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14. März 2019, 58. Jahrgang, Nr. 11

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Sie sorgen für eine saubere Limmat

An der alljährlichen Uferreinigung waren ungefähr 80 Personen im Einsatz.

Jedes Jahr im Frühling organisiert die Pachtvereinigung Stausee Wettingen eine Limmat-Uferreinigung. Das Ziel der Aktion ist es, den Fluss von Abfall zu befreien. Dieses Jahr haben 80 Personen von verschiedenen Fischervereinen aus der Region am Event teilgenommen. Unter ihnen waren auch zwei Taucher, die an drei Standorten ins kalte Nass sprangen, um die Limmat zu säubern. Gestartet wurde am vergangenen Samstagmorgen bei der Fischerhütte in Wettingen. Während anderthalb Stunden zogen die Taucher vom Swiss Divers Club Nussbaumen zahlreiche PET-Flaschen und Aludosen heraus. Auch grössere Objekte wie ein Einkaufswagen und eine Plastikblache waren unter den Fundsachen. Während die Taucher auf dem Wasser unterwegs waren, suchten diverse Suchtrupps das Ufer nach Unrat ab. (rb) S. 22 Robert Rudolph zieht mit Hilfe von Franz Steiner ein Velo aus dem Wasser. INSERATE

Das Volk ist gefragt

Bevor die Teiländerung der Bauund Nutzungsordnung und der Gestaltungsplan öffentlich aufgelegt werden, will der Spreitenbacher Gemeinderat wissen, was das Volk davon hält. Die Inputs sollen danach in den Vorschlag einfliessen. Die Änderungen sind wichtig: Ohne sie kann das Projekt Neumatt beim Shoppi Tivoli nicht realisiert werden. Geplant sind zwei Doppelhochhäuser, zwei Zeilenbauten Richtung Langäcker-Quartier sowie ein neues Parkhaus entlang der Landstrasse. (bär) S. 15

Neuenhof will Werke umorganisieren

rbr

Um die Schulden, die 44 Millionen Franken betragen, besser beziffern zu können, kümmert sich seit Oktober 2018 eine Projektgruppe um die Wasser- und Elektrizitätswerke. Konkret sollen die Werke in eine «selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt» umfunktioniert werden. Am Kerngeschäft ändern würde die neue Organisationsform nichts. (rb) S.10


Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag der Limmatwelle, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

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WETTINGEN

WOCHE NR. 11 DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

AUS DEM GEMEINDERAT Tagesstrukturen Der Gemeinderat hat seine Stellungnahme auf die Petition von Yvonne Hiller betreffend eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Wettingen verabschiedet und auf www.petitio.ch veröffentlicht. Wettingen tut viel für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. So existieren Tagesstrukturen, die eine freie Wahl von Betreuungstagen, Mittagstisch und Frühbetreuung ermöglichen. Die Anbieter von Kitas und Tagesstrukturen sind sehr flexibel und ermöglichen auch unter dem Jahr Anpassungen an die wechselnden Bedürfnisse der Familien. Zurzeit existieren keine Wartelisten und es konnte in den vergangenen Jahren für alle angemeldeten Kinder ein Platz in den Tagesstrukturen gefunden werden. Weiter werden Kinder begleitet, welche nicht am Schul- beziehungsweise Kindergartenstandort betreut werden und eine grössere Strasse queren müssen. Schulpflege und Gemeinderat haben für diese Legislatur den Aufbau einer Tagesschule in Angriff genommen. Das wird das Angebot insbesondere für Eltern, welche ihre Kinder während der ganzen Woche fremdbetreuen lassen möchten, erweitern. Der weitere Ausbau der Tagesstrukturen an den gut besuchten Standorten wird vorangetrieben. Wettingen investiert annähernd zwei Millionen Franken in die Tagesstrukturen, die Kitas und die Subventionierung schwächer gestellter Familien. Wettingen ist familienfreundlich, das zeigt auch die weitere Zunahme von Schülern an der Wettinger Schule. Familien ziehen nach Wettingen oder sie bleiben in der Gemeinde. Das ist ein klares Zeichen für eine kinderfreundliche Gemeinde und gut ausgebaute, adäquate Betreuungsstrukturen. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo.: 8.30–12/ 13.30–18.30 Uhr; Di.–Fr.: 8.30–12/ 13.30–16 Uhr. Die Sozialen Dienste Wettingen sind am Dienstagnachmittag und am Donnerstagnachmittag telefonisch nicht erreichbar. Die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung sind gerne bereit, telefonisch auch Termine ausserhalb der Öffnungszeiten zu vereinbaren.

Ilko Müller ist der neue Leiter der Bau- und Planungsabteilung Ilko Müller heisst der neue Mann, der ab dem 1. April das Amt übernehmen wird. Er folgt auf Urs Heimgartner, der zum Kanton wechselt. Der Wettinger Gemeinderat hat einen neuen Leiter der Bauund Planungsabteilung gewählt: Er heisst Ilko Müller und wird sein Amt am 1. April übernehmen. Müller ist 47 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei schulpflichtigen Kindern. Er wohnt in Rombach. Der Bauingenieur FH verfügt über ein Nachdiplomstudium von der Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Internationale Beziehungen (HSG) St. Gallen in Unternehmensführung und ein

Executive MBA von derselben Universität. RUND 13 JAHRE arbeitete er in einer

Unternehmung mit 120 Mitarbeitenden, welche im Infrastrukturbau für Strassen tätig war. Davon war er über acht Jahre in der Geschäftsleitung tätig und hatte die operative und finanzielle Verantwortung in den Bereichen Vertrieb, Projektleitung und Bauausführung inne. Seit sechs Jahren arbeitet er als stellvertretender Geschäftsführer in einem Baumanagementbüro für Infrastruktur- und Hochbau und betreut Mandate sowohl für Eigentümer, Bauherren wie auch Generalunternehmer. Ilko Müller tritt die Nachfolge von Urs Heimgartner an, der als Leiter Immobilien Aargau zum Kanton Aargau gewechselt Ilko Müller hat an der HSG in hat. (zVg) St. Gallen studiert. zVg

MARKTNOTIZEN

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WETTINGEN

HGV will Schülern

GENERALVERSAMMLUNGEN CVP Es ist angerichtet im Saal des Pfarreizentrums St. Sebastian, und kurz vor 19 Uhr, pünktlich zur Eröffnung der Generalversammlung der CVP Wettingen, waren am 1. März alle Plätze besetzt. Über 85 Personen, Mitglieder und Gäste aus umliegenden Ortsparteien, folgten den Ausführungen der Präsidentin Ursi Depentor, die einleitend von ihrem ersten Jahr als Präsidentin berichtete. Auch Regierungsrat Markus Dieth fand sich unter den Gästen. Es folgten der Kassabericht sowie die Ehrungen der abtretenden Einwohnerräte. Jürg Rüfenacht verlässt nach sieben Jahren den Einwohnerrat, davon war er drei Jahre als Fraktionspräsident tätig. Auch Reto Huber hat die Fraktion nach achtjähriger Tätigkeit als Einwohnerrat verlassen. Neu im Rat sind Marija Hess und Simon Bürgler, Christian Wassmer übernimmt das Amt des Fraktionspräsidenten. Im letzten Jahr konnten 13 neue Mitglieder gewonnen werden. Einstimmig in den Vorstand gewählt wurde Marco Affolter. Er wird das Amt des Aktuars übernehmen. Einstimmig wurde auch die leichte Erhöhung der Mitgliederbeiträge angenommen. Nach dem offiziellen Teil erhielt Jasmina Ritz, Geschäftsführerin der Limmatstadt AG, das Wort. Das Gebiet der Limmatstadt erstreckt sich von Zürich bis Brugg. «Das Potenzial ist riesig, allerdings sind sich die meisten Bewohner dieser Tatsache zu wenig bewusst», so Ritz. «Wenn man einem Zürcher vom Wasserschloss erzählt, ist er der Meinung, es handle sich um eine Burg.» Die Limmatstadt AG will die Region vernetzen und eine Plattform für regionen- und kantonsübergreifende Kontakte und Aktionen bieten. Ein wichtiges Puzzleteil bildet dabei die Limmattalbahn, die 2023 den Betrieb bis Killwangen aufnehmen wird. Die Weiterführung bis Wettingen und Baden wird bereits raumplanerisch bearbeitet. «Ist das Ziel der Limmatstadt AG die grossräumige Fusion der Gemeinden?», lautete eine der kritischen Fragen von Markus Zoller, Vizepräsident der CVP Wettingen. «Ganz klar nein. Die Limmatstadt AG schaltet sich nicht in politische Prozesse ein und befeuert auch keine Fusionsgedanken», so Jasmina Ritz. Das dreidimensionale Stadtmodell gibt einen eindrücklichen Einblick in den Vernetzungsgedanken der Limmatstadt AG. Geplante Bauprojekte werden dabei in die Umgebung gesetzt. Der Benutzer kann sich auf diese Weise ein Bild der zukünftigen Siedlungsstruktur machen. Das Modell samt Virtual-RealityBrille wurde rege genutzt. Das Wort erhielt anschliessend Marianne Binder, die zur Unterzeichnung der CVP-Kostenbremse-Initiative aufrief. Die Initiative geht den stetigen Kostenanstieg im Gesundheitswesen an und greift damit eine Hauptsorge der Schweizer Bevölkerung auf. Für

An der Generalversammlung des HGV wurde das Projekt «Go for work» vorgestellt.

MELANIE BÄR

Der aktuelle Vorstand der CVP 149 Personen aus 93 Firmen erWettingen. zVg schienen vergangene Woche in der Löwenscheune. Der Handels- und den nationalen Wahlkampf im Herbst Gewerbeverein Wettingen (HGV) kandidiert Marianne Binder als Stän- hatte zur 91. Generalversammlung derätin. Die CVP Wettingen wird sie eingeladen. «Ein Spitzenresultat», dabei nach Kräften unterstützen. sagte HGV-Co-Präsident Fritz KräZum Schluss informierte Gemeindehenbühl bei der Begrüssung. ammann Roland Kuster über laufende Unter den Gästen war auch der und anstehende Geschäfte in der GeRegierungsrat und ehemalige Gemeinde. Die Sanierung des Tägi, das Projekt Untere Landstrasse oder das er- meindeammann Markus Dieth. folgte Mitwirkungsverfahren beim Er habe darum gebeten, Mitglied Bahnhofareal bilden dabei die bauli- bleiben zu dürfen, auch wenn er chen Schwerpunkte. Daneben sorgen seit der Wahl in die Kantonsregieauch der Finanzhaushalt, die Vorberei- rung nicht mehr in der Region tätungen zu den Feierlichkeiten zur tig ist. Für ihn ist die Mitglied975-Jahr-Feier und weitere Geschäfte schaft eine Ehrensache: «Man solldafür, dass der Einwohnerrat zusam- te nie vergessen, woher man men mit dem Gemeinderat gefordert kommt und wo die Wurzeln ist. Die CVP spielt dabei eine wichtige sind», so Dieth. und aktive Rolle. Nach den spannenden Ausführungen schloss Ursi Depentor die GV mit dem Dank an alle Mitwirkenden.

Kapellenverein Pünktlich um 19 Uhr eröffnete der Präsident Markus Brunner am 7. März die Generalversammlung. Unter den Anwesenden war auch Gemeinderat und Kapellenverein-Mitglied Martin Egloff. Die 34 anwesenden Mitglieder folgten aufmerksam den Ausführungen des Präsidenten, der vom vergangenen Vereinsjahr berichtete. Es folgten der Kassabericht, der Budgetplan, das Jahresprogramm, das im neuen Jahr einige Anlässe mehr im Angebot hat als bisher. Bei den Wahlen gibt es zwei Veränderungen. Die Finanzen übernimmt Irene Wey-Schwere von Ursula Öschger, die aus zeitlichen Gründen aus dem Vorstand zurücktritt. Für Nicole Zwyssig, die für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig war, folgt neu Fabian Schmid. Bei den Anträgen wurde eine Spende über 3000 Franken gutgeheissen. Die Spende fliesst nach Indien, in den Bundesstaat Kerela, wo es im letzten Jahr zu einer grossen Flutkatastrophe kam. Pater Thomas hat die Mitglieder ausführlich über den Stand vor Ort informiert. Zu guter Letzt wurde Elke und Markus Brunner speziell gedankt für ihre unermüdliche Arbeit für die Kapellen und den Verein in den letzten Jahren. Nach gut 45 Minuten konnte Markus Brunner die Generalversammlung schliessen.

Regierungsrat Markus Dieth (2. v. l.) mit André

DER FORMELLE TEIL gab an der GV zu keinerlei Diskussion Anlass. Protokoll, Jahresbericht, Programm 2019 und Budget waren in Kürze vom Tisch. Einzig bei der Jahresrechnung gab Erich Meier ein paar Erklärungen ab. Diese schloss nicht mit dem budgetierten Verlust von 6000 Franken, sondern mit einem Minus von 33 000 Franken ab. Meier nahm vorweg: «Wir stehen finanziell im-

mer noch gut da und haben ein Vereinsvermögen von über 70 000 Franken.» Zum grösseren Verlust haben einerseits Mehraufwendungen beim Verkaufssonntag, bei der Werbung sowie die Übernahme der gesamten Kosten an der Jubiläumsgeneralversammlung geführt. «Die restlichen 11 000 Franken sind Aufwendungen, die das Vorjahr betreffen, jedoch erst im aktuellen Jahr bezahlt und verbucht wurden», so Meier. Der Jahresbeitrag wurde unverändert bei 250 Franken beibehalten. Für Meier war es die letzte GV als Vorstandsmitglied. Mit einem Gutschein für einen Besuch im Opernhaus wurde ihm gedankt und Nathalie Hauri einstimmig als Nachfolgerin gewählt.

Beat Muntwyler und Carlo Pulvirenti (r.).

Karin Egloff, Fabian Rykart und Anita Huber (v. l.).

«Wir arbeiten bei der Mercedes Benz Automobil AG und treffen hier viele Kunden. Für uns ist der Anlass auch gerade wegen des Netzwerkens sehr wertvoll. Wir freuen uns, auch neue Leute kennenzulernen.»

Anita Huber: «Ich bin neu als Kassierin im Gewerbeverein Würenlos und schaue nun, wie es hier in Wettingen läuft.» Karin Egloff: «Neben dem Networken komme ich auch, um Informationen und neue Ziele aus dem HGV zu erfahren.»


WOCHE NR. 11 DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

seineBerufe zeigen

VERMISCHTES

die Mitglieder über «Go for work» und den «offenen Verkaufssonntag» informiert. Ersteres soll am 27. Juni zum ersten Mal stattfinden. 42 HGV-Firmen haben 100 Schnupperstellen für die Wettinger Oberstufenschüler der 7. Klasse zur Verfügung gestellt. Unkompliziert erhalten die Schüler an diesem Tag Einblick in einen Beruf, der sie interessiert. Der HGV hat dieses Angebot erstmals lanciert. «Es besteht ein Bedürfnis, weil Jungen keine Gelegenheit geboten wird, einen Beruf unverbindlich während eines Tagese kennenzulernen», sagte HGV-Co-Präsident Stefan Biedermann. Viele Schüler würden heute nur noch zum mehrtägigen Probearbeiten eingeladen, wenn sie für eine Lehrstelle infrage kommen.

Die Raiffeisenbank Lägern-Baregg hat mit Marc Klauser einen neuen Leiter Privatkunden rekrutiert und bekommt somit per 1. Juni Verstärkung in der Bankleitung. Klauser tritt die Nachfolge des pensionierten Bruno Huser an. Er ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Söhne. Als Vertriebsmanager von Raiffeisen Schweiz arbeitet er heute in Dietikon und ist in seiner Funktion für die Beratung und Betreuung von 23 Raiffeisenbanken verantwortlich. Davor war er rund 20 Jahre in verschiedenen Vertriebs- und Managementfunktionen der Finanzbranche tätig. Seine Erfahrungen in den Bereichen Immobilienfinanzierungen, Vorsorge- und Pensionsplanungen, Steuern und der DeniseZumsteg(l.)mitNathalieHauri. bär Schulung/Ausbildung von Mitarbeitenden hat er mit diversen in«Doch für die Berufswahl ist es ternen und externen Aus- und wichtig, dass die Schüler auch mal Weiterbildungen laufend erweieinen Beruf schnuppern können, tert. den sie noch nicht kennen. Einfach, um in ihrer Berufsfindung Kino SeniOrient Heute Donnersweiterzukommen», so Bieder- tag, 14. März, wird im Kino Senimann. Er rief die Mitglieder dazu Orient um 15 Uhr der Film «Out of auf, noch weitere Plätze anzubie- Africa» des Regisseurs Sydney Polten, damit am 27. Juni alle 257 7.- lack aus dem Jahr 1986 gezeigt. Er Klässler schnuppern können. dauert circa 160 Minuten. Kurz HGV-Co-Präsidentin Denise vor Ausbruch des Ersten WeltZumsteg informierte über Ände- kriegs entflieht die dänische Barorungen am «offenen Verkaufssonn- nin Karen Blixen der Vernunftehe tag», der seit über zehn Jahren am mit ihrem Vetter. Sie geht nach Afersten Advent stattfindet. Weihnachtsstimmung auf die Landstrasse zu bringen, sei immer schwieriLESERFOTO ger geworden. «Neu möchten wir deshalb einen Adventsmarkt auf dem Zentrumsplatz machen», sagte Zumsteg und rief Ladenbetreiber zum Mitmachen im OK auf.

Flavio De Nando und Marc Wüest (r.).

Thomas Leubin und Daniel Nafziger (r.).

Flavio De Nando: «Als Vorstandsmitglied des aargauischen Gewerbeverbands nehme ich an diversen GVs von Gewerbevereinen im Bezirk Baden teil. Ich schätze es sehr, dass die Vorstände und Präsidien der Gewerbevereine sich nebst ihrem Berufsalltag im Milizsystem auf lokaler Ebene fürs Gewerbe engagieren.»

«Wir sind für die Firma Debrunner Acifer AG neu in der Region Wettingen tätig. Da wir beide nicht aus der Region kommen und nicht hier wohnen, sind solche Anlässe besonders wertvoll. Beim Networking können wir Kunden und das Gewerbe besser kennenlernen.»

Crelier, Roland Kuster und Beat Brunner (v. l.) UNTER «VERSCHIEDENES» wurden

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rika, baut eine Farm auf und verliebt sich in einen Grosswildjäger. Doch die Romanze endet mit dem Tod des Liebhabers. An der Leiterkonferenz vom Polysport NWS im Saal vom reformierten Kirchgemeindehaus in Wettingen nahmen zahlreiche Leiter aus den Vereinen teil. Im Namen vom Polysport NWS hiess die Präsidentin Vera Barritt die Teilnehmer herzlich willkommen. Vera Barritt informierte über Aktuelles aus dem Verband: Anlässe, Kurse und Sportlerehrung an der Delegiertenversammlung. Speziell wies sie auf folgende Anlässe hin: Eltern-Kind-Spieltag am 4. Mai in Zufikon, Jugendsporttag am 26. Mai in Berikon, Kerenzerberg-Weekend am 21. und 22. September, Netzball Mixed-Meisterschaft Vorrunde am 27. April in Würenlingen und Rückrunde am 3. November in Oberrohrdorf und Netzballmeisterschaft am 17. November in Wohlen. Des Weiteren gab sie Neues von der Sport Union Schweiz bekannt. Der erste Anlass zum 100-Jahr-Jubiläum, das Wintersportfest auf der Klewenalp, war ein voller Erfolg. Das Jubiläumsfest findet am 17. August in Dietikon statt. Neu wird die Ausbildung 1418 Leitern angeboten.

Diese oberste und hinterste Ecke des Wettinger Rebbergs liegt an der Mooshaldenstrasse Richtung Baden. Sie strahlt Stille, Friede und eine in sich selbst abgeschlossene Einheit aus. Dieses Foto hat Limmatwelle-Leser Erich Neurauter aus Wettingen aufgenommen. Haben auch Sie ein schönes Sujet in Ihrer Region entdeckt? Senden Sie das Foto (im jpg-Format und in der Grösse von mindestens 1 MB) an redaktion@limmatwelle.ch.


FRAKTIONSBERICHTE WETTINGEN

Die Sanierung der Landstrasse ist aus Sicht der Fraktion FDP Wettingen notwendig und die damit verbundene Aufwertung des Abschnitts zwischen dem Rabenkreisel und der Gemeindegrenze zu Baden erwünscht. Allerdings wirft die doch massive Abweichung des Kreditbetrages zum im Finanzplan eingestellten Betrag Fragen hinsichtlich der Verlässlichkeit der Finanzplanung auf. Für Unmut in der Fraktion hat auch gesorgt, dass die Höhe des Kredits nicht diskutiert werden kann, sondern dieser entweder ganz oder gar nicht angenommen werden muss. Die Ablehnung der Motion Grünstadtlabel begrüsst die Fraktion. Bei der Einführung von Labels ist es allgemein von zentraler Bedeutung, eine solide Nutzen-Kosten-Analyse zu erstellen und dabei insbesondere auch die Kosten für die Aufrechterhaltung des Labels zu berücksichtigen. Mit den bestehenden Konzepten zur Entwicklung der Freiräume und der Landschaft verfolgt die Gemeinde Wettingen bereits einen Grossteil der Ziele des Grünstadtlabels, womit eine Zertifizierung keinen nennenswerten Mehrwert mit sich bringen würde. Im Bereich der Tagesstrukturen nimmt die Fraktion zur Kenntnis, dass der Gemeinderat – und nicht, wie von der Fraktion SVP fälschlicherweise angenommen, die Schulpflege – seine Aufgabe ernst nimmt und daran ist, das Angebot zu evaluieren und den Bedürfnissen der Eltern und Kinder entsprechend weiter auszubauen. Dabei arbeitet er eng mit den privaten Anbietern zusammen, welche die Betreuung im Auftrag der Gemeinde übernehmen und deren Qualitätsumfragen mehrheitlich positiv ausfallen. Dies alles nimmt die Fraktion mit Wohlwollen zur Kenntnis, setzt sie sich doch schon seit Jahren für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Schnellschüsse und punktuelle Anpassungen ohne umfassende Bedarfsabklärungen sind aus Sicht der Fraktion zu vermeiden. Die Forderungen der Motionärin sind zudem sehr umfassend und vom gesetzten Zeitrahmen her sportlich, um nicht zu sagen unrealistisch. Die Fraktion ist der Meinung, dass der Gemeinderat hier in seinem Handlungsspielraum nicht übermässig eingeschränkt werden sollte, und lehnt daher beide Motionen ab.

Die bei der Sanierung des Landstrassenteilstücks geplanten Busbuchten anstelle von Fahrbahnhaltestellen begrüsst die Fraktion, speziell auf den verkehrsreichen Durchgangs- und Kantonsstrassen. Diese bieten auch für die Fussgänger sicherheitsmässige Vorteile. Die im Vergleich zum Vorprojekt höheren Kosten infolge von grösseren Werkleitungen sowie diversen Zusatzleistungen durch Querstrassenerschliessungen und -anschlüsse sowie im Bereich des Kreisverkehrs Landstrasse–Staffelstrasse sind plausibel und im Konzept der Gesamtsanierung notwendig. Die Fraktion stimmt dem Kreditbegehren von 10,93 Mio. Franken grossmehrheitlich zu. Wettingen ist bereits eine Gartenstadt und verfolgt dies heute als einen seiner Hauptgrundsätze neben der Sport- und Generationenstadt. Die Fraktion sieht den echten Mehrwert des in der Motion geforderten Grünstadtlabels nicht. Die Erfahrungen aus anderen Labels zeigt dazu noch wiederkehrende Kosten und Auflagen auf. Die beantragte Ablehnung wird unterstützt. Die Fraktion lehnt die Motion betreffend Anleitung und Umsetzung des bedarfsgerechten Angebots an familienergänzender Betreuung aus folgenden Gründen entschieden ab: Es gibt bereits ein gutes Angebot wie das schrittweise Einführen von Blockzeiten und den umfassenden Ausbau des Tagesstrukturangebotes. In den letzten drei Jahren hat jedes Kind einen entsprechenden Platz erhalten und es bestehen keine Wartelisten. Mit einem eingereichten Postulat durch die Fraktion CVP ist bereits der nächste Schritt zur Prüfung einer Tagesschule gegeben. Die Sicht des Gemeinderates, die Motion Angebot und Anmeldeprozedere der Kinderbetreuung abzulehnen und als Postulat entgegenzunehmen, wird begrüsst. Es zeigt sich die Bereitschaft zur Verbesserung des Anmeldeprozesses, was sehr geschätzt wird. Die Prozessoptimierung ist eine Daueraufgabe und es können Ressourcen genutzt werden. Die Beantwortung der Interpellation betreffend Zustand der Asylunterkünfte ist befriedigend und nimmt die Fraktion zur Kenntnis. Ebenfalls auch die rasche Beantwortung der Interpellation betreffend Rückerstattung Subvention der Postauto AG.

Der Gemeinderat (GR) unterbreitet dem Einwohnerrat ein Kreditbegehren über mehr als 10 Mio. Franken zur Sanierung der Unteren Landstrasse. Die Sanierung der Kanalisation in diesem Bereich wird nicht bestritten. Dennoch überlegt sich die SVP-Fraktion eine Rückweisung des Geschäfts an den Gemeinderat, weil es sich um eine klassische Mogelpackung handelt. Denn die Kanalisationssanierung wird mit unnötigen und kostspieligen Massnahmen aus dem Masterplan Landstrasse vermengt. Da geht es beispielsweise darum, öffentliche Parkplätze abzubauen, an der Landstrasse Hochstammbäume zu pflanzen (dies zum Teil sogar auf privatem Grund) und Parkbänklein aufzustellen, damit die Bevölkerung an der Landstrasse den Durchgangsverkehr sitzend geniessen kann – Lärm und Abgase inbegriffen und zusätzliche wiederkehrende Kosten für den Unterhalt inklusive. Die Fraktion SVP verlangt vom Gemeinderat eine saubere Aufteilung des Geschäfts in je einen Kredit für die Kanalisationssanierung und einen für die Umsetzung des Masterplans. Die Fraktion will, dass die Bevölkerung weiss, was die Pflästerungen, Parkbänkli, Hochstammbäume und der auch noch geplante Begegnungsplatz kosten. Von diesen Begegnungsplätzen haben wir in Wettingen offenbar ebenso zu wenig wie bei den Schulden … Die SVP-Fraktion lehnt die Motionen «Grünstadtlabel Schweiz» und «Anleitung zur Umsetzung des Angebots an familienergänzender Betreuung» ab. Zur Motion Hiller betreffend «Angebot und Anmeldeprozedere zur Kinderbetreuung» hält die Fraktion fest, dass es sich dabei um eine Aufgabe der Schulpflege handelt. Diese soll hier endlich ihre Verantwortung wahrnehmen. Die Fraktion SVP erwartet, dass die von der Postauto Schweiz an die Gemeinde zurückerstatteten mehr als 300 000 zum Schuldenabbau eingesetzt werden.

Mit der Totalrevision der Gemeindeordnung werden verschiedene Vorstösse der SP/WettiGrüen der letzten Jahre, wie etwa die zeitnahe Behandlung von Vorstössen oder die Genehmigung von Legislaturzielen, in die Gemeindeordnung bzw. in das Geschäftsreglement aufgenommen. Die Fraktion bedankt sich beim Gemeinderat und bei der Verwaltung für die umfassende Überarbeitung beider Dokumente. Die Untere Landstrasse in Wettingen soll für über 10 Mio. Franken saniert werden. Die Fraktion unterstützt die Vorlage. Das Projekt ist gut ausgearbeitet und neben der dringend notwendigen Sanierung der Kanalisation und der Fahrbahn wird der Strassenraum mit Bäumen, Sitzgelegenheiten und einem Brunnen aufgewertet. Das lokale Gewerbe wird von der aufgewerteten Landstrasse profitieren können. Die Gemeinde Wettingen erwartet einen Subventionsbeitrag vom Bund aus dem Agglomerationsprogramm AG Ost 2. Generation des Bundes sowie 40 Prozent vom Kanton. Dies ermöglicht der Gemeinde, das Projekt günstig zu realisieren. Für die Fraktion ist klar, wer Mutter oder Vater wird, sollte heute die Möglichkeit haben, den Beruf mit der Familie unter einen Hut zu bringen. Die Betreuung der Kinder kann häufig nicht mehr alleine durch Eltern und Verwandte geleistet werden. In diesem Zusammenhang werden neue Formen von Betreuung immer wichtiger, wobei auch die Eltern ihren Beitrag leisten sollen. Dabei stehen das Kindeswohl und die Entwicklung der Kinder im Zentrum. Die langsam gewachsene Betreuungsstruktur der Gemeinde bildet eine solide Grundlage und zeigt ihren Willen und Fortschritt. Die Fraktion wünscht sich aber in naher Zukunft eine Struktur, die den Kindern eine altersgerechte, überschaubare Anzahl von Bezugspersonen bietet. Strukturen, in die Kinder, Eltern und Arbeitgeber vertrauen können. Ein Treffen mit der «IG familienfreundliches Wettingen» ist noch vor der Einwohnerratssitzung geplant, um die Anliegen der Eltern zu kennen.


WOCHE NR. 11 DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

Die Sanierung der Unteren Landstrasse ist für die Fraktion EVP/Forum 5430 unbestritten notwendig und nützlich: Kanalisation, Haltestellen, Fahrbahngestaltung, Abzweigungen, Strassenraum, Beleuchtung – alles Aspekte, die der Sanierung bedürfen. Die Grundlagen für die vorliegende Planung sind die Masterplanung Landstrasse und das Betriebs- und Gestaltungskonzept Landstrasse. Die Aufgabe, Verkehr und Aufenthaltsqualität in ein Gleichgewicht zu bekommen, ist eine Präzisionsarbeit, die vorliegenden Unterlagen zeugen von grösster Sorgfalt. Die Fraktion billigt den Kreditbetrag von 10 930 000 Franken. Der Kanton zahlt davon 2,7 Mio., ein Bundesbeitrag kann erst nach Vorliegen der Planung für alle drei Etappen gesprochen werden. Die Motion unserer Fraktionsmitglieder Franziska Widmer und Benedikt Egloff strebt für Wettingen das Label Grünstadt Schweiz an. Das Anliegen der Motionäre fokussiert exakt auf den als sogenannten «Leuchtturm» im neu formulierten Legislaturprogramm erwähnten Werbe-Begriff «Gartenstadt». Die aktuellen Legislaturziele allerdings kommen ohne jede Erwähnung von Grün und Garten aus. Eine Sicherung und Stärkung der natürlichen Umgebung im Siedlungsraum kommt allen 20 000 Einwohnern zugute, insbesondere angesichts aufziehender Hitzesommer und Klimaveränderungen. Dass der Gemeinderat die Motion rundweg ablehnt, zeugt nicht von grosser Wertschätzung für diese Qualitäten. Es geht nicht um eine Etikette, sondern um notwendige Massnahmen und Ressourcen. Die Forderungen der beiden Motionen betreffend Kinderbetreuung in Wettingen werden von der Fraktion mehrheitlich abgelehnt: Die Mehrheit der Legislative verlangt konstant eine schlanke und rechnerisch optimierte Führung der Wettinger Verhältnisse. Die Forderungen kosten zu viel und sind anderseits administrativ nicht zu erfüllen. Private Anbieter können die Lücken füllen.

Die Sanierung der Unteren Landstrasse für teure 10,93 Mio. hat zu Diskussionen in der GLP-Fraktion geführt. Es gibt noch offene Fragen, die an der Einwohnerratssitzung geklärt werden sollten, unter anderem, ob schon konkrete Bauprojekte geplant sind. Auch wurde die Dringlichkeit infrage gestellt und ob sich nicht eine provisorische Sanierung (Belag und Leitungen) bis zum Bau der Limmattalbahn anbieten würde. Erfreulich ist, dass es neu einen markierten Veloweg geben soll. Ob dieser mit der geplanten Verbreiterung um einen halben Meter aber überhaupt sinnvoll realisiert werden kann, blieb der Fraktion ein Rätsel. Bei der Frage nach dem Grünstadtlabel wird sich die GLPFraktion enthalten. Das Label tönt insgesamt gut und es wäre ein klares Bekenntnis der Gemeinde zu der im Leitbild angestrebten Begrünung. Der grosse Verwaltungsaufwand für die Zertifizierung und die Kosten für die wiederkehrende Rezertifizierung ist aber störend. Die GLPFraktion möchte lieber bei der anstehenden Teil-/Totalrevision der BNO (Bau- und Nutzungsordnung) grüne Pflöcke einschlagen. Die GLP-Fraktion setzt sich weiter für eine echte Verbesserung der Kinderbetreuung ein. Alle Fraktionen und der Gemeinderat wurden für Gespräche betreffend die Motionen kontaktiert. Eine parteiunabhängige IG familienfreundliches Wettingen hat sich gegründet. Das Angebot hat sich verbessert, ist aber noch zu wenig verlässlich, insbesondere im Kindergartenalter. Es führt nach wie vor dazu, dass es Eltern gibt, die aufgrund des aktuellen Systems – schlechtes Anmeldeprozedere, zu wenig Betreuungsplätze, keine systematische Bedarfsermittlung – nicht arbeiten gehen. Die Antworten des Gemeinderats erwecken den Eindruck, dass alles stimmig sein könnte. Die Petition sowie weitere Interaktionen der IG familienfreundliches Wettingen mit der Bevölkerung ergeben hingegen ein anderes Bild. Die Fraktion ist mit der Antwort des Gemeinderats unzufrieden, dass Wettingen bewusst keine Strategie für die Betreuung im Schulalter habe und wolle.

Querflötenunterricht ist eines der möglichen Angebote.

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Musikschule öffnet ihre Tore

Um ihre Instrumente den interessierten Schülern vorzustellen, organisiert die Musikschule verschiedene Konzerte und Schnupperangebote. Damit der Einstieg ins Instrumentalspiel gelingt, bietet die Musikschule mit ihren Schulhauskonzerten, dem öffentlichen Instrumenteausprobieren und der Woche der offenen Tür nachhaltige Hilfestellung zur richtigen Instrumenten- und Lehrpersonenwahl. NACH DEM MOTTO «Kinder spielen

für Kinder» präsentieren vom 11. bis 14. März die jungen Musikanten an vier Schulhauskonzerten ihre Instrumente in kunterbunten Musikprogrammen. Hier können die Schüler live erleben, wie die Instrumente klingen und was damit alles gespielt werden kann. Eingeladen sind alle Schüler der ersten bis zur vierten Primarklasse. Am Samstag, 16. März, stehen von 10 bis 14 Uhr die Musikschultüren allen musikinteressierten Kindern, Jugendlichen und Fami-

lienangehörigen offen. Unter professioneller Anleitung der Lehrpersonen können Instrumente ausprobiert und das Unterrichtsangebot der Musikschule näher kennengelernt werden.

WER NOCH OFFENE Fragen hat oder den Unterricht besser kennenlernen möchte, nutzt die Woche der offenen Tür vom 18. bis 23. März. In dieser Woche kann ungeschminkt hinter die Kulissen geschaut und der Unterricht hautnah miterlebt werden, spontan oder nach Voranmeldung. Die Woche der offenen Tür ist eine gute Gelegenheit, Lehrpersonen kennenzulernen, eigene Vorstellungen und Erwartungen zu spiegeln und letzte Fragen im persönlichen Gespräch zu klären. Alle Anlässe finden in der Musikschule «Haus Weiheräcker» an der Staffelstrasse 49 in Wettingen statt. Wer ab dem Schuljahr 2019/2020 an der Musikschule Wettingen ein Instrument spielen lernen möchte, kann sich bis 1. April anmelden. (zVg)

Meldung der Kantonspolizei In Wettingen wurde am vergangenen Donnerstag ein Mann Opfer eines Trickdiebstahls. Tatort war ein kleiner Parkplatz im Zentrum von Wettingen. Dort hatte der Mann seinen Wagen abgestellt und wollte die Parkuhr bedienen. Eine Augenzeugin beobachtete um 9.45 Uhr, wie ein Unbekannter an ihn herantrat und ihn bestahl. Darauf bestieg der Dieb ein wartendes Auto und fuhr weg. Die Beobachterin hatte inzwischen die Polizei alarmiert. Ei-

ne Patrouille der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal sah das Auto bereits kurze Zeit später. Sie konnte den Ford mit deutschen Kontrollschildern stoppen und die beiden Insassen festnehmen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Rumänen im Alter von 33 und 34 Jahren, beide ohne Wohnsitz in der Schweiz. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen gegen die mutmasslichen Kriminaltouristen aufgenommen.


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WETTINGEN

WOCHE NR. 11 DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

Hier lernen die Jungen das A und O An zwei Kurstagen üben neu eingetretene Feuerwehrmitglieder, wie mit Schlauch und Leiter umzugehen ist.

RAHEL BÜHLER

Wer am vergangenen Freitag oder Samstag durch Wettingen fuhr, kam nicht darum herum, irgendwann der Feuerwehr über den Weg zu laufen. Auf dem gesamten Gemeindegebiet fand der Einführungskurs für neue Angehörige der Feuerwehren aus den Bezirken Bad Zurzach, Baden, Aarau und Brugg statt. Total waren 87 neue Feuerwehrmänner und -frauen an diesen Tagen im Einsatz. Der jüngste Teilnehmer ist knapp volljährig, der älteste fast 50 Jahre alt. «Sie lernen an diesen beiden Tagen das Handwerk von Grund auf», erklärt Michael Voser von der Feuerwehr Wettingen bei einem Besuch vor Ort. Er amtet als Kursverantwortlicher. Die Teilnehmer sind in zwölf Klassen à je sechs bis sieben Leute aufgeteilt. «Sechs Klassen behandeln am ersten Tag das Thema Rettung, die anderen das Thema Brandschutzbekämpfung. Am zweiten Tag wird gewechselt», fährt Voser fort. Insgesamt verteilen sich 15 Posten über ganz Wettingen. Angelei-

INSERAT

Hier proben die neuen Feuerwehrmitglieder, wie ein Schaumteppich gelegt wird. tet werden die Klassen von Offizieren von verschiedenen Feuerwehren aus dem Bezirk Baden. «Das Ziel ist es, dass die Teilnehmer möglichst viel praktisch ausprobieren können.» ZWEI DIESER POSTEN befinden sich

direkt beim Feuerwehrmagazin in Wettingen. «Hier lernen die neuen Mitglieder, was es mit der Sicherheit und technischen Hilfeleistungen auf sich hat», erläutert Martin Spichale. Auch er ist Mitglied der Wettinger Feuerwehr und hat den Kurs mitorganisiert. «Beim Einsatz von Motorsägen sind zum Beispiel Schutzhosen Pflicht.» Im Untergeschoss des Magazins ist eine weitere Klasse mit Wärmebildkameras und Lüftern beschäftigt. Sie sollen den Umgang mit diesen Geräten lernen.

«Die Teilnahme an diesem Kurs ist nicht obligatorisch. Aber notwendig, wenn man im Verlaufe seines Feuerwehr-Werdegangs weitere Ausbildungen machen will», erklärt Michael Voser auf dem Weg zum roten Fahrzeug, das die Besucher zu den anderen Schauplätzen bringen wird. Durchgeführt wird der Kurs jedes Jahr an einem anderen Aargauer Ort. AUF EINER WIESE ist eine weitere

Klasse daran, einen Schaumteppich zu legen. Dieser wird eingesetzt, damit sich brennbare Flüssigkeiten, wie etwa Benzin, nicht entzünden oder weiter ausbreiten. Einer dieser «Neuen» ist Jonathan Barmettler von der Feuerwehr Niederrohrdorf: «Ich bin 2018 eingetreten, weil es mich interessiert hat, was eine Feuerwehr

Rahel Bühler

alles macht.» Bis jetzt gefallen ihm besonders die Gesamtübungen. Ihren ersten Tag in der Feuerwehr hatte Anja Kaser, Mitglied der Feuerwehr Stetten: «Das Teamwork fasziniert mich.» Zum Thema Rettungsdienst lernen die Feuerwehrleute unter anderem, wie die Handhabung einer Leiter funktioniert. Das üben sie mit einem Exemplar von elf Metern an einem leerstehenden Block an der Mattenstrasse. «Es geht um Fragen wie: Wie schwer ist eine solche Leiter?», erläutert Voser weiter. Die beiden Kurstage kommen ohne Feuer aus. Dazu Michael Voser: «Es handelt sich um einen Einführungskurs. Die Mitglieder sollen zuerst ihr Handwerk festigen, bevor es ans Eingemachte geht.»


NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und die Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30 Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch.

Eine Neuorganisation der steht im Fokus – nicht der Um die Schulden ausweisen zu können, sollen die Strom- und Wasserwerke in eine selbstständige öffentlichrechtliche Anstalt abgeändert werden.

RAHEL BÜHLER

Eine verkleidete Seniorin.

zVg

Seniorenfasnacht anno dazumal Am Schmutzigen Donnerstag ging es im katholischen Pfarreisaal Neuenhof närrisch zu und her. Rund 50 Senioren schwelgten in den Erinnerungen der guten alten Zeit. Schon vor der regulären Türöffnung strömten die Fasnachtshungrigen in den farbenfroh dekorierten Saal. Empfangen wurden sie von den vier Damen des Vorbereitungsteams, gekleidet dem Motto entsprechend in edler Abendgarderobe respektive im Dienstmädchen-Outfit. Auch die Gäste waren kreativ: Spitzenhäubchen, schwingende Reifröcke und kesse Hütchen mit Spitze oder Federn versetzten in Sekunden in eine frühere Zeit. Man munkelte sogar, ein Hahn des Nachbarn habe Federn lassen müssen, um eine besonders extravagante Kopfbedeckung zu schmücken. Königin Cleopatra kehrte für einmal aus dem Jenseits zurück und Sherlock Holmes versuchte, seine letzten Fälle zu klären. Herr Fischer von der Bettwarenfabrik war da und versuchte, seine Ware zu vermarkten, und Fräulein Philome wollte allerlei Trödelgut verkaufen, darunter auch alte Postkarten und Aufnahmen von Neuenhof. Das bunte Treiben wurde von Werni Gurtner musikalisch begleitet und liess viele Anwesende Lieder von früher mitsingen und mitschaukeln. (zVg)

Neuenhof hat Schulden in der Höhe von 44 Millionen Franken. Sie stammen von den hohen Investitionen, die die Gemeinde in der Vergangenheit in Schulhäuser, Strassen und Werke getätigt hat. «Um diesen Betrag abzubauen, sind wir über die Bücher gegangen», erklärt Finanzverwalter Hanspeter Frischknecht an der Medienorientierung vom vergangenen Freitag. Eine der beschlossenen Massnahmen ist die Verselbstständigung der Werke. Die Gemeinde hat festgestellt, dass ein Teil der Verschuldung durch die Investitionen in die Infrastruktur der Werke entstanden ist. Deshalb sollen diese Schulden klar ausgewiesen werden. Das war bislang nicht so. Damit dies gemacht werden kann, möchte der Gemeinderat die Rechtsform der Wasser- und Elektrizitätswerke ändern und sie in einer «selbstständigen öffentlich-rechtlichen

Petra Kuster und Hanspeter Frischknecht vor der Trafostation Oberdorf.

rb

Anstalt» organisieren. Abwasser rung der Schulden, würde mit beiund Abfall bleiben als Spezialfi- den Rechtsformen erreicht werden», erklärt er. Der Vorteil der nanzierungen bestehen. Anstalt sei jedoch, dass das GESTARTET WURDE das Projekt im Stimmvolk die Oberhand über die Oktober 2018. Eine siebenköpfige Werke behalten könne. «Das Ziel ist eine NeuorganisieGruppe unter der Leitung von Vizegemeindepräsidentin Petra rung und kein Verkauf der WerKuster nahm sich der Thematik ke», erläutert Kuster. Die Mitarbeian. «Wir standen vor dem Grund- ter würden weiterhin als Gemeinsatzentscheid: Wollen wir eine deangestellte ihrem Job nachgeAktiengesellschaft oder eine sol- hen. Am Kerngeschäft, den Wasche Anstalt bilden?», blickt Frisch- ser- und Stromleitungen sowie knecht zurück. Auch er gehört zu den Trafostationen, werde sich diesem Gremium. Die Projekt- nichts ändern, nur an der Organigruppe habe daraufhin die Aspek- sationsform. Ausserdem soll eine te abgewogen und sich für die An- nachhaltige Entwicklung der stalt ausgesprochen. «Der Haupt- Werke nach wie vor gewährleistet effekt, also die genaue Beziffe- bleiben. «Wir möchten in erster

INSERAT GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation Baugesuch Bauherrschaft: Lage: Bauvorhaben:

Nr. 2019–0006 ALENA Hotel AG, Höh-Rohnenweg 18, 8832 Wilen b. Wollerau Parzelle 1811, Alte Zürcherstrasse 53, 5432 Neuenhof Erweiterung von Hotelparkplätzen Treppe zur Busstation

Gestützt auf §60 Abs.2 BauG und §54 Abs.3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 14. März bis 15. April 2019 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau, Neuenhof


WOCHE NR. 11 DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

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Werke Verkauf

Linie die Schulden transparent machen, die Werke effizient betreiben und eine moderne Infrastruktur unterhalten. Wenn dann Geld übrig bleibt, streben wir auch den Abbau der Schulden an», erläutert der Finanzverwalter. DIE ARBEITEN am Projekt sind so weit fortgeschritten, dass der Gemeinderat es bereits einer ebenfalls siebenköpfigen Begleitgruppe, bestehend aus Vertretern der Ortsparteien sowie aus Mitgliedern der Werk- und Finanzkommission, vorgestellt hat. «Die Begleitgruppe hat vorwiegend positiv reagiert», sagt Kuster. Auch die kritischen Fragen, die vonseiten dieser Gruppe geäussert wurden, konnten laut der Gemeinderätin beantwortet werden. Noch sind nicht alle Fragen beantwortet: «Wir wären der erste Ort im Kanton Aargau, der auf kommunaler Ebene eine solche Anstalt einführt. Deshalb haben wir noch keine Erfahrungswerte», weiss Frischknecht. Geht es nach dem Willen des Gemeinderats, wird der Souverän an der Gemeindeversammlung im November über das Vorhaben abstimmen. Zwei Wochen vorher wird die Bevölkerung an einer Veranstaltung darüber informiert. Ausserdem werden die Unterlagen während zweier Wochen auf der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufliegen.

Proben für die nahenden Aufführungen: Die Mitglieder der Schnäggebühne Neuenhof.

Der Casanova ist ein Geist Die Schnäggebühne feilt an der Komödie «Wer glaubt scho a Geischter». Am Samstag ist die Premiere. GABY KOST

Eva (Nicole Blaser) erfährt nach dem tödlichen Autounfall ihres Lebensgefährten, dass er mit Treue nichts am Hut hatte. Auch seine Erbfolge ist nicht geklärt und Eva steht unter Mordverdacht. Das Wechselbad zwischen Trauer und Hass nimmt seinen Lauf, bis ihr Partner Thomas (Urs Oppliger) als Geist erscheint. «Der Geist ist in diesem Stück eine besondere Herausforderung für alle Schauspieler», sagt Regisseur René Sethmacher und fügt an: «Da er nur für Eva sicht- und hörbar ist, aber trotzdem auf der Bühne steht,

ist der Dialog besonders schwierig.» In der Tat scheint Eva Selbstgespräche zu führen, was zu lustiger Situationskomik führt. DIE GESCHICHTE aus der Feder von

Uschi Schilling fordert Spitzenleistungen der Akteure. Die resolute Haushälterin Lily (Claudia Boutellier) überzeugt Eva mit einem Geissfuss davon, dass ihr Freund zu Lebzeiten ein Frauenheld war. Die esoterisch veranlagte Wahrsagerin und Hellseherin Jacky Schneuwly (Bettina Schmid) beschwört bei spirituellen Sitzungen die Geister. Und die lautstark polternden Erbschleicher-Verwandten, gespielt von Michael Merkli und Helga Baumann, versuchen mit einer Leiter über den Balkon zum vermeintlichen Eigentum zu kommen, was Oberinspektor Harry Klein (Pirmin Ursprung) genau beobachtet. Der charakter-

Gaby Kost

schwache Casanova Thomas hat als Geist 48 Stunden Zeit, sein Ansehen ins rechte Licht zu rücken. Dann wird entschieden, ob die Himmelstüren geöffnet werden oder sein Weg in der Hölle endet. Ihm passt dabei gar nicht, dass seine anfangs noch trauernde Freundin Eva mit dem Prokuristen Jan (Zdenek Porsch) seiner Firma flirtet. Die turbulente Komödie in drei Akten verspricht strapazierte Lachmuskeln. Es bleibt nur noch die Frage offen: Genügen all die Anstrengungen des verstorbenen Verunglückten, sein Leben zu bereinigen, um durch die Himmelspforten treten zu dürfen? Katholisches Pfarreiheim, 16., 23., 29., 30. März, jeweils um 20 Uhr, 17. und 24. März um 17 Uhr. Türöffnung ist eine Stunde vor Beginn. Ticket-Reservationen unter www.sbn.ch.


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Gemeinde Killwangen Räumung von Grabfeldern im Herbst 2019 Infolge Ablauf der Grabesruhe werden auf dem Friedhof Killwangen folgende Gräber aufgehoben:

Im Verlaufe des Monats April erhalten Hundehalter die Rechnung für die Hundetaxe 2019/2020. AZ Archiv

Erdbestattungsgräber mit Bestattungsjahr 1988–1991 (Grabreihe 5–7) Urnengräber mit Bestattungsjahr 1988–1993 (Grabreihe 18 und 19)

Rechnungsversand Hundesteuer 2019 Die Rechnungen für die Hundetaxe 2019/2020 werden im Verlaufe des Monates April den Hundehaltern durch die Gemeindekanzlei zugestellt. Halter, bei denen sich in Bezug auf die Hundehaltung eine Veränderung ergeben hat (Todesfall eines Tieres, Halterwechsel etc.), sollen sich bitte bis 15. April bei der Gemeindekanzlei melden.

Die Angehörigen werden gebeten, die erwähnten Grabfelder bis spätestens 31. August 2019 zu räumen (Grabstein, Pflanzen). Nach Ablauf dieser Frist (ab September 2019) wird die Gemeinde über die noch verbliebenen Grabsteine und Bepflanzungen/Gegenstände verfügen und die Räumung zu Lasten der Gemeinde veranlassen. Für allfällige Fragen steht Ihnen die Gemeindekanzlei (Telefon 056 418 10 60) gerne zur Verfügung. Killwangen, 14. März 2019

GEMEINDERAT KILLWANGEN

Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30– 11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag, 7.30–14 Uhr (durchgehend). Tel. 056 418 10 60, E-Mail: gemeindekanzlei@killwangen.ch. www.killwangen.ch. INSERAT


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SPREITENBACH

WOCHE NR. 11 DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

AUS DEM GEMEINDERAT Steueramt für 3 Tage geschlossen Gemäss Mitteilung des Departements Finanzen und Ressourcen wird in der Zeit vom 18. bis 20. März das neue EDV-Programm mit entsprechender Datenmigration beim Gemeindesteueramt Spreitenbach installiert. Da in dieser Zeit nicht auf die EDV und die entsprechenden Daten zugegriffen und somit nicht produktiv gearbeitet werden kann, bleibt das Gemeindesteueramt vom Montag, 18. März, bis und mit Mittwoch, 20. März, geschlossen. Auch Telefonanrufe oder E-Mails können in dieser Zeit nicht beantwortet werden. Für das Verständnis wird gedankt.

Pandabären und Meereskinder zogen durch das Dorf Nach der Guggeparty vom Freitag gehörte die Turnhalle Boostock den Jüngsten. Die BräusiVögel organisierten die Kinderfasnacht.

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«Wir legen Wert auf selbst gemachte Kostüme und Masken», sagte Patricia Huggenberger. Sie war in der Jury der Kinderfasnacht in Spreitenbach. Ihre Tochter Pascale half fleissig mit bei der NummernverTermine 18. März, 17 Uhr: unent- gabe für den Umzug. Beim Glogeltliche Rechtsauskunft, Ge- ckenschlag um 14 Uhr posaunten meindehaus; 23. März: Waldreini- die Bräusi-Vögel lautstark los. Ihgungstag. nen folgten rund 150 Kinder. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Schalter sind wie folgt geöffnet: Mo., 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di.–Do., 8.30– 11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr., 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch.

MIT DABEI waren unter anderem

Auch am Kinderball flogen die Konfetti.

Gaby Kost

Kinder der Spielgruppe Zauberwält, die als Pandabären durch das Dorf liefen. «Der grösste Aufwand war die Erstellung der Masken», erwähnte die Spielgruppenbesitzerin Sandra Schlögl. Auch die Kinder vom Glattler-Kindergarten fielen auf. «Wir haben kurzfristig entschieden, auch am

Umzug mitzulaufen», sagte die Lehrerin Vlasta Dominkovic und ergänzte: «Vor drei Wochen haben wir begonnen, Fische auszumalen und unsere Kostüme zu entwerfen.» Sie verkörperten die Meereswelt. Organisiert wurde der Anlass von einem fünfköpfigen OK der

Guggenmusik Bräusi-Vögel, die den Anlass schon seit etwa 30 Jahren auf die Beine stellt. Nach dem Umzug begann die Party in der fasnächtlich geschmückten Turnhalle Boostock. Für die Animation am Maskenball war die Jugend der Bräusi-Vögel zuständig.

Auch ein Frosch war am Umzug.

Kinder der Spielgruppe Zauberwält.

Lightning McQueen und Lady Bug.

PARTEINOTIZ GENERALVERSAMMLUNG DER CVP SPREITENBACH Am Freitag, 22.

März, findet im Zentrumschopf die Generalversammlung der CVP Spreitenbach statt. Mitglieder, Sympathisanten und weitere Interessierte sind bereits ab 18.45 Uhr zum Apéro geladen und behandeln dann ab 19.30 Uhr die Traktanden der GV. Als Gastreferent wird Michael Kaufmann, Präsident der Jungen CVP Aargau, welcher ebenfalls Mitglied der Parteileitung der CVP Aargau ist, Einblick in seinen politischen Alltag als JungparteiPräsident geben sowie darüber berichten, welche politischen Themenstellungen die jungen Mitglieder der CVP besonders beschäftigen. Nach dem offiziellen Teil werden ein warmer Imbiss sowie Kaffee und Kuchen serviert. Mit dem traditionellen CVP-Lotto und beim gemütlichen Zusammensein klingt dieser Abend aus. Aus organisatorischen Gründen wird eine Anmeldung per E-Mail, mato.banovic@hotmail.com, bis Sonntag, 17. März, benötigt.

HINWEIS 9. WALDREINIGUNG IN SPREITENBACH 9. Waldreinigungstag herzlich ein-

Der Frühling hat Einzug gehalten und diverser Unrat im Wald wird sichtbar. Nach dem Erfolg der letzten Jahre wird auch dieses Jahr wieder der «Spreitenbacher Waldreinigungstag» durchgeführt. Die NUK (Natur- und Umweltkommission) Spreitenbach und das Forstrevier Spreitenbach möchten daher alle Einwohnerinnen und Einwohner von Klein bis Gross zum

laden. Treffpunkt ist am Samstag, 23. März, um 9 Uhr beim Unterstand an der Heitersbergstrasse. Gemeinsam wird von 9 bis 12 Uhr versucht, den Wald von allerlei Unrat zu befreien. Die Routeneinteilung wird durch Förster Peter Muntwyler vorgenommen. Anschliessend wird durch den Männerkochklub Spreitenbach ein kleiner Imbiss in der Waldhütte serviert. Der «Franzosenweiher».

zVg


Mitwirkungsverfahren Gestaltungsplan Neumatt Nord / Teiländerung Bauzonenplan Neumatt, Spreitenbach Gemäss Art. 4 Bundesgesetz über das Raumplanungsgesetz (RPG) und § 3 des kantonalen Baugesetzes (BauG) können in der Zeit vom 18. März 2019 bis 16. April 2019 in der Halle des 2. Obergeschosses des Gemeindehauses folgende Unterlagen während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden: Sondernutzungsvorschriften Gestaltungsplan Neumatt Nord Situationsplan, Massstab 1:1000 Gestaltungsplan Neumatt Nord Planungsbericht Neumatt Nord Teiländerung Bau- und Nutzungsordnung Neumatt Situationsplan M 1:3000 Teiländerung Bauzonenplan Neumatt Planungsbericht Teiländerung Bau- und Nutzungsordnung Neumatt Die öffentliche Auflage erfolgt vom 18. März 2019 bis 16. April 2019 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Bemerkungen und Vorschläge können von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, eingereicht werden und sind als solche zu bezeichnen. Gemeinde Spreitenbach

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Altpapier-/ Kartonsammlung Die Altpapier- und Kartonsammlung vom Samstag, 16. März 2019, wird von der Pfadi Riko Spreitenbach durchgeführt. Das angefallene Altpapier sowie der Karton sind zwingend zu trennen, zu bündeln und an den Kehrichtsammelstellen bis spätestens 8.00 Uhr separat zu deponieren. Couverts und beschichtetes Papier gehören zum Karton. Alles, was nicht gebündelt, in Tragtaschen oder anderen Behältnissen ist, wird nicht mitgenommen! Gemeindewerke Spreitenbach

TEXTILREINIGUNG * * Hemd waschen und bügeln nur Fr. 3.90 / Stk. * * Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00–12.15 Uhr / 14.00–18.00 Uhr Samstag 9.00–13.00 Uhr Mittwoch ganzer Tag geschlossen stärker gmh, Poststrasse 12, 8957 Spreitenbach info@stärker.ch / 079 910 06 50


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SPREITENBACH

WOCHE NR. 11 DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

13,5 Mio.Franken Mehrwertausgleich Damit das Projekt Neumatt mit den zwei Doppelhochhäusern beim Shoppi realisiert werden kann, bedarf es einer Teiländerung in der Bau- und Nutzungsordnung und eines Gestaltungsplans. Der Gemeinderat lanciert am Montag ein Mitwirkungsverfahren dazu.

MELANIE BÄR

Um das Projekt Neumatt realisieren und die Doppelhochhäuser bauen zu können, muss die Bauund Nutzungsordnung (BNO) angepasst werden. Warum? Valentin Schmid: Um die gesetzliche Grundlage für den Bau zu schaffen. Ein Beispiel: Im Moment liegt das Gebiet nicht in der Wohn-, sondern in der Einkaufszone. Um dort zusätzliche Wohnungen bauen zu können, muss vorgängig die Zone angepasst werden. Deshalb hat der Gemeinderat einen Teil der BNO überarbeitet (blauer Kasten, Anm. d. Red.) und einen Gestaltungsplan dazu gemacht. Am Montag schalten wir die detaillierten Projektinformationen auf der Gemeindewebsite dazu auf. Ab diesem Zeitpunkt kann sich die Bevölkerung innerhalb eines Monats im Mitwirkungsverfahren dazu äussern. Was macht der Gemeinderat mit den Rückmeldungen, die er aus der Bevölkerung erhält? Wir werden sie prüfen und wenn sie stimmig

nungen des Projekts Neumatt, Limmatspot und Kreuzäcker. Sämtliche Entwicklungen finden im Bereich der Haltestellen der Limmattalbahn statt.

Die Folgekosten der zusätzlichen Einwohner in der Infrastruktur und dem Unterhalt trägt später der Steuerzahler. Haben Sie Verständnis, dass ihn das nicht freut? Jein. Im Finanzplan ist dieses Bevölkerungswachstum so vorgesehen. Und wir haben mit dem Grundeigentümer und Bauherrn des Gebiets Neumatt einen Mehrwertausgleich ausgehandelt. Weil er durch die Umzonung einen Mehrwert hat, zahlt er uns 13,5 MillioVisualisierung Zentrum Neumatt: Vier neue Türme für Spreitenbach. zVg nen Franken. 5,5 Millionen Fransind, in die Planungen einflies- nehmigt. Aber die Bevölkerung ken erhalten wir in bar und 8 Milsen lassen, wie wir das schon hat auch dort das Recht, Be- lionen Franken in Realleistungen. beim Entwicklungsrichtplan ge- schwerde einzureichen. Was wird damit realisiert? Unter macht haben. Wir informierten von Anfang an öffentlich, mach- Wenn die Stimmberechtigten im anderem der Stadtplatz, der geten einen Workshop und arbei- November an der Gemeindever- genüber der vorgesehenen Halteteten mit einer Begleitgruppe sammlung der Zonenänderung stelle Shoppi Tivoli der Limmattazusammen. Sie haben wichtige nicht zustimmen, können die bei- talbahn erstellt wird. Die finanziInputs zur Erdgeschossnutzung, den Hochhäuser mit den 600 Woh- ellen Mittel werden innerhalb des zu den Zugängen und der Gestal- nungen nicht gebaut werden … Ja, Gestaltungsperimeters eingesetzt. tung des Umgebungsraums ge- so ist es. Das würde der Gemein- Zum Beispiel zur Erstellung von Inliefert, die berücksichtigt wor- derat bedauern. Spreitenbach ist frastrukturen wie dem Fusswegvom Kanton als Wohn- und Ent- netzes oder für Unterhaltaufgaden sind. wicklungsstandort bestimmt wor- ben, beispielsweise beim StadtWann werden die Teiländerung der den und deshalb müssen in Sprei- platz und beim Stadtpark. BNO und der Gestaltungsplan öf- tenbach zusätzliche Arbeits- und Vom nächsten Monfentlich aufgelegt? Voraussicht- Wohnplätze geschaffen werden. tag, 18. März, bis lich im Juni. Über die BNO wird Wir gehen von einem Bevölkeam 15. April läuft dann das Stimmvolk an der Ge- rungswachstum von 2000 bis ein vierwöchiges Mitmeindeversammlung im Novem- 3000 Einwohnern auf maximal wirkungsverfahren. ber abstimmen. Danach gibt es ei- 15 000 Einwohner bis im Jahr Die Spreitenbacher ne Beschwerdefrist und wenn es 2030 aus. Wir haben das in der können sich in dieser keine Einwendungen gibt, ist die räumlichen Entwicklungsstrate- Valentin Zeit zu den ÄnderunÄnderung danach rechtskräftig. gie so berücksichtigt. Weil der Ge- Schmid. gen äussern, die der Beim Gestaltungsplan läuft es meinderat die bestehenden Quarähnlich: Er wird vom Gemeinde- tiere nicht verdichten möchte, be- Gemeinderat vorschlägt. Infos unter: rat festgelegt und vom Kanton ge- grüssen wir die geplanten Woh- www.spreitenbach.ch

TEILÄNDERUNGEN IN DER BAU- UND NUTZUNGSORDNUNG UND INHALT GESTALTUNGSPLAN • Die bisherige Einkaufszone wird in eine Wohn- und Einkaufszone überführt. • Die Ausnützungsziffer wird von 1.05 auf 2.0 erhöht. Dies soll die angestrebte Siedlungsentwicklung nach innen ermöglichen. • Das Projekt Neumatt soll in Etappen realisiert werden und muss die einwandfreie Gestaltung von Bauten und Umgebung, die Erschliessung und den Betrieb gewährleisten. • Gewisse Baubereiche sind für Wohnbauten vorgesehen; andere dienen Infrastrukturbauten und der Sicherung des Bestandes. • Ans Shoppi Tivoli angegliedert sol-

len die beiden Doppelhochhäuser mit je einer Höhe von knapp 100 Metern entstehen. • Die Zeilenbauten an der Ecke Platanenweg/Baumgartenstrasse werden mindestens 25 Meter auseinanderliegen. In den beiden Gebäuden sollen Eigentumswohnungen entstehen. • Die Sockelgeschosse der Doppelhochhäuser dienen gewerblichen und öffentlichen Nutzungen (z. B. Post, Restaurant, Café, Kita) und Gesundheitsnutzungen. In den restlichen Geschossen entstehen Mietwohnungen. • Durch die Sockel der Doppelhochhäuser soll das Shoppi Tivoli besser mit der Aussenwelt verknüpft werden.

Die Dienstleistungen des Shoppi Tivoli sollen durch die Öffnung die angrenzenden Freiräume beleben und die Attraktivität des ganzen Areals steigern. • Der Eingang West (Seite Langäcker) soll grosszügig erweitert werden. Von Osten her soll das Shoppi Tivoli ebenfalls besser erschlossen werden. • Ein Mobilitätskonzept soll für optimale Verhältnisse für alle Verkehrsteilnehmenden sorgen. • Die Verbindungen Ost–West und Nord–Süd für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie für Velofahrende sollen gestärkt werden. • Das Neumatt-Quartier soll nachhaltig und ökologisch realisiert werden. • Der Gestaltungsplan soll die Grösse

der versiegeltenBodenfläche deutlich reduzieren (Parkplätze in neuem Parkhaus) und Grünflächen mit natürlicher Wasserretention schaffen. • Die Verkehrserschliessung des Areals soll im westlichen Teil unterirdisch über die Pfadackerstrasse erfolgen. Das südliche neue Doppelhochhaus soll separat über die Zentrumsstrasse erschlossen werden. Für die Post und den Zentrumsschopf sind weiterhin oberirdische Parkplätze vorgesehen. • Der Stadtplatz soll ein attraktiver Ankunftsort werden und eine Vernetzung zwischen Neumatt, Tivoli Garten, Limmatspot und den benachbarten Quartieren ermöglichen. www.spreitenbach.ch


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WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT Sanitätshunde-Prüfung auf dem Hüttikerberg Der Gemeinderat hat dem Verein Hundesport «Tägerhard» Wettingen die Bewilligung zur Durchführung der diesjährigen Sanitätshunde-Prüfung erteilt. Dieser findet am 24. März auf dem Hüttikerberg, im Gebiet zwischen «Hurlisbüel», «Nachtweid», «Wiid» und «Oberbick» statt. Die Suchhundeprüfung wird im Waldgebiet westlich der Autobahn A1 zwischen der Autobahnraststätte Würenlos und der Autobahnausfahrt Wettingen, entlang des Chlosterschür- und des Tägerhardweges stattfinden. Sanitätshunde werden für die Suche nach vermissten und verletzten Men-

schen eingesetzt. Es ist deshalb unbedingt notwendig, die Suchteams testen zu können. Die Hunde tragen Rotkreuzschabracken und sind stets unter Aufsicht. Unentgeltliche Rechtsauskunft Die Beratungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus, statt. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr.

INSERAT

Baugesuchspublikation Baugesuch Nr.: 201916 Bauherrschaft: Esther Meier Feldstrasse 33 5436 Würenlos Projektverfasser: Remo Greter Neufeldstrasse 22 5430 Wettingen Grundeigent.: Esther Meier Feldstrasse 33 5436 Würenlos Bauvorhaben: Aussengerät für Luft-Wasser-Wärmepumpe, Einbau Terrassenschiebetür Lage: Parzelle 1601 (Plan 70) Feldstrasse 33 Zone: Wohnzone E2

Baugesuch Nr.: 201917 Bauherrschaft: LANDI Furt- und Limmattal Genossenschaft Breitestrasse 15 8106 Adlikon Projektverfasser: Gregor Schlup GmbH Bachstrasse 73 5436 Würenlos Grundeigent.: LANDI Furt- und Limmattal Genossenschaft Breitestrasse 15 8106 Adlikon Bauvorhaben: Teilumnutzung des bestehenden Lagers (AGV Nr. 712) in provisorischen Laden Lage: Parzelle 661 (Plan 66) Grosszelgstrasse 16 Zone: Gewerbezone GE

Baugesuchspublikation

Baugesuch-Nr.: 201918 Bauherrschaft: Johnson Steven und Johnson-Saes Melanie Florastrasse 35, 5436 Würenlos Projektverfasser: Johnson Steven und Johnson-Saes Melanie Florastrasse 35, 5436 Würenlos Grundeigent.: Johnson Steven und Johnson-Saes Melanie Florastrasse 35, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Ersatz Stützmauer und Montage eines 1,80m hohen Zauns Lage: Parzelle 4226 (Plan 57) Florastrasse 35 Zone: Wohnzone W2 Gesuchsauflage vom 15. März bis 15. April 2019 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

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Viele Erwachsene Der vierte Würenloser Kinderfasnachtsumzug lockte trotz des schlechten Wetters viele Besucher an.

RAHEL BÜHLER

Wenn sich auf dem Postplatz in Würenlos Asterix und Obelix, ein Yeti und viele Polizisten und Hexen versammeln, steht der Würenloser Kinderfasnachtsumzug vor der Tür. Angeführt wird der diesjährige Umzug von der Jugendgugge Notekleckser aus Baden, die während des 30-minütigen Marschs allerlei bekannte Songs spielen. «Es war recht schwierig, eine Gugge für unseren Umzug zu finden. VieDie Jugendgugge Notekleckser aus Baden le waren schon anderweitig engagiert oder machen in diesem Jahr eine Pause», erklärt Iris Gebensdorf nach dem Umzug. Sie ist Mitglied der Elternmitwirkung Würenlos, die die Parade heuer zum vierten Mal organisiert hat. DIE ROUTE führte vom Parkplatz bei der Post über die Mühlegasse und die Dorfstrasse. Dann wurde die Schulstrasse überquert, die Schar bog in die Feldstrasse ab und gelangte via Mattenstrasse auf den Schulhausplatz vor der Mehrzweckhalle. Im Unterschied zu anderen Umzügen gibt es in Würenlos keine Nummern: Die Schar wird von der Gugge angeführt und die Kinder können mit ihren Eltern mitlaufen. Die Konfetti machen Madlaina viel Freude. INSERAT

Gesuchsauflage vom 15. März bis 15. April 2019 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

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WOCHE NR. 11 DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

waren auch kostümiert

führte den Umzug an. Sie spielten viele bekannte Songs.

Rahel Bühler

Das Wetter zeigt sich an diesem Samstagnachmittag nicht von seiner besten Seite. Es regnet zwar nicht, aber dicke Wolken hängen am Himmel. Einige starke Windböen sorgen ausserdem dafür, dass die zahlreich vorhandenen Konfetti zünftig in der Luft herumgewirbelt wird. Trotzdem zeigt sich Iris Gebensdorf nach dem Umzug zufrieden: «Es freut mich, dass nicht nur viele verkleidete Kinder, sondern auch viele maskierte Eltern hier waren.» Die Organisatorin meint damit unter anderem die ImkerBienen-Gruppe. Die acht Mitglieder von zwei Würenloser Familien haben sich zusammengeschlossen und verkleidet: die Eltern Angela und Nik Huber sowie Beat und Nicole Waldvogel als Imker unterwegs, die Kinder AnnaLena, Louisa, Sarina und Alissa als Bienen. «Wir haben einen ganzen Nachmittag investiert», sagt Angela Huber lachend.

EINIGE GESTALTEN waren bereits

Die Familien Huber und Waldvogel als Imker und Bienen.

am Wettinger Umzug unterwegs. Darunter eine Drachenfamilie, die Dracheneier aus Schokolade verteilte. Oder die beiden Brüder Fabio und Nico aus Würenlos, die sich als Popcorn-Kübel verkleidet haben. «Wir haben für unser Kostüm extra zwei grosse PopcornKübel gegessen», sagt Nico stolz. Sein Bruder Fabio ergänzt: «Unsere Gewänder bestehen aus Bauschaum, Karton und viel Farbe.» Für Iris Gebensdorf ist der Umzug eine wichtige Aktivität: «Ich finde ihn eine tolle Tradition für unser Dorf.»

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GV TENNISCLUB WÜRENLOS

Mitte März erwacht die Anlage des Tennisclubs Würenlos wieder aus dem Winterschlaf. zVg Am Mittwoch, 6. März, trafen sich rund 50 Mitglieder des Tennisclubs Würenlos im Restaurant Centrum 68 zur alljährlichen Generalversammlung. Präsident Heinz Weber eröffnete die Versammlung pünktlich und führte souverän durch die Traktanden. Besonders zu erwähnen ist, dass sich der gesamte Vorstand für ein weiteres Jahr zur Verfügung stellt. Weiter wurde auch dem Antrag für eine neue Flutlichtanlage zugestimmt. Diese wird bis zur Interclub-Saison im Mai in Betrieb sein. Nach der 70-minütigen GV genossen die Mitglieder ein feines Essen und liessen den Abend bei einem «Schlummi» ausklingen. Im 2019 stehen wieder einige Höhepunkte im Jahresprogramm des Tennisclubs Würenlos. Insbesondere der «Tag der offenen Tür» für die gesamte Bevölkerung ist erwähnenswert. Einerseits können sich Interessenten direkt im Club informieren, weiter kann fleissig auf den Sandplätzen gespielt werden, ebenfalls gibt es ein spezielles Programm mit diversen Spielen für Kinder und in der Festwirtschaft kann man sich verpflegen. Weitere Highlights sind sicherlich die Interclub-Meisterschaft im Mai und Juni sowie die mit Spannung zu erwartenden Clubmeisterschaften Ende August. Natürlich bietet der Tennisclub Würenlos auch in diesem Jahr wieder verschiedene Trainingsmöglichkeiten. Details dazu gibt es auf der Website unter www.tenniswuerenlos.ch. Dort erhält man auch alle wichtigen Informationen zu Clubmitgliedschaft und weiteren Angeboten des Tennisclubs Würenlos. (zVg)

GV RAIFFEISENBANK WÜRENLOS

Patrick Binkert, Vorsitzender der GezVg schäftsleitung.

Über 1000 Mitglieder konnte Verwaltungsratspräsident Roger Meier in der Sporthalle Tägerhard in Wettingen begrüssen. Die Kundeneinlagen haben um 17 Millionen Franken zugenommen, die Hypothekarforderungen um rund 2 Millionen Franken. Im Depotgeschäft haben die weltweiten Kursrückgänge von Ende 2018 ihre Spuren hinterlassen: Das Nettowachstum schrumpfte auf 1 Million Franken. Die aktuelle Situation mit Negativzinsen hinterlässt auch in der Erfolgsrechnung ihre Spuren: Der Bruttoerfolg aus dem Zinsengeschäft betrug 8,6 Millionen Franken (– 2,6 Prozent). Der unveränderte Geschäftsaufwand ermöglichte einen Ge-

schäftserfolg von 4,3 Millionen Franken und einen fast unveränderten Jahresgewinn von 1,3 Millionen Franken. Die Wirtschaftsaussichten sind mit einem prognostizierten BIP-Wachstum von 1,2 Prozent auf tiefem Niveau positiv. Die Zinsen werden in der Schweiz und in Europa tief bleiben. Der Schweiz steht mit den geplanten eidgenössischen Abstimmungen und den Parlamentswahlen im Herbst ein spannendes Jahr bevor.

WIE DER VORSITZENDE der Banklei-

tung, Patrick Binkert, aufzeigte, können sich Hypothekarschuldner weiterhin über tiefe Zinsen freuen. Mit dem Hut des künftigen Rentners be-

trachtet, bereitet die aktuelle Zinssituation jedoch keine Freude. Die persönliche Planung wird daher immer wichtiger. Um die Kunden noch besser zu begleiten, wird bis Ende Jahr die Geschäftsstelle in Spreitenbach umgebaut und modernisiert.

IM ANSCHLUSS durfte mit Linda

Fäh gesungen, geschunkelt und getanzt werden. Die sympathische Sängerin und Ex-Miss-Schweiz begeisterte die Gäste nach einem feinen Nachtessen vom Migros Catering mit einem bunten Schlagermix. Viele Raiffeisenmitglieder nutzten einmal mehr den Bus-Service der RVBW und leisteten damit einen Beitrag zu einer besseren Umwelt. (zVg)


WÜRENLOS

WOCHE NR. 11 DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

Die Würenloserin Anastasia Gräni hat ihr erstes eigenes Musical geschrieben.

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Barbara Scherer

«Ich hoffe, mein Humor kommt an» Die Würenloserin Anastasia Gräni (50) hat das Musical «No nöd ganz 100» geschrieben.

setzung passt. «Ein Vereinsmitglied hatte bereits einige Jahre zuvor ein Stück für uns geschrieben, da dachte ich mir, das kann ich auch.» Anastasia Gräni beginnt zu lachen. Es ist ein helles Lachen, das ansteckt.

und konnte an meinen freien Tagen weiterschreiben», sagt Gräni und fügt mit einem Lächeln an: «Aber oft bin ich auch mitten in der Nacht aufgestanden, um zu schreiben.»

BARBARA SCHERER

DIE ENTSCHEIDUNG WAR GEFALLEN,

«Oft bin ich auch mitten in der Nacht aufgestanden, um zu schreiben.»

Griffbereit liegen die Flyer auf der Kommode neben der Eingangstür. Anastasia Gräni schnappt sich das oberste Blatt und geht in die Küche damit. Sie setzt sich an den Tisch und betrachtet das bunte Papier: Die Würenloserin ist sichtlich stolz. «No nöd ganz 100» heisst das Musical, das die 50-Jährige selbst geschrieben hat. Jetzt kommt es Ende März auf die Bühne in Wohlen. Begonnen hat alles vor zwei Jahren, als Anastasia Gräni das Präsidium des Musicalvereins Mutschellen übernahm. «Ich suchte ein neues Musicalstück und wurde nicht fündig», sagt Gräni und streicht sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Das Problem: Die meisten Stücke sind für etwa zehn Schauspieler geschrieben. Doch der Musicalverein zählt 18 Mitglieder. Deshalb musste ein Stück her, das zu einer grossen Be-

Anastasia Gräni wollte ein Musical schreiben. «Zuerst haben wir ein Kreativteam gebildet und Ideen gesammelt.» Inspiriert vom Austausch entstand schliesslich die Idee für eine Geschichte: Ein Sohn zieht mit seinem Freund zu seiner alten Mutter zurück. Um etwas Geld zu verdienen, überredet er diese, die leeren Zimmer im Haus an Senioren zu vermieten. Also zieht ein bunt zusammengewürfelter Haufen Rentner schliesslich ein, bis ein unerwartetes Ereignis die Bewohner veranlasst, ihren bisherigen Lebensstil zu überdenken. «Es ist eine Komödie, die berühren soll», sagt Gräni.

RUND EIN HALBES JAHR tüftelte sie

an der Geschichte: Viel Zeit hat das Schreiben die Würenloserin gekostet. «Ich arbeite Teilzeit als Schulverwalterin und Lehrerin

ANASTASIA GRÄNI, MUSICAL AUTORIN

Den beiden Kindern im Teenageralter habe ihre Abwesenheit zum Glück wenig ausgemacht. «Mir ist schon aufgefallen, dass sie immer wieder verschwunden ist, um am Stück zu schreiben», sagt Ehemann Walter Gräni. Anastasia Gräni blickt ihren Mann an und lächelt: Er sei abgehärtet. «So schlimm war es gar nicht und ich bin überzeugt, es hat sich gelohnt: Das wird ein super Musical», sagt Walter Gräni und nickt seiner Frau wissend zu. Er werde das Stück sicher zweimal besuchen. «Ich hoffe, mein Humor kommt auch gut bei den Besuchern an», sagt Anastasia Gräni

nachdenklich. Während der Proben müsse sie immer wieder schmunzeln über ihre eigenen Ideen: «Manchmal staune ich, was mir für schräge Dialoge eingefallen sind.» ANASTASIA GRÄNI HAT NICHT NUR

das Musical geschrieben, sie übernimmt auch eine Rolle darin. «Ich habe schon als Kind sehr gerne geschauspielert und gesungen.» Anfang zwanzig habe sie dann angefangen, Gesangsunterricht zu nehmen, und später war sie einige Jahre Teil einer Band. «Dort habe ich gemerkt, dass ich gerne auf der Bühne stehe.» Seither ist Anastasia Gräni nicht mehr von der Bühne gestiegen. Sie hat in mehreren Musicals und Theatern gespielt und ist seit über zehn Jahren Mitglied im Musicalverein Mutschellen. Mit ihrem ersten Musical ist die Würenloserin zufrieden. Obwohl es viel Zeit beansprucht habe, hat ihr das Schreiben grossen Spass bereitet. «Ich könnte mir auch vorstellen, wieder ein Stück zu schreiben», sagt Gräni und blickt stolz auf den Flyer vor ihr auf dem Tisch. Infos unter: www.musicalverein.ch.


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KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

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WETTINGEN

Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Samstag, 16. März, 17.30 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil) . Sonntag, 17. März, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Christina Fuhrmann); 9.30 Uhr, Kinderliturgie in der Pfarrhauskapelle. Dienstag, 19. März, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Mittwoch, 20. März, 8.30 Uhr, Laudes; 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Donnerstag, 21. März, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Freitag, 15. März, 8 Uhr, Preghiera delle lodi presso la capella; 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle; 20 Uhr, Kreuzweg-Gebet in italienischer Sprache in der Kapelle. Samstag, 16. März, 18 Uhr, Einkehrtag Kroaten-Mission in der Pfarrkirche. Sonntag, 17. März, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil); 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana; 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache. Montag, 18. März, 8 Uhr, Preghiera delle lodi presso la capella. Dienstag, 19. März, 8 Uhr, Preghiera delle lodi presso la capella. Mittwoch, 20. März, 8 Uhr, Preghiera delle lodi presso la capella; 9 Uhr, Eucharistiefeier in der Kirche. Donnerstag, 21. März, 8 Uhr, Preghiera delle lodi presso la capella; 19.30 Uhr, Kreuzweg-Andacht mit Eucharistiefeier in kroatischer Sprache in der Kapelle.

Alterszentrum St. Bernhard, Rebbergstrasse 24 Dienstag, 19. März, 9.30 Uhr, Gottesdienst.

NEUENHOF

Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Samstag, 16. März, 17 Uhr, Rosenkranzgebet; 18.30 Uhr, die Messe entfällt (siehe Killwangen). Sonntag, 17. März, 10 Uhr, Festgottesdienst zum Patrozinium (Abbé Zacharie, Yvonne von Arx, Peter Zürn, Gabi Pollinger, Petre Karmazichev und Festprediger Patrick Renz). Musikalisch gestalten die Sängerinnen und Sänger vom Kirchenchor die Messe. Anschliessend Apéro; 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana. Montag, 18. März, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 20. März, 19 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Donnerstag, 21. März, 17 Uhr, Rosenkranzgebet.

gel; im Anschluss: Apéro im kath. Pfarreiheim. Mittwoch, 20. März, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion; 15 Uhr, Rosario. Donnerstag, 21. März, 17.30 Uhr, Kreuzwegandacht. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 15. März, 10.15 Uhr, Eucharistiefeier. Dienstag, 19. März, 10.15 Uhr, Gottesdienst (Stefan Siegrist). Ev.-ref. Dorfkirche, Chilegass 18 Sonntag, 17. März, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Renate Bilinski). Anschliessend Kirchenkaffee.

KILLWANGEN

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Freitag, 15. März, 19 Uhr, Eucharistiefeier (Laurentius Bayer). Samstag, 16. März, 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Yvonne von Arx). Sonntag, 17. März, 11 Uhr, die Messe entfällt (siehe Neuenhof).

Alterssiedlung Sonnmatt, Sonnmattweg 2 Freitag, 15. März, 10 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. WÜRENLOS Dienstag, 19. März, 14.30 Uhr, Kath. Pfarrkirche St. Maria, Gottesdienst. Schulstrasse 21 Sonntag, 17. März, 10 Uhr, ökumenischer Gottesdiens, Brot für SPREITENBACH alle / Fastenopfer (Hanspeter Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Schüpfer und Manuel Bischof) Freitag, 15. März, 19 Uhr, Euchamit den Bridge Singers und dem ristiefeier; 19.30 Uhr, Anbetungs- Kirchenchor St. Maria. Anschliesstunde. Samstag, 16. März, 18 Uhr, send Suppenzmittag in der Alten Eucharistiefeier (Abbé Zacharie); Kirche. 18 Uhr, Rosenkranzgebet. Jahrzeit für Margrit Walde, BernMittwoch, 20. März, 9.30 Uhr, Euhard Weber, Karl und Rosa Wiecharistiefeier. Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 derkehr-Konrad, Gedächtnis für Sonntag, 17. März, 9.30 Uhr, Tarcisio Candoni. Sonntag, 17. Ev.-ref. Kirche Würenlos, christkatholische Eucharistiefeier März, der Gottesdienst entfällt. Gipfstrasse 4 (Wolfgang Kunicki); 11 Uhr, Wort- Stattdessen ist um 10 Uhr in Neu- Dienstag, 19. März, 11.30 Uhr, gottesdienst mit Kommunionfeier enhof der Festgottesdienst zum ökumenische Andacht Fastenzeit, (Christina Fuhrmann). Patrozinium. Die Festpredigt hält anschliessend Suppenessen. Patrick Renz, Nationaldirektor «migratio» der Schweizer BiKlosterkirche Fahr Ref. Kirche, Etzelstrasse 22 schofskonferenz; 17 Uhr, TaizéSamstag, 16. März, keine EuchaSonntag, 17. März, 9.30 Uhr, GotGebet (Abbé Zacharie), musikaliristiefeier. Sonntag, 17. März, 9.30 tesdienst «Brot für alle» (Lutz Fische Mitwirkung: Damian Elmer, Uhr, Eucharistiefeier; 19.30 Uhr, scher-Lamprecht). Violine, und Alexander Wied, Or- Vigil vom folgenden Hochfest.

KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN Ökumenischer Suppenzmittag, Alte Kirche, Würenlos, Sonntag, 17. März, 11 Uhr. Kindersuppenzmittag, Alte Kirche Würenlos, Dienstag, 19. März, 12 Uhr. Mittagstisch für alle. Anmeldungen beim Pfarramt unter Tel. 056 416 00 90. Kath. Pfarreiheim

Neuenhof, Dienstag, 19. März, 12 Uhr. Bibel lesen, Kirchgemeindehaus, Gipfstr. 4, Würenlos, Mittwoch, 20. März, 14 Uhr. Chorprobe der Bridge Singers, ev.-ref. Kirche, Gipfstr. 4, Würenlos, Mittwoch, 20. März, 19.30 Uhr.

Morgengebet, Dorfkirche, Chilegass 18, Spreitenbach, Donnerstag, 21. März, 7 Uhr. Kreativ-Atelier Steiacherhof, um Handarbeiten zu machen und zu plaudern, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Gemeinschaftsraum Steiacherhof, Steinackerstr. 17, Spreitenbach, Donnerstag, 21. März, 9–11 Uhr.

«MEIN GOTT»

Hanspeter Schüpfer Diakon ev.-ref. Kirche Würenlos. «Wir sind das Salz der Erde. Wir sind das Licht der Welt.» Salz braucht man zum Würzen. Es macht die Speisen für den menschlichen Gaumen besser. Ausserdem ist es für Mensch und Tier lebenswichtig. Salz verlor zur Zeit Jesu bei schlechter Lagerung seine Salzigkeit. Dann würzte es weniger oder gar nicht mehr. So nimmt Jesus Salz als Bild für uns Christen. Er stellt die Frage: «… womit soll Salz wieder salzig gemacht werden?» Auch Licht nimmt Jesus als Bild für uns Christen. Kein Mensch stellt eine brennende Kerze unter einen umgekehrten Eimer. Ihr Lichtschein würde im Innern bleiben und die Flamme auslöschen. Der Platz einer Kerze ist auf einem Leuchter, damit sie im Dunkeln leuchtet. Sie verbreitet so ein angenehmes warmes Licht. Womit sollen wir aber die Erde würzen und in die Welt leuchten? Eine Antwort darauf gibt uns Jesus in den Seligpreisungen (Mt. 5,5): «Glückselig sind die Sanftmütigen; …» Sanftmütigkeit wird im Duden mit Freundlichkeit, Friedfertigkeit, Güte, Herzensgüte, Milde, Rücksicht, sanftem Wesen, Weichheit, Zartheit umschrieben. Jetzt wird klar, womit wir die Erde würzen und in die Welt leuchten sollen. Unsere Welt braucht Menschen, die freundlich und friedlich miteinander umgehen. Sie braucht Menschen, die von Herzen gütig und rücksichtsvoll sind. Das kann jeder. Man muss es einfach tun. Jeder von uns kann, wo er gerade im Leben steht, die Welt mit seiner Sanftmut würzen und so mit seinem Licht zu einer friedvolleren Welt beitragen. Beginnen wir damit in diesem Moment. Jeden Tag einmal, am nächsten Tag zweimal … und immer mehr davon. So wünsche ich Ihnen viel Sanftmütigkeit, jeden Tag. Feedback an: redaktion@limmatwelle.ch


SPREITENBACH LIMMATTAL

WOCHE NR. 11 DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

VERMISCHTES BAUMFÄLLUNG im Kurpark Ba- Verlaufe des Tages zu einem

den: Aus Sicherheitsgründen muss im Kurpark ein grosser, markanter Riesenlebensbaum (Thuja plicata) gefällt werden. Die Arbeiten werden in den nächsten Tagen durch das Gärtnerteam des Werkhofs ausgeführt. Der betroffene Baum ist ungefähr 130 Jahre alt und 22 Meter hoch. Der Baum zeigt im ganzen Kronenbereich Absterbeerscheinungen. Am Stammfuss ist ein Pilz (Armillaria-Pilz) eingedrungen, welcher den Baum mit grosser Wahrscheinlichkeit sehr schnell vollends zum Absterben bringt. Gemäss Gutachten eines Baumspezialisten besteht durch diese Erscheinungen eine hohe Bruchgefahr, welche für die vielen Parkbesucher ein Sicherheitsrisiko darstellt. Eine Fällung ist aus diesen Gründen unumgänglich. Ziel ist es, den Baumbestand im Kurpark zu erhalten. Deshalb werden an gleicher Stelle Ersatzpflanzungen vorgenommen. Die Arbeiten erfolgen zusammen mit dem Baustart für die Umnutzung des Trafohäuschens der Regionalwerke AG Baden in ein Bistro und eine öffentliche Toilette.

abendfüllenden Programm. Die acht auftretenden Künstler sind Studierende an den Hochschulen der Künste Bern und Zürich. Die Aufführung beginnt um 20.15 Uhr.

THEMENABEND FÜR ELTERN Am

Dienstag, 19. März, findet im Familienzentrum Karussell Region Baden ein Themenabend für Eltern unter dem Motto «Trotzphase – Belastungsprobe für die Eltern» statt. Er dauert von 19.30 bis 21.30 Uhr. Die Sozialarbeiterin Nancy Glisoni gibt an diesem Themenabend Tipps für den Alltag mit trotzenden Kleinkindern und beantwortet Fragen. Anmeldungen unter Tel. 056 222 47 44, info@karussell-baden.ch oder karussell-baden.ch.

KREATIVER WORKSHOP Ebenfalls im

Familienzentrum Karussell Region Baden findet am 23. März ein Workshop statt, bei dem Familienregeln-Tafeln hergestellt werden. Eltern können mit ihren Kindern eine Holztafel im «ShabbyChic-Look» gestalten. Verschiedene Vorlagen dienen als Inspiration. Der Kurs findet von 14 bis um 17.30 Uhr statt. Anmeldungen unter Tel. 056 222 47 44, karussellLITERARISCHES KONZERT Im Thea- baden.ch oder info@karussell-bater im Kornhaus (ThiK) in Baden den.ch. Anmeldeschluss ist am findet am Freitag, 15., und am Montag, 18. März. Samstag, 16. März, ein literarisches Konzert nach der Novelle von Zora del Buono statt. In seiner fünften Produktion verabschiedet sich das Glauser-Quintett von seinem Namenspatron Friedrich Glauser und präsentiert ein neues literarisches Konzert nach der Novelle «Gotthard» der Schweizer Autorin Zora del Buono. Sie erzählt von den Arbeitern am Gotthard-Basistunnel, von einer buchstäblich heissen Arbeits- So könnte eine «Familienregeln»-Taatmosphäre und einer Leiche im fel am Schluss des Workshops ausseKeller. Daniel R. Schneider hat ei- hen. zVg ne musikalische Landschaft komponiert, in der sich ausgewählte ZEITREISE DURCHS KORNHAUS HeuErzählstränge aus der Novelle ent- te Donnerstag, 14. März, findet falten und überkreuzen. Das Kon- im Theater im Kornhaus in Bazert beginnt jeweils um 20.15 Uhr. den eine Party unter dem Motto «Party ’68» statt. Zuerst erfolgt DIE SIEBTE AUSGABE DES THIK-LA- ein Besuch der Ausstellung «AufBORS findet am Donnerstag, 21. bruch 68/71!» im Historischen März, im Theater im Kornhaus Museum um 20.15 Uhr. Ab 21.30 in Baden statt. Bei Sauser und Uhr legt DJ RoHo auf der Bühne Bärlauch treffen die auftreten- des Thik seine Platten auf. Der den Künstler am Morgen des Eintritt für die Ausstellung und Auftrittstages zum ersten Mal die Party kostet 12 Franken. Wer aufeinander und verweben ihre nur an die Party gehen möchte, einzelnen Performances im bezahlt 10 Franken.

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Ein Einkaufswagen An der Limmat-Uferreinigung der Pachtvereinigung Stausee Wettingen fällt der Schatz kleiner aus als auch schon.

RAHEL BÜHLER

Immer im Frühling kommen die Mitglieder der Pachtvereinigung Stausee Wettingen (PSW) bei ihrer Fischerhütte an der Limmat zusammen. Ihre Mission: Das Flussufer von Abfall befreien. Zum PSW gehören die Fischervereine aus Würenlos und Killwangen, der Fischerclub Wettingen und der Anglerbund Baden. Unterstützt werden die Fischer von zahlreichen weiteren Vereinen aus den Gemeinden. Insgesamt sind an diesem Samstagvormittag um die 80 Personen im Einsatz, berichtet Peter Ehrbar. Er ist Präsident des Fischerclubs Wettingen und Vizepräsident des PSW. Während die Equipen der einzelnen Fischervereine und die Jungfischer das Ufer zu Fuss nach Abfall absuchen, ist ein Motorboot vom Elektrizitätswerk Zürich auf dem Wasser unterwegs. Mit an Bord sind zwei Taucher vom Swiss Divers Club in Nussbaumen und zwei Helfer. Der Auftrag ist klar: Die Taucher bringen die gefundenen Dinge an die Wasseroberfläche, die Helfer ziehen sie mittels Seil auf das Motorboot. DAS WETTER zeigt sich nicht von seiner schönsten Seite, als das EWZ-Boot die Fischerhütte in Wettingen flussabwärts in Richtung Autobahnbrücke verlässt: Dicke Wolken zieren den Himmel, der Wind bläst, das Thermometer zeigt um die fünf Grad plus an. Regen ist aber keiner in Sicht. Während der kommenden anderthalb Stunden wird der fünfköpfige Suchtrupp drei Ziele anfahren. Zu den Tauchern und den Helfern gehört auch Jesus Rodriguez, ein Mitarbeiter der EWZ, der das Boot steuert. Geübt bereiten sich die beiden Taucher Patricia Handschin und Franz Steiner auf ihren Einsatz vor. Im Boot sitzend benetzen sie die Taucherbrillen mit Wasser, montieren ihre Flossen und gleiten flink ins kalte Nass. Beim ersten Stopp ziehen sie ausser einem halben Dutzend

EWZ-Mitarbeiter Jesus Rodriguez (l.) PET-Flaschen und Blechdosen nichts aus dem Wasser. «Das Wasser ist etwa zehn Meter tief, die Sicht beträgt zwei bis drei Meter», kommentiert Handschin ihren ersten Tauchgang. Beide tragen einen Neoprenanzug sowie Handschuhe und sind mit Säcken ausgestattet, in denen sie die Fundsachen verstauen können. Der zweite Stopp, immer noch in der Nähe der Autobahnbrücke auf dem linken Limmatufer, zeigt sich ergiebiger. Innerhalb weniger Minuten wird der Platz auf dem Motorboot kleiner: Zuerst bringt Handschin einen blauen Kugelgrill, dann folgt Steiner mit einem lilafarbenen Velo ohne Sattel. Keine fünf Minuten später taucht Handschin wieder auf, diesmal mit einem blauen Bürostuhl. Wenig später befördert sie einen verrosteten Einkaufswagen an die Oberfläche. «Es hat noch zwei weitere im Wasser, aber sie sind so ‹verhocket›, dass ich sie nicht aus dem Schlamm herausziehen kann», sagt sie. MARCO PERTOLDI und Robert Rudolph befinden sich derweil im Boot und verfolgen die Taucher mit Seilen. «So behalten wir sie in

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WOCHE NR. 11 DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

war unter den Fundsachen

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AUS DER REGIONALPOLIZEI Schalteröffnungszeiten an der Landstrasse 89 in Wettingen Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr. Telefonisch ist die Regionalpolizei unter 056 437 77 77 erreichbar. Schalteröffnungszeiten an der Poststrasse 13 in Spreitenbach Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11 Uhr; Mittwoch, Posten geschlossen; Donnerstag, 8.30–11 Uhr; Freitag, 8.30–15 Uhr.

24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@chmedia.ch, Telefon 058 200 58 10

und Swiss-Divers-Mitglied Marco Pertoldi laden die Fundsachen bei der Fischerhütte in Wettingen ab. Sicht und können ihnen beim Ziehen von Objekten helfen», erklärt Pertoldi, der selbst auch Mitglied des Tauchclubs aus Nussbaumen ist. Rudolph ist Vater eines Jungfischers vom PSW und hat sich anerboten, auf dem Boot auszuhelfen. Für Pertoldi ist es etwa der 20. Einsatz, für Rudolph der erste. Weiter geht die Fahrt flussaufwärts Richtung Fischerhütte. Steiner bringt eine rohrartige Stange zum Boot, kurze Zeit später eine graue Plastikblache, die an zwei Holzlatten befestigt ist. Nach eineinhalb Stunden beendet die Equipe ihre Suche. «Dieses Mal haben wir nicht so viel gefunden. Robert Rudolph zieht ein Kindervelo aus der Limmat. Das ist gut so», bemerkt Marco Pertoldi. Das Boot steuert auf das Ufer und die Fischerhütte in Wettingen zu, wo es von ungefähr 20 Jungfischern im Alter von 8 bis 16 Jahren bereits erwartet wird. «Was haben die Taucher wohl so alles gefunden?», meint einer zum anderen. Gemeinsam mit dem Suchtrupp bringen sie die gefundenen Objekte zu den Mulden, die oberhalb der Hütte bereitstehen. «Eine ist für Eisen, dort kommt das Einkaufswägeli hinein, die andere für Abfallsäcke», erklärt PSW-Vizepräsident Peter Ehrbar. Taucher Franz Steiner bringt ein Rohr zum Motorboot.

Rahel Bühler

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@chmedia.ch REDAKTIONSTEAM: Rahel Bühler, rahel.buehler@chmedia.ch Manuela Page, manuela.page@chmedia.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@chmedia.ch Telefon 058 200 53 73 DRUCK: Mittelland Zeitung AG, 5001 Aarau ZUSTELLUNG: Die Post ABO SERVICE: E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort Liwe, Telefon: 058 200 55 55, Telefax: 058 200 55 56 EIN PRODUKT DER

VERLEGER: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch


AGENDA NEUENHOF «Wer glaubt scho a Geister» Aufführung der Schnägge-Bühne Neuenhof. Kath. Pfarreiheim Neuenhof, Samstag, 16. März, 20 Uhr, Sonntag, 17. März, 17 Uhr. Pro Senectute Aargau: Handharmonika- und Akkordeon-Gruppe Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auch für Wiedereinsteiger. Auskunft erteilt Ueli Jundt, Tel. 056 222 88 50, junba@gmx.ch. Ref. Kirche, Montag, 18. März, 14.30 Uhr.

SPREITENBACH Malerei in der Gemeindegalerie Spreitenbach Evelin Schertle (D, Grafenhausen) – Bilder – und Tsunshan (CH, Niederrohrdorf) . Gemeindehaus, Freitag, 15. März 8.30–15 Uhr. Montag, 18. März, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr. Dienstag, 19., Mittwoch 20., und Donnerstag, 21. März, 8.30– 11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr.

WOCHE NR. 11 DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

60. An-/Abmeldung bis spätestens zwei Tage im Voraus an Priska Kretz, Tel. 056 401 50 08. Altersund Pflegeheim im Brühl, Montag, 18. März, 12 Uhr. Unsere Küche neu interpretiert– Thurgau. Schulküche Althau Volkshochschule, Montag, 18. März, 19–22 Uhr. Filmabend zu «La Buena Vida» mit Informationen zur Konzerninitiative, Sorell Hotel Arte, Dienstag, 19. März, 19.30–21.30 Uhr. Grosser Seniorennachmittag Kath. Pfarreiheim, Mittwoch, 20. März, 14 Uhr. Komfortschuh-Präsentation des Altersheimvereins Spreitenbach, Alters- und Pflegeheim im Brühl, Mittwoch, 20. März, 14.30–16.30 Uhr. Nothelfer-Refresher. Werkhof Volkshochschule, Donnerstag, 21. März, 19 Uhr.

WETTINGEN

Frühlingsapéro Ausstellung und Apéro mit Acrylbildern von Jeannette Hasler-Gobbi. Kunstatelier und Galerie Jhago-Art Wettingen, Donnerstag, 21. März, 17–20 Uhr. haus, Freitag, 15. März, 14.30–15.45 Uhr.

Velobörse. Annahme 7–8 Uhr für Händler, 8–11 Uhr für Private. Rat«Einheit in der Vielfalt» Eine Privat- hausplatz, Samstag, 16. März, 9–12 sammlung aus dem Aargau Galerie Uhr. im Gluri-Suter-Huus, Freitag, 15., Samstag, 16., Mittwoch, 20. und Don- «Schenk mir eine Geschichte» – in nerstag, 21. März, 15–18 Uhr. SonnItalienisch Barbara De Angelis erzählt Geschichten in Italienisch Kinderkonzert mit Christian Schen- tag, 17. März, 11–17 Uhr. ker & Grüüveli Tüüfeli Zentrumsund bastelt mit den Kindern. Eine «Out of Africa» Film von Sydney Polschopf, Freitag, 15. März, 17 Uhr Veranstaltung für Eltern mit Kleinkindern. Eintritt frei. Gemeinlack. Kino Orient, Donnerstag, 14. debibliothek, Samstag, 16. März, Faszination Seidenstrasse, Vortrag März, 15 Uhr. 10–11 Uhr. von Luca Lässer. Aula Zentraltrakt Volkshochschule, Samstag, 16. März, «Tanznacht40» Die Party für 13.30–15 Uhr. alle ab 40 Jahren. Infos unter Unterschlupf für Wiesel, Eidechse www.tanznacht40.ch. Eventlokal und Schmetterling beim Eigihof Arbeitseinsatz des Vogel- und NaturFilmvorführung «Einmal um die Son- Sterne Cheib, Freitag, 15. März, 21 schutzvereins Wettingen. Eigi, Uhr. ne mit den Calanda-Wölfen» Eine Samstag, 16. März, 8.30–12 Uhr. Web-Dokumentarserie von Peter Alex Sadkowsky «Licht aus dem A. Dettling. Umwelt-Arena, Sonntag, Lieblingspinsel». Die Ausstellung 17. März, 10.30–13.30 Uhr. dauert bis 7. April. Galerie im Glu- Vitaswiss Generalversammlung. ri-Suter-Huus, Freitag, 15., Samstag, Ref. Kirchgemeindehaus, Samstag, 16. 16., Mittwoch 20., und Donnerstag, 21. März, 14 Uhr. Kinderprogramm: «WolfspfotenMärz, 15–18 Uhr. Sonntag, 17. März, Stempel basteln» Kinderprogramm im Rahmen der Wechsel- 11–17 Uhr. Im Rahmen der Ausstel1968 – Das Final: «Die Göttliche Ordnung» Wie es 1968 im Schweiausstellung «Begegnung mit dem lung wird am Sonntag, 17. März, um zer Haushalt aussah. Kino Orient, 11 Uhr, der Film «Brushdance» zu seWolf». Für Besucher der UmweltSonntag, 17. März, 19 Uhr. hen sein. Arena kostenlos. Umwelt-Arena, Sonntag, 17. März, 11–16 Uhr. Pro Senectute Aargau: Jassen Für Gruppe Junger Mütter: Frühlingsalle ab 60. In geselliger Runde mit Kinderartikel-Markt Annahme: Vorträge des Vereins CHWOLF Die Donnerstag, 18.30–19.30 Uhr. Ver- deutschen Karten jassen. Auskunft: Vorträge finden im Rahmen der Beratungsstelle Baden, Tel. 056 203 kauf: Freitag, 15–17 Uhr. AbrechWechselausstellung «Begegnung mit dem Wolf» statt. Für Besucher nung: Freitag, 19–19.45 Uhr. Pfar- 40 80. Ref. Kirche, Montag, 18. März, 13.45–17 Uhr. der Umwelt-Arena kostenlos. Um- reizentrum St. Sebastian, Freitag, 15. März, 15–17 Uhr. welt-Arena, Sonntag, 17. März, 13.30 Uhr («Rückkehr der Wölfe in Turnen für jedefrau/jedermann Fitdie Schweiz»); 13.50 Uhr («Konflikt Pro Senectute Aargau: Seniorenchor ness am Montagabend für alle. Mensch – Wolf»); 14.10 Uhr («HerWettingen Volkslieder aus nah und Turnhalle Zehntenhof, Montag, 18. denschutz»). fern. Neue Sängerinnen und Sän- März, 18.30–20.15 Uhr. ger ab 60 Jahren sind herzlich willkommen. Auskunft: Christine Dokumentarfilm «Being there – DA Mittagstisch Pro Senectute Aargau SEIN» Thomas Lüchinger, RegisFür Seniorinnen und Senioren ab Neuhaus, Tel. 056 493 47 85. Rat-

Wechselausstellung «Begegnung mit dem Wolf» Wechselausstellung des Vereins CHWOLF. Umwelt-Arena, Freitag, 15., Samstag, 16., Sonntag, 17., Mittwoch, 20. und Donnerstag, 21. März, 10–17 Uhr.

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seur, und Myroslava Rap, Dr. theol., stellen sich nach dem Film den Fragen des Publikums. Eintritt frei. Kino Orient, Dienstag, 19. März, 19.30 Uhr. Mittagstisch Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Hedy Fitsche, Tel. 056 426 24 61. Hotel Zwyssighof, Dienstag, 19. März, 11.30 Uhr. Pro Senectute Aargau: Schach Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Jürg Greber, Tel. 079 565 66 75. Hotel Zwyssighof, Dienstag, 19. März, 14–17 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte» – in Albanisch Die Leseanimatorin Sadete Bojaj Musliu erzählt Geschichten in Albanisch und bastelt mit den Kindern. Für Eltern mit Kleinkindern. Gemeindebibliothek, Mittwoch, 20. März, 16–17 Uhr. Seniorenrat der Region Baden Jahresversammlung. Rathaus, Donnerstag, 21. März, 14 Uhr.

WÜRENLOS Frauen Würenlos Suppentag. Alte Kirche, Sonntag, 17. März, 11–14 Uhr. Nothilfekurs, vom Samariterverein durchgeführt, Schulhaus C «Ländli» 1, Freitag, 15. März, 19–22 Uhr und Samstag 16. März, 8–12 Uhr und 13–16 Uhr. De Neurose Kavalier,e Psycho- Komödie der TheaterGemeinschaft Würenlos, Gmeindschäller, Freitag, 15., und Samstag, 16. März, 20 Uhr, Sonntag, 17. März, 17 Uhr.


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