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Donnerstag, 17. April 2014

106. Jahrgang – Nr. 16

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

5ºC 13ºC

Freitag, 18. April 2014 Nach Aufhellungen rasche Bewölkungsverdichtung und nachfolgend einsetzender Regen.

4ºC 13ºC

Samstag, 19. April 2014 Wechselnd bis stark bewölkt und zeitweise nass. Im Laufe des Tages aber auch Auflockerungen.

6ºC 15ºC

Sonntag, 20. April 2014 Weiterhin wechselhaft. Sonne und Wolken lösen sich ab. Dazwischen auch Regenschauer.

Laufen

3 Ein Vorstoss der Grünen, das oberste Gericht des Baselbiets nach Laufen zu verlagern, geniesst bei regionalen Politikern grosse Sympathien.

Kleinlützel

9 Wer Weihrauch mag, weiss, dass der Weg dazu recht mühsam sein kann. Es gilt, das zickige Gefäss ganz exakt und unentwegt zu schwingen. In Kleinlützel hat ein Erfinder Abhilfe geschaffen.

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13/14 10 20/21

Neue Töne im Museum Georg Hofmeier leitete am Freitag seine letzte Generalversammlung als Präsident der Gesellschaft des Museums für Musikautomaten Seewen (GMS). Nach 15 Jahren übergab der Nuglarer an Hans Büttiker. Martin Staub

M

it einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedete sich Georg Hofmeier von seinen treuen Mitgliedern der GMS, die wie jedes Jahr zahlreich zur Generalversammlung im Museum für Musikautomaten erschienen. Rund 140 waren es diesmal zur 23. Ausgabe. Im Jahre 1999 – das heutige Museum stand noch im Rohbau – liess sich der damals 61-Jährige in den Vorstand der GMS wählen, wo er auch gleich das Präsidium übernahm. In seine Amtszeit fielen einige Höhepunkte, welche Daniel Widmer, GMS-Vizepräsident, Programmchef und Mitarbeiter im Museum, gebührend auflistete. So unter anderem gleich nach dem Start die Einweihung des Museumsneubaus im Jahre 2000, diverse Anschaffungen, darunter die berühmte Welteorgel, die Einführung der regelmässigen Konzertmatinees und schliesslich die Steigerung der Mitgliederzahl der GMS von damals 100 auf nahezu stolze 400 heute.

Amtsübergabe: Georg Hofmeier (l.) übergibt an Hans Büttiker. Alles in allem ein Palmarès, der Georg Hofmeier zur Ehre und ergo zum Ehrenpräsidenten gereiche, wie Vizepräsident Widmer fand. Und die Versammlungsteilnehmenden, darunter zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur, bestätigten die Auszeichnung mit stehenden Ovationen. Hans Büttiker, nach einem Jahr im Vorstand der GMS, wurde ebenfalls mit Akklamation für den Rest der Amtsperi-

ode 2012 bis 2015 zum neuen GMSPräsidenten gewählt. «Ich freue mich auf die neue Aufgabe», sagte der ehemalige Geschäftsführer der EBM und amtierende FDP-Kantonsrat aus Dornach. Georg Hofmeier durfte an seiner letzten GV schliesslich noch Patrik Stadler aus Gempen, als Vertreter der Gemeindepräsidenten, anstelle des zurückgetretenen Christian Schlatter, Dornach, in den Vorstand wählen lassen, gleichzeitig

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

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aber auch den Rückzug von Daniel Widmer als Programmchef bekannt geben. Dieser besänftigte aber gleich selber: «Das Konzertprogramm 2014 steht, und jenes vom nächsten Jahr ist in meinem Hinterstübchen auch schon gediehen.» Somit dürfte dem GMS-Vorstand genügend Zeit bleiben, für die Nachfolge zu sorgen. «Und ich helfe dabei», erklärte Widmer, der weiterhin als Vizepräsident im Vorstand bleibt.


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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr

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An Ostern bleibt das Entsorgungscenter geschlossen Donnerstag, 17. April 2014

ab 15.30 Uhr geschlossen

Karfreitag bis und mit Ostermontag 18. April bis 21. April 2014

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Wir wünschen ein frohes Osterfest.


LAUFENTAL LAUFEN

Donnerstag, 17. April 2014 Nr. 16

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LAUFEN

Drei talentierte Aquarelliererinnen

Riesenchance für das Laufental Ein Vorstoss der Grünen, das oberste Gericht des Baselbiets nach Laufen zu verlagern, geniesst bei regionalen Politikern grosse Sympathien. Dimitri Hofer

S Die drei Künstlerinnen vor einem ihrer Bilder: Ursula Marti, Rosemarie Schilling und FOTO: ZVG Esther Altermatt (v.l.). dust. Dass das Kantonsspital Baselland in Laufen auch ein Ort für zeitgenössische Kunst ist, dürfte Wochenblattlesern schon seit langem bekannt sein. Schon öfters wurde hier über die Vernissagen von neuen Ausstellungen berichtet. Am letzten Freitag hielten drei malende Frauen Einzug in die Gänge und in das Treppenhaus des Laufner Spitals. Esther Altermatt, Breitenbach, Ursula Marti, Röschenz, und Rosemarie Schilling, Himmelried, heissen die drei begnadeten Newcomerinnen auf dem Parkett der Kunst. Die Frauen haben vieles gemeinsam: Alle drei haben ihr Handwerk bei Erna Hofmann, einer regional bekannten Malerin, gelernt. Alle drei besuchen noch heute regelmässig gemeinsam die Malkurse der Breitenbacherin und schliesslich haben sich alle drei aufs Aquarellieren spezialisiert, wie die Ausstellung im Kantonsspital in Laufen deutlich zeigt. Trotzdem die Unterschiede sind frappant. Während Ursula Marti ihre Far-

ben in bunter Vielfalt fliessen lässt, hält sich Rosemarie Schilling stärker an die Realität und malt gekonnt exakt, ohne das Leichte eines typischen Aquarells zu zerstören. Esther Altermatt führt den Pinsel fast noch exakter, setzt konkrete Konturen auf das trockene Papier und lässt dadurch das Spiel mit der feucht fliessenden und der fast trockenen Farbe zu. Manchmal hilft sie sogar mit klaren Linien nach, um einen Schwerpunkt herauszuholen. So, wie die Gemeinsamkeit der drei Künstlerinnen, die übrigens alle zum ersten Mal öffentlich ausstellen, sind die Bildinhalte harmonierend: Natur, Landschaften und Blumen scheinen alle zu lieben. In unzähligen Varianten und Formaten präsentieren die drei Künstlerinnen diese Motive. Jede aber in ihrem eigenen Charakter mit persönlichem Akzent. Laufen, Kantonsspital, täglich 10.00 bis 19.45 Uhr. die ausstellung dauert bis 9. Mai.

LAUFEN

Info-Anlass Spital WOS. Die CVP Laufental lädt ein zu einem öffentlichen Informationsanlass über die Situation des Kantonsspitals Baselland in Laufen. Michael Rolaz, Standortleiter Kantonsspital Bruderholz und Laufen, informiert. Mittwoch, 23. April, 20 Uhr, röm. kath. Pfarreiheim EG, Röschenzstrasse 39, Laufen.

eit die Bezirksgerichtsmitarbeiter das Gebäude zum letzten Mal verliessen, steht das Amtshaus in der Hinteren Gasse leer. Wenn es nach Florence Brenzikofer und Klaus Kirchmayr geht, sollen in den geschichtsträchtigen Räumlichkeiten jedoch bald schon wieder Paragraphen gewälzt werden. Die beiden grünen Landräte lancierten ein Postulat, in dem sie die Prüfung einer Verlegung des Kantonsgerichts nach Laufen fordern. Fraktionschef Kirchmayr bezeichnet den möglichen Umzug als einen «aufgelegten Penalty für das Laufental». Als Kritiker von überbordender Zentralisierung setzt sich der Unterbaselbieter für ein Gebiet ein, das in der Vergangenheit immer wieder von einem infrastrukturellen Abbau betroffen war. Die daraus resultierende Unzufriedenheit werde im Landrat aber des Öfteren geringgeschätzt, sagt er. Mit der Neuansiedlung des obersten Gerichts könne deshalb ein wichtiges Zeichen für den jüngsten Bezirk des Baselbiets gesetzt werden. Zumal sich das aktuelle Kantonsgericht in Liestal in einem bedauernswerten Zustand befinde. Kirchmayr ist daher sehr zuversichtlich, dass die Regierung den Vorstoss entgegennimmt und bereits im Herbst die Entscheidung für oder gegen eine Verlegung fallen wird. Bei Laufentaler Politikern verschiedener politischer Couleur rennt er mit der Idee offene Türen ein. Für den Lau-

Schon bald könnte sich hier das Kantonsgericht befinden: Das Amtshaus am Rande des Stedtlis. FOTO: DIMITRI HOFER fener Stadtpräsidenten Alex Imhof wäre das Kantonsgericht eine Riesenchance für die Region. «Es ist wichtig, dass im Amtshaus auch künftig etwas untergebracht ist, das der altehrwürdigen Liegenschaft gerecht wird», erklärt der CVP-Mann. Andreas Giger-Schmid aus Grellingen räumt als Mitunterzeichner des Postulats der Umsiedlung gute Chancen ein, da die vorhandenen Platzprobleme in der Kantonshauptstadt nicht kleiner werden würden. Der sozialdemokratische Landrat ist der Ansicht, dass der Vorstoss eindeutig davon profitieren kann, dass er für einmal nicht von politischen Exponenten aus dem Laufental stammt. Ins gleiche Horn stösst Rolf Richter-

ich, der für die FDP seit dem Jahr 2003 in Liestal politisiert. «Wenn ich oder Georges Thüring das Postulat eingegeben hätten, wäre es bestimmt weniger ernst genommen worden», ist er sich sicher. Das Amtshaus in Laufen sei durchaus in der Lage, für den Kanton Basel-Landschaft ein repräsentatives Gebäude zu werden. Die frischgebackene Röschenzer SVP-Landrätin Jacqueline Wunderer sagt, dass sie sich für das Anliegen der Initianten stark machen werde. Da die Bewohnerinnen und Bewohner des Laufentals sie ins Parlament gewählt haben, sei sie nun in der Pflicht, sich unnachgiebig für die Region einzusetzen.

REGION

Sommerlager für Kinder und Jugendliche WOS. Möchten Sie Ihrem Kind gerne eine kostengünstige und erlebnisreiche Ferienwoche mit Gleichaltrigen ermöglichen? Die Fachstelle für Jugendarbeit der Reformierten Kirche Baselland bietet in den Sommerferien verschiedene Lager für Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren sowie ein Singwochenende für Junge und junggebliebene Erwachsene an.

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LESUNG

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Freitag, 25. April 2014, 20.00 Uhr

«Hanna la Tirolra – Hanna die Südtirolerin» Lindard Candreia liest aus seinem neuen Buch.


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Donnerstag, 17. April 2014 Nr. 16

Gottesdienste Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus . . . Joseph von Eichendorff

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 17. April, 21.00 Uhr, Feier im Geist von Taizé, Krypta unterhalb der röm.kath. Kirche Laufen, mit dem Gebetsnachtteam. Der Ein- und Austritt ist jeweils zur vollen Stunde möglich. Freitag, 18. April, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 18. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Karfreitagsgottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, Tatjana Fuog (Orgel) und dem ökumenischen Kirchenchor Laufen. Wir feiern Abendmahl. Sonntag, 20. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Ostergottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli und dem Ensemble Kobylky. Heute ist Chinder-Sunntig. Grellingen Freitag, 18. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Karfreitagsgottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Wir feiern Abendmahl.

Im Alters- und Pflegeheim Rosengarten in Laufen ist sanft entschlafen

Hélène Rosa Brêchet 26. Oktober 1924 bis 8. April 2014

Es trauern um sie: Margrit Leber-Brêchet Ella Brêchet Achilles Brêchet Nichten, Neffen Grossnichten, Grossneffen Verwandte und Bekannte Am 22. April um 14.30 Uhr nehmen wir in der Pfarrkirche Liesberg von ihr Abschied. Anschliessend übergeben wir ihre Asche dem Gemeinschaftsgrab.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Traueradresse: Susanne Brêchet Schönthal, Liesbergerstrasse 10, 4254 Liesberg

Freitag, 18. April 2014 19.30 Uhr Karfreitags-Gottesdienst mit Abendmahl Sonntag, 20. April 2014 10.00 Uhr Ostergottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 22. April 2014 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben dort im neuen Heimatland.

TO D E S A N Z E I G E In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Gründonnerstag, 17. April, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierter Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Stéphane Barth. Karfreitag, 18. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Stéphane Barth. Karsamstag, 19. April, 20.30 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Osternachtfeier als Familiengottesdienst, mit anschliessender Eiertütschete, Pfarrer Stéphane Barth und Sonntagsschulteam. Ostersonntag, 20. April, kein Gottesdienst. Sonntag, 27. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Reiner Jansen aus Frenkendorf. Sonntagsschule/ChinderChilche: Am Karfreitag, 18. April, um 10.15 Uhr im Jugendraum des Pfarrhauses am Archweg 4 in Breitenbach. Am Karsamstag, 19. April, von 20.30 bis 22.00 Uhr in der ref. Kirche, Breitenbach, mit Eiertütschete. Konfirmandenlager: vom Mittwoch, 23. April, bis Samstag, 26. April, in Matt, Kanton Glarus. Treffpunkt am Bahnhof Laufen am Mittwoch, 23. April, um 7.30 Uhr: Einladen des Gepäcks in den Transportbus. Pfarrvertretung: Während der Zeit des Konfirmandenlagers (23.–26. April 2014) wird Pfarrer Stéphane Barth für Beerdigungen und seelsorgerliche Notfälle vertreten von Pfarrer Reiner Jansen aus Frenkendorf, Telefon 061 901 20 62. Neuer Club: Mittwoch, 14. Mai 2014, Treffpunkt um 13.00 Uhr mit Pw vor dem ref. KGH Beitenbach. Gemeinsame Fahrt nach Weil am Rhein zum Vitra-Haus. Anmeldung bis am 22. April 2014, 18.00 Uhr bei Hildegard Burau, Breitenbach, Mobile 079 709 57 82.

Wilhelmina Lindenberger-Rusch 16. Februar 1925 bis 12. April 2014 Nach kurzer Krankheit durfte sie friedlich einschlafen.

Wir werden dich sehr vermissen: Geschwister und Verwandte Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbestattung findet am Mittwoch, 23. April 2014, um 14.00 Uhr in der römischkatholischen Kirche in Breitenbach statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Alterszentrums Bodenacker, 4226 Breitenbach, Postkonto 45-87-4, IBAN CH24 0833 4000 0S46 2757 E. Dreissigster: Samstag, 24. Mai 2014, um 18.00 Uhr in der römischkatholischen Kirche in Breitenbach. Traueradresse: Sepp Rusch-Rempfler, Hostet 5, 9050 Appenzell Gilt als Leidzirkular.

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für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Donnerstag, 17. April 2014 Nr. 16

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Donnerstag, 17. April 2014 Nr. 16

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Nuglar-St. Pantaleon

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: Herr und Frau J. und R. Zimmer Bauobjekt: Verglasung Balkon Bauplatz: Zwärenstrasse 16, 4118 Rodersdorf Bauparzelle: GB-Nr. 234 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 7. Mai 2014

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Zimmermann Jörg Sabelmattstrasse 8, 4208 Nunningen Bauobjekt: Pferdestall und Schopferneuerung

Verkehrspolizeiliche Massnahmen Im Gebiet «Weid» wird das Fahrverbot neu geregelt. Das Allgemeine Fahrverbot (2.01) wird durch ein Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder (2.14) ersetzt. Der Gemeinderat der Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon hat deshalb folgende Verkehrsmassnahme beschlossen: – Aufhebung des Allgemeinen Fahrverbots (2.01) im Gebiet «Weid» nach 320 m ab Abzweiger Bauka-Kurve – Einrichtung eines Verbots für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder (2.14) oberhalb Parkplatz ca. 110 m ab Abzweiger Bauka-Kurve mit Zusatztafel für «Zubringerdienst, Land- und Forstwirtschaft gestattet». Gegen diesen Beschluss kann innert 14 Tagen seit der Veröffentlichung beim Departement des Innern, Amt für öffentliche Sicherheit, Ambassadorenhof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (Postkonto 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Kontonummer 201103» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen. Der Gemeinderat

Architekt: Zimmermann Jörg Sabelmattstrasse 8, 4208 Nunningen Bauplatz: Sabelmatten Bauparzelle: GB-Nr. 2656 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 22. April bis 6. Mai 2014

Baupublikation Bauherr: Hänggi-Melzani Gladys und Jörg Brügglistrasse 9, 4208 Nunningen Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung und Geräteraum Architekt: Hänggi-Melzani Jörg Brügglistrasse 9, 4208 Nunningen Bauplatz: Brügglistrasse Bauparzelle: GB-Nr. 2671 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 22. April bis 6. Mai 2014

Seewen

Grindel

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Pflugi-Allemann Mario u. Sabine Bretzwilerstrasse 29, 4206 Seewen

Bauherr: Lutz Erich Reservoirstrasse 111, 4247 Grindel Bauobjekt: Hauseingang Süd / Fenstereinbau Süd Bauplatz: Reservoirstrasse 111, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 771 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 2. Mai 2014

Bauobjekt: Anbau und Wohnungserweiterung auf der Ostseite der Liegenschaft Bauplatz: Bretzwilerstrasse 29 Projektverfasser: Bauherrschaft Bauparzelle: GB 3576 Planauflage: Beim Aktuar und Dienstag, 22. April 2014, von 18.00–18.30 Uhr im Sitzungszimmer Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 2. Mai 2014

Baupublikation Witterswil

Baupublikation Bauherr: J. Stebler-Egger Burgunderstrasse 7, 4108 Witterswil Projektverfasser: J. Stebler-Egger Burgunderstrasse 7, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 04-14 Zweckänderung: Büro in Wohnung, Einbau Dachlukarne Bauplatz: Burgunderstrasse 7, 4108 Witterswil Bauparzelle: GB-Nr. 1448 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 5. Mai 2014

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: Henriksen Vanessa und Stephan Kastelhöhe 399, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Bedri GmbH Bodenackerstrasse 21a, 4226 Breitenbach Bauvorhaben: Gartengestaltung Bauplatz: Kastelhöhe 399 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 221 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 1. Mai 2014

Bauherrschaft: Gasser Daniel und Monica Zelglistrasse 9, 4206 Seewen Bauobjekt: Neue Ölheizung mit Kamin und Tankanlage in Anbau Nord sowie Umnutzung alter Heizraum als Wohnraum Bauplatz: Zelglistrasse 9 Projektverfasser: Bauherrschaft Bauparzelle: GB 935 Planauflage: Beim Aktuar und Dienstag, 22. April 2014, von 18.00–18.30 Uhr im Sitzungszimmer Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 2. Mai 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Wohlgemuth Dieter Tannenstrasse 7, 4206 Seewen Bauobjekt: Anbau Gartenpavillon und Terrainanpassung Bauplatz: Tannenstrasse 7 Projektverfasser: Bauherrschaft Bauparzelle: GB 3287 Planauflage: Beim Aktuar und Dienstag, 22. April 2014, von 18.00–18.30 Uhr im Sitzungszimmer Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 2. Mai 2014

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Thomas Brüderlin Römerstrasse 67, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Thomas Brüderlin Römerstrasse 67, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Swimmingpool/Sichtschutz Bauplatz: Römerstrasse 67, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3116 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 2. Mai 2014

Baupublikation Bauherr: Bernadette und Paul Hasler Neuer Weg 16, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Stamm Bau AG, Schlosserei & Metallbau, Aliothstrasse 63, 4144 Arlesheim Bauobjekt: Carport Bauplatz: Neuer Weg 16, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3778 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 2. Mai 2014

Baupublikation Bauherr: Martin und Sandra Bernhardt Im Wygärtli 34, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Martin und Sandra Bernhardt Im Wygärtli 34, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Zaun Bauplatz: Im Wygärtli 34, 4114 Hofstetten

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Milchgenossenschaft Kleinlützel Im Winkel 23, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Milchgenossenschaft Kleinlützel, Im Winkel 23, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Fassadenänderung West und Ost Bauplatz: Im Winkel 23 Bauparzelle: 193 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 2. Mai 2014

Bauparzelle, GB-Nr.: 2600 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 2. Mai 2014

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LAUFENTAL LIESBERG

Donnerstag, 17. April 2014 Nr. 16

BRISLACH

Der Sprung auf die Bühne

«Posaune ist das beste Stück, das man spielen kann» keine «Hemmige hei». Musikalisch natürlich.

Zufrieden mit seinen Leuten: Dirigent Thomas Scherrer präsentiert seine Liesberger Brass Band. FOTO: BEA ASPER bea. Der Musikverein Brass Band Liesberg geht in der Programmgestaltung neue Wege und setzt auf die Nachwuchsförderung. «Einfach sensationell.» Nach der Zugabe verlangten die Zuschauer letzten Samstag noch weitere musikalische Leckerbissen. «Das beste Konzert aller Zeiten», sagten einige. Die Dorfbewohner klopften beim geselligen Zusammensein im Seemättli den Musikern der Brass Band Liesberg anerkennend auf die Schulter. «Experiment gelungen», freut sich Dirigent Thomas Scherrer. Er hat zusammen mit der Musikkommission der Brass Band dem Konzertabend eine besondere Note verliehen. Jahrhundert alte Klassiker wurden neu interpretiert und Pop-Ohrwürmer von Queen, Gotthard, George Michael und John Miles im Brass Band Klang wiedergegeben und mit zusätzlichen Instrumenten neu vertont. Spannung und Takt mit dem Schlagzeug – von Oliver Hendry – sowie Spezialeffekte mit der E-Gitarre – gespielt vom Laufner Gastsolisten Timon Düblin – sorgten für ein noch nie gehörtes Klangvergnügen am traditionellen Konzertabend im Frühjahr. Bei einem anderen Musikprojekt sei er auf den talentierten 14-jährigen Gitarristen aufmerksam geworden und da Düblin mit dem Schlagzeuger der Liesberger Brass Band befreundet sei, habe sich ein Zusammenspiel angeboten und sei im Verein auf positives Echo gestossen, erzählt Scherrer. Und für Nachwuchsmusiker ist ein solcher Konzertabend die Chance, auf der Bühne Erfahrung zu sammeln.

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Auch zum Herbstanlass Anfang September wollen die Liesberger Brass Band Mitglieder Neues ausprobieren: Geplant ist ein Duett mit der Brass Band Konkordia Zwingen am Samstag in Liesberg auf dem «Rössliplatz» und am Sonntag im Zwingener Schloss-Areal. «Natürlich werden wir die Besucher auch kulinarisch verwöhnen», verspricht Präsident Iwan Nussbaumer. Die Werbetrommel rührt er auch für die Nachwuchsförderung. Der Verein bietet interessierten Jugendlichen die Möglichkeit einer doppelten Ausbildung, zum einen in der Musikschule LaufentalThierstein, zum andern innerhalb des Vereins und mit Auftritten in der Juband. Der Verein will den Jugendlichen sogar die Instrumente zur Verfügung stellen. Mit einer modernen Auffassung und der ausgeklügelten Nachwuchsförderung wollen die Liesberger dem 135jährigen Verein die Zukunft sichern, erklärt Nussbaumer. «Natürlich freuen wir uns auch auf ältere Neumitglieder», meint der Präsident. Wie viele andere Dorf-Vereine haben auch Brass Bands zunehmend Mühe, Mitglieder langfristig zu binden und für jedes Instrument einen Spielenden zu finden. Ohne Musikverein würden all die Liesberger Dorfanlässe wie der Banntag und der Nationalfeiertag sowie Jubilaren-Feste verstummen. Und auf einen so wundervollen Anlass wie das Konzert vom Samstag möchten die Liesberger auf keinen Fall verzichten. Sie zeigen dies mit zahlreichem Erscheinen und tosendem Applaus und einer breiten Unterstützung als Passivmitglied.

Hommage an die Posaune: Rahel Bieli begeisterte mit ihrem tonakrobatischen FOTO: ROLAND BÜRKI Posaunensolo «The Acrobat».

Mit dem Frühling sprossen neue Ideen: Die «Junior Drummers» und «BrazzLine» setzten zusätzliche Farbtupfer ins bunte Jahreskonzert des unter neuer Leitung auftretenden Musikvereins.

D

a rieben sich die die Leute in der Brislacher Turnhalle die Augen. Der Kontrast zwischen den feinen «Cha Cha Cha» rufenden Stimmchen der zwei Mädchen und fünf Knaben und dem wuchtigen Rhythmus

der Pauken, Trommeln und Xylophone hätte nicht grösser sein können. Die «Junior Drummers Laufental-Thierstein», angehende Schlagzeuger, zeigten etwa mit karibischen Klängen, was sie schon an Drive drauf haben. Den von ihrem Leiter Sebastian Schmid aufgezeigten Mangel an Schlagzeugern in der Region dürften die «Drummers» schon bald lindern helfen. Bleiben noch die andern elf jungen Leute, die nach dem Schluss des Jahreskonzertes die immer dünner besetzten Tischreihen in der Halle musikalisch aufmischten. Unter dem aussagekräftigen Namen «BrazzLine» spielte sich das Brass-Ensemble keck in die Herzen derjenigen, die zu Recht im Saal ausharrten. Ob als «Lustige Buam» (und Dirndl), als Blues- and Swingband oder beim schmusigen «Killing me softly», sie begeisterten einfach. Weil sie eben

Flottes Jahreskonzert Schon der rassige Auftakt mit dem Marsch «Army of the Nile» machte es deutlich: Der Musikverein Brislach wollte seine Gäste mit flotter Musik unterhalten. Aus «Freude an der Sache», wie der neue Dirigent Mathias Christ dem schlagfertigen Moderator des Abends, Colin Tresch, offenbarte. Seine Musikanten hätten für das Konzert hart gearbeitet, manchmal gar einiges über 22.00 Uhr hinaus. Erstes Beispiel dafür war «The Acrobat», ein schwieriges Solo gespielt von Rahel Bieli auf der Posaune. Laut dem nicht ganz unbefangenen Moderator «das beste Stück, das man in einer Musik spielen kann». Die Posaunistin begeisterte derart, dass sie es gleich nochmals so akrobatisch zum Besten geben musste. Joël Bieli im GrossvaterLook stand ihr in seinem EuphoniumSolo in nichts nach. Zwar rannte in «Grandfathers Clock» oder Grossvaters Uhr die Zeit immer schneller davon, doch Bieli wusste auch die schnellsten Passagen bravourös zu meistern. Dirigent Mathias Christ musste da mit dem Taktstock ganz ordentlich Gas geben. Urchig und bodenständig kam dagegen der «Swiss Ländler» daher, den Michael Bieri und Manuel Hügli als perfektes Cornet-Duett in einer lustigen FondueNummer servierten. Zu diesen Heimatgefühlen passten exakt der «Louenensee» oder der als Zugabe stark beklatschte Marsch «Brislach». Dem Publikum jedenfalls gefiel die Musikauswahl von Marsch- und Volksmusik über Blues bis hin zum Rock ausserordentlich, was sich in einer gelösten applaudierfreudigen Stimmung niederschlug. Beste Unterhaltung also, was der MV Brislach am letzten Wochenende bot und damit seine Zielsetzung erreichte.

IN EIGENER SACHE

Abschiednehmen auf dem virtuellen Friedhof Gedenkportale im Internet helfen Hinterbliebenen, mit ihrer Trauer umzugehen. Aber auch sonst stellt sich die Frage, was mit unserem digitalen Erbe geschehen soll. Viele Internetdienste schenken dem möglichen Tod ihrer Nutzer zu wenig Aufmerksamkeit. Raffael Schuppisser Am Grab von Julien brennen 3664 Kerzen. Die erste wurde im September 2012 angezündet, wenige Tage nachdem der zehnjährige Bub verstarb. Die letzte gestern Abend. Sie stammen von den Eltern, Verwandten und Freunden, aber auch von Fremden. Und alle Kerzen brennen noch - vielleicht werden sie nie erlöschen. Denn es handelt sich um virtuelle Kerzen. Auf einem Trauerportal im Internet haben die Eltern für ihren verstorbenen Sohn ein Profil eingerichtet. Dort können sie, auch eineinhalb Jahre nachdem ihnen Julien entrissen wurde, ihrer Trauer Ausdruck geben und symbolisch eine Kerze anzünden. «Du fehlst uns so sehr Schatzi», steht dort. Und Fotos zeigen, was für ein fröhliches Kind Julien einmal war. Die Trauer wird öffentlich Während die Friedhöfe in der realen Welt zunehmend verwaisen, boomen virtuelle Gedenkstätten im Internet. Die Portale heissen «trauer.de», «hommages.ch» oder «memorta.com». Dieser Tage lancieren auch die AZ Medien, Herausgerberin dieser Zeitung, mit «gedenkzeit.ch» ein eigenes Gedenkportal (siehe Box). Trauerportale sind virtuelle Friedhöfe, die von jedem Ort der Welt immer nur einen Klick entfernt sind. Wenn ein Freund am anderen Ende der Welt stirbt, bietet das virtuelle Grab einem die Möglichkeit, sich von ihm zu verab-

Egal, wo man sich auf der Welt befindet. Das virtuelle Grab ist immer nur einen Klick entfernt. FOTO: ISTOCKPHOTO schieden, ohne eine teure, beschwerliche Reise auf sich nehmen zu müssen. Virtuelle Gräber sind für alle erreichbar. «Eine neue Öffentlichkeit der Trauer entsteht», sagt die Soziologin Nina Jakoby von der Universität Zürich, die das Phänomen erforscht. Die Web-Memorials können zwar mit Passwörtern geschützt und so nur dem Bekanntenkreis zugänglich gemacht werden. Die meisten Nutzer verzichten aber darauf. So erhalten die Hinterbliebenen oft auch Mitgefühl und Verständnis von anderen. «Als ich die Anzeige von dem Kleinen sah, musste ich weinen. Ich wünsche den Eltern viel Kraft», schreibt etwa eine Mutter auf die Profilseite von Julien. Die Gedenkportale verändern aber das Abschiednehmen noch in einer anderen Hinsicht. In der westlichen Gesellschaft gäbe es neben der Bestattung keine wirklichen Trauerrituale, welche die Beziehung mit den Toten weiterführten, sagt Nina Jakoby. In unserem Alltag wird erwartet, dass die Hinterbliebenen nach einer Trauerphase den Schmerz überwinden und sich neu auf das Leben einstellen. «Die Portale im

Internet bieten den Menschen nun eine Möglichkeit, lang andauernde Trauergefühle auszudrücken und zu verarbeiten», erklärt die Soziologin. Neben den Trauerportalen bietet auch Facebook die Möglichkeit, Verstorbener zu gedenken. Nach dem Tod eines Facebook-Nutzers lässt sich dessen Profil in den «Gedenkzustand» versetzen. Das Profil ist dann nur noch für die Facebook-Freunde des Toten einsehbar, Gruppenzugehörigkeiten werden gelöscht. Familienangehörige und Freunde können jedoch weiter Posts anbringen. Auf Wunsch können die Hinterbliebenen sogar ein kurzes Rückblickvideo mit den wichtigsten auf Facebook geteilten Momenten und Fotos des Verstorbenen generieren lassen. Die Spuren der Verstorbenen Um das Profil in den «Gedenkzustand» zu versetzen, muss der Nachweis des Todes in Form einer Todesanzeige oder einer Sterbensurkunde erbracht werden. Gleiches gilt, wenn man das Profil löschen will – sofern man das Passwort des Verstorbenen nicht kennt. Reagie-

ren die Angehörigen nicht, bleibt das Profil bestehen. Alle 20 Sekunden stirbt irgendwo auf der Welt ein Facebook-Mitglied. Alleine in der Schweiz sind es hochgerechnet jährlich über 3000. Hält der Erfolg des sozialen Netzwerks an, könnten einmal mehr tote als lebende Nutzer auf dem Portal anzutreffen sein. Ein sinnvoller Umgang mit dem digitalen Nachlass von Verstorbenen ist deshalb nicht unwichtig. Doch nur die grossen Online-Dienste wie Facebook oder Google bieten dafür ein standardisiertes Verfahren an. «Die Mehrheit der Internetdienste beruft sich auf den Datenschutz und verweigert den Zugriff auf die Daten von Verstorbenen für Hinterbliebene kategorisch», sagt Elke Brucker-Kley, die an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) das Forschungsprojekt «Sterben und Erben in der digitalen Welt» leitet. Oft ist nicht klar, wo der Verstorbene im Netz überall seine Spuren hinterlassen hat. Verschiedene Anbieter wie Semno oder Columba haben sich deshalb auf das Aufspüren des digitalen Erbes spezialisiert. Um den digitalen Nachlass im Netz zu sichern, suchen die Spezialisten auf dem Computer und dem Smartphone des Verstorbenen nach Zugangsdaten. Sind die im Netz hinterlassenen Fotos, Dokumente, Filme und Musikstücke erst einmal gesichtet, stellt sich die Frage, was man damit macht. Die Daten löschen oder im Internet belassen? «Für Hinterbliebene kann diese Frage sehr belastend sein», weiss Elke Brucker-Kley. Digital sind wir unsterblich Wer es seiner Familie einfach machen will, regelt seinen digitalen Nachlass bereits zu Lebzeiten, indem er die Passwörter an seine nächsten Verwandten

hinterlegt - auch dafür gibt es Dienste im Netz wie etwa Death Switch oder Secure Safe oder Ziggur - und Anweisungen hinterlässt, was mit den Daten passieren soll. Dafür muss man sich aber zuerst einmal selber klar werden, wie man nach seinem Tod im Netz weiterleben möchte. Denn das Internet kann uns alle ein bisschen «unsterblich» machen so wie den grossen Dichtern ihre Werke zur «Unsterblichkeit» verholfen haben. Denn unsere Daten bleiben in der digitalen Sphäre konserviert. Sie sind zugänglich für alle, wer nach uns sucht, der findet uns. «Im virtuellen Raum wird eine Nähe zwischen Verstorbenen und Hinterbliebenen neu hergestellt», sagt Nina Jakoby. Die technische Entwicklung macht es möglich: Als digitale Identität überleben wir unseren Tod.

Neues Portal: Gedenkzeit.ch WoB. Ab sofort können Traueranzeigen und Danksagungen auch auf «gedenkzeit.ch», unserem neuen Trauer- und Gedenkportal, aufgeschaltet werden. Die Aufgabe von Todesanzeigen oder Danksagungen ist jetzt von zu Hause aus möglich. Für die Gestaltung stehen Muster, Hintergründe und Bilder zur Verfügung. Für jede Traueranzeige wird eine «Gedenkseite» für den Verstorbenen erstellt. Eine Gedenkseite bewahrt die schönen Momente und bietet einen Ort des Erinnerns. Angehörige nehmen Einträge im Kondolenzbuch vor oder zünden eine virtuelle Gedenkkerze an. Ergänzt wird das Angebot durch den «Ratgeber» zu den Themen Todesfall, Trauerhilfe und Bestattung sowie mit wichtigen Adressen aus der Region.


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Wir gratulieren

Manuel Borer

zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung Chefmonteur Sanitär mit eidgenössischem Fachausweis Wir wünschen ihm auf seinem weiteren Berufsweg viel Glück und Erfolg.

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Erika Lutz, Breitgartenstrasse 17 4226 Breitenbach Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach

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THIERSTEIN

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KLEINLÜTZEL

Wenn ein Ministrant Erfinder wird Wer Weihrauch mag, weiss, dass der Weg dazu recht mühsam sein kann. Es gilt, das zickige Gefäss ganz exakt und unentwegt zu schwingen. In Kleinlützel hat ein Erfinder Abhilfe geschaffen. Gini Minonzio

E

in Weihrauchgefäss-Schwenkmaschinen-Erfinder. So etwas kann es nur in Kleinlützel geben. Dort, wo Traditionen und Freiheit eine eigene Dimension eingehen. Dass er einmal eine Weihrauchgefäss-Schwenkmaschine erfinden würde, wurde Martin Stich nicht gerade in die Wiege gelegt. Doch auch nicht weit weg davon. «Schon als Kind sind die Förster wegen mir verzweifelt, weil ich im Wald das Harz an den Fichten angezündet habe», erzählt Stich. Bei dieser Vorgeschichte ist es nicht erstaunlich, dass Klein Martin Messdiener wurde, sich bis zum Ober-Ministrant hochdiente und als solcher das Weihrauchgefäss mit Inbrunst schwingen durfte. Inzwischen hat Stich das Messdienen anderen überlassen und sich dafür eine beachtliche Sammlung von 50 verschiedenen Weihrauch-Harzen aufgebaut. Viele Harze hat er selber gesammelt. «Ich gehe am Sonntagmorgen gerne in den Wald und suche Harze von Fichtenbäumen», erzählt er. Das braucht sehr viel Geduld. Denn es kann schon ein ganzer Tag vergehen, bis er eine Handvoll Harz gefunden hat. Und damit ist es noch nicht getan. Denn rohes Baumharz raucht nicht schön, sondern es fängt an zu brennen. Deshalb erhitzt es Stich zunächst und streicht es durch ein selbst gemachtes Sieb ins kalte Wasser. So kann er alle störenden Holzpartikel entfernen und erhält kleine Kügel-

Erfinder: Früher oder später werden all die verschiedenen Harze in den Gläsern auf Martin Stichs Weihrauchgefäss-Schwenkmaschine in Rauch aufgehen. FOTO: GINI MINONZIO

chen, die dann auf der Kohle im Weihrauchgefäss einen schönen Rauch abgeben. Damit er nicht selber ständig das Weihrauchfass schwingen muss, hat Stich eine Schwenkmaschine erfunden. Dafür hat er einen alten Kassettenrekorder ausgeschlachtet; ein kleines Wähenblech an einer Kette vervollständigt die praktische Maschine. Aufgestellt hat Stich die Weihrauchgefäss-Schwenkmaschine in seinem Refugium. In seiner

Werkstatt kann sich der Polier von seiner Arbeit erholten. «Mit dem Weihrauch kann ich gut entspannen. Ich komme auf andere Gedanken und bin beim Basteln in einer anderen Welt», erklärt Martin Stich seine Faszination. Seine Arbeitszeiten als Polier sind zwar lang, doch er schaue nicht fern und sitze auch nicht vor dem Computer. Davon profitieren auch seine vier Enkelkinder, die den Opa in der Werkstatt sichtlich gerne unterstützen.

BREITENBACH

Raiffeisenbank Gilgenberg verwöhnte ihre Mitglieder hof. An der Generalversammlung im Grien präsentierte die Genossenschaftsbank positive Zahlen und einen humorvollen Geheimtipp aus der Ostschweiz. Genau genommen gehört Breitenbach nicht zu ihrem Verbreitungsgebiet, da das Dorf von einer anderen Zweigstelle betreut wird. Um die grosse Anzahl von interessierten Genossenschaftern und Genossenschafterinnen aber auch heuer in einem Raum unterbringen zu können, verliess die Raiffeisenbank Gilgenberg erneut ihr Stammland. 275 Stimmberechtigte fanden am letzten Samstagabend den Weg ins Grien, wo sie eine Generalversammlung erlebten, deren Zückerchen sich das Unternehmen bis zum Schluss aufsparte. Nach einem kurzweiligen Einstieg durch die Musikgesellschaft Fehren, konnte Verwaltungsratspräsident Peter Wagner die Mitglieder über die zurzeit gute Lage der Schweizerischen Wirtschaft informieren. Daher sei es auch den rund dreihundert Raiffeisenbanken im Land möglich, positiv in die Zukunft zu schauen, erklärte er. Bankleiter Carlo Falivene veranschaulichte die Prosperität mit einem Blick auf das vergangene

Begeisterten im Grien: Die Ostschweizer Formation Konterschwung.

Zufrieden mit der Generalversammlung: Carlo Falivene (Bankleiter), Arnold Grolimund (Verwaltungsrat), Christof Schnell (Leiter Kunden- und Finanzberatung), Peter Wagner (Verwaltungsratspräsident). FOTOS: DIMITRI HOFER

Geschäftsjahr der Bank, die ihren Gewinn um 2,7 Prozent auf 223 187 Franken steigern konnte. In der Folge genehmigte die Versammlung die Jahresrechnung einstimmig und entschied sich zugleich ohne eine einzige Gegenstimme für eine gleich bleibende Verzinsung der Anteilsscheine zu 6 Prozent. Mit einer Hiobsbotschaft wurden die Anwesenden aus den Gemeinden Himmelried und Meltingen konfrontiert. Da die dortigen Bankomaten bei weitem

nicht kostendeckend sind, werden sie auf den kommenden Sommer abgestellt. «Sämtliche Raiffeisenmitglieder können aber pro Jahr an fremden Geldautomaten gebührenfrei vierundzwanzig Transaktionen durchführen», erinnerte Christof Schnell, der als Leiter Kunden- und Finanzberatung für die Bank tätig ist, die Genossenschafter an ihr Sonderrecht. Aus den Statuten wurde anschliessend wiederum einstimmig die Nachschusspflicht gestrichen. Als die Traktanden nach einer Stunde zügig abgehandelt waren, begann für die Besucher der gemütliche Teil des Abends. Ein aus einem gemischten Salat, Hackbraten mit Kartoffelstock sowie einer wunderbaren Süssmostcrème bestehendes Nachtessen liess niemanden im Saal hungrig zurück. Die aus der Ostschweiz stammende Gruppe Konterschwung brachte das Publikum mit einer sowohl akrobatischen als auch urkomischen Nummer am Barren fast durchgehend zum Lachen. Satt und zufrieden verliessen die Gäste das Grien und wurden mit einem eigens von der Raiffeisenbank Gilgenberg gemieteten Bus sicher nach Hause gefahren.


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NUNNINGEN

Die Region mit Schwarzbubenland Tourismus entdecken Mit dem E-Bike oder dem Kinderwagen auf den Spuren der Burgen oder gemßtlich ohne Gepäck unterwegs sein – der Verein Schwarzbubenland Tourismus ist sehr aktiv und bietet mit Prospekten und auf seiner Website ein umfangreiches Angebot an spannenden Touren an. Gaby Walther

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igentlich wollte der Vorstand Schwarzbubenland Tourismus das letzte Jahr etwas ruhiger angehen. Doch der Jahresrßckblick an der 19. GV vom letzten Donnerstag im Alters- und Pflegeheim Stäglen zeigte, dass auch 2013 ein ereignisreiches Jahr gewesen war. Vieles wurde geleistet, um die SchÜnheit der Region bekannt zu machen. Wieso also nicht zum Beispiel mit dem E-Bike, gemietet bei Sportshop Karrer, auf einer der sieben Touren durch die Region radeln oder, gemßtlicher, einen kinderwagentauglichen Spaziergang unternehmen? Spannend ist es sicher auch, einer der vielen Burgen der Region zu entdecken, welche mithilfe des Lions Clubs Laufental-Thierstein neu ausgeschildert und zugänglich gemacht wurden. Fßr ihren Einsatz durfte der Lions Club den Burgenpreis 2014 der Burgenfreunde beider Basel entgegennehmen. Auf einer Rundroute von Via Surprise, dem Projekt, bei dem sich nebst Schwarzbubenland Tourismus auch Bund und Kanton finanziell beteiligen, kann man sich auf die Spuren von Pionieren und Weltentdecker im Solothurner und Baselbieter Jura begeben. Die Website von Schwarzbubenland Touris-

Fßhren durch die GV: Präsident Fabio Jeger und Geschäftsleiterin Janine Hofer. FOTO: GABY WALTHER

mus bietet eine Vielzahl weiterer spannender Vorschläge an. Täglich wird im Schnitt unsere Homepage 414-mal angeklickt, weiss Geschäftsfßhrerin Janine Hofer. Neu ist ihr Arbeitspensum auf 40 Prozent aufgestockt worden, da Caroline Lorant ihre 20-Prozent-Anstellung nach vier Jahren Geschäftsleitung abgegeben hatte. Ebenfalls aus beruflichen Grßnden stieg Mathias Christ aus dem Vorstand aus, seinen Platz ßbernimmt Urs Fleury, Gastronom des Restaurants Frohsinn in Himmelried. Auch Präsident Fabio Jeger kßndigte an, dass er gedenke, in einem Jahr, nach zehn Jahren Einsatz fßr den Verein, zu demissionieren. Unlust war aber an diesem Abend keine zu spßren. Im Gegenteil, Jeger zeigte den 58 Anwesenden mit Begeisterung, welche Projekte in Planung sind. So findet am 19. Mai die Vergabe des Tourismuspreises des Kantons Solothurn im Grien in Breitenbach statt. Ein neues Buch, Das Schwarzbubenland, vom Gempen bis nach Kleinlßtzel, ist im Entstehen begriffen und soll im April

2015 erscheinen. In dieser Zeit soll auch die neue Infostelle fßr WirtschaftsfÜrderung, Theater und Tourismus im neuen Theater in Dornach erÜffnet werden. Das Bßro von Schwarzbubenlandtourismus wird dann von Gempen nach Dornach verlegt, unter einem Dach mit dem Forum Regio plus und dem Neuen Theater Dornach. Mit 2500 Franken hat sich Schwarzbubenland Tourismus beim Internetportal Geo Tracks eingekauft und präsentiert dort zwÜlf Touren. Auf sich aufmerksam machen mÜchte der Verein unter anderem auch an der Gewerbeausstellung Hinteres Leimental vom 17. bis 19. Oktober. Noch weitere spannende Projekte wurden an diesem Abend vorgestellt. Regierungsrat Roland Heim lobte das grosse Engagement des Vereins und betonte, wie gerne er nach Nunningen gekommen sei und dass der Kanton Solothurn stolz auf das schÜne Schwarzbubenland sei.

Weitere Infos unter: www.schwarzbubenland.com, www.viasurprise.ch, GPS-Tracks.com.

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Ăœber Fusion wird gar nicht diskutiert

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dust. Soll die Bßrgergemeinde auf den Heiratsantrag der Einwohnergemeinde eingehen? Die Fusion der beiden Gemeinden war am Montag Haupttraktandum einer ausserordentlichen Bßrgergemeindeversammlung in Kleinlßtzel. Vor vier Jahren war die Einwohnergemeinde in arger finanzieller Schieflage und erhielt deshalb vom Kanton die Auflage, den Finanzfehlbetrag von damals rund 900 000 Franken bis Ende 2014 abzutragen. Unter den zahlreichen Massnahmen – darunter die ErhÜhung des Gemeindesteuersatzes auf den kantonalen Rekordwert von 145 Prozent – empfahl der Kanton auch, eine Fusion von Bßrgergemeinde und Einwohnergemeinde zu prßfen. Der Einwohnerrat folgte dieser Empfehlung, und kam zum Schluss, mit der Bßrgergemeinde die MÜglichkeit einer Fusion zu diskutieren. Am vergangenen Montag erschienen mit 61 stimmberechtigten Bßrgern deutlich mehr zur Gemeindeversammlung der Bßrgergemeinde als ßblich. Zwei Referenten sollten die Vor- und Nachteile einer Einheitsgemeinde aufzeigen. Konrad Imbach, Präsident Bßrgergemeinden und Waldeigentßmer Verband Kanton Solothurn BWSO, lobte die aktive und kerngesunde Bßrgergemeinde Kleinlßtzel, die es nicht nÜtig habe, auf die Anfrage der Einwohnergemeinde einzugehen. Er erwähnte auch den Wegfall von Ausgleichszahlungen, namentlich von 43 000 Franken in diesem Jahr beim Eingehen eines Zusammenschlusses. Dominik Flury, Koordinator Gemeindefusionen vom Amt fßr Gemeinden Kanton Solothurn, argumentierte pro Fusion, nannte die sechs solothurnischen Beispielgemeinden, die diesen Schritt in den letzten sieben Jahren er-

folgreich gewagt hatten. Darunter auch Hofstetten-Flßh. Flury unterstrich auch die seriÜse Arbeit einer Taskforce, welche aus Vertretern der Gemeinde Kleinlßtzel und des Kantons zum Zweck einer mÜglichen Fusion gebildet wurde. Thomas Steiner, Abteilungleiter Gemeindefinanzen Amt fßr Gemeinden, schlßsselte schliesslich, als weiterer Botschafter aus Solothurn, noch die finanziellen Folgen einer mÜglichen Fusion auf. Der einmalige Sanierungsbeitrag von 168 000 Franken und einen ßber mehrere Jahre reduzierten Gemeindesteuersatz von derzeit 145 auf 135 Prozent, waren dabei die beiden wichtigsten Argumente. Eine Steuerersparnis von sicher rund 200 000 Franken, oder 200 Franken pro Person und Jahr, rechnete Steiner vor. Die Meinungen schienen schon zum Voraus gemacht, die klaren Worte von Bßrgergemeindepräsident Stefan Borer liessen keinen Zweifel am Antrag des Bßrgergemeinderates, welcher ein Eintreten zum Zusammenschluss Bßrgergemeinde und Einwohnergemeinde klar ablehnte. Mit 40 gegen 16 Stimmen war dann das Thema Fusion deutlich und mit einem Schlag vom Tisch. Da half auch der vorgängige Aufruf von Einwohnerrat JÜrg Bettschen nichts, man solle doch Einwohnern und Bßrgern die Chance geben, an der Urne darßber zu entscheiden. Zwingend sei eine Fusion laut Steiner zwar nicht, denn die Gemeinde habe ihre Hausaufgaben bereits erfßllt und den Finanzfehlbetrag Ende 2012 auf Null abgetragen, womit einer zumindest vorßbergehenden Steuerreduktion nichts im Wege stehe. Eine Urnenabstimmung jedoch wäre vermutlich eine demokratischere LÜsung gewesen.

Rauf aufs Velo!

Gesund versichert Der Winter ist vorßber, die Grippewelle auch. Das ist aber noch lange kein Grund, nichts mehr fßr die Gesundheit zu tun. Im Gegenteil: Macht es an einem sonnigen, milden Frßhlingstag nicht viel mehr Spass, sich zu bewegen, als im grauen, verregneten Winter? Ausgedehnte Sonntagsspaziergänge zwischen blßhenden Kirschbäumen wecken doch schon die Vorfreude, in einigen Monaten verbotenerweise von den Frßchten zu naschen. Oder wie wäre es, den Arbeitsweg einfach mal mit dem Velo zurßckzulegen? Bereits 30 Minuten Bewegung pro Tag an fßnf Tagen in der Woche sorgen dafßr, dass wir gesßnder sind. Das entspricht einem Arbeitsweg von durchschnittlich 10 Kilometern – mit dem Velo zurßckgelegt. Zum Glßck habe ich dafßr immer ein praktisches Helferlein in der Hosentasche: In der App Meine EGK finden sich Informationen und Trainingstipps zu den verschiedensten Sportarten – seit neustem auch zum Velofahren. Es ist schon praktisch, wenn man sich von den Profis des Instituts fßr Sport und Sportwissenschaften der Universität Basel per Video erklären lassen kann, wie man den Sattel richtig einstellt. So mßssen auch Untrainierte eine Velotour nicht nach wenigen Kilometern abbrechen, weil der Hintern schmerzt. Und sollte am Weg noch ein Bärlauchfeld liegen, findet sich in der App Meine EGK mit Sicherheit ein passendes Rezept zum Nachkochen zu Hause. Unsere App gibt es ßbrigens fßr iOS und ab Juli auch als Android-Version. Bleiben Sie gesund! Ihr Pascal Bolliger Leiter Verkauf

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EINGESANDT

DORNECK NUGLAR

Der Blick aufs Wesentliche…

Blick wieder frei: Die Ökumenische Kirche Flüh. FOTO: ZVG Der Blick aufs Wesentliche, die Ökumenische Kirche Flüh, ist wieder frei. Vor vierzig Jahren, als erste Ökumenische Kirche der Schweiz geweiht, konnte man sie von weither sehen. Ein architektonisch sehenswerter Sakralbau der besonderen Art. Der erste Kirchenbau in der Schweiz mit einem gemeinsamen Gottesdienstraum einer reformierten und einer katholischen Kirchgemeinde. Seither sind zwar nicht die Bäume der Ökumene in den Himmel gewachsen, die Bäume rund um die Kirche aber schon. So hoch, dass sich die Architek-

tur hinter den Bäumen vor den Blicken verbarg. Seit kurzem ist die Kirche nun wieder zu sehen. Die Bäume wurden gestutzt und auf die Höhe zurückgestuft, die an diesem Ort eigentlich vorgesehen ist. Von der Forstbetriebsgemeinschaft am Blauen wurde dies fachmännisch ausgeführt. Dieselben Fachleute werden im Herbst dann auch den Hang wieder mit einheimischen Büschen und Sträuchern bepflanzen. Es ist uns bewusst, dass auch der gewachsene Wald dem einen oder andern ans Herz gewachsen ist. Wir rufen deshalb wie der Prophet Jesaja (43, 16–17) dazu auf: «Denkt nicht mehr an das, was früher war; auf das, was vergangen ist, sollt ihr nicht achten. Seht her, schon kommt etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht?». Für die Ökumenische Kirche Flüh, die Kirchgemeindepräsidenten Linus Grossheutschi, Helmut Zimmerli-Menzi

SEEWEN

Georg Hofmeier als GMS-Präsident verabschiedet (Bericht Frontseite)

Drehorgel: Georg Hofmeier ist überrascht über das Abschiedsgeschenk. FOTOS: MARTIN STAUB

Lobrede vom Museumsgründer: Der 94jährige Heinrich Weiss überbringt seine Lorbeeren dem abtretenden Georg Hofmeier persönlich.

Annemarie Saladin nach 13 Jahren Präsidium verabschiedet 22 Jahre war Annemarie Saladin im Vorstand des Bäuerinnen- und Landfrauenvereins Dorneckberg. In Sabine Wyss von Büren fand sie eine fabelhafte Nachfolgerin Benildis Bentolila

W

ie oft hat man mir erzählt, die Generalversammlungen der Bäuerinnen und Landfrauen gehörten zu den fröhlichsten Anlässen, die man als Präsident des Landwirtschaftlichen Bezirksvereins besuchen dürfe», lachte Othmar Widmer, Büren, der erstmals teilnahm. «Und jetzt, kurz bevor ich nach Hause gehe, weiss ich, dass diese Aussage nicht übertrieben ist.» Die 43. Generalversammlung des Bäuerinnen- und Landfrauenvereins Dorneckberg war allerdings noch spezieller, weil Annemarie Saladin, Hochwald, das Zepter des Präsidialamtes an Sabine Wyss, Büren, übergab. 22 Jahre hatte sie dem Vorstand angehört, wovon 13 Jahre als Präsidentin. Ihre Vorstandskolleginnen hatten den Rebstocksaal in Nuglar nicht nur frühlingshaft, sondern auch appenzellisch dekoriert zu Ehren der Abtretenden, die selbstverständlich in der schmucken Appenzell-Ausserrhoder-Festtagstracht erschien. Fast hundert Frauen, unter anderen die Vorstandskolleginnen der Nachbarvereine, waren gekommen. Sowie ihre Vorgängerin Ruth Berger und die ehemalige Kantonalpräsidentin Susi Erb. Diese lobte die Abtretende als stets fröhliche Person, die in der Tüfleten schnell eine Heimat gefunden habe. Zusammen mit Annemarie Saladin nahm damals

Für 22 Jahre aktive Tätigkeit im Vorstand des Bäuerinnen und Landfrauenvereins Dorneckberg: Die neue Präsidentin Sabine Wyss, Büren (l.), FOTO: BENILDIS BENTOLILA ehrt ihre Vorgängerin Annemarie Saladin, Hochwald. auch Lisbeth Hufschmid, Hochwald, als Ortsvertreterin Einsitz im Vorstand. Sie hatte ebenfalls ihre Demission eingereicht. Als Nachfolgerinnen konnten zwei junge Frauen gewählt werden, nämlich die Floristin Nicole Vögtli, die im Saal ein Frühlingsparadies geschaffen hatte, und Olga Herzog. Sie stammt aus Moskau und konnte nicht anwesend sein, weil sie zu ihrer kranken Mutter nach Russland gereist war. Ihre Schwiegermutter Doris Herzog «simste» ihr, sie sei gewählt, worauf sich die junge Frau mit netten Worten an die Versammlung wandte. Wer sagte da etwas von veraltet und konservativ? Es ist auffallend, wie im ganzen Kanton in letzter Zeit junge, aufgestellte Frauen den Vereinen beitreten und sich in Ämter wählen lassen.

«Du hinterlässt einen gesunden Verein», wandte sich die neue Präsidentin Sabine Wyss an ihre Vorgängerin. Sie überraschte sie mit der Ehrenpräsidentschaft und Lisbeth Hufschmid mit der Ehrenmitgliedschaft. Die Nachfolgerin legte «ihren» Frauen dar, wo sie den Verein positioniert sieht und verriet Ideen, die sie einführen möchte. Bauernpräsident Andreas Vögtli rundete den langen, unterhaltsamen Abend ab mit Olma-Bildern aus seinem «Privatarchiv Thürnen», wie er das nennt, und zeigte Annemarie Saladin humorvoll als Aktive bei den Obstproduzenten Schwarzbubenland. Als einige reklamierten, die Bilder würden zu schnell wechseln, sagte er: «Kommt an die Blue Night in Büren am 27. September 2014, dann könnt ihr sie euch in Ruhe anschauen.»

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch

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! Kampfkunst

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr)

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch

! Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard,

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! Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung

und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos + Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustrasse 73, Laufen, Tel. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montagund Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Dienstag- und Freitagmorgen. www.chraettli.ch. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 21. + 22. März und 26. + 27. September 2014.

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

! Selbsthilfegruppen Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Nunningen, jede Woche, Di, 18–20 Uhr. Info: 076 307 23 25 od. 061 689 90 90. Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.

! Tierschutzvereine

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

Tierschutzverein sucht Lokalität und aufgestellte Leute zum Stricken, Nähen, Basteln usw. für den Verkauf zugunsten von Tieren. Region Laufen/Breitenbach. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 und 079 455 62 73 (AB).

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Vermittlung von Tagesmüttern, 061 761 10 12. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

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Donnerstag, 17. April 2014 Nr. 16

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Erlebnis- und Kulturreisen *Sizilien mit Car und Schiff 24. April – 2. Mai, 9 Tage Fr. 1995.– *Südtirol zur Apfelblüte 6.–9. Mai, 4 Tage Fr. 790.– *Insel Elba 2.–6. Juni, 5 Tage Fr. 950.– La Festa Sarda – Sardinien Datum: 20.– 25. Mai, 6 Tage Fr. 1325.– inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car, 2 × HP in 2-Bett-Aussenkabine, 3 × HP im 4*Hotel Gabblano Azzuro, Getränke zum AE, Sardisches Festmahl, Zugfahrt in Porto Cervo, Eintritt ins Museum, Focaccia-Imbiss in Alghero Von See zu See in Oberbayern Datum: 29. Mai –1. Juni, 4 Tage Fr. 820.– inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car, 3 × HP im 4*Hotel Bayerischer Hof Miesbach, Stadtführung in München, alle Ausflüge mit Reiseleitung Lourdes Datum: 2.– 6. Juni, 5 Tage Fr. 940.– inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car, 2 × HP und 2 × VP im 3*Hotel Padoue in Lourdes, Ortsführung in Lourdes Golfo Paradixo – Portofino Datum: 7.– 11. Juni, 5 Tage Fr. 1190.– Inkl. Fahrt im 5*Brillant-Car,, 4 × Übern. im 4*Hotel Europa in Rapallo, 2 × Spezialitätenabendessen, Schiffs- und Zugfahrten, 1 × ME auf der Hinfahrt, Eintritt Via dell’Amore, alle Ausflüge mit Reiseleitung *Nordkap mit Hurbigrutenpassage 27. Juni –10. Juli, 14 Tage Fr. 4490.– *St. Petersburg – Baltikum 13.–24. Juli, 12 Tage Fr. 3550.–

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Donnerstag, 17. April 2014 Nr. 16

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hofstetten-Flüh

Samstag, 19. 4. 2014 Zeit: 9.00–19.00 Uhr

Am Donnerstag, 24. April 2014, findet in Hofstetten-Flüh die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

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Die Nagellack-Trends 2014 auf einen Blick Für das Nagellackjahr 2014 gilt: Spielen Sie mit Farben, Formen und Texturen! Längst kommt es nicht mehr nur auf Kleider und Schuhe, auf Frisuren und Make-up an. Schöne Frauenhände sind gefragt und angesagte Nägel stellen die tollsten Trends zur Schau. Im Nagellackjahr 2014 scheint alles erlaubt! Ob lang und spitz oder kurz und rund gefeilt, ob im Stil der French Maniküre oder bis ins kleinste Detail handgemalt oder mit Steinen besetzt: Die Nagellackprofis spielten bei der Fashion Week für Herbst/Winter 2013/2014 mit Mustern, Formen, Farben und Texturen. Immer wieder gesichtet: Nagellackkombination mit Schwarz und Weiss sowie Moon Manicure in Nude.

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SPORT LAUFSPORT

Bilderbuch-Frühling am Chäsel MF. Am Abend des 8. April fand der zweite Lauf des 18. Intersport-Laufcup statt. 47 Ausdauersportlerinnen und -sportler starteten auf die gut fünf Kilometer lange Bergstrecke vom Schulhaus Erschwil auf den Chäsel. Neun Kinder absolvierten die letzten zwei Kilometer mit immer noch 145 Metern Höhenunterschied. Der heftige Regen am Vormittag hatte die Luft von Pollen und Saharastaub reingewaschen. So konnten die Sportler bei klarster Sicht die anspruchsvolle Strecke mit 410 Höhenmetern durch die gelben Wiesen voller Löwenzahn und Schlüsselblumen in Angriff nehmen. Mit einer Zeit von 25:02 erreichte Sven Altermatt als Sieger das Ziel. Der zwanzigjährige ambitionierte Sportler aus Zwingen konnte schon so manchen Erfolg feiern, unter anderem den 3. Platz an der U23 Schweizermeisterschaft 2013 im Duathlon. Zur Zeit trainiert er intensiv für die im Juni stattfindende Triathlon EM in Kitzbühel. Zum ersten Mal dabei und mit Abstand die schnellste Frau war Christine Montavon aus Bassecourt. Mit der hervorragenden Zeit von 29:19 ist sie die zweitschnellste Chäsel-Läuferin überhaupt. Tom Stebler mit Jahrgang 2002 ist der jüngste Läufer, der je die lange Bergstrecke gelaufen ist. Mit 29:57 lief er auf Platz 16 und liess 26 erwachsene Läufer hinter sich. Der nächste Lauf des Intersport-Laufcup findet am 6. Mai in Grindel statt. Auszug aus der Rangliste. Männer: 1. Sven Altermatt 25:02; 2. Fritz Steiner 25:13; 3. Oliver Maeder 25:14. Frauen: 1. Christine Montavon 29:19; 2. Nadine Saladin 31:42; 3. Judith Schnell 31:50. Kinder: 1. Sam Stebler 10:25; 2. Melanie Horisberger 10:26; 3. Dimitri Mayr 11:23. Weitere Infos unter: www.lsglaufen.ch

Donnerstag, 17. April 2014 Nr. 16

HANDBALL

Tolle Saison der SG Wahlen Laufen Das Fanion-Team der SG Wahlen-Laufen erreichte den 2. Schlussrang. Möglich wird damit unter Umständen ein Aufstieg in die 1. Liga. Ueli Schmidlin

Handball 2. Liga us. Auch das letzte Meisterschaftsspiel wurde am letzten Wochenende auswärts gegen die SG ATV/KV Basel deutlich mit 27:14 (12:07) gewonnen. Das Fanionteam hat eine tolle Saison 2013/14 hinter sich und belegt zum Saisonschluss, nur 1 Punkt hinter dem Regionalmeister TV Birsfelden II, mit 28 Punkten aus 18 Spielen den hervorragenden zweiten Platz. Aufstiegsberechtigt in die 1. Liga ist der Gruppensieger, d.h. der TV Birsfelden II. Die erste Mannschaft des TV Birsfelden spielt aber bereits in der 1. Liga und wird bis Mitte Mai die Aufstiegsspiele zur Nationalliga B bestreiten. Sollten die Hafenstädter den Aufstieg schaffen, wird ihre zweite Mannschaft in der nächsten Saison in der 1. Liga spielen. Verfehlen sie jedoch den Aufstieg, bleibt der TV Birsfelden II in der 2. Liga und die SG Wahlen Laufen könnte zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte in die dritthöchste Liga der Schweiz aufsteigen. Nächstes Highlight ist er Regio-CupFinal am 11. Mai, gegen den TV Möhlin

SG Wahlen Laufen: 1. Mannschaft mit Trainer Ueli Schmidlin. II. Diesen Titel hat die SG Wahlen Laufen bis heute noch nie gewonnen.

auch schon 1. oder 2. Liga gespielt haben, ihr Können weitergeben.

Handball 3. Liga SG Wahlen Laufen im Mittelfeld Auch hier ist das Saisonziel, Mittelfeldplatz, klar erreicht worden. In dieser 3. Liga-Mannschaft, sollen junge Spieler erste Erfahrungen bei den Aktiven sammeln können, bevor sie eventuell den Sprung ins Fanionteam schaffen. Gleichzeit können hier Spieler, welche

Junioren U11, U13, U15 und U19 Auch hier gelingt es den Laufentalern (ca. 60 Junioren) immer wieder, ihre Teams in der vorderen Hälfte der Tabellen zu platzieren. Ziel ist es, mit einer nachhaltigen Juniorenarbeit die zukünftigen Spieler für die Aktivmannschaften heranzubilden und zu formen. Damit soll in der 1. Mannschaft nicht einfach

SPORTPREISE KANTON SOLOTHURN

FUSSBALL

Ein Sportpreis geht nach Metzerlen

Ohne Tore bleiben Siege fern

WOS. Der Regierungsrat hat die Träger der Sportpreise für das Jahr 2014 bestimmt. Insgesamt wurden elf Preise im Gesamtwert von 79 000 Franken in den Bereichen Sport, Sportverdienste und Sportförderung gesprochen. Die Gelder werden dem Sport-Fonds entnommen. Die Übergabe der Preise erfolgt am 26. Mai in der Mehrzweckhalle Inseli in Niedergösgen. Der Kanton vergibt die Sportpreise seit 1985. Mit einem Sportförderpreis von je 8000 Franken werden unterstützt: Arxhend Cani, Grenchen (Fuss-

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FOTO: ZVG G.ESPOSITIO

ein «zusammengekauftes» Team spielen, sondern es sollen vor allem Junioren aus unserer Region zum Einsatz kommen. Damit können wir jungen Spielern auch eine Perspektive bieten. Am 4. Baselbieter Schnuppersporttag vom Samstag, 17. Mai, in Laufen wird auch der Handball-Sport vertreten sein. Alle Jugendlichen haben die Möglichkeit das Handball-Schnupperangebot in der Halle des Gymnasiums Laufen kostenlos zu geniessen.

ball); Nico Meier, Solothurn (Kanu); Sandro Perrenoud, Steinhof (Snowboard); Rebecca Rudolf von Rohr, Selzach (Mountainbike) und Max Studer, Kestenholz (Triathlon). Mit einem Sportpreis von je 7000 Franken werden ausgezeichnet: David Fürst, Solothurn (Kunstturnen); Tim Hug, Gerlafingen (Nordische Kombination); Nicolas Thommen, Rheinfelden (Golf). Rebecca Hermann, Metzerlen und Christine Zimmermann, Aetigkofen (Unihockey) erhalten zusammen einen Sportpreis von 10 000 Franken.

FUSSBALL 3. LIGA

Abstiegskampf wird zum Hitchcock eh. Während im Kampf um den Aufstieg das Rennen beinahe entschieden ist – Oberwil dürfte dank seiner Konstanz durchmarschieren – und Riederwald mit seinen nun bereits 13 Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz der Relegation kaum mehr entgehen dürfte, entwickelt sich der Kampf um den zweiten Absteiger zu einem wahren Hitchcock. Von Platz fünf mit Telegraph (21 Punkte) bis Rang elf Zwingen (17) befinden sich sieben Teams innerhalb vier Punkten. Wer aktuell unter oder knapp am Trennstrich steht und gewinnt, kann bis ins obere Mittelfeld klettern. So passiert etwa mit Amicitia, das dank dem Erfolg bei Riederwald auf Platz sechs kletterte. Das andere Beispiel die jungen Breitenbacher. Da gewinnen sie gegen Oberwil, Allschwil und spielen Remis gegen Münchenstein und Binningen und verlieren dann gegen Arlesheim zum zweiten Mal mit 2:3 und schon sind sie zurück im Abstiegskampf. «Wir starteten gegen Arlesheim, das mit vier ex-Breitenbachern antrat, denkbar schlecht. Ausgerechnet in diesem 6-Punkte-Spiel wurden wir für unsere Fehler bitter bestraft. Mit einem Sieg hätten wir etwas Abstand zu den Abstiegsplätzen schaffen können. Jetzt sind wir mitten drin. Es gilt jetzt Ruhe zu bewahren und weiter konzentriert zu arbeiten», so Co-Trainer Mathias Kressig. Breitenbachs Goalschützen waren

Ifenkwe und Oesch. Bös unter die Räder kam Zwingen beim 0:7 in Allschwil. Die Tore fielen von der 10. bis zur 74. Minute. Schon zur Pause war beim Stand von 0:4 nichts mehr zu holen. «Wir zogen einen rabenschwarzen Tag ein. Abhaken, die Pause gut nutzen und hart weiter arbeiten – das müssen wir jetzt tun», lässt sich Trainer Stephan Walti nicht entmutigen. Laufen kam in Münchenstein beim 3:2 zum zweiten Erfolg in Serie und kletterte über den Strich. Anklin glich die Führung des Heimteams aus, doch nur drei Minuten später führte Münchenstein erneut. Vogt und Friedli sorgten aber für den wichtigen Erfolg. Riederwald kassierte gegen Amicitia beim 1:3 seine bereits 12. Niederlage. Spies brachte Riederwald zwar in Führung, doch die Gäste erzielten drei Minuten vor Spielende den Siegestreffer. Bruno Mühlheims Dornach hat sich nach dem 1:3 in Binningen oben verabschiedet. Der Dornacher Treffer durch Hodzic fiel erst in der 90. Minute zum 1:3. Mühlheim war mit dem Auftritt trotz vier A-Junioren im Team nicht unzufrieden. «Wir konnten Binningen beschäftigen. Allerdings kamen wir erst gegen Spielende zu teils guten Chancen. Binningens Sieg war aber sicher nicht unverdient.» Dornach spielte am Mittwoch noch die Nachtragspartie gegen Oberwil.

Offensivmanko: Wieder kommt Stürmer Ndiaye um Weniges zu spät. FOTO: EH-PRESS

eh. Zur Osterpause ruht der Spielbetrieb in der interregionalen 2. Liga. Zeit, um eine Bilanz zu ziehen, ehe die restlichen sieben Partien in Angriff genommen werden. Heute Gründonnerstag tritt der FC Laufen im Rahmen der 2. Vorrunde der Schweizercup Qualifikation 2014/2015 um 20.15 Uhr in Dietikon an. In der aktuellen Situation täte eine Pause mit Trainings wohl eher besser und wäre sicher auch für die Moral förderlicher. Doch Laufen besiegte in der ersten Runde zuhause den FC Hochdorf 4:3 und muss nun halt diese Chance packen gegen den Gruppenleader und Aufstiegsfavoriten. Sieht man es positiv, und das müssen die Verantwortlichen und Spieler in Laufen, so ist es eine weitere Gelegenheit, um den Rhythmus zu finden, um allenfalls doch noch genügend Punkte zu holen. In der Meisterschaft kommen die Laufentaler nicht vom Tabellenende weg. In den bisher sieben Partien in diesem Jahr gab es noch keinen Sieg zu feiern. Fünf Unentschieden stehen zwei Niederlagen gegenüber. Wäre nicht der Ausreisser in Liestal beim 0:3, sähe die Bilanz der Defensive mit vier Gegentreffern in sechs Partien

nicht übel aus. Das Problem liegt denn auch nicht in der Defensive, obwohl man jetzt praktisch nur mit jungen Einheimischen spielt, sondern in der mangelhaften Torproduktion. Der plötzliche Weggang von Olivier Boumelaha im Winter und die Verletzungen von Eigenmann und Jeker wirken sich extrem aus, denn der Senegalese Ndiaye kämpft zwar, tritt im Abschluss aber mehr als unglücklich auf. In den sieben Begegnungen 2014 gelangen den Schwarz/Weissen ganze 3 Tore und das ist selbstredend viel zu mager. Dass Laufen trotz dieser trüben Bilanz noch immer Chancen hat, der Relegation zu entgehen, hat mit der Schwäche seiner verbliebenen drei Mitkonkurrenten zu tun. Der Sieg von Allschwil beim mitgefährdeten Dulliken verschaffte den Baselbietern etwas Luft. Eigentlich sollte der Abstieg für das mit erfahrenen Leuten gespickte Team kein Thema sein. Während Laufen bisher fünf von möglichen 21 Punkten holte, sind es bei Allschwil immerhin 10 von 18 Zählern in der Rückrunde. Oerlikon/Polizei, nach der Vorrunde Tabellenletzter mit nur fünf Punkten, startete mit drei Siegen und schien auf dem Weg zur Rettung.

Seither gab es aber nur noch einen Punkt. Das in dieser Rückrunde schwächste Team ist Dulliken. Die Solothurner holten aus ihren sieben Partien nur zwei Zähler. In der vorletzten Runde treffen Laufen und Dulliken aufeinander. Es wäre schön, wenn es dann für beide noch um den Klassenerhalt gehen würde. Die Wahrscheinlichkeit lässt aber ein anderes Verdikt zu. Auch um den Aufstieg ist noch nichts entschieden. So souverän Dietikon, Seefeld und Red Star in der Vorrunde wirkten, so inkonstant sind alle drei jetzt. Das führte zu einem Zusammenschluss. Der Dritte Red Star hat nur drei Punkte Rückstand auf Aufstiegsfavorit Dietikon. Dazwischen lauert Seefeld mit zwei Punkten Abstand. Bestes regionales Team ist überraschend der SV Muttenz. Mit bereits 31 Punkten hat das «no-name»Team von Trainer Björn Ulli auf Platz vier mit dem prophezeiten Abstieg nichts mehr zu tun. Auch Liestal (28) und Dornach (26) sollten durch sein. Binningen (23) braucht schon noch den einen und anderen Punkt. Diese Konstellation lässt die regionalen Zweitligisten etwas aufatmen.


DORFPLATZ VERANSTALTUNG

KURSTIPP

Urs Geissbühler, Programm-Kommission, empfiehlt

Zauberhafte Kirchenfenster Wozu in die Ferne schweifen? In den Kirchen im nahen Jura befindet sich eine für Westeuropa beachtliche Dichte von Kirchenfenstern von Meistern der modernen Kunst. Neben Léger und Manessier lässt sich die Liste zum Beispiel durch Bodjol, Stocker, Bréchet und vielen anderen Künstlern beliebig verlängern. Als farbige, leuchtende zeitgenössische Kunst ergänzen deren Werke die Schätze aus den vergan-

Elsässer Theatergruppe in Witterswil genen Jahrhunderten und lassen niemanden unberührt. Der Künstler Daniel Gaemperle wird in der röm.kath. Kirche in Zwingen – mit Fenstern von Lukas Düblin – die Teilnehmenden in das faszinierende Kunsthandwerk der Glasmalerei und der Glasfenstergestaltung einführen. Tags darauf werden auf einer Busfahrt ab Laufen unter fachlicher Leitung zusammen mit dem Künstler und der Führerin Liliane Meier-Vindret weitere Meisterwerke im Jura erkundet. Es werden voraussichtlich die Kirchen in Delémont, Courtételle, Courfaivre, Moutier und (evtl.) Vicques erkundet. Freuen Sie sich auf eine Begegnung mit dem Licht, der Kunst und dem Menschen. Kurs-Nr. K 160 1035 «Der Zauber der modernen Kirchenfenster im Jura», Do 15.05.14 18.30-20.30h, Zwingen, röm.kath. Kirche, Kirchweg 4. Exkursion: Fr. 16.05.14 13.30- ca. 18.00h, Treffpunkt: Laufen, Parkplatz beim Kulturzentrum alts Schlachthuus; CHF 158.00 inkl. Bustransfer. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch

Mit pflanzengefärbter Wolle und Seide

Bilder mit pflanzengefärbter Wolle und Seide. Ausstellung vom 30. 3. – 1. 6. 2014 im Spital Dornach. Öffnungszeiten Spital: 10-20 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend am Karfreitag, ab 15 Uhr, Sonntag, 4. Mai, ab 15 Uhr, Mittwoch, 21.Mai, ab 16 Uhr, Sonntag, 1.Juni, 14-17 Uhr.

ten zum Bildhaften erfahre ich die grosse Heilkraft der Natur, die mich in alchimistische Prozesse führt – Heilkunst. Workshop-Angebote Gestalten mit Wolle und Seide: Kränze, Engel, Bilder. Färben mit Pflanzenfarben: Seidenschals, Vorhänge, Wiegenschleier. Anfrage auf malkom@bluewin.ch oder 077 421 55 47 Christine Schäfer-Währy

EINGESANDT

Wenn Silvio Jeker mit Toni Brunner Politische Grössen: Silvio Jeker, Erschwil, Präsident der SVP Kanton Solothurn (l.), begrüsst an der Kantonalen Mitgliederversammlung in Olten SVP-SchweizPräsident Toni Brunner. Die SVP Kanton Solothurn hat am Freitagabend als wählerstärkste Partei im Kanton bei ihrer Generalversammlung und ihrer Kantonalen Mitgliederversammlung in Olten insgesamt je dreimal die Nein- und Ja-Parole und einmal Stimmfreigabe herausgegeben. Als Gastreferent wohnte in der Dreitannenstadt SVP Schweiz-Präsident Toni Brunner bei. Die rund 100 anwesenden Mitglieder sagten bei den Eidgenössischen Vorlagen Ja zur Volksinitiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen» und zum «Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampf-

PR. Die erfolgreiche Theatergruppe hat sich mit ihren spritzigen Komödien im Elsässer-Dialekt ein treues Schweizer Stammpublikum erobert. Die Organisation und das leibliche Wohl der Gäste obliegen dem Gemischten Chor des Leimentals, welcher ab 18.30 Uhr Spaghetti mit verschiedenen Saucen serviert. Als Einstimmung ein Muss für Habitués und Neugierige. Wiederum wird eine burleske Komödie vom englischen Erfolgsautor Ray Cooney – von Armand Laurent mit viel Lokalkolorit bearbeitet und in gewohnt heimeligen Elsässerdialekt übersetzt – für Schwung und Stimmung sorgen. Das humorvolle Stück wurde in Paris 500 Mal aufgeführt! Die farblich abgestimmte Kulisse ist raffiniert und zeigt sogleich auf, welches Doppelleben der Schelm – ein glücklich-liebevoller Ehemann und Vater – führt. Der Taxifahrer Claude ist nämlich zeitgleich mit zwei Frauen verheiratet. Mit Marie und Tochter Rita wohnt er in Carspach – rechte Bühnenseite mit gelbem Telefon und Eingang; mit Elisa und Sohn Kevin logiert er in Walheim – was auf der linken Bühnenseite mit blauem Telefon und Eingangspartie zu sehen ist. Wohnzimmer plus Nebenräume gehören zu beiden Wohnungen. Sehen und hören tun sich die zwei Familien während ihrer Aktivitäten natürlich nicht; sie sind nur fürs Publikum sichtbar.

COLLAGE: D. SPIELMANN

Das beschauliche Leben gerät völlig ausser Kontrolle, als sich die beiden Teenager zufällig im Internet kennen lernen und sich nun besuchen wollen. Der Papa gerät in Panik und muss unbedingt verhindern, dass sich die Geschwister begegnen. Er hofft auf die Hilfe seines Untermieters, was die Situation alles andere als entschärft. Im Gegenteil. Ein Kuddelmuddel erster Güte bahnt sich an mit unglaublichen Ausreden, Verwirrungen, amüsanten Lügengeschichten, verrückten Widersprüchen. Sämtliche verzweifelten Versuche das Date zu verhindern, enden in einem Chaos, aus welchem es kein Entrinnen mehr gibt. Die Katastrophe ist nicht mehr zu verhindern. Die textlich und physisch ausserordentlich anspruchsvollen Rollen werden mit Bravour und Verve verkörpert. Die turbulente Farce ohne Wenn und Aber, ein Feuerwerk mit viel Witz, horrendem Tempo und guten Dialogen, brillant gespielt, bietet Unterhaltung auf höchstem Niveau. Die Lachmuskeln werden kräftig strapaziert. Ein herrliches Vergnügen, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen darf. Zum 28. Mal im Leimental! Einmaliges Gastspiel der Elsässer Theatergruppe aus Carspach, am 26. April 2014, um 20.00 Uhr Mehrzweckhalle Witterswil. Reservationen: 061 731 24 37 / da_spiel_mann@bluewin.ch

EINGESANDT

Jodlerobe unter neuer musikalischer Leitung

FOTO: RAPHAEL GALLIKER

flugzeugs Gripen», Nein zum Bundesbeschluss «über die medizinische Grundversorgung» und zur Volksinitiative «Für den Schutz fairer Löhne». Bei den Kantonalen Vorlagen wurde Stimmfreigabe bei der «Totalrevision des Gesetzes über die öffentlichen Ruhetage» beschlossen, ein Nein gab es zur «Änderung der Kantonsverfassung: Erneuerbare Energien in die kantonale Verfassung» und ein Ja zur «Änderung des Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen». Raphael Galliker

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GEDANKENSTRICH

Gruss vom Osterhasen

Gaby Walther

Die Elsässer kommen: Das Theater Carspach mit ihrem neuen Stück.

AUSSTELLUNG

Naturfarbe ist Sonnenenergie, sie wird aus dem Sonnenlicht geboren. Die meisten unserer einheimischen Färberpflanzen wandeln sich zu leuchtenden Gelbund Gold-Nuancen. Durch das Färben mit den Pflanzenfarben und das Gestal-

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Am 26. April findet der traditionelle Jodlerobe des Jodlerklubs Erschwil/Beinwil in Erschwil statt. Als Gastgruppe konnten wir die Jodlerfamilie Herger aus Buochs engagieren, welche unseren Abend bereichert. Für die musikalische Unterhaltung sorgt das Ländlertrio H2O Buochs, eine echt innerschweizerische Formation. Wie viele andere Vereine erlebte der Jodlerklub Erschwil/Beinwil ein stetiges Auf und Ab. Vereinsleben könnte man meinen, ist eine veraltete Form von Freizeitgestaltung. Dabei ist in der heutigen Zeit mit Leid und Kriegen in der Welt unsere Tradition so wichtig wie noch nie. Wo man singt, da lass dich nieder, böse Menschen kennen keine Lieder. Wir Jodler Kameraden treffen uns

nicht nur zum Singen, sondern wandern oder fahren gemeinsam Ski, um unsere Kameradschaft zu pflegen. Unter der neuen musikalischen Leitung von Verena Uhlmann sind wir motiviert, den Jodelgesang und unser Hobby zu pflegen. Singen ist auch eine Form von Lebensfreude, welche in der heutigen Zeit nicht fehlen darf. Macht es Dich «gluschtig»? Wir würden uns freuen, weitere Sänger, Jodler und Jodlerinnen in unserer Runde aufzunehmen. Wir proben jeweils am Donnerstag ab 20.00 Uhr im Schulhaus Brühl in Erschwil. Jürg Jeanloz Jodlerobe des JK Erschwil/Beinwil in der Mehrzweckhalle Brühl, Erschwil am 26. April um 20 Uhr. Türöffnung ab 18.45 Uhr, Eintritt 12 Franken.

In Reih und Glied, gross und klein, dick und dünnhäutig, schwarz, weiss, braun, glatt oder mit Mandelstiften gespickt stehen sie im Regal und warten darauf, gekauft zu werden. Spätestens bei diesem Anblick wird es auch dem Letzten klar, dass es den Osterhasen nicht gibt. Schon lange stehen sie dort. Nun ist es höchste Zeit, dass auch ich den Korb mit den Süssigkeiten fülle. Nur kann ich mich einfach nicht entscheiden. Es ist ein bisschen peinlich, wie ich um die Regale herumschleiche, einen Hasen packe, ihn gegen einen anderen austausche und das gleiche Spiel nochmals und nochmals wiederhole. Eigentlich ist Schokolade Schokolade und alle Figuren werden gleich schmecken. Trotzdem: Soll es ein Huhn oder ein Hase sein, mit stehenden oder hängenden Ohren, oder vielleicht sogar ein Piraten- oder Fussballhase? Die passen ja wunderbar zu Ostern! Ich ärgere mich über meine Unentschlossenheit, und dass ich mich mit solchen Bagatellen mehr als zwei Sekunden abgebe, greife nun endlich herzhaft zu, lege zwei Hasen in den Korb, nur damit mich das gleiche Dilemma anschliessend vor dem Regal mit den Nugat-, Zucker- und Gelee-Eiern ergreift. Richtig entscheidungsfreudig war ich nur bei den Schokoladeneiern. Die habe ich bereits vor zwei Wochen gekauft – sie waren im Sonderangebot. Doch besser wäre es gewesen, ich hätte mich zuerst für die Hasen entschieden. Einem Hasen unbemerkt ein Ohr wegzuessen ist schwierig. Hingegen den Griff in den Einkilosack mit den Schoggi-Eiern fällt niemandem auf. Besonders nicht, wenn der Sack gut versteckt im Keller gelagert ist und von seiner Existenz niemand etwas weiss. Jeden Gang in den Keller belohne ich mit einem Griff in den Sack. Und damit ich mich nicht wieder entscheiden muss, nehme ich von jeder Lieblingssorte ein Ei. Inzwischen ist die Menge auf die auf die Hälfte geschrumpft und meine Bikinipläne sind in die Ferne gerückt. Zum Glück ist bald Ostern, sonst müsste ich, um die Nestchen zu füllen, nochmals einkaufen gehen. Eine gute Ausrede für mein Vergehen habe ich wenigstens: Keiner spielt für mich den Osterhasen und so habe ich meine Schokoladenration einfach schon vor, statt nach Ostern vertilgt.


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AUTOMOBIL

DENKPAUSE

Grüne Schalmeienklänge: Darauf können wir verzichten.

Georges Thüring Die mit 7500 Unterschriften eingereichte Petition «Pro Geburtsstation Kantonsspital Laufen» wurde an der Landratssitzung vom letzten Donnerstag auf Antrag der Petitionskommission zur Kenntnis genommen. Leider fanden sich weder in der Kommission noch im Plenum Volksvertreter, welche diese Petition als Postulat an die Regierung überwiesen hätten. Gerade auch von grüner Seite hat sich dafür keine und keiner eingesetzt. Inwiefern der Kanton als Eigner und die Leitung des Kantonsspital Baselland diese Petition ernst nehmen und sich für die langfristige Weiterführung des Spitalstandortes Laufen einsetzen werden, wird sich erst noch weisen müssen. Offen gestanden habe ich keine allzu grossen Hoffnungen. Und was den Laufentalvertrag anbelangt, ist es dringend nötig, dass baldmöglichst höchstrichterlich festgestellt wird, inwiefern dieser überhaupt noch Geltung hat. Denn gemäss diesem Vertrag gehört die Geburtsstation ganz klar zum Grundangebot des Spitals Laufen.

DIES UND DAS Die MOBILA lockt mit Neuheiten und Attraktionen

Vorstosses die Regierung aufgefordert, «die Möglichkeiten einer sinnvollen Nutzung des Amtshauses Laufen durch den Kanton zu prüfen. Und bereits vor einem Jahr habe ich zudem vom Regierungsrat verlangt, in Laufen eine Aussenstelle des Zivilkreisgerichtes Basel-Landschaft West einzurichten. Dieser Vorstoss wurde vom Landrat bislang nicht behandelt. Offenbar ruht er in einer Schublade und die Verwaltung ist sich noch nicht klar darüber, ob sie diese Motion entgegen nehmen oder ablehnen will. Nun plötzlich haben auch die Grünen das Laufental entdeckt – die kantonalen Wahlen in einem Jahr werfen offensichtlich bereits ihre Schatten voraus. Mit einem Postulat wird die Regierung nun eingeladen zu prüfen, ob man allenfalls das Kantonsgericht in Laufen ansiedeln könnte. Damit könne der Kanton wieder vermehrt Präsenz in seinem jüngsten Bezirk markieren, wird argumentiert. Grundsätzlich ist uns Laufentalern jede Unterstützung recht und billig. Doch wenn es vor allem aus wahltaktischen Gründen geschieht, können wir darauf getrost verzichten. Würde den Grünen und ihren linken Gesinnungsgenossen das Laufental wirklich am Herzen liegen, hätten sie sich in der Vergangenheit anders verhalten müssen. Fakt ist, dass wir Laufentaler aus dieser politischen Ecke selten genug Unterstützung erhalten haben. Im Gegenteil, die ehemalige grüne Frontfrau Madeleine Göschke wollte zum Beispiel im April 2009 das Spital Laufen sogar komplett ins damals noch geplante neue Bruderholzspital integrieren. Wörtlich hat sie damals geschrieben: «Das kleine Spital mit 94 Betten macht betriebs- wie volkswirtschaftlich immer weniger Sinn.»

In den letzten Jahren wurde der so genannte Service public im Laufental ständig abgebaut. Zuletzt wurden uns – wie auch den anderen Bezirken – die Bezirksschreiberei und das Bezirksgericht genomWir Laufentaler sind nicht so men. Auch dagegen haben sich dumm, dass wir auf plumpe wahltaktische Manöver hereinfallen. die Grünen – im Gegensatz zu anAuch die Grünen werden in den deren – nicht gewehrt. Das im Besitz des Kantons befindliche Amts- kommenden Wahlen im Laufental ihre verdiente Quittung erhalten. haus steht mittlerweile leer. Ich habe deshalb am 20. Februar mittels eines parlamentarischen Georges Thüring, Landrat, Grellingen

Vereint die Autohändler der Region: Vom 25. bis 27. April in der Eissporthalle in LauFOTO: ZVG fen. dust. Seit 17 Jahren schon ist die MOBILA ein fester Bestandteil im Jahresprogramm des EHC Laufen. Jeweils nach Saisonende, nach Abtauen des Eises und rechtzeitig zum Frühlingsbeginn, präsentieren die Automobilbetriebe der Region in der Eissporthalle Laufen ihre neusten Modelle. «Ein Autosalon im Kleinformat», stapelt OK-Präsident Christoph Imhof tief. Denn immerhin ist die MOBILA mit über 100 Modellen, rund 20 Marken und ebenso vielen Ausstellern nebst der Auto Basel die grösste Automobil-Ausstellung in der Region zwischen Delémont und Liestal. Am übernächsten Wochenende, vom 25. bis 27. April ist es wieder soweit. Die Autohändler – nahezu vollzählig – aus dem Einzugsgebiet Laufental und Thierstein werden ihre Neuheiten in der Eis-

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Osterferien im Schnee

Erfreuliches Ergebnis der Raiffeisenbank Gilgenberg

Kundenanlagen gewachsen Die Anlagemärkte zeigten auch im Jahr 2013 einen volatilen Verlauf, die Zinsen verharrten auf tiefem Niveau. Dies erklärt den Rückgang bei den Anlagen in Kassenobligationen von 22,6 Mio. Franken auf 19,7 Mio. Franken (-13,0 Prozent). Er wird allerdings deutlich kompensiert mit einer Steigerung von 165,3 Mio. Franken auf 172,7 Mio. Franken (+4,5 Prozent) bei den Spar- und Anlagegeldern. Zinsenmarge bleibt schmal Durch einen leichten Anstieg von 2,2

Prozent beim Erfolg aus dem Zinsengeschäft kann ein Ertrag von 3,44 Mio. Franken (Vorjahr 3,36 Mio. Franken) ausgewiesen werden. Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft im Aufwind Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stieg der Ertrag überproportional zum Aufwand, woraus eine Zunahme des Ertrags von 16,9 Prozent resultiert. Die Ursache für diese positive Entwicklung ist vor allem im Wertschriften- und Anlagegeschäft zu finden (+13,2 Prozent). Kosten im Griff Die kostenbewusste Ausgabenpolitik der Bank trägt auch in diesem Jahr Früchte. Wir dürfen einen Geschäftsaufwand ausweisen, welcher gegenüber dem Vorjahr um 7,5 Prozent tiefer ist. Das Kosten-/Ertragsverhältnis (Cost-Income-Ratio) bewegt sich mit 62,3 Prozent im angestrebten Zielbereich. Teilrevision der Statuten angenommen Die Generalversammlung hat die vom Verwaltungsrat und der Bankleitung beantragte Statutenänderung angenommen. Durch die verschärften Eigenmittelvorschriften des Bundes war eine Anpassung der Statuten bezüglich der Anrechenbarkeit des Genossenschaftskapitals als Eigenmittel nötig. Gleichzeitig wurden die Artikel zur Nachschusspflicht aufgehoben.

nen und -kollegen. Und auch dieses Jahr warten wieder einige Highlights zusätzlich an der MOBILA: So werden Mitglieder des EHC Basel Sharks zu Gast sein, freuen sich auf spannende Gespräche und stehen für Autogramme zur Verfügung. Und die Stadtmusik Laufen sorgt mit ihrem Konzert am Sonntagmittag für einen musikalischen Akzent an der diesjährigen MOBILA. Nebst den zahlreichen Ausstellern aus der Automobilbranche wird der Sportshop Karrer mit seinem Repertoire vor Ort sein. Und die Damenwelt, kann sich nebst den heissen Flitzern auch der Welt des Schmuckes widmen. Automobilausstellung MOBILA, Eissporthalle, Laufen: Freitag, 25. April, 19-22 Uhr; Samstag, 26. April, 11-19 Uhr; Sonntag, 27. April, 10-17 Uhr.

Jugendprobleme – die Geschichten hinter den Schlagzeilen

Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

BANKEN

PR. Die Raiffeisenbank Gilgenberg verzeichnet im Geschäftsjahr 2013 ein Wachstum bei den Hypothekarausleihungen wie auch bei den Kundengeldern. Durch die positive Entwicklung des Zinsengeschäfts und des Kommissions- und Dienstleistungsgeschäfts erhöhte sich der Jahresgewinn um 2,7 Prozent. Die Hypothekarausleihungen stiegen von 241,0 Mio. Franken auf 243,8 Mio. Franken (+1,2 Prozent). Das tiefe Niveau der Wertberichtigungen konnte gehalten werden und beträgt neu 0,076 Prozent der Ausleihungen. Dank einer konservativen und strengen Belehnungspraxis bleibt das Risiko für die Bank tief, auch wenn die Zinsen steigen oder die Immobilienpreise wider Erwarten sinken sollten.

sporthalle präsentieren. Wer sich für ein neues Fahrzeug interessiert, hat hier Gelegenheit, auf kleinem Raum die verschiedenen Modelle zu vergleichen, sich von Fachpersonen beraten zu lassen und sein vielleicht zukünftiges Fahrzeug auf Herz und Nieren zu prüfen. Die MOBILA – es ist heuer die 18. Ausgabe – bietet aber noch mehr als das. Dieser Event des EHC Laufen ist auch Treffpunkt für die regionale Bevölkerung. Eine leistungsfähige Festwirtschaft steht während den Öffnungszeiten bereit, die Besucherinnen und Besucher auch kulinarisch zu verwöhnen. «Die Mitglieder des EHC haben sich die dreitägige MOBILA jeweils dick in ihrer Agenda eingetragen und leisten ihren enormen Einsatz ehrenamtlich», lobt Christoph Imhof seine Vereinskollegin-

Schneesicher bis in den Mai: Hotel Alpina deluxe im Obergurgl FOTO: ZVG PR. Hotel Alpina deluxe – das Ski- und Wellnesshotel direkt an der Piste. Endspurt heisst es für Wintersportler und da darf alles noch einmal vom Feinsten sein. Eine gute Empfehlung ist dafür das Hotel Alpina deluxe im schönen Obergurgl. Direkt an der Skipiste auf 1930 Meter im Skigebiet von Obergurgl gelegen, bietet es abseits des Massentourismus Skifahren bis vor die Haustüre ohne Wartezeiten an den Liften und Schneesicherheit von November bis Anfang Mai. Im Rahmen der familiären Betreuung und herzlichen Atmosphäre kümmert man sich gerne um jegliche Wünsche der Gäste (Skivermietung, Vermittlung Privatskilehrer, Shuttleservice und mehr). Im Rahmen der Alpina Wohlfühlpension freuen sich die Gäste auf die kulinarischen Köstlichkeiten des Küchenteams und/oder Entspannung in der Wellnessoase Alpina Mar In ruhiger Atmosphäre geniesst man hier wohltuende exklusive Wellness Behandlungen mit Bio- Kosmetikprodukten der Pflegelinie Alpienne. Da darf man sich auf ein paar sonnige Frühlingskitage in den Bergen freuen. Weitere Infos im Interne: www.hotelalpina.com/ostern

Laufen. Jugendgewalt, Jugendarnicht mit einfachen Rezepten abbeitslosigkeit, Jugendvandalismus; speisen. Die Mitarbeitenden der negativ belastete Schlagworte Offenen Jugendarbeit im Laufental rund um Jugendliche haben Hoch- stehen in ihrer Arbeit oft in Konkonjunktur. Egal ob im Landrat, takt mit solchen Jugendlichen. Sie auf Gemeindeebene oder am sind auf der Strasse präsent und Stammtisch, überall werden Lökennen die Jugendlichen, die so sungen diskutiert und Massnahschnell als «problematisch» abgemen gefordert. Die Rezepte reistempelt werden, bestens. chen von mehr Unterstützungsmassnahmen auf der einen bis zu Zwischen Eskalation und mehr Repression auf der anderen Alltagsbewältigung Seite des politischen Spektrums. Im direkten Gespräch rücken anUnd mittendrin steht die Offene dere Probleme in den Mittelpunkt: Jugendarbeit. Sie muss Antworten Stefan, der wegen einem Streit geben – abseits der grossen Dismit den Eltern auf der Strasse kussionen und fern vom Rampensteht; Leonie, die von ihrem licht: im Alltag bei den BetroffeFreund geschlagen wird; Erdem, nen. der seit zwei Jahren arbeitslos ist. Schlagworte haben durchaus VorMit diesen Jugendlichen suchen teile: Sie reduzieren komplexe die Jugendarbeitenden täglich Themen auf einen Nenner. Der nach pragmatischen Lösungen, Nachteil dabei ist, dass die einzelum sie in der Bewältigung ihres nen Betroffenen dabei schnell ver- oft herausfordernden Alltags zu gessen werden. Es ist einfach, här- unterstützen. tere Massnahmen gegen JugendDas ist harte Arbeit abseits vom gewalt zu fordern. Viel schwieriRampenlicht. Aber nur wenn Juger ist es, einem jungen Gewalttä- gendliche ganzheitlich in ihrer ter Auge in Auge gegenüberzuste- konkreten Situation unterstützt hen, ihn kennenzulernen und zu werden, kann eine weitere Eskalamerken, dass mehr dahinter tion vermieden werden. Und dasteckt, als die Schlagworte vermumit lassen sich schlussendlich auch ten lassen. die «grossen» Probleme in den Schlagzeilen vermindern. Die Geschichten hinter den Schlagzeilen Die Offene Jugendarbeit Region Die Gesichter hinter den SchlagLaufen ist ein Angebot des Komzeilen kennen nur die wenigsten. petenzzentrums Kind, Jugend, FaPhilipp Frei, der Leiter der Offenen milie KJF (www.kjf.ch) der Stiftung Jugendarbeit meint dazu: «Es Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL braucht Zeit, bis Jugendliche Verund arbeitet im Auftrag der Getrauen zu Erwachsenen fassen. Zu meinden Laufen, Zwingen, Röoft erleben sie, dass man sie nur schenz, Wahlen, Nenzlingen, Blauvon ihren Plätzen vertreiben will en, Liesberg und Grellingen. Die und sich eigentlich kaum für sie Stiftung Jugendsozialwerk Blaues und ihre Anliegen interessiert. ZuKreuz BL (www. jugendsozialdem haben auch viele Erwachsene werk.ch), bekannter Anbieter in der Nordwestschweiz, engagiert Respekt davor, auf eine Gruppe sich in der Präventionsarbeit sowie Jugendlicher zuzugehen. Die Berührungsängste sind gegenseitig.» in der sozialen und beruflichen Integration. Zum Auftrag gehören In der persönlichen Begegnung die Offene Jugendarbeit, Familienlassen sich die betroffenen Jugendlichen nicht mehr auf Schlag- angebote, Betreutes Wohnen und Programme zur Arbeitsintegration. worte reduzieren und schon gar


DIES UND DAS UNTERHALTUNG

Mit Nobby nach Luzern WOS. Der Sänger und Entertainer Nobby Bloch sorgt mit seinen Melodien im Laufental und Schwarzbubenland für Unterhaltung – jetzt bringt der Laufner seine Lebensfreude für einmal nach Luzern. Am 3. Mai gastiert er zusammen mit seinem musikalischen Partner Peter Renz im Rahmen einer Konzert-, Tanzund Dinnerparty im Bringolfsaal des Hotels Schweizerhof Luzern. «HotelDirektor Clemens Hunziker hörte sich eine meiner CDs an und engagierte mich spontan für diesen Abend im Bringolfsaal», freut sich Nobby Bloch über diesen Auftritt, den er als echte Herausforderung betrachtet – aber auch als wunderbares Geschenk. Wer diesen Mai-Abend mit dem «Franky Boy from Walking Valley» am Ufer des Vierwaldstättersees live erleben möchte, bucht am Besten das Spezial-Angebot von Erich-Saner-Reisen (Carfahrt/3-GangDinner/Eintritt für 99 Franken pro Person) und freut sich auf einige entspannte Stunden in einem nicht ganz alltäglichen Ambiente. Und zuguterletzt verlost das Wochenblatt 2 Gratistickets zu diesem musika-

Entertainer: Nobby Bloch, «The Franky FOTO: ZVG Boy from Walking Valley». lisch, kulinarischen Highlight. Postkarte mit Absender bis 24. April an Redaktion Wochenblatt, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen. Stichwort «Nobby».

BLAUEN

Genossenschaft Dorfladen: Zukunftshoffnung und Frust pms. Zur 16. Generalversammlung in der Mehrzweckanlage konnte Präsident Lukas Ambühl am vergangenen Freitag 22 stimmberechtigte Genossenschafterinnen und Genossenschafter begrüssen. In gewohnter, versierter Art erklärte er anhand von Bildern und Grafiken die Betriebsrechnung 2013, wie auch den Verlauf der Umsätze und die finanzielle Entwicklung seit Eröffnung des Dorfladens «bim Milcher-Sepp» vor 17 Jahren. Gingen die Genossenschaftsgründer damals noch von einem Jahresumsatz von rund 500 000 Franken aus, um die Selbständigkeit zu gewährleisten, so ist das Jahresergebnis seither langsam aber stetig auf 346 000 Franken im Jahr 2013 gesunken. Gegenüber dem Vorjahr 2012 ist eine kleine Erhöhung um 5000 Franken eingetreten und lässt leise hoffen, dass die Talsohle erreicht ist. Wenn im vergangenen Jahr trotzdem ein kleiner Gewinn von 4400 Franken erwirtschaftet werden konnte, so nur deshalb, weil die Einwohnergemeinde Blauen den Beitrag von 6000 Franken (rund Fr 8.70 pro Einwohner) wieder gewährte, die Genossenschaftsverwaltung ohne Entschädigung tätig ist, das Verkaufspersonal, mit der Leiterin Tina Kessler, zu einem bescheidenen Lohn sehr engagiert und kreativ arbeitet und gegen 10 ehrenamtlich tätige Helferinnen und Helfer den Dorfladen «in Schuss halten». Dank dem neuem Konzept «frischer Wind» präsentiert sich der Dorfladen kundenfreundlicher und die Bevölkerung wird mit der neuen, ansprechend gestalteten «Dorflädeli Zytig» über Spezialangebote, Neuerungen und Aktivitäten regelmässig informiert. Der Aussenstehende merkt, dass der «frische Wind» auf verschiedenen Ebenen wirkt! Trotzdem muss es für alle

Akteure sehr frustrierend sein, wenn der Erfolg nicht offensichtlicher wird. Denn die Statistik zeigt deutlich: Im Durchschnitt kauft jeder Einwohner von Blauen (ca. 690) pro Öffnungstag nur für rund Fr 1.60 im Dorfladen ein! Berechtigte Zukunftshoffnung verbreitete der an der Genossenschaftsversammlung persönlich anwesende Gemeindepräsident Dieter Wissler in seiner Information zum geplanten Gemeindezentrum (ehemaliges Bucherhaus). Dieses Projekt soll noch in diesem Jahr zur Beschlussfassung der Gemeindeversammlung vorgelegt werden. Die vom Gemeinderat eingesetzte Arbeitsgruppe hat sich in ihrem Projektvorschlag dafür entschieden, dass in der Hauptnutzung des neuen Gemeindezentrums (oder wird es ein Begegnungszentrum?) auch ein neuer Dorfladen mit entsprechender Infrastruktur Platz haben soll. Damit ist die Aktion «frischer Wind» ganz erfreulich auch in die aktuelle Dorfkernplanung mit einbezogen worden. Für die heutigen Verantwortlichen der Genossenschaft «bim MilcherSepp» gilt es jetzt nochmals zwei bis drei Jahre durchzuhalten und das gewährte Mitspracherecht bei der Planung zu nutzen. Dann dürfen sich die Blauner zurecht auf die Eröffnung des neuen «Dorflädeli» mit Bistro freuen und ab dann wird sicher auch die Einkaufsfrequenz wieder besser werden. Abschliessend ist zu hoffen, dass die involvierten Kantonalen Behörden (Raumplanung, Denkmalpflege, Ortsbildschutz, usw.) speditiv und kompromissbereit mitwirken, aber auch der Souverän beim abschliessenden Projekt- und Kreditbeschluss zukunftsbezogen und investitionfreudig entscheidet.

AUTOMOBIL

Garage Keigel zählt zu den Besten PR. Zum dritten Mal hintereinander wurde die Garage Keigel als «Dealer of the Year» der Marken Renault und Dacia ausgezeichnet. Nachdem der Garage Keigel diese Auszeichnung bereits für ihre Leistungen in den Jahren 2011 und 2012 verliehen wurde, konnten Christoph und Urs Keigel den begehrten Preis am vergangenen Wochenende aus der Hand von Jérôme Stoll, Directeur Délégué de la Performance und Directeur Commercial der Renault Gruppe, in Paris erneut entgegennehmen. 2000 Renault-Händler aus über 36 Ländern stellten sich im vergangenen Jahr der Herausforderung, mit der die Renault Gruppe seit 2011 die weltweit besten Garagenbetriebe auszeichnet. 73 unter ihnen konnten am vergangenen Wochenende in Paris die Auszeichnung

als «Dealer of the Year 2013» für ihr Engagement entgegennehmen. Die Auszeichnung belohnt die besten GaragenUnternehmen für ihre Leistungen bezüglich deren Kunden- und Servicezufriedenheit in der Werkstatt und im Neuwagenverkauf anhand von Kundenbefragungen, den erzielten Verkaufsresultaten von Neuwagen, und Ersatzteilen und deren Rentabilität. Die Garage Keigel, schaffte den Hattrick und holte den Preis zum dritten Mal in Folge. Die konsequenten Anstrengungen die Zufriedenheit der Kunden und die Qualität der Dienstleistungen in den Mittelpunkt der Arbeit zu stellen, zahlen sich somit aus. Nebst dem fairen PreisLeistungsverhältnis bietet Garage Keigel jedem einzelnen Kunden eine sehr persönliche und aufmerksame Betreuung.

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Kontinuität beim Steuer- und Gebührenbezug der Gemeinden WOS. Der durchschnittliche Steuerbezug der Solothurner Einwohnergemeinden ist im Jahr 2014 minim gestiegen und liegt im Mittel mit 118,2 Prozent um einen Zehntelprozentpunkt über dem Wert des vergangenen Jahres. Wie die Staatskanzlei mitteilt, haben im laufenden Jahr 13 Gemeinden den Steuerfuss gesenkt, andererseits beschlossen 16 Gemeinden eine Erhöhung ihres Steuerbezugs. Dies und anderes mehr ist der neusten Publikation «Steuerfüsse und Gebühren 2014 der Solothurner Gemeinden» der Abteilung Controllerdienst und Statistik zu entnehmen. Sie kann unter www.statistik.so.ch abgerufen werden. Im Jahr 2014 beläuft sich der durchschnittliche Steuerfuss der Einwohnergemeinden für natürliche Personen auf 118,2 Prozent (+0,1 Prozent). Bei 46 der insgesamt 109 Gemeinden liegt der

Steuerbezug unter diesem errechneten Durchschnittswert, in 63 Gemeinden darüber. Insgesamt 13 Gemeinden haben im laufenden Jahr ihren Steuerfuss gesenkt. Im Vorjahr waren es zwölf Gemeinden. Eine Erhöhung des Steuerfusses beschlossen 16 Gemeinden (Vorjahr: 12 Gemeinden). Die Mehrheit der Gemeinden (80) hat keine Änderung bei der Höhe des Steuerbezugs vorgenommen. Der am häufigsten vorkommende Wert liegt bei 115Prozent (14 Gemeinden). Den tiefsten Steuerfuss (60 Prozent) beziehen die Gemeinden Feldbrunnen-St. Niklaus und Kammersrohr, den höchsten (145 Prozent) die Gemeinde Kleinlützel. Die Spanne zwischen dem tiefsten und dem höchsten Steuerfuss beläuft sich auf 85 Prozentpunkte. Im Jahr 2014 sind in 13 Gemeinden die Gemeinde-

steuern tiefer als die Staatssteuern. Der Steuerbezug für die Staatssteuer beläuft sich derzeit auf 102 Prozent. Die Mehrheit dieser steuergünstigen Gemeinden stammt aus den Bezirken Olten und Lebern (je 3 Gemeinden). Konsolidierung in der Gebührenentwicklung Die Gebühren der Einwohnergemeinden haben sich im Berichtsjahr nur marginal verändert. Die Verbrauchsgebühren für Wasser bewegen sich weiter zwischen 0,50 Franken/m3 und 4,50 Franken/m3, im Durchschnitt bei 1,85 Franken/m3 (Vorjahr: 1,83 Fr./m3). Die neue Publikation beinhaltet auch Themen wie Grundgebühren für Wasser und Abwasser; Sack- und Kehrichtgrundgebühren; Grünabfuhrgebühren; Hundesteuern und Steuerfüsse der Kirchgemeinden.

Freinacht während der Fussball-WM KT. BASELLAND. WOS. Während der Fussball-Weltmeisterschaft, vom 12. Juni bis 13. Juli 2014, dürfen Gastrobetriebe an den Spieltagen statt wie üblich bis 24.00 Uhr ausnahmsweise bis 02.00 Uhr im Innenbereich geöffnet haben. Diese Ausnahmeregelung berücksichtigt so die Zeitdifferenz und auch, dass die Schweizer Fussballnationalmannschaft an dieser WM teilnimmt. Diese Regelung gilt für alle Gastwirtschaftsbetriebe inklusive den Vereinswirtschaften sowie für alle mit der WM im Zusammenhang stehenden Gelegenheitswirtschaften an den jeweiligen Spieltagen, also nicht generell während den ganzen vier Wochen. Die verlängerten Öffnungszeiten bis 02.00 Uhr gelten ausschliesslich für den Innenbereich. Diese Lösung hatte bereits während der Fussball-WM 2010 problemlos funktioniert. Der Regierungsrat appelliert auch diesmal an erhöhte gegenseitige Toleranz und Rücksichtnahme. Längere Öffnungszeiten ausserhalb der Spieltage sowie bei «Nicht-WM-Gelegenheitswirtschaften / Anlässen» unterstehen wie üblich dem ordentlichen Bewilligungsweg. JAP-Brunch mit den Cherry Pickers AESCH. WOS. Den speziellen JAP-Osterbrunch bestreitet am Ostersonntag die aus der Region stammende Jazzband Cherry Pickers mit dem in Pfeffingen lebenden Bandleader Beat Henke. Diese Band pflegt den fetzigen Dixieland- und New Orleans Jazz sowie bekannte Swing- und Bluesnummern. Musik, die in die Ohren aber auch in die Beine geht. Konzerte, Matinées, sowie private Auftritte haben diese Band bekannt gemacht. Die6 Musiker sind erfahrene und langjährige Jazzer, welche mit einem ausgewogenen Repertoire, einem kompakten Zusammenspiel und gekonnten Soli die Zuhörerschaft begeistern. 20. April, ab 10.30 Uhr (Türöffnung 9.45 Uhr, Brunchbuffet ab 10 Uhr), Rest Hofgarten, Aesch.

Tabak und Alkohol an Minderjährige REGION: WOS. Wie die Sicherheitsdirektion Basel-Landschaft mitteilt, wird, und das belegen Testkäufe, noch immer nicht flächendeckend kontrolliert und damit sowohl Alkohol als auch Tabak an Jugendliche unter 16 oder 18 Jahren verkauft.

MUSIK-TIPP

Bob Dylan Am 16. Oktober 1992 fand zum 30-jährigen Bühnenjubiläum von Bob Dylan im New Yorker Madison Square Garden eine Veranstaltung von musikhistorischer Bedeutung statt. Dabei zelebrierten John Mellencamp, Stevie Wonder, Lou Reed, Tracy Chapman, Johnny Cash, Willie Nelson, Kris Kristofferson, Johnny Winter, Ron Wood, Neil Young, George Harrison und weitere Stargäste auf sehr persönliche Art Songs des Jubilars. Sony Music brachte kürzlich den grossartigen Event «Bob Dylan – The 30th Anniversary Concert Celebration» in einer digital remasterten 2CD-Deluxe-Edition samt zwei bisher nicht veröffentlichten Aufnahmen neu heraus. Der Konzertmitschnitt ist allerdings nicht ganz vollständig, weil sieben Songs aus aufnahmetechnischen oder vertraglichen Gründen fehlen, was jedoch seinen Wert nur marginal schmälert. Das famose Konzert ist ausserdem auf DVD/Blu-Ray mit zusätzlichen «Behind the Scenes»-Aufnahmen erhältlich. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Neue Töne im Museum. Georg Hofmeier leitete am Freitag seine letzte Generalversamml...