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Donnerstag, 2. Januar 2014

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105. Jahrgang – Nr. 01

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

Laufen

5 Grund zur Freude hatten am 21. Dezember 55 Maturandinnen und Maturanden, die am Gymnasium LaufentalThierstein ihre Maturitätsdiplome entgegennehmen durften.

Breitenbach

Willkommen im neuen Jahr

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Die grösste Solarstromanlage der Region auf den Dächern der Von Roll in Breitenbach produziert Strom für über 700 Haushalte.

Region

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Noch nie zuvor haben sich Laufentaler und Thiersteiner den Jahreswechsel sehnlicher herbeigewünscht. Ein Rückblick auf 365 lange Tage, die zum Glück endlich vorbei sind.

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Wir wünschen allen ein glückliches neues Jahr.

Wir starten mit einem Feuerwerk ins neue Jahr. Das Wochenblatt-Team

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

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rst einmal wünschen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, alles Gute im 2014. Wir hoffen und nehmen an, dass Sie alle gut gestartet

Cartoon: Moritz Antony

sind. Den guten Wünschen schliessen sich im Innenteil dieser Ausgabe auch die Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten der Wochenblatt-Region an. Nicht ganz alle unsere 33 Gemeinden haben wir zwar mit unserer Bitte erreicht, aber immerhin mehr als zwei Drittel der Gemeindevorsitzenden packten die Gelegenheit, nicht nur ihre eigene Bevölkerung, sondern die gesamte Leserschaft zum neuen Jahr willkom-

men zu heissen. Die Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten informieren in ihrer kurzen Neujahrsbotschaft auch, was in ihrer Gemeinde in den nächsten 12 Monaten Wichtiges ansteht. Passend zu den Neujahrsbotschaften hat unser Karikaturist Moritz Antony einen Cartoon gestaltet, welcher dazu auffordert, das 2014 voller Zuversicht in Angriff zu nehmen. Trotzdem – ein Rückblick ins verflossene Jahr sei er-

laubt. Unser freier Journalist Raphael Joray hat sich der letzten 51 Wochenblatt-Ausgaben angenommen und sich erlaubt, daraus einen nicht allzu zu ernst nehmenden satirischen Jahresrückblick zu schreiben. Das Wochenblatt-Redaktionsteam wünscht Ihnen viel Vergnügen mit der Erstausgabe 2014 und selbstverständlich auch mit den nachfolgenden Wochenblättern.

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Empfehlungen

Dienstag, 7. Januar 2014

Ansichten einer Marktfrau Auch wenn die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage bereits vorüber sind, wünsche ich den Leserinnen und Lesern alles Gute für das neue Jahr. Am Anfang eines neuen Jahres macht man sich ja so seine Gedanken. Was mag es uns wohl bringen? Gut, dass keiner weiss, was ihn im Laufe des Jahres erwartet. Ich wünsche einfach allen, dass die schönen und glücklichen Momente überwiegen. Viel Glück und viel Segen, auf all Euren Wegen, Gesundheit und Wohlstand sei auch mit dabei.

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Vielleicht möchten Sie mich jetzt ja korrigieren und das Wort Wohlstand durch Frohsinn ersetzen, weil Ihnen das vertrauter ist. Könnte man, aber seien wir doch ehrlich, ein wenig Wohlstand, kann durchaus dazu beitragen, dass Mann und Frau mit frohem Sinn durchs Leben gehen. Ich meine da nicht Reichtum, wie ihn ein paar hundert ganz Reiche in unserem Land ausweisen. Wir Markthändler/ innen gehören sowieso nicht in diese Liga. Aber auch uns ist wohler, wenn wir am Jahresende sagen können, unsere Strapazen haben sich gelohnt. Wenn wir die Jahresrechnungen, die wir für unsere diversen Arbeitsplätze ja jeweils im Voraus bezahlen, pünktlich begleichen können und wenn gar noch etwas übrig bleibt, um nach der langen Marktsaison noch ein paar Ferientage zu geniessen, dann sind wir eigentlich zufrieden.

WAREN-, VIEH- und JAHRMÄRKTE 2014 7. Januar 4. Februar 11. März 1. April 1. Mai 3. Juni

1. Juli 5. August 2. September 7. Oktober 4. November 2. Dezember

Sicher werden am kommenden Dienstag einige Marktstände verwaist sein, weil die Standbetreiber irgendwo an der Wärme ausspannen. Denen wünsche ich ganz gute Erholung. Allen andern, einen guten Start in die neue Marktsaison. Natürlich wünsche ich auch den Marktbesucher/innen von Herzen ein wenig Wohlstand, damit sie sich auf dem Markt etwas gönnen dürfen. Und wenn ein guter Kauf zu Zufriedenheit und Freude verhilft, dann ist doch allen gedient. Zufriedene Kundschaft ist unser Kapital, dem es Sorge zu tragen gilt. Ihre Anna Brösmeli

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50 Jahre Labor Stern Laufen Ich wünsche Ihnen alles Gute. Denise Stern-Goetschel Breitenbachstrasse 9, 4242 Laufen


LAUFENTAL

Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

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LAUFEN

Mama – die Einwanderin aus Südtirol

Linard Candreia: Präsentiert sein aktuelles Werk in seiner WahlFOTO: MARTIN STAUB heimat, vor dem Laufner Stadttor.

Linard Candreia hat schon einige Bücher geschrieben. Sein fünftes ist auch sein persönlichstes. Der Laufner Gymi-Lehrer und Stadtrat beschreibt die Geschichte seiner Mutter Hanna in zwei Sprachen und in gut verdaulichen Portionen. Martin Staub

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in Rätsel, wie ein Mensch, der am Gymi Laufen unterrichtet, und im Laufner Stadtrat als Vizepräsident mitwirkt, noch dazu kommt, Bücher zu schreiben, welche aufwendiger Recherchen bedürfen, die nur mit häufiger Reisetätigkeit zu bewerkstelligen sind. Linard Candreia bringts gleich auf den Punkt: «Schreiben ist meine Leidenschaft, und in alten Geschichten zu graben, meine Passion», sagt er schmunzelnd, um gleich anzufü-

Hanna: Die Mutter des Autors, deren interessante Geschichte im FOTO: ZVG 270-seitigen Werk in zwei Sprachen geschildert wird.

gen, «und somit eine wohltuende Abwechslung zu meinem Alltag.» Für das neue Werk, welches er in Zusammenarbeit mit dem romanischen Verlag Chasa Editura Rumantscha verwirklichen konnte, legte sich der vor zehn Jahren nach Laufen gezogene Bündner dennoch einen strikten Arbeitsplan zurecht. Der Samstagmorgen war in den letzten Jahren für «Hanna, die Südtirolerin» reserviert. Die Geschichte seiner Mutter, welche als 17-Jährige von Matsch nach dem bündnerischen Stierva reisen musste, um dort als Magd etwas Geld für ihre 13-köpfige Familie zu verdienen. Linard Candreia erzählt das harte und abwechslungsreiche Leben seiner inzwischen 76-jährigen Mutter in Kurzgeschichten, welche durchaus auch einzeln gelesen reizvoll und informativ daherkommen. Der Leser, die Leserin verspürt die Leidenschaft und die Nähe des Autors zu den beschriebenen Personen bei jedem Satz. Ein Glücksfall, dass Candreia stellvertretend für unzählige ähnliche Schicksale in Familien aus Südtirol zwischen 1930 und 1960 jenes seiner Mutter beschreiben durfte. So

konnte der Sohn in regem Kontakt immer wieder Nuancen und Details anbringen, welche wohl einem fremden Autor verborgen geblieben wären. Jede einzelne Episode im 270-seitigen Buch wirkt authentisch. Von den Erlebnissen der Jugendzeit auf dem Murahof in der Lehrerfamilie Pircher-Salutt in Matsch über den Tag der Abreise nach Salouf und Stierva bis hin zur Vermählung mit Tgetg, dem Sohn der Familie, wo Hanna diente, und schliesslich zum erfolgreichen Betrieb eines Garnihotels in Tiefencastel. Dort, wo übrigens auch Sohn Linard zusammen mit seinen drei Geschwistern aufgewachsen ist. Candreia hat das Buch zuerst in Deutsch geschrieben. Die Übersetzung in Romanisch – im Dialekt Surmiran –, welche der Autor jeweils auf den linken Buchseiten platzierte, bietet auch «NurDeutsch-Lesern» eine interessante Vergleichsmöglichkeit. Vielleicht sogar eine Motivation, sich mit der vierten Landessprache etwas intensiver auseinanderzusetzen. Linard Candreia: Hanna la Tirolra – Hanna, die Südtirolerin. Chasa Editura Rumantscha, ISBN 978-3-905956-18-4

LAUFEN

LESERBRIEF

Sportlich-musikalischer Abschluss

Hauptsache, es kommt Geld in die Kasse

Sorgen für Stimmung: Die Red Steel Dragons. gwa. Zum Abschluss des Jahres trafen sich die Klassen der Sekundarschule Laufen, Niveau A und E, am 20. Dezember in der Turnhalle des neuen Primarschulhauses Serafin zum traditionellen Grande Finale. Bereits zum 45. Mal wurde im Rahmen des freiwilligen Schulsports die Volleyball-Meisterschaft durchgeführt. 16 Mannschaften zu fünf bis sieben Spielerinnen und Spielern hatten sich im letzten Quartal in ihrem volleyballerischen Können gemessen. Wie üblich wurde das Finalspiel am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien durchgeführt. Diesmal jedoch in der neuen

Turnhalle, welche für die Zuschauer genügend Platz bot, anstelle jener im Sekundarschulhaus. Die Gruppe Dario (Niveau E) spielten in einem spannenden Spiel gegen die Gruppe Amedeo (Niveau A), welche sich den Sieg ergatterte. Umrahmt wurde der Anlass musikalisch von der Red Steel Dragons (Musikklasse Niveau A). Die Mädchen des E2a und b führten einen Tanz auf und Adèle von der Klasse A4b zeigte eine Gymnastikvorführung mit Keulen. Der Sportpreis 2013 ging an Michael Hänggi, der am Zwingenlauf mit 14 Minuten und 45 Sekunden einen neuen Rekord gelaufen war. Nach der Siegerehrung und den Abschlussworten von Rektor Guido Rabaglio wurden die Schülerinnen und Schüler in die verdienten Ferien entlassen.

Sehr geehrte Frau oder Herr obutac.toc Heute habe ich von Ihnen einen Brief erhalten. Ich bin ihre GK-Nr. 4357606 273 1 – allenfalls via Staatsanwalt als GK-UTA-OB-CH erreichbar. Sie haben mir heute als einem Mann mit krimineller Energie geschrieben. In Zwingen habe ich offenbar eine Geschwindigkeitslimite überschritten und deshalb drohen sie mir bei Nichtbeachtung ihres Befehls mit dem Staatsanwalt und in der Folge bei weiterem Nichtbefolgen der Befehle vermutlich mit Knast. Nun, im Raume Grellingen-Zwingen-Laufen werden sozusagen im Wochentakt die Geschwindigkeitstafeln umdisponiert. Menschenleere Strassenabschnitte werden auf 50 umgestellt und andererseits die Kessilochkurve – die höchstens mit 40 befahren werden kann – als Kompensation von 50 auf 60 erhöht. Alles hat wohl seinen (Un-)Sinn. Hauptsache, es kommt Geld in die Kasse, damit die Bürokraten auf der «Sicherheitsdirektion» bezahlt werden können und

weitere Zahlenkombinationen erfinden können. Vermutlich habe ich auf der menschenleere Strasse kurz an meine kürzlich verstorbene Myrtha gedacht – und schon wurde ich kriminell. Anderseits habe ich gehört, dass in Röschenz fleissig eingebrochen wird – in der Wahrnehmung der Polizei und der Justiz ein Kavaliersdelikt. So habe ich gelesen: Wird einer oder eine gefasst, werden die Personalien notiert und mit dem Zeigefinger «mei-mei» gemacht: «mach das nicht mehr» und an die Grenze gestellt – wenn es stimmt, sind dies paradiesische Zustände. Zurück bleiben traumatisierte Einwohner. Aber diese bezahlen ja keine Geldstrafen – deshalb lohnt es sich nicht, diese – zum Beispiel mit permanenten Überwachungskameras – zu schützen. Nun, stellen sie weiterhin die Geschwindigkeitstafeln alle paar Wochen so um, dass möglichst viel Geld in der Staatskasse klingelt. Fridolin Studer, Röschenz

KANTON BASELLAND

Mehr Gefängnisplätze

Grande Finale: Die Volleyballer kämpfen um den Sieg.

FOTOS: GABY WALTHER

WOS. Die Baselbieter Regierung hat erneut mehr Gefängnisplätze bewilligt. Die Aktionen der Strafverfolgungsbehören Polizei und Staatsanwaltschaft gegen Kriminaltouristen sind seit Wochen erfolgreich, alle Baselbieter Gefängnisse

sind voll. Um die Monate bis zur Eröffnung der 47 Gefängniszellen im Strafjustizzentrum (SJZ) in Muttenz zu überbrücken, hat die Baselbieter Regierung beschlossen, Gefängniscontainer für bis zu 20 Insassen zu mieten.


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Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule Sonntag, 5. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 12. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 19. Januar, kein Gottesdienst. Samstag, 25. Januar, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 26. Januar, 10.00 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen, Motto: «Ist denn Christus zerteilt?», 1. Korintherbrief 1, 1–17, Pfarrer Stéphane Barth und Pfarrer Markus Fellmann. Die Sonntagsschule/ChinderChilche: beginnt nach dem Krippenspiel am Heiligen Abend wieder am Sonntag, dem 26. Januar 2014, voraussichtlich um 10.00 Uhr mit Beginn in der kath. Kirche Breitenbach wegen des ökum. Gottesdienstes dort. Konfirmandenunterricht: Jeweils am Donnerstagabend von 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der reformierten Kirche Breitenbach, Gruppe 1: am 9. und 23. Januar. Gruppe 2: am 16. und 30. Januar.

Wer so gewirkt im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben, für immer bleibt sie uns ein Licht.

Trennung ist wohl Tod zu nennen, denn wer weiss, wohin wir gehn. Tod ist nur ein kurzes Trennen auf ein baldig Wiedersehn.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Schwester, unserer Schwägerin, Tante und Gotte

Martha Hüsser 13. März 1922 bis 20. Dezember 2013 Nach einem Unfall und kurzem Spitalaufenthalt haben sie im Seniorenheim Rosengarten die Kräfte für immer verlassen.

Walter Hüsser Verwandte Freunde und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Samstag, dem 4. Januar 2014, um 10.30 Uhr in der röm.-katholischen Kirche Laufen statt. Die Urnenbeisetzung findet am 4. Januar 2014 um 16.45 Uhr in Herznach statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Laufen, Postkonto 40-21331-8. Dreissigster: Freitag, 24. Januar 2014, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Laufen. Traueradresse: Walter Hüsser, Herzbergstrasse 23, 5000 Aarau

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 3. Januar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 5. Januar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. Dienstag, 7. Januar, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 und von 13.30 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Donnerstag, 9. Januar, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Euses Gschängg». Pfarrerin Regine Kokontis und Pfarrer Claude Bitterli erzählen und singen wundervolle Geschichten und unglaubliche Episoden. Erstaunen ist garantiert. Liesberg Freitag, 3. Januar, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Rütli (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

Gilt als Leidzirkular.

Mit vielen schönen Erinnerungen müssen wir Abschied nehmen von meinem lieben Ehemann, Schwager, Onkel, Grossonkel und Götti

René Schmidt-Haberthür 15. Januar 1927 bis 18. Dezember 2013 Nach langer Krankheit, aber doch unerwartet, ist er still von uns gegangen. Wir sind dankbar für die gemeinsame schöne Zeit, er wird immer in unseren Herzen bleiben.

Clara Schmidt-Haberthür Franz und Esther Schmidt-Lascino mit Glenn Vreny und Eric Meyer-Schmidt mit Nicole und Stephan Anton und Astrid Haberthür-Heckendorn mit Bianca, Gaby und André Benito Haberthür und Erika Reinle Christian, Silvana, Martin und Natascha Wally Stöckli-Haberthür mit Erich und Jörg Verwandte und Freunde Die Urnenbestattung findet statt am Montag, dem 6. Januar 2014, um 14.30 Uhr auf dem Friedhof der katholischen Kirche St. Nikolaus in Hofstetten mit anschliessender Abdankungsfeier. Wir danken Dr. K. Diem für die langjährige Betreuung. Danke auch an das Alterswohnheim Flühbach in Flüh.

Wer so gewirkt im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben, für immer bleibt er uns ein Licht.

HERZLICHEN DANK

Im Sinne von René als ehemaligem Fussballer und Trainer gedenke man anstelle von Blumenspenden des Sportclubs Soleita Hofstetten, Raiffeisenbank Hofstetten, Konto 33990.04. Traueradresse: Clara Schmidt-Haberthür, Hutmattweg 13, 4114 Hofstetten Gilt als Leidzirkular.

Für die grosse Anteilnahme, die vielen liebevoll geschriebenen Karten, die tröstenden Worte, heiligen Messen, Gaben für späteren Grabschmuck sowie Spenden für wohltätige Institutionen, die wir beim Hinschied unseres lieben

Martin Brunner 10. Oktober 1930 bis 9. Dezember 2013 erfahren durften, danken wir ganz herzlich.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 5. Januar, 18 Uhr Gottesdienst zum Dreikönigsfest, Pfr. A. Mettler, anschl. Apéro mit Dreikönigskuchen – Dienstag, 7. Januar, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 8. Januar, 17 Uhr Meitliträff 8+, Spannung, Spiel und Schokolade, Anmeldung bis 6. Januar bei M. Hausberger, Tel. 061 731 38 84

Einen besonderen Dank möchten wir Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa, unserem Gemeindeleiter, Herrn Rolf Zimmermann sowie dem Organisten, Herrn Fridolin Jeger für die würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes aussprechen. Allen, die Martin im Leben mit Freundschaft begegnet sind und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben, ein herzliches Vergelts Gott. Im Dezember 2013

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 4. Januar 2014, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Meltingen.

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 5. Januar 2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Mittwoch, 8. Januar 2014 14.00 Uhr Schatzsucher

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49 Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

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061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


LAUFENTAL

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Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

LAUFEN

Schönste Bescherung für besonderen Jahrgang Grund zur weihnachtlichen Vorfreude hatten am Samstag, 21. Dezember, 55 junge Damen und Herren, die am Gymnasium Laufental-Thierstein ihre Maturitätsdiplome entgegennehmen durften. Martin Staub

M

etter in Segn, ein Zeichen setzen»: Mit diesem viersprachigen Lied, Teil einer Maturarbeit von Mirella Candreia, eröffnete ein Quintett die diesjährige Maturfeier. Ein Zeichen setzten denn auch die 55 Maturandinnen und Maturanden, indem sie alle mit Bravour bestanden und hier, im festlichen Rahmen, ihre Zeugnisse aus den Händen ihrer Klassenlehrpersonen entgegennehmen durften. Ein letztes Mal noch sollten 29 Maturandinnen und 26 Maturanden dazu ermahnt werden, in Zukunft etwas «respektlos» zu sein. Beatrice Müller führte in ihrer Ansprache noch etwas genauer aus, was sie damit meinte. «Ihr sollt nicht immer einfach alles abnicken, was andere sagen, seid mutvoll und wehrt euch, wenn nötig», gab die Journalistin und Fernsehmoderatorin den Gymi-Abgängern auf den Weg.

Gratulation zur bestandenen Matur: Rektor Isidor Huber, Klassenlehrer Paul Borer und die versammelte Klasse 4ABS mit ihren Zeugnissen.

FOTOS: MARTIN STAUB

Ähnliche Worte waren von Rektor Isidor Huber zu vernehmen, welcher den Jahrgang als «besonders innovativ» bezeichnete. Entsprechend waren auch die musikalischen Intermezzi der Maturandinnen und Maturanden, welche die diesjährige Maturfeier mit Hunderten von Gästen mit Leichtigkeit in die Kategorie «Matur-Gala» hievten.

Ein letztes Mal aufgepasst: Rektor Isidor Huber gibt Ratschläge.

Nicolas Jermann: Spielt Deep Purple.

Schöner als Weihnachten: Evita-Lea Schmidlin erhält von Lehrer Martin Meury den Ricola-Preis für die beste Maturarbeit im Fach Gestalterische Arbeit für ihren Dokumentarfilm «Ein Missionar in Japan».

Die Gastreferentin: Beatrice Müller, Journalistin und Fernsehmoderatorin.

Alle 55 haben bestanden

Das Moderationsteam: Benedict Leupold und Atlanta Borer.

Schwerpunkt Anwendungen der Mathematik und Physik Berger Christin, Cueni Dominik, Häner Sebastian, Hügli Manuel, Jermann Nicolas, Küng Céline, Niederberger Sven, Zutter Yannick Biologie und Chemie Cerone Roberto, Glatz Tobias, Jeker Philippe, Mona Robin, Volonté Daniel, Wyss Joshua

Durchgestylt: Klassenlehrer Paul Borer verteilt Lorbeeren in Form von weissen Couverts.

Metter in Segn: Mirella Candreia (l.) eröffnet mit ihrer Komposition für fünf Stimmen den festlichen Abend.

Italienisch Leupold Benedict, Lüthi Michel, Perna Laura, Waldner Simon Latein Candreia Mirella, Humair Chantal, Meier Anne-Léonie, Pfeiffer Gabriel, Rogger Noëlle, Schwan Patricia Spanisch Gasser Hannah Ruth, Grolimund Jasmin, Guntern Manuel, Huber Jana, Huwiler David, Misev Victor, Rappo Tamara, Schneider Katrin, Schnider Anita, Sheholli Atdhetare

Hahn im Korb: Simon Fürstenberger holt zusammen mit vier Schülerinnen die Matur im Bildnerischen Gestalten ab.

Wirtschaftswissenschaften Ackermann Alessia, Borer Atlanta, Früh Alexandra, Glatz Jonas, Hegi Salomé, Henz Selina, Leutwyler Pascal, Linz Anina, Marti Jolanda, Prinz Raphaël, Schmidlin Evita-Lea, Sheholli Arbnor, Steiner Michael, Steiner Sina, Villar Lucia, Vogel Jennifer

Bildnerisches Gestalten Allemann Lara, Barell Vivienne, Fürstenberger Simon, Trutmann Luana, Zufferey Nathalie Preisträgerinnen und Preisträger des Maturjahrgangs 2013 Baselbieter Maturandenpreis (ab 70 von 78 möglichen Punkten): Mirella Candreia (73 Punkte) Christin Berger (70,5 Punkte) Robin Mona (70,5 Punkte) Basler Maturandenpreis der Novartis-Stiftung: Mirella Candreia Gabriel Pfeiffer Ricola-Preis für die beste Maturarbeit: Geisteswissenschaftliche Arbeit: Katrin Schneider «Die Bedeutung des Pferdes für die indianischen Kulturen der Great Plains» Gestalterische Arbeit: Evita-Lea Schmidlin «Ein Missionar in Japan (Dokumentarfilm)» Naturwissenschaftliche Arbeit: Raphaël Prinz «Der Bau einer Diffusionsnebelkammer – Wenn Radioaktivität sichtbar wird» Spezialpreis der Schulleitung: Für das Engagement im Vorstand der Schülerorganisation werden ausgezeichnet: Arbnor Sheholli Raphaël Prinz David Huwiler Michael Steiner


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Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Bärschwil

Erschwil

4112 Flüh, den 24. Dezember 2013 Alte Hofstetterstrasse 5

Baupublikation

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebräer 13, 14

Bauherrschaft: Sami Margrit Ilbachstrasse 12, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrin Grundeigentümer: Bauherrin Bauprojekt: Fenster (Küche: Fenster zu Balkontür) Bauplatz: Ilbachstrasse 12 Bauparzelle: 6 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 17. Januar 2014

In stiller Trauer, mit wertvollen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem geliebten Mutti, unserer Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte und Freundin

Marie Widmer-Wyss Miggi

Baupublikation

24. April 1919 bis 24. Dezember 2013

Bauherr: Peter und Elisabeth Laffer HofSchrungen 531, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Anbau Wintergarten unbeheizt Bauplatz: HOf Schrungen Bauparzelle: GB-Nr. 1640 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 17. Januar 2014

Kleinlützel

Baupublikation

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort, im neuen Heimatland.

In Liebe und Dankbarkeit Paul Widmer-Scherrer Maya und Samuel Lehmann-Widmer Ueli und Silvia Widmer-Gschwind Vreni und Hanspeter Schaub-Widmer Fredi Widmer Gabriela Widmer-Abgottspon Grosskinder, Urgrosskinder Geschwister und Anverwandte

Agnes Wiggli-Flühler 9. Februar 1932 bis 29. Dezember 2013 Still und leise ist unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Omi und Schwester friedlich entschlafen.

Bauherrschaft: Meier Patric Chnöchelweg 768, 4245 Kleinlützel

Wir vermissen Dich sehr.

Grundeigentümer: Meier Patric Chnöchelweg 768, 4245 Kleinlützel

Silvia und Christian Hänggi-Wiggli mit Andreas, Christa, Severin und Daniel Barbara und Philipp Schenker-Wiggli mit Patrick und Carla Germann Wiggli und Marlène Grolimund Maya Wiggli Käser und Matthias Käser mit Jiri und Lou Lotti Bader-Flühler Heidy Grolimund-Flühler Marcel und Therese Flühler-von Arx Verwandte und Freunde

Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung Bauplatz: Niedermatt Bauparzellen: 1440 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 17. Januar 2014

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Röm.-Kath. Kirchgemeinde Pfarrgasse 10, 4227 Büsserach Bauobjekt: Umnutzung und Sanierung Pfarrhaus, Ölheizung bestehend Projektverfasser: Architektur Hanspeter Jeker Breitenbachstrasse 45a, 4227 Büsserach Bauplatz: Pfarrgasse 10 Bauparzelle, GB-Nr.: 184 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 17. Januar 2014

Sie durfte im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach, nach kurzem Unwohlsein, im 95. Altersjahr friedlich einschlafen.

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, dem 7. Januar 2014, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche St. Nikolaus in Hofstetten statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Denk an mich, Postkonto 40-1855-4.

Die Trauerfeier findet am Samstag, 4. Januar 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch in Nunningen statt. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis beigesetzt. Traueradresse: Silvia Hänggi-Wiggli, Roderisweidweg 7b, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular.

Baupublikation Bauherrschaft: Salvatore Fontana Grienstrasse 18, 4227 Büsserach Bauobjekt: Parkplätze (bereits ausgeführt) Projektverfasser: Joseph Saner Spitalstrasse 37, 4226 Breitenbach Bauplatz: Grienstrasse 18 Bauparzelle, GB-Nr.: 1340 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 17. Januar 2014

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 13-052 Ersatz Bachdurchlass «Weidbach» Grundbuch-Nr.: 2030 4412 Nuglar, Weidweg (Landwirtschaftszone) Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Nuglar-St. Pantaleon 4412 Nuglar, Ausserdorfstrasse 49 Grundeigentümer: Hofmeier Heinz 4412 Nuglar, Drissetstrasse 38 Planverfasser: Gugerli Walter, Präsident WUKO 4412 Nuglar, Orisstrasse 3 Datum Baugesuch: 20. Dezember 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 17. Januar 2014 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Max und Franziska Vogt-Meyer Erzstrasse 3, 4228 Erschwil Verantwortlicher: EBM Ecotec AG 4142 Münchenstein Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Photovoltaikanlage auf Dach Bauplatz: Erzstrasse 3, 4228 Erschwil Bauparzelle: 1144 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 17. Januar 2014

Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Lukas-Evangelium 23, 46

Nach einem reich erfüllten Leben und nach längerer Krankheit ist unsere liebe Mutter, Grossmutter und Schwiegermutter

IMPRESSUM

Theresia Hammer-Fringeli 5. Januar 1929 bis 26. Dezember 2013 kurz vor ihrem 85. Geburtstag friedlich eingeschlafen. Wir danken dir für alles, was du für uns getan hast. In Liebe behalten wir dich in unseren Herzen.

Jürg Hammer und Rosa Aurora Salazar Balarezo de Hammer, Porza Thomas Hammer und Regula Kuhn Hammer mit Michèle, Fribourg Stephan Hammer und Marion Bär Hammer mit Laila, Seraphin und Philemon, Wabern Die liebe Verstorbene ruht auf dem Friedhof Nesslerenholz in Wabern bei Bern.

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage 21258 Ex.

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Copyright Herausgeberin

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Wer gerne im Andenken an Theresia Hammer etwas spenden möchte, unterstütze bitte die Bethlehem Mission Immensee, welcher Theresia eng verbunden war, Postkonto 60-394-4, Vermerk: Theresia Hammer.

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BLICK ZURÜCK INS WOCHENBLATT 2013

Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

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SATIRISCHER JAHRESRÜCKBLICK

Eine Region am Abgrund Noch nie zuvor haben sich Laufentaler und Thiersteiner den Jahreswechsel sehnlicher herbeigewünscht. Ein Rückblick auf 365 lange Tage, die zum Glück endlich vorbei sind. Raphael Joray

M

al ganz ehrlich: Das vergangene Jahr hätten wir uns sparen können. Was hat man uns nicht alles weggenommen? Das Bauinspektorat, das Bezirksgericht, die Geburtenabteilung, das Räbeli! Und was gibt es Neues? Die Ricola baut ein Kräuterzentrum, designed by – Überraschung – Herzog und de Meuron. Im Kreisel in Zwingen steht ein Stuhl. In Roggenburg fand ein Dorffest statt. Ist das alles, was unsere Region zu bieten hat? Werfen wir einen Blick zurück. Der Gemeinderat von Grindel bewies 2013 erneut diplomatisches Geschick und Wortgewandtheit, womit er gekonnt von einem Fettnäpfchen ins nächste trat. Bemerkenswert auch das wiederholte Bekenntnis zur regionalen Zusammenarbeit, das zuletzt in einem äusserst schmeichelhaften Schreiben zur Auflösung des Krankenpflegevereines von Grindel, Büsserach und Beinwil gipfelte. Letztere Gemeinde verzeichnete im vergangenen Jahr gleich drei Erfolge: eine frisch renovierte Bushaltestelle, ein «Schneckenhaus» auf dem Pausenplatz der Primarschule und einen eigenen Regierungsrat. Damit stellt Beinwil auch gleich einen Schweizer Rekord auf: In keiner anderen Gemeinde gibt es mehr Mutterkühe pro Mitglied einer kantonalen Exekutive. In Breitenbach kam es aufgrund des grossen Ansturms auf die offenen Sitze

Mohrenkopf-Experten: Thomas Weber und Eric Nussbaumer.

FOTOS: ARCHIV WOCHENBLATT

nes stürmisch-prägnanten Leserbriefes von Don Quijote und einer milliardenschweren Gegenkampagne von den «Gaunern» der Wirtschaftskammer. Gleichzeitig zettelte das gallische Dorf erneut einen Aufstand an, aber diesmal nicht gegen das Diktat des römisch-katholischen Machtapparates in Rom, sondern gegen den nicht minder bedrohlichen Verwaltungsapparat der Sozialdienste Laufental. Nebst all diesem politischen Geplänkel gab es letztes Jahr noch andere Highlights. Etwa die Verwüstung des Stell-

Sorgte für Aufregung: Der Brand im Areal der Von Roll AG.

Rückzug ins Schneckenhaus: Eine Beinwiler Schulklasse. im Gemeinderat beinahe zu einer Urnenwahl. Dieses äusserst bürokratische und kostenintensive Unterfangen konnte aber dank der Weitsichtigkeit der Breitenbacher verhindert werden. Der letzte offene Sitz wurde auf dem deutlich effizienteren Weg der Berufung besetzt. Hart umkämpft war hingegen das Gemeindepräsidium in Röschenz. Wie durch ein Wunderer wurde dort ein christlich-demokratischer Rowdy zum Gemeindepräsidenten gewählt, trotz ei-

werkes in Laufen oder der Brand bei der Von Roll in Breitenbach. Die dadurch gestiegene Brandwahrscheinlichkeit liess die Prämien der Brandschutzversicherung der Nexans derart in die Höhe schnellen, dass sich diese kurzum entschied, ihr Werk in Breitenbach zu schliessen. Das war noch lange kein Grund dafür, im Thierstein Trübsal zu blasen. Denn auch dem Laufental ging es wirtschaftlich nicht besser. Von der Basel-

bieter Wirtschaftsoffensive war 2013 noch wenig zu spüren – bis auf die markante Zunahme an Mohrenkopfverkäufen, die das Testessen des Wochenblattes mit den Baselbieter Regierungsratskandidaten ausgelöst hat. Trotz deutlich steigender Nachfrage ist eine Steigerung der Mohrenkopfproduktion aber aufgrund von Lieferengpässen nicht möglich, da die Strassenkapazität der H18 nicht ausreicht. In diesem Fall stellte sich das Laufental mit seinem Vignetten-Nein eleganterweise selbst ins Abseits. Obwohl: Wer braucht schon eine Umfahrung, wenn durch die Sektorverkürzungen an den Bahnhöfen die Verkehrsprobleme auch ohne Preiserhöhungen gelöst werden können? Auch das ganze Gejammer um den Wegfall der Direktverbindung nach Genf ist doch «complètement exagéré». Wer geht denn schon freiwillig in diese Stadt, die eigentlich gar nicht richtig zur Schweiz gehört

und in der die Diplomaten ihre Karren kreuz und quer parken, wie es ihnen gerade passt?

Doch was bewegte die Region im vergangenen Jahr am meisten? Nein, die Mondlandung der Chinesen war bei uns, wo man gemeinhin Essstäbchen mit Salzstangen verwechselt, kein Thema. Es war auch nicht die 1:12-Initiative. Diese wurde zwar heftig abgelehnt, aber dennoch ist durch die anhaltende Einbruchswelle eine beispiellose Umverteilung im Gang. Und gegen diese können weder die Stimmbürger noch die Stedtli-Polizei etwas ausrichten. Dafür verfolgte Letztere neuerdings eine Nulltoleranzpolitik gegenüber Littering bei der Feuerstelle auf der Räbe, die sie mit rigorosen nächtlichen Kontrollen durchsetzte. Ob auch schon Räbe-Litterer ins wiedereröffnete Fünf-Sterne-Gefängnis in Laufen eingewiesen wurden, ist nicht bekannt. Umverteilt wurde im Übrigen auch bei den BVB, und zwar vom Basler Steuerzahler zum Breitenbacher Unternehmensvize. Diese unkonventionelle Art des Finanzausgleichs war der eigentliche Lichtblick des letzten Jahres, resul-

Der Vorhang fällt: Das Räbeli zeigte nach 13 Jahren seine letzte Vorstellung. tierte doch daraus ein satter Nettogewinn für unsere Region. Aber eben – was war denn das am heissesten diskutierte Thema 2013? Natürlich die Frauen. Dabei meine ich aber nicht das Harem des «Bachelors», sondern die «Schwarzmeitli». Welch emanzipatorisch-diabolische Wortkreation, welche Verletzung der SchwarzbubenIdentität! Da ist selbst mir nicht mehr zum Scherzen zumute. Auf ein gutes 2014! Hoffen wir, dass es besser wird als 2013. Oder wenigstens schneller vorbeigeht.

Schlüsselübergabe: Remo Ankli wird Regierungsrat und übernimmt von Klaus Fischer.

Schieflage: Die Gemeinde Grindel.

Möchten Sie das Jahr 2013 Revue passieren lassen? Auf http://www.wochenblatt.ch/wos/service/archiv/ finden Sie alle Ausgaben des Wochenblattes zum Nachlesen.


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THIERSTEIN

Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

LESERGALERIE

BREITENBACH

Ein Gruss aus Fehren

In Rekordzeit am Netz Die grösste Solarstromanlage der Region auf den Dächern der Von Roll in Breitenbach produziert Strom für über 700 Haushalte. Martin Staub

V

or einem Jahr waren die Sheddach-Flächen im Südareal der Von Roll Schweiz AG in Breitenbach noch alt, undicht und mit giftigem, asbesthaltigem Welleternit versehen. Und keiner hätte nur im Traum daran gedacht, dass hier noch vor Jahresende die grösste Photovoltaikanlage der Nordwestschweiz ans Netz geht. «Anfragen hatten wir zwar schon, und auch wir, von der Geschäftsleitung der Von Roll Schweiz AG, waren daran interessiert, Solarstrom zu produzieren», erklärt Stefan Finckh, Standortleiter Breitenbach. Zuerst aber sollte das Dach saniert werden, sonst macht das Ganze keinen Sinn. Nach unzähligen Hürden im Zweiwochentakt entschied Von Roll, das Sanierungsprojekt in Angriff zu nehmen. Die Idee der Solastromanlage flammte damit wieder auf. Im Juli wurde mit der Planung begonnen, im September die Verträge unterschrieben und Ende September lag die Baubewilligung vor. 22 000 Quadratmeter

Engelsgruss: Ohne Woerte

FOTO: RAINER VOLONTÉ

Beeindruckend: Auschnitt aus der riesigen Modulfläche des sanierten Daches.

Präsentieren das fertige Werk: (v. l.) Martin Grütter, Valan Bammerlin, MeinFOTOS: MARTIN STAUB rad Schmidlin und Stefan Finckh. Dachfläche wurden in der Folge mit isolierenden Sandwichpanelen eingedeckt und eine Riesenmenge Welleternit fachgerecht entsorgt. Die Firma Solvatec aus Basel durfte unter der Bauführung von Aussendienstmitarbeiter Martin Grütter mit der Verlegung der 7704 Solarmodule beginnen. Mit berechtigtem Stolz präsentierten die vier Hauptverantwortlichen dem Wochenblatt wenige Tage vor Weihnachten die nahezu fertige Anlage. Meinrad Schmidlin, Geschäftsführer des Betreibers KKB (Kleinkraftwerk Birseck AG), einer Partnerfirma der EBM, welche den hier produzierten Strom vermarktet, Vahan Bammerlin, Leiter Technik von Solvatec sowie Grütter und Finckh. Nur noch wenige Handwerker waren daran, letzte Arbeiten auszuführen, die Kabelstränge der unzähligen Solarmodule mit den an den Fassaden der Werkhallen montierten Gleichrichtern zu verbinden. «Meistens waren wir hier mit sämtlichen 18 Aussendienstmitarbeitern am Werk, sonst hätten wir die Fertigstellung in dieser Rekordzeit nicht geschafft», erklärt Grütter, der dafür sogar seine Ferien verschoben hatte. Oben

vom Turm des Fabrikgebäudes erst kam die riesige Fläche des Daches zur Geltung, auf der die Firma Solvatec 12 710 Quadratmeter Solarmodule auf die exakt nach Süden ausgerichteten Dachschrägen montiert und somit die grösste Anlage dieser Art in der Nordwestschweiz fertiggestellt hatte. Rund 760 sparsame Haushalte können damit mit Strom versorgt werden», rechnet Valan Bammerlin vor. Nebst der Anlage in Breitenbach ist die KKB zurzeit noch am Erstellen von vergleichbaren Grossanlagen in Rheinfelden (Feldschlösschen) und in Arbon», informiert KKB Geschäftsführer Schmidlin.

veaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: kath. Pfarreiheim, Fehrenstrasse 6. Kurszeiten: Montag-, Dienstag- oder Mittwochmorgen zwischen 8.20 und 12.30 Uhr. 2 x 2 Lektionen, pro Lektion CHF 5.–. Kurseintritt jederzeit möglich! Informationen zum Kursangebot: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, Tel. 061 365 90 23.

terberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

Kenndaten Betreiber: KKB AG Dacheigentümer: Von Roll Schweiz AG Dachfläche: 22 000 m2 Solarfläche: 12 710 m2 Nennleistung: 1,93 MWp Anzahl Solarmodule: 7704 Anzahl Netzwechselrichter: 60

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken

auf www.kletterhallelaufen.ch

761 58 08, www.kunst-und-fengshui.ch

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

! Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

! Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Dittingen für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, KidsYoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26 Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30; Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung Laufen: Mi, 17.45–19.00; Infos: 061 761 27 20. YOGA OASE in Breitenbach. Zufriedenheit und Wohlbefinden sind das Ergebnis. Abos + Workshops mit anerk. Yogalehrerinnen + Gastreferenten. Raummiete möglich. Internet: www.yogaabhyasa.ch, Anfrage 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach mit Kinderhort. Ni-

! Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos + Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustrasse 73, Laufen, Tel. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montagund Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Dienstag- und Freitagmorgen. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Vä-

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

! Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch


Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

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30 Jahre Heidi-Reisen

Carreisen & Kleinbusvermietung

Freude schenken mit Reisegutscheinen! 11./12. Jan. Skiweekend Sanenmöser – Zweisimmen Fahrt, Hotel mit HP, Skiabo 2 Tage Fr. 239.– DI, 14. Jan. Winterlicher Schwarzwald 10H, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 74.– 18./19. Jan. Skiweekend Stoos Fahrt, Hotel mit HP, Skiabo 2 Tage Fr. 220.– DO, 30. Jan. Winterlicher Jura – Les Planchettes 10H, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 75.– 25./26. März Saisoneröffnungshit Zell a. Harmersbach (D) Fahrt, Hotel mit HP, 2× ME, Musikabend Fr. 259.– 24. – 30. April Pilgerfahrt nach Lourdes Fahrt, gute Hotels mit VP Fr. 979.–

Anmeldungen / Info Telefon 061 771 03 06

Unterhaltungskonzert Konzertsaal Büsserach

Samstag, 4. Januar 2014 Freitag und Samstag, 10. und 11. Januar 2014 Beginn jeweils 20.00 Uhr

Konzert «Trilogie der Harmonie» Klassische, traditionelle und moderne Stücke wie: Leichte Kavallerie, Kriminaltango, Minnie the Moocher, The Best Earth, Wind & Fire und vieles mehr Direktion: Birgit Trinkl

Bar mit DJ Musikgesellschaft Harmonie Büsserach Reservationen nimmt entgegen: mosimann treuhand ag Telefon 061 766 96 00 daniel.mosimann@mosimanntreuhand.ch Reservierte Plätze werden jeweils ab 19.45 Uhr weiterverkauft. Josef Hüsler und s Team vom

Hirschen, z’Laufe

bedanken sich bei all Ihren Freunden und Gästen für die Treue und guten Gespräche im abgelaufenen Jahr. Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen und uns Allen, Gesundheit, Reichtum und Zufriedenheit.

Einladung

Um das neue Jahr zu feiern laden wir Sie am Donnerstag, 9. Jan. 14 ab 17 Uhr

zu einem Gratisdrink ein. Mehr Informationen auf www.hirschen-laufen.ch Tel. 061 761 60 80

Liebe Gönner, Partner und Mitglieder Im Namen vieler Junioren und Juniorinnen und Aktiven danken wir Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Unterstützung! Ein gutes und gesundes 2014 wünschen Supporter-Club FCB und FC Breitenbach


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Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

NEUJAHRGRUSS AUS DEN GEMEINDEN

BÄRSCHWIL

BEINWIL

GRINDEL

Visionen entwickeln

Wunderbarer Fleck

«Klein, aber fein» starten wir ins 2014

Um den Jahreswechsel schauen wir zurück und machen uns Gedanken über die Zukunft. Im vergangen Jahr konnte, nebst vielem anderem, in Bärschwil mit der neuen Kreisschule Bärschwil-Grindel gestartet werden. Durch die gute Zusammenarbeit im Forum «Zukunft Gemeinde Bärschwil» sind für die Legislatur 20132017 alle Ämter in Einwohner-, Bürger- und Kirchgemeinde besetzt worden. Leider sieht die finanzielle Zukunft in unserer Gemeinde nicht allzu rosig aus.

So zählt Bärschwil heute 100 Einwohner weniger als vor zehn Jahren. Durch die Abnahme hat sich unser Steuerertrag dementsprechend entwickelt. Der Gemeinderat wird die Herausforderung annehmen und plant deshalb zusammen mit der Dorfbevölkerung und professioneller Unterstützung in Workshops Visionen zu entwickeln und zu definieren. Daraus sollten dann Projekte entstehen die unsere Gemeinde vorantreiben. 2014 gedenken wir aber auch unseren bekannten Bärschwilern, Amanz Gressly, 200 Jahre, und Max Käsermann, 100 Jahre. Ich wünsche mir weiterhin eine aktive Gemeinde und danke allen die sich für Bärschwil einsetzten. Theo Henz

Liebe Leser/-innen Vor zehn Jahren sind meine Frau, unser jüngster Sohn und ich von Basel in das schöne Beinwil «Beibel», nahe an die Lüssel gezogen. Etwas später erblickte unser zweiter Sohn das Licht der Welt im Spital Laufen. Beide Buben gehen in Beibel in die Schule und uns gefällt es sehr gut an diesem wunderbaren Fleck Erde, umgeben von beeindruckender, schöner Natur, ganz nahe an der meist ruhig, friedlich dahinfliessenden Lüssel. Weitere Zuzüger sind sehr willkommen … 2013 wählte die Beinwiler Bevölkerung mich zum Gemeindepräsidenten; nochmals allen herzlichen Dank für das Vertrauen und für die erfreuliche Unterstüt-

zung in meinem neuen Amt. Die Finanzierung der zu sanierenden Passwangstrasse bedeutet für unsere Gemeinde in den nächsten Jahren eine grosse Herausforderung; dazu und zu anderen Projekten – auch mit anderen Gemeinden zusammen – wünsche ich unserer Gemeinde viel Kraft und gutes Gelingen und auch den Nichtbeiblern – viel Glück, Freude und gute Gesundheit im neuen Jahr 2014, in einer friedlichen Welt für alle. Hans Baur

DITTINGEN

BLAUEN

KLEINLÜTZEL

Guten Mutes

Arbeiten und Feiern

Das Jahr 2014 liegt noch frisch und jung vor uns. Mit Vorsätzen, Wünschen und Träumen starten wir in das neue Jahr und hoffen auf ein gutes und erfolgreiches Jahr.

Liebe Blaunerinnen und Blauner Dank Ihrer grossen Unterstützung sind unsere Pläne zur Dorfentwicklung im letzten Jahr so richtig in Fahrt gekommen: Die Unterlagen zur Zertifizierung als «kinderfreundliche Gemeinde» sind bei Unicef eingereicht und die in der Schweiz einmalige App unserer «Mitfahrzentrale» ist im Praxistest. Die Mutationen zum Wasser- und Abwasserreglement hat die GV genehmigt und diejenigen zu den Zonenvorschriften Siedlung sind in amtlicher Prüfung. Auch die Entwicklungspläne für den Dorfkern und den Bau eines Gemeindezentrums sind auf gutem Wege! In Blauen wird aber nicht nur zusammen gearbeitet, sondern auch gemeinsam gefeiert: Neben vielen anderen Anlässen sei an das stimmungsvolle Muttertagskonzert, den geselligen Herbstmarkt oder die fröhliche Dorfweihnacht erinnert. Beide Seiten machen unser

Faire und sachliche Diskussionen

Auch in den Gemeinden definieren wir Ziele. So haben wir uns in Dittingen vorgenommen, die angefangenen Projekte im Strassenunterhalt und der Wasserversorgung abzuschliessen. Gleichzeitig möchten wir unsere Träume zur Realität werden lassen. So träumen wir von einem moderaten Bevölkerungszuwachs in den nächsten Jahren. Dazu sind Projekte in der Gemeindeentwicklung und der Raumplanung, wie Anpassungen von Zonenplänen und Unterstützung von Baulandumlegungen, notwendig. Die Realisierung dieser Projekte liegt jedoch nicht alleine in der Zuständigkeit der Gemeinde, Abklärungen mit kantonalen Stellen, sowie mit anderen Behörden sind notwendig, damit dem Souverän ein beschlussfähiges Geschäft vorgelegt werden kann. Wir sind jedoch guten Mutes, diese Herausforderung anzunehmen und diese Projekte zu einem guten Abschluss zu bringen. Für das Jahr 2014 wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg. Regina Weibel

Als Gemeindepräsident wünsche ich mir für 2014, dass, bei allen unterschiedlichen Standpunkten zu den verschiedenen, anstehenden Fragen, innerhalb der Gemeinde faire und sachliche Diskussionen geführt werden können und dass die Meinung des jeweiligen Andern respektiert wird.

Dorf so lebenswert: Gemeinsam vorwärts zu streben, aber auch einhalten zu können, um in der Gemeinschaft die Gunst des Augenblicks zu geniessen. Dafür danke ich Ihnen und wünsche uns allen ein gesundes, friedvolles Neues Jahr. Dieter Wissler

RODERSDORF

«Weit» ab von Hektik und Stress, da wohne und präsidiere ich die wunderschöne Gemeinde Grindel. Ich versichere Ihnen, dass sich der Gemeinderat auch in diesem Jahr voll für die Belange des Dorfes einsetzen

wird. Es sind Voraussetzungen zu schaffen, damit sich Grindlerinnen und Grindler auch im Alter in unserer Gemeinde wohlfühlen und dass unser Dorf auch für junge Familien attraktiv bleibt, dies zählt gegenwärtig zu den grössten Herausforderungen des Gemeinderates. Zugleich appelliere ich auch an jeden Einzelnen, seine Mitverantwortung für das Dorf wahrzunehmen, sei dies durch das Mitwirken in Vereinen, die Pflege und Hege der Landschaft, der Gebäude und Strassen. Traditionen und Bestehendes müssen möglichst bewahrt und geschützt werden, aber ebenso muss auch für Neues Platz geschaffen werden. Nur so wird es uns gelingen, Grindel auch künftig attraktiv und lebendig zu erhalten. An dieser Stelle ist es mir ein besonderes Anliegen, allen Personen, die sich während des Jahres 2013 zum Wohl der Gemeinde eingesetzt haben, meinen besten Dank auszusprechen. Ebenfalls wünsche ich Ihnen, liebe Grindlerinnen und Grindler, ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2014. Ursula Borer

FEHREN

Attraktivität durch Projekte fördern Ist Ihnen schon aufgefallen, wie viele Menschen sich mit ihrem Wohnort verbandeln? Sogar Personen, die gar nicht in der Region aufgewachsen sind oder nur für kurze Zeit im Dorf verweilen, versuchen Wurzeln zu schlagen, Kontakte zu knüpfen und sich sportlich, kulturell, politisch oder spirituell mit ihren persönlichen Fähigkeiten einzubringen, um so ihrem Zuhause ein Gesicht zu geben. Rodersdorf verfolgt die Philosophie, seine Attraktivität durch Projekte zu fördern, die diesen unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden. Es entstehen Genossenschaftsbauten für Wohnen – nicht nur für – im Alter. Die neue Halle und unsere Plätze dienen nicht nur dem Muskeltraining. Der Laden ist auch ein Treffpunkt. Unsere Schule ist auch eine Tagesschule. Unsere Landwirte fördern auch die Vielfalt unserer Fauna und Flora. Unsere Sparsamen kön-

nen sich dank Steuersenkung vermehrt dem kulturellen Vergnügen frönen. Und selbst für unsere Langsamen sind neue Verkehrsachsen geplant. Der Weg ist das Ziel- auch im 2014! Karin Kälin Neuner-Jehle

ERSCHWIL

DUGGINGEN

Ein Strauss voller Wünsche

Mehr Leben im Dorf

2014 stehen in Erschwil folgende Schlüsselprojekte an: die Sanierung der Kreuzbrücke, die im eidgenössischen Inventar der historischen Verkehrswege aufgelistet ist, und die Einweihung des erweiterten und sanierten Feuerwehrmagazins/Gemeindewerkhofes. Vielleicht klappt es auf der östlichen Dorfseite mit der Blockhütte auf dem Fasnachtshübeli und auf der Westseite mit dem Zusammenschluss der Lüsseltaler Wasserversorgung mit Grindel und den damit einhergehenden Wegsanierungen. Sicher freuen sich die Kleinen mit ihren Eltern auf einen neuen Spielplatz im Kleinfeld. Einen Strauss voller 2014er-Wünsche habe ich für alle Einwohner/-innen im Dorf, im Bezirk und im Kanton. Ich wünsche uns allen mehr Gelassenheit und Geduld, mehr Gemeinschaftssinn und weniger Profitdenken. Dass wir uns

Auch 2014 orientieren wir unsere Arbeit wieder an den im vergangenen Jahr definierten Legislaturzielen. Ziel ist es, die Wohnqualität und die Ruhe im Dorf zu erhalten, welche wesentliche Faktoren sind, um sich in Duggingen heimisch zu fühlen.

zurück besinnen darauf, dass wir nur stark sind, wenn wir gemeinsam auf der gleichen Seite des Stricks ziehen und wenn wir füreinander einstehen. Ich wünsche mir, dass sich Leute, die sich Erschwil als neuen Wohnsitz ausgesucht haben, hier wohl fühlen und schnell das Gefühl erhalten, dazu zu gehören. Susanne Koch

Die wichtigsten Projekte Die Sanierung des Schulhauses Eule werden wir im Jahr 2014 abschliessen. Mit der Planung der neuen Gemeindeverwaltung steht ein weiteres Bauprojekt im Fokus unserer Arbeit im neuen Jahr. Die weitere Entwicklung von Duggingen fördern wir mit der Planung der Erschliessung neuer Baugebiete. Anliegen und Wünsche Für Duggingen wünsche ich mir, einen ausgewogenen Mix von Jung und Alt, von Industrie und Landwirtschaft und

Trotz intensiver Suche ist im Gemeinderat noch ein Sitz vakant, welcher unbedingt besetzt werden muss. Von den jüngeren Einwohnerinnen und Einwohnern wünsche ich mir mehr Teilnahme am Gemeindegeschehen. Nur wer sich aktiv einbringt, kann auch mitgestalten. Im Bereich der Gemeindeverwaltung hat die Nachfolgereglung des Finanzverwalters erste Priorität. Wichtig für die Zukunft ist das Projekt Wasserbeschaffung und Schutzzonenüberarbeitung, welches uns die Wasserversorgung und Wasserbewirtschaftung für die Zukunft sichern soll. Um die anstehenden Aufgaben erfolgreich lösen zu können, ist eine offene, aber auch kritische, Zusammenarbeit im Gemeinderat notwendig. Allen Einwohnerinnen und Einwohnern wünsche ich für das neue Jahr alles Gute, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Martin Borer

Nur noch halb so viel Energie 2013 war für Fehren ein ereignisreiches Jahr und gipfelte in den Erneuerungswahlen der Gemeinderäte, Kommissionen und Delegierten. Das Gemeinde-

von einem guten Raumplanungskonzept, welches ein natürliches Wachstum zulässt. Ich wünsche mir mehr Leben im Dorf und eine aktivere Beteiligung aller Generationen an der Dorfpolitik. Allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Duggingen, allen Mitarbeitenden in der Verwaltung und allen Mitgliedern von Behörden und Kommissionen wünsche ich für das Jahr 2014 viele interessante Begegnungen in Duggingen, Gesundheit, Glück und Erfolg.

haus produziert nun ökologischen Sonnenstrom, das Urnenfeld unseres Friedhofs wurde neu gestaltet und die Kirchstrasse mitsamt dem Kirchenplatz saniert. Das Jahr 2014 wird eher ein ruhiges Planungsjahr. Die neu Chargierten müssen sich in ihre Dossiers einlesen und einarbeiten. Der Werkkataster Wasser wird erstellt und die Detailplanung für den Ausbau der Hauptstrasse muss den Abschluss finden, wollen wir doch mit dem Ausbau im Jahre 2015 beginnen. Ein Knüller wird der Umbau unserer Strassenbeleuchtung von heute Quecksilberdampflampen in moderne LEDLeuchten. Dieser Umbau ist sowohl ökologisch wie auch ökonomisch sinnvoll. Benötigt unsere gesamte Strassenbeleuchtung danach doch nur noch die Hälfte an Energie. Ich möchte mich bei allen herzlich bedanken, die sich zum Wohl unserer Gemeinde einsetzen. Zusammen mit einem engagierten Gemeinderat, mit einer Hand für sinnvolle und nachhaltige Entscheidungen, wollen wir das Jahr 2014 gestalten. Ich wünsche allen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches 2014.

Beat Fankhauser

Peter Merckx


NEUJAHRGRUSS AUS DEN GEMEINDEN

Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

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HOFSTETTEN-FLÜH

RÖSCHENZ

LIESBERG

Wohngemeinde bietet ein Stück Heimat

Wer aus der Vergangenheit lernt, wird die Zukunft meistern

Grosse Investitionen

Die Fertigstellung und Einweihung des neuen Schulhauses sowie die Zertifizierung als 6. Energiestadt im Kanton werden sicher zu den sichtbareren Ereignissen im Jahr 2014 zählen. Auch weniger Sichtbares, wie die Neuordnung der Gemeinderats-Ressorts und eine Auslegung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Verwaltungen, steht an. Das alte Schulhaus muss einer neuen Zweckbestimmung zugeführt werden – eine anregende Herausforderung. Die Verwaltung gehört unter ein Dach. Die räumliche Trennung von

Bau- und Allg. Verwaltung erachte ich als nicht sinnvoll, eine Zusammenlegung bietet viel Synergiepotenzial. Wo es möglich ist, will ich eine intensivere Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden anstreben. Ich wünsche mir engagierte Einwohnerinnen und Einwohner, die sich mit ihrer Wohngemeinde, die uns doch ein Stück Heimat bietet, kritisch und konstruktiv auseinandersetzen. Hofstetten-Flüh ist eine attraktive und lebendige Gemeinde mit über 30 Vereinen und Gruppen, die immer wieder für spannende Zusammenkünfte sorgen. Ich freue mich sehr auf viele interessante Begegnungen mit der Bevölkerung. Richard Gschwind

NUGLAR - ST. PANTALEON

Mitarbeit soll Freude machen Nach den Wahlen lassen bei uns die Mitglieder des Gemeinderats die Parteihüte zu Hause. Das ist gut so. Diskutiert und entschieden wird aufgrund von Sachkriterien und ohne ideologische Scheuklappen. Als Gemeindepräsident ist es mir wichtig, das gute Klima in Räten, Kommissionen und Gemeindeversammlung auch im neuen Jahr zu pflegen. Mitarbeit in der Gemeinde soll Freude machen. Miese Stimmung dagegen lähmt und behindert gute Arbeit. Im Jahr 2014 stehen in Nuglar-St.

Pantaleon grosse Strassenbauprojekte an. Die Herausforderung liegt dabei weniger in den technischen Fragen. Diese sind fast immer lösbar. Vielmehr ist die eigentliche «Kunst», die verschiedenen Interessen, die an ein Grossprojekt gestellt werden, auszugleichen. Ich wünsche mir, dass wir dies in unserer Gemeinde dank einer guten Dialogkultur möglich machen. Aus Sicht des Gemeinderats weniger wünschbar ist der wenig erspriessliche juristische Weg über Einsprachen und Beschwerden. Auf Start des kommenden Schuljahrs plant der Gemeinderat die Einführung eines Mittagstisches. Auf das fröhliche Kinderlachen in den Gemeinderäumen freue ich mich ganz besonders. Hans Peter Schmid

ROGGENBURG

Neujahrs-Gedanken aus Roggenburg Wie wir alle wissen, bemühen sich der Kanton Baselland und seine Gemeinden gegenwärtig um die Bildung von geographisch, politisch und wirtschaftlich sinnvollen regionalen Räumen. Dies solidarisch und erfolgreich zu bewerkstelligen wird zweifellos zur Herausforderung der nächsten Jahre werden. Inwiefern die Gemeinde Roggenburg an ihrer eher abgelegenen, peripheren Lage von diesen Bemühungen berührt werden wird, oder welchen Nutzen sie davon haben wird, ist natürlich ein Schwerpunkt meiner Gedanken über die Zukunft der Gemeinde. Den Regionalisierungsgedanken allerdings hat Roggenburg mit anderen Gemeinden des Laufentales zusammen mit der Gründung der monatlichen Gemeindepräsidenten Konferenz, der Sozialen Dienste des Laufentales und der Stützpunktfeuerwehr Laufental bereits umgesetzt. Die Wasserversorgung organisiert der Gemeindeverband Wasserversorgung

Ederswiler Roggenburg seit vielen Jahren über die Kantonsgrenze BasellandJura hinweg. Natürlich kann Roggenburg als eine der kleinsten Gemeinden des Kantons nicht jedes Jahr mit einem grossen Projekt aufwarten. 2014 aber wird, nebst dem Abschluss der Telefon-Vernetzung über Glasfaserkabel, wohl einer der Meilensteine in der Geschichte Roggenburgs, nämlich die Gesamtmelioration, nach über 20 Jahren seine Vollendung erleben. Als Gemeindepräsident hoffe ich, der Gemeinde Roggenburg in den nächsten Jahren dabei helfen zu können, die richtigen Entscheidungen für seine Zukunft zu fällen, und bedanke mich in diesem Sinne bei allen Einwohnern und vor allem bei jenen, die aktiv in der Gemeinde mitarbeiten, für ihre Solidarität und ihren Einsatz. Die Gemeinde Roggenburg beweist immer wieder, dass sie zusammenarbeiten und zusammenhalten kann und will. Ich wünsche allen Einwohnern von Roggenburg, dem Laufental und den mit ihm verbundenen Regionen viel Erfolg und gute Gesundheit im eben begonnenen Jahr 2014. Peter Hufschmid

2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal, der des Zweiten Weltkrieges zum 75. Mal. Nationalistische Überheblichkeit, rücksichtloser Eigennutz und das Streben nach Dominanz haben Millionen von Menschen unvorstellbares Leid zugefügt. Wir können aus den gemachten Fehlern lernen. 2014 kann das Jahr werden, in welchem wir die Kehrtwende hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft einläuten. Eine Zeit des Aufbruchs, in der wir der Habgier die

Neugier, der Dominanz die Zusammenarbeit und dem Eigennutz den gemeinsamen Fortschritt entgegensetzen. Utopisch? Vielleicht. Genauso, wie einst die Mondlandung oder die Spaltung eines Atoms. Für Röschenz wird 2014 das Jahr, in dem wir die Strassen erstmals mit LED beleuchten, das Schulhaus mit Holz und Sonne beheizen, durch eine neue Verbindung Wasser von Laufen nach Röschenz fliesst und wir die Zusammenarbeit mit den Laufentaler Gemeinden ausbauen. Ich wünsche uns allen einen guten Neubeginn 2014 und bedanke mich im Voraus bei all jenen, die aktiv an dieser Zukunft mitarbeiten. Remo Oser

Ursi Brem

GRELLINGEN

Kantonsstrasse umgestalten Unseren kleinsten Bewohnern wünsche ich, dass sie gut behütet und geborgen aufwachsen können. Den Schülerinnen und Schülern wünsche ich viele spannende Schullektionen und die notwendige Geduld, um im Unterricht aufmerksam teilnehmen zu können und den Anweisungen der Lehrpersonen zu folgen. Den Jugendlichen wünsche ich, dass sie, vielleicht nicht gerade den Traumjob finden, aber eine Ausbildung geniessen können, die ihnen Freude bereitet und die eine Basis für die Zukunft schafft. Den erwachsenen Mitbewohnern wünsche ich Befriedigung in ihrer Tätigkeit, sei dies als Mutter oder Vater zu Hause, als Angestellter in einer Firma, oder als eigener

NUNNINGEN

Chef. Zu wünschen wäre, dass dies alle ohne fremde finanzielle Unterstützung erbringen könnten. Unserer Bevölkerung im Ruhestand wünsche ich viele kurzweilige Stunden beim Ausüben ihrer nun freiwilligen Tätigkeiten. Unseren Behörden- und Kommissionsmitgliedern danke ich für ihr Engagement und für ihre konstruktiven Entscheide zum Wohle der Gemeinde. Im Jahr 2014 sind es 15 Jahre her seit der Eggfluhtunnel eröffnet wurde. Diese Eröffnung hat der Gemeinde viel Lebensqualität zurückgebracht. Es ist nun zu hoffen, dass der Landrat, der damals versprochenen Umgestaltung der Kantonsstrasse grünes Licht gibt und mit den Bauarbeiten noch in diesem Jahr begonnen werden kann. Allen herzlichen Dank und alles Gute im neuen Jahr. Hans-Peter Hänni

WAHLEN

Bevölkerung unbedingt einbinden Der Gemeinderat will die attraktive Wohnlage weiterhin fördern und auf die vielseitigen Naherholungsmöglichkeiten aufmerksam machen. An der Gemeindeversammlung vom Dezember 2013 hat man einen Projektvorschlag «Schulhauserweiterung» vorgestellt. Im ersten Semester 2014 wird das Projekt abgeschlossen sein und anschliessend dem Souverän zur Genehmigung vorgelegt werden. Das Projekt Melioration befindet sich in der Phase «erste Etappe Wegausbau». Es wird angestrebt, im 2014 die zweite Etappe anzugehen.

Dem Gemeinderat ist es ein grosses Anliegen, die Bevölkerung laufend zu informieren und sie in den Meinungsprozess einzubinden. Bei Info-Veranstaltungen und Gemeindeversammlungen sind alle interessierten Personen herzlichst willkommen. Ideen und Verbesserungsvorschläge aus der Bevölkerung, welche unsere finanziellen Ressourcen nicht übersteigen, sind sehr wichtig und beleben die Meinungsbildung. Ich persönlich wünsche mir für 2014 viele interessante Gespräche sowie mehr politischen Informationsaustausch im Dorneck/Laufental/Thierstein. Marie Curie sagte: «Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss.» Meinrad Probst

Zukunft gemeinsam mitgestalten Mit der Wahl des neuen Gemeinderats und der Zustimmung zum Ressortsystem hat das Stimmvolk unserer Gemeinde ein klares Zeichen gesetzt: heraus aus der Lethargie. Die Gemeinschaft unseres Dorfes will den Weg in die Zukunft mitgestalten. Mit dieser Herausforderung lehnt sich meine erste Zielformulierung für das Jahr 2014 an die Aussage von Konfuzius: der Weg ist das Ziel. Lassen Sie mir das an einem Beispiel erklären. Der Dorfplatz muss neu gestaltet werden.

Wie dieser Platz am Ende aussehen soll, bestimmen die Einwohner Meltingens. Also ist es die Aufgabe des Gemeinderates, den Weg zu bereiten, damit die Meltinger ihre Ideen einbringen können. Ein weiteres Ziel für das Jahr 2014 ist die Evaluation der Möglichkeiten, wie wir sparen können, ohne die Lebensqualität in unserem Dorf einzuschränken. Dazu muss das regionale Denken in unserer Gemeinde wie auch bei den Nachbarn gefördert werden. Und das wird ein Stück Arbeit sein. Liebe Meltinger, ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Jahr und weiterhin viel Mut bei der Gestaltung unserer Zukunft. Gérard Zufferey

Im Jahr 2014 stehen auf Gemeindeebene einige organisatorische Veränderungen an. Mit der Einführung der Bauverwaltung wird der Gemeinderat der Bevölkerung die Zusammenlegung von einzelnen Kommissionen beantragen können. Auch im Schulbereich stehen wir vor grossen Herausforderungen, je nach Standortentscheid gilt es dann, auch die finanziellen Folgen zu tragen. Beim Wasser- und Abwasserwesen geht es 2014 ebenfalls darum, für die Zukunft die richtigen Schritte einzuleiten. Für die Umsetzung all dieser wichtigen Projekte ist der Gemeinderat auf die aktive Unterstützung der ganzen Bevölkerung angewiesen. Nehmen Sie bitte Ihre Chancen wahr und beteiligen Sie sich aktiv an der Gestaltung der Gemeinde Nunningen. Ich danke Ihnen schon jetzt herzlich für Ihr Engagement zum Wohle von Nunningen und wünsche Ihnen und Ihren Familien im neuen Jahr gute Gesundheit, sowie viel Glück und Zufriedenheit. Kuno Gasser

LAUFEN

Freuen wir uns aufs neue Jahr

werbezone Herrenmatt voll erschlossen. Der Zeitpunkt der Erschliessung der Gewerbezone konnte nicht besser gewählt werden, steht doch das verschärfte Raumplanungsgesetz schon vor der Tür, welches die Raumansprüche jeder Gemeinde einschränken und die lokalen Bauzonen in eine regionale Tauschbörse überführen wird. In diesem Zusammenhang ist schon heute klar, wie wertvoll bereits erschlossenes Bauland zum jetzigen Zeitpunkt ist. In diesem Sinne wünsche ich uns eine erfolgreiche Umsetzung der beiden Projekte und danke den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für ihre Voten und Unterstützung bei den Genehmigungsverfahren. Im Namen des ganzen Gemeinderates wünsche ich allen alles Gute für 2014. Philippe Weber

Alexander Imhof

SEEWEN

Für das Jahr 2014 stehen für unsere Gemeinde zwei interessante Aufgaben an: So kann einerseits dank der Zustimmung des Kantonsrates im August 2013 die neue und wichtige Busumsteigeanlage für den öffentlichen Verkehr realisiert und mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 in Betrieb genommen werden. Gerade im Standortwettbewerb zeigt sich immer mehr, dass die öffentliche Mobilität ein wichtiger Standortfaktor darstellt, der massgeblich für einen Zuwachs in einer Gemeinde steht. Zeitgleich mit der neuen Busumsteigeanlage wird andererseits auch die Ge-

Organisatorische Veränderungen

2014: Der Umbau der Amtshausscheune zur Stedtlibibliothek wird einen kulturellen Akzent setzen und den Eingang zum Stedtli verschönern. Die ersten Tempo 30-Zonen werden eingeführt. Im Frühjahr startet eine Aufwertungsaktion fürs Stedtli mit Pflanzen und Sitzgelegenheiten unter dem Motto Natur und Farbe. Die Planungen im Strassenverkehr, Hochwasserschutz und Quartier Nau werden konkret. Dem Stadtrat ist die politische Mitwirkung ein Anliegen. Veranstaltungen zum STEP und zur Kreisschule sind bereits festgelegt. Zusammen mit den Laufentaler Gemeinden wird die Arbeit zum Altersleitbild fortgesetzt. Investitionen im Bereich Wasser und Abwasser sind bewilligt. An der AGLAT wird Laufen mit einem Stand vertreten sein. Auf Mitte Jahr werden wir einen 2. Stadtpolizisten einstellen. Wichtige Projekte verbessern die Laufner Wohnqualität und Infrastruktur (u.a. Altersheim, Vorstadt, Viehmarktgasse, Bushof, Sekundarschule). Ich freue mich auf das neue Jahr und hoffe Sie auch!

Öffentliche Mobilität ist wichtig MELTINGEN

Wir streben in unserer Gemeinde für das Jahr 2014 an, dass wir die vorgegebenen Budgetzahlen einhalten können trotz grossen Investitionen und immer mehr wachsenden Sozialkosten. Ein wichtiges Projekt, das wir ausführen können, ist der Bau eines neuen Feuerwehrmagazins und eines neuen Werkhofs. Weiter ist in Bezug des Hochwasserschutzes eine neue Brücke im Riederwald in Planung. Für das kommende Jahr wünsche ich allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Liesberg viel Freude in unserer Gemeinde, Verständnis und stetes Mittragen von anstehenden Projekten.


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NEUJAHRGRUSS AUS DEN GEMEINDEN

METZERLEN

BREITENBACH

«Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten»

Schwache stärken

Die Ziele der Gemeinde Metzerlen-Mariastein für 2014 liegen in finanzieller Hinsicht beim nun feststehenden Budget 2014. Diese Gratwanderung über Ertrags- oder Aufwandüberschuss gilt es erfolgreich zu absolvieren. Ganz im Bewusstsein, dass fremdbestimmte und somit von uns nicht steuerbare Faktoren über Gewinn oder Verlust entscheiden werden. Wir stellen damit nicht zum ersten Mal fest, dass der Handlungsspielraum einer Gemeinde mit durchschnittlicher Steuerkraft laufend kleiner wird (und nach unseren Analysen spielt die Grösse dabei eine untergeordnete Rolle)! Noch offen ist, wie stark die definitiven Entscheide bezüglich der Finanzierung der Kantonalen Pensionskasse und der Veränderung mit dem neuen Finanzausgleich die Gemeinde strapazieren werden. Wie im Finanzplan und somit in der Folge im Budget 2014 erarbeitet, müssen wir bezüglich Investitionen den

Gürtel deutlich enger schnallen. Ein weiterer Anstieg der Verschuldung ist unbedingt zu vermeiden. Deshalb liegt der Fokus nicht in Neuinvestitionen, sondern in einem ordentlichen Unterhalt der Infrastruktur, sodass diese nicht an Wert verliert. Auf keinen Fall wollen wir das Kinde mit dem Bade ausschütten! Ein Trend ist feststellbar; die Ansprüche an die Gemeinde sind «urban» geprägt, jedoch stehen diesen «ländliche» Erträge gegenüber! Daher ist für Anträge, welche Behörden aus finanziellen Überlegungen ablehnen müssen, bei den Einwohnerinnen und Einwohnern das Verständnis zu wecken und somit die Akzeptanz dafür zu erhöhen. Darüber hinaus gilt es nach der Neuwahl der Behörden (Gemeinderat und Kommissionen) das Augenmerk auf eine gute, engagierte und effiziente Zusammenarbeit innerhalb aller Funktionen zu halten. Schaffen wir mit der Unterstützung unserer Bevölkerung diesen Spagat, steht eigentlich einer gedeihlichen und erfreulichen Zukunft der Gemeinde nichts im Wege! Willi Wyss

Für Breitenbach wird 2014 das Jahr umfangreicher Planungsarbeiten für wichtige Infrastrukturprojekte. Neben der Sanierung der Fehrenstrasse werden sich die Gemeindebehörden intensiv mit Schulraumfragen und der infrastruktu-

GEDANKENSTRICH

rellen Zukunft des Werkhofs und der Feuerwehr befassen. Sorgen bereiten mir die grassierende Verbotskultur und der staatliche Regulierungswahn. Die Gemeinden verlieren dadurch ihre Autonomie und die Freiheit des Einzelnen wird immer mehr eingeschränkt. Für unser Land wünsche ich mir daher, dass das Schweizer Volk allen Initiativen, welche die Verfügungsgewalt über das Privateigentum weiter einschränken wollen, eine klare Absage erteilt. Wir sollten aufhören die Starken zu schwächen sondern beginnen die Schwachen zu stärken. Dem Prinzip der Eigenverantwortung gilt es wieder vermehrt Bedeutung zu verschaffen. Mein grösster Wunsch ist, dass die Menschheit, 100 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs, begreift, dass Konflikte nie mehr mit Gewalt, sondern nur durch Verhandlungen gelöst werden dürfen. Dr. Dieter Künzli

ZULLWIL

2014 wird ein gutes Jahr! WITTERSWIL

Diskussion über Fusion anpacken Mit kontinuierlichem Wachstum, gesunden Finanzen und sorgfältigem Umgang mit unseren Ressourcen können wir mit Zuversicht ins neue Jahr blicken. 2014 stehen zahlreiche herausfordernde, aber spannende Projekte wie Neuausrichtung der öffentlichen Gebäude auf erneuerbare Energien durch Holzschnitzelheizung und Photovoltaik-Anlage sowie der Planung der Sanierung Bahnhof-/Benkenstrasse an. Spannend wird sicherlich nach der erfolgten Fertigstellung des Entwurfs des räumlichen Leitbildes, die im Frühjahr geplante zweite Zukunftswerkstatt mit der Bevölkerung. Kurz darauf wird im Mai die gemeinsame Gemeindeversammlung mit Bättwil stattfinden, wo sich die Bevölkerung im Grundsatz zu einer möglichen Fusion äussern kann. Nicht zuletzt sind Lösungen für die Asylunterkunft und die stark steigenden Kosten im Sozialbereich gefragt. Ich wünsche mir eine rege Teilnahme und Mitgestaltung

Die Sonnenfeldstrasse wird 2014 fertig. Sie verbindet den Kirchweg mit der Kappenmattstrasse. Bestes Bauland im Grünen an bester Südlage entsteht. Familien finden in Zullwil ihr neues Zuhause! Projekte mit finanzierbaren, energieeffizienten Doppel-EFH und EFH sind zum Ausführen bereit. Für Leute, die sich ihren exklusiven Wohntraum auf dem ruhigen Land erfüllen

durch die Bevölkerung zu diesen richtungsweisenden Entscheiden für die Zukunft unseres Dorfes. Wir wollen unser ländliches, aber attraktives Dorf für Jung bis Alt weiter fördern. Mark Seelig

können, bietet Zullwil Möglichkeiten. Auf Schloss Gilgenberg wird die Stiftung zusammen mit der philanthropischen Gesellschaft Union Hof Laufen und weiteren Gönnern und Sponsoren das Schloss teilüberdachen. Besucher von kulturellen Veranstaltungen, wie MovieMania, Mittelalterfesten und weiteren Anlässen, dürfen so das einzigartige Ambiente im Trockenen geniessen. Die Strassenbeleuchtung wird entlang der Hauptstrasse mit umweltfreundlichen LED-Leuchtkörpern umgerüstet. Politisch wie auch finanziell geht es weiter aufwärts! Vielen Dank an die Gemeindeverwalterin Claudia Ackermann, Gemeinderätin Anita Colin, den Gemeinderäten Roland Häner, René Schmidli und Markus Saner für die geleistete Arbeit! Herzlichen Dank auch allen Zublerinnen und Zublern für das Vertrauen und die vielen Aktivitäten, die zum Wohle unserer Gemeinde, meist ehrenamtlich, getätigt werden! Ich wünsche allen Wochenblatt Leserinnen und Lesern ein gesundes, erfolgreiches 2014. Roger Hänggi

SPORT / EISHOCKEY

Playoffs trotz Verletzungspech? Laufens Verletzungspech hält auch in der Rückrunde an, trotzdem haben die Laufentaler dank bereits vier Siegen in Folge ihre Ausgangslage wesentlich verbessert. Edgar Hänggi

G

egen Langenthal, im allerletzten Spiel vor den Festtagstagen, brachte Laufen vor lauter verletzten Spielern keine drei kompletten Blöcke auf das Eis. Und, nehmen wir es vorweg, Ende des Mitteldrittels schied Philipp Aeppli mit einer schmerzhaften, blutenden Fingerverletzung aus und musste ins Spital. Das Team von Trainer Christof Amsler bringt in der Rückrunde weder Verletzungsabsenzen noch Löcher im Eis aus dem Tritt. Gegen Rheinfelden dem Sieg nahe, wurde das Spiel abgebrochen. Dann das Heimspiel gegen Langenthal, gegen welche die Laufentaler noch keinen Punkt holen konnten. Auch nach dem durchzogenen Startdrittel und einem 0:2 sah es nicht danach aus, dass diese Bilanz ändern würde. Als David Keller den Anschlusstreffer erzielte, sorgte ein Verteidiger-Lapsus für das 1:3. So wie das Spiel lief,

Nicht zu bremsen: Adrian Laubacher erzielt kurz vor Schluss die erstmalige Führung. FOTO: EH-PRESS

schien dies der KO-Schlag zu sein. Doch nur Sekunden später traf Alain Willemin zum 2:3. Das war einer der Gründe, dass die psychologischen Vor-

teile auf die Seite des Heimteams kippten. Denn kaum wurde der Schlussabschnitt freigegeben, war das Skore ausgeglichen. Fabian Burkhalter spielte an-

stelle von Aeppli im ersten Block, legte nach wenigen Sekunden Alain Willemin die Scheibe hin und der Verteidiger erzielte nach zehn Sekunden seinen zweiten Treffer in Folge. Langenthal reagierte zwar, doch Laufen war wie ausgetauscht. Trotzdem dauerte es bis knapp vier Minuten vor Schluss, ehe Adrian Laubacher die erstmalige Führung erzielte. Der Basler hatte wenig später gar die Chance, per Penalty die Entscheidung zu erzielen. Wie so oft im Hockey blieb der Keeper siegreich. Die Entscheidung gelang Simon Fässler kurz vor Ende mit einem Empty Net Goal. Wenn Laufen am Samstag (Biel, 18.30 Uhr) gegen Meinisberg gewinnen sollte, wären die Playoffs geschafft. Sollte gegen den unbequemen Gegner ein Nuller folgen, wäre diese nur aufgehoben, denn Koppigen auf Platz neun liegt schon 11 Punkte hinter Laufen. Mittlerweile wollen die Laufentaler nicht mehr nur Rang acht erreichen. Langenthal und Rheinfelden liegen nun in Reichweite, ja selbst der Dritte Meinisberg, bei einem Sieg Laufens, ebenfalls. Am Dienstag kommt es in Laufen zur Nachtragspartie gegen Rheinfelden. Die Aargauer haben die ersten vier Spiele in der Rückrunde verloren. Am Samstag sind sie beim klaren Tabellenleader Argovia Stars und ob da das Selbstvertrauen aufgebaut werden kann? Laufens Chancen stehen trotz allem nicht schlecht.

Aufräumen und durchstarten

Martin Staub «What can I do for you?» (Was kann ich für dich tun?) «Danke, bin wunschlos glücklich», erkläre ich dem Junkie, von denen es in Jamaika zwei, drei mehr gibt als hierzulande. Obschon dort wie hier verboten, ist Kiffen auf dieser Karibikinsel so populär, dass Marihuana selbst in geschlossenen Hotelanlagen ganztägig und mehrmals zum Kauf angeboten wird. Eigentlich schade, dass ich schon vor langer Zeit aufgehört habe zu rauchen. Denn sobald du dem sympathischen Verkäufer «Thank you, I don’t smoke» (Danke, ich rauche nicht) sagst, zieht dieser von dannen und sucht sich sein nächstes Rauch-Opfer. Ob der nicht weiss, dass man den Stoff auch über andere menschliche Kanäle zu sich nehmen kann? Soll ja extrem gesund sein, wenn man nicht überbordet. Dies jedenfalls behauptete auf dem Weg zu Bob Marleys Geburtshaus der einheimische Reiseleiter, als er dort genüsslich sein zweites von drei Jointli täglich reinzog. Bin mir fast ein wenig greuig, dass ich sein Angebot abschlug, ein Köfferchen davon mit nach Hause zu nehmen, als Präsent aus diesem wunderschönen Land sozusagen. Erst recht, als ich – wie üblich, wenn man so aussieht wie ich – am Flughafenzoll durchgewinkt wurde, begleitet von einem freundlichen Gruss und herzlichem Willkomm in der Schweiz. Dem freundlichen Zollpersonal will ich es nun gerne gleichtun, liebe Leserinnen und Leser, und Sie zum Start ins Neue Jahr aufs Herzlichste begrüssen. Die Koffer für den Höhenflug 2014 sind gepackt. Hoffe doch, dass Sie, wie ich, nichts Illegales mitführen. Dass weisse Hemden und schöne Krawatten nicht immer genügen, um bei Kontrollen einfach so durchgewinkt zu werden, haben kürzlich einige hohe Basler Trämler und noch höhere Baselbieter Politiker schmerzlich erfahren müssen. «Haben nicht gewusst, dass diese Gelder dem Staat gehört hätten», lautete die etwas fragwürdige Entschuldigung aus Liestal. Beim Lesen solcher Nachrichten fragt man sich doch, ob das Einzelfälle sind. Ich hege gewisse Zweifel und beginne meine wachsende Sympathie zum bodenständigen Fussvolk zu verstehen. Zu den freundlichen und offenen Genussmittelverkäufern in oben beschriebener Bananenrepublik zum Beispiel. Kontrollieren wir also – rein routinemässig – nochmals unsere Reisekoffer, bevor wir uns dann reinen Gewissens zum Flug 2014 anschnallen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Flug, ruhig, ohne Turbulenzen und negative Zwischenfälle.

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DIES UND DAS

Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

VERANSTALTUNG

BANKEN

30 Jahre Schemeli Bühne Reinach

Die BLKB feiert ihren 150. Geburtstag

Ein echter Krimi: Die Schauspieler der Schemeli Bühne freuen sich auf ihren Auftritt. FOTO: ZVG Die Schemeli Bühne Reinach feiert dieses Jahr das 30-Jahr-Jubiläum. Viele tolle Theaterstücke durften wir bis heute auf die Bühne bringen. Der Einsatz aller Aktiven hinter und auf der Bühne war jedes Jahr enorm. Anlässlich dieses Jubeljahrs haben wir ein ganz besonderes Stück ausgewählt. «Die seltsame Gräfin» von Edgar Wallace ist eine Schweizer Erstaufführung. Wir sind überzeugt, dass Ihnen das Stück mit den vielen Spezialeffekten gefallen wird. Zum Inhalt: Eigentlich könnte die junge Margaret Reddle ein glückliches Leben führen. Treu umsorgt von ihrer Stiefmutter Lois aufgezogen, hat sie seit kurzem eine gut bezahlte Anstellung als Privatsekretärin bei Lois’ Cousine, der «seltsamen» Gräfin Eleanor Moron. Doch im gräflichen Palais setzt sich fort, was die letzten Wo-

chen Margarets Leben bestimmt hat: Ein Unbekannter bedroht sie und trachtet ihr offenbar nach dem Leben. Nur: Warum? Oder sind die vermeintlichen Anschläge doch nur Hirngespinste. Welche Rolle spielt der unheimliche Hausangestellte Norman, dem Margaret nicht über den Weg traut? Ist er wirklich so harmlos, wie die Gräfin glaubt? Erleben Sie die Auflösung dieses Rätsel bei der Schemeli Bühne Reinach. Lachen, weinen und staunen Sie über das Schicksal der Margaret Reedle. Zu dieser Kriminalkomödie wünschen wir Ihnen viel Vergnügen. Schemeli Bühne Vorverkauf: Am 4. Januar 2014 von 10.00 bis 12.00 Uhr eröffnen die Schemeli-Mitglieder persönlich den Vorverkauf im Hotel Rynach. Danach werden Sie am Telefon vom Hotel Rynach bedient, 061 712 11 22: Montag–Freitag, 10–12 Uhr und 17–20 Uhr; Samstag, 10–12 Uhr. Ab 5. Januar auch unter www.schemeli.ch.

LESERBRIEF

Masslose Selbstbedienung In den letzten Tagen und Wochen wurden immer neue Fälle einer masslosen Selbstbedienung öffentlicher Gelder bekannt und publik gemacht. Die Finanzkommission des Kantons Baselland deckte auf, dass amtierende und ehemalige Regierungsratsmitglieder sich auf beschämende Art und Weise über Verwaltungsratshonorare und Spesen unrechtmässig selbst bereichert haben, statt die Einnahmen an den Kanton abzuliefern. Es wird sich hier wohl lediglich um die Spitze des Eisberges handeln. Rücksichts- und Masslosigkeit haben Einzug gehalten oder werden je länger, je mehr aufgedeckt. Ich bin konsterniert und auch schockiert, in welcher Art und Weise mit den Steuergeldern umgesprungen wird. Besonders schandhaft ist dies auch im Hinblick auf die Abstimmung im Kanton Baselland bezüglich des Entlastungsrahmenpakets, welches viele Einsparungen zulasten der Bildung, des Verkehrs, der Verwaltung und weiterer Bereiche vorgesehen hatte. 58,55 Prozent der Stimmberechtigten lehnten das Entlastungsrahmengesetz ab. Nach dem Nein der Stimmwähler war die Antwort der Regierung, wie so oft gesamtschweizerisch festzustellen: «Wir haben keinen Plan B. Wir sind ratlos.» Ausgerechnet der Regierungsrat Adrian Ballmer kämpfte an vorderster Front und wollte das Stimmvolk zum Sparen bewegen. Jener Regierungsrat, welcher, was jetzt die Finanzkommission ans Licht brachte, am meisten Geld in die eigenen Taschen steckte. Sitzungsgelder von bis zu 500 Franken pro Stunde waren und sind keine Seltenheit. Bei allem Respekt: Politiker sind nicht zwingend Fachspezialisten auf ihrem

Gebiet, sondern wurden in erster Linie aufgrund ihrer Vernetzung, der Partei oder der rhetorischen Fähigkeiten gewählt. Solche Stundenansätze sind jenseits von Gut und Böse und stehen in keinem Verhältnis zu ihrem Wissen oder Können. Ebenfalls besonders anrüchig ist der Umstand, dass die abgelehnte Vorlage bezüglich des Entlastungsrahmengesetzes jetzt vom Regierungsrat mittels Salamitaktik am Landrat vorbeigeschmuggelt werden soll. Sparen an sich ist ja legitim, aber im Sinne «Die anderen sollen auf meine Kosten sparen» ist der definitiv falsche Weg. Leider sind momentan keine Rücktritte von Frau Pegoraro (FdP) und Herrn Wüthrich (SP) geplant. Ehrlicherweise muss jetzt aber festgehalten werden, dass die beiden wohl kaum noch irgendein Geschäft am Landrat und an der Bevölkerung vorbeibringen, in dem Steuern oder Sparen ein Thema ist. Schade, fehlen die Selbstreflexion und das notwendige Rückgrat, das einzig Richtige zu tun. Glaubwürdigkeit herstellen mit sofortigem Rücktritt: Alles andere ist Schaumschlägerei und Betrug an der eigenen Wählerschaft. Des Weiteren müssen sämtliche unrechtmässig bezogenen Gelder subito dem Kanton zurückbezahlt werden. Die Masslosigkeit muss ein Ende haben, weitere Kontrollmechanismen müssen zwingend aufgebaut werden, damit die Abzockerei der Steuerzahler endlich ein Ende hat. Das Volk muss diese Politiker endlich abstrafen, jene, welchen nicht im Sinne des Volkes, sondern im Sinne ihrer eigenen Geldbörse politisieren. Marcel Schenker, SVP Laufen u. Umgebung

PR. 2014 feiert die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) ihren 150. Geburtstag mit verschiedenen Festivitäten und mit nachhaltigen Geschenken für die Bevölkerung und die Wirtschaft der Region. Beat Oberlin, Präsident der Geschäftsleitung der BLKB, erinnerte an die Gründung am 8. September 1864: «Zu Beginn der Sechzigerjahre des 19. Jahrhunderts hatte der Kanton Basel-Landschaft mit grosser Geldknappheit zu kämpfen. Die finanziellen Ressourcen der städtischen Bankenwirtschaft flossen in den aufkommenden Eisenbahnbau. Privatpersonen war es kaum mehr möglich, an Kredite zu gelangen, ohne Wucherzinsen in Kauf nehmen zu müssen. Die schwierige Situation veranlasste das kantonale Parlament dazu, die Gründung einer Kantonalbank einzuleiten.» Der Kanton stattete die Bank bei ihrer Gründung mit einem Grundkapital von einer Million Franken aus. Innert vier Jahren erhöhte sich die Bilanzsumme von 1,6 auf 7,2 Millionen Franken. Heute sind es rund 20 Milliarden Franken. Oberlin wies darauf hin, dass die BLKB heute die Bank mit den meisten Kunden und Niederlassungen im Baselbiet ist, führend im Hypothekar- und Firmenkundengeschäft. Sie hat mit dem AAA das beste Rating unter den Banken auf dem Platz Basel. «Und», betonte Oberlin, «die BLKB ist frei von Skandalen. Wir machen nur Geschäfte, die wir verstehen, und gehen sorgfältig mit den Ressourcen um. Wir verstehen uns als Schmiermittel der Realwirtschaft. Wir machen nicht Banking um seiner selbst Willen, sondern leisten unseren Beitrag zur Entwicklung und zum Wohlstand in unserem Marktgebiet.» Oberlin betonte, dass die Bank Sorge zu ihren Wurzeln trage, aber auf der anderen Seite auch eine der innovativsten Kantonalbanken sei: «Wir gehören zu den Pionieren des E-Bankings in der Schweiz. Zusammen mit Swissquote haben wir die erste E-Hypothek in der Schweiz lanciert und in den Social Media gehören wir zu den führenden Instituten innerhalb der Kantonalbankengruppe.»

Neben diversen Festlichkeiten, zu denen am 13. September ein Konzert für Jugendliche mit einer BLKB-StuCard und der BLKB-Tag für die ganze Bevölkerung in der Grün 80 am 14. September gehören, will die BLKB auch bleibende Spuren hinterlassen. In Partnerschaft mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und der Wirtschaftskammer Baselland ist die Basellandschaftliche Kantonalbank der Sponsor von SwissUpStart Region Basel. Gefördert werden in diesem Programm Produkt- und Dienstleistungsinnovationen sowie Nachfolgeregelungen. Im Jubiläumsjahr 2014 stellt die BLKB 150 Bänke in allen Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft auf. Die Standorte der Bänke wurden von der BLKB in Zusammenarbeit mit dem Verein Wanderwege beider Basel und mit den Landbesitzern ausgewählt. In jedem Bezirk des Kantons wird ein bestehender Rastplatz zum BLKB-Rastplatz umgestaltet. Die Rastplätze werden an folgenden Standorten eingerichtet: Waldweid (Bezirk Waldenburg), Läufelfingen (Bezirk Sissach), Lausen (Bezirk Liestal), Leiwald (Bezirk Arlesheim), Blattenpass (Bezirk Laufen). 2007 startete das Forstrevier Oberer Hauenstein das Projekt Erlebnisraum Wald. Das Projekt richtet sich an Kindergärten und Schulen der Region. Sein Ziel ist es, die junge Generation für einen respektvollen Umgang mit der Natur zu sensibilisieren. Die Initianten möchten den Kindern und Jugendlichen aufzeigen, welche Aufgaben der Lebensraum Wald erfüllt, und bieten ihnen in Begleitung von Fachpersonen abwechslungsreiche und spannende Einblicke. Die BLKB unterstützt das Projekt über die nächsten fünf Jahre als Hauptsponsorin. Schliesslich startet die BLKB zu Jahresbeginn einen Wettbewerb, bei dem jeden Monat 150 Preise verlost werden. Die erste Verlosung startet im Januar mit einer Einlage von 500 Franken auf ein BLKB-Sparkonto. Weitere Preise sind beispielsweise Eintritte an die KBZ-Versammlung, Goldvreneli, Beratungsgespräche zur persönlichen Vorsorge oder ein Zustupf an die Hypothek.

LESERBRIEF

Steuerschlupflöcher Leserbrief zu «Mit Elmex kriegt der Fiskus Karies!» in der bz vom 7. Dezember 2013, Seite 27. Wer hat im obigen Fall wen über den Tisch gezogen?, könnte man sich fragen. Durch die Baselbieter Wirtschaftsförderungsinitiative angezogen, unter der Führung der Wirtschaftskammer und kantonalem Wirtschaftsamt, hat eine Firma ihren steuerrechtlichen Status so angepasst, dass sie wesentlich weniger Steuern zu bezahlen hat. Die Firma hat so mehr finanziellen Spielraum, um im ruinösen Wettbewerbs- und Konkurrenzkampf bis zum Gehtnichtmehr mitzuhalten. Die übrigen Steuerzahler trifft somit die ehrenvolle Pflicht, jene Steuerschlupflöcher zu stopfen, die andere hinterlassen, no-

tabene mit dem Privileg des «gesetzlichen Anspruchs». So ein Steuerschlupflöchergesetz regt Firmen geradezu an, weitere Lücken ausfindig zu machen. Ich höre schon die Schlachtrufe der politisch-bürgerlichen Wirtschaftslobby: Wagen wir es! Gürtel enger schnallen! Kopf hoch! Durchhalten, es geht schon! Packen wirs an, sonst verlieren wir Arbeitsplätze! Als ob die anhaltende Krise kein Verlust ist. Mit Blick auf das Geschehen in Wirtschaft und Politik sind vorerwähnte Ausrufe geradezu zynisch. Ich bin gespannt auf die Rahmenbedingungen für die richtige Mischung. Diese Mischung gibt es nur, wenn das Rezept, Gesetz geändert wird. Bernhard Ruf Bachmann, Brislach

BEWEGUNG

Tanzen, wie ich bin! PR. Das Kursangebot von «Tanzen, wie ich bin» für Schwangere, Senioren, Männer und Frauen jeder Altersstufe wird im Jahr 2014 erweitert. Neu findet das Kursangebot zweimal die Woche statt! Das Tanzen für junggebliebene Senioren findet am Donnerstagmorgen und am Dienstagmorgen statt. Humorvoll, spielerisch und innerlich beseelt tanzen die Senioren nach ihren körperlichen Möglichkeiten. Diese Art des Tanzes stellt für die Senioren eine lustvolle Möglichkeit dar, Themen, welche noch gelebt werden möchten, spielerisch aufzugreifen und im Tanz auszudrücken. Tanzen Sie ihre Lebendigkeit! Das Tanzen im nährenden Frauenkreis findet am Donnerstagabend und am Dienstagnachmittag statt. Die inspirierenden Tanzthemen ermuntern die Frau, ihre Weiblichkeit in den verschie-

densten Qualitäten zu leben und ihre persönliche weibliche Kraft zu entwickeln und zu geniessen. Das Tanzen mit Schwangeren findet am Dienstagmorgen und -abend statt. Im Tanz kann die Frau sich auf sich selbst besinnen und auf das Baby, das in ihr wächst. Das Tanzen ist sehr sanft und entspannend. Durch den Prozess der Schwangerschaft ist die Frau in einer erweiterten inneren Öffnung, welche den Tanz ganz besonders werden lässt. Das Tanzen für Männer und Frauen jeden Alters findet am Mittwochabend statt. Mit viel Feuer, Humor und Lebendigkeit geniessen die Tanzenden ihren persönlichen Ausdruck. www.tanzenwieichbin.ch, 061 556 23 58. Schnuppern kostenlos; keine Vorkenntnisse nötig. 5 Fussminuten vom BH Münchenstein (S3 Basel–Laufen, Tram Nr. 10).

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KURSTIPP

Bettina Anklin Programm-Kommission empfiehlt

Kurstitel Gesundes Essen für die ganze Familie Gemüse, Ballaststoffe, wenig Süsses: Wer sich und seine Familie abwechslungsreich und gesund ernähren will, kennt schon viele wichtige Regeln. Denn Ernährung ist ein spannendes und wichtiges Thema, mit dem man täglich unzählige Male konfrontiert wird. Trotzdem schleichen sich regelmässig auch weniger gute Essgewohnheiten im Alltag ein. Das neue Jahr mit frischen Impulsen zu einer gesunden Lebensweise zu starten, ist deshalb eine gute Idee. Die Ernährungsberaterin Marlise Minder zeigt uns im Kurs «Gesunde Familie mit der Fünf-Elemente-Ernährung» der Volkshochschule beider Basel an einem Samstagvormittag die wichtigsten Punkte der FünfElemente-Ernährung und erklärt, wie sich die jahrhundertealte chinesische Ernährungslehre in die Gegenwart übertragen lässt – zum Beispiel durch den Verzicht auf Fertigprodukte, fragwürdige Diättipps oder industrielle Geschmacksverstärker. Die Grundsätze der FünfElemente-Ernährung stammen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und sollen helfen, die Nahrungsmittel im Familienalltag sorgfältig zu wählen und dadurch Gesundheit und Vitalität zu stärken. Kurs K 120 1045 «Gesunde Familie mit der Fünf-Elemente-Ernährung», Samstag, 1. Februar 2014, 9.00 bis 13.00 Uhr; Laufen, röm.-kath. Pfarreiheim, Röschenzstrasse 39–41. Fr. 92.– inkl. Unterlagen und Imbiss. Anmeldung: Tel. 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch.

LESERBRIEF

Es geht um Ausgrenzung Die Abtreibungsquote korreliert massgeblich mit Schichtzugehörigkeit und Bildung, mit dem Zugang zu Informationen über Verhütungsmethoden. Man könnte daher meinen, den Initianten der Initiative «Abtreibung ist Privatsache» läge der Aufklärungsunterricht an unseren Schulen am Herzen. Weit gefehlt: 16 der 27 Initianten/Initiantinnen sitzen auch im Komitee der soeben eingereichten Initiative gegen Sexualerziehung an Kindergärten und Schulen. Auch ich befürworte Massnahmen, die geeignet sind, die Abtreibungsquote zu reduzieren. Darum geht es den Initianten aber offenbar nicht. Wer Ja sagt zur Initiative «Abtreibung ist Privatsache», sagt nicht einfach Nein zur Tötung von ungeborenem Leben, wie uns die Initianten weismachen wollen, sondern Ja zur Stigmatisierung der ungewollt Schwangeren als verantwortungslose Subjekte und einer weiteren Entsolidarisierung der Gesellschaft. Von wegen Gewissensfrage: Es geht um Ausgrenzung – einmal mehr. Matthias Bertschinger, Nunningen


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Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Autos und Garagentore versprayt HOFSTETTEN. WOS. Von Sonntag auf Montag, 22./23. Dezember, zwischen 17 Uhr und 8 Uhr haben Unbekannte «Auf den Felsen» und «In den Reben» in Hofstetten drei parkierte Autos und vier Garagentore mit blauer, roter und grauer Farbe versprayt. Durch diesen Vandalenakt entstand für die Geschädigten ein Gesamtschaden von mehreren tausend Franken. Zur Ermittlung der Täterschaft sucht die Polizei Zeugen.

Winter? Davon sehe ich nichts. Aufgenommen in Erschwil am Sonntag, 28. Dezember.

FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

BREITENBACH

NUNNINGEN

KT. SOLOTHURN

Lili Pastis Passepartout

Eigene ARA aufgeben?

Im Alter einsam sein?

WOS. Ungewöhnliche Geschichten von ganz gewöhnlichen Menschen. Lieder aus den Schweizer Alpen, italienische Canzoni, französische Chansons, Klezmer-Melodien und ein Hauch von Jazz. Ein Leckerbissen – fulminant, kurz und bündig aufgetischt, währschaft räss oder raffiniert delikat. Auf jeden Fall gut bürgerlich gekocht, aber fremdländisch gewürzt. Herzlich, verführerisch und bar jeglicher Vernunft.«Chasch mi gärn ha!» ist das Leitmotiv des aktuellen Bühnenprogramms von Lili Pastis Passepartout. Ein herzzerreissendes Puzzle von unmöglichen Liebesgeschichten. Herzklopfen und weiche Knie, himmelhoch jauchzend und doch nie betrübt. Zu sehen sind die Musikerin und die zwei Musiker am 10. Januar um 20 Uhr im Pfarreisaal Breitenbach. Organisiert wird der Anlass vom Kultur- und Leseverein Breitenbach.

gin. Die Gemeinde Nunningen hat schon seit vielen Jahren immer wieder in die eigene Abwasserreinigungsanlage investiert, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Im Verlauf der letzten zehn Jahre wurden schon diverse Studien in Auftrag gegeben, um eine andere Lösung zu finden. Ableitungen nach Bretzwil, Fehren oder Grellingen waren aus diversen Gründen nicht machbar oder zu teuer. Nun liege für die ARA MeltingenZullwil ein Ableitungsprojekt nach Zwingen vor, teilt das Nunninger Dorfblatt mit. Es werde mit Kosten von 1,7 Millionen gerechnet. Der Nunninger Gemeinderat habe nun eine Studie in Auftrag gegeben, um die Anschlussmöglichkeiten von Nunningen an die ARA Meltingen-Zullwil zu prüfen. Das Abwasser würde von dort in die ARA Zwingen fliessen.

WOS. Seniorinnen und Senioren sind dem Risiko vermehrt ausgesetzt, zu erkranken, in finanzielle Sorgen zu geraten oder einsam zu werden. Aber sie können einen Teil dieser Risiken durch kluge Prävention ganz verhindern oder zumindest erreichen, dass sie möglichst lange selbstständig und ohne grosse Probleme leben können. Pro Senectute Kanton Solothurn unterstützt sie dabei und hilft ihnen insbesondere bei ihren Sorgen rund um die Einsamkeit. Wer sich einsam fühlt, kann sich bei Pro Senectute vertraulich und kostenlos beraten lassen. Er hat auch die Möglichkeit, sich kostenlos persönlich zu Hause von einem Bewegungscoach begleiten zu lassen; dieser Kontakt bringt Abwechslung in den Alltag. Wer interessiert ist, mache den ersten Schritt und setze sich bitte in Verbindung mit Pro Senectute Kanton Solothurn (032 626 59 59).

Frau auf Fussgängerstreifen angefahren LAUFEN. WOS. An der Bahnhofstrasse in Laufen kam es am Freitagmorgen, 20. Dezember zu einem Verkehrsunfall. Dabei wurde eine 50-jährige Fussgängerin von einem Auto angefahren und verletzt. Gemäss der Polizei Basel-Landschaft überquerte die Fussgängerin den Fussgängerstreifen von der Post her. Ein 68-jähriger Autofahrer, der sich mit seinem Personenwagen aus Richtung Stadtzentrum näherte, übersah die Frau und fuhr sie an. Durch die Kollision zog sich die Fussgängerin diverse Prellungen zu und musste ins Spital eingeliefert werden. Auto zu schnell abgeschleppt GRELLINGEN. WOS. Die Polizei hat am Freitag, 13. Dezember, im Eggfluhtunnel in Grellingen einen Schnellfahrer der speziellen Art erwischt. Die semistationäre Anlage registrierte einen Personenwagen, der einen anderen Personenwagen mit einem Seil abschleppte und mit einer Geschwindigkeit von 90 km/h unterwegs war. Für das Abschleppen eines Fahrzeuges gilt jedoch eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Raubüberfall auf Tankstellenshop ZWINGEN. WOS. Am Freitagabend, 20. Dezember, wurde auf einen Tankstellenshop an der Baselstrasse in Zwingen ein Raubüberfall verübt. Die Täter bedrohten die Verkäuferin mit ei-

ner Waffe, erbeuteten Bargeld in der Höhe von mehreren 100 Franken und flüchtete zu Fuss. Die Polizei löste eine Grossfahndung aus und konnte im Verlauf des Abends zwei Personen, welche mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten, verhaften. Es handelt sich um eine Frau und einen Mann im Alter von 38 und 34 Jahren (Schweizerin und Spanier). Die beiden Personen befinden sich in Haft, weitere Abklärungen sind im Gang. Weihnachtsbaumwerfen RODERSDORF. WOS. Am 10. Januar lädt der Feuerwehrverein Rodersdorf die Bevölkerung zum Weihnachtsbaum-Weitwerfen ein. Bereits im letzten Jahr wurde dieser aussergewöhnliche Anlass durchgeführt. So bringen die Einwohner ihren Weihnachtsbaum zur neuen Turnhalle und es wird geschaut, wer seinen Baum am weitesten werfen kann. Je nach Grösse des Baums wird man in eine der drei Kategorien eingeteilt. Die Festwirtschaft lädt zum Verweilen ein. Der Anlass soll zur Tradition werden – eine witzige und originelle Idee, um seinen Baum zu entsorgen.

KORRIGENDUM Im Artikel «Keiner zu klein, Grosses zu tun» im Wochenblatt Nummer 51, Seite 9, wurde geschrieben, dass Antonia Fuchs aus Artegna nach Breitenbach kam. Dies ist nicht richtig. Antonia Fuchs ist in Cugliate (Varese) geboren. Ihr Vater war ein echter Mailänder und sie verbrachte ihre Jugend in Mailand. «Als ich in Breitenbach ankam, waren die Arteniesi die ersten Italiener, die ich traf, und sie zeigten mir, wie man sich verhalten muss in einem fremden Land», so Antonia Fuchs-Tavazza. Die Redaktion entschuldigt sich für den Fehler.

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