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Donnerstag, 16. Oktober 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

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INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

Lenzburger Woche

2–4 6/7 8/9 9 15

Immobilien 16 Region 7/17–19 Agenda 25 Szene 27

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 42, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Für Senegals Kinder Für Marielle Furter aus Meisterschwanden beginnt im November ein neues Leben im Senegal. Sie wird dort den Aufbau von Kindergärten begleiten.

Fussballclubs kommen in Handlungsnot Ab der Saison 2018/2019 müssen nach Weisungen des Aargauischen Fussballverbandes die Masse der Wettspielfelder strikte eingehalten werden. Das bringt beispielsweise die Clubs aus Auenstein und Holderbank in enorme Schwierigkeiten und auch Seon ist davon betroffen. Beatrice Strässle

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ie Dimension des Spielfeldes hat 100 × 64 Meter zu betragen, der Sicherheitsabstand zum Spielfeld hat generell mindestens 3 Meter zu betragen.» Dies kurz und bündig die Weisungen des Aargauischen Fussballverbandes (AFV). Diese Regelung soll ab 2017/2018 in Kraft treten. Einige Vereine sehen sich vor ein riesiges Problem gestellt, denn so kurz einmal kann ein bestehendes Fussballfeld nicht vergrössert werden. «Wenn diese Regeländerung wirklich in Kraft tritt, dann käme dies einem Todesurteil für den Regionalfussball gleich. Viele kleine, traditionelle Fussballclubs würden einfach so von der Bildfläche verschwinden», ist Robin Sutter, Präsident Spielervereinigung Auenstein/Pichi überzeugt. In Auenstein beträgt der Platz 98 × 54 Meter, würde also wegen der Breite und der Länge durchfallen. Den FC nur als «Juniorenverein» weiterzuführen, macht für Sutter keinen Sinn. Vor allem auch, weil in Auenstein die Junioren relativ dünn «gesät» sind. In diesem Bereich arbeitet man in einer Gruppierung mit den FCs Veltheim und Schinznach-Bad zusammen.

Fussballplatz in Auenstein: So idyllisch die Lage auch ist, ab 2018 genügt der Foto: ST Platz den Anforderungen des AFV nicht mehr. Training unter misslichen Verhältnissen Auch in Holderbank drohen, wenn die neue Regelung in dieser Schärfe eingeführt wird, die Lichter auszugehen. «Das wäre auch für unseren Verein das Ende», weiss Gani Alimehaj, Präsident des FC Holderbank. Und dies, obwohl der Verein auf 50 aktive Mitglieder zählen kann und vor allem im Seniorenbereich gut vertreten ist. «Ich kämpfe auch ohne die neuen Weisungen schon seit Jahren für bessere Trainingsbedingungen, leider ohne Erfolg», erzählt Alimehaj nicht ohne Frustration weiter. Ebenfalls kein Glück hatte der Verein, als er bei den umliegenden Vereinen für ein Zusammengehen anklopfte. «Da war kein grosses Entgegenkommen zu spüren», weiss er. Die Sache mit dem Sicherheitsabstand In Seon wird die Spielfeldgrösse zwar genügen, jedoch gibt der geforderte Si-

cherheitsabstand von künftig 3 Metern Probleme auf. «Die Problematik 3 Meter Sicherheitsabstand wird durch einige bauliche Massnahmen korrigiert werden müssen, Platz ist vorhanden. Dies ergibt neue Anpassungen vom Spielfeld und wird Kosten wie auch Arbeitsstunden mit sich bringen», äussert sich Mark Würgler vom FC Seon. Der Fussballclub ist in Kontakt mit der Gemeinde Seon, die Richtlinien sind bekannt und die Unterstützung ist stark spürbar und vorhanden. Auf die gemeinsame Zusammenarbeit – es wurden bereits konstruktive Meetings abgehalten – zum «Einhalten» der Richtlinien freut sich der Fussballclub Seon. Doch es gibt auch in anderen Gemeinden Lichtblicke, so machen sie sich für ihre Vereine stark und werden beim AFV vorstellig mit dem Vorschlag, die neuen Regeln erst für die 3. Liga einzuführen. «Damit könnten wir als Provinzclub leben», schliesst Robin Sutter.

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Salzkorn Herbst Die Blätter fallen, die Nebel wallen. Der astronomische Herbst hat uns seit Dienstag, 23. September, 04.29 Uhr im Griff. Damals stand die Sonne genau senkrecht über dem Äquator, seitHeiner Halder her sinkt sie kontinuierlich früher hinter den Horizont. Die Nächte werden wieder länger als die Tage. Das geht so weiter bis zum 22. Dezember, wenn die Sonne den südlichen Wendekreis erreicht und damit der astronomische Winteranfang winkt. So viel zur Astronomie-Theorie. Gefühlt wirkt das ganz anders. Nach dem knappen Sommer kam ein kurzer goldener Herbst. Schrittweise erfolgt auf den strategischen, garantierten Sonnenplätzen in der Stadt der Rückzug in trockene und wärmere Gefilde. Die Rathausgasse liegt beidseitig schattenhalb. Die Sonne, falls noch vor Ort, schleicht sich hinter den Giebeln vis-à-vis dem art cigar von dannen; vorzugsweise wird innerhalb der Smokers Lounge genebelt. Auch die Kronen-Terrasse hat ihren südländischen Charme verloren; Försterhaus, Solitär und Stadtmauer stehen der Wonne an der Sonne im Weg. Der unter heimischem Himmel geduldig aufgebaute und sorgsam gepflegte Ferien-Teint verblasst so rasch wie das verschwundene Gestirn. Nur noch der Schal hält das sonnige Gemüt der Bleichgesichter zusammen. Melancholie ob der Meteorologie greift Raum. Und der Senior kommt ins Grübeln: Stehe ich selber nun auch schon im Herbst des Lebens? Habe ich die Saat des frühen Frühlings so nachhaltig und geschickt gewählt, dass ich jetzt eine gute Ernte einfahren kann? Mag mir die eigene Reife zum Trost gereichen? Glücklich, bei wem Hopfen und Malz noch nicht verloren sind. Und es bleibt auch die Hoffnung, dass die Suzukii-Fliegen uns den Wein nicht vorzeitig völlig vernascht haben. Heiner Halder, Lenzburg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. Oktober 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

Pflegeheim des Asana Spital Menziken

Projekt: 117327 – Beschaffung einer elektronischen Geschäftsverwaltung (GEVER) für die Stadtverwaltung Lenzburg Ausschreibung

1. Auftraggeber

Neubau Alters- und Pflegezentrum Obere Mühle, «AZOM»

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as Pflegeheim des Spitals Menziken und seine speziellen Angebote. Das Pflegeheim, welches ins Asana Spital Menziken integriert ist, ist die grösste Pflegeinstitution in der Umgebung. Auf den beiden Langzeitpflegestationen wird den Bewohnenden professionelle und individuelle ärztliche Versorgung, Pflege und Betreuung geboten. Durch die räumlich und personell enge Verbindung und Nutzung der Infrastruktur des Akutspitals mit seinen 60 Betten können auch im Pflegeheim Bewohnende in komplexen Pflege- und Betreuungssituationen aufgenommen werden. Das Spital Menziken hat zudem mit der kantonalen Spitalliste 2015 im Bereich Akutspital den Leistungsauftrag als Palliative Care Kompetenzzentrum erhalten. Der weitläufige Park und der Kneipp- und Gehgarten mit Trainingsgeräten und einer Therapietreppe stellt für die Bewohnenden des Pflegeheims eine Oase der Ruhe und Erholung dar. In der grossen und ebenfalls von der Öffentlichkeit gerne genutzten Cafeteria besteht die Möglichkeit, eigenständig oder in Begleitung «unter die Leute» gehen zu können. Die Aktivierungstherapie unter professioneller Führung gestaltet zusammen mit einer grossen Zahl freiwilligen Mitarbeitenden ansprechende Betreuungs- und Beschäftigungsangebote. Durch das hausinterne Physiotherapieangebot werden zudem im eigenen Therapiebad speziell auf die Bedürfnisse von betagten Menschen ausgerichtete Gruppen- und Einzeltherapien angeboten. Der hausinterne Sozialdienst steht neben den Patientinnen und Patienten auch den Bewohnenden sowie den Angehörigen während der Dauer ihres Aufenthalts im Spital Menziken für Gespräche und Informationen zur Verfügung. Die Überbrückungsstation als Bestandteil des Pflegeheims Seit 2012 wird nebst den beiden Langzeitpflegestationen eine dritte Abteilung des Pflegeheims als Überbrückungsstation geführt. Auf dieser speziell auf kürzere Aufenthalte ausgerichteten Station betreut ein interdisziplinäres Team Patienten zum Beispiel während der Zeit der «Akut- und Übergangspflege» (AÜP). Dieses auf zwei Wochen beschränkte Angebot richtet sich an Patientinnen und Patienten, deren Entlassung nach Hause direkt im Anschluss an einen Aufenthalt im Akutspital noch nicht gewährleistet werden kann. Ihnen steht eine spezialisierte Pflege und Betreuung mit erhöhtem Angebot an rehabilitativen Therapien zur Verfügung. Die Entlassung nach Hause ist dabei das Ziel. Falls dieses Ziel innerhalb der begrenzten Frist nicht erreicht werden kann, kann der Aufenthalt im Ferienzimmer ausgedehnt werden. Die Kosten der 14-tägigen AÜP werden durch den Wohnkanton mitfinanziert. Ebenso werden auf der Überbrückungsstation Menschen betreut und gepflegt, die – zum Beispiel zur Entlastung von pflegenden Angehörigen oder als Warteplatz bis zum definitiven Eintritt in eine Langzeitpflegeinstitution – vorübergehen ein Ferienbett brauchen. Insbesondere während der letzten Lebensphase ist die individuelle und selbstbestimmende Gestaltung des Daseins von grosser Bedeutung. In dieser besonders schweren Zeit steht das Angebot der Überbrückungsstation mit einer einfühlsamen medizinischen Betreuung zur Verfügung. Die Würde und der Respekt gegenüber den Bewohnenden stehen dabei bei der täglichen Betreuung und Pflege im gesamten Haus stets im Vordergrund. Asana Gruppe AG Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch

Notfall-Apotheke Samstag, 18. Okt., 16.00 Uhr bis Samstag, 25. Okt. 2014 Dr. P. + E. Schmid-Huber

Römer-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 29 51, Aavorstadt 8 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

114. Jahrgang

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Petra Frei petra.frei@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauausschreibung/Lenzburger Bezirksanzeiger Bauausschreibung: 1. Vergabestelle: Alterszentrum Obere Mühle AG «AZOM 2015» Mühleweg 10, 5600 Lenzburg 2. Arbeitsgattungen nach BKP: BKP: 281.5 Bodenbeläge aus Kunststein (nach GATT/WTO) BKP: 281.7 Bodenbeläge aus Holz (nach GATT/WTO) Gegenstand und Umfang der einzelnen Arbeitsgattungen kann auf der Homepage www.obere-muehle.ch nachgelesen werden. 3. Auftragsart: Bauauftrag 4. Verfahrensart: offenes Verfahren Das offene Verfahren wird aufgrund der Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVÖB) vom 25. November 1994 und des Submissionsdekrets über das öffentliche Beschaffungswesen des Kantons Aargau (SubmD) vom 26. November 1996 durchgeführt. Nach GATT/WTO-Übereinkommen 5. Eignungskriterien: – im Markt stabile Firma – Finanzielle Leistungsfähigkeit (kein Konkursverfahren, keine Betreibungen) – Steuern und Sozialversicherungsbeiträge – Arbeitnehmerschutz – fachlich ausgewiesene Firma (mit einschlägigen Referenzen) 6. Zuschlagskriterien/Gewichtung: – Preis 65% – Qualität/Termine 35% 7. Ausführungsdaten: – Ausschreibung: 17. 10– 26. 11. 2014 – Beginn der Bauausführung: Sommer 2015 (Detailtermine gemäss dem den Submissionsunterlagen beiliegenden Terminprogramm) 8. Sprache des Angebotes: Deutsch 9. Anschrift und Frist für das Einreichen der Angebote: Die Angebote sind schriftlich einzureichen bis zum 26. 11. 2014 (Poststempel nicht massgebend)) an: Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg «AZOM 2015» Mühleweg 10, 5600 Lenzburg mit der Aufschrift «Alters- und Pflegezentrum Obere Mühle «AZOM» Lenzburg, BKP «Arbeitsgattung» 10. Anschrift für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die Ausschreibungsunterlagen können ab dem 17. 10. 2014 auf www.simap.ch kostenlos heruntergeladen werden. Papierunterlagen können mit schriftlicher Bewerbung und ausreichend frankiertem Couvert (Unterlagen Fr. 30.– + Briefmarke Fr. 5.–) bezogen werden bei: b+p baurealisation ag David Michel Eggbühlstrasse 28, 8050 Zürich 11. Begehung: Es findet keine Begehung statt. 12. Rechtsmittelbelehrung: Diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen seit ihrer Veröffentlichungen mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Aarau, angefochten werden. Eine allfällige Beschwerde muss einen Antrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Unterschrift enthalten. Die angefochtene Verfügung und greifbare Beweismittel sind beizulegen. Lenzburg, 15. Oktober 2014 Michael Hunziker Leiter Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg

Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 25. Oktober 2014, findet ab 15.00 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist auf dem Pausenplatz der Schulanlage in Staufen. Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Lenzburg, 15. Oktober 2014 Feuerwehrkommission der Regio Feuerwehr Lenzburg

Baugesuch Bauherr:

Gold Effects und SWL AG c/o Mitac Immobilien AG Bahnhofstrasse 18, Lenzburg Planverfasser: Mitac Immobilien AG Bahnhofstrasse 18, Lenzburg Bauobjekt: Neue Trafostation Bauplatz: Seonerstrasse 37 Parzelle Nr. 1928 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 17. Oktober bis 17. November 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 15. Oktober 2014 Stadtrat

1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers Bedarfsstelle/Vergabestelle: Stadtverwaltung Lenzburg Beschaffungsstelle/Organisator: Publis Public Info Service AG, z. H. von Beat Neuenschwander, Niederlenzerstrasse 25, 5600 Lenzburg, Schweiz, E-Mail: beat.neuenschwander@publis.ch, URL www.publis.ch 1.2 Angebote sind an folgende Adresse zu schicken Stadtverwaltung Lenzburg Vermerk: Offerteingabe GEVER, z. H. von Stadtkanzlei, Rathausgasse 16, 5600 Lenzburg, Schweiz 1.3 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen: 7. 11. 2014 Bemerkungen: Die Anbieter haben für die Zustellung des Fragen- und Antwortdokumentes der Projektleitung Publis AG eine verbindliche E-Mail-Adresse bekannt zu geben. Die Antworten zu den anonymisierten Fragen werden allen Bezügern der Ausschreibungsunterlagen bis 14. 11. 2014 mittels E-Mail zugestellt. Eine Zustellung der Antworten auf dem Postweg ist nicht vorgesehen. Es ist Sache der Anbieter dafür zu sorgen, dass E-Mails erhalten und gelesen werden. E-Mail für Frageneingabe: beat.neuenschwander@publis.ch 1.4 Frist für die Einreichung des Angebotes Datum: 26. 11. 2014, Uhrzeit: 11:30, Spezifische Fristen und Formvorschriften: Bezüglich Einreichung der Offerte ist der Eingangsstempel der Stadt Lenzburg massgeblich (nicht Poststempel). Verspätet eingereichte Offerten können aus submissionsrechtlichen Gründen nicht mehr berücksichtigt werden. Der Anbieter kann von der Stadtkanzlei Lenzburg eine schriftliche Eingangsbestätigung verlangen. Bei Einsendung mit der Post liegt die Verantwortung für das rechtzeitige Eintreffen beim Absender. 1.5 Datum der Offertöffnung: 26. 11. 2014, Uhrzeit: 14:00, Ort: Stadtkanzlei Lenzburg, Bemerkungen: Die Offertöffnung ist nicht öffentlich. Das Offertöffnungsprotokoll wird den Anbietern umgehend per E-Mail durch die Vergabestelle zugestellt. 1.6 Art des Auftraggebers: Gemeinde/Stadt 1.7 Verfahrensart: Offenes Verfahren 1.8 Auftragsart: Dienstleistungsauftrag 1.9 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag: Nein

2. Beschaffungsobjekt 2.1 Art des Dienstleistungsauftrages Andere Dienstleistungen Dienstleistungskategorie CPC: [7] Datenverarbeitung und verbundene Tätigkeiten 2.2 Projekttitel der Beschaffung Beschaffung einer elektronischen Geschäftsverwaltung (GEVER) für die Stadtverwaltung Lenzburg 2.4 Gemeinschaftsvokabular CPV: 72200000 – Softwareprogrammierung und -beratung, 72512000 – Dokumentenmanagement 2.5 Detaillierter Aufgabenbeschrieb Beschaffung einer fortschrittlichen, benutzerfreundlichen und praxiserprobten GEVER-Lösung für die Stadtverwaltung Lenzburg, welche die Bearbeitung der Geschäftsfälle prozessgesteuert unterstützt, die Prozesse nach eCH-0074 abbilden (auch Ad-hoc-Workflows) oder diese aus einem Fremdsystem importieren kann, über ein eigenes Vorlagenmanagementsystem verfügt oder Vorlagen aus einem externen Vorlagenmanagementsystem integrieren kann, über Standard-Schnittstellen z. B. zu KLIB.NET, BauPro, Scolaris sowie NEST/ABACUS verfügt, eine integrierte Behördenadministration bietet. Erbringung der betrieblichen Installation und Konfiguration, User-Schulung nach erfolgreicher Installation und Konfiguration sowie 2nd-Level-Support und Unterstützung der Benutzer und Informatikverantwortlichen im Betrieb. 2.6 Ort der Dienstleistungserbringung: Lenzburg 2.7 Aufteilung in Lose? Nein 2.8 Werden Varianten zugelassen? Nein 2.9 Werden Teilangebote zugelassen? Nein 2.10 Ausführungstermin: Beginn 1. 6. 2015 Bemerkungen: Start Umsetzungsphase mit Vertragsverhandlungen, Projektplanung usw. erfolgt ab 1. 6. 2015. Produktivstart der elektronischen Geschäftsverwaltung ist per 1. 11. 2015 mit Test- und Abnahmephase – Normalbetrieb ab 1. 3. 2016

3. Bedingungen 3.3 Zahlungsbedingungen siehe Ausschreibungsunterlagen Ziff. 8.8 Für die einmaligen Kosten gilt folgender Zahlungsplan: – 50% des Kostendachs für Dienstleistung wird gemessen nach dem monatlichen Aufwand vergütet – maximal 50% werden nach erfolgreicher Gesamtabnahme vergütet 3.4 Einzubeziehende Kosten Investitions- und laufende Kosten aller Aufwendungen inkl. Betrieb für die Umsetzung des Projektes inkl. allfällige Wartungs-, Schulungs- und Supportkosten über die Zeit von 5 Jahren 3.7 Eignungskriterien aufgrund der nachstehenden Kriterien: EK M1: Der Anbieter ist bereit, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Beschaffung von Informatikdienstleistungen (Ausgabe Januar 2004) der Schweizerischen Informatikkonferenz (SIK) zu akzeptieren. In der Offerte muss explizit der Satz enthalten sein, dass die AGB SIK anerkannt werden. Das Kriterium gilt für die Beratungsleistungen des Anbieters als Generalunternehmen. EK M2: Der Anbieter kann belegen, dass er seine Lösung in mindestens 3 Gemeinden (davon 1 Gemeinde ›8000 Einwohner oder › 30 User) zur Verfügung stellt. Dadurch verfügt der Anbieter über eine breite Erfahrung mit seiner Geschäftsverwaltung in der kommunalen Verwaltung. EK M3: Der Anbieter verfügt über die nötigen Personalressourcen, um das Projekt termingerecht abschliessen zu können. Der Anbieter kann eine oder mehrere Personen in jeder erforderlichen Charge als Stellvertretung zuordnen. EK M4: Die vom Anbieter eingesetzten Mitarbeitenden (ProjektleiterIn, BeraterInnen) erbringen den Nachweis der entsprechenden Erfahrung auf dem Gebiet der Einführung von GEVER in der öffentlichen Verwaltung der Schweiz. EK M5: Der/Die für dieses Mandat vorgesehene ProjektleiterIn verfügt über die Projekterfahrung in mindestens einem ähnlichen Einführungsprojekt. Dieses ist vom Anbieter ausdrücklich mit Referenzangaben zu bezeichnen. EK M6: Der Anbieter übernimmt die Gesamtverantwortung für die vollumfängliche Einführung der evaluierten Lösung. In der Offerte ist eine ausdrückliche Erklärung vorhanden. Der Anbieter muss ein Gesamtangebot abgeben. Teilangebote sind unzulässig. EK M7: Der Anbieter kann belegen, dass er sein Produkt / sein System stetig weiterentwickelt. Dies ist mit einer Roadmap für die kommenden 2 bis 5 Jahre aufzuzeigen. EK M8: Lösungen, die Anforderungen an dedizierte Hardware stellen, die Installation auf einem physischen Server voraussetzen oder eine Inhouse SharePoint-Installation benötigen, werden zum Verfahren nicht zugelassen. EK M9: Der Anbieter ist bereit, ein Service-Level-Agreement mit branchenüblichen Leistungen (Reaktionszeit, Bereitschaftszeit, Interventionszeit für Support und Hotline-Leistungen) für den Produktivbetrieb mit der Stadt Lenzburg abzuschliessen. Der Offerte liegt eine entsprechende schriftliche Bereitschaftserklärung bei. EK M10: Der Anbieter muss garantieren können, dass die von der Stadt Lenzburg gewählte Lösung bis am 1. 8. 2015 aufgesetzt ist und per 1. 3. 2016 in Normalbetrieb genommen werden kann. EK M11: Der Anbieter hat verbindlich zu erklären, dass er sämtliche Investitions- und Betriebskosten aufgeführt hat und für den Kunden keine weiteren Kosten zur Erfüllung der Anforderungen laut dieser Ausschreibung anfallen werden. Er gibt mit der Unterzeichnung der Kostenberechnung die entsprechende Erklärung ab. EK M12: Der Anbieter offeriert die Dienstleistungen mit einem Kostendach und weist dies in seinem Angebot entsprechend aus. EK M13: Das Angebot muss den Anforderungen und definierten Strukturen der Ausschreibung entsprechen. Angebote, welche nicht vollständig sind, nicht termingereicht eintreffen oder nicht rechtsgültig unterzeichnet sind, fallen bei der Vergabe ausser Betracht. EK M14: Die beiliegende Selbstdeklaration gemäss Anhang 1 (Zusätzliche Angaben und Referenzen Anbieter) sowie Anhang 2 (Anforderungskatalog GEVER Stadtverwaltung Lenzburg mit Selbstdeklaration) sind soweit erforderlich ausgefüllt, unterzeichnet und mit allen geforderten Beilagen versehen. 3.8 Geforderte Nachweise: aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise 3.9 Zuschlagskriterien aufgrund der nachfolgenden Angaben: FUNKTIONALE ANFORDERUNGEN 40% davon Allgemeine Anforderungen (10%), Ordnungssystem (10%) RMS Geschäftsverwaltung (20%), DMS Dokumentenverwaltung (20%), AIS Archivierung (15%), Workflow (15%), Schnittstellen und Systemanforderungen (10%) GESAMTKOSTEN 30% Investitionskosten: Produktekosten inkl. Softwarelizenzen, Kosten aller Aufwendungen für die Umsetzung des Projekts, Migrationskosten, Wegkosten und Spesen Laufende Kosten über 5 Jahre: Wartungskosten sowie der Helpdesk-Leistungen, allfällige Lizenzkosten und laufende Dokumentation ab Produktionsaufnahme KONZEPT – PROJEKTDEFINITION (20%) Vorgehen für Projektumsetzung (15%), Termine (15%), Schnittstellenaufbau (15%), Schulung (15%), Inbetriebnahme (15%), Helpdesk und Supportkonzept (10%), Vertragskonditionen (15%) UNTERNEHMEN (10%) Ausbildung und Erfahrung des Anbieters und der bezeichneten Personen (50%), Stundensätze für Regiearbeiten (35%), Wegspesen für Regieleistungen (15%) Für weitere Bewertung gemäss Shortliste: BEWERTUNG DER PRÄSENTATION (100%) Firmenportrait (5%), Konzept Projektumsetzung (5%), Allgemeine Anforderungen GEVER (5%), Registratur/Ordnungssystem (5%), Umsetzung RMS (10%), DMS inkl. Protokollführung (10%), Behördenadministration (5%), Vertragswesen (10%), Archivierung AIS (10%), Webintergration (5%), Workflow-Integration (5%), Schnittstellen zu Umsystemen und Datenaustausch (5%), Systemintegration (5%), Zukunftsperspektiven (5%), Fragenbeantwortung (5%), Gesamtpaket Angebotspräsentation (5%) 3.10 Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen Anmeldung zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen erwünscht bis: 31. 10. 2014 Kosten: keine 3.11 Sprachen für Angebote: Deutsch 3.12 Gültigkeit des Angebotes bis 31. 12. 2016 3.13 Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen zu beziehen von folgender Adresse: Publis Public Info Service AG, z. H. von Beat Neuenschwander, Niederlenzerstrasse 25, 5600 Lenzburg, Schweiz, E-Mail: beat.neuenschwander@publis.ch , URL www.publis.ch Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar ab : 17. 10. bis 31. 10. 2014 Sprache der Ausschreibungsunterlagen : Deutsch Weitere Informationen zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Anforderungen der Unterlagen per E-Mail an beat.neuenschwander@publis.ch Vermerk «Beschaffung GEVER Stadtverwaltung Lenzburg»

4. Andere Informationen 4.7 Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche(r) gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. 3. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h. es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 4. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie der angefochtenen Ausschreibung ist der Beschwerdeschrift beizulegen. 5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.


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Amtliches BRUNEGG

HALLWIL

Hauptübung Regionale Feuerwehr Maiengrün Die Bevölkerung ist herzlich zur Hauptübung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom Freitag, 24. Oktober 2014, eingeladen. Start: 19.30 Uhr, Lekkerland AG, Industriestrasse, Brunegg. Wir danken für Ihr Interesse und freuen uns auf Ihren Besuch. Brunegg, 15. Oktober 2014 Regionale Feuerwehr Maiengrün

Bewilligung Feuerwerk Für den 18. Oktober 2014 wurde der Firma Hirt & Co. Fireworks AG das Abbrennen eines Feuerwerks bewilligt. Das Feuerwerk wird ca. um 20.30 Uhr auf dem Gofersberg gezündet und soll nicht länger als 7 Minuten dauern. Lenzburg, 15. Oktober 2014 Regionalpolizei Lenzburg

Baugesuch Bauherr:

Lukas Häusler Bannhaldenweg 38, Lenzburg Planverfasser: Mike Weber Zürcherstrasse 18, Hedingen Bauobjekt: Solaranlage auf bestehende Dachfläche Bauplatz: Bannhaldenweg 38 Parzelle Nr. 2434 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 17. Oktober bis 17. November 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 15. Oktober 2014 Stadtrat

AMMERSWIL

Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 25. Oktober 2014, findet ab 15.00 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist auf dem Pausenplatz der Schulanlage in Staufen. Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Ammerswil, 15. Oktober 2014 Feuerwehrkommission der Regio Feuerwehr Lenzburg

DÜRRENÄSCH

Verkauf von Deckästen Bestellungen für Deckäste können bis Freitag, 31. Oktober 2014, am Schalter der Abteilung Finanzen aufgegeben werden. Gleichzeitig ist der Preis von Fr. 25.– pro Bund vorauszuzahlen. – Die Deckäste werden nach Ablauf der Bestellfrist verteilt. Dürrenäsch, 15. Oktober 2014 Forstbetriebsgemeinschaft

Baugesuche Bauherr: Bauobjekt:

Standort:

Bertschy-Sutcliffe Alexander Heiternplatzweg 3, Zofingen Neubau von zwei Wohnbauten mit je 3 Wohnungen, Einstellhalle und Umgebungsgestaltung Rückbau Stammhaus Gebäude Nr. 121 und Rückbau Schopfgebäude Nr. 261 und 331 Parz. 62 Hallwilerstrasse 14, 16 und 18

Bauherr:

Urech Christian Ziertalstrasse 45, Seon Bauobjekt: Anbau Garage mit Wohnraumaufbau an Gebäude Nr. 92 Neubau Pool Standort: Parz. 291, Breitacherstrasse 4 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 17. Oktober bis 17. November 2014. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein, Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 15. Oktober 2014 Gemeinderat Bezirksgericht Kulm Präsidium des Zivilgerichts

Rodungsgesuch Bauherrschaft: Jura-Cement-Fabriken AG Wildegg Bauvorhaben: Wiederauffüllung Steinbruch Oberegg – Installationsplatz und Förderbandanlage Jakobsberg mit UVP Örtliche Lage: Werkgelände JCF Wildegg Abbaugebiete Jakobsberg und Oberegg, Auenstein und Veltheim Die öffentliche Auflage für das Baugesuch hat vom 8. September bis 7. Oktober 2014 stattgefunden. Die Unterlagen liegen zusammen mit dem Rodungsgesuch noch einmal auf. Einwendungen sind während der nachfolgenden Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Bereits erhobene Einwendungen behalten ihre Gültigkeit. Das für das obige Baugesuch erforderliche Rodungsgesuch wird gemäss § 14 Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 20. Oktober bis 18. November 2014, öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat Auenstein zuhanden der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auenstein, 15. Oktober 2014 Gemeinderäte

Baugesuch Bauherrschaft: Yavuzatmaca Siho Eggenstrasse 1, Fahrwangen Projektverf.: Lorineva GmbH General-Herzog-Strasse 1 Lenzburg Grundeigent.: Yavuzatmaca Siho Eggenstrasse 1, Fahrwangen Bauobjekt: Umnutzung Abstellraum zur Wohnung Lage: Parzellen Nr. 1440 Sarmenstorferstrasse 5 Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 17. Oktober bis 17. November 2014 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 15. Oktober 2014 Gemeinderat

Öffentliches Inventar und Rechnungsruf Erblasser: Franz Xaver Duss, geboren am 20. Dezember 1938, von Romoos, gestorben am 7. September 2014, wohnhaft gewesen Brühlmattstrasse 7, 5724 Dürrenäsch Eingaben an die Gemeindekanzlei Dürrenäsch Eingabefrist bis 17. November 2014 Die Gläubiger und Schuldner des Erblassers mit Einschluss der Bürgschaftsgläubiger werden aufgefordert, binnen der angegebenen Frist ihre Forderungen und Schulden anzumelden (Art. 582 Abs. 1 ZGB). Den Gläubigern des Erblassers, deren Forderungen aus dem Grunde nicht in das Inventar aufgenommen worden sind, weil sie deren Anmeldung versäumt haben, sind die Erben weder persönlich noch mit der Erbschaft haftbar (Art. 590 Abs. 1 ZGB).

BONISWIL www.boniswil.ch

Einladung Hauptübung Feuerwehr Boniswil-Hallwil Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Boniswil-Hallwil findet am Samstag, 18. Oktober 2014, statt. Treffpunkt: 15.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin Hallwil. Die Übung wird unterstützt mit dem Pionierzug der Regio Feuerwehr Lenzburg. Zu diesem offiziellen Anlass mit anschliessendem Apéro beim Feuerwehrmagazin laden wir die Bevölkerung von Boniswil und Hallwil herzlich ein. Boniswil, 15. Oktober 2014 Feuerwehrkommando Boniswil-Hallwil

Unterbruch im Multimedianetz (TV-Netz) in Wildegg Infolge von Umbauarbeiten muss das Multimedianetz (TV-Netz) von Wildegg unterbrochen werden. Die Arbeiten werden in der Nacht vom 23. auf den 24. Oktober 2014 von 00.00 bis ca. 5.00 Uhr durchgeführt. Betroffen sind alle TV/UKWKanäle sowie die Zusatzdienste der upc cablecom (Internet, Telefonie und Digital TV) im Gemeindegebiet von Wildegg. Vielen Dank für Ihr Verständnis. RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Markus und Myrna Gautschi Dürrenäscherstrasse 108 Hallwil Grundeigent.: Markus und Myrna Gautschi Dürrenäscherstrasse 108 Hallwil Bauobjekt: Ersatz bestehende Heizung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Aussenaufstellung Bauplatz: Parz.Nr. 754, Dürrenäscherstrasse Auflagefrist: 17. Oktober bis 17. November 2014 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 15. Oktober 2014 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Paul Spirgi, Dürrenäscherstrasse 225, Hallwil Grundeigent.: Paul Spirgi, Dürrenäscherstrasse 225, Hallwil Bauobjekt: Überdachung der bestehenden Terrasse Bauplatz: Parz.Nr. 749, Dürrenäscherstrasse Auflagefrist: 17. Oktober bis 17. November 2014 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 15. Oktober 2014 Gemeinderat

• Zimmerarbeiten • Um- und Neubauten • Dachsanierungen • Dachgeschossausbauten • Holz-Elementbau • Photovoltarik

• Flachdachabdichtungen • Parkettböden • Fassadenverkleidungen • Bedachungen, Dachfenster • Spenglerarbeiten

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch

Hauptübung Feuerwehr Boniswil-Hallwil Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Boniswil-Hallwil findet am Samstag, 18. Oktober 2014, statt. Treffpunkt: 15.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin Hallwil. Die Übung wird unterstützt mit dem Pionierzug der Regio Feuerwehr Lenzburg. Zu diesem offiziellen Anlass mit anschliessendem Apéro beim Feuerwehrmagazin laden wir die Bevölkerung von Boniswil und Hallwil herzlich ein. Hallwil, 15. Oktober 2014 Feuerwehrkommando Boniswil- Hallwil

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial

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N. Gjini – 5702 Niederlenz Gartenunterhalt und Kundendienst Neue Anlagen und Zeichnungen Umgestaltungen und Beratungen Natursteine und Steingarten aller Art

Am Sonntag, 19. Oktober 2014, von 14.00 bis 15.00 Uhr, kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von maximal 15 cm angeliefert werden. Seengen, 15. Oktober 2014 Gemeindekanzlei

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Hauptübung der Feuerwehr Seengen

• Schwimmingpools alle Art und Unterhalt • Schwimmteich, Biotop und Unterhalt • Stützmauer und Böschung sichern • Kanalisation und Belag-Reparaturen

Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Seengen findet am Samstag, 18. Oktober 2014, statt. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin. Zu diesem offiziellen Anlass, mit anschliessendem Apéro beim Feuerwehrmagazin, laden wir die Bevölkerung von Seengen herzlich ein. Seengen, 8. Oktober 2014 Feuerwehrkommando Seengen

Kleidersammlung Samariterverein Die nächste Kleidersammlung findet am Samstag, 25. Oktober 2014, 9.00 Uhr statt. Die Bevölkerung wird gebeten, die Säcke erst am Abholtag an den Kehrichtsammelplätzen bereitzustellen. Bitte unterstützen Sie unsere Sammlung. Es ist für einen guten Zweck. Herzlichen Dank. Seengen, 15. Oktober 2014 Samariterverein

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 23. Oktober 2014, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Seengen, 15. Oktober 2014 Gemeindekanzlei

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 17. Oktober 2014, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Tel. 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Tel. 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 15. Oktober 2014 Pro Senectute

Spezielle Fachgebiete mit langjähriger Erfahrung:

Mobil 079 288 35 35, Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch, www.gjini-gartenbau.ch Ich freue mich, Sie fachmännisch zu beraten und zu bedienen. Ein Anruf lohnt sich.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. Oktober 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Baugesuch

Baugesuch Bauherrschaft Siegrist Andreas Dorfmätteli 4, Tennwil Bauobjekt: Ersatz Balkongeländer Dorfmätteli 4, Parzelle Nr. 1733 Zus. Bew.: --Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 17. Oktober bis 17. November 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 15. Oktober 2014 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Betti-Hafa Melanie Brosifeld 21, Tennwil Bauobjekt: Umgebungsgestaltung Parzelle Nr. 953 und 954 (ausserhalb Baugebiet) nachträgliches Baugesuch Brosifeld 4 Parzelle Nr. 953, 954 Zus. Bew.: kantonale Stellungnahme Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 17. Oktober bis 17. November 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 15. Oktober 2014 Regionale Bauverwaltung

Neue Berufslernende der Gemeindeverwaltung gewählt Als neue Berufslernende der Gemeindeverwaltung wurde Anina Camenzind, Meisterschwanden, gewählt. Sie wird ihre Lehre im Sommer 2015 beginnen. Die Lehre als Kauffrau dauert drei Jahre. Gemeinderat und Gemeindemitarbeitende wünschen Anina eine spannende und erfolgreiche Lehrzeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. Meisterschwanden, 15. Oktober 2014 Gemeindekanzlei

Temporäre Strassensperrung Flückenstrasse Das Eidgenössische Starkstrominspektorat ESTI hat der AEW die Zustimmung zum Ausbau der bestehenden Transformationenstation beim Dorfbach an der Flückenstrasse erteilt. Die Arbeiten dazu sind diese Woche angelaufen. Mit dem Projekt ist vorgesehen, die alten bleihaltigen Kabel aus Umweltschutzgründen zu ersetzen. Das AEW erneuert dazu den Rohrblock in der Flückenstrasse ab dem Dorfbach bis zum Bachmattweg. Zusätzlich werden Sondagelöcher bis zum Buchholzweg notwendig sein. Aufgrund der vielen Hausanschlüsse müsste die Strasse laufend situativ gesperrt werden. Nach Rücksprache mit der Gemeinde wurde entschieden, die Strasse bis ca. Mitte November 2014 offiziell zu sperren, um Irrfahrten zu verhindern. Der Durchgang für Fussgänger und Radfahrer ist mit leichten Behinderungen jederzeit möglich. Die direkt betroffenen Anstösser können jederzeit mit leichten Verzögerungen zu ihren Liegenschaften gelangen. Die Bauleitung oder der Baumeister (Polier) wird dazu mit den direkten Anstössern in Kontakt treten. Die Bauverwaltung dankt den Betroffenen für Ihr Verständnis. Bei Rückfragen steht Ihnen die Regionale Bauverwaltung unter der Nummer 056 676 66 67 gerne zur Verfügung. Regionale Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen

Temporäre Strassensperrung Seefeldstrasse Aufgrund eines neu zu erstellenden Hausanschlusses muss die Seefeldstrasse im Bereich der Liegenschaft Seefeldstrasse 39 gesperrt werden. Die Sperrung dauert vom Montag, 20. Oktober, bis am Mittwoch, 22. Oktober 2014. Eine entsprechende Umleitung über die obere Seefeldstrasse wird durch den Unternehmer signalisiert. Fussgänger und Radfahrer können den Baubereich jederzeit queren. Die Regionale Bauverwaltung dankt den Betroffenen für ihr Verständnis. Bei Rückfragen steht Ihnen die Regionale Bauverwaltung unter der Nummer 056 676 66 67 gerne zur Verfügung. Meisterschwanden, 15. Oktober 2014 Regionale Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen

OTHMARSINGEN

Gräberräumung Nach Ablauf der Ruhezeit gemäss § 22 des Bestattungs- und Friedhofreglementes Othmarsingen werden ab Anfang Mai 2015 auf dem Friedhof Othmarsingen Gräber abgeräumt. Es handelt sich dabei um die Urnenreihengräber und Erdbestattungsgräber der Jahre 1977 bis 1989. Diese 4 Grabreihen befinden sich hinter der Kirche Richtung Hendschikerstrasse. Die Angehörigen können bis spätestens 30. April 2015 die betreffenden Gräber räumen (Grabstein, Bepflanzungen usw.). Falls auf die Räumung verzichtet wird, erfolgt diese durch die Gemeinde zulasten der Angehörigen. Nach Ablauf der Räumungsarbeiten fällt das Verfügungsrecht über verbliebene Gegenstände ohne Entschädigungspflicht an die Einwohnergemeinde. Othmarsingen, 15. Oktober 2014 Gemeinderat

AlpenPlakat AG Bösch 80 A, Hünenberg Objekt: Neubau Werbetafel Ortslage: Parzelle 71 Lenzburgerstrasse 15 Öffentliche Auflage vom 17. Oktober 2014 bis 17. November 2014 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 15. Oktober 2014 Gemeindekanzlei

Holderbank

Bauherr:

Hauptübung Regionale Feuerwehr Maiengrün Die Bevölkerung ist herzlich zur Hauptübung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom Freitag, 24. Oktober 2014, eingeladen. Start: 19.30 Uhr, Lekkerland AG, Industriestrasse, Brunegg. Wir danken für Ihr Interesse und freuen uns auf Ihren Besuch. Othmarsingen, 15. Oktober 2014 Regionale Feuerwehr Maiengrün

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt. Holderbank: Talbodenweg, ab Höhe Liegenschaft Nr. 7, «Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder» (Signal 2.14) mit Zusatztext: «Ausgenommen Land- und Forstwirtschaft». Talbodenweg, Vorplatz zu Liegenschaft Nr. 7, «Parkieren verboten» (Signal 2.50) mit Zusatztext: «Wendeplatz». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 17. Oktober 2014 beim Gemeinderat Holderbank schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Holderbank, 15. Oktober 2014 Gemeinderat

STAUFEN

Hauptübung der Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim Am Freitagabend, 24. Oktober 2014, ab 19.00 Uhr führt ihre Feuerwehr die jährliche Hauptübung im Rahmen einer Einsatzübung durch. An dieser Übung kann sich die Bevölkerung über die Ausbildung und die Arbeiten der Feuerwehr ein Bild machen. Die ganze Mannschaft würde sich über viele Besucher freuen. Während der Einsatzübung werden die Arbeiten kommentiert. Selbstverständlich dürfen auch Fragen gestellt werden. Treffpunkt für alle Interessierten und Besucher ist um 19.00 Uhr in Schafisheim an der Seetalstrasse 132. Die Übung startet ca. 19.15 Uhr. Hunzenschwil, 15. Oktober 2014 Gemeindevewaltung

Baugesuch Bauherr

Johann Rohr-Grushko Hauptstrasse 40, Hunzenschwil Projektverf. -/Bauobjekt Unterstand Ortslage Hauptstrasse 40, Parz. Nr. 751 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 16. Oktober bis 17. November 2014 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 15. Oktober 2014 Gemeinderat

Einwohnerkontrolle geschlossen Infolge eines EDV-Updates bleibt die Einwohnerkontrolle am Montag, 20., und Dienstag, 21. Oktober 2014, geschlossen. Wir danken Ihnen für das Verständnis. Hunzenschwil, 15. Oktober 2014 Gemeindeverwaltung

Mitteilung aus dem Steuerbereich Die Abteilung Finanzen weist Sie höflich darauf hin, dass die provisorischen Steuern für das Jahr 2014 entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen bis 31. Oktober 2014 zu bezahlen sind. Ab 1. November 2014 läuft der Verzugszins. Bei den provisorischen Steuerrechnungen für das Jahr 2014 handelt es sich infolge der Gegenwartsbesteuerung ausschliesslich um provisorische Forderungen. Die definitiven Steuerveranlagungen für das Jahr 2014 können erst nach Vorliegen der Steuererklärung 2014, also im Verlauf des Jahres 2015, eröffnet werden. Wir machen Sie hiermit darauf aufmerksam, dass für nicht bezahlte provisorische Steuern 2014 im Januar 2015 die Betreibung eingeleitet werden kann. Setzen Sie sich bitte mit der Abteilung Steuern (062 889 03 10) in Verbindung, falls sich die Grundlagen der Besteuerung verändert haben (z. B. wesentliche Einkommensveränderungen, hohe Liegenschaftsunterhaltskosten). Nehmen Sie bitte Kontakt mit der Abteilung Finanzen (062 889 03 20) auf, falls Sie nicht in der Lage sind, die Steuern bis zum 31. Oktober 2014 zu bezahlen. Die Abteilung Finanzen dankt Ihnen herzlich für eine fristgerechte Bezahlung. Hunzenschwil, 15. Oktober 2014 Gemeindeverwaltung

HENDSCHIKEN

Hauptübung Regionale Feuerwehr Maiengrün Die Bevölkerung ist herzlich zur Hauptübung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom Freitag, 24. Oktober 2014, eingeladen. Start: 19.30 Uhr, Lekkerland AG, Industriestrasse, Brunegg. Wir danken für Ihr Interesse und freuen uns auf Ihren Besuch. Hendschiken, 15. Oktober 2014 Regionale Feuerwehr Maiengrün

Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 25. Oktober 2014, findet ab 15.00 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist auf dem Pausenplatz der Schulanlage in Staufen. Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Staufen, 15. Oktober 2014 Feuerwehrkommission der Regio Feuerwehr Lenzburg

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Staufen Wasserversorgung Zopfgasse 20, Staufen, vertreten durch den Gemeinderat Anlage: Grundwasserfassung Bleichematt, Parzelle Nr. 131 Fördermenge: wie bisher 1500 Minutenliter Das Nutzungsgesuch kann gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes (WnG) vom 11. März 2008 während 30 Tagen vom 17. Oktober bis 17. November 2014 beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, nach Voranmeldung eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Nutzungsgesuch Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Staufen, 15. Oktober 2014 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Umwelt

Feuerungskontrollen Die Gemeinde Staufen hat bis anhin – als einzige Gemeinde im Kanton Aargau – die Kosten für Feuerungskontrollen von Gas- und Ölheizungen übernommen. Mit der Teilliberalisierung der Feuerungskontrollen im Kanton Aargau können Hauseigentümer nun selber entscheiden, wer die Heizungsanlage prüfen soll, müssen jedoch die Kosten selber tragen. Ab. 1. Januar 2015 werden deshalb die Kosten für die Feuerungskontrollen nicht mehr durch die Gemeinde Staufen getragen. Die Gemeinde wählt nach wie vor eine ausgewiesene Fachperson als amtlichen Feuerungskontrolleur. Dieser überwacht im Auftrag der Gemeinde die Durchführung der Feuerungskontrolle. Die Kontrolle der Heizungsanlage kann vom amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde oder von einer Person, welche auf der kantonalen Zulassungsliste aufgeführt ist, durchgeführt werden. Wird die Feuerungskontrolle durch das Servicegewerbe ausgeführt, muss dieses einen Feuerungsrapport ausfüllen und mit einer Vignette versehen. Der Rapport muss anschliessend an den amtlichen Feuerungskontrolleur weitergeleitet werden. Zweck dieser Vorschrift ist, dass durch eine regelmässige Kontrolle ein schadstoffarmer und wirtschaftlicher Betrieb der Öl- und Gasfeuerungen erreicht wird. Die Feuerungskontrolle dient somit der Luftreinhaltung wie auch der Reduktion des Energieverbrauchs bzw. der Minderung des Ausstosses des klimarelevanten Kohlendioxids (CO2). Die Abgasmessungen müssen weiterhin alle zwei Jahre wiederholt werden. Die Gemeinden haben dem Kanton jährlich Bericht über den Zustand der ihnen unterstellten Feuerungsanlagen zu erstatten. Die Messperioden sind wie folgt: Ölheizungen ungerade Jahre (2015, 2017 usw.) Gasheizungen gerade Jahre (2016, 2018 usw.) Im nächsten Jahr müssen somit sämtliche Ölheizungen kontrolliert werden. Amtlicher Feuerungskontrolleur der Gemeinde Staufen ist die Firma Dössegger Kaminfegerbetrieb, Milchgasse 10, 5703 Seon, Telefon 079 105 19 83, E-Mail kaminfegerseon@bluewin.ch. Staufen, 15. Oktober 2014 Gemeinderat

Politapéro Am Sonntag, 26. Oktober 2014, um 9.30 Uhr, findet im Zopfhuus ein Politapéro statt. Der Gemeinderat wird unter anderem über folgende Sachgeschäfte berichten: • Finanzen • Bushaltestellen «Esterli-Flöösch» • Alterszentrum Seniocare; Vorstellung des Projekts Zudem sind verschiedene Kurzinformationen, die für die Dorfgemeinschaft von Interesse sind, vorgesehen. Die Behörde freut sich darauf, an jenem Sonntagmorgen, für welchen wiederum ein Kinderhütedienst organisiert ist, ein grosses Publikum begrüssen zu dürfen. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass jeweils alle Einwohnerinnen und Einwohner von Staufen zum Politapéro eingeladen und willkommen sind. Staufen, 15. Oktober 2014 Gemeinderat

Birnel-Aktion 2014 Jetzt kann wieder jeder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das sehr gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Zusätzlich zum rein natürlichen Birnel wird auch Birnel mit der Knospe angeboten. Dabei handelt es sich um ein zertifiziertes Bioprodukt. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Verkaufspreise: Rein natürliches Birnel Dispenser à 250 g zu Fr. 4.20 Glas à 500 g zu Fr. 6.50 Glas à 1 kg zu Fr. 10.60 Kessel à 5 kg zu Fr. 46.00 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 105.00 Zertifiziertes Birnel mit der Bio-Knospe Dispenser à 250 g zu Fr. 4.60 Glas à 500 g zu Fr. 8.00 Glas à 1 kg zu Fr. 12.50 Kessel à 5 kg zu Fr. 56.50 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 131.00 Bestellungen nimmt der Volg-Laden Staufen, Telefon 062 891 26 71, bis Mitte November 2014 gerne entgegen. Weitere Informationen über Birnel erfahren Sie auf der Homepage www.winterhilfe.ch. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Barzahlung im Volg-Laden Staufen abgeholt werden. Der Bevölkerung wird eine rege Benützung dieser Aktion empfohlen. Staufen, 8. Oktober 2014 Gemeindekanzlei

Stückholzheizungen heizen sauber und CO2-neutral Holzenergie Freiamt führt zusammen mit verschiedenen Gemeinden eine attraktive Abendveranstaltung zum Thema «Stückholzheizungen heizen sauber und CO2-neutral» durch. Diese Veranstaltung richtet sich an Besitzer/innen aller Stückholzheizungen (Cheminées, Cheminée-, Speckstein-, Kachel- und Speicheröfen). Sie findet statt am Dienstag, 4. November 2014, 19.30 Uhr, Feuerwehrlokal Lenzburg Es werden aktuelle und interessante Informationen zu folgenden Themen abgegeben: – Begrüssung durch einen Vertreter der Gemeinde – Energieholz: Wie werden unsere Wälder bewirtschaftet? – Was schreibt die Luftreinhalteverordnung vor? – Richtiges Feuern – Apéro und Erfahrungsaustausch Die Veranstaltung ist öffentlich. Weitere Veranstaltungsorte und -termine unter www.holzenergie-freiamt.ch. Staufen, 15. Oktober 2014 Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

NIEDERLENZ

Brandfall Liegenschaft Muggli In der Samstagnacht vom 4. Oktober 2014 ist das Familienhaus Muggli am Maiengrünweg 1 ein Raub der Flammen geworden. Das Haus ist durch den Brand unbewohnbar geworden. Glücklicherweise blieben die Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Haustiere unverletzt. Dem Gemeinderat ist es ein grosses Anliegen, den Mannschaften der Regionalen Feuerwehr Chestenberg und der Regio Feuerwehr Lenzburg, den Polizeiorganen, den Nachbarn und weiteren Helferinnen und Helfern für alle Hilfeleistungen den öffentlichen Dank auszusprechen. Ein spezieller Dank gehört auch denjenigen, welche spontan den Leidgeprüften ein Obdach gewährt haben. Niederlenz, 15. Oktober 2014 Gemeinderat

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 21. Oktober 2014, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 15. Oktober 2014 Pro Senectute

Entsorgungsblatt 2015 Wie im vergangenen Jahr wird auf die Zustellung des Entsorgungsblattes durch die Post verzichtet. Stattdessen erfolgt die Publikation im «Seenerhelm» (Ausgabe Oktober 2014). Das Entsorgungsblatt kann auch unter www.seon.ch (Rubrik Onlineschalter) heruntergeladen oder bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Seon, 15. Oktober 2014 Bauamt

Erschliessungsplan «Milchgasse/Salzweg»; Mitwirkungsverfahren Die bestehenden Erschliessungspläne Milchgasse und Salzweg werden aufgehoben und durch einen neuen Erschliessungsplan «Milchgasse/ Salzweg» ersetzt. Die Entwürfe mit Erläuterungen (Planungsbericht) liegen vom 20. Oktober bis 18. November 2014 auf der Gemeindeverwaltung Seon auf und können während der offiziellen Schalterstunden eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen. Der Gemeinderat wird zu den Eingaben Stellung nehmen und die Ergebnisse in einem Bericht zusammenfassen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren noch nicht um das Auflageverfahren zum Rechtsschutz mit Einwendungsmöglichkeiten gemäss § 24 Baugesetz handelt. Dieses erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Seon, 15. Oktober 2014 Gemeinderat

Aktion saubere Aareufer Aarau–Brugg

Die ganze Mannschaft würde sich über viele Besucher freuen.

Die Fischereivereine der Aarestrecke Aarau– Brugg organisieren die Aktion saubere Aareufer unter der Mithilfe der Gemeinden und der Bevölkerung. Freiwillige Helfer werden gebeten, sich am Samstag, 18. Oktober 2014, 8.45 Uhr beim Fischerhaus (westlich des Kraftwerkes Rupperswil-Auenstein) einzufinden. Der Freianglerverein und die Gemeinde danken für die Mithilfe. Rupperswil, 8. Oktober 2014 Gemeinderat

Während der Einsatzübung werden die Arbeiten kommentiert. Selbstverständlich dürfen auch Fragen gestellt werden.

Informationsveranstaltung zur Gemeindeversammlung

Treffpunkt für alle Interessierten und Besucher ist um 19.00 Uhr in Schafisheim an der Seetalstrasse 132. Die Übung startet ca. 19.15 Uhr. Schafisheim, 15. Oktober 2014 Gemeindevewaltung

Der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2014 wird – nebst anderen Sachgeschäften – ein Projektierungskredit über 1,33 Mio. Franken für den Neubau eines Primarschulhauses an der Jurastrasse beantragt. Ebenfalls wird der an der letzten Versammlung abgelehnte und zur erneuten Vorlage überwiesene Antrag für einen Anschluss der ARA Lotten an die ARA Langmatt Wildegg traktandiert. Der Gemeinderat möchte die Bevölkerung an einer vorgängigen Informationsveranstaltung im Detail über die beiden Projekte orientieren. Die Stimmbürger erhalten Gelegenheit, dem Gemeinderat und den anwesenden externen Fachleuten Fragen zu den Projekten zu stellen und dabei auch das aus dem Projektwettbewerb für den Schulhausneubau hervorgegangene Siegerprojekt «Ferdinand» zu begutachten. Die Informationsveranstaltung findet statt am Mittwoch, 22. Oktober 2014, um 20 Uhr, im Aarehaus (Gartenstrasse 3A). Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein Apéro serviert. Der Gemeinderat hofft auf eine grosse Teilnehmerzahl. Rupperswil, 8. Oktober 2014 Gemeinderat

Hauptübung der Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim Am Freitagabend, 24. Oktober 2014, ab 19.00 Uhr führt ihre Feuerwehr die jährliche Hauptübung im Rahmen einer Einsatzübung durch. An dieser Übung kann sich die Bevölkerung über die Ausbildung und die Arbeiten der Feuerwehr ein Bild machen.

Altmetallsammlung Gemäss Turnusplan findet am Donnerstag, 23. Oktober 2014 eine ordentliche Altmetallsammlung statt. Bereitstellung auf den Kehrichtplätzen. Schafisheim, 15. Oktober 2014 Gemeinderat

Verkauf Deckäste 2014 Bei der Gemeindekanzlei Schafisheim können Bündel Deckäste bestellt werden. Der Preis pro Bund beträgt Fr. 25.– und muss im Voraus bezahlt werden. Bestellungen werden bis am Freitag, 31. Oktober 2014, entgegengenommen. Nach Ablauf der Bestellfrist werden die Deckäste ausgeliefert. Schafisheim, 15. Oktober 2014 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. Oktober 2014 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch

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KROMER GRUPPE, LENZBURG

Die Kromer Gruppe am Standort in Lenzburg.

Die Kromer Gruppe und ihre Dienstleistungen mit einheitlicher Dachmarkenstrategie LENZBURG – Seit 116 Jahren wird der Name Kromer eng mit Qualität und Tradition verbunden. Der kontinuierliche Ausbau und die Entwicklung der Kromer Print AG haben zur Folge, dass per 13. Oktober eine einheitliche Visualisierung der Dienstleistungen umgesetzt wurde. Alle Unternehmungen stehen künftig – nach aussen transparent – unter dem Dach der Kromer Gruppe. Beatrice Strässle

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igentlicher Startschuss für die Fokussierung auf den Print- und Logistikbereich der Kromer Print AG war der Verkauf des Zeitungsgeschäftes im Jahr 2002. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Partnerschaften und Kooperationen eingegangen, der Mitarbeiterstab entwickelte sich kontinuierlich von 60 auf 110 Personen. Doch nicht nur Wachstum war die Devise, sondern das Bestreben, Qualität in allen Bereichen zu liefern. Der Erfolg blieb nicht aus, die Kromer Print AG brillierte beispielsweise als Gewinnerin des 15. GC Management Awards für eine erfolgreiche, effiziente Unternehmensausrichtung und machte Printlogistik® zur eingetragenen Eigenmarke. Effizienz, Organisation, modernste Technik, einfache, klare Abläufe und – wo gewünscht – alles aus einer Hand. Das sind kurz und bündig die Stärken der Kromer Gruppe, welche heute aus der Kromer Print AG mit verschiedenen Verkaufsstandorten, der Häfliger Druck AG (Wettingen), der D. Kocherhans AG (Zürich, dem Servicecenter Buschö Druckerei Schöftland sowie der Kromer Services AG besteht. Die Veränderungen nach aussen tragen Die nach aussen hin mehr oder weniger unsichtbaren Veränderungen will man mit einem einheitlichen Auftritt

visualisieren. «Nach der starken Wachstumsphase ist es an der Zeit, unsere Firmen und Dienstleistungen unter einem Dach zu konsolidieren und so den bestehenden Brand ‹Kromer› mit grosser Aussagekraft zu stärken. Gleichzeitig schaffen wir die Möglichkeit zur zielgerichteten Kommunikation», ist Andy Amrein, CEO der Kromer Gruppe, überzeugt. An der Lega’14, welche vom 24. bis 26. Oktober dauert, wird sich die Kromer Gruppe zum ersten Mal regional in ihrem neuen Gewand präsentieren. Der Tradition verpflichtet National und international hat sich die Kromer Gruppe bei den Druckerzeugnissen, dem Printlogistik®-Angebot und dem modularen Projektmanagement zu einem führenden Anbieter entwickelt. «Wir haben jedoch bei allem Wachstum unsere Tradition nicht vergessen und setzen all unser Wissen und Können auch bei Kleinaufträgen ein», führt CEO Andy Amrein weiter aus. Ein Beispiel für den Erfolg, wenn man Qualität, zukunftsgerichtetes Denken und Tradition zusammenführt, ist die Zusammenarbeit des Schweizer Schiesssportverbandes (SSV) und Kromer. Die Kromer Print AG ist nach wie vor die einzige Schweizer Druckerei, die für in-

ternationale Wettkampfscheiben nach ISSF zertifiziert ist. Geradezu oberste Priorität wird dem Schutz der Umwelt eingeräumt. Die Kromer Gruppe fasst diese Leistungen in ihrem «Wohlfühlpaket» zusammen und legt grossen Wert auf Standards. Dieses Paket beinhaltet unter anderem die Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 14001 und ISO 12647-2 PSO. Überdies kommt bei der klimaneutralen Produktion überwiegend FSC-Papier zum Einsatz. Der grösste Ausbildungsbetrieb in der Branche Getrieben von der Überzeugung, dass Stillstand Rückschritt bedeutet, will die Kromer Gruppe auch zukünftig den innovativen Weg beschreiten und die Weiterentwicklung ihrer Geschäfte vorantreiben. Dazu gehören die stete Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und die Schaffung von Lehrstellen. «Mit 16 Lernenden in 7 Berufen sind wir im Kanton Aargau der grösste Ausbildungsbetrieb unserer Branche, was uns mit Stolz erfüllt», äussert sich Andy Amrein abschliessend. Die Kromer Gruppe will weiterhin Trends setzen sowie ihr Angebot erweitern – als Mehrwert für Kunden und Partner und trotz allen Wachstums dem Platz Lenzburg verpflichtet bleiben.

Zur Person von CEO Andy Amrein Andy Amrein, geboren 1971, wohnhaft in Muhen, ist verheiratet und hat einen 13 Jahre alten Sohn. Nach seiner Lehre als Schriftsetzer/ Typograf absolvierte er berufsbegleitend die technische Berufsmatur BMS und schloss seine Weiterbildung mit dem Titel «Polygrafischer Techniker HF» ab. Am 1. Mai 1996 trat er in die Kromer Print AG ein, ist seit 1997 Mitglied der Geschäftsleitung und seit dem 1. Oktober 2001 Geschäftsleiter. Es folgten verschiedene, berufsbegleitende Managementausbildungen SKUGRA. Andy Amrein ist Präsident der Prüfungskommission Betriebsfachmann Druck- und Verpackungstechnologie, Kommissionsmitglied BeQu Polygraf sowie als Dozent in der beruflichen Weiterbildung tätig.

Andy Amrein

Alles aus einer Hand: Die Kromer Gruppe bietet kundenorientierte Gesamtpakete mit Kunden-Systemlösungen an.


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Stadt Lenzburg

Blitz-Licht

Am Gala-Abend der ConcertBand wird Stepptanz vom Feinsten geboten.

Fotos: zvg

Glanz und Glamour im Alten Gemeindesaal Es ist kaum einfacher, an den Broadway zu gelangen, wie am 7. und 8. November. Möglich macht dies die ConcertBand Lenzburg mit ihrem Programm «Broadway». Musik, Gesang und Tanz mit legendären Kompositionen sorgen zusammen mit der nötigen Ausstattung des Gemeindesaals für besondere Stimmung. Beatrice Strässle

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esucher der Konzerte der ConertBand Lenzburg wissen es: Wenn die ConcertBand einlädt, dann kann man hochkarätige Unterhaltung erwarten. So wird es auch am 7. und 8. November sein. «Broadway» heisst die Show, und die ConcertBand unter der Leitung von Hanspeter Brunner präsentiert Musik von Cole Porter, Phil Collins, George Gershwin, den Blues Brothers und vieles mehr. Als Gäste werden eine Formation der Backstage Studio Tap Company und die stimmgewaltige Cathryn Lehmann das Programm mitgestalten. Die Backstage Studio Tap Company ist mit ihren Stepptanzvorführungen preisgekrönt und Garant für eine atemberaubende Show. «Die Kombination von Stepptanz und Blasmusik ist einzigartig, das hat man in der Region noch nicht

Hecken, Brachen und Heilpflanzen am Gofi Rahel Stauffer

Cathryn Lehmann gesehen», ist Hanspeter Brunner überzeugt. Cathryn Lehmann, sie vermochte schon an der Swing-Night die Besucher in ihren Bann zu ziehen. Freuen darf man sich auf ihre Interpretation von «Skyfall» und «Wonderful», um nur zwei Glanzlichter zu nennen. Und da wäre noch ein weiterer Leckerbissen, Cathryn Lehmann singt a capella mit Begleitung der Stepptänzer. Die Gäste, welche Hanspeter Brunner mit seiner Concertband begleitet, wurden mit Bedacht ausgewählt, damit das Ganze wie aus einem Guss daherkommt. Zentrales Element des Abends ist die Präsentation des Könnens der Concertband selber. Dank der grosszügigen Unterstützung der Sponsoren Hypothekarbank Lenzburg AG und der SWL Energie AG ist der Eintritt kostenlos. Damit man sich für einen

der beiden Abende einen Sitz ergattern kann, empfiehlt sich die Vorreservation, welche sitzgenau vorgenommen werden kann. Die Konzerte finden in diesem Jahr nicht wie gewohnt am Samstag und Sonntag, sondern am Freitag und Samstag, jeweils um 20.15 Uhr statt. Türöffnung ist um 18.30 Uhr.

«BROADWAY» «Broadway». Galakonzert der ConcertBand Lenzburg in Alten Gemeindesaal Lenzburg. Freitag, 7. November, 20.15 Uhr Samstag, 8. November, 20.15 Uhr Türöffnung jeweils 18.30 Uhr Platzgenaue Reservation: www.concertband-lenzburg.ch

HINWEIS Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung im Museum Burghalde Die Führung wird von Marianne Pfaffen geleitet und startet Freitag, 24. Oktober, um 18.30 Uhr vor dem Museum Burghalde. Der Preis pro Person beträgt 10 Franken und für die Führung gilt eine Mindestteilnahme von 10 Personen. Anmeldung: Tourismus Lenzburg Seetal, Telefon 062 886 45 46, tourismus@ lenzburg.ch Anmeldungen: bis am Tag der Führung bis 17 Uhr.

Koordinatorin Monica Locher vom Natur- und Vogelschutzverein mit den Referenten Kurt Wernli und Heini Hehl. Fotos: Rahel Stauffer

Burghalde

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Am Sonntagmorgen, dem 12. Oktober, traf sich eine Gruppe von etwa 25 Personen auf Einladung des Natur- und Vogelschutzvereins beim Schlossparkplatz in Lenzburg. Die Naturinteressierten machten sich auf eine rund zweieinhalbstündige Tour um und auf den Goffersberg. Die Route führte zu verschiedenen Hecken, die vor 35 Jahren unter anderem auf Initiative von Kurt Wernli, damaliges Mitglied der Natur- und Heimatschutzkommission und Hauptreferent dieses sonntäglichen Rundgangs, gepflanzt wurden. In diesen 35 Jahren haben sich die gesetzlichen Bestimmungen rund um die ökologischen Ausgleichsflächen, heute offiziell Biodiversitätsförderungsflächen genannt, laufend verändert. Mindestens 7 % der Landwirtschaftsfläche eines Landwirtschaftsbetriebs müssen gesetzlich zur Biodiversitätsförderung eingesetzt werden, erklärt Ueli Frey, Landwirtschaft Aargau. Zu diesen Flächen zählen nicht nur die verschiedenen Heckenarten mit ihrem Krautsaum (Baum-, Hoch-, Niederhecken), sondern auch Brachen (Wildblumenwiesen), Hochstammbäume und mehr. Die Flächen dienen vielen Tieren als wichtige Nahrungs- und Lebensräume, so z. B. Eidechsen, Vögeln, Igeln, Blindschleichen, Mäusen, Wiesel, und vielen Insektenarten. Die teils aufwendige Pflege durch die Landwirte wird durch Förderbeiträge des Kantons entlohnt. Einige der besuchten Orte um den Gofi sind Vorzeigelandschaften der Region. Während des Spaziergangs versorgte Heini Hehl, Drogist und Heilpflanzen-Spezialist, die interessierte Schar mit lustigen Anekdoten und wertvollen Informationen zu Heilpflanzen, die unterwegs gefunden werden. Er erzählte z. B. vom geniessbaren roten und schwarzen Holunder und dem Zwergholunder, der zwar ähnlich aussieht, aber zu Magenschleimhautreizung führt. Der kurzweilige Morgen verging trotz etwas grauem Wetter im Flug und machte Lust auf mehr.

Man unterscheidet bei den Hecken zwischen Baum-, Hoch- und Niederhecken, die unterschiedliche Funktionen haben.

Eine Wildblumenbrache erfreut mit Blumen und Gräsern bis zum Spätherbst Mensch und Tier.

Viele Kleintiere und Insekten profitieren von einem gut ausgebauten Netzwerk an Hecken und Brachen.


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Stadt Lenzburg / Region

Das Projekt «Kylender» nimmt Form an

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In den Räumlichkeiten des Vereins ipsylon im Wisa-Gloria-Areal herrscht Hochbetrieb, die Jugendlichen sind mitten in der Kalenderherstellung. Beatrice Strässle

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er Geruch nach Farbe zieht durch die Räume, konzentriert wird eine Farbe um die andere im Siebdruckverfahren auf die Monatsblätter aufgetragen – der «Kunstkylender» nimmt Formen an. «Im August sind wir wieder mit dem Projekt «SEMO» (s. Kasten) gestartet. Für die Teambildung führten wir als Premiere ein Lager in Kandersteg durch, wo neben vielen anderen Aktivitäten die ersten Arbeiten für unser Kalendervorhaben in Angriff genommen wurden», erklärt Patrick Schaufelbühl, Stv. Leitung ipsylon. Nicht nur das Lager, sondern auch die Idee eines Kunstkalenders wird das erste Mal umgesetzt. Die Werke wurden von Künstlern, welche im Wisa-GloriaAreal ihre Ateliers haben, zur Verfügung gestellt. «Wir möchten mit der Durchführung des Lagers eine Tradition schaffen und hoffen natürlich, dass dies mit unserem Kalenderprojekt auch gelingt», gibt Schaufelbühl seiner Hoffnung Ausdruck.

Gemeinsam wird für das Projekt Hand angelegt. Ein wichtiges Projekt Der Kalender wird im Siebdruckverfahren hergestellt, ein Siebdrucker im Hause lehrte die Jugendlichen, auf was zu achten ist. Spezielles Papier sowie die künstlerischen Sujets verleihen dem Kalender die besondere Note. «Das Projekt ist für die Teilnehmenden ein sehr wichtiges und lehrreiches Erlebnis. Sie lernen, in Gemeinschaft in kurzer Zeit etwas zu schaffen, durchzuhalten und sich für dieses Vorhaben zu motivieren», schliesst Patrick Schaufelbühl. Der Kalender kann unter info@ ipsylon.ch oder Telefon 062 885 40 00 bestellt werden.

Profile für Hendschiker Schulhaus

Foto: ST

IPSYLON Der Verein ipsylon ist ein sozialer Förderverein mit Sitz in Niederlenz. Mit dem Motivationssemester SEMO fördert der Verein die soziale Stabilität für junge Erwachsene jeglicher Konfession und Herkunft. Die Leitidee des Motivationssemesters SEMO: Das Ziel des Semesters ist es, mit sinnvoller Beschäftigung, fachkundigen Bildungsmodulen und professionellem Coaching im Integrationsprozess die jungen Menschen bei der Suche nach einem ihren Fähigkeiten entsprechenden Ausbildungsplatz zu unterstützen.

VOLKSHOCHSCHULE Königin der Instrumente: Besuch in der Orgelbau-Werkstatt Samstag, 25. Oktober, 10 bis 11.30 Uhr Seit vier Generationen baut die Familie Metzler Orgeln und versucht, traditionelle Orgelbaukunst mit den heutigen Anforderungen in Einklang zu bringen. Mathias Metzler öffnet für die Besucher seine Werkstatt und führt ein in die Kunst des Baus der Königin der Instrumente. Führung: Mathias Metzler, Orgelbauer Ort: Metzler Orgelbau, Zürcherstrasse 154, Dietikon Kosten: 28 Franken / VHL-Mitglieder 25 Franken. Anmeldung und Informationen: Volkshochschule Lenzburg, www.vhlenzburg.ch, Telefon 062 891 72 90

Fabio Confessore zeigt auf seinen Lieblingsschnappschuss der Polarlichter. Foto: SB

Bilder und ihre Geschichten «Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.» Den Sinn dieses Sprichworts durften die Besucher der Fotoausstellung «Foto-Schau-Lustig» hautnah erleben. Fünf Schweizer Fotografen stellten einen Monat lang ihre Bilder im Fotostudio Mediadom AG an der Ringstrasse West in Lenzburg aus. Selina Berner

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ie Fotografen durften eigene Schwerpunkte setzen und so entstand eine vielseitige Palette aus Bildern über Architektur, Glamour, Helimission auf den Philippinen, Polarlichter und Afrika-Safari. Fabio Confessore, Management Director der Mediadom AG, der die Ausstellung zum dritten Mal organisierte, zog ein positives Fazit an der Finissage vom letzten Sonntag: «Die Besucher waren begeistert von den Bildern. Aus-

serdem konnte man sich rege austauschen über Reiseerlebnisse.» Confessore will mit dieser Fotoausstellung Fotografie-Begeisterten eine Plattform bieten, ihre Bilder auszustellen zu einem kleinen Unkostenbeitrag: «Jeder, der will und tolle Fotos macht, ist willkommen. Es geht hier nicht um den Konkurrenzkampf, wie z. B. an Zürcher Fotoschauen, sondern um den Spass.» Reinhard Strickler findet die Ausstellung eine ganz tolle Möglichkeit, seine Bilder aus einer Afrika-Safari zu präsentieren: «Man bekommt gute Rückmeldungen, aber auch kritische von anderen Fotografen, die vorbeischauen.» Auch Marcel Sauder, dessen Fotos vom Taifun Haiyan auf den Philippinen erzählen, schätzt diese Chance: «Wenn die Leute meine Fotos hier anschauen, berührt sie das Thema immer noch sehr, obschon beispielsweise Tageszeitungen nicht mehr interessiert sind an diesen Bildern.» Alle drei Fotografen hielten zudem einen Vortrag mit Diashow über die Geschichten hinter ihren Bildern. Diese Vorträge will Confessore unbedingt beibehalten: «Das auf jeden Fall – und nächstes Jahr hoffentlich mit noch mehr Ausstellern.»

Herbstputz der Nistkästen in Lenzburg Schulhaus mit Baujahr 1982: Muss einem Neubau weichen.

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ie Umrisse des neuen Schulhauses in Hendschiken sind profiliert. Wer die Profilstangen stehen sieht, verbindet seine Gedanken gewiss mit dem durchgeführten demokratischen Reifeprozess. An der Gemeindeversammlung vor knapp einem Jahr ist ein Verpflichtungskredit von brutto 1,8 Mio. Franken für einen zweigeschossigen Anbau an das Schulhaus 1982 sowie dessen Sanierung abgelehnt worden. Es obsiegte der Antrag von Urs Moser, es sei eine Variante Abbruch des Schulhauses 1982 und ersatzweise ein neues Schulhaus zu planen. An der Gemeindeversammlung vom 21. Mai beantragte der Gemeinderat, die Variante Neubau abzulehnen und stattdes-

Der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg lädt zum Herbstputz der Nistkästen ein am Samstag, 25. Oktober, 9 bis ca. 12.30 Uhr. Treffpunkt: Seifi-Parkplatz (Poststelle 2, Lenzburg) Jedes Jahr im Herbst werden die Nistkästen im Lenzburger Wald und in der Stadt durch den Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg gereinigt, kontrolliert und wenn nötig repariert. Bei diesem Anlass können alle Naturinteressierten den Natur- und Vogel-

Foto: AG

sen für die Projektierung eines zweigeschossigen Anbaus samt Sanierung des Schulhauses 1982 mit Kosten von 2,8 Mio. Franken zuzustimmen. Der Souverän entschied sich für die Variante Neubau. Im Büro Ruedi Weber in Beinwil am See sind unterdessen die Pläne für einen vorfabrizierten Holzbau entwickelt worden. «Es ist vorgesehen, das massive Schulhaus 1982 in den kommenden Sportferien abzubrechen», erklärt Vizeammann Fredy Suter. Zu seinem begründeten Optimismus zählt auch das weitere Bauprogramm: Der Neubau ist im Herbst 2015 bezugsbereit. Für Provisorien ist auf dem Schulareal gesorgt. AG

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schutzverein Lenzburg begleiten. Vor allem auch Kinder und Familien sind eingeladen, den Verein zu begleiten und zu sehen, wie die Nester ausgepolstert sind und wer darin gewohnt hat! Die Nistkastenkontrolle findet bei jeder Witterung statt. Dauer des Rundgangs etwa 2 Stunden, im Anschluss wird ein Imbiss in der Eulenhütte im Lütisbuech offeriert. Weitere Informationen und Flyer unter www.nvsvlenzburg.ch Rubrik «Aktuell».


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Kirchenzettel Ammerswil, 9. Oktober 2014

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 18. bis 24. Oktober: Pfr. Olaf Wittchen

Und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist.

Lenzburg

Dankbar für die gemeinsame erfüllte Zeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Franz Waeber

Sonntag, 19. Oktober 2014 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Bruno Wiher; Predigt: Lukas 9, 59; Thema: Nicht Asche hüten, Feuer weitergeben; Lieder: 533 / 543 / 681 / 166; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Cartons du cœur – kantonal Mittwoch, 22. Oktober 2014 10 Uhr Fiire mit de Chline in der kath. Kirche Freitag, 24. Oktober 2014 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus, Unterhaltung mit dem Jodelduett Sonja und Jules Renggli aus Finsterwald.

2. März 1952 bis 9. Oktober 2014

Hendschiken Nach kurzer Krankheit durfte Franz in der Nacht vom 9. Oktober 2014 in meinem Beisein friedlich einschlafen.

Alexa Waeber-Gischig Thomas Winter Hilda Waeber Geschwister, Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Samstag, 18. Oktober 2014, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche in Ammerswil statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Alexa Waeber-Gischig, Rietenbergweg 1, 5600 Ammerswil

Samstag, 18. Oktober 2014 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff (ehemals Sonntagsschule ) im Kirchenzentrum Sonntag, 19. Oktober 2014 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 18. Oktober 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 19. Oktober 2014 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 21. Oktober 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 23. Oktober 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 19. Oktober 2014 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 21. Oktober 2014 – 9.00 Uhr Heilige Messe, anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 17. Oktober 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 19. Oktober 2014 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30

Möriken, 8. Oktober 2014 Du bist bei uns, in unseren Gedanken, in unserer Erinnerung, in unseren Herzen.

Donnerstag, 16. Oktober 2014 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon zum Thema: Veränderungen prägen das Leben Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann, Tel. 056 441 56 66 Sonntag, 19. Oktober 2014 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst Pfarrer Christian Landis Predigttext: 2. Kor 2, 1–2 Lieder: 163, 1–3; 30, 1–6; 700, 1–4; 347, 1–3 Kantonalkollekte zugunsten cartons du cœur Aargau Montag, 20. Oktober 2014 Schweigemeditation 9.15 bis 11.15 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

AUENSTEIN Donnerstag, 16. Oktober – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend Samstag, 18. Oktober – 11.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Sonntag, 19. Oktober – 9.45 Uhr: Erntedank-Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich Sonntagsschule anschliessend Kirchenkaffee, verkauft werden Früchte, Gemüse, Blumen und Brot durch die Landfrauen Dienstag, 21. Oktober – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 22. Oktober – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 19. Oktober 2014 – 9.30 Uhr: Morgensingen mit Hans-Dieter Lüscher – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: 2 Mose 20, 1–17 Lieder: 32, 1–4 (Monatslied) / 797, 1–4 / 797, 5–7 / 343, 1–3 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kantonalkollekte: Cartons du Cœur, Aargau Montag, 20. Oktober 2014 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Dienstag, 21. Oktober 2014 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 6. Klasse/ Gruppe B (PH3) Mittwoch, 22. Oktober 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 18.00 Uhr: Blockunterricht 7. Klasse/ Gruppe B (PH3) Donnerstag, 23. Oktober 2014 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 8. Klasse (PH4) Freitag, 24. Oktober 2014 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 9. Klasse (PH4) Sonntag, 26. Oktober 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Frauenhaus Aargau – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) Anschliessend Kirchenkaffee

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 19. bis 25. Oktober: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag 19. Oktober – 10.00 Holderbank, Erntedank-Gottesdienst, Pfrn. U. Vock, Gemischter Chor Holderbank, Apéro der Landfrauen Taufen von Sammy Levin Gnägi, Holderbank, und Cécile Wymann, Möriken Fahrdienst ab Ho 9.00, ab Mö 9.40, ab Wi 9.45, mit R. Flury, Tel. 062 893 38 53. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

OTHMARSINGEN Freitag, 17. Oktober 2014 – 21 bis 5 Uhr: Open Night für Konfirmanden/Konfirmandinnen und Jugendliche bis 25 Jahre Thema: Grenzgänger Sonntag, 19. Oktober 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Sozialdiakon Rolf Friderich Orgel: Brigitte Zobrist Kollekte: Kantonalkollekte, Cartons du cœur Donnerstag, 23. Oktober 2014 – 14.00 Uhr: Treffen der Alleinstehenden

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem Mami, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Sonntag, 19. Oktober 2014 – 10.15 Uhr Erntedank-Gottesdienst in Leutwil mit Martin Brunner Mitwirkung der Musikgesellschaft Leutwil Apéro: Cateringteam Kollekte: Erntedankkollekte

Heidy Räber-Kälin 15. Oktober 1952 bis 8. Oktober 2014 In deinem Leben hast du dich mit viel Liebe und Fürsorge um uns gekümmert. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit. Sie war viel zu kurz.

Wir vermissen dich: Herbert Räber-Kälin Mark Räber Sven Räber Joël Räber Geschwister und Verwandte Abschiedsfeier am Freitag, 17. Oktober 2014, um 10.30 Uhr in der katholischen Kirche Wildegg. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Im Sinne von Heidy gedenke man der Stiftung Dr. Beat Richner, Kinderspital Kantha Bopha in Kambodscha, Postkonto 80-60699-1, IBAN CH98 0900 0000 8006 0699 1, Vermerk: Heidy Räber. Traueradresse: Herbert Räber-Kälin, Sandhübelweg 11, 5103 Möriken

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres langjährigen Direktionsmitglieds und unserer geschätzten Kollegin

Heidy Räber-Kälin 15. Oktober 1952 bis 8. Oktober 2014 in Kenntnis zu setzen. Heidy Räber hat sich mit grosser Fachkompetenz, hohem Engagement sowie menschlichem Feingefühl für das Wohl unserer Kunden, Mitarbeiter und der Bank eingesetzt. In Dankbarkeit und Anerkennung würdigen wir ihre ausserordentlichen Verdienste. Wir werden Heidy Räber in bester Erinnerung behalten. Den Angehörigen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.

Verwaltungsrat, Geschäftsleitung und Mitarbeitende der Hypothekarbank Lenzburg AG Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

BIRR

Birr/Lupfig Freitag, 17. Oktober 2014 – 14.00 Gesprächskreis «zäme rede» findet nicht statt – 14.00 Faszination Bibel – zusammen die Bibel lesen und Schätze heben, Pfrundhaus – 19.00 Jugendtreff Chill Out, Pfrundhaus Samstag, 18. Oktober 2014 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus Sonntag, 19. Oktober 2014 – 9.30 Siehe Scherz – 17.00 Gedenkgottesdienst für Hans Peter Mauch, anschl. Apéro im Pfrundhaus Donnerstag, 23. Oktober 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 14.15 Seniorennachmittag, findet nicht statt – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Sonntag, 19. Oktober 2014 – 9.30 Erntedank-Gottesdienst mit Brunch Pfr. J. Luchsinger Mitwirkung: Sonntagsschulen Kollekte: Cartons du Cœur Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Donnerstag, 16. Oktober 2014 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Freitag, 17. Oktober 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HUNZENSCHWIL Sonntag, 19. Oktober – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker Psalm 73 Kollekte: Cartons du Cœur (kant.) Mittwoch, 22. Oktober – 9 Uhr Glockenaufzug, Kirche Nach der Renovation des Glockenturms werden die drei grossen Glocken von Kindern des Kindergartens und der Primarschule aufgezogen. Rahmenprogramm und anschliessender Apéro, offeriert von der Kirchgemeinde. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Donnerstag, 23. Oktober – 20 Uhr Schriftimpuls, Länzihuus, Suhr Pfr. U. Bauer Amtswoche: 20.–24. 10.: Pfrn. K. Remund www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 17. Oktober – 18.30 Zündschnur im KGH Samstag, 18. Oktober – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 19. Oktober – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 loGo!, Mitwirkung der Band Thema: Wie viel ist genug? Kollekte: Stiftung Hoffnung, Muranpur (Indien) Anschliessend Mittagessen im KGH, keine Anmeldung nötig. Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 21. Oktober – 14.00 ökum. Spielnachmittag im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 18. Oktober – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse Sonntag, 19. Oktober – 10.00 Gottesdienst mit Pater Jorge Töppel zu einem Fest, das man feiern muss! Donnerstag, 23. Oktober – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 19. Oktober – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm mit Team Musik: Mille Feuilles Kollekte: Cartons du cœur Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche (gemeinsam mit dem Taizé-Gottesdienst) Mittwoch, 22. Oktober – 19.45 Uhr: Bibliodrama im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Tel. 062 824 73 56

Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Kolosser 3, 2


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Kirchenzettel / Stellen RUPPERSWIL Amtswoche vom 20. bis 25. Oktober 2015: Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Sonntag, 19. Oktober – 9.30 Uhr Erntedank-Gottesdienst mit Taufe von Nora und Luca Baumberger Pfrn. Christine Bürk, Niederlenzer Jodlerchor Kirchenschmuck durch Trachtengruppe Rupperswil Kantonalkollekte: Cartons du Cœur Anschliessend Chile-Kafi Donnerstag, 23. Oktober – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 19. Oktober 9.15 Uhr Boniswil 10.15 Uhr Seengen Taufe von Julia Hegnauer Pfarrer David Lentzsch Predigt zu Jesaja 32, 1–8 Lieder: 184, 1–5 (nur Seengen); 41, 1–3 (nur Boniswil); 557, 1–6; 656, 1–3; 353 Mittwoch, 22. Oktober 6.30 Uhr Kirche Seengen Laudes, Morgenlob www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON

Reformierte Kirchgemeinde Seon Gesamterneuerungswahlen der Mitglieder der Kirchenpflege, des Präsidiums, des Pfarrers, der Mitglieder der Synode Für die Amtsperiode 2015 bis 2018 wurden folgende Personen gewählt: Mitglieder der Kirchenpflege: Eva Savoy-Bertschi (460 Stimmen) Renate Lüscher-Kissling (448 Stimmen) Andres Joho (425 Stimmen) Regina Gloor (395 Stimmen) Annemarie Suter (333 Stimmen) Präsidentin der Kirchenpflege: Eva Savoy-Bertschi (441 Stimmen) Pfarrer (Pensum 100%): Jürg von Niederhäusern (338 Stimmen) Mitglieder der Synode: Renate Lüscher-Kissling (398 Stimmen) Pfr. Jürg von Niederhäusern (274 Stimmen) Wir danken allen Wählern/Wählerinnen für die rege Wahlbeteiligung. Seon, 15. Oktober 2014 Reformierte Kirchenpflege Freitag, 17. Oktober – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 19. Oktober – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst mit Abendmahl Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: 4.-Klasse-Religionsunterricht mit ihren Katechetinnen Rita Schmid und Edith Sterchi Text: Markus 6, 30–44; Johannes 6, 1–15 Thema: «Und alle werden satt» Kantonalkollekte: Cartons du cœur Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 20. Oktober – 19.00 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Pizza-Essen in der Pizzeria Pasquale in Seon. – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: GospelprojektChorprobe Dienstag, 21. Oktober – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 22. Oktober – 8.45 Uhr: Atemgymnastik – 13.30 Uhr: 2. Probe Gospelkids – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 23. Oktober – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 24. Oktober – 14.15 Uhr: ökum. Treffpunkt 65+, im kath. Pfarreiheim Vortrag von Pfr. Willi Fuchs: Über das Leben von Paul Gerhard, Liedermacher. – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Sonntag, 19. Oktober 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Staufberg; Pfrn. Astrid Köning Taufe von Sarina Isler Liedpredigt zu RG 242 «Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren» Lieder: 162/12/188/242/349 Kollekte: Cartons du Cœur / Kantonalkollekte Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Dienstag, 21. Oktober 2014 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors kath. Kirche Suhr Donnerstag, 23. Oktober 2014 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr: Treff 65+ – Mittagessen im Schlössli, Schafisheim www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 17. Oktober – 17.30 Rosenkranz – 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 19. Oktober – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: MISSIO-Ausgleichsfonds Freitag, 24. Oktober – 17.30 Rosenkranz – 18.00 Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 19. Oktober 29. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Anton Stutz) Donnerstag, 23. Oktober – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Walter und Marie GürberWyss, anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 24. Oktober – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 18. Oktober – 17.30 Pfarreigottesdient, Eucharistiefeier (Chorherr Anton Stutz) gest. Jahrzeit für Elmar Keller-Amrein Mittwoch, 22. Oktober – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile, Seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 17. Oktober 2014 –19.45 Uhr: Jugi Sonntag, 19. Oktober 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst «Not a Fan» Kids-Kiosk Donnerstag, 23. Oktober 2014 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

Die B+B MOTOPORT AG ist ein führendes Handelsunternehmen für Motorradbekleidung, Helme und Zubehör mit Sitz in Niederlenz. Wir sind ein junges und modernes Team mit 10 Mitarbeitern. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

kaufm. Mitarbeiter für den Verkauf (m/w) Der Arbeitsbereich umfasst: – Auftragsabwicklung – Fakturierung – Datenbankpflege – Beratung und Verkauf am Telefon – Mithilfe in der Logistik Ihr Profil: – Kaufmännische Grundausbildung – Freude am Verkauf – Deutsch und Französisch in Wort und Schrift, Englisch von Vorteil – Selbstständiges und exaktes Arbeiten – Jung und teamfähig – Freude am Motorrad – Alter zwischen 20 und 30 Jahren Unser Angebot: – Abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit in einem Familienunternehmen – Moderner Arbeitsplatz mit guter Verkehrsanbindung und Parkplatz – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung. Bitte senden Sie die Unterlagen mit Foto an: B+B MOTOPORT AG Jörg Bucher joerg.bucher@motoport.ch Lenzburgerstrasse 8, 5702 Niederlenz

Die Regionalen Technischen Betriebe RTB sind ein professioneller Dienstleistungsanbieter in den Bereichen Elektrizität, Wasser, Fernwärme, KomNet und Dienste für die Gemeinden Möriken-Wildegg und Niederlenz. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. Januar 2015 oder nach Vereinbarung einen initiativen, verantwortungsbewussten

Sachbearbeiter Bauverwaltung (m/w) Pensum 70–100% Ihr Aufgabengebiet • Mithilfe bei der Prüfung und Bearbeitung von Baugesuchen bis zur Vorbereitung von Baubewilligungen • Baukontrollen und baupolizeiliche Aufgaben • Kundenberatung in den Bereichen Baubewilligungen und Gebäudeunterhalt • Allgemeine Verwaltungsaufgaben im Bereich Gebäudestatistik (GWR), Kanalisationsgebührenerhebungen und -verfügungen sowie Protokollführung Ihr Profil • Berufslehre als Hoch-/Tiefbauzeichner und allfällige Weiterbildung oder ähnliche Ausbildung im Bauwesen • Kenntnisse im Baurecht oder Bereitschaft zur berufsbegleitenden Weiterbildung in diesem Bereich • Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck • Interesse an den Themen Energie und Bauökologie • Fundierte EDV-Anwenderkenntnisse (MS Office) • Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Teamfähigkeit Unser Angebot • Weitgehend selbstständige und abwechslungsreiche Tätigkeit • Modern eingerichteter Arbeitsplatz • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Fundierte Einarbeitung Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto. Für zusätzliche Auskünfte steht Ihnen Marianne Jaun, Abteilungsleiterin Bauverwaltung, gerne zur Verfügung. Kontakt: m.jaun@rtb-wildegg.ch oder Telefon 062 887 80 71. RTB Regionale Technische Betriebe Frau Marianne Jaun Hardring 12 5103 Wildegg


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Publireportagen Was ist five•®? Das five® -Konzept ist aus der Überlegung heraus entstanden, dass fünf Grundübungen notwendig sind, um den ganzen Körper voll funktionsfähig, geschmeidig und beweglich zu machen und zu halten. five• dient als Gegenpol zum Arbeitsalltag und arbeitet deshalb schwerpunktmässig mit Rückwärtsbewegungen, um Verkürzungen und Verspannungen entgegenzuwirken. Speziell dafür entwickelte Geräte ermöglichen ein geführtes und kontrolliertes Training auch in Eigenregie nach dem Gesetz der Biokinematik. Mehr dazu finden Sie auf unserer Webseite: www.zenith-fitness.ch

Ein Leben ohne Schmerzen – ist das möglich? Wir vom Zenith-Fitness und der Physiotherapie Thomas Tholey in Hunzenschwil haben die 5-Wochen-Rückenstudie mit dem five®-Rücken- und Gelenkkonzept beendet. Die Ergebnisse sind sehr positiv ausgefallen. Aus 65 Teilnehmern (darunter 49 weiblich, 16 männlich) hat sich folgende Statistik ergeben: (siehe Grafik) Gregor Müller (48) Durch meine ständigen Rückenschmerzen seit 2008 und mehrere Therapien mit mehr oder weniger Erfolg wurde ich auf das FiveKonzept aufmerksam und habe das für mich als letzte Chance gesehen. Längeres Stehen, Mountainbiken wie auch die Ausübung meiner beruflichen Tätigkeit beim Zivilschutz waren nur noch mit grossen Einschränkungen möglich. Ich dachte mir: «Das kann es doch nicht gewesen sein!». In den ersten 2 Trainingswochen mit Five war der Erfolg noch sehr überschaubar. Doch am Ende der 5. Woche hatte ich meine Rückenschmerzen von 4 auf Null reduziert. Dadurch ist es mir wieder möglich, Sport, Beruf und Alltag zu geniessen.

Auf der Borg-Skala von 0 (keine Schmerzen) bis 10 (maximaler Schmerz) hat sich die Zahl von 14 Teilnehmern mit dem Wert 8-10 (maximale, starke Schmerzen) auf 3 Personen reduziert. Dadurch hat sich Anzahl der Personen mit nur noch leichten bis keine Beschwerden von 27 auf 48 erhöht. Ausserdem wurden Messungen der Beweglichkeit vorgenommen, um den Bezug zwischen Schmerz und ebendieser Beweglichkeit zu beweisen. Bei 100%, also allen Studienteilnehmern, wurde eine Verbesserung erzielt. Wegen des grossen Erfolges der 1. Studie haben wir uns entschlossen, die Studie am 1. November 2014 zu wiederholen, um das Resultat zu bestätigen. Anmelden können Sie sich unter info@zenith-fitness.ch.

Franzi (37)

Liselotte (56) Bei einer Arbeitsstelle im März 2013 zog ich mir ein Verhebetrauma zu. Durch starke Schmerzen war ich nicht mehr in der Lage gewesen, mir die Schuhe zu binden. Auch Festivitäten und Ausflüge musste ich absagen, und oft ging mein Mann alleine hin. Therapien brachten bisher keinen Erfolg. Die Rückwärtsbewegung machte mir anfangs Angst und auch Schmerzen. Doch durch das Einfühlungsvermögen von Grit bekam ich mehr und mehr Vertrauen. Meine Beweglichkeit verbesserte sich und die Schmerzen sanken von 9 auf 1. Ich fühle mich heute viel freier. Haushalt und Garten machen mir wieder grosse Freude.

Vor 10 Jahren hatte ich meine erste Rückenoperation und seitdem starke Schmerzen, besonders am Morgen, beim Aufstehen und Autofahren. Deshalb musste ich mein Hobby, das Reiten, aufgeben. Auch mein Alltag war äusserst eingeschränkt. In meinem jetzigen Job bei der Post muss ich mich häufig bücken sowie Lasten heben und tragen. Nur wegen dem Five-Konzept und der tollen Betreuung nehme ich den Weg vom Fricktal nach Hunzenschwil auf mich. Meine Schmerzen reduzierten sich in nur 5 Wochen von 8 auf 3. Jetzt kann ich wieder reiten und meinem Job viel leichter nachgehen.

Zenith Fitness Fabrikweg 1 5502 Hunzenschwil Telefon 062 897 08 80 imfo@zenith-fitness.ch www.zenith-fitness.ch

«Dieses erfreuliche Ergebnis unterstreicht meine Überzeugung als Physiotherapeut, mit den Geräten des five®-Rücken- und Gelenkkonzeptes für Sie die richtige Trainingstherapie anbieten zu können.» Thomas Tholey (dipl. Physiotherapeut & five-Coach)

MARKTNOTIZEN Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

45 magische Jahre mit dem Karate Kai Lenzburg

Kronenhaar bringt Farbe ins Leben G

eschäftsinhaberin Natascha Schlatter arbeitet schon seit Jahren mit La Biosthetique zusammen. «Produkte, Schulungskonzept und Organisation sind einfach gut», fasst sie ihre Erfahrungen zusammen. Darum gibt es neu die dekorative Linie von La Biosthetique bei Kronenhaar. «So können wir auch das Pflegeritual, das wir anbieten, perfektionieren.» Ein Tee von La Biosthetique macht den Auftakt, dann wird mithilfe der Check-in-Card beraten sowie Haar- und Kopfhautdiagnose aktualisiert. «Bei chemischen Behandlungen werden selbstverständlich Kopfhaut und Gesichtskontur geschützt.» Entspannung, Qualität sowie Empfehlungen für zu Hause, damit das gepflegte Haargefühl möglichst lange anhält, gehören ebenso zum Ritual wie eine kurze Massage. «Das Haarstyling wird dann durch die Auffrischung des Make-ups vervollständigt», sagt Natascha Schlatter. «Ziel ist das Rundum-Wohlgefühl.» Das Team vom Kronenhaar ist in zwei Salons für die Kundschaft da. «Im November sind wir bereits seit einem Jahr auch im Alterszentrum Obere Mühle vertreten. Dort sind wir montags 13 bis 18 Uhr, mittwochs 9 bis 12 und freitags 13 bis 18 Uhr für Damen und Herren da.» Der Salon am Kronenplatz ist montags geschlossen. «Doch Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8 bis 12 sowie von 13.30 bis 18.30 Uhr, mittwochs von 8 bis 20 Uhr und am Samstag von 7.30 bis 14 Uhr tun wir unser Bestes, um Haar- und Frisurenträume wahr werden zu lassen.» Kronenhaar Coiffeur Natascha GmbH Kronenplatz und Alterszentrum Obere Mühle 5600 Lenzburg Tel. 062 892 07 30 www.kronenhaar.ch

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Das Team von Kronenhaar vermittelt Rundum-Wohlgefühl.

Foto: zvg

on klein auf hat es mich brennend interessiert, welche Tricks hinter den Zaubervorführungen stecken, ich glaubte zu wissen, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Die Jahre lehrten mich, mich verzaubern zu lassen – spätestens seit der Jubiläumsfeier weiss ich, dass es wahre Magie gibt! Denn hier, am Fest zum 45-jährigen Bestehen des Karate Kai Lenzburg, ergab sich auf übernatürliche Weise ein zauberhafter Festtag. Der Reihe nach. Kein Fest der sportlich ambitionierten Mitglieder, bei dem nicht vorher geschwitzt wurde: in den Zwischenjahren mit wunderbaren Trainings durch Spitzenkaratekas und an den Jubiläumsjahren durch einen Überraschungsevent. Alleine mit dem Hinweis «bequeme Kleidung und Turnschuhe» gab es die wildesten Spekulationen. Bis Andi Wimmer neben Brigitte Schödler, Therese Knechtli und Manuel Boza, Mitorganisatoren des Events, Lynn Dürler, LineDance-Lehrerin von den Highway Line Dancers aus Oftringen, vorstellte: Also aufgepasst und schön ausgerichtet – und schon ging es los mit dem ersten Tanz. Sehr schnell wurde es jedem Einzelnen warm und noch schneller zeigte sich, welche mystische Gruppendynamik durch die – mehr oder weniger – gleichzeitige Schrittfolge und den Rhythmus der Musik entsteht. Nach fast zwei Stunden mit einer letzten Jazzbox und ohne Verletzungen konnten alle frisch geduscht und aufbereitet zum Apéro in das 3 x 3 überwechseln. Präsident Christof Erni hielt eine flockige, lockere Rede, gestützt auf ein buntes Zahlenwerk vergangener Tage. Ernste und weniger ernste. Zwischen selbstverständlich asiatischem Menü und Dessert kam es zu den Hauptattraktionen des Abends durch die Zauberkünstlertruppe mit The-

Tanzshow mit Leuchtstreifen. rese Knechtli, Maria Kees, Christian Wyrsch, Tanja Lucas und Philipp Bühler, die mit unglaublichem Geschick, Entertainment und ebendieser Magie Hasen aus der Luft zauberten, Menschen zum Schweben brachten, um diese dann noch zu teilen und nach einer Luftakrobatik auch wieder korrekt zusammenzufügen. Dass vorab noch eine Tanzshow stattfand, blieb fast im Dunkeln, wenn da nicht Leuchtstreifen die Bewegungen erahnen liessen. Als Zugabe echte Minikarate-Puppen, die das optimale Training aufzeigten, und singende Topflappen – einfach genial. Und anstatt wie zu jeder Mitternacht in vollem Einklang mit sich selbst noch eine Kata in Gedanken durchzugehen, wurde spontan zusammen getanzt – in line! Coole Sache (ym) Karate-Kai Lenzburg 5600 Lenzburg info@karate-kai-lenzburg.ch Telefon 079 322 57 99


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Diverses Tage e t z Let

Jeden Samstag Lagerverkauf (10–12 Uhr) Glaswaren (Teller, Schalen, Kerzenhalter etc.) Deko- und Geschenkartikel trend-line one gmbh Lottenzentrum Obermatt 1 5102 Rupperswil

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Metzgete Wir haben ab Donnerstag, 16. Oktober ab 18.00 Uhr Metzgete und übers Wochenende Es hed, so langs hed! Auf Ihren Besuch freut sich Fam. Steiner und Mitarbeiter Für Reservationen Tel. 056 667 12 12

20. bis 22. Okt. 2014 13 bis 18 Uhr www.sonnekoelliken.ch

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MARKTNOTIZEN Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Besser hören, besser verstehen, besser leben

Das Group-Fitness-Team freut sich auf den Group Fitness Day von Samstag, 18. Oktober, ab 8 Uhr.

Schwitzen für einen guten Zweck A

m Puls der Zeit. So kann man in wenigen Worten die Strategie und das Angebot des MEDITOPCENTERS in Seengen beschreiben. Neben Kraft-, Ausdauer- und Functional-Training ist das Group Fitness ein wichtiger Teil geworden. «Wir reagieren mit dem erweiterten Angebot auf das Anliegen unserer Kunden, welche sich gerne in der Gruppe fit halten möchten», erklärt Bart Wilders. Zum bereits bestehenden Angebot im Group-Fitness-Bereich werden Bodycombat, Bodyforming, Hip Hop und Dance dazukommen. MEDITOPCENTER ist es gelungen, für das Hip-Hop-Angebot den erfolgreichen Choreografen und Tänzer Rich zu gewinnen. «Wir haben das Ziel im Auge, eine Showgruppe aufbauen zu können» ergänzt Wilders. Am 18. Oktober lädt das MEDITOPCENTER zum Group Fitness Day ein. Man kann sich vorgängig oder vor Ort für die verschiedensten Lektionen einschreiben.

Schwitzen lohnt sich gleich doppelt Das Mitmachen am Group Fitness Day hat gleich zwei positive Eigenschaften. Einerseits tut man sich selber mit Bewegung etwas Gutes, anderseits legt MEDITOPCENTER für jede angemeldete Lektion 5 Franken in die Kasse, um so das PluSport-Camp «Let’s fätz im Schnee», eine Schneesportwoche für Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung zu unterstützen. «Meldet euch für möglichst viele Lektionen an. Wie viele Kinder können wir wohl einladen?», ruft Bart Wilders zur Teilnahme auf. Group Fitness Day: 18. Oktober, ab 8 Uhr

Wenn sie spüren, dass ihr Gehör nachlässt, ist der Gang zur Hörberatung sehr wichtig, denn: «Das Hirn gewöhnt sich mit der Zeit daran, gewisse Geräusche Angelika auszublenden. Ronchetti Wenn dann ein Hörgerät getragen wird, muss sich das Hirn wieder umstellen, das braucht seine Zeit», erklärt Angelika Ronchetti. Die Beratung braucht sehr viel Einfühlungsvermögen, da es doch um etwas sehr Persönliches geht. «Ich komme den Menschen sehr nahe, da muss die Chemie stimmen.» Bis ein Hörgerät wirklich passt und sich der Träger wohlfühlt damit, sind Geduld und vor allem auch ein Einüben in das verbesserte Hörvermögen gefragt. «Es ist enorm wichtig, dass die Geräte jeden Tag getragen werden, damit sich ein optimaler Trag- und Hörkomfort einstellt», weiss Angelika Ronchetti. Die Zeitspanne, bis das Hörgerät optimal auf den Tragenden eingestellt ist, beträgt zwei bis drei Monate. Die Fachfrau weiss von glücklichen Menschen zu berichten, welche dank eines richtig eingestellten Hörgerätes neuen Lebensmut fassen und die neue Lebensqualität geniessen. «In solchen Augenblicken wird mir bewusst, was für einen schönen Beruf ich eigentlich habe», erzählt Angelika Ronchetti munter. Wer einen Beitrag an die Kosten des Hörgeräts bei der IV, SUVA oder Militärversicherung beantragen möchte, braucht zusätzlich eine ärztliche Bescheinigung.

MEDITOPCENTER Schulstrasse 9, 5707 Seengen Telefon 062 777 07 57 info@meditop.ch www.meditop.ch

Hörgut Ronchetti Angelika Ronchetti Bahnhofstrasse 5 Müli-Märt / 1. Obergeschoss 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

Die Marke Nissan ergänzt sich perfekt mit Opel.

Foto: zvg

Herzlich willkommen! Nissan neu bei Auto Germann AG in Hunzenschwil D ie Zukunft hat begonnen – das können wir bei Auto Germann AG in Hunzenschwil in diesem Jahr behaupten! Denn mit dem Rückzug von Chevrolet aus dem europäischen Markt haben wir uns neu aufstellen müssen und uns für NISSAN entschieden. Eine Qualitätsmarke aus Japan, die sich perfekt mit Opel ergänzt und frischen Wind in unser Angebot bringt.

NISSAN steht für Kontinuität, Qualität und eine Modellvielfalt, die ihresgleichen sucht. Ob Sie ein Klein-, Mittelklasse- oder Crossover-Fahrzeug suchen: Hier werden Sie fündig. Jedoch auch in der Klasse der Pick-up-Fahrzeuge, der Nutzfahrzeuge und der SUV hat NISSAN die passende Lösung. Und wem das nicht genug ist, bietet NIS-

SAN mit der Zusatzbezeichnung NISMO das gewisse Extra an, welches die Sportlichkeit der Fahrzeuge noch intensiver darstellt. Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer interessanten Herbstausstellung vom 31. Oktober 2014 bis 2. November 2014 ein und bieten Ihnen die Möglichkeit, alle NISSAN-Modelle zu begutachten und eine Probefahrt zu vereinbaren. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich persönlich. Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil Telefon 062 889 22 22 info@autogermann.ch www.autogermann.ch

EBEL – die Evolution einer Ikone D Hier steht ein vielfältiges Weinsortiment zur Degustation bereit.

Foto: zvg

Degustation bei RutishauserBarossa A

m Wochenende vom 24./25.10.2014 führt der Weinshop in Boniswil wiederum seine beliebte Herbst-Degustation durch. Diesmal werden viele Schweizer Weine, darunter einige Eigenkelterungen, präsentiert. Dazu stehen auch interessante Neuheiten aus der ganzen Welt des Weines zur Degustation bereit. Nutzen Sie die Gelegenheit, über 50 Weine aus dem vielfältigen Sortiment von RutishauserBarossa unverbindlich und unentgeltlich kennen zu lernen. Die Degus-

tation findet am Freitag, 24.10., von 14 bis 19 Uhr und am Samstag, 25.10., von 11 bis 16 Uhr statt. Das Verkaufsteam von Marcel Studer freut sich auf Ihren Besuch! Weitere Informationen erhalten Interessierte unter 062 777 10 22 oder m.studer@rutishauser.com. RutishauserBarossa Oberdorfstrasse 2 5706 Boniswil www.rutishauser.com

ie neue EBEL WAVE behält die DNA des ikonischen Wellenarmbands bei, verleiht ihm aber mit modernen, dynamischeren Designelementen frische Energie. Das Gehäuseprofil und die wellenförmigen Armbandglieder wirken noch kühner und ausserordentlich markant und bewahren doch die sinnlich fliessenden Linien und Kurven, die für EBEL so charakteristisch sind. Diese neue Kollektion wird moderne, stilbewusste Frauen und Männer ansprechen, die eine ebenso ausdrucksstarke wie elegante Statement-Uhr mit der erstklassigen Verarbeitung und den raffinierten Details suchen, für die EBEL bekannt ist. Die Damen- und die Herrenvariante der EBEL WAVE sind aus Edelstahl und 18-karätigem Gelbgold gefertigt und haben einen Gehäusedurchmesser von 30 mm bzw. 40 mm. Die Lünette der EBEL WAVE Lady ist mit 58 Diamanten (0,377 ct) in VS-Qualität geschmückt, das weisse Perlmuttzifferblatt ist mit acht weiteren

Fleisch-Lotto in der ehemaligen HERO-Kantine D er Metzgerei-Personal-Verband führt jedes Jahr im Oktober das beliebte Fleisch-Lotto durch, und das schon seit über 10 Jahren. Neu findet der inzwischen weit herum bekannte Anlass im Restaurant Phönix, der ehemaligen HERO-Kantine, statt. Die neuen Lokalitäten sind heller, freundlicher und bieten den

Gästen mehr Platz. Zudem unterstützen wir mit dem Fleisch-Lotto den Verein Phönix, der sich für die Eingliederung von jungen Menschen einsetzt. Auch Parkplätze stehen im Parkhaus genügend zur Verfügung. Neu organisiert ist auch der Kartenverkauf. Beim Eingang können die Bons für

die Karten gekauft werden. In der Pause besteht die Möglichkeit, neue Bons für den Spielverlauf dazuzukaufen oder zurückzugeben. Das Fleisch beziehen wir aus der Region. Die schönen geräucherten Fleischstücke haben die Lottospieler schon lange erkannt. So haben wir eine treue

EBEL WAVE Stahl und Gold Lady & Gent. Diamanten verziert. Die EBEL WAVE Gent ist mit einem silberfarben-galvanisierten Zifferblatt versehen, das ein appliziertes EBEL-Symbol bei 12 Uhr und ein Datumsfenster bei 3 Uhr besitzt. Jetzt bei Frey Uhren & Schmuck Lenzburg erhältlich.

Stammkundschaft. Die Qualität der Gewinne hat sich aber herumgesprochen, sodass wir jedes Jahr neuen Zuwachs erhalten. Den Erlös setzen wir für soziale Werke, Weiterbildung und für das Vereinsleben ein. Dieses ist äusserst aktiv mit Kegeln, Bräteln, Sektionsreise, Besichtigun-

Bis Ende Oktober Ebel Sonderfenster. Frey Roland AG Uhren & Schmuck Rathausgasse 10 5600 Lenzburg 062 891 25 85 www.freyuhren.ch

gen von Betrieben und natürlich monatlichen Versammlungen über unseren Metzgerberuf. Gerne begrüssen wir auch Neumitglieder. 24. Oktober 19.00 bis 24.00 Uhr 25. Oktober 14.00 bis 17.30 Uhr sowie abends ab 19.00 Uhr


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Diverses

Informationsveranstaltungen für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer des Kantons Aargau

Gebäude erneuern – mit System! Schwerpunkt: Heizung und Warmwasser Nach den gut besuchten Anlässen vom vergangenen Jahr führt der Kanton Aargau im Rahmen der energieberatungAARGAU auch diesen Herbst Informationsveranstaltungen durch. Im Oktober/ November 2014 liegen die Schwerpunkte beim Ersatz von Heizungsanlagen und bei der Warmwasseraufbereitung.

D

as eigene Gebäude stellt für viele eine bedeutende Investition dar. Dem Werterhalt kommt deshalb eine zentrale Bedeutung zu. Den richtigen Zeitpunkt für die Erneuerungsmassnahmen zu finden, reduziert die Investitionskosten und sichert langfristig die eingesetzten Mittel.

Auslöser für energetische Massnahmen ist oft der Ersatz der Heizung oder des Wassererwärmers Eine Sanierungsverfügung für die Heizung steht im Haus, der Ölbrenner ist defekt oder ein «Boiler» ist nicht mehr dicht – es gibt verschiedene Gründe, weshalb sich energetische Massnahmen aufdrängen. Was nun? Wie soll die Raumwärme sichergestellt werden? Wie steht es mit erneuerbaren Energien? Was ist zu beachten bei fossilen Energieträgern? Welche Vorteile haben Wärmepumpen oder Pelletheizungen? Soll das Warmwasser mit Sonnenenergie aufbereitet werden? Für gute Antworten auf all diese Fragen ist eine Gesamtanalyse des Gebäudes unerlässlich.

Eine sorgfältige Gesamtbetrachtung zahlt sich aus Egal, ob nur die Heizung ersetzt wird oder weitere energetische Massnahmen vorgesehen sind, auf eine Gesamtbetrachtung des Gebäudes sollte nicht verzichtet werden. Dazu gehört die Ermittlung des Energiebedarfs. Dieser ergibt sich einerseits aus der Gebäudegrösse, aus welcher die Oberfläche gegen aussen resultiert, und anderseits aus der Fähigkeit der Bauteile, den Wärmeverlust dieser Oberfläche zu reduzieren (Dämmverhalten). Eine Gesamtbetrachtung zeigt energetische Massnahmen sowie deren Wirkung auf und ermittelt die Kosten und Prioritäten in der Umsetzung. Für Wohn- und einfache Verwaltungsbauten ist der GEAK® Plus – der Beratungsbericht mit integriertem Gebäudeenergieausweis der Kantone – das geeignete Instrument. Damit erhalten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer eine Entscheidungsgrundlage, auf der sie ihre weiteren Überlegungen und Planungen aufbauen können. Je umfassender die Betrachtung, desto eher sind die getroffenen Massnahmen auch wirtschaftlich. Hoher Erneuerungsbedarf im Kanton Aargau Von den rund 145 000 Bauten mit Wohnnutzung im Kanton Aargau weisen zwei Drittel einen zum Teil hohen energetischen Erneuerungsbedarf auf. Für Architektinnen und Architekten, Fachplanende und Handwerksbetriebe gibt es also viel zu tun. Massnahmen an der Gebäudehülle sind sorgfältig zu planen. Die Heizung ist auf der Grundlage dieser geplanten oder bereits realisierten Massnahmen an der Gebäudehülle zu dimen-

Informationsveranstaltungen von energieberatungAARGAU Mittwoch, 22. Oktober 2014 Alter Gemeindesaal Metzgplatz, Metzgplatz 2, Lenzburg Montag, 27. Oktober 2014 Mehrzweckhalle, Schulstrasse 5, Koblenz Dienstag, 28. Oktober 2014 Mehrzweckhalle Ammannsmatt, Schulstrasse, Sins Mittwoch, 29. Oktober 2014 Mehrzweckhalle Fuchsrain, Obere Fuchsrainstrasse 2, Möhlin Donnerstag, 30. Oktober 2014 Mehrzweckhalle, Grubenweg 20, Oftringen Montag, 3. November 2014 Umwelt Arena, Türliackerstrasse 4, Spreitenbach

Das Programm – jeweils von 19.00 bis 20.30 Uhr 15 min. Einführung Information über Energiepolitik von Bund und Kantonen 15 min. energieberatungAARGAU Beratungsangebote und Förderprogramme 20 min. Gebäudemodernisierung Vorgehen, Investitionskosten, Nutzwertsteigerung 20 min. Heizungs- und Boilerersatz Vor- und Nachteile verschiedener Systeme, Einsatz erneuerbarer Energien Fragen und Diskussion Apéro sionieren, was – wie bereits erwähnt – in der Regel dazu führt, dass die Heizungsanlagen kleiner ausgelegt werden können. Damit können beträchtliche Ressourcen eingespart werden. Dies schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Budget. Eine zusätzliche Investition in die Gebäudehülle wird sich mittel- bis

längerfristig lohnen: einerseits mit einer kostengünstigeren Heizung und geringeren Heizkosten und anderseits durch einen Gewinn an Wohnkomfort, durch Werterhaltung und Wertsteigerung. energieberatungAARGAU – eine Dienstleistung des Kantons Aargau.

Heizungs-Check Gegen eine Kostenbeteiligung von 100 Franken können Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer im Kanton Aargau ab sofort ihre Heizung durch ausgewiesene Heizungsfachleute kontrollieren lassen. Der HeizungsCheck zeigt auf, wo ein Energiesparpotenzial vorhanden ist. Im Rahmen einer rund einstündigen Beratung wird erklärt, wie durch einfache Massnahmen der Energieverbrauch gesenkt werden kann. Installateure, die zur Durchführung eines Heizungs-Checks berechtigt sind, finden Sie unter: www.ag.ch/energie> Bauen & Energie> energieberatungAARGAU


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Im Gespräch

«Die Kinder haben einen enormen Wissenshunger» Für Marielle Furter aus Meisterschwanden beginnt im November ein neues Leben im Senegal. Sie wird dort den Aufbau und die Inbetriebsetzung von Kindergärten tatkräftig begleiten. Ein Projekt, welches vor Ort mit viel Freude begrüsst und unterstützt wird.

deneinnahmen können wir schon bald mit dem Bau beginnen», ist sie zuversichtlich. Auf die Frage, was sie denn im Senegal am meisten vermissen werde, überlegt Marielle Furter lange und kommt zum Schluss: «Es ist wohl so, dass ich seit meiner Kindheit immer gerne unterwegs war und bin, mich von neuen Orten überraschen lasse, mit Freude neue Menschen und Kulturen kennenlerne und die vielen neuen Eindrücke und schönen Erlebnisse mir das Gefühl geben, nichts zu vermissen.» Spielfest in Meisterschwanden Zugunsten des Projektes findet am Samstag, 18. Oktober, von 10 bis 18 Uhr ein Spielfest an der Delphinstrasse statt. Gruppenspiele, Märchen und Geschichten im Zelt, musikalisches Karussell, Kaffee und Kuchen, Grilladen, Musik und Tanz und viel Überraschendes mehr erwartet Gross und Klein. Der gesamte Erlös geht an das Projekt in Senegal. Über die Durchführung des Festes informiert www.kindergardens4senegal. org

Beatrice Strässle

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arielle Furter war immer schon eine Frau, welche es in die Ferne zog. Nicht einfach um des Reisens willen, sondern um Land und Leute und die Kulturen kennenzulernen. So lebte sie über mehrere Jahre in Mittelamerika und Mexiko. «Meinen Lebensunterhalt habe ich mir damals mit der Herstellung von Schmuck verdient», erinnert sie sich. Den Wunsch, auch Afrika zu bereisen, erfüllte sie sich vor ziemlich genau zwei Jahren, die Reise führte in den Senegal, in die Nähe der Stadt Ziguinchor im Süden des Landes. «Vom ersten Tag an fühlte ich mich sehr wohl, umgeben von den vielen freundlichen und hilfsbereiten Menschen, ihrer Kultur und Lebensweise», erzählt sie begeistert. Sie wusste sofort, dass sie in dieser Region ihr Projekt, welches schon seit Jahren in ihren Gedanken war, umsetzen konnte – sie wollte sich aktiv für die Bildung von benachteiligten Kindern einsetzen. «Trotz der vielen schönen Erlebnisse war die grosse Armut nicht zu verkennen. Kaum jemand hat eine feste Anstellung, viele Kinder haben keine Möglichkeiten für eine Schulbildung», führt Marielle Furter weiter aus. Kindergärten seien oft heillos überfüllt, über 50 Kinder drängten sich in einer Klasse. Altersgerechte Ausrüstung fehle oft komplett.

Freudentanz: Die Kinder freuen sich bei jedem Besuch von Marielle Furter. Schon bald wird sie für längere Zeit im Senegal weilen. Foto: zvg Auf engagierte Personen getroffen Zurück in der Schweiz nahm die Idee immer mehr Form an, und mit viel Glück traf sie auf interessierte und engagierte Personen. Damit das Projekt Hand und Fuss hat, wurde der Verein kindergardens4senegal gegründet. «Durch den Verein erhalte ich die nötige Unterstützung und Grundlage, dieses Hilfswerk zu realisieren und die Gründung eines Kindergartens in Senegal anzugehen», weiss sie. Nicht nur die schlechten Bedingungen bewogen sie zu diesem Schritt, sondern auch der spürbare Wissenshunger der Kinder gab den Ausschlag. Bereits fünfmal war Marielle Furter in den vergangenen zwei Jahren im Senegal, immer mit Malbüchern, Stiften und vielem mehr im Gepäck.

Gut abgestütztes Vorhaben Geradezu offene Türen traf sie in Senegal selber an. Ihr Vorhaben wurde einerseits von Behördenseite, aber auch durch die Organisation «Federation Dimbaya» willkommen geheissen. «Viel Zuspruch erhielt ich auch aus der Bevölkerung», erzählt Marielle Furter weiter. Die regional tätige Organisation «Federation Dimbaya» hat bereits zehn Kindergärten und Schulen ins Leben gerufen und betreut diese. «Mehrere Besuche dieser Einrichtungen und Gespräche mit der Organisationsleitung haben gezeigt, dass ihr Konzept unseren Vorstellungen entspricht und sich langfristig bewährt.» Als Partner von «Federation Dimbaya» profitiert kindergards4senegal von den langjährigen Erfahrungen sowie deren Unterstützung durch die weltweit tätige Organisation «Child Fund».

Bei der Wahl des Ortes für den Kindergarten ist der Entscheid auf das Dorf Niaguis gefallen. Die Gründe sind vielfältig. Einerseits existiert kein eigenes Kindergartengebäude, die 50 Kinder werden in einem kleinen gemieteten Raum unterrichtet, die Einrichtungen sind äusserst notdürftig. Da der Staat keine finanziellen Mittel zur Verfügung stellt, werden die Familien mit einem hohen Beitrag belastet, welcher oft nicht aufgebracht werden kann. Zudem leben in diesem Dorf viele Witwen und Waisen wegen vergangener politischer Unruhen und des Schiffsunglücks im Jahr 2002 mit fast 3000 Toten. Nun bricht Marielle Furter die Zelte in der Schweiz ab, um vor Ort am Aufbau des Kindergartens mitzuwirken. «Noch ist es nicht mehr als ein Flecken unbebautes Land, aber mit den zunehmenden Spen-

VEREIN Der Vorstand des Vereins «kindergardens4senegal» setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Werner Brunner, Villmergen, Präsident; Ruth Rychner, Meisterschanden; Marielle Furter, Meisterschwanden; Daniela Brunner, Villmergen; Martin Winkler, Villmergen; Monika Gisiger, Büttikon.

Marielle Furter

Ein weiter Weg für den Radweg um den Hallwilersee Am Podiumsgespräch anlässlich der Sega (Seetaler Gewerbeausstellung) in Seengen ging es um die Errichtung eines Radweges um den Hallwilersee, und gleichzeitig wurde beim Publikum eine entsprechende Meinungsumfrage mit Wettbewerb durchgeführt. Alexander Studer

A

m Podiumsgespräch, welches von Jörg Kyburz, Geschäftsführer LLS (Lebensraum Lenzburg Seetal), geführt wurde, nahmen folgende Personen teil: Gabi Lauper, Leiterin Kerngruppe Regionalplanung, LLS; Benno Stocker, Co.-Präsident Landschaftsschutzverband Hallwilersee; Giani Asquini, Präsident Seeuferschutzkommission und Gemeinderat Seengen; Werner Stutz, Inhaber Radsport Stutz, Fahrwangen; Peter Lenzin, Gemeindeammann Beinwil am See; Ueli Haller, Gemeindeammann Meisterschwanden und Präsident Schiffahrtsgesellschaft Hallwilersee. Jörg Kyburz erwähnte eingangs, dass die Meinung der Bevölkerung ein wichtiger Punkt für das weitere Vorgehen sei. Benno Stocker betonte auch, dass seine Organisation positiv hinter einem Radweg stehe, es aber Einschränkungen gebe, wie etwa keine Verbreiterung des bestehenden Fussweges sowie das Umgehen von Schutzgebieten. Den Voten von Stocker konnten sich alle Teilnehmer anschliessen. Die

Die Teilnehmer auf dem Podium: Jörg Kyburz, Giani Asquini, Ueli Haller; Werner Stutz, Gabi Lauber, Peter Lenzin, Benno Stocker (v.l.). Fotos: ASt Auflagen des Schutzdekrets, die bestehende Topografie sowie die Landwirtschaft sind Hürden, die es zu beachten gibt, wie Gianni Asquini festhielt. Eine weitere Hürde sind die flankierenden Massnahmen, die zur Errichtung des Radweges nötig sind. Peter Lenzin wies auf die Halteplätze hin, die bei einem Radweg eine absolute Notwendigkeit wären. Ebenso meinte Lenzin, dass die Problematik auf der Seite Birrwil und Beinwil am See nicht die gleiche sei wie auf der gegenüberliegenden Seeseite. Ueli Haller erwähnte die Parkplatzprobleme. «Schon jetzt sind die Zustände an einem schönen Wochenende prekär. Will man den Radweg, sollte den Benutzern etwas mit Hand und Fuss angeboten werden», ist er überzeugt. Keine Asphaltpiste Werner Stutz, selbst passionierter

«Gümmeler», meinte ganz klar, es brauche keine Asphaltpiste, sondern einen Radwanderweg, auf dem sich alle mit Toleranz und Anstand an der schönen Landschaft begeistern können. Gabi Lauper ist es wichtig, Meinungen, Bedürfnisse und Anregungen zu sammeln, um zu Lösungen zu gelangen. Dass Kompromisse eingegangen werden müssen, ist für Lauper ganz klar. Auch müsste abgeklärt werden, wie die Kostenverteilung geregelt werden könnte, wieweit sich der Kanton eventuell beteiligen würde. Mit Fragen aus dem Publikum wurde das Podiumsgespräch abgeschlossen. Es stellte sich heraus, dass zwar der Wunsch für einen Radwanderweg vorhanden ist, aber der Weg dorthin noch ein weiter sein wird. Die Entwicklung dieses Projekts zu verfolgen, wird spannend werden.

Auch an der Sega präsent: Die Maurer.

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Wein und mehr . . .


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Ein Dorfzentrum für Hendschiken

Blitz-Licht

Am letzten Samstag wurde das Dorfzentrum von Hendschiken offiziell eingeweiht mit einer grossen Betontafel am Strassenrand. Selina Berner

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enn man bei den Google-Bildern «Dorfzentrum» eintippt, erhält man verschiedenste Ergebnisse dazu. Oft wird ein Platz gezeigt, parkähnlich, auf dem vielleicht ein Brunnen steht, einige Bäume Schatten bieten und Sitzgelegenheiten auf Spaziergänger warten. Anders sieht das neue und offizielle Dorfzentrum in Hendschiken aus. Die Dorfbewohner dürfen sich über einen hellen Volg-Laden, grosszügige Parkmöglichkeiten und ein modernes Entsorgungssystem für Glas sowie Dosen freuen. Josef Bucher, Vorsitzender Geschäftsleitung der Landi Maiengrün, ist besonders glücklich über die neue Filiale in Hendschiken: «Der Laden läuft seit diesem Frühling, und das tipptopp. Ausserdem ist der grosse Platz mit Parkplätzen ideal

Unübersehbar: Die Tafel, welche das neue Dorfzentrum markiert. für Kunden und Lieferanten. Eine so grosszügige Fläche wie hier haben wir bei keinem unserer anderen 15 Läden.» Auch Alfred Suter, Vizeammann, ist zufrieden: «Nach dem langen Parkprovisorium können die Hendschiker jetzt Freude am neuen Volg und unserem Dorfzentrum haben.» Gleich hinter dem Platz sind darüber hinaus drei neue Wohnblöcke mit dreissig 31/2- bzw. 41/2-Zimmer-Wohnungen ent-

Foto: SB

standen, die der Franke Immobilien AG gehören. Franke ist Eigentümerin des gesamten Baulandes, auf dem das Dorfzentrum und die Wohnanlage stehen. Eine gute Investition, findet Markus Dobnik, Geschäftsführer der Franke Immobilien AG: «Dieses Zentrum mit dem grossen und modernen Volg-Laden ist natürlich ein Luxus für ein 1000-Seelen-Dorf wie Henschiken und zugleich ein toller Treffpunkt für die Leute.»

Geometrische Formen, Wasser und Holz In der zweiten Kunstausstellung der Galerie «R4L» an der Seetalstrasse 61 in Seon ergänzen sich die zwei Künstler mit ihren auf den ersten Blick unterschiedlichen Werken.

ist ihm Kirschbaum wegen der Maserung und Farbe, ebenso die gefälligen Effekte, für welche bei diesem Holz die Schwundrisse sorgen. Auch Schwemmholz verarbeitet er. So entstanden unterschiedlichste Lampen, aber auch ein Stuhl oder Masken, entweder roh belassen, poliert oder bemalt. Den Anstoss zu seinem künstlerischen Schaffen gab vor rund sieben Jahren der Feuerbrand, welchem viele Kirschbäume zum Opfer fielen, und die Idee, dass man daraus etwas machen könnte. Es hat sich gelohnt!

Pia Weber

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as der Seoner Peter Huggenberger mit Farben auszudrücken mag, spricht eine eigene Sprache. Die einen seiner Werke zeigen angelehnt an seinen frühere Arbeit als Architekt geometrische Formen, die andern hauptsächlich Ausschnitte aus der Landschaft am Wasser des Hallwilersees, immer aber aus der Natur. Peter Huggenberger setzt sich gern mit den Spiegelungen im Wasser auseinander und den Auswirkungen, welche etwa der Wind oder schwimmende Wasservögel darauf haben. Er arbeitet oft nach Fotos, seltener nach Skizzen oder direkt draussen. Seine Bilder sind detailgetreu, leben-

INSERATE

Peter Huggenberger (re.) im Werk «Sedula II» von Josef Häfliger (im Foto stehend). Im Hintergrund die beiden Lieblingswerke von Peter Huggenberger. dig und von grosser Leuchtkraft. Ergänzt werden sie von den Holzskulpturen von Josef Häfliger aus Gelfingen, entstanden aus einheimischen Hölzern. Am liebsten

Finissage am 4. November ab 18 Uhr Galerist und Präsident der KünstlerVereinigung Gimmi Ristemi hat mit seiner Galerie einen ansprechenden Hintergrund für die ausgestellten Werke geschaffen, und er hat noch viel vor. Im eigenen Tonstudio und der green/screen Box in den hinteren Räumen würde er gern zusammen mit seinem Bruder Dagy öffentliche Workshops im Film- und Tonbereich sowie in Schauspiel anbieten. Mehr über die Galerie unter: www. kammer-der-kunst.ch

MÖRIKEN-WILDEGG

Kinderartikelbörse Am 22. Oktober findet bereits zum fünften Mal eine der grössten Kinderartikelbörsen in der Umgebung im Gemeindesaal Möriken statt. Warenannahme: Mittwoch, 22. Oktober, 9 Uhr bis 10 Uhr. Verkauf, 14 bis 16 Uhr. Rückgabe nicht verkaufter Artikel und Auszahlung: 18 Uhr bis 18.30 Uhr. Verkauft werden Winterkinderbekleidung in den Grössen 50 bis 176, Schuhe, Spielsachen, Schlitten, Skier, Kinderwagen usw. Wir bitten, jeden Artikel im Voraus mit grossen Hängeetiketten mit Kundennummer, Grösse und Verkaufspreis zu beschriften. Die persönliche Kundennummer und das Merkblatt sind bei Brigitte Schödler (Telefon 062 893 07 12 oder E-Mail: b.schoedler@gmx.ch) erhältlich. Der Erlös (20 % des Verkaufspreises) wird dem Verein Kita Zauberburg in Wildegg für eine neue Ausstattung gespendet. Der Termin der nächsten Börse wird unter www.kindex.ch und www.moeriken-wildegg.ch unter Veranstaltungen publiziert.

Perfekte Baumfällaktion: Jonas Brunner fällt die Tanne genau in die geplante Richtung, aber auch seine Rückzugsmöglichkeit gehört ins Dispositiv und muss geFotos: PWi nau geplant werden.

Prüfungsreife Baumfällaktion Peter Winkelmann Das Wetter sorgte einmal mehr für ein grosses Fragezeichen. Wie viele Leute folgen der Einladung zum Waldumgang der Forstbetriebsgemeinschaft Seon? Hans Peter Dössegger, Gemeinderat von Seon und zuständig für den Forst, konnte aber über 200 Interessierte begrüssen, zumal die Verantwortlichen unter der Leitung von Revierförster Marcel Hablützel ein aufschlussreiches Programm zusammengestellt hatten. An drei Posten demonstrierten die Mitarbeiter ihre tägliche Arbeit und ihr Können, wobei an erster Stelle immer die Sicherheit steht. Das Holzrücken mit Traktor und Seilwinde auf steilem Gelände, das Fällen, Entasten und Zuschneiden in einem Arbeitsgang mit dem Harvester oder das Aufladen der Stämme mit dem Kranwagen – alles sieht für den Betrachter einfach aus, ist aber verbunden mit viel Konzentration und harter Knochenarbeit. Auf rund 280 ha Wald in den Gemeinden Seon, Dürrenäsch, Teufenthal und Schafisheim wird speziell auf eine nachhaltige Waldpflege geachtet. «Unser Wald ist nicht nur ein wirtschaftlicher Aspekt», erklärte Hans Peter Dössegger, «er soll auch Erholungsgebiet sein, schonungsintensive Waldpflege ist unser Ziel.» Als Höhepunkt des Waldumganges demonstrierte Jonas Brunner, Lehrling im 3. Lehrjahr, eine prüfungsreife Baumfällaktion mit allen Aspekten der Vorbereitung wie Stammeigenschaft, Wurzelgebilde, Fallrichtung, dazu gehörte aber auch die Bestimmung des Fluchtweges. Zusätzlich wurde der Baum mit einem Drahtseil gesichert, dann begann Jonas mit dem Anschroten des Stammes, dem Schnitt der V-Kerbe für die geplante Fallrichtung, und schon nach kurzer Zeit lag die stattliche Tanne auf dem Waldweg. Ein grosser Applaus war dem Lehrling sicher, und er kann die anstehende LAP im kommenden Februar mit einem guten Gefühl vorbereiten. Dann gings zurück zum Werkhof mit der Vorfreude auf Wurst und Brot und vielen Eindrücken auf das soeben Erlebte.

Forstwart Ruedi Sägesser und Forstlehrling Jonas Brunner holen mit Traktor und Seilwinde das Holz aus dem Gelände an den Strassenrand.

Begeistert: Neuzuzügerin Corinne Flury und Partner Martin Volkart wohnen erst seit August in Seon. Begeistert und mit viel Interesse verfolgten sie die Demonstrationen im Wald.

Wurst und Brot dürfen nicht fehlen: Neue Kontakte knüpfen und Geselligkeit pflegen sind fixe Bestandteile eines Waldumganges.

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Region

Viel Vorsicht, Staub und Lärm

Wie steht es um den Feuerwehrnachwuchs?

Am Bahnhof Othmarsingen: Die Güterrampe und das Wohnhaus werden rückgebaut. Foto: AG

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er Bahnhof Othmarsingen ändert sein Gesicht. In absehbarer Zeit werden Abbruchbagger auffahren. Noch bis zum 10. November liegt auf der Gemeindekanzlei Othmarsingen ein Abbruchgesuch der Schweizerischen Bundesbahnen öffentlich auf. Es umfasst den Rückbau des Wohnhauses samt Keller, des Perrondaches und der Güterrampe. Da dürfte viel Staub aufwirbelt werden und Lärm unvermeidlich sein. Geboten ist höchste Vorsicht, die Baustelle hat auf den permanent rollendenden Schienenverkehr und auf die elektrischen Leitungen Rücksicht zu nehmen. Die Rückbauten sind erforderlich, um die Publikumsanlage auf die Verdichtung des Fahrplanangebots der SBB vorzubereiten und den

gestiegenen Anforderungen anzupassen. Die frei werdenden Flächen werden als Bauinstallationsplatz für die späteren Bauphasen genutzt. Die Publikumsanlagen sind nicht behindertengerecht gestaltet. Der Abgang in die Unterführung besteht nur aus steilen Treppen. Vorgesehen ist ab dem Bahnhofsvorplatz eine neue Rampe in die Personenunterführung. Ebenso werden in einer späteren Bauphase die Perrons verlängert und erhöht. Im Weiteren sind Lifte geplant. Als Abschluss der Bauarbeiten wird dereinst die Park+ Ride-Anlage auf rund 50 Parkplätze erhöht. Othmarsingen darf sich auf einen Bahnhof mit viel mehr Komfort und SiAG cherheit freuen.

VELTHEIM Rohstoffsicherung JCF Im Mitteilungsblatt vom 3. Oktober hat der Gemeinderat die Ausschreibung «Mitwirkung in Arbeitsgruppe» publiziert. Die Anmeldefrist ist unbeabsichtigt mit den Herbstferien zusammengefallen. Aus diesem Grund nimmt der Gemeinderat Anmeldungen bis und mit 20. Oktober 2014 entgegen und teilt mit, dass die auf den 22.

Oktober 2014 anberaumte erste Sitzung verschoben wird. Inhalt der Publikation ist: Die Bevölkerung von Auenstein und Veltheim kann sich in das Richtplanfestsetzungs- und Nutzungsplanungsverfahren für die Steinbrucherweiterung einbringen. Die Veltheimer Abordnung setzt sich zusammen aus 2 Einwohnern, 1 Anwohner Au, 1 Ortsbürger, 1 Gemeinderat. (Eing.)

Momentan werden Feuerwehrmänner und -frauen in der ganzen Region immer wieder aus ihrem erholsamen Schlaf gerissen, um ihrer zweiten Arbeit nachzugehen: Feuer löschen, Leben retten. Doch wie steht es eigentlich mit jungen Leuten in der Feuerwehr? Selina Berner

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emeinnützige Arbeit scheint nicht mehr attraktiv zu sein bei Jungen, glaubt man der Gratiszeitung 20 Minuten. Diese titelte nämlich vor Kurzem, die jungen Leute heutzutage seien eine «Zombie-Generation» und würden sich nur noch für sich selber interessieren. Guido Reijnen, Feuerwehrkommandant der Feuerwehr Chestenberg, erlebt das anders: «Wenn ich sehe, wie äusserst motiviert viele junge Kameradinnen und Kameraden bei uns an Übungen und Einsätzen mithelfen, kann ich diese Schlagzeile so nicht unterschreiben.» Dennoch gebe es halt gewisse gesellschaftliche Tendenzen bei Jung wie auch Alt, die sich nicht wegdiskutieren liessen. Manchmal sei eben einfach das Credo «me, myself and I» Programm. Kameradschaft und Action Um Junge für die Feuerwehr zu begeistern, veranstaltet die Feuerwehr Chestenberg jedes Jahr im November einen Rekrutierungsabend. Diese Veranstaltung sei jeweils äusserst erfolgreich, sagt Reijnen: «Die Besucherzahlen waren in der Vergangenheit sehr gut. Mit stetigen Anpassungen versuchen wir, den Anlass natürlich immer weiter zu verbessern und an Attraktivität sowie wichti-

Die Feuerwehrleute der Feuerwehr Chestenberg im Einsatz an der Hauptübung. Foto: PWi gem Informationsgehalt zuzulegen.» Eine «Riesen-Show» könne man jedoch nicht veranstalten, dazu fehle einfach die Zeit. Was aber macht die Feuerwehr heutzutage bei den Jungen noch so beliebt? Es gebe verschiedene Gründe, sagt Reijnen: «Ich denke, dass es einerseits die Grundhaltung ist, etwas für einen Teil der Gesellschaft zu tun, und andererseits die Tatsache, dass in der Feuerwehr sehr gute und tiefe Freundschaften entstehen. Man geht wortwörtlich zusammen durchs Feuer. Dazu kommt das Interesse an der vielfältigen, modernen Technik und natürlich – da müssen wir uns nichts vormachen – auch der Wunsch nach ‹Action› spielt mit.» Die Frage aller Fragen Reijnen ist schon seit 16 Jahren im Feuerwehrdienst tätig und noch immer hat die Faszination für dieses «Hobby» bei ihm nicht abgenommen: «Die Kameradschaft, die Abwechslung, die Technik,

und natürlich auch die Herausforderung, unter Zeitdruck die richtigen Entscheidungen zu treffen, das fasziniert mich. Als «Mannschafts-Sportart» zu funktionieren, wo jede und jeder seinen eigenen Erfahrungs-Rucksack aus Beruf und Hobby mitbringt.» Doch es werde immer schwieriger, Beruf und Hobby unter einen Hut zu bekommen, so Reijnen weiter: «Persönlich versuche ich, fixe Blöcke zu planen, wo ich mich konzentriert einem Lebensbereich widmen kann. Wenn dann aber um Mitternacht der Feuerwehr-Alarm losgeht, braucht es halt nach durchgemachter Nacht im Geschäft zwei, drei starke Kaffees mehr!» Im Ernstfall müsse sich die Bevölkerung darauf verlassen können, dass die Feuerwehrangehörigen bereit seien. Deshalb werde am Rekrutierungsabend jeweils in einem Gespräch unter vier Augen die Frage aller Fragen gestellt: «Können wir dich für den Dienst an der Bevölkerung in der Feuerwehr Chestenberg begeistern?»

Viel Freude am Ferienpass D

Das Angebot interessierte.

Foto: zvg

Herbstevent im Alters- und Pflegeheim Seon E

s ist Samstagmorgen, 11. Oktober 2014, und es regnet. Eigentlich möchte man gar nicht aus dem Haus bei diesem Wetter. Später aber, und zwar wie von magischer Hand gezaubert, zeigt sich zwischendurch die Sonne und der Regen lässt nach, bis er dann sogar ganz aufgibt und einem schönen Nachsommertag Platz macht.

INSERAT

Am Herbstmarkt des Alters- und Pflegeheimes Unteres Seetal waren die Gmüeser von Hallwil, Katharina Hofer von Holziken, Kunz Floristik und Kräuter von Seon, die Stiftung Satis von Seon, Metzgerei Prime Buffalo von Schlossrued und Seetaler Hochstammprodukte und Äpfel vertreten. Eines der Highlights war die Möglichkeit, frisch gepressten Moscht zu degustieren und zu kaufen. Aber auch die anderen Stände hatten viel zu bieten. Wunderbares Pro-SpecieRara-Gemüse, feine Rosmarinbrätzeli, wunderbar duftende geräucherte Würste, schöne Karten, gefilzte Büchlein und vieles mehr lockten die Besucher an die Stände. Alle «Metzgete-Liebhaber» wurden zum Mittag- und Nachtessen in den Räumen des Altersheimes kulinarisch verwöhnt. Aber auch für die musikalische Unterhaltung war gesorgt. Drehorgelmann Ernst Suter und Franz Bachmann mit seinem Akkordeon sorgten für eine gute und ausgelassene Stimmung. Das Altersheimteam dankt allen Besuchern des Herbstmarktes für ihre Teilnahme und freut sich schon darauf, wenn es heisst «Herbstmarkt, Metzgete und Moschtitag 2015. Anita Seiler

er Elternverein Hunzenschwil hat keine Mühe gescheut, wiederum einen attraktiven Ferienpass anzubieten. Vom 29. September bis 3. Oktober besuchten 130 aufgestellte Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse 63 verschiedene Kurse beim Ferienpass. Die Kids konnten je nach Stufe aus Kursen wie «Ab in den Wald», Fussball, Freerunning, Trommeln, Spiel und Spass, Pizza, Lotto, Nachtwanderung, Golf spielen, Töpfern, Geschichten, Klettern, Feuerwehr und vielen mehr auswählen. Allein am Abschlusstag machten über 70 Kinder engagiert mit. Die Kleineren durchliefen am Morgen einen Piraten-Postenlauf, die Grösseren lösten einen Foto-Postenlauf durchs Dorf mit Quizfragen. Am Nachmittag verwandelte sich der Pausenplatz wiederum in einen Traum

AUENSTEIN Publifone Nachdem offensichtlich ist, dass das Bedürfnis für die öffentliche Sprechstelle bei den Postfächern gering ist, hat der Gemeinderat dem Aufhebungsantrag der Swisscom entsprochen. Heute ist die mobile Telefonie weit verbreitet. Dieser Trend zeigt sich beim Nutzungsrückgang von öffentlichen Sprechstellen. Die Anlage wird voraussichtlich Mitte Dezember ausser Betrieb genommen. Tageskarten: Last-Minute-Angebot Nicht vorreservierte Tageskarten können von Montag bis Freitag ab 14 Uhr bis Büroschluss am dem Reisetag vorangehenden Tag am Schalter der Gemeindeverwaltung Schinznach-Dorf zum ermässigten Preis von 20 Franken bezogen werden (für Sonntage und Montage gilt der Freitag). Eine Vorreservation oder Reservation über das Internet ist ausgeschlossen.

Bei der Feuerwehr: Für viele wurde ein Traum war. für kleine Feuerwehrmänner und -frauen. Folgendes Zitat ist wohl stellvertretend dafür, wie toll es die Kinder fanden: «Er isch jede Obe uh müed gsi,

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aber er het unbedingt wieder welle goh!» Das OK Ferienpass dankt allen Helfern, Kursleitern und den Sponsoren herzlich für ihr Engagement.


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Region

Der Fraunturnverein Hendschiken.

Foto: zvg

Das Ziel: die Areuse-Schlucht D as Ziel des Frauenturnvereins Hendschiken war die AreuseSchlucht. Nach einem ersten Kaffeehalt wanderte die Gruppe durch ein enges und wildes Tal nach Champs du Moulin. Für kurze Zeit, als der Weg über eine Steinbrücke führt, wähnten sie sich im Tessin. Nach dem Mittagessen begann der 2stündige Abstieg in der Areuse-Schlucht. Auch bei schönem Wetter ist es sehr feucht in der imposanten Schlucht. Manchmal fein und leise, dann wieder wild und tosend sucht sich die Areuse ihren Weg. Am Ende der Schlucht erwartete die Reisegruppe eine wunderbare

Überraschung in Form eines währschaften Zvieris. Mit Wurst, Käse, Brot, Früchten und verschiedenen Getränken wurden sie von Vrenis Verwandten verwöhnt. Viele haben zum ersten Mal Absinth probiert. Mit viel Wissen rund um die geschichtlichen Hintergründe über das Tal und die Umgebung führte die Reise zurück nach Neuenburg. Während die einen auf direktem Weg dem Aargau zustreben, liessen die anderen einen Zug ausfallen und genehmigen sich einen Abschiedstrunk auf einer sonnigen Restaurantterrasse. Ein herzliches Dankeschön an die Organisatorin Vrene für die unvergessliche Reise. (Eing.)

Die Suche führte auch zu den Beatushöhlen am Thunersee.

Foto: zvg

Auf der Suche nach Schneewittchen L

agerwoche der Pfadi Hallwyl. Es ist Samstagnachmittag, der 27. September, als im Pfadiheim Seengen buchstäblich ein Märchen wahr wird. Vor den Augen aller Kinder und Eltern der Pfadi Hallwyl beisst Schneewittchen beim Begrüssungsapéro in den giftigen Apfel und fällt in Ohnmacht. Zuerst herrscht grosse Aufregung, dann jedoch findet man in Schneewittchens Tasche eine Karte, die den Weg zu einem Haus in Münsingen zeigt. Das muss das Zwergenhaus sein, von dem Schneewittchen zuvor noch gesprochen hat. Die Pfader und Pios treten sofort ihren Weg nach Münsingen an. Nach einer kurzen Nacht kommen beide Gruppen heil im Zwergenhaus an. Mit den Zwergen wird ein Lagerpakt vereinbart, werden Zwergengerichte zubereitet und vieles mehr. Während der Lagerwoche standen Blachen- und Seilkunde, Morsen und Kartenlesen auf dem Programm. Die Kinder bereiten sich dabei auf ihre Abzeichenprüfung vor, die am

Freitag stattfinden sollte. Mittwochs bekommt die Pfadi einen Hilferuf von den Zwergen, dass sie kein Essen mehr haben. Das bedeutet, dass für die Zwerge gekocht wird. Die Nachricht: «Sucht nach dem Magier Merlin!», kommt am Donnerstagmorgen von den Zwergen. Die Reise führt zu den Beatushöhlen, wo der Magier angeblich lebt, doch er ist ausgeflogen. Doch am Abend entführt er einen Zwerg, weil zwei Wölfli ihren Pfadinamen noch nicht haben. So werden die beiden auf die Namen Fresco und Soleil getauft. In der Nacht kommt es zum Kampf mit der bösen Stiefmutter und Chiara schafft es, den Spiegel zu zerstören, damit die Stiefmutter zu besiegen und so das Gegengift zu bekommen! Auch sie wird noch getauft, auf den Namen Corona. Am letzten Lagerabend endlich kann Schneewittchen aufgeweckt werden. Ihm wird mit Fotos und Filmen gezeigt, was es die ganze Woche über verpasst hat – ein tolle Woche. AHu

DINTIKON Im Gedenken an Trudi MeierBurkhalter Am 17. September hat die Trauerfamilie von Trudi Meier-Burkhalter Abschied genommen. Sie ist im Alter von 86 Jahren, nicht ganz ein Jahr nach ihrem geliebten Ehemann, sanft eingeschlafen. Viele glückliche und schöne Erinnerungen an ein arbeitsames, fürsorgliches und erfülltes Leben bleiben. Trudi wurde am 7. Februar 1928 zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Vreni auf dem Rohrbachberg geboren. Gemeinsam mit ihren sechs Geschwistern wuchs sie auf dem Bauernhof der Eltern auf. 1944, nach der obligatorischen Schulzeit, erlernte Trudi in Rohrbach das feine Handwerk der Damenschneiderin und schloss diese Ausbildung 1947 erfolgreich ab. Zudem besuchte sie in dieser Zeit die hauswirtschaftliche Fortbildungsschule Rohrbach und war somit für das häusliche Leben bestens gerüstet. 1948 lernte sie bei einem Besuch in Dintikon Richard kennen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Zwei Jahre später schlossen Trudi und Richi im Berner

Münster den Bund fürs Leben. Gleich erfüllten sie sich den grössten Wunsch, ein eigenes Dach über dem Kopf. Gemeinsam mit Kari und Vreni sowie der finanziellen Unterstützung von Schwiegervater Burkhalter konnten sie 1950 die Schmitte und das angebaute Wohnhaus kaufen. Die Schmitte wurde schnell in eine Bäckerei umgebaut. Auch die Familie begann zu wachsen. Mit fünf Söhnen wurden Trudi und Richi gesegnet. Trudi und Richi haben während 40 Jahren die Bäckerei geführt. Nach der Pensionierung konnten sie dann noch einige gemeinsame Busferien in Österreich und Spanien geniessen. Ausserdem freute sie sich, zusammen mit Richi das Heranwachsen und Werden der Enkelkinder mitverfolgen zu dürfen. Vor einiger Zeit liess sie dann das Gedächtnis immer mehr im Stich. Zusammen mit den Söhnen fanden sie eine befriedigende Lösung, das Seniorenzentrum in Villmergen. Dort konnte sie dann im September friedlich einschlafen. Ein ganzes Menschenleben war vollbracht. (Eing.)


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Kinderkleider- und Spielzeugbörse in Hallwil

Wind und Wetter haben grossen Einfluss auf die Trainingsbedingungen – doch an diesem Abend ist der See ruhig. Foto: grh

Sie rudert mit einem Lächeln Amanda Lüscher ist 18 Jahre alt, Kantonsschülerin und Sportlerin. Seit Frühling 2013 hat sie sich fürs Rudern auf professioneller Ebene entschieden.

Jeder, der gerne etwas verkaufen möchte, ist ab 9 Uhr in der Turnhalle Hallwil willkommen. Die mitgebrachten Sachen werden selber verkauft. Die Organisatoren bitten jedoch dringend, nur gut erhaltene Waren anzubieten, welche deutlich mit den Preisen gekennzeichnet sind. Liebe Kinder, bringt doch bitte eine Decke mit, damit ihr darauf eure Spielzeuge verkaufen könnt. Und vielleicht findet ihr ja bei anderen Kindern etwas, was ihr euch schon lange gewünscht habt. Bei Fragen steht Eva Suter, Telefon 062 777 46 61 oder per E-Mail unter vk.hallwil@gmail.com gerne zur Verfügung. Für Verpflegung ist gesorgt, es werden Wienerli mit Brot sowie Kuchen und Getränke angeboten. Wer Lust hat, kann für einen Unkostenbeitrag von drei Franken einen kleinen Kürbis schnitzen und mit nach Hause nehmen. Dieses Jahr wird eine Spendenaktion zugunsten der Stiftung Theodora durchgeführt. Zu diesem Zweck verkaufen die Organisatoren Heliumballone, die pro Stück zwei Franken kosten. Die Organisatoren freuen sich auf einen regen Besuch! Datum: Samstag, 18. Oktober 2014 Zeit: 10 bis 13 Uhr Ort: Turnhalle Hallwil

Graziella Jämsä

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lles begann mit einem Schnuppertraining beim Ruderclub Hallwilersee. «Eine Schulfreundin und ich beschlossen hinzugehen», erinnert sich Amanda Lüscher. Die Mädchen hatten Spass. «Draussen auf dem See sein, sich bewegen, das gefällt mir.» Die beiden entschieden sich für die Mitgliedschaft, das wöchentliche Rudern auf Plauschebene mit anderen Jugendlichen. Im Trainingslager am Sarnersee dann die Begegnung mit der Nationaltrainerin. «Ihr Kommentar lautete, Amanda sei ihr aufgefallen», schildert Trainer Andreas Suter. Zum Ende des Lagers suchte Trainer Andreas Suter das Gespräch mit Amanda, schlug ihr eine Professionalisierung ihres sportlichen Engagements vor. «Sie bat um Bedenkzeit, was ich sehr positiv fand.» Würde sich doch der Alltag der jungen Frau durch die gut zehn Trainingseinheiten pro Woche stark verändern. Doch Amanda will rudern. Zusammen mit ihrem Trainer Andreas Suter arbeitet sie nun täglich an Technik, Kraft und Kondition. Sie wechselt

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SARMENSTORF Schulraumerweiterung Die Schule Sarmenstorf hat Bedarf für Klassenzimmer und zusätzliche Räume. Um die allfällige Schulraumerweiterung zu planen und umzusetzen, hat der Gemeinderat eine beratende Kommission bestellt. Mitglieder der Kommission sind: Meinrad Baur, Vizeammann, Vorsitz; Lucia Ambühl, Gemeinderätin; Marco Lüthi, Schulpflege; Sonja Bachmann, Schulleiterin; Paolo Baldelli, Hauswart; Martin Stalder (bis 31. Dezember) respektive René Züricher (ab 1. Januar 2015), Finanzkommission; Isabelle Siegenthaler, Elternrat; Josef Kuratle, Gemeindeschreiber, Protokoll.

Erfolg für 4. Bring- und Holtag Am Wettkampf in Hamburg trieb der Ehrgeiz Amanda Lüscher an. von der normalen auf die Sportkantonsschule in Aarau. «Die dauert zwar ein Jahr länger, dafür bleibt ab und zu etwas Freizeit übrig», sagt Amanda und lächelt. Erste Medaillenplätze Erste Erfolge stellten sich schnell ein: Medaillenplätze an nationalen Regatten, Trainings mit den Nationalkader-Anwärterinnen und Selektion für den internationalen Wettkampf «Coupe de la Jeunesse». Den bisherigen Höhepunkt bilden die Junioren-Weltmeisterschaften 2014, wo Amanda den 17. Schlussrang erreichte. Amanda Lüscher lächelt, und das tut sie auch noch fünf Minuten später, als sie ihr Einerboot auf den See getragen hat und gestartet ist. Die Ruder führt sie flügelgleich übers Seewasser.

Foto: zvg

Sie konzentriert sich. Arme, Beine, Kraft, Geschwindigkeit – erst die perfekte Koordination der verschiedenen Aspekte bringt die Ruderin weiter. Amanda Lüscher sammelt sich mit jedem Schlag. «Schule, Training, Sponsorensuche – langweilig wird uns sicher nicht», sagt Amanda Lüscher. Wie würde sie einem Fremden die Faszination des Ruderns beschreiben? «Die gleichmässige Bewegung in der Natur ist einfach schön.» Amandas Lächeln hat etwas Ansteckendes, sodass Zuhörende wie Beobachtende ihr und ihrem Trainer viel Glück für die zukünftigen Herausforderungen wünschen. Neuigkeiten, die Daten der nächsten Wettkämpfe und Erfolgsmeldungen auf www.amanda-rowing.ch

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um vierten Mal wurde in Meisterschwanden mit Erfolg der Bring- und Holtag durchgeführt. Infolge unsicherem Wetter musste umorganisiert werden, und der Anlass fand deshalb im Innern des reformierten Kirchgemeindehauses statt. Trotz der unbeständigen Wetterlage liessen sich viele Besucher nicht davon abhalten, ihre gebrauchsfähigen und funktionstüchtigen Gegenstände abzugeben und anschliessend noch im grossen Fundus ausgiebig zu stöbern. Es herrschte reger Austausch, und so fanden viele Dinge einen neuen Besitzer oder Besitzerin – zur grossen Freude aller Beteiligten. Anschliessend konnte man sich kulinarisch im «Beizli» verpflegen und sich über das neu Erworbene freuen. Der Bring- und Holtag ist eine Zusammenarbeit des Elternvereins Meisterschwanden/Tennwil und der Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden.

Am Bring- und Holtag fand ein reger Austausch statt. Foto: zvg


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Lindenberg / Unteres Seetal

Ein grossartiges Lauffest zum 40-Jahr-Jubiläum Als die letzte Regenfront die Region Seetal überquert hatte, wurde der 40. Hallwilerseelauf mit idealem Laufwetter belohnt – angenehme Lauftemperaturen und trockene Verhältnisse.

Aabachsänger Hallwil unterwegs

Gianin Müller

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o war es dann auch nicht erstaunlich, dass sehr viele zufriedene Gesichter bei den Läuferinnen und Läufern auszumachen waren. Die Organisatoren sind stolz, auf einen gelungenen Jubiläumslauf zurückblicken zu können. Der Run auf die begehrten Startplätze war noch nie so gross wie in diesem Jahr. Gründe sind das Jubiläum, der trendige Erinnerungspreis und der auch bei anderen Läufen feststellbare Laufboom. Das OK ist sich der grossen Verantwortung gegenüber den Bewohnern der Seeanstössergemeinden, aber auch gegenüber der einzigartigen Landschaft bewusst und hat das Anmeldeportal bereits eine Woche vor dem Lauf geschlossen. Mit 7850 klassierten Läuferinnen und Läufern wurde ein grossartiger Teilnehmerrekord erzielt. Der Neoschweizer Tadesse Abraham gewinnt zum vierten Mal Glänzende Spitzenresultate: Bei den Männern siegte Tadesse Abraham vor Patrick Kiplagat und Kadi Nesero. Bei den Damen konnte Prisca Jemeli Kiprono

Voller Einsatz am Hallwilerseelauf. vor Karungu Jedidah Wanjiru und Habiba Bedu einen klaren Erfolg landen. Struktur hat sich bewährt Das OK um Präsident Roland Müller hat auch in diesem Jahr ganze Arbeit geleistet. Die bewährte Struktur mit der Startnummernausgabe und dem komfortablen Duschzelt beim Steinegglischulhaus und der Zielbereich mit Village sowie der Park-and-Ride-Dienst haben die Bewährungsprobe beim Grossansturm bestanden. Der tolle Erinnerungspreis, eine trendige Laufjacke, ist bei den Sportlerinnen und Sportlern sehr gut angekommen. Die Veranstaltung konnte ohne gravierende Notfälle über die Bühne gehen.

Foto: zvg

Die unermüdlichen Silvio Bertschi, Pfeffikon, Beat Bucher, Hitzkirch, und Peter Ramseier, Rheinfelden, waren auch an ihrer 40. Teilnahme erfolgreich und wurden im Zielbereich gebührend geehrt und gefeiert. Die Beliebtheit des Herbstklassikers rund um den Hallwilersee hat sich in diesem Jahr wieder deutlich gezeigt – eine gute Mischung aus Spitzensport und Breitensport. Die spezielle Hallwilerseelaufambiance wurde überall gelobt. Viele treue Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Schweiz haben wiederum den Weg ins aargauische Seetal gefunden. Das OK Hallwilerseelauf bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Ein Hundespaziergang voller «Action» Am Samstag, 25. Oktober, lädt der Kynologische Verein Seetal zum 9. Plausch-Military in der Mehrzweckhalle Hallwil ein.

Rund drei Stunden einrechnen Die Startzeit kann zwischen 9 und 12 Uhr selber gewählt werden, Treffpunkt ist die Mehrzweckhalle in Hallwil (direkt vis-à-vis Bahnhof und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen). Rund drei Stunden sollte man für den Spaziergang inklusive Postenarbeit ein-

rechnen. Wichtig: Der Hund muss mindestens das erste Lebensjahr vollendet haben. Das Startgeld beträgt für Erwachsene 30, für Jugendliche bis und mit Jahrgang 1996 20 Franken bei vorgängiger Online-Anmeldung (bis spätestens am 23. Oktober). Wer sich spontan für die Teilnahme entscheidet, löst sein Start-Ticket an der Tages-Kasse (mit 5 Franken Aufpreis). Die Strecke ist ausgeschildert und mit Kinderwagen befahrbar; die Hunde können auf einzelnen Abschnitten frei lau-

Foto: zvg

fen gelassen werden, auf anderen besteht Leinenpflicht; diese ist signalisiert. Ab 13.30 Uhr findet eine gestaffelte Rangverkündigung statt (Einheitspreis für alle Teilnehmenden). In der Mehrzweckhalle servieren die Mitglieder des KV Seetal Spaghetti (Hunde sind in der MZH erlaubt). Kontakt: Ueli Meier, 062 775 40 10 oder 079 428 75 85, militarykvs@bluewin.ch, Online-Anmeldung unter www.kvseetal.ch.

DÜRRENÄSCH Personelle Veränderungen Sibylle Erismann hat ihre Anstellung in der Abteilung Finanzen/Steuern per Ende September 2014 gekündigt, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Als Nachfolgerin wählte der Gemeinderat per 1. Oktober Susanna Brändli, Beinwil am See. Der Gemeinderat wünscht beiden in ihren neuen Funktionen viel Freude und Befriedigung. Orientierungsveranstaltung neue Mehrzweckhalle Die Orientierungsveranstaltung zur neuen Mehrzweckhalle wurde auf Mittwoch, 5. November 2014, anberaumt. Einladungen und die Broschüre «Neubau Mehrzweckhalle» werden Mitte Oktober an die Haushaltungen Dürrenäsch verteilt.

Lesen – treffen – sich austauschen Was für ein beglückendes Erlebnis ist es, sich mit bekannten oder fremden Menschen über ein Buch zu unterhalten. Diese Gelegenheit bietet sich regelmässig im Lesezirkel der beiden Bibliotheken Sarmenstorf und des Läsi-Huus Fahrwangen. Alle sechs bis sieben Wochen trifft man sich und redet, schwärmt, streitet oder lacht über das gemeinsam ausgewählte Buch. Gelesen

Jungbürgerfeier Zur Jungbürgerfeier der Gemeinden Leutwil und Dürrenäsch sind die Jahrgänge 1995 und 1996 eingeladen. Zu den Programmpunkten gehören die Besichtigung des AZ Mediencenters und das gemeinsame Nachtessen im Wirtshaus Rütihof AG, Gränichen.

Kuzma, Gemeinderätin (Ressort Ökologie); Hansrudolf Stalder, Architekt; Rudolf Sager, Geschäftsleiter (Vertreter Gewerbe/Industrie); Hans Bertschi-Siegrist, Landwirt (Vertreter Landwirtschaft); Daniel Rindlisbacher, techn. Sachbearbeiter (Vertreter Natur- und Vogelschutzverein); Heinz Walti, alt Gemeindeschreiber.

Planungskommission für Totalrevision Nutzungsplanung Nachdem der Auftrag für die fachliche Begleitung der Nutzungsplanungsrevision bereits der Planar, AG für Raumentwicklung, Zürich, erteilt worden ist, hat der Gemeinderat die Planungskommission wie folgt bestellt: Stephan Villiger, Vizeammann (Präsident); Markus Boos, Gemeindeammann (Vizepräsident); Andrea

Landschaftsqualitäts-Projekt Mit dem neuen Direktzahlungssystem wird es eine neue Kategorie «Landschaftsqualitäts-Beiträge» geben, mit welcher Landwirte für gezielte Leistungen zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Landschaft entschädigt werden können. Voraussetzung ist ein vom Bundesamt für Landwirtschaft bewilligtes regionales Landschaftsqualitäts-Projekt.

wird alles, was beliebt und interessiert, vom Krimi bis zum biografischen Roman. Jeder und jede ist willkommen, es braucht keine Anmeldung und die Teilnahme ist kostenlos. Nächste Termine: Donnerstag, 23. Oktober, Bibliothek Sarmenstorf: «Die Befragung der Zeit» von Verena Stefan. Donnerstag, 4. Dezember, Läsi-Huus Fahrwangen: «Kim Novak badete nie im See von Genezareth» von Hakan Nesser.

BEINWIL AM SEE

BETTWIL

Kündigung des Badmeisters Der Badmeister des Strandbads Staadmatt, Rainer Suter, hat seine Anstellung gekündigt. Der Gemeinderat sucht nach einer Nachfolgeregelung.

Herbstsammlung Pro Senectute «Armut ist nicht sichtbar» Die Herbstsammlung der Pro Senectute Aargau, Stiftung für das Alter, ist angelaufen. Die Bevölkerung findet die Unterlagen mit Einzahlungsschein im Briefkasten vor. Pro Senectute setzt sich für das Wohl und die Rechte der älteren Menschen ein. In persönlichen und administrativen Belangen erhalten Senioren diskrete Beratungen. Pro Senectute bietet Dienstleistungen und Kurse an, um die älteren Menschen in ihrem gewohnten Alltag zu unterstützen und vermittelt Hilfe bei finanziellen Engpässen. Die Ortsvertreterin Blanka Breitenstein dankt heute schon für die finanzielle Unterstützung.

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Postenarbeit an mehreren Stationen auf dem Rundgang.

man am Affenberg, jawohl, richtige Affen füttern und die weite Landschaft durchwandern. Über Konstanz gings mit dem Rheinschiff auf die lange und geruhsame Fahrt nach Schaffhausen. Der gewaltige Rheinfall erwies sich einmal mehr als sehenswerte Attraktion. Erfüllt vom erlebnisreichen Wochenende wurde die Rückreise in den Aargau angetreten, mit erneuerten kameradschaftlichen Banden. (Eing.)

SARMENSTORF

Betriebskommission Forstbetrieb Oliver Eichenberger hat seinen Rücktritt als Mitglied der Betriebskommission des Forstbetriebs aargauSüd per 31. Dezember 2014 mitgeteilt. Gemäss Waldbewirtschaftungsvereinbarung besteht die Betriebskommission aus den Ressortchefs Wald sowie aus je einem Ortsbürger der beteiligten Gemeinden. Als Nachfolger hat der Gemeinderat Heinz Barth, Beinwil am See, gewählt.

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lles andere als «tierisch ernst» geht es am Hunde-Military des Kynologischen Vereins Seetal zu und her, das Ende Oktober bereits zum 9. Mal durchgeführt wird. «Auf die Teilnehmer wartet ein rund acht Kilometer langer Spaziergang, auf dem unterwegs an zehn Posten Punkte gesammelt werden können», erklärt Katharina Sanders vom Organisationskomitee. Geschicklichkeit ist dabei ebenso gefragt wie gegenseitiges Vertrauen zwischen Mensch und Hund. «Etwas Glück braucht es auch immer und Humor ist von Vorteil – die Freude am Mitmachen sollte darum sicher im Vordergrund stehen», so Katharina Sanders. Sie betont: «Auch Hundebesitzer, die mit ihrem Vierbeiner keine Hundeschule besuchen und nicht im Hundesport aktiv sind, sind herzlich willkommen.»

Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, als der Chor zur Vereinsreise in die Bodenseegegend aufbrach. Über Kreuzlingen ging es zum Pfahlbauerdorf Unteruhldingen auf deutscher Seite. Mit der hochinteressanten Führung wurde den Sängern das Leben der Vorfahren nahe gebracht. Abgeschlossen wurde der erste Tag mit gemütlichem Zusammensein und Übernachtung in Meersburg. Am nächsten Tag konnte


Genussvolle Tradition – Herbstausstellung und Pneuwechseltage

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Lindenberg / Unteres Seetal

Die Rettungshunde zeigten mit ihren Führern, wie sie verletzte Personen finden.

Foto: zvg

Grosse Pfannen mit Pilzen brodeln auf dem Herd.

100 Jahre Samariterverein Fahrwangen-Meisterschwanden Der Samariterverein Fahrwangen-Meisterschwanden feierte das 100-Jahr-Jubiläum zusammen mit der Bevölkerung auf dem Gelände der Schule Meisterschwanden.

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ie Präsidentin begrüsste die geladenen Gäste in der schön dekorierten Mehrzweckhalle. Tatjana Del Mese hielt einen kurzen Rückblick über die hundertjährige Vereinsgeschichte und erhob das Glas auf weiterhin erfolgreiche Vereinsjahre und gute Zusammenarbeit. Die zahlreichen Besucher verfolgten mit grossem Interesse die Vorführungen mit den Hundeführern und Hunden der REDOG, bestaunten die Grösse eines Tanklöschfahrzeugs, erkundeten das In-

SEENGEN Jugendkommission Anstelle von Daniel Fankhauser wird Katja Stark die Schulpflege in der Jugendkommission vertreten. Die Jugendkommission setzt sich wie folgt zusammen: Regula Hechler (Präsidentin), Caroline Gnehm, Gabriela Dössegger, David Letzsch und Katja Stark. Kopflauskontrolle Nachdem die bisherigen Stelleninhaberinnen zurückgetreten sind, wurden auf Antrag der Schulpflege Claudia Hauri, Seon, und Irene Steinmann, Seengen, als Kopflauskontrolleurinnen gewählt.

nenleben einer Ambulanz, warfen einen Blick in das Einsatzfahrzeug der Regionalpolizei und schätzten den Bremsweg eines Personenwagens. Den Kindern der HELP Hallwilersee konnte beim Spielen und Üben zugeschaut werden und wer wollte, konnte auch gleich mitmachen. Geduldig standen die Kinder für eine Airbrush-Verzierung an, derweil sich die Eltern über Naturheilkunde und Physiotherapie informieren konnten. Für das leibliche Wohl sorgten die Festwirtschaft und ein reiches Kuchenbüffet. Attraktive Preise Die Ziehung der Wettbewerbsgewinner bildete den Abschluss der Feierlichkeiten. Monique Cecuta konnte den ersten Preis, ein Rescue-Sackmesser, Jerome Bihr eine Wanderapotheke und Manuela Trachsel ein Badetuch mit nach Hause

nehmen. Dank dem Einsatz aller Vereinsmitglieder ist der Jubiläumsanlass voll gelungen. (Eing.)

Ein Männlein steht im Walde Etwa 3000 Besucher schauten sich am vergangenen Wochenende in der Mehrzweckhalle in Meisterschwanden die Pilzausstellung an, die vom Pilzverein Seetal organisiert wurde.

REDOG REDOG ist eine gemeinnützige, humanitäre Freiwilligenorganisation. Der Verein stellt dem Bund und den Kantonen rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr geprüfte Spezialistenteams für die Trümmer- und Geländesuche für Einsätze im In- und Ausland zur Verfügung. REDOG ist Mitglied des Schweizerischen Roten Kreuzes sowie Partnerorganisation der REGA und der Alpinen Rettung Schweiz (ARS). REDOG ist eine Sektion der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft.

BETTWIL Josefstag ist kein Feiertag mehr Am Josefstag, also am 19. März, feiert die Kirche ihren Kirchenpatron, den hl. Josef. Der Josefstag gilt aber nicht als Feiertag im Sinne des Arbeitsgesetzes. Neben dem Bundesfeiertag können die Kantone höchstens acht weitere Feiertage im Jahr den Sonntagen gleichstellen. Im Bezirk Muri sind dies Neujahr, Karfreitag, Auffahrt, Fronleichnam, Maria Himmelfahrt, Allerheiligen, Maria Empfängnis und Weihnachten. Ab 2015 gilt der Josefstag in der Schule Bettwil nicht mehr als schulfrei. In diesem Sinne hat der Gemeinderat auch den Josefstag für das Ge-

Fotos: Andreas Walker

meindepersonal als Feiertag ersatzlos gestrichen. Zuweisung von Asylbewerbern Nachdem die Familie, welche in der kantonalen Asylbewerberunterkunft an der Mühlestrasse 8 untergebracht war, den Aufenthaltsstatus erlangt hat und aus der Unterkunft wegziehen musste, hat der Kantonale Sozialdienst nun eine Frau mit drei Kindern zur Einquartierung in der Unterkunft zugewiesen. Es handelt sich um Personen aus Eritrea. Die Kinder sind zehn-, acht- und sechsjährig. Sie werden in Bettwil eingeschult.

Andreas Walker

W

er sich für Pilze interessierte, konnte an der Pilzausstellung am vergangenen Wochenende in Meisterschwanden viel über diese seltsamen Lebewesen erfahren, die neben Tieren und Pflanzen eine eigene Spezies bilden. Über 400 Pilzsorten konnten bestaunt werden. Dazu wurde auch kulinarisch einiges geboten. Verschiedene delikate Pilzgerichte konnten genossen werden. Der Pilzverein Seetal führt vom Beginn der Pilzsaison bis zum ersten Frost jeweils Pilzkontrollen im alten Schulhaus in Tennwil von 18 bis 19 Uhr durch. Oft ist der Rat eines Pilzkenners sehr wichtig, wie folgendes Beispiel zeigt: Während der flockenstielige Hexenröhrling bedenkenlos gegessen werden kann, ist der netzstielige Hexenröhrling eigentlich auch essbar. Trinkt man jedoch ein Glas Wein dazu, entsteht mit dem Alkohol ein Gift, welches zu Komplikationen führt. Deshalb wird der kritische Pilz bei der Kontrolle entfernt. Besonders gefährliche Pilzvergiftungen entstehen, wenn ein grüner Knollenblätterpilz mit einem Champignon verwechselt wird. Dabei kann es sein, dass bis zu zwei Tagen noch keine Symptome auftreten. Das Gift des Knollenblätterpilzes zersetzt

Der giftige Fliegenpilz. die Leber und führt unweigerlich zum Tod. Tipps vom Fachmann James Gurtner ist Pilzkontrolleur beim Pilzverein Seetal. Er rät den Pilzsammlern Folgendes: Pilze sollten in Körben gesammelt werden und nicht in Plastiksäcken, da sie sonst vergammeln. Beim Pflücken empfiehlt er, die Pilze herauszudrehen und grob zu reinigen. Qualität geht vor Quantität, das heisst: Im Zweifelsfall lieber alte oder nicht mehr schöne Pilze stehen lassen, anstatt sie zu Hause doch wegzuwerfen. Gleiche Pilze zu gleichen sortieren, dies erleichtert die Arbeit des Pilzkontrolleurs. Wenn man weiss, welche Pilze essbar sind, sollten diese nicht mit den unbekannten Sorten vermischt werden. Denn: Findet ein Pilzkontrolleur zum Beispiel einen grünen Knollenblätterpilz unter essbaren Pilzen, wird der ganze Korb konfisziert, da nur schon Krümel von diesem Pilz tödlich giftig sein können. Die Pilze sollten unbedingt immer vom Pilzkontrolleur geprüft werden, da eine Verwechslungsgefahr fatale Folgen haben kann.


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Wann soll ich zu Winterreifen wechseln?

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Agenda

«Orpheus in der Unterwelt» wird das Publikum in Möriken begeistern.

Foto: zvg

Agenda vom 17. bis 23. Oktober THEATER

Rohner – Werner Rohner: Beginnen. Moderation: Christine Lötscher (Literaturkritikerin).

Freitag, 17. Oktober Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Sven Kemmler – Comedy. «Die 36 Kammern der Nutzlosigkeit».

KLASSIK

Samstag, 18. Oktober Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19 Uhr. «Orpheus in der Unterwelt» – Operette von Jacques Offenbach. Eine Aufführung des Vereins Opera Brevis. Ein toller Chor, ein einfallsreicher Regisseur, der selber den Götterboten Merkur gibt, und Solisten garantieren beste Unterhaltung. Begleitet und unterstützt werden sie vom Instrumental-Quartett La Jalousie. Niederlenz: Gemeindesaal 20.15 Uhr. Konzert des Harmonieblasorchesters MusiXmaX. Saison-Abschlusskonzert. Leitung: Roland Fröscher, Belp.

SOUNDS

Freitag, 17. Oktober Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Konzert der Country-Rockband Just for Fun. Bar geöffnet ab 19 Uhr.

ANDERE KLÄNGE

Sonntag, 19. Oktober Lenzburg: Stadtkirche 18 Uhr. Herbstkonzert der Brass Band Imperial Lenzburg: «Brass meets Organ». Nadia Bacchetta (Orgel). Leitung: Rafael Camartin. Eintritt frei, Kollekte.

VORTRÄGE

Sonntag, 19. Oktober Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 16 Uhr. «Orpheus in der Unterwelt» – Operette von Jacques Offenbach. Eine Aufführung des Vereins Opera Brevis. Ein toller Chor, ein einfallsreicher Regisseur, der selber den Götterboten Merkur gibt, und Solisten garantieren beste Unterhaltung. Begleitet und unterstützt werden sie vom Instrumental-Quartett La Jalousie. Seon: Ref. Kirche 17 Uhr. Konzert der Capella Dei Grilli «Petite messe solennelle». Amelia Scicolone (Sopran), Lamia Beuque (Alt), Joaquin Asiain (Tenor), Kre• imir Stražanac (Bass), Nadia Belneeva (Klavier), Andrei Ichtchenko (Akkordeon). Leitung: Enrico Fischer. Abendkasse 1 Stunde vor Beginn.

LITERATUR

Dienstag, 21. Oktober Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lesung und Gespräch: Viola

Donnerstag, 23. Oktober Lenzburg: Gleis 1 19.30–21 Uhr. «Religion aus dem Ich». John Wycliff und Jan Hus, Wegbereiter der Christengemeinschaft. Vortrag von Carola Gerhard, Konstanz.

VERMISCHTES

Sarmenstorf: Parkplatz bei der Kirche 19 Uhr: Feuerwehr-Hauptübung Staufen: Zopfhuus 18–23.59 Uhr. Männerchor Metzgete.

Dintikon: Schützenstube 16 Uhr. Heissi Gnagi. Reservationen: 056 624 32 22 (Mo–Fr 9–12 Uhr). Ausser Gnagi steht auch ein anderes Menü zur Auswahl. Veranstalter: Feldschützen Dintikon. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt Meisterschwanden: Für 55+ «Bern surprise». Führung durch die Altstadt von Bern mit einigen Überraschungen. Besammlung: 8.10 Uhr Bushaltestelle Fahrwangen. Anmeldung: sekretariat @kirchweg5.ch oder Tel. 056 670 18 01.

Lenzburg: familie+ Walkeweg 19 10–11 Uhr. Schwyzerdütsch-Treff für fremdsprachige Frauen.

Staufen:

Samstag, 18. Oktober Hallwil: Turnhalle 10 bis 13 Uhr. Kinderkleider- und Spielzeugbörse mit Spendenaktion zugunsten der Stiftung Theodora. Lenzburg: Müllerhaus 17 Uhr. Tanz und Musik. Mit Catherine Kocher und An Chen. Im Rahmen der Ausstellung von Christine Aymon. Seengen: Meditopcenter 8–16 Uhr. Group Fitness Day. Nicht nur die Cycling-Saison wird eröffnet und die neuen Lektionen getestet, sondern es wird auch etwas Gutes für andere getan und ein von jedem Einzelnen erarbeiteter Betrag an PluSport Behindertensport Schweiz gespendet. Staufen: Zopfhuus 11–14 Uhr. Männerchor Staufen: Metzgete. Staufen: Zopfhuus 17–22 Uhr. Männerchor Staufen: Metzgete.

Sonntag, 19. Oktober Beinwil am See: Bahnhof 13–16.30 Uhr. Feuer-Erlebnistag für Familien. Feuerspucken, Essen vom Feuer, Feuerkunstwerke, Feuern ohne Zündhölzli. Infos und Anmeldung: 076 338 13 86.

Montag, 20. Oktober Freitag, 17. Oktober

Mittwoch, 22. Oktober

Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: Telefon 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 21. Oktober Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner. Nach Kamishibai (japanische Erzähltradition). Für Kinder von 5 bis 8 Jahren.

Lenzburg: familie+, Walkeweg 19 13–18 Uhr. Kindercoiffeur. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 9–16 Uhr. Kinderartikelbörse. 9–10 Uhr: Warenannahme. 14–16 Uhr: Verkauf. 18–18.30 Uhr: Rückgabe nicht verkaufter Artikel und Auszahlung.

Donnerstag, 23. Oktober Niederlenz: Singsaal Schulhaus Rössligasse 19.15 Uhr: Öffentlicher Vortrag zum Thema «Mobbing». Eintritt: frei. Organisation: Jörg Bächtiger, Niederlenz, Telefon 062 892 36 87. Lenzburg: familie+ Walkeweg 19 19.30–21.30 Uhr. «Ich bin online – wo bist du?» Öffentlicher Vortrag der Suchtprävention Aargau für Eltern von 1016-jährigen Kindern.

VEREINE

Sarmenstorf Naturund Vogelschutzverein: 18. Oktober: Nistkastenkontrolle. Treffpunkt: 9 Uhr, Forsthaus Zelgli.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 19. Oktober. Wanderung Känzeli, Gebenstorfer Horn. Gerry Wenger, Telefon 079 319 21 33.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: AKB-Filiale Mo–Fr 9–12 Uhr und 14–17 Uhr: «Mamma and the Material», Bilder von Maria Michela Conti-Mazzariello. Lenzburg: Müllerhaus Öffnungszeiten: Mi/Sa/So 14–17 Uhr, Fr 17–20 Uhr. Ausstellung von Chrsine Aymon. Skulpturen, Installationen. Bis 26. Oktober geöffnet. Organisation: Nadine Bamert.

Lenzburg: Restaurant Phönix Mo–Fr 9–15 Uhr. Ausstellung von Martha Lichtin. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich von 14–17 Uhr. Foto-Ausstellung des Fotoklubs Reinach. Die Ausstellung dauert noch bis 31. Januar. Seon: Galerie R4L Öffnungszeiten: Di–Sa 11–20 Uhr, So 12–20 Uhr. «Light up the Darknes». Peter Huggenberger (Bilder), Josef Häfliger (Holzarbeiten). Die Ausstellung dauert noch bis 4. November.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Mittwoch, 14 bis 17 Uhr, und Freitag, 14 bis 18 Uhr, geöffnet. In sechs Haupträumen vermittelt das Privatmuseum Einblicke über die Hexenprozesse der Schweiz und in Europa. Weitere Infos auf www.hexenmuseum.ch Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa, 14–17 Uhr, So, 11–17 Uhr. Ausstellung «150 Jahre Strafvollzug in Lenzburg». Vor 150 Jahren rückten die ersten Gefangenen in die Strafanstalt Lenzburg ein. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So, 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten – Saisoneröffnung. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483– 1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10-17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

BETRIEBSFERIEN Die Kinos Urban und Löwen in Lenzburg haben vom 9. bis 23. Oktober Betriebsferien. Wer einen Kinobesuch in Wohlen plant, kann sich auf www.rex-wohlen.ch informieren, wer in Reinach ausgeht, findet das Kinoprogramm auf www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen / Diverses

lädt ein zum

Herbstkonzert Samstag, 25. Oktober, 20.00 Uhr Sonntag, 26. Oktober, 16.00 Uhr in der Aula des Schulhauses Seengen Leitung: Helmut Seeg FlĂźgel: Marina Vasilyeva Wir singen Klassisches, Einheimisches und Modernes. Gerne verwĂśhnen wir Sie mit feinen Leckereien in der Pause. Eintritt frei (Kollekte)

Aus-/Weiterbildung


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Szene

Historische Sammlungen Museum Aargau Schloss Hallwyl, Freitag, 24. Okto- gewählten «Schlüsselobjekt» aus ihrem ber 2014, um 19 Uhr Besitz oder aus der Historischen SammIm 3. Objekt-Talk unterhält sich Ru- lung des Museums Aargau. dolf Velhagen, Leiter Historische SammEintritt (Abendkasse ab 18 Uhr) Fr. lung des Museum Aargau, mit Christoph 20.–, Berufslernende/Studierende Fr. Stokar zum Thema «Vom Umgang mit 15.–. Nach dem Talk findet ein Apéritif Menschen – Benimmregeln im Wandel statt. der Zeit». Autonomie und Unabhängigkeit, das Führungen im Sammlungsdepot sind Begriffe, die das Selbstverständnis Egliswil am Sonntag, 26. Oktober der Schweizerinnen und Schweizer stark 2014, um 14 Uhr und Dienstag, 28. prägen. Auch beim Umgang untereinan- Oktober 2014, um 18 Uhr der. Oberflächlich betrachtet, scheinen Die Historische Sammlung Museum Umgangsformen denn auch viel lockerer Aargau wird um eine grosszügige Schenzu sein als früher. Doch es gibt eine Viel- kung bereichert: Dr. med. Max Güttinzahl von nicht exger-Boxler (1912– plizit formulierten 1988) aus Rothrist Normen. Die Krux war einer der bedabei: Niemand deutendsten privasagt einem unter ten Zinnsammler normalen Umständer Schweiz. Seine den, dass man dieSammlung bietet se oder jene Regel einen repräsentativerletzt hat. Und ven Querschnitt eines ist gewiss: über alle vorhanDie gesellschaftlidenen Arten von che Entwicklung Gegenständen und der letzten 25 Jahüber die Schweizer re hat uns von Rückenspritze der Blechfabrik Zinngiesserorte den Dramen der Birchmeier AG. anderem Foto: zvg (unter Schuld und des GeAarau, Brugg und horsams befreit. Zofingen). Nicht Sie hat uns aber diejenigen der Verant- nur Zinn, auch Blech wird in der Historiwortung und des Handelns gebracht. schen Sammlung Museum Aargau geChristoph Stokar meint denn auch: sammelt: Im Zusammenhang mit dem «Gute Umgangsformen sind ein Stück Le- Sammlungsschwerpunkt Industriekultur bensqualität. Für einen selber. Für ande- werden Produkte der 1876 in Künten gere. Sie sind auch eine Art Schutz.» Des- gründeten und heute in Stetten tätigen halb hat er für den Talk als Objekt einen Blechfabrik Birchmeier AG vorgestellt. Ritterhelm aus den Beständen der HistoOrt: Sammlungsdepot Egliswil, Binrischen Sammlung Museum Aargau aus- zenholzstrasse 424, 5704 Egliswil, Eintritt gewählt. frei. Zufahrt: Mit Bus bis Bushaltestelle EgIm Zentrum: Schlüsselobjekt liswil-Industrie, danach ausgeschildert In der Veranstaltungsreihe Objekt- bis zum Depot. Beschränkte Anzahl ParkTalk berichten geladene Gäste aus Poli- plätze vorhanden. tik, Wirtschaft und Kultur in einem rund einstündigen Gespräch über ihre persönWeitere Informationen gibt es im Inter-liche Beziehung zu einem von ihnen aus- net unter www.museumaargau.ch

60 voll motivierte Musikerinnen und Musiker laden zu drei Konzerten ein.

musiXmaX Abschlusskonzerte musiXmaX, das Harmonieblasorchester des Mittelaargaus, probt bereits zum zwanzigsten Mal in Niederlenz und ist zu einem festen Bestandteil der aargauischen Blasmusikszene geworden. Ende Oktober stehen die Abschlusskonzerte der diesjährigen Saison vor der Türe.

m

usiXmaX bietet als saisonal tätiges Blasorchester interessierten Musikantinnen und Musikanten die Möglichkeit einer intensiven und zeitlich beschränkten zusätzlichen Spielpraxis und Weiterbildung. Dieses Jahr treffen

INSERAT

sich erneut 60 Amateurmusiker vorwiegend aus dem Kanton Aargau zu der zwei Monate dauernden, intensiven Probenarbeit. Die Zuhörer dürfen auf die eingeübten musikalischen Leckerbissen gespannt sein. Heuer wird das Orchester von Roland Fröscher aus Belp geleitet. Als ausgesprochen talentierter Leiter verschiedener Blasmusikformationen hat er es verstanden, die Mitwirkenden erneut hin zu Höchstleistungen zu führen. Heisse Tage unter der südlichen Sonne Sevillas – bitterkalte Nächte unter nördlichem Sternenhimmel: Nach dem fulminanten Auftakt mit «Jubilee Overture» (Sparke) folgt mit der «Carmen Suite» (Bizet/Takahashi) bereits ein Höhepunkt. Die Melodien voller Dramatik und Ausdruckskraft aus der Oper Carmen dürften den meisten Konzertbesuchern wohl-

bekannt sein. Andersens bekannte nordische Märchen werden mit der «Hans Christian Andersen Suite» (Hyldgaard) musikalisch in Szene gesetzt. Schliesslich vertont «The Wind in the Willows» (de Meij) zum Abschluss die Geschichte aus dem gleichnamigen englischen Kinderbuchklassiker. musiXmaX freut sich darauf, zahlreiche Zuhörende mit seiner Musik begeistern zu dürfen. Die Konzerte finden statt in Niederlenz, Samstag, 18. Oktober 2014, 20.15 Uhr im Gemeindesaal ■ Möhlin, Samstag, 25. Oktober 2014, 20.15 Uhr, Mehrzweckhalle Fuchsrain ■ Beinwil am See, Sonntag, 26. Oktober 2014, 18.30 Uhr, im Löwensaal Weitere Informationen unter: www.musixmax.ch ■

Feuer, Wasser und Eis I

Einladung zu einer Friedensreise

Zu einer musikalisch besinnlichen Friedensreise lädt die Neuapostolische Kirche am Samstag, 1. November 2014, um 19 Uhr ein. Mit Musik sowie Gedanken und Aussagen von Dichtern und Denkern wie Franz von Assisi oder die Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer und Martin Luther King führt die Reise zum Wesen des Christentums «Jesus als Friedensbringer». Texte werden verbunden mit Bildern und Musik, um zu berühren und um zum Nachdenken anzuregen. Das Thema Frieden spricht uns alle an. Es ist auch heute wichtig, 150 Jahre nach Unterzeichnung der ersten Genfer Konvention, 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges und 50 Jahre nach Aufhebung der Rassentrennung in den USA. Musikalisch besinnliche Friedensreise am Samstag, 1. November, um 19 Uhr in der Neuapostolischen Kirche Lenzburg, Gislifluhweg 14, Staufen.

Foto: zvg

sland besteht nicht nur aus Wasserfällen, Gletschern und Vulkanen. Marianne und Ueli Wolleb aus Lupfig präsentieren die Vulkaninsel Island, das Land der Gegensätze. Island ist das jüngste Land der Erde, das einzige Land, dem man noch beim Entstehen zusehen kann. Der aktuelle Ausbruch des Vulkans Bardarbunga ist ein Beispiel dafür. In einem

Die Cappella dei Grilli gastieren in Seon.

ersten Teil stellen die beiden Hobbyfotografen das Land in Wort und Bild vor und erzählen von ihren Erlebnissen aus mehreren Islandreisen. Da Bilder mehr als tausend Worte sagen, besteht der zweite Teil aus einer Multivisionsshow. Multivisionsshow im Kulturpunkt Othmarsingen am 24. Oktober 2014. Türöffnung um 19.30 Uhr, Start um 20 Uhr.

Foto: zvg

Reizvolles Herbstkonzert mit Rossinis «Petite messe solennelle» M it einem ganz besonderen Programm wartet die Cappella dei Grilli in ihren Herbstkonzerten auf. So erklingt am Sonntag, 19. Oktober, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Seon die «Petite messe solennelle» des Opernkomponisten Gioachino Rossini. Es ist dies sein geistliches Vermächtnis, das vor genau 150 Jahren in Paris seine Uraufführung erlebte. Speziell an diesem Werk ist seine aussergewöhnliche Besetzung: Soli, Chor, Klavier und Harmonium. Die Cappella dei Grilli ersetzt das Harmonium durch

das Akkordeon, was dem Werk einen zusätzlichen Reiz verleiht. Die ersten zwei Konzerte in Schöftland und Brugg wurden mit Standing Ovations bedacht. Ein illustres internationales Solistenquartett und hervorragende Instrumentalisten werden das Konzert zu einem Erlebnis der besonderen Art machen. Die Gesamtleitung liegt bei Enrico Fischer. Aufführung am Sonntag, 19. Oktober, 17 Uhr in der ref. Kirche Seon. Kein Vorverkauf. Kasse ab 16 Uhr offen.

KABARETT / BÜHNE BARONESSA Sven Kemmler stellt sein Programm «Die 36 Stunden der Nutzlosigkeit» vor. Wehe, die Welt wird jeden Tag ein wenig mehr von Leistung bedroht. Einzig in den entlegenen Tälern der Shan-Berge befindet sich ein sagenumwobenes Kloster, in dem die ehrwürdige Kunst der Nutzlosigkeit gelehrt wird. Sven «Seven» Kemmler macht sich auf die Reise, um dort die 36 Kammern der

Nutzlosigkeit zu durchlaufen. Sven Kemmler versprüht unentwegt Wortwitz und Ideen in solchem Tempo, dass mitunter kaum noch Platz für das Gelächter bleibt. Zwischendurch bleibt aber auch Platz für zarte Poesie. http://www.sven-kemmler.de/ Freitag, 17. Oktober 2014, 21 Uhr Türöffnung 20 Uhr Baronessa Lenzburg


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Veranstaltungen KINO URBAN und KINO LÖWEN

Betriebsferien ab 9. bis 23. Oktober 2014

Sportanlage Wilmatten Lenzburg

Voranzeige

Fleisch-Lotto ehemalige Hero-Kantine Restaurant Phönix, Lenzburg Freitag, 24. Oktober 2014 19.00 bis 24.00 Uhr Samstag, 25. Oktober 2014 nachmittags 14.00 bis 17.30 Uhr und abends ab 19.00 Uhr Metzgerei-Personalverband Lenzburg

Meisterschaftsspiel 2. Liga Interregional Samstag, 18. Oktober 2014 18.00 Uhr:

Lenzburg 1 – FC Wohlen U23 Aus der FC-Beiz: Spaghetti-Festival

Lenzburg

Öffentlicher Vortrag zum Thema «Mobbing» Referent: Walter Minder (Fachpsychologe) 23. Oktober 2014, 19.15 Uhr Singsaal, Schulhaus Niederlenz, Rössligasse 6 Ausgrenzungen und Mobbing sind unter Kindern und Jugendlichen weit verbreitet. Erwachsene und Bezugspersonen stehen dem Phänomen, wenn es überhaupt erkannt wird, oft machtlos gegenüber. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie es zu Mobbing kommt und was Sie und betroffene Kinder dagegen tun können. Eintritt: frei (Organisation Jörg Bächtiger, Niederlenz, 062 892 36 87)

Betet für die Schweiz, für Kobani und für die Kurden.

im Alterszentrum Chestenberg Wildegg Sonntag, 2. November 2014 von 12.00 bis 14.30 Uhr Über Ihre Reservation freuen wir uns! Tel. 062 200 22 22

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Schwangerschaftsgymnastik !! Neu in Lenzburg !! Mittwoch 18 Uhr und Donnerstag 10.15 Uhr Gymnastikschule «Haus Alte Mühle», Bachstr. 2 Infos: PlaiSanté, Ruthild Vögtli 079 572 61 89, rv.plaisante@bluewin.ch www.plaisante.ch

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