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Donnerstag, 24. November 2011

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Amtliches Publikationsorgan

103. Jahrgang

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Sonntag, 27. November 2011 Weiterhin wechselhaftes Wetter, bei kühlen Temperaturen. -1 / 7ºC

Das Gymnasium Laufen und das Lycée Porrentruy bieten bald eine bilinguale Ausbildung an Die Idee ist bereits vor drei Jahren entstanden. Nun sind die Vorarbeiten abgeschlossen und die Werbetrommel für die schweizweit erste kantonsübergreifende zweisprachige Matur kann gerührt werden. Freuen sich auf die zweisprachige Matur: Isidor Huber, Initiant des Projektes (l.), und Pierre-Alain Cattin vor dem Gymnasium LaufentalThierstein.

Martin Staub

Das Laufner Stadtentwicklungsprogramm soll etwas kosten dürfen. Die Einwohnerversammlung wird darüber befinden. 5

Die Region fällt ins kulturelle und wirtschaftliche Koma. Ausser sie steht zusammen und macht sich bemerkbar. 11

Stellen

Nr. 47

Zweisprachig zur Matur

Freitag, 25. November 2011 Nach Nebelfeldern Übergang zu ziemlich sonnigem Wetter.

Samstag, 26. November 2011 Sehr wechselhaft. Nebel, Wolken und Sonne lösen sich ab. Voraussichtlich aber trocken.

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Aktuell

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nterricht eines Faches in einer Fremdsprache, die so genannte Immersion, ist an Baselbieter Gymnasien nichts Neues. In Laufen wird allerdings bis dato lediglich das Fach Geschichte in Englisch angeboten, während andere Baselbieter Gymnasien eine gesamte bilinguale Maturität anbieten. Ab nächstem Sommer aber soll der Stein des bilingualen Unterrichts richtig ins Rollen kommen. Zusammen mit dem Lycée Cantonal de Porrentruy startet auf das Schuljahr 2012/13 eine gemischte 9. Klasse (Stufe Progymnasium) mit Schülerinnen und Schülern aus dem Kanton Jura und solchen aus dem Gymnasium Laufen. So werden – sofern genügend qualifizierte Interessentinnen und Interessenten rekrutiert werden können – die Schüler aus dem Kanton Jura in einer sprachgemischten Klasse die ersten zwei Jahre am Gymnasium Laufen zur Schule gehen. Die restlichen zwei Schuljahre

FOTO: MARTIN STAUB

wechselt die Klasse dann nach Porrentruy. «Pendeln von einem zum andern Ort ist möglich», sagt Isidor Huber, Rektor Gymnasium Laufental-Thierstein. Als vorteilhafter aber erachtet er den Schulbesuch als Wochenaufenthalt. «So haben die Schüler die Möglichkeit nicht nur die Sprache sondern auch die Kultur in der fremden Umgebung zu erfahren», sagt er. Mit diesem Projekt wollen die beiden Rektoren die Schatztruhe der viersprachigen Schweiz ein Stück weit öffnen. «Sprachbarrieren können so auf natürliche Art und Weise abgebaut werden», ist Pierre-Alain Cattin, Rektor Lycée Porrentruy überzeugt. «Die bilinguale Matur wird den Entscheid, das nachfolgende Studium in der Romandie oder

für Jurassier in der Deutschschweiz zu absolvieren, begünstigen», sagt Huber. Die beiden Rektoren sehen die bilinguale Matur als eine Art Begabtenförderung. «Es werden gewisse Leistungsausweise vorausgesetzt, um diese Klasse zu besuchen», erklärt Huber. Zudem setzt die zweisprachige Ausbildung Freude an Teamwork und Offenheit für Neues voraus», ergänzt Cattin. Wie sich der Wurf ins kalte Wasser in eine gemischtsprachigen Klasse bei den Schülerinnen und Schülern auswirkt, wissen die beiden noch nicht. Möglicherweise werden am Anfang Stützlektionen notwendig sein. Dank immer wieder wechselnden Tandems zwischen französisch und deutsch sprechenden Schülern, die sich gegenseitig unterstüt-

zen, könnten diese jedoch sogar hinfällig werden, vermutet Isidor Huber. Mit diesem zweisprachigen vierjährigen Lehrgang verkürzt sich die Ausbildung um ein halbes Jahr auf insgesamt 12 Schuljahre, wie dies in den meisten Kantonen der Fall ist. Dies allerdings bei einem kompakteren Stoffplan. So sind zum Beispiel mehr Mathewochenlektionen vorgesehen und zusätzlich profitieren die neuen «Bilinguisten» in Porrentruy von den Fächern Philosophie und Kunstgeschichte. Gewisse Fächer werden während der gesamten Dauer in Deutsch, andere durchgehend in Französisch unterrichtet. Weitere Fächer wechseln die Unterrichtssprache nach zwei Jahren. Die Matur legen alle Beteiligten in Porrentruy ab.

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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

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Aus Farbe Energie schöpfen

Farblawine: Sandra Kern (l.) und Chantal Stalder neben einem ihrer Werke im Treppenhaus des Laufner Spitals. FOTO: MARTIN STAUB

Seit vergangener Woche sind Gänge und Treppenhaus im Kantonsspital Laufen bespickt mit bunten Bildern von zwei Künstlerinnen. Martin Staub

B

ereits die zweite Kunstausstellung durfte Direktionsassistentin Anita Kuoni im Kantonsspital Laufen dieses Jahr eröffnen. Bis am 13. Januar 2012 können Patienten, Besucher und Personal aus den Bildern von Sandra Kern und Chantal Stalder Kraft schöpfen. So zumindest sah es Rita Stoffel, welche an diesem Donnerstagabend anlässlich der Vernissage die Laudatio für die

beiden Künstlerinnen halten durfte. Auf dem anschliessenden Rundgang konnten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher einen Eindruck von den vielen Werken gewinnen. Bei beiden Malerinnen stehen die Farbe und das Licht im Fokus. «Diese Energiebilder erzählen mir Geschichten», sagte Rita Stoffel. Trotz der Bildtitel wollen sich die beiden Kunstschaffenden aber nicht auf diese behaften lassen, sondern jede/n Betrachter/in soll seine eigene Geschichte finden. Jeder und jede kann seine eigene Energie aus den Bildern schöpfen und auf sich wirken lassen. Sandra Kern hat sich vor 20 Jahren als Coiffeuse selbstständig gemacht. Durch ihre Ausbildungen in diversen Heilmethoden, kam die Laufnerin vor einigen Jahren aufs Malen. «Die Farbenwelt als Energiebad nutzen – so sehe ich meine Bilder, noch viel eher denn als Kunstobjekte», sagt sie. Nebst Farbe als Energieträger verwendet Sandra Kern

Der synkopierte Raum

Installation «Derrière le miroir»: Martin Raimann bespielt zurzeit die Galerie Alts Schlachthuus. FOTO: MARTIN STAUB

dust. Martin Raimann ist nie fertig mit seiner Kunst. Dies jedenfalls behauptete Andreas Malzach anlässlich der Vernissage vom vergangenen Freitag in der Galerie Alts Schlachthuus. Allerdings: Der Raum präsentierte sich ziemlich aufgeräumt, bestückt mit allerlei interessanten Objekten – bewusst inszeniert fast. Um nicht zu sagen als eine einzige Installation. Die Ausstellung «L’Espace syncopé» – Installation und Skulptur des in Münchenstein arbeitenden Zürchers. Martin Raimann ist Perfektionist. Eine Ausstellung, wo sich alles nur an den Wänden entlang abspielt, mag er nicht. Ist es das, was Malzach meinte? Auch wenn der Künstler vor der fertigen Präsentation steht, überlegt er sich, wo, was, wie noch verbessert werden könnte. Durchaus möglich, dass die spannend inszenierte Ausstellung nach drei Wochen nicht mehr ganz gleich aussieht, wie jetzt. «Meine Arbeiten sollen nicht statisch sein», sagt der Bildhauer und Plastiker. Dieser Eindruck erhärtet sich beim Betrachtenden durchaus, auch wenn die Objekte an den Wänden und im Raum

völlig ruhig da stehen oder hängen. Ist es die unglaublich feingliedrige Verarbeitung bei seinen metallenen Stelen beispielsweise, welche die kleinen darin enthaltenen rechteckigen Fremdkörper gleichsam schweben lassen? Ist es das Frage-Antwort-Spiel zwischen den Objekten, die in einem Zusammenhang zueinander zu sein scheinen? Tatsächlich sind die Wandobjekte gleichzeitig mit einzelnen Skulpturen entstanden, wie der Künstler beschreibt. Die gleichmässigen Muster auf weissem Zement, drückt der Skulpteur mit den Metallplatten, welche später ihren Platz in den schlanken Stelen erhalten, im richtigen Moment des Trocknungsprozesses in die Rohlinge hinein. Ein lebendiges Spiel von pastellenen Farben und Formen als Wandrelief entsteht. Eine interessante, etwas andere Ausstellung, bei der die Besucher bereits im Vorhof zur Ausstellung von der wunderbaren «Pflasterwonne» abgeholt werden. Kulturforum Alts Schlachthuus, bis 11. Dezember. Di–Do, 18.30–19.30 Uhr; Fr 18–20 Uhr; So 11–14 Uhr. Der Künstler ist immer sonntags anwesend.

immer wieder Spiralen, Kreise und Achten, mit welchen sie Unendlichkeit und Harmonie ausdrücken will. Als Sandra Kern ihre Freundin für eine gemeinsame Ausstellung anfragte, sagte diese spontan zu. Chantal Stalder stammt aus Lausen, lebt aber schon seit zehn Jahren in der Region Locarno. Die Bilder der freischaffenden Künstlerin und Designerin harmonieren ausgezeichnet mit jenen von Sandra Kern. Auch sie hat sich der Farbe verschrieben. Mit ihren frischen Farbwolken ruft die 33-Jährige ausschliesslich positive Gefühle beim Betrachtenden hervor. So gibt sie ihren Acrylbildern auch Titel wie «Energie im Traum», «Frühlingsgefühle» oder «Freudentanz». Die Werke der beiden Frauen dürften auch Nicht-Kunstbeflissene mit positiver Energie und Kraft aufladen. Für ein Spital genau das Richtige. Spital Laufen, bis 13. Jan. Täglich 10–19.45 Uhr


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Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 25. November, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 25. November, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1. NEU! Am 25. November treffen sich die neuen 6.- und 7.-Klässler. Sarah Wasem, Daniel Scholer und Rita Stoffel erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im röm.-kath. Pfarreiheim an der Röschenzstrasse in Laufen. Es gibt während des Treffs einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 20.30 Uhr. Freitag, 25. November, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: spielen, plaudern, Input, kleines Nachtessen. Samstag, 26. November, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Uraufführung des Musicals «uf und drvo» von Pfarrer Claude Bitterli, mit «unserem» Kinderchor, kleinen und grossen Solisten aus der Gemeinde, Monika Engel (Flöte), Jan Bitterli (Cornet), Matthias Neugebauer (Klavier/Gitarre), JeanMichel Roten (Bass), Roger Schlumpf (Perkussion), Marianne Altermatt (Inspizienz), Birgit Gluth (Regie) und Claude Bitterli (Gesamtleitung). Sonntag, 27. November, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Musical «uf und drvo», der zweite Streich.

Worte können nicht beschreiben, wie sehr Martin uns fehlt, und sie können nicht beschreiben, wie sehr es uns rührt, dass so viele an uns denken, mit uns trauern und ihn vermissen.

Martin Borruat-Schoppa

Traurig, doch mit vielen schönen und unvergesslichen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem Bruder, Schwager, Onkel, Neffen, Cousin, Götti und Freund

8. April 1970 bis 25. Oktober 2011

Paul Spies

Herzlichen Dank (statt Karten)

7. Oktober 1943 bis 19. November 2011

den vielen Menschen, die gemeinsam mit uns von unserem geliebten Martin Abschied genommen haben und die mit Worten, Spenden, Blumen und hl. Messen ihr Mitgefühl zum Ausdruck brachten.

Er hat uns infolge Herzversagens unerwartet verlassen. Wir vermissen ihn, sind aber dankbar für die Zeit, die wir mit ihm verbringen durften.

In stiller Trauer:

Ein besonderer Dank gilt dem Pflegepersonal und dem Ärzteteam der MIPS Basel sowie dem Hospiz im Park in Arlesheim, die Martin in seinen letzten Wochen liebevoll und fürsorglich gepflegt und betreut haben. Einen grossen Dank an Herrn Pfarrer Meier für die tröstenden Worte und die würdige Abdankungsfeier sowie für die schöne musikalische Begleitung des Organisten Herrn R. Steiner und der Cellistin Frau B. Jermann sowie ein Dankeschön an die Fahnendelegationen des Musikvereins und des Turnvereins Blauen. Blauen, den 20. November 2011

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Ich wanderte in Wald und Feld und sah mir Gottes schöne Welt. Nun lasst mich ruhen, die Zeit ist da. Ihr alle bleibt mir lieb und nah.

Die Trauerfamilie

Dreissigster am Sonntag, dem 27. November 2011, um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche Blauen.

André und Jeanne Spies-Willemin und Kinder Nelly und Othmar Haas-Spies und Kinder Guido und Dori Spies-Gerber Maria Spies Annarös Spies-Willemin und Kinder und Anverwandte Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbestattung findet statt am Freitag, 25. November, 14.00 Uhr in der Kirche Roggenburg. Traueradresse: Maria Spies, Dorfstrasse 18, 2813 Ederswiler Gilt als Leidzirkular.

24. November bis 2. Dezember 2011 – Freitag, 25. November, 9.30 Uhr, Kinderkirchenmorgen, M. Hausberger 10.30 Uhr, ökum. Gottesdienst mit Abendmahl, im Pflegewohnheim Flühbach – Sonntag, 27. November, 10.00 Uhr, Gottesdienst für Klein und Gross, Taufe, Pfr. M. Brunner und U. Kupferschmid, Kirche Flüh 10.00 Uhr, ökum. Gottesdienst mit Kirchplatzeinweihung, Pfr. A. Mettler und Pater Ludwig Ziegerer, Kirche Witterswil – Dienstag, 29. November, 9.00 Uhr, ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 30. November, 14.30 Uhr, Ki-Mi-Tag, Adventsbäckerei, M. Hausberger und M. Schwald, Pfarreisaal Witterswil Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

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für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Donnerstag, 24. November, 18.20 Uhr Konfirmationsunterricht Samstag, 26. November, 19.30 Uhr Jugendgruppe Sonntag, 27. November, 10.00 Uhr Gottesdienst (anschliessend Kirchenkaffee), Predigt: Jovan Vontobel Leitung: T. Bettschen Dienstag bis Freitag: Hauskreiswoche Mittwoch, 30. November, 8.30 Uhr Domino

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Grossen treu. Lukas 16, 10a

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Gottesdienste und Sonntagsschule Sonntag, 27. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum 1. Advent, mit einer Vorstellung der diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden, Pfarrer Stéphane Barth-Ehrsam mit den beiden Konf-Gruppen: Eltern, Geschwister und Gemeinde sind herzlich eingeladen, am Gottesdienst teilzunehmen. Donnerstag, 30. November, 6.30 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökumenischer Rorate-Gottesdienst mit dem Thema. «Dein Reich komme – Dein Reich des Friedens», anschl. Zmorge im Pfarreisaal. Sonntag, 4. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum 2. Advent, Pfarrer Stéphane Barth. Konfirmandenunterricht Do, 24. November, 18.00 bis 19.30 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Alle: Gr. 1 und 2. – So, 27. November, 10.15 bis 11.15 Uhr: gemeinsame Vorstellung im Gottesdienst. Treffpunkt: ab 9.30 Uhr in der Kirche für diejenigen, die noch Mikrofonproben machen möchten. – Do, 1. Dezember, 18.00 bis 19.30 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach: Gruppe 1. Neuer Club Mittwoch, 30. November, und Samstag, 3. Dezember, jeweils ab 12.00 Uhr: Spaghetti-Essen. Herzliche Einladung an alle von nah und fern!


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Stedtli fit trimmen An der Einwohnerversammlung vom 8. Dezember soll der Souverän von Laufen über 1,92 Mio. Franken für das Stadtentwicklungsprogramm (STEP) abstimmen. Die Ausgaben werden auf die nächsten fünf Jahre verteilt. Jürg Jeanloz

L

aufen liegt in einem phantastischen Naherholungsgebiet und ist durch den öffentlichen Verkehr gut erschlossen. Diese Vorzüge bewogen den Stadtrat, Laufen als attraktives Wohngebiet zu fördern, mit dem Ziel, neue Steuerzahler anzuziehen. Seit einem Jahr arbeiten der Stadtrat, ein Planungsbüro und 90 freiwillige Einwohnerinnen und Einwohner an einem Stadtentwicklungsprogramm (STEP), welches das «charmante Stedtli» weiterbringt. Das Umsetzungsprogramm für die Jahre 2012 bis 2016 ist festgelegt, die Kosten belaufen sich auf 1,92 Mio. Franken. An der Einwohnerversammlung vom 8. Dezember 2011 müssen das Vorha-

Aufzuwerten: Das Laufner Stedtli. FOTO: MARTIN STAUB

ben und der Rahmenkredit dazu bewilligt werden. Der grosse Brocken ist der Bahnhof, der verkehrsmässig unter schwierigen Bedingungen leidet und für die Gäste keine gute Visitenkarte abgibt. 220 000 Franken werden für einen neuen Busbahnhof mit Anpassungsarbeiten ausgegeben. Auf einen Ortsbus verzichtet der Stadtrat, da die jährlichen Kosten von 270 000 Franken nicht zu verantworten sind. 300 000 Franken wird ins Gebiet Nau investiert. Das Steiner-Areal muss dahin entwickelt werden, dass es Mehrfamilienhäuser, Parkplätze und Freiflächen aufnehmen kann. Für einen neuen Birspark mit Natur- und Freizeiträumen sind weitere 50 000 Franken vorgesehen. Selbstverständlich ist dem Hochwasserschutz höchste Priorität einzuräumen. Zentrales Anliegen ist die Planung der Altstadt in Bezug auf Wohnraum und Ladengeschäfte. Das Wohnen im Stedtli ist äusserst attraktiv und soll gefördert werden. Um Festanlässe im

Stedtli durchführen zu können, wird ein Reglement, das die Anwohner vor übermässigen Immissionen schützt, ausgearbeitet. Die Viehmarktgasse fristet ein Mauerblümchendasein und soll mit einem neuen Leitbild und diversen Massnahmen aufgewertet werden. In der Vorstadt drängen sich vor allem verkehrstechnische Massnahmen auf. Zusätzlich zum Stedtli wird in ausgewählten Quartieren der Langsamverkehr eingeführt. Privaten Investoren soll der Bau von neuen Wohnungen erleichtert werden, indem die Vorschriften entsprechend angepasst werden. In einem zweiten Umsetzungsprogramm werden später die Kantonsstrassen auf Stadtgebiet aufgewertet sowie zwei neue Fussgänger- und Velobrücken über die Birs erstellt. Federführend für das ganze Projekt ist Stadtrat Alexander Imhof, der den ansässigen Politikern dringend empfiehlt, für die Umfahrung Laufen-Zwingen und für den Doppelspurausbau der SBB massives Lobbying zu betreiben.

LESERBRIEF

Begegnung mit Silvio Berlusconi In diesen Tagen kommt in mir die «Begegnung» mit Silvio Berlusconi im Frühling 1997 hoch. Anlässlich eines Familienurlaubs in Luca (Toskana) wollte ich mit der politischen Rechten auf Tuchfühlung gehen, so nach dem Prinzip, die Konkurrenz einmal kennenzulernen schadet nicht. Kurz danach verspürte ich das Bedürfnis, diese Erfahrung aufs Papier zu bringen: Zusammen mit vielen anderen warte ich im Regen vor dem Hotel, wo sich der politische Leader mit seinem Gefolge aufhält. Er müsse sich noch schön machen, Silvio würde sich nicht einfach so im öffentlichen Raum präsentieren, auch aus Sicherheitsgründen, meint mein Nachbar. Berlusconis Chauffeur ist nervös, bleibt stumm, ein paar Minuten vor dem Erscheinen des Patrons lässt er den Motor seiner Limousine an. Dass dabei die Luft unnötigerweise verschmutzt wird, interessiert die wenigsten. Berlusconi, der «Kavaliere», von eher kleiner Statur, mit den glänzenden Zähnen wie rare Edelsteinchen, erscheint, spricht kurz angebunden mit einem Fussballfan. Dann folgt die kurze Autofahrt bis zum Seiteneingang der Oper. Es seien kaum noch Plätze frei, wurde einige Tage vorher in den Medien kommuniziert. Ich hab trotzdem aus Gwunder Lust,

dem Showman zuzuhören, und versuche es mit einem Trick: «Scrivo per un giornale svizzero, lasciatemi entrare per cortesia.» (Ich schreibe für eine Schweizer Zeitung, lassen Sie mich bitte eintreten.) Und es klappt, ein Funktionär der Forza Italia begleitet mich in die Oper und bietet mir einen Sitzplan an. Die Hymne Berlusconis Bewegung, der Forza Italia, sorgt für die feierliche Stimmung. Fahnen werden geschwenkt. Silvio mit seinem feinen schwarzen Kleid à la mode steht natürlich im Zentrum des Geschehens. Es folgt ein Monolog. Ohne Manuskript. Leere Worthülsen. Slogans. Die politische Sicht eines ultraliberalen Unternehmers … Ein Stündchen hat gereicht. Ich entferne mich vom Medienbaron und von der euphorischen Menschenmenge, die von Zeit zu Zeit schreit und nur ein Idol zu kennen scheint: Silvio, il Dio denaro, der Gott des Geldes. Die rätoromanische Variante dieser Eindrücke ist 2003 unter dem Titel «Sentupada cun Silvio Berlusconi» im Buch «Crappa da sulada – Pflastersteine» (Verlag Desertina) erschienen. Linard Candreia, Laufen

LAUFEN

Volkstümliches im Advent Der Verband Schweizer Volksmusik beider Basel hat sich zur schönen Tradition gemacht, den Reigen seiner jährlichen Veranstaltungen mit diesem vorweihnachtlichen Anlass am «Christkindlimärt» in Laufen abzuschliessen. In enger Zusammenarbeit mit der Familie Noirjean vom Restaurant/Hotel Central findet dieses Adventskonzert am Sonntag, 4. Dezember, von 11 bis ca. 15 Uhr im Central-Saal statt. Mit dem Schwyzerörgeli-Quartett «Flüehblüemli», dem Solojodler Peter Wenger, begleitet von Hanspeter Rickli am Akkordeon und dem Handorgelduett Minder-Kämpf machen bekannte Koryphäen aus der Volksmusikszene mit, die Garantie für ein abwechslungsreiches volkstümliches Erlebnis bieten. Durch das Programm führt VSV-Musikkommissär Otti Urech. Kulinarisch abgerundet wird dieser besinnliche und

gemütliche Anlass mit einem exzellenten Mittagsbuffet à discrétion aus der renommierten Central-Küche. Das «Volkstümliche im Advent» wird jetzt schon zum 10. Mal in Laufen durchgeführt und bringt, wie die bisherigen Erfahrungen zeigen, Jung und Alt für ein paar gemütliche Stunden zusammen, welche Volksmusik- und Gesang schätzen und lieben. Die Platzzahl im Central-Saal ist beschränkt. Deshalb empfiehlt es sich, den Tisch rechtzeitig direkt im Restaurant Central zu reservieren. Telefon 061 761 61 03 oder per Mail: infocentral-laufen.ch. Wir heissen Sie im vorweihnachtlich gestimmten Stedtli Laufen herzlich willkommen und wünschen einen schöne, besinnlichen Advent! Verband Schweizer Volksmusik beider Basel

Kurstipp

Bettina Anklin, Programmkommission Volkshochschule beider Basel, empfiehlt

Bildbearbeitung leicht gemacht Beim Anschauen der Ferienfotos kommen nicht nur schöne Erinnerungen auf. Die Bilder zeigen manchmal auch Unerwünschtes: den Industriekamin im Hintergrund, den hässlichen Zaun am Bildrand. Und gerne würde man aus den digitalen Schnappschüssen eine überschaubare Fotosammlung gestalten. Wie das geht, zeigt Webdesigner Jonas Eckert im Kurs «Photoshop Grundlagen» der Volkshochschule beider Basel. Für Fotointeressierte werden an sechs Kursabenden im Gymnasium Laufen nicht nur Tricks und Tipps gezeigt, um danach zeitsparend und mit Freude an seinen Fotos arbeiten zu können. Die Kursteilnehmer erhalten neben einem Lehrbuch ausserdem einen Memorystick mit einer aktuellen Testversion des vielseitigen Programms Adobe Photoshop. Demonstriert und geübt wird im Kurs unter anderem, wie sich Details retuschieren und korrigieren lassen oder wie man Bilder archiviert. Und wie immer in Weiterbildungskursen nimmt man sich endlich einmal wieder Zeit, etwas zu lernen, das einen interessiert. Und wenn man dabei Hilfe braucht, ist eine Fachperson zur Stelle. Kurs-Nr. K3202040, Mo, 9.1.–13.2.2012, 6-mal, 18.45–21.00 Uhr. Laufen, Gymnasium, Steinackerweg 7, CHF 425.– inkl. Lehrbuch und Memorystick. Infos und Anmeldung: Volkshochschule beider Basel, Tel. 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Büsserach EINWOHNER- und BÜRGERGEMEINDE BÜSSERACH

Einladung

Baupublikation Bauherr: Laffer Markus Bangertenweg 457, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Neubau Kamin/ Einbau Cheminéeofen Bauplatz: Bangertenweg 457 Bauparzelle GB-Nr.: 1839 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 9. Dezember 2011

Baupublikation Bauherr: Ruth Silberstein u. Eugen Ramseyer Bangertenweg 512, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Aussenkamin Westfassade/ Einbau Cheminéeofen Bauplatz: Bangertenweg 512 Bauparzelle GB-Nr.: 1838 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 9. Dezember 2011

zu den ordentlichen Versammlungen Traktanden EINWOHNERGEMEINDE 1 Regionaler Führungsstab – Genehmigung des Vertrages zwischen den Thiersteiner Gemeinden 2 BUDGET 2012 2.1 Festsetzung der Gehälter und Löhne 2.2 Festsetzung der Steueransätze nat. und jur. Personen 2.3 Festsetzung der Personalsteuer 2.4 Festsetzung der Feuerwehrersatzabgabe 2.5 Festsetzung der Hundesteuer 2.6 Festsetzung der Kehricht-Grundgebühr 2.7 Festsetzung der Verbrauchsgebühr für Wasser sowie der Mindestgebühr 2.8 Festsetzung der Grundgebühr für Abwasser und die Verbrauchsgebühr 2.9 Beratung und Genehmigung der laufenden und der Investitions-Rechnung inkl. Bewilligung des Finanzierungsfehlbetrages 3 Kenntnisnahmen und Verschiedenes Traktanden BÜRGERGEMEINDE 1 BUDGET 2012 1.1 Festsetzung der Gehälter und Löhne 1.2 Beratung und Genehmigung der laufenden Rechnung 2 Kenntnisnahmen und Verschiedenes Die Bürgergemeindeversammlung findet anschliessend an die Einwohnergemeindeversammlung statt. Die Berichte und Anträge zu den einzelnen Geschäften können auf der Gemeindeverwaltung während der ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ab vollendetem 18. Altersjahr sind freundlichst eingeladen, den Versammlungen beizuwohnen. 4227 Büsserach, 24. November 2011

Der Gemeinderat

Baupublikation Bauherr: Ulrich Müller Hauptstrasse 13, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Neue Zufahrt zu Liegenschaft Holle 37 Bauplatz: Holle 37 Bauparzelle GB-Nr.: 1361 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 9. Dezember 2011

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: BG-Nr. 11-023, Begehbarer Unterstand (Carport) Grundbuch-Nr.: 2774 Adresse: 4412 Nuglar, Sichternstrasse 5 Gesuchsteller: Mangold Christoph 4412 Nuglar, Sichternstrasse 5 Planverfasser: Mangold Christoph 4412 Nuglar, Sichternstrasse 5 Datum Baugesuch: 21. November 2011 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 9. Dezember 2011

Fehren

Grellingen

Karl Halbeisen-Jeger (dr Mini Karli) 14. Oktober 1927 bis 19. November 2011 Er wurde von seinen Altersbeschwerden erlöst. Er wird uns sehr fehlen. Wir werden immer an die schöne Zeit mit ihm zurück denken.

In Liebe: Elsa Halbeisen-Jeger Dorli und Ernst Jeker-Halbeisen Rolf Jeker, Daniela Jeker Regina und Toni Stöckli-Halbeisen Janine Stöckli und Stefan Jeisy Manuel Stöckli Wally und Christian Hänggi-Halbeisen Sabine und Adrian Schmidlin-Hänggi mit Neela Simon und Maggie Hänggi-Hofmann mit Finn Liliane und Peter Hänggi-André mit Corinne und Denise und Anverwandte Die Abdankungsfeier findet am Freitag, den 25. November 2011, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Wahlen statt. Anschliessend Urnenbestattung im engsten Familienkreis. Dreissigster: Samstag, den 17. Dezember 2011, um 17.30 Uhr.

Einwohnergemeinde Grellingen

Traueradresse: Elsa Halbeisen-Jeger, Tannwaldweg 1, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.

Einladung zur Gemeindeversammlung Ort: Zeit:

Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 25. Mai 2011 2. Genehmigung des Budgets 2012: Festlegen der Steueranlagen und der Gebühren 3. Erteilung des Gemeindebürgerrechtes an: Süleyman Selvi, geb. 1991, türkischer Staatsangehöriger 4. Bewilligung von Verpflichtungskrediten für folgende Projekte: a) Fr. 100 000.– für die Dachsanierung am Werkhofgebäude, Delsbergstrasse 33 b) Fr. 80 000.– für den Ausbau der Sammelstelle beim Greslyhof c) Fr. 35 000.– für die Sanierung des Kinderspielplatzes im Unterdorf d) Fr. 40 000.– für einen Projektierungskredit für die Erneuerung der Werkleitungen der Wasserversorgung und der Kabelfernsehanlage in der Baselstrasse 5. Zonenplan Siedlung: Genehmigung der Mutation im Bereich Kirchweg 6. Verschiedenes Die einzelnen Traktanden sind im Vorbericht näher beschrieben. Die Unterlagen sind auch im Internet abrufbar und in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufgelegt. Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Einwohnergemeinde Grellingen Der Gemeinderat

Baupublikation Bättwil

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung

Grellingen, Gemeindesaal, Baselstrasse 6 Mittwoch, 7. Dezember 2011, 20.00 Uhr

Grellingen, 7. November 2011

Bauherrschaft: Braun Bernardo Schäferstrasse 7, 4125 Riehen Grundeigentümer: Dind Andrea Alemannenweg 2, 4147 Aesch Bauobjekt: Umbau Wohnhaus und Dachstockumnutzung Besonderes: Juraschutzzone, ausserhalb der Bauzone Verantwortlich: Meyer Architekten Münsterberg 10, 4001 Basel Bauplatz: Bölsberg Nr. 59 Bauparzelle: Grundbuch Nr. 281 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 9. Dezember 2011

Dr Pape schloft un lacht drzue, är het vom schwere Schaffe gnue, jetz tuet er no ne letschte Schnuuf, am Himmel goht ne Türe uf. Albin Fringeli

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Papa, Schwiegerpapa, Opa, Uropa, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

am Montag, 5. Dezember 2011, 20.15 Uhr im Konzertsaal

Bärschwil

Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

vom Montag, 12. Dezember 2010, 19.00 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus in Breitenbach, Fehrenstrasse 46 Traktanden: 1. Präsenzfeststellung 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 27. Juni 2011 3. Änderung der Dienst- und Gehaltsordnung (DGO) – Festsetzung und Anpassung Besoldung Verwalter 4. Beschluss über den Voranschlag 2012 und Festsetzung der Kirchensteuer 2012 5. Verschiedenes Der Voranschlag 2012 liegt im Kirchgemeindehaus und an der Kirchgemeindeversammlung auf oder kann vorher beim Verwalter, Willi Räz-Hug, Isenbachweg 9, 4226 Breitenbach (061 781 24 94), bezogen werden. Ebenfalls liegt das Protokoll vom 27. Juni 2011 an der Kirchgemeindeversammlung auf. Der Kirchgemeinderat

Witterswil

Wir bauen für Ihre Sicherheit

Nachtarbeiten im Bahnhof Laufen Aus betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir diverse Arbeiten an den Gleisanlagen nur nachts ausführen. Wir bedauern, Ihre Nachtruhe zu beeinträchtigen, und bemühen uns, die Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten. Folgende Nächte sind betroffen:

Baupublikation

Mo/Di und Di/Mi, 28./29. und 29./30. 11. 2011, 23 bis 6 Uhr

Bauherrschaft: Salathé Günter Stutzmattstrasse 268 , 4232 Fehren Bauobjekt: Kellerzugang ausserhalb des Gebäudes 1 bestehendes Fenster vergrössern und 2 bestehende Fenster vergrössern als Tür Besonderes: Wird bis 1 m Grenzabstand an die Parzellengrenze von Gb.-Nr. 142 errichtet Bauzone: W2a Verantwortlich: Bauherr Bauplatz: Stutzmattstrasse 268, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch Nr. 561 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 9. Dezember 2011

Für Fragen zu den Arbeiten steht Ihnen Herr M. Poleschner von der Bauleitung, Tel. 051 229 48 20, gerne zur Verfügung. Wir danken für Ihr Verständnis während der Bauzeit. SBB Infrastruktur Instandhaltung Region Mitte, Niederlassung Basel

Himmelried

Meltingen

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Stephen und Vanessa Henriksen Kastelhöhe 399, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Wintergarten, Glaseinfassung Unterstand, Gartenhaus Bauplatz: Kastelhöhe 399 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 221 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 9. Dezember 2011

Gesuchsteller: Pia und Ernst Mühlethaler Hauptstrasse 101, 4207 Bretzwil Projektverfasser: WEKA Holzbau, Diepflingen Bauobjekt: Lagergebäude Bauplatz: Hauptstrasse 101 Bauparzelle: GB-Nr. 771 Bemerkungen: Unterschreitung des regulären Gebäudeabstandes Bau bereits erstellt Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 9. Dezember 2011


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

7

REGION

NENZLINGEN

Regionale Produkte, ein Renner – aber noch zu wenig «greifbar»

Besinnung bei Kerzenlicht

dust. Wer ein originelles Geschenk sucht, welches auch unsere Region repräsentiert, wird unter der Telefonnummer 061 781 18 44 fündig. Agathe Stadelmann nimmt den Anruf entgegen und präsentiert die Palette des Vereins für Regionale Produkte aus dem Schwarzbubenland und Laufental. Das Angebot wird auch benutzt, allerdings sei die Vermarktungsstrategie noch nicht ganz optimal, wie der Vereinspräsident Gilbert Oberson erklärt. Eine eigene Website beispielsweise schwebt dem «Mitinitiant» dieser Geschenkidee vor. Immerhin sind unter dem Link www.vssl.ch (Schwarzbubenland Tourismus) und unter www.forum-regioplus.ch die verschiedenen Produktezusammenstellungen einseh- und auch online bestellbar. Ein Ort, wo die Kundschaft auf das attraktive Angebot visuell angesprochen wird, wäre für Oberson ideal. Im Auge hat der Himmelrieder Bierbrauer und Gastronomiebetreiber den geplanten Basellandshop von Baselland Tourismus im Laufner Stedtli. «Wäre doch ein wichtiger Schritt mehr in Richtung ‹regional grenzenlos›», sagt Gilbert Ober-

son augenzwinkernd. Vorerst aber nimmt weiterhin Agathe Stadelmann in Zwingen die Anfragen telefonisch gerne entgegen, berät freundlich und stellt die Pakete mit regionalen Produkten auch nach individuellen Wünschen zusam-

Neue Wege: Der Kirchenchor Nenzlingen bot eine grossartige Show. FOTO: JÜRG JEANLOZ

KANTON BASELLAND

Die Mitglieder des Kirchenchors Nenzlingen zündeten 950 Kerzen in und ausserhalb der Pfarreikirche an, um ihre Gäste zu einem besinnlichen Sonntagabend zu empfangen.

Standesinitiative für Behinderte

Jürg Jeanloz

WOS. Menschen mit Behinderung geniessen heute keinen strafrechtlichen Schutz vor Diskriminierung. Mit 67 gegen fünf Stimmen hat der Baselbieter Landrat letzte Woche eine Standesinitiative gutgeheissen, die eine entsprechende Ergänzung des Schweizerischen Strafgesetzbuches verlangt. Die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel, welche diese Forderung gestellt hat, zeigt sich in ihrer Medienmitteilung erfreut

Produkte aus der Region: Agathe Stadelmann aus Zwingen (061 781 18 44) stellt Geschenkideen nach individuellen Wünschen zusammen. FOTOS: MARTIN STAUB men. Kapazitäten habe sie noch, obschon ab und zu auch grössere Bestellungen bei ihr eingingen, erklärt die ehemalige Bauersfrau.

und dankbar für die deutliche Unterstützung dieses Anliegens. Mittels Motion gab Landrat Georges Thüring im Dezember 2010 den Anstoss zu dieser Standesinitiative, die am 31. März 2011 an den Regierungsrat überwiesen wurde. Für IVB-Präsident Marcel Buess bedeutet die Verankerung eines strafrechtlichen Diskriminierungsverbotes ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung von Behinderten.

D

er Advent naht, Zeit innezuhalten und sich Gedanken über das Leben zu machen. Der Kirchenchor Nenzlingen unter der Leitung von Florian Kirchhofer machte das mit einem besonderen Anlass möglich. Mit 950 Kerzen verzauberten die Sängerinnen und Sänger die Kirche und ihre Umgebung in eine wohlig warme Atmosphäre und beglückten ihre Gäste

mit sanften Melodien und Gesängen. Die Pfarreikirche war bis auf den letzten Platz besetzt, als Florian Kirchhofer an der Orgel und Gabi Buser auf der Geige zu einem Eröffnungsspiel ansetzten. Andächtig lauschte die Zuhörerschaft den Klängen, die sich sachte im Raum verteilten. Ein kurzes Glockengeläut leitete zum ersten Lied des Kirchenchors über, das aus dem Repertoire des walisischen Komponisten Karl Jenkins stammte. Bald piano, dann wieder forte sang das Ensemble auf der Empore behutsam die Melodie, untermalt mit Klavier- und Geigenspiel. «Nimm Dir Zeit, freundlich zu sein, das ist der Weg zum Glück; nimm Dir Zeit zum Lachen, das ist Balsam für Deine Seele» rezitierte Anita SteblerMendelin. Zwischen den einzelnen Ratschlägen sang der Chor immer wieder einen Refrain und unterstrich damit den Sinn dieser Worte. Ein weiteres Lied erzählte von der inneren Stimme, auf die wir unbedingt hören sollten. Dazu ertönten

feine Windgeräusche und Glockenklänge. Zwischen den Vorträgen des Chors spielten Florian Kirchhofer auf dem Klavier und Gabi Buser auf der Geige. Die Gäste sassen ruhig da und verinnerlichten sich die feinen Melodien. «Vater unser im Himmel» ertönte gesungen von der Empore, das Gebet rührte die Herzen der Anwesenden. Wer mochte, konnte mitsingen oder den Text mitsprechen. «Die Liebe ist das Haus in dem wir wohnen», erinnerte am Schluss die Sprecherin. In diesem Sinn verstand sie auch die Kollekte, die zu Gunsten der Theodora-Stiftung bestimmt war und 1200 Franken eintrug. Die Stiftung bezahlt Clowns und Laienspieler, die in Spitälern kranken Kindern etwas Mut und Freude in den Alltag bringen. Einerseits können die Kinder ihre Ängste und Sorgen vergessen, andererseits wird die Trennung von zu Hause erleichtert. Wer anschliessend in der Kirche bleiben wollte, konnte bei leisem Orgelspiel noch einwenig verweilen.

Die Adventszeit hat begonnen Zwingen und Seewen weckten mit ihren Märkten die Vorfreude auf Weihnachten

Gedruckte Sujets: Stempel mit verschiedensten Motiven bietet dieser Standbetreiber an.

gwa. Bei strahlend blauem Wetter und milden Temperaturen fanden am Wochenende bereits die ersten Weihnachtsmärkte statt. Rund ums Schlossareal waren die Stände des traditionellen Weihnachtsmarkts von Zwingen aufgestellt worden und lockten mit ihren zahlreichen Angeboten viele Gäste an. Die Kinder der dritten und vierten Primarklasse sangen Weihnachtslieder. Kerzenziehen war angesagt und in den verschiedenen Beizli konnten sich die Besucherinnen und Besucher aufwärmen, stärken und zu einem Schwatz treffen. Auch Seewen lud zum vorweihnachtlichen Event ein. Der ARTventsmarkt im Schulhaus war einiges grösser als die Jahre zuvor und bestach durch die vielen kunstvollen Objekte, wie

Filzkreationen, Schmuck, Bilder, Eisenfiguren, Bastelarbeiten und Keramik. Kasperli und Kinderprogramm sorgten für Unterhaltung bei den Kleinen. Auch dort lud das Beizli mit feinen Backwaren zum Verweilen ein.

Geschützt vor der Kälte: Im Schulhaus in Seewen sind Kunstgegenstände und Handarbeiten des ARTventsmarkts ausgestellt.

Kerzenziehen: Die Kinder tauchen den Docht ins Wachs, drehen zum Auskühlen eine Runde und beginnen wieder von vorne, bis die Kerze die gewünschte Dicke erreicht hat.

Musikalisches: Die dritte und vierte Primarklasse aus Zwingen erfreuen mit ihren weihnachtlichen Liedern das Publikum.

Liebevoll dekoriert: Die drei Frauen verkaufen ihre selbst gebastelten Produkte.

Zwerge und Vögel: Filz- und Strickkreationen sind an diesem Stand zu entdecken.

Zerbrechlich: Die Tiffany-Glasbilder und -Objekte faszinieren FOTOS: GABY WALTHER


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

THIERSTEINER WOCHENBLATT

11 BREITENBACH

Freistaat Schwarzbubenland Die Region fällt ins kulturelle und wirtschaftliche Koma. Ausser sie steht zusammen und macht sich bemerkbar. Nur so werden Bahn und Strassen in der Moderne ankommen. Gini Minonzio

E

inen Freistaat Schwarzbubenland-Laufental sollten wir ausrufen! Dann könnten wir etwas erreichen», deklarierte Martin Vogel, Vizepräsident des Kantonal-Solothurner Gewerbeverbandes. Damit hatte er die Lacher auf seiner Seite. Und die volle Aufmerksamkeit der 40 Gäste, die am Montag zur Podiumsdiskussion der FDP Laufental und FDP DorneckThierstein erschienen waren. In Breitenbach waren sich alle mit Vogel einig: Die Region muss interkantonal zusammenarbeiten, um zu einer modernen Infrastruktur zu kommen, die für das wirtschaftliche und kulturelle Überleben wichtig ist. Was die Strassenachse AngensteinDelsberg angeht, zeigt sich Podiumsgast Sabine Pegoraro (Regierungsrätin Basel-Landschaft) zuversichtlich. Beim Ausbau der Doppelspur der Bahn sieht

Zwischen Resignation und Aufbruch: Rolf Richterich, Hans Büttiker, Kurt Fluri, Sabine Pegoraro, Dieter Künzli und Gelgia Herzog waren sich einig: Für viele Entscheidungsträger hört die Welt hinter dem Angenstein auf. FOTO: GINI MINONZIO

sie hingegen schwarz. Baselland werde sich weiter dafür einsetzen, dass der Neue Netzbeschluss am 2014 umgesetzt und die H18 vom Bund übernommen werde. Inzwischen arbeite der Kanton daran, alle Projekte so weit voranzutreiben, dass sie baureif seien. Doch auch wenn alles klappe, werde es wohl noch einige Jahre dauern, bis der Muggenberg-Tunnel und die Umfahrung Laufen–Zwingen realisiert seien. Als zwischenzeitliche Optimierung arbeite der Kanton an Projekten für den Knoten Angenstein und für eine neue Brücke in Laufen. Was die Bahn anbelangt, glaubt Pegoraro, dass es sehr schwer sein dürfte, Verbesserungen zu erreichen. Die Wür-

fel seien gefallen, erklärte sie der Podiumsleiterin Gelgia Herzog. Die Podiumsgäste Kurt Fluri (Solothurner Nationalrat), Kantonsrat Hans Büttiker, Landrat Rolf Richterich und der Breitenbacher Gemeindepräsident Dieter Künzli gaben sich kämpferischer. Der Planungshorizont dürfe nicht einmal mehr am Angenstein aufhören. Es sei Unsinn, 77 Millionen dafür zu verbraten, dass Aesch einen Viertelstundentakt erhalte. Das Geld solle man für einen langfristigen Nutzen einsetzen und die Bahn bis Grellingen ausbauen. Fluri, der mitten im Wahlkampf für den Ständerat steckt, erklärte noch am Abend, dass er im Parlament ein entsprechendes Begehren einreichen werde.

BREITENBACH

ERSCHWIL

Ohne Pflegepersonal geht nichts

Orgel und Jodler – ein Konzertabend!

Freude am Erfolg: DV-Präsident Remo Ankli und die Vorstandsmitglieder Dieter Künzli, Georges Thüring, Deborah Fischer-Ahr und Hans Jermann in aufgeräumter Stimmung FOTO: JÜRG JEANLOZ

jjz. Das Alters- und Pflegeheim Zentrum Passwang ist gut gerüstet für die Zukunft. An der Delegiertenversammlung des Interkantonalen Zweckverbandes nahmen 32 Delegierte Kenntnis vom guten finanziellen Zustand und von der intakten Infrastruktur. Dieter Künzli, Finanzchef des Zweckverbandes Zentrum Passwang und Gemeindepräsident von Breitenbach, erinnerte daran, dass ein Drittel der über 80-Jährigen pflegebedürftig und häufig auch demenzkrank ist. Die Entwicklung wird dadurch beschleunigt, dass diese Altersgruppe in der Schweiz stets am Wachsen ist. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass das Pflegezentrum zu 95 Prozent ausgelastet ist. Die Umwandlung vom Spital Breitenbach in ein Alterszentrum kann damit als Erfolgsgeschichte bezeichnet werden. Wie Künzli an der Delegiertenversammlung des Zweckverbands Zentrum Passwang weiter erklärte, sind im Budget 2012 Einnahmen von über 9,65 Millionen Franken vorgesehen. Der Personalaufwand beträgt allein sieben Millionen und der Gewinn 26 000 Franken. Die Taxen für die Pflegeleistungen bei Krankheit wurden gemäss einem neuen Bundesgesetz dahin geregelt, dass die Bewohner entlastet und die Gemeinden und der Kanton stärker belastet werden. Das Betriebspersonal erhält für 2012 eine Lohnerhöhung von 0,5 Prozent und zusätzlich eine fünfte Ferienwoche.

«Pflegen Sie Ihr Pflegepersonal!», mahnte zum Abschluss der Delegiertenversammlung der Heimberater und Erwachsenenbildner Alfred Siegrist. Der Pflegeberuf sei heute sehr komplex geworden und bestehe nicht nur aus Waschen, Anziehen und Essen, Eingeben. Gerade bei Demenzkranken seien die kommunikativen und psychologischen Anforderungen ans Personal enorm wichtig. So erreiche eine Angestellte bei einer Demenzkranken mehr, wenn sie mit der Patientin das Lied «Trink, Brüderlein, trink» singe, um sie zum Teetrinken zu animieren. Auch Mittel gegen die Langeweile im Leben der Patienten seien zu ergreifen. Der Umgang mit den Patienten sei heute eine grosse Herausforderung. Siegrist erinnerte auch daran, dass die Ausbildung des Nachwuchses unbedingt zu fördern sei. «In 20 Jahren geht die Hälfte des heute ausgebildeten Personals in Pension», rief er den Delegierten zu. Es sei deshalb Handlungsbedarf angesagt. Es reiche nicht, ausgebildetes Personal aus dem Ausland zu rekrutieren. Schon heute würden unsere Pflegeinstitutionen ohne Ausländerinnen nicht mehr funktionieren. Die Frauen seien dabei bevorzugt, da sie sich besser in die Patienten einfühlen könnten. Dem Zentrum Passwang mit ihrem Leiter Michael Rosenberg könne er diesbezüglich ein gutes Zeugnis ausstellen. Das Heim beschäftigt auch 12 Lehrlinge unter den 130 Angestellten.

Lassen Sie sich im Dezember in Erschwil verzaubern! Neben der schönen Tradition der Adventsfenster wird am 2. Adventssonntag ein besonderer Leckerbissen durch den Jodlerklub Erschwil Beinwil serviert: ein Konzert, das nicht nur die Jodelfreunde freuen wird, denn die Jodler wagen etwas Neues: Sie beziehen das Prunkstück unserer Kirche, die Brosy-Orgel, mit ein. So singen und jutzen, die Stimmen begleitet von der Orgel, verschiedene arrangierte klassische Jodellieder – einige komponiert von Jacky Breitenmoser, dem Dirigenten des Jodlerlubs Erschwil-Beinwil, und alle als Einstimmung auf die kommende Weihnachtszeit. Weiter werden zwei Nachwuchstalente zusammen mit der Orgel musizieren. Leah Borer singt das Benedictus aus der Missa Brevis von Haydn, Philipp Meier lässt mit dem Ave Maria von Bach/Gounod seine Trompete ertönen. Beide werden von Tobias Cramm auf der Orgel begleitet. Um die Orgel für sich tönen zu lassen, wird Tobias Cramm das Pièce d’Orgue von Johann Sebastian Bach spielen. Der Jodlerklub Erschwil-Beinwil freut sich auf viele Gäste und Zuhörer. Die Kollekte ist für den Verein Freundinnen und Freunde Brosy-Orgel Erschwil bestimmt. Der Verein hat zum Ziel, mit unterschiedlichen Konzerten die Brosy-Orgel für die Öffentlichkeit ertönen zu lassen. Lassen Sie sich diese musikalischen Leckerbissen nicht entgehen; reservieren Sie sich den 11. Dezember 2011, 16.30 Uhr, Pfarrkirche Erschwil. Susanne Koch, Präsidentin Verein Freundinnen und Freunde Brosy-Orgel, Erschwil


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THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

ZULLWIL

13 MELTINGEN

Musikalischer Countdown

Eine Nacht in Hollywood Filmmusik in allen Variationen bot die Brass Band Meltingen an ihrem Unterhaltungsabend. Sie verzückte die Zuhörerschaft mit gekonntem Spiel und vielen Einfällen.

Aus vier wurden fünf: 4ForSax musizieren seit drei Jahren gemeinsam mit Schlagzeuger Philippe Altermatt. FOTO: DIMITRI HOFER hof. Rund 150 Musikstücke haben 4ForSax in den vergangenen zehn Jahren einstudiert und zum Besten gegeben. Im riesigen Korpus von Stücken stachen für die Bandmitglieder immer wieder Werke heraus. Mit der Zeit entstanden persönliche Favoriten, die dem Quartett besonders ans Herz gewachsen waren. Für ihre Jubiläumskonzerte wurden in einer internen Abstimmung deshalb die zwanzig populärsten Stücke ausgewählt. Vergangenes Wochenende liessen sie das Publikum im Gemeindehaus an den Spitzenreitern teilhaben. Und zwar in einem musikalischen Countdown. 4ForSax präsentierten ihre Lieblingslieder nämlich aufsteigend nach deren Beliebtheit. Beginnend mit der melancholischen Ballade «Emily Kate» rollten die Musiker das Feld von hinten auf. Während der zwanzig Musikstücke wurden die Zuhörer Zeuge einer enormen klanglichen Bandbreite. Die vier Saxofone spielten sich zusammen mit einem Schlagzeug durch eine Vielzahl von Musikrichtungen. Ausuferndes gehört ebenso zum Repertoire des Quartetts wie knackig-kurze Nummern. Tango hat seinen Platz im Banduniversum gleich neben Jazz und Pop. Auch Funkmonster und gediegene Märsche reihten sich in den breit gefächerten Reigen ein. Die Lieblinge von 4For-

Sax stammen in vielen Fällen aus dem Bereich Film und Fernsehen. Die vom Komponisten Hans Zimmer geschriebene Musik aus dem neuen Blockbuster «Pirates of the Caribbean» wurde ebenso dargeboten wie ein Werk aus dem Klassiker «Die Brücke am Kwai». Das Publikum erlebte ausserdem einen kurzen Abstecher nach Springfield. Die Zeichentrickserie «The Simpsons» wurde mit der dazugehörenden Titelmelodie gewürdigt. Eine Wahl, die nicht von ungefähr kommt, ist doch Tochter Lisa selbst passionierte Saxofonspielerin. Auch der auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehende Titel verdankt seine Existenz einem Kassenschlager. Der alberne Ohrwurm «Baby Elephant Walk» wurde von Henri Mancini eigens für «Hatari!» komponiert. Seither geistert er durch zig Fernsehsendungen und Filme. Seine markante Melodie ist den meisten wohl schon über den Weg gelaufen. Bei den Zuhörern gab es auf jeden Fall das eine oder andere Aha-Erlebnis. Innerhalb des Publikums befand sich eine grosse Anzahl langjähriger Bewunderer. Das Ehepaar Haberthür aus Breitenbach verfolgt das Quartett seit fast zehn Jahren. An 4ForSax schätzen sie vor allem «den Klang von vier Saxofonen und die pfiffigen Arrangements».

BREITENBACH

Kein Interesse an der Feuerwehr: Busse oder Gefängnis bea. In Breitenbach gibt es für unentschuldigtes Fernbleiben von der Feuerwehr-Rekrutierung vom Friedensrichter verbale Prügel und Busse oder Freiheitsentzug. Ob das immer korrekt ist, wird nun ein Fall fürs Amtsgericht. Friedensrichter Hermann Giger wollte sich auf Anfrage des Wochenblattes nicht weiter zum laufenden Verfahren äussern. Er war von der Feuerwehrkommission gebeten worden, gegen namentlich aufgeführte Personen Ordnungsbussen wegen unentschuldigtem Fernbleiben von der Feuerwehrrekrutierung auszusprechen. Gemäss Solothurnischem Recht ist er zuständig für die Ahndung von Übertretungen vom Gemeindereglement. Und im Breitenbacher Feuerwehr-Reglement sind die Strafbestimmungen bei Verstössen gegen die Dienstpflicht klar ausformuliert. Demnach wird das unentschuldigte Fernbleiben von der Feuerwehr-Rekrutierung gebüsst mit 100 Franken, respektive bei Nichtbezahlung mit einer Ersatzfreiheitsstrafe von einem Tag. Dazu kommen Verfahrenskosten von 15 Franken. Gemäss Giger musste der Friedensrichter in diesem Jahr mehr Leute büssen als in den Jahren zuvor, zahlenmässig 50 Einwohner. Darunter befand sich eine Einwohnerin, die sich nach eigenen Angaben abgemeldet hatte und trotzdem gebüsst wurde. In einem Schreiben vom Oktober, das dem Wochenblatt vorliegt, hielt die Feuerwehrkommission mit: «Vielen Dank für die persönliche Teilnahme bzw. die Zustellung des Personalblattes zur diesjährigen Rekrutierung. Nach dem persönlichen Gespräch und/oder der Auswertung des Personalblattes haben die Feuerwehrkommission und das Feuerwehrkommando entschieden, sie für eine weitere Rekrutierung zurückzustellen, da sie zur Zeit wegen Militärdienst oder Weiterbildung

nach eigenen Angaben nicht für den persönlichen Feuerwehrdienst zur Verfügung stehen können. Daher werden wir uns erlauben, Sie in Zukunft nochmals persönlich zur Rekrutierung aufzubieten.» Im November flattert dann die Verfügung des Friedensrichters ins Haus, wobei sich die Betroffene nicht nur über die Art und Weise der Gemeinde, sondern auch über die Wortwahl beschwert. Hermann Giger schreibt, «dass man Mitbürgern, die einen derart schnoddrigen Gemeinsinn demonstrieren, einen Denkzettel verpassen muss». Dabei habe sich gezeigt, dass dies am wirksamsten via Portemonnaie geschehe. Seiner Meinung nach haben die Abwesenden «in fahrlässiger und grober Art gegen die Gemeindepflicht verstossen.» Weiter kündigt er an: «Ich werde mich bei den zuständigen Stellen dafür einsetzen, dass all diejenigen, die von mir eine Bussenverfügung erhalten, auch in diesem Jahr zusätzlich Feuerwehr-Steuer bezahlen müssen.» Friedensrichter Hermann Giger erlaubt sich ausserdem nicht nur Strafrichter, sondern auch Moralapostel zu sein: «Zum Schluss erlaube ich mir eine persönliche, nicht offizielle Note und Moralin zu verspritzen: Können Sie die Frage, ob es Ihnen in unserem Dorf gefällt, ohne Gewissensbisse mit ja beantworten? Falls nicht, wie wäre es, wenn auch Sie in irgendeiner Form einen persönlichen Beitrag zum Gesellschaftsleben von Breitenbach leisten würden?» Mit der Beschwerde der Einwohnerin muss nun jedenfalls auch der Amtsrichter eine Antwort darauf geben, ob die Gemeinde Breitenbach korrekt mit ihren Einwohnern umgeht, vielleicht gibt es auch Antworten darauf, ob Strafen oder Anreize mehr nützen, im Thiersteiner Bezirkshauptort die Ehrenamtlichkeit und auch die eigene Feuerwehr aufrecht zu erhalten.

Jürg Jeanloz

M

it der berühmten Fliegerstaffel «Dam Busters» der Royal Air Force landete die Brass Band Meltingen gleich zu Beginn einen Volltreffer. Der stürmische Marsch des gleichnamigen Films aus dem Zweiten Weltkrieg fuhr gewaltig ein und demonstrierte eindrücklich, dass das Ensemble sich minuziös auf ihren Unterhaltungsabend vorbereitet hatte. Frisch und lebendig kam der Marsch daher und überzeugte die Zuhörerschaft. Mit einem feinen Posaunensolo setzte Lukas Ammann nach und stellte mit dem souligen Stück «Feeling good» seine Virtuosität unter Beweis. Die Begeisterung war so gross, dass er eine Sequenz nochmals spielen musste. «Geniessen Sie einen Ausschnitt aus der berühmten Oper Der Barbier von Sevilla», verkündete Charlotte Kübler den nächsten musikalischen Leckerbissen. Die herrliche Melodie fuhr gewaltig ein, die einzelnen Registerläufe begeisterten die Gäste in der Mehrzweckhalle

Originell: Die Cornetspieler der Brass Band Meltingen bei einem Sololauf.

von Meltingen. Der Kapellmeister Dominique Henz verstand es ausgezeichnet, seine Mannschaft zu einer Höchstleistung zu motivieren. «Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung». Nicht so für die Brass Band Meltingen, die alle Mühe hatte, sich wach zu halten. Erst mit dem gleichnamigen Strassenfeger von James Last kam Leben in die Bude. Trotz Müdigkeit wusste das beliebte Stück zu gefallen. Mit farbigen Regenschirmen setzte das Ensemble seine originelle Show fort und spielte den Hollywood-Knüller «Singing in the Rain». Eindrücklich auch die Rockballade «Everything I do» von Brian Adams, die romantisch und

FOTO: JÜRG JEANLOZ

einfühlsam dargeboten wurde. Filmmusik ohne Ennio Morricone ist fast unvorstellbar. Ein Medley aus den beiden Western «Zwei glorreiche Halunken» und «Spiel mir das Lied vom Tod» kam beim Publikum glänzend an, wurde es doch mit viel Engagement und Gefühl gespielt. Sogar «Mundharmonika», alias Charles Bronson, wurde aufgeboten, um die weltberühmte Melodie hinüberzubringen. Für die Liebhaber des Marsches spielte die Brass Band nochmals zwei deftige Zugaben. «Saint Triphon» und «Sideburn» waren auserkoren, diesem unterhaltenden Abend einen würdigen Abschluss zu geben.

EINGESANDT

BREITENBACH

Alpengroupies feiern ein Viertel-Jahrhundert

Fabelhaftes Kulturforum 10

Am 19. November 2011 fand im Restaurant Rössli in Erschwil ein denkwürdiger Anlass statt. Der Privatclub Alpengroupies feierte sein 25-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsfest. Der Organisator, Georg Grolimund, konnte auf 188 durchgeführte Touren seit der Gründung im Jahre 1986 zurückblicken und durfte 41 Groupies und weitere Gäste begrüssen. Ein Jubiläumsfilm mit der Besteigung des Bishorns (4159 m) wurde gezeigt sowie Diashows des vergangenen Jahres. Nebst einer tollen Parodie von Divertimento mit Anja und Lea aus Erschwil wurde der Abend musikalisch von Edi Pflugi an der Orgel untermalt. Die jährliche Ehrung mit dem Zinnbecher am Diana Jermann fehlte nicht und es musste ein neuer Alpengroupie-Hero 2011, Iwan Borer, auserkoren werden. Mit einem Spaghetti-Festival aus der guten Küche von Philipp und Renate Straumann, Bildern von der Besteigung des Schreckhorns (4073 m), einem eindrücklichen Kurzfilm von der Gipfelbesteigung des Ararat (5137 m) in der Türkei mit vier Freunden und einem speziellen Wettbewerb wurde der Anlass abgerundet. Bei diesem Wettbewerb musste man das Gewicht eines echten Meteoriten bestimmen. Sieben neue Touren prägen dann das Jahr 2012 und man arbeitet bereits an einer Bergsteigerreise nach Ecuador im Jahre 2013, um dort zwei Fünftausender und einen Sechstausender (Chimborazo, 6310 m). zu besteigen. Georg Grolimund, Erschwil

Fest verwurzelt: Anita Roth zeigt am Beispiel des «Kirschbaums», wie man im Leben bestehen kann. FOTO: ROLAND BÜRKI

bü. An der sonntäglichen Vernissage begegneten sich die «Fabelhaften Welten» von Künstlerin Anita Roth und die Volksmusik. Gleich eine doppelte Première stand am wunderschönen Sonntagvormittag im Alterszentrum Bodenacker (AZB) an. Hannes Spirig, seit einem halben Jahr Heimleiter, freute sich sichtlich über seine erste Vernissage im Kulturforum 10. Diese galt der Brislacher Künstlerin Anita Roth, die nach eigener Aussage ebenfalls zum ersten Mal eine grosse Ausstellung allein bestritt. Dass zur Eröffnung der Bilderausstellung auch noch rassige Ländlermelodien aus dem Restaurant Zäni herüberwehten, unterstrich die Bedeutung des Hauses für die regionale Kulturszene. «Ich freue mich, den einst von Urs Spielmann initiierten Kulturdialog weiterführen zu dürfen», wandte sich Spirig an die zahlreichen Gäste der Vernissage. Die fabelhaften Bilder von Anita Roth über ihre «fabelhaften Welten» und die gleichzeitige «Volksmusik-Stubete» seien beste Werbung für das AZB. Leidenschaftliche Künstlerin In einem Kurzportrait skizzierte Spirig die Kunstschaffende Anita Roth (42). 1992 hatte die Liebe die Kindergärtnerin und Primarlehrerin aus der Nähe der polnischen Stadt Breslau nach Brislach geführt. Schon immer habe die Mutter zweier Buben ein grosses Flair für die

Malerei gezeigt, stellte der Heimleiter fest: «Es ist viel mehr als Hobby, es ist Leidenschaft.» Die Künstlerin und Kunsttherapeutin mit eigenem Kreativatelier beeindrucke mit ihrem «unglaublichen Repertoire». Das zeigte sich gleich beim ersten Kontakt mit ihren Bildern aus «fabelhaften Welten». Da tauchen Fabeln und Fabelwesen aus der griechischen Mythologie, aus der Natur oder aus selbst erfahrenen Hochs und Tiefs auf. Fabeln wollen mit ihren imaginären Fabelwesen ja belehren und auf die geltende Moral hinweisen. Moral will auch ihr Bild der Artemis aufzeigen, der keuschen griechischen Göttin der Jagd, die einen Jäger in einen Hirsch verwandelte. Dieser hatte sie wie ein Voyeur beim geheimen Bad beobachtet. Der Künstlerin auffälligstes Bild, «der Kirschbaum», eine Mischung aus Aquarell und Collage, erinnert an eine Märchenwelt. Der blühende, glitzernde Baum soll aber entmutigten Menschen Kraft geben, eben so verwurzelt und bodenständig im Leben zu stehen. Die rund 26 fabelhaften Bilder und rund 40 Kunstkarten der Künstlerin sollen mit ihren Farben, den Themen und ihren Symbolen zum Denken anregen. Aber selbstverständlich dürfen die meist aus einer spontanen Idee entstandenen Kreationen auch ganz einfach gefallen. Anita Roth im AZB bis 31. Dez. Das Kulturforum 10 ist täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr geöffnet.


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

14 EINGESANDT

Lions-Club am Arleser Adventsmarkt Wie in den vergangenen Jahren ist auch diesmal der Lions-Club Dorneck wieder dabei, nämlich am Arlesheimer Adventsmarkt vom Samstag, 26. November. Von 11.45 bis 20.00 Uhr bieten wir im legendären Domhofstübli allerlei Köstlichkeiten an, so z.B. eine währschafte Bündner Gerstensuppe, diverse Risotto-Spezialitäten, und diesmal sogar noch «Jenzerli» mit Pommesfrites; alles professionell und liebevoll zubereitet von «Lions-Meisterköchen und Gehilfen». Wer könnte da widerstehen? Natürlich wird auch, besonders am Nachmittag, das berühmte «Kaffee-KuchenBuffet» nicht fehlen. Unsere LionsFrauen (... natürlich auch ihre Männer) haben wiederum leckere Kuchen, Torten, Wähen und viele feine Zutaten gezaubert. Auch deshalb lohnt sich ein Besuch im «Lions-Stübli». Was macht nun der Lions-Club mit dem hoffentlich grossen Reinerlös? Er spendet je einen Drittel an folgende Institutionen: Gassenküche Basel, damit sie auch in Zukunft bedürftige Menschen mit Nahrung für Körper und Seele unterstützen können; Hunger in Ostafrika (dazu braucht es keine weitere Erklärung); Arlesheimer Vinzenzverein, damit dieser seit Jahrzehnten bestehende Verein weiterhin jenen Mitmenschen beistehen kann, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Wir Dornecker Lions werden uns alle Mühe geben, unsere treuen Gäste liebevoll zu bedienen und getreu unserem Motto «Wir dienen», helfen wir bedürftigen und benachteiligten Mitmenschen.

METZERLEN

– GEDANKENSTRICH –

Orgelmesse als Geburtstagsgeschenk

Auf dem politischen Eis

Gaby Walther Rechts oder links, wer hat Anspruch auf wie viele Sitze? Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Parteien scheinen gross zu sein und so wird bereits vor den Wahlen kräftig gerechnet und diskutiert, um festzulegen, wer im Bundesrat sitzen darf. Konkordanz nennt sich das, deren Ziel es ist, eine möglichst grosse Zahl von Akteuren in den politischen Prozess einzubeziehen. Während ich über die Politik sinniere, stehe ich in der Eishalle und schaue den Kindern zu. Rechts und links ist auch hier ganz klar ein Thema. Auf der linken Seite der Eisfläche drehen die Mädchen zum Takt der Musik elegant Pirouetten, während auf der rechten Seite die Knaben um den Buck kämpfen. Natürlich gibt es auch Mädchen, die dem Hockey den Vorzug geben und Knaben, die sich fürs Eislaufen begeistern lassen. Doch an diesem Nachmittag findet absolut keine Durchmischung statt. Der Unterschied der Geschlechter ist geradezu augenfällig. Ob anerzogen oder durch die Gene bestimmt, darüber lässt sich streiten, darüber ob ein wesentlicher Unterschied zwischen weiblich und männlich besteht, bestimmt nicht.

Franz Zumthor

HOFSTETTEN

Grosses Interesse ao. Die Kulturwerkstatt Hofstetten, die in ihren Ausstellungen Einblicke in das Leben der letzten hundert Jahre zeigt, widmet sich in ihrer Winterausstellung dem Auto und dem Motorrad und damit der Entwicklung des Individualverkehrs. Schon bei der Eröffnung stiess die Schau auf reges Interesse der Bevölkerung zumal hatte ein Garagier, ein eifriger Oldtimer-Sammler, zur Überraschung aller ein prächtiges Auto einer

Dicht gedrängt auf der Empore der St.Remigius Kirche Metzerlen: Dirigentin Carmen Stark-Saner leitet die Kleine Orgelmesse von JoFOTO: JÜRG JEANLOZ seph Haydn.

Über fünfzig Sängerinnen und Sänger standen dicht gedrängt auf der Empore der St.Remigius Kirche in Metzerlen und warteten auf die energischen Zeichen der Chordirigentin Carmen Stark-Saner. Jürg Jeanloz

A

Der Ford T: Aus dem Jahr 1910. FOTO: ANDREAS OBRECHT

längst verschwundenen Marke mit hölzernen Speichenrädern vor den Ausstellungsraum gestellt, ebenso liess sich dort ein alter Traktor bewundern. Im Ausstellungsraum zieht zunächst ein Ford T Als Glanzstück alle Blicke auf sich. Im Jahr 1910 wurde der äusserst seltene und wunderschön gepflegte Oldtimer als erstes Auto am Fliessband gebaut und war jahrzehntelang das meistverkaufte Auto der Welt. Das Modell konnte mit seinen 20 PS schon damals 70 Kilometer pro Stunde fahren, sofern die damaligen Strassen dies zuliessen. Wesentlich jünger sind die drei Fiat-Modelle, ein Topolino aus dem Jahr 1950, ein eleganter Autobianchi von 1968 und ein Fiat 500, der auch schon mehr als 40 Jahre auf dem Buckel hat. Die Motorradfreunde staunen ob der Motosacoche von 1928, dem Ami-Roller und der alten Vespa und lächeln über das Velosolex, dem wohl ersten Töffli der Geschichte. Zahlreiche Modellautos, Fotos und Plakate, eine Originalunterschrift des Rennfahrers Claudio Regazzoni und viele Kleinteile aus alten Autos runden die Ausstellung ab, ein Muss für alle Freunde alter Technik. Öffnungszeiten: So, 4. Dezember, dann jeweils am ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr. Für Gruppen auch ausserhalb Öffnungszeiten (061 731 25 61) vereinkulturundgeschichte@bluewin.ch.

Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

usnahmsweise seien die guten Plätze wie am Fussballmatch zuvorderst», meinte scherzend Pfarrer Armin Russi vom Kloster Mariastein zu den vielen Gästen, die an diesem schönen Sonntagmorgen in die Kirche strömten. Damit eröffnete er den Festgottesdienst zu Ehren des Kirchenchors Metzerlen, der dieses Jahr 100 Jahre alt wurde. Er rief die Gläubigen auf, während der nächsten Stunde die

Alltagssorgen hinter sich zu lassen und bereit zu sein, die Herzen zu öffnen. Aus fünfzig Kehlen ertönte sodann das Kyrie der Kleinen Orgelmesse von Joseph Haydn, das an Kraft und Ausdrucksstärke die Kirchenfenster erzittern liess. Eindrucksvoller hätte die Geburtstagsfeier nicht beginnen können. Marlise Ehrenzeller vom Kirchenchor Metzerlen begrüsste die Gäste, stellte die Mitwirkenden vor und freute sich, dass nach langer Vorbereitungszeit ein derart einzigartiger Festgottesdienst zustande gekommen ist. Armin Russi nahm den Faden auf und ermunterte den Kirchenchor, seinen Weg weiter zu beschreiten und den Menschen mit Gesängen eine Freude zu bereiten. «Stärkt Eure Vitalität, ladet Eure Batterien auf», rief er den Sängerinnen und Sängern zu. Der Einsatz für die Kirche sei auch mit Liebe und Ergebenheit verbunden. Würdiger Anstrich Der Kirchenchor Metzerlen, der durch Sänger aus dem Laufental und dem restlichen Schwarzbubenland ergänzt wur-

de, verdankte die Worte mit einem wunderschön gesungenen «Credo» aus der kleinen Orgelmesse. Die beschwingte Melodie von Haydn fuhr mächtig ein und gab der besinnlichen Feier einen würdigen Anstrich. Behutsam begleitet wurde der Chor durch zwei Geigenspielerinnen und einer Cellistin. Zur Opferspende für die in die Jahre gekommene Kirchenorgel spasste Armin Russi: «Die alte Dame da oben braucht dringend ein Make-Up und eine Vitaminspritze». Das anschliessende «Benedictus» wurde von der Sopranistin Barbara Hauser mit viel Gefühl und reiner Stimme vorgetragen, worauf der Chor nochmals mächtig einsetzte. Ob der Chor noch etwas älter ist als 100 Jahre, sei ungewiss, meinte Kirchgemeindepräsident René Renz. Der Chor habe stürmische Zeiten hinter sich, aber dank der guten Kameradschaft sei es immer wieder weiter gegangen. Hinter der verbleichten Fahne schlossen sich die Pfarrer Armin Russi und P.Bonifaz Born sowie die Delegationen an und marschierte würdigen Schrittes aus der Kirche.

MARIASTEIN

Klassische Musik zugunsten brasilianischer Kinderkrippe dust. Morgen Freitag, 25. November, konzertieren die Basler Bach Trompeter und das Ensemble Montalegre in der Basilika Mariastein. Unter der Leitung von Gevorg Gharabekyan werden Werke von Tchaikovsky, Mendelssohn, Bartok, Torelli und Martini aufgeführt. Das Konzert zum Advent ist ein Wohltätigkeitsanlass zugunsten der Kinderkrippe Lar das Crianças Montalegre in Recife (Brasilien). Die 25 Profimusikerinnen und -musiker, darunter die vier Solisten der Basler Bachtrompeter, verzichten auf ihre Gagen, weshalb die Kollekte gänzlich der Kinderkrippe zugute kommt. Diese wird seit über 30 Jahren vom Basler Verein Lar das Crianças Montalegre unterstützt.

Diese Kinder werden sich freuen: Der Verein Lar das Crianças Montalegre unterstützt eine FOTO: ZVG Kinderkrippe in Brasilien, unter anderem durch Wohltätigkeitskonzerte.

Basilika Mariastein, Freitag, 25. November, 20 Uhr. Eintritt frei, Kollekte für die Kinderkrippe. Weitere Aufführung: Sonntag, 27. Nov., 17 Uhr, katholische Kirche Birsfelden. www. montalegre.ch

«Ganz klar, wegen den vier Weibern im Bundesrat wurde der Atomausstieg beschlossen», meinte kürzlich einer am Stammtisch salopp. Sollte er recht haben mit seiner Aussage, dass nämlich bereits nach einem halben Jahr Frauenmehrheit solche gravierenden Änderungen bemerkbar sind, tun sich doch einige Fragen auf. Zum Beispiel, wie würde die Schweiz aussehen, wenn schon seit 720 Jahren Frauen gleichberechtigt das Sagen hätten? Was wäre wohl anders? Es erstaunt, dass in den heutigen Fragen um die Bundesräte nur nach Parteisitzen und nicht nach Mann-Frau-Sitzen gerechnet wird. Der frei werdende Sitz von Micheline Calmy-Rey wird höchstwahrscheinlich durch einen Mann ersetzt werden. Gut möglich, dass auch Eveline Widmer-Schlumpf aus dem Bundesrat fällt. Auf der Kandidatenliste sind fast ausschliesslich Männer auszumachen. Somit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass nach den Wahlen das Verhältnis zwei Frauen zu fünf Männern stehen wird. Das wäre schade, denn so, wie den Eisläuferinnen und den Hockeyanern der Platz auf dem Eis zusteht, sollten auch die zwei grössten Gruppierungen der Schweiz gleichberechtigt ihre Plätze im Bundesrat erhalten und die Meinungen der Schweizer und Schweizerinnen vertreten dürfen.


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Einladung an alle werdenden Eltern und Interessierten zu unserem Informationsabend zum Thema:

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Ärzte, Hebammen und Schwestern der Geburtsabteilung sowie der Universitätskinderklinik beider Basel informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungsund Wochenbettstation zu besichtigen.

Dieses Wochenende

Weihnachtsmarkt auf Burg Rotberg bei Mariastein Samstag von 11.00 bis 18.00 Uhr Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr www.youthhostel.ch/mariastein

Sonntag, 27. November 2011 ab 11.00 Uhr

Der Informationsabend findet am Donnerstag

1. Dezember, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Bruderholz statt. Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Tel. 061 436 21 83 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Geburtshilfliche Klinik des Kantonsspitals Bruderholz

Weihnachts-Markt in Bretzwil

LOTTOMATCH Restaurant Rössli, Röschenz Samstag, 26. November 2011 ab 20.00 Uhr Sonntag, 27. November 2011 ab 15.00 Uhr 2. Serie = Gratisserie

diverse Marktstände

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mit Vorträgen des Musikvereins Bretzwil

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Der Samichlaus kommt vorbei. Er wird gesponsert von der Raiffeisenbank Gilgenberg

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Musikverein Brass Band Röschenz Voranzeige: Konzert in der Kirche Sonntag, 11. Dezember 2011, 17.00 Uhr

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AGENDA

Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

LESERGALERIE

Donnerstag, 24. November

Prachtstage im November

Laufen  Film. Tagebuch einer Kammerzofe – Drama. Alts Schlachthuus. 20.30 Uhr.

FOTO: DIETER ISELIN, FEHREN

Laufen  Uf und drvo. Adventsmusical von Pfarrere Claude Bitterli mit Kinderchor. Reformierte Kirche. 17 Uhr. Mariastein  Weihnachtsmarkt auf Burg Rotberg. 11-18 Uhr. Nunningen  Theater «Das isch Näbesach». Landjugend. Hofackerhalle. 20.15 Uhr.  Vorlesung. Tochter von Rudolf Regenz liest Geschichten aus dem Simmental. Dazu wird eine Fotoreportage gezeigt. Alters- und Pflegeheim Stäglen. 15 Uhr.

Sonntag, 27. November Blauen  Orientalischer Basar. Mehrzweckanlage. 10-17 Uhr. Bretzwil  Weihnachtsmarkt. Ab 11 Uhr. Dornach  Ensemble «La Douchaine». Barocke Kammermusik. Kloster Dornach. 11 Uhr.  Das Eselein. Ein Märchen der Brüder Grimm. Stehfigurenspiel. Kleine Mär-

Prachtseiche: Auf der Nenzlinger Weide.

Grellingen  Weihnachtsmarkt mit grösstem Weihnachtsbaum der Region. Dorfplatz. 10-17 Uhr.

Erschwil  Dieter W. Rohr, Bilderausstellung. Gasthaus Kreuz, Schmelzistrasse 9. Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 17–23 Uhr; Sa, So 9–23 Uhr. Dauer bis Ende 2011.

Laufen  Teresa Cerbian, Sandra Riche. Fotografie, Installation, Objekt, Video. Chelsea Galerie. Öffnungszeiten Di–Do, Laufen 14–18 Uhr, Fr, 14–20 Uhr, Sa, 10–14 Uhr.  Verkaufsstand Terre des hommes. EinBis 26. Nov. gangshalle des Spitals. 9.00-17.30 Uhr.  Sandra Kern und Chantal Stalder. BilMariastein Mariastein der. Spital Laufen. Täglich 10.00 –19.45  Weihnachtsmarkt auf Burg Rotberg.  Basler Bach Trompeter und das EnsemUhr. Bis 13. Januar 2012. 10-17 Uhr. ble Montalegre. Basilika. 20 Uhr.  Martin Rainmann. Skulpturen. Kulturforum Alts Schlachthuus. Di–Do, Seewen 18.30–19.30 Uhr; Fr 18–20 Uhr; So 11–14  Dani Kalt und Stärnefründe. AdventsSamstag, 26. November konzert. Museum für Musikautomaten. 11 Uhr. Der Künstler ist immer sonntags anwesend. Bis 11. Januar 2012. Uhr. Dornach  Das Eselein. Ein Märchen der Brüder Reinach Grimm. Stehfigurenspiel. Kleine Mär Vreni Schultheiss: Objekte aus Glas, chenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Seidentücher, Adventsgestecke. Petra Theater Felicia. 15 Uhr. Schultheiss: Maktrofotos. Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11. Fr 25.11., Grellingen 14–18.30 Uhr. Sa 26.11., 10–17 Uhr.  Weihnachtsmarkt mit grösstem Weih «Das Licht der Highlands», Gemälde nachtsbaum der Region. Dorfplatz. 10und Zeichnungen von Patrick Pfau. Ga19 Uhr. lerie 47, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Himmelried 25. November bis 29. Januar 2012.  Adventsstand. Adventskränze, WeihVernissage: Fr. 25. November, 19 Uhr. nachtsdekoration, und köstliches Essen. Engelchen: An den Weihnachtsmärkten der Auftritt Männerchor, 18 Uhr. Spiel- und Krabbelgruppe. MZH, 16–21 Uhr. Region sind viele selbst gemachte Artikel zu

Freitag, 25. November

Nebelmeer: Dieser Tage auf der Hohen Winde.

chenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Theater Felicia. 11 Uhr.

17

Laufen  Uf und drvo. Adventsmusical von Pfarrere Claude Bitterli mit Kinderchor. Reformierte Kirche. 10 Uhr.

entdecken.

Ausstellungen Arlesheim  Dr. Ita Wegman in Arlesheim. Eine Fotoausstellung. Ortsmuseum Trotte. 6. bis 27. November. Sa, So 11–17 Uhr, Mi, Do 14–17 Uhr. Fr 14–19 Uhr. Breitenbach  Anita Roth. Kulturforum 10. AZB. Täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr geöffnet. 31. Dezember. Dornach  Annemarie Staub. Bilder von Menschen und Naturmotiven. Kloster Dornach. Bis 28. November. Tägl. 8–20 Uhr  Philip Nelson. Neue Werke. Bis 27. November. Atelierhaus Brunnweg 3. Mi, Do, Fr 15.30–19.30 Uhr, Sa, So 13–18 Uhr.  Harry Steiner. Metallskulpturen. Spital Dornach. Tägl. 10–20 Uhr. Bis 30. November  Cardamone. Bilder. Spital Dornach. Bis 15. Januar.

WICHTIG Für Einträge in der Agenda gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 8.00 Uhr Es ist uns ein Anliegen, die Agenda möglichst lückenlos zu führen. Bitte senden Sie uns jeweils in separatem Mail (Betreff: AGENDA) Ihre Veranstaltungen nach folgendem Muster: • 1. Datum (Wochentag, Tag. Monat) • 2. Gemeinde (Ortschaft) • 3. Veranstaltung (max. 70 Zeichen) • 4. Veranstalter (Verein, Institution) • 5. Örtlichkeit (Saal, Festzelt, Platz) • 6. Zeit (Beginn Veranstaltung) Für Rückfragen bitte Telefonnummer angeben. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

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 Kampfkunst AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestr. 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs. Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Raymond Borer, Hauptstr. 75, 4243 Dittingen. Karate-Club Hofstetten, ab 14 Jahre. Mo 18.30– 20 Uhr, Mi 20–21 Uhr, Do 19–20.30 Uhr. Mo/Do Turnhalle Flüh, Mi MZH Hofstetten. Probe immer möglich. Kontakt: K. Doppler, 061 731 33 05, kurtdoppler@bluewin.ch, A. Renz, 079 522 91 74, andreas.renz@bluewin.ch Kickboxen-Laufen. Kickfit für Frauen und Kinder. Mo und Do 18.30 bis 21.00 Uhr, Probetraining jederzeit möglich. Industriezone Ried. Kontakt: Marian Lanz, 079 211 33 60 oder www.kickboxen-laufen.ch

 Kursangebot Malwerkstatt Breitenbach, Erna Hofmann. Kurse für Aquarell, Acryl, Zeichnen. Passwangstrasse 33, ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70. Tri Yoga und Schwangerschaftsyoga. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden, uns dabei wohlfühlen und entspannen. Kurse in Laufen und Büsserach. www.gentle-waves.ch, 061 781 12 08 oder 079 513 32 69, int. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin

Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10

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 Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24, Sekretariat und Kassa: Postfach 46, 4245 Kleinlützel Handharmonikaclub Edelweiss Nunningen. Proben jeden Do 20–22 Uhr, Zähnteschür Nun-

ningen. Schnupperproben möglich. Auskunft und Beratung: D. Güdel, 061 751 71 09, oder E. Liechti, 079 783 88 74

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen 061 761 42 88. Hütedienst (2–6 Jahre): Mo, Di, Fr 9.00–11.00 Uhr. Do (4–6 Jahre), Anmeldungen möglich. Mittagstisch und Kinderprogramm: erster Mittwoch des Monats, 12.00–16.30 Uhr (Anmeldung siehe Kursprogramm oder Flyer Menü und Kinderprogramm im Chrättli). Chrättli-Träff: Jeden Do 15.00–17.30 Uhr. 1. Do im Monat, «Spannende Geschichten» 15.30–16.00 Uhr. 2. Do im Monat, «Kinder-Workshop» 16.00–17.00 Uhr. 3. Do im Monat, «Chrättli-Träff mit Hütedienst» (2–6 Jahre). 4. Do im Monat, «Haare schneiden für Kinder» (2–6 Jahre) 15.30–17.00 Uhr. 5. Do im Monat, «kleines Kino» (3–6 Jahre). Frühlings-Kleiderbörse vom 6. und 7. Mai 2011. Herbst-Kleiderbörse vom 21. und 22. Oktober 2011. Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88 Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Tagesheim, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Tagesheim: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Mte. bis 12 Jahre Kindertagesstätte Vogelnest Metzerlen, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: 061 73 33 75 oder 061 733 80 45 Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen

und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitexso.ch Procap Regionalstelle Laufen, Netzwerk für Menschen mit Handicap. Kontakt, Beratung und Begegnungsmöglichkeiten. Erreichbar unter 061 763 15 15. f.borer@procab-nws.ch, www.procab. ch. SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo/Di 10– 12.30, Mi/Do 15–17.00 Uhr, 061 689 90 90. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, rita.borer@azmedien.ch


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Veranstaltungen

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Ausstellung vom 25. November 2011 bis 29. Januar 2012

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SPORT

Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

19 HANDBALL

Wichtige Punkte in der 1. Liga Die SG Wahlen/Laufen besiegte den Tabellenletzten TV Kleinbasel mit 25:22 (12:9). Ein wichtiger Punktegewinn für die Laufentaler.

BINGGIS-CUP Samstag/Sonntag 26./27. Nov. 2011

FC Laufen - FC Therwil Gymnasium, Laufen Nicht zufällig heisst es, man muss zuerst säen, ehe man ernten kann. Und keiner sei zu klein ein grosser Fussballer zu werden. Beim FC Laufen hat man dies schon vor Jahren erkannt und das Pampers-Turnier eingeführt. Die ganz jungen Fussballer, die noch kaum in der Lage sind, ihre Schuhe selbst zu schnüren, sollen um Preis und Rang kämpfen – aber stets mit Fun im Fokus. Die Pampers fielen weg und jetzt ist es der Binggis-Cup. Ziel und Zweck blieben gleich. Die wenigsten der teilnehmenden Kleinkinder werden es einmal ins Rampenlicht schaffen. Doch das ist ihnen egal. Man sollte sich unbedingt einmal einen Augenschein in der Turnhalle des Gymnasiums gönnen. Der Binggis-Cup ist nicht nur etwas für Eltern, Geschwister oder Grosseltern.

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Einsatz: Torhüterparade von Marco Studer (Nr. 16).

auch in der Abwehr die nötige Konsequenz vermissen. Dies erlaubte es den Städtern nochmals auf 3 Tore aufzuschliessen. Für das nächste Meisterschaftsspiel muss die SG Wahlen/Laufen zum Nationalliga B-Absteiger nach Lyss reisen (Samstag, 3. Dezember, 17.00 Uhr, Sporthalle Grien in Lyss). 3. Liga: SG Wahlen/Laufen-TV Kleinbasel II 35:24 (17:11) Das «Zwei» übernahm mit diesem kla-

FOTO: F. SCHMIDLIN

ren Sieg gegen die Basel in ihrer 3. Liga Gruppe gar die Tabellenspitze. Der Gewinn von 2 Punkten war in keiner Phase des Spiels gefährdet. Am kommenden Wochenende müssen die Laufentaler beim Tabellenletzten in Sissach antreten (Samstag, 26. November, 16.00 Uhr, Sporthalle Tannenbrunn in Sissach). Bei den Junioren U15 gelang den Gastgebern gegen den HC Vikings Liestal ein 27:18 Sieg, während die U17 gegen die SG Leimental mit 24:39 klar «tauchten».

EISHOCKEY

Sieg und Niederlage im Wechsel

Eine Woche später trifft man den FC Laufen dann am traditionellen Christchindlimarkt. Wir würden uns freuen, mit dem einen und anderen ein paar Worte zu wechseln.

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m wichtigen Spiel gegen den Tabellenletzten aus Basel vermochten sich die Gastgeber durchzusetzen. Das Spielniveau lag deutlich niedriger als eine Woche zuvor gegen den Tabellenleader HSG Leimental. Die SG Wahlen/Laufen vermochte in der 1. Halbzeit vor allem in der Abwehr zu überzeugen. Mit der nötigen Aggressivität und dem Willen konnte man bis zur Pause einen 3-Torevorsprung herausarbeiten. Nicht zuletzt auch dank der Topleistung des Torhüters Marco Studer, welcher für die beiden Stammkeeper Matthias Graf (verletzt) und Julian Meyer (beruflicher Auslandaufenthalt) einspringen musste. In den ersten 15 Minuten der zweiten Spielhälfte zeigten die Laufentaler die wohl beste Phase der Partie und konnten mit bis zu 11 Toren davonziehen. Nun riss der Faden – man nutzte die 100-prozentigen Torchancen nicht mehr, leistete sich Fehlzuspiele und liess

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eh. Laufens Trainer Georg Taferner war nach der Schlusssirene im Heimspiel gegen Leader HC MünchenbuchseeMoosseedorf ungewohnt wortkarg. Dem Österreicher «stinkte» es gewaltig über die Niederlage zu reden. 2:3 verlor Laufen das Spiel, bewies aber in der guten und attraktiven Begegnung, dass man auf Augenhöhe mit dem Topteam steht. «Ich denke, wir waren sogar die bessere Mannschaft, aber der HCM bewies uns, dass mit Effizienz und Kaltblütigkeit enge Spiele gewonnen werden können.» Für Taferner ist es deshalb kein Zufall, dass die Berner wiederum knapp gewinnen konnten. «Wir haben uns jedoch selbst die Butter vom Brot nehmen lassen.» Das heisst übersetzt: Laufen kassierte nach zehn Minuten eine kleine Strafe, weil man zu viele Spieler auf dem Eis hatte. Der HCM nützte das Powerplay zum Führungstreffer. 85 Sekunden nach Beginn des Mitteldrittels passte man für einen Moment nicht auf und Wirth erhöhte auf 2:0. «Der HCM verfügt über eine starke Defensive, kassiert wenig Tore. Deshalb dürfen wir nicht in Rückstand geraten», so Goalie Christoph Imhof vor der Partie. Dass eben dieser Rückstand zu einer Hypothek werden würde, ahnte man. Andreas Keller brachte Laufen zwar drei Minuten spä-

Knapp gescheitert: Laufen hatte Möglichkeiten für ein besseres Resultat. Hier scheitert Dominik Z’Berg mit einem Lupfer knapp. FOTO: EH-PRESS

ter auf 1:2 heran, doch wieder war man kurzzeitig nicht im Bilde und wieder war es Wirth, der den alten ZweitoreVorsprung wieder herstellte. 36 Sekunden vor der zweiten Sirene gelang Captain Stefan Keller im Powerplay der erneute Anschlusstreffer und der liess für den Schlussabschnitt hoffen. Das Schlussdrittel sah ein offensives Laufen und ein defensiv gut stehendes Gastteam. Die wenigen Strafen konnten jetzt nicht genutzt werden. Selbst eine doppelte Überzahl für die Gäste brachte keinen Treffer. Am Schluss versuchte es Laufen ohne Goalie, aber mit einem sechsten Feldspieler und mit einem Time out – alles erfolgslos. Nachdem man

am Samstag in Burgdorf gegen Koppigen mit 6:0 eine klare und deutliche Antwort auf die 2:7-Niederlage in Wettingen gab, steht Laufen weiter auf Platz vier. Zu den Topteams HCM und Wettingen-Baden hat man aber schon neun/acht Punkte Rückstand. Laufen steht jetzt vor drei Auswärtspartien. Am kommenden Samstag geht es nach Wohlen. Das nächste Heimspiel steht erst kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember, gegen Rheinfelden auf dem Programm. Taferner findet den Spielplan «eigenartig», aber durchaus so, dass man mit zahlreichen Heimspielen anfangs Jahr in der Rangliste Boden gutmachen könne.

VOLLEYBALL

Ein fast perfektes Wochenende fab. Die Damen spielten am Samstag im Spitzenkamp auswärts gegen den KTV Riehen 2. Gegen die ebenfalls noch ungeschlagenen Baslerinnen wurde ein hart umkämpftes Spiel erwartet. Der Abend fing jedoch schlecht an für die Laufnerinnen. Beim Einspielen verletzte sich die Aussenangreiferin Stefanie Hochuli am Knie. Geschockt durch diesen Zwischenfall erwischte das Gastteam einen schlechten Start. Die Laufnerinnen agierten nervös, unkonzentriert und ziemlich unbeholfen, sodass die Rieherinnen ungehindert ihr Spiel durchziehen und so die ersten beiden Sätze gewinnen konnten. Durch klare Worte von Trainer Roger Cuennet beim Seitenwechsel erwachten die Laufnerinnen aus ihrer Winterstarre. Das Gastteam spielte wie ausgewechselt. Endlich funktionierten die Spielzüge, die Block-

arbeit und die Verteidigung nach Wunsch. Die Rieherinnen waren total überrascht und mussten sich in den folgenden beiden Sätze geschlagen geben. Im fünften und entscheidenden Satz hatten sie dann die Hoffnung endgültig aufgegeben. Es kam kaum mehr Gegenwehr vom Heimteam, sodass die Laufnerinnen den Sack zumachen konnten. Die Damen führen nun die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung auf den KTV Riehen an. Die Herren trafen am Samstag ebenfalls auswärts auf den VBC Luzern. Die Zusammenfassung dieses Spiels ist schnell gemacht. Die Laufner zeigten keine überragende Leistung, doch gegen die ebenfalls nicht überzeugenden Luzerner reichte es dennoch zu einem klaren 3:0 Sieg. In der Tabelle liegen die Laufner weiterhin drei Punkte hinter

dem Leader Volley Emmen-Nord II. Mehr Spannung bot das Spiel der Herren am Sonntag im Achtelfinal des CH-Cup gegen den VBC Uni Bern aus der Nationalliga B. Die Laufner mussten dabei auf ihren Stammspieler Michel Scherrer verzichten, welcher zur Zeit einen Sprachaufenthalt in England absolviert. Aufgrund einer Zugspanne trafen die Berner viel zu spät ein, sodass das Spiel erst 45 Minuten nach geplantem Anpfiff beginnen konnte und die Gäste unaufgewärmt aufs Feld mussten. Das Heimteam wusste jedoch diesen Vorteil nicht auszunutzen. Sie fanden überhaupt nicht ins Spiel und agierten unkonzentriert und ohne Selbstüberzeugung. Zahlreiche Eigenfehler führten dazu, dass die Berner ihr Spiel unbeirrt durchziehen und somit die ersten beiden Sätze für sich entscheiden konnten.

Geschlagen: Die Laufner im Achtelfinal des CH-Cups. FOTO: ZVG Das Heimteam hatte nun nichts mehr zu verlieren. Ausserdem hatten sie mit den Bernern noch eine Rechnung offen, verloren sie doch in der letzten Saison das Aufstiegsspiel für die NLB gegen sie. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf starteten sie dann auch die Aufholjagd.

Endlich konnten sie ihr Spiel aufziehen und am Netz tolle Punkte erzielen. Der Siegeswille war zurück und eine Wende des Spiels in Sichtweite. Nachdem die Laufner die Sätze drei und vier für sich entscheiden konnten, musste der fünfte Satz entscheiden. Leider erwischte das Heimteam keinen guten Start und musste immer einem Vorsprung hinterherhinken. Trotz grossem Kampfgeist konnten sie diesen Rückstand nicht mehr aufholen und verloren das Spiel knapp mit 3:2. Die Herren sind damit aus dem CH-Cup ausgeschieden und können sich nun voll und ganz auf die Meisterschaft konzentrieren. Nächste Spiele: Samstag, 26.11.11 im Grien Breitenbach: 14.00 Uhr, Herren 2-KTV Basel; 16.00 Uhr, Damen 1-Sm’Aesch-Pfeffingen 3; 18.00 Uhr, Herren 1-VBC Willisau.


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

– DENKPAUSE –

H18 Basel-Delémont auf dem Weg zur Nationalstrasse verkehrsterminals. Für die wirtschaftliche Entwicklung der westlichen Gebiete von Baselland (Birseck/Laufental) und Solothurn (Schwarzbubenland), den Kanton Jura und die jurassischen Regionen der Kantone Bern und Neuenburg sind die Verkehrswege nach Basel von zentraler Bedeutung.

Adrian Schmidlin

F

orderungen verschiedener Kantone bewogen den Bund zu einer gesamtschweizerischen Überprüfung des Bundesbeschlusses zum Nationalstrassennetz von 1960. Seit 2003 setzt sich das Komitee «Pro Bundesstrasse Basel-Jura» dafür ein, dass die H18 eine Nationalstrasse wird. Mit Erfolg: 2008 beantragte der Bundesrat im Vorschlag zur Anpassung des Nationalstrassennetzes Strassen von knapp 400 Kilometern neu als Bundesstrassen zu klassieren, darunter in der Nordwestschweiz die H2 Pratteln-Sissach und die H18 Delémont-Basel. Den Beschluss darüber treffen die Eidgenössischen Räte mit dem sogenannten «Neuen Netzbeschluss». Zentral für die wirtschaftliche Entwicklung der Regionen Die entsprechende Bundesvorlage dürfte anfangs 2012 zur Beratung ins Parlament kommen. Noch im gleichen Jahr könnte der National- und Ständerat über die Aufnahme der neuen Strassen von 376 km beschliessen und eine Übernahme der H18 durch den Bund 2014 Realität werden. Die H18 erfüllt die Kriterien einer Nationalstrasse. Sie verknüpft die A2 und A3 mit der Transjurane (A16), die ab 2016 auf der ganzen Länge befahrbar sein wird, zu einer nationalen Verkehrsachse Basel-Jura-Biel. Mit täglich 50 000 Fahrzeugen in Reinach und über 16 000 Fahrzeugen im EggflueTunnel (vergleichbar mit dem Gotthard-Tunnel) ist die H18 der am meisten befahrene Streckenteil dieser Verkehrsverbindung. Bei besonderen Ereignissen, beispielsweise einer längeren Sperrung des Belchen-Tunnels, kommt ihr zudem eine Funktion als Ausweichstrecke zu. Wie die Jurastrecke der SBB verbindet die H18 Landesteile mehrerer Kantone mit der Agglomeration Basel und den für Import und Export wichtigen Verkehrsinfrastrukturen wie Rheinhäfen, Euro Airport und Güter-

Die Finanzierung des Bundes muss gesichert sein Die Finanzierung der neuen Nationalstrassen kostet den Bund jährlich 305 Millionen Franken. Der von Bund und Kantonen nach langen Verhandlungen ausgearbeitete Finanzierungsvorschlag sieht vor, die Kosten für deren Betrieb, Unterhalt und Ausbau hauptsächlich durch die Erhöhung des Abgabepreises der Autobahnvignette auf 100 Franken und die Schaffung einer Kurzzeitvignette von 40 Franken zu decken. Dies verschafft dem Bund zusätzliche Einnahmen von jährlich 275 Millionen Franken. Die verbleibende Teilkompensation durch die Kantone reduziert sich auf vertretbare 30 Millionen Franken pro Jahr. Die neuen Vignettenpreise treten erst in Kraft, wenn die Mittel der Spezialfinanzierung Strassenverkehr (SFSV) unter eine Milliarde Franken sinken, was gemäss UVEK zirka 2015 der Fall sein könnte. Solidarität nötig Die geplante Übernahme der H18 durch den Bund darf zu keinem Planungsstillstand führen. Die Projekte zur Behebung der Engpässe müssen durch die Kantone koordiniert weiter vorangetrieben werden, damit der Bund bei der Übernahme der H18 diese möglichst ohne Verzug übernehmen und etappenweise realisieren kann. Wirtschaft und Pendler kennen die Probleme: Auf den Verkehrswegen Basel-Jura herrscht dringender Nachholbedarf. Tägliche Staus und überfüllte Züge sind hemmend für eine gedeihliche Entwicklung. Für unsere Region steht mit dem Netzbeschluss der eidgenössischen Räte viel auf dem Spiel. Der Finanzierung kommt entscheidende Bedeutung zu. Sollte das vorgeschlagene Finanzierungsmodell abgelehnt werden, müssten mühsam neue Lösungen erarbeitet werden, was zu langen Verzögerungen führen würde. Es ist zu hoffen, dass sich die National- und Ständeräte der Nordwestschweiz über alle Parteigrenzen hinaus solidarisch für diese Vorlage einsetzen und damit eine wichtige Basis für eine prosperierende Entwicklung ihrer Gebiete schaffen. Adrian Schmidlin, Grellingen, ist Geschäftsleiter des Komitees «Pro Bundesstrasse Basel-Jura»

SOZIALES

Pro Senectute dankt WOS. Am 7. November fand in Breitenbach der Dankeschönanlass der Pro Senectute Fachstelle Dorneck-Thierstein statt. Rund 40 Personen waren der Einladung der Pro Senectute Kanton Solothurn gefolgt und nahmen am gelungenen Anlass in Breitenbach teil. Der alljährlich stattfindende Dankeschönanlass richtet sich an alle freiwilligen und freitätigen Mitarbeiter der Fachstelle Dorneck-Thierstein und steht ganz im Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung der geleisteten Hilfe im Dienste der älteren Bevölkerung. Sei es als Leiterin eines Mittagstisches, als Fahrer vom «Mobil», als Besucherin vom «Besuchsdienst», als Senior von «Senioren für Senioren», als Leiterin oder Leiter des Tanzcafés oder eines Bewegungsangebotes. Die Freiwilligen und Freitätigen sehen ihren Einsatz als sinnvolle Beschäftigung, schöne Aufgabe und aktiven Beitrag an das Gemeinwohl. Dass das Angebot der Pro Senectute Kanton Solothurn einem grossen Bedürfnis in der Region entspricht, zeigen die vielen Anfragen, die täglich bei der Fachstelle in Breitenbach eingehen und sämtliche Lebensbereiche betreffen. Die Fachstelle, welche letztes Jahr das 40-jährige Jubiläum feiern konnte, ist von Montag bis Freitag von 08.00 bis 11.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 061 781 12 75 erreichbar.

Kurt Fluri, der Fels in der Brandung Am 4. Oktober konnten wir in Breitenbach die vier Ständeratskandidaten zu aktuellen Themen befragen. Kurt Fluri erklärte mit viel Sachverstand, wie er die Herausforderungen unserer Zeit auf liberale und wirtschaftlich vertretbare Weise anpacken möchte. Er fiel vor allem durch seine hohe Fachkompetenz, Authentizität und Sachlichkeit auf. Auch vermied er es, populistische Ver-

sprechen abzugeben. Das sind genau die Eigenschaften, welche ich von einem Ständerat erwarte. Von den beiden zur Wahl stehenden Kandidaten ist daher meiner Meinung nach Kurt Fluri eher in der Lage bei politischen Stürmen den richtigen Kurs zu halten. Darum empfehle ich Ihnen am 4. Dezember 2011 Kurt Fluri ihre Stimme zu geben. Dr. Dieter Künzli

LESERBRIEF

Kurt Fluri in den Ständerat Seit vielen Jahren kenne und schätze ich Kurt Fluri als Stadtpräsident, als ehemaliger Kollege im Kantonsrat und als Nationalrat. In all diesen Funktionen hat er sich stets mit voller Kraft für die Sache eingesetzt. Die zur Debatte stehenden Dossiers hat er immer mit grosser Sachkenntnis zum Wohle der Bevölkerung vertreten. Insbesondere kennt er die Sorgen und Nöte des Volkes nicht nur

aus der Theorie. Kurt Fluri weiss, wo der Schuh drückt. Schlagworte sind im fremd. Unser Kanton braucht Leute in Bern, die unsere Bevölkerung, die Gemeinden und den Kanton Solothurn kompetent vertreten. Deshalb wähle ich ihn mit voller Überzeugung in den Ständerat. Kurt Henzi Gemeindepräsident, Dornach

Zwei Spezialmaschinen zum Holzen

Riesenmaschine B: Der Forwarder. Riesenmaschine A: Der Prozessor.

FOTOS: ZVG

dust. Im vorletzten Wochenblatt hat sich im Artikel «Holzen an der Strasse» (Nr. 45, S 7) in der Bildunterschrift ein Fehler eingeschlichen. Das abgebildete Gefährt ist kein Forwarder, sondern ein Prozessor (Riesenmaschine A). Damit auch der Leserschaft der Unterschied zwischen einem Forwarder und einem Prozessor klar wird, seien hier für einmal beide Fahrzeuge abgebildet. Den Fachmännern, die uns diese beiden Bilder zugeschickt haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Nicht vorenthalten möchten wir den Leserinnen und Lesern auch die Erklärung von Förster Markus Schmidlin, der die beiden Maschinen folgendermassen erklärte: Der Forwarder ist eine Maschine zum Holz transportieren, also ein Tragschlepper. Der Prozessor (Harwester) ist eine Erntemaschine. Er kann Bäume fällen entasten und ablängen (in Stücke zersägen). Er wird fälschlicher-

weise auch «Vollernter genannt, falsch weil er eben das Holz wieder im Wald ablegt. Dieses Holz wird dann von einem Forwarder aus dem Wald an die LKW-Strasse geführt und dort getrennt nach Sortiment (z.B. Brennholz, Hackholz, Industrieholz, Nutzholz) aufgeschichtet. Der Zangenschlepper (eine dritte, hier nicht abgebildete Maschine) ist einem Landwirtschaftstraktor ähnlich (meist nur mit zwei Achsen). Er verfügt über eine Seilwinde mit zwei Seilen, einen starken Kran mit welchem er auch Langholz ziehen und lagern kann. Zudem ist er mit einem Frontpolter/Schild ausgerüstet um Stämme, Astmaterial oder Erde und Steine auf die Seite zu schieben. Die Redaktion entschuldigt sich für diese Fehler und dankt Herrn Schmidlin für die Gratislektion «Holzen an der Strasse». Infos unter www.riebli-forst.ch

LESERBRIEF

Pirmin Bischof – ein starker Ständerat! Ich habe Pirmin Bischof vor über 20 Jahren als damals jungen Rechtspraktikanten kennen gelernt. Schon damals ist er mir aufgefallen durch sein grosses Wissen, seine Freude am Debattieren und sein Flair dafür, die Probleme dort zu sehen, wo sie sind und sie dann auch zu lösen. Seine schwarzbübische Abstammung mütterlicherseits, sein positives Denken und seine Fröhlichkeit im besten Sinne haben ihm dabei sicher geholfen. Inzwischen ist Pirmin Bischof Nationalrat und erst noch einer der erfolgreichsten. So ist es ihm gelungen, Spareinlagen bis 100 000 Franken pro Person abzusichern, obwohl dies der Bundesrat anfänglich nicht wollte. Das ist echte Mittelstandspolitik! Sein Einsatz für den Doppelspurausbau im Leimental zeigt seine Verbundenheit mit der Region. Pirmin Bischof hat die Volksnähe und seine positiven Eigenschaften behalten. Mich erstaunt es deshalb nicht, dass er im 1. Wahlgang in allen Amteien, vor allem auch im Schwarzbubenland, deutlich mehr Stimmen, als sein Gegenkandidat erhielt. Pirmin Bischof wird ein starker Ständerat für unseren ganzen Kanton! Marlise Ehrenzeller Metzerlen

EINGESANDT LESERBRIEF

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Der Wolf und die sieben Geisslein Gedanken zum Bild auf der Titelseite des Wochenblatts vom 10. November. Betrifft die Wahl von Simonetta Somaruga in den Bundesrat mit dem historischen Ereignis Frauen-Mehrheit und die Einwanderung des Wolfs in die Schweiz. Man weiss der Wolf der ist bereits schon eingedrungen in die Schweiz auch von der Bundeshauptstadt Bern ist der Wolf jetzt nicht mehr fern. Dort möchte er, man kann’s verstehn nach den sieben Geisslein sehn Er betritt in Bern das Bundeshaus und staunt: «Da sieht’s ganz anders aus’» Er schaut die sieben Geisslein an man sieht, dass er’s nicht fassen kann. Der Wolf er ist jetzt ganz verwirrt und sagt: «Da hab ich mich verirrt warum denn trägt die Mehrheit Röcke? Früher waren s’doch nur Böcke, da muss ich flüchten, nichts wie raus ich glaub das ist das Frauenhaus!?» Susanne Baschung

Schuelsack Schulen Breitenbach Ein Riesenbild entsteht

Die Schulen Breitenbach eröffnen am Donnerstag, 1. Dezember, den Breitenbacher Adventskalender 2011. Vor

den Herbstferien wurden die Schüler aufgefordert, ihre Ideen für ein Adventsfenster als Entwürfe festzuhalten. Eine Jury begutachtete die Entwürfe, wählte aus und setzte sie so um, dass dabei ein 42 Quadratmeter grosses Adventsfenster entstand. Jede Klasse gestaltet nun einen Teil dieses Gesamtkunstwerkes. In den vergangenen Tagen wurde also in den Schulzimmern geschnitten und geklebt. Die Gemeinschaftsarbeit ist ab dem ersten Dezember an den Fenstern der Aula zu bewundern. Wir, die Schulen Breitenbach, feiern den Auftakt zum diesjährigen Adventskalender ab 19.00 Uhr mit einem Apéro und freuen uns über Ihren Besuch. Stephanie Meier

LESERBRIEF

AUSSTELLUNG

Fluri in den Ständerat!

Das Licht der Highlands

Den Wahlunterlagen von Herrn Bischoff entnehmen wir, dass er sich als «erfolgreichster Solothurner Parlamentarier» (Rating einer Zürcher Sonntagszeitung) selber lobt. Kurt Fluri ist da zurückhaltender. «Freiheit und Selbstverantwortung gehören zusammen», teilt er uns in seinen Wahlunterlagen als wichtige Botschaft mit. Als Stadtpräsident, Nationalrat und Familienvater weiss er, von was er spricht. Deshalb wähle ich Kurt Fluri in den Ständerat. Er würde unseren Kanton gut vertreten. Robert Hofer, Dornach

PR. Der spielerische Umgang zwischen abstrakt und realistisch sowie dem hellen Leuchten oder leisen Glühen von Himmel und Wasser prägen die Arbeiten von Patrick Pfau. In der Dämmerung geht von vielen seiner Bilder ein magisches Leuchten aus. Pfau ist Basler und arbeitet in seinem Atelier in Reinach. Besuchen Sie die spannende Ausstellung. Galerie 47 Vernissage Galerie 47: Freitag, 25. November ab 19h.

REISEN

Sich Zeit nehmen dust. Das Programm 2012 von Langsamreisen ist vor kurzem erschienen und präsentiert ein «kleines aber feines» Angebot im In- und Ausland an. So stehen beispielsweise Schneeschuhwochenenden und eine Schneeschuh-Woche in den Bündner Alpen im Angebot. Im Sommer 2012 lädt Langsamreisen auf die norwegische Insel Vega ein. Und

eine Wanderwoche steht unter dem Titel «Das Unesco-Welterbe am Polarkreis. Und schliesslich beschliesst Langsamreisen – dahinter stehen Peter Luder und Sonja Borer aus Laufen – das Jahresprogramm mit einem Wander-Wochenende in die Greina (vom Lugnez ins Valle di Blenio). www.langsamreisen.ch


DIES UND DAS

22 HEIZÖLMARKT

SUTER JOERIN

Heizöl, Tankrevisionen Talstrasse 45, 4144 Arlesheim, Tel. 061 705 15 15 Die Preisentwicklung der letzten Tage war leicht rückläufig. Nach pessimistischen Prognosen, verursacht durch die Eurokrise, schwachen Konjunkturdaten aus dem asiatischen Raum und der nach wie vor ungelösten Schuldenfrage der USA, wird allgemein ein Rückgang der Nachfrage nach Rohöl erwartet. Die regionalen Preise sind rund einen Franken höher als vor einer Woche, dies hauptsächlich bedingt durch die hohen Rheinfrachten. Diese werden – unter dem Einfluss, der durch die stabile Wetterlage verursachten sinkenden Pegelstände – weiter ansteigen. Es ist ratsam, den Füllstand des eigenen Heizöltanks im Auge zu behalten und rechtzeitig zu bestellen. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews. Richtpreise vom 22. November 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge in Litern

Fr./100 l tiefst

bei 15 °C höchst

1500–2200

114.50

115.00

2200–3000

111.20

111.70

3000–6000

110.20

110.60

6000–10 000

107.60

108.00

KARITATIVES

Textilsammlung WOS. Die Firma Contex führt von 28. Nov. bis 1. Dez. im Kanton Baselland eine Textilsammlung durch. Der gemeinnützige Erlösanteil fliesst vollumfänglich der Krebsliga beider Basel zu. Die Säcke sollten erst am Morgen des Sammeltages (vor 8.30 Uhr) an den Strassenrand gestellt werden. Die Hotline Tel. 044 860 51 50 für liegen gebliebene Säcke ist am Tag nach der Sammlung von 8 bis 15 Uhr besetzt. www.contex-ag.ch. www.klbb.ch

Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

PAPIERFABRIK

GETRÄNKE

GASTRONOMIE

500 Kinder besuchten Aschenputtel

JBB Borer Getränke feiert Jubiläum

Gut essen und trinken

PR. Seit 1961 organisiert das Familienunternehmen Ziegler Papier AG jährlich das sogenannte «Märlitheater» für Kinder aus der Region Laufen/Grellingen, dem Sitz der Schweizer Papierfabrik. Das erste Theater wurde anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Unternehmens aufgeführt. Auch dieses Jahr – anlässlich des 150-jährigen Bestehens von Ziegler Papier – fand eine Märlitheater-Aufführung statt, dieses Mal in der frisch renovierten Aula des Gymnasiums in Laufen. Mit gebanntem Blick schauten über 500 Besucher den Schauspielerinnen und Schauspielern des Vereins Schweizer Kinder und Jugendtheater zu, die das Grimmmärchen «Aschenputtel» vorzüglich interpretierten. Die Kinder motivierten die Schauspieltruppe mit vielen Zurufen und Lachern. In der Pause wurde ein Getränk angeboten und am Ende der Vorführung, die für Aschenputtel auch in Laufen sehr glücklich endete, verteilten Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Mitarbeitende des Unternehmens Ziegler Papier den kleinen und grossen Gästen nebst einer Süssigkeit auch ein Ries Papier aus der eigenen Produktion in Grellingen. 500 strahlende Gesichter zogen glücklich und zufrieden nach Hause. Glücklich und zufrieden sind auch die Mitarbeitenden der Ziegler Papier AG, die diesen Anlass in den letzten Wochen vorbereitet haben, mit dem Ziel auch in diesem Jahr einen kulturellen Beitrag für die Region zu leisten. Wie, wann und wo ein nächster Anlass stattfinden wird, wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Bis dahin wünscht die Ziegler Papier AG allen beteiligten Personen und allen Kindern alles Gute und bedankt sich bei allen Gästen und Mithelfern herzlich!

PR. JBB Borer Getränke in Himmelried feiert am 3. und 4. Dezember Jubiläum. Vor 50 Jahren haben Josef und Lidia Borer die Firma gegründet. Heute wird das Familienunternehmen von Paul und Marianne Saner-Borer geleitet. Mit viel Herzblut sind auch unsere Chauffeure Franz Borer, Christian Saner und Christoph Vischer dabei. Frau Astrid BorerLauber hilft gelegentlich im Büro mit. Im Depot der JBB Borer Getränke AG können Sie sich von der Vielfalt des Getränkeangebotes überzeugen. Sie finden, was Ihr Herz begehrt. Wir haben eine grosse Auswahl an Mineralwasser, Süssgetränke, Spirituosen und viele verschiedene Biere. Nicht zu vergessen unsere auserlesenen Weine aus der Schweiz, Frankreich, Italien und vielen anderen Ländern. Lieferwagen bringen die Ware zu unserer vielfältigen Kundschaft. Wir liefern in Privathaushalte, Läden, Restaurants sowie an Industrie- und Gewerbebetriebe. Wer eine Festwirtschaft oder private Party organisiert, schätzt unsere Beratung und den prompten Service; denn wir verfügen auch über Festzelte, Kühlschränke, Kühlwagen, Garnituren usw. Besuchen Sie uns oder rufen Sie an. Wir beraten Sie gerne. Weindegustation: Samstag, 3. Dezember, 10–18 Uhr, Sonntag, 4. Dezember, 13.30–17 Uhr.

Der Wirt und sein Koch: Alim Yasar (l.) und Koch Zeki im gediegenen Speisesaal des Restaurants Sternen in Duggingen. FOTO: MARTIN STAUB dust. «So lange wie ich war vor mir keiner auf dem Sternen», sagt Alim Yasar. Damit meint der umtriebige Wirt seine zehn Jahre, während denen er hier, im Dorfzentrum von Duggingen, seine Gäste zur vollen Zufriedenheit bewirtet und verköstigt. Dass er ein bisschen Stolz ist ob seiner «Ausdauer», ist ihm anzusehen, hatte er es doch nicht immer einfach. «Beispielsweise, als die Brücke beim Angenstein wegen Sanierung für lange Zeit gesperrt war, ging mein Umsatz rapid zurück», erinnert er sich. Eine ähnliche Negativwirkung hatte seinerzeit das für alle Gastbetriebe eingeführte Rauchverbot. Mit seiner sympathischen Art und seinem vielseitigen Angebot hat sich der Sternen Duggingen zu einem beliebten Ort der Einkehr gemausert. Mit günstigen Mittagsmenus (15.50 Franken inkl. alkoholfreiem Getränk), einem ZnüniSet mit Kaffee und Sandwich für re-

BABYS UND KIDS

Zauberhafte Angebote in Laufen

Die Geschäftsinhaberin: Karin Roos im neu eröffneten «Zauberland». dust. Laufen ist um eine Einkaufsmöglichkeit reicher. Das «Zauberland», der Kinderladen im Stedtli, öffnete seine Türen vor rund drei Wochen. «Ich kam nach Laufen und verliebte mich sogleich in das schmucke Stedtli», erklärt Inhaberin Karin Roos, die sich als gelernte Buchhändlerin vor einiger Zeit den Traum eines eigenen Kinderladens wahr machte und nun auf eine grosse Erfahrung in diesem Metier zurückblicken darf. «Während vielen Jahren führte ich einen Kinderladen in der Stadt Zürich», sagt sie. Seit einiger Zeit wohnt Karin Roos nun in Basel. So schaute sie sich in der Region nach einem geeigneten Standort um, und fand diesen im Haus Baslerhof an der Viehmarktgasse. Im Zauberland finden die grossen und kleinen Kunden ein schönes Sortiment an Kindermode und eine grosse Auswahl an Babyausstattung. «Mein Angebot richtet sich vorwiegend an Ba-

FOTO: MARTIN STAUB

bys und Kleinkinder bis 10 Jahre», erklärt Karin Roos und ergänzt: « Bei der Babyausstattung kenne ich mich sehr gut aus. Alles, was hier nicht Platz hat, kann auf Bestellung bezogen werden.» Die Ladeninhaberin achtet bei sämtlichen Artikeln auf Qualität, beim sorgfältig ausgesuchten Holzspielzeugrepertoire (z. B. von Weizenkorn, Basel) auf seinen pädagogischen Wert und versucht dabei einen attraktiven Preisrahmen nicht zu überschreiten. Im Angebot des Zauberlandes finden Gross und Klein zudem ein vielfältiges Regensortiment von der Firma Playshoes (Regenhosen, -jacken, -stiefel und anderes), handgefertigte Lederfinkli und Kindergartentäschli von «Kess» und vieles mehr. «Zauberland, dr Chinderlade im Stedtli», Viehmarktgasse 7, Laufen. Tel. 079 769 46 26. Dienstag– Freitag 9–12 und 13.30–18.30 Uhr. Samstag 9–16 Uhr durchgehend.

VERANSTALTUNG

Orientalischer Basar in Blauen Am Sonntag, 27. November, wird die Mehrzweckanlage in Blauen von 10 bis 17 Uhr zum Treffpunkt für Tanzbegeisterte. Eine willkommene Abwechslung bietet hier auch der orientalische Tanz in seiner ganzen Pracht. Ab 11 Uhr verzaubern Tanzdarbietungen das Publikum. Lassen Sie sich überraschen, wie vielfältig dieser Tanz sein kann. Drei Workshops – Estoda-Methode,

Voi & Poi-Technik, Tanz ab 50 – laden zum aktiven Mitmachen ein. Die Henna-Malerin Amal wird diesen orientalischen Basar bereichern. Es besteht auch die Möglichkeit, sich am Basar mit allerlei Schmuck, Kleidern und CDs einzudecken. Zudem ist selbstverständlich auch für die kulinarischen Bedürfnisse gesorgt. Regina Jolanda Meury

kordverdächtige 5 Franken und weiteren Aktionen hält er seine Stammkundschaft bei der Stange und zieht laufend neue Gäste an. Dies nicht zuletzt auch aufgrund seines kulinarischen Angebotes, für welches sein Koch Zeki verantwortlich zeichnet. Feine Pizze in allen Geschmacksvariationen und natürlich die fast schon legendären Cordon-Bleus à la Sternen. Zudem ist das Gasthaus in Duggingen auf Moules spezialisiert (Vorbestellung). Alim Yasar hat langjährige Erfahrung in der Gastronomie. So hat er vor dem Dugginger Sternen auch schon Restaurants in Ettingen und Birsfelden erfolgreich geführt. «Gäste zu bewirten gefällt mir und ich könnte mir keinen schöneren Job vorstellen», erklärt Alim Yasar.

Restaurant Sternen, Duggingen. Tel. 061 751 50 80, Montag Ruhetag.


DIES UND DAS

Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

EINGESANDT

EINGESANDT

Wunderbarer Konzertabend Der Musikgesellschaft Grindel unter der Leitung Christian Schmidhalters ist es unter dem Motto «Weltreise» gelungen, einen musikalischen und optischen Glanzpunkt zu setzen. Nachdem Präsident Heiner Borer die zahlreichen Gäste und Vereins-Delegationen begrüsst hatte, wurden sie mit dem flotten Marsch: «Dem Schwarzbubenland» mit auf die Ballonreise genommen. Marian Steiner führte mit ihrer informativen Moderation durch das Programm, dabei bezog sie die drei jungen Neumusikanten: Laura, Selina und Samuel immer wieder mit ein, deren drei Soloauftritte, mit viel Applaus bedacht wurden. Zunächst wurden die englische und irische Insel überflogen: «Old English Dances», «Highland Cathedral» und «Lord Tullamore» wurden klangvoll aufgeführt. Die regelmässigen Besucher

konnten feststellen, dass sich die Musikanten und Musikantinnen (50 Prozent sind jünger als 21) seit Sommer in den zahlreichen Proben stark verbessert haben. Nach der Pause wurden mit «A Western Suite» und dem Tango «Hernando’s Hideaway» noch andere Facetten präsentiert. Nach dem Entzünden des olympischen Feuers mit «Olympic Spirit» war der Funke vollends übergesprungen. Das Hauptprogramm wurde mit der lüpfigen Bohemian Brass Polka und dem schönen Swiss Ländler, bei dem Chantal Borer und Philipp Steiner ihre Soli gekonnt vortrugen, abgerundet. Im Anschluss bot diese spezielle Gruppe der Stadtmusik Laufen einerseits mit perfekt getrommelten Stücken und andererseits aber auch mit listigen Einlagen eine eindrückliche Show. Gerhard Koch

VERANSTALTUNG

Dani Kalt & Stärnefründe

LESERBRIEF

Ständerat im Kanton Solothurn Pirmin Bischof hat seit seiner Wahl in den Nationalrat vor vier Jahren dank seinen fundierten Kenntnissen in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen erstaunlich rasch einen landesweiten Bekanntheitsgrad erreicht. Er gehört, dank seinem Engagement und seinem Können, auch komplizierte Themen in einer für alle verständlichen Art treffsicher auszudrücken, zu den profiliertesten Parlamentariern unter der Bundeskuppel in Bern. Er nennt Probleme unseres Landes nicht nur beim Namen, sondern kann dazu auch immer Lösungsvorschläge unterbreiten. Der Kanton Solothurn darf sich glücklich schätzen, einen derart profilierten Politiker als Standesvertreter nach Bern entsenden zu können. Ein Ständerat Bischof ist nicht nur für den Kanton Solothurn, sondern für die ganze Schweiz ein Gewinn. Ich wähle deshalb am 4. Dezember Pirmin Bischof in den Ständerat. Rudolf Nebel, alt Kantonsrat, Hochwald

VERANSTALTUNG

Konzert mit neuem Dirigenten Für das diesjährige Kirchenkonzert hat die Musikgesellschaft Konkordia Reinach ein anspruchsvolles und äusserst hörenswertes Programm zusammengestellt. Wir freuen uns, dies im Rahmen des Jubiläumsjahres «500 Johr Kirche im Dorf» in der neu renovierten katholischen Kirche St. Nikolaus zur Aufführung zu bringen. Ueli Kipfer, er ist seit September unser neuer musikalischer Leiter, ist Entlebucher und in der Blasmusikszene bestens bekannt. Unter seiner Stabführung werden wir für Sie Leckerbissen unter dem Titel «Burgen, Schlösser, Legenden, ...» zum Besten geben. Ihr Besuch an unserem Konzert freut uns sehr. Musikgesellschaft Konkordia Reinach Konzertbeginn: So, 27. November, 17 Uhr. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten.

23

«Dani Kalt & Stärnefründe ist einzigartig in der Schweiz als rockiger Mundartpop-Chor.» Zusammen mit 65 Kindern und 75 Erwachsenen wagten sich Dani Kalt und Tommy Mustac im August 2005 an das Projekt «Dani Kalt & Stärnefründe». Dani Kalt wurde am 23. Januar 1972 im Rheinfelden geboren. Nach seiner Schulzeit wird er eidgenössisch diplomierter Landwirt und arbeitet auf dem elterlichen Bauernhof. Schon früh spielte die Musik eine wichtige Rolle. Als 6-Jähriger nahm er Saxophonunterricht, später lernte er autodidaktisch Klavier und Schlagzeug und mit 18 begann er eine Karriere als Alleinentertainer. Er bestritt unzählige Konzerte mit der Partyband «Octopussy Dance», bei der er als Sänger und Schlagzeuger mitwirkte. Es folgten erste Auftritte von «Dani Kalt & Band» bei Open-Air-Festivals und in Clubs. Am kommenden Sonntag ist Dany Kalt mit seinen «Stärnefründe» Gast im Museum für Musikautomaten in Seewen. Sonntag, 27. November, 11 Uhr im Museum für Musikautomaten Seewen. Eintritt frei, Kollekte. www.staernefruende.ch; www.danikalt.ch

AUSSTELLUNG

Porzellanmalkunst im Peugeot-Autohaus PR. Malkunst auf Porzellan in Muttenz: 40 Schüler der Malschule Atelier «S» zeigen ihre beeindruckenden und faszinierenden Kunstwerke – vom Anfänger bis zum Profi. Die Ausstellungsbesucher erwartet eine faszinierende Farben- und Formenvielfalt, wunderschöne Malkunst und edles Porzellan im besonderen Ambiente des Peugeot-Showrooms im Autohaus Wederich, Donà AG. Schulleiterin Sabine Bacchetta präsentiert auch ihren neuen Schmuck aus Porzellan, Glas und Silber. Zudem werden edles Weissporzellan, Fachbücher und Weihnachtsdekorationen zum Kauf angeboten. Und am Samstag rundet eine Degustation von Paphos-Weinen den Anlass ab. Porzellanmalkunst und schnittige Autos im Autohaus Wederich, Donà AG, St. Jakobs-Strasse 90, 4132 Muttenz. Öffnungszeiten der Ausstellung: Do, 24.11., von 10 bis 18 Uhr; Fr, 25.11., von 10 bis 18 Uhr: Sa, 26.11. von 10 bis 16 Uhr

Suche nach Lehrlingen im Klassenzimmer An der Sekundarschule in Laufen fand eine Berufswoche statt. Für die Schülerinnen und Schüler eine echte Entscheidungshilfe für die bevorstehende Berufswahl. Mathias Kressig

E

s gibt wenig Anlässe wie die Berufswoche der Sekundarschule Laufen, welche uns gestatten, auf potenzielle Interessierte zuzugehen. An der Berufsschau ist es für die Schüler beispielsweise schwieriger, mit den Berufsleuten Kontakt aufzunehmen.» Mit diesen Worten umschreibt Ruedi Blaser vom Ausbildungszentrum Auto-Gewerbeverband-Schweiz Sektion beider Basel den Sinn der Berufswoche der Sekundarschule Laufen (Niveau A und E). Was immer wieder gefordert wird, setzt die Laufner Schule mit ihrer Berufswoche in die Tat um. Wirtschaft und Schule arbeiten an diesem einwöchigen Anlass eng zusammen, was für beide Seiten einen grossen Nutzen hat. Die Jugendlichen erfahren aus erster Hand, was sie dereinst in den verschiedenen Berufen erwartet. Die Unternehmen wiederum können an den Berufspräsentationen zukünftige Mitarbeiter rekrutieren. «Durch die Möglichkeit der Präsentation konnten wir das letzte Jahr einen Lehrling aus Laufen für unseren Betrieb gewinnen», bestätigt Christoph Borer

Fachmann für Metall: Hans-Peter Hänni, Berufsschullehrer Anlagen- und Metallbau an der Gewerbeschule Muttenz, stellt Berufe vor, bei denen man vorwiegend mit Metall arbeitet. FOTO: ZVG

von der Waldhauser Haustechnik AG. Ähnlich tönt die Bilanz von Marc Eggenschwiler, der vor einigen Jahren selber die Schulbank in der Sekundarschule Laufen drückte und nun die Jugendlichen vom Beruf Fleischfachmann überzeugen wollte. «Ich denke, dass ein Anlass wie dieser, indem diverse Berufe visuell und audiovisuell vorgestellt werden, einem jungen Menschen bei der schwierigen Berufsentscheidung hilft», erklärt er. Anlässlich der Berufswoche, an der die Schüler der Niveaus A und E der Standorte Laufen und Röschenz teilnahmen, standen aber nicht nur die beiden Berufs-Präsentationsnachmittage im Mittelpunkt, sondern auch der Berufswahlprozess generell. So lernten die Jugendlichen Bewerbungen schreiben, erstellten Lebensläufe oder bereiteten

LESERBRIEF

VERANSTALTUNG

Ein grosses Lob an das Kantonsspital Laufen!

Rotberg zelebriert Weihnachtsmarkt

Kürz1ich musste ich einige Tage im Kantonsspital Laufen verbringen. Mittlerweile geht es mir wieder gut und ich bin zuhause in meiner gewohnten Umgebung. In letzter Zeit war viel über die Spitallandschaft und das Gesundheitswesen in unseren Zeitungen zu lesen. Nachdem dabei aber die Patientinnen und Patienten in der Regel nicht zu Wort kommen, möchte ich das nun heute tun. Vor allem will ich danken. Ich habe mich sehr wohl gefühlt im Kantonsspital Laufen. Alles klappte hervorragend: die medizinische Betreuung, die menschliche Fürsorge, das kompetente und ausserordentlich freundliche Team. Ich habe mich nicht als irgendeine Nummer oder gar als ärgerlicher Kostenfaktor gefühlt. Im Gegenteil, ich fühlte mich geborgen und ich war unter Menschen, die sich um mich sorgten und kümmerten. Deshalb möchte ich der Leitung und dem Team öffentlich ein ganz grosses Dankeschön sagen. Gleichzeitig hoffe ich, dass das Kantonsspital Laufen mit seiner positiven, patientenfreundlichen Art noch lange weiterbestehen wird. Bertha Bürgi, Grellingen

Winterkleid: Burg Rotberg lädt ein zum Weihnachtsmarkt. PR. Ein Spaziergang im spätherbstlichen Blauenwald, vom Wehrgang der Rotberg aus wieder einmal die herrliche Aussicht geniessen oder im Kaffeestübli Kuchen essen – was gibt es Besseres, um sich auf die Adventszeit einzustimmen, als einen Ausflug an den Rotberger Weihnachtsmarkt! Wie jedes Jahr findet der Weihnachtsmarkt auf der Burg Rotberg am ersten Adventswochenende statt. Nebst ca. 30 Ständen, an denen diverse Köstlichkeiten, kunstvolle Handarbeiten und schö-

WEITERBILDUNG

Sachbearbeiter/in Rechnungswesen PR. Die Welt der Zahlen beinhaltet mehr als blosses Verbuchen von Geschäftsfällen! Wer seine Vorkenntnisse im Finanz- und Rechnungswesen vertiefen möchte, sollte den Lehrgang Sachbearbeiter/in Rechnungswesen VSK genauer studieren. Wer Zahlenflair, Genauigkeit und Sorgfalt mag ist hier richtig! Erfolgreiche Inhaber des VSK Zertifikats können selbständig eine Sachbearbeiterfunktion im Rechnungswesen eines Klein- oder

sich auf Vorstellungsgespräche vor. Zudem erfuhren die Jugendlichen, welche Fehler sie beim Bewerbungsprozess vermeiden sollten. Einigen Schülern hat die Berufswoche die Augen geöffnet. Sie realisierten, dass die Berufswahl ein individueller Prozess ist, bei dem die Wirtschaft nicht auf einen untätigen Jugendlichen wartet. Die Lehrstellensuche ist intensiv und erfordert viel Geduld. Zumindest die Schüler der Standorte Laufen und Röschenz scheinen in Bezug auf die Lehrstellensuche dank der Berufswoche gerüstet zu sein. Die Sekundarschule Laufen wird auch in den kommenden Jahren eine Berufswoche durchführen. Sowohl Michael Müller als auch Heinz Steiner, die als Lehrkräfte die Woche koordinierten, blickten am Ende auf einen gelungenen Anlass zurück.

Mittelbetriebes ausführen und dabei rechtliche, steuerliche sowie versicherungstechnische Fragestellungen bearbeiten. Sie sind fähig, in Teilbereichen des Finanz- und Rechnungswesens oder in der Personaladministration Verantwortung zu übernehmen. Mitarbeitende im Rechnungswesen und Controlling eines Grossbetriebs können die Daten der Buchhaltung bereitstellen, analysieren und dem Management als Führungsinstrument zur Verfügung stellen. Wer ei-

nen kaufmännischen Lehrabschluss und einige Jahre Berufspraxis hat kann – im Anschluss an diesen Lehrgang – den eidgenössischen Fachausweis für Fachleute im Finanz- und Rechnungswesen anstreben! Das NSH Bildungszentrum führt beide Weiterbildungen im Angebot. Weitere Infos unter www.nsh.ch oder via Lisa Messenzehl, Ausbildungsberaterin NSH Kaderschule unter der Telefonnummer 061 270 97 86.

FOTO: ZVG

ne Geschenke zu finden sind, kommt man auch kulinarisch nicht zu kurz: Ob im stimmungsvollen Kaffeestübli, am Grillstand des Männerturnvereins Metzerlen-Mariastein oder im von der Herbergsleitung betriebenen Burgbeizli, es gibt für jede/n genau das Richtige. Wie jedes Jahr organisiert der Tagesmütterverein Hinteres Leimental das Kerzenziehen im Burghof. Samstag, 26. November, 11.00–18.00 Uhr, Sonntag, 27. November, 10.00–17.00 Uhr


Die Kleinstadt Laufen verfügt mit der Stadtverwaltung über einen modern geführten Dienstleistungsbetrieb, der täglich vielfältige Aufgaben für die rund 5300 Einwohnerinnen und Einwohner erbringt. Infolge der anstehenden Pensionierung des Stelleninhabers suchen wir per 1. Juli 2012

eine/n Betriebsleiter/in resp. eine/n Eismeister/in (100%) für unsere Eissport- und Freizeithalle im «Nau» in Laufen. Welche Aufgaben warten auf Sie? – Verantwortung für einen attraktiven, einwandfreien und sicheren Eishallenbetrieb – Unterhalt des gesamten Gebäudes und aller technischen und baulichen Einrichtungen sowie der Infrastruktur – Führen des Kassen-Personals und der «Springer» und «Springerinnen» – Erstellen aller Belegungspläne, Ausfertigen der Mietverträge für die Sommerund Winternutzung der Halle – Diverse organisatorische und administrative Arbeiten. Was bringen Sie mit? – Begeisterung für die Leitung einer regional bekannten Sport- und Freizeiteinrichtung – Generell Freude im Umgang mit grossen und kleinen Eissportlerinnen und -sportlern – Abgeschlossene handwerkliche Berufsausbildung, kaufmännische Kenntnisse, EDV-Anwenderkenntnisse – Qualifizierte Berufserfahrung, nach Möglichkeit erste Führungserfahrung – Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitszeiten (inkl. Samstag/Sonntag, Bandbreite 32 bis 72 Std. pro Woche). Was können Sie von uns erwarten? – Eine attraktive Eissport -und Freizeithalle mit moderner Infrastruktur – Ein kompetentes Eishallen-Team – Eine selbständige, verantwortungsvolle Tätigkeit mit Gestaltungsspielraum – Ein «Jahrespensum» mit Kompensationsmöglichkeiten (ausserhalb der Eissaison) – Eine fundierte Einarbeitung in das Aufgabengebiet während der Eissaison 2012/2013 – Anstellungsbedingungen gemäss Richtlinien der Stadt Laufen. Sie sind zudem einsatzfreudig und arbeiten gerne in einem sportlichen Umfeld? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung bis 31. Dezember 2011. Die Bewerbungsunterlagen (inkl. Foto) sind an die Stadt Laufen, Präsidialabteilung, Stichwort «Betriebs-leiter/in Eissporthalle», Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen, zu richten. Bei Fragen zum Eishallenbetrieb steht Ihnen Hansueli Fritschi, Leiter Liegenschaften/Aussendienst gerne zur Verfügung (Tel. 061 766 33 40).

Mit unseren rund 140 Mitarbeitenden in den beiden Business Units Blechtechnologie und Metallverpackungen entwickeln und produzieren wir anspruchsvolle Lösungen und bedienen damit unsere Kunden in der Schweiz und im grenznahen Ausland. Zur Ergänzung unseres Teams Montage suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n junge/n, initiative/n und kreative/n

Stellvertreter/in des Leiters Montage Einwohnergemeinde 4227 Büsserach

Mitarbeiter Schulanlagen (100%-Pensum) Die Einwohnergemeinde Büsserach stellt mit der Schulanlage Kirsgarten einen modernen Bildungsort für Kindergarten und Primarschule zur Verfügung. Das Reinigungsteam ist verantwortlich für Reinigung, Pflege und Unterhalt der eigenen Liegenschaften und Aussenanlagen. Für den Reinigungsdienst suchen wir eine neue Mitarbeiterin bzw. einen neuen Mitarbeiter (Pensum 100%). Der Arbeitsbeginn erfolgt auf 1. April 2012 oder nach Vereinbarung. Sie erwartet die Mitarbeit bei: – der Pflege und dem Unterhalt der gemeindeeigenen Sportplätze, Schul- und Grünanlagen – Reinigung und Unterhalt der Schulanlagen und der Gemeindeverwaltung – Unterhalt der Betriebsmittel und Fahrzeuge – Winterdienst Wir erwarten von Ihnen: – eine abgeschlossene Ausbildung als Fachmann Betriebsunterhalt, vorzugsweise Fachrichtung Hausdienst, oder eine anderweitige handwerkliche Berufsausbildung mit einigen Jahren Berufserfahrung – Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Verantwortungsbewusstsein, Freude am Erbringen von Dienstleistungen für die Öffentlichkeit – Bereitschaft zur Weiterbildung – Bereitschaft zu unregelmässiger Arbeitszeit – Im Eignungsfall Bereitschaft zum Dienst bei der Feuerwehr Büsserach Wir bieten: – Abwechslungsreiche, interessante und selbstständige Arbeit in einem kleinen Team – Anstellungsbedingungen nach dem Personalreglement der Einwohnergemeinde Büsserach – Kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sollte Sie diese vielseitige Tätigkeit im Dienste unserer Bevölkerung interessieren, dann senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto bis zum 16. Dezember 2011 an die Einwohnergemeinde Büsserach, Cathrin Schmid, Vermerk «Kirsgarten», Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach. Auskünfte erteilt Ihnen gerne Gemeindeschreiberin, Cathrin Schmid (Tel. Nr. 061 789 90 32). Einwohnergemeinde Büsserach

Sie übernehmen folgende Aufgaben: • Mitarbeit in der Montage und Durchführung von Eingangsund Endkontrollen • Selbstständige Lagerbewirtschaftung • Stellvertretung des Leiters Montage • Einhaltung der SUVA-Sicherheitsvorschriften Sie bringen mit: • Berufsbildung und / oder Berufserfahrung im Bereich Metall • Gute EDV-Kenntnisse • Organisatorisches Geschick, hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität • Fähigkeit und Wille zur Wahrnehmung von Führungsaufgaben Wir bieten Ihnen Folgendes: • Eine anspruchsvolle und interessante Tätigkeit • Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten • Angenehmes und innovatives Team und ein wertschätzendes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Paola D’Agostino, Leiterin Personal, oder per E-Mail an paola.dagostino@stebler-co.ch. Gerne stehen wir unter 061 795 98 83 für weitere Auskünfte zur Verfügung. Stebler + Co. AG, Brügglistrasse 4, CH-4208 Nunningen Tel. 061 795 98 83, Fax 061 795 98 89, www.stebler-co.ch

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KALEIDOSKOP

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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE Unschuldiger verletzt ZWINGEN. WOS. Am letzten Donnerstag ist es um die Mittagszeit auf der Baselstrasse in Zwingen zu einem Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen gekommen. Dabei wurde eine Person verletzt. Ein 27-jähriger Lenker eines Lieferwagens fuhr in Zwingen auf der Baselstrasse in Richtung Laufen. Er übersah eine wartende Autokolonne und fuhr gegen das Heck eines stehenden Personenwagens, gelenkt von einem 49-jährigen Mann. Durch die Kollision wurde der vordere Personenwagen in ein weiteres Auto geschoben. Während der Unfallverursacher unverletzt blieb, musste der 49-jährige Lenker mit leichten Verletzungen ins Spital eingeliefert werden, teilt die Polizei mit. Novembersonne: An der Birs in Zwingen.

FOTO: MARGOT BIERI, ZWINGEN

NUNNINGEN

VERANSTALTUNG

REGION

Geschichten aus dem Simmental

Adventsmusical

Gemeinsame Kontrollen

Hans Peter Richterich Im Beitrag zur Vernissage des Albin-Fringeli-Buches «Dem bleibenden auf der Spur» wurde im letzten Wochenblatt der Initiant dieses Projekts – Hans Peter Richterich – mit falschem Vornamen erwähnt. Wir entschuldigen uns bei dem Betroffenen für das Versehen. Die Redaktion

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SO ISCH’S RICHTIG

WOS. Dienstag und Mittwoch vergangener Woche führte die Kantonspolizei Solothurn gemeinsam mit dem Grenzwachtkorps im Schwarzbubenland Fahrzeug- und Personenkontrollen durch. Absicht bei diesen Kontrollen war es, verdächtige Personen und Fahrzeuge auf den Hauptverkehrsachsen anzuhalten und einer genauen Prüfung zu unterziehen. Gleichzeitig konnte damit der Bevölkerung im Schwarzbubenland aufgezeigt werden, dass die beiden Institutionen Polizei- und Grenzwachtkorps sowohl präventiv als auch repressiv zusammen arbeiten. In den Gemeinden Witterswil, Metzerlen, Flüh, Hofstetten, Bättwil, Nuglar, Dornach und Seewen wurden an den beiden Tagen rund 270 Fahrzeuge und Personen kontrolliert. Dabei mussten verschiedene Verkehrsübertretungen mittels Ordnungsbussen geahndet werden.

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WOS. Am Samstag, 26. November, 15 Uhr, liest die Tochter des Dichters Rudolf Regez im Alters- und Pflegeheim Stäglen Geschichten aus dem Simmental. Dazu wird eine Fotoreportage präsentiert. Diese Veranstaltung ist öffentlich. Alle sind herzlich willkommen.

WOS. Am kommenden Samstag (17 Uhr) und Sonntag (10 Uhr) kommt das neuste Musical «Uf und Drvo» von Claude Bitterli in der reformierten Kirche Laufen zur Aufführung. «Kleine und grosse Solisten aus der Gemeinde und unser Kinderchor», werden diesen neusten «Wurf» des Laufner Pfarrers präsentieren. Die Musicals von Claude Bitterli haben bereits Tradition und erfreuen sich grosser Beliebtheit. Die Reformierte Kirche in Laufen platzt in der Regel vor Zuschauerauflauf aus allen Nähten, weshalb ein frühzeitiges Erscheinen empfohlen wird. Im Musical «Uf und Drvo», wirken zahlreiche Musikerinnen und Musiker mit. Birgit Gluth führt Regie, und der Autor und Komponist Claude Bitterli hat die Gesamtleitung.

Solares bringt Bares NUNNINGEN. WOS. Die FDP Ortspartei lädt am kommenden Donnerstag, 1. Dezember (19.30 Uhr), zur öffentlichen Veranstaltung ein. Unter dem Titel «Solares bringt Bares – Photovoltaikanlagen werden gefördert» informiert Dieter Stich, Teamleiter Photovoltaik bei der EBM. Zu dieser Veranstaltung sind alle, also nicht nur FDP-Parteimitglieder willkommen. Elektrofahrzeug hat Brand verursacht BEINWIL. WOS. Wie berichtet, wurde in der Nacht zum Sonntag, 13. November, in Beinwil eine landwirtschaftliche Scheune durch einen Brand beinahe vollständig zerstört. Die Brandursachenabklärungen haben ergeben, dass der Brandausbruch aufgrund eines technischen Defekts an einem dreirädrigen Elektrofahrzeug erfolgt ist, welches in der betroffenen Scheune stand. Dieses war zum Aufladen am Stromnetz angeschlossen. Aufgrund dieses Defekts konnte sich das Fahrzeug entzünden und folglich die Scheune in Brand setzen. Es wurden weder Menschen noch Tiere verletzt. Der entstandene Sachschaden dürfte mehrere 10 000 Franken betragen.

Oberturner bilden sich weiter SCHWARZBUBENLAND/BELLACH WOS. In Bellach fand der Herbstkurs der Abteilung Männer/Senioren des SOTV (Soloth. Turnverband) statt. Den Teilnehmenden, darunter auch etliche Schwarzbuben, wurden Formen des Einturnens, Basketball-Spielformen sowie diverse Koordinationsübungen nähergebracht. Anschliessend wurde nach gemeinsamem Nachtessen die traditionelle Präsidenten- und Oberturnerkonferenz (POK) abgehalten. «Bild im Video im Bild» FLÜH. WOS. Noch dieses und das darauffolgende Wochenende ist die Ausstellung von Beatrice Ranft in der Galerie JetztOderNie an der Talstrasse 57, in Flüh, zu besichtigen. Mi und Fr 16–20, Sa und So 11–16 Uhr.

MUSIK-TIPP

Lady Antebellum

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ady Antebellum sind die Vokalisten Hillary Scott und Charles Kelley sowie der Multiinstrumentalist Dave Haywood. Das Trio aus Nashville gehört spätestens seit «Need You Now» in den USA zu den beliebtesten CountryPop-Bands. Bei der Realisierung des dritten Studioalbums «Own The Night» (EMI) sind Lady Antebellum ihrem Erfolgsrezept treu geblieben. Wieder sind grosse Gefühle, signifikanter Harmoniegesang und melodiöse Arrangements im Balladen- und teils leicht rockigen Uptempobereich die Erfolgsgaranten. Die Fans solcher US-amerikanischen Hochglanzmusik ertragen auch ein bisschen Zuckerguss. Benno Hueber


Neueröffnung 24. bis 27. November 2011

Donnerstag, 24. November 2011

Bestaunen, degustieren, profitieren, geniessen, sich unterhalten. Von heute Donnerstag bis und mit Sonntag heisst es: Hereinspaziert in die neue Landi Aesch! Wir möchten mit Ihnen zusammen die Neueröffnung unseres Geschäftshauses in Aesch Nord feiern.

Herzlich willkommen! ANGE JAHRE IST ES bereits wieder her, seit die Planung des Landi Neubaus im aufstrebenden Wirtschaftsgebiet Aesch Nord in Angriff genommen worden ist. Nun endlich ist es soweit: Der beeindruckende Bau auf fünf Etagen wird ab heute Donnerstag bis und mit Sonntag eröffnet. Besuchen Sie die grosse Eröffnungsfeier und bestaunen Sie den Neubau mit seinen vielfältigen Funktionen. Natürlich ist für Unterhaltung für Jung und Alt sowie für Speis und Trank gesorgt. Am Morgen verwöhnen wir Sie jeweils bis 10.00 Uhr gratis mit Kaffee und Gipfeli, den ganzen Tag können zahlreiche regionale Produkte degustiert werden und unser Landi

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Beizli lockt mit ausserordentlich günstigen Preisen. Profitieren Sie von diversen Sonderaktionen und, wer weiss, vielleicht sind Sie einer der Glücklichen, der seinen gesamten Einkaufsbetrag zurückerstattet bekommt. Mehr zum Programm des langen Eröffnungswochenendes finden Sie in dieser Beilage. Weit mehr als nur ein Landi Laden Herzstück des neuen Geschäftshauses ist natürlich der Laden im Erdgeschoss, der trotz seiner Grösse stets überschaubar bleibt. Denn die Landi setzt in erster Linie auf Qualität zu attraktiven Preisen und Nähe zum Kunden. Einen hohen Qualitätsanspruch haben wir auch an unser fachkundiges Personal, das lückenlos von den

Filialen in Aesch Dorf sowie Therwil und Basel übernommen wurde, welche nun im Zuge der Neueröffnung schliessen. Unsere Kunden aus dem Birseck und dem Leimental profitieren neu auch von der verkehrstechnisch zentralen Lage in Aesch Nord mit grossem Gratis-Parkplatz. Doch das neue Geschäftshaus bietet bedeutend mehr als nur den Landi Laden: Die Agrola-Tankstelle verfügt über sechs Zapfsäulen. Der benachbarte TopShop ist 365 Tage im Jahr geöffnet und hat die wichtigsten Güter des täglichen Bedarfs im Angebot. Eine moderne Waschanlage rundet das Angebot für Automobilisten ab. Im Geschäftshaus selber ist eine Warenumschlagshalle, ein Agrar-

Aus dem Inhalt

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Geschäftsfelder Die Landi Aesch bietet bedeutend mehr als nur einen Laden.

Energieeffizienz Mit der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach können über 46 Haushalte mit erneuerbarer Energie versorgt werden.

Der Neubau Vorwiegend regionale Handwerker haben in nur 13 Monaten das neue Geschäftshaus errichtet.

Kompetenz-Center und ein Pflanzenschutzraum entstanden. Zudem wurde ein Labor für die Nützlingsproduktion (Biologische Schädlingsbekämpfung) eingerichtet. In den oberen Stockwerken hat die Landi attraktiven Mietraum für weitere Dienstleistungsbetriebe geschaffen und trägt somit aktiv dazu bei, dass in der Region neue Arbeitsplätze entstehen. Doch überzeugen Sie sich doch selber von unserem Neubau und all den Dienstleistungen, die hier in Aesch Nord künftig geboten werden.


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Donnerstag, 24. November 2011

Neueröffnung Donnerstag, 24., bis Sonntag, 27. November 2011

Grusswort Von der «Gnossi» zur Landi

Im Dienst der Bauern IT DER NEUERÖFFNUNG des neuen Geschäftshauses in Aesch Nord geht die Geschäftstätigkeit der bisherigen Genossenschaft Landi Aesch in die Landi Reba über – Reba steht für «Region Basel». Das genossenschaftlich orientierte Unternehmen beliefert in der Region Basel rund 1200 Landwirte schnell und zuverlässig mit hochwertigen Produktionsmitteln und gilt generell als regionaler Marktplatz der Fenaco. Fenaco ist das Mutterhaus der Landi und die traditionelle bäuerliche Selbsthilfeorganisation der schweizerischen Landwirtschaft. Die genossenschaftliche Struktur der Landi Reba stellt sicher, dass jeder erwirtschaftete Franken auch wieder vollumfänglich dem Unternehmen und damit seinen Kunden zugute kommt, getreu dem Motto: Was in der Region erwirtschaftet wird, wird auch wieder in der Region investiert. Der Neubau in Aesch steht beispielhaft dafür.

M Geschätzte Damen und Herren, Kaum eine Marke geniesst so viel Sympathie wie die Landi. Landi steht für seriös, bodenständig, bäuerlich, verwurzelt und regional. Auch für Solidarität, für Qualität. Der Gemeinderat ist stolz darauf, dass die modernste Landi der Schweiz nach Aesch Nord kommt. Das spricht auch für den Standort. Dieser willkommene Bau ist Zeichen moderner Architektur und umweltfreundlicher Technik. Eine Konstruktion aus Holz, ausgerüstet mit Pellet-Heizung und Photovoltaik. Ein Stück Energiestadt Aesch. Die Gemeinde gratuliert der Landi Reba zur unternehmerischen Weitsicht. Und der Landwirtschaftlichen Genossenschaft Aesch zu dieser überlegten – wenn auch mit Wehmut verbundenen – Abkehr von der «Gnossi». Vorbei sind die sympathisch-engen Verhältnisse an der Hauptstrasse, bei denen man noch alles und jedes aus einer versteckten Schachtel hervorzaubern konnte und wo die direkte Begegnung zum Gütezeichen gehörte. Bleiben wird die vertraute Bedienung. Man vernimmt mit Freude, dass der überwiegende Teil des Personals am neuen Standort wieder dabei ist. Man trifft sich also wieder! Die Gemeinde dankt der Landi für den Geschäftsbau mit Einkaufserlebnis und wünscht viel Erfolg in Aesch Nord! Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin, Aesch

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VIELSEITIG · Die Geschäftsfelder der Landi Aesch

LANDI LADEN Auf 2500 Quadratmetern Verkaufsfläche bieten wir ein attraktives Sortiment von rund 8000 Artikeln aus den Bereichen Haus und Garten, Getränke, Mehl, Obst und Gemüse, Haushalt- und Freizeitbedarf, Do it yourself, Landwirtschaft sowie Kleintierhaltung. Dauerhaft günstige Angebote von Qualitätsprodukten und bekannte Eigenmarken runden das Sortiment ab.

TOPSHOP Hier finden Sie 365 Tage im Jahr von morgens früh bis abends spät frisch Gebackenes, Sandwiches, Tiefkühlprodukte, Fleisch und vieles mehr – insgesamt 1500 Artikel des täglichen Bedarfs. Wir legen grossen Wert darauf, im Sortiment stets auch regionale Produkte zu führen.

AGRARHANDEL Unsere Ur-Kompetenz gilt der Landwirtschaft. Kunden aus dem Agrarbereich finden im Agrar-Kompetenz-Center Futtermittel, Pflanzennahrung, Sämereien und viele weitere Produkte sowie eine Mosterei.

PROFI GRÜN Gartenbau-Profis erhalten neben einer unvergleichlich fachkompetenten Beratung eine grosse Palette an Begrünungsmischungen, Spezialdünger und Profi-Erde. Unter dem Label PROFI GRÜN bieten wir unter anderem die bewährten UFA-Rasenmischungen an, die sich aus geeigneten Gräserarten und Rasenzuchtsorten zusammensetzen.

NÜTZLINGE Im neuen Geschäftshaus in Aesch wurde eigens ein Labor für die Produktion von Nützlingen eingerichtet. So sind wir jederzeit in der Lage, die richtige Variante zur professionellen biologischen Schädlingsbekämpfung zu empfehlen, egal ob gegen Maiszünsler, Fliegen, Engerlinge oder Trauermücken.

TANKSTELLE An sechs Zapfsäulen kann rund um die Uhr unsere Qualitätsmarke AGROLA getankt werden. Zwei HochleistungsZapfsäulen mit Diesel eignen sich auch für LKWs.

AUTOWASCHANLAGE Die drei top-modernen und bedienungsfreundlichen Lanzenwaschanlagen sowie zwei Plätze zum Staubsaugen verhelfen Ihrem Mobil zu neuem Glanz, innen wie aussen.

IWB-GASTANKSTELLE Die Gastankstelle der IWB unterstreicht unser zukunftsgerichtetes Dienstleistungsangebot, denn Erdgas verursacht durchschnittlich 20 bis 30 Prozent weniger CO2. Übrigens: Wer Erdgas tankt, spart über 30% an Treibstoffkosten.

Impressum Sonderbeilage der Landi Aesch vom Donnerstag, 24. November 2011 Erscheint im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck», «Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental» und «Birsigtal-Boten» Auflage: 75 505 Ex. (WEMF 2010) Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG Arlesheim/Laufen Redaktion: Thomas Kramer, Simon F. Eglin Layout: Dominique Hertzeisen Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG


Neueröffnung Donnerstag, 24., bis Sonntag, 27. November 2011

Die Bauherrin legte beim Neubau grössten Wert auf eine energieeffiziente Umsetzung. Herzstück der Nachhaltigkeits-Strategie ist die riesige PhotovoltaikAnlage auf dem Dach.

RESSOURCE für die Landi ist die Natur. Aus diesem Grund ist es eine Selbstverständlichkeit, dass bei Neubauten einer umweltverträglichen Bauweise und einem niedrigen Energieverbrauch grosses Augenmerk gilt. So auch beim neuen fünfgeschossigen Geschäftshaus in Aesch Nord, wo nicht nur funktional, sondern auch in Sachen Energieeffizienz neue Massstäbe gesetzt worden sind. Seit Jahren arbeitet die Landi mit der Strüby Konzept AG, einem kompetenten und im Ladenbau höchst erfahrenen Partner, der die anspruchsvollen Wünsche vonseiten Landi auch in optimaler Art und Weise umsetzen konnte.

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Donnerstag, 24. November 2011

Landi trägt Sorge zur Natur

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Die riesige Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des neuen Landi Geschäftshauses spart pro Jahr rund 80 Tonnen CO2.

Minergie-Standard erreicht Das komplette Gebäude wird mit Holzpellets beheizt und verfügt über eine

zentrale Wärmerückgewinnungsanlage, welche die Wärme von der Kälteanlage wie von der Lüftung wiederverwendet.

So wird beispielsweise das Warmwasser der Autowaschanlage via Wärmerückgewinnung aufgeheizt.

Ein massiver ökologischer Zusatznutzen wird natürlich durch die Installation der Photovoltaikanlage auf dem Dach erreicht – Gesamtleistung über 120 KWp. Der produzierte Strom deckt den Energiebedarf des gesamten Geschäftshauses bei voller Auslastung zu ungefähr 85 bis 90 Prozent. Zur Veranschaulichung: Das entspricht einer Versorgung von über 46 Haushalten mit nachhaltiger Energie sowie einer jährlichen CO2-Einsparung von 80 Tonnen. Beeindruckende Zahlen! Neben Strom via Solarzellen wird übrigens auch das Regenwasser gesammelt und zum Giessen der zahlreichen Gewächse verwendet. Rund 50 000 Liter Wasser können so jährlich gespart werden. Durch die Paarung all dieser Faktoren und der nachhaltigen und energieeffizienten Bauweise mit Schweizer Holz hat das Gebäude den Minergie-Standard erreicht.


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Donnerstag, 24. November 2011

Neueröffnung Donnerstag, 24., bis Sonntag, 27. November 2011

Dank präziser Planung und Ausführung sowie exzellentem Teamwork zwischen Bauherrin, Projektleitung und den vorwiegend regionalen Handwerksbetrieben ist das neue fünfetagige Geschäftsgebäude der Landi in nur etwas mehr als einem Jahr entstanden.

61 000 Kubikmeter in 13 Monaten CHON SEIT EINIGEN JAHREN verfolgt die Landi Region Basel die kundenfreundliche Strategie, an zentralen Stellen grosse Marktplätze zu errichten, die verkehrstechnisch gut zu erreichen sind. In diesem Zug sind in Gelterkinden, Bubendorf und in Laufen dementsprechende Zentren entstanden. Für das Birseck und das Leimental hat eine grosse Geschäftsstelle allerdings noch gefehlt und so nahm die Planung für das neue Geschäftshaus in Aesch, das nun am 24. November erstmals der Öffentlichkeit zugänglich sein wird, seinen Lauf. Nach der intensiven Planungszeit begann die Realisierung am 11. Oktober 2010 mit dem Spatenstich. In etwas mehr als dreizehn Monaten sind hier nun 61 000 Kubikmeter Bauvolumen erstellt worden, was rund 70 grossen Einfamilienhäusern entspricht.

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Klare Formsprache Das neue Geschäftshaus Landi Aesch zeichnet sich durch eine klare Formsprache aus. Das multifunktionale Gebäude verbindet zeitgemässes Design mit be-

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14.11.2011

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Wir wünschen der Landi Reba eine erfolgreiche Zukunft in diesem schönen und energetisch wegweisenden Gebäude

Mehr Leser. Mehr Erfolg.

darfsgerechter Architektur. Auf fünf Etagen beherbergt das Geschäftshaus diverse Einkaufs- und Arbeitsflächen. Die Nutzungsplanung des Geschäftszentrums integrierte einerseits die Bedürfnisse der Landi, andererseits aber auch die flexibel einteilbaren Büro- und Dienstleistungsflächen für weitere Interessenten (siehe Box). Schweizer Holz Auffällig beim neuen Geschäftshaus der Landi ist neben der Architektur und der Farbgebung auch die Umsetzung mit dem Werkstoff Schweizer Holz. Diese Wahl entspricht dem ländlichen Ur-

sprung der Landi Tradition und vermittelt eine angenehme, vertraute – sozusagen «heimelige» – Atmosphäre. Für das 95 Meter lange und 68 Meter breite Gebäude wurden über 1200 Kubikmeter Konstruktionsholz und 3166 Quadratmeter Verkleidungen verarbeitet. Der Neubau wurde in Modulbauweise hergestellt. Das heisst, die Holzelemente werden am Computer geplant und anschliessend in der Werkhalle montagefertig mit allen Installationen vorfabriziert. Bei der Montage werden die Einzelteile dann wie bei einem Puzzlespiel präzise und sorgfältig eingepasst. Die Bauzeit wird dank der schnellen Mon-

tage massiv verkürzt und die offenen Räume sind mehrheitlich nicht der Witterung ausgesetzt. Regionales Handwerk Die Zusammenarbeit zwischen dem Bauherrn, der Landi Reba, dem Projektleiter, der Firma Strüby Konzept AG harmonierte jederzeit sehr gut. Erfreulich auch, dass sich auf der Grossbaustelle, auf der 13 Monate lang intensiv gearbeitet wurde, kein einziger Arbeitsunfall ereignet hat. Die Bauherrin hat im Übrigen grossen Wert darauf gelegt, dass in erster Linie die regionalen Handwerksbetriebe zum Zug kommen.

Neue Büroflächen für Aesch Nord Im ersten bis dritten Obergeschoss stellt die Landi Reba AG attraktive Mietflächen für Dienstleistungsunternehmen zur Verfügung. Durch die grosszügigen Glasflächen und zwei zentral gelegenen Atrien fliesst viel Tageslicht in die Innenräume. Die Innenwände sind flexibel und nicht tragend und können je nach Nutzung festgelegt werden. Waren- und Personenlift sind im Gebäude integriert und das gesamte Gebäude ist rollstuhlgängig. Ausserdem rundet eine grosszügige Dachterrasse das Angebot für eine gute Arbeitsatmosphäre ab.


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Donnerstag, 24. November 2011

Neueröffnung Donnerstag, 24., bis Sonntag, 27. November 2011

Wo immer möglich wurde beim Neubau des Landi Geschäftshauses auf Schweizer Holz gesetzt.


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Donnerstag, 24. November 2011

Neueröffnung Donnerstag, 24., bis Sonntag, 27. November 2011

Ein Credo der Landi heisst seit eh und je: Von der Landwirtschaft direkt zum Konsumenten. An der grossen Eröffnungsfeier der Landi Aesch können zahlreiche Erzeugnisse aus heimischen Betrieben verkostet werden.

Regionales Degustieren

Hanspeter Sprecher, Sprecher Obstbau

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Aesch Ettingerstrasse

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Barbara Koellreuter, Weingut Klushof

Pfeffinge

Der Klushof wird bereits seit 40 Jahren von meiner Familie bewirtschaftet und fast genau so alt ist auch die Kooperation mit der Landi. Bei der Landi weiss man genau, was man hat, nämlich regionale Highlights, wie zum Beispiel unsere Weine.

Reinach

H18

Mit der neuen Landi haben die zahlreichen Landwirtschaftsbetriebe aus der Region nun einen zentralen Marktplatz erhalten. Einerseits liefern wir unsere saisonalen Früchte schon seit 15 Jahren an die Landi, andererseits beziehen wir dort auch unsere hochwertigen Produktionsmittel.

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Zweisprachig zur Matur. Das Gymnasium Laufen und das Lycée Porrentruy bieten bald eine bilinguale Ausbildung an. Die Idee ist bereits vor dr...

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