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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 13. JUNI 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 24 · Post CH AG

SALZKORN Kümmerer Je mehr unsere Mundart und Schriftsprache mit englischen Vokabeln und Kürzeln zugemüllt werden, desto eher kümmern sich KolumHeiner Halder nisten, wenn es nichts Aktuelleres zu kommentieren gilt, um dieses Phänomen, ein unerschöpflicher Born, der von der Technisierung und Globalisierung gespiesen wird. Dass das Schweizerdeutsch in gesprochener und geschriebener Form seit eh und je grossen Wandlungen unterzogen ist, wird dabei gern vergessen. Zu Papier zu bringen, wie uns der Schnabel gewachsen ist, erweist sich allerdings mangels Grammatik-Regeln leider als völlig unmöglich – genau!

Das ist Vergangenheit: Jahreskonzerte und andere Auftritte der MG Birrwil unter der Leitung des Dirigenten Ruedi Muff.

Foto: Larissa Hunziker

Musikbetrieb ist eingestellt Birrwil Die Musikgesellschaft Birrwil ist vorläufig verstummt. Die Zukunft des Vereins ist ungewiss. ■

LARISSA HUNZIKER

G

erade einmal 13 Mitglieder zählt die Musikgesellschaft (MG) Birrwil noch. Zu wenig, um den Spielbetrieb sicherzustellen, weshalb seit dem Jahreskonzert im März weder geprobt noch aufgetreten wird. «Vor dem Konzert hatten wir schon Abgänge, konnten diese aber mit Aushilfen ausgleichen und haben gute Konzerte gespielt», sagt Anita Müller. Die 54-Jährige ist seit 14 Jahren Präsidentin der MG Birrwil, schon ihr Vater spielte im Verein, sie wuchs damit auf. Der Mitgliederrückgang sei schleichend passiert, sagt Müller. Altershalber hätten sich einige zurückgezogen, andere Vereinsmitglieder seien weggezogen oder auch gestorben. «In den letzten Jahren hatten wir keine Neuzugänge

mehr.» Weder seien Neuzuzüger dem Verein beigetreten noch hätten Schüler zum Beitritt motiviert werden können. «Wir haben in den letzten Jahren Gratisunterricht für die Birrwiler Schüler angeboten. Doch auch das hat nicht gefruchtet», sagt Müller. Sie denkt, dass sich die Jugendlichen heute nicht mehr für Vereine interessieren würden. «Viele wollen sich nicht verpflichten. Und Blasmusik ist zeitintensiv. Man kann nicht einfach den Stecker einstecken und schon funktioniert alles.»

Nur noch ein Cornet

Ihre Blütezeit hatte die MG Birrwil laut Müller in den späten 1990er- sowie in den frühen 2000er-Jahren. «Damals hatte der Verein genügend Mitglieder und man dachte nicht daran, dass das einmal ändern könnte.» 2010 gab es dann für die MG Birrwil neue Uniformen, doch schon damals war man auf Aushilfen für Konzerte angewiesen. In den letzten Jahren nahm die MG Birrwil auch nicht mehr an Wettbewerben teil; ihr Auftritt am letztjährigen kantonalen Musikfest war eine Ausnahme.

Jetzt aber kann die MG Birrwil nicht einmal mehr für die Jubilare musizieren. «Wir haben nur noch ein Cornet. So können wir nicht spielen», erklärt Müller. Sie bedaure es sehr, diese Konzerte nicht mehr spielen zu können. «Die Leute hatten immer sehr Freude an unseren Vorstellungen.» Ob die MG Birrwil diese Konzerte je wieder spielen kann, ist ungewiss.

Fusion oder Auflösung?

«Wir hatten Anfang April unsere Mitgliederversammlung. Bis im Herbst soll sich nun jedes Mitglied überlegen, wie es mit dem Verein weitergehen soll», sagt Müller. Eine Fusion mit einem anderen Verein ist indessen eher unwahrscheinlich. «Das klappt in den seltensten Fällen», so Müller. Realistischer sei die Auflösung der Musikgesellschaft. «Das wäre ein Verlust fürs Dorf, aber wir wollen den Verein auch nicht auf Biegen und Brechen weiterführen», sagt Müller. Die Zeit wird zeigen, wie es um die Zukunft der Musikgesellschaft Birrwil bestellt ist.

Wenden wir uns vorerst mit Hilfe des Dudens von anno 2000 neuen Wortschöpfungen zu, wie sie in letzter Zeit in Zeitungen aufgetaucht sind. Aktuell wird neu der Begriff des «Kümmerers» verwendet, was nach Wörterbuch als «verkümmernde Pflanze» definiert wird – auch «Kümmerling» genannt. Nach heutiger Aussage aber kümmert sich im Wirtschaftsbereich der professionelle «Kümmerer» um allerlei Branchen«Kümmerlinge». Ähnlich werden durchaus sinnvolle Neuschöpfungen kreiert: Die Lenzburger Schützen brillierten als «Ausrichter» am Habsburgschiessen, das Aargauer Kuratorium sagt generell «Wir sind die Ermöglicher». Und der Bund will «Gefährder» (mutmassliche Terroristen) unter Hausarrest stellen. Wenn der «Erklärer» Schule macht, kann er sich angesichts der immer komplizierteren Verhältnisse hienieden eine goldene Nase verdienen. In der Mundart müssen wir uns schon länger an Kürzel gewöhnen. «Chindsgi», «Kita», «Schützi», «en Schöne» was auch immer, «en guete Nami», lg., «en Guete» (zum Glück hat uns das deutsche «Mahlzeit» noch nicht erreicht) – und ganz neu: «Gern» (geschehn), wenn man sich artig für das frische Bier bedankt hat. Alles o.k.? Gern! Heiner Halder, Lenzburg

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Amtliches

Donnerstag, 13. Juni 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Notfall-Apotheke Region Lenzburg

Verkrümmte Finger Die Krümmung eines Fingers kann vielerlei Ursachen haben und angeboren sein oder durch Abnutzung oder durch Verletzung entstehen. Ein Spickfinger macht sich durch ruckartiges Hängenbleiben während der Bewegung bemerkbar. Die zu dicke Sehne bleibt in einem kleinen Kanal im Handteller hängen. Anfangs ist die Stelle nur schmerzhaft, dann bleibt der Finger hängen, im Weiteren – meist erst nach Wochen – kann man den Finger nur noch mit der Kraft der anderen Hand lösen, und schliesslich kann der Finger gar nicht mehr bewegt werden und bleibt krumm. Helfen kann oft eine einfache Cortison-Injektion, bei fortgeschrittenen Fällen eine kleine Operation.

Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Baugesuche

Bauherrschaft:

Planverfasser:

Bauobjekt:

Bauplatz:

Für Ihre Inserate Optimale Leistung zum besten Preis? Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg. Fabian Engesser Verkauf Innendienst fabian.engesser@chmedia.ch oder über 058 200 58 18

Romana und Markus Augstburger Bahnhofstrasse 11 5600 Lenzburg Bucher & Kehl AG Bahnhofstrasse 10 5600 Lenzburg Rückbau Einfamilienhaus Geb. Nr. 1201; Neubau Einfamilienhaus Wolfsackerstrasse 21 Parzelle 2231

Bauherrschaft:

Rosalba Lopez Neumattstrasse 31 5600 Lenzburg

Planverfasser:

Kunz + Amrein Architekten ETH VSI Waschhausgraben 4 5600 Lenzburg

Impressum

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Stadtrat

Einwohnergemeindeversammlung

Schopf Umnutzung zu Wohnraum und neues Garten-Gerätehaus

Bauplatz:

Neumattstrasse 31 Parzelle 2610

2. Genehmigung 2018

der

Gemeinderechnung

3. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2018 4. Genehmigung Kreditabrechnung Sanierung Seeweg und Seezugang 5. Genehmigung Kreditabrechnung Sanierung Abwasserleitungen im Gebiet Fliederweg–Föhrenweg, Kirchweg–Rosenweg und Rütiweg 6. Genehmigung Kreditabrechnung Sanierung Regenbecken Rütiweg–Heuweg

Ablauf der Referendumsfrist: Montag, 15. Juli 2019

Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10

Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27

Asana Gruppe AG Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken Tel. 062 765 31 31 info@spitalmenziken.ch www.spitalmenziken.ch

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell

Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch

Dr. Mathias Wolf, Handchirurgie und Fusschirurgie, Sprechstundenanmeldung 077 454 58 81 oder info@dr-mathiaswolf.ch, im Asana Spital Menziken

Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag

Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch

Andere Ursachen einer Fingerverkrümmung kann der angeborene Krummfinger sein (meist Kleinfinger), eine Bandschwäche, Rheuma, ein schlecht verheilter Knochenbruch, eine Ausrenkung oder eine Sehnenverwachsung nach einer Verletzung.

Ammerswil, 12. Juni 2019 Gemeinderat Ammerswil

7. Erhalt des Substanzschutzes der «Alten Schmiede» an der Seengerstrasse im Rahmen der Gesamtrevision Nutzungsplanung Boniswil; Umbau- und Sanierungskredit für Neunutzung, Fr. 70’000.– (brutto)

Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12

Bei Stössen auf den Finger, meist beim Sport durch einen Ball, kann es zu Sehnenrissen kommen. Beim KnopflochFinger reisst ein Strecksehnenteil am Mittelgelenk, was zu einer Beugestellung im Mittelgelenk führt, und beim Hammerfinger reist die Strecksehne am Endgelenk. Beide Verletzungen müssen behandelt werden, was meist mit einer mehrwöchigen Schienenbehandlung gelingt.

1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Juni 2018 2. Erfolgsrechnung und Bilanz des Jahres 2018 3. Rechenschaftsbericht 2018 4. Voranschlag 2020

1. Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2018

Gegründet 1901

Gegründet 1866

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. Juni 2019 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv und definitiv gefasst.

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die allesamt positiv gefassten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 11. Juni 2019 veröffentlicht. Die nachstehenden Beschlüsse materieller Natur unterstehen dem fakultativen Referendum. Unterschriftenlisten zur Einreichung eines Referendums können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden.

Bauobjekt:

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 14. Juni bis 15. Juli 2019.

Recht häufig ist die Fingerarthrose (Bild). Sie kann die Mittelgelenke und Endgelenke der Finger verdicken, unbeweglich machen und verbiegen. Spezielle Behandlungen sind nur bei Schmerzen notwendig. Wärme und Ultraschall können helfen. Am Mittelgelenk kann eine operative Schmerznervdurchtrennung sehr hilfreich sein, am Endgelenk hilft meist nur eine Versteifung. Eine künstliche Begradigung ist leider ohne gleichzeitige Versteifung nicht möglich. Die Dupuytren-Erkrankung ist eine erbliche Bindegewebserkrankung, bei der die Elastizität einer Bindegewebsplatte im Handteller fehlt. Es kommt über viele Jahre hinweg zu einer Verknorpelung der Haut, die nur selten schmerzhaft ist, dann zu einer Verkrümmung im Grundgelenk eines Fingers und schliesslich auch im Mittelgelenk (siehe Bild). Die Verknorpelungsstränge sehen aus wie Sehnen, sind aber keine. In manchen Fällen hilft das Tragen eines Streckhandschuhes nachts. Eine Therapie ist dann erforderlich, wenn die Verkrümmung stört. In vielen Fällen kann eine Injektion eines Enzyms helfen, das ein Aufdehnen des Fingers nach einigen Tagen ermöglicht. In anderen Fällen hilft nur eine Operation, wobei der verknorpelte Strang entfernt wird. In beiden Fällen kann die Verknorpelung wieder erneut auftreten, meist jedoch erst nach Jahren.

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

Fabian Engesser fabian.engesser@chmedia.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Der Seetaler

Der Lindenberg

Baugesuch

Bauherr:

Döbeli Heinz Flurstrasse 9 5415 Nussbaumen

Grundeigent.:

Döbeli Heinz und Rütti Döbeli Luzia Flurstrasse 9 5415 Nussbaumen

Bauobjekt:

Treppeneinwandung an Gebäude Nr. 105 Parz. 30 Wührestrasse 17

Standort:

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 14. Juni bis 15. Juli 2019. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 11. Juni 2019 Gemeinderat ■

Baugesuch

Bauherr:

Home-Liegenschaften Alexander Bertschy Hallwilerstrasse 11 5724 Dürrenäsch

Grundeigent.:

Ortsbürgergemeinde Dürrenäsch v. d. Gemeinderat Dürrenäsch Sedelstrasse 1 5724 Dürrenäsch

Bauobjekt:

Ersatz Brunnenleitung mit Brunnstube Parz. 1086 Uf de Burghalde

Standort:

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 14. Juni bis 15. Juli 2019. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 11. Juni 2019 Gemeinderat

Baugesuch

Bauherr:

Graph-Tech AG Binzenholzstrasse 18 5704 Egliswil

Bauobjekt:

Freitag, 21. Juni 2019, 20.15 Uhr, in der Turnhalle

Platzierung einer Kältemaschine auf der Nordseite des Gewerbegebäudes Nr. 451 an der Binzenholzstrasse

Auflage:

Die Einladung mit Traktandenliste, Berichten und Anträgen wurde allen Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Der Stimmrechtsausweis befindet sich auf der hinteren Umschlagseite der Einladungsbroschüre. Er ist abzutrennen und beim Betreten des Versammlungslokals abzugeben.

Baugesuch und Pläne liegen bis zum 15. Juli 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Einwendungen:

sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.

Dürrenäsch, 11. Juni 2019 Gemeinderat

5704 Egliswil, 11. Juni 2019 Der Gemeinderat

Boniswil, 12. Juni 2019 Gemeinderat Boniswil

Gemeindeversammlung

Baugesuch–Planauflage

Bauherrschaft:

Arnold Johann Breiten 175 5705 Hallwil

Grundeigent.:

Arnold Johann Breiten 175 5705 Hallwil

Bauvorhaben:

Ersatz Ölheizung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe mit teilweiser Aussenaufstellung (Splitanlage)

Bauplatz:

Breiten 175 Gebäude Nr. 175 Parzelle Nr. 771

Zone:

WG Wohn- und Gewerbezone

Auflagefrist:

14. Juni 2019 15. Juli 2019

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 12. Juni 2019 Gemeinderat Hallwil


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Amtliches

Der Lindenberg

Baugesuch

Bauherrschaft:

Unique House GmbH Ringstrasse 28 5610 Wohlen

Bauobjekt:

Neubau 4 Einfamilienhäuser und 1 Doppeleinfamilienhaus mit Garagen und Carports Pfarrweg 3–9 Parzelle Nr. 1521 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau

Ortslage: Zus. Bewillig.:

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 14. Juni bis 15. Juli 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. ■

Startzeiten Gemeindeversammlungen

Baugesuch

Bauherr:

Wildi-Heimgartner Kurt und Ursula Bündtenweg 5 5502 Hunzenschwil

Projektverf.:

AG Kämpf Planung und Holzbau Suhrhardweg 6 5102 Rupperswil

Bauobjekt:

Dachlukarne, Carport und Parkplatz, Sitzplatz mit Sichtschutzwand

Ortslage:

Bündtenweg 5 Parzelle Nr. 1019

Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 14. Juni 2019 bis 15. Juli 2019 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.

Bitte beachten Sie, dass die Einwohnergemeindeversammlung vom Mittwoch, 19. Juni 2019, sowie die Ortsbürgergemeindeversammlung vom Freitag, 14. Juni 2019, um 20.00 Uhr starten.

Gemeinderat Hunzenschwil

Fahrwangen, 11. Juni 2019 Gemeinderat Fahrwangen

Folgende Person hat bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Publikation eines Gesuchs um ordentliche Einbürgerung

• Mrkaljevic Alan, Jg. 1976, männlich bosnisch-herzegowinischer Staatsangehöriger, wohnhaft Bahnhofstrasse 21A ■

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Juni 2019 veröffentlicht. 1. Protokoll der a. o. Gemeindeversammlung vom 12. April 2019 2. Jahresrechnung 2018 3. Rechenschaftsbericht 2018 4. Kreditabrechnung GEP Massnahmen Fremdwasserreduktion (Stollenentwässerung) 5. Kreditabrechnung Sanierung Kanalisation 6. Kreditabrechnung Rahmenkredit Wasser 7. Kreditabrechnung Rahmenkredit Strassen 8. Kreditabrechnung Erschliessung Hausmatten Süd 9. Unterschutzstellung Liegenschaft Hausmattenstrasse 1; Abweisung gemeinderätlicher Antrag Bei der Einwohnergemeindeversammlung konnten keine abschliessenden Beschlüsse gefasst werden, weil weniger als ein Fünftel der Stimmberechtigten anwesend war. Alle Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen deshalb dem fakultativen Referendum. Eine allfällige Urnenabstimmung kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen seit Veröffentlichung schriftlich verlangt werden. Ablauf der Referendumsfrist: 15. Juli 2019 Formulare für ein Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei Holderbank bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste mit dem formulierten Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung unterbreitet werden. Holderbank, 7. Juni 2019

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 13. Juni 2019 Gemeinderat Hunzenschwil

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Ortsbürger

Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 6. Juni 2019 veröffentlicht: Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 8. November 2018 2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2018 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2018 der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden Da das Beschlussquorum von 1/5 bei allen Traktanden erreicht wurde, unterstehen die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung nicht dem fakultativen Referendum und wurden somit endgültig gefasst. Gemeinderat ■

Empfang STV Meisterschwanden nach Eidg. Turnfest

Die Musikgesellschaft und die Vereine werden den STV am Sonntag, 23. Juni 2019, um 16.30 Uhr auf dem Dorfplatz Meisterschwanden mit einem Fahnengruss festlich empfangen. Der STV Meisterschwanden nimmt am Eidg. Turnfest in Aarau teil. Die Bevölkerung wird herzlich dazu eingeladen, den STV Meisterschwanden zu begrüssen und mit ihm anzustossen. Wir wünschen dem STV Meisterschwanden ein erfolgreiches und unfallfreies Turnfest!

Strom- und Wasserzählerablesungen

Die nebenamtlichen Ableserinnen und Ableser der RTB sind im Zeitraum vom 13. Juni bis 5. Juli 2019 für uns unterwegs. Bitte ermöglichen Sie ihnen den Zugang zum Stromund Wasserzähler. Die Ablesungen erfolgen in der Regel von Montag bis Samstag tagsüber, werktags auch in den frühen Abendstunden. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Eckert Marcel Elsterweg 4 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt:

Ersatz Ölheizung durch neue Wärmepumpe (aussen aufgestellt), Elsterweg 4 5616 Meisterschwanden Parzelle Nr. 1289 Keine

Zus. Bewillig.:

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 14. Juni 2019 bis 15. Juli 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Einwohnergemeinde Meisterschwanden Hauptstrasse 10 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt:

Erschliessung Lindenweg Parzellen Nr. 720, 491, 1484, 728

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 14. Juni 2019 bis 15. Juli 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Zus. Bewillig.:

Erhard Sandmeier Alte Dorfstrasse 21 5617 Tennwil Energetische Fassadensanierung des bestehenden Wohnhauses, Ersatz bestehendes Heizsystem mit Wärmepumpe (aussen aufgestellt) Alte Dorfstrasse 21 Parzelle Nummer 279 Keine

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 14. Juni 2019 bis 15. Juli 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

RTB Regionale Technische Betriebe ■

Zurückschneiden der Bäume und Sträucher

Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden gebeten, die in das Strassengebiet hineinragende Bepflanzungen auf eine Höhe von 4,50 m resp. 2,50 m bei Gehwegen zurückzuschneiden. Weiter ist darauf zu achten, dass die Strassentafeln und die Strassenlampen nicht verdeckt sind. An Einmündungen und Strassenvezweigungen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 0,80m und 3,00 m gewährleistet sein. Das Zurückschneiden ist bis am 15. Juli 2019 vozunehmen. Besten Dank für lhre Mithilfe, damit niemand gefährdet wird. Gemeinderat Möriken-Wildegg

Zurückschneiden der Bäume und Sträucher

Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden gebeten, die in das Strassengebiet hineinragende Bepflanzungen auf eine Höhe von 4,50 m resp. 2,50 m bei Gehwegen zurückzuschneiden. Weiter ist darauf zu achten, dass die Strassentafeln und die Strassenlampen nicht verdeckt sind. An Einmündungen und Strassenvezweigungen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 0,80 m und 3,00 m gewährleistet sein. Das Zurückschneiden ist bis am 15. Juli 2019 vozunehmen. Besten Dank für lhre Mithilfe, damit niemand gefährdet wird. RTB Regionale Technische Betriebe ■

Pro Senectute Senioren-Mittagessen

Datum / Zeit: Dienstag, 18. Juni / 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Restaurant Frohsinn Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Telefon 062 891 68 31 ■

Strom- und Wasserzählerablesungen

Die nebenamtlichen Ableserinnen und Ableser der RTB sind im Zeitraum vom 13. Juni bis 5. Juli 2019 für uns unterwegs. Bitte ermöglichen Sie ihnen den Zugang zum Stromund Wasserzähler. Die Ablesungen erfolgen in der Regel von Montag bis Samstag tagsüber, werktags auch in den frühen Abendstunden. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung. RTB Regionale Technische Betriebe

Donnerstag, 13. Juni 2019

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Amtliches

Donnerstag, 13. Juni 2019

Baugesuche

Bauherr:

Objekt:

Ortslage: Bauherr:

Familienaktiengesellschaft Salzmann Fliederweg 6 8302 Kloten Umnutzung der Wohnung im 2. Obergeschoss links in eine Gewerbefläche (Kinderkrippe) Lenzburgerstrasse 9 Parzelle 999 Familienaktiengesellschaft Salzmann Fliederweg 6 8302 Kloten

Objekt:

Neubau drei Parkplätze

Ortslage:

Mattenweg 1, Parzelle 999

Bauherr:

Kilchsperger René und Janine, Wilhalde 1 5504 Othmarsingen

Objekt:

Sitzplatz mit Sichtschutzwand

Ortslage:

Wilhalde 1 Parzelle 1198

Öffentliche Auflage vom 14. Juni bis 15. Juli 2019 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 11. Juni 2019 Gemeindekanzlei

Arbeitsausschreibung: Sanierung Ermelgassen

1. Auftraggeber 1.1 Offizieller Name und Adresse der Vergabestellen Strassenbau / Werkleitungsbau: Einwohnergemeinde Seengen Gemeinderat Unterer Gerbiweg 6, 5707 Seengen Elektroleitungen: AEW Energie AG Regional-Center Lenzburg Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg 1.2 Angebote sind an folgende Adressen zu schicken Strassenbau / Werkleitungsbau: Bauverwaltung Seengen Unterer Gerbiweg 6, Postfach 5707 Seengen Submission: «Sanierung Ermelgasse» Elektroleitungen: CES Bauingenieur AG Burgherr + Badertscher Rohrerstrasse 3, 5001 Aarau Submission: «Sanierung Ermelgasse» 1.3 Frist für die Einreichung des Angebots Donnerstag, 18. Juli 2019 (Datum Poststempel A-Post) 1.4 Verfahrensart Offenes Verfahren

1.6 GATT/WTO Das Vergabeverfahren untersteht nicht dem GATT/WTO 2. Gegenstand und Umfang des Auftrags

2.2 Projekttitel der Beschaffung / Ausführungsort Sanierung Ermelgasse / Seengen

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. Juni 2019 veröffentlicht. Ablauf der Referendumsfrist: 15. Juli 2019 Formulare für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste mit dem formulierten Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung unterbreitet werden. Die Einbürgerungen (Traktandum 3 der Einwohnergemeindeversammlung) sind gemäss Bundesgerichtsurteil vom 5. April 2005 endgültig und unterstehen somit keinem Referendum. Einwohnergemeinde 1. Protokoll 2. Rechenschaftsbericht, Gemeinderechnung und Kreditabrechnungen 2018 3. Einbürgerungen 4. Kreditantrag für Sanierung Dorfbachüberdeckung Steingasse 5. Einführung Tempo 30 Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll 2. Rechenschaftsbericht, Gemeinderechnung und Kreditabrechnungen 2018 Alle vorgenannten Traktanden sind gutgeheissen worden. Rupperswil, 11. Juni 2019 Der Gemeinderat

Fronleichnamsprozession Sarmenstorf

Verkehrsumleitungen am Donnerstag, 20. Juni 2019 Am Donnerstag, 20. Juni 2019, Fronleichnam, führt die Katholische Kirchgemeinde Sarmenstorf die Fronleichnamsprozession durch. Dazu wird die Kantonsstrasse Marktstrasse gesperrt. Für die Verkehrsumleitung werden Gemeindestrassen in Anspruch genommen. Betroffen sind vor allem die Weihermattstrasse und Breitistrasse. Die Gemeindestrassen werden in der Zeit ab 10 Uhr kurzzeitig tangiert sein. Der Gemeinderat hat der Benützung der Gemeindestrassen sowie der Umleitung zugestimmt. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Hinweis: Bei schlechter Witterung wird die Prozession auf das Augstenfest vom Sonntag, 25. August 2019, 10.30 Uhr, verschoben. Gemeinderat

Sarah Hausherr Wiesenweg 4 5707 Seengen

Vorhaben:

Sonnensegel (ohne Profilierung)

Ortslage:

Gebäude Nr. 1330 Parzelle Nr. 1028 Wiesenweg 4

Bauherrschaft:

Jörg und Martina Bruder Weingartenstrasse 25 5707 Seengen

Vorhaben:

Gartengestaltung Whirlpool und Pergola

Ortslage:

Gebäude 1173 / 1174 Parzelle Nr. 3399 Weingartenstrasse 25

Bauherrschaft:

Martin und Manuela Aellig Eichgasse 8 5707 Seengen

Vorhaben:

Carport mit Terrasse und Abstellplatz

Ortslage:

Gebäude 1527 Parzelle Nr. 3378 Eichgasse 8

Bauherrschaft:

Eduardo Barrera Ortega Obere Sonnenbergstrasse 3 5707 Seengen

Vorhaben:

Sanierungsarbeiten Fenster- und Geländerersatz

Ortslage:

Gebäude 64 Parzelle Nr. 3018 Obere Sonnenbergstrasse 3

1.5 Auftragsart Bauauftrag

2.1 Art des Bauauftrages Ausführung: Strassenbau / Werkleitungsbau

■ Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Baugesuche

Bauherrschaft:

2.3 Umfang Gemäss Ausschreibungsunterlagen 2.4 Ausführungstermin Beginn: Ende September 2019 Ende: 25. September 2020 3. Bedingungen 3.1 Eignungskriterien Gemäss Ausschreibungsunterlagen 3.2 Zuschlagskriterien Aufgrund der nachstehenden Kriterien Gewichtung Preis 60% Bauprogramm / Bauablauf 25% Kompetenz 15% 3.3 Gültigkeit des Angebots Angebotsgültigkeit sechs Monate ab Eingabedatum 3.4 Bezugsquellen für Ausschreibungsunterlagen Die Unterlagen sind am Montag, 24. Juni 2019, auf simap.ch für die Unternehmungen aufgeschaltet. Die Unterlagen werden nur in digitaler Form abgegeben. Sprache des Angebots: Deutsch 4. Rechtsmittelbelehrung 4.1 Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. Der Stillstand der Fristen gemäss Zivilprozessrecht gilt nicht. 4.2 Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h., es ist a. anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b. darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 4.3 Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4.4 Die angefochtene Ausschreibung ist anzugeben. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Eingabe ist zu unterzeichnen. 4.5 Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Seengen, 7. Juni 2019 Gemeinderat Seengen

Öffentliche Auflage vom 14. Juni bis 15. Juli 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. ■

Senioren-Mittagessen

Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 21. Juni 2019, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Tel. 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Tel. 062 777 06 88, entgegen. Pro Senectute ■

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. Juni 2019 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Gegen die Beschlüsse zu Traktandum 6 der Einwohnergemeindeversammlung kann das Referendum nicht ergriffen werden. Alle anderen Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Sämtliche Beschlüsse wurden positiv gefasst. Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. November 2018 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2018 3. Rechenschaftsbericht 2018 4. Projektierungskredit von Fr. 62’500.– für die Sanierung der Eichbergstrasse inkl. Werkleitungen (Abschnitt Bündtlistrasse bis Weingartenstrasse) 5. Projektierungskredit von Fr. 310’000.– für den Bau eines Kindergartengebäudes 6. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an a) Liebe, Rainer und Gudrun, deutsche Staatsangehörige b) Bockius, Alexander und GotscherBockius Kirsten mit Sohn Maximilian, deutsche Staatsangehörige Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. November 2018 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2018 3. Rechenschaftsbericht 2018 Ablauf der Referendumsfrist: 15. Juli 2019 Gemeinderat Seengen

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Diverses

Der Lindenberg

Ablesung Strom- und Wasserzähler

In den nächsten Tagen werden die Stromund Wasserzähler aller Haushaltungen im Dorf wieder abgelesen. Die Abteilung Finanzen der Gemeindeverwaltung ist Ihnen dankbar, wenn Sie unseren beiden Ablesern Ruedi Suter und Marion Zubler Zutritt zu den Zählern gewährleisten. 13. Juni 2019 Gemeindeverwaltung, Abteilung Finanzen ■

Bauschuttabfuhr

Gemäss Turnusplan findet am Montag, 17. Juni 2019, ab 9.00 Uhr eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen. Abgeführt werden Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt Nicht abgeführt werden Alteisen, Plastik, Holz, Papier 5503 Schafisheim, 13. Juni 2019 Gemeinderat ■

Feuerwehr Oldies von Schafisheim

Gemütlicher Jahreshock bei der Jägerhütte Für alle ehemaligen Schofiser Feuerwehrmänner Datum: Freitag, 28. Juni 2019 bei jeder Witterung Grillgut mitbringen – Getränke vor Ort 5503 Schafisheim, 13. Juni 2019 Feuerwehr Oldies ■

KiS Kultur in Schofise präsentiert:

Krimi-Apéro mit Norbert Hochreutener am Freitag, 14. Juni 2019, um 19.00 Uhr im Schlösslisaal, Schafisheim. Eintritt: Fr. 10.– (Abendkasse) 5503 Schafisheim, 6. Juni 2019 KiS Kultur in Schofise

Öffentlicher Waldumgang 2019; Vorankündigung

Der Schofiser Waldumgang 2019 findet am Samstagnachmittag, 14. September 2019, statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Detaillierte Informationen folgen rechtzeitig. 13. Juni 2019 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon und Gemeinderat Schafisheim

Aufhebung der Erschliessungspläne «Kommunaler Überbauungsplan Webereistrasse, Breitenweg, Neulenstrasse» sowie «Kommunaler Teilüberbauungsplan Reussgasse»

Der Gemeinderat hat am 11. 02. 2019 den Beschluss gefasst, die Erschliessungspläne «Kommunaler Überbauungsplan Webereistrasse, Breitenweg, Neulenstrasse» sowie «Kommunaler Teilüberbauungsplan Reussgasse» aufzuheben. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Seon, 11. Juni 2019 Gemeinderat Seon ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Werneyer Ott Architektur GmbH Bahnhofplatz 1 6020 Emmenbrücke

Bauobjekt:

Einfamilienhaus mit Doppelcarport

Ortslage:

Kirchtalstrasse 40d Parz. Nr. 3470

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 14. Juni bis 25. Juli 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Werneyer Ott Architektur GmbH Bahnhofplatz 1 6020 Emmenbrücke

Bauobjekt:

2 Einfamilienhäuser 1 Doppelcarport + Laube 1 Parkbucht Abbruch Gebäude 474

Ortslage:

Kirchtalstrasse 40 A + E Parz. Nr. 3251, 3436

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 14. Juni bis 25. Juli 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Werneyer Ott Architektur GmbH Bahnhofplatz 1 6020 Emmenbrücke

Bauobjekt:

2 Einfamilienhäuser mit Einstellhalle Abbruch Gebäude 509

Ortslage:

Kirchtalstrasse 40 B + C Parz. Nr. 3470

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 14. Juni bis 25. Juli 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Roland und Corinne Büchi-Glauser Gässli 14 5603 Staufen

Grundeigent.:

do.

Bauvorhaben:

Wärmepumpe (Luft/Wasser) zum Wohnhaus Nr. 84 B

Standort:

Parzelle Nr. 357 am Gässli 14

Öffentliche Auflage vom 14. Juni 2019 bis 15. Juli 2019 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 13. Juni 2019 Gemeinderat

Donnerstag, 13. Juni 2019

Praxen der Aavorstadt 39 Praxis Dr. med. dent. J. Egloff Praxis Dr. med. dent., Dr. med. E. Hagmann

Liebe Patientinnen, liebe Patienten Ich freue mich, Ihnen mitzuteilen, dass ich die von meinem Vater vor 60 Jahren gegründete Zahnarztpraxis an der Aavorstadt 39 in Lenzburg in Zusammenarbeit mit Dr. Dr. E. Hagmann wieder weiterführen darf. Wir sind in allen Bereichen der Zahnmedizin engagiert tätig. Die Prävention von Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates liegt mir nebst der oralen Chirurgie besonders am Herzen. Es würde mich freuen, wenn Sie mir Ihr Vertrauen weiterhin schenken würden. Termine können unter der Telefonnummer 062 891 33 66 vereinbart werden.

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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 13. Juni 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Die «Welle» als Schallschutzwand

Der Seetaler

Der Lindenberg

INSERATE

Überbauung Die 80 Wohnungen der Überbauung Welle am Lenzburger A1-Zubringer werden gegenwärtig bezogen. Vom starken Verkehr ist im Innern nahezu nichts und auf der Westseite wenig zu hören. ■

FRITZ THUT

M

it der wellenförmigen Westfassade, die der gesamten Überbauung den offiziellen Namen welle-lenzburg.ch gegeben hat, ist das Gebäude an der Gexistrasse eine der architektonisch interessantesten Würfe in der Stadt. Investor ist die Ostschweizer Firma Fortimo AG, Projektverfasser ist Frei Architekten AG in Aarau. An der Feier zur Fertigstellung des Bauwerks sprach Fortimo-Geschäftsleitungsmitglied Lorenz Nef eine weitere Besonderheit an. Für den Leiter Entwicklung ist die «Welle» mit einer Länge von 191,5 Metern «der längste Baukörper, den ich je realisiert habe». Die anwesenden Vertreter von Stadtbauamt und Stadtrat hätten diesen Superlativ ebenfalls beanspruchen können: Die «Welle» ist der längste Bau auf Stadtgebiet; länger als der Sitz der Stiftung Orte zum Leben am andern Ende der Stadt und auch länger als die Fabrik der ABB Semiconductors.

Transparente Bauteile

Neben Wellenform und Länge weist die 80 Wohnungen umfassende Überbauung, die siebeneinhalb Jahre nach dem ersten Kontakt bezogen werden konnte, wegen ihrer einzigartigen Lage eine weitere Besonderheit auf: Die «Welle» ist auch eine Schallschutzwand. Wegen der unmittelbaren Nähe zum Autobahnzubringer mit seinen rund 25 000 Fahrzeugen pro Tag wurde dem Lärm-

Leiterin der regionalen Standortförderung LLS hat gekündigt

Originelle Fassadenform auf der Westseite: Die Überbauung Welle am Lenzburger A1-Zubringer ist fertiggestellt.

Foto: Fritz Thut

schutz besondere Beachtung geschenkt. In den Wohnungen und Treppenhäusern ist vom Verkehrslärm sozusagen nichts zu hören, derart gut sind Wände und Fenster isoliert. Wobei sich viele Fenster gar nicht öffnen lassen: Sie heissen dann offiziell «transparente Bauteile». Nicht nur die Bewohner der «Welle» selbst, sondern auch das Quartier westlich, links und rechts der Othmarsingerstrasse, profitiert von der verbesserten Lärmabschottung. Ein Grossteil der Wohnungen ist bereits vermietet.

Foto: Fritz Thut

«Mein längster Baukörper»: Lorenz Nef, Leiter Entwicklung Fortimo.

Lautes Geissleklöpfe mitten im Sommer?

Neue Geschäftsleitung der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg

Neuzuzügerempfang Was ist der Grund, in eine Kleinstadt wie Lenzburg zu ziehen? Ist es die Nähe zum Bahnhof? Macht es die Herzlichkeit der Menschen aus, die einem beim Vorbeigehen ein Grüezi zurufen? Mit diesen Worten begrüsste Stadtführerin Sabina Stöckli die Gästeschar, die sich anlässlich des Lenzburger Neuzuzügeranlasses auf dem Metzgplatz versammelt hatte. Während die Stadtführerinnen den 140 Gästen Spannendes über die Stadt erzählten, gab es an den Posten einen Einblick in die Lenzburger Traditionen: Die Chlausklöpfer schwangen ihre Geisseln, und man staunte nicht schlecht, als Stadtführerin Jacqueline Lehn diese Tradition gleich selbst vorführte. Die Freischaren, begleitet von zwei Kadettinnen, gaben einen Einblick in das alle zwei Jahre stattfindende Freischarenmanöver. Während die Stadtmusik mit musikalischen Klängen aufspielte, zogen beim Hypiplatz die Trommelwirbel der Tambouren die

Delegiertenversammlung Die 6. Delegiertenversammlung der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg fand in der Geschäftsstelle in Lenzburg statt. Neben der Behandlung der ordentlichen Traktanden wurde die neue Bankleitung vorgestellt. Rolf Fäs informierte an der Versammlung über die Erneuerung der Bankleitung. Nach 10 965 Tagen übergibt Daniel Lüscher am 30. Juni, genau am Tag seines 30-Jahr-Dienstjubiläums, den Vorsitz der Bankleitung an seinen Nachfolger Stefan Schenkel. Die grossartige Arbeit von Daniel Lüscher wird an der offiziellen Stabsübergabe vom 18. Juni gewürdigt. Stefan Schenkel arbeitet seit 2014 als Leiter Markt und Mitglied der Bankleitung bei der Raiffeisenbank AarauLenzburg. Er bringt breite Fach- und Führungserfahrung mit, welche für die neue Position beste Voraussetzungen bietet. Der jetzige Leiter Anlageberatung, Roger Schranz, wird die Leitung der

Gäste in ihren Bann. Sogar das Jugendfest war vertreten: Jugendfestpräsident Andreas Schmid, gekleidet in Frack und Zylinder, begrüsste die Gästeschar vor dem Rathaus. Begleitet wurde er von zwei weiss gekleideten Jugendfestmädchen, die mit ihren Blumensträusschen winkten. Die Zeit verging im Nu. Galant führten die Stadtführerinnen die Gruppen zurück zum Alten Gemeindesaal, wo die Kinderkantorei mit ihren drei Eingangsliedern alle verzauberte.

Herzlich willkommen

Stadtammann Daniel Mosimann hiess die Neuzugezogenen in der Kleinstadt mit über 10 700 Einwohnern herzlich willkommen und ermunterte die Gästeschar, am Stadtleben rege teilzunehmen. Der Apéro gab Gelegenheit, mit den Stadträten, die allesamt vertreten waren, ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen oder neue Nachbarn kennen zu lernen. (ahä)

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Gemeindeverband Die Leiterin Standortförderung des Lebensraums Lenzburg-Seetal LLS hat ihre Kündigung per Ende August mitgeteilt. Mani Sokoll hat am 1. Februar 2018 ihre Arbeit als Leiterin regionale Standortförderung im Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal aufgenommen. Die Stelle war vorerst auf zwei Jahre befristet. Der Vorstand des LLS befasste sich an der letzten Vorstandssitzung intensiv mit der Weiterführung der Stelle. Die Standortförderung war im Vorstand unumstritten, die Finanzierung der Stelle ist jedoch ungesichert und zudem gaben auch strukturelle Fragen über die Einbindung und Unterstellung zu Diskussionen Anlass. Die Gründe für die Kündigung liegen in der unterschiedlichen Auffassung über die Führung und die organisatorische Einbindung der Standortförderung. Der Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal bedankt sich bei Mani Sokoll für die engagierte Aufbauarbeit und wünscht ihr beruflich wie persönlich alles Gute. (pd)

Sparte Markt übernehmen und damit die Nachfolge von Stefan Schenkel in dieser Position als Mitglied der Bankleitung antreten.

Neuer Leiter Services

An der ausserordentlichen Sitzung vom 24. April hat der Verwaltungsrat Christian Schetty zum neuen Leiter Services und Mitglied der Bankleitung ernannt. Christian Schetty wird seine Tätigkeit bei der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg per 1. November aufnehmen. Ab diesem Zeitpunkt wird er die Nachfolge von Susanne Willimann als Mitglied der Bankleitung antreten. «Susanne Willimann hat einen wertvollen Beitrag zum heutigen Erfolg unserer Begegnungsbank geleistet. Wir sind dankbar, dass uns Susanne Willimann nach dem Wechsel erhalten bleibt», führte Stefan Schenkel aus. Der Verwaltungsrat ist davon überzeugt, dass die neue Bankleitung die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg erfolgreich weiterentwickeln wird. (pd)

Aufstieg: Lenzburg 2 freut sich.

Foto: rubu

Aufstieg in die 3. Liga Aufstiegsjubel Beim Fussball-Club Lenzburg gabs zum Schluss der Saison 2018/2019 gleich zweimal Grund zur Freude. Da ist in erster Linie das Frauenteam, welches erst vor zwei Jahren wieder ins Leben gerufen worden war. Nach der Übernahme durch Trainer Francesco «Cesci» Delvecchio ging es mit den Lenzburgerinnen rasant aufwärts. Jetzt schafften Delvecchio und sein Team den Aufstieg in die 3. Liga. Da konnte sich die 2. Männermannschaft nicht lumpen lassen und zog nach. Dank einem 7:0-Erfolg (!) im abschliessenden Heimspiel gegen Juventina Wettingen spielt die Truppe von Roberto Di Flumeri künftig ebenfalls wieder in der 3. Liga. (rubu)


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Stadt Lenzburg

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Donnerstag, 13. Juni 2019

Auf den Spuren von Walo von Greyerz Waldwirtschaft Die Betriebskommission der Forstdienste Lenzia befasste sich an ihrer diesjährigen Waldbereisung mit der Geschichte der umliegenden Wälder. Eine massgebende Rolle spielte dabei Walo von Greyerz. ■

mit einer Fläche von rund 11 Hektaren. Diese Abteilung in der Grösse von 15 Fussballfeldern wurde 1853 gerodet und alle Wurzelstöcke eingesammelt. Anschliessend liess von Greyerz den Boden tief auflockern und frische Setzlinge schnurgerade in Reihen stecken. Dazwischen gedieh Getreide oder wuchsen Kartoffeln. Jedes Jahr erfolgte eine solche Rodung und innert zehn Jahren war der ganze Lenzburger Berg kahl geschlagen. Allein für den Berg wurden 900 000 Setzlinge benötigt. Aus verschiedenen Gründen führte er diese Kahlschläge im Lütisbuech nicht durch.

ALFRED GASSMANN

S

tadtoberförster Frank Haemmerli und der Vizepräsident der Betriebskommission Forstdienste Lenzia, Willi Bürgi, nahmen alle Kommissionsmitglieder, die Mitarbeiter der Forstdienste Lenzia sowie eine illustre Gästeschar mit in den Bergwald. Die diesjährige Waldbereisung galt dem Thema «Waldwirtschaft gestern und heute». Willi Bürgi schöpfte bei seinen Ausführungen aus dem Vollen. Nicht verwunderlich, hatte er doch in einer Fleissarbeit bis im vergangenen Februar die Geschichte des Lenzburger Waldes neu aufgearbeitet, die Frank Haemmerli mit Schriften und Plänen aus dem Forstarchiv Lenzia ergänzte. Mitten drin im geschichtlichen Ablauf Walo von Greyerz, ein Spross der nach Bayern ausgewanderten Familie Gottlieb von Greyerz. Vater Gottlieb diente als Kreisforstinspektor in Augsburg. Sohn Walo selber war mehrere Jahre als Artillerieleutnant in bayrischen Diensten. Doch er wollte Forstmann werden und erlernte

Gedenkstein besucht

Vor dem Gedenkstein von Walo von Greyerz: In akribischer Fleissarbeit hat sich Willi BürFoto: Alfred Gassmann gi in die Geschichte des Lenzburger Waldes eingearbeitet. den Beruf vermutlich bei seinem Vater und bei bekannten Persönlichkeiten von ihm. Nach den zwei Stellen in Pfäfers und in Büren an der Aare wählte ihn der Stadtrat zum Forstverwalter von Lenzburg. Im Herbst 1847 legte das Floss mit dem Hausrat in der Au an. Mit Ross und Wagen zog die junge Familie in Lenzburg ein.

50 Jahre Forstverwalter

Friedrich Karl Walo von Greyerz hatte den Auftrag, den damals übernutzten Lenzburger Wald wieder zu beleben. Er ging pioniermässig ans Werk und verschaffte sich gleich Respekt und Ansehen. Er teilte die Wälder im Berg, Lütisbuech, Länzert und Lind/Boll in 35 Abteilungen ein. Die Waldbereisung führte querwaldein in die Abteilung 18

Das grosse Glück des FC Lenzburg Rückblick Die 2.-Liga-Saison 2018/2019 gehört der Vergangenheit an. Zeit für ein Resümee der zuweilen dürftigen Leistungen der Lenzburger Fussballer. Mit neuer Offensivkraft aus Mellingen soll künftig vieles besser werden. ■

RUEDI BURKART (TEXT UND FOTO)

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it einer 2:3-Heimniederlage gegen Aufsteiger Klingnau ging eine enttäuschende Kampagne des FC Lenzburg (FCL) zu Ende. Die Partie setzte den Schlusspunkt hinter eine desaströse Endphase der Meisterschaft mit vier Pleiten in Folge. In der Abrechnung reichte es den mit grossen Ambitionen in die Saison gestarteten Bezirkshauptstädtern gerade mal zu Rang neun, sie totalisierten mehr Niederlagen als Siege. «Wir haben grosses Glück, ist diese Saison endlich vorbei», frotzelte ein Zuschauer nach dem Schlusspfiff, sein Nachbar auf der Tribüne nickte nur stumm. Und dann schauten beide den jubelnden Klingnauern zu, wie sie tanzend den Aufstieg in die Inter-Gruppe feierten.

Mannschaft zuweilen wegen der zahlreichen Absenzen von selbst aufstellte. «Wenn du als Spieler weisst, dass dir keiner deinen Platz im Team streitig macht, wirst du genügsam», so Munera. «Die Saison ist vorbei, zurückschauen bringt nichts. Jetzt machen wir zwei Wochen Ferien und starten am 24. Juni in die Vorbereitung.» Chancenlos: Dominik Gisler (links) und Thomas Wehrli (rechts) können Klingnaus Polat Günes nicht am Abschluss hindern. Dabei wollten die Lenzburger doch im zweiten Jahr nach dem Abstieg aus ebendieser Inter-Gruppe selber angreifen. «Eine Rangierung zwischen Platz eins und drei» wolle man anpeilen, meinte Co-Präsident Ueli Bruder im vergangenen Sommer. Gekommen ist alles anders, ganz anders. Nach einem Trainerwechsel kurz vor dem Start in die Rückrunde (Emilio Munera für den glücklosen Igor Drmic) spielte sich der FCL zwar kurzzeitig in ein Hoch (unter anderem ein 6:0-Erfolg in Othmarsingen), doch dann verfiel man wieder in alte Muster. «Ich habe es nicht geschafft, dass das Team nach der Anfangseuphorie weiter Vollgas gibt», übt sich Trainer Munera in Selbstkritik. Fakt sei indes gewesen, dass sich seine

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Lieber FCL statt Schöftland

Mit welchem Kader Lenzburg am 17. August in die Saison steigen wird, ist noch unklar. Die Verantwortlichen rechnen damit, dass das Gros des jetzigen Teams beisammenbleiben wird. Drei Zuzüge stehen bereits fest. Vom einen Absteiger, FC Aarau II, kommt Mittelfeldakteur Fabian Geissberger, vom anderen Absteiger, Mellingen, stossen Verteidiger David Huwiler und Stürmer Andi Etter zum FCL. Vor allem die Akte Etter lässt aufhorchen. «Andi kenne ich seit seiner Zeit damals bei den Junioren des FC Wohlen», sagt Munera, «ein guter Typ und ein gefährlicher Angreifer.» In einer überforderten Mannschaft erzielte Etter in der zu Ende gegangenen Saison 12 Treffer, ein Drittel aller Tore der Reusstaler. Bemerkenswert: Etter hatte auch Kontakt zum SC Schöftland, sagte nun aber den Lenzburgern zu.

Lokalkomitee suchte das Gespräch Konzernverantwortungsinitiative Am vergangenen Samstag führten Mitglieder des Lokalkomitees Lenzburg für die Konzernverantwortungsinitiative eine erste Standaktion auf dem Bahnhofplatz durch und sprachen mit der Bevölkerung über die Konzernverantwortungsinitiative. «Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung stimmen uns sehr positiv», sagt Regula Züger vom Lokalkomitee. «Für viele ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Konzerne dafür geradestehen sollen, wenn sie das Trinkwasser vergiften oder Menschen mit Gewalt von ihrem Land vertreiben.» Das im Mai gegründete Lokalkomitee will sich in Zukunft weiter engagieren und das Gespräch mit der Bevölkerung suchen. (rzü)

Walo von Greyerz starb 1904 im Alter von 89 Jahren und ist auf dem Friedhof Lenzburg beigesetzt. Der frühere Stadtoberförster Niklaus Lätt unterstützte die Idee, den Grabstein mit dem Kranich auf rotem Grund als Gedenkstein im Berg aufzustellen und bestimmte den Standort. Der Stein erinnert an das vielseitige und unermüdliche Wirken von Walo von Greyerz, der in seinem Leben neben grossen Erfolgen von Rückschlägen nicht verschont blieb. Der Weg zum Schlusstrunk beim Fünfweiher führte an Brunnstuben vorbei und sogar in die Welt der Sagen. Obwohl alle Teilnehmenden die Ohren spitzten, machte sich der Brunnenpflotschi, der Schreck aller Brunnenmeister und Bannwarte, in keiner Brunnstube bemerkbar. Nur allzu gerne hätten die Waldbereisenden die gruusige Kröte mit den glühenden Augen gesehen oder zumindest gehört.

Stolz: Die siegreichen Rennfahrer.

Foto: zvg

Säntis-Classic-Radrennen Behindertensportclub Am 1. Juni fand in Weinfelden zum 20. Mal das SäntisClassic-Radrennen statt. Integriert in diesen Wettkampf ist auch immer das Special-Olympics-Radrennen für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung. Der Behindertensportclub Wohlen-Lenzburg reiste mit 11 Radfahrern und 3 Coaches in den Thurgau. Bei der Kategorie A mit einer Strecke über 1,6 Kilometer im Inline-Drom startete nur ein Sportler des BSCWL: Philipp Wenger fuhr mit seinem Dreirad souverän auf den 2. Platz. Weiter gings bei strahlendem Sonnenschein mit der Kategorie B (4,8 Kilometer) und C (9,6 Kilometer) Strassenrennen mit Bike oder Rennvelo. Roman Burgener absolvierte sein allererstes Radrennen, trug die Startnummer 1, blieb der 1 treu und erkämpfte sich verdient den 1. Rang. Vier goldene (Sandro, Roman, Christoph, Patrick), drei silberne (Doris, Michael, Philipp) und zwei bronzene (Florenz, Thomas) Medaillen durften die Aargauer entgegennehmen. Claudia auf dem vierten und Karl auf dem fünften Platz verpassten die Medaillenränge nur knapp. Müde, jedoch glücklich und mit vielen tollen Erlebnissen im Gepäck reisten die Sportler zurück in den Aargau. (mkä)

Der Turnverein ist in Höchstform Wettkämpfe Am Wochenende vom 1. und 2. Juni fanden gleich drei der wichtigsten Wettkämpfe der Saison für den TV Lenzburg statt. Die Kunstturnerinnen und Kunstturner Junioren gaben an den Schweizer Meisterschaften in Neuchâtel und Zuchwil (SO) ihr Bestes, während die Aktivriegen des Vereinsgeräteturnens und Team Aerobic sowie die Jugendriege Team Aerobic an den Aargauer Meisterschaften im Vereinsturnen in Wettingen ihr Können demonstrierten. Erfolge konnte auf ganzer Linie erturnt werden: An den Schweizer Meisterschaften Kunstturnen Junioren waren acht Turnerinnen und vier Turner des TV Lenzburg am Start und erzielten insgesamt sieben Podestplätze. Zwei Titel gingen an Familie Schumacher: Bei den Mädchen wurde Lia und bei den Knaben ihr Bruder Ben Schweizer Meister in der Kategorie P2. Zudem konnten Ben und Hiroki Gütiger mit der Mannschaft den Titel für den Aargau holen. Die Lenzburger Turnerinnen Morin Eugster, Anna Schori und Milla Sommer holten im P3 zusammen in der Mannschaft die Bronzemedaille. Daria Hartmann wurde mit dem Team Aargau im P4 Schweizer Meisterin und erzielte im Einzel den INSERATE

3. Platz. Sarina Stulz landete als Vierte im P5, der höchsten Kategorie bei den Juniorinnen, knapp neben dem Podest. An den Aargauer Meisterschaften im Vereinsturnen starteten am Samstag die Aktivriegen. Am Sprung wurde die Finalqualifikation leider knapp verpasst. Im Team Aerobic gelang dafür eine Überraschung. Seit diesem Jahr gibt es nebst den bereits bestehenden Aktiv- und Jugendriege eine zweite Aktivriege, um den Übertritt von der Jugend zu den Aktiven zu vereinfachen. Beide Aktivriegen zeigten eine Top-Vorrunde. Im Final bestätigten sie ihre Leistung. Team 1 wurde Aargauer Meister und Team 2 Dritte. Die Lenzburger Bodengruppe wuchs über sich hinaus. Die Übung gelang nahezu perfekt und wurde mit einer entsprechend hohen Note belohnt. Nur die Wettinger waren noch etwas besser und so freuten sich die LBC Gymers über den Vize-Aargauer-Meister-Titel. Doch damit nicht genug. Am Sonntag holte die Team-Aerobic-Jugendriege zum ersten Mal überhaupt den Aargauer-Meister-Titel nach Lenzburg. Voller Selbstbewusstsein wollen die Lenzburger nun am ETF in Aarau ihr Bestes geben. (ckl)


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Donnerstag, 13. Juni 2019

Diverses

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

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Der Lindenberg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 15. bis 21. Juni 2019: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 14. Juni 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Samstag, 15. Juni 2019 10 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 16. Juni 2019 10 Uhr Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler Text: Joh. 16, 12–15 «Eine neue Gesinnung» Lieder: 499 / 516 / 514 / 795 / 833 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: HEKS Flüchtlingsarbeit im In- und Ausland – kantonal mit Kinderhüte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. Dienstag, 18. Juni 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Freitag, 21. Juni 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Schwester Iniga vom Kloster Baldegg erzählt aus ihrem Leben und ihrer Arbeit in der Justizvollzugsanstalt.

Hendschiken Samstag, 15. Juni 2019 10 Uhr Ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 16. Juni 2019 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen zu unseren drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg

Samstag, 15. Juni 2019 16.30 Uhr Gelegenheit zur Beichte 17.15 Uhr Hl. Messe

Sonntag, 16. Juni 2019 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte 9.30 Uhr Feierliches Amt 9.30 Uhr Chinderchile im Pfarreizentrum Mittwoch, 19. Juni 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 20. Juni 2019 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg

Sonntag, 16. Juni 2019 – Patrozinium 10.30 Uhr Festgottesdienst / Pontifikalamt mit Erzbischof Zbignevs aus Riga und Pfr. Roland Häfliger Musik: Krönungsmesse von W. A. Mozart Anschliessend Imbiss für alle Dienstag, 18. Juni 2019 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee

Seon

Sonntag, 16. Juni 2019 10.30 Festgottesdienst in Wildegg, in Seon ist kein Gottesdienst Donnerstag, 20. Juni 2019 19.30 Rosenkranz in italienischer Sprache 19.30 Meditation im Raum der Stille Freitag, 21. Juni 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier, anschliessend stille Anbetung Sonntag, 23. Juni 2019 11.00 Waldgottesdienst in der Waldhütte Hallwil Dienstag, 25. Juni 2019 9.30 Kindergottesdienst «Fiire met de Chliine» Donnerstag, 27. Juni 2019 19.30 Rosenkranz, in italienischer Sprache Freitag, 28. Juni 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 30. Juni 2019 Pastoralraumgottesdienst in Lenzburg

Kirchenzettel

Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 16. Juni 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil Gottesdienst mit Taufe Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Mirjam Schmid, Katechetin mit den 3.- und 4.-Klässlern der Kirchgemeinde Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kantonalkollekte: HEKS

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr Sonntag, 16. Juni 2019 10.10 Gottesdienst, Pfr. St. Matthias Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz

Donnerstag, 13. Juni 2019

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 16. Juni 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «In der Spannung leben lernen.» Mitwirkung der Flötengruppe.

Sonntag, 16. Juni 9.45 Uhr Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag mit Pfrn. Christina Soland, Mirjam Wicki und Bram van Egmond Predigtthema: Von Sprachfähigkeit und Sprachgewalt Predigttext: Gen 11, 1–9, Turmbau zu Babel Musik: Kurt Jufer (Klarinette) und Christina Heuking (Orgel) Kollekte: HEKS Anschliessend Chelekaffi

Sonntag, 16. Juni 2019 9.30 Uhr Gottesdienst im Schlössli Pfr. Andreas Ladner, anschl. Kirchenkaffee und 10.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung

Bereitschaft: 16. bis 22. Juni: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11

Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei Maja Guetg, Tel. 076 339 40 02.

Fahrdienst nach Schafisheim: 9 Uhr ab Lindenplatz, 9.05 Uhr ab Schulhaus, 9.10 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle)

19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche

Freitag, 14. Juni 10.00 Andacht im Alterszentrum Chestenberg, Pfr. Martin Kuse

Mittwoch, 19. Juni 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche

Donnerstag, 20. Juni 2019 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Sonntag, 16. Juni 9.30 Holderbank, Kirchgemeindeversammlung mit Kurzgottesdienst, Pfrn. Ursula Vock, Musik: Christina Ischi Jubiläumsapéro 20 Jahre Pfrn. Ursula Vock und Pfr. Martin Kuse. Die Traktandenliste wurde mit der Juni-Ausgabe der Zeitung «reformiert» verschickt und ist auf der Homepage abrufbar.

Amtswoche: Pfrn. Christina Soland

Montag, 17. Juni 2019 Schweigemedidation 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not»

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg

Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 16. Juni 9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. A. Hunziker Kollekte: HEKS Flüchtlingsarbeit (kant.) anschliessend Kirchgemeindeversammlung www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Samstag, 15. Juni 10.00 Fiire mit de Chliine Sonntag, 16. Juni 11.00 Elfi-Praise im KGH Familienfreundlicher Gottesdienst mit Anbetungszeit, Soap, kurzem Input und anschliessendem Mittagessen (Teilete) Keine Kinderhüte Kollekte: Flüchtlingshilfe Heilsarmee Dienstag, 18. Juni 14.00 Spielnachmittag: Lotto www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Samstag, 15. Juni 2019 Relifescht in Lenzburg für die Sechstklässler Sonntag, 16. Juni 2019 10.49 Uhr: 11vor11-Gottesdienst mit Verabschiedung von Pfarrerin Christine Friderich und Sozialdiakon Rolf Friderich, gestaltet durch das 11vor11-Team, mit Theater und separatem Kinderprogramm, anschliessend Zmittag im Kirchgemeindehaus (oder im Pfarrgarten). Donnerstag, 20. Juni 2019 14.00 Uhr: Treffen der AlleinStehenden

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 14. Juni 19.30 Uhr, Kirchgemeindehaus Jugendtreff Sonntag, 16. Juni 10.00 Uhr, Kirche Egliswil Gottesdienst mit Taufe von Amélie Fehlmann und Ayla Zihlmann Pfarrer Hans Maurer Mittwoch, 19. Juni 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Donnerstag, 13. Juni 10.00 Uhr: Andacht im APH mit Pfr. Jürgen Will Freitag, 14. Juni 8.30 Uhr: Seniorenausflug nach Seelisberg Besammlung beim Chäsiparkplatz 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürgen Will Samstag, 15. Juni 9.00 Uhr: RU-5-Brunch der 5. Klasse und ihrer Familien

Sonntag, 16. Juni 2019 Dreifaltigkeitssonntag 10.00 Eucharistiefeier «Füür und Flamme» mit Zirkuspfarrer Adrian Bolzern, Dorothea Wey und einer Zirkusartistin; Musikalisch begleitet durch den Kirchenchor Neuheim Kollekte: Philipp-Neri-Stiftung für Zirkusleute und Fahrende 9.40 Uhr Fahrdienst ab Seengen 12.00 Taufe von Mattia Tancredi in der Kapelle in Seengen

Sonntag, 16. Juni 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Römer 14, 10–13 Thema: «Vom Richten und Gerichtet werden» CHINDERCHILE 11.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung (Chinderchile auch während der Versammlung)

Montag, 17. Juni 2019 16.30 Religionsunterricht der 2. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche 19.00 Elternabend der 1.–7. Klasse in der Pfarrkirche

Dienstag, 18. Juni 7.00 Uhr: Frühgebet

Dienstag, 18. Juni 2019 16.30 Religionsunterricht der 3. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche 19.00 Elternabend der 1.–7. Klasse in der Pfarrkirche Donnerstag, 20. Juni 2019 16.30 Religionsunterricht der 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 21. Juni 2019 16.45 Religionsunterricht der 5. Klasse mit Claudia Rohr im UG der Pfarrkirche Samstag, 22. Juni 2019 17.00 «Chile mit Chind» zum Thema «Wachsen» mit Susanne Löpfe in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch

Montag, 17. Juni 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe

Donnerstag, 20. Juni 9.00 Uhr: Wochengebet 19.30 Uhr Info-Abend Konfirmationsjahr im KGH www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Staufen

Freitag, 14. Juni 2019 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Donnerstag, 20. Juni 2019 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

W I R D A N K E N VO N H E R Z E N Für die Abschiede im Leben haben wir ein Wort entdeckt, das unsere Blickrichtung wandelt. Es heisst: DANKE!

Gertrud Graber-Mathys 5. Januar 1941 bis 13. Mai 2019 Wenn wir einen geliebten Menschen in die Erde betten müssen, spüren wir Schmerz, weil etwas, das uns wertvoll war, zu Ende geht. Aber wir brauchen nicht immer im Schmerz zu verweilen. Wir können auf das schauen, was wir Wertvolles bekommen haben: Jahre gemeinsamen Lebens, Stunden voller Glück, Liebe, Nähe, Vertrauen. Das bleibt uns. Wenn wir dankbar darauf schauen, wird sich uns wieder Zukunft eröffnen. Für all eure Zeichen der Verbundenheit und euren Trost möchten wir ganz einfach Danke sagen. Wohlen, im Juni 2019

Die Trauerfamilie

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Diverses

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

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Im Gespräch

Donnerstag, 13. Juni 2019

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GARTENTIPP

Gärtnerin Tanya van der Laan

Wenn das ein Sommer wird wie 2018 …

Verlässt den Glockenturm der reformierten Kirche Birmenstorf: Demontage der 1519 gegossenen Lenzburger Abendglocke vor zehn Tagen.

Fotos: Alfred Gassmann

Heimkehr der Lenzburger Abendglocke Lenzburg Die im Jahre 1935 an Birmenstorf ausgeliehene Abendglocke kehrt nach Lenzburg zur Stadtkirche zurück. Gelegenheit für einen Blick auf ein Stück kommunale Glockengeschichte. ■

lang in der alten Lenzburger Formation im Turm der neuen Kirche Birmenstorf. Denn 2002 ergab sich die Gelegenheit, die zweitkleinste Vieruhrglocke wieder dem Ort ihrer ursprünglichen Bestimmung zurückzugeben, nämlich in die Kirche Staufberg. Damals wurde die Kirche aussen renoviert und der Turm saniert. Die in Birmenstorf nunmehr fehlende Glocke ersetzte die Giesserei Rüetschi 2002 durch eine neue mit demselben Ton.

ALFRED GASSMANN

Ü

Birmenstorf feiert die neue Glocke

bermorgen Samstag findet bei der reformierten Kirche in Birmenstorf ein heutzutage seltenes Ereignis statt. Kinder ziehen eine neu gegossene Glocke auf. Diese ersetzt die 500-jährige Glocke, die während 84 Jahren von Lenzburg ausgeliehen wurde.

Lenzburger Geläut bis 1935

Im Jahr 1372 wird erstmals eine Kapelle in Lenzburg erwähnt. Lenzburg gehörte zur Pfarrei Staufberg. 1491 wütete ein Brand in der Stadt. Die Kapelle und zahlreiche Häuser wurden zerstört. Nur 15 Häuser sollen diesen Brand überstanden haben. Bald darauf wurde die Kapelle am heutigen Standort der Kirche neu und grösser aufgebaut. Für die neue Kapelle wird eine Glocke gestiftet. Es handelt sich dabei um die 1420 gegossene Vieruhrglocke, entnommen dem Geläut der Staufbergkirche. Im Jahre 1514 wird die Kapelle zur Pfarrkirche erhoben und erhält einen Turm. Fünf Jahre später wird die Abendglocke gegossen und im Jahre 1635 erfolgte der Guss der Elfuhr- sowie der Sturmglocke. Diese beiden schweren Glocken wurden im selben Jahr geweiht und bildeten zusammen mit der

Während 84 Jahren Heimat der Abendglocke: Reformierte Kirche Birmenstorf. Vieruhrglocke und der Abendglocke bis 1935 das Geläut der Stadtkirche Lenzburg im heutigen Turm von 1601.

Der Weg nach Birmenstorf

Nach 300 Jahren beschloss die Kirchgemeinde, das Geläut durch eines mit sechs Glocken zu ersetzen. Am 6. November 1935 wurden die vier Glocken aus dem Turm entfernt und in die Glockengiesserei Rüetschi in Aarau transportiert. Gegen ein Entgelt von 5000 Franken übernahm die Stadt Lenzburg die beiden kleineren Glocken, die Vieruhrglocke und die Abendglocke, in ihr Eigentum. Hingegen wurden die beiden grösseren Glocken, die Sturmglocke und die Elfuhrglocke, an die Firma Rüetschi verkauft. «Sie wurden aber glücklicherweise nicht eingeschmolzen», hält Jo-

hannes Burger in seiner Schrift «Die Glocken der reformierten Stadtkirche von Lenzburg» 2005 fest. Im gleichen Zeitraum baute die Reformierte Kirchgemeinde Birmenstorf auf dem über dem Dorf gelegenen Bollenrain eine neue Kirche. Die reformierte Kirchenpflege verhandelte mit der neuen Eigentümerin, der Firma Rüetschi, über die Übernahme der zwei grösseren Glocken. Die Kirchgemeinde konnte sie zunächst leihen, später günstig erwerben. Nach Zögern willigte zudem die Einwohnergemeinde Lenzburg ein, die beiden kleineren Glocken leihweise nach Birmenstorf zu vergeben. Am 23. Dezember 1935 konnten die vier Glocken bei wildem Schneetreiben in den Birmenstorfer Turm gezogen werden. Bis 2002 läuteten die Glocken 67 Jahre

An diesem Samstag, 15. Juni, wird die neue Glocke um 10 Uhr mit Ross und Wagen zur Kirche auf dem Bollenrain hochgefahren. Vorbereitet ist eine kurze liturgische Feier zur Begrüssung der neuen Glocke und zur Rückgabe der just 500 Jahre alten Abendglocke an Lenzburg. Um 11.15 Uhr werden Kinder die neue Glocke in den Turm ziehen. Auf Einladung nehmen seitens Lenzburg der Stadtrat und die reformierte Kirchenpflege teil. Gezeigt wird zudem ein Film über den Glockenguss am vergangenen 15. März in der Glockengiesserei Rüetschi in Aarau. Am Sonntagvormittag, 30. Juni, ertönt erstmals das Vollgeläut zur Einweihung der neuen Glocke. Turmbläser treten auf und der reformierte Kirchenchor bereichert den Festgottesdienst, der bewusst draussen auf dem Kirchplatz beginnt, um das erstmalige Läuten mit offenen Herzen aufnehmen zu können. Die Einladung ist überschrieben mit «Kinder lachen, die Glocke läutet, Gläser klingen». Als Verpflegung winkt eine Grillwurst. Der würdevolle, ja emotionale Anlass endet mit dem Pflanzen eines Gedenk-Apfelbaumes auf der Pfrundwiese neben der Kirche.

Die Zukunft der Abendglocke Pläne Für den Transport der 393 Kilogramm schweren Abendglocke nach Lenzburg ist das Lenzburger Bauamt beauftragt. Bis der endgültige Standort im Areal der Stadtkirche vorbereitet ist, wird die Glocke geschützt zwischengelagert, entweder im Areal der Firma Rüetschi in Aarau oder im Lenzburger Bauamt. «Der Ort der Zwischenlagerung ist noch nicht geklärt», sagt Kirchenpflegepräsident Johannes Burger.

Zwischen Kirche und Pfarrhaus Nach der Demontage in Lenzburg im Jahre 1935: Abendglocke 1519, die nach 84 Jahren in Birmenstorf zurückkehrt, und die Vieruhrglocke 1420, die seit 2002 in der Staufbergkirche hängt. Foto: Lenzburger Glockenbuch von 1935

Als definitiver Standort schält sich der Raum zwischen der Stadtkirche und dem Pfarrhaus heraus. Die Pläne sind noch nicht ausgereift. Die Lenzburger

Kirchenpflege möchte, dass die Glocke nicht stumm auf einer Vorrichtung ihr Leben fristen soll. Dem Gremium schwebt vor, einen Glockenstuhl anfertigen zu lassen und die Abendglocke mit dem h’-Ton gezielt zum Schlagen oder Läuten zu bringen. Die Lenzburger Stadthostessen hätten auf Führungen einen Punkt mehr, um zu verweilen und den Teilnehmenden lebendig ein Stück Stadt- und Kulturgeschichte zu vermitteln. Die Bevölkerung wird zu gegebener Zeit zum Empfang der 84 Jahre an Birmenstorf ausgeliehenen Glocke und zum Einbau in den massgeschneiderten Glockenstuhl zu einer Feier eingeladen. (AG)

… dann leidet der Rasen im Garten erneut unter Hitze und Trockenheit. Oft wird in solchen Perioden zu lange gewartet, bis der Rasen bewässert wird. Dadurch ergeben sich kahle Stellen, was Platz schafft für ungeliebte Unkräuter. Mit folgenden Massnahmen helfen wir unserem Rasen durch die Durststrecken: Lieber einmal pro Woche ausgiebig wässern (15 bis 20 Liter pro Quadratmeter), anstatt öfter weniger Wasser zu geben. Wir erreichen damit, dass die Wurzeln stärker in die Tiefe wachsen. Ein gut ernährter Rasen hält zudem mehr aus: Der Rasen sollte deshalb zwei- bis dreimal pro Jahr gedüngt werden, am besten während der Regenperiode. Auch indem wir den Rasen in der heissen Jahreszeit nicht zu tief schneidet, wird er widerstandsfähiger in der Hitze. Zusätzlich können wir den Auffangbehälter am Rasenmäher entfernen, um das Schnittgut auf den Flächen zu belassen. Dies führt dazu, dass der Boden besser beschattet wird und so feucht bleibt. Ich wünsche Ihnen eine tolle Gartensaison 2019. ■

Tanya van der Laan ist Gärtnerin im barocken Garten von Schloss Wildegg.

BLICKPUNKT Lenzburg Das Agglomerationsprogramm Aargau Ost in Höhe von rund 40 Mio. Franken wurde vom Ständerat gutgeheissen. Unter anderem steht damit dem Ausbau des Bahnhofs Lenzburg nichts mehr im Wege, nachdem vorgängig schon der Nationalrat grünes Licht gegeben hat. Stephan Attiger zeigt sich zufrieden, da sowohl das Mobilitätsbedürfnis als auch das Bevölkerungswachstum stetig zunehme. (lba) Lenzburg Die 16-jährige Lenzburgerin Nora Meister stellt an den World Para Swimming Finals in Berlin in der Startklasse S7 über 200 m Rücken einen neuen Weltrekord auf. Die Doppel-Europameisterin aus dem Vorjahr unterbietet die bisherige Bestzeit von 2.54.45 um 2.11 Sekunden und erzielt in 2.52.34 die neue Weltbestmarke. (lba)

INSERATE


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Der Seetaler

Region

Der Lindenberg

Donnerstag, 13. Juni 2019

Baustart für Fuss- und Radwegbrücken Rupperswil/Auenstein Der Startschuss für den Bau von zwei neuen Fuss- und Radwegbrücken über die Aare und den Unterwasserkanal in Rupperswil/Auenstein ist erfolgt. Die Bauarbeiten dauern bis Ende April 2020. ■

Grill & Chill

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Brücken verbinden Menschen

«Freude herrscht», meinte der Auensteiner Gemeindeammann Reto Porta in seiner Grussbotschaft. «Wir warten schon lange darauf.» Dies bestätigt auch der Rupperswiler Ammann Rudolf

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Freitag, 21. Juni 2019, ab 17:00 Uhr in der Casa Hubpünt in Seengen Sommersaison ist Grillsaison! Freuen Sie sich auf einen gemütlichen Sommerabend und geniessen Sie Köstlichkeiten vom Grill. Bitte melden Sie sich spätestens bis Dienstag, 18. Juni 2019, per Telefon oder per Post an. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Casa Hubpünt-Team Casa Hubpünt AG Betreutes Wohnen im Alter Generationenweg 2, 5707 Seengen www.casa-hubpuent.ch 062 521 04 04 / info@casa-hubpuent.ch

CAROLIN FREI

ie beiden bestehenden, nur einspurig befahrbaren Strassenbrücken über die Aare und den Unterwasserkanal zwischen Rupperswil und Auenstein seien auf dem gut 900 Kilometer langen Radroutennetz eine Schlüsselstelle. Umso wichtiger, dass für dieses Nadelöhr eine Lösung gefunden werden konnte, sagte Kantonsingenieur Rolf H. Meier anlässlich des Spatenstichs auf der Mittelinsel. So sollen künftig der Langsam- und der Autoverkehr komplett getrennt werden. Die beiden neuen Fuss- und Radwegbrücken werden parallel zur bestehenden Strassenbrücke gebaut. Eine Verbreiterung der bestehenden Strassenbrücken, die noch etwa 25 Jahre halten dürften, hätten erhebliche Verstärkungsmassnahmen zur Aufnahme der Mehrbelastung erfordert. Also entschied man sich, zwei neue Brücken zu bauen.

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Musik ist sein Leben Sorgen für den gelungenen Startschuss: Der Auensteiner Gemeindeammann Reto Porta (3. von links), Regierungsrat Stephan Attiger (4. von links) und Rudolf Hediger (5. von links), Gemeindeammann Rupperswil. Foto: Carolin Frei Hediger. «Heute ist ein spezieller, freudiger Tag für uns.» Und fügt rückblickend an: «Als Schüler hatte ich den Horror, wenn ich mit dem Rad bei Gegenverkehr über diese schmalen Brücken fahren musste.» Diese beiden Brücken würden nicht nur die Ufer verbinden, sondern vor allem die Menschen, ergänzt Hediger. Stephan Attiger, Regierungsrat für das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, unterstrich die Wichtigkeit des Langsamverkehrs in Zeiten, wo der Autoverkehr stetig zunehme und die Pendlerzeiten sich immer ausgedehnter präsentierten. Die Lösung, zwei neue Holzbrücken für die Fussgänger und Radfahrer über die Aare und den Unter-

wasserkanal zu bauen, sei nachhaltig und langlebig zugleich. Und dank der Verwendung von Schweizer Holz sei dies ein eigentliches Leuchtturmprojekt, auf dessen Eröffnung er sich schon jetzt freue. Mit etwas Verspätung, dafür mit Fallschirm landend, kam Special Guest Grossrat Martin Brügger zum Spatenstich. Im Gepäck eine MiniSchaufel und die Aargauer Fahne.

Träger bis zu 40 Meter lang

Anfang Juni haben die Bauarbeiten begonnen, nachdem vorgängig, ausserhalb der Hauptvegetationszeit, die Rodungsarbeiten ausgeführt wurden. In einer ersten Phase werden bis Ende Jahr die Pfeiler und die Widerlager der

beiden neuen Brücken erstellt. Die Arbeiten im Gewässer könnten Anfang Juli, nach Ende der Schonzeiten der Fischerei, aufgenommen werden. Die Montage der Brückenträger aus Holz erfolgt Anfang 2020. Die bis zu 40 Meter langen Träger werden dann auf die bestehende Strassenbrücke transportiert und von dort mit Autokranen auf die neuen Brückenpfeiler gehoben. Während dieser Arbeiten werden die Brücken für den Verkehr gesperrt. Anschliessend werden bis Ende April 2020 die Fahrbahn und die Geländer auf den Fuss- und Radwegbrücken montiert, ein Gussasphaltbelag eingebaut und die Deckbelagseinbauten ausgeführt.

GEMEINDENOTIZEN Kündigung

Othmarsingen Alain Däppen hat seine Stelle als Leiter Technischer Dienst während der Probezeit gekündigt. Die Tätigkeit entspricht nicht seinen Vorstellungen. Die Stelle ist zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. (gko)

Bildung von Netzwerken: An der Tischmesse werden neue Kontakte geknüpft und Gedanken ausgetauscht.

60 Jahre aktiv: Jubilar Sepp Hüppi.

Foto: zvg

Dintikon Am kantonalen Musiktag in Würenlingen wurde Sepp Hüppi als Aktivmitglied der Musikgesellschaft Dintikon für 60 Jahre Musizieren mit der internationalen CISM-Medaille ausgezeichnet. Sepp ist ein Musikant mit Noten im Blut. Von 1967 bis 2000 spielte er in der Harmonie Wettingen Kloster je nach Bedarf das Flügelhorn, das EsHorn oder das Schlagzeug. Zugleich amtete er 16 Jahre lang als Materialverwalter. 2000 zügelte er nach Dintikon und trat der Musikgesellschaft Dintikon bei. Er war eine wichtige Stütze zuerst als Es-Bassist, danach als Paukist. Seine Absenzen können an einer Hand abgezählt werden. Seine heimliche Liebe gilt auch den Blaskapellen. So war er mehrere Jahre aktiv in der Blaskapelle Eigenamt. Nun wird er musikalisch kürzertreten, aber das Musikgeschehen interessiert weiterverfolgen. (dsc)

Foto: Hanny Dorer

Grosser Erfolg für die vierte Tischmesse Möriken-Wildegg Erstmals war eine private Trägerschaft für die Durchführung der Tischmesse verantwortlich. Der Erfolg zeigt: Der Verein Tischmesse Aargau ist auf gutem Weg. ■

messen vom Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal organisiert worden waren. Würgler ist überwältigt vom grossen Erfolg: «Wir mussten sogar Absagen erteilen, obwohl wir anstelle der vorgesehenen 60 Tische auf 70 Tische aufgestockt haben.» Für den Erfolg der Tischmesse spricht auch die Tatsache, dass sich für den Anlass vom nächsten Jahr bereits 20 Aussteller wieder angemeldet haben.

HANNY DORER

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räsident Ruedi Würgler strahlt: «Es brummte den ganzen Nachmittag», stellt er erfreut fest. Tatsächlich brummt und summt es von einer Vielzahl von Stimmen im Gemeindesaal Möriken. Grössere und kleiner Betriebe der Region nutzen die Gelegenheit, andere Firmen kennenzulernen und selber ihre Produkte und Dienstleistungen bekannt zu machen. Ruedi Würgler, Gemeindeammann von Dintikon, ist der erste Präsident des Vereins Tischmesse Aargau. Unter seiner Führung fand letzte Woche in Möriken die vierte Ausgabe der Tischmesse statt, nachdem die ersten drei Tisch-

Keine Gewerbeausstellung

Die Tischmesse soll ausdrücklich keine Gewerbeausstellung werden, sondern den KMU der Region Gelegenheit zu Kontakten bieten. «Reden miteinander» stehe im Vordergrund, so Präsident Würgler. Da die Unternehmer, also die Entscheidungsträger, persönlich anwesend seien, könnten qualifizierte Kontakte geknüpft werden. Ruedi Würgler weist in diesem Zusammenhang auf das günstige Preis/Leistungs-Verhältnis hin sowie auf die Tatsache, dass die Tischmesse an einem einzigen Nachmittag stattfindet und sich deshalb auch der zeitliche Aufwand in Grenzen hält.

Von den Teilnehmern geschätzt wurde die Tatsache, dass sie im ersten Teil der Messe unter sich blieben und so Gelegenheit hatten, sich intensiv mit den anderen Teilnehmern auszutauschen. Erst im zweiten Teil war die Tischmesse auch für Aussenstehende geöffnet. In Gegensatz zum vergangenen Jahr hatte man dieses Jahr auf einen Vortrag verzichtet. Für nächstes Jahr wolle man sich aber wieder ein Rahmenprogramm überlegen, stellt Ruedi Würgler in Aussicht. Er könne sich einen kürzeren Vortrag, der in regelmässigen Abständen wiederholt würde, vorstellen. So hätten mehr Leute Gelegenheit, sich den Vortrag anzuhören. Ruedi Würglers Fazit: Er ist sehr zufrieden mit dem Anlass, freut sich über zahlreiche positive Feedbacks, lobt die wunderbare Lokalität und nicht zuletzt die Gastronomie, die aus den eigenen Reihen stammte. ■

Die 5. Tischmesse und Kontaktbörse findet am Donnerstag, 28. Mai 2020, in Hunzenschwil statt. Anmeldeformular auf www.tischmesse-aargau.ch.

Gaben ihr Können zum Besten: Die Musikschüler an ihrem Jahreskonzert.

Foto: zvg

Konzert mit Tanzeinlagen Niederlenz Kürzlich hat die Musikschule zu ihrem traditionellen Jahreskonzert unter dem Motto «Tänze» in den Gemeindesaal eingeladen. Die zahlreichen Besucher wurden mit einem Appenzeller Tanz durch Schwyzerörgeli, Akkordeon und Keyboard willkommen geheissen. Das Programm war gespickt mit Abwechslung und einigen Höhepunkten. Die Blockflötenschüler spielten irische Tänze, die Querflöten intonierten ein Menuett von J. S. Bach, zwei Klavierspieler wagten sich an einen virtuosen ungarischen Fuchstanz. Die Klarinettenspielerinnen trumpften mit einem rassigen ungarischen Tanz auf. Es kamen aber auch Popstücke wie «Super Trouper» von Abba oder «Elektrisk» von Marcus und Martinus zur Aufführung. Bei letzterem Stück tanzten die Juniormajoretten aus Möriken dazu

und wirbelten ihre Stäbe durch die Luft. Die Schlagzeuger waren mit Holzlanzen und Stäben bewaffnet und trommelten mit diesen auf den Bühnenboden. Die Gitarren stimmten wieder zartere Töne an. Sie interpretierten einen Tango und das klassische «Malaguena» für die begeisterten Zuhörer. Zum Schluss kamen nochmals beinahe alle Schüler auf die Bühne und spielten gemeinsam ein Medley mit Melodien aus Walzer Nr. 2 von Dimitri Schostakowitsch, «Billy Jean» von Michael Jackson und «Everybody Dance Now» von Freedom Williams. Ein Schüler zeigte dazu noch eine Breakdance-Einlage. Eine Zugabe durfte da natürlich nicht fehlen. Beim anschliessenden Apéro, welchen die Gäste im Freien konsumieren durften, wurde noch lange über das gelungene Konzert diskutiert. (hbi)


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Region

Donnerstag, 13. Juni 2019

Ortsbürgerweine wurden prämiert

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INSERATE

Schloss Wildegg Aargauer Ortsbürgergemeinden haben nicht nur Kies und Wald, viele Städte und Gemeinden pflegen auch den Rebbau mit Rotund Weissweinen von ausgezeichneter Qualität. ■

PETER WINKELMANN

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ie Ortsbürgergemeinden sind im Kanton Aargau die wichtigsten und grössten Waldbesitzer. Viele Ortsbürgergemeinden sind auch im Besitz von Kieswerken, die für gesunde Finanzen der Gemeinden sorgen. Dass auch der Rebbau in vielen Ortsbürgergemeinden gepflegt wird und dass die Winzer alljährlich für einen guten Wein viel Aufwand betreiben, ist weniger bekannt.

Recycling-Oase besucht

Die besten Weine prämiert

Der Vorstand der Aargauer Ortsbürgergemeinden unter dem Präsidium von Milly Stöckli, Muri, hat sich zum Ziel gesetzt, mit einer jährlichen Prämierung positiv auf die Ortsbürgerweine aufmerksam zu machen. Es soll nun alle Jahre eine Weinprämierung stattfinden, jedes Jahr eine andere Kategorie. Auf dem Gutsbetrieb des Schlosses Wildegg wurde zum ersten Mal eine Weinprämierung durchgeführt in der Kategorie Pinot noir oder Blauburgunder. Nächstes Jahr werden dann die Weissweinsorten wie Riesling-Sylvaner oder MüllerThurgau prämiert. Eingeladen wurden ortsbürgerliche Rebbauvereinigungen,

Ein Glas vom Siegerwein: Renata Siegrist-Bachmann, Grossratspräsidentin 2019, und Landammann Dr. Urs Hofmann (vorne sitzend von rechts), geniessen gemeinsam mit Milly Stöckli, Präsidentin Verband Ortsbürgergemeinden Aargau, und den Jurymitgliedern zum AbFoto: Peter Winkelmann schluss die «Stadtberger Spätlese 2018» aus Bremgarten. die in ihren eigenen Gemarchen den Rebbau hegen und pflegen. Zur Prämierung wurden fünf Rotweine aus Baden, Bremgarten, Lenzburg, Muri und Oberrohrdorf eingereicht. Eine achtköpfige Jury mit Persönlichkeiten aus der Politik, dem Branchenverband Aargauer Wein sowie von Vorstandsmitgliedern vom Verband Ortsbürgergemeinden Aargau verkosteten die fünf Blauburgunder- bzw. Pinot-

noir-Weine nach vorgegebenem Prozedere.

Siegreicher Bremgarter Tropfen

In lockerer Atmosphäre machten es sich die Jurymitglieder nicht leicht, den besten Wein zu prämieren. Die Differenz zwischen dem Siegerwein und dem Fünftplatzierten betrug gerade mal 1,1 Punkte. Nach rund einer Stunde wurden die Punkte zusammengezählt

und der Siegerwein ermittelt. Die «Stadtberger Spätlese 2018» der Ortsbürgergemeinde Bremgarten wurde zum besten Aargauer Ortsbürgerwein bestimmt, hauchdünn vor dem Badener Stadtwein «Goldwand Pinot noir» und dem «Klosterfelder Blauburgunder» der Ortsbürgergemeinde Muri. Die Weine aus Lenzburg und Oberrohrdorf folgten knapp dahinter. Es lohnt sich also, diese Weine zu testen.

Vision «Wasser 2035» Niederlenz Die Vision «Wasser 2035» sieht eine Ringleitung vom Grundwasserpumpwerk Hard II bei Niederlenz durch das Bünz- und das Reusstal nach Wohlen vor. Denn es hat sich gezeigt, dass heute gehandelt werden muss, um die Versorgung mit Trinkwasser in der Region Bünz- und Reusstal sicherzustellen. Ein Mitte 2017 den beteiligten Gemeinden und Wasserversorgungen vorgelegter Entwurf eines Organisations-, Betriebs- und Finanzierungskonzepts für das Projekt fand keine Mehrheit. Inzwischen wurde intensiv weiter daran gearbeitet und verhandelt. Aufgrund der positiven Rückmeldungen haben die Initiatoren nun beschlossen, die neue Variante im Detail ausarbeiten zu lassen. Diese soll Anfang 2020 vorgestellt werden. (AG)

Jägerschaft und Bevölkerung Wildegg Praktisch aus jedem Jagdrevier waren die Jagdaufseher ins Areal der Jura-Cement-Fabriken gekommen. Auch Reinhard Schnidrig, der Leiter der Sektion Jagd und Wildtiere beim BAFU und oberster Wildhüter der Schweiz. Die Jagd sei ein Handwerk, erklärte er unter anderem, und ein Handwerk müsse man verstehen und im Zeitgeist entwickeln. Schiessen muss trainiert werden, jedes Jahr den offiziellen Treffsicherheitsnachweis erbringen ist für jeden Jäger heute Pflicht. Im Bereich der Wildbrethygiene habe eine grosse Entwicklung stattgefunden. «Wenn der Zeitgeist die Jagd nicht mehr toleriert, dann ist sie fertig», ist er überzeugt. Die Jagdaufseher sollen auch Botschafter sein. Nicht nur unter den Jägern, sondern mit der ganzen Bevölkerung muss geredet werden. Dieser Meinung waren auch die anderen Referenten. Alois Huber, Präsident des Bauernverbandes Aargau, Doris Stöckli, Stadträtin und Vizeammann von Bremgarten, Werner Lutz vom Aargauischen Försterverband und Drohnenspezialist Andreas Hofstetter, Projektleiter der Stiftung Wildtiere Aargau und Instruktor der Drohnenpiloten, unter anderem für die Rehkitzrettung. Sie erläuterten alle die Wichtigkeit des Dialoges ihrerseits mit den Jägern. Den Abschluss machte diesmal eine spannende Podiumsdiskussion. (PW)

Region Der Gemeindeschreiberverband des Bezirk Lenzburg lud die Gemeindeschreiber und deren Stellvertreter zur 128. Generalversammlung in Niederlenz ein. Von den insgesamt 50 Mitgliedern (Aktiv-,Ehren- und Freimitglieder) folgten 24 stimmberechtigte Mitglieder der Einladung. Gemeindeammann Jürg Link begrüsste den Verband in der am 1. April in Niederlenz eröffneten Recycling-Oase der Bausort AG. Geschäftsleiter Marcel Amsler und sein Team führten in einer ausführlichen und interessanten Besichtigung durch die 12 800 Quadratmeter grosse Anlage. Die anschliessende Generalversammlung wurde kurz und bündig durch Präsidentin Colette Hauri abgehalten. Als neue Mitglieder wurden Susanne Rölli (Gemeindeschreiberin Brunegg), Andrea Kobel (Stv. Brunegg), Michèle Schlatter (Stv. Boniswil), Monika Schärer (Stv. Niederlenz) sowie Manuel Dietiker (Stv. Hallwil) aufgenommen. Als Freimitglied wurde Thomas Steudler ernannt. Thomas Steudler war von 1987 bis Ende 2018 als Gemeindeschreiber in Niederlenz tätig und vertrat unter anderem den Gemeindeschreiberverband souverän im Schulvorstand KV Lenzburg-Reinach. Die Schliessung des KV Lenzburg-Reinach per Ende Schuljahr 2019/2020 gab Anlass zur Diskussion. Nach der GV folgte ein geselliger Ausklang . (ugr)

LESERBRIEF Für steigenden Wettbewerb wappnen – Artikel im LBA vom 23. Mai

Seit 25 Jahren ein starkes Team: Ferrie van Polanen und Nico de Jong im hauseigenen Trainingsraum.

Foto: Carolin Frei

Mit Leib und Seele Therapeut Niederlenz Vor 25 Jahren haben sich Nico de Jong und Ferrie van Polanen selbstständig gemacht und sich mit der Praxis Physiotherapie Niederlenz einen Traum erfüllt. ■

CAROLIN FREI

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hysiotherapeut zu werden, war nicht wirklich ein Bubentraum von mir», sagt Nico de Jong lachend. Bis zu seinem 20. Altersjahr hätte er sich gut vorstellen können, eine Laufbahn als Lehrer oder im Sportbereich in Angriff zu nehmen. «Doch nach dem Militärdienst war für mich klar, dass ich Physiotherapeut werden möchte», sagt de Jong. Die Ausbildung absolvierte er in Amsterdam, zusammen mit seinem jetzigen Geschäftspartner Ferrie van Polanen. Später trafen sie sich wieder in der Schweiz, genauer gesagt im Parkhotel Bad Schinznach, wo sie als Therapeuten tätig waren. Vier Jahre später, 1994, haben sich die beiden den Traum von

einer eigenen Praxis in Niederlenz erfüllt. «Und bis heute nicht bereut», betonen die beiden. Sie schätzen an ihrer Arbeit den Kontakt zu den Menschen. Und es mache Freude zu sehen, wenn man den Patienten mit geeigneten Therapien helfen könne.

Therapien passend für jede Diagnose

Verschiedenste Therapien bietet das vierköpfige Team, zu dem auch Stephanie Huber und Petra Hofstetter gehören, denn auch an. Etwa die «passive» Physiotherapie, die unter anderem aus Massagen, Wärmeapplikationen, Elektro- und Ultraschallbehandlungen, Stosswellen-Therapie, Dehnungen, Mobilisationstechniken und Lymphdrainage besteht. Oder aber die «aktive» Physiotherapie, bei der der Patient während der Therapie mit eingebunden wird. Zusammen mit dem Physiotherapeuten lernt der Patient, sich richtig zu bewegen und das Gelernte umzusetzen. Beispiele hierfür sind: Rückengymnastik, Gelenk- und Wirbelsäulenmobilisation, Dehnungen, medizinische Trainingstherapie oder Ausdauer- und Krafttraining. Das Krafttraining kann

im hauseigenen Trainingsraum absolviert werden. Dies hat den Vorteil, dass die Experten immer zugegen sind und ein Auge darauf haben, dass die Übungen korrekt ausgeführt werden. «Je nach Krankheitsbild und nach unserer Anamnese entscheiden wir, was für die jeweilige Person am besten ist», betonen die beiden. Nebst Sportverletzungen werden vor allem auch Verletzungen, die im Alltag passieren, behandelt. Auch chronische Schmerzen gehören häufig zum Krankheitsbild. Bei der Physiotherapie ist es üblich, die Beschwerden in neun Sitzungen anzugehen. Sollten sie danach nicht verschwunden oder zumindest gelindert sein, kann eine zweite Verschreibung durch den Arzt hilfreich sein. «In diesen 25 Jahren haben wir viele Beschwerden behandelt und wissen deshalb sehr gut, welche Therapie bei welcher Anamnese geeignet ist. Davon profitieren unsere Patienten», sind de Jong und van Polanen überzeugt. Überzeugt sind sie auch davon, dass sie noch viele weitere Jahre mit dem gleichen Herzblut bei der Arbeit sein werden, wie die letzten 25 Jahre.

Wildegg RTB Wildegg – Keine Aktiengesellschaft, keine Konzessionsabgaben auf der Elektrizität Gemeindeversammlungen Möriken-Wildegg und Niederlenz vom 14. Juni. Die RTB sollen in eine gewinnorientierte Aktiengesellschaft umgewandelt werden. Der eigentliche Grund für die Umwandlung des Gemeindeverbandes in eine Aktiengesellschaft ist weniger organisatorischer, sondern hauptsächlich finanzieller Art. Auf uns Kunden (für Strom und Wasser sind wir «Zwangskunden») kommen zusätzliche Belastungen zu: Die AG muss nicht nur die geplante Dividende von 160 000 Franken erwirtschaften, sondern sie muss Steuern im Umfang von etwa 90 000 Franken zahlen. Der heutige Gemeindeverband hingegen ist steuerbefreit. Alle diese Kosten werden die Preise von Strom und Wasser für die Kunden verteuern und dem Unternehmen werden wesentliche Mittel, welche der Finanzierung des flexiblen Netzausbaues dienen, entzogen. Ein typischer Zielkonflikt, welcher sich beim heutigen Gemeindeverband nicht ergibt. Die Entscheidungen wie der Einkauf von Strom, das Abschliessen von Verträgen für den Stromeinkauf, die Tarifgestaltung etc. werden schon heute vom Vorstand in eigener Kompetenz, zeitgerecht und ohne Vorlage an die Abgeordnetenversammlung getroffen. Die elektrische Energie soll zudem noch mit einer Konzessionsgebühr belastet werden. Weshalb soll einzig die Elektrizität zusätzlich belastet werden, währenddem das Gas mit CO2-Ausstoss unbelastet bleiben soll? Auch die Leitungen für Kanalisation, Wasser und das Kommunikationsnetz beanspruchen öffentlichen Boden, ohne dass dafür eine Konzession erhoben wird. Eine Logik ist da nicht erkennbar. Werner Käser und Hans Burger, ehemalige Präsidenten der RTB.


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Donnerstag, 13. Juni 2019

Diverses

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Marktnotiz

Besuchen Sie unseren öffentlichen Vortrag von Maria Wilders, Diabetesfachfrau, am Donnerstag, 27. Juni 2019 «Hypoglykämie – Unterzuckerung» Mühsam, beängstigend, unberechenbar? Die Unterzuckerung ist im ALLTAG von Diabetesbetroffenen eine Herausforderung. Im Vortrag wird aufgezeigt, was eine Unterzuckerung ist, welche Medikamente diese hervorrufen können. Was kann vorbeugend getan werden? Weiter wird erklärt, wie eine Hypoglykämie behoben wird und welche Auswirkungen die Unterzuckerung auf den Körper, auf die Psyche und den Alltag hat. Ziel des Abends ist, dass Sie ermutigt werden und Sie die Unterzuckerung im Griff ha-

ben, nicht umgekehrt. Erfahren Sie mehr am Vortrag «Hypoglykämie – Unterzuckerung» Mühsam, beängstigend, unberechenbar? Die Unterzuckerung ist im ALLTAG von Diabetesbetroffenen eine Herausforderung. Maria Wilders, Diabetesfachfrau, informiert und klärt professionell über diesen Themenbereich auf. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 27. Juni 2019, um 19.30 Uhr im Saal des Asana Spitals Menziken statt. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an den Vortrag offeriert Ihnen das Asana Spital Menziken gerne Kaffee und Kuchen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Maria Wilders


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Seetal / Lindenberg

Der Lindenberg

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Roter Teppich für Holzbaubetrieb Fahrwangen Die Gemeinde rollt dem ortsansässigen Holzbaubetrieb Stadelmann + Stutz AG im Gebiet Güggelimatt den roten Teppich aus. Das letzte Wort, um einen Neubau zu ermöglichen, hat die Gemeindeversammlung. ■

ALFRED GASSMANN

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eitens der Gemeinde besteht ein hohes öffentliches Interesse, einem wichtigen Arbeitgeber und gleichzeitig einem in der Gemeinde verwurzelten Betrieb einen geeigneten Standort zu ermöglichen», lässt sich der Einladung zur Gemeindeversammlung vom 19. Juni entnehmen. Es brauchte bisher viel Energie und Geduld aller Beteiligten, um der Gemeindeversammlung eine abstimmungsreife Vorlage unterbreiten zu können. Mittendrin der Gemeinderat mit der Unterstützung im Rahmen seiner gesetzlichen Möglichkeiten, quasi den roten Teppich ausrollend für den Holzbaubetrieb Stadelmann + Stutz AG, der in die Zukunft investieren will. Denn die Situation für die Firma ist logistisch und betriebswirtschaftlich unbefriedigend. Die Produktions- und Lagerflächen sind auf vier Standorte in drei Gemeinden verteilt. Keines der vorhandenen Areale sei auch nur annähernd so gross, um den Betrieb an einem Standort konzentrieren zu können, hält der Gemeinderat fest.

Veränderungen: Zwei Gebäude kommen weg, die Güggelimatt wird überbaut. Foto: AG

Schützenhaus wird verkauft und abgebrochen

Im Gebiet Güggelimatt am nördlichen Ortseingang von Fahrwangen will die Firma Stadelmann + Stutz AG Büro, Produktion und Lager an einem einzigen Standort bündeln und damit die Zukunft des Betriebes sichern und ausbauen. Im Spiel sind vier Parzellen und vier Teilparzellen. Erarbeitet wurde eine Teiländerung der Bau- und Nutzungsordnung mit einer spezifisch auf die betrieblichen Erfordernisse der Firma zugeschnittenen Gewerbezone Güggelimatt. Diese G-Zone wird möglich dank Umzonungen sowie einer Einzonung von 0,47 Hektaren, die sich auf den kantonalen Richtplan abstützt. Traktandiert an der Gemeindeversammlung vom 19. Juni ist auch der Verkauf der Schützenhausparzelle und einer Wegparzelle an die bauwillige Firma mit einem Totalbetrag von 340 000 Franken. Die verkehrsmässige Erschliessung erfolgt ab der Sarmenstorferstrasse über einen neuen Knoten und ist Gegenstand eines separaten Verfahrens.

Haben die neu geschaffene Piazza feierlich eröffnet: Ueli Haller, Gemeindeammann Meisterschwanden, Jürg Lienhard, Präsident der Stiftung Arbeiterstrandbad, Eva Schmidt, Präsidentin der Baukommission, und Barbara Wiskemann, Architekturbüro Neon Bureau. Foto: cfr

Piazza lädt zum Verweilen ein Meisterschwanden Just rechtzeitig zum Badiwetter konnte die neu geschaffene Piazza im Arbeiterstrandbad Tennwil eröffnet werden. Die Piazza verbindet das Hauptund das Nebengebäude und lädt mit Sitz- und Spielmöglichkeiten zum Bleiben ein. ■

GEMEINDENOTIZEN Auflösung Arbeitsverhältnis

Fahrwangen Der Gemeinderat hat zusammen mit Hauswart Hansruedi Plüss die Auflösung seines Arbeitsvertrages per 31. August beschlossen. Der Gemeinderat dankt Hansruedi Plüss für seine jahrelange hervorragende und professionelle Arbeit und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. (gkf )

Demission Schulpflege

Dürrenäsch Veronika Merz, Vizepräsidentin der Schulpflege, hat aus persönlichen Gründen ihre Demission aus der

Schulpflege eingereicht. Sie ist seit 1. Februar 2013 im Amt. Die Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018–2021 ist auf Sonntag, 18. August, angesetzt. (gkd)

30-Jahr-Arbeitsjubiläum

Seon Roger Fuchs, Betriebsleiter Hallenbad, trat am 1. Mai 1989 seine Stelle beim Hallenbad an. Gemeinderat und Personal gratulieren Roger Fuchs ganz herzlich, danken ihm für den geschätzten Arbeitseinsatz und wünschen ihm weiterhin alles Gute. (gks)

CAROLIN FREI

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ir haben nicht gewusst, dass der Sommer 2019 am 1. Juni beginnt. Aber wir wussten, dass wir die beiden Saisons 2018 und 2019 nur wenig kürzen dürfen, weil wir die Saisoneinnahmen brauchen», sagte Jürg Lienhard, Präsident der Stiftung Arbeiterstrandbad, in seiner Eröffnungsrede. Umso mehr freute es ihn, just zum Sommerstart die neue Piazza, die das Hauptgebäude mit dem Nebengebäude verbindet, offiziell für den Betrieb freizugeben. Eine Sanierung des Hauptgebäudes und der Ersatz des längst baufälligen Sanitärgebäudes haben sich schon länger aufgedrängt.

Räumlich befriedigte die Organisation von Kasse, Kiosk, Restauration und Laden im Hauptgebäude nicht wirklich. Auch die Kücheninfrastruktur entsprach nicht mehr den Anforderungen. Zudem war der Aufenthaltsraum schlicht zu klein. Neu ist der Kiosk/Laden nun im Nebengebäude untergebracht, die Terrasse vom Hauptgebäude wurde verbreitert und als verbindendes Element die Piazza geschaffen.

Preisanpassungen unabdingbar

Ein derartiger Bau, der mit rund 3,7 Millionen Franken zu Buche schlage, sei die teuerste Investition für das Arbeiterstrandbad, betonte Lienhard. Die eine oder andere Bewährungsprobe stehe noch an. Etwa diejenige, ob alles so funktioniert wie geplant. Oder aber der Wunsch, dass nun bessere Dienstleistungen mit nur gering grösserem Personalbestand erbracht werden können. «Schliesslich bleibt auch abzuwarten, ob die unabdingbaren Preisanpassungen akzeptiert werden», sagt Lienhard. Die erhofften Mehreinnahmen seien nötig, um die grössere Verschuldung tragen zu können. So oder so, man sei stolz auf die neuen Anlagen. Stolz zeigte sich auch Barbara Wiskemann vom INSERATE

Knall und Pulverdampf: Freischarenschiessen der Freischarenkommission Seengen bei der Schlattwaldecke.

Foto: Fritz Thut

Freischaren denken schon an 2024 Seengen Am Freischarenschiessen testet die Kommission ihre Kanonen – und sorgt dafür, dass der Brauch weiterlebt. ■

FRITZ THUT

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ie Tradition der Freischarenmanöver wird im Bezirk Lenzburg in zwei Gemeinden gepflegt: in der Hauptstadt und in Seengen. Beiderorts wird das Freilichtschauspiel, das an das Kadettenwesen an den Bezirksschulorten erinnern soll, bei jedem zweiten Jugendfest aufgeführt. In Lenzburg mit dem alljährlichen Jugendfest ist das kein Problem, in Seengen schon eher, denn hier findet

nur alle vier Jahre ein Jugendfest statt. Damit die Freischarentradition nicht vergessen wird, veranstaltet die örtliche Freischarenkommission jeweils im Juni das sogenannte Freischarenschiessen, bei dem die Bevölkerung mit lauten Salutschüssen aus den eigenen Kanonen an den Brauch erinnert wird. Mit Blick «auf unser Manövergelände» begrüsste Kommissionspräsident Stephan Büchli aktuelle und ehemalige Mitglieder sowie zugewandte Personen bei der Schlattwaldecke. Bei diesem Anlass wird nicht nur die Funktionstüchtigkeit der Kanonen getestet, sondern durch Pflege der Geselligkeit die Wartezeit bis zum nächsten Seenger Freischarenmanöver im Jahr 2024 überbrückt. Während dieser Durststrecke bleibt die Kommission nicht untätig. In seiner

kurzen Ansprache verriet Präsident Büchli, dass man «die Nachfolgeregelung innerhalb der Kommission angegangen» sei. Konkret habe man sieben junge potenzielle Mitglieder ins Auge gefasst und angefragt. «Und ich bin stolz», so Büchli, «dass alle ‹ja› gesagt haben.» Die Kandidaten, die an der GV 2020 aufgenommen werden sollen, sind Matthias Fischer, Simon Häusermann, Fabian Bruder, Christian Büchli, Rafael Hilfiker, Björn Bachmann und Patrik Kunz. Die Tradition wird in Seengen also nicht so schnell aussterben. Im nächsten Jahr gibt es übrigens kein Freischarenschiessen. Die Freischarenkommission wird 2020 am «normalen» Jugendfest mitmachen und so auf das «grosse» Jugendfest von 2024 aufmerksam machen.

ausführenden Architektenteam Neon Bureau. Für sie und ihr Team sei anlässlich der Besichtigung schnell klar gewesen, dass der «Feldherrenhügel» weg müsse, dass Weite geschaffen werden soll, sagte Wiskemann. «Uns fiel zudem auf, dass beim Hauptgebäude alles im oberen Bereich stattfindet. Es gab nicht wirklich eine Öffnung zum See hin», betonte sie. Zudem wollten sie die bestehenden Gebäude optisch zusammenführen, was mit der Schaffung der Piazza gelungen sei. Der Hallwilersee sei ein eigentlicher Hotspot, werde als Naherholungsgebiet äusserst geschätzt. Es gelte, dieser Perle Sorge zu tragen, betonte Ueli Haller, Gemeindeammann von Meisterschwanden. Auch er freute sich über die gelungene Sanierung und Aufwertung. Drei Büros seien eingeladen worden, Projekte zur Neugestaltung des Strandbads einzureichen, sagte Eva Schmidt, Präsidentin der Baukommission. Die Wahl sei auf das Architekturbüro Neon Bureau gefallen, weil ihr Vorschlag eine hohe Qualität zur Begegnung aufweise. Dank ihrem sorgfältigen Modellieren des Terrains und dank hindernisfreier Bauweise sei die Umgestaltung äusserst gelungen, betonte Schmidt.


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Seetal / Lindenberg

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Erst ein Jahr da und bereits gewählt Birrwil Vor knapp einem Monat wurde Stephan Läuchli in den Gemeinderat gewählt. Der Neuzuzüger will sich mit viel Engagement ins Gremium einbringen. ■

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ie Wahl war deutlich, doch gerechnet hatte er nicht damit: Von 430 Stimmen erhielt Stephan Läuchli 311. Und das als Neuzuzüger. «Ich habe eigentlich mit einem zweiten Wahlgang gerechnet», sagt der 56-Jährige. Auch eine Nichtwahl wäre keine Niederlage gewesen. «Dann hätte ich gewusst, dass ich im Dorf erst bekannter werden muss, bevor ich erneut kandidiere.» Doch es hat gleich im ersten Wahlgang für den Sitz im Gemeinderat gereicht. Läuchli ist für die Bereiche Hochbau, Energie, Immobilien und Abfall zuständig. Bereits am 14. Juni steht seine erste Gemeindeversammlung an. Erst vor knapp einem Jahr ist Läuchli mit seiner Lebenspartnerin nach Birrwil gezogen. Dem Seetal war er immer verbunden. Er wuchs in Staufen auf, wo er die Primar- und später die Bezirksschule in Lenzburg besuchte. «Danach war ich froh, die Schule beendet zu haben, weshalb ein Studium nicht infrage kam», sagt Läuchli. Also absolvierte er bei der damaligen BBC eine Lehre als Maschinenoperateur, heute Polymechaniker. Nach dem Militär kehrte er zur BBC zurück, wechselte

Beobachtungs- und Lernphase

Ein Haus am See war immer sein Traum: Neo-Gemeinderat Stephan Läuchli. aber als Fertigungsplaner ins Büro. In den Jahren danach absolvierte er verschiedenste Ausbildungen, immer berufsbegleitend. Heute hat er sowohl als Ingenieur als auch in Betriebswirtschaft einen Masterabschluss und war in der Industrie in verschiedenen Führungsfunktionen, auch als CEO, tätig.

Foto: lh

Unbekanntheit als Vorteil

Bevor er nach Birrwil zog, lebte Läuchli 15 Jahre in Ennetbaden. Dort engagierte er sich in der örtlichen FDP, deren Präsident er war, und in verschiedenen Kommissionen, aber nie im Gemeinderat. Sein politisches Engagement kommt nicht von ungefähr. «Mein Vater

«Im Gemeinderat befinde ich mich jetzt in der Beobachtungs- und Lernphase», so Läuchli. Doch er lerne schnell, sei sich das von Berufs wegen gewöhnt. Seine Ziele hat er bereits definiert: «Ich möchte die Effizienz im Gemeinderat steigern und die Zusammenarbeit im Gremium noch besser machen.» Mit Management und Effizienzsteigerung kenne er sich aus. «Ich bin sozusagen seit 30 Jahren Chef und habe in dieser Zeit Hunderte von Mitarbeitenden geführt.» Läuchli sieht grosse Aufgaben auf die Gemeinde zukommen, doch er ist motiviert, diese anzugehen. «Wenn ich zu etwas Ja sage, dann bin ich mit Haut und Haaren dabei.»

Hobbyköche im Berner Oberland

Sommer-Brunch und Café Fédéral

Seengen Wenn Engel reisen, lacht der Himmel … Die Hobbyköche Seengen mit Engeln zu vergleichen, wäre allerdings äusserst gewagt. Der strahlend blaue Himmel, die optimale Sicht zu den noch stark eingeschneiten Bergriesen des Berner Oberlandes und die angenehme Temperatur mussten diesen Gedanken aber fast aufkommen lassen. Die Fahrt mit dem Kleinbus brachte die 16 Teilnehmer zunächst über den Brünig nach Meiringen, wo auf das Postauto umgestiegen wurde. Erster Höhepunkt war die Wanderung durch die eindrückliche Rosenlauischlucht. Auf der Schwarzwaldalp wurde zum Mittagessen ordentlich dem Rotwein zugesprochen, bevor eine humorvollfachkundige Führung durch die mit Wasser betriebene alte Sägerei den Teilnehmern bewusst werden liess, dass mit Wasserkraft nicht nur wie in Seengen Schmiedehämmer, sondern auch Sägeblätter bewegt werden können. So wurde früher für den Bau der landwirtschaftlichen Bauten das Holz nicht zu-

Seon Am traditionellen Brunch der CVP Bezirk Lenzburg berichteten Nationalrätin Ruth Humbel und Grossrätin Sabine Sutter-Suter aus den jeweiligen Ratsdebatten. Bei strahlendem Wetter fanden sich gut 30 Personen bei der Waldhütte Seon ein. Gespannt lauschten die Anwesenden anschliessend dem Bericht von Nationalrätin Ruth Humbel über aktuelle Geschäfte im Parlament. Es entspann sich eine engagierte Diskussion um Themen wie Krankenkasse, AHV und ähnliche Kernthemen. Danach berichtete Grossrätin Sabine Sutter-Suter über die Aktualitäten im kantonalen Parlament. Die Anwesenden stellten ihr ausführliche Fragen, welche mit Bravour beantwortet wurden. Das reichhaltige Buffet war so einladend, dass die Gäste ihm ausgiebig zusprachen. Dieses Jahr organisiert von zwei Helfern aus Lenzburg, Daniel Blaser und Sonja Dahl, die ein erfolgreiches Buffet-Debüt gaben. Der Bezirk Lenzburg steigt mit drei Kandi-

INSERATE

Mit Wasserkraft betrieben: Die Seenger Hobbyköche genossen eine fachkundige Führung durch eine alte Sägerei. Foto: zvg erst ins Tal transportiert, sondern bereits auf der Alp dank der dort verfügbaren Wasserkraft zugeschnitten. Die Weiterfahrt führte über die Grosse Scheidegg und Grindelwald an den Thunersee, wo sich die Hobbyköche in einer Gartenwirtschaft am See zur Heimfahrt noch einmal stärkten. (ufi)

Der Seetaler

Der Lindenberg

Ueli Haller als Kandidat angemeldet

war 20 Jahre lang im Staufner Gemeinderat», erzählt Läuchli. «Da ich beruflich aber immer sehr eingespannt gewesen bin, ist für mich eine Tätigkeit im Gemeinderat bisher nicht infrage gekommen.» Das änderte sich mit dem Umzug nach Birrwil. Knapp ein halbes Jahr nach seinem Einzug ins Haus mit Seesicht wurde er von einem Nachbarn angesprochen, ob er nicht für den Gemeinderat kandidieren wolle. Läuchli überlegte sich das Ganze, schlief eine Nacht darüber und meldete schliesslich seine Kandidatur an. «Ich habe meinen Unterstützern aber gesagt, mich kenne hier ja gar niemand», sagt Läuchli. Doch das sei vielleicht gerade sein Vorteil gewesen. «Ich habe keine Eigeninteressen, habe weder Freund- noch Feindschaften im Dorf.»

LARISSA HUNZIKER

Meisterschwanden Die SVP-Bezirkspartei Lenzburg schlägt für die Nationalratsliste den Gemeindeammann von Meisterschwanden, Ueli Haller, vor. Entschieden wird am Parteitag vom 21. Juni in Lupfig. (pd)

Waffenlauf als Dessert Egliswil Anton Kühne von der Waffenlaufgruppe Freiamt hat eine unglaubliche Leistung vollbracht: Am Freitagabend um 22 Uhr startete der Egliswiler zum 100-Kilometer-Lauf in Biel. Nach 9 Stunden und 15 Minuten lief er als Sieger in der Kat. M 55 am Ziel ein. Doch damit nicht genug. Seine Brüder fuhren ihn sogleich nach Wohlen und Anton startete am Waffenlauf in Wohlen. Er bezeichnete diesen Lauf als «Auslaufen» und erreichte in der Kat. M 50 das Ziel nach 57 Minuten. Die Waffenlaufgruppe Freiamt gratuliert Anton zu dieser einzigartigen Leistung. (pd)

Blick in die Zukunft Meisterschwanden Für was ein Vize gut ist, war an der Kirchgemeindeversammlung vom 2. Juni im reformierten Kirchgemeindehaus in Meisterschwanden zu erleben. Wie Routiniers führten die beiden Vizes durch die Versammlung, weil die Präsidentin sich abmelden musste. Florian Stern, zuständig für das Ressort Finanzen, stellte die Rechnung 2018 vor und gab punktuell vertiefende Erläuterungen. Dank Mehreinnahmen bei den Kirchensteuern resultierte ein sehr guter Rechnungsabschluss. Der Antrag, den Überschuss dem Bau- und Renovationsfonds sowie dem Eigenkapital zuzuweisen, wurde einstimmig angenommen.

Bauliches und Personelles

CVP-Kandidierende: Bereit für Wahlen.

zvg

dierenden in das Rennen um die Nationalratssitze. So waren nebst Ruth Humbel und Sabine Sutter-Suter auch Christina Bachmann-Roth und Oliver Hunziker anwesend, ausserdem mehrere Kandidierende der Lenzburger Unterliste. Die beiden Co-Präsidenten der CVP Bezirk Lenzburg, Oliver Hunziker und Herbert Marchesi, zeigten sich mit dem Verlauf des Tages sehr zufrieden. Der nächste Brunch der CVP Bezirk Lenzburg findet im Juni 2020 statt. (ohu)

Beim Blick in die kommenden Jahre stachen zwei Themen hervor: Baulich stehen Sanierungen an der Aussenseite der Kirche an, die voraussichtlich im Zeitraum 2020–2022 ausgeführt werden. Personell steht in knapp zwei Jahren ein Wechsel im Pfarramt an, da Pfarrer Philipp Nanz im Jahr 2021 pensioniert wird. Eine Arbeitsgruppe hat schon erste strategische Überlegungen aufgegleist, um einen geordneten Übergang zu ermöglichen. Und weil der Präsident der Rechnungsprüfungskommission aus dem Einzugsgebiet der Kirchgemeinde weggezogen ist, stand ausserdem eine Ersatzwahl in die Rechnungsprüfungskommission an. Als neues Mitglied wurde Philippe Wüthrich aus Sarmenstorf gewählt, der auch Präsident des Trägervereins des Altersheims Eichireben in Sarmenstorf ist. Bei einem reichhaltigen Apéro klang die Kirchgemeindeversammlung aus. (phn)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Agenda/Szene

Der Lindenberg

Donnerstag, 13. Juni 2019

19

Agenda vom 14. bis 20. Juni TANZ ■

Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosswildegg.ch. Sonntag, 16. Juni: Tänzer im Schloss, Tänze des späten 18. Jahrhunderts im Blauen Salon, 11.30–11.50 Uhr, 14.30–14.50 Uhr und 15.30–15.50 Uhr. Öffentliche Führung durch den ProSpecieRara-Schaugarten, 13–14 Uhr und 15–16 Uhr.

Dienstag, 18. Juni

Rupperswil: Lenzhardstrasse 18 19.30–21 Uhr. Tanzkreis – Kreistanz.

LITERATUR ■

Freitag, 14. Juni

Schafisheim: Schlössli 19 Uhr. Krimi-Apéro mit Norbert Hochreutener.

AUSSTELLUNGEN

SOUNDS ■

Freitag, 14. Juni

Lenzburg: Baronessa 20–23 Uhr. Konzert von Rusty Blues. Blues-Rock. Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. Konzert: Son of Sounds. Art/Prog Rock & Heavy Metal. Drei Brüder: Roman, «H» und Wayne. ■

Samstag, 15. Juni

Seon: Konservi Seon 17.30 Uhr. Saisonabschlussfest. Traktorkestar und weitere Überraschungen. Abendkasse. Wildegg: Kath. Kirche 18.30 Uhr. Geistlliches Konzert, W. A. Mozart und J. S. Bach. Eintritt frei, Kollekte.

VORTRÄGE

Geben auf der Bühne alles: Die Band Rusty Blues, die am Freitag, 14. Juni, um 20 Uhr in der Baronessa auftritt. Meisterschwanden: MZH Eggen 19 Uhr. Konzert der Regionalen Musikschule Oberes Seetal.

Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/ Abmeldungen an Ruth Schwegler, Telefon 062 777 37 06.

Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Weitere Infos unter www.aargauaktiv.ch.

Lenzburg: Restaurant Echt 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Restaurant Echt, Telefon 062 888 87 87.

Sonntag, 16. Juni

Lenzburg: Stapferhaus 11.15–12.15 Uhr. «Stunde der Wahrheit: Wahrheit und Fakten: Gibt es sie nun oder nicht?». Der Philosoph Michael Hampe im Gespräch. Kein Vorverkauf.

Sonntag, 16. Juni

Meisterschwanden: Stiftung Gärtnerhaus 10–14 Uhr. Gärtnerhausfest der Stiftung Gärtnerhaus. Erwachsene zahlen einen Unkostenbeitrag von 15 Franken. ■

Dienstag, 18. Juni

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. ■

Mittwoch, 19. Juni

Seengen: Kirchgemeindehaus 19 Uhr. Aktueller Kino-Film Fair Traders (mit Anwesenheit von Patrick Hohmann, Biobaumwollpionier), Eintritt frei, Kollekte für BioRe-Stiftung.

Lenzburg: Familie+ 19.30 Uhr. «Brasilien – vom sozialen Vorbild zum rechtsextremen Repressionsstaat». Öffentlicher Themenabend.

Leutwil: Mehrzweckhalle 17–18.30 Uhr. Kinder- und Jugend-Tanzgruppe Leutwil. Rhythmus – stampfen– klatschen – drehen – lachen. Nähere Auskunft erteilt Therese Hintermann, Telefon 062 771 70 24.

DIES & DAS

SENIOREN

Donnerstag, 20. Juni

Freitag, 14. Juni

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Traditioneller Wochenmarkt.

Dienstag, 18. Juni

Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro

Niederlenz: Restaurant Frohsinn 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Yvonne Lerjen, Telefon 062 891 68 31. ■

Donnerstag, 20. Juni

Fahrwangen: Treffpunk vis-à-vis Bäckerei Lingg, Abfahrt ins Restaurant Bauernhof 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Claire Frey, Telefon 056 667 23 38. Lenzburg: Schützenmatte 13.20 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Radsportgruppe. Höhenmeter 400, ungefähr. 34 Kilometer. Bei unsicherer Wetterlage gibt der Tourenleiter Anton Schenker Auskunft über die Durchführung: Telefon 079 609 68 12.

MUSEEN ■

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Infos unter www.museumburghalde.ch. Samstag, 15. Juni: Ausstellung «Ko(s)mi-

Foto: zvg

sche Trouvaillen aus der Raumfahrtgeschichte». Die Vernissage findet um 18 Uhr in der Seifi statt. Ausstellung im Museum Burghalde vom 16. Juni bis 28. Juli, Freitag/Samstag/Sonntag während der Öffnungszeiten. Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.ag.ch/lenzburg. Sonntag, 16. Juni: Durch Raum und Zeit, öffentliche Führung durch die Schlossbauten, 14–15 Uhr. 18. Juni–23. Juni: Lenzburgiade, das Beste aus Klassik und Folk mit hochkarätigen Künstlern von Weltruf, 19.30–22 Uhr. Während der Lenzburgiade gibt es folgende kostenlose Anlässe. Treffpunkt 18.30 Uhr jeweils im Schlosshof vor dem Museumseingang. Dauer zirka 30 Minuten. Dienstag, 18. Juni: 1803: Altes Schloss Lenzburg im neu gegründeten Kanton Aargau. – Donnerstag, 20. Juni: Schlossgeschichten: Wahr oder Legende? Entscheiden Sie! ■

Fotofestival Lenzburg 2019 Ausstellung «Schein und Sein». Henry Leutwyler im Stapferhaus. Die Ausstellung dauert bis 16. Juni. Ausstellung «Suche nach Schönheit». Die besten Projekte aus dem Fotowettbewerb im Müllerhaus. Noch bis zum 16. Juni. Open-Air-Ausstellung. In der Altstadt von Lenzburg in Zusammenarbeit mit den Lenzburger Geschäften. Ausstellung bis 16. Juni. Freitag, 14. Juni: Finissage. Verleihung Publikumspreis Fotowettbewerb, Prämierung beste Bilder Fotomarathon und Apéro. Hypothekarbank Lenzburg, 18.30–20 Uhr.

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Informationen unter www.schlosshallwyl.ch. Sonntag, 16. Juni: Cécile tischt auf! Öffentliche Führung, 13.30–14.15 Uhr und 15–15.45 Uhr.

Für die Seite «Szene / Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Wanderung nach Kyburg

unser Kantonsgebilde – mit zweihundert Jahren lebendiger denn je sein würde! Das offizielle LenzburgiadeDebüt, das den Grundstein für eine langjährige Partnerschaft mit der Lenzburgiade legt, ist zwar bereits ausverkauft, aber mit etwas Glück sind bei schönem Wetter an der Abendkasse noch Tickets erhältlich. Aber auch sonst gibt es in Lenzburg vom 18. bis 23. Juni viel zu entdecken. ■

Stapferhaus Lenzburg «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informationen unter www.stapferhaus.ch.

Seengen

Lenzburgiade – Opening Night auf dem Schloss Lenzburg «1803» mit Argovia Philharmonic und Oliver Schnyder, auf dem Schloss. Feierlich eröffnen die Lenzburger Tambouren die Lenzburgiade 2019. Dann greift Pianist und Intendant Oliver Schnyder in die Tasten und lässt gemeinsam mit dem Argovia Philharmonic unter Douglas Bostock Beethovens quasi rechtzeitig zur Aargauer Kantonsgründung fertiggestelltes Klavierkonzert Nr. 3 in c-Moll erklingen. Ob Beethoven von der Kantonsgründung in der fernen Schweiz hörte, als er über seiner dritten Sinfonie «Eroica» brütete? Vielleicht. Doch hätte er wohl kaum geahnt, dass seine Musik – genau wie

Lenzburg Die Wandergruppe der Pro Senectute Lenzburg begibt sich auf die Route Kemptthal, Rossberg, Tössuferweg, Kyburg. Ab Kemptthal führt der Weg sanft aufsteigend durch den Wald und dann über den Golfplatz nach Rossberg. Nach dem Abstieg zur Töss wandert die Gruppe dem gewundenen Flusslauf entlang durch Naturschutzgebiete und an Holzbrücken vorbei. Mittagsrast am Wasser. Ein letzter, etwas steiler, aber kurzer Aufstieg führt nach Kyburg. Verdiente Pause in einem Restaurant im Dorf. Wanderzeit: zweieinhalb Stunden, Höhendifferenz: 290 Meter/130 Meter.

Dienstag, 18. Juni, 19.30 Uhr, Schloss Lenzburg, Argovia Philharmonic, Douglas Bostock, Leitung, Oliver Schnyder, Klavier.

1. Erzähl-mahl-Abend

Stille Blicke, Reisegedicht

Fotografien vor allem von menschlicher Haut: Das ist Pearlie Frisch.

Veltheim Wer möchte sich im Begegnungs- «Raum» mit anderen zu einem leckeren Essen treffen und dabei ins Gespräch kommen? Ganz nach dem Motto Heartfood – Herz und Begegnung. An diesem Abend lernen die Gäste Geschichten, Ansichten, Lebenswege und mehr von den anderen Teilnehmern kennen. Aber vor allem: Man lernt an diesem Anlass auch sich selber ein Stück besser kennen. Der Abend wird moderiert. Der Einführungspreis beträgt 100 Franken inklusive 5-Gänge-Menü und Getränke. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung ist erwünscht bis 14. Juni.

Lenzburg Das Reisegedicht «Stille Blicke» von Bernadette Fülscher erzählt von einer zwölftägigen Regionalzugreise. Flüssen und Seen entlang, fährt eine Frau von »A« nach »Z«. Aus der IchPerspektive schildert sie, was sie an den 26 verschiedenen Stationen sieht, hört und erlebt – und wie sich im Spiegel der Umgebung ihre eigene Wahrnehmung verändert. Die rhythmischen freien Verse handeln damit vom Sprechen der Menschen, von Dingen und Städten, aber auch davon, was unausgesprochen bleibt und verschwiegen wird.

Vernissage von Pearlie Frisch

Donnerstag, 21. Juni, 18.30–21 Uhr, Steam GmbH, Oberdorfstrasse 1, Veltheim. Infos unter www.steam-impulse.com.

Möriken-Wildegg

Samstag, 22. Juni, 15.30 Uhr, am Ort der Handlung im Restaurant L’Arco dei Sapori, Bahnhofstrasse 16, Lenzburg. Begleitet von der Ausstellung des Künstlers Jürg Kuster.

Lenzburg Im Tommasini werden Werke der Künstlerin Pearlie Frisch gezeigt. Mit ihrer Ausstellung «Archive of Impressions» untersucht die junge Aargauer Künstlerin Oberflächen – allen voran die menschliche Haut. Über sie findet unser erster Kontakt zur Umwelt statt, wenn die Menschen das Licht der Welt erblicken. Berührungen sind die ersten Impressionen des Menschen. Als taktiler Berührungspunkt zur Welt ist die Haut gleichzeitig Schutz und Archiv sowohl flüchtiger als auch prägender Momente. Diese Momente hat Pearlie Frisch in Fotografien und Installationen eingefangen. Im Tommasini Lenzburg prä-

Foto: zvg

Dienstag, 2. Juli, Besammlung Bahnhof Lenzburg 8.45 Uhr. Anmeldungen an Bea Burger, Telefon 062 775 40 40.

sentiert sie ab Freitagabend eine Auswahl ihres Schaffens. Die Empfindung der Umgebung verschiebt sich heute zunehmend auf eine rein visuelle Ebene: Bilder werden auf makellosen Bildschirmen konsumiert und nur mit einer Fingerbewegung über die Oberfläche berührt. Dem verlorenen körperlichen Spüren widmet sich ihr Schaffen. Pearlie Frisch (1986) wuchs im Aargau auf, lebt in Zürich und arbeitet an der Hochschule für Design & Kunst Luzern. ■

Freitag, 14. Juni, 20 Uhr, Vernissage, Tommasini Lenzburg, Ausstellung bis Freitag, 26. Juli. Eintritt gratis. Offen immer am Freitag von 20 bis 24 Uhr.

Auf spannenden Pfaden unterwegs: Wanderung der Pro Senectute. Symbolbild pixabay


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Veranstaltungen

Donnerstag, 13. Juni 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Marktnotiz

Gewichtskontrolle beginnt im Kopf Gesunde Ernährung ist wichtig, aber nicht zwingend nährstoffreich. Katharina Keller ist Wellness-Coach und bietet Bodyscans an, die sinnvoll für Jung und Alt sind. Die Körperanalyse informiert über Wasser-, Fett- und Muskelanteil im Körper. Ausserdem zeigt die Analyse den durchschnittlichen Kalorienverbrauch, das biologische Alter, Fett um die inneren Organe und den Zustand des Körpers an. Viel Fett presst die inneren Organe zusammen und belastet die Herzmuskulatur. Was aber tun, wenn die Werte schlecht sind? Es ist wichtig, am Mor-

gen zu essen, doch bewirken einfache Kohlenhydrate wie Müsli und Brot einen Anstieg des Blutzuckerspiegels, der sich negativ auf den Energiehaushalt auswirkt. Ich zeige Ihnen in meiner Praxis, wie sie gesünder Essen einfach in Ihren Alltag einbauen können und dadurch zu mehr Energie kommen. Reservieren Sie sich 45 Min. für einen kostenlosen Erstkontakt mit Körperanalyse.

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Katharina Keller Marktnotiz

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Betet für die Schweiz, für Mosul, die Einwohner, speziell für die Kranken.

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