und für Führungen, das Organisieren von Spezialanlässen etc. Alles in allem ziemlich viel Arbeit, die jetzt, nach über 30 Betriebsjahren, kurz- und langfristig ihre Ressourcen übersteigt. Vakanzen im Vorstand Bereits seit längerem zeichnete es sich ab, dass Abgänge aus dem Vorstand schwierig zu ersetzen sind. Gleichzeitig engten sich die zeitlichen Ressourcen der amtierenden Vorstandsmitglieder aufgrund beruflicher, familiärer und sonstiger Verpflichtungen zusehends ein. Drei von mittlerweile noch acht Vorstandsmitgliedern hatten deshalb Mitte 2019 ihren Rücktritt für 2020 ins Auge gefasst. Ressourcenknappheit bei gleichzeitig immer geringerem Interesse des Publikums an dem, was die kleinen Museen

zu zeigen haben, kennt nicht nur das Museum Oltingen. Anlässlich eines Treffens der Vertreter verschiedener Baselbieter Museen im Frühjahr hat sich das Phänomen als breiteres Problem dargestellt. Braucht es in der heutigen Zeit überhaupt noch Heimatmuseen? Wenn nun also das Heimatmuseum Oltingen-Wenslingen-Anwil für zwei Jahre zu ist, darf und soll das geschlossene Haus auch provozieren und Fragen aufwerfen: Braucht es in der heutigen Zeit überhaupt noch Heimatmuseen? Und wenn ja: Wie und was sollen sie zeigen? Wie sollen sie betrieben werden? Der Verein möchte das Museum nicht sang- und klanglos schliessen, sondern mit einer Finissage sanft in seinen Dornröschenschlaf begleiten. Der Anlass findet statt am Sonntag, 5. Januar 2020, 10 bis 13 Uhr. IM NAMEN DES VORSTANDES: KARIN OETTERLI

Baselland

Solide Finanzlage in den Baselbieter Gemeinden

«Heidi, wo bisch du dihei?»

Sissach Andrew Bonds MärliMusical interpretiert Klassiker

pr. Mit «Heidi, wo bisch du dihei?» geht das MärliMusicalTheater diesmal mit einer weltbekannten Geschichte auf Schweizer Tournee. Andrew Bonds Interpretation des Kinderbuchklassikers «Heidi» fasziniert mit Tiefgang, aber auch viel Humor. Mit bekannten und neuen Liedern erfreut das neuste MärliMusical des bekannten Kinderliedermachers während sechs Monaten an 43 Spielorten in der Schweiz. Die berühmte Geschichte von Heidi kann man gar nicht genug nacherzählen. Auf überaus bewegende Art und Weise thematisiert Andrew Bond mit einfühlsamen Liedern diese zeitlose Erzählung mit den Lebensthemen Ausgrenzung, Beeinträchtigung und Einsamkeit, aber auch Naturverbundenheit, Freundschaft und Liebe. Mit «Heidi, wo bisch du dihei» wurde ein bezauberndes Familienmusical geschaffen, welches für einmal auch die Geschichte vom Alpöhi, dem Geissenpeter, der blinden Grossmutter und Klara beleuchtet. Ihnen allen fehlen Bezugspersonen und sie bewegen sich am Rand der Gesellschaft. In Maienfeld munkelt man, der Einzelgänger Alpöhi habe Dreck am Stecken, sonst müsste er sich doch nicht auf der Maiensäss verschanzen. Der Geissenpeter hat keinen Vater mehr und im Sommer hält er sich tagsüber nur unter Ziegen auf. Seine alte Grossmutter erwartet nichts mehr vom Leben. Klara’s Mutter ist leider verstorben und ihr Vater die meiste Zeit auf Geschäftsreisen unterwegs. Sie alle

werden durch die Ankunft und das offene, herzliche Wesen von Heidi aufgerüttelt und bewegt. Und dann wird ihnen Heidi wieder genommen. Sie alle spüren auf ihre Art, was Nähe und Freundschaft heisst. Bei allen steht die Urfrage im Mittelpunkt, wo und bei wem man eigentlich zuhause ist. Mit originellem Bühnenbild, tollen Kostümen und begeisternden Darstellerinnen und Darstellern zeigt das MärliMusicalTheater erneut eine mitreissende Produktion, die bei Gross und Klein noch lange in Erinnerung bleiben wird. Und vor allem darf man sich auch auf die lustigen, immer wieder frechen Geissen freuen, die viel Schwung und Humor ins Musical bringen. Die lebensgrossen Handpuppen werden wohl die heimlichen Stars der Shows werden. Sonntag, 12. Januar 2020, 14 Uhr, in der Schule Dorf in Sissach.

Ticketverlosung

Die ObZ verlost 2 x 4 Tickets für das MärliMusicalTheater «Heidi» am Sonntag, 12. Januar 2020, 14 Uhr, in der Schule Dorf in Sissach. Senden Sie bis 2. Januar ein E-Mail an redaktion.obz@chmedia.ch oder eine Postkarte an Oberbaselbieter Zeitung, Rheinstrasse 3, Postfach 436, 4410 Liestal. Adresse und Telefonnummer nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Fünf Jahre nach der Einführung von HRM2 Die Finanz- und Kirchendirektion hat einen Bericht über die Finanzlage der Baselbieter Gemeinden fünf Jahre nach der HRM2-Einführung veröffentlicht. Mit HRM2 wurde die Transparenz der Rechnungslegung erhöht. Die Jahresrechnung ist seither ein Abbild der effektiven Vermögens- und Ertragslage. Somit kann schneller auf finanzielle Veränderungen reagiert werden. Die Baselbieter Gemeinden erzielten in den letzten fünf Jahren mehrheitlich positive Jahresrechnungen. In den Jahren 2014 bis 2018 resultierten Gewinne von insgesamt 264 Millionen Franken. Verschiedene Sonderfaktoren haben dieses gute Ergebnis beeinflusst (zum Beispiel die Entlastung bei den Abschreibungen, die Auflösung

der Neubewertungsreserven und erstmalige Steuerabgrenzungen). Aber auch ohne Sonderfaktoren hätten noch immer Gewinne von 88 Millionen Franken resultiert. Erfreulicherweise hatten die Baselbieter Gemeinden per Ende 2018 nicht eine Nettoschuld, sondern ein Nettovermögen von insgesamt 354 Millionen Franken. Einfluss der neuen Bewertungsvorschriften Der Bericht erläutert, welchen Einfluss die neuen Bewertungsvorschriften auf die Rechnungslegung haben. Bei der HRM2-Einführung musste das Finanzvermögen neu bewertet werden. Die stillen Reserven im Umfang von netto 216 Millionen Franken wurden demzufolge aufgelöst. Das Ver-

waltungsvermögen muss seither linear über die Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Dadurch entfällt die grosse Belastung gleich nach der Investition. Diese neue Abschreibungsmethode hat aber nicht nur Vorteile: Weil die Abschreibungen im letzten Jahr der Nutzung genau gleich hoch sind wie im ersten Jahr, hallt ein Investitionsentscheid viel länger nach. Während in den Jahren vor der HRM2-Einführung durchschnittlich knapp 100 Millionen Franken abgeschrieben wurden, sind die Abschreibungen im Jahr 2014 auf 50 Millionen Franken gesunken. Seither nehmen die Abschreibungen wieder zu.

«Heidi, wo bisch du dihei» ist ein bezauberndes Familienmusical.

FOTO: ZVG

FINANZ- UND KIRCHENDIREKTION

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Machen Sie mit an der Aktion 2× Weihnachten Ab 27. Dezember 2019 bis 11. Januar 2020 können Sie bei uns für 20 Franken fixfertige Lebensmittel-Päckli kaufen. Unser Service: Wir bringen die Päckli zur Post. claro Weltladen, Bohnygasse 3 4460 Gelterkinden Telefon 061 981 43 46 www.clarogelterkinden.ch


Diverses

ObZ

Stellen

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Aktuell Inkontinenz? Vaginale Probleme? Wenn sie an leichter Harninkontinenz, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, vaginaler Trockenheit oder häufigen Infektionen leiden. Wenn sie eine ambulante, schmerzarme Behandlung ganz ohne Ausfallzeit suchen. Die Lasertherapie wird von einer erfahrenen Frauenärztin durchgeführt Vereinbaren Sie gleich ein unverbindliches Beratungsgespräch!

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Amtliche

Gemeinden Augst / Pratteln / Füllinsdorf; Planauflage Das von der Bau- und Umweltschutzdirektion am 6. Dezember 2019 beschlossene Bauprojekt «Ausbau kombinierter Rad-/ Fussweg Widenweg» wird gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes während 30 Tagen, vom 19. Dezember 2019 bis 24. Januar 2020 in den Gemeindeverwaltungen Augst, Pratteln und Füllinsdorf öffentlich aufgelegt und kann dort während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden.

otion Lie M l sta u o S Samstag,

Tiefbauamt

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4. Januar 2020

Einsprachen zu diesem Bauprojekt sind bis spätestens 24. Januar 2020 schriftlich und begründet der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal einzureichen.

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Aktuell

18.30 Tanz der Seele mit Live-Musik 20.30 gemütliches Zusammensein

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Adrian Schäublin (Keys, Loops, Effekte) Felix Handschin (Drums, Loops) Raumhalter: Martin von Rütte

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ObZ

19. Dezember 2019 Redaktion Brigitte Reinhard Tel. 061 927 29 02 Fax 061 927 29 30 E-Mail brigitte.reinhard@chmedia.ch

Region Waldenburg Hochstämmiges von der Baselmatt

Gemeindenachrichten

Langenbruck

Langenbruck Weihnachtsmarkt in der Sonnmatt

Information Winterdienst Um eine hindernisfreie Räumung von Schnee und Eis auf den Gemeindestrassen zu gewährleisten, bitten wir Sie, keine Autos auf den Gemeindestrassen abzustellen. Bitte benützen Sie die öffentlichen Parkplätze auf dem Zivilschutzplatz/ Gemeindeverwaltung und bei der Turnhalle. Für Schäden an den Fahrzeugen, welche durch die Schneeräumung entstehen, lehnen wir jede Haftung ab.

EDI GYS IN

Er ist bei den Letzten, der Weihnachtsmarkt in der Langenbrucker «Sonnmatt» findet traditionsgemäss am 3. Advent statt. Die Ansage «Handwerk und Design» ist kein leeres Versprechen, fast 40 Gestalterinnen und Gestalter boten ihre Kreationen an. Gestrickt und genäht oder filigrane Objekte aus Papier und Draht wie am Stand von Susanne Schürch. Daneben Köstliches von heimischen Bauernhöfen, Marianne Lerch von der Oberdörfer «Baselmatt» hatte die Ernte von Hochstammbäumen im Angebot, gebrannt oder gedörrt wie die Zwetschgen, Kirschen oder Äpfel. Daneben Honig oder Misteln, die ebenfalls gerne auf Hochstämmern wachsen. Gleich daneben Claudia Müller vom «Gwidem» mit einem verführerischen, währschaftem Fleischangebot. All diese Köstlichkeiten, oder die meisten davon, geniesst man am besten mit einem Stück Brot. Verschiedene Sorten und schöne Zöpfe obendrein bot Sarah Blaser an. Die Langenbruckerin ist sozusagen die einheimische Bäckerin, alle zwei Wochen kann man bei ihr Brot beziehen. Stellamar sorgten für den guten Ton Für hungrige Gäste bot die «Squadra Violi» leckere Ravioli an. Gefüllt mit Limone, Funghi oder Tomaten, Datteln und Petersilie, klar fanden die kleinen Teigtaschen Anklang. Die Squadra ist

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Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr Der Gemeinderat, der Werkhof und die Verwaltung wünschen den Einwohnerinnen und Einwohnern eine frohe und geruhsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Susanne Schüch, filigrane Arbeiten aus Papier und Draht. auch eine Beiz, noch bis Ende Jahr ist das «Milan» geöffnet, sagte Luca Salerno. Daneben boten Mazen und Mona Zeneh ein syrisches Buffet an, mit gefüllten Rebenblättern, Hummus oder Fleischspiesschen mit Demeter-Fleisch vom Hof «Schöntal» in Langenbruck, wie Mona Zeneh erklärte. Die Ökonomin ist zusammen mit ihrem Mann Ma-

zen, er ist Elektroingenieur, im Jahr 2015 aus Syrien in die Schweiz geflüchtet. Geblieben wie in den Jahren zuvor ist das Kuchenbuffet, Sabine Fluri verkaufte verführerische Süssigkeiten. Der Erlös geht an die Spielgruppe «Sunnewirbel», Fluri ist Präsidentin des Trägervereins. Schliesslich spielten am Samstag

FOTOS: E. GYSIN

«Stellamar» auf, Basso Salerno, Akkordeon und Gesang im Duett mit Marcel Wyss, Sopransaxofon, unterhielten sehr zur Freude des Publikums mit italienischen Liedern aus dem Süden unseres Nachbarlandes. Am Sonntag sorgte das Drehorgel-Duo Brigitta Baumann und Paul Ragaz für musikalische Unterhaltung.

Öffnungszeiten Weihnachten Über die kommenden Feiertage bleibt die Verwaltung zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Für dringende Bestattungsangelegenheiten stehen Ihnen, der Notfalldienst der Firma Bürgin & Thoma unter Tel. 061 921 08 90 zur Verfügung. Ab dem Montag, 6. Januar 2020, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Abholdatum der Tannenbäume Die Tannenbäume werden am Donnerstag, 9. Januar 2020, abgeholt. Merken Sie sich das Datum vor und stellen Sie den Baum gut erreichbar bereit. Veranstaltungskalender 2020 ist auf unserer Homepage unter Direktlinks aufgeschaltet. Wasseruhren ablesen Die Ablesezettel für den Wasserbezug wurden verschickt. Die Gemeinde bedankt sich im Voraus für die fristgerechte Retournierung.

Marianne Lerch mit ihren gedörrten Äpfel und Kirschen von den Hochstämmern.

Basso Salerno (l.) und Marcel Wyss in ihrem Element.

Mir packes aa! Chumm au! Engel bezaubern Kinder

Waldenburg Dreikönigsanlass der Zunft zum oberen Tor Am jährlich stattfindenden Dreikönigsanlass wird dieses Jahr am Freitag, 10. Januar 2020, ein Abend mit einer bunt zusammengewürfelten und moderierten Diskussionsrunde stattfinden. Mittels einer besonderen Form der Moderation werden Inputs zu den Themen Familie, Jugend, Ausbildung, Arbeit, Wohnen, Kultur und Sport von allen interessierten Teilnehmerinnen

und Teilnehmern gesammelt. Unter dem Motto: «Mir mache WB-Tal» ist die Bevölkerung des WB-Tals eingeladen, um über ihre eigene Zukunft mit zu diskutieren. Der Anlass findet am Freitagabend, 10. Januar 2020, um 19.30 Uhr im Grittpark in Niederdorf (grosser Saal) statt. Details auch unter www.zot-waldenburg.ch ZUNFT ZUM OBEREN TOR, WALD ENBURG

Unser WB-Tal hat Potenzial: mit Vergangenheit in die Zukunft!

FOTO: Z VG

Letzten Freitagabend war es so weit. Das Team der Kita Rössli und der Kita Grittpark begrüssten alle Eltern und deren Kinder zu einem gemütlichen, weihnachtlichen Apéro auf der Terrasse des Grittparks in Niederdorf. Trotz der Kälte und des eisigen Windes, genossen alle gemeinsam im wundervollen Ambiente des Winterzaubers, die von den Kindern selbst gebackenen Grättimänner, Weihnachtsgutzelis sowie feinen Glühwein und Punsch. Als Überraschung für die Kinder erzählten zwei wunderbare Engel

Weihnachtsgeschichten und eine Drehorgel sorgte für eine bezaubernde Stimmung. Um die grosse Feuerschale herum, entstanden tolle Gespräche und auch die Eisstockbahn wurde rege genützt. Das gesamte Kita-Team bedankt sich von ganzem Herzen bei allen Eltern für die tolle, bereichernde Zusammenarbeit in diesem Jahr und das grosse Vertrauen in unsere Arbeit. Das Kita-Team freut sich auf alle neuen Familien, die sie im kommenden Jahr in ihren beiden KiNATALIE MANOLD tas begrüssen dürfen.

Weihnachtsfeier der Kita Rössli und der Kita Grittpark (Engel links Alena Imhof, rechts Lena Obeli). FOTO: Z VG

Beschlüsse der Bürgergemeindeversammlung vom 10. 12. 2019 •Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. 6. 2019 wird genehmigt. • Das Budget 2020 der Bürgergemeinde Langenbruck wird genehmigt. Beschlüsse der EGV vom 10. 12. 2019 • Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 19.06.2019 wird genehmigt. • Das Budget 2019 ohne Investitionen, sowie dem Steuersatz und den Gebühren und Abgaben werden genehmigt. Gemeinde Langenbruck

Was läuft in Langenbruck Freitag, 20. Dezember Weihnachtsbaumverkauf, Werkhof Gemeinde, 18.00–20.00 Uhr Dienstag, 24. Dezember Krabbelgruppe, Vereinslokal, 9.00–11.00 Uhr Mittwoch, 25. Dezember Kurrende-Singen, Gemeindeplatz, 6.00 Uhr Con Fuoco Sonntag, 5. Januar • Ausstellung Biderbaracke, Langenbruck Tourismus, 14.00–17.00 Uhr • Langlauf Einsteigerkurs, Skiclub Langenbruck, Loipe Langenbruck/Bärenwil, 9.30–12.00 Uhr Montag, 06. Januar Neujahrsapéro, Vereinslokal, 19.00 Uhr Dienstag, 7. Januar • Mittagstisch, Ochsen, 12.00 Uhr • Krabbelgruppe, Vereinslokal, Sibylle Obrecht, Maya Brägger Mittwoch, 8. Januar Spielnachmittag für Jung und Alt, Vereinslokal, Frauenverein


Kirchen

ObZ 19. Dezember 2019

Evang.-ref Kirchgemeinde Waldenburg-St. Peter

Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg Telefon 061 961 00 51 E-Mail: hp.schuerch@sunrise.ch

Gottesdienste 4. Advent, Sonntag, 22. Dezember 15.00 Talgottesdienst, Weihnachtsfeier im Seniorenzentrum im Gritt, Niederdorf, mit Pfarrer Hanspeter Schürch. Anschliessend sind alle zum Apéro eingeladen. Heiliger Abend, Dienstag, 24. Dezember 17.00 St. Peter, Familiengottesdienst mit Pfarrer Torsten Amling, einem Krippenspiel der Konfirmanden und musikalische Begleitung mit den Schülern von Niggi Hublard 23.00 Waldenburg, mitternächtliche Feier unter dem grossen Weihnachtsbaum, alte schöne Lieder und eine Handvoll Gedanken. Wieder mit dabei die treuen Gaxx’n Horns samt Markus Kummer (alias Claude Plattner), Journalist und seit Jahren auf der Suche nach dem Weihnachtswunder. Liturgie Pfarrer Hanspeter Schürch Weihnachten, Mittwoch, 25. Dezember 8.00 Kurrende-Singen, Treffpunkt Pfarrscheune, danach ziehen wir singenderweise durch das stille und verschlafene Waldenburg. Ein Brassensemble begleitet die Sänger. Anschliessend Tee, Kaffee, Zopf und Panetone

Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck Telefon 062 390 11 52 E-Mail: pfarreramling@bluewin.ch

10.00 St. Peter, Abendmahlgottesdienst, Pfarrer Hanspeter Schürch und Christian Datzko an der Orgel Sonntag, 29. Dezember 10.00 Ref. Kirche Bennwil, Talgottesdienst mit Pfarrerin Manuela Steinemann Silvester, Dienstag, 31. Dezember 17.00 Ref. Kirche Langenbruck, Pfarrer Torsten Amling an der Orgel spielt Niggi Hublard Neujahr, Mittwoch, 1. Januar 10.00 St. Peter, Pfarrer Torsten Amling und Organist Niggi Hublard. Wir begrüssen das neue Jahr Sonntag, 5. Januar 9.30 Waldenburg, Pfarrer Hanspeter Schürch, an der Orgel hören wir Niggi Hublard Mitteilungen Amtswoche − Bis 5. Januar Pfarrer Torsten Amling, 062 390 11 52 − Ab 6. Januar Pfarrer Hanspeter Schürch, 061 961 00 51 Wir haben ab 1. Januar 2020 eine neue

Sekretariat: Ursula Lehner 4437 Waldenburg Tel. 061 961 02 32 E-Mail: sekretariat@kirche-waldenburg.ch

Homepage: www.kirche-waldenburg.ch Reiseangebot für Waldenburg-St. Peter und Langenbruck 2020 – Seniorenferien Vom 8. bis 13. Juni im Tessin, Hotel Bellavista in Vira, direkt am Lago Maggiore. Alle Zimmer haben Seeblick. Kosten pro Person im Einzelzimmer 920 Franken und im Doppelzimmer 870 Franken (Übernachtungen, Reise mit Bus, Frühstücksbuffett, 4-Gang Menü am Abend, Ausflüge vor Ort, Kurtaxe). Jugendreise nach Transsilvanien Vom 29. August bis 6. September wir werden die grossen Städte, Hermannstadt und Kronstadt, besuchen, in Kirchenburgen übernachten, im Salzsee baden und in den Karpaten auf Wanderung gehen. Kosten 750 Franken (Übernachtungen, Hin- und Rückflug, alle Essen, Eintritte und Ausflüge laut Programm) Gemeindereise nach Ägypten Vom 18. bis 25. Oktober bereisen wir mit dem koptisch-orthodoxen Bischof Anba Damian Ägypten. Die Reise kostet 1300 Franken (inkl. Flug, Bus vor Ort, Visum, Eintritte und Vollverpflegung). Anmeldungen und nähere Informationen zu den Reisen im Sekretariat.

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Reformierte Kirchgemeinde Langenbruck

Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen

4. Advent, Sonntag, 22. Dezember 15.00 Talgottesdienst, Weihnachtsfeier im Seniorenzentrum im Gritt, Niederdorf , mit Pfarrer Hanspeter Schürch 19.00 Ref. Kirche Langenbruck, TaizéGottesdienst

4. Advent, 22. Dezember 17.00 Kirche Diegten, Familiengottesdienst mit Krippenspiel, Pfr. A. Berde und Sozialdiakonin S. Wagner

Heiliger Abend, Dienstag, 24. Dezember 17.00 St. Peter, Familiengottesdienst mit Pfarrer Torsten Amling, einem Krippenspiel der Konfirmanden und musikalische Begleitung mit den Schülern von Niggi Hublard 22.30 Ref. Kirche Langenbruck, Heiligabendfeier, Pfarrer Torsten Amling, Organistin Patricia Zindel, Geige Nicole Rousselle Weihnachten, Mittwoch, 25. Dezember 6.00 Kurrende-Singen, Treffpunkt vor der alten Cheesi 10.00 Ref. Kirche Langenbruck, Abendmahlgottesdienst, Pfarrer Torsten Amling, Sonntag, 29. Dezember 10.00 Ref. Kirche Bennwil, Talgottesdienst mit Pfarrerin Manuela Steinemann Silvester, Dienstag, 31. Dezember 17.00 Ref. Kirche Langenbruck, Pfarrer Torsten Amling Neujahr, Mittwoch, 1. Januar 10.00 Kirche St. Peter, Pfarrer Torsten Amling. Wir begrüssen das neue Jahr

Heiligabend, 24. Dezember 22.00 Kirche Diegten, Heiligabend Gottesdienst, Pfr. A. Berde, Org. M. Krüger & Zithergruppe Weihnachten, 25. Dezember 10.00 Kirche Eptingen, Abendmahlgottesdienst, Pfr. A. Berde Sonntag, 29. Dezember 9.30 Kirche Tenniken, Regionalgottesdienst, Pfr. U. Dällenbach Silvester, 31. Dezember 17.00 Kirche Eptingen, Festgottesdienst, Pfr. A. Berde, Org. D. Meyer, anschl. Apéro und Platzkonzert mit D. & J. Meyer Handorgel. Ab 23.45, Pfarrhaus, Pfr. A. Berde lädt die Gemeinde zum Neujahrsapéro ein Sonntag, 5. Januar 10.00 Kirche Diegten, Neujahrsgottesdienst, Pfr. A. Berde, anschl. 3-Königskuchenverkauf & Glühwein

Sonntag, 5. Januar 11.00 Ref. Kirche Langenbruck, Pfarrer Hanspeter Schürch

Evang.-ref Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg

Pfarrer Roland Bressan 4434 Hölstein Telefon 061 951 26 60 E-Mail: pfrbressan@gmx.ch

Pfarrerin Rosina Christ 4431 Bennwil Telefon 061 951 10 58 E-Mail: rosina.christ@gmail.com

Gottesdienste

Hublard, Kollekte: Obdachlosenhaus

Freitag, 20. Dezember 19.00 bis 19.45 Katholische Kapelle Hölstein, ökumenischer Abendgottesdienst in der Tradition von Taizé. Fahrdienst Lampenberg: Doris Erni 061 951 20 14

Dienstag, 31. Dezember, Silvester 23.30 Hölstein, Andacht zum Jahreswechsel mit Pfr. Roland Bressan, Anstossen um Mitternacht

Sonntag, 22. Dezember, 4. Advent 10.00 Lampenberg, Gottesdienst und Abendmahl mit Pfrn. Rosina Christ. Verabschiedung von Jugendarbeiter Jonas Rubitschung und Amtseinsetzung von Jugendarbeiterin Lena Moerikofer. An der Orgel spielt Nicolas Hublard, Kollekte: ACAT Dienstag, 24. Dezember, Heiliger Abend 22.00 Hölstein, Gottesdienst mit Pfr. Roland Bressan, an der Orgel spielt Nicolas Hublard, Kollekte: Roma Nàdej Mittwoch, 25. Dezember, Weihnachten 20.00 Bennwil, Weihnachtsfeier mit Krippenspiel der Primarschüler, Pfrn. Rosina Christ, Michael Bürgin und Trompetenspiel mit Stefan Schiegg, Kollekte: Menschen in Not Sonntag, 29. Dezember 10.00 Hölstein, Tal-Gottesdienst mit Manuela Steinemann, an der Orgel spielt Nicolas

Sonntag, 5. Januar 10.00 Bennwil, Gottesdienst mit Pfr. Roland Bressan, an der Orgel spielt Martin Wiget, Kollekte: HEKS Freitag, 10. Januar 19.00 bis 19.45 Katholische Kapelle Hölstein, ökumenischer Abendgottesdienst in der Tradition von Taizé Für Kinder und Jugendliche Die Kinder- und Jugendgruppen haben Weihnachtsferien. Wir wünschen allen eine schöne und besinnliche Zeit! Anzeigen Öffentliche Hauptprobe Weihnachtsspiel Freitag, 20. Dezember, 14.15 in der Kirche Bennwil. Herzliche Einladung zur öffentlichen Hauptprobe des diesjährigen Krippenspiels der Primarschüler von Bennwil Adventskonzert Musikverein Hölstein

Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein Telefon 061 951 20 27 E-Mail: refkirche.behoela@bluewin.ch

Sonntag, 22. Dezember, 17 Uhr in der Kirche Hölstein. Der Musikverein lädt zum Konzert und anschl. zu Glühwein und Punsch ein. Gebet in Hölstein Samstag, 4. Januar um 9.30 bis 10.30 in der Kirche Hölstein. Roland Steinle aus Hölstein, Tel. 061 951 10 83 gibt Ihnen über diesen Anlass gerne Auskunft Café complet Dienstag, 7. Januar von 18.30 bis 19.30 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein. Auch im neuen Jahr treffen wir uns wieder zum gemeinsamen und einfachen Abendessen. Haben Sie auch Lust und Zeit auf ein bisschen Gemeinschaft? Wer mag, bringt etwas Essbares zum Teilen mit. Brot und Butter ist vorhanden. Bei Fragen gibt Ihnen Pfrn. Rosina Christ gerne Auskunft: 061 951 10 58 Mitteilungen Das Sekretariat bleibt in der Weihnachtsund Neujahrswoche geschlossen. Ab dem 7. Januar sind wir gerne wieder für Sie da. Dringende Anfragen können jederzeit an die amtsinhabende Pfarrperson gerichtet werden: Amtswoche vom 12. Dezember bis 10. Januar: Pfarrer Roland Bressan, 061 951 26 60

Hölsteiner Adventshaus

Kath. Pfarrei Bruder Klaus Waldenburgertal/Oberdorf

Sabine Brantschen, Seelsorge s.brantschen@rkk-oberdorf.ch Claudia Ulrich, Jugendseelsorge c.ulrich@rkk-oberdorf.ch

Gottesdienste Freitag, 20. Dezember 19.00 TeensTreff 19.00 Taizé in der Kapelle Hölstein Samstag, 21. Dezember 18.00 Santa Messa (ital.) Sonntag, 22. Dezember 15.00 Ökum. Gottesdienst im Gritt Montag, 23. Dezember 17.00 Krippenspiel Probe Dienstag, 24. Dezember 16.30 Familiengottesdienst mit Krippenspiel, festliche Musik mit Rolf Jörin & Beat Hirschi. Kollekte: Kinderspital Bethlehem Mittwoch, 25. Dezember 10.00 Gottesdienst, es singt der Projektchor, anschliessend Apéro. Kollekte: Kinderspital Bethlehem 11.15 Eucharistiefeier Langenbruck Sonntag, 29. Dezember 10.00 Tal Gottesdienst ref. Kirche Hölstein Montag, 30. Dezember 10.00 Gritt: Ökum. Gottesdienst

Kinga Bär, Mitarbeiterin Seelsorge k.baer@rkk-oberdorf.ch Annik Freuler, Diakonie a.freuler@rkk-oberdorf.ch

Sonntag, 5. Januar 17.00 Gottesdienst, anschl. Dreikönigsapéro. Kollekte: Epiphanieopfer Montag, 6. Januar 10.00 Gritt: Ökum. Gottesdienst Mittwoch, 8. Januar 9.15 Rosenkranzgebet 14.30 Ü60 Nachmittag Freitag, 10. Januar 19.00 Taizé in der Kapelle Hölstein 19.00 Spielabend Frauenverein Mitteilungen Engelschar am Heiligen Abend Mit dem Krippenspiel «Die Engel verkünden die frohe Botschaft» laden wir Sie und ihre Liebsten ein, mit uns den Weihnachtsgottesdienst zu feiern. MESSIAS zu Weihnachten Der Projektchor Bruder Klaus singt unter der Leitung von Brunetto Haueter aus dem berühmten «MESSIAS» von G. Friedrich Händel die Weihnachtschöre. Es erklingen zum Beispiel «Uns ist zum Heil ein Kind geboren». Ein professionelles Streichquartett

Sekretariat Andrea Nebiker sekretariat@rkk-oberdorf.ch Tel. 061 961 00 30, Mi.–Fr., 9.00–11.30 Uhr www.rkk-oberdorf.ch

und M. Krüger an der Orgel begleiten die stimmungsvollen Klänge. Friedenslicht Bethlehem In beiden Gottesdiensten wird das Friedenslicht verteilt. Um das Licht mit nach Hause zu nehmen, erhalten Sie zum Selbstkostenpreis von 5.00 Franken Transport-Kerzen oder Sie bringen eine Laterne mit. Bewilligungszettel für den öffentlichen Verkehr liegen auf. Herzliche Einladung das Licht weiter zu tragen. Vielleicht sogar bis ins neue Jahr hinein. Frohe Weihnacht und einen guten Rutsch ins 2020 und «B›hüt euch Gott»! Sabine Brantschen Wir haben Abschied genommen von Giuseppe de Stefani aus Hölstein, verstorben am 29. November im 89. Lebensjahr und Frau Rita Meier aus Hölstein verstorben in der Nacht vom 11. November im 90. Lebensjahr. Gott schenke ihnen den ewigen Frieden und den Angehörigen Trost und Kraft Die Könige bringen reichen Segen Mit dem Segen der Könige und einem «Ausschlafgeschenk», der Gottesdienst vom 5. Januar ist um 17.00 wollen wir ins neue Jahr starten.

Noch sind nicht alle Fenster am Hölsteiner Adventshaus offen. In nur noch wenigen Tagen werden aber alle Fenster strahlen und leuchten. Dieser spezielle Adventskalender des Hölsteiner Frauenvereins ist wiederum auf grosse und gute Resonanz gestossen. Sei es als Treffpunkt, wenn von einzelnen Spenderinnen und Spendern Glühwein ausgeschenkt wird, oder sei es einfach nur beim stillen Vorbeigehen. Der Gemeinderat dankt allen, die an diesem Adventshaus und seinen schönen und individuell gestalteten Fenstern mitgewirkt haben. FOTO: ZVG

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Gemeinden Alle Gemeinden Einladung zum Dreikönigsanlass der Zunft zum oberen Tor Unter dem Slogan «Mir packes aa! Chumm au!» organisiert die Zunft zum oberen Tor aus Waldenburg auch dieses Jahr ihren traditionellen Dreikönigsanlass. Es ist bereits der 14. seiner Art und findet dieses Jahr statt am Freitag, 10. Januar. Es soll ein interessanter Abend in einer bunt zusammengewürfelten und moderierten Diskussionsrunde stattfinden. Mit einer besonderen Form von Moderation durch junge Gastgeberinnen und Gastgeber, genannt «World Café», werden Inputs von allen Anwesenden zu den Themen Familie, Jugend, Ausbildung, Arbeit, Wohnen, Kultur und Sport gesammelt und zusammen erörtert. Unter dem Motto «Mir mache WB-Tal» ist die Bevölkerung des Waldenburgertals eingeladen, über die eigene Zukunft mit zu diskutieren. Der Anlass beginnt um 19.30 Uhr im Grittpark in Niederdorf. Details auch unter www.zot-waldenburg.ch.

Hölstein

Sorgenkind Ribigasse Rund 3,1 Millionen Franken hätte die Sanierung der Ribigasse samt neuer Bachmauer kosten sollen und nach einer Bauzeit von anderthalb Jahren hätte des Projekt Anfang 2020 abgeschlossen sein sollen. Kosten- und Terminplan können aber nicht eingehalten werden. Nach neuester Prognose dauern die Arbeiten mindestens noch bis April, wobei es bei den Schlussarbeiten immer auch noch auf die Witterung während der kalten Jahreszeit ankommt. Bei den Baukosten wird es mittlerweile definitiv zu stattlichen Mehrkosten kommen. Der Bauablauf war von Anfang an sehr komplex und es zeigten sich immer wieder neue unerwartete Situationen. In welcher Höhe schlussendlich der Mehraufwand liegen wird, kann noch nicht abschliessend gesagt werden. Der Gemeinderat wird einer nächsten Gemeindeversammlung einen Nachtragskredit beantragen und dazu transparent und verbindlich kommunizieren. Die Arbeiten gehen indessen programmgemäss weiter.

Nächste Grossbaustelle: Stutzweg Nach der Ribigasse wird es praktisch nahtlos mit einer nächsten grossen Baustelle weitergehen. Geplant ist der Ausbau des Stutzweges. Rund 1,2 Millionen Franken sind dafür veranschlagt und von der Gemeindeversammlung bewilligt. Die Arbeiten sollen im nächsten Sommer starten. Sie werden ein gutes Jahr dauern. Die Verbindung zum und aus dem Quartier Stutz wird in dieser Zeit unterbrochen sein. Der Verkehr wird während der Bauzeit umgeleitet. Einzig für Fussgänger wird ein Durchgang bestehen. Die Bewohner der umliegenden Quartiere werden ein Jahr lang Verständnis für die Auswirkungen dieser Baustelle aufbringen müssen. Wohnüberbauung an attraktiver Lage Das Bauinspektorat hat der Plattner Immobilien AG in Frenkendorf die Baubewilligung für eine Wohnüberbauung zwischen Buechring und Holenweg erteilt. Geplant sind insgesamt 21 Eigentumswohnungen in drei Mehrfamilienhäusern. Die Wohnungsgrössen liegen bei 4,5 bis 5,5 Zimmern. Das neue Wohnangebot soll 2021 bezugsbereit sein. Während den Bauarbeiten kann es zeitweise zu Beeinträchtigungen für den Durchgangsverkehr auf dem Holenweg und auf dem Buechring kommen. Geschichtsträchtige Änderung bei der Wasserversorgung Nach langer Vorbereitungszeit steht eine wesentliche Umstellung bei der Wasserversorgung von Hölstein kurz bevor. Auf den Jahreswechsel vollzieht sich die Übergabe von grösseren Leitungsteilen der regionalen Wasserversorgung Waldenburgertal AG ins Eigentum der kommunalen Wasserversorgung von Hölstein. Damit bekommen rund 30 Liegenschaften, die zur Hauptsache im Gewerbegebiet Bärenmatte liegen aber auch die Höfe Buebenried, Kapf und Gründen, einen neuen Versorger für

ObZ 19. Dezember 2019 Trinkwasser. Sogar zwei Parzellen ausserhalb des Gemeindebanns werden neu durch Hölstein bedient, die ehemalige Station Lampenberg auf Gemeindegebiet von Ramlinsburg und der Hof oberes Talhaus, der zu Bubendorf gehört. Die Wasserversorgung Hölstein wendet für diese Transaktion 1,1 Millionen Franken auf und geht zudem eine zehnjährige Verpflichtung ein, sich an aufgestautem Unterhalt der WVW AG mit maximal 55 000 Franken pro Jahr zu beteiligen. Der materielle Gegenwert für Hölstein besteht im erworbenen Leitungsnetz und in einer vergrösserten Zahl an Wasserbezügern. Ein ganz anderer Wert stellt für die Gemeinde aber dar, dass sie ab nächstem Jahr alle Liegenschaften innerhalb der Gemeindegrenzen selber versorgt. Mit diesem Eigentumsübergang geht der Austritt der Gemeinde Hölstein als bisher grösste Aktionärin der Wasserversorgung Waldenburgertal AG einher. In ihrem Besitz standen 18 % des Grundkapitals. Diese Aktien gehen jetzt zum Nullwert zurück an die Gesellschaft. Die WVW AG ist keine gewinnorientierte Organisation, weshalb die Papiere keinen Aktienwert darstellen. Das Gewerbegebiet Bärenmatte wird in diesen Tagen vom Versorgungsnetz der WVW AG abgehängt und künftig über die neue Leitung versorgt, die in den letzten Wochen ab bisherigem Endpunkt beim Schützenhaus in Richtung Bärenmatte verlegt wurde. Erst im neuen Jahr starten die Leitungsarbeiten in Richtung Bubendorf, wodurch die vertraglich vereinbarte gegenseitige Trinkwasserbelieferung in Notlagen möglich wird. Dies als wichtiger Schritt für eine grössere Versorgungssicherheit für Hölstein und in Zukunft für das ganze Waldenburgertal. Gesamterneuerungswahl des Gemeinderates Am 9. Februar finden die Gesamterneuerungswahlen in den Gemeinderat für die am 1. Juli 2020 beginnende neue vierjährige Amtsdauer statt. Eine stille Wahl ist gemäss Gemeindeordnung ausdrücklich nicht möglich. Es haben sich deshalb auch sämtliche Wiederkandidierenden der Urnenwahl zu stellen. Von den bisherigen sieben Mitgliedern stellen sich die sechs folgenden Personen zur Wiederwahl zur Verfügung (alphabetische Reihenfolge): Andreas Appenzeller, Andrea Heger, Patrick Hofer, Marina Saladin, Andreas Schäfer und Rolf Tschudin. Melanie Stricker tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. Ihr Sitz ist somit zu ersetzen. Wählbar ist jede in Hölstein wohnhafte stimmberechtigte Person. Eine Anmeldung ist grundsätzlich nicht erforderlich. Der Gemeindeverwaltung bekannt gegebene Kandidaturen werden aber als neutrale Stimmbürgerinformation in den laufenden Gemeindemitteilungen bekannt gegeben. Das Gemeindepräsidium wird am 17. Mai gewählt. Hier ist im Gegensatz zu den Erneuerungswahlen eine stille Wahl möglich. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und Werkhof Die Gemeindeverwaltung ist bis Freitag, 20. Dezember geöffnet. Ab Montag, 23. Dezember bis und mit Mittwoch, 1. Januar, ist sie geschlossen. Das gleiche betrifft den Gemeindewerkhof, wobei die Wertstoffsammelstelle an den beiden Samstagen, 21. und 28. Dezember normal geöffnet ist. Der Notfalldienst für Bestattungsangelegenheiten ist über die Firma Bürgin & Thoma in Liestal sichergestellt. Eine Telefonnummer ist in der Homepage der Gemeinde publiziert. Der Winterdienst auf den Strassen und Gehwegen ist wie immer ohne Festtagseinschränkung sichergestellt. Kehrichtabfuhr über die Feiertage Die Containerleerungen durch das Abfuhrunternehmen von Montag, 23. Dezember und Montag, 30. Dezember finden ohne Einschränkung nach Plan statt. Ausgediente Weihnachtsbäume können nach den Feiertagen einer Extratour durch den Werkhof am Dienstag, 7. Januar zur Entsorgung mitgegeben werden. Die Bäume müssen bis 7.30 Uhr an den üblichen Kehrichtsammelstellen bereitgestellt sein. Weihnachtsbäume können aber auch während der regulären Grüngut-Annahme beim Gemeindewerkhof abgegeben werden.

Adventshaus Schon bald sind alle Fenster des Adventhauses beim Schulhaus Rübmatt geöffnet. Der Frauenverein darf ein weiteres Mal stolz auf eine wirklich gelungene Aktion sein. Das Adventshaus wird über die Feiertage hinaus bis Anfang Januar seine Fenster offen halten und allabendlich die Lichter erstrahlen lassen. Gemeinde Hölstein

Einladung zum Neujahrsapéro Der Gemeinderat und das Personal der Gemeinde wünschen mit dieser letzten offiziellen Publikation im Jahr 2019 der ganzen Einwohnerschaft schöne Festtage und alles Gute im Neuen Jahr. Alle Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich zum Neujahrsapéro eingeladen. Der Gemeinderat freut sich auf Sie zusammen mit Ihrer Familie am Neujahrstag zwischen 16.00 und 18.00 Uhr in der Bürgerstube. Wie immer möchten wir mit Ihnen in ungezwungener Atmosphäre gerne auf das neue Jahr anstossen.

Niederdorf

Seniorenmittagstisch Am Donnerstag, 9. Januar 2020, findet um 12 Uhr in der Mehrzweckhalle der nächste Seniorenmittagstisch statt. An- und Abmeldungen werden bis Montag, 6. Januar, unter den Telefonnummern 061 961 81 17 und 061 961 92 38 entgegengenommen. Wer zu Hause abgeholt werden möchte, kann dies bei der Anmeldung mitteilen. Rückgabe von Weihnachtsbäumen Weihnachtsbäume können bis am Montag, 13. Januar, beim Gemeindewerkhof gratis abgegeben bzw. deponiert werden. Öffnungszeiten Die Verwaltung und der Werkhof sind zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Für Bestattungsangelegenheiten sind wir unter der Handynummer 079 940 35 05 für Sie erreichbar. Am Donnerstag, 2. und Freitag, 3. Januar 2020, ist die Verwaltung jeweils am Vormittag geöffnet. Ab Montag, 6. Januar, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Voranzeige – Häckseldienst vom 21./22. Januar 2020 Der nächste Häckseldienst findet am 21./22. Januar 2020, statt. Anmeldungen nimmt die Gemeindeverwaltung (Tel. 061 965 30 40 oder E-Mail gemeinde@niederdorf.ch) bis spätestens Montag 20. Januar, 12 Uhr entgegen. Sämtliche Häckseldaten für das Jahr 2020 sind in Kürze auf der Webseite der Gemeinde unter Verwaltung – Dienstleistungen – Abfallwesen abrufbar.

Oberdorf

Sanierung Eimattstrasse Ab dem 13. Januar 2020, wird mit den Bauarbeiten an der Erschliessung Eimattstrasse begonnen. Der Perimeter für die baulichen Massnahmen erstreckt sich zwischen Rehagweg und Schulstrasse. Die Baustelle wird in fünf Bauphasen unterteilt und wird voraussichtlich bis August 2020 dauern. Mit den Massnahmen wird an der östlich gelegenen Stichstrasse (Strassenparzelle 1299, Bauphase 1) begonnen, anschliessend wird die westlich gelegene Stichstrasse bearbeitet (Strassenparzelle 1295, Bauphase 2). Ab Mitte März schreitet der Bauablauf dann ab dem Rehagweg bis zur Schulstrasse in drei weiteren Bauphasen (3 bis 5) voran. Schlussendlich wird der Deckbelagseinbau über den gesamten Baustellenbereich für Ende August 2020 vorgesehen. Die jeweils betroffenen Strassenabschnitte werden für den Durchgangsverkehr gesperrt, der Zugang zu den Liegenschaften wird jederzeit gewährleistet. Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Projekt- und Bauleiter der Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG, Samuel Maier, unter Tel. 061 935 10 53 oder sa-

muel.maier@sutter-ag.ch Verfügung.»

gerne

zur

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt die Gemeindeverwaltung an folgenden Tagen geschlossen: • Dienstag, 24. 12. 2019 • Mittwoch, 25. 12. 2019 • Donnerstag, 26. 12. 2019 • Dienstag, 31. 12. 2019 • Mittwoch, 1. 1. 2020 An den anderen Tagen ist die Gemeindeverwaltung zu den üblichen Zeiten geöffnet.Informationen zur Anmeldung von Todesfällen erhalten Sie unter der Telefon-Nr. 061 965 90 90. Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Aufruf Meldung besondere Leistungen Am 24. Januar 2020 findet der zweite Gemeinde-Apéro statt. An dem Abend sollen wie schon 2019 Oberdörfer mit besonderer Leistung geehrt werden. Vereine und Gruppierungen, welche Mitglieder in ihren Reihen haben, die z. B. Podest-Plätze kantonal, national oder gar international erreicht haben, sollen bitte durch ihren Verein/Gruppenleiter auf der Verwaltung gemeldet werden. Vorstellung der Vereine Wie bereits am ersten Gemeinde-Apéro, dürfen sich Vereine auch diesmal den anwesenden Bewohnern von Oberdorf vorstellen. Interessierte melden sich beim Gemeindepräsidenten per E-Mail (pgrumelli@sunrise.ch). Aus Platzgründen bitten wir die Vereine, sich auf max. zwei Tische zu beschränken. Was ist los in Oberdorf? • 19. 12. 2019, 13.30 bis 15.30 Uhr: Verena Probst, Mütter-/Väterberatung (Neumattschulhaus). • 24. 12. 2019, ab 16 Uhr: Musikverein, weihnachtliche Klänge im Dorf (Start: 16 Uhr Am Kai; 17 Uhr Hauptstrasse 26; 18 Uhr Neumattstrasse). • 8. 1. 2020, 14.30 Uhr: Frauenverein, Unterhaltungsnachmittag Ü60 (Pfarreisaal kath. Kirche).

Waldenburg

Verabschiedung Gemeindeverwalter Markus Meyer/Neue Verwalterin Regula Roth Am 18. Dezember 2019 hat unser langjähriger Gemeindeverwalter, Markus Meyer, seinen letzten Arbeitstag. Er wird dann in die wohlverdiente Vorpension gehen. Er hat am 1. Dezember 2001 die Arbeit bei uns aufgenommen und hat während der letzten 18 Jahre viele «Hochs» und «Tiefs» miterlebt. Mit seinem grossen Engagement und Einsatz hat er massgeblich dazu beigetragen, dass die vielfältigen Arbeiten auf der Gemeindeverwaltung jeweils termingerecht erledigt werden konnten. Seinem Wunsch entsprechend wurde auf eine «öffentliche» Verabschiedung verzichtet. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Einwohnerund Bürgergemeinde danken Markus Meyer für seinen Einsatz zugunsten unserer Gemeinde und wünschen ihm und seiner Ehefrau für die Zukunft alles Gute und gute Gesundheit. Am 1. Dezember 2019 hat Regula Roth, Niederbipp BE, ihre Stelle als neue Gemeindeverwalterin bei uns angetreten. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Einwohner- und Bürgergemeinde heissen sie herzlich willkommen und wünschen ihr viel Erfolg bei der Ausübung ihrer neuen Tätigkeit. Gemeinderat Waldenburg Baugesuch Der Gemeinderat hat folgendes Baugesuch behandelt und den entsprechenden Bericht an das Bauinspektorat Kt. BL gesandt: Schweizer Alpenclub Sektion Baselland, Parz. 476, BR 671, Waldweid 55, Umbau Clubhaus/Stützmauer. Begehbarer Adventskalender im Stedtli Es können die nachfolgenden Adventsfenster bestaunt werden: 21. Dezember: Familie Mathys Widmer, Sennmattweg 3, 22. Dezember: Kathrin Hunzi-

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ker/Jason Protheroe, Pfarrgasse 8, 23. Dezember: Coiffure Freestyle, Hauptstrasse 59, 24. Dezember: Kirche Waldenburg, 23 Uhr Gottesdienst. Weihnachtsgruss der Gemeindepräsidentin Zeit für ein Danke «Wieder ein Stück Weg hinter mir gelassen, Zeit, das ein und andere abzuschliessen. Vergangenes wertschätzen, das Gute weiterleben lassen, aus dem Schlechten lernen. Mit dem kleinen Wort Danke Grosses aussprechen und damit im Guten den Weg nach vorne gehen.» Liebe Waldenburgerinnen und Waldenburger Mit diesem kurzen Gedicht möchte ich Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und die Zusammenarbeit im letzten Jahr bedanken. Ich wünsche Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und Erfolg für das kommende Jahr 2020. Weihnachtliche Grüsse wünscht Ihnen Ihre Gemeindepräsidentin Andrea Kaufmann-Werthmüller Keine Gemeinderatsmitteilungen in den Wochen 52/2019 und 1/2020 In den kommenden beiden Wochen werden keine Mitteilungen des Gemeinderates erscheinen. Die nächsten Mitteilungen werden in der Woche 2/2020 am 9. Januar 2020 veröffentlicht. Rückgabe der Weihnachtsbäume Die Weihnachtsbäume können vom Montag, 6. Januar bis Freitag, 10. Januar 2020, 17 Uhr beim Holzschopf in dem dafür vorgesehenen Anhänger deponiert werden. Sie werden dann durch die Schlossknechte zum Fasnachtsfeuer transportiert und am Fasnachtssonntag als Nahrung für dieses verwendet. Der Gemeinderat dankt den Schlossknechten für die Entsorgung sowie für die Organisation. Keine Brennholzbestellungen möglich vom 20. Dezember 2019 bis 5. Januar 2020 Durch den Forstbetrieb können während der Zeit vom 20. Dezember 2019 bis 5. Januar 2020 keine Brennholzbestellungen entgegengenommen und ausgeführt werden, da während dieser Zeit der Betrieb geschlossen ist. Gemeinde Waldenburg

Öffnungszeiten der Verwaltung Die Gemeindeverwaltung/der Sozialdienst sind wie folgt geschlossen: Dienstag, 24. Dezember 2019–Sonntag, 5. Januar 2020. Es gibt während dieser Zeit weder einen Schalter- noch Telefondienst. Bei Todesfällen erreichen Sie uns unter der Nummer 079 862 53 95 (jeweils von 10.00–11.00 Uhr) Ab Montag 6. Januar 2020 sind die Verwaltung/der Sozialdienst wieder zu den ordentlichen Zeiten geöffnet. Gemeinderat und Verwaltung/Sozialdienst danken für Ihr Verständnis und wünschen frohe Festtage und alles Gute im 2020. Gemeinde Waldenburg

Was ist los in Waldenburg? Mittwoch, 25. Dezember 8.00 Uhr: Currende Singen Freitag, 3. Januar 14.00 Uhr: Freies Jassen, Grittpark Donnerstag, 9. Januar Ab 7.00 Uhr: Kartonsammlung Freitag, 10. Januar 19.30 Uhr: Dreikönigstreffen im Grittpark


Region Waldenburg

ObZ 19. Dezember 2019

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Erst das Ende krönt das Fest

Waldenburg Es weihnachtet quer im Pfarrhauskeller BEATRIX MORY

Zum Weihnachtsfest wünscht man sich ein Zusammensein in Harmonie und Frieden. Dass das nicht immer klappt, haben wohl alle schon erfahren. Auch die Weihnachtsgeschichte wirft Fragen auf. Doch Traditionen muss man hochhalten, das ist jedenfalls das Kredo der Geschwister Afra Angelika (Bettina Urfer), Luzia Sophia (Barbara Schneebeli), Maria Magdalena (Gabriela Freiburghaus) und Christian Joseph (Ueli Ackermann), dreier streng gläubiger Atheistinnen und eines Pfäffli – der Gruppe La Satire Continue. Während sie das Zimmer für Weihnachten parat machen, ergeben sich lustige, witzige, satirische, ironische bis bitterbös-humorvolle Dialoge, Gedichte, Gedankenspielereien und Spielszenen, bei denen dem Publikum auch mal das Lachen im Hals stecken bleibt. Weihnachten als gewöhnlichen Tag leben? Die Lüchingers zeigen, wie schrecklich es ist, wenn es an Weihnachten einfach Spinat mit Eiern gibt. Wöhliche Freinachten singt Maria, weil sie die Weinflasche zum Baumschmücken leerte. Wie geht man damit um bei der Kesb, wenn plötzlich Josef von Nazareth erscheint und sich um die Unterhaltszahlungen für Jesus drücken will, da er ja nicht der leibliche Vater ist? Ja

Fröhlich lauschende Zuhörerinnen und Zuhörer.

Joseph von Nazareth bei der Kesb, er will keinen Unterhalt zahlen für Jesus, da er nicht der leibliche Vater ist. und wenn nicht Christus, sondern Christa in der Krippe war? Eine ganz eindrückliche, beklemmende Szene ist «Dr Christe», gespielt von Ueli Ackermann, der gleich anschliessend wunderschön, herzberührend «White Christmas» interpretierte. Die Musik und die kraftvoll gesungenen Lieder aus aller Welt zwischen den Spielszenen waren ein Hochge-

nuss. Die Kommunikation der Künstler mit dem Publikum funktionierte von Anfang an, der Funke sprang und begeisterte das Publikum im überfüllten Pfarrhauskeller. Am Sonntag, 22. Dezember 2019, um 17 Uhr findet die Dernière von «Es weihnachtet quer – ein musikalischsatirisches Vorweihnachtsintermezzo» im Marabu in Gelterkinden statt. Ein Besuch lohnt sich unbedingt.

La Satire Continue: v.l. Barbara Schneebeli, Bettina Urfer, Gabriela Freiburghaus und Ueli Ackermann.

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FOTOS: B. MORY

FOTOS: ZVG

Senioren-Weihnachtsfeier Am letzten Donnerstag, 12. Dezember 2019, fand im Restaurant Löwen in Waldenburg die alljährliche Weihnachtsfeier des Frauenvereins Waldenburg statt. Die zahlreich erschienenen Seniorinnen und Senioren konnten einen gemütlichen Nachmittag verbringen. Eine beachtliche Anzahl Kinder der Primarschule Waldenburg und der Musikschule beider Frenkentäler erfreuten die Anwesenden mit einem musikalischen Repertoire. Bei den bekannten traditionellen Weihnachtsliedern stimmten die Anwesenden fröhlich mit ein. Den leitenden Lehrpersonen gebührt ein grosses Dankeschön. Im Ver-

Die motivierten jungen Musikanten.

lauf des gemütlichen Nachmittags servierten die Helfer vom Frauenverein feine belegte Brote vom Löwen. Herzlichen Dank an Pfarrer Hanspeter Schürch für seinen unterhaltsamen Beitrag. Kaffee und Dessert rundeten den schönen Nachmittag ab. Hierbei gebührt auch dem Team vom Restaurant Löwen einen herzlichen Dank für die grosse Mithilfe. Der Vorstand wünscht allen frohe Festtage und hofft auf grosse Beteiligung am Unterhaltungsnachmittag (Dreikönigsfeier) im Grittpark Niederdorf vom 9. Januar 2020, beginnend um 15 Uhr. ROLAND BERGER


Geschenkbücher im Friedrich Reinhardt Verlag

Manuela Janik Frau Janik probierts aus – probiers auch! 288 Seiten, Hardcover ISBN 978-3-7245-2360-4

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Veranstaltungen

ObZ

19. Dezember 2019

Komödie in fünf Akten von Charles Lewinsky nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner Mundartfassung Charles Lewinsky

Wirtscha smi elschule

Reservation ab 27. Dezember 2019 www.theatergruppe-holderbank.ch

Info-Abende

075 420 13 16 (Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 Uhr)

für Eltern und Lernende

Regie und Bearbeitung Beat Bill Mehrzweckhalle

Wirtschaftsmittelschule Liestal, Dienstag 7. Januar 2020 19.00 Uhr, Aula Schulen kvBL Liestal

Obergestadeckplatz 21, Tel. 061 926 25 00

Reinach, Mittwoch 8. Januar 2020 19.00 Uhr, Aula WMS Reinach

4718 Holderbank (Kt. Solothurn)

Studienteilnehmer gesucht Gespräch und Akupunktur 25 × à 30–40 Min. wöchentliche Termine akupunkturfarbtherapiepraxis.ch Liestal ¾ 079 942 18 22 ¾ Hilda Molnar

Weiermattstrasse 11, Tel. 061 717 18 18

Muttenz, Donnerstag 9. Januar 2020 19.00 Uhr, Aula Schulen kvBL Muttenz

Kriegackerstrasse 30, Tel. 061 465 46 20

www.kvbl.ch

Blutspendeaktion Ein kleiner Piks mit grosser Wirkung.

Ormalingen

Ormalingen Mehrzweckhalle, Hauptstr. 155a Dienstag, 07. Januar 2020 von 17.00 - 20.00 Uhr www.blutspende-basel.ch Tel. +41 (0)61 265 20 90

Alleinsein – nein Danke…

Können Sie sich vorstellen, sich in einer Senioren-Wohngemeinschaft zu integrieren? Das Haus steht an einer wundervollen Lage im schönen UHomburgertal» und eignet sich ausgezeichnet für eine Wohngemeinschaft.

Vermieten

Unser Fazit: Gemeinsam – statt einsam

Viele Menschen hegen den Wunsch, den Herbst ihres Lebens in einem häuslichen Umfeld zu verbringen. Sie möchten im Alter nicht allein sein, trotzdem Hilfe im Alltag erhalten, ohne dafür ein möglichst selbstbestimmtes Leben aufgeben zu müssen. Das wäre der Ansatzpunkt für eine Senioren-Wohngemeinschaft mit Teil-Betreuung. Diese Wohngemeinschaft gibt älteren Menschen die Möglichkeit, gemeinsam mit Gleichaltrigen in einer familiären Gemeinschaft zu leben. Die Bewohner wohnen nicht nur zusammen, sondern kümmern sich umeinander und meistern den Alltag gemeinsam. Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann kontaktieren Sie uns ganz einfach: Ängel im Alltag GmbH, Tel. 061 902 01 01

Donnerstag, 9. Januar 2020, 19.30 Uhr Gemeindesaal Lausen www.lausenkulturell.ch

ei / Eintritt fr

Kollekte

Severin Steck «Lausen – Mongolei und zurück»

26'000 km unterwegs im Subaru Legacy: Severin Steck hat die Mongolei selbst er-fahren.

Theatergruppe Holderbank Spielplan Saison 2020

Verkauf

(Première) Freitag, 10. Januar 2020, 20.00 Samstag, 11. Januar 2020, 20.00 Sonntag, 12. Januar 2020, 15.00 Mittwoch, 15. Januar 2020, 20.00 Donnerstag, 16. Januar 2020, 20.00 Freitag, 17. Januar 2020, 20.00 (Denière) Samstag, 18. Januar 2020, 20.00

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Oberbaselbieter Zeitung vom 19. Dezember 2019 by AZ-Anzeiger - Issuu