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Donnerstag, 4. April 2019

111. Jahrgang – Nr. 14

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Technopark Witterswil: Ein Leuchtturm Das Konzept des Technologiezentrums Witterswil sorgte am gut besuchten Tag der offenen Tür für viel Lob. Solothurn attestiert dem TZW hohes Zukunftspotenzial und Vorbildcharakter.

2ºC 10ºC

2ºC 15ºC

4ºC 16ºC

Freitag, 5. April 2019 Am Freitag ist es meist sonnig. Am Morgen leichter Frost, tagsüber bis 11 Grad, etwas Ostwind. Samstag, 6. April 2019 Am Samstag ist es recht sonnig und nach kaltem Morgen bis rund 14 Grad warm. Sonntag, 7. April 2019 Der Sonntag zeigt sich meist sonnig, dazwischen hat es aber einige vorbeiziehende Wolken.

Grellingen

Bea Asper

Mit der Umnutzung des Ziegler-Areals von Industriezone in Wohn- und Gewerbezone könnte die Gemeinde Grellingen ihre Einwohnerzahl bis 2035 verdoppeln.

K

arl Brander, Leiter Standortpromotion und Ansiedlungen in der Wirtschaftsförderung des Kantons Solothurn, war massgeblich beteiligt am grössten Ansiedlungserfolg in der Geschichte Solothurns. Er hatte der US-Biotechnologieunternehmung Biogen das Areal Attisholz Süd schmackhaft gemacht. Das Investment von einer Milliarde Franken hatte im letzten Jahr für Aufsehen gesorgt. Die Baustelle beanspruchte 2000 Mann. Branders Agenda ist randvoll, und ja, es gebe viele verlockende Konkurrenzangebote. «Doch es gibt auch viele gute Gründe, die für den Kanton Solothurn sprechen.» Zu den «Leuchttürmen» im Kanton zähle das Technologiezentrum Witterswil, betonte Brander. Wäre das TZW nicht von so hoher Bedeutung, hätte er den Samstag nicht auf dieser Seite des Passwangs verbracht. «Das TZW ist etwas Besonderes und steht für Nachhaltigkeit.» Brander sprach TZWGründer Ueli Nussbaumer grosses Lob

Ein frohes Begegnungsfest: Tag der offenen Tür im TZW. aus: Dank ihm sei das Areal nicht einfach mit vielen oder grossen Betrieben gefüllt worden – etwa mit Logistikunternehmen, sondern habe die Zeit bekommen für visionäres Unternehmertum. «Es gab im Kanton schon viele Industriebrachen und Pläne für Wohn- und Gewerbeüberbauungen. Dass ein Arealbesitzer langfristig in die Forschung und Entwicklung investiert, ist die Ausnahme. Dafür braucht es Durchhaltewillen», meinte Brander. Es sei in der Tat ein steiniger Weg gewesen, resümierte Ueli Nussbaumer. Umso grösser sei die Freude über das Erreichte. Heute findet man im Grün-

derzentrum und Businesspark für Unternehmen aus den Life Sciences (Pharma, Biotech, Medtech) über ein Dutzend Firmen, die 350 Arbeitsplätze bieten. Just fertigstellt wurde der moderne Bau des kanadischen Unternehmens Ovivo für die Weiterentwicklung von Wasserreinigungsverfahren. Und ein weiteres, grösseres Projekt befindet sich kurz vor der Baueingabe. Start-ups unterstützen Manche Firmen begannen mit fünf Mitarbeitenden und zählen heute fast 100. Den Start-ups eine echte Chance zu geben, indem man sie beim Bau von La-

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FOTO: BEA ASPER

bors unterstütze, sei von Anfang an Teil seines Konzepts gewesen, erklärt Ueli Nussbaumer. Er hatte sich für das TZW vor zwanzig Jahren von seinem Traditionsunternehmen in Flüh verabschiedet und das dortige Areal für die Dorfentwicklung freigegeben. Am Anfang hatte er mit Widerstand der Witterswiler Bevölkerung zu kämpfen, weil man Gestank und Lärm befürchtete. Heute, so ist Gemeindepräsident Mark Seelig überzeugt, sind die Witterswiler stolz auf das Technologiezentrum. Der Tag der offenen Tür wurde jedenfalls rege genutzt und wurde zu einem frohen Begegnungsfest.

Breitenbach

9 Der Region fehlt eine Leichtathletikanlage, auf der alle Disziplinen des olympischen Zehnkampfes ausgeübt werden können. Das Leichtathletik Zentrum Thierstein (LZT) überrascht mit einer Lösung.

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LAUFENTAL

Donnerstag, 4. April 2019 Nr. 14

WAHLEN BASELLAND/ LAUFENTAL

LAUFEN

Ermando Imondi und Martin Dätwyler neu im Landrat

Mit Weitblick in die Zukunft

WoS. Die Baselbieter Stimmberechtigten haben am Sonntag ihr Parlament und den Regierungsrat für die kommenden vier Jahre neu bestellt. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft setzt sich in der kommenden Legislaturperiode aus den Bisherigen Anton Lauber (CVP, 41 417 Stimmen), Isaac Reber (Grüne, 40 561 Stimmen), Monica Gschwind (FDP, 33 551 Stimmen) und Thomas Weber (SVP, 32 338 Stimmen) zusammen – anstelle der zurücktretenden FDP-Regierungsrätin Sabine Pegoraro wird neu Kathrin Schweizer (SP, 37 187 Stimmen) Einsitz nehmen in der Exekutive. Thomas de Courten als zweiter SVPKandidat erreichte zwar das absolute Mehr (23 617 Stimmen), fällt aber als überzählig aus dem Rennen. Der Parteilose Samuel Mathys erreichte 16 913 Stimmen. Das absolute Mehr lag bei 23 317 Stimmen. Landratswahlen im Wahlkreis Laufen FDP (1 Mandat) Martin Dätwyler 623 Nachrückende: Wolfgang Borer 552. Simon Felix 552. Daniel Scholer 437. Jörg Felix 434. Peter Tschudin 350. SP (1 Mandat) Linard Candreia 1748 Nachrückende: Carole Seeberger 561.

Sylvia Bachmann 527. Caroline Elsässer 516. David Schönhaus 480. Patrick Feld 468.

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SVP (2 Mandate) Jacqueline Wunderer 1412 Ermando Imondi 1196 Nachrückende: Christian Steg 859. Patrick Portmann 836. Cédric Jeanbourquin 752. Nandor Frey 633. CVP (2 Mandate) Marc Scherrer 2199 Franz Meyer 1737 Nachrückende: Isabella Oser 1180. Ursula Brem 1131. Peter Hueber 955. Remo Stebler 899. Der Landrat im Kanton Baselland setzt sich neu aus Vertreterinnen und Vertretern folgender Parteien zusammen: SP 22 +1 SVP 21 –7 FDP 17 0 Grüne 14 + 6 CVP 8 0 EVP 4 0 GLP 3 0 Die Mitte –1 BDP 0 Die Wahlbeteiligung lag bei 34,14% (Regierungsrat) bzw. 33,93% (Landrat).

DUGGINGEN

Volksfest mit Ohrwürmern aus den Neunzigern

Vorstand IG Laufen anlässlich der GV: (v. l.) Abtretender Präsident Alexander Beck, abtretender Marketing-Chef Nafi Emri, Vizepräsident Roman Bucher, Repräsentant Verbände Christoph Kern, Sekretärin Nicole Kuster und Finanzchef Daniel Sieber. FOTO: JÜRG JEANLOZ

An der 47. GV der Interessengemeinschaft Laufen wurde beschlossen, Fusionsverhandlungen mit der IG Birs Center aufzunehmen, den beliebten Laufner Geschenkbon in eine Geschenkkarte umzuwandeln und einen Taxidienst für grössere Einkäufe im Stedtli einzuführen. Jürg Jeanloz

D

as Laufner Stedtli soll eine bequeme und rege benützte Einkaufsmeile sein. Die IG Laufen entwickelte stets neue Ideen, um noch attraktiver und lebendiger zu werden. Wie an der Generalversammlung zu erfahren war, haben sich der 1. Mai Markt, der Christchindlimarkt, der monatliche Wochenmarkt, der Laufner Geschenkbon und viele andere Aktivitäten

gut bewährt, um Kundschaft ins Stedli zu locken. «Eine Fusion der IG Laufen mit der IG Birs Center wäre ein sinnvolles Vorhaben, um gemeinsam für Laufen zu werben», sagte Vizepräsident Roman Bucher. Falls beide Vereine grünes Licht geben, werden Verhandlungen aufgenommen und neue Statuten erstellt. Synergien könnten erzielt und gemeinsame Ressourcen genutzt werden, wobei die bisherigen Aktivitäten beider Institutionen erhalten blieben. Beide Vereine sind finanziell gut aufgestellt. «Der Graben zwischen den Läden im Stedtli und denjenigen im Birs Center könnte endlich zugeschüttet werden», warf Christian Hamann ein, «wir müssen uns öffnen». Die Versammlung erklärte sich mit Verhandlungen einverstanden. «Der Laufner Geschenkbon ist eine Erfolgsgeschichte», meinte Nafi Emri. Um die Administration zu vereinfachen, schlug Emri vor, den Bon in eine aufladbare Karte zu überführen. Die Karte soll inskünftig im EC Terminal eingelesen werden, um eine elektronische Abrechnung zu ermöglichen. Die Geschäfte werden mit 2,3 Prozent und einer monatlichen Kommission von Fr. 7.50 belastet. Bei einem Verlust der Karte kön-

nen dank der Kartennummer der Inhaber und sein Guthaben verifiziert werden. Die Einführung des neuen Systems und die Herstellung der Karten kosten 23 000 Franken. Die Finanzierung soll aus eigenen Mitteln und weiteren Geldgebern erfolgen. Die Versammlung stimmte dem Vorhaben einstimmig zu. Ein vorteilhafter Taxi-Dienst (RegioTaxi 079 222 46 88) steht der Kundschaft ab 1. Mai zur Verfügung. Entweder lässt man seine sperrigen Güter nach Hause transportieren oder man fährt gleich selbst mit. «So kosten die Einkäufe von Laufen nach Breitenbach, Blauen, Brislach, Büsserach oder Grindel pauschal 15 oder als Mitfahrt 25, Transporte innerhalb Laufens 5 respektive 10 Franken», erklärte Roman Bucher. Alle Transporte zu den umliegenden Dörfern haben feste Pauschalpreise. Zum Schluss teilte Präsident Alexander Beck im gastgebenden Restaurant Lamm mit, dass er von seinem Amt zurücktrete, weil er sich beruflich verändere. Er habe die gute Zusammenarbeit mit den Gewerbetreibenden, der Stadt und der Bevölkerung sehr geschätzt und danke allen für ihren Einsatz.

VERANSTALTUNG JUGEND-KINO

Zwei Ausstellungen im Museum Laufental

Wie eine Rockband: Der Musikverein Duggingen mit ihrem neuen Dirigenten in Teil zwei ihres Konzertes. FOTO: MARTIN STAUB dust. Daniel Imhof hat die Feuertaufe als neuer Dirigent des Musikvereins Duggingen mit Bravour bestanden. In der vol besetzten Mehrzweckhalle lösten die Melodien aus der Jukebox des vorigen Jahrhunderts Feststimmung aus. Duggingen tickt anders. Der Konzertabend des Musikvereins füllte die Halle am vergangenen Samstag spielend. Und es war offensichtlich: Hier ging es zwar auch um Musik, aber nicht nur. Man trifft sich zum Feiern, um sich auszutauschen und es zusammen gut zu haben. Wenn dann noch die Musik stimmt, umso besser. Und die passte perfekt. Lisbeth Hirt musste Sarah StähliZeugin zwar erst noch erklären, wie man die Jukebox, die vor ihnen stand, in Gang bringt. Dann aber gings los. Genügend Münzen hatten die beiden Moderatorinnen dabei und die erste davon landete für den Eröffnungsmarsch «Un Air de Fête» im Schlitz. Genau: Feststimmung auf der Bühne und im Saal vom ersten Ton an. Der neue Dirigent, den die Dugginger aus diversen Bewerbungen ausgewählt hatten, wählte die eingängigsten Ohrwürmer der 1980erund 1990er-Jahre aus, und interpretierte

diese mit seiner Brass Band stimmungsund gefühlvoll zur Freude des Publikums. Höhepunkte dabei waren «Bohemian Rhapsody» von Queen, «You’re The One That I Want» aus dem Musical «Grease» und «Fame» aus dem gleichnamigen Musical. Für «Heaven», der bekannten Ballade von Gotthard, wurden Leuchtstäbchen zur neonfarbigen Unterstützung der Stimmung verteilt und in «I Will Follow Him» aus dem Film «Sister Act» tanzte die quirlige Nonne – Mann in bestem Alter im Nonnenkostüm – tatkräftig mit. Die beiden Ansagerinnen sorgten mit ihren Gesprächen zwischen den Melodien für die verbale Unterhaltung zwischendurch. Und dass die Mitglieder des Musikvereins nur im ersten Konzertteil konservativ in ihren Uniformen, im zweiten Teil aber in allerlei disco-liker Kleidung auftraten, lockerte die Stimmung der Konzertbesucher noch zusätzlich. So flogen die Fetzen und die künstlichen Haare des Dirigenten bei den Rhythmen von Freddie Mercury bis Lady Gaga. Es versteht sich von selbst, dass auch nach dem Konzert in der Dugginger Mehrzweckhalle die Lichter noch lange nicht gelöscht wurden.

WoS. Am nächsten Sonntag, 7. April, hat das Museum Laufental von 14.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Aktuell sind zwei Sonderausstellungen zu sehen. Die eine beschäftigt sich mit dem Laufental während des 1. Weltkriegs, die andere mit der Natur und Landschaft in der Region Basel. Der Vorstand des Museumsvereins freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. Museum Laufental: Geöffnet Sonntag, 7. April, von 14.00 bis 16.30 Uhr.

Freitag, 5. April 2019, 20.00 Uhr Kath. Pfarreisaal Breitenbach

«Island – Wunderland der Natur» Multivisionsschau mit Corrado Filipponi Vulkane und Eis. Corrado Filipponi zeigt die Atlantikinsel, wie sie viele noch nie gesehen haben. Wie immer in seinen Dokumentationen lässt er auch Begegnungen vor Ort einfliessen. Eintritt: Fr. 25.–, Fr. 20.–, Fr. 10.–

Samstag, 6. April, 19.15 Uhr

Casino Royale

www.kfl.ch GALERIE

Bis 7. April

Jill Wäber Ebbe und Flut – Malerei

Zwischen Meer und Küste, zwischen Ebbe und Flut, zwischen Vergehen und Werden. In der schottischen Mythologie taucht die Skelpie aus dem Meer auf, sie erscheint als Seehund. Manchmal legt sie ihre Haut ab, dann sieht man sie als Frau der Küste entlanggehen . . . Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Samstag, 14.00–16.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr Die Künstlerin ist während der Öffnungszeiten anwesend.

Casino Royale ist der 21. Film der legendären Bondreihe und der erste Film mit dem neuen Hauptdarsteller Daniel Craig. Regie: Martin Campbell, mit Daniel Craig, Eva Green, Judi Dench, Mads Mikkelsen u. a. Thriller, Actionfilm; USA, Grossbritannien, 2006, 145 Min. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 7. April, 10.30 Uhr

Acker & Netzer Saitenzauber – Wenn Blues auf Jazz trifft

Ignaz Netzer und Werner Acker, GitarrenDozent für Jazz und Pop, begeistern durch ein breites Programm, das einen Bogen über unterschiedliche musikalische Stilrichtungen spannt – Blues, Jazz, Gospel und traumhafte Balladen. Ignaz Netzer – seit Jahren immer wieder in Laufen – bannt das Publikum mit seiner tiefen, rauchigen Blues-Stimme, während Werner Acker mit fulminanten Jazz-Einlagen brilliert. Reservationen: Tel. 061 761 31 22

KINO

Donnerstag, 4. April, 20.30 Uhr

The Other Side of Hope

Weil sein Asylantrag in Finnland abgelehnt wird, taucht der Syrer Khaled unter. Eines Tages begegnet er Wikström, der ihm einen falschen Ausweis besorgt und ihn in seinem Restaurant arbeiten lässt. Doch vor dem alltäglichen Rassismus und den Entscheidungen der Behörden kann er Khaled nicht beschützen. Komödie, Drama, Finnland, Deutschland, 2017, 100 Min. Regie: Aki Kaurismäki mit Ville Virtanen, Dome Karukoski, Kati Outinen u. a.

Jeden Freitag von 18.00 Uhr bis Mitternacht

Kulturforum Laufen Seidenweg 55, 4242 Laufen


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Donnerstag, 4. April 2019 Nr. 14

Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 7. April 2019 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte anschl. Teilete Dienstag 9. April 2019 19.30 Uhr Gebets- / 20.30 Bibelabend Gäste sind herzlich willkommen.

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst Sonntag, 7. April 2019 mit Kidstreff in der Spielhalle für die Kleinen und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen

www.bewegungplus-laufen.ch EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Samstag, 6. April, 12–14 Uhr Ökum. Reistag, MZH Witterswil Sonntag, 7. April, 18 Uhr Abendgottesdienst, Pfarrer Stefan Berg Donnerstag, 11. April, 9.30 Uhr Müttertreff, Martina Hausberger

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 7. April, kein Gottesdienst Sonntag, 14. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Palmsonntagsgottesdienst, Pfarrerin Monika BarthEhrsam, im Anschluss: Kirchenkaffee ChinderChilche/Sonntagsschule: Palmsonntag, 14. April, 10.15 –11.15 Uhr, im SoSchulraum der Kirche, OsterBasteln für die Osternachtsfeier am Samstag, 20.4., um 19 Uhr. Konfirmandenunterricht: Donnerstags 18 –19.30 Uhr im Gemeinde-Saal im ref. KGH, Breitenbach. Gr. 1 am 4. April. Gr. 2 am 11. April. Christentum, was ist das? Vorurteile beseitigen – neues Wissen bestärken. Ein Kurs von Katechetin Patrizia Malerba. 2. Teil: Exkursion zum Haus der Religionen in Bern am Samstag, 6. April. Anmeldung und Fragen bitte an: patrizia.malerba@gmx.ch. Seniorennachmittag: Dienstag, 9. April, 15 Uhr, im Gemeindesaal v. ref. KGH, Breitenbach. Film: «Mister Morgans letzte Liebe». Am Tag, an dem Pauline ihm im Bus ihre Hilfe anbietet, stolpert der sture alte, vom Leben erschöpfte Matthew Morgan zurück ins Glück. Im Anschluss: Zvieri.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 5. April, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende im ökumenischen Geist. Samstag, 6. April, 17.00 Uhr, Abendmusiken, ref. Kirche Laufen. Benjamin Kokontis, Gitarre, und Tatjana Fuog, Piano, spielen das Concierto de Aranjuez. Ein gute halbe Stunde Musik, Eintritt frei, Kollekte. Sonntag, 7. April: Kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen! Dienstag, 9. April, 10.00 Uhr, Offene Kirche, Bistro am Markttag. In der Katharinenkirche sind wir für Sie da am Monatsmarkt von 10.00–12.00 Uhr und von 13.00–15.00 Uhr. Um 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Im April mit Herbert Walther. Donnerstag, 11. April, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, «Auf den Spuren von Martin Luther und Johann Sebastian Bach» mit Pfarrer Markus Wagner. Liesberg Freitag, 5. April, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch. Grellingen Sonntag, 7. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Gottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner. Kleinlützel Sonntag, 7. April, 10.30 Uhr, Dorfkirche Kleinlützel, ökumenische Feier zur Fastenzeit mit Pfarrerin Regine Kokontis und Gemeindeleiter Christof Klingenbeck, Chorisma singt. Anschliessend Suppenzmittag im Don Pepe zugunsten von Fastenopfer und Brot für alle.

Der Schmerz sitzt tief Wir danken von Herzen für die bewegende Anteilnahme und das tiefe Mitgefühl beim Abschied von

Herzlichen Dank Frau Kokontis für die einfühlsame, persönliche Gestaltung der Abdankungsfeier mit Abbé Justin, Evgeniya Spalinger und Tatjana Fuog für die feierliche musikalische Begleitung. Jogg und Christian für die berührenden Lieder Seinen Freunden und Kollegen für den eindrücklichen Rückblick auf sein Leben Den Rettungskräften für ihren sofortigen Einsatz Allen Fasnachtscliquen Für den besonderen Holzengel Für die tröstenden Worte und stillen Umarmungen Für das riesige Blumenmeer, die zahlreichen Spenden und gestifteten hl. Messen Allen, die ihn zuletzt begleitet haben und ihn in liebevoller Erinnerung behalten. Liesberg, im April 2019

Die Trauerfamilien

HERZLICHEN DANK

Jeanne Freudemann-Joray 4. September 1929 bis 7. März 2019 Für die grosse Anteilnahme und Verbundenheit in den Tagen des Abschiednehmens von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Schwiegermutter möchten wir von Herzen danken. Besonders danken möchten wir Herrn Pfarrer Abbé Justin für die feierliche und würdevolle Gestaltung des Gottesdienstes sowie dem Pflegepersonal vom Altersheims Bodenacker und Zentrum Passwang, Hohe Winde, in Breitenbach.

www.pally-bestattungsdienst.ch

Danke allen, welche uns ihr Mitgefühl durch Beileidskarten, trostreiche Worte, Spenden für heilige Messen und Grabschmuck zum Ausdruck brachten. Vielen Dank an alle, die die liebe Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleiteten. Meltingen, im April 2019

Die Trauerfamilie

Wir warten aufgrund seiner Verheissung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. 2. Petrusbrief 3, 13

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch


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Donnerstag, 4. April 2019 Nr. 14

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Pausenplatz wird umgestaltet

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Aus der Stadtratssitzung vom 1. April 2019

Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Dem Standkonzept der Stadt Laufen für die AGLAT 2019 wurde zugestimmt. • Fabio Grun, Schachenweg 3, wurde in die Umweltkommission gewählt.

Wahlen vom 31. März 2019 Die Stimmbeteiligung der Regierungsrats- und Landratswahlen in Laufen betrug rund 35%. Die genauen Resultate finden Sie auf der Homepage des Kantons unter www.baselland.ch/wahlen.

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 26. März 2019 Gemäss § 60 des Gemeindegesetzes und § 3 des Organisationsreglements sind die Gemeindeversammlungsbeschlüsse der Bevölkerung bekannt zu geben. Die 65 anwesenden Stimmberechtigten fassten folgende Beschlüsse: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2018 wurde diskussionslos genehmigt.

Traktandum 1: Beitritt Verein «Region Laufental» Die Gemeindeversammlung hat mit grossem Mehr und 1 Gegenstimme beschlossen: ://: Dem Beitritt zum Verein «Region Laufental» wird zugestimmt.

Traktandum 2: Änderung Polizeireglement Die Gemeindeversammlung hat mit 35 zu 8 Stimmen beschlossen: ://: § 25 Abs. 5 des Polizeireglements wird wie folgt formuliert: Allerheiligen (1. November) gilt als lokaler Feiertag. Verkaufsgeschäfte sind, insbesondere zur Wahrung der öffentlichen Ruhe, geschlossen zu halten. Übrigen Unternehmen ist der Betrieb gestattet, sofern jede Lärm erzeugende Tätigkeit vermieden wird. Die Gemeindeversammlung hat mit grossem Mehr und 3 Gegenstimmen beschlossen: ://: Der Antrag, § 20a ersatzlos zu streichen, wird abgelehnt. Die Gemeindeversammlung hat mit grossem Mehr beschlossen: ://: Die Änderung des Polizeireglements wird beschlossen.

Traktandum 3: Pausenplatz Schulhaus Baselstrasse; Kredit CHF 330 000.00

Die Gemeindeversammlung hat mit 29 zu 11 Stimmen beschlossen: ://: § 25 des Reglements über die familienergänzende Betreuung wird wie folgt ergänzt: Die Stadt Laufen gewährt der Kita Laufen für die Jahre 2019, 2020 und 2021 eine Defizitgarantie in der Höhe von CHF 75000.00 pro Jahr. Die Gemeindeversammlung hat mit grossem Mehr und 1 Gegenstimme beschlossen: ://: Das Reglement über die familienergänzende Betreuung wird beschlossen.

Traktandum 5: Quartierplanung «Brückenkopf» Die Gemeindeversammlung hat mit grossem Mehr beschlossen: ://: Die Quartierplanung «Brückenkopf» wird mit folgenden Unterlagen beschlossen: Quartierplan Bebauung / Erschliessung / Freiräume / Schnitt Quartierplanreglement Planungsbericht

Traktandum 6: Einbürgerungen

Die Gemeindeversammlung hat mit grossem Die Gemeindeversammlung hat mit 30 zu Mehr beschlossen: 15 Stimmen beschlossen: ://: Für die Umgestaltung des Pausenplatzes im ://: Der Antrag, die Einbürgerungsgebühr für Primarschulzentrum Baselstrasse wird ein Aksoy Arda auf CHF 500.00 zu reduzieren, Kredit in der Höhe von CHF 330000.00 wird abgelehnt. bewilligt.

Traktandum 4: Reglement über die familienergänzende Betreuung

Die Gemeindeversammlung hat mit grossem Mehr beschlossen: ://: Den Einbürgerungen folgender Personen wird zugestimmt:

• Aksoy Arda • Aksoy Damla Rojin • Perez Elisa • Perez Nancy • Pühringer Jana Genoveva • Yilmaz Gamze

THOMAS HOFER, STADTRAT

Traktandum 7: Abrechnung Verpflichtungskredite Die Gemeindeversammlung hat mit grossem Mehr beschlossen: ://: Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite werden genehmigt. NAMENS DER GEMEINDEVERSAMMLUNG In fidem, der Sekretär: Walter Ziltener, Stadtverwalter

Quartierplan «Brückenkopf», Planauflage Am 26. März 2019 wurde von der Gemeindeversammlung der Quartierplan «Brückenkopf» beschlossen. Gestützt auf § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes werden die Pläne und das Reglement vom 4. April bis und mit 3. Mai 2019 öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen können während der Schalteröffnungszeiten (Montag bis Freitag, jeweils 10.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr, Donnerstag zusätzlich bis 18.00 Uhr) in der Bauabteilung der Stadt Laufen, Stadthaus, 2. Stock, oder auf der Homepage der Stadt Laufen (www.laufen-bl.ch) eingesehen werden. Einsprachen sind innert der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Stadtrat Laufen, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen, einzureichen.

An der Gemeindeversammlung vom 26. März 2019 wurde über den Kredit von CHF 330 000.– für die Umgestaltung des Pausenplatzes im Primarschulzentrum Baselstrasse abgestimmt. Der Kredit wurde zur Freude des anwesenden Schulrates und der Eltern bewilligt. Es war ein langer Prozess und er kostete viel Kraft für alle Beteiligten. Nun liegt es an der Stadt Laufen, das Vorprojekt umzusetzen. Was alles umgesetzt werden soll: Pausenplatz West Neue Breitrutschbahn, Kletterstruktur, Korbschaukel, Chill-Netz, Geländeterrassen, Slack-Line, Sprungband, Motorik-Parcours, Kletterwand, mobile und feste Sitzgelegenheiten, Tischtennisplatz. Grosser Pausenplatz: Schatten durch neue Bäume, mobile Sitzgelegenheiten, Hecken zur Strasse, neue Kletterstruktur auf bestehender Einfassung, Sonnensegel und ein Basketballkorb. Pausenplatz Kindergarten Serafin: Bodenplatten demontieren und neu fugenlos verlegen, Spielhaus, neue Wasser-Sand-Landschaft mit Spielhaus, Hangsteiger, Wasserpumpe für Wasserspiele. Im Sommer 2019 soll mit der Umgestaltung begonnen werden; Sie dauert bis in den nächsten Sommer.

Treibholz auf der Birs

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei allen bedanken, die an diesem grossartigen Projekt mitgearbeitet haben. Ein besonderer Dank gebührt den Schülerinnen und Schülern der Primarschule Laufen für ihre Ideen und den grossen Einsatz. Wir freuen uns alle auf den neuen Pausenplatz, der voraussichtliche im Sommer 2020 fertiggestellt sein wird.

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Geschwindigkeitskontrollen

I

m März 2019 wurde in den Tempo-30-Zonen und in der Begegnungszone Altstadt (20 km/h) die Einhaltung der Geschwindigkeit überprüft. Dabei hat die Stadtpolizei folgende Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindestrassen durchgeführt. Stadtpolizei Laufen Datum

Jeweils nach starken Regenfällen steckt beim Birsfall angeschwemmtes Treibholz fest. Passanten sind dann erstaunt, dass das Holz dann während längerer Zeit nicht entfernt wird. Aus Gründen der Arbeitssicherheit können diese vom Kraftwerkbetreiber aber erst abtransportiert werden, wenn die Birs einen bestimmten WassermengenGrenzwert unterschreitet. Dies gilt auch für den Baumstamm, der zurzeit auf dem Felsen liegt. (stl)

Messort V max Kontrolle Gemessene Anzahl Übertretungen (km/h) von bis Fahrzeuge und in % ______________________________________________________________________________________

18.03.2019 19.03.2019 19.03.2019 21.03.2019 22.03.2019 23.03.2019

Brislachstrasse Lochbruggstrasse Amthausgasse Schützenweg Viehmarktgasse Brislachstrasse

30 30 20 30 20 30

15.05 – 16.35 10.25 – 11.55 14.00 – 15.30 13.30 – 14.50 15.00 – 16.35 13.35 – 15.05

106 82 108 50 75 122

28 resp. 26.42% 28 resp. 34.15% 20 resp. 18.52% 13 resp. 26.00% 14 resp. 18.67% 40 resp. 32.79%

www.laufen-bl.ch


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Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Hausarztpraxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 18.4.2019 bis und mit 28.4.2019 geschlossen

Praxis Dr. med. Florian Leupold

Facharzt Allgemeine Innere Medizin Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32 Die Praxis bleibt wegen Ferien vom 15. April bis 26. April 2019 geschlossen

Bärschwil

Baupublikation

Bauherr: Canesso Rolf und Graf Lilian Wilerstrasse 212, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Anbau Balkon Süd und Rückbau Pavillon Bauplatz: Wilerstrasse 212 Bauparzelle: GB-Nr. 1602 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. April 2019

Büsserach

Baupublikation

Gesuchsteller: Remo Borer Lüsselstrasse 20, 4227 Büsserach Bauobjekt: Anbau an best. Doppelgarage Standort: Lüsselstrasse 20a Grundstück: GB 1285 Nutzungszone: Ortsbildschutzzone Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 23. April 2019

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Zysset Matthias Büneweg 22, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Zysset Matthias Büneweg 22, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Pergola Bauplatz: Büneweg 22, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4256 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. April 2019

Baupublikation

Bauherr: Peressini Walter, Homelstrasse 9, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Hansjörg Müller & Partner Architekten AG SIA, Hauptstr. 69, 4147 Aesch BL Bauobjekt: Neubau Garage Bauplatz: Homelstrasse 9, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2268 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. April 2019

Baupublikation

Bauherr: Stöckli-Zimmermann Christoph, Hollenweg 3, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Stöckli-Zimmermann Christoph, Hollenweg 3, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Sichtschutz Bauplatz: Hollenweg 3, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2246 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. April 2019

Baupublikation

Bauherr: Roger Schumacher-Karsten, Ettingerstrasse 28, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Roger Schumacher-Karsten, Ettingerstrasse 28, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Anbau Technikkeller im Hofstattbereich Bauplatz: Ettingerstr. 28, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2851 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. April 2019

Kleinlützel

Baupublikation

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Kleinlützel, Huggerwaldstrasse 175, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Erneuerung Spielplatz Frohmatt Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Kleinlützel, Huggerwaldstrasse 175, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Laufenstrasse Bauparzelle: GB 2870 (BG 533) Ausnahmebewilligung: Keine Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 18. April 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Frau Gabriele Wörth, Dabrunnen 449, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Gartengestaltung mit Blockwurf Grundeigentümer: Frau Gabriele Wörth, Dabrunnen 449, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Unterer Mühlerain 839 Bauparzelle: GB 3081 (BG 534) Ausnahmebewilligung: Keine Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 18. April 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Herr René Fürst, Dorfstrasse 57, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Ersatz Aussentreppe und Stalltür Grundeigentümer: Herr René Fürst, Dorfstrasse 57, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Dorfstrasse 57 Bauparzelle: GB 254 (BG 538) Ausnahmebewilligung: Keine Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 18. April 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Firma ASSA ABLOY Schweiz, Laufenstrasse 172, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Austausch Stickstoff-Gastank von CarbaGas Grundeigentümer: Firma ASSA ABLOY Schweiz, Laufenstrasse 172, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Laufenstrasse 172 Bauparzelle: GB 2622 (BG 536) Ausnahmebewilligung: Keine Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 18. April 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Frau Gabriele Wörth, Dabrunnen 449, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Einzäunung und Treibhaus Grundeigentümer: Frau Gabriele Wörth, Dabrunnen 449, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Unterer Mühlerain Bauparzelle: GB 3410 (BG 535) Ausnahmebewilligung: Keine Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 18. April 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Herr Christoph Borer und Violetta Cueni, Dorfstrasse 161, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Bestehender Thuja durch WPC Elemente ersetzen Grundeigentümer: Herr Christoph Borer und Violetta Cueni, Dorfstrasse 161, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Dorfstrasse 161 Bauparzelle: GB 233 (BG 539) Ausnahmebewilligung: Keine Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 18. April 2019

Grindel

Baupublikation

Bauherrschaft: Ivan Bugallo, Hauptstrasse 114, 4247 Grindel Bauobjekt: Anbau an best. EFH Projektverfasser: WAP Wagner Architekten und Partner AG, 8604 Volketswil Bauplatz: Hauptstrasse 114 Bauparzelle: GB-Nr. 781 Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache Einsprachefrist: 18. April 2019

Metzerlen-Mariastein

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Bauherrschaft: Hansruedi und Jeanette Koeninger Bauprojekt: Wintergartenanbau Bauort: Challstrasse 16, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 2030 (W2b) Projektverfasser: Knecht GmbH Bretzwilerstrasse 66, 4208 Nunningen Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 18. April 2019

Witterswil

Baupublikation

Bauherrschaft: Schwegler Othmar u. Rosmarie, Bodenmattstrasse 15, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-08 Sitzplatzerweiterung mit Überdachung Bauplatz: Bodenmattstrassse 15 Bauparzelle: GB-Nr. 1509 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 18. April 2019

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Bauherrschaft: TZW Technologiezentrum Witterswil AG, Benkenstrassse 254, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-12 Neubau Produktiosgebäude und Hochregallager Projektverfasser: First Site Invest AG, Centralbahnplatz 12, 4051 Basel Bauplatz: Benkenstrassse (TZW-Areal) Bauparzelle: GB-Nr. 5086 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 18. April 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Segesser Bernhard Im Kleeacker 2, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-03 Lärmschutzwand / Gartenhaus Bauplatz: Im Kleeacker 2 Bauparzelle: GB-Nr. 1344 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 18. April 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Doppler-Stöckli Louis u. Renate, Oberdorf 7, 4108 Witterswil Projektverfasser: Architekturbüro Fischer Gerold, Fluhstrassse 62, 4244 Röschenz Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-06 Balkon Bauplatz: Oberdorf 7 Bauparzelle: GB Nr. 1833 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 18. April 2019

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation

Bauobjekt: 19-007 Gartenumgestaltung und -Pavillon Grundbuch-Nr.: 2654 4421 St. Pantaleon, Degenmattstr. 49 Gesuchsteller: Stephan Fürst und Patricia Kuhn Jurastrasse 6, 4412 Nuglar Grundeigentümer: Gesuchsteller Planverfasser: F Design Landscap AG 4416 Bubendorf, Breinlichenstr. 1 Datum Baugesuch: 4. April 2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 23. April 2019 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

Baupublikation

Bauobjekt: 19-008 Gerätehaus Grundbuch-Nr.: 2712 Adresse: Degenmattstrasse 11, 4421 St. Pantaleon Gesuchsteller: Henny und Roland Studer Degenmattstrasse 11, 4421 St. Pantaleon Grundeigentümer: Henny Studer Degenmattstrasse 11, 4421 St. Pantaleon Planverfasser: Gesuchsteller Datum Baugesuch: 4. April 2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 23. April 2019 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15


LAUFENTAL

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LAUFEN

GRELLINGEN

Eine erhebende Aufwärtsspirale

Testplanung – und was nun? Mit der Umnutzung des Ziegler-Areals und angrenzender Parzellen von Industriezone in Wohn- und Gewerbezone könnte die Gemeinde Grellingen ihre Einwohnerzahl bis 2035 verdoppeln. Dies ergab eine Testplanung, die der Bevölkerung vor einer Woche präsentiert wurde. Roland Bürki

D Verborgene Schönheit: Peter Borer mit seinem Foto einer Ludwigia. gin. 170 Millionen Jahre hatte der Ammonit der Gattung Ludwigia Zeit, um in seinem Innern die wunderschönen Kristalle aus Calcit auszubilden. Gefunden hat ihn der Laufner Fossiliensammler Peter Borer am Passwang, dann zu Hause in tagelanger Feinarbeit aufgeschnitten und präpariert. Im Original hat der Ammonit einen Durchmes-

FOTO: GINI MINONZIO

ser von 26 Zentimetern. Als Auftragsarbeit hat Peter Borer ein grossformatiges Bild des Ammoniten hergestellt. Nun hängt sein Foto im Eingangsbereich des Spitals Laufen. Abgesehen davon, dass er einfach schön ist, nimmt er die Form der Treppe des Spitals auf und symbolisiert eine erhebende Aufwärtsspirale.

WAHLEN

Widerstand gegen Mobilfunkantenne

Strahlung: Im Kirchturm soll eine Mobilfunkantenne platziert werden. gwa. Wer in Wahlen unterwegs ist, dem kann es passieren, dass seine Natelverbindung unterbrochen wird. Die Funkantenne mit Standort bei der Firma Bischag AG hat ihre Kapazität erreicht. Aus diesem Grund möchte die Swisscom eine weitere Mobilfunkantenne installieren. Nach verschiedenen Abklärungen wurde der Kirchturm als optimaler Standort evaluiert. In den Turm mit den vier Fenstern soll eine Anlage mit der Technik für 4G eingebaut werden. Der Sendekasten für 5G ist zu gross für den Turm und 4G genügt zurzeit. Ausgeschlossen ist aber nicht, dass in einem späteren Zeitpunkt der Sender umgerüstet wird. Die Kirchgemeinde Wahlen stimmte dem Vorhaben an der Kirchgemeindeversammlung einstimmig zu und schloss mit Swisscom einen Mietvertrag für jährlich 8500 Franken ab. Das Projekt soll noch im Juni eingereicht werden. Doch nun regt sich Widerstand in der Gemeinde. Einige fürchten sich vor der Strahlenbelastung, gerade auch für die Kinder, da sich Schulhaus und Kindergarten in der Nähe der Kirche befinden. Um die Ängste zu besänftigen, lud der Kirchgemeinderat letzte Woche zur Infoveranstaltung ein. Es zeigte sich sehr schnell, dass die Chancen, das Projekt zu verhindern, kaum vorhanden sind. Hält sich die Swisscom an die Bau- und NISV-Vorgaben (Schutz vor nichtionisierender Strahlung), wird sie die Baubewilligung erhalten. Axel Hettich vom Lufthygieneamt beider Basel zeigte auf, wie hoch die Vorschriften zum Schutz

der Bevölkerung vor Strahlen heute sind. Hoch seien die Vorschriften gerade auch deswegen, weil nicht alle möglichen Auswirkungen der Strahlen auf den Menschen bis heute bekannt seien. Die Unbekannte werde sehr ernst genommen. Ein Grossteil der rund 70 Anwesenden gab sich damit nicht zufrieden. Sie fürchten sich vor Gesundheitsschäden. Urs Indermühle von der Swisscom hat ein gewisses Verständnis für diese Ängste. Doch müssten diese Bedenken auf höherer Politik, auf Bundesstufe, angebracht werden, erklärte er. Das Bedürfnis auf die Sicherstellung der Funknetzversorgung sei in der Bevölkerung hoch. In Wahlen gebe es sogar überdurchschnittlich viele Handybesitzer und der Datenverkehr verdopple sich schweizweit jährlich. Die Swisscom handle nach den Kundenbedürfnissen, so Indermühle. Marlene Neyerlin-Gobeli, Präsidentin des Kirchenrates, war erstaunt über die Reaktionen in der Bevölkerung. Die Antenne im Kirchturm beeinträchtige das Ortsbild nicht und bringe einen Nutzen für die Allgemeinheit. Sie selber wohnt in der Nähe der Kirche. Trotzdem nimmt der Kirchenrat die Ängste ernst, Gespräche mit der sich wehrenden Gruppierung wurden gesucht und zu diesem Infoabend eingeladen. Auch Gemeindepräsident Willy Asprion wundert sich etwas über die Reaktionen aus der Bevölkerung. Sei doch der Gemeinderat erst kürzlich beauftragt worden, Schulhaus und Kindergarten flächendeckend mit WLAN auszurüsten.

Vorsicht Strahlung: Unter dem Namen «Strahlungsfreier Kirchturm» wehrt sich eine Gruppe gegen das Vorhaben der Swisscom. FOTOS: GABY WALTHER

ie Wasserkraft der Birs, die 1875 in Betrieb genommene Bahnlinie Basel-Delsberg und das grosse regionale Angebot an Papierholz begünstigten in hohem Masse den Betrieb von gleich drei Laufentaler Papierfabriken in Grellingen (ab 1861), Zwingen (1918) und Laufen (1928). Seit der Gründung der EFTA im Jahr 1960 verstärkte sich der Preisdruck der günstigeren ausländischen Konkurrenz zunehmend auch aus anderen Gründen, welchem 1972 als erste die Fabrik in Laufen, dann 2004 diejenige in Zwingen und schliesslich vor drei Jahren auch die Ziegler Papier AG in Grellingen weichen musste. «2016 gelangte die Grundeigentümerin des Ziegler-Areals mit der Absicht an den Gemeinderat, einen Teil ihres Industrieareals im Umfang von drei Parzellen zu überbauen», erklärte vor einer Woche Gemeinderat Stephan Pabst, zuständig für Hoch- und Tiefbau, anlässlich einer Informationsveranstaltung einem überraschend grossen Publikum. Im Sinne einer auf die Arealgrösse angepassten Umnutzung hätten sich die Ziegler Papier AG und die Einwohnergemeinde Grellingen entschlossen, vorerst eine Testplanung durch vier Planerteams erstellen zu lassen, so Pabst. «Auf der Basis eines solchen städtebaulichen Gestaltungskonzepts können dann die Umnutzung definiert und ein Quartierplan erstellt werden», blickte er auf das weitere Vorgehen. Architekt Bjarki Zophoniasson, Mitglied der achtköpfigen Beurteilungs-

Ziegler-Areal im Jahr 2035: Das Siegerprojekt «Salathé Architekten Basel AG» über das Ziegler-Areal und zwei angrenzende Parzellen im Ostteil. Dreiteilung im Westen Wohnen am Bahnhof, Wohnen im Park und Wohnen an der Birs. Teile der Werkhallen im Osten bleiben als Wohnbauten erhalten. BILD: ZVG kommission, äusserte sich vorerst zu den grossen Anforderungen, welche das gesamte, flache Planungsareal inklusive Ostteil an die Planer stelle. So, weil eine markante Birs das Areal auf der einen Seite umschliesse, die Erschliessung also nur via Kantonsstrasse möglich sei und die Villa samt Garten als wichtiges Identifikationselement erhalten bleiben sollte. In Zophoniassons Kommentar zu den vier Testplanungen hörte sich das Publikum Gründe und Kriterien an, die letztlich zum Siegerprojekt von Salathé Architekten Basel AG führten. Applaus für das Siegerprojekt Dominique Salathé bereitete es sichtlich Freude, die Studie seiner Firma über eine Arealentwicklung auf 33 000 Quadratmetern zu kommentieren. Aus dem Konzept «Vernetzen und Verbinden, Differenzieren und Klären, sowie Erhalten und Erfinden» habe sich aus Kleinteilen ein Ganzes entwickelt: Ein von Westen nach Osten ansteigendes Gebäudevolumen mit der ehemaligen Fabrikantenvilla als Herz des neuen Quartiers. «In einem ersten Schritt sollen in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof 150 Wohnungen realisiert werden, anschliessend ist geplant, das bestehende Industrieareal als Gewerbe- und Wohnquartier umzugestalten», so Salathé.

Testplanung zeigt Möglichkeiten In der nachfolgenden, immer besser in Fluss kommenden Diskussion drehte es sich vor allem um die Frage: «Was kommt da mit einem Zuzug von bis zu 1400 Einwohnern in Sachen Infrastruktur und Sozialfälle auf die Gemeinde zu?» Zudem seien bekanntlich ähnliche Überbauungen schon in Dornach Metallwerke oder in Zwingen auf dem Areal der «Papiri» im Entstehen. «Der Zuzug kommt nicht auf einen Schlag», blickte Gemeinderat Pabst voraus auf einen Zeitraum von 20-30 Jahren, in welchem auch die Infrastruktur laufend aktualisiert werde. «Mit dieser Testplanung wollten wir erst einmal wissen, was mit einer Umnutzung auf unserem Fabrikareal an Visionen und Möglichkeiten eigentlich entstehen könnte», relativierte Isabel Frey Kuttler von der Besitzerfamilie allzu hohe Gedankenflüge, «wir bauen nicht einfach Wohnungen, sondern müssen das sehr sorgfältig prüfen.» Der Applaus am Ende galt dem an Informationen und Visionen reichen Abend, der aber am Ende doch keine verbindliche Antwort auf die Frage lieferte: «Testplanung — und was nun?» Reflexion dürfte die naheliegendste Erklärung sein.

ZWINGEN

Frühlingsklänge mit geschichtlichem Intermezzo dust. Die Brass Band Konkordia Zwingen lockte am Sonntag eine grosse Schar Musikbegeisterter vom frühlingshaften Sonntagswetter in die Dorfkirche und sorgte mit ihrem unterhaltenden Programm für Frühlingsgefühle von innen. Mit der rasanten Melodie aus der amerikanischen Krimi-Serie «Scarecrow & Mister King» starteten die Zwingner Musikantinnen und Musikanten ihr Frühlingskonzert, und deren Spielfreude liess erahnen, dass in den folgenden anderthalb Stunden noch das eine oder andere Highlight folgen würde. Bianca Schnell zeigte sich erfreut, dass trotz des wunderbaren Frühlingswetters so viele Besucher dem Konzert beiwohnten. Die Moderation des anspruchsvollen Programms übernahm die Präsidentin dann übrigens auch noch selber. Uraufführung des Burger-Marsches Mit der ruhigen Melodie «The Witch of the Westmerlands», welche das Erscheinen einer geheimnisvollen Frau aus dem Moor beschrieb, setzte die BBKZ (Brass Band Konkordia Zwingen) einen wohltuenden Kontrast zum Eröffnungsstück. Mit der Ouvertüre zu «The Merry Wives of Windsor» war es dann aber schon wieder vorbei mit der Besinnlichkeit und Dirigent Peter Widmer liess seine Interpreten die gesamte Palette an Dynamik, Rhythmus und Bombastik auffahren, um den schrillen Weibern dieser komischen Oper gerecht zu werden.

Zufrieden: Dirigent Peter Widmer applaudiert seinen Musikantinnen und Musikanten. FOTO: MARTIN STAUB

Die Uraufführung des Zwingner Burger-Marschs von Stefan Roth, eine kurze Information zur diesjährigen 825Jahrfeier der Gemeinde durch Peter Hueber, Burgerpräsident Zwingen, und eine etwas längere Ansprache von Architekturhistoriker Richard Buser, der bis ins Gründungsjahr 1194 zurückblickte, unterbrachen einerseits den Fluss des gut abgestimmten Konzertprogrammes etwas. Andererseits passte der eingeschobene «Festakt» mit Bildern aus dem guten alten Zwingen und dem abschliessenden Marsch «Euses Schloss» vom anwesenden langjährigen Dirigenten Franz Hueber aber trotzdem in den feierlichen Rahmen dieses Frühlingskonzertes.

Mit musikalischen Abstechern ins grosse Afrika und der Musik von Hans Zimmer zum Film «Gladiator» setzte die gut besetzte Brass Band ihr Konzertprogramm fort. Die Krönung hielt sich die Band aber bis zum Schluss auf. Den Schlusssatz «Toccata» aus der bekannten Suite «Gothique» von Léon Boëllmann genossen die Konzertbesucher bis zum letzten Ton und entliessen die Musizierenden nicht ohne Zugaben. Mit einem reichen Apéro, gestiftet von der Burgergemeinde zum Jubiläumsjahr, während dem übrigens noch einige Veranstaltungen stattfinden werden, wurde ein wunderbarer Frühlingstag beendet.


THIERSTEIN

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BREITENBACH

«Wir müssen lernen, auch beim Sport regional zu denken» Der Region LaufentalThierstein fehlt eine echte Leichtathletikanlage, auf der alle Disziplinen des olympischen Zehnkampfes ausgeübt werden können. Das Leichtathletik Zentrum Thierstein (LZT) überrascht mit einer Lösung, die besticht, aber auch regionale Solidarität verlangt. Roland Bürki

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eit der Leichtathletik-Europameisterschaft 2014 in Zürich ist bei der Schweizer Leichtathtletik ein veritabler Boom festzustellen, auch bei uns», erklärt Tobias Holliger (42), seit vier Jahren LZT-Präsident sowie Turn- und Physiklehrer am Regionalen Gymnasium in Laufen. Daneben arbeitet Holliger ebenso als Dozent bei der Sportlehrer-Ausbildung an der Universität Basel. «Wir dürfen mit Fug und Recht behaupten, Spezialisten in Sachen Leichtathletik zu sein», blickt der Sportlehrer auf die über vierzig Jahre unermüdlich geleistete Ausbildungsarbeit unter seinem Vorgänger Andreas Saladin zurück. Tatsächlich hat das LZT, als aktuell erfolgreichster Leichtathletikverein des Kantons Solothurn, dank guter Struktur und Dynamik, nicht nur erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler hervorgebracht, sondern auch neue Projekte angestossen. Beispielsweise die in einem «ersten Schritt» anno 2015 realisierte Verlängerung der Rundbahn auf 200 Meter sowie die gleichzeitige Sanierung und Erweiterung des Kunststoffplatzes. Mit Kosten von 425 000 Franken, an welche die Einwohnergemeinde Breitenbach damals 310 000 Franken, der Sportfonds SO 70 000 Franken, das LZT 35 000 Franken und der TV Breitenbach 10 000 Franken beisteuerten. «Jetzt ist die Zeit reif für einen zweiten Schritt, den Ausbau der Sportanlagen Grien zu einer eigentlichen Leichtathletikanlage, welche das Training aller Disziplinen des olympischen Zehnkampfs ermöglicht, die sportlichen Perspektiven unserer Athleten verbessert und weite Anfahrten zu solchen Anlagen unnötig macht», so Holliger. Ein Ausbau der Leichtathletikanlage biete zudem die Chance attraktive Wettkämpfe, wie Staffel- und Mehrkampfmeisterschaften zu organisieren und regionale Turnfeste

200 Meter sollen nicht Endstation bleiben: LZT-Präsident Tobias Holliger zeigt den Weg zur FOTO: ROLAND BÜRKI auf einer zeitgemässen Sportinfrastruktur auszutragen. Ein Gewinn für die ganze Region! Neue Anlage mit 400m-Bahn Ein Blick auf den Projektplan zeigt die Erweiterung der Bahn auf 400 Meter, die Verlegung der Weitsprunganlage vor die Tribüne und die Gestaltung der Anlagen für Diskus und Stabhochsprung im östlichen Kurvenbereich. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 990 000 Franken. Zugesichert sind bereits 320 000 Franken vom Sportfonds SO und vom LZT. Geplant sind Beiträge der 13 Laufentaler und 12 Thiersteiner Gemeinden, die demnach einmalig 15 Franken pro Einwohner zu entrichten hätten, was sich in einem solidarischen Anteil von 470 000 Franken der 25 Gemeinden niederschlagen und ihnen das Recht zum unentgeltlichen Training auf den Anlagen einräumen würde. Auch den Dornecker Gemeindepräsidenten wurde das Projekt kürzlich vorgestellt. Das LZT erhofft sich einen Solidaritätsbeitrag, da die Gemeinden im Einzugsgebiet des Regionalturnverbandes Dorneck-Thierstein liegen und auch von der Anlage profitieren können. Der Region Laufental-Thierstein fehlt eine echte Leichtathletikanlage, auf der alle Disziplinen des olympischen Zehnkampfes ausgeübt werden können. Das Leichtathletik Zentrum Thierstein (LZT) überrascht mit einer Lösung, die besticht, aber auch regionale Solidarität verlangt. «Die fehlenden 200 000 Franken wollen wir mit einer Aktion «Laufmeter» und Crowdfunding hereinholen», zeigt sich Holliger optimistisch. Ermu-

tigt haben ihn die bereits zugesicherten Beiträge einiger Gemeinden, die durchwegs positiven Rückmeldungen der regionalen Turnvereine und der Beschluss des Breitenbacher Gemeinderats, seinen Beitrag von 57 750 Franken im Budget 2020 einzustellen. Gemeindepräsident Dieter Künzli unterstreicht gegenüber dem Wochenblatt: «Nach dem regionalen Gymnasium und dem Zentrum Passwang ist die Sportanlage ein weiteres regionales Projekt, das den beiden Bezirken nützt und zeigt, dass sich pragmatische Zusammenarbeit lohnt.» Zudem sei es eine wichtige Investition in die Jugend und werte Breitenbach zu einem bedeutenden Leichtathletikzentrum im Kanton Solothurn und in der Region Nordwestschweiz auf. Leichtathletik Zentrum Thierstein (LZT) Das regionale Leichtathletik Zentrum ist seit über 45 Jahren in der Leichtathletik-Nachwuchsförderung engagiert. Aktuell sind es rund 100 Athletinnen und Athleten im Alter zwischen 7 – 20 Jahren aus 18 regionalen Gemeinden. 14 ehrenamtliche Damen und Herren bilden zurzeit als Trainer in 20 Trainingsstunden pro Woche Aktive, U16, U14, U12 und U10 AthletInnen in leichtathletischen Disziplinen aus. Rund ein Drittel dieser Disziplinen spielt sich auf einer 400 Meterbahn ab, was die 2015 auf 200m verlängerte Bahn heute nicht zulässt. Nicht möglich sind ergo 400m, 400m Hürden, alle Mittelstrecken, alle Staffelwettbewerbe sowie Diskuswerfen und Stabhochsprung. Für diese Disziplinen muss das LZT jeweils auf entfernte Anlagen ausweichen.

BREITENBACH

Breitenbach steht voll hinter Schulhausbauten bü. «Nein, es ist kein Gilet jaune», beschwichtigte Gemeinderat Willi Spaar die 30 Stimmberechtigten vor ihm, es erinnert mit seinem rückseitigen Aufdruck «Wir bekommen ein neues Schulhaus» an den freudigen Tag des Spatenstichs vor 16 Monaten.» Nun gehe ein langer Bauprozess zu Ende, der vor Baubeginn noch mit einem Gesamtaufwand von 14 762 000 Franken veranschlagt worden sei. Aufgrund eines «Sparbefehls» zur Vermeidung von «nice to have»-Optionen habe der Gemeinderat damals dem Souverän an zwei Gemeindeversammlungen einen um eine Million abgespeckten Kredit von total 13 721 000 Franken beantragt und damit auch die Reserven für Unvorhergesehenes geschmälert. Unter diesen Posten zählte Spaar sinnvolle Ergänzungen wie die geänderte Fensterbestellung oder die Nachrüstung von Räumen mit Warmwasser, Gesetzesänderungen, wie im Fall Splitterschutz bei Schulhausverglasungen, Neubeurteilungen wie bei Altlasten, Aushub und den zu tief budgetierten Umzugskosten der Primarschule oder schlicht Vergessenes.

Gemeinderat Willi Spaar im Spatenstich-Gilet: Freudige Erinnerung an den Spatenstich. FOTO: ROLAND BÜRKI «Mit dem beantragten Zusatzkredit von 650 000 Franken können alle bekannten Arbeiten abgedeckt und Reserven von rund 300 000 Franken für Eventualrisiken bereitgestellt werden», versicherte Spaar und bezifferte die definitiven Baukosten auf 14 362 840 Franken, was einer Kostenüberschreitung von 4,74 Prozent entspreche. «Wir haben auf «nice to have» verzichtet, nicht aber auf Qualität», hob Spaar die im Vergleich zu anderen Schulbauten günstigeren Bau-

kosten hervor, betonte aber auch den Beizug von 20 KMU aus dem Lüsseltal und aus dem Umkreis bis Arlesheim. Gemeindepräsident Dieter Künzli wartete lange, aber vergeblich auf Fragen, bis er abstimmen liess und freudig-erstaunt einstimmige Zustimmung feststellte. «Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit», sprach Gemeinderat Willi Spaar die Anstrengungen von Kantonen und Gemeinden in Sachen ICT (Information and Communications Technology) in Schulen an. ICT spiele heute an den Schweizer Schulen eine immer wichtigere Rolle. Daniel Gyger, System-Engineer der Fa. itec, informierte ausführlich über die Verbindung aller Schulgebäude mit einem Glasfasernetzwerk, über WiFi in Schulungs- und Aussenräumen sowie über die skalierbaren Anpassungen des Zugriffs für Primarschule und KTW. Kompetent konnte er technische Fragen beantworten, bis in der Abstimmung 30 Stimmberechtigte bei einer Enthaltung den 160 000 Franken für den Aufbau des ICT-Netzwerks im Campus Breitenbach zustimmten.


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Rätsel

Lösung der letzten Ausgabe

Lösung der letzten Ausgabe

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Lösung 13/2019:

das

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KLAVIER Gewonnen hat:

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BREITENBACH

Wo Zukunft entsteht Wenn Gewerbevereine, Schulen und Jugendliche zusammenspannen, entsteht Zukunft. Der erste Berufsinfoabend war ein grosser Erfolg. Gini Minonzio

A

lle, die im Thierstein in die Schule gehen, sollen auch hier ihre Lehre machen können», rief Markus Würsch, Präsident des Gewerbevereins Lüsseltal, den rund 150 anwesenden Firmeninhaberinnen, Lehrmeistern, Politikerinnen und Lehrern zu. Letzte Woche fand in Breitenbach der erste Berufsinfoabend der Region statt. In kurzen, gut vorbereiteten Gesprächen konnten sich Firmen und Jugendliche gegenseitig vorstellen. Mitmachen durften 90 Jugendliche der 8. Klassen der Schulen Gilgenberg und der Kreisschule Thierstein West. Bei den Firmen machten mehr als 60 Mitglieder der Gewerbevereine Gilgenberg und Lüsseltal mit.

EINGESANDT

130 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Breitenbach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Breitenbach gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf

Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 20.08.2019 in Breitenbach, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Stiftung Blutspendezentrum SRK beider Basel

Löwenstark unterwegs – Peugeot neu in Zwingen An prominenter Lage in Zwingen eröffnete die Autohaus Wederich, Donà AG im letzten Jahr eine weitere Filiale. Ab diesem Frühjahr ist das Familienunternehmen zusätzlich die neue offizielle Peugeot-Vertretung im Laufental. Löwenschöne Modelle von Peugeot Das Team mit Thomas Disler präsentiert modernste Technologien, Komfort und Style «à la française». Peugeot – die älteste noch existierende Automarke der Welt – konzentriert sich aktuell auf die zukunftsweisende Elektro-Mobilität. Ab Herbst wird der Peugeot e-208 bei der elektrischen Fortbewegung ganz vorne mitfahren und im Bereich Sicherheitsausstattung und Design neue Massstäbe setzen. Des Weiteren punkten die sparsamen Plug-in-Hybride in den Modellen 3008 SUV und 508 durch Raumgrösse und sportliche Eleganz. Für ein Kennenlernen der neuen Technologien steht man Ihnen in Zwingen gerne mit einer fachkundigen Beratung und Probefahrtmöglichkeiten zur Seite. Entdecken Sie bei Ihrem Besuch die spannende Welt von Peugeot und der E-Mobilität.

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Firmen und Jugendliche sind voll dabei Der Solothurner Regierungsrat Remo Ankli lobte in seiner Rede den Anlass. Für den Kanton sei es wichtig, dass mindestens 95 Prozent der Jugendlichen einen Abschluss der Sekundarstufe II machen. Dieses Ziel sei bei den Jugendlichen mit Migrationshintergrund noch nicht erreicht. Ankli sprach auch davon, dass der Abend ein guter Start sein könne, um das innere Feuer und den Berufsstolz weiterzugeben. In diesem Punkt musste man sich keine Sorgen machen. Sowohl die Arbeitgeber als auch die Jugendlichen sprühten vor Energie. Etliche Firmen waren mit bis zu fünf Personen anwesend. Und auch die Jugendlichen waren konzentriert und ernsthaft bei der Sache. Viele waren vorgängig beim Coiffeur, alle hatten sich Gedanken über die Kleidung gemacht. Und natürlich hatten sie sich auf die Gespräche vorbereitet und Bewerbungsdossiers verfasst, die sie abgeben konnten. Alle Jugendlichen konnten mit zwei bis vier Firmen sprechen. Die Breitenbacher Schülerin Diana Hänggi hat sich bei

Konzentration: Alex Jeker, Inhaber der Büsseracher Firma Alex Jeker Bedachungen, und der Breitenbacher Schüler Yanis Emre stellen sich gegenseitig vor. FOTOS: GINI MINONZIO

ihrem Berufswunsch noch nicht definitiv festgelegt. Deshalb war sie froh, mit Ausbildnerinnen im Bereich Floristin, Fachfrau Kleinkinderbetreuerin oder Fachfrau Detailhandel sprechen zu können. «Es ist einfach schön, dass wir ernsthaft üben können. Klar konnte man das auch in der Schule üben, aber das ist nicht das Gleiche. Hier können wir uns richtig gut auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten», erklärte Hänggi. Dabei strahlte sie so sehr und zeigte eine solche Entschlusskraft, dass man sich um sie keine Sorgen zu machen braucht. Lernt man seine Lehrfirma kennen? Auch bei den Gewerbetreibenden ist der Abend gut angekommen. Geschäftsführerin Rosi Wohlgemuth hatte gleich vier

Mitglieder des Firmenteams Wohlgemuth Dach AG mitgenommen. Sie findet den Austausch zwischen Gewerbetreibenden und Lehrpersonen enorm wichtig. Doch vor allem gehe es um die Jugendlichen. «Für uns ist es ein erstes Kennenlernen. Vielleicht können wir jemandem eine Schnupperlehre und dann eine Lehre anbieten», so Wohlgemuth. «Wie es nach diesem ersten Kontakt weitergeht, überlassen wir den Jugendlichen und den Firmen», betonte der Schulleiter der Oberstufe Breitenbach, Markus Mayer. Er ist positiv überrascht von den vielen aufbauenden Reaktionen. Nächstes Jahr möchte er den Anlass wiederholen. Dann möchte er mehr Berufe anbieten können. Denn letzte Woche waren 60 von 115 möglichen Berufen vertreten.

Bildungspolitiker: Susanne Koch, Philipp Graber und Remo Ankli.

BASEL / KLEINLÜTZEL

Mit positiven Erfahrungen ins Zentrum dust. Ein Ort der Kunst, des Geistes und der Poesie präsentierte sich dort, wo die Menschen leben: Mitten in der Stadt Basel. Raum Zeit Stille stellte sich im Unternehmen Mitte vor. Tische, Stühle, Bücher, Prospekte und Wasserkrüge standen bereit. Jörg Niederberger, Muriel Stern und Eva Allemann gaben ihren Gästen noch die letzten Anweisungen. Hier, im grossen Salon des Unternehmens Mitte, wo am vergangenen Donnerstagabend in wenigen Minuten der Informationsabend starten sollte. Die erwähnten Gäste, Frauen und Männer verschiedenen Alters, kamen her, um über ihre Erfahrungen in Kursen, Lehrgängen, Projekten und Begegnungen mit dem Kunstschaffenden Jörg Niederberger und seinen Mitarbeitenden zu berichten. Vor kurzem hat sich der Luzerner in der ehemaligen Pfeifenfabrik in Kleinlützel ein neues Zentrum für seine Projekte in Kunst, Poesie, Natur und vielem mehr geschaffen (das Wochenblatt berichtete). Zusammen mit seiner langjährigen Mitarbeiterin Muriel Stern und der Lützlerin Eva Allemann ist Niederberger nun daran, seinen neuen Ort, den er «Raum Zeit Stille» nennt, einer breiteren Öffentlichkeit bekanntzumachen. Jonas Niederberger, Politologie- und Sinologie-Student und Sohn des Initiators, stellte als Moderator das renovierte Gebäude der ehemaligen Pfeifen- und Stockfabrik in Wort und Bild vor. Mit der ganzen neu entstandenen Infrastruktur mit Ateliers, Kursräumen, mo-

Überzeugt: Jonas Niederberger stellt das vielseitige Angebot seines Vaters (ganz rechts im Hintergrund) und dessen Team mit Begeisterung vor. FOTO: MARTIN STAUB derner Küche, und komfortablen Übernachtungsmöglichkeiten. Die anschliessende Sequenz, bei der sich die Besucherinnen und Besucher bei ehemaligen Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern erkundigen durften, wie so eine Auszeit konkret aussehen kann, liess das vielschichtige Angebot von der Nehmerseite beleuchten. Zum Beispiel Aurelia und Giulia, zwei junge Frauen, erzählten voller Begeisterung von ihren mehrmonatigen Lehrgängen in Jörg Niederbergers Atelier, welche sie beide schliesslich erfolgreich einen künstlerischen Berufsweg einschlagen liessen. Genauso zufrieden zeigte sich Gabi, die sich im neu-

en Haus in Kleinlützel aktuell einfach eine längere Auszeit nimmt, und hier überall mithilft, wo Not an der Frau ist. Der brandneue doppelseitige Programmflyer, der just auf diesen Termin vom Raum Zeit Stille-Team fertiggestellt wurde, zeigt die Vielfältigkeit des neuen Zentrums in kurzen Worten, aber in allen Facetten. Der Informationsabend erwies sich als spannend und weckte unmissverständlich Lust, sich einmal vor Ort im Lützeltal noch eingehender auf das Projekt einzulassen. Als «Amuse-Bouche» bietet sich vorerst die neue Website «raumzeitstille.ch» auf jeden Fall an.


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Grosse Jubiläumsausstellung vom 5. bis 7. April bei der Garage Ruf in Therwil

Vom Freitag, 5. April, bis Sonntag, 7. April, findet die traditionelle grosse Frühlingsausstellung der Garage Ruf AG in Therwil statt. Das Jahr 2019 ist für die Garage Ruf etwas Besonderes: Sie feiert Ihr 40-jähriges Bestehen und darauf soll während der Ausstellung angestossen werden.

Garage Ruf AG in Therwil.l

Präsentiert werden den Besuchern natürlich die neusten Modelle von Suzuki und Hyundai, darunter die brandneuen Suzuki-TradizioSondermodelle sowie der neue Hyundai Kona Electric. Praktisch die ganze Modellpalette von Suzuki und Hyundai wartet auf Sie.

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DORNECK MARIASTEIN

Die Vorstandsmitglieder des GHL: (hinten v.l.) Urs Rieder, Roger Schwyzer, Thomas Ruppli (OK-Präsident), Paul Schoenenberger, Benjamin Rupp, (vorne) Michelle Steiger, Martin Speiser, es fehlt wegen Ferienabwesenheit Kassierin Beatrix Marquis. FOTO: BEA ASPER Vereinsmitglieder zugesagt, an der Gewerbeausstellung mit einem einladenden Stand zur Vielfalt beizutragen. Neues Angebot für Kleinunternehmen Doch die Anmeldefrist ist noch nicht verstrichen und das OK hat sich zusätzlich für Kleinunternehmen eine Alternative einfallen lassen. Sie können eine Pinnwand mieten und ohne grösseren Personalaufwand ihr Angebot unter die Leute bringen. Ausserdem werden verschiedene Non-Profit-Organisationen und Vereine mit dabei sein, so Speiser. Der Vorstand des GHL überraschte die gut besuchte Generalversammlung vom Dienstagabend im Restaurant Post in Mariastein noch mit weiteren guten Nachrichten: Der Verein ist weiterhin am Wachsen, bei den Mutationen mussten nur ganz wenige Austritte wegen Geschäftsaufgaben verbucht werden, während zehn Betriebe neu dazukommen, freute sich Präsident Paul Schoenenberger. Die Versammlung hiess alle Antragssteller mit Applaus herzlich willkommen. Ausserdem schliesst die Jahresrechnung mit einem Gewinn von rund 2000 Franken ab und sowohl die Wirtschaftsförderung wie auch der KGV sind daran, ihre Dienstleistungen für die Unternehmer zu optimieren. Der regionale Wirtschaftsförderer Thomas Boillat machte unter anderem auf eine Ferienjob-Kampagne sowie auf ein neues Projekt mit dem Kanton Jura aufmerksam, welches den Austausch fördert sowie die Sprachkenntnisse der Auszubildenden in der Praxis.

VERANSTALTUNG

«Aussteigen-auf-Zeit» Während des letzten Jahres gastierten 18 Kunst- und Kulturschaffende aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich in der neu geschaffenen Artist-in-Residence der Stiftung Kloster Dornach. In der ehemaligen Klosterzelle «Aufatmen» durften Sie sich für bis zu vier Wochen zurückziehen und den täglichen Pflichten zugunsten einer schöpferischen Auszeit entfliehen. Mit den während des Aufenthalts entstandenen Werken bedanken sich unsere Gäste mit einer Ausstellung. Eine während der Residence entstandene Fotoserie von Simon Mader porträtiert alle Aussteigerinnen und Aussteiger an ihrem ersten und letzten Tag des Aufenthaltes und zeigt Einblick in die unterschiedlichsten Persönlichkeiten und Biografien. Nach einer Begrüssung durch den Stiftungsratspräsidenten Lorenz Altenbach, einführenden Worten durch die

Kuratorin Barbara van der Meulen und Buchgestalterin Marion Fink, wird die für das Kloster eigens produzierte Klangperformance «Innerer Chor» von Nicolle Bussien und Ines Marita Schärer mit dem Klangkünstler Levent Pinarci uraufgeführt. Die ausschliesslich an der Vernissage stattfindende Performance nimmt die Gebetstradition im einstigen Mönchschor auf und verschiebt sie in eine neue Hörerfahrung. Zur Ausstellung erscheint ein eigens zum Thema «Aussteigen» gestaltetes, reich illustriertes Buch über das Kulturprogramm 2018. Mit einem Begrüssungstext von Regierungsrat Dr. Remo Ankli und Lorenz Altenbach sowie Texten über Residence-Programme in der Schweiz sowie die Ausstellungen von Jan Hostettler und René Küng. Barbara van der Meulen Vernissage: 6. April, 17-19 Uhr, Kloster Dornach.

EINGESANDT

Die VVL-GV als eine Art Gipfeltreffen Am letzten Freitag trafen sich 182 von 742 Mitgliedern des VVL in der Allmendhalle Metzerlen. Gemeindepräsident Silvio Haberthür berichtete, dass im vergangenen Jahr über 25 Mal irgendein Anlass stattfand, wo man Leute vom VVL-Vorstand antreffen konnte. Die Kasse schloss mit rund 540 Franken im Plus ab. Verabschiedet wurden die zwei langjährige Vorstandsmitglieder Beatrice Kamber und Corina Krämer.

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DORNECKBERG

Leistungsschau, Food-Street und Stars

bea. Fünf Jahre hat sie pausiert, im kommenden Herbst lädt sie wieder zum Verweilen ein: Die legendäre Gewerbeausstellung des Gewerbevereins Hinteres Leimental (GHL). Nebst der Leistungsschau des heimischen Gewerbers und weiteren Entdeckungen aus dem Leimental darf sich die Bevölkerung auf ein grosses Fest freuen. Event-Manager Martin Speiser hatte sich vorgenommen, Stars aus dem nationalen Showbusiness nach Bättwil ins Festzelt zu holen und hat nun die entsprechenden Verträge in der Tasche. «Am Freitagabend, dem 11. Oktober, wird die Band Diefflieger für ausgelassene Stimmung sorgen und am Samstagabend, 12. Oktober, wird man begeistert sein von Sarah Jane und ihren neusten Pop-Songs», kündigte Speiser an. Möglich sei dies dank der grossartigen Unterstützung der regionalen Firmen, die als Gold- Silber oder Bronce-Sponsoren das vielseitige Unterhaltungsprogramm finanzieren. Im neuen Verpflegungskonzept ist vorgesehen, sich vom Einheitsmenü zu verabschieden und neu eine Food-Street anzubieten mit verschiedenen kulinarischen Köstlichkeiten – frisch zubereitet von den Koch-Spezialisten aus der Region. Dabei stammt auch das Bier aus der Heimat, es ist das in Hofstetten hergestellte Landskroner Bräu, führte Speiser aus. Er ist zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern des Gewerbevereins Leimental (GHL) und OK-Präsident Thomas Ruppli bereits am Feinschliff. Bisher hat die Hälfte der 100

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Dafür wurden Paula Stöckli-Küry, Hofstetten und Esthi Sutter, Ettingen, in den Vorstand gewählt. Anschliessend spielte der Musikverein Metzerlen auf. Danach wurde traditionell heisser Fleischkäse, Buurebrot und Linzertorte von den Damen des TV Metzerlen serviert. Es wurde diskutiert und geplaudert, bis sich der Anlass so gegen 22.15 Uhr in Minne auflöste. Peter Billeter Vizepräsident

Auflösungserscheinungen im Dorneckberg Die Gemeinderäte von Seewen und Hochwald prüfen einen Austritt aus dem Primarschulverband Dorneckberg und diskutieren mit Dornach verschiedene Optionen – auch für die Oberstufe. Bea Asper

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ie Gemeindevertreter des Primarschulverbandes Dorneckberg trafen sich letzten Donnerstag in Hochwald zu einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung. Zur Diskussion stand die Änderung des Kostenverteilers. Bereits kurze Zeit nach der Gründung des Zweckverbandes zeichnet sich ab, dass die Gemeinden Seewen und Hochwald jetzt mehr bezahlen für ihre Schule als zuvor, wobei Seewen auch noch einen Abbau beim Personal hinnehmen muss. Als alle fünf Gemeindeversammlungen im Dorneckberg im Jahr 2017 den Statuten zugestimmt hatten, war ihnen versprochen worden, es werde nicht teurer werden und die Dorfschule bleibe erhalten, lediglich die rechtlichen Aspekte würden verbessert werden. Für Büren, Gempen und Nuglar-St.Pantaleon trifft dies mit dem jetzigen Kostenverteiler zu. Hochwald hingegen hat Mehrkosten von 300 000 Franken, wie von Gemeinderä-

tin Patricia De Bernardis zu erfahren ist. In Seewen ergibt sich wegen der geringen Schülerzahl folgende Situation: «Ein Schüler kommt auf 19 000 Franken zu stehen, während Büren nur 7500 Franken bezahlt pro Schüler», gibt Fredi Mendelin, Gemeinderat von Seewen zu bedenken. Er hatte zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern des Zweckverbandes nach einem fairen Verteilschlüssel gesucht und wurde fündig in einer Mischrechnung zwischen Einwohner- und Schülerzahl. Dieser Vorschlag fand an der Delegiertenversammlung aber nicht die notwendige ZweiDrittels-Mehrheit, die es für eine Statutenänderung braucht. Die zwei Vertreterinnen von Gempen stellten den Antrag, das Geschäft soll an den Vorstand zur Überarbeitung zurückgewiesen werden, und sowohl die Delegierten von Büren wie auch von Nuglar-St.Pantaleon konnten sich nicht anfreunden mit dem Vorschlag des Vorstandes. Denn in diesem Fall kämen sie bei ihren Gemeindeversammlungen in Erklärungsnotstand, argumentierten sie. Ein Kuhhandel Thomas Giger, Gemeinderat von Nuglar-St. Pantaleon brachte den Vorschlag ein, man solle für die Kostenberechnung nicht den Verteilschlüssel anwenden, sondern die Beiträge so aufteilen, wie sie prozentual vor der Gründung des Zweckverbandes waren – dies bis man sich über einen neuen Kostenverteiler einig sei. Die Vertreterinnen von Gempen bekundeten Mühe mit dieser «Hauruck-Übung», konnten sich letztlich

aber zu diesem Kompromiss durchringen. Büren und Nuglar-St. Pantaleon stimmten dafür. Die Vertreter von Hochwald und Seewen waren gegen diesen «Kuhhandel». Ihrer Meinung nach wird man immer wieder an der Diskrepanz scheitern. Mit sechs zu vier Stimmen ist das ZweiDrittel Quorum nicht erreicht, womit es beim bisherigen Kostenverteiler bleibt. Die Gemeinderäte von Hochwald und Seewen wollen nun eine vorsorgliche Kündigung prüfen, da die Kündigungsfrist ein Jahr dauert, wie von Fredi Mendelin zu erfahren ist. Als Option könnte man sich vorstellen, einfach einzelne Dienstleistungen zum Beispiel Schulleitung, vom Verband oder auch von Dornach einzukaufen. Für Dornach stellt sich nämlich derzeit auch die Frage, ob die Dorneckberger Gemeinden die Zukunft weiterhin beim Oberstufenzentrum in Büren sehen oder an einer Lösung in Dornach interessiert wären. Dieses Thema wurde vom Dornacher Gemeindepräsidium vor kurzem mit einem Schreiben lanciert und es laufen nun auf verschiedenen Ebenen Gespräche, bestätigt Simon Esslinger. Gemeindepräsident von Seewen. Seiner Meinung nach können es sich die Gemeinden finanziell gar nicht mehr leisten, das Oberstufenzentrum in Büren nicht zu hinterfragen. «Die Kosten pro Schüler sind dort fast doppelt so hoch wie in den umliegenden Oberstufenschulen im Baselbiet. 28 000 Franken pro Schüler sind einfach zu hoch, das ist, als würden die Gemeinden ihre Schüler in eine Privatschule schicken.»

DORNACH

Diskussion um Seniorenfahrt bea. Manuela Brodmann, Präsidentin des Gewerbevereins Dornach, und der neue Kassier, Patrick Cenci, hatten an der Generalversammlung vom letzten Freitag einen schweren Stand. Sie sind die Vorstandsmitglieder, die den Kopf hinhalten mussten für die Pendenzen, welche durch die vielen Vakanzen im Vorstand sowie durch den Todesfall des Revisors Stephan Pfeiffer entstanden sind. Sie beantragten der Versammlung, die Rechnung 2018 zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen zu können, nach ihrer Revision. Aus der Versammlung kamen Vorwürfe und der Antrag, die Genehmigung müsse noch vor den Sommerferien erfolgen. Cenci versprach, sein Bestes zu geben. Er und Brodmann zeigten sich bereit, trotz der Spannungen, die in der Luft lagen, ihre Arbeit

fortzusetzen und sich zu engagieren für «ein starkes Gewerbe.» Zuspruch bekamen sie von Thomas Kubin. Er ist dem Verein neu beigetreten (mit der Kanalreinigungs AG) und bot an, im Vorstand mitzuarbeiten – als künftiger Aktuar und Verfasser des Protokolls der 92. Generalversammlung. Das Budget 2019 (mit gleichbleibenden Mitgliederbeiträgen) wurde genehmigt. Es ist auch wieder ein Neujahrsapéro geplant. Um die Jahresdefizite in Zukunft zu verringern, schlugen Cenci und Brodmann eine Änderung im Jahresprogramm vor: Die Seniorenfahrt (organisiert von Felicitas Schneider) soll nicht mehr in den Aufgabenbereich des Gewerbevereins fallen, zumal auch das vereinseigene CarUnternehmen nicht berücksichtigt worden sei. Die Mehrheit sprach sich für

den Beibehalt der Seniorenfahrt aus, denn die Gemeinde habe einen Unterstützungsbeitrag von 3000 Franken gesprochen und es gebe private Sponsoren, betonte Schneider. Nach zwei Austritten und zwei Geschäftsauflösungen stimmte die Versammlung mit Applaus drei Neuaufnahmen zu. Der Mitgliederbestand sei stabil bei über 50 Firmen und Personen, sagte Brodmann. Sie und Cenci engagieren sich auch im Organisationskomitee der Gewerbeausstellung vom Mai 2020 im Industrieareal, die vom Gewerbeverein Dorneckberg mitgetragen wird. Brodmann zeigte sich zuversichtlich, dass die GEDO 2020 neuen Schwung in den Gewerbeverein Dornach bringen wird. Die Ausschreibung für die Anmeldung soll noch in diesem Sommer erfolgen.


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FUSSBALL

Der FC Laufen ist noch nicht stabil Gegen Dardania beim 4:3 beinahe den Sieg verspielt; gegen Birsfelden nur ein 1:1 und am Samstag beim Aufsteiger Wallbach nach früher Führung mit 2:5 eine Bruchlandung gemacht – Zweitligist Laufen ist in der Rückrunde noch nicht stabil. Da könnte der Besuch von Concordia gerade zum idealen Zeitpunkt kommen.

Zurückgebunden: Wallbach (Florian Guarda) hielt Laufen (Marco Kofmehl) in Schach. FOTO: EH-PRESSE

Edgar Hänggi

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er FC Wallbach musste eine 0:5-Pleite gegen Old Boys verdauen. Doch statt gross Frust zu schieben, schauten die Spieler noch auf der Schützenmatte bereits eine Woche voraus. «Gegen Laufen wird es auf unserem Platz ein ganz anderes Spiel geben. Wenn es uns läuft, liegt ein Sieg drin», meinte Captain Florian Guarda. Das Spiel begann für die Gäste ideal. Nach zwei Minuten schloss Michael Henz einen schönen Angriff der Laufentaler mit der Führung ab. Doch dann konnte das Team von Adnan Ercedogan den Angriffsschwung der Fricktaler nicht mehr stoppen. Zur Pause lag Laufen 1:3 hinten und noch vor Ablauf einer Stunde Spielzeit war die Begegnung beim Spielstand von 1:5 entschieden. Marc Birk profitierte in der Nachspiel-

LEICHTATHLETIK

LZ Thierstein U14 Boys verpassen Podest knapp am Schweizerfinal Am Sonntag 24. März fand in der Wankdorf-Halle Bern der Schweizerfinal im UBS Kids Cup Team statt. Eine Woche vorher qualifizierten sich die U14 Boys Aaron Scherz, Niclas Suchta, Yannick Schneider, Fabio Jermann und Tim Reimann, am Regional-Finale mit dem ersten Platz für den Finaleinzug. Der UBS U14 Boys: Aaron Scherz, Niclas Suchta, Yannick Schneider, FaFOTO: ZVG Kids Cup Team ist ein bio Jermann und Tim Reimann 4-teilger Leichtathletikwettkampf in der Halle, bei den U14 nislauf über die ganze 3-fach Halle, entbestehend aus Hürdensprint, Sprung- schied dann leider zu Ungunsten unsechallenge, Biathlon und Team Cross. rer Jungs. Zwischenzeitlich zwar auf Gewertet wird nach Rangpunkten in zweiter Position, lief Schlussläufer Aaden einzelnen Disziplinen. Bereits der ron als dritter ins Ziel. Und weil ausgeHürdensprint wurde mit der Bestzeit, rechnet der zwischenzeitlich Viertplatunter 70 Sekunden, gewonnen. Es lief zierte diesen Team Cross gewann, also schon einmal gut an. Bei der an- schnappten sie den Boys doch noch den schliessenden Sprungchallenge zwar Podestplatz weg. Bei drei Rangpunkten nicht erster, aber mit 26 Punkten ein Be- Abstand zum Sieger und nur ein Punkt stresultat und der dritte Zwischenrang. zum Zweiten und Dritten wohlgemerkt, Super gelang auch der Biathlon. Am En- ist dieser vierte Platz eine sensationelle de stand nur noch ein Hütchen oben Topplatzierung. Immerhin war es der und man belegte immer noch den drit- Schweizer Final und man hat die Geten Zwischenrang, aber nur noch 1 wissheit zu den besten Teams der Rangpunkt Abstand zum Vierten. Der Schweiz zu gehören. Mario Schmutz entscheidende Team Cross, ein Hinder-

zeit noch davon, dass Wallbach-Keeper Manuel Heiz mangels Arbeit neben den Ball griff. Laufen belegt derzeit Platz fünf, doch Reinach, Aesch und Laufen liegen nur zwei Punkte auseinander. Der Vorsprung auf die Teams ab Rang sechs ist noch gross genug. Dass die Laufentaler nun das wankende Concordia im Nau empfangen können, kann ein Vorteil sein. Gegen Spitzenteams sah Laufen meist besser aus und im Nau kann das Ercedogan-Team jeden Gegner in die Knie zwingen. Zudem lastet ein gewaltiger Erfolgsdruck auf den Schultern der Basler. 4. Liga Leader Breitenbach konnte im dritten Spiel mit einem 2:1 in Therwil verhindern, dass Posavina den Rückstand

wettmachen konnte. Elias Steiner brachte Breitenbach in Führung und Emanuel Musaj gelang nach einer Stunde das entscheidende 2:1. Noch haben die Schwarzbuben drei Punkte Vorsprung. Eine starke Saison zeigt Kleinlützel, das nach Verlustpunkten nur zwei Zähler hinter Posavina auf Rang zwei liegt. In Zwingen gewann Kleinlützel 2:1. Ein Rückschlag für das Team von Sven Koch, gewann man doch die beiden ersten Spiele überzeugend. Keine Glanzleistung geliefert, aber zumindest mit 3:2 drei Punkte sicherte sich Röschenz zu Hause gegen Abstiegsanwärter Oberwil. Beim SC Soleita Hofstetten, wie Oberwil nur vier Punkte auf dem Konto, kam Laufen II mit 4:0 zu einem wertvollen Sieg. Soleita aber muss weiter beissen, soll der Gang in die 5. Liga nicht Tatsache werden.

EISLAUFEN

Jubiläums-Schaulaufen Die 20. Eislauf-Show mit dem Titel «Fantasy on Ice» wurde gleichzeitig auch zur Wertschätzung des ECL-Vorstandes für Anita Oel-Teuber und ihre 20 erfolgreichen Jahre als Trainerin in Laufen. Nebst anspruchsvollen Kür-Darbietungen der Läuferinnen, welche an Swiss Cups und den Nationalen Meisterschaften teilgenommen hatten, zeigten auch die anderen Mitglieder mit SEV Tests Ausschnitte aus ihren Küren. Zu den farblichen und fröhlichen Höhepunkten gehörten aber wie immer die abwechslungsreichen Show-Programme aller Mitglieder und des ECL Kinderkurses. Die neue Präsidentin des Eislauf-Clubs Laufen, Esther Egli, moderierte zusammen mit Anita Oel auf charmante und fröhliche Art. Beide freuten sich sichtlich über den gelungenen Anlass und die voll besetzte Eishalle. Anita Oel «Fantasy on Ice»: Farbenfrohe Vorführung der jungen Eisläuferinnen.

FOTO: ZVG

Weitere Fotos auf www.eclaufen.ch

ORIENTIERUNGSLAUF

Orientierungslaufen für Einsteiger Bereits gibt es in der Region Laufental und Thierstein sieben neue Wald-OL Spezialkarten, drei Dorf-OL Karten, sowie mehrere Bike-O Karten. Also gute Voraussetzungen um Orientierungslauf zu betreiben … oder sich in das Laufen mit den farbigen, genauen und anspre-

chenden Karten einführen zu lassen. Dies ist in den nächsten Wochen an drei Abenden möglich. Nähere Angaben finden Sie unter www.ol-laufental-thierstein.ch. Franz Karrer Brislach

OL für Einsteiger – April 2019 Ab 10. April – 3-mal abends ab 18.15 Uhr Auskunft und Anmeldung bis 8. April unter www.ol-laufental-thierstein.ch


DORFPLATZ

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EINGESANDT

GEDANKENSTRICH

Ein aktiver Jodlerklub Erschwil-Beinwil Nach einem intensiven Jahr 2018 sind wir bereits wieder voll in den Proben, um unserem Publikum am 13. April 2019 einen wunderschönen Jodlerabend zu bieten. Unser Gastklub Edelwyss-Stärnen Grindelwald werden uns dabei tatkräftig unterstützen. Das Konzert wird durch das Schwyzerörgelitrio Seebärggruess umrahmt. Nebst dem Jodlerabend und verschiedenen Auftritte, laufen bereits schon die Vorbereitungen für das Nordwestschweizerische Jodlerfest in Mümmliswil. Dort versuchen wir uns für das Eidgenössische Jodlerfest in Basel 2020 zu qualifizieren. Unsere Tradition, der Jodelgesang, lebt und wird immer beliebter. Wir Jodlerkameraden und -kameradinnen treffen uns nicht nur zum Singen, auch Wandern, gemütliches Beisammensein und Skifahren sind Anlässe, wo wir unsere Kameradschaften pflegen. Unter der bewährten musikalischen Leitung von Cordelia Grünig aus Sursee sind wir motiviert, unser wunderschönes Hobby, den Jodelgesang zu pflegen und zu leben. Es macht Spass, die Pro-

EINGESANDT

Von musikalischen Zeitreisen In Ligerz steht ein Haus am See, dort klingt Musik aus jedem Raum. Vor über zwanzig Jahren gegründet, bietet die Stiftung Aarbergerhus einen Ort für Musiker, Theatergruppen, Ensembles und Vereinen, um ihrer Leidenschaft frei nachgehen zu können. Perfekt also für das diesjährige Probewochenende des Musikvereins Konkordia Nunningen. Bereits am Samstagmorgen fuhren wir in die Region Biel, um uns in den nächsten dreissig Stunden aufs kommende Jahreskonzert vorzubereiten. Viel Freude fanden wir dabei an den historischen Räumen des Aarbergerhus. Mit ihren holzgetäfelten Wänden, den Deckenornamenten und Kachelofen nahmen sie uns mit in eine andere Zeit. Passend dazu nehmen wir Euch, liebe Menschen, mit auf eine Reise in ein vergangenes Jahrzehnt. Denn unser Konzert steht ganz im Zeichen der Neunzigerjahre! Mit bekannten und weniger bekannten Melodien lassen wir eine Epoche aufleben, in der ein Schaf namens Dolly Berühmtheit erlang und eine Metalband mit Nothing Else Matters die vielleicht schönste Powerballade der Geschichte schrieb. Umso glücklicher sind wir, dass wir für genau diese Ballade gesangliche Unterstützung erhalten. Selbst erst in den Neunzigerjahren geboren konnte Ida-Lin Hübscher bereits grosse Erfolge in der Musik verzeichnen. Ebenfalls ein Neunzigerkind wird Gina Walter als Schweizermeisterin im Slam Poetry durch den Abend führen und uns mit Humor, ein wenig Sarkasmus und viel Schlagfertigkeit zum Staunen bringen. Deswegen sind wir besonders stolz, Euch am Samstag, 6. April, um 20.00 Uhr in der Hofackerhalle, Nunningen begrüssen zu dürfen. Musikverein Konkordia Nunningen

Leben und pflegen den Jodelgesang: Die Jodler aus Erschwil und Beinwil. ben mit motivierten Kameraden zu besuchen. Singen ist auch eine Form von Lebensfreude, welches in der heutigen Zeit immer wichtiger wird. Macht es dich «gluschtig»? Es würde uns freuen, wenn weitere Sängerinnen, Sänger, Jodler und Jodlerinnen in jeder

VERANSTALTUNG

Gespräch mit Künstlern

Abendmusiken

Sonntag, 7. April 2019, 11-12 Uhr, Eintritt frei

Einheimisch

Peter Walthard

VERANSTALTUNG

WoS. Am Sonntag, 7. April finden im Klosterhotel Kreuz in Mariastein Kunstgespräche statt: Man kann die in den Gästezimmern ausgestellten Originalkunstwerke bewundern und sich mit den Künstlern Thomas Bauer, Rebecca Klobucher und Susanne Meyer unterhalten. Die Künstler sprechen über Inhalt, Motivation und Technik ihrer Kunst. Die Moderation übernimmt Kunsthistorikerin Pia Zeugin.

Klavier und Gitarre: Tatjana Fuog und Benjamin Kokontis spielen in der ref. Kirche in Laufen.. FOTO: ZVG WoS. Wohl kaum ein Werk für Gitarre ist so bekannt wie das Concierto de Aranjuez von Joaquin Rodrigo. 1940 in Barcelona von Regino Sainz de La Manza uraufgeführt, eroberte es mit seinem spanisch neoklassizistischen Charme und unterlegt mit Idiomen des Flamenco die Konzertbühnen der Welt. Das Concierto de Aranjuez für Orchester und Gitarre ist bis heute nicht wegzudenken aus dem gespielten Repertoire und gehört bereits zu den «Klassikern». Es inspirierte unzählige Künstler, darunter auch Miles Davis und Chic Co-

FOTO: ZVG

Stimmlage sich diesem wunderschönen Hobby annehmen und uns mit Ihrer Stimme unterstützen würden. Unser Probeabend ist jeweils am Donnerstag ab 20.00 Uhr in Erschwil, Schulhaus/Brühl. Jodlerklub Erschwil-Beinwil

rea, eigene Interpretationen der musikalischen Ideen zu spielen. Rodrigo war ein unbedingter Verfechter und Komponist des Spanischen Neoklassizismus, der insbesondere die Gärten des Palastes von Aranjuez liebte, welche die Zeit der Spanischen Hochblüte (Ende 18. Jahrhundert) widerspiegeln. 1938 in Paris kam Rodrigo nach seinen eigenen Worten die zündende Inspiration für das Thema des 2. Satzes, welches so unauslöschlich mit der Gitarre und deren spanischen Wurzeln in den Ohren der meisten Menschen verknüpft ist. Diesem Lament wird nachgesagt, dass es zu der Zeit entstanden sei, als Rodrigo und seine Frau die Totgeburt ihres ersten Kindes hinnehmen mussten, und vielleicht spricht es uns ja auch aus diesem Grund überall auf der Welt so unfehlbar an. Tatjana Fuog und Benjamin Kokontis schätzen den breit gefächerten Interpretationshintergrund dieses Werkes und spielen das Concierto de Aranjuez in der Fassung für Klavier und Gitarre. Abendmusiken, ref. Kirche Laufen, Samstag 6. April, 17 Uhr. Eine gute halbe Stunde Musik, Eintritt frei, Kollekte

EINGESANDT

VERANSTALTUNG

60 Jahre aktiv in der MG Harmonie

Doppelkonzert Laufen-Freinbach

Am Samstag, 23. März, eröffnete die Präsidentin Eliane Cueni die 122. Generalversammlung der MG Harmonie Büsserach im Restaurant Traube in Büsserach. Mit einer Fotopräsentation liessen die Musikantinnen und Musikanten das letzte Jahr Revue passieren. Höhepunkte des Jahres 2018 waren unter anderem die traditionellen Jahreskonzerte, die Mitwirkung bei der Einweihung des sanierten Wydenmattschulhauses und der jährliche Bezirksmusiktag in Büsserach, bei dem wir gleich sechs VeteranInnen feiern durften - darunter Oswald Jeker, der erste CISM-Veteran (60 Aktivjahre!) in der Geschichte der MGHB.

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Nach dem Musiktag zeigte die Harmonie ihr Können am Kantonalen Musikfest in Laufenburg und durfte im zweiten Halbjahr auch noch zwei wunderschöne Hochzeiten von Aktivmitgliedern umrahmen. An der diesjährigen Generalversammlung wurde die Querflötistin Jasmin Kilcher mit einem herzlichen Applaus in den Verein aufgenommen. Eine weitere Mutation gab es im Vorstand. Neu ist Ariane Hänggi zusätzliche Beisitzerin, weshalb sich der Vorstand neu mit sieben Mitgliedern konstituiert. In der Musikkommission gibt es keine Änderungen. MG Harmonie Büsserach

WoS. 75 Jahre Stadtharmonie Laufen – 90 Jahre Harmonie Freienbach, das war im Jahr 2001. In der Zwischenzeit sind beide Vereine 18 Jahre älter, aber die guten Erinnerungen an das gemeinsame Spiel sind geblieben. Darum freut sich die Stadtharmonie Laufen, dem Publikum erneut ein Blasorchester mit einem attraktiven musikalischen Angebot zu präsentieren. Die Harmonie Freienbach besteht aus gut 50 Mitgliedern. Der Musikverein wurde 1911 gegründet und musiziert seit über 50 Jahren in der 1. Stärkeklasse. Eine Woche nach dem Konzert in Laufen reist die Stadtharmonie nach Freienbach an den Zürichsee und gibt ihr Konzert dort noch einmal zum Besten. Apropos Reisen: Mit ihrem Unterhaltungsprogramm nehmen sie die Zuhörenden mit in verschiedenste Ecken der musikalischen Welt. In «Gullivers Reisen» zum Beispiel wird mit dem Schiffsarzt Gulliver eine abenteuerliche Fahrt erlebt. Nach einem Schiffbruch landet er im Land der Liliputaner und nach einer stürmischen Fahrt findet er sich im Land der Riesen wieder. Gemütlicher geht es dann im «Weissen Rössl» am Wolfgangsee zu und her. Mit unvergesslichen Liedern wie «Die ganze Welt ist himmelblau» oder «Was kann der Sigismund dafür» können die Zuhörer in schönen Erinnerungen schwelgen. Doppelkonzert Stadtharmonie Laufen/Harmonie Freienbach, Samstag, 6. April, 20 Uhr, MZH Serafin Laufen

Als ich ein kleines Kind war, gab es zwei Sorten von Menschen: die Einheimischen und die anderen. Ich gehörte mal zu den einen, mal zu den andern, und manchmal war ich mir nicht ganz sicher. Aber eines wusste ich bestimmt: Einheimisch zu sein, war wichtig, denn wer einheimisch ist, weiss nicht nur alles besser, sondern hat auch immer recht. So beschloss ich, immer zu den Einheimischen zu gehören, was denen aber nicht immer passte, denn mit den Einheimischen ist es so, dass sie ein exklusiver Klub sind, Very Important Persons, wie man heute sagen würde. Es darf von ihnen immer nur wenige geben, sonst wäre es ja nichts Besonderes mehr, ein Einheimischer zu sein. Aus diesem Grunde achten die Einheimischen sehr darauf, wer sich zu ihnen gesellen darf und wer nicht. Bei meinem Versuch, überall einheimisch werden zu wollen, stiess ich also schnell an Grenzen. Bei näherem Hinsehen war es sowieso eine undurchsichtige Sache mit diesem Einheimischsein. In der Gemeinde, in der meine Familie seit 1596 stolz das Bürgerrecht besitzt, gibt es Einheimische, die erst seit ein paar Jahren in der Schweiz wohnen und schon einheimischer sind als wir, sie wählen nämlich stets die richtige Partei. Wo ich zur Schule ging, half solcherlei dagegen gar nichts, hier musste man einen bestimmten Nachnamen tragen, um einheimisch zu sein. Ja was denn nun?, fragte ich mich. Und so entwickelte ich meine eigene Idee davon, was es heisst, einheimisch zu sein. Einheimisch ist für mich einer, der weiss, wo sein Trinkwasser herkommt. Der weiss, wie der Hügel heisst, über dem die Sonne am längsten Tag aufgeht. Einheimisch ist für mich einer, der weiss, wo die Steinpilze wachsen, wo die Kolkraben nisten und in welchem Winkel der Gemeinde die Kirschbäume immer als erste blühen. Und so beschloss ich, wo immer ich hinkam, ob im Ausland oder hier in der Schweiz, zu lernen, so viel ich konnte. Und so fragte ich die Einheimischen, fragte nach den Namen und den Geschichten und dem Wetter und der Blust. Und zu meiner Enttäuschung, aber vielleicht auch ein bisschen zu meiner Erleichterung, zeigte sich, dass auch die sie nicht alles wussten. Sie kannten jede Strasse, sie kannten jede Beiz. Aber ihre Berge und Wälder und Bäche und Quellen, die kannten die meisten längst nicht mehr.


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DIES UND DAS GESUNDHEITSTIPP

Nacht

Zum Schlafen, zur Regeneration, zum Träumen und zur Verarbeitung des Alltags. Die Nacht ist einer unserer Kraftmomente. Schmerzen sind kein guter Begleiter. Wenn die Unterarme und die Hände Alarm schlagen mit Taubheit, Schmerzen und kribbeln, so denken wir meistens an das Karpaltunnelsyndrom. Die Brachialgia paraesthetica nocturna. Der Medianus Nerv, Mittelarmnerv, wird durch Kompression eingeengt. Gichtische Tendenz, Alterungsprozesse oder auch Stoffwechselstörungen könnten ein Auslöser sein. Was aber oft nicht beachtet wird, sind die simplen alten Verspannungen im Schulter- /Nackenbereich. Die Blutgefässe werden durch muskuläre Verkrampfung in die Zange genommen und verengen sich. Der Fluss des Blutes fliesst in einem viel zu engen Bachbett. Es kommt zur Durchblutungsstörung und Schwellung im Bindegewebe. Ebenso zur Nervenreizung. Wenn zudem die Halswirbel nicht exakt an ihrem Platz sind müssen osteopathische oder chiropraktische Therapien miteinbezogen werden. Auch unerklärliche Ohrschmerzen gehören in dieses Bild. Mariendistel wirkt entzündungswidrig und krampflösend. Rosskastanie und Arnika fördern die Durchblutung und wirken schmerzlindernd. Ameisensäure und Agaricus muscarius, der Fliegenpilz, in homöopathischer Zubereitung sind von Generation zu Generation überlieferte Naturheilmittel für Störungen dieser Art. Man sollte sich die Nacht nicht um die Ohren schlagen. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

LESERBRIEF

Wirtschaft wurde in die Pflicht genommen Es erstaunt doch sehr, mit welcher Heftigkeit verschiedene Exponenten des linken Parteispektrums die Umsetzung der Steuervorlage bekämpft. Denn eigentlich ist die Vorlage ein Kompromiss, der den Linken weit entgegenkommt. Das Kompromiss-Paket sieht vor, dass im Gegenzug zur Gewinnsteuersenkung für Unternehmen Geringverdienende steuerlich entlastet, Familien unterstützt und Millionäre stärker besteuert werden. Es wäre wünschenswert, dass vermehrt ideologisch geprägte Ablehnungshaltungen über Bord geworfen werden, um einem konstruktiven Vorschlag zum Durchbruch zu verhelfen. Ähnlich wie dies die grüne Regierungsrätin Brigit Wyss getan hat, die unter Abwägung aller Vor- und Nachteile schliesslich zum Schluss kam, dass diese Vorlage eine Chance für die Zukunft ist und sich deshalb auch für die Steuervorlage stark macht. Mark Winkler, Präsident HEV Kanton Solothurn, Kantonsrat

KLINIK ARLESHEIM

Selbst aktiv werden und die Herzenskräfte stärken Herz-Kreislauferkrankungen nehmen im Alter deutlich zu. Der Blutdruck ist zu hoch oder zu tief. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Herz und die Herzkräfte im Alter zu stärken. Wir möchten Ihnen an unserem Seniorenvormittag am Samstag, den 6. April 2019 gern einige davon vorstellen. Dr. med. Markus Weinbacher, Facharzt für Kardiologie, geht in einem einführenden Referat auf das Thema Herz-Kreislauferkrankungen im Alter ein. Viola Heckel (Musiktherapie), Claudia Kringe (Therapeutische Sprach-

gestaltung) und Nicole Ljubic (Heileurythmie) laden Sie ein, in Gruppen aktiv zu sein. Durch die Heileurythmie, die Therapeutische Sprachgestaltung und die Musiktherapie können die das Herz gesunderhaltenden Kräfte belebt werden. Für eine gemeinsame Znüni-Pause ist gesorgt. Interessiert? Es gibt noch freie Plätze. Ihre Anmeldung nimmt unser Therapiesekretariat an, per E-Mail therapiesekretariat@klinik-arlesheim.ch oder telefonisch 061 705 72 70. Ihr Team des Gesundheitsseminars Klinik Arlesheim

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DENKPAUSE

Von Schutzwesten bis Lehrmittel

Christian Thalmann, Kantonsrat FDP Das Spektrum der zu behandelnden Geschäfte im Parlament ist gross. Der Kantonsrat tagte an drei Sessions-Halbtagen und verabschiedete als wichtigstes Geschäft der Neue Finanzausgleich für die Kirchgemeinden. Die drei Landeskirchen erhalten so auch für die kommenden Jahre die notwendigen Mittel zugesprochen, wenn auch geringer. Diese Gelder werden übrigens von den juristischen Personen (AGs und GmbHs) mit einem Zuschlag von 10% der Steuern getragen. Speziell daran: eine Firma kann keiner Konfession angehören! Sodann stimmte der Rat unisono einem Kredit von 420 000 Franken für den Ersatz von Schutzwesten und Ausrüstungen für die Polizei zu.

Diese Ersatzbeschaffung des Oberkörperschutzes erfolgt in den kommenden 3 Jahren; die Arbeit der Kantonspolizei wurde dabei von allen Fraktionen gelobt und gewürdigt. Neben teilweise belanglosen Interpellationen überwies der Kantonsrat einen FDPAuftrag, welcher verlangt, dass die in den Schulen eingesetzten Bücher und Lehrmittel politisch und konfessionell neutral zu halten seien. So wird derzeit ein Buch in den Schulen verwendet, welches doch etwas ideologisch «linke» Ansichten verbreitet. Aus diesem Grund waren ein Teil der SP und die Grünen auch gegen diesen Vorstoss. Im weiteren nahm der Rat Kenntnis von meiner Anfrage, wie viele Gelder für Prämienverbilligungen in das Ausland abfliessen. Der Regierungsrat bezifferte dies mit ca. 1,9 Millionen., für in der Schweiz arbeitenden Personen und die im Ausland lebenden Familienangehörigen. Massgebend ist Bundesrecht, der Kanton darf jedoch mitfinanzieren. Übrigens: Im Gegensatz zum Britischen Parlament waren die Debatten ruhig und verliefen allesamt gesittet, dafür erschien die Mehrheit der Räte locker gekleidet (der Schreibende ausgenommen…).

EINGESANDT

Gian Borer gewinnt mit seiner Arbeit Am traditionellen Lehrlingswettbewerb des SMGV Kanton Solothurn wurden Mitte März 19 Lernende des ersten und zweiten Lehrjahres ausgezeichnet. Sie hatten sich in ihren Arbeiten mit einer flexiblen Fotowand beziehungsweise einer Foodbox auseinandergesetzt. Der Thiersteiner Gian Borer glänzte dabei im ersten Lehrjahr mit der besten Arbeit und belegte somit den 1. Platz. Die Aufgabenstellung im ersten Lehrjahr bestand darin, eine flexible Fotowand zu erstellen. Auf der Fotowand sollten unterschiedliche Augenblicke aus dem Berufsalltag der Lernenden festgehalten werden, ein Arbeitstagebuch in Bildern also. Die Fotos sollten austauschbar sein, so, dass immer wieder neue Eindrücke entstehen konnten. Vorgegeben war, dass fünf bis acht Fotofelder in diversen Formaten vorkommen, die übrige Fläche war passend zum Thema zu gestalten. Die Applikationstechnik der Farbe war frei wählbar. SMGV Kanton Solothurn

Sieger 1. Lehrjahr: Gian Borer (Severin Borer AG Malergeschäft, Büsserach) präsentiert seine Siegerarbeit. FOTO: ZVG

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LESERBRIEF

Vielen Dank

Weg freiräumen für Windpark auf dem Chall

Und schon sind die Landratswahlen Geschichte. Ich möchte mich für die erhaltenen Stimmen und das Vertrauen bedanken. Und ich wünsche allen gewählten Landräten viel Erfolg in der Funktion. Wolfgang Borer Landratskandidat FDP

Unsere Jugend hat begriffen um was es geht. Aber immer noch gibt es Leute die gegen jede sinnvolle Massnahme wie das Windparkprojekt auf dem Chall, die zur Reduzierung des Klimawandels beitragen würden, Opposition machen. Dies mit z.Teil unhaltbaren Argumenten. Da sollen z.B. Vögel und Fledermäuse beeinträchtigt werden. Ausgerechnet Fledermäuse, die sich erstens kaum im Gebiet der vorgesehen Turbinen aufhalten und zweitens haben diese ein Radarsystem mit Hilfe dessen sie nie in einen so langsam drehenden Rotor hinein fliegen würden. Wollen wir den Strombedarf durch die zunehmende Elektromobilität und auch durch den Verzicht auf Atomkraftwerke mit sauberer Energieerzeugung decken können, sind solche Windparks und noch viele Solaranlagen ein Muss. Wir können nicht warten, bis unsere Gletscher weggeschmolzen sind, und ohne Kompromisse wird es nicht gehen. Bruno Ehrsam Brislach


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DIES UND DAS KURSTIPP

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LESERBRIEF

LESERBRIEF

Danke!

Ein grosses Merci

Am vergangenem Wahlsonntag ist es der CVP-Laufental dank Ihrer Unterstützung gelungen, das top Ergebnis der Landratswahlen 2015 nochmals um zwei Prozentpunkte auf 33 Prozent Wähleranteil zu steigern. Damit ist die CVP-Laufental mit Abstand wählerstärkste Partei in unserer Talschaft. Nur knapp hat das starke CVP-Team einen dritten Landratssitz verpasst. Wir gratulieren Marc Scherrer und Franz Meyer zur Wiederwahl. Ebenso gratulieren wir den wiedergewählten Jaqueline Wunderer und Linard Candreia sowie den frisch gebackenen Landräten Ermando Imondi und Martin Dätwyler zum Einzug ins Baselbieter Parlament. Wir danken vor allem jenen Kandidatinnen und Kandidaten, die es zwar nicht geschafft, sich aber für diese Wahlen zur Verfügung gestellt haben. Dank ihrem Einsatz ist Demokratie — also das konstruktive Ringen von Ideen und Zu-

kunftsvorstellungen — überhaupt erst möglich! Auch auf Kantonsebene reüssierte die CVP: Anton Lauber ist mit über 41 417 Stimmen der bestgewählte Regierungsrat. Der Wähleranteil der Baselbieter CVP bleibt stabil, bzw. nimmt sogar leicht zu, wenn man die gemeinsamen Listen im Oberbaselbiet dazurechnet. Die CVP Kandidatinnen und Kandidaten Anton Lauber, Marc Scherrer, Franz Meyer, Isabella Oser, Ursula Brem, Peter Hueber und Remo Stebler bedanken sich für das entgegengebrachte Vertrauen und die breite Unterstützung. Remo Oser, Wahlkampfleiter, Röschenz Franz Meyer, Grellingen Marc Scherrer, Laufen Brem Ursula, Liesberg Hueber Peter, Zwingen Isabella Oser, Röschenz Remo Stebler, Blauen

Sylvia Bachmann 3. Listenplatz, zur Kenntnis genommen. Wie sagt man so schön: Nach der Wahl ist wieder vor der Wahl. Dankeschön! Sylvia Bachmann, Nenzlingen

LESERBRIEF

Herzlichen Dank

LESERBRIEF

Vielen herzlichen Dank Ich möchte mich ganz herzlich für die grossartige Unterstützung und die zahlreichen Stimmen bedanken. Während des Wahlkampfes durfte ich viel Support innerhalb der CVP, aber auch weit über die Parteigrenzen hinaus, erleben. Ich freue mich sehr, unser Laufental weiterhin in Liestal vertreten zu dürfen und werde mich auch in Zukunft mit viel Engagement und top motiviert für das Wohl unseres Bezirks und des Kantons Basel-Landschaft einsetzen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Marc Scherrer

Die SP ist jetzt wieder die stärkste Partei im Kanton Baselland und mit Kathrin Schweizer zurück in der Regierung. Das freut mich sehr. Gleichzeitig übernehmen wir aber auch eine grosse Verantwortung. Eine Verantwortung, welcher wir uns bewusst sind und die durch unser entsprechendes Handeln in der Bevölkerung auch als solche wahrnehmbar wird. Der Wahlkampf war für mich eine persönliche Bereicherung mit sehr viel Spass. Eine intensive Zeit geht zu Ende. Schon jetzt werde ich die schöne gemeinsame Zeit mit allen SP-Kandis vermissen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Wählerinnen und Wählern herzlich für die Unterstützung in der Landratswahl-Kandidatur bedanken. Mit grosser Dankbarkeit, ich gebe es ehrlich zu, auch mit etwas Stolz und sehr grosser Freude, habe ich das Resultat von 527 Stimmend,

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Marc Scherrer, Landrat

Das vergangene Wochenende war turbulent und äusserst spannend — für das Baselbiet, das Laufental und für mich. Die Regierungsrats- und Landratswahlen zeigen, dass viele Wählerinnen und Wähler den Fokus auch auf Themen gelegt haben, die von den bürgerlichen Parteien offenbar zu wenig bespielt wurden. Umso mehr freut es mich, dass die FDP ihren Sitz im Laufental halten konnte und über den ganzen Kanton gesehen bei den Parlamentswahlen auch in Zukunft als Fraktion gleich stark auftreten kann. Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich in die Fussstapfen von Rolf Richterich treten darf, der die FDP Laufental während 16 Jahren sehr erfolgreich im Landrat vertreten hat. Ich werde meine neue Aufgabe als Landrat mit viel Elan angehen und freue

mich, gemeinsam mit meinen Ratskolleginnen und -kollegen gemeinsame Impulse zu entwickeln, um die Wirtschaft und das Laufental weiter zu stärken. Das Entwicklungspotenzial ist vorhanden, sei es in der Verkehrsinfrastrukturentwicklung (z.B. Muggenbergtunnel, Umfahrung Laufen), der Arealtransformationen oder der regionalen Zusammenarbeit ganz generell. Meinen Wählerinnen und Wählern danke ich ganz herzlich für ihre Stimme und das Vertrauen, das sie in mich setzen. Ich freue mich auf zahlreiche Begegnungen und darauf, dass sie mich die nächsten vier Jahre mit konstruktivem Feedback begleiten. Martin Dätwyler, FDP-Laufental Direktor Handelskammer beider Basel


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VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

˜

Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

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Kampfkunst

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84

Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 077 417 85 96 (ab 16 Uhr) Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch

Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.

KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch

www.yogaoase-breitenbach.ch Wir bieten therapeutische Yoga Kurse und div. Workshops an. Alle Kursleiterinnen sind gut ausgebildet mit langjähriger Yoga Erfahrung. Tel. 079 921 70 34 oder 079 287 01 92.

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Kursangebot

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226

Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breiten-

bach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Freiraum Laufen. Vinyasa und Yin Yoga in kleinen Gruppen vis-à-vis Bahnhof. Vinyasa: Mo+Mi, 18.30–19.45. Yin: Mo+Mi, 20.00– 21.00. Einstieg jederzeit möglich! www.freiraum-laufen.ch, Anna Urmes, 077 432 62 28. Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net

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Jugendgruppen

Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch

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Mütter- und Väterberatung

Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

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Kindertagesstätte

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch

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Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

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Selbsthilfegruppen

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


DIES UND DAS

Donnerstag, 4. April 2019 Nr. 14

EINGESANDT

EINGESANDT

Nationalratskandidatin nominiert

Sessionsbericht Frühlingssession

Janine Eggs: Kandidatin für die Nationalratswahlen.

FOTO: ZVG

Die Grünen Dorneck-Thierstein nominierten an ihrer Versammlung letzten Donnerstag in Dornach Janine Eggs als ihre Kandidatin für die Nationalratswahlen 2019. Durch ihr Studium in Geographie und Raumplanung hat sie ein breites Wissensspektrum und hat als

Mitglied der Bau-, Werks- und Planungskommission sowie der Sport- und Freizeitkommission von Dornach mehrjährige politische Erfahrung. Sie gehört mit Jahrgang 1993 zu der Generation, die die Folgen der Klimakatastrophe zu bewältigen hat. Deshalb betonte sie an der Versammlung die Dringlichkeit, durch Natur- und Tierschutz unsere Lebensgrundlage zu erhalten. Die Anwesenden freuten sich sehr, in ihr eine ideale Kandidatin für den Nationalrat zu haben und nominierten sie per Akklamation. Im anschliessenden Referat erläuterte der Förster Josef Borer aus Erschwil, wie ein konsequenter und erfolgreicher Naturschutz im Wald gestaltet werden kann. Er machte jedoch auch auf den gefährdeten Zustand des Waldes durch die anhaltenden Schadstoffemissionen, eine abnehmende Bodenqualität und wiederkehrende Hitzesommer aufmerksam. In 43 Jahren Berufserfahrung habe er den Wald nie in so schlechtem Zustand gesehen. Noch werde er jeden Frühling wieder grün, doch seine Gesundheit nehme stetig ab. Es liegt an uns allen und insbesondere an der Politik, die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen aufzuhalten. Im Dorneck-Thierstein können Sie dafür Janine Eggs im Herbst Ihre Stimme geben! Florian Lüthi Präsident Grüne Dorneck-Thierstein

Die beiden Nationalräte der SVP, Christian Imark, Fehren und Walter Wobmann, Gretzenbach, blickten im Restaurant Rebstock in Nuglar zurück auf das politische Geschehen der vergangenen Frühlingssession in Bern. Die derzeitige Weltuntergangsstimmung der Medien beflügelte die Grünen in Zürich, meinte Imark, dabei werden physikalische Zusammenhänge durch blosse Polit-Propaganda übertüncht. Der Weg, den die Schweiz bisher eingeschlagen hat, sei richtig. Die Lösung bestünde nicht in mehr Staatssozialismus, mehr Bevormundung und Verbote, sondern in technologischen Entwicklungen. Dies zeige etwa der Gebäudebereich, wo die Menschen gerne in saubere technische Anlagen investierten und unser Land bis 2030 die gesetzten Ziele erreichten. Imark reichte im Nationalrat einen Einzelantrag ein für das Projekt Muggenbergtunnel, der die A 18 bei Aesch/Angenstein mit dem Eggfluetunnel bei Grellingen verbinden soll. Über dieses Projekt wird seit 50 Jahren gesprochen. Sein Lobbyieren im Parlament, unter Einbezug der Baselbieter Verwaltung hat gewirkt. Walter Wobmann referierte schliesslich über den Rahmenvertrag mit der EU, der ein massiver Angriff auf unsere Unabhängigkeit, unsere Volksrechte und unsere Staatsform sei. Die Verträge könnten wieder automatisch ergänzt werden und wieder gäbe es eine Guillotineklausel. Der Schwenk der

Rückblick in Nuglar: Nationalräte Walter Wobmann und Christian Imark. In der Mitte Kantonsrätin Jacqueline Ehrsam. FOTO: ZVG FDP, hin zu einem Ja sei unglaublich. Mit der ersten Kohäsionsmilliarde an die EU sei nichts Vernünftiges erreicht worden. Polen habe die Armee aufgerüstet. Jetzt hätten alle gegen die SVP eine 2. Tranche von weiteren 1,3 Milliarden beschlossen für ärmere EU-Staaten, ohne Gegenleistung. Wobmann hat sich für die Abschaffung von Lenkungsabgaben auf flüchtige organische Verbindungen ausgesprochen, weil Firmen, die mit chemischen Produkten arbeiten, einen hohen Aufwand auf sich nehmen müssen und deswegen einen hohen administrativen Aufwand haben. Der Nationalrat hat der Motion zugestimmt und der Ständerat hat sie verwässert. Wob-

AUTOMOBIL

LESERBRIEF

Frühlingsausstellung bei Centra-Garage

Herzlichen Dank für die Wahl Herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler im Laufental, die uns wiederum und neu in den Landrat gewählt haben. Wir freuen uns riesig über dieses starke Zeichen des Vertrauens und treten diese grosse Aufgabe am 1. Juli mit vollem Einsatz an. Mit Ihrer Stimme übertragen Sie uns eine grosse verantwortungsvolle Aufgabe, und wir versichern Ihnen, dass wir uns mit grossem Einsatz und nach besten Wissen und Gewissen für die wichtigen Geschäfte in Liestal und in unserer Region einsetzen werden. Jacqueline Wunderer SVP, bisher Ermando Imondi SVP, neu

Centra-Garage: Vom 5. bis 7. April 2019 findet die grosse Frühlingsausstellung statt. FOTO: ZVG

PR. Die Centra-Garage, Volvo Hauptvertretung in Basel, stellt den brandneuen Volvo V60 Cross Country vor. Mit seiner erhöhten Bodenfreiheit und einem Unterfahrschutz meistert er jedes Gelände und bringt Sie sicher ans Ziel. Profitieren Sie zudem von den attraktiven Angeboten, wie zum Beispiel einem Kundenvorteil von 35 000 Franken beim Volvo V90 Ocean Race (Limited Edition) und sparen Sie mit den Leasingangeboten ab 1,9 Prozent. Selbstverständlich stehen Ihnen alle aktuellen Modelle für eine unverbindliche Probefahrt zur Verfügung. Ein Kauf

an der Frühlingsausstellung lohnt sich gleich mehrfach, denn zusätzlich zu allen Prämien wird jeder Vertragsabschluss während der Frühlingsausstellung mit einem Überraschungsgeschenk belohnt. Das Team der Centra-Garage freut sich darauf, Sie an der grossen Frühlingsausstellung vom 5. bis 7. April begrüssen zu dürfen. Kommen Sie vorbei und testen Ihr Wunschauto ganz unverbindlich. Centra-Garage AG, Leimgrubenweg 14, 4053 Basel Telefon 061 338 66 11, www.centra-garage.ch

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Jacqueline Wunderer

mann will mit einer weiteren Motion ein Verbot von Organisationen durchbringen, die einen extremen Islamismus fördern. Kantonsrätin Jacqueline Ehrsam (Gempen) orientierte aus dem Kantonsrat über die Ersatzbeschaffung Oberkörperschutz (Schlagschutz) für den Ordnungsdienst der Kantonspolizei und über den unnötigen Auftrag der Linken, eine zusätzliche Lohngleichheitsbürokratie beim Staat einzurichten. Ehrsam kandidiert im Herbst als Nationalrätin, Wobmann wieder als Nationalrat und Imark sowohl für den National- als auch für den Ständerat. Peter M. Linz, Büsserach Kantonsrat der SVP

Ermando Imondi

VERANSTALTUNG

SingBach 2019: H-Moll-Messe Frühfassung von J.S. Bach Das Chorprojekt «SingBach» lädt ein, unter der Leitung von Martin von Rütte die Frühfassung des «Opus Summum», des letzten grossen Werks von J.S. Bach, die Missa H-Moll und die wohl früheste Kantate «Nach dir, Herr, verlanget mich» (BWV 150) in der Karwoche mit dem NOB zu besuchen, dem Neuen Orchester Basel und den bewährten Solisten A. Suter, S. Marchfeld, R. Caillet und M. Leibundgut. Wir freuen uns, wenn Sie dieses ausserordentlich ergreifende und bewegende Sing- sowie Klangerleb-

nis, unter der Leitung des langjährigen Dirigenten mit seinem Chor, bestehend aus rund 70 Singenden, an einem der drei Konzerte in Liestal, Basel oder Rheinfelden miterleben. Das NOB wird zwischen den beiden Werken das berühmte und allseits beliebte Doppelkonzert für zwei Violinen in D-Moll musizieren, ein Werk, dessen Musik so redend ist, als ob es einen versteckten Text gäbe. Die Affekte, die Stimmungen sind äusserst klar verklanglicht, so wie es Bach unter ande-

rem bei Vivaldis Musik kennen gelernt hatte. Martin von Rütte-Elmiger Leiter und Organisation Chorprojekt SingBach Konzerte: Liestal, Mittwoch 17. April,19.00, Kath. Kirche Basel, Donnerstag, 18. April, 19.00, Offene Kirche Elisabethen Rheinfelden, Kar-Fr, 19. April, 17.00, Ref. Kirche Vorverkauf www.chorprojektsingbach.ch (kulturticket) Liestal, Poetenächst, 061 921 01 25 Basel, Bider und Tanner mit Musik Wyler, 061 206 99 96


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Aus-/Weiterbildung

Wechsel in der Geschäftsführung Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass Fabio Jeker die Geschäftsführung der Elektro Burger von Alexander Beck übernommen hat. Fabio Jeker ist seit über zehn Jahren in der Firma tätig. Er hat das Elektrohandwerk von der Pike auf erlernt und sich stetig weitergebildet. Als Laufentaler kennt er die Region bestens. Wir bitten Sie, Ihr bisheriges Vertrauen auch Fabio Jeker entgegenzubringen. Er freut sich darauf, Ihr künftiger Ansprechpartner zu sein, und wird Sie in all Ihren Elektro- und Kommunikationsbedürfnissen beratend unterstützen und sich tatkräftig für eine qualitativ einwandfreie und termingerechte Ausführung einsetzen. Wir bieten Ihnen die ganze Bandbreite der Elektrotechnik an. Erfahren Sie mehr unter www.elektroburger.com. Herrn Alexander Beck danken wir für sein Engagement und wünschen ihm beruflich wie privat alles Gute. Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen Tel. +41 61 766 99 66, Mail: info@elektroburger.com

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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Ein Dorf regiert sich wieder selber ZULLWIL. gin. Der Zullwiler Gemeinderat ist wieder handlungsfähig. Somit hat der Solothurner Regierungsrat die Sachwalterschaft aufgehoben, teilt er mit. Die Sachwalterschaft dauerte rund zehn Monate. In dieser Zeit hatte der Regierungsrat den Oltner Rechtsanwalt Michel Meier als Sachwalter eingesetzt, der die nötigen Gemeindegeschäfte führte. Das Gemeindepräsidium ist noch unbesetzt. Diese Ersatzwahl wird durch den nun wieder handlungsfähigen Gemeinderat durchgeführt.

Er kommt: Frühlingserwachen an der Lützel.

FOTO: GUIDO KARRER-MATTER, RÖSCHENZ

BRISLACH

KANTON SOLOTHURN

Die Gemeinde Brislach und ihre Bierdeckel

Gelder für den Süden

WoS. Im vergangenen Dezember erhielten sämtliche in Brislach wohnhaften Personen die Möglichkeit, ihre Anliegen einzureichen — ganz egal zu welchem Bereich der Gemeinde. Der Gemeinderat eröffnete mit dieser Aktion der Bevölkerung die Möglichkeit, auf eine unkonventionelle Art und Weise Anliegen direkt an die Gemeinde zu richten. Dabei sind über 80 Ideen eingegangen, teilt die Gemeinde mit. Letzte Woche fand die HornviehRundi (öffentliche Sprechstunde des Gemeinderates) statt, an welcher die Ideen der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Der Anlass darf als sehr erfolgreich betrachtet werden. So fanden sich deutlich mehr Besucherinnen und Besucher ein als an einer Gemeindeversammlung. Dem Gemeinderat war es

WoS. Der Kanton Solothurn unterstützte letztes Jahr gegen 950 Projekte in den Bereichen Kultur, Sport, Umwelt und Soziales mit Geldern aus dem Lotterieund dem Sportfonds. Insgesamt waren 1127 Gesuche bearbeitet worden. Knapp 18 Millionen Franken wurden dafür ausbezahlt, teilt der Kanton mit. Beim Lotteriefonds sind 561 Gesuche bearbeitet worden, wovon 433 vom Regierungsrat bewilligt wurden. Beim Sportfonds sind 566 Gesuche bearbeitet worden. 490 Gesuchen wurde entsprochen. Der Sport wurde insgesamt mit 4,3 Millionen Franken unterstützt. Folgende Projekte erhielten dabei eine besonders grosse Unterstützung: Solidaritätsbeitrag Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen 1 Million; Neubau Betoncoupe Arena Schönenwerd 0,7 Millionen; Solothurner Kantonsgeschichte 0,7 Millionen.

ein Anliegen herauszufinden, ob es sich bei den einzelnen Bierdeckeln um Einzelinteressen handelt oder ob ein Anliegen von mehreren Personen als wichtig erachtet wird. Deshalb konnten sich die Anwesenden zu den eingereichten Anliegen äussern. Ideen werden weiterentwickelt Der Gemeinderat hat dank der Bierdeckel mehrere Erkenntnisse gewonnen. Auf der einen Seite darf festgehalten werden, dass deutlich mehr Rückmeldungen eingegangen sind, als erwartet und auf der anderen Seite ist auch die Qualität der Rückmeldungen sehr erfreulich. Viele Ideen hatte der Gemeinderat so nicht auf dem Radar. Der Gemeinderat wird sich nun zu dieser Auslegeordnung und Priorisierung Gedanken machen und noch dieses Jahr an die Bevölkerung gelangen.

Weltklasse-Pianistin spielt in Aesch AESCH. bru. Im Rahmen des Konzertes «idée fixe» des Neuen Orchesters Basel spielt am Samstag, den 6. April, um 20 Uhr die Ausnahmepianistin Mélodie Zhao in der katholischen Kirche in Aesch das Klavierkonzert G-Dur von Maurice Ravel. Zhao war die jüngste Pianistin, die alle Etüden von Chopin auf CD aufgenommen hat; sie war erst 13 Jahre alt. Auf dem Programm stehen dazu Werke von Emilie Mayer und Hector Berlioz. Tickets: Ticketino Aesch oder 061 711 18 47. Industriemuseum Breitenbach BREITENBACH. WoS. Das Industriemuseum Breitenbach ist am Samstag, den 6. April, von 14 – 16 Uhr für die Öffentlichkeit zugängig. Es werden nochmals Bilder von der Verarbeitung von Flachs zu Leinen gezeigt, mit fachkundigen Erklärungen. Die Bilder stammen von der alljährlich in Zäziwil stattfindenden «Brächete». Zudem werden wiederum die funktionstüchtigen Maschinen aus Isola, Brac und Bandfabrik zu sehen sein. Ebenso die zahlreichen Exponate gleichen Ursprungs. Der Vorstand des Museumsvereins freut sich auf zahlreiche Besuche.

Die SVP Laufental möchte sich bei ihren Wählern recht herzlich bedanken und unseren 2 Landräten Jacqueline Wunderer und neu Ermando Imondi zu ihrer Wahl herzlich gratulieren. Auch unseren 4 Kandidaten Christian Steg, Patrick Portmann, Cedric Jeanbourquin und Nandor Frey, die den Abstimmungskampf mit grossem Einsatz geführt haben. Niggi Jeker SVP-Präsident Laufental und Umgebung

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Game of Thrones Dem 15. April fiebern Millionen entgegen – dann nämlich startet die TV-Ausstrahlung der letzten Staffel der Fantasy-Serie «Game of Thrones». Fast ein Jahr lang musste die Fangemeinde auf die Fortsetzung warten, nachdem die siebte Folge mit einem nervenzerreissenden Cliffhanger endete. Über die Fortsetzung der packenden Story um Liebe, Macht und Intrigen in den Sieben Königreichen von Westeros wird bereits wild spekuliert: Wer wird den Eisernen Thron erobern? Wird es den Völkern im Süden gelingen, die ewige Herrschaft des Winters abzuwenden? Und wer muss vor dem Ende doch noch über die Klinge springen? Wer vor dem Finale die Vorgeschichte noch einmal auffrischen oder Jon Snow, die Mutter der Drachen und den gefürchteten Night King endlich kennenlernen möchte, kann die bereits auf DVD erschienenen Staffeln 1 bis 7 aus dem Filmbestand der Stedtlibibliothek in aller Ruhe nachschauen — und sich auf mehr als 42 Stunden epische Unterhaltung freuen. Esther Ugolini – www.stebilaufen.ch


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