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23. Februar 2017, 56. Jahrgang, Nr. 08

Würenlos: Möckel will Ammann werden

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Würenloser Post vor Schliessung

Vier der fünf bisherigen Gemein- Die Stunden der Würenderäte treten bei den Gesamter- loser Poststelle sind geneuerungswahlen im Herbst wieder an. Vizeammann Toni Möckel zählt: Die Post sucht ei(parteilos) bewirbt sich um den nen Partner für eine frei werdenden Sitz von Gemein- Postagentur, weil sie die deammann Hans Ulrich Reber (SVP). Nico Kunz (FDP) strebt das Poststelle schliessen will. dadurch vakante Amt des VizeamMELANIE BÄR manns an. Lukas Wopmann (BDP) und Markus Hugi (FDP) stellen Noch steht nicht fest, wann die sich wieder als Gemeinderäte zur Poststelle in Würenlos geschlosVerfügung. (bär) S. 15 sen wird. «Wir nehmen in Kürze das Gespräch mit potenziellen Partnern auf», informiert Markus Werner, Kommunikationsverantwortlicher des Postnetzes Ost. Begründet wird die angestrebte Schliessung damit, dass die «NutDie Organisatoren des Chläusli- zung der Poststelle Würenlos balls in Neuenhof schöpfen alle rückläufig ist und auf einem tieMöglichkeiten aus, um Besucher fen Niveau liegt.» So wie an 850 an den Ball in die Zürcherturn- anderen Standorten in der halle zu bewegen. Erstmals bie- Schweiz soll auch in Würenlos eiten sie deshalb einen kostenlo- ne Postagentur die Poststelle ersen Fahrdienst an. Die Live-Band setzen. Der Gemeinderat wurde «Pitzis aus Tirol» spielt Tanzmu- von der Post über die geplante sik und zwei Guggen sorgen für Schliessung informiert. «Wir sind fasnächtliche Stimmung in der nicht begeistert davon», sagt VizeTurnhalle. (bär) S. 7 ammann Toni Möckel.Bericht S. 16 Die Poststelle in Würenlos soll durch eine Agentur ersetzt werden.

Fahrdienst soll Leute an Fasnacht bringen

INSERATE

Foto: bär


Gemeinde Wettingen

Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung wird von der Sekundar-Realschule durchgeführt und findet statt am Dienstag, 28. Februar 2017 Das der Sammlung mitzugebende Altpapier ist in gut verschnürten, handlichen, ca. 5 kg schweren Bündeln bis spätestens 7.00 Uhr entlang den üblichen Kehrichtdeponiestellen bereitzustellen. Wir danken für Ihre Mithilfe. Werkhof und Entsorgung

Öffentliche Auflage der «Teiländerung Nutzungsplanung St. Bernhard/Rebbergstrasse» Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe der «Teiländerung Nutzungsplanung St. Bernhard/Rebbergstrasse» gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe liegen mitsamt dem Vorprüfungsbericht vom Montag, 27. Februar 2017, bis Dienstag, 28. März 2017, im Rathaus Wettingen auf (Büro 305, Sekretariat Bau und Planung) und können während der Bürozeit eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wettingen, 16. Februar 2017 Gemeinderat Wettingen


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WETTINGEN

AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo: 8.30–12 / 13.30–18.30 Uhr; Di–Fr: 8.30–12 / 13.30–16 Uhr. Die Sozialen Dienste Wettingen sind am Dienstagnachmittag und am Donnerstagnachmittag telefonisch nicht erreichbar.

HINWEISE SCHENK MIR EINE GESCHICHTE IN ITALIENISCH Barbara De Angelis er-

zählt Geschichten in Italienisch und bastelt mit den Kindern. «Schenk mir eine Geschichte in Italienisch» richtet sich an Familien, deren Kinder zweisprachig aufwachsen. Kinder, die in der Familie schon von klein auf vielfältige Spracherfahrungen machen Gemeinsamer Auftritt der beiden Wettiger Guggenmusiken Räbeschläcker und Schnüffler-Clique. können, haben später eindeutig Vorteile beim Lesen- und Schreibenlernen. Eine gute Kompetenz in der Erstsprache ist daher unerlässlich für eine optimale schulische Entwicklung der Kinder. Eine Veranstaltung für Eltern mit Kleinkindern. Eintritt gratis. Gemeindebibliothek, Samstag, 25. Februar, 10 Uhr Mit der Vorfasnachts– Dauer ca. eine Stunde.

Fotos: bha

Gelungene Premiere der Vorfasnachtsparty «De Chlapf»

GSCHICHTECHISCHTE Die Kindergärtnerin Nicole Nobs zaubert Geschichten aus der Kiste. Kinder entdecken die Welt in Geschichten. Die Gemeindebibliothek begleitet die Jüngsten auf ihrer Entdeckungsreise und öffnet darum die GschichteChischte. Zum Vorschein kommen Bilderbuchklassiker und Neuerscheinungen, die Themenvielfalt ist unbegrenzt. Dabei kommen die Kinder auch in Kontakt mit der Welt des Buches, sie können ihren Sprachschatz erweitern und die Lust fürs spätere Lesen wird geweckt. Eine Überraschung für Kinder ab 3 Jahren mit Begleitperson. Erzählt wird in Mundart. Gemeindebibliothek, Montag, 27. Februar, 15.30 Uhr – Dauer ca. eine halbe Stunde.

party «De Chlapf» lud die Guggenmusik Räbeschläcker erstmals in die Hallen der LägereBräu in Wettingen ein. BEAT HAGER

Während sieben Jahren war das alte Casino mit dem Casinoball die Vorfasnachtsparty in Wettingen. «Lärmimmissionen im Dorfkern und im Quartier veranlassten uns, ein neues Lokal zu suchen», so Adi Müller, Pressechef der Räbeschläcker Wettingen. Fündig wurde die 36-köpfige Guggenmusik im LägereBräu-Areal, wo am vergangenen Samstag in den geheizten Hallen erstmals «de Chlapf» über die Bühne ging. Gut besuchte Premiere vom «Chlapf».

DA DIE RÄBESCHLÄCKER in dieser dem Foodcorner wurden die Besu- zeigte sich Miller über den Besuch VORLESEZEIT – GESCHICHTEN FÜR Saison als Schellen Ursli unter- cher kulinarisch verköstigt. Als der Zentralschweizer begeistert. ERWACHSENE Dominik Beer liest in wegs sind, präsentierte sich die Highlight des Abends standen die Zum eigentlichen Auftakt der

der Gemeindebibliothek Wettingen für Erwachsene Geschichten vor. Lassen Sie sich eine halbe Stunde lang von seiner Stimme in die Welt der Buchstaben und Geschichten tragen. Gemeindebibliothek, Dienstag, 28. Februar, 18.30 Uhr, Dauer ca. ½ Stunde.

Halle mottogerecht winterlich dekoriert. Nach dem Warm-up genoss das Publikum die Party, wobei sieben Guggenmusiken aufspielten und DJ Sunny bis in die frühen Morgenstunden für den passenden Sound sorgte. An den beiden Bars, der Kafistube sowie

beiden Wettinger Guggenmusiken Räbeschläcker und Schnüffler-Clique mit insgesamt über 70 Personen gemeinsam auf der Bühne und spielten zusammen vier Stücke. «Die Katzenmusik aus Brunnen reiste extra für ihren Auftritt zu uns nach Wettingen»,

fünften Jahreszeit führen die Räbeschläcker am heutigen Schmutzigen Donnerstag, 23. Februar, ab 19 Uhr auf dem Zentrumsplatz in Wettingen die Guggeparty durch. Zudem organisieren sie am Fasnachtssamstag den Wettiger Kinderumzug.


WETTINGEN

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AUS DER REGIONALPOLIZEI

Baum- und Sträucherschnitt Umzug Kinderfasnacht vom Samstag, 25. Februar Infolge Kinderfasnacht muss ab ca. 14.10 Uhr im Zentrum von Wettingen mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden: • Sperrung Landstrasse ab Bahnhofstrasse bis Staffelstrasse

INSERAT

• Sperrung Alberich Zwyssigstrasse ab Landstrasse bis Zentralstrasse • Sperrung Ausfahrt Kreisel St. Bernhard in Richtung Zentrum Die Umleitung des Transitverkehrs in Richtung Baden erfolgt ab Landstrasse – Bahnhofstrasse über die Zentralstrasse – Staffelstrasse (Ausnahme Bus Dorfstrasse/St. Sebastian). Die Umleitung in Richtung Zürich erfolgt über die Landstrasse – Staffelstrasse – Zentralstrasse – Bahnhofstrasse. Die Busse der RVBW werden ebenfalls ab 13 Uhr über die Zentralstrasse umgeleitet. Die Signalisationsanordnungen sind zu befolgen und werden überwacht.


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WETTINGEN

Rotweiss, die Nummer drei in Europa Der Landhockeyclub Rotweiss Wettingen hat gleich auf zwei Ebenen brilliert: Zum einen platzierten sich die Ladies auf dem Parkett mitten in der europäischen Elite, zum anderen wurde Rotweiss für die hervorragende Organisation dieses Topevents geehrt. ALEXANDER WAGNER

Die Frauen von Rotweiss Wettingen sind erst letztes Jahr in die höchste europäische Division aufgestiegen. Deshalb war es das primäre Ziel, sich in diesem elitären Zirkel zu behaupten. Doch was für eine fantastische Gruppenphase legte das Team aus Wettingen hin: Gleich zwei Siege und ein Unentschieden erspielten und erkämpften sich die Rotweissen. Damit gingen sie ungeschlagen als Gruppenerste in den Halbfinal. Auch gegen das physisch klar überlegene Team aus Minsk lagen die Wettingerinnen zuerst mit 3:1 und nach dem Seitenwechsel mit 4:3 in Führung. Doch am Ende ging im vierten harten Spiel innert zweier Tage etwas die Luft aus. Zudem wurde jeder kleinste Fehler brutal bestraft.

Landhockey Rotweiss Wettingen gewinnt in der Königsklasse die Bronzemedaille.

Foto: awa

IM KLEINEN FINAL setzten sich die Wettingerinnen gegen den Club Campo aus Madrid erneut durch. Diesmal setzten sich die Rotweissen gegen den Grossclub aus der spanischen Hauptstadt mit 3:2 durch. Damit gewann das Team von Trainer Marcus Ventar die Bronzemedaille und etablierte sich mitten in der europäischen Spitze. Und dies ausgerechnet am Geburtstag des Trainers – ein schöne-

res Geschenk hätte ihm das Team wohl kaum machen können. Zwei Treffer steuerte erneut Stephanie Wälti bei, die in der Torschützenlisten den zweiten Rang belegte. Doch es kam noch viel besser für den Captain von Rotweiss: Die 28-jährige Apothekerin wurde zur besten Spielerin des Turniers gewählt. Weil sich sowohl die Männer als auch die Frauen bereits wieder den Schweizer Hallenmeistertitel gesi-

chert haben, sind die Rotweissen auch nächste Saison mit beiden Teams in der europäischen Königsklasse vertreten. Und weil die Wettinger nicht nur als herausragende Athleten glänzten, sondern von der Europäischen Landhockeyfederation (EHF) ebenfalls die besten Noten erhielten, kann es durchaus sein, dass sich die Rotweissen wieder um die Austragung eines absoluten Highlights bewerben.

Bei der Ersatzwahl für Markus Dieth hat sie die CVP frontal angegriffen. Da gegen den Kandidaten Roland Michel nichts Negatives ins Feld geführt werden konnte, wurde die Partei ins Schussfeld genommen. In mehreren Leserbriefen von FDPPersonen wurde fälschlicherweise behauptet, die CVP sei in Wettingen überproportional mächtig, und es sei an der Zeit, dagegen etwas zu tun. Argumente, die in der heutigen Zeit in vielen Ländern von Populisten benutzt werden, in Wettingen aber völlig fehl am Platz sind. Fakt ist, die CVP hat in Wettingen einen Wähleranteil von knapp 25 %, dies entspricht 2 Gemeinderatssitzen. Die FDP hat gut 13 %, dies entspricht 1 Gemeinderatssitz. Mit der letzten Wahl haben wir das Ungleichgewicht, dass SP und FDP mit einem Wähleranteil von gemeinsam 31 % die Mehrheit im Gemeinderat stellen, während CVP und SVP mit 48 % Wähleranteil nur noch mit 2 Gemeinderäten vertreten sind. Für dieses Ungleichgewicht im Gemeinderat ist die FDP verantwortlich. Sie hat das Pendel massiv ins Schwingen gebracht. Schon im Herbst kann das Stimmvolk entscheiden, ob es dieses Ungleichgewicht so behalten möchte oder nicht. Es liegt an allen Parteien, fähige und gut qualifizierte Kandidaturen aufzustellen. Wenn die

grossen Parteien 2 bis 3 Personen und die kleineren alle je 1 präsentieren, wird das Stimmvolk eine echte Auswahl von wählbaren Köpfen haben. Es kann in einer Gesamtschau entscheiden und eventuell auch neue gute Kräfte einer mittelmässigen bisherigen vorziehen. Jede Partei wird alleine kämpfen, da die FDP durch ihre Strategie eine Wahl-Allianz mit SVP und CVP verunmöglicht hat. Sehen wir es sportlich, denn nach den Wahlen ist vor den Wahlen. Ich freue mich auf einen spannenden Wahlherbst in Wettingen.

betrieben wird. Im Bereiche dieser Längsrabatten können nicht einmal mehr zwei PWs gefahrlos kreuzen, geschweige denn Personenwagen und Lastwagen; weder am Ende der Rebbergstrasse noch an jenem der Schartenfelsstrasse hat es einen Kehrplatz, der für Sattelschlepper oder Krantransporter geeignet wäre. Die geplagten Chauffeure müssen dann von der jeweiligen Abladestelle ca. einen Kilometer rückwärts fahren, eine reinrassige Schikane. Tempo 30 wurde der Bevölkerung mit Argumenten der Verkehrssicherheit verkauft; was jetzt aber abgeht, hat mit Verkehrssicherheit nichts mehr zu tun, sondern gehört in die Rubrik vorsätzliche Verkehrssabotage. Anstatt flüssigen, ruhigen Verkehr bekommen die Anwohner jetzt einen lärmigen Stop-and-go-Verkehr, weil wohl bei jeder Fahrbahnverengung angehalten und wieder angefahren muss. Leider hat nicht nur der Einwohnerrat, sondern auch die Wettinger Stimmbürgerschaft dieser Steuergeldverschleuderung zugestimmt. Mittelfristig ist daher jede weitere Steuerfusserhöhung abzulehnen. Mindestens solange die Gemeinde im Geld schwimmt und darum Steuergeld mutwillig verwursten kann.

LESERBRIEFE Wettinger Gemeinderat im Ungleichgewicht Die Stimmbürger haben entschieden. Die Wahl ist demokratisch und sportlich zu akzeptieren, kein Problem! Die Strategie der FDP Wettingen ist aufgegangen. Die Frage ist, zu welchem Preis. Bei der Ersatzwahl für Yvonne Feri hat die FDP durch ihr Stillschweigen den SVP-Kandidaten im Regen stehen lassen. INSERAT

Thomas Meier, Wettingen

Verkehrssabotage an der Rebbergstrasse Im Oktober 2014 hat der Einwohnerrat nach vorausgegangener Ablehnung des SVP-Rückweisungsauftrages einen Kredit für die Werkleitungs- und Strassensanierung der Rebbergstrasse Süd, Schönenbühlstrasse Nord und der Weizenstrasse mit 38:6 Stimmen genehmigt. Auf die «bauliche Umsetzung Tempo 30», Wassertische und «Verweilplätze» entfielen vom Gesamtkredit von 6,55 Millionen 220 000 Franken. Diese bauliche Umsetzung ist jetzt im Gange und es zeichnet sich ab, dass auf der Rebbergstrasse mittels Fahrbahnverengungen und mehreren – bis zu 120 m langen – Strauchrabatten eine steuergeldfressende Verkehrssabotage

Charles Meier, alt Einwohnerrat Wettingen


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Die Fasnachtsdeko wurde am Freitag demoliert.

NEUENHOF

Fotos: bär

Hardy Wiederkehr und Urs Habegger sind auch dieses Jahr wieder im Einsatz.

Fahrdienst soll Gäste an Ball bringen Mit einem Fahrdienst wollen die Organisatoren des Chläusliballs die Besucherzahl an der Fasnacht steigern. MELANIE BÄR

«Wir schöpfen alle Möglichkeiten aus, um die Turnhalle zu füllen», begründet Hardy Wiederkehr die Einführung eines kostenlosen Fahrdienstes. Er ist Präsident der Chlausgesellschaft, die zum ach-

ten Mal den Fasnachts- und zum fünften Mal den Kinderball in Neuenhof organisiert. Während letztes Jahr am Nachmittag gegen 200 Kinder kamen, waren es abends noch 50 Erwachsene. «Das ist schade und auch für die Live-Musiker frustrierend», so Wiederkehr. Durch das Zusenden von Eintrittskarten an Gewerbetreibende und Vereinsmitglieder erhofft man sich eine Teilnehmersteigerung. Der Fahrdienst soll zudem mobilitätseingeschränkten Fasnachtsbegeisterten die Teilnahme ermöglichen. Es besteht die Möglichkeit, sich abholen und nach Hause fahren zu

MIT LEBENSGROSSEN PUPPEN, Plakaten und Heuballen wird in Neuenhof für den Chläusli- und Kinderball geworben. Am Freitagabend wurde ein Pfahl mit einer Puppe umgedrückt und zwei Masken entwendet. Zufällig sei Wiederkehr vorbeigefahren und habe fünf jun-

INSERAT

AUS DEM GEMEINDERAT Baugesuche Der Gemeinderat Neuenhof hat folgende Baubewilligungen erteilt: Dijana PanticVujcic, Gichweg 1, Neuenhof, für die Umnutzung des Ladenlokals zu einem Café in der bestehenden Liegenschaft, Zürcherstrasse 115, in Neuenhof; Konrad Roth, Birkenstrasse 29, Neuenhof, für den Bau und Betrieb einer Wärmepumpenanlage mit Erdsonde, Birkenweg 29, in Neuenhof; Eheleuten Paul und Veronika von Matt, im Steig 2, Neuenhof, für den Bau und Betrieb einer Wärmepumpenanlage mit Erdsonde, im Steig 2, in Neuenhof.

lassen. «Wir haben auch schon darüber diskutiert, den Anlass nicht mehr durchzuführen. Doch das wäre schade», so Wiederkehr. Erst wenn der Anlass defizitär sei, werde man diese Konsequenz ziehen. «Im Moment verdienen wir immer noch etwas daran.»

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung (Schalterdienst): Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag–Donnerstag, 8–11.30 und 14– 17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30 Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch

ge Erwachsene auf frischer Tat ertappt und sie zur Rede gestellt. «Doch sie haben alles abgestritten und sind davongefahren», erzählt Wiederkehr. Übers Wochenende haben Vereinsmitglieder die demolierte Dekoration repariert. Freitag, 24. Februar, ab 21 Uhr Barbetrieb in der Zürcherturnhalle. Samstag, 25. Februar, 14 bis 17 Uhr Kinderball mit DJ Sämi, Eintritt gratis; ab 20 Uhr Chläusliball mit den «Pitzis» aus Tirol und zwei Guggenmusiken, Eintritt gratis (Vollmasken), 5 Franken (Halbmasken), 10 Franken (ohne Masken), Zürcherturnhalle, Fahrdienst unter Telefon 076 478 76 49.


NEUENHOF

Gemeinde Neuenhof

Submission im offenen Verfahren Erweiterung und Erneuerung Schulanlage Neuenhof Schulhaus Schibler und Neubau Aula 1.

Auftraggeber Einwohnergemeinde Neuenhof, c/o Gemeinderat Neuenhof

2.

Verfahrens-/Auftragsart offenes Verfahren – Bauauftrag

3.

Verbindlichkeitserklärung SubmD vom 26. November 1996 Stand 1. Januar 2011 Nach Gatt/WTO-Verfahren Sprache des Verfahrens und der Angebote: Deutsch

4.

Gegenstand und Umfang der Aufträge BKP 421 Gärtnerarbeiten_Schulhaus Schibler und Aula BKP 463 Oberbau_Schulhaus Schibler und Aula

5.

Ausführungstermin Aufgrund der in den Unterlagen festgelegten Termine

6.

Einreichung der Angebote Die Angebote sind bis 5. April 2017, 11.00 Uhr an folgende Adresse einzureichen: Einwohnergemeinde Neuenhof, c/o Gemeinderat, Zürcherstrasse 107, 5432 Neuenhof, mit Angabe der entsprechenden BKP

7.

Bezugsquelle der Ausschreibungsunterlagen unter www.simap.ch Verfügbarkeit der Unterlagen ab. 24. Februar 2017

8.

Zuschlagskriterien Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien

9.

Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. Der Stillstand der Fristen gemäss Zivilprozessrecht gilt nicht. 2. Die Beschwerde ist schriftlich einzureichen und muss einen Antrag sowie ein Begründung enthalten. Das heisst, es ist a.) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b.) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird 3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1. und 2. nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4. Die angefochtene Ausschreibung ist anzugeben, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Eingabe ist zu unterzeichnen. 5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Neuenhof, 17. März 2017

Der Gemeinderat

NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600 Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

25. und 26. Februar 2017 Edith Wilde-Steinmann Gartenweg 5 5436 Würenlos Tel. 056 436 80 40

Spitex Neuenhof Spreitenbach Würenlos

Tel. 056 437 03 90 Tel. 056 401 17 24 Tel. 056 424 12 86

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NEUENHOFER STEUERABSCHLUSS Steuerabschluss 2016 der Einwohnergemeinde Neuenhof a) Mehrertrag vor allem bei den Sondersteuern Die Steuereinnahmen 2016 der Gemeinde Neuenhof liegen deutlich über dem Budget, jedoch leicht unter den Rekordwerten von 2015. Die Gesamtsteuereinnahmen liegen mit Fr. 17 589 367.07 um rund 800 000 Franken oder 4,8 % über Budget. Im Vergleich zum Vorjahr ergaben sich Mindereinnahmen von rund 1 Mio. Franken. Dabei muss beachtet werden, dass dieser Betrag ziemlich genau den im 2015 verzeichneten einmaligen Effekten entspricht. Im langjährigen Vergleich darf von einem guten bis sehr guten Steuerabschluss gesprochen werden.

Der Budgetbetrag bezüglich Steuereinnahmen bei den natürlichen Personen wurde auf dem Bevölkerungsstand und dem Steuersubstrat des Jahres 2015 errechnet. Die tatsächlichen Steuereinnahmen liegen leicht über dem Budgetwert, womit das Steuersubstrat mindestens gehalten werden konnte. Weiterhin auf vergleichsweise hohem Niveau, aber nicht mehr ganz so hoch wie im Spitzenjahr 2015, liegen die Einnahmen aus Quellensteuern. Die im Budget berücksichtigten zurückhaltenden Prognosen bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung traten nicht vollumfänglich ein. Eher unterdurchschnittlich fällt das Ergebnis der Aktiensteuern aus. Nebst der wirtschaftlichen Entwicklung der in Neuenhof ansässigen Betriebe wirkt sich auch die Steuerreform negativ auf den Steuerertrag aus. Die verbuchten Erträge aus den Sondersteuern (Nach- und Strafsteuern, Grundstückgewinnsteuern und Erbschafts- und Schenkungssteuern) liegen deutlich über den Budgetwerten und den langjährigen Durchschnittswerten. Da diese Einnahmen ereignisabhängig sind, kann nicht davon ausgegangen werden, dass solch hohe Einnahmen auch künftig anfallen werden. b) Verminderung der Abschreibungen aus Steuererlass und -verlust

Dank der im Jahre 2015 eingeführten konsequenten Anpassung der provisorischen Rechnungsstellung konnten die Inkassomassnahmen weiter optimiert werden. Die Steuerausstände konnten dadurch nochmals deutlich reduziert werden, was in diesem Mass nicht selbstverständlich ist. Die Gemeinde wird den eingeschlagenen Weg zur konsequenten Einforderung der Ausstände weiterführen. Nachdem Neuenhof in den vergangenen Jahren im Vergleich zu den anderen ähnlich grossen Gemeinden deutlich den höchsten Steuerausstand auswies, liegt die Gemeinde mit den ausgewiesenen Werten Ende 2014 bis 2016 im Mittelfeld, was im Verhältnis zur sozialen Struktur für das Steuerinkasso ein sehr gutes Ergebnis darstellt. c) Nachhaltige Entwicklung

Nachdem schon im zweiten Jahr in Folge gegenüber dem Jahr 2014 sowie den Vorjahren ein leicht höheres Steuersubstrat zu verzeichnen ist, kann von einer nachhaltigen Entwicklung gesprochen werden. Im Hinblick auf die Erreichung der in der überarbeiteten Strategie «Vorwärts» definierten Ziele bildet diese Entwicklung eine solide Basis.


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NEUENHOF

Schnägge-Bühne bereitet sich vor Dieses Jahr ging es für das Probeweekend der Schnägge-Bühne nicht wie in anderen Jahren ins Melchtal oder an einen anderen Ort; stattdessen wurde das ganze Wochenende intensiv in Neuenhof im Pfarreiheim geprobt. Dies brachte einige Vorteile gemäss Urs Oppliger: So konnte das Probeweekend früher stattfinden, das Bühnenbild konnte gleich weiterverwendet werden und die Darstellerinnen und Darsteller probten auf der gleichen Bühne, auf der das Theater durchgeführt wird. Nach der feinen Verköstigung am Sonntagmittag ging es erneut ans Proben. Die Regie und Zuschauer der Probe konnten sich ab dem schwarzen Humor, kombiniert mit der Darbietung der Schauspielerinnen und Schauspieler, kaum das Lachen verbeissen. Paul Sonderegger muss im Stück

Gruss aus dem Probeweekend. nach dem Tod seines Bruders Heiri dessen in zwielichtige Machenschaften verwickelte Firma übernehmen. Die ganze Belegschaft denkt, er wisse darüber Bescheid, während Kommissar Kleinlich und sein Assistent Miesling eine einma-

Foto: zVg

lige Chance wittern, Beweise gegen Heiri zu finden. Dass sich das Bestattungsunternehmen von Marion Bodenmann den Telefonanschluss und die Räumlichkeiten mit Heiris Firma teilt, führt zu weiteren Verstrickungen.

TICKETS Reservationen für die Aufführungen am 11., 12., 18., 19., 25.3., ab 27.2. unter Tel. 056 588 01 80 (Mo–Fr 17–19 Uhr, Mi und Fr 9–12 Uhr) oder unter www.sbn.ch.

INSERAT

GEMEINDE NEUENHOF

GEMEINDE NEUENHOF

Gesamtrevision der Nutzungsplanung BNO der Gemeinde Neuenhof; Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung

Friedhof Papprich Räumung von Grabfeldern im Herbst 2017

Der Gemeinderat hat in Zusammenarbeit mit der Ortsplanungskommission, dem Planungsbüro Metron Raumentwicklung AG, Brugg, sowie den Einwohnerinnen und Einwohnern von Neuenhof anlässlich mehrerer Foren die Gesamtrevision der Nutzungsplanung BNO durchgeführt. Mit der Revision wurden folgende Planungsunterlagen angepasst bzw. neu erstellt: – Bauzonenplan; – Kulturlandplan; – Bau- und Nutzungsordnung BNO. Nach sechs Jahren intensiver Bearbeitung – unter aktivem Miteinbezug der Bevölkerung – liegt die Gesamtrevision Nutzungsplanung zur Verabschiedung an der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 27. März 2017 vor. Der Gemeinderat lädt nun zu einer Informationsveranstaltung ein auf

Montag, 13. März 2017, 19.00 Uhr, Turnhalle Zürcherstrasse, Neuenhof,

Infolge Ablauf der Grabesruhe werden auf dem Friedhof Papprich, Neuenhof, folgende Gräber aufgehoben: Urnengräber

F2/12 bis F2/37 F4/1 bis F4/5

(Febr. 1992 – Nov. 1992) (Okt. 1991 – Nov. 1992)

Erdreihengräber D1/29 bis D1/46 (Okt. 1990 – Dez. 1992) Als Grabräumung ist das Entfernen von Grabsteinen oder -platten und der Bepflanzung zu verstehen. Erdbewegungen (Ausgrabungen) erfolgen keine. Es wird zudem darauf hingewiesen, dass sich die Dauer der Grabesruhe nach der Erstbestattung richtet. Private Räumungen sind bis Ende August 2017 vorzunehmen. Vor der Wegnahme des Grabsteins ist die Abteilung Bau, Neuenhof, zu informieren. Angehörige, die den Grabstein durch Dritte entfernen lassen, haben diesen einen schriftlichen Auftrag zu erteilen, welcher vor der Entfernung der Abteilung Bau, Neuenhof, vorzuweisen ist. Nach Ablauf dieser Frist (ab September 2017) wird die Gemeinde über die noch verbliebenen Grabsteine und Bepflanzungen verfügen und die Räumung zulasten der Gemeinde veranlassen.

Der Gemeinderat freut sich, viele Einwohnerinnen und Einwohner sowie Grundeigentümer von Neuenhof begrüssen zu dürfen.

Zur vorgesehenen Grabräumung werden bei den Eingängen zum Friedhof Papprich sowie bei den Räumungsreihen Hinweistafeln angebracht. Für weitere Auskünfte stehen die Abteilung Bau, Neuenhof (056 416 21 20), sowie das Bestattungsamt Neuenhof (056 416 21 70) gerne zur Verfügung.

Neuenhof, im Februar 2017

5432 Neuenhof, im Februar 2017

an welcher die vorgenannten Unterlagen zur Gesamtrevision Nutzungsplanung – im Vorfeld der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung am 27. März 2017 – näher vorgestellt werden.

Gemeinderat Neuenhof

Gemeinderat Neuenhof


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KILLWANGEN

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AUS DEM GEMEINDERAT Baubewilligung Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Marco Volpe und Theo Schmid, Sennenbergstrasse 2, Killwangen, für die Erstellung einer Pergola, Sennenbergstrasse 2. Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Killwangen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Giuseppina Caputo, 1973, mit den Kindern Loris, 1999, Laura, 2002, und Luca, 2009, italienische Staatsangehörige, wohnhaft in Killwangen, Föhrenweg 11. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

LANDFRAUENVEREIN An der GV vom 17.2.2017 haben die Landfrauen beschlossen, den Reinerlös von 2500 Franken vom Adventszmorgen an den Verein «Bäuerlicher Sorge-Chrattä» zu spenden. Dieser Verein unterstützt in Not geratene Bauernfamilien in der Schweiz.

Das Skilager war ein voller Erfolg.

Foto: zVg

Sportliche Woche in Flumserberg Auch dieses Jahr fand das Skilager der Schule Killwangen wieder in den Flumserbergen statt. Am 4. Februar standen Kinder und Leiter in voller Skimontur motiviert und gut gelaunt beim Werkgebäude Killwangen bereit für eine unvergessliche, sportliche, abwechslungsreiche und fantastische Woche. Nachdem Ski, Snowboard und schwere Koffer im Car eingeladen waren, machte sich die Meute auf in den Kanton St. Gallen nach Flumserberg ins Lagerhaus Satus Wiedikon. Dort angekommen, hiess es ab auf die Piste. Aus dem von Schneefall, Nebel, Kälte und

Sonnenschein geprägten Wetter wurde das Beste gemacht. Nebst den sportlichen Aktivitäten im Schnee genossen die Kinder ein abwechslungsreiches Abendprogramm: Postenlauf, Galaabend und Casino, Atelier, Film und Ausgang für die Oberstufenschülerinnen und -schüler, Lagerolympiade, bunter Abend. Dazu durften die Primarschülerinnen und -schüler einen Nachmittag im Schwimmbad herumtollen, während die Älteren Ski und Snowboard tauschten und so die Pisten unsicher machten. Die sportliche Schar wurde täglich von Angie und Sabine bekocht, die Mahlzeiten hatten Gourmetstandard. Zudem kam auch noch der Pizzaiolo Sheriff Polattas

INSERAT

GEMEINDE KILLWANGEN

Gestaltungsplan «Zürcherstrasse Ost», Killwangen Öffentliches Mitwirkungsverfahren Gemäss Art. 4 des Raumplanungsgesetzes und § 3 BauG ist der Entwurf Gestaltungsplan «Zürcherstrasse Ost» mit Situationsplan, Sondernutzungsvorschriften und Planungsbericht öffentlich bekannt zu machen. Das Mitwirkungsverfahren für die Entwürfe Gestaltungsplan «Zürcherstrasse Ost» findet vom 24. Februar bis 27. März 2017 statt. Während dieser Zeit können die Entwürfe zu den ordentlichen Bürozeiten auf der Gemeindekanzlei Killwangen oder unter www.killwangen.ch eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden. Die Mitwirkung ist nicht zu verwechseln mit dem erst später nach der Vorprüfung der Entwürfe durch das Departement Bau, Verkehr und Umwelt und deren Bereinigung stattfindenden öffentlichen Auflage- bzw. Einwendungsverfahren. Killwangen, 17. Februar 2017 Gemeinderat

Es hilft keis Mittel und kei Gwalt, wer nöd turned, wird gli alt. Bliib mit eus jung! Männerriege Killwangen GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuch Bauherrschaft: Bernhard Löffel Rütihaldenstrasse 30 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Rütihaldenstrasse 30 8956 Killwangen (Parz. Nr. 477) Bauvorhaben: Bestehende Pergola ersetzen Das Baugesuch liegt vom 23. Februar bis 27. März 2017 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

zu Besuch und bereitete leckere, hausgemachte Pizzen vor. Der Donnerstag war wie jedes Jahr ein Highlight. Die ruhigere Atmosphäre beim Mittagessen liess bereits auf das bevorstehende Skiund Snowboardrennen am Nachmittag schliessen. Dieses verlief trotz nebligen Wetterverhältnissen reibungslos. Kaum waren die Kinder im Ziel angekommen, sorgten sie sich pausenlos um die begrenzte Vorbereitungszeit bis zum bunten Abend mit Spielen und Disco. Am Freitagnachmittag fuhr die Truppe nudelfertig nach Hause und wurde dort von Eltern und Geschwistern glücklich empfangen. Das Skilager war ein voller Erfolg und die Zeit verging wie immer im Fluge. (sb)


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AUS DEM GEMEINDERAT Bundesfeier 2017 Für die Feierlichkeiten an der Bundesfeier 2017 konnte ein Organisationskomitee gefunden werden. So kann an der Tradition der offiziellen Bundesfeier am Morgen auf dem Gemeindehausplatz sowie des Volksfestes am Abend auf dem Sportplatz Ziegelei festgehalten werden. Provisorische Steuerrechnungen Beim Erstellen der provisorischen Steuerrechnungen 2017, welche am 24. Februar verschickt werden, ist dem Kantonalen Steueramt ein Fehler unterlaufen. Die Rechnungen enthalten aufgrund eines falschen Druckformats keinen Hinweis auf den Vergütungszins bei Vorauszahlungen. Der Vergütungszins existiert jedoch nach wie vor bei Vorauszahlungen und beträgt 0,1 %. Baubewilligung ist erteilt worden an Alfred Müller AG, Baar, für Innenausbau Büroräumlichkeiten, Bodenäckerstrasse 1; Interswiss Immobilien AG, Zug, für Umbau WC-Anlage, Shopping Center 5; Fressnapf Schweiz AG, Dietikon, für Ladeneinbau Fressnapf, Shopping Center 4. Jubiläum Am 1. Februar konnte Fritz Scheiwiller, Materialverwalter Feuerwehr, sein 25-JahreDienstjubiläum feiern! Der Gemeinderat gratuliert Fritz Scheiwiller und bedankt sich für seinen unermüdlichen Einsatz für die Gemeinde Spreitenbach. Termine 6. März, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 10. März, 18.30 Uhr: Vernissage der Kunstausstellung mit Werken von Maura-Patrizia Zoller und Hedi K. Ernst-Schmid, Gemeindehaus.

SPREITENBACH

Erster Winter unter Volllast Die Schnitzelheizung des Schulhauses Hasel beliefert nicht nur die Schulanlage mit Energie, sondern auch 68 Wohnungen der Überbauung Schleipfe. CAROLIN FREI

«Diesen Winter lief die Schnitzelheizung erstmals unter Vollauslastung», sagt Marcel Wegmann, Forstwart beim Forstrevier Heitersberg und zuständig für die Betreuung der Heizungsanlage. Dies habe sie ohne Probleme bewältigt, zeigt er sich erfreut. Allerdings habe es im ersten Betriebsjahr einmal eine Störung gegeben, erinnert sich Beat Rüedi von der Eisenbahnerbaugenossenschaft, der die Überbauung Schleipfe gehört. «Aber das war nur kurz und kann bei der besten Anlage einmal vorkommen», sagt er. Man sei mit dem Entscheid, die Energie vom «Hasel» zu beziehen, nach wie vor glücklich. Die Anlage sei so konzipiert, dass bei einer Störung oder bei extrem kalten Temperaturen automatisch die sanierte Gasheizung einspringe, sagt Gemeindepräsident Valentin Schmid. Dies sei damals wegen eines defekten Ventils der Gasheizung nicht möglich gewesen und deshalb habe die «Schleipfe» für ein paar Stunden nicht mit Warmwasser versorgt werden können. Längst ist alles behoben, beide Heizungen verrichten einen einwandfreien Dienst. Die Anlage läuft autonom, bedarf wöchentlich nur eines einstündigen Unterhalts. Die Schnitzelheizung ist normalerweise von

Forstwart Marcel Wegmann (l.) zeigt Gemeindepräsident Valentin Schmid, wie die Holzschnitzel über eine Welle zum Ofen befördert werden. Foto: cfr September bis April in Betrieb. Danach übernimmt die Gasheizung die Aufbereitung des Warmwassers. Die Schnitzelheizung auch im Sommer zu betreiben, wäre wegen zu tiefer Auslastung ökologisch nicht sinnvoll. Ideale Energiewerte liefern Eiche, Esche und Buche. Das Holz stammt aus dem Spreitenbacher und Killwangener Wald, wird von den Forstwarten gefällt und von einem Drittunternehmen zu Schnitzeln verarbeitet und im «Hasel» angeliefert. Das 190 m³ grosse Silo wird mit bis zu 150 m³ befüllt, die dann automatisch über ein FörderbandSystem dem Ofen zugeführt werden. Verschiedene Mechanismen stellen sicher, dass immer richtig dosiert wird. Der Kessel hat eine

Leistung von 350 kW. Das Warmwasser wird in grossen Speichern zwischengelagert. Die Asche wird der Sondermüll-Entsorgung übergeben, genauso wie die Restpartikel aus dem Feinstofffilter. Die Füllmenge im Silo reicht für 2 bis 3 Wochen, je nach Aussentemperatur. MIT DER 800 000 FRANKEN TEUREN

Schnitzelheizung habe man bewusst auf Ökologie gesetzt. Mit der Holzschnitzel-Energie könnten 117 000 Liter Öl beziehungsweise 114 000 m³ Gas ersetzt werden. Zugleich nutze man die Ressourcen des «hauseigenen» Forstreviers. «In 20 Jahren ist die Anlage bereits amortisiert, dank der Einnahmen aus dem Energieverkauf», sagt Schmid.

VERMISCHTES GV DER MUSIKGESELLSCHAFT Am Freitag, dem 27. Januar, trafen sich die Mitglieder der Musikgesellschaft Spreitenbach (MGS) zur jährlichen Generalversammlung im Restaurant Sternen. Nach einem leckeren Nachtessen eröffnete Präsident Stefan Redondi die sehr speditive Versammlung. Die 2016 erfolgreich vollendete Neuuniformierung war das zentrale Ereignis des abgelaufenen Vereinsjahrs. Dank der Spendenfreudigkeit von Privaten und Gewerbe und dem grossen Einsatz vieler

Mitglieder konnte diese finanzielle Herausforderung gemeistert werden. Glücklicherweise konnte der Mitgliederbestand 2016 gehalten werden und im Vorstand kam es zu keinen Rücktritten. So kann der Verein die neuen Herausforderungen des 2017 mit vollem Elan angehen. Es gilt, den Jugendlichen, die mit der Auflösung der JMS ohne Verein sind, die Möglichkeit zu bieten, gemeinsam zu musizieren. Die ersten Proben sind bereits erfolgt und das Echo der Jugendlichen und ihrer Eltern

war positiv. Die MGS freut sich auf den ersten gemeinsamen Auftritt mit den Jungen am Jahreskonzert. Das Jahresprogramm 2017 ist geprägt von diesem Jahreskonzert, das am 25. März unter dem Motto «Black and White» gegeben wird. Das Einstudieren des spannenden Programms ist in vollem Gange. Weitere Auftritte sind geplant beim Pizzaplausch des Turnvereins, bei diversen kirchlichen Anlässen und dem traditionellen Sommerkonzert auf dem Sternenplatz. Ausserdem finden dieses

Jahr zahlreiche Ehrungen von Veteranen statt. Eine besondere Ehre wird Georg Fischer zuteil: Er wird als erster Spreitenbacher für 60 Jahre aktives Musizieren geehrt werden. GV DES SCHIESSVEREINS Morgen Freitag, den 24. Februar, findet die 155. ordentliche Generalversammlung des Schiessvereins Spreitenbach in der Schützenstube Härdli statt. Nachtessen um 19 Uhr (nur mit Anmeldung); Beginn der Generalversammlung: 20 Uhr.


Bauausschreibung BG-Nr. Bauherr:

2984 Soprema AG Härdlistrasse 2, 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Büroaufstockung Baustelle: Härdlistrasse 2 Parzelle: 2706 Zusatzbew.: Aargauische Gebäudeversicherung Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Departement Volkswirtschaft und Inneres Die öffentliche Auflage erfolgt vom 27. Februar bis 28. März 2017 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Wie weiter nach dem Lehrabschluss?

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SPREITENBACH

Ohne Staubwedel ins Ortsmuseum Nach einem Besuch des Ortsmuseums sind einige Mitglieder von «Pro Spreitenbach» derart begeistert, dass sie in einer Projektgruppe prüfen, wie das Juwel der Öffentlichkeit wieder attraktiv zugänglich gemacht werden kann. Gut zwanzig Personen von «Pro Spreitenbach» trafen sich kürzlich im Ortsmuseum. Adelheid Hürzeler und Ruedi Kalt brachten ihnen das Museum näher. Es hat seit einiger Zeit nicht mehr so oft geöffnet. Hürzeler betreut das Museum seit über 20 Jahren und ist für den Erhalt sowie den Umgang mit den Raritäten bestens ausgebildet. Die Besucher waren erstaunt über den guten Zustand des alten Spychers aus dem Jahre 1587. Das Ortsmuseum wurde in den 1960er-Jahren von einigen Ortsbürgern und Einwohnern eingerichtet, nachdem sie erhaltenswerte Gebrauchsgegenstände aus längst vergangener Zeit zusammengetragen hatten. Es gab einen Verein, der das Ortsmuseum pflegte, Ausstellungen zusam-

den waren. Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus der Landwirtschaft und dem Holzschlag waren ebenso zu entdecken wie 150-jährige Wasserleitungen aus Holz, Getreidesäcke, Maschinen und Einrichtungen sowie elektrische Geräte aus der Zeit, in welcher der Strom nach Spreitenbach kam. Sehr viele Objekte sind verständlich beschriftet. Wenn die Funktion nicht auszumachen war, lauschten viele Besucher gespannt den Erklärungen der älteren Semester. Man wähnte sich in einem Land aus einer anderen Zeit, als ein bestens erhaltener, pferdegezogener Leichenwagen (ca. 1900) gezeigt wurde. Ungläubiges Staunen machte sich breit bei der Erzählung darüber, wie der Wagen mit Manneskraft gebremst worden war, um ihn im Schnee sicher vom Heitersberg auf der alten, steilen «Trübelihoger-Strasse» hinunter zum Friedhof zu begleiten.

Besucher vor dem Ortsmuseum.

Schuhmacherei an der Chilegass.

DIE KLEINE PROJEKTGRUPPE, die sich

Schulstube von anno dazumal.

Getreidesack aus alter Zeit.

menstellte und das Haus sporadisch für die Bevölkerung offen hielt. Dies will man wieder ins Leben rufen. Ganze Schulzimmer, Kücheneinrichtungen, Dorf- und Regionalpläne, Bücher und Relikte aus vergangener Zeit sind auf den vier Etagen im Spycher zu sehen. Der zweite Teil der Führung brachte die Gruppe an die Chile-

gass 8. Hier ist eine komplette Schuhmacherei erhalten, wo vor hundert Jahren der damalige Schuhmacher aufstand und einfach nicht mehr zurückkehrte . . .

Fotos: dw

DIE ÄLTEREN MUSEUMSBESUCHER erkannten Relikte wieder, welche von ihren Vätern und Grossvätern dem Ortsmuseum geschenkt wor-

MARKTNOTIZEN

jetzt gebildet hat, will in nächster Zeit prüfen, ob und in welcher Form das Museum für Schule und Bevölkerung wieder attraktiv zugänglich gemacht werden kann. Erfolgversprechend sind laut Angaben von Pro Spreitenbach die Zusagen von älteren Einwohnern, sporadisch mit Rat und Tat mitzuhelfen, Zeitzeugen zu erhalten und den jüngeren Generationen von früher zu berichten. (pewu)

VERMISCHTES

Erholsamer Schlaf ist wichtig für die Regeneration Ein neutraler Experte gibt in Sprei- Zusätzlich gibt er Tipps zur Vertenbach Tipps für einen gesunden meidung von Fehlkäufen. Ein falsches oder sogar durchgelegenes Schlaf. Bett verursacht Beschwerden und Durchschnittlich acht Stunden das spürt man am nächsten Morliegt der Mensch pro Tag im Bett. gen am eigenen Leib. Wichtig ist, «Das berühmte Drittel» vom Tag, dass nur ein erholsamer Schlaf das leicht vergessen wird. Denn zur notwendigen Regeneration würde man genauer prüfen, wor- führt und damit zur Leistungsfäauf und worin wir diese acht Stun- higkeit am nächsten Tag. Beim Kauf von Matratzen und den verbringen, da wären viele sicherlich sehr überrascht, wenn Lattenrosten sollte man daher auch besonderen Wert auf eine innicht sogar erschrocken. Zum Thema richtige Bettaus- dividuelle und ausführliche Fachstattung hält Markus Kamps, beratung legen, die auf die BedürfBranchenexperte für richtiges nisse des Einzelnen eingeht. Denn Liegen, am 17. und 18. März 2017 neue Befragungen bestätigen, in Spreitenbach um 14 Uhr und dass jeder Dritte schon einmal 18 Uhr Vorträge bei der Firma oder sogar mehrmals Fehlkäufe bei der Auswahl der BettausstatDivani, Güterstrasse 7.

tung wie Kissen oder Matratzen getätigt hat. DAS BESTE BETTSYSTEM, das für alle

und jeden richtig ist, das gibt es leider nicht. So bietet die Firma Divani während der Infotage auch die Möglichkeit, sich durch den neutralen Verbraucherberater insbesondere bei individuellen Schlafproblemen eingehend, aber unverbindlich und kostenfrei beraten zu lassen.

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GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Baugesuchspublikation Reklamegesuch-Nr.: 201707 Bauherrschaft: Mövenpick Schweiz AG Oberneuhofstrasse 12, 6340 Baar Projektverf.: HS Lichtfabrik AG Aathalstrasse 84, 8610 Uster Grundeigent.: Autobahnraststätte Würenlos AG 5436 Würenlos Bauvorhaben: Ersatz der Neon-Leuchtschriften durch neue LED-Leuchtschriften Lage: Parzelle 3966 (Plan 79) Autobahnraststätte Würenlos Zone: Ausserhalb Bauzone Zusatzgesuch: Departement BVU Gesuchsauflage vom 24. Februar bis 27. März 2017 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

25. Februar 2017 10 bis 14 Uhr

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Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat März feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Karl Heid, Bachwiesenstrasse 13 Ernst Schmutz, Aspenweg 6 Hansruedi Schärer, Schliffenenweg 29 Bertha Luginbühl-Mathis, Altwiesenstrasse 68 Alice Ernst-Moser, Flühstrasse 6 Margherita Bäggli-Conti, Bifigweg 26 Hedwig Moser-Willi, Chilesteig 4 Heinrich Ursprung, Wiesenweg 6 Elsa Frei-Niederer, Flüehügel 1 Giuseppe Russo, Bachwiesenstrasse 11 Albert Schmidt, Brunnenweg 7 Heinz Dätwyler, Buechzelglistrasse 2a Christoph Danckwardt, Juchstrasse 4 Willi Burkhard, Erlenweg 24 Lilly Ernst-Bernhard, Landstrasse 78 Anna Moser-Markwalder, Kempfhofstrasse 15 Marianne Brogle-Brogle, Mühlegasse 8 Ursula Meier-Keller, Landstrasse 67 Ursula Ursprung-Ammann, Wiesenweg 6 Verena Meyer, Kloster Fahr Fahriye Aktasli-Saglam, Altwiesenstrasse 64 Marijke Schoor-Reitsma, Gatterächerstrasse 12 Johann Wiedemeier, Mühlegasse 2 Reta Seiler-Wenger, Birkenweg 6 Ursula Schöler-Markwalder, Bachwiesenstrasse 37b Irma Bärtschi-Fischer, Narzissenweg 8 Wolfgang Pohle, Altwiesenstrasse 27 Marianna Nötzli-Renold, Juchstrasse 30 Karin Gallmann-Wüthrich, Buechzelglistrasse 64 Alfons Willi, Erlenweg 18 Annemarie Kurer-Nötzli, Rössliweg 1 Paul Rudin, Birkenweg 1 Peter Wendel, Bachstrasse 10 Karl Frei, Juchstrasse 4 Heinz Wälti, Bachstrasse 95, Dieter Weilenmann, Altwiesenstrasse 31

09./95 Jahre 15./91 Jahre 05./87 Jahre 22./87 Jahre 05./86 Jahre 07./86 Jahre 03./85 Jahre 13./85 Jahre 18./85 Jahre 20./84 Jahre 04./83 Jahre 09./83 Jahre 19./83 Jahre 31./83 Jahre 06./82 Jahre 13./82 Jahre 03./81 Jahre 09./81 Jahre 02./80 Jahre 05./79 Jahre 13./79 Jahre 15./79 Jahre 08./78 Jahre 18./78 Jahre 20./78 Jahre 22./78 Jahre 23./77 Jahre 24./77 Jahre 27./77 Jahre 28./77 Jahre 04./76 Jahre 17./76 Jahre 07./75 Jahre 19./75 Jahre 23./75 Jahre 23./75 Jahre


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WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT Klassenopa gesucht Die Schule Würenlos sucht für ein bis mehrere Halbtage pro Woche einen Klassenopa für eine 4. Primarklasse. Dieser unterstützt die Klassenlehrperson bei der Förderung und Betreuung der Schülerinnen und Schüler. Weitere Details sind auf der Website www.schulewuerenlos.ch › Aktuell zu finden. Auskünfte erteilt die Schulleitung. Kontakt: Schule Würenlos, Schulleitung, Lukas Müller, Schulstrasse 30, 5436 Würenlos, Tel. 056 436 87 76, lukas.mueller@wuerenlos.ch. Senioren-Mittagstisch Würenlos; Gemeinderäte, die wieder antreten wollen: Toni Möckel, Nico Kunz, Lukas Wopman und Markus Hugi (v. l.) Der nächste Treff findet wie folgt statt: Donnerstag, 2. März, 12.30 Uhr, Alte Kirche, Würenlos. Eine Anmeldung bei Rosmarie Cattaneo, Tel. 056 424 16 45, oder Hedy Koller, Tel. 056 424 17 34, ist für alle obligatorisch.

Foto: bär

Möckel kandidiert als Ammann, Kunz als Vize

Umleitung mit Verschiebung der Haltestelle «Altwiesen». Foto: zVg Werkleitungssanierung Altwiesenstrasse, Verkehrsbehinderung und Umleitung RVBW-Buslinie 11 In der Zeit vom 27. Februar 2017 (witterungsbedingte Verzögerungen vorbehalten) bis ca. Ende Juni 2017 führen die Technischen Betriebe Würenlos an der Altwiesenstrasse Werkleitungssanierungen durch. Es werden die Elektrizitäts- und die Wasserleitungen erneuert. Zusätzlich wird die Strassenbeleuchtung durch eine energieeffiziente LEDBeleuchtung ersetzt. Die Altwiesenstrasse ist in dieser Zeit zwischen Altwiesenstrasse 43 und Altwiesenstrasse 34 für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Zufahrt bis zur Baustelle ist gestattet. Die Buslinie 11 der Regionalen Verkehrsbetriebe Baden–Wettingen RVBW wird über den Birkenweg umgeleitet. Die Haltestelle «Altwiesen» wird in beiden Richtungen um ca. 20 bis 30 m Anfang Birkenweg verschoben. Für Auskünfte stehen die Technischen Betriebe, Tel. 056 436 87 60 / technischebetriebe@wuerenlos.ch, zur Verfügung. Besten Dank für das Verständnis.

Längst hat Gemeindeammann Hans Ulrich Reber (SVP) bekannt gegeben, dass er bei der Gesamterneuerungswahl nicht mehr antritt. Nun liessen auch die anderen Gemeinderäte die Katze aus dem Sack: Sie treten alle wieder an. Toni Möckel kandidiert zudem als Ammann und Nico Kunz als Vize. MELANIE BÄR

«Wir informieren miteinander und frühzeitig, damit man sich in Würenlos auf die Gesamterneuerungswahlen im Herbst vorbereiten kann», sagt Vizeammann Toni Möckel (parteilos). Er und seine Gemeinderatskollegen hatten die «Limmatwelle» am Montagabend im Anschluss an die Gemeinderatssitzung eingeladen und informierten darüber, dass sie im Herbst gemeinsam zu den Gesamterneuerungswahlen antreten wollen. Vizeammann Möckel stellt sich für den frei werdenden Ammannssitz zur Verfügung, Gemeinderat Nico Kunz (FDP) als Vize. Sie hätten im Gemeinderat vorher offen über die Wiederbesetzung diskutiert. Ausser Möckel hat niemand Interesse am Am-

mannamt. Markus Hugi (FDP), der als Pensionär zwar Zeit dafür hätte, kann sich als Dienstjüngster aus Gründen der Kontinuität dieses Amt nicht vorstellen. Auch Lukas Wopmann (BDP) winkt ab: «Ich fände es zu gewagt, beruflich auf die Politik zu setzen, und möchte in meiner Branche bleiben.» Der ausgebildete Gastronom arbeitet in einem 100-Prozent-Pensum am Flughafen bei der Bodenabfertigung und hat bereits sein Grossratsamt zugunsten des Gemeinderats aufgegeben. Auch Nico Kunz (FDP) hat aus beruflichen Gründen kein Interesse am Ammannamt. Er hat vergangenes Jahr das Familienunternehmen, die Ortec Management AG, übernommen. Zwar führt auch Gärtnermeister Möckel sein eigenes Familienunternehmen und würde dieses wegen des Ammannamtes auch nicht aufgeben. «Entgegen aller Unkenrufe nach hauptberuflichen Gemeindeammännern bin ich überzeugt, dies im Nebenamt ausführen zu können», so Möckel. Bei einer Wahl möchte er das bisherige 50-Prozent-Pensum des jetzigen Ammanns sogar um 10 Prozent auf 40 Prozent reduzieren und das restliche Pensum auf die Gemeinderäte verteilen. Für ihn sei diese Aufgabe weder Prestigeamt noch Haupterwerb. Möglich sei diese Entlastung durch die verstärkte operative Leitung durch die Geschäftsleiter der Gemeinde.

KANDIDIERENDE für den fünften

Gemeinderatssitz sind den Bisherigen keine bekannt. Weder aus den eigenen Parteien noch aus anderen Reihen. Um die Bevölkerung über die verschiedenen Ämter in den Gemeinden zu informieren – von Kommissionen bis zu den Gemeinderäten – und zum Mitarbeiten zu gewinnen, wollen die CVP, FDP und SVP eine Informationsveranstaltung für die Bevölkerung durchführen. An diesem Anlass werden auch die Bisherigen aus ihren Erfahrungen und von ihrer Motivation erzählen. Während bei Kunz der Spass, etwas zu bewegen im Vordergrund steht, schätzt Hugi als Gemeinderat den Kontakt zur Bevölkerung sehr. Wopmann begrüsst es, als Gemeinderat Einblick ins Gemeindewesen zu erhalten, und Möckel nennt die Abwechslung, die er als Unternehmer und Gemeinderat hat, als Pluspunkt. Sie alle würden gerne ihre angefangenen Projekte weiterbringen. Kunz möchte die technischen Betriebe in eine sichere Zukunft führen und die Fertigestellung des Sportplatzes vorantreiben. Für Wopmann stehen die Finanzen und das Alterszentrum im Mittelpunkt, «obwohl ich aufgrund der Komplexität nicht wage, einen Zeitplan zu nennen». Hugi würde gerne die Bau- und Nutzungsordnung, den Zonenplan und die Verkehrsplanung vorantreiben und Möckel für Kontinuität sorgen.


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Poststelle soll geschlossen werden Die Post will die Poststelle in Würenlos schliessen. Sie sucht nun einen Partner für eine neue Postversorgung in der Gemeinde. MELANIE BÄR

Auf wann die Schliessung der Poststelle erfolge, sei noch unklar. «Es hängt davon ab, wie die Gespräche mit möglichen Partner verlaufen und wie lange die Abklärungen und Verhandlungen dauern», sagt Markus Werner, Kommunikationsverantwortlicher des Postnetzes Ost. Als Partner infrage kommen Postagenturen, die sich in Lebensmittelgeschäften, Bäckereien, Apotheken, Drogerien, aber auch Tourismusbüros, Bahnhöfen oder Gemeindeverwaltungen integrieren lassen. Mit solchen möglichen Partnern will die Post nun in Kontakt treten. Gesucht wird in Würenlos ein Partner, der das Geschäft im Auftrag der Post führt und die Kundschaft an einer separaten Theke bedient. Dort werden nicht alle bisherigen Dienstleistungen angeboten, aber die am häufigsten nachgefragten. Die Post favorisiert in Würenlos ein bedientes Angebot, weil gemäss Werner ein hohes Kundenaufkommen erwartet wird. Ist das nicht ein Widerspruch zur Begründung der Schliessung, dass die Nutzung in Würenlos rückläufig und auf tiefem Niveau sei? «Um eine Poststelle zu führen, ist

Poststelle in Würenlos soll geschlossen werden. die Nutzung zu tief. Bei einer Agentur sieht das anders aus», sagt Werner. Die Nutzungszahlen von Würenlos lägen rund vier Mal tiefer als diejenigen der Poststelle Spreitenbach.

Foto: bär

und ausgewählten Kunden. Die Gemeinde ist in Verhandlung, das Gebäude zu erwerben und dem Verwaltungsvermögen zuzuführen. «Wir wollen das Gebäude aus strategischen Gründen erwerben,

um die Zentrumsplanung steuern zu können», begründet Vizeammann Toni Möckel die Kaufabsicht. Die Post hat den Mietvertrag um weitere sechs Monate verlängert. «Der Gemeinderat ist von der geplanten Umwandlung der Poststelle in eine Postfiliale nicht begeistert, wir können die Gründe aber nachvollziehen», sagt Möckel. Der Wechsel sei ein Abbau der Dienstleistung. «Uns ist es wichtig, dass in Würenlos zumindest eine bediente Postfiliale aufgebaut wird», so Möckel.

Würenloser Organisation. Für die Annahme der Waren wird eine Warenliste benötigt (für max. 65 Artikel). Diese kann ab sofort bei Manuela Möckel (boerse.wuerenlos@gmx.ch) bestellt werden (bitte vollständige Adresse angeben). Die Börse findet am 24. März in der Mehrzweckhalle Würenlos Sommerartikel gesucht. Foto: zVg statt; Annahme: 9–10 Uhr; Ver- Zwergtaucher beobachten. Foto. zVg kauf: 14.15–16 Uhr; Abrechnung: KINDERARTIKELBÖRSE neu mit Bör- 18–18.30 Uhr. Neu ist ab 13.30 Uhr gehören heute zu den best erhaltenen Auen im Kanton Zürich. Im senkafi. Es können Sommerklei- ein Börsenkafi eingerichtet. Schilfgebiet sind jetzt die Wasserder, Spielsachen, Kinderbücher, Velos etc. an die Börse gebracht EXKURSION «WASSERVÖGEL» DES vögel in ihrem Prachtgefieder zu und von den Organisatoren ver- NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREINS beobachten. Wenn nicht von bloskauft werden. 80 % des Erlöses ge- WÜRENLOS Die Limmat-Auen zwi- sen Aug, dann bestimmt mit dem hen an den Besitzer, 20 % an eine schen Geroldswil und Dietikon eigenen Feldstecher oder durch

ein Fernrohr des Natur- und Vogelschutzvereins Würenlos. Der Vorstand lädt alle kleinen und grossen Naturfreunde zur Exkursion ein und freut sich auf viele interessierte Teilnehmer, auch Gäste sind herzlich willkommen. Samstag, 25. Februar, Treffpunkt: 13 Uhr am Bahnhof Würenlos. Dauer der Exkursion: ca. 3 Stunden. Ausrüstung: Feldstecher und dem Wetter angepasste Kleidung. Fahrt nach Oetwil an der Limmat: Mit Privatautos, Mitfahrgelegenheiten sind vorhanden. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Anlass ist gratis und wird bei jeder Witterung durchgeführt.

ben auch noch keinen Zeitplan», informiert Werner. «Wenn immer möglich werden die Mitarbeiter bei der Post weiterbeschäftigt.» DAS GEBÄUDE, in dem sich die Post-

stelle befindet, gehört der Post ImWAS MIT DEN BETROFFENEN MITARBEI- mobilien, einer ImmobilienpartTENDEN der Poststelle in Würenlos nerin der Schweizerischen Post

passiert, ist noch unklar. Sie wurden von der Post darüber informiert, dass Gespräche mit der Gemeinde über die künftige Nutzung stattfinden. «Für eine definitive Lösung ist es noch zu früh und wir ha-

VERMISCHTES


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WETTINGEN Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Donnerstag, 23. Februar, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Samstag, 25. Februar, 17.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Sonntag, 26. Februar, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Aschermittwoch, 1. März, 8.30 Uhr, Laudes; 9 Uhr, Eucharistiefeier mit Austeilung der Asche. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Donnerstag, 23. Februar, 19.30 Uhr Rosenkranzgebet in kroatisch. Freitag, 24. Februar, 18.30 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle. Samstag, 25. Februar, 18 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 26. Februar, 11 Uhr Santa Messa in lingua italiana, 12.15 Uhr Gottesdienst in kroatisch, 18 Uhr Gottesdienst in polnisch. Mittwoch, 1. März, 9 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle, 14 Uhr Versöhnungsweg 4. Klasse, 18 Uhr Santa Messa in lingua italiana, 19.30 Gottesdienst in kroatisch. Ev.-ref. Kirche, Etzelstrasse 22 Sonntag, 26. Februar, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

Rosenkranzgebet. Freitag, 24. Februar, 19 Uhr; Eucharistiefeier; 19.30 Uhr Anbetungsstunde. Samstag, 25. Februar, 18 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie, Jahrzeit für Leo Weber und Alice Wiederkehr; 19.30 Uhr, Santa Messa. Sonntag, 26. Februar, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie; 11 Uhr, Taufe von Nathalia Marti da Paz. Mittwoch, 1. März, 15 Uhr, Rosario; 19 Uhr, Eucharistiefeier mit Ascheausteilung. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 24. Februar, 10.15 Uhr, Eucharistiefeier. Dienstag, 28. Februar, 10.15 Uhr, Gottesdienst. Ev.-ref. Kreuzkirche Hasel, Poststrasse 219 Sonntag, 26. Februar, 9.30 Uhr, Abendmahls-Gottesdienst und Kindergottesdienst KIGO. Senevita Lindenbaum, Türliackerstrasse 9 Freitag, 24. Februar, 10 Uhr, Wortgottesdienst. Ev.-ref. Dorfkirche, Chilegasse 18 Donnerstag, 7–7.30 Uhr, Morgengebet.

NEUENHOF

Weltgebetstag am Freitag, 3. März.

«Bin ich ungerecht zu euch?» Um Gerechtigkeit geht es im ökumenischen Weltgebetstag 2017, den Frauen aus den Philippinen verfasst haben. Im Zentrum des Gottesdienstes steht das biblische Gleichnis von den «Arbeitern im Weinberg» (Mt 20,1–16).

KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Donnerstag, 23. Februar, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Samstag, 25. Februar, 17 Uhr, Rosenkranzgebet; 18.30 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana. Montag, 27. Februar, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Dienstag, 28. Februar, 17 Uhr, Chinderfiir. Mittwoch, 1. März, 19 Uhr, Eucharistiefeier mit Austeilung des Aschenkreuzes. Alterssiedlung Sonnmatt, Sonnmattweg 2 Freitag, 24. Februar, 10 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Ref. Kirchgemeindehaus, Lindenstrasse Sonntag, 26. Februar, 10.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht.

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Freitag, 24. Februar, 19 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 26. Februar, 11 Uhr, Eucharistiefeier. Mittwoch, 1. März, Eucharistiefeier mit Austeilung des Aschenkreuzes.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Freitag, 24. Februar, 19 Uhr, GV der KAB in der alten Kirche. Sonntag, 26. Februar, 10 Uhr Wortgottesfeier; 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet. Mittwoch, 1. März, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Aschenspende. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Sonntag, 26. Februar, 9.30 Uhr, Gottesdienst, Kanzeltausch, Emanuel Memminger, Pfr.

SPREITENBACH Kath. Pfarrkirche, St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Donnerstag, 23. Februar, 18 Uhr,

Klosterkirche Fahr Sonntag, 26. Februar, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Aschenweihe.

Foto: zVg

Eine Aktualisierung dieses Gleichnisses sehen die Verfasserinnen in der Tradition des «Dagyaw»: Benachbarte Familien unterstützen sich gegenseitig bei der Reisernte, die anschliessend unter alle aufge-

teilt wird. Daneben illustrieren drei Frauenschicksale Ungerechtigkeiten, unter denen philippinischen Frauen zu leiden haben. Der Weltgebetstag soll die ganze Welt im Gebet verbinden. Mit der Kollekte werden Projekte zur Förderung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit von Frauen und Familien unterstützt. Der Ref. Frauenverein und der Kath. Frauenbund laden alle herzlich ein zur Feier am 3. März um 19.30 Uhr in der reformierten Kirche Würenlos. (es)

KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN Frauenverein Stubete, Donnerstag, 23. Februar, 14 Uhr, Chilestübli, ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4. Ökumenische Senioren-Fasnacht, Donnerstag, 23. Februar, 14 Uhr, kath. Pfarreiheim Neuenhof. Kreativ-Atelier Steiacherhof, Donnerstag, 23. Februar, 9–11 Uhr, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Gemeinschaftsraum Steiacherhof, Steinackerstrasse 17, Spreitenbach. Fiire mit de Chliine, Freitag, 24. Februar, 15.30 Uhr, ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4. Gospelchor Hasel Chorproben, Dienstag, 28. Februar, 18.30–

19.30 Uhr, ev.-ref. Kirchenzentrum Hasel. Chinderfiir, Dienstag, 28. Februar, 17 Uhr, Kirche Neuenhof. Chorprobe der Bridge Singers, Mittwoch, 1. März, 19.30 Uhr, ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4. Ökumenischer Senioren-Spielnachmittag, Mittwoch, 1. März, 14–17 Uhr, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen und kath. Kirche Spreitenbach, kath. Pfarreiheim, Ratzengasse 3, Spreitenbach. Bibelgespräch, Mittwoch, 1. März, 19.45–21.15 Uhr, Pfarrhaus Neuenhof.


WOCHE NR. 08 DONNERSTAG, 23. FEBRUAR 2017

LIMMATTAL AUS DER REGIONALPOLIZEI Entreissdiebstahl in Neuenhof Am Dienstag, 14. Februar, riss ein Mann einer Frau vor dem Hauseingang die Einkaufstasche aus der Hand. Der unbekannte Täter rannte in Richtung Baden davon. Glücklicherweise blieb die Geschädigte unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Kollision in Spreitenbach Am Samstag, 18. Februar, um 10.40 Uhr mündete eine 60-jährige Schweizerin mit ihrem Personenwagen von der Geeracherstrasse in Spreitenbach in den dortigen Kreisverkehr ein. Sie beabsichtigte, diesen bei der ersten Ausfahrt zu verlassen. Gleichzeitig befuhr ein 56-jähriger Schweizer den Kreisverkehr mit dem Fahrrad aus Richtung Wigartestrasse und wollte diesen in gleicher Richtung wie die Autofahrerin verlassen. Dabei kam es zur Kollision. Der Fahrradfahrer wurde schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Inhaftierung in Wettingen Am Sonntag, 19. Februar, meldet sich ein junger Mann persönlich bei der Regionalpolizei und gab an, im Fahndungsregister ausgeschrieben zu sein. Die Überprüfung der gemachten Angaben ergab, dass der junge Mann tatsächlich zur Fahndung ausgeschrieben war. Er konnte widerstandslos verhaftet und der zuständigen Behörde übergeben werden.

Spitex-Vereine wissen: «Wir müssen attraktiv bleiben» Rund ein Jahr ist es her, seit in Spreitenbach und Killwangen die Stimmbürger eine Neuorganisation der Spitex in einer gemeinnützigen AG ablehnten und die Spitex-Vereine von Wettingen und Neuenhof fusionierten, während die Würenloser am Alleingang festhalten. Wie läuft es heute?

Vereine: «Wir sind glücklich darüber, dass die Spitex im Dorf einen hervorragenden Ruf geniesst», sagt der Würenloser Gemeinderat und Spitex-Präsident Nico Kunz. Auch Heidi Sami, Präsidentin der Spitex SpreitenbachKillwangen, betont: «Wir erhalten regelmässig ein gutes Feedback.» Und Doris Stump, Präsidentin der Spitex Wettingen-Neuenhof, sagt: «Erfreulich ist die grosse Wertschätzung, die wir von Klientinnen und Klienten erleben.» Die drei sind sich einig: In ihrer örtlichen Spitex läuft es «sehr gut».

MICHAEL MÜLLI

DOCH AUCH DIE SPITEX STEHT NICHT STILL in einem sich ständig verän-

Spitex-Dienste sind aus der Gesundheitsversorgung nicht mehr wegzudenken. Wie viele andere Menschen ist auch F. T. aus Spreitenbach darauf angewiesen. Der 96-jährige ehemalige BBC-Direktor und Professor an der Hochschule St. Gallen schätzt die Hilfe von Anita Irniger, Pflegefachfrau und stellvertretende Leiterin der Spitex Spreitenbach-Killwangen, hoch. Sie und ihre Kolleginnen sorgen zweimal täglich für seine Pflege. «Auch als ich im Spital war, wurde ich gut betreut, aber die Spitex leistet mehr – hier kann ich daheim sein, das ist schon ein Unterschied», sagt er, der mit seiner Frau in einer grosszügigen Wohnung lebt. Von dieser ihm vertrauten Umgebung mit den eigenen Möbeln, den eigenen Bildern, den eigenen Büchern möchte er nicht mehr weg. Diese Wertschätzung ist wiederum Motivation für die Spitex-

dernden Umfeld. SpreitenbachKillwangen ist laut Sami gerade dabei, die Leistungsvereinbarung zu überarbeiten: «Handlungsbedarf sehen wir bei Angeboten, welche die privaten Spitex-Anbieter anbieten, wir aber bis anhin aus Kostengründen nicht angeboten haben. Wir müssen attraktiv bleiben – trotz Kostendruck.» Es gebe vonseiten des Gesundheitsdepartements, des Spitex-Verbandes und der Krankenkassen immer mehr Auflagen, die möglichst kostengünstig umgesetzt werden müssten. Nicht kassenpflichtige Leistungen würden zwar angeboten und nach Möglichkeit über die Zusatzversicherung der Klienten verrechnet; man verweise aber bei längerfristigen Einsätzen an die Pro Senectute: «Da immer mehr Menschen vereinsamen oder einfach nur Kontakt brauchen, versuchen wir, einen Freiwilligen-

Kurzmeldungen aus dem Einsatzgebiet Ausrücken wegen «Häuslicher Gewalt»: drei Einsätze; Ausrücken wegen «Streit/Drohung»: zwei Einsätze (eine Person wurde inhaftiert); Ausrücken wegen «Einbruch»: zwei Einsätze; AnhalVERMISCHTES tung wegen «Ausschreibung»: vier Einsätze; Ausrücken wegen «Ruhestörung»: zwei Einsätze. PRO SENECTUTE AARGAU In folgenden Kursen für Senioren ab 60 Schalteröffnungszeiten an der Land- Jahren sowie in der Ferienwoche strasse 89 in Wettingen Montag, hat es noch freie Plätze: 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis Kaufen und Verkaufen im Internet: 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, Montag, 6. und 13. März, 18 bis 20 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis Uhr, Baden. Ist der Keller voller Sa16.30 Uhr. Telefonisch ist die Re- chen, die nicht mehr benötigt gionalpolizei unter 056 437 77 77 werden? Die Kursteilnehmer lererreichbar. nen unentbehrliches Know-how, damit sie keine unliebsamen und Schalteröffnungszeiten an der teuren Überraschungen beim Poststrasse 13 in Spreitenbach Kauf und Verkauf erleben, sowie Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und Grundlagen und Begriffe, um er13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag/Mitt- folgreich aufzutreten. Sie bringen woch/Donnerstag, 8.30 bis 11.30 PC-Grundkenntnisse mit und haUhr und 13.30 bis 16 Uhr, Freitag, ben bereits ein E-Mail-Konto. 8.30 bis 15 Uhr. Schlafprobleme im Alter: Montag,

6. März, von 14 bis 16.15 Uhr, Baden. Schlechter Schlaf ist oft die Folge von falscher Ernährung. Eine Änderung der Essgewohnheiten kann Wunder wirken. Müdigkeitskrisen am Nachmittag, sich wie gerädert fühlen, neben den Schuhen stehen oder nichts auf die Reihe kriegen: Wer das kennt, ist richtig in diesem Kurs. Smovey, Spass mit Schwingringen: ab Montag, 6. März bis 3. April, einmal pro Woche von 15 bis 16 Uhr, Wettingen. Für alle, die Kraft, Ausdauer, Gleichgewicht und Koordination verbessern möchten. Schwungringe mit freilaufenden Kugeln sind belebend, lockern

tig, dass das Projekt Alterszentrum weiter vorangetrieben werde. Darin ist für die Spitex ein fester Platz eingeplant.» EINE SORGE plagt die Verantwortli-

Anita Irniger ermöglicht pflegebedürftigen

Menschen, daheim leben zu können.

Foto: Mü

dienst aufzubauen», sagt Sami, «wir sind hier aber noch am Anfang.» Hauswirtschaft und Mahlzeitendienst sind nicht kassenpflichtig. Wettingen-Neuenhof erbringt den Mahlzeitendienst laut Stump kostendeckend, die Hauswirtschaft werde gemäss SpitexLeitbild des Kantons Aargau von der Gemeinde mitfinanziert. «Nicht anbieten können wir Betreuung und Nachtwachen», erklärt Stump, «da diese Angebote nicht in unserem Leistungsauf-

trag enthalten sind.» Nach der Fusion der beiden Spitex-Vereine von Neuenhof und Wettingen werden jetzt die Statuten angepasst. Stump: «Auf der Ebene der Organisation müssen wir neu die Palliative Care sicherstellen, nachdem die Onko-Spitex der Krebsliga Aargau weggefallen ist.» In Würenlos steht 2017 ein Präsidentenwechsel an: «Ich werde nach sechsjähriger Tätigkeit mein Amt zur Verfügung stellen», gibt Kunz bekannt. Ausserdem sei es für die strategische Ebene wich-

den ganzen Körper, unser Gang wird aufrechter und unser Gehirn kommt auf Touren. Ein Kursbesuch ist Energie und Lebensfreude pur, Smovey steht für Swing (schwingen), Move (bewegen) und Smile (lächeln). Russisch für Anfänger: ab Montag, 6. März, von 10.30 bis 12.15 Uhr, Baden. Die Teilnehmer erlernen von Grund auf eine neue Sprache, ein neues Alphabet und hören viel über Land, Gebräuche und Menschen. Ferienwoche Die Beratungsstelle Baden der Pro Senectute Aargau führt vom 12. bis 19. Juni eine Senioren Ferienwoche im Appenzel-

lerland durch. Die Teilnehmer erwarten reizvolle Spazier- und Wanderwege, auch ohne grosse Steigungen. Sie wohnen im Hotel Hecht im malerischen Hauptort Appenzell. Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Baden, Bahnhofstrasse 40, Telefon 056 203 40 80 oder im Internet unter www.ag.prosenectute.ch. «DIE KLEINE HEXE» – EIN MUSIKALISCHER BESENRITT Musik zum Ab-

heben, eine spannende Story und viel Hokuspokus – am Sonntag, 26. Februar, 14 Uhr, gastiert «Die kleine Hexe» im Kurtheater in Ba-

chen: die Personalfrage. Sami: «Geeignetes Pflegepersonal zu finden, ist seit Jahren eine grosse Herausforderung.» Ähnlich tönt es aus Wettingen: «Sorge macht uns der Mangel an Pflegefachpersonen», sagt Stump. Und auch für Kunz ist die stetige Personalentwicklung eine zentrale Aufgabe: «Auch künftig wollen wir gute Leute für die Spitex Würenlos gewinnen respektive die guten Mitarbeiterinnen, welche wir zurzeit beschäftigen, behalten.» Die drei Spitex-Organisationen sind mehr als bloss kleine Unternehmen: Als grösste von den dreien beschäftigt Wettingen-Neuenhof rund 50 Mitarbeitende. Stösst da das Vereinssystem nicht an Grenzen? Nein, meint Stump: «Die Form der Trägerschaft ist nicht entscheidend; wichtig sind die richtigen, professionell handelnden Personen in der Geschäftsleitung sowie im Vereinsvorstand.» Kunz ist überzeugt, dass die Spitex Würenlos personell sehr gut aufgestellt ist. Sie sei durch die eingesetzte Geschäftsführung auch im «Vereinsmodell» sehr gut geführt: «Der Vorstand beschränkt sich ganz klar auf die strategische Ausrichtung sowie auf das Lobbying in der Bevölkerung und in der Politik.» Ins operative Tagesgeschäft mische sich der Vorstand nicht ein. Das gilt auch für die Spitex Spreitenbach-Kill-

den. Zauberhafte Darsteller auf einer magischen Bühne, hinreissend inszeniert von Matthias Keilich. Kindermusicals.ch präsentiert einen musikalischen Besenritt für die ganze Familie. Einen packenden Hexen-Spass über den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen – auch wenn man noch klein ist. Mit: Dänu Brüggemann, Sina Früh, Camilla Gomes dos Santos, Pascal Illi, Naemi Mettler, Peter Santos. Tickets gibt es an allen StarticketVorverkaufsstellen, Telefon 0900 325 325 (1,19 Franken pro Minute ab Festnetz) oder im Internet unter www.kindermusicals.ch.

wangen. Sami erklärt: «Obwohl es Situationen gibt, bei welchen Profis nützlich wären, sind wir überzeugt, dass ein engagierter, für Neues offener Vorstand die Aufgaben genauso gut bewältigen kann. Eine gute Zusammenarbeit im operativen sowie strategischen Bereich ist jedoch Voraussetzung.» WIE SIEHT DIE SPITEX-ZUKUNFT im Limmattal aus? Sami kann sich ein vermehrtes Miteinander unter den Spitex-Organisationen vorstellen: «Eventuell ein Personalpool zusammen mit andern Erbringern von Dienstleistungen im Pflegebereich.» Auch für Stump ist ein Miteinander möglich: «Der Spitex-Verein Wettingen-Neuenhof ist weiterhin offen für Kooperationen mit andern Spitex-Organisationen, nicht nur im Limmattal.» Seitens Würenlos sieht Kunz die Zukunft zusammen mit dem in Planung befindenden Alterszentrum: «Ich denke, durch eine Integration der Spitex in ein Alterszentrum können Synergien, vor allem bei der Administration und in der Personalplanung, gefunden werden.» Er macht keinen Hehl daraus, dass er im Fall Würenlos «mit einer solch gut aufgestellten Spitex» kein Freund einer Gross-Spitex ist: «Ob eine solche Spitex für die Gemeinde Würenlos kostengünstiger wäre, das müsste zuerst einmal klar berechnet und bewiesen werden. Andere Gedanken würde ich mir machen, wenn unsere Spitex keine so hervorragende Führung hätte.»

19

Suppentag Am Samstag wird im Park des Regionalen Pflegezentrums Baden (RPB) Suppe serviert. Seit 2009 schöpfen jeweils am letzten Samstag im Februar bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft der Bevölkerung kostenlos «Suppe mit Spatz» in Gamellen. Gastgeber der rund 1000 Gäste sind die Bewohner des RPB. Das Ziel ist es, der Öffentlichkeit für die Aufmerksamkeit zu danken, die das Pflegezentrum das ganze Jahr über erfährt. Der Suppentag findet bei jeder Witterung von 11 bis 14 Uhr statt. (avw)

David Chieppo Ohne Titel, 2013.

Ausstellung Im Trudelhaus Baden sind vom 23. Februar bis zum 23. April unter dem Titel «Painting Desoulation» Zeichnungen, Malerei und eine installative Arbeit der beiden Künstler David Chieppo und El Frauenfelder zu sehen. Vernissage: Donnerstag, 23. Februar, 18.30 Uhr; Werkgespräch: Freitag, 10. März, 18.30 Uhr; Führung: Sonntag, 2. April, 15 Uhr.

Baden und Ennetbaden neu in 3-D Im März befährt im Auftrag der Regionalwerke AG Baden, der Stadt Baden und der Gemeinde Ennetbaden ein spezielles Messfahrzeug der Firma iNovitas AG die Strassen. Mit dieser Aktion werden, wie die Regionalwerke mitteilen, digitale Aufnahmen des Strassenraumes gemacht. Die erfassten Bilder werden anschliessend am Computer vermessen, mit anderen Geodaten wie beispielsweise dem Abwassernetz referenziert und mittels Digitalisierung aufgewertet. Ein Beispiel für die Anwendung dieser sogenannten Georeferenzdaten ist die Visu-

alisierung von Bauprojekten. Die 3D-Befahrungen des Strassenraumes erfolgen laut Medienmitteilung unter klaren Vorgaben des Datenschutzbeauftragten. Die Strassen seien, so die Regionalwerke, die eigentlichen Lebensadern einer Gemeinde. Die Kenntnisse über deren technischen Zustand und die Umgebung seien von grosser Bedeutung. Unterhalt, Erneuerung, Umgestaltung und Pflege erforderten tägliche Entscheidungsprozesse, die künftig durch dreidimensionale Strassenraumaufnahmen unterstützt werden können. (kh)


WOCHE NR. 08 DONNERSTAG, 23. FEBRUAR 2017

LIMMATTAL AUS DER REGIONALPOLIZEI Entreissdiebstahl in Neuenhof Am Dienstag, 14. Februar, riss ein Mann einer Frau vor dem Hauseingang die Einkaufstasche aus der Hand. Der unbekannte Täter rannte in Richtung Baden davon. Glücklicherweise blieb die Geschädigte unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Kollision in Spreitenbach Am Samstag, 18. Februar, um 10.40 Uhr mündete eine 60-jährige Schweizerin mit ihrem Personenwagen von der Geeracherstrasse in Spreitenbach in den dortigen Kreisverkehr ein. Sie beabsichtigte, diesen bei der ersten Ausfahrt zu verlassen. Gleichzeitig befuhr ein 56-jähriger Schweizer den Kreisverkehr mit dem Fahrrad aus Richtung Wigartestrasse und wollte diesen in gleicher Richtung wie die Autofahrerin verlassen. Dabei kam es zur Kollision. Der Fahrradfahrer wurde schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Inhaftierung in Wettingen Am Sonntag, 19. Februar, meldet sich ein junger Mann persönlich bei der Regionalpolizei und gab an, im Fahndungsregister ausgeschrieben zu sein. Die Überprüfung der gemachten Angaben ergab, dass der junge Mann tatsächlich zur Fahndung ausgeschrieben war. Er konnte widerstandslos verhaftet und der zuständigen Behörde übergeben werden.

Spitex-Vereine wissen: «Wir müssen attraktiv bleiben» Rund ein Jahr ist es her, seit in Spreitenbach und Killwangen die Stimmbürger eine Neuorganisation der Spitex in einer gemeinnützigen AG ablehnten und die Spitex-Vereine von Wettingen und Neuenhof fusionierten, während die Würenloser am Alleingang festhalten. Wie läuft es heute?

Vereine: «Wir sind glücklich darüber, dass die Spitex im Dorf einen hervorragenden Ruf geniesst», sagt der Würenloser Gemeinderat und Spitex-Präsident Nico Kunz. Auch Heidi Sami, Präsidentin der Spitex SpreitenbachKillwangen, betont: «Wir erhalten regelmässig ein gutes Feedback.» Und Doris Stump, Präsidentin der Spitex Wettingen-Neuenhof, sagt: «Erfreulich ist die grosse Wertschätzung, die wir von Klientinnen und Klienten erleben.» Die drei sind sich einig: In ihrer örtlichen Spitex läuft es «sehr gut».

MICHAEL MÜLLI

DOCH AUCH DIE SPITEX STEHT NICHT STILL in einem sich ständig verän-

Spitex-Dienste sind aus der Gesundheitsversorgung nicht mehr wegzudenken. Wie viele andere Menschen ist auch F. T. aus Spreitenbach darauf angewiesen. Der 96-jährige ehemalige BBC-Direktor und Professor an der Hochschule St. Gallen schätzt die Hilfe von Anita Irniger, Pflegefachfrau und stellvertretende Leiterin der Spitex Spreitenbach-Killwangen, hoch. Sie und ihre Kolleginnen sorgen zweimal täglich für seine Pflege. «Auch als ich im Spital war, wurde ich gut betreut, aber die Spitex leistet mehr – hier kann ich daheim sein, das ist schon ein Unterschied», sagt er, der mit seiner Frau in einer grosszügigen Wohnung lebt. Von dieser ihm vertrauten Umgebung mit den eigenen Möbeln, den eigenen Bildern, den eigenen Büchern möchte er nicht mehr weg. Diese Wertschätzung ist wiederum Motivation für die Spitex-

dernden Umfeld. SpreitenbachKillwangen ist laut Sami gerade dabei, die Leistungsvereinbarung zu überarbeiten: «Handlungsbedarf sehen wir bei Angeboten, welche die privaten Spitex-Anbieter anbieten, wir aber bis anhin aus Kostengründen nicht angeboten haben. Wir müssen attraktiv bleiben – trotz Kostendruck.» Es gebe vonseiten des Gesundheitsdepartements, des Spitex-Verbandes und der Krankenkassen immer mehr Auflagen, die möglichst kostengünstig umgesetzt werden müssten. Nicht kassenpflichtige Leistungen würden zwar angeboten und nach Möglichkeit über die Zusatzversicherung der Klienten verrechnet; man verweise aber bei längerfristigen Einsätzen an die Pro Senectute: «Da immer mehr Menschen vereinsamen oder einfach nur Kontakt brauchen, versuchen wir, einen Freiwilligen-

Kurzmeldungen aus dem Einsatzgebiet Ausrücken wegen «Häuslicher Gewalt»: drei Einsätze; Ausrücken wegen «Streit/Drohung»: zwei Einsätze (eine Person wurde inhaftiert); Ausrücken wegen «Einbruch»: zwei Einsätze; AnhalVERMISCHTES tung wegen «Ausschreibung»: vier Einsätze; Ausrücken wegen «Ruhestörung»: zwei Einsätze. PRO SENECTUTE AARGAU In folgenden Kursen für Senioren ab 60 Schalteröffnungszeiten an der Land- Jahren sowie in der Ferienwoche strasse 89 in Wettingen Montag, hat es noch freie Plätze: 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis Kaufen und Verkaufen im Internet: 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, Montag, 6. und 13. März, 18 bis 20 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis Uhr, Baden. Ist der Keller voller Sa16.30 Uhr. Telefonisch ist die Re- chen, die nicht mehr benötigt gionalpolizei unter 056 437 77 77 werden? Die Kursteilnehmer lererreichbar. nen unentbehrliches Know-how, damit sie keine unliebsamen und Schalteröffnungszeiten an der teuren Überraschungen beim Poststrasse 13 in Spreitenbach Kauf und Verkauf erleben, sowie Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und Grundlagen und Begriffe, um er13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag/Mitt- folgreich aufzutreten. Sie bringen woch/Donnerstag, 8.30 bis 11.30 PC-Grundkenntnisse mit und haUhr und 13.30 bis 16 Uhr, Freitag, ben bereits ein E-Mail-Konto. 8.30 bis 15 Uhr. Schlafprobleme im Alter: Montag,

6. März, von 14 bis 16.15 Uhr, Baden. Schlechter Schlaf ist oft die Folge von falscher Ernährung. Eine Änderung der Essgewohnheiten kann Wunder wirken. Müdigkeitskrisen am Nachmittag, sich wie gerädert fühlen, neben den Schuhen stehen oder nichts auf die Reihe kriegen: Wer das kennt, ist richtig in diesem Kurs. Smovey, Spass mit Schwingringen: ab Montag, 6. März bis 3. April, einmal pro Woche von 15 bis 16 Uhr, Wettingen. Für alle, die Kraft, Ausdauer, Gleichgewicht und Koordination verbessern möchten. Schwungringe mit freilaufenden Kugeln sind belebend, lockern

tig, dass das Projekt Alterszentrum weiter vorangetrieben werde. Darin ist für die Spitex ein fester Platz eingeplant.» EINE SORGE plagt die Verantwortli-

Anita Irniger ermöglicht pflegebedürftigen

Menschen, daheim leben zu können.

Foto: Mü

dienst aufzubauen», sagt Sami, «wir sind hier aber noch am Anfang.» Hauswirtschaft und Mahlzeitendienst sind nicht kassenpflichtig. Wettingen-Neuenhof erbringt den Mahlzeitendienst laut Stump kostendeckend, die Hauswirtschaft werde gemäss SpitexLeitbild des Kantons Aargau von der Gemeinde mitfinanziert. «Nicht anbieten können wir Betreuung und Nachtwachen», erklärt Stump, «da diese Angebote nicht in unserem Leistungsauf-

trag enthalten sind.» Nach der Fusion der beiden Spitex-Vereine von Neuenhof und Wettingen werden jetzt die Statuten angepasst. Stump: «Auf der Ebene der Organisation müssen wir neu die Palliative Care sicherstellen, nachdem die Onko-Spitex der Krebsliga Aargau weggefallen ist.» In Würenlos steht 2017 ein Präsidentenwechsel an: «Ich werde nach sechsjähriger Tätigkeit mein Amt zur Verfügung stellen», gibt Kunz bekannt. Ausserdem sei es für die strategische Ebene wich-

den ganzen Körper, unser Gang wird aufrechter und unser Gehirn kommt auf Touren. Ein Kursbesuch ist Energie und Lebensfreude pur, Smovey steht für Swing (schwingen), Move (bewegen) und Smile (lächeln). Russisch für Anfänger: ab Montag, 6. März, von 10.30 bis 12.15 Uhr, Baden. Die Teilnehmer erlernen von Grund auf eine neue Sprache, ein neues Alphabet und hören viel über Land, Gebräuche und Menschen. Ferienwoche Die Beratungsstelle Baden der Pro Senectute Aargau führt vom 12. bis 19. Juni eine Senioren Ferienwoche im Appenzel-

lerland durch. Die Teilnehmer erwarten reizvolle Spazier- und Wanderwege, auch ohne grosse Steigungen. Sie wohnen im Hotel Hecht im malerischen Hauptort Appenzell. Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Baden, Bahnhofstrasse 40, Telefon 056 203 40 80 oder im Internet unter www.ag.prosenectute.ch. «DIE KLEINE HEXE» – EIN MUSIKALISCHER BESENRITT Musik zum Ab-

heben, eine spannende Story und viel Hokuspokus – am Sonntag, 26. Februar, 14 Uhr, gastiert «Die kleine Hexe» im Kurtheater in Ba-

chen: die Personalfrage. Sami: «Geeignetes Pflegepersonal zu finden, ist seit Jahren eine grosse Herausforderung.» Ähnlich tönt es aus Wettingen: «Sorge macht uns der Mangel an Pflegefachpersonen», sagt Stump. Und auch für Kunz ist die stetige Personalentwicklung eine zentrale Aufgabe: «Auch künftig wollen wir gute Leute für die Spitex Würenlos gewinnen respektive die guten Mitarbeiterinnen, welche wir zurzeit beschäftigen, behalten.» Die drei Spitex-Organisationen sind mehr als bloss kleine Unternehmen: Als grösste von den dreien beschäftigt Wettingen-Neuenhof rund 50 Mitarbeitende. Stösst da das Vereinssystem nicht an Grenzen? Nein, meint Stump: «Die Form der Trägerschaft ist nicht entscheidend; wichtig sind die richtigen, professionell handelnden Personen in der Geschäftsleitung sowie im Vereinsvorstand.» Kunz ist überzeugt, dass die Spitex Würenlos personell sehr gut aufgestellt ist. Sie sei durch die eingesetzte Geschäftsführung auch im «Vereinsmodell» sehr gut geführt: «Der Vorstand beschränkt sich ganz klar auf die strategische Ausrichtung sowie auf das Lobbying in der Bevölkerung und in der Politik.» Ins operative Tagesgeschäft mische sich der Vorstand nicht ein. Das gilt auch für die Spitex Spreitenbach-Kill-

den. Zauberhafte Darsteller auf einer magischen Bühne, hinreissend inszeniert von Matthias Keilich. Kindermusicals.ch präsentiert einen musikalischen Besenritt für die ganze Familie. Einen packenden Hexen-Spass über den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen – auch wenn man noch klein ist. Mit: Dänu Brüggemann, Sina Früh, Camilla Gomes dos Santos, Pascal Illi, Naemi Mettler, Peter Santos. Tickets gibt es an allen StarticketVorverkaufsstellen, Telefon 0900 325 325 (1,19 Franken pro Minute ab Festnetz) oder im Internet unter www.kindermusicals.ch.

wangen. Sami erklärt: «Obwohl es Situationen gibt, bei welchen Profis nützlich wären, sind wir überzeugt, dass ein engagierter, für Neues offener Vorstand die Aufgaben genauso gut bewältigen kann. Eine gute Zusammenarbeit im operativen sowie strategischen Bereich ist jedoch Voraussetzung.» WIE SIEHT DIE SPITEX-ZUKUNFT im Limmattal aus? Sami kann sich ein vermehrtes Miteinander unter den Spitex-Organisationen vorstellen: «Eventuell ein Personalpool zusammen mit andern Erbringern von Dienstleistungen im Pflegebereich.» Auch für Stump ist ein Miteinander möglich: «Der Spitex-Verein Wettingen-Neuenhof ist weiterhin offen für Kooperationen mit andern Spitex-Organisationen, nicht nur im Limmattal.» Seitens Würenlos sieht Kunz die Zukunft zusammen mit dem in Planung befindenden Alterszentrum: «Ich denke, durch eine Integration der Spitex in ein Alterszentrum können Synergien, vor allem bei der Administration und in der Personalplanung, gefunden werden.» Er macht keinen Hehl daraus, dass er im Fall Würenlos «mit einer solch gut aufgestellten Spitex» kein Freund einer Gross-Spitex ist: «Ob eine solche Spitex für die Gemeinde Würenlos kostengünstiger wäre, das müsste zuerst einmal klar berechnet und bewiesen werden. Andere Gedanken würde ich mir machen, wenn unsere Spitex keine so hervorragende Führung hätte.»

19

Suppentag Am Samstag wird im Park des Regionalen Pflegezentrums Baden (RPB) Suppe serviert. Seit 2009 schöpfen jeweils am letzten Samstag im Februar bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft der Bevölkerung kostenlos «Suppe mit Spatz» in Gamellen. Gastgeber der rund 1000 Gäste sind die Bewohner des RPB. Das Ziel ist es, der Öffentlichkeit für die Aufmerksamkeit zu danken, die das Pflegezentrum das ganze Jahr über erfährt. Der Suppentag findet bei jeder Witterung von 11 bis 14 Uhr statt. (avw)

David Chieppo Ohne Titel, 2013.

Ausstellung Im Trudelhaus Baden sind vom 23. Februar bis zum 23. April unter dem Titel «Painting Desoulation» Zeichnungen, Malerei und eine installative Arbeit der beiden Künstler David Chieppo und El Frauenfelder zu sehen. Vernissage: Donnerstag, 23. Februar, 18.30 Uhr; Werkgespräch: Freitag, 10. März, 18.30 Uhr; Führung: Sonntag, 2. April, 15 Uhr.

Baden und Ennetbaden neu in 3-D Im März befährt im Auftrag der Regionalwerke AG Baden, der Stadt Baden und der Gemeinde Ennetbaden ein spezielles Messfahrzeug der Firma iNovitas AG die Strassen. Mit dieser Aktion werden, wie die Regionalwerke mitteilen, digitale Aufnahmen des Strassenraumes gemacht. Die erfassten Bilder werden anschliessend am Computer vermessen, mit anderen Geodaten wie beispielsweise dem Abwassernetz referenziert und mittels Digitalisierung aufgewertet. Ein Beispiel für die Anwendung dieser sogenannten Georeferenzdaten ist die Visu-

alisierung von Bauprojekten. Die 3D-Befahrungen des Strassenraumes erfolgen laut Medienmitteilung unter klaren Vorgaben des Datenschutzbeauftragten. Die Strassen seien, so die Regionalwerke, die eigentlichen Lebensadern einer Gemeinde. Die Kenntnisse über deren technischen Zustand und die Umgebung seien von grosser Bedeutung. Unterhalt, Erneuerung, Umgestaltung und Pflege erforderten tägliche Entscheidungsprozesse, die künftig durch dreidimensionale Strassenraumaufnahmen unterstützt werden können. (kh)


WOCHE NR. 08 DONNERSTAG, 23. FEBRUAR 2017

AGENDA

«Bitte wenden» im Zentrumsschopf Am Freitag, 24. Februar, zeigen im Zentrumsschopf in Spreitenbach die beiden Vollblut-Zirkus- und Theaterleute Cécile Steck und Didi Sommer ihr Programm «Bitte wenden». In der bildstarken und aberwitzigen Liebeskomödie platzt ein wunderlicher Herr unverhofft in Olgas Leben. In ihre kleine Wohnung gedrängt, entwickelt sich das Leben der beiden zu einem Schlamassel. Um der verfahrenden Situation zu entkommen, bastelt Herr Alfred ein raffiniertes Navigationsgerät. Sie machen sich auf zum 51. Breitengrad. Doch ihre Reise wird unverhofft zu einer Berg- und Talfahrt voller Situationskomik. Ein unterhaltsamer Abend mit stilvoller Clownerie, musikalischer Parodie sowie einer Comedy zeitloser Stummfilmklassiker. (ap)

NEUENHOF Nordic Walking Pro Senectute, ab 60 Jahren. Treffpunkt Sportplatz, Freitag, 24. Februar, 9–10.15 Uhr.

20

24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch

Comedia Zap – das Schweizer Komiker-Duo für alle, die das Lachen lieben. Am Freitag, 24. Februar, zu Gast im Zentrumsschopf in Spreitenbach. Foto: zVg Zentrumsschopf Spreitenbach, Freitag, 24. Februar, 20 Uhr. Vorverkauf bei Blumenstil Wiederkehr, Sternenplatz, Tel. 056 401 50 50; Kinder bis

16 Jahre gratis, AHV, Legi 20 Franken, Erwachsene 25 Franken. Abendkasse ab 19 Uhr. Weitere Infos unter www.kulturkommission.ch

Kinderhaus Montessori, Tag der offenen Tür, Samstag, 25. Februar, 10–16 Uhr, Bahnhofstrasse 88.

Kafi Treff.Punkt Geselligkeit für Geflüchtete und Einheimische. Villa Fluck, Montag, 27. Februar, 17–21 Uhr.

Kinderfasnachtsumzug Besammlung auf dem Rathausplatz um 13 Uhr. Start des KinderumzuKinder- und Chläusliball Kinderges um 14.15 Uhr und um ball von 14 bis 17 Uhr. Eintritt 15.30 Uhr Guggenkonzert auf gratis. Chläusliball ab 20 Uhr. Zürcherturnhalle, Samstag, 25. Fedem Areal der Bezirksschule. bruar. Barbetrieb bereits am Freitag, Anschliessend an den Umzug 24. Februar, ab 20 Uhr. findet die Kinderdisco mit Animation und Prämierung in der Fitness und Gymnastik Pro Senec- Bezirksschul-Turnhalle statt. tute Turnen ab 60. Turnhalle Zür- Rathausplatz, Samstag, 25. Februar, 14.15 Uhr (Start Kinderumzug). cherstrasse, Donnerstag, 2. März, 15.05–16.05 Uhr. Exkursion an den Klingnauer Stausee Auf der Suche nach geSPREITENBACH fiederten Wintergästen und VoSchiessverein Spreitenbach, Gene- gel-Juwelen, Parkplatz Aarebrücke Kleindöttingen, Samstag, 25. Februralversammlung, Freitag, 24. Februar, Beginn der Generalversamm- ar, 14 Uhr. lung 20 Uhr, Schützenstube Härdli. «Schenk mir eine Geschichte» – in Italienisch, Gemeindebibliothek, WETTINGEN Samstag, 25. Februar, 10–11 Uhr. Pro Senectute Aargau: Nachtigallenchor, ab 60 Jahren, Rathaus, Atelier Walter Huser, geöffnet Samstag, 25. Februar, 15–18 Uhr, Freitag, 24. Februar, 14.30 Uhr. Sonntag, 26. Februar, 11–17 Uhr. Gruppe junger Mütter – Kinder«GschichteChischte», Kinder ab fasnacht Besammlung für den 3 Jahren mit Begleitperson, Umzug beim Parkplatz der KirGemeindebibliothek, Montag, 27. Feche St. Anton. Anschliessend Zvieri und gemeinsames Festen bruar, 15.30–16 Uhr. im Forum St. Anton. Kosten pro Person 3 Franken. Ohne Anmel- Mini-Unternehmen, Montag, 27. Februar, bis Samstag, 4. März, dung. Parkplatz Kirche St. Anton, Tägipark Wettingen. Freitag, 24. Februar, 15.30 Uhr.

Pro Senectute Aargau: Jassen , ab 60, Ref. Kirche, Montag, 27. Februar, 13.45 Uhr. «Vorlesezeit», Geschichten für Erwachsene, Gemeindebibliothek, Dienstag, 28. Februar, 18.30– 19 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute , ab 60. Pfarreizentrum St. Anton, Dienstag, 28. Februar, 14–15 Uhr (F) und 15–16 Uhr (M).

REDAKTIONSTEAM: Michael Mülli, michael.muelli@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73

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VERLEGER: Peter Wanner

Fitness & Gymnastik Pro Senectute ab 60, ref. Kirchgemeindehaus, Mittwoch, 1. März, 9.30–10.30 Uhr. Schach Pro Senectute Aargau, ab 60, Restaurant Tägerhard, Donnerstag, 2. März, 14–17 Uhr.

WÜRENLOS Exkursion «Wasservögel» Naturund Vogelschutzverein Würenlos, Bahnhof, Samstag, 25. Februar, 13 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute ab 60, Alte Turnhalle, Mittwoch, 1. März, 14–15 Uhr. Mittagstisch Pro Senectute Aargau ab 60, Alte Kirche, Donnerstag, 2. März, 12.30 Uhr.

www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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Limmatwelle Woche_08_2017

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