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Donnerstag, 16. Februar 2017

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche 2–4 Stadt Lenzburg 5–7 Kirchenzettel 8/9 Im Gespräch 11 Regio 7, 12/13

Stellen Seetal/Lindenberg Immobilien Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 7, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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«Bluus im Müllerhuus»

Bibliothekspreis

Bei der Premiere am 24. Februar geben Richard Koechli & Band ihr Können im stilvollen Ambiente des Müllerhauses zum Besten.

Alle zwei Jahre wird ein Bibliothekspreis vergeben. Ziel ist, spannende Projekte zu generieren, aktuell zum Thema «Bibliothekswerkstatt mit Kopf und Hand».

Radweg-Querung wird nun mit Solarenergie beleuchtet Eine mit Solarstrom gespeiste Strassenlampe sorgt bei der Waldecke beim Fünfweiher für mehr Sicherheit bei der Kreuzung von Radweg und Ammerswilerstrasse. Alfred Gassmann

A

uf der Höhe des Parkplatzes Fünfweiher im Gemeindebann Lenzburg mündet der Radweg in die Ammerswilerstrasse. Eine gefährliche Querung mit weit und breit keiner Strassenlampe. In Erinnerung bleibt der Unfall vom 26. August 2002, als eine 12-jährige Oberstufenschülerin von einem Personenwagen erfasst und schwer verletzt wurde. In der Folge wurde die Einmündung baulich umgestaltet. Sowohl Ammerswil wie auch Lenzburg warten auf den Ausbau der Kantonsstrasse im Abschnitt Fünfweiherparkplatz bis zur Abzweigung nach Egliswil. Mit diesem Ausbau könnte der separate und parallel zur Kantonsstrasse geführte Radweg durchgehend ausgeleuchtet und die Einmündung des Radweges noch vorteilhafter umgestaltet werden. Die Projektierung ist angepackt worden, abgesprochen mit dem Stadtrat und dem Gemeinderat Ammerswil. Um die Querung auszuleuchten, setzte Christian Brenner, Abteilungsleiter Tiefbau beim Lenzburger Stadtbauamt, die Idee eines Versuchs um. In Zusammenarbeit mit der SWL Energie AG liess er einen massiven Betonsockel und einen Kandelaber mit einer Strassenlampe herbeischaffen. «Die Lampe wird von einem Solarpanel gespeist und reagiert auf einen Dämmerungsschalter», erklärt Christian Brenner. Auch Bau-Stadtrat Martin Steinmann ist an der Sicherheit bei diesem Radwegübergang sehr interessiert und zeigt sich gespannt auf die Erfahrungen, die mit dem Versuch gemacht werden.

Salzkorn Gemächlich Robert HungerBühler inszenierte im letzten Herbst ein dramatisches Werk am Theater Tuchlaube in Aarau. Er kennt Aarau, weil er dort einen Teil seiner Jugend verbrachte. Der Schauspieler, Regisseur und AuHelen tor hat an vielen Basler-Märchy grossen Bühnen im deutschsprachigen Raum gearbeitet und war auch schon im «Tatort» zu sehen. Dieser Weltbürger habe sich beim kurzen Aufenthalt in der Stadt seiner Jugend geäussert, in Aarau sei alles so gemächlich. Die einzige rasche Bewegung, die es dort gäbe, sei, wenn sich die Menschen vor dem Bus in Sicherheit brächten. Das kam einigen Aarauern in den falschen Hals. Sie meinten herauszuspüren, Aarau sei provinziell. (Hätte er wohl dasselbe gesagt, wenn er abends nach Arbeitsende am Lenzburger Bahnhof gewesen wäre?) Gemächlich oder «slow» (langsam) ist doch positiv. «Slow Food» ist gesund. Verkehrstage, die als «Slow-up» die Mobilität auf menschliche Masse heruntersetzen, sind erholsam. «Die Seele baumeln zu lassen», ist ein beliebter Werbeslogan in Reisekatalogen. «Nume nid gschprängt», sagen die Berner, auch wenn sie 1415 bei der Eroberung des Aargaus die Schnellsten waren. Ist denn das Gegenteil, Hektik, besser, als beschaulich ein Ziel anzusteuern? Eine lebenskluge alte Dame sagte einmal, man solle das Wort «schnell» tunlichst vermeiden. «Ich muss noch schnell» sei eine leere Worthülse, um sich selber als vollbeschäftigten Menschen ins rechte Licht zu setzen. Unglaublich, wie oft am Tag einem dieses «noch schnell» herausrutsche, auch bei Unternehmen, die Zeit bräuchten. – Wie gerne würden wir beispielsweise die anstehende Steuererklärung «noch schnell» machen. Das geht aber leider bei den meisten von uns umständehalber nur gemächlich.

Ein Versuch für mehr Sicherheit: Eine solargespeiste Lampe leuchtet RadFoto: Alfred Gassmann wegquerung aus.

Helene Basler-Märchy, Niederlenz


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Amtliches

Auto Germann News

www.boniswil.ch

Baugesuche Bauherr:

Paul Weber Rubeggweg 8, Lenzburg Planverfasser: Max Fischer AG Postfach 208, Lenzburg Bauobjekt: Einbau Lukarne und Dachfenster Bauplatz: Rubeggweg 8, Parzelle 643

Mit 4×4 von OPEL und NISSAN auf Erkundungstour

Bauherr:

Christoph Kuprjanowicz Buchenweg 7, Lenzburg Planverfasser: Christoph Kuprjanowicz Buchenweg 7, Lenzburg Bauobjekt: Doppelgarage Bauplatz: Buchenweg 7, Parzelle 2818 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 17. Februar bis 20. März 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Pro Jahr werden in der Schweiz rund 30 000 Neuwagen verkauft. Der Anteil der Allradfahrzeuge betrug im Jahr 2016 stolze 44,2%. Im Jahr 2000 waren es erst 17,4%. Eine weitere Zunahme scheint nicht ausgeschlossen. OPEL und NISSAN steuern mit ihren Allradfahrzeugen einen bedeutenden Anteil dieser stattlichen Zahl bei.

Ob Kombi oder SUV: Die Beliebtheit der mit Allrad ausgestatteten Fahrzeuge ist nach wie vor ungebrochen. Viele Kundinnen und Kunden entscheiden sich dafür, da die SUV-Modelle eine hohe Sitzposition aufweisen und deshalb eine gute Sicht ermöglichen. Die Kunden schätzen ausserdem das bessere Sicherheitsgefühl. Ein weiterer Pluspunkt sehen viele Käufer darin, dass sie bei den höher gebauten Autos besser ein- und aussteigen können. Dass diese Autos über einen 4×4-Antrieb verfügen, ist oft nicht einmal das entscheidende Kaufkriterium. Im Frühling, Sommer und Herbst ist der Allradantrieb, oft auch AWD abgekürzt, meistens nur im unwegsamen Gelände oder beim Befahren von rutschigem Terrain notwendig. Im normalen Alltag wird er kaum benötigt. Bei schneebedeckten Strassen ist ein 4×4-Fahrzeug hingegen Gold wert: Dann kann sich der Fahrer auf den Allradantrieb verlassen, der ihn sicher durch die Winterlandschaft bringt. Die Montage von Schneeketten ist bei Allradautos kein Thema. Dank dem 4×4-Antrieb ist man auch im Winter sicher unterwegs.

OPEL und NISSAN mit attraktiven Allradfahrzeugen OPEL bietet aus seiner Palette die Modelle INSIGNIA, MOKKA und ANTARA mit Allradantrieb an. Bei NISSAN sind der JUKE, der X-TRAIL, der QASHQAI und der NAVARA mit Allrad ausgestattet. Viele aktuelle SUV-Modelle (SportUtility-Fahrzeuge) wie der OPEL MOKKA oder NISSAN X-TRAIL sowie der NISSAN QASHQAI sind nicht grösser als ein Kombi. Deshalb sind sie einfach zum Lenken und Parkieren – auch in Parkhäusern. Alle 4×4-Modelle sind mit top-modernen Assistenten und Funktionen erhältlich und mit grossen 4×4-Fahrzeugen aus längst vergangenen Tagen nicht zu vergleichen. Neu bei Auto Germann MOKKA X mit 153-PS-Automat und X-TRAIL 2.0 CDTI 4×4 Automat Testen Die Auto Germann AG bietet den Kunden die Möglichkeit, die Allradmodelle bei einer unverbindlichen Testfahrt näher kennen zu lernen. Rufen Sie uns an oder kommen Sie spontan zu einer Probefahrt vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

BONISWIL

AMMERSWIL

Das Stadtbauamt erinnert daran: Am Samstag, 18. Februar 2017 ab 8.00 Uhr sammeln die Hurricanes Lenzburg

118. Jahrgang

163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen die Hurricanes Lenzburg und das Stadtbauamt Lenzburg.

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Andrea Hiestand Delle 289, Hallwil Grundeigent.: Andrea Hiestand Delle 289, Hallwil Bauvorhaben: Anbau Autounterstand und Eingangsüberdachung, Verglasung bestehender Balkon / Aussenraumgestaltung mit neuer Treppe Bauplatz: Delle 289, Parzelle Nr. 1319 Gebäude Nr. 289 Zone: Wohn- und Gewerbezone (WG) Auflagefrist 17. Februar – 20. März 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch Ergebnis der Referendumsabstimmung Bauherrschaft/ Projektverf.: Verein Zukunft Boniswil vom 12. Februar 2017 Josef Högger, Präsident (Wollen Sie der Ablehnung von Fr. 50 000.– für die juristische Beratung der Gemeinde Ammerswil gegen das Baugesuch der Salt Mobile SA für eine Mobilfunkantenne zustimmen?) Anzahl Stimmberechtigte 480 Stimmrechtsausweise brieflich 259 davon ungültige Stimmrechtsausweise brieflich 5 254 Stimmrechtsausweise Urne 8 Total gültig eingereichte Stimmrechtsausweise 262 Eingelangte Stimmzettel 260 Ausser Betracht fallende Stimmzettel Leere 1 Ungültige 1 2 In Betracht fallende Stimmzettel 258 JA-Stimmen 150 NEIN-Stimmen 108 Abstimmungsbeschwerde (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Veröffentlichung an das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, Aarau, einzureichen. Ammerswil, 14. Februar 2017 Wahlbüro Ammerswil

BONISWIL www.boniswil.ch

Projektauflage Gemeinde: Boniswil Bauprojekt: Strassenlärm-Sanierungsprojekt K 249, K 251 und K 341, bestehend aus drei Teilprojekten – Gewährung von Erleichterungen bei 51 Liegenschaften und 7 unüberbauten, erschlossenen Parzellen – Einbau bzw. Rückerstattung von Ersatzmassnahmen (Schallschutzfenster, Schalldämmlüfter) bei 34 Liegenschaften innerorts – Einbau bzw. Rückerstattung von Ersatzmassnahmen (Schallschutzfenster, Schalldämmlüfter) bei 2 Liegenschaften ausserorts Das Strassenlärmsanierungsprojekt mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 20. Februar bis 21. März 2017, auf der Gemeindekanzlei Boniswil öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Es wird die folgende Orientierung durchgeführt: Datum: Dienstag, 7. März 2017 18.30 Uhr Ort: Gemeindesaal Gemeindehaus Boniswil Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Aarau, 8. Februar 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung

INSERAT

Oberdorfstrasse 5, Boniswil Grundeigent.: Rita und Werner Schlegel-Gysi Unterdorfstrasse 26, Seengen Bauvorhaben: Begegnungsplatz Ortslage: Parzelle 1334, Seeweg (Buebenacher, Alliswil) ausserhalb des Baugebietes, innerhalb der Schutzzone nach Hallwilerseeschutzdekret Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 17. Februar bis 20. März 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 24. Januar 2017 Gemeinderat

DINTIKON

Ersatzwahl Stimmenzählerin oder Stimmenzähler vom 21. Mai 2017 Gemeindewahl für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Ersatzwahl für eine Stimmenzählerin oder einen Stimmenzähler vom Sonntag, 21. Mai 2017; Anmeldeverfahren Infolge Demission der Stimmenzählerin Patricia Künzli findet am 21. Mai 2017 die Ersatzwahl einer Stimmenzählerin oder eines Stimmenzählers für den Rest der Amtsperiode 2014–17 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Dintikon zu unterzeichnen und auf der Gemeindekanzlei, Altweg 8, bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag einzureichen. Die Wahlvorschläge sind demnach bis spätestens Freitag, 7. April 2017, 12.00 Uhr, einzureichen. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Rückzug der Anmeldung nicht mehr zulässig. Das erforderliche Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im 1. Wahlgang jede in der Gemeinde Dintikon wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Dintikon, 14. Februar 2017 Gemeinderat

EGLISWIL

Baugesuch Bauherr

Verein Kinderbetreuung Bärlihuus Engestrasse 22, Egliswil Bauobjekt Umnutzung der Wohnräume des Gebäudes Nr. 308 am Höhenweg 1 in Lokalitäten für die familienergänzende Kinderbetreuung Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 20. März 2017 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 14. Februar 2017 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates und der Schulpflege Anlässlich der Urnenwahl vom 12. Februar 2017 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–2017 gewählt: a) als Mitglied des Gemeinderates (absolutes Mehr: 175): Vögeli, Ulrich, 1965 Trottenstrasse 11, Egliswil 335 Stimmen b) als Mitglied der Schulpflege (absolutes Mehr: 169): Lanker, Thomas, 1973 Mitteldorfstrasse 12, Egliswil 192 Stimmen Wahlbeschwerden sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, zu richten. 5704 Egliswil, 14. Februar 2017 Der Gemeinderat


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Amtliches Urnenabstimmung Urnenabstimmung vom 12. Februar 2017 – Änderung der Gemeindeordnung (Reduktion Anzahl Mitglieder der Schulpflege ab Amtsperiode 2018–2021)

Ersatzwahl Kreisschulpflege Lotten Ersatzwahl eines Mitglieds der Kreisschulpflege Lotten für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Verlängerung der Anmeldefrist Die Anmeldefrist gemäss § 29a GPR für die Ergänzungswahl ist abgelaufen, ohne dass eine Anmeldung eingegangen ist. Der Gemeinderat hat die Anmeldefrist für die Ergänzungswahl deshalb verlängert. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Hunzenschwil bis spätestens Freitag, 3. März 2017, 12.00 Uhr (verlängerte Anmeldefrist) einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Homepage heruntergeladen werden. Hunzenschwil, 13. Februar 2017 Wahlbüro

Papiersammlung Am Mittwoch, 22. Februar 2017, findet wiederum eine Papiersammlung statt. Wir bitten Sie, das Papier bis spätestens 7.00 Uhr korrekt gebündelt bereitzustellen. Bitte trennen Sie Altpapier von Karton, Letzterer wird nicht mitgenommen. Sammeldaten und Details zur Papiersammlung finden Sie im Entsorgungskalender. Falls korrekt gebündeltes Papier nicht abgeholt wurde, lassen Sie es bitte liegen und melden Sie Ihre Adresse auf Telefon 062 889 03 90 oder per E-Mail an sekretariat@schule-hunzenschwil.ch. Schule Hunzenschwil

Die Urnenabstimmung vom 12. Februar 2017 hat folgendes Resultat ergeben: Stimmberechtigte laut Stimmregister 2539 briefliche Stimmende 767 ungültige eingereichte Stimmabgaben 5 Gültig eingereichte Stimmrechtsausweise 794 Stimmbeteiligung 31,8% Eingelangte Stimmzettel 749 Abzüglich leere Stimmzettel 9 Abzüglich ungültige Stimmzettel 0 In Betracht fallende Stimmzettel 740 Davon haben gestimmt mit Ja 673 Nein 67 Abstimmungsbeschwerden sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes einzureichen, spätestens aber am dritten Tag nach Veröffentlichung des Ergebnisses an das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau. Wahlbüro Hunzenschwil

NIEDERLENZ

Holderbank

Altpapiersammlung Dienstag, 21. Februar 2017 – vormittags Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie ab 8.00 Uhr – nachmittags Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken für Ihr Verständnis. Lehrpersonen der Schule Niederlenz

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 21. Februar 2017 , 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim Hungeligraben Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Pro Senectute

Baugesuch Bauherrschaft: Hauser Oehninger Esther Haldenweg 3, Meisterschwanden Bauobjekt: Heizungssanierung mit aussenaufgestellter Wärmepumpe Haldenweg 3 Parzellen-Nr. 1658 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 17. Februar bis 20. März 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Mitwirkungsverfahren Gestaltungsplan Lindenweg «Am Park», Meisterschwanden Parallel zur kantonalen Vorprüfung werden, gestützt auf § 3 des kantonalen Baugesetzes (BauG), die Entwürfe mit den Erläuterungen des Gestaltungsplanes Lindenweg «Am Park» im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens öffentlich aufgelegt. Der Entwurf für den Gestaltungsplan Lindenweg «Am Park», Parzellen Nr. 732 und 2141, Bauherrschaft Xaver Meier AG, 5612 Villmergen mit den Erläuterungen liegt vom 17. Februar bis 20. März 2017 in der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, öffentlich auf und kann während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Meisterschwanden eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren noch nicht um das eigentliche Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit gemäss § 24 BauG handelt. Dieses Verfahren erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im Anschluss an die Vorprüfung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt. Gemeinderat Meisterschwanden

Mitwirkungsverfahren Erschliessung Lindenweg Parallel zur kantonalen Vorprüfung werden, gestützt auf § 3 des kantonalen Baugesetzes (BauG) der Entwurf des Erschliessungsplanes Lindenweg und der Planungsbericht im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens öffentlich aufgelegt. Der Entwurf für den Erschliessungsplan Lindenweg, Strassenparzelle Nr. 728 der Einwohnergemeinde Meisterschwanden, liegt mit dem Entwurf des Planungsberichtes vom 17. Februar bis 20. März 2017 in der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, öffentlich auf und kann während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Meisterschwanden eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren noch nicht um das öffentliche Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit gemäss § 24 BauG handelt. Dieses Verfahren erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im Anschluss an die Vorprüfung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt. Gemeinderat Meisterschwanden

Gestaltungsplan «Wohnpark Süd»; Beschluss Der Gemeinderat hat am 13. 2. 2017 den Gestaltungsplan «Wohnpark Süd» gemäss § 25 Abs. 3 BauG in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage beschlossen. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert 30 Tagen seit Publikation des Beschlusses im amtlichen Publikationsorgan und im kantonalen Amtsblatt (17. 2. 2017) d.h. bis längstens zum 20. 3. 2017 (Poststempel), bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a. anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b. darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche den vorstehenden Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids sowie allfällige Beweismittel sind der Beschwerdeschrift beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplanes «Wohnpark Süd» wird für die in den Plänen festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Holderbank, 14. Februar 2017 Gemeinderat


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Amtliches / Diverses

Regionalplanungsverband Unteres Bünztal Abgeordnetenversammlung Die Abgeordnetenversammlung des Regionalplanungsverbandes Unteres Bünztal findet am Mittwoch, 15. März 2017, 16.00 Uhr, Kirchgemeindehaus, Hendschiken, statt. Traktanden Protokoll der Abgeordnetenversammlung von 2016, Jahresbericht 2016, Berichte Arbeitsgruppen, Rechnung 2016, Budget und Arbeitsprogramm 2017, Mitgliederbeiträge, Ersatzwahlen, Orientierung Satzungsänderung, Orientierung Regionales Entwicklungskonzept (REK), Verschiedenes und Umfrage. Die Versammlung ist öffentlich. Die Unterlagen können auf der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden. Sarmenstorf, 12. Februar 2017 Gemeindekanzlei

Nachtumzug Sarmenstorf Verkehrsumleitungen am Samstag, 25. Februar 2017

SCHAFISHEIM

Kehrichtabfuhr

Baugesuch

Die Bevölkerung wird gebeten, den Kehricht am Abfuhrtag jeweils bis spätestens 7.00 Uhr für die Entsorgung bereitzustellen. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass zu spät bereitgestelltes Abfallgut bei wechselnden Entsorgungsrouten nicht abgeführt wird. Die Technischen Betriebe danken der Bevölkerung für ihre Kenntnis- und Rücksichtnahme.

Bauherr:

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser Gesuchstellerin: Einwohnergemeinde Rupperswil Poststrasse 4 5102 Rupperswil Wasserversorgung, vertreten durch den Gemeinderat Anlage: Grundwasserfassung Martiloo Parzelle Nr. 1478 Rupperswil Förderleistung: wie bisher 4600 Minutenliter Das Nutzungsgesuch kann gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes (WnG) vom 11. März 2008 während 30 Tagen vom vom 16. Februar bis 17. März 2017 beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, nach Voranmeldung eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 8. Februar 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Umwelt

Adrian und Jacqueline Fehlmann Nordweg 17, Schafisheim Planverfasser: Adrian und Jacqueline Fehlmann Nordweg 17, Schafisheim Bauobjekt: Pergola naturbewachsen über Sitzplatz Bauplatz: Nordweg 17 Parzelle 438 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 17. Februar bis 20. März 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Am Samstag, 25. Februar 2017, führt der Verein Fasnachtsgesellschaft Variété den Nachtumzug durch. Dazu wird die Kantonsstrasse Marktstrasse gesperrt. Für die Verkehrsumleitung werden Gemeindestrassen in Anspruch genommen. Betroffen sind vor allem die Weihermattstrasse und Breitistrasse. Die Gemeindestrassen werden in der Zeit von etwa 18 bis 20.30 Uhr tangiert sein. Der Gemeinderat hat der Benützung der Gemeindestrassen sowie der Umleitung zugestimmt. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Gemeinderat

Scheesewagerönne Sarmenstorf Verkehrsumleitungen am Sonntag, 26. Februar 2017 Am Sonntag, 26. Februar 2017, führt der Verein Fasnachtsgesellschaft Variété das Scheesewagerönne durch. Dazu wird die Kantonsstrasse Marktstrasse gesperrt. Für die Verkehrsumleitung werden Gemeindestrassen in Anspruch genommen. Betroffen sind vor allem die Weihermattstrasse und Breitistrasse. Die Gemeindestrassen werden in der Zeit von etwa 13 bis 15 Uhr tangiert sein. Der Gemeinderat hat der Benützung der Gemeindestrassen sowie der Umleitung zugestimmt. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Gemeinderat

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 17. Februar 2017, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88 entgegen. Pro Senectute

Baugesuch Bauherrschaft: Trockmatt Immo GmbH c/o Tectron AG, Mägenwil Vorhaben: Einbau Cheminée im Attikageschoss Gebäude Nr. 1578 Ortslage: Parzelle Nr. 1267 Unterdorstr. 7 b

Zweckänderung des Marie-Schärer-Gruner-Fonds Die im Jahr 1969 verstorbene Marie SchärerGruner hat der Gemeinde testamentarisch einen Teil ihres Vermögensnachlasses zur Leistung von Beiträgen an die Ausbildungs- und Studienkosten Jugendlicher von wenig begüterten Eltern zur Verfügung gestellt. Der Gemeinderat hat nach vorgängiger Gutheissung durch das Departement Volkswirtschaft und Inneres am 13. Februar 2017 entschieden, dass die Gelder des Fonds künftig auch für Aus- und Weiterbildungskosten von Sozialhilfebezüger eingesetzt werden. Seon, 13. Februar 2017 Gemeinderat AMTLICHE PUBLIKATION GEMEINDE SEON

Bauherrschaft: Hans Bohler Seengen Vorhaben: Windschutzergänzung und Markise mit Stützen, Gebäude Nr. 1544 Ortslage: Parzelle Nr. 1283 Unterdorfstr. 4 Öffentliche Auflage vom 17. Februar bis 20. März 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Baugesuche Bauherrschaft: Doris Dreher und Beat Zimmerli Altackerstrasse 41, Seengen Vorhaben: Neubau Aussenpool und Wärmepumpe mit Aussenaufstellung, Ersatz Stützmauer und Umgebungsgestaltung Ortslage: Parzelle Nr. 980 Altackerstrasse 41 Bauherrschaft: Peter Wüthrich Ermelgasse 19, Seengen Vorhaben: Balkonverkleidung aus Chromstahl (bereits erstellt) Ortslage: Parzelle Nr. 2461 Ermelgasse 19 Öffentliche Auflage vom 17. Februar bis 20. März 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Auflösung Elternverein und Übernahme des Spielplatzes Zwärgliacher durch die Gemeinde An der Generalversammlung vom 20. Januar 2017 hat der Elternverein Seon seine Auflösung beschlossen. Das Vereinsvermögen sowie der Spielplatz Zwärgliacher beim Hallenbad Seon werden durch die Gemeinde übernommen. Der Gemeinderat freut sich, den Spielplatz weiterhin erhalten zu können und der Bevölkerung ein Ort zum Verweilen zu bieten.

Der Gemeinderat dankt den ehemaligen Mitgliedern des Elternvereins Seon für ihr langjähriges Engagement. Seon, 13. Februar 2017

Gemeinderat

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Milosevic, Sasa, 1977, männlich, Serbien in 5703 Seon, Pilatusstrasse 179 • Milosevic, Sladjana, 1977, weiblich Bosnien und Herzegowina in 5703 Seon, Pilatusstrasse 17 • Milosevic, Jovan, 2005, männlich Serbien, in 5703 Seon, Pilatusstrasse 17 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 15. Februar 2017 Gemeinderat


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Stadt Lenzburg Drei Künstler, drei Generationen – Kunst im Alterszentrum Seit vielen Jahren ist das Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg ein Ort der Begegnung. Neue Möglichkeiten eröffneten sich mit dem Bezug des Neubaus am Mühleweg 10. Bewusst wurde das Erdgeschoss so geschaffen, dass Ausstellungen von hohem künstlerischem Wert durchgeführt werden können. Unter dem Label «kunst im alterszentrum» nutzt der Verein für Alterswohnheime fortan die Infrastruktur des Alterszentrums, um mit Kunst im weitesten Sinn junge Menschen und Betagte zu erfreuen und den Austausch zwischen den Generationen zu fördern. ■

Elisabeth Mey Seiler ist die Doyenne des Künstlertrios. Nach ihrer Ausbildung als Kindergärtnerin folgten die Ausbildungen als Textil- und Tapetenentwerferin in Paris und Zürich sowie die Tätigkeit in einem Grafikatelier. Viele ihrer Arbeiten sind ausserhalb der Schweiz entstanden, bedingt durch die Tätigkeit ihres Mannes als Sprachenforscher. Neben den Bildern sind es die Collagen, die durch ihre Farbigkeit Freude und Fröhlichkeit ausstrahlen. Ihr künstlerisches Schaffen von über 40 Jahren nahm ungefähr 1965 seinen Anfang, ihre Bildauswahl kann als Retrospektive bezeichnet werden. Die Arbeiten sind geprägt von der Suche nach Vereinfachung, Verdichtung, nach klaren Formen und Farben.

Nina Schwarz beschäftigt sich hauptsächlich mit Malerei, immer wieder auch mit Musik und Bewegung sowie mit Performances und Installationen. An ihre Ausbildung zur Zeichen- und Werklehrerein an der Schule für Gestaltung in Luzern schloss sie ein Jahr Studium in Bildender Kunst/Malerei in Berlin an. Die Verbindung mit Berlin ist der Künstlerin weiterhin sehr wichtig. An der Ausstellung im Alterszentrum zeigt Nina Schwarz Bilder in Schichtungen, die von einer Reise nach innen erzählen. Es sind Sperrholzplatten, deren Flächen teilweise manuell in die Tiefe gearbeitet und vielschichtig bemalt sind. Nina Schwarz arbeitet in der Schweiz, in Berlin und unterwegs.

schen Kleinigkeiten sorgen», betont Büchli. Ein weiteres Highlight: Der Eintritt ist kostenlos, für alle drei Konzerte. «Dies ist nur möglich, weil die Städtischen Werke genauso wie wir vom Müllerhaus das Projekt unterstützen», sagt Büchli.

Cosimo Gritsch als jüngstes Mitglied dieser Ausstellergruppe entstammt einer Lenzburger Künstlerfamilie. Nach dem Kunststudium in Bern 2009 bis 2012 und anschliessendem Masterstudium in Luzern (Design und Kunst) folgten in dichter Folge Einzel- und Gruppenausstellungen. Sein vielfältiges Schaffen umfasst abstrakte Gestaltungsformen, aber auch gegenständliche Malerei wie Landschaftsdarstellungen und Porträts. Die Bilder haben einen grossen Themenreichtum und zeigen seine Freude an der Ausdruckskraft der Farben.

«Bluus im Müllerhuus», Premiere mit Richard Koechli & Band am Freitag, 24. Februar, 20 Uhr, Müllerhaus, Bleicherain 7, Lenzburg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zwischen dem 23. Februar und dem 26. März ist die Ausstellung der Öffentlichkeit täglich von 9 bis 17 Uhr zugänglich; das Mülikafi ist jeweils geöffnet. Die Vernissage ist am 22. Februar um 19 Uhr.

Zu Gast im Müllerhaus: Richard Koechli (rechts) und seine Band.

Foto:sErich Huber

Der Blues macht endlich Halt in Lenzburg Am 24. Februar geben Richard Koechli & Band bei der Premiere «Bluus im Müllerhuus» ihr Können zum Besten. Mit der dreiteiligen Konzertreihe knüpft das Müllerhaus an den Erfolg seiner ehemaligen «Müllerhaus Weinbar» an. Carolin Frei

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it «Bluus im Müllerhuus» wolle man in gewisser Weise die «Müllerhaus Weinbar» wieder aufleben lassen, allerdings mit einem neuen Konzept, sagt Karin Büchli, Geschäftsführerin der Stiftung Dr. Hans Müller und Gertrud Müller. Anders als bei der Müllerhaus Weinbar, wo Hintergrundmusik den Austausch der Gäste umrahmte, soll nun die Musik, der Blues, im Vordergrund stehen. Für das Pilotprojekt konnte man Musiker der Extraklasse aus der Schweizer Blues-Szene verpflichten. Bei «Bluus im Müllerhuus» mit von der Partie zu sein, ist bei den Bands durchwegs auf ein positives Echo gestossen. Es sei nicht allzu

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aufwendig gewesen, passende und hochkarätige Musiker für die ersten drei Konzerte zu gewinnen, sagt Büchli. An der Premiere am Freitag, 24. Februar, werden Richard Koechli & Band ihr Können zum Besten geben. Koechli arbeitet seit 26 Jahren als professioneller Gitarrist auf der Bühne und im Studio mit unzähligen Grössen wie Blues Max, Polo Hofer, Lilly Martin, Dada Ante Portas, Dänu Brüggemann, Reto Burrell, Yvonne Moore, Luke Gasser, Jens Krüger, Jenny White, Nico Brina, Dänu Wisler oder Doris Ackermann – und hat sich in Deutschland und in den USA als Autor erfolgreicher Gitarren-Sachbücher einen Namen gemacht. Damit nicht genug. 2013 holte er sich den Swiss Blues Award und 2014 kam ein weiteres Highlight dazu: Koechlis Musik zum Schweizer Erfolgsfilm «Der Goalie bin ig» (Co-produziert mit Peter Von Siebenthal) wurde mit dem Schweizer Filmpreis 2014 für die beste Filmmusik ausgezeichnet. All dies dürfte Garant genug sein, um die Premiere von «Bluus im Müllerhuus» zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. Am 28. April werden TTW Olten und am 26. Mai die Acoustic Blues Drifter mit Walter Baumgartner für Stimmung sorgen. Weitere Blues-Konzertserien werden folgen, sofern das Interesse dafür besteht.

Auftritt am 24. Februar: Richard Koechli im Müllerhaus. Rahmen für Blues fehlte bisher Kultur wird in Lenzburg grossgeschrieben, doch fehlte es bisher an einer Plattform, um dem Blues einen gebührenden Rahmen zu geben. Das Müllerhaus mit seinem überschaubaren Gartensaal eigne sich dafür hervorragend, ist Büchli überzeugt. «Im Gartensaal können bis zu 70 Personen die Blues-Konzerte in intimer Atmosphäre und in bequemen, nostalgischen Lounge-Möbeln geniessen. Natürlich werden wir auch für das leibliche Wohl mit edlen Tropfen und kulinari-


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Stadt Lenzburg INSERATE

Bahnhofstrasse wird erlebbarer An der Bahnhofstrasse in Lenzburg sind die Bauprofile gegenüber der Rudolf-SteinerSchule unübersehbar. Die markante, 106-jährige Villa Fischer wird abgebrochen und macht einem Neubau Platz. Alfred Gassmann

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ie markante Villa Fischer wurde im Jahre 1890 gebaut, 1911 umgebaut und erweitert. Laut den bis 20. Februar öffentlich aufliegenden Akten des Baugesuchs wird die Villa abgebrochen. Wehmut darüber, dass ein weiteres Stück Alt-Lenzburg samt einem Stück eines privaten Gartens verschwindet, oder Vorfreude darüber, dass die Bahnhofstrasse in einem Abschnitt besser erlebbar wird? Baurechtlich ist klar, die Villa Fischer gilt nicht als kommunal schützenswertes Kulturobjekt. Dieser Sachverhalt wird von Christoph Schnegg, Abteilungsleiter Hochbau, und von Helen Bisang, Leiterin Stadtbauamt, bestätigt. Sowohl Velofahrer als auch Fussgänger werden heute im fraglichen Abschnitt von über 100 Metern entlang einer rund ein Meter hohen Stützmauer mit zusätzlicher bis rund zwei Meter hohen Böschung geführt. Die Stützmauer, gebaut nach dem 2. Weltkrieg, unterbindet einen Bezug zur angrenzenden heutigen Bebauung. Dies soll sich nun ändern. Neubau mit 18 Wohnungen Der 49 Meter lange und 12 Meter breite Neubau mit 18 Wohnungen und den zwei Gewerberäumen hinter grosszügigen Verglasungen wird ebenerdig an die Bahnhofstrasse gerückt. Was die Vorplatzgestaltung betrifft, sind die Würfel

«Schneckenbaum» wurde demontiert Mitarbeiter des Stadtbauamts haben gestern Mittwoch an der Bahnhofstrasse eine Rosskastanie gefällt, wobei dieser Ausdruck nicht ganz korrekt ist: Ast für Ast und am Schluss Teile des Stammes wurden abgesägt und demontiert. An der Rinde wurden hier Exemplare der gefährdeten Zahnlosen Schliessmundschnecke gesichtet und sichergestellt. Deshalb wird das Holz des altersschwachen Baums nicht verwertet, sondern in geschützten Waldstücken gelagert. (tf)

WANDERGRUPPE Pro Senectute Lenzburg Die nächste Wanderung findet am Dienstag, 7. März, statt. Besammlung ist um 11.25 Uhr am Bahnhof Lenzburg. Route: Gelfingen–Baldeggersee–Kloster Baldegg–Hochdorf. Die wunderbare, entspannende Wanderung führt durch die traumhafte Naturlandschaft dem Baldeggersee entlang zum Kloster Baldegg. Im Kloster haben die Teilnehmenden Zeit zum Kaffeetrinken und Gelegenheit, sich umzuschauen. Dann geht es weiter auf dem Naturerlebnispfad nach Hochdorf. Anmeldungen: an Anita Ineichen, Telefon 062 891 76 33. Wanderzeit: 2 Std. Höhendifferenz: Aufstieg ca. 50 m / Abstieg ca. 55 m.

Mehr Erlebniswert auf der Bahnhofstrasse: Stützmauer, Böschung und die Villa Fischer werden abgetragen. noch nicht gefallen. Über die Bahnhofstrasse wird derzeit ein Betriebs- und Gestaltungskonzept erarbeitet, das die Vorplatzgestaltung des Neubaus beeinflussen wird. Die erforderlichen 20 Parkplät-

Franken ausgewiesen. Da das Baubewilligungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist, gilt der Baubeginn auf dem Grundeigentum der Credit Suisse als unbekannt.

Investition in die erneuerbaren Energien Die SWL Energie AG beteiligt sich an der Swisspower Renewables AG und somit an zahlreichen Wind-, Solar- und Wasserkraftwerken.

stunden) ist die Swisspower Renewables AG derzeit der viertgrösste Schweizer Produzent von Strom aus erneuerbaren Energien im Ausland. Die produzierte Menge entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von mehr als 140 000 Haushalten. Die Swisspower Renewables AG will ihren Kraftwerkpark weiter ausbauen und prüft verschiedene Projekte. Die SWL Energie AG beteiligt sich an der Swisspower Renewables AG. Möglich wird diese Investition, weil die Generalversammlung der Swisspower Renewables AG eine Kapitalerhöhung beschlossen hat, die nun ausgeschöpft wird. Die Beteiligung liegt in der Kompetenz der Verwaltungsräte der SWL Energie AG und der Swisspower Renewables AG. Beide Gremien haben ihr bereits zugestimmt.

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adurch investiert das Lenzburger Energieunternehmen in die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien. Die Swisspower Renewables AG ist eine Beteiligungsgesellschaft von elf Schweizer Stadtwerken, darunter vier aus dem Kanton Aargau. Sie wurde 2011 mit dem Ziel gegründet, einen Kraftwerkpark für Strom aus erneuerbaren Energien aufzubauen und so die Energiewende voranzu-

WIND, WASSER, SONNE

Abgesägt: Kastanie mit seltenen Schnecken an der Bahnhofstrasse. tf

ze können noch in der bestehenden Einstellhalle unter dem langen, rückwärtigen Wohnblock entlang der SBB-Linie untergebracht werden. Die Bausumme wird mit 6,8 Millionen

Foto: AG

Gesamte Jahresproduktion von Swisspower Renewables AG: 640 GWh. Kraftwerke in Deutschland: ■ Windkraftwerke 196 MW Leistung, 390 GWh Jahresproduktion. Kraftwerke in Italien: ■ Windkraftwerke 38 MW Leistung, 57 GWh Jahresproduktion ■ Wasserkraftwerke 45 MW Leistung, 190 GWh Jahresproduktion ■ Solarkraftwerke 2 MW Leistung, 3 GWh Jahresproduktion.

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Windpark Rukieten im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. treiben. Heute umfasst ihr Portfolio bereits zehn Windparks, drei Solarkraftwerke, 31 Wasserkraftwerke und acht Wasserkraftprojekte. Die Kraftwerke der Swisspower Renewables AG stehen in Deutschland und Italien. Das Unternehmen ist zwar auch an Kraftwerken in der Schweiz interessiert. Allerdings gibt es hierzulande im Windbereich zurzeit fast keinen Markt und im Wasserbereich nur wenige Inves-

Foto: zvg

titionsmöglichkeiten, die zudem preislich nicht interessant sind. Strom für 140 000 Haushalte Mittelfristig will die Swisspower Renewables AG den hergestellten Strom in die Schweiz importieren. Zurzeit verkauft sie ihn im jeweiligen Land und erzielt so mit ihren Kraftwerken eine angemessene Rendite. Mit einer Jahresproduktion von rund 640 GWh (Gigawatt-

Engagement für die Energiewende Die Beteiligung an der Swisspower Renewables AG ergänzt das übrige Engagement der SWL Energie AG für die Energiewende. Seit 2013 bietet sie ihren Kundinnen und Kunden nur noch Strom aus erneuerbaren Energien an. Sie betreibt in Lenzburg zwei grosse Solarstromanlagen und lancierte 2015 das innovative Angebot «Lenzolar», dank dem sich auch Mieterinnen und Mieter an einer Photovoltaikanlage beteiligen und eigenen Strom produzieren können.

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Stadt Lenzburg/Region

Zehn Tage Fussball nonstop Hypi kooperiert mit EdgeLab Der Fussballclub Niederlenz veranstaltet vom Freitag, 17. Februar, bis Sonntag, 26. Februar, bereits zum neunten Mal eines der grössten und längsten Hallenfussballturniere der Schweiz.

Die Hypothekarbank Lenzburg AG und das FinTech-Unternehmen Edge Laboratories AG geben eine Kooperation im Bereich des Risikomanagements für Anlagekunden bekannt.

Peter Winkelmann

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n der Vianco-Arena in Brunegg wird an den Wochentagen jeden Abend von 19 bis 23 Uhr Fussball gespielt, am Mittwoch bereits ab 14 Uhr. Über beide Wochenenden wird von morgens bis abends nonstop um den Ball gekämpft. Auch das Firmenfussballturnier am Freitag, 24. Februar, lockt immer viele Zuschauer an. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger hat Patrick Braun, Präsident des FC Niederlenz, Fragen zum Soccerturnier gestellt. Wie viele Mannschaften nehmen teil und woher kommen sie? Patrick Braun: Es sind rund 130 Mannschaften, die in den verschiedensten Kategorien – von den F-Junioren mit Jahrgang 2008 bis zu den A-Junioren – in Turnierform um den Sieg kämpfen. Aber auch Aktivfussballer von der 2. bis zur 5. Liga sind im Einsatz. Die grosse Mehrheit kommt aus dem Kanton Patrick Braun. Aargau, aber auch Mannschaften aus Basel, Baselland, Luzern, Solothurn und Zürich haben sich angemeldet. Sogar eine Mannschaft aus Villingen im Schwarzwald ist dabei. Das Turnier findet in der Vianco-Arena Brunegg statt. Ist diese Halle dafür geeignet?

Zehn Tage Fussball nonstop: Der Fussballclub Niederlenz veranstaltet eines Fotos: Peter Winkelmann der grössten Hallenfussballturniere der Schweiz. Die Gemeinde Niederlenz verfügt nicht über geeignete Hallen, um ein solches Turnier durchzuführen. In der ViancoArena finden viele andere Veranstaltungen statt, so zum Beispiel auch der Hallenschwinget des Schwingklubs Lenzburg – also auch für ein Fussballturnier eine Super-Location. Nebst bester Erschliessung und einer guten Infrastruktur ist für uns sehr wichtig, dass die Verantwortlichen stets mitziehen und den Plausch an diesem Event haben. Die erste Halle wurde ja im Jahre 2007 durch einen Brand total zerstört, und beim Wiederaufbau wurden keine grossen Duschräume mehr eingebaut. Das ist halt ein kleiner Wermutstropfen. Was zeichnet euer Turnier speziell aus? Also sicher einmal die Halle selber. Und wir spielen auf Kunstrasen, der jedes Mal extra für diese zehn Turniertage verlegt wird. Dieses Jahr kommt ein komplett neuer Kunstrasen zum Einsatz, da der alte schon ziemlich «ausgetschuttet» ist. Wie viele Leute braucht es für eine solche Veranstaltung? Der personelle Einsatz und Aufwand ist enorm. Von unserem Verein sind sämtli-

che Mitglieder sicher einmal, viele sogar mehrmals während der zehn Tage im Einsatz. Sei dies im administrativen, organisatorischen oder ganz speziell im Gastrobereich. Im grossen Restaurant in der Vianco-Arena können die Mannschaften für einen kleinen Betrag gemeinsam essen. Und wir freuen uns natürlich über einen Restaurantbesuch der Zuschauer. Allen Helferinnen und Helfern spreche ich hiermit jetzt schon meinen besten Dank aus. Was wünschen Sie sich als Veranstalter speziell? Ich wünsche mir, dass das Turnier unfallfrei verläuft und dass einmal mehr eine tolle Fussballatmosphäre herrscht. Es soll wohl ernsthaft gespielt werden, aber nicht verbissen – es ist ja keine Weltmeisterschaft. Die Entscheide der Schiedsrichter sollen ohne grosse Kommentare akzeptiert werden, die Freude am Fussballspielen soll das Wichtigste sein. Ich meinerseits sage hiermit allen teilnehmenden Fussballern und Fussballerinnen besten Dank für die Fairness. Alle Infos zum zehntägigen Fussballturnier in der Vianco-Arena in Brunegg sind auf www.soccerturniere.ch aufgeschaltet.

Kirche Möriken muss saniert werden Nach einer längeren Planungszeit hat die Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg im Dezember einen Sanierungskredit von 1,275 Mio. Franken bewilligt. Hanny Dorer

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nzwischen ist das entsprechende Baugesuch auf der Gemeindekanzlei Möriken öffentlich aufgelegen, sodass dem Baubeginn – voraussichtlich nach Ostern – nichts mehr entgegenstehen sollte. Immerhin sind seit den letzten umfassenden Sanierungsmassnahmen rund 30 Jahre vergangen und die Infrastruktur genügt den heutigen Anforderungen nicht mehr. So wird die alte Elektroheizung durch eine Luft-Wasser-Wärmetauschpumpe ersetzt und die gesamte Kirchentechnik erneuert und mit einer zentralen Steuerung versehen. Ausserdem wird im Kirchturm eine Wärmepumpe installiert, die zu erheblichen Einsparungen bei den Stromkosten führen wird. Am augenfäl-

ligsten fallen die Änderungen im Kirchenraum aus. Im hinteren Teil, unter der Empore, soll auf der einen Seite eine kleine Küche, auf der anderen Seite ein Aufbewahrungsraum für Stühle eingebaut werden. Fünf Bankreihen werden entfernt und durch Stühle ersetzt; so ist man bei der Gestaltung grösserer Anlässe flexibler. Der gemauerte Taufstein wird durch einen mobilen Abendmahltisch ersetzt, sodass bei Bedarf der ganze Chorraum zur Verfügung steht. Endlich erfüllt wird die Forderung nach einer behindertengerechten Toilette. Gleichzeitig wird die ganze Toilettenanlage modernisiert. Neue Farbe für die Zifferblätter Zusammen mit der Sanierung der Innen- und der Aussenfassade erhalten auch die Zifferblätter einen neuen Anstrich. Sowohl die goldenen Zahlen als auch die Zeiger haben unter den Witterungseinflüssen gelitten und müssen restauriert werden. Für diese Arbeiten muss die Kirche eingerüstet werden. Das mechanische Uhrwerk wird ausgebaut und einer Gesamtrevision unterzogen. Möriken wird deshalb vorübergehend «zeitlos» sein.

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it der Technologie des auf Berechnung von Investitionsrisiken spezialisierten Schweizer Unternehmens Edge Laboratories AG (EdgeLab) bringt die Hypothekarbank Lenzburg das Risikomanagement für ihre Anlagekunden auf den neusten Stand der Entwicklung. Mehr als 1,5 Millionen Anlageinstrumente können so systematisch in die gängigen fünf Risikokategorien für Anlagekunden defensiv bis renditeorientiert eingeteilt werden. Die Risikostufe wird dabei mit dem sogenannten Product Risk Classifier (PRC) bezeichnet, wobei 1 das niedrigste und 5 das höchste Risiko darstellt. «Die EdgeLab-Technologie wird uns unterstützen, die Vorgaben des Finanz-

«Die EdgeLab-Technologie wird uns unterstützen, die Vorgaben des Finanzdienstleistungsgesetzes umzusetzen» Marianne Wildi, CEO dienstleistungsgesetzes umzusetzen», sagt Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg AG. Die ersten Tests zur Implementierung der neuen Risikoparameter in die bankeigene Kernbankensoftware Finstar sind erfolgt. Bessere Risiko-Bestimmung Die EdgeLab-Lösung bietet den Vorteil, dass das Risiko von Anlagedepots auf Portfolio- und nicht nur auf Titelbasis bestimmt werden kann. «Eine Option hat ein anderes Risiko, wenn man sie zur Absicherung einer bestehenden Position oder zu spekulativen Zwecken nutzt. Und auch eine Aktie muss anders beur-

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Reformierte Kirche Möriken. Foto: do

GESCHICHTLICHES Am Standort der reformierten Kirche Möriken wurde bereits im 11./13. Jahrhundert eine romanische Kapelle, die Antoniuskapelle, errichtet. Diese erhielt um 1400 ein erstes Geläut. Die Antoniusglocke ist noch heute in der Kirche zu besichtigen und gilt als älteste im Aargau noch erhaltene Glocke. 1521 wurde anstelle der Kapelle eine Kirche errichtet und 1554 mit einem Turm und dem Polygonalchor erweitert. Der Taufstein aus diesem Jahr ist ebenfalls noch erhalten. 1942 beschloss die Gemeinde MörikenWildegg, der die Kirche damals gehörte, einen Neubau. Der Regierungsrat hob diesen Beschluss auf, da der Neubau Sache der Kirchgemeinde sei. Erst nach der Gründung einer Teilkirchgemeinde und der Aufhebung des Denkmalschutzes, dem die Kirche inzwischen unterstellt worden war, konnte das zu klein gewordene Gotteshaus abgebrochen und im Jahre 1950 die heutige Kirche eingeweiht werden. do

Marianne Wildi, CEO der HypotheFoto: Chris Iseli karbank Lenzburg. teilt werden, wenn man damit eine Einzelposition eröffnen oder das Risiko eines Gesamtportfolios diversifizieren will. Solche Unterschiede können wir mit der EdgeLab-Lösung berücksichtigen», sagt Marianne Wildi. Zudem erlaubt die gewählte Lösung, auch Währungsrisiken sowie die individuelle Hausmeinung zu Einzeltiteln in die Risikobeurteilung von Anlageportfolios mit einzubeziehen. «Damit können wir unseren Kunden eine der derzeit innovativsten Lösungen auf dem Markt anbieten», sagt Marianne Wildi. 16 Banken in der Schweiz zählen zu den EdgeLab-Kunden Cédric Ullmo, Co-founder von EdgeLab, sagt: «Wir sind erfreut, dass sich die Hypothekarbank Lenzburg für unsere Lösung entschieden hat.» Die Hypothekarbank Lenzburg sei eine hoch innovative Bank. «Es bedeutet uns daher viel, dass unsere Lösung überzeugen konnte. Aktuell kommt unsere Lösung EdgeSuitability zum Einsatz. Wir setzen alles daran, um unsere Geschäftsbeziehung künftig auch mit weiteren Produkten erweitern zu können.» Mit der Hypothekarbank Lenzburg zählt EdgeLab in der Schweiz nun schon 16 Banken zu ihren Kunden.»


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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom vom 18. bis 24. Februar 2017 – Pfrn. Annemarie Kirchhofer (Tel. 056 249 03 43)

Lenzburg Samstag, 18. Februar 2017 10.00 Uhr Sonntagschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 19. Februar 2017 10.00 Uhr Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Susanne Ziegler Text: Ezechiel 36, 26 «Herzschlag des Lebens» Lieder: 167 / 835 / 842 / 843 Musik: Andreas Jud, Klavier Kinderhüte: ab 9.45 Uhr Kollekte: CFD – christlicher Friedensdienst Montag, 20. Februar 2017 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus

Hendschiken Freitag, 17. Februar 2017 19 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken Samstag, 18. Februar 2017 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 19. Februar 2017 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler Text: Ezechiel 36, 26 «Herzschlag des Lebens» Lieder: 167 / 835 / 842 / 843 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: CFD – christlicher Friedensdienst Dienstag, 21. Februar 2017 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum Werner Fricker aus Auenstein erzählt aus seinem Leben mit seinem Blindenführhund

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selber gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit.

Traurig, aber mit schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater und Bruder

Werner Niederhauser 11. Februar 1938 – 13. Februar 2017 Unerwartet durfte er nach kurzer Krankheit im Pflegeheim Muri friedlich einschlafen. In unseren Herzen wird er für immer weiterleben. In Dankbarkeit: Franziska Kaufmann-Niederhauser mit Kevin Bruno und Karin Niederhauser-Burger Kurt Niederhauser und Angi Kottmann Romy Niederhauser und Eric Ohnemus Geschwister, Verwandte und Bekannte Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 24. Februar 2017, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Meisterschwanden statt, anschliessend Urnenbeisetzung. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Trauerfall Werner Niederhauser. Traueradressen: Kurt Niederhauser, Niesenbergstrasse 1, 5618 Bettwil Bruno Niederhauser, Sarmenstorferstr. 21, 5707 Seengen Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 18. Februar 2017 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 19. Februar 2017 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 23. Februar 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 19. Februar 2017 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 21. Februar 2017 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 17. Februar 2017 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 19. Februar 2017 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Arnold Bilinski, Tel. 076 247 12 50 Donnerstag, 16. Februar 2017 Jassnachmittag – 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil Sonntag, 19. Februar 2017 Postauto nach Ammerswil: 09.05 ab Hägglingen Altersheim; 09.10 ab Dottikon Sternen und Post; 09.13 ab alte Bally; 09.15 ab Dintikon Bären und Volg; 09.18 ab Oberdorf – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Gestaltung: Pfarrer Peter Nowak; Musik: Christina Ischi; Kollekte: Caritas Schweiz; anschliessend Kirchenkaffee Montag, 20. Februar 2017 Schweigemeditation – 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

In stiller Trauer teilen wir Ihnen mit, dass

Werner Niederhauser geboren am 11. Februar 1938 am 13. Februar 2017 in der Pflegi Muri verstorben ist. Werner Niederhauser war von 1969 bis 2003 als Brunnenmeister tätig. Zwischen 1990 und 2003 übte er das Amt als Ortspolizist und diverse nebenamtliche Funktionen für die Gemeinde Meisterschwanden aus. Für seine engagierte und pflichtbewusste Tätigkeit sind wir ihm zu tiefstem Dank verpflichtet. Den Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus.

Gemeinderat Meisterschwanden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Der Trauergottesdienst mit anschliessender Beisetzung findet am Freitag, 24. Februar 2017, 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Meisterschwanden statt.

A U E N S TE I N Sonntag, 19. Februar – 9.45 Uhr Gottesdienst Pfrn. Ruth Zimmermann Dienstag, 21. Februar – 20.00 Uhr Missionsarbeitsverein Mittwoch, 22. Februar – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche

RUPPERSWIL Amtswoche: 21. 2. – 24. 2. 2017 Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Freitag, 17. Februar – 17.00 Uhr ökumenische Chinderchile «Maria und dä Räuber Distelmoser» Sonntag, 19. Februar – 10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Segnung der 2. Klassen PH, «Wir setzen Segel» Pfr. Christian Bühler, Agnes Hasler, Katechetin Kollekte: Brot für alle, anschl. Chile-Kafi Dienstag, 21. Februar – 19.30 Uhr Tanzkreis im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 23. Februar – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Timothy Cooke – 19.00 Uhr Gesprächskreis zum Galaterbrief im Kirchgemeindehaus


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Kirchenzettel HUNZENSCHWIL

Lenzburg, Februar 2017 Traurig, aber voller Dankbarkeit für die gemeinsam erlebte Zeit und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von

Heinz Häggi 16. Februar 1938 bis 5. Februar 2017 Er liebte das Leben. Dem Wunsch von Heinz entsprechend haben wir uns von ihm in aller Stille und im engsten Familienkreis im Eichenwaldreservat Lenzburg verabschiedet.

Ursula Häggi-Hofmann Familie und Verwandte Wer Heinz ehren möchte, unterstütze bitte den Aargauer Hospiz-Verein, 5200 Brugg, Postkonto 50-71730-8, IBAN CH83 0900 0000 5007 1730 8, Vermerk: Im Gedenken an Heinz Häggi.

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Traurig, aber dankbar und voller schöner Erinnerungen an ein erfülltes Leben nehmen wir von unserem Mammi, Grossmutti und Urgrossmutti Abschied.

Gertrud Lüscher-Urech 24. 10. 1915 – 7. 2. 2017 Sie durfte friedlich einschlafen. Wir alle vermissen dich. Tschüss.

Die Trauerfamilien: Anita Wismer-Mattmann, Adliswil Jeannine Kühne-Wismer, L’Amettla de Mar, Spanien André Wismer-Leimgruber mit Yves und Jan, Urdorf Evelin und Hansruedi Ziehli Mattmann, Aarau Barbara Salvo-Ziehli Thomas Ziehli mit Jennifer, Michaela, Jasmin und Elin, Aarau Roger Mattmann mit Selin und Nina Miriam Diener mit Vanessa sowie alle, die sie kannten Die Urnenbeisetzung ist am 22. Februar 2017 um 11.30 Uhr auf dem Friedhof, anschliessend Trauergottesdienst in der reformierten Kirche Seon um 12 Uhr. Traueradresse: Anita Wismer, Bernhofstrasse 8, 8134 Adliswil

Sonntag, 19. Februar – 10.30 Uhr «chrüz + quer»-Gottesdienst, Länzihuus, Suhr. Pfrn. K. Remund und Pfr. A. Hunziker. Kollekte: Kinderheim in Rumänien. Anschliessend Sandwich-Mittagessen. Donnerstag, 23. Februar – 20 Uhr Theologisch-philosophisches «Café», Länzihuus, Suhr. «Rechtfertigung und Freiheit. Das Zentrum der Reformation und sein Bezug zur Gegenwart». Pfr. A. Hunziker www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 19. Februar – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Maria Dóka Predigttext: Markus 8, 27–33 Lieder: 7, 1–4; 235, 1–5; 235, 6–9; 346,1–4 Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Stiftung Satis, Seon Kirchenkaffee mit Hans-Paul und Elisabeth Müller – 10–11 Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Montag, 20. Februar – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 22. Februar – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Mini-Gotttesdienst im Chorraum der Kirche Donnerstag, 23. Februar – 18.00 bis 21.00 Blockunterricht 8. Klasse (PH4) Gruppe B Sonntag, 26. Februar – 10.00 Theater- und Worship-Gottesdienst (Lobpreis-Gottesdienst) mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter • Lobpreis ist als besondere Form des Gebetes Ausdrucksmöglichkeit des christlichen Glaubens. • Gemeinsam mit einer Jugendband wollen wir moderne Lieder singen. • Eine übliche Predigt fällt weg, die christliche Botschaft wird aber in Form eines kleinen Theaters verkündet. • Anschliessend kleiner Apéro Kollekte für bedürftige Kinder von Böju Amtswoche Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 16. Februar 2017 – 14.15 Seniorennachmittag «Sältsaami Methode», Seniorentheatergruppe Herbstrose Pfrn. E. Graf Sonntag, 19. Februar 2017 – 10.10 Taufsonntag, Pfrn. E. Graf anschl. 11.11, 19.00 Taizé-Feier Dienstag, 21. Februar 2017 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 22. Februar 2017 – 9.30 S’Wopfi-Singe – 19.30 GOoD TIME Donnerstag, 23. Februar 2017 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt

Schinznach-Bad Donnerstag, 23. Februar 2017 – 14.00 Senioren-Café Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Weitere Infos unter www.ref-kirche-birr.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 19. Februar 2017 – 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Tauferinnerungsfeier mit Sozialdiakonin Rahel Brand und Katechetin Ursula Müller Schöpfer. Mitgestaltet von den 4. Klässlern

NIEDERLENZ Sonntag, 12. Februar – 9.45 Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Liebe ist…? Predigttext: 1. Korinther 13 Lektorin: Bram van Egmond Organist: Fabian Sarbach Kollekte: OeME-Projekt Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 19. Februar – 09.25 Gebet im KGH – 10.00 loGo! Mitwirkung der Band Thema: Die besten 10 Kollekte: Alphalive Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Mittagessen (keine Anmeldung nötig) Dienstag, 21. Februar – 14.00 Jass-Nachmittag im KGH Mittwoch, 22. Februar – 9.15 Müttertreff im KGH: Jemandem eine Freude bereiten – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf Donnerstag, 23. Februar – 14.30 Erzählcafé im KGH – 19.00 Info-Znacht zum Alphalive-Kurs im KGH; Möglichkeit, den Kurs unverbindlich kennen zu lernen www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 19. Februar 2017 – 10.00 Gottesdienst und Versöhnungsfeier mit Pater Jorge Töppel Donnerstag, 23. Februar 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 17. Februar Jugendtreff 19.30 bis 11.00 Uhr, Jugendraum Sonntag, 19. Februar Abendmahl-Gottesdienst 10.00 Uhr, Seengen Mitwirkung der Katechetinnen mit den Fünftklässlern, anschliessend Apéro Pfarrer Jan Niemeier Anmeldung Fahrdienst: 077 452 92 01 am Vorabend von 17.00 bis 19.00 Uhr Mittwoch, 22. Februar Laudes 7.00 Uhr Kirche Seengen Fondueplausch Senioren Egliswil 12.00 Uhr Gemeindesaal Egliswil www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 19. Februar – 10.00 Uhr Vorstellungs-Gottesdienst von Pfr. Donald Hasler, Grenchen, mit Taufe von Anna Oehninger und Mitwirkung RU3 mit ihrer Katechetin Edith Sterchi und Pfr. Hans Maurer Text: Markus 4, 26–29; Thema: «Gleichnis von der selbstwachsenden Saat» Kollekte: Nothilfe HEKS: Aleppo Chinderchile Anschliessend Kirchenkaffee Herr Pfarrer Donald Hasler wird von der Kirchenpflege zur Wahl als Gemeindepfarrer an der vorverschobenen Kirchgemeindeversammlung vom 21. Mai 2017 vorgeschlagen. Ein weiterer Vorstellungs-Gottesdienst findet am 14. Mai 2017 statt. Nähere Informationen folgen in der Gemeindebeilage vom April 2017 Montag, 20. Februar – 20.00 Uhr GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 21. Februar – 7.00 Uhr Frühgebet Mittwoch, 22. Februar – 13.30 Uhr Konfirmanden-Blockunterricht Donnerstag, 23. Februar – 9.00 Uhr Wochengebet – 11.30 Mittagstisch 65+ im Restaurant Peperosso. Auskünfte und Abmeldungen: Sozialdiakon Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99. Freitag, 24. Februar – 9.00 Uhr Strickgruppe im ref. KGH, Rosmarie Bolliger, 062 775 17 58 – 14.00 Ökum. Seniorennachmittag im ref. KGH Lustspiel: «Sältsaami Methode» von der Seniorentheatergruppe Herbstrose. Anschliessend Zvieri. – 19.30 Bibelgesprächskreis Pfr. Hans-Ulrich Müller ww.ref-kirche-seon.ch

Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Samstag, 18. Februar 2017 – 10 bis 17 Uhr: Kids-Tag-Olympiade Sonntag, 19. Februar 2017 – 19 Uhr: Taizé-Feier mit Pfrn. Christine Friderich und Team

Samstag, 18. Februar – 13.45 Uhr, Jungschi / Ameisli Sonntag, 19. Februar – 9.30 Uhr, Gottesdienst / Kids-Kiosk Donnerstag, 23. Februar – 15.30 Uhr, Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 19. bis 25. Februar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag 17. Februar – 10.00 Andacht im Alterszentrum Wildegg, Pfr. M. Kuse Sonntag 19. Februar – 19.30 Möriken, Taizé-Abendfeier mit Abendmahl, Pfr. M. Kuse Musik: Christina Ischi. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Mittwoch, 22. Februar – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine Pfrn U. Vock und Team www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

S TA U F B E R G

Staufen Freitag, 17. Februar 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus – 18.00 Uhr Jugendandacht im Zopfhuus Sonntag, 19. Februar 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit Pfr. Astrid Köning Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 23. Februar 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr Treff 65+ Mittagessen im Zopfhuus; anschliessend Spielnachmittag Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062 891 80 25

Schafisheim Donnerstag, 23. Februar 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Schlössli www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Donnerstag, 16. Februar – 9.15 Eucharistiefeier Propst J. Wolf Samstag, 18. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Pfarrer Hp. Menz Kollekte: Una Terra – Una Familia 1. Jahrzeit für Emerita Bontognali-Vilgertshofer, Jahrzeit für Franz Moos-Stocker Donnerstag, 23. Februar – 9.15 Eucharistiefeier Stiftspropst J. Wolf

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Mitwirkung des Kirchenchors Donnerstag, 23. Februar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 26. Februar 8. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 10.15 Kindergottesdienst – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Aschermittwoch, 1. März – 19.00 Eucharistiefeier mit Austeilung der geweihten Asche Donnerstag, 2. März – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil

Gedenke an den Herrn, deinen Gott; denn er ist’s, der dir Kräfte gibt. 5. Mose 8, 18

Samstag, 18. Februar – 17.30 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 22. Februar – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Anna Keist-Odermatt anschliessend Beichtgelegenheit Beinwil, Samstag, 25. Februar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Beinwil, Aschermittwoch, 1. März – 18.00 Eucharistiefeier mit Austeilung der geweihten Asche


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Marktnotizen / Diverses

Marktnotiz

Strahlende und jugendliche Haut – 4YOU Kosmetik Jeder Mensch ist schön, jedes Gesicht hat seinen Charme. 4YOU Kosmetik von Eduardo Menezes macht Ihre Besonderheit sichtbar, indem sie Ihrer Haut die nötige Pflege und Unterstützung schenkt. Als Erstes wird eine Hautanalyse mit dem Skinalyzer erstellt. Fett- und Feuchtigkeitsgehalt, Elastizität, biologisches Alter und Zustand von Poren, Falten und Pigmentierung werden ermittelt. Danach erhalten Sie Ihr speziell auf Sie zugeschnittenes Pflegeprogramm. Das kann die Mikrodermabrasion mit dem Skinpeeler enthalten, ein schonendes Intensivpeeling mit Tiefenwirkung oder ein Micro-Needling. Der nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelte

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Im Gespräch

Bibliothek – ein Ort der Begegnung

Blickpunkt N

eue Behördenmitglieder: Der neue Gemeinderat von Egliswil heisst Ulrich Vögeli. Der 51-Jährige wurde letztes Wochenende mit 335 von 348 gültigen Stimmen für den Rest der laufenden Amtsperiode in die Egliswiler Behörde gewählt. Der neue Gemeinderat ist ETH-Agronom und seit 2007 Direktor der Zürcher LandwirtschaftsUlrich Vögeli. schule Strickhof. Als neues Mitglied der Schulpflege wurde Thomas Lanker mit 192 Stimmen gewählt. Die unterlegene Andrea Nadine Häusermann konnte 134 Stimmen für sich gewinnen. Die Stimmbeteiligung betrug 46,26 Prozent. lba

Alle zwei Jahre schreibt die Aargauische Gebäudeversicherung zusammen mit dem Kanton einen Bibliothekspreis aus. Ziel ist, spannende Projekte zu generieren, aktuell etwa zum Thema «Bibliothekswerkstatt mit Kopf und Hand». Carolin Frei

L

etztes Mal haben wir beim Bibliothekspreis mitgemacht, dieses Jahr müssen wir aus Kapazitätsgründen passen», sagt Monique Cecuta, Leiterin des Läsi-Huus Fahrwangen. Sie ist seit fünf Jahren im Läsi-Huus tätig, seit zwei Jahren als Leiterin. «Der Aufwand, den man für etwas Schönes investieren müsste, ist nicht zu unterschätzen», sagt sie. Das Läsi-Huus habe zweimal mitgemacht und beide Male einen Anerkennungspreis geholt. In diesem Jahr gilt es jedoch für sie und ihr Team, ihre Energie vor allem in Projekte für die Leseförderung in Zusammenarbeit mit der Schule sowie in die Aufwertung des monatlichen «Kaffee und Kuchen»-Anlasses, der vermehrt als Treffpunkt der Bevölkerung dienen soll, zu investieren. Ressourcen brauchen zudem die laufenden Projekte und Veranstaltungen. Wie etwa die Geschichtennachmittage für die Kleinen in Zusammenarbeit mit der Ludothek, die Autorenlesungen für Schüler oder die Anlässe für Erwachsene mit lokalem Bezug seien gefragt. Deshalb bleibe die Teilnahme am Bibliothekspreis auf der Strecke. Das gedruckte Buch möge sich, allen Unkenrufen zum Trotz, gut gegen die EBooks und Hörbücher behaupten. «Natürlich sind einige Kunden auf das EBook umgestiegen und wiederum andere nutzen für ihre Ferien den OnleiheDienst (Online-Ausleihe). Doch der eigentliche Renner ist immer noch das klassische Buch», sagt Cecuta. Bibliotheken sind in ihren Augen kein sterbender Schwan. «Das Ausleihen ist das eine, das Animieren zum Lesen das andere», betont sie. An Letzterem arbeite man stetig, biete spannende Anlässe an. Möriken-Wildegg: Ideen sind bereits vorhanden «Wir sind bereits am Aufgleisen von Ideen, die wir für das AusschreibungsINSERATE

Medienpartner

P

Spiel- und Geschichtennachmittag in Fahrwangen: «Kaffee und Kuchen»-Tisch im Läsi-Huus. thema «Bibliothekswerkstatt: Kreativ mit Kopf und Hand» für den kantonalen Bibliothekspreis 2017 umsetzen könnten», sagt das Bibliotheksteam der Gemeindeund Schulbibliothek Möriken-Wildegg. In welches Projekt diese Ideen fliessen, bleibt bis zur Prämierung im Herbst offen. «Es freut uns, dass wir 2005 den Bibliothekspreis gewonnen haben, der damals erstmals vergeben wurde. Bei der alle zwei Jahre stattfindenden Ausschreibung der Aargauischen Gebäudeversicherung mitzumachen, ist für die Aargauer Bibliotheken wichtig. Zum einen spornt es die Bibliotheken an, sich weiterzuentwickeln, zum anderen können andere von den erarbeiteten Konzepten profitieren. Das Preisgeld kann in weitere Projekte oder in eine Neuanschaffung investiert werden», betonen die Bibliothekarinnen. Vor der allgemeinen Entwicklung, sich ein Buch online herunterzuladen, könne

und wolle man sich nicht verschliessen. Dementsprechend biete man seit einigen Jahren nebst dem gedruckten Buch, das nach wie vor bei der Leserschaft sehr beliebt ist, E-Books zur Ausleihe an. Die gut besuchten Veranstaltungen in der Bibliothek belegen zudem, dass das gedruckte Wort und die Leseförderung einen grossen Stellenwert haben. Das Projekt Buchstart hat zum Ziel, allen Kindern die Möglichkeit zu geben, von Anfang an mit Büchern zu wachsen. Bei den Zwärglimorgen-Anlässen für Kinder ab neun Monaten werden Kniereiter, Verse und Lieder aufgefrischt und neu erlernt. Auch an den Verslimorgen für Kinder ab zwei Jahren und den Geschichtenstunden ab Kindergartenalter oder der Projektwoche für ältere Schüler wird die Sprachförderung aktiv stimuliert. Zudem kommen auch die Erwachsenen mit Lesungen, Ausstellungen oder Kursen nicht zu kurz. Für gewisse Anlässe vernetze man sich etwa mit der Ludothek oder dem Jugendtreff. Die Bibliothek Möriken-Wildegg ist sich gewiss, mit den bestehenden und neuen Projekten auch künftig ein gern besuchter Ort zu sein. Lenzburg: Projekt Buchstart ist sehr gut besucht «In der Stadtbibliothek Lenzburg bieten wir unserer Leserschaft nebst einem aktuellen Bestand verschiedenste Dienstleistungen und Veranstaltungen an», sagt Barbara Hediger, Leiterin der Stadtbibliothek Lenzburg. «Etwa das Projekt «Buchstart», das sich an Kinder bis 36 Monate richtet und sehr gut besucht ist», betont sie. Dieses Jahr werden zudem gleich zwei neue Projekte eingeführt. «Lesementoren» und «Kultur macht

Foto: zvg

Schule» sind beides Gefässe, die von Schulkindern besucht werden können und hoffentlich auf grosses Interesse stossen. Ob man wegen all der bestehenden Aktivitäten noch Kapazität habe, um beim diesjährigen Bibliothekspreis mitzumachen, sei offen, sagt Hediger. «Das gedruckte Buch ist nach wie vor gefragt und wird aktuell von der Leserschaft stärker ausgeliehen als die digitale Variante», sagt die Leiterin. Beliebt seien zudem Hörbücher. Rückläufig hingegen Ausleihen von DVDs. «Das liegt daran, dass die jungen Konsumenten lieber über das Web-TV streamen», sagt sie. Um nach wie vor als Ort der Begegnung und als soziale Drehscheibe attraktiv zu bleiben, sei eine andere Orientierung wichtig. «Die Aufgaben einer Bibliothek wandeln sich.» Mit Internetplätzen, Möglichkeiten zum Zeitunglesen und der Option, die Räumlichkeiten für verschiedenste Veranstaltungen zu buchen, bleibe man jedoch am Ball. Bis zu den Sommerferien können Vorschläge eingereicht werden Vorschläge zum Thema «Bibliothekswerkstatt mit Kopf und Hand» können bis zu den Sommerferien beim Departement für Bildung, Kultur und Sport eingereicht werden. Eine Jury begutachtet die Beiträge und legt die Gewinner und Anerkennungspreise-Empfänger fest. Die Preisverleihung findet im Rahmen des kantonalen Bibliothekstags am 28. Oktober statt. Der Bibliothekspreis wird von der Aargauischen Gebäudeversicherung zusammen mit dem Kanton Aargau organisiert, heuer zum 7. Mal.

artner gesucht: Im richtigen Leben braucht nicht zwingend jeder einen Partner an seiner Seite, aber im Jassen ist Teamwork eine Grundvoraussetzung zum Erfolg – vor allem beim Partnerschieber. Am übernächsten Samstag findet in Seengen der beliebte HypiRaclette-Jass statt. Prominente wie Ueli Giezendanner, Ruth Humbel oder ThoSara Bachmann mas Burgherr waren schon dabei. Dieses Jahr wird Moderatorin Sara Bachmann, bekannt aus der Reihe «Sara machts», mitjassen. Das Problem: Sie hat noch keinen Jasspartner. Interessenten können sich per Mail (info@jass-events.ch) oder auf Facebook (jass-events.ch) bewerben. lba

E

inmal mehr warnt die Kantonspolizei Aargau vor Trickdieben, die das Verkaufspersonal kleiner Geschäfte überlisten. In einem kleinen Geschäft für Westernartikel in Birrwil erschienen zwei Männer. In französischer Sprache gaben diese vor, einen Hut kaufen zu wollen, und zahlten mit einer grossen Note. Als die Verkäuferin das WechKapo Aargau. selgeld auszahlte, wollten die beiden plötzlich nichts mehr vom Kauf wissen. Gleichzeitig gelang es ihnen, sie von der Kasse wegzulocken. Dabei entwendete einer ihr Portemonnaie aus der Handtasche. Die Diebe verschwanden in einem Auto mit französischen Kontrollschildern. Trotz sofortiger Fahndung konnte die Polizei diese nicht mehr fassen. Die Insassen des gleichen Autos waren bereits in einem Spielwarengeschäft in Seon aufgetaucht. Das Personal hatte den Schwindel jedoch durchschaut und wimmelte die beiden Verdächtigen ab. Später zeigte das Personal eines Seoner Restaurants direkt neben dem Spielwarenladen bei der Kantonspolizei einen gleichartigen Trickdiebstahl an. Wahrscheinlich die gleichen Diebe erbeuteten dort Bargeld und ein Mobiltelefon. Die Kantonspolizei Aargau warnt vor solchen Trickdieben, die offensichtlich wieder sehr aktiv sind. Wie die aktuellen Fälle zeigen, sind längst nicht nur Senioren potenzielle Opfer, sondern eben auch kleinere Geschäfte mit wenig Personal. Diesen wird geraten, zweifelhafte Kunden konsequent wegzuweisen und sofort die Polizei zu rufen. Kapo

INSERATE

Melanie Farkas: Geniesst einen Kaffee in der Bibliothek Lenzburg.

Foto: cfr


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Region INSERATE

AUENSTEIN

Soll saniert werden: Der Steg über die Aare, der Holderbank mit Veltheim verbindet.

Foto: Carolin Frei

Sanierung des Aarestegs auf gutem Weg Noch ist nicht alles unter Dach und Fach, um mit der Sanierung des Aarestegs Holderbank–Veltheim starten zu können. Die neuen Besitzer – die Gemeinden Holderbank und Veltheim – müssen die Verträge mit der bisherigen Eigentümerin Fixit AG erst noch unterzeichnen. Carolin Frei

A

uch wenn wir der Fixit AG den Aaresteg für einen symbolischen Betrag von einem Franken abkaufen können, müssen die rechtlichen Schritte für die Überschreibung doch eingehalten werden», sagt Herbert Anderegg, Gemeindeammann von Holderbank. Die Vorbereitungen dafür seien zeitintensiv, würden noch etwas Zeit in Anspruch

nehmen. Nach der Vertragsunterzeichnung wird man als Erstes ein Planungsbüro an Bord holen, um gemeinsam abzuwägen, was alles auf der Fussgängerseite auf dem Steg saniert werden muss. Es gäbe noch viele offene Fragen. Fixit hält an Transportband fest Klar sei etwa, dass die Fixit an ihrem Transportband auf dem Steg festhalte und dass dies Auswirkungen auf die Nutzungsbewilligung durch den Kanton habe. Es gebe zwingende Sanierungsmassnahmen und solche, die zu haben «nett» wären. Zwingend müssen unter anderem die Holzbretter des Bodens erneuert werden. Sie sind morsch, könnten durchbrechen. Zwingend müsse auch die Tragfähigkeit geprüft und eventuell aufgerüstet werden. Hingegen sei die Sanierung des steilen, schmalen Treppenaufgangs kein «Muss». Dieses Thema werde nur angegangen, wenn «Geld übrig» wäre. Gemeinsam mit dem Planungsbüro werden die nötigen Schritte aufgelistet und die Arbeiten ausgeschrieben. Aufgrund der Handwerker-Offerten wisse

INSERATE

Immobilien-Tipp: Belege in die Schuhschachtel!

Renovieren und Steuern sparen: Ja, aber! Kluge Planung ist gefragt. Gerne helfe ich Ihnen Ihre Situation optimieren. Die Beratungskosten können Sie übrigens von den Steuern abziehen – falls Sie den Beleg in die Schuhschachtel gelegt haben.

Wenn eine Immobilie den Besitzer wechselt, fallen Steuern an. Wer muss mit welchen Steuern rechnen? Und warum soll eine Schuhschachtel Steuern sparen helfen? Auf der Seite des Verkäufers fallen Gewinnund Grundstückgewinnsteuer an, und zwar auf der Differenz zwischen Verkaufspreis und Kaufpreis samt Investitionen (ohne Unterhalt). Die Höhe hängt von der Besitzerdauer ab und beträgt maximal 40%, jährlich absteigend bis 5% nach 25 Jahren. Und davon, ob man alle Investitionen belegen kann. Der Käufer bezahlt beim Kauf keine Steuern. Danach muss er den Eigenmietwert in der Steuererklärung ausweisen. Als Abzüge gelten Schuldzinsen und Investitionen für Renovationen – wenn er die Belege dafür zur Seite gelegt hat. Mein Tipp als Immobilienfachmann: Fotografieren Sie immer kurz den Ist-Zustand vor der Renovation und werfen Sie die Fotos samt den Belegen in eine Schuhschachtel. Sie wird zu Ihrem Sparsäuli.

man dann, was an Kosten auflaufen werde. Sobald die Handwerker bestimmt und der Zeitfahrplan festgelegt ist, kann mit der Sanierung begonnen werden. Dies dürfte im Sommer der Fall sein. Wenn alles nach Plan läuft, kann der Steg im Herbst eröffnet werden. Schweizweit ein Novum Die Sanierung des 2008 geschlossenen Aarestegs wurde auf der CrowdfundingPlattform ideenkicker.ch ausgeschrieben. Schweizweit ein Novum, über eine Schwarmfinanzierung ein Projekt der öffentlichen Hand mit einer Teilfinanzierung zu sponsern. Nur eine Woche nach der Lancierung wurden über 20 000 Franken generiert. «Diesen Betrag haben wir uns als minimales Ziel gesetzt», sagt Anderegg. Umso erfreuter waren er und sein Veltheimer Amtskollege Ulrich Salm, als schlussendlich gegen 40 000 Franken zusammenkamen. Der Mehrerlös aus dem Crowdfunding soll für den künftigen Unterhalt des Stegs verwendet werden. Bezüglich Sanierungskosten wurden im Vorfeld drei mögliche Varianten aus-

gearbeitet, deren Kostenschätzung von 90 000 über 190 000 bis zu 320 000 Franken geht. Die minimale Variante wurde fürs erste in Auge gefasst. Je 20 000 Franken sollen bei diesem Sanierungsvorschlag von den beiden neuen Besitzergemeinden getragen werden, 30 000 Franken würden Industrie und Gewerbe beisteuern und 20 000 Franken sollten übers Crowdfunding erbracht werden. «Die drei Kostenschätzungen wurden vor zwei Jahren gemacht, sie sind nicht mehr wirklich aktuell. Den effektiven Finanzierungsbedarf liefern, wie bereits erwähnt, die Handwerkerofferten», betont Gemeindeammann Anderegg. «Ich bin stolz auf die finanzielle Unterstützung aus der Bevölkerung. Die Sanierung des Aarestegs ist ja nicht zwingend eine Sache, die von der Gemeinde zu tragen ist», sagt Anderegg. Er könnte sich vorstellen, bei weiteren Wünschen aus der Bevölkerung, etwa einem Spielplatz, ebenfalls eine gemischte Finanzierung mit einem Crowdfunding ins Auge zu fassen.

VELTHEIM

AUENSTEIN

Gemeindewahlen vom 21. Mai 2017 Jetzt steht fest, wer sich aus Gemeinderat und Kommissionen zur Wiederwahl für die nächste Amtsperiode stellt.

Informationsanlass der Schulpflege Auf Ende Jahr werden alle Behörden im Dorf neu gewählt. Die Schulpflege gibt deshalb interessierten Personen einen Einblick in die spannenden und verantwortungsvollen Aufgaben der Schulpflege, und zwar am Mittwoch, 1. März 2017, um 19.30 Uhr, in der Aula Auenstein.

Von den Gemeinderäten stellen sich Gerardo Azzaro, Ulrich Salm, Samuel Schmid und Patrick Suppiger der Wiederwahl. Andreas Hofmann hingegen demissioniert per 31. Dezember 2017.

INSERATE

Alle Mitglieder der Schulpflege treten wieder an: Beatrix Brugger-Blaser, Markus Dankowski, Patrick Salm, Richard Schmied und Roger Wüthrich.

Max Ott, Inhaber

Aarcalit-Dienstleistungen • Kauf/Verkauf von Grundstücken und Liegenschaften • Neubauten und Renovationen • Finanzierungen • Vermietung von Miet-, Gewerbeund Industrieobjekten • ALL-INCLUSIVE-Paket: Bewertung, Dokumentation, Inserat/Internet – ohne Kosten bis zum erfolgreichen Verkauf. Aarcalit Immobilien Max Ott, Inhaber Sägestrasse 30, 5600 Lenzburg 062 891 06 06, www.aarcalit.ch

Die Finanzkommission ist seit letztem Sonntag dank der Wahl von Rolf Hunziker wieder komplett. Die Ersatzwahl wurde nötig, weil Kommissionsmitglied Gerardo Azzaro in den Gemeinderat gewählt worden war. Von den bisherigen Mitgliedern stellen sich Bernardina Abbatiello Wiesler und Marcel Werder der Wiederwahl. Cornelia Hodel-Bösch und Ulrich Siegfried demissionieren per 31. Dezember 2017. Die Stimmenzähler Marianne mann-Zubler und Heinz Wernli sich der Wiederwahl, ebenso die leute Bernhard Tschaggelar und Widmer.

Trautstellen ErsatzDaniel

In der Steuerkommission kandidieren David Brugger und Bruno Rast sowie das Ersatzmitglied Peter Gysel für eine weitere Amtsperiode, Daniel Ringier demissioniert per 31. Dezember 2017.

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Strasse gesperrt.

Foto: HO

Strassensperrung beim Steinerkanal Voraussichtlich bis Ende Mai 2017 ist die Strasse nach Aarau, Durchfahrt Rupperswil, gesperrt. Es handelt sich dabei um ein kantonales Bauprojekt, das Gemeindegebiet Auenstein ist von den Bauarbeiten örtlich nicht betroffen. Aufgrund von zahlreichen Vorstössen hat der Gemeinderat beim Baudepartement vorgesprochen und um eine (nochmalige) ernsthafte Überprüfung der Vollsperrung gebeten. Er erwartet eine Baustelleneinrichtung, die mindestens eine einspurige Verkehrsführung im Bereich der Brückenbauarbeiten beim Steinerkanal garantiert. Mit der Umleitung über Wildegg werden diese Verkehrsachsen zu Stosszeiten noch mehr belastet und Stauzeiten generiert, auch durch unverständlichen Mehrverkehr bei Fahrzielen im Dorf Rupperswil selber. Für Velofahrer und Fussgänger ist die Verbindung Rupperswil–Auenstein von der Aarebrücke über die Aarestrasse, mit Ausnahmen beim Belagseinbau, immer benutzbar. lba

Velofahrer und Fussgänger: Für sie ist die Verbindung offen. Foto: HO


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Region Familientag in Sörenberg Gemeinsam als Familie und Gemeinde einen Tag in Sörenberg erleben, sei es mit Skifahren, Snöben, Schlitteln, Spazieren oder bei einem gemeinsamen Spiel im Restaurant. Die Reformierten Kirchgemeinden Ammerswil und Wohlen organisieren den Reisebus und reservieren das Restaurant für das Mittagessen. Abfahrt ist am 5. März 2017 um 7.30 Uhr beim Schulhaus Risi, Dottikon, und um 7.45 Uhr beim (Güter-)Bahnhof Wohlen. Kosten: Skipass, Gondelbahn und Verpflegung übernimmt jeder Teilnehmende selbst. Mittagessen: Für ein gemeinsames Mittagessen werden im SelbstbedienungsRestaurant Rossweid Plätze reserviert. Reise: Die Kirchgemeinden Ammerswil und Wohlen übernehmen die Kosten für die Hin- und Rückreise mit Teufer Carreisen. Versicherung: ist Sache der Teilnehmer. Anmeldung: ab sofort, bis spätestens 23. Februar 2017 an: Susanne Vögeli, Sozialdiakonin Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Ammerswilerstrasse 1 5605 Dottikon Tel. 056 624 08 20 E-Mail: susanne.voegeli@kirchgemeindeammerswil.ch. Tauschgeschäft: Diese rostblaue Mobilette verkauft und im Gegenzug eine Kreidler-Florett gekauft hatte Aussteller Daniel Pfister.

Fotos: Peter Winkelmann

Brunegg als Mekka der Oldtimer-Fans Liebhaberinnen und Liebhaber von Oldtimern pflegen und hegen ihr Lieblingsstück. Darum sind Oldtimer-Teilemärkte eine wahre Fundgrube und ein Publikumsmagnet.

und Helfer hatten alle Hände voll zu tun, nebst der Eingangskontrolle gab es in der Küche und im Service viel Arbeit. Der Besucheraufmarsch war gross. Viele Besucher kannten sich und fachsimpelten an den Verkaufsständen oder bei einem Kaffee in der Festwirtschaft.

Peter Winkelmann

S

chon auf dem Parkplatz bei der Vianco-Arena in Brunegg spürte man, dass in der Halle eine spezielle Veranstaltung stattfand. Weil am letzten Samstag das Wetter gut und die Strassenverhältnisse sehr gut waren, hatten auch einige ältere Modelle hier parkiert. Und die Käuferschaft kam aus der ganzen Schweiz. In der Halle stellten über 100 Aussteller alte – nein – vielmehr ganz alte Teile zum Verkauf aus. Ob für Autos, Motorräder oder Mofas – wer etwas Bestimmtes suchte, war hier richtig. Noch vor zwei Jahren organisierte Nicolas Gasser diesen Oldtimer-Teilemarkt im bernischen Roggwil. Am Samstag fand der Markt nun schon zum dritten

Werteten den Anlass als vollen Erfolg: Die Organisatoren Ivana Filipovic und Nicolas Gasser vom Oldtimer-Teilemarkt in Brunegg. Mal in Brunegg statt. Auf die Frage nach dem Warum hört man von den Organisatoren immer die gleiche Antwort: «Brunegg ist verkehrstechnisch super gelegen,

direkt an der Autobahn», begründete Gasser den Standortwechsel, «und auch die Infrastruktur ist hervorragend.» Nicolas Gasser und seine Helferinnen

Schauen, verkaufen und kaufen Nebst typischen Ersatzteilen wie zum Beispiel Motorenteile, Lampen, Auspuffe für alle Fahrzeugarten gibt es viele Bücher über alte Modelle oder Reparaturanleitungen für alle Automarken zu kaufen. Auch die passende Bekleidung, das richtige Werkzeug und vieles mehr wurden zum Kauf angeboten. Dass auch die Aussteller selber bei der «Konkurrenz» über den Ladentisch schauen, war am Stand von Daniel Pfister aus Niederlenz zu sehen. Daniel Pfister ist in der Szene bestens bekannt als Restaurator von alten Motorrädern im Veteranenalter. So verkaufte er am Samstag eine 1961er-Mobilette, kaufte aber beim «Nachbarn» gleich wieder eine 1974er-Kreidler-Florett. «Dieses Motorrad werde ich wieder auf Hochglanz bringen», begründete Pfister den Kauf, «wann es aber wieder rund läuft, kann ich nicht sagen.»

24. Hypi-Hockeyturnier in Möriken-Wildegg D as Wochenende vom 25. und 26. Februar 2017 steht in MörikenWildegg ganz im Zeichen der Jugend des Kreisturnverbandes Lenzburg. Insgesamt messen sich 50 Mannschaften in drei Kategorien im Unihockeyspielen. Betreut werden die zirka 320 jungen Sportlerinnen und Sportler von knapp 50 Betreuern. Damit die Spiele kontrolliert ablaufen, stellen sich über 20 Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen freiwillig zur Verfügung. Am Samstag, 25. Februar, ertönt um 10 Uhr der Startpfiff für die Mannschaf-

ten der Kategorie U13. Abends ab 17.30 Uhr messen sich die Jugendlichen der Kategorie U16. Der Sonntag steht ganz im Zeichen der jüngsten Jugikids, der Kategorie U10. Dieses Turnier startet um 9 Uhr. Die erst- und zweitplatzierten Mannschaften pro Kategorie qualifizieren sich automatisch für das kantonale Unihockeyturnier. Um das leibliche Wohl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie aller Besucher kümmert sich der STV MörikenWildegg. Dieser stellt dem Kreisturnver-

band Lenzburg auch die Räumlichkeiten für diesen Anlass zur Verfügung. Grosszügig unterstützt wird man auch dieses Jahr wieder von der Hypothekarbank Lenzburg. Sie stellt diverse Preise, T-Shirts für die Schiedsrichter und weiteres Material zur Verfügung. Die Organisatoren freuen sich schon jetzt auf faire Spiele, viele Goals und gute Stimmung. nlu

Die detaillierten Spielpläne können auf der Homepage www.ktvl.ch heruntergeladen werden.

AMMERSWIL Unterhaltsarbeiten an Feldwegen Alfred Gehrig-Häfeli hat per Ende 2016 als Verantwortlicher des Unterhalts der Ammerswiler Feldwege demissioniert. Dank seiner jahrelangen Fachkenntnisse hat er dafür gesorgt, dass die Ammerswiler Feldwege immer gut unterhalten waren. Für diesen Einsatz gebührt ihm der beste Dank. Der Gemeinderat hat als Nachfolger den Gemeindeangestellten Martin Berchtold gewählt. Berchtold führt diese Arbeiten während der Arbeitszeit aus, das heisst, seine Ehefrau wird in Zukunft mehr Reinigungsarbeiten für die Gemeinde ausführen. Bibliothek Ammerswil Die Verantwortlichen der Bibliothek Ammerswil laden die Bewohnerinnen und Bewohner ein, in der reichhaltigen Bibliothek zu schmökern, einen Moment innezuhalten, sich von den vielen Geschichten, Romanen, Erzählungen mitreissen zu lassen, um zu lesen, hören oder zu sehen. Seit Ende 2016 hat die Bibliothek neu Hörbücher für Erwachsene im Angebot; diese Hörbücher machen einige Arbeiten einfach etwas kurzweiliger. Öffnungszeiten: jeden Dienstag von 18 bis 19.30 Uhr, am Samstag von 10 bis 11.30 Uhr.

SCHAFISHEIM Neuer Hauswart Schulanlage und Sportplatz Liridon Maloku konnte als Nachfolger des bisherigen Hauswarts Schulanlage und Sportplatz gewonnen werden. Der 31-jährige Familienvater aus Niederlenz wird ab 1. April 2017 das HauswarteTeam der Schulanlage leiten. Gemeinderat und Personal heissen Liridon Maloku herzlich willkommen und wünschen ihm bereits heute viel Befriedigung bei seiner neuen Aufgabe.

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Unihockey-Turnier (Symbolbild). HO

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Jobs von A bis Z.

Wir sind eine regionale Dienstleistungsanbieterin in den Bereichen Elektrizität, Wasser, Fernwärme, KomNet, Bauverwaltung sowie Werk- und Hausdienst.

Alterszentrum Chestenberg

Die Ausbildung von jungen Berufsleuten ist uns ein grosses Anliegen. Deshalb bieten wir per August 2017 folgende zwei Lehrstellen an:

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Netzelektriker/in EFZ (Fachrichtung Energie) Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Werkdienst) Bist du eine aufgeweckte, kontaktfreudige und flexible junge Persönlichkeit, welche sich an handwerklichen Tätigkeiten im Freien erfreut?

dipl. Pflegefachperson (40 –70%)

Gerne stellen wir dir die interessanten und abwechslungsreichen Berufe näher vor und freuen uns auch auf Schnupperanfragen. Gespannt warten wir auf deine Kontaktaufnahme und/oder dein Bewerbungsdossier per Mail oder Post.

im Nachtdienst Übrigens, auch berufliche Wiedereinsteiger/-innen sind im Chestenberg herzlich willkommen. Wir bieten • Zuverlässigen und attraktiven Arbeitgeber • Eine auf Eigenverantwortung, Wertschätzung und Feedback aufgebaute Kultur • Anspruchsvolle, vielseitige Aufgaben mit entsprechendem Handlungsspielraum • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten • 5 Wochen Ferien Hauptaufgaben • Sicherstellung und Gewährleistung einer umfassenden und wertschätzenden Pflege während der Nacht • Mit Ihrer Anwesenheit und Ihrem professionellen Handeln geben Sie unseren Bewohnern Sicherheit und Geborgenheit • Sie unterstützen die Individualität, die persönlichen Wünsche und die Gewohnheiten unserer Bewohnenden Ihr Profil • Eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Pflege (HF, DNII, oder gleichwertig) • Berufserfahrung in der Langzeitpflege / Geriatrie • Anwenderkenntnisse RAI • EDV, elektronische Pflegedokumentation • Selbstständigkeit und Flexibilität

RTB Regionale Technische Betriebe Herr Laszlo Körtvelyesi Hardring 12 5103 Wildegg 062 887 80 60 info@rtb-wildegg.ch

Soziale Dienste Lenzburg nimmt als Bezirkshauptort, Kulturtreffpunkt und Schulstandort eine Zentrumsfunktion wahr. Als Abteilung der Stadtverwaltung Lenzburg sind wir für den Kindes- und Erwachsenenschutzdienst, den Sozialdienst, die Jugend- und Schulsozialarbeit, die Zweigstelle der Sozialversicherungsanstalt, das Arbeitsamt und das Alimentenwesen zuständig. Wir suchen für die Führung unserer Sozialhilfebuchhaltung per 1. Juni 2017 oder nach Vereinbarung eine/n

Neugierig? Herr Marco Anselmi, Zentrumsleiter, erteilt Ihnen während der Bürozeiten unter 062 200 22 34 gerne weitere Auskünfte. Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte an: AZ Chestenberg Bruggerstrasse 13 5103 Wildegg m.anselmi@azch.ch

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Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Bitte richten Sie bis 10. März 2017 Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen inkl. Foto an Frau Pascale Petrecca, Soziale Dienste, Poststrasse 5, 5600 Lenzburg, oder per E-Mail an: pascale.petrecca@lenzburg.ch. Frau Petrecca, Leiterin Administration, steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung, Tel. 062 886 46 67.

Für das Stadtbauamt, Abteilung Bau, Verkehr, Umwelt und Marketing, suchen wir infolge bevorstehender Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers in unseren Werkhofbetrieb eine/n Suchen Sie einen interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsalltag? Dann

sind Sie bei uns genau richtig! Zur Ergänzung unseres Küchenteams suchen wir per sofort oder nach VereinWir sind seit über 60 Jahren in der Haustechnikbranche tätig. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir nach Vereinbarung folgende Persönlichkeit:

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Werkhofmitarbeiter/in Reinigung (100%) Wir sind als Bereich des Stadtbauamtes Lenzburg mit dem Werkhof zuständig für den Unterhalt der Strassen, der Kanalisationen, der Gewässer und der Grünanlagen sowie für die Entsorgung und die Reinigung im ganzen Stadtgebiet. Viele öffentliche Anlässe unterstützen wir mit unserer Arbeit. Wir erwarten – handwerkliches Geschick und selbstständige Arbeitsweise – einen gültigen Führerausweis Kategorie B – Ihre Bereitschaft, Winterdienstpikett zu leisten – Ihre Mithilfe bei allgemeinen Bauamtsarbeiten, auch an Wochenenden – Reinigung der Brunnen, Strassen und Plätze von Hand im ganzen Stadtgebiet – dass Sie wetterfest sind und über eine gute Gesundheit verfügen – Ihren Wohnsitz in der Region Lenzburg haben – Arbeitsbeginn 1. August 2017 Wir bieten – vielseitige, abwechslungsreiche Arbeit – moderner Fahrzeug- und Maschinenpark – Anstellungsbedingungen gemäss dem Dienst- und Besoldungsreglement der Stadt Lenzburg Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Senden Sie bitte Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen inkl. Foto bis 7. März 2017 an das Stadtbauamt Lenzburg, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, oder per E-Mail (Anhänge nur im PDF-Format) an: christian.brenner@lenzburg.ch. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Heinz Stettler, Leiter Werkhof, gerne zur Verfügung, Telefon 062 886 45 85.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. Februar 2017

INSERATE

Samuel Fischer ist seit 50 Jahren aktiver Jodler

Birrwil hat ein neues Traulokal mit Seeblick Das Ja-Wort und der Hochzeitskuss in einem sanierten Denkmal mit Seesicht? Das Regionale Zivilstandsamt Menziken machts möglich. Im Bezirk Kulm wird die Liste der Traulokale um einen Raum mit Ambiente erweitert. Ab April 2017 werden Ziviltrauungen und Eintragungen von Partnerschaften auch in der Chileschüür in Birrwil vorgenommen. Aus dem einstigen Schafstall,

Heuschober und Lagerraum ist ein vielseitig nutzbares Bijou geworden. Da erstaunt es nicht, dass das Regionale Zivilstandsamt Menziken auf die Pfrundscheune aufmerksam geworden ist. «Die reformierte Kirche, die Pfrundscheune und der Pfarrspeicher bilden eine intakte Kirchhofgruppe, wie sie in dieser Art nur noch selten zu finden ist», lässt sich der Beurteilung durch die kantonale Denk-

malpflege entnehmen. Am 1. Adventssonntag 2014 wurde die sanierte Chileschüür festlich eingeweiht. Ein Bau wie aus dem «Truckli», meinte damals Gemeindepräsidentin Vreni Christen in ihrer Grussbotschaft. Das stimmungsvolle Traulokal dürfte auf Interesse stossen. Und für stimmungsvolle Orte und Winkel für die Hochzeitsfotos ist ebenfalls gesorgt. Alfred Gassmann

1967 trat Samuel («Sämi») Fischer – getreu dem Motto «Gut Ding will Weile haben» – nach einer fast zweijährigen Probezeit in den Jodlerklub Seetal Meisterschwanden ein. Stets war er dem Verein in verschiedenen Funktionen zu Diensten, sei es als Sänger im ersten Tenor, 1968 bis 1980 zudem als Rechnungsrevisor, ab 1980 bis 1985 als Vorstandsmitglied, davon 1982 bis 1985 als Vereinspräsident. Auch als Spieler in den eigenen Theateraufführungen zeigte er sein Können. Als Dank für seinen geleisteten Einsatz wurde er 1982 Ehrenmitglied des Vereins und 1992 für 25 Jahre Mitgliedschaft im Eidgenössischen Jodlerverband EJV zum Veteranen ernannt. Und nun wird Sämi an der Delegiertenversammlung des Nordwestschweizerischen Jodlerverbandes vom 18. Februar 2017 in Zofingen zum Ehrenveteranen ernannt. In all den fünf Jahrzehnten war Sämi eine stets verlässliche und hilfsbereite Stütze in allen Belangen des Vereins. Der Jodlerklub Seetal Meisterschwanden gratuliert seinem Aktiv-Ehrenmitglied Sämi Fischer ganz herzlich zur Verleihung der Ehren-Veteranenschaft des EJV und wünscht ihm weiterhin einen beschaulichen Lebensabend im Kreise seiner Familie und Freunde und alles Gute und Wohlergehen in der Zukunft.

Zwei Varianten für Saalbau-Sanierung Am nächsten Dienstag wird in Boniswil präsentiert, wie der Saalbau saniert werden kann. Der Gemeinderat erhofft sich viele Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Fritz Thut

D

er Saalbau in Boniswil ist Schauplatz vielfältiger Veranstaltungen, vom Musikabend über Ausstellungen bis hinzu privaten Feiern. Die baulichen Grundlagen gehen auf die 30er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Nach dem Bau der neuen Turnhalle wurde die frühere Turnhalle 1977 in einen Saalbau umfunktioniert. Die nun 40-jährige Infrastruktur ist sanierungsbedürftig.

Eine breit abgestützte Arbeitsgruppe unter Leitung des heutigen Vizeammanns Roland Balmer hat akribisch die aktuelle Situation analysiert und verschiedene Sanierungsvarianten einer genauen Prüfung unterzogen. Jene Variante mit einem vollständigen Ersatzneubau wurde inzwischen aussortiert. Die voraussichtlichen Kosten von 4 bis 5,26 Millionen Franken liessen diese Möglichkeit angesichts der verfügbaren Gemeindefinanzen illusorisch werden. Minimal oder Revitalisierung? Die beiden nun im Vordergrund stehenden Varianten werden bedeutend billiger zu stehen kommen. Die günstigste Lösung sieht eine einfache Sanierung mit Anpassungen bei Bühneneinrichtung und Küchengeräten vor. Für diese Version «Minimal» fallen aktuell Investitionskosten von 160 000 Franken und mittel-

fristig 935 000 Franken für den Betrieb in den Jahren 2020 bis 2040 an. Eine weitere Variante – von der Arbeitsgruppe «Revitalisierung» genannt – plant neben den nötigen Sanierungsarbeiten die Verlegung der Küche ins Erdgeschoss. Die Kosten für diese Möglichkeit liegen zwischen 0,75 und 1,71 Millionen Franken. Bei einer Informationsveranstaltung am nächsten Dienstag, 21. Februar, sollen die Überlegungen der Arbeitsgruppe der Öffentlichkeit und insbesondere den Dorfvereinen präsentiert werden. «Ziel des Anlasses ist es, zu spüren, was die Bevölkerung will», so Gemeinderat Balmer. Die Kommission habe bewusst auf eine vorgängige Empfehlung verzichtet. Info-Abend: Dienstag, 21. Februar. 19 Uhr: Besichtigung der Räumlichkeiten. 20 Uhr: Orientierung und Diskussion.

D

ie Einwohnergemeindeversammlung Beinwil am See hat für die Sanierung und Neugestaltung der Häsigasse mit Erneuerungen der Werkleitungen einen Verpflichtungskredit von 1,05 Mio. Franken bewilligt. Die Baumeisterarbeiten werden durch die Baufirma Schumacher + Partner Strassen- und Tiefbau AG, Dagmersellen, ausgeführt. Die Bauarbeiten beginnen am Donnerstag, 16. Februar 2017, und dauern voraussichtlich bis Ende August 2017. Sie werden in vier Bauphasen unterteilt und beginnen mit dem südlichen Abschnitt der Häsigasse von der Liegenschaft Häsigasse 12 bis und mit Höhe

Einfahrt Liegenschaft Häsigasse 8. Während der ganzen Bauzeit ist kein Durchgangsverkehr über die Häsigasse möglich. Die Umleitungen erfolgen über die Seestrasse–Plattenstrasse und die Schöntalstrasse–Rankstrasse. Auch der Veloverkehr und der Fussverkehr werden umgeleitet. Die Liegenschaften an der Häsigasse sind jedoch während der Bauzeit immer zu Fuss oder mit dem Velo erreichbar. Bauarbeiten in vier Phasen In den ersten beiden Phasen werden die Bauarbeiten samt Werkleitungen bis und mit der Tragschicht fertiggestellt. Je

nach Phase werden einzelne Liegenschaften nicht mehr mit dem Auto erreichbar sein. Die Gemeinde stellt den Betroffenen für diesen Zeitraum Ersatzparkplätze auf dem Löwenplatz (vor der Post) zur Verfügung. Parkbewilligungen für die Blaue Zone sind auf der Gemeindekanzlei erhältlich. In der dritten Phase werden die Werkleitungen im Bereich des Gemeindehausplatzes ausgeführt. In der vierten und letzten Phase schliesslich wird der Deckbelag eingebaut und die restlichen Anpassungsarbeiten an den Vorplätzen der Liegenschaften werden ausgeführt. Eing.

Neue Statuten für die Musikgesellschaft Meisterschwanden

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er Präsident, Oliver Fischer, begrüsste im Gasthof Löwen 29 Anwesende zur Generalversammlung. Im abgelaufenen Vereinsjahr waren leider drei Austritte zu verzeichnen, sodass der Mitgliederbestand noch bei 26 aktiven Musikantinnen und Musikanten liegt. Für fast lückenlosen Probenbesuch wurden zwei Mitglieder mit einem Präsent und Applaus belohnt. Im Jahresbericht blickte der Präsident auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück. Besondere Anlässe waren das erfolgreiche Jahreskonzert mit Theater und das Eidgenössische Musikfest in Montreux mit gleichzeitiger Vereinsreise. Erwähnenswert sind auch das bewährte

und erfolgreiche Fischessen, das Vorbereitungskonzert zum Eidgenössischen sowie das Adventskonzert mit dem Gemischten Chor. Im Vorstand demissionierte die Kassierin Conny Fischer, wobei sie nochmals über ein positives Rechnungsergebnis berichten konnte. Mit Luca Joho als neuem Kassier wurde der Vorstand wieder komplettiert. Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt. Ebenfalls diskussionslos und mit grossem Applaus wurde der Dirigent Christian Brunner für ein weiteres Jahr bestätigt. An der letztjährigen Generalversammlung wurde entschieden, die über 50 Jahre alten Vereinsstatuten zu überarbeiten.

Die dazu einberufene Kommission hat die Anpassungen vorgenommen und die GV stimmte den neuen Statuten diskussionslos zu. Der nächste grosse Anlass im Jahre 2017 ist das Jahreskonzert vom 24. und 25. März. Dabei wird wie im letzten Jahr ein Theater aufgeführt. Als zweiter Höhepunkt kann die Teilnahme am Aargauischen Musiktag in Tägerig am 11. Juni genannt werden. Am Musiktag dürfen Jakob Fischer und André Brunner die Auszeichnungen als CISM-Veteranen für 60 Jahre aktives Musizieren entgegennehmen. Nebst dem traditionellen Fischessen vom 16./17. September sind noch einige weitere Auftritte geplant. Si

Anmeldungen für die Ersatzwahl eines Gemeinderates Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 wurde innert Frist keine Kandidatur eingereicht. Die Ersatzwahl findet am 26. März 2017 statt. Im 1. Wahlgang kann jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten. Grüngutabfuhr Auch dieses Jahr wird eine Grüngutabfuhr angeboten. Die Daten können dem Entsorgungsplan 2017 entnommen werden. Das Grüngut ist in 240-Liter-Containern bereitzustellen. Die Kosten für die Jahresvignette betragen unverändert 140 Franken. Diese können ab Anfang März bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Wer bereits 2016 eine Jahresvignette bezogen hat, dem wird die neue Vignette per Rechnung zugestellt. Besteht kein Bedarf mehr, ist dies der Gemeindekanzlei bis 24. Februar 2017 zu melden.

SEENGEN

Ehrenveteran: Samuel Fischer, JodFoto: zvg lerklub Meisterschwanden.

INSERATE

Sanierung und Neugestaltung der Häsigasse

BETTWIL

«Dog» in der alten Schmitte Dog ist ein äusserst spannendes Brettspiel. Gespielt wird paarweise mit Karten und Brett. Wer Freude am Gesellschaftsspiel hat und über strategisches Geschick verfügt sowie ein guter Teamplayer ist, sollte sich den Freitagabend, 3. März 2017, reservieren. Gespielt wird in der alten Schmitte in Seengen von 19 Uhr bis ungefähr 22 Uhr. Anmeldung paarweise oder einzeln unter www.frauenvereinseengen.ch. Es wird ein Unkostenbeitrag von 10 Franken pro Person eingezogen (inklusive einer kleinen Verpflegung). Anmeldeschluss: 24. Februar 2017.


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Agenda

Agenda vom 17. bis 23. Februar 2017 TANZ

Dienstag, 21. Februar Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen». «Tanzen macht Kinderfüsse glücklich» Rhythmus – stampfen–klatschen–drehen–lachen. Nähere Auskunft erteilt Kindertanzleiterin: Therese Hintermann, 062 771 70 24. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 19.30–21 Uhr. Tanzkreis. Leitung: Brigitte Frey, Tanzleiterin für Tanzfolklore und meditativen Tanz, Vordemwald.

LITERATUR

Sonntag, 19. Februar Lenzburg: Bei Manuela und Rafael 19 Uhr. Marc Djizmedjian: «Der Mann, der nicht ins Kino ging». Neunte Aargauer Sofalesung.

Mittwoch, 22. Februar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Urs Faes: «Halt auf Verlangen. Ein Fahrtenbuch». Buchvernissage.

Donnerstag, 23. Februar Seon: Mühlerama 20.15 Uhr. Pedro Lenz & Christian Brantschen: «Di schöni Fanny».

Mühlerama, Seon, Donnerstag, 23. Februar, 20.15 Uhr: Pedro Lenz erzählt aus seinem neuen Buch «Die schöni Fanny», begleitet von Christian Brantschen am Foto: AZ Archiv Piano.

SOUNDS

Freitag, 17. Februar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Ishantu. Abendkasse ab 20 Uhr.

DIES & DAS

Freitag, 17. Februar Lenzburg: Schulhaus Lenzhard 20.15 Uhr. CH-DOK-Film: «Das Leben drehen» von Eva Vitija. CinéBar geöffnet ab 19 Uhr, Filmvorführung ab 20.15 Uhr. Die Regisseurin Eva Vitija ist anwesend. Keine Reservation.

Sonntag, 19. Februar Seon: Galerie R4L 15–18 Uhr. Vernissage einer faszinierenden Accrochage, bei der verschiedene Exponate von ausgewählten Kunstschaffenden ausgestellt werden. Ausstellungsdauer bis 19. März 2017 (Finissage).

Montag, 20. Februar Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Infos Barbara Stock, Projektleitung, 062 891 52 32, sprachtreff@familie-plus.ch

Dienstag, 21. Februar Lenzburg: Alter Gemeindesaal, unter den Arkaden 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

SENIOREN

Freitag, 17. Februar Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Alle Senioren sind herzlich willkommen. 062 777 12 23 oder 062 777 06 88. Seon: Hallenbad 13 Uhr. Pro Senectute Lenzburg. Mountainbikegruppe Seetal. Route: PP Seon Hallenbad–Staufen–Rupperswil–Aarau– Gränichen–Seon Hallenbad. Die Tour führt mehrheitlich auf Feldwegen über Staufen, Rupperswil an die Aare.

Dienstag, 21. Februar

Donnerstag, 23. Februar

Dintikon: Gemeindesäli 11.45 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 056 624 39 11.

Rupperswil: Kirchgemeindehaus 19–20 Uhr. Gesprächskreis zum Galaterbrief: «Gerechtigkeit aus dem Glauben».

Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute.

Alle Senioren sind herzlich willkommen. Tel. 062 777 37 06. Lenzburg: Hotel/Rest. Lenzburg 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Alle Senioren sind herzlich willkommen. Tel. 062 888 87 87. Niederlenz: Rest. Sonne 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Alle Senioren sind herzlich willkommen Tel. 062 891 68 31.

Donnerstag, 23. Februar

VORTRÄGE

Freitag, 17. Februar Birrwil: Chileschüür 20 Uhr. «Schüür-Obe». Vortrag «Wie kann das Zentrum einer kleinen Gemeinde wie Birrwil attraktiv gestaltet werden?».

Dienstag, 21. Februar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 19.30 Uhr. Live-Reportage zum Thema «Schottland».

Fahrwangen: Rest. Bauernhof Bettwil 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt nach Bettwil. Telefon 056 667 23 38.

Meisterschwanden

Staufen: Zopfhuus 12 Uhr. Senioren-Mittagessen mit Spielnachmittag. Alle Senioren sind herzlich willkommen.

Frauenverein Meisterschwanden: Wiederbeginn der Englisch-Lektionen, Mittwoch, 22. Februar, 19.30 Uhr, im Tennwiler-Schulhüsli. Auskunft Tel. 056 667 22 49 (Regine Remund).

VEREINE

Filmtipp Fifty Shades Darker

Wendy – Der Film

Usgrächnet Gähwilers

Anastasia versucht, Christian zu vergessen, und stürzt sich in ihren neuen Job. Doch Christian tut alles in seiner Macht stehende, um sie zurückzugewinnen. Als auch Ana ihr Verlangen nicht länger unterdrücken kann, wirft Christians Vergangenheit einen dunklen Schatten . . . Kino Urban: D/16 Jahre. Täglich 20 Uhr.

Die zwölfjährige Wendy (Jule Hermann) ist gar nicht begeistert. Sie soll mit ihren Eltern Gunnar (Benjamin Sadler) und Heike (Jasmin Gerat) die kompletten Sommerferien auf Rosenborg verbringen. Der runtergekommene Reiterhof, den Wendys Oma Herta (Maren Kroymann) nach dem Tod ihres Mannes allein betreibt, steht in direkter Konkurrenz zum modernen Reitstall St. Georg. Dieser gehört der geschäftstüchtigen Ulrike (Nadeshda Brennicke), deren Tochter Vanessa (Henriette Morawe) erst bei Turnieren gewinnen kann, seit Wendy mit dem Reiten aufgehört hat. Denn Wendy ist seit einem Reitunfall nie wieder auf ein Pferd gestiegen. Doch kaum am Ferienort angekommen, läuft ihr das verwundete Pferd Dixie über den Weg. Es ist dem Metzger Röttgers (Waldemar Kobus) ausgebüxt und scheint nun Wendys Nähe zu suchen. Zwischen den beiden Einzelgängern entwickelt sich eine Freundschaft, die nicht nur Wendys Leben für immer verändern wird, sondern auch Rosenborg vor dem Verkauf retten könnte. Doch wie lange wird es Wendy gelingen, Dixie vor den Erwachsenen und ihrer Rivalin Vanessa zu verstecken? Kino Urban: D/6 Jahre. So 14.30 Uhr.

Ein Haus mit Umschwung, ein Zweitwagen, Reisen an exotische Orte – das Leben der Gähwilers ist die pure Idylle. Jetzt will Ralph als konservativer Lokalpolitiker mit dem Motto «kompetent, entschieden, klar» ganz nach oben. Darum heisst es: aufgepasst, nirgends anecken! Ralphs Frau Therese füllt ihre Tage mit moderner Kunst und Spaziergängen mit dem Dackel. Damit der Garten aussieht, wie es sich gehört, engagiert sie den Sudanesen Ngundu. Doch der stürzt von der Leiter, kann nicht mehr gehen und will unter keinen Umständen ins Krankenhaus. Das bedeutet für die Gähwilers: Vorhänge zuziehen und sich nichts anmerken lassen. Denn keinesfalls darf irgendwer mitbekommen, dass sich Ngundu in ihrem Haus aufhält – schon gar nicht Ralphs politischer Verbündeter und Nachbar Peter und seine neugierige Frau Monika . . . Kino Löwen: CH/12 Jahre: Fr/Mo/Mi je 20 Uhr, Sa 17 Uhr, So 17.15 Uhr.

The Lego Batman Movie 2D Augenzwinkernde Respektlosigkeit hat «The Lego-Movie» zu seinem weltweiten Erfolg verholfen – kein Wunder also, dass die selbsternannte Hauptfigur jenes Ensembles – Lego Batman – jetzt die Hauptrolle im eigenen Leinwandabenteuer übernimmt. Doch in Gotham stehen Veränderungen bevor, und wenn Batman verhindern will, dass der Joker sich die Stadt durch eine feindliche Übernahme einverleibt, muss er endlich einmal sein Image vom einsamen Rächer revidieren und die Unterstützung anderer annehmen. Ausserdem könnte es ihm nicht schaden, wenn er alles etwas lockerer sehen würde. Kino Urban: D/6 Jahre. Sa/So und Mi, je 17 Uhr.

La La Land In Los Angeles begegnen sich zwei Träumer: Die leidenschaftliche Mia ersehnt sich den Durchbruch als Schauspielerin, leidet aber an ihrer grossen

Einsamkeit. Der charismatische Sebastian arbeitet derweil an seiner Karriere als Jazz-Musiker, hat es aber noch nicht über kleine Auftritte hinaus gebracht. Der Zufall will es, dass sich die beiden eines Tages begegnen – und verlieben. Für beide ist es von Anfang an nicht leicht, ihre Liebe in der vom Konkurrenzkampf beherrschten Atmosphäre der Stadt zu leben. Als sich erste Erfolge einstellen, wird ihre Beziehung auf die Probe gestellt. Was sie einst zusammenhalten und kämpfen liess, droht sie nun auseinanderzutreiben. La La Land ist eine stilvolle Hommage an das Goldene Zeitalter des Musicals. Mit Emma Stone und Ryan Gosling in den Hauptrollen klopfen hier zwei aufregende Stars an die Pforten des Hollywood-Himmels! Kino Löwen: D/8 Jahre: Do/Sa/So/Di, je 20 Uhr.

Das Mädchen vom Änziloch Der entscheidende Sommer für ein 12jähriges Mädchen in einer abgelegenen, zauberhaften Innerschweizer Bergregion. Laura, einzige Tochter in einer grossen Bauernfamilie, ist mit ihren Träumen, Ängsten und ihrem Tagebuch allein, bis eines Tages ein Junge aus der Stadt zum Landdienst kommt. Mit ihm

kann sie endlich ihre Fantasien über das sagenumwobene Änziloch teilen, eine tiefe Felsschlucht, in die niemand sich traut. Doch ergründen muss sie es selber. Kino Löwen: CH/8 Jahre. Fr 17 Uhr, Sa 14 Uhr, So 15.15 Uhr.

Ballerina 2D Félicie, das Waisenmädchen, hat eine grosse Leidenschaft: das Tanzen. Mit ihrem besten Freund Viktor, der eines Tages ein grosser Erfinder werden will, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan für die Flucht aus dem tristen Waisenhaus. Ziel ist Paris, Stadt der Lichter und Heimat des sich im Bau befindlichen Eiffelturms. Dort angekommen, muss sich Félicie behaupten wie nie zuvor, sich durchsetzen und lernen, dass Talent alleine nicht immer genügt. Denn sie will ihren ganz grossen Traum verwirklichen: Tänzerin an der Opéra de Paris zu werden! Um ihr Ziel zu erreichen, nimmt Félicie eine falsche Identität an und schmuggelt sich als Mädchen aus reichem Haus in eine renommierte Tanzschule. Doch wie lange kann sie ihre wahre Herkunft verbergen? Kino Löwen: D/6 Jahre: So 13 Uhr.


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Veranstaltungen / Marktnotizen / Diverses Bilderausstellung im Alterszentrum Chestenberg Wildegg Wir entführen Sie in die Welt der Künste. Die inspirierenden Werke dreier verschiedener Künstler, können Sie vom 19. 1. 17 bis 19. 5. 17 im Alterszentrum bestaunen. Ob Oel.-Aquarell oder Graphitbilder, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Geniessen Sie bei Kaffee und Kuchen im Kafi Rose von 14.00 bis 17.00 Uhr die Ausstellung der Familie Schneider.

Künstler: Doron Schneider, Graphit-Kohlen-Portrait Stephanie Schneider, Aquarell, Oel, Graphit Marianne Schneider, Oel

Marktnotiz

Hochzeitsexpo inspiriert für den schönsten Tag Im Müllerhaus wird am 18. und 19. Februar jeweils von 10 bis 17 Uhr ein exklusives Angebot rund um den schönsten Tag im Leben präsentiert. Organisator Roland Frey (Frey Roland AG, Schmuck und Uhren, Lenzburg) freut sich über den Erfolg: «Die Aussteller kommen im besonders stimmungsvollen Ambiente des Müllerhauses mit ihren Kunden persönlich ins Gespräch. Das gibt einem Paar die Gewissheit, bei der Vorbereitung dieses wichtigen Tages in allerbesten Händen zu sein.» Rund 30 Aussteller zeigen, was alles den Tag des Jaworts zum unvergesslichen Ereignis machen kann. Vom Limousinen- und Ballonservice und stimmigen Angeboten für

den feierlichen Teil über das reiche Blumen-, Schmuck- und Tortenangebot bis hin zu den Braut- und Ballkleidern sowie massgeschneiderten Herrenanzügen: An der Hochzeitsexpo präsentieren sich die Hochzeitsprofis mit ihren Glanzlichtern und bieten Inspiration pur. Die Besucher erwarten zudem einige Überraschungen. Egal, ob man in Kürze vor den Altar treten möchte oder sich noch nicht ganz traut: In die Hochzeitswelt einzutauchen, ist ein Erlebnis für sich.

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Szene

Sarmenstorfer Schnitzelbänke I

n Sarmenstorf machen wieder zwei Schnitzelbankgruppen die Runde. Nebst den AFS (Anonyme Fasnächtler Sarmenstorf) sind am Fastnachtsmontag auch die Schnodersieche wieder unterwegs. Mit Ausnahme in der «Wälle» treten am 27. Februar immer zuerst die AFS auf und dann später die Schnodersieche. Der Tourneeplan ist in allen geöffneten Restaurants ausgehängt. Dank dem neuen Nachrichtengesetz (Abhörgesetz) sind die Schnitzelbänkler direkt aus Bern nunmehr mit neuesten Informationen versorgt, die durch Dorfklatsch und Stammtischgespräche ergänzt werden. Man darf wieder gespannt sein, wie die beiden Gruppen das aktuelle Geschehen pointieren. Zu hören ist die Schnitzelbank der AFS wie folgt: Café Ruckli 19 Uhr, Rest. Kreuz 19.45 Uhr, Rest. Adler/Pizzeria 20.45 Uhr, Rest. Post 21.30 Uhr und in der «Wälle» 22.45 Uhr. Die Schnodersieche treten immer nach der AFS, einzig in der «Wälle» ist diese Gruppe schon um 20.15 Uhr an der Reihe. Sie freuen sich auf närrisch gestimmtes Publikum. Allfällige Spenden für die Schnitzelbankzettel werden für die Unterstützung des Gastgewerbes verwendet. Eing.

BARONESSA Konzert mit Ishantu Die 27-jährige Obwaldnerin Denise Huser alias Ishantu schrieb und komponierte schon als Kind ihre ersten Songs. Ihre grosse Inspiration fand sie in Tracy Chapman, Linda Perry und Tanita Tikaram sowie aus Eindrücken und Begegnungen auf ihren Reisen rund um die Welt. Mit ihrer melancholisch-eindringlichen Stimme zaubert Ishantu rührend und kompromisslos wunderschöne Songmomente und lässt die Zeit still stehen. http://ishantu.com/ Baronessa Lenzburg Freitag, 17. Februar 2017, 21 Uhr Türöffnung 20 Uhr Tickets an der Abendkasse oder auf Starticket.ch

SARMENSTORF Frauen-Plausch Jass-Turnier in Sarmenstorf Bald ist es wieder so weit und die Karten werden neu gemischt. Der Frauenverein Sarmenstorf lädt zum traditionellen Frauen-Plausch JassTurnier, und zwar dem Einzel-Schieber, ein. Freitag, 3. März, 19 Uhr, «Pfarreitreff» Sarmenstorf. Kosten: Mitglieder Fr. 15.–/Nichtmitglieder Fr. 20.–. Anmeldung bis 20. Februar bei Sandra Joho, Tel. 056 667 20 43 oder per SMS an 079 566 24 38.

PRO SENECTUTE Schnupperlektion in Gesang und Körpermusik Seniorinnen und Senioren erleben Gesang und Körpermusik, um mit Stimmen und dem eigenen Körper ihre Kreativität zu erfahren. Ausserdem wird die Beweglichkeit erhalten und verbessert. Das Gedächtnis wird dabei ganz nebenbei auch trainiert. Die Schnupperlektion findet am Montag, 6. März 2017, 16–16.45 Uhr im Kursraum der Pro Senectute Lenzburg statt. Die Schnupperlektion ist gratis. Anmeldeschluss: 24. Februar 2017. Der eigentliche Kurs beginnt am Montag, 20. März 2017, 16 bis 17 Uhr im Kursraum der Pro Senectute Lenzburg. Der Kurs findet an acht Veranstaltungstagen statt, letzte Kursstunde ist am 22. Mai 2017. Kurskosten: 152 Franken Anmeldeschluss: 10. März 2017 Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg Telefon 062 891 77 66 oder unter www. ag.prosenectute.ch.

STAUFEN Raclette-Plausch Der Frauenchor Staufen lädt ein zu Raclette-Plausch und Kaffeestube im Zopfhuus Staufen am Samstag, 25. Februar, von 11–22 Uhr.

«Der Mann, der nicht ins Kino ging» Die sofalesungen.ch bringen Literatur nach Hause: Die öffentlichen Lesungen, die im Aargau in Kooperation mit dem Aargauer Literaturhaus Lenzburg ausgerichtet werden, finden bei Privaten zu Hause statt.

D

ie Leseabende in der guten Stube von freiwilligen Gastgeberinnen oder Gastgebern machen die Sofalesungen zu einem persönlichen, aber auch originellen und unkonventionellen Erlebnis. Die sofalesungen.ch werden von Engagement Migros unterstützt. In Lenzburg findet diesen Sonntag, 19. Februar, eine Lesung statt, bei der die feinen Töne des Zürcher Autors Marc Djizmedjian vorgestellt werden. «Der Mann, der nicht ins Kino ging» beschreibt einen Charakter, der sich dem Lesepublikum über das Ausschlussverfahren erschliesst: Er ist ein Mann, der nicht gesehen wird, der nicht schläft, der sich im Zoo nicht wohlfühlt, der keine Meinung hat . . . Djizmedjian fängt die Widersprüche auf, in die wir heute mehr oder weniger alle verstrickt sind. Kürzestporträts von Momenten, leise Beobachtungen von Augenblicken – mit seinen Bildern schildert der Autor seltsame Begebenheiten, die aufhorchen lassen. Seine feinen Beschreibungen machen seine Prosastücke zu einer ebenso vergnüglichen wie anregenden Lektüre.

Marc Djizmedjian: Der Autor erzählt bei Rafael und Manuela vom Mann, der nicht ins Kino ging. Marc Djizmedjian wurde 1967 in Zürich geboren und ist da aufgewachsen. Nach einigen Semestern Studium der Psychologie und Philosophie an der Universität Zürich absolvierte er eine Ausbildung als Redaktor und besuchte das Medienausbildungszentrum Luzern. Danach folgte Tätigkeit bei verschiedenen Medi-

en. Seit Anfang der Neunzigerjahre konzentriert er sich vor allem auf literarisches Arbeiten (Erzählungen, Kleine Prosa, gelegentlich auch Lyrik). Ausserdem übersetzt er aus dem Französischen ins Deutsche. Weitere Info: www.sofalesungen.ch

Das Orchester argovia philharmonic lädt im Löwensaal in Beinwil am See zum Familienkonzert. Als Erzähler begleitet Jürg Steigmeier das Publikum durch das Konzert.

J

Jürg Steigmeier: Der Geschichtenerzähler mit Geschenken der Zuhörer. Foto: HO terli», und seine Version birgt dabei noch viele überraschende Momente für Gross und Klein. Das Konzert, das für Kinder ab 5 Jahren geeignet ist, wird vom Blechbläserensemble des argovia philharmonic beglei-

tet. Es erklingen Werke von Vivaldi, Dukas, Grieg, Gershwin und von den Beatles. Familienkonzert Samstag, 11. März 2017, 15 Uhr, Löwensaal, Beinwil am See.

Frau Meier, die Amsel Frau Meier hat jeden Tag viele Sorgen. Sei es mit dem Gugelhopf, mit dem Gemüse im Garten oder mit den Haaren auf dem Kopf von Herrn Meier, überall lauern Gefahren. Herr Meier kocht ihr dann immer einen Pfefferminztee, um sie zu beruhigen. Eines Morgens aber hat Frau Meier allen Grund zur Sorge. In ihrem Garten zwischen den Blumen und dem Pfefferminz hockt eine junge Amsel, die gerade aus dem Nest gefallen ist. Ohne lange zu zögern, rettet sie das hilflose Geschöpf. Jetzt beginnt für Frau Meier eine aufregende Zeit . . . Ein Figurentheater nach Wolf Erlbruch für Kinder ab 3 bis 6 Jahren. Vorstellungsdauer: ca. 30 Minuten. Eintrittspreise: Kinder 10 Franken, Erwachsene 15 Franken. Das caffè e latte ist wie folgt geöffnet: Samstag eine halbe Stunde vor und nach der Vorstellung, Sonntag eine halbe Stunde vor und nach den Vorstellungen. Bitte Parkplatzregelung von familie+ beachten. Familie+, Walkeweg 19, Lenzburg Samstag, 25. Februar 2017, 14 Uhr, Sonntag, 26. Februar 2017, 11 und 14 Uhr Reservation: puppenbuehne@familieplus.ch

Zauberhaft in Ammerswil: Der Zauberer Christoph Bieler.

Foto: zvg

Zaubereien in Ammerswil A

ttraktive Assistentinnen, einmalige Effekte, grossartige Gags, innovative Ideen, kunstvolle Kartenkapriolen, umwerfende Unterhaltung und wahre Wunder werden die Besucherinnen und Besucher mit diesem «Zauberer» – Christoph Bieler – bestimmt nicht erleben. Dennoch werden sie nach seinem Auf-

Sofalesung vom Sonntag, 19. Februar, 19 Uhr. Autor: Marc Djizmedjian «Der Mann, der nicht ins Kino ging». Moderation: Barbara Tribelhorn. Zu Gast bei: Rafael und Manuela am Steinbrüchliweg 1 in Lenzburg Eintritt: Fr. 12.–/8.– (Legi&Co)

Instrumentenparcours der Kreismusikschule Seengen

Familienkonzert «Die Zeitmaschine»

ürg Steigmeier, der Schweizer Geschichtenerzähler, tritt zusammen mit dem argovia philharmonic im März 2017 für Gross und Klein auf die Bühne. «Es esch es Meitli!» Über diesen Ausruf würden sich wohl die meisten von uns freuen, wenn sie erfahren, dass eine Tochter geboren wurde. Aber unsere sieben kleinen Prinzenkinder freuen sich gar nicht: Der König hat angedroht, er würde alle Knaben der Familie umbringen lassen, wenn das nächste Kind ein langersehntes Mädchen wird. Und hopp! verschwinden die Prinzen aus ihrem Elternhaus, um dem sicheren Tod zu entkommen. Auf ihrem Weg geraten sie an die Tore eines verzauberten Schlosses und brocken sich damit noch viel wildere Abenteuer ein. Jürg Steigmeier erzählt die Geschichte eines Schweizer Märchens «s einzig Töch-

Foto: zvg

tritt einiges zu erzählen haben . . . Es lohnt sich also, beim Auftakt, dem Höhepunkt und dem gleichzeitigen Ende seiner Ammerswil-Tournee dabei zu sein. Veranstalter ist ammerswil kultur. Freitag, 24. Februar 2017, 20 Uhr, Gemeindesaal Ammerswil.

Die Kreismusikschule Seengen ist eine moderne, kreative, qualitativ hochwertige Musikschule, die für jede interessierte Person zugänglich ist. Sie bietet einen ganzheitlichen Fächerkatalog im Einzel-, Ensemble- und Projekt-Unterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Alle Interessierten aus dem Einzugsgebiet der Gemeinden Seengen, Boniswil, Egliswil, Hallwil und Leutwil sind herzlich willkommen zum Kennenlernen und Ausprobieren der Instrumente. In diesem Sinne findet am Samstag, 25. Februar, von 10 bis 12 Uhr in den Räumen der Schule Seengen die Vorstellung aller an der Kreismusikschule Seengen unterrichteten Instrumente statt. Die Instrumentallehrpersonen und die Musikschulleitung stehen dabei für Fragen zur Verfügung. Musik fördert die Sozialkompetenz und Lernbereitschaft, vermittelt Lebensfreude und Lebenssinn und unterstützt die schöpferische und künstlerische Entfaltung des Menschen.

Chäs-Plausch des Turnvereins Meisterschwanden Am Samstag, 25. Februar, und Sonntag, 26. Februar 2017, findet wiederum der alljährliche und bereits zur Tradition gewordene Chäs-Plausch des Turnvereins Meisterschwanden statt. Die Speisekarte bietet auch in diesem Jahr wieder Käsegenuss in vielen Variationen, vom traditionellen Raclette über Käseschnitten bis zum Spezial-Fondue mit reichhaltigen Beilagen. Auch das Dessertbuffet hält viele süsse Köstlichkeiten bereit. Die kleinen Gäste finden ihr Reich im Untergeschoss. Es werden viele Spiele angeboten und die Kinder werden in dieser Zeit betreut. So können die Eltern unbesorgt die stimmungsvolle Atmosphäre in der Mehrzweckhalle geniessen. Für das perfekte Ambiente sorgen am Samstag, wie jedes Jahr, die «Suhrer Ländlerfründe» und auch am Sonntag erwarten viele musikalische Highlights wie das Jugendorchester Meisterschwanden, das Gitarrenensemble Remos, Popgesang mit Margret Milewski sowie Ruth SchmidtSchwab an der Drehorgel die Gäste. Der Turnverein freut sich auf viele Gäste. Öffnungszeiten Chäs-Plausch: Samstag, 25. Februar 2017, 17–22 Uhr, Sonntag, 26. Februar 2017, 11–14 Uhr.


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Veranstaltungen

Täglich 20 Uhr D, ab 16 Jahren:

FIFTY SHADES DARKER SA/SO/MI je 17 Uhr D, ab 6 Jahren:

THE LEGO BATMAN MOVIE – 2D SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

WENDY – DER FILM

FR/MO/MI je 20 Uhr SA 17 Uhr, SO 17.15 Uhr D, 12 Jahren:

USGRÄCHNET GÄHWILERS DO/SA/SO/DI je 20 Uhr D, 8 Jahren:

LA LA LAND FR 17 Uhr, SA 14 Uhr, SO 15.15 Uhr CH, ab 8 Jahren:

DAS MÄDCHEN VOM ÄNZILOCH SO 13 Uhr D, ab 6 Jahren:

BALLERINA – 2D www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

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in Lenzburg 18.00 bis 19.00 Uhr

Leitung: Markus Kleiner, Edith Zeller Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70

Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 5600 Lenzburg

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Diana Giada Loris e Spartacus

20170216 woz lbaanz  

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