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Donnerstag, 26. Mai 2016

108. Jahrgang – Nr. 21

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

12ºC 25ºC

Freitag, 27. Mai 2016 Freundlich, mit zunehmender Quellbewölkung. Gegen Abend lokal steigendes Gewitterrisiko.

14ºC 25ºC

Samstag, 28. Mai 2016 Nach wie vor recht sonnig mit Quellwolken. Gegen Abend ein paar Platzregen und Gewitter.

15ºC 22ºC

Sonntag, 29. Mai 2016 Teilweise sonnig, einige ‹ Gewitter sind nicht ausgeschlossen.

Laufen

3 75 Jungtalente der Juventus Musica Basel erfreuten die Gäste in der Katharinenkirche Laufen mit musikalischen Werken von Mendelssohn und Mozart.

Nunningen

9 Am Samstag schwang im «Gebirg» die Sängergilde ihr Zepter. Das 78. Verbandsgesangsfest ging bei Prachtwetter über die Bühne und verbreitete gute Laune.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Drei Tage volles Programm Dieses Wochenende herrscht in Erschwil Ausnahmezustand. Die Brass Band Erschwil lädt zum dreitägigen Fest, welches am Sonntag vom 106. Bezirksmusiktag gekrönt wird. Martin Staub

A

nlass ist der traditionelle Bezirksmusiktag, der heuer von der Brass Band Erschwil organisiert wird. Während sich dieser friedliche Wettbewerb in den letzten Jahren zunehmend auf den Sonntag beschränkte, wollen die Erschbler die Gunst der Stunde nutzen und drei Tage lang Vollgas geben. «Für uns stand zum vornherein fest, dass wir aus dem traditionellen Bezirksmusiktag ‹Regionale Musiktage› machen wollen», sagt Markus Wohlgemuth. Der OK-Präsident konnte denn auch von Anfang an auf ein effizientes und motiviertes Team bauen, welches nichts anbrennen liess. «Nach dem Motto ‹Musik verbindet› wollten wir möglichst breit gefächert für alle Altersgruppen und für jeden Geschmack drei Tage lang etwas bieten», erklärt Wohlgemuth. Es wurde in den letzten Monaten gute Vorarbeit geleistet. Die Regionalen Musiktage 2016 sind in aller Munde dank Präsenz auf allen Ebenen. Inserate, Plakate, Web-Auftritte, Beiträge im Wochenblatt und viel Publicity mehr versprechen in den kommenden Tagen viel Volk auf dem Festgelände rund ums Schulhaus Brühl. Die Infrastruktur steht und deutet ebenfalls auf ein Megaevent hin. Ein Festzelt für 1000 Personen mit umfas-

Ein motiviertes OK: Mit Präsident Markus Wohlgemuth (mit Krone), Hansruedi Vogt, Wirtschaft (r.), Deborah Borer, Unterhaltung (mit Gitarre), Vera Borer, Sekretariat (mit Ordner), Max Vogt, Bau (gelbe Leuchtjacke), Kurt Borer, Finanzen (l. mit Schraubzwinge) und Reto Christ, Personal, Verkehr (mit grüner Leuchtjacke). Es fehlt: Werner Kamber, OK-Vize, Werbung.FOTO: MARTIN STAUB

sender Festwirtschaft, Biergarten, Schnäggä-Bar und Kaffeelounge dürfte allen kulinarischen Bedürfnissen gerecht werden. Zentral aber ist das abwechslungsreiche Programm, welches am Freitag mit der Rock Night auf die Liebhaber der härteren Kost ausgerichtet ist. Die einheimische Band Moor lädt hier ab 20.30 Uhr mit ihrem Mundartrock aus dem Schwarzbubenland zum Aufwärmen, um dann der AC/DC Tribute Band Live Wire Platz zu machen. Noch bevor im Festzelt die Gitarren jaulen, laufen in der Mehrzweckhalle Brühl und in der Kirche bereits ab 19.30 Uhr die Vorbereitungskonzerte für jene Musikvereine, welche am Eidg. Musikfest teilnehmen.

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Vereine aus Büsserach, Duggingen, Brislach, Breitenbach, Seewen, Metzerlen und Beinwil haben sich angemeldet. Am Samstag heisst es «Partynight» mit den Mürztalern, der Partyband aus der Steiermark. Als Einstimmung in das österreichische Musikprogramm bietet sich die Musikkapelle Ladis aus Tirol an. Fussballfans können sich ab 20.45 Uhr aus dem Volksmusikprogramm ausklinken und sich den Final der Fussball-Champions-League ansehen. Höhepunkt am Sonntag Nach der Kür folgt die Pflicht am Sonntag: Der 106. Bezirksmusiktag, wo sich sämtliche Musikvereine aus dem Thierstein und seit einigen Jahren auch jene

aus dem Dorneck treffen, um ihr musikalisches Know-how vor Publikum und vor einem Experten zu präsentieren. Insgesamt 17 Formationen sind es heuer und die Wettspielvorträge in der Turnhalle Brühl starten mit der Musikgesellschaft Beinwil bereits um 8.30 Uhr. Nach dem letzten Verein, der Brass Band Meltingen um 14.48 Uhr, dürfte sich allmählich die Hauptstrasse zwischen Restaurant Rössli und Kirche mit Publikum füllen, denn die Parademusik ab 15.25 Uhr wird auch dieses Mal sämtliche Blasmusikfans an die Strecke locken. Mit dem Festakt ab 17 Uhr werden die Musiktage in Erschwil enden, und für die Erschwiler Musikanten bleibt nur noch das grosse Aufräumen.


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Empfehlungen

IMPRESSUM

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Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

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LAUFENTAL LAUFEN

LAUFEN

Geschichten aus Form und Farben

Die Werke der beiden Künstlerinnen harmonieren ausgesprochen gut: Lara Oser (l.) und Alessandra Beeler. FOTO: MELANIE BRÊCHET FISCHLIN

meb. In der Galerie des Kulturforums Alts Schlachthuus in Laufen können derzeit die Werke zweier regionaler Künstlerinnen bewundert werden. meb. Es ist bereits die zweite Ausstellung, die die beiden Künstlerinnen Alessandra Beeler und Lara Oser gemeinsam bestreiten. Schon im Jahr 2011 hatten die beiden Frauen die Gelegenheit, in der Galerie Folke Truedsson in Röschenz ihre Werke zu präsentieren. Geschichten aus Form und Farben möchten die beiden Kunstschaffenden in ihrer Ausstellung erzählen. Und dabei harmonieren ihre Werke ausserordentlich gut. Alessandra Beeler kreiert Bilder, die mit ihrer Leichtigkeit und Verspieltheit überzeugen. Gekonnt spielt die Künstlerin aus Laufen mit Formen, Farben, Licht und Raum und verleiht ihren Bildern damit eine wunderbare Tiefe und Ausdrucksstärke. Lara Oser, aufgewachsen in Brislach und gelernte Steinbildhauerin, hat in einer schnelllebigen Zeit im Arbeiten mit Stein ihren Rhythmus gefunden. Seit 2004 arbeitet sie als selbstständige Bildhauerin im Steinbruch Schachental in Dittingen. Die Künstlerin lässt sich von der Natur inspirieren und sucht Schlag um Schlag

nach der perfekten Linie. So entstehen ausdrucksstarke Figuren, mal abstrakt, dann wieder figürlich. Filigrane Blüten stehen neben schwebenden Stühlen oder einem riesigen Frauenkopf mit Vogelnestfrisur. Lara Oser arbeitet mit viel Liebe zum Detail und schafft so ihre bezaubernden Werke. In ihrer Einführungsrede zur Ausstellung attestierte Alessandra Beeler jedem Mensch ein gewisses Mass an Kreativität, eine schöpferische Quelle, die ein Leben lang nach Ausdrucksformen sucht, sei es im Schaffen von Kunst, im Garten, am Computer, beim Tanzen oder auch in der Küche. Kreativität mache Körper, Geist und Seele frei und lebendig und wecke die verschiedensten Emotionen. Eine beeindruckende Anzahl Gäste hat es vergangenen Freitag an die Vernissage der beiden lokalen Künstlerinnen gezogen. Dank Wetterglück konnte ein Grossteil des Anlasses im Innenhof des Schlachthuus durchgeführt werden. Die Werke von Lara Oser und Alessandra Beeler können noch bis zum 5. Juni in der Galerie am Seidenweg 55 in Laufen bewundert werden. Die Galerie hat zu folgenden Zeiten geöffnet: Donnerstag und Freitag von 18 bis 20.30 Uhr und Sonntag von 11 bis 16 Uhr.

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Musikalisches Porträt der Familie Bach

Oltner Kabarett-Tage zu Gast in Laufen

WOS. Der Vater Johann Sebastian und seine komponierenden Söhne liebten die Traversflöte und das Cembalo. Die beiden international konzertierenden und preisgekrönten Musikerinnen Regula Bernath, Traversflöte und Annette Unternährer-Gfeller, Cembalo bieten mit ihrem Konzertprogramm einen Einblick in das reiche musikalische Schaffen der Familie Bach. Am 29. Mai sind die zwei Musikerinnen in der reformierten Kirche in Laufen zu hören. Die Flötistin Regula Bernath unterrichtet seit 1995 an der Regionalen Musikschule Laufental/Thierstein. In einem Vorkonzert haben einige Schülerinnen die Gelegenheit, zusammen mit den beiden Musikerinnen aufzutreten; das Duoprogramm beginnt um 17 Uhr. Lassen Sie sich mit den Klängen der historischen Instrumente an Königshöfen des 18. Jahrhunderts entführen.

WOS. Am kommenden Samstag, machen – wie schon mehrmals in den vergangenen Jahren – zwei Akteure aus den Oltner Kabaretttagen in Laufen einen Zwischenhalt. Dominik Muheim hat ein besonderes Gespür für die kleinen Geschichten des Alltags. Der Poetry-Slammer hält zwar dem Publikum einen Spiegel vor. Er wird aber niemals verletzend. Selbst dann nicht, wenn er davon berichtet, wie er als junger Primarlehrer seiner Schülerschar mit Gitarrenbegleitung erklären muss, warum die Säuli auf dem zu besichtigenden Hof keine Namen haben und weshalb man weiterhin Aufschnitt essen darf. Ein Hauch von Zynismus schwingt da mit, aber ganz ohne verbissene Weltschmerzideologie. Vielleicht lag es auch an seinem Dialekt, wer weiss. Der junge Mann aus dem Baselland hat den ersten Preis des Kabarett-Castings 2015 verdient. Und er nimmt an der Sprungfeder Ende Mai wieder an den Oltner Kabarett-Tagen teil. Nach seinem Auftritt am 26. Mai in Olten, freut er sich, diesen Samstag auch in Laufen aufzutreten. Simon & Jan, die beiden kabarettistischen Liedermacher liefern auf zwei Gitarren Harmonien, deren Qualität ihresgleichen sucht. Dazu gibt es nachdenkliche, witzige und nicht selten bitterböse Texte.

Sonntag, 29.Mai, 16,15 Uhr, Reformierte Kirche Laufen Eintritt frei, Kollekte

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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

Kulturzentrum Alts Schlachthuus, Samstag, 28. Mai 2016, 20.15 Uhr,

Bitte um eine bessere Welt

Grossartiges Quartett: (v.l.) Gabriela Glaus, Sopran, Alexandra Meier, Alt, Timothy Löw, Tenor und Tobias Wurmehl, Bass. FOTO: JÜRG JEANLOZ

75 Jungtalente der Juventus Musica Basel erfreuten die Gäste in der Katharinenkirche Laufen mit musikalischen Werken von Felix Mendelssohn und Wolfgang Amadeus Mozart. Chor, Ensemble und Solisten standen unter der Leitung von Raphael Ilg. Jürg Jeanloz

S

orgen und Nöte der Menschen sind seit Hunderten von Jahren immer dieselben. Juventus Musica Basel und ihr Leiter Raphael Ilg nahmen diese Gedanken auf und thematisierten sie in einem Konzert in Laufen und Münchenstein. In herrlichen Inst-

rumental- und Gesangsvorträgen drückten die jungen Künstler aus, was die Menschheit immer wieder bewegt. Die himmlischen Melodien berührten die Seelen der Gäste und hinterliessen musikalischen Hochgenuss, aber auch tiefe Nachdenklichkeit. «Hör mein Bitten» von Felix Mendelssohn sorgte für den Auftakt dieses Konzertabends. Mit wunderschöner Stimme liess die Sopranistin Gabriela Glaus diese Hymne zum Erlebnis werden. «Ich bin allein…» untermauerte sie ihre Bitte an Gott. Der Chor fiel kräftig ein und kumulierte in einem Wechselgesang mit der Sopranistin. Die erst 20jährige Gabriela Glaus, die Gesang an der Hochschule Luzern studiert, begeisterte durch ihre klare und reine Ausdrucksweise. Ihr kann eine grosse Zukunft vorausgesagt werden. Ebenso eindrucksvoll hörte sich das Requiem in d-Moll, KV 626 von Wolfgang Amadeus Mozart an. Obschon der Komponist während des Niederschreibens starb und gewisse Partien im Sinne

Mozarts ergänzt wurden, wusste der Vortrag sehr zu gefallen. Wunderschön kam das Kyrie daher, das in echtem Mozartstil mit einem lieblichen Allegro untermalt wurde. Nach einer vitalen Geigensequenz traten die Solistinnen und Solisten Gabriela Glaus, Sopran, Alexandra Meier, Alt, Timothy Löw, Tenor, und Tobias Wurmehl, Bass, in Aktion. Die vier Künstler harmonierten ausgezeichnet und zauberten einen fantastischen Melodienreigen in die Kirche. Ensemble, Chor und Quartett schmolzen zu einer Einheit zusammen, die Zuhörerschaft war ergriffen. Nach einem gewaltigen Benedictus und weiteren feierlichen Sequenzen klang das Requiem aus und wurde frenetisch beklatscht. Dirigent Raphael Ilg schweisste die Künstlerinnen und Künstler zu einer verschworenen Truppe zusammen und leitete sie trotz seinen 25 Lebensjahren energisch und sicher. Als der Applaus nicht enden wollte, wiederholte die Truppe nochmals eine Partie aus dem Requiem.

EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Regionale Blasmusik erfüllte die Stadt

Laue Sommerabende dust. Die Wandelbar um Aura, Sarah und Simone, jeweils Freitags im Bistro Alts Schlachthaus, ist seit einem halben Jahr zur Institution geworden. Nun legen die drei Damen ihr Programm «Sommer Lieder Abende», vor. Start ist am Freitag, 3. Juni mit Amélie Junes. Es folgen Sommer Lieder Abende am 1. und 15. Juli sowie am 5. August. Bar ab 16.30 Uhr, Konzert ab 20 Uhr

Parade: Der Musikverein Wahlen marschiert seinem zweiten Platz entgegen. Kantonale Musiktage sind immer eine Gelegenheit, sich in besonderem Rahmen unter Musikantinnen und Musikanten zu treffen. In diesem Jahr gingen die kantonalen Musiktage beider Basel wieder einmal in der Stadt, in erster Linie in Kleinbasel, über die Bühne. Eigentlich müsste man in dieser Hinsicht in der Mehrzahl reden. Schliesslich gab es am vergangenen Wochenende verschiedene Schauplätze, an denen Blasmusik genossen werden konnte. Der Start des dreitägigen Festes erfolgte am Freitagabend mit dem Festakt der gastgebenden Knaben- und Mädchenmusik Basel, welche ihr 175 JahrJubiläum feierte. Mit Jugend begann am Samstag der eigentliche Musiktag. In zwei Alterskategorien spielten Jugendmusikformationen aus der Nordwestschweiz um die Wette. Bei den Jüngeren gewann die Jugendmusik Gilgenberg aus Nunningen, gefolgt vom Blasorchester der Musikschule Reinach. In der äl-

FOTO: ZVG

teren Kategorie holte sich das Jugendblasorchester Allschwil den Sieg. Am Sonntag ging es ruhiger zu. Einige Vereine liessen sich von Experten bewerten. Dies oft als Vorbereitung für das «Eidgenössische» im Juni. Wie bereits am Samstag wurde auch Sonntag ein Parademusikwettbewerb durchgeführt. Bei diesem errangen der Musikverein Wahlen den zweiten und die Brassband Liesberg den dritten Rang. Neben dem Parademusikwettbewerb gaben Vereine an verschiedenen Orten Freikonzerte. So auch die Musikgesellschaft Concordia Allschwil im Zusammenspiel mit dem Musikverein Schönenbuch im Innenhof des Claraschulhauses. Dort unterhielten sie ein fachkundiges Publikum, bestehend aus Musikantinnen und Musikanten der teilnehmenden Vereine aufs Beste mit Musik quer durch die Stilrichtungen. Damit entstand fast so etwas wie eine Volksfeststimmung. Hanspeter Thommen

www.kfl.ch AUSSTELLUNG

20. Mai bis 5. Juni

Alessandra Beeler – Bilder Lara Oser – Skulpturen Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 18.00–20.30 Uhr Sonntag: 11.00–16.00 Uhr KABARETT

Samstag, 28. Mai, 20.15 Uhr Oltner Kabaretttage zu Gast

* Simon & Jan und Dominik Muheim * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 27. Mai, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 27. Mai, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Sonntag, 29. Mai, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Heute ist Chinder-Sunntig. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 28. Mai 2016 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 29. Mai 2016 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte

Adieu Kari Danke für dini prächtigi Saat!

Karl Schulthess-Altermatt 7. Februar 1925 bis 23. Mai 2016 Wir verneigen uns und nehmen Abschied mit grossem Respekt vor dem Gründervater der SVP-Kantonalpartei Solothurn. Die Kantonalpräsidenten Hansjörg Hauser, Gerlafingen

20. 6. 1991 – 17. 8. 1994

Kurt Küng, Feldbrunnen

18. 8. 1994 – 31. 12. 2001

Heinz Müller, Grenchen

1. 1. 2002 – 24. 11. 2011

Silvio Jeker, Erschwil

25. 11. 2011 –

Gäste sind herzlich willkommen.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 27. Mai, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni, Martina Hausberger 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 19.30 Uhr Jugendtreff, Meli Müller 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Einsingen um 19.30 Uhr, St. Johannes-Kapelle, Hofstetten Sonntag, 29. Mai, 10 Uhr Gottesdienst mit Kirchenkaffee Pfarrer Michael Brunner Dienstag, 31. Mai, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil Mittwoch, 1. Juni, 14.30 Uhr Ökum. Geschichtenabenteuer für Kinder ab 5 Jahren, Anmeldung bis 30. Mai bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule/ ChinderChilche: Sonntag, 29. Mai, 10.15–11.45 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Konfirmation Gruppe 2: Sven Bieli, Büsserach; Joel Graber, Büsserach; Sophie Kosa, Büsserach; Florian Murbach, Breitenbach; Sven Quenet, Breitenbach; Alex Rothen, Breitenbach; Dominique Schneider, Breitenbach; Reto Schaub, Beinwil; Louis Stebler, Nunningen; David Weil, Breitenbach; Thema: Fairness. Die SoSchule/ChinderChilche bietet dazu Kinderhütedienst an. Donnerstag, 2. Juni, 15.30 Uhr, im Aktivierungsraum des AZB, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 5. Juni, kein Gottesdienst. Sonntag, 12. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Sonntagsschule / ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst. Konfirmandenunterricht. Do, 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal, ref. KGH, Breitenbach. Do, 26. Mai, an Fronleichnam, 18 bis 19.30 Uhr: Mikrofonproben. Hauptprobe für Gr. 2: Sa, 28. Mai, 14 bis 17 Uhr. Chilespatzenchor. Freitag, 3. Juni, von 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH, Breitenbach. Buchlese: 30 Jahre Tschernobyl. 5 Jahre Fukushima. Wir lesen zusammen ausgewählte Stellen aus den Büchern: «Zuhause in Fukushima», «Tschernobyl, eine Chronik der Zukunft» und «Baba Dunja’s letzte Liebe». Mit Diskussion. Kosten: Fr. 60.– für die Bücher. Anmeldung bis Do, 2. Juni 2016, bei Pfr. St. Barth. Beginn: Do, 16. Juni, 18 bis 19.30 Uhr im Jugendraum des Pfarrhauses am Archweg 4 in Breitenbach. Teilnehmerzahl: max. 6 Pers. Fortgang bis Beginn Sommerschulferien.

Du warst im Leben so bescheiden, schlicht und einfach lebtest Du, mit allem warst Du stets zufrieden, hab Dank und schlaf in aller Ruh.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner liebsten Astrid, unserer herzensguten Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Astrid Borer-Borer 14. Februar 1936 bis 18. Mai 2016 Nach längerem Leiden und Spitalaufenthalten ist sie im 81. Lebensjahr friedlich eingeschlafen. Grindel, im Mai 2016

In stiller Trauer Iwan Borer-Borer Friederich und Anna Borer-Karrer mit Kindern Hulda Thaler-Borer mit Kindern Irene und Rainer Felber-Borer mit Kindern Elly und Urs Linz-Borer mit Kindern Anverwandte und Bekannte Die Abdankung findet am 28. Mai 2016 um 14.00 Uhr in der Kirche St. Stefan in Grindel statt. Auf Wunsch von Astrid findet keine Bestattung statt. Anstelle von Blumen möge man der Kinderhilfe Bethlehem, Luzern, gedenken, Postkonto 60-20004-7, Vermerk: Todesfall Astrid Borer. Traueradresse: Iwan Borer-Borer, Reservoirstrasse 150, 4247 Grindel Herzlichen Dank an: – Frau Dr. Rosamilia, Röschenz – Unispital Basel, Ärzte und Pflegepersonal – Lungenliga Solothurn Gilt als Leidzirkular.

Bereitet dem Herrn den Weg, denn er kommt. Jesaia 40,3

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Ihr Bestattungsdienst in der Region!

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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Grellingen

Nunningen

Einwohnergemeinde Grellingen

Einladung zur Gemeindeversammlung Ort: Zeit:

Grellingen, Gemeindesaal, Baselstrasse 6 Dienstag, 7. Juni 2016, 20 Uhr

Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2015. 2. Genehmigung der Gemeinderechnung 2015. 3. Erteilung des Gemeindebürgerrechts an folgende Bewerber: a) Joel Diogo Lopes Baptista (m), Jg. 1998, Auszubildender Staatsangehöriger von Portugal; b) Mayuran Muthulingam (m), Jg. 1998, Auszubildender Staatsangehöriger von Sri Lanka. 4. Gemeindeentwicklung: Vorstellung der Kosten-Nutzen-Analyse. 5. Wasserversorgung, Wasserlieferungsvertrag: Genehmigung der Vertragsänderungen. 6. Bewilligung von Verpflichtungskrediten für folgende Projekte: a) Fr. 45 000.– für den Gemeindeanteil der Amtlichen Vermessung AV93, Etappe III, b) Fr. 25 000.– für die Erneuerung des Generellen Wasserplanes (GWP), c) Fr. 36 000.– als Nachtragskredit für die Vorplatzgestaltung beim Gemeindehaus. 7. Gemeinde-Initiative für eine faire Kompensation der Entlastung der Ergänzungsleistungen / Genehmigung 8. Verschiedenes. Die einzelnen Traktanden sind im Vorbericht näher beschrieben, der an alle Haushalte zugestellt wird. Die Detailunterlagen zu den Traktanden 1, 2, 5, 6 und 7 sind in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufgelegt. Ein Teil ist auch im Internet abrufbar. Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Grellingen, 18. April 2016

Einwohnergemeinde Grellingen Der Gemeinderat

Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: André u. Sandra Balsiger-Meister Niederebnetstrasse 35, 4228 Erschwil

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Verantwortlicher: Bauherrschaft

Einladung zur 131. ordentlichen Kirchgemeindeversammlung am Montag, 6. Juni 2016, 19.00 Uhr im Kirchgemeindehaus in Breitenbach, Fehrenstrasse 46

Bauprojekt: Sichtschutzmauer Bauplatz: Niederebnetstrasse 35 Bauparzelle: 1173 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Juni 2016

Baupublikation Bauherrschaft: RZG Immobilien AG, Rolf Zürcher Bolacker 7, 4562 Biberist Verantwortlicher: Galli & Siegenthaler Bauplanungen AG Bolacker 12, 4563 Gerlafingen

Baupublikation

Bauherr: Brenner-Egli Michelle und Pascal Talstrasse 22, 4208 Nunningen

Bauherr: Emmenegger Michèle und Mike Zwischengräbenweg 2, 4208 Nunningen

Bauobjekt: Verglasung Pergola

Bauobjekt: Gartenhaus und Gartengestaltung

Verantwortlich: Brenner Pascal Talstrasse 22, 4208 Nunningen

Verantwortlich: Emmenegger Michèle und Mike Zwischengräbenweg 2, 4208 Nunningen

Bauplatz: Talstrasse

Bauplatz: Zwischengräbenweg

Bauparzelle: GB-Nr. 2961

Bauparzelle: GB-Nr. 1528

Planauflage: Gemeindekanzlei

Planauflage: Gemeindekanzlei

Einsprachefrist: 27. Mai bis 9. Juni 2016

Einsprachefrist: 27. Mai bis 9. Juni 2016

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Gasser Christian Kirchweg 19, 4208 Nunningen

Bauherr: Gerster Immobilien AG Schürenmatt 6, 4208 Nunningen

Bauobjekt: Einfamilienhaus

Bauobjekt: Carport

Verantwortlich: Gasser Christian Kirchweg 19, 4208 Nunningen

Architekt: G3 Architektur Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen

Bauplatz: Kirchweg

Bauplatz: Sabelmatt

Bauparzelle: GB-Nr. 2859

Bauparzelle: GB-Nr. 1483

Planauflage: Gemeindekanzlei

Planauflage: Gemeindekanzlei

Einsprachefrist: 27. Mai bis 9. Juni 2016

Einsprachefrist: 27. Mai bis 9. Juni 2016

Baupublikation Bauherr: Gigandet Marco Oberer Talweg 12, 4208 Nunningen Bauobjekt: Umgebungsgestaltung Nord Verantwortlich: Gigandet Marco Oberer Talweg 12, 4208 Nunningen Bauplatz: Oberer Talweg Bauparzelle: GB-Nr. 2879 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 27. Mai bis 9. Juni 2016

Kleinlützel

Traktanden 1. Präsenzfeststellung 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 30. November 2015 3. Bewilligung Nachtragskredite Rechnung 2015 4. Genehmigung Jahresrechnung 2015 5. Verschiedenes

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Hochbauamt Kanton Solothurn Rötihof, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn Bauobjekt: Neubau Werkhof mit Salzsilo als Stützpunkt Kreisbauamt III. Erschliessungsstrasse auf Gemeindeareal Ausnahmegesuch für Überschreitung der Gebäudehöhe für das Salzsilo auf 11,71 m laut §20 KBV Bauplatz: In der Herrenmatt 10 und 12 Projektverfasser: Dennis Spinnler Architekt MA FH, Weiherweg 17, 4460 Gelterkinden

Baupublikation

Breitenbach

Grundeigentümer: Bauherrschaft

Baupublikation

Bauherrschaft: Meier Christian und Monika Lautengartenstrasse 9, 4052 Basel Grundeigentümer: Meier Christian und Monika Lautengartenstrasse 9, 4052 Basel Projektverfasser: Plan-Werk.ch GmbH Wahlenstrasse 72, 4242 Laufen Bauobjekt: Neubau EFH Bauplatz: Mattenweg Kleinlützel Bauparzelle: 3956 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Juni 2016

Bauparzelle: GB-Nr. 3090 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, 30. Mai 2016, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Baukommission, Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 10. Juni 2016

Die Jahresrechnung 2015 und das Protokoll vom 30.11.2015 liegen im Kirchgemeindehaus und an der Kirchgemeindeversammlung auf. Der Kirchgemeinderat

Grundeigentümer: Erbengemeinschaft Walser Josef Walser, Lindenweg 10, 4562 Biberist Bauprojekt: Neubau 2-Familien-Haus (Abbruch bestehendes Gebäude)

Bättwil

Büsserach

Bauplatz: Mühleweg 3 Bauparzelle: 889 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Juni 2016

Baupublikation Bauherrschaft: Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Eberle Corinne Im Obstgarten 11, 4112 Bättwil

Gesuchsteller: Günther und Karin Steg Niedere Grabenstrasse 22, 4227 Büsserach

Projektverfasser: Bauherrschaft

Bauobjekt: Sichtschutzwand

Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2016-010 Erneuerung Stützmauer

Standort: Niedere Grabenstrasse 22 Grundstück: GB 2540

Bauplatz: Im Obstgarten 11

Nutzungszone: W2b

Verantwortlicher: Gemeinderätin Rosi Wohlgemuth / Förster Martin Bühler Schulstrasse 21, 4228 Erschwil

Bauparzelle: GB-Nr. 965

Projektverfasser: Gesuchsteller

Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil

Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach

Grundeigentümer: Bürgergemeinde Erschwil Schulstrasse 21, 4228 Erschwil

Einsprachefrist: 10. Juni 2016

Bauprojekt: Waldstrassenprojekt auf GB-Nr. 704 «Wydeholle», Erschwil

Witterswil

Einsprachefrist: 10. Juni 2016

Hofstetten-Flüh

Bauplatz: «Wydeholle», Erschwil Bauparzelle: 704 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Juni 2016

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Ivana Schmid-Ghione Bodenmattstrasse 11, 4108 Witterswil

Bauherr/Projektverfasser: Amt für Verkehr und Tiefbau, Kreisbauamt III Amthausstrasse 15, 4143 Dornach

Bauobjekt: Baugesuch-Nr. 08-16 Sitzplatzüberdachung

Bauobjekt: Entwässerungsleitung

Bauplatz: Bodenmattstrasse 11

Bauplatz: Talbächli, 4114 Hofstetten

Bauparzelle: GB-Nr. 1511

Bauparzelle, GB-Nr.: 5075/90066-90067

Baupublikation

Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil

Bauobjekt: 16-018 Einfamilienhaus mit Garage

Einsprachefrist: 10. Juni 2016

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Grundbuch-Nr.: 2451 Adresse: 4412 Nuglar, Hubmattstrasse 21 Gesuchsteller: Saladin Werner und Cäcilia 4421 St. Pantaleon, Bürenstrasse 6 Grundeigentümer: Saladin Werner und Cäcilia 4421 St. Pantaleon, Bürenstrasse 6 Planverfasser: Swisshaus AG 5600 Lenzburg, Bahnhofstrasse 18 Datum Baugesuch: 18. Mai 2016 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 10. Juni 2016 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Zullwil

Einsprachefrist: 10. Juni 2016

Meltingen

Baupublikation Bauherrschaft: Urs Helfenfinger Kirchweg 197, 4234 Zullwil Bauobjekt: Erweiterung Eingang, neue Stützmauern Architekt: Trösch Baudienstleistung GmbH Baumgarten 21, 3376 Graben Bauplatz: Kirchweg 197 Parzelle: GB-Nr. 887 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 10. Juni 2016

Baupublikation Bauherrschaft: Jeger Rainer Graben 34, 4233 Meltingen Bauobjekt: Stützmauer Bauplatz: Graben Bauparzelle: GB 1057 Planauflage: Gemeindeverwaltung Meltingen Einsprachefrist: 10. Juni 2016

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LAUFENTAL LIESBERG

LIESBERG

Kelsag beisst in Liesberg auf Granit. bea. Die Kelsag plante in der Deponie Hinter Chestel mit einer Zusatzauffüllung, wird sich in den Vertragsverhandlungen mit der Burgerkorporation Liesberg nun aber nicht einig. Somit ist unklar, in welchem Rahmen die Kelsag für den Abschluss ihrer Deponie zusätzliches, sauberes Aushubmaterial aufschütten lassen kann. «Möglicherweise», so hiess es an der Versammlung der Burgerkorporation Liesberg am Dienstagabend, müsse die Kelsag ihr Erweiterungsprojekt redimensionieren. «Wir sind nicht bereit, das von der Kelsag gewünschte Land zu Dumping-Preisen zur Verfügung zu stellen», sagte Burger-Präsident Christian Steiner. Die Verhandlungskompetenz liegt beim Vorstand, doch wollte er von der Versammlung den Meinungs-Barometer in Erfahrung bringen. Kritische Äusserungen von Versammlungsteilnehmern der Kelsag gegenüber bestärkten Steiner, hart zu bleiben in den Preisverhandlungen. «Die Vorstellungen liegen weit auseinander», so Steiner. Die Kelsag halte eine Landentschädigung von rund 30 000 Franken für angebracht, während die Burgerkorporation den Marktpreis bei 15,5 Franken pro Kubikmeter ansiedelt und ihre 18 000 Kubikmeter Landreserven mit 270 000 Franken entschädigt haben möchte. Steiner betonte, dass Ablageplätze kantonsweit sehr gesucht seien und wie andere Deponien und Steinbrüche zeigten, Lösungen ohne die Kelsag in Liesberg möglich seien. Mit einem erneuten Ertragsüberschuss in der Jahresrechnung und einem Vermögen von 3,7 Millionen Franken sei die Burgerkorporation in einer starken Position, signalisierte Steiner. Unterstützung für U-Abo Mit zahlreichem Erscheinen, herzlichem Applaus, Blumen und viel Lob bedankte sich die Gemeindeversammlung bei ihrer langjährigen Präsidentin Ursula Brem für ihr Engagement für Liesberg. Brem ihrerseits möchte die politischen Erfahrungen der letzten 18 Jahre nicht missen und sagte, sie behalte die Zeit in guter Erinnerung. An der letzten Versammlung unter ihrem Vorsitz konnte sie am Dienstagabend einen Ertragsüberschuss von 221 761 Franken präsentieren. Budgetiert fürs 2015 war ein Aufwandüberschuss von 116 450 Franken. Die Gemeindeversammlung genehmigte die Jahresrechnung ohne Wortmeldung einstimmig; ebenso die Fairness-Initiative (Unterstützung der formulierten Gemeindeinitiative für eine faire Kompensation der EL-Entlas-

tung). Weiter hiess der Souverän mit 75 Ja zu fünf Gegenstimmen den Vorschlag des Gemeinderates gut für eine Beteiligung am U-Abo. Gemäss neuem Reglement können Eltern, deren Kinder ausserhalb des Dorfes zur Schule gehen oder im Riederwald wohnen, die Hälfte der Kosten für das U-Abo von der Gemeinde einfordern. Gemeindepräsidentin Ursula Brem erklärte, dass Liesberg im Laufental die einzige Gemeinde sei, welche die ÖV-Kosten für den auswärtigen Schulbesuch nicht mitfinanzierte. Der Gemeinderat rechnet künftig mit Kosten von 12 500 Franken. In der Frage, ob man dem Antrag des FC Riederwald auf Gutheissung von weiteren 25 000 Franken für seine Infrastruktur, zustimmen soll, verzichtete der Gemeinderat auf eine Empfehlung. «Wir waren uns im Rat nicht einig», sagte Brem, erinnerte aber daran, dass die Gemeinde bereits 20 000 Franken bezahlt habe. In der Diskussion warfen Befürworter die wertvollen Leistungen des FC in die Waagschale, während Kritiker Unterstützung im selben Rahmen für die anderen Vereine forderten, die ebenfalls zur Attraktivität des Dorflebens beitragen. Die Versammlung lehnte den Antrag des FC Riederwald mit 44 zu 24 Stimmen ab. Eine Motion von Heinz Zahnd auf Änderung des Wahlsystems wurde für erheblich erklärt. Demnach soll – sofern an einer der nächsten Gemeindeversammlungen die Gemeindeordnung geändert wird – die Dorfexekutive künftig nach Majorz und nicht mehr nach Proporz gewählt werden (Kopfwahl anstatt Parteistimmen). Unter «Verschiedenem» forderte ein Votant den Gemeinderat auf, ein Parkplatz-Reglement auszuarbeiten.

Neuer Rekordbesuch an der HEV-Versammlung Der HEV Laufen und Umgebung budgetiert erstmals rote Zahl. Trotzdem wurden die vielen Gäste an der GV mit einem feinen Abendessen und guter Unterhaltung verwöhnt und der Mitgliederbeitrag noch nicht erhöht. Gaby Walther

M

ehr als 200 Gäste besuchten am letzten Freitag die GV des Hauseigentümervereins Laufen und Umgebung in der Kulturhalle Seemättli in Liesberg. «Ein Rekord», freute sich Präsident Donat Steiner und fügte lachend an, dass Erfolg nicht gratis sei. Kurzfristig musste wegen der grossen Besucherzahl das Budget 2016 nach oben korrigiert werden. Während die Jahresrechnung 2015 noch einen Gewinn von 10 000 Franken aufwies, muss im kommenden Jahr mit roten Zahlen gerechnet werden. Der Hauptgrund ist der um 10 Franken pro Mitglied gestiegene Beitrag an den HEV Baselland. Im Weiteren wird die Rechtsberatung neu auf Mandatsbasis berechnet und die Website überarbeitet. Somit weist das Budget einen Verlust von 13 400 Franken aus. Trotzdem wird der Mitgliederbeitrag für die 1736 Mitglieder bei 60 Franken belassen. Voraussichtlich ist jedoch bis im Jahr 2020 eine kontinuierliche Erhöhung auf 70 Franken geplant. Der Minusbetrag wird mit dem Vermögen der

jjz. Es war einmal ein romantischer Zauberwald, worin Waldmännchen, Bienen, Elfen und Druiden ein friedliches und sorgenfreies Dasein führten. Die Feen liessen mit ihrem Gesang Blumen wachsen und die Bewohner bewegten sich zu peppigen Klängen. So beginnt das prächtige Märchen, das am Wochenende in Liesberg in Szene geht. Gleich zu Beginn legen zwölf Mädchen in anmuti-

FOTO: GABY WALTHER

Sektion, welches bis auf 100 000 reduziert werden soll, ausgeglichen. Als einzige Sektion der Schweiz gibt der HEV Laufen und Umgebung zweimal im Jahr ein Bulletin heraus. In der letzten Ausgabe wurde unter anderem der Jahresbericht des Präsidenten abgedruckt. Aus dem Vorstand trat René Borer zurück. Während fast 25 Jahren hatte der Rechtsberater dieses Amt inne und wurde an der Versammlung nun zum Ehrenmitglied gewählt. Für Rechtsfragen wird er für die Mitglieder auf Mandatsbasis weiterhin zur Verfügung stehen. Neu in den Vorstand gewählt wurde Thomas Spano aus Zwingen. Steiner kündigte an, dass er voraussichtlich in zwei Jahren sein Amt abgeben möchte. Nach dem offiziellen Teil wurden die Gäste mit Schweinsfilet und Nüdeli an

Pilzrahmsauce verwöhnt. Für Unterhaltung sorgte Fredy Schär, der schon am Humorfestival von Arosa aufgetreten war. Die Witze des Komikers waren sicher nicht tiefschürfend und wirklich neu, trotzdem gewann der sympathische Oberbaselbieter das Publikum innert Kürze für sich. Der bodenständige Künstler hatte mit seinen Sprüchen, witzigen Songs und Imitationen bekannter Sänger und Musiker die Lacher auf seiner Seite. Originell waren vor allem seine Lieder, die er aus verschiedenen bekannten Melodien zusammensetzte und dabei zum Beispiel die Fahrt mit dem GPS oder das Älterwerden thematisierte. Bald schon sang der ganze Saal «co co di co co da» und klatschte «We will rock you» mit. Ein gelungener Abend, der alle zufrieden nach Hause gehen liess.

Musik aus der Renaissance

Zum Abschluss Blumen: Ursula Brem leitete am Dienstag ihre letzte GemeindeverFOTO: BEA ASPER sammlung als Präsidentin.

WOS. Am kommenden Wochenende gibt der Regionale Kammerchor Laufental Thierstein zwei Konzerte. Am Samstag, 28. Mai, 20 Uhr, in der Schlosskapelle Zwingen. Hier wird nebst dem Blockflötenensemble der Musikschule auch der Chor der Musik-

Elfen und Feen bitten zum Tanz

77 Mädchen und zwei Buben legen unter der Leitung von Corinne Gerber in Liesberg eine eindrucksvolle Tanzshow auf die Bretter und begeistern mit moderner Musik, gekonnter Choreografie und originellen Kostümen.

Führte durch die GV: Präsident Donat Steiner; Kassierin Jacqueline Hänggi.

VERANSTALTUNG

LIESBERG

Ganz in Weiss: Anmutige Feen.

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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

FOTO: JÜRG JEANLOZ

ger Elfengestalt einen frechen Tanz zu einer Melodie der feurigen Geigerin Lindsey Sterling auf die Bühne und deuten an, dass der Abend nichts für Schlafmützen wird. Zum Ohrwurm «Love me again» von John Newman vermitteln die Damen der Dancefolies, was die Druiden (Kultfiguren aus der Mythologie) so drauf haben. Die Choreografie ist ein Genuss, die Kleidung schlicht und züchtig. Als die Bienchen zum Feuertanz ansetzen, klatschen ihre Kolleginnen frenetisch zum Takt, ein Zeichen der guten Kameradschaft. Zwei Jahre hat Corinne Gerber mit ihren Tanzfreaks geübt, um diese anspruchsvolle Show auf die Beine zu stel-

len. In fantastischen Choreografien lassen sie und Caroline Kohler ihre Mädchen und Frauen über die Bühne schweben und die Gäste in eine andere Welt tauchen. Kaum ist eine Nummer zu Ende, stürmen schon die nächsten Tänzerinnen in die Arena und zeigen mit Herzblut und Enthusiasmus, was sie an diesem Hobby fasziniert. Corinne Gerber tritt in einigen Darbietungen als Hexe auf und verkörpert mit strenger Miene das Böse in der Fabelwelt. Sie beherrscht es einfach, sie tanzt mit majestätischen Schritten und kraftvollen Bewegungen. Nun sind die hübschen Feen in Weiss an der Reihe. Nur ein Gassenhauer des Teenieschwarms Ed Sheeran ist gut genug, um die Mädchen in die Gänge zu bringen. In ihren durchsichtigen Röcklein und ihren glitzernden Stirnbändern verkörpern sie eine zauberhafte Anmut. Endlich auch der Auftritt der beiden Buben, die im Ensemble untergekommen sind. Als sympathische Waldmännchen tanzen sie mit Blumentöpfen über den Laufsteg und geben dem Auftritt Poesie und Humor. Mit einem Heuler von Michael Jackson verabschieden sich alle Tänzerinnen, in dem sie strahlend über den Laufsteg schweben und dem unterhaltsamen Abend einen tollen Abschluss verleihen. Danceshow «Es war einmal»: Freitag, 27. Mai, und Samstag, 28. Mai ,um 20.15 Uhr in der Mehrzweckhalle Seemättli in Liesberg. Eintritt frei,

schule Laufental-Thierstein eine Kostprobe seines Könnens geben. Am Sonntag, 29. Mai, präsentiert der Kammerchor seine Lieder aus der Renaissance ein zweites Mal im Alts Schlachthuus in Laufen (Beginn 17 Uhr). Auch diesmal mit Unterstützung

des Blockflötenensembles der Musikschule. Das Repertoire, Liedgut aus dem 15., 16. und 17. Jahrhundert, verspricht speziellen, seltenen Genuss. 28. Mai, 20.00 Uhr, Schlosskapelle Zwingen; 29. Mai, 17.00 Uhr Alts Schlachthuus Laufen.


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LAUFEN

LAUFENTAL LAUFEN

Erfolgreiche erste Oldtimer-Messe

Romeo und Julia auf dem Hofe Das Theater Basel machte einen Abstecher aufs Land und spielte in der NeuhofSchüüre in Laufen Romeo und Julia, eine Kammeroper frei nach Shakespeare. Martin Staub

Posiert vor den Formel-2-Rennwagen: Peter Gschwind freut sich über den Erfolg der Messe. FOTOS: GABY WALTHER gwa. Waren vor ein paar Wochen in der Eishalle in Laufen noch die neusten Autos zu bewundern, standen nun am letzten Wochenende in der Halle uralte Modelle. Der Verein «squadra rotberg» hatte in Laufen die erste Oldtimer-Messe organisiert. Old- und Youngtimer, Rennwagen sowie Motorräder im Wert von insgesamt mehreren Millionen Franken glänzten um die Wette. Dabei war das teuerste Modell nicht einmal das auffälligste. «Dieser rote Alfa Romeo ist rund 500 000 Franken wert. Für den hohen Preis sind nicht nur Alter, Motor und Anfertigung ausschlaggebend, sondern auch die Histografie des Autos, also wem es gehörte und auf welcher Rennstrecken es von wem gefahren wurde», erzählte Peter Gschwind, Organisator der Messe und Vizepräsident des Vereins. Oldtimer sind die Leidenschaft des ehemaligen Rennfahrers. Wie die

meisten der 75 Mitglieder repariert auch er seinen Oldtimer selber. Sich schwarze Finger zu holen, gehöre zu diesem Hobby, erklärte Gschwind. Die Messe war somit nicht nur ein Ort, um Fahrzeuge aus den verschiedenen Jahrzehnten zu bestaunen, sondern auch eine Plattform, um sich auszutauschen und geeignete Teile für sein Vehikel zu finden. Denn nebst den Autos, welche zum grössten Teil von den Mitgliedern zur Verfügung gestellt wurden, befanden sich Aussteller, die verschiedenste Autoteile, Zubehör, Reinigungsmittel, Spezialpneus, Versicherungen oder Motoren anboten. Sogar ein Sattler für das Autoinventar war anwesend. Gschwind freute sich über das grosse Interesse an der Ausstellung und plant, auch im kommenden Jahr wieder einen solchen Anlass in Laufen durchzuführen.

W

er in die Oper geht, zieht sich schick an und fährt in die Stadt. Das Theater Basel wagte am vergangenen Wochenende eine Umkehrung. Es packte seine sieben Sachen, inklusive Orchester, Schauspielensemble und Mitarbeitende und zog aufs Land. Ins Baselland nach Laufen in die Neuhof-Schüüre, wo Regisseurin Maria-Magdalena Kwaschik und Stephen Delaney, musikalischer Leiter mit ihrem siebenköpfigen Sänger- und Schauspielteam und ihrem neunköpfigen Kammerorchester eine Oper inszenierten. Romeo und Julia, Kammeroper von Boris Blacher, frei nach Shakespeare aus dem Jahre 1943 erfreute am Freitag- und ein zweites Mal am Samstagabend jene Operngänger, die der Sache einmal näher sein und dazu das

Romeo trauert: Julia liegt scheintot im Stroh.

Feeling des Strohballensitzens auskosten wollten. Ein wahrhaftig einzigartiges Erlebnis. Erstaunlich dabei, dass jeder Einsatz wie am Schnürchen klappte, wo doch zum grossen Teil die Infrastruktur der Scheune vom Pritschenwagen über die Schubkarre bis hin zu den Leitern und Strohballen ins Spiel um das legendäre Liebespaar miteinbezogen wurden. «Selbstverständlich haben wir das Stück auch hier geprobt, erklärte Intendantin Maria-Magdalena Kwaschik. Schwerstarbeit unter den Mitspielenden leistete Stephen Delaney. Als musikalischer Lei-

Fürs Bergrennen: Ein Sportwagen Jahrgang 1934 der Marke Riley, die heute nicht mehr existiert.

Vor dem Hause Julias: Romeo trifft seine Julia heimlich.

FOTO: MARTIN STAUB

ter dirigierte er Sänger, Sängerinnen und das Orchester, welches sich in Front vor dem Publikum auf dem altgedienten Pritschenwagen installierte, und spielte dazu noch den aufwändigsten Part des Pianisten. Doch er war der Aufgabe gewachsen, schien sogar Spass daran zu haben, am Experiment «Theater Basel goes out». «Wir wollten mit dieser Inszenierung mal raus aus der Stadt, suchten Spielplätze in Baselbiet, um so näher an die Leute zu gelangen», erklärte der australische Pianist, der seit der Saison 2015/16 am Theater Basel das Projekt «OperAvenir» für junge Gesangstalente leitet. Romeo und Julia, die tragisch endende Geschichte um ein Liebespaar, das sich nicht lieben durfte und durch Tod geschieden wurde, spielte dieses Ensemble anfangs April im Münchensteiner Walzwerk. Eine völlig andere Kulisse als auf dem Neuhof, den die beiden Theaterleute durch das Hoftheater entdeckt hatten, welches schon seit mehreren Jahren hier in Laufen Station macht. Auch diesen Herbst wieder, legte Gastgeber Christoph Mathys bei der Begrüssung des Publikums einen Werbespot für seinen speziellen Bauernhof ein.

VEREINSNACHRICHTEN Bibliotheken

Kampfkunst

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr, www.ludolauthi.ch

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnamhe: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo, 20.30–22.00 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch Zeichnen und Malen, Wochenend-Seminare. Tiere, Gegenständlich, Portrait, Acryl usw. in Bretzwil. Lauf. Seminare für Anfänger und Fortg. Aktuelles Programm: www.kunst-undart.com. Infos: Sabine Wunderli 079 101 48 16 BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunnin-

gen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, KidsYoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos und Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balancestudio.ch, Tel. (ab 16.00) 061 781 40 26. Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen ev. Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15 Di, 15–16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen. Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbil-

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THIERSTEIN

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NUNNINGEN

Wo man singt ... Am Samstag schwang im «Gebirg» die Sängergilde ihr Zepter. Das 78. Verbandsgesangsfest ging bei Prachtswetter über die Bühne und verbreitete gute Laune. Martin Staub

P

etrus muss ein Sänger sein», hörte man mehr als einmal auf dem Hofackergelände am vergangenen Samstag. Bei buchstäblich wolkenlosem Himmel und sommerlichen Tem-

Fast wichtiger noch als die Wettvorträge: Fröhliche Sangesrunde unter dem frischen Frühlingslaub. Der Männerchor Meltingen beim Apéro. FOTOS: MARTIN STAUB

Auf dem Podest: Die beiden Experten Elsbeth Fischer und Johannes Müller. peraturen gaben sich nicht nur die Sänger und Sängerinnen des Verbandes Thierstein-Laufental-Dorneck hier ein Stelldichein, sondern dazu noch Gastsektionen aus Bretzwil, Aesch und Zürich. Insgesamt rund 300 singende Männer und Frauen gaben rund drei Dutzend Titel zum Besten und liessen die Herzen von zahlreichen Zuhörern höher schlagen, meistens auch jene der beiden Experten Johannes Müller und Elsbeth Fischer. Besonders Freude an den Vorträgen

Kriminaltango: Dazu gehört die dunkle Sonnenbrille. Männerchor Büsserach mit ihrer Chorleiterin Kazuko Nakano.

hatte auch Ehrengast Mario Ursprung, der mit seiner Gattin aus Solothurn anreiste und sich keine einzige der 15 auftretenden Formationen entgehen liess. «Abwechslungsreiche, vielseitige, und beeindruckende Präsentationen,» so sein Kurzkommentar am Ende der Wettliedervorträge in der Turnhalle. Er käme immer gerne ins Schwarzbubenland erklärte der Komponist von unzähligen Chor-Kompositionen. «Hier fühlt man sich getragen und willkommen», lachte er.

Besonders gefreut auf diesen Tag hat sich auch Bruno Rentsch, der als Mitglied des organisierenden Gemischten Chors Nunningen bereits in seinem zweiten Amtsjahr als Verbandspräsident zu einem Heimspiel kommt. Nach dem «geschäftlichen» Teil folgte um 14 Uhr das gemeinsame Mittagessen mit anschliessenden Veteranenehrung. Ein Zusatzauftritt des Gastchores HeartKhor Ensemble aus Zürich brachte zudem noch eine Prise Jugendfrische in die Hofackerhalle.

Gastchor aus Zürich: Das HeartKhor Ensemble stellt sich auch dem Wettbewerb, allerdings sichtlich locker und leicht.

EINGESANDT

Mit dem Bundesrat auf dem Rütli 1991 fanden die Feierlichkeiten zum 700-jährigen Jubiläum der Eidgenossenschaft statt. Mögen Sie sich daran erinnern? Dies war vor 25 Jahren, der Schwarzbube Otto Stich amtete als Finanzminister – im Osten zerfiel die Sowjetunion – und für eine Hypothek mussten 7 % p.a. Zins bezahlt werden. Als Erinnerung und Geschenk zum Jubiläum wurde der «Weg der Schweiz» erstellt. Letzte Woche fand der offizielle Jubiläumsanlass auf dem Rütli statt. Von jedem Kanton wurde eine Schulklasse eingeladen, um mit Bundesrat Berset und Kantonsvertretern dies gebührend zu feiern. Für den Kanton Solothurn durften Breitenbacher Primarschüler der 5./6. Klasse, unter Aufsicht von Iris Huber-Luterbacher und Jacqueline Gehrig, an diesem Anlass teilnehmen. Die Rundfahrt mit dem Dampfschiff auf dem Urnersee bereitete den ca. 500 Kindern aus allen Landesteilen sichtlich Freude, obwohl das Wetter bedeckt und garstig war. Der Tross besuchte sodann das Rütli, wo Bundesrat Berset und die Regierungsräte der Urkantone die Entstehungsgeschichte des «Weg der

Die Breitenbacher Primarschulklasse: Die Vertretung für den Kanton Solothurn. FOTO: ZVG Schweiz» vorstellten. Dies interessierte die Kinder nicht sichtlich, doch die Stimmung war trotz des einsetzenden Regens ausgelassen und freudig. Doch ein Selfie mit dem Bundesrat – der «Typ mit der Glatze», wie ein Bub spitzisch bemerkte – musste sein. Die Bratwurst mit Bürli schmeckte ebenso, wie das Znüni und Zvieri auf dem Schiff. Der

Stand Solothurn wurde durch Bildungsminister Remo Ankli und der VizeStaatsschreiberin vertreten, was uns Breitenbacher freute. Alle Kosten dieses gelungenen Tagesausfluges wurden durch den einladenden Verein Wegder-Schweiz übernommen, ein Merci dafür. Christian Thalmann


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ZULLWIL

BREITENBACH

GiGa 2015 war einzigartig oder einfach giga-ntisch

Kinderkraft für neue Schule

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Unüblich frühzeitig will Breitenbach nach dem Konzept des KinderKraftWerks die Energie und Ressourcen von 450 Schülerinnen und Schülern für die Planung des anstehenden Schulhausneubaus nutzen. Eine Art Pionierleistung, die ganz gut zum bisherigen Pioniergeist im Bezirkshauptort passt. Roland Bürki Von den sechs Gewerbevereinen lanciert: Präsident Simon Haener wirbt für den FOTO: ROLAND BÜRKI Schwarzbubentaler, Gewerbler sollen ihn auch aktiv fördern.

Die 23. Generalversammlung des Gewerbevereins Gilgenberg räumte nach speditiver Erledigung der ordentlichen Geschäfte vor allem der GiGa 2015 und künftigen Vereins-Aktivitäten viel Raum ein. bü. «Wir verzichten auf die Rekordjagd nach immer kürzeren Generalversammlungen», gab ein souveräner Präsident Simon Haener an der 23. Generalversammlung des Gewerbevereins Gilgenberg den Takt vor. Dennoch aber schien sich die unerwünschte «Hetze» angesichts der schnellen Abarbeitung der statutarischen Geschäfte doch noch abzuzeichnen. Die wegen einer Terminkollision auf lediglich 21 stimmberechtigten Mitglieder geschrumpfte Versammlung schenkte dem Vorstand erneut das Vertrauen, winkte die positive Rechnung 2015 und das blassrosa Budget 2016 glatt durch und nahm Kenntnis von einem Ausschluss, drei Austritten und einem Neueintritt. «Aktuell umfasst unser Verein jetzt exakt 83 Mitglieder», zeigte sich Haener zufrieden. Noch viel mehr Zufriedenheit, ja Begeisterung und entsprechend auch Wortmeldungen weckten Rückblicke auf die GiGa 2015, der Ausblick auf kommende Aktivitäten und die Statements von Gästen. Haeners anfängliche Sorge um eine Rekordzeit-GV löste sich damit nun endgültig in Luft auf. Nachdem er selbst in seinem Jahresbericht die GiGa 2015 mit 55 Ausstellern und 12 000 Besuchern als «einzigartig», nicht zuletzt auch wegen der Unterstützung durch 75 Schüler, bezeichnet hatte, doppelte auch OK-Präsidentin Michèle Corbat nach: «Wir sind absolut zufrieden,

auch mit dem finanziellen Erfolg, und können künftig Kleinigkeiten noch besser machen.» KMU sollten Visionen haben Dass der Präsident Visionen nicht nur fordert, sondern auch hat, bewies Haener mit seinem Schulaufsatz von 1989 über Nunningen 2000, das dannzumal nur so von Elektro-Ferraris hätte wimmeln sollen... Keine Vision bleiben soll dagegen ein Berufsinfo-Abend zusammen mit den Schulen Gilgenberg und KTW, wo sich Schulabgänger in einem «echten» Bewerbungsgespräch um eine Lehrstelle der realen Arbeitswelt stellen können. Der neue Wirtschaftsförderer Thomas Boillat ergänzte dieses Vorhaben mit dem Hinweis auf das Projekt «Lehrstellen der Region online». Auf eine Anregung von Beisitzer Heiri Ming sprach sich die Versammlung dafür aus, ein geeignetes Coaching für Mitglieder zur Selbstfindung und persönlichen Entwicklung zu evaluieren. «Tue Gutes und sprich davon», hantierte Martin Vogel, Vizepräsident des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbands, mit einer CH-Einkaufstasche und pries mit Herzblut den Schwarzbubentaler, Einkäufe in der Region und eine ultimative Unterstützung für die wahrscheinlich als Regierungsrätin kandidierende Gewerbepräsidentin Marianne Meister. Spannend schliesslich Vogels Enthüllungs-Prozedere zur Wahl des Tagungsortes des Solothurner Gewerbekongresses 2017, wo Zullwil mit der Kohler Holzbau AG das Rennen machte. Und es herrschte eitel Freude im Restaurant Gilgenberg, noch vor dem Nachtessen.

VERANSTALTUNG

Clowns beglücken Büsserach

Spannendes und Lustiges: Aus Tabarkas Küche. WOS. Nächsten Dienstag, 31. Mai, und Mittwoch, 1. Juni, gastiert die Compagnie Tarkabarka auf der Wydenmatt in Büsserach. Kabuff – ein poetisch freudvolles Clowntheater unter freiem Himmel wird von zwei Clowns und einer Holzkiste gespielt. Eine unterhaltsame Ent-

FOTO: ZVG

deckungsreise vor der Kulisse des nostalgischen Zirkuswagens, gespickt mit Musik, Artistik, Jonglage und einer Prise Absurdität. Das Clown-Duo Tabarka freut sich auf zahlreichen Besuch. Vorstellungsdaten: Di. 31.5. um 19.00 Uhr. Mi. 1.6., um 17.00 Uhr. Hutkollekte am Ende der Vorstellung

E

in kleines Wunder wird Wirklichkeit. Der «Campus Mur», die vom Gemeinderat seit Jahren angestrebte Zentralisierung von Kindergarten, Primarschule und Sekundarstufe im zentral gelegenen Schulareal Mur lässt die Planung auf verschiedenen Stufen auf Hochtouren laufen — extrem stark bei der Spezialkommission Schulhausneubau unter Präsident Karl Wyss, aber auch beim Gemeinderat und den beiden involvierten Schulen, den Schulen Breitenbach und der Kreisschule Thierstein West (KTW). Die Schulen sollen nämlich nach dem Willen des Gemeinderates mitplanen, und zwar sehr frühzeitig, so die für Bildung zuständige Gemeinderätin Helene Sollberger. «Üblicherweise zieht man Schüler oft erst dann bei, wenn vom überzogenen Budget her abgespeckt werden muss», erklärt die Gemeinderätin. Sollberger, die auch der Spezialkommission Schulhausneubau angehört, hat den Gemeinderat überzeugen können, alle 300 Schülerinnen und Schüler der Schulen Breitenbach gleich von Anfang am Schulhausneubau partizipieren zu lassen. Und zwar unter der Ägide des KinderKraftWerks, eines Angebots des Kompetenzzentrums Kind, Jugend und Familie der Stiftung Jugendsozialwerk

Keiner zu klein, Planer zu sein: Esther Wenger von KinderKraftWerk (mit FahFOTO: ROLAND BÜRKI ne) will ganz viel wissen.

Blaues Kreuz Baselland. Dieses hat sich in verschiedenen Projekten einen Namen gemacht, in denen Kinder und Jugendliche in Planungsprozesse und Bedarfserhebungen auf Gemeindeebene einbezogen waren. So bei neuen Spielplätzen, Schulbauten oder bei Aktionen «Sicherer Schulweg». Begeistert vom Planungskonzept des KinderKraftWerks hat sich auch die Kreisschule Thierstein West gezeigt, die sich mit 160 Jugendlichen der siebten und achten Klassen ebenfalls an der Bauplanung beteiligt. Kinder bei ihren Erfahrungen und Wünschen abholen An diesem sonnigen Freitagmorgen sind es vier Gruppen des Kindergartens, die vom Team des KinderKraftWerks mit gezielten Fragen zum Mitdenken animiert werden. «Wir holen die Kinder bei ihren Erfahrungen in der Schule ab und loten ihre Wünsche zum Neubau aus», beschreibt Zeno Steuri, Leiter KinderKraftWerk, die Arbeitsweise seines Teams. Dass da manchmal auch besondere Wünsche auftauchen, wie etwa nach einem Zauberstab, mit dem man alles kostenlos herbeizaubern kann, lässt Steuris Kollegin Esther Wenger schmunzeln. Fakt ist, dass das Team des

KinderKraftWerks die Aussagen und Wünsche aller Kinder und Jugendlicher etwa zu Aussenanlagen oder Inneneinrichtung aufbereitet und die Resultate am 2. September zuhanden der Gemeinde als Bauherrin präsentiert. Mit dabei ist der Professor Peter Hübner aus Stuttgart, dessen Architekturbüro als eine der ersten Adressen für Schulbauten gilt. Sein Credo: «Packt die Schüler nicht in Kisten!» Architekten interessierten sich nämlich nicht für Schüler, sondern nur für die Architektur. Für das Team von KinderKraftWerk ist eines klar: Die Einbindung der Schüler vor den ersten Architekturzeichnungen ist eine Pionierleistung. Doch das passt ganz in die Geschichte Breitenbachs, wo Albert Borer 1903 die Isola-Werke gründete, die Gemeinde anno 1932 nach dem Basler Eglisee das zweite Schwimmbad der Region eröffnete und Gemeindepräsident Dieter Künzli 2007 auf das erste chemiefreie Naturbad in der Nordwestschweiz anstiess. Und auch die Spezialkommission Schulhausneubau beschreitet mit der Abkehr vom Generalplaner zur Totalunternehmung und dem Beizug einer professionellen Bauherrenbegleitung neue, für die Region vielleicht gar pionierhafte Wege.

BREITENBACH

Mit Volldampf mitten ins Geburtstagsfest Am Wochenende des 4. und 5. Juni feiert der Modelleisenbahn-Club Laufen und Umgebung (MECLU) beim Zentrum Passwang seine 35 Jahre Modelleisenbahn mit einem spannenden und unterhaltsamen Eisenbahn-Fest. bü. Im ersten Stock des ehemaligen Schwesternhauses beim Zentrum Passwang präsentiert sie sich im Rohbau. Eine mächtige Eisenbahnmodell-Anlage auf stabilen Stahlstützen, die sich durch Mauerdurchbrüche über drei Räume erstreckt. Bereits verlegt sind alle Schienen der Spur H0 (Normalspur) und H0m (Meterspur), welche die Lokomotiven und Züge vom sogenannten Schattenbahnhof durch Tunnels, über Brücken vorbei an künftigen Dörfern, Bergen und dem im Bau stehenden Bahnhof Zwingen zurück an den Startort führen. Unzählige Kabel unter dem Unterbau lassen erahnen, wie aufwändig und komplex Bau und Betrieb einer solchen Anlage sind. «Die Züge verkehren mittlerweile reibungslos, wenn uns nicht der Kurzschlussteufel stundenlang nach der Fehlerquelle suchen lässt», meint Peter Müller, vormaliger MECLU-Präsident während langer 17 Jahre. Modelleisenbahner seien aber angefressen und würden nicht eher ruhen, als bis die Züge wieder rollten. So klettert eben sein Nachfolger Enrico Studer, seit drei Jahren MECLU-Präsident, über den Schienenunterbau zum Landwasserviadukt, um einen runtergedrückten Stromabnehmer der Ge 4/4Lokomotive «Brigels» wieder aufzurichten. Noch fehlen die Landschaften mit allem Drum und Dran, doch das hindert den Modelleisenbahnclub nicht, die im Aufbau begriffene Anlage an ihrer Eisenbahn-Modellshow vom Wochenen-

Im Aufbau: Die grosse MECLU-Modelleisenbahnanlage, im Bild die Rhätische FOTO: ROLAND BÜRKI Bahn auf dem Landwasserviadukt.

de des 4. und 5. Juni zur Feier seiner 35 Jahre gebührend zu präsentieren und die Züge fahren zu lassen. Es begann im Clublokal von Grindel Nach der Gründung des Clubs Ende Januar 1981 im Laufner Restaurant Central traf sich der Modelleisenbahnclub für zwei Jahre im Clublokal von Grindel, um dann 1983 ein neu erstelltes Clubhaus in Zwingen zu beziehen. Dank Kommissar Zufall fanden die Modelleisenbahner nach der Kündigung des Zwingner Grundstücks ab dem 1. Januar 2011 eine neue Bleibe im ersten Stock des ehemaligen Schwesternhauses des früheren Breitenbacher Spitals. «Ein idealer Ort für den Modellbau, aber auch für unser Fest zum 35. Geburtstag», schwärmen Müller und Studer und laden die ganze Region gleich

zur Gratis-Dampffahrt für Jung und Alt auf der 5 Zoll-Bahn vor dem Haus ein. Kinder könnten dort auf einer Rangieranlage erste Rangiermanöver üben, während die Grossen im Festzelt Spaghetti, Steaks oder auch Kaffee mit Kuchen fänden. Und das erst noch mit musikalischer Unterhaltung. «Neben der bereits erwähnten Modellanlage im ersten Stock, zu dem auch ein Treppenlift führt, zeigen wir draussen auch gleich noch eine Bahn auf der 0m-Spur», doppelt Müller nach und verspricht: «Bei uns geht für einmal nicht die Post, sondern die Eisenbahn ab!» MECLU-Fest beim Zentrum Passwang, Breitenbach: Festbetrieb, Führungen und Besichtigung am Samstag, 4. Juni, 10.00-18.00 Uhr Sonntag, 5. Juni, 10.00- 17.00 Uhr


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Dornach jubelt schon, viele zittern noch

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Jubel: So sehen Sieger aus! SC Dornach, Aufsteiger in die 2. Liga. FOTO: EH-PRESSE

eh. In der 3. Liga konnte Dornach nach dem Heimsieg gegen Aesch den Aufstieg feiern. Röschenz, Soleita, Breitenbach und Laufen zittern jedoch. Weiter oben ist es für die regionalen Teams gelaufen. Zwei Entscheidungen wären am vergangenen Weekend in der 3. Liga möglich gewesen. Dornach konnte mit einem Sieg gegen Aesch den Gruppensieg/Aufstieg feiern und Röschenz wäre bei Siegen von Soleita und Laufen abgestiegen. Gegen ein mit acht Spielern der 2.-Liga-Equipe verstärktes Aesch setzte sich das Team von Spielertrainer Ernes Hodzic mit 2:0 durch. Beide Treffer zu diesem bedeutsamen Erfolg erzielte Mittelfeldspieler Raphael Pflugi. Der zweite und vorentscheidende kurz nach der Pause mittels direkt verwandelten Eckballs. «Ich wusste, dass Aesch verstärkt kommt, und konnte meine Spieler darauf vorbereiten. Wir hatten das Spiel im Griff, auch weil wir diesen Sieg und damit den Aufstieg auf eigenem Platz unbedingt wollten. Jetzt haben wir drei Runden vor Schluss 12 Punkte Vorsprung. Da darf man ruhig sagen, dass der Aufstieg sehr verdient ist.» Da ging es in den beiden Relegationsderbys weit spannender zu und her. Laufen gewann das Rivalenduell gegen Breitenbach 3:2 und überholte damit den Nachbarn. Verstärkt mit sechs Spielern aus der 2.-Liga-Equipe schien das Team von Marc Eigenmann auch einem lockeren Erfolg zuzusteuern. In der 17. Minute brachte Eric Anklin das Heimteam in Front. Nur drei Minuten später lenkte Breitenbachs Imran Fejzulahovic den Ball ins eigene Tor und in der 30. Minute war es wiederum Anklin mit einem Schuss, der auf 3:0 erhöhte. «Kommt Jungs, wir haben schon einmal einen solchen Rückstand wettgemacht», versuchte Breitenbachs Trainer Bruno Mühlheim seine Spieler zu motivieren. Mit Erfolg! Agron Ibraimi gelang es mit zwei Treffern, noch vor der Pause die Spannung zurückzubringen. Trotz Mög-

lichkeiten für beide Teams blieb es beim Laufner Erfolg. «Wir haben nach der klaren Führung nachgelassen und Breitenbach das Comeback ermöglicht. Nach der Pause hatten wir das Spiel im Griff. Jetzt müssen es aber die Kaderspieler selbst richten in den verbleibenden Spielen», so Trainer Marc Eigenmann. Nicht zufrieden, trotz guter Leistung, war natürlich Breitenbachs Bruno Mühlheim. «Man hat uns eine nicht erwartete Leistung attestiert, doch dafür können wir uns nichts kaufen. Bei uns war es wie zuletzt immer: Wir müssen erst in Rückstand geraten, ehe es läuft. Es bleibt im Abstiegskampf eng und spannend.» In Röschenz wehrte sich das Heimteam energisch gegen den vorzeitigen Abstieg. In der 26. Minute ging man durch Mark Wasem in Führung. Dann wurde es dramatisch. In der 28. Minute wechselte Soleita Kevin Wenzin ein und der verletzte sich drei Minuten später am Arm schwer und musste nach zehnminütigem Unterbruch mit der Sanität ins Spital überführt werden. Kurz nach Anpfiff trifft Salva Giganti zum 2:0. Nach kurzer Pause, die auf dem Platz abgehalten wurde und während der es im Lager der Hofstetter sehr laut zu- und herging, war es erneut Giganti, der mit dem 3:0 die vermeintliche Vorentscheidung realisierte. Daniel Eberles 1:3 wurde wiederum von Giganti gekontert mit dem 4:1. Soleitas Spieler schienen nun aber endlich die Starre durch Wenzins Verletzung und die Gegentore ablegen zu können und kamen, begünstigt durch das Abbauen von Röschenz, noch zu einem 4:4. Die Treffer erzielten David von Graffenried, Eberle und Matthias Oser. In der regionalen 2. Liga kann sich Laufen dank dem 2:1 gegen Bubendorf nun noch daranmachen, ohne Druck in der Tabelle den einen und anderen Platz hochzuklettern. Berichte und Bilder auf www.facebook.com/eh-presse.

Perfekter Spagat: Kritische Begutachtung von Kameradinnen.

800 Turnende, wovon die meisten Junioren, haben sich im Gymnasium Laufen an den Solothurner Gerätemeisterschaften gemessen und um Pokale, Medaillen und Auszeichnungen gekämpft.

Es seien aber auch Tränen geflossen, wenn eine Übung misslungen oder ein Sturz zu beklagen war. Sie übe mit den Jugendlichen je nach Alter zwei bis dreimal in der Woche und erreiche damit ein gutes Niveau. Mit Leichtigkeit und Eleganz turnten die 800 Teilnehmenden am Boden oder absolvierten schwierige Übungen am Reck. Der Barren war den männlichen Teilnehmern vorbehalten, und an den Ringen brauchte es kräftige Bizeps, um die Übungen perfekt hinzukriegen. «Wir konnten auch Gastturner aus den Kan-

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

tonen Zürich, Waadt und Jura begrüssen», meinte OK-Präsident Marco Häusler, der die Gerätemeisterschaften mit seinem Team tadellos organisierte. Der Erste aus jeder Kategorie erhielt einen Pokal und eine Goldmedaille, auf den Plätzen zwei und drei wurden Silber und Bronze verliehen. Die ersten 40 Prozent erhielten zudem eine Anerkennungsmedaille. Unangemeldet traf am Samstagabend die Dopingkontrolle ein und nahm von den Siegern und Siegerinnen Urinproben. «Alle negativ», gab Häusler zufrieden Entwarnung.

Jürg Jeanloz

D

ie Nachricht ist äusserst erfreulich, aber verblüffend. «Wir haben Wartelisten von Kindern, die gerne beim Geräteturnen mitmachen würden», erklärte Präsident Christoph Merckx vom Turnverein Breitenbach, der für die Organisation der Solothurner Gerätemeisterschaften verantwortlich war. Vor allem die Mädchen seien für diese Sportart zu begeistern. Der ganze Sonntag war dann auch für die jungen Turnerinnen reserviert, die zu den peppigen Klängen «Play Hard» in Gruppen aufmarschierten und Leben in die Dreifachturnhalle des Gymnasiums Laufen brachten. Besonders erfolgreich waren die Aktiven des Vereins Geräteturnen Dorneck-Thierstein. «Wir waren mit 27 Jugendlichen am Start und haben 2 Medaillen und 16 Auszeichnungen gewonnen», sagte stolz Tanja Bloch, Hauptleiterin des Geräteturnens. Sie sei sehr zufrieden mit dem Abschneiden ihrer Schützlinge. Wer eine Note von 9,5 (Maximum 10) und mehr erhalten habe, könne sehr stolz auf seine Leistung sein.

Solothurner Gerätemeisterschaften: Unten die Aktiven, oben die Zuschauer.

TENNIS

Zweite IC-Runde gespielt tcb. Auch die zweite Runde im Rahmen der diesjährigen schweizerischen Interclubmeisterschaft konnte bei besten äusseren Bedingungen gespielt werden. Die acht Teams des Tennisclubs Breitenbach wussten von den idealen Verhältnissen aber nur bedingt zu profitieren. Drei Siegen standen zwei Remis und drei Niederlagen gegenüber. Für einige Teams verschärft sich die Situation im Kampf gegen den Abstieg somit weiter, während die Jungseniorinnen und die Senioren 1. Liga bereits mit einem Auge Richtung Aufstiegsspiele schielen können. Senioren machen es vor Für einmal war es die 2. Seniorenmannschaft, welche in der 2. Liga den bis dato höchsten Saisonsieg landen konnte. Gleich mit einer 7:0-Packung schickte man die Alterskollegen vom TC Gelterkinden nach Hause und wahrte somit die Chance auf den vorzeitigen Ligaerhalt. Weiterhin als solid darf man die Leistungen der 1.-Liga-Seniorenequipe

und der 2.-Liga-Jungseniorinnen bezeichnen. Beide Teams konnten mit einem Sieg einen wichtigen Schritt Richtung Teilnahme an den Aufstiegsspielen machen. Fanionteam mit guter Leistung Eine Überraschung gelang dem Fanionteam der Breitenbacher Damenabteilung. Gegen die favorisierten und höher klassierten Gegnerinnen vom TC Moutier zeigte das Team um Captain Muriel Antony eine starke Leistung und holte ein viel beachtetes 3:3-Unentschieden. Am kommenden Wochenende stehen nun bereits die wegweisenden letzten Gruppenspiele an. Der TC Breitenbach lädt dabei alle Tennisfreunde ein, die Teams bei diesen wichtigen Spielen auf der Anlage im Grien zu unterstützen. Nächste Heimspiele am 28./29. Mai: Sa, 28. Mai, 9.00 Uhr: Jungsenioren 1. Liga 35+ – TC Hergiswil, 14.00 Uhr: Senioren 2. Liga 45+ – TC Pratteln; So, 29. Mai, 9.00 Uhr: Herren 3. Liga – TC Helvetia; 14.00 Uhr: Herren 2. Liga – TC Arlesheim.


Grillfestival im «Frohsinn»

Freude herrscht, ab sofort können Sie den herrlichen Sommer-Grilladen von Küchenchef Roger Henz huldigen. Im Garten stehen Tische und Stühle, um seine aussergewöhnlichen Spezialitäten zu geniessen. Schweins- und AngusSteak, Lammfilet-Spiess, Poulet-Brüstchen, Bratwürste von Metzger Rolf Henz (Bruder) und vieles mehr werden mit feinen Marinaden aufgetischt. Roger Henz weiss, was seinen Gästen schmeckt, und serviert dazu frische Salate, Kartoffel-, Hörnli- und Reissalat sowie Gemüse-Spiessli. Für den grossen Appetit hält er seine bekannten Hamburger mit schmackhaften Riesen-Rindshackplätzli (220 g) bereit. Seit fünf Jahren bietet er das Gartengrillfestival an, seine Gäste sind immer wieder begeistert! Fussball-EM 2016 Für die Fussballeuropameisterschaften vom 10. Juni bis 10. Juli laden Roger Henz und Bouchra Omam zu ungezwungenen TV-Abenden im «Frohsinn» ein. Draussen im Garten steht ein Fernseher,

drinnen im Saal überträgt eine Grossleinwand die heissen Spiele der EM 2016. Henz schenkt neun verschiedene Biere der bekanntesten Fussballnationen aus, die den durstigen Fans in einer Eiswanne serviert werden. Hinten im Saal ist eine Bar installiert, wo man sich bei Long Drinks, Iced Coffee, Shakes usw. verweilen kann. Für die heisse Sommerzeit können frischer Fruchtsalat, Glace, gratinierte Beeren, die beliebte ErdbeerenKaltschale und viele andere Desserts bestellt werden. Besuchen Sie demnächst das Restaurant Frohsinn mitten im Dorf Nunningen und lassen Sie sich verwöhnen. Parkplätze hat es genügend vor dem Haus.

Restaurant Frohsinn Roger Henz und Bouchra Omam 4208 Nunningen Telefon 061 791 03 53 Warme Küche täglich von 11 bis 23 Uhr Offen von Freitag bis Dienstag 9.00 bis 00.30 Uhr


DORFPLATZ VERANSTALTUNG

Einfacher Diebstahl «Gelegenheit macht Diebe» – und Diebe machen auch keine Ferien. Diebstahl ist eines der am häufigsten begangenen Delikte und kommt in vielen verschiedenen Formen vor. Schützen Sie sich vor Dieben – und vermeiden Sie, dass diese zu Gelegenheiten kommen. Sei es zu Hause, auf der Strasse, in öffentlichen Verkehrsmitteln, an Geldschaltern und Kassen, in Gaststätten, beim Sport, an Open Air’s oder in der Badeanstalt. Mit einfachen und schützenden Massnahmen können viele Taschen- und Trickdiebstähle vermieden werden. Die Polizei empfiehlt Ihnen: • Lassen Sie Ihre Tasche(n) und Wertsachen nie unbeaufsichtigt. • Tragen Sie Ihre Handtasche möglichst am Schultergurt. Verfügt Ihre Tasche über keinen Schultergurt, führen Sie diese dem Strassenrand abgewandten Seite mit. • Vorsicht im Gedränge auf Plätzen, an Haltestellen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Bahnhöfen und Einkaufszentren. Taschen- und Trickdiebe sind hier besonders aktiv. • Trickdiebe gehen gerne auf

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GEDANKENSTRICH

Das neue Ferienpass-Programm ist da

«Tuchfühlung». Halten Sie Fremden gegenüber Abstand. Ein Körperkontakt kann unter Umständen ein Ablenkungsmanöver sein, um an Geld oder Wertgegenstand zu gelangen. • Vorsicht bei übertriebener Hilfsbereitschaft von Unbekannten. • Tragen Sie Geld in verschliessbaren Innentaschen mit sich. Nicht in Gesässtaschen und nicht in offenen Behältnissen. Nehmen Sie zudem nur so viel Bargeld wie nötig mit. • Schliessen Sie Ihr Fahrrad immer ab und sichern Sie es mit einer zusätzlichen stabilen Kette. • Falls Sie trotzdem Opfer eines Diebstahls werden oder einen Vorfall beobachten konnten: • Machen Sie andere auf den Dieb aufmerksam • Melden Sie den Vorfall sofort der Polizei über 112 oder 117 • Lassen Sie raschmöglichst alle entwendeten Karten sperren Die Polizei Kanton Solothurn wünscht allen schöne und diebstahlfreie Sommermonate. Kantonspolizei Solothurn

WOS. Mini-Solar-Flugzeuge bauen, Westernreiten oder Cupcakes backen. Das neue Ferienpass-Programm ist voll von Überraschungen. In dieser Woche werden in der Region Laufental-Thierstein die Programme an die Schulhäuser verteilt. Ab dem 25. Mai können sich alle Kinder ab 7 Jahren für die Ferienangebote anmelden. Der Ferienpass Laufental-Thierstein findet vom 25. Juli bis 14. August 2016 statt. Auch die beliebte FerienWerkStadt wird wieder durchgeführt. Das Spiel-, Bastel- und Erlebnis-Angebot auf der Hundesportanlage in Brislach dauert vom 25. Juli bis zum 5. August 2016. Anmeldeschluss für den Ferienpass und die FerienWerkStadt ist der 16. Juni. Sind dann noch Plätze frei, können sich Kinder auch nachträglich anmelden. Anmeldetalon und weitere Informationen finden sich auf www.ferienpass.ch. Begleitpersonen gesucht Damit die Kinder sicher zum jeweiligen Kursort kommen, suchen wir Begleitpersonen. Wer mindestens 18 Jahre alt ist und mithelfen will, Kindern und Jugendlichen eine spannende Ferienzeit zu bieten, kann sich über info@ferienpass.ch bei Sarah Stöckli, Koordinatorin der Begleitpersonen, melden. Stabwechsel beim Ferienpass Zum ersten Mal übernimmt die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL die

Badizeit

Gaby Walther Nein, das ist nicht mein Bauch, der oben auf dem Foto zu sehen ist. Meiner ist um einiges kleiner, ablichten lassen würde ich ihn aber trotzdem nicht.

Cupcake verzieren: Der Ferienpass Laufental-Therstein bietet ein vielfältiges ProFOTO: ZVG gramm an. Organisation des Ferienpasses Laufental-Thierstein. Sie kann dabei auf eine grosse Erfahrung zurückgreifen: Seit 19 Jahren bietet das Jugendsozialwerk den Ferienpass X-Island BL an. Unterstützt wird die Projektleitung von Regine Kokontis und Petra Eichenberger (Sponsoring) und Lilly Keller (FerienWerkStadt) des Vereins Ferienpass LaufentalThierstein. Die langjährige FerienpassLeiterin Cécile Jenzer begleitet das neue Team im Übergangsjahr.

EINGESANDT

Die Jugendmusik Gilgenberg erobert den 1. Platz im Sturm Im Rahmen der Musiktage beider Basel fand am Samstag, den 21. Mai, auch der Musikpreis Dreiländereck in Kleinbasel statt. Bereits zum fünften Mal nahm die Jugendmusik Gilgenberg daran teil. Am frühen Morgen trafen sich etwa fünfundzwanzig Kinder und Jugendliche in Nunningen und traten mit Bus und Bahn die Reise nach Basel an. Die kleinen Instrumente mussten mitgeschleppt werden, die grösseren wurden mit zwei Autos zum Claraschulhaus befördert. Um 8.45 Uhr mussten sie dann eingespielt und gestimmt werden, bevor man um 9.25 Uhr im Volkshaus mit dem Vortrag beginnen konnte. Der Auftritt begann mit Blitz und Donner, der noch einige Sekunden verlängert werden musste, da plötzlich ein Notenständer weiche Knie bekommen hatte. «Hot and cold» beherrschten die Jugendlichen aber so sicher, dass auch einzelne Anfangsschwierigkeiten nicht auffielen. Sofort wurden die Anwesenden von einer der Wettermoderatorinnen auf dem «Meteodach» begrüsst. Sie versprach Eis und kühles Wetter, was dann mit «Frozen» auch geboten wurde. Danach wurde ein Wetteralarm für die Region Basel angesagt, da es «Trumpets» regnen würde. Aber schon bald wurden diese Trompeten unterbrochen, da eine dringende Sturmwarnung durchgegeben werden musste. Das

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Sturmtief Anna brachte mit ihrer Klarinette «Stormy Weather» ins Volkshaus und lenkte wohl auch von einigen unsauberen Tönen im Hintergrund ab. Als das schlechte Wetter dann vorbei war, waren alle glücklich und brachten das mit «Happy» auch musikalisch zum Ausdruck. Mit «Smoke on the water» wurden dann auch noch die letzten Wolken weggefegt und ein sonniger Tag in Basel stand bevor, da die Rangverkündigung erst auf 15.15 Uhr angesetzt war. Für die lange Wartezeit hatte die Verantwortliche der Jugendmusik, Käthi Grolimund, ein spezielles Programm zusammengestellt. Zuerst stieg man auf den Münsterturm, um festzustellen, dass sich wirklich kein Regen nahte und der Rhein ganz ruhig dahinfloss. Also wagte man sich auf dem Rückweg sogar auf die Fähre. Nach dem Mittagessen schöpften die Jugendlichen dann selber Papier und erfuhren viel Wissenswertes beim Besuch der Papiermühle. Dann endlich ging’s zur Rangverkündigung. Einen Sieg in der Kategorie der unter Siebzehnjährigen hatte niemand erwartet, nicht einmal die Dirigentin, Isabelle van Rijs. Deshalb war die Freude riesig und man durfte müde, aber stolz den Rückweg antreten. Herzlichen Glückwunsch, weiter so! Greti Altermatt

SPORT

Die jungen « Bösen» weiterhin auf Erfolgskurs

Abtauchen ins Sägemehl: Jonas Christ hat seinen Gegner fest im Griff. D.L. Am letzten Samstag zeigte der Nachwuchs vom Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental am BL Kant. Jungschwingertag in Schönenbuch sein Können und bestätigte somit seinen Erfolgskurs. Der technische Leiter Köbi Christ aus Gempen teilte überaus zufrieden mit: «Wenn gleich acht von insgesamt zehn meiner gestarteten Buben einen Zweig mit nach Hause nehmen können, kann man ja nur zufrieden sein!» Und dieser Erfolg ist sicherlich auch ihm zu verdanken. Folgende acht erkämpften sich eine Auszeichnung, angefangen bei den Jüngsten: Valentin Scherz aus Kleinlützel belegte mit vier gewonnenen Gängen den tollen Rang 4c. Im Jahrgang 2005/2006 konnten sich Marino Christ aus Gempen auf den 4. Rang und sein

FOTO: ZVG

Cousin Jonas Christ auf den Rang 7a durchsetzen. Für Jonas ist dies der erste Zweig. In der nächsten Alterskategorie glänzte Dario Christ aus Gempen auf dem tollen 3. Rang, Gian Thommann aus Himmelried auf Rang 7 und Corsin Wohlgemuth auf dem 8. Platz. Und bei den Ältesten konnte sich Matthias Imobersteg aus Beinwil wieder bis zum Schlussgang durchkämpfen, den er zusammen mit dem ehemaligen Klubkollegen Adrian Odermatt aus Liesberg bestritt. Der Zweikampf endete gestellt (unentschieden), somit belegte Matthias Imobersteg den tollen 2. Rang und Adrian Odermatt reichte es von der Gesamtnote her zum Festsieg. Und zu guter Letzt sicherte sich Sämi Bachmann aus Seewen mit 56.25 Punkten den Rang 5.

Zufrieden grölend, sein T-Shirt durch die Luft schwingend, steht der Liverpool-Fan auf dem Barfüsserplatz in Basel und präsentiert seinen dicken Bierbauch der Öffentlichkeit. Einem Schönheitsideal entspricht er nicht. Angeekelt und doch fasziniert bleibt mein Blick an diesem Bild hängen. Es ist kein sexy Anblick und dennoch beneide ich diesen Mann. Nicht um seinen Bauch oder um seine grossen Brüste, sondern um sein Selbstvertrauen. Dass er irgendwie abstossend wirken könnte, kommt ihm nicht in den Sinn. Es scheint, als stehe er vollkommen zu seiner Körperfülle, als kümmere ihn die Meinung der anderen nicht. Hemmungen kennt er keine. Damit ist er keine Ausnahmeerscheinung. Immer wieder begegne ich glänzenden, prallen Bäuchen – beim Vorbeigehen an Baustellen, aber auch an warmen Sommertagen auf Spazierwegen oder öffentlichen Plätzen. Dabei ist es mir nicht so klar, ob diese «Herren» nun tatsächlich so heiss haben, dass sie sich von ihrem Oberteil befreien müssen, oder ob sie so stolz auf ihre Körperfülle sind und deshalb bei jeder Gelegenheit zeigen wollen, was sie haben. Von Ästhetik kann hier hingegen nicht die Rede sein. Ich jedenfalls könnte noch so viel Alkohol intus haben, mit so viel Selbstverständlichkeit würde ich mich niemals präsentieren wollen und auch nicht getrauen. Eher geht es mir so wie den zwei jungen hübschen Frauen, deren Gespräch ich zufällig mithörte. So meinte die erste: «Die Badi hat offen, wollen wir am Samstag dorthin gehen?» Worauf hin die zweite antwortete: «Nein, sicher nicht. Wir müssen zuerst noch etwas abnehmen.» Ich fand beide Frauen ziemlich schlank. Für alle, die nun auch am Hungern sind, damit sie sich in die Badi getrauen, wünsche ich ein bisschen, aber nur ein klein bisschen von dem Selbstvertrauen des Liverpool-Fans.


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Per 15. August 2016 oder nach Vereinbarung suchen wir für unseren Mittagstisch eine engagierte Persönlichkeit als

Betreuungsperson Mittagstisch (ca. 5 Stunden/Woche, während den Schulwochen) Ihre Aufgaben: • Betreuung der Primarschulkinder beim Mittagessen (vorwiegend montags und dienstags) sowie nach Bedarf an einzelnen Nachmittagen • Ermöglichen einer angenehmen Tischkultur • Ermöglichen einer optimalen sozialen und individuellen Entwicklung der Kinder Wir erwarten: • Ausgewiesene Erfahrung in der Kinderbetreuung, von Vorteil abgeschlossene Ausbildung als Fachfrau/Fachmann Betreuung Kind, Kleinkinderzieher/-in oder Vergleichbares • Erfahrung und Freude im Umgang mit Kindern • Hohe Kommunikations- und Sozialkompetenz sowie ausgeprägte Teamfähigkeit • Belastbarkeit, Selbstständigkeit und Flexibilität Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit, moderne Anstellungsbedingungen sowie ein angenehmes Arbeitsumfeld. Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen auf Papier oder digital an die Gemeindeverwaltung Oberwil, Bereich Personal, Hauptstrasse 24, 4104 Oberwil bewerbung@oberwil.bl.ch. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Frau Stephanie Beck, Bereich Personal 061 405 43 14, gerne zur Verfügung.

Zur Unterstützung unseres jungen Verwaltungsteams suchen wir per 1. August 2016 oder nach Vereinbarung eine/n Sutterbeck, Breitenbach sucht Verstärkung im Team!

Sachbearbeiter/in (Beschäftigungsgrad 20–30%) Aufgabenbereich: – Unterstützung im Bereich Finanzen: Steuern, Kreditoren, Debitoren (Versand/Ablage/Archivarbeiten) – Unterstützung beim Tagesgeschäft in der Kanzlei – Telefon / Schalterdienst / Post – Einfache Korrespondenzarbeit – Weitere zugewiesene Arbeiten

Gesucht Putzfrau in Büsserach Per sofort oder nach Vereinbarung alle 2 Wochen für 2 Stunden. Gute Bezahlung Info: chaturanga@gmx.ch

Anforderungsprofil: – Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder Ausbildung als Büroassistent/in (auch geeignet für Wiedereinsteiger/in) – Rasche Auffassungsgabe, selbstständige und exakte Arbeitsweise, Verschwiegenheit, ein Flair für Zahlen und Freude im Umgang mit der Bevölkerung

Bäcker/in Konditor/in 50–60% Fühlen Sie sich angesprochen? Dann zögern Sie nicht, sich bei uns zu bewerben unter: Sutterbeck AG Frédéric Sutter Fehrenstrasse 4 4226 Breitenbach info@sutterbeck.ch Tel. 061 781 10 52

Wir bieten: – Selbstständige und vielfältige Tätigkeit in einem kleinen, motivierten Team – Anstellungsbedingungen nach Dienst- und Gehaltsordnung der Gemeinde Kleinlützel Für Auskünfte wenden Sie sich an Martin Borer, GP, Tel. 079 355 06 25. Ist Ihr Interesse geweckt? So freuen wir uns auf Ihr vollständiges Bewerbungsdossier bis 10. Juni 2016 an: Einwohnergemeinde Kleinlützel Herr Martin Borer, Gemeindepräsident Huggerwaldstrasse 175 4245 Kleinlützel

Unsere Gemeindeschreiberin wird eine neue Stelle antreten. Aus diesem Grund suchen wir per 1. August 2016 oder nach Vereinbarung eine/n neue/n

Gemeindeschreiber/in (Beschäftigungsgrad 50 %)

Gemeinderat Kleinlützel

Bäckerei – Konditorei Hauptstrasse 48, 4242 Laufen Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams nach Vereinbarung

eine Service- und Verkaufsfachangestellte 80% Kontakt: Frau Niederberger 079 434 66 25

Aufgabenbereiche: – Protokollieren der Sitzungen des Gemeinderates und der Gemeindeversammlungen – Vor- und Nachbearbeitung der Sitzungen des Gemeinderates sowie der Gemeindeversammlungen – Unterstützung und Beratung des Gemeinderates – Verantwortlich für die Archivierung der Gemeindeakten – Zuständigkeit für Wahlen und Abstimmungen – Koordination der Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Dorfblatt, Website…) – Sicherstellung von professionellen Dienstleistungen und einer kundenorientierten Anlaufstelle für die Bevölkerung – Stellvertretung Schalter- und Telefondienst – Weitere vom Gemeinderat zugewiesene Arbeiten Anforderungsprofil: – Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, vorzugsweise in der Öffentlichen Verwaltung, Diplom einer anerkannten Handelsmittelschule oder Nachweis entsprechender kaufmännischer Berufserfahrung – Gewandtheit und Freude an Korrespondenzarbeit – Aufgeschlossene, zuverlässige, belastbare und engagierte Persönlichkeit mit Flair im Umgang mit den Behörden und der Bevölkerung – Ganzheitliches, vernetztes Denken mit Blick für das Wesentliche Wir bieten: – Verantwortungsvolle, selbstständige und interessante Tätigkeit in einem kleinen, motivierten Team – Anstellungsbedingungen nach Dienst- und Gehaltsordnung der Gemeinde Kleinlützel Für Auskünfte wenden Sie sich an Martin Borer, Gemeindepräsident, Tel. 079 355 06 25. Ist Ihr Interesse geweckt? So freuen wir uns auf Ihr vollständiges Bewerbungsdossier bis 10. Juni 2016 an: Einwohnergemeinde Kleinlützel Herr Martin Borer, Gemeindepräsident Huggerwaldstrasse 175 4245 Kleinlützel Gemeinderat Kleinlützel


DIES UND DAS

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GESUNDHEIT

Schmerztherapie KSBL am Standort Bruderholz

Lukas Mangold, MSc: Facharzt Anästhesiologie FMH Oberarzt Klinik für Schmerztherapie, Kantonsspital Baselland, Bruderholz Am Standort Bruderholz des Kantonsspitals Baselland besteht seit Oktober 2015 das Angebot einer ambulanten Schmerzsprechstunde. Die ambulante Schmerzsprechstunde ist integriert in die Klinik für Schmerztherapie des Kantonsspitals Baselland unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Thomas Blaettner. Das Schmerzambulatorium ist eine Anlaufstelle für Menschen mit chronischen Schmerzen verschiedenen Ursprungs. Die Beschwerden werden ambulant in einem interdisziplinären Rahmen beurteilt und behandelt. Bei der Erstkonsultation werden in einem ausführlichen Gespräch Aspekte der Schmerzentstehung und Auswirkungen auf den Alltag beleuchtet sowie eine körperliche Untersuchung durchgeführt. Zur Unterstützung der Diagnostik kann auch ein Ultraschallgerät eingesetzt werden, mit dem Nervenstrukturen dargestellt und so unter direkter Visualisierung blockiert werden können.

Das Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten umfasst neben medikamentösen Therapien auch interventionelle Techniken mithilfe von Ultraschall oder Durchleuchtung. Schmerzlindernde Spritzen oder Medikamente dienen jeweils nur zur Unterstützung eines Gesamttherapiekonzepts, welches den Patienten helfen soll, im Alltag mit den Schmerzen umzugehen. Das Ziel der modernen Schmerzmedizin ist es, dass der Patient zur Linderung und Bewältigung seiner Schmerzen eine möglichst aktive Rolle einnimmt. Um die Patienten in dieser Hinsicht zu unterstützen, besteht eine Zusammenarbeit mit Physio-, Ergotherapie und Spezialisten der Psychiatrie/Psychosomatik. In Zusammenarbeit mit der Klinik für Rehabilitation gibt es für Patienten mit Rückenbeschwerden, die auf herkömmliche Therapien ungenügend ansprechen, das Angebot eines dreiwöchigen ambulanten Therapieprogramms. Bei Bedarf können Patienten in eine stationäre Schmerztherapie nach Laufen überwiesen werden. Das Angebot der multimodalen stationären Schmerztherapie erlaubt auch in komplexen Situationen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Schmerzentstehung und Schmerzbewältigung.

GESUNDHEIT

Mit Klang heilen und entspannen Klangmassage ist eine Therapieform, die zunehmend Interesse findet. Wer sich schon einmal mit Klangschalen hat behandeln lassen, ist angenehm überrascht von der harmonisierenden Wirkung auf Körper Geist und Seele. PR. Judith Züger arbeitet ab dem 1. Juni 2016 neu im «balance-studio» in Breitenbach mit der Klangmassage in Ergänzung zur Tanz- und Bewegungstherapie (Kunsttherapie) sowie Trauer- und Sterbebegleitung. Diese Kombination ist einzigartig in der Schweiz. Sie hat langjährige Erfahrungen als ehemalige Pflegerin im Paraplegiker Zentrum Nottwil, als Kunsttherapeutin & Klangmassagefachfrau in der Klinik Barmelweid und in selbständiger Praxis. Die tönenden Klangschalen & Gongs geben Schallwellen an die Umgebung weiter. Sie treffen auf die Haut und schwingen über die Körperflüssigkeit (fast 80%) weiter bis tief in die einzelnen Zellen. Massage wird durch Klangschwingung ausgeführt. Bei einer Klangmassage stellt die Therapeutin Klangschalen auf den bekleideten Körper der zu behandelnden Person und bringt diese zum Klingen. Dabei braucht es Einiges an Erfahrung und Wissen, um die verschiedenen Schalen richtig einzusetzen.

Naturtoninstrumenten eine Atmosphäre erzeugt, die es den Teilnehmern erlaubt, ihren Gedanken und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Sie können dadurch für eine Zeit gedanklich aus ihrem Alltag austreten und sich entspannen. Auf Matten liegend oder auch sitzend machen es sich die Teilnehmer bequem, so dass sie sich der Klangreise hingeben und diese geniessen können. Durch die Reise werden sie von der Therapeutin mit Worten geführt. Angebot: jeweils erster Donnerstag im Monat von 9 -10 Uhr & letzten Freitag im Monat von 19-20 Uhr Ziel der Klangreisen & - Massagen ist es, das Gesunde zu stärken, tiefe Entspannungsmöglichkeit zu geniessen, Regeneration nach Operationen oder Sportverletzungen, Blockaden (auch bei chronischen Krankheiten) können sich lösen, ganz allgemein wird der Energiefluss aktiviert und ausgeglichen.

Klangreisen in der Gruppe Bei einer Klangreise in der Gruppe wird im Raum mit verschiedenen Klang- &

Kontakt: Judith Züger, balance-studio, Passwangstrasse 33, 4226 Breitenbach Tel: 079/ 296 86 60 oder 061/ 741 20 12 www.tabeth.ch info@tabeth.ch

Der Datenschutz als Hürde beim Krankenversicherer Podiumsdiskussion: (v.l.) Beat Schläfli, Direktor Klinik aaReha, Schinznach, Ruth Humbel, Nationalrätin CVP (AG), Willy Oggier, Moderator, Dr. med. Urs Stoffel, Mitglied Zentralvorstand FMH, und Stefan Kaufmann, stv. Geschäftsleiter EGK-Gesundheitskasse. FOTOS: MARTIN STAUB

Über Datenschutz in der Krankenversicherung debatierten am Dienstag vergangener Woche Vertreter der EGK-Gesundheitskasse und einige illustre Gäste. Martin Staub

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st der Datenschutz für den Krankenversicherer eher Qualitätsstütze oder Verhinderer? In einem Punkt waren sich vorweg alle einig. Der Datenschutz ist dauernd und auf allen Ebenen präsent und wird in Zukunft noch vermehrt Einfluss nehmen. Datenschutz sei erst mal eine Frage des Masses und der Notwendigkeit, legte Judith Petermann Büttler den Grundstein für weitere Erklärungen. «Es geht darum, wie viel Datenschutz in den jeweiligen Bereichen notwendig ist», setzte die Beauftragte für Information und Datenschutz Kanton Solothurn ein Fragezeichen. Sie zeigte Verständnis für die unzähligen Sicherheitstools und zusätzlichen Massnahmen, welche die EGKMitarbeitenden mitunter doch auch als erschwerend betrachten, wie im Anschluss Kilian Schmidlin, Sicherheitsund Datenschutzverantwortlicher bei der EGK, mit einigen Beispielen unterstrich. Locker begann Stefan Meierhans sein Kurzreferat mit einem Beispiel seiner sportlichen Frau, die wie alle ihre Kolle-

ginnen während des kürzlich stattgefundenen Frauenlaufes das Handy mitlaufen liess, sodass er jederzeit bestens über das Geschehen informiert war, schon bevor sie im Ziel einlief. «Über soziale Medien sind wir freiwillig omnipräsent, andererseits darf über andere Kanäle kein einziges noch so unwichtiges Detail von uns ans Licht kommen», so Meierhans. «Schizophrene Welt», schloss er. Ihm als Preisüberwacher werde die Arbeit durch den strengen Datenschutz übrigens auch nicht gerade erleichtert. Meierhans nutzte die Gunst der Stunde, anhand von Grafiken die unverhältnismässige Kostensteigerung im Gesundheitswesen seit 1996 zu dokumentieren. Gegenüber den Löhnen, seien beispielsweise die Kosten für die Gesundheit in dieser Zeitspanne um das Fünfache gestiegen, stellte Meierhans fest. «Diesem Phänomen auf den Grund zu gehen, und möglicherweise eine Verbesserung zu erreichen, ist meine Aufgabe», erklärte der Preisüberwacher. Hoher Aufwand, grosses Risiko Prominent besetzt war auch die anschliessende Podiumsrunde, wo Moderator Willy Oggier den vier Fachpersonen viele brisante Details zum Thema «Datenschutz im Gesundheitswesen» herauskitzelte. Beat Schläfli, Direktor Klinik aaReha, Schinznach, Ruth Humbel, Nationalrätin CVP (AG), Dr. med. Urs Stoffel, Mitglied Zentralvorstand FMH, und Stefan Kaufmann, stv. Geschäftsleiter EGK-Gesundheitskasse,

platzierten noch da und dort interessante Details, welche bei den rund hundert Gästen – ebenfalls vorwiegend Gesundheitsfachleute – zum kritischen Nachfragen animierten. Es kamen unter anderem die für Patienten schwierig nachzuvollziehenden Abrechnungen (DRG, deutsch: diagnosebezogene Fallpauschalen), die verschlüsselten elektronischen Patientendossiers oder die komplizierten Formulare, die bei jedem Kanton wieder anders aussehen, zur Sprache. Grosser Aufwand wird betrieben und viel Geld in den Datenschutz investiert. Am Schluss und alles entscheidend steht aber weiterhin der Mensch als Risiko. Dies eine der wichtigsten Erkenntnisse an diesem Abend.

Bekannter Referent: Stefan Meierhans.

LESERBRIEF

Aufgaben des Schulrats Am 5. Juni finden Abstimmungen zu wichtigen Themen unserer Schulen statt. Gleichzeitig erfolgt die Wahl des Schulrats für die nächsten vier Jahre. Was macht eigentlich diese Behörde? Der Schulrat ist den Schulen als politisch gewählte Behörde übergeordnet. Er nimmt strategische Aufgaben und das Controlling wahr, überlässt aber die operative Arbeit der Schulleitung. Zudem vertritt er die Anliegen der Schülerinnen und Schüler sowie der Erziehungsberechtigten gegenüber der Schule und ist Beschwerdeinstanz bei Entscheiden der Schulleitung. Soweit die

etwas abstrakte Aufgabenbeschreibung des Schulrats. ln dieser Behörde wird üblicheruveise nicht parteipolitisch taktiert, sondern lösungsorientiert gearbeitet. Dass die Arbeit im Kindergartenund Primarschulbereich in Laufen funktioniert, ist das Ergebnis einer guten Zusammenarbeit von Gemeinde, Schulleitung und Schulrat. Erfreulicherweise interessieren sich bei uns genügend Personen für dieses anspruchsvolle Amt. Die CVP hat in der Vergangenheit drei Schulräte gestellt. Der Präsident tritt nun zurück. Die beiden Bisherigen Sonya Pernter und Andrea Scherrer sind

gewillt, ihre Arbeit zum Wohl der jungen Generation weiter zu führen. Tanja Rainone-Jorai, selber Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern, brennt darauf, ihren aktiven Beitrag in diese Behörde einzubringen. Sämtliche Kandidierende der CVP erfüllen das Anforderungsprofil einer Schulrätin optimal. lch kann lhnen daher alle drei Kandidatinnen zur Wahl in den Schulrat Kindergarten/Primarschule Laufen mit gutem Gewissen empfehlen und bitte Sie, sie mit lhrer Stimme zu unterstützen. Herzlichen Thomas Grob Dank. Präsident CVP Laufen

LESERBRIEF

Kontinuität – unseren Kindern zuliebe

LESERBRIEF

Redaktionsschluss

Benzinpreiserhöhung: nein danke!

Am 5. Juni wählen wir in Wahlen unseren Schulrat für weitere vier Jahre. Neu wird dieser nicht wie bis anhin aus fünf, sondern nur noch aus drei Mitgliedern bestehen. Eines davon ist der zuständige Gemeinderat. Durch die Verkleinerung des Schulrates ist es umso wichtiger, Anfang Juni Kontinuität zu wählen. Die bisherigen Schulrätinnen Rosemarie Straumann und Britta Jermann haben in der vergangenen Amtsperiode hervorragende Arbeit geleistet und sind mit den ihnen aufgetragenen Aufgaben bestens vertraut. Eine Abwahl der beiden qualifizierten Frauen wäre gleichzusetzen mit

Wird die Initiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» («Milchkuh-Initiative») am 5. Juni abgelehnt, ist die künftige Finanzierung wichtiger Strassenprojekte in der Region nicht mehr gesichert. Die Finanzierung der Nationalstrassenund Agglomerationsverkehrsfonds (NAF), welcher immer als Alternative zur Initiative angepriesen wird, ist nämlich nicht gewährleistet. Ursprünglich wollte man den NAF über eine Erhöhung der Mineralölsteuer finanzieren. Das wurde jedoch von der nationalrätlichen Verkehrskommission verworfen. Würde aber die Initiative an-

Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr

dem Verlust von viel Know-how. Unter den gegebenen Umständen ist Kontinuität gleichzusetzen mit Qualität und Erfahrung, die letztlich unseren Kindern zu Gute kommt. Uns allen, und mir als Vater eines schulpflichtigen Kindes, steht das Wohl des Kindes im Zentrum. Schenken wir den beiden Bisherigen Rosemarie Straumann und Britta Jermann unser Vertrauen und sorgen wir dafür, dass sie ihre wertvolle Erfahrung weiterhin im Wahlner Schulrat einbringen können. Angelo Bolzern aus Wahlen bei Laufen

genommen werden, so wäre die Finanzierung des NAF sichergestellt. Wird die Initiative hingegen abgelehnt, läuft dies früher oder später auf eine Benzinpreiserhöhung hinaus. Ich bin klar der Meinung, dass wir bereits genügend Steuern und Abgaben leisten. Zu einer weiteren Benzinpreiserhöhung sage ich deshalb dezidiert: Danke, aber — nein, danke! Die Initiative bringt Transparenz, Fairness und schafft eine stabile finanzielle Basis für die wichtigen Verkehrsprojekte. Deshalb lege ich ein Ja in die Urne. Georges Thüring Landrat, Grellingen

redaktion.laufen@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

Aus-/Weiterbildung


DIES UND DAS VERANSTALTUNG

AUS DEM SOLOTHURNER KANTONSRAT

Jugendspieltag in Bättwil

Sessionskommentar Mai-Session

WOS. Am kommenden Samstag, 28. und Sonntag, 29. Mai (Verschiebedatum: 4./5. Juni) findet der Jugendspieltag 2016 des Regionalturnverbandes Dorneck/Thierstein statt. Der Turnverein Metzerlen-Mariastein begrüsst heute schon alle Teilnehmer und Zuschauer im OZL (Oberstufenzentrum Leimental) in Bättwil recht herzlich und wünscht zwei faire Wettkampftage. Rund 500 Mädchen und Jungen aus Jugendriegen des Bezirks Dorneck-Thierstein werden sich an den beiden Tagen in zahlreichen Sportarten messen; sowohl im Geräteturnen, in der Leichtathletik als auch in etlichen Spielen wird um jeden Millimeter oder Punkt gekämpft werden. Die letzten Vorbereitungen für das Wettkampfwochenende laufen bereits auf Hochtouren, damit das dicht gedrängte Programm im Zeitplan bleiben kann. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Von Älplermagronen, Wurst vom Grill, ein grosszügiges Kuchenbuffet bis hin zum SoftIce – da ist bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei.

Die politischen Diskussionen im Kanton Solothurn im Vorfeld der Mai-Session wurden dominiert durch die verschiedenen Vorgänge bei der Pensionskasse Kanton Solothurn (PKSO), welche die Medien aufgedeckt haben. Am 28. September 2014 hatte das Solothurner Stimmvolk der Ausfinanzierung von über einer Milliarde bei der PKSO zugestimmt. Wie sich jetzt zeigt, hat die PKSO den Angestellten im vergangenen Jahr 3 Mio. Franken zu wenig in Rechnung gestellt. Trotz dieser Versäumnisse hat der Personal- und Organisationsausschuss eine Lohnerhöhung für den Direktor um 3 Lohnstufen auf Lohnstufe 29 oder um rund 30 000 Franken pro Jahr, rückwirkend auf 1.1.2015 vorgeschlagen. Daraufhin haben verschiedene Kantonsräte den Rücktritt von PKSO-Präsident Beat Käch und des PKSO-Direktors Reto Bachmann gefordert. Aber am 25. April beschloss die PKSO, dass der Direktor in Lohnklasse 28 eingereiht werde und die Überführung des Lohnes auf den 1.1.2016 erfolgen soll. Damit hat sich die Situation etwas entschärft. Trotzdem sind im Verlaufe der Mai-Session mehrere Interpellationen zur PKSO eingereicht worden. Bei der Betrachtung der Traktandenliste der Mai-Session im Solothurner Kantonsrat merkte man, dass die Kantonsratswahlen vom März 2017 nahen. Die Traktandenliste beinhaltete praktisch nur persönliche Vorstösse: 8 Aufträge und 20 Interpellationen. Im vergangenen März hat der Kantonsrat einen parlamentarischen Auftrag abgelehnt, der eine weitere Subventionierung der Wirtschaftsmittelschule forderte. Nun hat die Junge CVP Kan-

Weitere Informationen www.sotv.ch/rtvdt/anlaesse

GESUNDHEITSTIPP

Obere Kategorie Dioscorea, Yamswurzel, ist eine Kletterstaude, die bis zu 10 Meter hoch werden kann. Es existieren mehrere hundert Arten. Ihre Wurzelknollen sind aussen dunkelbraun bis schwarz und innen weiss. Sie wird als Nahrungs- und Heilpflanze genutzt und heute kommerziell kultiviert. Sowohl in der Indianerheilkunde, in Mittelamerika, als auch in China ist diese Wurzelknolle seit Jahrhunderten hochgeschätzt. Roh gegessen sind viele Sorten giftig. In der chinesischen Pharmakopöe, «Materia Medica des göttlichen Landmannes-Shennong bencao», wird die Yamswurzel als Arzneimittel der oberen Kategorie aufgeführt, weil sie laut der alten Schrift ein langes Leben begünstigt. Ihre Inhalts- und Nährstoffe sind sehr ausgewogen. Sie vermag Kälte- und Hitzekrankheiten zu beeinflussen und stärkt den Menschen bei Schwächezeichen und dadurch bedingtem Schwitzen. Auf den Darm zeigt sie eine regulatorische Wirkung bei Durchfall und bei Verstopfung. Sie enthält das Saponin Dioscin und Diosgenin und ist deshalb wirksam bei hormonellen Störungen wie Periodenschmerzen, Eierstockschmerzen und Spannung der Brüste. Sie kann auch bei leicht erhöhtem Blutzuckerspiegel angewendet werden. Klettern wir die Gesundheitsleiter hoch. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

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DENKPAUSE

ton Solothurn in kürzester Zeit einen Volksauftrag mit ähnlichem Inhalt lanciert: Solothurner Schüler sollen auch in Zukunft einen kostenlosen Zugang zu ausserkantonalen Wirtschafts-, Handels- und Informatikmittelschulen haben. Unterzeichnet haben den Volksauftrag gegen 600 Personen. Schützenhilfe erhielt das Anliegen zudem durch eine Petition an die Adresse von Bildungsdirektor Remo Ankli, die über 500 Schülerinnen und Schüler der Oberstufenzentren im Schwarzbubenland unterschrieben haben. Die Kantonsräte aus dem Schwarzbubenland setzten sich ohne Ausnahme für den Volksauftrag ein. Trotz dieses Grossaufgebots im Interesse der Schwarzbuben liess sich eine Mehrheit des Kantonsrats nicht erweichen. Mit 49 zu 42 Stimmen bei 5 Enthaltungen lehnte das Parlament den Volksauftrag ab. Die Gegner begründeten ihre Gegenposition neben dem Spardruck des Kantons hauptsächlich mit einer Stärkung des dualen Berufsbildungssystems. «Wirtschafts- und Handelsmittelschulen sind Konkurrenten zur kaufmännischen Lehre». Sehr viel Zeit nahmen im Verlaufe der Mai-Session die Behandlung der vielen Interpellationen in Anspruch. Interpellationen, die mit einer Kleinen Anfrage ersetzt werden könnten oder aber häufig übergeordnetes Bundesrecht betrafen. Sie werden von praktisch allen Parteien eingereicht, um politisch etwas Wind zu veranstalten. Sehr schade ist, dass dann alle Fraktionen und noch einige Einzelsprecher sich jeweils zu den Vorlagen melden. Eine Möglichkeit wäre ganz klar, wenn sich – wie zum Beispiel im Landrat BL in Liestal – in der Regel nur der Interpellant melden würde, um zu erklären, ob er mit der Antwort der Regierung zufrieden sei. Dr. Hans Büttiker Kantonsrat FDP, Dornach

EINGESANDT

Öffentlicher Infoabend im ZePa

Ja zu einer bedarfsgerechten familienergänzenden Kinderbetreuung

Rolf Richterich

VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

Meldeschluss für «Mille Gruyère»

Zukünftige faire Verkehrsfinanzierung ?

WOS. Am Mittwoch, 8. Juni, wird im Stadion Gitterli in Liestal der Regionalfinal von «Mille Gruyère» ausgetragen. Dies ist ein Lauf über 1000 Meter auf der Rundbahn und steht allen bis 15jährigen Mädchen und Knaben offen. Teilnahme gratis. Anmeldeschluss ist Mittwoch, 1. Juni, per E-Mail an theodor.steinmann@bluewin.ch; www.mille-gruyere.ch/de/anmeldung.html.

Die Hälfte der Mineralölsteuereinnahmen wird vom Bund für Strassenobjekte verwendet. Die zweite Hälfte wird für andere Aufgaben des Bundes ausgegeben. Nun wollen die Initianten «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» inskünftig den gesamten Ertrag von nicht weniger als 3,7 Milliarden Franken für den Strassenverkehr verwenden. Dieser sei in den letzten Jahren stark vernachlässigt worden und führe vermehrt zu Stau. Im Gegenteil: Haben Sie den Eindruck unsere Strassen werden gegenüber unseren Nachbarländern schlecht unterhalten und ausgebaut? Zudem löst diese Initiative (auch Milchkuh-Initiative genannt, damit sind die Autofahrer gemeint) kein einziges Stauproblem. Der Bund und die Kantone benötigen teilweise die Einnahmen der Mineralölsteuer nach wie vor dringendst für andere wichtige Bereiche wie zum Beispiel die Bildung, der öffentliche Verkehr oder die Landwirtschaft. Ich bitte Sie, zu dieser unfairen VerkehrsfinanzierungsVorlage am 5. Juni ein klares «Nein» abzugeben. Danke!

Denise Gerber wieder in den Schulrat mit anschliessendem Apéro ein. Rund 50 Personen lauschten den Ausführungen von Chantal Neyerlin und den baselland-spezifischen Ergänzungen von Michael Rosenberg. Wichtigste Botschaft des Abends war: Im Zweifel lieber anrufen und Nachfragen bei der Pro Senectute Kanton Solothurn, Fachstelle in Breitenbach unter 061 781 12 75. Chantal Neyerlin Pro Senectute Kanton Solothurn

am besten, welches Betreuungsangebot gut für ihre Kinder ist, welche Tagesstätte an welchem Ort ihrer Familie und ihrer momentanen Lebenssituation am besten entspricht. Als Beispiel dient das erfolgreiche Luzerner Modell. Die Finanzierung der subventionierten Betreuungsplätze erfolgt in Luzern seit 2013 nicht mehr über die Tagesheime (sogenannte Anbieter- oder Objektfinanzierung), sondern über Betreuungsgutscheine (Subjektfinanzierung). Die Resultate des Luzerner Modells sind beeindruckend: Dank der Wahlfreiheit gibt es keine Wartezeiten und Wartelisten mehr. Bei gleich hohem Beitrag der öffentlichen Hand — also zu gleichen Kosten für die Gemeinden — konnte der Anteil an Betreuungsplätzen durchschnittlich um zwölf Prozent gesteigert werden. Die Mengenausweitung der Betreuungsplätze geht dabei einher mit einer kunden- bzw. familiengerechteren Angebotsausgestaltung sowie tieferen Preisen. Die Praxis zeigt, dass die Subjektder Objektfinanzierung deutlich überlegen ist. Sie führt zu einem besseren Angebot zu tieferen Gesamtkosten für die öffentliche Hand und mehr Wahlfreiheit für die Eltern. Diese Vorteile bietet nur ein Ja zur Verfassungsinitiative.

Die Verfassungsinitiative für eine bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung FEB stärkt die Eigenverantwortung und den Einfluss der Eltern, in dem diese die volle Wahlfreiheit haben: Eltern sollen künftig selbst aussuchen können, wo sie ihr Kind betreuen lassen wollen. Das kann weiterhin eine Tagesstätte in der eigenen Gemeinde sein. Das kann aber auch eine andere vom Kanton anerkannte Einrichtung sein — beispielsweise in der Nähe des Arbeitsorts. Die Gemeinde trägt unabhängig von der Betreuungsstätte den gleichen Teil der Kosten pro Kind. Im Gegensatz zu heute kann die Gemeinde nicht mehr vorschreiben, dass beispielsweise nur die gemeindeeigene staatliche Kindertagesstätte unterstützt wird. Das ist wichtig und richtig, denn die Eltern wissen selber Rolf Richterich, Laufen, Landrat FDP, Fraktionspräsident

LESERBRIEF Heimfinanzierung: Wie wird das FOTO: ZVG möglich? Wie wird das Haus bei einem Heimaufenthalt ans Vermögen angerechnet und wer hilft bei einer Hilflosenentschädigungs-Anmeldung? Diese und ähnliche Fragen rund um das komplexe Thema Heimfinanzierung beantwortete Chantal Neyerlin von der Pro Senectute Kanton Solothurn. Letzten Donnerstag lud das Zentrum Passwang Interessierte und gezielt auch Gemeindedelegierte zum öffentlichen Informationsabend

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Denise Gerber verfügt als ausgebildete Primarlehrerin über ideale Voraussetzungen für den Schulrat Primarschule/Kindergarten Laufen. Sie wirkt als Leiterin beim Kinderturnen und beim «Fiire mit den Chliine». Wer sie bei Ihren Engagements erlebt, kann erahnen, wie sie die konstruktive und effiziente Zusammenarbeit zwischen Schule und Öffentlichkeit interpretiert. Rolf Richterich

Stefan Oser Kantonsrat SP, Hofstetten-Flüh

AUTOMOBIL

LESERBRIEF

Volvo Välkommentage bei der Centra-Garage

Untauglichkeit der Asylgesetzrevision

PR. Vom Freitag, 27., bis Sonntag, 29. Mai werden Sie in der Centra-Garage in Basel mit einigen Highlights herzlich Välkommen geheissen. Allen voran wird der neue Volvo V40 in der Volvo Hauptvertretung in Basel vorgestellt. Freuen Sie sich auf ein überarbeitetes Fahrzeugdesign, unter anderem mit dem neuen Kühlergrill und den markanten LED-Scheinwerfern. Und damit Sie auch direkt perfekt durchstarten können, gibt es den Allradantrieb kostenlos dazu. In limitierter Auflage können Sie dort den V40 R-Design in der Centra-Edition entdecken. Dieses unschlagbare Angebot ist für CHF 29 850.- (inkl. Eintauschprämie) anstelle CHF 36 850.- exklusiv in der Centra-Garage in Basel erhältlich. Ebenfalls vor Ort: der Volvo XC90 T8

Die am 5. Juni zur Abstimmung gelangende Asylgesetzrevision wird von vielen Verantwortungsträgern, die Einblick in die Thematik haben, als untauglich bezeichnet. So auch vom Vorsteher der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren und Berner FDP-Regierungsrates Hans-Jürg Käser. Er argumentiert, dass die zwischen 2011 und 2013 entwickelte Gesetzesvorlage mit der heutigen Migrationsrealität nichts mehr zu tun habe, da sie von jährlich 24 000 Asylgesuchen ausgehe. Doch waren es im Jahr 2015 bereits 39 523 Gesuche, Tendenz steigend! Im ersten Quartal 2016 wurden fast doppelt so viele Gesuche gestellt wie im Vorjahr derselben Periode. Mit der Asylgesetzrevision werden die Probleme nur noch verschärft, da die Schweiz für illegale Einwanderer unter anderem durch Bereitstellen von Gratis-

Der neue Volvo V 40. Twin Engine. Mit seinem Plug-in-Hybridantrieb lässt er Sie auf Knopfdruck die pure Kraft von 407 PS spüren – und das bei gerade einmal 2,1 l Durchschnittsverbrauch auf 100 km. Und dann erwarten Sie noch die bei-

den Sondermodelle: der Volvo XC60 Executive und der limitierte Volvo XC60 T6 AWD Polestar Performance Edition mit einem Preisvorteil von bis zu CHF 19 390.-. Ausserdem werden interessante Eintauschprämien und ein Spezialleasing zu 3.9% angeboten. Selbstverständlich stehen auch alle anderen aktuellen Modelle für eine unverbindliche Probefahrt zur Verfügung. Wer sich während der Välkommentage zum Kauf eines Neu- oder Dienstwagens entschliesst, erhält zusätzlich ein wertvolles Geldgeschenk. Ein Besuch lohnt sich also! Rufen Sie sofort an, um Sie einen Beratungstermin für Ihr Wunschauto zu vereinbaren. Centra-Garage AG, Leimgrubenweg 14, 4053 Basel Telefon 061 338 66 11. www.centra-garage.ch

anwälten noch attraktiver werde. Für das Hauptziel des neuen Asylgesetzes, der Beschleunigung der Asylverfahren, brauche es keine Gesetzesänderung. Was es brauche, sei der Wille der Behörden, das geltende Gesetz und die Verschärfungen der letzten Jahre endlich umzusetzen. Nach Käser geht es beim neuen Asylgesetz vor allem darum, Land und Gebäude von Gemeinden und Privatpersonen zu enteignen und die Mitspracherechte der Bevölkerung einschränken zu können. Weil diese Ausführungen nicht vom grünen Tisch daherkommen, sondern von einem, der sich an der Front mit dieser Thematik konfrontiert sieht, stimme ich am 5. Juni 2016 überzeugend Nein zur völlig untauglichen Asylgesetzrevision! Martin Bracher Büsserach


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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Belagsarbeiten an der Grindelstrasse WAHLEN. WOS. Am Freitag, 27. Mai beginnen an der Grindelstrasse in Wahlen Belagsarbeiten im Aussortsbereich. Vom 27. Mai bis am 03. Juni muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Der Verkehr wird durch einen Verkehrsdienst geregelt.

Elefant in Laufen: Beim «Elefant» handelt es sich um die grösste noch betriebsfähige Dampflokomotive C 5/6 der SBB. Die fast 100-jährige Maschine wird in der Rotonde von Delémont gepflegt. Auf ihrer Fahrt zu den Eröffnungsfeierlichkeiten des Gotthard-Basistunnels machte sie letzten Freitag Kreuzungshalt in Laufen. Gerade Zeit genug für Lokführer und Heizer, FOTO: DANIEL GERBER-MEURY, LAUFEN ein Znünibrot zu essen. Und für den Fotografen, dieses Bild zu schiessen!

LAUFEN

LAUFEN

ZWINGEN / BLAUEN

Die Stedtlibibliothek geht Baden

Scheune abgebrannt

Laufentaler Landräte wehren sich

Der Sommer kommt bestimmt und was gibt es da Schöneres, als die Sonne im Schwimmbad bei spannender Lektüre zu geniessen? Wie bereits in der vergangenen Saison ist unsere Bibliothek zu Gast im Schwimmbad Nau und stellt den Besuchern Bücher und Zeitschriften zur Verfügung. Die drei vollbepackten Kisten haben für alle etwas zu bieten: Bilderbücher, Kinder- und Jugendbücher, Comics, Romane und Zeitschriften. Neu in dieser Saison: Beim Lösen einer Mitgliedschaft (nur für Neuabonnenten), erhalten Badi-Besucher ein halbes Jahr geschenkt. Einfach den an der Kasse aufliegenden Flyer mitbringen und profitieren! Petra Rentsch Stedtlibibliothek Laufen

WOS. Am Sonntagmorgen kurz vor 8.30 Uhr, kam es in einer freistehenden Scheune am Saalweg in Laufen zu einem Brand. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist unklar und wird durch die Polizei Basel-Landschaft abgeklärt. Es entstand mittlerer Sachschaden. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren ein Teil der Holzfassade und des Daches bereits abgebrannt. Im Innern der Scheune loderte noch ein kleineres Feuer. Die Stützpunktfeuerwehr Laufental konnte den Brand rasch löschen. Die Brandursache ist unklar und wird durch die Forensik der Polizei BaselLandschaft abgeklärt. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen und die Spaziergängerin, welche den Brand festgestellt hatte und danach den Besitzer der Scheune verständigt hatte.

Müssen Sie räumen?

Unsere neue Adresse: Baselstrasse 3, Nenzlingen, gegenüber Verdyol Ein Besuch lohnt sich. Parkplätze hinter dem Haus (beim Pfotenfutter-Shop) Geöffnet jeweils am Samstag von 9.30 bis 16.00 Uhr Ihr Partner für Teil- und Kompletträumungen, seit bald 20 Jahren, Tel. 079 642 15 66

WOS. Marc Scherrer und Linard Candreia wehrten sich anlässlich der letzten Landratssitzung je mit einem parlamentarischen Vorstoss gegen den Landratsentscheid vom 14. April 2016, die beiden Deponiestandorte Stutz und Sunnerai in Zwingen in den kantonalen Richtplan prioritär aufzunehmen. Es gehe nicht an, damit auch zwei Quellen Pfandel und Bernhardsmätteli zu opfern. Die Bevölkerung im Laufental, insbesondere in den beiden betroffenen Gemeinden Zwingen und Blauen sei aufgewühlt und könne nicht verstehen, eine derart gigantische Deponielast stellvertretend für andere zu übernehmen, heisst es in der Interpellation von Linard Candreia. Einen kritischen Fragenkatalog hat Marc Scherrer in diesem Zusammenhang an die Regierung gerichtet.

Rega-Einsatz wegen Notfall RÖSCHENZ. WOS. In Röschenz kam es am Sonntag kurz nach 17.15 Uhr auf der Lützelstrasse zu einem Einsatz eines Helikopters der Schweizerischen Rettungsflugwacht. Grund war ein medizinisches Problem eines 48-jährigen Velofahrers. Nach der medizinischen Erstversorgung musste die Person mit einem Rega-Helikopter ins Spital geflogen werden. Die Lützelstrasse musste für die Dauer der Rettungsarbeiten für gut eine Stunde in beide Richtungen gesperrt werden. Quellen retten ZWINGEN/BLAUEN. WOS. Heute Abend findet um 20 Uhr für die Zwingner Dorfbevölkerung im Gemeindesaal in Zwingen ein Info-Abend zum Thema Quellen retten statt, organisiert vom Komitee «Depo-NIE im Quellgebiet». Am 4. Juni lädt die Bürgerkorporationen Blauen und Zwingen zur Begehung und anschliessendem Beisammensein ein. Besammlung um 13.30 Uhr auf dem Eichliplatz in Zwingen. Feldschiessen REGION. WOS. Am kommenden Wochenende, traditionsgemäss immer am letzten des Monats Mai, geht wieder das grösste Schützenfest der Welt über die Bühne. Das Feldschiessen, an dem sich in der Schweiz jeweils tausende Schützinnen und Schützen in ihrer Treffsicherheit messen. Aus regionaler Sicht finden die Schiesssportler unter anderem Schiessplätze in Laufen, Hochwald und Nunningen, wo sie am Samstag oder Sonntag zu den jeweiligen Schiesszeiten teilnehmen können.

MUSIK-TIPP

Dodo Hug & Efisio Contini Dodo Hug (66) steht als Sängerin, Musikerin und Komödiantin seit bald vier Jahrzehnte auf in- und ausländischen Bühnen; zuerst mit Christoph Marthaler & Pepe Solbach, später mit MAD DODO (Musikkabarett) und seit 1994 mit dem sardischen Musiker und Lebenspartner Efisio Contini. Die beiden tragen auf ihrem mit Gastmusikern realisierten Konzeptalbum «Sorriso Clandestino – Working Songs & Maverick Ballads» (Zytglogge) nebst Eigenkompositionen Klage- und Protestlieder aus Europa, Nord- und Südamerika vor. Sie tun das temperamentvoll und melancholisch, scharfsinnig und entlarvend, bisweilen auch humorvoll. Das Leben und Schicksal, die Hoffnungen und Sehnsüchte der Arbeiterklasse seit der Industrialisierung stehen im Brennpunkt. Es geht namentlich um Ausbeutung, Unterdrückung, Kinderarbeit, Arbeitslosigkeit und Migration. Es sind brisante Themen, die an Aktualität nichts eingebüsst haben und zum Nachdenken anregen. Das 16 mehrsprachig gesungene Lieder umfassende neue Programm von Dodo Hug & Efisio Contini überzeugt durch textliche Tiefgründigkeit und musikalische Vielfalt.

Benno Hueber


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20160526 woz wosanz by AZ-Anzeiger - Issuu