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Donnerstag, 5. Januar 2017

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Immobilien Stadt Kirchenzettel Im Gespräch

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Region Der Seetaler Lindenberg Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 1, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Finissage vor Pause

Stacheliger Start

Das Lenzburger Museum Burghalde feiert vor einer gut anderthalbjährigen Umbau- und Modernisierungsphase eine opulente Finissage.

Traditionell sorgen die in historischen Kostümen steckenden Bärzelibuben in Hallwil für einen stacheligen Start ins neue Jahr.

Eine Handvoll Münz oder 100 Franken Über 1100 Freiwillige waren über die Festtage in der Region für Nez Rouge im Einsatz. Robert Läuchli war einer davon. Seit 18 Jahren verbringt er seine Festtage damit, Leute, die nicht mehr fahrtüchtig sind, sicher nach Hause zu bringen.

Die Premiere

Melanie Solloso

U

m 21.30 Uhr treffen die ersten Freiwilligen im Hub von Nez Rouge Aargau, der Dreifachturnhalle in Lenzburg, ein. Über 190 Freiwillige sind am Silvesterabend für Nez Rouge Aargau im Einsatz, ganze 88 Zweierteams sind unterwegs, um nicht mehr fahrtüchtige Fahrzeuglenker in den eigenen Autos nach Hause zu fahren – dicht gefolgt vom Nez-Rouge-Auto. So ist das Nez-Rouge-Team sofort wieder einsatzfähig für den nächsten Auftrag. 504 Fahrten insgesamt kann Nez Rouge Aargau gegen Morgen verzeichnen – ein neuer Rekord! Viele Freiwillige von Nez Rouge Aargau sind aber nicht nur am Silvesterabend im Einsatz, sondern den ganzen Dezember über. Auch Robert Läuchli ist einer davon. Seit 18 Jahren verbringt er die Festtage hinter dem Steuer oder in der Disposition für Nez Rouge Aargau. Ausserdem kümmert er sich um die Verpflegung der vielen Freiwilligen. Am grossen Tisch mit Brot, Salat, kleinen Snacks und Getränken dürfen sich die gemeinnützigen Helfer bedienen. Das wird geschätzt, «schliesslich sind die Nächte manchmal lang». An Sonntagen dauern die Einsätze bis 00.30 Uhr, von Montag bis Donnerstag bis 1.30 Uhr und an Freitagen und Samstagen bis zirka 3.30 Uhr. Am Silvesterabend sind die Fahrer sogar die ganze Nacht unterwegs. «Die Einsätze am Wochenende zehren am Schlafbedürfnis», weiss Läuchli. Dagegen helfe Kaffee und nach dem Einsatz nachschlafen. Alle Freiwilligen erhalten für das Benützen der eigenen Fahrzeuge eine Benzinentschädigung von 20 Rappen pro Kilometer, eine Natelnutzungs-Entschädigung und ausserdem ein Nachtessen im neuen Jahr. Doch warum verbringt jemand seine Festtage freiwillig mit Autofahren, dazu

Nez-Rouge-Veteran: Robert Läuchli fährt nun schon seit fast 20 Jahren für Nez (MS) Rouge Aargau. Die Aargauer Sektion besteht seit 23 Jahren. noch gratis? «Seit ich für Nez Rouge im Einsatz bin, muss ich mir die Frage nicht mehr stellen, was ich über die Festtage mache», antwortet der 63-jährige Single Robert Läuchli, der von sich sagt, dass «auf der faulen Haut liegen» nicht seine Sache ist. «Dann werde ich ganz kribbelig.» Für ihn ist Nez Rouge «einfach eine gute Sache». Er trinkt selbst gerne ein Glas Wein oder zwei, beispielsweise an seinem Geburtstag im Dezember. An dem Tag jeweils hat er Einsatzpause und profitiert ebenfalls manchmal vom Fahrdienst für die «Roten Nasen». Neuer Kunde – neue Geschichte Dank den Fahrdiensteinsätzen habe er den Aargau mittlerweile sehr gut kennengelernt. «Es ist zwar dunkel, wenn man unterwegs ist, aber man kommt trotzdem herum», nennt er die Vorzüge. Auch freut er sich jeweils besonders darüber, in den unterschiedlichsten Fahrzeugen unterwegs sein zu können. «Vom Dodge über den Porsche, den Oldtimer bis zum Smart kann einem alles unterkommen», veranschaulicht er die Palette. Zudem schätzt er den Kontakt mit der angeheiterten Kundschaft. «Die Leute unter Alkoholeinfluss sind redselig, sie erzählen über ihre Erlebnisse im Ausgang, was sie gemacht haben oder stellen Fragen zu Nez Rouge», erzählt Läuchli. Probleme mit stark alkoholisierter Kundschaft habe er noch nie gehabt. «Ab und zu musste ich einen Zwischenstopp wegen Übelkeit einle-

gen», erinnert er sich. Dass jemand im Zickzack läuft, sei aber eine Ausnahme. Viel hat sich verändert Besonders Personen, die auf das Autobillett angewiesen seien, schätzten den Service von Nez Rouge, weiss Läuchli. «Diese Wertschätzung zeigen viele Kunden mit einem Trinkgeld.» 100 Franken seien keine Seltenheit, erzählt er. Aber auch «nichts» oder «eine Handvoll Münz aus dem Hosensack» hat er schon erlebt. Gibt es pro Kilometer einen Franken Trinkgeld, sei das «ein guter Schnitt für den Abend». Das Geld behalten die Freiwilligen aber nicht für sich. Es geht nach Abzug der Unkosten an gemeinnützige Institutionen. Zu Nez Rouge gestossen ist Robert Läuchli per Zufall. Ich habe in einer Zeitung ein Inserat gesehen», erinnert er sich. Damals sei die Organisation noch wenig bekannt gewesen. Während für den Aargau an Silvester damals noch rund 15 Teams genügten, müssen heute mindestens 80 Teams im Einsatz stehen, um den vielen Anfragen gerecht zu werden. Aber nicht nur die Nachfrage hat sich seit Läuchlis Anfängen verändert. Auch auf der technischen Seite hat sich einiges getan. «Heute erleichtern Navigationsgeräte die Arbeit oder elektronische Einsatzpläne.» Geht es nach Läuchli, bleiben die NezRouge-Einsätze über die Festtage für ihn auch in Zukunft noch eine Weile fest eingeplant. Er lächelt verschmitzt: «Bis 70 mag ich schon noch mitmachen.»

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Salzkorn

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Ein neues Jahr. Neues Glück? Vielleicht neue Vorsätze? Ganz sicher ein neuer «Salzkorn»Autor. Und ein neuer Redaktionsleiter für diese Zeitung. Vorsätze gibt es in diesem Zusammenhang keine. Vorsätze bleiben eh nach weniFritz Thut gen Tagen oder spätestens Wochen auf der Strecke. Den Wechsel von der Tages- zur Wochenzeitung fasse ich als Herausforderung auf. Das betreute Gebiet ist nahezu identisch, der Arbeitsplatz verschiebt sich nur um exakt 92 Meter, aber die Denk- und Arbeitsweise wird für mich neu sein. Ziele bei der neuen Aufgabe gibt es schon. Die Arbeit von Vorgängerin Beatrice Strässle soll möglichst nahtlos fortgesetzt werden. Grosse Freude bereitet mir die Tatsache, dass die künftige Bed-and-Breakfast-Betreiberin die Kontakte zu ihrem «Baby» nicht ganz abbricht und auch aus Italien als «Salzkorn»-Autorin tätig sein wird. Gewisse Ideen für Modifikationen bestehen. Doch habe ich nicht vor, Änderungen ruck zuck übers Knie zu brechen; nicht wie ein Muni in den Kieshaufen. Die treuen Leser dürfen von ihrer Wochenzeitung weiterhin erwarten, dass hier das Leben so abgebildet wird, wie es in ihrem unmittelbaren Umfeld stattfindet. Dabei wird sicherlich die aktuelle Aufbruchstimmung gebührend abgebildet. Die ganze Bandbreite von der Besiedlung neuer urbaner Quartiere in der Boom-Region bis hin zur Pflege von traditionellen Bräuchen wird hier dargestellt. Meine «Salzkorn»-Premiere neigt sich dem Ende zu. Anders als bei einer Theaterpremiere im Lenzburger Gemeindesaal hat diesmal mein Handy nicht gepiepst. Aber es ist ständig auf Empfang. Die Redaktion ist offen für Vorschläge und Ideen. Auch wenn nicht immer alle Wünsche berücksichtigt werden können, soll der Dialog mit der Leserschaft gepflegt werden. Fritz Thut, Redaktionsleiter fritz.thut@azmedien.ch


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Amtliches AMMERSWIL

Baugesuche Bauherr:

118. Jahrgang

163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Rudolf Remund Oberdorfstrasse 30, Seon Planverfasser: Stoos Architekten AG Baslerstrasse 40, Brugg Bauobjekt: Umbau Schüür Bauplatz: Steinbrüchliweg 3 Parzelle 1179 Zus. Bewil.: Kantonale Denkmalpflege Departement BKS Bauherr: Messer Schweiz AG, René Hug Seonerstrasse 75, Lenzburg Planverfasser: Strüby Konzept AG Steinbislin 2, Seewen Bauobjekt: Rückbau bestehende Gebäude Nrn. 1737/464 Bauplatz: Seonerstrasse 69, Parzelle 1540 Zus. Bewil.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr: Messer Schweiz AG, René Hug Seonerstrasse 75, Lenzburg Planverfasser: Strüby Konzept AG Steinbislin 2, Seewen Bauobjekt: Ersatzbau Büro- und Lagergebäude Bauplatz: Seonerstrasse 69, Parzelle 1540 Zus. Bewil.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr:

APG|SGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG Hardstrasse 43, Postfach, Basel Planverfasser: APG|SGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG Pascal Stäheli, Hardstrasse 43 Postfach, Basel Bauobjekt: Neumontage 1 F12-Plakatträger Bauplatz: Murackerstrasse 7 Parzelle 2832 Bauherr: Konsortium Untere Widmi c/o KMP Architektur AG Bahnhofstrasse 1, Wettingen Planverfasser: KMP Architektur AG Bahnhofstrasse 1, Wettingen Bauobjekt: Kamine von vier Reihen-Einfamilienhäusern Bauplatz: Untere Widmi 10c, 14c, 16a, 16e, Parzellen 3428, 3431, 3440, 3444 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 6. Januar bis 6. Februar 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

EGLISWIL

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Egliswil, 4. Januar 2017 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates und der Schulpflege Im Hinblick auf die sich aufdrängenden Ersatzwahlen für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–17 sind fristgerecht folgende Kandidaturen vorgeschlagen bzw. angemeldet worden: a) als Mitglied des Gemeinderates: Vögeli, Ulrich, 1965 Trottenstrasse 11, Egliswil b) als Mitglied der Schulpflege: Lanker, Thomas, 1973 Mitteldorfstrasse 12, Egliswil Häusermann, Andrea Nadine, 1978 Engestrasse 2 B, Egliswil Nachdem in Bezug auf die Schulpflege mehr Wahlvorschläge vorliegen, als Sitze zu vergeben sind, findet am Wochenende vom 12. Februar 2017, zusammen mit der Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates, ein Urnengang statt. Dabei sind übrigens nicht nur die angemeldeten Personen wählbar. Im ersten Wahlgang kann jede bzw. jeder wahlfähige Stimmberechtigte als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten. 5704 Egliswil, 3. Januar 2017 Der Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft und Grundeigent.: T. Schmitz, Othmarsingen Bauvorhaben: Einbau von 2 Dachflächenfenstern Ortslage: Parz. Nr. 85 Lenzburgerstrasse 14 Öffentliche Auflage vom 6. Januar bis 6. Februar 2017 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 4. Januar 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Schreiber Sandra und Alexander, Eichbergstrasse 7, Seengen Strasse/Parz.: Guggebüel 17 / 563 Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Doppelgarage Dieses Baugesuch liegt vom 9. Januar bis 8. Februar 2017 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 27. Dezember 2016 Gemeinderat Die Gemeindeversammlung hat am 18. November 2016 in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage beschlossen:

Zonenplanänderung – Teiländerung Kindergarten Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Auenstein, 5. Januar 2017 Der Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Grabräumung auf dem Friedhof Seengen Aufgrund der abgelaufenen Grabruhezeit werden auf dem Friedhof Seengen diverse Gräber (Urnen- und Erdbestattungsgräber) geräumt. Von der Räumung sind Gräber aus den Jahren 1988 bis 1992 betroffen. Die Angehörigen werden schriftlich informiert. Die Grabräumung hat in der Zeit vom 15. bis 29. April 2017 zu erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist werden die Gräber, unter Rechnungsstellung, durch die Gemeinde geräumt. Gleichzeitig erlischt zu diesem Zeitpunkt jeglicher Anspruch auf Grabmäler, Pflanzen usw. Achtung: Die Friedhofmauer in Richtung Pfarrhaus wird saniert. Die Wandplatten an dieser Mauer sind somit ebenfalls von der Räumung betroffen. Ohne Gegenbericht der Angehörigen bis 29. 4. 2017 werden die Wandplatten beseitigt. Für allfällige Auskünfte steht die Gemeindekanzlei Seengen, Tel. 062 767 63 10, gerne zur Verfügung. Gemeinderat

Referendum: Referendum: Traktandum 8; Alte Schmiede, Erhalt des Substanzschutzes im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung; Bewilligung des Umbau- und Sanierungskredites von Fr. 100 000.– inkl. Mwst Die Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2016 hat den Erhalt des Substanzschutzes für die Alte Schmiede beschlossen und einen Brutto-Kredit von Fr. 100 000.– inkl. Mwst für die Sanierung und den Umbau bewilligt. Gestützt auf § 62g des Gesetzes über die politischen Rechte gibt der Gemeinderat bekannt, dass gegen diesen Beschluss mit 196 gültigen Unterschriften (1 ungültige) das Referendum ergriffen worden ist (erforderliche Stimmen am Tag der Einreichung: 99). Das Begehren entspricht den gesetzlichen Anforderungen. Der Gemeinderat hat das Zustandekommen des Referendums festgestellt. Gegen diesen Beschluss kann innert 3 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche übrige dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2016 – mit Ausnahme von Traktandum 8, – in Rechtskraft erwachsen. Referendumsabstimmungen Gestützt auf § 41b des Gesetzes über die politischen Rechte ist die Urnenabstimmung innert sechs Monaten nach Ablauf der Referendumsfrist durchzuführen. Der Gemeinderat hat beschlossen, über das Referendum betreffend den Substanzschutz der Alten Schmiede und den Umbau- und Sanierungskredit am Abstimmungswochenende vom 21. Mai 2017 (Trakt. 8 der Gemeindeversammlung vom 29. 11. 2016) abstimmen zu lassen. . Boniswil, 4. Januar 2017 Gemeinderat

Teilrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Boniswil; Bodenacker /Tanzmatt Einladung zum Mitwirkungsverfahren Die Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 hat im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland die Auszonung der Tanzmatt aus dem Baugebiet und die Zuweisung des Bodenackers zum Baugebiet an den Gemeinderat zurückgewiesen. Die Nutzungsplanungskommission und der Gemeinderat haben deshalb die Planung für diese zwei Gebiete überarbeitet. Die neuen Entwürfe für diese Teilrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland werden zur Mitwirkung der Bevölkerung im Sinne von § 3 des kantonalen Baugesetzes vom 9. Januar bis 7. Februar 2017 im Gemeindehaus öffentlich aufgelegt. Sie können während der Bürozeiten eingesehen werden. Vorschläge zu dieser Teilrevision sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich einzureichen an den Gemeinderat Boniswil, Gemeindehaus, Schulstrasse 10, 5706 Boniswil. Hinweis: Das rechtsverbindliche öffentliche Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit gemäss § 24 BauG findet später statt, nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung. Boniswil, 19. Dezember 2016 Gemeinderat Boniswil

Baugesuche Bauherr

Werner Wildi Bahnhofstrasse 4 Hunzenschwil Projektverf. besser wohnen ag Junkerngasse 3B, Hunzenschwil Bauobjekt Eingang aus Glas, Errichtung Eingangsvordach und Büroeingang Ortslage Bahnhofstrasse 4 Parz. Nr. 210 Bauherr Markus Müller GmbH Heuweg 6 Rupperswil Projektverf. Müller + Holliger Architektur GmbH Heuweg 6, Rupperswil Bauobjekt Anbau Glaspergolas Ortslage Gartenweg 1 Parz. Nr. 117 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 5. Januar bis 6. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft/ Projektverf.: AlpenPlakat AG Bösch 80A, Hünenberg Grundeigent.: CA Park Garage AG Gewerbestrasse 6, Niederlenz Bauvorhaben: Plakatstelle mit zwei Werbeflächen Ortslage: Parzelle 1170, Seetalstrasse Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 6. Januar bis 6. Februar 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 3. Januar 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Ref. Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg Möriken Bauobjekt Sanierung Kirche, Wärmepumpe Bauplatz Parz. 1270 Geb. Nr. 24, Oberdorfweg 4 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 6. Januar bis 6. Februar 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken.


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Amtliches DINTIKON

Baugesuch

Publikation vom Gesuch um ordentliche Einbürgerung Gemäss § 21 Abs. 2 des Gesetzes über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht werden Einbürgerungsgesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert, sofern die Grundvoraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Person hat bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Danylo Mancari (m), geb. 1994 Staatsangehöriger von Italien und wohnhaft in 5606 Dintikon, Lärchenweg 5. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Gemäss § 21 Abs. 2 des Gesetzes über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht werden Einbürgerungsgesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert, sofern die Grundvoraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Personen haben bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Kathirgamanathan Sabapathipillai (m), geb. 1965 – Malarvili Kathirgamanathan (w), geb. 1969 – Arththi Kathirgamanathan (w), 2003 – Uthieth Kathirgamanathan (m), 2004 Alle Staatsangehörige von Sri Lanka und wohnhaft in 5606 Dintikon, Lärchenweg 18. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Barbara und Rolf Fritschi Ammerswilerstrasse 13, Dintikon Grundeigent. Barbara und Rolf Fritschi Ammerswilerstrasse 13, Dintikon Projektverf. Barbara und Rolf Fritschi Ammerswilerstrasse 13, Dintikon Bauobjekt Ersatz Gerätehaus, Carport mit Sichtschutz Standort Ammerswilerstrasse 13 Parz. Nr. 80 Öffentliche Auflage vom 6. Januar bis 6. Februar 2017 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Bucher Markus Rohrstrasse 13, Dintikon Grundeigent. Bucher Markus Rohrstrasse 13, Dintikon Projektverf. SIMA Architektur AG Rigacherweg 7, Villmergen Bauobjekt Anbau Wintergarten mit Zimmer Standort Rohrstrasse 13, Parzelle Nr. 810 Geb. Nr. 400 Öffentliche Auflage vom 6. Januar bis 6. Februar 2017 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Gerhard Fischer Mühlackerstrasse 7 Fahrwangen Bauobjekt: Einbau von 2 Dachfenstern (Dachgeschoss, Wohnung links) Ortslage: Eintrachtweg 5 Parzelle Nr. 1786 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 6. Januar bis 6. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Fahrwangen, 5. Januar 2017 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: BDWM Transport AG Zürcherstrasse 10, Bremgarten Bauobjekt: Anbau Busbahnhof Ortslage: Hallwilerweg 2 Parzelle Nr. 1953 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 6. Januar bis 6. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Fahrwangen, 5. Januar 2017 Regionale Bauverwaltung

Ruedi Rodel , Feldeggstrasse 1034, Sarmenstorf Bauobjekt: Umnutzung bestehende Scheune + Mistplatz in Lager und Schweinestall in Pferdeboxen Ortslage: Aescherstrasse 38 (K 252) Parzelle Nr. 822 Zusatz Bew.: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 6. Januar bis 6. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen. Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Bauherr:

Lehrstelle als Fachmann/ -frau Betriebsunterhalt EFZ Hausdienst Die Gemeinde Fahrwangen bietet ab August 2017 eine Ausbildung als Fachmann / Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Hausdienst) an. Wir bieten dir während dreier Jahren eine fachliche und fundierte Ausbildung. Du bekommst einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Tätigkeiten eines Hauswartes. Dazu gehören insbesondere die Reinigung der Gebäude, die Pflege und der Unterhalt der Aussenanlagen sowie verschiedene Reparatur- und Unterhaltsarbeiten an den Gebäuden. Die Lehre schliesst mit einem eidg. Fähigkeitszeugnis ab und bildet eine solide Grundlage für künftige Hauswarte. Du verfügst über eine Real- oder Sekundarschulausbildung. Neben handwerklichem Geschick, Einsatzfreude und guten Umgangsformen bist du auch teamfähig, verfügst über einen guten Ordnungssinn und bist flexibel. Interessiert? Dann freuen wir uns über deine schriftlichen Bewerbungsunterlagen (mit Lebenslauf, Foto, Schulzeugnissen, evtl. Basisoder Multicheck), welche du bitte an die Gemeindekanzlei Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, sendest. Für weitere Auskünfte steht dir Hansruedi Plüss, Hauswart, 079 523 52 73, gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf deine Bewerbung.

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Hendschiken Schulweg 3 5604 Hendschiken Wasserversorgung, vertreten durch den Gemeinderat Anlage: Grundwasserfassung Brunnmatten Parzelle Nr. 913 Hendschiken Fördermenge: wie bisher 350 Minutenliter Das Nutzungsgesuch kann gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes (WnG) vom 11. März 2008 während 30 Tagen vom 9. Januar bis 7. Februar 2017 beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, nach Voranmeldung eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Nutzungsgesuch Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 15. Dezember 2016 DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Abteilung für Umwelt

Rechtskraft der Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 16. November 2016 Die im Lenzburger Bezirksanzeiger vom 24. November 2016 veröffentlichten und dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung Hendschiken vom 16. November 2016 sind seit dem 28. Dezember 2016 rechtskräftig, nachdem vom Referendumsrecht innert der gesetzlichen Frist nicht Gebrauch gemacht worden ist. Gemeinderat

HALLWIL

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Hauri & Hauri Reiterweg 7, Seon Grundeigent.: Hauri & Hauri Reiterweg 7, Seon Bauvorhaben: Sanierung und Umbau bestehendes Wohnhaus Bauplatz: Radweg 227 Parzelle Nr. 1178 Gebäude Nr. 227 Zone: Landwirtschaftszone (ausserhalb Baugebiet) Auflagefrist 6. Januar bis 7. Februar 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Tobias und Monika Oswald Oberdorf 4c, Schöftland Bauobjekt An- und Umbau Einfamilienhaus Nr. 976 Bauplatz Parzelle 996, Tannenweg 1 Auflage vom 6. Januar bis 6. Februar 2017. Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 12. Januar 2017, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01

Baugesuch Bauherrschaft: Hauri & Hauri Reiterweg 7, Seon Bauobjekt: Terrainvorbereitung für Erweiterung Stallungen Ortslage: Talstrasse 15 und 17 Parz. Nr. 1325 und 1326 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 6. Januar bis zum 6. Februar 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Neujahrsapéro Sonntag, 8. Januar 2017, 10.00 Uhr in der Halle 5 Zu diesem Apéro sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Seon herzlich eingeladen. Im Rahmen dieses Anlasses werden die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2016, welche in Seon wohnhaft oder Mitglied eines Seener Sportvereins sind, geehrt. Auch werden die Neuzuzüger speziell willkommen geheissen. Seon, 13. Dezember 2016 Gemeinderat

Öffentliche Auflage des Gestaltungsplanes «Bergmattstrasse – Retterswilerstrasse», Parzelle Nr. 3690, Wohnzone 2 Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 9. Januar bis 7. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplanes «Bergmattstrasse – Retterswilerstrasse» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Seon, 5. Januar 2017 Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches NIEDERLENZ

Holderbank

SCHAFISHEIM

Baugesuch

Publikation eines Gesuches um Öffentliche Auflage Gestal- ordentliche Einbürgerung Person hat bei unserer Gemeinde ein tungsplan «Wohnpark Süd» Folgende Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe zum Gestaltungsplan «Wohnpark Süd» gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 9. Januar bis 9. Februar 2017 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Holderbank, 3. Januar 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Strahm Erica Gossauer Str. 27, Herisau Bauobjekt Ersatz von 2 Sonnenkollektoren, Innere Seehalde, Boots- und Badehaus Nr. 106, Parzelle Nr. 1249 Zus. Bew. Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 6. Januar bis 7. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Meisterschwanden Hauptstrasse 10 Meisterschwanden Bauobjekt: Ersatz der bestehenden 3 Ortseingangsstelen, Kantonsstrasse K251 + K370, Parzelle Nr. 849, 1351, 1543 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 6. Januar bis 7. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Meisterschwanden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Duran, Züleyha, geboren 1991, weiblich, türkische Staatsangehörige, Hauptstrasse 3 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Meisterschwanden eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Meisterschwanden, 5. Januar 2017 Gemeinderat

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung über die Meitlitage Über die Meitlitage bleibt die Verwaltung am Freitag, 13. Januar 2017, geschlossen. Mehr Informationen über unseren 300-jährigen Lokalbrauch finden Sie im Internet unter www.meitlisonntag.ch. Bei Todesfällen bitten wir Sie, sich direkt mit dem zuständigen Pfarramt und einem Bestattungsunternehmen nach Wahl in Verbindung zu setzen. Wir sind am kommenden Montag wieder erreichbar. Gemeindekanzlei

• Nrejaj, Zef, 1996, männlich aus dem Kosovo, in Niederlenz, Leinenstrasse 9 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Baugesuch Bauherr:

Philipp Kamm und Sandra Valentino Mattenweg 11, Niederlenz Bauobjekt: Projektänderung Einfamilienhaus 33 mit Zelt- statt Satteldach und Änderung der Fenstergestaltung Objektadresse: Lindweg 42 Parzelle 2097 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 6. Januar, bis Montag, 6. Februar 2017, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Begrüssungsapéro Der Begrüssungsapéro findet am Sonntag, 8. Januar 2017, ab 11.00 Uhr im Singsaal der Gemeindebaute Rössligasse statt. Gemeinderat Anton Grob wird Sie auf das neue Jahr einstimmen. Es ist ein Kinderhütedienst organisiert. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Spielnachmittag für Senioren Wir laden Sie ein zum Spielnachmittag für Senioren am Dienstag, 10. Januar, um 14.00 Uhr, im Pavillon Waldrüti. Othmarsingen, 4. Januar 2017 Frauenverein

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung sowie der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 11. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. 3. Januar 2017

Gemeinderat

Ersatzwahl für ein Mitglied der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Nachmeldefrist Für den ersten Wahlgang von einem Mitglied der Finanzkommission vom 12. Februar 2017 für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 wurde folgender Kandidat angemeldet: • Schlegel David, geb. 1976 von Grindelwald BE, Oelberg 6, parteilos Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis am Dienstag, 10. Januar 2017, 17.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Othmarsingen, 3. Januar 2017

Gemeinderat

Winterdienst Der erste Schnee ist bereits gefallen, die Temperaturen gesunken und unsere Winterdienstequipe kommt zum Einsatz. Durch parkierte Fahrzeuge auf öffentlichen Strassen und Trottoirs wird die Durchführung der Winterdienstarbeiten jedoch stark erschwert. Im Interesse eines möglichst reibungslosen Winterdienstes bitten wir die Fahrzeughalterinnen und -halter, ihre Autos, insbesondere über Nacht, nicht auf öffentlichen Strassen und Plätzen sowie auf Trottoirs zu parkieren. Für Schäden an vorschriftswidrig abgestellten Fahrzeugen, bedingt durch Winterdienstarbeiten (Pfaden, Salzen) oder durch beiseitegeschobene Schneemassen, lehnt die Gemeinde jegliche Haftung ab. Wir danken für Ihr Verständnis. Othmarsingen, 3. Januar 2017 Technischer Dienst

Bauherr:

Auf dem Regionalen Steueramt Sarmenstorf Fahrwangen suchen wir auf den 1. April 2017 oder nach Vereinbarung eine, einen

Veranlagungsfachfrau / Veranlagungsfachmann 40%-Pensum (mit der Möglichkeit einer späteren Pensumerhöhung) Das Aufgabengebiet umfasst das Bearbeiten der Steuererklärungen von Unselbstständigerwerbenden und weitere administrative Arbeiten und Aufgaben aus der vielseitigen Veranlagungstätigkeit. Sie pflegen den Kontakt mit unseren Steuerpflichtigen am Schalter und am Telefon und helfen bei der Ausbildung der Berufslernenden mit. Ihr Profil: • eine abgeschlossene Verwaltungslehre oder gleichwertige Ausbildung mit Praxis auf einem Gemeindesteueramt • Erfahrung im Veranlagungsverfahren • Kenntnisse im Steuerwesen des Kantons Aargau • EDV-Kenntnisse (MS Office, Verana, STAG/STAR, Digitax) • exakte, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise • Belastbarkeit, Flexibilität, Teamfähigkeit • gute Umgangsformen und Freude am Kontakt mit der Bevölkerung Wir bieten: • anspruchsvolle, interessante und vielseitige Tätigkeit mit selbstständigem Arbeitsbereich • Arbeitsplatz mit modernen Hilfsmitteln • angenehmes, teamorientiertes Arbeitsklima • gute Anstellungsbedingungen im Rahmen des Personalreglements • Jahresarbeitszeit Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Passfoto, Lohnvorstellung usw.) und bitten Sie, diese bis 15. Januar 2017 an das Regionale Steueramt, Abteilung Personal, Julien Présidy, Schilligasse 1, Postfach, 5614 Sarmenstorf, zu senden. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Julien Présidy (Leiter Regionales Steueramt) unter Telefon 056 667 93 80. Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage www.sarmenstorf.ch.

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Neue Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Ab 1. Januar 2017 gelten für die Gemeindeverwaltung Sarmenstorf neue Öffnungszeiten. Neu ist die Verwaltung am Freitag ab 8 Uhr und über Mittag offen, dafür schliessen die Büros um 14 Uhr. Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung, gültig ab 1. Januar 2017 Montag: 8.30 bis 11.30 Uhr / 14 bis 18.00 Uhr Dienstag bis Donnerstag: 8.30 bis 11.30 Uhr / 14 bis 16.30 Uhr Freitag: 8.00 bis 14.00 Uhr durchgehend Die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung vereinbaren in Einzelfällen Termine ausserhalb der Öffnungszeiten. Sarmenstorf, 13. Dezember 2016 Gemeinderat und Gemeindekanzlei

Einladung zum Neujahrsapéro Der Gemeinderat lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner herzlich zum Neujahrsapéro vom Sonntag, 8. Januar 2017, 11 Uhr, Mehrzweckhalle, ein. Der Gemeinderat freut sich, mit den Einwohnerinnen und Einwohnern in unbeschwerter Atmosphäre auf das Jahr 2017 anzustossen. Gemeinderat Sarmenstorf

Mahsum und Mazlum Dogan Wannenrain 8, Hunzenschwil Planverfasser: Alois Niggli, Architektur Salzmattweg 8, Fulenbach Bauobjekt: Einbau Imbissladen mit Gartenwirtschaft und Auslieferungsdienst Bauplatz: Seetalstrasse 104 Parzelle 452 Zus. Bewillig: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 6. Januar bis 6. Februar 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Schafisheim, 5. Januar 2017 Gemeinderat

Grabräumung auf dem Friedhof Seengen Aufgrund der abgelaufenen Grabruhezeit werden auf dem Friedhof Seengen diverse Gräber (Urnen- und Erdbestattungsgräber) geräumt. Von der Räumung sind Gräber aus den Jahren 1988 bis 1992 betroffen. Die Angehörigen werden schriftlich informiert. Die Grabräumung hat in der Zeit vom 15. bis 29. April 2017 zu erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist werden die Gräber, unter Rechnungsstellung, durch die Gemeinde geräumt. Gleichzeitig erlischt zu diesem Zeitpunkt jeglicher Anspruch auf Grabmäler, Pflanzen usw. Achtung: Die Friedhofmauer in Richtung Pfarrhaus wird saniert. Die Wandplatten an dieser Mauer sind somit ebenfalls von der Räumung betroffen. Ohne Gegenbericht der Angehörigen bis 29. 4. 2017 werden die Wandplatten beseitigt. Für allfällige Auskünfte steht die Gemeindekanzlei Seengen, Tel. 062 767 63 10, gerne zur Verfügung. Gemeinderat

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 20. Januar 2017, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Pro Senectute

Baugesuch Bauherrschaft: Swissphone Wireless AG, Bern Vorhaben: Neue Funkrufanlage Blaulicht Rettungsdienste (Verlegung vom bisherigen Standort) Ortslage: Parzellen Nr. 3407 Gebäude Nr. 404 Dreierstrasse 5 Öffentliche Auflage vom 6. Januar bis 6. Februar 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Baugesuch Bauherrschaft: MEG Liegenschaften AG/ Terrial AG Bahnhofstr. 41, Lenzburg Vorhaben: Projektänderungen zu Baugesuch 2013-30 (Neubau Mehrfamilienhaus) Ortslage: Parzelle Nr. 3457 Egliswilerstrasse Öffentliche Auflage vom 6. Januar bis 6. Februar 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Baugesuch Bauherrschaft: Ref. Kirchgemeinde Seengen Boniswil, Egliswil und Hallwil Schulstrasse 12a, Seengen Vorhaben: Umbau Pfarrhaus Ortslage: Parzellen Nr. 2403 Schulstrasse 12 Öffentliche Auflage vom 6. Januar bis 6. Februar 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Neue Öffnungszeiten Entsorgungsstation Gerbi Ab 3. Januar 2017 ist die Entsorgungsstation Gerbi wie folgt geöffnet: Montag: 9.30 bis 11.30 Uhr Mittwoch: 16.00 bis 18.00 Uhr Samstag: 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr Gemeinderat

Grüngutabfuhr 2017 Die erste Grünabfuhr im Jahr 2017 findet am Freitag, 13. Januar, statt. Folgendes ist zu beachten: • Das Grüngut muss am Abfuhrtag bis spätestens 7.00 Uhr bereitgestellt werden. • Es wird nur Grüngut abgeführt, das in Containern oder in Bündeln (max. Länge 2 m und max. 30 kg) bereitgestellt wird. Andere Gebinde (z.B. Säcke) werden nicht geleert. • Es ist darauf zu achten, dass die Container oder Bündel mit einer gültigen Vignette versehen sind (Einzelvignette oder Jahresvignette 2017). Die Jahresvignette ist auf dem Container griffseitig aufzukleben. • Vignetten sind im Volg, im VOI Migros und bei A. Läubli, Velos Motos, erhältlich. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeinderat

Publikation von einem Gesuch um ordentliche Einbürgerung Gemäss § 21 Abs. 2 sind die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde zu veröffentlichen, wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Celik Hasan, geboren 1987, männlich, aus der Türkei, wohnhaft in Seengen, Steinbrunnengasse 9 – Celik Mehmet Civan, geboren 2014, männlich, aus der Türkei, wohnhaft in Seengen, Steinbrunnengasse 9 – Celik Havin Besime, geboren 2016, weiblich, aus der Türkei, wohnhaft in Seengen, Steinbrunnengasse 9 Gemäss § 21 Abs. 3 kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Gemeinderat

Orientierungsversammlung «Betriebs- und Gestaltungskonzept Post- und Schulstrasse» Am Montag, 16. Januar 2017, 20.00 Uhr findet in der Mehrzweckhalle eine Orientierungsversammlung zum Thema «Betriebs- und Gestaltungskonzept Post- und Schulstrasse» statt. Vertreter des Departements Bau, Verkehr und Umwelt und des Gemeinderats werden über die Planung umfassend informieren und Fragen beantworten. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Gemeinderat Seengen

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Seengen

S TA U F E N

40. Dorfjassen Datum/Zeit: Samstag, 14. Januar 2017, 19.30 Uhr (Kasse ab 19.00 Uhr) Ort: Zopfhuus Spielmodus: Schieber mit Obenabe und Undenufe, ohne Stöck und Wys 4 Runden à 12 Spiele, die Partner werden für jede Runde neu ausgelost Preise: Jeder Teilnehmende erhält einen Preis Snack-Bar: Angebot mit Sandwiches und Getränken Veranstalter: Kulturkommission Staufen

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Staufen, 5. Januar 2017

Gemeinderat


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Stadt Lenzburg

Finissage läutet die Pause ein Mit einer Finissage wird die Burghalde am Samstag in eine 21-monatige Umbauphase geschickt. Ende September 2018 erstrahlt das Museum mit geändertem Konzept in neuem Glanz.

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Fritz Thut

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aum hat das neue Jahr begonnen, geht im Lenzburger Museum Burghalde eine Ära zu Ende. Mit einer Finissage wird die vor 32 Jahren gestartete Ausstellung in Rente geschickt. Phönix-gleich wird das Museum am 28. September 2018 – völlig neu gestaltet – wieder auferstehen. Als im Juli 1985 im Burghaldenkomplex, dessen erste Liegenschaften auf das Jahr 1628 zurückgehen, das Museum eröffnet wurde, war es «nach damaligen Massstäben modern», wie Stiftungsratspräsident Urs F. Meier festhält. Doch die Zeit bleibt auch oder speziell bei Museen nicht stehen: «Das Burghalden-Museum entspricht aktuell nicht mehr den heutigen Ansprüchen», so Meier. Fast sieben Millionen Dies haben die Verantwortlichen der Stiftung zusammen mit den Ortsbürgern erkannt und geben nun Gegensteuer: Für 6,75 Millionen Franken wird das Hauptgebäude in den nächsten gut anderthalb Jahren massiv umgebaut. Diese Grossinvestition teilen sich die Ortsbürgergemeinde (4,5 Mio.) und die private Stiftung Burghalde (2,25 Mio.). Dabei werden nicht nur technische Auflagen von Behindertengerechtheit und Feuerpolizei erfüllt, sondern wird auch die Dauerausstellung nach modernen Grundsätzen gestaltet. «Auf die Besucher wartet anschliessend ein ganz anderes Erlebnis», verspricht Museumsleiterin Christine von Arx. «Die Identität für die Lenzburger steht dabei im Vordergrund», umschreibt Meier eine Vorgabe an die Planer. Wie es die Gegenwart erfordert, wird man im Museum Burghalde künftig die Ausstellungsobjekte «nicht nur anschauen, sondern auch erleben können», formuliert es von Arx . Wichtig für die Museumsleiterin ist auch, dass es künftig vom neuen Eingang

Grünliberale für ökologische Vernetzung

Laden zur Finissage und blicken voraus: Stiftungsratspräsident Urs F. Meier und Museumsleiterin Christine von Arx Foto: tf betrachten die Umbaupläne für das Museum Burghalde in Lenzburg. aus einen definierten Rundgang gibt. Der Barocksaal und die im Untergeschoss verbleibende Ikonensammlung sind künftig mit einem Lift auch weniger mobilen Besuchern zugänglich. Laut Christine von Arx wird die neue Ausstellung klare Schwerpunkte aufweisen. Archäologie, Stadtgeschichte, Kunsthandwerk, prägende Familien und Industriegeschichte sind da einige Stichworte. Überbrückung in der «Seifi» Das Museum Burghalde geht ab nächstem Montag nicht gänzlich auf Tauchstation: Die Urgeschichtswerkstatt wird an den Zweitstandort in der «Seifi» verschoben – und sogar noch ausgebaut.

Unter dem Titel «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit» bietet die Erlebniswerkstatt ein Angebot für alle, aber natürlich weiterhin speziell für Jugendliche. Rund 100 Schulklassen besuchen diese Einrichtung pro Jahr. Vorerst wird nun Abschied vom alten Museum gefeiert, ehe die Ausstellungsstücke sukzessive aus- und sicher zwischengelagert werden. Die Finissage bietet verschiedene Höhepunkt wie Landauerfahrten durch die (Alt-)Stadt, einen verbalen Schlagabtausch und einen Apéro riche, der schon fast in Apéro opulent umgetauft werden muss. Für einmal darf man ungestraft mit dem Glas in der Hand in allen Ausstellungsräumen zirkulieren.

FINISSAGE Das Programm der Finissage im Museum Burghalde vom Samstag, 7. Januar: Ab 15 Uhr: «Wie zu Ringiers Zeiten», Teestube und Kuchenbüffet im Burghaldenhaus. Gratis-Kutschfahrten. 15.30 Uhr: Schatzsuche für Kinder mit Museumsmaus Lilly. 17 Uhr: «Lasst hören aus alter Zeit ...» mit Christine von Arx und Heiner Halder. Abschiedsworte zum «alten» Museum von Stiftungsratspräsident Urs F. Meier. Musikalische Umrahmung von Hans-Patrick Surek und Marcel Vogler. Anschliessend reichhaltiger Apéro in allen Räumen.

ur Revision der Lenzburger Bauordnung hat die glp Lenzburg den «Entwurf Interventionsplan und Planungsbericht» geprüft und zuhanden des Stadtrates einen detaillierten Bericht verfasst. Viele der gegen 100 vorgeschlagenen Massnahmen zielen laut den Grünliberalen in die richtige Richtung, um die Vorgaben des Kantons zu erfüllen und Lenzburg für die kommenden Herausforderungen zu wappnen. Über alles gesehen fehlt oft der Mut, die Ziele konsequent anzustreben: So ist in ausgewiesenen Quartieren noch mehr zu verdichten. Hochhäuser sollen insbesondere im Raum Bahnhof West und auf beiden Seiten des Aabachs Nord klarer gefördert werden. Grünräume wiederum müssen besser ausgewiesen und mit Grünbrücken untereinander verbunden sein. Gebietsfremde Pflanzen sollen im immer wertvoller werdenden «Restgrün» konsequent vermieden werden. Die vorgeschlagenen Einzonierungen – zum Nutzen von Privaten und auf Kosten der Natur – lehnt die glp ab. Sollte dies doch geschehen, ist der Mehrwert zwingend für Auszonierungen andernorts zu verwenden. Die Verdichtung bedingt auch, dass zusätzliche Freiräume in Form von Parkanlagen mit Spielplätzen geschaffen werden. Dazu müssen gezielte Umzonungen vorgenommen werden. Die dabei notwendigen Vergütungen der Grundstückeigentümer müssen aus der Mehrwertabschöpfung erfolgen. Die geplante Bushaltestelle nördlich des Bahnhofs im Raum der Quartiersiedlung können wir nicht unterstützen, der Platz beim Quartier «Im Lenz» muss für den Busanschluss im Norden des Bahnhofs reichen. Die Altstadt und die angrenzende Ringzone müssen verstärkt in ihrem Charakter erhalten bleiben. Es müssen gezielt Anstrengungen unternommen werden, dass auch das Innere der Häuser erhalten bleibt.

Der Aabachraum ist wichtig.

DIE ETWAS ANDERE WEIHNACHTSGESCHICHTE Danke für die Parkbusse Mit diesem offenen Brief bedankt sich ein der Redaktion bekannter Leser bei einer unbekannten Frau für eine Parkbusse. Auf diesem Weg bedanke ich mich bei Ihnen für die Parkbusse vom späten Nachmittag des 23. Dezember. Ich hatte die Parkzeit beim reformierten Kirchgemeindehause deutlich überschritten. Schon von Weitem sah ich Sie mit Ihrem Bündeli Einzahlungsscheinen. Ich grüsste Sie betont freundlich und fragte, ob Sie nicht ein Auge zudrücken könnten, schliesslich sei morgen Heiligabend. «Erstens darf ich das nicht», haben Sie gesagt, «und zweitens sehe ich keinen Grund dazu.» «Klar», meinte ich, «vor dem Gesetz sind alle gleich. Aber schauen Sie: Wir hatten da drin im Kirchgemeindehaus grad vorhin so eine schöne Weihnachtsfeier, mit Flüchtlingsfamilien aus Syrien, Eritrea und jungen Männern aus Afghanistan und dem Iran; diese hatten eine köstliche Suppe gekocht und Brot gebacken (Foto). Muslime und Christen,

Männer, Frauen und Kinder: Zusammen tanzten sie zu Musik aus ihrer Welt; Familienvater Yogorasa trommelte auf seinen beiden Thabellas, die er vor Jahren aus Sri Lanka mitgebracht hatte. Dank Spenden hatte Anja Voegeli dieses kleine Fest organisieren können, unterstützt von einer Gruppe Männer und Frauen, die lernwillige Flüchtlinge in Deutsch unterrichten, Kinder hüten oder Schweizer Kartenspiele

lehren. Und so sass man zusammen bei Kaffee, Kuchen, Christstollen, Gemüsestängeln und Mandarinli. Der Text eines Friedensliedes gab sozusagen eine MiniDeutschlektion ab, dann wurde er gesungen. Und so vergass Mann die Parkuhr.» Sie lachten und meinten: «So eine schöne Ausrede. Die muss ich mir merken; wenn Sie wüssten, was für Geschichten mir die Leute erzählen, damit sie die Parkbusse

nicht bezahlen müssen; ich glaube, ich schreibe einmal ein Buch darüber.» Ich meinte, das sei doch keine Ausrede, nur eine Erklärung; aber ich müsse nun wegfahren und in der Buchhandlung Otz noch zwei Deutschbücher abholen für zwei Teilnehmer am Deutschkurs. Da zogen Sie das Portemonnaie heraus; ich meinte, Sie wollten die Busse von mir gleich bar einkassieren. Aber Sie zogen eine Fünfzigernote heraus und sagten: «Ich übernehme die Kosten für die beiden Deutschbücher, und Sie bezahlen Ihre Parkbusse – ist das ein Deal?» – Deal! Auf Ihrem Namensschild konnte ich leider nur die ersten Buchstaben «Weih. . .» erkennen. Seltsamerweise sind die Parkbussen-Einzahlungsscheine echt, aber bei der Stadtpolizei kennt man niemanden mit dem Namen «Weih...». Sie werden jetzt verstehen, warum ich Ihnen auf diesem Weg danken will. Bleibt die Hoffnung, dass dort, wo Sie wohnen, auch so irdische Texte wie der Bezirks-Anzeiger aufliegen, liebe Frau Weih. . . J.B. in H.

Das einzigartige «Klein-Venedig» soll gegenüber den Einwohnern besser geöffnet und Räume für kulturelle Anlässe geschaffen werden. Die Bahnhofstrasse muss mit einer Allee und genügend Platz für den Langsamverkehr aufgewertet werden. Dies fördert die Attraktivität als Wohn- und KMU-Standort, mit den betroffenen Eigentümern sind Lösungen zu suchen. Der Aabachraum, wie im FLEK ausgewiesen, wird im Interventionsplan nicht in der notwendigen Klarheit ausgewiesen. Die Grünliberalen haben verschiedene Verbesserungen eingebracht, um die Widersprüche zu beseitigen. Ansatzweise sind alle diese Punkte bereits im Interventionsplan vorhanden. Uns scheint aber, dass der finale Schritt zu guten Lösungen fehlt. Es braucht Mut, langfristiges Denken und eine Vision von einer attraktiven Kleinstadt, um Lenzburg voranzubringen. Die glp ist überzeugt, dass die Einwohner von Lenzburg bereit sind für den nächsten Schritt. Für ein Lenzburg, das auch von den Enkeln geliebt wird. (bhi)

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Stadt Lenzburg

Crowdfunding für ein CD-Projekt Christoph Croisé und das Kammerorchester I TEMPI lancieren das Projekt «Orchester-CD Croisé I TEMPI Gharabekyan» mit Werken des Schwyzer Spätromantikers Othmar Schoeck auf der regionalen Lenzburg-SeetalCrowdfunding-Plattform.

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80 Hirten, 150 Tiere und die Heilige Familie samt Ochs und Esel zieren die Krippe von Luigi Marchesin.

Foto: PW

Befana und die Heiligen drei Könige Seit Jahrzehnten baut Luigi Marchesin jeweils im November seine prächtigen Krippen auf. Bereits seit längerem vor seinem Haus an der Zelglistrasse in Lenzburg. Pia Weber

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ar die erste Krippe noch von der Grösse eines Orangenkistchens, wurden sie immer grösser, und seit ein paar Jahren baut er auf einer Fläche von rund 2,80 auf 1,60 Metern eine fast nicht zu überbietende Vielfalt an Figuren in verschiedenen Szenen auf. Knapp eineinhalb Wochen arbeitet er jeden Nachmit-

tag daran. Zuvor muss aber noch das Moos aus dem Wald geholt werden für die Gestaltung des Bodens. Fünf Nachmittage braucht er etwa dazu. Die grossen und kleinen Besucher werden immer wieder Neues entdecken, je länger sie die Krippenlandschaft betrachten. Unter anderem über 80 Hirten, rund 150 verschiedenste Tiere, zwei Wasserfälle und ein Brunnen mit fliessendem Wasser und natürlich die Heilige Familie samt Ochs und Esel. Luigi Marchesin freut sich, dass die Erwachsenen ihren Kindern genau erklären, um was es hier geht, und ihnen bei der Krippe auch die Geschichte erzählen. Die Heiligen drei Könige stehen erst am Rand der Krippenlandschaft, werden aber bis zum Dreikönigstag immer näher zum Kripplein gerückt. Was man dort nicht findet, obwohl für

seine Familie auch eine wichtige Figur, ist die Befana, eine gute Hexe und die Frau von Babbo Natale, dem Weihnachtsmann. Im Herzen ein richtiger Lenzburger, stammt Luigi Marchesin jedoch aus Italien. Und dort ist «Epifania» ein wichtiger Feiertag. Die Befana kommt in der Nacht auf den 6. Januar durch die Schornsteine geflogen und bringt den Kindern Geschenke, die sie in die aufgehängten Socken verteilt. Wer nicht artig war, kann aber stattdessen auch von ihr bestraft werden. Auch neben dem Kamin der Marchesins hängen die Socken. «Aber wir haben natürlich auch einen Königskuchen», sagt er mit einem Schmunzeln. Die Krippe bleibt noch bis mindestens 10. Januar aufgebaut und wer sie noch sehen möchte, ist herzlich willkommen.

«Schützi» – geschossen wird noch immer Während Lenzburg verdichtet zugebaut wird, bleibt die Schützenmatte eine verschonte grüne Insel. Trotzdem herrscht seit Hunderten von Jahren reger Betrieb, auch wenn die Schützen seit Jahren ihre Wirkungsstätte verlagert haben: Geschossen wird auf der «Schützi» noch immer. Heiner Halder

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icht das Militär, welches von Zeit zu Zeit die Mehrzweckhalle und den Parkplatz mit Mann und Motorfahrzeugen belagert, sondern friedlichere Vereine wie die Schützenveteranen mit dem Berner Kegeln, zwei Pétanque-Clubs mit ihren Kugeln und natürlich alle zwei Jugendfestjahre die Freischaren und Kadetten zielen und schiessen hier zu ihrem Vergnügen. Sie teilen Areal und Gebäude je nach Saison mit dem Reitverein an der Springkonkurrenz, mit dem Tanzboden und der Budenstadt am «Fest der Feste» – die Tambouren üben oben im Cholerahaus, wo unten auch die ehemalige Schützenstube als gemütliches Lokal bei Bedarf bewirtet wird –, mit Ausstellungen wie der Gewerbeausstellung LEGA oder Grossanlässen wie jüngst die Schwinger. Am Vortragsabend beim Gönnerkreis Museum Burghalde kurz vor Jahresende rollte alt Stadtschreiber Christoph Moser die wechselvolle Geschichte dieses besonderen Ortes auf. Das Schiesswesen spielte einst eine grosse, auch gesellschaftliche Rolle in der Stadt. Schiessübungen und Schützenfeste wurden von der Obrigkeit – bis 1798 der Stadt Bern bzw. ihrer Landvögte – gefordert und gefördert. Bis 1736 befand sich der Schiessstand am nördlichen Fusse des Schlossbergs, es musste über die Landstrasse nach Bern geschossen werden, was nicht ganz ungefährlich war. Deshalb musste die Anlage verschoben werden. Es galt, zahlreiche private Kleinparzellen zusammenzukaufen, insgesamt 6 Hektaren,

Das Cholerahaus musste seinen Zweck als Isolierstation nie erfüllen. und ein neues Schützenhaus zu bauen, das 1736 eingeweiht wurde. Die Zufahrt wurde als Allee gestaltet, Zeichen der grossen Bedeutung dieser Anlage, welche auch die Öffnung des «Durchbruchs» in der Stadt zwecks ungehinderten Zugangs vom Bahnhof zum Schützenfest 1911 dokumentiert. Damals wurde auch der Schiessstand erneuert, das heutige «alte Schützenhaus». Nie als Isolierstation genutzt worden Das Cholerahaus, 1831 als hölzerner Anbau dem Schützenhaus angegliedert, musste seinen Zweck als Isolierstation nie erfüllen. Der Kanton hatte angesichts der grassierenden Epidemie die vorsorgliche Bereitstellung von geeigneten Lokalitäten gefordert. Ein bestehendes Gebäude liess sich in Lenzburg nicht finden – die aktuelle Situation betreffend Asylunterkünften ist frappant. So entschloss man sich zum Provisorium für ein Dutzend Kranke inklusive Zimmer für Abwart, Küche usw. draussen vor der Stadt, das «im Falle der einbrechenden Krankheit dem hiesigen erkrankten Publikum die erforderliche Hülfe zu bieten geeignet sey.» 1853 wurde eine Mauer «am Anbau gegen Abend» errichtet. Als die «Brechruhr» dann im Aargau anno 1854 total 261 Tote forderte, wurde das Cholerahaus trotzdem nicht fertig eingerichtet, denn «es dürfte durch dergleichen Vorkehren Angst erregt wer-

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den, die zu vermeiden besser sei, falls solche wirklich nöthig werden, glaubt man sie schnell herstellen zu können, und es wird sohin für einmal davon abgesehen», so das Protokoll der Lenzburger Obrigkeit. 1867 wurden ein Keller unter dem Anbau und Steinmauern auf der Süd- und Ostseite aufgemauert. Die Reithalle wurde 1871 von den Reitern und vom Männerchor Lenzburg für seine Sängerfeste errichtet, durch Aktienverkauf finanziert und 1919 an die Ortsbürgergemeinde abgetreten. Sie war auch die Festhütte an den Jugendfesten. Der Neubau der Mehrzweckhalle 1968/ 69 integrierte dann die Reithalle nebst Militärunterkunft und Sporthalle, nachdem ein Projekt von 1964 mit Anbau an das Verwaltungsgebäude auf dem Metzgplatz für SWL und Truppenunterkunft nicht ausgeführt worden war. Nachdem sich Anwohner über den Schiesslärm auf der Schützenmatte beklagt hatten, wurde der Betrieb durch das Verwaltungsgericht eingeschränkt, 1984 das Neubauprojekt in der Kiesgrube Lenzhard von der Einwohnergemeinde genehmigt und die Regionalschiessanlage 1992 eröffnet. Die 25-Meter-Anlage folgte 1998 und die Distanz auf 50 Meter 2003. Damit hatten die Schützen auf «ihrer» Matte ausgeschossen. Die Begriffe «Schützenmatte» und «Cholerahaus» aber haben alle Wechsel in deren Nutzung überlebt.

er Cellist Christoph Croisé aus Niederlenz ist in der ganzen Welt konzertierend unterwegs. Im März 2017 spielt er als Solist mit dem Kammerorchester I TEMPI das Cello-Konzert des Schwyzer Komponisten Othmar Schoeck (1886–1957) in Basel, Baden, Zürich und Teufen (AR). Direkt im Anschluss wird das Konzertprogramm im SRF Studio Zürich in Kooperation mit dem Schweizer Radio auf CD aufgenommen. Das Aargauer Kuratorium und die Hans und Lina Blattner Stiftung haben bereits ihre Unterstützung zugesagt. Zur Finanzierung der CD-Aufnahmekosten starteten Christoph Croisé und das Orchester I TEMPI ein Crowdfunding-Projekt auf der Lenzburg-SeetalPlattform www.ideenkicker.ch/cd. Die jungen Musiker freuen sich, das Projekt mithilfe der Spender der Region Lenzburg-Seetal realisieren zu dürfen. Sie bie-

Cellist Christoph Croisé

Foto: Archiv

ten 14 Gegenleistungen – einfach auf ideenkicker.ch nachschauen. Die Finanzierungsperiode auf der Plattform www.ideenkicker.ch endet bereits am 28. Februar. (jc)

LENZBURG Lenzburg: Zubringer A1 / Knoten Neuhof – die Planung kann weitergeführt werden. Der Regierungsrat hat die Einwendungen zum Lenzburger Strassenbau-Grossprojekt behandelt. Die Leistungsfähigkeit des heute mit einem Lichtsignal gesteuerten Knotens Neuhof am A1-Zubringer Lenzburg (K 123/K 247) genügt seit längerer Zeit nicht mehr. Nicht nur in den Spitzenstunden, sondern auch tagsüber treten

INSERATE

Verkehrssituationen auf, in denen der Verkehr in allen drei Richtungen (Bünztal, Stadt Lenzburg und A1) weiträumig Stau verursacht. Das vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt ausgearbeitete Projekt basiert auf der Entflechtung der Verkehrsströme am Knoten Neuhof. Der Regierungsrat hat sämtliche Einwendungen gegen das Projekt behandelt, die Planung kann nun weitergeführt werden. (eing.)


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Kirchenzettel R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E L E N Z B U R G - H E N D S C H I K E N

Othmarsingen, Ende Dezember 2016

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter.

Einladung zur

a. o. Kirchgemeindeversammlung

Rainer Maria Rilke

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau und unserem umsorgenden, warmherzigen und liebevollen Mumi

Anneliese Bossert-Senn

Sonntag, 8. Januar 2017, 11 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst (Wahl des neuen Pfarrers) im Kirchgemeindehaus Lenzburg

17. 8. 1933 – 30. 12. 2016 Sie ist nach kurzer Krankheit im Reusspark friedlich eingeschlafen. Ihre Liebe und Fürsorge hinterlassen für immer Spuren in unseren Herzen.

In stiller Trauer Erich Bossert Monika Strasser-Bossert mit Pascal und Chantal, Bernhard Vogler Annemarie Perroud-Bossert mit Sandrine und Familie, François, Adrienne und Dominique Christian Bossert mit Patrick und Lea, Stefanie Niederer Thomas Bossert Die Abdankung findet am Mittwoch, 11. Januar 2017, um 13.30 Uhr in der reformierten Kirche in Othmarsingen statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Alzheimervereinigung Aargau, Postkonto 60-123773-3, IBAN CH72 0900 0000 6012 3773 3, mit Hinweis auf die Verstorbene. Traueradresse: Erich Bossert, Birchweg 1, 5504 Othmarsingen

Seniorenpark Sonnegg, Huttwil, 25. Dezember 2016 Wandere ich auch im finstern Tal, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich. Psalm 23

Die Einladung wurde mit separater Post versandt. Es wird eine Präsenzliste geführt. Bereitschaftsdienst vom 7. bis 13. Januar 2017 – Pfrn. Annemarie Kirchhofer (Tel. 056/249 03 43)

Lenzburg Sonntag, 8. Januar 2017 10 Uhr Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Susanne Ziegler und Pfr. Martin Domann Predigttext: Joh. 3, 1–8; Lieder: 511/566/838/ 343; Musik: Andreas Jud, Klavier; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr; Kollekte: Bibelverbreitung (Synodebeschluss) – kantonal Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle herzlich zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung mit Apéro eingeladen. 11 Uhr ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Wahl von Pfr. Martin Domann als neuem Pfarrer per 1. August 2017 20 Uhr Gottesdienst der église française im Kirchgemeindehaus Montag, 9. Januar 2017 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 11. Januar 2017 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken Sonntag, 8. Januar 2017 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

AMMERSWIL

Traurig, aber mit viel Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem geliebten Mueti und meinem unvergesslichen Grossmueti, unserer Tante, Schwägerin und Freundin

Marly Imobersteg-Urweider 13. August 1923 bis 25. Dezember 2016 Nach einer schönen und erfüllten Zeit ist es im Seniorenpark Sonnegg sanft entschlafen. In unser aller Herzen wird es weiterleben.

In stiller Trauer: Stephanie und Bernhard Dubs-Imobersteg Jan Dubs Verwandte und Freunde Die Beerdigung fand am 30. Dezember 2016 in Huttwil statt. Für allfällige Spenden gedenke man der Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Trauerfall Marly Imobersteg. Traueradresse: Stephanie Dubs, Obere Sonnenbergstrasse 1, 5707 Seengen

Wenig ist es, was wir sagen oder tun können, doch wisse, dass wir in Gedanken dir nahe sind.

Wir freuen uns: Kirchenpflege Lenzburg-Hendschiken

Fahrwangen, im Dezember 2016

Mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Sohn, Vater und Bruder

Kurt Strebel 17. 9. 1961 – 21. 12. 2016 Er verstarb völlig unerwartet in seinem geliebten Koh Samui.

Wir vermissen dich sehr Rosmarie Strebel Stefan Roger und Erika Freunde und Verwandte Die Beisetzung findet in Thailand statt. Traueradresse: Rosmarie Strebel, Bachmatt 9, 5615 Fahrwangen

Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 8. Januar 2017 – 10.15 Uhr Dottikon, Ökumeneraum: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo; Musik: Johanna Bossert; Kantonalkollekte zugunsten Bibelverbreitung Montag, 9. Januar 2017 Schweigemeditation – 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 7. Januar 2017 – 17.15 Uhr Hl. Messe/Familiengottesdienst mit den Hl. 3 Königen / Requiem Abgabe der Haussegenskleber Sonntag, 8. Januar 2017 – 9.30 Uhr Feierliches Amt, Abgabe der Haussegenskleber Dienstag, 10. Januar 2017 – 10.00 Uhr Hl. Messe im Alterszentrum Mittwoch, 11. Januar 2017 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline Donnerstag, 12. Januar 2017 – – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 8. Januar 2017 – 11.00 Uhr Familiengottesdienst zu Epiphanie mit den Drei Königen Anschliessend werden die gesegneten Haussegenskleber verteilt. Dienstag, 10. Januar 2017 – 9.00 Uhr HeiligeMesse Anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 6. Januar 2017 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 7. Januar 2017 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 8. Januar 2017 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion mitgestaltet von den Sternsingern, anschliessend Apéro

A U E N S TE I N Sonntag, 8. Januar – 9.45 Uhr Gottesdienst Kanzeltausch, Pfr. Christian Vogt, Veltheim Mittwoch, 11. Januar – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 8. Januar – 10.00 Gottesdienst • Pfrn. Mária Dóka • Predigttext Matthäus 2, 1–12 • Lieder 386, 1–7, 410, 1–3, 417, 1–3, 339 • Orgel Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Sozialwerke Pfarrer Sieber – 10–11 Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Montag, 9. Januar – 10.00 Singkreishöck im Pavillon Dienstag, 10. Januar – 18– 21 Blockunterricht 6. Klasse (PH3) Mittwoch, 11. Januar – 10.00 Morgenbesinnung im Dankesberg – 14.30 Seniorennachmittag im Dankensberg mit «die Glesmete, Quartett vo Möischter» – 18–21 Blockunterricht 7. Klasse (PH3) Donnerstag, 12. Januar – 18–21 Blockunterricht 8. Klasse (PH4) Freitag, 13. Januar – 18–21 Blockunterricht 9. Klasse (PH4) Sonntag, 15. Januar – 10.00 Gottesdienst • Pfrn. Mária Dóka • Orgel Elisabeth Müller Kantonalkollekte Bibelverbreitung Kirchenkaffee mit Hans-Paul und Elisabeth Müller Amtswoche Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis am Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56.

BIRR

Birr/Lupfig Sonntag, 8. Januar 2017 – 10.10 TTreffpunkt-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. J. Luchsinger und Team, anschl. 11.11 Dienstag, 10. Januar 2017 – 18.30 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 11. Januar – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus, 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus, 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Wydenstr. 14, 5242 Birr – 19.30 Einführung für Lektor/in, Kirche Birr Anmeldung: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Donnerstag, 12. Januar 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Wydenstr. 14, 5242 Birr – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt, – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus «Kluger Rat – Notvorrat», Pfrn. E. Graf Taxidienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Volg Scherz Fahrdienst für Birr, Birrhard, Brunegg und Lupfig: Anmeldung im Sekretariat, 056 444 90 16 bis Dienstagvormittag, 10. Januar 2017

Schinznach-Bad Samstag, 7. Januar 2017 – 17.00 Ökum. Gottesdienst, Pfrn. E. Graf und B. Minich Dienstag, 10. Januar 2017 – 14.00 Lismi-Treff, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 8. bis 14. Januar: Pfr. Martin Kuse, Telefon 062 893 34 62 Freitag, 6. Januar – Andacht im Alterszentrum Wildegg Sr. Iniga (kath.) Sonntag, 8. Januar – 10.00 Möriken, Gottesdienst «Was bedeuten die Geschenke der drei Weisen?» Pfr. Martin Kuse, Christina Ischi, Orgel. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 8. Januar – 9.30 Uhr, Gottesdienst, Pfr. U. Bauer, Mt 4, 12–17. Kollekte: Bibelverbreitung (kant.) Mittwoch, 11. Januar – 9.00 Uhr, Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus – 20.00 Uhr, Erwachsenenbildung (1/3) Länzihuus Suhr. «Psalm 119 – Mystik oder Weisung». Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 8. Januar – 19.00 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Musik: Mille Feuilles Kollekte: Bibelverbreitung Autoabholdienst Telefon 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32


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Kirchenzettel L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 8. Januar 2017 – 9.45 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Armin Mauerhofer «Jesus stärkt, hilft und bewahrt uns!» Neue Läutzeiten: Vorläuten 9.00 Uhr, Einläuten 9.30 Uhr gilt für Dürrenäsch und Leutwil. Für den Allianzgottesdienst vom 22. Januar 2017 in Dürrenäsch sind singfreudige Personen herzlich eingeladen, um mit dem Gospel-onChor Seon Gospellieder einzuüben. Proben: 9. Januar, 20.00 Uhr im KGH Seon 16. Januar, 20.00 Uhr im KGH Dürrenäsch

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 8. Januar 2017 – Kein Morgengottesdienst 17.00 Taizé-Feier in Kirche Mittwoch, 11. Januar 2017 – 14.30 ök. Seniorennachmittag im KGH – 19.00 Treffpunkt International im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 8. Januar 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner. Segnen und Verteilen von Kreide, Kohle und Weihrauch für den Haussegen. Jahrzeit für Walter Melliger-Dahinden Mittwoch, 11. Januar 2017 – 14.30 ök. Altersnachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Donnerstag, 12. Januar 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN Jeder Abschied ist die Geburt einer Erinnerung. Salvador Dalí

Sonntag, 8. Januar 2017 – 9.30 Uhr: Kurzgottesdienst zur Jahreslosung mit Sozialdiakon Rolf Friderich

Wir danken herzlich allen, die mit uns Abschied genommen haben von

RUPPERSWIL

Melanie Widmer Unser besonderer Dank gehört: – Kantonsspital Aarau, Team Operative Intensivstation 122 – Pfarrer Roland Häfliger für die tröstlichen Worte zum Abschied – Herrn Michael Mogl und Herrn Florian Zaunmayr für den berührenden musikalischen Beitrag – Maria Quintema, Martina Bachman, Sabina Pandurski, Chiara Wirz, Nina Huber und Michaela Genkinger für die Mithilfe zur Abschiedsfeier – Stadtspital Waid, Zürich; besonderen Dank an Frau Karin Bögli und Frau Simone Marquart für die liebevollen Gespräche während Melanies Spitalaufenthalt – Bestattungen Ramseier & Iseli GmbH und ihr Team für das einfühlsame Engagement – allen, die uns Ihre Anteilnahme spüren liessen, sei es durch die tröstende Worte, Blumen, Spenden und die vielen Briefe

Amtswochen: 5. 1 – 13. 1. 2017 Pfr. Timothy Cooke, 062 897 11 57 Sonntag, 8. Januar – 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Timothy Cooke Kantonalkollekte: Bibelverbreitung Dienstag, 10. Januar – 14.30 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus: «Abenteuer Malediven» von und mit Walter Senn. Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 12. Januar – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Sr. Iniga

S TA U F B E R G

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN

Schafisheim

Sonntag, 8. Januar Gottesdienst 10.00 Uhr Gemeindesaal Boniswil Pfarrer Jan Niemeier Neujahrskonzert 17.00 Uhr Kirche Seengen Mit den Kammermusikern Setsuko Sugita Geige, und Naoki Kitaya, Cembalo Anschliessend Neujahrsapéro Dienstag, 10. Januar Zischtigzmorge 9.00 Uhr Kirchgemeindehaus

Staufen

Mittwoch, 11. Januar Laudes 7.00 Uhr Kirche Seengen café theophilos 20.00 Uhr Kirchgemeindehaus Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Donnerstag, 5. Januar – 9.00 Wochengebet Sonntag, 8. Januar – 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Hans-Ulrich Müller Kollekte Kantonal: Bibelverbreitung Anschliessend Express-Kafi Montag, 9. Januar – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 10. Januar – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.30 Uhr: Fiire met de Chliine in der kath. Kirche – 14.00 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM IM KIRCHGEMEINDEHAUS: Rückblick 2016; Vorstellung des Jahresprogrammes 2017, mit Vesper Mittwoch, 11. Januar – 13.30 Uhr: Konfirmanden-Blockunterricht Donnerstag, 12. Januar – 9.00 Uhr: Wochengebet Pfarramtliche Stellvertretung während der Abwesenheit (7.1. bis 14.1.2017) von Pfr. Hans Maurer: Pfr. Hans-Ulrich Müller 062 775 09 81

Mittwoch, 11. Januar 2017 – 9.00 Uhr: Ökum. Morgentreff im Zopfhuus: «Essen – gesund und korrekt. Ist das möglich?» Esther Fassbind, dipl. Ernährungsberaterin, verbindet in ihrem Vortrag verschiedene Aspekte einer ausgewogenen Ernährung Donnerstag, 12. Januar 2017 – 9.00 Uhr: Kurzandacht, Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Sonntag, 8. Januar Erscheinung des Herrn – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 12. Januar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, für Franz SchwanderWillimann und Enkelin Edith SiegristSchwander, Meierisli, Rickenbach, sowie für ungenannt, anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil Samstag, 7. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 11. Januar – 19.00 Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Sonntag, 8. Januar Erscheinung des Herrn – 9.30 Eucharistiefeier Pater Josef Wolf Salz- und Wassersegnung Kollekte: Epiphanieopfer Inl. Mission Im Anschluss Neujahrsapéro im Foyer Donnerstag, 12. Januar – 8.45 Rosenkranz – 9.15 Eucharistiefeier R. Strassmann Samstag, 14. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Pfarrer Hp. Menz Kollekte: Solidaritätsfonds für Mutter u. Kind

Ebenfalls danken wir den Verwandten, Bekannten und Freunden für ihren Beistand und alle, die Melanie in freundschaftlicher Erinnerung halten. Überall sind Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder Augenblicke und Gefühle, sie werden uns immer an dich erinnern. 28. Dezember 2016

Sonntag, 8. Januar 2017 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche mit Pfr. Andreas Ladner Wer gerne die Fahrgelegenheit nach Schafisheim benützen möchte, meldet sich bitte am 8. Januar zwischen 8.30–9.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 062 891 51 36. Donnerstag, 12. Januar 2017 – 8.45 Uhr: Kurzandacht, Schlössli – 8.45 Uhr: Treff 65+ – Mittagessen im Schlössli Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062 891 80 25

Angela Widmer und Martin Widmer

Der Herr, euer Gott, schafft euch Ruhe. Josua 1,13

Sonntag, 8. Januar – 17.00 Uhr – Konzert Brassband Posaunenchor Lenzburg und Gontenschwil www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


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Im Gespräch

«725 Jahre – das feiern wir»

Blickpunkt L

andauf, landab wünscht man sich in diesen Tagen «es guets Nöis». Einen offiziellen Anstrich erhalten die Neujahrsapéros, wenn die Gemeindebehörden hier den Kontakt zur Basis suchen. Neben guten Wünschen gab es am Ammerswiler Bärzeli-Apéro auch knallharte Neuigkeiten. Gemeindeammann Hanspeter Gehrig kündigte an, Hanspeter dass er bei den Gecis samterneuerungsGehrig wahlen in diesem Jahr nicht mehr antreten, folglich auf Ende 2017 aus dem Amt scheiden werde. Ganze drei Amtsperioden wird er dannzumal dem Gemeinderat vorgestanden sein. Jetzt lasse sich dieser Aufwand mit den erhöhten Ansprüchen im Beruf nicht mehr vereinbaren, liess er die Bürger wissen. tf

Am Bärzelitag begrüsste der Gemeinderat Möriken-Wildegg die Bevölkerung. Der Einstieg ins Jubiläumsjahr gelang mit Charme und Power. 725 Jahre Möriken-Wildegg wird mit einem bunten Strauss von Anlässen gefeiert. Alfred Gassmann

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péro, Spiel der Seniorenmusik, Rück- und Ausblick durch Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart, Sportlerehrungen und schliesslich das Klavierkonzert von Oliver Schnyder: Ein Programm, das ankam. Hans-Jürg Reinhart wünschte der zahlreich erschienenen Bevölkerung von Herzen ein gutes neues Jahr und blickte weit über den Tellerrand hinaus auf politische und sportliche Ereignisse. Kommunal beleuchtete der Gemeindeammann kommende Aufgaben. Von A wie Aktivitäten zum Jubiläum bis Z wie Zertifizierung als kinderfreundliche Gemeinde. Die rassigen Klänge der Seniorenmusik Möriken-Wildegg und der Apéro, serviert vom Trägerverein Volière Schloss Wildegg, beflügelten die Anwesenden, aufeinander zuzugehen und anzustossen. Alissa Semadini, Anna Kammerer, Markus Brack, Levin Graf, Janis Graf, Lea Kammerer, Maja Schärer und Kai Schärer wurden für ihre Leistungen, darunter fünf Schweizer-Meister-Titel in den Sparten Rhönrad, Trampolin, Judo und Karate, von Gemeinderat Beat Fehlmann geehrt. Geehrt wurden auch Maja Schärer, vertretend die Kinder und Jugendlichen, und Hans Erni, vertretend die älteste Generation. Ein strahlendes symbolisches Zeichen dafür, dass im Jubiläumsjahr alle Einwohner angesprochen sind. Standing Ovations für Schnyder In der Einladung war, tief gestapelt, von einem besonderen Leckerbissen die

A Junge Talente am Neujahrsapéro geehrt: Lohn für Trainingseifer und Erfolge. Rede. Gemeint war der Auftritt des «Klavierpoeten» Oliver Schnyder, der aus Anlass des Jubiläums in seinen Heimatort zurückkehrte. Schnyder kam alles bekannt vor, führte er doch im Gemeindesaal sein erstes Konzert auf. Mittlerweile gehört der 43-jährige, zurückhaltend auftretende Möriker als Solist und Kammermusiker zu den grossen der Klavierszene, schrieb im Juli 2015 die Kulturzeitschrift «Du». Oliver Schnyders internationale Karriere begann im Jahre 2002 mit einem umjubelten Konzert mit dem Tonhalle-Orchester Zürich. Seither löst er für seine Konzerte und Aufnahmen im In- und Ausland von Publikum und Presse regelmässig Begeisterungsstürme aus. Nicht anders am Bärzelitag. Ein Auftritt von höchster Vollendung: ein fast einstündiges Konzert ohne Notenblatt. Die Standig Ovations waren mehr als verdient.

Fotos: AG

PROGRAMM BIS JUNI 20./21. Januar: Satus-Turnerabend mit Start Fotowettbewerb. 24. Januar: Exklusivkonzert der Big Chris Barber Band. 11. März: Trachtenabend unter dem Motto «Geburtstagsstrauss». 12. März: Die Pfarrei St. Antonius Wildegg und die Reformierte Kirchgemeinde laden zum ökumenischen Suppentag. 19. März: Einweihung Platz mit Brunnen an der Aare. 8. April: Eierfärben und «Wer malt das schönste Osterei?» 10. Juni: Berghaus Bettmeralp: Tag der offenen Tür. 30. Juni/1. Juli: Beizlifest rund um den Gemeindesaal. Oliver Schnyder: Bescheiden im Auftreten, aber überragend im Klavierspiel.

Weitere Infos unter: www.moeriken-wildegg.ch und www.möwikultur.ch

Lenzburg begrüsste 2017 «Lüpfig», so Stadtschreiber Christoph Hofstetter, «oder vielmehr beschwingt?» Jedenfalls mit mitreissenden Klängen begrüsste die Conzertband der Stadtmusik Lenzburg am Neujahrsempfang in Lenzburg das neue Jahr.

Foto: ASt

2016 – ein schwieriges Jahr Mit Terror hat 2016 geendet. Wie für alle Gemeinden hat der andauernde Terror auch in Beinwil am See Angst und Besorgnis ausgelöst, wie Gemeindeammann Peter Lenzin am Neujahrsapéro erwähnte. Alexander Studer

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ach der musikalischen Umrahmung von Konstantin Saltikov am Klavier war es an Urs Cueni vom organisierenden Verkehrs- und Kulturverein Beinwil am See, die ersten Glückwünsche zu überbringen. In seiner Ansprache erwähnte Lenzin Krisenherde auf der Welt, die ständige Angst vor Terroranschlägen und er gab der Hoffnung Ausdruck, dass die Verantwortlichen für diese Gräueltaten ihre gerechte Strafe finden. Durch diese Missstände habe eine Flüchtlingsbewegung stattgefunden, die Europa und natürlich auch die Schweiz vor ernsthafte

Probleme stelle. Die humanitäre Seite dürfe nicht ausgeblendet werden und er meinte, dass die ganze Asylpolitik im Vergleich zu anderen Staaten bei uns mehr oder weniger gut abgewickelt werde. Bezugnehmend auf die eigene Gemeinde ist Lenzin stolz, dass mit Christian Merz wieder ein Vertreter des Dorfes im Grossen Rat tätig ist. «Wir sind kein gallisches Dorf und der Trend zu vermehrtem Bauen hat zugenommen und wird weiter zunehmen», stellte er fest. Er bat die Bevölkerung, dies positiv zu sehen und bei der Gestaltung mitzuhelfen. Zudem sprach er die letztjährigen Entscheide an der Gemeindeversammlung an, die Kredite für den Umbau des Löwensaals und die Neugestaltung des Fussballplatzes. Etliche Projekte stehen 2017 an, darunter der Skaterplatz, der Neubau Kindergarten und zudem werden an der Gemeindeversammlung Kredite für ein Feuerwehrgebäude und einen Werkhof beantragt. Andere Punkte wie die Sanierung des Alterszentrums Dankensberg stehen noch an, die Arbeit wird dem Gemeinderat nicht ausgehen. Die zahlreichen Besucher konnten sich beim Apéro über die diversen Anliegen austauschen.

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tadtammann Daniel Mosimann wünschte allen Lenzburgerinnen und Lenzburgern Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Er zitierte Schriftsteller Victor Hugo: «Die Zukunft hat viele Namen. Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.» Daniel Mosimann hofft, dass alle die zukünftigen Herausforderungen als Chance sehen können. Manche hoffen nach Enttäuschungen auf ein besseres Jahr, andere seien im Jahresrückblick positiver, schauen aber dem 2017 eher mit Sorgen entgegen. «Wichtig ist aber, den Blick nicht nur zurück, sondern nach vorne zu richten», empfahl Mosimann. Rückblick auf wichtige Ereignisse im Leben von Lenzburg Das Oberstufenzentrum Lenzhard wurde in Betrieb genommen, ebenso auf dem Bahnhofplatz das Bushofprovisorium. Die Bewohnerschaft des Alterszentrums Obere Mühle durfte vom Provisorium in den Neubau zügeln. Für den Bau des Stapferhauses ist bereits der Aushub getätigt worden. Intensiv wird an der Revision der Ortsplanung gearbeitet, wobei die Bevölkerung tatkräftig mithilft. Erfreulich ist, dass der Schulstandort für das KV Lenzburg Reinach erhalten bleibt. Ende September wütete im Wisa-Gloria-Areal ein Grossbrand. Im Weiteren darf Lenzburg auf eine Reihe von Events zurückblicken,

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ie fünf Websites der Suchthilfe www.suchtpraevention-aargau.ch, www.-suchtberatung-ags.ch, www.rauschzeit.ch, www.jugendschutzaargau.ch und www.suchthilfe-ags.ch verzeichneten im vergangenen Jahr den Besuch von 45 331 Websitenutzern. Von 2012 bis 2016 ist auf den Websites, welche von der Suchthilfe ags betrieben werden, ein Wachstum von 56,5 % der Nutzer zu beobachten. Zusätzlich betreibt die Suchthilfe ags im Verbund mit anderen Organisationen die beiden Websites Spielsuchtberatung und Forum Suchtmedizin Nordwestschweiz. Die 7 Websites verzeichneten insgesamt 52 448 Nutzer. Diese klickten 229 893 Mal auf die jeweiligen Websites.

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Alfred Gassmann Gemeindeammann Peter Lenzin bei der Ansprache.

bschaffung des nationalen Hundekurs-Obligatoriums. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat im November 2016 darüber informiert, dass per 31. Dezember 2016 die obligatorischen Hundekurse abgeschafft werden. Die Kurspflicht ist ab 1. Januar 2017 aufgehoben. Für Personen, die zum ersten Mal einen Hund halten, werden freiwillige Hundekurse weiterhin empfohlen. Hundehalterinnen und Hundehalter, welche ihren Hund vor dem 1. Januar 2017 angeschafft haben, müssen den Sachkundenachweis Theorie und Praxis besuchen und die Bestätigungskopie der Gemeindeverwaltung einreichen.

Daniel Mosimann beschenkt Kathrin Scholl für die besinnlichen Worte. AG wie die musikalischen Begegnungen, die Lenzburgiade oder das kantonale Schwingfest. Mit Chrut und Rüebli wurde die Altstadt zum Pflanzblätz. Doch viele Ladenflächen stehen leer. Daniel Mosimann spricht gar von einem «Lichterlöschen» in der Rathausgasse. Loben erhält gesund In ihren besinnlichen Worten kam Grossrätin Kathrin Scholl auf die Welt zu sprechen, die sich verändern sollte – kein einfaches Unternehmen. «Darum kann ich Ihnen hier und jetzt nur von mir erzählen, von unserer kleinen Welt um uns herum, die auch sehr gross und wichtig sein kann und darf.» Zur Form der Achtsamkeit gehöre, dass man zwischendurch die Delete-Taste drücken sollte, um die schlechten Erinnerungen zu löschen. Kathrin Scholl zeigte präzise eine Übung, wie vor dem Spiegel gelacht und schliesslich leichter über das Leben gelacht werden kann. Sie schlug vor, die Arbeit auch mal sein zu lassen und sich auszuruhen. Das Ausruhen sei keine Verschwendung wertvoller Zeit, sondern eine Investition ins Leben. Selber will sie Neues ausprobieren und sich auf Unbekanntes einlassen. Dabei bleibt es nicht: Sie nimmt sich zu Herzen, mehr zu loben als zu tadeln, das halte alle gesünder. Die Lobenden und diejenigen, die gelobt werden.

m 1. Januar nahm die neue Organisation «Rettung Aargau West» ihren Betrieb auf. Sie besteht aus der Sanitätsnotrufzentrale SNZ 144 sowie den Rettungsdiensten des Kantonsspitals Aarau und des Spitals Zofingen. Mit der Zusammenlegung der Rettungsdienste verfügt die «Rettung Aargau West» über ein Einsatzgebiet Rettung Aargau von 46 Gemeinden West. mit rund 195 000 Einwohnern. Das Team besteht neu aus 70 Mitarbeitenden, die auf die Standorte Aarau, Zofingen und Lenzburg verteilt sind. Die Einsatzleitstelle ELS 144 heisst neu Sanitätsnotrufzentrale SNZ 144. Die Rettung Aargau West betreibt ab April die SNZ 144 innerhalb der kantonalen Notrufzentrale im Polizeikommando in Aarau.

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Region

Mit Glühwein und Punsch

«Heaven in my Hands»: Die Brass Band Imperial Lenzburg unter der Leitung von Rafael Camartin spielte voller Begeisterung im gut besuchten Gemeindesaal Foto: PWi Möriken.

Musikalischer Hochgenuss Was für Millionen von Zuhörern das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist, ist für die Besucher des Gemeindesaals am Neujahrstag in Möriken das Konzert der Brass Band Imperial Lenzburg. Peter Winkelmann

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ie Brass Band Imperial Lenzburg versüsste einmal mehr den Start ins neue Jahr. Das Motto «Barock und Rock» könnte gegensätzlicher nicht sein, aber somit war sicher für alle Musikliebhaber das Passende dabei. Dirigent

Rafael Camartin hatte es hervorragend geschafft, seine Musikerinnen und Musiker nach dem brillanten Sieg in Montreux weiterhin bei guter Laune zu halten. «Barock» von Jean-Philippe Rameau, Tomaso Albinoni, Johann Sebastian Bach wurde wunderbar dargeboten. Und dass die A-Band nach der strengen Vorbereitungszeit auf die Schweizer Meisterschaften nicht müde oder ausgelaugt war, bewies sie mit dem Stück «The Red Priest» von Philip Wilby. Es ist ein Stück der allerhöchsten Kategorie für Brass Bands, das hervorragend interpretiert wurde. Die Zuschauer applaudierten minutenlang. Steine sind gefallen Der zweite Teil gehörte den Legenden aus den guten alten Rockzeiten. «Yellow

Submarine» von den Beatles und «Ruby Tuesday» von den Rolling Stones sind nach wie vor Highlights für jeden Musikfan. Aber auch Pink Floyd und Michael Jackson sind so bekannte Künstler, dass ihre Lieder in jedes Repertoire einer Brass Band passen. Durch das Programm führte Helen Gloor mit gut recherchierten Hintergründen über alle Komponisten. Zu den Rolling Stones passte darum auch die Feststellung: «Mit dem Sieg in Montreux sind dem Dirigenten und allen Musikern tonnenschwere Steine hörbar vom Herzen gefallen.» Auch Fabian Greber aus Niederlenz sprach von einer Erleichterung und erwähnte nichts von einer Pause: «Die Zeit vor Montreux war sicher sehr intensiv», meinte er lachend, «aber mit der Vorbereitung auf das Neujahrskonzert

hat uns der Dirigent schnell wieder in die Wirklichkeit zurückgeholt». Greber spielt seit mehr als 20 Jahren in der BBI Lenzburg Es-Bass. Rhythmisches Klatschen zum Radetzky-Marsch Mit dem Stück «Heaven in my Hands» von Level 42 ging ein wunderbares, hochstehendes Neujahrskonzert dem Ende entgegen. Natürlich nicht ohne die obligaten Zugaben. Was die Wiener Philharmoniker zum Schluss ihres Konzertes darbieten, kann auch die Brass Band Imperial Lenzburg längstens: Mit rhythmischem Klatschen der Zuhörer wurde der Radetzky-Marsch gespielt, vorab aber noch der Gruss aus dem Ensemble: «Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr».

Der Auensteiner Gemeindeammann Reto Krättli begrüsste die zahlreichen Gäste am Neujahrsempfang im Schwimmbad Rupperswil-Auenstein. Bademeister Georg Hächler schaute zurück auf eine Saison, welche nass und kalt startete, ab dem 20. Juni aber doch noch den Namen «Badesaison» zu verdienen begann. «Wir schauen auf eine schöne Saison zurück», sagte er. Der 10. Juli war mit 1350 Eintritten der Rekordtag der 149 Tage dauernden Saison, im Durchschnitt besuchten 290 Badegäste pro Tag das Schwimmbad, 43 212 Eintritte konnten insgesamt verkauft werden. Nach 22 Saisons verlässt nun Mario Walter das Baditeam, er arbeitet künftig im Gemeindewerk Rupperswil. Yvonne Kohler verlässt das Team altershalber. Sie hat in der Saison im Jahr 1997 angefangen mit dem Aquafit-Kurs, arbeitete ab 2013 an der Kasse und ein Jahr später auch in der Aufsicht. Mit der bis 2027 gültigen Saisonkarte als Abschiedsgeschenk für die Scheidenden soll dafür gesorgt werden, dass man die beiden nicht aus den Augen verliert. Neu übernimmt Monika Schwammberger die Kasse und Paulo Viveiros die Aufsicht. Der neue Kioskpächter heisst Rolf Müller. Der Direktor und Wohlfühlmanager vom Hotel Lenzburg, Pächter des Schwimmbadrestaurants Lenzburg und zum Teil auch für die Gastronomie auf Schloss Lenzburg Verantwortliche wird für das leibliche Wohl der Badigäste sorgen. Der Schwimmbadkiosk öffnet zur gleichen Zeit wie das Schwimmbad selbst und so hat man Gelegenheit, den Tag mit einem feinen Kaffee zu beginnen. Vor allem mit Glühwein, Punsch und guter Laune wurde neben den Eisflächen in den Badebecken auf das neue Jahr angestossen. Unter dem nebelverhangenen Himmel mochte sich die Vorfreude auf die am Samstag, 22. April, beginnende Badesaison 2017 noch nicht wirklich durchsetzen. Zuerst will man nun die Wintertage ein wenig geniessen. (PW)

Einfach anstossen auf ein neues Jahr Was vor über 40 Jahren aus einer Idee entstand, ist heute eine Tradition, die über all die Jahre erhalten blieb – der Bärzelihock beim Römerstein. Peter Winkelmann

Die neuen und die scheidenden Pächter: v.l.: Yvonne Walter, Iris Hintermann, Foto: zVg Hansjörg Hintermann, Thomas Walter.

Schlüsselübergabe an Silvester An Silvester erfolgte in Dürrenäsch die Schlüsselübergabe der scheidenden Bürgerheim-Heimbetrieb-Pächter Yvonne und Thomas Walter an ihre Nachfolger Iris und Hansjörg Hintermann.

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as Ehepaar Yvonne und Thomas Walter übernahm den BürgerheimHeimbetrieb per 1. April 2010 in Pacht und löste damit die langjährigen Pächter Elisabeth und Daniel Haldimann ab. Iris Hintermann absolvierte unter anderem die Ausbildung zur Fachfrau Ge-

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sundheit und betreibt den Heimbetrieb zusammen mit Hansjörg Hintermann, welcher bereits seit 1. April 2010 zusammen mit Martin Hintermann den Landwirtschaftsbetrieb führt, auf eigene Rechnung. Der Bürgerheim-Heimbetrieb bietet weiterhin volljährigen Menschen, die aus physischen, psychischen oder sozialen Gründen nicht autonom leben können oder wollen, ein Zuhause und gute Betreuung. Die Realisierung der bereits geplanten und aufgrund der Kündigung des Pachtverhältnisses durch Yvonne und Thomas Walter sistierten Sanierung/Umbau des Bürgerheim-Heimbetriebes wird nun fortgesetzt werden können. (sr)

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ie Senioren und Veteranen des Fussballclubs Niederlenz starten seit vielen Jahren in der Waldhütte beim Römerstein ins neue Jahr. Vor rund 40 Jahren war es der damalige FC-Präsident Max Suter, der nach einer Muki-Turnstunde meinte, man sollte einfach mal so zusammensitzen und das neue Jahr gemeinsam begrüssen. Aus dieser Idee wurde eine tolle Tradition, die bis heute angehalten hat. Eseli, Fackeln und Umzug ins Dorf Anfangs kamen noch viele Eltern mit ihren Kindern in die Waldhütte beim Römerstein im Lindwald. Und es waren immer kurzweilige Stunden in der Waldhütte und draussen vor dem grossen Römerstein. So geschah es auch einmal, dass aus dem tief verschneiten Wald eine Eselgruppe kam, geführt von Paul Richner, der alle damit überraschte und die Kinder zu einem kurzen Waldritt einlud. Am Nachmittag wurden Fackeln aus Wachs selber gebastelt, die am Abend

«Gründer» Max Suter (unten links) in der Waldhütte beim Römerstein. Foto: PWi den Heimweg über das Altfeld ins Dorf hinunter hell erleuchteten. «Nach dem Umzug ging es kurzerhand ins Restaurant Müli zum Fischessen», erzählte Max Suter aus alten Zeiten. Heute ist sein Sohn Roger der «Tätschmeischter». Schon kurz nach zehn Uhr heizte er das Cheminée und den Schwedenofen in der Waldhütte ein, denn die ersten Gäste kommen so gegen 11 Uhr. «Zum Frühstücken muss man warme Füsse haben», scherzte Roger und legte nochmals Holz nach. Immer mehr dick eingehüllte Gestalten betreten die warme Stube. Man kennt sich und begrüsst sich mit einem «Guets Neuis». Die meisten kommen zu

Fuss vom Parkplatz beim Fussballplatz Altfeld. Man trifft sich dort um 11 Uhr oder später um eins, um gemeinsam durch den Lindwald und über den Autobahnzubringer zum Römerstein zu wandern. «Seit Jahren kommen immer zwischen 40 und 50 Personen vorbei», erzählt Roger weiter, «einfach mal so zum Anstossen auf ein neues Jahr. Es ist ein ungezwungenes Kommen und Gehen.» Abends beim Eindunkeln geht es dann wieder zurück. So haben nicht wenige eine Taschenlampe im Sack, um den dieses Jahr noch etwas «romantischeren» Heimweg durch den verschneiten Wald sicher zu finden.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Januar 2017

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GROSSES MEERESFRÜCHTE- UND FISCH-BUFFET Freitag, 20. Januar 2017 5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch

Film ab!

Grimmiger «Stachbäumig»: Er kommt mit schwerem, stacheligem Naturkleid daher. Auch seine Umarmung soll Glück bringen.

(Fotos: Andreas Walker)

Stacheliger Neujahrsgruss der Bärzeli Am 2. Januar herrscht jeweils in Hallwil ein wildes Treiben der Bärzeli. Urchige Naturgestalten umarmen die Leute zum Neujahrsgruss, was Glück bringen soll.

BETTWIL Neujahrsapéro und Neuzuzügerempfang Der Neujahrsapéro und Neuzuzügerempfang findet am Sonntag, 8. Januar, ab 10 Uhr im Foyer der Mehrzweckhalle statt. Ein Kinderhütedienst ist organisiert.

Andreas Walker

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evor die grossen Bärzeli herausstürmen und sich unter die Leute mischen, bilden die kleinen Bärzeli den Auftakt. Kinder, die ähnliche Kostüme wie die grossen Bärzeli tragen, machen die Runde in der Turnhalle Hallwil, wo viele Leute gerade das Mittagessen beendet haben und gemütlich zu Kaffee und Kuchen beisammen sind. Die Kinder-Bärzeli gehen mit einer kleinen Kasse ausgerüstet von Tisch zu Tisch und erhalten von den Zuschauern einen kleinen Obolus.

Bärzeli-Hauptfiguren: (v.l.) Schnäggehüüslig, Tannreesig, Stächpaumig, Straumaa und Hobuspöönig. Sie bringen mit ihren stachligen Umarmungen Neujahrsgrüsse, was Glück bringen soll. INSERATE

Grosse Vorbereitung Gleichzeitig ziehen die grossen Bärzeli ihre Kostüme an, was gar nicht so einfach ist. So wird etwa das schwere stachlige Kleid des «Stächpaumig» mit einem Seil an einem Gestell langsam heruntergelassen, wobei zwei Helfer assistieren, damit dieses Naturkleid schliesslich vom Träger angezogen werden kann. Die Bärzeli-Kostüme erfordern jedes Jahr eine grosse Vorbereitung. Bereits im November wird damit begonnen, das Kleid für den «Hobuspöönig» mit neuen Hobelspänen zu bestücken. Auch der dürre «Sraumaa» kann in dieser Zeit schon sein Kostüm kreieren. Die grünen Gestalten – «Stächpaumig» und «Tannreesig» – beginnen jeweils erst ab dem 27. Dezember, an ihren Kostümen zu arbeiten, schliesslich müssen die grünen Naturäste am 2. Januar noch frisch sein. Allein für das Kleid des Hobuspöönig werden jedes Jahr mindestens 100 Stunden aufgewendet. Um Punkt 14 Uhr rennen die Bärzeli, die aus 15 Burschen aus dem Dorf bestehen, aus ihrem Versteck und beginnen die Leute aufzumischen. Obwohl schlechtes Wetter vorhergesagt war, bleibt es trocken, deshalb sind auch zahlreiche Leute erschienen. Schliesslich soll eine stachlige Neujahrs-Umarmung der Bärzeli Glück bringen. Dabei kann es jedoch passieren, dass sie den Neugierigen mit einer Söiblootere (Schweinsblase) eins überziehen oder sie mit Wasser nass spritzen. Nachdem die Bärzeli durchs Dorf gezogen sind, stürmen sie um Punkt 16 Uhr die Turnhalle und mischen in einem grossen Finale noch einmal die zahlreichen Gäste bei Kaffee, Kuchen, Bier und Wein auf.

Das Jahreskonzert der Musikgesellschaft Seengen bietet eine bunte Palette bekannter Filmmelodien, vom Blockbuster aus Hollywood bis zum nostalgischen ItaloWestern. Unter der Direktion von Markus Wismer haben die Seenger Musikanten Titelmelodien, unter anderem aus Star Wars, Skyfalls und den Pirates of the Caribbean, einstudiert. Dass bei so viel bekannter Filmmusik auch der bedeutende Komponist Ennio Morricone nicht fehlt, versteht sich von selbst. Am Freitag stehen Getränke und Snacks vom Selbstbedienungsbuffet im Angebot. Am Samstag kann man sich ab 18 Uhr vom Musikantenbuffet kulinarisch auf das Konzert einstimmen. Während der Pause kann man sein Glück bei der Tombola versuchen. Zum Ausklang spielt die etwas andere Notabene-Band. Freitag, 13. Januar, Konzertbeginn 20.15 Uhr. Samstag, 14. Januar, ab 18 Uhr, Konzert 20.15 Uhr, Mehrzweckhalle Seengen.

Neujahrstreiben: Die Bärzeli ziehen durchs Dorf.

Eine Umarmung vom Hobuspöönig.

Keiner zu klein, ein Bärzeli zu sein.

Information über Militärdienst Das Infanteriebataillon 11 wird vom 9.1. bis 11.1.2017 im Raum Bettwil eine Volltruppenübung durchführen. Zeitweise kann es zu erhöhtem Lärmaufkommen durch Waffen mit Platzpatronen und Fahrzeugbewegungen kommen, sodass die Durchfahrt für Anwohner max. für wenige Minuten erschwert werden kann.


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Lindenberg / Unteres Seetal

Advents-Flussreise der Damenriege L

ange mussten die Damen warten! Nachdem die Anmeldung bereits im März erfolgte, war es am 3. Dezember endlich so weit. Am frühen Morgen ging es für die 34 Frauen der Damenriege Sarmenstorf los nach Rütihof. Auf zwei Cars verteilt starteten sie ihre Adventsreise ins Elsass. Mit mitgebrachtem Glühwein konnten sie sich auf die kommenden zwei Tage einstimmen. Die Reise verlief problemlos, sodass die Damen bereits um 11 Uhr in Strassburg ankamen. Grüppchenweise hatten die Frauen nun ausgiebig Zeit, den Weihnachtsmarkt rund um das hoch aufragende Münster zu erkunden. Um 17 Uhr war man dann wieder beim Car. Nach einer kurzen Fahrt erreichten die Reisenden die Anlegestelle der Excellence Allegra. Vor dem Nachtessen nutzten einige die kurze Zeit, um sich im Whirlpool zu entspannen.

Captainsdinner Der Dresscode fürs Captainsdinner lautete schwarz mit rotem Accessoire. Dieses besorgten sich acht junge Turnerinnen auf dem Weihnachtsmarkt. Sie erschienen alle mit einem lustigen, sehr auffälligen Samichlaus-Haarreif und eine Dame sogar mit Samichlausmütze und Jutesack, aus welchem sie alle mit einem Schöggeli beschenkte. Den Abend verbrachten die Ladies in der Bar bei Getränken und Tanz oder während den Schleusendurchfahrten an Deck, wo Zeit blieb, den Kapitän mit Fragen zu löchern. Gegen zwei Uhr morgens verzogen sich fast alle in ihre Kojen. Einige wenige jedoch feierten noch bis tief in die Nacht mit der Crew weiter. Nach dem Frühstück hiess es schon bald ausschiffen und mit einer kurzen Carfahrt ging es weiter

Gegen den Beschluss, die Alte Schmiede in Boniswil umzunutzen, ist ein Referendum zustande gekommen.

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Auch der Dresscode passte bei der Damenriege Sarmenstorf zum Advent. nach Colmar. Ein weiterer Weihnachtsmarkt erwartete die Reisegruppe inmitten wunderschönen, üppig dekorierten Fachwerkhäusern. Bei den meisten Damen war noch genügend Energie vorhanden, um auch diesen noch zu geniessen. Die Stände wurden bestaunt, Geschenke gekauft und Glühwein getrunken, bevor man sich am späten Nachmittag müde wieder auf den Heimweg machte. (eing.)

BONISWIL Mitwirkung bei der Teilrevision Nutzungsplanung Die Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 hat, im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland, die Auszonung der Tanzmatt aus dem Baugebiet und die ersatzweise Zuweisung des Bodenackers zum Baugebiet an den Gemeinderat zurückgewiesen. Die Nutzungsplanungskommission und der Gemeinderat haben die Argumente, welche zu dieser Rückweisung geführt haben, nun geprüft. Die neuen Entwürfe für die Teilrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland werden zur Mitwirkung der Bevölkerung vom 9. Januar 2017 bis 7. Februar 2017 im Gemeindehaus öffentlich aufgelegt. Die wesentlichsten Änderungen gegenüber der zurückgewiesenen Planung sind wie folgt: ■ Die obere Hälfte des Gebietes Bodenacker soll im Landwirtschaftsgebiet bleiben und weiterhin als Pferdeweide benützt werden können. ■ Die untere Hälfte des Gebietes Bodenacker, inkl. das gemeindeeigene Land,

Die Boniswiler entscheiden an der Urne über die Alte Schmiede

soll dem Baugebiet zugewiesen werden. Die mögliche Überbauung wird aber bedeutend weniger massiv ausfallen, anstatt bis max. 5 Geschosse nur noch max. 3 Geschosse möglich. ■ Der am besten erschlossene Teil der Tanzmatt soll im Baugebiet belassen werden, inkl. des gemeindeeigenen Landes. Folglich wird kein Gemeindeland ausgezont. Stattdessen wird der Anteil des gemeindeeigenen Landes im Baugebiet erhöht und damit der Spekulation weitgehend entzogen. Insgesamt wird aber das Baugebiet gegenüber dem heutigen Bauzonenplan und gegenüber dem Entwurf vom 2. Dezember 2015 verkleinert. Jedermann kann innert der Auflagefrist Vorschläge zu den Planentwürfen einreichen. Das rechtsverbindliche öffentliche Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit findet später, voraussichtlich im Sommer 2017, statt. Vorgesehen ist, dass die Gemeindeversammlung vom 28. November 2017 über diese Teiländerung abstimmen kann. (pd)

er Beschluss der Gemeindeversammlung für den Substanzschutz der Schmiede, verbunden mit dem Kredit für Sanierung und Umbau als Ausstellungsraum und neu auch als BusWarteraum, wird der Urnenabstimmung unterstellt. Der Gemeinderat sah vor, im Rahmen der BNO-Revision die Alte Schmiede an der Seengerstrasse aus dem Substanzschutz zu entlassen. Damit waren die Stimmbürger an der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 aber nicht einverstanden, sie haben diese Planungsabsicht mit 108 zu 40 Stimmen an den Gemeinderat zurückgewiesen mit der Forderung, die Schmiede sei zu erhalten. 196 Unterschriften Gestützt darauf hat der Gemeinderat ein Nutzungskonzept ausarbeiten lassen, das die Schmiede neu als Ausstellungsraum vorsah, kombiniert mit einem Bus-Warteraum. Die Behörde hatte für die Sanierung und die Umbauarbeiten einen Kredit von 100 000 Franken beantragt und ist davon ausgegangen, dass die Gemeinde einen Beitrag aus dem Swisslosfonds erhält. Die Gemeindeversammlung hatte diesen An-

Männerriege Fahrwangen: Sieg am Silvester-Turnier in Seon

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in 7-köpfiges Volleyball-Team der Männerriege Fahrwangen nahm am 30. Dezember am Silvester-Turnier in Seon teil. Erstmals wurde der Turnierbeginn auf den Abend angesetzt, was sich positiv auf die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften auswirkte. Der Turniersieger wurde mit dem Modus jeder gegen jeden ermittelt. Pro Spiel wurden zwei Sätze ausgetragen. Die Spiele gegen die Teams von Holderbank, Stetten, Oberkulm, Seon und Küttigen konnte das Volley-Team der Männerriege Fahrwangen allesamt ohne Satzverlust für sich entscheiden. Mit diesem Sieg wurden die guten Leistungen in der Meisterschaft untermauert. Es spielten: Gregor Fischer, Patrick Fischer, Kurt Koch, Fredi Leimgruber, Mike Styger, René Wertli und Silvan Zülle. (eing.)

MARKTNOTIZEN

Visualisierung: Die Umbaupläne sahen die Alte Schmiede neu als Ausstellungsraum und Bus-Warteraum vor. trag mit 42 zu 38 Stimmen gutgeheissen. Gegen diesen Beschluss ist nun das Referendum ergriffen worden. Mit 196 Unterschriften ist es zustande gekommen. Die Referendumsfrist für die diversen Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 29. November 2016 läuft am 3. Januar 2017 ab. Der Gemeinderat hat beschlossen, über das Referendum am Abstim-

mungswochenende vom 21. Mai 2017 abstimmen zu lassen. Sollte der Gemeindeversammlungsbeschluss vom 29. November 2016 aufgehoben werden, werden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an der Gemeindeversammlung vom 28. November 2017 zum dritten Mal über das Schicksal der Schmiede abstimmen können.

Yvonne Feri im Gespräch I m Rügel-Talk in Seengen ist am 15. Januar Nationalrätin Yvonne Feri zu Gast. Yvonne Feri ist Mutter von zwei Töchtern und Nationalrätin: Beruf, Politik und Familie zu vereinen, erfordert einiges an Organisationstalent. Doch wer ist Yvonne Feri sonst noch, wenn sie gerne kocht und gesund isst, wenn sie Sport treibt, wenn sie mit öV und Mobility unterwegs ist? Was sind Themen, die ihr wichtig sind, wofür setzt sie sich ein? Musikalisch wird das Gespräch durch Claudia Masika bereichert. Sie ist eine junge kenianische Sängerin, die dank ihrem grossen Charisma die Sonne Afrikas in die Herzen bringt. Musik, die Yvonne Feri übrigens gerne hört. Keine Anmeldung nötig. Freiwilliger Unkostenbeitrag. Moderation durch Jürg Hochuli, Musik von Claudia Masika. Infos unter www.claudiamasika.com So, 15. Januar, ab 15.30 Uhr Kaffee und Kuchen im Speisesaal, 16.30 Uhr Beginn, bis ca. 18 Uhr, Tagungshaus Rügel, Seengen.

Nationalrätin Yvonne Feri besucht das Seetal.

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Küchenrenovationen «LIFTING» bei Gebr. F.+U. Wirz AG NAB-Geschäftsstelle Seengen unter neuer Leitung Lust auf frischen Wind in der Küche? Ein «Lifting» durch die Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG P kann ausreichend und sinnvoll sein.

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ie Modernisierung einer in die Jahre gekommenen Küche erfordert nicht immer den Kauf einer komplett neuen Küche. Oftmals sind es lediglich nicht mehr gewünschte Möbelfronten und Abdeckungen, überalterte Elektrogeräte, die sich als Energiefresser entpuppen. Vielleicht hat sich die Familiensituation verändert und an die Küche werden andere Ansprüche gestellt. Oder man möchte einfach frischen Wind in die Küche bringen, hat aber Bedenken, weil die Möbelkörper noch in Ordnung sind. Dann kann ein kostengünstiger Eingriff, also ein «Lifting», ausreichend und sinnvoll sein. Wir haben uns als Schreinerei- und Innenausbaubetrieb auf das «Lifting» von Küchen spezialisiert und stehen Ihnen gerne in allen Phasen des Umbaus zur Seite. Besuchen Sie unsere moderne Ausstellung, in welcher Sie sich unver-

Fritz Wirz der Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG. bindlich über die Möglichkeiten des Küchen-«Liftings» informieren können. Wir als Küchenspezialisten besprechen mit Ihnen die Details, stellen Ihnen die passenden Komponenten vor und beraten Sie zu Themen wie Energieeffizienz und Ergonomie. Dabei behalten wir Ihr Budget im Blick und die ermittelten Daten werden durch unsere eigene Planung umgesetzt.

Öffnungszeiten Ausstellung: Di–Fr 9–11 Uhr und 13.30–17.30 Uhr, Sa 8–12 Uhr oder nach telefonischer Voranmeldung Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau Hölli 14, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

er 1. Januar 2017 kommt es bei der Geschäftsstelle der NAB in Seengen zu einem Führungswechsel. Mit Martin Schneider übernimmt ein ausgewiesener Bankfachmann die Leitung der Geschäftsstelle Seengen. Der bisherige Leiter, Stefan Säuberli, übernimmt per 1. Januar 2017 die Leitung der NAB-Geschäftsstelle Buchs. Martin Schneider arbeitet seit 2014 bei der NAB und ist Anlage- und Finanzierungsverantwortlicher der Geschäftsstelle in Aarau. Der diplomierte Bankwirtschafter HF bringt eine fast zwanzigjährige Erfahrung in der Beratung von Privat- und Firmenkunden mit. Martin Schneider ist Mitglied des Kaders und verfügt als stellvertretender Teamleiter auch über die nötige Führungserfahrung. Seine umfassenden Kompetenzen machen ihn zum idealen Leiter der NAB Seengen. Der neue Geschäftsstellenleiter ist in der Region stark verwurzelt und gut vernetzt. Der Vater einer 5-jährigen Tochter und eines 3-jährigen Sohnes wohnt mit seiner Familie in Suhr. Es entspricht der Leistungskultur der NAB, überdurchschnittliche Mitarbeitende zu fördern. Deshalb kann die NAB Schlüsselfunktionen und vakante Führungspositio-

Martin Schneider, Geschäftsstellenleiter Seengen. nen sehr oft mit internen Kandidaten besetzen. Die Ernennung von Martin Schneider als Leiter der Geschäftsstelle Seengen ist ein weiterer Schritt in seiner erfolgreichen beruflichen Laufbahn. Neue Aargauer Bank Schulstrasse 3 5707 Seengen Tel. 062 777 70 70 www.nab.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 6. bis 12. Januar

Filmtipp Passengers 2 & 3D Aurora (Jennifer Lawrence) und Jim (Chris Pratt) sind zwei Passagiere an Bord eines Raumschiffs, das sie zu einem neuen Leben auf einem anderen Planeten bringen soll. Doch ihre Reise nimmt eine Wendung. Denn die Schlafkammern, in denen sie liegen, wecken sie viel zu früh auf. Während Jim und Aurora versuchen, hinter das Geheimnis dieser Fehlfunktion zu kommen, fühlen sie sich mehr und mehr zueinander hingezogen. Doch dann werden sie von dem unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch des Raumschiffs bedroht. Kino Urban: D/12 Jahre. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17.15 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.

THEATER

Sonntag, 8. Januar Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 16 Uhr. «Das kleine Dreikönigsspiel»..

TANZ

Montag, 9. Januar Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen und bewegen sich.

Vaiana 2D

KLASSIK

Montag, 9. Januar

te. Telefon 062 896 24 09

Vaiana (Originalstimme von Auli’i Cravalho), die von Geburt an eine einzigartige und besondere Verbindung zum mächtigen, weiten Ozean in sich trägt, setzt ihre Segel, um auf den Spuren ihrer Urahnen zu wandeln. Gemeinsam mit ihrem persönlichen Helden, dem Halbgott Maui (gesprochen von Dwayne Johnson), begibt sich der unbändige Wildfang auf die Suche nach einer sagenumwobenen Insel. Auf ihrer faszinierenden Entdeckungsreise erleben sie sagenhafte Abenteuer. Kino Urban: D/6 Jahre. Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr.

Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung, Telefon 062 891 52 32, sprachtreff@familie-plus.ch

Dienstag, 10. Januar

Assassin’s Creed 2 + 3D

Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 14.15 Uhr. Seniorennachmittag: Vortrag «Humor, die längst vergessene Medizin». Referentin: Beatrix Böni. Abholdienst: M. Flühmann, Telefon 062 893 15 61. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Abenteuer Malediven». Kostenloser Fahrdienst: 062 897 28 71.

Mit einer Technologie, die seine genetischen Erinnerungen entschlüsselt, erlebt Callum Lynch (Michael Fassbender) die Abenteuer seines Vorfahren Aguilar im Spanien des 15. Jahrhunderts. Callum erkennt, dass er von einem mysteriösen Geheimbund abstammt, und sammelt Wissen und Fähigkeiten, um sich dem unterdrückenden und mächtigen Templerorden in der Gegenwart entgegenzustellen. Kino Löwen: D/14 Jahre: 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr).

Sonntag, 8. Januar Seengen: ref. Kirche 17 Uhr. Neujahrskonzert. Herzlich willkommen zu einem ganz besonderen Musikereignis mit den Weltklasse-Solisten Setsuko Sugita, Barockvioline, und Naoki Kitaya, Cembalo. www.kircheseengen.ch.

SOUNDS

Freitag, 6. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Boris Pilleri’s Jammin feat. Freda Goodlett. Blues. Abendkasse ab 20 Uhr.

Sonntag, 8. Januar Staufen: Freie Christengemeinde Lenzburg 17 Uhr. Jahreskonzert. Brass Band Posaunenchor Lenzburg mit Jodlern vom Heitere.

VORTRÄGE

Mittwoch, 11. Januar Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: Vortrag «Essen – gesund und korrekt. Ist das möglich?». Referentin: Esther Fassbind, dipl. Ernährungsberaterin SVDE, Baden.

AUSSTELLUNGEN Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen. Lenzburg: Museum Burghalde 15–20 Uhr. Finissage. Das Museum Burghalde schliesst seine Pforten und wird umfassend erneuert. Zur grossen Feier des Abschieds und der Vorfreude ist die Bevölkerung herzlich eingela-

Prosit Neujahr: In Bettwil findet am 8. Januar der Neujahrsapéro statt. den. Die Finissage findet am 7. Januar 2017 statt. Niederlenz: Altersheim am Hungeligraben Ausstellung von Greti Muffler: «Textile Werkstatt». Noch bis Ende Januar. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Ausstellung von Künstlerin Alice Richner aus Rupperswil. «Magie der Farben.» Die Ausstellung dauert noch bis zum 31. Januar.

Dienstag, 10. Januar Lenzburg: Wochenmarkt 7.30–11 Uhr. Alter Gemeindesaal, unter den Arkaden.

DIES & DAS Lenzburg: Familie+ Mo–Fr, 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch

Samstag, 7. Januar Lenzburg: Museum Burghalde 15 Uhr. Finissage der Dauerausstellung.

Sonntag, 8. Januar Bettwil: Foyer Mehrzweckhalle 10 Uhr. Neujahrsapéro und Neuzuzügerempfang. Ein Kinderhütedienst ist organisiert. Meisterschwanden: ref. Kirche 17 Uhr. Mit Taizé-Liedern, Stille, Lesung und Gebet können die Besucher zur Ruhe kommen.

Mittwoch, 11. Januar

Foto: pixabay

Donnerstag, 12. Januar

Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Vollmond Mittwoch von 20–22 Uhr. Infos unter www.hexenmuseum.ch Lenzburg: Familie+ 9–10.30 Uhr. Schenk mir eine Geschichte: Arabische Kindergeschichte. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Animatorin: Hayat Lahdo. Lenzburg: Familie+ 13–18 Uhr. Kindercoiffeur & Caffè e latte.

Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 892 40 66. Lenzburg: Restaurant Echt, Hotel Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 891 35 03. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 889 01 89. Schafisheim: Schlössli •12 Uhr. Treff 65+. Senioren-Mittagessen.

SENIOREN

VEREINE

Montag, 9. Januar

Staufen

Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectu-

Alpenclub Staufberg: Sonntag, 7. Januar, Vorstand Gisliflue.

Neujahrskonzert Am diesjährigen Neujahrskonzert wartet die reformierte Kirche Boniswil, Egliswil, Hallwil und Seengen mit einem musikalischen Leckerbissen auf. Erwartet werden zwei japanische Kammermusiker, die Geigerin Setsuko Sugita und der Cembalist Naoki Kitaya, beides namhafte Instrumentalisten. Sie werden Werke von Joh. Seb. Bach, G.F. Händel, Arcangelo Corelli und Milko Lazar (1965) spielen. Der Eintritt ist frei; Kollekte. Im Anschluss gibt es den traditionellen Neujahrsapéro. Sonntag, 8. Januar, 17 Uhr, Kirche Seengen.

Konzert mit Boris Pilleri’s Jammin’ Jahreskonzerte Brass Band Posaunenchor Lenzburg D A as neue Album von Boris Pilleri’s Jammin’, «Bad as usual», ist funkiger und souliger Rhythm & Blues. Teils überwiegt der Blues, dann wieder der Rhythm; teils gehts zu Prince selig nach funky Minneapolis, führt einen nach Chicago, um dann auch einem Abstecher ins sonnige Kalifornien nicht abgeneigt zu sein. Immer mal wieder lugt verjazzter Rock ums Eck, veredelt mit feinstem Gebläse, das in Form von Shots oder aber als subtiler Longdrink dargereicht wird. Kurzum: Hier wirkt eine fulminante Band, deren Instrumentalisten allesamt haargenau wissen, was sie zu tun haben – und was nicht. Vielmehr noch: Eine Band, die zu jeder Zeit weiss, dass sie hier nichts neu zu erfinden hat, sondern INSERATE

Boris Pilleri’s Jammin’.

(jammin.ch)

ganz «einfach» ihr Herz offen und pulsierend auf dem Parkett drapieren darf. Und über all dem thront ein Pilleri in absolut beneidenswertem Reifezustand. Weitere Infos unter www.jammin.ch Freitag, 6. Januar 2017, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg, Tickets an der Abendkasse oder auf Starticket.ch

uch die bevorstehenden Jahreskonzerte hat der Brass Band Posaunenchor Lenzburg wieder mit sehr viel Abwechslung im Programm gestaltet. Gemeinsam mit den Jodlern vom Heitere, Zofingen, sowie Marcel Schweizer, Panflöte (ehemals Trio Pantastisch), begleitet von Fritz Bär an der Orgel lädt der Brass Band Posaunenchor Lenzburg zu einem spannenden Konzertabend. Die drei unterschiedlichen Formationen und Musikstile bieten für vielerlei Musikliebhaber ein bunt gemischtes Programm. Der Eintritt ist frei, freiwillige Kollekte am Ausgang. Sonntag, 8. Januar, 17 Uhr, Kapelle der Freien Christengemeinde Lenzburg, Hauptstrasse 12, Staufen.

Besondere Kombination: Posaunenchor und Jodler.

(zvg)


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Veranstaltungen

Neue Aquapower-Kurse im Hallenbad des Hotels Krone in Lenzburg (stehtief) Kursdaten Frühjahrskurs 2017: 9. Januar bis 7. April 2017 11 Lektionen Aquapower Total CHF 242.– inkl. Hallenbadeintritt

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17.15 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

PASSENGERS Sa 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

VAIANA – 2D

Informationen und Anmeldungen: Rebecca Strebel Tel. 056 664 29 04 Kirchbühlstrasse 56 Natel 079 637 10 83 5630 Muri www.aquapower-lenzburg.ch 3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 14 Jahren:

ASSASSIN’S CREED 2D/3D www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Am Freitag, 20. Januar 2017, lädt der

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN NVD DINTIKON zur

Generalversammlung im Hotel Bahnhof in Dottikon ein. Beginn 19.30 Uhr.

Hauptstrasse 33 5212 Hausen AG Tel. 056 441 33 11

Januar Monatsaktion ab 14.00 Uhr Schweinssteak mit Kräuterbutter und Pommes frites Fr. 23.50 statt Fr. 28.50 www.maxundmoritz-hausen.ch

20170105 woz lbaanz  

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