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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 27. SEPTEMBER 2018

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 39 · Post CH AG

Auf der Suche nach dem schwarzen Gold Möriken-Wildegg Der Niederlenzer Trüffelexperte Pius Bodenmann und seine Hündin Pagira gaben am Wochenende mit exklusiven Exkursionen Einblicke in die fantastische Welt der Trüffel. ■

STEFANIE OSSWALD

W

er am letzten Wochenende den Stand von Trüffelexperten Pius Bodenmann beim Tulpenzwiebelmarkt auf Schloss Wildegg besuchte, durfte Einmaliges erleben. Zusammen mit seiner Trüffelhündin Pagira lud der im naturnahen Niederlenz aufgewachsene Pilz- und Naturkenner ein auf eine Trüffelexkursion in den nicht weit oberhalb der Burg gelegenen Buchenwald. Und tatsächlich wurden die rund 20 Exkursionsteilnehmer nur etwa 500 Meter waldeinwärts dank der guten Nase des Labradormischlings fündig. Seit jeher üben Pilze eine grosse Faszination auf den Menschen aus. Etliche Mythen ranken sich um diese flüchtigen Gewächse, die weder Pflanze noch Tier sind. Mit bislang weltweit über 100 000 beschriebenen Arten gehören Pilze zu den artenreichsten Lebewesen dieser Erde. Alleine in der Schweiz sind etwa 5000 Arten beheimatet. «Um bei dieser Artenfülle den Überblick zu behalten, bedarf es intensiver Studien und Beobachtungen», bestätigt Bodenmann, der sich sein Wissen über Pilze über viele Jahre autodidaktisch angeeignet hat. Der ehemalige Forstwart und heute im Seeland BE lebende Naturfreund kennt die Wälder der Region wie seine Westentasche. Ganz besonders begeistert ihn der Trüffel, eine Schlauchpilzart, dessen Fruchtkörper sich gänzlich unter der Erde versteckt und nur mithilfe eines speziell dafür ausgebildeten Hundes zu finden ist.

Heilmittel und Hexenmedizin

Bis ins späte Mittelalter galten die erdigen Knollen des Trüffels nahezu in

«Wer Trüffel finden möchte, muss die Natur und ihre Pflanzen kennen»: Trüffelexperte Pius Bodenmann mit einem Trüffel. Foto: Fabio Baranzini ganz Europa als Hexenwerk und wie alles aus der Erde Stammende als schädlich für den Menschen. Den am Licht wachsenden Baumpilzen hingegen wurde heilende Wirkung zugeschrieben. Erst die Einfuhr der exotischen Kartoffel im 17. Jahrhundert in die Gebiete nördlich der Alpen weckte ein neues Interesse an der heimischen, aber bisher unbekannten Trüffelknolle. Zunächst glaubte man, beim Trüffel handle es sich um eine einheimische Sorte der Kartoffel. Etymologische Verwandtschaften zeugen noch heute davon. Tatsächlich stand der Begriff «Tartuffel» sowohl für Trüffel als auch für

Kartoffel. Beide galten noch lange als rare, begehrte Kuriositäten. Heute finden die Trüffelknollen des Burgundertrüffels vor allem als Delikatesse Verwendung und werden aufgrund der hohen Ansprüche an ihre Sammler auch als schwarzes Gold bezeichnet. Pius Bodenmann möchte sein exklusives Wissen weitergeben. Bei seinen Trüffelexkursionen erfahren Interessierte alles rund um den Trüffel, über dessen Suche und Lagerung sowie die Weiterverarbeitung dieser raren Delikatesse. Infos dazu findet man unter www.trueffelschnueffel.ch, pibo@hotmail.ch oder unter 076 200 10 27.

SALZKORN Meins! Herbstzeit ist Kleiderbörsenzeit, zumindest für all jene, die Kinder haben. Wer noch nie an einer Börse war, muss sich das so vorstellen: Tische Melanie Solloso mit unzähligen Kleidern, schön arrangiert und nach Grösse geordnet. Und: Egal wie gross die Turnhalle oder der Gemeindesaal ist, es hat immer zu wenig Platz. Man zwängt sich mit vollen Säcken an anderen Müttern und Vätern vorbei, weicht flink rennenden Kindern aus und durchforstet hastig die Kleiderstapel nach Brauchbarem. Denn schliesslich sind die besten Sachen nach kurzer Zeit eben auch schon weg. Kurz: «Der Schnellere ist der Gschwindere». An die Börse gehe ich immer mit einem festen Ziel. Dieses Mal war das: Hosen für die Grosse, Röckli für die Kleine und Schuhe für den ganz Kleinen. Nach Hause gekommen bin ich schliesslich mit Rock für die Grosse, Turnschuhen für die Kleine und Pullis für den ganz Kleinen. Alles ganz schöne Sachen, nur musste ich trotzdem noch einmal auf die Suche nach den Kleidungsstücken, die wir wirklich brauchen. Und das ärgerte mich. An was liegt es wohl, dass bei den meisten Menschen bei einem Überangebot der planlose Hamstertrieb geweckt wird? Bestes Beispiel Aldi und Lidl & Co. Wer ging nicht schon in den Grossverteiler mit festem Einkaufsziel und stand nach einer Weile mit allerlei anderem an der Kasse und hatte im schlimmsten Fall das Benötigte ob all der tollen Angebote schlicht vergessen. Wie gesagt: Ärgerlich! Der Sammlertrieb mag zwar in der Steinzeit sehr hilfreich gewesen sein, heute schlägt er leider nur noch aufs Portemonnaie. Vielleicht ist es an der Zeit, meine Einkaufstaktik der Neuzeit anzupassen und Kleider künftig im Internet zu bestellen. Gesagt, getan. Fazit: Praktisch und effizient, doch das Hochgefühl beim Suchen und vermeintlichen Finden («Meins!») bleibt beim Internetkauf leider aus. Die gute alte Kleiderbörse erfüllt wenigstens rundum den Wohlfühlfaktor – inklusive Kuchen und Kaffee. Ich bleib ihr treu. Melanie Solloso, Redaktorin


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Amtliches

Donnerstag, 27. September 2018

Auto Germann News Auto Germann AG mit dem passenden Kipper für jedes Bedürfnis Flexibilität ist in der heutigen Zeit ein Eckpfeiler für den Erfolg. Gemäss diesem Leitspruch bietet die Auto Germann AG diverse Nutzfahrzeuge für den Einsatz bei Gewerbe, Bau und Transport an. Je nach Anforderung kann die Grundversion individuell konfiguriert und ausgebaut werden. Firmen, welche die Anschaffung eines Nutzfahrzeugs planen oder kurzfristig einen Ersatz benötigen, sind bei der Auto Germann AG an der richtigen Adresse. Für Salvatore Danieli, Leiter der Nutzfahrzeugabteilung, ist die Vielfalt der Produkte für die Abdeckung der individuellen Kundenwünsche entscheidend: «Wir können den Firmen genau die richtige Lösung für ihre Bedürfnisse anbieten. Zu unseren treuen Kunden zählen Unternehmen aus den Bereichen Bau, Baunebenbranche und Transport.» Nissan NT400 Die gut ausgestattete Kabine und der robuste Rahmen bilden die solide Grundausstattung des Nissan NT400, der mit verschiedenen Radstandlängen und in drei Aufbauvarianten (Brückenwagen, Kipper sowie Kastenaufbau mit Hebebühne) erhältlich ist.

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Impressum

Kontakt: Auto Germann AG 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 22 22 www.autogermann.ch

Bodmer Bauingenieure AG, Postfach 2419, 5001 Aarau

Bauobjekt:

Öffentliche Unterflursammelstelle

Bauplatz:

Ammerswilerstrasse 17, Parzelle 1392

Bauherrschaft:

Ortsbürgergemeinde Lenzburg, Rathausgasse 16, 5600 Lenzburg

Planverfasser:

Wiederkehr Architekten, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Provisorium für Forstwerkhof Lenzia (Umnutzung Halle) Ringstrasse West 19, ehem. Zeughausareal, Parzelle 2554

Der Stadtrat

Gegründet 1901 ■

Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim

Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag

Rasch verfügbare Lösung Manchmal ist ein rascher Ersatz für ein defektes Nutzfahrzeug notwendig. Dank dem grossen Angebot an Lagerfahrzeugen und Occasionen kann Salvatore Danieli innert Kürze eine passende Lösung inklusive Finanzierung ausarbeiten.

Planverfasser:

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.

Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

In zwei Schritten zum passenden Modell Im ersten Schritt kann sich der Kunde auf der Website www.autogermann.ch über das Nutzfahrzeug-Angebot informieren und sich im zweiten Schritt ein Bild vor Ort machen. Salvatore Danieli steht gerne zur Verfügung, um eine persönliche und unverbindliche Bedarfsanalyse zu erstellen und um die diversen Möglichkeiten, z. B. für individuelle Aufbauten, zu besprechen.

Einwohnergemeinde Lenzburg, c/o Stadtbauamt Abt. Tiefbau, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg

Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 28. September bis 29. Oktober 2018.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

Opel Movano Der Movano ist als Brückenwagen und Kipper erhältlich. Er kann auch mit Kastenaufbau und Hebebühne geliefert werden. Durch die abgestuften Radstandlängen ist er in verschiedenen Grössen bestellbar. Er ist der perfekte Mitarbeiter für jeden Einsatz. Seine Ladefläche bietet viel Platz für schwere Ladungen. Dank zahlreichen Ausstattungsvarianten passt er sich den unterschiedlichsten Herausforderungen spielend an.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Auflage 35 327 Ex. (WEMF-beglaubigt) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@azmedien.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12

Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@azmedien.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Reklametafel 2 × 10 m2 (nicht beleuchtet), Seefeldstrasse/ Seerosenstrasse Parz. Nr. 2143

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 28. September 2018 bis 29. Oktober 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf.

Lienhard Margrit, Bündtenweg 7, 5105 Auenstein

Bauvorhaben:

Ersatz Autounterstand – Carport

Dieses Baugesuch liegt vom 28. September bis 29. Oktober 2018 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 24. September 2018 Gemeinderat Auenstein

Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwan den einzureichen.

Die Schifffahrtsgesellschaft des Hallwilersees hat wiederum beschlossen, auch dieses Jahr die traditionelle Senioren-Seerundfahrt durchzuführen. Die Rundfahrt findet statt am Die Abfahrtszeiten der Schiffe «Brestenberg», «Seetal» und «Seerose» sind wie folgt: Delphin ab: 13.30 Uhr Seengen ab: 13.45 Uhr Boniswil ab: 14.00 Uhr Birrwil ab: 14.15 Uhr Beinwil ab: 14.30 Uhr Mosen ab: 14.45 Uhr Aesch ab: 15.00 Uhr

Bauherr:

Bauobjekt:

Zusätzliche Bewilligung:

VSBM Verein Seehüsli Beyeler Meisterschwanden, Döltschenweg 5, 5617 Tennwil Erneuerung Steg zu Seehüsli Nr. 29, Döltschenweg 5, Parzelle Nr. 1249 Kantonale Zustimmung

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 28. September 2018 bis 29. Oktober 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Einladung zur Hauptübung 2018

Die Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Samstag, 20. Oktober 2018, um 14.00 Uhr im neuen Werkhof der Gemeinde Meisterschwanden statt. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Feuerwehr Oberes Seetal

Bauobjekt:

Attikawohnung B7: Sitzplatzverglasung und Pergolamarkise

Objektadresse:

Eibenweg 1 Parzelle 536 Gebäude Nr. 1688

Baugesuch

Bauherr:

Franz und Anita Gebhard Eibenweg 1 5702 Niederlenz

Bauobjekt:

Attikawohnung B8: Sitzplatzverglasung und Pergolamarkise

Objektadresse:

Eibenweg 1 Parzelle 536 Gebäude Nr. 1688

Gemeinderat Stimmberechtigte

589

Eingereichte Wahlzettel Leere Wahlzettel

199 14

Ungültige Wahlzettel Gültig eingereichte Wahlzettel

2 183 33.8% 92 159

Schulpflege Stimmberechtigte

589

Eingereichte Wahlzettel Leere Wahlzettel Ungültiger Wahlzettel

184 7 1

Gültig eingereichte Wahlzettel

176

Stimmbeteiligung Absolutes Mehr

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom Freitag, 28. September, bis Montag, 29. Oktober 2018, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Birnel-Aktion 2018

Wieder startet ein neues Birnel-Aktionsjahr! Birnel ist ein Naturprodukt, welches aus Birnen gewonnen wird, die ausschliesslich aus einheimischen Feldobstbäumen stammen. Es ist ein Zuckerersatz, der zum Süssen von Gebäck, Müesli, Konfitüre oder Getränken gebraucht werden kann. Aber auch als Konfitüren-Ersatz schmeckt Birnel hervorragend. Interessenten können sich auf der Webseite www.winterhilfe.ch im Detail über Birnel informieren.

Ergebnis der Gemeinderats- und Schulpflegeersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 vom 23. September 2018

Das Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Dispenser Gläser Gläser Kessel Kessel

à 250 g à 500 g à 1 kg à 5 kg à 12,5 kg

Fr. Fr. Fr. Fr. Fr.

4.20 6.50 10.60 46.00 105.00

Gerne nehmen wir Ihre Bestellungen bis Mittwoch, 31. Oktober 2018 telefonisch (062 886 60 30) via Bestellformular im Internet www.niederlenz.ch oder am Schalter der Gemeindekanzlei entgegen. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Barzahlung bei der Gemeindekanzlei abgeholt werden. Gemeindekanzlei

31.2% 89

Gewählt ist: Monnerat Pascal

89

Nicht gewählt ist: Heizmann Hossli Sibylle

78

Wahlbeschwerden sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro Leutwil

Christian und Anna Maria Galati Eibenweg 1 5702 Niederlenz

Boniswil, 27. September 2018 Der Gemeinderat

Gewählt ist: Eva-Christiana Hammesfahr Vercelli

Baugesuch

Der Lindenberg

Baugesuch

Dienstag, 9. Oktober 2018

Bauherr:

Senioren-Seerundfahrt 2018

Stimmbeteiligung Absolutes Mehr

Der Seetaler

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom Freitag, 28. September, bis Montag, 29. Oktober 2018, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Strasse/Parz. Nr.: Bündtenweg 7 / 375

Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktorin: Melanie Solloso (ms) melanie.solloso@azmedien.ch

Agmento Immobilien AG, Herr Gerald Metzler, Eichengasse 3, 4702 Oensingen

Alle AHV-Berechtigten sind herzlich eingeladen, an dieser Gratis-Fahrt teilzunehmen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Baugesuch

Bauherrschaft: ■

Bauplatz:

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG

Opel Movano 3-Seiten-Kipper mit Heck- und Seitenladen

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Ergebnis 1. Wahlgang

Absolutes Mehr

218 Stimmen

Stimmen haben erhalten – Niklaus, Patrick, Bannholz 1, Schafisheim 215 Stimmen – Treyvaud, Sylvia, Strossacherweg 17, Schafisheim 211 Stimmen Es wurde damit im 1. Wahlgang niemand gewählt. Sofern keine stille Wahl zustande kommt, findet ein 2. Wahlgang statt. Dabei ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang, d. h. bis am Mittwoch, 3. Oktober 2018, 12.00 Uhr, durch mindestens 10 Stimmberechtigte bei der Gemeindekanzlei zuhanden des Wahlbüros angemeldet wird (§ 32 Abs. 1 GPR). Das entsprechende Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Frey-Herosé-Strasse 12, 5001 Aarau, einzureichen. Schafisheim, 23. September 2018 Wahlbüro


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Wir bitten die Bevölkerung, das Papier und den Karton zu bündeln und am Sammeltag bei den definierten Kehrichtsammelplätzen bereitzustellen. Die Bündel dürfen max. 15 kg betragen und können gemischt sein (Papier und Karton zusammen). Es wird auch Papier und Karton, gestapelt in Kartonschachteln, mitgenommen. Bei Fragen steht Ihnen der Technische Dienst gerne zur Verfügung (076 563 25 84). Othmarsingen, 25. September 2018 Technischer Dienst

Bauobjekt:

Überbauung 2 MFH, 8 ZFH und EFH mit gemeinsamer Tiefgarage, Abbruch Traktorgarage

Ortslage:

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

Vorlage Nr. S-0172616.1 Neubau Trafostation Hallenbad Vorlage Nr. L-0166893.2 16 kV-Kabel zwischen den Trafostationen Zelgli und Hallenbad Betroffene Gemeinde 5703 Seon

Gesuchstellerin Technische Betriebe Seon AG, Mühleweg 3, 5703 Seon Ort Parzellen Nrn. 2818, 2826, 3266, 3939, 3949

Baugesuch Dr. med. René Moser, Schüracherstrasse 35, 8700 Küsnacht

Vorhaben:

2 Einfamilienhäuser mit Garagen

Ortslage:

Parzelle Nr. 3662 + 3684, Gheiweg

Gegenstand Ersatz der Transformatorenstation (neuer Standort) mit Kabelleitungen Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI).

Öffentliche Auflage vom 28. September bis 29. Oktober 2018 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 1. Oktober 2018 bis 30. Oktober 2018 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden:

Gemeinderat Seengen

Betreibungsamt nachmittags geschlossen

• Gemeindekanzlei Seon, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist, bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG).

Das Regionale Betreibungsamt bleibt vom 8. bis 12. Oktober 2018 nachmittags geschlossen. Am Morgen ist das Regionale Betreibungsamt jeweils von 8.00 bis 11.30 Uhr geöffnet. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme. Regionales Betreibungsamt Seengen – Meisterschwanden – Egliswil

Öffnungszeiten Bibliothek während den Herbstferien

Während den Herbstferien ist die Bibliothek wie folgt geöffnet: Samstag, 29. September 2018 Samstag, 6. Oktober 2018 Samstag, 13. Oktober 2018

Enteignung Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f Abs. 2 EleG).

jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr Ab 15. Oktober 2018 sind wir wie gewohnt für Sie da. Das ganze Bibliotheksteam wünscht Ihnen schöne und erholsame Ferien. Bibliotheksteam

Baugesuch

Bauherrschaft:

Blank-Sirilertworakul Stefan und Siriphen Hargartenstrasse 22 5703 Seon

Bauobjekt:

Einbau eines Kaminofens mit Kamin auf dem Dach

Ortslage:

Hargartenstrasse 22 Parz. Nr. 3371

Aarau, 25. September 2018 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 28. September bis 29. Oktober 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

28 Jahre mit viel Leidenschaft für den Fitness-Sport und das unvergleichliche Krafttraining gehen für uns zu Ende. Es war schön, in dieser Zeit unzählige Menschen aller Altersstufen betreut und motiviert zu haben. Für diese unvergessliche Zeit möchten wir uns bei allen ehemaligen und jetzigen Mitgliedern bedanken. Es war immer toll mit euch! Die neu gegründete Fitlife AG wird das Fitnesscenter in gewohntem Rahmen weiter-

betreiben. Petra Holliger ist die neue Geschäftsführerin und freut sich auf die grosse Herausforderung. Unser langjähriges Gruppenkurs- und Fitnessinstruktoren-Team wird auch weiterhin im Fitlife tätig sein. Wir, Maria & Ruedi Bossert, übergeben nun das Steuer mit den besten Wünschen an die nächste Generation.

Gemeinde Seon

Feuerwehr Rupperswil-Auenstein

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Fitlife Fitnesscenter Lenzburg ab 1. Okt. 2018 in neuen Händen

Der Gemeinderat

Die Feuerwehr freut sich über zahlreiche Zuschauer.

Bergmattstrasse/ Retterswilerstrasse Parz. Nr. 3690

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 28. September bis 29. Oktober 2018.

Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein

Bauherrschaft:

Donnerstag, 27. September 2018

Marktnotiz

Nerinvest AG Merlachfeld 215 3280 Murten

Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein findet am Freitag, 28. September 2018, statt. Treffpunkt ist um 19.00 Uhr beim Brunnen auf dem Hübel, Rupperswil (Parkplätze entlang Dammweg benutzen). Anhand einer Einsatzübung wird das Handwerk der Feuerwehr vorgeführt.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Papiersammlung

Am Dienstag, 2. Oktober 2018, ab 8.00 Uhr, findet in Othmarsingen die Papier- und Kartonsammlung statt.

Amtliches

Der Lindenberg

Neue Lernende der Gemeindeverwaltung Staufen

Als neue Lernende der Gemeindeverwaltung Staufen wurde Zoe Imondi, wohnhaft in Staufen, gewählt. Sie wird die Lehrstelle als Kauffrau im August 2019 antreten. Gemeinderat und Personal heissen Zoe Imondi bereits jetzt herzlich willkommen und wünschen ihr viel Erfolg in ihrer Lehrzeit auf der Staufner Gemeindeverwaltung.

Fitlife Fitnesscenter AG Industriestrasse 26 5600 Lenzburg 062 891 15 82 www.fitlife-lenzburg.ch


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M e t a l l t r e n d Moosweg 3 5615 Fahrwangen Tel. 056 676 60 50 info@rupp-metalltrend.ch www.rupp-metalltrend.ch • Aluminium-Design-Carports • Briefkästen • Geländer und Treppen • Balkone • Tore und allgemeine Metallbauarbeiten


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Sagen Sies mit Blumen – bei Blueme Kari finden Sie die schönsten! Bei Blueme Kari im Zentrum von Seon stimmt einfach alles: Das Angebot an Schnittblumen, Sträussen und Gestecken ist riesig, die Qualität und Frische der Blumen spricht für sich – und das kompetente Blumenelfen-Team sorgt für zauberhaft schöne Kreationen.

Wir feiern Ihre Treue! Donnerstag bis Samstag, 27. bis 29. September 2018: 20 % Rabatt auf das gesamte Sortiment im Blumengeschäft Seon Donnerstag bis 22 Uhr: Abendverkauf mit Schmuckausstellung und Apéro Jetzt aktuell: Herbstzauber-Sortiment

V l.: Blueme-Kari-Team in Seon mit Sabine Müller, Celine Allemann, Carole Schlatter, Murielle Zobrist, Jasmin Meier, flankiert von den Geschäftsleitenden Claudia Rämi Pullen und Moritz Rämi.

Spätestens hinter der Ladentür taucht man in eine blumige Fülle ein. Da gibt es für jeden Geschmack etwas: Wer es klassisch mag, kommt genauso auf die Rechnung wie Liebhaberinnen von romantisch-verspielten Bouquets oder die Fans von aktuellen Trends.

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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 27. September 2018

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Lind/Boll: Spannender, als man denkt Waldumgang Die Ortsbürger Lenzburg luden im Lind/Boll zum Waldumgang 2018. Erlebt wurde ein lockerer Nachmittag als Spaziergang zum Kennenlernen von Märchen bis hin zu wenig bekannten Realitäten.

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Meer eingraviert. Willi Bürgi erkennt im Stein einen Tierkopf. Über die Tierart darf gerätselt werden. Der Standort ermöglicht neu einen offenen Blick in den Jura. Frank Haemmerli, Leiter der Forstdienste Lenzia, hat mit Ausholzen für den Aussichtspunkt «Vue du Jura» gesorgt. Niederlenz ist direkt an der Gemeindegrenze zu Lenzburg um eine Perle reicher. Besucht wurde auf dem Spaziergang auch der dickste Nadelbaum im Forstrevier. Vier Männer braucht es, um die Rottanne mit dem Umfang von 5,4 Meter zu umspannen. Haemmerli schätzt das Alter des Baumes auf 150 bis 180 Jahre und die Höhe auf 40 Meter.

Auf dem höchsten Punkt von Niederlenz: Dorfchronist Willi Bürgi erklärt die Geschichte des Steins. Foto: Alfred Gassmann

Wohl noch nie ist bei einem Umgang der Lenzburger Ortsbürger ein Friedhof besucht worden. Seit März 2016 besteht im Lindwald die Möglichkeit, im Wurzelwerk eines Baumes beigesetzt zu werden. Die Bestattung im Eichenwaldreservat kommt unter dem Namen «Himmlische Eichen» daher. Gemäss Markus Dietiker von den Forstdiensten Lenzia sind 135 Bäume als Bestattungsort ausgeschieden. Der «Alte Züriweg» stellt einen historischen Verkehrsweg in der Aargauer West-Ost-Richtung dar. «Er wurde 1510 erstmals erwähnt», führte Cornel Doswald, Bremgarten, Fachexperte für historische Verkehrswege, aus. Grund genug für Martin Killias, Präsident Schweizer Heimatschutz, den alten Weg erlebbar zu erhalten. Doswald und Killias enthüllten eine Waldinformationsprojekt-Tafel zum «Alte Züriweg» und zeigten sich dankbar, dass der Grasweg zweimal im Jahr gemäht wird. Im Vrenelis Gärtli verstand es Therese Wüthrich, Lenzburg, trefflich, die 60 Teilnehmer mit einem Märchen in Bann zu ziehen. Frank Haemmerli versprach ein Zvieri beim Römerstein wie im 7. Himmel. An einem Waldumgang darf auch ein wenig übertrieben werden.

ALFRED GASSMANN

inen 30 Meter hohen Grabstein bestaunen, den dicksten Nadelbaum im Forstrevier umarmen, einem Märchen im Vrenelis Gärtli lauschen oder einfach auf dem «Alte Züriweg» unterwegs sein und eine neue Waldinformationstafel einweihen. Willi Bürgi, der Niederlenzer Dorfchronist, wurde konkret: Der Wald Lind/Boll ist spannender, als man denkt. Der höchste Punkt von Niederlenz wird seit vier Jahren von einem über zwei Tonnen schweren Quarzit markiert. Neu ist er beschriftet. Auf der Tafel ist seine Höhe mit 431 Meter über

Lindwald ist auch ein Friedhof

Musikalisches Feuerwerk im Kirchgemeindehaus Konzert Im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg fand unter dem Motto «Ein musikalisches Feuerwerk» das Konzert mit dem Trio Capriccio (Kurt Meier, Oboe, Arlette Meier Hock, Violine, Felix Gubser, Klavier) statt. Kurt Meier, der das Konzert kommentierte, stellte dem zahlreich erschienenen Publikum zunächst sein in F gestimmtes Englischhorn vor. Verspielt und leichtfüssig kam das Trio in F-Dur von Mozart daher, ebenso die Serenade für Violine und Klavier von Widor, die der Belle Epoque zugeordnet wird. Johann Nepomuk Hummel, ein Schüler Mozarts, ergänzte mit seinem Werk opus 102 für Oboe und Klavier die INSERATE

erste Hälfte des sich langsam steigernden musikalischen Feuerwerks. Die zarten Töne und dielangen, melancholischen Bögen im Stück Salut d’amour von Elgar verlangten der Violinistin Arlette Meier Hock viel Fingerspitzengefühl ab – mit Bravour meisterte sie die schwierige Partitur. Am Anschluss wurde das staunende Publikum mit hineingenommen in Georges Bizets Oper Carmen. Das meisterhaft vorgetragene Zigeunerlied entfachte Begeisterung bei den Zuhörern. Virtuos und souverän trug Kurt Meier auch den berühmten Hummelflug von Rimsky-Korsakov vor. Das Stück Gabriels Oboe von Ennio Morricone entführte das Publikum in sanfte, beruhigende Sphären, bevor die Stücke Czardas von Monti und Duo concertant von Génin das gut besuchte Konzert abrundeten. Das begeisterte Publikum, das die Musiker immer wieder mit Applaus belohnte, durfte als Zugabe noch Offenbachs Barcarole geniessen. (edo)

Gruppenbild in der Malerwerkstatt: Malermeister Stefan Weber, Lehrling Marcel Mathis, Schulvertreter Marcel Mattenberger, Administrator Omar Weber, «go for work»-Schnupperer Joey Meier, Gewerbevereinsvorstandsmitglied Patrick Iseli, «go für work»-Schnupperer Louis Rother und Gewerbevereinspräsident Erich Renfer. Foto: Fritz Thut

Erfolgserlebnisse für «go for work» Berufswahl Das vom Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung getragene Projekt «go for work» trägt Früchte. Neue Berufsbildschnupperer trafen in der Malerwerkstatt Weber auf einen Vorgänger, der nun in der Lehre steckt. ■

FRITZ THUT

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eim Projekt «go for work» können Schüler der zweiten Klasse Oberstufe während eines Tages einen Beruf hautnah erleben. Dieser Schnuppertag soll erste Kontakte knüpfen zwischen Gewerbe-, Industrie- und Dienstleistungsbetrieben und potenziellen Lehrlingen.

300 Schnupperplätze zur Auswahl

Besseren Schülern soll hier aufgezeigt werden, dass es konkrete Alternativen zur gymnasial-akademischen Laufbahn gibt. Wer etwa zum Ende der Volksschulzeit etwas schulmüde ist, kann mit einer Lehre praktische Erfahrungen sammeln, ohne sich einen späteren Wechsel an Fachhochschule oder Uni zu verbauen. Bereits zum fünften Mal fand «go for work» in Lenzburg statt. Alle Beteilig-

Schwierige Verbreitung go for work Das Lenzburger Erfolgsmodell des Berufsschnuppertages soll in der ganzen Region angeboten werden, doch es läuft nicht überall rund. Wie an der jüngsten Vorstandssitzung des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS) zu hören war, ist die Verbreitung alles andere als einfach, da die Organisation aufwändig ist. «Es hängt viel vom Engagement der Gewerbevereine ab», hielt LLS-Geschäftsführer Jörg Kyburz den Finger auf eine wunde Stelle in vielen Gemeinden. (tf) ten stehen hinter dem Projekt und ziehen eine positive Bilanz. Lehrer Marcel Mattenberger, der Ansprechpartner der Schule, findet es wichtig, dass die Jugendlichen bei der Berufswahl nicht nur auf theoretische Beschreibungen im Unterricht angewiesen sind: «Man muss es erleben und kann so viel besser erfahren, was zu einem Berufsbild gehört.» Für die gut 160 Schüler des aktuellen Jahrgangs standen Mattenberger rund 300 Schnupperplätze zur Verfügung. Angesichts dieses riesigen Angebots fiel es nicht schwer, jeden Schüler einem seiner drei Wunschberufe zuzuteilen. Erich Renfer, der Präsident des Gewerbevereins, ist stolz darauf, derart viele

Betriebe motiviert zu haben, bei der Aktion mitzumachen. «Von nichts kommt nichts. Wir wollen bewusst auf Qualität setzen, damit die richtigen Jugendlichen die richtige Lehrstelle bekommen.»

Frühe Tagwache zum Auftakt

Dazu sei ein derart früher erster Kontakt zwischen Schüler und potenziellem Lehrbetrieb «enorm wichtig», so Renfer. Und sein Vorstandskollege Patrick Iseli ergänzt: «Mit diesem Kennenlernen erreichen wir das Ziel, Lehrabbrüche weitgehend zu verhindern.» Wie es im Berufsleben draussen aussieht, erlebten die «go for work»Schnupperer im Malerbetrieb Weber am Aabach: Bereits morgens um Viertel vor sieben hatten sie anzutraben. Im Betrieb trafen sie auf Lehrling Marcel Mathis, der vor zwei Jahren hier mit «go for work» geschnuppert hatte und nun seit August in der Ausbildung steckt: «Ich kann schon relativ viel machen», zog er nach gut einem Monat ein positives Fazit. Malermeister Stefan Weber schätzt den «entscheidenden frühen Zeitpunkt» der Kontaktaufnahme. So kann man dem Lehrlingsmangel begegnen. Und Fehlbesetzungen verhindern. Jene Schnupperin, die in Stöckelschuhen auf die Baustelle kam, wurde noch am «go for work»-Tag nach Hause geschickt.

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«Fenster zum Himmel» im ehemaligen Weinkeller Ikonenmuseum Bevor dieses Wochenende das völlig neu gestaltete Museum Burghalde seine Tore offiziell wieder öffnet, wurde das integrierte Ikonenmuseum im Beisein des russischen Botschafters eingeweiht. ■

Von Professor Wiesel bis zum vergoldeten Fundstück

FRITZ THUT

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konen sind spezielle Heiligenbilder, die in der östlichen orthodoxen Kirche einen hohen Stellenwert besitzen. Zum Lenzburger Museum Burghalde gehört seit 16 Jahren eine 64 Einheiten umfassende Ikonensammlung. Zusammen mit der Neugestaltung des gesamten Museums Burghalde erfuhr die schweizweit einzigartige Kollektion eine massive Aufwertung.

Einbettende Erklärungen

Im Untergeschoss sind nicht nur die 64 Heiligenbilder – neu und sinnvoll arrangiert – zu sehen, die Ausstellung im Museum gewinnt durch ergänzende Massnahmen. In einem kleinen Kino mit Sitzen, die an eine Kirche gemahnen, gibt es eine filmische Einführung in den Ursprung und die Bedeutung dieser Bilder des Glaubens. In einem Malatelier wird anschaulich erklärt, wie aus Naturstoffen die speziell wirkenden Farben gewonnen und angewendet werden. An Hörstationen werden einzelne Ikonen geschildert und lassen so die Besucher in die spezielle Bilderwelt der Ostkirchen eintauchen. «Neu können wir die Ausstellung erklären und so den Besuchern nahebringen», freut sich Museumsleiterin Chris-

Einzigartige Sammlung: Der Lenzburger Stadtammann Daniel Mosimann und der russische Botschafter Sergei Garmonin an der offiziellen Eröffnung des Ikonenmuseums im Museum Burghalde. Foto: Fritz Thut tine von Arx über die Möglichkeiten, die der Umbau auch dem Ikonenmuseum gebracht hat. «Die Museumsleitung hat es bestens verstanden, die Ikonen in ihren Kontext einzubetten», zollt Urs F. Meier, der Präsident des Stiftungsrates des Museums Burghalde, seiner Direktorin ein grosses Lob.

Hochkarätige Gäste

Die offizielle Einweihung des Ikonenmuseums fand vorgängig der Publi-

kumseröffnung vom nächsten Samstag statt. Urs F. Meier konnte dabei den russischen Botschafter Sergei Garmonin und die serbische Botschafterin Snezana Jankovic begrüssen. Er schilderte die Geschichte, wie er den Kontakt zum gebürtigen Lenzburger Chefarzt Urs Peter Haemmerli herstellte, der der Stadt schliesslich die 64 Heiligenbilder vermachte. Die Stadt sei «stolz und glücklich», diese «bedeutende Sammlung» zu be-

herbergen, hielt Stadtammann Daniel Mosimann fest: «Ikonen faszinieren; sie öffnen das Herz und berühren die Seele.» Zum Ende bedankte sich Mosimann mit einem fast akzentfreien: «Spasibo.» Für Botschafter Garmonin tragen Ikonen «zum besseren Verständnis der russischen Mentalität» bei. Diese Kunstart, deren Ursprung weit über 1000 Jahre zurückliegt, werde oft als «Schlüssel zum Verstehen unendlicher Weisheit» angesehen, erklärte der Dip-

Einweihung An diesem Samstag, 29. September, ist die Bevölkerung zur Wiedereröffnung des neuen Museums Burghalde eingeladen. Ab 10.30 Uhr folgt eine Attraktion auf die andere. Um 11 Uhr wird beispielsweise Professor Wiesel, das neue Museumsmaskottchen, getauft und um 19 Uhr schildern die Macher in einer «Prosecco»-Gesprächsrunde den «Weg zum neuen Museum Burghalde». Einen philosophischen Aspekt birgt das Kunstprojekt «Wunschhalde» vom «Forward Collective»: Ein Stein aus dem Fundament der Burghalde wird nach abertausenden von Jahren entlang der Stadtgrenze spazieren geführt, um schliesslich nach der 24 Kilometer langen Prozession an den Fundort zurückzukehren. Mit Blattgold überzogen wird er zum musealen Erinnerungsstück. Die ebenfalls vom Künstlerkollektiv konzipierte Kügelibahn am Fusse des Schlosshügels erinnert an ein Wisa-Gloria-Spiel aus der Kindheit. Die Kugeln beziehen sich auf das Logo der Stadt und laden Klein und Gross ein, die 1001 Murmeln mit ihren persönlichen Wünschen auf die Reise zu schicken. (lba) lomat den Vernissagebesuchern – auf Hochdeutsch. Für Stiftungsratspräsident Meier haben die 64 von Dr. Haemmerli zusammengesuchten Ikonen, die auch als «Fenster zum Himmel» bezeichnet werden, im Untergeschoss des Burghaldemuseums einen «würdigen, nahezu sakralen Ort» bekommen. Dass sich hier früher der städtische Weinkeller befand, tut der besonderen Ambiance keinen Abbruch.

«Bewohner werden gestalten» Quartier Im Lenz Mit einem «Tag des offenen Quartiers» wurde das Bauende von «Im Lenz» gefeiert. ■

FRITZ THUT

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as frühere Hero-Areal nördlich der Gleise hat sich in den letzten zehn Jahren in ein neues, urban anmutendes Quartier verwandelt. An einem Fest wurde nun der langen Baugeschichte gedacht, die der Nachhaltigkeit gewidmete Gegenwart gefeiert und in die Zukunft geblickt. Benoît Demierre, Arealentwickler und stellvertretender Generaldirektor der Firma Losinger Marazzi, erinnerte INSERATE

in seiner Ansprache daran, was während der Bauzeit entstanden ist: Auf einer Fläche von 614 Aren wurden unter anderem 525 Wohnungen und 200 Aren Gewerbefläche erstellt. Total wurden 350 Millionen Franken investiert. Das Verhältnis von 1150 Veloabstellzu 820 Autoparkplätzen zeigt, dass man hier grossen Wert auf Nachhaltigkeit legt. In nächster Zeit erhält die Bauherrschaft ein Zertifikat als «2000Watt-Areal in Betrieb» – erst das dritte der ganzen Schweiz.

Vorbild für Bevölkerung

Nicht zuletzt dank dem in vielen Bereichen besonders umweltfreundlichen «Im Lenz»-Quartier wurde Lenzburg wieder als «Energiestadt» anerkannt. Stadtammann Daniel Mosimann freute

sich über das überreichte Zertifikat und strich die Bedeutung hervor: «Dies setzt ein deutliches Zeichen. Wir von der Stadt wollen so ein Vorbild für die Bevölkerung sein.» Bevor an Info- und Essständen gestaunt und schnabuliert wurde, erinnerten die beiden Redner daran, dass das Quartier erst jetzt, mit dem Abzug der letzten Baumaschinen, zu leben beginnt: «Die Bewohner werden das Quartier gestalten», so Benoît Demierre: «Heimelig ist es erst, wenn es nicht mehr nach frischer Farbe riecht.» Mosimann rief die Bewohner, des Quartiers und der Reststadt, auf: «Nehmt den Markus-Roth-Platz in Beschlag.» Diese Graufläche dient künftig als Indikator für die Lebendigkeit von «Im Lenz».

Freude über das neue Quartier «Im Lenz»: Arealentwickler Benoît Demierre und Stadtammann Daniel Mosimann mit dem erneuerten «Energiestadt»-Zertifikat. Foto: Fritz Thut


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Kirchenzettel

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Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 29. September bis 5. Oktober 2018: Pfr. Fritz Holderegger (Tel. 062 775 80 08)

Lenzburg

Freitag, 28. September 2018 6.45–7.15 Uhr, Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 30. September 2018 10 Uhr Labyrinth-Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche Pfrn. Susanne Ziegler und Ursa Weiss Text: Psalm 16, 7.11 «Lebenswege» Lieder: 281 / 652 / 732 / 537 / 347 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: EinElternFamilien; mit Kinderhüte Montag, 1. Oktober 2018 6.15–6.45 Uhr, Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken

Sonntag, 30. September 2018 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfrn. Susanne Ziegler Text: Num. 11,25 ff. «begeistert sein» Lieder: 242 / 834 / 347 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: EinElternFamilien

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 29. September 2018 13.30 Uhr Trauung 16.30 Uhr Gelegenheit zur Beichte 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 30. September 2018 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 2. Oktober 2018 10.00 Uhr Hl. Messe im Alterszentrum Donnerstag, 4. Oktober 2018 9.00 Uhr Hl. Messe, anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum

Wildegg

Sonntag, 30. September 2018 11.00 Uhr Heilige Messe

Seon

Freitag, 28. September 2018 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 30. September 2018 9.45 Wortgottesfeier

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr/Lupfig Donnerstag, 27. September 2018 9.00 Kleiderkarussell 10.00 Andacht Haus Eigenamt Samstag, 29. September 2018 10.00 Kleiderkarussell Sonntag, 30. September 2018 10.10 Gottesdienst, Pfrn. K. Zimmermann, anschl. 11.11 Montag, 1. Oktober 2018 9.00 Chrabbeltreff, Pfrundhaus Mittwoch, 3. Oktober 2018 14.00 Kleiderkarussell 19.30 Gemeindegebet Donnerstag, 4. Oktober 2018 9.00 Kleiderkarussell Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch


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Der Seetaler

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 30. September 2018 10.15 Uhr Kirche Ammerswil Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kollekte: Terre des Hommes Kollekte: Casa Cantero (Betreutes Wohnen Gebenstorf) Montag, 1. Oktober 2018 Schweigemedidation 9.15–10.45 Uhr im Oekumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Dienstag, 2. Oktober 2018 Kaffeetreff «Kafi 12» 14.00–16.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil Dottikon Hägglingen

Dintikon Ballygebiet

Kirchliche Gesamterneuerungswahlen Am 23. September 2018 haben die kirchlichen Gesamterneuerungswahlen der ref. Kirchgemeinde Ammerswil stattgefunden. Alle Mitglieder der Kirchenpflege wurden für eine weitere Amtsperiode wiedergewählt. Auch die Ordinierten, Pfarrer Michael Lo Sardo und Susanne Vögeli, Sozialdiakonin, wurden in ihrem Amt bestätigt. Wahlergebnisse Wahl der Mitglieder der Kirchenpflege Bei einem absoluten Mehr von 129 Stimmen wurden gewählt Denis Labhart, Dintikon (bisher) 266 Stimmen Samuel Käser, Ammerswil (bisher) 267 Stimmen Evi Leemann, Dintikon (bisher) 240 Stimmen Anette Sommerhalder, Ammerswil (bisher) 256 Stimmen Agnès Hoevenaars, Hägglingen (bisher) 252 Stimmen Rachel Kile, Dottikon (bisher) 252 Stimmen Wahl des Präsidiums der Kirchenpflege Bei einem absoluten Mehr von 127 Stimmen wurde gewählt Denis Labhart, Dintikon (bisher) 243 Stimmen Wahl des Pfarrers 100% Michael Lo Sardo, Ammerswil (bisher) JA 293 Stimmen NEIN 14 Stimmen Wahl der Sozialdiakonin 70% Susanne Vögeli-Bossert, Schlieren (bisher) JA 270 Stimmen NEIN 22 Stimmen Wahl der Mitglieder in die Synode Bei einem absoluten Mehr von 130 Stimmen wurden gewählt Yves Polin-Hügi, Dottikon (bisher) 257 Stimmen Hans Lutz-Keller, Ballygebiet, Villmergen (bisher) 259 Stimmen 5605 Dottikon, 23. September 2018 Das Wahlbüro unter der Leitung von Heiner Studer

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 30. September 9.30 Uhr, Gottesdienst, Pfr. R. Mäder, Joh 15, 16. Kollekte: Spendgut Donnerstag, 4. Oktober Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 30. September bis 6. Oktober: Pfrn Ruth Zimmermann (Stv.) Tel. 056 443 05 57 Samstag, 29. September 14.00 Holderbank, Trauung von Florina Mittner und Dieter Baumann Pfr. Martin Kuse Sonntag, 30. September 9.30 Othmarsingen, Regionalgottesdienst Fahrdienst mit Bertha Umiker, Tel. 062 893 19 54, Holderbank Parkplatz Kirche 9.00, Wildegg Post 9.05, Möriken Volg 9.10 Sonntag, 30. September, bis Freitag 5. Oktober Konfirmandinnen- und Konfirmandenlager in Wildhaus mit Pfrn U. Vock und Pfr. M. Kuse www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Der Lindenberg

Resultate Gesamterneuerungswahlen 2019–2022 Pfarramt, Kirchenpflege und Synode Gewählt ins Pfarramt sind: • Martin Kuse (bisher), 80% 359 Stimmen • Ursula Vock (bisher) 80% 324 Stimmen Gewählt als Mitglieder der Kirchenpflege sind: • Birrer-Matsch Regula, Wildegg (bisher) 296 Stimmen • Leutert Claudia, Holderbank (bisher) 312 Stimmen • Peter-Lehnen Rolf, Möriken (bisher) 294 Stimmen • Lo-Buob Manuela, Möriken (neu) 306 Stimmen • Müller-Nagel Clara, Wildegg (neu) 300 Stimmen • Zeller-Maurer Robert, Möriken (neu) 239 Stimmen Das absolute Mehr beträgt 112 Stimmen. Gewählt als Präsidentin der Kirchenpflege ist: • Leutert Claudia, Holderbank (neu) 281 Stimmen Das absolute Mehr beträgt 145 Stimmen. Gewählt als Mitglieder der Synode sind: • Kistler-Burger Elisabeth, Möriken (bisher) 242 Stimmen • Looser Wegmüller Ruth, Möriken (neu) 234 Stimmen Das absolute Mehr beträgt 122 Stimmen. Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 Kirchenordnung (SRLA 151.100) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Zur Beschwerde ist jeder Stimmberechtigte befugt, der ein schutzwürdiges eigenes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des Wahlergebnisses hat. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Im 1. Wahlgang vom 23. September 2018 konnten zwei Sitze der Kirchenpflege nicht besetzt werden. Für den 2. Wahlgang am 25. November 2018 können Kandidatinnen und Kandidaten bis zum 3. Oktober 2018 beim Präsidium des Wahlbüros, Monica Hanhart, Unteräschstrasse 27, 5103 Möriken, angemeldet werden. Die Stimmbeteiligung betrug 22,20%. Möriken, 23. September 2018 Monica Hanhart, Präsidentin des Wahlbüros

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Publikation der Wahlergebnisse vom Sonntag, 23. September 2018 Als Mitglieder der Kirchenpflege sind gewählt: Arianne Hasler (250 Stimmen) Florian Stern (250 Stimmen) Käthi Pang (245 Stimmen) Rainer Niffeler (241 Stimmen) René Weiss (241 Stimmen) Als Präsidentin ist gewählt: Arianne Hasler (234 Stimmen) Als Pfarrpersonen sind gewählt: Pfarrerin Nica Spreng (259 Stimmen) Pfarrer Philipp Nanz (261 Stimmen) Als Sozialdiakon ist gewählt: Andreas Müller (253 Stimmen) Als Synodale sind gewählt: Andreas Müller (243 Stimmen) Markus Seiler (236 Stimmen) Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 151.100) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Zur Beschwerde ist jeder Stimmberechtigte befugt, der ein schutzwürdiges eigenes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des Wahlergebnisses hat. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Meisterschwanden, 24. September 2018 Die Kirchenpflege

Sonntag, 30. September 9.25 Gebet im KGH 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Ph. Nanz und Taufe von Jaron Baumgartner und Jerome Fonseca Thema: Öffne dich Kollekte: Diakonie-Rappen Kinderhüte während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Mittwoch, 3. Oktober 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

Kirchenzettel Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 30. September 2018 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Pfarrkirche Donnerstag, 4. Oktober 2018 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch

Kath. Kirchgemeinde Bettwil Sonntag, 30. September Einweihung unserer restaurierten Kirche St. Josef 9.30 Festgottesdienst mit Weihbischof Denis Theurillat Musikalisch feierlich mitgestaltet durch den Kirchenchor Schongau Kollekte: Kirchenbauhilfe des Bistums Basel Anschliessend Apéro durch die Kirchenpflege Dienstag, 2. Oktober 13.30 Pfarreiwallfahrt zur hl. Verena nach Bad Zurzach. Einsteigeort für die Bettwiler Teilnehmenden: beim «Chäsiplatz» Donnerstag, 4. Oktober 9.00 Eucharistiefeier

Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 30. September 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Matthäus 5, 7 Thema: Selig sind die Barmherzigen Kollekte: ERF Medien: Fenster zum Sonntag und Life Channel Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 2. Oktober 7.00 Uhr: Frühgebet 19.30 Uhr: Hauskreis Donnerstag, 4. Oktober 9.00 Uhr: Wochengebet 14.30 Uhr: Besinnung im Altersheim Pfr. Jürgen Will Reformierte Kirchgemeinde Seon Gesamterneuerungswahlen der Mitglieder der Kirchenpflege, des Präsidiums, des Pfarrers, des Sozialdiakons, der Mitglieder der Synode für die Amtsperiode 2019–2022 wurden folgende Personen gewählt: Mitglieder der Kirchenpflege: Eva Savoy-Bertschi (267 Stimmen), Andres Joho (259 Stimmen), Vanessa Gloor (259 Stimmen), Steffen Hassel (252 Stimmen) Andrea Gloor-Büchli (270 Stimmen) Frieda Rohr-Candrian (253 Stimmen) Präsidentin der Kirchenpflege: Eva Savoy-Bertschi (244 Stimmen) Pfarrer (Pensum 100%) Jürgen Will (288 Ja-Stimmen, 5 Nein-Stimmen), Sozialdiakon (Pensum 60%) Matthias Fässler (264 Ja-Stimmen, 22 Nein-Stimmen) Mitglied der Synode: Regula Fässler (250 Stimmen) Wir danken allen Wähler/Innen für die Wahlbeteiligung. Gegen die Wahl kann gemäss § 146 Kirchenordnung (SRLA 151.100) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evang.-Ref. Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Zur Beschwerde ist jeder Stimmberechtigte befugt, der ein schutzwürdiges eigenes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des Wahlergebnisses hat. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Der 2. Wahlgang findet am 25. 11. 2018 statt. In der Kirchenpflege sind 2 Sitze vakant, in der Synode 1 Sitz. Wählbar im 2. Wahlgang ist, wer innert zehn Tagen nach dem 1. Wahlgang durch mindestens zehn Stimmberechtigte beim Präsidium des Wahlbüros angemeldet wird. Die Anmeldungen müssen folgende Angaben enthalten: Familienname, Vorname, Geburtsjahr, Heimatort, Adresse. Der Wahlanmeldung ist eine schriftliche Wahlannahmeerklärung der Kandidatin oder des Kandidaten beizulegen. Seon, 25. September 2018 Präsidentin: Eva Savoy Aktuarin: Andrea Gloor www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Freitag, 28. September 2018 19.30 Uhr Vortrag Stiftung Zukunft CH im Pavillon Leutwil. «Was Paare stark macht.» Eintritt frei, freiwillige Kollekte. Sonntag, 30. September 2018 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Beat Müller «Nicht gegen Fleisch und Blut.»

Donnerstag, 27. September 2018

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 30. September 9.30 Uhr, Regional-Gottesdienst in Othmarsingen In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag um 18 Uhr bei Pfr. Claudius Jäggi (Tel. 062 891 30 32). Amtswoche: Pfrn. Maria Doka, Hallwil

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 30. September 2018 9.30 Uhr: Regional-Gottesdienst zum Erntedank mit Pfarrerin Christine Friderich

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil

Gesamterneuerungswahlen 2018 Amtszeit vom 1. 1. 2019–31. 12. 2022 Pfarramt, gewählt ist: Pfr. Dr. Cooke Timothy Kirchenpflege, gewählt sind: Setz Werner Pierer-Joggi Yvonne Vontobel-Zeller Rahel Suter-Morell Franziska Tschudi-Scheurer Sarah Präsidium der Kirchenpflege, gewählt ist: Setz Werner Synode, gewählt sind: Pfr. Dr. Cooke Timothy Setz Werner Wir danken herzlich für das Vertrauen!

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Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 30. September 10.00 Uhr Kirche Seengen Theologiestudentin Barbara Steiner www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Staufen

Sonntag, 30. September 2018 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen von Leonie und Emilia Scheibler Pfr. Andreas Ladner anschliessend Kirchenkaffee Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus. www.ref-staufberg.ch

Kath. Pfarrei Menziken - Beinwil Menziken Sonntag, 30. September 26. Sonntag im Jahreskreis 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) 11.30 Tauffeier Donnerstag, 4. Oktober 17.15 vor dem Allerheiligsten 18.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil

Samstag, 29. September 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 3. Oktober 18.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Marktnotiz

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Stellen / Diverses

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Stellen Wir suchen nach Übereinkunft einen erfahrenen

LKW-Chauffeur Kategorie C/E Aufgaben: • Einsätze mit Sattelschlepper / Fahrmischer • Lieferscheine, Transportpapiere kontrollieren und führen • Instandhaltung, Reinigung und korrekte Wartung des LKWs Anforderungen: • Fahrausweis der Kategorie C/E mit Erfahrung • CZV-Nachweis • Verantwortungsbewusst, teamfähig, flexibel • Deutsch in Wort und Schrift • Selbstständige, exakte und zuverlässige Arbeitsweise Wir bieten: • Geregelte Arbeitszeiten • Modernen Fuhrpark • Zeitgemässe Entlöhnung • Kollegiales Arbeitsumfeld Ihr Kontakt Herr Hanspeter Pfenninger beantwortet Ihre Fragen gerne per Telefon 062 891 44 02 oder E-Mail hanspeter.pfenninger@betonnile.ch. Bitte bewerben Sie sich direkt per E-Mail oder per Post an: Betonnile Transport AG z.Hd. Hp. Pfenninger Postfach 5702 Niederlenz

Wir suchen

Maschinist auf Betonanlage Ihre Aufgaben: – Betonproduktion auf Ammann AS 1 – Kiesverlad – Eingangskontrolle/Waage-Bedienung – Kundenkontakt – Unterhalt der Betonanlage Anforderungsprofil: – Abgeschlossene Berufslehre Bau – Kenntnisse der Kiesmaterialien und Betonsorten – Gute EDV-Anwenderkenntnisse – Freundlich und teamfähig – Deutsch in Wort und Schrift – Belastbar Wir bieten: – Modernen Arbeitsplatz – Geregelte Arbeitszeiten – Selbstständiges Arbeiten Eintritt nach Vereinbarung Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an HAURI Kiesgruben und Transport AG, Pfaffenbiel 1, 5703 Seon, oder info@hauriseon.ch. Bei Fragen zu dieser interessanten Tätigkeit wenden Sie sich bitte an Frau Therese Suter, Tel. 062 769 60 20.

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Haushaltshilfe

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Im Gespräch

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BLICKPUNKT

Bekannt: Viele verbinden Lenzburg nur mit dem Schloss, aber die Stadt hat noch viel mehr zu bieten.

Fotos: Jacqueline Schneeberger Fey

Facts zu Lenzburg – Wussten Sie’s? Erlebnis Lenzburg Der Lenzburger Entdeckungspfad liefert Wissenswertes für Neuzuzüger, vermittelt aber auch Alteingesessenen bisher unbekannte Infos über die kleine grosse Stadt. ■

MELANIE SOLLOSO

W

er neu an einen Ort zieht, ist froh um hilfreiche Tipps zu Land und Leuten. In Lenzburg übernimmt diese Aufgabe unter anderem die Broschüre «Erlebnis Lenzburg – Entdeckungspfad mit 27 Stationen», herausgegeben von der Ortsbürgerkommission Lenzburg, verfasst von Beat Samuel Fey und fotografisch illus-

triert von Jacqueline Schneeberger Fey. Neulinge können der 40 Seiten starken Broschüre entnehmen, wo sich der Schlittelhang der Stadt, Sehenswürdigkeiten wie etwa das Klein-Venedig von Lenzburg, die Grillplätze, das Naherholungsgebiet oder das Schwimmbad befinden und sie erfahren nebenbei noch allerlei Interessantes zu Bauten, Kultur und Geschichte. Zum Beispiel, dass die Alemannen Lenzburg seinen Namen gaben oder dass der Rebberg am Goffersberg der steilste im Aargau ist.

Gartenstadt Lenzburg

Aber auch über ökologisch interessante Aspekte der Gegend wird informiert, über Bestrebungen zu Renaturierung und über die Bedeutung des Grünraumes im Siedlungsraum. Grünraum gibt es in Lenzburg übrigens en masse, mit rund 1200 Gartenanlagen kann man

Lenzburg als Gartenstadt bezeichnen. Auch zu den verschiedenen Gärten liefert die Broschüre viele interessante Informationen. «Erlebnis Lenzburg» schafft es mitunter, auch gestandene Lenzburger zu überraschen und bisher Unbekanntes zu enthüllen. Man erfährt beispielsweise, was «Hero» bedeutet und warum ausgerechnet Lenzburg für den Firmensitz gewählt wurde. Oder warum im 16. Jahrhundert in Lenzburg diverse Weiher angelegt wurden. Oder dass am Aabach, nördlich des heutigen Schwimmbads, anno 1919 Frauen und Männer getrennt in einem Männer- und einem Frauenbad schwammen. Die Broschüre «Erlebnis Lenzburg – Entdeckungspfad mit 27 Stationen» ist mehr als der übliche Rundgang im historischen Stadtkern. Die Publikation lädt ein, den Reichtum an Besonderheiten der Stadt zu entdecken und an Orten bewusst zu verweilen. Wer sein Lenzburger Wissen

testen oder einfach gerne Neues erfahren möchte, kann die Broschüre gratis bei Tourismus Lenzburg Seetal, im Museum Burghalde und im Schloss Lenzburg beziehen.

Lenzburg-Quiz Testen Sie Ihr Wissen Die Broschüre «Erlebnis Lenzburg – Entdeckungspfad mit 27 Stationen» liefert viele Infos. Unter anderem zu folgenden Fragen: ■ Wie viele Leitungen und Hydranten zählt das Wasserversorgungsnetz der Stadt Lenzburg? ■ Was wurde in den Lenzburger Steinbrüchen früher abgebaut? ■ Wo bestatteten die Lenzburger vor 1514 ihre Verstorbenen? ■ Wo brachte die Stadt früher die Bedürftigen und alten Menschen unter? ■

Auflösung siehe unten links oder in der Broschüre «Erlebnis Lenzburg».

Gold I 900 junge Berufsleute aus über 135 Branchen haben an den diesjährigen SwissSkills in Bern um Meistertitel gekämpft. Einer der stolzen Sieger: Renato Meier aus Seengen. Der Plattenleger der Firma Weber Ofenbau AG aus Erlinsbach durfte die Goldmedaille mit nach Hause nehmen. Handwerkliches Geschick, bes- Renato Meier tes Zeitmanagement, optimaler Umgang mit Stresssituationen: Die Anforderungen des Fachgremiums an die jungen Plattenleger bei den SwissSkills waren hoch, für Goldmedaillengewinner Renato Meier aber kein Problem: Mit fast 10 Punkten Vorsprung liess der Ofenbauer und Plattenleger seine Konkurrenz hinter sich. «Anfangs war ich etwas nervös, dann habe ich mich aber komplett auf die Wettbewerbsaufgabe konzentriert», resümiert der 21-Jährige. Der Auftrag bestand darin, ein vorgegebenes Motiv mit Fliesen präzise und qualitativ hochstehend abzubilden. Dafür hatten die Teilnehmenden inklusive Vorbereitung, Verlegen und Fugen nur vier Tage Zeit – trotz anspruchsvollem Motiv: Dieses setzte sich aus dem Berner Wappen, dem Schweizerkreuz sowie der Kul-Scharif-Moschee im russischen Kazan zusammen. Dort finden 2019 die WordSkills statt, an denen die besten Schweizer Berufsleute teilnehmen können. Als Erstplatzierter der SwissSkills kommt Meier in die Auswahl für die WM – mit über 91 von 100 Bewertungspunkten hat er dafür optimale Voraussetzungen. (pd) Gold II Das diesen Frühling gross lancierte Tourismusprojekt Drachental Seetal gewann diese Woche den Award der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement (SVSM). Diese Auszeichnung wird jedes Jahr schweizweit an besonders innovative Projekte verliehen, welche einen Standort engagiert voranbringen und auf neuartige Weise entwickeln und vermarkten. An der Preisverleihung Die Seetaler in Schötz LU durfte Drachen-Saga René Bossard, Präsident Seetal Tourismus und Initiator des Projekts, gemeinsam mit Projektleiter Rafael Enzler von der gutundgut gmbh sowie Cornelius Müller und Josef Williner von Idee Seetal den Award entgegennehmen. Das Projektteam freut sich für alle Beteiligten: «Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung für den bisherigen grossartigen Einsatz und bringt Motivation und Freude, die Drachen im Seetal weiterhin zum Fliegen zu bringen.» (lba) INSERATE

Für Schwindelfreie: Der Esterliturm der Stadt Lenzburg bietet eine einzigartige Panoramasicht über den Kanton Aargau.

Quiz-Auflösung Das Wasserversorgungsnetz der Stadt umfasst 67 Kilometer Leitungen und 465 Hydranten. ■ Muschelkalk oder Mägenwilerstein.

INSERATE

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Um die Staufner Kirche. Im Gebäude, wo heute die Stadtbibliothek beheimatet ist, im ehemaligen Spittel.

Das Klein-Venedig von Lenzburg: Aabach beim Bleicherain.


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Immobilien / Diverses

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Vermieten

Verkauf

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Marktnotiz

Besuchen Sie unseren öffentlichen Vortrag von Dr. med. Bernd Heinrich am Mi, 3. Okt. 18

Dr. med. Bernd Heinrich

Schmerzen im Hüftgelenk «Hüftgelenksarthrosen und deren Behandlungen» Gelenkschmerzen sind weit verbreitete Krankheitsbilder mit verschiedenen Ursachen und Symptomen. Welchen Ursprung hat die Erkrankung? Und welche Behandlungskonzepte gibt es? Erfahren Sie mehr am Vortrag «Aktuelles über Schmerzen im Hüftgelenk: Hüftgelenkarthrosen und deren Behandlungen». Dr. med. Bernd Heinrich, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, informiert und klärt professionell über diesen Themenbereich auf.

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An der Burghaldenstrasse 59 in Lenzburg vermieten wir am Rande der Altstadt, am Fusse des Schlossbergs eine neu umgebaute 3-Zimmer-Wohnung. Fr. 1520.– zusätzlich NK Fr. 150.– Mit ca. 114 m² Bruttowohnfläche, mit modernem Innenausbau, Parkettböden im Wohn- und Schlafbereich, mit Entrée und beheizbarer Veranda (10 m²). Interessenten melden sich bitte unter: Stadtbauamt, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, Telefon 062 886 45 45

Schafisheim Zu vermieten an der Böllistrasse in Niederlenz: 4½-Zimmer-Wohnung, 1. OG Fr. 1680.– inkl. NK 4½-Zimmer-Wohnung, Parterre Fr. 1705.– inkl. NK Zu vermieten an der Zelgmatte in Lenzburg: 3½-Zimmer-Wohnungen, 1. OG/3. OG Fr. 1600.– / Fr. 1620.– inkl. NK 4½-Zimmer-Maisonettewohnung, 2./3. OG Fr. 1930.– inkl. NK Parkett- und Laminatboden, Plattenböden in Nasszellen und Küche, Bad und Gäste-WC, Reduit, Keller und Estrich, Kinderspielplatz, Gemeinschaftshaus, gute Verkehrsanbindung. Kontakt: Wohnbaugenossenschaft Lenzburg 062 886 97 80 / info@wgl.ch Mo morgens, Di – Do ganztags

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Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 3. Oktober 2018, um 19.30 Uhr im Saal des Asana Spitals Menziken statt. Im Anschluss an den Vortrag sind Sie alle herzlich zu Kaffee und Kuchen in der Cafeteria eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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Region

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Studie brachte Klarheit in Schafisheim

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INSERATE

Schafisheim Eine neue Stichstrasse ab der Lenzburgerstrasse in Schafisheim dient für das Baugebiet Stapfe als Verkehrserschliessung. Doch wie soll die vier Hektar grosse Fläche bebaut werden? Eine Studie hilft weiter. ■

ALFRED GASSMANN

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as 2017 auf der Gemeindeverwaltung Schafisheim eingetroffene Baugesuch für 30 Alterswohnungen in der Stapfe traf den Gemeinderat unvorbereitet. Der längliche Bau der Oberkulmer Bauherrschaft, Baufirma Faes AG, wirkte in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen wie ein Riegel neben dem Friedhof. Doch der Gemeinderat stand dem Projekt «Sunnepark» einerseits sehr positiv gegenüber. Andererseits war der Behörde bewusst, dass das erste Gebäude auf der vier Hektar grossen unberührten Fläche viel Einfluss auf die weitere Quartiergestaltung nehmen würde. Diese Verantwortung vor Augen, entschied der Gemeinderat, eine Studie über die Quartierentwicklung in Auftrag zu geben. Denn die Bebauung der wichtigsten Fläche mitten im Dorf neben Einkaufsmöglichkeiten, Bushaltestellen, Gemeindeverwaltung, Mehrzweckhalle, Kirche und Schlössli darf nicht dem Zufall überlassen werden.

Projekt «Sunnepark» überarbeitet

Am 20. September wurden die Studie Stapfe und das Projekt «Sunnepark» der Bevölkerung vorgestellt. Bauverwalter

«Lebensraum»: «Am Pro-Kopf-Betrag wird nicht gerüttelt»

Geplante Alterssiedlung: Im Bild die künftige Aussicht für die Bewohner des «Sunnepark». Christoph Schnegg zeigte an Stellwänden, dass die Entwicklung des Dorfes bis zurück ins Jahr 1880 nachgezeichnet wurde. Resultat: Die Bebauung muss sich von der Massstäblichkeit her ins Dorfbild einpassen und die Durchlässigkeit zwischen den Bauten gewährleisten. Das bereits überarbeitete Projekt «Sunnepark» ordnet sich den Zielen der Studie unter. «Zweifellos wird die Alterssiedlung mit neu drei Baukörpern für die freien Parzellen als

Vorbild dienen», Schnegg.

sagte

Christoph

Auch im Alter im Dorf bleiben

Karin und Serge Faes möchten als Bauherren 30 Wohnungen realisieren, die die Wohnbedürfnisse der Generation der über 60-Jährigen abdecken: selbstständiges Wohnen in den eigenen vier Wänden, alle Mietwohnungen per Lift erreichbar, hindernisfrei und ausgestattet mit einem gedeckten Balkon.

Foto: Alfred Gassmann

Die drei Baukörper mit Flachdach und einem Gemeinschaftsraum kommen in die Zone für öffentliche Bauten und Anlagen zu stehen. Zonenkonform oder nicht zulässig? Die Bauherrschaft legte dar, diese entscheidende Frage rechtlich genügend geklärt zu haben. Die Bauressortvorsteherin, Gemeinderätin Nadine Widmer, kann nach dem gut besuchten Info-Abend mit Power weiterarbeiten.

«Mobilmachung einmal anders» Othmarsingen Das Logistikbataillon 52 ist eines von fünf aktiven Logistikbataillonen der Schweizer Armee. Das Bataillon ist dem Armeelogistikcenter Othmarsingen zugeteilt. In den vergangenen drei Wochen fand der Wiederholungskurs 2018 in den Kantonen Aargau und Luzern statt. Der Abschluss bildete eine neuartige Mobilmachungsübung. Erstmals wurde erprobt, wie nach einem erfolgten Einsatz im Ernstfall vier Bataillone gleichzeitig ihr Material und ihre Fahrzeuge abgeben können.

Gesamthaft retournierten die vier Bataillone rund 600 Fahrzeuge in zwei Tagen. Jedes Fahrzeug wurde getankt, gewaschen und technisch überprüft. Neben den Fahrzeugen mussten auch das Material und die Geräte zurückgenommen werden. Die Mobilmachungsübung ging laut den Beteiligten reibungslos vonstatten mit dem Fazit: «Die Zusammenarbeit zwischen dem Logistikbataillon 52 und dem Armeelogistikcenter Othmarsingen erfolgte wie gewohnt – eingespielt und auf Anhieb.» (iwü)

Fahrzeugrückgabe: Alle Fahrzeuge werden durchgecheckt.

Foto: iwü

Die Jungschar Möriken feierte ihren 50. Geburtstag: Jungschärler auf der Bühne.

Foto: mbi

Ein rundum gelungenes Fest Möriken-Wildegg Die Jungschar Möriken kann auf ein erfolgreiches Jubiläumsfest zurückblicken. Die Jungschi feierte am 15. September ihr 50-jähriges Bestehen. Den Geburtstag eröffnete die Jungschar Möriken am Freitag mit einem Jungschi-Brötle im Hauptlokal. Ehemalige Jungschärler wurden eingeladen und so kamen verschiedene JungschiGenerationen für einmal zusammen. Nach dem gemeinsamen Essen sang man am Feuer alte Lieder und schwelgte gemeinsam in Erinnerungen. Am Samstagnachmittag ging es wild zu und her in Möriken: Der JungschiPokal wurde von vier maskierten Gestalten gestohlen. Wie gut, dass die Jungschar vor Ort war: In Gruppen machte man sich auf die Suche nach den Banditen, um das Jubiläum zu retten. Das Können wurde bei verschiedenen Posten wie erste Hilfe, Knobelaufgaben und Geschicklichkeit getestet, woraufhin es zentrale Hinweise zu «MisterX» gab. Schlussendlich wurden die Banditen eingefangen und erfolgreich abgeführt. Der Pokal war zurück und man durfte sich auf den Abend freuen.

Es lief weiterhin rund im Gemeindesaal: Im Museum wurden alte Dias und Fotoalben gezeigt mit Vergleichen von früher zu heute. Ebenso konnten Uniformen bestaunt und Flaggen analysiert werden. Im Foyer konnte man sich mit Jungscharkleidung und allerlei eindecken und sich von einem leckeren Essensangebot verführen lassen.

Alt gegen jung

Um 20 Uhr startete die Quizshow «Oldies versus Kids». Ehemalige Jungschärler traten gegen jetzige JungschiKids in verschiedenen Kategorien an. Allgemeines Jungschi-Wissen wurde unter die Lupe genommen und die zwei Gruppen führten bis zum Schluss ein mitreissendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Zu guter Letzt gaben die Leiter noch einmal Vollgas und lieferten eine witzige Tanzeinlage in Petticoats und Hosenträgern. Mit dem YMCA und der ganzen Jungschar Möriken auf der Bühne ging die Show zu Ende. In der Bar oder mit Kaffee und Kuchen liess man den Abend ausklingen und feierte, wie es sich für die Jungschar Möriken gehört, in bester Gesellschaft. (mbi)

Dintikon Wichtigstes Traktandum – neben dem abschliessenden Apéro – an der Vorstandssitzung des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS) in Dintikon war das Budget für das nächste Jahr. Die Gemeindevertreter stimmten dem Voranschlag und dem damit verbundenen Arbeitsprogramm der Kerngruppe Regionalplanung nach einigen wenigen Nachfragen ohne Gegenstimmen und Enthaltungen zu. Das Budget 2019 präsentiert sich bei Aufwand und Ertrag von je gut 534 000 Franken ausgeglichen. Auf der Einnahmenseite machen die Gemeindebeiträge den Löwenanteil aus: Für jeden Einwohner werden fünf Franken in die LLS-Kasse überwiesen. «Am Pro-KopfBetrag wird nicht gerüttelt», hielt Präsident Daniel Mosimann unmissverständlich fest. Bei den Ausgaben streckt man sich jeweils nach der Decke. Die vom Rhythmus her für 2019 vorgesehene Seetalkonferenz wurde auch aus Kostengründen auf 2020 verschoben. Hauptgrund für die Verschiebung ist jedoch ein thematischer: Man will erste Erfahrungen mit «Taxito» abwarten, wie Kerngruppen-Präsidentin Gabi Lauper erklärte. Für den Mitfahrdienst, der im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Aargau und Luzern wenigstens ansatzweise die illusorisch teuren neuen Buslinien ersetzen soll, hat man die Standorte der Infotafeln bestimmt und will spätestens nächstes Jahr loslegen. Im Anschluss orientierte Stefan Biedermann, Leiter Wochenzeitung bei den AZ Medien, über die mögliche «Digitalisierung von amtlichen Informationen». Ein erstes Projekt startet 2019 mit 14 Gemeinden im Knonaueramt im Kanton Zürich. (tf )

GEMEINDENOTIZEN Neue Busverbindung zu teuer

Hendschiken Der Gemeinderat kam zum Schluss, dass eine Buserschliessung ins Dorf für die Gemeinde zu teuer wäre. Der Gemeinderat möchte nun mögliche Alternativen prüfen und nimmt Vorschläge und Ideen aus der Bevölkerung entgegen. (gkh) INSERATE

STEUERERKLÄRUNG 2017 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir füllen sie fristgerecht aus und legen sie Ihnen zur Unterschrift vor. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung, Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg/Telefon 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch


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Diverses

Donnerstag, 27. September 2018

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FINDERLOHN VON Fr. 300.–!

Wer hat unseren Schatz Lian gesehen??? Wir vermissen seit dem 28. 7. 2018 schmerzhaft unseren Kater Lian in 5708 Birrwil AG. Er ist 3 Jahre alt. STMZ MELDENUMMER 166’736. Ich bitte Sie von Herzen, sich zu melden, falls Sie wissen, dass er irgendwo einfach aufgenommen wurde, ohne dies zu melden! Familie Orman, Tel: 079 174 04 45 / 076 396 55 77.

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Marktnotiz

Bettfedernreinigung – warum sich’s lohnt! «Ich kaufe mir lieber ein billiges Duvet und ersetze es dann eben bei Bedarf wieder!» So oder ähnlich denken viele ... Doch warum lohnt es sich, auf gute Qualität zu setzen und dabei auch noch zu sparen? Das Schlafgefühl unter einer richtigen guten federleichten Daunendecke müssen Sie kennenlernen – einfach unvergleichbar! Aber nicht nur das, sondern Sie setzen auch auf Nachhaltigkeit. Denn qualitativ gute Daunen können über viele Jahre hinweg immer wieder gereinigt und weiterverwendet werden. So haben Sie am Ende nicht nur besser geschlafen, sondern auch gespart!

Eine Fahrt nach Villmergen zum Betten Küng lohnt sich also allemal, wo Sie diesen selten gewordenen Service noch finden. Direkt vor Ort können Sie Ihre Bettwaren innert Tagesfrist reinigen lassen. Sollte sich die Reinigung jedoch nicht mehr lohnen, erhalten Sie auch neue Decken und Kissen direkt ab Fabrik, ganz auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Für Sie bedeutet das: preiswerte Top-Qualität und angenehmen Schlaf! Stimmen unserer Kunden: «Das ist ein ganz anderes Schlafen mit euren Bettwaren! Ich möchte nichts anderes mehr!»

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Das Märchen geht zu Ende – Frau Wolle schliesst im Frühjahr 2019! Seit 2012 bedient Frau Wolle in der Altstadt Lenzburg ihre Kundinnen und Kunden mit Wolle, Stoffen und selbst gemachten Accessoires. Ausgerechnet im verflixten 7. Jahr gibt Karin Biedermann die Geschäftstätigkeit im schmucken kleinen Ladenlokal auf. Nach reiflicher Überlegung hat sie sich entschieden, das Lokal im Frühjahr 2019 zu schliessen. Damit das Fachgeschäft der Stammkundschaft erhalten bleibt, ist Frau Wolle sehr an Interessenten für eine Geschäftsübernahme interessiert.

Bis es so weit ist, freut sich Frau Wolle nun auf eine aufregende Herbst- und Wintersaison und einen letzten märchenhaften Weihnachtsverkauf. Reinschauen lohnt sich doppelt: Es sind viele neue Herbst- und Winterqualitäten eingetroffen, und wer den Sommer noch ein wenig verlängern möchte, profitiert von 50% Rabatt auf allen Sommergarnen!


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Ein neuer Spielplatz für die Dorfkinder

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INSERATE

Auenstein Es war kein schnurgerader Weg bis zur Einweihung des neuen Spielplatzes Husmatt in Auenstein. Aber alle haben am gleichen Strick gezogen. ■

PETER WINKELMANN

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ereits im September 2015 fanden erste Gespräche für einen neuen Spielplatz beim Schulhaus Husmatt zwischen Elternforum Auenstein, Schulpflege und dem Gemeinderat statt. Am vergangenen Freitagmorgen, 21. September, wurde der neue und grössere Spielplatz Husmatt eingeweiht. Alle Kindergärtler, die Schüler der Auensteiner Unterstufe mit ihren Lehrern und viele Eltern verfolgten die offizielle Einweihung. Edith Lisibach, Gemeinderätin, freute sich ob des gelungenen Werkes: «Was lange währt, wird endlich gut», begrüsste sie auch die Macher des Spielplatzes. Sie dankte unter anderem den Einwohnern von Auenstein sowie den vielen Sponsoren. Auch einen Platz in der Husmatt fand Perimuk, das Maskottchen vom Jurapark Aargau. Ebenfalls vor Ort waren Landschaftsarchitekt Pascal Meier und Manuel Jauslin, Bauführer bei Gartenbau Andi Schumacher, Rohr, sowie Martin Oeschger, stellvertretender Kommandant Zivilschutz Region Lenzburg. Sie wussten zahlreiche interessante Details über die Bauphase vom Spielplatz zu erzählen.

Ein Potpourri von Superideen

Edith Lisibach blickte kurz zurück: «In vielen Gesprächen entstanden viele tolle Ideen, wie der Spielplatz dereinst

GEMEINDENOTIZEN Waldumgang

Auenstein Unter der Führung von Revierförster Max Senn und Vizeammann Ernst Joho findet am Samstag, 6. Oktober, der Waldumgang unter dem Motto «Vom Baumsamen bis zum geheizten Schulhaus» statt. Treffpunkt ist beim Reservoir (oberhalb Egghübel) um 14 Uhr. Anmeldung unter 062 897 03 02 oder via gemeindekanzlei@auenstein.ch bis am 28. September. (gka)

Sauserfreinächte

aussehen könnte. Und diese lange Vorbereitung hat sich entsprechend gelohnt. Es ist ein Spielplatz der besonderen Art geworden.» Naturnah gestaltet, mit viel Splitt, Kies, Sand und Schottersteinen. Keine betonierten Gehwege zwischen den einzelnen Spielplätzen, aber vermischt mit viel Grün und mit einem kleinen

Foto: zvg

Neues digitales Nachschlagewerk

INSERATE

Wasserspiel zum «Chosle». Der Spielplatz ist auch geeignet für Kinder im Vorschulalter. «Auenstein hat einen weiteren öffentlichen Treffpunkt», schloss Edith Lisibach und forderte die Schüler auf: «Jetzt ist der Spielplatz frei zum Schaukeln, Klettern, Rutschen und Austoben.» Mirjam Joho vom Elternforum Auenstein hatte mit ihren

Kolleginnen für alle Schüler einen Luftballon mit einer Rückantwortkarte vorbereitet. Um Punkt 10 Uhr 43 gab sie den Start frei und eine kunterbunte Ballonwolke glitt langsam in den herrlichen Spätsommerhimmel. Danach war der Spielplatz blitzartig eingenommen von spielenden Kindern.

Auenstein/Rupperswil Die Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein findet am 28. September ab 19 Uhr beim Brunnen auf dem Hübel (oberhalb HAGA) in Rupperswil statt. Besucher werden gebeten, die Parkplätze entlang des Dammweges (Kirche) zu benutzen. (gka)

Das Munotglöggli rief

Männerriege auf Wanderschaft

Start frei für den neuen Spielplatz: Eine kunterbunte Ballonwolke stieg zur Spielplatzeröffnung in den Himmel.

Die Macher: Die Autoren und die Projektleitung in der Kirche Rupperswil.

Rupperswil Sie ist in ihrer Art schweizweit einzigartig: Die Dokumentation der 93 reformierten Aargauer Kirchen auf weit über 1000 Webseiten. Vergangene Woche wurde die Fertigstellung der Onlinedokumentation in der reformierten Kirche Rupperswil gefeiert. Die Dokumentation sei «einzigartig durch ihre Vollständigkeit, Einheitlichkeit und Ausführlichkeit», beschrieb Johannes Stückelberger, Kunsthistoriker und Dozent für Religions- und Kirchenästhetik an der Universität Bern, die Dokumentation in seiner Ansprache. Dazu komme der persönliche Charakter der Beschreibungen. Eine Spezialität seien ausserdem die Legenden. «Sie machen deutlich: Beim Kirchenbau geht es nicht nur um Mauern, damit

Foto: pWi

Auenstein Die Sauserfreinächte im Schenkenbergertal wurden wie folgt festgelegt: Donnerstag, 4./11./18. Oktober bis 2 Uhr. Freitag, 5./12./19. Oktober bis 3 Uhr. Samstag, 6./13./20. Oktober bis 2 Uhr. (gka)

verbinden sich Geschichten, wie sie nur das Leben schreibt.» Dass die Legenden und Impressionen besonders beliebte Rubriken sind, konnte auch die wissenschaftlich-publizistische Projektleiterin Barbara Tobler feststellen: «Hier finden sich zahlreiche Geschichten der inoffiziellen Art zum Staunen und Schmunzeln.» Das Hauptanliegen des neuen digitalen Nachschlagwerks bestehe hauptsächlich darin, in den Kirchgemeinden Identität zu stiften. «Eine Identität, basierend auf einer gemeinsamen Geschichte, von der die Kirchenbauten erzählen», unterstrich Johannes Stückelberger. (wof ) ■

Weitere Infos findet man unter www.ref-kirchen-ag.ch.

Hendschiken Mit dem öV – unterwegs gabs einen Kaffeehalt in einer schönen Bäckerei-Konditorei in Stein am Rhein – reiste die trotz zweifelhaftem Wetter gutgelaunte Turnerinnenschar des Frauenturnvereins Hendschiken nach Schaffhausen auf die Festung Munot. Karola Lüthi, die zusammen mit ihrem Mann die Turmwohnung bewohnt, ist zuständig für die Pflege der Anlage und die Damhirschkolonie im Munotgraben – der Hirsch trägt übrigens immer den Namen des Schaffhauser Stadtpräsidenten. Als erste Munotturmwächterin der Wächtergeschichte gab sie eine spannende und abwechslungsreiche Führung. Über steile Wege und noch steilere Treppen ging es hoch auf den Munotturm mit dem aussergewöhnlichen Rundblick. Täglich punkt 21 Uhr muss die Turmwächterin von Hand für fünf Minuten das Munotglöggli läuten – so will es die Tradition. Das Turmgeläut war einst Zeichen für die Schliessung der Stadttore und für das Ende des Schankbetriebes der Wirtshäuser – das galt natürlich nicht für die hungrigen und unternehmungslustigen Turnerinnen. Am nächsten Tag ging es mit dem Thurbo zurück nach Stein am Rhein aufs Schiff. Piranhas, Riesenpacus, Buntbarsche, Pfauenaugenstechrochen sowie Pfeilgiftfrösche, Schwarzspitzenhaie und Meeresschildkröten, all das gabs im «Sealife» in Konstanz zu bestaunen – die Zeit verging im Flug. Die Reise hat Spass gemacht und Lust auf die nächste Vereinsreise. (MR)

Möriken-Wildegg Kürzlich reiste eine Gruppe der Männerriege Möriken-Wildegg mit dem Zug über Zürich, Arth-Goldau, Andermatt auf den Oberalppass. Kurz vor dem Mittag traf die Gruppe bei leichtem Regen am Ausgangsort ein. Nach einem kurzen Aufwärmen mit Kaffee und Nussgipfel ging die Wanderung über den Tiarms-Pass ins Val Val, wo die Reisegruppe eine Mittagsrast in einer Kuhweide hielt. Nach einem Kafihalt in Milez ging es weiter Richtung Dieni. Der Abstieg war happig, die meisten Teilnehmer spürten die Glieder etwas mehr als üblich. Nach dem Apéro waren die Strapazen aber bereits wieder vergessen. Zum

Feuerwehr im Einsatz

Nachtessen gab es Geschnetzeltes. Im Anschluss wusste der Wirt viel Interessantes über die heimische Jagd zu berichten. An nächsten Morgen stärkte man sich mit einem reichhaltigen Frühstück. Das Wetter meinte es am zweiten Tag gut mit der Männerriege: strahlender Sonnenschein wie aus dem Bilderbuch. Über den Tujetscher Höhenweg erreichte die Männerriege schon bald ihr Zielort Disentis. Sie durften sich auf eine schöne Bahnfahrt über den Oberalp, Andermatt, Göschenen und durchs Freiamt freuen. Am Abend kehrten die Teilnehmer mit vielen schönen Erinnerungen nach Möriken zurück. (hb)

Bergpanorama: Gruppenfoto der Männerriege Möriken-Wildegg bei Milez.

Foto: zvg


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Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 27. September 2018

Seniorenferien in Ponte Tresa im Tessin Seon Eine Gruppe von 23 vergnügten Senioren der reformierten Kirche aus Seon reiste ins Tessin. Ponte Tresa, flächenmässig ein sehr kleines Dorf, war dieses Jahr das Reiseziel. Unterwegs, in Zumdorf, dem kleinsten Dorf der Schweiz, im Restaurant Dörfli, erwartete sie der erste kulinarische Glanzpunkt dieser Woche, ehe die Fahrt über den verregneten Gotthardpass weiterging. Die Senioren genossen die organisierten Ausflüge oder die Musse, sich während nicht verplanter Stunden Zeit für Spaziergänge oder einen kurzen Abstecher ins italienische Ponte Tresa zu nehmen. Auch das Wetter spielte mit und war dazu ein richtiger Segen. Die Ausflüge in den Zoo al Maglio, ins schöne Tessiner Dorf Caslano mit einem Rundweg um den Monte Caslano, zum Markt in Luino oder auch die Schifffahrt auf dem Lago di Lugano bildeten unter anderem Höhepunkte der diesjährigen Ferienwoche. Das abwechslungsreiche Programm bot jedem etwas für seinen Geschmack. Neu war in diesem Jahr, dass man die Ausflüge ganz mit dem öV unternahm. Nach den schönen Tessiner Ferientagen kehrten alle wohlbehalten ins Seetal zurück. Lange wird man sich noch von der erlebnisreichen Zeit im Tessin erzählen, und einige freuen sich jetzt schon auf die nächsten Seniorenferien, welche nächstes Jahr vielleicht in die Westschweiz führen werden. (rks)

Preisübergabe: Die Gewinnerinnen des Wildbienen-Wettbewerbs. Foto: zvg

Ein Glas Honig für Wildbienen-Wissen Fahrwangen Vier glückliche Gewinnerinnen fanden sich einen knappen Monat nach dem Wildbienentag im LäsiHuus Fahrwangen zur Preisübergabe ein. Diese vier Frauen hatten nicht nur alle Fragen des Wildbienen-Quiz richtig beantwortet, sondern auch eine kunstvolle Zeichnung einer Wildbiene gemacht. Die Verwandtschaft der Wildbienen war unterdessen fleissig, sodass die Gewinnerinnen Justa Tanner aus Meisterschwanden, Martina Winterberger aus Dintikon, Claudia und Nina Ryer aus Rickenbach LU ein Glas wunderbaren Meisterschwander Bienenhonig mit nach Hause nehmen durften. Das Organisationskomitee darf sich freuen: Wenn bei allen Besuchern so viel Wissen über die Wildbienen hängen geblieben ist wie bei den vier Gewinnern, dann hat das Wildbienenprojekt (www.beewild.ch) sein Ziel erreicht! Weitere Informationen zum Thema sind auf der Homepage zu finden oder in der Bibliothek Läsi-Huus, wo ein breites Angebot an Büchern zu Wildund Honigbienen bereitsteht. (mce)

GEMEINDENOTIZEN Peter Lenzin ist Präsident

aargauSüd Die Kreisschule aargauSüd nimmt den Regelbetrieb auf. Den Kreisschulrat präsidiert Peter Lenzin (Beinwil am See). Cristina Kopp (Birrwil) ist Beobachterin. Vizepräsident der Kreisschulpflege ist Manuel Leumann (Beinwil am See). (lba)

Kündigung Leiter Finanzen

Fahrwangen Andres Probst hat sein Arbeitsverhältnis als Leiter Finanzen per 31. Januar 2019 gekündigt. Er hat eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen. (gkf )

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Der Lindenberg

Einweihung der Alterswohnungen Fahrwangen Seit 1. September sind die ersten Alterswohnungen bewohnt. Am letzten Samstag war Einweihung und Einsegnung, verbunden mit einem gemütlichen Fest. ■

ALEXANDER STUDER

S

chmuck sieht der Neubau in Fahrwangen aus. Voller Stolz begrüsste der Präsident der Wohnbau-Genossenschaft Oberes Seetal (WGOS), Dani Kühne, an der kurzen Feier die vielen Gäste. Das Projekt mit bezahlbarem Wohnen ist gelungen. Der Zeitplan konnte eingehalten werden, nur noch vier Wohnungen sind leer. Gleichzeitig mit dem Spitextag – die Spitex hat im neuen Haus zwei Wohnungen für ihren neuen Stützpunkt gemietet – wurde dieses kleine Fest gefeiert. Die zahlreichen Besucher konnten anschliessend die verschiedenen Wohnungstypen besichtigen. Nach Reigenaufführungen vom Seniorenturnen im schönen Kostüm mitsamt Rollator, mit Rock-’n’-Roll-Sound und Drehörgelimusik ging der offizielle Teil weiter.

Haussegnung durch Kirche

Die Reihe war an der Vertreterin der katholischen Kirche, Dorothea Wey, und der reformierten Kirche, Nica Spreng, die in kurzen und schlichten Ansprachen, mit Bezug auf Bibeltexte, den besinnlichen Teil des Tages einleiteten. Der Höhepunkt war dann die anschliessende Einweihung und Segnung der neuen Wohn- und Begegnungsstätte. Architekt Daniel Lengacher ging in seiner Ansprache auf die baulichen Aspekte des Neubaus ein und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Fahrwangens Gemeindeammann Patrick Fischer lobte die ausgezeichnete Arbeit und bedankte sich bei den Mitgliedern der WGOS für die grossartige Zusammenarbeit.

Bezahlbar für jedermann

Sinn und Zweck des Projekt war es, Wohnraum für jedermann zu schaffen. INSERATE

Schon fast voll belegt: Alterswohnungen der Wohnbau-Genossenschaft Oberes Seetal in Fahrwangen. Die WGOS ist gemeinnützig, strebt nicht nach Rendite und ist jeder spekulativen Absicht abhold. Es hat im neuen Haus vom 1-Zimmer-Studio über 2-, 2,5bis 3,5-Zimmer verschiedene Wohnungstypen. Der Gemeinschaftsraum und der Laubengang im ersten und zweiten Obergeschoss sollen als Begegnungsstätte dienen. Mieter der Wohnungen müssen einen Anteilschein von 1000 Franken erwerben. Zudem müssen, je nach Grösse der Wohnung, weitere Anteilscheine erworben werden, die jedoch bei Wohnungsaufgabe zurückbezahlt werden. Sollte das Projekt den nötigen Erfolg haben, besteht die Möglichkeit zu einem weiteren Neubau. Die entsprechende Vorreservation des Landes ist vorhanden. Bei offeriertem Essen und Trinken entstand an der Einweihungsfeier ein reger Gedankenaustausch.

Fotos: Alexander Studer

Offizielle Einweihung: Vertreter der Wohnbau-Genossenschaft und der Fahrwanger Gemeindeammann Patrick Fischer.


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Donnerstag, 27. September 2018

Auf Anhieb zweitbester Arbeitgeber

17

INSERATE

Seengen Die Ingenieurfirma Chestonag Automation AG belegte in ihrer Grössenkategorie beim Swiss Arbeitgeber-Award bei der ersten Teilnahme gleich den zweiten Rang. ■

FRITZ THUT

Z

um 18. Mal wurde der Swiss Arbeitgeber-Award ausgeschrieben und vergeben. Das Besondere an dieser Auszeichnung: Die Mitarbeitenden müssen mit dem Ausfüllen von Fragebogen ihren Arbeitgeber in Bereichen wie Arbeitsinhalt, Strukturen und Abläufe, Mitarbeiterförderung oder Vergütung beurteilen. Die Ergebnisse der Auswertung der total über 46 000 Rückmeldungen aus 140 in vier Grössenkategorien unterteilten Unternehmen wurden letzte Woche in festlichem Rahmen im Berner PaulKlee-Zentrum präsentiert. In der Kategorie der kleinsten Unternehmen (50 bis 99 Mitarbeiter) wurde dabei die Chestonag Automation AG als Zweite aufs Podest gerufen.

«Leute arbeiten gerne hier»

«Wir hatten Interesse, eine möglichst objektive Rückmeldung von innen zu erhalten», sagt Reto Bader, der Geschäftsleiter der Seenger Ingenieurfirma. Chestonag ist auf Lösungen zur Automatisierung, vor allem für Einheiten der kommunalen Ver- und Entsorgung, spezialisiert. Die Antworten der Mitarbeiter wurden nicht nur zu einer für die Rangierung entscheidenden Schlusszahl verdichtet, sondern auch in einem ausführlichen Bericht zusammengefasst, der Aufschlüsse über die Betriebsstruktur und Abläufe liefert. «Das Ergebnis hat gezeigt, dass die Leute sehr gerne hier arbeiten», so Ba-

Kein Verkauf mehr der SBB-Tageskarten

Zufrieden mit dem Arbeitgeber: Die Belegschaft der Chestonag Automation AG, vorne links die vier Mitglieder der Geschäftsleitung, zuFoto: Fritz Thut sammen mit dem Zertifikat des Swiss Arbeitgeber-Awards. der. Gross erstaunlich ist dies nicht, denn die Chestonag zeichnet sich durch eine Fülle von Besonderheiten aus: Beispielsweise sind 38 der rund 60 Mitarbeitenden auch Aktionäre und somit Teilhaber der Firma. «Dies führt zu einer sehr grossen Identifikation mit dem Betrieb», so Bader. Man arbeitet bei der Chestonag projektorientiert, Spezialistentum (Verkauf, Planung, Realisierung) gibts nicht, alle machen alles und wissen deshalb über alles Bescheid. Oder wie es der Geschäftsleiter plakativ umschreibt: «Bei uns gibt es kein ‹Gärtlidenken›; bei uns herrscht Wissenskommunismus.» Statt auf dicke Reglemente setzt man auf den gesunden Menschenverstand jedes Einzelnen.

Die flachen Hierarchie-Strukturen haben sich seit der Gründung vor 31 Jahren bewährt. Markus Möhl, einer der beiden Gründer, ist nach dem Rückzug aus der operativen Führung noch Verwaltungsratspräsident und hat die Teilnahme am Swiss ArbeitgeberAward angeregt. Der auf Anhieb errungene Podestplatz «hat sicher eine positive Signalwirkung gegen aussen, etwa bei der Personalsuche», ist Geschäftsführer Reto Bader überzeugt.

Berufsschule Lenzburg auf Rang 6

Beim Swiss Arbeitgeber-Award nahm auch die Berufsschule Lenzburg (BSL) teil; in der nächstgrösseren Kategorie bei den Unternehmen mit 100 bis 249 Mitarbeitenden. Überraschend ist dies

nicht, denn Markus Möhl ist hier Präsident des Schulvorstandes und hat auch hier den Anstoss gegeben. Unter 41 Teilnehmern in dieser Kategorie belegte die BSL Rang 6: «Für die erstmalige Teilnahme ein hervorragendes Ergebnis», wertet Rektor Ruedi Suter die Rangierung. Neben Genugtuung empfindet Suter den erhaltenen Bericht «als Ansporn und Verpflichtung, unser gutes Arbeitsklima zu pflegen und weiterzuentwickeln». Seinem noch nicht bestimmten Nachfolger – Suter geht nächstes Jahr in Pension – überlässt der Rektor eine «absolut realistische» Herausforderung: «Ich bin überzeugt, dass es uns gelingt, beim Swiss Arbeitgeber-Award 2020 auf dem Podest zu landen.»

Seener Männerstamm besuchte das Kloster Einsiedeln Seon Die dritte Sommerreise führte den Seener Männerstamm in die Zentralschweiz. Im Mittelpunkt des Ausfluges stand die Besichtigung des Klosters Einsiedeln. Pünktlich um 7.30 Uhr machte sich die 44-köpfigen Reisegruppe auf den Weg in den Kanton Schwyz. Nach der Ankunft im Klosterdorf übernahmen die bestellten Guides die Reisegruppe und führten diese in zwei Gruppen durch die historisch bedeutsame Klosteranlage. Das Kloster Einsiedeln ist eine traditionsreiche Benediktinerabtei, das Zuhause von rund fünfzig Mönchen, der bedeutendste Wallfahrtsort der Schweiz und eine Stätte der Kultur, Bildung und Begegnung, seit über tausend Jahren. Auch die klostereigene Pferdezucht war Bestandteil der 2-stündigen Besichtigung. Im Marstall des Klosters

Einsiedeln, dem ältesten Gestüt Europas, werden seit über 1000 Jahren Einsiedler-Pferde gezüchtet. Dem Kloster ist auch ein Gymnasium (für Mädchen und Knaben) angeschlossen. Anschliessend ging die Fahrt mit dem Reisecar weiter über den Sihlsee hinauf auf die Sattelegg ins Restaurant Passhöhe. Dabei konnte der Obmann einmal mehr ein neues Mitglied willkommen heissen. Nach dem Mittagessen ging die Fahrt weiter via Arth-Goldau nach Ebikon. Dort wurde im neuen Einkaufszentrum «Mall of Switzerland» nochmals ein Getränkehalt eingelegt, bevor es wieder ins Seetal zurückging. Der nächste Anlass findet am 9. Oktober statt. In Tegerfelden wird das kantonale Weinbaumuseum besichtigt. Der Obmann nimmt bis 3. Oktober Anmeldungen entgegen. (huh)

Wassersparmassnahmen bleiben bestehen

Eindrückliche Besichtigung: Mitglieder des Seener Männerstamms in Einsiedeln.

Foto: zvg

Seetalstrasse erhält Deckbelag: Strassensperre übers Wochenende

Erntedankgottesdienst auf dem Bauenhof Egliswil Auf dem Eichhof in Egliswil feierte die reformierte Kirche Seengen bei schönem Herbstwetter einen generationenübergreifenden Erntedankgottesdienst mit Taufe zusammen mit dem «Fiire mit de Chliine», den Kolib-

ri-Kindern und dem Kirchenchor. Anschliessend gab es einen feinen Apéro mit Most, Bauernbrot und Käse sowie Kaffee und Kuchen. Ein interessanter Hofrundgang des Bauernhofes rundete den Anlass eindrücklich ab. (tke)

Boniswil Seit 2008 verkauft die Gemeindekanzlei Boniswil Tageskarten der SBB an die Einwohner. Die Gemeinde muss die Tageskarten jeweils im Herbst des Vorjahres bestellen und dann auch für das ganze folgende Jahr zum Voraus bezahlen. Bisher hatte jedes Jahr ein Aufwandüberschuss resultiert. Das heisst, die Gemeinde konnte zu wenige Tageskarten verkaufen, um den Kaufpreis, den sie der SBB für die 365 Tageskarten zum Voraus bezahlen musste, zu decken. In der Hoffnung, den Umsatz so zu verbessern, dass wenigstens kein Aufwandüberschuss mehr entsteht, hatte der Gemeinderat beschlossen, für das laufende Jahr erstmals 2 Tageskarten pro Jahr von der SBB zu kaufen. Nun zeigen aber die ersten acht Monate, dass wiederum mit einem Verlust für die Gemeinde zu rechnen ist. Der Gemeinderat hält den Umstand, dass das Gemeindepersonal viel Zeit aufwendet für den Verkauf von SBB-Tageskarten, dabei etwa zu 80 Prozent an auswärts wohnhafte Personen, und ein Aufwandüberschuss resultiert, für nicht mehr gerechtfertigt. Er hat deshalb im Rahmen der Budgetberatungen beschlossen, für das Jahr 2019 keine SBB-Tageskarten mehr zu beziehen. (gkb)

Boniswil Nach rund anderthalb Jahren intensiver Bautätigkeit kann der Strassenausbau der Seetalstrasse in Boniswil Anfang Oktober abgeschlossen werden. Bei guter Witterung wird an diesem Wochenende die Deckschicht auf der neuen Strasse eingebracht. Dazu wird die Seetalstrasse vom Freitag, 28. September, um 19 Uhr bis zum Sonntag, 30. September, um 19 Uhr gesperrt. Bei schlechter Witterung verschiebt sich die Sperrung um eine Woche. Der Durchgangsverkehr wird in beiden Richtungen auf die östliche Seeseite (via Seengen, Meisterschwanden, Aesch und Mosen) umgeleitet. Der gesperrte, 1,1 Kilometer lange Abschnitt beginnt nordseitig nach der Einmündung Schulstrasse und endet südseitig vor der Einmündung Halden. Die Schulstrasse bleibt während der

Sperrung offen. Für die betroffenen Anstösser werden Ersatzparkplätze bereitgestellt. Der neue ostseitige Gehweg kann mit der gebotenen Vorsicht benutzt werden.

Lärmschutzwand dauert länger

Die Arbeiten an der Lärmschutzwand Alte Seetalstrasse kommen gut voran. Nach dem Deckbelagseinbau werden die Lärmschutzelemente versetzt und die Fertigstellungsarbeiten ausgeführt. Während dieser Arbeiten wird der Verkehr einspurig geführt und durch einen Verkehrsdienst geregelt. Mitte Oktober werden die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. (sbr/bvu)

Boniswil Anfang Juli hatte der Gemeinderat, wie viele andere Gemeindebehörden auch, zum Sparen von Trinkwasser aufgerufen. Einen Monat später sah er sich gezwungen, nicht mehr nur an die Vernunft zu appellieren, sondern das Bewässern von Rasenflächen, den Einsatz von automatischen Sprengern für Hecken und Sträucher und das Auffüllen von Schwimmbecken mit Trinkwasser explizit zu verbieten. Die wenigen kurzen Schauer seither haben sich auf den Ertrag der Quellen noch nicht positiv ausgewirkt. Betrug der Quelleinlauf Ende Juli noch 550 Liter pro Minute, ist er jetzt zurückgegangen auf 450 Liter pro Minute. Diese Situation wird sich mit den etwas fallenden Temperaturen nicht ändern, dazu braucht es eine längere, ergiebige Regenperiode, welche noch nicht in Sicht ist. Der Gemeinderat musste sich deshalb leider entschliessen, die Einschränkungen beim Wasserverbrauch noch nicht aufzuheben. (gkb) INSERATE


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Agenda

Donnerstag, 27. September 2018

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Agenda 28. September bis 4. Oktober THEATER ■

Freitag, 28. September

Seon: Konservi Seon 20.15–23 Uhr. «Clown-Syndrom» mit Olli Hauenstein. Ab 18 Uhr: Essen und Trinken. Bis 19.30 Uhr: Weinhandlung geöffnet.

LITERATUR Montag, 1. Oktober

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Milena Moser: «Land der Söhne». Lesung und Gespräch. Moderation: Martina Kuoni (Literaturvermittlerin). Mit Eintritt.

SOUNDS ■

Samstag, 29. September

Lenzburg: Wisa-Bar (Wisa-Gloria-Gelände) 21 Uhr. Konzert: Sand or Rose. PopRock.

Freitag, 28. September

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Weitere Infos findet man unter www.aargauaktiv.ch.

Samstag, 29. September

Bettwil/Sarmenstorf: Erushof Bettwil Ab 8.30 Uhr. 6. Lindenberger Reitfest. Mit Ponyreiten (11–12 und 13.30–16 Uhr), Gratis-Kutschenfahrten (11–12 und 13.30–16 Uhr), Kinderspielplatz, Festwirtschaft, Patrouillenritt (ab 8.30 Uhr) und Gymkhana (ab 9 Uhr). Birrwil: Dorfplatz beim Gemeindehaus 9–13 Uhr. Birrwiler Märt und Flohmärt. Die Teilnahme ist gratis und ohne Voranmeldung (eigene Decke oder Tisch mitbringen). Sarmenstorf: Lindenplatz Ab 17 Uhr. 100-Jahr-Feier des Verkehrsund Verschönerungsvereins Sarmenstorf mit Apéro. Ein Unterstand ist bei schlechter Witterung vorhanden. Seengen: Tagungshaus Rügel 11–15 Uhr. «Vom aufgeräumten Wesen» (Peter Wild). Einübung in eine mystische Spritualität. ■

DIES & DAS

FILMTIPP

Freitag, 28. September

Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 20 Uhr. «Kunst und Zeit» – Filmsoiree mit Science+Fiction. Film: «La jetée» von Chris Marker, 1962, 28 Minuten. In der Ausstellung «Guck mal Günther, Kunst». Eintritt: Solidaritätskasse.

Sonntag, 30. September

Egliswil: Bushaltestelle Waagplatz 9.20 Uhr. Herbstwanderung des Naturund Vogelschutzvereins Egliswil. Durch

Einzigartige Gartenanlage: Der Garten von Schloss Wildegg ist nicht nur einzigartig schön, es finden sich darin auch äusserst seltene Pflanzen. Am Sonntag, 30. September, kann man auf der ProSpecieRara-Führung den Schlossgartens entdecken. Foto: Archiv / Walter Schwager das Naturschutzgebiet von Pro Natura am Baldeggersee. Wanderzeit: 2–2 ½ Stunden. Bei unsicherer Witterung: 079 332 64 32. Weitere Infos unter www.natur-im-seetal.ch. Seengen: Tagungshaus Rügel 11–15 Uhr. «Vom aufgeräumten Wesen» (Peter Wild). Einübung in eine mystische Spritualität. Niederlenz: Waldhütte 8.30–14 Uhr. Öffentliche Pilzexkursion im Gebiet Niederlenz (AG). Infos unter pilzverein-schlieren.ch. ■

Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.azmedien.ch/evi/ Für die Seite «Szene / Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@azmedien.ch

Montag, 1. Oktober

Lenzburg: Stadtbibliothek 19.30–21 Uhr. «Talking Food». Konversationsabende in englischer Sprache. ■

Dienstag, 2. Oktober

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

SENIOREN ■

Freitag, 28. September

Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldung unter Telefon 062 887 84 84. ■

Montag, 1. Oktober

Brunegg: Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldung unter Telefon 062 896 24 09. ■

Agenda-Einträge

Der Lindenberg

Das Haus der geheimnisvollen Uhren

Kino Urban: ab 10 Jahren. Deutsch. SA+SO je 17.15 Uhr. ■ Kino Löwen: ab 10 Jahren. Deutsch. DO+MI je 20 Uhr, FR 17 Uhr.

Lenzburg: Baronessa Bar 20 Uhr. Tanz & Gloria. Disco mit DJ Madnose.

DISCO ■

Der Seetaler

Der zehnjährige Lewis (Owen Vaccaro) findet nach dem schrecklichen Verlust seiner Eltern bei seinem schrulligen Onkel Jonathan (Jack Black) im verschlafenen Städtchen New Zebeedee ein neues Zuhause. Umsorgt werden sie von der nicht minder seltsamen Nachbarin Mrs. Zimmermann (zweifache Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett). Doch nicht alles ist ruhig in Lewis’ neuem Leben. Tief in den Gemäuern von Jonathans knarzigem altem Haus tickt unaufhörlich eine mysteriöse Uhr, die sich trotz aller Anstrengungen nicht aufspüren lässt. Ungewollt überschlagen sich die Ereignisse. Als Lewis entschlossen versucht, das sonderbare Mysterium zu lösen und dem Ticken ein Ende zu bereiten, erweckt er versehentlich den Geist einer mächtigen Hexe, die durch die korrekte Justierung der magischen Uhr das Ende der Welt heraufbeschwören will. Lewis bleibt keine Wahl: Er muss im grössten Abenteuer seines Lebens über sich hinauswachsen und die bedrohliche schwarze Magie aufhalten …

Lenzburg: HPS, Dragonerstrasse 16.30 Uhr. Marionettentheater Zipfelmütze präsentiert «Pinocchios neueste Abenteuer». Spieldauer 50 Minuten. Eintritt 9 Franken.

Dienstag, 2. Oktober

Lenzburg: Bahnhof 9.20 Uhr. Wanderung der Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg. Route: Zug–Walchwil. Die Wanderung über dem Ostufer des Zugersees ist Teil des Kirschen- und Kastanienwegs und bietet malerische Ausblicke auf die Täler des Mittellandes und auf die majestätischen Gipfel der Rigi. Anmeldungen an Anita Ineichen, Telefon 062 891 76 33. Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldung unter Telefon 056 667 20 12. ■

Donnerstag, 4. Oktober

Boniswil: Pizzeria Deliziosa 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der

Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldung unter Telefon 062 842 42 01. Lenzburg: Tennisplatz 13.20 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Radsportgruppe. Alle Radler 60+ mit oder ohne E-Bike sind willkommen. Bei unsicherer Witterung gibt Hauptleiter Toni Schenker am Vormittag, ab 10 Uhr, Auskunft über die Durchführung unter 079 609 68 12. Möriken: Alterszentrum Chestenberg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldung unter Telefon 062 893 15 61.

VERNISSAGEN ■

Sonntag, 30. September

Seon: Galerie R4L 17–19 Uhr. Vernissage der Ausstellung «Kunstmalerei» von Guinnevere Decena und «Rückblicke» von Barbara Fahrni. Öffnungszeiten danach. Mi. bis So. 14–20 Uhr. Die Ausstellung dauert vom 30. September bis zum 4. November. Finissage am Sonntag, 4. November, 17 bis 19 Uhr.

AUSSTELLUNGEN ■

Lenzburg

Müllerhaus: Bleicherain 7 Die Künstler Urs Gerber, Heidi Schönenberger und Sibylle Kessler stellen ihre Werke aus. Die Ausstellung dauert noch bis am 30. September. Öffnungszeiten: Fr. 18–21 Uhr. Sa. 10–19 Uhr. So.: Finissage 14–18 Uhr, mit Band RAL 9010.

MUSEEN ■

Lenzburg

Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Weitere Infos unter www.schloss-lenzburg.ch. Sonntag, 30. September, 14–15 Uhr, Spielgeschichten-Tour. Öffentliche Führung durchs Schloss. Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Samstag, 29. September, 10.30–22 Uhr. Neueröffnung Museum Burghalde

Lenzburg. Nach intensiven Monaten der Planung und Bauzeit ist es so weit: Das Museum Burghalde erstrahlt in neuem Glanz. Samstag, 29. September, 19 Uhr. «Der Weg zum neuen Museum Burghalde in Lenzburg». «Prosecco»-Gespräch mit Christine von Arx, Museumsleiterin, Martin Birrer, Szenograf, Benedikt Graf, Architekt. In einer Gesprächsrunde erläutern die Macher den Weg zum neuen Museum. Moderation: Fritz Thut, Lenzburger Bezirks-Anzeiger. ■

Möriken-Wildegg

Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Weitere Infos unter www.schloss-lenzburg.ch. Sonntag, 30. September, 11.30/13.30 und 15.30 Uhr. «Musse und Moderne. Ein Ausflug nach Schloss Wildegg». Theater mit Museumsfreiwilligen. www.ag.ch Sonntag, 30. September, 13–14 und 15–16 Uhr. Gartenführung ProSpecieRara. Öffentliche Führung mit Expertinnen im ProSpecieRara-Garten. ■

Niederlenz

Dorfmuseum Niederlenz (Stierenweg 1) Letzter Öffnungstag der Saison im Dorfmuseum: 30. September, 10–12 Uhr. Wechselausstellung zum Thema «Die Telefonie und ihre Geräte». Ein Vortrag dazu beginnt um 10.15 Uhr. ■

Kino Urban: 3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr / 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr, FR+MI je 17.15 Uhr, SA+SO je 14.30 Uhr.

Book Club

Dianes Mann ist nach 40 Jahren Ehe kürzlich verstorben. Jane geniesst ihre lockeren Affären. Sharon verarbeitet noch immer ihre Scheidung, die Jahrzehnte zurückliegt. Und Carols Ehe steht nach 35 Jahren vor dem Abgrund. Doch als eine der vier Freundinnen bei einem Treffen ihres Buchclubs «50 Shades of Grey» als nächste Lektüre vorschlägt, steht der Alltag der vier bald Kopf. Inspiriert von den anstössigen wie anregenden Texten der Bücher sind sie bereit für neue Abenteuer. Ob mit Verflossenen wieder angebandelt wird oder man sich neuen Romanzen hingibt – mit Witz und Charme entscheiden sich die Busenfreundinnen, ihre Leben nochmals aufzumischen. ■ Kino Löwen: ab 12 Jahren. Deutsch: FR, SA+MO je 20 Uhr, SO 17 Uhr. / Edf: SO+DI je 20 Uhr, SA 17 Uhr.

Seengen

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Sonntag, 30. September, 14–14.20 Uhr. Quick-Tour: Kurze öffentliche Führung durch den Hof. Sonntag, 30. September, 15–16 Uhr, Durch Raum und Zeit: Öffentliche Führung durch die Schlossbauten.

VEREINE ■

Die Unglaublichen 2

Allmählich kehrt der Alltag bei den Unglaublichen ein, nachdem sie mit vereinter Familienpower dem Schurken Syndrome das Handwerk gelegt haben. Während Helen Parr wichtige Angelegenheiten zu erledigen hat, liegt es an Vater Bob, den Familienalltag mit den drei Kindern Violet, Dash und Baby Jack-Jack zu organisieren. Doch das ist leichter gesagt als getan, zumal noch nicht so ganz klar ist, welche aussergewöhnlichen Fähigkeiten der kleine Jack-Jack entwickeln wird. Als ein zwielichtiger Bösewicht auftaucht und die Bürger von Metroville mit einem perfiden Plan bedroht, müssen die Unglaublichen doch wieder in ihre Superheldenoutfits schlüpfen, um gemeinsam mit Freund Frozone das Schlimmste zu verhindern …

Egliswil

Natur- und Vogelschutzverein Egliswil: Herbstwanderung durch das Naturschutzgebiet von Pro Natura am Baldeggersee am Sonntag, 30. September. Treffpunkt 9.20 beim Waagplatz. Verpflegung aus dem Rucksack, je nach

Spielzeiten und weitere Filme siehe auch unter www.kinolenzburg.ch.

Wetter wird gegrillt. Bei unsicherer Witterung: 079 332 64 32. Weitere Infos: www.natur-im-seetal.ch. ■

Seengen

Verein Seetaltourismus: Drachenexkursion am Sonntag, 7. Oktober, auf Schloss Hallwyl. Anmeldung für den Familienanlass bis spätestens am 3. Oktober unter marianne.naunheim@gutundgut.ch oder 079 262 81 64. ■

Staufen

Alpenclub Staufberg: Biketour am Sonntag, 30. September, leicht. Telefon 062 842 36 66.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Szene / Hinweise

Der Lindenberg

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Donnerstag, 27. September 2018

Der Weg zum neuen Museum Lenzburg Nach mehrmonatiger Planung und Bauzeit ist es so weit: Das Museum Burghalde in Lenzburg öffnet am 29. September wieder seine Tore und präsentiert sich vollständig renoviert und mit einer neuen Dauerausstellung. In den historischen Gemäuern der alten Burghalde und auf drei Etagen erkunden die Besucher die Lenzburger Stadt- und Industriegeschichte sowie archäologische Funde aus Urgeschichte und Römerzeit mit allen Sinnen. Das interaktive Vermittlungskonzept verspricht eine kurzweilige Zeitreise durch 15 000 Jahre regionale Kultur und Geschichte. In einer Gesprächsrunde im Rahmen der «Prosecco»-Gespräche erläutern die Macher den Weg zum neuen Museum. Im Gespräch sind Museumsleiterin Christine von Arx, Szenograf Martin Birrer und Architekt Benedikt Graf. Moderation durch Fritz Thut, AZ Medien. Musikalische Umrahmung durch Beatrix Hauri (Jazzpiano) und Samuel Joss (Kontrabass). Reservation unter tourismus@lenzburg.ch. Der Eintritt ist frei.

Die Bauzeit ist vorbei: Museum Burghalde. Foto: zvg ■

Samstag, 29. September, 19 Uhr, Burghaldenhaus, Lenzburg.

«Land der Söhne» – Lesung Lenzburg Die zwölfjährige Sofia reist mit Vater Giò nach New Mexico. Nach dem Tod seines Vaters Luigi will sich Giò der Vergangenheit stellen, am Ort seiner und seines Vaters Kindheit. In den 1940er Jahren kam Luigi aus dem Tessin nach Española in die Outdoor School for Boys, abgeschoben von der Mutter, die sich in Hollywood ein neues Leben erhoffte. Für Luigi beginnt eine aufregende Zeit, bedrängend und wild. Jahre später geht er selbst nach Hollywood, um Produzent zu werden. Giò lässt er bei dessen Mutter zurück, die auf dem ehemaligen Internatsgelände als Hippie-Aussteigerin die freie Liebe probt. Und auch sie lässt ihren Sohn in der Kommune zurück, um ihre Selbstverwirklichung zu suchen. Über drei Generationen spannt sich das Familienepos «Land der Söhne» von Milena Mo-

Ein ungewöhnliches Duo: Clown Olli Hauenstein (r.) mit Eric Gadient, einem talentierten Schauspieler mit Down-Syndrom.

Die haute cuisine der Komik Seon «Clown-Syndrom» startet fulminant in ausverkauften Häusern mit einem begeisterten Publikum – ein hinreissendes und zugleich berührendes Zusammenspiel.

O Milena Moser.

Foto: zvg

lli Hauenstein geht mit «ClownSyndrom» neue Wege. Er steht dabei mit Eric Gadient auf der Bühne, einem talentierten Schauspieler mit Down-Syndrom. Am Klavier begleitet Andreas Kohl virtuos das ungewöhnliche Duo. Es ist kein pädagogisches Theater. Nein, die beiden agieren

gekonnt und überzeugend auf Augenhöhe. Echte commedia dell’arte, haute cuisine der Komik, das ist «Clown-Syndrom». Der bekannte Schweizer Clown und Schauspieler Olli Hauenstein bekommt am 15. November 2017 den Thurgauer Kulturpreis 2017. In einer Pressemitteilung heisst es: «Er zeigt erfrischende Soloprogramme und lässt in der Zusammenarbeit mit Künstlern anderer Sparten Neues entstehen.» Bei seinem langjährigen Mitwirken im Comedyexpress, dem Theaterensemble der Bildungsstätte Sommeri, erkannte er in Menschen mit Behinderung aussergewöhnliche Fähigkeiten für die Arbeit

auf der Bühne. Als Regisseur und Schauspieler hat er dieses Ensemble mitgeprägt und wesentlich zu seinem Erfolg beigetragen.

Essen & Trinken in der Konservi

An Veranstaltungstagen öffnet die Konservi-Weinbar um 18 Uhr. Eine Auswahl an Küferwegweinen und anderen Getränken steht bereit. Dazu bietet Klaus-Dieter Bahnsen – er führte das von GaultMillau ausgezeichnete Ristorante Paradiso – marktfrische, saisonale Gerichte mit und ohne Fleisch an. ■

Freitag, 28. September, 20.15 Uhr, Türöffnung 18 Uhr, Konservi, Seon.

ser, verhandelt Kindheitsprägung, Freiheit, Geschlecht und Identität. Moderation: Martina Kuoni (Literaturvermittlerin). Eintritt 25 Franken. ■

Montag, 1. Oktober, 19.15 Uhr, Literaturhaus Lenzburg.

Das Lindenberger Pferdefest ist ein Muss für Pferdeliebhaber: 14 Reiter des Reitvereins Lindenberg.

Telefonie einst und heute: Die Wechselausstellung im Dorfmuseum Niederlenz.

Foto: zvg

Die Telefonie und ihre Geräte Niederlenz Am letzten Öffnungstag der Saison im Dorfmuseum Niederlenz werden die Besucher in die Welt der Telefonie eingeführt. Im Jahre 1861 erfand in Deutschland Philipp Reis ein Gerät zur Übertragung von Tönen über elektrische Leitungen, das er «Telephon» benannte. 1877 gründete Graham Bell mit Teilhabern in den Vereinigten Staaten eine Telefongesellschaft. Ende desselben Jahres wurden in der Schweiz die ersten Telefonversuche durchgeführt. 1880 erstellte man das erste noch privatwirtschaftliche Telefonnetz der Schweiz. Sieben Jahre später wurde eine Telefonleitung von Aarau nach Niederlenz gebaut. Im Telefonbuch von 1889 verzeichnet Niederlenz gerade mal drei Anschlüsse. Im

Verlaufe der folgenden Jahrzehnte nahmen diese langsam, aber stetig zu. Noch in den 60er-Jahren hatten jedoch noch längst nicht alle Haushalte einen Anschluss, im Telefonbuch von 1960 verzeichnet Niederlenz rund 360 Anschlüsse. Erst in den 70ern stand nahezu in jedem Haushalt ein Telefongerät, welches aber noch immer nur sehr zurückhaltend benutzt worden ist. Christoph Schmidmeister führt die Besucher in die Entwicklung der Telefonie, ihrer Technik und ihrer Geräte ein. In der Wechselausstellung gibt es verschiedene Apparate von anno dazumal zu bestaunen. ■

Sonntag, 30. September, 10–12 Uhr, Stierenweg 1, Niederlenz. Vortrag 10.15 Uhr.

Die Welt des Tees entdecken Sarmenstorf Am 15. Oktober findet um 19.30 Uhr im Pfarreitreff in Sarmenstorf ein Kurs über die Welt des Tees statt. Teilnehmer erfahren viel Interessantes über die wohltuenden Inhaltsstoffe der Teepflanze. Unter Anleitung des Teehauses Jacaranda, Wohlen, können an diesem Abend exklusive Teesorten gekostet

Foto: zvg

und eine eigene Teekreation für den bevorstehenden Herbst hergestellt werden. Der Kurs kostet 20 Franken (inklusive Teemischung). ■

Anmeldungen bis 5. Oktober bei Esther Köchli, Telefon 079 709 31 39, oder unter frauen.sarmi@gmx.ch oder direkt bei info@jacaranda-blue.ch.

Foto: zvg

Nicht nur ein Reiterfest Bettwil/Sarmenstorf Erlebnisse mit Pferden, Patrouillenritt, Gymkhana, Gemütlichkeit und feine Gastronomie – das ist das Lindenberger Pferdefest. Am Samstag, 29. September, ist es wieder so weit.

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m 6. Lindenberger Pferdefest auf dem Erushof Bettwil, organisiert vom Reitverein Linden-

berg, werden am Samstag, 29. September, mehr als 200 Pferde im Einsatz sein. Das Fest ist nicht nur ein Highlight für Reiter, sondern auch für Familien und Kinder. Ponyreiten und Gratis-Kutschenfahrten stehen auf dem Programm. Ausserdem gibt es einen Kinderspielplatz und eine Festwirtschaft. Sportlich startet das Fest mit dem Patrouillenritt um 8.30 Uhr. Hier können 2er-Patrouillen das schöne Reitgelände auf dem Lindenberg bereiten und zudem an zehn Posten ebenfalls ihr Geschick beweisen. Ein bis zwei Posten

werden vom Festgelände her sichtbar sein, sodass die Besucher auch Pferd und Reiter in Aktion sehen werden. Der Geheimtipp aber ist das Gymkhana, welches um 9 Uhr startet. Dies ist eine Geschicklichkeitsprüfung für Kinder und Ponys. Hier starten Kinder im Alter von 4 Jahren bis 12 Jahren. Es geht um Spiel und Spass, doch trotzdem ist die Wettkampfatmosphäre spürbar und auch wichtig. ■

Weitere Informationen findet man unter www.reitverein-lindenberg.ch.

Der Tag der Schweizer Schlösser in der Region Schlösser Unter dem Motto «Schau hin!» rollen 20 Schlösser und Burgen am 7. Oktober den roten Teppich aus. Am 3. nationalen Schlössertag warten abwechslungsreiche Mitmachprogramme für Gross und Klein, Führungen, Spiel, Spass und viele kulinarische Besonderheiten. Im diesjährigen Kulturerbejahr zeigt jedes Schloss drei Objekte und erzählt die dazugehörige Geschichte, mal humorvoll, mal spannend oder historisch trocken, weil es halt an der Wahrheit nichts zu flicken gilt. Im Schloss Hallwyl etwa gibt es den Stubenwagen ei-

nes Angebers zu bestaunen, eine Feldflasche eines Berner Kriegers und die Titanic vom Hallwilersee. Im Schloss Lenzburg wird unter anderem die Geschichte eines goldenen Wasserhahns für eine Lady erzählt und man darf über den Träger eines goldenen Gürtels rätseln. Auf Schloss Wildegg erfährt man Spannendes zum Leben einer Prinzessin und zum Schlossgarten. ■

Weitere Infos zum Programm auf den Schlössern findet man unter www.dieschweizerschloesser.ch.

Schloss Hallwyl.

Foto: zvg


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Veranstaltungen

Donnerstag, 27. September 2018

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

SA + SO je 17.15h, D/10J.:

DAS HAUS DER GEHEIMNISVOLLEN UHREN 3D: DO/SA/MO/MI je 20h, 2D: FR/SO/DI je 20h, FR + MI je 17.15h, SA + SO je 14.30h, D/8J:

Kernen Sonnenstoren GmbH Stockhardweg 11 5102 Rupperswil Telefon 062 897 54 64 Telefax 062 897 54 66 info@kernenstoren.ch

Klappläden Sonnenschutz für ungewöhnliche Fensterfronten Sonnenstoren-Markisen Lamellenstoren und Rollladen Reparaturen und Service Verkauf, Montage, Stoffersatz

www.kernenstoren.ch • info@kernenstoren.ch

DIE UNGLAUBLICHEN 2

Deutsch: FR, SA + MO je 20h, SO 17h, Edf: SO + DI je 20h, SA 17h, ab 12J.:

BOOK CLUB DO+MI je 20h, FR 17h, D/10J.:

DAS HAUS DER GEHEIMNISVOLLEN UHREN www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel 2. Liga Samstag, 29. Sept. 2018 17.00 Uhr Lenzburg 1 – Aarau 2

Sitzplätze/Plattenbeläge

Steingärten/Mauerbau

ll Gartenbau AG Urs Willener

aktuell: • Heckenschnitt • Rasenrenovationen 5600 Lenzburg, Bifang 9 Tel. 062 891 05 00 www.willener-gartenbau-lenzburg.ch

Gesucht Nachhilfe/Coaching in Lenzburg mit Erfahrung für 9.Klasse in Mathematik, Englisch, Französisch. Anfragen an info@freepowermedia.com oder SMS an 079 798 17 74

Pilz-/ FunghiKontrolle

für Auenstein, Lenzburg, Staufen Samstag, 11.15–12.15 / 16.45–18.30 Uhr Montag bis Sonntag bleibt/resta

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