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Donnerstag, 13. Oktober 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

14 15–17 20 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 41, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Druckwerkstatt

Stars in Niederlenz

Im Museum Burghalde bekommen Kinder Einblicke in die Welt der Drucktechniken, wobei man selber Hand anlegen kann.

Noch bis morgen Freitag findet zum zweiten Mal das GC-Kids-Camp auf dem Sportplatz Altfeld in Niederlenz statt.

«Es muss Spass machen» Die Metal-Band «Hellvetica» spielen ausschliesslich Eigenkompositionen. Nun geht es von Niederlenz aus auf Europatournee. www.hp-frey.ch

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Beatrice Strässle

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an hat ja so seine Vorstellungen bei Metal-Bands. Finstere, schlecht gelaunte Gesellen, ist wohl die vorherrschende. Doch weit gefehlt. Am Interviewtermin mit zwei der fünf Bandmitglieder von «Hellvetica» wird das Erwartete völlig auf den Kopf gestellt. Zwei Männer, welche mit beiden Beinen mitten im Berufsleben stecken, aber ihre ganze Freizeit der Musik widmen. «Wir spielen zwar ausschliesslich Metal, aber das kann sich mit dem Alter ändern», erzählt Gitarrist Jon Schnider aus Möriken mit einem Augenzwinkern, und fährt fort: «Wir sind nicht die wütenden Sänger, sondern starten von der Bühne herab schon die eine oder andere Charmoffensive.» Jon Schnider ist zusammen mit Roman Wettstein am längsten bei der Band. Kennen gelernt haben sie sich an der Berufsmittelschule. Roman Wettstein hat sich vom anfänglichen Gitarristen zum Sänger entwickelt, er beherrscht den für die Metal-Bands speziellen, krächzenden Sprechgesang meisterhaft. «Das braucht sehr viel Übung, und auch professionelle Stimmbildung, sonst ist man nach dem ersten Stück bereits heiser», weiss er. Zur Band gehören noch Christian und Sonja Traussnig aus Gansingen sowie Simon Freiburghaus aus Seon. Zweimal die Woche wird in Niederlenz geprobt, dazu kommen die Proben in den eigenen vier Wänden. Ein sehr zeitintensives Hobby, wenn man die Auftritte dazurechnet. «Da muss es einfach Spass machen», bringt es Jon Schnider auf den Punkt. Schon in jeder Ecke der Schweiz gespielt Die nun geplante Europatournee ist nicht das erste Engagement im Ausland,

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Bandmitglieder, die sich verstehen und auf der B¨ühne zusammen Spass haben: Jon Schnider, Simon Friburghaus, Sonja Traussnig, Roman Wettstein und Foto: zvg Christian Traussnig (v.l.). sie spielten auch schon in Bulgarien. Diese Auftritte hat der Band auch Auftrieb in der Schweiz gegeben. Dies dank dem gezielten Einsatz der Social Medien. Mit Jon Schnider als Informatiker hat die Truppe den richtigen Mann. «Hellvetica« hat schon fast in jeder Ecke der Schweiz gespielt, in Clubs oder auf kleineren Open Airs – die Szene ist überschaubar. Selbst organisiert Nun geht es ab Ende Oktober auf Europatournee. Frankreich, Belgien, Holland, Tschechien und Deutschland stehen auf dem Programm, sie treten zusammen mit der bulgarischen Band Odd Crew auf. Die Tour wurde von der Band selber organisiert und zusammengestellt. «Wir wollen selbstständig bleiben und keine Booking-Agentur verpflichten. Und wir bezahlen nicht dafür, dass wir auftreten dürfen. Das ist ein No-Go für uns», stellt Roman Wettstein klar. Nun, es gibt noch zwei weitere Tabus. So der Verzicht auf Drogen, «wir alle müssen auf der Bühne 100% bringen, das können wir uns nicht leisten. Wer sich nicht daran hält, ist nicht mehr bei der Band. Aber

ein Bier nach der Show liegt durchaus drin». Und dann ist da noch die Frage der Schreibenden nach Balladen, welche in allgemeines Gelächter mündet. «Das ist unser drittes No-Go, wir sind schliesslich keine Rock-Band.» Nur eigene Kompositionen «Hellvetica» spielt ausschliesslich eigene Kompositionen, sie entstehen als Gemeinschaftswerk im Probekeller. «Wir haben keinen Bandleader, alle tragen zum Gelingen bei», stellen Roman Wettstein und Jon Schnider fest. Die Texte sind meist sozialkritisch gefärbt, aber auch Alltagsthemen verarbeitet man in der Musik. Seit ihrem Bestehen hat «Hellvetica» drei CDs produziert, auch auf Youtube sind sie zu finden. Nach der Tournee sicher noch vermehrt. Und natürlich hat man bei «Hellvetica» auch Visionen, welche aber nicht ganz so unrealistisch sind. «Wenn die Band aus den Erträgen der Konzerte und der Marchandise-Artikel selbsttragend ist», schliesst Roman Wettstein. Weitere Informationen zur Band: www.hellvetica.ch

Salzkorn «Vereinwahnung» In einem Schlafzimmer einer Nachbargemeinde von Lenzburg könnte sich jüngst folgendes zugetragen haben oder demnächst zutragen. Bei der Bettlektüre eines «Asterix»Peter Buri Heftchens fallen dem oder der Lesenden die Augen zu, und es entspinnt sich ein Traum. Er handelt von einem unbeugsamen Dorf nicht 50 Jahre vor, sondern 2016 Jahre nach Christus; nicht im fernen Gallien, sondern in nächster Heimat. Unser Dorf führt auch in der Neuzeit den alten Kampf um Eigenständigkeit und Selbstbestimmung. Vor allem den Häuptlingsrat plagen Ängste, vom grösseren Nachbarn vereinnahmt zu werden – wie einst die Gallier von den Römern. Der Angriff auf die Dorfidentität erfolgt nicht mit Schwert und Lanze, viel mehr mit den subtilen Waffen einer modernen Zivilgesellschaft: Mit freundlichen Einladungen zur Zusammenarbeit, mit verlockenden Vorschlägen für Kooperationen oder pragmatischen Appellen an den gesunden Menschenverstand. Die Gefahr ist besonders akut, seit das Dorf und sein Nachbarstädtchen durch einen enormen Bauboom immer mehr zusammenwachsen. Im Häuptlingspalast wird deshalb beschlossen, mit dem Zaubertrank, der in Form von Steuerfranken (noch) reichlich in die Dorfkasse fliesst, die Unabhängigkeit zu verteidigen. Zum Beispiel mit einer eigenständigen, aber mehrfach teureren Lösung für die Wasserversorgung; damit, die Steuern wieder selber einzutreiben, die Schule wieder selber zu verwalten. Wo das enden wird? Bei einem eigenen Bahnhof, einem eigenen Schwimmbad, einer eigenen Kläranlage, einem eigenen Kraftwerk? Wie lange der Zaubertrank wohl reicht, auch künftig alle «Vereinwahnungen» abzuwehren? Spätestens hier erfolgt schweissgebadet das Erwachen. Mit der tröstlichen Erkenntnis, dass alles wohl nur ein Traum gewesen sein muss, weil ja die Römer seit über 1700 Jahren aus unserer Gegend verschwunden sind und das gallische Dorf von «Asterix» sicher nur im Comicheft existiert. Peter Buri, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. Oktober 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

Physiotherapie am

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Einschränkungen Bootsentnahme Seezopf Delphin am 15. Oktober 2016

Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung/ Mitwirkung für die Bevölkerung: Revision der Nutzungsplanung, Interventionen Termin: Ort:

3. November 2016, 19.00 Uhr Panoramasaal Weiterbildungszentrum Berufsschule Lenzburg

Der Interventionsplan bildet die Grundlage für den Entwurf der Nutzungsplanung. Wie bei der Räumlichen Entwicklungsstrategie kann die Bevölkerung auch im Rahmen der Revision der Nutzungsplanung mitwirken. Das Angebot Die Physiotherapie des Spitals Menziken betreut und berät Patienten während des Aufenthaltes im Spital sowie auch in der anschliessenden, ambulanten Phase der Therapie. Sie richtet sich an verunfallte Patientinnen und Patienten und Menschen mit akuten oder chronischen Erkrankungen. Physiotherapeutische Leistungen werden von der Krankenkasse vergütet und sind ein Bestandteil der Schulmedizin. Ambulante Patienten ohne Spitalaufenthalt, werden ebenso behandelt.

An der Veranstaltung werden die Themen des Interventionsplans vorgestellt und Fragen beantwortet oder diskutiert.

Die Behandlung Die Physiotherapie behandelt gezielt innerhalb des Spitals zwei Bereiche: zum einen die Patienten der interdisziplinären Akutabteilung mit dem Schwerpunkt Chirurgie, Orthopädie, Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe, und zum anderen Teil die Patienten der Übergangspflege und die Bewohnenden des Pflegeheims. Auch im Bereich der Demenz- und palliativen Betreuung bietet die Physiotherapie zusätzliche Behandlungen an. Unter anderem bieten wir folgende Therapien an: Die allgemeine Physiotherapie, manuelle Lymphdrainage, neurologische Behandlungen, manuelle Therapien, Gruppentherapien, Massage Therapien, Triggerpunkttherapien, Dry Needling, ergonomische Beratungen, Sturzprophylaxe, Inkontinenzbehandlungen, Elektro- Laser- Wärme- und Ultraschalltherapien, Wassertherapie im Gehbad und viele mehr.

Die Unterlagen liegen in diesem Zeitraum auf und können während der Bürozeit eingesehen werden: Stadtbauamt, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg.

Das Gehbad und der Kneippgarten Als zusätzliche und von den Patienten geschätzte Infrastruktur bietet das Spital Menziken physiotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten im spitaleigenen Gehbad, Kneipp- und Gehgarten an. Eine Wassertherapie im Gehbad kann die Rehabilitationsdauer nach einer schweren Krankheit oder einer Operation verkürzen. Im 34 Grad warmen Wasser ist eine gelenkschonende Mobilisierung und Rehabilitation möglich. Dabei werden die Eigenschaften des Wassers (Auftrieb, Widerstand und Wärme) gezielt zur Beweglichkeitsverbesserung, zur Förderung der Bewegungskoordination, zur Entspannung der Muskulatur und zur Kräftigung der Muskulatur eingesetzt. Patienten können nach schweren Krankheiten oder Operationen sehr hohe Trainingsintensitäten für mehrere Extremitäten gleichzeitig erreichen. Zudem lassen sich Patienten nach komplizierten Brüchen oder schweren Lähmungen liegend im Wasser mobilisieren. Dazu verfügt das Therapiebad über einen speziellen Lift. Wir bieten mehrmals wöchentlich Gruppen- sowie Einzel-Therapien an. Unmittelbar vor der Physiotherapie befindet sich für individuelle Behandlungen und die Öffentlichkeit ein Kneipp- und Gehgarten mit einer Übungstreppe. Der Gehgarten fördert durch die verschiedenen Unterlagen unter anderem die Gangsicherheit und der Kneippbrunnen eignet sich beispielsweise für venöse Beschwerden in den unteren Extremitäten. Unsere Qualität In regelmässigen Abständen wird der Therapieverlauf, welcher am Patienten vorgenommen wird, mit Ärzten im interdisziplinären Team besprochen, um den Behandlungsablauf und die Ergebnisse auszuwerten. Die Therapeutinnen und Therapeuten besuchen kontinuierlich Weiterbildungen. Somit ist gewährleistet, dass die Patientinnen und Patienten von allen Seiten eine optimale Behandlung erhalten. Zudem bilden wir in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften und der Fachhochschule Bern angehende Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten aus. Asana Gruppe Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch

Wir bitten Sie, sich für Ihre Teilnahme anzumelden: stadtbauamt@lenzburg.ch. Die Resultate der Mitwirkung zum Interventionsplan werden ausgewertet und in die Weiterbearbeitung der Nutzungsplanung aufgenommen. Die offizielle Mitwirkung zur Revision der Nutzungsplanung nach Art. 4 des Raumplanungsgesetzes wird zur gegebenen Zeit wieder öffentlich bekannt gemacht. Mitwirkung: Den Entwurf des Interventionsplans und des Planungsberichts finden Sie ab 4. November bis zum 23. Dezember 2016 unter: www.lenzburg.ch.

Mitwirkungsbeiträge können bis zum 31. Dezember 2016 schriftlich an die Mail- oder Postadresse eingereicht werden: stadtbauamt@lenzburg.ch. Lenzburg, 11. Oktober 2016

STADTRAT LENZBURG

117. Jahrgang

Baugesuche

BONISWIL

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr

Meinrad Müller Sonnenbergstrasse 9, Lenzburg Planverfasser: Meinrad Müller Architektur + Bauleitung AG, Schützenmattstrasse 3B, Lenzburg Bauobjekt: Umbau Büro in Wohnungen Bauplatz: Schützenmattstrasse 3B Parzelle Nr. 23 Zus. Bewillig.: Denkmalpflege

www.boniswil.ch

Bauherr:

Bauherr:

Meinrad Müller Sonnenbergstrasse 9, Lenzburg Planverfasser: Meinrad Müller Architektur + Bauleitung AG, Schützenmattstrasse 3B, Lenzburg Bauobjekt: Um- und Ausbau Nebengebäude Nord Assek. Nr. 84 Villa Malaga Bauplatz: Schützenmattstrasse 7B Parzelle Nr. 20 Zus. Bewillig.: Denkmalpflege Bauherr:

Werner und Monika Schmid Staufbergweg 18, Lenzburg Bauobjekt: Wintergarten unbeheizt Bauplatz: Staufbergweg 18 Parzelle Nr. 537 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 14. Oktober bis 14. November 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

NIEDERLENZ

Herbstlicher Waldspaziergang Am Samstag, 22. Oktober 2016, findet ein herbstlicher Waldspaziergang statt, bei welchem spezielle Bäume besucht werden. Nach einem rund eineinhalbstündigen Rundgang wird der Niederlenzer Baum des Jahres 2016 gewählt. Dieses tolle Erlebnis wird mit einem kleinen Zvieri bei der Waldhütte abgerundet. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Parkplatz der Hundehütte Niederlenz. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Die Landschaftskommission

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 18. Oktober 2016 , 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Pro Senectute

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer sowie zur Erleichterung der Strassenreinigung mit der Wischmaschine und der Kehrichtabfuhr werden die Grundstückeigentümer aufgefordert, ihre Bäume und Sträucher der Strasse entlang so aufzuasten, dass die Zweige bis mindestens 4,5 m Höhe über Fahrbahnrand nicht in das Strassengebiet hineinragen. Über Gehwegen muss die lichte Höhe mindestens 2,5 m betragen. Hecken und Sträucher sind gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm Abstand, gemessen ab Strassenmark, zurückzuschneiden. Bodenbedeckende Pflanzen dürfen nicht auf Gehwege oder Fahrbahnen hinauswuchern. Strassenbeleuchtungen und die Sicht auf Verkehrssignale dürfen durch Bäume und Sträucher nicht beeinträchtigt werden. Grundstückbesitzer, deren Bäume an öffentliche Strassen und Gehwege angrenzen, werden darauf aufmerksam gemacht, dass sie für Schäden oder Verletzungen, welche durch die Bäume bzw. Äste entstehen, haftbar sind.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Besten Dank für das entgegengebrachte Verständnis. Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen

Ablesung Wasserzähler Brunnenmeister Beat Sandmeier wird im Monat Oktober 2016 die Wasserzähler ablesen. Wir bitten die Besitzer von Liegenschaften den Zugang zum Wasserzähler freizuhalten und ihm Einlass zu gewähren, damit eine speditive Ablesung vorgenommen werden kann. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den Brunnenmeister Beat Sandmeier, Handy 079 660 58 79. Besten Dank für Ihre Mithilfe. Fahrwangen, 11. Oktober 2016 Gemeinderat

Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal Die Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Samstag, 22. Oktober 2016, um 14.00 Uhr auf dem Buswendeplatz in Bettwil statt. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Feuerwehr Oberes Seetal

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Die Eigentümer von Grundstücken an Gemeindestrassen und Wegen wurden mit amtlicher Publikation vom 18. August 2016 ersucht, ihre an der Strasse stehenden Bäume und Sträucher bis spätestens am 30. September 2016 zurückzuschneiden. Gemäss §§ 109 bis 112 des kantonalen Baugesetzes und dessen Verordnung gelten hierfür folgende Vorschriften: 1. Die öffentlichen Strassen und deren Einrichtungen (Strassenbeleuchtung, Hydranten, Wegweiser etc.) sowie Baulinien und Sichtzonen dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus durch Bäume und Sträucher nicht beeinträchtigt werden. 2. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,50 m, ab Fahrbahnrand gemessen, aufzuasten. 3. Hecken und Sträucher sind auf 0,60 m Abstand, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden. Bei Gehwegen hat der Rückhau auf die Hinterkante des Trottoirs zu erfolgen. 4. In Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 0,80 m und 3,00 m gewährleistet sein. Zum Zurück- und Aufschneiden wird eine letzte Nachfrist bis 31. Oktober 2016 gesetzt.

Im Zusammenhang mit der Grünabfuhr weist der Gemeinderat zur Erinnerung auf die §§ 14 bis 16 des rechtskräftigen Abfallreglementes vom 16. Juni 2000 hin.

Wo dieser Rückbau nicht innert der gesetzten Nachfrist vorgenommen wird, wird der Gemeinderat ohne weitere Ankündigung die notwendigen Arbeiten auf Kosten des betreffenden Grundeigentümers durch das Bauamt/Forstamt ausführen lassen. Zudem kann gemäss §§ 160–162 des Baugesetzes Strafanzeige erstattet werden. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Eigentümer von sichtbehindernden Bäumen und Sträuchern bei Unfällen und dergleichen haftbar gemacht werden können. Fahrwangen, 11. Oktober 2016 Gemeinderat

Bereitstellung Die Grünabfälle sind ausschliesslich in den offiziell zugelassenen Containern mit einer Vignette versehen bereitzustellen. Äste können in handlichen Bündeln (max. 1,5 Meter lang und 25 kg schwer), versehen mit einer Gebührenmarke, bereitgestellt werden. Säcke, lose Haufen, Eimer, Körbe, Harassen und dergleichen sind nicht gestattet. Solche Gebinde werden vom Abfuhrdienst stehen gelassen. Boniswil, 11. Oktober 2016 Gemeinderat

Einschränkungen Bootsentnahme Seezopf Delphin am 15. Oktober 2016

Grünabfuhr

EGLISWIL

Feuerwehr Seon-Egliswil Am Samstag, 22. Oktober 2016, findet um 15.00 Uhr die Hauptübung der Feuerwehr Seon-Egliswil bei der Schule Egliswil statt. Unter dem Motto: «Die Feuerwehr stellt sich vor» laden wir die Bevölkerung von Egliswil und Seon herzlich zu diesem Anlass sowie zum anschliessenden Apéro ein. Feuerwehr Seon-Egliswil

Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Für die Entnahme der Boote kann es am Samstag, 15. Oktober 2016, im Seezopf Delphin aufgrund des Hallwilerseelaufes zu Einschränkungen kommen. Eine Zufahrt zwischen 11.00 und 16.00 Uhr ist nicht möglich.

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Für die Entnahme der Boote kann es am Samstag, 15. Oktober 2016, im Seezopf Delphin aufgrund des Hallwilerseelaufes zu Einschränkungen kommen. Eine Zufahrt zwischen 11.00 und 16.00 Uhr ist nicht möglich. Besten Dank für das entgegengebrachte Verständnis. Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen

Baugesuch Bauherrschaft: Eggenberger Daniel und Graf Beatrice Neumattstrasse 7, Sarmenstorf Bauobjekt: Sanierung best. EFH Anbau Küche West Anbau Carport Nord Abbruch best. Schopf, Röthlerstrasse 18, Parzelle Nr. 1445 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 14. Oktober bis 14. November 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Einladung zur Hauptübung der Feuerwehr Die Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Samstag, 22. Oktober 2016, um 14.00 Uhr auf dem Buswendeplatz in Bettwil statt. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Feuerwehr Oberes Seetal


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Amtliches

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 20. Oktober 2016, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Gemeindekanzlei

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 15. Oktober 2016, von 14.00 bis 15.00 Uhr, kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Gemeindekanzlei

Birnel-Aktion HENDSCHIKEN

Rechtskraft der Umzonungen Seckackerweg Bauzonenzuweisung abgeschlossen Das Verfahren betr. «unwesentliche Zonenplanänderung von Teilbereichen des Seckackerwegs, Parzellen 943 und 944 GB Hendschiken im Eigentum der Einwohnergemeinde Hendschiken» längs der bestehenden Bauzone W ist abgeschlossen. Die betroffenen Flächen sind nun Teil der Bauzone. Der Regierungsrat hat die Vorlage am 17. August 2016 genehmigt. Der Beschluss ist rechtskräftig. Bünzweg Beschränkung eines öffentlichen Fahrwegrechts; Anpassung Fusswegrecht Der Gemeinderat beabsichtigt, das öffentliche Fahrrecht über die Parzelle 1219 GB Hendschiken am Bünzweg mangels öffentlichen Interesses daran zu beschränken. Möglich bleiben soll die Zufahrt zur Parzelle 1080 GB Hendschiken. Das Fusswegrecht über die Parzellen 1330 und 1219 GB Hendschiken soll erhalten bleiben. Auf Parzelle 1219 GB Hendschiken soll es der aktuell ausgebauten Gehwegbreite von 80 cm angepasst werden. Die Unterlagen zum Geschäft können bei der Gemeindekanzlei Hendschiken bis zum 14. November 2016 während der üblichen Schalteröffnungszeiten, oder nach Vereinbarung, eingesehen werden. Mitwirkungs-Eingaben zu den Vorhaben können bis und mit 14. November 2016 bei der Gemeindekanzlei Hendschiken, Schulweg 3, 5604 Hendschiken, zuhanden des Gemeinderates in Schriftform eingereicht werden. Gemeinderat

Baugesuche Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage

Immo Keni AG Zellgut 9, Schenkon Gezim Sadiku Rinkenbach 41, Appenzell Neubau MFH Projektänderung Gartenweg 2, Parz. Nr. 129

Bauherr

Lukas Rohr und Maria Canga Beato Alter Kirchweg 5 Hunzenschwil Projektverf. Sutter & Siegrist AG Stationsweg 3, Niederlenz Bauobjekt Zimmeranbau (OG) und Neubau Pergola auf best. Terrasse Ortslage Alter Kirchweg 5, Parz. Nr. 595 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 13. Oktober bis 14. November 2016 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Ersatzwahl Kreisschulpflege Lotten Ersatzwahl eines Mitglieds der Kreisschulpflege Lotten für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Nachnomination Für den 2. Wahlgang der Ersatzwahl eines Mitglieds der Kreisschulpflege Lotten ist keine Kandidatur eingegangen. Da keine wählbare Kandidaten vorgeschlagen worden sind, ist gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am Dienstag, 18. Oktober 2016, 12.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Homepage heruntergeladen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenden Sitze nicht, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. dem Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR). Hunzenschwil, 10. Oktober 2016 Wahlbüro

Möriken-Wildegg ist eine attraktive und lebendige Schlossgemeinde mitten im Kanton Aargau mit 4400 Einwohnern. Wir suchen per 1. Januar 2017 oder nach Vereinbarung eine/einen

Leiterin/Leiter Einwohnerkontrolle und Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Gemeindekanzlei (100%, Jobsharing möglich, Pensum mind. 50%) Sie sind verantwortlich für die Führung der Einwohnerkontrolle und des Gemeindebüros und arbeiten in den verschiedensten Aufgabenbereichen der Gemeindekanzlei mit. Ihr Profil: – abgeschlossene kaufmännische Berufsbildung – EDV-Anwenderkenntnisse (wenn möglich Nest/Abacus) – Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck – selbstständige, exakte und zuverlässige Arbeitsweise – Freude am Umgang mit der Bevölkerung – Einsatzfreude, Belastbarkeit und Teamgeist Das Arbeitspensum beträgt 100%. Eine Besetzung im Jobsharing mit Bereitschaft zur gegenseitigen Stellvertretung ist möglich. Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle, selbstständige und abwechslungsreiche Tätigkeit, ein gutes Arbeitsklima mit motivierten und engagierten Kolleginnen und Kollegen, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Haben wir Ihr Interesse geweckt oder möchten Sie mehr wissen? Auskünfte erteilt Ihnen gerne Gemeindeschreiber Pascal Chioru (Telefon 062 887 11 11, E-Mail pascal.chioru@moeriken-wildegg.ag.ch). Zusätzliche Informationen über unser Dorf finden Sie auch unter www.moeriken-wildegg.ch. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Foto und Gehaltsvorstellungen) erwarten wir gerne bis 4. November 2016 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, «Stellenbewerbung», Yul-Brynner-Platz, Postfach, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 13. Oktober 2016 Gemeinderat

Geschichtentag Sarmenstorf Temporäre Sperrung der Niesenbergstrasse am Samstag, 15. Oktober, 11 bis 16 Uhr Am Samstag, 15. Oktober 2016, führt die Historische Vereinigung Seetal und Umgebung den Geschichtentag durch. Dazu wird die Niesenbergstrasse in Sarmenstorf wie folgt temporär gesperrt: Niesenbergstrasse, beide Fahrtrichtungen, 15. Oktober 2016, 11 bis 16 Uhr Der Gemeinderat hat der Benützung der Gemeindestrassen sowie der Umleitung zugestimmt. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Tag der offenen Tür Samstag, 22. Oktober 2016 Der mit zwei Verpflichtungskrediten bewilligte Ausbau der Wasserversorgung ist abgeschlossen. Wir laden die Bevölkerung am Samstag, 22. Oktober 2016, zum Tag der offenen Tür ein. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr beim «Schlössli» Binzen. Bitte bei der Gemeindekanzlei anmelden unter Tel. 062 888 30 40 oder gemeindekanzlei@schafisheim.ch. Schafisheim, 12. Oktober 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Daniel und Maja Hauser Bachweg 2, Seengen Vorhaben: Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 3344, Roosweg 31 Öffentliche Auflage vom 14. Oktober bis 14. November 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Jetzt wieder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Das rein natürliche (konventionelle) Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Glas Kessel Kessel

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1,0 kg 5,0 kg 12,5 kg

Fr. 11.– Fr. 46.– Fr. 105.–

Bestellungen sind bis 30. Oktober 2016 an die Gemeindekanzlei Seengen, Tel. 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, zu richten. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Bezahlung bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Pascal Bruder und Jeanine Galliker Unterdorfstrasse 18, Seengen Vorhaben: Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 3660 Hinterdorfstrasse 28 Öffentliche Auflage vom 14. Oktober bis 14. November 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Bibliothek Die Bibliothek lädt am Sonntagmorgen, 23. Oktober 2016, um 10.30 Uhr zu einer Matinee mit anschliessendem Apéro ein. Franz Erni erzählt aus seinen gesammelten Werken. Sabine und Sven Bachmann bereichern den Anlass mit Musik. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. Ihr Bibliotheksteam

Holderbank

Baugesuch Bauherr:

Quadreal AG Lindenhofweg 4, Bäch SZ Planverfasser: Strebel Architektur AG Obere Brühlstrasse 4, Zofingen Bauobjekt: Neubau zwei Einfamilienhäuser Bauplatz: Mattenweg 26 und 28 Parzelle Nr. 204, 209 (Hausmatte Süd) Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 14. Oktober bis 14. November 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Karl Holliger, Obere Sonnenbergstrasse 11, Seengen Vorhaben: Verlängerung des Vordachs am Velounterstand (bereits erstellt) Ortslage: Parzelle Nr. 524 Obere Sonnenbergstrasse 11 Öffentliche Auflage vom 14. Oktober bis 14. November 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Kleidersammlung Samariterverein Die nächste Kleidersammlung findet am Samstag, 22. Oktober 2016, 9.00 Uhr, statt. Die Bevölkerung wird gebeten, die Säcke erst am Abholtag an den Kehrichtsammelplätzen bereitzustellen. Bitte unterstützen Sie unsere Sammlung. Es ist für einen guten Zweck. Herzlichen Dank. Samariterverein

Weitere Amtliche auf Seite 8

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch


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Stadt Lenzburg INSERATE

Druckwerkstatt im Museum Burghalde «Mer send Eis»

Wir leben gerade in einer Zeit, wo sich die Gräben vertiefen. Ich baue Brücken, damit wir gemeinsam faire Lösungen für ein friedliches Zusammenleben finden.

Herbstputz der Nistkästen Am Samstag, 22. Oktober, findet von 9 bis ca. 13 Uhr die Kontrolle der Nistkästen in Lenzburg statt. Organisiert wird dieser Anlass durch den Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg. Offen für alle Naturinteressierten –, vor allem auch für Kinder und Familien. Treffpunkt: Seifi-Parkplatz (Poststelle 2, Lenzburg). Jedes Jahr im Herbst werden die Nistkästen im Lenzburger Wald und in der Stadt durch den Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg gereinigt, kontrolliert und wenn nötig repariert. Bei diesem Anlass können alle Naturinteressierten den Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg begleiten. Vor allem auch Kinder und Familien sind eingeladen, den Verein zu begleiten und zu sehen, wie die Nester ausgepolstert sind und wer darin gewohnt hat! Die Nistkastenkontrolle findet bei jeder Witterung statt. Dauer des Rundgangs etwa 2 Stunden, im Anschluss wird ein Mittagessen in der Eulenhütte im Lütisbuech offeriert. Leitung, Kontakt und Anmeldung bis 15. Oktober an: Ernst Iseli, Verantwortlicher Nistkastenpark des NVSV Lenzburg, Telefon 062 891 55 64, Email: iseli-ernst@bluewin.ch Info@nvsvlenzburg.ch Weitere Informationen und Flyer unter www.nvsvlenzburg.ch Rubrik «Aktuell». (Eing.)

INSERATE

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und völlig ungefährlich umsetzen lassen. Denn schliesslich sollen die Kinder nach einer Einführung ohne fremde Hilfe Drucken können. An den drei verschiedenen Drucktagen werden diverse Verfahren vorgestellt. Am Sonntag, 16. Oktober, wird es die Technik des Schablonierens sein. Dieser Tag steht unter dem Zeichen vom Bedrucken von Windlichtern mit der Technik der Monotypie, und am 4. Dezeber wird die Stempeltechnik in den Vordergrund rücken. «Wer mit dem selbst Gedruckten jemanden überraschen will, kann an jedem Sonntag sein eigenes Geschenkpapier drucken», macht Christine von Arx weiter neugierig.

Einfach und ohne maschinelle Hilfe Oberstes Ziel dieses Angebotes soll sein, dass sich die Verfahren einfach

Spannende Einblicke für die Erwachsenen Parallel zur Druckwerkstatt für die Kinder finden für die Erwachsenen zwei Veranstaltungen statt. Am 13. November ist es eine szenische Führung durch das Burghaldenensemble, am 4. Dezember wird die Russische Ikonenkunst unter dem Titel «Marienbild und Marienklänge» Thema sein. Begleitet wird dieser Anlass mit einem Gambentrio. Die Druckwerkstatt wird im SeifiAreal, an der Burghaldenstrasse 57, installiert, dort, wo bis vor kurzem die Wechselausstellung ihren Platz hatte. «Uns hat das alte Industriegebäude inspiriert, darin altes Handwerk zu zeigen. Damit wir eine gewisse Hemmschwelle bei den Kindern abbauen können, ist keine Anmeldung notwendig, man kann spontan mitmachen», schliesst Christine von Arx das Angebot. Weitere Infos über das Museumsangebot: www.museumburghalde.ch

Am kommenden Sonntag ist im Museum Burghalde Auftakt zu verschiedenen Anlässen für Kinder, welche auf einfach Weise Einblicke in die Welt der Drucktechniken gibt und man selber Hand anlegen kann. Beatrice Strässle rene Meier ist mit Wallholz und vielen anderen Hilfsmitteln in der Druckwerkstatt im Wisa-Gloria Areal am Tüfteln. Ziel ist es, für Kinder auf einfache Weise im neuen Angebot des Museums Burghalde, die verschiedenen Druckverfahren näher zu bringen. Auch sollen diese so umgesetzt werden, dass Kinder ab 5 Jahren selber Stoffe, Tüechli, Taschen oder Papier bedrucken können – , um nur einige Beispiele zu nennen. Auch für Christine von Arx, Museumsleiterin, sind dies spannende Augenblicke. «Wir staunen selber, mit was man alles drucken kann, ohne dass man Maschinen benötigt», erklärt sie. So wird beispielsweise ein Wallholz beklebt, übers Papier gerollt ergeben sich erstaunliche Muster – fertig ist das Geschenkpapier. Ideal, denn alle hergestellten Produkte eigenen sich auch als Weihnachtsgeschenke.

Beim Ausprobieren der Techniken: Irene Meier mit einem mit Schnur beklebten Wallholz. Töchterchen Edna ist stets mit dabei.

DRUCKWERKSTATT Samstag, 16. Oktober, 13 bis 17 Uhr Bedrucken von Tüechli und Taschen mit der Technik des Schablonierens. Sonntag, 13. November, 13 bis 17 Uhr Bedrucken von Windlichtern mit der Technik der Monotypie. Parallel dazu: szenische Führung für Erwachsene. Sonntag, 4. Dezember 13 bis 17 Uhr

Bedrucken eines Memory-Spiels mit Stempeltechnik und Falten einer Schachtel. Für Erwachsene: russische Ikonenkunst. Die Druckwerkstatt ist für Kinder ab 5 Jahren geeignet. Kosten: 15 Franken / Kind. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Weitere Infos: www.museumburghalde.ch

HINWEIS

GROSSRATSWAHLEN

Öffnungszeiten des Tourismusbüro

Die SVP traf in Lenzburg den guten Ton G

rossaufmarsch der Grossratskandidaten am vergangenen Freitag in Lenzburg. Nicht nur das Wahlprogramm war Gesprächsstoff, sondern auch der gute Ton wurde getroffen – mit gmögigen Alphornklängen. Für Grossrat Pascal Furer sind die kommenden Wahlen insofern spannend, da die SVP Aussicht auf zwei freie Sitze hat. «Das sind gute Chancen für die Kandidaten, und ich bin guten Mutes, dass wir die Sitze belegen können.» In den Gesprächen mit den Passanten waren vor allem die Masseneinwanderungsinitiative und die Situation im Flüchtlingswesen Thema. «Bei der Masseneinwanderung missachtet der Nationalrat ganz klar den Volkswillen», äussert sich Pascal Furer konkret. Ebenfalls lotet man einen zunehmenden Unmut der Bevölkerung in der Handhabung des Bundes und des Kantons betreffend der Flüchtlingsproblematik. Aktiv waren auch die jungen SVPKandidaten in Lenzburg unterwegs, so Dennis Matter und Randy Bryner. Mit viel Charme und Sattelfestigkeit bei den brennenden Themen diskutierten die Kandidaten mit den Passanten, und so konnte sich der eine oder andere mit ei-

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Ab dem 1. November bis 31. März bleibt das Büro des Tourismusbüro Lenzburg Seetal am Samstag wieder geschlossen. Die Öffnungszeiten sind: Montag: morgens geschlossen, 14 bis 18 Uhr; Dienstag bis Freitag: 9 bis 11.45 Uhr, 14 bis 17 Uhr. Samstag: geschlossen. Telefon 062 886 45 46, 062 886 45 47, tourismus@lenzburg.ch, billette@ lenzburg.ch

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Tonangebend: Die Grossratskandidaten mit den Alphornbläsern. nem konkreten Wahlvorhaben auf den Heimweg machen. Etwas Unmut löste bei der Partei die Situation aus, dass man sich an die Vorgaben des Stadtrates hielt, und sich mit dem Stand nicht inmitten des Wochenmarktes mischte, sondern auf dem Freischarenplatz Aufstellung nahm, andere

Parteien sich jedoch nicht um diese Vorgabe kümmerten. Aber die Kandidierenden nahmen es schliesslich gelassen und freuten sich auch darüber, dass auch mit der musikalischen Einlage der eine oder andere Wähler erreicht werden konnte.

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Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch


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Stadt Lenzburg HINWEIS

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Preisverleihung Schillerstiftung an Noëmit Lerch und Yla von Dach Heute Donnerstag, 13. Oktober, 19.15 Uhr im Literaturhaus, Lenzburg. Noëmi Lerch wird für ihren Debütroman «Die Pürin», Yla von Dach für die Übersetzung eines Romans von Jean-Pierre Rochat («Melken mit Stil») der Terra-nova-Preis 2016 der Schweizerischen Schillerstiftung verliehen. Beide Bücher kreisen um das bäuerliche Leben, erzählen alltägliche Geschichten mit einem Schuss magischen Realismus, nicht ohne skurrilen Witz. Die Preisträgerinnen lesen aus den prämierten Werken, die beide im Verlag Die Brotsuppe erschienen sind. Eine Veranstaltung der Schweizerischen Schillerstiftung in Kooperation mit dem Aargauer Literaturhaus. (Eing.)

Jäger suchen auf witzige Art das Gespräch Weinlese im Rebberg: Anuschka (9 Jahre) hilft wie viele andere Leserinnen und Leser immer gerne mit.

Foto: PWi

Der Lenzburger Pinot ist nun im Fass Frostschäden im Frühjahr und der verregnete Juni führten zu einer geringeren Traubenernte am Lenzburger Schlossberg. Auch der sonnige September konnte nicht mehr viel ausrichten. Peter Winkelman

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und 50 Helferinnen und Helfer, grosse und kleine, trotzten dem garstigen Wetter vom letzten Samstag, 8. Oktober, und ernteten das Traubengut der Ortsbürger am Lenzburger Schlossberg. Gegenüber dem letztjähri-

gen Superjahr gab es diesmal viel mehr Handarbeit. Kaum eine Traube konnte unkontrolliert ins Becken gelegt werden. Kellermeisterin Kathrin Hartmann zeigte, auf was alles zu achten war. «Grünrote Beeren – wegwerfen, dürre Beeren – wegwerfen, faule Beeren schmecken wie Essig – wegwerfen», erklärte sie zu Beginn, «Lahmsticher, falscher Mehltau oder die Kirschessigfliege sind schuld daran.» Dann machte sich die Helferschar sogleich an die Arbeit. Und weil eben nicht so viele Trauben an den Stöcken hingen, aber die Schnipplerei umso grösser, ging es länger als auch schon, bis wieder eine Kiste voller Trauben zur Sammelstelle gebracht werden konnte.

Die Qualität wird nie erreicht Die Stimmung war trotz klammen Fingern gut. Kurt Wernli, verantwortlich für den Ablauf im Rebberg, bescheinigte allen eine gute Note. Bei der Schlusskontrolle, bevor die Trauben ins grosse Fass gelangen, mussten Hansjörg Salm und Gehilfen nicht mehr allzu viel Nachkontrolle betreiben. «Die über 100 Öchslegrad vom letzten Jahr erreichen wir natürlich nie», bestätigte Wernli, «wir schätzen so um die 92 Öchslegrad.» Und auch die Menge war dieses Jahr viel geringer. In vielen Reihen hingen nicht mal die Hälfte Trauben gegenüber dem Vorjahr. Am Abend konnten rund 1500 Kilogramm Trauben in die Trotte der Kellerei ck-Weine in Schinznach-Dorf geliefert werden. Und wie der Wein schmeckt, wissen die Räblüüser dann nächstes Jahr.

Selbstkritische Charmeoffensive will Begegnungskultur verbessern. Im Wald häufen sich die Begegnungskonflikte. Die Aargauer Jäger leisten jetzt mit einem witzigen Jagdknigge einen Beitrag zur Verbesserung der Begegnungskultur im Wald. Dabei nehmen sie auf witzige Art auch sich selbst aufs Korn. Sportler sind im Wald unterwegs, Erholungssuchende ebenso, aber auch Kulturschaffende und eben Jäger. «Die Erfüllung unserer gesetzlichen Verpflichtung, nämlich die tierschutzkonforme Bejagung der Wildtiere, ist mit der Zunahme der Freizeitaktivitäten schwieriger geworden», sagen Kreisförster Erwin Jansen und Rainer Klöti, Präsident von Jagd Aargau. «Mehr Betrieb im Wald kann zu Schäden an Fauna und Flora führen.» Oft werde nicht oder falsch verstanden, wenn Jäger intervenieren und sich für mehr Ruhe und damit für das Wohl der Wildtiere einsetzen. Auf einer gemein-

samen Jagd entwickelten die beiden die Idee eines Jagdknigges mit dem Ziel, der Bevölkerung, der Politik und den Verbänden aufzuzeigen, dass die Jäger ihren Beitrag zur besseren Begegnungskultur leisten möchten. Mit witzigen Comics von Jonas Brühwiler, der auch im «Nebelspalter» zeichnet, und Texten von Heidi Ammann nehmen die Jäger verschiedene, typische Konfliktpunkte auf. Der neue Faltprospekt kommt dabei durchaus selbstkritisch daher. «Er ist auch ein Aufruf an die Jägerinnen und Jäger, die Begegnungen mit der Bevölkerung mit einer freundlichen, professionellen Ausstrahlung zu gestalten. Sie sollen sie als Chance für die Sache der wild lebenden Tiere und der modernen Jagdausübung sehen», erklärten Jansen und Klöti. Der Faltpospekt ist gratis erhältlich bei Jagd Aargau, Lägernblick 20, Turgi, erich.schmid@ajv.ch, www.jagdargau.ch

PRO SENECTUTE Fotobuch erstellen Anstelle von Kleben im herkömmlichen Fotoalbum heisst es nun Klicken – , jeder Klick bringt die Teilnehmenden näher zu ihrem ersten Fotobuch! Fotobücher, erstellt mit den eigenen Fotos, sind der Renner: persönlich, ausdrucksstark, individuell. Gearbeitet wird mit derselben Software, welche auch zu Hause eingesetzt werden kann. Das Erstellen macht Spass! Preis exklusiv Kosten für Fotobuch (je nach Grösse/Anzahl Seiten). Mitbringen: die eigenen Fotos auf einer CD oder USB-Stick. Kursstart ist am Dienstag, 1. November, 8.30–10.45 Uhr. Der Kurs ist 3 Mal, am 1.11., 15.11. und 29.11. Kurslokal: Weiterbildungszentrum Lenzburg, Neuhofstrase 36. Kosten 201 Franken. Anmeldeschluss: 22. Oktober. Das Gehirn tanzen lassen Hände und Füsse in Bewegung setzen, ist für das Gehirn ein wirkungsvolleres Kraftfutter als Sudoku und Kreuzworträtsel! Dieser Kurs zeigt, warum das so ist und wie mithilfe von Jonglierbällen

die koordinativen Fähigkeiten gesteigert und dadurch Verschaltungen im Gehirn aktiviert und sogar neu vernetzt werden. Kraft, Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit gehören mit ins Programm für den Alltag; Lust am spontanen Bewegen ist aber wichtiger als Schwerarbeit. Kursbeginn ist am Donnerstag, 3. November, 14.30–15.30 Uhr. Der Kurs ist 6 Mal, letzte Kursstunde ist am 8. Dezember. Anmeldeschluss ist der 24. Oktober. Kurspreis: 120 Franken. Kurslokal: Kursraum Pro Senectute Lenzburg, Burghaldenstrasse 19. Excel (Spezialkurs) Excel ist ein nützliches Programm um zum Beispiel Adressen zu verwalten, ein Kassabuch zu führen, Krankenkassenbelege zu administrieren oder Rechnungen zu erstellen. Eine Tabelle für viele Zwecke, hält geistig fit und mach Spass. Kursdaten: Donnerstag, 3./10./17./24. November / 1. Dezember, 15.15–17.30 Uhr, in den Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums Lenzburg.

Kurskosten: 335 Franken. Anmeldeschluss: 24. Oktober 2016 Yoga - Einsteigerkurs Möchten Sie auch in den lebenserfahrenen Jahren Ihre Beweglichkeit, Gesundheit, Wahrnehmung, Konzentration und innere Ruhe fördern? Einfache Yoga-Positionen, Bewegungen, Entspannungsübungen und kurze Meditationen helfen, Verspannungen abzubauen und Ihre Gesundheit zu stärken. Lebensqualität und -freude entfalten sich und Ihr Alltag wird um eine Nuance reicher! Kursdaten: Donnerstag 10./17./24. November/1./8./15. Dezember (6 Kurstage), jeweils 9–10 Uhr. Kursort: Kursraum Beratungsstelle Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg Anmeldeschluss ist der 31. Oktober. Kosten: 120 Franken. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

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Foto: zvg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. Oktober 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 15. bis 21. Oktober: Pfrn. Annemarie Kirchhofer (056 249 03 43)

Feuerwehr Seon-Egliswil Hauptübung 22. Oktober 2016

Lenzburg

Am Samstag, 22. Oktober 2016, findet um 15.00 Uhr die Hauptübung der Feuerwehr Seon-Egliswil bei der Schule Egliswil statt. Unter dem Motto: «Die Feuerwehr stellt sich vor» laden wir die Bevölkerung von Egliswil und Seon herzlich zu diesem Anlass sowie zum anschliessenden Apéro ein. Feuerwehr Seon-Egliswil

Sonntag, 16. Oktober 2016 10 Uhr Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfr. Christoph Suter; Predigt: Mk. 1, 32–35; Lieder: 577 / 293 / 676 / 653; Musik: Andreas Jud, Klavier; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr; Kollekte: Diakonie-Rappen – kantonal Es findet kein Kirchenkaffee statt. Montag, 17. Oktober 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus

Zusätzliche Aufnahme Asylsuchende

Hendschiken

Aufgrund der stetig steigenden Zahl der aufzunehmenden Asylsuchenden hat der Gemeinderat eine Wohnung an der Seetalstrasse 10 angemietet. Seit Ende September 2016 wird diese Liegenschaft durch zwei Familien (5 Personen) aus Syrien bewohnt. Die Betreuung erfolgt wie bis anhin durch den Kantonalen Sozialdienst. Seon, 13. Oktober 2016 Gemeinderat

Sonntag, 16. Oktober 2016 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Dienstag, 18. Oktober 2016 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum. Wir spielen Lotto – freuen Sie sich auf schöne Preise!

Marie Schärer-Gruner-Fonds

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 15. Oktober 2016 – 16.00 Uhr Taufen – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 16. Oktober 2016 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 18. Oktober 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 20. Oktober 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 16. Oktober 2016 – 11.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Taufe

Seon Freitag, 14. Oktober 2016 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 16. Oktober 2016 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Taufe

Die verstorbene Frau Marie Schärer-Gruner hat der Gemeinde testamentarisch einen Teil ihres Vermögensnachlasses zur Leistung von Beiträgen an die Ausbildungs- und Studienkosten begabter Jugendlicher von wenig begüterten Eltern zur Verfügung gestellt. Die Bewerber und Bewerberinnen, mit Wohnsitz in Seon, werden für die Ausrichtung von Beiträgen aus den diesjährigen Zinserträgen ersucht, sich bis spätestens 4. November 2016 schriftlich beim Gemeinderat Seon zu melden. Gleichzeitig ist auch ein Konto für eine allfällige spätere Überweisung anzugeben. Seon, 13. Oktober 2016 Gemeinderat

Wenn wir dir auch Ruhe gönnen, ist doch voll Trauer unser Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können war unser allergrösster Schmerz.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserer Tochter, Schwester, Schwägerin, Tante, Cousine und unserem Gotti

S TA U F E N

Ursula Weber-Felder

Baugesuch Bauherrschaft: Franziska Schlatter Lenzhardweg 7, Niederlenz Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Einfamilienhaus-Neubau Standort: Parzelle Nr. 1034 an der Ausserdorfstrasse 31 Öffentliche Auflage vom 14. Oktober bis 14. November 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

26. November 1955 bis 7. Oktober 2016

Seon, im Oktober 2016 Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.

Nach kurzer, schwerer Krankheit bist du von deinem Leiden erlöst worden. Wir danken dir von Herzen für alles und werden dich nie vergessen. In stiller Trauer:

ABSCHIED Auf Wunsch des Verstorbenen haben wir still und im engsten Familienkreis Abschied genommen von meinem lieben Ehemann, unserem guten Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Onkel und Götti

Fritz Bläuer-Häusermann 29. 3. 1931 – 28. 9. 2016 Wir danken herzlich all denen, die ihm in seinem Leben in Liebe, Freundschaft und in Achtung begegnet sind.

Urs Weber-Felder, Egliswil Josy Felder-Felder, Entlebuch (Mutter) Hans-Peter und Claudia Felder-Schöpfer und Kinder, Sursee Josef und Christine Felder-Widmer und Kinder, Entlebuch Pius und Manuela Felder-Zanon und Kinder, Millersburg, Ohio, USA Willy und Antoinette Felder-Dahinden und Kinder, Finsterwald Verwandte, Freunde und Bekannte Abschiedsgottesdienst am Freitag, 21. Oktober 2016, um 9.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Theresia, 5703 Seon. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Entlebuch statt. Traueradresse: Urs Weber-Felder, Baumgartenweg 8, 5704 Egliswil

In stillem Gedenken und tiefer Verbundenheit: Marie Bläuer-Häusermann Roland und Priska Bläuer-Amweg Carmela Bläuer und Lukas Hummel Adrian Bläuer Vorbei ist nun der schwerste aller Tage, vorüber auch die bange Zeit. Was einst begonnen, es ist zerronnen, die Sorgen gelöst, von Schmerzen erlöst. Was bleibt, das sind, ganz ohne Frage, Erinnerungen an schöne Tage.

Pia und Christian Lüscher-Bläuer Fabian Lüscher Kurt Bläuer und Maja Heller Hans Bläuer und Ursula Sommer Traueradresse: Marie Bläuer-Häusermann, Talstrasse 3 A, 5703 Seon

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Schwägerin, Gotte und Tante

Wohl denen, die in deinem Hause wohnen, Gott; die loben dich immerdar. Psalm 84, 5

Anna-Elise Staufer-Lindenmann 6. März 1925 – 6. Oktober 2016 Nach einem langen, reich erfüllten Leben bist Du von Deiner schweren Krankheit erlöst worden und durftest friedlich einschlafen.

In stiller Trauer: Hans Staufer-Lindenmann, Egliswil Berti und Ernst Jenny-Staufer, Basel Fritz Kunz-Lindenmann, Seon Nichten und Neffen, Verwandte Freunde und Bekannte Die Abdankungsfeier findet am Freitag, dem 14. Oktober 2016, um 12.15 Uhr in der Kirche Egliswil statt. Vorgängig Urnenbeisetzung um 11.30 Uhr auf dem Friedhof. Traueradresse: Hans Staufer-Lindenmann, Engestrasse 20, 5704 Egliswil


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Kirchenzettel / Diverses AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 16. Oktober 2016: Pfarrerin Beatrice Gyssler, Tel. 079 754 24 10 ab 17. Oktober 2016: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00 Sonntag, 16. Oktober 2016 10.15 Uhr Kirche Ammerswil; Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo; Musik: Johanna Bossert; Kantonalkollekte zugunsten Diakonierappen Mittwoch, 19. Oktober 2016 Seniorennachmittag mit dem Wetziker Marionettentheater 14.30 Uhr in der Aula im Schulhaus Risi, Dottikon Donnerstag, 20. Oktober 2016 Jassnachmittag 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

A U E N S TE I N Sonntag, 16. Oktober – 9.45 Uhr: Tal-Gottesdienst in Schinznach Dorf, Pfr. Jan Karnitz anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 18. Oktober – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 19. Oktober – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 10.00 Uhr: Fiire mit de Chliine

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 16. Oktober – 10.00 Gottesdienst Pfarrer Arnold Bilinski Predigttext: Jeremia 1, 4–10 Thema: Woher? Wozu? Wohin? Lieder: 160, 1–2 / 812, 1–2 + 6/ 681, 1–3 / 247, 11 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Diakonie-Rappen Kirchenkaffee mit Monicah und Daniel Vogt – 10.00–11.00 Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Montag, 17. Oktober – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer der Kirche mit Dirigentin Tetyana Wismer Dienstag, 18. Oktober – 18.00–21.00 Blockunterricht 6. Klasse (PH3) Mittwoch, 19. Oktober – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 18.00–21.00 Blockunterricht 7. Klasse (PH3) Donnerstag, 20. Oktober – 18.00–21.00 Blockunterricht 8. Klasse (PH4) Freitag, 21. Oktober – 18.00–21.00 Blockunterricht 9. Klasse (PH4) – 18.15 Jugendgottesdienst (PH3/PH4) Sonntag, 23. Oktober – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Frauenhaus Aarau Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden. Telefon-Nr. 079 155 06 56.

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 16. bis 18. Oktober: Pfrn. Ruth Zimmermann (Stv.), 056 443 05 57 Bereitschaft 19. bis 22. Oktober: Pfr. Martin Kuse, 062 893 34 62 Sonntag, 16. Oktober – 9.45 Niederlenz, Regional-Gottesdienst Fahrdienst mit R. Flury (Tel. 062 893 38 53): Möriken Gemeindesaal ab 9.15, Wildegg Post ab 9.20, Holderbank Trotte ab 9.25. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 16. Oktober – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker 1 Kor 7, 25–32a Kollekte: Diakonie-Rappen (kant.) Donnerstag, 20. Oktober – 14 Uhr Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus Film «Paul Klee – Die Stimme des Engels» www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 16. Oktober 2016 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Martin Brunner und Ursula Walti-Werren Abendmahl. Mitwirkung Lobpreisband Apéro Kantonalkollekte: Diakonie-Rappen

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 13. Oktober 2016 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 14.00 Seniorennachmittag, Pfrundhaus Taxidienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Landi Scherz; Fahrdienst für: Birr, Birrhard, Brunegg und Lupfig Anmeldung im Sekretariat: 056 444 90 16 bis Dienstagvormittag, 11. Oktober Sonntag, 16. Oktober 2016 – kein Gottesdienst in Birr, siehe Brunegg Montag, 17. Oktober 2016 – 19.30 Chroprobe Projektchor Birr Pfrundhaus Dienstag, 18. Oktober 2016 – 18.30 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 19. Oktober 2016 – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Pfrundhaus Donnerstag, 20. Oktober 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Pfrundhaus

Brunegg Sonntag, 16. Oktober 2016 – 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf anschl. Kirchenkaffee

Schinznach-Bad Dienstag, 18. Oktober 2016 – 14.00 Lismi-Treff, Kirchgemeindehaus Donnerstag, 20. Oktober 2016 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 16. Oktober – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Ph. Nanz Thema: Vater und Mutter ehren Kollekte: Diakonie-Rappen Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Dienstag, 18. Oktober – 14.00 Jass-Nachmittag im KGH Mittwoch, 19. Oktober – 19.30 Vortrag «Patientenwille» im KGH Donnerstag, 20. Oktober – 14.30 Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 16. Oktober 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner Donnerstag, 20. Oktober 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 16. Oktober – 9.45 Uhr: Regional-Gottesdienst in Niederlenz mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: «Von der Freiheit, selber zu wählen und der Freude, erwählt zu sein.» Predigttext: Markus 9, 17–29 Lesung: Esther Russenberger Orgel: Christina Heuking Kollekte: Diakonie-Rappen Anschliessend Chelekaffi Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 17. bis 21. Oktober – Konfirmandenlager in Basel mit Pfr. Claudius Jäggi Donnerstag, 20. Oktober – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

Freitag, 14. Oktober 2016 – 19.30 Uhr: Checkpoint Sonntag, 16. Oktober 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Donnerstag, 20. Oktober 2016 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

OTHMARSINGEN Donnerstag, 13. Oktober 2016 – 14.00 Uhr: Treffen der AlleinStehenden (Abfahrt beim Kirchgemeindehaus Othmarsingen, Besuch im Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg) Sonntag, 16. Oktober 2016 – 9.15 Uhr: Abfahrt bei der Kirche Othmarsingen zum Regional-Gottesdienst in Niederlenz Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Othmarsingen Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung am Dienstag, 1. November 2016, 19.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 12. Juni 2016 (Das BeschlussProtokoll und das ausführliche Protokoll seien zu genehmigen) 4. Bericht der Kirchenpflege zum Überweisungsantrag «Kirchgemeinde Othmarsingen 2017–2025 / Quo vadis?» 5. Voranschlag 2017 (Der Voranschlag sei zu genehmigen) 6. Verschiedenes, anschl. Apéro Das Beschlussprotokoll sowie das ausführliche Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 12. Juni 2016, sowie der Voranschlag 2017 liegen von Montag, 17. Oktober, bis Dienstag, 1. November 2016, von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus zur Einsicht auf. Sofern jemand eine Einsicht zu einem anderen Zeitpunkt wünscht, so bitten wir Sie, sich telefonisch zu melden und einen Termin zu vereinbaren (Tel. 062 896 11 74). Stimmberechtigt in den Angelegenheiten unserer Kirchgemeinde sind die schweizerischen und ausländischen Kirchgemeindemitglieder, welche das 16. Altersjahr zurückgelegt haben und aufgrund der Kantonsverfassung vom Stimmrecht nicht ausgeschlossen sind. Wir heissen Stimmberechtigte und Gäste zur Kirchgemeindeversammlung recht herzlich willkommen. Die Kirchenpflege

RUPPERSWIL Amtswoche vom 13. bis 22. Oktober 2016: Pfr. Wolfram Kuhlmann, 056 442 03 68 Sonntag, 16. Oktober – 9.30 Uhr: Gottesdienst Pfr. Wolfram Kuhlmann Kantonalkollekte: Diakonierappen Dienstag, 18. Oktober – 19.30–21.00 Uhr: Tanzkreis – Kreistanz

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Samstag, 15. Oktober – 19.30 Uhr: Gedenkkonzert der Bläsersolisten Aargau «Die Schöpfung» von Joseph Haydn zum Gedenken an Pfr. Martin Fiedler Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 16. Oktober – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Hans Maurer Text: Kolosser 2, 7 Thema: «Wurzeln» Kantonalkollekte: Diakonie-Rappen Anschliessend Express-Kafi Montag, 17. Oktober – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: GospelprojektChorprobe Dienstag, 18. Oktober – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 19. Oktober – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 13.30 Uhr: Monatlicher Block-Unterricht Präparanden/Innen Besammlung am Bahnhof Seon – 13.30 Uhr: 1. Probe Gospelkids – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 20. Oktober – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Sozialdiakon Matthias Fässler Freitag, 21. Oktober – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des ref. Kirchgemeindehauses. Kontakt: Rosmarie Bolliger, Tel. 062 775 17 58 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Hans Maurer www.ref-kirche-seon.ch

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Gottesdienst Sonntag, 16. Oktober 10.00 Uhr, Vereinszimmer Hallwil Pfarrer Jan Niemeier Anschliessend Chilekafi www.kirche-seengen.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Donnerstag, 20. Oktober 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht, Schlössli – 12.00 Uhr: Treff 65+ – Mittagessen im Schlössli. Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062 891 80 25

Staufen Sonntag, 16. Oktober 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Pfr. Andreas Ladner; anschliessend Chilekafi Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Donnerstag, 13. Oktober – 8.45 Rosenkranz – 9.15 Eucharistiefeier, Stiftsprobst Josef Wolf – 19.30 Herbstandacht Frauenverein Samstag, 15. Oktober 29. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier (H. M.) Kollekte: Die «Dargebotene Hand»

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 15. Oktober – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) gest. Jahrzeit für Elmar Keller-Amrein Mittwoch, 19. Oktober – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Menziken Sonntag, 16. Oktober 29. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Donnerstag, 20. Oktober – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier


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MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Bettfedernreinigung – warum es sich lohnt

Ein Angebot ohne Wenn und Aber Sie suchen ein Haushaltsgerät oder fachkundige Hilfe bei Elektroinstallationen? Bei der Würgler Handel AG sind Sie goldrichtig.

Mit einem Qualitätsduvet schläft es sich nicht nur besser, es lässt sich auch noch Geld sparen.

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ch kaufe mir lieber ein billiges Duvet und ersetze es dann eben nach 2 Jahren!» So oder ähnlich denken viele. Aber aufgepasst! Es lohnt sich, auf gute Qualität zu setzen – und das Beste dabei: Man kann sogar noch Geld sparen. Das Schlafgefühl unter einer richtigen guten federleichten Daunendecke müssen Sie kennenlernen – es ist einfach unvergleichbar! Aber nicht nur das, mit einem Qualitätsduvet setzt man auch auf Nachhaltigkeit. Denn qualitativ gute Daunen können über viele Jahre hinweg immer wieder gereinigt und weiterverwendet werden. So haben Sie am Ende nicht nur besser geschlafen, sondern auch gespart. Eine Reise nach Villmergen zum Betten Küng lohnt sich also allemal, wo Sie diesen selten gewordenen Service noch finden. Direkt vor Ort können Sie Ihre Bettwaren innert Tagesfrist reinigen lassen. Sollte sich die Reinigung jedoch nicht mehr lohnen, erhalten Sie auch neue Decken und Kissen direkt ab Fabrik, ganz auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Für Sie

Betten Küng: preiswert.

Top-Qualität,

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bedeutet das: Top-Qualität, aber preiswert wie nirgends sonst. Stimmen unserer Kunden: «Das ist ein ganz anderes Schlafen mit euren Bettwaren! Ich bin froh, habe ich euch gefunden!» Betten Küng Unterdorfstr. 3 5612 Villmergen Telefon 056 621 82 42 www.betten-kueng.ch

eit über 80 Jahren ist die Würgler Handel AG in Niederlenz ein sicherer Wert. Das Unternehmen, zu dem auch die Elektro Würgler Zofingen AG, die Würgler Handel AG in Niederlenz, der Rampenverkauf Telli-Aarau und die Maler Würgler AG gehören, ist regional sehr gut verankert. Wir planen und realisieren Projekte und übernehmen Instandstellungen und Sanierungen. In unseren drei Showräumen in Niederlenz, Zofingen und Aarau findet man eine riesige Auswahl aller Marken, zum Begutachten und vor Ort vergleichen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkauf geben dabei gerne Auskunft und erklären, auf was es bei Grossgeräten wie Waschmaschine, Backofen oder Kühlschrank, aber auch bei Kleingeräten wie Mixer oder Staubsauger ankommt. Wir liefern nicht nur, wir bauen die Geräte auch ein und sorgen für die nötigen Anschlüsse. Reparaturen und Servicedienste erledigen wir ebenfalls im Handumdrehen.

Grosse Auswahl: Bei Elektro Würgler AG. Zum Familienbetrieb gehört auch die Maler Würgler AG in Niederlenz, die Malerarbeiten jeder Art effizient und fachkompetent ausführt. Überzeugen Sie sich selbst, ein «Im-Nachhinein-klüger» gibt es bei uns nicht.

Würgler Handel AG Elektro Würgler AG Wildeggerstrasse 5 5702 Niederlenz Telefon 062 888 13 13 Weitere Informationen www.elektrowuergler.ch

Schnäppchenjäger aufgepasst!

Herbststimmung im Gärtnerhaus

An der Aargauer Bilder- und Schmuckbörse werden die einen Bilder und alten Schmuck los, die anderen machen tolle Schnäppchen.

Im «Wohnaccessoires» an der Bahnhofstrasse 19 in Fahrwangen und im Blumenladen am Lindenweg 5 in Meisterschwanden ist der Herbst eingezogen.

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eit für etwas Neues an den Wänden? Machen Sie aus Ihren alten Bildern nicht Estrich oder Kellerbilder, sondern bringen Sie diese Bilder und Skulpturen an die Aargauer Bilderbörse. Auch dieses Jahr stehen rund 1000 Werke zum Verkauf, darunter Skulpturen, Ölgemälde, Aquarelle und Zeichnungen sowie Grafiken. Die Bilderbörse dient als Vermittlungsplattform für qualitativ hochwertige Kunst; verkauft werden zeitgenössische Arbeiten sowie Werke aus dem 19. und 20. Jahrhundert – vorwiegend aus Privatbesitz, und dies zu besonders interessanten Preisen. Das Prinzip ist so einfach wie genial: Werke, die ihre Besitzer veräussern wollen oder die aus einer Erbschaft oder nach einem Umzug übrig bleiben, werden durch die Veranstalter der Bilderbörse entgegengenommen, um dann im Rahmen dieses Anlasses zu einem etwas tiefer angesetzten Verkaufspreis angeboten. Gute Kunst wird so einem neuen Publikum zugänglich gemacht. Besuchen auch Sie die diesjährige Bilderbörse und kommen Sie in den Genuss echter Trouvaillen.

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ach unserem Ausverkauf dürfen wir Ihnen voller Freude unsere umgestalteten Verkaufsflächen präsentieren. Ein frisches, aufregendes Sortiment erwartet Sie. Im «Wohnaccessoires» finden Sie neue Düfte, Plaids, Zierkissen und diverse Accessoires, die Ihr Heim verschönern.

Die Aargauer Bilderbörse ist Vermittlungsplattform für qualitativ hochwertige Kunst. An der Schmuckbörse hat man die Gelegenheit aus einer grossen Auswahl zu reellen Preisen Schmuck zu kaufen. Es wird neuzeitlicher und alter Schmuck aus Platin, Gold und Silber mit und ohne Edelsteine angeboten. (Nicht verkauft werden Modeschmuck, unechter Schmuck und lose Edelsteine). Der Anlass hat sich in den letzten Jahren zur wohl best besuchten und attraktivsten

Kunstbörse für Sammler und Kunstliebhaber im Aargau entwickelt. Anlieferung von Bildern, Skulpturen und Schmuck: Donnerstag, 20. Oktober, 16–20 Uhr und Freitag, 21. Oktober, 10–16 Uhr. Bilder- und Schmuck-Börse: Freitag, 21. Oktober, 19–22 Uhr, Samstag, 22. Oktober, 11–19 Uhr und Sonntag, 23. Oktober, 11–16 Uhr. Kulturzentrum Bärenmatte, Turnhalleweg 1, 5034 Suhr.

Tag der offenen Praxistür bei Podologie Jenny Jenny Mundwiler hat Grund zum Feiern, mit einem Jahr Podologie-Praxis Jenny an der Wolfsackerstrasse 49 in Lenzburg und 25 Jahre PodologieArbeitsjubiläum.

Themenvideos (Podologiebehandlung, Hühneraugenentfernung, Taping, usw.)

Fühlpfad

Dokumentation Fussformen

Vorstellen meiner 5er- und 10er- Be-

der

verschiedenen

Leuchtende Herbstfarben Der Blumenladen strahlt mit voller Pracht in den leuchtendsten Herbstfarben und ist neu bestückt mit wärmenden Kreativprodukten aus unserer Eigenproduktion. Die Öffnungszeiten und weitere Infos finden Sie auf unserer Website www.gaertnerhaus.ch und auf Facebook. Wir freuen uns auf Sie.

Alles für ein schönes Heim: Im «Wohnacessoires» in Fahrwangen.

Wohnaccessoires Bahnhofstrasse 19 5615 Fahrwangen Tel. 056 676 74 70 www.gaertnerhaus.ch

Blumenladen Lindenweg 5 5616 Meisterschwanden Tel. 056 676 74 20 www.gaertnerhaus.ch

«Politik beginnt im Herz – aus Liebe zur Heimat und unseren Werten» Am 23. Oktober tritt Jacqueline Felder für die SVP zur Grossratswahl an. Für die Ortsparteipräsidentin, die sich sowohl im Kantonalvorstand als auch bei den SVP-Frauen engagiert, ist klar: «Es gibt viel zu tun.»

V

or einem Jahr durfte ich an der Wolfsackerstrasse 49 in Lenzburg meine Podologie/medizinische Fusspflege-Praxis eröffnen. Dies war und ist für mich der beste Entscheid in meinem Berufsleben. Seither konnte ich viele Kundinnen und Kunden in meiner Wohlfühl-Praxis mit Blick ins Grüne mit Erfolg behandeln. Zudem begehe ich mein 25jähriges Arbeitsjubiläum als Podologin. Das sind doch Gründe, um mit Ihnen zu feiern. Deshalb lade ich zum Tag der offenen Praxis mit Blick ins Grüne. Es erwarten Sie viele interessante Themen rund um Ihre Füsse, wie

unter

Podologie Jenny’s Wohlfühlpraxis mit Blick ins Grüne. handlungs-Spar-Abos ■

Apéro

Nehmen Sie den 22. Oktober fest in Ihre Agenda auf. Ich freue mich auf Ihr Erscheinen. Tag der offenen Praxistür: Samstag, 22. Oktober, 9–17 Uhr. Podologie Jenny Wolfsackerstrasse 49 5600 Lenzburg 062 822 18 53 www.podologie-jenny.ch

Jenny Mundwiler.

E

s hat sich einiges getan seit Jacqueline Felders erster Grossratskandidatur. Die gelernte Damen- und Herrencoiffeuse hat umgeschult. «Zu Beginn habe ich als Freiwillige im Alters- und Pflegeheim Seon auf der Demenzabteilung mitgeholfen.» Doch der Umgang mit Seniorinnen und Senioren habe sie immer mehr gepackt. «So habe ich entschieden, mich zur Mitarbeiterin Pflege ausbilden zu lassen, und habe jetzt eine 40-Prozent-Stelle auf der Abteilung, wo alles begann.» Das habe ihre Sichtweise auf die Gesellschaftsstrukturen verändert. «Senioren müssen mit ihren Anliegen ebenso ernst genommen werden wie Jugendliche, profitieren wir doch von ihrer Lebenserfahrung.» Als Grossrätin will sich Jacqueline Felder für Schule und Bildung, den Pflegebereich

Jacqueline Felder tritt für die SVP zur Grossratswahl an. und selbstverständlich in Sachen Asylwesen einsetzen. «Politik beginnt im Herz. Und unsere Heimat, unsere Werte verdienen vollen Einsatz.» (Dorfheftli)


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Diverses


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Im Gespräch

Blickpunkt D

Das Gelände ist von den Altlasten befreit und saniert.

Fotos: AW

Hallwil hat nun eine sanierte, ehemalige Schiessanlage Im September wurde nach langen Vorbereitungen das Gelände beim Schiessstand in Hallwil saniert. Die von Blei belastete Erde wurde abgetragen und ausgetauscht. Andreas Walker

N

ach Informationen vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) gibt es in der Schweiz rund 4000 Schiessanlagen, welche im Kataster der belasteten Standorte eingetragen sind. Diese Anlagen enthalten insgesamt mehrere zehntausend Tonnen Blei und andere Schwermetalle aus dem Schiessbetrieb. Jedes Jahr gelangen zudem etwa 200 Tonnen zusätzliches Blei in die Kugelfänge. Das Schiessen verursacht somit heutzutage den grössten Eintrag von Blei in die Umwelt, mehr als doppelt so viel wie Verkehr, Industrie und Gewerbe zusammen. Wenn schadstoffbelastete Kugelfänge Grundwasser, Gewässer oder Boden gefährden, erfordert es Massnahmen zur Beseitigung der Gefahr. Deshalb muss der belastete Standort saniert werden. Die altlastentechnische Sanierung von Schiessanlagen richtet sich nach den Zielsetzungen und Vorgaben des Umweltschutzgesetzes und der Altlastenverordnung. Der Bund beteiligt sich unter bestimmten Voraussetzungen an den Kosten von Massnahmen zur Untersuchung, Überwachung und Sanierung von belasteten Standorten bei Schiessanlagen. Ehemalige Anlage in Hallwil ist nun saniert Einer dieser Schiessanlagen ist der Kleinkaliberschiessstand in Hallwil, der seit dem Jahr 2003 nicht mehr in Betrieb ist. Auf dem betroffenen Gelände

ie Ausschreibung «Wiederherstellung der Unwetterschäden vom 8. Juni 2016» unter Holderbank im Lenzburger Bezirksanzeiger weckt Neugier. Ein Blick in die Baugesuchsunterlagen zeigt, dass die ausgewaschenen Flurund Waldwege im Raum Säurai – Scheibenstand – Kernenberg instandgestellt werden sollen. Der Starkregen am Mittwoch, 8. JuFlurweg. ni, hat seine Spuren hinterlassen. Die Schäden sind seither nur notdürftig behoben worden. Nun will der Gemeinderat die Wege fachmännisch sanieren. Gemäss Gemeinderat Urs Pfründer handelt es sich um Flur- und Waldwege von insgesamt ca. 2000 Meter Länge. Die Sanierungskosten addieren sich auf 50 000 Franken. Der Gemeinderat hat den Kanton Aargau um einen finanziellen Beitrag ersucht und schaut zuversichtlich einer positiven Antwort entgegen. AG

D

er Wahlkampf neigt sich dem Ende zu, in einer Woche sind wir zum Wahltermin gerufen. Etwas ungehobelt hat ein junger Mann unlängst in Lenzburg seine Meinung kundgetan. Holte er sich doch am Stand einer der wählerstärksten Partei diverse Unterlagen, um sie dann gleich gegenüber auf den Boden zu knallen und darauf herumzutrampeln. Nun, auch eine Art, sich auszudrücken, jedoch nicht gerade die feinste. Vor allem ohne Wirkung. Es wäre doch viel besser, bei solcher Unzufriedenheit den Stift in die Hand zu nehmen und die Personen und Parteien zu wählen, welche man nicht mit Füssen tritt. Nur so, mit einer Teilnahme an den Wahlen, kann man als stimmberechtigte Person seinem Willen Ausdruck geben. Also, nehmen wir die Füsse in die Hand und gehen flugs abstimmen.

N

Die Zerkleinerung des Scheibenstandes. wurden zuerst die Bäume gefällt, die sich in der Zone des von Blei belasteten Areals befanden. Schliesslich konnte im September mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden. Als Erstes wurde eine provisorische Zufahrtsstrasse zum sanierungsbedürftigen Gelände gebaut, damit Bagger und Lastwagen die mit Blei belastete Erdschicht abtragen konnten. Dabei wurde immer wieder die Bleibelastung im Boden gemessen, bis sichergestellt war, dass kein verseuchtes Erdmaterial mehr vorhanden war. Danach wurden der Scheibenstand und der Kugelfang rückgebaut und abtranspor-

tiert. In einem weiteren Arbeitsprozess wurde schliesslich neuer Humus aufgetragen und danach die Wiese neu angesät. Bis Ende Oktober soll voraussichtlich der Rückbau des Schützenhauses in Hallwil abgeschlossen sein. Danach wird auch die provisorische Zufahrtsstrasse wieder rückgebaut. Die Kosten der Sanierung werden sich voraussichtlich auf rund 180 000 Franken belaufen und sind zu einem grossen Anteil beitragsberechtigt. Zum heutigen Zeitpunkt ist es jedoch noch spekulativ, wie hoch dieser Anteil (Bund, Kanton) ausfallen wird.

In einem ersten Schritt wurden die Bäume gefällt.

INSERAT

oble Karossen letzten Samstag in Lenzburg – der Bentley Club Schweiz traf sich zum Kulturtag. Da liegt es nahe, dass eine Altstadtbesichtigung auf dem Programm stand. Der Tag stand jedoch ganz im Zeichen des Weltrekords von Sir Malcolm Campbell vom September 1938 auf dem Hallwilersee, welches Ereignis dazumal bis Bentley. nach Lenzburg ausstrahlte. Vom Bezirksgeometer, welcher damals die Rennmeile im Rathaus Lenzburg ausrechnete, über die Schienen aus dem Hause Schwarz Stahl, auf welchem das Rennboot Bluebird K3 in den Hallwilersee lief, bis zu den Extrazügen, welche von Lenzburg aus an die Bahnhöfe am See fuhren. Dieses grosse Ereignis konnten sich die Mitglieder des Bentley-Clubs mit dem DOK Film «1938 Weltrekord Hallwilersee» an ihrem Treffen vor Augen führen. Ein Teilnehmer meinte: «Spannend, der Hallwilersee gehört zu denselben Stätten wie Daytona Beach – Bonneville Salt Flats – Loch Lomond – Coniston Water – usw.» An allen Orten sei er bereits gewesen, dass auch einer in der Schweiz ist, habe er nicht gewusst. Das könnte man auch schlichte Eleganz einer Region nennen, oder auf Neudeutsch: Understatement. ST

INSERATE

Immer wieder wurden Bodenproben genommen.


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Publireportagen

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch

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Region INSERATE

«Vorder Zelgli» baureif machen A

uf Antrag eines erschliessungswilligen Grundeigentümers hat der Gemeinderat Seon im Herbst 2015 beschlossen, das Baugebiet «Vorder Zelgli» der Baureife zuzuführen und einen Erschliessungsplan anzupacken. Die unerschlossenen Parzellen umfassen eine Fläche von knapp 9000 m², sind der Bauzone W2 zugeordnet und unterstehen der Sondernutzungsplanpflicht. Begrenzt wird das Gebiet durch den Lärchenweg und den Mühleweg, ferner stösst es an bereits überbaute Parzellen und an die Landwirtschaftszone. Das be-

auftragte Planungsbüro Bodmer AG Aarau legte dem Gemeinderat diverse Varianten vor, wie der Schild verkehrsmässig erschlossen werden könnte. Gewählt wurde ein Bügel von 178 Meter Länge, der über den Lärchenweg führt und wieder in den Mühleweg mündet. Vom Landerwerb für den Strassenbau sind fünf private Landparzellen betroffen. Eine Baulandumlegung ist nicht erforderlich, hingegen eine Grenzbereinigung. Gesamthaft können 22 bis 28 Wohneinheiten geschaffen werden. Bedauerlicherweise fallen der späteren Überbau-

ung mehrere Hochstammobstbäume zum Opfer. Der Erschliessungsplan liegt noch bis zum 1. November auf der Gemeindeverwaltung Seon öffentlich auf. Ausdrücklich weist der Gemeinderat darauf hin, dass es sich um das Mitwirkungsverfahren handelt. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden. Das Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeiten erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. AG

Die Jungschützen Holderbank sind Schweizer Meister In der Schiessanlage Hüslenmoos in Emmen fand am Samstag, 24. September 2016, die Schweizer Gruppenmeisterschaft Gewehr 300 m für Jungschützen (U17–U21) und Junioren (U13–U15) statt. Die Jungschützen des Freien Schiessvereins Holderbank qualifizierten sich als einzige Gruppe des Kantons Aargau. Zuvor wurde die Gruppe Bezirks- und Aargauer-Kantonalmeister, bestehend aus den Schüt-

Vorder Zelgli: Künftigen Eigentümern oder Mietern ist eine sonnige und sehr ruhiger Wohnlage garantiert.

zen Patrick und Nadja Gütiger sowie Kevin und Saskia Plaz und Luca Colombi. Zum Finalausstich durften die 72 besten Gruppen der Schweiz antreten. Mit ihren konstanten Leistungen und sehr hohen Spitzenresultaten in den zwei Finaldurchgängen holten sie zum ersten Mal den Titel «Schweizer Meister» in den Kanton Aargau. Herzliche Gratulation ! FSV Holderbank.

Foto:zvg

LESERBRIEFE ZU DEN WAHLEN VOM 23. OKTOBER Warum wähle ich Michelle Rütti in den Grossen Rat? Sie ist konsequent, exakt und präzise im Denken und im Handeln. Zusätzlich ist Michelle Rütti auch in der Politik zuverlässig, korrekt und fair. Dies spiegelt sich auch in ihrer über die letzten Jahre harter Arbeit im Parteivorstand der SVP Schweiz, der Geschäftsleitung der Kantonalpartei und im Vorstand der Frauen wider. Zudem ist Frau Michelle Rütti offen und klar in ihren mündlichen und schriftlichen Aussagen und steht zu ihrem Wort. Konsequenterweise wähle ich Michelle Rütti aus Meisterschwanden in

den Grossen Rat. Philipp Zumstein, Unternehmer, Meisterschwanden Markus Dieth als Regierungsrat Ich wähle Markus Dieth in den Regierungsrat, weil ich ihn als weitsichtigen und sachlichen Politiker schätze, der dem Aargau guttun wird. Er verfügt als Gemeindeammann von Wettingen, als Präsident der Aargauischen Regionalplanungsverbände sowie als Grossratspräsident 2015 über eingehende Erfahrungen in kommunalen, regionalen und kantonalen Fragestellungen. Markus Dieth denkt

analytisch und handelt umsetzungsstark, indem er die Probleme auf den Punkt bringt, sowie einer Lösung zuführt und nicht etwa bewirtschaftet. Er verfügt über einschlägige Führungserfahrung, welche ihn für die Führung eines Departements bestens befähigt. Und für Markus Dieth steht der Mensch im Mittelpunkt – , er ist ein aufmerksamer Zuhörer, der sich für seine Mitmenschen und deren Anliegen interessiert und sich für sie engagiert. Daher wähle ich Markus Dieth. Dr. Christine Hehli Hidber, Seengen

Die erfolgreichen Schützen: Nadja Gütiger, Saskia Plaz, Kevin Plaz, Patrick Gütiger, Luca Colombi.

SEON

HINWEIS Ref. Kirchgemeinde Ammwersil Themennachnittag 60+. Schulhaus Risi, Dottikon. Mittwoch, 19. Oktober, 14.30 Uhr. Wetziker Marionettentheater «Concerto grande». Ob der Flötenspieler, der Zeit Mozart nachempfunden, oder Johny mit seinem Boogie, ob der zart poetische Clown mit seinem Ball, oder der Tenor mit der gewaltigen Stimme; alle Figuren lösen Emotionen aus, welche die Aufführung unvergesslich werden lassen.

Zu Beginn der letzten Woche der Herbstsession lud Nationalrätin Corina Eichenberger die Mitglieder und Sympathisanten der FDP.Die Liberalen Seon zu einem Besuch ins Bundeshaus ein. Die Teilnehmenden hatten zuerst die Möglichkeit, von der Tribüne aus während einer Stunde die Eintretensdebatte zur Altersreform 2020 zu verfolgen. Anschliessend informierte Corina Eichenberger über den Parlamentsbetrieb und stand für Fragen zur Verfügung, mit einem Auge ständig auf das Mobiltelefon schielend, da eine Abstimmung unmittelbar bevorstand. Die Möglichkeit wurde dann auch rege benutzt und die Besucher erhielten viele Erklärungen zu laufenden Sachgeschäften und anderen politischen Themen. Nach der Fragestunde wurden die Gäste zu einem Rundgang in die Kuppelhalle geführt, mit vielen interessanten Erklärungen rund um das Bundeshaus, die bunten Glasfenster und den Statuen im Eingangsbereich. Zum Abschluss gab es in der Galerie des Alpes, dem wunderschönen Café

INSERATE

mit toller Aussicht auf die Stadt und die Berner Alpen, einen Apéro riche, den alle in dieser speziellen Umgebung besonders genossen. Gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, nationale Politgrössen zu sehen, und mit einigen sogar ein paar Worte zu wechseln. Um viel Wissenswertes reicher reiste die Gruppe am späteren Abend mit der Bahn zurück nach Seon. Bern war auf jeden Fall eine Reise wert. (bho) Sie leisten jedes Mal Grosses: Die Freiwilligen aus Möriken-Wildegg.

Foto: zvg

Das Berghaus ist hergerichtet V Informationen aus erster Hand mit Nationalrätin Corina EichenberFoto: zvg ger.

om 28. September bis 5. Oktober brachten 2 Frauen und 15 Männer das Berghaus der Gemeinde MörikenWildegg auf der Bettmeralp wieder auf Vordermann. Das Legen von neuen Böden ist nicht eine alltägliche Aufgabe. Doch die Oberschicht des Linoleumbodens im Aufenthaltsraum war stark abgenutzt. Ein neuer Boden musste eingebaut werden. Schon letztes Jahr hatte ein Dreierteam im Schulzimmer Erfahrungen gesammelt. Davon profitierte das diesjährige Team. Das ursprüngliche Büro der Hauswartin mit der dunklen Holztäferung wirkte wie ein Fremdkörper. Der Aufwand von zwei Tagen, Abbruch und Wiederaufbau, brachte einen neuen Aspekt in den Saal. Die hellgrüne Farbe der West- und Nordwand lässt den Aufenthaltsraum in ganz neuem Licht erscheinen. Dies wird von den zukünftigen Gästen sicher während den Essen und den Anlässen an den Abenden wohlwollend wahrgenommen. Der Brandschutz wurde mit der neuen Brandmeldeanlage deutlich verbessert. Dieser Austausch forderte aber auch das

Auswechseln sämtlicher Brandmelder und Notlampen. Eine gewaltige Aufgabe für das Elektroteam, mussten die mehr als 60 Melder demontiert und die neuen angeschlossen und eingebaut werden. Eine gewaltige Aufgabe für die drei Freiwilligen, denn daneben hatten sie noch vier Entfeuchter in den grossen Nasszellen zu ersetzen. Kurz vor der Abreise wurde alles durchgespielt und getestet. Die neue Anlage funktioniert bestens, die Gäste dürfen die Gewissheit haben, gut geschützt zu sein. Das Küchenteam verwöhnte die Freiweilligen wie jedes Jahr mit sehr guten Menüs, alle Einsatzleistenden sind des Lobes voll über die ausgezeichneten, stilvoll servierten Mahlzeiten. Die Berghauskommission der Gemeinde weilte Freitag und Samstag zu Besuch. Sie konnte sich von der professionellen Arbeit der 17 Freiwilligen überzeugen. Der grossartige Einsatz der Leute aus dem Dorf, wurde bei einem währschaften Fondue gefeiert. Nächstes Jahr wird man vom 6. bis 13. September wieder im Berghaus im Einsatz sein. zero

VELTHEIM Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Bewilligungen erteilt: Max Fischer, Mühlemattweg 10, Veltheim; Kurt Hungeler, Mühlemattweg 8, Veltheim: Stützmauer und Parkplatz für die bestehenden Wohnhäuser Mühlemattweg, Parz. Nr. 741 und 742.

INSERAT

JubiläumsSerie

2016

FDP zu Besuch im Bundeshaus

FC Lenzburg seit 1916

Präsentiert durch:

Die nächste Jubiläumsserie erscheint: Donnerstag, 3. November 2016


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Region

Eine Woche nur Fussball auf dem Altfeld in Niederlenz

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Noch bis morgen Freitag findet zum zweiten Mal das GCKids-Camp auf dem Sportplatz Altfeld in Niederlenz statt. Peter Winkelmann

D

er Grasshopper Club Zürich (GC) organisiert seit zwei Jahren Fussballcamps für junge Fussballerinnen und Fussballer. 6- bis 13-Jährige lernen altersgerechtes Fussballspielen, das ihnen von ausgewiesenen Trainerinnen und Trainern vermittelt wird. Für Johannes Moos, Leiter GC Kids Camp, stehen dabei die Freude und der Spass an erster Stelle. «In unseren Camps geht es darum, dass möglichst viele Kids unseren Club kennenlernen», sagte Moos, «aber unser Hauptziel ist, mit ihnen eine tolle Woche zu verbringen.» Spielplausch und Autogrammstunde mit GC-Cracks Seit Montag und bis morgen Freitag spielen, rennen, lachen und lernen 90 Jungs und Mädchen das Abc des Fussballspielens. Am Dienstagnachmittag herrschte zusätzliche Freude: Die GCStars Joël Mall, Numa Lavanchy und Ridge Munsy liessen es sich nicht nehmen, einen Nachmittag mit den Stars von morgen zu spielen, plaudern und um viele Fragen zu beantworten. «Es ist schön, die Freude in den Augen der Kids zu erkennen», erzählte Joël Mall, «denn Spass haben ist das Allerwichtigste. Wenn ich den Kids diese Freude übermitteln kann, freut es auch mich.» Remo Wiedmer, Projektleiter GC Kids Camp, ist begeistert über die immer gut besuchten Camps in allen Regionen. «Pro Camp sind es durchschnittlich 120 Kin-

AUENSTEIN

Applaus für die GC-Cracks: 90 fussballbegeisterte Kids machen die La-OlaWelle für Joël Mall, Numa Lavanchy und Ridge Munsy (hinten in der Mitte).

Er steht im Tor: Joël Mall ist auch bei GC zwischen den Pfosten.

der», fasste Wiedmer zusammen, «und erfreulicherweise immer mehr Mädchen.»

von diesem Camp. «Es ist professionell geführt, die Kids sind gut versorgt», erzählte Anita Pfäffli aus Niederlenz, «und die gesunde Verpflegung sorgt für eine gute Stimmung.» Und schon nahm sie ihren Sohn Nils und führte ihn zu den GCStars für ein Autogramm.

Tolle Zusammenarbeit zwischen dem grossen GC und dem kleinen FCN Dank guten Beziehungen zwischen GC und dem FC Niederlenz ist dieses Camp auf dem Altfeld entstanden. Für den FCN eine grosse Genugtuung, mit einem so namhaften Club zusammen zu arbeiten. «Es macht mir immer Freude zu sehen, mit welchem Eifer und Elan die Mädchen und Knaben mitmachen, und sich während der Ferien aktiv betätigen. Dass der grosse GC bei uns in Niederlenz ein Camp durchführt, ist für uns eine Ehre», schwärmte FCN-Präsident Patrick Braun, «aus meiner Sicht hat GC als einziger der wenigen grossen Vereine begriffen, dass es bei einer Zusammenarbeit nicht um Geld geht, sondern um eine Kommunikation auf Augenhöhe und eine Partnerschaft, bei der beide etwas davon haben – der grosse und der kleine Verein. Dass ich so etwas mal sagen wür-

de, hätte ich nie gedacht, bin ich doch als Fan des Vereins auf der anderen Seite der Gleise (FCZ) aufgewachsen.» Es ist für den FC Niederlenz auch eine grosse Herausforderung. 90 hungrige Fussballspieler wollen verpflegt werden. Dafür sorgen Anita Braun und ihre Helferinnen. Auch die Eltern sind begeistert

Spielspass mit einem Star: Numa Lavanchy kann die Kids motivieren. Fotos: PWi

Steinbrüche Oberegg, Jakobsberg und Unteregg: Orientierung Donnerstag, 27. Oktober, 18 Uhr, im Wohlfahrtshaus in Wildegg. Die Bevölkerung ist herzlich zu dieser Information mit anschliessender Aussprache eingeladen. Erntedankfest Samstag, 22. Oktober, 9 Uhr: Kirche schmücken; 14 Uhr: Verkauf vorbereiten. Sonntag, 23. Oktober, 9 Uhr: Treffpunkt Gysulasaal. Helferinnen und Helfer gesucht zum Schmücken am Erntedankfest Zum Schmücken der Kirche werden am Samstagmorgen noch fleissige Helferinnen gesucht. Gerne nimmt man Gaben aus Feld und Garten (Blumen, Gemüse, Früchte, Nüsse), aber auch Gebackenes wie Kuchen, Brot und Zöpfe entgegen. Diese können am Samstagnachmittag von 14 bis 16 Uhr im Kirchgemeindehaus abgegeben werden. Nach dem Gottesdienst am Sonntag findet wiederum ein Verkauf statt. Der Erlös ist dieses Jahr für die Stiftung Domino, Hausen, bestimmt. Der Vorstand der Landfrauen hofft auf zahlreiche Spenden und dankt jetzt schon ganz herzlich für die Mithilfe. (Eing.)

Weniger Polemik, mehr Lösungen Die Regierungs- und Grossratswahlen finden am 23. Oktober statt, der Wahlkampf ist in vollem Gange. Davon zeugen auch die diversen Veranstaltungen und das Meer von Plakaten. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger wollte wissen, was denn die Bürger von ihren Kandidaten, den Parteien und den gewählten Grossräten für die nächste Amtsperiode erwarten. Text und Fotos: Alexander Studer

Walter Lüscher, Meisterschwanden, SVP Wähler. «Die Kandidaten müssen für den Aargau da sein. Für ihn ist seine Partei leider zu wenig rechts. Er erhofft sich, dass seine Partei das Asylantenproblem noch stärker verfolgt. Asyl- und Sozialpolitik nimmt für ihn beängstigende Formen an. Härteres Auftreten von allen Politikern gegenüber der EU. Sich nicht geisseln lassen und alles akzeptieren. Unsere Position gegenüber der EU klar und bestimmt vertreten. Sollten alle Verträge mit der EU gekündigt werden, würde es der EU schlecht, uns aber immer noch gut gehen.»

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Guido Hueber, Fahrwangen «Für ihn ist die grosse Sparwut ein spezielles Thema. Sparen ist ok, aber es wird in der Schweiz und auch im Kanton Aargau extrem gespart. Finanzen müssen im Lot sein, es darf aber zulasten der Ausbildung und des Gesundheitswesens nicht zu viele Einschränkungen geben. Er möchte weniger Polemik und viel mehr Lösungen sehen. Dies ist auch ein Grund, nicht nur Vertreter einer Partei, sondern auch Kandidaten von SVP, SP und FDP zu wählen. Er wird sicherlich einige Bisherige auf seiner Liste haben, kann sich aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht auf die Namen festlegen.»

Kurt Dähler, Aarau «Er gehört keiner Partei an, wird deshalb aus allen Parteien die Personen auswählen, hinter deren Aussagen und Meinungen er stehen kann. Für ihn sind Themen wie Migration und Asylwesen, Umweltschutz, Klimaschutz und Energiesparmassnahmen von eminenter Dringlichkeit. Diese sollten parteiübergreifend angegangen und Lösungen gefunden werden. Er wird sich die Kandidatenliste genauestens ansehen und anhand ihrer Programme seine Wahlentscheidungen fällen. Für ihn ist die grosse Auswahl ein Ärgernis, gleich einem Jekami.»

Heiner Baumann, Oberkulm «Er hofft von seinen Kandidaten, dass während der Amtsperiode das Versprochene umgesetzt wird. Er wählt nicht speziell eine Partei. Personen, die seiner Meinung nach gut gearbeitet haben, wird er wiederwählen und andere streichen. Er erhofft sich von den Gewählten pragmatische Lösungen, sei es im Asyl- und Gesundheitswesen sowie in den Sozialwerken. Zudem engt der Staat die Wirtschaft heutzutage immer mehr ein, er übernimmt Aufgaben, denen er gar nicht gewachsen ist und deshalb anderen überlassen sollte.»

Martin Dubs, Seengen FDP Wähler «Als Einwohner von Seengen ist es für ihn ein Muss, dass das ganze Gebiet um den Hallwilersee besser geschützt wird (Velofahrer) und erhofft sich deshalb von den Vertretern in Aarau dementsprechend einzuwirken. Er wird dieses Jahr ausschliesslich FDP wählen, behält sich aber vor, Kandidaten einer anderen Partei hinzuzufügen. Seiner Meinung nach vertritt die FDP vernünftige Standpunkte. Andere Parteien sind ihm zu sehr rechts oder links oder vergreifen sich hie und da im Ton.»


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Region INSERATE

Bäckerei und Bancomat: Ein Duo das ersehnt wird.

Foto: AG

Bancomat und Kreiselschmuck für Brunegg B

runegg wird aufgewertet. Die frohe Kunde kann einem Baugesuch entnommen werden, das noch bis zum 7. November öffentlich aufliegt. Am Gebäude des neuen Dorfladens an der Hauptstrasse 25 soll ein Bancomat montiert werden. Die Bevölkerung hat das Datum, Freitag den 2. Dezember, schon lange vorgemerkt. Dann wird der neue Dorfladen mit Café eröffnet und auch der neue Bancomat gefeiert. Schluss mit dem mobilen Bäckerverkaufsladen und Schluss mit leidigen Fahrten zu einem Bancomaten in einem Nachbardorf. Das Verdienst ist dem rührigen Gemeinderat zuzuschreiben. Die Behörde ist überzeugt, dass sich der Dorfladen und der Bancomat vorteilhaft ergänzen. Gemeindepräsidentin Ruth Imholz Strinati hat ein offenes Ohr und weiss, dass das Geldbezugsgerät einem echten Bedürfnis der Bevölkerung entspricht und obendrein

Marketing macht für den Dorfladen. Der Bancomat wird von der Valiant Bank geführt. Drei Grossbanken wollten in Verhandlungen wenig wissen von einem Engagement in Brunegg. Die teuren Offerten belegen es. Nicht verwunderlich, dass der Gemeinderat die Haltung gewisser Grossbanken hinterfragt und ihren Service public anprangert. Ideen für den Kreiselschmuck sammeln Der Kreisel Bifang am nördlichen Ausgang von Brunegg ist realisiert. Für den Kreiselschmuck erhoffte sich der Gemeinderat Ideen von einem Workshop statt eines Wettbewerbs. «Wir wollten mit diesem bürgernahen Vorgehen unsere Dorfbevölkerung einbeziehen, damit unterschiedliche Ideen zusammenkommen», erklärt Ruth Imholz Strinati. Gesucht war eine sinnvolle Verbindung zum Schloss und

die Symbolkraft eines offenen Dorfes. Gemäss der Gemeindepräsidentin vermochte eine von vier Vorschlägen eines Designers sowohl den Gemeinderat, als auch die Dorfbevölkerung am Politapéro zu überzeugen: Auf dem Schloss Brunegg befindet sich ein Torbogen. Genau dieses Element führte zur zündenden Idee eines Torbogens als Kreiselschmuck: Der Torbogen bildet keine Kopie eines bestehenden Kreisels im Kanton und ist zudem arm im Unterhalt dank dem geplanten «Guerilla Gardening» als begrünendes Element. Derzeit wird an der Umsetzung der Idee gearbeitet. Auch auf die Beleuchtung darf man gespannt sein, verspricht die Gemeindepräsidentin. Im Juni 2017 steigt nicht nur das Jugendfest. Programmiert ist gleichzeitig die Einweihung der sanierten Dorfstrasse und des neuen Dorfplatzes. Samt dem neuen Kreisel Bifang und dem Torbogen.

«Tour d’horizon» mit dem Chef des Militärischen Nachrichtendienstes in Beinwil am See A

uf Einladung der Offiziersgesellschaft Lenzburg (OGL) präsentierte Brigadier Alain Vuitel am 7. Oktober in Beinwil am See den Zuhörern einen Lagebericht. «Sie wissen alles», sagte Vuitel als Einleitung, dank Smartphones sind alle online. Er wolle Konsequenzen aus dem Bekannten ableiten. Zäune sind Zeichen dieses Sommers, sei es bei der Olympiade in Rio oder weil Trump Zäune bauen will. In Osteuropa und Calais stehen sie, weitere werden geplant. Bewachte Zäune sind Zeichen zunehmender Militarisierung der inneren Sicherheit. Sicherheit ist ohne Armeen nicht mehr möglich, das gilt auch für die Schweiz. Zäune und aufkommender Nationalismus sind die «l’air du temps» dieses Sommers. Überall entstehen neue Allianzen und das führt in Asien und Afrika früher oder später zu Spannungen. Europa ist de facto entwaffnet, weil die noch vorhandenen Mittel anderswo eingesetzt werden. Man übt wieder territoriale Verteidigung und verlegt Bataillone in die Baltischen Staaten. Russland provoziert mit dem Potenzial seiner Armee. Südamerika leidet unter dem Zerfall des Erdölpreises und

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Mexico wird von Drogenkartellen beherrscht. Auch dort; Terror mit den gleichen Gräueltaten wie beim IS. Nicht zu vergessen die Arktis – Ressourcen und neue Seewege, die alle interessieren. Daraus entstehen Brennpunkte: - Die Ukraine: Niemand hat ein echtes Interesse an einer Lösung. - Nordafrika-Nahost: Die ganze Welt ist in verschiedenen Koalitionen dabei. Die Verlierer sind die Menschen. Als Konsequenz entstehen Flüchtlingsströme Richtung Europa. - Europa steht vor grössten Herausforderungen. Der Umgang mit der Migration scheitert – , man baut Zäune und kann sich nicht auf Verteilschlüssel einigen. Der Brexit verändert Europa, die EuroKrise ist nicht gelöst und der Populismus wächst zu neuer Blüte. «Die Migration wird uns die nächsten 10–15 Jahre beschäftigen, der Terror bleibt Begleiter und die Rückkehr zur puren Machtpolitik ist angesagt.» Komplexer als der Kalte Krieg Diese Machtpolitik kann nicht mit dem Kalten Krieg verglichen werden, sie ist viel komplexer. So lange wie möglich

Viel los beim Frauenverein in Egliswil Der Frauenverein Egliswil ist aktiv, vor kurzem wurden gleich drei Anlässe durchgeführt, welche viel Echo hervorriefen.

A

m Samstag, 24. September, fand der erste Egliswiler Koffermarkt statt. Die beiden Mitglieder des Frauenvereins, Daniela Schwab und Patricia Suter, organisierten den Markt – , der Anlass wurde ein grosser Erfolg. Auf kleinstem Raum, nur in ihren Koffern, zeigten 38 Ausstellerinnen und Aussteller ihre verschiedenen Produkte und handgefertigten Kunstwerke. Die Aussteller kamen aus dem ganzen Kanton und begeisterten mit ihren wunderschönen und praktischen Handarbeiten. Im Beizli des FVE stärkten sich die Besucherinnen und Besucher. Fast 50 Liter Kürbissuppe, welche der Vorstand am Abend zuvor kochte, gingen über den «Ladentisch». Viele selbst gebackene Kuchen und Speckzöpfe wurden verkauft. Die Besucherinnen und Besucher genossen bei schönstem Herbstwetter im Beizli auf dem Pausenplatz eine Wurst vom Grill, welche Martin Wernli und Stephan Kleeb grillierten. Wir sind gespannt, ob in zwei Jahren der nächste Koffermarkt stattfinden wird. « «Fit, gesund und vital» durch ganzheitliche Ernährung Ende September wurden die Egliswilerinnen und Egliswiler zum Vortrag «Fit, gesund und vital» durch gesunde, ganzheitliche Ernährung in den Gemeindesaal eingeladen. Susanne Wintsch, Ernährungs-Psychologische Beraterin IKP, zeigte auf, dass Ernährung Spass machen und zu einem glücklichen Leben mit mehr Vitalität und Gesundheit verhelfen kann. Anhand einer Power Point Präsentation

Der Koffermarkt. und kleinen Tipps zeigte sie uns, wie einfach gesunde Ernährung sein kann. Im Anschluss an die interessanten Ausführungen verloste Susane Wintsch drei Ernährungsberatungen in ihrer Praxis in Lenzburg. Die Gewinnerinnen freuen sich auf die bevorstehende Beratung. Bei einem leckeren und gesunden Apéro konnten die Frauen weitere persönliche Tipps einholen. Infos findet man auf der Homepage www.ganzheitlich.top Egliswiler Kinderspielzeugbörse Bei strahlendem Herbstwetter wurde wiederum die beliebte Spielzeugbörse durchgeführt. Auf dem Pausenplatz stellten die Kinder ihre Spielsachen auf bunten Wolldecken aus. Mit viel Engagement wurden gut erhaltene Spiele, Bilderbücher, Zämesetzis, CDs, Puppen und anderes verkauft. Im «Frauenverein Kafi» genossen die Mütter, Besucherinnen und Besucher Kaffee und feinen, selbst gebackenen Kuchen. (eha)

Marcel Strebel, Präsident der OGL und Brigadier Alain Vuitel, Quelle: Mischa Hardmeier, OGL wird die Macht verdeckt angewendet. Dazu gehören Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und militärische Machtdemonstrationen. Nur wenn es wirklich nicht mehr anders geht, wird die Macht mit offener Gewalt angewendet. Die Schweiz muss sich gegen 4 Gefahren wappnen können. Neben Naturkatastrophen, die jederzeit möglich sind, kann eine sprunghafte Zunahme der Migration innert Wochen zu Armee-Einsätzen führen. «Wir sind kein Terrorziel, aber beim Terror gibt es Trends und Nachahmer. Anschläge sind bei uns jederzeit und ohne Vorwarnung möglich. Schutz und Sicherheit ist wichtig, damit das Funktionieren unserer vernetzten Gesellschaft nicht gestört wird. Wir tun gut daran, die Bereitschaft der Armee zu verbessern, die Einheiten vollständig auszurüsten und bereit zu sein, auch den Kampf führen zu können.» Brigadier Vuitel schliesst mit seiner Eingangsbemerkung: «Wir wissen alles, aber das Bewusstsein für die Konsequenzen Andreas Bölsterli fehlt.»

An der Spielzeugbörse

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Fotos: zvg


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JubiläumsSerie FC Lenzburg seit 1916

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Alleine aufs Jass-Schiff Bisher konnte man sich nur zu zweit für die Jass-Schiffe auf dem Hallwilersee anmelden. Nun ändern die Organisatoren den Kurs.

A

m 5. November findet auf dem Hallwilersee der nächste «FondueJass» statt. «Wenige Plätze sind noch frei», sagt Organisator Andi Fey vom Verein «Jass-Events.ch». Der Partnerschieber ist der beliebteste Event in der Agenda der jungen Seetaler. Das Fondue-Jass-Schiff

war mit 120 Personen bisher immer frühzeitig ausgebucht. Anders die Entwicklung beim zweiten Jass-Schiff. Beim «Grill-Jass» im Frühling ist die Besucherzahl rückläufig. Deshalb ändert der Verein jetzt den Kurs. Neu wird ein Einzelschieber gespielt. Das heisst: Man meldet sich alleine an und bekommt Jasspartner und Gegner zugelost. «Ein Einzelschieber fehlt noch in unserem Angebot. Das wollen wir mit dem Grill-Jass am 20. Mai ändern», sagt Fey. Auch beim Grill-Jass können Jasser zwischen französischen und deutschen Karten auswählen. Infos und Anmeldungen unter www.jassevents.ch

Der Maronenröhrling ist ein exzellenter Speisepilz.

(Bilder: Andreas Walker)

Die Sammler waren fleissig Am Samstag, 15. Oktober, findet die jährliche Pilzausstellung in der Mehrzweckhalle in Meisterschwanden statt. Die Veranstalter erwarten rund 3000 Besucher. Andreas Walker

U Jassen auf dem Schiff: Ein spezielles Vergnügen.

Foto: zvg

BEINWIL AM SEE Pilzkontrolle Die Einwohnerinnen und Einwohner von Beinwil am See haben die Möglichkeit, ihre Pilze gegen telefonische Voranmeldung kostenlos durch Harald Sigel (Tel. 079 610 81 18) und Daniela Marzohl Sigel (Tel. 079 232 83 50), Schorenstrasse 22, 5734 Reinach, prüfen lassen. Um zu verhindern, dass ungeniessbare oder gar giftige Pilze auf dem Esstisch landen, wird allen Pilzsammlern empfohlen, von diesem Angebot Gebrauch zu machen. Kita Lollipop Ingrid Merz hat die Betriebsführung der Kita Lollipop, Häsigasse 12, 5712 Beinwil am See, abgegeben. Der Gemeinderat hat Valeria Braga Meister eine neue Betriebsbewilligung erteilt. Sie war bereits von 2013 bis Mitte 2015 als Leiterin für

den Kita-Betrieb verantwortlich. Sammelstelle Widenmatt Am Samstag, 15. Oktober 2016, bleibt die Sammelstelle in der Widenmatt wegen des Hallwilerseelaufs geschlossen. Kosten öffentlicher Verkehr Gestützt auf das Gesetz über den öffentlichen Verkehr muss sich die Gemeinde Beinwil am See im laufenden Jahr mit 153 590 Franken an den Kosten des öffentlichen Verkehrs beteiligen. Massgebend für den Kostenbeitrag sind die Anzahl Abfahrten von Bahn und Bus. Die Gesamtkosten des Kantons für den öffentlichen Verkehr betragen 2016 rund 116.5 Mio. Franken. Daran beteiligen sich die Gemeinden mit 40% oder ca. 46,6. Mio. Franken.

Patientenwille und Patientenverfügung Meisterschwanden / Fahrwangen. Wer entscheidet für mich in einer Situation, in der ich selbst nicht mehr entscheiden kann? Die Intensiv-Pflegefachfrau und Fachexpertin für klinische Ethik, Elise Imgrüth, behandelt in einem

Vortrag zum Thema «Selbstbestimmt leben und sterben» Fragen rund um die Patientenverfügung. Mittwoch, 19. Oktober, 19.30 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Meisterschwanden

m die Vielfalt der Pilze zeigen zu können, halten die Mitglieder des Pilzvereins Seetal einige Tage vor der Ausstellung an verschiedenen Orten nach Pilzen Ausschau. Die schönen Pilze können Besucherinnen und Besucher an der Ausstellung in der Mehrzweckhalle Meisterschwanden am Samstag, 15. Oktober, bestaunen. Gute Speisepilze werden zu kulinarischen Leckerbissen verarbeitet. Die Ausstellungsbesucher können die guten Pilzgerichte dann geniessen. In der Regel werden an der Ausstellung über 300 verschiedene Pilze gezeigt. Werner Hegi, Präsident des Pilzvereins Seetal, glaubt dieses Jahr nicht an so hohe Zahlen. «Dieses Jahr dürfte diese Summe kaum erreicht werden. Die vergangenen Wochen waren sehr trocken, was das Wachstum der Pilze stark gebremst hat.» Der Verein führt vom Beginn der Pilzsaison bis zum ersten Frost jeweils Pilzkont-

A

m 15. und 16. Oktober zeigt sich die Natur am traditionellen Herbstmarkt auf Schloss Hallwyl von ihrer herbstlichen Seite. Äpfel, Zwetschgen, Kürbis und Marroni – am traditionellen Herbstmarkt auf Schloss Hallwyl gibt es alles, was der Herbst zu bieten hat. Bauern und Produ-

zenten aus der Region stellen ihre Produkte vor und verwöhnen die Besucherinnen und Besucher mit diversen Apfelsorten, frischem Most, Brot, Käse, Gemüse, Honig und Kräutern. Kinder dürfen an der Mostpresse selbst Hand anlegen und ihren eigenen Saft pressen. Im Schlosscafé gibt es Kaffee und Kuchen und im Hof warten Stände mit Wurst, Gemüsegerichten und Crêpes. Das herbstliche Fest in historischer Umgebung bietet zudem vielseitige Vermittlungsprogramme des Museums Aargau für Kinder und Erwachsene sowie ein Rahmenprogramm mit Live-Musik der Gruppe «Strello».

INSERATE

Am 23. Oktober in den Grossen Rat: 2× auf Liste 1

rollen im alten Schulhaus in Tennwil von 18-19 Uhr durch. Wer nicht ganz sicher ist, welche Pilze er gesammelt hat, sollte unbedingt zum Pilzkontrolleur, damit wirklich keine Giftpilze zu einer Mahlzeit verarbeitet werden. Im schlimmsten Fall könnte dies tödlich enden. Der Pilz, das seltsame Wesen Wer sich für Pilze interessiert, kann also an der Ausstellung (Samstag: 11-23 Uhr und Sonntag: 10-17 Uhr) viele Dinge über diese seltsamen Lebewesen erfah-

ren, die neben Tieren und Pflanzen eine eigene Spezies bilden. Bei den verschiedenen Exemplaren kann die unglaubliche Vielfalt der Natur bestaunt werden, die die unzähligen Formen und Farbvariationen von Pilzen hervorbringt. Grosse und kleine Pilze, giftige und essbare – alles ist zu sehen. Selbstverständlich wird auch kulinarisch einiges geboten. Man kann verschiedene delikate Pilzgerichte geniessen – allerdings definitiv nur Essbare.

DÜRRENÄSCH Ersatzwahl Die Ersatzwahl für ein Mitglied des Gemeinderates und den Gemeindeammann für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 findet am 23.10.2016 statt. Die Durchführung eines allfälligen 2. Wahlganges wurde auf den 18.12.2016 festgelegt. Während im 1. Wahlgang jeder Stimmberechtigte der Gemeinde als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann, ist im zweiten Wahlgang nur wählbar, wer angemeldet wird. Mutwillige Sachbeschädigung Erneut musste der Gemeinderat von mut-

Mosttage und Klänge aus der Natur auf Schloss Hallwyl Die Mostpresse läuft auf Hochtouren, Kinder pressen ihren eigenen Saft und die Marktstände bieten alles, was das Herz begehrt.

Alljährlich wird in der Küche gekocht, was das Zeug hält, um die Gäste mit guten Pilzgerichten zu verwöhnen. Vorne der Präsident Werner Hegi vom Pilzverein Seetal.

Zur Wahl in den Regierungsrat empfehlen wir Alex Hürzeler bisher Franziska Roth neu So

entsteht

Aufbruchbewilligung für Swisscom Zwecks Netzausbau/Hausanschluss wurde die Bewilligung für diverse Bauarbeiten im öffentlichen Grund an der Friedhofstrasse erteilt.

INSERATE

Dass eine intakte Natur ganz anders klingt als sterile Monokulturen, das zeigt die Stiftung «Kultur Landschaft Aare-Seetal» (KLAS), die sich für eine naturnahe und nachhaltige Landschaftsentwicklung einsetzt und den Herbstmarkt gemeinsam mit dem Museum Aargau organisiert. In Zusammenarbeit mit dem Landschaftsschutzverband Hallwilersee lässt KLAS die Besucher passend zum Saisonthema «Ganz Ohr!» genau hinhorchen und sie pfeifende Vögel, rauschendes Wasser und raschelnde Herbstblätter wahrnehmen. Auch im Schloss können sich die Besucher auf die Spuren der Klänge begeben und etwa im Kerker ihre Worte ins Verlies sperren. Wie sich diese wohl verändern, bevor sie sich wieder befreien? Auf der Mühleinsel wird der Lastkahn akustisch zu Wasser gelassen und in Trommel-Workshops können Kinder einen Trommelwirbel zum Besten geben. (pd) Samstag und Sonntag, 15. und 16. Oktober, 10–17 Uhr.

Anschaulich: Apfelsaft.

williger Sachbeschädigung in der Schulanlage Kenntnis nehmen. Mittels Steinwurf wurde beim Kindergarten eine Scheibe eingeschlagen. Der Gemeinderat hat Anzeige erstattet. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kantonspolizei Unterkulm, Telefon 062 768 55 00 oder die Gemeindekanzlei gerne entgegen.

frischer (zvg)

Militärdienstpflicht Gemäss Information des Kreiskommandos Aarau wird am 23. November 2016 in der Mehrzweckhalle Lenzburg aus Dürrenäsch ein Dienstpflichtiger mit Jahrgang 1966 per Ende 2016 aus der Militärdienstpflicht entlassen. Turnhallenbenützung Der Bertschi AG, Internat. Transporte, wird die Turnhalle am Samstag, 21. Januar 2017, für ihre alljährliche Betriebsversammlung zur Verfügung gestellt.


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Agenda

Agenda vom 14. bis 20. Oktober 2016 KLASSIK

Samstag, 15. Oktober Seon: Ref. Kirche 19.30 Uhr. Bläsersolisten Aargau: «Die Schöpfung». Fassung von G. Druschetzky für Bläseroktett und Kontrabass.

LITERATUR

Montag, 17. Oktober Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. «Literaturland Bulgarien: Gospodinov, Popova, Sitzmann». Blickpunkt Bulgarien. Mit Eintritt.

SOUNDS

Freitag, 14. Oktober Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Frank Powers & Band. Pop. Abendkasse ab 20 Uhr. Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 21 Uhr. Konzert: Sal Nurrito Band. Herbststimmung auf Schloss Hallwyl: Am Samstag, 15. und Sonntag, 16. Oktober finden im Wasserschloss die Mosttage und der Herbstmarkt statt.

VORTRÄGE

Mittwoch, 19. Oktober Meisterschwanden: Ref. Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr: Patientenwille und Patientenverfügung. Vortrag und Diskussion mit Frau Elise Imgrüth, Fachexpertin für klinische Ethik, Pflegefachfrau FA Intensivpflege.

Donnerstag, 20. Oktober Lenzburg: Alter Gemeindesaal 17.30–19.30 Uhr. Energie-Apéro: «Energie aus Abfall – Potenziale nutzen». Eintritt frei. Anmeldung erwünscht: 056 222 41 81 oder www.energieaperosag.ch

VERNISSAGEN

Freitag, 14. Oktober Lenzburg: Müllerhaus 18-21 Uhr. Ausstellung «Kunst Stücke» der Lenzburger Künstlerin Erika Müller. Vernissage. Öffnungszeiten: Mo–Fr 16–19 Uhr, Sa/So 14–18 Uhr. Bis 23. Oktober.

DIES & DAS

Freitag, 14. Oktober Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in

Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt.

Samstag, 15. Oktober Boniswil: Saalbau 17.30 Uhr. 20. Jubiläums-Metzgete des MTV Boniswil. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 11–23 Uhr. Pilzausstellung vom Pilzverein Seetal, mit feinen Pilzgerichten. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt. Sarmenstorf: Wendelinskapelle, Niesenbergstrasse, Römervilla 11–16 Uhr. Geschichtstag Sarmenstorf: Dorfgeschichte handlungsaktiv erleben. Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Muse-

Filmtipp Inferno Inferno setzt die Leinwandabenteuer des Harvard Symbologen fort: Nachdem Robert Langdon in einem italienischen Krankenhaus mit Amnesie erwacht ist, tut er sich mit der jungen Ärztin Sienna Brooks zusammen, weil er hofft, dass sie ihm dabei helfen kann, seine Erinnerung wieder zurück zu erlangen. Ausserdem müssen sie einen Wahnsinnigen davon abhalten, eine globale Seuche zu verbreiten, die mit Dantes «Inferno» zusammenhängt Kino Urban D/14 Jahre: Ab 13. Oktober täglich 20 Uhr, Sonntag auch 17 Uhr. Kino Löwen: Edf/14 Jahre: Ab 13. Oktober täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr

Findet Dorie in 2D Mit Disney Pixars «Findet Dorie» kehrt Publikumsliebling Dorie auf die Leinwand zurück. Die blaue Paletten-Doktorfisch-Dame ohne Kurzzeitgedächtnis lebt inzwischen glücklich und zufrieden mit Nemo und Marlin im Korallenriff, als sie

einen Geistesblitz hat: Irgendwo da draussen müsste doch ihre Familie sein, die vielleicht längst nach ihr sucht. Und so startet Dorie mit Marlin und Nemo in das grösste Abenteuer ihres Lebens, das sie durch den Ozean bis zum berühmten Meeresbiologischen Institut in Kalifornien mit seinem Aquarium und seiner Rettungsstation für Meerestiere führt. Bei der Suche nach ihren Eltern bekommt Dorie Unterstützung von den schillerndsten Persönlichkeiten des Instituts: Da ist der mürrische Oktopus Hank, der nur noch sieben Tentakel hat, den Wärtern aber dennoch regelmässig durchs Netz geht. Beluga Bailey glaubt, dass sein Echolot kaputt ist und Walhai Destiny ist extrem kurzsichtig. Trotz gewisser Handicaps wachsen Dorie und ihre Freunde bei ihren geschickten Manövern durch das komplizierte Innenleben des Instituts über sich hinaus und entdecken die magische Kraft von Freundschaft und Familie. Kino Urban D/6 Jahre: Ab 13. Oktober Donnerstag, Freitag & Samstag je 17 Uhr, Sonntag 14.30 Uhr, Mittwoch 17 Uhr.

umseintritt. Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. Mosttage und Herbstmarkt. Hof und Markt Eintritt frei, Museum halber Tarif. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 11–16 Uhr. Jährlicher Herbstmarkt mit Moschten und Metzgete. Marktstände, frischer Moscht und Wurst- und Marronistand von 11–16 Uhr. Metzgete von 12– 14 Uhr.

Sonntag, 16. Oktober Egliswil: Bushaltestelle Waagplatz 9.50 Uhr. Herbstwanderung des Naturund Vogelschutzvereins Egliswil. Wanderung auf dem Natur- und Kulturweg rund um Linn. Wer nicht mit dem öV reist, findet sich um 11.30 Uhr bei der Linner Linde ein. Grillgut selbst mitbringen oder Picknick aus dem Rucksack. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 10–17 Uhr. Pilzausstellung vom Pilzverein Seetal, mit feinen Pilzgerichten. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt. Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. Mosttage und Herbstmarkt. Hof und Markt Eintritt frei, Museum halber Tarif.

Montag, 17. Oktober Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch

Dienstag, 18. Oktober Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kinder-Volkstanzen. Kindertanzgruppe Leutwil. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt.

Rupperswil: Ref. Kirche 19.30–21 Uhr. Tanzkreis in der Kirche. Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt.

Mittwoch, 19. Oktober Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch Lenzburg: Schloss Lenzburg 10-17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt. Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt.

Donnerstag, 20. Oktober Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt. Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Museumseintritt.

GROSSRATSWAHLEN

Donnerstag, 17. Oktober Lenzburg: Treffpunkt Kiosk Bahnhof 17 Uhr. Die Grünliberalen besuchen die HAGA in Rupperswil. Treffpunkt um 17 Uhr beim Kiosk Bahnhof Lenzburg mit dem Velo oder um 17.30 Uhr direkt bei der HAGA am Amselweg 36 in Rupperswil. Die Führung dauert 1 h. Teilnahme kostenlos und für jedermann.

SENIOREN

Dienstag, 18. Oktober Lenzburg: Hotel/Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Lenzburg. Telefon 062 888 87 87. Niederlenz: Altersheim am Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Lenzburg. Tel. 062 891 68 31. Seon: Kafi Sunneblueme, Alters-

Foto: zvg

heim 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Lenzburg. Tel. 062 775 01 26.

Donnerstag, 20. Oktober Lenzburg: Bahnhof SBB 7.45 Uhr. Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg. Route: Hasle-Rüegsau–Schallenberg–Mannenberg–Rachisberg–Brachacker –Hasle-Rüegsau. Wanderzeit: 3 Std. Höhendifferenz: Aufstieg ca. 370 m, Abstieg ca. 371 m. Anmeldungen: unter Telefon 062 891 76 33.

AUSSTELLUNGEN Auenstein Hexenmuseum Öffnungszeiten: Bis zum 25. Oktober geschlossen. www.hexenmuseum.ch Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen. Lenzburg: Müllerhaus Ausstellung «Kunst Stücke» der Lenzburger Künstlerin Erika Müller. 14. bis 23. Oktober. Öffnungzeiten: Montag bis Freitag: 16–19 Uhr, Sa/So: 14– 18 Uhr. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Ausstellung von Alice Richner aus Rupperswil. «Magie der Farben.» Bis zum,31. Januar 2017.

MUSEEN Schlösser Lenzburg, Wildegg und Hallwyl: 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Dienstag–Sonntag und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober.

VEREINE

Staufen Pistolensektion Staufen: Sa, 15. Oktober, 16–17.30 Uhr: freiwillige Übung. Alpenclub Staufberg: Sonntag, 16. Oktober, Bergwanderung mittel, Tel. 079 467 89 02.

INSERAT


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Szene

Kontrabass trifft am Sonntag in Auenstein auf Gitarre und Orgel.

Mit Saiten, Pfeifen und Plektrum Faszination Orgel Auenstein präsentiert ein Konzert für Orgel, Kontrabass und Gitarre.

A

m Sonntag, 16. Oktober, darf man sich in der reformierten Kirche Auenstein mitnehmen lassen auf eine gefühlvolle musikalische Reise von Bach bis ins 20. Jahrhundert, von Melancholie bis zu Optimismus und Lebensfreude.

Getreu dem Leitmotiv des ungarischen Komponisten Zoltán Kodály: «Ein Leben ohne Musik ist vorstellbar, aber sinnlos». Die drei Instrumente Orgel, Kontrabass und Gitarre sollen die Welt darstellen. Eine Welt, die so vielfältig ist, wie die Menschen. Sonntag, 16. Oktober, 17 Uhr, reformierte Kirche Auenstein. Eintritt frei, Kollekte. Bitte ausgeschilderte Kirchenparkplätze oder den Schulhausparkplatz benutzen.

famm: Die vier jungen Sängerinnen präsentieren altes Schweizer Liedgut in neuer Manier.

(zvg)

Alte Lieder in neuen Kleidern famm. Das sind vier junge Sängerinnen, die dem Schweizer Liedgut neues Leben einhauchen.

f

amm sind vier junge Sängerinnen, die sich dem Schweizer Liedgut verschrieben haben und diesem in eigenen Arran-

gements frisch und verspielt neues Leben einhauchen. Die vier Sängerinnen bewegen sich auf vielseitigem musikalischem Terrain. Ihr unterschiedlicher Werdegang zeigt sich nicht nur in den charakteristischen Arrangements, sondern auch in ihrem einzigartigen Klang. Von feinster Leisheit über augenzwinkerndes Jodeln, bis hin

zum ungeschliffenen Fortissimo bewegen sich famm souverän durch die Klangwelten und berühren und unterhalten das Publikum mit ihrem harmonischen Klang, feinem Humor und grosser Präzision. Gemeindesaal Ammerswil, Freitag, 28. Oktober, 20 Uhr, Reservationen unter info@ammerswilkultur.ch

Eine musikalische Reise Die Kulturkommission Staufen präsentiert das «Duo Lottchen» – eine magische Mischung von Vibrafon und Gesang.

D Dino Mukanda Brandao alias Frank Powers.

(www.frankpowersmusic.com)

Konzert mit Frank Powers F rank Powers steht für unendlich gefühlvolle Folk-Pop-Songs, getragen von der prägnanten Stimme von Dino Brandao. Die Band überzeugt das Publikum mit einzigartigen Klängen, die sich am ehesten dem «Chamber-Pop» zuordnen lassen. Leadsänger Dino Mukanda Brandao alias Frank Powers begann seine Musikkarriere als Strassenmusikant. Mittlerweile hat der gebürtige Schweizer

zwei Studioalben herausgegeben und war mit seiner Band schon Gast auf diversen grossen Bühnen, unter anderem am Blue Balls Festival, am Gurten Festival oder am Zermatt Unplugged. Tickets sind an der Abendkasse oder auf Starticket.ch erhältlich. Weitere Informationen unter www.frankpowersmusic.com Freitag, 14. Oktober, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg

as schweizerisch-belgische Duo Lottchen ist nicht nur ungewöhnlich instrumentiert – , es macht auch aussergewöhnliche Musik. Der Auftritt im Staufner Zopfhuus ist für die eine Hälfte – Sonja Huber – die Rückkehr an ihre Wurzeln. Das facettenreiche Vibrafonspiel von Sonja Huber und die charismatisch-gefühlvolle Stimme von Eva Buchmann bezaubern mit faszinierend-mysteriösen Klangmalereien und melodischer Überschwänglichkeit. Der Kulturkommission Staufen ist mit dem Engagement der Beiden ein guter Griff geglückt. Der Name des Ensembles spielt auf Erich Kästners Roman «Das doppelte Lottchen» an. Wie die unterschiedlichen Charaktere der kästnerschen Zwillinge tritt Lottchen mit den musikalischen Gegensätzen auf. Sonja Hubers atmosphärisches Vibrafon trifft auf die warm-erdige Stimme von Eva Buchmann – eine eher seltene Mischung. Zwischen ihrem Debütalbum «Lazy Afternoon» aus dem Jahre 2009 bis zu ihrem aktuellen Werk «Quiet Storm» legte «Lottchen» einen weiten Weg zurück. Beide Musikerinnen lebten und wirkten – dem doppelten Lottchen gleich – an verschiedenen Orten: Eva in Köln und Sonja im Aargau.

Demnächst im Aargauer Literaturhaus

Blau gefällt dem kleinen Nünü. Puppentheater im familie+.

7 kleine blaue Wunder B lau! wünscht sich das kleine Nünü. Ja! Wünsche soll man erfüllen, finden die beiden Spieler. So zaubern sie blaue Wunder von Vögeln, Fischen und vom Meer, spielen Blaulichtfussball, lassen Blaufontänen sprudeln und bezwingen blaue Kritzelmonster. Zusammen erleben sie 7 kleine Geschichten bis Nünü vor lauter Blau und Glück gluckst und alles zu einem guten Ende findet. Ein Stück zum Staunen für

Kinder ab 2 mit ihren Begleitpersonen mit Farbe, Puppen, Mundharmonikas und fast ohne Worte. Vorstellungsdauer zirka 25 Minuten. Eintrittspreise Kinder 10 Franken, Erwachsene 15 Franken. Reservationen unter puppenbuehne@familie-plus.ch Samstag, 29. Oktober, 15 Uhr, familie+, Lenzburg, Das caffè e latte ist geöffnet von 14.30–16.45 Uhr. Bitte Parkplatzregelung von familie+ beachten.

Literaturland Bulgarien. Mit: Georgi Gospodinov, Viktoria D. Popova und Alexander Sitzmann. Die bulgarische Literatur lebt. Nicht nur in Gestalt von Autorinnen und Autoren, die unter anderem in Deutschland – wie Sybille Lewitscharoff – renommierte Schriftsteller geworden sind. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, der Öffnung des Landes war die bulgarische Literatur in der Krise und wurde eher selten in andere Sprachen übersetzt. Doch in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren ist eine lebendige, auch jüngere Literaturszene entstanden. Georgi Gospodinov, der Wiener Slawist Alexander Sitzmann und die in der Schweiz wohnhafte Autorin/Übersetzerin Viktoria Dimitrova Popova stellen das Literaturland Bulgarien vor und lesen aus neuen, ins Deutsche übersetzten, Texten. Eintritt 20 Franken. Unterstützt durch die Landis & Gyr Stiftung. Montag, 17. Oktober, 19.15 Uhr, Literaturhaus Lenzburg

Atmosphärisches Vibrafon trifft auf die warm-erdige Stimme beim schwei(zvg) zerisch-belgischen Duo Lottchen. In vielen der eingängigen Stücke umkreisen sich Stimme und Vibrafon, übernehmen abwechselnd den Lead und schlagen ab und zu eigenwillige Wege ein, um sich doch immer wieder in Zweisamkeit harmonisch zu ergänzen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer werden in Staufen in neue Sphären gelockt. Das Duo lädt nicht nur zum Träumen ein, sondern

auch zum Sinnieren. Das Konzert vom Duo Lottchen gleicht einer musikalischen Reise. Freitag, 21. Oktober, 20 Uhr, Kasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet, Zopfhuus, Staufen. Eintritt Erwachsene 25 Franken, Kinder/Jugendliche 12 Franken. Vorverkauf bis 20. Oktober unter www.kulturstaufen.ch/reservationen oder Abendkasse

Eine musikalische Reise durch das barocke Italien Blockflötist Maurice Steger lädt zu einem farbigen Musikprogramm – einer Reise durch das barocke Italien.

A

uf dem Programm stehen Werke von G.A. Hasse, S. Rossi, M. Uccellini, F. Geminiani, G. Zamboni, A. Falconiero, G. Sammartini, welche die Vielseitigkeit der damaligen Musizierpraxis illustrieren. Maurice Steger, einer der weltbesten Virtuosen des Flauto dolce, ist geradezu ein Hexenmeister auf der Blockflöte. Wer ihn spielen hört, wird die Blockflöte nie wieder als Kinderinstrument bezeichnen. Daniele Caminiti, der sizilianische Theorbenspieler, begleitet ihn. Organisiert von der Oek. Forum Kultur, Lenzburg. Sonntag, 23. Oktober, 17 Uhr, Abendkasse ab 16 Uhr, Konzert in der kath. Kirche Wildegg

Blockflötist Maurice Steger.


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Veranstaltungen

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 10 Jahren:

INFERNO DO bis SA und MI je 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

FINDING DORY – 2D

Täglich 20 Uhr, SO auch 14 Uhr Edf, ab 14 Jahren:

INFERNO SA und SO je 17 Uhr D, ab 12 Jahren:

SMS FÜR DICH www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

FC Seon

Sportplatz Zelgli Freitag, 14. 10. 2016

20.00 Uhr

Seon 1 - FC Bremgarten 2a Sponsor: Valiant Bank Oberdorfstrasse 1a, 5703 Seon www.valiantbank.ch

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