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Donnerstag, 26. Juni 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

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INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–4 6/7 8/9 5/12 13

Immobilien 16 Region 7/11/14/ 15/17 Agenda 22 Szene 23

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 26, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

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Der Turnverein Schafisheim kann auf einen erfreulichen Zuwachs blicken. Ein schönes Geschenk zum 125-Jahr-Jubiläum.

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Im Käfig Die 4. und 5. Klassen der Schule Schafisheim waren am Schülertag in Eiken. Sie erzählen immer noch beeindruckt von den Erlebnissen.

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Verantwortung wechselt: Matthias Becker, Charly Suter, Sabine Sutter-Suter und Martin Bhend (von links).

Neue Köpfe im «Orte zum Leben» Bei der Stiftung für Behinderte wechselt die Spitze. Martin Bhend, Oftringen, folgt auf Stiftungsleiter Charly Suter. An die Stelle von Stiftungsratspräsident Matthias Becker, Möriken, tritt Sabine Sutter-Suter, Lenzburg. Alfred Gassmann

D

ie personellen Wechsel haben sich schon lange abgezeichnet und konnten daher sorgfältig vorbereitet werden. Der Stiftungsrat entschied sich am 10. Juni für Martin Bhend, 1968, Oftringen, als Nachfolger von Charly Suter, der in den Ruhestand tritt. Bhend ist dipl. Betriebswirtschafter und verfügt über ein Netzwerk von hohem Wert. Von 1998 bis 2012 diente Bhend als Gemeinderat in Oftringen, davon vier Jahre als vollamtlicher Ge-

meindeammann. Fast parallel dazu, nämlich von 1999 bis 2013, sass der Gewählte im Kantonsparlament und arbeitete in den wichtigsten Kommissionen mit. «Ich bin sehr glücklich über die Wahl», erklärt Martin Bhend, der eine Lehre als Mechaniker absolvierte und später Lokomotivführer war. Seine Ausbildung und Lebenserfahrung werden mithelfen, den Betrieb von 300 begleiteten Personen und 300 Mitarbeitenden mit einem Jahresumsatz von über 25 Millionen Franken zielstrebig zu führen und weiter zu entwickeln. «Martin weiss um die Aufgabe, er muss meine Arbeitsweise und meinen Stil nicht kopieren», meint Charly Suter augenzwinkernd. Rücktritt nach 12 Jahren Stiftungspräsidium Als Nachfolgerin für Matthias Becker wurde Sabine Sutter-Suter, Lenzburg, gewählt. Sie arbeitet seit Jahresbeginn bereits im Stiftungsrat. Wie Martin Bhend bringt sie ebenfalls alle Voraussetzungen für die neue Aufgabe mit. Sabine Sutter hat sich in Lenzburg mit dem Aufbau und dem Präsidium von Familie+ sowie im

Einwohnerrat einen Namen gemacht. Sie verfügt über Diplome in Business Administration FH und Wirtschaftsinformatik FH und führt an der Schlossgasse 34 ein eigenes Büro für Unternehmensberatung und Business Software. «Ich arbeite gerne mit Menschen und bin bereit, alle meine betrieblichen, sozialen und politischen Erfahrungen in die neue Aufgabe einzubringen», sagt Sabine Sutter. Die neue Stiftungsratspräsidentin übernimmt das Amt am kommenden 1. Oktober. Wahl aus 87 Bewerbungen Charly Suter leitete die Gesamtstiftung seit August 2003. Die 87 Bewerbungen können als Indiz für einen intakten Betrieb eingestuft werden. Kurt Wernli, Biberstein, Fritz Wirz, Othmarsingen, alt Regierungsrat Peter Beyeler, Baden, und der bisherige Präsident Matthias Becker evaluierten die Nachfolge, die am 1. März 2015 beginnt. «Du bist der richtige Mann», lobt Charly Suter seinen Nachfolger. Auf Lokomotivführer ist Verlass und sind sich gewohnt, hohe Verantwortung zu tragen.

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Sie ahnen es, nun komme ich auch noch mit Fussball. Wobei ich das lederne Rund an dieser Stelle beiseite lasse. Denn ich will mich nicht über Spieler, deren Spleens, die Fouls, Penaltys und Beatrice die Resultate auslasSträssle sen. Meine Schreibe gilt den beflaggten Autos, den Statements an Tür, Balkon und Wänden. Mann und Frau bekennen Farbe und tragen ihre Sympathien und Staatsbürgerschaften stolz zur Schau. Niemand stört sich daran, da und dort finden sich Gleichgesinnte. So einige Männer und Frauen lassen ihre Partner in Ruhe gewähren in der Gewissheit: Es geht vorbei. Oder eilen kurz bevor das ganze Brimborium beginnt – wie meine Wenigkeit – eifrig von Laden zu Laden, um für den Liebsten eine der letzten grün-weiss-rot gestreiften Fahnen zu ergattern. Es wurden deren drei daraus, das Beflaggen war eine Wochenendaufgabe . . . Die Nachbarn informieren einander über die spontan organisierten Viewings daheim. «Gäll, wenns z’lut wird, eifach säge oder ou cho luege», heisst es ab und zu auf dem Mail. Man merkt plötzlich auch, dass der eine oder andere Kabelanbieter schnellere Signale hat als der andere. So schreien die einen von der Terrasse schon «Hurra», derweil am anderen Bildschirm im Garten der Torschütze noch am Drippeln ist. Da wird eingeladen, Stunden vorher gekocht, der Grill läuft zur Hochform auf, gegessen wird meist in den Pausen. Und manchmal wird der Match zur schönen Nebensache, das Gespräch tritt in den Vordergrund und die Aufregung über ein verlorenes Spiel oder ein Unentschieden schmerzt erstaunlich wenig. So soll es doch sein, ein Sport, welcher zusammenführt und für wenige Tage die Welt etwas zusammenrückt. Nur, zu sehr hinter die Fassade des Weltfussballs gucken darf man nicht, sonst machts keine Freude mehr. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 26. Juni 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DÜRRENÄSCH

Baugesuche Bauherr:

Hunziker Baumanagement AG Täfernstrasse 26, Baden-Dättwil Planverfasser: Hunziker Architekten AG Täfernstrasse 26, Baden-Dättwil Bauobjekt: Arealüberbauung für zwei Mehrfamilienhäuser Bauplatz: Floraweg 6/8 (südlich Brosiweg), Parzelle Nr. 1763 Zus. Bewillig.: AGV Bauherr:

Praxis Dr. H. R. Schinz 5615 Fahrwangen

wegen Fortbildung geschlossen 28. Juni bis 5. Juli 2014

Notfall-Apotheke Samstag, 28. Juni, 16.00 Uhr bis Samstag, 5. Juli 2014 Dr. Martin Baumann

Lenzburg Tel. 062 891 10 70, Rathausgasse 36 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr.

114. Jahrgang

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Petra Frei petra.frei@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Immobilien Lilly AG c/o Gruber Partner AG Bahnhofstrasse 78, Aarau Planverfasser: Realit Bautreuhand AG Bahnhofstrasse 41, Lenzburg Bauobjekt: Arealüberbauung für Umbau/ Renovation und Neubau Mehrfamilienhaus Bauplatz: Zeughausstrasse 1 (Umbau) Zeughausstrasse 3 (Neubau) und Augustin-Keller-Strasse 19 (Umbau) Parzelle Nr. 2588/2998 Zus. Bewillig.: AGV Bauherr:

Fundamenta Real Estate AG Bahnhofstrasse 29, Zug Bauobjekt: Abstellplatz (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz: Neuhofstrasse 20 Parzelle Nr. 2939 Öffentliche Auflage beim Stadtbauamt vom 27. Juni bis 28. Juli 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 25. Juni 2014 Stadtrat

Bewilligung Feuerwerk Der Firma Hirt & Co. Fireworks AG ist für den 3. Juli 2014 das Abbrennen eines Feuerwerks bewilligt worden, welches auf dem Gofersberg montiert und um 22.10 Uhr gezündet wird. Die Dauer des Feuerwerks wurde auf ca. 10 bis 15 Minuten festgelegt und beinhaltet keine zusätzlichen Böllerschüsse, welche nicht zur Zerlegung der Feuerwerkskörper notwendig sind. Lenzburg, 25. Juni 2014 Regionalpolizei Lenzburg

Blumensammlung für das Jugendfest Die Bevölkerung von Lenzburg wird höflich gebeten, auch dieses Jahr durch Blumenspenden den Schmuck der Stadtkirche zu ermöglichen. Schülerinnen und Schüler der Bezirksschule werden am Donnerstag, 10. Juli, ab 7.30 Uhr die Sammlung durchführen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Lenzburg, 25. Juni 2014 Bezirksschule

Dekoration am Jugendfest Die Bevölkerung von Lenzburg wird herzlich eingeladen, die Stadt für das Jugendfest in traditioneller Weise zu beflaggen und zu bekränzen. Die Schulen liefern am Mittwoch der Jugendfestwoche die bekränzten Brunnensprüche und am Donnerstagvormittag die Kränze. Lenzburg, 25. Juni 2014 Bezirksschule

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. Juni bzw. 23. Juni 2014 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Einwohnergemeindeversammlung Die Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Juni 2014 hat folgende zustimmende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2013 und 29. Januar 2014 2. Zustimmung zur Rechnungsablage 2013 3. Rechenschaftsbericht 2013 4. Wasserleitung Obermatt (Kreditabschluss) 5. Hochwasserschutzmassnahmen – Sanierung Bachleitung Vetlnermatt/Chräjebüel (Kreditabschluss) 6. Einfache Bürgschaft für die Alters- und Pflegeheim Länzerthus AG Ortsbürgergemeinde Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. Juni 2014 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. November 2013 2. Zustimmung zur Rechnungsablage 2013 3. Rechenschaftsbericht 2013 Sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 29. Juli 2014 Auenstein, 25. Juni 2014 Gemeindekanzlei

Holderbank

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden hiermit die Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. Juni 2014 veröffentlicht: A. EINWOHNERGEMEINDE 1. Genehmigung der Protokolle vom 17. Oktober 2013 und 22. November 2013 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2013 3. Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 4. Genehmigung der Kreditabrechnung über die Neugestaltung des Friedhofes 5. Zustimmung zur Einführung von LEDLeuchten bei der Strassenbeleuchtung und Genehmigung des Kredites von Fr. 109 000.– B. ORTSBÜRGERGEMEINDE 1. Genehmigung des Protokolls 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2013 3. Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 Sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. 1/5 der Stimmberechtigten bei der Einwohnergemeinde bzw. 1/10 bei der Ortsbürgergemeinde kann innert 30 Tagen seit Publikation schriftlich die Urnenabstimmung verlangen. Formulare für ein Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Auf Wunsch prüft die Gemeindekanzlei den Wortlaut des Begehrens vor der Unterschriftensammlung. Ablauf der Referendumsfrist: 28. Juli 2014

Verabschiedung Gemeindeschreiber und Begrüssung Nachfolgerin Unter dem Traktandum «Verschiedenes» wurde Gemeindeschreiber Heinz Walti, der nach über 30 Jahren in Pension geht, verabschiedet und seine Tätigkeit im Interesse der Gemeinde Dürrenäsch gewürdigt. H. Walti bedankte sich – und tut dies auch an dieser Stelle – herzlich bei der Behörde und bei der Bevölkerung für die ihm stets entgegengebrachte Wertschätzung seiner Arbeit und das ihm geschenkte Vertrauen. Die neue Gemeindeschreiberin Susanne Remund, welche die Amtsgeschäfte übernommen hat und erstmals als Protokollführerin wirkte, wurde vorgestellt und herzlich willkommen geheissen. Dürrenäsch, 25. Juni 2014 Gemeinderat

Papiersammlung Am Freitag, 4. Juli 2014, sammelt die Bezirksschule Fahrwangen Altpapier und Karton aus den Haushaltungen. Dabei müssen folgende Vorschriften beachtet werden: – Papier und Karton unbedingt getrennt bündeln und verschnüren – Bitte nicht zu grosse und schwere Bündel bereitstellen – Das Sammelgut vor 8.00 Uhr bereitstellen – Gefüllte Kartonschachteln, Säcke und andere Gebinde werden stehen gelassen, ebenso leere Getränkekartons (Milch, Saft usw.) – Containerstandorte sind alter Bahnhof und Bezirkschulareal. Für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe danken wir bestens. Fahrwangen, 25. Juni 2014 Bezirkschule Fahrwangen

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Sommerferien

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Jevdjic-Petrovic Vesna, Jg. 1965, weiblich, von Serbien, wohnhaft in Holderbank, Buchenweg 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Holderbank, 25. Juni 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Fischer Peter, Seefeldstrasse 20 Meisterschwanden Fischer-Fischer Astrid Seefeldstrasse 20 Meisterschwanden Bauobjekt: Einbau Luft/Wasser-Wärmepumpe, Parzelle Nr. 1049 Zus. Bew.: --Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 27. Juni bis 28. Juli 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 25. Juni 2014 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Zuppinger Marianne Krebsackerweg 5, Tennwil Bauobjekt: Ersatzbau Windfang im Untergeschoss (unbeheizt) Krebsackerweg 5, Parz. Nr. 184 Zus. Bew.: kantonale Stellungnahme Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 27. Juni bis 28. Juli 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 25. Juni 2014 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Ulrich Dubler, Kirchrain 5 Meisterschwanden Bauobjekt: Anbau und Erweiterung Einfamilienhaus und Garage Kirchrain 5, Parzelle 723 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 27. Juni bis 28. Juli 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 25. Juni 2014 Regionale Bauverwaltung

Während der Sommerferien vom 7. Juli bis 8. August 2014 bleibt die Gemeindeverwaltung nachmittags geschlossen. Morgens sind die Büros der Verwaltung zu den gewohnten Zeiten von 8.00 bis 11.30 Uhr geöffnet.

Verwaltungslehrstelle

Termine können in Einzelfällen nach telefonischer Vereinbarung für den Nachmittag vereinbart werden. Fahrwangen, 25. Juni 2014 Gemeinderat

in den Profilen E = erweiterte Grundbildung oder M = Berufsmaturität

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Höltschi Rainer Alte Bruggerstrasse 6, Dottikon Bauobjekt: Sanierung und Umbau Rest. Jägerstübli Bauplatz: Parzelle 195, Hauptstrasse 12 Weitere Bew.: Abt. für Baubewilligungen Dep. BVU Kt. AG Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 27. Juni bis und mit 28. Juli 2014 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 25. Juni 2014 Gemeinderat

Ab 3. August 2015 kann bei unserer Gemeindeverwaltung der Beruf des

Kaufmanns oder der Kauffrau EFZ

im Rahmen der dreijährigen Ausbildung erlernt werden. Interessierst du dich für einen lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb? Bist du gern mit Leuten im Kontakt und hast du Freude an Büroarbeit? Aufgeweckten jungen Leuten mit Bezirksschulbildung können wir eine interessante und vielseitige Ausbildung bieten. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende die handschriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Kopien der letzten Zeugnisse, einem aktuellen Foto und dem Ergebnis des Basicoder Multi-Checks (soweit vorhanden) bis spätestens 31. Juli 2014 an die Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden. Meisterschwanden, 25. Juni 2014 Gemeindekanzlei

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 1. Juli 2014, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Meisterschwanden, Landgasthof Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12. Meisterschwanden, 25. Juni 2014 Gemeindekanzlei

NIEDERLENZ

Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. Juni 2014 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse (nur Traktanden 1. bis 6.) kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Die Entscheide in Sachen Änderungen der Gemeindeordnung im Traktandum 7. unterliegt dem obligatorischen Referendum. Die Urnenabstimmungen finden am Sonntag, 28. September 2014, statt. Die Entscheide über die Einbürgerungen (Traktanden 8. bis 13.) sind gemäss Bundesgerichtsurteil vom 9. Juli 2003 endgültig und unterstehen somit nicht dem Referendum. 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2013 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2013 3. Genehmigung der Verwaltungs- und Vermögensrechnung 2013 4. Genehmigung der Kreditabrechnung Friedhof: Bau einer Urnenwand mit Platzgestaltung, Sanierung Wasser- und Abwasserleitungen, Sanierung Hauptweg 5. Ablehnung der Testplanung Areal «Rothbleiche/Strategie 90-Grad-Drehung» inkl. des Verhandlungsmandats mit Kreditantrag Genehmigung des Antrages der Schulpflege: Der Gemeinderat und die Schulpflege werden beauftragt, gemeinsam die Planung der echten baulichen Bedürfnisse auf dem bestehenden Schulareal in Angriff zu nehmen und der nächsten Einwohnergemeindeversammlung einen Projektierungs- und Planungskredit zur Beschlussfassung vorzulegen. 6. Genehmigung des Bruttokredites für den Gemeindeanteil von Fr. 95 000.– inkl. MwSt zuzüglich Teuerung nach dem Landesindex für Konsumentenpreise (Basis Dezember 2010 = 100%), März 2014, mit 99,1 Punkten für die Erstellung des gemeinsamen Kommunalen Gesamtplanes (KGV) mit den Gemeinden Lenzburg und Staufen 7. Genehmigung der Teilrevisionen der Gemeindeordnung: Der Gemeinderat ist zuständig für a) … b) die Veräusserung von Grundstücken bis zu einer Fläche von 500 m² pro Fall; c) den Tausch von Grundstücken bis zu einer Fläche (gemeindeeigen) von 500 m² pro Fall; d) … e) die Zusicherung des Gemeindebürgerrechtes an Ausländerinnen und Ausländer. 8. Einbürgerung von Herrn Balakumar Visakarasa, Pirolweg 6B, Niederlenz 9. Einbürgerung der Eheleute Almir und Esudina Besic-Efendic sowie deren Sohn Aldin und deren Tochter Ema, Langmatt 2, Niederlenz 10. Einbürgerung von Frau Nishathana Arulkumaresan, Lochmattweg 3, Niederlenz 11. Einbürgerung der Eheleute Bayram und Civan Erden-Dogan sowie deren Sohn Taylan, Teichweg 5, Niederlenz 12. Einbürgerung von Herrn Anil Erden, Teichweg 5, Niederlenz 13. Einbürgerung der Eheleute Erdovan und Barije Alijeska-Sakirova sowie deren Tochter Ajlin und deren Sohn Elvin, Böllistrasse 36A, Niederlenz Ablauf der Referendumsfrist: 28. Juli 2014 Niederlenz, 25. Juni 2014 Gemeinderat

Einladung zum Niederlenzer Naturtag Der Naturtag steht im Zeichen der Neophytenbekämpfung im Länzert und ist für alle Interessierte und für Familien mit Kindern bestens geeignet. Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen, die seit der Entdeckung Amerikas 1492 gezielt oder zufällig in Gebiete eingeführt wurden, in denen sie natürlicherweise nicht vorkamen. Neophyten, die Schäden verursachen und einheimische Arten bedrängen, werden als ‹invasive Neophyten› bezeichnet. Ihre weitere Ausbreitung soll deshalb eingedämmt werden. Treffpunkt: Samstag, 28. Juni 2014, 13.30 Uhr Parkplatz bei der Hundehütte Herrengasse Ausrüstung: gutes Schuhwerk, wetterfeste Bekleidung, Kopfbedeckung, Arbeitshandschuhe Als Dankeschön für die Mithilfe wird im Anschluss bei der Waldhütte gebrätelt und bei dieser Gelegenheit der neue Brunnen eingeweiht. Niederlenz, 25. Juni 2014 Landschaftskommission


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 26. Juni 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches

Verkehrsbeschränkung Gemeinde Sarmenstorf

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG) • Vorlage Nr. S-166016.1 Transformatorenstation Rietenbergstrasse (AEW-Teil) • Vorlage Nr. S-166017.1 Transformatorenstation Rietenbergstrasse (Privat-Teil Wizol) • Vorlage Nr. L-222434.1 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Brunnmatt und Rietenbergstrasse – Einschlaufung in die TS Rietenbergstrasse Betroffene Gemeinde: 5614 Sarmenstorf Gesuchstellerin: AEW Energie AG, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau Wizol Sarmenstorf, Rietenbergstrasse 4, 5614 Sarmenstorf Ort: Parzellen Nrn. 432, 328 Gegenstand: Ersatz der bestehenden TS Wizol durch einen freistehenden Neubau Verfahren: Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen können vom 30. Juni bis 1. September 2014 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Sarmenstorf, Schilligasse 1, 5614 Sarmenstorf Einsprachen: Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Enteignung: Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Aarau, 25. Juni 2014 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Holderbank Parallelweg entlang der K112 (Holderbank–Schinznach-Bad), ausserorts – Fussweg mit Zusatztext «Fahrrad gestattet» Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 28. Juni bis 27. Juli 2014, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 20. Juni 2014 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement

Für die Sicherheit unserer Reisenden führt die SBB laufend Unterhaltsarbeiten am Schienennetz durch. Die Bauarbeiten verursachen unvermeidlich Lärm. Wir bemühen uns, diesen auf ein Minimum zu beschränken.

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Bestattungsfunktionär, Bestattungsfunktionärin gesucht Im Herbst 2014 wird Martin Baur sein Amt als Bestattungsfunktionär (Totengräber) niederlegen. Wir suchen auf dem 1. November 2014 oder nach Vereinbarung einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin. Pro Jahr fallen etwa 15 bis 20 Urnen- und Erdbestattungen an. Die Aufgabe des Bestattungsfunktionärs, der Bestattungsfunktionärin umfasst im Wesentlichen das Öffnen des Grabes sowie das Zudecken des Grabes. Ferner weitere Arbeiten vor, während und nach einer Bestattung. Der Werkführer der Gemeinde Sarmenstorf steht dem Bestattungsfunktionär, der Bestattungsfunktionärin zur Hilfe. Für diese Aufgabe bringen Sie Kenntnisse im Bau, Gartenbau, der Landwirtschaft oder ähnlichem Bereich mit. Sie haben Verständnis für und das nötige Einfühlungsvermögen mit trauernden Menschen vor, während und nach der Bestattung. Bestattungen finden werktags von Montag bis Samstag statt, in der Regel vormittags. Die Entschädigung wird pauschal je Bestattung ausgerichtet (je nach Bestattungsart). Fühlen Sie sich angesprochen? – Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf und Referenzen. Die Bewerbung ist zu richten an: Gemeinderat Sarmenstorf, Gemeindehaus, Schilligasse 1, 5614 Sarmenstorf. Haben Sie Fragen? – Werkführer und der stellvertretende Bestattungsfunktionär Wendi Langensand, Natel 079 564 98 44, oder Gemeindeschreiber Josef Kuratle, Telefon 056 667 93 93, stehen zur Verfügung. Sarmenstorf, 25. Juni 2014 Gemeinderat

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 26. Juni 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Jugendfest Schafisheim 2014

Papiersammlung Am Mittwoch, 2. Juli 2014, findet wiederum eine Papiersammlung statt. Wir bitten Sie, das Papier bis spätestens 7.00 Uhr korrekt gebündelt bereitzustellen. Bitte trennen Sie Altpapier von Karton, Letzterer wird nicht mitgenommen. Sammeldaten und Details zur Papiersammlung finden Sie im Entsorgungskalender. Falls korrekt gebündeltes Papier nicht abgeholt wurde, lassen Sie es bitte liegen und melden Sie Ihre Adresse auf Telefon 062 889 03 90 oder per E-Mail an sekretariat@schule-hunzenschwil.ch. Hunzenschwil, 25. Juni 2014 Schule Hunzenschwil

Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Dintikon, Kantonsstrassen K387 (Dorfstrasse) und K377 (Mitteldorfstrasse); Belagssanierung

Sperrung und Umleitung für Deckbelagsarbeiten Für den Einbau des Deckbelags werden die Kantonsstrasse K387 Dorfstrasse vom Fliederweg bis zur Mitteldorfstrasse vom Samstag, 28. Juni 2014, 4.00 Uhr bis Montag, 30. Juni 2014, 5.00 Uhr und die Kantonsstrasse K377 Mitteldorfstrasse vom Altweg bis zur Dorfstrasse für vom Sonntag, 29. Juni, 6.00 Uhr bis Montag, 30. Juni 2014, 5.00 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für Fussgängerinnen und Fussgänger ist der Gehweg benutzbar. Die Sperrung der Kantonsstrassen K387 und K377 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Deckbelag innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Die Deckbelagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verschiebt sich die Strassensperrung um eine Woche auf den 5./6. Juli 2014. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 25. Juni 2014 Der Kantonsingenieur

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeund Ortsbürgergemeinde-Versammlung vom 23. Juni 2014 veröffentlicht. Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 21. November 2013 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2013 3. Genehmigung der Verwaltungsund Bestandesrechnung 2013 4. Genehmigung von Kreditabrechnungen 5. Ablehnung des Planungskredits von Fr. 46 000.– für die Erarbeitung eines fundierten Planungsberichts inklusive Massnahmenkonzept zur Umsetzung der flächendeckenden Einführung von Tempo 30 im Wohngebiet von Möriken-Wildegg Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 21. November 2013 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2013 3. Genehmigung der Verwaltungsund Bestandesrechnung 2013 Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 28. Juli 2014 Möriken, 25. Juni 2014 Gemeinderat

Senioren-Mittagstisch Möriken

Sperrung und Umleitung für Strassenbauarbeiten und Unterführung VZ Coop Die Kantonsstrasse wird vom Knoten «Jumbo» (Talhard) bis zur Einmündung lndustriestrasse auf einer Länge von rund 60 Meter vom Sonntag, 6. Juli, ca. 22.00 Uhr, bis Donnerstag, 28. August 2014, für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für den Zweiradverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger ist der Baustellenbereich jederzeit passierbar. Für diese Zeit wird am Knoten «Jumbo» (Talhard) ein provisorischer Kreisel installiert. Die Sperrung der Kantonsstrasse K380 bringt für alle Verkehrstei!nehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die Arbeiten innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität erstellen, andererseits profilieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit Das Departement Bau, Verkehr und Urnwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 26. Juni 2014 Der Kantonsingenieur

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Juni 2014 veröffentlicht. Ablauf der Referendumsfrist: 28. Juli 2014 Formulare für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste mit dem formulierten Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung unterbreitet werden. 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. November 2013 2. Verabschiedung der Jahresrechnung 2013 3. Genehmigung der Kreditabrechnung Sanierung Schulhäuser 1960 und 1994; 4. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2013 5. Satzungsanpassungen Abwasserverband Lotten sowie Verpflichtungskredit über Fr. 5 135 950.– (Anteil Schafisheim Fr. 1 710 272.–) inkl. MwSt. für Pumpstation und Druckleitung, Rückbau ARA Lotten, Einkaufssumme und Anteil Schwachlast ARA Langmatt; Zustimmung 6. Verpflichtungskredit über Fr. 2 543 400.– inkl. MwSt für Ersatz Trafostation Industrie und weitere Erneuerungen; Zustimmung 7. Verpflichtungskredit über Fr. 216 000.– inkl. MwSt für Verlegung Wasserleitung Rupperswilerstrasse; Zustimmung 8. Einfache Bürgschaft für die Alters- und Pflegeheim Länzerthus AG; Zustimmung 9. Verpflichtungskredit über Fr. 355 000.– für Durchführung eines Projektwettbewerbs Um- und Erweiterungsbauten der Schulanlage; Zustimmung 10. Parzellierungs- und Vereinigungsbegehren Bereich Industriestrasse; Ablehnung 11. Änderung der Gemeindeordnung; Zustimmung 12. Teiländerung Spezialzone Pferdehaltung Hueb; Zustimmung 13. Einbürgerungen; Zusicherung des Gemeindebürgerrechts Traktandum 11 untersteht dem obligatorischen Referendum. Alle anderen vorstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung, ausser Traktandum13, unterstehen dem fakultativen Referendum. Schafisheim, 25. Juni 2014 Gemeinderat

Donnerstag, 3. Juli 2014, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 25. Juni 2014 Pro Senectute

Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 27. Juni 2014, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Möriken, 25. Juni 2014 Pro Senectute

Unterbruch im TV-Netz Möriken-Wildegg Schafisheim IO, Kantonsstrasse K380; Rupperswilerstrasse

Um das Jugendfest am 5. Juli 2014 traditionell zu eröffnen, wird am Samstagmorgen um 6.00 Uhr mit 9 Böllerschüssen die Durchführung des Schönwetterprogrammes oder mit 6 Böllerschüssen die Durchführung des Schlechtwetterprogrammes angekündigt. Die Böllerschüsse werden von einer Kanone beim Bienenlehrpfad oberhalb der Terrassenhäuser Rebenweg abgefeuert. Interessierte sind herzlich eingeladen, dem Spektakel beizuwohnen. Schafisheim, 25. Juni 2014 OK Jugendfest 2014

Infolge von Ausbau- und Modernisierungsarbeiten im Netzwerk der upc cablecom kann es im TV-Netz von Möriken-Wildegg zu Unterbrüchen kommen. Die Arbeiten werden in der Nacht vom 3. auf den 4. Juli 2014, von ca. 00.05 Uhr bis ca. 6.00 Uhr durchgeführt. Betroffen sind alle TV/UKW-Kanäle sowie die Zusatzdienste der upc cablecom (Internet, Digitalphone und Digital TV) im gesamten Gemeindegebiet von Möriken-Wildegg. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Wildegg, 25. Juni 2014 RTB Regionale Technische Betriebe

RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherr

Pennucci Pietro und Claudia Langackerstrasse 48 Rupperswil Bauobjekt Anbau Schopf Bauplatz Parzelle 2506 Langackerstrasse 48 Auflage 27. Juni bis 28. Juli 2014 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 25. Juni 2014 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Fahrverbot Heuelmüli Das Fahrverbot über die Heuelmüli ist in Rechtskraft erwachsen. Das Fahrverbot für Motorwagen und Motorräder, ausgenommen Landund Forstwirtschaft sowie Anstösser, wurde montiert. Schafisheim, 25. Juni 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Grogg Urs und Käslin Iris Gislerstrasse 23, Triengen Vorhaben: Stützmauer mit Zaun Ortslage: Parzelle 3639 Schlattweg 21a, Seengen Öffentliche Auflage vom 27. Juni bis 28. Juli 2014 bei der Bauverwaltung Seengen oder der Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 25. Juni 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Seengen Seengen Vorhaben: Dach- und Fassadensanierung Gemeindehaus/Rückbau Archiv Steuerverwaltung Ortslage: Parzelle 3353 Unterer Gerbiweg 6, Seengen Öffentliche Auflage vom 27. Juni bis 28. Juli 2014 bei der Bauverwaltung Seengen oder der Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 25. Juni 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Hauri & Hauri Reiterweg 7, Seon Vorhaben: Projektänderung zu Baugesuch Abbruch und Neubau Wohnhaus: Umgebungsgestaltung Ortslage: Parzelle 2487 Neuhof 11, Seengen Öffentliche Auflage vom 27. Juni bis 28. Juli 2014 bei der Bauverwaltung Seengen oder der Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 25. Juni 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Patrick und Enrica Hippele Egliswilerstrasse 29, Seengen Vorhaben: Erweiterung und Umbau Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle 2379 Egliswilerstrasse 29, Seengen Öffentliche Auflage vom 27. Juni bis 28. Juli 2014 bei der Bauverwaltung Seengen oder der Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten Seengen, 25. Juni 2014 Gemeindekanzlei

Open-Air-Kino Schloss Hallwyl In der Zeit vom 26. Juni bis 16. Juli 2014 wird erneut ein Open-Air-Kino beim Schloss Hallwyl durchgeführt. Der Veranstalter hat eine beschränkte Anzahl Gratistickets für die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Seengen zur Verfügung gestellt. Diese Tickets können bei der Gemeindekanzlei Seengen zu den ordentlichen Öffnungszeiten bezogen werden. Es het, solangs het. Seengen, 18. Juni 2014 Gemeinderat

STAUFEN

Baugesuch Bauherrschaft: Gregor und Béatrice KonciljaSartorius, Kulmerweg 2, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Umbau des bestehenden Einfamilienhauses Nr. 197 und Neubau eines Carports Standort: Parzelle Nr. 83 am Rennweg 10 Öffentliche Auflage vom 27. Juni bis 28. Juli 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 25. Juni 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Ueli und Brigitte Rudolf-Rohr Rosenweg 2, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Carport-Neubau zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 660 sowie Gartenumgestaltung Standort: Parzelle Nr. 892 am Rosenweg 2 Öffentliche Auflage vom 27. Juni bis 28. Juli 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 25. Juni 2014 Gemeinderat

Kontrolle der Hausgärten auf Feuerbrand und Ambrosia Von Anfang Juni bis Mitte September sind die Feuerbrandkontrolleure der Gemeinde, Thomas Kohler und Günther Heiniger, unterwegs. Sie kontrollieren die Hausgärten auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall und Ambrosia. Der Feuerbrand ist eine hochansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütezeit im Frühjahr erfolgt die Übertragung sowohl durch Insekten, Vögel sowie den Menschen, und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen (Apfel, Birne, Quitte) auch einige Wildgehölze (Weissdorn, Vogelbeere, Mehlbeere, Felsenbirne) und Ziergehölze (alle Cotoneasterarten, Feuerdorn, Scheinquitte, Mispel, Wollmispel und Stranvaesia). Es gibt keine direkten Bekämpfungsmassnahmen. Zur Eindämmung der Krankheit werden befallene Pflanzen gesucht und vernichtet, bevor sie weitere Infektionen auslösen. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile an oben aufgeführten Pflanzen bitte nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr!), sondern unverzüglich der Gemeindeverwaltung oder direkt dem Feuerbrandkontrolleur der Gemeinde melden, Tel. 079 435 46 71. Der Feuerbrandkontrolleur wird bei Ihnen vorbeikommen und die nötigen Massnahmen ergreifen. Staufen, 25. Juni 2014 Gemeindeverwaltung

Beschlüsse Gemeindeversammlungen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. Juni 2014 veröffentlicht: Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2013 2. Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 3. Rechenschaftsbericht 2013 4. Kreditabrechnungen: a) Heizzentrale und Nahwärmeverbund b) Sanierung Kanalisationssystem, GEP 1. Tranche 5. Gemeindeordnung; Anpassung 6. Abfallreglement; Anpassung 7. Betriebs- und Gestaltungskonzept (BGK) Seetalstrasse K249, Teilabschnitt Sternenkreisel bis Reiterweg; Kreditbegehren von Fr. 1 539 000.– (Gemeindeanteil). 8. Entwicklungsstudie der Kernzone Bereich Mitteldorf; Verpflichtungskredit im Betrag von Fr. 150 000.– 9. Einbürgerungen a) Deliu Ramize, Staatsangehörige von Kosovo b) Deliu Rilind, Staatsangehöriger von Kosovo c) Vasanthan Vithusan, Staatsangehöriger von Sri Lanka d) Vasanthan Charangan, Staatsangehöriger von Sri Lanka e) Salerno Siria, Staatsangehörige von Italien f) Britto Premananthan Branten, Staatsangehöriger von Sri Lanka g) Thiruchelvam Aarabi, Staatsangehörige von Sri Lanka Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 29. November 2013 2. Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 3. Rechenschaftsbericht 2013 4. Erteilung des Ortsbürgerrechtes an Dominique Pierre Hauller 5. Erteilung des Ortsbürgerrechtes an Hans Jörg und Ursula Hauller Sämtlichen Traktanden wurde zugestimmt. Gegen die Beschlüsse 9 der Einwohnergemeinde und 4 und 5 der Ortsbürgergemeinde kann kein Referendum ergriffen werden. Der Beschluss 5 der Einwohnergemeinde (Anpassung Gemeindeordnung) unterliegt dem obligatorischen Referendum. Die übrigen Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 28. Juli 2014 Seon, 25. Juni 2014 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission André Suter hat als Mitglied der Finanzkommission demissioniert. Für seinen Einsatz in der Finanzkommission wird ihm der beste Dank ausgesprochen. Die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 ist vom Gemeinderat Seon auf den 28. September 2014 angesetzt worden. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens zum 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis zum Freitag, 15. August 2014, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Wird nur eine wählbare Person vorgeschlagen, so wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Seon, 25. Juni 2014 Wahlbüro


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 26. Juni 2014 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 26. Juni 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

Die Jugendgruppe «Strix» feierte 30 Jahre Führung durch die Baustelle «Im Lenz»

Foto: PW

Erster Anlass vor erster GV Zum Auftakt der ersten Generalversammlung nach der Umwandlung vom Verkehrsverein Lenzburg zum Verein Pro Lenzburg stand ein Besuch der Grossbaustelle «Im Lenz» im ehemaligen HeroAreal auf dem Programm. Pia Weber

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eit gut einem Jahr sind die Bauarbeiten auf der 250 mal 270 Meter grossen Baustelle im Gang. Aus Denkmalschutzgründen bleibt ein Teil der alten Fassaden erhalten. Im Mai 2013 wurde mit den Sanierungsarbeiten begonnen, Mitte Juni mit dem Aushub und dem Bau der Werkleitungen, im September mit den Baumeisterarbeiten gestartet. Bis 2018 werden die Bauarbeiten dauern. Ein Altersheim, Wohnungen, Büros, Gewerbe und ein Gastrobereich werden einziehen. Mit der Firma Bauknecht ist bereits der erste grosse Mieter vorhanden. Ein viergeschossiges Parkhaus wird zudem für die Parkplätze sorgen. Die letzten Nutzungen seien noch abzuklären, betonte Bauingenieur Daniel Brun auf dem Rundgang. Im September 2014 wird mit den Umgebungsar-

beiten begonnen, alles wird stark begrünt und bis auf eine Strasse gänzlich autofrei sein. Dieser Rundgang war der erste Anlass des Vereins, welcher zurzeit 193 Mitglieder zählt, 127 Einzel- und 66 Firmen und touristische Mitglieder. In Zukunft sollen weitere Anlässe folgen, wie die Präsidentin Käthi Gerber an der anschliessenden Generalversammlung erklärte. Das erste Vereinsjahr sei noch nicht so lebhaft verlaufen, meinte sie. Die Kasse schloss mit einer leichten Vermögensabnahme, welche aber nicht tragisch zu nehmen ist, da in diesem ersten Vereinsjahr noch keine grossen Unternehmungen getätigt wurden und daher keine grossen Einnahmen verzeichnet werden konnten. Dies soll sich aber bald ändern. Bereits sind einige Ideen wie diejenige für die Errichtung eines Sonnensegels für den Promenadenplatz, für den Verkauf von Lenzburger Souvenirs oder die Verleihung eines Awards für den besten Lenzburger bei Käthi Gerber eingetroffen. Weitere sind erwünscht, wie die an der GV für diesen Zweck aufliegenden Zettel zeigten. Die Stadtführerinnen werden in Zukunft vom Tourismusbüro unterstützt und deren ganze Verwaltung über dieses abgerechnet. Ein Beitrag an die Stadtführungen und das zur Verfügungstellen der Räben für die Räbeliechtli werden beibehalten. Neue Mitglieder sind natürlich immer willkommen.

Am Sonntag feierte die Jugendgruppe «Strix» des Naturund Vogelschutzvereins Lenzburg beim Angelrainschulhaus ihr 30-jähriges Bestehen. Mit verschiedenen Posten, Infostand und sommerlichem Menü wurde das Jubiläum mit rund 80 Besuchern gefeiert. Rahel Stauffer

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ie «Strixler», das sind rund 35 Kinder zwischen 10 und 15 Jahren aus Lenzburg und der näheren Region, bilden die älteste Jugendgruppe der Naturund Vogelschutzvereine (NVSV) im Kanton Aargau. Die neun Leiter der Jugendgruppe bieten den Kindern einmal monatlich jeweils samstags ein Programm, einmal jährlich wird ein Wochenendausflug organisiert. Auch am Jubiläumstag standen unter dem Slogan «Natur Spass Erlebnis» verschiedene Posten für die Besucher bereit. So konnte man auf einem Holzstück die Strix-Eule einbrennen und einen eigenen Schlüsselanhänger bemalen, mit Klettergurt und Sicherung wurden Harassentürme gebaut und eine Seilrutsche war ebenfalls installiert. BirdLife

Mit viel Herzblut engagieren sich Leiter und Mitglieder der Jugendgruppe «Strix» Foto:s RSt am Jubiläum für einen gelungenen Tag. Aargau, die Dachorganisation der NVSV im Kanton, war mit einem Infostand vertreten. Auch kulinarisch kam niemand zu kurz. Mit selbst gemachtem Sirup und Süssmost, mit Bratwurst und Cervelat und einem leckeren Dessertbuffet wurden die Besucher verköstigt. Als Besonderheit gabs Crêpes mit Wasserlinsen, diese sind essbar und wurden in nahe gelegenen Weihern im Wald gesammelt. Das gesamte Leiterteam der Jugendgruppe engagiert sich mit viel Herzblut, um den Kindern einen Zugang zur Natur und der örtlichen Vogelwelt zu ermöglichen.

Die Seilrutsche war einer der Spassund Erlebnis-Posten.

In Betrachtung versunken 1 Foto: SB

In Betrachtung versunken 2 Foto: SB

Das Harassenklettern.

Aus dem Stadtrat Traktanden der nächsten Einwohnerratssitzung Der Stadtrat verabschiedete die nachfolgenden Traktanden der öffentlichen Sitzung des Einwohnerrats vom Donnerstag, 26. Juni, 19.30 Uhr, in der Aula des Schulhauses Bleicherain: 1. Mitteilungen 2. Rechenschaftsbericht und Rechnungen der Einwohnergemeinde für das Jahr 2013

3. Kommunaler Gesamtplan Verkehr; Verpflichtungskredit 4. Umfrage Baubewilligung Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Einwohnergemeinde Lenzburg für die unterirdische Glassammelstelle an der Hallwilstrasse; Stebeck AG für den Rückbau des Einfamilienhauses und den Neubau eines Mehrfamilienhauses an der Gartenstrasse 18. (dh)

PRO SENECTUTE Halbtageswanderung Dienstag, 1. Juli, Treffpunkt Bahnhof Lenzburg: 12.15 Uhr. Route: Nach der Wanderung vom Hönggerberg zum Zürich Zoo folgt die Fortsetzung. Der Weg führt vom Zoo durch den Zürcher Stadtwald zum Aussichtsturm Lorenchopf. Bei guter Fernsicht kann man die herrliche Aussicht auf den Zürichsee und die Berge geniessen. Weiter führt der Weg alles über dem Stadtquartier Witikon nach Zollikerberg. Zurück geht es dann mit der Forchbahn. Anmeldungen: an Katharina Wieland, Telefon 062 777 13 00. Wanderung: ca. 21/2 Stunden. Velotour Am Donnerstag, 3. Juli, trifft sich die

Radsportgruppe beim Tennisplatz zur Nachmittagstour. Die Strecke führt entlang des Aabaches nach Egliswil und Seengen. Ausgangs Seengen fahren wir durch die Rebhänge Richtung Sarmenstorf und geniessen die schöne Aussicht auf den Hallwilersee. Nach der tollen Abfahrt nach Villmergen fahren wir über die Hämbere nach Dottikon zum obligaten Kaffeehalt, bevor wir via Hendschiken nach Lenzburg zurückkehren. Die Strecke misst ca. 30 km, mit einem mittleren Schwierigkeitsgrad. Rückkehr ist ca. 17 Uhr. Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. Besammlung: Donnerstag, 3. Juli, 13.30 Uhr (Rückkehr ca. 17 Uhr). Tennisplatz. Distanz: ca. 30 km / ca. 290 Höhenmeter. Hauptleitung: Hans Stöckli.

Ziele mehr als erreicht D avid Huser, Chef Spitzensport im ATV, war mehr als zufrieden mit den Leistungen der Aargauer Kunstturnerinnen an den diesjährigen Schweizer Juniorinnen-Meisterschaften, wurden doch die Ziele des Verbandes deutlich überboten. Die vermehrten Bemühungen, den Kunstturnerinnen-Nachwuchs im Aargau zu fördern, trugen hier ihre ersten Früchte. Einen hervorragenden Wettkampf zeigte Sarina Stulz aus Lenzburg. Sie holte sich verdient die Bronzemedaille. Ihre Teamkollegin Malina Blum wurde dank der Barrenhöchstnote gute Vierte. Die beiden Kaderturnerinnen holten sich zudem zusammen mit Corina Erdin (Obersiggenthal) die silberne Auszeichnung im Teamwettkampf. Die noch junge Daria Hartmann zeigte, dass im nächsten Jahr mit ihr zu rechnen sein wird. Joanna Eggenberger vertrat Lenzburg im P2. Sie zeigte einen ansprechenden Wettkampf, konnte aber nicht mit den Besten mithalten. Für die P3-Turnerin Celine Dössegger war mit der Qualifikation für die SMJ bereits ein Ziel erreicht. Sie zeigte in Frauenfeld einen ansprechenden Wettkampf.

Bei den über 14-jährigen Amateurinnen durfte man so einiges erwarten aus Lenzburger Sicht. Doch diesmal wollte nicht bei allen alles so gelingen wie gewohnt. Stefanie Siegfried erturnte sich mit der Sprunghöchstnote ein Diplom. In der Teamwertung reichte es für Mai Jenni (Lenzburg), Carina Aschwanden (Obersiggenthal) und Vivienne Bitter (Stein-Fricktal) zur Bronzemedaille. Als eine der Jüngsten trat die derzeit beste Aargauer Kunstturnerin Leonie Meier in der Königsklasse P5 an. Im Mehrkampf musste sie nur Giada Grisetti, die an der Juniorinnen-EM glänzte dieses Jahr, den Vortritt lassen. Zudem qualifizierte sie sich für drei der vier Gerätefinals. Dort zeigte sie am Balken ihr ganzes Können und holte sich eine zweite Silbermedaille. Die zweite Aargauerin in der Topkategorie war Anina Wildi. Sie zeigte im Sprungfinale die schwierigsten Sprünge und wurde ebenfalls mit Silber belohnt. Renato Gojkovic, Cheftrainer RLZ, und sein Team zeigten sich überaus zufrieden mit den geturnten Leistungen. Caroline Blum-Halder

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 26. Juni 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg / Region

Die Rudolf-Steiner-Sonderschule und die Geschichte einer Wildrose

Hier gilt bis nach dem Jugendfest Einbahnverkehr.

Foto: ST

Verkehrsbeschränkung auch übers Jugendfest Die Bauarbeiten in der Niederlenzerstrasse sollen zwar bis zum Jugendfest beendet sein, die Signalisation jedoch bleibt bis nach den Lenzburger Festtagen bestehen. Beatrice Strässle

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n der Niederlenzerstrasse, zwischen dem Freiämterplatz und dem Gertrud-Villiger-Platz müssen kurzfristig die Erdgas- und Wasserleitung ersetzt werden. Diese nötigen Arbeiten wurden durch zwei Wasserlecks im April ausgelöst. Die Bauarbeiten sind im Gange, seit letzten Montag kann dieser Strassenabschnitt nur noch von der Stadtseite her befahren werden. «Im Tunnel haben wir die Rechtsabbiegespur gesperrt, mehr Probleme bereitet uns jeweils der Ver-

kehr aus Niederlenz», weiss Markus Basler, Repol Lenzburg. Der Grund: Sind die Automobilisten einmal eingespurt und haben die Signalisation vorher nicht beachtet, blockieren die Wagen die Kreuzung, da sie nicht geradeaus in die Niederlenzerstrasse fahren können. «Wir haben jedoch gut Vorsignalisiert, das sollte eigentlich genügen», meint Basler hoffnungsvoll. Die Signalisation wird analog derjenigen am Maimarkt erstellt. Obwohl die Arbeiten bis zum Jugendfest eigentlich abgeschlossen sein dürften, behält man die Signalisation bis nach dem Fest bei. «Einerseits muss zuerst die Schlaufe für den Ampelablauf wieder funktionieren, anderseits vermeiden wir so, dass sich ortsunkundige Automobilisten vor allem während der Umzüge und des Feuerwerks in die Stadt verirren und sich nicht mehr zurechtfinden», erklärt Basler weiter. Umgeleitet wird der Verkehr über die Schützenmattstrasse.

RUPPERSWIL Kirchgemeindeversammlung reformierte Kirche Rupperswil Höhepunkt der Versammlung war die einstimmige Wahl von Pfarrer Christian Bühler aus Gelterkinden. Er tritt am 1. Juli die Nachfolge von Pfarrer Peter Müller an; sein Pfarramt beträgt 30 %. Die Kirchenpflege gratuliert an dieser Stelle zur erfolgreichen Wahl und freut sich auf die Zusammenarbeit. Pfarrer Christian Bühler wird neu den Konfirmandenunterricht übernehmen, ebenso Gottesdienste und Amtswochen. Die Jahresrechnung 2013 schloss dank höherer Steuereinnahmen mit einem Überschuss von 176 027 Franken ab. Dieser Betrag wurde in zusätzliche Abschreibungen verbucht. Somit beträgt die Restschuld der Renovation und Erneuerung des Kirchgemeindehauses im Jahre 2010 noch 214 290 Franken. Die Rechnungsprüfungskommission attestierte eine saubere Buchführung und empfahl die Rechnung zur Genehmigung. Einstimmig wurde diesem Antrag gefolgt. Nach einem herzlichen Dank an den scheidenden Pfarrer Peter Müller, der

seinen Abschiedgottesdienst am 22. Juni hält, informierte die Präsidentin über die Situation der Kirchenpflege. Zurzeit ist die Behörde mit drei Mitgliedern unterbesetzt. Dies erforderte eine Bewilligung des Kirchenrates. Der frühere Kurator in Rupperswil, Marcel Hauser, berät und unterstützt die Kirchenpflege bei der Suche und dem Aufbau einer neuen Kirchenpflege. Nach dem öffentlichen Informationsabend vom 7. Mai und dem Treffen von Interessierten am 27. Mai hat sich leider die Situation noch nicht entspannt. Es werden also immer noch dringend Nachfolger für die Behörde gesucht. Kirchenpfleger und Kirchenpflegerinnen arbeiten ehrenamtlich; die Mitglieder werden im Spätherbst an der Urne gewählt für eine Amtszeit von vier Jahren. Je nach persönlicher Erfahrung und Möglichkeiten können die Ressorts verteilt werden. Die Landeskirche unterstützt die Gemeindeleitungen mit Fachwissen und einem breiten Angebot von Kursen. Die Kirchenpflege freut sich über interessierte Personen; Interessierte wenden sich an die Präsidentin Susanne Fricker.

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Der shop46, eine Einrichtung des Vereins ypsilon, lädt am Freitag und Samstag zur Sommer-Ouverture an der Sägestrasse 46 in Lenzburg ein. Der shop46 zeigt sich im brandneuen Kleid und das Team lädt ein, sich von einer belebenden Brise luftiger Frische inspirieren zu lassen. Geöffnet ist der Shop am Freitag, 27. Juni, von 10 bis 12 und 13 bis 17.30 Uhr, am Samstag, 28. Juni, von 9 bis 16 Uhr. Im shop 46 freut man sich darauf, Interessierte durch den neu eingerichteten Laden zu führen. Der Verein ypsilon fördert nachhaltig die soziale Stabilität von Menschen jeden Alters, jeder Konfession und Herkunft mit Beschäftigungs- und Bildungsprogrammen.

Die Planung läuft seit zwei Jahren. Der Spatenstich erfolgte am 6. September 2013 (LBA berichtete). Nun ist wieder eine Etappe im Bauprojekt der Rudolf-Steiner-Sonderschule in Lenzburg erreicht. Heute Donnerstag wird das Richtfest mit allen bis dahin engagierten Handwerksleuten und Unternehmen gefeiert. Ende September sollen die Räume bezogen werden.

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m Anfang stand die Idee, für besonders empfindliche Schülerinnen und Schüler einen Schulraum zu bauen, der es ihnen ermöglicht, sich bei Überforderung in den Schutz eines eigenen Lernzimmers zurückzuziehen. Daraus entwickelte sich der Plan eines Ergänzungsbaus, der einige andere räumliche Probleme der Schule lösen sollte. Der Werkraum befand sich bis dahin in einer Baracke, die Klassenzimmer verfügten nicht alle über einen Gruppenraum; Arbeitsplätze für die Lehrkräfte waren kaum vorhanden; es gab weder ein Zimmer für Realien noch einen Lager- und Arbeitsraum für den Hauswart. Auf der Grundlage dieser Bedürfnisse wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben. In der Jury sassen der Leiter der Abteilung Sonderschulen, der Verantwortliche des Stadtbauamtes

Das Projekt «Wildrose» sieht seiner Vollendung entgegen. Lenzburg, Fachleute für Architektur und die Baukommission der Schule selber. Das Projekt «Wildrose» von Zimmermann Architekten, Aarau, ging als Sieger hervor. Nächstes Ziel: die Einweihung Der Name Wildrose ist eine Referenz an die ungleichseitige Pentagon-Form des Gebäudes und zugleich ein Sinnbild für das Anliegen der Schule. Der Kern des Gebäudes mit Lift, Treppenhaus und Untergeschoss ist in Beton gebaut. Um diesen Betonkern gruppiert sich ein Holzbau, der eine Atmosphäre ermöglicht, in der gemäss Leitbild der Schule «die tägliche Begegnung mit den Schülerinnen und Schülern und die daraus gewonnenen Er-

Foto: zvg

kenntnisse die Grundlage und der Ausgangspunkt des Arbeitens sind». Durch die Sicht auf die tragenden Wandbalken, die bis ins Untergeschoss reichen, entstehen Räume, die eher einer lichtdurchfluteten Stube als einem funktional eingerichteten Schulungsraum gleichen. Nun geht es an den Ausbau, an das Farbe-Geben und an die Bestimmung der letzten Materialien. Nächstes Ziel nach dem Richtfest ist das Einweihungsfest am 28. September. Nicht mehr lang, und es spielen Kinder und Jugendliche von der ersten bis zur neunten Klasse um die in den Hof gesetzte Rose, als ob sie – aufgrund der reichen Blüten – in längst vergangenen Tagen gesetzt worden wäre. Markus Sutter, Schulleiter

Aktuell im Einsatz, am Samstag sind alle aufgerufen I nfolge der Sanierungsarbeiten an der Berufsschule Lenzburg wurde der Schulbetrieb zwei Wochen früher eingestellt. Diese Zeit wird mit zwei Projekten überbrückt. Einerseits ist es in der aktuellen Woche «Hands-on», die Schülerinnen und Schüler – rund 300 an der Zahl – sind an diversen Orten im Einsatz. So etwa im Lenzburger Lütisbuech, wo sie unter der Anleitung des Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg und Umgebung den Neophyten zu Leibe rücken. War es am Montag noch recht trocken, so hiess es am Dienstag: Regenmontur anziehen. Im Lenzburger Wald ist es hauptsächlich das Drüsige Springkraut, welches der hiesigen Flora zu schaffen macht. Nachdem im Jahr 2013 das Drüsige Springkraut auf einer Fläche von 68 Hektaren bekämpft wurde, wuchsen dieses Jahr nur noch etwa 5 bis 10 Prozent davon nach, was für einen klaren Erfolg spricht. Die Bevölkerung kann mitwirken Im Waldgebiet Lütisbuech findet am 28. Juni wieder eine Neophytenbekämpfung statt. Um das Problem in den Griff zu bekommen und die weitere Verbrei-

Arbeiten im Wald anstelle in der Berufsschule die Schulbank drücken.

Foto: ST

tung des Drüsigen Springkrautes einzuschränken, zählt man auf die Mithilfe der Bevölkerung. Datum: Samstag, 28. Juni Treffpunkt: 8.15 Uhr, Blockhütte Lütisbuech Ablauf: 8.15 Uhr, Begrüssung, Instruktion, Gruppenorganisation 9.15 Uhr, Arbeitsbeginn 12.15 Uhr, Essen bei Blockhütte 13.15 Uhr, Weiterarbeit in Gruppen

15.30 Uhr, Arbeitsschluss bei Blockhütte Mitnehmen: - Wetterfeste Bekleidung - Geländegängiges Schuhwerk - Arbeitshandschuhe - Kopfbedeckung Besonderes: Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Anmeldung für Kurzentschlossene bei Markus Dietiker, Telefon 079 421 80 73, forstbetrieb@lenzburg.ch

Start und galoppieren auf dem Allwetterplatz. Man darf sich schon auf die berittenen Siegerehrungen mit den hübschen Ehrendamen und der nicht wegzudenkenden Galopprunde am Festzelt vorbei freuen, wo der Sieger und die nachfolgend Platzierten nochmals vor dem Festzelt vom Publikum mit Applaus geehrt werden. Am Sonntag sind die Hindernisse zwischen 90 und 95 cm hoch. Hier sind noch nicht so routinierte Reiter am Start, darunter auch viele Jugendliche oder Späteinsteiger, die meist von einem helfenden Familienteam begleitet werden. Traditionell ist es auch der Tag, wo die Gäste und Sponsoren zum Apéro eingeladen sind. Das OK erwartet die geladenen Gäste. Erinnerungen werden ausgetauscht und die Beziehungen werden gepflegt. Hoffentlich ist der Wettergott dem Reitverein wohlgesinnt. Das OK, der ganze Reitverein bietet hier eine Plattform für interessanten Springsport. Es lohnt sich, einen Augenblick innezuhalten und das immer wieder begeisternde Bild von galoppierenden Pferden und ihren Reitern

aufzunehmen. Und wer Lust auf eine Pause hat: Es steht alles bereit, der Festwirt wird die Gäste gerne mit Speis und Trank versorgen. (Eing.)

Concour hippique Willkommen an den Pferdesporttagen. Das letzte Juniwochenende gehört den Springreitern. Rund 1200 Pferd-ReiterPaare werden auf der Schützenmatte anzutreffen sein, wo traditionell vom 26. bis 29. Juni die Springprüfungen stattfinden. Nationale und regionale Reiter sind am Donnerstag zu Gast. Auf einer Höhe von 125 und 135 cm baut Parcoursbauer Guido Balsiger mit seinem Team je zwei Routen mit Hindernissen auf. Bei der letzten Prüfung über 135 cm gibt es ein Stechen, wo die Geschwindigkeit und die Wendigkeit des Pferdes unter einer geschickten Reiterhand möglichst ohne Stangenabwurf den Sieger stellen wird. Die Vereinsmitglieder dürfen anschliessend um den Vereinsmeister «Springen 2014» reiten. Diese Prüfung ist jeweils spannend und die Reiterinnen und Reiter werden entsprechend angefeuert. Der Sieger erhält den begehrten Vereinspokal. Am Freitag und am Samstag, jeweils bereits frühmorgens um 7 Uhr, sind die Reiter in R/N- und R-Prüfungen am

Im Einsatz.


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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 28. Juni bis 4. Juli: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Samstag, 28. Juni 2014 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 29. Juni 2014 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Jesaja 55, 1–5; Lieder: 160 / 509 / 59 / 554; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Frauenhaus Brugg

Hendschiken Samstag, 28. Juni 2014 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 29. Juni 2014 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

AUENSTEIN Freitag, 27. Juni – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung anschliessend Apéro Sonntag, 29. Juni – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Jürgen Dittrich Sonntagsschule Konfirmation eines Jugendlichen Verabschiedung des langjährigen Organisten Edwin Fehr anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 2. Juli – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

Jesus sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Joh’evangelium 11,25

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 28. Juni 2014 – 17.15 Uhr Pontifikalvesper d/it. mit Bischof Bürcher, Reykjavik Sonntag, 29. Juni 2014 – 10.30 Uhr Pontifikalamt d/it. mit Bischof Bürcher, Reykjavik anschliessend Imbiss für alle Gottesdienstbesucher/-innen. Die Kinder erwartet ein tolles Programm mit Zauberer, Hüpfburg und Spielen. Dienstag, 1. Juli 2014 – 14.30 Uhr Hl. Messe im Provisorium Wilmatten Donnerstag, 3. Juli 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen anschliessend Kaffeerunde

HUNZENSCHWIL

Wildegg Schafisheim, 24. Juni 2014 Länzerthus, Rupperswil Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerungen an viele schöne Jahre.

Sonntag, 29. Juni 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst, anschliessend Kirchgemeindeversammlung Pfarrerin Mária Dóka Text: Jesaja 55, 1–5 Lieder: 578 (Monatslied) / 15, 1–3 / 729, 1–3 / 334 Mitwirkung Singkreis, Leitung Margret Käser Kollekte: Stiftung Lebenshilfe, Reinach Im Anschluss an den Gottesdienst Kirchgemeindeversammlung: • Rechnung 2013 • Anpassung der Stellenprozente Pfarrstelle und Sozialdiakonie • Festlegung der Anzahl ehrenamtlicher Kirchenpflegemitglieder Mittwoch, 2. Juli 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 6. Juli 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Pierre Müller, Birrwil Kollekte: Stiftung Lebenshilfe, Reinach

Sonntag, 29. Juni 2014 – 10.30 Uhr Pontifikalamt mit Bischof Bürcher in Lenzburg In Wildegg findet kein Gottesdienst statt Dienstag, 1. Juli 2014 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon

Sonntag, 29. Juni – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Gen 38 Kollekte: Basarprojekte Donnerstag, 3. Juli – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt 11 Uhr, Kirche Amtswoche: 30. 6. bis 4. 7.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Freitag, 27. Juni 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 29. Juni 2014 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion Segnung von Johannisöl, Taufe

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater

Jakob Richner-Lüscher 16. Juni 1919 bis 24. Juni 2014 Nach einem erfüllten Leben und geduldig ertragenen Altersbeschwerden durfte er friedlich einschlafen. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit.

In stiller Trauer André und Angelika Richner-Baldesberger Daniel und Elif Richner-Taner mit Leonie Fabienne Richner Lilian Hofmann-Richner Beatrice und René Walpen-Hofmann Roger Hofmann und Monika Urech Wir nehmen Abschied am Montag, 30. Juni 2014, um 13.00 Uhr in der Kirche Schafisheim. Vorgängig Urnenbeisetzung um 12.45 Uhr auf dem Friedhof Schafisheim.

Seon, 22. Juni 2014 Nun geht es zu den Sternen von allem Irdischen entfernen mit des Schicksals lieb Geleit hinüber in die Ewigkeit (Max Schoy, 2012)

Max Schoy-Pellegrini 17. März 1925 bis 22. Juni 2014 Du hast Dich nach Erlösung gesehnt und durftest nun aufbrechen zu Deiner Reise ins Licht.

In liebevoller Erinnerung: Margot Schoy-Pellegrini Ursula und Bernhard Vogel-Schoy Kinder und Grosskinder Rolf und Vreni Schoy-Härri und Kinder Renate und Stefan Mathis-Schoy und Kinder

Traueradressen: André Richner-Baldesberger, Mühleweg 1, 5502 Hunzenschwil Lilian Hofmann-Richner, Milchgasse 10, 5703 Seon

Amtswoche für Abdankungen bis 29. Juni 2014: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 ab 30. Juni 2014: Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Samstag, 28. Juni 2014 Grenzwanderung (2. Etappe) Start: 14.00 Uhr bei der Holzbrücke über die Bünz im Park; Schluss: ca. 16.30 Uhr bei einem Apéro in der Remise, Ammerswil Samstag, 28. Juni 2014 18.15 Uhr Ammerswil: Familiengottesdienst im Pfarrhof; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli und Rägeboge-Treff Ammerswil; Musik: Saxophon-Ensemble; Kollekte zugunsten Stiftung Feriengestaltung für Kinder; anschliessend gemeinsames Essen und gemütliches Beisammensein (bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt) Montag, 30. Juni 2014 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

Mitteilungen der reformierten Kirchgemeinde Ammerswil Im Gottesdienst vom 22. Juni 2014 durften wir Pfarrer Christian Landis begrüssen. Er wird seine Teilamt-Stelle 25% am 1. Juli 2014 bei uns in der Kirchgemeinde Ammerswil antreten. Im Anschluss an den Gottesdienst fand die ordentliche Rechnungs-Kirchgemeindeversammlung statt. Es waren 37 stimmberechtigte Mitglieder anwesend. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 19. November 2013 wurde einstimmig genehmigt. Die Kirchgemeindeversammlung hat die Kirchengutsrechnung 2013 abgenommen und Décharge erteilt. Der Antrag «Aufhebung Wohnsitzplicht der Sozialdiakonin» wurde zurückgestellt. Er wird an der Kirchgemeindeversammlung im November nochmals behandelt. Da das Quorum an der Kirchgemeindeversammlung nicht erreicht wurde, unterliegen diese Beschlüsse dem fakultativen Referendum. Ammerswil, 25. Juni 2014 Reformierte Kirchgemeinde

BIRR

Traurig und doch voller Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Götti

Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Alters- und Pflegeheims Länzerthus, Rupperswil, Postkonto 50-18544-0.

AMMERSWIL

Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 2. Juli 2014, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche auf dem Staufberg. Anschliessend Urnenbeisetzung. Taxidienst für ältere und gehbehinderte Personen ab Lindenplatz um 10.20 Uhr und ab Zopfhuus um 10.25 Uhr. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizer Berghilfe, Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2. Traueradresse: Renate Mathis-Schoy, Wässermatten 3, 5603 Staufen

Birr/Lupfig Donnerstag, 26. Juni 2014 – 10.00 Andacht Haus Eigenamt Freitag, 27. Juni 2014 – 19.00 Jugendtreff «Chill Out», Pfrundhaus Sonntag, 29. Juni 2014 – 10.10 Abendmahleinführungsgottesdienst Pfr. M. Ziegler und Katechetinnen 3. und 4. Klassen, anschl. Apéro Kollekte: Projekt «warme Füsse» Dienstag, 1. Juli 2014 – 20.00 Faszination Bibel – miteinander die Bibel lesen und Schätze heben, Pfrundhaus Donnerstag, 3. Juli 2014 – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Birr Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Sonntag, 29. Juni 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Freitag, 27. Juni 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG

WIR D A N K E N VO N HE RZEN. . . . . . für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Hans Rodel-Aeschbacher 2. August 1920 bis 25. Mai 2014 so reichlich erfahren durften. Danke

für den würdevoll gestalteten Abschiedsgottesdienst durch Herrn Pfarrer Jan Niemeier; für die liebevolle Betreuung durch das Pflegepersonal der Pflegi Muri sowie die respektvolle Begleitung durch die Spitex Unteres Seetal; für die jahrelange, sehr geschätzte Hilfe durch Vreni und Werner Blattner-Nick, Seengen; für die grosszügigen Blumen- und Geldspenden; den Fahnendelegationen der Sportschützen Seengen und des Turnvereins Seengen; allen, die Hans zu Lebzeiten in Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihm die letzte Ehre erwiesen haben.

Fischbach-Göslikon, im Juni 2014

Die Trauerfamilien

Bereitschaft 29. Juni bis 5. Juli: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Freitag 27. Juni – 10.00 Andacht im Alterszentrum Chestenberg, Pfr. M. Kuse Samstag 28. Juni – 10.00 KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag 29. Juni – 10.00 Holderbank, Gottesdienst Thema: «Visionen und ihre Bewährung im Alltag Mk 9, 2.29», Pfrn U. Vock, Nesina Grütter (Orgel) Fahrdienst ab Mö 9.40, ab Wi 9.45 mit R. Läuchli, Tel. 062 893 17 42. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 29. Juni 2014 – 9.15 Gottesdienst in Leutwil unter Mitwirkung von The Holy Land Institute for the Deaf. Erfahrungen mit gehörlosen und blinden Kindern in Jordanien. – 10.15 Kreativ-Gottesdienst zum Chelefest in Dürrenäsch. Mitwirkung der 7. Klasse und der Upgrade-Band. Kollekte: Jugendarbeit


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Neue Küchenausstellung bei Gebr. F. + U. Wirz AG Besuchen Sie unsere neuen Ausstellungküchen «Design trifft Handwerk» auf über 300 m² in Othmarsingen.

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Gut besuchter Immobilienanlass in der Raiffeisenbank D er gut besuchte Immobilienanlass in der Raiffeisenbank in Lenzburg fand grossen Anklang bei den Gästen. Er wurde unter dem Patronat des «Club der alten Hasen» organisiert. Dieser ist Teil der Raiffeisenbank Kölliken-Entfelden. Dessen Präsident Ruedi Wirth konnte eine stattliche Anzahl geladener Gäste begrüssen und ihnen unter anderem Sinn und Zweck des Clubs nahe bringen.

Wie komme ich zu meinem Eigenheim? Andreas Bräm von der ImmoService Partner GmbH mit Standorten Baden, Auenstein und Gränichen informierte die Anwesenden über Vorgehensweisen beim Kauf eines Eigenheims und gab ihnen wertvolle Tipps mit auf den Weg. Er betonte: «Nehmen Sie sich Zeit für die Besichtigungen möglicher Kaufobjekte! Lassen Sie sich beim Kaufentscheid nie unter Druck setzen! Denken Sie immer daran: Ein Eigenheimwechsel sollte eine Verbesserung der aktuellen Wohnsituation sein.» Umzug vom bestehenden Eigenheim in ein neues Ein weiteres Thema war der Umzug vom bestehenden Eigenheim in ein neues. Der Immobilien-Profi Frank Kessler aus Auenstein erklärte, dass das Budget eine zentrale Rolle spielt. Eine Übergangsfinanzierung kann einen vorgängigen Verkauf der bestehenden Liegenschaft ersetzen. Der Betroffene bleibt dadurch flexibler und kann sich vorerst auf den Kauf des neuen Objektes konzentrieren.

Viele Informationen rund um Eigenheim und Finanzplanung. Finanzieller Aspekt Was bei einem solchen Vortrag nicht fehlen darf, sind die finanziellen Aspekte eines Immobilienverkaufes. Dazu gab der Gastgeber Jürg Bolliger, Mitglied der erweiterten Bankleitung der Raiffeisen Kölliken-Entfelden, Auskunft. Das unwiderrufliche Zahlungsversprechen war dabei das zentrale Thema, denn ohne dieses Dokument darf kein entsprechender Verkauf abgewickelt werden. Denise Gunkel vom Notariat Gunkel in Lenzburg erläuterte der Zuhörerschaft zum Schluss, was die Aufgabe des Notars bei einer Handänderung von Grundstücken und Liegenschaften ist. Weitere Informationen Wenn Sie diese Themen interessie-

Kirchenzettel NIEDERLENZ Sonntag, 29. Juni – 9.45 Uhr Abendmahlsgottesdienst für Chlii und Gross mit der 4. Klasse, Pfr. Claudius Jäggi und Gabi Kehl, Katechetin Predigtthema: Brot, wo eus zäme brengt! Musik: Chinder-Chor Niederlenz unter der Leitung von Susanne Eggenberger Christina Ischi (Orgel) Kollekte: Ref. Kinderheim Brugg anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 3. Juli – 9.30 Uhr Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Sonntag, 29. Juni 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Max Heimgartner, Aarau Organist: Heinz Suter Kollekte: Cevi Regionalverband

RUPPERSWIL Amtswoche vom 1. bis 5. Juli 2014: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 29. Juni – 19.30 Uhr Abendgottesdienst Pfrn. Christine Bürk Kollekte: mission 21, Bolivien Donnerstag, 3. Juli – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfrn. Astrid Köning Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 19. Juni 2014 Traktanden: 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 14. November 2013: genehmigt 3. Rechnung 2013: genehmigt 4. Ersatzwahl ins Pfarramt mit 30%, gewählt ist: Pfr. Christian Bühler Die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung unterstehen dem Referendum, das Vorgehen richtet sich nach §§ 152 und 154 der Kirchenordnung.

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 29. Juni – 10.00 Uhr, Hallwil Waldgottesdienst bei der Waldhütte Hallwil mit den Aabachsängern und den Drittklässlern von Katechetin Elli Häusermann. Taufe von Ron Schmid und Elio Springer, Pfarrer Jan Niemeier Mittwoch, 2. Juli – 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes, Morgenlob www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 27. Juni – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 29. Juni – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: «Psalm 36» Kollekte: Spendgut der reformierten Kirchgemeinde Seon CHINDERCHILE – 11.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus (CHINDERCHILE auch während der Kirchgemeindeversammlung) Montag, 30. Juni – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch Projekt-Chorprobe 3/3 Dienstag, 1. Juli – 7.00 Uhr: Frühgebet – 7.20 Uhr: Ausflug Seener Männerstamm: Swiss Miniature Nachmeldungen möglich: Tel. 062 775 25 23 7.20 Uhr: Abfahrt bei der Post, 7.30 Uhr: Abfahrt Rest. Frohsinn – 19.30 Uhr: Hauskreis im Kirchgemeindehaus Infos: 079 393 30 03 Mittwoch, 2. Juli – 8.45 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 3. Juli – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 4. Juli – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger Herzliche Einladung R. Bolliger, Tel. 062 775 17 58 www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 27. Juni – Heiligstes Herz Jesu – 17.30 Rosenkranz Samstag, 28. Juni Vorabendmesse; HL. Petrus und HL. Paulus – 19.30 Eucharistiefeier mit Pfarrer Hanspeter Schmidt Kollekte: Papstopfer/Peterspfennig Jahrzeiten für: Gottlieb und Agatha Breitenstein-Hartmann Arthur Breitenstein; Agnes und Heiri Joho-Mathis, Fridolin und Emilie Durrer-Locher und Sohn Ludwig Josef und Marie Büchler-Brunner Ida Büchler und Agathe Büchler Herz-Jesu-Freitag, 4. Juli – Kein Rosenkranz – Keine Eucharistiefeier Sonntag, 6. Juli – 14. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung durch Diakon Christoph Heldner Freitag, 11. Juli – Kein Rosenkranz – Keine Eucharistiefeier

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN

STAUFBERG Freitag, 27. Juni 2014 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen Samstag, 28. Juni 2014 – 10.00 Uhr Fiire für Gross und Chlii in der Kirche Schafisheim Sonntag, 29. Juni 2014 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Staufberg; Pfr. Gotthard Held, Taufe von Elly Furrer Text: Joh. 8, 12 «Das Licht der Welt» Lieder: 163/188/653/689/513 Kollekte: G2W (Glaube in der zweiten Welt) Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Dienstag, 1. Juli 2014 – Ausflug des Kirchenchors Donnerstag, 3. Juli 2014 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen www.ref-staufberg.ch

Freitag, 27. Juni – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 29. Juni – 10.00 ökum. Wald-Gottesdienst beim Eingang Flurenwald (Fahrwangen) Mitwirkung der Ergolz Muulörgeler Kollekte: Stiftung Schürmatt Anschliessend: Wurst, Brot und Getränke Bei zweifelhafter Witterung gibt Tel. 056 667 44 86 ab 8.30 Uhr Auskunft. Bei schlechtem Wetter findet der GD in der ref. Kirche statt und das Bräteln entfällt. www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 28. Juni – 17.00 Kinderfeier Chile mit Chind – 19.00 Der Jugendraum ist offen Sonntag, 29. Juni – 10.00 Ökum. Waldgottesdienst bei der Feuerstelle im Flurenwald in Fahrwangen mit Pfr. Ph. Nanz und Ch. Heldner anschliessend Bräteln und gemütliches Beisammensein Donnerstag, 3. Juli – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Samstag, 28. Juni – 14.00 Trauung Sonntag, 29. Juni 13. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Donnerstag, 3. Juli – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 6. Juli 14. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Donnerstag, 10. Juli – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 28. Juni – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 2. Juli – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Samstag, 5. Juli – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 9. Juli – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile, Seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 27. Juni – 19.45 Uhr: Jugi Samstag, 28. Juni – 13.45 Uhr: Jungschi/Ameisli Sonntag, 29. Juni – 9.30 Uhr: Gottesdienst / AVC Missionskollekte www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

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Region

Sonne über dem Effingerhort Gut 400 Besucherinnen und Besucher haben vergangenes Wochenende die Chance genutzt, beim Tag der offenen Tür hinter die Kulissen des Effingerhortes zu schauen. Graziella Jämsä Nahe beim Bürger: Projektleiterin Marianne Brunner erläutert die Netzstrategie.

J

ulia von Effinger eröffnete den zum Schloss Wildegg gehörenden Landwirtschaftsbetrieb 1914 als «Trinkerheilanstalt». 2014 feiert die Institution ihren 100. Geburtstag und gehört damit zu den altesten im Bereich der stationären Suchtkrankenhilfe. Heidi Sommer, seit 15 Jahren Leiterin des Effingerhortes, blickt zufrieden auf die bisherigen Entwicklungen. «Mit dem Umbau 1996 bis 2007 kam die Eröffnung des Wohnheims und der geschützten Arbeitsplätze, wichtige Errungenschaften.» Was Bewohnerinnen und Bewohner des Effingerhortes im Atelier und der Schreinerei erschaffen, begeisterte die Gäste beim Tag der offenen Tür ebenso wie die besonderen Pflanzen und Tiere der ProSpecieRara. «Ausserdem wird ein Theaterstück aufgeführt, es gibt

Von Zierpflanzen bis hin zu Kräutern, am Tag der offenen Tür gab es im EffinFoto: grh gerhort einiges zu entdecken. ein Konzert der Musikgesellschaft Holderbank und zwei Alphornbläser der Formation ‹Wasserschloss› aus Brugg sind Teile des Unterhaltungsprogrammes.» Wer sich sportlich betätigen wollte, konnte sich bei Friedrich Sommer mit OL-Karte und Chip eindecken, um damit die Gegend zu erkunden. «Ein Angebot, das wir über den Geburtstag hinaus zu erhalten planen», erklärte Heidi Sommer.

Die Küche kümmerte sich um die kulinarischen Genüsse. «Die wir übrigens auch als externes Catering anbieten», sagte Heidi Sommer. Für die Zukunft wünscht sich die Leiterin, «dass der Effingerhort weiterhin so viel Wohlwollen erfährt wie bisher und dass die Gesetze es uns ermöglichen, unsere Arbeit den Bedürfnissen unserer Bewohner entsprechend weiterzuführen.»

KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG HOLDERBANK-MÖRIKEN-WILDEGG Die Reformierte Kirchgemeinde in Möriken hat sich ausführlich mit der anstehenden Sanierung und möglichen baulichen Veränderungen der Kirche Möriken beschäftigt. Sie hat beschlossen, an einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung im September über einen Planungskredit zu befinden, und verlangt dazu von der Kirchenpflege tieferen Einblick in den Stand der Vorarbeiten. Zu reden gab insbesondere die Kompetenzsumme der Kirchenpflege im Zusammenhang mit den geplanten Sanierungs- und Umbauarbeiten an der Kirche Möriken. Nach kurzer Diskussion folgte die Kirchgemeinde jedoch der Empfehlung des Revisorenteams und entlastete die Kirchenpflege von der Jahresrechnung 2013. Peter Hammesfahr (Ressort Immobilien) informierte über die Liegenschaften der Kirchgemeinde in Holderbank und Möriken, wobei auch hier der Schwerpunkt bei der anstehenden Sa-

nierung der Kirche Möriken lag. Mit grosser Mehrheit stimmte die Versammlung einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung im September zu. Vorgängig sollen die Kirchgemeindemitglieder schriftlich über das Sanierungs-/Umbauprojekt informiert werden. An der Versammlung selber sollen die Gemeindemitglieder die Möglichkeit zum Dialog mit der Kirchenpflege erhalten und anschliessend über einen Projektierungskredit von 35 000 Franken abstimmen. Gegen Ende der Versammlung musste die Präsidentin den anwesenden Mitgliedern mitteilen, dass sich leider 5 Kirchenpflegemitglieder aus familiären und beruflichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl für die Amtsperiode 2015–2018 stellen werden. Mariann Bürgin, Peter Hammesfahr, Monica Hanhart, Kathrin Muggli und Christian Siegenthaler werden nicht mehr zur Wahl antreten. Renate Bosshard und Gabriela Cavegn stellen sich für eine

weitere Amtsperiode von 4 Jahren zu Verfügung. Für das Ressort Immobilien konnte neu André Gretler aus Möriken gewonnen werden. Renate Bosshard betont, dass jetzt dringend weitere Kirchenpflegemitglieder gesucht werden. Ansonsten droht der Kirchgemeinde ein Kuratorium durch die Landeskirche. Zur Wiederwahl in die Synode stellt sich Judith Gysi, Möriken. Ruedi Schärer verabschiedet sich nach langjähriger Tätigkeit in der Kirchgemeinde als Synodenmitglied. Die schriftlichen Wahlen für das Pfarrteam Ursula Vock und Martin Kuse, für die Kirchenpflege und Synodenmitglieder finden am Sonntag, 28. September, statt. Infolge der vakanten Kirchenpflegesitze sind bereits Nachwahlen im November eingeplant. Beim anschliessenden Apéro unter freiem Sommerhimmel hatten alle nochmals Gelegenheit, ganz ungezwungen über die verschiedenen Standpunkte zu diskutieren. (Eing.)

Schafisheim diskutiert Netzstrategie Das Seetal boomt, ebenso die Region Lenzburg. Einher geht die wachsende Verkehrsbelastung. Um den heute bekannten und zukünftig erwarteten Verkehr in der Region Lenzburg–unteres Seetal zu lösen, wurde eine Netzstrategie erarbeitet. Alfred Gassmann

D

ie Netzstrategie Unteres Seetal zeigt auf, mit welchen Massnahmen die Strasseninfrastruktur im unteren Seetal für den motorisierten und den öffentlichen Verkehr weiterentwickelt werden kann. Vorgesehen ist, den Verkehr aus dem Seetal konzentriert auf den A1-Anschluss Aarau-Ost auszurichten. Seon, Lenzburg, Staufen, Hunzenschwil und Schafisheim sind von der Netzstrategie unterschiedlich betroffen. Konkret sollen Seon und Schafisheim mit neuen Strassen umfahren und die Kantonsstrassen durch die beiden Dörfer in wohnlichere Strassen umgestaltet werden. Dem Gemeinderat Schafisheim ist es ein Bedürfnis, mit den Einwohnern das Gespräch zu suchen und sie umfassend über die Planungsabsichten und das planerische Vorgehen ins Bild zu setzen. Für die Stunde vor der Sommer-Gemeinde-

versammlung wurde Marianne Brunner vom kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt eingeladen. Keine Tische und Stühle: Orientierung stehend und vor der Planwand. Gemeindeammann Adolf Egli brachte mit einer kurzen Information die knapp 50 Anwesenden auf den gleichen Wissensstand und betrachtete die Umfahrung aus «5000 Meter Flughöhe». Marianne Brunner erläuterte die Randbedingungen, Hintergründe und das Planungsergebnis. Es entwickelte sich eine lebendige und weitestgehend sachliche Diskussion. Eingebracht wurden Vorschläge, die Marianne Brunner aus der tiefen Bearbeitung allesamt kennt, nämlich ein neuer Halbanschluss an die A1 zwischen Lenzburg und Schafisheim, eine Tunnellösung hinter dem Gofi in Lenzburg und eine Talstrasse vom Schloss Hallwil bis zur A1. Gemeindeammann Adolf Egli fasste zusammen, was der Gemeinderat in einem Brief an das kantonale Departement fordern werde: Die Linienführung der Umfahrung darf nicht als sakrosankt gelten, die Umfahrung ist unbedingt zu untertunneln, und klar hingewiesen wird auf die Tatsache, dass der Jumboknoten und die Rupperswilerstrasse den zusätzlichen Verkehr nicht aufnehmen können. Ein Teilnehmer dankte beherzt für die frühzeitige Information. Gemäss Marianne Brunner bleibt es bei der vorgestellten Variante. «Die Bevölkerung hat wieder Möglichkeiten, sich zum Projekt zu äussern», ein Versprechen von Adolf Egli, das gerne gehört wurde.


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Jobs von A bis Z.

Die bisherige Stelleninhaberin sieht Mutterfreuden entgegen. Aus diesem Grund suchen wir für unsere Gemeinde mit rund 750 Einwohnern

eine(n) Verwaltungsangestellte(n) 80% Wir stellen uns für diese vielseitige Tätigkeit eine Persönlichkeit vor, die sich durch Initiative, Einsatzfreude und angenehme Umgangsformen auszeichnet. Die Stelle verlangt eine selbstständige Arbeitsweise in einem kleinen Team. Der Arbeitsbereich umfasst: • Selbstständige Führung der Einwohnerkontrolle und der Zweigstelle SVA • Allgemeine Kanzleiarbeiten • Unterstützung der Gemeindeschreiberin und Leiterin Finanzen • Kontakt mit unserer Bevölkerung am Schalter und am Telefon Ihre Voraussetzungen: • kaufmännische Grundausbildung • Berufserfahrung auf einer Gemeindeverwaltung • selbstständiges, zuverlässiges und exaktes Arbeiten • gute EDV-Kenntnisse • Freude am Umgang mit Menschen Unser Angebot: • interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kleinen Team • moderner und gut eingerichteter Arbeitsplatz • zeitgemässe Anstellungsbedingungen Nähere Auskünfte zu dieser Stelle erteilen wir Ihnen gern unter 062 777 15 59. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Referenzen und Foto) an den Gemeinderat Leutwil, 5725 Leutwil. Leutwil, im Juni 2014

Gemeinderat


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Im Gespräch

125 Jahre alt und in Topform Während andere Vereine über Fusionen oder das Aufgeben nachdenken, kann der Turnverein Schafisheim auf einen erfreulichen Zuwachs blicken. Ein schönes Geschenk zum 125-Jahr-Jubiläum. Beatrice Strässle

D

er Turnverein Schafisheim kann auf eine bewegte Zeit zurückblicken, vor allem, was die Turnlokalitäten angeht. In Ermangelung eines geeigneten Turnlokals hatte man nach der Gründung im Jahr 1889 im Saal des Restaurants «Lamm» Gastrecht. Querelen mit dem Wirt führten aber dazu, dass der junge Verein die Turngeräte kurzerhand in die alte Trotte im Talhaus zügelte. Der Verein fiel schon früh durch sein zukunftsgerichtetes Denken auf, stellte er doch im Jahr 1907 dem Gemeinderat das Gesuch, eine Turnhalle zu bauen. Damals ein schier unmögliches Anliegen. Über zwanzig Jahre später konnte dann die Turnhalle – die heutige Mehrzweckhalle – eingeweiht werden, 1960 wurde mit dem Bau des neuen Schulhauses eine grosszügige Sportanlage erstellt. «Diese Einrichtungen sind nicht nur der Stolz der Turner, sie zeigen auch die Aufgeschlossenheit unserer heutigen Behörden und der Bevölkerung auf», ist in der Festschrift aus dem Jahr 1964 zu lesen. Das 100-Jahr-Jubiläum wurde zusammen mit dem Nordwestschweizerischen Schwingfest in Schafisheim gefeiert, auch in der damaligen Festschrift ist über die Weitsicht der Behörden mit dem Ausbau der Turnanlagen zu lesen. Erfolgreiche Turner Turnerisch war und ist der Verein immer wieder erfolgreich, an kantonalen und eidgenössischen Turnfesten konnte man oftmals Turner mit eidg. Auszeichnungen aus den eigenen Reihen feiern, so auch am Eidgenössischen in Biel mit Fabian Hayoz, der die begehrte Auszeichnung erhielt. Die schöne Tradition, dass die anderen Vereine ihren Turnverein nach einem Kantonalen oder Eidgenössischen daheim begrüssen, pflegt man in Schafisheim immer noch – eine starke Leistung und ein Zeichen für das intakte Vereinsund Dorfleben. Der Turnverein hat viele Mitglieder, welche seit Jahrzehnten dem Verein die Treue halten, auch wenn einzelne längst nicht mehr in Schafisheim wohnen. Erfreulicher Zuwachs Wie wohl jeden Verein plagte bis vor kurzem auch den Turnverein die Sorge um den Mitgliederschwund. «Wir hatten lange Zeit Schwierigkeiten, aus den Reihen der Jugendriege kam kein Nachwuchs», erinnert sich Präsident Roland Treier. Doch ein Aufgeben war für ihn nie Thema, mittlerweile zählt der Verein rund 50 Mitglieder, davon 30 Aktive. «Wir konnten an der GV sogar 8 Neumitglieder begrüssen», freut sich Treier. Der Erfolg ist neben dem guten Teamgeist wohl auch auf das Turnprogramm zurückzuführen, welches sehr polysportiv und anforderungsreich gehalten ist und an den Volleyball- und Unihockey-Meisterschaften regelmässig von guten Rangierungen gekrönt wird. Auch die Velotouren können sich durchaus sehen lassen, man nimmt auf vielen Ebenen die sportlichen Herausforderungen an, vergisst aber nicht, der Gemütlichkeit ihren Platz einzuräumen. «Für mich gehört das Zusammensitzen nach den Turnstunden einfach dazu», hält der Präsident fest.

Der Turnverein Schafisheim im Jahr 1920.

Blickpunkt T

obias Neuhaus aus Schafisheim ist weiterhin auf seinem Rad gut unterwegs. Mitte Juni bestritt er in Gränichen den BC Racing Cup und belegte den ausserordentlich guten 7. Schlussrang. Er habe sich beim Start sehr wohlgefühlt und freute sich auf das Rennen. «In der dritten Runde konnte ich bis auf Platz vier vorrücken und versuchte die Lücke nach hinten zu verTobias grössern. Die KonNeuhaus kurrenz war dennoch sehr stark und konnte mich nach etwa einer halben Runde wieder einholen. In der Runde vier ging mir ein bisschen die Puste aus, da ich zu wenig getrunken hatte . . . », ist in seinem Rennbericht zu lesen. Ehrgeizig wie er ist, versuchte er, nochmals einen Platz gutzumachen, was leider nicht gelang. Doch das Fazit lässt sich durchaus sehen, es war das zweitbeste Rennen der bisherigen Saison. «Ich bin überzeugt, dass einmal, oder schon bald, alles aufgehen wird und ich zuoberst stehen werde», schliesst er motiviert. ST

Fotos: zvg

S

portlich auch dieser Hinweis. In Hendschiken findet das zweite Wochenende des Kreisturnfestes statt. War es am vergangenen Wochenende schlicht und einfach genial, schauen die Organisatoren und die Turnerinnen und Turner schon etwas besorgt gehn Himmel. «Es muss einfach trocken bleiben», bringt es Präsident Christoph Gehrig auf den Punkt. Am Samstag stehen die Vereinswettkämpfe der Aktiven auf dem Programm, der Sonntag ist für die Schlussfeier reserviert. Das Fest im Gelände beginnt schon am Freitag, ab 17 Uhr ist Feierabendtreff und Stimmung mit DJ Rizzi, am Samstagabend übernehmen diverse Bands die Unterhaltung. Die Wettkämpfe beginnen am Samstag um 8.30 Uhr. Da kann es fast nur heissen: auf nach Hendschiken. ST

D Der Turnverein mit der Riege, wie er sich aktuell präsentiert.

Velotour auf den Grenchnerberg 2013,

Nahtlos schliesst das Jugendfest an Erfolgreich, das soll auch das Jubiläumsfest vom Freitag, 4. Juli, sein, an welchem die Dorfvereine ebenfalls tatkräftig mitwirken. Für die Festansprache konnte Regierungsrat Alex Hürzeler gewonnen werden, Lucas Fischer (Vize-Europameister 2013 am Barren, Aargauer des Jahres 2013 und Aargauer Sportler der Jahre 2011 und 2013) setzt mit seinen Showeinlagen turnerische Höhepunkte (Programm siehe Kasten). Sozusagen nahtlos geht der Anlass ins Jugendfest über, der Turnverein führt während dreier Tage die Festwirtschaft. Der Abschluss des Festes steht dann ganz im Zeichen der Traditionen. Der Jodlerclub, welcher vom eidgenössischen Jodlerfest aus Davos heimkehrt, wird von den Vereinen in Empfang genommen.

ie Jungunternehmerinnen der Alten Kanti Aarau aus Niederlenz, Seengen und Frick, welche im Projekt «Yes» ihr Miniunternehmen Belle Elle gegründet haben, sind weiterhin auf Erfolgskurs. Der LBA berichtete schon darüber im Dezember 2013 und März 2014. Sie sind das Siegerteam «Best Company of the Year» und dürfen nun die Schweiz in Tallinn am europäischen Wettbewerb präsentieren. «Es ist das erste Mal, dass die Alte Kantonsschule Aarau den Wettbewerb gewinnt», teilen die erfolgreichen Damen mit. Doch es geht noch weiter mit der Erfolgsmeldung. Mit ihrer Idee der speziellen Armbänder erhielten sie auch den «Best Presentation Award, den «Best Marketing und Sales Award» sowie den vom KPMG verliehenen «TeamAward». ST

Unihockey-Wintermeisterschaft in Rupperswil. Die erfolgreichen Jungunternehmerinnen.

FESTPROGRAMM Fabian Hayoz mit Auszeichnung.

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125-Jahr-Feier im Festzelt auf dem Schulareal «Hüttmatt» 19.30 Uhr, Beginn der Jubiläumsfeier. Begrüssung durch OK-Präsident Roland Treier, Aufführungen der Mädchen- und Knabenriegen sowie Festansprachen von Regierungsrat Alex Hürzeler und Gemeindeammann Adolf Egli. Den Schlusspunkt vor der Pause setzt Lucas Fischer. Der Frauenturnverein, der Männerturnverein, Aerobic Schafisheim und der Damenturnverein setzen nach der Pause die turnerischen Punkte. Der Präsident des Aargauer Turnverbandes und eine Delegation des Kreisturnverbandes Lenzburg überbringen ihre Grussbotschaften zwischen den Einlagen. Den Schlusspunkt nach der Showeinlage von Lucas Fischer setzt dann der Turnverein ganz persönlich mit seinem Jubiläumsreigen. Bewegt geht es dann für alle weiter,

wenn Struppi Live zum Tanz aufspielt. Ab 21.30 Uhr ist Barbetrieb in der «VerzauBARt». Weitere Infos unter www.stvschafisheim.ch

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INSERATE


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Region

Brynners Stiefel spazierten durch Möriken-Wildegg

Blitz-Licht

Möriken-Wildegg hat eine neue Dorfmitte. Die Einweihung feierte das 4200-Seelendorf während zweier Tage ausgiebig. Selina Berner

S

ein Markenzeichen war seine Glatze und für seine Rolle im Film «Der König und ich» wurde er mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Rede ist von Yul Brynner († 10. Oktober 1985), dem bekannten Hollywoodschauspieler, der in MörikenWildegg das Bürgerrecht besass. Die Gemeinde hat ihn nun im neuen Dorfzentrum verewigt mit dem «Yul-BrynnerPlatz». Der Platz wurde am letzten Wochenende feierlich eingeweiht zusammen mit Grossrat Thierry Burkhart und Landammann Roland Brogli. Beide beglückwünschten die Bürger zu ihrer neuen Dorfmitte und Brogli fand vor allem die Namensgebung passend: «Yul Brynner war eine markante Persönlichkeit und ich wünsche mir, dass dieser Platz eine ebenso markante Ausstrahlung für Jung und Alt haben wird.» Zu Gast kamen auch die Kinder des Schauspielers aus Los Angeles. Sohn

Noch 12 Krane: Bislang waren 14 im Einsatz.

Mittendrin im Kranballett Die beiden Kinder Rock und Victoria präsentieren mit einer Nichte und einem Neffen die Namenstafel des Platzes. Rock enthüllte die Namenstafel des Platzes und zeigte sich berührt: «Es ist schade, dass mein Vater nicht mehr hier spazieren gehen kann. Deshalb habe ich heute seine Cowboystiefel angezogen, die er im Film «Die glorreichen Sieben» getragen hatte. Wenigstens sie können

nun durch diese Gassen laufen.» Tochter Victoria spendete der Kulturkommission möwikultur ausserdem Fotos aus dem Bilderband «Yul Brynner: A Photographic Journey». Die Fotoausstellung ist noch bis am 13. Juli öffentlich im Gemeindesaal Möriken einsehbar.

Geschichten von und über Niederlenz eine oder andere Geschichte über die alten Häuser und deren Bewohner zu berichten. Das Interesse daran war überaus gross.

Anlässlich der Vernissage zur Fotoausstellung im Dorfmuseum Niederlenz wusste Willi Bürgi, Landschaftskommission der Niederlenzer Ortsbürger, die

INSERATE

MÖRIKEN-WILDEGG HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung «Es hat noch ein wenig Potenzial nach oben, die Luft wird aber dünner.» Dieser Satz fasst die momentane Marktstimmung treffend zusammen. Die Aktienmärkte halten sich weiterhin auf bemerkenswertem Niveau. Diejenigen, welche auf Rückschläge zwecks Einstiegsmöglichkeiten hoffen, müssen sich weiterhin in Geduld üben. Ungemach droht aufgrund der Situation im Irak von der geopolitischen Seite. Sollte der Ölpreis weiter steigen, könnte dies die zaghafte Konjunkturerholung abwürgen. Die Börse boomt allerdings momentan weniger aufgrund einer guten Konjunktur als vielmehr wegen der Politik der Notenbanken, welche die Aktienmärkte unterstützen, wo sie nur können. Zuletzt konnten auch Gold und Silber wieder etwas vom Anlagenotstand profitieren.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

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Edelmetall-Richtpreise

Indizes SMI SPI DAX

Nun findet am 29. Juni eine spezielle Führung im Dorfmuseum statt. Willi Bürge erzählt ab 10.30 Uhr überlieferte Geschichten von und über Niederlenz. Von manchem Haus und den Leuten, die darin wohnten, weiss Bürgi Anekdoten zu berichten. Sie sollen auf diese Weise weitergereicht werden, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Die Geschichte von Niederlenz ist vielfältig und interessant. Schon die Römer vom Böllihügel wussten den fruchtbaren Boden zu schätzen. Am Aabach zeugen Überreste von der damals ansässigen Industrie, schöne Häuser und Gartenanalgen belegen den frühen Wohlstand. Geschichten von und über Niederlenz, erzählt von Willi Bürgi am Sonntag, 29. Juni, ab 10.30 Uhr im Dorfmuseum Niederlenz. Weitere Erzähldaten: 27. Juli, 31. August und 28. September.

Ansichtskarte von 1910: 1914 wurde links das Postgebäude erstellt.

PLUSMINUS

8’655.60 8’550.20 9’924.70

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Fotos: AG

16’947.10 3’802.65 15’369.30

Bibliothek: Hopp, hopp, hopp, mis Rössli lauft Galopp . . . Zum Zwärgli-Morgen in der Bibliothek Möriken-Wildegg sind Kinder von 9 bis 18 Monaten mit ihren Eltern herzlich eingeladen. Samstag, 28. Juni, 10 Uhr. Kinderreime sind erste, allerkürzeste Geschichten, die schon alles beinhalten, was Literatur ausmacht: Klang, Rhythmus und Inhalt. Sie sind denn auch der lustvolle Einstieg in die Welt der Sprache und Bücher. Am ZwärgliMorgen werden altbewährte Kinderlieder, Verse und Kniereiter wieder entdeckt und neue dazugelernt. Auch bietet er ein Zeitfenster für Eltern und ihre Babys, um gemeinsam zu spielen, zu singen und sich mit anderen Erwachsenen auszutauschen. Anschliessend wird Kaffee und Zopf offeriert. Die Teilnahme ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich. (Eing.)

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 37’358.00 38’283.00 1 kg Silber 588.00 610.00 1 kg Platin 40’942.00 42’497.00 20er-Goldvreneli 213.00 245.00

Alfred Gassmann In Schafisheim entsteht das neue Verteilzentrum von Coop. LoBOS steht für Logistik-, Bäckerei- und Organisationsstrategie. Wer in die Gunst kommt, die grösste private Baustelle der Schweiz besuchen zu können, wäre fast gut beraten, einen Feldstecher mitzunehmen. Derzeit lässt sich die Baustelle nur bei einem ebenerdigen Rundgang erleben. 12 Krane schwenken ihre Arme, heben Betonkübel und senken Stahlwände in die Baugrube. Der Besucher fühlt sich mittendrin in einem roten Kranballett, beschäftigt mit Zuschauen, wie die orange eingekleideten Arbeiter im Einschichtbetrieb werken. Der Vergleich mit fleissigen Ameisen ist nicht abwegig, die Anzahl wird noch zunehmen. Die Baugrube gegenüber der Firma Langenbach weist eine Fläche von drei Fussballfeldern auf. Vereinfacht lässt sich sagen, dass in diese Grube ein Hochhaus hineingestellt wird, zur Hälfte im Boden versenkt und die andere Hälfte dereinst als Gebäude wahrnehmbar. Das Gebäudevolumen beträgt rund eine Million Kubikmeter, vergleichsweise das umbaute Volumen von rund 1000 Einfamilienhäusern. Die Geschossflächen addieren sich auf 165 000 Quadratmeter. Sicherheit wird gross geschrieben. Sicherheitsbeauftragte kontrollieren permanent Arbeiter, Arbeitsvorgänge und Sicherheitseinrichtungen. Die Zugänge sind abgesperrt und gesichert. Interessierte können auf der Homepage von Schafisheim den Bauvorgang mittels Webcams verfolgen. Im Juli 2016 soll der Betrieb aufgenommen werden. Für den Laien ein ehrgeiziger Zeitplan.

Willkommen am Zwärgli-Morge.

Bauarbeiter

Wie in einem Stadion: Blick auf das Spielfeld mit den Bauarbeitern.

Am Rande der Baugrube: Die Betonzentrale, die Baubüros und die Umkleidecontainer.

Feierabend: Bauarbeiter steigen aus der Baustelle.

INSERATE

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 23. 6. 2014

Zum Staunen: Jeder kennt seine Aufgabe.


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Region

Konzert auf der Kronenterrasse.

Foto: SB

Musik von und für Kinder W

er letzten Samstag im Müli-Märt oder in der Rathausgasse einkaufen war oder auf der Terrasse des Restaurants Krone sass, der kam in den Genuss vielseitiger musikalischer Klänge. Die Musikschule Lenzburg war nämlich vor Ort und wechselte im Turnus die Standorte mit ihren Instrumentengruppen. Ein Flöten-, Streicher-, Gitarrenensemble sowie die B-Band und eine Violinen- und Klaviergruppe zeigten während dreieinhalb Stunden ihr Können. Grund für die kleinen Konzerte war die schweizweite Aktion «Musik für Kinder» der Stif-

tung Terre des hommes. Die Musikschule beteiligt sich immer wieder mit Freude und grossem Erfolg, wie Franziska Hämmerli, Klavierlehrerin, erklärt: «Es kommen jedes Mal einige Hundert Franken zusammen für Strassenkinder in der Dritten Welt, und das in einer lockeren Atmosphäre.» Boya Zhang, Klavierschülerin von Franziska Hämmerli, macht gerne mit bei dieser Spendenaktion: «Zwar kenne ich die Zuschauer oft nicht, aber sie hören zu, wenn ich spiele, und geniessen es.» Die klatschenden Hände gaben ihr vollkommen recht. SB

Nachwuchskräfte: Werden aus Fabio (in Weiss) und David Maurerlehrlinge? Foto: AG

100 Jahre alt und offene Türen 1 914 wars, als Fritz Zubler an der Hauptstrasse 16 in Hunzenschwil den Mut aufbrachte, hinter dem elterlichen Wohnhaus eine Schreinerei aufzubauen. Die Schaffenskraft und der Glaube an den Erfolg gaben ihm und den Nachfolgern recht. Heute sind in Hunzenschwil auf dem arrondierten Areal in immer wieder erweiterten Gebäuden die Sparten Holzbau und Fenstertechnik zu Hause. Der Geschäftssitz, die Abteilungen Hoch- und Tiefbau, Bauplanung sowie Umbau- und Renovationen befinden sich in Aarau. 100 Jahre sind Grund zu feiern. Mit drei Anlässen. Im Januar wurde zu einer Medienorientierung geladen. Während am Samstag, den 6. September, in Aarau ein würdiges Fest mit allen Mitarbeitenden, Kunden und Gästen steigt, lud die Firma auf den vergangenen Samstag zu einem Tag der offenen Tür ein. Alles andere als eine trockene Ange-

legenheit. Fachleuten durfte über die Schulter geschaut werden beim Bau einer Treppe, von Holzelementen oder Fenstern. Bänder wiesen hilfreich den Weg durch das Magazin – das «Zeughaus» wie sich Urs Zubler ausdrückte –, den Ausstellungsraum, die Büros bis hin zur Halle mit Verpflegung und dem rassigen Spiel der Musikgesellschaft Hunzenschwil/Schafisheim. Ein Besuch an einer hergerichteten Bar lockte, und mit dem 93-jährigen Seniorchef Werner Zubler ergab sich dankbar ein Blick zurück. Schüler durften nageln, mit einem Kleinbagger die eigene Feinmotorik ausloten und sogar eine Backsteinmauer hochziehen. Mit einer Hebebühne wurde Interessierten auf 13 Metern Höhe ein Blick über das Firmenareal, über das Dorf und eine 360-Grad-Weitsicht ermöglicht. Weitsicht passte zur Feier. Sie war schon immer der Kern der florierenden Firma. AG

HINWEIS Auenstein: Tag der offenen Tür von Heliosport Aargau Ohne Kleider . . . dem Paradies ein Stückchen näher. Seit 1952 befindet sich oberhalb von Auenstein am Südhang der Gislifluh das Naturistengelände «Chläb». Wer sich wirklich eins mit der Natur fühlen möchte und sich deshalb überflüssiger Kleidung entledigt, tut weder etwas Verbotenes noch etwas «Unsittliches»! Naturisten wollen einfach die positiven Einflüsse der Natur auf sich wirken lassen. Nacktheit heisst hier, sich frei und wohl zu fühlen, frei von jeglichen (gesellschaftlichen) Zwängen, die Sonne auf der Haut zu spüren, den zarten Hauch eines lauen Lüftchens über den Körper gleiten zu lassen, mit dem Wasser und seiner angenehmen Kraft zu spielen. Auf einer Blumenwiese nackt laufen – das ist ein besonderes Erlebnis! Viele Naturisten achten auf gesunde Ernährung und treiben regelmässig Sport. Auf dem Gelände bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur sportli-

chen Betätigung. Die Palette reicht von Schwimmen, Pétanque, Tischtennis über Volleyball bis hin zu Bogenschiessen. Geselligkeit und Miteinander haben auch ihren Platz und so findet sich an einem schönen Wochenende immer wieder spontan eine Gruppe, die zusammen ein Spiel spielt, Brot backt oder einen Jass klopft. Und wer sich nicht beteiligen möchte, der kann ganz entspannt das Dolce far niente geniessen. Kindern steht ein Spielplatz mit Sandkasten, Schaukel, Trampolin etc. zur Verfügung. Interessierte haben die Möglichkeit, die Philosophie des Naturismus am Tag der offenen Tür, am Sonntag, 29. Juni, von 10 bis 18 Uhr näher kennenzulernen. Wegweiser: HESPA Heliosport Aargau, Chläbmatte, Auenstein. Das Vereinsgelände ist zu finden, wenn man am Dorfausgang von Auenstein in Richtung Biberstein beim TCS-Parkplatz den Wegweisern HESPA folgt. Weitere Informationen unter www. heliosport.ch (Eing.)


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Region / Schülertag

«Der Parcours im Käfig war super» Die 4. und 5. Klassen der Schule Schafisheim waren vor Kurzem am Schülertag im Zivilschutzausbildungszentrum in Eiken. Sie erzählen immer noch beeindruckt von den Erlebnissen. Beatrice Strässle

S

ie sind sich einig: Der «Käfig» hat die Schülerinnen und Schüler am meisten beeindruckt. Mit einer Brille ausgerüstet, welche den Kindern einen mit Rauch gefüllten Raum vorgaukelte, war ein Hindernisparcours zu absolvieren. Die Frage liegt nahe, ob denn niemand etwas Angst empfand? «Überhaupt nicht, die Leiter haben alles suLisa per erklärt und waren mega nett», ist von Gloria zu hören. «Cool fand ich auch die Explosionen», erzählt Lisa und ihre Kameradin Rrezarta war von der «Endlosleiter» beeindruckt. Immer wieder kam ihnen ein Erlebnis in den Sinn und man spürte, sie waren auch einige Tage nach dem Besuch in EiRrezarta ken begeistert über all das, was sie erlebt haben. «Das Feuerlöschen mit der Handpumpe brachte mich ganz schön ins Schwitzen», verrät Patricio. Robin und Fabio sind sich einig: «Die Kleider machten uns ordentlich warm.» Ein zustimmendes Nicken von allen Seiten. «Das Abdichten mit den Patricio Sandsäcken und anderen Materialien war interessant und ich lernte dabei, dass man nie alles so ver-

schliessen kann, damit kein Wasser mehr reinsickert», sagt Gloria. Die Kinder kommen so richtig ins Erzählen und spontan sprudeln sie heraus, was sie alles erlebt und gelernt haben. So Lena, die nun weiss, wie die Löschdecke zu bedienen ist. Oder Giada: «Nie bei einem Ölpfannenbrand Fabio mit Wasser löschen, sondern Deckel drauf. Ich habe nun gelernt, wie das geht.» «Ja, und welche Nummer ich wählen muss und was ich alles sagen muss, damit die Feuerwehr rasch handeln kann», weiss Lena. «Genau, wir haben so richtig viel gelernt», bringt es Selina Renée auf den Punkt. «Was mich etwas störte, war die Hupe, die war so laut», erinnert sich Renée, und für Selina war das Ausräumen des Kellers nicht gerade eine Lieblingsbeschäftigung. Aber sie lernten dabei, was nach Möglichkeit bei einem Brand in SiRobin cherheit gebracht werden muss: die elektrischen Geräte. Lässig fanden sie auch, dass sie wie richtige Feuerwehrleute ein brennendes Häuschen löschen durften. «Viel Kraft braucht es beim Löschen mit dem Schlauch», weiss nun Fabio. Und Robin brachte es am Schluss kurz und bündig auf einen Nenner: «Es war alles cool.»

Mit Eimer und viel Muskelkraft dem Feuer trotzen.

Foto: agv

Mit von der Partie: Burny, Floody und Hot Dog. Tipps, wie man es richtig macht, unter www.burnyundfloody.ch

SCHÜLERTAG Nach 2012 führt die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) in diesem Jahr unter dem Titel «Feuer und Wasser» für 4.und 5.-Klässler wiederum Schülertage im Zivilschutzausbildungszentrum in Eiken durch. Dabei lernen die Kinder realitätsnah, wie man sich bei Feuer verhalten muss oder was bei Hochwasser zu tun ist. Infos unter burnyundfloody.ch

Der «Käfig».

Sie erzählten mit Eifer: Patricio, Selina, Lena, Fabio, Robin, Gloria (hinten von links), Giada, Renée, Lisa, Cristina, Rrezarta, Xena (vorne, von links).

Region

Rasant unterwegs.

Fotos: SB

Der GP Brunegg: ein Familienspass «Achtung, fertig, los!» So klang es letzten Sonntagnachmittag 50-mal in Brunegg. Anlass war das beliebte Seifenkistenrennen bzw. der «GP Brunegg», der alle zwei Jahre stattfindet. Selina Berner

2

5 Seifenkisten waren bereit für das Dorfrennen. Die Fahrer und Fahrerinnen alles Brunegger, welche in fünf Kategorien unterteilt wurden: 1. Kategorie Kindergärtler, 2. bis 4. Kategorie Schüler und in der 5. Kategorie die Oldies (bis max. 99 Jahre). In der ersten Kategorie galt es, 190 Meter zu fahren, die anderen Teilnehmer durften sich während 310 Metern

austoben. So kamen die Seifenkisten, u.a. der «Turbooo Schnäg», «De Börner» oder die «Oldie Böchs», allesamt sicher ins Ziel und wurden dort auf einen Transporter geladen, um wieder rechtzeitig für den zweiten Durchgang am Start zu sein oder gar um mehrmals in einem Durchlauf zum Einsatz zu kommen. Letzteres sei keine Seltenheit, erklärt Roland Suter vom Helferteam: «Der GP von Brunegg ist ein Familienwettkampf. Die Kinder fahren in den unteren Kategorien und die Eltern bei den Oldies. Die Zeit wird dann auch innerhalb der Familie verglichen, denn meist hat eine Familie einfach eine Seifenkiste, die am Renntag von der ganzen Familie genutzt wird. Deshalb muss die Logistik vor Ort gewährleistet sein.» Auffallend viele Mütter waren heuer bei den «Oldies» mit dabei, bemerkt auch Suter: «Dieses Jahr ist sogar eine Grossmutter am Start!» Der GP Brunegg – eben ein Spass für Gross und Klein.

Der Neubau der Filiale in Hendschiken.

Foto: J.J. Ruchti

Der Iveco-Neubau wurde in Betrieb genommen Die neue Filiale der Iveco in Hendschiken wurde vor Kurzem in Betrieb genommen. Anlässlich der offiziellen Einweihung konnte man sich von den beeindruckenden Dimensionen ein Bild machen.

N

ach rund einem Jahr Bauzeit wurde im Neubau der Iveco-Filiale in Hendschiken der Betrieb aufgenommen. Die Gebäudeplanung fand in enger Zusammenarbeit mit den leitenden Angestellten der Filiale Hendschiken

statt. Auch die Anliegen der Mitarbeiter wurden in die Planung miteinbezogen. Die Iveco-Filiale Hendschiken beschäftigt 54 Mitarbeiter, davon 10 Auszubildende. Der Neubau beeindruckt durch seine Länge von 100 Metern, er wurde in unmittelbarer Nähe des noch bestehenden Filialbetriebes errichtet. Auf der Grundstücksfläche von 22 901 m² entstand auf einer Fläche von 3120 m² ein modernes und offenes, zwei Stockwerke hohes Gebäude, in dem alle wesentlichen Funktionen eines modernen Lkw- und Bus-Betriebes integriert sind. «Der neue Filialbetrieb wird gezielt nach neuesten technologischen und ökologischen Standards er-

richtet und nach seiner Fertigstellung durch umweltschonende Energie betrieben» sagt der Geschäftsführer der IVECO (Schweiz) AG, Franz Häfliger. Der bestehende Altbau wird mehrheitlich beibehalten. Lediglich die Diagnosestrasse, das angebaute Lager und ein Teil des Bürotraktes werden abgerissen, damit genügend Platz für die Zufahrt und das Parkieren diverser Fahrzeuge vorhanden ist. Die noch bestehende, nicht mehr genutzte Filiale wird voraussichtlich einem dem Nutzfahrzeug nahen Gewerbe vermietet wie z.B. Kühlgerätespezialisten, Hebebühnenlieferanten oder an einen Aufbauer, der eine Niederlassung eröffnen möchte. (Eing./ST)


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Marcel Steiner ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung und wünschen ihm für den weiteren Lebensweg alles Gute und viel Glück.

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Ökumenischer Waldgottesdienst

Neue Mitglieder für die Musikgesellschaft Sarmenstorf

Am Sonntag, 29. Juni, feiern die Katholischen und Reformierten Kirchgemeinden Fahrwangen und Meisterschwanden einen ökumenischen Gottesdienst bei der Feuerstelle beim Waldeingang zum Flurenwald in Fahrwangen. Die Ergolz-Muulörgeler sorgen für Musik. Die Feier beginnt um 10 Uhr. Zum Gottesdienst und zum anschliessenden gemeinsamen Brätle sind alle herzlich eingeladen. Wurst, Brot und Getränke sind von den Kirchgemeinden gespendet. Bei zweifelhafter Witterung gibt Telefon 056 667 44 86 ab 8.30 Uhr Auskunft, ob die Feier im Wald oder in der reformierten Kirche stattfindet. (Eing.)

«Harmonie entsteht durch ausgewogene Stimmverteilung bei den Instrumenten», erklärt Anja Köchli. Doch die Präsidentin der MG weiss, ohne Neumitglieder verschwindet die Blasmusik aus Sarmenstorf.

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ählt man Dirigent und Fähnrich dazu, hat die Musikgesellschaft Sarmenstorf derzeit 17 Mitglieder. Zwei kommen jetzt in die RS, bei einem anderen stehen berufliche Veränderungen an. Wir sind einfach zu wenige», erklärt Anja Köchli, Präsidentin der Musikgesellschaft. Aus diesem Grund startet der Verein unter dem Titel «Wer rettet die Musikgesellschaft Sarmenstorf?» einen Aufruf in den Medien. Das ist nicht die erste Aktion vor dem Hintergrund der Mitgliedersuche. «Zweimal haben wir Projekte zusammen mit der Musikschule gemacht.» Auch die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen habe man thematisiert. «Doch wir fanden keine Partner, die das Risiko, das eine

Ein Bild, wie es nur mit neuen Mitgliedern weiter sein kann. Spielgemeinschaft mit sich bringt, eingehen wollten.» Darum gelte, wer ein Instrument zu Hause habe und eine neue Herausforderung suche, sei in der Musikgesellschaft willkommen. «Das betrifft sowohl solche, die noch nie bei uns mitmusiziert haben wie auch ehemalige Mitglieder.» In der Zwischenzeit wird der Spielbetrieb, mit Ausnahme eines Geburtstagsständchens für ein Ehrenmitglied, eingestellt. Im September soll eine erneute Zusammenkunft der Vereinsmit-

Sommerabendkonzert mit Geburtstagsjubilaren in Dürrenäsch A

m Freitag, 27. Juni, lädt die Musikgesellschaft Dürrenäsch zu einem Sommerabend- und Jubilarenkonzert auf dem Schulhausplatz ein. Auch dieses Jahr werden alle, die den 75. oder 90. Geburtstag feiern, als spezielle Geburtstagsgäste am Sommerabendkonzert begrüsst und können Gratulationen entgegennehmen. Zudem werden sie mit Speis und Trank verwöhnt. Den 90. Geburtstag feiern Gertrud Hermann-Schori, Marie Walti-Wyser, Verena Bertschi-Wolf, Emma LüscherKeusch und Adelheid Holliger. Christel Hammersfahr, Josef Mülhaupt, Paul

Trachsel, Fritz Seiler, Erwin Meier, Fritz Leutwyler, Hanna Roniger-Lindenmann, Ruth Engel-Scheifel und Eugen Gautschi sind mit 75 Jahren dabei. Zu diesem Anlass sind alle Verwandten, Bekannten und Freunde sowie die ganze Dorfbevölkerung eingeladen. Bei schönem Wetter ist ab 19 Uhr die Bar auf dem Schulhausplatz geöffnet. Bei schlechtem Wetter ist Platz in der Turnhalle. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Anschliessend besteht die Möglichkeit, sich etwas vom Grill zu erstehen und mit Kaffee und Kuchen den Abend ausklingen zu lassen. (Eing.)

Eine kleine Kapellenwanderung Z

um 125-jährigen Bestehen der Römisch-Katholischen Landeskirche im Aargau kam das Projekt auf den Weg, die Kapellen im Kanton ins Blicklicht zu rücken. Inzwischen findet der Interessierte auf der Seite www.aargauerkapellen.ch etwa 125 Kapellen vor, die anschaulich vorgestellt werden. Sehr beliebt sind ausserdem die Kapellenwanderungen, die regelmässig stattfinden. Anfang Juni gab es nun erstmals den Tag der offenen Kapellentür und den beging die Kirchengemeinde in Sarmenstorf mit einer kleinen Kapellenwanderung – schliesslich gibt es in der Umgebung drei sehenswerte Kirchlein. Praktischerweise gab es einen Start um 10 Uhr und für diejenigen, die morgens keine Zeit hatten, einen um 14 Uhr. Fachkundig informierte Ruth Grütter die Teilnehmenden zu den einzelnen Kapellen. Los ging es in der St. Wendelinskapelle, die man gar nicht übersehen kann, wenn man dem Verlauf der Büttikerstrasse folgt. Interessant ist, dass man sie um einen Felsen herum erbaute. An der Tür erwarteten Ruth Grütter und Brigitta Huppenbauer, die sich als Hauswartin um die Kapelle kümmert, die Wanderer. Nach einem gemeinsam gesungenen Lied berichteten beide etwas zur Geschichte und über die Sagen, die mit der Kapelle verbunden sind. Verbürgt ist, dass eine Kapelle 1650 zu Ehren des heiligen Wendelin geweiht wurde. Der heilige Wendelin gilt als Patron und Nothelfer der Hirten und Herden, der Schäfer und Bauern – das passt sehr gut in diese ländliche Region, wo noch viel Landwirtschaft betrieben wird. Nachdem Brigitta Huppenbauer ein stimmungsvolles Gedicht vorgetragen hatte, wanderte die Gruppe weiter am Zigi entlang Richtung Leuenbühl zum Schlüsselacker zur St. Annakapelle. Die Vorgängerin dieser Kapelle lag in einem anderen Gebiet, aber mit der Zeit verwahrloste sie. Also beschloss das Dorf im

Foto: zvg

glieder stattfinden. «Wir hoffen, dass sich bis dahin neue Mitmusikanten gemeldet haben.» Man wolle nichts unversucht lassen, die MG zu retten. «Doch wenn sich bis dahin niemand gemeldet hat, wird wohl die Auflösung des Vereins in die Wege geleitet werden müssen.» Für Auskünfte steht Präsidentin Anja Köchli gerne zu Verfügung. Die Mailadresse lautet anja.koechli@bluewin.ch, die Telefonnummer ist 056 667 25 42.

Übergangslösung für die Regionalpolizei Seetal Der Polizeichef der Regionalpolizei Seetal, Martin Ott, wird den Posten per 25. Juni verlassen und sich ab dem 1. September seiner neuen Herausforderung in Affoltern am Albis stellen. Um einen lückenlosen Übergang garantieren zu können, wird die Regionalpolizei Lenzburg ab dem 23. Juni die technische und operative Führung der Repol Seetal bis zum rechtsgültigen Entscheid des Souveräns übernehmen. Die gemeinsamen Patrouillen werden wie bisher weitergeführt, damit die Sicherheit des Bürgers gewährleistet werden kann. Der Polizeiposten der Regionalpolizei Seetal bleibt weiterhin in Seengen bestehen und wird im ordentlichen Rahmen weitergeführt. Für die Einwohner des Seetals ändert sich somit nichts. Die Schalteröffnungszeiten bleiben bestehen und die polizeiliche Grundversorgung wird im üblichen Rahmen weitergeführt. (Eing.)

Hermann kommt aus Saint-Claude-de-Diray

Drei Kapellen lernten die Wandernden Foto: zvg genauer kennen. 19. Jahrhundert, die Kapelle an anderer Stelle neu aufzubauen. Die Kapelle liegt nun mitten in einer Wohnsiedlung an sonniger Lage. 20 Personen finden in dem Kirchlein Platz. Als jeder Wanderer einen Platz gefunden hatte, hielt Pfarrer Varghese Erecheril eine kleine Andacht ab. Von der beschaulichen St. Annakapelle führte der Weg schliesslich Richtung Kirche. Dort besuchten die Kapellenwanderer das neben der Kirche gelegene «Beihüüsli» – die Totenkapelle. Wie es der Name vermuten lässt, werden hier auch heute noch Verstorbene aufgebahrt. Zwei Katafalke stehen zwischen Tür und Altar, da sie eine Art Kühltruhe sind, können darin offene Särge aufgebahrt werden. Zum Abschluss der Kapellenwanderung sang die Gruppe ein Lied. Dann sprachen die Teilnehmer im Wechsel mit dem Pfarrer ein Gebet zum Gedenken an die Toten. Zuletzt erfolgte der Segen. Beim gemütlichen Apéro im Pfarreitreff im Anschluss an die Wanderung gab es noch Gelegenheit zum Plaudern und sich besser kennen zu lernen. (Eing.)

Auch dieses Jahr durften Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Meisterschwanden eine interessante und schöne Woche im Dörfchen Saint-Claude-de-Diray verbringen. Die Partnergemeinde von Meisterschwanden befindet sich im Herzen Frankreichs im Departement Loir et Cher. Das ländliche Dorf liegt zwischen Blois und Orléans und hat ca. 1500 Einwohner. Chauffeur Sigi Wagner führte die Gruppe im ehemaligen Mannschaftsbus des FC Basel kompetent ans Ziel. Er behielt die Nerven, als ein technischer Schaden am Bus ihn noch vor Basel zwang, eine Garage aufzusuchen, und er behielt die ganze Woche seine angenehme und immer aufgestellte Art. Die ganze Woche verlief, trotz häufigem Regen und nicht gerade warmen Temperaturen, sehr schön. Die Schüler und Schülerinnen wurden in verschiedenen Familien untergebracht und ihnen bot sich somit die Möglichkeit, in eine andere Welt einzutauchen und fremde Sitten und Bräuche kennenzulernen, was nicht allen ganz leicht fiel. Sie konnten ihr Französisch anwenden und auch vertiefen. Nach einer gewissen Angewöhnungszeit aber tauten alle auf und genossen sichtlich die diversen Ausflüge. Als alle sich am Samstag von «ihren» Familien verabschieden mussten, flossen Tränen. Auf der Rückreise wurde die Gruppe von Hermann begleitet. Hermann ist ein Sauerteig aus Weizenmehl, den man durch Fütterung vermehrt. Nach zehn Tagen teilt man den Teig, einen behält und füttert man weiter, zwei Teile verschenkt man an Freunde und aus dem letzten Teil backt man einen Glückskuchen. Hermann hat die Reise unbeschadet überstanden. (Hermann aus Saint-Claude-deDiray kann bei Franziska Baumgartner bezogen werden). (Eing.)

Zum Geburtstag wurde die neue Vereinsfahne enthüllt.

Eine würdige Feier für die Tennbuler Schützen D ie Tennbuler Schützen unter der Leitung von Dieter (Hörnli) Fischer feierten ihr 125-jähriges Bestehen. Den Auftakt machte am Freitag das bekannte Power-Duo «Chue-Lee». Mit eigens interpretierten Schweizer Hits heizten sie den Besuchern richtig ein. Der Höhepunkt der Veranstaltung war am Samstag: Neben traditionellen Tänzen der Trachtengruppe, einem Tanz und Show-Block von Meisti66 begleitete die MG Meisterschwanden auch die feierliche Enthüllung der neuen Vereinsfahne. Die Fahnen-Paten Susi Indlekofer und Beda Hafner, beide aktive Schützen der FSG Tennwil, fanden, dass zu einem 125-Jahr-Jubiläum auch eine neue Fahne gehöre. Kurzerhand übernahmen sie die Kosten für die mit dem

INSERATE

Foto: zvg

Tennbuler Wappen gestickte Handarbeit. Nachdem viele Gratulanten Geschenke und Wünsche überbrachten, war «Gümper» der Fähnrich sichtlich erleichtert und froh, dass er nun doch auch noch auf die Fahne anstossen konnte. Für alle anderen gings zu Klängen von Jessica und Chäbu Ming auf der Bühne, den Tischen oder irgendwo im Zelt zur Sache. Es wurde getanzt, gejazzt und natürlich das eine oder andere Bier zu sich genommen. In der WM-Bar von Super DJ Mario konnte man dann noch bis in die frühen Morgenstunden weiter feiern. Am Sonntagmittag spielte die Rockband «Room207» Rock und Ohrwürmer aus früheren Tagen. In der Festbeiz wurde an allen drei Tagen für das leibliche Wohl gesorgt. (Eing.)


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Lindenberg / Unteres Seetal

«Huus uf dr Weid» wird dem Kanton vermietet D

Engagiert üben sich die Mädchen und Buben in der Kunst des Schauspiels.

Foto: grh

In Bettwil erklingt Rabengesang Unter dem Titel «Rabenschwarz?!» zeigen Kindergarten und Primarschule am Freitag in der Mehrzweckhalle ein musikalisches Theaterstück. Graziella Jämsä

J

etzt heisst es, jemandem den Buckel runterrutschen.» Das klingt nicht nach dem üblichen Schulunterricht – ist es auch nicht, denn in Bettwil ist Projektwoche. Spontan setzen die Mädchen und Buben Jolanda Schärlis Anweisung theatral um. Rücken an Rücken gelehnt lassen sie sich auf den Boden fallen. «Um den kleinen Finger wickeln.» Auch hier machen sich die Kinder keine Gedanken um den übertragenen Sinn, schnell schnappen sie sich

die Hände ihres Gegenübers und versuchen ihre Finger umeinander zu schlingen. Wie erwachsene Schauspieler «wärmen» sie sich für das Spiel ihres Stückes «Rabenschwarz?!» auf. «In der Geschichte geht es darum, wie die Raben zu ihrer schwarzen Farbe gekommen sind – und ob sie nicht vielleicht dereinst ein anderes Federkleid hatten», verraten Nicola Csorba und Annemarie Köpfli. In kurzen Szenen und mit verschiedenen Liedern soll die Geschichte in selbst gestalteten Kulissen am Freitag aufgeführt werden. «Auch die Instrumentalbegleitung wird zu einem grossen Teil von Schülern übernommen. Ausserdem sind zwei Tänze Teil der Aufführung.» Viel Arbeit für eine Woche, findet doch die Aufführung am Freitagabend um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle statt. Doch die Begeisterung der jungen Schauspielerschaft macht klar, das Publikum darf sich auf eine spannende Aufführung freuen.

as «Huus uf dr Weid» ist das ehemalige Bürgerheim der Gemeinde Beinwil am See und liegt am nördlichen Dorfrand mit Blick auf den See und die Berge. Das Haus verfügt über 14 Zimmer. Die Liegenschaft war bisher an eine private Trägerschaft vermietet, die darin eine Pflegeeinrichtung betrieb. Aus wirtschaftlichen Gründen hat die Betreiberin den bestehenden Mietvertrag auf Ende September 2014 gekündigt. Die Liegenschaft liegt in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen und ist baulich nicht auf dem neuesten Stand. Eine Weitervermietung als Pflegeinstitution würde grössere Investitionen erfordern. Der Gemeinderat hat deshalb eine Auslegeordnung zur zukünftigen Nutzung des Areals gemacht und möchte längerfristig ein Projekt entwickeln, das innerhalb der beste-

BETTWIL Papiersammlung Die nächste Altpapiersammlung wird am Montag, 30. Juni, durchgeführt. Es kann alles Papier und aller Karton mitgegeben werden mit den Ausnahmen: Getränkeverpackungen, mit Kunststoff beschichtetes Papier, Blumenpapier, stark verschmutztes Papier. Das Papier ist gebündelt oder in kleine Papiersäcke verpackt bereitzustellen, Maximalgewicht 20 kg. Mitgenommen wird nur Papier, welches am Strassenrand steht. Es wird kein Papier abgeführt, welches abseits des Strassenrandes bereitsteht. (Eing.)

Gemeinsam die Kirche ins Dorf tragen I n Sarmenstorf ist Fronleichnam immer noch ein Feiertag und wurde am Donnerstag, 19. Juni, in der Kirche gefeiert. Im Mittelpunkt des Geschehens steht die Eucharistie, es ist die grosse Feier des letzten Abendmahles. Der Festgottesdienst hat morgens um 9 Uhr begonnen mit der Prozession durchs Dorf als Abschluss. Das Fest ist ein alter Brauch, doch eine Möglichkeit, «die Kirche ins Dorf» zu tragen. Passend zum Motto des Mediensonntags vom 1. Juni: «Mehr good news – wenn wir das Gute mitteilen, entfaltet es sich.» Die Blumenkinder auf dem Rundgang zu beobachten, ist stets ein besonderes Vergnügen. Manche streuen eher sparsam, andere schöpfen mit vollen

INSERATE

Händen die Blüten aus ihren Körben, und entsprechend schnell sind diese dann leer. Dass nach kurzer Zeit die Sparsameren vorne streuen und die Grosszügigeren die Blüten dahinter wieder auflesen, um sie gleich darauf selbst wieder zu streuen, versteht sich von selbst. Viele beteiligen sich an der Feier: Primarschüler, Erstkommunionkinder, Kirchenchor, KAB (Katholische Arbeiterbewegung), Kirchenpflege, Fahnenträger, die Familie Melliger und weitere Privatpersonen unter der Leitung des Fronleichnamkomitees. Dank diesen helfenden Händen und ihrem guten Willen ist das Fest und somit auch Gemeinschaft erst möglich. (fw)

Mit der Prozession wird ein alter Brauch gepflegt. Foto: zvg

henden Zone eine nachhaltige und selbsttragende Lösung ermöglicht, beispielsweise in Zusammenarbeit mit einem Investor. Diese Projektentwicklung wird eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, und während dieser Zeit soll das Gebäude nicht leer stehen. Deshalb wurde die Vermietung als Zwischennutzung geprüft. Der Gemeinderat hat mit dem Kanton Verhandlungen geführt und der Kantonale Sozialdienst ist sehr interessiert, die Liegenschaft kurzfristig zu übernehmen und als Unterkunft für Asylsuchende zu nutzen. Mit dem Kanton konnten verschiedene Rahmenbedingungen vereinbart werden: Die Höchstbelegung beträgt 39 Plätze, wobei die durchschnittliche Auslastung bei ca. 80 % (ca. 30 bis 32 Personen) liegt. Es sollen vor allem Familien mit Kindern und teilweise auch ältere Einzelpersonen platziert werden. Der

Kanton kommt der Gemeinde mit flankierenden Massnahmen entgegen wie Tagesbetreuung und Nachtpatrouillen. Finanziell wird das Budget der Einwohnergemeinde pro Jahr um rund 100 000 Franken (entsprechend ca. 1,5 Steuerprozenten) entlastet durch die Mieteinnahmen und den Wegfall der Ersatzabgabe. Der Gemeinderat nimmt mit der Aufnahme von Asylsuchenden seine Verantwortung im Asylwesen wahr und setzt ein Zeichen der Solidarität gegenüber weniger privilegierten Personen, die aus Notlagen kommen. Er setzt aber auch ein Zeichen gegenüber anderen Gemeinden, die sich mit allen Mitteln gegen die Aufnahme von Asylsuchenden wehren. Für die Bevölkerung ist eine Informationsveranstaltung durch den Kantonalen Sozialdienst vorgesehen. Ort und Zeit werden rechtzeitig bekannt gegeben. (Eing.)

Ein Waldfest, wie es im Buche steht Früher konnte man im Sommer so das eine oder andere Waldfest besuchen, heute sind sie eher selten geworden. Die Aabach-Sänger halten mit ihrem Waldfest in Hallwil die Tradition hoch und laden zum 29. Waldfest. Gegründet wurde der Anlass aus den Reihen des Männerchors Hallwil. Neben den köstlichen Aabach-Sänger-Fischfilets locken Feines vom Grill, Kaffee, Kuchen und der aabach-Kafi, welcher exklusiv nur am Waldfest ausgeschenkt wird. Wer am Glücksrad dreht, hat die Chance auf den Gewinn eines tollen Preises. Die Hauptverlosung findet am Sonntag um 16 Uhr statt.

Und wenn die Aabach-Sänger schon zum Fest laden, dann ist auch von ihnen etwas zu hören, am Samstag treten sie zwischen 19 und 21 Uhr, am Sonntag zwischen 14 und 15 Uhr auf. Festlich der Waldgottesdienst mit einer Taufe am Sonntag um 10 Uhr. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt, es hat offene und gedeckte Sitzplätze, dem gemütlichen Beisammensein steht also nichts mehr im Weg. 29. Aabach-Sänger-Waldfest Hallwil Samstag, 28. Juni, 15 bis 2 Uhr Sonntag, 29. Juni, 10 bis 17 Uhr 10 Uhr, Waldgottesdienst.

Traditionelles Büchsenwerfen beim Waldfest der Aabach-Sänger.

Foto: zvg


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Agenda

Agenda vom 27. Juni bis 3. Juli

Filmtipp Walk of shame – Mädelsabend

THEATER

Eine Reporterin träumt davon, den Job einer angesehenen Nachrichtensprecherin zu ergattern. Bis zu ihrem Vorstellungsgespräch bleiben nur noch wenige Stunden, es könnte aber sein, dass sie es nicht dorthin schafft – nach einem OneNight-Stand landet sie nämlich ohne Geld, Ausweis, Handy und Auto in einer der übelsten Gegenden von Los Angeles, und von hier aus muss sie es nun zügig und wahrscheinlich ohne fremde Hilfe zum wohl wichtigsten Termin ihres Lebens schaffen! Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 14.30 Uhr, D, 12/10 Jahre.

Sonntag, 29. Juni Seengen: Schloss Hallwyl 11.30/13.30/15.30 Uhr. Theater «Furunkel und Konfekt». Ein Wanderarzt für alle Fälle zu Gast im Schloss Hallwyl. Theater mit Museumsfreiwilligen. Regie: Nicole Davi. Museumseintritt. Anmeldung am Aufführungstag beim Museumsshop.

Mittwoch, 2. Juli Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Manuel Stahlberger: «Innerorts». Der Ostschweizer Mundartpoet, Musiker, Sänger und Comiczeichner singt Lieder und zeigt Dias – natürlich stahlbergermässig inszeniert und mit viel Ironie gewürzt. Org.: Möwikultur.

The face of love

KLASSIK

Sonntag, 29. Juni Lenzburg: Müllerhaus 11 Uhr. CD-Taufkonzert des Duos Escarlata. Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. Benefizkonzert «Zuhören tut gut». Zugunsten von Telefon 143 – Die Dargebotene Hand Aargau/SolothurnOst. 16 Uhr: Apéro und Abendkasse.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 27. Juni Dürrenäsch: Schulhausplatz 19 Uhr. Sommerabend- und Jubilarenkonzert der Musikgesellschaft Dürrenäsch.

PARTYS

Freitag, 27. Juni Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Tanz&Gloria (Disco). Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute.

VERMISCHTES

Freitag, 27. Juni Bettwil: Mehrzweckhalle 19 Uhr. «Rabenschwarz?!» Die Mädchen und Buben aus Kindergarten und Primarschule zeigen eine musikalische Geschichte. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 14–16.30 Uhr. Englisches Tee-Erlebnis. Im Schlosscafé gibt es Afternoon Tea mit Sandwiches, Scones und Cakes, serviert auf der Etagère. Museumseintritt plus Konsumation. Seengen: Aula Haus 4 18.30 Uhr. Ensemblekonzert Streicher mit den Schülerinnen und Schülern von Matthias Hofmann. Seengen: Tagungshaus Rügel 19.30 Uhr. Barfussdisco: «Aus der Stille in den Tanz». Leitung: Urs Becker, Mediator SDM und Coach. 19.30–20.30 Uhr: Meditation, spirituelle Texte. Ab 20.30 Uhr: Tanz. Mit Barbetrieb. Anmeldung nicht nötig.

Barfussdisco am Freitag, 27. Juni, im Tagungshaus Rügel in Seengen.

Foto: Archiv

Sonntag, 29. Juni

Montag, 30. Juni

Fahrwangen: Feuerstelle beim Waldeingang zum Flurenwald Fahrwangen 10 Uhr. Die Katholischen und Reformierten Kirchgemeinden Fahrwangen und Meisterschwanden feiern einen ökumenischen Gottesdienst. Die Ergolz-Muulörgeler sorgen für Musik. Zum Gottesdienst und zum anschliessenden gemeinsamen Brätle sind alle herzlich eingeladen. Bei zweifelhafter Witterung gibt Tel. 056 667 44 86 ab 8.30 Uhr Auskunft, ob die Feier im Wald oder in der ref. Kirche stattfindet. Hallwil: Festzelt bei der Schlattwaldhütte 10–17 Uhr. Waldfest der Aabach-Sänger. 10 Uhr, Waldgottesdienst, danach lockt Feines vom Grill, der aabach-Kafi, welcher exklusiv nur am Waldfest ausgeschenkt wird, und die Gewinne des Glücksrads. Lenzburg: Alte Seifenfabrik 10–12 Uhr. Konserven-Geschichten mit Zopf-Zmorge. Frühstück mit frischem Zopf und vielen Konfitürensorten. Um 11 Uhr beginnt die Führung zur Geschichte der Konservenfabrik Hero, welche seit 1886 in Lenzburg Konfitüren und vieles mehr produziert. Anmeldung nicht erforderlich. Org.: Museum Burghalde. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11/12/14/15 Uhr. Gartenführung. Entdeckungsreise durch den saisonal geprägten ProSpecieRara-Garten mit Geschichten über alte Gemüse und Heilkräuter. Dauer: ca. 40 Minuten. Garteneintritt.

Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos unter Tel. 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

SENIOREN

Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 1. Juli Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 1. Juli Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Mittwoch, 2. Juli Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Aktiv-Nachmittage 2014.

VEREINE

Donnerstag, 3. Juli Lenzburg: Tennisplatz 13.30 Uhr. Velotour der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Nachmittagstour der Radsportgruppe. Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN

Bettwil Samariterverein: Probe-Anzeige, Mittwoch, 2. Juli, 20 Uhr, Thema: Kneipen in der Bünz.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 29. Juni, Mt. Raimeux, Wanderung, technisch mittel, konditionell mittel. Leitung Walter Furter, Telefon 062 891 53 14. Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 28. Juni, 16–17.30 Uhr, Freiwillige Übungen.

Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Di–Fr 9–12 / 13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Lenzburg: AKB-Filiale Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr. «Mamma and the Material» von Maria Michela Conti-Mazzariello. Meisterschwanden: Hypothekarbank Di–Fr 8–12 Uhr, 13.30–17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Bilder von Giovanna Corbatto und Holzmasken von Walter Zihlmann. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich 14–17 Uhr. Ausstellung «Scherenschnitte und Aquarelle» von Marianne Samdup, Unterkulm. Bis 31. Juli 2014.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Mittwochs, 14 bis 17 Uhr und freitags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Die Geschichte der Hexenprozesse. Ausserdem Sonderausstellung «Geister-Spuk, Sagen und übersinnliche Wahrnehmungen.

Samstag, 28. Juni Hallwil: Festzelt bei der Schlattwaldhütte 15–2 Uhr. Waldfest der Aabach-Sänger. Es lockt Feines vom Grill, der aabach-Kafi, welcher exklusiv nur am Waldfest ausgeschenkt wird und die Gewinne des Glücksrads. Seon: Seetalschulhaus 15.45 Uhr. Der Vogel- und Naturschutzverein Seon lädt zur Nachmittagsexkursion in der ehemaligen Kiesgrube Schafisheim. Das Thema lautet: «Biotopgestaltung und Pflegekonzept». Die Gruppe begibt sich mit der RBL nach Schafisheim. Bei guter Witterung anschliessendes Bräteln im Pfaffenbiel. Verpflegung aus dem Rucksack. Seengen: Schloss Hallwyl 14 Uhr. Ausstellung «Hinter den Kulissen – Kinder machen eine Ausstellung». Eröffnung der im Kinderclub Burgfalken entstandenen Ausstellung. Museumseintritt.

Freitag, 27. Juni

Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di–Sa, 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So, 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober.

Gartenführungen auf Schloss Wildegg gibt es am Sonntag, 29. Juni.

Foto:Archiv

Seengen: Schloss Hallwyl Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Fünf Jahre nachdem die Liebe ihres Lebens auf einer Reise nach Mexiko verstorben ist, lebt die Witwe Nikki (Annette Bening) einfach so in den Tag hinein. Ihr Freund Roger (Robin Williams) ist einer der wenigen Menschen, denen sie sich wirklich anvertrauen kann. Doch es braucht nur eine seltsame Begegnung und Nikki verliebt sich auf den ersten Blick neu: Tom (Ed Harris) ist ein offenherziger Kunstlehrer, der keine Chance ungenutzt lässt, das Leben zu geniessen. Was er jedoch nicht weiss: Er sieht Nikkis verstorbenem Ehemann zum Verwechseln ähnlich. Von der Chance verführt, die Vergangenheit in der Gegenwart wieder aufleben zu lassen, lässt sich Nikki auf eine Romanze ein, während Tom sich nach dem Hintergrund ihrer sofortigen und bedienungslosen Liebe fragt. Doch auch er offenbart ihr nicht all seine Geheimnisse . . . «The face of love» ist eine romantische Geschichte voller Charme, Überraschungen und Gedanken über das Mysterium der Liebe. Annette Bening und Ed Harris brillieren – auch mit der Schützenhilfe von Robin Williams, der Nikkis Vertrauter spielt. Kino Urban Sa und So 17 Uhr, Edf, 12/10 Jahre.

Vielen Dank für nichts Valentin ist ganz schön angepisst. Nach einem Snowboardunfall an den Rollstuhl gefesselt, zwingt ihn seine Mutter zur Teilnahme an einem Theaterprojekt für Behinderte. Das machen die Windeln und der anfangs arrogante Mitbewohner in seinem Zimmer auch nicht gerade besser. Das einzig Schöne am Heimleben ist die Pflegerin Mira, die aber leider mit dem Schleimbeutel Marc liiert ist. Valentin entscheidet sich, den Kampf mit dem gesunden und erfolgreichen Nebenbuhler aufzunehmen und geht noch einen Schritt weiter: Die Tankstelle, an der Marc arbeitet, muss dringend überfallen werden! Voller Begeisterung bieten sich Lukas und Titus als Komplizen an, und Valentin entdeckt, dass seine Mitstreiter zwar behindert, aber keineswegs bescheuert sind, und echte Freunde ziehen so ein Ding gemeinsam durch. So macht sich das frisch gebackene Gangstertrio auf den Weg, um sich eine Knarre zu besorgen . . . Als es zum Showdown zwischen den Zapfsäulen kommt, stellt sich am Ende die Frage: Sein oder Nichtsein. Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 14.30 Uhr, D, 10/8 Jahre.

The fault in our stars – das Schicksal ist ein mieser Verräter Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei aussergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich unsterblich ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels grossen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst, das Schicksal zu meistern. Kino Löwen Sa und So je 17 Uhr, D, 12/10 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Szene

Entdeckungen interkultureller Literatur Der Seetaler Poesiesommer steht vor der Tür. Im 15. Programm gibt es neben Werken aus Schweden auch solche mit Bezug zu Finnland, Russland oder der Sowjetunion. Graziella Jämsä

D

en Auftakt im aargauischen Seetal machen am 8. Juli auf Schloss Hallwyl Daniel Sägesser und Max Dohner. Daniel Sägesser wird aus dem «Brüderbataillon» lesen. Dieses Werk hat der Historiker und Germanist, der zeitweise in Bern, zeitweise in Tallinn lebt, aus dem Schwedischen übersetzt. Der Autor Eino Hanski thematisiert darin das Schicksal finnischsprachiger ingermanländischer Soldaten im Zweiten Weltkrieg. «Das Buch ist das ingermanländische Gegenstück zu Väinö Linnas Roman ‹Der unbekannte Soldat›» , erklärt Daniel Sägesser. «Ein Stück lebendig geschriebene Geschichte.» Wie kam Ulrich Suter darauf, den Autoren für den Poesiesommer anzufragen? Der Organisator verrät: «Karin Feusi, Kulturverantwortliche der schwedischen Botschaft, hat den Kontakt vermittelt.» AZ-Autor Max Dohner gehört mit seinen zahlreichen Veröffentlichungen zu den Bekannten in der lokalen Literaturszene. Er wird aus dem «Glück der Flüchtigen» lesen. Weiter geht das Programm im aargauischen Seetal mit der «Revolte der Kubisten» am 1. August. Tags darauf stellt die aus Seengen stammende Silvia Trummer ihr neues Buch vor. Bis zur traditionellen Ruderbootlesung, die den Abschluss des Festivals in der Schweiz bildet, steht ausserdem eine Auseinandersetzung mit Selma Lagerlöfs «Gösta Berling» auf dem Programm. «Und wer Zeit und Lust zum Reisen hat, lässt den Poesiesommer einfach in Stockholm oder Helsinki ausklingen», fügt Ulrich Suter mit einem Lächeln hinzu.

Manuel Stahlberger

Foto: zvg

Manuel Stahlberger – Innerorts I

Daniel Sägesser zu Gast auf Schloss Hallwyl. Schloss Hallwyl, 8. Juli Daniel Sägesser, Historiker und Verleger (Bern/Tallinn), präsentiert den schwedischen Roman «Das Brüderbataillon» von Eino Hanski über finnisch-sowjetische Kriegsschicksale. Zu dieser Buchvernissage liest der Aargauer Journalist Max Dohner (Aargauer Zeitung) aus dem Roman «Das Glück der Flüchtigen». (18 Uhr) Schloss Hallwyl, 1. August Die Revolte der Kubisten. Der 97-jährige Zürcher Künstler Gottfried Honegger liest zum 1. August aus seinem neusten literarischen Werk. (14 Uhr) Beinwil am See, 2. August «Vierhändig. Ein Mosaik»: Die aus

Mamma and the Material

Foto: grh

Seengen stammende Autorin Siliva Trummer stellt ihr neues Buch vor. (19 Uhr) Schloss Hallwyl, 5. August Herzblut für die Literatur. «Gösta Berling» – ein Klassiker der schwedischen Nobelpreisträgerin Selma Lagerlöf, vorgestellt von Fritz Vollenweider. Hans Brunner präsentiert dazu die Reihe «Solothurner Klassiker». (15 Uhr) Beinwil am See, 10. August Ruderboot-Lesung mit Monica Oliari. Die Übersetzerin und interkulturelle Vermittlerin stammt aus dem Val di Ledro (Italien). Das komplette Programm findet sich auf www.heidegg.ch

nnerorts» ist das erste Soloprogramm von Manuel Stahlberger. Er präsentiert hier ein Repertoire von neuen Songs, gezeichnetem Kabarett, tonlosen Liedentwürfen und einigen älteren Hits. Im Zentrum stehen Manuel Stahlbergers karge, aber prächtige Texte. Es sind Texte über das Scheitern herziger Buben in der bösen Welt und über Partnerschaftsannoncen auf Abkürzungskauderwelsch. Texte über das Weekend für Verlierer, umgeschulte Pfarrer im Fernsehen, Wurmfutter und über den Langsamverkehr in der Begegnungszone. Seine verschachtelt gereimte Poesie unterlegt Stahlberger mit kleinen musikalischen Gesten, aus denen zwischendurch grosser Pop entsteht. Und in gelegentlichen Bilderschauen variiert er virtuos die Bedeutungen verschiedener Piktogramme, die Elemente von Schweizer Kantons-

wappen und die Lebensstationen von Jesus. Manuel Stahlberger ist ein Ostschweizer Mundartpoet, Musiker, Sänger und Comiczeichner. Im ersten Teil seiner Karriere hat er sich – mit seinen früheren Duos «Mölä & Stahli» und «Stahlbergerheuss» und als Preisträger des Salzburger Stiers – vor allem in den Kleintheatern einen Namen gemacht. Zusammen mit seiner Band ist er seit 2009 mitverantwortlich für die Rundumerneuerung, die der Schweizer Mundartrock in den letzten Jahren erfahren hat. Im April 2014 erschien das erfolgreiche Album «Die Gschicht isch besser». möwikultur begrüsst Manuel Stahlberger mit der Derniere seines Soloprogramms am Mittwoch, 2. Juli, um 20 Uhr. 30 Franken. Vorverkauf unter www.starticket.ch

Verlorenes Wissen. Arabische Schriften Nach dem Untergang des Römischen Reiches greifen arabisch-persische Gelehrte Erkenntnisse der antiken Medizin wieder auf und entwickeln sie weiter. Medizinisches Wissen wird im Hochmittelalter von der arabischen Welt nach Mittel- und Westeuropa überliefert. An einer öffentlichen Führung kann man entdecken, welche arabischen Spuren heute noch in der westlichen Welt zu finden sind. Führung am 29. Juni von 14 bis 15 Uhr auf Schloss Lenzburg. (Eing.)

«Mamma and the Material» lautet der Titel der Ausstellung.

A

m Donnerstag, 26. Juni, wird in der AKB-Filiale Lenzburg die Vernissage der Ausstellung «Mamma and the Material» gefeiert. Maria Michela Conti-Mazzariello, geb. 1956 in Grottaminarda, Italien, lebt seit 1962 in der Schweiz. Sie ist verheiratet und Mutter zweier erwachsener Töchter. Die ausgebildete Konfektionsschneiderin malte schon als Kind leidenschaftlich gerne. Von 2006 bis 2008 besuchte sie 5 Semester in Malen und Zeichnen und erlangte den Diplom-Abschluss. Seither experimentiert sie gerne mit neuen Materialien wie Rost, Sand, Lavastein, Felsstaub etc. 2014 hat sie sich ihren Traum verwirklicht und arbeitet als freischaffende Künstlerin. Zudem gibt sie nun

INSERATE

Foto:zvg

auch selber Mal- und Zeichenkurse. In ihrer allerersten öffentlichen Ausstellung zeigt sie Werke aus der Serie «glückliche Mütter mit Kindern» – kurz «Serie Mamma» – und auch «Experimente mit verschiedenem Material» – kurz «Material». Daher der Ausstellungstitel «Mamma and the Material». Die AKB lädt am Donnerstag, 26. Juni, von 18 Uhr bis ca. 20.30 Uhr herzlich ein zur Vernissage der Ausstellung. Maria Conti ist persönlich anwesend und hat auch noch eine Überraschung bereit. (Eing.) «Mamma and the Material» am Donnerstag, 26. Juni, ab 18 Uhr in der AKBFiliale Lenzburg.

Ferienspass auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg Ab dem 5. Juli beginnt auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg sowie der Habsburg und Kloster Königsfelden das Ferienprogramm. Jeweils Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr gibt es für Kinder ab sieben Jahren das Suchspiel «Bleib gesund!». Was braucht es alles, um gesund zu bleiben? Mit dem Memory-Spiel entdecken Familien und Kinder Objekte und Orte im Schloss Hallwyl, die mit der Gesundheit unserer Vorfahren und dem Wohlergehen in heutiger Zeit zu tun haben. Nach dem Besuch aller Standorte des Museums Aargau ist das Memory komplett. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Start ist beim Museumsempfang. (Eing.)

Konserven-Geschichten mit Zopf-Zmorge Am Sonntag, 29. Juni, um 10 Uhr steht in der alten Seifenfabrik Lenzburg ein Frühstück mit frischem Zopf und vielen Konfitürensorten bereit. Um 11 Uhr beginnt die Führung zur Geschichte der Konservenfabrik Hero,

welche seit 1886 in Lenzburg Konfitüren und vieles mehr produziert. Treffpunkt ist die Alte Seifenfabrik auf dem Seifi-Parkplatz Lenzburg. Eine Anmeldung für den Anlass nicht erforderlich. (Eing.)


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Veranstaltungen

Täglich 20 Uhr, SO auch 14.30 Uhr D, ab 12/10 Jahren:

WALK OF SHAME – MÄDELSABEND

Pilz-/ FunghiKontrolle

LIQUIDATIONSVERKAUF SERVIETTEN in verschiedenen Motiven, und Dekobänder Samstag, 28. Juni 2014 von 9.00 bis 16.00 Uhr DOESSEGGER & CO Hetex-Areal bei Gebäude Küchen Lang Lenzburgerstrasse 2 5702 Niederlenz

Wann/quando: Besser / meglio tel. fragen / domandare Wo/dove: Daheim / a casa für Holderbank, Hunzenschwil, Möriken-Wildegg, Rupperswil und Seon, bleibt / resta: Wolfgang Wernli, Rothbleicherain 12 5702 Niederlenz, Handy 079 782 25 02 Telefon 062 891 61 58 Stellv./rappr.: H. Dietiker, Niederlenz unten/giù ---------------------------------------------für/per Ammerswil, Auenstein, Brunegg, Lenzburg, Niederlenz, Schafisheim, Staufen, Veltheim: Hansueli Dietiker Hauptstrasse 12, 5702 Niederlenz Telefon 062 891 79 38 (Handy 079 928 86 46) Stellv./rappr.: W. Wernli, Niederlenz oben/sopra

-, aurer mt M im n r e üb r- u n d eiten Gipse nlegerarb e t t Hauptstrasse 46 A Pla 5502 Hunzenschwil Telefon 062 897 12 76 Natel 079 452 97 41

Glückwunsch Lehrabschluss

Freivogel AG Baumetall Tip-Top Storen Wir sind weiterhin für Sie da! Inhaber Z. Schleidt Tel. 056 667 13 22, Fax 056 667 13 59 Postfach 2, 5615 Fahrwangen

Das Team des Hotels Krone, Lenzburg, gratuliert seinen Lehrlingen aus Küche und Service herzlich zur erfolgreichen Abschlussprüfung. Pascal Blaser Fiona Glauser Samuel Newman Bekim Musiq (er ist leider nicht auf dem Foto)

SA + SO je 17 Uhr Edf, ab 12/10 Jahren:

THE FACE OF LOVE

Täglich 20 Uhr, SO auch 14.30 Uhr D, ab 10/8 Jahren:

VIELEN DANK FÜR NICHTS 3 SA + SO je 17 Uhr D, ab 12/10 Jahren:

THE FAULT IN OUR STARS – DAS SCHICKSAL IST EIN MIESER VERRÄTER www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

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