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Donnerstag, 8. September 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 36, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Besuch auf Baustelle

Fest im Dorf

Die Bauarbeiten beim Erweiterungsbau des Zentralgefängnisses in Lenzburg schreiten voran. Dies zeigte ein Besuch auf der Baustelle.

Beizlifest in Niederlenz und Jugendfest und Schulhauseinweihung in Auenstein. In den beiden Dörfern herrschte am Wochenende grosser Festbetrieb.

Salzkorn Urs F.

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Die Auensteiner weihten ihr neues Schulhaus «Bündte» am Samstag feierlich ein.

(Fotos: MS)

«Was lange währt, wird endlich gut» Vergangenes Wochenende hatten die Auensteiner allen Grund zur Festlaune. Unter dem Motto «Baustelle ade» feierten sie das Jugendfest 2016 und weihten das neue Schulhaus «Bündte» ein. Melanie Solloso

B

agger, Schaufeln und Schutzhelme für den Bau sah man vom vergangenen Freitag bis und mit am Sonntag zuhauf in Auenstein. Unter dem Jugendfestmotto «Baustelle ade» verabschiedeten sich die Auensteinerinnen und Auensteiner gebührend von der einjährigen Baustelle für den Schulhausneubau. Höhepunkt der Feierlichkeiten war die offizielle Einweihung des neuen Schulhauses «Bündte». In Auenstein sei etwas Beispielhaftes entstanden, meinte Regierungsrat Alex Hürzeler in seiner Gastrede. «Es ist vorbildlich, dass sich Auenstein trotz hoher Kosten für das neue Schulhaus entschieden hat.» Die Letzteren sorgten in der Gemeinde doch für einige

Diskussionen und zogen das Projekt in die Länge. Ursprünglich war die Beschliessung des Baukredits für November 2012 vorgesehen, die Kosten waren jedoch nicht mehrheitsfähig. Den zusätzlichen Planungskredit für weitere Abklärungen bewilligte der Souverän erst ein Jahr später. An der Wintergmeind 2014 bewilligte die Gemeinde schliesslich die abgespeckte Kreditversion von 5,2 Mio. Franken für den Neubau. Ende August zog nun, zum Schuljahresbeginn, Leben in die «Bündte». Die Kindergärtler, die 4.-, 5.- und 6.-Klässler finden im neuen dreistöckigen Schulhaus Platz, ebenso eine Aula, eine Bibliothek, Gruppenräume und Räume für den Sprachheilunterricht und das textile Werken. «Was lange währt, wird endlich gut», fasste Gemeindeammann Reto Krättli die Erleichterung über den erfolgreichen Abschluss des Projekts in Worte. Die geladenen Gäste kamen nicht mit leeren Händen. Die Ehrengastgemeinde Auenstein in Deutschland steuerte für das neue Schulhaus eine ganze Sitzbankreihe bei und Gemeindeammann Ulrich Salm übergab im Namen der Nachbargemeinden aus dem Schenkenbergertal einen grünen Gruss. «Der Baum soll Wurzeln schlagen, wachsen und irgendwann Früchte tragen», wünschte Salm. Die Primar-

Regierungsrat Alex Hürzeler lobte den Schulhausneubau in Auenstein. schülerinnen und -schüler umrahmten die Festreden passend mit musikalischem Programm. Anschliessend an die Eröffnungsreden konnte sich die Bevölkerung selbst ein Bild vom neuen Schulhaus machen. Unter dem Motto «Baustelle ade» feierten die Auensteiner noch bis und mit Sonntag weiter. In Kürze werden im Dorf aber noch einmal die Bagger auffahren. Am 12. September starten die Abrissarbeiten für den alten Kindergarten. Die Kindergärtler derweil haben sich in den neuen Räumlichkeiten längst eingelebt. Kein Wunder, bei so schönen Spielecken. Weitere Eindrücke vom Jugendfest Seite 15

Über die schwarzen Löcher in der Lenzburger Altstadt ist in letzter Zeit viel geklagt worden. Umso erfreulicher, dass das Innendekorations- und Traditionsgeschäft von Urs F. Meier, der altershalber aufhört, Peter Buri erhalten bleibt beziehungsweise in neue Hände übergeht. «Herstellung von und Handel mit Vorhängen, Polstermöbeln und Bettwaren, Handel mit Stilmöbeln, Antiquitäten und Spannteppichen», lautet der Eintrag im Handelsregister. Wer in Lenzburg bei Hünerwadel nicht zuerst an Pouletschenkel denkt, weiss jedoch, dass Urs F. und sein Geschäft sehr viel mehr sind: Sie sind eine Lenzburger Altstadtinstitution – von der sozialen, gesellschaftlichen, nachrichtlichen, lokalstpolitschen, traditions- und brauchtumgspflegerischen Bedeutung her vergleichbar mit der legendären Gemischtwarenhandlung Walter Bertschi-Roeschli. Urs F. ist eine Lenzburger Instanz – eine letztinstanzliche. Er weiss nicht nur über Stofffarben oder Polsterbezüge Bescheid, sondern auch darüber, was in Lenzburg geht und nicht in der Zeitung steht. Er kümmert sich um seine treue Kundschaft weit übers Geschäftliche hinaus – und um den Blumen-Fourgon auf dem Freischarenplatz, um verwitterte Fahnenstangen an Altstadtfassaden, um Geld und Geist beim Museum Burghalde, um herumliegende Bierdosen oder um den Säbelgruss des Kadettenhauptmanns. Bewundernswert ist seine Hilfs- und Handlungsbereitschaft, die oft spontan in Aktion tritt, bevor das Geschehen richtig geschehen ist. Urs F. ist Altstadtrat, ehemaliger Freischarengeneral (zu Recht), offiziell geehrter Bürger der Stadt Lenzburg und, und, und. Mit der erfolgreichen Nachfolgeregelung beziehungsweise seinem Loslassenkönnen macht sich Urs F. nun auch mit dem Schlusspunkt seiner beruflichen Karriere um Lenzburg und seine Altstadt verdient. Chapeau. Zu guter Letzt sei hier doch noch das Geheimnis gelüftet, für was das «F» von Urs F. steht: Freund von Lenzburg. Logisch. Peter Buri, Lenzburg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. September 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

Neu gestaltete Bibliothek am

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Salome Zindel Martha-Ringier-Strasse 2 Lenzburg Bauobjekt: Rahmenlose Windschutzverglasung Balkon Bauplatz: Martha-Ringier-Strasse 2 Parzelle Nr. 1361 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 9. September bis 10. Oktober 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Stadtrat Stadt Lenzburg

Schwimmbad Walkematt Das Schwimmbad Walkematt, Lenzburg, wird am Sonntag, 11. September 2016, um 18.00 Uhr geschlossen. Verlorene Gegenstände können im Schwimmbad bis Sonntag, 11. September 2016, 18.00 Uhr, abgeholt werden; ebenso sind die Schlüssel für Umkleidekabinen und Kleiderkästen bis zum 11. September 2016 oder früher zurückzugeben oder Tel. 062 891 42 05. Wir danken allen, die das Schwimmbad Walkematt besucht haben, und freuen uns auf die nächste, hoffentlich wiederum sonnige, heisse Badi-Saison 2017. Badi- und Restaurant-Team Schwimmbadkommission

AMMERSWIL

Tradition 1992 entstand die Idee einer eigenen Spital-Bibliothek. 1994 konnte anlässlich der Eröffnungsfeier des Neubaus am Spital Menziken die neu ins Leben gerufene Spitalbibliothek eingeweiht werden. Betrieben und finanziert wurde die Bibliothek damals wie auch heute durch den gemeinnützigen Frauenverein Menziken. Die Frauen betreiben die Bibliothek ehrenamtlich mit grossem Engagement und viel Herzblut. Die finanziellen Mittel für die Beschaffung von Büchern und Zeitschriften wurden – und werden auch heute – durch das Betreiben einer Brockenstube erwirtschaftet.

Angebot Auf den Regalen stehen verschiedenste Bücher zur Auswahl. Vom Liebesroman über Heimatgeschichten bis zum Fotoband ist für jede Frau und jedermann etwas dabei. Illustrierte sind umso begehrter, da diese dem meist kurzfristigen Aufenthalt im Spital vermehrt Rechnung tragen können. Der Bücherstand wurde aktuell überarbeitet und steht neu geordnet auf den Regalen des neu gestalteten Bibliothek-Raums. Dieser Raum ist jetzt Bestandteil der Cafeteria und lädt zum Verweilen und Aussuchen der Bücher ein. Der seit Jahren beliebte Bücherwagen wird an gewissen Wochentagen weiterhin durch Freiwillige im Akutspital und Pflegeheim angeboten. Auch profitieren die Mitarbeitenden des Spitals von der neuen Bibliothek, indem sie nach getaner Arbeit in dem neuen, gemütlichen Raum der Bibliothek entspannende Lektüre für den Feierabend aussuchen und mit nach Hause nehmen können. Dieses Angebot gilt übrigens auch für die Bevölkerung und darf gerne von allen Interessierten in Anspruch genommen werden.

Waldbegehung / Neuzuzügerbegrüssung 117. Jahrgang

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr

Kinderecke.

Öffnungszeiten und Start Die Bibliothek ist ab September 2016 an sieben Tagen in der Woche durch den Tag hindurch geöffnet. Asana Gruppe Spital Menzikenn 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch

Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Am kommenden Samstag, 10. September 2016, findet die Waldbegehung mit gleichzeitiger Neuzuzügerbegrüssung statt. Alle Einwohner und Einwohnerinnen sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Während des Rundganges erfahren Sie einiges aus unserem Dorf sowie unserem Naherholungsgebiet – UNSEREM WALD. Anschliessend an die Waldbegehung haben Sie Gelegenheit, bei Wurst, Brot und Tranksame die Geselligkeit zu pflegen.

Ersatzwahl

Baugesuch

eines Mitglieds der Schulpflege vom 27. Nov. 2016 für den Rest der Amtsperiode 2014-2017 (bis 31. 12. 2017); Anmeldeverfahren

Bauherr:

Herr Beda Haefely hat mit Schreiben vom 12.8.2016 bei der Gemeindeabteilung des Kantons Aargau seine Demission als Mitglied der Schulpflege eingereicht. Vorzeitige Demissionen (während einer Amtsperiode) gelten/wirken per Zeitpunkt der Ersetzung. Beda Haefely gehört der Schulpflege seit dem 1.1.2009 an. Seit dem 1.9.2010 amtet er als Vizepräsident. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014-2017 auf den 27. November 2016 angesetzt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, das heisst bis spätestens am Freitag, 14. Oktober 2016, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Hendschiken, Schulweg 3, 5604 Hendschiken, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Bei einer Urnenwahl gilt, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Möglichkeit der stillen Wahl: Werden anzahlmässig nicht mehr wählbare kandidierende Personen vorgeschlagen, als zu wählen bzw. Sitze zu besetzen sind, wird mit der Publikation der Namen der gemeldeten Kandidatinnen bzw. Kandidaten eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine zusätzlichen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Gemeinderat als anordnender Behörde als in stiller Wahl gewählt erklärt (30a GPR). Der Gemeinderat

Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Gemeindehaus. Dieser Anlass findet bei jeder Witterung statt. Entsprechende Schuhe und Kleider werden empfohlen. Der Gemeinderat freut sich auf viele Teilnehmer/Teilnehmerinnen. Ammerswil, 8. September 2016 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Baugesuch Bauherrschaft: Marcel und Karin Fischer Föhrenweg 11, Boniswil Projektverf.: H. Richner, Architektur-Büro, Luegetshalde 10, Seon Bauvorhaben: Anbau Wohnzimmer und Terrasse Ortslage: Parzelle 912, Föhrenweg 11 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 9. September bis und mit 10. Oktober 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 8. September 2016 Gemeinderat

Holderbank

Baugesuch Bauherr:

Quadreal AG Lindenhofweg 4, Bäch SZ Planverfasser: Strebel Architektur AG Obere Brühlstrasse 4, Zofingen Bauobjekt: Neubau Doppel-Einfamilienhaus Bauplatz: Mattenweg 14 und 16 Parzellen-Nrn. 199, 200, 204 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 9. September bis 10. Oktober 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Hauptübung der Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim Unter dem Motto «Feuerwehr erleben» führt die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim am Samstag, 17. September 2016, in Schafisheim ihre Hauptübung durch. Von 14.00 bis 17.00 Uhr besteht beim Parkplatz der Mehrzweckhalle für Gross und Klein die exklusive Möglichkeit, Ihrer Feuerwehr über die Schultern zu schauen. Zudem findet anlässlich der Hauptübung die Einweihung des neuen Pikett-Fahrzeugs statt. Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Schafisheim, 7. September 2016 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherrschaft: Marc Schmucki Bühlmattweg 7, Fahrwangen Mischa Schmucki Seefeldstrasse 16 Meisterschwanden Bauobjekt: Umbau Bad und Küche, Ersatz Geräteunterstand und Mauer, Neubau Parkplatz und Stützmauer Ortslage: Hölzlisackerweg 13 Parzelle Nr. 1633 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. September bis 10. Oktober 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Trottenbetrieb geöffnet Der Trottenbetrieb an der Zehntengasse 14 in Möriken wird am Samstag, 17. September 2016, wieder eröffnet. Ab 10.00 bis 16.00 Uhr gibt es frischen Most sowie pasteurisierten Saft zu kaufen. Anmeldungen zum Pressen nimmt Walter Bürki unter Tel. 062 893 32 14 oder Natel 079 657 74 23 gerne entgegen. Der Trottenbetrieb ist wie folgt geöffnet: Freitag 19.00 bis 20.00 Uhr Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr Möriken, 1. September 2016 Walter Bürki, Trottenmeister und sein Helferteam

Baugesuch Bauherrschaft Hitz Melanie Im Geerig 71, Mellingen Bauobjekt Umbau Einfamilienhaus Bauplatz Parz. 1597, Geb.-Nr. 590 Eichliweg 10 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 9. September bis 10. Oktober 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.

Pro Senectute / Herbstsammlung 2016 Ab Mitte September bis Ende Oktober werden in Möriken und Wildegg ehrenamtlich tätige Frauen bei Ihnen anklopfen und im Auftrag der PRO SENECTUTE um einen Beitrag anfragen. Unterstützen auch Sie unsere Herbstsammlung, denn PRO SENECTUTE setzt sich ein für das Wohl, die Würde und Rechte der älteren Menschen. Wir danken Ihnen. Die Ortsvertreterinnen Möriken: Susanne Schaad und Ruth Looser Wildegg: Lilo Hunkeler Möriken, 2. September 2016

A. Fischer Immobilien und Generalunternehmen AG Kohlackerstrasse 15, Möriken Bauobjekt: Projektänderung Einfamilienhaus 30 mit Pult- statt Satteldach, Änderung der Fenstergestaltung, Anbau gedeckter Sitzplatz und Verschiebung der Garage Objektadresse: Zwingsteinweg 26 Parzelle 2095 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 9. September, bis Montag, 10. Oktober 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr: Objekt: Ortslage:

Hunziker Christian Lenzburgerstrasse 27 Othmarsingen Umbau Milchviehstall Lenzburgerstrasse 27 Parzelle 45

Öffentliche Auflage vom 9. September bis 10. Oktober 2016 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 6. September 2016 Gemeindekanzlei

Voranzeige Eröffnung Waldinformationsprojekt (WIP) Othmarsingen und 3. Teil Grenzumgang Samstag, 1. Oktober 2016, um 13.30 Uhr beim Schützenhaus Die Forst- und Ortsbürgerkommission lädt die Bevölkerung von Othmarsingen zu diesem Anlass ein. Als 4. und letzten Teil des WIP der Forstdienste LENZIA hat die FOK das WIP Othmarsingen umgesetzt. Mit unserem WIP Othmarsingen erfahren Sie viele Details und Interessantes über unseren Wald. Für erholsame und abwechslungsreiche Waldspaziergänge liegt nun ein hilfreicher Faltprospekt mit Strassenkarte vor. Forst- und Ortsbürgerkommission Othmarsingen Othmarsingen, 8. September 2016 Forst- und Ortsbürgerkommission

SCHAFISHEIM

Baugesuch Bauherr:

Gemeinde Schafisheim Winkelgasse 1, Schafisheim Planverfasser: STPC-Hediger & Partner AG, Alter Schulweg 36b, Rupperswil Bauobjekt: Teilausbau Dachgeschoss Gemeindeverwaltung Bauplatz: Winkelgasse 1 Parzelle Nr. 161 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 9. September bis 10. Oktober 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Hauptübung der Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim Unter dem Motto «Feuerwehr erleben» führt die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim am Samstag, 17. September 2016, in Schafisheim ihre Hauptübung durch. Von 14.00 bis 17.00 Uhr besteht beim Parkplatz der Mehrzweckhalle für Gross und Klein die exklusive Möglichkeit, Ihrer Feuerwehr über die Schultern zu schauen. Zudem findet anlässlich der Hauptübung die Einweihung des neuen Pikett-Fahrzeugs statt. Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Schafisheim, 7. September 2016 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

Papiersammlung Die ordentliche Papiersammlung findet am Samstag, 10. September 2016, statt. Bereitstellung vor 8.30 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren. Plastik und Tetrapack gehören in den Abfall und werden stehen gelassen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Schafisheim, 8. September 2016 Turnverein STV


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Amtliches

Kabelnetz-Genossenschaft (YERU) Postfach, 5102 Rupperswil Tel. 062 897 11 12 / Internet: yeru.ch E-Mail: info@yeru.ch

Ab 13. September Quickline! Quickline als einer der führenden Anbieter von Kabelnetz-Kunden bedient bereits heute schweizweit über 400 000 Haushalte im Internet-, Telefonie- und TV-Bereich. Um künftig attraktive Angebote zu bieten, übernimmt der Yetnet-Genossenschaftsverband, und hiermit Yetnet Rupperswil, neu die Dienste des QuicklineVerbandes. Neu finden Sie neben Internet, Telefon und Digital-TV Funktionen wie ReplayTV, Videothek, Mobile-TV und Cloud-Lösungen im Angebot. Die komplette Produkte-Übersicht zu einzelnen Diensten oder Produktepaketen mit Leistungen und Preisen (ohne Betriebskostenbeiträge) finden Sie unter www.quickline.ch oder www.yetnet.ch. Für Bezüger von TV-Signalen ohne zusätzliche Dienste ändert sich grundsätzlich nichts. In einem vorangehenden Schritt hat Yetnet Rupperswil in den vergangenen Monaten unser Kabelnetz auf den neusten Stand der Technik gebracht. Mit dem Ausbau steht Ihnen in Zukunft ein leistungsfähiges Kabelnetz für die steigenden Bedürfnisse zur Verfügung. Kontakte: Abonnemente 062 544 44 44 oder info@yetnet.ch Anschlüsse: 062 897 11 12 oder 062 897 17 60 oder info@yeru.ch

Leiter Bau, Planung und Umwelt gewählt Im Zuge der per 1. Januar 2017 beschlossenen Verwaltungsreform und mit Zustimmung der Einwohnergemeindeversammlung vom 10. Juni 2016 hatte der Gemeinderat die Bildung eines neuen Verwaltungsbereiches «Bau, Planung und Umwelt» sowie die Schaffung einer Vollzeitstelle für dessen Führung beschlossen. Auf die entsprechende Stellenausschreibung hin gingen rund 20 Bewerbungen ein. Gewählt wurde nun Herr Ramon Pedrini, geb. 1985, wohnhaft in Ehrendingen AG. Herr Pedrini ist aktuell in der gleichen Funktion für die Gemeinde Mellingen tätig und tritt seine Stelle in Rupperswil am 1. März 2017 an. Der Gemeinderat und die Verwaltung heissen Herrn Pedrini bereits heute herzlich willkommen und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. Gemeinderat

Sammeltag am Samstag, 17. September 2016 von 9.00 bis 13.00 Uhr nimmt das Gemeindewerk Rupperswil beim Entsorgungsplatz an der Poststrasse (beim Feuerwehrlokal) Steingut, Tonwaren, Porzellan, Flachglas und Spiegelglas, Elektronik- und Elektroschrott (keine Kühlschränke), CD und DVDs, Ski, Skischuhe, Skistöcke, Snowboards, Rollerblades, Leuchtstoffröhren und Sparlampen sowie Styroporverpackungen in Kleinmengen (Haushaltmengen) gratis entgegen. Bei Kaffee und Tee geben wir Ihnen zudem gern Auskunft über weitere Entsorgungsmöglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Rupperswil, 7. September 2016 Gemeindewerk Rupperswil

Baugesuch Bauherr:

Walter und Heidi Thalmann Bachgasse 20, Dintikon Projektverf.: Artec Schweiz GmbH, Bächenmoosstrasse 35, Dintikon Bauobjekt: Sanierung und Umbau bestehendes Bauernhaus Bauplatz: Jurastrasse 6 Zone: Dorfzone Parzelle: 519 Weitere Bew.: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 29. September bis 10. Oktober 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Beschluss Gemeindeversammlung vom 24. 6. 2016, Traktandum 6: Rechtsformänderung der Technischen Betriebe Seon in eine Aktiengesellschaft und Traktandum 7: Planungskredit für die Sanierung des Hallenbads Seon; Beschwerdeentscheid der kantonalen Gemeindeabteilung Im Beschwerdeverfahren gegen den Entscheid der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2016 der oben genannten Traktanden hat die Gemeindeabteilung des Departements Volkswirtschaft und Inneres entschieden. Die Beschwerde zum Traktandum 6 wurde teilweise gutgeheissen, hingegen wurde die Beschwerde zum Traktandum 7 abgewiesen. Der Gemeinderat prüft nun die weiteren Handlungsoptionen und wird die Bevölkerung zu gegebener Zeit über das weitere Vorgehen informieren. Seon, 8. September 2016 Gemeinderat Seon

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Geiser, Achim, 1970, männlich, Deutschland, in 5703 Seon, Webereistrasse 39 • Geiser, Cornelia Anke, 1970, weiblich, Deutschland, in 5703 Seon, Webereistrasse 39 • Geiser, Lara Pauline, 2008, weiblich, Deutschland, in 5703 Seon, Webereistrasse 39 • Geiser, Emilia Samantha, 2012, weiblich, Deutschland, in 5703 Seon, Webereistrasse 39 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 8. September 2016 Gemeinderat

Bauherrschaft: Gutsbetrieb Eichberg AG Eichbergstrasse 34, Seengen Vorhaben: Ausweichstelle für landwirtschaftliche Fahrzeuge Ortslage: Parzelle Nr. 122 Eichbergstrasse Bauherrschaft: Gilles und Sarah Kaufmann Rötlenweg 5, Seengen Vorhaben: Ersatz KanalisationsHausanschluss Ortslage: Parzellen Nr. 2723 Rötlenweg 5 Öffentliche Auflage vom 9. September bis 10. Oktober 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

«De Gmeindrot bi de Lüt» Am Montag, 12. September 2016, ab 18.00 Uhr findet in den Räumlichkeiten der Firma Hauri Transporte an der Sarmenstorferstrasse zum ersten Mal der neue Informationsanlass des Gemeinderats «De Gmeindrot bi de Lüt» statt. Die Mitglieder des Gemeinderats stehen der Bevölkerung für Informationen und Anliegen zur Verfügung. Gleichzeitig kann der Kontakt unter den teilnehmenden Personen gepflegt werden. Für einen Imbiss ist auch gesorgt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Gemeinderat

– 5702 Niederlenz

Öffentlicher Waldumgang Gemeinderat, Ortsbürgerkommission und Forstbetrieb laden die Bevölkerung von Seon zum öffentlichen Waldumgang herzlich ein auf: Samstag, 10. September 2016 Besammlung: 13.30 Uhr beim Waldhaus Seon (Sunnhalde) Gutes Schuhwerk ist empfehlenswert. Ortsbürgerkommission Gemeinderat und Forstbetrieb

S TA U F E N

Baugesuche

Seengen und Fahrwangen Tel. 062 777 66 88 www.widmerdach.ch

Pro Senectute Staufen Herbstsammlung 2013 In den folgenden Wochen führen ehrenamtliche Helfer/innen die Sammlung für das Alter in unserem Dorf durch. Mit unserer Solidarität kann Pro Senectute ältere Menschen kostenlos beraten und Dienstleistungen anbieten, damit sie möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben führen können. Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung. Staufen, 7. September 2016 Pro Senectute Staufen

Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch,


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Publireportagen

Diverses

Die nächste Jubiläumsserie erscheint: Donnerstag, 25. August 2016

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch


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Stadt Lenzburg/Region

Hoher Besuch auf der Baustelle

PRO SENECTUTE Feldenkrais-Kurs – Entspannung im Alltag Sich entspannt bewegen zu können, ist für unsere Lebensqualität entscheidend, denn angemessene Bewegung hält Körper und Geist in Schwung. Die mündlich angeleiteten Gruppenlektionen eignen sich speziell, um Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Gleichgewicht zu verbessern. Bei der Feldenkrais-Methode steht nicht die Leistung, sondern Wohlbefinden und Lust an der Bewegung im Vordergrund. Der Kurs beginnt am Dienstag, 20. September 2016, und findet von 13.30–14.30 Uhr statt. Letzte Kursstunde ist am 29. November 2016 (10 Kurstage). Kosten: 200 Franken. Kurslokal: Gymnastikschule Béatrice Remund, Lenzburg. Anmeldeschluss: 10. September 2016.

Handwerkerfest im neuen Zentralgefängnis Haus B in Lenzburg. Regierungsrat und Justizdirektor Urs Hofmann besuchte die Baustelle. Im Mai 2017 soll das Gebäude bezogen werden. Alfred Gassmann

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m Lenzburger Wil wächst das neue Zentralgefängnis, das Haus B, rasch in die Höhe. Obwohl das dritte und letzte Geschoss noch nicht fertig erstellt ist, lud die Generalunternehmung Steiner AG die bisher am Bau Beteiligten zum Handwerkerfest. Vor dem Fest mittendrin auch Regierungsrat und Justizdirektor Urs Hofmann. Das Zentralgefängnis steht parallel zum vor fünf Jahren bezogenen Haus A und dient vor allem für Kurzstrafen. Hofmann liess es nicht nur bei der Besichtigung des Kellers, der unterirdischen Verbindung von Haus A zu Haus B und des Erdgeschosses bewenden. Er stieg mit Direktor Marcel Ruf und dem Leiter Zentralgefängnis, Bruno Graber, zuoberst aufs Fassadengerüst. Ein Aufrichtebäumchen weht noch nicht im Wind, Armierungseisen, eingefüllter Frischbeton und blaue Leerrohre stechen ins Auge. Was seit dem Spatenstich bei Wind und Wetter geleistet wurde, soll gebührend gefeiert werden. Im zweiten Quartal 2017 kann der Neubau mit Baukosten von 25 Mio. Franken, wobei der Bund fünf Mio. Franken mitträgt, bezogen werden. Ende Jahr werden die benötigten Arbeitsstellen ausgeschrieben.

Regierungsrat Urs Hofmann: Blickt auf dem Baugerüst bereits der Inbetriebnahme entgegen. Informatives Gespräch im Rohbau Dass lediglich fünf Jahre nach dem Bezug des Zentralgefängnisses Haus A mit 120 Liegestellen eine Erweiterung um 60 Liegestellen nötig wurde, mag erstaunen. Die Ausführungen von Marcel Ruf und Bruno Graber belegen die Bedürfnisse. Der «Fünfstern» mit 200 Liegestellen und das Haus A sind überfüllt. Im Neubau

werden ausser sechs Zweibettzellen nur Einzelzellen hergerichtet. Das Haus B könnte bei Bedarf um 60 Liegeplätze in Richtung Osten/Wildenstein erweitert werden. Im ungezwungenen Gespräch auf der Baustelle war spürbar, dass der Justizdirektor seine Mitarbeiter schätzt und das Projekt kennt. «Weit und breit keine Kuscheljustiz», meinte Regierungs-

Foto: AG

rat Urs Hofmann dezidiert. Die Grundfläche einer Einzelzelle misst 12 m², eine Doppelzelle 16 m². 23 Stunden am Tag verbringen die Häftlinge in der Untersuchungshaft weitgehend untätig in ihrer Zelle, unterbrochen durch eine Stunde Bewegung im Spazierhof. Gefangen in Betonräumen: der wohl härteste Lebensabschnitt, beraubt jeder Freiheit.

Shibashi – Schnupperlektion Shibashi – auch bekannt als die 18 Gesundheitsübungen des Qi Gong – ist Meditation in Bewegung. Es verbindet östliche und westliche Spiritualität. Verspannte Muskeln werden gelockert, der Energiefluss im Körper wird harmonisiert und der Geist wird ruhiger und wacher. Schnupperlektion (gratis) am Montag, 3. Oktober 2016, 16.15–17 Uhr. Kurslokal: Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg Anmeldeschluss: 23. September 2016. Auskunft und Anmeldung für beide Kurse: Pro Senectute Burghaldenstrasse 19 5600 Lenzburg Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch

Aufbrechen zu «Wohnen im Alter»

Empfang in Staufen: Nick Alpiger (links) und Mario Thürig werden von Gemeindeammann Otto Moser begrüsst. Foto: AST

Der Aargau als Schwingerkanton Alexander Studer

begrüsste Gemeindeammann Otto Moser die beiden Sportler.

lles war bereit. Die Alphorngruppe Leutwil sowie der Jodlerclub Schlossbrünneli aus Möriken-Wildegg unterhielten das zahlreich erschienene Publikum musikalisch. Dann endlich kam der Auftritt der beiden Hauptfiguren. Nick Alpiger aus Staufen und Mario Thürig aus Möriken-Wildegg erlebten einen triumphalen Einzug, flankiert von zwei hübschen Ehrendamen, gezogen von Nachwuchsschwingern auf einem landwirtschaftlichen Anhänger. Die beiden Schwinger haben am Eidgenössischen in Estavayer-le-Lac einen Kranz gewonnen, für Alpiger der erste, für Thürig bereits der fünfte. Voller Stolz

Vier Kränze für den Aargau Nach ihm überbrachte der Sportminister Alex Hürzeler die Glückwünsche der Regierung, wobei er darauf hinwies, dass der Nordwestschweizer Schwingerverband fünf Kränze gewann, vier der Kanton Aargau, davon zwei aus dem Bezirk Lenzburg. Darum auch die Feststellung, dass der Aargau langsam zu einem Schwingerkanton geworden ist. Auch Markus Birchmeier, Präsident des Kantonalen Schwingerverbandes, schloss sich seinen Vorrednern an und erwähnte die ausserordentlich gute Zusammenarbeit aller im Schwingsport involvierten Personen. Anschliessend stell-

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INSERATE

Daniel Rischgasser RE/MAX Lenzburg, Augustin Keller-Strasse 18 5600 Lenzburg, Telefon 062 892 10 90 daniel.rischgasser@remax.ch

te Moser den beiden Schwingern ein paar Fragen und man stellte fest, dass diese nicht nur im Sägemehl eine gute Figur abgeben. Die beiden Protagonisten wurden mit diversen Geschenken überhäuft, unter anderem erhielt Lokalmatador Alpiger zusätzlich ein kleines Kälbchen. Die ansehnliche Personen-Kulisse auf dem Schulhausplatz – der Gemeinderat von Staufen machte in corpore seine Aufwartung –, dazu einige Politiker, die den Anlass vielleicht als Plattform für die kommenden Wahlen nutzten, sie alle hatten ihre Freude. Der lang anhaltende Applaus war der verdiente Lohn für die beiden Athleten. Noch lange wurde beim offerierten Essen und Trinken über den einen oder anderen Hosenlupf gefachsimpelt.

Wohnen im Alter: Nachbarschaftshilfe soll kein Fremdwort sein.

Eine Arbeitsgruppe möchte im Siedlungsgebiet Staufen– Lenzburg–Niederlenz ein Wohnprojekt mit bis zu 20 Wohneinheiten unterschiedlicher Grösse realisieren.

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leistungen wie Arzt oder Coiffeur. Geplant sind eine hindernisfreie Bauweise, grosszügige Balkone, ein Lift und ein Gemeinschaftsraum. Gemeinsames Bauen senkt die Kosten für die Wohnungen. Eine Hausgemeinschaft mit Nachbarschaftshilfe soll nicht nur eine Vision bleiben, sondern Realität werden. Diese Wohnform erlaubt es den Bewohnerinnen und Bewohnern, in einem anregenden sozialen Umfeld möglichst lange selbstständig zu leben, und dies in den eigenen vier Wänden.

Zentrale Lage gesucht Die Arbeitsgruppe sucht eine Lösung an zentraler Lage mit Bushaltestelle, Läden, Restaurants, Post, Bank und Dienst-

Wer macht mit? Doch ohne Fleiss kein Preis. Es gibt noch viel zu tun. Die Arbeitsgruppe sucht daher ernsthafte Interessenten, die bereit sind, mitzuhelfen und mitzudenken. Es wird auf die Website www.w55plus.ch verwiesen. Weitere Auskünfte gibt es bei Ueli Meyer, Schafisheim, 056 611 07 70 oder unter der Mail-Adresse info@w55plus.ch. Die Arbeitsgruppe lädt ein zu einem Infoanlass am 27. September um 19 Uhr mit der Möglichkeit, Wohnungen der Überbauung WiA zu besichtigen. Treffpunkt: Martha Ringier-Strasse 2, Lenzburg.

Alfred Gassmann

RADSPORTGRUPPE Fahrt ins Blaue der Radsportgruppe von Pro Senectute Die Radsportgruppe von Pro Senectute startet am Donnerstag, 22. September, zu einer Fahrt ins Blaue. Besammlung ist um 13.20 Uhr beim LenzoPark, Rückkehr ungefähr um 17.30 Uhr. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Alle Radlerinnen und Radler mit oder ohne E-Bike sind herzlich willkommen. Bei unsicherer Witterung gibt die Hauptleitung, Brigitte Scheuber, am Donnerstagmorgen zwischen 10 und 11 Uhr Auskunft über die Durchführung (Tel. 062 723 62 41). Distanz: ungefähr 40 Kilometer, zu bewältigen sind ungefähr 200 Höhenmeter. Die Hauptleitung hat Brigitta Scheuber, Tel. 062 723 62 41.

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ie Gruppe orientiert sich an einem bereits realisierten Beispiel auf dem Viehmarktareal in Lenzburg und ist rechtlich im Lenzburger Verein «Wohnen im Alter» verankert. Das Wohnprojekt w55plus ist ausschliesslich für Bewohnerinnen und Bewohner der Generation 55+ bestimmt, dies auch langfristig. Die Arbeitsgruppe weiss um die Sorgen von älteren Menschen in der Region: zu grosses Eigenheim mit mehreren Geschossen oder die zu aufwendige Gartenpflege. Womöglich besteht der Wunsch, dem eigenen Nachwuchs Platz zu machen.


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Stadt Lenzburg

Drei Tage Mittelalter live

LENZBURG Geldverkehrsrevision In der Abteilung Finanzen ist der Geldverkehr einer Revision unterzogen worden. Dabei kontrollierten Tobias Ammann, Präsident der Geschäftsprüfungsund Finanzkommission, und Vizeammann Franziska Möhl die Kasse und die verschiedenen Konti. Es wurden keine Unregelmässigkeiten festgestellt. Der Stadtrat nimmt dies freudig zur Kenntnis und dankt der Abteilung Finanzen für die erbrachte Arbeit.

Handwerk, Greifvögel und viel Unterhaltung erwarten die Bevölkerung am grossen Mittelaltermarkt vom 16. bis 18. September jeweils von 10 bis 18 Uhr im Schlosshof zu Lenzburg.

Baubewilligungen Der Stadtrat erteilte folgende Baubewilligungen mit Auflagen: ■ Coop Genossenschaft, Schafisheim, für den Einbau einer Hausbäckerei und eines Kamins, an der Augustin-KellerStrasse 31; ■ Einwohnergemeinde Lenzburg für die Offenlegung des Fünfweiherbachs, Munimatt.

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enn buntes Volk sich zwischen den Besuchern tummelt, laute und leise Töne ertönen und Düfte aller Art den Schlosshof erfüllen, dann sind die traditionellen mittelalterlichen Markttage auf der Lenzburg angesagt. Längst verschwundenes Handwerk, buntes Markttreiben, allerlei Marktgesinde, Gaukler und Musiker führen das Publikum vor authentischer Kulisse auf eine Zeitreise ins Mittelalter. Zum Kaufen bieten historisch gewandete Marktfahrer vielerlei Waren wie zum Beispiel Hornund Ledersachen, Beerenweine, Siegellacke, Brett- und Würfelspiele, Salben und vieles mehr feil. Rund um den Markt kann sich das Publikum an vielen Ständen aktiv betätigen, sei es beim mittelalterlichen Tanz, beim Steinmetz in der Bauhütte, beim Feuermacher oder beim Bogenschiessen. Ausserdem sorgen Musikanten, der Falkner, Tanzgruppen und Gaukler für beste Unterhaltung. Der mittelalterliche Markt findet dieses Jahr bereits zum neunten Mal statt. Rund 53 Stände oder Orte, an denen Aktivitäten stattfinden, sind im Schlosshof, im Ritterhaus und rund ums Schloss verteilt. Dem Publikum wird hautnah historisches Leben in stimmungsvoller Umgebung vermittelt. Wer gerne den Markt, die Handwerker und die vielfältige mittelalterliche Unterhaltung in Ruhe geniessen möchte, dem empfiehlt sich ein Besuch am Freitag oder Samstag. Greifvögel und bunte Unterhaltung Ein Falkner lässt im Schlossgarten seine Greifvögel fliegen und erzählt von den Gepflogenheiten der Beizjagd im

So entsteht ein Glückshufeisen.

Gaukler unterhalten die Gäste im Schlosshof mit ihrer Kunst. Hochmittelalter. Ein mittelalterlicher Markt war auch immer Anziehungspunkt für allerlei zwielichtiges Volk. So ist Vorsicht geboten vor falschen Priestern und Dieben, die es auf die Batzen der Marktbesucher abgesehen haben. Beste Unterhaltung bieten die Spielleute. Wer möchte, kann auch mittanzen und dem Gauklerduo bei seinen spektakulären Kunststücken zuschauen. Allerlei Speis und Trank aus Schlossküche und -café sorgen dafür, dass niemand hungrig und durstig vom Schloss gehen muss. Märkte im Mittelalter Im Mittelalter war für das Florieren von Märkten eine günstige Verkehrslage, wie beispielsweise eine bedeutende Strassenkreuzung oder eine Furt, entscheidend. Ebenso war die Nähe einer schützenden Burg oder eines Klosters von Vorteil. Märkte förderten die Entwicklung und das Wachstum von Städten, da aus den Marktrechten häufig auch die Stadtrechte hervorgingen. In den grossen Städten wurden spezia-

Ein weiterer Danträger im Karate-Kai Lenzburg

Fotos: zvg

lisierte Märkte für Holz, Vieh, Fisch und Gemüse abgehalten. Im Spätmittelalter überwachten Beamte der Zünfte in Schweizer Städten wie Zürich, Basel, Schaffhausen und St. Gallen die Märkte. Dies bedeutete die Kontrolle über die Einhaltung der Marktgesetze, der Warenqualität, der Masse und Gewichte und einen «gerechten» Preis. Handwerk und Marktstände Am Mittelaltermarkt kann man vielerlei Produkte und Handwerke kennen lernen: Ziegelproduktion, Frisuren flechten, Süssigkeiten, Lebensmittel aus dem Kloster, Brettchenweberei, Produkte aus dem Wild- und Kräutergarten, Wappenmaler, Bogenbauer, Feuermacher, Steinmetz, Sattler, Horn- und Lederwaren, Schmiede, Handspinnen, Schönfärberey, Kleider, Schmuck, Glasperlen, Edelsteine, Salben, Kräuterseifen, Kerzen, Laternen, Papierschöpfen, Schreibwaren und Siegellacke, Ocarinas, Trommelbau, Brettund Würfelspiele, Beerenwein, Met, mittelalterliche Küche.

Händler preisen ihre Waren an. An zahlreichen Ständen können Kinder und Erwachsene selber mitmachen. Das Angebot reicht von Ziegel- oder Lebkuchenverzieren über Glückshufeisenschmieden und Bogenschiessen bis zu Filzen, Papierschöpfen oder Kupferstechen. Im Bereich Kulinarisches werden Speis und Trank aus verschiedenen Burgküchen angeboten. Museum Aargau Weitere Informationen www.ag.ch/lenzburg.

unter

PRO SENECTUTE

Shoppen an 365 Tagen im Jahr H eute Morgen hat der neue Migrolino am Bahnhof in Lenzburg eröffnet. Auf der Migrolino-Standardgrösse von 120 m² kann man neu am Bahnhof an 365 Tagen im Jahr täglich bis 22 Uhr einkaufen, auch am Sonntag. Acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für das reibungslose Einkaufserlebnis. Das Sortiment umfasst Produkte des täglichen Bedarfs, aber auch Convenience-Produkte. Die Palette umfasst

vom Toilettenpapier über Windeln, Butter, Eier, Frischprodukte, Backwaren bis hin zum Alkohol alles, was es für einen richtigen Einkauf braucht. Die Preise sind im Migrolino für Migros-Produkte gleich wie im grossen Migros, bei den Markenartikeln könne es leichte Preisunterschiede geben, sagt Stefanie Moser, Leiterin Unternehmensentwicklung und Kommunikation von Migrolino. (Melanie Solloso)

Yoga-Einsteigerkurs Wer möchte nicht in den lebenserfahrenen Jahren seine Beweglichkeit, Gesundheit, Wahrnehmung, Konzentration und innere Ruhe fördern? Einfache Yoga-Positionen, Bewegungen, Entspannungsübungen und kurze Meditationen helfen, Verspannungen abzubauen und die Gesundheit zu stärken. Lebensqualität und -freude entfalten sich und der Alltag wird um eine Nuance reicher. Kursdaten: Donnerstag 22.9. / 29.09. / 20.10. / 27.10. / 3.11.2016 (5 Kurstage), jeweils 9 bis 10 Uhr. Kursort: Kursraum Beratungsstelle Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg. Anmeldeschluss ist der 12. September 2016. Kosten: 100 Franken. Bridge-Kurs Bridge ist das «Königsspiel unter den Kartenspielen», vergleichbar mit Schach, doch statt mit Figuren spielt man mit den 52 traditionellen Karten. Bridge hat einen grossen Unterhaltungswert und ist eine intellektuelle Herausforderung: kurzweilige Geselligkeit, das Gedächtnis trainieren, die Konzentrationsfähigkeit erhalten und steigern. Der Kurs beginnt am 23. September 2016, 14–16.15 Uhr. Der Kurs findet an 10 Veranstaltungstagen statt, letzte

Kursstunde ist am 25. November 2016. Kurslokal: Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg. Kurspreis: 290 Franken. Anmeldeschluss: 13. September 2016. Führung Agrarmuseum Burgrain, Alberswil Auf dem Burgrain werden auf 40 Hektaren biologische Lebensmittel produziert, verarbeitet und vertrieben. Auf der Führung erhalten die Teilnehmenden Einblicke in den Vieh- und Kleintierstall, den Geflügelhof und den Lehrbienenstand, den pro-specie-rara-Obstbaumgarten sowie in die Käserei und Bäckerei. Das vielseitige Geschehen auf dem Bio-Hof wird erlebt und die Philosophie für den Begriff «Agrovision Burgrain» kennen gelernt. Die Führung findet am Mittwoch, 28. September 2016, von 14 bis 15.30 Uhr statt. Anmeldeschluss ist der 18. September 2016. Preis: 25 Franken, exkl. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Zusatzkosten: Eintritt Museum 6 Franken. (Gratiseintritt mit Museumspass / Raiffeisen). Auskunft und Anmeldung für alle erwähnten Kurse und die Führung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch.

Philipp Bühler.

Foto: zvg

Wie jedes Jahr fand auch in diesem Sommer das alljährliche SKR-Karate-Sommerlager in Bern statt. Mit dabei war eine Delegation vom Karate-Kai Lenzburg, unter anderem auch Philipp Bühler, der seit 2007 im Karate-Kai Lenzburg trainiert. Nach einer intensiven Prüfungsvorbereitung bestand er die Danprüfung im Sommerlager erfolgreich. Zum Prüfungsprogramm gehörten unter anderem das Zeigen verschiedener Grundschultechniken (Kihon), Kampf zu zweit (Kumite) und die Demonstration einer Abfolge verschiedener Techniken, bei denen gegen einen imaginären Gegner gekämpft wird (Kata). Der Karate-Kai Lenzburg gratuliert Philipp Bühler zu seinem Erfolg. (Eing.)

Führung Mühle Seengen – Seetal Getreide Bei dieser Führung erhalten die Teilnehmenden spannende Informationen über den Werdegang, die Produktion und die Verarbeitung der verschiedenen Getreide- und Mehlsorten. Anschliessend an den Rundgang besteht die Möglichkeit, im «Mühlilade» regionale Produkte einzukaufen. Die Führung findet am Donnerstag, 29. September, von 14 bis 15.30 Uhr statt. Anmeldeschluss ist der 19. September. Preis: 24 Franken, exkl. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Hinweis: Die Teilnehmenden sollten gut zu Fuss sein. Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, 062 891 77 66/www.ag.pro-senectute.ch.

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Stadt Lenzburg

Haute-Nendaz: Startbereit für die Suonenwanderung.

Foto: Mirjam Stutz

Chorreise zum Thema Wasser V Markant: Der bunt bemalte Turm des neuen Oberstufenzentrums Lenzhard.

Foto: zvg

Nachmittag der offenen Türen Am Freitag, 16. September 2016, hat die Bevölkerung von 13.30 bis 16.30 Uhr Gelegenheit, am Nachmittag der offenen Türen den Neubau des Oberstufenzentrums Lenzhard zu besichtigen.

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eit dem Spatenstich für das neue Oberstufenzentrum Lenzhard sind schon 11/2 Jahre vergangen. Danach folgte eine rege Bautätigkeit, während welcher der Schulalltag oft von lautem Baulärm gestört wurde. Mit dem Beginn des neu-

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en Schuljahres 2016/2017 war es nun endlich so weit. Schülerinnen, Schüler und die Lehrerschaft durften freudig und gespannt den Neubau des Oberstufenzentrums Lenzhard beziehen. Schulbetrieb läuft In der ersten Woche herrschte noch emsiges Treiben, bis die unzähligen Umzugsschachteln ihren Platz fanden und alles ausgepackt und versorgt war. Dank der guten Organisation und den vielen fleissigen Helfern verlief jedoch alles reibungslos und schneller als geplant. Die Schüler und Schülerinnen sowie die Lehrpersonen haben sich bereits sehr gut

eingelebt, alle fühlen sich in den neuen Räumlichkeiten wohl und der Schulbetrieb läuft reibungslos. Für alle Interessierten, welche gerne hinter die Fassaden schauen möchten, werden am Freitag, 16. September 2016, von 13.30 bis 16.30 Uhr die Türen zum Oberstufenzentrum Lenzhard geöffnet. Bei einem Rundgang können die neuen Räumlichkeiten besichtigt werden. Für die geladenen Gäste wird anschliessend, um 17.30 Uhr, die offizielle Einweihungsfeier stattfinden. Auf eine grosse Besucherzahl freuen sich Edgar Kohler, Schulleiter SeReal, und Emil Klaus, Schulleiter Bezirksschule. (Eing.)

oller Neugierde begaben sich 24 aufgestellte Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors Liturgia mit Chorleiter Florian Zaunmayr auf die zweitägige Chorreise ins Unterwallis. Das erste Reiseziel nach der Begrüssung durch die Reiseleiterin Kathrin Buis war Murten. Der Himmel zeigte sich noch leicht verhangen. Im Restaurant Schiff in Murten verflog die restliche Müdigkeit bei Kaffee und Gipfeli. Die Zeit reichte, um an der schönen Uferpromenade einen Blick über den See und auf das altehrwürdige Städtchen zu werfen. Weiter führte die Fahrt durch die Romandie nach Lutry. Nun hiess es: Leinen los – Schiff ahoi. Mit dem Dampfschiff «Vevey» glitt man an wunderbaren Villen, alten Hotels, prächtigen Weinbergen, einer herrlichen Landschaft und am Schloss Chillon vorbei. Ab Montreux ging es weiter per Car nach St. Léonard zum grössten unterirdischen See Europas. Ehrfurchtsvoll bestiegen die Sängerinnen und Sänger das Boot und wurden in das Innere der Höhle gerudert. Ein weiterer Höhepunkt der Reise war

das Konzert in der Basilika Valeria, hoch über Sitten gelegen. Die Orgel der Basilika Valeria ist die älteste spielbare Orgel der Welt. Die originalen gotischen Ornamente des Gehäuses stammen aus der Zeit um 1430. Das Musikertrio führte durch ein reichhaltiges Programm mit Stücken aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Am Sonntagmorgen Abfahrt nach Haute-Nendaz. Blauer Himmel und Sonnenschein pur! Die geübten Wanderer marschierten der Suone von Milieu entlang und kehrten längs der Suone Vieux nach Haute-Nendaz zurück. Am Nachmittag begrüsste Philippe Constantin die Gruppe in seinem Cave in Salgesch. Spannend lauschten die Sänger seinen Ausführungen. Natürlich kam auch das Degustieren der erlesenen Weine nicht zu kurz. In guter Stimmung reiste man weiter durch das schöne Goms. Enge Kurven mussten bis zur Grimsel-Passhöhe gemeistert werden. Durch das Haslital gelangte man zur Brünig-Passhöhe. Wohlgestärkt und mit vielen wunderbaren Eindrücken bestückt erreichten die Chormitglieder am späteren Abend Lenzburg. (Eing.)


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Kirchenzettel

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 10. bis 16. September: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg Sonntag, 11. September 2016 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe im Kirchgemeindehaus, Pfr. Christoph Suter Predigt: Mt. 5, 7 «Die Grenzen der Barmherzigkeit» Lieder: 50 / 188 / 343 Musikalische Umrahmung: Malte Scheck, Fagott, Julia Sterki, Violoncello, und Monika Bryner, Klavier Kinderhüte: ab 9.45 Uhr Kollekte: Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Apéro eingeladen. 20 Uhr Gottesdienst der église française im Kirchgemeindehaus Montag, 12. September 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 14. September 2016 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken Samstag, 10. September 2016 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 11. September 2016 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Tod unserer Mitarbeiterin und Kollegin

Annina Hänny-Schulz in Kenntnis zu setzen. Annina Hänny-Schulz hat mit grosser Freude und Leidenschaft junge Berufsleute unterrichtet und begleitet. Mitarbeitende und Lernende haben ihre begeisternde, motivierende, fröhliche Art sehr geschätzt. Mit ihr verlieren wir eine ausgezeichnete Lehrerin und treue, zuverlässige Kollegin. Wir sind betroffen und traurig. Ihrer Familie sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Annina, wir vermissen Dich und werden Dich nie vergessen. Im Namen von Lehrerschaft und Schülern der Berufsschule Lenzburg Markus Möhl Präsident Schulvorstand

Ruedi Suter Rektor

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 10. September 2016 – 16.30 Uhr Festgottesdienst mit Hl. Firmung, Firmspender: Weihbischof Martin Gächter, anschliessend Apéro für alle Sonntag, 11. September 2016 – 10.00 Uhr Uhr Festgottesdienst mit Hl. Firmung, Firmspender: Weihbischof Martin Gächter, anschliessend Apéro für alle Mittwoch, 14. September 2016 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline – 10.00 Ökum. Andacht im Wohn- und Pflegezentrum im Lenz Donnerstag, 15. September 2016 – 9.00 Uhr Hl. Kommunionfeier

Wildegg Samstag, 10. September 2016 – 10.00 Heilige Firmung / Festgottesdienst mit Weihbischof Martin Gächter und Pfr. Roland Häfliger Sonntag, 11. September 2016 – 11.00 Heilige Messe Dienstag, 13. September 2016 – 9.00 Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon

Annina Hänny-Schulz 19. 4. 1961 – 31. 8. 2016 Wir trauern um unser Gründungsmitglied und unsere langjährige Freundin. Während mehr als 25 Jahren hat unsere liebe Clubschwester Annina das Clubleben aktiv mitgestaltet und geprägt. Mit enormem Engagement, kreativen Ideen und mit ihrer charmanten, liebenswerten und humorvollen Art hat sie «Sorop» vorgelebt und unvergessliche Spuren hinterlassen. Annina, du bleibst immer in unserer Mitte. Der Trauerfamilie sind wir still verbunden. SOROPTIMIST International Club Lenzburg Die Trauerfeier findet am Dienstag, 13. September 2016, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Aarau statt.

Lass mein Herz sich nicht neigen zum Bösen. Psalm 141,4

Freitag, 9. September 2016 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 10. September 2016 – 10.30 Uhr Festgottesdienst mit Firmung – 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 11. September 2016 Der Gottesdienst fällt wegen der Firmung aus.

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 11. September 2016: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00 ab 12. September 2016: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Freitag, 9. September 2016 Begrüssungstreffen der Kindertreffs 16.45–18.15 Uhr in der Pirolhütte Dintikon; Anmeldung an A. Wellinger (Tel. 062 824 56 46) oder B. Leemann (Tel. 056 610 08 31) Sonntag, 11. September 2016 Postautodienst nach Ammerswil 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo; Musik: Johanna Bossert (Orgel); Kollekte zugunsten Lighthouse Zürich


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Kirchenzettel A U E N S TE I N Sonntag, 11. September – 9.45 Uhr: Tal-Gottesdienst Pfr. Árpád Ferencz anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 13. September – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 14. September – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 8. September 2016 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Samstag, 10. September 2016 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus Sonntag, 11. September 2016 – 10.10 Treffpunkt-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. J. Luchsinger, anschl. 11.11 Dienstag, 13. September 2016 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» Pfrundhaus, Anmeldung: 056 444 90 16 – 18.30 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 14. September 2016 – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus

Schinznach-Bad Donnerstag, 15. September 2016 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 11. September 2016 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. Thema: «(Für)Bitten (Matth. 7, 7-8)». Kollekte: Sammelprojekt MEOS

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 11. bis 17. September: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag, 11. September – 10.00 Holderbank, Gottesdienst, Pfr. M. Kuse, Christina Ischi, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Sonntag, 11. September – 17.00 Möriken, volkstümliches Konzert «Überraschigschörli» von Alois Jeremias und Tabea Plattner in der Kirche www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 10. September – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Pater Dr. Kornelius Politzky vom Hilfswerk KIRCHE IN NOT) Mittwoch, 14. September – 19.00 Eucharistiefeier

Menziken Sonntag, 11. September 24. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Pater Dr. Kornelius Politzky vom Hilfswerk KIRCHE IN NOT) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 15. September – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 11. September – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Marianne Weymann Predigttexte Matthäus 8, 23–27 und Timotheus 1,7–10 Thema «Gott hat uns nicht den Geist der Furcht gegeben» Lieder 159; 1,2,3, 704, 676; 1,2,4,7, 353 Psalm 140 Orgel Elisabeth Müller Kollekte CVJM Hasliberg Montag, 12. September – 18.00–19.00 Gespräch mit der Kirchenpflege im Sekretariat der Kirchgemeinde, Homergstrasse 4, (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um die ref. Kirchgemeinde persönlich zur Verfügung. – Anmeldung beim Sekretariat der Kirchgemeinde. Telefon: 062 771 17 53 – E-Mail: sekretariat@ref-beinwil.ch – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer der Kirche mit Dirigentin Tetyana Wismer Mittwoch, 14. September – 10.00 Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Seniorennachmittag im Dankensberg Zu Gast ist die Zithergruppe Kirchleerau Freitag, 16. September – 20.00 «Erzähltal» Das Erzähltal steht unter dem Motto: «Bi de Lüüt». Und «bi de Lüüt im Dorf» wird erzählt, dass es vor Jahren irgendwo in Böju eine Kapelle gegeben haben soll, lange bevor unsere reformierte Kirche gebaut wurde. Aber was hat es mit dem angeblichen Schatz auf sich? • Jugendliche der ref. Kirche erzählen und spielen die alte böjuer Sage «Der Schatz in der Beinwiler Kapelle». • Je nach Wetter bei oder in der Kirche Sonntag, 18. September – 10.00 Eidg. Dank-, Buss- und Bettag Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Arnold Bilinski Orgel Hans-Dieter Lüscher Kantonal-Kollekte ½ Cartons du Cœur Aargau ½ Heimgärten Aargau Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Kirchenkaffee, Gastgeber ist die Kirchenpflege Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis Samstagabend, 19.00 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden. Telefon-Nr. 079 155 06 56 www.ref-beinwil.ch

RUPPERSWIL Amtswoche 8. 9. bis 17. 9. 2016: Pfr. Wolfram Kuhlmann, 056 442 03 68 Sonntag, 11. September – 10.30 Uhr beim Museum Ökum. Gottesdienst, Pfr. Christian Bühler, Sabina Lindner, EMK, Jungschar Rupperswil, Kindertheater zum Thema: «Dankbarkeit», Kollekte: Jungschar Rupperswil anschliessend Mittagessen 13. bis 27. September in der Kirche Die Ausstellung «Reformiertsein» kann von Dienstag bis Sonntag, 9.00–17.00 Uhr (Ausnahme: Gottesdienste) besichtigt werden. Donnerstag, 15. September – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Árpád Ferencz Vorschau: Samstag, 17. September 18.00–24.00 Uhr Lange Nacht der Kirchen

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 9. September – 18.30 Jugendtreff Zündschnur – 19.30 Erste Probe Ad-hoc-Gospelchor (Auftritt im Gottesdienst vom 18. September) Samstag, 10. September – 10.00 Fiire mit de Chliine in der Kirche – 14.00 Jungschar Sonntag, 11. September – 10.00 Ökumen. Erntedankgottesdienst Mitwirkung: Jodlerclub Seetal und Landfrauen Kollekte: Dargebotene Hand Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Apéro – 18.30 Youth Church im KGH Dienstag, 13. September – 14.00 Spielnachmittag im KGH Mittwoch, 14. September – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 11. September 2016 – 10.00 Ök. Gottesdienst in der von den Landfrauen festlich geschmückten ref. Kirche mit Pfarrer Philipp Nanz und Christoph Heldner. Musikalisch gestaltet vom Jodlerklub Seetal. Anschl. Apéro der Landfrauen im ref. Kirchgemeindehaus Dienstag, 13. September 2016 – 9.30 Gottesdienst mit Christoph Heldner im Altersheim Eichireben in Sarmenstorf Mittwoch, 14. September 2016 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse im UG der Pfarrkirche Donnerstag, 15. September 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 11. September – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Musik: Mille Feuilles Kollekte: Carton du cœurs – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche (zusammen mit dem Taizé-Gottesdienst) Freitag, 16. September – 9.30 Uhr: Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Sonntag, 11. September – 9.30 Uhr: Erntedank-Gottesdienst, gestaltet von Sozialdiakon Rolf Friderich, anschl. Apéro in der schön geschmückten Kirche Orgel: Josef Gallati Kollekte: Kinderheim Brugg Voranzeige: Samstag, 17. September – 10.00 Uhr: Kids Tag – 18.30 Uhr: Gottesdienst zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag, anschliessend Lange Nacht der Kirchen

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Jugendtreff Freitag, 9. September 19.30 bis 23.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Familiengottesdienst zu Erntedank Sonntag, 11. September 10.00 Uhr, Kirche Seengen Offenes Fiire mit de Chliine. Mitwirkung KolibriKinder und Akkordeonschüler. Anschliessend kleines Zmorge im Kirchgemeindehaus für alle und Ballonwettbewerb für die Kinder. Fiire-Team, Kolibri-Team und Pfarrerin Susanne Meier-Bopp Laudes – Morgengebet Mittwoch, 14. September 7.00 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage www.bettwil.ch; Kirchen Hanspeter Menz, Pfarradministrator Tel. 079 259 24 44 E-Mail hanspeter.menz@pfarrei-villmergen.ch René Aerni, Kaplan E-Mail rene.aerni@pfarrei-villmergen.ch Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Sekretariat Pfarramt Bettwil Donnerstag, 8. September – 8.30 Rosenkranz – 9.00 Eucharistiefeier (R. A.) Samstag, 10. September – 14.00 Taufe (H. M.) Samstag, 10. September 24. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier (R. A.) Kollekte: Hospiz Aargau Donnerstag, 15. September – 9.00 Eucharistiefeier (R. A.)

HUNZENSCHWIL Sonntag, 11. September – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Ps 73, 23–28 Mitwirkung: Gospelchor Kumbaya Kollekte: Mission 21 Mittwoch, 14. September – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Donnerstag, 15. September – 9.30 Uhr Eltern-Kind-Singen Kirchgemeindehaus – 14 Uhr Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus; Fotos vom Norden der Bretagne Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 9. September – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des ref. Kirchgemeindehauses. Kontakt: Rosmarie Bolliger, Tel. 062 775 17 58 Sonntag, 11. September – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Hans Maurer Text: Johannes 1, 43–51 «Nathanael» Thema: «Sichtbar-unsichtbar» Kollekte: Schweiz. Bibelgesellschaft Anschliessend Express-Kafi Montag, 12. September – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: GospelprojektChorprobe Dienstag, 13. September – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 14. September – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen Donnerstag, 15. September – 9.00 Uhr: Wochengebet – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus mit Mission am Nil Vortrag von Egon Graf zum Thema: «Raus aus dem unfreiwilligen Freilichtmuseum» Freitag, 16. September – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Hans Maurer Samstag, 17. September – 14.30 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl in der ref. Kirche, zum 30 Jahr-Jubiläum des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, Pfr. Hans Maurer und Dr. Gerhard Ruff www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Staufen Freitag, 9. September 2016 – 16.15 Uhr: KiK-Träff, Zopfhuus Sonntag, 11. September 2016 – 10.00 Gottesdienst in der Kirche mit Taufe von Aline Valentina Wermelinger; Pfr. Astrid Köning Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus Donnerstag, 15. September 2016 – 9.00 Uhr: Kurzandacht, Zopfhuus – 19.30 Uhr: Glaubenskurs, Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

Samstag, 10. September 2016 – 13.45 Uhr: Jungschi und Ameisli Sonntag, 11. September 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Timeout www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Malergeschäft Bryner AG: frischer Auftritt mit einem neuen Logo

Marlène Flammer und Christoph Lowis laden zum Konzert ein. Die Meister der Farben erobern mit neuem Logo die weitere Region.

Aus Alt wird Neu: Bei Bryner AG eine tägliche Selbstverständlichkeit, empfiehlt sich doch das traditionsreiche Malergeschäft für Umbauten, Renovationen und UnterhaltsArbeiten an Fassaden und Innenräumen.

W

o Bryner wirkte, darf man ruhig zweimal hinsehen: Perfektes Handwerk und Pigmentfarben mit einer fast magischen Wirkung lassen die Schönheit eines Raums oder eines Hau-

ses in ganz neuem Licht erscheinen. Aktuell muss auch zweimal hinschauen, wer einem Bryner-Fahrzeug begegnet: Die Top-Maler aus der Region sind mit neuem Logo unterwegs. Immobilien sichtbar aufwerten Unglaublich, was ein neuer Anstrich oder eine Fassadenrenovation bewirken können: Je nach Farbkomposition wirkt ein kleiner Raum auf einmal grösser, ein enger Korridor bekommt eine grosszügige Tiefe, eine Fassade wird zum Blickfang. Wer die Auffrischung oder Sanierung seiner Wände, Fensterrahmen oder Möbel der Bryner AG anvertraut, geht einen Schritt Richtung Ökologie, die das Wohnklima spürbar verbessert. Zugleich können Mängel rechtzeitig erkannt und

behoben werden. Das erhält die Bausubstanz und schont das Portemonnaie. Geschäftsführer und Mitinhaber Robert Schimmer freut sich, mit dem elfköpfigen Team, dem auch drei Lernende angehören, für Qualitätsarbeit bürgen zu können. «Bei uns findet laufend Schulung in der Praxis und in fachspezifischen Weiterbildungen statt.» Zum Beispiel im Bereich der Farben: Bryner AG trägt die begehrte Auszeichnung «Meister der Farben» der weltweit einzigartigen Farb-Manufaktur kt.COLOR in Uster. Malergeschäft Bryner AG Ackerweg 10 5103 Möriken 062 893 16 63 www.brynerag.ch, info@brynerag.ch

Orgelabend zum Bettag in Wildegg A

m Samstag, 17. September, um 19.30 Uhr bietet sich Gelegenheit, die neue Orgel der katholischen Kirche St. Antonius in Wildegg im Konzert zu hören. Der Organist Christoph Lowis bestreitet den ersten Teil des Konzertes. Er studierte in Wien, Lyon, Paris und Basel und ist Hauptorganist an der evangelischen Stadtkirche Frauenfeld. Sein Thema «Bach und modern« verspricht eine reizvolle Kombination von bekannten Harmonien und neuen Klängen. Im Mittelpunkt steht das Werk von Gregor Hanke, der über sein Stück «Fünf Felder» schreibt: «Gegen Ende fängt es an zu rocken und da blitzt ein Hauch Emerson, Lake & Palmer durch». Die zweite Interpretin ist Marlène

Flammer. Nach dem Erwerb des Sekundarlehrpatents studierte sie an der Musikhochschule Luzern und schloss mit dem Klavierlehrdiplom und dem Orgelkonzertdiplom ab. Sie unterrichtet unter anderem an der Musikschule Staufen und an der Kantonsschule Wohlen. Daneben ist sie Dirigentin des Frauenchores Staufen und Organistin im Pastoralraum Lenzburg. Bei ihrem Programm «Allein Gott in der Höh» wird sie begleitet von Sabine Hochstrasser, Violine, und Pascal Ernst, Cello. Zu hören ist barocke Orgelmusik mit einer Sonate für Violine, Cello und Basso continuo von norddeutschen Komponisten, eine Triosonate von Vivaldi und romantische Musik von Rheinberger. Eintritt frei, Kollekte.

Unverwechselbar und zeitlos: Handwerk aus Holz und Aluminium T

Früchte bezaubern durch ihre Farben und Formen.

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Das vielfältige Gesicht der Früchte E

ssbar oder giftig, klein oder gross, hart oder weich, stachelig oder fein, süss oder bitter, einheimisch oder exotisch – das ist das vielfältige Gesicht der Früchte. Früchte, Samenstände und Samen – die Natur bringt eine unglaubliche Formen- und Farbenvielfalt hervor. An der Herbstausstellung vom Donnerstag, 15. September, zeigt Ihnen das Team vom Blumengeschäft VERDE flo-

rale Gestaltungen und Objekte zu diesem Thema. Die Ausstellung am Kronenplatz 12 ist von 18 bis 21 Uhr geöffnet. VERDE Florale Kultur am Kronenplatz Kronenplatz 12 5600 Lenzburg www.verdelenzburg.ch

räumen Sie von einem Tisch, einem Schrank, einer Küche oder einer Pergola, die alle einzigartig sind und Ihre eigenen Ideen verwirklichen? Vertrauen Sie Ihre Wünsche Roger Luginbühl an: Vom ersten Entwurf über die Planung inklusive CAD bis hin zur Ausführung liegt bei ihm alles in professionellen Händen, sodass Ihnen nur bleibt, sich an einem hochwertigen und passgenau nach Ihren Wünschen gefertigten Resultat zu freuen. In Roger Luginbühls stimmungsvoller Werkstatt entsteht persönliches Handwerk aus den klassischen Materialien Holz, Glas und Aluminium. Er hat sich aus Überzeugung dem Manufakturgedanken verschrieben, und dies im eigenen Unternehmen seit 2003. Ob innovativ oder traditionell: Tagtäglich schenken die stilvollen Objekte Freude und Komfort. Hier geht Design mit Funktionalität und Dauerhaftigkeit Hand in Hand. «Ich fertige jede Arbeit genau so, wie ich sie für mich haben möchte», meint Roger Luginbühl. Einzigartig sind die Kombinationen von Holz und Aluminium, die für ein modernes Lebensgefühl sorgen. Das Spiel mit den Farben setzt zusätzlich individuelle Akzen-

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W

ir haben grosse und umfangreiche Erfahrungen in komplexen Sanierungen von Fenstern und Türen. Die effizienteste und kostengünstige Lösung, bei Gebäuden Energie zu sparen, sind qualitativ hochstehende Fenster und Türen. Zusätzlich schützen diese neusten entwickelten Produkte gegen Einbruch! Unser Anspruch ist es, den Kunden ganzheitlich zu beraten. Kompromisse bezüglich Qualität und Produkten, wie auch bei auszuführenden Arbeiten, kennen wir nicht. Um im harten Wettbewerb bestehen zu können, ist die Kundenzufriedenheit von entscheidender Bedeutung. Unsere Firmenreputation ist uns wichtig. Zudem ist die Weiterempfehlung durch unsere Kundschaft die allerbeste Werbung. Kundenzufriedenheit zu spüren, ist für uns Motivation und Verpflichtung zugleich. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist Grundvoraussetzung, um im Markt konkurrenzfähig zu sein. Als KMU-Unternehmen steht auch deren Inhaber in direktem Kontakt mit der Kundschaft und

Felix Hochstrasser geht bei der Qualität seiner Produkte keine Kompromisse ein. kann somit neuste Kundenbedürfnisse/Anliegen evaluieren. Besuchen Sie unsere informative Ausstellung am Firmensitz. Gerne zeigen wir Ihnen die Vorzüge der unterschiedlichen Fenstersysteme. Wir sind überzeugt, dass Sie unter der umfangreichen Auswahl die optimale Lösung finden! Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie – ru-

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In Lenzburgs «Winkelgasse» werden Sie zu sich selbst entführt S pätestens seit Harry Potter weiss man, was ein magischer Laden ist. Es gibt sie nicht oft, diese Läden mit mittelalterlichen Gewändern, edlen Steinen, Elfen, Drachen und Engeln, Kerzen und Räucherwerk, aber am Fuss der Lenzburg befindet sich eine dieser Oasen. Kaum hat man die Schwelle überschritten, fällt jeglicher Stress von einem ab und man findet zu sich selbst. Stefan Widmer hat sich nach seiner Karriere als Informatiker berufen gefühlt, einen Ort zu schaffen, der in eine fast vergessene, aber seltsam vertraute Welt entführt. Hier trifft man auf lauter Helfer, die einen bei inneren Schritten unterstützen. Das fängt bei der Wahl des passenden Edelsteins, TarotSets oder Trinkhorns an: Die Erfahrung, dass man der eigenen Intuition vertrauen kann, ist unbezahlbar und wird nicht verrechnet. Stefan Widmer und Audris Grahlmann bieten kompetente Beratung an, hin zu mehr Selbstverantwortung. Auf Wunsch gibt Audris eine tiefergehende intuitive Beratung. «Man soll den Zauberkessel mit einem Lächeln verlassen, das ist mein Ziel», erklärt Stefan Widmer. «Mir gefällt das Spielerische, deshalb auch meine Liebe zu den Drachen, die in anderen Kulturen Glückswesen sind, die uns beschenken und daran erinnern, dass

Von Audris Grahlmann und Stefan Widmer beraten zu werden, ist ein Erlebnis. in uns ungeahnte Kräfte schlummern.» Neu im Angebot sind Aurasoma- und Farfalla-Produkte sowie eine grosse Auswahl an kraftvollen Edelsteinen. Bestimmt wartet Ihr Stein bereits auf Sie. Zauberkessel Rathausgasse 19 5600 Lenzburg Telefon 062 892 37 37 www.zauberkessel


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. September 2016 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch

Publireportagen

Diverses


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. September 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Jobs von A bis Z.

Stellenausschreibung Unsere heutige Stelleninhaberin sieht Mutterfreuden entgegen. In der rund 5200 Einwohner zählenden Gemeinde Rupperswil ist deshalb per 1. Januar 2017 oder nach Vereinbarung die Stelle als

Gemeindeschreiber-Stellvertreter/in und Verwaltungsangestellte/r mit einem Pensum von 100% neu zu besetzen. Der Aufgabenkreis umfasst sämtliche Arbeiten der Gemeindekanzlei, insbesondere die Vertretung des Gemeindeschreibers und die Mitarbeit bei der Geschäfts- und Protokollführung des Gemeinderates und der Kommissionen. Schwerpunkte bilden auch das in Eigenverantwortung zu führende Inventurwesen und die Lehrlingsausbildung. Für diese Funktion wird eine einsatzfreudige, motivierte und belastbare Persönlichkeit mit zuverlässigem Charakter und guten Umgangsformen gesucht. Als Bewerber/in verfügen Sie über eine kaufmännische Grundbildung und über eine mehrjährige Erfahrung im Kanzleibetrieb. Eine speditive, zuverlässige und zielorientierte Arbeitsweise ist für Sie selbstverständlich. Wir bieten eine anspruchs- und verantwortungsvolle, abwechslungsreiche und selbstständige Stelle, einen modern eingerichteten Arbeitsplatz und zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Gemeindeschreiber Marco Landert unter 062 889 23 00 zur Verfügung. Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte an den Gemeinderat Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil. Rupperswil, 7. Septemnber 2016 Gemeinderat Rupperswil

Der «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und «Der Seetaler/der Lindenberg» berichten einmal wöchentlich über die lokalen Begebenheiten in der Region Lenzburg. Als amtliches Publikationsorgan generieren sie eine hundertprozentige Abdeckung in allen 28 Gemeinden. Wir suchen – mit Arbeitsort in Lenzburg – per 1. Dezember 2016 oder nach Vereinbarung einen

Redaktionsleiter 100% (w/m) Ihre Aufgaben Das gesellschaftliche, kulturelle und politische Geschehen im Bezirk Lenzburg ist Ihre Welt. Sie berichten über Neuigkeiten, stellen Zusammenhänge her und zeigen Hintergründe auf. Als Chronist bzw. faktenorientierter Berichterstatter greifen Sie Themen auf, welche die Menschen in der Region bewegen. Sie pflegen den Kontakt zu den publizistisch relevanten Ansprechpartnern und stellen eine kundennahe und gewerbefreundliche Berichterstattung sicher. Sie redigieren zudem Berichte, fotografieren und layouten daraus selbstständig die fertigen Artikel und Seiten. Ihr Profil Sie verfügen über mehrjährige Erfahrung im Lokaljournalismus und Ihr Interesse ist breit gefächert. Sie sind in der Region zu Hause und besitzen von Vorteil ein gutes Netzwerk (u. a. Gemeinden/Gewerbe/Vereine). Sie haben die Fähigkeit, sich schnell in Themen einzuarbeiten und diese lesernah aufzuarbeiten. Ihre Aufgaben verlangen thematische und zeitliche Flexibilität sowie ein hohes Mass an Selbstständigkeit. Freude am Neuen, Offenheit und Einsatzfreudigkeit runden Ihr Profil ab. Ihre Zukunft Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und journalistisch vielseitige Tätigkeit in einem kleinen, eingespielten Team. Wenn Sie gewillt sind, auch an Abendveranstaltungen teilzunehmen und Wochenendarbeit nicht scheuen, dann wartet eine interessante Aufgabe auf Sie. Ihr nächster Schritt Haben wir Sie neugierig gemacht? Corinne Gerber, HR Manager, freut sich auf Ihre Online-Bewerbung unter www.azmedien.ch/karriere. Weitere Informationen finden Sie unter www.azmedien.ch


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Stellen / Diverses

Dringend gesucht! Zuverlässige, angenehme Privatperson mit freier Kapazität für die Reinigung von Büround Privaträumlichkeiten (inkl. Bügelwäsche) in EFH in Beinwil am See. 1× pro Woche tagsüber. Referenzen erwünscht. Kontaktaufnahme von Montag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr unter Telefon 062 772 32 87 (S. Günter).


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Publireportagen

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch

Publireportage

Die Stern Apotheke feiert die Wiedereröffnung nach dem Umbau Am 9. September feiern wir die Wiedereröffnung der frisch renovierten Stern Apotheke. Nach einer intensiven Umbauphase freuen freuen sich Dr. Patrick Eichenberger und das Team der Stern Apotheke, Sie in der neu gestalteten Apotheke begrüssen zu dürfen.

Persönliche und vertrauliche Beratung in traditioneller Atmosphäre Ziel des Umbaus war, unseren Kundinnen und Kunden noch mehr Individualität, persönliche Beratung sowie Vertraulichkeit zu bieten. Zudem sollten die Anforderungen an einen modernen Gesundheitsbetrieb mit der bewährten, über 100-jährigen Tradition der Apotheke verbunden werden. Aus diesem Grund wurde in der neuen Apotheke das antike Mobiliar wiederverwendet. Die schönen Holzregale wurden bei der Gründung der Stern Apotheke 1910 eingebaut und während 70 Jahren genutzt. Nachdem die Regale fast 40 Jahre im Estrich lagerten, kommen die restaurierten Schubladen und Tablare nun wieder zum Einsatz. Um eine patientenfreundliche Atmosphäre zu schaffen, wurde unsere Theke durch mehrere Beratungsbereiche ersetzt. Vier einzelne Beratungstische und ein neuer Beratungsraum ermöglichen mehr Kommunikation und gleichzeitig mehr Vertraulichkeit und Diskretion. Dank einer neuen Rampe für Kinderwagenund mobilitätseingeschränkte Menschen ist der Zugang für alle bequem und sicher. Die neuen Abholfächer erlauben es Ihnen, bestellte Medikamente auch ausserhalb der Öffnungszeiten bei uns abzuholen. Die Abholfächer sind 24 Stunden in Betrieb! Dank dem neuen Lagerautomaten gewinnen wir mehr Zeit für unsere Kunden Das Kernstück der Medikamentenbewirtschaftung ist ein Lagerautomat, in welchem das umfangreiche Lager auf engstem Raum untergebracht wird. Dieses moderne Bewirtschaf-

Stern Apotheke Lenzburg AG Tel. 062 891 23 42 Poststrasse 10 5600 Lenzburg www.stern-apotheke-lenzburg.ch

tungssystem garantiert uns jederzeit einen umfassenden Überblick über unser Sortiment. Wichtigster Effekt dieses Lagerautomaten ist aber für uns der Zeitgewinn. Diese Zeit nutzen wir für Sie! Die Medikamente werden automatisiert in die Apotheke befördert. Damit bleibt uns Zeit für das Wesentliche: Zeit, Sie im individuellen Beratungsgespräch zu beraten, Sie zu betreuen oder einfach sich persönlich mit Ihnen zu unterhalten. Erste Anlaufstelle für Fragen zur Gesundheit – ohne Voranmeldung Unsere Apotheke ist ein Ort der Begegnung. Hier erhalten Sie ohne Anmeldung und ohne Wartezeiten kompetente Antworten auf Fragen zu Ihrer Gesundheit und/oder zu Medikamenten. Falls erforderlich, leiten wir Sie an einen Arzt weiter. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei den lokalen Unternehmen für die gute Zusammenarbeit bedanken: SWL Energie AG, Schnegg Elektroplanung AG Max Fischer AG, Bohler Betonbearbeitungen AG Weber Malermeister GmbH, R. Widmer AG Wülser Lenzburg AG, Kämpfer AG Hypothekarbank Lenzburg AG

Als Dank für die Geduld während des Umbaus offerieren wir unseren Kundinnen und Kunden vom 9. bis 17. September 10% auf das gesamte Sortiment (exkl. rezeptpflichtige und krankenkassenpflichtige Medikamente).

5600 Lenzburg

Diverses


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Im Gespräch

Blickpunkt D

Sorgte für Schreikrämpfe und Lachsalven: Magier Dan White mit Sandy.

Mit dem Bimmelbähnli auf einer Rundreise durch das Dorf.

(Fotos: Pwi)

Tag für Tag nur Superlative Die Stimmung war einmalig, der Besucheraufmarsch grandios und das Angebot überwältigend. Hier könnte man seitenweise schreiben – Bilder sagen aber mehr als Worte: So feierte Niederlenz während dreier Tage vom 2. bis 4. September. Peter Winkelmann

P

unkt 18 Uhr eröffnete Gemeindeammann Jürg Link die Festivitäten. Er bedankte sich beim OK für die geleisteten Vorarbeiten, freute sich aber auch, dass es Niederlenz – Vereine, Firmen, Institutionen und Private – verstanden haben, ein tolles Fest zu organisieren. OKPräsidentin Jenny Ackeret nahm diese Worte dankend entgegen und freute sich, dass die Mitwirkenden die zur Verfügung gestellte Plattform voll ausnutzten. Was dann in den drei Tagen kulinarisch und kulturell mitten im Dorf abging, war schlicht sensationell. Ob Gesang, Musik, Tanz oder Fitness: Alle machten spontan mit, alle waren begeistert, und der Applaus an die Künstler war meist ohrenbetäubend. Am Freitag begeisterte Daniel Kandlbauer die Rockfans, am Samstag berauschte Nicole Bernegger Hunderte von Zuschauern, und der Sonntag gehörte

den Kindern. Schreikrämpfe allerseits: Dan White verzauberte und zauberte mit den Kindern. Die mit viel Aufwand erstellten Festbeizli waren dank einem vielseitigen Angebot sehr gut besucht. Ob das feurige Mah-Meh, eine feine Frühlingsrolle, Lindenblütenbratwurst, Rippli mit Sauerkraut, es gab für jeden Geschmack das richtige Angebot. Ein Geschenk für Niederlenz Am Samstag genossen rund 50 Delegierte aus den Nachbargemeinden unter dem Label «Lebensraum Lenzburg Seetal LLS» im Weinfachgeschäft Ladivina im Hetex-Areal zum Apéro kleine Häppchen und verkosteten Weiss- und Rotweine aus Aargauer Rebgebieten. Jürg Link durfte als Geschenk die seit rund einem halben Jahr aufgestellten Ortseingangstafeln als Geschenk entgegennehmen und meinte dazu: «So weiss man jetzt immer, was in Niederlenz los ist.» Stadtammann Daniel Mosimann wünschte Niederlenz während der Festtage viele tolle Momente und dass dieses Fest allen lange in Erinnerung bleiben wird. 725 Ehemalige kamen zusammen Ein weiterer Höhepunkt war das Klassentreffen vom Sonntag. Von den 2500 Eingeladenen trafen sich – Zufall oder nicht – 725 Ehemalige, teilweise aus weiter Ferne. Die vielen freudigen Begrüssungszeremonien waren toll. Manch einer schnippte mit den Fingern

H

eute ist der Weltalphabetisierungstag der UNESCO. Ein Fünftel der erwachsenen Weltbevölkerung kann nicht oder nur ungenügend lesen und schreiben. Von der Problematik betroffen ist auch die Schweiz: Rund 800 000 Erwachsene sind trotz Schulbildung nicht in der Lage, einen einfachen Text über alltägliche Belange zu verstehen. Hand in Hand mit diesen Problemen gehen auch Probleme der kulturellen, politischen und sozialen Integration. Mit dem auf Anfang 2017 in Kraft tretenden Weiterbildungsgesetz bietet sich der Schweiz die Chance, den Zugang zu Grundkompetenzen für Erwachsene entscheidend zu fördern. Dies bedingt allerdings grössere Investitionen des Bundes für diesen bislang vernachlässigten Bereich. Der Dachverband Lesen und Schreiben ruft das Parlament auf, sich in der kommenden Herbstsession klar zur Förderung dieser Grundkompetenzen zu bekennen und sich für Menschen mit Schwächen in diesen Kernkompetenzen einzusetzen.

Grosser Besucheraufmarsch im Dorf.

Begrüssung der LLS-Delegationen durch Jürg Link in der Ladivina. – suchte die Verbindung – und dann kam das erlösende «Jo klar, Du bisch es».

«Niederlenz wird dieses Fest nie vergessen»: Gemeindeammann Jürg Link.

Bagger, Schaufeln und Spaten ade U

nter dem Motto «Baustelle ade» starteten die Auensteiner am Freitag mit dem Zapfenstreich in die Festlichkeiten für das Jugendfest 2016. Am Samstagmorgen liessen die Dorfbewohner dann mit unterschiedlichsten Sujets – vom Baustellenwarnsignal bis hin zu den Backsteinen – die einjährige Bauphase für das neue Schulhaus Bündte Revue passieren und sorgten so für den passenden Einstieg, getreu dem diesjährigen Jugendfestmotto «Baustelle ade». An der nachfolgenden Schulhauseinweihung überraschten die Schüler mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm. Am «Schnällscht Gauesteiner» vom Sonntag holte sich bei den Knaben Simon Leffler den ersten Rang, bei den Mädchen trug Hannah Erni den Sieg

ie Elektrobranche fördert ihren Berufsnachwuchs mittels Berufsmeisterschaften. So führten die kantonalen Verbände Aargau, Baselland und Baselstadt in der Berufsschule Aarau die Regionalmeisterschaften durch. Die sechs Teilnehmer mussten in zweieinhalb Tagen die Verkabelung eines begehbaren Tresorraumes einer Bank aufbauen. AufSamuel Ruckli. grund des Bauplans mussten sich die Kandidaten eine Strategie zurechtlegen, um die anspruchsvolle Aufgabe fristgerecht zu lösen. Für die Experten sei es nicht einfach gewesen, die drei besten Arbeiten zu finden, sagt Christoph Schmidmeister, Leiter des Elektro-Ausbildungszentrums in Aarau. «Schliesslich entschieden Kleinigkeiten, wer das Podest betreten durfte.» Auf Rang 1 landete Samuel Ruckli aus Sarmenstorf. Zusammen mit Julian Kaufmann und Luca Vitanza, beide aus Basel, darf er im November an der Schweizer Meisterschaft in Zürich teilnehmen. Fünfter wurde übrigens Raphael Häusermann aus Egliswil. (do)

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it der App ans Kantonale Turnfest: Das KTF17 findet vom 14. bis 25. Juni 2017 in Muri statt. Eingebettet zwischen dem Oberstufenzentrum Bachmatten und dem Bahnhof Muri werden an zwei Festwochenenden über 10 000 aktive und 4000 jugendliche Turnende sowie unzählige Festbesucher erwartet. Das Rahmenprogramm ist attraktiv und dementsprechend gross die HerAPP KTK17. ausforderung, die persönlichen Highlights im Auge zu behalten. Abhilfe bietet da die KTF17-App. Sie wurde am 1. September lanciert und bringt in kompakter Form alle Informationen aufs Smartphone. (PM)

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arau wird wieder einmal zum Bauernhof. Diesen Samstag, 10. September, weht wieder Landluft durch die Gassen der Altstadt Aarau. Viele Attraktionen, ein grosser, betreuter Streichelzoo, verschiedenrassige Milch- und Mutterkühe, Pferde und die traditionellen Säulirennen bringen der städtischen Bevölkerung die Landwirtschaft auf sympathische Art näher. (PM)

Gesangsdarbietung der Schüler zur Schulhauseinweihung. davon. Der anschliessende Fussballplauschmatch zwischen dem STV Auenstein und dem FC Auenstein/Picchi ent(MS) schied der STV mit 8 zu 3 für sich.

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Baustellenhelme passen auch den Kleinsten.

Di schnällschte Gauesteiner: Hannah Erni und Simon Leffler.

(MS)

Gemeinderatsmitglieder fuhren auch am Umzug mit. Gemeindeammann Reto Krättli (li) auf einer Planierwalze.

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Region

«Dank dem Dorf durften wir wachsen» Die Stiftung Satis in Seon feiert dieses Jahr ihr 60-jähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr möchte die Stiftung für Menschen mit Beeinträchtigungen dem Dorf etwas zurückgeben.

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m Jubiläumsjahr blickt die Stiftung Satis zurück auf ihr 60-jähriges Bestehen. Angefangen hat alles mit dem Ehepaar Willy und Ruth Wüthrich, sie boten mit «Satis» Männern in alkoholbedingten Notlagen eine Zufluchtsstätte. Die Zielklientel hat sich mit den Jahren verändert. Heute begleitet die Stiftung Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und Männer im offenen Strafvollzug. Derzeit leben 90 Frauen und Männer zwischen 25 bis 65 Jahren an der Oberdorfstrasse 52 in Seon. Alle Wohnangebotsplätze mit 24-StundenBetreuung sind damit belegt. Die Klienten der Stiftung wohnen aber nicht nur dort, sie arbeiten auch. Ihnen stehen verschiedene Arbeitsplätze in den stiftungseigenen Beschäftigungsstätten zur Verfügung, beispielsweise im Landwirtschaftsbetrieb Fornholz, in der Verpflegungsabteilung, der Lingerie, der Holzverarbeitung oder in den Kreativ- und Industrieabteilungen. In den Werkstätten sollen die Klienten nach ihren individuellen Fähigkeiten dort abgeholt werden, wo sie gerade in ihrem Leben stehen, damit sie am bestmöglichsten profitieren können. Stand am Herbstmarkt Das Ziel der Stiftung ist es, die unterschiedlichen Persönlichkeiten zu för-

SCHAFISHEIM

In den Werkstätten der Stiftung Satis in Seon entstehen viele verschiedene Produkte und Dienstleistungen. (MS) Im Bild erstellt ein Klient Dekorationsbestandteile für eine Grusskarte. dern, zu unterstützen und auf ihrem Weg zu begleiten. In den Werkstätten entstehen viele individuelle Produkte und Dienstleistungen, unter anderem bereitet das Küchenteam die Mittagstischmenüs für die Unterstufe Seon zu, aber auch die Abstimmungsunterlagen für die Gemeinde verpacken Klienten von «Satis».

KREISSCHULE LOTTEN

VELTHEIM

Konstituierung der Schulpflege An ihrer letzten Sitzung hat sich die Kreisschulpflege Lotten (angeschlossen sind die Gemeinden Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim) wie folgt konstituiert: Präsidium: Mario Keller, Schafisheim. Vizepräsidium: Leo Vognstrup, Rupperswil. Mitglieder: Lukas Meyer, Rupperswil, Max Müller, Schafisheim, Doris Sterki, Hunzenschwil. Vakanz: Hunzenschwil. Gemäss Mitteilung der Kreisschulpflege werden keine spezifischen Ressorts publiziert; die Verteilung der Aufgaben wird intern geregelt.

Wahl einer neuen Lernenden Als neue Lernende für die Gemeindeverwaltung ab August 2017 wurde Carolin Throne, Veltheim, gewählt. Gemeinderat und Verwaltungspersonal gratulieren zur Wahl und wünschen Carolin Throne eine erfolgreiche restliche Schulzeit.

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Spielgruppenleitung gesucht Für die Waldspielgruppe Schinznach-Bad wird eine neue Leitung gesucht. Die Waldspielgruppe findet am Mittwoch von 8.45 bis 11.15 Uhr statt. Auskunft gibt Andrea Lindblom, 078 810 79 84, oder lindblom.andrea@gmail.ch.

Im Jubiläumsjahr möchte die Stiftung auch der Dorfbevölkerung etwas zurückgeben. «Seon ist für uns ein wichtiger Partner. Dank dem Dorf durften wir überleben und wachsen», sagt Geschäftsführerin Lucia Lanz. Aus diesem Grund lädt «Satis» die Bevölkerung am Samstag, 17. September, an ihren Stand am Herbstmarkt in

Seon ein für ein gegenseitiges Kennenlernen und zu einem kleinen Imbiss und Getränken. Man hat die Möglichkeit, die Stiftung näher kennenzulernen und auch Produkte aus den Werkstätten stehen zum Verkauf. Wer Lust hat, darf sich im Erstellen eines Holzpuzzles, wie es in den Werkstätten hergestellt wird, versuchen.

Kinderflohmarkt mit Kinderschminken Am Samstag, 10. September 2016, findet in Schafisheim der traditionelle Kinderflohmi des Elternvereins statt. Kinder breiten ihre Decken aus und präsentieren darauf ihre ausgemusterten Spielwaren zum Verkauf. Alles, was im und um das Kinderzimmer nicht mehr gebraucht wird, darf an diesem Anlass verkauft werden. Auch Kinderkleider, die zu klein geworden sind, findet man am Flohmi. Als Attraktion hat der Elternverein eine Kinderschminkerin engagiert. Alle, ob klein oder gross, dürfen sich von Anita kostenlos verschönern lassen. Um den Durst zu löschen, stehen Getränke bereit und gegen den Hunger warten feine Hotdogs und diverse Kuchen auf die Besucher. Der Elternverein Schafisheim freut sich auf zahlreiche Besucher. (Eing.) Samstag, 10. September, 11–14 Uhr, Schulhausplatz Schule Schafisheim.

«Sönd willkomm!» Die Turnerinnen des Frauenturnvereins Othmarsingen gingen auf eine zweitägige Reise ins Appenzellerland.

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espannt machten sich 23 Turnerinnen mit Sack und Pack auf den zweitägigen Ausflug unter dem Motto «Sönd willkomm!». Die Reiseleiterinnen Marianne Züsli und Magdalena Adamo hatten viel organisiert, aber wenig verraten. Ein Znünisäckli versüsste den Frauen den Morgenstart mit dem Zug Richtung Appenzellerland. In Jakobsbad angekommen, durfte man die Wanderschuhe und Socken ausziehen und den Barfussweg durch das Gontner Hochmoor unter die Füsse nehmen. Wie lange war es her, seit die Frauen das letzte Mal barfuss durch Dreck und Wasser und über Kies und Wiesen gelaufen sind? Anschliessend kamen die Turnerinnen in den Genuss von Erzählungen eines Dorfführers. Hier waren vor allem die Augen und Ohren gefragt. In unverfälschtem Appenzeller Dialekt erfuhr man viel Interessantes über das lebendige Brauchtum, die malerischen Häuser und über das traditionelle Handwerk. Eine «Öberfahrt», einen Alpabzug, erlebten die Damen direkt vor Ort. Bei einer Degustation mit verschiedenem Appenzeller Käse beendeten sie den Ausflug in Appenzell. Für einen ausgiebigen Einkaufsbummel in der schmucken Hauptgasse fehlte leider die Zeit. Auf dem Weg zum Nachtlager in Speicher bemerkten einige Frauen, dass ein grosses Fest im Dorf stattfindet. 150 Jahre Turnverein Speicher. Zuerst wurde im Erlebnis-Gasthaus «Schnuggebock» die Zeit zurückgedreht. Die Turnerinnen genossen in einer Bauernstube ein Essen mit währschafter, einheimischer Kost wie zu Grossmutters Zeiten. Kein Schickimicki, nichts vom anderen Ende der Welt. Das Echte, das Unverfälschte. So war der «Schnuggebock». Nun war es Zeit für die Nachtruhe. Aber nicht für alle. Da war doch noch ein Fest im Dorf. Trotz Regen und stürmischem Wind machten sich einige Nachtschwärmerinnen auf zum Festplatz. Lustig war es. Singen, tanzen, schunkeln ... Am zweiten Tag, in voller Frische trotz kurzer Nachtruhe, ging es mit dem Bus von Speicher nach Heiden. Die Hügellandschaften mit ihren Streusiedlungen

Im Appenzellerland: Othmarsinger Turnerinnen unterwegs. sind wunderschön und einmalig. Das einzige Problem war, dass die Frauen die Landschaft gar nicht so recht bewundern konnten. Das Bewegen im Publicar war mühsam. Warum? Wie bringt man 29 Leute in einen Bus mit 16 Sitzplätzen und 7 Stehplätzen? Der Frauenturnverein weiss es nun ... Lustig war es. Auf dem Witzweg von Heiden nach Walzenhausen war das Wetter wechselhaft. Aber der Stimmung tat dies keinen Abbruch. Doch kurz vor der Heimreise beim Bergsprint in Walzenhausen passierte es. Eine Turnerin verletzte sich am Fuss und musste die Heimreise sofort antreten. Zwei Turnkameradinnen begleiteten sie auf diesem Weg. Die Schifffahrt durch das Naturschutzzentrum Altenrhein und über den Bodensee war nicht nur eine Erholung, sondern auch ein super Schlusspunkt der diesjährigen Turnerfahrt. Dank den Organisatorinnen Magdalena und Marianne entdeckte man eine Ecke der Schweiz, die nun alle ins Herz geschlossen haben. (siba) Übrigens, jeweils montags um 19.30 Uhr wird in der Turnhalle Othmarsingen geturnt, ganz nach dem Motto: Gemeinsam statt einsam – Bewegung – Gesundheit – Fitness.

Foto: zvg

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In Oasen verweilen Am 10. und 11. September begeht die Schweiz die 23. Tage des Denkmals. Mit der baulichen Verdichtung steigt der Druck auf Freiräume. Nicht umsonst sind die Tage des Denkmals dieses Jahr dem Thema «Oasen» gewidmet. Alfred Gassmann

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in Quartier ohne Grünräume und Spielplätze, eine Stadt ohne Parks, ein Dorf ohne Marktplatz – ein trostloser Anblick. Die Denkmaltage wollen sensibilisieren und das Interesse der Bevölkerung an den Freiräumen und deren Erhaltung wecken. Oasen als Ruhe- und Rückzugsorte gibt es in allen Schattierungen: historische Gärten, Landschaftsparks, Friedhöfe, Gartenstadt-Siedlungen, Firmenareale, Bachläufe bis hin zu Plätzen in Ortschaften. Bestehende Freiräume, die als Oasen im Alltag funktionieren, leisten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in der von Bevölkerungs- und Siedlungswachstum geprägten Schweiz. Fakt ist, dass mit der geforderten baulichen Verdichtung der wirtschaftliche und politische Druck auf Freiräume, auch auf die historisch bedeutenden, zugenommen hat. Ob historisch gewachsen oder bewusst gestaltet, sind diese Freiräume in ihrer Vielfalt nicht nur zentral für das gemeinschaftliche Leben, sondern auch Träger von Kulturgeschichte. Sie erfüllen damit über ihren alltäglichen Nutzen hinaus eine identitätsstiftende Funktion für die Menschen. Alles gute Gründe, sich mit Vehemenz für den Er-

SCHAFISHEIM Neuer Lernender ab Sommer 2017 Aus mehreren guten Bewerbungen konnte Laurin Roth, Hunzenschwil, überzeugen. Er wird im August 2017 die dreijährige Lehre als Kaufmann EFZ bei der Gemeindeverwaltung Schafisheim beginnen. Gemeinderat und Personal heissen Laurin herzlich willkommen. Widmi Lenzburg als gelungenes Beispiel: Verdichtet bauen und Freiraum sichern. halt von Grün- und Freiräumen als Oasen im Alltag einzusetzen. Sechs Führungen in der Region Ganz im Sinne der Oase wird das Publikum eingeladen, während zweier Tage zu verweilen, einzutauchen und aufzutanken in einem wohltuenden und überraschend reichen Kapitel des kulturellen Erbes der Schweiz. Detaillierte Angaben siehe Denkmaltage, Programm Aargau. ■

Beinwil am See: Ferien am Hallwilersee. Sonntag, 11. September, 14 Uhr (Dauer ca. 2 Std.). Treffpunkt Jugendherberge am See. Anmeldung nötig un-

ter denkmalpflege@ag.ch oder Telefon 062 835 23 40 bis 8. September. Organisation: Kant. Denkmalpflege Aargau. ■ Schafisheim: Barockgarten mit Tradition und Zukunft. Samstag, 10. September, 11 Uhr (Dauer ca. 1 Std.). Treffpunkt Brütelgut. ■ Wildegg: Barocke Gartenträume. Sonntag, 11. September, 13.30 und 15 Uhr (Dauer ca. 45 Min.). Treffpunkt Schloss. ■ Lenzburg: Die Skulpturen von Peter Hächler in ihrem Freiraum. Sonntag, 11. September, 11.15 Uhr (Dauer ca. 1 Std.). Treffpunkt Berufsschule Lenzburg.

Foto: AG

Lenzburg: Die öffentlichen Freiräume von Lenzburg und ihre Entwicklung, Führung von der Widmi bis zum Markus-Roth-Platz. Sonntag, 11. September, 13.45 Uhr Führung (Dauer ca. 1 Std. 30 Min.). Treffpunkt bei der Bushaltestelle Friedweg. 15.30 Uhr Grussworte und Apéro auf dem Markus-Roth-Platz. ■ Lenzburg: Zeugen der Lenzburger Vergangenheit nördlich der Bahnlinie. Sonntag, 11. September, 15.30 Uhr Grussworte und Apéro auf dem Markus-Roth-Platz, 16.15 Uhr Führung durch Christoph Moser, Alt-Stadtschreiber (Dauer ca. 1 Std.). Treffpunkt Markus-Roth-Platz. ■

Kiesplatz vor der Mehrzweckhalle Der Belagseinbau vor der Mehrzweckhalle wurde aus Kostengründen bewusst auf den Zeitpunkt der Sanierung Ortsdurchfahrt verschoben. Nachdem auf Staubimmissionen bei trockenem Wetter aufmerksam gemacht wurde, hat sich der Gemeinderat entschieden, den Kiesplatz mit einem Belag zu versehen. Die Kosten belaufen sich auf rund 7500 Franken. Informationsveranstaltung Die Informationsveranstaltung am vergangenen Montag war gut besucht mit rund 60 Interessierten. Es konnten viele Fragen geklärt und Anregungen entgegengenommen werden.

Bahnhofumbau in Othmarsingen wird termingerecht fertig Alexander Studer

D Cadillac V8, Jahrgang 1933: Der Stolz des Feuerwehrvereins Rietenberg.

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Ein Feuerwehrauto kehrt zurück Stefanie Osswald

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er Feuerwehrverein Rietenberg darf sich um eine Rarität reicher schätzen: Nach über dreissig Jahren im Ruhestand kehrt das feuerwehrrote Liebhaberstück, ein Cadillac V8 mit Baujahr 1933, nun in die stolzen Hände des 2002 gegründeten Feuerwehrvereins Rietenberg Villmergen zurück. Der Oldtimer wurde von aktiven und ehemaligen Feuerwehrangehörigen aus den Gemeinden Villmergen, Hilfikon und Dintikon am letzten Freitag beim Feuerwehrmagazin Villmergen feierlich in Empfang genommen.

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Das lässt sich sehen: Zunächst diente die mit kommoden Polstersitzen ausgestattete Luxuslimousine für einige Jahre der Schuhfabrik Bally als Direktionsfahrzeug. Im Jahr 1954 kaufte die Gemeinde Villmergen den Wagen, modifizierte ihn zum speziellen Feuerwehreinsatzfahrzeug und machte die Edelkarosse fortan feuerwehrtechnisch voll einsatzfähig. Schon bald entpuppte sich die kostspielige Instandhaltung des Benzinfressers jedoch als ineffizient. Der Wagen ging zunächst in Privatbesitz, dann in die Hände der Garage Dubler in Wohlen über, wo er seit 1986 vorerst ruhte. Nach langen Verhandlungen konnte der Feuerwehrverein nun das erste Villmerger Feuerwehrauto zurückerwerben.

er behindertengerechte Bahnhofumbau in Othmarsingen und der neue Fahrplan wurden am Dienstag der Bevölkerung vorgestellt. Vor einem Foto des alten Bahnhofs von 1964 begrüsste Gemeindeammann Fritz Wirz die Anwesenden. Er ist froh, dass in Bälde der als nationaler Schandfleck titulierte Bahnhof endlich zu einem Knotenbahnhof wird. Der gesamte Umbau beläuft sich auf 22 Mio. Franken, die Gemeinde partizipiert daran mit 392 000 Franken. Das Wort übernahm Andreas Wingeier, zuständig für Angebotsplanung und Entwicklung. Er erwähnte die Perronverlängerungen auf 320 m Gleis 2/3 und 220 m Gleis 4/5. Schnelle Weichenverbindungen seien ein Muss für den neuen Bahnhof. Wingeier ging auf die verschiedenen S-Bahnen ein, die bis ins Jahr 2019 stetig ausgebaut würden. Er stellte neue Verbindungen vor, die Othmarsingen wahrhaftig zu einem Knotenbahnhof werden lassen. Gesamtbauleiter Urs Walker erläuterte das Vorgehen und den Stand der bisherigen Arbeiten. Dass die Sicherheit des Bahnhofs absolute erste Priorität sei, ist für ihn klar. Der Einstieg und die Perronabgänge werden behindertengerecht ausgebaut, für Personen mit eingeschränktem Sehver-

Informierten über den Bahnhofumbau: (v.l.) Gemeindeammann Fritz Wirz, (Ast) Andreas Wingeier und Urs Walker. mögen wird der weisse Strich gezogen, kinderwagengesichertes Gefälle in der Perronmitte ist vorgesehen, ebenfalls Lifte. Unter erschwerten Umständen wird gebaut, da tagsüber alle zwei Minuten ein Zug durchfährt. Dies stellt hohe Anforderungen an die Arbeiter, teilweise mit Nachtarbeit verbunden. Bis Ende 2016 werden die Arbeiten fertig sein und das Einweihungsfest soll dann stattfinden. Im Frühjahr 2017 sind 59

Park-&-Ride-, zwei Behinderten- und zwei Kurzzeitparkplätze sowie ein Veloabstellplatz für 68 Velos bezugsbereit. Walker meinte zum Abschluss, dass der grosse Lärm vorbei sei und die restlichen Arbeiten nicht mehr weiter stören würden. Anschliessend stellten sich die beiden Herren den Fragen aus dem Publikum. Zu wissen, dass ihr Bahnhof nicht mehr ein Schandfleck sei, war Genugtuung für alle, deshalb war die Fragenrunde auch rasch beendet.

Fellnähgruppe Lindwald Möriken-Wildegg unterwegs A

m Samstag, 13. August 2016, ging die Fellnähgruppe auf ihre alljährliche Reise. 11 Frauen besammelten sich an zwei Haltestellen, wo sie von einem Kleinbus der Firma Frey Reisen abgeholt werden. Gut gelaunt bei schönstem Sommerwetter fuhren die Frauen Richtung Luzern, Hergiswil, zum Kaffeehalt nach Giswil, weiter über den Brünig nach Wilderswil. Schon bei der Parkplatzsuche war klar, dass sie nicht die Einzigen mit dem Reiseziel Schynige Platte waren. Zum Glück waren die Plätze in der Zahnradbahn reserviert, und schon ging es steil bergauf. Bald lag den Frauen der Thunersee zu Füssen. Nach 50 Minuten Fahrzeit erreichte die Bahn die Bergstation auf 1967 Meter, wo man eine grandio-

Herrliches Wetter erwartete die FrauFoto: zvg en auf der Schynigen Platte. se Aussicht genoss. Eiger, Mönch und Jungfrau, sogar das Schilthorn waren gut zu sehen.

Nach dem Mittagessen besichtigte man den gut beschilderten Alpengarten mit Tausenden von wunderschönen Blumen und anderen Gewächsen. Leider ging die Zeit wie im Flug vorbei und schon hiess es wieder einsteigen und die 7 Kilometer lange Talfahrt in Angriff nehmen. Der Chauffeur brachte die Fellnäherinnen via Interlaken, Thun durchs Emmental nach Madiswil zum Zvierihalt im Restaurant Bürgisweyer Bad. Im wunderschönen Garten hätte man noch lange verweilen können, jedoch war es bereits Zeit für die Heimfahrt. Müde und beeindruckt vom schönen Tag und der abwechslungsreichen Reise kehrte die Reisegruppe zu den Einstiegsorten zurück. (Eing.)


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Region INSERATE

Der Steinbruch Oberegg wird teilweise aufgefüllt.

(zvg)

Start zur Rekultivierung Oberegg Über Jahrzehnte wurde im Steinbruch Oberegg Kalkstein abgebaut. Nun soll die Grube mit 2,8 Mio. m³ unverschmutztem Tunnelaushubmaterial teilweise aufgefüllt werden. Die baulichen Vorbereitungen sind angelaufen. Alfred Gassmann

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bbaubewilligungen müssen nicht in Stein gemeisselt sein. Für den Steinbruch Oberegg in den Gemeinden Auenstein und Veltheim sah die Abbaubewilligung von 1964 vor, dass die Abbaustelle schliesslich der Natur überlassen wird. Auenstein und Veltheim haben nun angeregt, zu überlegen, ob die Oberegg mit sauberem Aushubmaterial rekultiviert werden könnte. Die Verhandlungen zwischen der Jura-Cement-Fabriken AG, den

Behörden aller betroffenen Gemeinden und den kantonalen Stellen führten zu einem Ergebnis mit Weitsicht. Der Plan sieht vor, die Oberegg teilweise aufzufüllen. Die Anlieferung von sauberem Aushub soll dabei grösstenteils per Bahn aufs Werkareal der JCF erfolgen. Von dort wird das Material mit Förderbändern auf dem bestehenden Trassee über die Aare in die Oberegg geführt werden. Das Baugesuch inkl. Umweltverträglichkeitsbericht wurde 2014 eingereicht und am 16. Juni 2015 bewilligt. Die Auffüllung und Rekultivierung des Steinbruchs Oberegg wird damit neu geregelt. Die Arbeiten für den Bau des Eppenbergtunnels sind in vollem Gang. In Planung sind zudem der Bözberg- und der Chestenbergtunnel. Von diesen Grossbaustellen wird sehr viel unverschmutztes Material anfallen. In der Oberegg wurden insgesamt 6 Mio. m³ Material abgebaut, doch es sollen voraussichtlich nur 2,8 Mio. m³ Material bis zu einem ebenen Gelände aufgefüllt werden. Die etappenweise Auffüllung dauert bis etwa

2030. Geplant ist, im Werk JCF pro Tag bis zu vier Zugkompositionen anzunehmen. Die Natur geniesst bei diesem enormen Vorhaben einen sehr hohen Stellenwert. Die Auffüllung der Oberegg sichert ein hochwertiges Naturareal und ermöglicht, die Landschaft neu zu gestalten. Bauliche Vorbereitungen gestartet Vor vier Monaten wurde begonnen, die Förderbandbrücke zu sanieren und zu verstärken. Die notwendige Halle wird aufgerichtet und in den kommenden Wochen sollen die Förderbänder montiert werden. Im Bereich des Aareuferwegs wird das neue Förderband aus Sicherheitsgründen verschalt. Im März 2017 soll die Anlage in Betrieb genommen werden. Ab 2018 wird Material vom neuen SBB-Bözbergtunnel erwartet. Die JCF muss nun noch innert fünf Jahren ein Rekultivierungskonzept vorlegen, wie sich die Oberegg im Endzustand gestalterisch und nutzungsmässig präsentieren soll.

Sieg für nervenstarken Kevin Plaz

Jurapark Aargau – Einsatz der Oberstufe Schenkenbergertal D ie beiden 4. Bezirksschul-Klassen der Oberstufe Schenkenbergertal waren vom 22. bis 24. August 2016 an diversen Standorten rund um Schinznach tätig. Nebst der körperlichen Arbeit erfuhren die 28 Schülerinnen und Schüler Hintergründe typischer Elemente der Schenkenberger Kulturlandschaft. Das Projekt «Corporate Volunteering» richtet sich in erster Linie an Firmen, welche in den Schweizer Pärken und auch im Jurapark Aargau einen ganzheitlichen Arbeitseinsatz erleben können. Zum ersten Mal führte der Jurapark Aargau einen mehrtägigen Arbeitseinsatz mit Oberstufenschülern aus dem Parkgebiet selber durch. Bei der Auswahl der Arbeiten legte das Projektleiterteam den Fokus auf typische Landschaftselemente im Schenkenbergertal. Herzstück des Schuleinsatzes war die Umgestaltung einer Rebparzelle im Gebiet Heister mit dem Ziel, im Rahmen des Jurapark-Artenförderungsprojektes in den Rebbergen eine Steinlinse zu erstellen. Weitere Arbeiten waren das Freischneiden von Trockenmauern und die Pflege von lichten Waldrändern am Chalm mit dem Ziel, den Jugendlichen die Landschaft vor ihrer Haustüre näher zu bringen. Eine solide Leistung Trotz Hitze an den südorientierten Einsatzorten haben die Jugendlichen einiges geleistet. Sie konnten im Gebiet Heister mehrere Kubikmeter Boden für die Steinlinse ausheben. Zudem platzier-

ten sie rund acht Kubikmeter Steine rund um das für Geburtshelferkröten und weitere Amphibien eingesetzte Becken, welches von der Firma Zulauf gesponsert wurde. Am Bahndamm in Richtung Linn wurden 200 Meter einer Böschung geschnitten und eine alte Trockenmauer stellenweise freigelegt. Ausserdem schichteten die Jugendlichen zwei Steinlinsen auf. Auf Anklang gestossen ist das Umsägen von Ahornbäumen in einer Hecke. Sensibilisierung für Naturpark Während des Anlasses wurde grosser Wert darauf gelegt, dass die Schülerinnen und Schüler verstehen, was sie machen, warum sie dies machen und für welche Tierarten dies einen Mehrwert bringt. Auch die Verknüpfung zu den verschiedenen Jurapark-Projekten wurde spürbar. So kamen die beiden Klassen am Mittwoch, zum Abschluss des Einsatzes, in den Genuss eines Mittagessens mit regionalen Produkten wie JuraparkBrot aus der Bäckerei Lehmann und Würste der Metzgerei Suter. Am letzten Halbtag stand eine Führung inklusive Traubensaftdegustation mit JuraparkLandschaftsführerin und Winzerin Susanne Birchmeier aus Oberflachs auf dem Programm. Zu einem verdienten Badi-Besuch kamen die Schülerinnen und Schüler der beiden Abschlussklassen dann doch noch in der sommerlichen Woche – die Klassenwoche ging am Donnerstag und Freitag mit einem Ausflugsprogramm weiter. (Eing.)

Wolfgang Rytz

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er Höhenflug des Freien Schiessvereins (FSV) Holderbank geht weiter. Eines ihrer Talente, Kevin Plaz, gewann in Merenschwand den Aargauer 300-mJungschützenfinal mit dem Sturmgewehr. Der U15-Sieg ging an die Menzikerin Saskia Zoller. Gleichentags schoss der FSV Holderbank den Final der Schweizer Gruppenmeisterschaft im Zürcher Albisgüetli und belegte den ausgezeichneten 9. Rang. Die zwei eingesetzten Jungschützen Kevin Plaz und Patrick Gütiger eilten darauf nach Merenschwand zum Final des Aargauer Schützennachwuchses. Der Doppeleinsatz lohnte sich, denn Kevin Plaz nahm den Schwung vom Morgen mit und eroberte Gold. Nach der ersten Runde lag der 19-jährige Holderbanker gleichauf mit der Rothristerin Silja Bossert mit 95 Punkten an der Spitze. Im Final der besten acht genügten ihm dann 92 Zähler zum Sieg. Silber sicherte sich der Boswiler Mitfavorit Dominik Lörtscher. Bronze ging ebenfalls an die Schüt-

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Spitzbübische Freude von Sieger Kevin Plaz (Mitte) vor dem Freiämter Duo Dominik Lörtscher und Selina Koch. Foto: wr

Platzkonzert in Hunzenschwil

zengesellschaft Boswil. Die letztjährige Jugendsiegerin Selina Koch schoss 93 und 92 Punkte und verwies Silja Bossert auf Rang 4. In der neuen U15-Kategorie massen sich am Kantonalfinal neun Teilnehmer,

Am Donnerstag, 22. September, um 18.30 Uhr laden die Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim an der unteren Schafisheimerstrasse zu einem Platzkonzert ein. Allerdings findet das Konzert nur bei guter Witterung statt. Auf einer musikalischen Sinnesreise sorgen die Musiker mit traditioneller

wobei der Aargauer Schiesssportverband bei den Jüngsten noch auf einen Finaldurchgang verzichtete. Das Zehnschussprogramm beendete die 13-jährige Menzikerin Saskia Zoller als Siegerin mit 86 Punkten.

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Landwirtschaft – gelebte Vielfalt Zwar ist Möriken-Wildegg kein typisches Bauerndorf mehr, trotzdem prägt die Landwirtschaft den Charakter der Gemeinde auch heute noch mit. Dazu einige Zahlen: 285 Hektaren landwirtschaftliche Nutzfläche (entspricht 43 % der Gesamtfläche); 11 Betriebe (davon 2 biologische und 9 konventionelle); 35 Beschäftigte; 7 Betriebe mit Rinderhaltung; 10 Betriebe mit Ackerfläche etc. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich eine Vielfalt, die es zu entdecken gilt. Gemeinderat und Landschaftskommission laden deshalb die Bevölkerung zu einer Begegnung mit der Landwirtschaft im Dorf ein. An einem Informationsanlass erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die Tätigkeit der Bauern, die von der

Tierproduktion über den Acker- und Obstbau bis zur Pflege der Kulturlandschaft reicht. Dabei wird auch auf die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft eingegangen: örtliche natürliche Verhältnisse, Auflagen in Schutzgebieten, Landwirtschaftspolitik, Absatzmärkte. Treffpunkt ist am Samstag, 10. September, um 9 Uhr am Waldrand auf dem Alpweg. Von dort geht es zu Fuss über verschiedene Stationen (Betrieb Ruedi und Peter Gebhard, Bünzaue) zur Strohegg (Betrieb Thomas Vögeli). Der Präsident des Aargauer Bauernverbands, Alois Huber, wird ebenfalls das Wort an die Teilnehmer richten. Danach offeriert die Gemeinde Würste und Getränke. Veranstaltungsende ca. 13 Uhr.

INSERATE

und auch moderner Blasmusik für stimmungsvollen Schwung. Unter der Leitung des neuen Dirigenten Antonio Gallego Planelles bieten sie ihren Gästen und Fans ein abwechslungsreiches Programm. Im Anschluss offerieren die Musiker feine Häppchen und eine reiche Auswahl an Getränken. (Eing.)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. September 2016

12 künftige Stimmbürger

6. Bring- und Holtag

Spektakulärer Moment in der Hammerschmiede

Meisterschwanden. Am Samstag, 24. September, ist in Meisterschwanden Bring- und Holtag. Am besten macht man sich schon jetzt daran, den Keller und Estrich zu durchstöbern, um nach gebrauchsfähigen und funktionstüchtigen Gegenständen zu suchen. Am Bring- und Holtag kann man diese dann für eine kleine «Entsorgungsgebühr» von 2 Franken abgeben. Natürlich kann man Gegenstände auch nur gratis mitnehmen, ohne etwas zu bringen. Es hat ein «Beizli» für die Verpflegung, falls man zwischendurch eine Pause braucht. Organisiert wird der Anlass in Zusammenarbeit vom Elternverein Meisterschwanden/Tennwil, der Ref. Kirchgemeinde, der Gemeinde Fahrwangen und Sarmenstorf. Samstag, 24. September, Areal ref. Kirchgemeindehaus Meisterschwanden.

Alexander Studer

Die Sarmenstorfer Jungbürger.

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armenstorf. An einem angenehm warmen Sommerabend fand die Jungbürgerfeier 2016 der Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf am Freitag, 19. August, auf dem Hallwilersee statt. Zwölf Jugendliche aus Sarmenstorf nahmen daran teil. Nach einer kurzen Festansprache startete der Apéro auf dem Pausenplatz der Schulanlage Eggen in Meisterschwanden. Dabei richteten die jeweiligen Behördenvertreter und Behördenvertreterinnen einige Worte an die jungen Erwachsenen. Anschliessend konnte die Region Oberes Seetal an Bord der MS Seetal von einer anderen Perspektive erlebt werden. Mit gutem Essen und Dessertbuffet wurden die neuen Stimmbürger und Stimmbürgerinnen verköstigt und auf den «Ernst des Lebens» vorbereitet. Dabei fanden angeregte und auch humorvolle Gespräche zwischen den Behördenmitgliedern und den Jungbürgern statt. Nun sind auch die jungen Erwachsenen an den Gemeindeversammlungen willkommen. Der Sarmenstorfer Gemeinderat hofft, dass die Jungbürgerinnen und Jungbürger in Zukunft am politischen und kulturellen Leben der Gemeinden teilnehmen.

Speck für Dürrenäsch, Seengen und Leutwil

Die Bezirksvertreter mit der Prämie.

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raditionell erhielten die Aargauer Schützenvereine zum Abschluss des Eidgenössischen Feldschiessens denn Lohn für ihre Arbeit. Alle Vereine, die besonders viele Teilnehmer anlockten, nahmen vom Aargauer Schiesssportverband (AGSV) eine oder zwei Speckseiten in Empfang. Dank des kräftigen Teilnehmeranstiegs wuchs die Prämienabgabe deutlich an. Feldchef Werner Stauffer verteilte insgesamt 61 Speckseiten mit einem Gesamtgewicht von 123 kg an die Bezirksvertreter. Bei den 300-m-Gewehrschützen schwang die Schützengesellschaft Boswil mit 462 Teilnehmern obenaus. Dahinter folgen die Rekrutenschule Brugg (330), Dürrenäsch (249), Kaisten (218), Bünzen (206), Oberkulm (173), Seengen (172), Gansingen (151) und Leutwil (151). Das Feldschiessen 2017 findet am Wochenende vom 11. Juni statt. (wr)

SARMENSTORF Neuzuzügeranlass Im August wurden die Einladungen für den Neuzuzügeranlass 2016 vom Samstag, 17. September 2016, versandt. Eingeladen sind alle Neuzuzüger und Neuzuzügerinnen seit 14. September 2014. Tempolimit zu 95 % eingehalten Im Frühsommer 2016 wurde das Geschwindigkeits-Überwachungssystem Speedy an drei verschiedenen Standorten innerhalb des Dorfes (Fahrwangerstrasse, Seengerstrasse sowie Kreuzrain) installiert. Dabei wurde die Geschwindigkeit der sowohl dorfein- als auch der dorfauswärtsfahrenden Fahrzeuge aufgezeichnet. Im Kreuzrain und an der Fahrwangerstrasse hielten sich rund 95 Prozent der Automobilisten an die gesetzlichen Vorgaben. Das Überwachungsgerät befand sich dabei jeweils mitten im Innerortsbereich. An der Seengerstrasse hielten hingegen nur noch rund 80 Prozent das Tempolimit ein. Der Speedy war diesmal nahe am Übergang zur Ausserortszone platziert. So betrug die maximal gemessene Höchstgeschwindigkeit an der Seengerstrasse auch 122 km/h (dorfauswärts).

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eengen. Der im Juni letzten Jahres gegründete Verein Hammerschmiede Seengen liess den Worten Taten folgen. Wie Jörg Leimgruber, Präsident des Trägervereins, erklärte, sei der Moment gekommen, den morschen, acht Meter langen Wellbaum zu zersägen und das Wasserrad herauszunehmen. Bevor dies aber geschehen konnte, musste die Werkstatt mehr oder weniger geräumt und das Dach des Radhauses entfernt werden. Etliche freiwillige Helfer und Fachleute fanden sich am Dienstag ein, um unter der Leitung von Rudolf Sandmeier, Inhaber der Hammerschmiede, und Hansrudolf Widmer, technischer Verantwortlicher der Sanierung, diese Arbeiten durchzuführen. Beeindruckend, wie die erfahrenen Helfer dem rund acht Meter langen Wellbaum den Garaus machten, während das an einem Seil befestigte Wasserrad darauf wartete, von einem von Sandmeier geführten Kran herausgezogen zu werden. Um 11.30 Uhr war der Moment gekommen, das Wasserrad stand draussen vor dem Radhaus. Mit äusserster Präzision und viel Geduld wurde versucht, das drei Tonnen schwere Rad, mit einem Durchmesser von vier Metern, langsam nach oben zu hieven. Feinarbeit war von allen Seiten gefragt, sollte doch das Wasserrad nicht allzu sehr beschädigt werden oder gar Schaden am Radhaus anrichten. Aus diesem Grund war eine genaue Prognose, wann das Rad draussen sein wird, nicht möglich und jedermann stellte sich auf einen längeren Arbeitstag ein. Wie das schwebende Rad hin und her schaukelte, war für den normalen Betrachter schon etwas furchterregend. Die guten Ideen und Vorschläge aller Beteiligten sowie ein offeriertes Znüni zur Stärkung trugen dazu bei, dass um 11.30

Seniorenreise nach Braunwald

86 Senioren aus Boniswil im Märchenhotel Braunwald. Das drei Tonnen schwere Wasserrad wird rausgezogen und steht. Uhr das Wasserrad auf dem Boden vor dem Radhaus zum Stehen kam, früher als allgemein erwartet wurde. Im Frühjahr 2018 soll die Hammerschmiede der Öffentlichkeit wieder Führungen anbieten. Dies eine Bedingung der Denkmalpflege. Es werden erneut fünf Bären (grosse Hämmer), die bis zu 30 Tonnen aufschlagen, zum Einsatz kommen. Der benötigte Wellbaum liegt,

(Ast)

gemäss Leimgruber, im Berner Oberland bereit. Das 1796 erbaute, grösste wassergetriebene Hammerwerk der Schweiz wird nächstes Jahr Jung und Alt erfreuen. Nostalgiker werden auf ihre Kosten kommen. Dies dank dem unermüdlichen Einsatz von Leimgruber, Sandmeier und allen Helfern. Ein guter Grund, den Weg nach Seengen unter die Füsse zu nehmen.

In Birrwil und Beinwil wird erzählt Auch in diesem Jahr leuchten sie wieder: die neongelben «Erzähltal»-Punkte. Und auch Gemeinden im Seetal machen wieder mit.

B

ereits zum achten Mal finden am Bettagwochenende die «Erzähltal»Anlässe statt. An 19 Erzählorten und rund 25 Anlässen finden zum Thema «bi de Lüüt» Lesungen, Ausstellungen oder Konzerte statt. Die Gemeinden Birrwil und Beinwil am See haben ein Programm auf die Beine gestellt. In Beinwil am See erfährt man am Freitag, 16. September, 20 Uhr in der reformierten Kirche etwas zum «Schatz in der Beinwiler Kapelle», von Jugendlichen und Erwachsenen erzählt.

In Birrwil erzählen am Sonntag, 18. September, Schulkinder und Jugendliche etwas passend zum diesjährigen Birrwiler «Erzähltal»-Motto «Chom ond los zue». Das «Erzähltal» wird seit 2009 ehrenamtlich von örtlichen Botschafterinnen und Botschaftern organisiert. Seinen Ursprung hat es im regionalen Entwicklungskonzept des Regionalverbands aargauSüd. Vergangenes Jahr besuchten laut dem Regionalverband rund 1300 Gäste die Veranstaltungen. Die gelben Punkte der Veranstaltungen sollen für den nötigen Wiedererkennungswert sorgen. Die Anlässe und Apéros sind kostenlos. Weitere Informationen unter www.erzähltal.ch Freitag, 16. September, 20 Uhr, reformierte Kirche Beinwil am See. Sonntag, 18. September, 11 Uhr, Treffpunkt beim Gemeindehaus Birrwil. (MS)

BEINWIL AM SEE An 19 Orten kommt das «Erzähltal» dieses Jahr wieder zu den Leuten. (www.aargausued.ch)

Mr und Ms Word: 500 Bücherausleihen in einem Jahr F ahrwangen. Jedes Jahr werden in Fahrwangen die «ausleihstärksten» Klassen des vergangenen Schuljahres der Bezirksschule ermittelt und in die Schulund Gemeindebibliothek eingeladen. Dieses Jahr waren das die Klassen 4b und 2b. Das Läsi-Huus-Team stellte den Schülerinnen und Schülern Bücher und Hörbücher vor, die neu zur Ausleihe zur Verfügung stehen. Darauf folgte der Höhepunkt: die Preisverleihung. Die Klasse 4b erreichte eine wahrlich fantastische Ausleihzahl und übertraf mit 1314 Ausleihen alles bisher Dagewesene. Am meisten zu dieser Zahl trugen die beiden Sieger bei: Sophie Cahenzli (Miss Word 2016) und Hannes Beck (Mister Word 2016) mit beeindruckenden je über 500 Ausleihen. Unglaublich, so scheint es dem «normalen» Leser – aber tatsächlich wahr. «Wir beurteilen bei diesem Wettbewerb die Zahlen und können natürlich nicht kontrollieren, ob die ausgeliehenen Bücher auch wirklich gelesen wurden», sagt eine Läsi-HuusBibliothekarin. Bei diesen beiden sei sie aber sicher, dass sie die Bücher tatsächlich gelesen haben. (eing.)

Boniswil. Am 31. August trafen sich 86 Senioren aus Boniswil für eine Fahrt ins Glarnerland bei strahlendem Sonnenschein. In Linthal wartete die Braunwald-Standseilbahn und führte die grosse Gruppe in 2 Fahrten innerhalb von 7 Minuten 600 Meter höher, auf 1256 Meter über Meer. Dort ging es zu Fuss oder mit dem Elektrotaxi zum wunderschönen Märchenhotel Bellevue in Braunwald. Es wurde ein gemütliches Beisammensein bei gutem Essen und guten Gesprächen. Gemeinderätin und Organisatorin Silvia Gebhard begrüsste die Anwesenden und ehrte und beschenkte die ältesten Jahrgänge: Walter Wieland, 1924, und Gertrud Wieland, 1925. Aber auch die 7 nächsten Jahrgänge bis 1932, 3 Männer und 4 Frauen, erhielten ein kleines Geschenk. Der Hotelchef Patric Vogel erzählte persönlich Anekdoten von Braunwald und von der Entstehung der Tradition, dass jeden Abend um 18 Uhr ein Märchen erzählt wird, und zwar von Patric oder Nadja Vogel selber. Nur zu bald hiess es, Abschied nehmen und mit Standseilbahn und Bus wieder die Rückreise anzutreten. Die Seniorinnen und Senioren erreichten um 18.45 Uhr den Ausgangsort Boniswil. (SG)

Leseratten: Einige der meistbelesenen Schüler in Fahrwangen.

(zvg)

Fussgängerquerung Hofmattstrasse Bedingt durch die vielen Baustellen ist die Situation bei der Querung des Zaugwegs über Hofmattstrasse unübersichtlich und sowohl für Autofahrer als auch für Fussgänger anspruchsvoll. Nachdem sich vor drei Wochen ein Unfall ereignet hat, in den zwei Schüler involviert waren, hat der Gemeinderat die Situation in Zusammenarbeit mit Fachleuten intensiv analysiert und nach Lösungen gesucht. Als Sofortmassnahme wurden zwei zusätzliche Warnschilder, die auf die Fussgängerquerung aufmerksam machen, aufgestellt und die Wegführung beim Hofmattweg wird zusätzlich signalisiert. Der Betonblock beim Trafohäuschen wird entfernt. Weiter hat der Gemeinderat die Regionalpolizei aargauSüd angewiesen, die Schüler bei der richtigen Überquerung der Hofmattstrasse zu unterstützen und Schulungen durchzuführen. Neubau Kindergarten Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 10. Juni 2016 für die Durchführung eines Projektwettbewerbs für den Anbau/Neubau eines Kindergartens auf dem Areal der Musikvilla einen Verpflichtungskredit von 155 000 Franken bewilligt. Mit der Durchführung des Wettbewerbs hat der Gemeinderat die Kohli + Partner Kommunalplan AG, Wohlen, beauftragt. Es werden nach der Vorauswahl max. fünf Architekturbüros zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen. Die Ausschreibung erfolgt voraussichtlich am 9. September 2016.


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Diverses


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Publireportagen

Marktnotizen Schuhe und Sport zu günstigen Preisen

Geschenkkörbe haben eine lange Tradition – vor allem mit Esswaren.

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Mit Hand und Herz Die Geschenkideen von L’Arco dei Sapori kommen von Herzen und sind mit viel Liebe zum Detail zubereitet.

S

chenken ist schön, aber auch eine Kunst mit Tücken. Wem hat die Suche nach einem geeigneten Geschenk nicht schon Kopfzerbrechen bereitet? Oder wen hat ein sinnloses Mitbringsel nicht schon in Verlegenheit gebracht? Gute Geschenke sind persönlich. Darum hat das Überreichen von Geschenken in Körben eine lange Tradition – vor allem von Esswaren. Denn Nahrungsmittel sind ein Symbol für Glück und Gesundheit. Darum stellt das Team von L’Arco dei Sapori mit viel Liebe persönliche Geschenkkörbe zusammen, auf den Gusto des Empfängers abgestimmt und vom Absender mit einer handschriftlichen

Note versehen. Gute Geschenke sind wertvoll. Deshalb sind die Geschenkkörbe von L’Arco dei Sapori voller italienischer Delikatessen. Seien es hausgemachte Cantucci, Torroni und Panettoni. Seien es sorgfältig ausgesuchte Weine, Prosecchi oder Grappe. Oder seien es hochwertige Pasta und Pelati. Das schönste Geschenk aber sind die Menschen selbst. Deshalb geniesst der Aperitivo in Italien einen hohen Stellenwert. Buchen Sie einen italienischen Apéro im L’Arco dei Sapori für Ihre Freunde oder Kollegen oder lassen Sie sich die Häppchen an den Ort Ihrer Wahl liefern. L’Arco dei Sapori Bahnhofstrasse 16 5600 Lenzburg Tel. 062 891 33 65 www.larcodeisapori.ch

Grosse Dosenbach-Wiedereröffnung am 7. September im Lenzopark in Staufen-Lenzburg. Neu mit grosser Sportabteilung. Die neue Filiale überzeugt durch ein umfassendes Schuh- und Sportsortiment in einer hellen, freundlichen und farbenfrohen Atmosphäre. An den Eröffnungstagen vom Mittwoch, 7. September, bis und mit Samstag, 10. September, profitieren unsere Kunden von tollen Wettbewerbspreisen und attraktiven Sportangeboten. Schuhe und Sport auf einer Fläche Die neue Filiale bietet ein neu definiertes Einkaufserlebnis: Topmodische Schuhe, so weit das Auge reicht, und eine vollwertige Sportabteilung für die ganze Familie im gleichen Geschäft. Ob für Business, Party, Freizeit oder Sport – bei Dosenbach + Sport im Lenzopark in Staufen-Lenzburg findet Gross und Klein für jede Gelegenheit modische Qualitätsschuhe und Sportartikel zum kleinen Preis. Das Dosenbach + SportTeam freut sich auf Ihren Besuch und berät Sie gerne. Lenzopark Dosenbach + Sport Aarauerstrasse 21 5603 Staufen-Lenzburg

Der neue migrolino-Shop setzt vor allem auf Frische.

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Neuer migrolino-Shop am Bahnhof Lenzburg migrolino ist weiter auf Wachstumskurs: Am Bahnhof Lenzburg wurde heute, am 8. September 2016, um 6 Uhr ein neuer Shop eröffnet. Attraktiver Shop mit breitem Angebot Der neue Shop im attraktiven Look bietet ein schnelles, unkompliziertes Einkaufsvergnügen an 365 Tagen im Jahr. Das breite Sortiment aus beliebten Migros- und Markenartikeln, vielen Frischprodukten und Kiosk-Artikeln wird durch knusprige Backwaren abgerundet. Auch Kaffee-Liebhaber kommen auf ihre Kosten: Frisch aufgebrühter Kaffee in vielen Variationen kann direkt an der Kaffeebar genossen oder mit auf den Weg genommen werden. Frisch, frischer, freshly made Mit der freshly-made-Linie trifft mig-

rolino garantiert auch Ihren Geschmack – und beweist, dass erstklassiges, gesundes und schnelles Konsumieren eine leckere Kombination ergibt. Knusprige Sandwiches, knackige, superfrische Salate mit feinen Dressings und frisch aufgeschnittene Früchte: Das ist freshly made by migrolino, neu auch in Lenzburg. Geschäftsführerin des Lenzburger migrolino-Shops ist Elvan Can. Sie und ihr Team freuen sich darauf, jeder Kundin und jedem Kunden an 365 Tagen im Jahr besten migrolino-Service zu bieten. migrolino Lenzburg Bahnhof CH-5600 Lenzburg www.migrolino.ch Öffnungszeiten: Montag–Samstag 6–22 Uhr Sonntag 7–22 Uhr


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Agenda

Agenda vom 9. bis 15. September 2016 THEATER

GROSSRATSWAHLEN

Freitag, 9. September

Donnerstag, 15. September

Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. Walter Andreas Müller zu Gast bei «Prosecco». Im Gespräch mit der Journalistin Hildegard Schwaninger steht der bekannte Schauspieler Rede und Antwort. Musikalische Umrahmung: Bernhard Kühne, Oboe. Abendkasse ab 19.15 Uhr, keine Reservation. Lenzburg: HPS, Aula, Dragonerstrasse 24 16.30 Uhr. Marionettentheater Zipfelmütze präsentiert «Das kleine Schlossgespenst». Spieldauer ca. 50 Minuten, Eintritt 9 Franken. Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Die Theatergruppe Schafisheim mit «Sch’aber nid wohr». Ein Lustspiel in drei Akten.

Lenzburg: Kosthaus, Niederlenzer Kirchweg 5 19 Uhr. Nationalrätin und FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi referiert zum Thema «Veränderung der Arbeitswelt und deren Auswirkungen auf die Mobilität». Man hat zudem die Möglichkeit, Grossratskandidatinnen und -kandidaten der FDP kennenzulernen.

Samstag, 10. September Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Circus «Stella Luna». Zirkusprojekt der 7. Klasse. Eintritt frei, Kollekte. Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Die Theatergruppe Schafisheim mit «Sch’aber nid wohr». Ein Lustspiel in drei Akten.

Sonntag, 11. September Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17.30 Uhr. Circus «Stella Luna». Zirkusprojekt der 7. Klasse. Eintritt frei, Kollekte. Seengen: Schloss Hallwyl 13.30 und 15 Uhr. Theater «OH!bjekte in Szene gesetzt». Stück und Regie von Nicole Davi, gespielt von Museumsfreiwilligen. Dauer ca. 30 Minuten. Museumseintritt, Kartenreservation beim Museumsshop.

TANZ

SENIOREN

Freitag, 9. September

«Fledermaus – unbekanntes Nachtleben»: Abendexkursion ins Reich der Fledermäuse, am Samstag, 10. September, Foto: archiv auf Schloss Hallwyl in Seengen. lekte zur Deckung der Unkosten.

LITERATUR

Dienstag, 13. September

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 20 Uhr. «Residenzen-Abend»: Stephan Thome – Heinz Helle. Residenzen: Der neue Ateliergast im Gespräch. Moderation: Manfred Papst (Literaturkritiker). Mit Eintritt.

Möriken-Wildegg: Hotel Aarehof Wildegg 20 Uhr. Foka – Forum kaufm. Berufsfrauen Schweiz. Vortrag «Gesellschaftlicher Wandel – Auswirkung aufs Berufsleben».

SOUNDS

Freitag, 9. September Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Gion Stump and the Lighthouse Project. Pop, Art Rock. Mitglieder: Gion Stump (voc), Claudio Weder (p), Reto Stump (dr), Orlando de Toffol (g), Samuel Näf (b, vio). Tickets an der Abendkasse ab 20 Uhr.

Samstag, 10. September

Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kinder-Volkstanzen. Kindertanzgruppe Leutwil.

Schafisheim: Glashaus Gärtnerei Vogel 18 Uhr. KiS Schafisheim präsentiert The Street Rats. KiS bringt die Sümpfe von Louisiana nach Schafisheim.

Sonntag, 11. September Lenzburg: Schloss Lenzburg 17.30–18.40 Uhr. BOB & BOL: Jubiläumskonzert mit Blockflötenorchester. Aus Anlass des 10-Jahr-Jubiläums des Blockflöten Orchesters Birsfelden (BOB). Leitung: Gisela Colberg. Eintritt frei, Kol-

ANDERE KLÄNGE

Sonntag, 11. September Möriken-Wildegg: Ref. Kirche Möriken 17 Uhr. Volkstümliches in der Kirche Möriken. Tabea Plattner (Orgel). «Überra-

Filmtipp Now You See Me 2

Ben Hur (3D/2D)

Die Unfassbaren (Jesse Eisenberg, Woody Harrelson, Dave Franco) sind zurück und sprengen im zweiten Akt erneut die Grenzen des bisher Vorstellbaren! Ein Jahr ist vergangen, seit sie das FBI überlistet und ihrem Publikum mit unglaublichen Magie-Darbietungen zu einem unverhofften Geldsegen verholfen haben. Noch immer vom FBI verfolgt, betreten sie nun nicht ganz freiwillig wieder die grosse Bühne. Zusammen mit der mysteriösen Lula (Lizzy Caplan), die sich ihnen anschliesst, treffen sie auf den undurchsichtigen Walter Mabry (Daniel Radcliffe). Das technische Wunderkind hat ganz eigene Vorstellungen von einem gelungenen Zaubertrick und verfolgt einen perfiden Plan. Was die vier nicht wissen: Mabry ist der Ziehsohn von Arthur Tressler (Michael Caine), der mit den «Vier Reitern» noch eine Rechnung offen hat. Und auch Thaddeus Bradley (Morgan Freeman), ein alter Bekannter der Unfassbaren und Meister der Zauberkunst, zieht im Hintergrund seine Fäden. Jetzt müssen die Magier ihr gesamtes Können aufbieten, um ein rettendes As aus dem Ärmel zu ziehen ...

Mit Ben Hur kehrt diesen Sommer das legendärste Wagenrennen der Filmgeschichte in einem atemberaubenden und actiongeladenen Monumental-Spektakel in 3D auf die grosse Leinwand zurück. Das berühmte Heldenepos um Liebe und Hass, Verrat und Rache wurde von Action-Experte Timur Bekmambetov «Wanted») neu aufgearbeitet und bildgewaltig inszeniert. Durch eine Intrige seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) wird der angesehene und wohlhabende Judah Ben Hur (Jack Huston) von seiner Familie und seiner grossen Liebe Esther (Nazanin Boniadi) getrennt und als Sklave auf eine römische Galeere gezwungen. Immer wieder mit dem Tod konfrontiert, reift in ihm ein alles bestimmender Gedanke: Rache zu nehmen an dem ehemals geliebten Bruder. Nach Jahren der Qual und Verzweiflung kehrt Ben Hur nach Jerusalem zurück und stellt sich in einem epochalen Wettkampf gegen den Verräter Messala und das gesamte römische Imperium. Kino Löwen D/12 J.: 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr. Weitere Filme: www.kinolenzburg.ch

Kino Urban D/10 Jahre: täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

VORTRÄGE

Montag, 12. September

Dienstag, 13. September

KLASSIK

schigschörli» mit Alois Jeremias.

DIES & DAS

Freitag, 9. September Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Lenzburg: Tommasini Ab 20 Uhr. Kunstfestival «Guck mal Günther, Kunst». Detailliertes Programm unter www.guckmalkunst.ch

Samstag, 10. September Egliswil: beim Schulhaus 13.30 Uhr. Besuch der Baumschule Walti in Dürrenäsch. Org. Natur- und Vogelschutzverein Egliswil. Anschliessend Apéro. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Keine Anmeldung erforderlich. www.natur-im-seetal.ch Lenzburg: Tommasini Ab 15 Uhr. Kunstfestival «Guck mal Günther, Kunst». Detailliertes Programm unter www.guckmalkunst.ch Lenzburg: Sportplatz Wilmatten 15 Uhr. Prominentenmatch im Rahmen der 100-Jahr-Jubiläumsfeier des FC Lenzburg. Stars wie Stéphane Chapuisat, Andy Egli, Marc Hottiger, Georges Bregy oder Roger Wehrli kann man hautnah erleben. 18 Uhr: Meisterschaftsspiel der 2. Liga interregional zwischen FC Lenzburg und SC Schöftland. Möriken-Wildegg: Bibliothek 10–11 Uhr. Zwärglimorge in der Bibliothek Möriken-Wildegg für Kinder von 9 bis 18 Monaten mit ihren Eltern. Anschliessend Zusammensein bei Kaffee und Zopf. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Rupperswil: Bibliothek 9.30 Uhr. Geschichtenzeit mit Pia Lanz für Kinder ab 3 Jahren mit ihrer Begleitperson. Rupperswil: Bibliothek 10–12 Uhr. Bibli-Kafi, Thema: Herbst. Schafisheim: Schulhausplatz 11–14 Uhr. Kinderflohmarkt des Elternvereins Schafisheim. Mit Gratis-Kinderschminken. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 11 Uhr. Anlass im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals 2016 – Thema Oasen. Barockgarten mit Tradition und Zukunft. Treffpunkt Brütelgut. Seengen: Schloss Hallwyl 19.15–20.45 Uhr. «Fledermaus – unbekanntes Nachtleben». Abendexkursion des NVS ins Reich der Fledermäuse. Nur bei guter Witterung; Verschiebedatum bei Regen: Samstag, 17. September. Auskunft über Durchführung ab 14 Uhr unter 062 777 34 17.

Sonntag, 11. September Fahrwangen: Reutmatthof (Fam. Rodel-Fallegger) 9 Uhr. 8. Lindenberg Deutz-Treff. Deutz

– mehr als Landmaschinen. Der Standort wird signalisiert. Lenzburg: Tommasini 14 Uhr–18.30. Kunstfestival «Guck mal Günther, Kunst». Detailliertes Programm unter www.guckmalkunst.ch Lenzburg: Start Tourismusbüro 18.30 Uhr. Öffentliche Stadtführung. 10 Franken. Anmeldung unter Telefon 062 886 45 46. Lenzburg:Treffpunkt Berufsschule . 11.15 Uhr. Anlass im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals 2016 – Thema Oasen. Die Skulpturen von Peter Hächler in ihrem Freiraum. Dauer ca. 1 Std. Lenzburg: Treffpunkt bei der Bushaltestelle Friedweg. 13.45 Uhr. Anlass im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals 2016 – Thema Oasen. Die öffentlichen Freiräume von Lenzburg und ihre Entwicklung, Führung von der Widmi bis zum Markus-Roth-Platz. Dauer ca. 1 Std. 30 Min. 15.30 Uhr: Grussworte und Apéro auf dem Markus-Roth-Platz. Lenzburg: Treffpunkt MarkusRoth-Platz 15.30 Uhr. Anlass im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals 2016 – Thema Oasen. Zeugen der Lenzburger Vergangenheit nördlich der Bahnlinie. 15.30 Uhr Grussworte und Apéro auf dem Markus-Roth-Platz, 16.15 Uhr Führung durch Christoph Moser, Alt-Stadtschreiber. Dauer ca. 1 Std. Möriken-Wildegg: Schloss 13.30 und 15 Uhr. Führung «Barocke Gartenträume» im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals 2016 – Thema Oasen. Freier Eintritt für die Führung.

Seon: Hallenbad 13 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Mountainbikegruppe. Route: PP Hallenbad Seon–Suhr–Schwimmbad Oberentfelden– Riedbrunnen–Wöschnau–Aarau–Suhrespitz–Hunzenschwil–PP Hallenbad Seon.

Dienstag, 13. September Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Ophelias Schattentheater». Nach Michael Ende. Mit Susanna Rapp und Gaby Kehl. Fahrdienst: 062 897 28 71.

AUSSTELLUNGEN Auenstein Hexenmuseum Offener Sonntag, 11. September, 14–17 Uhr, Mittwoch, 14. September, 14–17 Uhr. www.hexenmuseum.ch Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen. Lenzburg: Atelier La Chapelle, Kapellenweg 4 Ausstellung Skulpturen von Jean-Louis Ruffieux und Skulpturenweg. Öffnungszeiten: Samstag, 10. September, 15– 19 Uhr, Vernissage ab 16 Uhr. Sonntag, 18. September, 14–16 Uhr. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Ausstellung von Alice Richner aus Rupperswil. Vom 9. September 2016 bis am 31. Januar 2017. Vernissage «Magie der Farben» am Freitag, 9. September, 18.30 Uhr.

MUSEEN Schlösser Lenzburg, Wildegg und Hallwyl: 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Dienstag–Sonntag und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober.

VEREINE

Montag, 12. September Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung,Telefon 062 891 52 32, sprachtreff@familie-plus.ch Lenzburg: Familie+ 14–14.45 Uhr. Muki-/Vaki-Tanzen. Tanzimprovisation: Wo Eltern und Kinder gemeinsam Spass haben.

Dienstag, 13. September Lenzburg: Stadtbibliothek 19.30 Uhr. Infoabend zur Kulturreise «Stratford-upon-Avon & London – Auf den Spuren von William Shakespeare». Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Mittwoch, 14. September Lenzburg: Familie+ 14.30–16 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «Türkce Dilinde». Türkische Kindergeschichten. Çocuklar için Türkçe Hikayeler. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Animatorin: Nalan. Lenzburg: Museum Burghalde 14–16 Uhr. Kindernachmittag: Höhlenmalereien in der Altsteinzeit. Anmeldungen unter 062 891 66 70.

Oberes Seetal Landfrauen Oberes Seetal: Sonntag, 11. September, ökumenischer Erntedank-Gottesdienst um 10 Uhr in der ref. Kirche Meisterschwanden, anschliessend Apéro. Die Dekoration beginnt am Samstag um 13.30 Uhr. Ansprechperson Helen Käslin.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 11. September, Wanderung leicht, Villiger Geissberg, Tel. 062 891 53 14. 10./11. September, Hochtour Wildstrubel, mittel, Tel. 062 844 21 82. Pistolensektion Staufen: Samstag, 10. September, 16–17.30 Uhr: freiwillige Übung. INSERAT


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Veranstaltungen / Diverses Praxis Dr. H. R. Schinz

Früchte

5615 Fahrwangen

Wir laden Sie ein zu unserem Herbstanlass am

Donnerstag, 15. September 2016 von 18.00 bis 21.00 Uhr Aus der Vielfalt der Natur haben wir Objekte aus Beeren, Früchten und Samen gestaltet – lassen Sie sich überraschen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! V

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FLORALE

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. September 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Szene

Wenn Bilder Bände sprechen – eine Hommage an Bruno Hesse Der Maler Bruno Hesse gehört zu den grossen seiner Zunft. Seine Enkelin, Stefanie Osswald, wohnhaft in Lenzburg, erinnert sich. Stefanie Osswald Keine Zeit, gemütlich Kaffee zu schlürfen und dabei die Bibel zu studieren? Der Anlass Espresso-Bibel hält eine Lösung parat.

Espresso-Bibel Im Rahmen der langen Nacht der Kirchen organisiert die Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen den etwas anderen Bibelabend.

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an ist ständig auf dem Sprung und hat keine Zeit, gemütlich Kaffee zu schlürfen und dabei die Bibel zu studieren? So kann man am Anlass «EspressoBibel – in 80 Minuten um die Welt des Knüllers» kurz und intensiv wie bei einem Espresso – einen Blick hineinwerfen.

Eine Theateraufführung von Erich Wehrlin soll beispielsweise deutlich machen, dass die Bibel alles andere als kalter Kaffee ist, sondern schnell, stark, konzentriert und gut, halt eben wie ein Espresso. Erich Wehrlin ist Schauspieler, geboren und aufgewachsen in der Schweiz. Seit 30 Jahren tätig an verschiedenen Theatern, Seminarleiter, er ist Stimmund Schauspieltrainer in Neuseeland und Buchautor. Vor und nach der Vorstellung gibt es Espresso und Cupcakes. Samstag, 17. September, 19.30 Uhr, Start der Aufführung: 20.15 Uhr, Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen.

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er Maler Bruno Hesse führte als Schüler Cuno Amiets und Sohn des Nobelpreisträgers Hermann Hesse ein zurückgezogenes Leben im oberaargauischen Spych bei Oschwand, nahe Herzogenbuchsee. Der im August eröffnete Kunst- und Kulturweg zu Ehren der beiden Künstler Cuno Amiet und Bruno Hesse lockt nicht nur zahlreiche Kunstpilgerer in das abgeschiedene Idyll inmitten der Buchsiberge. Auch für die Nachkommen des Künstlers Bruno Hesse wird die Ausstellung mit Bildern aus seinem Nachlass im Schulhaus Oschwand zu einem Ort ganz neuer Begegnungen, die Erinnerungen wecken. Es ist wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Dabei sind seit unserer letzten Begegnung bereits Jahrzehnte ins Land gegangen. Alles ist unverändert in den Bildern, die bis zum Tod der Grosseltern die Wände des Wohnhauses in Spych, dem kleinen Weiler unterhalb von Oschwand, zierten und heute, museal ausgestellt, die Ehrfurcht der Ausstellungsbesucher wecken. Malen viel leichter als das Sprechen Da ist sie, die kleine, fast schon in Vergessenheit geratene, bunte Zeichnung im Malbuch auf Cuno Amiets Porträt des jungen Simon Hesse, über welche sich schon Kinderaugen wunderten. Was sollte das denn sein? Ein Regenbogen? Ein Schmetterling? Oder das Selbstporträt des an der Stafette stehenden Amiets, welches auf unerklärliche Weise mit seinen dunklen Farben die Stube des Grossvaters zu einem unbehaglichen Ort machte. Vielleicht erfüllte das Ölbild auf diese Weise

Die beiden Solisten Alexandre Dubach (li) und David Zipperle.

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Zipperle auf den Leib geschrieben: Alexandre Dubach ist ein berühmter Interpret von Paganinis Violinkonzerten und David Zipperle ist ihm mit seinem Können und seiner musikalischen Vielseitigkeit ein ebenbürtiger Partner. Sonntag, 18. September, 17 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Lenzburg

Residenzenabend mit Stephan Thome und Heinz Helle

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er deutsche Schriftsteller Stephan Thome ist von Anfang September bis Ende November neuer Residenzgast des Literaturhauses Lenzburg und wohnt im Müllerhaus. Bereits mit seinem Debüt «Grenzgang» (Suhrkamp) erntete der 1972 geborene Autor Thome, der auch Philosoph und ein weit gereister Sinologe ist, viel Lob. Es folgten die Romane «Fliehkräfte» und «Gegenspiel» (alle Suhrkamp). Im Werkstattgespräch über Motive, Stoffe, Spracharbeit trifft er auf seinen Verlagskollegen Heinz Helle («Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin»; «Eigentlich müssten wir tanzen»). Die beiden Autoren sprechen über ihre Protagonisten, die sie gerne mit Ausnahmesituationen konfrontieren, die gewählten Schauplätze oder die Verlockung von Neuanfängen. Moderation durch Manfred Papst, Literaturkritiker. Montag, 12. September, 20 Uhr, Eintritt

Stephan Thome. 20 Franken, Aargauer Literaturhaus Lenzburg.

Sie erwecken die Sechziger zum Leben Cécile Driutti aus Seon und Ehemann Bruno Driutti veranstalten mit ihrer Sixties-Coverband Roundabout im Chillout in Boswil AG am 16. September die bereits 5. Sixties-Night und lassen die Sechziger aufleben. Es ist ein Tanz- und Musikabend mit Live-Konzert für alle Sixites- und FiftiesFans. Das beste Outfit wird prämiert mit einer Übernachtung im Hotel Stoos für zwei Personen. Durch den Abend führt Deborah Stähli, die ehemalige Radio Inside-Moderatorin/Radio-1-Redakteurin. Infos zum Anlass unter www.sixties-

aber auch seinen Zweck, denn er mochte nicht, wenn Kinder die Stube betraten. Aber das sagte er nie. Ohnehin sprach er selten über sich und seine Arbeit und dann auch nur, wenn er gefragt wurde.» Das Malen fiel ihm leichter als das Sprechen», erinnert sich Brunos Sohn Simon Hesse, der nun, siebzehn Jahre nach dem Tod seines Vaters, den Briefwechsel zwischen Bruno und seinem Vater Hermann Hesse aufarbeitet. Erst die Aufarbeitung seiner Briefe liesse ein Bild des Künstlers zutage treten, der sein Lebtag lang unter dem Erfolg und den Launen des Vaters litt und sich auf der Suche nach eigener Identität in die Abgeschiedenheit des Idylls zurückzog. Bruno Hesse war 14, als er 1920 auf die Oschwand kam. Nach der Scheidung seiner Eltern wurde er zu Cuno Amiet und seiner Frau Anna auf die Oschwand gebracht, die ihn als Freunde der Familie Hesse herzlich empfingen und ihn als Ziehsohn bei sich aufnahmen. Seine ersten Malstunden nahm er bei Cuno Amiet. Diverse Reisen führten ihn um die ganze Welt, doch der Oschwand blieb er immer treu und wurde 1939 in Spych sesshaft. Viele Werke entstanden

hier im Atelier seines Wohnhauses. Darunter Lithografien, Radierungen, Aquarelle und Ölbilder. Viele seiner Sujets zeigen ein buntes Spektrum vielseitiger Landschaftsperspektiven, die er mit scharfem Blick dem Alltäglichen entnahm. Ob Bäche, Gärten, Häuser, Blumen, Wälder oder Landschaften: Es sind die entscheidenden Augenblicke, die aus dem Banalen das Besondere machen. Das wusste Bruno und entwickelte aus ihnen seine ganz eigenen Bildergeschichten. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt ausgewählter Trouvaillen eines Künstlers, der fast zwanzig Jahre nach seinem Tod aus dem Schatten seines Vaters tritt und dessen Werk und Leben es sich zu gedenken lohnt. Weitere Informationen: www.amiet-hesse-weg.ch

ZUR AUTORIN Stefanie Osswald ist Musikerin. Als Enkelin von Rosa Hesse, der zweiten Frau Bruno Hesses, verbrachte sie viele Sommer im Wohnhaus der Grosseltern in Spych. Sie lebt als freie Journalistin in Lenzburg.

(zvg)

Paganini mit Violine und Gitarre icolo Paganini (1782–1840) kennt man als den berühmtesten Geigenvirtuosen seiner Zeit. Weniger bekannt ist, dass er auch ein hervorragender Gitarrist war. Er komponierte über 70 wunderbare, sehr virtuose Duos für Violine und Gitarre. Diese Musik ist den beiden Solisten Alexandre Dubach und David

Christine und Simon Hesse: ein Porträt von Cuno Amiet.

Die Sixties-Coverband Roundabout. night.ch oder auf der Bandwebsite www. roundaboutband.ch Freitag, 16. September, 20.30 Uhr, Chillout Boswil, Türöffnung 20 Uhr.

In Tennwil wird wieder gerockt Am 23. und 24. September geht in Tennwil die 9. Ausgabe der «Rocknacht» über die Bühne. Rock-, Hardrock- und Metal-Fans kommen dann wieder voll auf ihre Kosten.

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nsgesamt sieben regional, national und international bekannte Bands werden an den beiden Festival-Tagen in Tennwil auftreten. Der Startschuss zur diesjährigen Rocknacht erfolgt am Freitag, 23. September, um 20 Uhr mit der Schweizer Band Dominant Seventh. Ihre Songs bewegen sich von Rock über Crossover, Funk, Country bis hin zu Metal. Danach sind Threat of Denial am Start. Die fünfköpfige Band aus Basel wird den Festival-Besuchern kraftvollen Hardrock mit einem Schuss Metal um die Ohren hauen. Die Band Final Story beschliesst den Abend. Im Gepäck ihr Debut-Album «Carpathia». Metalcore-/ Rock-Liebhaber werden voll auf ihre Kosten kommen. Am zweiten Festivaltag geht es ab 17.30 Uhr auf der Bühne so richtig ab. Für Glam-Rock-Fans ist Stop Stop ein absolutes Muss. Anschliessend sind The

Gion Stump & The Lighthouse Project Den fünf jungen Musikern aus St. Gallen gelingt es doch immer wieder, ihren Hang zur larmoyant-düsteren Stimmungskunst zum Positiven hin zu verklären. Ein melancholisch-nachdenklicher Grundtenor ist zwar sämtlichen Liedern inne, trotzdem sind die experimentellen Pop-Songs mit ihren eingängigen und teils verspielten Melodien und ihrer treibenden Rhythmik letztlich keineswegs bloss etwas für sentimentale Gemüter. Freitag, 9. September, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.

Rock-, Hardrock- und Metal-Fans kommen an der Rocknacht voll auf ihre (zvg) Kosten. New Roses an der Reihe, der mit Sicherheit spannendste und erfolgreichste neue Rock-Act aus Deutschland. Danach folgen Ammunition aus Norwegen. Ein Dream-Team aus bekannten Rockmusikern. Liebhaber des gepflegten Rock werden begeistert sein. Als letzte Band der diesjährigen Rocknacht gastiert Primal Fear aus Deutschland. Primal Fear: Das ist Power-Metal vom Feinsten. Sie werden bestimmt noch die letzten Reserven aus den Besuchern rauskitzeln.

INSERAT

Tickets unter www.starticket.ch, Infos unter www.rocknacht-tennwil.ch.

TICKETVERLOSUNG Für die Rocknacht in Tennwil vom 23. und 24. September verlost der Lenzburger Bezirks-Anzeiger 3× 2 WeekendPässe. Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 9. August, von 11 bis 11.15 Uhr unter der Nummer 058 200 58 27 an. Viel Glück.


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Veranstaltungen / Diverses

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 10 Jahren:

NOW YOU SEE ME 2

Unser 20-jähriges Bestehen wollen wir gerne mit Ihnen feiern.

Tag der offenen Tür 10. September 2016

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

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von 10.00 bis 17.00 Uhr Wein-Degustation ab 14.00 Uhr Mägenwilerstrasse 2, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 03 03

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