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29. März 2018, 57. Jahrgang, Nr. 13

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Opferlamm vor Ostern, wer war’s? In Killwangen wurde ein Lamm gerissen. Doch welches Tier der Übeltäter war, ist unklar.

Förster Peter Muntwyler (M.) erklärte den Helfern ihre Route.

Wald vom Müll befreit Waldreinigung in Spreitenbach: Freiwillige sammelten im Wald Abfall ein. Dabei füllten sie zwölf Säcke mit Müll. S. 12/13 INSERATE

Neben Hase und Ei gehört auch das Lamm zu den typischen Ostersymbolen. Schon zu biblischen Zeiten war das Lamm ein klassisches Opfertier. Bis heute wird es, gebraten oder in Kuchenform, als Osterlamm serviert. Doch in Killwangen hat sich ein Räuber das Lamm bereits vor Ostern geholt: Auf dem Sennenberg erlegte ein tierischer Jäger ein Schäfchen. Der Jagdaufseher glaubt zu wissen, wer es war. (bsc) S. 9 Weiss und wuschelig: Das Lamm ist ein Ostersymbol.

AZ Archiv


WETTINGEN

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LESERFOTO Rechnungsversand Hundesteuer 2018/2019 Der Versand der Rechnungen für die Hundesteuer 2018/19 erfolgt im Verlauf des Monats Mai. Die Hundehalterinnen und Hundehalter werden gebeten, den Einwohnerdiensten Wettingen Änderungen, wie z. B. Neuerwerb, Tod oder Halterwechsel des Hundes, mitzuteilen (Telefon 056 437 77 40 oder einwohnerdienste@wettingen.ch).

Bauherrschaft: Nicole und Sandro Sozzi Rebbergstrasse 21 5430 Wettingen Bauobjekt: Vorplatz Baustelle: Rebbergstrasse 21 Parzelle: 3644 Zusatzgesuch: keines Bauherrschaft: Rosmarie Biland Gärtnerstrasse 1 5430 Wettingen Bauobjekt: Einbau Dachlukarnen Baustelle: Gärtnerstrasse 1 Parzelle: 5420 Zusatzgesuch: keines Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, vom 3. April bis 2. Mai 2018. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.

Bau- und Planungsabteilung

Der Frühling ist da: Tulpen im Wettinger Kreisel. Haben auch Sie ein schönes Bildsujet in Ihrer Gemeinde eingefangen? Schicken Sie Ihr Foto (jpg-Datei, ca. 1 MB) an redaktion@limmatwelle.ch.

Foto: Richard Linder

AUS DEN VEREINEN RADSPORTCLUB Ab dem 16. April organisiert der Radsportclub Wettingen ein Rennradtraining für Damen. Es werden wenn möglich Nebenstrassen und Radwege während eineinhalb bis zwei Stunden gefahren. Gestartet wird bei trockenem Wetter montags und/oder mittwochs 14 Uhr ab Würenlos. Das Tempo und die Distanz werden im Laufe der Saison gesteigert. Ein Velohelm ist Pflicht. Interessierte können sich bei rscwettingen@gmail.com melden. Zudem findet jeden Samstag und Sonntag um 13 Uhr ein Rennradtraining mit dem RSC Wettingen ab Bauer Sport Wettingen statt. LANDFRAUEN Im schön dekorierten Saal des Pfarreiheims trafen sich die Mitglieder des Landfrauenvereins Wettingen am 12. März zur 89. Generalversammlung. Präsidentin Susanne Meier begrüsste die Gäste. Zügig wurden die Traktanden besprochen. Vreni Benz wurde für die tadellose Rechnungsfüh-

rung verdankt. Und die Rechnung wurde von den Anwesenden genehmigt. Mit schönen Fotos wurde das vergangene Vereinsjahr nochmals in Erinnerung gerufen. Für das anstehende Jahr sind bereits Anlässe geplant: Am 14. Juni werden die Landfrauen am Morgen die Kaltbachhöhlen der Firma «Emmi» besuchen und am Nachmittag die Firma «Hug» in Willisau besichtigen. Der nächste Anlass findet aber bereits im Mai statt. Am 7. Mai spielen die Landfrauen um 19.30 Uhr Lotto im Pfarreisaal St. Sebastian. Wobei die Preise mitgebracht werden müssen. Nach der Versammlung wurde ein Essen von vier Mitgliedern des Kirchenchors serviert. Zwei Alphornbläser und der Jodelclub «Berggruess» haben den offiziellen Teil musikalisch untermalt. Anschliessend wurde ein Losverkauf durchgeführt. Für alle, die keinen Preis ergattern konnten, gab es zum Trost ein «Schöggeli».

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Für musikalische Unterhaltung sorgte der Jodelclub «Berggruess».

zVg


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WETTINGEN

WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 29. MÄRZ 2018

AUS DEM GEMEINDERAT

Tennisclub will ein neues Haus

Gemeindebibliothek An Ostern schliesst die Gemeindebibliothek Der Tennisclub WettinWettingen am Donnerstag, 29. März, um 18 Uhr und bleibt bis gen will ein neues Clubund mit Ostermontag geschlos- haus bauen und hofft, sen. Auf aktuelle Zeitungen und damit neue und jüngere neue Bücher müssen die Kunden trotzdem nicht verzichten. Die Bi- Mitglieder zu gewinnen. bliothek ist unter www.ebookplus.ch rund um die Uhr einsicht- Es ist renovationsbedürftig und bar. Weitere Informationen: nicht mehr zeitgemäss: Das Clubwww.wettingen.ch/bibliothek. haus des Tennisclubs Wettingen (TCW). Nach bald 40 Jahren soll Glückwunsch Am 29. März feiert nun ein neues Haus auf dem Areal Lilette Spörri-Brasey, Lindenstras- Altenburg realisiert werden. se 1, 5430 Wettingen, ihren 90. Bereits hat die Menzi Bürgler Geburtstag. Der Gemeinderat gra- Architekten AG eine erste Projekttuliert recht herzlich und skizze für das neue Clubhaus entwünscht alles Gute. worfen: Es soll ein länglicher Holzbau entstehen. In KombinatiÖffnungszeiten der Gemeindever- on mit der Winterhalle wird ein waltung An Karfreitag und Oster- Energiekonzept erarbeitet. Wobei montag sind die Büros geschlos- das neue Haus an der gleichen sen. Ansonsten gelten folgende Stelle wie bis anhin zu stehen Öffnungszeiten (Schalter und Te- kommen soll. «Jedoch mit einer lefon): Mo: 8.30–12/13.30–18.30 Erweiterung Richtung Westen Uhr; Di–Fr: 8.30–12/13.30–16 Uhr. und einer Erweiterung der heutiDie Sozialen Dienste Wettingen gen Terrasse», erklärt Jürgen Maisind am Dienstagnachmittag und er vom Vereinsvorstand. am Donnerstagnachmittag telefoZu grosse Erweiterungen seien nisch nicht erreichbar. aus Kosten-Nutzen-Gründen nicht

möglich. Auch befindet sich unter dem heutigen Tennisplatz die ehemalige Müllhalde von Wettingen. «Das heisst, der Untergrund ist recht instabil», so Maier. Das bestehende Clubhaus würde abgerissen und durch das neue komplett ersetzt. «Wobei das bestehende UG weiterhin genutzt wird.»

ENTSCHIEDEN ist aber noch nichts.

An der ausserordentlichen Generalversammlung im Frühsommer werden die Mitglieder über den Bau des neuen Clubhauses entscheiden. Wird dieses abgelehnt, würde das alte Haus komplett renoviert werden müssen. «Das würde jedoch auch einiges kosten», sagt Maier. Der Club möchte sich mit dem Plan eines neuen Clubhauses wieder als sportlichen, ganzjährigen gesellschaftlichen Treffpunkt etablieren.

Visualisierung neues Clubhaus.

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«Obwohl Wettingen in der Vergangenheit immer erstklassige Interclub-Teams hervorbrachte, bekennt sich der TCW zum Breitensport und hat seine Politik wie auch seine Aktivitäten entsprechend ausgerichtet», schreibt der Club in einer Mitteilung. So möchte der Tennisclub in Zukunft vermehrt junge ErwachseMOMENTAN zählt der Tennisclub ne, Familien oder WiedereinsteiWettingen über 350 aktive Mit- ger für den Tennissport begeisglieder, darunter 150 Junioren. tern können. (liWe)

So feiern die Kindergärtler das grosse Jubiläum Der Kindergarten Wettingen feiert sein 100-Jahr-Jubiläum: Dafür marschierten die Kinder durchs Dorf.

Die Sonne scheint. Ein eisiger Wind weht über den Rathausplatz. Vereinzelte Schneeflocken tanzen durch die Luft. Doch die Kindergärtler lassen sich die Freude nicht verderben: Aus allen 22 Wettinger Kindergärten sind sie gekommen, um am «Sternmarsch» teilzunehmen. Es ist der zweite Anlass im grossen Jubiläumsjahr «100 Jahre Kindergarten Wettingen». Mit fröhlichen Liedern und Blümchen haben die Kinder vergangene Woche den Frühling begrüsst. Die Kindergärtnerinnen haben die Kinder auf der Gitarre begleitet. Eine Kindergartenklasse hat sogar ihre Klangstäbe zur musikalischen Unterstützung mitgebracht. Für den grossen Marsch haben die Buben und Mädchen im Kindergarten alte traditionelle und ganz moderne Frühlingslieder

Am «Sternmarsch» haben Kinder aus allen 22 Kindergärten teilgenommen.

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einstudiert. Es wurden auch kleiDas Jubiläumsjahr wird im mit einem Kartenverkauf zugunsne Blumensträusse gebunden und Herbst noch mit einem Eltern- ten eines Kinderhilfswerkes abgeein Leiterwagen liebevoll verziert. Kind-Spieltag und im Dezember rundet. (zVg)


WETTINGEN PARTEINOTIZ FDP

Yvonne Vogel und Simon Burkart zVg

Simon Burkart übernimmt das Präsidium der FDP-Ortspartei Wettingen. Einstimmig wurde er an der Generalversammlung zum neuen Präsidenten gewählt, bevor der Fraktionspräsident der FDP Schweiz, Beat Walti, über den politischen Alltag in Bern referierte. Nach acht Jahren tritt Yvonne Vogel als Präsidentin zurück. «Ich darf meinem Nachfolger eine gut aufgestellte Ortspartei übergeben», so die demissionierte Präsidentin. «Mit dem zusätzlichen Sitz in der Exekutive und den steigenden Mitgliederzahlen sind die Weichen gestellt und es ist somit der richtige Zeitpunkt für mich, etwas kürzerzutreten.» Auf ihre grosse Erfahrung darf die FDP-Ortspartei jedoch weiterhin zurückgreifen, da sie als Einwohnerrätin politisch aktiv bleibt. Simon Burkart ist seit drei Jahren im Vorstand der Ortspartei und hatte zuletzt das Vizepräsidium und die Kasse der FDP Wettingen inne. Seine politische Erfahrung ergänzt er in der Geschäftsleitung der FDP Bezirk Baden und als gewähltes Mitglied der Steuerkommission Wettingen. Auch durch sein berufliches Tätigkeitsfeld als Organisationspsychologe ist er bestens gewappnet für diese Aufgabe. Antoinette Eckert wurde an der Generalversammlung ebenfalls für ihre langjährige Arbeit in der Kommunalpolitik gewürdigt. Als Gemeinderätin und Vizeammann ist sie bei den Wahlen im letzten Herbst nicht zur Wiederwahl angetreten. Durch ihre zahlreichen Kommissionseinsitze und ihre Hartnäckigkeit hat sie viel zum Erfolg von Wettingen und der Partei beigetragen. Als Grossrätin wirkt Antoinette Eckert weiterhin für die FDP. Mit dem Referat des neuen Fraktionspräsidenten der FDP Schweiz, Beat Walti, durften die zahlreich erschienenen Mitglieder den kurzweiligen Abend mit einem weiteren Höhepunkt abschliessen. Der 49-jährige Wirtschaftsanwalt und Nationalrat erzählte sehr engagiert von der aktuellen politischen Wetterlage in Bern, bevor es zum gemütlichen Nachtessen und zahlreichen Diskussionen überging.

Vorbereitung auf Ostern: Auf der Terrasse des Alterszentrums St. Bernhard gab es Osterdekoration und Blumen zu kaufen.

Tulpen und Eier: Ostern kann

Zu Ostern hat das Alterszentrum St. Bernhard einen kleinen Markt organisiert. BARBARA SCHERER

Bibeli, bunte Eier und ganz viele Blumen: Das Alterszentrum St. Bernhard hat vergangenen Samstag bei frühlingshaften Temperaturen einen kleinen Ostermarkt organisiert. Auf der Terrasse konnten sich Besucher von morgens bis kurz nach Mittag mit Os- Blechhühner sind beliebt. terdekoration, frischem Brot und Blumen eindecken. Auch von den Bewohnern bemalte Eier und bunte Gewürzmischungen wurden verkauft. «Diese Produkte werden in unserer Werkstatt hergestellt», sagt Oliver Stöckli, Leiter Aktivierung. Und wer genug Dekorationsmaterial für die Ostern gekauft hatte, gönnte sich anschliessend in der Cafeteria einen Gaumenschmaus in der Sonne. Blumen zum Frühlingsanfang.

Eier und Bibeli: Es gab Osterdekoration aus


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Badenfahrt-Feeling in der Badi Zivilschützer erwecken ihre Badenfahrt-Bar im Freibad Tägi wieder zum Leben. Das Sportzentrum Tägi ist im Umbau. Auch die hiesigen Zivilschützer haben ihren Teil dazu beigetragen, dass der Betrieb während den kommenden Monaten funktioniert. So gelangen die Badigäste während des Umbaus via Minigolf ins Freibad. Der dortige Kiosk dient als Kasse. An dieser Stelle zimmerten die Zivilschützer einen Anbau, der als Warenlager dient. Zusätzlich befindet

sich in diesem Bereich neu eine Imbiss-Bar mit Dachterrasse. Diese Holzkonstruktion dürfte bei vielen Badenfahrt-Besuchern nostalgische Gefühle wecken: Im letzten August zelebrierte sie als «Bottich»-Bar die Badener Bäderkultur auf dem Schlossbergplatz. Jetzt feiert sie ihr Revival im Wettinger Freibad. Die Wiederbelebung haben rund 30 Zivilschützer möglich gemacht. Mit der Errichtung der beiden Holzkonstruktionen im Tägi konnten die Soldaten für den Ernstfall trainieren, eine geschützte Unterkunft zu errichten. (zVg)

Barbara Scherer

kommen

Zivilschützer bauen die Bar von der Badenfahrt im Tägi wieder auf.

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VEREIN DER PENSIONIERTEN

der Alterszentrum-Werkstatt zu kaufen.

Der Verein der Pensionierten der Gemeinde Wettingen konnte vor einem Jahr das 10-jährige Bestehen feiern. Das ursprünglich kleine Grüpplein ist mittlerweile zu einem stattlichen Verein mit 65 Mitgliedern angewachsen. Der Präsident, Sepp Angstmann, konnte zur 11. Generalversammlung im Säli des Werkhofes 49 Pensionierte sowie den Gemeindeammann begrüssen. Roland Kuster orientierte die interessierten ehemaligen Mitarbeiter über den Zustand der Gemeinde und insbesondere über die Tätigkeit in Verwaltung, Werkhof, EWW und Sportzentrum Tägerhard. Im Blick auf die aktuellen Diskussionen in der Region betonte der Gemeindeammann, dass Wettingen mit allen Nachbargemeinden im guten Einvernehmen stehe und die Zusammenarbeit funktioniere. Er freue sich, dass mit dem Umbau des Sportzentrums bereits begonnen werden konnte und dass der Kanton einen namhaften Beitrag zugesichert habe. Er findet, Gemeindeammann sei der schönste Beruf.

Leider überbrachte Roland Kuster auch negative Botschaften. So sind Leistungen an die Pensionierten der Sparschraube zum Opfer gefallen. Die Einladung zur jährlichen Personalfeier wurde gestrichen und an den Vereinsausflug wird in Zukunft nur noch ein Pauschalbeitrag geleistet. Der Vereinspräsident erinnerte die Versammlung an die verschiedenen Kultur- und geselligen Anlässe, die im vergangenen Jahr durchgeführt worden sind. Drei Mitglieder kamen neu zum Verein und von Fritz Oswald, ehemaligem Rathausabwart, und Heinz Bhend, ehemaligem Monteur im Wasserwerk, mussten sich die Kameraden verabschieden. Im neuen Jahr sind nebst den üblichen Veranstaltungen wie dem monatliche Stamm, dem Jassnachmittag und der Wanderung die Vereinsreise nach Freiburg im Breisgau sowie der Besuch des Musicals «Mamma mia» am Thunersee vorgesehen. Der bisherige Jahresbeitrag wie auch die Abrechnungen von Brigitta Seiler wurden genehmigt. (zVg)

Spannend für Gross und Klein.

zVg

E-Books boomen Eine gelungene Softwareumstellung und steigende Ausleihzahlen bei den digitalen Medien: Die Gemeindebibliothek Wettingen darf auf ein gelungenes Jahr zurückblicken. So fanden 13,4 Prozent mehr Kinder ihren Weg in die Welt der Bücher. Denn die Bibliothek hat sich stark für neue Projekte wie das Sprach- und Leseförderungsprojekt «Lesetandem» engagiert. Auch hat die Bibliothek zum ersten Mal am kantonalen Programm «Kultur macht Schule» teilgenommen. Nicht nur die Kinder schätzen die Bibliothek, auch die Erwachsenen kommen auf ihre Kosten: Hörbücher und Romane sind besonders beliebt. Doch auch die Lesungen mit Werner van Gent und Lukas Bärfuss stiessen auf grosses Interesse. Heraus sticht die Zunahme im digitalen Bereich: Über das Ebookplus-Portal wurden 9202 Downloads getätigt, was einem Zuwachs von 36,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nicht mehr wegzudenken aus dem Bibliotheksalltag sind der Verkauf von antiquarischen Büchern, der generationenübergreifende Prix Chronos und die Sommer-Leseaktion im Tägi. Erstmalig hingegen war die Teilnahme am Wettinger Kulturmeilenfest. Am Bibliotheksstand konnten Interessierte unter Anleitung Origami falten. Zudem gab es eine kleine Ausstellung zum Thema Foodwaste von der Organisation «Tischlein deck dich». AUCH IN ZUKUNFT will die Biblio-

thek allen Bevölkerungsgruppen mit einem attraktiven und zeitgemässen Medienbestand offenstehen und sich weiterentwickeln. Geplant ist für 2018 eine komplette Umgestaltung des Kinder- und Jugendbereichs, um mehr Platz zu schaffen. Für die Erwachsenen wird im April mit einem Lesezirkel gestartet. Für Menschen mit nicht deutscher Muttersprache mit Wohnsitz in der Schweiz wird im Frühling die neue Veranstaltung «Bibliothekstreff» lanciert. Mehr Infos unter: www.wettingen.ch/bibliothek. (zVg)


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NEUENHOF

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AUS DEM GEMEINDERAT Personalwesen – Gratulation Thierry Engel, Verwaltungsangestellter des Steueramtes Baden mit ArbeitstätigThierry Engel. zVg keit im Gemeindehaus Neuenhof, hat den Zertifikatslehrgang Öffentliches Gemeinwesen, Grundlagen (Stufe I) an der Fachhochschule Nordwestschweiz sehr erfolgreich abgeschlossen. Gemeinderat und Verwaltung gratulieren Thierry Engel zu diesem tollen Erfolg und wünschen ihm alles Gute sowie weiterhin viel Freude bei der Arbeit in der Gemeinde Neuenhof. Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung über Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung schliessen am Gründonnerstag, 29. März, bereits um 16 Uhr und bleiben am Karfreitag, 30. März, sowie am Ostermontag, 2. April, den ganzen Tag geschlossen. Gerne ist man ab Dienstag, 3. April, wieder zu den gewohnten Zeiten für die Bevölkerung da. Die Pikettdienstnummern sind auf der Webseite www.neuenhof.ch ersichtlich. Hangrutsch Lägernblick – Stockrainstrasse Noch immer ist der

Interessierte Vereine oder Privatpersonen konnten sich bis Freitag, 9. März 2018, bei der Gemeindekanzlei melden. Bereits Mitte Januar hat der Männerchor Neuenhof sein Interesse kundgetan und sich mit Schreiben vom 19. Februar 2018 offiziell als Hauptorganisator der Bundesfeier beworben. Andere Bewerbungen sind keine mehr eingegangen. Mit Beschluss vom 19. März 2018 wählte der Gemeinderat nun den Männerchor Neuenhof als neuen Hauptorganisator der Bundesfeier ab 2018. Der Männerchor Neuenhof war seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner von Florian Hagmann und jeweils mit vielen Helfern an der Organisation beteiligt. Sie kennen bereits die Abläufe des Fests und wissen, was alles auf sie zukommen wird. Der Gemeinderat dankt dem Männerchor Neuenhof für sein Engagement und die Bereitschaft, die Hauptorganisation der Bundesfeier zu übernehmen. Der Gemeinderat hofft auf eine gute ZusammenMännerchor Neuenhof als neuer arbeit in den nächsten Jahren. Hauptorganisator der Bundesfeier Nachdem bekannt war, dass Flori- Baugesuch Die Baubewilligung an Hagmann, bisheriger Hauptor- wurde erteilt an: Fritz Weibel, ganisator der Bundesfeier, zurück- Dorfstrasse 13, und Heinrich tritt, wurde eine geeignete Nach- Schwelger, Dorfstrasse 11, Neuenfolgeregelung angestrebt und in hof, für den Ersatzbau des Schopder Limmatwelle ein Aufruf via Ge- fes auf den Parzellen Nrn. 1882 meinderatsnachrichten gestartet. und 711 in Neuenhof.

Spazierweg Stockrainstrasse gesperrt. Der labile Hang gibt an mehreren Orten keine Ruhe. Die Abteilung Bau und Planung der Gemeinde ist in engem Kontakt mit einem renommierten Geologen. Das spezialisierte Ingenieurbüro für Geologie hat im Auftrag der Gemeinde die Bemessungen und Massnahmen geprüft und dem von den Verursachern des Hangrutsches beauftragen Planer grünes Licht gegeben, das Baugesuch zur Sanierung des Hangrutsches einzureichen. Demnächst soll das Baugesuch in der Gemeinde abgegeben und nach der Baubewilligung sollen die entsprechenden Sanierungsarbeiten des Hanges ausgelöst werden. Bis zur Fertigstellung dieser Hangsanierungsarbeiten bleibt der Weg weiterhin geschlossen. Je nach Bewilligungsprozedere und Witterung ist mit einer Sperrung bis im Herbst 2018 zu rechnen. Die Gemeinde rät weiterhin von der Begehung des Weges ab.

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Erlös Textil- und Schuhsammelcontainer Die Texaid Textilverwertungs-AG, Schattdorf, teilt mit, dass im Jahr 2017 im Texaid-Textilsammelcontainer gesamthaft 6844 kg Textilien und Schuhe gesammelt wurden. Daraus resultiert für gemeinnützige Zwecke ein Erlösanteil von CHF 684.40. Der Erlös INSERAT GEMEINDE NEUENHOF

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Gestützt auf §60 Abs.2 BauG und §54 Abs.3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 30. März bis 30. April 2018 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau, Neuenhof

wird zugunsten des FC Neuenhof gespendet. «Grenzenlos geniessen» Am Sonntag, 29. April, findet von 14 bis 19 Uhr im Schulhaus Schibler, Schulküche, Zürcherstrasse 99 in Neuenhof die erste von insgesamt zehn «Grenzenlos geniessen»-Veranstaltungen im Kanton Aargau statt. Swisslos finanziert 2018 zehn Ausgaben des erfolgreichen Formates im Kanton Aargau. Die Veranstaltungsreihe wurde im Kanton Zürich über 50-mal und in Baden 3-mal mit über 2000 begeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt. «Grenzenlos geniessen» ist Integration, die über den Magen geht: An einem gemeinsamen Kocherlebnis nehmen geflüchtete, zugewanderte und beheimatete Menschen teil. Ziel ist, durch gemeinsames Kochen und gemeinsames Geniessen neue Kontakte zu knüpfen und den Austausch zwischen Kulturen zu fördern. JASS gestaltet das Menü – gekocht wird dann zusammen. JASS setzt sich für eine inklusive Gesellschaft, für Respekt und für Toleranz ein. JASS organisiert solche und ähnliche Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden und anderen Institutionen. Hier mit Unterstützung von Swisslos und der Fachstelle Integration, beide aus dem Kanton Aargau. Schulhaus Schibler, Schulküche, Zürcherstrasse 99, 5432 Neuenhof, Sonntag, 29. April, 14–19 Uhr. Nur mit Anmeldung bis Mittwoch, 25. April, an Corinne: anmeldung@jass-mit.ch oder per SMS/WhatsApp: 076 408 44 22). Kosten: Mit Kollekte für Lebensmittel.


NEUENHOF

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Wiereagierenbei Wohnungsschaden Wenn Mieter und Vermieter sich bei Wohnungsschäden nicht einig werden, weiss der Mieterverband, was zu tun ist.

BARBARA SCHERER

Vor mehr als einem Monat hatte Daniel Bühlmann aus Neuenhof einen Wasserschaden in seiner Wohnung an der Hardstrasse 78. «Obwohl sich meine Versicherung am Schaden beteiligen würde, wurde bis jetzt nichts gemacht», schreibt der Mieter in einer EMail. Die Verwaltung kümmere sich nicht darum. Doch damit nicht genug: «Wir haben seit einigen Tagen wieder kein richtig warmes Wasser.» Auch der Lift in der Liegenschaft sei immer wieder defekt. «Es handelt sich bei dem Wasserschaden um einen Versicherungsfall», heisst es vonseiten der Verwaltung. Der Mieter habe den INSERAT

Schaden selbst verursacht. «Sobald eine Kostengutsprache der Versicherung vorliegt, wird der Schaden behoben», so die Verwaltung. Mieter und Vermieter werden sich nicht einig: Die Fronten haben sich verhärtet.

WAS SIND DIE RECHTE und Pflichten

Wochen gesetzt, um zu reagieren und die Schäden zu beheben. Mit dem Brief sollte der Mieter nicht zu lange warten. «Der Mieter muss darauf hinweisen, dass er vor die Schlichtungsbehörde geht, sollte bei Ablauf der Frist nichts passiert sein», sagt Spielmann. Gleichzeitig steht dem Mieter für die Dauer des Mangels eine Mietzinsreduktion zu.

eines Mieters in solchen Situationen? «Das A und O in diesen Fällen ist das Protokollieren», erklärt Sarah Spielmann, Geschäftsleiterin des Mieterverbands Aargau. REAGIERT EINE VERMIETUNG NICHT, Alle Schäden müssen fotografiert kann der Mieter die amtliche und datiert werden. «Danach soll- Mietzinshinterlegung als Druckmittel einsetzen. «Die Miete wird in diesem Fall über die Schlich«Das A und O in diesen tungsbehörde auf ein Sperrkonto Fällen ist das Protokol- eingezahlt», erklärt Spielmann. Somit erhält der Vermieter kein lieren.» Geld mehr, der Mieter gerät aber SARAH SPIELMANN, MIETERVERBAND AARGAU nicht in Zahlungsverzug. Da ein formell korrektes Vorgehen wichtig ist, sollte sich ein betroffener te umgehend ein eingeschriebe- Mieter vorgängig beim Mieterverner Brief an die Verwaltung ge- band beraten lassen. Innerhalb von dreissig Tagen schickt werden», so Spielmann weiter. Darin wird dem Vermieter muss der Mieter nun ein Schlicheine Frist von beispielsweise zwei tungsverfahren einleiten: Dieses

ist kostenlos. Die Idee dahinter ist es, eine Einigung zwischen Mieter und Vermieter zu erzielen. Liegt wie in Neuenhof ein Wasserschaden vor, muss der Vermieter den Schaden beheben. «Wer die Kosten dafür übernimmt, wird im Einzelfall geklärt», sagt Spielmann. KONFLIKTE ZWISCHEN MIETERN und

Vermietern sind keine Seltenheit, das weiss auch Gemeindeammann Susanne Voser. «Solange keine Sicherheitsmängel in einem Gebäude bestehen, kann die Gemeinde aber nicht eingreifen», erklärt Voser. Doch mit der neuen Bau- und Nutzungsordnung könnte sich die Wohnlandschaft in Neuenhof sowieso bald ändern. «Die neue BNO soll einen Anreiz schaffen, dass Vermieter vermehrt in ihre Liegenschaften investieren», sagt Voser. Die neue BNO befindet sich zurzeit bei der Regierung und der Gemeinderat wartet auf das OK. Voser: «Wir sind aber tagtäglich im Gespräch mit den Investoren.»

BILDNACHRICHT

Die Manufaktur für Kommunikation aus Neuenhof hat vergangene Woche zur Kompensation des im 2017 ausgestossenen CO2 378 Bäume gepflanzt. Unter Leitung von Förster Markus Byland wurden die ersten 75 Douglasien gepflanzt und fachmännisch mit einem Wildschutzgitter versehen. Unterstützung erhielten die Mitarbeiter von einem Dutzend Kunden. Sie haben sich bereit erklärt, bei kühlen Temperaturen draus(zVg) sen für das Klima zu arbeiten. Als Belohnung gab es für alle tatkräftigen Helfer anschliessend eine Wurst mit Brot und Bier.


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KILLWANGEN

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AUS DEM GEMEINDERAT Jahresrechnung Einwohnergemeinde Die Erfolgsrechnung 2017 der Einwohnergemeinde Killwangen schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 6284.28 ab. Budgetiert war für das letzte Jahr ein kleiner Ertragsüberschuss von 28 439 Franken. Zum schlechteren Jahresergebnis beigetragen haben vor allem die vom Kanton Aargau weiterverrechneten Kosten im Bereich Gesundheit, diese erheblichen Mehrkosten konnten durch Mehrerträge bei den Einkommensund Vermögenssteuern der natürlichen Personen jedoch wieder grösstenteils aufgefangen werden. Eigenwirtschaftsbetriebe Die Wasserversorgung wies einen Ertragsüberschuss von Fr. 21 148.20 aus. Bei der Abwasserbeseitigung resultierte ein Aufwandüberschuss von Fr. 206 286.50. Bei der Abfallbewirtschaftung konnte ein Ertragsüberschuss von Fr. 16 308.78 verbucht werden und die Elektrizitätsversorgung schloss mit ei- Symbolbild: Ein Lämmchen wurde in Killwangen getötet. nem Ertragsüberschuss von Fr. 159 091.15 ab. Jahresrechnung Ortsbürgergemeinde Die Rechnung der Ortsbürgergemeinde schloss mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 13 116.65 ab (Entnahme aus dem Eigenkapital). Das Eigenkapital der Ortsbürgergemeinde beträgt per 31.12.2017 Fr. 1 556 598.34.

Lamm tot – Täter gesucht Auf dem Sennenberg in Killwangen wurde ein Lamm gerissen. Der Jagdaufseher glaubt, der Übeltäter war ein Fuchs. BARBARA SCHERER

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben von Karfreitag, 30. März, bis und mit Ostermontag, 2. April, geschlossen. Bei Todesfällen ist das Bestattungsamt via Pikettdienst unter der Nummer 079 684 03 37 auch über die Feiertage erreichbar.

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Knopfaugen und weisses Wuschelfell: Das Lamm ist gerade zur Osterzeit hoch im Kurs. Umso erschreckender der Fund vergangene Woche: ein totes Schäfchen im Wald. Gefunden hat es die Besitzerin und Landwirtin Barbara Zwahlen. «Ich bin mir sicher, ein Hund hat das Tier gerissen», so Zwahlen. Das Lamm habe Beissspuren an der Kehle aufgewiesen. Für einen Fuchs, so glaubt die Landwirtin, sei das junge Tier bereits zu gross gewesen. «Zudem muss das Lamm aus der Herde herausgetrieben worden sein bis in den Wald hinein», erklärt Zwahlen. Dieses Jagdverhalten sei typisch für einen Hund. Jagdaufseher Willy Dräyer widerspricht, er glaube nicht, dass ein Hund das Lamm gerissen hat. «Es ist wahrscheinlicher, dass es ein Fuchs war», so Dräyer. Denn der hiesige Waldbewohner hat im Moment Junge. «Wildtiere gehen

tötet erneut, macht Dräyer eine Anzeige. «Erst als letzte Option wird ein Hund von mir geschossen. Das musste ich leider auch schon einmal machen.» Doch fast NUR EIN HUND, der schon öfters immer würden sich die HundebeTiere erlegt hat, würde beim ers- sitzer an die Regeln halten. ten Biss töten können. «Und so ein Tier wäre mir aufgefallen», sagt DIE MEISTEN REHE im hiesigen Wald werden vom Fuchs oder Willy Dräyer. So sorgte vergangene Woche vom Luchs erlegt. Letzterer richein Vorfall im Brugger Ortsteil tet ohne Probleme auch ein ausUmiken für Schlagzeilen: Zwei gewachsenes Reh hin. Doch auch der eher zierliche Hunde zerfleischten mitten im Wohngebiet ein Reh. Rotfuchs kann ein erwachsenes Tier töten; wenn es krank ist oder schläft. «Denn Rehe schlafen sehr tief und merken in diesem Mo«Erst als letzte Option ment oft nicht, wenn sich ein Jäwird ein Hund von mir ger nähert», erklärt Dräyer. geschossen.» Weil die Füchse gerade Junge WILLY DRÄYER, JAGDAUFSEHER haben, müssen auch die Landwirte auf der Hut sein. So räumt der Vierbeiner mit buschigem Es komme ab und zu vor, dass ein Schwanz in dieser Zeit auch gerHund Rehe verletzt oder tötet, be- ne einmal einen ganzen Hühnerstätigt Dräyer. «Besonders im Ru- stall aus. «Einzig der Hahn überdel animieren sich Hunde gegen- lebt solche Angriffe, weil er sich seitig zur Jagd.» Dann suche er als in dem Moment nicht bewegt Erstes den Kontakt zum Besitzer. und der Fuchs nur die flatternden Dieser werde darauf aufmerksam Hühner erlegt», erklärt Dräyer. gemacht, den Hund an der Leine Aber eben auch ein junges Schaf zu führen. Hält sich der Hunde- steht dann auf der Speisekarte halter nicht daran und der Hund des Fuchses. zudem ihren Opfern direkt an die Kehle. Ein Haushund beisst in den Körperteil, den er als Erstes erwischt», erklärt Dräyer.


KILLWANGEN / SPREITENBACH

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GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im April 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert herzlich und wünscht alles Gute. Bernhard Rupper-Engeli, APH im Brühl

27. / 88 Jahre

Walter Schranz, Fadackerstrasse 10

04. / 86 Jahre

Ruth Grau-Keller, Zelgmattstrasse 4

17. / 85 Jahre

Hans Caldara-Stüssi, Ahornweg 19

30. / 85 Jahre

Jean Pierre Spetzler, Sennenbergstrasse 11

01. / 84 Jahre

Marlies Fischer-Schneider, Rütenenstrasse 3

25. / 84 Jahre

Ludwig Saladin, APH im Brühl

01. / 81 Jahre

Salvatore Rizzo-Trono, Ahornweg 8

01. / 79 Jahre

Marlise Rohner-Knecht, Rütirain 8

11. / 79 Jahre

Gerold Käppeli-Käppeli, Rebäckerstrasse 14

14. / 79 Jahre

Lothar Lengler-Jenner, Buechbühlstrasse 19

30. / 79 Jahre

Jürgen Blaich-Hogg, Rütenenstrasse 21

26. / 78 Jahre

Femi Mehmeti, Ahornweg 1

06. / 77 Jahre

Walter Schaub-Mattle, Buechbühlstrasse 9

24. / 76 Jahre

Kurt Noser-Bürgin, Bollackerweg 4

30. / 76 Jahre

Pia Sancassani-Haas, Ankegässli 2

22. / 75 Jahre

Orban-Sütheö, Reusspark Gnadenthal

22. / 75 Jahre

Rita Kramber-Laube, Rütenenstrasse 12

05. / 74 Jahre

Giovanni Ladurner-Huber, Kirchstrasse 2

16. / 72 Jahre

Swiatkowski Andrzej Wladyslaw, Ahornweg 4

21. / 72 Jahre

Cerullo-Clemente, Zelgmattstrasse 10

01. / 71 Jahre

Hauck-Lorch Dagmar, Steinbruchstrasse 11a

09. / 70 Jahre

INSERAT

Betreibungsamtliche Grundpfandverwertung

Schuldner und Pfandeigentümer Daku-Sula Hamide, Poststrasse 94 /18, 8957 Spreitenbach Daku Fazli, Vorstadtstrasse 17, 8953 Dietikon - Miteigentum zu je 1/2 Steigerungstag Mittwoch, 06.06.2018, 10:00 Uhr Steigerungslokal Zentrumsschopf, Gebäude vor Ein-/Ausgang Süd des Einkaufszentrums Shoppi, neben Poststelle, 8957 Spreitenbach Eingabefrist bis Donnerstag, 12.04.2018 Auflegung Steigerungsbedingungen und des Lastenverzeichnisses Mittwoch, 02.05.2018 bis Freitag, 11.05.2018 im Büro der Betreibungsamtes Spreitenbach-Killwangen, Poststrasse 13, 8957 Spreitenbach, während den Schalteröffnungszeiten Besichtigung Nach Vereinbarung mit dem Betreibungsamt SpreitenbachKillwangen in 8957 Spreitenbach (betreibungsamt@spreitenbach.ch) Grundstück In der Gemeinde Spreitenbach (BFS-Nr. 4040), Grundstück-Nr. 2601-16, E-GRID: CH 84615 49762 22, Wertquote: 20/1000, mit Sonderrecht an der 4½-Zimmer-Wohnung Nr. 061 im 6. Stock mit Nebenraum, Poststrasse 94, 8957 Spreitenbach, sowie ausschliesslichen Benützungsrecht an Autoeinstellplatz Nr. 17 in der Tiefgarage gemäss Ziffer 48 des Verwaltungs- und Benützungsreglement. Anmerkungen, Vormerkungen, Dienstbarkeiten und Grundlasten gemäss Grundbuchauszug. Schätzung Rechtskräftige betreibungsamtliche Schätzung CHF 475’000.00 Beschrieb des zu Stockwerkeigentum aufgeteilten Grundstückes In der Gemeinde Spreitenbach (BFS-Nr. 4040), Grundstück-Nr. 2601, E-GRID: CH 86078 39598 57, Fläche: 5185 m², Plan-Nr. 96 und 98, Poststrasse, Rozebüel, Gartenanlage, 4209 m², Gebäude/Bauten, 8 m², Mehrfamilienhaus und Tiefgarage, Poststrasse 94, Vers.-Nr. 666, 336 m², Mehrfamilienhaus und unterirdische Garagen, Poststrasse 96, Vers.-Nr. 682, 307 m², Mehrfamilienhaus und unterirdische Garagen, Poststrasse 98, Vers.-Nr. 683, 325 m² Anmerkungen, Vormerkungen, Dienstbarkeiten und Grundlasten gemäss Grundbuchauszug Schätzung der Gesamtliegenschaft CHF 21’500’000.00 Die Verwertung erfolgt auf Verlangen des Grundpfandgläubigers im 1. Rang. Der Erwerber hat an der Steigerung, unmittelbar vor dem Zuschlag, eine Anzahlung von CHF 50’000.00 in bar, mit einem auf eine Bank mit Sitz in der Schweiz an die Order des Betreibungsamtes Spreitenbach-Killwangen ausgestellten Bankscheck (kein Privatscheck) oder durch ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen eines anerkannten, solventen Kreditinstitutes (BGE 128 III 468) zu leisten oder durch Vorauszahlung auf das Postkonto (CH45 0900 0000 8005 6060 9) des Betreibungsamtes Spreitenbach-Killwangen oder Hinterlegung in bar beim Betreibungsamt Spreitenbach-Killwangen bis spätestens am 04.06.2018 (2 Tage vor Steigerungstag). Gutschriften nach dem 04.06.2018 werden für die Steigerung nicht berücksichtigt. Davon werden CHF 45’000.00 vollumfänglich an den Zuschlagspreis angerechnet und CHF 5’000.00 dienen zur Sicherung der Kosten für den Eigentumsübertrag. Personen, die als Stellvertreter in fremdem Namen, als Mitglied einer Rechtsgemeinschaft oder als Organ einer juristischen Person bieten, haben sich unmittelbar vor dem Zuschlag über ihre Vertretereigenschaft auszuweisen. Vertreter von Vereinen und Stiftungen haben sich zusätzlich über ihre Vertretungsbefugnis auszuweisen. Handelsgesellschaften und Genossenschaften haben zudem unmittelbar vor dem Zuschlag einen Handelsregisterauszug vorzulegen. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) sowie auf die Verordnung über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewV) aufmerksam gemacht. Es ergeht hiermit an die Pfandgläubiger und Grundlastberechtigten die Aufforderung, binnen der Eingabefrist dem unterzeichneten Betreibungsamt ihre Ansprüche an dem Grundstück, insbesondere auch für Zinsen und Kosten, anzumelden und gleichzeitig auch anzugeben, ob die Kapitalforderung schon fällig oder gekündigt ist, allfällig, für welchen Betrag und auf welchen Termin. Innert der Frist nicht angemeldete Ansprüche sind, soweit sie nicht durch das Grundbuch festgestellt sind, von der Teilnahme am Ergebnis der Verwertung ausgeschlossen. Ebenso haben Faustpfandgläubiger von Pfandtiteln ihre Faustpfandforderungen anzumelden. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Betreibungsamt Spreitenbach-Killwangen

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SPREITENBACH

WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 29. MÄRZ 2018

AUS DEM GEMEINDERAT Leitbild 2018–2021 Mit dem Beginn der neuen Legislaturperiode hat der Gemeinderat an seiner Klausursitzung die Leitplanken für die nächsten vier Jahre diskutiert und im Leitbild 2018–2021 festgehalten. Mit der Umsetzung dieser Leitgedanken soll eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinde erreicht werden. Das neue Leitbild 2018–2021 ist auf www.spreitenbach.ch im Bereich Politik/Gemeinderat einsehbar. Es kann auf Wunsch auch bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Rechnungsabschluss Ortsbürgergemeinde Die Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 420 000 Franken ab. Das zugehörige Forstrevier Heitersberg schliesst bei gleichbleibendem Betriebskapital mit einem Ertragsüberschuss ab. Personelles Martin Jakob, EDV-Verantwortlicher, hat die Weiterbildungen «Upgrading your Skills to MCSA Windows Server 2016» und «Microsoft Certified Solutions Expert (MCSE)» mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Gemeinderat und Personal gratulieren herzlich. Albert Wiederkehr, technischer Sachbearbeiter bei der Bauverwaltung, wird per Ende März 2018 pensioniert und damit in den verdienten Ruhestand treten. Der Gemeinderat dankt ihm für die langjährigen und guten Dienste herzlich. Termine 30. März bis 2. April: Ostern, Gemeindeverwaltung geschlossen, Pikettdienste siehe separates Inserat in Limmatwelle und www.spreitenbach.ch; 9. April, 17 Uhr: Unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13. INSERAT

Bauausschreibung BG-Nr: Bauherr:

3064 Martinovic Pavo, Brüelstrasse 49, 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Balkonverglasung Baustelle: Brüelstrasse 49 Parzelle: 3623 Zusatzbew.: Keine Die öffentliche Auflage erfolgt vom 3. April 2018 bis 2. Mai 2018 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten Gemeinde Spreitenbach

Faustballer mit Zuwachs Die Wintermeisterschaft der Faustballer ist Geschichte. Der STV Spreitenbach hat wieder Zuwachs erhalten.

Die Wintermeisterschaft 2017/ 2018 konnte mit drei Mannschaften in Angriff genommen werden. Nicht alle angestrebten Ziele konnten erreicht werden. Die 1. Mannschaft hatte das Podest als Ziel. An der ersten Runde in Spreitenbach konnten die ersten 7 Punkte eingefahren werden. Leider folgte darauf eine Runde mit nur 2 Punkten, welche einige Unruhe ins Team brachte. Doch nach weiteren 2 Runden mit je 5 Punkten konnte die Wintermeisterschaft dennoch auf dem guten 5. Rang abgeschlossen werden. Die 2. Mannschaft wollte an die Aufstiegsspiele und da um den Aufstieg kämpfen. Leider lief es in der ersten Runde nicht nach Wunsch und es konnten nur 2 Punkte ergattert werden. Danach konnte sich die Mannschaft steigern. Am Schluss fehlten aber diese Punkte aus der ersten Runde. Es reichte trotzdem zum guten 5. Platz. Die Geschichte der 3. Mannschaft ist schnell erzählt: Aus 12 Spielen resultierten 0 Punkte und somit der letzte Platz. Mitte Januar hat eine Mannschaft am Grosshallen-Turnier in Birr teilgenommen und den guten 3. Platz erspielt. NUN BEGINNEN die Vorbereitungen

für die Feldsaison. Der STV Spreitenbach startet zum ersten Mal mit drei Mannschaften an der Aar-

1. Mannschaft Simon Huggenberger, Thomas Isenschmid, Andi Isenschmid (hinten v. l.) Andreas Klossner, Mike Heggli, Markus Hager (vorne v. l.). zVg gauer Meisterschaft und einer Mannschaft an der Brugger Meisterschaft. Zudem wird es in Spreitenbach zum ersten Mal eine Jugend-Mannschaft geben, welche an der Aargauer Jugendmeisterschaft teilnimmt. Leider muss die 1. Mannschaft im Sommer auf einen Vordermann verzichten, da dieser vom STV Oberentfelden abgeworben

wurde. Michi Widmer spielt im Sommer in der NLB-Meisterschaft mit. Die gesamte Faustballabteilung des STV Spreitenbach wünscht Michi alles Gute und hofft, dass er einen Platz in der Stammmannschaft bekommt. Am 18. und 19. August findet das traditionelle Faustball-Dorfturnier für Erwachsene und Jugendliche statt. (zVg)


SPREITENBACH

20 Helfer sammelten im 20 Freiwillige befreiten an der Waldreinigung den Wald von Abfall. Mit dabei einige Pfadfinder.

Exkursion an den Klingauer Stausee.

zVg

Natur- und Vogelschützer unterwegs Bei schönstem Frühlingswetter starteten zehn Vereinsmitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Spreitenbach-Killwangen unter kundiger Leitung von Ernst Weiss zur ersten Vogelexkursion dieses Jahres. Am Klingnauer Stausee können immer wieder interessante Vogelbeobachtungen gemacht werden. Auch am ersten Tag nach der Zeitumstellung war dies zutreffend. Dank einigen rastenden Zugvogelarten und den verbliebenen Wintergästen konnten beachtliche fünfzig Vogelarten verbucht werden. Ein Blaukehlchen welches nach den noch spärlich vorhandenen Insekten jagte, wird wohl nach und nach Richtung Skandinavien fliegen und hoffentlich im hohen Norden eine Familie gründen. Nach gut zwei Stunden Aufenthalt mit Vogelkonzert am Klingnauer Stausee machten sich die vollends zufriedenen Vogelfreunde auf den Weg zurück nach Hause. Sie sind sich einig: Einmal mehr hat sich das relativ frühe Aufstehen am Sonntagmorgen gelohnt. (zVg)

SABINE WEHNER

Leere Getränkedosen und zerbrochenes Glas: Viel Kleinmüll lag rund um den Unterstand an der Heitersbergstrasse, als sich vergangenen Samstagmorgen 20 Helfer zum jährlichen Waldputz trafen. «So soll es hier nicht aussehen», sagt Bernhard Gerig von der Spreitenbacher Natur- und Umweltkommission. Seit neun Jahren wird die Waldreinigung von der Natur- und Umweltkommission organisiert, die Resonanz in der Bevölkerung sei unterschiedlich. «Letztes Jahr waren doppelt so viele Leute im Einsatz», sagt Gerig. 2017 kamen mehr als 40 Helfer zum Unterstand. «Darunter auch eine Schulklasse», so Gerig. Dass dieses Jahr

kein Schulvertreter vor Ort ist, be- «HAUPTSÄCHLICH ist es achtlos weggeworfener Müll und nicht dauert er. bewusst entsorgter», fasst ReTATKRÄFTIGE UNTERSTÜTZUNG kam vierförster Peter Muntwyler zuvon den Spreitenbacher Pfadfin- sammen. Zwar sei das Erfolgserdern: Vom Pfadiheim aus liefen 29 lebnis beim Sammeln damit geKinder und Jugendliche zwei zu- ringer, «aber es ist ja eine Freude, sätzliche Routen durch den Wald. wenn der Wald sauber ist», so «Wir versuchen, jedes Jahr dabei Muntwyler. zu sein», sagt Pfadileiterin Carmen Helfenstein. Brigitte Landert aus Spreitenbach half hingegen «Hauptsächlich ist es zum ersten Mal mit. «Ich möchte Sorge tragen zum Wald», erklärt achtlos weggeworfener sie. Schliesslich sei sie als Tages- Müll.» mutter mit ihren Tageskindern PETER MUNTWYLER, REVIERFÖRSTER häufig in der Natur unterwegs. Zusammen mit dem Vizepräsidenten Markus Mötteli und Bert Rund ein Dutzend gefüllter MüllInderbitzin aus Spreitenbach säcke stapelte sich nach dem suchte sie die Wege rund um den Putzeinsatz vor der Waldhütte. Franzosenweiher nach Müll ab. Dort empfing der MännerkochAber das wüste Bild vom Unter- club Spreitenbach die hungrigen stand zeigte sich weder dort noch Helfer wie jedes Jahr mit selbst anderswo im Forstrevier. Zwar gemachten Hamburgern. «Der fanden die Suchtrupps immer Termin für die nächste Waldreiwieder Kleinmüll am Wegesrand nigung am 23. März 2019 steht und im nahen Unterholz – die bereits», sagt Gerig. Er hofft, dass Menge fiel jedoch deutlich gerin- dann wieder viele Helfer kommen. ger als in den letzten Jahren aus.

INSERAT

Hast du beim Umzug viel Karsumpel, ist unsere Mulde dein bester Kumpel!

Pfadileiterin Carmen Helfenstein (r.) und die Wölflis der Spreitenbacher Pfadi sammelten mit.


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WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 29. MÄRZ 2018

Wald Abfall und füllten zwölf Säcke

Gemeinderat Markus Mötteli fand im Unterholz PET-Flaschen.

Sabine Wehner

Bert Inderbitzin mit einem Fund- Brigitte Landert war mit Hündin Kira Die Mitglieder vom Männerkochclub bewirteten die Helfer vor der Waldhütstück. zum ersten Mal dabei. te.


WÜRENLOS

WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 29. MÄRZ 2018

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AUS DEM GEMEINDERAT GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat Würenlos zum Geburtstag, den sie im Monat April feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit.

Senioren-Mittagstisch Würenlos; nächster Termin Der beliebte Senioren-Mittagstisch findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat statt. Nächster Treff: Donnerstag, 5. April, 12.30 Uhr, Restaurant Blume, Würenlos. Karfreitag und Ostermontag; Gesetzliche Feiertage Gemäss kantonaler Vollziehungsverordnung zum Arbeitsgesetz gelten der Karfreitag und der Ostermontag für die Gemeinden im Bezirk Baden als gesetzliche Feiertage. Sie sind im Sinne von Art. 20a des Arbeitsgesetzes dem Sonntag gleichgestellt. Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Freitag, 30. März, und am Montag, 2. April, den ganzen Tag geschlossen. Für Notfälle können erreicht werden: • Bestattungsamt, 079 779 66 08 oder 079 380 94 60 • Technische Betriebe, 056 436 87 60 • Regionalpolizei Wettingen-Limmattal / Polizei, 056 437 77 77, oder Notruf 117. Besten Dank für das Verständnis. Hinweis zum Betreten von Wiesen und Äckern Der Gemeinderat ruft in Erinnerung, dass das Betreten INSERAT

Baugesuchspublikation

Baugesuch-Nr.: 201811 Bauherrschaft: Güller Adrian und Manuela, Feldstrasse 2, 5436 Würenlos Projektverfasser: Urs Müller Architekten, Bärengässli 9, 5610 Wohlen Grundeigent.: Güller-Ernst Brigitta, Florastrasse 24, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Garage und PV-Anlage Lage: Parzelle 4808 (Plan 70) Allewindestrasse Zone: Wohnzone E2 Gesuchsauflage vom 30. März bis 30. April 2018 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

von Wiesen und Äckern grundsätzlich nicht gestattet bzw. nur so weit erlaubt ist, als damit weder eine Beeinträchtigung noch eine Schädigung des Grundeigentums verbunden ist. Aus diesem Grund ist auf das Betreten von Wiesen und Äckern (z. B. Querfeldeintouren, freies Laufenlassen von Hunden oder Reiten über offenes Gelände) insbesondere während der Vegetationszeit vom 1. April bis zum 31. Oktober zu verzichten. Die Kulturlandschaft ist darauf angewiesen, dass sie von den Landwirten bewirtschaftet und gepflegt wird. Die Landwirtschaftsbetriebe leisten dazu einen enormen Aufwand. Die bewirtschafteten Äcker und Wiesen sollen daher nicht als Picknick- oder Spielplatz und auch nicht als Aufenthalts- oder Freifläche für Tiere, insbesondere Hunde, genutzt werden. Im Sinne der Rücksichtnahme bittet der Gemeinderat, dieses Verbot zu beachten. Kinder sind durch die Eltern darauf hinzuweisen. Im Weiteren gilt es zu beachten, dass Hundehalterinnen und -halter dazu verpflichtet sind, den Hundekot einzusammeln und zweckmässig zu beseitigen. Im Gemeindegebiet stehen dafür zahlreiche Robidog-Behälter zur Verfügung. Schliesslich bittet der Gemeinderat auch, mehr Rücksicht auf die Natur zu nehmen und besonders auf das Wegwerfen von Abfall zu verzichten. Gerade das Beseitigen von Abfällen in den Wiesen und Äckern bedeutet einen grossen Arbeitsaufwand für die Landwirte und für das Bauamt. Zudem können Abfälle (Glas, Alu-Dosen, Plastik etc.) wie auch Hundekot, die ins Viehfutter gelangen, schwerwiegende Folgen für die Tiere haben. Gemäss Polizeireglement der Gemeinde Würenlos, können sowohl das unbeaufsichtigte Laufenlassen der Hunde, das Liegenlassen von

Agathe Szelemech, Regionales Pflegezentrum Baden Karl Frutiger, Chileweg 7 Gottfried Brunner, Im Steindler 6, Niederwil Walter Moser, Buechzelglistrasse 36 Roger Vionnet, Glarnerweg 5 M. Petra Müller, Priorat, Kloster Fahr Isidor Moser, Kempfhofstrasse 42 Michaela Portmann, Priorat, Kloster Fahr Walter Müller, Juchstrasse 26 Maria Lucia Colucci, Schliffenenweg 17 Leo Güller, Bachwiesenstrasse 16 Margrith Häuptli-Peier, Buechzelglistrasse 24 Johann Moser, Steindlerstrasse 7 Herbert Laufer, Ländliweg 23 Christoph Frey, Juchstrasse 25 Daniela Laube, Priorat, Kloster Fahr Heinz Ernst, Altwiesenstrasse 25 Bruno Ernst, Juchstrasse 22 Samuel Schnyder, Bifigweg 8 Edith Huber-Ackermann, Lättenstrasse 8 Zita Keller-Koller, Altwiesenstrasse 68 Marta Ernst-Meier, Ländliweg 24 Verena Ryter-Meier, Mattenstrasse 8 Hans Ulrich Turconi, Flühwiesenweg 1 Gilberte Sieber-Stulz, Altwiesenstrasse 14 Georg Friedrich, Weizenstrasse 5 Walter Markwalder-Hoch, Mühlegasse 21 Rosa Willi-Marti, Erlenweg 18 Franz Müller, Furtbachweg 10 Magdalena Anner-Nebiker, Kohlgrubenweg 2 Hans Rudin, Tägerhardweg 2 Wolfgang Haschka, Tägerhardweg 4 Simone Schweitzer, proSenio, Lättenstrasse 4 Silvia Manser-Jenni, Bachwiesenstrasse 39 Hundekot und das Littering gebüsst werden. An dieser Stelle sei allen Hundehalterinnen und -haltern, welche pflichtbewusst und ordnungsgemäss mit ihren Vierbeinern unterwegs sind, ebenso gedankt wie jenen, welche diese allgemeinen Regeln befolgen. Kantonales Zwillingstreffen 2018 in Baden In diesem Jahr feiert der «Aargauer Zwillingsverein» sein 40-jähriges Bestehen. Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, führt der «Aargauer Zwillingsverein» am Samstag, 21. April, im Grand Casino Baden das 40. Kantonale Zwillingstreffen durch. Der Zwillingsverein bezweckt die Förderung der freundschaftlichen Kontakte unter den Aargauer Zwillingspaaren. Um diesem Ziel nachzukommen, veranstaltet

24./98 Jahre 15./92 Jahre 02./89 Jahre 11./87 Jahre 26./87 Jahre 28./86 Jahre 18./85 Jahre 26./84 Jahre 05./82 Jahre 26./82 Jahre 18./81 Jahre 16./80 Jahre 18./80 Jahre 09./79 Jahre 18./79 Jahre 19./79 Jahre 22./79 Jahre 06./78 Jahre 10./78 Jahre 02./77 Jahre 05./77 Jahre 07./77 Jahre 21./77 Jahre 25./77 Jahre 11./76 Jahre 21./76 Jahre 22./76 Jahre 29./76 Jahre 30./76 Jahre 08./75 Jahre 23./75 Jahre 23./75 Jahre 24./75 Jahre 29./75 Jahre

der Verein jährlich einen geselligen Anlass. Eingeladen und aufgerufen sind alle Aargauer Zwillingspaare, ob jung oder alt, eineiig oder zweieiig, gleichgeschlechtlich oder Mann und Frau. Traditionsgemäss erwartet die Zwillinge am Zwillingstreffen ein unterhaltsames und Motto getreues Abendprogramm mit grossem Bankett, Überraschungs-Showacts, Spiel, Musik, Tanz und einer Tombola mit vielen Preisen. In der Regel sind dabei die Zwillingsgeschwister gleich gekleidet. Dies soll auch unter den Zwillingspaaren für ein wenig Verwirrung sorgen. Der diesjährige Anlass steht unter dem Motto «Viva Las Vegas», passend zum Grand Casino Baden. Weitere Informationen zum Anlass (z. B. Anmeldung etc.) und zum Verein sind auf www.zwillingsvereinaargau.ch zu finden.


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WÜRENLOS

WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 29. MÄRZ 2018

Die Kindergärtler zogen mit Gesang und Sprechchören durchs Dorf, um den Frühling einzuläuten.

Sarina Willi

Kindergärtlerläutenden Frühling ein Am Freitag war es wieder so weit: Die Kindergärtler läuteten den Frühling ein. SARINA WILLI

me und Freude bei allen Kindern und Zuschauern des Umzuges. Es ist ein leichter Vorgeschmack auf den Frühling, der bald kommen soll. Nach einem rund einstündigen Marsch treffen sich dann alle Kindergärten vor der katholischen Kirche Würenlos und singen gemeinsam mit ihren Kindergartenlehrerinnen die einstudierten Frühlingslieder, um den Frühling zu begrüssen. Viele Eltern versammeln sich ebenfalls und schauen ihren Kindern stolz zu. Es wird getanzt und gesungen. Die Lust auf den Frühling und die Sonne ist spürbar.

Helles Glockenläuten und Sprechchöre hallen am Freitag durch Würenlos. Zum 29. Mal fand der Frühlingsumzug der Kindergärten statt. Mit bunt bemalten Wagen voller Blumen ziehen die Kinder der acht Abteilungen durch Quartierstrassen und verteilen Blumen an Eltern, Grosseltern und die Passanten auf den Strassen. Sie tragen alle einen Kopfschmuck, welcher sich je nach Kindergarten durch Farbe und Gestaltung unterscheidet. Ausserdem hat jedes Kind ein Glöckchen dabei, mit dem es kräftig Lärm machen kann und den Frühling wortwörtlich einläutet. Zwischendurch bleibt der Umzug stehen und die Kinder singen fröhliche Frühlingslieder. Tatsächlich zeigt sich während des Umzugs auch schon die Sonne und verteilt Wär- Gemeinsam unterwegs.

Die Kindergärtler mit Kopfschmuck und Wagen voller Blumen.


WÜRENLOS

WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 29. MÄRZ 2018

Lorenza Milazzo vom TCS stellt einem Schüler den Helm richtig ein.

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Melanie Bär

Den Velohelm richtig einstellen Die Regionalpolizei Wettingen Limmattal und der TCS Sektion Aargau schulen die Schüler. Auch darin, den Helm richtig zu tragen. MELANIE BÄR

«Warum seid ihr heute hier?», fragt Walter Wolf die Fünftklässler. «Um unseren Velohelm kontrollieren zu lassen», antwortet eine Schülerin. «Und um zu schauen, ob ihr den Helm richtig tragt», ergänzt der TCS-Fachmann. Die meisten hätten zwar einen Helm, «er sitzt aber bei vielen nicht richtig», sagt Wolf und beweist es gleich: Bei fast allen Kindern bleibt der Helm nicht fest sitzen, als Wolf leicht gegen sie schlägt. Wäre er richtig montiert, würde er sich nicht so leicht bewegen lassen, erklärt Wolf den Kindern. TCS-Kollegin Lorenza Milazzo zeigt, wie der Helm richtig eingestellt wird: Die vordere, untere Helmkante muss zwei Finger breit über der Nasenwurzel angebracht sein und die Bänder beidseitig satt angepasst werden, sodass der Helm vor allem durch die beiden vor den Ohren liegenden Bänder in seiner Position gehalten wird. «Oftmals wird der Bändel

beim Ohr zu wenig weit vorne angezogen», so Wolf. WARUM es so wichtig ist, dass der

Helm dann auch wirklich hält, demonstriert Wolf anhand einer Simulation. Mit einem Hammer schlägt er auf eine Vorrichtung, die einmal mit und einmal ohne Helm geschützt ist. Das Messgerät daneben zeigt den Druckunterschied, die Bilder den entsprechenden Verletzungsgrad. Die Kinder sind beeindruckt. Das Fazit von Wolf lautet: «Ein schlechter Helm ist besser als keiner, aber er Walter Wolf demonstriert, wie der Helm einen Schlag abdämpft. muss richtig eingestellt sein!» Ursprünglich führte der TCS solche Helmchecks an Familiensicherheitstagen durch. Mittlerweile arbeitet er auch mit Schulen und örtlichen Regionalpolizeien zusammen. Vor zwei Jahren erstmals auch mit der Repol Wettingen Limmattal. «Der in der Schule durchgeführte Helmcheck ist ein Teil der Verkehrsinstruktion und wird vor der Veloprüfung durchgeführt», sagt Sabine Richner von der Repol. Während der TCS mit den Kindern die Helme richtig anpasst, informiert Christoph Frei die Schüler über den «toten Winkel» und bereitet sie auf die Veloprüfung vor. Damit sie im Sommer dann bereit fürs Velofahren im Strassenverkehr sind. Verkehrsinstruktorin Sabine Richner zeigt den Schülerinnen eine Übung.


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LIMMATTAL

WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 29. MÄRZ 2018

Bei schönem Wetter liefen die Läufer vom Stadion Aue durch die Stadt nach Obersiggenthal und wieder zurück.

Barbara Scherer

Wettingerin gewinnt Limmatlauf Joana Umbricht aus Wettingen siegt am 18. Limmatlauf. Gesamthaft nahmen über 1500 Personen teil.

BARBARA SCHERER

Strahlender Sonnenschein und warme Temperaturen: Die Läufer und Läuferinnen des 18. Limmatlaufs durften sich vergangenen Samstag über perfekte Konditionen freuen. Über 1500 Personen haben dieses Jahr am Badener Lauf teilgenommen. Während die Kinder im Stadion Aue um die Wette liefen, rannten

die erfahrenen Läufer 13,2 Kilometer vom Stadion entlang der Limmat nach Obersiggenthal und wieder zurück. Entlang der Strecke feuerten zahlreiche Zuschauer die Läufer immer wieder an. Die Wettingerin Joana Umbricht setzte sich mit 53.29 Minuten bei den Frauen durch und siegte. «Dieser Sport ist meine neue Leidenschaft», sagt die ehemalige Eiskunstläuferin gegenüber dem Badener Tagblatt. Als Tagessieger liess sich der Äthiopier Mekonen Tefera aus Bern feiern. Organisiert wurde der Anlass vom Leichtathletikverein Wettingen-Baden und dem STV Baden. Im Stadion Aue liefen die jüngsten Läufer um die Wette.

Sonnenschein und angenehme Temperaturen erfreuten die Läufer.

Mit letzter Kraft ins Ziel: Bereits die Jüngsten sind ehrgeizige Läufer.


KIRCHLICHE MITTEILUNGEN/LIMMATTAL WETTINGEN

Die Gemeinderäte der «Limmatwelle» im Newsroom der AZ Medien.

Barbara Scherer

Im Mutterhaus der «Limmatwelle»

Die Gemeinderäte der «Limmatwelle» und die Schreiber der Kirchen-Kolumne besuchten das AZ Mediencenter. MELANIE BÄR

Vergangene Woche luden der Verleger und die Redaktion der «Limmatwelle» die Gemeinderäte in ihrem Einzugsgebiet ins Mediencenter der AZ Medien ein. Tags zuvor hatten sie bereits die Schreiber der Kirchen-Kolumne durchs Medienhaus geführt. Neben dem Newsroom, den Räumlichkeiten von Tele M1 und der AZ-Redaktion wurde auch die Druckerei besichtigt. Nach dem Belichten wird dort am Mittwochmorgen früh auch die «Limmatwelle» gedruckt. Seit dem Jahr 2010 gehört die «Limmatwelle» zur AZ Mediengruppe. Die Zeitung war 1961 vom Gewerbeverein Neuenhof als Nachfolgezeitung der «Neuenhofer Mitteilungen» lanciert worden. Die Redaktion befindet sich in Lenzburg.

Gemeinderäte in der Druckerei.

bär

Bei Tele M1 Andreas Muff, Werner Scherer mit Philipp Ruf von der Auftragsverarbeitung (v. l.). bsc

Die Schreiber der Kirchen-Kolumne in der Druckerei.

bär

KATH. FRAUENVEREIN SPREITENBACH ERLÖS SUPPENZMITTAG ZUGUNSTEN gendeiner Form unterstützt haAFRIKAPROJEKT Schon gehört der ben. Dank allen ist ein Betrag von

Suppenzmittag wieder der Vergangenheit an. Der kath. Frauenverein Spreitenbach dankt allen, die zum Suppenessen gekommen sind oder den Anlass sonst in ir-

600 Franken zusammengekommen. Der kath. Frauenverein Spreitenbach wird das Geld an das Afrikaprojekt von Pfarrer Zacharie Wasuka weitergeben. zVg

Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Karfreitag, 30. März, 10 Uhr, Kreuzweg für Familien auf den Sulperg; 15 Uhr, Karfreitagsliturgie mit dem Kirchenchor. Samstag, 31. März – Osternacht, 20.45 Uhr, Besammlung beim Osterfeuer auf dem Kirchenplatz und Einzug in die dunkle Kirche; 21 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil, Ulrike Zimmermann, Bettina Wissert), Lysiane Salzmann, Orgel, und Maxime Faix, Trompete. Ostersonntag, 1. April, 9.30 Uhr, Festgottesdienst – Eucharistiefeier (Hans Boog, Maria Flamm, Patrick Suter). Der Kirchenchor singt die Krönungsmesse von W.A. Mozart. Ostermontag, 2. April, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil). Mittwoch, 4. April, 8.30 Uhr, Laudes; 9 Uhr, Eucharistiefeier. Donnerstag, 5. April, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Karfreitag, 30. März, 10 Uhr, Kreuzweg für Schüler und Familien in der Kapelle; 15 Uhr, Karfreitagsliturgie. Der AntoniusChor singt «Volks-Chöre aus der Johannespassion» von Heinrich Schütz und «Popule meus» von Ludovico da Vittoria. Samstag / Osternacht: 20.30 Uhr Eucharistiefeier (Hans Boog, Maria Flamm); musikalische Gestaltung: Judith Rohr, Orgel, und Thomas Räber, Trompete; anschliessend gemeinsames «Eiertütschen»;

22.45 Uhr, Veglia pasquale der Missione Cattolica Italiana. Ostersonntag, 1. April, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil, Bettina Wissert). Der Antonius-Chor singt die «Credo-Messe in C-Dur KV 257» von Wolfgang Amadeus Mozart für Soli, Chor und Orchester; 11 Uhr Santa Messa in lingua italiana; 12.30 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache. Mittwoch, 4. April, 9 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle. Donnerstag, 5. April, 19.30 Uhr, Rosenkranzgebet mit Eucharistiefeier in kroatischer Sprache in der Kapelle. Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Karfreitag, 30. März, 14 Uhr, Karfreitagsliturgie in kroatischer Sprache. Ostersonntag, 1. April, 11.30 Uhr, Eucharistiefeier (Hans Boog, Bettina Wissert). Samstag, 31. März, 19.30 Uhr, christkatholische Eucharistiefeier. Beginn vor der Kirche beim Osterfeuer. Ref. Kirche, Etzelstrasse 22 Karfreitag, 30. März, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl (Kornelia Baumberger-Dängeli). Ostersonntag, 1. April, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl (Renate Bolliger König); anschliessend Kirchenkaffee mit «Eiertütsche». Alterszentrum St. Bernhard, Rebbergstrasse 24 Ostermontag, 2. April, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.

KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN Osternacht mit Osterfeuer Gesegnete Palmzweige vom letzten Jahr können mitgebracht und im Osterfeuer verbrannt werden. Die Osterkerzen werden gesegnet und anschliessend in die Kirche getragen. Der Gottesdienst wird vom Kirchenchor musikalisch mitgestaltet. Anschliessend lädt der Pfarreirat zum «Eiertütschen» und Osterlammessen ein. Vor dem Pfarreiheim Neuenhof, Karsamstag, 31. März, 20.30 Uhr. Credo-Messe von Mozart Am Ostersonntag, 1. April, singt der Antonius-Chor die Missa in CDur KV 257, die sogenannte Credo-Messe, für Soli, Chor und Orchester von W. A. Mozart. Zum Einzug erklingt dessen Kirchensonate KV 278 für Orchester und Orgel. Die Ausführenden sind: Angelica Röhrig (Sopran), Regine Fluor (Alt), Georg Fluor (Tenor),

Erich Bieri (Bass), Pamela Schefer (Orgel), Antonius-Chor mit Gästen, Orchester mit der Konzertmeisterin Ursula Schlatter. Leitung: Thomas Schacher. Die Credo-Messe entstand 1776 und wurde im November desselben Jahres im Salzburger Dom, Mozarts damaliger Wirkungsstätte, uraufgeführt. Sie ist eine der grossartigsten Messevertonungen des Komponisten. Oboen, Trompeten und Pauken geben ihr ein festliches Gewand, und die Melodien gehen unmittelbar zu Herzen. Der Name bezieht sich auf den ausgedehnten Credo-Satz mit seiner charakteristischen Machart: Die Worte «Credo, credo» gestaltet Mozart in einem markanten Viertonmotiv als musikalisches Motto, das im Verlauf des Satzes achtzehn Mal wiederholt wird. Das Motto drückt, in österlicher Gesinnung, den Glauben an die Aufer-


WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 29. MÄRZ 2018

NEUENHOF

Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Karfreitag, 30. März, 11 Uhr, Familienkreuzweg; 15 Uhr, Karfreitagsliturgie. Karsamstag, 31. März, 17 Uhr, Rosenkranzgebet; 20.30 Uhr, Feier der Osternacht (Abbé Zacharie, Yvonne von Arx, Peter Zürn und Martin von Arx), musikalisch gestaltet durch den Kirchenchor. Ostersonntag, 1. April, 10 Uhr, Ostermesse (Peter Zürn und Franz-Toni Schallberger). 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana. Montag, 2. April, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 4. April, 19 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Donnerstag, 5. April, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Alterssiedlung Sonnmatt, Sonnmattweg 2 Karfreitag, 30. März, 10 Uhr, Kreuzweggebet.

SPREITENBACH

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Freitag, 30. März, 15 Uhr; Karfreitagsliturgie, gesangliche Mitwirkung: Solistin Gordana Kekenovska-Kolarova. Samstag, 31. März, 21 Uhr, Osternachtsfeier (Christoph Kilarski und Petre Karmazichev), anschliessend Apéro und «Eiertütsche» im kath. Pfarreiheim. Sonntag, 1. April, 10 Uhr, Festgottesdienst (Osterhochamt) (Abbé Zacharie und Yvonne von Arx). Musikalische Mitwirkung:

Kirchenchor mit Solistinnen und Solisten unter der Leitung von Wilma Neumann. Im Anschluss an die Feier: Apéro und «Eiertütsche» im kath. Pfarreiheim. Mittwoch, 4. April, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion, anschliessend Pfarreikaffee im kath. Pfarreiheim; 15 Uhr, Rosario; 18 Uhr, Rosenkranzgebet. Senevita Lindenbaum, Türliackerstrasse 9 Sonntag, 1. April, 10 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion (Petre Karmazichev); musik. Mitwirkung: Gordana KekenovskaKolarova, Keyboard. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 30. März, 10.15 Uhr, Karfreitagsliturgie mit Kommunion. Dienstag, 3. April, 10.15 Uhr, Gottesdienst (Stefan Siegrist). Ev.-ref. Dorfkirche, Chilegass 18 Ostersonntag, 1. April, 9.30 Uhr, Ostergottesdienst mit Abendmahl (Stefan Siegrist). Ev.-ref. Kreuzkirche Hasel, Poststrasse 219 Karfreitag, 30. März, 9.30 Uhr, Abendmahl-Gottesdienst (Dominique Siegrist).

KILLWANGEN

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Karfreitag, 30. März, 15 Uhr, Kar-

stehung Jesu und an die eigene Auferstehung aus. Kirche St. Anton, Wettingen, Sonntag, 1. April, 9.30 Uhr.

Kirche Spreitenbach, kath. Pfarreiheim, Ratzengasse 3, Spreitenbach, am Mittwoch, 4. April, 14–17 Uhr.

Mittagstisch Alle sind herzlich willkommen. Erwachsene bezahlen 8, schulpflichtige Kinder 3 Franken, Kleinkinder essen gratis. Anmeldungen beim Pfarramt, Tel. 056 416 00 90. Pfarreiheim Neuenhof, Dienstag, 3. April, 12 Uhr.

Chorprobe der Bridge Singers, ev.-ref. Kirche, Gipfstr. 4, Würenlos, Mittwoch, 4. April, 19.30 Uhr.

Gemütlicher Spielenachmittag mit Jassen, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Restaurant Bethanien in der Steiacher-Siedlung, Steinackerstrasse 19, Spreitenbach, am Mittwoch, 4. April, 14–16 Uhr. Es werden noch neue Jass-Partner gesucht. Ökumenischer Senioren-Spielnachmittag, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen und kath.

Kreativ-Atelier Steiacherhof, um Handarbeiten zu machen und zu plaudern, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Gemeinschaftsraum Steiacherhof, Steinackerstr.17, Spreitenbach, Donnerstag, 5. April, 9–11 Uhr. Morgengebet Ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, Dorfkirche, Chilegass 18, Spreitenbach, Donnerstag, 5. April, 7 Uhr. Mit Freuden älter werden Referent: Martin Bohli. Er gibt hilfreiche Anstösse, wie beim Altern

freitagsliturgie. Ostersonntag, 1. April, 10 Uhr, Ostermesse (Laurentius Bayer).

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«MEIN GOTT»

WÜRENLOS

Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Karfreitag, 30. März, 15 Uhr, Karfreitagsliturgie (Thomas Odalil und Kirchenchor). Karsamstag, 31. März, 21 Uhr, Eucharistiefeier (Anton Schönbächler und Kirchenchor St. Maria), anschliessend «Eiertütschen» und Osterkerzen-Verkauf. Ostersonntag, 1. April, 9.45 Uhr, Zwergligottesdienst Alte Kirche; 10 Uhr, Eucharistiefeier mit Taufe (Anton Schönbächler);18 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 4. April, 9.30 Uhr, Wortgottesfeier. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Freitag, 30. März, 9.30 Uhr, Gottesdienst, Karfreitag, Abendmahl, Bridge Singers (Martin Schweizer). Sonntag, 1. April, 9.30 Uhr, Ostergottesdienst, Abendmahl, mit Solisten (Martin Schweizer). Klosterkirche Fahr Karfreitag, 30. März, 9.30 Uhr, Kreuzwegandacht in der Kirche; 15 Uhr, Karfreitagsliturgie. Ostersonntag, 1. April, 5 Uhr, Auferstehungsfeier; 9.30 Uhr, kein Gottesdienst. Ostermontag, 2. April, 10 Uhr, Eucharistiefeier.

Mit Freuden älter werden – ein Anlass der KAB Würenlos. zVg auch neue Freuden, Freiheiten und Möglichkeiten zu suchen und zu erfahren sind. Im Anschluss Ausspracherunde – Kaffee und Kuchen. Der Anlass ist von der KAB Würenlos (Katholische Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmer-Bewegung Würenlos) organisiert und für alle Interessierten offen. – Freiwilliger Unkostenbeitrag. Alte Kirche Würenlos, Donnerstag, 5. April 14–16 Uhr.

Lutz Fischer Lamprecht, Pfarrer ev.-ref. Kirchgemeinde Wettingen-Neuenhof Morgen ist Karfreitag und am Sonntag Ostern. Zwei Feste, die nur in Bezug zueinander «funktionieren». Auferstehung können wir nicht ohne den Tod denken und feiern. Und der Tod am Kreuz wäre ohne Ostern eine noch tristere Angelegenheit, als er es so schon ist. Aber warum feiern wir noch Ostern, obwohl die Auferstehung Jesu bald 2000 Jahre her ist? Zum einen natürlich, weil Ostern das Versprechen beinhaltet, dass auch wir einst auferstehen werden. Zum anderen kann sich «Auferstehung» hier und heute ereignen. Haben Sie schon einmal erlebt, wie Sie nach einem Streit gedacht haben, «dieser Mensch ist für mich gestorben»? Gott sei Dank sind wir nicht immer so konsequent und es bleibt häufig ein wütender Gedanke. Aber es gibt auch das andere. Ich erinnere mich an ein Gespräch anlässlich einer bevorstehenden Konfirmation: Die Konfirmandin wollte ihre Gotte zum Konfirmationsgottesdienst einladen. Der Vater war dagegen, war die Gotte doch nach einem Streit vor vielen Jahren aus der Familie verschwunden und hat sich nicht mehr um das Mädchen gekümmert. «Nein, die laden wir nicht ein. Sie hat seit Jahren nichts von sich hören lassen, da muss sie jetzt auch nicht eingeladen werden.» «Aber es ist doch meine Konfirmation», meinte die Tochter. «Ich möchte sie einladen.» Nach tagelangem Hin und Her lud die Tochter ihre Gotte zur Konfirmation ein. Für mich hat das viel mit Ostern zu tun. Jemand war ausgeschlossen, aber es ergibt sich eine neue Möglichkeit, wieder zusammenzukommen. Jemand, der für uns «gestorben» war, kann wieder dabei sein. Ostern zeigt, dass Neues möglich ist, dass im Ende ein neuer Anfang steckt. Für uns Menschen unter- und miteinander und für uns Menschen in Beziehung zu Gott. Feedback an: redaktion@limmatwelle.ch.


AGENDA

WOCHE NR. 13 DONNERSTAG, 29. MÄRZ 2018

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NEUENHOF Nordic Walking Für Frauen und Männer ab 60 Jahren. Auskunft: Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24. Treffpunkt Sportplatz, Freitag, 30. März, 9–10.15 Uhr.

24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos

SPREITENBACH

HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2

Ostern in der Umwelt Arena Mit Osterpfad und Kinderführung durch die Ausstellungen für Kinder. Täglich um 11 Uhr findet zusätzlich eine Kinderführung mit anschliessendem Basteln zum Thema «Upcycling» statt. Umwelt Arena, Freitag, 30. März, 10–17 Uhr. Vernissage mit Apéro Vernissage und Ausstellung von Monique Vogel-Ducroux, Peter-Felix Denzler und Fritz Schweizer. Gemeindegalerie, Freitag, 6. April , 19–21 Uhr.

WETTINGEN «Körpergeschichten» – Elisabetha Bleisch, Mette Stausland und Angelina Burri Ausstellung dauert bis 29. April. Galerie im Gluri-Suter-Huus, Freitag, 30. März, Samstag, 31. März, Mittwoch, 4. April und Donnerstag, 5. April, 15–18 Uhr. Sonntag, 1. April, 11–17 Uhr. Tomaž Gnus: «Soweit ich kam, 1» Ausstellung dauert bis 29. April. Galerie im Gluri-Suter-Huus, Freitag, 30. März, Samstag, 31. März, Mittwoch, 4. April und Donnerstag, 5. April, 15–18 Uhr. Sonntag, 1. April, 11–17 Uhr.

GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär (bär), melanie.baer@azmedien.ch

Kostenlose Erziehungsberatung in Baden «Hilfe, unser Sohn beisst!» – «Was soll ich tun, damit unsere Erstgeborene nicht auf das Baby eifersüchtig wird?» – «Manchmal wird mir alles zu viel.» – «Meine Tochter schläft noch immer nicht durch.» Einmal im Monat hilft Paola Gallati, erfahrene Psychologin, im Familienzentrum Karussell bei Erziehungsfragen und Unsicherheiten weiter und gibt Impulse für den Familienalltag. Die Beratung ist kostenlos, auf Deutsch und Italienisch möglich und dauert ca. 30 Minuten. Während der Beratung werden die Kinder im Kinderhütedienst betreut. Familienzentrum Karussell, Haselstrasse 6, 5400 Baden, Donnerstag, 5. April, 14–16 Uhr. Anmeldung unter Tel. 056 222 47 44, info@karussell-baden.ch / www.karussell-baden.ch. «Das Kloster Wettingen und seine lange Geschichte» Öffentliche Führung durch Kirche, Chorgestühl und Kreuzgang. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Es wird ein Unkostenbeitrag erhoben. Der Eintritt für Kinder ist gratis. Kloster Wettingen, Sonntag, 1. April, 14.30–15.30 Uhr.

Credo-Messe von Mozart Der Antonius-Chor Wettingen singt an der Messe am Ostersonntag die Credo-Messe von Mozart. Kirche St. Anton, Sonntag, 1. April, 9.30 Uhr. Blockflöten-Ensemble Salteba der Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Christine Neuhaus, Tel. 056 493 47 85. Ref. Kirche, Donnerstag, 5. April, 14 Uhr. Der Lach-Treff in Wettingen «Weil Lachen gesund ist». Barbara Bucher Senn, Donnerstag, 5. April, 19–20.15 Uhr. Schach Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Jürg Greber, Tel. 056 426 49 60. Restaurant Tägerhard, Donnerstag, 5. April, 14–17 Uhr.

Wettern – Humor von Amor bis Gomorra im ThiK Baden Die Autoren Rolf Hermann und Manuel Naef erzählen von eifersüchtigen Katzen, Rechtsradikalen und furiosen Sennerinnen. Sie erzählen von dem, was sie umgibt und prägt, dem Poetischen darin, dem Schönen, Abstrusen und dem Aberwitzigen. Die Zürcher Band Cyrilov spielt brachiale, poetische Chansons in Tschechisch und Deutsch. Zusammen mit der Musik verschmelzen die Texte zu einem Kosmos aus Sprache, Witz und Kritik an etwas, das nur schwer zu fassen ist: den Begebenheiten. ThiK Theater im Kornhaus, Kronengasse 10, 5400 Baden. Freitag, 6. April, 20.15 Uhr. Einlass 19.30 Uhr. Infos und Tickets unter www.thik.ch.

Bücher-Flohmarkt Verkauf von gebrauchten Büchern. Gemeindebibliothek Wettingen, Mittwoch, 4. April, Donnerstag, 5. April, zu den normalen Öffnungszeiten.

REDAKTIONSTEAM: Barbara Scherer (bsc), barbara.scherer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für zur Verfügung gestelltes Material (zVg) INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch Telefon 058 200 53 73

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WÜRENLOS

EINSENDUNGEN

Mittagstisch Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Rosmarie Cattaneo, Tel. 056 424 16 45, oder Hedy Koller, Tel. 056 424 17 34. Restaurant Blume, Donnerstag, 5. April, 12.30 Uhr.

Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Montag, 8 Uhr, entgegen.

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Limmatwelle Woche 13

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