Page 1

9. Mai 2019, 58. Jahrgang, Nr. 19

Landstrasse: Die wichtigsten Fragen Die untere Landstrasse in Wettingen soll 2021 und 2022 saniert werden. So sieht es das Projekt vor, das Kanton und Gemeinde an einem Infoanlass vorstellten. Am 19. Mai stimmt die Wettinger Bevölkerung ab. (rb) S. 3

Neue Pächter in der Würenloser Badibeiz Am Samstag öffnet das Gartenbad in Würenlos. Gleichzeitig übernehmen Deborah und Eric Schmeddeshagen die Badibeiz. Sie steht nicht nur Badigästen offen. «Wir wollen einen Ort schaffen, wo sich die Würenloser treffen können.» (bär) S. 17 INSERATE

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Das neue Pfadiheim ist fertig Nach einjähriger Umbauzeit wurde am Samstag das Heim in Spreitenbach eröffnet. RAHEL BÜHLER

8400 Schrauben, 530 Quadratmeter neue Isolation und 3000 Stunden Arbeit investierten die Mitglieder der Pfadi Riko in Spreitenbach in ihr neues Heim. Vor 20 Gästen konnten die Pfadfinder ihr umgebautes Reich eröffnen. Im Innern des Gebäudes hat sich einiges getan: Unter anderem gibt es im Obergeschoss eine neue Toilette. Die auffälligste Veränderung ist allerdings an der Fassade zu se- Bauleiter Valentin Mötteli (M.) mit seinem Vater und Spreitenbacher Vizehen. S. 14 präsident Markus Mötteli und Mitglied Twiga. Tristan Scherer


Gemeinde Wettingen

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG) Vorlage Nr. S-0173228.1 Neubau Transformatorenstation 58 RVBW Vorlage Nr. L-0159727.2 16 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Obere Kreuzzelg und Sulperg – Einschlaufung in die TS 58 RVBW Betroffene Gemeinde

5430 Wettingen

Gesuchstellerin

Elektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen AG, Fohrhölzlistrasse 11, 5430 Wettingen

Ort

Parzelle Nr. 904 Koordinaten: 2667811 / 1257156

Gegenstand

Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Verfahren

Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI).

– Wasserenthärtung – Reparaturen

– Boilerentkalkung – Badumbauten

Öffentliche Auflage

Die Gesuchsunterlagen können vom 13. Mai 2019 bis 11. Juni 2019 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Bauverwaltung und Planung, AlberichZwyssig-Strasse 76, 5430 Wettingen

Cristofero Callerame Hürdlistrasse 7 5436 Würenlos

Telefon 056 610 16 13 Mobile 076 365 46 56 cris.sanitaer@gmail.com

Einsprachen

Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG).

Enteignung

Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f Abs. 2 EleG).

Aarau, 6. Mai 2019 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen


3

WETTINGEN

WOCHE NR. 19 DONNERSTAG, 9. MAI 2019

So soll die untere Landstrasse nach der Sanierung aussehen: mit zwei Trottoirs, durchgehenden Fahrradstreifen, Bäumen und Sitzgelegenheiten.

Visualisierung: zVg

Das Stimmvolk hat das letzte Wort Am 19. Mai entscheidet Wettingen über den Kredit für die Sanierung der unteren Landstrasse. Das Projekt liegt bis 28. Mai öffentlich auf. RAHEL BÜHLER

An einer Infoveranstaltung in der Aula vom Schulhaus Altenburg stellten Vertreter vom Kanton und von der Gemeinde das Vorhaben «Sanierung untere Landstrasse» vor. Das sind die wichtigsten Fragen: WIESO IST DIE AUFWERTUNG NOTWENDIG? «Die Landstrasse ist die

bedeutendste Verkehrsachse in Wettingen: Sie ist Autobahnzubringer und Versorgungsstrasse zugleich», sagte Marius Büttiker vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU). Mit bis zu 16 000 Fahrzeugen pro Tag weist sie eine hohe Verkehrsbelastung auf. Eine Sanierung sei dringend notwendig, weil sich die Strasse in einem schlechten Zustand befinde: «Sie ist uneben, hat Risse, die Bushaltestellen sind schlecht ‹zwäg›», zählte Büttiker auf. Dazu kommen häufige Unfälle beim Kreisel Staffelstrasse, das Alter der Kanalisation und der Durchlass Gottesgraben, der bei einem Hochwasser nicht genug Wasser durchlassen könnte.

WAS BEINHALTET DAS PROJEKT? In Grund werden die Gehsteige er- WIE HOCH SIND DIE KOSTEN? Die

einer ersten Etappe wird die untere Landstrasse saniert. Über den Kredit für dieses Teilprojekt stimmt die Wettinger Bevölkerung am 19. Mai ab. In den Jahren 2021 und 2022 soll die 500 Meter lange Strecke von der Schönaustrasse bis zum Kreisel Staffelstrasse saniert werden. Dieser Abschnitt wird als Erstes überarbeitet, weil er den schlechtesten Zustand aufweist. Konkret werden die Fahrstreifen um 50 Zentimeter auf eine Breite von acht Metern verbreitert. Zudem gibt es auf beiden Fahrseiten zwei Fahrradstreifen. Sie werden je 1,4 Meter breit sein. Dazu kommen Trottoirs auf beiden Strassenseiten von einer Breite von mindestens zwei Metern. «Der Unfallschwerpunkt Kreisel Staffelstrasse muss eliminiert werden», berichtet Armin Rauchenstein. Auch er arbeitet beim BVU. Weil viele Autofahrer zu schnell in den Kreisel fahren, sieht das Projekt vor, den Innenring des Kreisels um einen Meter breiter zu machen. «Dadurch muss der Autofahrer innerhalb des Kreisels einen grösseren Bogen fahren und das Tempo reduziert sich automatisch», führt Rauchenstein aus. Die beiden Bushaltestellen «Winkelried» und «Langenstein» entsprechen nicht mehr den aktuellen Bestimmungen. Bodeneben den Bus zu verlassen, ist nicht möglich. Aus diesem

Aufwertung der unteren Landstrasse kostet 10,93 Millionen Franken. Davon bezahlt die Gemeinde Wettingen 8,16 Millionen Franken. Der Kanton übernimmt 2,77 Millionen Franken. Der Bund hat der Sanierung der gesamten Landstrasse 2,8 Millionen FranWAS PASSIERT UNTER DER STRAS- ken zugesprochen. SE? Nebst den Bauvorhaben rund um die Strasse sieht das Projekt WAS GESCHAH BISHER? 2013 und «Aufwertung untere Landstrasse» 2014 wurden die Grundlagen für ebenfalls die Sanierung der Werk- das heutige Projekt ausgearbeitet. leitungen vor: «Wir haben hier 80 2015 und 2016 wurde das BeJahre alte Abwasserleitungen», er- triebs- und Gestaltungskonzept klärt Dieter Widmer. «Bei starkem entwickelt. 2017 und 2018 wurRegen sind sie überlastet.» Nebst den das Bauprojekt und Kostender Kanalisation sollen auch die vorschläge erstellt. Strassenbeleuchtung, die Stromund Wasserleitungen moderni- WIE SEHEN DIE WEITEREN SCHRITTE AUS? Bis 28. Mai liegt das Gesiert werden. samtprojekt öffentlich auf. Am WANN ERFOLGEN DIE WEITEREN 19. Mai stimmt Wettingen über ETAPPEN? In einer zweiten Etappe den Kredit ab. Nach den Somfolgt 2023 und 2024 die Sanierung merferien soll der Regierungsrat auf dem Abschnitt zwischen der das Thema behandeln. «Bis Ende Alberich-Zwyssig-Strasse und der 2019 möchten wir das GenehmiGeisswies. 2025 und 2026 wird in gungsverfahren abschliessen», der dritten Etappe der Zentrums- sagte Büttiker. abschnitt saniert. höht. Um die Landstrasse optisch aufzuwerten, sieht das Projekt zudem 21 neue Bäume sowie einige Sitzbänke vor. «Der Bachdurchlass Gottesgraben muss erneuert werden, weil er in einem schlechten Zustand ist», so Rauchenstein.

WER UNTERSTÜTZT DAS PROJEKT? WAS SIND DIE ZIELE DES PROJEKTS? WER IST DAGEGEN? Der Einwoh-

Büttiker stellte fünf Ziele vor: die Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, die Förderung des öffentlichen Verkehrs, des Rad- und Fussverkehrs und der Aufenthaltsqualität sowie die Werterhaltung der Infrastruktur.

nerrat hat das Vorhaben an seiner letzten Sitzung mit 36 zu 2 Stimmen angenommen bei 4 Enthaltungen. Vereinzelt wurden im Rat Stimmen laut, die die Höhe des Betrages kritisierten. Der Kanton unterstützt das Vorhaben.


WETTINGEN AUS DEM GEMEINDERAT Swisscom-Unterbruch Aufgrund notwendiger Wartungsarbeiten durch die Swisscom werden sämtliche Anschlüsse der Gemeindeverwaltung Wettingen am Dienstag, 14. Mai, zwischen 16.30 und 21 Uhr unterbrochen sein. Damit sind alle Verwaltungsstellen in dieser Zeit telefonisch nicht erreichbar. Für Polizeinotrufe ist die Nummer 117 zu wählen. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo.: 8.30–12/ 13.30–18.30 Uhr; Di.–Fr.: 8.30–12/ 13.30–16 Uhr. Die Sozialen Dienste Wettingen sind am Dienstagnachmittag und am Donnerstagnachmittag telefonisch nicht erreichbar. Die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung sind gerne bereit, telefonisch auch Termine ausserhalb der Öffnungszeiten zu vereinbaren. INSERATE

VERMISCHTES FIGURENTHEATER Morgen Freitag, eigentliche Fest. Diverse Schla-

10. Mai, führt das Figurentheater das Stück «Drei Bärtige» auf. Es beginnt um 20.30 Uhr im GluriSuter-Huus. Das Stück handelt von drei bärtigen Schöpfern und ihrem Volk, das eigene Pläne entwickelt. Es stellt auf komische und poetische Weise die Frage nach der Verantwortung des Einzelnen. Alexandra Kaufmann und Eva Kaufmann studierten Puppenspielkunst in Berlin an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und gründeten 2005 Kaufmann & Co. Literarische Geschichten sowie Geschichten aus dem Leben und der Mythologie dienen als Inspirationsquellen für ihre Inszenierungen. Der in Italien lebende Ungar Gyula Molnár ist einer der Begründer des europäischen Objekttheaters. Sie führen das Stück auf. Die Vorstellung «Drei Bärtige» im Figurentheater Wettingen ist die Schweizer Premiere dieses Stücks. Vorverkauf unter 056 200 84 84 oder www.ticket.baden.ch.

gerbands werden im Festzelt vor Ort sein. Informationen unter www.fruehlings-wiesn.ch.

MUSEUMSTAG IM KLOSTER Der internationale Museumstag lädt am Sonntag, 19. Mai, zum Entdecken der Vergangenheit ein. Auch das ehemalige Kloster Wettingen öffnet seine Türen. Hinter den Klostermauern verbergen sich viele Geheimnisse. Im geschnitzten Chorgestühl beispielsweise führt eine verborgene Türe direkt in den schmalen Aufstieg zur Lettnerorgel. Oder unter den unzähligen Figuren und Reliefs im Kirchenraum finden sich auch einige, die gar nicht zur klösterlichen Stimmung passen wollen. Diese Besonderheiten lassen sich auf einer Führung durch die Klos-

FRÜHLINGSTRÄFF AM LINDENPLATZ

Am 10. und 11. Mai findet beim Steimer Weinbau in Wettingen eine Degustation statt. Serviert werden Weine und Spezialitäten Am Museumstag kann das Kloster vom Lägernhang. Am Freitag be- besichtigt werden. zVg ginnt der Anlass um 17 Uhr, am teranlage entdecken. Der RundSamstag um 12 Uhr. gang beginnt um 14.30 Uhr im FRÜHLINGS-WIESN Vom 10. bis 19. Kreuzgang. Anmeldungen sind Mai findet zum ersten Mal die nicht nötig. Am Museumstag ist Frühlings-Wiesn in Wettingen die Führung kostenlos. statt. Konkret geht das Fest auf der grünen Wiese an der Land- FÜHRUNG DURCH DIE KLOSTERKIRstrasse, die sich gegenüber Ken- CHE Am Mittwoch, 15. Mai, organys Autocenter befindet, über die nisiert die Gruppe junger Mütter Bühne. Organisiert wird der An- eine Führung durch die Klosterlass von den Machern vom Okto- kirche. Sie beginnt um 15 Uhr berfest Baden, das es bereits seit und endet um 17 Uhr. Treffpunkt zehn Jahren gibt. Tagsüber ist der ist der Kiesplatz vor der KlosterEintritt gratis. Es gibt unter ande- kirche. Nach dem Rundgang wird rem einen Biergarten, Street- gemeinsam gebastelt. Der Anlass Food-Stände, ein Säulirennen ist für Kinder im Alter ab drei Jahund einen Bauernmarkt. Zudem ren und in Begleitung. Die Kosten wird auch Rapper Bligg vor Ort betragen fünf Franken pro Kind. sein und seinen Tannenschnaps Anmeldungen bis 10. Mai unter: vorstellen. Ab 17 Uhr beginnt das gjm_wettingen@gmx.ch. INSERATE

Haus- und Wohnungsräumungen zuverlässig, günstig, fachgerecht. Andreas Mächler, Tel. 079 949 32 85 www.besenrein-maechler.ch

Suche 8 Personen, die ernsthaft ihr Gewicht kontrollieren wollen!

Erstgespräch mit Body-Scan-Analyse unverbindlich und kostenlos. Praxis für LebensEnergie & Zellernährung Katharina Bonvin Tel. 056 496 09 50 kathy.bonvin@bluewin.ch www.nubolife.ch

170 Meter 600 Schüler haben im Tägi die 170 Meter lange Bauwand bemalt. Vor einer Woche war Einweihung und gleichzeitig Start des Gestaltungswettbewerbs.

MELANIE BÄR

Kindergeschrei und herumrennende Schüler. Vergangenen Freitag ging es wild zu und her im Gartenbad. Und das, obwohl die Badi erst einen Tag später eröffnete. Der Grund war die Einweihung der 26 Kunstwerke, die 600 Schüler im März und April an die Bauwand gemalt hatten. Die Kinder aus den Schulhäusern Dorf, Zehntenhof, Altenburg, Margeläcker und der Bezirksschule waren am Freitag gekommen, um das 350 Quadratmeter grosse Gesamtkunstwerk zu bewundern. Unter ihnen waren auch Jara Canaj und Giulia Saliba. Die beiden 5.-Klässlerinnen zeigen stolz auf ein farbiges Bild mit viereckigen Männlein. «Unser Bild zeigt die Menschen, die im Tägi im Wasser Spass haben», erklären die beiden. Die ganze Klasse hat vorgängig Sujets gemalt, ihre beiden wurden vom Klassenlehrer ausgewählt und danach von der ganzen Klasse auf die Bauwand übertragen. Sie seien erstaunt gewesen, dass gerade ihre beiden Bilder zur Umsetzung ausgewählt worden seien. «Die Bilder waren relativ einfach umzusetzen und alle konnten daran arbeiten», begründet Lehrer Silvio Bee die Wahl. Die beiden Jugendlichen freuts. Stolz posieren sie vor dem Bild. MIT DER EINWEIHUNG wurde am Frei-

tag auch ein Wettbewerb lanciert. Über Facebook und Instagram kann die Öffentlichkeit die Bilder


5

WOCHE NR. 19 DONNERSTAG, 9. MAI 2019

lange Wand von 600 Kindern bemalt bis am 23. Juni bewerten. «Auf Instagram hatten wir nach drei Tagen bereits über 300 Stimmenabgaben», sagt Tägi-CEO Marco Baumann, der sich über den guten Start des Wettbewerbs freut. Die Siegerklassen werden mit Gratiseintritten auf die Eisfelder inklusive Verköstigung beschenkt.

WAS PASSIERT nach der Sanierung mit den Wänden? «Falls die Farbe der Bauwände hält und die Tafeln schön bleiben, ist gut denkbar, dass wir einen Teil davon am Aussengitter des Gartenbades befestigen und sie dann quasi zum Spiegelbild der Tägi-Emotionen der fertiggestellten Anlage werden», so Baumann. Mit dabei an der Einweihung der Bauwände waren auch Lokalpolitiker aus Wettingens Partnerstadt Nerenstetten (Deutschland). Sie waren zwei Tage zu Besuch und schauten sich mit dem Wettinger Gemeinderat die Kunstwerke an. Mit dem Malprojekt ist auch eine Unicef-Massnahme umgesetzt worden. 2017 wurde Wettingen mit dem Label «Kinderfreundliche Gemeinde» zertifiJara Canaj (l.) und Giulia Saliba vor ihrem Kunstwerk im Gartenbad. ziert.

Behörden der Partnerstadt Nerenstetten mit dem Gemeinderat im Tägi. INSERATE

bär

Tägi-CEO Marco Baumann bei der Einweihung der Bauwände.

Melanie Bär

zVg


Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag der Limmatwelle, brigitte.gaehwiler@chmedia.ch, Tel. 058 200 53 73.

Publireportage

ZEN TAO TCM-PRAXIS, WETTINGEN

Wenn die Wirbelsäule Schmerzen verursacht Schmerzen sind unangenehm und sie können Angst machen. Besonders dann, wenn die Ursache unklar bleibt oder sie mit Hilfe der Schulmedizin nicht verschwinden wollen. Was kann man tun, wenn nichts hilft? Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) könnte eine Antwort geben. Vielfältige Symptome bei Wirbelsäulenerkrankungen Beschwerden durch Wirbelsäulenerkrankungen sind häufig. Das Krankheitsbild zeigt sich dabei sehr unspezifisch. Wirbelsäulenerkrankungen äussern sich nicht nur in Form von Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen. Auch Taubheit der Arme und Beine sowie die beeinträchtigte Funktion der Atemund Verdauungsorgane, der Blutzirkulation und des Hormonhaushaltes sind mögliche Symptome. Die Anwendungsgebiete der TCM sind sehr breit. Insbesondere bei Wirbelsäulenerkrankungen, aber auch bei Gelenkschmerzen,

die Fehlstellung der Wirbelsäule korrigiert und die Funktion der betroffenen Organe verbessert.»

TCM-Spezialist Xuezheng Li bei der Abtastung der Wirbelsäule. Muskelverspannung, Allergien, Schlafstörungen und Raucherentwöhnung gilt die Anwendung von TCM-Methoden als besonders wirksam. Individuelle Therapien bei TCM Zen Tao «In der traditionellen chinesischen Medizin stehen uns verschiedenste Diagnostiktechniken zur Verfügung. Nebst der körperlichen Untersuchung wie beim Ab-

tasten der Wirbelsäule finden wir Ursachen mittels Zungen- und Pulsdiagnostik, durch Hören, Riechen, Sehen und durch Befragung», erklärt der TCM-Spezialist Xuezheng Li. «Behandelt wird mit einer individuellen Kombination aus Akupunktur, Schröpfen, Kräutertherapie, Wirbelsäulenrotations- und Tuina-Massage, welche den Energiefluss (Qi) auf den Meridianen aktiviert. Gleichzeitig wird

Fokuswoche-Wirbelsäulengesundheit Eine gute Gelegenheit, Xuezheng Li und sein Team kennenzulernen, bietet sich an folgenden Daten: Mo.–Fr., 13.–17. und 20.–24. Mai, jeweils von 9 bis 17 Uhr. Interessierte können ihren Gesundheitszustand bei einer ganzheitlichen Beratung oder einem kostenlosen Wirbelsäulencheck überprüfen lassen. Dies kann das Ende von verschiedensten Beschwerden bedeuten. Um eine Voranmeldung unter der Telefonnummer 056 534 37 38 oder per E-Mail an info@tcmzentao.ch wird gebeten. TCM Zen Tao Praxis für Chinesische Medizin Bahnhofstrasse 103c 5430 Wettingen AG Tel. 056 534 37 38 www.tcmzentao.ch


7

WETTINGEN

WOCHE NR. 19 DONNERSTAG, 9. MAI 2019

65 Kilometer in 33 Stunden 15 Mitglieder des Schwimmclubs Tägi bereiteten sich auf Fuerteventura auf die neue Saison vor.

Die Vorbereitung der Sommersaison 2019 des Schwimmclubs Tägi Wettingen ist in vollem Gange. So absolvierten in der zweiten Frühlingsferienwoche 15 Schwimmer das Trainingslager auf Fuerteventura, das dieses Jahr zum achten Mal stattfand. Mit dabei war auch der Cheftrainer Joop van der Sluis und Präsidentin Katharina Urfer, die den Trainingsbetrieb leiteten und beobachteten. Täglich standen die Schwimmer um sechs Uhr in der Früh am Pool und schwammen noch vor dem Morgenessen eine zweistündige Trainingseinheit. Eine solche umfasste im Schnitt fünfeinhalb Kilometer. VOR DEM MITTAG standen jeweils ein Krafttraining und am späteren Nachmittag weitere zwei Stunden im Wasser auf dem Programm. So kam die Mannschaft auf ein Trainingstotal von rund 65 Kilometer in etwa 33 Stunden

15 Schwimmer nahmen am Trainingslager auf der kanarischen Insel Fuerteventura teil. verteilt auf 17 Trainingseinheiten – alleine im Wasser. Eine Woche nach dem Lager testeten die Schwimmer mit einem Testwettkampf die Fortschritte. Diese sind gut erkennbar. Nicht nur bei den Lagerteilnehmern sind

die Leistungen mehr als befriedigend: Auch der Nachwuchs zeigte beeindruckende und vielversprechende Leistungen. Die Sommersaison wird der SC Tägi mit den Wettkämpfen in Gerlafingen und Basel starten. Im Fo-

zVg

kus stehen die Regionalmeisterschaften Ende Juni und die Schweizermeisterschaften im Juli in Lancy. Dort werden voraussichtlich sechs Schwimmer in acht Disziplinen starten und um einen Finalplatz kämpfen. (zVg)

Eine 5,4 für die musikalische Bachelorarbeit

schule Luzern. Ein Höhepunkt des Nachmittags war das Werk «Die Schwarzen Brüder» von Marco Nussbaumer. Insbesondere bei diesem Stück liess Bizzozzero sein Talent und sein Fingerspitzengefühl immer wieder aufblitzen. Voll und ganz zum Tragen kam das Motto «Handwerk» beim Marsch «Die lustigen Dorfschmiede»: Aus den Reihen der Schlagwerke erklangen zwei eindrückliche Ambosse.

Mit dem Frühlingskonzert der Musikgesellschaft Wettingen-Kloster schloss Dirigent Luciano Bizzozzero seine Bachelorarbeit ab.

Das Thema «Handwerk» zog sich durch den ganzen Nachmittag des 28. Aprils: Als Lokalität durfte die Musikgesellschaft Harmonie Wettingen-Kloster (HWK) die Räumlichkeiten der Fleischmann Holzbau AG in Würenlos benutzen und das Programm mit zahlreichen «handfesten» Stücken wurde vom Schreiner Stephan Frey unterhaltsam präsentiert. Toni Fleischmann, Inhaber und Geschäftsführer der Firma, stellte eine bis in die hintersten Winkel gereinigte Werkhalle zur Verfügung. Dieselbe platze ob des er-

Die Musikgesellschaft Wettingen-Kloster mit Dirigent Luciano Bizzozzero. freulich grossen Besucheraufmarsches beinahe aus allen Nähten. Beim eindrücklichen Eröffnungsstück «Flyin’ to the Skies» kam die Akustik des Raums zur Geltung. Das Konzert war Teil der Bachelorarbeit des jungen HWK-Diri-

zVg

genten Luciano Bizzozzero, der damit sein Studium zum Blasmusikdirigenten abschloss. So spielte der Verein nicht nur für das treue und begeisterte Publikum, sondern auch für die gestrengen Ohren der drei Dozenten der Hoch-

NACH EINER GUTEN Stunde forderte das Publikum zwei Zugaben und dankte für den Einsatz des Vereins und insbesondere des Dirigenten mit einer Standing Ovation. Dass nicht nur die HWK-Anhänger das Konzert in vollen Zügen genossen hatten, zeigte sich ob der Note, die der Dirigent für seine Bachelorarbeit bekam: eine 5,4. (zVg)


WETTINGEN

WOCHE NR. 19 DONNERSTAG, 9. MAI 2019

8

«Wir wollen keinen ‹Gigantismus›»

In rund 15 Monaten startet das zehntägige Fest der 975-Jahr-Jubiläumsfeier der Gemeinde. Ein Zwischenstand. MELANIE BÄR

«Es wird ‹fätzig› und immer besser», sagt Paul Koller, OK-Präsident des zehntägigen Fests der 975Jahr-Jubiläumsfeier vom 14. bis 23. August 2020. Mittlerweile sei man mitten in der Organisation und viele Fragen haben sich geklärt. Das OK erwartet rund 250 000 Besucher und 70 Beizen und Streetfooder. Die ersten Beizen-Konzepte liegen bereits vor. Dass die Besucherzahlen um die Hälfte nach unten korrigiert worden seien, hänge damit zusammen, dass zum Zeitpunkt der Nennung von 500 000 Besuchern «die Flugebene eher eine Grobannahme war». Koller weiter: «Je nach Wetter können es auch ein Drittel mehr oder weniger sein.» Noch bis Ende Juni können Vereine und Organisationen Konzepte für eine Festbeiz einreichen. «Wir streben keinen Gigantismus an», betont Koller. Er habe gehört, dass gesagt werde, Festzelte seien nicht willkommen. «Da wurden wir wohl falsch verstanden, denn das stimmt so nicht. Jeder Verein soll die Lokalität anbieten, in der er sich wohlfühlt und die ihm entspricht.» Das OK mache keine grossen Auflagen, egal ob ein Zelt mit gutem Ambiente oder ein

mehrstöckiger Holzbau aufgestellt werde. «Schliesslich sollen die Vereine nicht nur von einem guten Zusammenhalt, sondern auch finanziell vom Mitmachen profitieren.» Er sei überzeugt, dass genügend Konzepte eingereicht werden und 70 Beizer und Betreiber von Foodständen am Fest mitmachen werden. Verteilt auf die drei Festgelände im Bereich Margeläcker mit einem eher ruhigen und kulturellen Angebot, auf der

«Jeder Verein soll die Lokalität anbieten, in der er sich wohlfühlt.» PAUL KOLLER, OK-PRÄSIDENT

Wie am Wettiger Fäscht (Bild) sollen auch am 975-Jahr-Jubiläum unterschiedliche Arten von Festbeizen angeboten werden. Archiv/Melanie Bär

Zirkuswiese mit Dorfcharakter oder im eher lauten Bereich auf beim Tägi-Areal mit Open Air und Lunapark. Das OK hat das Konzept auch in den umliegenden Gemeinden vorgestellt und sei dabei grossmehrheitlich auf Interesse gestossen. «Auch andere Gemeinden wollen sich mit Festbeizen in Wettingen beteiligen.»

tur- und Unterhaltungsangebot sowie die Aufwendungen für ein sicheres Fest decken. Deshalb könne nicht wie am Wettiger Fäscht auf eine Eintrittsgebühr verzichtet werden. «Wir wollen nicht von den Vereinen verlangen, dass sie über höhere Abgaben das kulturelle Angebot kostenlos finanzieren.» Eine Änderung gibt es im OK. Jürg Koller übernimmt von Katja Bopp und René Utiger den Bereich Kommunikation und Marketing. Koller wirkte schon am letzten Jubiläumsfest im Jahr 1995 im OK mit. Ebenso war er an der Gewerbeausstellung Comexpo und der Badenfahrt verantwortlich für die Kommunikation. «Ich wohne hier und feste gerne, deshalb engagiere

DIE EINTRITTSGEBÜHR wurde vom

OK mittlerweile definiert: 10 Franken pro Tag oder 40 fürs zehntägige Fest (35 Franken im Vorverkauf). Zum Bedauern von denjenigen Wettingern, die auf ein Fest ohne Eintrittsgebühren gehofft hatten. Das OK will mit dem Geld die Kosten für das Kul-

ich mich gerne für Wettingen», so Koller. Weil er als Pensionär keinem Alltagsjob mehr nachgehen müsse, habe er zudem die nötige Zeit, sich dieser Aufgabe gründlich zu widmen. Sein Sohn Tobias Koller, Mitinhaber der Badener Werbeagentur KollerDirect AG, wird ihn im OK stellvertreten. Seine Agentur wird zudem die Umsetzung und Realisation der geplanten Kommunikations- und Marketingaktionen übernehmen. Es ist nicht der einzige Wechsel. Bereits in den Ressorts Sponsoring, Finanzen und dem Präsidium gab es personelle Änderungen. Das sei kein Grund zur Sorge, sondern «eine normale Entwicklung während einer Findungsphase», so OK-Präsident Paul Koller.

Neuer Elternkurs «Mindful Parenting» men, mehr Selbstfürsorge zu entwickeln und freundlich mit eigenen schwierigen Gefühlen und Gedanken umzugehen. Dazu gehört auch das Erkennen von automatischen (Reaktions)Mustern, die aus der eigenen In Wettingen gibt es ab Oktober Kindheit stammen. einen etwas anderen Elternkurs: Sonja Studer, langjährige Fami- BEI MINDFUL PARENTING handelt lienarbeiterin und in eigener psy- es sich um ein achtwöchiges chotherapeutischer Praxis tätig, Achtsamkeitstraining. Es eignet und Karin Messmer, langjährige sich für alle Erwachsenen, die Schulsozialarbeiterin in Wettin- mit Kindern zusammenleben gen, bieten einen achtwöchigen oder viel Kontakt mit Kindern haben (zum Beispiel Eltern, Achtsamkeitskurs für Eltern an. Der Kurs unterstützt Eltern Grosseltern, aber auch Pflegedabei, sich besser wahrzuneh- und Tageseltern). Es sind keine

«Mindful Parenting» nennt sich der Kurs, der Eltern dazu animieren will, achtsamer in der Erziehung zu sein.

bestimmten Vorkenntnisse nötig. Neben kurzen theoretischen Inputs zu psychologischen und neurobiologischen Hintergründen stehen die Meditationen, Achtsamkeits- und Selbsterfahrungsübungen im Zentrum. Der Austausch in der Gruppe führt zu einer Vertiefung der Erfahrungen, die beim Üben zu Hause gemacht werden. Im Kurs enthalten sind ein persönliches Vorgespräch, acht Gruppensitzung von knapp drei Stunden, die in der Regel wöchentlich stattfinden. Zudem eine Nachfolgesitzung ungefähr

zwei Monate nach dem Kurs. Dazu Kursunterlagen und Audioanleitungen für die Meditationen. Die Kosten betragen 690 Franken für einen Elternteil. Für den zweiten Elternteil oder den Partner zusätzlich 490 Franken. Es besteht die Notwendigkeit, regelmässig, während ungefähr 30 bis 40 Minuten pro Tag, zu Hause zu üben. (zVg) Information und Anmeldung unter: Sonja Studer: sonja.studer@studer-psychotherapie.ch oder 079 665 65 18 oder Karin Messmer: info@seinsklang.ch oder unter Telefon 079 501 40 68.


9

NEUENHOF

WOCHE NR. 19 DONNERSTAG, 9. MAI 2019

AUS DEM GEMEINDERAT Baugesuch Die Baubewilligung wurde erteilt an: Alena Hotel AG, Höh-Rohnenweg 18, 8832 Wilen b. Wollerau, für die Erweiterung der Hotelparkplätze und die Treppe zur Busstation, auf der Parzelle Nr. 1811, Alte Zürcherstrasse 53, in Neuenhof. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und die Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8– 11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30 Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeinde- Ueli Schibli an seinem Lieblingsplatz: sein Büro mit dem Computer. Hier verbringt er täglich mehrere Stunden. kanzlei@neuenof.ch.

Tambouren spielten am 10-Jahre-Fest Die Mitglieder der Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung (TVWU) versammelten sich um 14 Uhr an der Ringstrasse 9 in Neuenhof, um die Gäste des Jubiläumsanlasses zum Zehn-JahrBestehen der Getränkeservice Aellig AG mit einem schmissigen Konzert zu unterhalten. Traditionell starteten die Tambouren unter der Leitung von Urs Hunziker mit einem flotten Marsch. Das Repertoire umfasste ein abwechslungsreiches Programm. Das kleine Festzelt war gerangelt voll und die vielen Besucher waren von den Showstücken so begeistert, dass sie spontan eine Zugabe forderten. (zVg) INSERAT

WOHNMOBIL ZU VERMIETEN Privat vermietet Wohnmobil an Personen, die Sorgfalt und Sauberkeit schätzen. 2 Plätze, Solarzellen, Navi, Veloträger, komplette Campingausrüstung, flexible Abholung etc. Raum Lenzburg/ Baden; Preis und weitere Infos auf Anfrage unter: wohnmobil-mieten@gmx.ch

Er ist «einer vom Dorf» Ueli Schibli wohnt fast sein ganzes Leben in Neuenhof. RAHEL BÜHLER

Ueli Schibli hat viel zu erzählen. Über sich, das Leben, die Leute. Vor allem aber über Neuenhof – seine Heimat. Er ist 1938 geboren und in der Gemeinde aufgewachsen. Mit Ausnahme einiger Jahre im Freiamt, als er dort einen Lehrerposten innehatte, hat er immer in Neuenhof gewohnt. Das erzählt er in der heimischen Stube. Dort trifft Alt auf Neu: Antike Möbel gesellen sich zu modernem Plattenboden. Seit 1965 wohnt Schibli mit Ehefrau Margrit, auch sie ist in der Gemeinde aufgewachsen, wieder in Neuenhof. Zuerst in einer Mietwohnung, dann 50 Jahre in einem Haus im Dorfkern. Seit 2017 in der modernen Wohnung im Zentrum. 36 JAHRE LANG hat er in Neuenhof an der Berufswahlschule unterrichtet. Zu ihm kamen jene Schüler, die nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit keine Lehre gefunden hatten oder nicht weiterwussten. «Wir haben die Schüler in ihrem Selbstfindungsprozess und bei der Suche nach Schnupperlehren und Ausbildungsplätzen unterstützt.» Er sei nicht nur im Schulzimmer gestanden, sondern habe auch bei

den potenziellen Lehrbetrieben vorbeigeschaut. Sowohl den Kontakt mit den Schülern als auch jener mit der Wirtschaft habe er stets geschätzt. Mehrere Jahre hat Schibli Dorfführungen in Neuenhof durchgeführt. Einerseits offizielle, für die Neuzuzüger. Andererseits solche im privaten Rahmen. «Ich kann über jedes Haus im Dorfkern etwas erzählen», sagt er und nimmt ein Schwarz-Weiss-Foto hervor. Es zeigt Neuenhof im Jahr 1940. «Hier ist zum Beispiel das Rathsherrlihaus. Man weiss nicht genau, woher der Name stammt.» Der mehrfache Vater und Grossvater gilt auch als einer der Gründer des seit 1993 alljährlich stattfindenden Dorffestes.

AN SEINER Wohngemeinde gefällt

ihm besonders die Lage: «Von Neuenhof aus ist man mit dem öffentlichen Verkehr in 30 Minuten an einem Flughafen, einem grossen Finanzplatz oder an einer

Die Nähe zu Zürich und Baden macht Neuenhof attraktiv.» UELI SCHIBLI, DORFORIGINAL

wichtigen Hochschule, der ETH.» Zudem sei man von jeder Stube aus zu Fuss schnell entweder am Wasser oder im Wald. Ihm gefällt

Rahel Bühler

auch die Infrastruktur in Neuenhof. «Die Nähe zu Zürich und Baden macht das Dorf attraktiv.» Es gibt allerdings auch Dinge, die ihn stören: die finanzielle Lage und der damit verbundene Steuerfuss etwa. «In der Vergangenheit wurden Fehler gemacht, was die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur angeht», sagt er. Wenn er auf die Entwicklung zurückschaut, die Neuenhof in den vergangenen Jahren zurückgelegt hat, kommt ihm das starke Wachstum der Gemeinde in den Sinn. «Ich bin keiner, der sagt, früher sei alles besser gewesen. Die Infrastruktur heutzutage ist viel besser. Ein Badezimmer möchte ich nicht mehr missen.» Aber Neuenhof sei heute schon «überbaut». Lieblingsplätze im Dorf habe er trotzdem viele: Zum Beispiel den Platz beim Kreuzbergli, dessen Kreuz er einst selbst wiederaufrichtete. Heute sind es sein Büro und sein Computer, wo er mehrere Stunden pro Tag verbringt. «Ich übersetze die Bibel aus dem Griechischen ins Deutsche», sagt er. Ausserdem besucht Schibli seit 15 Jahren Theologie-Vorlesungen an der Universität Zürich. Das Aufarbeiten der Kurse gebe viel zu tun. Als Urgestein oder Dorforiginal würde er sich trotz jahrelanger Sesshaftigkeit und grossem Engagement für die Gemeinde aber nicht bezeichnen. Der Ausdruck «einer vom Dorf» gefällt ihm da schon besser.


KILLWANGEN AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30– 11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag, 7.30–14 Uhr (durchgehend). Tel. 056 418 10 60. INSERATE

Vor dieser Tiefgaragen-Einfahrt wurde der Mann niedergestochen.

Gemeinde Killwangen Stille Wahl von Tamara Thomann als Mitglied der Schulpflege für den Rest der laufenden Amtsperiode 2018–2021 Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, wird für den Rest der Amtsperiode 2018–2021 als Mitglied der Schulpflege in stiller Wahl als gewählt erklärt: Thomann Tamara, 1982, von Zollikon ZH und Balgach SG, Rebäckerstrasse 3 Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrunds, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ereignisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Killwangen, 3. Mai 2019

GEMEINDERAT KILLWANGEN

äne! Wir schmieden Ihre Pl

Füglister Installationen AG www.fueglister-sanitaer.ch

Sanitäre Anlagen, Haustechnik, Schlosserei

Schmittengasse 5 Spreitenbach Telefon 056 401 17 28

• • • • •

Boilerentkalkungen, Wasserenthärtung Badezimmer und Küchenumbau Reparaturservice Geländer und Gitter Neu- und Umbauten

Gab es einen Streit?

TeleM1

Aargau wies der Mann, der in Killwangen ein Malergeschäft führte, mehrere Stich- und Schnittwunden auf. Die Einsatzkräfte fanden den Mann in einer Wohnung an der Zelgmatt. Er wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Angegriffen wurde er vor der Einfahrt zur Tiefgarage des Mehrfamilienhauses. Er erlag in den früRAHEL BÜHLER hen Morgenstunden seinen VerNeue Erkenntnisse im Tötungsde- letzungen im Spital. Er hinterlässt likt vom vergangenen Sonntag in eine Frau und drei erwachsene Killwangen: Wie die «Aargauer Kinder. Zeitung» am Dienstag berichtete, besuchte das Opfer am Vorabend DIE FEST-BESUCHERIN kritisierte zuein Fest in Schlieren. Dieses sei dem die Organisation des Festes, allerdings alles andere als fried- das zur Unabhängigkeit Montenelich abgelaufen. «Ich war dort, von gros abgehalten wurde: In Monteeinem ruhigen Abend kann keine negro gehören ungefähr 70 ProRede sein», wird eine Zeugin, die zent der Bevölkerung der sersich bei der AZ gemeldet hat, zi- bisch-orthodoxen Kirche an. Die tiert. Gemäss der Frau hat es keine Mehrheit der Besucher war musliSchlägerei gegeben. Die Situation mischen Glaubens. «Es waren Fasei allerdings «äusserst ange- milienclans aus zwei muslimisch dominierten Orten», sagt die Zeuspannt» gewesen. gin. Dies habe zu der angespannKURZER RÜCKBLICK: In der Nacht ten Situation geführt. Fiona Strebel, die Sprecherin auf den vergangenen Sonntag wurde ein 57-jähriger Serbe von der Aargauer Staatsanwaltschaft, Unbekannten angegriffen und geht auf Anfrage der AZ nicht auf niedergestochen. Laut der Medi- Details der Ermittlungen ein. «Aus enmitteilung der Kantonspolizei ermittlungstaktischen Gründen.»

Am vergangenen Sonntag wurde in Killwangen ein 57-jähriger Serbe erstochen. Möglicherweise gingen dem Angriff Streitereien an einem Fest voran.

VERMISCHTES SPREITENBACH/KILLWANGEN FISCHESSEN Vom Freitag, 30. Mai bis Sonntag, 2. Juni, organisiert der Fischerverein Killwangen ein Fischessen. Am Freitag gibt es Bar-Betrieb und Fleisch vom Grill. Am Samstag und am Sonntag wird der Verein Felchen im Bierteig servieren. Am Freitag beginnt der Anlass um 18 Uhr, an den anderen Tagen um 11 Uhr. Stattfinden wird das Fischessen in der Fischerhütte in Killwangen.

ELTERN-KIND-MALEN IM BRUNO-WEBER-PARK Der Elternverein Kill-

wangen organisiert zum ersten Mal ein Eltern-Kind-Malen unter fachkundiger Leitung von Susanne Brem im Bruno-Weber-Park. Eltern, Gottis, Grosseltern, Tanten oder Freundinnen mit Kindern ab 6 Jahren sind herzlich willkommen. Treffpunkt ist am Samstag, 11. Mai, um 10 Uhr bei der Kasse am Parkeingang im Bruno-We-


WOCHE NR. 19 DONNERSTAG, 9. MAI 2019

11

Neue Trägerschaft für den Killwangener Mittagstisch Der Elternverein hat die Leistungsvereinbarung für die Organisation des Mittagstisches gekündigt. Ab Sommer übernimmt die Gemeinde – mit neuer Leiterin und Ausbauplänen.

MELANIE BÄR

«Der Druck der Mitglieder war spürbar, sie forderten eine Professionalisierung und einen Ausbau des Mittagstisches», sagt Sibylle Müller, Präsidentin des Elternvereins Killwangen. Der Wunsch der Eltern: ihre Kinder nicht nur am Montag, Dienstag und Donnerstag über Mittag verköstigt lassen zu können, sondern auch am Mittwoch und Freitag. Auch eine Nachmittagsbetreuung wurde von vielen gefordert.

«Die Mitglieder fordern einen Ausbau des Mittagstisches.»

Wechsel beim Mittagstisch: Karin Bonhôte-Messikommer (2. v. l.) übergibt an Monica Schmid und die Präsidentin des Elternvereins, Sibylle Müller (r.), an Gemeinderat Markus Schmid. Melanie Bär

BISHER regelte eine Leistungsvereinbarung das Auftragsverhältnis zwi-

schen dem Verein und der Gemeinde. Strategisch und operativ sprach die Gemeinde jedoch nicht mit. Das soll sich per 1. August ändern: Auf Ende Juli hat der Elternverein die Leistungsvereinbarung gekündigt und die Gemeinde übernimmt. Zusammen mit Karin BonhôteMessikommer, die den Mittagstisch während der letzten sechs Jahre operativ leitete und an Monica Schmid weitergibt, hat der Gemeinderat ein Konzept als Basis für den zukünftigen Betrieb ausgearbeitet. Darin ist auch der langfristige Ausbau des Mittagstischs skizziert. Dieses will er der Bevölkerung an der

ber-Park. Gemeinsam mit Susanne Brem wird man auf Tour gehen und die Eindrücke zeichnen und malen. Wer möchte, kann seine Lieblingsfarben selber mitbringen, den Rest hat die Kursleiterin parat. Bitte dem Wetter angepasste Kleidung anziehen. Bei ganz schlechtem Wetter finden die Teilnehmer Unterschlupf im Wassergartensaal. Interessierte melden sich bitte bis spätestens am 8.

Mai an unter 079 477 55 95 oder unter praesident@elternvereinkillwangen.ch. Die Kosten für die 30-minütige Einführung und den 2-stündigen Malunterricht betragen pro Eltern-Kind-Pärli für Mitglieder des Elternvereins 50, für Nichtmitglieder 56 Franken. Die Preise verstehen sich inklusive Eintritt in den Park und eines kleinen Znünis, spendiert vom Elternverein Killwangen.

SIBYLLE MÜLLER, PRÄSIDENTIN ELTERNVEREIN

«Als Verein haben wir aber nicht die Ressourcen, diesen Ausbau umzusetzen», so Müller. Deshalb hat der Elternverein das Gespräch mit der Gemeinde gesucht. «Denn in den umliegenden Gemeinden werden Mittagstisch und familienergänzende Betreuung auch von der Gemeinde organisiert.»

Polit-Info am 20. Mai vorstellen und es an der Gemeindeversammlung im Juni absegnen lassen. Wird das Geschäft gutgeheissen, möchte der Gemeinderat eine Mittagstischkommission ins Leben rufen. Vertreter wie Eltern, Schule und Elternverein sollen so eingebunden werden. LANGFRISTIG plant der Gemeinde-

rat eine Kindertagesstätte, wo von der Spielgruppe bis zur Tagesbetreuung alles aus einer Hand angeboten wird. Dafür möchte der Gemeinderat einen Modulbau auf dem Schulhausareal aufstellen

lassen und einen professionellen Anbieter für die Betriebsführung suchen. Der Mittagstisch würde integriert werden. «Der Kreditantrag dafür wird frühestens an der Wintergemeinde vorgelegt, bis zur Umsetzung wird es also sicher noch zwei Jahre dauern», so Gemeinderat Markus Schmid. Bis dahin wird der Mittagstisch strategisch von der Gemeinde und operativ von Monica Schmid geführt. Polit-Info: 20. Mai, 19 Uhr, Mehrzweckhalle Zelgli: Limmattalbahn, Sanierung des Kindergartens, Stand der Kindertagesstätte, Neuorganisation Mittagstisch und Rechnung 2018.

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN SPREITENBACH-KILLWANGEN lädt

am Freitag, 17. Mai, zum Morgenspaziergang mit Thema Vögel ein. Ernst Weiss, Ornithologe, wird viel Interessantes über die einheimischen Vögel berichten. Man hofft auf viele Beobachtungsmöglichkeiten. Gäste sind willkommen. Treffpunkt: Freitag, 17. Mai, 9 Uhr, beim Sprützehüsli Sternenplatz, Spreitenbach. Dauer bis 11.30 Uhr. Die Kohlmeise.

zVg


13

SPREITENBACH

WOCHE NR. 19 DONNERSTAG, 9. MAI 2019

AUS DEM GEMEINDERAT

Wandern entlang der Linth

Politapéro Anlässlich des Politapéros vom 28. Mai werden folgende Die letzte Wanderung Sachthemen näher vorgestellt: 1. Limmattalbahn, Information Bau- führte die Wandergrupprogramm; 2. Neumatt, Informa- pe Spreitenbach in den tion Mitwirkung, Teiländerung Kanton St. Gallen. BNO und Gestaltungsplan; 3. Verschiedenes; 4. Frage- und Diskussionsrunde mit der Bevölkerung. Bei einigermassen warmem Frühlingswetter stiegen am MittwochPersonelles Als Lernender Fach- morgen, 24. April, 44 erwartungsmann Betriebsunterhalt EFZ, volle Wanderer kurz nach acht Fachrichtung Hausdienst, ist Ve- Uhr in die S11 nach Zürich ein. ton Jahija, Killwangen, und als Von dort ging die Fahrt weiter Lernender Unterhaltspraktiker nach Ziegelbrücke zum AusEBA ist Justin Gehringer, Spreiten- gangspunkt der Wanderung. bach, angestellt worden. Sie wer- Nach einigen Worten der Wanden ihre Ausbildung im Sommer derleitung zur Korrektion der beginnen. Gemeinderat und Per- Linth marschierte die Gruppe sonal heissen sie bereits heute dem Linthkanal entlang zum herzlich willkommen. Weiler Giessen in Benken. Nach rund zwei Stunden Wanderzeit Termine 13. Mai, 17 Uhr: unent- stand man dort vor dem Restaugeltliche Rechtsauskunft, Ge- rant Bretzelstube, in welchem meindehaus, Poststrasse 13; 18. auch das Bäckereimuseum unterMai, 8.30 Uhr: 5. Neophytentag, gebracht war. Besammlung Parkplatz kath. KirSchon vor dem Mittagessen beche; 19. Mai, 9–9.30 Uhr: eidg. grüsste der Besitzer des MuseVolksabstimmung und Ersatzwahl Bezirksrichter, Urnenöffnung Gemeindehaus.

44 Wanderer nahmen am Ausflug, der an der Linth vorbeiführte, teil. ums, Paul Wick, die Wanderschar und servierte einige Anekdoten aus seiner eigenen Lehrzeit als Bäcker. Nach dem Mittagessen meldete sich nochmals Paul Wick zum Wort und informierte in einer launischen Rede über die Entstehung des Museums. Er erklärte, wie früher Osterhasen in die

zVg

Form gegossen wurden, und stellte alte Geräte vor. Nach dem Kaffee wanderte man dem Boschkanal entlang zum Bahnhof nach Uznach. Und von dort brachte die S-Bahn mit Umsteigen in Rapperswil und Altstetten die Wanderschar zurück nach Spreitenbach. (zVg)

MARKTNOTIZEN

Frühlings-Ausstellung in Spreitenbach Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Schalter sind wie folgt geöffnet: Mo., 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di.–Do., 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr., 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch. Schalteröffnungszeiten der Regionalpolizei an der Poststrasse 13 in Spreitenbach Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11 Uhr; Mittwoch, Posten geschlossen; Donnerstag, 8.30– 11 Uhr; Freitag, 8.30–15 Uhr. INSERATE

Zu verkaufen von privat

4½-Zi.-Wohnung in Spreitenbach, teilrenoviert, sofort beziehbar. Fr. 525 000.–, Garage Fr. 20 000.Telefon 079 770 11 44

Di Maio AG Garage & Autoelektro, offizielle Ford-Vertretung, lädt am 11. und 12. Mai zur Frühlings-Ausstellung ein. «Mit Freude präsentieren wir der Kundschaft und allen Interessierten am 11. und 12. Mai die vielfältige und innovative Ford-Modellpalette. Darunter etwa der neue Ford Focus Active, ein moderner Crossover, oder den neu gestylten SUV Eco-Sport mit sparsamem Verbrauch. Natürlich können auch alle anderen Modelle, der KA+, Fiesta, Kuga, Edge 4x4, Mondeo, C-MAX und die Nutzfahrzeuge, begutachtet werden», sagen Gianni und Corina Di Maio. Aktuell profitiert die Kundschaft von attraktiven Prämien und dem exklusiven 0,9 %-Blue-Leasing. Bei Ford hat die Zukunft eben Tradition. Das spürt man jedes Mal, wenn man in einem Ford Platz nimmt. Vom kompakten Kleinwagen bis hin zum luxuriösen SUV bietet jedes Modell innovative Technologien und Assistenzsysteme, umgeben von einem modernen Design. Davon überzeugen kann man sich an der FrühlingsAusstellung – und natürlich auch an jedem anderen Tag.

Di Maio AG präsentiert am 11. und 12. Mai die vielfältige und innovative FordModellpalette. Seit 1994 ist Gianni Di Maio in Spreitenbach als Ford-Vertreter tätig, seit 2006 an der Willestrasse 1. Das 5-köpfige Team bietet eine breite Palette an Dienstleistungen an. Kompetent und effizient werden Reparaturen, Service, Pneuwechsel, Spengler- und Malerarbeiten sowie weitere Serviceleistungen an sämtlichen Ford Personen- und Lieferwagen sowie an allen Fremdmarken ausgeführt. Zudem werden sämtliche Autoelektro-Installationen vorgenommen. Garant dafür sind die langjährige Erfahrung, das gut ausgebildete

Personal und die stetige Weiterbildung der Mitarbeiter. Frühlings-Ausstellung, Samstag, 11. Mai, 10–17 Uhr, Sonntag, 12. Mai, 10–16 Uhr. Di Maio AG, Garage & Autoelektro Willestrasse 1 8957 Spreitenbach Tel. 056 401 22 22 www.dimaio-garage.ch Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.


SPREITENBACH Bauausschreibungen BG-Nr.: Bauherr:

3082 MCI Real Estate AG Landstrasse 140 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Umbau bestehendes Geschäftsgebäude in Wohnungen Projektänderung 2 Baustelle: Fluestrasse 25 Parzelle: 2480 Zusatzbew.: Keine

3111 Genossenschaft Migros Aare Industriestrasse 20 3321 Schönbühl Einkaufszentrum Bauobjekt: Überbauung Tivoli Garten; Teilabbruch Gebäude 1239, Neubau Baumarkt, Dienstleistungsgewerbe und Restaurationen, 5 Mehrfamilienhäuser (438 Wohnungen) mit technischen Dachaufbauten, Stadtterrasse, Gemeinschaftsräume, Kindergarten, Limmattalbahnhaltestation, Passerelle, Zufahrtsrampe, Leuchtreklamen Baustelle: Sandäckerstrasse 1 – 11 Parzellen: 1235, 1210, 2817, 2922, 3104, 3586 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Aargauische Gebäudeversicherung Departement Volkswirtschaft und Inneres Departement Gesundheit und Soziales Procap Schweizerischer Invaliden-Verband

Pfadiheim

MARKTNOTIZEN

Die Pfadi Riko weihte am Samstag ihr frisch saniertes Pfadiheim ein.

BG-Nr.: Bauherr:

Die öffentliche Auflage erfolgt vom 13. Mai 2019 bis 11. Juni 2019 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Zu vermieten

möbl. Zimmer TV, Internet Fr. 650.– Telefon 079 770 11 44

TRISTAN SCHERER

Am Samstag, 11. Mai, wird das neue Pathé Kino in Spreitenbach eröffnet.

Ein Kinoerlebnis der Superlative Am 11. Mai heisst es «Vorhang auf» für die grosse Eröffnung des neue Pathé Kino in Spreitenbach. Das Kino öffnet bereits am 9. Mai mit Filmvorstellungen. Über 320 Filmvorführungen pro Woche in zehn Kinosälen, VIP-Angebote, ein Kids-Cinema und ein IMAX-Kinosaal garantieren bestes Filmvergnügen. Filmgenuss erlebt eine neue Dimension: Zehn Kinosäle, modernste Technologie für eine hervorragende Filmprojektion, abwechslungsreiche kulinarische Angebote und ein einzigartiges Kids-Cinema für die jungen Kinofans laden zum Geniessen im Pathé Kino ein. Für alle, die lieber mittendrin statt nur dabei sind, bietet ein IMAX-Kino mit 70-Grad-Blickwinkel und umwerfender Soundleistung Gänsehautmomente. Direkt beim Shoppi Tivoli gelegen, ist das Pathé Kino ein vielseiINSERAT

tiger Ort der Begegnung: nicht nur für cineastische Erlebnisse, sondern auch dank des Stadtsaals, der sich für verschiedenste Anlässe anbietet. So wird das Unterhaltungsangebot in Spreitenbach noch vielfältiger. Und mit der künftigen Anbindung an die Limmattalbahn werden die Besucherinnen und Besucher direkt ins Gebäude einfahren. Wahrlich grosses Kino also in Spreitenbach!

Ein knappes Jahr ist vergangen, seitdem die Pfadi Riko angekündigt hat, ihr Pfadiheim zu sanieren. Seither wurden rund 3000 Stunden Freiwilligenarbeit investiert, um das Gebäude wieder auf Vordermann zu bringen. Am Samstag, wurde nun das Richtfest gefeiert. Sichtlich stolz begrüsste Pfadiheimverein-Präsident Peter Wyss die rund 20 Gäste im Vorzelt des Pfadiheims. Er freut sich über den guten Verlauf der Baustelle und ist sich sicher: «Mit dem sanierten Pfadiheim sind wir gut gewappnet für die nächsten Pfadigenerationen.» Rund 8400 Schrauben und über 530 Quadratmeter neue Isolation mussten verbaut werden, um dem Pfadiheim wieder neues Leben einzuhauchen. Nebst dem ursprünglich geplanten Unterdach wurde auch die Fassade komplett renoviert und von Grund auf neu isoliert.

Grosse Eröffnung: Samstag, 11. Mai, 10–16 Uhr. AUCH IM INNERN des Pfadiheims wurde fleissig Hand angelegt: Attraktionen: Cosplayer, freie Rund- Nebst dem modernisierten Gegänge, Kinder-Band, div. Kinderat- meinschaftsraum im Erdgeschoss traktionen, Food & Drinks, Trailer, wurde auch in den GruppenräuWild Immersion. men in der oberen Etage gehandwerkt: Neu gibt es auch im OberDie unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten geschoss eine eigene Toilette, daTexte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantmit sich die Pfadis nicht länger wortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86. mit den Gästen in die Quere kom-


WOCHE NR. 19 DONNERSTAG, 9. MAI 2019

15

kommt in neuem Kleid daher

men, wenn die untere Etage vermietet ist. Die auffälligste Veränderung wurde aber an der Fassade vorgenommen: Dort wo einst die Comicfigur Lucky Luke gross an der Hauswand zu sehen war, prangen heute auf Wunsch der jüngsten Pfadigeneration eine Lilie und ein Kleeblatt: Als Zeichen der Pfadi. Diese wurden am Vortag als eine der letzten Arbeiten montiert. Bauleiter war Valentin Mötteli, der selber ein Pfadfinder war und auch heute noch gerne in der Pfadi aushilft. Er hat die Baustelle neben seinem Studium geleitet und im vergangenen Jahr viel Zeit in die Sanierung investiert. Nun sind die Arbeiten fast abgeschlossen. Einzig kleinere Arbeiten, wie etwa das Montieren von Fensterläden im unteren Stock, folgen noch in den kommenden Tagen. «MIT DEM BAUVERLAUF bin ich mehr als zufrieden. Wir konnten den Zeitplan einhalten und haben die Baustelle erfolgreich finanziert», meint Peter Wyss. Ermöglicht wurde das ursprünglich auf 168 400 Franken budgetierte Projekt durch Erlöse aus Sammelaktionen. Und durch die Unterstützung von rund 75 Sponsoren und Gönnern, die die Pfadis mit Material- und Geldspenden sowie auch Fachwissen und Muskelkraft unterstützt haben. Einer von ihnen ist Thomas Szabo von der Balteschwiler AG, der ursprünglich für Beratungsleistungen herbeigezogen wurde. Er selbst war vor rund 40 Jahren ein begeisterter Jungwächtler. So überrascht es

So sieht das neue Pfadihaus aus: Statt Lucky Luke prangen eine Lilie und ein Kleeblatt an der Fassade. nicht, dass das Sponsoring für ihn zur Herzensangelegenheit wurde: «Es ist wichtiger denn je, Organisationen wie die Pfadi zu unterstützen – auch um einen Gegenpol zu den neuen Medien zu schaffen. In der Pfadi bekommen junge Menschen eine Aufgabe und erleben Gemeinschaft. Das ist wichtig.» Mit der Fertigstellung des Pfadiheims haben die Bienli, Pfader und Wölfe, wie sich die Pfadis nennen, nun wieder ihr eigenes Revier. Laut Peter Wyss ist es für viele sogar eine Art zweites Zuhause, das nun wieder in neuer Frische daherkommt. Stolze Pfadfinder: Fiska, Wallabe, Wasu und Fina.

TEXTILREINIGUNG Frühlings-Aktion Daunendecken und Kissen reinigen 160×200, Fr. 45.–

200×200, Fr. 55.–

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00–12.00 Uhr / 14.00–18.00 Uhr Samstag 9.00–13.00 Uhr Mittwoch ganzen Tag geschlossen stärker gmh, Poststrasse 12, 8957 Spreitenbach info@stärker.ch / 079 910 06 50

Tristan Scherer.


Baugesuchspublikation

Baugesuch-Nr.: 201928 Bauherrschaft: Regionale 2025 Projektschau Limmattal Altbergstrasse 19 8953 Dietikon Projektverfasser: Samuel Flükiger Städtebau Architektur GmbH / Scherer Lukas Altenburgerstrasse 49 5200 Brugg Grundeigent.: Müller Ursula Cornelia Binsböschenrain 16 6045 Meggen/ Rakusa Frederika Monica Via Tanello 20 6977 Ruvigliana, vertreten durch: Willi Martin Erliacherweg 31 5436 Würenlos Bauvorhaben: Projekt Regionale 2025 (Studentenwettbewerb) Lage: Parzellen 1362 (Plan 31) Landstrasse Zone: ausserhalb Bauzone (Rebbauzone) Zusatzgesuch: Departement BVU Gesuchsauflage vom 10. Mai bis 11. Juni 2019 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Zum Muttertag Pralinen & Herzli-Säckli Aktuell: Prussiens Früchtebrot Badener Chräbeli Landstrasse 80, 5436 Würenlos Telefon 056 430 92 32

WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT Info-Abend für die Bevölkerung – Voranzeige Der Gemeinderat führt am Dienstag, 14. Mai, um 19.30 Uhr im Gmeindschäller einen Info-Abend für Bevölkerung, Parteien und Kommissionen durch. Er orientiert über die wichtigsten Traktanden der Einwohnergemeindeversammlung vom 4. Juni und beantwortet Fragen dazu. Ferner wird über den Stand einzelner Projekte informiert, so u. a. über den Stand der Planungen und Arbeiten betreffend Alterszentrum, Gesamtrevision Allgemeine Nutzungsplanung und Gewerbege- Ab Freitag, 10. Mai, ist das Schwimmbad «Wiemel» wieder geöffnet. zVg biet «Tägerhard». net. Die detaillierten Öffnungs- Roland Frei freut sich über jeden Unentgeltliche Rechtsauskunft Die zeiten und das ganze Angebot Besuch. Beratungen finden jeweils am 3. können der Website www.wieDonnerstag im Monat von 18.30 mel.ch oder dem Flyer, der allen Würenloser Info-Kanal Vor Kurzem bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer Würenloser Haushaltungen ver- haben die Technischen Betriebe der Bauverwaltung, Erdgeschoss, teilt wurde, entnommen wer- einen eigenen TV-Sender, den Gemeindehaus statt. Nächste Be- den. Auf der Website ist täglich «Würenloser Info-Kanal», realiauch ersichtlich, ob das Freibad siert. Einmal pro Monat wird ein ratung: Donnerstag, 16. Mai. geöffnet ist oder nicht. Die Bade- Kurzbeitrag publiziert. Dieser Saisoneröffnung im Schwimmbad saison dauert bis 15. September. wird jeweils alle 15 Minuten auf Die Badibeiz ist jeweils geöff- dem Sender abgespielt. Erhältlich «Wiemel» Das Schwimmbad «Wiemel» ist ab Freitag, 10. Mai, net ab 9 Uhr. Der Zutritt ist auch ist der neue Sender ausschliesswieder geöffnet. Das idyllische ohne Besuch des Freibades mög- lich für Kunden des KommunikaFreibad lädt ein zum Abschalten lich. Für die Zubereitung der tionsnetzes Würenlos über das geund Entspannen, aber auch zum Speisen werden – wenn immer wöhnliche Kabelfernsehen. Der Info-Kanal ist nun in BeBewegen beim Schwimmen, möglich – frische und regionale Beachvolleyball oder Tischten- Produkte von Lieferanten aus trieb. Die ersten Beiträge sind aufgeschaltet. Empfangbar ist er auf nis. Während der Sommermona- der Region verwendet. Das ganze Badi-Team mit den dem TV-Kanal 30. Allenfalls ist ein te Juni, Juli und August ist das Bad täglich bis 20.30 Uhr geöff- Badmeistern Simon Studer und Sendersuchlauf erforderlich. INSERAT

Gemeinde Würenlos Öffentliche Auflage Erschliessungsplan Fichtenweg / Föhrenweg Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen bis 10. Juni 2019 auf der Bauverwaltung auf und können während der ordentlichen Bürozeit eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans Fichtenweg / Föhrenweg wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Würenlos, 2. Mai 2019 Gemeinderat Würenlos


WOCHE NR. 19 DONNERSTAG, 9. MAI 2019

Deborah und Eric Schmeddeshagen freuen sich in ihrer Badibeiz auf die neue Aufgabe.

Herzensangelegenheit Badibeiz Deborah und Eric Schmeddeshagen sind die neuen Pächter, die ab Samstag die Beiz im Würenloser Gartenbad führen werden. MELANIE BÄR

Vor zehn Tagen in der Badibeiz in Würenlos: Noch ist es still, die Tische und Gestelle sind leer. Auch Gäste hat es noch keine. Einzig Deborah und Eric Schmeddeshagen stehen hinter der Theke und programmieren die Kasse. Kurz nach zwölf kommen die beiden Badmeister vorbei und wünschen «en Guete». Denn auch Essen gibt es noch keines in der Badibeiz. «Kaffee ist das Einzige, das wir schon anbieten können», sagt Deborah Schmeddeshagen und zeigt auf die beiden Industriemaschinen. Ab übermorgen wird sich das schlagartig ändern: Dann sind die Gestelle eingeräumt, das Buffet mit Getränken und Essen gefüllt und das neue Pächterpaar ist bereit für seine Gäste. «Wir freuen uns auf sie», sagt das Ehepaar. DIE 50-JÄHRIGE wird die Badibeiz führen und von ihrem Mann und Teilzeitangestellten unterstützt. Sie kehrt damit sozusagen zu ih-

rem Berufsanfang zurück. Sie hat im Wettinger Sport- und Erholungszentrum Tägerhard einst eine Lehre als Hotelfachassistentin absolviert. Dort stand sie zwar nicht in der Küche, aber hatte dennoch auch mit Badigästen zu tun. Für Eric Schmeddeshagen hingegen ist die Gastrowelt berufliches Neuland. Nicht jedoch die Selbstständigkeit und die Arbeit mit Gastronomen. Als Inhaber eines Haushaltgerätegeschäfts lieferte er früher auch Geräte in Grossbetriebe. FÜR DIE BEIDEN ist die Badibeiz eine

Herzensangelegenheit. «Ich wollte schon lange so etwas machen», sagt Deborah Schmeddeshagen und ihr Mann ergänzt: «Wir wollen einen Ort schaffen, wo sich die Würenloser treffen können.» So wie es bereits ihr Vor-Vorgänger getan habe, als die Badibeiz der Treffpunkt für die Würenloser gewesen sei. «Damals hat man sich am Abend zum Feierabendbier oder am Samstag vor dem Wochenendeinkauf getroffen.» Ein solcher Treffpunkt sei verloren gegangen. «Wir wollen das nun ändern», sagen die beiden. Auch für Anlässe sind sie offen und wollen ihre Lokalität auch für Geburtstagsfeste, Brunch oder Neuzuzügerapéro zur Verfügung

stellen. «Oder auch mal selber ein Jassturnier organisieren», sagt Deborah Schmeddeshagen. Sie haben eine Betriebsbewilligung bis um 22 Uhr. WAS DAS ESSEN betrifft, setzen sie

auf typisches Badi-Essen wie Pommes, Burger, Sandwiche, Salate und Hot Dog. Wichtig ist den neuen Pächtern, dass die Qualität stimmt. Das Fleisch ist grösstenteils bio und kommt von regionalen Betrieben, die Getränke enthalten weniger Zucker als üblich. «Die Würste für den Hot Dog werden in der Badener Metzgerei Müller extra für uns produziert», sagt Eric Schmeddeshagen. «Uns ist klar, dass wir damit nicht das grosse Geld machen. Für uns ist es eine Herzensangelegen-

«Uns ist klar, dass wir damit nicht das grosse Geld machen.» ERIC SCHMEDDESHAGEN, PÄCHTER

heit», sagt der 53-Jährige. Er wird sein Haushaltgerätegeschäft weiterführen und in der Badibeiz sogar eine Annahmestelle für die Reparatur von defekten Kaffeevollautomaten einrichten. Und seine Frau ist froh, wenn sie dank dem Job unter die

17

Melanie Bär

Leute kommt. «Unser Sohn ist in der Lehre, was soll ich also daheim?», fragt sie. Angst vor kritischen Stimmen oder unüberwindbaren Differenzen, wegen denen ihr Vorgänger den Pachtvertrag nach nur einer Saison gekündigt hat, hat das Ehepaar nicht. «Wir arbeiten schon sehr lange selbstständig und können mit Kritik umgehen», sagen die beiden, stehen auf und machen sich an die Arbeit, damit übermorgen alles parat ist. Willkommen sind nicht nur Badigäste, sondern alle. INSERAT


WÜERNLOS

WOCHE NR. 19 DONNERSTAG, 9. MAI 2019

18

Rote Ampel für die Schulleitung Die Führung der Schule deckt laut der externen Evaluation zu wenig Stellenprozente ab.

Einmal rot, einmal gelb, viermal grün. So lautet das Fazit der externen Schulevaluation, die die Schule Würenlos bewertet hat. Eine rote Ampel erhielt die Schulführung. Die Schule Würenlos ist in den letzten Jahren sehr gewachsen und die Schulleitung hat gemäss kantonalen Vorgaben den Anspruch auf 240 Stellenprozente. Momentan deckt die Schulleitung aber nur 220 Prozent ab. Aus diesem Grund wurden gewisse interne Aufgaben aus Zeitgründen zurückgestellt. Dieser Umstand löste die rote Ampel aus.

Nebst der roten Ampel erhielt die Schule Würenlos eine gelbe und vier grüne.

Beatrice Guarisco/Archiv

«WIR SIND ENTTÄUSCHT», sagt Schulführung einzuholen und Grün stehen werden», so der treuung während der Pausen auf

Schulpflegepräsident Rainer Kirchhofer zur roten Ampel. Grundsätzlich verstehe die Schulleitung die kritischen Rückmeldungen. Doch: «Die Pensen der Schulleitung wurden vor vier Jahren den damaligen Gegebenheiten angepasst. Wegen des Schülerwachstums ist die Umsetzung eines neuen Führungsmodells in Vorbereitung.» Jetzt eine rote Ampel zu vergeben, ohne bei der Evaluation die Sichtweise der

nach bereits getroffenen oder eingeleiteten Massnahmen zu fragen, sei hart. Trotzdem ist die Schule Würenlos laut Kirchhofer froh, dass in den für die Schüler und für die Eltern wichtigen Gebieten grüne Ampeln erzielt wurden. «Wir werden nun die Daten analysieren und die notwendigen Massnahmen einleiten, damit bei der in ungefähr zwei Jahren geplanten Nachevaluation wieder alle Ampeln auf

Schulpflegepräsident weiter.

VIER MAL GRÜN erhielt die Schule in den Kategorien Schul- und Unterrichtsklima, Elternkontakte, Umgang mit Leistungstests und Arbeitsklima für Lehrpersonen. Demnach wird die Schule von den Schülern als lernförderlich erlebt. Die meisten Eltern sind bezüglich Information, Kommunikation und des Kontakts zu den Lehrern zufrieden. Teilweise wird die Be-

dem weitläufigen Schulareal als ungenügend bemängelt. Auch die Lehrpersonen unterrichten gerne an der Schule. Die Oberstufenlehrpersonen beurteilen das Arbeitsklima kritischer. Alle sechs Jahre wird die Schule Würenlos mit einer externen Schulevaluation durch das kantonale Bildungsdepartement bewertet. Dafür werden sowohl Schulleitung als auch Lehrer, Eltern und Kinder befragt. (zVg/LiWe)

150 Kinder rannten um die Wette

Die 23. Würenloser Plauscholympiade fand bei Regen statt.

Am Samstag, 4. Mai, führte der Turnverein Würenlos die 23. Würenloser Plauscholympiade für alle Schüler durch. Trotz des etwas chaotischen Anmeldungs-Ablaufes im Vorfeld und des eher kühlen und nassen Wetters fanden sich rund 150 Mädchen und Buben auf den Sportanlagen ein. Zum Teil waren sie in aufwendige Kostüme oder auch selber gemachte T-Shirts gekleidet. Denn es winkte auch in diesem Jahr der beliebte Tenue-Preis. In den Disziplinen Schnelllauf, 4x4, Biathlon, Water-Fun, Unihockeyparcours und Schmierseifen-

bahn massen sich die Viereteams. Es wurde gerannt, Tore geschossen, gerutscht. Den Kindern machte es sichtlich Spass. Der Schnelllauf war zugleich die Qualifikation für die Finalläufe des «schnällschte Würenlosers». Pro Jahrgang und Geschlecht konnten sich jeweils die vier Schnellsten qualifizieren. Bei den Finalläufen herrschte nochmals tolle Stimmung mit zahlreichen Zuschauern.

BEIM ABSCHLIESSENDEN Rangverle-

sen in der Mehrzweckhalle durften alle Kinder einen Preis entgegennehmen. Die Freude war entsprechend gross und glückliche und zufriedene, aber auch etwas müde Gesichter machten sich auf den Heimweg. (zVg) Drei der insgesamt 150 Teilnehmer beim Schnelllauf.

zVg


19

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

WOCHE NR. 19 DONNERSTAG, 9. MAI 2019

KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN Männer-Stamm, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Pfarrhaus bei der Dorfkirche, Chilegass 20, Spreitenbach, Freitag, 10. Mai, 19 Uhr. Flöte- und Orgelkonzert, kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155, Wettingen, Sonntag, 12. Mai, 17 Uhr. Ave Maria Oft wünschen sich bei Hochzeiten und Beerdigungen (aber auch bei anderen Gelegenheiten) die Leute das Ave Maria. Dabei fällt auf, dass vielen gar nicht bewusst ist, dass der AveMaria-Text nicht nur von Gounod und Schubert vertont wurde. Manchmal wird nicht einmal zwischen den beiden Genannten unterschieden. Da kam die Idee, warum nicht einmal Ave Maria Vertonungen ausfindig machen? Gesagt, getan und man ist, ausser bei Gounod und Schubert, bei Jehan Alain, Mattia Battistini, Antonin Dvorák, César Franck, FélixAlexandre Guilmant, Camille Saint-Saëns und anderen reichlich fündig geworden. Man verbringe 30 Minuten mit dem schönen Gebet an die Mutter Gottes! Musikalische Andacht, Regula Arnitz, Gesang und Livio Castioni, Orgel, Kirche St. Josef, Neuenhof, Sonntag, 12. Mai, 18 Uhr. Kollekte. Mittagstisch für alle Anmeldungen nimmt das Pfarramt entgegen, Tel. 056 416 00 90. Erwachsene bezahlen 8, schulpflichtige Kinder 3 Franken, Kleinkinder essen gratis. Kath. Pfarreiheim Neuenhof, Dienstag, 14. Mai, ab 12 Uhr. Computeria Frauenverein, Kirchgemeindehaus, Gipfstr. 4, Würenlos, Dienstag, 14. Mai, 14 Uhr. Bibel lesen, Kirchgemeindehaus, Gipfstr. 4, Würenlos, Mittwoch, 15. Mai, 14 Uhr. Chorprobe der Bridge Singers, ev.-ref. Kirche, Gipfstr. 4, Würenlos, Mittwoch, 15. Mai, 19.30 Uhr. Morgengebet, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, ev.ref. Dorfkirche, Chilegass 18, Spreitenbach, Donnerstag, 16. Mai, 7 Uhr. English Reading / Englische Lektüre, Kirchgemeindehaus, Gipfstr. 4, Würenlos, Donnerstag, 16. Mai, 8.50/10 Uhr.

WETTINGEN

Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Samstag, 11. Mai, 17.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Ulrike Zimmermann) – Familiengottesdienst zum Muttertag mit dem Blauring. Sonntag, 12. Mai, Muttertag, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier (Gregor Tolusso); 12.15 Uhr, Eucharistiefeier in polnischer Sprache. Dienstag, 14. Mai, 8 Uhr, Eucharistiefeier; 18.30 Uhr, Maiandacht in der Sulpergkapelle. Mittwoch, 15. Mai, 8.30 Uhr, Laudes; 9 Uhr, Eucharistiefeier; 19 Uhr, Rosenkranzgebet in polnischer Sprache. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Freitag, 10. Mai, 18.30 Uhr, Eucharistiefeier. Samstag, 11. Mai, 16 Uhr, festlicher Gottesdienst zur Firmung (Urs Elsener, Mario Stöckli), anschliessend Apéro. Sonntag, 12. Mai, 9.30 Uhr, Kinderliturgie in der Kapelle; 11 Uhr, Santa Messa; 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache. Mittwoch, 15. Mai, 9 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle. Donnerstag, 16. Mai, 19.30 Uhr, Rosenkranzgebet mit Eucharistiefeier in kroatischer Sprache in der Kapelle. Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Sonntag, 12. Mai, 9.30 Uhr, christkatholische Eucharistiefeier (Wolfgang Kunicki); 11 Uhr, römisch-katholische Eucharistiefeier (Gregor Tolusso, Ulrike Zimmermann).

Maiandacht. Donnerstag, 16. Mai, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Ev.-ref. Kirchgemeindehaus Lindenstrasse 11 Sonntag, 12. Mai, 10.30 Uhr, Gottesdienst (Lutz Fischer-Lamprecht). Anschliessend Apéro.

SPREITENBACH

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Freitag, 10. Mai, 19 Uhr, Eucharistiefeier; 19.30 Uhr, Anbetungsstunde. Samstag, 11. Mai, 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion (Petre Karmazichev). Sonntag, 12. Mai, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion (Petre Karmazichev); 18 Uhr, Santa Messa non si celebra. Mittwoch, 15. Mai, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion; 15 Uhr, Rosario. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 10. Mai, 10.15 Uhr, Eucharistiefeier. Dienstag, 14. Mai, 10.15 Uhr, Gottesdienst (Stefan Siegrist). Ev.-ref. Dorfkirche, Chilegass 18 Sonntag, 12. Mai, 9.30 Uhr, Abendmahl-Gottesdienst ( Stefan Siegrist). Anschliessend Kirchenkaffee.

KILLWANGEN

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Freitag, 10. Mai, 19 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Muttertag, 12. Mai, 10 Uhr, feierliche Erstkommunion (Yvonne von Arx und Abbé Zacharie), musikalisch begleitet vom Philippininnenchor.

Ref. Kirche, Etzelstrasse 22 WÜRENLOS Sonntag, 12. Mai, 9.30 Uhr, Gottes- Kath. Pfarrkirche St. Maria, dienst (Renate Bolliger König). Schulstrasse 21 Sonntag, 12. Mai, 10 Uhr, Erstkommunionsgottesdienst (Anton Alterszentrum St. Bernhard, Rebbergstrasse 24 Schönbächler); 18 Uhr, RosenDienstag, 14. Mai, 9.30 Uhr, Gotkranzgebet. Mittwoch, 15. Mai, tesdienst. 9.30 Uhr, Wortgottesfeier.

NEUENHOF

Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Samstag, 11. Mai, 17 Uhr, Rosenkranzgebet; 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Peter Zürn). Sonntag, 12. Mai, Muttertag, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Peter Zürn), musikalisch begleitet von Regula Arnitz (Gesang) und Livio Castioni (Orgel). Montag, 13. Mai, 14.30 Uhr, begleitete Andacht mit Verehrung der Maienkönigin; 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 15. Mai, 19 Uhr,

«MEIN GOTT»

Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Freitag, 10. Mai, 19 Uhr, Jugendgottesdienst (Irina Rindlisbacher). Sonntag, 12. Mai, 9.30 Uhr, Gottesdienst, Taufe von Max Richard Hauser (Gisèle Rümmer). Klosterkirche Fahr Samstag, 11. Mai, 7.30 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 12. Mai, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; 16 Uhr, vierstimmiges Abendlob; 19.30 Uhr, Maiandacht / Komplet. Donnerstag,16. Mai, 19.30 Uhr, Gebet am Donnerstag.

Hanspeter Schüpfer, Diakon Ev.-ref. Kirchgemeinde Würenlos Nachösterliche Freude? Was suchen wir Menschen von heute unentwegt? Es ist immer noch das Gleiche wie seit hunderten von Jahren, ja, seitdem Menschen auf der Erde leben. Wir suchen Zufriedenheit und Frieden, Gefühle, die anhalten und glücklich machen sollen. Dafür treiben wir einigen Aufwand: Wir essen gesund. Um die Vitalität zu erhalten, wird Sport und Fitness getrieben. Wir gehen «wellnessen» und lassen dabei die Seele «baumeln». Und noch vieles mehr. Das macht Freude. Wir brauchen das in unserer schnelllebigen und hektischen Zeit. Aber treten anhaltende Zufriedenheit und echter Friede wirklich ein? Für mich ist der Frühling, den wir im Moment bestaunen können, ein wichtiges Bild: Überraschend spriessen Knospen und Blätter aus der tiefen Kälte des Winters. Die Blumen und Bäume erscheinen in neuer Pracht. Alles strahlt in wunderbaren Farben. Es wird angenehm warm. Es ist ein Wunder Gottes. Das alles ist seit Ostern für uns gewachsen. Gott schenkt es uns, ohne dass wir dafür bezahlen müssen. Wir müssen nur die Augen für diese Schönheit öffnen und sie in uns hereinlassen. Genau so ist es mit der frohen Botschaft von Jesus Christus. Das Geschehen von Ostern ist ein Geschenk des Himmels. Der Heiland ist auferstanden und will unser persönlicher Hirte sein, der uns durchs Leben und schlussendlich zum ewigen Frieden mit Gott führen will. Ergreifen wir das wieder von Neuem und freuen uns darüber. Die nachösterliche Zeit soll deshalb, wie der Frühling, ein Freudenfest sein. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Frühlingszeit, anhaltende Zufriedenheit und echten Frieden mit Gott. Freuen wir uns, wir leben in der nachösterlichen Freudenzeit. Feedback an: redaktion@limmatwelle.ch


AGENDA

WOCHE NR. 19 DONNERSTAG, 9. MAI 2019

20

KILLWANGEN Mittagstisch Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Elisabeth Berger, Tel. 044 932 66 35. An-/Abmeldung spätestens zwei Tage im Voraus bei Elisabeth Berger. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Spreitenbach, Montag, 13. Mai, 12 Uhr.

24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

NEUENHOF Pro Senectute Aargau: Handharmonika- und Akkordeon-Gruppe Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Ueli Jundt, Tel. 056 222 88 50, junba@gmx.ch. Ref. Kirche, Montag, 13. Mai, 14.30 Uhr.

SPREITENBACH «Kunst in Spreitenbach» – Bilder und Skulpturen Bilder von Frieda Schmidleitner und Wilma MaierDeiss sowie Skulpturen von Dan Mulaj. Gemeindehaus, Freitag, 10. Mai, 8.30–15 Uhr, Montag, 13. Mai, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag, 14., Mittwoch, 15., und Donnerstag, 16. Mai, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr. Anfängerkurs Qwan Ki Do Turnhalle Boostock unten, Freitag, 10. Mai, ab 18 Uhr. Klassisches Klavierkonzert zum Muttertag mit Wied Alexander. Organisiert durch den Altersheimverein. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Samstag, 11. Mai, 14.30–15.30 Uhr. Staatskunde-Kurs der Volkshochschule Spreitenbach. Schulhaus Haufländli, Montag, 13. Mai, 19 Uhr. Frühschwimmen Hallenbad, Dienstag, 14. Mai, 6–8 Uhr.

GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@chmedia.ch, Telefon 058 200 58 10

«Frühlingsträff» in Wettingen Degustieren nach Herzenslust und entdecken kann man die ganze Vielfalt auserlesener Weine und Spezialitäten vom sonnenverwöhnten Lägernhang. Dazu gibts in der gemütlichen Festwirtschaft Salesis Mistchratzerli. Im geheizten Festzelt, Lindenplatz, Wettingen, Freitag, 10. Mai, 17 Uhr, Samstag, 11. Mai, 12 Uhr. den Altersheimverein. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Donnerstag, 16. Mai, 19–19.30 Uhr.

Les Noces & Kaddish Klosterkirche, Freitag, 10., und Samstag, 11. Mai, 19.30 Uhr, Sonntag, 12. Mai, 17 Uhr.

Dudelsack-Workshop der Volkshochschule Spreitenbach. Schulhaus Haufländli, Donnerstag, 16. Mai. 19.30 Uhr.

Pro Senectute Aargau: Seniorenchor Wettingen Volkslieder aus nah und fern. Neue Sängerinnen und Sänger ab 60 Jahren sind herzlich willkommen. Auskunft: Christine Neuhaus, Tel. 056 493 47 85. Rathaus, Freitag, 10. Mai, 14.30–15.45 Uhr.

WETTINGEN «Drei Bärtige» Kaufmann & Co. / Gyula Molnar. Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Freitag, 10. Mai, 20.30 Uhr. Vereinsfäscht Tägipark Verschiedene Vereine und Organisationen geben Einblick in ihren Alltag. Tägipark, Freitag, 10. Mai, 18–19 Uhr, Hunde-Vorführung HCCW; Samstag, 11. Mai, 11–17 Uhr, Grillplausch, 10.45–11.15 Uhr, Auftritt Qwankido-Club Wettingen, 11.30–12.30 Uhr, Konzert Akkordeonorchester Egloff Wettingen, 14–17 Uhr, Kinderprogramm der Pfadi Burghorn; Mittwoch, 15. Mai, 13–17 Uhr, Regionalpolizei vor Ort, 14 und 16 Uhr, Polizeihundevorführung. www.taegipark.ch.

Informatik und neue Medien: Wandern mit dem Smartphone. Organisiert durch die Volkshochschule Spreitenbach. Schulhaus Haufländli, «Frühlings-Wiesn Wettingen» FestDienstag, 14. Mai, 19–21.30 Uhr. zelt, Gaudi und Familienunterhaltung auf der grünen Wiese vis-àNordic Walking der Volkshochschu- vis Kennys Autocenter. Attraktiole Spreitenbach. Treffpunkt: Kath. nen: Säulirennen, KuhfladenbinKirche, Mittwoch, 15. Mai, 9.30–11.30 go, Biergarten, grosse StreetfoodUhr und 19–20.30 Uhr. Zone, Bauernmarkt, Streichelzoo und Kinderunterhaltung. FestgeGV Spitex Spreitenbach-Killwangen lände an der Landstrasse 189 (vis-à-vis Alle Bewohner sowie Interessierte Kennys Autocenter), Freitag, 10., Samstag, 11., und Donnerstag, 16. Mai, sind herzlich eingeladen. Anschliessendes Referat über Patien- 17–23.55 Uhr, Sonntag, 12. Mai, 10–23.55 Uhr. tenverfügung und Vorsorgeauftrag. Altersheim Im Brühl, Mittwoch, 15. Mai, 19 Uhr. «Furyherz» Gabi Fuhrimann und Christian Herter. Öffnungszeiten: Mi.–Sa. 15–18 Uhr, So. 11–17 Uhr,GaStändchen der Musikgesellschaft lerie im Gluri-Suter-Huus. Spreitenbach, organisiert durch

Tomaž Gnus – «Soweit ich kam 2» Öffnungszeiten: Mi. bis Sa. 15–18 Uhr, So. 11–17 Uhr. Galerie im Gluri-SuterHuus. Valentin Hauri und Tashi Brauen «Zustimmen und widersprechen». Öffnungszeiten: Mi.–Sa. 15–18 Uhr, So. 11–17 Uhr. Galerie im Gluri-SuterHuus. «Wir gehen auf Velotour – kommen Sie mit» Zentrumsplatz, Samstag, 11. Mai, 11–17 Uhr. Kunst im Dorf Spaziergang durch Wettinger Quartiere, organisiert von Marie Louise Reinert, Einwohnerrätin EVP und Fraktionspräsidentin. Start an Ostseite des EW-Gebäudes, Samstag, 11. Mai, 14–17 Uhr. Ausstellung «Im Fluss» Eintritt frei. Museum Eduard Spörri, Samstag, 11., und Sonntag, 12. Mai, 14–17 Uhr. Flohmarkt Rathausplatz, Samstag, 11. Mai, 6 Uhr.

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@chmedia.ch REDAKTIONSTEAM: Rahel Bühler, rahel.buehler@chmedia.ch Manuela Page, manuela.page@chmedia.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@chmedia.ch Telefon 058 200 53 73 DRUCK: Mittelland Zeitung AG, 5001 Aarau ZUSTELLUNG: Die Post ABO SERVICE: E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort Liwe, Telefon: 058 200 55 55, Telefax: 058 200 55 56 EIN PRODUKT DER

VERLEGER: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Beratungsstelle Baden, Tel. 056 203 40 80. Ref. Kirche, Montag, 13. Mai, 13.45–17 Uhr.

Pro Senectute Aargau: Schach Für Seniorinnen und Senioren ab 60. «Kafi treff.punkt» Menschen aus al- Auskunft: Jürg Greber, Tel. 079 ler Welt treffen. Villa Fluck, Montag, 565 66 75. Hotel Zwyssighof, Diens13. Mai, 17–20 Uhr. tag, 14. Mai, 14–17 Uhr. Pro Senectute Aargau: Jassen Für Seniorinnen und Senioren ab 60. In geselliger Runde mit deutschen Karten jassen. Auskunft:

«Gewichtsideal und Körperbild» Vom Schlanksein in der Gesellschaft. Rathaus, Mittwoch, 15. Mai, 18–20 Uhr.

Profile for AZ-Anzeiger

20190509_WOZ_LIWANZ  

Limmatwelle Woche 19

20190509_WOZ_LIWANZ  

Limmatwelle Woche 19