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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 30. MAI 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 22 · Post CH AG

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Beim Projekt Lieferroboter an vorderster Front dabei: Der Staufner ETH-Student Lucien Erdin mit dem «adero».

Foto: zvg

Staufner baut Lieferroboter Staufen Er ist hübsch, 30 Kilo schwer und heisst «adero». «adero» ist ein Lieferroboter, der unter anderen vom Studenten Lucien Erdin entworfen und gebaut wurde. Zum Einsatz kommt er im neuen «Jelmoli» am Flughafen Zürich. ■

CAROLIN FREI

G

estern haben wir ‹adero› am Flughafen erstmals testen können», sagt Lucien Erdin, Student der Elektrotechnik und Teamleiter des ETH-Fokusprojekts «adero». Der Test war erfolgreich, auch wenn es da und dort noch etwas Verbesserungspotenzial gibt. Die Aufgabe des Lieferroboters besteht darin, die Einkäufe der Kunden vom Jelmoli-Lager zu den Pick-up-Points auf dem Flughafengelände zu bringen. Er ist so programmiert, dass er sich frei bewegen, alle festen und beweglichen Hindernisse souverän umgehen kann. Dank einem ausgeklügelten Kamerasystem und verschiedenen Sensoren gelingt ihm dies

problemlos. Sollte er einem Hindernis nicht ausweichen können, stoppt er. Dem Sicherheitsdispositiv wurde höchste Priorität beigemessen. Dies gilt auch für die Freigabe des Einkaufs. Nur der richtige Käufer kann mittels eines Codes den verschlossenen Deckel öffnen und die Waren entnehmen. «Drei Taschen oder rund 10 Kilo Gewicht kann ‹adero› transportieren», sagt der Staufner. Die Artikel kann man vorgängig im Jelmoli-Online-Shop bestellen. Zusammengetragen werden sie von einem Mitarbeiter, der die vollen Tüten im «adero» verstaut. «adero» bringt sie dann zum gewünschten Abholort. Mit Licht und Ton wird für eine reibungslose Kommunikation zwischen Mensch und Maschine gesorgt.

Einsatz im neuen Jelmoli-Shop

Die Aufgabe für das 15-köpfige Team bestand darin, «adero» nicht nur mit optimalen Programmiercodes zu bestücken, sondern ihm auch eine ansprechende Hülle zu verleihen. Studierende der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich sowie der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) haben während neun Monaten an diesem ETH-Fokusprojekt gearbeitet. Jelmoli hat das

Projekt als Wirtschaftspartner initiiert und finanziell unterstützt. Entstanden ist dabei der «adero», der, wenn alle Bewilligungen erteilt sind, im neuen Jelmoli-Shop auf dem Flughafen zum Einsatz kommt. «Geplant ist, dass eine Kleinserie von vier bis sechs Stück gebaut wird», sagt Erdin. «Mir hat es Spass gemacht und es macht mich stolz, dass ich beim Projekt mitarbeiten durfte», sagt der 23-Jährige. Er zeichnete als Teamleiter für die Koordination unter den Fachbereichen verantwortlich. «Ich brachte Erfahrung als Leiter von Cevi-Gruppen mit. Doch leicht war es dann doch nicht, dieses Projektteam zu führen», sagt Erdin. Es habe viele Diskussionen gegeben, sogar angeregte, aber man habe sich immer gefunden. Auch von der technischen Seite her sei nicht alles reibungslos gelaufen. «Wir mussten uns erst herantasten, wie man ein solches Konzept optimal in die Praxis überführt. Wir alle sind daran gewachsen», zieht Erdin Bilanz. Das Endprodukt kann sich sehen lassen. Ein hübscher, kleiner Kerl, der wohl – sofern er 2020 zum Einsatz kommt – so manchem Flughafenbesucher den Kopf verdrehen wird.

Die Fitnesstrainerin erklärt Übungen. Ich signalisiere, dass ich es kapiert habe. Die Replik folgt auf dem Fuss: «Genau.» Gefühlt minFritz Thut destens zehnmal in fünf Minuten fällt dieses Wort. Und die junge Dame aus dem Trainingszentrum ist beileibe nicht die Einzige, bei der alles «genau» ist. Plötzlich ertappe ich selbst ausgewachsene Stadtammänner, die ihre Statements mit «genau», hier mit einem eher fragenden Unterton, abschliessen. «Genau so» oder doch «genau so nicht»? Ein guter Politiker lässt beide Möglichkeiten offen. Was hat es mit dem Modewort «genau» so auf sich? Nachforschungen ergeben, dass «genau» keine neue Erscheinung, sondern äusserst langlebig ist. Seine unverbindliche Bedeutung wurde schon in einer Sprachkolumne in der Zeitung «Die Zeit» vom Februar 1958 gegeisselt: «‹Genau› ist so praktisch. Es enthebt jeder Stellungnahme, kürzt die Sprechzeit und enthält – im Augenblick noch – einen emotionalen Beiklang, durch den der Partner sich bestätigt fühlt.» Eben. 58 Jahre später war das Phänomen «genau» im «Zeit-Magazin» vom November 2016 erneut ein Thema. Es wurde dort eine Linguistin zitiert, die herausgefunden hat, dass «ein typischer ‹Genau›-Sager in der Regel 20 bis 27 Jahre alt» sei. Oder auch eine «Genau»-Sagerin, denn geschlechtsspezifische Unterschiede in der «Genau»-Saghäufigkeit scheine es laut der Sprachwissenschafterin nicht zu geben. Gemäss diesem Artikel ist die Verwendung des Wortes klar: «‹Genau› ist das neue ‹äh› oder ‹ähm›. Wenn der Gedankenfluss stockt und man nicht genau weiss, was man sagen soll, sagt man heutzutage ‹genau›.» Die Verwendung als Mode- oder Füllwort wird wohl nicht so schnell auszurotten sein. Ich selbst höre es am liebsten in seiner ursprünglichen Bedeutung – «von Massangaben um nichts abweichend» – etwa im Käseladen oder in der Metzgerei: Dort ist mir ein triumphierendes «genau» der Verkäuferin sympathischer als ein «Dörfs es bitzeli meh sii?» Fritz Thut, Redaktionsleiter

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Amtliches

Donnerstag, 30. Mai 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

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Impressum Gegründet 1901

Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@chmedia.ch Telefon 058 200 58 18

Einwohnerrat

Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 23. Mai 2019 folgende Beschlüsse gefasst: 1. a) Der Kostenbeteiligung der Stadt Lenzburg an den Baukosten für den Umbau von Räumlichkeiten für eine gemeinsame Nutzung von Diensträumen durch die Kantons- und Regionalpolizei wird zugestimmt und ein Kredit für einen Pauschalbeitrag von Fr. 235’000.– an die Investitionen des Kantons bewilligt. b) Dem Umbau und der Sanierung der bestehenden Räumlichkeiten, welche von der Regionalpolizei alleine genutzt werden, wird zugestimmt und dazu ein Bruttokredit von Fr. 391’000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 2. Der Sanierung und Verstärkung der Brunnmattstrasse Mitte wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 325’000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 3. Der Sanierung des Bösenrains wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 235’000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 4. Der Bericht zum Postulat für mehr Sicherheit auf den Kantonsstrassen zwischen Aabachbrücke und Kindergarten Widmi wird gutgeheissen. 5. Die «Motion» der Einwohnerfraktionen der SP, BDP, Grünliberalen, CVP, EVP und Grünen «Für mehr Wohnqualität – Stopp Lärm und Raserei» wird als Postulat überwiesen. 6. Der Bericht zum Postulat «Standortförderung einer Mittelschule in Lenzburg» wird gutgeheissen. 7. Folgende Kreditabrechnungen werden genehmigt: a) für die Sanierung der Kanalisation im Teilgebiet C (Aabach), Kontrollschacht KS 50007 bis Kontrollschacht KS 60116, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 273’518.25, b) für die Ersatzbeschaffung der Kommunikationsanlage (Ersatz Telefonieanlage), schliessend mit Aufwendungen von Fr. 164’391.45, c) für die Sanierung der Schützenmattstrasse, schliessend mit Aufwendungen von brutto Fr. 550’521.05. 8 Folgende Anfragen werden beantwortet: a) Anfrage der Einwohnerratsfraktion der SP «Querungsmöglichkeit(en) für Fussgänger auf der Ammerswilerstrasse», b) Anfrage der Einwohnerratsfraktion SP Lenzburg-Ammerswil, «Frühförderung Deutsch», c) Anfrage von Martin Geissmann, GLP, «Lichtverschmutzung – Bodenstrahler beim Denner an der Bahnhofstrasse beseitigen, Anwendung SIA-Norm 491/EG UWR» Die Beschlüsse Ziff. 1 bis 3 sowie 7 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 1. Juli 2019 ab. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 4 bis 6 sowie 8 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Der Stadtrat ■

Stadt Lenzburg, Zählerablesung

Ab Dienstag, 4. Juni 2019 wird eine SWL-Mitarbeiterin für die Ablesung der noch nicht Smart Meter-fähigen Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Wasserzähler unterwegs sein. Wir bitten Sie, ihr uneingeschränkten Zutritt zu den Messeinrichtungen zu gewähren. SWL ENERGIE AG, Lenzburg

Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft:

Holliger & Lauber AG Mättlistrasse 3 5706 Boniswil

Bauherr:

Bruder Roger Zopfweg 11 5704 Egliswil

Projektverf.:

Lauber Peter Mühlematthof 7 5706 Boniswil

Bauobjekt:

Bauvorhaben:

Paletten-Regal (bereits erstellt)

Ortslage:

Parzelle 412 Mättlistrasse 3

Terrainveränderungen, Kleinbauten, Teich und Sichtschutzwand auf Parzelle Nr. 752 sowie Fenstereinbau am Ökonomiegebäude Nr. 1 am Zopfweg

Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 17. Mai 2019 bis 17. Juni 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 23. Mai 2019 Gemeinderat Boniswil

Ersatzwahl Mitglied Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Anmeldeverfahrenn ■

Veronika Merz hat ihre Demission als Mitglied der Schulpflege aus persönlichen Gründen per Zeitpunkt der Ersetzung eingereicht. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 auf Sonntag, 18. August 2019 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Dürrenäsch (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tage vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 5. Juli 2019, 12.00 Uhr, einzureichen.

Auflage:

Einwendungen:

sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.

5704 Egliswil, 28. Mai 2019 Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherr:

Reno Flor AG Seehalde 21 6243 Egolzwil

Bauobjekt:

Aufstockung des Einfamilienhauses Nr. 314 auf Parzelle Nr. 248 am Weinbergweg

Auflage:

Baugesuch und Pläne liegen bis zum 1. Juli 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Einwendungen:

sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.

5704 Egliswil, 28. Mai 2019 Der Gemeinderat

Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR).

Baugesuch und Pläne liegen bis zum 1. Juli 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Anlässlich der diesjährigen Rechnungsgemeindeversammlungen haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger folgende positive Beschlüsse gefasst:

Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR).

Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Mai 2019

Dürrenäsch, 28. Mai 2019 Wahlbüro

3. Genehmigung der Kreditabrechnung «Beschaffung Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr Seon-Egliswil (Kostenanteil)»

Hintersedelstrasse; Anbringung Berliner Kissen zweigeteilt (Versuchsphase)

Mit der Erteilung der Baubewilligung wurde die Bertschi AG, Dürrenäsch, verpflichtet, auf der Hintersedelstrasse zwei geteilte Berliner Kissen, welche sich lediglich über die Fahrspur ausdehnen, anbringen zu lassen. Die Ausführung erfolgt in der zweiten Hälfte Juni 2019.

1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 30. November 2018 2. Genehmigung der Jahresrechnung der Einwohnergemeinde pro 2018 und des Rechenschaftsberichtes des Gemeinderates für das Jahr 2018

4. Sprechung eines Verpflichtungskredites von Fr. 1’150’000 für den Bau eines Werkhofs für das kommunale Bauamt (unter Miteinbezug des Entsorgungsplatzes) Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Mai 2019 unterliegen dem fakultativen Referendum. Eine allfällige Urnenabstimmung kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, seit Veröffentlichung, schriftlich verlangt werden.

Die Anbringung der Berliner Kissen nach der Abzweigung Sedelstrasse in die Hintersedelstrasse ist als Versuchsphase von einem Jahr vorgesehen. Bei entsprechendem Erfolg werden die rechtlich notwendigen Schritte eingeleitet.

Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Mai 2019

Dürrenäsch, 28. Mai 2019 Gemeinderat

2. Genehmigung der Jahresrechnung der Ortsbürgergemeinde pro 2018 und des Rechenschaftsberichtes des Gemeinderates für das Jahr 2018

1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 30. November 2018

3. Erlass des Reglementes über das Ortsbürgerrecht der Gemeinde Egliswil Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Mai 2019 unterliegen dem fakultativen Referendum. Eine allfällige Urnenabstimmung kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, seit Veröffentlichung, schriftlich verlangt werden. 5704 Egliswil, 12. März 2019 Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherr:

Renate und Roland Christen Brunegg

Bauobjekt:

Wintergarten

Bauplatz:

Theodor-Rätzer-Weg 3 Parz. 48

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 31. Mai bis 1. Juli 2019 während der publizierten Schalteröffnungszeiten in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Der Gemeinderat ■

Baugesuch (Vorentscheid)

Bauherren:

HIAG Immobilien Schweiz AG Löwenstrasse 51 8001 Zürich

Bauobjekt:

Erweiterung Logistikzentrum Brunegg

Bauplatz:

Breitackerstrasse 10 Parz. 122

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 31. Mai bis 1. Juli 2019 während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Perosa Roberto und Marisa Riedlipark 18 5606 Dintikon

Grundeigent.:

Perosa Roberto und Marisa Riedlipark 18 5606 Dintikon

Projektverfasser: Perosa Roberto und Marisa Riedlipark 18 5606 Dintikon Bauobjekt:

Einfriedung (bereits erstellt)

Standort:

Riedlipark 18 Parz.-Nr. 1100

Öffentliche Auflage vom 3. Juni bis 2. Juli 2019 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Strom und Wasser ablesen

Ab dem 7. Juni 2019 werden die Stromableserinnen resp. der Bauamtsmitarbeiter wieder unterwegs sein, um in den Haushalten den Strom- und Wasserstand abzulesen. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Dintikon werden höflich gebeten, den Mitarbeitenden den freien Zugang zu den Zählern zu gewähren. Besten Dank. Gemeindekanzlei

Baugesuch

Bauherrschaft:

STWE-Gemeinschaft Gugelweg 8 + 10 5103 Möriken

Bauobjekt:

Ersatz Heizung, Umnutzung Tankraum

Bauplatz:

Parz. 1932 Geb.-Nr. 1241 Gugelweg 10

Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Gemeindekanzlei vom 3. Juni bis 2. Juli 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 12. April 2019 in Rechtskraft erwachsen.

Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Holderbank, 27. Mai 2019 Gemeinderat

Ein Produkt der

Geschäftsausflug

Infolge schlechter Witterung musste der Geschäftsausflug verschoben werden. Aus diesem Grund bleiben die Büros der Gemeindeverwaltung sowie der Technische Dienst am Dienstag, 4. Juni 2019, infolge Geschäftsausflug geschlossen. Der Pikettdienst bei Todesfällen ist unter Tel. 076 536 82 60 gewährleistet. Wir danken für Ihr Verständnis. Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Amtliches

Der Lindenberg

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial

Bauherr:

Diriwächter-Blättler Marianna Mattrain 7 Hunzenschwil

Gemeindekanzlei

Bauobjekt:

Aussenlift

Ortslage:

Mattrian 7 Parzelle Nr. 144

Bauherr:

FREI Immo-Bau AG Kantonsstrasse 64 8807 Freienbach

Departementsverteilung des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 (1. Juli 2019 bis 31. Dezember 2021) ■

Im Anschluss an die Gemeinderats- und Vizeammann-Ersatzwahlen vom 19. Mai 2019 hat der Gemeinderat für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 folgende Departementsverteilung beschlossen: Gemeindeammann Rudolf Hediger (Stellvertretung: Vizeammann Mirjam Tinner) Departement «Präsidiales» Gemeindepersonal Strategische Planung Öffentlichkeitsarbeit Beziehungspflege, Industrie, Gewerbe Vertragswesen Einbürgerungen Vorstand Lebensraum Lenzburg-Seetal Departement «Technische Betriebe» (Stv. Gemeinderat Erich Hediger) Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Abfallbeseitigung Strassen Energie Erschliessungen Abwasserverband Lotten Kehrichtbeseitigung Region Aarau-Lenzburg Vizeammann Mirjam Tinner (Stv. Gemeinderat Daniel Marti) Departement «Bildung und Soziales» Bildung Soziales, Asylwesen Einbürgerungen Gesundheit Schulsozialarbeit Verbandsvorstand Kreisschule Lotten Jugendarbeitskommission Soziale Dienste Region Lenzburg Alters- und Pflegeheim Länzerthus AG Spitex-Verein Gemeinderat Erich Hediger (Stv. Gemeindeammann Rudolf Hediger) Departement «Sicherheit und Ortsbürgergemeinde» Polizei Feuerwehr Militär Zivilschutz Ortsbürger Forstwirtschaft Pachtland Jagd & Fischerei Regionalpolizei Suret Regionale Bevölkerungsschutzkommission Lenzburg Feuerwehrkommission Forstbetriebskommission Ortsbürgerkommission Gemeinderat Daniel Marti (Stv. Gemeinderätin Jasmin Hofer) Departement «Planung, Hochbau und Liegenschaften» Bau, Planung und Umwelt Liegenschaften inkl. Friedhof Verkehr Kerngruppe Regionale Planung, Lebensraum Lenzburg-Seetal Schwimmbadkommission Gemeinderätin Jasmin Hofer (Stv. Vizeammann Mirjam Tinner) Departement Finanzen, Kultur, Sport und Vereine Finanzen Bibliothek Bundesfeierkommission Gemeindevertretung IVDR Museumskommission 27. Mai 2019 Gemeindekanzlei Rupperswil

Dorfmuseum Rupperswil

Projektverf.:

Architektengruppe Bircher Roth von Arx AG Stritengässli 24 5000 Aarau

Bauobjekt:

Zentrumsüberbauung H11 Abbruch Gebäude Nrn. 176, 177

Ortslage:

Hauptstrasse 11 / Korbackerweg 1 Parzellen-Nrn. 94, 95, 1036

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 3. Juni bis 3. Juli 2019 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.

An diesem Tag ist die Jungtierausstellung beim Museum. Für das leibliche Wohl sorgt der Geflügel- und Kaninchenzüchterverein von Rupperswil. Museumskommission Rupperswil

Willi und Doris Widmer Seetalstrasse 151 5503 Schafisheim

Planverfasser:

Peter Bolliger Architekturbüro Mattenweg 1 5502 Hunzenschwil

Bauobjekt:

Thuja entfernen, Sichtschutz ergänzen

Bauplatz:

Seetalstrasse 151 Parzelle 189

Zus. Bew.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 1. Juni bis 1. Juli 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat

Strassensperrung

Vom 3. Juni bis 21. Juni 2019 wird die Talgasse gesperrt. Umleitung gemäss Signalisation vor Ort. Danke für Ihr Verständnis. Der Gemeinderat

Publikation eines Gesuchs um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Daskin Duran, Jg. 1965, männlich • Daskin-Abusaha Hatice, Jg. 1968, weiblich • Daskin Selçuk, Jg. 2001, männlich türkische Staatsangehörige, wohnhaft Ahornweg 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 31. Mai 2019 Gemeinderat Hunzenschwil

Gesamtrevision der Allgemeinen Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland der Gemeinde Rupperswil / Öffentliche Auflage Bauzonenplan und Kulturlandplan sowie Bau- und Nutzungsordnung (BNO)

Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe zur Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe liegen vom 11. Juni bis 10. Juli 2019 bei der Gemeindekanzlei Rupperswil (Poststrasse 4) und bei der Bauverwaltung Rupperswil (Poststrasse 9) auf und können während den jeweiligen Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Am Mittwoch, 12. Juni 2019, 19.00 Uhr, findet im Rupperswiler Aarehaus (Gartenstrasse 3a) eine öffentliche Informationsveranstaltung zur Gesamtrevision statt. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung und weitere interessierte Kreise herzlich zu diesem Anlass ein. Rupperswil, 21. Mai 2019 Gemeinderat

Friedhof, Räumung Urnengräber

Die Grabesruhe für die Urnengräber aus dem Schild mit den Jahrgängen 1991–1995 ist abgelaufen. Die Angehörigen werden gebeten, für die Räumung der Grabmäler bis spätestens 30. August 2019 besorgt zu sein. Nach Ablauf dieser Frist besteht kein Anspruch mehr und die Räumung erfolgt durch den Friedhofgärtner. Bei allfälligen Fragen steht Martin Vogel, Friedhofgärtner, Schafisheim, Tel. 062 891 85 40, gerne zur Verfügung. Schafisheim, 23. Mai 2019 Gemeinderat

Praxis Dr. med. dent. J. Egloff Praxis Dr. med. dent., Dr. med. E. Hagmann Liebe Patientinnen, liebe Patienten Ich werde die seit über 60 Jahren bestehende Zahnarztpraxis an der Aavorstadt 39 in Lenzburg in Zusammenarbeit mit Dr. J. Egloff weiterführen.

Termine können unter der Telefonnummer 062 891 33 66 vereinbart werden.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Fehlmann Fabienne und Mathias Rebsteinstrasse 16 5704 Egliswil

Bauobjekt:

EFH

Ortslage:

Haldenweg 5 Parz. Nr. 3930

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 3. Juni bis 2. Juli 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Manfredi Ronny und Hofer Melanie Hubpüntstrasse 5b 5707 Seengen

Bauobjekt:

EFH mit gedecktem Sitzplatz und Carport

Ortslage:

Mattenweg 11B Parz. Nr. 3793

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 3. Juni bis 2. Juli 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Muri Jacqueline Oberdorfstrasse 31 5703 Seon

Bauobjekt:

Balkonerweiterung, Erneuerung Fassade

Ortslage:

Oberdorfstrasse 31 Parz. Nr. 1021

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 3. Juni bis 2. Juli 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Einladung zur Ortsbürgergemeindeversammlung

Freitag, 21. Juni 2019, 19.30 Uhr, in der Halle 4 Einwohnergemeindeversammlung Freitag, 21. Juni 2019, 20.00 Uhr, in der Halle 4

Praxen der Aavorstadt 39

Ein motiviertes Team, welches in allen Bereichen der Zahnmedizin tätig ist, erwartet Sie. Es würde mich freuen, wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken würden.

Gemeinderat Hunzenschwil

Sonntag, 2. Juni 2019 10.00–12.00 Uhr Museum offen mit der Jahresausstellung «Hufschmied» Eine spannende Ausstellung über die Geschichte des Hufschmiedes bis heute.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Baugesuche

Am Samstag, 8. Juni 2019, von 15.00 bis 16.00 Uhr kann bei der Entsorgungsstation Gerbi Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden.

Donnerstag, 30. Mai 2019

Die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen vom 7. bis 21. Juni 2019 bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme durch die Stimmbürgerschaft auf oder können unter www.seon.ch heruntergeladen werden. Die entsprechende Broschüre wird den Stimmberechtigten in diesen Tagen durch die Post verteilt. Bitte beachten Sie, dass die Post nicht alle Broschüren an einem Tag verteilen wird. Es kann daher in den Haushalten zu unterschiedlichen Zustellungsdaten kommen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und danken Ihnen für Ihr Interesse bestens. Gemeinderat Seon

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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 30. Mai 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

INSERATE

«Macht Spass»: Im Beisein von Stadtrat Martin Stücheli (ganz links) erfolgte die Übergabe der zwei Lenzburger Cargo-Bikes.

Foto: Fritz Thut

Cargo-Bikes auf Abruf bereit Veloverkehr Seit dieser Woche besteht in Lenzburg ein Sharing-Angebot für zwei elektrisch angetriebene Cargo-Bikes. ■

FRITZ THUT

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ie in rund 70 andern Orten in der Schweiz stehen nun auch in Lenzburg zwei Cargo-Bikes mit einem elektrischen Hilfsantrieb und einer Kapazität von rund

100 Kilogramm auf Abruf bereit. Stationiert sind die beiden E-Bike-Lastesel beim Hotel Ochsen an der Burghaldenstrasse 33 und beim Restaurant Aicha’s am Bahnhofplatz. Gebucht und reserviert werden können die Cargo-Bikes online über die Adresse www.carvelo2go.ch, wo man sich kostenlos registrieren kann. Die Buchungsgebühr beträgt 5 Franken plus 2 Franken Miete pro Stunde.

«Transport als Erlebnis»

Träger der beiden Lenzburger Gefährte sind Pro Velo Region Lenzburg, der Ver-

ein Solawi, die E-Bike-Welt Aarau Ost und die Energiestadt Lenzburg. Stadtrat Martin Stücheli strich an der Übergabe der Cargo-Bikes hervor, dass damit der «Transport wieder zum Erlebnis» werden könne. Zwar könne das System das Auto nicht überall ersetzen, aber auf vielen städtischen Strecken sei man damit sicher schneller und umweltfreundlicher unterwegs. Obwohl das Steuern mit dem beweglichen Führungsrad etwas Übung brauche, so der passionierte Velofahrer, mache das Transportieren mit dem Cargo-Bike durchaus Spass.

Verein Ehemaliger neu für alle Oberstufenschüler Schule Der Verein Ehemaliger Lenzburger Bezirksschüler (Velb) geht mit der Zeit und öffnet sich für alle Oberstufenschüler. Gegründet wurde der Velb im Jahr 1980 und zählt heute über 1000 Mitglieder. Mit den Vereinsbeiträgen wurden bis anhin Projekte der Bezirksschule Lenzburg unterstützt, wie zum Beispiel ein gesamtschulischer Schneetag, grosse Theaterproduktionen oder Präsente für den Sporttag. Der Velb vernetzt zudem seine Mitglieder durch Events wie den traditionellen Jugendfestapéro, welcher sich hoher Beliebtheit erfreut und alle zwei Jahre auf dem Metzgplatz stattfindet.

Öffnung für alle

Ab sofort möchte der Velb neue Wege gehen und neu als Verein ehemaliger Lenzburger Schülerinnen und Schüler (Vels) seine Türen für alle Schüler öffnen, welche in Lenzburg die Oberstufe besucht haben. Diesem Entscheid zugrunde liegt eine strukturelle Verände-

Ferien im Berner Oberland: Multiple-Sklerose-Regionalgruppe Lenzburg/Freiamt.

Foto: zvg

Ferien der Multiple-Sklerose-Gruppe Handicap Das Hotel Artos in Interlaken war für Betroffene der Multiple-Sklerose-Regionalgruppe Lenzburg/Freiamt während einer Ferienwoche das gemütliche Zuhause. Die 14 MS-Betroffenen mit Betreuern der Regionalgruppe Lenzburg/Freiamt konnten die Woche individuell gestalten. So schwärmte man paar- und gruppenweise aus, um je nach Lust und persönlichen Möglichkeiten die Schönheiten der Region etwas näher zu erleben. Für die Menschen im Rollstuhl sind viele attraktive Ausflugsziele nicht oder nur schwer erreichbar. Die Reise aufs Niederhorn, den Hausberg von Beatenberg, ist gut machbar und so genossen denn einige ausgiebig diesen wunder-

baren Logenplatz mit der Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau. Eine Schifffahrt auf dem Brienzersee war für viele natürlich ein Muss bei diesem Ferienaufenthalt in Interlaken. Das Ausflugsziel war Brienz, wo einige das Schweizer Holzbildhauer-Museum besuchten. Höhepunkt der Woche war die Schifffahrt auf dem Thunersee nach Faulenbach. Im gut geeigneten Gasthof Seeblick traf man sich mit der Regionalgruppe Thun-Berner Oberland. Gemeinsam genoss man ein paar fröhliche Stunden bei Speis und Trank. Bei all diesen attraktiven Aktivitäten vergingen die Ferientage im Flug. Die Auszeit vom Alltag hat allen gutgetan. Die Eins-zu-eins-Betreuung ermöglichte ausserordentliche Erlebnisse. (bstr)

LESERBRIEFE Vorstand des Vels: Corinne Horisberger, Simone Meyer, Patricia Möhl und Phoebe Cueni; es fehlen Jonas Brauen und Corinne Bächtold. Foto: zvg rung in den Lenzburger Oberstufenschulen: Mit dem Anschluss der Bezirksschule an das Oberstufenzentrum Lenzhard wurde aus den separat geführten Niveaus eine grosse Oberstufen-Einheit. Dies warf die Frage auf, wie der Velb in Zukunft weitergeführt werden soll. An der Generalversamm-

INSERATE

STEUERERKLÄRUNG 2018 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen zu und wir erledigen den Rest. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung und Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 26a 5600 Lenzburg / & 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch

lung im Jahr 2017 wurde der Antrag abgelehnt, den Velb als Folge der Standort-Veränderungen aufzulösen. An der diesjährigen GV wurden nun die neuen Statuten verabschiedet und der Vels ins Leben gerufen. Zum bisherigen Vorstand mit Corinne Horisberger (Präsidentin), Simone Meyer (Aktuarin) und Jonas Brauen (Web und Medien) stossen neu Patricia Möhl und Phoebe Cueni hinzu. Nun steht der nächste Jugendfestapéro bereits vor der Tür: Der Vels-Vorstand lädt am Freitag, 12. Juli, ab 11 Uhr alle ehemaligen Lenzburger Oberstufenschüler zum geselligen Beisammensein auf dem Metzgplatz ein. (sme) ■

Infos und Registration: www.ve-ls.ch.

INSERATE

Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt 1. OG / Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

Bei Investitionen in die Familie wird immer gespart

Zum Artikel «KV-Schulhaus als Verwaltungszentrum», Ausgabe vom 9. Mai Schön, wie sich die FDP Lenzburg über den tollen Jahresabschluss der Stadt freut und gleich mit der neuesten Infrastruktur-Idee aufwartet: mit dem Geld ein neues Verwaltungszentrum im alten KV-Schulhaus zu finanzieren. Ich hätte andere Ideen, was man mit (viel weniger) Geld machen könnte. Zum Beispiel den Mittagstisch für Schulkinder günstiger anzubieten, die Begegnungszonen vom Verkehr zu befreien oder nur schon mal zu analysieren, ob Lenzburg kinderfreundlich gemäss Unicef ist. Die CVP-Motionen zu diesen drei Themen wurden im Einwohnerrat am 14. März abgelehnt. Unter anderem mit der Begründung, wir müssten sparen. Kann es wirklich sein, dass gerade bei Investitionen in die Familie laufend

gespart werden muss? Die CVP gibt Familien auf jeden Fall weiterhin eine Stimme. Zum Beispiel bei der Polit-Debatte zum Thema Familienstadt am 11. Juni um 20 Uhr an der Niederlenzerstrasse 8 in Lenzburg. Christina Bachmann-Roth, Lenzburg

Zu früh gemähte Strassenränder

Zur Artenvielfalt Was nützen die alarmierenden Berichte über Artensterben, wenn Strassenränder und Kreisel am 21. Mai zwischen Lenzburg und Wohlen ratzekahl gemäht werden? Keine Blume erhält die Chance, zu blühen, zu versamen und Unterschlupf für Insekten, Vögel und anderes Getier zu bieten. Was nützt es, neue Strassenränder und Kreisel mit Blumenmischungen anzusäen, wenn man sie nicht blühen lässt? Bauern dürfen die Ökoflächen nicht vor dem 15. Juni mähen. Monika Schmid, Niederlenz


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Stadt Lenzburg

Donnerstag, 30. Mai 2019

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Verkehrssicherheit war omnipräsent Einwohnerrat An der jüngsten Sitzung des Lenzburger Einwohnerrats drehte sich vieles rund um das Thema Verkehrssicherheit im weitesten Sinne. ■

FRITZ THUT

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Grossartiges Läuferfeld beim Waffenlauf: Frauen und Männer starteten gemeinsam zum «Lenzburger».

Fotos: Peter Winkelmann

Petrus ist kein Waffenläufer – oder doch? Laufsport Mit dem Startzeichen für die Waffenläufer setzte auch der Regen ein. Den Waffenläufern im Tarnanzug dürfte es egal gewesen sein: von aussen die Abkühlung, von innen der Schweiss.

m offensichtlichsten manifestierten sich die Unterschiede zwischen den Wünschen nach mehr Sicherheit für die schwächeren Verkehrsteilnehmer und den einschränkenden Regelungen bei der stadträtlichen Antwort auf ein Postulat der SP-Fraktion, die «mehr Sicherheit auf den Kantonsstrassen zwischen Aabachbrücke und Kindergarten Widmi» verlangte. Der Stadtrat hatte sich die Ausarbeitung dieser Antwort auf ein Anliegen, dem Hunderte von Bürgern mit der Unterschrift unter eine Petition schon früher grosses Gewicht beimassen, nicht leicht gemacht. Er liess ein Gutachten erstellen, das zum Schluss gelangte, «dass die Einführung einer Tempo-30Zone … zweckmässig und verhältnismässig sei, um die Verkehrssicherheit der verschiedenen Nutzergruppen zu erhöhen».

«Kanton» ist dagegen

er 35. Lenzburgerlauf vom letzten Samstag war nicht nur vom Wetter her aussergewöhnlich, auch die Teilnehmerzahl überraschte alle. «Bis Redaktionsschluss am Donnerstagabend haben sich schon mehr als 1800 Läufer angemeldet», freute sich Co-Präsidentin Christine Wilhelm, «das ist absolut neuer Teilnehmerrekord.»

Der Stadtrat überwies dieses Gutachten an die zuständigen Stellen beim kantonalen Baudepartement und suchte sogar das Gespräch mit dem Kantonsingenieur. Fast ein halbes Jahr nach diesem Treffen traf die Antwort aus «Aarau» im Rathaus ein. Darin wurde viel schwadroniert von «mögliche Massnahmen im Gesamtkontext abwiegen», von «Verhältnismässigkeit wahren» und von «verkehrsorientierte Strassen, welche den Verkehr möglichst rasch von den Gemeinde- und Sammelstrassen übernehmen und überregional weiterleiten sollen». Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) kam zum Schluss, dass der Einführung einer Tempo-30-Zone auf den entsprechenden Kantonsstrassen-Abschnitten «nicht zugestimmt werden kann». Der Stadtrat verzichte auf den Weiterzug dieses Entscheids. «Wir können den Beschwerdeverzicht

Durch Natur und Altstadt

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PETER WINKELMANN

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Entsprechend gross waren die zwei Hauptfelder der Eliteläufer, die die 11,6 Kilometer lange Strecke über den Boll und durch den Lindwald bis hinunter an die Bünz und über das Niederlenzer Altfeld Richtung Schützenmatte zurücklegten. Und dann folgte noch eine Schlaufe in die Altstadt, bevor der kräftezehrende Lauf zurück zum Ziel auf der Schützenmatte führte. Auch für Waffenläufer ist der Lenzburgerlauf immer dick angekreuzt im Jahreskalender. Nach einer langen Durststrecke werden pro Jahr wieder acht Waffenläufe durchgeführt, wobei mit Wohlen, Kaisten, Muri und Lenzburg gleich vier Läufe im Kanton Aargau stattfinden. Und der diesjährige «Lenzburger» war gleichzeitig ein Jubiläumslauf – es war der 600. Waffenlauf. Fast auf den Tag genau vor 80 Jahren, INSERATE

Hier trifft man sich: Teilnehmer informieren sich an der Ranglistenwand. am 27. Mai 1934, fand zum ersten Mal der «Frauenfelder» statt. Die ersten Waffenläufe führten noch über die Marathondistanz von 42,195 Kilometer. Heute sind die Laufstrecken deutlich kürzer. Der «Lenzburger» misst 14,4 Kilometer und führte über die gleiche Strecke wie diejenige der Eliteläufer. Die Waffenläufer machten aber zuerst eine «Begrüssungsrunde» in die Altstadt, bevor sie nochmals durch Start und Ziel auf der Schützenmatte in die freie Natur hinaus liefen.

Charity-Stafette im Regen

Auch für die sechs Dreierteams an der Charity-Stafette war der immer kräfti-

gere Regen kein Grund, nicht alles zu geben. Pro Team ging es dreimal rund um die Schützenmatte. Der diesjährige Erlös der CharityStafette geht an den Verein Rollstuhlfahrdienst Region Lenzburg. Der Verein ermöglicht Menschen mit eingeschränkter Mobilität mehr Bewegungsfreiheit und damit mehr Lebensqualität. Freiwillige Fahrer chauffieren Fahrgäste werktags, ausnahmsweise am Wochenende, an Feiertagen und abends. Dank des ehrenamtlichen Engagements der Fahrer und der finanziellen Unterstützung durch Gönner und Sponsoren kann der Verein Dienstleistungen zu moderaten Tarifen anbieten.

des Stadtrats verstehen, weil er den schnellen Ausbau der Ammerswilerstrasse nicht aufs Spiel setzen will», hielt Thomas Schaer (SP) im Namen der Postulanten fest. Doch mit der «gestrigen Haltung» des Kantons ging Schaer hart ins Gericht: Beim involvierten Abschnitt handle es sich «de facto um Gemeindestrassen»; der Kanton verkenne die effektive Situation. Wichtig für die SP war schliesslich, dass «der Stadtrat unser Anliegen als wichtig erkannt hat». In der Abstimmung wurde der Bericht mit 36 Ja und 1 Nein (von FDP-Seite) gutgeheissen.

Was tun gegen Raser?

«Es ist eine Frage der Zeit, bis es Verletzte gibt.» Mit diesem Satz geisselte Anja Voegeli (SP) die illegalen Autorennen auf Innerortsstrassen im Bereich des Bahnhofs. Die Parteien SP, BDP, Grünliberale, CVP, EVP und Grüne hatten eine Motion «Für mehr Wohnqualität – Stopp Lärm und Raserei» eingereicht. Aus formellen Gründen beantragte der Stadtrat, das Anliegen, das von ihm «nötige Massnahmen» zur Unterbindung verlangt, als Postulat zu überweisen. Die Unterzeichner waren damit einverstanden. Auf der andern Seite wollte Michael Häusermann (SVP) dem Stadtrat «nicht Aufgaben erteilen, die er nicht lösen kann». Von den ins Spiel gebrachten möglichen Massnahmen lehnte er bauliche Vorkehrungen («damit behindern wir nur normale Autofahrer») und Tempo 30 («nicht mehrheitsfähig») ab und konnte sich höchstens mit erhöhter Polizeipräsenz anfreunden. Eine Nicht-Überweisung sei «eine Frechheit gegenüber den Anwohnern», die mit den illegalen Rennen und dem organisierten Motor-Aufheulen-Lassen um ihre Nachtruhe gebracht würden, so Marcel Spörri (EVP). Für Beatrice Taubert (SP) kommt Nichtstun einer Resignation gleich: «Wir müssen das Bahnhofareal für diese Leute unattraktiv machen.» Dem schloss sich der Rat mit 27 Ja und 9 Nein bei einer Enthaltung an. Im weitesten Sinn der (Verkehrs-)Sicherheit dient das Zusammenlegen von Kantons- und Regionalpolizei im Malagahaus, das die Stadt 626 000 Franken kostet. Der Antrag war unbestritten.


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Kirchenzettel

Donnerstag, 30. Mai 2019

Niederlenz, 24. Mai 2019 Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Pa, Schwiegersohn, Schwager, Bruder und Onkel

Alain Ramseier-Huber 9. April 1957 – 24. Mai 2019 Er durfte nach langer, schwerer, mit grosser Geduld ertragener Krankheit im Universitätsspital Zürich friedlich einschlafen. Wir vermissen ihn sehr.

In liebevoller Erinnerung: Brigitte Ramseier-Huber Patrick Ramseier Pascal Ramseier Verwandte, Bekannte und Freunde Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 5. Juni 2019, um 13.15 Uhr in der Kirche Niederlenz statt. Die Urnenbeisetzung findet vorgängig im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Brigitte Ramseier-Huber, Gartenweg 4. 5702 Niederlenz

Es ist so schwer, wenn sich zwei Augen schliessen, zwei Hände ruhn, die einst so viel geschafft. Wie schmerzlich wars, vor Dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft, und hab für alle Liebe Dank.

ABSCHIED UND DANK In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, unserem Vater, Stiefvater, Schwiegervater, Grossvater, Onkel und Götti

Ernst Fischer Kyburz 10. Juni 1933 bis 23. Mai 2019

In Liebe und Dankbarkeit: Gertrud Fischer Kyburz (Schmidlin) Monika und Christian Schubert mit Robin und Silas Martin Fischer Peter Schmidlin Bruno und Hildegard Schmidlin Karin Schlatter mit Sarah und Lea Verwandte, Freunde und Bekannte Auf Wunsch des Verstorbenen wird auf eine Abdankung und die Leidzirkulare verzichtet. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Herzlichen Dank an alle, die dem Verstorbenen freundschaftlich begegnet sind. Ein spezieller Dank an die Mitarbeiterinnen der Spitex Seon, dem Entlastungsdienst und dem Pflegepersonal des Altersheimes in Schöftland. Traueradresse: Gertrud Fischer, Wandfluh 6, 5725 Leutwil

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 1. bis 7. Juni 2019: Pfrn. Elisabeth Weymann

Lenzburg

Freitag, 31. Mai 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Sonntag, 2. Juni 2019 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche Pfrn. Susanne Ziegler und Rebekka Wehrli Text: Mt 25,40 «Der Kolibri und wir» / Vorstellung des Hilfsprojektes GOA Lieder: 47 / Ansante Sana / 514 / 338 / 332 Musik: Sara Bandlow, Orgel Kollekte: Kinder-Waisenhaus-Projekt GOA mit Kinderhüte Dienstag, 4. Juni 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus Freitag, 7. Juni 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus Pfr. Martin Domann und Team

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Montag, 3. Juni 10.00 Andacht im Alterszentrum Chestenberg, Pfr. Martin Kuse Montag, 3., bis Freitag, 7. Juni Bergeinsatz in Tschiertschen-Praden (Waldund Alpprojekt) für aktive Senioren, organisiert von der Seniorengruppe Möriken-Wildegg, Leitung: Willi Burger, Möriken, Kontakt: 062 893 14 06 / 078 683 73 50 oder info@burger-schreinerei.ch. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil

Sekretariat Länzihuus, Bachstrasse 27, 5034 Suhr +41 62 842 33 15 / sekretariat@suhu.ch

Sonntag, 16. Juni 2019 nach dem Gottesdienst in der Kirche Hunzenschwil Traktanden:

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch

1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 9. Dezember 2018 2. Jahresrechnung 2018 Die Jahresrechnung liegt im Sekretariat Länzihuus zur Einsicht auf. 3. Personelles 4. Informationen 5. Umfrage und Verschiedenes

Lenzburg

Gottesdienst: 9.30 Uhr mit Pfarrer Andreas Hunziker

Dienstag, 4. Juni 2019 10.00 Uhr Hl. Messe im Alterszentrum Mittwoch, 5. Juni 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 6. Juni 2019 9.00 Uhr Hl. Messe anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum

Wildegg

Sonntag, 2. Juni 2019 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 4. Juni 2019 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee

Seon

Freitag, 31. Mai 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier Samstag, 1. Juni 2019 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 2. Juni 2019 9.45 Wortgottesfeier Mittwoch, 5. Juni 2019 19.30 Andacht der Gebetsgruppe in italienischer Sprache 19.30 Meditation im Raum der Stille Donnerstag, 6. Juni 2019 17.30 Andacht mit Schul-Übertritts Ritual

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 2. Juni 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil Gottesdienst mit Taufe Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Christina Ischi (Orgel) Kollekte: Murimoos Dienstag, 4. Juni 2019 Kaffeetreff 14.00 Uhr in der Remise oder im Pfarrhof, Ammerswil

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr Sonntag, 2. Juni 2019 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Predigtreihe Römerbrief Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 2. Juni 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Raffael Sommerhalder. «Ist die Kirche nur eine soziale Institution?»

Der Lindenberg

Sonntag, 2. Juni 19.00 Möriken, Taizé-Feier, Pfr. Martin Kuse, Musik: Prisca Burren, Silvia Lüscher und Christina Ischi (Querflöten, Gitarre, Cello).

Sonntag, 2. Juni 2019 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Sonntag, 2. Juni 2019 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte 9.30 Uhr Feierliches Amt

Bereitschaft: 2. bis 8. Juni: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung

Samstag, 1. Juni 2019 16.00 Uhr Taufe 17.15 Uhr Hl. Messe, Jahrzeitgedenken

Der Seetaler

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg

Hendschiken

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg

Die Unterlagen wurden bereitgestellt und liegen in den Kirchen Suhr und Hunzenschwil sowie im Sekretariat auf. Auf Wunsch werden sie Ihnen zugeschickt oder sie können im Sekretariat abgeholt werden. Telefon: 062 842 33 15 oder E-Mail: sekretariat@suhu.ch Sie können auch von der Homepage heruntergeladen werden unter www. ref-suhr-hunzenschwil.ch. Es sind alle Mitglieder stimmberechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Herzlich willkommen! Die Kirchenpflege Sonntag, 2. Juni 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. A. Hunziker. Mitwirkung: Gospelchor Kumbaya. Kollekte: Diakonissenhaus Riehen Donnerstag, 6. Juni Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 2. Juni 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Taufe von Ben Lüscher Lektorin: Tabea Ernst Orgel: Christina Heuking Kollekte: HEKS Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59. Mittwoch, 5. Juni 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfrn. Christina Soland

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Samstag/Sonntag, 1./2. Juni 2019 «Nacht ohne Dach» für alle angemeldeten Jugendlichen auf dem Hühnerwadl-Platz in Lenzburg Sonntag, 2. Juni 2019 9.30 Uhr: Gottesdienst, gestaltet von TearFund Schweiz und Sozialdiakon Rolf Friderich zu «Nacht ohne Dach» Voranzeige: Samstag, 8. Juni 2019 9–17 Uhr: Kid’s-Tag für alle angemeldeten Kinder; Murmelbahn in der Mehrzweckhalle

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 2. Juni 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. N. Spreng mit anschliessender Kirchgemeindeversammlung und Apéro Thema: Einkehrender Friede Kollekte: Haltbare Lebensmittel Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Samstag, 1. Juni 2019 18.30 Eucharistiefeier mit Chorherr Richard Strassmann Kollekte für die Arbeit der Kirche in den Medien Sonntag, 2. Juni 2019 10.00 Eucharistiefeier mit Chorherr Richard Strassmann Kollekte für die Arbeit der Kirche in den Medien; kein Fahrdienst Montag, 3. Juni 2019 16.30 Religionsunterricht der 3. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche Dienstag, 4. Juni 2019 16.30 Religionsunterricht der 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche Mittwoch, 5. Juni 2019 13.00 Ausflug der Erstkommunionkinder nach Flüeli-Ranft Donnerstag, 6. Juni 2019 16.45 Religionsunterricht der 6. Klasse mit Ueli Stirnimann im UG der Pfarrkirche 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 7. Juni 2019 8.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche 9.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey Anschliessend «Chilekafi» im Foyer 16.30 Religionsunterricht der 2. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 2. Juni 2019, Vatertag 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Martin Hess Donnerstag, 6. Juni 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Astrid Köning Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 2. Juni 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst Pfarrer Jan Niemeier Dienstag, 4. Juni 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtigzmorge Mittwoch, 5. Juni 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus café theophilos www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 2. Juni 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Matthäus 11, 25–30 Thema: «Von Jesu leichtem Joch» Anschliessend Express-Kafi Montag, 3. Juni 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 4. Juni 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 6. Juni 9.00 Uhr: Wochengebet 14.30 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl für die Bewohner des APH in der ref. Kirche Pfr. Jan Niemeier www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Sonntag, 2. Juni 2019 11.00 Uhr Familien-Gottesdienst in der Kirche mit Taufen von Ellie + Severine Baltisberger und Elena Vogel Pfr. Astrid Köning Anschliessend Mittagessen im Schlösslisaal Donnerstag, 6. Juni 2019 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen

Donnerstag, 6. Juni 2019 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Kirchenzettel

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch Ref. Kirchgemeinde Seon Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 16. Juni 2019, 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Gottesdienst um 10.00 Uhr Chinderchile auch während der Kirchgemeinde-Versammlung Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 11. November 2018 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2018 3. Wahl von Rita Schmid, Ahornweg 7, als neue Synodale für den Rest der Amtsperiode 2019–2022 4. Informationen Pfarramt Pfarrer Jürgen Will 5. Informationen Sozialdiakonie Sozialdiakon Matthias Fässler 6. Informationen Kirchenpflege Kirchenpflegepräsidentin Eva Savoy 7. Informationen Synode Synodale Regula Fässler 8. Verschiedenes und Umfrage Die Jahresrechnung 2018 sowie das Protokoll vom 11. November 2018 liegen vom Freitag, 31. Mai, bis Freitag, 14. Juni 2019, während der Bürozeiten von Montag bis Freitag, 9.00 – 10.30 Uhr im Sekretariat auf. Alle stimmberechtigten Mitglieder unserer Kirchgemeinde (ab dem vollendeten 16. Altersjahr) sind herzlich eingeladen. Die Kirchenpflege

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Donnerstag, 30. Mai 2019

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Woche fĂźr Woche

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Carolin Frei

Lernende Fabienne Buck


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Im Gespräch

Der Lindenberg

Donnerstag, 30. Mai 2019

Schulbibliothek kostete 200 Franken Möriken-Wildegg Die Gemeinde- und Schulbibliothek kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Vor 100 Jahren wurde sie ins Leben gerufen. Grund genug, dies mit Gästen gebührend zu zelebrieren. ■

CAROLIN FREI

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ie Welt und damit die Schweiz befand sich 1919 kurz nach Beendigung des Ersten Weltkriegs», sagte Vizeammann Markus Eichenberger an der Jubiläumsfeier in den Räumen der Gemeinde- und Schulbibliothek. Diese Menschen waren von Sorgen und Nöten geplagt. In diesem Kontext möge es erstaunen, dass im bäuerlich geprägten Möriken-Wildegg die Gemeindeversammlung entschied, die kleine Schulbibliothek von Schulmeister Karl Hartmann für 200 Franken zu übernehmen und damit der Einwohnerschaft zugänglich zu machen. Wie stark die Bücher in den Anfängen ausgeliehen wurden, ist nicht dokumentiert. Sicher ist jedoch, dass der Bestand an Büchern stetig erweitert wurde. 1959 waren es 2000 Ausleihen, 40 Jahre später 20 000. «Heute ist der Medienbestand auf 15 000 Bücher und 10 000 elektronische Medien angewachsen», betont Eichenberger. Bibliotheken seien besondere Orte. Auch heute noch. Die Digitalisierung stelle Bibliotheken vor grosse Herausforderungen. Das Bibliotheksteam wappne sich mit spannenden Projekten gegen diese Entwicklung.

Altes Wissen auch heute aktuell

Im Anschluss sprach Staatsarchivarin Andrea Voellmin zum Thema Bibliotheken und deren Wert im der Wandel Zeit. «Ich werde heute nicht zurückblicken bis zu den sagenumwobenen ältesten uns bekannten Bibliotheken der Antike, sondern den Blick bis ins Mittelalter lenken, auf die Bibliothek des Klosters Muri», sagte sie. Das Benediktinerkloster Muri wurde von den Habsburgern 1027 gestiftet. Es durchlebte verschiedene Phasen: Aufbau, Brandkatastrophe, Wiederaufbau, Blütezeit. Die Benediktinerabtei betrieb eine Schreibwerkstatt und pflegte jahrhundertelang ihre Bibliothek. Der grösste Teil der Bestände – das gesammelte damalige Wissen – wur-

Waren zwischen 6 und 20 Jahren für die Bibliothek tätig: Vreni Hächler, Ruth Gebhard, Käthi Hintermann und Ruth Fehlmann. de bei der Aufhebung konfisziert und wird heute in der Kantonsbibliothek und im Staatsarchiv aufbewahrt. «Vielleicht werden Sie jetzt denken, ist dieses Wissen nicht total veraltet?» Ja, es sei veraltet und spiegele die Verästelungen und Entwicklung des Wissens wider. Und nein, es sei mehr als aktuell, weil schon damals sehr genau die Probleme, einen passenden Abt zu wählen, dokumentiert wurden. «Ein Management-Problem, vor dem auch heute alle stehen», sagt Voellmin schmunzelnd. Viele Stadt- und Gemeindebibliotheken seien aus privaten Bibliotheken und Büchersammlungen entstanden und wurden so zu öffentlichen Bibliotheken. Die Bibliotheken würden jedoch immer in Abhängigkeit vom Buch- und Medienmarkt stehen. Sie können nur erwerben und anbieten, was der Markt produziert und wie er produziert. «Wir erleben heute den Digitalturn mit, wie einfach sich digitale Texte verbreiten lassen», sagt die Staatsarchivarin. Jeder Technikschritt vom Bleisatz bis Instagram habe die Vertriebskanäle verändert. Die Bibliothek müsse mit diesem Wandel mitziehen, müsse sich entwickeln. Denn Bibliothekare seien seit jeher Spezialisten für den Informationstransfer, für den Umgang mit dem

Fotos: cfr

Man liess sich nicht zweimal bitten: Der hohe Geburtstag wurde gebührend gefeiert. Rohstoff Wissen. In welcher Verpackung auch immer. Gleichzeitig könne man aber auch über Internet-Suchmaschinen jederzeit an die Informationen kommen, die man brauche. Die Bibliotheken würden jedoch, wenn sie am Ball blieben, auch weiterhin Orte des Wissens und Lernens bleiben.

Wissen, Bildung und Geschichte

Zu Wort kam auch der Möriker Fotograf Thomas Kern, der lange im Ausland lebte. Er ist Mitbegründer der Schwei-

zer Fotoagentur Lookat Photos und hat sich in den 1990er-Jahren mit Reportagen über die Auswirkungen von Krieg und Konflikten einen Namen gemacht. Thomas Kern gestand gleich zu Beginn, ein seltener Besucher von Bibliotheken zu sein, was die Wichtigkeit dieser Institution nicht schmälern möge. Er lese viel, aber Bücher, die man nicht so leicht in Bibliotheken finden würde. Und er betonte, wie wertvoll Bibliotheken für Wissen, Bildung und Geschichte seien.

Wer macht das tollste Bücher-Selfie? Wettbewerb In der Bibliothek sollen möglichst viele Menschen dazu animiert werden, sich mit Büchern auseinanderzusetzen. Beim Wettbewerb dürfen nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene mitmachen. ■

CAROLIN FREI

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ir haben einen Book-SelfieWettbewerb lanciert, der ganz einfach funktioniert», sagt Manuela Lo vom Bibliotheksteam Möriken-Wildegg. Unter dem Motto «Wetten dass…?? – du das tollste Bücher-Selfie knipst?» werden Kinder und Erwachsene aufgefordert, sich mit ihrem Buch und passendem Hintergrund fotografieren zu lassen. Egal ob alleine oder als Gruppe. «Gesichter können verdeckt oder erkennbar, Titel und Umschlag des Buches müssen jedoch gut ersichtlich sein», sagt Manuela Lo. Bis 23. August können die Schnappschüsse an bibliothek@ks-chestenberg.ch gemailt werden. Die Bibliothek kürt danach zusammen mit dem Möriker Fotografen Thomas Kern die interessantesten Book-Selfies. Die Gewinnerfotos werden mit attraktiven Preisen belohnt. Infos unter www.moewibibi.ch.

BLICKPUNKT Alles neu In Egliswil ist gegenüber dem Waagplatz ein neues Buswartehäuschen montiert worden. Es dürfte in Kürze den Reisenden nach Bettwil oder Teufental zur Verfügung stehen. Der Ersatzbau besticht durch seine filigrane Konstruktion in Stahl und Beton. Die drei Seitenwände und sogar das Egliswiler Dach sind in Glas Bushäuschen ausgeführt. Mit dieser Bauweise werden die Wartenden an heissen Tagen allerdings den Schatten vermissen. Am 25. November 2016 bewilligte die Gemeindeversammlung 200 000 Franken, um das Ortsbild sukzessive aufzuwerten. In der Einladungsbroschüre zur damaligen Gemeindeversammlung nannte der Gemeinderat konkret auch ein neues Buswartehäuschen am Waagplatz. Dem bisherigen Buswartehäuschen wird wohl niemand nachtrauern. (AG) Im Löwenkäfig Auf dem privaten Fernsehkanal TV24 läuft seit zwei Wochen die Serie «Die Höhle der Löwen Schweiz». In sieben Episoden stellen 42 Start-up-Firmen ihre Ideen den «Löwen» vor. Dies sind erfolgreiche Investoren wie Roland Brack oder Jürg Marquard, um Kapital und Know-how im Aus- Ulrike Abels tausch für Unternehmensanteile zu erhalten. Ulrike Abels, Inhaberin der Konditorei Sweet Treat aus Rupperswil, ergriff diese Chance und bewarb sich. Ihre Idee sind Cake-Pops, kleine Kuchen am Stiel, die auf ihrem Webshop angeboten werden. Im Rampenlicht stehen 41 verschiedene Aromen sowie ein veganes Sortiment. Wird sie vor den «Löwen» mit ihrem Konzept Erfolg haben? Dies erfährt man am Dienstag, 4. Juni, ab 20.15 Uhr auf TV24. (lba) Treffsicher Am Feldschiessen, dem grössten Schützenfest der Welt, beteiligten sich im Kanton Aargau 13 348 Schützen. Feldchef Werner Stauffer (Dürrenäsch) zog zufrieden Bilanz. «Es war allgemein ein ruhiges Feldschiessen trotz höherer Beteiligung. Die Verantwortlichen waren gut organisiert, und dies garantierte einen reibungslosen Ablauf. Viele Bezirke mobilisierten sehr Hans Hunziker gut, andere vielleicht weniger, da sie in der Abstimmungskampagne sehr engagiert waren», kommentierte Stauffer die Beteiligung. Mit dem Gewehr erreichten zwei Aargauer Teilnehmer das Maximumresultat von 72 Punkten. Zwölf Schützen verfehlten dieses Ziel nur um einen Zähler und konnten hervorragende 71 Punkte erzielen, darunter aus der Region Anita Stäger (FS Dintikon), Martin Hodel (SG Staufen) und Hans Hunziker (SG Seon), Letzterer mit Jahrgang 1934. Zu den teilnehmerstärksten 300-Meter-Sektionen im Kanton gehören Dürrenäsch mit 363 Schützen und Seengen mit 195 Teilnehmenden. (lba)

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Passend zum Buch: Ein Schnappschuss aus dem Urwald ...

... oder aber Gesicht und Haare passend zum Cover.

Fotos: zvg

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Gemeinderat

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Trend-Food ist keine neue Erfindung

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Möriken-Wildegg Die neue Ausstellung im Garten von Schloss Wildegg handelt von «Superstars im Gemüsegarten». Es zeigt sich, dass Trend-Food kein neuer Trend ist, so der «Globus Delicatessa»-Food-Scout Richard Kägi. ■

FRITZ THUT

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ormalerweise erwarte man von einem Museum ja das Gegenteil von Trends, also «eher die Pflege der Traditionen», so MuseumAargau-Direktor Marco Castellaneta an der Vernissage der neuesten Ausstellung. Doch diesmal geht es um Ernährungsgeschichte. Und diese ist offensichtlich eine stetige Wiederholung von immer gleichen oder zumindest sehr ähnlichen Ess-Trends. Im Garten von Schloss Wildegg wurde eine neue Ausstellung unter dem Titel «Superstars im Gemüsegarten» eröffnet. Das Team um Kuratorin Christine Wüest unterteilte den seit rund 300 Jahren bestehenden Garten in Viertel und thematisierte in jedem Quadranten die Essgeschichte eines Jahrhunderts.

Viermal «Super»

«Wie kann es sein, dass Pflanzen zu Trends werden, während andere vorübergehend vergessen werden?» Dieser Frage geht Wüest mit ihrer Ausstellung nach – im Hinterkopf immer der Grundsatz: «Wer entscheidet, was wir essen?» Auf der Wildegg kann man dies mit «Super»-Kombinationen mit einem Augenzwinkern vermitteln. Unter «superluxuriös» wird geschildert, wie im 18. Jahrhundert Adelshöfe Trends setzten, etwa Louis Quatorze mit seiner Vorliebe für Erbsen.

150-Jahr-Jubiläum

Ein Super-Quartett: Mira Langegger (ProSpecieRara), Marco Castellaneta (Direktor Museum Aargau), Richard Kägi (Food-Scout von «GloFoto: Fritz Thut bus Delicatessa») und Christine Wüest (Kuratorin der Ausstellung «Superstars im Gemüsegarten») beim Gartenzugang. «Super-nahrhaft» zeigt, wie sich im 19. Jahrhundert die Kartoffel als Nahrungsmittel zur Bewältigung von Hungersnöten durchsetzte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war «super-natürlich», die Rohkost- und Vegetarismusbewegung, Trumpf und im 21. Jahrhundert zeigt die Ausstellung unter «super-trendy», dass Superfood nicht exotisch und teuer sein muss und

durchaus aus dem eigenen Garten kommen darf. Als Beispiel gilt hier der lange Zeit verpönte Federkohl.

Kaum Neues

Richard Kägi, als Food-Scout von «Globus Delicatessa» stets auf der Suche nach künftigen Trends, hielt an der Vernissage fest, dass ausser der Molekularküche in den letzten Jahrzehnten

Staufen halbiert die Schulden Staufen Im Zentrum des sonntäglichen Politapéros vor der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Juni standen die Rechnung 2018, die Innenrenovation des Zopfhuuses und die Frage «Wo steht das Dorf mit der Doppel-Sporthalle?». ■

ALFRED GASSMANN

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ie Nettoschulden konnten nach dem letzten Jahr nochmals mehr als halbiert werden. Sie betrugen am 31. Dezember 2018 noch gut eine Million Franken. Gemeinderat Urs Welti hatte am Politapéro als Finanzchef leichtes Spiel. Die Jahresrechnung 2018 weist einen Gewinn von 1,55 Millionen Franken aus. Budgetiert war ein Gewinn von 0,41 Millionen Franken. Die Rechnung 2018 glänzt eigentlich nur mit positiven Überraschungen. Fast alle Budgetposten konnten unterschritten werden. Ob der soliden Finanzbasis überraschte das Strahlen von Urs Welti nicht. «Wir sind mit dem Budget auf Kurs und für die Zukunft gerüstet», schloss der Finanzchef. Nach der Aussenrenovation muss das 45-jährige Zopfhuus innen saniert und ertüchtigt werden. Gallus Zahno umriss grob die Massnahmen, die zum Kredit über 582 000 Franken führen. Er nannte insbesondere die gesamte Haustechnik sowie die Küche. Das Haus soll an die bestehende Holzschnitzelheizung der Gemeinde angeschlossen werden. Die Reformierte Kirchgemeinde Staufberg als Stockwerkeigentümerin trägt einen Anteil von 18,5 Prozent an den Sanierungskosten. Für 48 000 Franken ist zudem eine Photovoltaikanlage auf dem Dach geplant. Das Vorhaben wird durch das EW Staufen finanziert.

Innen sanierungsbedürftig: Das 45-jährige Zopfhuus in Staufen.

Breite Palette an News

Unter dem Titel «Was ist passiert seit dem letzten Politapéro?» orientierte Gallus Zahno über die ausgeführten Schritte auf dem Weg zur neuen Doppel-Sporthalle. Er blickte zurück auf den gut besuchten Informationsabend im Zopfhuus am 22. Januar, an dem sich von fünf Varianten der Standort D als Favorit herausschälte, will heissen die freie Fläche südlich des Kindergartens «Ausserdorf». Der Gemeinderat entschied sich unterdessen für den Standort D. Auf die öffentliche Ausschreibung der Präqualifikation im Gesamtleistungswettbewerb Architekt/Generalunternehmer meldeten sich 14 Teams, davon arbeiten die sechs ausgewählten Teams bereits am Wettbewerbsprojekt. Eine Teilnehmerin am Politapéro unterstellte der Behörde Mauschelei in Sachen

Foto: Alfred Gassmann

Standortwahl. Zahno konterte höflich, aber dezidiert. Und Gemeindeammann Otto Moser doppelte nach: «Für uns steht Transparenz an erster Stelle.» Zu vernehmen war, dass im Herbst die erste Bauetappe des Radweges nach Seon – und zwar vom Ausserdorf bis zum Bahnübergang – angepackt wird. Vizeammann Katja Früh Haas nahm die Teilnehmenden in Gedanken mit an das Jugendfest vom 5. bis zum 7. Juli mit den neuen Dorffahnen, die Schwung, Dynamik und Verbundenheit symbolisieren. Selbst bei trockenen Themen sorgte Gemeinderat Pascal Furer immer wieder für Passagen zum Lachen. Otto Moser dankte für das Interesse und meinte verschmitzt: «Ihr seid offensichtlich nicht nur wegen der neuen Stühle gekommen.»

nichts Neues auftauchte: Mediterrane Diät ist eine uralte Erfindung, süss-sauer kannten schon die Urgrossmütter, Regionalität gab es schon früher – damals «aus der Not geboren». Bei all dem Schlaraffenland in den heutigen Ladenregalen präsentiert sich der Einkaufszettel laut Kägi «zu 80 Prozent gleich wie vor 30 Jahren». Dies zeige: «Man muss nicht jedem ‹Furz› nachrennen.»

Dintikon Im Jahr ihres 150-jährigen Bestehens führte die Musikgesellschaft Dintikon in der Kirche Ammerswil ihr traditionelles Frühlingskonzert auf. Mit Andi Huber, dem neuen musikalischen Leiter, spielte die Musikgesellschaft ein bunt gemischtes Programm bestehend aus Märschen, Walzer, Polka, modernen Stücken und einem Solo. Mit seiner lockeren und humorvollen Art gab das Mitglied Toni Wey einige Informationen zu den Darbietungen. Das Konzert kam beim zahlreich erschienenen Publikum so gut an, dass es weitere Zugaben verlangte. (dsch)

Buntes Programm geboten: Die Musikgesellschaft Dintikon am Konzert. Foto: zvg

Generalversammlung der FDP Rupperswil Die gut besuchte Generalversammlung der FDP Rupperswil mag Zeugnis sein für ein aktives Mitdenken. Erfreulich ist die Tatsache, dass mehrere «neue Gesichter» und junge Leute Interesse zeigten. Der Präsident Luigi Scura durfte als Gast Adrian Schoop, Gemeindeammann von Turgi, Grossrat und Nationalratskandidat, begrüssen. Auch Nationalratskandidat Yannick Berner, ein gebürtiger Rupperswiler, erwies der GV die Ehre. Ein besonderer Willkomm gehörte der neuen Gemeinderätin Jasmin Hofer. Sie freut sich auf ihre neue Aufgabe, zu der ihr viel Freude und Erfolg gewünscht wird. In einem Referat unter dem Titel «Unser Sozialstaat braucht mehr Differenzierung» erwies sich Adrian Schoop als Kenner der Materie und zeigte seine Ideen eines differenzierten und optimierten Sozialsystems auf. Im Jahresbericht würdigte der Präsident die Verdienste des im letzten Jahr verstorbenen Mitgliedes und Freundes Traugott Berner. Der erfreuliche Rechnungsabschluss 2018 der Gemeinde und die Kreditabrechnungen gaben – mit einer Ausnahme – kaum zu Diskussion Anlass. Zur Kreditüberschreitung von 14 Prozent «Kostenanteil Anschluss ARA Langmatt Wildegg» sind noch einige Fragen offen, die der Gemeinderat bis zur Gemeindeversammlung zu klären hofft. Engagiert wurde über das Traktandum «Einführung Tempo 30» debattiert. Nachdem dieses Anliegen vor wenigen Jahren mehrmals abgelehnt worden ist, werden erneut Argumente für und wider das Anliegen ausgetauscht. Eine Mehrheit der Versammelten spricht sich für eine Ablehnung des Antrages aus. Im Vorstand sind Mutationen zu verzeichnen. Ettore Mariani und die neue Gemeinderätin Jasmin Hofer werden künftig im Vorstand mitarbeiten. Zum Schluss der Versammlung ehrte der Präsident die zurücktretende Gemeinderätin Claudia Klein-Kübler. Als leidenschaftliche, beliebte Gemeinderätin hat sie während zwölf Jahren die Geschicke der Gemeinde wesentlich

Waren an der GV dabei: Claudia Klein-Kübler, Adrian Schoop und Jasmin Hofer. Foto:zvg mitgestaltet. Dafür gehört ihr der wärmste Dank der Partei und der Dorfbevölkerung. In ihrer Dankesrede betonte Claudia Klein-Kübler, wie gerne sie das Amt versehen hat. Sie hat sich entschlossen, aus gesundheitlichen Gründen kürzerzutreten, kann aber die Gerüchte zurückweisen, wonach sie lebensgefährlich erkrankt sei. Die besten Wünsche der FDP Rupperswil begleiten sie in ihre Zukunft. (lsc) INSERATE


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Die Steingasse wird zur Baustelle Rupperswil Der ursprünglich offen geführte Dorfbach im Bereich der Steingasse ist längst kanalisiert und überdeckt. Nun will der Gemeinderat die an der Dorfbachüberdeckung festgestellten Schäden beheben. Als der kantonale Brückeninspektor im März 2016 die Dorfbachüberdeckung beim Gasthof Bären unter der Kantonsstrasse auf den baulichen Zustand hin überprüfte, machte er eine Entdeckung, die dem Gemeinderat keine Freude bereitete. Die Dorfbachüberdeckung im Bereich der Steingasse weist erhebliche Schäden auf. Konkret haben sich an der Unterseite des Stahlbetonbauwerks an verschiedenen Stellen flächige Betonstücke abgelöst. Im Bereich dieser Abplatzungen treten nun die bereits verrosteten Armierungseisen zum Vorschein. Die Gemeinde als Eigentümerin der Steingasse nahm die Empfehlung des kantonalen Brückeninspektors ernst und beauftragte die Firma Bodmer Bauingenieure AG, Aarau, eine Zustandsanalyse und gegebenenfalls ein Sanierungsprojekt für das 115 Meter lange Teilstück der Dorfbachüberdeckung zu erarbeiten. Die Firma Bodmer kommt zum Schluss, dass die Tragsicherheit für das Befahren mit 40-Tonnen-Fahrzeugen massiv unterschritten ist. Hingegen kann das Befahren für Fahrzeuge mit bis zu 18 Tonnen vorläufig akzeptiert

Tragsicherheit nicht mehr gewährleistet: Dorfbachüberdeckung wird saniert. Foto: AG werden. Aufgrund dieser Erkenntnisse hatte der Gemeinderat im Sommer 2018 als Vorsichtsmassnahme eine Gewichtsbeschränkung auf 18 Tonnen für die Steingasse verfügt. Von den drei ausgearbeiteten Sanierungsvarianten wählte der Gemeinderat den vollständigen Ersatz der Dorfbachüberdeckung mit vollflächigem Belagsersatz auf der Steingasse. Für den Ersatz der Dorfbachüberdeckung an der Steingasse inklusive Strassenbau und Anpassung der Werkleitungen wird an der Gemeindeversammlung vom 7. Juni ein Verpflichtungskredit von knapp 1,2 Millionen Franken beantragt. Die Bauarbeiten dauern zirka neun Monate, könnten in einem Jahr begonnen und müssen etappenweise ausgeführt werden. (AG)

Innenleben noch nicht fertig: Das hindert Daniela Zumsteg und Kater Lenny nicht daran, mit dem gemieteten Traktor und dem umgebauten Baustellenwagen auf die Stör aufzubrechen. Foto: Carolin Frei

«Ich gehe auf die Stör» Schafisheim Daniela Zumsteg hat sich mit ihrem Pilotprojekt «Stör-Sozialbegleiterin» einen lang gehegten Traum erfüllt. Für vier bis fünf Monate wird sie als «Fahrende» unterwegs sein. ■

Hell, freundlich, einladend: So präsentiert sich die umgebaute Filiale der AKB.

E Foto: zvg

Neues, interaktives Raumkonzept Möriken-Wildegg Die Aargauische Kantonalbank (AKB) in Wildegg präsentiert sich seit Mitte Mai in ihrem neuen Kleid. «Uns ist der persönliche Kontakt zu unseren Kunden sehr wichtig. In unseren neuen Räumlichkeiten können wir noch näher auf ihre Bedürfnisse eingehen», freut sich Michael Gähweiler, Niederlassungsleiter der AKB Wildegg. Das interaktive Raumkonzept beinhaltet unter anderem einen Learning Desk, eine Automatenzone sowie einen Cash Desk für komplexere Transaktionen. Über INSERATE

CAROLIN FREI

verschiedene Geräte lassen sich selbstständig oder mit Hilfe der Kundenpartner Informationen zur AKB und zu ihren Produkten und Dienstleistungen abrufen. Persönliche Beratungen finden in separaten Sitzungszimmern im hinteren Bereich der Geschäftsstelle statt. In der modernen Bank gibt es viel Raum für Begegnungen und Gespräche. Das Team der Niederlassung Wildegg lädt die Kundschaft herzlich ein, sich die modernen Räumlichkeiten einmal anzuschauen. (sae)

igentlich hätte ich am Montag starten wollen, aber ich brauche noch ein paar Fahrstunden», sagt Daniela Zumsteg. Fahrstunden, um ein acht Meter langes Gefährt bestehend aus einem gemieteten Traktor und einem umgebauten, eigenen Baustellenwagen manövrieren zu können. «Das Parkieren ist nicht ganz einfach und das Retourfahren extrem schwierig. Los gehts aber definitiv am Mittwoch», sagt die Sozialbegleiterin aus Schafisheim.

Erster Einsatz in Uetendorf

Die Idee, ihre Arbeitskraft sozusagen als «Fahrende» anzubieten, ist bereits vor Jahren gereift. Klar war schon damals, dass sie dies nicht mit einem Wohnmobil umsetzen möchte, sondern mit einem umgebauten Baustellenwagen. «Ein Bekannter von mir war für einige Monate mit einem Zirkus unter-

wegs und lebt das ganze Jahr in einem Bauwagen. Dieses spezielle Ambiente schätze ich sehr, deshalb kam für mein Projekt nur ein solches Gefährt in Frage.» Ihr erstes Ziel ist Uetendorf bei Thun. Dort wird sie eine Familie mit drei Kindern unterstützen, die wegen des Hausumbaus etwas überfordert sind. Weitere Aufträge hat sie noch keine. Die 44-Jährige wird sich auf ihrer Reise – die voraussichtlich nach Thun über den Jaunpass, das Greyerzerland, Solothurn und Baselland führt – jeweils spontan bei den Sozialämtern nach Arbeit als Springerin erkundigen. Was macht eine Sozialbegleiterin eigentlich genau? Daniela Zumsteg: «Meine Einsatzgebiete sind vielfältig, reichen von Hilfestellungen bei Wohnungsräumungen über Alltagsbetreuungen in schwierigen Situationen bis hin zu Sterbebegleitung. Meist sind es jedoch nur kurze, dafür intensive Einsätze.» Wenn es in diesem Bereich gerade nichts zu tun gibt, werde sie bei Bauern, in Restaurants oder an Festivals arbeiten. Auch das ist kein Neuland für sie.

Kater Lenny reist mit

Vor drei Jahren hat Daniela Zumsteg den Baustellenwagen gekauft und mit dem Umbau angefangen. Neues Täfer wurde eingezogen und ein Bett gezimmert, unter dem verschiedene Holzkisten verstaut werden können. «Für alle Arbeiten hatte ich professionelle Unter-

stützung, habe aber immer auch selber Hand angelegt», betont sie. Bis zur Abreise wird nicht alles an Inneneinrichtung fertig sein. Die Küche, das Kompost-WC, Tisch, zwei Stühle jedoch schon. Strom bezieht sie von den Photovoltaik-Panels auf dem Dach, Wasser führt sie in einem grossen Tank mit. Es gibt jedoch weder Heizung noch Warmwasser. Unterwegs wird sie noch das eine oder andere zimmern und sich Vorhänge nähen. An Gesellschaft wird es ihr ebenfalls nicht fehlen, reist doch Kater Lenny mit. Wenns ihm nicht behagen sollte, darf er in Schafisheim bei einer Freundin leben.

Zum Träumen angeregt

Wie hat das Umfeld auf dieses Stör-Projekt reagiert? Daniela Zumsteg: «Alle finden es cool, wenn auch bei einigen kleine Bedenken mitschwingen. Für viele war es zudem ein Anstoss, über ihre eigenen Bedürfnisse und Träume vertieft nachzudenken.» Bis September oder Oktober möchte sich die 44-Jährige Zeit lassen, um ihren Traum als Stör-Sozialbegleiterin zu leben. Dann gehts zurück nach Schafisheim. Ob das Projekt in eine weitere Runde geht, wird sich auf der Reise zeigen. Aber so oder so, ein Ofen wird noch eingebaut, damit das Gefährt auch wintertauglich ist. Verfolgen kann man das Projekt über den Blog auf www.1klang.


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«Lebensraum» bekennt sich zu Standortförderung

Vielfalt überall: Christina Bachmann-Roth präsentiert am Vernetzungsanlass «Innovative Genussregion» den Teilnehmern die Kistchen mit den regionalen Produkten.

Foto: Fritz Thut

Vernetzung und externe Anregungen für die innovative Genussregion Seengen Wie vermarktet man einen Landstrich als «Innovative Genussregion»? Zu diesem Thema veranstaltete der Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal» (LLS) einen Vernetzungsanlass auf dem «Eichberg». ■

FRITZ THUT

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in wichtiges Standbein der noch relativ jungen Disziplin Standortförderung innerhalb des «Lebensraums Lenzburg Seetal» (vergleiche Artikel rechts) ist die Projektgruppe «Innovative Genussregion». Mani Sokoll, die Leiterin der LLS-Standortförderung, lud Interessierte zu einem Vernetzungsanlass auf den Seenger «Eichberg».

Auf dem Aussichtspunkt hoch über dem Seetal traf sich eine heterogen zusammengesetzte Gruppe von Personen, die allesamt etwas mit dem Begriff «Genuss» anzufangen wussten. «Die ganze Wertschöpfungskette ist hier vertreten», stellte Sokoll in ihrer Einleitung fest und orakelte anschliessend: «Ich bin gespannt, was hier herauskommt.»

Ideen aus dem Tirol

Bevor in verschiedenen Gruppenarbeiten eruiert wurde, wie die ganze Region, aber auch jeder einzelne Betrieb von einer starken Genussregion profitieren könnte, gab es im Impulsreferat von Oskar Januschke Ideen, wie andernorts eine ähnliche Organisation aufgezogen wurde. Januschke ist City- und Regionalmanager der österreichischen Stadt Lienz. Die siebtgrösste Stadt im Bundesland Tirol zählt rund 12 000 Einwohner; das Umland umfasst unter der Standort-

marke «Zukunftsraum Lienzer Talboden» weitere 14 Gemeinden und total 28 000 Einwohner. Von Struktur und Grösse ist diese Region also durchaus mit der Stadt Lenzburg und dem «Lebensraum» vergleichbar. Gemäss Januschke wurde im Zentrum Lienz das Marktwesen «aus Sicht der Konsumenten» völlig neu organisiert. Einzelne Branchen und Anbieter müssten sich ins Gesamtbild einfügen: «Der Markt ist durchdesignt und findet 104-mal pro Jahr statt.» Wenigstens die Kadenz entspricht dem Lenzburger Wochenmarkt. Ansonsten gibt es in Lienz eine zentrale Steuerung; man spricht mit allen Beteiligten und sorgt so dafür, dass selbst Konkurrenten aus der gleichen Sparte – Januschke nannte das Beispiel der Bäcker – miteinander reden und Möglichkeiten für Synergien entdecken, die allen Gewinn bringen. Der Markt in Lienz wird mit regelmässigen Aktionen belebt: Mit Anläs-

Freischarenschiessen als Testlauf für 2024

Emsiges Handeln an den Tischen: Frühlingsmarkt im Boniswiler Saalbau.

Foto: zvg

Frühlingsmarkt im Saalbau und draussen Boniswil Trotz regnerischem Wetter konnte der Frühlingsmarkt in Boniswil erfolgreich durchgeführt werden. Wiederum durfte der organisierende Frauenverein sich über eine grosse Schar interessierter Besucher freuen. Im Saalbau waren von 10 bis 15 Uhr ganz verschiedene Tische und Stände mit ihren bunten Angeboten aufgestellt. Da fand jedermann, ob klein oder gross, etwas Nützliches oder einfach Schönes. Da gab es Backwaren, Genähtes, Gestricktes, Schmuck, Karten, Blumenarrangements, Honig aus der eigenen Imkerei und vieles mehr. Die Kinder versuchten, ihre nicht mehr gebrauchten Spielsachen zu verkaufen. Da gingen einige Kostbarkeiten

von einem Kind zum anderen. Die Sechstklässler verkauften Mandeln, Schleckwaren-Spiessli und Hotdogs. Daneben konnte man ein feines afghanisches Pilz-Risotto kaufen. Mit Raclette und Grillbratwürsten kamen auch die Liebhaber der Schweizer Küche nicht zu kurz. Eine musikalische Überraschung am Nachmittag war die Wyna-Line-DanceGruppe aus Dürrenäsch, die unter der Leitung von Monika Möller unterhaltsame Tanzeinlagen bot. Draussen verkaufte der Verein Natur & Umwelt Boniswil, eine lokale Sektion von Birdlife Aargau, schöne Setzlinge für den Gemüsegarten und auch selbsthergestellte Vogel-Nistkästen. (sge)

Seengen Wie jedes Jahr im Juni testet die Freischarenkommission am nächsten Donnerstag ihre Kanonen. Mit diesem Anlass wollen die Mitglieder auf das nächste Freischarenmanöver, das am Jugendfest 2024 stattfindet, aufmerksam machen. Böllerschüsse sind mit Lärm verbunden. Der offizielle Wortlaut der Mitteilung: «Die Freischarenkommission wird am Abend vom 6. Juni 2019 im Bereich Musterplatz/Schlattwald Böllerschüsse abfeuern im Rahmen der jährlichen Übung. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und Verständnis für die Lärmimmissionen.» (tf )

Zweites «Fest der Solidarität» in Tennwil Meisterschwanden Am 17. August ab 16 Uhr findet im Arbeiterstrandbad Tennwil zum zweiten Mal das «Fest der Solidarität» statt. Die Trägerorganisationen freuen sich, als erste Redner für den diesjährigen Anlass ein hochkarätiges Duo bestätigen zu können: Jacqueline Fehr (Regierungsrätin des Kantons Zürich, SP) und Kevin Kühnert (Bundesvorsitzender der Jusos Deutschland). Musikalisch wird das Fest von Frank Powers (Brugg) und DJ Beatween (Aarau) begleitet. (rma)

sen, etwa rund um die Brauchtumspflege, sorge man für eine gesellschaftliche Komponente, so der Regionalmanager. In Januschkes Ausführungen schimmerte durch, dass da eine lange Aufbauarbeit nötig war: «Man muss kontinuierlich kooperieren. Eine richtige Standortprofilierung braucht rund zehn Jahre.»

Von Kontakten profitieren

Da ist man in der Region Lenzburg-Seetal ja erst am Anfang. In den Workshops ging es deshalb darum, sich besser kennen zu lernen: «Man weiss viel zu wenig voneinander», wurde an einem Tisch festgestellt. Obwohl man nur vereinzelt zu konkreten Projektideen kam, lohnte sich die Vernetzung für alle. Stellvertretend sagte der Seenger Winzer Thomas Lindenmann: «Obwohl die vertretenen Betriebe sehr unterschiedlich sind, kann man voneinander profitieren.» INSERATE

Leutwil Wichtigstes Traktandum an der jüngsten Vorstandssitzung des Gemeindeverbandes «Lebensraum Lenzburg Seetal» (LLS) war die Standortförderung. Vorab mit Geldern der Neuen Regionalpolitik (NRP) wurde ab 2018 eine Teilzeitstelle zur Standortförderung installiert. Jetzt läuft die finanzierte Pilotphase ab und die 26 Mitglied-Gemeinden müssen sich Gedanken über die Zukunft der Stelle machen. «Standortförderung, wie weiter?» war das entsprechende Traktandum überschrieben. In einem Factsheet stellte der Ausschuss dem Vorstand, dem Vertreter aller Gemeinden angehören, den Antrag, die Standortförderung weiterzuführen, und zwar «unter der Voraussetzung, dass die Stelle finanziert werden kann». Die Kosten werden mit jährlich 140 000 Franken veranschlagt. Dies ist viel Geld für einen Verband, der sich aus kaum nachvollziehbaren Gründen bei der Gründung und in Unkenntnis von möglichen und sinnvollen Aufgaben auf eine Beitragsbeschränkung von fünf Franken pro Einwohner festgelegt hat.

Aufteilung mit der Wirtschaft?

In der für LLS-Verhältnisse ausgesprochen offenen Diskussion strichen alle Votanten die Wichtigkeit einer guten Standortförderung heraus. «Wir müssen den Weg weitergehen», so der Boniswiler Gemeindeammann Gérald Strub. «Es ist enorm wichtig, dass Firmen hierher kommen und hier bleiben», so Hans Peter Dössegger, Gemeindeammann in Seon. «Ich war zuerst kritisch, aber nun muss man damit weiterfahren …», so Rolf Jäggi, Gemeindeammann von Egliswil, und fuhr fort: «… Transparenz bei der Finanzierung muss aber da sein.» Obwohl man von Seiten von Wirtschaftsvertretern erst schwammige Zusagen für einen «namhaften Beitrag» an die Kosten der Standortförderungsstelle hatte, zeigten sich die Gemeindevertreter zuversichtlich: «Wenn wir die Standortförderung wollen, dann finden wir eine Lösung», sagte Bruneggs Gemeindepräsidentin Ruth Imholz. Und Ueli Haller, ihr Amtskollege aus Meisterschwanden, doppelte nach: «Die Finanzierung bringen wir hin.» In einer Grundsatzabstimmung stimmten 18 Gemeinden für die Fortsetzung der Standortsförderung, eine dagegen, zwei enthielten sich der Stimme und fünf Gemeinden fehlten. (tf )


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Donnerstag, 30. Mai 2019

6 Millionen für die Egliswilerstrasse Seon Die anstehenden Strassensanierungsprojekte standen im Zentrum des ersten Politapéros der Gemeinde. Bald rückt die Egliswilerstrasse in den Fokus. ■

schiedenen Etappen saniert; die entsprechenden Gelder bei Gemeinde und Kanton sind schon gesprochen.

Marode Aabachbrücke

FRITZ THUT

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an wolle die Bedürfnisse der Bevölkerung besser kennenlernen. Gemäss Gemeindeammann Hans Peter Dössegger lud man aus diesem Grund zum ersten Politapéro in die Halle 5. Obwohl schon allein die Geschäfte, die an der Gemeindeversammlung vom 21. Juni zur Beratung und Entscheidung anstehen, viel Spannung versprachen, hielt sich der Aufmarsch in überschaubaren Grenzen. «Ein Anfang ist gemacht; vielleicht wird das Interesse bei den nächsten Apéros grösser», zog Dössegger eine eher zwiespältige Bilanz.

Endlose Strassensanierungen

Die rund 40 Zuhörer, die nicht direkt von Amtes wegen zugegen waren, kamen in den Genuss von Informationen aus erster Hand zu den Strassensanie-

Muss ersetzt werden: Die marode Aabachbrücke an der Egliswilerstrasse. rungen, die in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten das Bild der Gemeinde prägen werden. Kantonsingenieur Rolf Meier wies einleitend darauf hin, dass die Lebensdauer von Kantonsstrassen auf rund 30 Jahre veranschlagt wird. In Seon ist diese Frist gleich bei verschiedenen Abschnitten abgelaufen

Foto: Fritz Thut

und erschwerend kommt hinzu, dass sich hier bei gleich bleibender Infrastruktur die Kadenz auf rund 20 000 Fahrzeuge pro Tag verdoppelt hat. Baudepartements-Projektleiter Mathias Blaser schilderte die in nächster Zeit anstehenden Arbeiten. Die Seetalstrasse wird ab nächsten März in ver-

Nahezu nahtlos folgt anschliessend ein nächster Kantonsstrassenabschnitt. Die Unterdorf- und die Egliswilerstrasse vom Abzweiger Aabachstrasse bis Hallenbad müssen saniert werden. Dazu werden an der nächsten Gemeindeversammlung Kredite im Umfang von sechs Millionen Franken beantragt. Die grosse Summe teilt sich auf in 3,5 Mio. als Gemeindeanteil an die total 7,3 Mio. teure Strassensanierung und 2,5 Mio. für die Teilerneuerung von Werkleitungen in diesem Bereich. Pièce de Résistance dieser Sanierung ist die Aabachbrücke, die gemäss Blaser rund 200-jährig ist und auch den neuesten Hochwasseranforderungen nicht mehr entspricht. Die Brücke wird vollständig neu gebaut, wird breiter und mehr Trottoirs aufweisen. Nicht nur auf der neuen Brücke, auch beim Hallenbad ist mit der Strassensanierung die Einrichtung von Fahrbahnhaltestellen für den Bus vorgesehen. Diese Disposition, die nicht von allen Anwesenden verstanden wurde, sorgt sicher noch für Gesprächsstoff. Baubeginn hier ist frühestens 2022.

«Lake-Walkers»-Gruppe nahm am GP Bern teil

Neue Statuten und Veränderung im Vorstand

Meisterschwanden Vor einem Jahr haben sich einige Frauen in Meisterschwanden zu einer losen Nordic-Walking-Gruppe zusammengeschlossen. Nun entstand die Idee, am GP Bern teilzunehmen. Fünf Frauen haben spontan zugesagt und es ging daran, einen Namen für die Gruppe zu finden. Da meist in der Seegegend gewalkt wird, einigte man sich auf «Lake-Walkers». Mit den öV gings nach Bern. Inmitten von tausenden andern Walkern und Läufern genoss man die Atmosphäre beim Wankdorf. Es war herrlich, durch die Altstadt und zwischen den unzähligen Zuschauern zu laufen. Nach 49 Minuten waren die knapp 5 Kilometer absolviert und alle Frauen waren zufrieden und glücklich am Ziel auf der Allmend angekommen. Wer sich auch gerne in freier Natur bewegt, in einer Gruppe mitlaufen und

Meisterschwanden Präsidentin Lucile Wipf konnte eine stolze Anzahl Mitglieder zur 117. Generalversammlung des Frauenvereins Meisterschwanden im Restaurant Löwen begrüssen. Der Jahresrückblick der Präsidentin gab interessante Einblicke in die vielfältigen Aktivitäten des Vereins, welche von allen Seiten sehr geschätzt werden. Sie bedankte sich für die vielen freiwilligen Einsätze. Erfreulicherweise schloss die Rechnung mit einem positiven Ergebnis ab, sodass das Vermögen im vergangenen Jahr zunahm. Die überarbeiteten Statuten, welche die Gründungsstatuten von 1902 ersetzen, wurden einstimmig angenommen. Zudem stand die Wahl eines neuen Vorstandsmitglieds an, weil Ursula Erni nach drei Jahren das Amt der Medien- und Presseverantwortlichen aus persönlichen Gründen nieder-

Glücklich und zufrieden im Ziel: NordicWalking-Gruppe am GP Bern. Foto: zvg einfach den Plausch haben möchte, kann sich gerne den Frauen (auch Männer sind willkommen) anschliessen. Man trifft sich immer am Donnerstag um 18.30 Uhr auf dem Dorfplatz vor dem Coop. In angemessenem Tempo geht es etwa eineinhalb Stunden über Feld- und Wiesenwege. Weitere Infos bei Ursula Erni 078 872 45 82. (uer)

Neu formiert: Der Vorstand des Frauenvereins Meisterschwanden. Foto: zvg legt. Sie wird sich weiterhin mit anderen Projekten im Dorf engagieren. Als Nachfolgerin wurde Petra Müller mit Applaus in den Vorstand gewählt. Nach der Sitzung hielt das Mitglied Sabine Wiemann, ärztlich geprüfte Fastenleiterin, einen interessanten Vortrag über das ganzheitliche Fasten für Körper, Geist und Seele. (pmü)

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Nationalratskandidatin Jeanine Glarner zu Gast Seengen Die FDP Seengen hielt ihre GV im «Burgturm» ab. Die beiden FDP-Vertreter im Gemeinderat stellten die Traktanden der nächsten Gemeindeversammlung vor. Von einem sehr guten finanziellen Abschluss konnte Gemeindeammann Jörg Bruder berichten. Zu einer Diskussion führte der Projektierungskredit «Eichbergstrasse». Es wurde eine Variante mit Verbreiterung der Strasse vermisst. Auch beim nächsten Traktandum, «Kindergarten», welches von Gemeinderätin Regula Hechler vorgestellt wurde, kam es zu verschiedenen Wortmeldungen. Hier wurde vor allem der Standort des Kindergartens bemängelt. Die Versammlung bewilligte grossmehrheitlich sämtliche Vorlagen. Die sympathische Nationalratskandidatin Jeanine Glarner informierte anschliessend über ihre politische Arbeit im Aargauer Grossrat und im Gemeinderat von Möriken. Auch konnte sie überzeugend ihre liberalen Ansichten vorbringen. (efi)

GEMEINDENOTIZEN Busse bei verspätetem Gesuch

Fahrwangen Da Gesuche für Hallenbenützungen teilweise nicht fristgerecht eingereicht werden, hat der Gemeinderat beschlossen, eine Busse von 100 Franken auszusprechen, wenn das Gesuch nicht bis spätestens 30 Tage vor dem Anlass eingereicht wird. (gkf )

Qualitätslabel für Schreinerei

Sarmenstorf Die Firma Ruepp Schreinerei AG hat von der unabhängigen Organisation CertiQua das Qualitätslabel «sehr gut» erhalten. Auf Basis echter Kundenfeedbacks werden Faktoren wie Termintreue, Kompetenz, Kundenorientierung, Sauberkeit am Arbeitsplatz sowie Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet. «Die Auszeichnung mit dem CertiQua-Label zeigt, dass wir mit unserer Philosophie richtig liegen», so Andrea Ruepp. (pd)

Neuer Sicherheitsdienst

Seengen Der Gemeinderat hat den Vertrag mit der Protectas SA gekündigt. Ab sofort ist für alle Patrouillen im Gemeindegebiet Seengen die Firma Pampasus Sicherheitsdienst GmbH, Mägenwil, zuständig. Koordiniert werden die Einsätze durch die Regionalpolizei Lenzburg. (gks)

Kinder beflaggten Dorfplatz Meisterschwanden Der Dorfplatz wurde von Kindern mit Flaggen verschönert und belebt.

D

er Platz beim neuen Meisterschwander Dorfzentrum wirkt wie etwas zu gross und zu öde geraten. Aus diesem Grund startet der

Verkehrsverein MeisterschwandenTennwil regelmässig Aktionen zur Belebung und Verschönerung, wie Präsident Hans Häfeli am Rande der offiziellen Einweihung festhielt. Zum wiederholten Mal halfen die Kinder der Kindertagesstätte und der Kindergärten bei der Aktion mit. Es wurden Flaggengirlanden gemalt und zwischen den Bäumen auf dem Nicolas-Hayek-Platz aufgehängt.

Zur Einweihung besangen die Kinder vor ihren Kunstwerken den wohl bald ausbrechenden Sommer. Und tatsächlich schien die Sonnen trotz anderslautenden Prognosen. Für ihren Einsatz bekamen die Kinder von Vorstandsmitgliedern des Verkehrsvereins ein kleines Geschenk und konnten sich mit einem Wienerli mit Brot verpflegen. Mit dem zahlreichen Publikum entwickelte sich so ein kleines Dorffest. (tf )

Die neue Seenger Schulpflege: Präsident Sandro Lasen, Eva Lüscher, Vize-Präsidentin Foto: zvg Tanja Ferra, Katja Stark und Daniel Fankhauser.

Die Schulpflege hat sich formiert

Viel Volk bei der Einweihung: Mit Flaggen geschmückter Dorfplatz in Meisterschwanden.

Foto: Fritz Thut

Seengen Die Schulpflege in Seengen ist wieder komplett. Tanja Ferra (FDP) und Sandro Lasen (SVP) wurden in der Behörde herzlich aufgenommen. An der Startsitzung konnten die Ressorts und die Funktionen innerhalb der Schulpflege aufgeteilt werden. Man sei motiviert, sich für die Anliegen der Schule in Seengen mit den Partner-Gemeinden einzusetzen und die Zusammenarbeit auf allen Ebenen zu pflegen, wurde danach mitgeteilt. Die Schule Seengen hält einige wichtige Herausforderung bereit. Wie durch den Regierungsrat vorgegeben, wird der Bezirksschulstandort Fahrwangen aufgehoben. Die neue Schulpflege möchte dazu beitragen, dass sich die neu nach Seengen kommenden Schüler gut integrieren und wohl fühlen.

Eine weitere Vorgabe des Kantons besteht in der Neuregelung der Ressourcenzuteilung ab Schuljahr 2020/ 2021 und der Einführung des Lehrplanes 21. Diese Vorgaben müssen sorgfältig Schritt für Schritt für Eltern und Kinder, zusammen mit Lehrpersonen und Schulleitung, umgesetzt werden. Die neue Schulpflege ist bestrebt, die Schulleitung in strategischer Hinsicht zu unterstützen und mit ihr klare und messbare, aber auch visionäre Ziele auszuarbeiten. Gemeinsam mit dem Gemeinderat will man Lösungen für die Zukunft suchen. Sollte die Schulpflege durch einen Volksentscheid abgeschafft werden, so möchte die Seenger Schulpflege eine erfolgreiche und strategisch gut ausgerichtete Schule übergeben können. (sla)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Agenda/Szene

Der Lindenberg

Donnerstag, 30. Mai 2019

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Agenda vom 31. Mai bis 6. Juni LITERATUR ■

Montag, 3. Juni

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15–20.45 Uhr. «Sommernachtsschreiben». Begrüssung/Leitung: Jaël Lohri (Autorin). ■

Mittwoch, 5. Juni

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 17–20.15 Uhr. Die Sommerlesung des Ateliers Litera. Atelier-Litera-1-Lesung: 17–18.15 Uhr. Atelier-Litera-2-Lesung: 19–20.15 Uhr. Nach den Lesungen: Apéro und Zeit zum Reden.

DIES & DAS ■

Freitag, 31. Mai

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Traditioneller Wochenmarkt. Lenzburg: Sandwichbar YamYam 18 Uhr. Der Lenzburger Türkische Frauen Hilfsverein lädt anlässlich des 25Jahr-Jubiläums zum Apéro ein.

Samstag, 1. Juni

Seengen: Hammerschmiede 10–16 Uhr. Freie Besichtigung der sanierten historischen Hammerschmiede mit Schmiede-Demonstrationen. 11 Uhr offizieller Einweihungs-Akt.

So präsentiert sich die Hammerschmiede Seengen frisch saniert: Am Samstag, 1. Juni kann die Schmiede von 10 bis 16 Uhr besichtigt werden. ■

Dienstag, 4. Juni

Leutwil: Mehrzweckhalle 17–18 Uhr. Kinder- und Jugend-Tanzgruppe Leutwil. «Tanzen macht Kinderfüsse glücklich». Rhythmus – stampfen – klatschen – drehen – lachen. Auskunft Telefon 062 771 70 24. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Traditioneller Wochenmarkt

SENIOREN ■

Montag, 3. Juni

Brunegg: Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Myrta Urech, Telefon 062 896 10 70.

Dienstag, 4. Juni

Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Mareike Hauri, Telefon 056 667 20 12.

Donnerstag, 6. Juni

Boniswil: Pizzeria Deliziosa 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Rita Sagarra, Telefon 041 917 48 22. Staufen: Lenzopark 13.20 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Radsportgruppe. Bei unsicherer Wetterlage gibt der Tourenleiter Walter Ammeter Auskunft über die Durchführung: Telefon 079 748 98 18. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Marianne Flühmann, Telefon 062 893 15 61.

MUSEEN ■

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Infos unter www.museumburghalde.ch. Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag

PRO-SENECTUTE-KURSE

Ausflüge der Radsport- und Mountainbike-Gruppe Weiter über Retterswil, Seon und das Bettenthal nach Schafisheim, wo die Route durch die Waldgebiete «Buech» und «Tafel» zurück nach Staufen führt. Alle Radler, ab 60 Jahren, mit oder ohne E-Bike, sind herzlich willkommen. Bei unsicherer Wetterlage gibt die Tourenleitung Walter Ammeter Auskunft über die Durchführung unter Telefon 079 748 98 18. Höhenmeter 250, Streckenlänge rund 30 Kilometer. ■

Flott unterwegs ...

Donnerstag, 6. Juni, Besammlung: 13.20 Uhr Lenzopark Staufen.

Foto: Symbolbild/Archiv

Staufen Die aktuelle Route der Radsportgruppe führt nach TeufenthalDürrenäsch. Auf der üblichen Anfahrtsstrecke führt die Route nach Hunzenschwil. Auf einer Waldstrasse durch das «Oberholz» geht es weiter nach Gränichen und anschliessend auf einer bekannten Radwanderroute nach Teufenthal. Die stärkeren Fahrer absolvieren eine Zusatzschlaufe via Schloss Liebegg und Trostburg. In Teufenthal wird der wohlverdiente Kaffeehalt eingehalten. Danach führt der Weg teilweise über einen leicht ansteigenden Waldweg nach Dürrenäsch.

Seon Die Mountainbik-Gruppe Seetal unternimmt eine Tour zum Feldmoosweiher. Die Tour führt über Seengen zum Oberniesenberg und hinunter ins Feldmoos. Vorbei an Weihern über das Guggibad und den Lindenbergkamm geht es zurück nach Seon. Dauer etwa 3 Stunden, 35 Kilometer, 650 Höhenmeter. Keine Anmeldung nötig, bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung Fritz Mathys unter 079 434 20 05 Auskunft über die Durchführung. ■

Freitag, 7. Juni. Besammlung um 13 Uhr, Parkplatz Hallenbad Seon.

und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.ag.ch/lenzburg. Sonntag, 2. Juni. 14 Uhr: Öffentliche Führung zum Jahresthema Gaumenfreuden.

Seengen

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Informationen unter www.schlosshallwyl.ch. Samstag, 1. Juni. 10–17 Uhr: Schweizer Mühletag. Sonntag, 2. Juni. 10.30 Uhr: Öffentlicher Stammtisch der Gesellschaft zum Falken und Fisch. – 11.30, 13.30, 15.30 Uhr: «Fischmarkt zu Hallwyl». Ein Theater mit Museumsfreiwilligen. – 14 Uhr: Kurz und bündig. Öffentliche Führung zur Bau- und Familiengeschichte. – 15 Uhr: Öffentliche Führung zum Jahresthema Gaumenfreuden.

Möriken-Wildegg

Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, In-

fos unter www.schlosswildegg.ch. Sonntag, 2. Juni. 15 Uhr: Öffentliche Führung durch den ProSpecieRara-Schaugarten. – 15.30 Uhr: Öffentliche Führung, das Schönste, Grösste und Wertvollste. Militärmuseum Wildegg Samstag, 1. Juni. 10–16 Uhr. Geöffnet.

Foto: zvg

Dienstag, 4. Juni. 9.30–12 Uhr: Workshop Food-Fotografie heute. – 14–16.30 Uhr: Workshop Ausdrucksstarke Porträtfotografie in Schwarz-Weiss. Donnerstag, 6. Juni. 18.30–21.30 Uhr: Fotokurs in Italienisch Fotografare meglio, KV-Schulhaus. – 18.30–21.30 Uhr: Fotokurs in Französisch Mieux photographier, KV-Schulhaus.

AUSSTELLUNGEN

Agenda-Einträge

Stapferhaus Lenzburg «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informationen unter www.stapferhaus.ch.

Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/

Fotofestival Lenzburg 2019 Ausstellung «Schein und Sein». Henry Leutwyler im Stapferhaus. Die Ausstellung dauert bis 16. Juni. Ausstellung Suche nach Schönheit. Die besten Projekte aus dem Fotowettbewerb im Müllerhaus. Ausstellung bis 16. Juni. Open-Air-Ausstellung. In der Altstadt von Lenzburg in Zusammenarbeit mit den Lenzburger Geschäften. Ausstellung bis 16. Juni.

Für die Seite «Szene / Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Saisonabschlussfest mit Traktorkestar Seon Vor der Sommerpause geht in der Konservi nochmals richtig die Post ab. Ein fantastisches Schlussbouquet mit der Blaskapelle Traktorkestar, der Kapelle Sorelle, dem Hip-Hop-Tanzduo Siams und mit DJ Judith. Fürs Essen sorgt das Team vom Cookuk Aarau, für die Getränke die Weinhandlung am Küferweg. Die Sorelle, das sind Ursina Gregori und Charlotte Wittmer. Seit zwanzig Jahren sind die beiden als clowneskes Musikduo unterwegs, unter anderem mit dem Zirkus Monti im Programm «Bonjour la vie». Traktorkestar – die Bläser-Wand, die Balkanfolklore weiterträgt und den Sturm entfacht. Hochgeschwindigkeits-Discogrooves, ein fanfariger Sirenenturbo, blutunterlaufene Herzschmerzballaden und himmelhoch jauchzende Heimwehmelodien, stets rumplig und brandgefährlich. Die zeitgemässe Interpretation dieses Genres kommt auf der Bühne ganz zum Tragen. Ein rauschhaftes Erlebnis, im Tanz oder sonst wie. Traktorkestar verbindet eigene Musik mit jener des Balkans und schlägt Brücken zwischen Stadt und Land, zwischen Tradition und Moderne, zwischen Traktor und Orchester. Im Anschluss legt DJ Judith auf und das Tan-

Werden die Konservi in Seon so richtig aufmischen: Die Blaskapelle Traktorkestar verbindet eigene Musik mit jener des Balkans. Foto: zvg zen nimmt kein Ende. Tickets sind über www.ticketino.ch, www.konservi.ch oder Telefon 062 521 21 10 erhältlich. Im Vorverkauf 30 Franken, an der Abendkasse 40 Franken.

Samstag, 15. Juni, 17.30 Uhr, Eröffnung im Festzelt vor der Konservi an der Seetalstrasse 2. 20.30 Uhr, Traktorkestar – Balkan Brass vom Feinsten. Im Anschluss Tanz mit DJ Judith.


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Donnerstag, 30. Mai 2019

Veranstaltungen

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

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zur ordentlichen Abgeordnetenversammlung Zeit Mittwoch, 19. Juni 2019, 19.00 Uhr Ort 5103 Möriken-Wildegg, Hotel Aarehof Traktanden 1. Begrüssung, Traktandenliste, Präsenz 2. Wahl einer Stimmenzählerin/ eines Stimmenzählers 3. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 7. Juni 2018 4. Bericht der Präsidentin 5. Rechnung 2018 Gemeindeverband SDRL a. Rechnung 2018 KESD/FuA b. Rechnung 2018 JEFB c. Rechnung 2018 MVB d. Rechnung Jugendfürsorgefonds e. Revisionsbericht 6. Budget 2020 Gemeindeverband SDRL a. Budget 2020 KESD/FuA b. Budget 2020 JEFB c. Budget 2020 MVB 7. Beschaffung Software Fibu Sync 8. Verschiedenes Vorstand Gemeindeverband SDRL Die Verhandlungen sind öffentlich.

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Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel 2. Liga Samstag, 1. Juni 2019 17.00 Uhr Lenzburg 1 – Rothrist 1

Sitzplätze/Plattenbeläge

Einladung

ll Gartenbau AG Urs Willener Steingärten/Mauerbau

Gemeindeverband Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg

aktuell: • Heckenschnitt • Sommerflor 5600 Lenzburg, Bifang 9 Tel. 062 891 05 00 www.willener-gartenbau-lenzburg.ch


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