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18. April 2019, 58. Jahrgang, Nr. 16

Spreitenbacher Kids trennen Abfall

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Helis schwebten über Wettingen

Die Primarschule Hasel in SpreiVergangene Woche fand tenbach hat letzte Woche eine Projektwoche zum Thema Abfall eine Offiziersübung von durchgeführt. Inspiriert wurde sie Zivilschutz, Feuerwehr durch das neue Abfallreglement, und Luftwaffe statt. das die Gemeinde im Herbst einführen wird. Die Kinder lernten RAHEL BÜHLER etwa, Abfall zu trennen. (rb) S. 11 Wenn zwei Helikopter der Schweizer Armee über dem Kieswerk Tägerhard in Wettingen kreisen und Wasser abwerfen, ist es entweder ein Ernstfall oder – so wie in diesem Fall – eine Übung. Am vergangenen Donnerstag Der ehemalige Neuenhofer Haus- standen 38 Mitglieder der Zivilarzt Peter Ackle hat in diesem schutzorganisation WettingenWinter Kenias Hauptstadt, Nairo- Limmattal und der Feuerwehr bi, besucht. Dort war er als Arzt tä- Wettingen im Einsatz. Sie übten tig. Im vergangenen Jahr reiste er den Einsatz von Wasser für möglibereits zwei Mal nach Laos. (rb) S. 7 che Ernstfälle. S. 17 Ein Super Puma landet auf der Wiese neben dem Kieswerk Tägerhard.

Neuenhof: als Arzt in Kenia unterwegs

INSERAT

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WETTINGEN

WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 18. APRIL 2019

AUS DEM GEMEINDERAT Glückwunsch Am 16. April feierte Heinrich Blum, Maistrasse 6, seinen 90. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute.

Die Weiterführung ist ungewiss Das Fest der Kulturen macht auch im 2019 Pause – Kinder und Umzüge sind die Gründe dafür.

Oster-Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek An Ostern schliesst die Gemeindebibliothek am Donnerstag, 18. April, um 18 Uhr und RAHEL BÜHLER bleibt bis und mit Ostermontag «Bis auf weiteres wird kein Fest der Kulturen Wettingen mehr geschlossen. stattfinden!» So steht es auf der Oster-Öffnungszeiten der Gemein- Website ebendieses Festes. Nachdeverwaltung Über die Osterfeier- dem die Organisatoren bereits tage bleiben die Büros der Ge- 2018 angekündigt hatten, ein meindeverwaltung und der Schal- Jahr auf die Austragung zu verter der Regionalpolizei Wettin- zichten, geht es auch heuer Exotische Klänge an der letzten Ausgabe des Festes der Kulturen. gen-Limmattal von Donnerstag, nicht über die Bühne. Der Grund 18. April, um 16 Uhr bis und mit dafür ist simpel: «Wir haben das Ostermontag, 22. April, geschlossen. Im Notfall wählen Sie die Notrufnummer 117. Das Bestattungs- «Mittlerweile sind wir amt erreichen Sie sowohl am Karfreitag als auch am Ostermontag, fast alle Eltern geworvon 9 bis 11 Uhr unter den.» 079 410 08 67. Danach gelten die LEA SCHMIDMEISTER, GRÜNDUNGSMITGLIED normalen Öffnungszeiten. INSERAT

Projekt vor zehn Jahren gestartet. Mittlerweile sind wir fast alle Eltern geworden. Zudem bin ich die Einzige die noch in Wettingen wohnt», erklärt Lea Schmidmeister, Gründungsmitglied, Einwohnerrätin und bald zweifache Mutter. Sie war jeweils für den Kontakt mit den Kulturvereinen verantwortlich. WAS 2009 als bescheidener Markt auf dem Zentrumsplatz begonnen hat, hat sich zu einem Anlass mit 100 Beteiligten und 200 Besuchern entwickelt. Es gab Darbietungen, Konzerte, Tänze.

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Es wurde auch fleissig getanzt und gesungen. Jeweils im Mai oder im Juni fand er statt. Letzmals am 27. Mai 2017. «Mit diesem Fest wollten wir den verschiedenen Nationen und Kulturen in Wettingen eine Plattform geben», schaut Schmidmeister zurück. Ursprünglich hätten sie das Projekt als Neumitglieder der SP Wettingen gegründet. Mit der Zeit habe

man sich allerdings von der Politik gelöst, meint das Gründungsmitglied, um das Projekt zu öffnen. Der Verein «Fest der Kulturen Wettingen» bleibt indes bestehen. «Wir wissen nicht, ob wir das Fest irgendwann wieder durchführen werden», sagt Schmidmeister.

HINWEIS OSTERNACHT IN DER KIRCHE ST. ANTON Im Gottesdienst in der Oster-

nacht am Samstag, 20. April um 20.30 Uhr singt der Antonius-Chor die «Missa Sancti Nicolai» in G-Dur von Joseph Haydn. Die «Missa Sancti Nicolai», auch Nicolaimesse genannt, ist die sechste Messe, die von Haydn komponiert wurde. Sie wurde wahrscheinlich am 6. Dezember 1772 uraufgeführt, am Tag der Feier des Namenstages von Fürst Nikolaus Esterhazy. Man vermutet, dass Haydn dem Fürsten mit dieser Messe für die erteilte Erlaubnis zur Rückkehr nach Eisenstadt danken wollte. Aufgrund ihrer Besetzung stellt

Eine Probe des Antonius-Chors.

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sie eine interessante Mischung zwischen einer Missa brevis und einer Missa solemnis dar. Sie weist nämlich nicht nur einen grossen

Umfang auf, auch das Orchester ist je mit zwei Oboen, zwei Hörnern und Streichorchester in einer erweiterten Form zu finden. Die Aufführenden: AntoniusChor Wettingen mit Gästen, Anastasia Terranova singt die Sopranstimme, Maja Hermann übernimmt die Altstimme, Christopher Wattam den Tenor. Erich Bieri spielt Bass, Pamela Schefer bespielt die Orgel. Begleitet werden sie von einem Ad-hoc-Orchester mit Konzertmeister David Tamas. Die Leitung hat Giuseppe Raccuglia inne. Weitere Informationen unter: www.antonius-chor-wettingen.ch


WETTINGEN

«Eine der besten Messen der vergangenen Jahre» Die 14. Ausgabe der Frühlingsmesse «Bauen und Wohnen» im Tägi zog rund 20 000 Personen an.

DIETER MINDER

Cyril Steinmann, im Gewand eines mittelalterlichen Steinmetzes, präsentiert stolz seine Berufskunst: In ruhigen festen Schlägen mit dem hölzernen Bildhauerknüppel auf den Meissel bringt er den rohen Stein in die gewünschte Form. Heute werden solche Arbeiten mit Maschinen, unter anderem Druckluftwerkzeugen, ausgeführt. An der Frühlingsmesse «Bauen und Wohnen» im Tägi war Steinmann mit seinem alten Handwerk einer der Anzie- Steinmetz Cyril Steinmann präsentiert seine Berufskunst. hungspunkte. Die Messe fand bereits zum 14. Mal statt. OB DAS HAUS saniert werden soll, ob ein Umbau ansteht, neue Möbel gesucht werden oder der Garten umgestaltet werden soll, die gegen 250 Aussteller präsentierten an den vier Messetagen für jedes Anliegen die besten Ideen. Dazwischen reihten sich Stände, an denen Kulinarisches feilgeboten wurde. Damit war die Messe mehr als eine Informationsveranstaltung: Sie war ein Ausflug für die ganze Familie. Rund 20 000 Personen nutzten diese Gelegenheit. «Es war eine der besten Messen der vergangenen Jahre», sagt Messeleiter Marco Biland. Die Besucher konnten auch einen Blick auf die Baustelle Tägi werfen. Das Dach der Eishalle

Dieter Meier

LESERPOST 975-Jahre Wettingen Es ist bereits einige Zeit vergangen seit der Einwohnerrat den Kredit von 300 000 Franken für das 975-JahreJubiläum gesprochen hat. Man kann damit einverstanden sein oder nicht. Ich freue mich zwar, auf dieses Jubiläum anzustossen und gemeinsam ein schönes Fest zu feiern. Jedoch möchte ich dem Organisationskomitee ans Herz legen, dass es wirklich in erster Linie ein Fest für unser Jubiläum sein sollte, ein gelungenes Familien- und Generationenfest und ein Fest für alle, die Wettingen «gärn» haben. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass bei einem solchen Fest das Cashless-Zahlungssystem funktioniert und es das Richtige ist, ein bargeldloses Fest bei dieser Vielfalt der Besucher. Nein liebes Organisationskomitee, das finde ich nicht gut und im Namen all denjenigen, die sich mit einer solchen Digitalisierung schwertun, bitte ich inständig, diese Idee zu verwerfen. Auch wünsche ich mir, dass die Finanzen so eingesetzt werden, dass das Fest ohne Eintritt durchgeführt werden kann – es muss keine schweizweite Ausstrahlung haben, es muss für die Familien und^für alle Generationen bezahlbar sein. Deshalb geht mit den zur Verfügung stehenden Finanzen sorgsam um und passt das Fest an die Finanzen an und nicht die Finanzen (Eintritt, Preise, etc.) an das Fest. Ich glaube, es würde ansonsten die «Atmosphäre» ein wenig vergiften. Sylvia Scherer Einwohnerrätin SVP Wettingen

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Das Wetter zeigte sich nicht von seiner besten Seite. und die Baugerüste vermittelten einen Eindruck der laufenden Sanierung des Sportzentrums. Der Arbeitsfortschritt

Carla Stampfli

wird es erlauben, dass die nächste Messe «Bauen und Wohnen» im erneuerten Tägi stattfindet.

Vermischtes

RUHESTAND Anton Vogt ist nach Figurentheater Vom 23. bis 26 Ap- Einkaufszentrum Tägi Derzeit fin-

über 40 Dienstjahren bei der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal in den Ruhestand getreten. Er wurde von Kommandant Roland Jenni mit anerkennenden Worten und einem Apéro geehrt. Das ganze Polizeikorps dankt ihm für seinen geleisteten Einsatz und wünscht ihm für den dritten Lebensabschnitt alles Gute.

ril wird jeweils eine neue schöne und spannende Geschichte vorgelesen. Die Bilder auf der grossen Leinwand sind mit der passenden Musik unterlegt. Es beginnt um 18 Uhr und findet im Gluri Suter Huus an der Bifangstrasse 1 statt. Es wird auf Deutsch aufgeführt und ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet. Es gibt eine Kollekte.

det im Einkaufszentrum Tägi ein ein grosser Oster-Wettbewerb statt. Ausserdem ist am Ostersamstag, 20. April, ist ein Double vom Osterhasen vor Ort und verteilt schokoladige Überraschungen. Von 11 bis 15 Uhr findet zudem ein Eiertütschen statt. Als Siegesprämie gibt es ausserdem Eierbecher zu gewinnen.

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WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 18. APRIL 2019

Interesse am Flohmarkt rückläufig Der Bücher-Flohmarkt in der Gemeindebibliothek hat Tradition, ist von den Besucherzahlen her aber rückläufig.

CAROLIN FREI

Jeweils während einer Woche im April und im September findet der Flohmarkt mit ausrangierten Büchern im Untergeschoss der Gemeindebibliothek statt. «Am letzten Mittwoch, dem ersten Flohmarkttag standen die Menschen sozusagen Schlange, um bei den Ersten zu sein», sagt Bibliothekarin Katrin Diab. Vor allem ältere Menschen würden gerne von diesem Angebot Gebrauch machen. «Es gibt Besucher, die Dutzende von Büchern, die allesamt für jeweils einen Franken INSERATE

Tim schmökert mit Katrin Diab im ausrangierten Bücher-Fundus. zu haben sind, ergattern. Nebst Fachbüchern, Belletristik, Reiseführern und Karten sind auch Kassetten sowie Hörbücher auf

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den «Wühltischen». Wer fünf Bücher nimmt, erhält das sechste sogar gratis. Kein Wunder, dass das Interesse immer noch da ist,

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wenn auch etwas rückläufig. Das möge wohl daran liegen, dass die Menschen nicht mehr so sehr Wert auf den Besitz von Sachen legen würden, sagt Bibliotheksleiterin Susanne Keller. «Nachdem man das Buch gelesen hat, gibt man es gerne weiter, damit auch andere davon profitieren können», ergänzt sie. Ausrangiert werden Bücher, die von der Ausleihe her schwache Zahlen aufweisen oder aber defekt oder schmutzig sind. So wird natürlich auch Platz geschaffen, um immer wieder aktuelle Medien ins Sortiment aufnehmen zu können. «Wir bekommen auch immer wieder neue Bücher geschenkt», sagt Katrin Diab. Der Erlös aus dem Flohmarkt fliesst vollumfänglich der Gemeindebibliothek zu. Ein Teil der ausrangierten Bücher wird im «Tägi-Sommer» den Leseratten sogar kostenlos zur Verfügung gestellt.


NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT Baubewilligung wurde erteilt an: Bifang Bau AG, c/o Solid Treuhand, Bifangstrasse 33, Neuenhof, für die Umnutzung der Praxis in eine Wohnung, auf der Parzelle Nr. 485, Bifangstrasse 33, in Neuenhof; Clear Channel Schweiz AG, Rothusstrasse 2b, 6331 Hünenberg, für 2 unbeleuchtete Normalplakatstellen, auf der Parzelle Nr. 1918, Zürcherstrasse 74/78, in Neuenhof. Erlös Textil- und Schuhsammelcontainer Die TEXAID Textilverwertungs-AG, Schattdorf, teilt mit, dass im Jahr 2018 im TEXAID-Textilsammelcontainer gesamthaft 7014 kg Textilien und Schuhe gesammelt wurden. Daraus resultiert für gemeinnützige Zwecke ein Erlösanteil von CHF 701.40. Der Erlös wird zugunsten der Jugendförderung des Tennisclubs Neuenhof gespendet. SBB Tageskarten Mit der Tageskarte SBB reisen Sie einen Tag lang kreuz und quer durch die Schweiz. Sie berechtigt am Geltungstag zu beliebigen Fahrten in der 2. Klasse auf den Strecken des GA-Bereiches (SBBNetz, Regionalbus wie RVBW, Postauto, Tram, Schiff und viele Privatbahnen). Die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Neuenhof profitieren seit Jahren von diesem Angebot. Der Gemeinderat Neuenhof hat für das Jahr 2019 wiederum Tageskarten angeschafft, welche für CHF 45 erhältlich sind. Pro Tag stehen zwei Karten zur Verfügung. Die

Tageskarten können direkt unter www.neuenhof.ch oder telefonisch beim Gemeindebüro Neuenhof (056 416 21 40) reserviert werden. Die Gemeinde Neuenhof bietet für die Tageskarten ausserdem ein Last-Minute-Angebot an. Dies bedeutet, dass nicht vorreservierte Tageskarten am Vortag des Reisetages, jeweils eine Stunde vor Schalterschluss, beim Gemeindebüro Neuenhof zum reduzierten Preis von CHF 29 bezogen werden können (für Sonntag und Montag gilt der Freitag).

SPITTEL ERSTRAHLT IN NEUEM GLANZ

Oster-Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Büros der Gemeindeverwaltung Neuenhof schliessen am Gründonnerstag, 18. April, bereits um 16 Uhr und bleiben am Karfreitag, 19. April sowie am Ostermontag, 22. April den ganzen Tag geschlossen. Ab Dienstag, 23. April gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag–Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30 Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch Gemeindeverwaltung am 1. Mai geschlossen Die Türen der Gemeindeverwaltung bleiben am Mittwoch, 1. Mai 2019 (Tag der Arbeit), den ganzen Tag geschlossen. Die Pikettdienstnummern können wie gewohnt der Gemeindewebseite www.neuenhof.ch entnommen werden.

Der alte Spittel an der Dorfstrasse 21 erscheint mit neuem Kleid und Innenleben: In aufwendiger Arbeit wurde die historische Liegenschaft im vergangenen Jahr umgebaut. Seit zwei Monaten ist der Umbau abgeschlossen. «Der Spittel wurde im Jahr 1781 vom Kloster Wettingen gebaut und als Spital genutzt», sagt Daniel Zehnder, der Fachberater Ortsbild der Gemeinde Neuenhof. Er hat die Renovationsarbeiten begleitet: «Es ist im Dorfzentrum Neuenhof eines der ältesten und wichtigsten Häuser.» Es wurde bis ins Dachgeschoss ausgebaut. Es entstanden Wohnungen. (rb)

Leserfoto: Ruedi Wenger

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WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 18. APRIL 2019

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Von Neuenhof nach Nairobi Peter Ackle hat 27 Jahre lang seine Hausarztpraxis betreut. Jetzt reist er um die Welt.

RAHEL BÜHLER

Der Kontrast könnte kaum grösser sein: Noch im Februar war Peter Ackle in Nairobi als Einsatzarzt in einem «Health Centre», einem Gesundheitszentrum tätig. In der kenianischen Hauptstadt hat er sich um Patienten mit Tuberkulose, HIV oder Malaria gekümmert. Jetzt sitzt er im Pausenraum des Doktorzentrums in Baden und wird sich schon bald wieder um Rückenbeschwerden, Migräne und Allergien kümmern. Als Ferienvertretung in einem Teilzeitpensum. Für Peter Ackle war die Reise nach Nairobi nicht die Erste. Schon während seiner Zeit als praktizierender Arzt besuchte er Afrika. Er reise gerne und interessiere sich für Tropenmedizin, sagt Ackle. Nun, nach seiner Pension, habe er mehr Zeit dafür: 2018 reiste er zwei Mal nach Laos. Im August lernte er in einem Tropenmedizinkurs in der Hauptstadt Vientiane die wichtigsten Infektionskrankheiten kennen. «Dabei habe ich Krankheiten angetroffen, von denen ich noch nie gehört hatte», sagt der 66-Jährige über den Kurs, der vom Schweizerischen Tropeninstitut in Basel organisiert wurde. Währenddessen sei er zu einer wichtigen Erkenntnis gelangt: Der Ultraschall ist speziell für die Medizin in Entwicklungsländern sehr geeignet, da die Geräte immer handlicher und günstiger werden. Zudem könne man sich damit schnell einen umfassenden Überblick verschaffen. Richtig als Arzt tätig war Ackle in dieser Zeit nicht. Er absolvierte den Kurs und begleitete einheimische Ärzte auf ihren Visiten. IM OKTOBER 2018 reiste er erneut

nach Laos. Diesmal mit einer Hausärzte-Delegation des «Swiss Laos Hospital Project». Die Reise führte nach Muang Kam und Nong Het. Zwei Orte an der Peripherie von Laos. Dort war er als fallbezogener Berater und Ausbilder für die einheimischen Ärzte tätig. Ackle: «Wir haben keinen

In Aktion: Peter Ackle während seines Einsatzes in einem Gesundheitszentrum in Nairobi, Kenia. direkten Behandlungsauftrag, sondern sorgen für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur.» So hat er etwa den Neubau des neuen Kinderspitals in Muang Kam mitverfolgt, der in Kooperation mit «Swiss Laos Hospital Projects» entstand. Oder bei einem Motorrad-unfall mit einem schwer verletzten Reisbauer Tipps gegeben. Dabei geht es um Fragen wie: Lohnt sich die achtstündige Autofahrt ins nächste Spital? Wird er bleibende Beeinträchtigungen haben? Wenn ja, zieht dies eine Verarmung der Familie nach sich? Wenn Peter Ackle, Brille, hellbraune Haare, grau melierter Bart, spricht, dann tut er es überlegt. Mehrmals nimmt er die Unterlagen von seinen Einsätzen hervor, damit er nichts Falsches erzählt. Erstmals als operativer Arzt war er schliesslich in Nairobi

im Einsatz. Von 8 bis 17 Uhr sind die 25 Zimmer im Gesundheitszentrum der deutschen Organisation «German Doctors» geöffnet. Gemeinsam mit zwei Deutschen und einer Österreicherin bot Pe-

«Die Medizin garantiert mir tiefe Begegnungen mit den einheimischen Menschen.» PETER ACKLE, PENSIONIERTER HAUSARZT

ter Ackle dort Sprechstunden an. Immer mit dabei: eine einheimische Übersetzerin. «Die Sprache war jeweils eine grosse Herausforderung», erinnert er sich. Meist beschrieben die Patienten mehrere Beschwerden. Es galt, die wesentlichen Diagnosen, wie zum Beispiel HIV-, Tuberkulose-

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oder Malariainfektionen, sofort zu erfassen. Obwohl Ackle nur die neu ankommenden Patienten und die Notfallpatienten behandeln musste, betreute er pro Tag manchmal bis zu 300 Patienten. Die Behandlung von den übrigen Patienten übernahm speziell ausgebildetes Pflegepersonal. SEIT MITTE Februar ist Peter Ackle aus Kenia zurück. Seither ist er wieder als Senior an einer Schule tätig und begleitet den Umbau seines Eigenheims in Ehrendingen. Für den kommenden Spätherbst plant er schon den nächsten Einsatz: Kalkutta, Indien. Der Grund: «Ich bin sehr an fremden Kulturen interessiert und die Medizin garantiert mir tiefe Begegnungen mit den einheimischen Menschen. Und ja, am liebsten helfe ich dort, wo es am meisten gebraucht wird.»


HERBALIFE

Pikettdienst während Tag der Arbeit Mittwoch, 1. Mai 2019 (Tag der Arbeit) bleiben sämtliche Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes geschlossen. In dringenden Fällen können erreicht werden: Regionalpolizei: Bestattungsamt:

Tel. 056 437 77 77 Tel. 079 369 39 92

Störungsdienst: – Elektrizitätsversorgung – Wasserversorgung – Kommunikationsnetz

Tel. 056 402 00 55 Tel. 056 402 01 77 Tel. 056 410 21 20

Wir danken für Ihr Verständnis. Gemeinderat und Personal

Bauausschreibung BG-Nr: Bauherr:

3082-001 MCI Real Estate AG Landstrasse 140 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Projektänderung Firmenanschrift Baustelle: Fluestrasse 25 Parzelle: 2480 Zusatzbew.: Keine

Die öffentliche Auflage erfolgt vom 23. April 2019 bis 22. Mai 2019 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

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KILLWANGEN/SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Gemeindeverwaltung über Ostern geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung Killwangen bleiben von Karfreitag, 19. April, bis und mit Ostermontag, 22. April, geschlossen. Bei Todesfällen ist das Bestattungsamt via Pikettdienst unter der Telefonnummer 079 684 03 37 auch über die Feiertage erreichbar. Anschliessend gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Gemeindeverwaltung am 1. Mai geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt am Mittwoch, 1. Mai, am Tag der Arbeit, ganztags geschlossen. Ab Donnerstag, 2. Mai, ist die Verwaltung wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Anschliessend gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Bemalen, bepinseln, bekleben

Beim Ostereierfärben der reformierten Kirche SpreitenbachKillwangen waren acht Kinder dabei RAHEL BÜHLER

Beim Ostereierfärben der reformierten Kirchgemeinde Spreitenbach-Killwangen stehen den Kindern viele Möglichkeiten zur Verfügung, wie sie ihre Ostereier verzieren können. An diesem Mittwoch sind es acht Kinder. Alle sind Mitglieder der reformierten Kirche Spreitenbach-Killwangen. Sie hätten auch schon um die 30 Anmeldungen gehabt, sagt Pfarrer Stefan Siegrist. Er hat den Anlass organisiert. Aland tunkt das Osterei in Farbe. Schwester Elin bemalt es lieber. Woran die geringe Anzahl der Anmeldungen liegt, weiss er nicht. «Vielleicht finden an diesem Nachmittag noch viele andere Anlässe statt», mutmasst er.

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Patrick und Regula Rothenbühler, Zelgliweg 3, 8956 Killwangen, für den NeuRahel Bühler bau einer Lukarne, Parz. Nr. 988, Zelgliweg 3; Shala & Incardona Isuf, Rebackerstrasse 2c, 8955 Oetwil a.d. Limmat, für die Projektänderung Neubau Doppel-Einfamilienhaus, Parz. Nr. 189, Schürweg 6. DIE KINDER, die sich das Färben nicht entgehen lassen wollten, Öffnungszeiten der Gemeindekanz- sind fleissig am Werk: Jedes hat lei Montag, 8.30–11.30 Uhr und maximal 20 Eier mitgebracht. Kla14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30– ra Tobler aus Killwangen bemalt 11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mitt- ihre Ostereier mit Filzstiften: «So woch, 8.30–11.30 Uhr, nachmit- ist mir nicht langweilig.» Hasaf tags geschlossen; Donnerstag, Manal hat ihre Kinder Aland und 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Elin zum Färben begleitet. «So Freitag, 7.30–14 Uhr (durchge- können die Kinder neue Kontakte hend). Tel. 056 418 10 60, E-Mail: knüpfen», sagt sie. Zum zweistüngemeindekanzlei@killwandigen Programm gehört auch das Klara und Ella sind ebenfalls fleissig Dustin überprüft die Farbe seines Osam Malen. tereis. gen.ch. www.killwangen.ch Erzählen der Ostergeschichte. INSERATE

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Bauherrschaft: Enver und Ilda Tutic Rütihaldenstrasse 42 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Rütihaldenstrasse 42 8956 Killwangen (Parz. Nr. 995) Bauvorhaben: Div. Arbeiten (Garten, Fassade, Stützmauer)

Bauherrschaft: Swisscom AG Binzring 17, 8045 Zürich Grundeigent.: Erich Angst Austrasse 1, 9650 Nesslau Bauobjekt: Bahnhofstrasse 25 8956 Killwangen (Parz. Nr. 107) Bauvorhaben: Umbau bestehende Kommunikationsanlage für Swisscom mit neuen Antennen

Das Baugesuch liegt vom 18. April 2019 bis 20. Mai 2019 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

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AUS DEM GEMEINDERAT Unterbruch Internetverbindung Am 11. April kam es auf dem Kommunikationsnetz der Gemeinde Spreitenbach, welches die meisten Spreitenbacher Haushalte mit Internet erschliesst, zu einem Signalausfall von rund zwei Stunden. Grund dafür war ein Problem beim externen Provider. Termine Bis 28. April: FrühlingsSchulferien; 29. April, 17 Uhr: Unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13.

Die 3.-Klässler von Stephan Haller haben einen Abfallwagen gebastelt.

«Kinder sensibilisieren» Die diesjährige Projektwoche des Schulhauses Hasel thematisiert den Umgang mit Abfall.

RAHEL BÜHLER

Spreitenbach ändert per 1. Oktober sein Abfallreglement. Neu bezahlen die Einwohner Sackgebühren statt wie bisher eine Pauschale pro Haushalt. Diese Veränderung hat sich das Primarschulhaus Hasel zum Thema seiner diesjährigen Projektwoche gemacht. 360 Schüler aus 19 Klassen lernten in der vergangenen Woche den Umgang mit Abfall. «Wir möchten den Kindern beibringen, wie man Abfall vermeidet und trennt», erklärt Bettina Stade. Sie ist die Leiterin vom Schulhaus Hasel. Die Projektwoche wurde von einer siebenköpfigen Arbeitsgruppe erarbeitet. Sie stellte den Lehrpersonen verschiedene Angebote zur Verfügung. Daraus konnten sie die Woche individuell für ihre Klassen zusammenstellen. KONKRET sah die Projektwoche so aus: Am Montag organisierte die Schule einen Clean-up-Day. «Spreitenbach wurde in sechs Rayons eingeteilt, die die Kinder nach Abfall durchsuchten», sagt Stade. Die Ausbeute: Radkappen, Elektroschrott, Zigarettenstummel. Von

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Oster-Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Am Freitag, 19. April (Karfreitag) sowie am Montag, 22. April (Ostermontag) bleiben sämtliche Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes den ganzen Tag geschlossen. Ab Dienstag, 23. April, gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Schalter sind wie folgt geöffnet: Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch Schalteröffnungszeiten der Regionalpolizei an der Poststrasse 13 in Spreitenbach Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11 Uhr; Mittwoch, Posten geschlossen; Donnerstag, 8.30– 11 Uhr; Freitag, 8.30–15 Uhr.

Hinweis

Am Mittwoch, 24. April, findet im Spielerisch Abfall suchen: Mit zusammengebundenen Beinen bringen die Alters- und Pflegeheim im Brühl Schüler den gefundenen Müll zur Sammelstelle. in Spreitenbach eine musikalische Unterhaltung statt. Das Dienstag bis Freitag fanden diver- haben wir mega viele Zigaretten- «Muulörgeler-Duett Almares» tritt se andere Kurse statt: Im textilen stummel gefunden. Ich wünsche auf. Der Anlass wird vom AltersWerken stellten die Schüler Ein- mir, dass das nicht mehr so ist.» heim Spreitenbach organisiert kaufssäcke aus Vorhangstoff her. Die dritte Klasse von Stephan und findet von 14.30 bis 15.30 In einer anderen Klasse Windrä- Haller hat einen Abfallwagen ge- statt. (LiWe) der aus PET-Flaschen. Und alle bastelt. Er enthält verschiedene Klassen sahen sich die Sammel- Behälter für Karton, Grünabfall stellen im Dorf an. «Damit sie wis- oder PET-Flaschen und wird nun INSERAT sen, wo zum Beispiel die Batterien auf dem Pausenplatz deponiert. Zu verkaufen entsorgt werden können.» Bei ei«Wir wollen die Kinder mit dieGartenhaus nem Geländespiel im Wald und ser Projektwoche sensibiliseren», um das Schulhaus müssen die erläutert Bettina Spate. So sollen mit sehr gepflegtem Garten Kinder Abfall einsammeln und auch die Eltern erreicht und das abzugeben. Eigenverantwortungsgefühl geFragen beantworten. Familiengartenverein Eine der Schülerinnen ist die 4.- stärkt werden. «Und wir wollen Spreitenbach Hardrüttenen Klässlerin Thaïs Garcia Torkler. als Schule mit gutem Beispiel vorTel. 078 898 59 42 «Beim Abfall suchen am Montag angehen.»


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SPREITENBACH

WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 18. APRIL 2019

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«Mut braucht es immer» Zur Jubiläumsausgabe des Wirtschaftspodiums Limmattal lanciert das OK einen Jungunternehmerpreis.

RAHEL BÜHLER

Das Wirtschaftspodium Limmattal (WIPO) findet im November zum 20. Mal statt. Wer die Gäste beim diesjährigen Gespräch sein werden, ist schon länger aus dem Sack: Es sind alt Bundesrätin Doris Leuthard, Nadja Schildknecht, die Direktorin des Zurich Film Festivals, Ex-Radrennfahrer Fabian Cancellara und Helene Niedhart, CEO von der Cat Aviation AG. Die Moderation übernimmt Ex-10vor10-Moderator Stefan Klapproth. Das Thema ist Mut. «Mut braucht es immer», sagt Fredi Pahr, OK-Präsident des Wirtschaftspodiums Limmattal und Präsident der Vereinigung für Industrie, Dienstleistungen und Handel in Spreitenbach (IDHS). Zusammen mit dem Industrieund Handelsverein Dietikon und der Wirtschaftskammer Schlieren organisiert der IDHS den Anlass. Er findet zum zweiten Mal in der Spreitenbacher Umweltarena statt. ANLÄSSLICH des 20-Jahr-Jubiläums

haben sich die Organisatoren etwas Neues ausgedacht: «Wir wollen den Limmattaler Jungunternehmen mehr Aufmerksamkeit schenken und lancieren deshalb

Fredi Pahr während der Begrüssung am letztjährigen Wirtschaftspodium in der Umweltarena. Alex Spichale/Archiv einen WIPO-Jungunternehmer- tikern. Heute berichten die Talk- Bedürfnis, sich gegenseitig über preis», so Pahr. Die Lancierung er- Gäste aus ihrem Polit-, Sport- oder diese Themen auszutauschen, ist folgt in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsalltag. Die Teilnehmer laut Pahr vorhanden: «Der Anlass Institut für Jungunternehmer (IFJ) sind in der Wirtschaft oder der Po- bringt den Teilnehmern gute Wirtschaftsunterhaltung und in Schlieren. «Aktuell stellen wir Networking.» An der Ausgabe die Jury zusammen. Die Details 2018 waren 900 bis 1000 Teilnehzur Ausschreibung erfolgen im «Der Anlass bringt den kommenden Mai», so Pahr weiter. Teilnehmern gute Wirtmer vor Ort. Zu Pahrs Aufgaben als Präsident DAS WIRTSCHAFSPODIUM habe sich schaftsunterhaltung gehört jeweils die Begrüssung am Anfang des Anlasses. Die Jubiläin den vergangenen 20 Jahren und Networking.» weiterentwickelt, ist Pahr über- FREDI PAHR, OK-PRÄSIDENT umsausgabe steht zum grössten Teil. Der OK-Präsident hat hohe zeugt. Man habe konstant in die Weiterentwicklung investiert und Erwartungen an seine Gäste: «Ich das Angebot mit Input-Sessions litik verankert und stammen rechne mit spannenden und perund Business-Dinner ergänzt. Frü- grösstenteils aus dem Aargau und sönlichen Geschichten. Sie sollen her war es eher ein Streitgespräch dem Zürcher Limmattal. Der An- die Zuhörer animieren, selbst zwischen linken und rechten Poli- lass ist kantonsübergreifend. Das auch mutig zu handeln.»

Ein Instrument zu lernen, ist in jedem Alter möglich In der «Bläserklasse Limmattal» können interessierte Personen ab 16 Jahren in einer Gruppe und unter professioneller Leitung ein Blasinstrument erlernen. Es ist nie zu spät, ein Instrument zu lernen. Mit diesem Spruch wirbt die Musikgesellschaft Spreitenbach für die «Bläserklasse Limmattal», die im August zum ersten Mal starten wird. Angesprochen werden alle erwachsenen Personen ab 16 Jahren, die gerne ein Blasinstrument lernen oder gemeinsam den Wiedereinstieg nach jahrelanger Pause in Angriff

nehmen wollen. Das Modell der Bläserklasse wird seit einigen Jahren erfolgreich in der ganzen Schweiz durchgeführt. Ein Instrument zu lernen, ist in jedem Alter möglich. In der Bläserklasse können erwachsene Personen ohne Vorkenntnisse von Grund auf unter fachkundiger Anleitung ein Blasinstrument spielen lernen. Auch für Wiedereinsteiger bildet eine Bläserklasse die Möglichkeit, die Kenntnisse wieder aufzufrischen. Das Projekt dauert zwei Jahre (vier Semester). Wöchentlich, am Mittwochabend von 19.30 bis

21.30 Uhr, finden die Proben statt. Die Gesamtproben werden von einem Dirigenten geleitet. Regelmässig finden auch Registerproben statt, die von Musiklehrpersonen unterrichtet werden. Gelernt wird mit einem speziellen Lehrmittel, welches alle Aspekte des Musizierens beinhaltet. Die Teilnahmegebühr beträgt 420 Franken pro Semester. Das gewünschte Instrument kann ab 180 Franken pro Semester gemietet werden oder es bringt der Teilnehmende selber mit. Am Mittwoch, 8. Mai und 12. Juni finden um 19.30 Uhr im Probelokal der

Musikgesellschaft Spreitenbach (altes Schulhaus Ost an der Ratzengasse) zwei Informationsveranstaltungen statt. An diesem Abend wird das Projekt vorgestellt und alle Fragen dazu werden beantwortet. Die Instrumente werden vorgestellt und können von den interessierten Personen ausprobiert werden. Fragen zum Projekt werden vom Dirigenten Dominic Weber (domweb@bluewin.ch) oder von Monika Fosco (monika@fosco.ch) beantwortet. Weitere Informationen unter www.blaeserklasselimmattal.ch (zVg)


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WÜRENLOS

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AUS DEM GEMEINDERAT

Gemeinde lanciert eigenen TV-Sender

Einheitliches Logo für Gemeindesteuerämter Das Kantonale Steueramt hat ein neues Veranlagungsprogramm (VERANA3) eingeführt. Sämtliche Steuerämter der aargauischen Gemeinden arbeiten mit diesem Programm. Die neue Applikation wurde ge- Der «Würenloser Instaffelt von Februar bis Ende März bei den Aargauer Gemein- fo-Kanal» soll einmal den migriert. Die Umstellung in im Monat lokale und Würenlos erfolgte per 18. März. Mit der Einführung von VERANA3 aktuelle Informawird neu das gemeinsam entwi- tionen senden. ckelte einheitliche Logo «Steuern Aargau, Kanton und Gemeinden» RAHEL BÜHLER verwendet. Der Versand der Steu- Die Idee geisterte schon lange in den Hinterköpfen der Mitarbeiter der technischen Betriebe Würenlos (TWB) umher. Nun wird sie realisiert: der Würenloser Info-Kanal – ein eigener TV-Sender mit Informationen über Würenlos. Hinererklärungen 2018 erfolgte be- ter dem Projekt steht vor allem Rireits mit neuem Logo. Auf sämtli- chard Weber, Geschäftsleiter der chen Briefen des Steueramtes TWB. Er ist für Koordination und wird das Logo abgedruckt. Die Ge- Übertragung verantwortlich. meinde als Absenderin wird, wie Funktionieren wird der Sender üblich, oben im Adressfenster mit so: Einmal pro Monat soll ein neukleiner Schrift und einem QR-Co- er Kurzbeitrag publiziert werden. de ausgewiesen. Auch die Cou- Laufen wird er einen Monat. Wie verts enthalten dieses Logo. oft er wiederholt wird, sei noch unklar, sagt Weber. Erhältlich ist Projekt Klangteppich Limmattal der neue Sender «Würenloser InDie Regionale Projektschau Lim- fo-Kanal» ausschliesslich für die mattal hat das Projekt «Klangtep- Kunden des Kommunikationsnetpich Limmattal» ins Rollen ge- zes Würenlos über das gewöhnlibracht. Dieser Klangteppich ver- che Kabelfernsehen, auf dem Sensteht sich als ideeller Kontra- der Nummer 30. punkt zum oft als laut und verkehrslärmig empfundenen Lim- DIE BEITRÄGE werden von Jürg Frei mattal zu setzen. Das Projekt will aus Würenlos und dem NeuenhoMusikschaffende aus dem Lim- fer Peshraw Mirza realisiert. Erstemattal zusammenbringen. In der rer wird als Reporter tätig sein, Musik sollen sich verschiedene Letzterer als Kameramann. Weber Generationen, Kulturen und sozi- rechnet damit, dass sie ungefähr ale Schichten begegnen. Das Pro- einen halben Tag Arbeit pro Mojekt wirkt im umfassenden Sinne nat für Vorbereitung, Aufnahme integrierend und verbindend. Der Klangteppich bietet allen Limmattaler/innen - vom Laien-Musiker bis hin zur Profitänzerin - eine einzigartige Plattform der Begegnung. Er ermöglicht Kooperatio- Nach Ostern findet anlässlich nen zwischen Kulturschaffenden, des 100. Geburtstags von Sildie bisher keine oder wenige Be- ja Walter eine Gedenkwoche rührungspunkte hatten. Die Auf- im Kloster Fahr statt. taktveranstaltung mit dem Na- «Jetzt ist damals, damals ist jetzt.» men «Klangblitze» findet am Passend zu dieser Aussage von Sil21./22. September 2019 in zahlrei- ja Walter wird in der Woche nach chen Gemeinden des Limmattals Ostern ihrer gedacht: lebendig, statt. Auch hierfür können sich In- berührend, mit dem Blick zurück teressierte anmelden. Alle wichti- auf ihr Sein und Wirken und doch gen Infos sind im Internet auf der ganz im Heute. Dies sowohl in der Website www.klang-teppich.ch Begegnung mit ihren Namensveterhältlich. Dort können sich ab so- terinnen, als auch im Gespräch fort interessierte Musiker/innen, mit Persönlichkeiten, die Silja Ensembles und Vereine zum Mit- Walter gekannt haben oder im machen anmelden. Unterwegssein auf dem neuen Sil-

Reporter Jürg Frei, TBW-Geschäftsführer Richard Weber und Kameramann Rahel Bühler Peshraw Mirza: Sie bringen den TV-Sender zum Laufen. Webcam, die auf dem Gipf stationiert wurde. Zudem Lauftext und Infos über das Wetter. Zumindest der aktuelle Aspekt ist damit nur teilweise gegeben. Dies räumt auch Weber ein: «Für tägliche Updates reicht die Grösse unseres Dorfes nicht aus. Dann müssten wir das Erscheinungsgebiet erweitern.» Ein Regionalfernsehen soll der Info-Kanal allerdings nicht werden. Es ist vorgesehen, den Sender ein Jahr laufen zu lassen. Bereits jetzt sind die Bilder von der Livecam zu sehen. «Anfänglich hatten wir mit technischen Problemen zu kämpfen», berichtet Weber. Jetzt laufe alles wieder rund. Der erste Beitrag soll über das ZWISCHEN DEN Wiederholungen zeigt der Sender die Bilder einer Würenloser Frühlingsfest sein. und Schneiden aufwenden werden. Die Investitionskosten für den Aufbau des neuen Senders betragen 9000 Franken. Dieser Betrag deckt die Anschaffung der Webcam, Geräte zur Signalaufbereitung und der Software für die Bedienung und Gestaltung des Senders. Inhalt der Kurzbeiträge werden kulturelle und sportliche Anlässe aus Würenlos sein. «Wir wollen aktuelle und lokale Informationen senden», erklärt Weber. «Der Idealfall wäre, wenn sich Würenloser melden, die Ideen für Beiträge vorschlagen.» Möglich seien auch Vereinsporträts.

Nach Ostern – mit Silja Walter auf dem Weg ja-Walter-Stationenweg. Silja Walter war eine Schriftstellerin und Dichterin von ausserordentlicher Vitalität und zeitloser Schaffenskraft. Lyrik, Prosabände, Festspiele, Oratorien und wichtige theologische Texte: Ihr Werk inspiriert noch heute und ist durch Theater, Tanz, Lesung, Gespräch oder kirchliches Feiern lebendig. Silja Walter oder Schwester Maria Hedwig verstarb am 31. Januar 2011 im Kloster Fahr. Geboren am 23. April 1919, jährt sich ihr Geburtstag zum 100. Mal. Eingebettet in die österlichen Tage, soll unter

dem Leitwort «Voll singenden Feuers» ihrer gedacht, das Interesse an ihrem Leben und Werk neu entfacht werden. Etwa mit «Ich habe den Himmel gegessen», eine Theater- und Musikproduktion als Reise ins Innere von Silja Walter mit Christine Lather und Felix Huber in der Klosterkirche Fahr am 23. April, abends. Oder mit Stafettengesprächen am 24., 25. und 26. April, ab 19.30 Uhr im Riegelhaus auf dem Gelände des Klosters Fahr. Ab 28. April – öffentlicher Stationenweg rund ums Kloster Fahr. www.siljawalter.ch (zVg/cfr)


WÜRENLOS

WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 18. APRIL 2019

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TRÄFF 55 PLUS – VEREIN ALTERSZENTRUM WÜRENLOS Als Multitalent entpuppte sich Bruno Brader in der Alten Kirche. Zwischen seiner Erzählung aus seinem Leben sang er als Prinz von Arkadien aus der Operette «Orpheus in der Unterwelt» und als Minnesänger aus dem Festspiel der 1100Jahr-Feier. Singen und Theaterspie-

len gehörte zu seinen Hobbys. Er war als Gemeinderat und Schulpflegepräsident tätig und wirkte bei der Würenloser Ortsgeschichte mit. Seine Enkel und Reisen mit seiner Frau sind jetzt im Alter das Schönste für ihn. Mit Turnen hält er sich fit. (zVg)

INSERAT

Der Abbruch der alten Reithalle kommt zügig voran.

Carolin Frei

Reithalle muss Werkhof weichen

Die alte Reithalle wird abgebrochen. Der Neubau wird im Frühling 2020 in Angriff genommen. Dort, wo noch für kurze Zeit die Überreste der alten Reithalle zu sehen sind, soll der neue Werkhof zu stehen kommen. Die neue Reithalle wird in gleicher Flucht, etwas weiter hinten, der Sandplatz auf

Höhe des bestehenden Sportplatzes realisiert. Noch seien die Bewilligungen vom Kanton für den Erschliessungsplan, der nebst der Reithalle auch verschiedene Bauparzellen enthält, nicht rechtsgültig. Seitens der Grundeigentümer, der Würenloser Ortsbürger, wurde jedoch bereits grünes Licht für die Erschliessung und die Gewerbenutzung signalisiert. (cfr)

INSERAT

An Ostern geöffnet Karfreitag

19. 4.

offen von 9.30–23.00

Ostersonntag

21. 4.

offen von 10.00–23.00

Ostermontag

22. 4.

offen von 9.00–23.00

Feiern Sie mit uns Ostern Am 19. / 21. und 22. April servieren wir Ihnen vier feine 3-Gang-Menüs. Wir freuen uns auf ihren Besuch! Familie Ganimete und Bruno Sejdiu Landstrasse 64, 5436 Würenlos, Tel. 056 424 39 40

Würenloser «Früeligsmärt»

Samstag, 27. 4. 2019, 9.00 bis 17.00 Uhr Industrie Grosszelg Kinderzugsponsor:

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Gäbe es mehr solche Menschen auf Erden, wie er einer war, wär die Welt ein grosses Stück besser. Unverständlich, warum immer die Besten zuerst gehen müssen. Gross ist der Verlust. Unser lieber Sohn, Bruder, Familienvater

Hannes Allmendinger hat uns unerwartet am 29. 3. 2019 verlassen. Sein Herz hat aufgehört zu schlagen. Er war für alle da. Wenn es seinem Umfeld gut ging, ging es auch ihm gut. Viel zu früh wurde uns dieser besondere Mensch geraubt. Wir vermissen ihn alle sehr. Die Familie hat sich am 12. April in Ehrendingen von ihm verabschiedet. Max und Monika Allmendinger Gabrielle Allmendinger und Kinder Erina und Sarah Allmendinger Suzanne Allmendinger und Kinder Colette Allmendinger


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LIMMATTAL

WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 18. APRIL 2019

Damit im Ernstfall alles rund läuft Feuerwehr, Zivilschutz und Luftwaffe übten den Einsatz von Wasser für mögliche Einsätze.

RAHEL BÜHLER

Zwei Helikopter der Schweizer Luftwaffe umkreisen grosszügig das Areal um die Kiesgrube Tägerhard in Wettingen. Sie landen auf der Wiese neben dem Kieswerk, Menschen in Uniformen steigen aus, andere Menschen in gleichen Uniformen steigen ein. Was auf den ersten Blick etwas mulmig zu Mute stimmt, ist in Wahrheit eine Übung: Die Zivilschutzorganisation Wettingen-Limmattal (ZSO) und die Feuerwehr Wettingen führten am vergangenen Donnerstag gemeinsam mit der Schweizer Luftwaffe eine Offiziersübung durch. Im Einsatz waren zwei Helikopter: ein Super Puma und ein Eurocopter der Armee. Ausserdem 38 Der Helikopter, ein Super Puma, wirft Wasser aus der Limmat über der Kiesgrube in Wettingen ab. Mitglieder der Feuerwehr, des Zivilschutzes und ein Polizist der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal. Auch der Wettinger Gemeindepräsident Roland Kuster stattete der Übung einen Besuch ab.

Rahel Bühler

DER GRUND für die Übung war der

Lägerebrand im Oktober 2018.

«Die Kommunikation mit den Helipiloten ist zentral. » RONALD RICKENBACHER, KOMMANDANT ZSO

«Damals wussten wir nicht genau, wie die Prozesse funktionieren», erklärt Ronald Rickenbacher. Er ist der Kommandant der ZSO Wettingen-Limmattal und leitete die Übung gemeinsam mit Feuerwehrkommandant Oliver Gross. Der erste Teil bestand aus einer theoretischen Einführung durch die Luftwaffe. Anschliessend flogen die Offiziere mit den beiden Helikoptern in zwei Schichten über «gefährdete Gebiete». Das sind Gebiete, in denen die Wasserzufuhr erschwert ist, erklärt Kommandant Rickenbacher, ohne konkret darauf einzugehen.

Feuerwehrkommandant Oliver Der Helikopter kommt: auch für die Mitglieder der Zivilschutzorganisation Gross und ZSO-Kommandant Ronald Wettingen-Limmattal und der Feuerwehr Wettingen kein alltägliches SchauRickenbacher spiel. Der zweite Teil war praktischer Natur: Auf der Wiese neben dem Kieswerk Tägerhard stand ein Container bereit. Die beiden Helikopter holten in mehreren Durchgängen Wasser in der Limmat. Anschliessend flogen sie zum Container und liessen das Wasser darin ab. «Mit jedem Flug kann der Helikopter 1800 Liter Wasser bringen», erklärt Feuerwehrkommandant Oliver Gross im Anschluss. Das war auch für die Feuerwehrmänner und Zivil-

schützer ein ungewöhnliches Schauspiel: Sie fotografierten und filmten fleissig. Im Ernstfall würde die Feuerwehr das Wasser aus dem Container abpumpen und für Löscheinsätze verwenden. FÜR SCHAULUSTIGE haben die Offi-

ziere eigens eine Sicherheitszone eingerichtet, damit sie der Übung nicht in die Quere kommen und verletzt oder nass werden. Anschliessend wurde das «Direktlöschen» geübt. Die Helis hol-

ten wiederum Wasser in der Limmat und liessen es über der Kiesgrube ab. Um kurz vor fünf war die Übung beendet. «Es war sehr lehrreich zu sehen, wie die Luftwaffe uns Milizorganisationen unterstützen kann», bilanzierte Oliver Gross. Das Fazit von Rickenbacher: «Es war eine Horizonterweiterung. Wir haben gelernt, dass vor allem die Kommunikation mit den Helikopterpiloten zentral ist.»


LIMMATTAL/ KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

Tieferer Zinssatz für die Finanzierung des Neubaus Die Finanzierung des Neubaus «Pflegezentrum Spital Limmattal» ist gesichert. Im November 2018 haben die Stimmberechtigten des Spitalverbands Limmattal mit grosser Zustimmung das Neubauprojekt «LimmiCura» für das neue Pflegezentrum Spital Limmattal angenommen. Damit wurde insbesondere die benötigte Finanzierung von 57 Mio. Franken genehmigt. Nun konnte diese zu äussert attraktiven Konditionen abgeschlossen werden. Die Finanzierung konnte am 5. April zu einem tiefen Zinssatz von 0.366% abgeschlossen werden. Aus einer breit vorgenommenen Ausschreibung hat sich die Offerte einer Schweizer Bank mit den besten Konditionen und einer Darlehenslaufzeit von acht Jahren durchgesetzt. Das Angebot beweist zudem, dass der Spitalverband, mit seinem sehr guten Rating, für die Investoren nach wie vor ein beliebter Schuldner ist. Im vor zwei Jahren erstellten Businessplan für

FrühlingsSpass in den Ferien Bereits zum dritten Mal bieten elf Institutionen einen FrühlingsSpass für Kinder und Jugendliche während der Schulferien an. Noch bis zum 28. April finden an verschiedenen Orten spannende Veranstaltungen statt. Nach zwei erfolgreichen Jahren geht der FrühlingsSpass 2019 in die dritte Runde. Neben bestehenden Kooperationen sind auch neue Veranstalter mit dabei. Das abwechslungsreiche Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche in und um Baden. An elf verschiedenen Orten können mehr als 30 Veranstaltungen besucht werden. So ist von LEGO®Robotik, über Sprayworkshops, Tanzkurse, Kochkurse, Bastelateliers, Beatboxen und Theaterspiel für jeden etwas dabei. Die Stadtbibliothek Baden, Koordinatorin des FrühlingsSpass, hofft, viele Kinder und Jugendliche mit dem aktuellen Ferienangebot anzusprechen. Ein detailliertes Veranstaltungsprogramm findet man unter der Website www.baden.ch/FrühlingsSpass

den Neubau des Pflegezentrums war noch mit einem Darlehenszins von 2.0% kalkuliert worden. Aufgrund des nun deutlich tieferen Zinssatzes reduziert sich die Zinsbelastung erheblich. Daraus resultiert nicht nur für die elf Verbandsgemeinden eine ZinsMinderbelastung von rund 7.5 Mio. Franken während der gesamten Laufzeit, entsprechend verbessert sich auch die Betriebsrechnung des künftigen Pflegezentrums Spital Limmattal. Zudem geht es mit dem Neubauprojekt für das Pflegezentrum terminlich planmässig voran. Ende Dezember 2018 konnte der Totalunternehmervertrag unterzeichnet, Ende Februar die Baueingabe bei der Gemeinde Schlieren eingereicht werden. Zurzeit ist der Rückbau des alten Spitalgebäudes, wo das Pflegezentrum einst stehen wird, in vollem Gange. Der Baustart ist auf Anfang 2020 geplant, das neue Pflegezentrum wird nach rund dreijähriger Bauzeit voraussichtlich im 1. Quartal 2023 seinen Betrieb aufnehmen. (zVg)

Rebberg von Baden

Die neue Sonderausstellung «Der Rebberg von Baden» anlässlich des 200-Jahr-Gemeindejubiläums von Ennetbaden wird am 2. Mai mit einer Vernissage eröffnet. Start ist um 18.30 Uhr, anschliessend Apéro, Anmeldung unter hist.museum@baden.ch oder 056 222 75 74 erbeten, Eintritt frei. Ausstellungsdauer vom 3. Mai bis 8. September. Ennetbadener Wein ist Badener Wein. Aber Ennetbaden ist nicht Baden! Es handelt sich um zwei politisch getrennte Körperschaften: ein Dorf und eine Stadt. Ennetbaden wurde vor 200 Jahren zur Eigenständigkeit gezwungen. Baden sah zu viele Nachteile für das städtische Vermögen und beantragte beim Kanton Aargau eine Abtrennung. Die Ausstellung zeigt, wie es Ennetbaden gelungen ist, sich in den letzten 200 Jahren zum attraktiven «Wohnberg» zu entwickeln, der nach wie vor Wein produziert. Zudem würdigt die Ausstellung das fotografische Werk des Ennetbadener Fotografen Werner Nefflen (1919–2014), der dieses Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. (zVg)

WETTINGEN

Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Karfreitag, 19. April, 10 Uhr, Kreuzweg für Familien auf den Sulperg mit der Liturgiegruppe (Treffpunkt: beim Sandgrubengebäude Bellevue-Strasse); 15 Uhr, Karfreitagsliturgie. Der Kirchenchor St. Sebastian singt unter anderem die Passionsmotetten «Christus factus est» von Anton Bruckner. Karsamstag: 20. April, 20.45 Uhr, Besammlung beim Osterfeuer auf dem Kirchenplatz und Einzug in die dunkle Kirche; 21 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil, Ulrike Zimmermann und Liturgiegruppe) – anschliessend Eiertütschen. Ostersonntag, 21. April, 9.30 Uhr, Festgottesdienst – Eucharistiefeier (Hans Boog / Christina Fuhrmann). Ostermontag, 22. April, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Dienstag, 23. April, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Mittwoch, 24. April, 9 Uhr, Eucharistiefeier. Donnerstag, 25. April, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Karfreitag, 19. April, 10 Uhr Kreuzweg für Schülerinnen, Schüler und Familien in der Kapelle; 15 Uhr, Karfreitags-Liturgie. Karsamstag / Osternacht, 20. April, 20.30 Uhr, Eucharistiefeier zur Osternacht (Hans Boog, Maria Flamm und Christina Fuhrmann). Der Antonius-Chor singt die «Missa Sancti Nicolai» in G-Dur für Chor, Orchester und Orgel von Joseph Haydn; an-

schliessend gemeinsames «Eiertütschen»; 22.45 Uhr, Veglia pasquale der Missione Cattolica Italiana. Ostersonntag, 21. April, 9.30 Uhr Eucharistiefeier (Thomas Odalil), musikalisch begleitet von Thomas Räber, Trompete und Judith Rohr, Orgel; 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana; 12.30 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache. Mittwoch, 24. April, 9 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle. Donnerstag, 25. April, 19.30 Uhr, Rosenkranzgebet in kroatischer Sprache in der Kapelle. Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Karfreitag, 19. April, 10.30 Uhr, Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu mit gesungener Passion (Projektchor); 14 Uhr Karfreitags-Liturgie in kroatischer Sprache. Samstag, 20. April, Liturgie von der Auferstehung Jesu. Ostersonntag, 21. April, 11.30 Uhr Eucharistiefeier (Hans Boog). Ref. Kirche, Etzelstrasse 22 Karfreitag, 19. April, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl (Renate Bolliger König). Ostersonntag, 21. April, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl (Stefan Burkhard). Anschliessend Kirchenkaffee mit «Eiertütsche». Alterszentrum St. Bernhard, Rebbergstrasse 24 Ostermontag, 22. April, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.

Singen, spielen, basteln, lernen Auch in der Ferienzeit wollen Kinder etwas erleben. Darum gibt es die Kindernachmittage der evangelisch-methodistischen Kirche Baden. An drei Nachmittagen können die Kids vom Kindergarten bis zur 5. Klasse singen, spielen, basteln – und erst noch etwas lernen. Die Kirchgemeinde, sie liegt genau auf der Grenze zwischen Baden und Wettingen, ist im letzten Jahr zu einer richtigen Familienkirche geworden. Immer mehr Kinder gehen im Gebäude ein und aus. Mit grossem Engagement bereitet sich ein Team auf die Kindernachmittage vor. Besonders beliebt sind Workshops wie

Backen, Theater, Holzwerkstatt, Tischfussball, Malen usw. Die Kids können zwischen sechs Möglichkeiten wählen. Vorher aber treffen sich alle in der Kirche, um die Geschichten von Petrus zu hören und um zusammen zu singen. Auch die Bedürfnisse der Eltern werden ernst genommen: Die Kinder sind gut aufgehoben und die Erwachsenen können in der kinderfreien Zeit ihre Einkäufe erledigen. Oder aber sie bleiben auch im Haus. Im Foyer der Kirche ist ein Kaffee-Treff eingerichtet. Hier können auch jene Kinder bei den Eltern spielen, die für das Programm noch zu klein sind. Nach dem Spielen im Garten – eine Hüpfburg und andere Spiele sind vorhanden – gibt es Zvieri für


WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 18. APRIL 2019

NEUENHOF

Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Karfreitag, 19. April, 11 Uhr, Familienkreuzweg; 15 Uhr, Karfreitagsliturgie, musikalisch begleitet vom Kirchenchor. Karsamstag, 20. April, 17 Uhr, Rosenkranzgebet; 20.30 Uhr, Feier der Osternacht (Yvonne von Arx, Peter Zürn und Pater Schallberger), musikalisch gestaltet durch den Kirchenchor. Ostersonntag, 21. April, 9.30 Uhr, Ostermesse (Peter Zürn, Yvonne von Arx und Abbé Zacharie), musikalisch begleitet von der Sängerin Lisa Dunk; 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana. Montag, 22. April, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 24. April, 19 Uhr, Atem des Lebens. Donnerstag, 25. April, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Alterssiedlung Sonnmatt, Sonnmattweg 2 Karfreitag, 19. April, 10 Uhr, Kreuzweggebet.

SPREITENBACH

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Freitag, 19. April, 15 Uhr; Karfreitagsliturgie (ohne Kommunion), gesangliche Mitwirkung: Gordana Kekenovska-Kolarova, die übliche Eucharistiefeier und Anbetungsstunde entfallen. Samstag, 20. April, 21 Uhr, Osternachtsfeier, Eucharistie (Abbé Zacharie, Petre Karmazichev und Laurentius Bayer, Konzelebrant). Anschliessend Apéro und Eiertütsche im kath. Pfarreiheim. Sonntag, 21. April, 10 Uhr, Eucharistiefeier, Hochamt (Christoph Kilarski),

der Kirchenchor singt die «Messe brève» von Leo Delibes. Anschliessend Apéro und Eiertütsche im kath. Pfarreiheim. Mittwoch, 24. April, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion; 15 Uhr, Rosario. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 19. April, 10.15 Uhr, Karfreitagsliturgie mit Kommunion. Senevita Lindenbaum, Türliackerstrasse 9 Sonntag, 21. April, 10 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion (Petre Karmazichev), musikalische Mitwirkung: Gordana Kekenovska-Kolarova, Keyboard. Ev.-ref. Dorfkirche, Chilegass 18 Gründonnerstag, 18. April, 18.30 Uhr, Feier-Abend-Mahl (Dominique Siegrist und Stefan Siegrist. Ostersonntag, 21. April, 9.30 Uhr, Abendmahl-Gottesdienst (Dominique Siegrist). Anschliessend Kirchenkaffee. Ev.-ref. Kreuzkirche Hasel, Poststrasse 219 Karfreitag, 19. April, 9.30 Uhr, Abendmahl-Gottesdienst mit Pfr. Stefan Siegrist. Musik: Felice Genca (Saxophon) und Dr. Boyan Kolarov (Orgel). Anschliessend Kirchenkaffee.

KILLWANGEN

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Karfreitag, 19. April, 19 Uhr, Die Messe entfällt (siehe Neuenhof).

Ostersonntag, 21. April, 11 Uhr, Ostermesse (Laurentius Bayer). Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Karfreitag, 19. April, 15 Uhr, Karfreitagsliturgie (Ulrike Zimmermann), Kirchenchor St. Maria. Karsamstag, 20. April, 21, Uhr, Feier der Osternacht (Anton Schönbächler), beginn am Osterfeuer, Kirchenchor St. Maria, anschliessend Eiertütschen und Osterkerzenverkauf. Ostersonntag, 21. April, 10 Uhr, Eucharistiefeier (Franz Toni Schallberger und Mario Stöckli), musikalische Begleitung mit Patrik Purtschert, Monica Angelini und Erwin Heusser; 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet. Mittwoch, 24. April, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, anschliessend Mittwochskaffee. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Freitag, 19. April, 9.30 Uhr, Karfreitags-Gottesdienst (Timothy Cooke) Abendmahl, anschliessend musikalischer Ausklang. Sonntag, 21. April, 9.30 Uhr, Oster-Gottesdienst (Timothy Cooke) Abendmahl, Bridge Singers. Klosterkirche Fahr Karfreitag, 19. April, 15 Uhr, Karfreitagsliturgie. Karsamstag, 20. April, 7 Uhr, Trauermette. Ostersonntag, 21. April, 5 Uhr, Auferstehungsfeier, anschliessend Laudes; 11 Uhr, Mittagsgebet. Ostermontag, 22. April, 10 Uhr, Eucharistiefeier. Osterdienstag, 23. April, 16.30 Uhr, Abendlob, 100 Jahre Silja Walter.

Gemütlicher Spielenachmittag mit Jassen, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Restaurant Bethanien in der Steiacher-Siedlung, Steinackerstrasse 19, Spreitenbach, am Mittwoch, 24. April, 14–16 Uhr. Es werden noch neue Jass-Partner gesucht. Die JassGruppe freut sich über jeden neuen Mitspieler.

alle. Der gemeinsame Abschluss ist um 16.30 Uhr. Am Freitag ist um 16 Uhr eine Abschlussfeier vorgesehen, bei der die Kinder zeigen, was sie gemacht und geübt haben. Der Eintritt ist frei, für eine freiwillige Zuwendung sind die

Veranstalter dankbar. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Einfach kommen und dabei sein. Kindernachmittage in der evangelisch-methodistischen Kirche Baden, Seminarstrasse 21, vom 24.–26. April, 14–16.30 Uhr.

«MEIN GOTT»

WÜRENLOS

KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN

Vom 24. bis 26. April finden in der evangelisch-methodistische Kirche Baden zVg Kindernachmittage statt.

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Frauenverein, Stubete, Chilestübli, Gipfstr. 4, Würenlos, Donnerstag, 25. April, 14 Uhr. Kreativ-Atelier Steiacherhof, um Handarbeiten zu machen und zu plaudern, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Gemeinschaftsraum Steiacherhof, Steinackerstr.17, Spreitenbach, Donnerstag, 25. April, 9–11 Uhr.

Peter Zürn, Pastoralassistent Neuenhof, Theologe und Sozialpädagoge Der Karsamstag wird meiner Meinung nach völlig unterschätzt: Für die meisten ist er einfach der Tag vor Ostern und die Gelegenheit für die letzten Ostereinkäufe. Oder Teil des langen freien Osterwochenendes. Selbst für die meisten christlich geprägten Menschen ist er wohl vor allem der Tag zwischen Karfreitag und Ostersonntag, zwischen Kreuzigung und Auferstehung. Unser Glaubensbekenntnis bewahrt etwas, das mit diesem Tag verbunden wird: Wir bekennen uns zu einem Gott, «hinabgestiegen zu den Toten». Das ist ein altes Weltbild, aber es hält sich auch bei uns: Die Toten sind unten. Am Karsamstag ist Gott unten. Von der Oberfläche verschwunden. Bei den Leichen im Keller. Dort dürfte einiges los sein: Da sind unsere ganz persönlichen Leichen im Keller, unsere Lebenslügen. Die Leichen im Keller unserer Wirtschaft, unser Leben auf Kosten anderer. Und dann all die Leichen im Keller unserer Kirche. Gott ist am Karsamstag bestimmt nicht einsam. Vielleicht ist es da unten sogar lebendiger, als an der glänzenden Oberfläche. Leichen im Keller zu haben, ist enorm kostspielig. Es muss über so viel geschwiegen werden, wir können uns nicht in die Augen schauen, bewegen uns auf Minenfeldern. Und irgendwann geht die Bombe hoch. Leichen im Keller kosten Leben. Wir sollten es machen wie Gott: Hinabsteigen zu den Toten. Die Leichen im Keller hervorholen. Damit wir lebendiger werden können. Sogar von Auferstehung könnte die Rede sein. Ich finde, der Karsamstag wird deshalb völlig unterschätzt. Feedback an: redaktion@limmatwelle.ch


AGENDA

WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 18. APRIL 2019

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24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@chmedia.ch, Telefon 058 200 58 10

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20

Ein Osterbaum macht auch draussen eine gute – und vor allem farbige – Figur.

SPREITENBACH «Kunst in Spreitenbach» – Bilder und Skulpturen Bilder von Frieda Schmidleitner und Wilma Maier-Deiss sowie Skulpturen von Dan Mulaj. Gemeindehaus, Freitag, 19. April, 8.30–15 Uhr. Montag, 22. April, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr. Dienstag, 23., Mittwoch, 24. und Donnerstag, 25. April, 8.30-11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr.

Einkaufszentrum Tägipark, Freitag, 19. und Samstag, 20. April, 8–20 Uhr.

565 66 75. Hotel Zwyssighof, Dienstag, 23. April, 14–17 Uhr.

«Pane e tulipani» – Mit Ganz ganz in Venedig Hommage an Bruno Ganz: Liebhaber, Alpöhi und Engel. Kino Orient, Samstag, 20. April, 20 Uhr.

Musikgeschichten von und mit Ueli Ganz G. F. Händel und J. Haydn: Ihre Londoner Meisterjahre. Rathaus, Mittwoch, 24. April, 19.30–21.30 Uhr.

«Fortuna» – Eine der letzten Rollen – Mönch Hommage an Bruno Ganz: Liebhaber, Alpöhi und Engel. Kino Orient, Sonntag, 21. April, 20 Uhr. Montag, 22. April, 19 Uhr.

Thomas Kleiber: «Wir heizen dem Klima ein!» Der bekannte und beliebte Meteorologe, der während Jahren SRF Meteo am Schweizer Fernsehen moderierte, spricht zum Thema Klimawandel. Rathaus, Mittwoch, 24. April, 19–21 Uhr.

Ostern in der Umweltarena Schweiz Mit Osterpfad für Kinder. Um«Kafi treff.punkt» Menschen aus aller Welt treffen. Villa Fluck, Monweltarena, Freitag, 19., Samstag, tag, 22. April, 17–20 Uhr. 20., Sonntag, 21. und Montag, 22. April, 10–17 Uhr. Familienkino: «Heidi» – Als Alpöhi in Hochform Hommage an Bruno Wechselausstellung «Begegnung Ganz: Liebhaber, Alpöhi und Enmit dem Wolf» Neue Wechselausgel. Kino Orient, Montag, 22. April, stellung des Vereins CHWOLF. 16 Uhr. Umweltarena, Freitag, 19., Samstag, 20., Sonntag, 21., Mittwoch, 24. und Donnerstag, 25. April, 10–17 Pro Senectute Aargau: Schach Für Uhr. Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Jürg Greber, 079

WETTINGEN

Hanspeter Bärtschi/Archiv

WÜRENLOS Traditioneller Osterplausch. Ostereiersuche mit anschliessendem, gemeinsamen Eiertütschen und Bräteln 20.- pro Familie, für Vereinsmitglieder kostenlos. Organisiert durch den Quartierverein Buech, oberer Eingang zum Buechwald, Montag, 22. April, 10 Uhr.

REDAKTIONSTEAM: Rahel Bühler, rahel.buehler@chmedia.ch Manuela Page, manuela.page@chmedia.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@chmedia.ch Telefon 058 200 53 73

DRUCK: Mittelland Zeitung AG, 5001 Aarau ZUSTELLUNG: Die Post ABO SERVICE: E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort Liwe, Telefon: 058 200 55 55, Telefax: 058 200 55 56

EIN PRODUKT DER

«Der Himmel über Berlin: Das Leben aus Engelssicht» Hommage an Bruno Ganz: Liebhaber, Alpöhi und Engel. Kino Orient, Freitag, 19. April, 20 Uhr.

VERLEGER: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

«Tanznacht40» Die Party für alle ab 40 Jahren. www.tanznacht40.ch. Eventlokal Sterne Cheib, Freitag, 19. April, 21 Uhr.

EINSENDUNGEN

Dauerausstellung . Kunstatelier und Galerie Jhago-Art, Freitag, 19. und Donnerstag, 25. April, 15–18.30 Uhr, Dienstag, 23. April, 11–18 Uhr Wo der Osterhase sich wohlfühlt Osterfest im Tägipark Wettingen.

REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@chmedia.ch

Für Schleckmäuler gehören sie dazu: Die Schoko-Hasen.

Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Montag, 8 Uhr, entgegen. Nadine Böhni/Archiv

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Limmatwelle Woche 16

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