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AZ 4242 Laufen

Ihre Markenvertretung in der Region

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Freitag, 2. Dezember 2011 Am Freitag am Morgen noch freundlich, gegen Nachmittag zunehmend bewölkt und etwas Regen.

Redaktion: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30

Inserate: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30 · inserate.laufen@wochenblatt.ch

3/ 11ºC

3/ 8ºC

Sonntag, 4. Dezember 2011 Der Sonntag zeigt sich auch wechselhaft bewölkt mit einzelnen Regengüssen und etwas Sonne.

5/ 9ºC

Rodersdorf feierte mit einem grossen Volksfest die Einweihung eines Tangotrams. Der Solothurner Regierungsrat Klaus Fischer liess als Taufpate die Sektkorken knallen.

D Der Laufner Christchindli-Märt baut aus, und zwar punkto Standvolumen und Rahmenprogramm. 3

Die Gewerbeausstellung Breitenbach (GAB) erwirtschaftete einen Gewinn von 42 000 Franken. 9

Aktuell

Nr. 48

Das Tram ist neu, doch der Fahrplan nicht überall besser

Dimitri Hofer

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Immobilien

103. Jahrgang

Im Takt des Tangos

Samstag, 3. Dezember 2011 Der Samstag zeigt sich sehr wechselhaft, einige Regentropfen und dazwischen sonnige Abschnitte.

Stellen

Amtliches Publikationsorgan

26/27 15/16/18

ie riesige Menschenmenge beim Bahnhof in Rodersdorf erlebte letzten Samstag magische Augenblicke. Mit einer überraschenden Zeremonie wurde ein brandneues Tangotram eingeweiht. Die Baselland Transport AG machte mit der Taufe auf den baldigen Fahrplanwechsel aufmerksam. Ab dem 11. Dezember verkehren die beiden Tramlinien 10 und 17 in einem dichteren Takt. Bis auch das gesamte Solothurner Leimental in diesen Genuss kommt, wird jedoch noch einige Zeit vergehen. «Achtung! In zehn Minuten wird das Tangotram eintreffen. Bitte begeben Sie sich zur Haltestelle.» Eine sonore Stimme läutete vergangenen Samstag per Lautsprecher den Countdown zur Ankunft der Strassenbahn ein. Im selben Moment begannen flackernde Scheinwerfer den kalten Novemberabend zu erleuchten. Dazu ertönten sphärische Klänge, welche die Spannung noch erhöhten. «Wir haben Sichtkontakt», dröhnte es einige Sekunden später aus

den Boxen. Auch die Besucher konnten nun erste Blicke auf den mit farbigen Lichtern bestückten Tatzelwurm erhaschen. Beinahe lautlos traf das gelbe Tram auf dem Abstellgleis am Rodersdorfer Bahnhof ein. Schon öffneten sich die Türen und drei Astronauten bahnten sich ihren Weg durch die Massen. Nachdem sie bei Klaus Fischer angekommen waren, übergaben sie ihm die mitgebrachte Sektflasche. Der in Hofstetten wohnhafte Regierungsrat schritt anschliessend zur Tat und taufte das Fahrzeug symbolisch auf den Namen Bättwil, Hofstetten-Flüh, Rodersdorf und Witterswil. Bis kommenden Frühling wird nämlich jede der vier Ortschaften ein eigenes Tangotram mit Dorfwappen erhalten. Vor der Taufe betonte die Gemeindepräsidentin von Hofstetten-Flüh, Deborah Fischer-Ahr, dass sich das Solothurner Leimental als eine einzige Region verstehe. Fischer-Ahr war kurzfristig für ihren Rodersdorfer Amtskollegen Max Eichenberger eingesprungen. Sie wies in ihrer Ansprache ausserdem darauf hin, dass die auf dem Plakat postulierte Taktverdichtung dem einen oder anderen Leimentaler sicher sauer aufgestossen sei. Ab dem 11. Dezember verkehren die beiden Linien 10 und 17 während der Hauptverkehrszeit alle siebeneinhalb Minuten. Beim Zehnertram betrifft die anstehende Verdichtung aber lediglich die Strecke von Dornach bis Ettingen. Zwischen Sonnenrain und Rodersdorf wird künftig viertelstündlich ein Tram verkehren. «Für die Gemeinden des Solothurner Leimentals hat der kommen-

Freude herrscht: Regierungsrat Klaus Fischer (mit Flasche) war Taufpate des Tangotrams. FOTO: DIMITRI HOFER

de Fahrplanwechsel deshalb unterschiedliche Folgen», erklärt Andreas Büttiker, Direktor der BLT. «Während die Rodersdorfer davon profitieren werden, wird der Takt zwischen Flüh und Ettingen in der Hauptverkehrszeit von aktuell zehn auf fünfzehn Minuten reduziert.» Nichtsdestotrotz würden die Tangotrams das Erscheinungsbild des Leimentals in Zukunft prägen. Damit das ganze Solothurner Lei-

mental die besseren Verbindungen geniessen kann, möchte die Baselland Transport AG bis zum Jahr 2014 den Doppelspurausbau zwischen Ettingen und Flüh in Angriff nehmen. «Wir sind sehr zuversichtlich, dass uns das gelingt», sagte Büttiker. Der Kanton Solothurn sowie der Bund hätten bereits Gelder für die Finanzierung reserviert. Und auch in Baselland gebe es zurzeit Vorstösse im Landrat.

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Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48 113-792175

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Ich kann mir kaum vorstellen, dass heutige Kids immer noch solche Gedichte auswendig lernen, um diese dann im Familienkreis und vor dem gestrengen Samichlaus und dem düster dreinschauenden Schmutzli andächtig und mit zitternder Stimme vorzutragen? Schon gar nicht für ein paar Mandarinli und ein Hämpfeli spanischer Nüssli. Oder täusche ich mich da? Wie dem auch sei, der kommende Laufner Monatsmarkt vom 6. Dezember fällt auf den Namenstag des hl. Nikolaus und somit stecken wir wirklich schon mitten in der Adventszeit. Bereits brennt die zweite Kerze am Adventskranz und am Adventskalender ist dann auch schon ein Viertel aller Türchen geöffnet. Schön der Reihe nach, eins nach dem Andern.

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In Laufen, so scheint mir allerdings, seien die Adventsdaten ein wenig durcheinander geraten. So findet doch der «Christchindlimärt» bereits am Wochenende vor dem Samichlaustag statt.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach und Gempen www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33 Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

So beginnt das Gedicht von Theodor Storm, das wir in der Schule noch auswendig lernen mussten.

Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.77 mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. AuflageWEMF-beglaubigt 21 166 Ex. (2010) Copyright Herausgeberin Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental),Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage Birs-Kombi: 75 505 Ex. (2010) Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Dies ist eine Konstellation, die uns Markthändler/innen schon ein wenig Sorge bereitet. Wird da wohl am Dienstag überhaupt noch jemand ins Städtli kommen? Argumente dafür gäbe es ja genug: Die grosse Auswahl an nützlichen und praktischen Sachen, die durchaus auch als Geschenk geeignet sind, warme Kappen, Handschuhe, Mützen und Pullis zum Beispiel, oder Lederwaren, Korbwaren, Geschirr und, und, und . . . Es muss ja nicht immer Glitzer und Glimmer sein. Ein weiteres Argument, den Dezembermarkt zu besuchen ist der bereits zur Tradition gewordene Glühwein, den die

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Ihre Anna Brösmeli


Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48

LAUFNER WOCHENBLATT

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Neues Christchindli-Fest Der Laufner Christchindli-Märt baut aus, und zwar punkto Standvolumen und Rahmenprogramm. Martin Staub

B

eliebt war er schon immer, der Laufner Christchindli-Märt. Trotzdem hat sich das OK in den vergangenen Monaten einige Neuerungen ausgedacht, um diese Vorweihnachtsveranstaltung im Stedtli noch attraktiver zu gestalten. «Für die Stadt Laufen, die für diesen Anlass verantwortlich zeichnet, geht es darum, präsent zu sein, sich zu vermarkten und möglichst vielen Leuten Lust auf das schöne Zentrum im Laufental zu machen», sagt Denise Hummel, OK-Mitglied und zuständig für das Rahmenprogramm. Am kommenden Wochenende wird sich zeigen, ob sich der Aufwand des Teams um OK-Präsidentin und Stadträtin Juliana Nufer gelohnt hat. Am Samstag werden Punkt 12 Uhr die Turmbläser Laufen den neuen ChristchindliMärt auf dem Rathausplatz feierlich eröffnen – da, wo Kunstgewerblerinnen und Handwerker ihr Geschicklichkeit präsentieren: Weben, nähen, Glas blasen oder Lebkuchen backen sind Aktivitäten, die hier bewundert und ausprobiert werden können. Die rund 80 Marktstände – davon 20 neue – präsentieren sich im ganzen

Eine von vielen Highlights: Die Krippenausstellung von Ruth Christ.

Stedtli inklusive Nebengassen. Margot Borer, für dieses Ressort zuständig, freut sich besonders auf das nostalgische Karussell, welches auf dem Helye-Platz zur Rundfahrt einlädt. «Eine kostspielige Angelegenheit zwar, die aber dank grosszügiger Stiftungen und den Laufner Kirchgemeinden zustande gekommen ist», erklärt sie. Als Attraktion darf die Ausstellung von original Schwarzenberger Krippenfiguren im Burgersaal des Rathauses bezeichnet werden. Ruth Christ wird hier ihren selbst gefertigten biblischen Figuren in diversen Szenen «Leben einhauchen». Spontan hat sich die Spotzünder-Clique bereiterklärt, als Heilige Drei Könige auf dem Rathausplatz Spenden für

FOTO: ZVG

die Renovation der fast 90-jährigen Krippe der katholischen Kirche einzutreiben. Für weitere Unterhaltung werden die Schüler der Musikschule LaufentalThierstein und die Märchenerzählerin Jeannette Büsser sorgen. Stefano Bianco bietet mit Jugendlichen aus Wahlen das bei Jung und Alt beliebte Kerzenziehen an. Nicht zu vergessen natürlich der Santiglaus, der seine Lieblinge im ganzen Stedtli treffen wird. Diverse Stübli und Stände von diversen Institutionen locken schliesslich mit ihrem kulinarischen Angebot. Christchindli-Märt Laufen, 3./4. Dez., Sa 12–21 Uhr; So 11–18 Uhr.

Flug ins Traumland

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Adventsmusical: Pfarrer Claude Bitterli mit seinen singenden Kids in der reformierten Kirche FOTO: JÜRG JEANLOZ von Laufen.

jjz. «Uf und drvo», das Adventsmusical von Pfarrer Claude Bitterli und gesungen von 40 Kindern, erzählt von den Sehnsüchten und Träumen der Menschen. Zweimal wurde es in der vollbesetzten reformierten Kirche in Laufen aufgeführt. Wer wünschte sich nicht in diesen grau-kalten Tagen eine Reise in die Malediven, wo Sonne und Badewetter angesagt sind. «Eifach uf und drvo, alle Sumpflöcher entcho» singen die Kinder, als sich Jil und seine Mutter auf dem Flughafen einfinden. Aber es läuft nicht rund. Die Mutter kann die Tickets nicht finden und Jil sehnt sich bereits wieder nach seinem Kinderzimmer, wo alle seine Spielsachen auf ihn warten. In einem herrlichen Blues besingen die Kinder Jils Zimmer, das so viel Interessantes zu bieten hat. Pfarrer Claude Bitterli dirigiert den Kinderchor und macht mit den Händen den gesungenen Text vor. Nach der Sonne wird Ausschau gehalten, die Flüge und Meereswellen mit den Armen imitiert. Kräftig und mit Lebensfreude klingt die Ballade, die mit Soloeinlagen zweier Mädchen durchsetzt ist. «Blitz und Donner, nundedie, göhn die Lämpeli denne nie», ertönt das nächste Lied, das von den Weihnachtslämpchen handelt, die am Christbaum nicht brennen wollen. Ein junger Bur-

sche singt das Lied rockig vor, die Kinder fallen begeistert in den Refrain ein. Sie leben die Lieder und konzentrieren sich voll auf den Text. «Nid nur d’Lämpli hei Wackelkontakt», frotzelt Jil, als er den verrückten Betrieb auf dem Flughafen und die gehetzten Menschen sieht. Hoch oben am Himmel zu schweben und alles hinter sich zu lassen, das wäre natürlich sein Traum. Dabei geht Jil im Getümmel der Reisenden verloren. Er wird von der Grossmutter Maria erkannt und mit einer Musikdose beschenkt. «Mit ewiger Liebi lieb ich di», ertönt die liebliche Melodie aus der Dose und den Kinderkehlen. Und zu guter Letzt brennen noch die Kerzen am Weihnachtsbaum, sodass sich die Beteiligten fragen, ob man das Glück so weit in der Ferne suchen muss. Während sieben Wochen hat Claude Bitterli und seine Regie führende Gattin Birgit Gluth mit den Kindern das Musical eingeübt. Eine anspruchsvolle Aufgabe, wenn man bedenkt, dass der Chor nur für diese beiden Aufführungen zusammengestellt wurde. Das Bühnenbild wurde von seinem Bruder und dem Kirchensigristen entworfen. «Ihr seid einfach grossartig», ruft der reformierte Pfarrer Bitterli den Kids zu, der mit viel Herzblut und Einfühlungsvermögen das Musical geschrieben und inszeniert hat.


Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 2. Dezember, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 2. Dezember, 18.30 Uhr, JugendTreff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: Spielen, einfach sein, Input, kleines Nachtessen. Sonntag, 4. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, 2. Adventsgottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli, Tatjana Fuog (Orgel) und Chisaki Kito (Violoncello). Heute ist «Chinder-Sunntig». Dienstag, 6. Dezember, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche, Laufen, zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Donnerstag, 8. Dezember, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: Adventsfeier. Wir packen zusammen mit Schülern aus Blauen, Katharina Küng, Claude Bitterli und Regine Kokontis ein grosses Geschenk aus. Liesberg Freitag, 2. Dezember, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub, im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg), Mittagessen, anschliessend Adventsfeier.

Scheinbar hat sich nichts geändert, und doch ist die Welt anders geworden. Antoine de Saint-Exupéry

ABSCHIED UND DANK Danke sagen möchten wir all denen, die unserer Mama im Leben Gutes erwiesen haben.

Adele Helfenfinger-Dreier ist am 15. November 2011 still und leise von uns gegangen. Ihrem Wunsch entsprechend wurde sie im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Oberkirch beigesetzt. Sie ruht im Gemeinschaftsgrab.

Die Trauerfamilie

Liebe Elisabeth, liebe Kinder, Enkel, Verwandte und Freunde, meine Zeit ist abgelaufen. Ich danke allen, die mich in guten wie in schlechten Zeiten begleitet haben recht herzlich. Danke für alle Zeichen der Freundschaft, die ich während meines schönen, interessanten und lebenswerten Lebens erfahren durfte. Mit letztem Gruss

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Willy Weber geb. 20. Mai 1938

1. bis 9. Dezember 2011 – Sonntag, 4. Dezember, 11.00 Uhr, Chirche für die Jüngste, ökum. Kindergottesdienst für Kinder zwischen 2 bis 6 J., Kirche Witterswil 17.00 Gemeindekonzert mit offenem Adventssingen, Wort und Musik, Pfr. A. Mettler, J. Weber und Chor, Kirche Flüh – Mittwoch, 7. Dezember, 19.30 Uhr, Kirchgemeindeversammlung Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und Sonntagsschule Sonntag, 4. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Gottesdienst zum 2. Advent Pfarrer Stéphane Barth. Sonntagsschule von 10.15–11.15 Uhr im UG und Gemeindesaal der Kirche: Krippenspielvorbereitung. Mittwoch, 7. Dezember, 6.30 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Rorate-Frühgottesdienst mit anschl. Zmorge im Gemeindesaal, Thema: «Einlaufen und Ankommen». Sonntag, 11. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum 3. Advent, Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf. Sonntagsschule von 10.15–14 Uhr (!) im UG und Gemeindesaal der Kirche, mit gemeinsamem Zmittag im Gemeindesaal. Konfirmandenunterricht Jeweils donnerstags von 18–19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein in Breitenbach. Gruppe 1 am 1. Dezember. Gruppe 2 am 8. Dezember. Alle am 15. Dezember. Neuer Club Samstag 3. Dezember, ab 12 Uhr: Spaghetti-Essen. Herzliche Einladung an alle von nah und fern! Seniorennachmittag Montag, 12. Dezember, 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach: Adventliches Beisammensein zu vorweihnachtlichen Liedern aus dem Kirchengesangbuch und zu jiddischen Liedern von Mordechaj Gebirtig (1877– 1942), eines davon auf Geige, Pfarrer Stéphane Barth und Martha Schenker. Kirchgemeindeversammlung Montag, 12. Dezember, 19 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach, zum Budget. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 3. Dezember, 19.00 Uhr: Jungschar (Pyjama-Party) Sonntag, 4. Dezember, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, parallel: Kinder-Gottesdienste Dienstag, 6. Dezember, 19.30 Uhr: Gebetsabend 20.30 Uhr: Bibelabend Mittwoch, 7. Dezember, 14.00 Uhr: Schatzsucher

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Sonntag, 18. Dezember Weihnachtsgottesdienst mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Bäretswil und Laufen, den 27.11.2011 In stiller Trauer: Elisabeth Weber-von Egidy Elisabeth und Daniel Jermann mit Marc und Michelle, Marly Christiane und Michael Silberman mit Andrea, Nathalie und Mia, Stuttgart Katharina und Christian Müller mit Nina und Jan, Uster

Die Abschiedsfeier findet im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses am Montag, dem 5. Dezember 2011 um 11, Uhr in Bäretswil statt. Anstatt Blumen zu spenden, gedenke man der Sozialwerke Paul Sieber, Spendenkonto PC 80-40115-7, oder der Krebsliga des Kantons Zürich, PC 80-868-5, mit Vermerk «Todesfall Willy Weber». Traueradresse: Elisabeth Weber, Waswiesstrasse 9, 8344 Bäretswil

Wenn wir Dir auch Ruhe gönnen, ist doch voll Trauer unser Herz, Dein Leid sehen und nicht helfen können war unser allergrösster Schmerz.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mama, unserem Grossmami, unserer Schwiegermutter, Tante Helene, unserer Schwester und Schwägerin

Helene Borer-Jeker 2. Januar 1925 bis 23. November 2011 Nach kurzer Krankheit ist sie friedlich eingeschlafen. Ihre Hilfsbereitschaft und Güte werden wir nie vergessen.

TO D E S A N Z E I G E Nur die Besten sterben jung Die Zeit heilt Wunden doch vergessen kann ich nicht die Zeit heilt Wunden doch ich denke oft an Dich ganz egal, wo Du auch bist Du weisst so gut wie ich irgendwann sehn wir uns wieder Nur die Besten sterben jung Du warst der Beste nur noch Erinnerung

In unendlicher Traurigkeit nehmen wir Abschied von unserem geliebten Sohn, Bruder, Schwager, Götti und Onkel

Andreas Brunner 1. Juni 1990 bis 27. November 2011 Du wurdest mitten aus dem Leben gerissen und hattest doch noch so viele Träume. In unseren Herzen wirst Du immer bei uns sein.

In stiller Trauer: Agnes und Niklaus Brunner-Barmettler Thomas und Bettina Brunner-Meyer mit Cyrill, Larissa, Jessica und Laurin Claudia und Claude Volonté-Brunner mit Stefan und Michael Ruedi und Judith Brunner-Borer mit Hanna und Matilda Silvia und Marc Schmidlin-Brunner mit Lars und Nico Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Samstag, 3. Dezember 2011, um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch in Nunningen/Zullwil statt. Dreissigster: Freitag, 6. Januar 2012, um 19.30 Uhr ebenfalls in der Kirche Oberkirch in Nunningen/Zullwil. Traueradresse: Agnes und Niklaus Brunner-Barmettler, Schlossweg 108, 4234 Zullwil Gilt als Leidzirkular.

DANKSAGUNG ( S TA T T K A R TE N ) Es ist so schwer, einen lieben Menschen zu verlieren; wir sind gerührt, so viel Anteilnahme zu empfangen. Dafür danken wir von Herzen. È così difficile perdere una persona cara; siamo commossi di ricevere così tanto conforto e vi ringraziamo di cuore.

Vito Ribaudo-Spina 20. Mai 1945 bis 30. Oktober 2011 Die zahlreichen Beileidsbezeugungen, Trost spendenden Briefe und Karten, die schönen Kränze und Blumengebinde und die vielen Gaben für späteren Grabschmuck erfüllen uns mit grosser Dankbarkeit. Ringraziamo infinitamente tutti coloro che hanno partecipato al lutto con la loro presenza, con lettere, cartoline, fiori ed offerte. Ganz besonders danken möchten wir seinem Hausarzt Herrn Dr. med. H. Meier für seine jahrzehntelange ärztliche Betreuung. Un ringraziamento particolare al coro, all’organista ed a padre Pasquale per le sue parole di conforto durante la messa funebre.

Die Trauerfamilie / La famiglia del defunto

In stiller Trauer: Georg Borer Sonja und Noldi Küttel-Borer Sandra Karrer Roman und Priska Küttel Geschwister und Anverwandte Der Trauergottesdienst findet am Freitag, dem 2. Dezember 2011, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Erschwil statt, anschliessend Urnenbeisetzung. Dreissigster: Samstag, den 14. Januar 2011, um 18.00 Uhr. Traueradresse: Georg Borer, Hollenweg 3, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

Dreissigster: Samstag, 3.12.2011, 20.00 Uhr, in der katholischen Kirche in Breitenbach. Trentesimo: sabato, 3.12.2011, ore 20.00, nella chiesa cattolica a Breitenbach.

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Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48

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Kleine Weihnachtsmärkte Grellingen glänzte mit familiärer Atmosphäre, Rotberg mit stimmungsvoller Kulisse bü. In Grellingen vermischt sich der Duft von Glühwein, Änisbrötli, Raclette und Kebab mit weihnachtlichen Tönen der Drehorgel und des Kirchenchors. Letzterer singt sich seinen sehnlichsten Weihnachtswunsch nach neuen Sängerinnen und Sängern vom Herzen, während bei den Edelsteinen und Perlenketten die Herzen der Damen höher.schlagen. Unter der «schönsten Weihnachtstanne» trifft sich «tout Grellingen» zum Einkauf gediegener Geschenke und zum Schwatz. Der «Burgerkaffi» lockert da Geldbeutel und Zunge. Zur Burg Rotberg hinauf pilgern ganze Scharen weihnachtlich gestimmter Menschen. Im Burghof und in den Burgstuben gibt es um «Öpfelchüechli», Kerzenziehen, Scherenschnitte, Engel, Schmuck und «Winterzauber-Torten» fast kein Durchkommen. Ganz besonders reizvoll der Wehrgang mit seiner Aussicht auf Weihnachten und die im Schatten noch mit Reif besetzte Landschaft.

Wunsch erfüllt: Grellingen kam auf den Dorfplatz, staunte und kaufte.

Wunsch Nr. 2: Der Kirchenchor wünschte sich singend Nachwuchs.

Herzenswunsch: Schmuck nach Mass.

Wunsch Nr. 3: Einmal in die Zeitung!

Burghof: Im historischen Gemäuer ist Weihnachten doppelt stimmungsvoll.

Engelstand: Zwei Engel preisen ihre Engel. FOTOS: ROLAND BÜRKI

Wehrgang: Kunstkarten, Messer und Adventskränze warten auf Abnehmer.


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Hausarztpraxis P.-F. Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 2. bis 11. Dezember 2011 geschlossen.

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Baupublikation Bauherrschaft: Furrer Susanne und Dominik, Leimengasse 1, 4413 Büren Bauobjekt: Fassadenkamin und Specksteinofen Projektverfasser: Furrer Dominik, Leimengasse 1, 4413 Büren Bauplatz: Leimengasse 1, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2137 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 16.12.2011

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: Flavio und Carmen SchneiderErba, Fehrenweg 439, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Spielturm mit Anbaugerüst inkl. Terrainveränderung Bauplatz: Fehrenweg 439 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1406 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 16. Dezember 2011

Nunningen

Bättwil

Ausschreibung Vakanz Gemeinderat / Einberufung Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zum Urnengang vom 11. März 2012 Der Gemeinderat der Gemeinde Bättwil gestützt auf § 30 Abs. 1 c und § 127 Abs. 4 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 22. September 1996, beschliesst: 1. Wahlfestsetzung Am 11. März 2012 findet die Ersatzwahl eines Gemeinderates oder einer Gemeinderätin für die verbleibende Amtsperiode 2009 bis 2013 statt. 2. Teilnahme an der Wahl Teilnahmeberechtigt sind alle Stimmberechtigten, die politisch ihren Wohnsitz in Bättwil begründen und nicht anderswo im Stimmregister eingetragen sind. 3. Wahlvorschläge / Anmeldung Ein Wahlvorschlag ist auf einem amtlichen Formular aufzuführen, welcher bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden kann. Der Wahlvorschlag muss von mindestens 10 Stimmberechtigten unterzeichnet sein. Der Wahlvorschlag ist bis am Montag, 30. Januar 2012, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Verspätet eingereichte Anmeldungen werden nicht mehr entgegengenommen. 4. Wahlzettel Für die Gestaltung und den Druck der Wahlzettel ist die Gemeindeverwaltung verantwortlich. 5. Wahlpropagandamaterial Die Wahlpropagandaschrift darf gefaltet höchstens das Format C5 aufweisen und nicht mehr als 50 g wiegen. Loses Material ist in die Propagandaschrift einzulegen. Das Wahlpropagandamaterial muss bis Montag, 6. Februar 2012, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. 6. Zustellung des Wahlmaterials Die Zustellung des Wahlmaterials an die Stimmberechtigten erfolgt bis Samstag, 18. Februar 2012. 7. Briefliche Stimmabgabe Die briefliche Stimmabgabe muss bis spätestens Samstag, 10. März 2012, 18.00 Uhr erfolgt sein (Gemeindebriefkasten).

Einladung zur

Gemeindeversammlung

Bauherr: Rickenbacher Yvonne und Roland, Schliefbodenweg 12, 4208 Nunningen

Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 26.10.2011 3. Orientierung Finanzplan 4. Subventionierung Kinderbetreuung 5. Genehmigung folgender Investitionskredite: 5.1 Hangsicherung Bättwilerwald Chöpfliweg Fr. 30 000.– 5.2 Sanierung Reservoir St. Annarain (WHL) Fr. 65 000.– 5.3 Diverse Sanierungen Gemeindestrassen Fr. 59 000.– 6. Festsetzen der Steuern und Gebühren 7. Genehmigung des Voranschlages für die laufende Rechnung und die Investitionsrechnung 2012 8. Aufhebung Natur- und Umweltkommission 9. Anpassung Gemeindeordnung 10. Genehmigung von diversen Beschaffungen durch die Forstgemeinschaft am Blauen (FBG) 11. Verschiedenes Wir freuen uns, viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Versammlung begrüssen zu dürfen. Mit Ihrem Besuch bekunden Sie Ihr Interesse an der Gemeinde. Die Unterlagen zu den Traktanden stehen ab dem 7. Dezember 2011 bei der Gemeinde Bättwil auf der Homepage zur Verfügung oder können bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Der Gemeinderat

Bauplatz: Schliefbodenweg Bauparzelle: GB-Nr. 3067 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 1.12. bis 15.12. 2011

Baupublikation Bauherr: Häner-Sutter Annelise und Daniel, Steinenbühl 18, 4417 Ziefen Bauobjekt: Anbau an Einfamilienhaus Architekt : Architekturbüro, Bühler Niklaus, Hauptstrasse 74, 4204 Himmelried Bauplatz: Unterrotenweg Bauparzelle: GB-Nr. 2784 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 1.12. bis 15.12. 2011

Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Marie Tschopp-Dreier 22. Juni 1925 bis 27. November 2011 Nach schwerer Krankheit durfte sie friedlich einschlafen. Wir werden dich vermissen.

Maria und Rico Venzago-Tschopp Nicole und Ricci Alderisio mit Valentino und Alessandro Bruno und Susanne Tschopp-Kormann Oliver und Isabelle Tschopp mit Leonie und Sascha Ilona und Philipp Klötzli Cecile und Niklaus Aeschbacher-Tschopp Dominik Aeschbacher Markus und Ayako Aeschbacher Hansruedi Tschopp Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 2. Dezember 2011, um 15.00 Uhr in der Pfarrkirche in Kleinlützel statt. Dreissigster: Sonntag, 8. Januar 2012, um 10.00 Uhr. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Krebsliga beider Basel, Postkonto 40-28150-6. Traueradresse: Maria Venzago-Tschopp, Dorfstrasse 407, 4245 Kleinlützel Gilt als Leidzirkular.

Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.

vom Mittwoch, 14. Dezember 2011, 19.30 Uhr im Foyer OZL, Bättwil

Architekt: Hans Häner AG, Im Hängler 5, 4226 Breitenbach

Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kann’s verstehn. Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.

Der Gemeinderat

Baupublikation Bauobjekt: Solar- und Photovoltaikanlage

Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem geschätzten Arbeitskollegen

Andreas Brunner 1. Juni 1990 bis 27. November 2011 Wir verlieren einen sehr geschätzten Mitarbeiter und lieben Arbeitskollegen. Seine grosse Hilfsbereitschaft und seine offenherzige und lebensfreudige Wesensart werden wir stets in guter Erinnerung behalten. Seiner Familie entbieten wir unsere tief empfundene Anteilnahme. Wir wünschen den Angehörigen viel Kraft in diesen schweren Stunden.

Stebler + Co. AG Die Geschäftsleitung und die Mitarbeitenden


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48

NENZLINGEN NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Starke Schweizer Frauen Von Daniele Muscionico Aus der Fülle der verschiedensten Bücher unseres Literaturapéros habe ich für den heutigen Buchtipp «Starke Schweizer Frauen» ausgewählt. Es sind 24 Porträts von Schweizer Frauen, die alle schon verstorben sind. Daniele Muscionico ist 1962 in Buchs geboren und hat Germanistik und Kunstgeschichte studiert. Sie arbeitete 18 Jahre lang als Kulturredaktorin bei der NZZ. Heute ist sie freischaffende Kulturjournalistin. Die Auswahl der starken Frauen ist vielfältig. Da ist zum Beispiel Emma Kunz, 1892-1963, die Heilpraktikerin, aber auch Künstlerin war und Bilder malte, und die heute fast eine Volksheilige ist. Oder Emilie Lieberherr, 19242011, Eisenbahnertochter aus Erstfeld und berühmte Sozialpolitikerin. Oder auch Emilie Kempin-Spyri, 1853-1901, die Nichte von Johanna Spyri und erste Juristin der Schweiz. Die 24 Frauen werden alle mit Bild vorgestellt und über etwa fünf Seiten beschrieben. Es ist eine faszinierende Auswahl und spannend zu lesen. Interessant ist auch das Vorwort von Margrit Sprecher. Sie schreibt, dass beim Googeln des Stichworts «Bekannte Schweizerinnen» nur ein einziger Name erscheint. Und zwar Ursula Andress mit der Information, dass ihr Bikini als Bondgirl für 98 700 Dollars versteigert wurde. So ist das vorliegende Büchlein eine absolut notwendige Lektüre! Christine Eckert

LAUFEN

Vorstand tritt zurück WOS. Der Vorstand des Sozialdienstes Laufental tritt bereits auf den 30. Juni 2012 zurück. Ebenso gibt der Geschäftsführer auf diesen Zeitpunkt seinen Austritt bekannt. Somit soll die bestehende Organisation korrekt in eine neue Struktur überführt werden. «Anstehende Entscheide wie die Einhaltung oder Kündigung der laufenden Verträge können nur von den neuen Verantwortlichen optimal beurteilt und gefällt werden», erklärt der Vorstand.

WAHLEN

Eine Fusion ist nicht auszuschliessen bea. Der Nenzlinger Gemeinderat streckt die Fühler nach allen Seiten aus, um eine Steuererhöhung zu verhindern. Die Dorfschule mit 33 Kindern mit der Primarschule der Nachbargemeinde zusammenlegen, das Kindergartengebäude verkaufen und aus Laufentaler Verbänden austreten, bei denen die Sockelbeiträge zu hoch sind. Oder mit einer anderen Gemeinde das gesamte operative Geschäft zusammenführen. Das sind erste, spontane Ideen des Gemeinderates. Die finanzielle Lage von Nenzlingen sei so ernst, dass –, auch wenn im Leitbild die politische Selbstständigkeit verankert sei – eine Fusion mit einer Nachbargemeinde nicht mehr kategorisch abgelehnt werden dürfe, sagte Gemeindepräsidentin Therese Conrad an der Gemeindeversammlung vom Dienstagabend. Für neue Lösungen spreche auch das Problem, dass es immer schwieriger werde, für die Ehrenämter Freiwillige zu finden. Da andere Gemeinden mit denselben Problemen zu kämpfen hätten, sei der Zeitpunkt für Fusionen vielleicht nicht mehr allzu weit entfernt, meinte Conrad, die als Neuzugezogene es schafft, Gemeindeversammlungen so durchzubringen, dass die Emotionen nicht überschwappen. Sie brachte alle Geschäfte ohne grössere Wortgefechte durch. Eine Steuererhöhung sei das allerletzte Mittel, das in Betracht gezogen werde, informierte die Finanzchefin Helen Wegmüller. Sie macht klar: Um Nenzlingen aus der Finanzkrise zu führen, wäre auch eine beträchtliche Erhöhung notwendig, das wäre dann wohl das Aus für den anderen Hoffnungsträger: Durch zusätzliche Bauprojekte neue Steuerzahler in die 400-Seelen-Gemeinde zu holen. Die Planung für Neubauten sei am Laufen, informierte der Gemeinderat, allerdings benötige ein solches Verfahren mit einem Quartierplan eben mehr Zeit, als man sich wünscht und natürlich seien sich Grundeigentümer, Planer, Investoren und die Öffentliche Hand nicht immer gleich von Anfang an einig über die Ausgestaltung. Geringes Sparpotenzial Bei der jetzigen Gemeindestruktur, so erklärt Wegmüller, sei das mögliche Sparpotenzial gering. Am Stärksten belasten das Budget 2012 die Folgekosten der grossen Investitionen aus den Jahren 2005/06 des 1,3 Millionen teuren Neubaus Kindergarten und 1,03 Millionen Franken teuren Umbau der Gemeindeverwaltung. Diese Abschreibungen betragen über 100 000 Franken. Hinzu kommen die Zinsen von über 50 000 Franken. Insgesamt, so gibt Wegmüller zu bedenken, haben diese Investitionen die Gemeinderechnungen von 2006 bis 2011 mit mehr als 1,1 Millionen Franken belastet. Und mit dem Budget 2012 ist ein Schuldenabbau nicht möglich; die laufende Rechnung sieht bei Aufwendungen von knapp zwei Millionen Franken einen Aufwandüberschuss von 154 800 Franken vor.

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Kosten im Griff Weniger Betriebsausgaben und Investitionen sind im Budget 2012 der ARA Laufental-Lüsseltal vorgesehen. Der Vorstand orientierte an der Delegiertenversammlung über Energie- und Abwasserprobleme. Jürg Jeanloz

S

eit August 2011 ist in der Abwasserreinigungsanlage in Zwingen ein Blockheizkraftwerk in Betrieb. Ein Generator erzeugt aus Biogasen 60 Prozent des benötigten Stroms und praktisch 100 Prozent der Wärme für die Betreibung der ARA. Obschon die jährlichen Unterhaltskosten des Kraftwerks 25 000 Franken betragen, dürfte unter dem Strich immer noch ein kleiner Gewinn resultieren. Im Zweckverband Abwasserregion Laufental-Lüsseltal wird Ökologie und Nachhaltigkeit gelebt. Wie Vorstandspräsident Hans Herter an der Delegiertenversammlung der ARA in Wahlen ausführte, wird der produzierte Strom ins Netz der BKW eingespeist. Der Vorstand hat zudem beim Bund einen Antrag gestellt, das Blockheizkraftwerk als erneuerbare Energiequelle der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) zu unterstellen. «Wir sind auf der Warteliste der möglichen Subventionsbezüger weit hinten platziert», meinte Herter. Falls

Klare Zustimmung: Abstimmung an der Delegiertenversammlung des Zweckverbandes AbFOTO: JÜRG JEANLOZ wasserregion Laufental-Lüsseltal.

der Bund aber zusage, könnten weitere 5 bis 6 Rappen pro kWh eingenommen werden. Bei einer jährlichen Stromproduktion von 600 000 kWh wäre das ein beträchtlicher Zustupf. Die Wasserqualität der Birs ist sowohl oberhalb aber auch unterhalb der ARA in Zwingen nicht über alle Zweifel erhaben. Der Gewässerverschmutzung ist unbedingt Einhalt zu gebieten. Die 15 Verbandsgemeinden der ARA sind deshalb aufgerufen, ihre Entwässerung unter die Lupe zu nehmen. Wie Roland Bono vom Amt für Umweltschutz und Energie des Kantons Basel-Landschaft ausführte, kann auch die ARA-Betreiberin mit sogenannten Mischwasserbecken dafür sorgen, dass die Gewässerverschmutzung reduziert wird. Die

Mischwasserbecken mit Volumina bis 300 Kubikmetern fangen bei grossen Regenfällen das verunreinigte Wasser der Gemeinden auf und geben es erst nach Regenende der Kläranlage zur Reinigung weiter. Die DV beschloss, ein bereits bestehendes Mischwasserbecken in Bärschwil für 200 000 Franken zu sanieren und ein Neues im Dittingerrank zu projektieren. 2012 werden in der ARA Zwingen Betriebsaugaben von 1,8 Mio. oder 190 000 Franken weniger als dieses Jahr budgetiert. Über den Anschluss von Meltingen und Zullwil an die ARA Zwingen verwies Hans Herter auf die nächsten Verhandlungen. Sowohl der Kanton Solothurn wie auch der Zweckverband befürwortet den Anschluss.

LAUFEN

LAUFEN

Fahrende durch die Welt der Töne

Ricola-Chef verstorben

Licht und Schatten: Das Ensemble Musiqui Simili ist vielseitig begabt. WOS. Musique Simili ist ein Ensemble, welches durch gekonnte Schlichtheit, Humor und einer Riesenportion Können besticht. Line Dodo (Bass und Gesang), Juliette Du Pasquier (Geige) und Marc Hänsenberger (Akkordeon und Klavier) sind Fahrende durch die Welt der Töne. Das aktuelle Programm Sol y Sombra – Licht und Schatten – enthält alles, was wir an dieser Formation lie-

ben: Okzitanisches Liedgut aus Frankreichs Süden, Zigeunermusik aus Rumänien und Bulgarien, Tango und Chansons dargeboten mit Spielfreude, Witz und komödiantischen Einlagen. Ein Feuerwerk von atemberaubender Musikalität und wohltuendem Charme. Musique Simili, Kulturzentrum Alts Schlachthuus, 2. Dezember, 20.15 Uhr

gin. Adrian Kohler, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Ricola, hat sich letzten Donnerstag das Leben genommen. Zuvor hatte er den Verwaltungsrat aus eigener Initiative über Unregelmässigkeiten in seiner persönlichen Geschäftsbesorgung orientiert, teilt Felix Richterich, Verwaltungsratspräsident von Ricola, in einer Stellungnahme mit. Der Verwaltungsrat habe Kohler daraufhin freigestellt und ihm eine faire Vorgehensweise zugesichert. Am Donnerstagmorgen habe die Polizei befürchtet, Kohler könne etwas Unbedachtes gegen Ricola unternehmen und durchsuchte deshalb das ganze Gelände der Firma. Die Firma habe keine Hinweise auf eine Beeinträchtigung der gesunden finanziellen Situation des Unternehmens und des Geschäftsgangs. Kohler habe in den 25 Jahren, die er für Ricola tätig war, aussergewöhnliche Verdienste um das Unternehmen erworben, so Richterich. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehe ein Careteam zur Seite.


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer Tante, Grosstante, Cousine und Gotte

Margrit Meier-Linder 19. Februar 1930 bis 25. November 2011 Nach längerer Krankheit, jedoch sehr unerwartet ist sie heute friedlich eingeschlafen. Ihr Leben war Liebe und Arbeit. Laufen/Bärschwil, 25. November 2011

In stiller Trauer: Die Trauerfamilien und Verwandte Die Trauerfeier findet statt am Freitag, dem 2. Dezember 2011, um 15.30 Uhr in Bärschwil. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis in Wolschwiller (Frankreich). Traueradressen: Walter Meier-Tschan, Baumenweg 403, CH-4252 Bärschwil Rémy Linder, 41 , Rue de Kiffis, F-68480 Wolschwiller Gilt als Leidzirkular.

So spricht Gott: «Berge

Von dem Menschen, den wir geliebt haben, wird immer etwas in unserem Herzen zurückbleiben. Etwas von seinen Träumen, etwas von seinen Hoffnungen, etwas von seinem Leiden, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe.

mögen von ihrer Stelle

Zutiefst erschüttert und unendlich traurig müssen wir Abschied nehmen von meinem geliebten Ehemann, unserem herzensguten Papa, unserem Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel, Götti und Freund

weichen

Adrian Kohler-Tschumi

und Hügel

14.11.1958 bis 24.11.2011 Dein Lebenskreis hat sich viel zu früh geschlossen. Es ist für uns sehr schwer, das Unfassbare anzunehmen. Wir werden dich immer vermissen. In unseren Herzen lebst du weiter.

wanken,

In Liebe und Dankbarkeit Christine Kohler-Tschumi Stefan und Raphael Pia und Werner Kohler-Steiner Marlène und Hansjörg Schmidlin-Kohler Nadine und Fabian, Remo Hildy und Hans Tschumi-Tschanz Rosmarie und Daniel Bieli-Tschumi Martin und Thomas Andreas Tschumi und Familie Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen gedenke man des Schweizer Hilfsvereins für das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene, 3454 Sumiswald, Postkonto 60-301657-4, Vermerk: Adrian Kohler. Gilt als Leidzirkular.

aber meine Liebe zu dir kann durch Kleinlützel, im Dezember 2011 WIR DANKEN HERZLICH Für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, welche wir beim Abschied von unserer lieben

nichts erschüttert werden.»

Ida Tschan-Flury erfahren durften. Besonders danken wir – Pfarrer Arno Stadelmann für die einfühlsame und persönlich gestaltete Trauerfeier; – dem Organisten Roland Steiner für die musikalische Umrahmung; – allen, die uns durch Teilnahme an der Trauerfeier oder durch liebe Worte ihre Anteilnahme zeigten; – Dr. Bütikofer für die langjährige hausärztliche Betreuung; – dem Team des Alterszentrums Bodenacker für die liebevolle Pflege. Wir danken herzlich für die Spenden für heilige Messen, späteren Blumenschmuck und andere wohltätige Organisationen.

Die Trauerfamilie Dreissigster: Samstag, 10. Dezember 2011, um 18.00 Uhr, Kirche Kleinlützel.

Jesaia 54,10


Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48

THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 BREITENBACH

Das Konzept hat sich bewährt Mit einem Nachtessen wurde die Gewerbeausstellung Breitenbach 2011 abgeschlossen. Alle gesteckten Ziele waren erreicht worden. Zufrieden mit dem Anlass vom Oktober war nicht nur das OK, sondern auch die 90 Standbetreiber. Gaby Walther

I

ch würde alles nochmals genau so machen. Die zufriedenen Gesichter bestätigen, dass die Gewerbeausstellung ein voller Erfolg war», sagte der sichtlich glückliche OK-Präsident Alban Wyss. Mit viel Aufwand und grossem Engagement organisierte der Gewerbeverein Lüsseltal vom 30. September bis 2. Oktober die GAB 2011 im Grien in Breitenbach. 18 000 Besucherinnen und Besucher liessen sich die Welt der Gewerbler erklären, knüpften Kontakte und genossen die spezielle Atmosphäre. 1200 Portionen Raclettes, 1000 Steaks, 500 Portionen Fisch und 300 Schnäpse wurden unter anderem verkauft. Mit Film und Diashow wurden Eindrücke des gelungenen Anlasses nochmals wachgerufen, denn das OK hatte die Standbetreiber am letzten Dienstag zum Abschlussessen ins Restaurant s’Zäni in Breitenbach eingeladen. «Das Konzept hatte sich, wie bereits bei der Gewerbeausstellung vor fünf Jahren, be-

Grosse Ausgaben für kleines Dorf

Laptops, Pendenzen und Budgets

BREITENBACH

112 spendeten Blut

Das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen

Sven Schlegel Zullwil Ausführung sämtlicher Malerarbeiten 079 674 64 19 www.malerschlegel.ch

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Vier Rastplätze fürs Lüsseltal Der Umsatz der GAB betrug 210 000 Franken. «Budgetiert hatten wir einen

Gewinn von 10 000 Franken, effektiv konnten wir nun ein Plus von 42 000 Franken einstreichen», so Wyss. Das OK hatte vier mögliche Projekte zur Gewinnverwertung aufgestellt. Als Favorit wurde das Projekt «Vier Rastplätze für die Lüsseltaler Gemeinden Breitenbach, Büsserach, Erschwil und Beinwil» erkoren. Dieses Projekt wird nun ausgearbeitet, ein Budget erstellt; dann muss es an der GV des Gewerbevereins Lüsseltal im April abgesegnet werden. «Bis zu den Sommerferien sollen dann die Rastplätze stehen», fügte Wyss an. Auf die Frage, ob er in fünf Jahren wieder als OK-Präsident antreten möchte, wollte er sich nicht festlegen, meinte aber, er fände es gut, wenn bei der dritten Ausstellung jemand Neues frischen Wind reinbringen würde.

BREITENBACH

Erstellung von Trottoirs Fehren muss auch in seine Infrastrukturen investieren. Ein grosser Brocken ist der Ausbau der Hauptstrasse und die Erstellung von beidseitigen Trottoirs im

Malergeschäft

währt. Alle Ziele waren erreicht worden, kein Zwischenfall hatte sich ereignet», erzählte Wyss und lobte auch die Arbeit des OK-Teams. Er sei überrascht gewesen, wie toll sich die Gewerbler mit ihren Ständen präsentiert hätten. Positiv sei auch der Regiomarkt mit den 23 Marktfahrern aufgenommen worden. Die Tombola mit den 20 000 Losen und der gelungene Festführer seinen wichtige Werbeträger gewesen, fügte er an. Er lobte die gute Unterstützung der Gemeinde Breitenbach, der Feuerwehr Lüsseltal sowie den Einsatz des Zivilschutzes Thierstein ohne jenen ein solcher Anlass fast nicht möglich wäre.

FEHREN

jjz. An der Gemeindeversammlung von Fehren bewilligten die 22 Stimmberechtigten einen Aufwandüberschuss von 68 810 Franken für das Budgetjahr 2012. In Fehren gehen die Gemeindeversammlungen noch sittsam und ruhig zu. Es wird eifrig diskutiert, abgewogen und zuletzt auch abgestimmt. «Die Budgetzahlen für 2012 sind leider nicht mehr so schön wie 2011 und 2010», begann Gemeindepräsident Peter Merckx seine Ausführungen. Bei der sozialen Wohlfahrt steigen die Ausgaben von 404 000 auf 504 000 Franken, was für die Gemeinde eine ausserordentliche Erhöhung bedeutet. Fast die Hälfte der Mehrkosten geht auf die vom Bund erlassene Pflegefinanzierung durch die Gemeinden, der Rest sind gebundene Forderungen des Kantons Solothurn für Lastenausgleich, Administration und Versicherungsbeiträge. Die 620-SeelenGemeinde bezahlt also nächstes Jahr 100 000 Franken mehr, ohne dafür einen Gegenwert zu kriegen. Bei Steuereinnahmen von 1,37 Millionen Franken bedeutet das einen erklecklichen Aufschlag, im Hinblick auch auf den Rückgang des kantonalen Finanzausgleichs.

Ihr Partner beim Renovieren

Erfolgreich: OK-Präsident Alban Wyss und Markus Würsch, Präsident des Gewerbevereins Lüsseltal, präsentieren den Gewinn der GAB 2011. FOTO: GABY WALTHER

WOS. Wer Blut spendet, rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Breitenbach gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 7. März 2012 in Breitenbach, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte.

Dorfkern. Der Kanton Solothurn hat einen Bruttokredit von 1,8 Mio. bewilligt, wovon die Gemeinde 26 Prozent oder 471 000 Franken bezahlt. Die Teilbeträge fallen allerdings erst in den nächsten fünf Jahren an. Für die Sanierung der Kirchstrasse und der vorgesehenen Ersetzung der alten Wasser- und Abwasserleitungen sollen jährlich Rückstellungen von 150 000 Franken vorgenommen werden. Telefonkabine wird abgeführt Das Holzhäuschen für die Posthaltestelle bei der Post hat ausgedient und muss durch einen neuen Unterstand für 40 000 Franken ersetzt werden. Die alte Telefonkabine wird abgeführt, da in den letzten zwölf Monaten gerade noch ein Gespräch geführt wurde! Für neue Brandschutzkleider der Feuerwehr werden 10 100 und für die Hallenbadtechnik der Schulanlage March 15 200 Franken benötigt. Somit ergeben sich Investitionen für 2012 von netto 236 400 Franken. «Eine Steuererhöhung müssen wir noch nicht ins Auge fassen», gab Merckx erleichtert zu Protokoll. Somit bleibt derselbe bei 130 Prozent der einfachen Staatssteuer des Kantons Solothurn. Zum Schluss der Versammlung gratulierte Peter Merckx den 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die am Swiss Walking Event in Solothurn mitgemacht und prozentual zur Bevölkerung am meisten Startende gestellt hatten.

bü. «Fünf Laptops für ein papierloses Halleluja», war der Wochenblatt-Berichterstatter versucht zu schreiben. Tatsächlich sorgten diese Geräte auf dem Ratstisch am Montagabend für die heute gebotene moderne Kommunikation. So holte etwa Gemeinderat Remo Waldner per World Wide Web flugs die Statuten des Kinderhorts Hirzenkäfer in den Fridolinsaal, als der Rat rund um die Vertretung der Gemeinde in dessen Vorstand diskutierte. «Nein», gab Waldner Entwarnung, «es muss nicht zwingend ein Gemeinderat sein.» Der Artikel über den Vorstand spreche explizit von Delegierten und nicht von Gemeinderäten. Der für den Kinderhort zuständige Gemeinderat Christoph Merckx erhielt den Auftrag, dem Gemeinderat einen solchen Delegierten vorzuschlagen. Auch Gemeinderätin Beatrice Halbeisen und Gemeindepräsident Dieter Künzli setzten ihre Notebooks immer wieder wirkungsvoll in Szene. Mehrmals steckten sie den Stecker des Projektors in ihre Geräte, um dann zu sagen: «Ich kann euch die Details, etwa zur Pflegefinanzierung, gleich schwarz auf weiss oder farbig präsentieren.» Weiter servierte Künzli auf der Leinwand auch einige Pendenzen, die der Rat teilweise als erledigt abschreiben konnte. Einiges zu reden gab das aus der Bevölkerung postulierte Beachvolleyball-Feld, das mit Rücksicht auf die gegenwärtige Finanzlage aber zurückgestellt wurde. Bauverwalter Markus Vögtlin konnte auf inzwischen zu laufenden Arbeiten mutierte Pendenzen hinweisen. So auf die Revision der Ortsplanung, die zweite Etappe Lüsselauen oder das Halteverbot im Breitgarten. Mit Blick auf Weihnachten wand Künzli dem Verschönerungsverein Breitenbach zum Dank ein Kränzchen: «Der fantastische Weihnachtsbaum im Kreisel ist eine tolle Arbeit.» Einstimmig beschloss der Rat zudem, für die Gemeindeversammlung vom 12. Dezember das Globalbudget 2012–2016 der Schulen Breitenbach, den Voranschlag 2012 und das gewohnt «Verschiedene» auf die Traktandenlistezu setzen.


WOCHENBLATT

10 Burgergemeinde Laufen-Stadt

Anordnung der periodischen Neuwahlen Der Burgerrat ordnet gemäss dem Gesetz über die politischen Rechte für die Amtsperiode vom 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016 nachstehende Wahlen an: a) am 11. März 2012 • 7 Mitglieder des Burgerrates b) am 17. Juni 2012 • die Burgerpräsidentin/der Burgerpräsident • 3 Mitglieder der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission Wahlverfahren: Der Burgerrat und die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission werden nach dem Verhältniswahlverfahren (Proporz) gewählt. Für die Wahl der Burgerpräsidentin/des Burgerpräsidenten gilt das Mehrheitswahlverfahren (Majorz). Stille Wahl: Die stille Wahl ist gemäss § 10 der Gemeindeordnung möglich. Wahlvorschläge: Die Wahlvorschläge für die Wahlen nach dem Mehrheitswahlverfahren (Majorz) sowie für jene nach dem Verhältniswahlverfahren (Proporz) sind beim Burgerschreiber Martin Richterich, Hinterfeldstrasse 64 B, 4242 Laufen, wie folgt einzureichen: a) 9. Januar 2012 für die Burgerratswahl vom 11. März 2012 b) 16. April 2012 für die Wahl der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission vom 17. Juni 2012 c) 30. April 2012 für die Wahl der Burgerpräsidentin/des Burgerpräsidenten vom 17. Juni 2012 Inhalt und Form der Wahlvorschläge: • Gewählt werden können alle in Laufen wohnenden Burgerinnen und Burger der Burgergemeinde Laufen-Stadt. • Der Wahlvorschlag muss von mindestens 10 stimmberechtigten Burgerinnen und Burgern handschriftlich unterzeichnet sein. Er muss die unterschriftliche Zustimmung der vorgeschlagenen Kandidaten enthalten. • Ein/e Stimmberechtigte/r kann nur einen Wahlvorschlag unterschreiben und nach Einreichung des Wahlvorschlags seine Unterschrift nicht zurückziehen. • Jeder Wahlvorschlag hat eine von den übrigen Wahlvorschlägen unterscheidbare Listenbezeichnung aufzuweisen. • Die Wahlvorschläge dürfen höchstens so viele Namen wählbarer Personen enthalten, als Mitglieder zu wählen sind. • Die gleichen Kandidaten oder Kandidatinnen dürfen nur auf einem Wahlvorschlag aufgeführt sein, andernfalls sie auf allen Wahlvorschlägen gestrichen werden. Burgerrat Laufen-Stadt

Grellingen

Mutation Zonenvorschriften Siedlung «Gebiet Kirchweg» Auflage Mitwirkungsbericht Gestützt auf § 7 «Information und Mitwirkung der Bevölkerung» des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft hat der Gemeinderat das Mitwirkungsverfahren in der Zeit vom 4. bis 24. November 2011 durchgeführt. Dabei wurden folgende Unterlagen öffentlich aufgelegt: • Mutation «Kirchweg», Zonenreglement Siedlung • Mutation «Kirchweg», Zonenplan Siedlung Massstab 1:2000 Zu den Anträgen im Mitwirkungsverfahren hat der Gemeinderat einen Mitwirkungsbericht ausgearbeitet, der vom 2. bis 15. Dezember 2011 in der Gemeindeverwaltung, Baselstrasse 6, öffentliche aufgelegt ist. Grellingen, 28. November 2011 Der Gemeinderat

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Marianne Henz-Kaufmann Grindelstr. 332, 4252 Bärschwil Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Bluemewärchstatt, 4242 Laufen

Breitenbach

BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung auf Mittwoch, 14. Dezember 2011, 20.00 Uhr im Bürgerhaus Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an: – Herr Yves Hänggi – Herr und Frau Lleshaj Tom und Drita und Kinder Marsella und Andreas – Herr und Frau Krasniqi Ndue und Luljeta und Kinder Fabian und Florian – Herr Rasiah Maheswaran und Kinder Madhuvanth und Yatheeswar – Herr und Frau Pultrone Vila und Hang-Sook und Kinder Lena Carmen und Pino Valerio – Herr und Frau Rasanayagam Arulanantham und Jacianta und Kinder Swistan, Janistan und Rebecca – Herr Shabanaj Gezim und Kinder Arben, Ariana und Arlind – Herr Slojadinovic Sasa und Kinder Viktorija und Valerija 3. Voranschlag 2012 – Bürgerrechnung – Forstrechnung – Allmendrechnung 4. Verschiedenes Die Anträge können während der ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Der Voranschlag 2012 wird allen Bürgerinnen und Bürgern zugestellt. Der Bürgerrat

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: Vogt-Schild Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Kosmetik Claudia Heller 4226 Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 6. Dezember 2011, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48


THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48

BREITENBACH

11 BREITENBACH

Weidmannsheil!

Ein Jahrhundert Arbeit und Zufriedenheit Eine Lektion in heiterer Zufriedenheit erlebte, wer Elisabeth Fringeli an ihrem 100. Geburtstag besuchte. Gini Minonzio

M Erlegt und erledigt: Der makabre Kosmos von Rhaban Straumann und Matthias Kunz breitet FOTO: ZVG sich langsam aus.

WOS. «Waidmannsheil!» ist ein mutiges Zeitbild von bestechender Doppelbödigkeit, gespickt mit makabren Seitenhieben. Für die Einen. Für andere ist es schlicht nur eine köstlich rabenschwarze Komödie. «Bitterböse» oder auch «very british» sagen manche. Die jüngste Produktion des oltnerischen Duos aus Bern (oder umgekehrt) bewegt und wird zuweilen heftig diskutiert. Darin sind sich aber alle einig: Was Rhaban Straumann und Matthias Kunz bieten, ist grosses Schauspiel, präzises Handwerk und vorzügliche Regiearbeit. Allgegenwärtige Bedrohung Es ist ein friedlicher Herbstnachmittag. Liebliche Landschaft mit Feld, Wald und Wiesen. Vöglein zwitschern im Geäst. Einzelne Kletterer versuchen sich an einem nahen Felszacken und zufriedene Wildschweine warten im Wald auf die Abenddämmerung. Zwei Jäger sitzen auf einem Hochsitz am Rande einer Lichtung. Für sie hat diese Landschaft ein anderes Gesicht. Und ihre schwarzen Phantasien nehmen im Zwielicht der Dämmerung Gestalt an. Sie lästern, dass der Hochsitz wackelt. Die beiden schiessbereiten Nörgler Frank (Rhaban Straumann) und Bänz (Matthias Kunz) üben sich in Geduld. Keine Sau in Sicht, nur Menschen und makabre Gedanken. «Waidmannsheil!» ist mehr als nur

schwarzes Kabarett oder düsteres Satiretheater. Strohmann-Kauz nehmen mit dem Preis gekrönten Stück der deutschen Autorin Susanne Hinkelbein bedenkenswerte Tendenzen aufs Korn. Sie ertappen irre Gedankensprünge in Lauerstellung und entschärfen Absichten hinter heimlichen Sehnsüchten. Als Frank und Bänz machen sie ihren Hochsitz zur Welt und kommen vom Hundertsten zum Tausendsten. Der Kosmos rund um den Hochsitz ist voller Missgunst und Gemeinheit. Sie schwanken zwischen jagen und gejagt werden und wähnen die Bedrohung allgegenwärtig. Durch die Leere schnorren sie sich im Wettbewerb um Eifersucht und Jagdinstinkt. Manch ein ausgeweideter Gedanke entpuppt sich dabei als Querschläger. Das kann ins Auge gehen ... Bis schliesslich die Sonne ihre Taten ungeschehen straft. Könnte man meinen. Konsequent böse So wächst ein grauenhaft gemütlicher Kosmos, aus dessen finsteren Abgründen sich überaus erhellende Erkenntnisse ergeben, je länger Frank und Bänz auf die Sau warten. Bleibt die Frage: Kommen die Beiden auch einmal zum Schuss? Theater Weidmannsheil. Pfarreiheim Breitenbach. Freitag, 2. Dezember, 20 Uhr.

LESERBRIEF

EINGESANDT

Nicht wählen ist keine Alternative

SP Amtei mit neuer Präsidentin

Unser Roberto Zanetti wurde schon im ersten Wahlgang als Ständerat bestätigt. Für mich ist es aber nicht egal, wer unseren Kanton mit ihm zusammen in Bern vertritt. Beim Wahlpodium mit allen vier Ständeratskandidaten in Breitenbach zeigte sich für mich klar, dass Kurt Fluri aufgrund seiner Kompetenz ins Stöckli gehört. Als langjähriger Stadtpräsident von Solothurn kennt er die Optik der Kommunen aber auch die Bedürfnisse der Bevölkerung. Er weiss wovon er spricht, seine Leistung ist überprüfbar. Auf dem Podium blieb er sich selber treu und überzeugte aber klar durch seine Antworten. Er ist der stille Schaffer, welcher ohne Medien-Rummel die Probleme pragmatisch angeht und löst. Zum ersten Mal wähle ich freisinnig - den gradlinigen und authentischen Kurt Fluri. Remo Waldner, Gemeinderat Breitenbach

Die Amtei GV der SP Dorneck-Thierstein vom 22. November stand ganz im Zeichen von Wahlen. Präsident und Kantonsrat Hans-Jörg Staub aus Dornach demissionierte nach achteinhalb Jahren auf Ende 2011. Einstimmig wurde Irene Meier-Reber, Gemeinderätin aus Rodersdorf und Mitglied der kantonalen Geschäftsleitung, als Nachfolgerin gewählt. René Umher, Gemeinderat aus Dornach, übernimmt neu das Vizepräsidium von Evelyn Borer, ebenfalls aus Dornach. Remo Waldner aus Breitenbach bleibt als zweiter Vizepräsident im Vorstand. Der im ersten Wahlgang glanzvoll wiedergewählte Ständerat Roberto Zanetti besuchte trotz dichtgedrängtem Programm die Amtei Versammlung und berichtete zu aktuellen Themen aus Bundesbern. Die anstehenden Bundesratswahlen waren ebenso Thema wie der Einblick in die Arbeit der verschiedenen Kommissionen. Konkordanz, mit oder ohne Eveline Widmer-Schlumpf? Warum eine fähige Bundesrätin abwählen? Aber andererseits hat eine 5%-Partei keinen Anspruch auf einen Bundesratssitz. Roberto Zanetti selber meint, er habe sich noch keine abschliessende Meinung bilden können. Es wird so oder so spannend am 14. Dezember! Hans-Jörg Staub, abtretender Präsident der SP Dorneck-Thierstein

it 96 Jahren war sie noch immer im Service tätig und hörte nur auf damit, weil das Schicksal sie dazu zwang. Am Montag feierte nun Elisabeth Fringeli-Bauknecht im Altersheim Bodenacker in Breitenbach ihren 100. Geburtstag. Zwar blickte sie milde und nachsichtig auf ihre Gäste, doch ihre natürliche Autorität hält sie noch immer aufrecht. So gestand der neue Heimleiter Hannes Spirig, dass er sich von ihr beobachtet fühle. Um es ihr ja recht zu machen, gebe er sich Mühe, sich im Service zu steigern. Elisabeth Fringeli hatte eine harte Jugend. Sie wuchs im Schwarzwald auf und das Familieneinkommen reichte für die 12 Kinder nirgends hin. Als sie 18 war, zog sie zusammen mit vier Schwestern aus, um in der Schweiz Arbeit zu finden. Sie musste sich von Saisonstelle zu Saisonstelle durchkämpfen und kam in der ganzen Deutschschweiz herum. 1935 kam sie zur Ruhe. Sie heiratete Walter Fringeli aus Bärschwil und hatte sechs Kinder. Daraus ist inzwischen eine stattliche Familie mit 15 Enkeln, 28 Urenkeln und zwei Ururenkeln geworden. Ihre Familie bedeutet ihr noch immer sehr viel. Daneben war das Wirten ihre Welt. Sie übernahm in Bärschwil das Restaurant Bad. Und im hohen Alter half sie ihrem Sohn im Aescher Gasthof Mühle.

Familienmensch: Elisabeth Fringeli hängt sehr an ihrer Tochter Lisbeth Schaub und an der FOTOS: GINI MINONZIO ganzen Familie.

Heiter und zufrieden: Staatsschreiber Andreas Eng, die Erschwiler Gemeindepräsidentin Susanne Koch, Landammann Christian Wanner und Standesweibel Ueli Lisser gratulieren Elisabeth Fringeli zum 100. Geburtstag.

LESERBRIEF

BREITENBACH

Wohnen wir am Ende der Welt?

Engel im Leben

Geografisch gesehen liegen das Laufental und das Schwarzbubenland sicher nicht am Ende der Welt. Doch die SBB scheint dies anders zu sehen und projektiert in Aesch eine Wendeschlaufe für die S-Bahn Linie; Pendlerzüge würden nur noch teilweise nach Laufen und Delémont fahren. Alle Bemühungen von Politikern und Wirtschaftsfachleuten für einen Ausbau der S-Bahn auf zwei Spuren und eine Verdichtung des Taktfahrplanes werden von der SBB ignoriert. Diese Wendeschlaufe bedeutet eine Verschlechterung der Erreichbarkeit, eine Schwächung der Wirtschaftsregion Laufental-Schwarzbubenland und wür-

de einen Wachstumsstopp in den Gemeinden zur Folge haben. Für 25 000 Bewohner dieser Region nimmt der Zugang zum öffentlichen Verkehr deutlich ab. Genau das Gegenteil muss angestrebt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass die Regierung des Kantons Solothurn sich gegen diesen Abbau wehrt und weiter den Ausbau der S-Bahn Linie anstrebt. Damit unsere Bemühungen auf fruchtbaren Boden fallen, werde ich zu diesem Anliegen an der kommenden Kantonsratssitzung einen Vorstoss machen. Heiner Studer FDP Kantonsrat, Nunningen

EINGESANDT

Erfolgreicher Lottomatch Der Lottomatch, welcher am 19. November von der Musikgesellschaft Bärschwil durchgeführt wurde, war ein grosser Erfolg. Im gut angefüllten Vereinslokal begann um 18.00 Uhr der Kinderlottomatch. Alle Kinder wie auch die Erwachsenen, die ihre Kinder an diesen Anlass begleitet hatten, horchten aufmerksam den Zahlen, die Benno Henz ausloste und ablas. Überglücklich waren alle Kinder, wenn sie eine Linie der Lottokarte gedeckt hatten und mit lauter Stimme «Lotto» rufen durften. Zu gewinnen gab es Preise, die jedes Kinderherz erfreute, so zum Beispiel einen Eintritt in den Europapark, einen Scooter, einen Spezialball, einen Eintritt ins Aqua Basilea, MC Donalds-Gutscheine, eine Sporttasche, gefüllte Rucksäckli, interessante Spiele und vieles mehr. Um 20.00 Uhr durften die Erwachsenen ihr Glück versuchen. Im Vereinslokal wie auch im Musikzimmer waren die Stühle und Bänke gut besetzt. Es herrschte grosse Konzentration in den

Räumen um sich ja keine Zahl entgehen zu lassen, die Benno Henz aus dem Säcklein zog und vorlas. Auch hier gab es sehr attraktive Preise zu gewinnen wie gefüllte Körbe und Kisten mit Esswaren, Gutscheine von den Restaurants und des Dorfladens in Bärschwil, eine halbe Seite Speck, Gemüsekörbe, gefüllte Taschen mit Teigwaren und noch weitere schöne Preise. Aus Dankbarkeit gegenüber der ganzen Bevölkerung, die den Verein immer wieder unterstützt, öffnet die Musikgesellschaft am 20. Dezember das Weihnachtsfenster im Gemeindehaus mit melodischen, weihnachtlichen Klängen. Zum Umtrunk heisst die Musikgesellschaft alle Interessierte, die Einheimischen wie die Auswärtigen, recht herzlich willkommen. Der nächste grosse Anlass, den die Musikgesellschaft anbietet, ist der Oldie-Maskenball am Samstag, 18. Februar in der Mehrzweckhalle in Bärschwil. Valeria Henz-Muther

WOS. Am Sonntag, 4. Dezember, findet um 17 Uhr in der kath. Kirche Breitenbach ein Adventskonzert statt. Die Konzertbesuchenden hören Lieder und Geschichten zum Thema «Engel», gesungen vom Kirchenchor Breitenbach (Leitung: Isidor Lombriser) und gelesen von Margrit Roth. Dazwischen spielt ein Streicher-Ensemble der Regionalen Musikschule Laufental-Thierstein (Leitung: Ruth Lüthi). Untermalt wird die Musik durch verschiedene an die Leinwand projizierte Engelsbilder. Engel erleben zurzeit eine Renaissance. In der Heiligen Schrift kommt das Wort Engel 303-mal vor. Die Engel sind oft Boten und Verkünder von Nachrichten. Sie berichten an Ostern den Frauen, warum das Grab leer ist, und an Weihnachten verkünden sie den Hirten die frohe Botschaft. Engel sind auch Begleiter in unserem täglichen Leben. Jeder und jede von uns ist schon einmal einem Engel begegnet. In zwei kurzen Erzählungen erfahren die Konzertbesuchenden, welche Erfahrungen zwei Menschen mit einem Engel gemacht haben. Adventskonzert: Sonntag, 4. Dezember, 17 Uhr, kath. Kirche Breitenbach


WOCHENBLATT

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DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

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SEEWEN

BÜREN

Weihnacht wird herbeigesungen

Es weihnachtet: Solist und Entertainer Dani Kalt mit Stärnekids und Stärnefründe. FOTO: JÜRG JEANLOZ jjz. TV-Star Dani Kalt und seine «Stärnefründe» gaben ein Adventskonzert im Museum für Musikautomaten Seewen. Der Andrang war riesig, die Gäste begeisterten sich für die tolle Matinee. «Jingle Bells» war der richtige Auftakt zu einem aussergewöhnlichen Adventskonzert. Weihnachtsstimmung kam im Musikautomatenmuseum auf, so viele Gäste waren schon lange nicht mehr in Seewen. Rassig und poppig kam der amerikanische Weihnachtsknüller daher, Dirigent und Arrangeur Dani Kalt verstand es ausgezeichnet, die elf Kinder auf der Bühne zu einem lieblichen Chor zu vereinen. Absoluter Höhepunkt der Matinee war der Auftritt von Dani Kalt und seiner Tochter Nora, die im Duett den kleinen Weihnachtsstern besangen. «Du leuchtest an unserem Himmelszelt und schenkst Frieden der ganzen Welt», ertönte es von Vater und Tochter, die ausgezeichnet harmonierten und riesigen Beifall ernteten. «Das nächste Lied habe ich für das Hochzeitsfest eines befreundeten Paars geschrieben», leitete Kalt zur Melodie «En Ängel für zwöi» über. Wenn ein Paar heirate, brauche es einen Schutzengel, um die Eheleute vor Ungemach zu schützen, fügte Kalt hinzu, der seine Lieder mit originellen und nachdenklichen Worten einführte. Mit Weihnachtsliedern des Erwach-

senenchors «Stärnefründe», fast alle von Kalt selbst komponiert, nahm das Sonntagskonzert seinen Fortgang. Er denke viel an die Menschen, die es in der Weihnachtszeit schwer haben und am Rande unserer Gesellschaft lebten, erklärte Kalt zum Lied «Nid elei ir dunkle Nacht». Die Ballade kam anmutig daher, appellierte an unser Mitgefühl und erfreute die Herzen. Dani Kalt hat das Lied «D Cherze i dr Nacht» für Kliby und Caroline geschrieben, das der Chor mit Geigen- und Oboenbegleitung vortrug. Als Leadsänger trat der begnadete Musiker gleich selber auf und verstand es, TV-gerecht und perfekt zu agieren. Der bald 40-Jährige, der eine Landwirtschaftslehre abgeschlossen und den elterlichen Bauerhof in Buus geleitet hatte, hat sich mittlerweile ganz der Musik verschrieben und etliche CDs herausgegeben. Er tritt heute als Dani Kalt & Stärnefründe auf und gastierte bereits auch im Schweizer Fernsehen. Mit dem Weihnachtslied «Stille Nacht, heilige Nacht» gestaltete Dani Kalt & Stärnefründe einen würdigen Abschluss, was aber dem Publikum nicht genügte. «Folgendes Lied von mir habe ich schon mit 3000 Kindern gesungen», verabschiedete sich der Chormusiker. «Jetzt isch es Wiehnacht», ertönte es dann aus 50 Kehlen.

HOCHWALD

Das Schwarzbubenland – die ideale Wohnregion? dust. Die Region SchwarzbubenlandLaufental scheint ein Image-Problem zu haben. Dies jedenfalls sickerte unmissverständlich durch an der Jahreskonferenz des Forum Regio Plus am Mittwoch vergangener Woche im Hochwalder «Hobelträff». Die sogenannte Image-Kampagne, welche Forum Regio Plus und Promotion Laufental vor Kurzem gemeinsam aufgegleist hatten, soll der Region helfen, selbstbewusster aufzutreten und schweizweit bekannter zu werden. «Wir müssen uns besser verkaufen lernen», erklärte Max Käsermann, Wirtschaftsförderer beider Institutionen, als er das Projekt präsentierte. In dieser Kampagne, an der eine Gruppe aus Promotion Laufental und Forum Regio Plus zur Zeit arbeitet, gehe es darum, primär das Schwarzbubenland als attraktive Wohnregion und als Naherholungsgebiet bekannt zu machen. Käsermann redete von bis zu 40 000 möglichen Neuzuzügern, die in den nächsten zehn Jahren in der Region Basel zu erwarten seien (aufgrund von 10 000 erwarteten neuen Arbeitsplätzen im LifeSciences-Bereich). Die von Fabian Hürzeler präsentierte CS-Studie «Wohnen und Pendeln», die unserer Region ein ungewohnt positives Zeugnis ausstellte, sollte in der Folge die Fachleute des von Peter Hollenstein moderierten Podiums motivieren, Visionäres zu verkünden. Ansgar Gmür, Direktor HEV Schweiz, legte vor: «Zuerst müsst Ihr das Zielpublikum definieren, und dann die entsprechenden Massnahmen ergreifen.» Sein regionaler Vertreter, Andreas Hänggi, Präsident HEV Dorneck-Thierstein, der die Region auch vorwiegend als Wohnregion sieht, machte auf die grossen Unterschiede zwischen den einzelnen Gemeinden aufmerksam. «Dornach, Breitenbach oder Nunningen werden anders zu gewichten sein als beispielsweise Bärschwil, Beinwil oder Grindel», sagte er

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Adventskonzert zum Abschied Der Gemischte Chor Büren verabschiedet sich am Sonntag mit seinem Adventskonzert von der langjährigen Dirigentin. Die Nachfolge ist optimal geregelt. Martin Staub

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yrta Baur, 24, singt leidenschaftlich gern in einem Chor. Ab und an darf sie sogar dirigieren, wenn mal für den musikalischen Leiter eingesprungen werden muss. Das gefällt der jungen Frau und die Birsfelderin bewirbt sich als Dirigentin beim Gemischten Chor Büren. Sie besteht das Probedirigat mit Erfolg und freut sich riesig darüber. Das war 1978. Am kommenden Sonntag leitet Myrta Baur ihren geliebten Gemischten Chor Büren immer noch. Zum letzten Mal. Die 57-Jährige verabschiedet sich mit diesem Adventskonzert aus der Dorneckberger Gemeinde. Mit etwas Wehmut, wie sie zugibt, waren ihr doch die zwei Dutzend Sängerinnen und (leider nur drei) Sänger ans Herz gewachsen. «Die Bürener sind treue und motivierte Mitglieder», erklärt Baur. «Sie kommen praktisch lückenlos an die Proben, zeigen Ausdauer und streben immer einen tadellosen Auftritt an Konzerten an», beschreibt die scheidende Dirigentin, die fast immer per ÖV von Birsfelden nach Büren reiste, ihre Leute. Von ihrer Leidenschaft hat Myrta Baur in den 33 Jahren nichts verloren, wie sie an der vom Wochenblatt besuchten Chorprobe beweist. «Lieb Nachtigall, wach auf», einer von 14 Konzerttiteln, dessen Aussage ganz bestimmt nicht dem Bürener Chor und schon gar nicht der Dirigentin gilt. Ob am Flügel, wo die Musikerin mitunter unterstützend eingreift, oder mit ihrer klaren Zei-

Die Dirigentin und ihr Nachfolger: Myrta Baur und Claudio Cotti.

chengebung als Dirigentin – bei jedem Ton ist sie zu hundert Prozent präsent. Wunschkandidat sagt zu Im zweiten Teil der Probe springt ein Pianist ein. Claudio Cotti wird den Gemischten Chor Büren am 4. Dezember musikalisch begleiten. Und ab da wird der Musiklehrer aus Maisprach den Dirigentenstab von Myrta Baur übernehmen. «Tatsächlich ein Glücksfall, dass Claudio, der den Chor schon über 15 Jahren an Konzerten musikalisch als Pianist begleitet, nun die Leitung übernimmt», erklärt die abtretende Dirigentin. Und Cotti freut sich auf den Einstieg. «Als langjähriger Musiklehrer hier an der Kreisschule habe ich eine enge Beziehung zum Dorf und zur Region», sagt er.

Myrta Baur hat sich während ihrer Amtszeit ständig weitergebildet. Mit Privatstunden am Anfang ihrer Chordirigentinnen-Laufbahn an der Musikschule Basel zum Beispiel. Es folgte ihre vierjährige Chorleiterausbildung bei Werner Nitzer. Seit vier Jahren geniesst sie zudem Gesangsunterricht. Ihre beiden andern Chöre, die Myrta Baur leitet, möchte sie noch behalten. «Den Trachtenchor Pratteln leite ich seit 16, den Gemischten Chor Frohsinn Birsfelden seit vier Jahren», erzählt sie. «Die beiden brauchen mich noch eine Runde», fügt die vife Musikerin lachend an. Adventskonzert Gemischter Chor Büren, Sonntag, 4. Dezember, Kirche St. Martin, 17 Uhr. Leitung: Myrta Baur; Klavier: Claudio Cotti; Flöte: Ruth Scheibler; Violine: Sylvia Gautsch; Lesung: Jürg Zweifel.

Bauboom: So wie hier in Breitenbach, könnte noch vielerorts für Neuzuzüger gebaut werden. FOTO: MARTIN STAUB

und empfahl bei der Planung Mut zur Lücke. Das an der Diskussion latent durchsickernde Gefühl, dass die ganze Region einen Wohnboom braucht, korrigierte Any Tomasi: «Hochwald hatte in den letzten Jahren kontinuierlich ein Wachstum von 2 bis 3 Prozent, was einer Verdoppelung der Bevölkerung innerhalb nur einer Generation entspricht», argumentierte der Hobler Gemeindepräsident. Was ein Laufentaler Besucher damit bestätigte, dass keine Region im Kanton Baselland so stark gewachsen sei wie das Laufental seit dem Kantonsübertritt. Heinz L. Jeker forderte die Gemeinden dazu auf, im Wohnbaubereich auch etwas aktiver und vor allem kreativer zu werden. «Ich vermisse gute Konzepte», erklärte der Architekt. In einem Punkt war man sich einig: Die Entwicklung unserer Region steht und fällt mit der Verkehrssituation. Einmal mehr also der Link zum dringlichen Ausbau der H18 und zur Erweiterung der SBB-Bahnlinie bis Laufen (oder Delémont) auf Doppelspur.

FOTO: MARTIN STAUB

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AGENDA

Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48

Freitag, 2. Dezember

LESERGALERIE

Die Welt dahinter

Laufen  Musique Simili. Kulturzentrum Alts Schlachthuus. 20.15 Uhr.

Samstag, 3. Dezember Bärschwil  Unerhörtes zwischen E- und U-Musik. Konzert. Violine: Felix Borel, Kontrabass: Wolfgang Fernow. Ernst Schöpfer, Fringeliweg 140. Eintritt frei – Kollekte zugunsten der Musiker. 19.30 Uhr. Laufen  Christchindli-Märt Laufen. 12–21 Uhr. Nunningen  Chinderchörli Berg und Tal Seewen. Kinder von Seewen und Umgebung. Leitung: Heidi Hartmann aus Bretzwil. Alters- und Pflegeheim Stäglen. 10.30 Uhr.  Weihnachtskonzert. Jodlerclub Sunnesyte Nunningen. Leitung: Kurt Grun. Alters- und Pflegeheim Stäglen. 15 Uhr. Wahlen  Kirchenkonzert. Musikverein Wahlen. Kirche. 18 Uhr.

Sonntag, 4. Dezember Bärschwil  Unerhörtes zwischen E- und U-Musik. Konzert. Violine: Felix Borel, Kontrabass: Wolfgang Fernow. Ernst Schöpfer, Fringeliweg 140. Eintritt frei – Kollekte zugunsten der Musiker. 11 Uhr.

Es geht weiter: An einem wunderschönen Novembertag auf dem Meltingerberg.

Montag, 5. Dezember Nunningen  Musikalische Unterhaltung mit dem Trio Sorpresa aus Basel. Alters- und Pflegeheim Stäglen. Anschliessend Besuch des Samichlaus.15 Uhr.

Mittwoch, 7. Dezember Nunningen  Weihnachts-Märchen. A. Heizmann und ihre Mutter singen und erzählen von Weihnachten. Alters- und Pflegeheim Stäglen. 15 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Krippen aus aller Welt. 100 Krippen aus der Ulfert-Buchholz-Sammlung. Forum Würth. Tägl. 11 bis 17 Uhr. Bis 15. Januar 2012. «Es ist an der Zeit». Elisabeth SchmidNguyen, Bilder. Ita Wegman Klinik. Tägl. 8–21 Uhr. 18. November bis 15. Januar. Vernissage: 3. Dezember, 16.30 Uhr, im Therapiehaus.

17 18.30–19.30 Uhr; Fr 18–20 Uhr; So 11–14 Uhr. Der Künstler ist immer sonntags anwesend. Bis 11. Januar 2012. Metzerlen  Weihnachtsausstellung an der Rotbergstrasse 26. Mi., Sa., So., 15.30–18.00 Uhr, Fr. 17.00–20.00 Uhr. Bis 18. Dezember. Münchenstein  Barbara Camenzind. Bilder. Kunsthandlung Tschudin. Di–Fr 9–12 Uhr, 14–18 Uhr. Sa 9–12 Uhr. Vernissage: 25. November, 18 Uhr. 26. November bis 24. Dezember.  isaart.com@Martin Raimann. Werke von Josef Ebnöther, Daniel Eggli, Helmut Guth, Helge Hommes, Martina Lauinger, Martin Raimann und Hans Thomann. Atelier Raimann, Walzwerk. Fr 17–20 Uhr, Sa/So 11–18 Uhr. 2. bis 23. Dezember. Vernissage: 2. Dezember, 18 Uhr. Reinach  «Das Licht der Highlands», Gemälde und Zeichnungen von Patrick Pfau. Galerie 47, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. 25. November bis 29. Januar 2012.

 Anne-Catherine Bayard, Bilderkabinett. Stollenrain 17. 14–18 Uhr. 3. und 4. Dezember. Breitenbach  Anita Roth. Kulturforum 10. AZB. Täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr geöffnet. 31. Dezember.

Dornach  «Der anthroposophische Rahmen». Breitenbach Eine Ausstellung ohne Bilder.  Lieder und Geschichten zum Thema Jeden ersten Sonntag im Monat. Engel. Adventskonzert. Kirchenchor Brei- Bis 7. Januar 2012. tenbach, Leitung Isidor Lombriser. Strei-  «Das Werk ist der Lebensgang». cher-Ensemble der Regionalen MusikRudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstelschule Laufental-Thierstein, Leitung: Ruth lung des Rudolf Steiner Archivs im Haus Lüthi. Katholische Kirche. 17 Uhr. Duldeck, Rüttiweg 15. Mittwoch–Freitag, 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag, 10–16 Brislach Uhr. Bis 12. Februar 2012.  Kirchenkonzert Musikverein Brislach.  Cardamone. Bilder. Spital Dornach. Kirche Brislach 17.00 Uhr. Bis 15. Januar 2012. Laufen Erschwil  Nid so schnell, Wilhelm Tell.  Dieter W. Rohr, Bilderausstellung. Kinderkonzert. Linard Bardill. Gasthaus Kreuz, Schmelzistrasse 9. Alts Schlachthuus. 15 Uhr. Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 17–23 Uhr; Sa,  Christchindli-Märt Laufen. 11–18 Uhr. So 9–23 Uhr. Dauer bis Ende 2011.  Kirchenkonzert. Stadtharmonie Laufen. St. Katharinenkirche. 17.15 Uhr. Laufen  Sandra Kern und Chantal Stalder. Nunningen Bilder. Spital Laufen. Täglich  Handorgel-Nachmittag mit dem Hand- 10.00–19.45 Uhr. Bis 13. Januar 2012. orgelclub Edelweiss aus Nunningen. Leitung: Daniel Guedel.  Martin Rainmann. Skulpturen. KulturAlters- und Pflegeheim Stäglen. 15 Uhr. forum Alts Schlachthuus. Di–Do,

WICHTIG Für Einträge in der Agenda gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 8.00 Uhr Es ist uns ein Anliegen, die Agenda möglichst lückenlos zu führen. Bitte senden Sie uns jeweils in separatem Mail (Betreff: AGENDA) Ihre Veranstaltungen nach folgendem Muster: • 1. Datum (Wochentag, Tag. Monat) • 2. Gemeinde (Ortschaft) • 3. Veranstaltung (max. 70 Zeichen) • 4. Veranstalter (Verein, Institution) • 5. Örtlichkeit (Saal, Festzelt, Platz) • 6. Zeit (Beginn Veranstaltung) Für Rückfragen bitte Telefonnummer angeben. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

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ningen. Schnupperproben möglich. Auskunft und Beratung: D. Güdel, 061 751 71 09, oder E. Liechti, 079 783 88 74

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Mit grösstem Bedauern hat der Verwaltungsrat der MAX SCHERRER AG unlängst beschlossen, den operativen Bereich (Baugeschäft) in den nächsten Monaten einzustellen und sich auf die Bewirtschaftung und Entwicklung der betriebs- und familieneigenen Immobilien zu beschränken. Nach über hundert Jahren der erfolgreichen Bautätigkeit bedeutet dies eine äusserst schmerzhafte Zäsur – speziell für unsere Beschäftigten, aber auch für die Besitzerfamilie. Neben unserer Funktion als Präsident des Verwaltungsrates wurden wir vor einem Jahr auch zum Beistand unseres hochbetagten Vaters und Seniorchefs bestimmt, der über eine deutliche Aktienmehrheit an der Gesellschaft verfügt. So obliegt es uns schon von Amtes wegen, seine Interessen nach bestem Wissen und Gewissen wahrzunehmen und einem unaufhaltsamen Mittelabfluss dezidiert Einhalt zu gebieten. Seit einigen Monaten können wir jedoch den gedeihlichen Fortbestand des Bauunternehmens leider nicht mehr garantieren, zumal das Auftragsvolumen in der Region laut Baumeisterverband um über 35% eingebrochen ist und gewisse Betriebe im Bauhauptgewerbe seit geraumer Zeit das überlebensnotwendige Preisgefüge systematisch demontieren. Aus der Sicht aller Beteiligten wäre mithin eine Weiterführung des Baugeschäftes nicht mehr zu verantworten. Es gehört zu unserem Selbstverständnis sowie zum Berufsstolz unserer treuen und tüchtigen Mitarbeiter, dass wir laufende Aufträge zur besten Zufriedenheit unserer geschätzten Kundschaft vollenden und unseren Verpflichtungen selbstredend wie gewohnt nachkommen werden. Überdies werden wir uns persönlich dafür engagieren, dass der herbe Verlust der Beschäftigung durch individuelle Platzierungen abgemildert werden kann. Max Johann Scherrer Zwingen, 28. November 2011 BA, MA, MA Präsident des Verwaltungsrates

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SPORT

Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48

19 EISHOCKEY

Laufen bei Halbzeit im Soll Am vergangenen Wochenende absolvierte die 2. Liga die neunte Runde. Damit hat man jetzt die Vorrunde absolviert. Der EHC Laufen liegt mit Platz drei im Soll.

Die Jüngsten beim VBC Laufen fab. Der VBC Laufen stellt in dieser Saison insgesamt 5 Mini-Mannschaften: 2 U15-Mädchen, 2 U13Mädchen und 1 U13-Knaben. Die Teams spielen die Meisterschaft in Turnierform. Der Modus ist dabei wie folgt: Es werden 3 Turniere gespielt, danach wird eine Zwischenrangliste erstellt. In einem letzten Turnier werden dann die Schlussränge ausgespielt. Die Mannschaften auf den Rängen eins bis acht der Zwischenrangliste qualifizieren sich automatisch für die Finalrunde. Dasjenige Team, welches am Schluss der Finalrunde auf Platz 1 liegt, darf an der Schweizermeisterschaft teilnehmen. Jeweils ein Team der U15- und der U13-Mädchen konnten bis jetzt alle Spiele gewinnen. Alle Spielerinnen und Spieler sind mit viel Freude und Enthusiasmus dabei. Im Verlauf der letzten Monate haben sie grosse Fortschritte gemacht, vor allem auch im einwöchigen Trainingslager anfangs Oktober in Schüpfheim, wo sie durch tägliche Trainingseinheiten ihre Technik und das Zusammenspiel verbessern konnten. Auf die Förderung des Nachwuchses wird beim VBC Laufen grossen Wert gelegt. Schliesslich ist das Ziel, möglichst viele im Verein zu behalten um sie später dann in die Aktiv-Mannschaften zu integrieren.

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UNIHOCKEY

Magere Ausbeute für Fanionteam WOS. An der Meisterschaft vergaben die Herren des Unihockey Leimental in den letzten Minuten der regulären Spielzeit drei fast schon sicher geglaubte Punkte und mussten sich schliesslich nach Penaltyschiessen mit einem Punkt zufrieden geben. Die Damen NLB wiederum liefen einem 0:2-Rückstand hin-

Punktesammler: Verteidiger Alain Willemin erzielte das erste Tor in Wohlen und gab zweimal den letzten Pass.

terher, schafften den Ausgleich in den letzten Spielminuten und erzwangen so die Verlängerung. Aber auch hier musste der Gewinner der Partie im Penaltyschiessen ermittelt werden, bei welchem Aergera schliesslich die Nase vorn hatte. Somit holten sich die Leimentalerinnen wenigstens einen Punkt.

M

it der Partie in Wohlen schloss der EHC Laufen die Vorrunde ab. Mit einem 7:3Erfolg gelang dies erfolgreich und brachte dem Team von Trainer Georg Taferner den aktuell dritten Rang ein. Allerdings befinden sich die Laufentaler bereits neun, respektive acht Punkte hinter dem souveränen Führungsduo HCM und Wettingen-Baden. Nach der Niederlage gegen HCM forderte Taferner zum Abschluss unbedingt einen Vollerfolg in Wohlen. Danach sah es jedoch lange nicht aus. Man tat sich anfänglich schwer, und als das Heimteam vor rund 60 Zuschauern nach 13 Spielminuten gar in Führung ging, drohte das Spiel zu einem Charampf zu werden. Die Pausenansprache des Österreichers schien aber wahre Wunder bewirkt zu haben. Die Laufner kamen geladen aus der Kabine und setzten die Aargauer sofort unter Druck. In der 24. Minute ge-

FOTO: EH-PRESS

lang Verteidiger Alain Willemin in Überzahl der Ausgleich. Dann ging es in kurzen Abständen so weiter. In der 27. Minute brachte Nicola Hediger Laufen auf Zuspiel von Roger Pfeiffer in Führung. Kaum zwei Minuten später hiess es dank Sébastien Koulmey 3:1. Dann war Patrick Willemin an der Reihe und knappe vier Minuten vor Drittelsende erzielte Roger Kottmann auf Pass von Alain Willemin das 5:1. Es war ein beachtliches Mitteldritte, das mit 5:0 für Laufen endete. Dass klare Führungen alles andere als von Vorteil für die Laufentaler sind, hat man schon oft erleben müssen. Innert zwei Minuten kassierte Laufen in Unterzahl zwei Gegentreffer zum 3:5 und schon befürchtete man eine hektische Schlussphase. Sébastien Koulmey bewahrte den Laufner Anhang mit dem

sechsten Tor in der 55. Minute davon. Wohlen resignierte und das 7:3 durch Andreas Keller war dann nur noch für die Statistik. Für Taferner gelte es nun in der zweiten Hälfte, diesen Platz zu verteidigen und nach Möglichkeit Boden zu den beiden Spitzenteams aufzuholen. Eine erste Möglichkeit hat man am Samstag, wenn in Zuchwil um 15.30 Uhr die Scheibe gegen Bucheggberg freigegeben wird. Das Hinspiel in Laufen war eine enge Angelegenheit und Laufen konnte nur knapp (4:3) gewinnen. Die Solothurner belegen aktuell Platz fünf, aber nur zwei Zähler hinter Laufen. Nachdem dann auch gegen Altstadt auswärts angetreten werden muss, folgen für Laufen jene zahlreichen Heimspiele, in denen Taferner die Chance und Pflicht für das Aufholen sieht.

VEREINSTURNEN

VOLLEYBALL

Antje Lässer wird höchste Turnerin

Fanionteams mit klaren Siegen

WOS. Mit Antje Lässer (Niederbuchsiten) übernimmt erstmals eine Turnerin das Zepter beim Solothurner Turnverband . Sie löste an der 12. Delegiertenversammlung in Obergösgen ihren Vorgänger Rolf Kristandl (Lostorf) ab. Zur Wahl stand mit Antje Lässer die frühere Präsidentin des Regionalturnverbandes ThalGäu. «Sie sei ein grosser Fan von Verbandsarbeit und wisse auch um die Erwartungen, die auf sie zukommen», stellte sich die Mitvierzigerin vor. «Wir müssen die Turnhallen mit Mitgliedern füllen und das Turnen mit all seinen schönen Ausprägungen wieder vermehrt pflegen» brachte sie ihre Ziele auf den Punkt. Neu in den Kantonalvorstand wurden gewählt: Pascale Eichler (Neuendorf) Sekretariat, Brigitte Barrer (Wolfwil) als neue Regionalpräsidentin Thal-Gäu und Alfred Götschi (Biberist) als Vertreter der «aTuTi». Die TL-Chefin Renate Krähenbühl blickte aus technischer Sicht auf ein erfolgreiches Verbandsjahr zurück und konnte diversen Einzelsportlern, Mannschaften und Vereinen für deren Podestplätze bei nationalen und internationalen Anlässen gratulieren.

fab. Sowohl die Damen wie auch die Herren haben ein erfolgreiches Wochenende hinter sich. Beide Teams gewannen ihre Heimspiele klar. Die Herren mussten am vergangenen Samstag gegen den Tabellenletzten VBC Willisau antreten. Die Luzerner konnten in dieser Saison erst einen Sieg verbuchen. Die Ausgangslage war somit klar, ein Sieg Pflicht. Wie erwartet dominierten die Laufner das Spiel dann auch von Anfang an. Sie waren den Innerschweizern in allen Belangen überlegen. Durch die gute Passverteilung des Zuspielers Markus Fritschi konnten auf allen Angriffspositionen zahlreiche schöne Punkte erzielt werden. Das Gastteam machte sich durch viele Eigenfehler am Service und im Angriff das Leben selbst schwer. Die Bilanz dieses Spiels war ein klarer 3:0-Sieg der Laufner. Da der Tabellenleader Volley Emmen-Nord II seine Partie ebenfalls gewonnen hat, liegen die Baselbieter weiterhin auf dem zweiten Rang. Die Damen trafen ebenfalls zu Hause auf die dritte Mannschaft von Sm’Aesch-Pfeffingen. Zu Beginn wussten die Laufnerinnen nicht genau was

sie erwartet, doch nach dem Einsmashen war schnell klar, dass die Aescherinnen eine technisch starke Mannschaft sind. Ein ausgeglichenes Spiel zeichnete sich ab. Doch die Gäste leisteten sich einen Fehlstart und die Laufnerinnen konnten ihr Spiel unbeirrt durchziehen. Das körperlich überlegene Heimteam erspielte sich viele schöne Punkte und konnte vor allem am Service viel Druck aufsetzen, sodass sie den ersten Satz klar gewannen. In den folgenden zwei Sätzen vermochten die Gäste besser mitzuhalten. Doch die Laufnerinnen konnten vor allem dank der guten Blockarbeit viele Angriffe ihrer Gegner vereiteln. Jeweils gegen Schluss der Sätze schwand bei den Pfeffingerinnen der Glaube an einen Satzgewinn. Das Resultat war ein klarer 3:0Sieg für die Laufnerinnen. Diese stehen weiterhin mit 17 Punkten an der Tabellenspitze. Dicht gefolgt von KTV Riehen 2 (16 Pt) und SC Uni Basel 1 (15 Pt). Nächste Spiele: 4.12.11: Herren 1-VBC Ebikon (16.00, Gym), 10.12.11: VBC Bubendorf 1-Damen 1 (18.00, Sappeten), VBC Kanti Baden-Herren 1 (18.00, Kantonsschule 2)


DORFPLATZ

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Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48

VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

– GEDANKENSTRICH –

Stadtharmonie lädt zu Konzert ein

Eine reife Leistung

Basteln im Advent

WOS. Es ist fast schon zur Tradition geworden, dass der Christchindlimärt und das Kirchenkonzert der Stadtharmonie am selben Sonntag stattfinden. Vom hektischen Treiben auf dem Märt umfängt den Besucher die Stille und die Ausstrahlung der St. Katharinenkirche. Aber auch hier ist es mit der Stille bald vorbei, mit einem Paukenschlag eröffnet die Stadtharmonie das Konzert mit drei Stücken aus «Eugene Onegin» von Peter Tschaikowsky. Mit «Orient et Occident» von Camille Saint-Saens werden die Zuhörer in eine märchenhafte Welt entführt. An den kantonalen Musiktagen 2011 in Duggingen hat die Stadtharmonie den Dugginger Musikpreis gewonnen

und mit dem Stück «Victor’s Tale» das Publikum überrascht. Um die Zuhörer nochmals in den Genuss dieses Ohrenschmauses kommen zu lassen, wird unser Sopransaxofonist Luciano Pirelli das Solostück noch einmal zum Besten geben. Nach den heissblütigen Tänzen aus «Fiddler on the Roof» kehrt mit dem Stück «Rondalla Aragonesa», arrangiert von Dirigenten Miguel Etchegoncelay noch einmal Ruhe ein, bevor die Stadtharmonie mit «Orpheus in der Unterwelt» zum grossen Finale aufspielt. Zum Ausklang des Abends ist das Publikum zum Becher Glühwein eingeladen. Sonntag, 4. Dezember, 17.15 Uhr, St. Katharinenkirche Laufen

VERANSTALTUNG

Konzert mit spanischen Klängen WOS. Am Samstag, 10. Dezember, um 19 Uhr, wartet das Orchester Laufental-Thierstein in der Katharinenkirche Laufen mit einem reichhaltigen Programm auf . Gespielt werden unter anderem Stücke des Spaniers Joaquín Rodrigo mit Sologitarre und des Argentiniers Astor Piazzolla. Den Auftakt macht die Ouvertüre zur Oper «Iphigenie in Aulis» von Christoph Willibald Gluck. Die Oper handelt vom griechischen Heerführer Agamemnon, der seine Tochter Iphigenie opfern soll, um dem Heer eine glückliche Ausfahrt gegen Troja zu ermöglichen. Es folgt das Werk «Fantasía para un gentilhombre» für Sologitarre und Orchester von Joaquín Rodrigo aus dem Jahr 1954 (an der Gitarre: Polivios Issariotis). Die Stücke basieren auf Tänzen für Sologitarre, die der spanische Komponist Gaspar Sanz im 17. Jahrhundert komponierte.

Der Argentinier Astor Piazzolla ist wohl den meisten bekannt als Komponist von Tangos. Auf dem Programm stehen nebst dem berühmten Libertango auch die Stücke Oblivion sowie das Ave Maria für Sopran (Solistin: Susanne Wessel). Den Abschluss machen die bekannten «Jahreszeiten» von Antonio Vivaldi, mit Kamila Namyslowska an der Violine. Das Orchester Laufental-Thierstein steht unter der Leitung der Dirigentin Anneka Lohn und ist ein seit über 30 Jahren in der Region verankertes Laienorchester. Geprobt wird jeweils am Dienstagabend in Laufen. Das Orchester ist offen für Neumitglieder, die gut und gerne musizieren. Ziel sind zwei Konzerte im Jahr, auf die in guter Stimmung und mit der gehörigen Portion Ernsthaftigkeit hingearbeitet wird. Kontakt: Lothar Seitz, Tel. 061 701 41 33.

VERANSTALTUNG

Das Hotel Räbeli verkauft Tickets WOS. Vom 4. bis und mit 10. Februar 2012 spielt das Räbeli-Ensemble wiederum im Kulturzentrum Alts Schlachthuus in Laufen. Das Laufener Vorfasnachtsvarieté begibt sich bei seiner zwölften Auflage in ein skurriles Hotel. Was es alles so zu erleben gibt in diesem speziellen Ferienkomplex, wer sich alles so trifft und wie sich die berühmte Cervelat-Prominenz in diversen Situationen zu meistern versucht, dies und vieles mehr beinhaltet das neue Programm. Wer kennt nicht die Problematik von Gästen oder die Verhaltensweise des Personals in solchen Erholungstempeln.

Darum lassen Sie sich überraschen, was das Räbeli-Ensemble spielerisch und musikalisch aufzutischen weiss. Am Sonntag, 4. Dezember, findet im Stadthaus in Laufen der Vorverkauf für das Räbeli 2012 statt. Ab 9.00 bis 12.00 Uhr können die begehrten Eintrittskarten bezogen werden. Pro Person können maximal sechs Tickets ausgegeben werden. Der Preis beträgt unverändert 40 Franken pro Eintrittskarte und es lohnt sich auf jeden Fall, den Wecker an diesem Sonntag, möglichst früh zu stellen. Weitere News und Infos unter www.raebeli.ch

Gewisse Aufgaben kann man nur gemeinsam lösen, weil sie sich aus Sicht einer untergeordneten Ebene als Sachzwang erweisen: «Wir können nichts tun, weil andere auch nichts tun» oder «Wir müssen etwas tun, weil andere es auch tun». Bekannte Beispiele: «Wir müssen aufrüsten, weil es andere auch tun»; «Wir können uns gewisse Sozialoder Umweltstandards nicht mehr leisten, weil diese anderswo auch nicht eingehalten werden, ansonsten wir nicht mehr konkurrenzfähig sind»; «Wir müssen Steueroase bleiben, weil wir nicht die letzte sind»; «Wir müssen die Steuern der Reichsten senken, weil diese sonst abwandern» usw. Es kommt nicht allen ungelegen, wenn sich gewisse Probleme nicht lösen lassen. Dabei ist unerheblich, ob es nicht ihre Probleme sind, oder ob verkannt wird, dass es auch ihre Probleme sind, namentlich auch diejenigen ihrer

Kinder. Um Gemeinschaftsaufgaben lösen zu können, reichen die von Neoliberalen beschworenen Instrumente nicht aus. Es braucht auch ausreichend starke, überstaatliche, demokratische und dem Subsidiaritätsprinzip verpflichtete Institutionen, weil nur sie in der Lage sind, Gemeinschaftsrecht auch durchzusetzen. Die EU könnte eine solche Institution werden, wo sie es nicht bereits ist. Statt mitzuhelfen, sie aufzubauen und zu verbessern, stimmen wir 99 Prozent in den Chor derjenigen ein, die die EU pauschal als Fehlkonstruktion, als undemokratisch, elitär, bürokratisch etc. hinstellen. Man muss schon sagen, das ist eine reife Leistung! Nun steht die EU als Sündenbock für all diejenigen da, zu deren Vorteil sie eigentlich erdacht war. Qui bono? (Wem nützts?) Matthias Bertschinger, Nunningen

LESERBRIEF

Kurt Fluri oder Pirmin Bischof? Am 4. Dezember haben wir tatsächlich die Qual der Wahl! Mit Pirmin Bischof und Kurt Fluri stellen sich zwei fähige und bewährte Solothurner Politiker zum zweiten Wahlgang in den Ständerat. Wer von den beiden wird wohl unsere Interessen in Bern besser vertreten? Vielleicht helfen Ihnen die folgenden Überlegungen, sich für einen der beiden Kandidaten zu entscheiden: Pirmin Bischof hat in den vergangenen vier Jahren bewiesen, dass er ein lösungsorientierter, verantwortungsvoller und pointierter Politiker mit grosser Sachkompetenz ist, weshalb es nicht erstaunt, dass ihn die NZZ als klar einflussreichsten Solothurner Parlamentarier ausgezeichnet hat. Dank Pirmin Bischof wurde die Spareinlagensicherung für 100 000 Franken eingeführt und die Abschaffung der diskriminierenden steuerlichen «Heiratsstrafe» aufgegleist,

um nur zwei von insgesamt 40 Vorstössen zu nennen, die auf sein Konto gehen. Doch auch für die Zukunft verspricht Pirmin Bischof, ein idealer Vertreter des Kantons Solothurn im Ständerat zu werden, weil er fähig ist, komplizierte Sachverhalte präzise, verständlich und doch humorvoll auf den Punkt zu bringen. Ich möchte, dass der geordnete Ausstieg aus der Atomenergie gelingt, wie es der Bundesrat und eine Mehrheit des Parlamentes beschlossen hat! Ich will, dass endlich etwas getan wird gegen die um sich greifende Abzockermentalität, die den sozialen Frieden unseres Landes gefährdet! Darum wähle ich Pirmin Bischof. Andreas Riss, Kantonsrat CVP, Metzerlen

LESERBRIEF

Einen Ständerat für die Jungen Pirmin Bischoff ist die ideale Besetzung für den Ständerat, sein enormes breites Sachwissen und seine kommunikativen Fähigkeiten sind hervorragend. Jüngstes Beispiel seiner Wortgewandtheit gab er anlässlich der Podiumsdiskussion in Himmelried zum Besten. Für mich noch beeindruckender wie er junge Menschen für die Politik begeistern kann.

Dies konnte ich an meinem Sohn (22 Jahre) feststellen, er der sich vorher nie für Politik interessierte, fand nach einem persönlichen Gespräch mit Pirmin nun plötzlich die politischen Themen interessant. Darum meine Stimme für Pirmin Bischoff. Roland Schmid, Gemeindepräsident Himmelried

LESERBRIEF VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Nid so schnell, Wilhelm Tell

St. Nikolaus zieht durchs Dorf

WOS. Am Sonntag ist um 15 Uhr Liedermacher Linard Bardill zu Besuch im Alte Schlachthuus in Laufen. Wilhelm Tell gehört zum Inventar der Schweiz. Tell ist der mutiger Mann, der damals vor vielen Jahren dem Grossmaul Gessler den Meister zeigte. Grossmäuler gibt es aber auch heute noch. Das muss Walter in der Schule bitter erfahren. Er wird von Paul gemobbt und fertiggemacht. Eines Nachts steht ein Mann mit Bart und kurzen Hosen vor seinem Bett und fragt ihn, warum er nicht schlafen kann. So fängt eine Geschichte an, in der Willi Walti sein Leben erzählt und Paul das Grossmaul ganz schön auf die Welt kommt. Linard Bardill erzählt diese Geschichte mit Kraft und Augenzwinkern. Dabei singt er Lieder von Walti, Tell, Grossmaul und vom richtigen Moment für die Freiheit.

WOS. Auch in diesem Jahr zieht St. Nikolaus am 5. Dezember ab 19 Uhr beim Spielplatz durch Liesberg. Kinder und Erwachsene mit Treicheln, Fackeln und leuchtenden Laternen werden ihn, seinen Gefährten Schmutzli und den Esel durch das Dorf auf den Schulhausplatz begleiten. Schön, wenn St. Nikolaus von vielen Gästen aus Liesberg und auswärts empfangen wird. Kinder dürfen ihre Verse und Lieder vortragen und werden vom guten St. Nikolaus mit einem Chlausensäckli belohnt. Vor dem Milchüsli kann man sich bei einem Glas Glühwein oder warmem Punsch, gegen einen kleinen Beitrag, aufwärmen.

BALSTHAL

Pistolensektion gut im Schuss

K469214/003-738357

WOS. Die Erfolge der Pistolensektion Bärschwil-Grindel reissen nicht ab. In der ersten Liga der kantonalen Mannschaftsmeisterschaft vom 5. November in Balsthal erreichten sie den dritten Platz.

Budget Zwingen – wohin? Wer in den vergangenen Tagen die Einladung für die Gemeindeversammlung mit dem Voranschlag 2012 aufgeschlagen hat, musste einen guten Stand oder eine massive Sitzunterlage haben. Einem Aufwand von über 9,3 Mio. Franken steht ein Ertrag von 8,9 Mio. gegenüber. Dies führt zu einem Defizit von 430 000 Franken für das Jahr 2012. Zwar versucht der Gemeinderat den Betrag hauptsächlich mit Kosten zu begründen, welche durch den Kanton verursacht werden. Milch und Honig fliessen zwar, aber in umgekehrter Richtung, von den Gemeinden zum Kanton. Die Pflegefinanzierung macht zwar Sorge. Ärger machen aber vor allem die Kompensationszahlungen für die Sek- und Realschulhäuser und die Tatsache, dass die Gemeinde für ausserschulische Belange noch Miete zahlen muss. Dass sich der Verkauf der Schulhäuser als schlechter Deal erweist –, wie dies übrigens im November 2010 und wiederholt an der Orientierungs- und Gemeindeversammlung von Bürgern festgestellt worden ist – entpuppt sich im Nachhinein als nicht wegzudiskutierende Wahrheit. Eigentum ging an den Kanton zum Spottpreis, und dieses Geschäft kostet die Gemeinde jährlich über 120 000 Franken. Dass nicht der Kanton allein als Urheber des Defizits verantwortlich ge-

macht werden kann, zeigt die Tatsache, dass bereits vor ca. drei Jahren eine Rückstellung von 300 000 Franken aufgelöst wurde, um den Abschluss schönzuschreiben. 2010 wurden nochmals 300 000 Franken aufgelöst, und der Abschluss zeigte immer noch ein Minus von gegen 20 000 Franken. Weshalb sich der Gemeinderat sich der Pflicht entzieht, der Versammlung Vorschläge über die Sanierung der Finanzen zu machen, können wir nicht beurteilen. Vielleicht spielen die Wahlen im nächsten Jahr bereits eine Rolle. Und es genügt nicht, nur den Steuersatz für natürliche Personen einer Überprüfung zu unterziehen. Und wir sagen es deutlich: Kein Departement kann verschont bleiben. Auch die Feuerwehrsteuer nicht, denn die Belastung der Gemeinde beträgt nicht wie im Protokoll erwähnt nur 240 000 sondern 800 000, welche abgeschrieben und verzinst werden müssen. Wir meinen Klartext sei nötig und damit höchste Zeit zum Handeln. Das Budget 2012 ist zurückzuweisen mit dem Auftrag, eine tragfähige Grundlage zu schaffen als Voraussetzung für einen halbwegs verlässlichen Finanzplan. Alles andere ist Schönfärberei und führt unweigerlich in einen Schuldensumpf. Peter Seiler Dorfforum Zwingen

Martin Staub Ich erinnere mich an meine Hosenträgerzeit. ABC-Schütze Martin hatte oft die Hosen seines acht Jahre älteren Bruders auszutragen. Bereits etwas aus der Mode, waren diese auch meist mit einigen Flicken bestückt, was die Dinger inklusive Inhalt nicht unbedingt attraktiver machte. Worauf ich aber hinaus will, ist die Montage dieses Kleidungsstücks, die damals meist mittels Hosenträger gelöst wurde. Somit war man Träger in doppeltem Sinne: Träger von Hosen und Träger von Hosenträgern. Wenn heute von Trägern die Rede ist, handelt es sich oft um Preisträger. Genau jetzt, gegen Jahresende, werden unzählige neue solche gekürt: Sportpreisträger, Kulturpreisträger oder Kunstpreisträger. Erst kürzlich durfte ich so einer Kunstpreisverleihung beiwohnen. Nachdem ich die ganze Ausstellung in einem Baselbieter Kunsthaus besichtigt hatte, war ich schon gespannt, welches Werk denn nun das Rennen machen würde. Es gab tolle Objekte und Bilder. Mehrheitlich aber solche, die erst mit einer passenden – von einer studierten Kunstfachperson verfassten – Laudatio prädestiniert waren, vom Prädikat «liegen gebliebener Bauschutt» zu einem «Kunstobjekt des 21. Jahrhunderts» zu avancieren: eingefärbte Doppellatten, Kokosnüsse im Schlafrock, an die Wand geklebte Regalbretter oder aufeinandergestapelte Bananenschachteln beispielsweise. «And the Winner was»: Verbogene Armierungseisen – einer Wand entlang mittels Scharnieren angeordnet, nach hinten mit verjüngtem Abstand, handwerklich sauber lasiert (wahrscheinlich zwecks Rostschutz) und flankiert mit obgenannten Regalbrettern. Die Laudatorin bemerkte noch, dass diese vier MDF-Platten übrigens von der Künstlerin eigenhändig schwarz eingefärbt wurden. «Also weit entfernt von ‹Minimal Art›», wie sie sich ausdrückte. Was übrigens diese zu Paaren verklebten schwarzen MDF-Läden mit den verbogenen Armierungseisen zu tun hatten, blieb auch nach dem Lobgesang ein Rätsel. Immerhin war sämtlichen Anwesenden – den Kunstbeflissenen (jenen, die Kunst über deren Diskussion definieren) und den Kunstbanausen (jenen, die Kunst fälschlicherweise mit Können und Kreativität verwechseln) – nach der Predigt klar, dass auch der Raum dazwischen Teil des Siegerobjektes ist. Raum umhüllt mit Strichen aus Armierungsstäben. Alles klar? Und nun zu unserem Basteltipp: Mit Armierungseisen lassen sich doch, an der richtigen Stelle gebogen, ganz schöne und solide Hosenträger anfertigen. Ein ideales Weihnachtsgeschenk einerseits, ein Kunstwerk mit Preisträgerambitionen andererseits. Der Raum dazwischen wäre dann der Träger der Hosen, der Träger der Eisenhosenträger und somit eventuell – falls das Objekt in kunstverständige Hände gerät – auch der Träger des Kunstpreises im nächsten Jahr.


DIES UND DAS

Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48

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DER LACHENDE PARAGRAF

HEIZÖLMARKT

– DENKPAUSE –

Sauerkraut und Rippli

SUTER JOERIN

Heizöl, Tankrevisionen Talstrasse 45, 4144 Arlesheim, Tel. 061 705 15 15 Die Euro-Krise scheint sich weiter zuzuspitzen, dafür sind die Aktienmärkte im Aufwind. Die Leitsorte Brent eröffnete heute Morgen knapp unter $ 108.– pro Fass und somit unwesentlich höher als vor einer Woche. Obwohl wir verhältnismässig hohe Rheinfrachten haben, hat sich der regionale Preis etwas abgeschwächt und zwar um einen Franken je 100 Liter. Tendenziell ist mit gleichbleibenden Preisen zu rechnen. Es ist weiterhin ratsam, den Füllstand des eigenen Heizöltanks im Auge zu behalten und rechtzeitig zu bestellen. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews. Richtpreise vom 29. November 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge in Litern

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113.50

114.00

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110.20

110.70

3000–6000

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6000–10 000

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In der Schule fragt der Lehrer: «Was ist das Bundesgericht?» – Meldet sich Andreas: «Sauerkraut und Rippli.» Was ist das Bundesgericht und welche Aufgaben hat es? Das Bundesgericht ist das höchste Gericht in der Schweiz. Es beurteilt Beschwerden in allen Rechtsgebieten, nachdem das letzte Gericht im Kanton entschieden hat und kein weiteres Rechtsmittel zur Verfügung steht. Wie ist das Bundesgericht organisiert und wo ist sein Sitz? Das Bundesgericht ist in Abteilungen organisiert, je nach Rechtsgebiet. Die Richterinnen und Richter werden für die jeweiligen Abteilungen gewählt, es handelt sich bei allen Richter/innen um ausgewiesene Spezialisten. Ausser den beiden sozialrechtlichen Abteilungen («Versicherungsgericht»), die in Luzern tagen, haben alle übrigen Abteilungen Ihren Sitz in Lausanne. Wie läuft eine Bundesgerichtsverhandlung ab? Die Richter/innen tragen zwar keine Robe und Perücke, aber gewisse Eigenheiten gibt es schon: Immerhin müssen sie, sowie die Anwältinnen und Anwälte, bei öffentlichen Verhand-

lungen schwarz gekleidet sein, die Sitzplätze der Richter sind nach Dienstalter verteilt, bei gleichzeitig Gewählten nach Lebensalter. Auch die Reihenfolge der Wortmeldungen ist geregelt. Ist beim Bundesgericht Endstation? Ja, der sogenannt ordentliche Prozessweg in der Schweiz ist damit abgeschlossen. Es gibt innerstaatlich die Möglichkeit der Revision, wenn z.B. mittels einer Straftat auf das Urteil eingewirkt wurde. Verletzungen der EMRK können am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gerügt werden. Die Zulassungsvoraussetzungen an diesem Gericht sind äusserst streng und nur wenige Beschwerden werden inhaltlich tatsächlich beurteilt. Wie war das mit Sauerkraut und Rippli? Nicht am Bundesgericht, aber bei einem Besuch am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg durfte ich bei einem Abendessen mit dem Schweizer Richter Marc Villiger dabei sein. Es gab «Choucroute garnie»: Sauerkraut und das volle FleischProgramm … Sabine Asprion, Laufen

VERANSTALTUNG

Weihnachtskonzert WOS. Die Musikanten und Musikantinnen vom MV Brislach pfeifen in jeder freien Minute bekannte Melodien wie «Feliz Navidad» oder «Joy to the World» vor sich hin! Kein Wunder, denn es sind die Melodien, welche sie am Kirchenkonzert vom kommenden Sonntag für ihre Gäste spielen! Kommen Sie doch an das Konzert und geniessen Sie zusammen mit dem MV Brislach diese schönen Klänge!

EINGESANDT

Firmen und Vereine auf dem Glatteis

Kirche Brislach. Sonntag, 4. Dezember, 17.00 Uhr

Curling-Plausch: Das Siegerteam «Goronix» der Spano Metallbau AG mit Betreuerin Anja Suter.

REGION

Viele Einbrüche WOS. In den letzten Tagen gab es im Kanton Basel-Landschaft erneut zahlreiche Einbrüche, und zwar praktisch im gesamten Kantonsgebiet, teilt die Polizei mit. Wöchentlich brechen Diebe in rund 50 Häuser ein. Einbruchsobjekte waren mit Vorliebe Einfamilienhäuser, aber auch Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. Die Tatzeiten liegen schwergewichtig in den Abendstunden und vereinzelt in den Nachtstunden. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Wachsamkeit und appelliert daran, verdächtige Geräusche und Wahrnehmungen umgehend via Notrufnummern 112 oder 117 zu melden - und nicht erst einige Stunden später. Es gilt der Grundsatz: Lieber einmal zu viel anrufen als einmal zu wenig. Die Polizei ist für jeden Hinweis dankbar. Die Einbrecher rekognoszieren die Tatorte im Vorfeld. Verdächtige Personen oder Fahrzeuge sollten unverzüglich der Polizei gemeldet werden.

Am vergangenen Sonntagmorgen trafen sich 12 Teams aus dem lokalen Gewerbe und Vereinswesen in der Laufener Eishalle zum jährlichen Curling-Plausch des CC Laufen. In drei 4er-Gruppen, wo jeder gegen jeden kämpfte, wurden um Punkte, Ends und gewonnene Steine und natürlich um den Tagessieg gespielt. Unter dem Motto «Lassen Sie sich von uns aufs Glatteis führen» bekamen die «Plausch-Curler» erst eine kurze Instruktion wie man sich auf diesem glatten Parkett bewegt, sowie die Besonderheit wie der Curling-Stein gespielt, gewischt und platziert wird. Zur freudigen Überraschung aller war dann auch der aller erste gespielte Stein im Turnier ein sogenanntes «Dolly», also genau ins Zentrum gespielt. Mit diesem sehr gelungenen Auftakt entwickelten sich spannende Partien, und die spezifischen Curling-Eigenschaften wurden immer mehr die eigenen, sodass der Teamspirit, im Curling eine unabdingbare Voraussetzung, bald über Sieg und Niederlagen entschied. Apropos Niederlage, auch

FOTO: ZVG

dies ist eine Besonderheit des Curlingsportes, denn das unterlegene Team wird nach dem Spiel immer von den erfolgreichen 4 zum Apéro eingeladen. Dies ist die Zeit des Austausches und der Geselligkeit und für den CC Laufen die Zeit die Arena gemäss Spielplan für die nächste Runde vorzubereiten. Mit jeweils zwei Siegen aus zwei Partien gingen die Teams des TV Zwingen und vom Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum(RAV) als Favoriten in die entscheidende 3. Runde. Doch während beide Teams Nerven zeigten und als Verlierer vom Eis gingen, sicherte sich, nach drei Runden, 1152 gespielten Steinen, bzw. fünf gemütlichen Stunden auf und neben dem Glatteis, die Metallbauspezialisten um Spano-Chef Fabio Formenton als Team «Gordonix» den Tagessieg. Sie verwiesen das Team «Pächfelsfäger» (MR Dittingen, Sieger 2009), und das RAV-Team auf die Ehrenplätze. Christoph Borer, Spiko CCLaufen

VÖGEL DER REGION

Kohlmeise

Zahmer Geselle: Die Kohlmeise ist oft am Futterhäuschen zu sehen. FOTO: WWW.NATURREGION.CH

Die Kohlmeise ist in der Region häufig. Sie ist die grösste Meisenart, zu erkennen an gelber Unterseite, mit schwarzem Mittelstreif, glänzend blau-schwarzem Kopf und weissem Wangenfeld.

Männchen und Weibchen sind fast gleich, eigentlich nicht zu unterscheiden. Sie ist wenig scheu, lebt gerne in unmittelbarer Menschennähe und ist der beste Besucher des Futterhäuschens.

Nein zum neuen Spitalgesetz!

Georges Thüring

D

er Landrat hat der Verselbständigung der Baselbieter Spitäler nun definitiv zugestimmt. In zweiter Lesung wurde in der Sitzung vom 17. November auch der entsprechenden Änderung des Spitalgesetzes knapp zugestimmt. Die Vorlage kommt nun im kommenden Frühling zur Abstimmung. Das Volk hat zum Glück das letzte Wort in dieser Sache. Leider fand mein Antrag, die Weiterführung des Laufener Spitals auch unter neuem Regime zu garantieren und damit dem Laufental-Vertrag zu entsprechen, keine Gnade. Sowohl der Regierungsrat als auch eine grosse Ratsmehrheit lehnten die von mir geforderte Ergänzung des neuen Spitalgesetzes ab. Sie hätte folgenden Wortlauft gehabt: «Gemäss der Bestimmung in § 45 des Laufentalvertrages vom 10. Februar 1983, wo der Bestand des Spitals Laufen dauernd gewährleistet wird, führt das Unternehmen «Kantonsspital Baselland» den Spitalstandort Laufen mit einer Notfallstation weiter und garantiert die dortige Grundversorgung für Chirurgie, Innere Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe.» Von allen Parteien wurde argumentiert, dass eine solche Bestimmung die unternehmerische Freiheit des künfti-

gen Kantonsspitals einschränken würde und der Landrat sich auch nicht mehr in strategische Fragen einmischen dürfe. Dem neuen Unternehmen dürften keine politischen Fesseln angelegt werden. Und der Hinweis, dass ja der Landrat auch in Zukunft bei den Spitalstandorten mitreden könne, bietet auch keine Sicherheit. Denn in Konsequenz des Gesagten wird sich der Landrat mehrheitlich kaum für den Standort Laufen zur Wehr setzen, wenn «unternehmerische Gründe» hier eine Änderung verlangen. Aufgrund der Ratsdebatte habe ich jedes diesbezügliche Vertrauen sowohl in Regierung als auch in den Landrat verloren. Besonders enttäuscht bin ich vom Verhalten von einigen Kollegen aus dem Laufental. In der Debatte fand ich keine Unterstützung - ich stand alleine auf weiter Flur. Nebst meinem Parteikollegen Guido Halbeisen haben zwei weitere Landräte meinem Antrag dann doch zugestimmt. Zwei taten aber nicht einmal dies - sie enthielten sich der Stimme. So können wir unsere Laufentaler Interessen nicht wahrnehmen. Wenn wir Laufentaler den Weiterbestand «unseres» Spitals wollen, bleibt uns nun nichts anderes übrig, als das Spitalgesetz abzulehnen. Die knappe Annahme im Landrat zeigt, dass diese Abstimmung noch nicht gewonnen ist. Es gibt gerade von linksgrüner Seite eine deutliche Opposition dagegen. Wenn wir eine nützliche Allianz mit diesen Kreisen bilden und den Kanton mit einer Ablehnung zwingen, noch einmal über die Bücher zu gehen, können wir wahrscheinlich auch das Spital Laufen auf längere Sicht retten und den Kanton zur Einhaltung des Laufental-Vertrages zwingen. In diesem Sinne werde ich nun ein Laufentaler Komitee «Nein zum Spitalgesetz» bilden und lade alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Tal ein, mitzumachen. Georges Thüring, Landrat, Grellingen

LESERBRIEF

VERANSTALTUNG

Der Ständerat für den ganzen Kanton

Dürfen wir Sie beglücken?

Ständeratswahlen sind Personenwahlen. Im «Stöckli» braucht es Vertreter, welche die Interessen ihres Kantons wirkungsvoll vertreten und dem Stand ein Gesicht verleihen. Pirmin Bischof hat als Nationalrat eindrücklich bewiesen, dass er diese Fähigkeiten besitzt. Er findet pragmatische Lösungen, dank seinen kommunikativen Fähigkeiten finden seine Ideen Anklang. Pirmin Bischof setzt sich für die Anliegen der Bevölkerung ein, z.B. hat er eine massive Verbesserung des Einlegerschutzes für Spargelder bewirkt. Die Interessen der Dornecker und Thiersteiner Bevölkerung sind ihm ein besonderes Anliegen. Er setzt sich unter anderem für den Doppelspurausbau der BLT-Linie 10 zwischen Ettingen und Flüh ein. In den vergangenen vier Jahren hat er an zahlreichen Anlässen der CVP Dorneck-Thierstein den Kontakt zur Bevölkerung gepflegt, daneben hat er verschiedene 1. August-Reden gehalten, die lange in Erinnerung blieben. Wählen Sie deshalb am 4. Dezember Pirmin Bischof als Solothurner Ständerat. Micha Obrecht, Hofstetten, Präsident CVP Dorneck-Thierstein

Auch dieses Jahr laden wir Sie ganz herzlich zum Weihnachtskonzert des Gospelchor Dornachs ein. Am 2. Dezember um 20.00 Uhr singen wir in der Katholische Kirche Aesch und am 4. Dezember um 16.00 Uhr im Kloster Dornach. Wir haben viele neue Stücke gelernt und hoffen, die Lieder gefallen Ihnen so gut wie uns. Das diesjährige Motto unseres Konzerts steht unter dem Motto «Glück». Dieses Glück hat unseren Creativedirector, Urs Kalt, wieder zu einer speziellen Bühnendekoration inspiriert, auf die wir alle gespannt sind. Wie glücklich sind Sie? Was macht Sie glücklich? Wie viel Glück erträgt der Mensch? Dürfen wir glücklich sein angesichts der Schlagzeilen, die uns täglich vorgesetzt werden. Wir sagen ganz klar ja! Singen macht glücklich und wir wollen unser Glück mit Ihnen teilen. Beglücken Sie uns mit Ihrer Anwesenheit? Wir freuen uns auf Sie.

REDAKTIONSSCHLUSS Für PR-Texte gilt der Redaktionsschluss: Freitag, 15 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

Jay Altenbach


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Donnerstag, 1. Dezember 2011 Nr. 48

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IN KÜRZE

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Langzeitpflege und Schulen treiben Steuern in die Höhe WOS. Die Bewohner von Nuglar-St. Pantaleon konnten sich nur ein Jahr lang an einem Steuerfuss von 127 Prozent freuen. Wie der Gemeinderat im Dorfblatt mitteilt, sollte der Steuerfuss

wieder auf 130 Prozent erhöht werden. Schuld daran sei der Kanton, der höhere Beiträge verlange. Insbesondere für die Finanzierung der Langzeitpflege und der Schulen wolle der Kanton Kosten

auf die Gemeinden abwälzen. Das Budget 2012 schliesst mit einem Aufwand von 7,5 Millionen Franken ab. Der Aufwandüberschuss beträgt rund 100 000 Franken.

Lust auf saftige Äpfel? BRISLACH. WOS. Bis auf Weiteres können verschiedene Sorten Äpfel von Hochstammbäumen der Region gekauft werden. Dazu auch feines Birnel. Hochstammbaume sehen nicht nur im Frühling gut aus, sondern liefern im Herbst genussreiche Äpfel, die gegessen werden möchten. Zu beziehen bei: Pro Natura Laufental, M. Franc, Neumättli 3, Brislach, Tel. 061 781 33 91.

MUSIK-TIPP

Paul Simon

P

aul Simon feierte im Oktober seinen 70. Geburtstag. Zum diesem Anlass erschien das Doppelalbum «Songwriter» (Sony Music) mit einem informativen Booklet und 32 Aufnahmen, die zwischen 1970 und 2011 entstanden sind. Der Weltstar hat die groovenden und verträumten Songs für die Retrospektive seines bisherigen Musikschaffens persönlich zusammen gestellt und dabei Originale sowie Neueinspielungen berücksichtigt. Die Edition umfasst nicht nur die grossen Hits wie beispielsweise «The Sound Of Silence», «Bridge Over Troubled Water» (mit Aretha Franklin, 1970) und «Graceland». Es sind auch weniger bekannte grandiose Stücke dabei. Alle tragen die unverwechselbare lyrische und rhythmische Handschrift von Paul Simon, der zur Songwriter-Elite der Popmusik gehört. Benno Hueber

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Flugtag: Die 14 Kinder der 1. bis 3. Klasse der Dittinger Schulen strahlten zu Recht am vergangenen Freitag, durften sie doch auf Einladung der Segelfluggruppe alle einen Rundflug im Motorsegler Super Dimona mit Jörg Strub im Cockpit unternehmen. Mit auf dem Bild die Lehrerinnen MiriFOTO: MARTIN STAUB am Chevrolet und Dominique Cueni sowie Hanspeter Jermann und Kurt Strübi als Helfer der Segelfluggruppe (v. l.).

Junger Mann getötet BRISLACH. WOS. Ein 20-jähriger, in der Region wohnhafter Schweizer erlitt mit seinem Auto am Sonntagmorgen einen schweren Unfall. Dabei wurde der 21-jährige Schweizer auf dem Beifahrersitz getötet. Die 19-jährige Frau auf dem Rücksitz wurde (wie der Lenker) schwer verletzt. Ein beim Lenker durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,1 Promille, zudem fuhr er unter dem Einfluss von Drogen. Wie die Polizei mitteilt, geriet das Fahrzeug in einer Linkskurve aus noch nicht restlos geklärten Gründen rechts über den Fahrbahnrand hinaus, prallte dort zunächst heftig auf einen grossen Stein (welcher mehrere Meter wegkatapultiert wurde), hob ab, überschlug sich, prallte gegen eine Hauswand und kam schliesslich auf dem Dach liegend im Bachmattweg zum Stillstand.


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