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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 31. JANUAR 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 5 · Post CH AG

SALZKORN Gratis Zug fahren Auf ins Buffetland bis 10. 3. 2019 www.seehotel-hallwil.ch

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Erhielten in Kanada Besuch von «Auf und davon»-Moderatorin Mona Vetsch: Familie Fischer aus Staufen.

Fotos: zvg

Aus der Region in die Ferne Region In einer Jubiläumssendung des SRF-Erfolgsformats «Auf und davon» gibt es ein Wiedersehen mit Auswanderern aus der Region. ■

MELANIE SOLLOSO

F

amilie Fischer aus Staufen ist 2014, in der fünften Staffel der Sendung des Schweizer Fernsehens (SRF) «Auf und davon», nach Kanada ausgewandert. Annette und Kurt Fischer war es in der Schweiz zu eng geworden. Die Kinder, die damals 4-jährige Kristin und der 6-jährige Päuli, sollten in den Weiten Kanadas aufwachsen. Das SRF begleitete die Familie, dokumentierte die anfänglichen Schwierigkeiten, das Leben nach der Ankunft im Camper oder wie Klein Päuli auf dem Weg zur Schule verloren ging. Die Folge «Auf und davon – die Auswanderer ein Jahr danach» zeigte dann eine Familie Fischer, die sichtlich gut in der neuen Heimat angekommen war. Seither sind vier Jahre vergangen und es ist viel passiert. Ein gesundheitlicher Rückschlag in der Familie stellte die Fischers vor eine harte Probe. Papa Kurt, gelernter Zimmermann mit eigener Schreinerei in der Schweiz, musste sich beruflich neu orientieren. Wie es den Fischers ergangen ist, erfährt man in der Jubiläums-

Setzt sich in Senegal für Kinder ein: Marielle Furter, ehemalige Kindergartenlehrperson in Meisterschwanden. ausgabe. So viel sei verraten: Nach Staufen haben sie ab und zu Heimweh, vor allem nach Familie und Freunden. Aber auch das Jugendfest Lenzburg vermisst Mama Annette, wie sie dem Lenzburger Bezirks-Anzeiger verriet.

Besuch vom SRF in Senegal

Ebenfalls Besuch für das Jubiläums«Auf und davon» erhielt Marielle Furter, ehemalige Kindergärtnerin in Meisterschwanden, die ihre zweite Heimat im Senegal gefunden hat und sich dort für eine bessere Bildung für benachteiligte Kinder einsetzt. Im November konnte sie bereits ihr zweites Kindergartenprojekt, ein Kindergarten in Goudiabya, erfolgreich abschliessen. SRF begleitete

sie unter anderem während der Eröffnungsfeier, ein Höhepunkt, den sich Marielle Furter etwas anders gewünscht hätte. Ganz nach ihrem Geschmack war dann der erste Kindergartentag, bei dem der Kameramann von SRF ebenfalls dabei war. «Für mich der schönste Moment», schwärmt Furter. Nach dem anstrengenden Bauprojekt darf sie sich derzeit wieder pädagogisch betätigen und den Kindergarten in der Anfangsphase begleiten. Das sei wie Auftanken, verrät sie. Ob sie wohl dabei genügend Energie tanken kann für noch ein drittes Kindergartenprojekt? ■

Jubiläumssendung «Auf und davon»: Samstag, 16. Februar, 20 Uhr, SRF1.

So stehe ich nun da. Auf Perron 2 am Lenzburger Bahnhof, wo es so eng ist, dass das Wartehaus schon abgeräumt werden musste. Ich bin eiRolf Kromer ner von sehr vielen und es werden immer mehr. Wegen Leuten wie mir, die sich auf der Suche nach einem Job den Arbeitsort Zürich ausgewählt haben. Der neuste Trend: warten in der Unterführung. Die Arbeitsnomaden stehen da, dicht an der Wand mit ihren Rollköfferchen, Handtaschen und Rucksäcken und in der rechten Hand halten sie einen Coffee-to-go. In meinem Portemonnaie steckt seit einem Monat ein Generalabonnement (GA) zweiter Klasse – dafür fehlen 3860 Franken, der Gegenwert für ein Jahr Zug-Fahren mit Flatrate. Ich war in den vergangenen Wochen mit dem Zug in Appenzell, an der Lenk, in Bellinzona, auf dem oder der Rigi (niemand weiss, was der richtige Artikel ist), in Davos, auf dem Weissenstein und in Zürich und Bern. Achtung: Die einfache Fahrt mit dem Bähnli auf den Weissenstein kostet trotz GA gleich viel wie mit einem Halbtax: neun Franken. Das Bähnli ist seit 2014 neu, was ich ausserordentlich bedaure, war das alte mit seinen ZweierSeitwärts-Sesseli doch ein wahrer Bubentraum. Ich komme mir als Ausflügler vor wie ein Neurentner, der das Schienennetz der Bundesbahnen entdecken will. Und das mit 35 Jahren! Alles nur wegen dem GA. Zugfahren ist herrlich, Pendeln im Zug schrecklich. Ein Widerspruch? Nein, das gleiche Transportmittel ist am Wochenende nun mal ein anderes als am Montagmorgen. Schon allein, weil es am Sonntagmorgen weniger Menschen in den Sinn kommt, in einen Zug zu steigen. Und das Beste: Das Zugfahren ist gratis. Denn sobald die Rechnung bezahlt ist, hat man sie vergessen und hat nur noch ein Ziel: möglichst viele Schienenkilometer. Welch dumme Argumentation, werden Sie denken, in der Praxis läuft es aber darauf hinaus. Rolf Kromer, Lenzburg


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Amtliches

Donnerstag, 31. Januar 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Baugesuch

Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg. Susanne Basler Verkauf Aussendienst susanne.basler@chmedia.ch oder über 058 200 58 28

Parsaltera GmbH Segelhofstrasse 46 5405 Dättwil

Planverfasser:

Schaerer Mattle Architekten GmbH Bremgartenstrasse 18 8003 Zürich

Für die Ersatzwahl für ein Mitglied des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurden keine Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet.

Rückbau zwei Wohnhäuser und Gewerbegebäude Assek-Nr. 432, 433, 435, 1571 und Neubau zwei Mehrfamilienhäuser mit Gewerbeateliers und Tiefgarage

Die Urnenwahl findet am 10. März 2019 statt. Gestützt auf die gesetzlichen Bestimmungen findet für ein Mitglied des Gemeinderates im ersten Wahlgang in jedem Fall eine Urnenwahl statt (§ 30b Gesetz über die politischen Rechte, GPR).

Bauobjekt:

Bauplatz:

Aavorstadt 34a, 36, 38 Parzellen 337, 338, 339

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.

Bauherrschaft: Bauvorhaben:

Gegründet 1901

Gegründet 1866

Baugesuch

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG

Ortslage:

Gemeinde Boniswil 5706 Boniswil Begegnungsplatz mit Spielgeräten Park-Volleyballfeld auf bestehender Spielwiese Parzellen 481 und 489 Gemeindezentrum

Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 1. Februar 2019 bis 4. März 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung.

Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag

Bauherren:

Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Melanie Solloso (ms) melanie.solloso@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

René Urech Sandhübelstrasse 1 5505 Brunegg und Jean-Luc und Karin Quenot Winkelstrasse 12 5505 Brunegg

Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@chmedia.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Wohnzone W2

Auflagefrist:

1. Februar 2019 bis 4. März 2019

Bauobjekt:

Neubau 24 Einfamilienhäuser mit Unterniveaugaragen

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden.

Ortslage:

Ebnetweg / Alte Bettwilerstrasse Parzellen Nrn. 1344 + 1800

Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen.

Zus. Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 1. Februar bis 4. März 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

René von der Aa Brosifeld 14 5616 Tennwil

Bauobjekt:

Ersatzbau und Erweiterung Balkon

Ortslage:

Stickiweg 7 Parzelle Nr. 710

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 1. Februar bis 4. März 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf.

Baugesuch

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 1. Februar bis 4. März 2019 während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen.

Bauherrschaft:

Urs & Monica Dössegger Ahornweg 3 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt:

Abbruch bestehendes Satteldach – Neubau Flachdach

Der Gemeinderat

Ortslage:

befestigter Kiesplatz / Parkplätze

Bauplatz:

Parz. 960 Hüttenweg

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 1. Februar bis 4. März2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Bachmann René und Myrtha Böllistrasse 9 5702 Niederlenz

Zone:

Bauobjekt:

Kaufmann Lukas und Rupp Helena Böllistrasse 15 5702 Niederlenz

Immovesta AG Zürcherstrasse 27 5630 Muri

Bauherrschaft:

Neubau Autounterstand

Senn Christoph Trottengässli 3 5103 Möriken

Kaufmann Josef und Margrit Lindenweg 62 5703 Seon

Langjucharten Parzelle Nr. 822

Winkelstrasse Parz. Nrn. 402, 93

Bauherrschaft:

Grundeigent.:

Baugesuch

Bauplatz:

Baugesuch

Kaufmann Lukas und Rupp Helena Böllistrasse 15 5702 Niederlenz

Bauplatz: ■

Bauobjekt:

Kaufmann Josef und Margrit Lindenweg 62 5703 Seon

Neubau Mehrgenerationenhaus

Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

Bauherrschaft:

Bauvorhaben:

Baugesuch

Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell

Baugesuch–PLANAUFLAGE

Dürrenäsch, 29. Januar 2019 Wahlbüro

Boniswil, 29. Januar 2019 Gemeinderat Boniswil

Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

Gemäss § 30 Abs. 1 GPR kann im 1. Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Gemeinderatskandidatin oder -kandidat gültige Stimmen erhalten.

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 vom 1. Februar bis 4. März 2019.

Der Stadtrat

Impressum

Ersatzwahl Mitglied Gemeinderat für den Rest der Amtsperiode 2018/2021, 1. Wahlgang am 10. März 2019; Wahlvorschläge

Bauherrschaft:

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Alte Aescherstrasse 38 Parzelle Nr. 1629

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 1. Februar bis 4. März 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

30. Januar 2019 Gemeinderat Hallwil ■

Sirenentest

Am Mittwochnachmittag, 6. Februar 2019, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Feuerwehrprobealarm Gemäss Mitteilung des Feuerwehrkommandos findet gleichzeitig auch der Probealarm der stationären Sirene auf dem Kommunalbau (cis-gis-Horn) statt. Die Bevölkerung wird gebeten, von diesem Kontrollalarm (welcher nach dem allgemeinen Alarm der Zivilschutzsirene erfolgt), Kenntnis zu nehmen. Hallwil, 30. Januar 2019 Der Gemeinderat Hallwil Feuerwehrkommando Boniswil-Hallwil

Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm». Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf der Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm.

Der Seetaler

Der Lindenberg

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Meisterschwanden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Zopf, Josef, geboren 1952, männlich, Deutschland, Seehaldenstrasse 7, 5616 Meisterschwanden Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Meisterschwanden eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Meisterschwanden, 31. Januar 2019 Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherr:

Swisscom (Schweiz) AG Herr F. Merola Postfach, 4601 Olten

Projektverf.:

Hitz und Partner AG Tiefenaustrasse 2 3048 Worblaufen

Bauobjekt:

Umbau der best. Mobilfunkanlage mit neuen Antennen

Ortslage:

Aegerten 1 Parzelle Nr. 705

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 31. Januar 2019 bis 4. März 2019 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil

Publikation eines Gesuchs um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Rashiti geb. Haliti, Shyrete, Jg. 1972, weiblich Kosovo, wohnhaft Stationsweg 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 31. Januar 2019 Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bio Partner Schweiz AG Staufferstrasse 2 5703 Seon

Bauobjekt:

Einbau Autostoreanlage in bestehende Halle / Anbau Lager

Ortslage:

Staufferstrasse 2 Parz. Nr. 3634

Sirenentest

Am Mittwochnachmittag, 6. Februar 2019, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 1. Februar 2019 bis 4. März 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Mach-mit-Kampagne: Respekt im öffentlichen Raum

Für gutes Zusammenleben braucht es Respekt. Doch was heisst das eigentlich genau? Die Jugendarbeit setzt sich gemeinsam mit der Gemeinde Seon mit dem Thema Respekt auseinander und sucht dazu Stimmen aus der Bevölkerung. Machen Sie mit (als Person, Gruppe, Verein oder Firma), schicken Sie uns einen Spruch & ein Foto und die Jugendarbeit gestaltet daraus ein Plakat. Die Besten werden am Mittwoch, 3. April 2019, in der Halle 5 ausgestellt, es winken attraktive Preise. Weitere Infos finden Sie unter www.jugendarbeit-seon.ch/respekt. Gemeinderat Seon Jugendarbeit Seon


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Gemeinderat und die Zivilschutzorganisation bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Gemeinderat Niederlenz

Demission Frau Vizeammann Claudia Klein-Kübler / Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates und Ersatzwahl des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Anmeldeverfahren 1. Wahlgang

Frau Claudia Klein-Kübler, Mitglied des Gemeinderates und Vizeammann der Gemeinde Rupperswil, hat per 30. Juni 2019 ihren vorzeitigen Rücktritt erklärt. Das Departement des Innern des Kantons Aargau hat dem Demissionsgesuch entsprochen. Claudia Klein-Kübler führt ihren Rücktritt kurz vor Halbzeit der aktuellen Amtsperiode auf gesundheitliche Gründe zurück. Bereits Ende 2017 und erneut Ende 2018 musste sie sich medizinischen Eingriffen unterziehen, welche langwierige Genesungsphasen und letztlich mehrmonatige Absenzen in Beruf und Amtstätigkeit nach sich zogen. Aufgrund dieser reduzierten Einsatzfähigkeit hat sich Frau KleinKübler nun entschieden, die Doppelbelastung von Berufstätigkeit und Gemeinderatsmandat vorzeitig zu beenden und ihre politischen Ämter niederzulegen. Der Gemeinderat nimmt mit Bedauern von der Demission Kenntnis und dankt Frau Vizeammann Claudia Klein-Kübler bereits heute herzlich für ihren langjährigen Einsatz und für die jederzeit engagierte, konstruktive und freundschaftliche Zusammenarbeit innerhalb der Behörde, den Kommissionen und mit der Verwaltung. Eine offizielle Verabschiedung erfolgt an der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2019. Die aufgrund der Demission erforderliche Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates und des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurde auf den 19. Mai 2019 festgelegt. Wahlvorschläge auf dem amtlichen Formular müssen bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 5. April 2019, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Rupperswil eingereicht werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Mitglied des Gemeinderates gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Als Vizeammann gültige Stimmen erhalten kann jedoch nur, wer gleichzeitig auch die Stimme als Gemeinderat erhält oder wer bereits Mitglied des Gemeinderates ist. (§ 27a Abs. 2 GPR). Gemeinderat Rupperswil

Baugesuch

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben in der Gemeinde Rupperswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Frau Bajrami Donjeta, geb. 1993, weiblich, kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Alter Schulweg 48 Frau Dauti-Zenuni Jetmire, geb. 1984, weiblich, mazedonische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Amselweg 4 Herr Landhäusser Gerald, geb. 1967, und Frau Landhäusser Claudia, geb. 1968, mit den Kindern Landhäusser Carola, geb. 2000, und Landhäusser Yvonne, geb. 2003, allesamt deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Suhrhardweg 22F Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Rupperswil eine schriftliche Eingabe zu den vorliegenden Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Rupperswil, 31. Januar 2019 Gemeinderat Rupperswil

Bauherrschaft:

Stutz Martina und Hediger Manuel Hintere Bahnhofstrasse 7 5036 Oberentfelden

Bauobjekt:

Neubau Einfamilienhaus mit Carport

Bauplatz:

Parzelle 269 Sonnenweg

Sirenentest 2019

Am Mittwochnachmittag, 6. Februar 2019, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Amtliches

Der Lindenberg

Mirko und Alexandra Baldi Rebenweg 10 5707 Seengen

Vorhaben:

Offene Verglasung in bestehende Dachöffnung (bereits erstellt)

Ortslage:

Gebäude Nr. 1581 Parzelle Nr. 3436 Rebenweg 10

Bauherrschaft:

Martin Kästli Gartenweg 6 5707 Seengen

Vorhaben:

Ersatz Küche und Balkon

Ortslage:

Gebäude Nr. 469 Parzelle Nr. 2713 Gartenweg 6

Der Gemeinderat

Öffentliche Auflage vom 1. Februar bis 4. März 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

Baugesuch

Bauherr:

Martina und Jean-Daniel Nater Altackerstrasse 12 5707 Seengen

Bauobjekt:

Anbau Einlegerwohnung und Gartenhaus

Bauplatz:

Sandweg 9 Parzelle 269

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 1. Februar bis 4. März 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuche

Bauherrschaft:

Andrea und Marcel Gautschi Blumenweg 13 5707 Seengen

Vorhaben:

Garten-Umgestaltung

Ortslage:

Gebäude Nr. 1244 Parzelle Nr. 3467 Blumenweg 13

Öffentliche Auflage vom 1. Februar bis 4. März 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

Baugesuche

Bauherrschaft:

Christine Graber Generationenweg 2 5707 Seengen

Vorhaben:

Windschutzverglasung Eckwohnung 2. Stock Nordwest (1-seitig / ohne Profilierung)

Ortslage:

Gebäude Nr. 1591 Parzelle Nr. 3659 Casa Hubpünt Generationenweg 2

Öffentliche Auflage vom 1. Februar bis 4. März 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

Sirenentest 2019

Am Mittwoch, 6. Februar 2019, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr die gesamtschweizerische Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Gemeinderat und Zivilschutzorganisation bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 vom 19. Mai 2019; Anmeldeverfahren

Gemeinderat Pascal Furer hat seinen Rücktritt aus dem Gemeinderat per 31. Juli 2019 erklärt. Die Demission wird mit der Wahl als zweiter Vizepräsident des Grossen Rates und beruflichen Verpflichtungen begründet. Das zuständige Departement Volkswirtschaft und Inneres hat dem Rücktritt stattgegeben. Die dadurch erforderliche Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 findet am offiziellen Abstimmungstag vom Sonntag, 19. Mai 2019, statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn Stimmberechtigten der Gemeinde Staufen zu unterzeichnen. Entsprechende Listen können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 5. April 2019, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Staufen eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Bei Gemeinderatswahlen ist eine stille Wahl im ersten Wahlgang nicht möglich. Eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt (§ 30b GPR). Gemeinderat Staufen

Baugesuche

Bauherrschaft:

Ruedi Stutz Flurenweg 5 5707 Seengen

Vorhaben:

Umbau Einfamilienhaus (ohne Profilierung)

Ortslage:

Gebäude Nr. 592 Parzelle Nr. 2936 Flurenweg 3

Öffentliche Auflage vom 2. Februar bis 4. März 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

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Baugesuche

Bauherrschaft:

Öffentl. Auflage: 1. Februar bis 4. März 2019 Die Baugesuchsunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.

Donnerstag, 31. Januar 2019

Marktnotiz

Röschti-Farm Bözenegg – das perfekte Ausflugsziel Die ruhige Lage, die aussergewöhnliche Atmosphäre, der freundliche Service und natürlich die feinen Röschtigerichte sind die wichtigsten Zutaten für den Erfolg der Röschtifarm. Und dies seit fast 30 Jahren. Schön eingebettet in den Jura zählt die Röschtifarm zudem zu den schönsten Ausflugszielen der Region. Auf der umfangreiche Menükarte findet jeder etwas für seinen Geschmack. Pro Monat steht immer eine ganz spezielle «Röschti des Monats» auf der Speisekarte genauso wie das Dessert und der Wein des Monats. Diese Spezialitäten werden immer auf der Website www.roestifarm.ch und auf www.facebook.com/roestifarm bekannt gegeben. Der Küchenchef bekocht die Gäste zudem mit feinen saisonalen Spezialitäten und Fleischgerichten. Bereits eine Tradition ist der beliebte OmaTag. Er findet nächstes Jahr am Sonntag, 2. Juni 2019, statt. Dann werden alle Omas

mit einer köstlichen Gratis-Röschti belohnt, wenn sie in Begleitung ihres Enkelkindes oder ihrer Enkelkinder kommen. Für alle Brunch-Fans gibt es jeweils am letzten Sonntag im Monat den feinen Buure-Brunch à la «Röschti-Farm». Die kleinen Gäste können sich auf dem Spielplatz oder im Spielzimmer austoben, während sich die Eltern gemütlich unterhalten. Öffnungszeiten Die Röschti-Farm ist an 363 Tagen geöffnet, täglich ab 8.30 Uhr. Weitere Infos unter 056 443 11 66 und www.roestifarm.ch. Facebook.com/roestifarm. Röschti-Farm Bözenegg Bözenegg 1 5107 Schinznach-Dorf Tel. 056 443 11 66 Fax 056 443 37 62


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Kirchenzettel

Donnerstag, 31. Januar 2019

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 2. bis 8. Februar 2019: Pfr. Martin Domann

Lenzburg

Freitag, 1. Februar 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Sonntag, 3. Februar 2019 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfrn. Susanne Ziegler Text: Jeremia 1, 4–5 und 17–19 «Das Gewissen» Lieder: 57 / 15 / 421 / 681 / 347 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Cevi-Arbeit in der Region mit Kinderhüte 17 Uhr Konzert «Kabalat Schabat» in der Stadtkirche mit dem Phil-Ron Chor Leitung Andreas Jud Montag, 4. Februar 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Montag, 4., bis Donnerstag, 7. Februar 2019 14–17 Uhr «Rumpelchischte» im Kirchgemeindehaus Die Erlebniswoche für Kinder ab Kindergarten bis 10 Jahre. Beim Basteln und Singen, Geschichtenhören und Spielen die Kinder fröhliche und erlebnisreiche Stunden verbringen. Eine Anmeldung ist nicht nötig, der Eintritt ist frei.

Hendschiken

TO D E S A N Z E I G E Tief erschüttert haben wir vom plötzlichen Hinschied unseres Mitarbeiters, Arbeitskollegen und Freundes

Stephan Kieser-Kyburz 19. Mai 1968 bis 21. Januar 2019 Kenntnis erhalten. Wir verlieren mit ihm einen sehr geschätzten, hilfsbereiten und loyalen Mitarbeiter. Wir werden ihn und sein Wirken in dankbarer, dauernder Erinnerung behalten. Seinen Angehörigen sprechen wir unsere aufrichtige Anteilnahme aus. Der Familie Kieser-Kyburz und vor allem seiner Frau Lisa und seinem Sohn Ivo wünschen wir viel Kraft in diesen schweren Stunden.

In stillem Andenken Chocolat Frey AG Geschäftsleitung und Mitarbeitende

Sonntag, 3. Februar 2019 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfrn. Susanne Ziegler Text: Jeremia 1, 4–5 und 17–19 «Das Gewissen» Lieder: 57 / 15 / 681 / 347 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Cevi-Arbeit in der Region

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 2. Februar 2019 17.15 Uhr Hl. Messe/ Lichtmess / Blasiussegen / Requiem Sonntag, 3. Februar 2019 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 5. Februar 2019 10.00 Uhr Hl. Messe im Alterszentrum Donnerstag, 7. Februar 2019 9.00 Uhr, Hl. Messe Kaffee im Pfarreizentrum

Wildegg

Sonntag, 3. Februar 2019 11.00 Uhr Heilige Messe mit Kerzen- und Blasiussegen

Seon

Freitag, 1. Februar 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier Samstag, 2. Februar 2019 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 3. Februar 2019 9.45 Wortgottesfeier mit Blasiussegen

TO D E S A N Z E I G E

Er ist am 18. Januar 2019 nach einem reich erfüllten Leben verstorben. Während mehrerer Jahre hat er sich als Präsident des Vereins Altersund Pflegeheim Unteres Seetal in Seon eingesetzt. Für seinen Einsatz zum Wohle unseres Vereins sind wir dem Verstorbenen zu grossem Dank verpflichtet. Dem Verstorbenen werden wir ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen Trost und Kraft für die kommende Zeit. Die Abdankung findet am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche in Seon statt. Vorstand Verein Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen bis 2. Februar 2018: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 ab 3. Februar 2018: Pfarrer David Lentzsch, Tel. 079 699 16 23 Sonntag, 3. Februar 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil; Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer David Lentzsch Musik: Christina Ischi (Orgel) Kollekte: Stiftung Pfarrer Sieber Montag, 4. Februar 2019 Schweigemedidation 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not» Dienstag, 5. Februar 2019 Kafi 12 14.00–16.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 3. bis 6. Februar: Pfr. W. Mäder (Stv.), Tel. 056 209 10 82 Bereitschaft 7. bis 9. Februar: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 3. Februar 10.00 Möriken, Gottesdienst Pfr. Walter Mäder (Stv.) Musik: Tabea Plattner Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Dienstag, 5. Februar 19.30–21.00 Möriken Kirchgemeindehaus Pop-Up-Chorprobe mit Tabea Plattner www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 27. Januar 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Mk 4, 35–41 Kollekte: Dargebotene Hand Donnerstag, 7. Februar Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 3. Februar 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Ventile.»

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 3. Februar 9.25 Gebet im KGH 10.00 Gottesdienst mit Taufen mit Pfrn. N. Spreng Predigt: Ältester Segen Anschliessend Chilekafi in der Zündschnur www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Freitag, 1. Februar 2019 8.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche 9.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Pfarrkirche, anschl. Chilekafi Samstag, 2. Februar 2019 18.30 Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Kapelle Seengen Jahrzeit für: Gerhard Friedli-Kunz

Der Seetaler

Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 3. Februar 9.45 Uhr Gottesdienst mit Hans Martin Wüster (Laienprediger) Predigtthema: Hin- und hergerissen – Wie ist Gott? Predigttext: Psalm 103, 1–22 Lektor: Andreas Fürst Organistin: Christina Heuking Kollekte: Verein Freizeit Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei Rolf Deubelbeiss, Tel. 079 915 11 53. Mittwoch, 6. Februar 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 7. Februar 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Claudius Jäggi Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag: 3. Februar 2019 9.00 Uhr: Gottesdienst-Besuch im Kirchenzentrum Hendschiken (Pfarrerin Susanne Ziegler) Falls Sie einen Fahrdienst benötigen, rufen Sie bitte bis am 1. Februar 2019 an unter Tel. 062 896 11 74

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 3. Februar 2019 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Timothy Cooke Donnerstag, 7. Februar 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer Weitere Informationen auf www.ref-kirche-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 3. Februar 10.00 Uhr, Vereinszimmer Hallwil Gottesdienst mit anschl. Kirchenkaffee Pfarrer Hans Maurer Dienstag, 5. Februar 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig-Zmorge www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 3. Februar 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: 1. Thessalonicher 5, 1–11 Thema: «Von verpassten Gelegenheiten – oder – Wie Gott uns begegnen will…» Kollekte: Pfuusbus, Sozialwerk Pfarrer Sieber Anschliessend Express-Kafi Montag, 4. Februar 10–14.00 Uhr: Ökum. Frauengruppe Kochen mit Brigitte Herde im kath. Pfarreiheim Seon Dienstag, 5. Februar 7.00 Uhr: Frühgebet 19.30 Uhr Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Donnerstag, 7. Februar 9.00 Uhr: Wochengebet Pfarramtliche Stellvertretung bei Todesfällen und seelsorgerlichen Notfällen vom 4. bis 12. Februar 2019: Pfr. Peter Hürlimann, Tel. 079 700 19 56 www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg

Birr

Sonntag, 3. Februar 2019 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Pfarrkirche Jahrzeit für: Werner Hüsler-Hauser, Margareth Hüsler-Hauser, Frieda Hüsler und Luisa Hüssler-Weis

Sonntag, 3. Februar 2019 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger

Donnerstag, 7. Februar 2019 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche

Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus.

Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Pfarreibruderklaus.ch

www.ref-staufberg.ch

Traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem geschätzten

Rudolf Karrer

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Ref. Kirchgemeinde Birr

Staufen

Sonntag, 3. Februar 2019 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Andreas Ladner


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Stadt Lenzburg

Der Lindenberg

Donnerstag, 31. Januar 2019

Ex-«Heimat» bietet eine neue Heimat Forstdienste Wo vor einem Jahr noch Besucher durch die Stapferhaus-Ausstellung «Heimat» pilgerten, haben sich nun die Mitarbeiter der Forstdienste Lenzia einen temporären Werkhof eingerichtet. ■

FRITZ THUT

G

ut 19 Monate, nachdem im Juni 2017 ein Grossbrand den Werkhof nördlich des Bahndamms vollständig zerstört hatte, kann Frank Haemmerli als Leiter der Forstdienste Lenzia aufatmen: «Wir haben hier eine schöne neue Heimat gefunden.» «Hier» ist das zentrale Gebäude im ehemaligen Zeughaus im Westen der Stadt. Die Betonung des Wortes «Heimat» ist ebenfalls nicht zufällig, denn die Liegenschaft diente in den letzten 17 Jahren der Stiftung Stapferhaus als Projektionsfläche für ihre eindrücklichen und stark beachteten Ausstellungen zu Gesellschaftsthemen. Zuletzt war dies «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Da das Stapferhaus im Neubau beim Bahnhof eine neue Heimat gefunden hat, wurde das Zeughaus für eine temporäre Lösung für den Forstwerkhof frei. Verschiedene bauliche Massnahmen mussten umgesetzt werden, damit die «Lenzia»-Mitarbeiter ihren neuen Stützpunkt in diesen Tagen – nach einem ersten Provisorium an der Sägestrasse – beziehen konnten.

«Bedürfnisse sind alle abgedeckt»

Auf einem Rundgang zeigt Projektleiter Marcel Zurbuchen die verschiedenen Räume. Die Fassade der Stirnseite des Gebäudes ist immer noch mit der nachtblauen Sternenlandschaft des Universums bemalt. Ein Banner «Forstdienste Lenzia» zeugt von den neuen Nutzern. «Wir haben bereits im Dezember mit dem Umzug begonnen», so Zurbuchen.

Neue Heimat gefunden: Leiter Frank Haemmerli und Projektleiter Marcel Zurbuchen von den Forstdiensten Lenzia in der Einstellhalle im temporären Werkhof im ehemaligen Zeughausareal. Fotos: Fritz Thut Nun ist er abgeschlossen und die «Lenzia»-Verantwortlichen sind froh, dass alle Mitarbeiter wieder am gleichen Ort ihre Basis haben: «Dies ist von den Abläufen her optimal», so Zurbuchen. Der Werkhof darf wegen Auflagen nur das Erdgeschoss benutzen. Für Luxus hat es keinen Platz, lediglich der Aufenthaltsraum und die Garderoben und Duschen sind geheizt. Die Werkstatt, die Schreinerei (wo man einst in einer Stapferhaus-Ausstellung ein Bad in Fünfräpplern nehmen konnte) und die Einstellhalle (die noch ein grösseres Tor bekommt) sind einfach, aber zweckmässig eingerichtet. «Die Umsetzung ist tipptopp; unsere Bedürfnisse sind alle abgedeckt», freut sich Projektleiter Marcel Zurbuchen. Gemäss dem zuständigen Stadtrat Martin Steinmann soll der Umbau gefeiert werden: «Am 7. März ist offizielle Einweihung.»

Jahresgewinn auf fast 2,5 Millionen Franken gesteigert Raiffeisen Die Raiffeisenbank AarauLenzburg setzte im Geschäftsjahr 2018 das Wachstum im Hypothekar- und Kundeneinlagegeschäft auf hohem Niveau fort. Der Jahresgewinn stieg um 2,6 Prozent auf 2,49 Millionen Franken. Die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg ist gut aufgestellt: Mit einem Wachstum um 4,2 Prozent auf 1492 Millionen Franken behauptete die Genossenschaftsbank erfolgreich ihre starke Position im Hypothekargeschäft. Dank sorgfältiger Risikoprüfung wurde die hohe Qualität des Hypothekarportfolios aufrechterhalten. Die Bildung von Wertberichtigungen für Ausfallrisiken war mit 0,4 Millionen Franken im Verhältnis zu den Kundenausleihungen tief. Das Wachstum der Kundeneinlagen um 57,6 Millionen Franken konnte mit dem Zuwachs der Ausleihungen Schritt halten. Die Verpflichtungen aus Kundeneinlagen stiegen um 4,2 Prozent auf 1439 Millionen Franken an. INSERATE

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Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt 1. OG / Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

Mit 1002 neuen Eintritten betrug der Mitgliederbestand Ende Jahr 21 041. Die Mitglieder profitieren bei den Bankprodukten und von vielfältigen Angeboten in kulturellen, sportlichen oder touristischen Bereichen.

«Alte Hasen» bald überall

Daneben bietet die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg mit dem «Club der alten Hasen», unter der Führung von ehemaligen Verwaltungsräten, einen monatlichen Nachmittags-Anlass in der Geschäftsstelle Gränichen. Dort treffen sich regelmässig 50 bis 100 Gäste in zwangloser Atmosphäre zu einem Referat und dem persönlichen Austausch. Ein Erfolgsmodell, welches schrittweise auf alle Geschäftsstellen übertragen wird. Das Zinsengeschäft bleibt die wichtigste Ertragsquelle der Raiffeisenbank. Der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft nahm um 2,2 Prozent auf 19,97 Millionen Franken zu. Damit trug er 78,8 Prozent zum Geschäftsertrag bei. Der Erfolg aus dem Kommissionsund Dienstleistungsgeschäft entwickelte sich sehr gut und stieg 2018 um 4 Prozent auf 3,18 Millionen Franken an. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft lag mit 1,48 Millionen Franken (plus 0,7 Prozent) auf dem Niveau des Vorjahres. Der Geschäftsaufwand ist 2018 um 4,9 Prozent gestiegen. Unter anderem trugen das höhere Geschäftsvolumen, die generelle Erneuerung der IT-Infrastruktur und die Umbaukosten zu einem Anstieg des Sachaufwands um 2,1 Prozent bei. Zudem erhöhte sich der Personalaufwand um 6,5 Prozent. Unter anderem der Mehraufwand für die Bewältigung der Umstellung der Bankensoftware führten zu dieser Erhöhung. (pd/ral)

Neue Beschriftung: Zeughaus Lenzburg mit dem Forstdienste-Lenzia-Banner.

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Einstimmig gegen Zersiedelungsinitiative Politik Die FDP Frauen Region Aarau (inklusive Lenzburg und Zofingen) trafen sich zum traditionellen Politlunch. Grossrätin und Nationalratskandidatin Jeanine Glarner aus Wildegg stellte die Zersiedelungsinitiative vor, über die am 10. Februar abgestimmt wird. Die Zersiedelungsinitiative sieht vor, die Ausdehnung der Bauzonen auf unbestimmte Zeit zu stoppen. Bei Einzonungen soll künftig eine Landfläche von mindestens gleicher Grösse und vergleichbarem potenziellem landwirtschaftlichem Ertragswert aus der Bauzone ausgezont werden. Das Bauen ausserhalb der Bauzone wollen die Initianten nur noch der bodenabhängigen Landwirtschaft zugestehen. Die FDP Frauen lehnen diese Initiative einstimmig ab, und zwar aus vier Gründen: Erstens sind die Kernanliegen der Initiative bereits gesetzlich geregelt und mit dem 2014 in Kraft getretenen Raumplanungsgesetz (RPG1) in Umsetzung. Kantone und Gemeinden, die das RPG bereits umgesetzt haben, werden durch diese Initiative bestraft. Zweitens führt die angestrebte Abnahme der Bauzonen zu einem massiven Preisanstieg von Bauland. Drittens funktioniert das Kompensationsmodell nicht; vom Bauzonenmoratorium profitieren Gemeinden an der Peripherie, die noch über Bauzonenreserven verfügen, und nicht die Städte; die Initiative würde die Zersiedelung also fördern und nicht stoppen. Viertens führt das Verbot für bodenunabhängige Produktionsanlagen in der Landwirtschaft dazu, dass mehr importiert werden müsste. (dgö)

Zerlegte die Zersiedelungsinitiative: Jeanine Glarner am FDP-Politlunch. Foto: zvg

LESERBRIEF Wird eine weitere Nase auf Kosten der Versicherten vergoldet?

Zum Artikel «Spezial-Medizin statt Frühlingsrollen» im Bezirks-Anzeiger vom 24. Januar Synergien nutzen, Versuche, Gesundheitskosten zu senken, und weiss Gott noch mehr und was lese ich? Eine medizinische Spezialität mehr auf Kosten der Versicherten. Dem Otto-Normalverbraucher wird einmal mehr Sand in die Augen gestreut und vorgegaukelt, Spezialpraxen würden das hochpreisige Gesundheitswesen hierzulande nicht verteuern. So INSERATE

eine Lüge. Wird uns einmal mehr Geld aus der Tasche gezogen? Die Antwort kann sich jeder selber geben. Als hätten wir nicht schon genug Radiologien im Umkreis von wenigen Kilometern, zu Fuss oder mit dem Fahrrad erreichbar. Weshalb zum Teufel muss in Lenzburg unter allen Umständen eine weitere, namentlich erwähnte Spezialpraxis aus dem Boden gestampft werden? Soll eine weitere Nase auf Kosten der Versicherten vergoldet werden? Ich gebe der Hoffnung Ausdruck, dass die Hausärzte sich in Zurückhal-

tung üben, der Gesundheitskosten wegen und um nicht Gefahr zu laufen, anstelle des «Dr. med.»-Schildchens auf ihrer Brust den Namen «Dr. SoihäfeliSoideckeli» aufgedruckt zu erhalten. Der Verdacht liegt nämlich sehr nahe, dass sich gegebenenfalls zwischen dem einweisenden Hausarzt und der neuen Spezialpraxis ein weiterer «Patient» einschleichen könnte, er trägt womöglich den Namen «Provision». Auch wieder auf Kosten der Versicherten. Der nächste Kostenschub lässt grüssen. Peter Hayoz, Hunzenschwil


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Immobilien / Stellen

Donnerstag, 31. Januar 2019

Vermieten

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Im Gespräch

Donnerstag, 31. Januar 2019

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BLICKPUNKT Grünes Licht Der Regierungsrat hat Ende letzter Woche das Bauprojekt und den Kredit für die zwei neuen Brücken für Fussgänger und Radfahrer zwischen Rupperswil und Auenstein genehmigt (vgl. Ausgabe vom 24. Januar). Der genehmigte Kredit für die Realisierung beläuft sich auf 6,3 Millionen Franken. Aarebrücke Als Nächstes steht das ordentliche Landerwerbsverfahren an. Parallel dazu erfolgt die Submission der Bauarbeiten. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt startet mit den Bauarbeiten voraussichtlich im Juni 2019 – unter dem Vorbehalt, dass keine weiteren Rechtsmittel ergriffen werden. Die zwei neuen Brücken über die Aare und den Unterwasserkanal zwischen Rupperswil und Auenstein sollen die Situation für Fussgänger und Radfahrende auf der Kantonsstrasse K 471 verbessern. (lba)

Der strahlende Mittelpunkt: Andrea Hofstetter singt die Rolle der Angèle Didier in «Der Graf von Luxemburg» an der Operette Sursee.

Foto: Roberto Conciatori

Lenzburger Stern strahlt in Sursee Operette Im Stadttheater Sursee wird gegenwärtig Franz Lehàrs Operette «Der Graf von Luxemburg» gespielt. Unbestrittener Star ist dabei die Lenzburger Sopranistin Andrea Hofstetter. ■

Musiktheater Wil, wo sie das Publikum als Violetta in «La Traviata» von Giuseppe Verdi mit ihrer prächtigen Stimme begeisterte.

Erneut Franz Lehàr

HANNY DORER

M

it einem Schlag wird das Publikum im Stadttheater Sursee mitten ins turbulente Pariser Karnevals-Treiben versetzt. Dort vergnügt sich auch der zwar äusserst attraktive, aber mittellose Graf René von Luxemburg. Um wieder zu Geld zu kommen, lässt er sich von Fürst Basil dazu überreden, inkognito die schöne Angèle zu heiraten, um sie in den Adelsstand zu erheben. Nach drei Monaten soll diese – natürlich nicht vollzogene – Ehe geschieden werden. Eine strahlende Angèle betritt die Bühne – und im Nu zieht Andrea Hofstetter das Publikum in ihren Bann. Die Sopranistin aus Lenzburg besticht einmal mehr durch ihre Ausstrahlung und ihr schauspielerisches Können. Die übrigen Solisten brillieren nicht weniger und sorgen zusammen mit einem ausgezeichneten Chor und einem quirligen Ballett für beste Unterhaltung. Franz Lehàrs Werk wurde von Regisseur Björn B. Bugiel – er ist bereits zum sechsten Mal am Stadttheater Sursee tätig – meisterhaft inszeniert. Es wurde weder an Kostümen noch am Bühnenbild gespart und so kann das Publikum eine rundum gelungene Aufführung geniessen. Dazu beigetragen hat nicht zuINSERATE

Vor dem Auftritt: Andrea Hofstetter wird von Hanni Nievergelt frisiert. letzt die Produktionsleiterin Isabelle Ruf-Weber, die auch die musikalische Gesamtverantwortung trägt.

Erster Bühnenauftritt in Möriken

Andrea Hofstetter studierte Gesang an der Musikhochschule Luzern. Nach ihrem Konzertdiplom folgte ein Studienaufenthalt in Mailand bei Vivien Memo, die das Potenzial der jungen Sängerin schon früh erkannte, Ihre erste Bühnenerfahrung machte Andrea Hofstetter im Oktober 2005 in Möriken. In der Operette «Violetta» von Johann Strauss, die ursprünglich «Der lustige Krieg» hiess, spielte sie die Else, die Frau eines holländischen Tulpenzüchters. Mit dem perfekt nachgeahmten holländischen Akzent sang sie sich damals in die Herzen des Publikums. «Ich war ziemlich nervös», erinnert sie sich. Es sei etwas anderes, in einem

Foto: Hanny Dorer

Schauspiel aufzutreten als einfach an Liederabenden. Bereits zwei Jahre später stand Andrea Hofstetter wieder in Möriken auf der Bühne, diesmal als Prinzessin von Granada in Jacques Offenbachs «Banditen». Als nächste Produktion folgte in Möriken «Der Graf von Luxemburg»; dort spielte die Lenzburger Solistin die Rolle der Juliette Vermont. Ob als grazile Tänzerin Franziska Cagliari in «Wiener Blut», als aufmüpfige Sora in «Gasparone», als Gräfin Mariza, als vornehme Prinzessin Rosemarie in der «Herzogin von Chicago» oder als energische Isabella in «Boccaccio» – immer gelingt es Andrea Hofstetter, die jeweiligen Rollen äusserst glaubhaft zu interpretieren. Meistens ist die Künstlerin auf den Bühnen in Möriken-Wildegg und in Sursee zu sehen. Mit einer Ausnahme: Im

«Ich liebe die Musik von Lehàr», gibt Andrea Hofstetter zu. Deshalb freut sie sich besonders, dass auch ihre nächste Operette von ihm stammt: «Die lustige Witwe» wird vom 19. Oktober bis 29. November 2019 in Möriken aufgeführt. Dort spielt sie die Witwe Hanna Glawari, nachdem sie 2009 in der gleichen Operette in Sursee die Rolle der Valencienne innehatte. Ab Ende März wird sie also die neue Rolle lernen, damit Text und Melodie bis zum Beginn der Proben im August sitzen. Zwischen ihren Auftritten unterrichtet sie an der Musikschule Lenzburg Sologesang und ist in der Kantorei Lenzburg für die Stimmbildung zuständig. Dank ihres Organisationstalents kommt trotz den zahlreichen musikalischen Aktivitäten die Familie nicht zu kurz.

Ein Lenzburger zieht die Fäden

Nicht nur die Solistin der Hauptrolle stammt aus Lenzburg, sondern auch der Präsident der Musik- und Theatergesellschaft Sursee. Daniel Gloor ist in Lenzburg aufgewachsen, lebt jedoch seit 30 Jahren im Kanton Luzern. Im Gegensatz zu anderen Operettenbühnen stellt Sursee jedes Jahr eine Produktion auf die Beine. «Das funktioniert nur mit einem eingespielten Team, bei dem alles routinemässig abläuft», stellt Daniel Gloor fest. Und fügt erfreut hinzu: «Wir haben auch dieses Jahr grossartige Besucherzahlen. Für die restlichen Vorführungen gibt es nicht mehr viele freie Plätze.»

Der Graf von Luxemburg Aufführungen Freitag, 1. Februar; Samstag, 2. Februar; Sonntag, 3. Februar; Freitag, 8. Februar; Samstag, 9. Februar; Sonntag, 10. Februar; Freitag, 15. Februar; Samstag, 16. Februar; Sonntag, 17. Februar; Freitag, 22. Februar; Samstag, 23. Februar; Sonntag, 24. Februar; Freitag, 8. März; Samstag, 9. März; Sonntag, 10. März; Samstag, 16. März; Sonntag, 17. März; Freitag, 22. März; Samstag, 23. März (Derniere). Die Vorstellungen beginnen am Freitag jeweils um 20 Uhr, am Samstag um 19 Uhr und am Sonntag um 14.30 Uhr. Aufgrund der grossen Nachfrage findet am Mittwoch, 13. März, um 20 Uhr eine Zusatzvorstellung statt. Informationen und Ticketbestellungen: www.stadttheater-sursee.ch. (do)

Viermal Gold Bei herrlicher Kulisse wurden nach 70 Jahren erstmals wieder Eisschnelllaufrennen in St. Moritz ausgetragen. Ein gefrorener See, mit Sonne beschienene Berggipfel und das Klicken der Kufen der Schlittschuhe. Bereits der Morgen ist mystisch und vielversprechend. An zwei Tagen durf- Ramona Härdi ten die Schweizer Eisschnellläufer auf dem schönen St. Moritzer See ihre Meisterschaften austragen. Ramona Härdi aus Möriken gelang die Umstellung vom glatten, feinen Kunsteis auf das unebene Natureis sehr gut. Die Olympiateilnehmerin von 2018 erkämpfte sich über die Einzeldistanzen 1000 Meter, 1500 Meter und 3000 Meter sowie den Allround je einen Schweizer-Meister-Titel in der Elite-Kategorie. (djr) Frauen-Kandidatur Die Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) des Kantons Aargau hat an ihrer Mitgliederversammlung in Staufen Maya Bally aus Hendschiken als Kandidatin für den Ständerat nominiert. Mit Bally setzt die BDP auf eine Persönlichkeit, die dank Ämtern auf Gemeindeebene, Verbands- Maya Bally arbeit und sechs Jahren als Grossrätin im Aargau bestens vernetzt ist. Die Parteileitung der Aargauer BDP hatte aus «zwei bestens geeigneten Persönlichkeiten» auszuwählen: Nationalrat Bernhard Guhl und ExRegierungsratskandidatin Maya Bally. Für Bally als Ständeratskandidatin sprach ihre sehr gute Vernetzung im Kanton Aargau als Grossrätin, aber auch dank weiteren verschiedenen Ämtern. Nachdem die andern Parteien mehrheitlich Männer aufgestellt hatten, entschied sich die BDP für eine starke Frauenkandidatur. Maya Bally dazu: «Als Frau darf ich nicht nur monieren, es habe zu wenig Frauen in solchen Ämtern, sondern ich muss auch bereit sein, selbst in den Ring zu steigen.» (lba)

INSERATE


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Region

Donnerstag, 31. Januar 2019

GEMEINDENOTIZEN Abstimmung verschoben

Auenstein Bedingt durch eine Verzögerungen durch ein Beschwerdeverfahren muss der Gemeinderat die angekündigte Abstimmung über die Revision der Gemeindeordnung vom 10. Februar auf den 19. Mai verschieben. (gka)

Baustart

Holderbank Letzte Woche starteten die Bauarbeiten für den neuen Kindergarten. Während der Bauphase ist der Zugang vom Sportplatz her nicht möglich. Der Kindergarten kann auf der Strasse entlang der Schrebergärten erreicht werden. Die Baustelle werde für die Sicherheit der Kinder gesichert und abgesperrt, teilte der Gemeinderat mit. (gkh)

Planungskredit für Schulraum

Holderbank Damit die Schulraumplanung vorangetrieben werden kann, findet am Freitag, 12. April, eine ausserordentliche Gemeindeversammlung statt, an welcher unter anderem der Planungskredit beantragt wird. (gkh)

108 Einwohner mehr

Holderbank Die Wohnbevölkerung hat 2018 um 108 Personen zugenommen und erreichte per 31. Dezember 2018 den Stand von 1323 Einwohnern. (gkh)

Ersatzwahl

Hunzenschwil Reto Sterki kandidiert am 10. Februar für die Finanzkommissions-Ersatzwahl in Hunzenschwil. Der 53-Jährige ist Ortsbürger von Hunzenschwil und parteilos. (rst)

Ersatz Wasserleitung Schürz

Schafisheim Die SWL Energie AG will die Gasleitung ab Obere Schürz bis Kehrbrunnenplatz erweitern. Während den Arbeiten soll auch die rund 50-jährige Wasserleitung in der Schürz ersetzt werden. Ein entsprechender Verpflichtungskredit wird an der nächsten Gemeindeversammlung beantragt. (gks)

Der Seetaler

Der Lindenberg

Auenstein In Auenstein lag das Gesuch für den Rückbau der Aussichtsplattform im Auenschutzpark öffentlich auf. Womöglich gibt es doch noch einen Ausweg, die Baute vor dem Abbruch zu retten. ■

ALFRED GASSMANN

D

er Aussichtsplattform aus Holz und Stahl auf der Südseite der Aare-Insel droht die ersatzlose Beseitigung. Die Baute wurde im Jahre 2010 während der Gestaltung des Auenschutzparks errichtet. Nun scheinen die Tage der Konstruktion und der verwendeten, ausgedienten Widerlager einer früheren Brücke gezählt zu sein. Innerhalb der Auflagefrist bis zum 21. Januar 2019 trafen beim Gemeinderat keine Einwendungen ein. Das Rückbaugesuch der kantonalen Abteilung Landschaft und Gewässer als Bauherrin ist entscheidungsreif. Der Ball liegt beim Gemeinderat Auenstein. Doch wie konnte es dazu kommen, dass die Baute mit der überdimensionierten Standfläche nach neun Jahren wieder abgebrochen werden soll?

Gebaut unter keinem guten Stern

Die Aussichtsplattform kann nur über eine viel zu steile Treppe mit fünf Brettern erreicht werden und erweist sich als enorm gefährlich. Im Wasserbauprojekt «Dynamische Flussaue Rupperswil» war lediglich ein Aussichtspunkt mit einem violetten Stern markiert. Der heutige Standort entspricht um rund 90 Meter nicht der einst geplanten Lage. Kommt hinzu, dass für diese Baute nie ein Baugesuchsverfah-

ternen Qualitätsmanagement erhielt die Kreisschule eine gelbe Ampel. Ein Gremium, bestehend aus Lehrerpersonen und dem Schulleiter, beschäftigt sich bereits mit der Behebung der erkannten Defizite. Zusammenfassend sind im schulischen Bereich kaum kritische Punkte auszumachen. Die Schüler der drei Schulhaus-Standorte beschrieben das Schul- und Unterrichtsklima positiv und sie erleben das Verhältnis zu den Lehrpersonen als vertrauensvoll. Die Lehrpersonen andererseits arbeiten gerne an der Kreisschule Lotten. Die Eltern zeigten sich unterschiedlich zufrieden betreffend den Kontakten zur Schule. Mehrheitlich aber wird der Umgang mit ihnen durch die Lehrpersonen und Schulleitung als respektvoll, freundlich und offen erlebt. Kritisiert wird allenfalls der Umgang mit Elternanliegen im Zusammenhang mit der Zuteilung der Schüler an die verschiedenen Schulhaus-Standorte. Die Kreisschulpflege und die Schulleitung haben sich zusammen mit der aus Lehrpersonen zusammengesetzten QUES-Gruppe zum Ziel gesetzt, die aufgedeckten Mängel im laufenden Schuljahr zu beheben. (pd)

Rund 7,5 Mio. Steuereinnahmen Staufen Die Gemeinde Staufen darf auch im Jahr 2018 bei den ordentlichen Einkommens- und Vermögenssteuern einen grösseren Ertragsüberschuss von 376 067 Franken verbuchen. Anstelle der budgetierten Einnahmen von 7 074 000 Franken inklusive Nachträge werden Gesamteinnahmen von 7 450 067 Franken erzielt. Der Steuerfuss lag im Jahr 2018 bei 86 Prozent. Im Budgetprozess im Sommer 2017 hat der Gemeinderat mit rund 55 zusätzlichen Steuerpflichtigen gerechnet. Per Ende 2018 verzeichnet das Steuerregister nun ein Plus von 43 Pflichtigen respektive total 2052 steuerpflichtigen Personen. Für das Jahr 2019 wird mit einem grossen Zuwachs von

Letzte Chance für Aussichtsplattform

Fünf grüne und eine gelbe Ampel Lottengemeinden Die Kreisschule Lotten wurde im Laufe des letzten Jahres auf ihre Funktionsfähigkeit und die Wirksamkeit ihres Qualitätsmanagements geprüft. Der Schlussbericht der externen Schulevaluation liegt vor. Insgesamt hat die Schule die Prüfung erfüllt, es gibt jedoch Bereiche, wo sie sich verbessern muss. Die Fachstelle für Schulevaluation überprüft in regelmässigen Abständen die Qualität der Aargauer Schulen. Dabei werden Eltern, Schüler, Lehrpersonen, Schulpflege, Hauswartung, Sekretariat und Schulleitung zu verschiedenen Bereichen befragt. Die Resultate werden mit den drei Ampelfarben Grün, Gelb und Rot dargestellt. Die Ampelfarben zeigen, ob die Schule funktionsfähig (grün), die Funktionsfähigkeit gefährdet (gelb) oder gravierend gestört (rot) ist. In den Bereichen Umgang mit Ergebnissen von Leistungstests, Schul- und Unterrichtsklima, Arbeitsklima für Lehrpersonen, Elternkontakte und Schulführung hat die Kreisschule Lotten fünf grüne Ampeln erhalten. Das beste Resultat erzielte die Kreisschule dabei im Schul- und Unterrichtsklima aus der Sicht der Schüler. Beim schulin-

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weiteren 400 Pflichtigen gerechnet. Über alle Steuern verzeichnet die Gemeinde Staufen im Jahr 2018 Einnahmen von 8 244 119 Franken gegenüber einem Budget von 7 708 100 Franken. Dies entspricht Mehreinnahmen von 536 019 Franken oder knapp 7 Prozent. Gemeinderat und Gemeindesteueramt sind erfreut, dass erneut ein sehr guter Veranlagungsstand erreicht werden konnte. Die Vorgaben des Kantons per Ende Dezember wurden um rund 9 Prozent übertroffen. Die Ausstände aus Vorperioden bewegen sich auf einem sehr tiefen Niveau (lediglich 6 Steuerveranlagungen der Jahre 2015 und älter sind noch nicht eröffnet). (gks)

Abbrechen oder retten: Zankapfel Aussichtsplattform an der Aare. ren abgewickelt wurde. Nach erfolglosen Interventionen bei kantonalen Fachpersonen und nach einem Augenschein mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung wandte sich der ehemalige EVP-Grossrat Sämi Richner, Auenstein, mit zwei Einwohnern am 2. Oktober 2012 mit einer Aufsichtsanzeige über den Gemeinderat an den Regierungsrat. Gründe: gravierende Mängel in baurechtlicher und ausführungsmässiger Hinsicht. Der Regierungsrat trat auf die mit deutlichen Worten abgefasste Aufsichtsanzeige ein. Die daraus resultierende Projektänderung wurde vom 28. Juli bis zum 29. August 2014

öffentlich aufgelegt. Zwei legitimierte Auensteiner reichten eine Einwendung ein, und zwar nur wegen der völlig missglückten Treppe zur Aussichtsplattform. Im Baugesuchsverfahren brachte Regierungsrat Stephan Attiger die Idee ins Spiel, durch Studierende an der Bauschule Aarau in Unterentfelden eine neue Plattform entwerfen zu lassen. «Die Idee mit der Bauschule liess sich nicht verwirklichen», erwähnte Gemeindeschreiber Jürg Lanz vor kurzem. Aus der Einigungsverhandlung zwischen dem Departement Bau, Verkehr und Umwelt und den Einwendern re-

Foto: Alfred Gassmann

sultierte die Auflage, dass die Baute wieder abzubrechen sei, wenn bis Ende 2018 kein «rechtsgenügliches Baugesuch für die Plattform» eingereicht wird. Die Abteilung Landschaft und Gewässer liess die Zeit verstreichen und bemühte sich nicht, die Auflage zu erfüllen. Bleibt nur noch der Abbruch übrig? «Unser Ziel war nie, die Aussichtsplattform zu beseitigen, sondern für sie eine gefahrlose Treppe herzurichten, erklärt Sämi Richner, der eine kostengünstige Lösung im Kopf hat, die bestimmt viel billiger wäre als ein Abbruch der Plattform samt Widerlager.

Punkten statt Pauken

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öriken-Wildegg Nach bewährter Tradition stehen in der Woche vor den Sportferien an der Oberstufe in Wildegg Bewegung und Sport im Zentrum. Organisatorisch gab es dieses Jahr eine Neuheit. Wurden bisher die Ergebnisse der Wettkämpfe auf Papierlisten vermerkt, Punkte und Ranglisten im Kopf zusammengezählt und errechnet, so stellte nun endlich auch die Computertechnik hier ihre Fähigkeiten unter Beweis. Die Teilnehmer konnten live an zwei grossen Monitoren die Rechenprozesse verfolgen. Frühmorgens trafen sich die Schüler zum Startschuss der Wettbewerbe in den Mannschaftssportarten Basketball, Unihockey, Fussball, Volleyball, Minivolleyball und Handball. Jeder Schüler musste Turniere in zwei unterschiedlichen Sportarten absolvieren. Die vorgängig in den Sportklassen gebildeten Mannschaften gaben sich fantasievolle Namen wie «Peikachu», «De Bäsenfäger», «Pummeluf» oder «Bünzlis». Einen ganzen Tag lang durften die Punkte für einmal grösstenteils mit körperlichem Einsatz errungen werden. Die

INSERATE

Zeigten am Sporttag vollen Einsatz: Die Schüler der Oberstufe. Teilnehmer legten ein hohes Mass an Fairness an den Tag. Ausserdem wurde die Hälfte der Spiele durch Schülerschiedsrichter geleitet, darunter alle Fussball- und Minivolleyballspiele. Für die Kräftigung gab es einen Verpflegungsstand, organisiert von den Hauswirtschaftslehrkräften, mit gratis

Foto: zvg

Tee, Äpfeln, Rüebli und Knäckebrot. Vor grossem Publikum fanden ab dem Nachmittag die Finalspiele statt. Zum Abschluss gab es zwei gemischte Begegnungen zwischen Schülern und Lehrern, wobei die Schüler so grosszügig waren und die Lehrer gewinnen liessen. (dak)


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Der Seetaler

Der Lindenberg

Seetal / Lindenberg

Ein Dorf will sein Zentrum aufwerten Meisterschwanden Der Gestaltungsplan Meierhofweg ermöglicht, das Dorfzentrum zu verdichten und aufzuwerten. Das überzeugende Planwerk erfüllt die gesteckten Ziele. ■

ALFRED GASSMANN

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n das Areal rund um die Villa Fischer im Dorfzentrum Meisterschwanden kommt Bewegung. Wie das Areal verdichtet und aufgewertet werden kann, zeigt der Gestaltungsplan Meierhofweg auf. Die öffentliche Auflage dauert noch bis zum 18. Februar. Der Planungsperimeter umfasst vier Grundstücke: Die Villa Fischer mit dem Park, das niedergebrannte Manufakturgebäude, das ehemalige Postgebäude sowie eine Fläche der Firma Medewo AG. Das insgesamt 7046 Quadratmeter grosse Planungsgebiet liegt grösstenteils in der Kernzone und grenzt an die Gewerbezone. Das Projekt sieht vor, die Villa mit den fünf Mietwohnungen und dem vorgelagerten Park zu erhalten.

Expansion bleibt möglich

Der Firma Medewo AG wird die Möglichkeit eröffnet, den Gewerbebetrieb Richtung Bahnhofstrasse zu erweitern. Hinter der Villa Fischer ist ein Wohngebäude von über 50 Metern Länge geplant, das bis zur Bahnhofstrasse reicht. Angestrebt wurden unter anderem haushälterischer Umgang mit dem Boden und eine gute Gesamtwirkung im Ortsbild. Mit dem Bau der neuen Bahnhofstrasse wurde der Park, der sich einst bis zum Restaurant Traube ausdehnte,

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Donnerstag, 31. Januar 2019

Steuereinnahmen 3 Prozent unter Budget Meisterschwanden Das Total der allgemeinen Gemeindesteuern (Einkommens- und Vermögenssteuern, Quellensteuern, Aktiensteuern) betrug in Meisterschwanden im letzten Jahr 8,48 Millionen Franken und liegt knapp 3 Prozent unter dem budgetierten Betrag von 8,72 Millionen. Die grosse Abweichung bei den Gemeindesteuern ist vorwiegend auf tiefere Nachträge bei den Einkommenssteuern im Vergleich zum Budget zurückzuführen. Die Quellensteuern liegen über dem Budget 2018 und der Rechnung 2017. Bei den Aktiensteuern ist ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr von 50 000 Franken zu verzeichnen. Der Budgetbetrag wurde leicht übertroffen. Bei den Sondersteuern (Nach- und Strafsteuern, Erbschafts- und Schenkungssteuern, Hundesteuern und Grundstückgewinnsteuern) konnten aufgrund eines Nachsteuerfalls Budget und Vorjahresergebnis klar übertroffen werden. Die Einnahmen der Grundstückgewinnsteuern liegen ebenfalls deutlich über dem Vorjahreswert und dem Budgetbetrag. Insgesamt fällt der Steuerabschluss um rund 70 000 Franken besser aus als budgetiert. (afm)

GEMEINDENOTIZEN Soll gemäss Gestaltungsplan ausgelichtet werden: Baumbestand im Park, der die Villa Fischer verdeckt. zerschnitten. Mittlerweile hat sich im übrig gebliebenen Park zwischen der Villa Fischer und der Hauptstrasse ein üppiger Baumbestand gebildet. Mit den Vorgaben eines Landschaftsarchitekten wird der Park ausgelichtet, sodass die Villa Fischer mit dem kulturgeschichtlichen und historischen Wert wieder vorteilhafter einsehbar wird. Die zwischen der Villa Fischer und der Firma Medewo AG eingefügte neue

Wohnliegenschaft mit Flachdach, das auf der Hälfte leicht abgeknickt ist, kann 20 Eigentumswohnungen aufnehmen.

Tiefgarage mit 70 Plätzen

Die verkehrsmässige Erschliessung erfolgt über den Meierhofweg. In der Tiefgarage sind 70 Plätze eingeplant. Für die Bushaltestelle «Oberdorf» ist an unveränderter Lage Platz ausgespart.

Foto: Alfred Gassmann

Nicht vergessen wurde, genügend Veloabstellplätze bereitzustellen. «Mit dem Gestaltungsplan zeigen wir auf, wie an dieser Lage rücksichtsvoll verdichtet werden kann», erklärt Projektverfasser Wolfgang Fehrer. Die Firma Arcoplan, Ennetbaden, stellt dem Büro a4D Architekten, Zürich, für das Planwerk samt Richtprojekt in einem Fachgutachten denn auch gute Noten aus.

Gemeinderätin Kopp zieht weg

Birrwil Der Gemeinderat Birrwil verzeichnet einen Rücktritt. Cristina Kopp demissioniert per 31. März als Gemeinderätin aufgrund eines Wohnsitzwechsels in eine andere Gemeinde. Die Gemeindeabteilung des Kantons hat dem Rücktrittsgesuch entsprochen. Cristina Kopp ist seit November 2016 im Amt. Die nötige Ersatzwahl wurde auf den 19. Mai angesetzt. Offizielle Kandidaturen sind bis Freitag, 5. April, um 12 Uhr, einzureichen. (gkb)

Steuerabschluss gibt Anlass zu Optimismus

Ehrung für Betriebstreue: Traditioneller Jubilarentreff der Bertschi-Gruppe in Dürrenäsch.

Foto: zvg

«Bertschi» setzt Wachstumskurs fort Dürrenäsch Der Chemielogistiker Bertschi kann auf ein erfreuliches 2018 zurückblicken. Der Wachstumskurs der letzten Jahre wurde fortgesetzt. Dank dem guten wirtschaftlichen Umfeld wurde ein Rekordumsatz von 960 Millionen Franken erarbeitet.

N

achdem die Bertschi-Gruppe bereits im Vorjahr ein deutliches Wachstum verbuchen konnte, hat sich dieser Trend 2018 fortgesetzt. Der Gruppenumsatz ist um 8 Prozent auf 960 Millionen Franken gestiegen. Wie in den letzten Jahren verzeichneten dabei die global agierenden Einheiten das grösste Wachstum. Sie erwirtschaften inzwischen einen Drittel des Gruppenumsatzes. Die stärksten Impulse kamen aus Asien und Südamerika. Der wichtige China-Markt und die Verdoppelung der Lager- und Abfüllkapazitäten im Bertschi-Chemie-Terminal Singapur für die Distribution in Südostasien waren bedeutende Treiber. Jan Arnet hat im letzten August erfolgreich die Nachfolge von Hans-Jörg Bertschi als CEO der Bertschi-Gruppe angetreten. «Die Übernahme der Grup-

penleitung durch Jan Arnet erfolgte reibungslos. Damit sichern wir die Kontinuität der Firmenführung für unsere Kunden und Mitarbeitenden – aber auch die Zukunft als starkes, nachhaltiges Familienunternehmen», kommentiert Verwaltungsratspräsident HansJörg Bertschi. Bertschi hat 2018 bedeutende Mittel in die Zukunft investiert. Die personellen Kapazitäten für die Software-Entwicklung wurden ausgebaut und die digitale Transformation vorangetrieben. Mit der Entwicklung und dem Rollout der TruckTracer-App konnte ein Meilenstein umgesetzt werden. Mit dieser Applikation erfasst jeder Fahrer mittels Smartphone alle Statusmeldungen des Transports auf einer zentralen Bertschi-Firmen-Plattform. Mithilfe der Echtzeit-Daten lässt sich die interne Transportplanung optimieren und die Kunden gewinnen Visibilität und mehr Planungssicherheit für ihre Lieferketten.

Mit viel Schwung ins neue Jahr

Die Aussichten für 2019 werden grundsätzlich positiv beurteilt, wenn auch einige konjunkturelle Unsicherheiten bestehen. «Die Bertschi-Gruppe will auch 2019 wachsen und investiert daher wieder stark in die Digitalisierung, die Containerflotte und die Terminal- und Lagerinfrastrukturen. Dabei soll neben

Europa insbesondere die Präsenz in Asien weiter ausgebaut werden», meint Hans-Jörg Bertschi. Mit der Strategie der Globalisierung und Digitalisierung ist in den letzten Jahren der Personalbestand am Hauptsitz des Familienunternehmens in Dürrenäsch stark gewachsen. Ein erweitertes Bürogebäude kann in diesen Wochen schrittweise bezogen werden. Neben modernen Büroarbeitsplätzen entstehen auch eine Kantine mit Gastronomieküche, Cafeteria und Terrasse sowie ein speziell gestalteter Erholungsbereich im Grünen. «Wir wollen mit attraktiven Arbeitsplätzen abseits der grossen Zentren talentierte Leute anziehen und damit den Grundstein für die zukünftige Entwicklung der Firma legen», so Jan Arnet.

Ehrung von 78 Jubilaren

An der traditionellen Betriebsversammlung standen die Erläuterungen von Jan Arnet zum Geschäftsverlauf und die Ehrung der Jubilare durch Hans-Jörg Bertschi im Mittelpunkt. Dafür kamen langjährige Bertschi-Mitarbeitende aus ganz Europa nach Dürrenäsch. Gesamthaft durften 78 Jubilare für ihre 10, 20, 30 oder gar 40 Jahre Betriebstreue den Dank von Hans-Jörg Bertschi entgegennehmen. Unter anderen wurde Artur Selz (Dürrenäsch) für 30 Jahre bei Bertschi geehrt. (pd/bg)

Boniswil In Boniswil sind 2018 rund 200 000 Franken mehr Steuern eingegangen als im Vorjahr, dies trotz der Steuerfussreduktion um 3 Prozent. Gegenüber dem Budget betragen die Steuermehreinnahmen sogar rund eine halbe Million Franken. Dabei ergab sich bei den Steuern des laufenden Jahres gegenüber dem Budget ein Mehrertrag von «nur» rund 150 000 Franken, also in einem noch normalen Bereich. Es darf davon ausgegangen werden, dass sich hier die seit Jahren erstmals wieder leicht angestiegene Einwohnerzahl ausgewirkt hat. Die Nachträge aus den Vorjahren lagen um 365 000 Franken über dem Budget. Sie sind damit massiv höher ausgefallen als im Durchschnitt der Vorjahre und resultieren hauptsächlich

aus nicht vorhersehbaren Liquidationsgewinnen und einzelnen Kapitalauszahlungen. Wie die Vorjahre mit weniger guten Ergebnissen gezeigt haben, kann nicht jedes Jahr mit solchen ausserordentlichen Steuereingängen gerechnet werden. Für Gemeindeammann Gérald Strub ist der moderate Mehrertrag von 150 000 Franken gegenüber dem Vorjahr bei den Steuern aus Einkommen und Vermögen wichtig. Alles andere sind Schwankungen, die mal ausbleiben, mal nach unten oder wie jetzt nach oben ausschlagen können: «Wenn man berücksichtigt, wie der überraschend gute Steuerabschluss zustande gekommen ist, ist vorsichtiger Optimismus gerechtfertigt, Euphorie jedoch fehl am Platz.» (gkb)

Einsetzung ins neue Amt: Die neue Kirchenpflege in der Kirche Birrwil.

Foto: zvg

Kirchenpflege ins Amt eingesetzt Birrwil Die neu zusammengesetzte reformierte Kirchenpflege Birrwil wurde von Dekan Andreas Pauli in ihr zukünftiges Amt eingesetzt. Mit der Jahreslosung «Suche Frieden und jage ihm nach» wurden die Ehrenamtlichen Daniel Leutwiler, Daniel Fehlmann, Dominique Dutoit und Cornelia Portner unter Gottes Segen gestellt und gaben ihre öffentliche Zustimmung zur Annahme ihres Amtes. «Der Mensch sieht, was vor Augen ist; Gott aber sieht das Herz an», an-

hand dieses Bibelverses aus dem 1. Buch Samuel zog Helene Widmer die Parallelen zur damaligen Einsetzung von David, als er zum König gesalbt wurde. Sie sprach über diesen persönlichen Gott, der jeden Menschen besonders lieb hat und jedes Herz kennt. Anschliessend an den Gottesdienst fand ein reichhaltiger Apéro in der heimeligen Chileschür statt. Dieser lud ein zum gemütlichen Austausch und zum Anstossen auf diesen gemeinsamen Start. (wmü)


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Seetal / Lindenberg

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Fast zwei Millionen an Steuern eingenommen Bettwil Die Steuereinnahmen 2018 der Gemeinde Bettwil liegen deutlich über den Vorjahresergebnissen wie auch über dem budgetierten Ertrag. Das Total der Gemeindesteuern beträgt 1 966 205 Franken und liegt 16 Prozent über dem budgetierten Betrag. Zu diesem erfreulichen Ergebnis haben insbesondere höhere Einnahmen bei den Einkommens- und Vermögenssteuern im Rechnungsjahr beigetragen. Die Einnahmen aus Quellensteuern und Grundstückgewinnsteuern liegen ebenfalls deutlich über dem Budgetwert, jedoch wurden weniger Aktiensteuern eingenommen. Die Einnahmen aus Erbschafts- und Schenkungssteuern sind ereignisabhängig. Aufgrund eines Nachsteuerfalls konnten Nach- und Strafsteuereinnahmen generiert werden. (gkb)

Vor einem Wechsel der Landfrauen-Präsidentin

Schwarzes Akris-Kleid der Bundespräsidentin nun in Egliswil in der Historischen Sammlung des Museums Aargau: Chinas Präsident Xi Jinping stösst im Januar 2017 während seinem zweitägigen Staatsbesuch in der Schweiz am Gala-Dinner mit Doris Leuthard an. Foto: Keystone/Peter Klaunzer

Doris Leuthards Kleid für die Nachwelt Egliswil Ein schlichtes Abendkleid in Schwarz ist die neueste Errungenschaft der Historischen Sammlung von Museum Aargau. Doris Leuthard trug das Unikat beim Empfang von Chinas Präsidenten Xi Jinping. Nun ist es in Egliswil zu sehen. ■

FRITZ THUT

D

ie Historische Sammlung von Museum Aargau, die in einer unscheinbaren Industriehalle in Egliswil untergebracht ist, beinhaltet nicht nur Bilder, Militaria wie etwa Hellebarden und Rüstungen, sondern auch Möbel und weitere Erinnerungsstücke zur Aargauer Industriekultur sowie Roben und Kleider. Der letztgenannte Sektor hat kürzlich eine prominente Erweiterung erfahren. Die auf Ende 2018 zurückgetretene Aargauer Bundesrätin Doris Leuthard hat dem Museum Aargau jenes INSERATE

Kleid geschenkt, das sie im Januar 2017 am Gala-Dinner zu Ehren des Staatsbesuchs von Chinas Präsidenten Xi Jinping getragen hat. Eine kleine Motivationshilfe hat es schon gebraucht. Rudolf Velhagen, der Leiter der Historischen Sammlung, hat die Bundesrätin schon vor zwei Jahren angefragt, ob sie nicht bereit wäre, dem Museum ihres Heimatkantons ein Kleid zu vermachen.

Schwarz als Farbe der Macht

Während der Amtszeit war da nichts zu machen, doch nach Leuthards Rücktrittsankündigung wurde nachgehakt – mit Erfolg. Und nun ist das Museum Aargau im Besitz eines schwarzen Abendkleids des Modelabels Akris. «Doris Leuthard hat die Wahl getroffen, welches Kleid sie uns überlässt», so Rudolf Velhagen. Und hier ist man von der Wahl angetan. Der Sammlungsleiter weist darauf hin, dass die Marke Akris, die ihre Heimat in St. Gallen hat, in der weiten Modewelt viel bekannter ist als in der Schweiz selbst. Das Kleid, das an einem derart wichtigen Anlass wie einem Staatsempfang getragen wurde, sei

«sehr raffiniert». Die schwarze Farbe stehe «in China nicht für Trauer, sondern für Macht und Reichtum». In die gleiche, selbstbewusste Richtung deuten die goldenen Akzente. Gelb und Gold waren einst die Farben der chinesischen Kaiser.

«Für die nächsten Generationen»

Das von der Aargauer Bundesrätin getragene Kleid gehört nach Meinung von Rudolf Velhagen selbstverständlich in die Sammlung von Museum Aargau: «Ich bin stets auf der Suche nach Stücken mit einem Aargauer Bezug.» Kleider stellen für eine historische Sammlung eine «besondere Herausforderung» dar, so der Leiter, der darauf verweist, dass man in Egliswil über die entsprechenden Spezialisten verfügt. Eine Bundesratsrobe oder etwa die eigens gefertigten Turnschuhe, die der Aargauer Entertainer DJ Bobo bei einer Show getragen habe und die kürzlich im Schloss Hallwyl zu sehen waren, kommen nicht in erster Linie für die Gegenwart ins Museum, sondern für die Zukunft: «Solche Gegenstände sammeln wir für die nächsten Generatio-

nen; wir konservieren sie für die Nachwelt», hält Rudolf Velhagen fest.

Eine Altkleidersammlung?

«Sammeln sei», so der Sammlungsleiter, «etwas Lebendiges, sicher nichts Statisches.» Gerade im Zusammenhang mit dem Leuthard-Kleid kommt Velhagens Auslegung des Sammelns auf den Prüfstand. Er räumt ein, dass er «gemischte Reaktionen erhalten» habe. Also auch kritische. Ob denn die Historische Sammlung zur Altkleidersammlung geworden sei, wurde etwa gefragt. Am nächsten Dienstag, 5. Februar, präsentiert Rudolf Velhagen im Rahmen der monatlich durchgeführten öffentlichen Führung im Egliswiler Lager nicht nur Leuthards Kleid, sondern seine Überlegungen dazu: «Ich erhoffe mir eine rege Diskussion.» ■

Präsentation. Dienstag, 5. Februar, 18.30 bis 20 Uhr, im Sammlungszentrum Egliswil, Binzenholzstrasse 424 (Bushaltestelle Industrie). Der Eintritt ist frei. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldung über reservationen.lenzburg@ag.ch oder Telefon 0848 871 200.

Beinwil am See Am 20. Februar um 13.30 Uhr treffen sich die Landfrauen vom Bezirk Kulm im Löwensaal in Beinwil am See zur 89. Tagung. Neben den üblichen Traktanden wird eine Ersatzwahl der Präsidentin stattfinden. Die Verantwortlichen freuen sich, den GV-Teilnehmern an diesem Tag eine Kandidatin vorstellen zu können. Beim Rückblick kann auf viele gelungene Anlässe geschaut werden. Das neue Jahresprogramm wird besprochen und zur Genehmigung empfohlen. Die bereits zur Tradition gewordene Durchführung der Kaffeestube am Chlausmarkt auf der Liebegg ist wieder ein Höhepunkt im Jahre 2019. Weiter darf eine abtretende Ortsvertreterin verdankt werden und einer jungen Frau zu ihrem frischen Diplom als Bäuerin mit FA gratuliert werden. Umrahmt wird die Tagung mit Schwyzerörgeli-Musik der Wätterhexen aus Zetzwil. (hgl)

GEMEINDENOTIZEN Regionales Steueramt

Sarmenstorf Der Gemeinderat hat Susanna Brändli aus Beinwil am See als Sachbearbeiterin des Regionalen Steueramts Sarmenstorf Fahrwangen Uezwil mit einem Teilzeitpensum von 30 Prozent ab 1. Februar angestellt. Im Vorfeld wurde der Stellenplan des Steueramts von 270 auf total 300 Prozent aufgestockt. (gks)

Gehälter 2019

Seengen Der Gemeinderat legte die Gehälter für die Mitarbeitenden der Gemeinde Seengen fest. Dem Personal wurde für das Jahr 2019 eine Lohnerhöhung von 1 % gewährt. Sie wird je zur Hälfte generell und individuell ausgerichtet. (gks)


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Agenda

Der Lindenberg

Donnerstag, 31. Januar 2019

Neue Blicke auf alte Funde Lenzburg In den Depots der Kantonsarchäologie schlummern aufsehenerregende Zeitzeugen der Vergangenheit. Regine Fellmann, Leiterin der Sammlung der Kantonsarchäologie Aargau, erzählt von ihrer vielseitigen Arbeit inmitten von 100 000 Jahren Kulturerbe, wiederentdeckten Schätzen und unerwarteten Funden aus dem Lenzburger

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INSERATE

Boden. Im Gepäck hat sie originale, römische Objekte aus Lenzburg, die nach dem Vortrag im Austausch mit der Expertin bestaunt werden können. Freier Eintritt, mit Apéro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. ■

Dienstag, 5. Februar, 18.15 Uhr, Museum Burghalde, Lenzburg

Jasser aufgepasst – der Jassabend steht an Seon In Seon werden die Jassteppiche wieder ausgerollt. Der Skiclub Seon lädt alle Jasserinnen und Jasser zum 23. Seoner Jass-Abend ein. Gespielt wird mit französischen Karten und in zwei Kategorien, Einzel- sowie Partnerschieber. Beim Einzelschieber wird um Gold gespielt und beim Partnerschieber winkt eine Hotelübernachtung. Alle anderen Teilnehmer erhalten ebenfalls einen Preis. Das Startgeld be-

trägt pro Person 25 Franken. Es wird jedem Teilnehmer ein Znünibon abgegeben, der zeitlich beliebig eingelöst werden kann. Anmelden kann man sich bei Roland Walti (062 775 06 03 – walti.roland@bluewin.ch) oder am Spielabend bis 19.15 Uhr. Aus organisatorischen Gründen freut sich der Skiclub auf eine vorgängige Anmeldung. ■

Freitag, 8. März, 19.30 Uhr (Standblattausgabe ab 19 Uhr), Turnhalle 4, Seon

Exkursion zu Eishühnern und Schneeenten Meisterschwanden Viele Vögel ziehen im Winter in den Süden. Aber welche Vogelarten sind dageblieben und was fressen sie im Winter? Welche Vögel aus dem Norden ziehen im Winter in hiesige Breitengraden? Unter Leitung von Flavia Geiger – Feldornithologin und Biologin – kann man die Dagebliebenen und die Wintergäste am Hallwilersee beobachten. Fragen wie «Warum frieren Entenfüsse nicht am Eis fest?» und «Was fressen (Wasser-)Vögel im Winter?» werden diskutiert und beantwortet. Informationen erhält man unter flaviageiger.wixsite.com/naturtuerli oder telefonisch unter 077 457 41 42. Eine Anmeldung ist erwünscht.

Bleibt im Winter: Haubentaucher. ■

Foto: zvg

Sonntag, 3. Februar, 8.45–11.15 Uhr, Treffpunkt: Bushaltestelle Delphinweg, Meisterschwanden

Konnten schon beachtliche Erfolge feiern: The Starkeys.

Foto: zvg

Keine Schnörkel, sondern Kanten Lenzburg The Starkeys ist ein Trio von Musikern, die mit verschiedenen Bands schon beachtliche Erfolge feiern konnten. Da wären Christoph Kohli an Bass und Gesang, der schon bei Span und Polos SchmetterDing dabei war. Peter von Siebenthal, der mit seiner Gitarre lange Zeit Züri West bereichert hat. Und dazu kommt Sam Mumenthaler, auch er ein Ex-Züri-Westler und Mitglied von Phon Roll. Ihr Credo: Ein Fender Bass, eine Stromgitarre, ein Ludwig Schlagzeug. Das muss reichen. Die Berner setzen nicht auf Schnörkel, sondern auf die kantige Kraft des Rock ’n’ Roll. The Starkeys sind auf den Spuren des Pub Rock der 1970er-Jahre, wie ihn etwa Dr. Feelgood spielten (und immer noch spielen). Doch sie lassen

sich bei der Zusammenstellung ihres Repertoires nicht einengen und bringen auch Songs von den Sixties bis heute, von den Beatles bis zu den Alabama Shakes. Die Hits lassen sie dabei meist aussen vor. Dafür erwecken sie zu Unrecht vergessene «B-Sides» zu neuem Leben. Denn The Starkeys spielen diese Songs so engagiert, als wären es ihre eigenen. Dass man zusammengerechnet auf mindestens 120 Jahre Bühnenerfahrung zählen kann, hilft bei solchen Abenteuern natürlich. Tickets gibt es an der Abendkasse oder im Vorverkauf unter www.starticket.ch, mehr Infos findet man unter www.baronessalenzburg.ch.

Es rumpelt wieder! Lenzburg Kinder ab Kindergarten bis 10 Jahre aus Lenzburg und Umgebung hören die biblische Geschichte von Esther und erleben vier spannende, lustige und kreative Nachmittage, singen Lieder, basteln, spielen und feiern miteinander ein Fest. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Kinder sind willkommen, eine Anmeldung ist nicht nötig. Es können auch einzelne Nachmittage besucht werden. Am letzten Tag gibt es ein Überraschungsprogramm, Auskunft: Susanne Ziegler, 062 891 21 06, oder Ursula Brücke,. 062 891 46 05. ■

Freitag, 1. Februar, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa, Lenzburg

Montag bis Donnerstag, 4. bis 7. Februar, jeweils 14–17 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Lenzburg, Zeughausstrasse 9

Agenda vom 1. bis 7. Februar SOUNDS ■

Freitag, 1. Februar

Lenzburg: Müllerhaus 20 Uhr. «Bluus im Müllerhuus»: 6 Handful Of Blues. Line-up: Patrik Schneider (g, voc), Paul Schneider (b), Imad Barnieh (dr, voc). 19 Uhr: Türöffnung und Barbetrieb. Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. Konzert: Liquid Bones The Band. Ralph «Zappi», Ralf, Eva, Mark und Turi rocken die eingängigen Riffs und grandiosen Hooklines aus eigener Feder und lassen die Herzen der Liebhaber des Roots-Rock höher schlagen. ■

Samstag, 2. Februar

Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. «Irish Night» – Uncle Bard & The Dirty Bastards. Die Irish Punks von Uncle Bard & The Dirty Bastards kehren zurück nach Lenzburg. Türöffnung 20 Uhr.

DIES & DAS ■

Freitag, 1. Februar

Beinwil am See: Kath. Kirche 18.30–22 Uhr. Singabend mit Barbara Swetina aus Findhorn. Auskunft: 079 243 87 87. INSERATE

Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule 20 Uhr. Variété «Traumfänger» mit anschliessendem Ball. 22 Schüler der 7. bis 10. Klasse präsentieren ein Programm aus Tanz, Musik und Sketchen. Eintritt Variété: 15 Franken / Variété und Ball: 20 Franken. ■

Samstag, 2. Februar

Brunegg: Vianco Arena 10–15 Uhr. Aargauer Spielzeug-Börse 2019. Sammler Börse für altes Spielzeug, Modelleisenbahnen und Modellautos. ■

Sonntag, 3. Februar

Seengen: Tagungshaus Rügel 16.30–18 Uhr. Rügel-Talk. Pfarrerin Christine Nöthiger-Strahm im Gespräch mit Jürg Hochuli. ■

Montag, 4. Februar

Lenzburg: Reformiertes Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. Rumpelchischte: Kinder ab Kindergarten bis 10 Jahre hören die biblische Geschichte, singen Lieder, basteln, spielen und feiern miteinander. Weitere Infos 062 891 46 05. ■

Dienstag, 5. Februar

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Lenzburg: Reformiertes Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. Rumpelchischte: Kinder ab Kindergarten bis 10 Jahre hören die biblische Geschichte von Esther, singen Lieder, basteln, spielen und feiern miteinander. Weitere Infos 062 891 46 05. ■

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/

Mittwoch, 6. Februar

Lenzburg: Reformiertes Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. Rumpelchischte: Kinder ab Kindergarten bis 10 Jahre hören die biblische Geschichte, singen Lieder, basteln, spielen und feiern miteinander. ■

Donnerstag, 7. Februar

Lenzburg: Reformiertes Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. Rumpelchischte: Kinder ab Kindergarten bis 10 Jahre hören die biblische Geschichte, singen Lieder, basteln, spielen und feiern.

VORTRÄGE ■

Für die Seite «Szene / Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Dienstag, 5. Februar

Lenzburg: Museum Burghalde 18.15 Uhr. «Neue Blicke auf alte Funde: Vortrag von Regine Fellmann zu den Highlights der Archäologischen Sammlung des Kantons Aargau. Freier Eintritt, mit Apéro.

SENIOREN ■

Montag, 4. Februar

Brunegg: Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen unter Telefon 062 896 10 70. ■

Dienstag, 5. Februar

Lenzburg: Bahnhof 11.50 Uhr. Wandergruppe der Pro Senectute Lenzburg. Wanderung von Un-

terlunkhofen bis Bremgarten. Anmeldungen unter Telefon 062 777 13 00. Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen 056 667 20 12. ■

Donnerstag, 7. Februar

Boniswil: Pizzeria Deliziosa 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen 041 917 48 22. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/ Abmeldungen 062 893 15 61.

AUSSTELLUNGEN ■

Lenzburg

Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit» – Erste Ausstellung im neuen Haus. Öffnungszeiten: Di. bis So., 9–17 Uhr, Do., 9–20 Uhr.

MUSEEN ■

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di. bis Sa., 14–17 Uhr, So., 11–17 Uhr. Infos unter www.museumburghalde.ch.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 31. Januar 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Kabalat Schabat Chorkonzert Stadtkirche Lenzburg 3. Februar 2019, 17.00 Uhr

Phil-Ron Chor Zürich Amichai Gutermann, Tenor Jan Šprta, Orgel & Klavier Andreas Jud, Leitung Werke von Lewandowsky, Mendelssohn und Goldstein

Eintritt frei, Kollekte

Marktnotiz

Geburtstagsgeschenk für Kinder im Volg Ab diesem Jahr erhalten Kinder bis 13 Jahre anlässlich ihres Geburtstags im Volg eine Überraschung. Mit «Diin Geburi im Volg» möchte der Schweizer Detailhändler den grössten Tag im Jahr seiner jüngsten Kunden noch etwas grossartiger gestalten. Im Volg sind die Kleinsten die Grössten. Mit Kinder-Einkaufswagen, Spielplänen und dazugehörigen Holzfiguren oder dem kostenlosen Kindermagazin HEY dürfen sich die jüngsten Volg-Kunden bereits auf ein paar Besonderheiten in den Dorfläden freuen. Ab diesem Jahr erwartet sie zum Geburtstag zudem eine Überraschung. «Kinder sind für uns besondere Kunden» «Erfreulicherweise zählen zu unseren Kun-

Herzlichen Glückwunsch, Kinder! Im Volg erwartet Kinder bis 13 Jahre anlässlich ihres Geburtstags ab diesem Jahr eine Überraschung.

den auch viele Kinder. Viele von ihnen haben zum Volg im Dorf einen besonderen Bezug. Er liegt auf ihrem Kindergarten- und Schulweg und oft ist der überschaubare Volg auch der Laden, in dem sie lernen, alleine einzukaufen. Dabei können sie stets auf die Hilfe unserer Mitarbeitenden zählen. Kinder sind für uns ganz besondere Kunden. Daher war es naheliegend, auch ihren besonderen Tag, den eigenen Geburtstag, mit einem Geschenk noch etwas spezieller zu gestalten», erklärt Ferdinand Hirsig, Vorsitzender der Geschäftsleitung, die Idee zu «Diin Geburi im Volg». Ihre Überraschung dürfen sich die Kinder am Geburtstag oder bis eine Woche danach unter mehreren Geschenken für Mädchen und Knaben verschiedenster Altersstufen aussuchen. Als sympathisches «Beweisstück» freuen sich die Mitarbeitenden in den VolgLäden über eine Zeichnung, ein Foto des Geburtstagsfests oder etwas anderes, das an den Geburtstag erinnert. Mehr Informationen unter www.volg.ch.

Nachhilfe-Unterricht gesucht für Sohn (5./6.Klasse) per sofort. Mathematik, Englisch. Zu Hause oder extern ca. 1–2 × pro Woche Oberstufen-Schüler/Kanti-Schüler/Student Infos per whatsapp an 079 461 35 21 / info@freepowermedia.com

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