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Donnerstag, 30. März 2017

109. Jahrgang – Nr. 13

Zur SaisonEröffnung

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Freitag, 31. März 2017 Hochdruckbestimmtes Wetter mit viel Sonnenschein. Zeitweise durchziehende Schleierwolken.

Alterszentrum als Hochburg der Kunst

Samstag, 1. April 2017 Wechselnd bewölkt mit etwas Sonne. Gegen Abend Schauer möglich. Sonntag, 2. April 2017 Wechselhaft. Sonne und Wolken lösen sich ab. Es dürfte trocken bleiben.

Laufen

3 Die Birs soll unterhalb des Stedtlis verbreitert werden, um es vor Hochwasser zu schützen. Das wird noch dauern.

Fehren

9 Alphons Jeger hat in Fehren 14 Steinwerkzeuge gefunden, die nach Aussagen zweier unabhängiger Gutachten zum Teil mindestens 500 000 Jahre alt sein müssen.

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Erster Heimleiter und langjähriger Kurator der Galerie Kulturforum Bodenacker: Urs Spielmann (l.) freut sich über die zahlreichen Besucher.

Das Alterszentum Bodenacker in Breitenbach feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Im Jahr 2017 soll deshalb am 25. jeden Monats dieses Jubiläum mit einem speziellen Anlass gefeiert werden. Letzten Samstag war die Kunst an der Reihe. Martin Staub

D

as AZB in Breitenbach ist wohl das erste öffentliche Gebäude in unserer Region, bei dem bei den Baukosten das heute übliche Kulturprozent für die Kunst eingerechnet wurde.» Der Nunninger Willi Menth, der sich als damaliges Mitglied des Kuratoriums Kanton Solothurn für die

Kunst am Bau im AZB einsetzte, eröffnete mit diesen Worten die Jubiläumsausstellung. Kunstschaffende, die den Bereich Kunst im AZB in all den Jahren in besonderem Masse prägten, waren eingeladen, die Jubiläumsausstellung «25 Jahre 5 Künstler» zu gestalten. Daniel Gaemperle, Andreas Malzach, Lotti Tosin, Therese Weber und Thomas Woodtli präsentieren hier bis zum 18. Juni eine Auswahl ihres künstlerischen Schaffens. Die Vernissage, am vergangenen Samstag, «jubiläumsgerecht» am 25. März, stiess auf reges Interesse. Willi Menth als Laudator wies in seiner Ansprache auf das hohe Niveau der regionalen Künstler hin, welches «südlich des Passwangs leider manchmal etwas untergeht», wie er nebenbei erwähnte. Auch die Künstlergruppe Fokus (Forum Künstschaffende Schwarzbubenland), die damals ins Leben gerufen worden war, habe – nicht nur hier im AZB – einiges im regionalen Kunst- und Kulturbereich in Bewegung gebracht, führte der Nunninger Kunstliebhaber aus.

«Regionales Kunstmuseum» Ein besonders Kränzchen wand Willi Menth dem anwesenden Urs Spielmann: «Urs hat nebst seiner Arbeit als erster Heimleiter aus dem AZB so etwas wie ein ‹Regionales Kunstmuseum› geschaffen.» Das «Kulturforum Bodenacker», so der heutige Name, sei nebst jener im alten Schlachthaus in Laufen die einzige noch aktive Galerie in der Region, so Menth. Spielmann habe nebst den Künstlern der Jubiläumsausstellung zahlreiche weitere renommierte Kunstschaffende in das Kulturforum Bodenacker geholt und immer hochwertige Ausstellungen organisiert. «Und glücklicherweise haben Spielmanns Nachfolger sein Konzept in seinem Sinne weitergeführt», sagte Menth. Kontrastreich und vielfältig Die Ausstellung «25 Jahre 5 Künstler» präsentiert sich vielfältig und interessant wie die Kunstschaffenden selber. Daniel Gaemperle präsentiert zwei grossformatige (160x150cm) neue Werke und stellt diesen vier kleinere Bilder gegenüber.

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Wie bei ihm üblich, alle Werke «ohne Titel», aber in unverkennbarem Stil. Die Bezeichnung «ohne Titel» zieht sich übrigens mit Ausnahme der Exponate von Therese Weber, die ihren Bildwelten aus Fotografie und Malerei Namen gibt, bei allen Ausstellern durch. Andreas Malzach zeigt im Eingangsbereich neue Bilder im spannenden Dialog mit den lebensgrossen typischen Malzach-Rohholzfiguren. Thomas Woodtli fällt mit einem grossformatigen Werk (107x180cm) aus Fotografie in Airbrush-Technik auf, zieht die Blicke der Besuchenden aber auch auf mehrere kleinformatige Collagen, welche inklusive passenden Rahmens präsentiert werden. Die Zeichnungen und Malereien der vor sechs Jahren verstorbenen Lotti Tosin bilden zu den anderen mehrheitlich abstrakten Werken dieser bunten und abwechslungsreichen Ausstellung einen wohltuenden Kontrast. «25 Jahre 5 Künstler», Kulturforum Bodenacker, Breitenbach, täglich geöffnet von 9.30 bis 18.00 Uhr. Bis 18. Juni 2017.


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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015)

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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LAUFENTAL

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Donnerstag, 30. März 2017 Nr. 13

LIESBERG

LAUFEN

Kanton übersah Fehler – Gemeinde musste ihn korrigieren

Laufen muss weiter bangen

Der Kanton widerrief seine in der Gemeindeordnung von 2013 erteilte Genehmigung, die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission (RGPK) durch den Gemeinderat wählen zu lassen. An dessen Stelle wählte nun richtigerweise die Gemeindeversammlung diese Kommission. bü. Der Aufmarsch zur Gemeindeversammlung vor einer Woche war im Vergleich zu andern Gemeinden aussergewöhnlich. Sowohl von der Anzahl Stimmberechtigter her als auch vom Prozedere. Bemerkenswerte 74 Liesberger Stimmberechtige mussten nämlich am Eingang zur Kulturhalle Seemättli ein Check-in passieren, um einen Wahlzettel für die Wahl einer Rechnungsund Geschäftsprüfungskommission (RGPK) zu erhalten. Warum eine Neuwahl in der laufenden Amtsperiode bis 2020 nötig wurde, erklärte ausführlich Gemeindevizepräsident Markus Wackernagel: «Unsere vom Kanton anno 2013 abgesegnete Gemeindeordnung überträgt die Wahl der RGPK dem Gemeinderat. Dies widerspricht dem Gemeindegesetz, das als Wahlorgan die Gemeindeversammlung oder die Urnenabstimmung vorsieht». Der Regierungsrat habe die Einwohnergemeinde nun angewiesen, am 23. März die Gemeindeversammlung eine rechtskonforme RGPK wählen zu lassen und dem Souverän am 15. Mai eine entsprechende Änderung der Gemeindeordnung vorzulegen. Wackernagel rief in der Folge die Gemeindeversammlung auf, Wahlvorschläge einzureichen, über die in geheimer Wahl an der Urne am Ratstisch abgestimmt würde. Für Jürg Jeanloz, seit über 20 Jahren Präsident dieser Kommission, war der Zeitpunkt gekommen, den Anwesenden klarzumachen, das es seiner dem Souverän verantwortlichen Kommission immer schwerer falle, die Ratsgeschäfte zu prüfen: «Seit 2017 erhalten wir nämlich keine Proto-

kolle über die Ratsgeschäfte mehr und so können wir unsere Verantwortung gegenüber der Gemeindeversammlung auch nicht mehr wahrnehmen.» Franz Riva und er würden aber dennoch weitermachen, dazu stosse neu Heiko Steiner. Namens der CVP Liesberg unterstützte Christian Steiner die Vorschläge. «Sollen wir denn überhaupt etwas wählen, was keinen Sinn macht?», fragte ein verunsicherter Bürger. «Wir sind seit Monaten im Aufbau, wenn Verwaltung und Gemeinderat wieder stehen, erhält die Kommission ihre Informationen», glättete ein etwas enttäuschter Vizepräsident die Wogen. Die nachfolgende Urnenabstimmung bei einem absoluten Mehr von 38 Stimmen ergab folgende Stimmenzahlen: Jürg Jeanloz (52), Franz Riva (55) und Heiko Steiner (53). Drohne filmte Hochwasserschutz Keine Wellen warfen die beantragten 40 000 Franken für die Renovation des Hauses Dorfstrasse 17. Es war bei der Abstimmung keine einzige Gegenstimme zur Sanierung des ehemaligen «Asylantenhauses» auszumachen. Philipp Meyer, Planer Wasserbau beim Tiefbauamt BL, fasste mit Unterstützung von Ingenieur Alain Chevrolet in seinem informativen Referat Planung und Realisation des Hochwasserschutzes (HWS) nach dem Hochwasserereignis von 2007 zusammen. Hauptpunkte bildeten die gemeinsame Planung mit dem Kanton Jura, die realisierten Massnahmen und die Beseitigung des Nadelöhrs Brücke Nieder Riederwald bei Coni’s Träff. Ein von einer Drohne aus gefilmter Flug über die Birs von der neuen Stahlbogenbrücke in Riedes Dessus zur Industriezone «Bebrunnenmatten» verdeutlichte die Anstrengungen um einen vom Bund geforderten Schutz vor einem hundertjährlichen Hochwasser. Über das «pièce de résistance», den Abriss der Brücke Nieder Riederwald soll die Gemeindeversammlung am 15. Mai befinden.

Die Birs soll unterhalb des Stedtlis verbreitert werden, um es vor Hochwasser zu schützen. Das wird noch dauern. Gini Minonzio

B

is die Laufner bei starkem Regen ruhig schlafen können, wird es noch lange dauern. Bis 2024, um genau zu sein. Der Kanton möchte 2019 damit beginnen, die Stadt hochwassersicher zu machen. Dies erklärte Philipp Meyer vom Tiefbauamt BaselLandschaft letzte Woche den 70 Anwesenden an einer Infoveranstaltung zum Mitwirkungsverfahren. Bis es soweit ist, müssen noch einige Hindernisse überwunden werden. Ende Jahr wird die Planauflage stattfinden. Spätestens hier wird sich zeigen, ob Einsprachen zu Verzögerungen führen. Das ganze Projekt steht und fällt damit, dass Laufen und die Firma Spilag AG Land an den Kanton verkaufen. Denn der Kanton möchte zwischen Naubrücke und Norimatt die Birs um bis zu 30 Meter verbreitern. Dadurch würde der Wasserspiegel bei einem 100-jährigen Hochwasser bis zum Wasserfall um bis zu einem Meter sinken. Somit könnte die Bahnhofbrücke stehen bleiben. Auch müssten keine Uferschutzmauern gebaut werden, welche das Ortsbild verschandeln, betonte Meyer. Auf Anfrage des Wochenblattes erklärte der Laufner Stadtpräsident Alexander Imhof, dass die Stadt bereit ist, das benötigte Gelände zum Verkehrswert zu verkaufen. Ob die Firma Spilag AG Land verkaufen möchte, ist nicht bekannt. Sie will sich nicht dazu äussern. Würden die Pläne allerdings rechtsgültig werden, hätten die Landbesitzer

Hochwasserschutz: Philipp Meyer will die Birs verbreitern.

keine andere Wahl, als zu verkaufen. Allenfalls könnten sie enteignet werden, sagte Imhof. Ein weiterer grosser Eingriff werden die vier neuen Brücken sein. Eine Werkleitungsbrücke oberhalb Laufens und die Wasserfallpasserelle müssen angehoben werden, damit sich kein Treibholz verkeilen kann. Die Naubrücke und die Norimattpassarelle hingegen müssen beträchtlich verlängert werden. Die Naubrücke wird von 30 auf 60 Meter verlängert. Insgesamt wird das Projekt 48 Millionen kosten. Der Kanton soll 48 Prozent zahlen, der Bund 30; die Werkeigentümer sollen 12 Prozent zah-

LAUFEN

DUGGINGEN

Der Baubeginn rückt näher

Eine goldene Musiknacht

Die Überbauung Kirchgarten ist auf gutem Weg. An einer Orientierungsversammlung informierten die römisch-katholische Kirchgemeinde und Vertreter der Investorin über den Zeitplan. Voraussichtlich im Februar 2018 soll der erste Spatenstich erfolgen.

bea. Mit einem fulminanten Einstieg eroberte der Musikverein Duggingen – unter der Leitung von Lukas Abt - die Herzen im Sturm – und begeisterte die Zuschauer bis zum Schluss. Der neue Präsident Felix Kaiser sowie die Ehrendamen Sarah Stähli-Zeugin und Elisabeth Hirt begrüssten das zahlreich erschienene Publikum zu einem unvergesslichen «Musikfest» und führten sehr humorvoll durch den Abend. Kaiser lebt in Reinach, doch der Dugginger Musikverein hat ihn in seinen Bann gezogen – zuerst als stolzer Fahnenträger, dann zusehends auch als Musiker. Es sei ihm eine grosse Freude, sich für den Verein einzusetzen und mitzuhelfen, die über 100-jährige Tradition in die Zukunft zu führen, verriet Kaiser und genoss den Unterhaltungsabend in vollen Zügen. Dieser stand unter dem Motto «MusikTag» und gab Einblicke in die Abläufe an ein überregionales Musikfest – als Anlehnung an die erfolgreiche Teilnahme am Eidgenössischen Musikfest im vergangenen Jahr. Kaiser hofft, dass in den nächsten Jahren auch die jungen Musiker wieder zahlreicher ertönen werden. Der Verein hat dafür ein Nachwuchsförderprogramm mit JuniorBand. Die Hoffnung, dass die Theater-

tim. Kirchgemeindepräsident Jörg Schwander zeigte sich zuversichtlich, dass die Überbauung Kirchgarten nun zügig vorangetrieben werden kann: «Jetzt ist viel Fleisch am Knochen». Hinter dem Pfarreiheim soll in den nächsten zwei Jahren eine Überbauung mit 98 Wohnungen entstehen. Als Investorin zeigte sich die Basler Versicherung interessiert, im Baurecht das Vorhaben, das mehrere Mehrfamilienhäuser vorsieht. Das Ganze präsentiere sich nun wie aus einem Guss, zeigte er sich überzeugt. Der Quartierplan ist von der Stadt Laufen bereits genehmigt. Eine Auflage der Stadt sei gewesen, auf dem Gelände einen öffentlich zugänglichen grossen Kinderspielplatz zu erstellen. Und der regionale Abwasserverband möchte ein Mischwasserbecken realisieren. Das Mischwasserbecken sei zum Zeitpunkt des Planungsbeginns noch nicht bekannt gewesen und sei Teil des Generellen Entwässerungsplans der ARA. Es handle sich um ein von der Überbauung getrenntes Vorhaben, dessen Realisierung aber gemeinsam sinnvoll sei. Zu

diesen beiden Projekten habe auch die Investorin Hand geboten. Die Wärmeversorgung erfolgt so, dass auch die katholische Kirche und das Pfarreiheim angeschlossen werden können, Zwischen den Mehrfamilienhäusern entsteht eine Wohnstrasse mit Bäumen. Unterirdisch werden Parkplätze für die Mieter entstehen; die Gästeparkplätze sind oberirdisch vorgesehen, Es gibt eine gemeinsame Zufahrt für das derzeit entstehende Jugendheim und die neue Überbauung Kirchgarten. Nun soll die öffentliche Ausschreibung erfolgen. Wenn alles rund läuft, soll bereits im Februar kommenden Jahres mit dem Bau begonnen werden können. Wie die Vertreter der Basler Versicherung ausführten, sind in der Überbauung 98 Wohnungen geplant, nämlich soche mit 5½, 4½, 3½ und 2½ Zimmern. Insgesamt entsteht eine Wohnfläche von rund 9000 Quadratmetern. Die Wohnungen sind zwischen 40 und 94 Quadratmeter gross. «Kleinere Wohnungen liegen im Trend», wurde festgehalten. Es sollen erschwingliche Wohnungen entstehen, zumal es in Laufen schon genug Wohnungen im teureren Segment gebe. In der Diskussion und Fragerunde ging es vor allem um die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge und die (schweren) Feuerwehrfahrzeuge. Angeregt wurde auch ein Farbkonzept für die Mehrfamilienhäuser.

gruppe wieder aktiv wird, sei ebenfalls nicht aufgegeben, heisst es. Das Musikfest vom Samstag begann mit dem Warm-up vor dem Wettspiel, es folgte Golden Key von Jean-Pierre Hartmann als Herzstück. Mit Happy von Pharell Williams und Mars Der Medici (Johan Wichers), mit Arosa (Oscar Tschuor), dem Köbeli-Walzer (Philippe Marks) und Coldplay on Stage und «Du fragsch mi wär i by» als Traditionell arrangiert von Thomas Rüedi zeigten sich die Dugginger weiter von ihrer besten musikalischen Seite und liessen keine Zweifel, dass sie ein vielseitiges Repertoire wundervoll beherrschen. Doch zu einem Musiktag gehöre auch die Pflege der Kameradschaft, verrieten die Dugginger und zelebrierten die ausgelassene Stimmung – vor allem auch, weil sie von der Jury hohe Punktzahlen ausgestellt bekamen und als Sieger hervorgingen. Gefeiert wurde mit «The Winner takes it all» von Abba (arrangiert von Ron Sebregts) und das Publikum heizte die Stimmung an mit Applaus und Zurufen. Das Programm gipfelte im «I hätt no viu blöder ta» (Gölä, arrangiert Stefan Schwarz) und wurde mit der Partyband Take off zu einer langen, unvergesslichen Musik-Nacht.

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Freitag, 31. März, 20.15 Uhr

* Anet Corti – Optimum Ein temperamentvoller Abend rund um das Streben nach Perfektion. KLASSIK-LOUNGE

Samstag, 1. April, 20.15 Uhr

* Chaplin & Mozart Beide waren Genies, beide haben alle möglichen Kunstformen zu vereinen versucht, beide sprechen alle menschlichen Regungen an, von der tiefsten bis zur leichtesten. Mit Daniel Hauptmann (Violine), Horst Hildebrandt (Viola), Stéphanie Meyer (Violoncello). JAZZ-MATINEE

Sonntag, 2. April, 10.30 Uhr

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Donnerstag, 6. April, 20.30 Uhr

Eddie the Eagle: Alles ist möglich Regie: Dexter Fletcher mit Tom Costello, Jo Hartley, Hugh Jackman, Keith Allen, Dickon Tolson u. a. Biographie, Komödie: GB, USA, D, 2016, 106 Min.

Das Museum ist geöffnet Das Museum Laufental auf dem Helye-Platz in Laufen ist jeweils am 1. und am 3. Sonntag, von 14 bis 16.30 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Der Vorstand freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. Dimitri Hofer

len und die Anstösser 10. Die Stadt Laufen muss 3 Millionen stemmen. Die Anstösser können ihren unverbauten Uferbereich unentgeltlich dem Kanton abtreten oder sie müssen 700 Franken je Laufmeter an das Projekt bezahlen. Rechtlich gesehen könnte sich die Stadt an den Kosten beteiligen, sagte Meyer. «Der Stadtrat ist der Meinung, dass eine Beteiligung nicht gerechtfertigt ist», erklärte dazu Imhof. Einerseits profitierten die Anstösser am meisten vom Projekt und andererseits fehle der Stadt das Geld dazu. Ob der Kanton das Geld für seinen Beitrag hat, wird der Landrat nächstes Jahr bestimmen.

FILM

LAUFEN

Am kommenden Sonntag, 2. April 2017, ist das Museum Laufental von 14 bis 16.30 Uhr geöffnet. Momentan ist eine Sonderausstellung über die beiden Laufentaler Charakterköpfe Gottfried Jermann und August Cueni zu sehen.

FOTO: GINI MINONZIO

* Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch

Einzug mit Fahne: Der Musiverein Duggingen zu Beginn ihres Musikfestes.

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Donnerstag, 30. März 2017 Nr. 13

Gottesdienste Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 24. März, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 20 Uhr Ökumenische Taizé-Feier, Einsingen um 19.30 Uhr, Kirche Rodersdorf Sonntag, 26. März, 10 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Michael Brunner Dienstag, 28. März, 8.40 Uhr Ökumenische Begegnungswanderung: Schloss Angenstein – Hochwald – Aesch, Treffpunkt Bahnhöfli Flüh, Abfahrt um 8.47 Uhr. Peter Bitterli und Team 9 Uhr Ökumenische Bibelteilen, Kirche Witterswil Freitag, 31. März, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen, Martina Hausberger 17.30 Uhr Jungleiterträff, Martina Hausberger 19.30 Uhr Jugendtreff, Mirko Müller

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 31. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökumenische Andacht zum Wochenausklang, offen für alle. Freitag, 31. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag, ausser während den Schulferien, 19 bis 22 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche Laufen, an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Sonntag, 2. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Konfirmationsfeier, mit der Konfirmandenklasse A und Pfarrer Claude Bitterli. Dienstag, 4. April, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr in den christkatholischen Pfarreisaal, Viehmarktgasse, in Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Donnerstag, 6. April, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Sagen aus dem Baselbiet». Sylvia Diethelm, Aesch, entführt uns gemeinsam mit einem ihrer Musiker in die Sagenwelt des Baselbiets.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

WIR DANKEN Wir danken für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von

erfahren durften. Herzlich danken wir Herrn Pfarrer Schibli für die schöne und würdige Abdankungsfeier. Ein grosses Dankeschön geht an Herrn Dr. Haberthür sowie an das Ärzteteam und das Pflegepersonal des Kantonsspitals Laufen für die medizinische Betreuung. Besonders bedanken möchten wir uns bei Herrn A. Weibel und Frau E. Ehrsam für die grosse Unterstützung in den letzten Jahren. Danke auch allen Verwandten, Bekannten und Schulkameraden, die der lieben Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen haben, sowie für Blumen, die Karten, heiligen Messen und Spenden an das Wohnheim Opolinus in Gelterkinden.

Johanna Schmidlin-Kamenetzky 17. Dezember 1932 – 24. März 2017 Wir werden ihren Sinn für Ästhetik und andere Kulturen, ihren Unternehmensgeist und ihre Reiselust, ihre kulinarischen Künste und das Lachen mit ihr sehr vermissen. Sie genoss das Leben in vollen Zügen, wenn eine «Läbdig» um sie war. Wir sind dankbar für ihre Grosszügigkeit und ihr offenes und gastfreundliches Haus.

Peter Kamenetzky Stephan und Anna Luise Schmidlin mit Léonie Gertraud und Urs Wiggli Stephan Wiggli Am 7. Mai ab 13 Uhr findet im Café Smilla an der Grimselstrasse 1 in Basel ein Treffen statt, an dem wir uns gemeinsam an Johanna erinnern. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Kreis statt. Traueradresse: Stephan Schmidlin, Alemannengasse 88, 4058 Basel

Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

Besonders danken wir: – den Geschwistern für ihre Mithilfe, sodass sie die letzten Monate in Geborgenheit zu Hause verbringen durfte – den Freundinnen und Bekannten für ihre Besuche, die ihr immer wieder Freude und Abwechslung in den Alltag brachten – der Spitex Laufental und der CURAdomizil Muttenz für die Pflege – Herrn Dr. J.-M. Wiederseiner, den Ärzten und dem Pflegepersonal des Unispitals Basel und dem Palliativzentrum Hildegard in Basel für die Betreuung – der SEOP Baselland für die Unterstützung – Herrn Pfarrer Walter Meier für die würdige Gestaltung der Trauerfeier und dem Organisten für die musikalische Umrahmung – den Fahnendelegationen des TSV Blauen und des Musikvereins Blauen – allen Verwandten, Bekannten und Freunden, die ihre Verbundenheit durch Worte, Karten und Spenden zum Ausdruck brachten.

Blauen, im März 2017

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 2. April 2017, um 9.30 Uhr in der Kirche Blauen.

DANKSAGUNG Für die vielen Zeichen der Anteilnahme und der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Fritz Schmidlin-Lutz erfahren durften, danken wir herzlich. Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Walter Meier für die persönliche Gestaltung der Trauerfeier sowie dem Alters- und Pflegeheim zum Eibach in Gelterkinden für die fürsorgliche und tolle Betreuung in den letzten Jahren.

Dittingen, im März 2017

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 2. April 2017, um 9.30 Uhr in der Kirche Dittingen.

KORRIGENDUM TO D E S A N Z E I G E

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 31. März, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen, Martina Hausberger 17.30 Uhr Jungleiterträff, Martina Hausberger 19.30 Uhr Jugendtreff, Mirko Müller Samstag, 1. April, 12–14 Uhr Ökum. Reistag, MZH Witterswil Sonntag, 2. April, 17 Uhr Geistliches Konzert zum Telemannjubiläum, Pfarrer Armin Mettler, Stefan Pöll, Orgel, Jonas Bruder, Tenor, und Razvan Creanga, Geige. Eintritt frei – Kollekte Mittwoch, 5. April, 14.30 Uhr Ökum. Geschichtenabenteuer für Kinder ab fünf Jahren, Martina Hausberger und Sigrid Petitjean, Anmeldung bis 3. April unter Telefon 061 731 38 84 16.30 Uhr Streetdance Minis, Martina Hausberger

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Die Trauerfamilien

Traurig nehmen wir Abschied von unserer geliebten Schwester, Tante und Freundin

Mittwoch, 29. März, 16 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: Schluss mit dem Chaos!, Pfr. Stéphane Barth und Helferteam, mit Zvieri und Basteln

German Borer Erdbestattungen Kremationen Überführungen Kilian + Daniel Borer 4227 Büsserach

Lora Holzherr-Meury

Anstelle von Karten

Gottesdienste:

Sonntag, 2. April, kein Gottesdienst Sonntag, 9. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Palmsonntagsgottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, im Anschluss: Kirchenkaffee SoSchule-ChinderChilche: Palmsonntag, 9. April, sowie Karfreitag, 14. April, um 10.15 Uhr im Gemeindesaal der ref. KGH: Tischdekorbasteln zur Osternachtsfeier. Karsamstag, 15. April, um 19 Uhr in der ref. Kirche: Osternachtsfeier mit anschl. Eiertütschete. So, 30. April, um 10.15 Uhr mit Beginn im GD und mit anschl. Geschenkebasteln zum Muttertag Konfirmandenunterricht donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Gruppe 1 am 30. März. Gruppe 2 am 6. April. Konfirmandenlager: Mi, 19. 4., bis Sa, 22. 4. in Tennwil am Hallwilersee. Treffpunkt zur Hinfahrt: Mi, 19. 4.: um 7.00 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Bahnhof Laufen in Richtung McDonalds. Zugsabfahrt: 7.35 Uhr. Treffpunkt zum Abholen am Sa, 22. 4.: um 17.30 Uhr am selben Ort wie bei Hinfahrt Chilespatzenchor Freitag, 31. März, abends von 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein. Infos bei: Carmen Gerber, Telefon 061 791 13 41, oder bei Pfarrer Stéphane Barth, Telefon 061 781 12 50. Die Liebesgeschichte des Martin Luther und der Katharina von Bora Was war das für eine Beziehung? Was können wir noch heute von den beiden lernen? Wir lesen «Kinder des Ungehorsams» von Asta Scheib und sehen dazu den Film «Katharina Luther». Montage, 3. und 10. April, 19 bis 21 Uhr im Jugendraum des Pfarrhauses am Archweg 4 in Breitenbach. Angebot für ältere Jugendliche und junge Erwachsene, für frisch Verliebte und Verheiratete sowie für jungebliebene, gestandene Paare.

für die grosse Anteilnahme und die Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer geliebten

erfahren durften.

Lina Lutz-Hänggi

Nunningen, im März 2017

WIR DANKEN HERZLICH

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Pierre Beuchat Anstelle von Blumenspenden berücksichtige man bitte die Stiftung Pro Senectute Kanton Solothurn, Postkonto 45-455-2 (falsch angegeben in der Todesanzeige), mit dem Vermerk: in memoriam Peter Beuchat.


Donnerstag, 30. März 2017 Nr. 13

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Donnerstag, 30. März 2017 Nr. 13

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Kleinlützel

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Publikation stille Wahlen der Evang.-ref. Kirchgemeinde Kleinlützel Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen in den Kirchenrat für die Amtsperiode 2017–2021 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt. Der angesetzte Wahlgang findet nicht statt (§§ 67 und 68 GpR).

Praxis Dr. med. R. Haberthür FMH Innere Medizin / spez. Hämatologie-Onkologie

Als Mitglieder des Evang.-ref. Kirchgemeinderates Kleinlützel sind gewählt: Dreier Dominique, 1977, Pflegefachfrau Kleinlützel, bisher Hofmann Julia, 1944, Katechetin, Kleinlützel, bisher Howald Christa, 1968, Hausfrau, Kleinlützel, neu von Bühren Markus, 1973, Verkäufer, Kleinlützel, neu Wermuth Frank, 1953, Maurer, Kleinlützel, neu

bleibt geschlossen vom 14. bis 23. April 2017 Die Praxis von

Als Ersatzmitglied ist gewählt: Malerba Patrizia, 1971, Katechetin, Kleinlützel, bisher

Dr. med. Th. Mosimann Central 3, Breitenbach bleibt wegen Ferien von Freitagnachmittag, 7. April bis und mit 17. April 2017 geschlossen.

Dein Leben fand ein unerwartet schnelles Ende. Doch die Spuren deines Lebens, in Gedanken, Bildern, Augenblicken, werden uns immer an dich erinnern. Du wirst immer in unserer Mitte bleiben.

TODESANZEIGE Wir haben die schmerzliche und traurige Mitteilung zu übermitteln, dass unser geschätzter Bruder, Onkel, Grossonkel, Cousin und Neffe

Büsserach

Baupublikation Gesuchsteller: Bärtschi Regula Breitenbachstrasse 69, 4227 Büsserach Bauobjekt: Einzäunung Standort: Breitenbachstrasse 69 Grundstück: GB 1665 Nutzungszone: W2b Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 14. April 2017

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Patrik Latin Hollenweg 51, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Patrik Latin Hollenweg 51, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Schwimmbad (Ausnahme-bewilligung: Baute vor Baulinie) Bauplatz: Hollenweg 51, 4114 Hofstetten Bauparzelle: GB-Nr. 4088 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 14. April 2017

Bernhard Schneider

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Segginger Maya und Frank Hellacker 503, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Segginger Maya und Frank Hellacker 503, 4245 Kleinlützel Projektverfasser: Ackermann Gerda Ebnetweg 20, 4225 Brislach Bauobjekt: Anbau Garage unterirdisch Bauplatz: Hellacker Bauparzelle: 3134 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. April 2017

Mariastein-Metzerlen

Baupublikation Bauherrschaft: Fam. René und Brigitte Meier Rodersdorfstrasse 2, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Remise und neuer Treppenzugang für bestehende Wohnung Bauort: Rodersdorfstrasse 2, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1616 und 5221 (Landwirtschaftszone) Projektverfasser: Benjamin Meier 4116 Metzerlen, und J. Roth AG 4717 Mümliswil Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 18. April 2017

EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDERAT KLEINLÜTZEL Präsidentin: Aktuarin: Julia Hofmann Nicole Studer Rechtsmittel: Beschwerden an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl mit öffentlichem Anschlag (oder im Publikationsorgan der Gemeinde) (§§160 und § 49 Abs. 2 GpR i.V. m. § 21 Abs. 1 Bst. d. VpR).

Rodersdorf

7. April 1954 – 27. März 2017 plötzlich und völlig unerwartet von uns gegangen ist.

Sylvia und Alfred Dobler-Schneider mit Kindern Markus und Sonja Schneider-Meury mit Kindern Judith und Emmanuel Ehret-Schneider Martin Schneider Regula Schneider und Olav Geesing mit Kind Der Trauergottesdienst findet am 7. April 2017 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Blauen statt, anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Famlienkreis. Dreissigster am 21. Mai 2017 um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche Blauen. Traueradresse: Martin Schneider, Nenzlingerweg 8, 4223 Blauen Gilt als Leidzirkular.

Im Leben wie im Sterben gehören wir dem Herrn. Römerbrief 14, 8

Baupublikation Bauherr: Stiftung Blumenrain Pflegewohnheim Flühbach, p. A. Stiftung Blumenrain Baslerstrasse 10, 4106 Therwil Projektverfasser: Fluhbacher- Nyfeler + Partner Architekten AG, Birsigstrasse 122, 4054 Basel Bauobjekt: Optimierung und Umbau Pflegewohnheim Flühbach Bauplatz: Schulweg 32, 4112 Flüh Bauparzelle: GB-Nr. 837 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 14. April 2017

Kleinlützel, 26. März 2017

Seewen

Gemeinde Seewen SO

Grundwasserschutzzonen Seewen SO Einladung an die Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen zur Orientierungsveranstaltung vom 25. April 2017 Das Kantonale Amt für Umwelt hat die Gemeinde Seewen SO mehrfach direkt (durch seine Fachstelle Grundwasserbewirtschaftung) bzw. indirekt im Rahmen der Erstellung des GWP darauf hingewiesen, dass gemäss Bundesrecht und kantonalem Recht für Quellen, die zur Trinkwasserversorgung verwendet werden, zwingend eine Schutzzone auszuscheiden ist. Die Gemeinde Seewen hat die Firma Gruner Böhringer AG bereits 2008 beauftragt, für die genannten Quellen – gestützt auf die kantonalen und eidgenössischen Gesetze, Richtlinien, Wegleitungen und Praxishilfen – Grundwasserschutzzonen auszuscheiden. Das Schutzzonen-Projekt wurde im Herbst 2016 neu lanciert, und die Firma Gruner Böhringer AG erhielt den Auftrag, das Projekt für die öffentliche Auflage zu aktualisieren. Die Listen der betroffenen Parzellen der Quellschutzzonen «Homberggraben, Stiegen, Vogtsmatten und Schneematt» können in den zwei Schaukästen sowie im Internet eingesehen werden oder bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Im Vorfeld der öffentlichen Auflage möchten wir die betroffenen Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen zu einer Orientierungsveranstaltung einladen. Diese findet am Dienstag, 25. April 2017, um 19.00 Uhr in der Turnhalle im Schulhaus Zelgli statt. Zusammen mit Vertretern des Amtes für Umwelt, Grundwasserschutz und dem Ingenieurbüro Gruner Böhringer AG werden wir Sie an diesem Abend eingehend über das Projekt informieren und Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung stehen. Wir hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen. Seewen, den 27. März 2017 Namens des Gemeinderates Gemeindepräsident: Gemeindeschreiber: Thomas Müller Andreas Schärer

Bürgergemeinde Rodersdorf

Aufruf zu den Wahlen 2017 Gemäss den kantonalen Bestimmungen über die politischen Rechte sowie den Bestimmungen des Regierungsrates des Kantons Solothurn sind sämtliche an der Urne zu besetzenden Ämter ohne Wählbarkeitsvoraussetzungen im Jahre 2017 zu wählen. Die Bürgergemeinde Rodersdorf hat die allfälligen Wahldaten wie folgt festgelegt: a) Für den Bürgerrat: Am Wochenende vom 2. Juli 2017 Wahlvorschläge sind bis zum Freitag, 15. Mai 2017, um 17 Uhr beim Bürgerammann, Willy Schaad, Eichackerstrasse 2 in Rodersdorf, einzureichen. Die Wahlvorschläge werden vom Dienstag, 16., bis Freitag, 19. Mai 2017, auf der Kanzlei der Einwohnergemeinde aufgelegt. b) Für den Bürgerpräsidenten und den Vizepräsidenten: Am Wochenende vom 24. September 2017, Wahlvorschläge sind bis zum Montag, 21. August 2017, um 17 Uhr beim Bürgerammann, Willy Schaad, Eichackerstrasse 2 in Rodersdorf, einzureichen. Die Wahlvorschläge werden vom Dienstag, 22., bis Montag, 28. August 2017, auf der Kanzlei der Einwohnergemeinde aufgelegt. Bürgerrat Rodersdorf

Erschwil

Baupublikation Bauherren: Küry Silvia und Franz Schmelzistrasse 9, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauspenglerei Wohlgemuth Schmelzistrasse 46, 4228 Erschwil Grundeigentümer: Bauherren Bauprojekt: Dachsanierung und Dachgauben Bauplatz: Schmelzistrasse 9 Bauparzelle: 85 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15. April 2017


LAUFENTAL

Donnerstag, 30. März 2017 Nr. 13

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EINGESANDT

ZWINGEN

Bewährtes und Neues am «10 Meilen Laufen»

Eine Telefonkabine für den Bienenpfad

auferlebnis: Der 10 Meilen Laufen. Noch knapp drei Monate Vorbereitungszeit bleiben den Laufsportbegeisterten, bis am 24. Juni der Startschuss zum «10 Meilen Laufen» fällt. Auch in diesem Jahr hält die Laufsportgruppe Laufen als Veranstalter am bewährten Konzept fest – gute Stimmung und eine motivierende Atmosphäre im Stedtli, eine abwechslungsreiche und landschaftlich schöne Strecke unterwegs. Zu den bewährten Eckdaten des Anlasses gehört auch die seit einigen Jahren angebotene Kurzdistanz über 4 Meilen (6.4 km), die den Hauptlauf optimal ergänzt und auch für Laufeinsteiger/innen geeignet ist. Die 4-Meilen-Strecke steht auch im Mittelpunkt der für 2017 vorgenommenen Neuerung. In Zusammenarbeit mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank als Hauptsponsor wird zusätzlich zur Einzelwertung eine Kategorie für Firmenteams angeboten. Unter der Bezeichnung «BLKB-Firmentrophy» starten Teams von fünf Personen alters- und geschlechtergemischt zum gemeinsamen Lauferlebnis über die 4 Meilen. Die Zeiten der einzelnen Läuferinnen und Läufer werden dabei zusammengezählt

Zufrieden mit der Entwicklung der Bienenzucht: Projektleiter Martin Dettli (l.) und Vereinspräsident Erwin Borer. FOTO: BEA ASPER

FOTO: ZVG

und ergeben das Teamergebnis. Für die drei besten Firmenteams stiftet die BLKB attraktive Preise. Der «10 Meilen Laufen» ist aber nicht nur für die Grossen der bedeutendste Laufsportanlass der Region, sondern bietet auch Kindern und Jugendlichen eine willkommene Gelegenheit, erste Erfahrungen zu sammeln und sich mit Gleichaltrigen zu messen. Auch dieses Jahr starten die Teilnehmenden der Kinder- und Jugendkategorien gratis. Ermöglicht wird dies durch das Engagement «Generation M» der Migros. Spannende Wettkämpfe, die einzigartige Atmosphäre im Stedtli und eine Festwirtschaft mit einem reichhaltigen Angebot an Speisen und Getränken werden am 24. Juni wiederum für ein ausgelassenes und fröhliches Sommerlauffest sorgen. Sämtliche Informationen rund um den Anlass, die einzelnen Kategorien und Anmeldungsformalitäten sind auf der Webseite www.10meilen.ch aufgeschaltet. Die Laufsportgruppe Laufen freut sich jetzt schon auf Ihren Besuch! Lukas Reinhard

Der Bienenpfad in Nenzlingen erfreut sich grosser Beliebtheit. Mit einem weiteren Posten will der Bienenzüchterverein Laufental den Pfad attraktiv ergänzen. Bea Asper

D

er Bienenpfad in Nenzlingen wird um eine Attraktion reicher. Projektleiter Martin Dettli konnte der Generalversammlung des Bienenzüchtervereins Laufental mitteilen, dass er eine neue Erfindung gemacht hat, welche dem Besucher einen besonderen Einblick in das Leben der Bienen ermöglicht. Dazu benötige er eine Telefonkabine und einen Bienenstock. Was der Besucher sehen, hören

und erleben wird, werde gigantisch sein. Die Bienenzüchter unterstützten die Idee sowie den Vorschlag, den aufgewerteten Bienenpfad der Bevölkerung schmackhaft zu machen. Dettli, der an Imker-Kursen unterrichtet, verriet zudem in einem spannenden Referat weitere Details aus dem Leben der fleissigen Bienen. Im Fokus standen die Spurbienen. Ihnen verdankt das Volk die Spur zu einer neuen Futterquelle oder einer neuen Behausung. Die Spurbiene gehöre zu den Flugbienen, sei also mindestens 20 Tage alt. Sie fliegt nicht mit den anderen Bienen, sondern erkundet im Alleinflug die Gegend. Hat eine Spurbiene einen idealen Ort gefunden, kehrt sie zur Schwarmtraube zurück und führt einen Tanz auf. Haben mehrere Spurbienen geeignete Stellen gefunden, entscheide wohl die Intensität des Tanzes, welcher Biene der Schwarm folgt. Dem frohen Vereinsleben mit ideenreichem Programm – in Zusammenar-

beit mit dem Bienenzüchterverein Thierstein – ist zu entnehmen, dass die Region nach wie vor eine Vielzahl engagierter Bienenförderer beheimatet. Dank ihrer Passion können sich die Laufentaler und Thiersteiner den Honig von hier auf der Zunge zergehen lassen und über süsse Früchte aus der Region freuen. Vereinspräsident Erwin Borer, der auch dem Kantonsverband vorsteht, zeigte sich gegenüber dem Wochenblatt sehr zufrieden mit der Entwicklung. Im letzten Jahr mussten die Obstbauern im Kanton keine Bienen importieren, sondern fanden bei den Bienenzüchtern vor Ort ausreichend Bestände, die man in der Blütezeit auslehnen darf. «Ich bin zuversichtlich, dass wir dies auch in diesem Jahr schaffen werden», meinte Borer. «Die Bevölkerung zeigt grosses Interesse am Bienenpfad und bringt oft ihre Wertschätzung mit Lob zum Ausdruck, das ist Ansporn und so freuen wir uns auch auf die umfunktionierte Telefonkabine.»

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen.

Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di., 18.00, Mi., 10.00, Do., 18.00. Kobudo: Di., 19.15. TaiChi-QiGong: Do., 19.15. Alles Seniorenzentrum Rosengarten. Samurai Kids: Mi., 16.00, MZH Serafin. Schnuppern jederzeit möglich. Mitglied von IKKAIDO Schweiz. Wir l(i)eben Inklusion – gemeinsam sind wir stark. www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an

das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach. Therap. Yoga- und QiGong-Kurse nach TCM. Bei uns treffen sich die ursprünglichen Philosophien mit den neusten

med. Kenntnissen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, 079 921 70 34, nicole.gerster@gmx.ch

 Mütter- und Väterberatung

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch

Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.

Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen.

Klang Reisen in Breitenbach in der «alten Post», Passwangstrasse 15. Infos: www.tabeth.ch, info@tabeth.ch, Judith Züger, 079 296 86 60.

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Jugendgruppen

 Pro Senectute und Spitex

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch

Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. Flohmarkt: 5. Mai und 29. September 2017. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


THIERSTEIN

9

Donnerstag, 30. März 2017 Nr. 13

FEHREN

Wahrscheinlich ältestes Steinwerkzeug der Schweiz in Fehren entdeckt Alphons Jeger hat in Fehren 14 Steinwerkzeuge gefunden, die nach Aussagen zweier unabhängiger Gutachten zum Teil mindestens 500 000 Jahre alt sein müssen. Die Geröllgeräte weisen auf die ältesten Spuren von Menschen in der Schweiz hin. Gaby Walther

E

s braucht ein geschultes Auge, um die gefundenen Steine von gewöhnlichen unterscheiden zu können. Alphons Jeger aus Meltingen scheint ein solches Auge zu haben. Seit Jahren beschäftigt er sich in seiner Freizeit mit Archäologie und ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Prospektion Schweiz. Ist er draussen unterwegs, so ist sein Blick oft auf den Boden gerichtet, um etwas Aussergewöhnliches zu entdecken. Trotzdem braucht es Glück, und dies hatte er vor einem Jahr. Auf einer Fahrradtour entdeckte er in einem Wäldchen in Fehren einen Stein, der ihm verdächtig vorkam. Er nahm ihn nach Hause und liess ihn von zwei Professoren begutachten. Beide Archäologen kamen zur Erkenntnis, dass es sich um ein Steinwerkzeug aus der Altsteinzeit handeln muss. Sie sind der Meinung, dass zumindest einige der gefundenen Werkzeuge – inzwischen hat Jeger an der gleichen Stelle, an der Ober-

Steinalt: Die Fundstücke aus Fehren.

Hat ein Auge für Steine: Alphons Jeger interessiert sich für die Archäologie. FOTOS: GABY WALTHER

fläche noch weitere 13 Steine gefunden – mehr als 500 000 Jahre sind und somit zu den ältesten Steinwerkzeugen gehören, die von Menschenhand bearbeitet wurden. Das genaue Alter von Steinen lässt sich bis heute nicht bestimmen. Vergleiche mit Steinwerkzeugen aus anderen Ländern, aber auch das Wissen, dass die Fundstelle auf dem Jurabogen liegt und somit während der verschiedenen Eiszeiten verschont geblieben ist und die Lage wenig von Erosion belastet war, lassen die Rückschlüsse auf das geschätzte Alter zu. Die Besiedlung Europas begann vor mehr als zwei Millionen Jahren. Aus dem Gebiet der Schweiz stammen die ältesten Funde aber erst aus der Zeit zwischen 450 000 und 130 000 Jahren v. Chr. Der Fund in Fehren würde somit zu den ältesten Spuren des Menschen in der Schweiz gehören. Die archaischen Steinwerkzeuge stammen nach Meinung des deutschen Experten Emil Hoffmann wahrscheinlich aus der Zeit des Homo heidelbergensis, Vorgänger des Neandertalers, oder gar aus der Zeit des Homo erectus. Der Homo sapiens, der moderne Mensch, tritt deutlich später auf. Das Sortiment, welches Jeger gefunden hat, besteht aus Proto-Faustkeil, Proto-Steinbeil, Kratzer, Stichel, Chopper, Calctonien und Geröllgeräten. Bei den Letzteren handelt es sich um runde Steine, die man durch das gezielte Abschlagen von Teilen mit einer scharfen Arbeitskante versehen hat. Ein Teil der

Passt perfekt in die Hand: Werkzeug mit scharfen Kanten zum Schneiden. Steine weist eine Patina auf, dabei handelt es sich um eine Alterung der Oberfläche. Durch Verwitterung oder Einlagerung von Stoffen veränderten sich die ursprüngliche Farbe und die Beschaffenheit der Oberfläche. Über die Funde soll nun eine wissenschaftliche Dokumentation geschrieben werden. Leider gebe es wenige Spezialisten über das Altpaläolithikum, stellt Jeger fest und der Kantonsarchäologie Solothurn, die über den Fund orientiert sei und Anspruch auf die Artefakte habe, fehle es an den nötigen Finanzen, um den Fundort intensiver untersuchen zu können. Jeger ist jedoch weiterhin in Kontakt mit der Institution und mehreren Professoren, die sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Beweisführung annehmen wollen.

KLEINLÜTZEL

Eindrückliche Lesung über eine engagierten Tänzerin

WANDERTIPP

Vom Wynental ins Seetal Sonntag, 9. April Von Zetzwil wandern wir aufwärts an (blühenden?) Obstbäumen vorbei, durch Wälder und Wiesen bis auf den Homberg, wo wir auf der Hochwacht die Aussicht geniessen. Nach dem Abstieg nach Beinwil am See wandern wir dem Seeufer entlang nach Mosen. Wanderzeit: 3 Std., aufsteigend 330

m, abwärts 380 m. Billett: Kollektivbillett ab/bis Sissach bei genügend Anmeldungen. Verpflegung: aus dem Rucksack. Treffpunkt: 08.35 Uhr Schalterhalle Basel SBB Auskunft und Anmeldung bis 5. April 2017 bei: Frieda Suda, Tel. 061 711 28 51 (am Wandertag 077 477 74 22). Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck www.naturfreunde-nw.ch

Die beiden Herausgeberinnen: Elisabeth Capol und Anita Wysser (v.l.). WOS. «Gelebter Tanz – getanztes Leben»: So lautet der stimmige Titel eines unlängst erschienenen Buches über die 2014 verstorbene Tänzerin Regula Wyser. Die Herausgeberinnen Elisabeth

Capol und Anita Wysser lasen am letzten Sonntag in Kleinlützel, der Heimatgemeinde der Künstlerin, aus dem Werk vor – und zeichneten dabei auf feinfühlige Weise einzelne Stationen im mutigen,

FOTO: ZVG

unkonventionellen und allzu kurzen Leben Regula Wysers nach. «Fast schien es, als tanze Regula zu den Texten und zum Flötenspiel», würdigte einer ihrer Brüder die eindrücklich-lebendige Lesung.


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FrĂźhling!

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THIERSTEIN BREITENBACH

«Singen tut gut und schont die Krankenkasse»

bea. Der Entscheid letzten Donnerstag fiel einstimmig, – nur die Delegation aus Grindel enthielt sich der Stimme. Alle anderen Gemeindevertreter sagten an der ausserordentlichen Delegiertenversammlung Ja zum Bauprojekt des Alterszentrums Bodenacker in Breitenbach. Auf dem 1600 Meter grossen Areal der Baloise Bank SoBa sollen Alterswohnungen entstehen, welche das AZB zu einem günstigen Mietzins sowie mit einer Dienstleistungspalette aus dem Heimbetrieb anbieten kann. Diese Kombination ermögliche ein selbstständiges Wohnen im hohen Alter, schaffe Alternativen zu einem Heimaufenthalt und leiste einen Beitrag zur Kostensenkung im Alterssektor, erklärte Verbandspräsidentin Wally Allemann. Die Vorabklärungen zeigten, dass der Kanton das Projekt als zukunftsorientiert beurteilt. Dank dem Eigenkapital aus der Jeka-Erbschaft von 1,9 Millionen Franken sowie der Zusicherung der Bank für eine Hypothek von 6,96 Millionen Franken kämen die Verbandsgemeinden zu einem sozialen Projekt ohne dafür Gelder beisteuern zu müssen. Die günstigste Wohnung mit einer Grösse von 68,8 Quadratmetern könnte möglicherweise für 1000 Franken vermietet werden, die teuerste Wohnung – eine 109 Quadratmeter grosse Attika Wohnung – für 1700 Franken. Im privaten Markt betragen die Mieten dafür 1450 bis 2300 Franken, zeigte Vorstandsmitglied Dölf Leutwyler auf. Die Baloise Bank Soba möchte sich im Erd-

geschoss einmieten mit einem langfristigen Vertrag. Im dreigeschossigen Gebäude sind insgesamt 21 Wohnungen geplant, für die Parkmöglichkeiten und Kellerräumlichkeiten gibt es ein Untergeschoss. Die gesamten Baukosten sind mit 8,86 Millionen Franken budgetiert. Daraus ergeben sich im Jahr Kosten von 212 000 Franken. Diese werden gedeckt von den Mietzinseinnahmen von 386 000 Franken. Der daraus resultierende Gewinn von 174 000 Franken bildet eine Reserve, soll aber auch den Bewohnern des Alterszentrums Bodenacker in Form von Projekten und Ausflügen zugutekommen. Zur Frage der Vermietbarkeit konnten Allemann und Leutwyler der Versammlung mitteilen, dass es bereits einige Anfragen gab für Reservationen. Es werde eine Liste erstellt werden. Im Moment laufen die Arbeiten für die Zonenplanänderung auf Hochtouren, läuft alles nach Plan, könnte im 2018 bereits der Spatenstich erfolgen. Voraussetzung dafür ist die Zustimmung der Gemeindeversammlungen. Gemäss den Statuten des Zweckverbandes vom AZB ist ein Zwei-Drittels-Mehr notwendig. Mit der Erweiterung des Aufgabenbereichs nimmt der Vorstand auch eine Statutenrevision in Angriff, die ebenfalls vor die Gemeindeversammlungen kommen wird. Die rechtlichen Details dazu werden derzeit mit dem Amt für Gemeinden in Solothurn erarbeitet, informierte Allemann. Die ausserordentliche Delegiertenversammlung wählte zudem einstimmig Marcel Wyser aus Kleinlützel in den Vorstand. Er freue sich auf die neue Herausforderung sowie darauf, die Zukunftsplanung für die ältere Bevölkerung mitgestalten zu können.

NUNNINGEN

BREITENBACH

Konzert mit Gast

Eins aufs Dach – Schule möchte Solardach bauen

dust. Am kommenden Samstag, 1. April ist in der Nunninger Hofackerhalle «Tierisch Gutes» zu sehen und hören. Unter der Leitung von Isabelle van Rijs spielt der Musikverein Konkordia Nunningen ab 20 Uhr sein traditionelles Jahreskonzert unter dem Motto «Tierisch gut!». Beim Konzert in Nunningen darf die Jugendmusik Gilgenberg natürlich auf gar keinen Fall fehlen. Eher aussergewöhnlich und schon deshalb unbedingt einen Besuch wert ist der «Special Guest» David Bröckelmann, der hoffentlich mit seinem Auftritt den Musikantinnen und Musikanten aus Nunningen nicht die Show stiehlt. «Tierisch spannend».

bü. Der Gemeinderat diskutierte über das spezielle Bildungsprojekt «JZZ-Jede Zelle zählt», in dem eine Schule ihr eigenes Solardach bauen kann. «Ich bin Mitte 2015 auf das spannende Solar-Bildungsprojekt «JZZ-Jede Zelle zählt» gestossen, welches das Thema Energiewende passend zum Slogan «natürlich Breitenbach» in die Schule bringt. Etwas, das der Lehrplan 21 gar nicht thematisiert», erklärte Markus Mayer, Schulleiter Kreisschule Thierstein West (KTW), dem Gemeinderat. Mit Blick auf die anstehende Konzentration der Schulen im Gebiet Mur habe er im vergangenen August auch die Spezialkommission Schulhausneubau über

Die Delegierten-Versammlung des Solothurner Kantonal Gesangvereins (SOKGV) ehrte, genehmigte und wählte, bevor Landammann Remo Ankli und Gemeinderat Dieter Borer ihre Gedanken zum Kulturgut Gesang und zur Gemeinde Büsserach in den Konzertsaal trugen. Roland Bürki

L

ebe dein Leben mit Lachen und Singen, wirst Freude den Menschen du bringen», sang der Männerchor Büsserach unter der ad hoc-Leitung der temperamentvollen, strahlenden Dirigentin Ilze Paegle. Gebannt liessen sich die Männer von ihrer Dynamik durch die Piani und Forti führen, um später zur gebotenen Ehrung der verstorbenen Sängerinnen und Sänger demütig Schuberts «Die Nacht»: «Wie schön bist du, freundliche Stille, himmlische Ruh» anzustimmen. Und feierlich ging es gleich weiter mit der Ehrung der Ehrenveteranen, verdienten Sängerinnen und Sängern, die auf 50 Jahre Gesang zurückblicken können. Werner Scheibler vom SOKGV-Vorstand wiederum blickte in seiner Laudatio auf 50 Jahre oder ein «halbes Leben»

das beispielhafte Projekt von myblueplanet, einer gemeinnützigen, unabhängigen Schweizer Klimaschutzbewegung, informiert. «Wir versuchen auf lustvolle Art im Kleinen zu vermitteln, was im Grossen möglich ist», erläuterte Manuel Scherrer, um keine Antwort verlegener Aktionsleiter bei myblueplanet, die Philosophie solcher Projekte. Wie beispielsweise «JZZ – Jede Zelle zählt-Solarenergie macht Schule». Laut myblueplanet bringt JZZ Klima- und Energiewende in die Schulzimmer und auf den Pausenplatz und es ermöglicht den Bau einer Schul-Solaranlage von 30 kWp unter Mitarbeit der Schüler, aber ohne Investitionen der Gemeinde. Finanzierung

EINGESANDT

Grossandrang an Kinderartikelbörse

Wie auf orientalischem Bazar: Kinderartikelbörse in Büsserach. FOTO: ZVG Am 22. März 2017 fand in Büsserach bereits die 7. Kinderartikelbörse statt. Einmal mehr wurden von 14.00 bis 16.30 Uhr an 30 Tischen Kleider, Schuhe, Bücher, Spielsachen und vieles mehr von «Privat für Privat» gehandelt. Erneut konnten Kinder und ihre Eltern zwischen gebrauchten Schnäppchen stöbern und natürlich zum besten Preis erstehen. Somit konnten hochwertige, ge-

13

BÜSSERACH

Ja zum Wohnungsbau im Alterszentrum Bodenacker Die ausserordentliche Delegiertenversammlung des Alterszentrums Bodenacker in Breitenbach befürwortet den Wohnungsbau. Das letzte Wort haben die Gemeindeversammlungen.

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brauchte Artikel mit Freuden die Besitzerin/den Besitzer wechseln. Ein vielfältiges Buffet mit selbstgemachten Kuchen und Getränke in der Kaffeeecke zog viele grosse und kleine Besucher an und lud zum gemeinsamen Verweilen ein. Aufgrund der Vielzahl der Angebote konnten am Ende des Tages nicht alle Occasionen umgeschlagen werden – die Möglichkeit nicht verkauf-

te Artikel zu spenden, wurde rege angenommen. Der Elternzirkel Büsserach freut sich sehr über die grosse Teilnehmerzahl und die bestehende Spendenbereitschaft zu einem guten Zweck. Die nächste Kinderartikelbörse findet am 27. September 2017 statt. Elternzirkel Büsserach Naemi Bähre

Voller Einsatz: Der geehrte Dirigent Robert Flury gibt für den Schlussgesang des ganzen Saals nochmals alles. FOTOS: ROLAND BÜRKI

zurück und meinte unter spontanem Beifall: «Singen ist für alles gut und schont damit die Krankenkasse.» Seine Kasse schonen wollte allerdings der SOKGV nicht, gab es doch für alle 16 anwesenden der 20 Geehrten eine Rose, eine Ehrennadel und ein Küsschen. Keine Probleme erwuchsen den statutarischen Geschäften wie Protokoll, Jahresbericht oder Rechnung 2015/16. Sie gingen ebenso glatt durch, wie die Wiederwahl von Präsident Beat Schöni, Sekretär Ewald Dreier und Kassier Werner Hänggi. Und auch am Jahresbeitrag von fünf Franken wurde mit Verweis auf das fünstellige Eigenkapital nicht gerüttelt. Büsserach, eine familiäre Gemeinde «Büsserach, die zweitgrösste Gemeinde im Bezirk Thierstein, wächst dauernd», verschaffte Gemeinderat Dieter Borer den gegen 100 Sängerinnen, Sängern und Gästen im Konzertsaal einen ersten Überblick über die Gemeinde mit seinem Schloss im Wappen, die seit dem Jahr 2000 um rund 400 Personen zuge-

und Bau obliegt auf Wunsch einem Contractor, der die Investition von rund 65 000 Franken über eine Zeitdauer von 30 Jahren mit den Einnahmen aus dem Solarstromverkauf an die Gemeinde refinanziert. Die erforderlichen Verträge, ein Dachnutzungsvertrag mit dem Contractor über eine unentgeltliche Nutzungsdauer von 30 Jahren und der Stromabnahmevertrag zwischen Contractor und Gemeinde, welche den Solarstrom für 21 Rp/kWh abnimmt, sorgten für reichlich Diskussionsstoff. Vor allem Gemeindevizepräsident Christian Thalmann gab der Solar-Aesthetik, einem «Sündenfall», und der extremen Vertragsdauer «eins aufs Dach», so dass

nommen habe. Trotz 2 300 Einwohnern, und 90 KMU mit 450 Arbeitsplätzen sei sie auch dank der 25 Vereine familiär geblieben, so Borer. «Wir sind im Bezirk die einzige Gemeinde, die einen Beitrag an den kantonalen Finanzausgleich leistet», sagte der Gemeinderat nicht ohne Stolz, um dann gleich auch der Versammlung mit einem «Café avec» einen Beitrag zu leisten. Landammann Remo Ankli überbrachte beste Grüsse der Solothurner Regierung und lobte den SOKGV für Wohlklang, Harmonie und Nachwuchsförderung: «Unser Liedgut mitsamt dem Singen ist uns als Kulturmittel sehr wichtig.» So enthalte der neue Lehrplan Teile rund um Stimme und Liedrépertoire. Ankli wünschte dem Dachverband Erfolg beim Nachwuchs und zollte den Ehrenveteranen Respekt. Vizepräsidentin Edith Ursprung wiederum würdigte die souveräne Leitung von Präsident Beat Schöni, bevor der für seine 25 Dirigentenjahre geehrte Robert Flury zum Schlussgesang «D’Zyt isch do» anstimmte.

der Rat beschloss, vor einer weiteren Sitzung noch einmal über Contractor, Vertragsdauer und Standort nachzudenken. Weiter beschloss der Rat auf einen Hinweis der Staatskanzlei, die Öffnungszeiten des Wahlbüros an die Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte anzupassen. Die briefliche Stimmabgabe ist somit nur noch bis Samstag (vor Abstimmungs- oder Wahlsonntag), 18.00 Uhr, möglich. Die Urnenöffnungszeiten hat der Gemeinderat neu auf Sonntag, 10.00 – 12.00 Uhr, festgelegt. Zu beachten ist, dass für den zweiten Wahlgang zu den Regierungsratswahlen vom 23. April noch die alten Regelungen gelten.


Donnerstag, 30. März 2017 Nr. 13

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Gritli Hofer wird pensioniert Gritli Hofer ist seit 26 Jahren für die SPITEX Thierstein/Dorneckberg tätig. In den Anfangszeiten kümmerte sie sich hauptsächlich um den Haushalt der Klienten in den Gilgenberger Gemeinden. Es bereitete ihr immer sehr viel Freude, eine angenehme und sichere Wohnumgebung für die Klientinnen und Klienten zu gestalten. Mit der Zeit kamen für sie als Pflegehelferin SRK immer mehr pflegerische Tätigkeiten hinzu. Im «Gebirg» aufgewachsen, wusste sie ausgezeichnet, wie sie mit ihrer Klientel umgehen musste. Gritli geht Ende März in den wohlverdienten Ruhestand. Herzlichen Dank, Gritli, für Deinen unermüdlichen Einsatz für die Spitex! Wir wünschen Dir alles Gute und viel Zeit für das, was Du auch noch gerne tust! Simone Benne, Geschäftsleiterin SPITEX Thierstein/Dorneckberg

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SPORT

Donnerstag, 30. März 2017 Nr. 13

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FUSSBALL

Laufen will Sicherheitsabstand legen In der regionalen 2. Liga kam Laufen beim 4:3 Erfolg gegen Black Stars zu drei eminent wichtigen Punkten. Wieder einmal hat man die Chance mit einem weiteren Sieg endlich den benötigten Sicherheitsabstand zur Relegationszone zu legen. Edgar Hänggi

L

aufens Trainer Adnan Ercedogan ärgerte sich nach der Niederlage bei den Old Boys, dass man in der ersten Hälfte zu viel Respekt zeigte. Gegen die im Abstiegskampf steckenden Black Stars durfte es aber keine Niederlage geben, da sonst der Abstiegskampf plötzlich doch wieder ein Thema geworden wäre. Ideal lief die Partie auf dem Buschweilerhof für die Laufentaler vorerst aber nicht. Nuno Morais brachte die Städter nach neun Minuten in Führung. Mit seinem 12. Saisontreffer konnte Enis Bufaj aber bereits sechs Minuten später egalisieren. Nach dem Seitenwechsel lief es dann rund. Innert vier Minuten schraubte Morais das Skore auf 3:1 für Blägg. Laufen drohte eine weitere Niederlage. Dass Captain Silvan Tschan nur zwei Minuten später der Anschlusstreffer gelang, war vermutlich mitentscheidend für den Umschwung. Ercedogan bewies ein gutes Händchen, brachte Viorel Trüeb und

Torgarant: Enis Bufaj bleibt mit seinem Treffer gegen Black Stars an der Spitze der Torjäger. FOTO: EH-PRESSE

Dominik Studer und diese beiden sorgten mit ihren Toren in der Schlussphase für das 4:3. So hat man nun sechs Punkte Reserve auf den ersten Abstiegsplatz und könnte mit einem Heimsieg gegen Dardania den Sicherheitsabstand schaffen. Trotz dem Remis bei Dardania verbesserte sich die Lage am Tabellenende für Dornach nicht. Weiter sind es, bei einem Spiel weniger, sieben Punkte Rückstand. Dem Nachtragsspiel von gestern Mittwoch gegen die Black Stars kam daher vorentscheidender Charakter zu. In der 3. Liga hat sich die Lage am Tabellenende für Breitenbach und Laufen nicht verändert. Laufen verlor das Heimspiel gegen das starke Posavina 1:2. Wie schon im ersten Spiel gegen Birlik gab es erneut einen Platzverweis. Der Anschlusstreffer durch Thomas Friedli fiel erst in der Nachspielzeit. Breitenbach kam in Oberwil zum zwei-

ten 1:1. Erduan Ismailji konnte zum 1:1 ausgleichen. Breitenbach empfängt am Donnerstag Amicitia Riehen. Aufgrund der Tabellensituation muss das Spiel gewonnen werden. Laufen muss am Sonntag zum Spitzenteam Türkgücü. Und ausserdem … … musste in der interregionalen 2. Liga der SC Dornach auswärts bei Tavannes/Tramelan eine 0:1 Niederlage einstecken. Am Samstag kann man gegen Konolfingen in diesem Jahr erstmals auf dem Gigersloch antreten. … gewann in der 4. Liga Soleita Hofstetten gegen Röschenz 1:0 und konnte den Mittelfeldplatz in der Tabelle festigen, während Röschenz vom Absturz in die 5. Liga bedroht ist. Nicht gespielt wurde Kleinlützel gegen Zwingen. Weitere Infos auf www.facebook.com/ehpresse

KORBBALL

Spannende Spiele an der Jugendkorbball Regionalmeisterschaft

EINGESANDT

Ein Hightlight für das LZ Thierstein!

LZ Thierstein: Erfolgreiche Kids mit ihren Trainern.

Am 25. März führte der Regionalturnverband Dorneck-Thierstein die 23. Auflage der Jugendkorbball Regionalmeisterschaft in Nunningen durch. Erfreulich ist, dass die Anzahl der teilnehmenden Teams in den letzten Jahren stetig zunimmt, so dass dieses Jahr 20 Mannschaften verteilt auf vier Kategorien starteten. Um 08.15 Uhr begann die Meisterschaft mit den ersten zwei Spielen. Die U14 Knaben spielten in der Vorrunde in zwei Gruppen, um anschliessend in den Rang- und Finalspielen den Titel unter sich auszumachen. Die U14 Mädchen spielten in einer vierer Gruppe jede gegen jede und anschliessend in den Finalspielen um den ersten bis vierten Platz. Die Fortschritte einiger Mannschaften im Vergleich zum Vorjahr waren deutlich zu sehen. So machten die Teams der U14 Fortschritte in der Verteidigung und zeigten schöne taktische Spielzüge und rasche Angriffe mit vielen erfolgreichen Abschlüssen. Nach einem intensiven Morgen war der erste Höhepunkt mit der Rangverkündigung der ersten beiden Kategorien gekommen. In der Vorrunde konnten sich die Mädchen aus Büsserach noch gegen Nunningen durchsetzen, doch im alles entscheiden-

den Finalspiel hatten die Nunningerinnen den längeren Atem und konnten somit auf den obersten Podest Platz klettern, gefolgt von den Mädchen aus Büsserach und Erschwil. Auch bei den Knaben ging es heiss zu und her. Schlussendlich setzten sich die Knaben von Hochwald-Gempen gegen Erschwil durch und den 3. Platz erkämpfte sich Meltingen. Parallel zur Rangverkündigung in der einen Halle begannen die Spiele der U16 auf dem zweiten Feld. Die Teams lieferten sich spannende Matches auf einem hohen Niveau. Die Mädchen spielten wie am Morgen schon in einer Vierergruppe jede gegen jede und zum Schluss ein Finalspiel. Bei den Mädchen konnte Nunningen auch hier den Heimvorteil nutzen und so setzten sie sich gegen Erschwil 2 durch. Im kleinen Final konnte sich Erschwil 1 gegen Hochwald-Gempen durchsetzen und sicherte sich den 3. Podest Platz. In einer fünfer Gruppe spielten die Jungs jeder gegen jeder und am Abend ergab sich daraus die Rangliste. Dass die Spiele wirklich ausgeglichen waren, zeigte das Ergebnis. Sowohl Erschwil wie auch die beiden Teams aus Nunningen konnten je drei Siege verbuchen und waren somit punk-

Taktisches Spiel: Nunningen setzt sich gegen Erschwil durch. FOTO: ZVG tegleich führend in der Gruppe. Schlussendlich entschied die Korbdifferenz der Direktbegegnungen über die Rangierung. Erschwil setzte sich mit einem Korb Vorsprung gegen Nunningen 1 durch und diese platzierten sich mit einem Treffer mehr vor ihren Kollegen von Nunningen 2. Sandra Hänggi, RTV DT

FOTO: ZVG (ALEX GISS)

Die kleinsten Kids des Leichtathletik Zentrums Thierstein sorgten diesen Winter am UBS Kids Cup Team für Furore! Der Kids Cup Team gehört zu den Nachwuchsprojekten von Swiss Athletics. Dabei messen sich jeweils 6erTeams in vier spielerischen Leichtathletikdisziplinen bestehend aus Sprint, Sprung, Biathlon und einem abschliessenden Team-Cross. Nachdem sich die U10 Mixed und die U12 Knaben im Dezember in der Vorausscheidung durchgesetzt haben, wuchsen sie Mitte März am Regionalfinal über sich hinaus und gewannen Gold und Silber für die Region Nordwestschweiz. Damit qualifizierten sich beide Gruppen für den Schweizer Final, der am vergangenen Samstag, in Untersiggenthal stattfand. Pro Kategorie kämpften jeweils die besten 12 Teams der Schweiz um den Titel.

Rund 800 Kinder machten den Final zu einem grossen Leichtathletikfest und die Halle drohte zeitweise ab dem tosenden Applaus der Fans zu bersten. Die U10 Mixed erwischten mit der Pendelstafette einen grossartigen Start und brillierte mit der Tagesbestzeit aller Teams. Beide Gruppen reihten sich nach zwei guten Disziplinen in der vorderen Tabellenhälfte ein und hatten noch alle Chancen auf einen Podestplatz. In der Zitterdisziplin «Biathlon», in der nach einer gelaufenen Runde kleine Pylonen abgeschossen werden müssen, fehlte beiden Mannschaften leider das nötige Wettkampfglück. So klassierten sich unsere Teams im guten sechsten und zehnten Schlussrang, mit der tollen Gewissheit zu den Top10 der ganzen Schweiz zu gehören! Tobias Holliger

HANDBALL

Bittere Klatsche gegen den Tabellennachbarn aus Thun SG Wahlen Laufen – Wacker Thun 2 22:33 (10:14) us. Gegen das bis anhin punktegleiche Wacker Thun 2 hatten sich wohl Spieler wie Verantwortliche deutlich mehr versprochen. Auswärts vermochte man anfangs Jahr noch einen Punkt zu holen – am Sonntag ging zu Hause gar nichts. Wie bereits gegen Moutathal konnte die SG Wahlen Laufen bis zur Mitte der ersten Halbzeit mithalten. Dann schlichen sich die alten Fehler ein – schlechte Torschüsse und unkonzentrierte Pässe, was den Oberländern leichte Chancen eröffnete, welche sie auch zu nutzen verstanden. So lag man zur Pause bereits mit 4 Toren im Rückstand.

Angriff: Wurf durch Nummer 8, Florian Schmidlin. FOTO: ZVG (FREDY SCHMIDLIN)

Nach der Pause folgten wiederum 10 ausgeglichene Minuten. Nun fielen die Gastgeber total von der Rolle und nichts wollte mehr gelingen. Man zeigte wohl im Angriff, wie auch in der Abwehr eines der schwächsten Spiele der Saison. Der Sieg der Berner war verdient, wenn er auch um einige Tore zu hoch ausfiel. Mit dieser Niederlage rückt der Abstieg in die 2. Liga um einen Riesenschritt näher – was für das Team der SG Wahlen Laufen mit dem vorhandenen Potenzial auch keine Katastrophe wäre. Die Philosophie des Vereins wird auch in der kommenden Saison sein: mit eigenen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs möglichst hoch zu spielen.


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mittel


DORNECK SEEWEN

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RODERSDORF

Dreifach geehrt

Integration mit Fotos und Feierlichkeiten

Stolz: (v.l.) Präsident Braunvieh Baselland, Thomas Aregger; erfolgreicher Züchter Gody Bachmann und Direktor Braunvieh Schweiz, Lucas Casanova. BB. Gody Bachmann, Seewen, erfolgreichster solothurnischer Braunviehzüchter (er ist angesichts der Nachbarschaft Mitglied und Vizepräsident bei Braunvieh Baselland) wurde ausgezeichnet für seine Kuh Pinga-ET CH, welche in acht Laktationen über 100 00 Kilogramm Milch lieferte.

Zudem erhielt er den Preis Economy Star Braunvieh Schweiz für seine Kühe Einstein Elona und Eros-ET Esparcette. Braunvieh Schweiz zeichnet Einzeltiere ab der zweiten Laktation aus, welche sehr hohe Anforderungen bezüglich Leistung und Fitness erfüllen. otoausstellung Asylprojekt: Ahmed, eritreischer Flüchtling, Bernadette Labhart, Flüchtlingsbegleitgruppe, Salome Bötticher, Initiantin des Projekts, und Fotograf Gabriel Hill. FOTO: JÜRG JEANLOZ

SEEWEN

Sehen sie noch die Blumen am Weg?

13 Flüchtlinge beherbergt Rodersdorf, weshalb die Flüchtlingsbegleitgruppe, das Jugendparlament Schwarzbubenland und der Fotograf Gabriel Hill zu einer Fotoausstellung im Schützenhaus mit anschliessendem Festessen einluden.

er hätte gedacht, dass im ehrwürdigen «Schützehüsli» von Rodersdorf einmal eine Fotoausstellung stattfindet und sich 60 Gäste darin versammeln, um einem aussergewöhnlichen Projekt beizuwohnen. Als Bernadette Labhart in Basel auf die Portraits der Flüchtlinge aufmerksam

wurde, war sie derart begeistert, dass sie den Fotografen Gabriel Hill bat, einige Bilder im besagten Lokal auszustellen. Salome Bötticher vom Jugendparlament Schwarzbubenland sprang auf den fahrenden Zug auf und organisierte das anschliessende Festessen mit 15 Flüchtlingen von Rodersdorf und Mariastein. «Normalerweise mache ich Portraits von Persönlichkeiten in Basel; in Anbetracht der Flüchtlingssituation beschloss ich, einige dieser Menschen zu fotografieren», begründete Hill seinen Entschluss. Er wolle die Flüchtlinge in Würde darstellen, ohne kriegerischen oder dramatischen Hintergrund. Wirklich, jedes einzelne Bild hinterlässt einen tiefen Eindruck auf den Betrachter. Mit ernsten Mienen sitzen die Flüchtlinge an einem Tisch und blicken sorgenvoll, ängstlich, fragend, ja sogar erwartungsvoll in die Kamera. Gabriel Hill hat eine kleine Broschüre aufgelegt, worin er Herkunft und Schicksal jedes Flüchtlings kurz darstellt. Er möchte den Betrachter nachdenken lassen, warum die-

LESERBRIEF

FLÜH

Unsere Amtei wählt bürgerlich

Little Chevy spielte am Sonntagsbrunch

Jürg Jeanloz

W Sabine Wyss: Präsidentin Bäuerinnen- und Landfrauenverein Dorneckberg. Sabine Wyss, Präsidentin Bäuerinnen und Landfrauen Dorneckberg, fragte sich, was Leute mit dem iPhone in der Hand von der Welt noch mitbekommen. «Ich habe Freude an der Arbeit im Vorstand, zusammen mit meinen Kolleginnen», erklärte Sabine Wyss, Büren, Präsidentin Bäuerinnen- und Landfrauenverein Dorneckberg, am letzten Freitagabend an der Generalversammlung (GV) im Musikautomatenmuseum. «Wenn ich in den bis auf den letzten Platz besetzten Saal schaue – es mussten an den Enden der Tische weitere Stühle hingestellt werden – weiss ich, dass ihr Frauen die Welt noch wahrnehmt.» Sie wundere sich oft, wenn sie Leute sehe, die auf ihr iPhone schauend durch den Tag gingen, ob diese noch Blumen am Weg sehen oder Vögel hören würden. Sie freue sich auch, dass die GV wieder alternierend in den Dörfern stattfindet, nachdem sie fünf Jahre am gleichen Ort durchgeführt wurde. Die Organisation erfordere grossen Einsatz. Aber das gemeinsame Wirken schweisse zusammen und man würde manch fröhliche Stunde erleben. Sie meinte, es dürften auch einfache Menus aufgetischt werden, schliesslich gehe es nicht um einen Kochwettbewerb. «Warum nicht mal Suppe und Würstchen mit fei-

nem Bauernbrot?», stellte sie in den Raum. Sorge bereitet die späte oder Nichtbezahlung des Mitgliederbeitrags. Viel Zeit würde aufgewendet, um die Säumigen zu erinnern. Da hörten sie oft, dass sie zu alt seien, um noch mitzumachen, oder zu viel um die Ohren haben. Dafür hat der Vorstand Verständnis, bittet jedoch, offiziell den Austritt anzukündigen und den Jahresbeitrag im laufenden Jahr zu bezahlen. Denn der Verein müsse den Beitrag an den Kantonalen und den Schweizerischen Verband auf jeden Fall überweisen. Die Präsidentin des Solothurnischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands, Rita Hänggi, machte die Frauen aufmerksam auf die spezielle Verbandsreise im nächsten Jahr: Die Solothurnerinnen wollen sich nämlich für vier Tage auf Hochsee begeben, auf eine Mini-Kreuzschifffahrt. «Mal was Aussergewöhnliches», sagte Rita Hänggi. Die Reise führt von Venedig nach Koper Slowenien und Zadar Kroatien und zurück nach Venedig. Die Anmeldung muss bereits jetzt erfolgen, damit Aussenkabinen gebucht werden können. Über dieser Ankündigung trat das reichhaltige Kurs- und Tätigkeitsprogramm 2017 des Vereins ein wenig in den Hintergrund. Es kann jedoch auf der Website (www.landfrauendorneckberg.ch/) eingesehen werden.

Saal besetzt: Die zahlreich erschienen Frauen.

FOTOS: BENILDIS BENTOLILA

Mit der Wahl im Gemeinderat im 2005 begann die politische Karriere von Marianne Meister, 2007 wurde ihr das Gemeindepräsidium in Messen anvertraut. Als aktive liberale Politikerin, steht Sie fest auf dem heimatlichen Boden und setzt sich hartnäckig mit Herz und Ausdauer im Kantonsrat für unsere Anliegen ein. Die Steigerung der Lebensqualität unserer Bevölkerung ist ihr Ziel. Aus liberaler Überzeugung steht Sie zu interkantonalen Lösungen durch Freizügigkeiten Solothurns zu Gunsten von Randregionen und unterstützt intelligente Lösungen beim Bahn- und Strassenverkehr (H18). Meister verfügt über ein ausgezeichnetes politisches Gespür. Beispiel: die erste grosse Gemeindefusion des Kantons 2010 wurde unter ihrer Regie sauber vollzogen. Als kantonale Gewerbeverbandspräsidentin setzt sie auf eine starke Wirtschaft. Den KMU schenkt sie besondere Aufmerksamkeit. Sie engagiert sich für ein qualitativ hochwertiges Bildungswesen. Dieses bildet die Grundlage für Arbeitsplätze und Wohlstand. Ihr soziales Engagement ist sehr ausgeprägt. Meister unterstützt u. a. als Stiftungsrätin das Wohnheim Kontiki in Subingen, eine private Institution, welche Menschen mit Behinderungen betreut. Die Solothurner FDP erhebt als stärkste Partei im Kanton Solothurn den legitimen Anspruch auf eine angemessene Vertretung im Regierungsrat. Unsere erfahrene und qualifizierte 54-jährige Kandidatin verfügt über das Rüstzeug und die Qualifikation für diese Aufgabe. Wählen Sie mit uns Marianne Meister am 23 April 2017. Gérald Donzé, Aktuar FDP Dornach

Little Chevy: Eine Band zum Anfassen. FOTO: ZVG

se Leute verzweifelt ihre Heimat verlassen und sich grossen Gefahren aussetzen. Alle Fotos sollen zuletzt in einem Bildband vereint und der Erlös desselben dem Oekumenischen Seelsorgedienst gespendet werden. Ahmed, ein 25-jähriger Flüchtling aus Eritrea, ist auch zugegen. «Ich bin mit Bus und Auto nach Libyen gefahren und habe dort ein Schiff Richtung Italien bestiegen», erzählt der junge Mann. Als das alte Boot gekentert sei, habe er alle Kleider ausgezogen und sei ohne Hab gerettet worden. 250 Flüchtlinge seien dabei ertrunken. Die Reisekosten habe er sich in Eritrea selbst verdient. «Ich habe kein Heimweh nach Eritrea, nur Sehnsucht nach meinen Eltern», berichtet Ahmed, der nach drei Jahren sehr gut deutsch spricht. Es gefalle ihm in Rodersdorf sehr, er arbeite, spiele Fussball und sei gut aufgenommen worden. Im Gemeindesaal feierten die Gäste bis in den frühen Morgen bei Linsenund Gemüsegerichten, eritreischem Brot, Tanz und Fröhlichkeit.

WOS. Am vergangenen Sonntag fand einmal mehr der traditionelle Sonntagsbrunch in der Galerie JetztoderNie statt. Pia und Albert Brodmann durften im ausverkauften Haus über 70 Gäste begrüssen. Im Mittelpunkt stand die Sängerin Little Chevy, welche mit ihren beiden Musikern Markus Werner(Gitarre) und Rainer Schudel (Bass) für die musikalische Unterhaltung sorgte. Die meist selbstkomponierten Songs begeisterten das Publikum. Little Chevy verstand es zudem vorzüglich, mit dem Publikum zu kommunizieren. Auch ein Happy Birthday für ein anwesendes Geburtstagskind durfte nicht fehlen und auch alle übrigen Kinder kamen in den Genuss eines kleinen Geschenkes. Auch das Buffet liess keine Wünsche übrig. Ob süss oder salzig, alles war vom Feinsten und machte «gluschtig» auf den nächsten Brunch an gleicher Stelle.


DORFPLATZ KURSTIPP

Dorothea Jost-Becker, Volkshochschule beider Basel, unterrichtet

Deutsch «Mit Schauspiel, Pantomime und bebilderten Wortkärtchen starten wir in die deutsche Sprache. Gleich von Beginn an animiere ich zum Sprechen, damit es schnell gelingt, einfache Alltagssituationen zu meistern. Wir lernen Schriftdeutsch als Grundlage und beachten Besonderheiten des Schweizerdeutschen, (in Deutschland fliegen die Finken, in der Schweiz trägt man sie an den Füssen!). Zum Abschluss jeder Stunde kann an Stationen frei geübt werden: vom Vokabelwettbewerb über Rollenspiele zu Themen wie Einkaufen und Restaurantbesuch bis hin zu individuellen Grammatik- und Leseübungen. Die zwei Kursabende pro Woche sorgen für rasche Fortschritte und wachsende Sicherheit. Ich freue mich auf Sie!» Aktuelle Deutschkurse von Dorothea Jost-Becker in Laufen: A1 Deutsch, Intensiv 2 (für Anfänger/-innen mit geringen Deutschkenntnisse), 25.04.-22.06.17, Di und Do 18.30-20.00 Uhr, 17-mal, Kosten: CHF 391.–; A2 Deutsch, Intensiv 6, 25.04.-22.06.17, Di und Do 20.10-21.40 Uhr, 17-mal, Kosten: CHF 391.– Weitere Sprachkurse in Laufen starten Mitte April. Info und Anmeldung : Volkshochschule beider Basel, T 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch

EINGESANDT

EINGESANDT

Erfolgreiche junge Pistolenschützen

30 Jahre Präsident Pistolenklub Zwingen

GEDANKENSTRICH

Google weiss es

Eine Woche nach dem schweizerischen Jugendfinal in Luzern versammelten sich am 26. März die besten Junioren aus allen Kantonen unseres Landes in Schwadernau BE. Bereits im Vorfeld haben sich über 70 Teilnehmer in 5 verschiedenen Kategorien für diesen Anlass mit der Luftpistole qualifiziert. In 4 Ablösungen wurde jeweils in 50 Minuten ein 40ig-Schuss-Programm absolviert. Aus diesen Wettkämpfen durften nur gerade die 6 Besten jeder Kategorie zum Final antreten. Michael Corpataux aus Breitenbach, schaffte diese Hürde mit ausgezeichneten 372 Punkten von 400 möglichen auf den 3. Platz bei der Kategorie U21. Um 14.10 Uhr wurde der Final gestartet und damit alles wieder auf Null gestellt. Jeder Finalteilnehmer hatte nun wieder die gleiche Chance auf die begehrten Medaillen. Jedoch wird in diesem Final auf die Zehntels-Wertung geschossen bei der 10,9 die höchste Punktzahl ist. Nach 2 Serien à 5 Schuss werden nun Einzelschüsse geschossen und nach dem 16. Schuss, die Schützin oder der Schütze mit tiefstem Resultat ausgeschieden. In diesem 2-Schuss-Turnus wird jeweils die oder der schlechtere Schütze verabschiedet bis die Medaillen-Plätze ausgeschossen sind. In diesem Shoot-Out hatte Michael gegenüber den erfahreren Schützen aus dem schweizerischen Nachwuchs-Kader leider das Nachsehen und schied auf dem 5. Schlussrang mit 167,8 Punkten aus. Mit viel gewonnener Erfahrung und einem Diplom durfte Michael stolz die Heimreise antreten. Mit diesem Wettkampf schliesst der Nachwuchs der Pistolensektion Laufen seine erfolgreiche Luftpistolen-Saison 2017 ab. Bei der schweizerischen Gruppenmeisterschaft wurden die Laufner auf dem 13. Rang klassiert und verpassten den Final um drei Ränge. Ab Oktober werden wir die Saison 2018 wieder in Angriff nehmen und zwischenzeitlich im Qutdoor-Bereich mit der Kleinkaliber-Pistole trainieren. Felix Karrer Nachwuchstrainer Pistolenfraktion Laufen

Martin Staub

Ernennung zum Ehrenpräsidenten: Rudolf Hänggi leitete seine 30. und letzte VerFOTO: ZVG sammlung als Präsident des Pistolenklubs. An der sehr gut besuchten 84. Generalversammlung des PKZ nahmen über 40 Personen teil. Im Zentrum standen zwei Konsultativabstimmungen des Vorstandes bezüglich Munitionskäufe beziehungsweise sportliches Schiessen während dem Training, die sehr engagiert diskutiert wurden und dem Vorstand die nötigen Impulse geben werden. Viele der jungen Neumitglieder schiessen mit der Ordonnanzpistole, was natürlich mehr Lärm verursacht. Daher ist der Vorstand bestrebt, dass man auf eine Randfeuer- oder Sportpistole umsteigt oder diszipliniert vor allem den Einzelschuss übt, was sich im Umgang mit der Dorfbevölkerung sicherlich positiv auswirkt. Unsere 22 ausgebildeten Schützenmeister garantieren einen geordneten Schiessbetrieb. Der Höhepunkt war aber eindeutig die Ernennung zum Ehrenpräsidenten von Rudolf Hänggi, der seine 30. und letzte Versammlung als Präsident des Pistolenklubs leitete. Die Laudatio von Vizepräsident Andreas Linder gab denn

auch einen Einblick in die grossen Verdienste und die ausserordentliche Siegesliste von Ruedi, der unter anderem sechsmal Schützenkönig am Feldschiessen 50 Meter wurde und auch auf kantonaler- und eidgenössischer Ebene Einzel- und Mannschaftstitel holte! Als neuer Präsident wurde einstimmig und mit grossem Appplaus Vorstandsmitglied Stephan Bahlinger gewählt. Bedauerlich waren die Einbrüche in unsere Schiessanlage, welche sich dank grossem Einsatz einiger Mitglieder und den Versicherungsleistungen nicht allzu negativ auswirkten, aber vieles, was unter grossem Einsatz erstellt wurde, war vernichtete oder stark beschädigte worden. Der PKZ zählt mit den fünf an der GV Aufgenommenen nunmehr 54 Mitglieder, von denen man am kommenden Arbeitstag vom Samstag, 1. April ab 9 Uhr hoffentlich einige im Fandel antreffen wird. Reinhard Hänggi

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

VERANSTALTUNG

1. April an der Musikschule: Instrumentenpräsentation WOS. Kein Scherz! Die Musikschule Laufental-Thierstein lädt diesen Samstag, 1. April 2017 zur Instrumentenpräsentation ein. Um 13.30 Uhr und um 15.00 Uhr gibt es im Forum, Alts Schlachthuus Laufen je eine Musikvorführung, in der die Musikinstrumente erklingen. Im Anschluss an jede Vorführung können die Kinder selber Hand anlegen und die Instrumente ausprobieren. Um 16.30 Uhr ist die Veranstaltung zu Ende. Der Instrumententag soll ein Erlebnis für die ganze Familie sein! Darum ist das Bistro von 13.00 – 17.00 Uhr mit Kaffee und Kuchen für die Besucher geöffnet.

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Die Musikschule freut sich auf zahlreiche Besucher aus dem Laufental und Thierstein. In der Woche danach vom Montag, 3. bis Freitag, 7. April, öffnet die Musikschule zu bestimmten Zeiten den Musikunterricht für Besucher. Dieses Angebot soll interessierte Kinder bei der Suche nach «ihrem» Musikinstrument unterstützen. Informationen finden Sie unter www.musikschule-laufen.ch. Instrumentenpräsentation: Samstag 1. April 2017, 13.30 Uhr und 15.00 Uhr, Alts Schlachthuus, Laufen. Ende: 16.30 Uhr. Woche der offenen Türe: Montag, 3. April – Freitag, 7. April 2017. www.musikschule-laufen.ch

VERANSTALTUNG

Abendlob in der Krypta der Herz-Jesu-Kirche Laufen

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

VERANSTALTUNG

Ludothek lädt zur Spielnacht ein Wollten Sie mal wieder etwas Gemeinsames in der Familie oder unter Freunden unternehmen? Die Spielnacht lädt am Samstag, 1. April von 17 – 23 Uhr zum geselligen Spielen ein. Sie findet im katholischen Pfarreiheim in Laufen statt. Alle Leute zwischen 6 und 99 Jahren sind herzlich willkommen. Das Ludothekarinnenteam stellt die Spielneuheiten des letzten Jahres zur Verfügung, doch auch viele altbekannte Spiele werden anzutreffen sein. Sie lesen nicht gern Spielanleitungen – kein Problem, die anwesenden Ludothekarinnen erklären gern die Spielregeln oder spielen mit. Gross-Spiele wie Billard, Tischfussball, Weykick oder das Königsspiel laden zum Wettkampf ein. Kapla-Bausteine erfreuen den ambitionierten Kon-

strukteur beim Bau von Türmen, Schlössern oder Figuren. Wer schafft es, die Riesenkugelbahn oder die Cuborobahn so zu bauen, dass die Kugeln immer rollen? Diese grosse Herausforderung macht Spass. Für den kleinen Hunger zwischendurch ist im ersten Stock eine kleine Cafeteria eingerichtet. Hier kann man sich zwischendurch erholen und zu moderaten Preisen Snacks oder Getränke erwerben. Das Ludothekarinnenteam freut sich auf viele spielbegeisterte Familien und Einzelpersonen. Kinder unter 10 Jahren sollten nicht ohne erwachsene Begleitung an den Anlass kommen. Samstag, 1. April, 17-23h, kath. Pfarreiheim Laufen/ www.ludolauthi.ch

Heute gehe ich der Frage nach, ob eine Frage auch mal unbeantwortet im Raum stehen bleiben darf. Ich bin gern in Gesellschaft. Finde, es macht Spass, bei einem Bierchen oder zwei über Gott und die Welt zu reden, über Lustiges zu lachen und über Seltsames zu sinnieren. Ob dabei alles stimmt, was da seinen Tischgenossinnen und -genossen aufgetischt wird, sei dahingestellt. Ist aber meines Erachtens auch nicht so wichtig, Hauptsache, Unterhaltung. Seit geraumer Zeit empfinde ich den Fluss solcher «Small Talk»Runden zunehmend gestört. Wegen Google, Wikipedia und und ähnlichen Alleswissern, die unterdessen in sämtlichen Hand- und Hosentaschen Einzug gehalten haben. Da kannst du froh sein, wenn du in einer Diskussionsrunde nur schon fünf Minuten durchhältst, ohne dass einer oder eine deiner Mitstreitenden das Handy zupft, um nachzusehen, ob das, was du nach deinem besten Wissen und Gewissen erzählst, auch wirklich stimmt. Falls Google & Co. etwas anderes aufleuchten lassen, stehst du mit abgesägten Hosen da und hältst mit Vorteil den Mund. Die lockere Gesprächsrunde ist im Eimer. Den Rest übernimmt die Elektronik. Vor allem wenn jemand im Anschluss noch eine Frage stellt. Dann blitzen in weniger als einer Sekunde weitere Phones auf. So können alle sehen, dass man nicht von gestern, sondern ebenfalls online ist. Die gestellte Frage wird innert Sekunden von sämtlichen Geräten beantwortet. (Wer ist der schnellste User?) Und weil die Touchscreens schon auf dem Tisch liegen, erinnert man sich gerne an die letzte Ferienreise, womit eine moderne Art Diashow lanciert wäre. Und genau da schläft mir so allmählich das Gesicht ein. «Kann ich zahlen?», rufe ich die freundliche Bedienung, worauf diese das Handy zuckt und nachsieht, ob meine Frage mit Ja oder mit Nein beantwortet werden soll. Ich lasse die Frage im Raum stehen und mache ich mich aus dem Staub.

K469214/003-738357

VERANSTALTUNG Eine Truhenorgel: Für die Krypta der Herz-Jesu-Kirche. FOTO: ZVG

WOS. Am 1. April, 19 Uhr, gestalten Pfarreileiter Christof Klingenbeck und der Chor der Herz-Jesu-Kirche Laufen zusammen ein Abendlob in der Krypta der Herz-Jesu-Kirche Laufen. Musikalisch umrahmt wird die Abendfeier durch zwei Violinen und eine Truhenorgel. Diese Truhenorgel ist denn auch der Grund für diesen Anlass. Gerhard Förster, der für eine kurze Zeit in Laufen

Hauptorganist war, hat seine Truhenorgel der Kirchgemeinde geschenkt. «Ich finde, diese Orgel passt optisch und akustisch ausgezeichnet in diesen Raum» ist der Musiker überzeugt. Beim «Abendlob» ist die Truhenorgel in verschiedenen Funktionen zu hören: Als Soloinstrument, zusammen mit den Violinen und als Begleitinstrument zu den Abendliedern des Chors.

Werkschau «Menschliche Gestalt» Was ist der Mensch und wer bin ich? Keine andere Frage hat die Kunstgeschichte derart geprägt. Was ist seine physische Substanz, seine Hautfarbe, der Knochenbau, der Bewegungs- und Muskelmensch? Was sind aktuelle, bildnerische Mittel zur Darstellung von Portrait und Figur? Die Werkschau der Projektarbeiten zum Thema «Menschliche Gestalt» zeigt am kommenden freitag und Samstag Arbeiten in Malerei, Zeichnung und Druckgrafik sowie den dokumentierten

Prozess, welche die Studenten während der Erforschung und Erarbeitung des eigenen Projektes durchlaufen. Visual Art School Basel – Walzwerk Münchenstein Nebst dem vierjährigen Studium in Malerei (Vollzeit oder berufsbegleitend) bietet die Visual Art School diverse Abendkurse in Grundlagen der Malerei, Druck sowie Figur- und Aktzeichnen. Im Sommer werden zudem diverse Workshops angeboten, welche in der

Schule in Münchenstein und in Italien stattfinden. Sie möchten uns schon lange mal kennenlernen oder einfach schauen, was bei uns gemacht wird? Dann kommen Sie einfach vorbei – wir freuen uns, Sie kennenzulernen! Werkschau der Projektarbeiten zum Thema «Menschliche Gestalt» Offene Türe: Vernissage & Apéro, Freitag, 31.3., um 19h. Ausstellung: Freitag, 31.3., um 17h – 21h Samstag, 1.4. um 11h – 18h, Führung 14.00h. Visual Art School Basel, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein, T 061 321 29 75, mail@visualartschool.ch, www.visualartschool.ch


DIES UND DAS

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EINGESANDT

NEUERSCHEINUNG

Ein rundum gelungener Anlass

Laufner Sekundarlehrer veröffentlicht sein erstes Buch

Am vergangenen Donnerstag, 23. März, hat die SVP Schwarzbubenland zur alljährlichen GV in der Restaurant Traube in Büsserach geladen. Zahlreiche Mitglieder erfuhren durch die Präsidentin Sibille Jeker aus erster Hand was sich im letzten Jahr alles in der Partei bewegt hat. Nach diesem spannenden Rückblick und viel Applaus folgten der finanzielle Rückblick und das Budget für das kommende Jahr. Die Sektion hat sich entschlossen, die kantonale Initiative «Ja zu einer guten Volksschule ohne Lehrplan 21» finanziell zu unterstützen. Anschliessend folgte das Traktandum «Wahl des Vorstandes». Da sich Jacqueline Ehrsam und Robert Dreier nicht mehr zur Wahl stellten, durften sich die neu zur Wahl vorgeschlagenen Personen den Anwesenden vorstellen. Andrea Meppiel aus Hofstetten-Flüh und Marcel Schenker aus Breitenbach machten dies mit viel Elan und Begeisterung, womit die nachfolgende Wahl des neuen Vorstandes mit viel Beifall einstimmig beschlossen wurde. Im zweiten Teil des Abendprogramms berichte-

chern rangiert», schwärmt Mathias Kressig nicht ohne Stolz. Nachdem also «Mythos» bereits erfolgreich in den Schweizer Buchläden zum Verkauf steht, findet heute Donnerstag um 19.30 Uhr im FC-Beizli Grien, Breitenbach, die offizielle Buchvernissage «Mythos» statt. Übrigens: Das neue Buch dürfte auch für Schulklassen der Oberstufe interessant sein, denn Mathias Kressig hat bereits ein Arbeitsheft zu «Mythos» für den Deutschunterricht verfasst und drucken lassen.

ten die Solothurner SVP-Nationalräte direkt aus Ihrem politischen Wirken in Bundesbern. Während Walter Wobmann vom harten politischen Alltag, dem täglichen Kampf gegen die Bürokratisierung und Staatsaufblähung erzählte und noch auf die erfolgreiche Unterschriftensammlung zur Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» hinwies, hat sich Christian Imark mit viel Leidenschaft und Fachwissen dem Kampf gegen die Energiestrategie 2050 gewidmet, welche bereits am 21. Mai 2017 zur Abstimmung kommen wird und dabei auch auf die enorme finanzielle Belastung für die KMU und den Mittelstand hingewiesen, welche bei einem Ja die Folge wären. Zum Abschluss offerierte die Sektion noch ein leckeres Buffet, welchem interessante Diskussionen folgten. Der bis auf den letzten Platz gefüllte Saal stimmt uns jedenfalls positiv für die Zukunft und der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen. Marcel Schenker Vorstand SVP Schwarzbubenland

Die Drahtzieher: (v.l.) Silvio Jeker, Beat Balzli, Peter M. Linz, Jacqueline Ehrsam, Walter FOTO: ZVG Wobmann, Andrea Meppiel, Marcel Schenker, Christian Imark, Sibylle Jeker.

«Mythos», Thriller von Mathias Kressig, diversum-Verlag, ISBN 978-3-9524753-0-0.

Begegnung auf dem Platz von Helias Helye, Drucker des ersten Schweizer Buches im Jahre 1470: «Mythos» liess Mathias Kressig bei einem andern Verlag FOTO: MARTIN STAUB drucken. dust. Mathias Kressig ist Sekundarlehrer. «Mit Leidenschaft», wie er sagt. Bevor er seine Lehrtätigkeit in den Fächern Deutsch, Geografie und Geschichte an der Sekundarschule Laufen vor 12 Jahren begann, schrieb er während seines Studiums für verschiedene Tageszeitungen, «aber auch für das Wochenblatt», wie der gebürtige Laufner anfügt. Die Begeisterung, Eigenes zu schreiben, liess ihn nie ganz los, und der heute 37-Jährige setzte sich über die Ostertage 2013 an den Schreibtisch und begann zu schreiben. Anderthalb Jahre später lag das Manuskript für das Lektorat bereit. «Mythos», ein rund 300-seitiger Band mit «viel Wissenswertem über die Schweizer Geschichte, verpackt mit Geheimnisvollem, Kriminellem und höchst Spannendem aus dem Bereich Fiktion», wie der Autor verrät. Kurzum, Mathias Kressigs Thriller «Mythos» musste nur noch den Weg zur Leserschaft finden. Auf der Suche nach einem geeigneten Verlag ge-

Zum Inhalt: Die Geschichte der Schweiz birgt ein schockierendes Geheimnis, das seit Jahrhunderten gut gehütet und von einem Geheimbund bewacht im Verborgenen schlummert. Als Museumsdirektor Werner Mangold zufällig auf brisante Schriftstücke stösst, wird er zur Zielscheibe einer kriminellen Vereinigung, die im Untergrund agiert und sich der Aufgabe verschrieben hat, den Mythos für immer zu bewahren. Kurz bevor Mangold von zwei Unbekannten umgebracht wird, gelingt es ihm noch, seinen Freund Steven Weber über den Fund in Kenntnis zu setzen. Das Zusammensetzen der einzelnen Puzzleteilen führt in der Folge zu einigen historischen Orten der Schweiz. Was Weber dabei erfährt, lässt ihn erschaudern. Ihm bleibt nicht viel Zeit, das Geheimnis aufzuklären.

langte der Jungautor zu den für ihn «besten Leuten». Sein Onkel und Götti Joerg Kressig, selber Autor von mehreren Büchern, beabsichtigte, seinen eigenen Buchverlag zu gründen. Der noch vielen bekannte ehemalige Moderator beim Schweizer Fernsehen packte die Gelegenheit beim Schopf und nahm seinen Göttibub mit seinem Erstlingswerk unter Vertrag. «Als erstes Werk in seinem neu gegründeten diversum-Verlag», wie Mathias Kressig bestätigt. Und weil Joerg Kressig bereits mit vielen Vertragsvertretern bekannt war, gelang es ihm auch, Joe Fuchs – «einer der Besten seiner Branche» – als Verlagsvertreter ins Boot zu holen. «Dieser schaffte es, dass ‹Mythos› schon jetzt einen Ehrenplatz in den Regalen des Orell-Füssli-Verlages hat und beispielsweise beim Buchhaus Lüthy, Balmer, Stocker, dem grössten familiengeführten Buchhandelsunternehmen der Schweiz, bei den Schweizer Autoren unter den derzeit 15 bestverkauften Bü-

SEKUNDARSCHULE ZWINGEN SCHULMATERIAL

Spannende Projektwoche der Klasse 4Aa

Ist der Schulsack veraltet? Der klassische Schulranzen aus Leder und Fell wahrscheinlich ja. Deshalb sollten sie sich bei der Auswahl eines Schulsackes genügend Zeit nehmen. Eltern und Paten nehmen Ostern oft zum Anlass, ihren Schützlingen einen Schulsack zu schenken. Achten sie beim Kauf eines Schulsackes auf folgende Kriterien: Ergonomie und Sicherheit • Der Schulsack (mit Inhalt) soll nicht mehr als 10% des Kindes wiegen • er soll bequem und fest am Rücken anliegen, die Schulterriemen mind. 4 cm breit und gut gepolstert sein, formstabil, robust und regenfest • reflektierende Streifen und leuchtende Flächen erhöhen die Verkehrssicherheit. Funktionalität wird heute gross geschrieben Trendige Schul-Rucksäcke sind heute Standard und gewisse Modelle sind sogar waschmaschinentauglich. Achten sie auf Modelle mit verstellbarem Trä-

Nachhaltigkeit und Materialien Einige Hersteller achten sehr stark auf Nachhaltigkeit und verwenden Textilien, die zu 100% aus gebrauchten PETFlaschen hergestellt werden. Somit nutzen sie vorhandene Rohstoffe und eliminieren Müll (Abwassermenge sinkt um 20%, der Energieverbrauch um 50% und die Schadstoffemissionen um 60%). Leseförderung Beim Kauf eines Schulsackes erhalten alle «Schulanfänger» einen Gutschein für ihr erstes Lesebuch, welches sie später – wenn sie dann lesen können – gegen ein Buch eintauschen können. Lassen Sie sich von der grössten Verkaufsausstellung der Region begeistern! BUCHINSEL, Rathausstrasse 8, Liestal www.buchinsel.ch

MUSIK-TIPP

Seifenkisten: Nicht ganz billig, aber toll. In der Woche vom 13.bis 17. März 2017 führten die vier Abschlussklassen ihre Projektwochen durch. Unsere Klasse hatte die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops teilzunehmen und so verschiedene Sachen auszuprobieren und auch neu zu entdecken. Das Angebot war sehr vielfältig, so konnten wir zwischen 3D-Drucken, Kochen/Backen, Umbau Velounterstand, Seifenkisten bauen, Bodypainting und einem ErsteHilfe-Kurs wählen. Sechs Jungen bauten je zu dritt eine Seifenkiste. Da der Bausatz für eine Seifenkiste mit Fr. 500.-- nicht gerade billig

Ed Sheeran Nach «+» (2011), «x» (2014) ist nun «÷» (ausgesprochen «Divide») das dritte Hitalbum (Warner Music) des zum internationalen Superstar avancierten Engländers Ed Sheeran, der kürzlich im ausverkauften Hallenstadion in Zürich seine Fans live begeisterte. Der 26-jährige Sänger, Songschreiber und Gitarrist, der seine Karriere als Strassenmusiker begonnen hatte, verfügt wie seine Co-Autoren über ein Gespür für gefällige, mit Ingredienzien von Soul, R’n’B, Rap und Folk durch-

zu erhöhen, damit man sich nicht immer den Kopf anschlägt. Mit den Lehrlingen der Metallbaufirma bereiteten wir die benötigten Teile vor und montierten drei Tage später die neuen Elemente. Steven, Andrin, Luca

gersystem mit individueller Anpassung, damit das Kind «mitwachsen» kann. Schul-Rucksäcke gibt es neu auch für Kindergartenschüler und für die Jugendlichen gibt es super coole Rucksäcke für Schule, Sport und Freizeit.

mischte Popmusik. Auf «Divide» ist keine harte schweisstreibende Gangart angesagt. Es dominieren Midtemposongs und Balladen. Ed Sheeran kommt mit dezenter instrumentaler Begleitung aus, was seine sonore Stimme bestens zur Geltung bringt. Die Synthese von schönen Melodien und grossen Emotionen ist das massentaugliche Erfolgsrezept des neuen «King of Pop». Mit ihm ist weiterhin zu rechnen. Benno Hueber

FOTOS: ZVG

war, suchten wir nach Spendern, welche wir glücklicherweise auch fanden. Im Voraus mussten wir die Form komplett selber herstellen, planen und bauen. Jeder durfte seine Wünsche äussern und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Wir konnten sehr gut im Team miteinander arbeiten und waren immer positiv gelaunt. Am Ende hatten wir zwei tolle, bunte und voll funktionstüchtige Seifenkisten. Dafür möchten wir uns nochmals bei all den Sponsoren bedanken. Am 10. Juni 2017 werden wir am Rennen in Seltisberg teilnehmen. Yvo, Cedric, Marco S. Marco O., Jannis, Philipp

Meine Kochgruppe war an drei Tagen in der Küche tätig. Wir stellten verschiedene Süsswaren her, die wir schön einpackten und am Mittwoch in Laufen und Breitenbach verkauften, um Geld für unsere Abschlussreise zu sammeln. Uns hat alles sehr viel Spass gemacht, wir konnten viel gemeinsam lachen und als Team funktionierten wir super. Melanie, Noemi, Luca Livia, Nadja, Meltem Beim Sportnachmittag und dem Besuch auf der Go-Kart-Bahn in Lörrach war dann wieder die ganze Klasse gemeinsam unterwegs. Es war eine spannende und sehr abwechslungsreiche Projektwoche. Einige blieben auch gerne mal länger, weil sie unbedingt noch etwas fertigmachen wollten. Die Atmosphäre im Schulhaus war anders – irgendwie familiärer.

Meine Gruppe wählte 3D-Drucken und eine von unseren Lehrerinnen erklärte das Computerprogramm Tinkercad. Wir starteten mit einem einfachen Übungsstück. Nachher durften wir eigene Entwürfe zeichnen und ausdrucken. Von Handyhüllen, Schlüsselanhänger bis Spielpanzer wurden unzählige Teile teilweise auch über Nacht - ausgedruckt. Nico, Jurij, Tamina, Noemi, Meltem Andrin, Steven, Livia, Luca, Nadja

Bodypainting: Mit vorwiegend weiblicher Beteiligung.

Am Montag starteten wir bereits nach 7 Uhr bei der Firma Giger & Dill. Unser Ziel war es, den Veloständer der Schule

Veloständer erhöhen: Damit man sich nicht immer den Kopf anschlägt.


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Donnerstag, 30. März 2017 Nr. 13

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Donnerstag, 30. März 2017 Nr. 13

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE 16-jähriger Junge tot aufgefunden HOFSTETTEN-FLÜH. WOS. In einem Wald bei Hofstetten hat die Kantonspolizei Solothurn am Freitagnachmittag den 16-jährigen Jungen, der seit vorangehendem Mittwochabend vermisst wurde, tot aufgefunden, . Zur Klärung des Hergangs und der genauen Umstände seit dem Verschwinden des Jungen wurde eine Untersuchung eingeleitet. Eine Dritteinwirkung steht als Todesursache nicht im Vordergrund.

Willkommen im Eishotel: Mit dauernd -4 Grad die wohl kühlste Hotelkapelle, auf welche die Nordkap Reisegruppe letzte FOTO: MARTIN STAUB Woche in Alta (Norwegen) gestossen ist.

VERANSTALTUNG

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BLAUEN

Science Fiction in der Markthalle Basel

Mit dem Musikverein nach Afrika

Begegnungszentrum sucht einen Namen

WOS. Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Pflegen uns künftig Roboter? Brauchen wir einen Weltsimulator? Ist die Welt von morgen kosmopolitisch oder eine Monokultur? Was können wir von Mr. Spock lernen? Im neuen «seismograph. Der VHS-Umschlagplatz für Gedankenausschläge» dreht sich am 1. April, ab 11 Uhr, einen Tag lang alles um die Zukunft. Unter dem Titel «Die Welt von morgen – Prognosen. Utopien. Science Fiction» bietet die Volkshochschule beider Basel vielfältige Anregungen zu Zukunftsfragen – mit Vorträgen und Gesprächen, Workshops und Lesungen, Filmen und Performances.

dust. Weit weg von Afrika liegt Kleinlützel. Am kommenden Samstag aber kommt sich dem südlichen Kontinent um einiges näher, wer das Konzert des Musikvereins Konkordia besucht. Unter der Leitung von Martin Schaad haben sich in den letzten Wochen die Musikantinnen und Musikanten der westlichsten Brass Band im Kanton mächtig angestrengt, das abwechslungsreiche Unterhaltungskonzert zu zelebrieren. Allen voran die Schlagzeuger. Alle drei jugendliche Rhythmiker, die passend zur afrikanischen Kultur sämtliche Register ziehen werden. Im Zentrum stehen da sicher die drei brandneuen Timpani, welche durch grosszügige Unterstützung der Gemeinde angeschafft werden konnten.

dust. Das Begegnungszentrum am Ort des alten «Bucherhauses» ist nach dem positiven Entscheid der Gemeindeversammlung vom September letzten Jahres zügig im Entstehen. Das neue Haus mit Dorfladen, Dorfstübli, möglicherweise KiTa, Gemeinderatszimmer und Wohnung soll diesen Sommer fertiggestellt und im September eingeweiht werden. Laut Mitteilung im soeben erschienenen Dorfblatt «Blauner Dorfläbe» ist die Bevölkerung nun aufgerufen, bis am 30. April unter fünf Namens-Vorschlägen auszuwählen oder einen selbst gewählten Namen beizufügen. Der offizielle Namen für das neue Zentrum soll dann am Einweihungsfest vom 22. September 2017 öffentlich bekannt gegeben werden, schreibt das Redaktionsteam.

Tageskarten (CHF 70.00) oder Stundentarif ab CHF 7.00 sind vor Ort in der Markthalle Basel erhältlich. Weitere Infos zum Thema und das detaillierte Programm unter: www.seismograph-basel.ch

Samstag, 1. April, 20.15 Uhr, Gemeindesaal

131 Menschen spendeten Blut BREITENBACH. WOS. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Breitenbach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Breitenbach gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 22.8.17 in Breitenbach, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Steinzeitmenschen im Kanton Solothurn HIMMELRIED. WOS. Ausgehend von den wichtigsten Funden und Fundorten im Kanton Solothurn und unserer Region lässt der Archäologe Dr. phil. hist. Jürg Sedlmeier in einem Vortrag mit zahlreichen Bildern die Menschen der Steinzeit und ihre Lebensweise aufleben. Ein Anlass der Vereinigung Pro Himmelried. Am Mittwoch, 5. April, 20.15 Uhr, im Gemeindehaus. Duo Silberhorn NUNNINGEN. WOS. Werner und Hans Hauenstein aus Freienwil verzaubern die Gäste im Alters- und Pflegeheim Stäglen mit Alphornklängen und Bläsermusik. Das Duo Silberhorn tritt am kommenden Samstagnachmittag um 15 Uhr auf. Auch Angehörige der Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Bevölkerung ist eingeladen.

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

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Vom Ende der Einsamkeit von Benedict Wells

Es ist erstaunlich und auch spannend, wie plötzlich neue junge Autoren wie aus dem Nichts auftauchen und geniale Literatur schreiben. Benedict Wells ist so einer. Er ist 1984 in München geboren und ein deutsch-schweizerischer Schriftsteller. 2003 machte er sein Abitur in Berlin und entschied sich gegen ein Studium. Er wollte lieber schreiben. Das vorliegende Buch ist bereits sein vierter Roman und er hat dafür den Literaturpreis der Europäischen Union erhalten. Jules und seine Geschwister Marty und Liz sind grundverschieden, doch ein tragisches Ereignis prägt alle drei: Behütet aufgewachsen haben sie als Kinder ihre Eltern durch einen Unfall verloren. Obwohl sie ins gleiche Internat kommen, geht jeder seinen eigenen Weg – sie werden sich fremd und verlieren sich aus den Augen. Es ist ein sehr berührender Roman über Verlust und Einsamkeit und die Frage, wie man Schicksalsschläge überwinden kann. Trotz der Schwere ist es aber auch eine wunderbare Liebesgeschichte. Völlig zu Recht wird Benedict Wells als Ausnahmetalent der jungen deutschen Literatur bezeichnet. Christine Eckert

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