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Donnerstag, 14. März 2019

111. Jahrgang – Nr. 11

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Gewerbeausstellung KMU Laufental

Freitag, 15. März 2019 Weiterhin meist bewölkt und zeitweise nass.

in der Eissport- und Freizeithalle Laufen und auf dem angrenzenden Gelände HAUPTSPONSOREN MEDIENPARTNER

6ºC 11ºC

BLKB · Müller Bau · EGK Radio Basilisk · Wochenblatt · RegioTVplus

Für jeden Geschmack etwas dabei Am Samstagabend ging es in der reformierten Kirche Laufen ganz schön laut und freiheitlich zu und her. Die Organisatoren der Konzertreihe «Abendmusiken» hatten zu Klängen eingeladen aus der Stilrichtung Afro-Reggae, Mbalax und Afro-Beat.

Laufen

7 Mit der AGLAT 2019 rückt das Ereignis des Jahres näher. OK-Präsident Martin Vogel im Interview.

Breitenbach

M

Besondere Rolle der Toleranz In seinen Kompositionen legt der Musiker die Worte auf die Goldwaage. «Es gibt Worte, die heilen, Worte voller Sinn. Leider gibt es auch die anderen

Sonntag, 17. März 2019 Weiterhin sonnig und mild. 5ºC 17ºC

Bea Asper usiker Lamine M’Boup und seine «FoulFayda» Band liessen nichts unversucht, das Publikum vom Hocker zu reissen. Dieses zögerte anfänglich. Doch dann folgte man den fetzigen Rhythmen – und zum Schluss genoss man den Moment der Unbeschwertheit. Der Sänger Lamine M’Boup kommt aus Senegal und lebt seit 20 Jahren in der Schweiz. Er entwickelte zusammen mit anderen Musikern verschiedene Projekte und veröffentlichte auch eine CD mit dem Titel «Porte A Porte». In seinen Texten steht die Menschlichkeit im Mittelpunkt. Er singt von herzzerreissenden Begegnungen und Schicksalen.

6ºC 17ºC

Samstag, 16. März 2019 Nach Restwolken meist sonnig und mit rund 17 Grad frühlingshaft mild.

9 Während andere am Waldrand ihr Feuer abbrennen, lassen es die Breitenbacher mitten im Dorf lodern. Eine Reportage vom Hirzefüür.

Einmal anders: Im Rahmen der Reihe «Abendmusiken» gab es in der reformierten Kirche in Laufen afrikanische Klänge mit viel Rhythmus und Lautstärke zu hören. FOTO: BEA ASPER Worte, die alles verderben», kommentierte er. Die Kirche ist nicht nur Ort der Stille. Sie bietet die Möglichkeit der wundersamen Begegnungen – und dabei darf es auch sehr lebhaft zu und hergehen, gab Pfarrerin Regine Kokontis zu verstehen und liess in ihrer Rede der To-

leranz eine besondere Bedeutung zukommen. Tatjana Fuog, Organistin der Reformierten Kirchgemeinde Laufental und Mitinitiantin der Abendmusiken, sagte im Gespräch mit dieser Zeitung: «Bewusst bieten wir nicht nur klassische Konzerte an. Wir schöpfen aus der gan-

zen Palette der Musikwelt, um ein breites Publikum anzusprechen. Wir möchten, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.» Tatjana Fuog ist Organistin mit Auszeichnung und gastiert in der ganzen Schweiz. Zugleich setzt sie sich in der Region für viele Konzerten ein.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Peter Walthard, Tel. 061 789 93 36 peter.walthard@chmedia.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm s/w und farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt.

Beglaubigte Auflage 22035 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen − Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. − AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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LAUFENTAL

Donnerstag, 14. März 2019 Nr. 11

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LIESBERG

In der Irren-WG: Ungebetener Besuch im Tollhaus LESERBRIEF

Die Gelegenheit Ich freue mich sehr darüber, dass wir am 31. März die Gelegenheit haben, mit Kathrin Schweizer eine äusserst kompetente und erfahrene Politikerin in den Regierungsrat zu wählen. Sie hat sich

über viele Jahre auf vielen politischen Ebenen ein fundiertes Wissen über die politische Landschaft der Gemeinden und des Kantons erworben. . Esther Wüthrich, Wahlen

«Nid ganz hundert» lautet tiefgründig die Komödie des Theatervereins Liesberg. In der guten Stube wird die Idylle der schrulligen Bewohnerinnen und Bewohner mit dem Auftritt seltsamer Gäste köstlich durcheinandergebracht. Jürg Jeanloz

I

n der Irren-WG ist der Teufel los, denn die Mutter der mannstollen Agnes hat sich zum Besuch angemeldet. «Sie het kei Ahnig, dass ig im Irrehuus glandet by», gesteht sie ihren Mitbewohnern. Hans, der notorische Nörgeler, die Stalkerin Marianne, die manisch-depressive Desirée, der total weggetretene Willi und sie beschliessen, dass sie der noblen Dame eine ganz normale Wohngemeinschaft vorgaukeln. Unglücklicherweise taucht aber zuerst die Tupperware-Verkäuferin Brigitte auf, womit das Unheilvolle seinen Lauf nimmt. Symptomatisch die kecke Aussage von Desirée «mir hei no alli Tasse im Schrank», die nicht zweideutiger hätte sein können. Richtig aufregend und turbulent geht es schliesslich beim Eintreffen der Mutter Cécile zu. Da wird dick aufgetragen und geschwindelt, was das Zeug hält!

LESERBRIEF

Marc Scherrer erneut in den Landrat

Marc Scherrer Mit Marc Scherrer stellt sich eine junge, aber bereits auf mehreren Ebenen erfahrene Persönlichkeit erneut als Landrat zur Verfügung. Seit rund acht Jahren präsidiert er den Gewerbeverein KMU Laufental mit viel Dynamik. Er hat sich einen guten Ruf als Bindeglied zwischen bewährten und jungen Kräften erarbeitet, gehört dem Vorstand der Promotion Wirtschaftsförderung Laufental an und

LESERBRIEF

Caroline Elsässer in den Landrat Caroline Elsässer aus Wahlen, Sozialpädagogin FH, kandidiert auf der SP-Liste und setzt somit ein Zeichen als junge politisch interessierte Stimmbürgerin. Sie wird ab der Saison 2019/20 zusammen mit einem jungen und dynamischen 13köpfigen Team dazu beitragen, dass das Kulturgut im Rahmen der Biomill erhalten bleibt. Im Falle einer Wahl in den Landrat wird Caroline Elsässer dafür sorgen, dass auch die Jugend im Parlament authentisch vertreten wird. Caroline Elsässer in den Landrat! Marijke Fricker-Hermans, Zwingen

ist Präsident des Stiftungsrats des Business Park Laufental & Thierstein. Sein politisches Engagement zeigt sich auf kantonaler Ebene auch darin, dass er von 2011 – 2016 die Laufentaler CVPSektion präsidierte und während drei Jahren Parteipräsident der CVP BaselLandschaft war. Marc Scherrer möchte auch künftig auf kantonaler Ebene für eine Aufwertung des Wirtschafts- und Wohnraums einstehen. Und im Sinne eines bürgernahen und wirtschaftsfreundlichen Klimas gilt für ihn der Grundsatz: Weniger Bürokratie, mehr Wertschöpfung und individuelle Freiheit. Mit der Wiederwahl von Marc Scherrer schaffen Sie eine wichtige Voraussetzung, um dieses Ziel in den nächsten vier Jahren zu erreichen. Er hat mehrfach bewiesen, dass er nicht vor Widerständen zurückschreckt, sondern vorausschauend, kollegial und mit der Lösung vor Augen als oberstem Ziel arbeitet. Deshalb empfehle ich Ihnen: Schreiben Sie Marc Scherrer auf Ihren Wahlzettel. Hans-Peter Schneider, Zwingen

Temporeich Die verrückte Komödie «Nid ganz hundert» von Winnie Abel ist reich an Überraschungen und wird von sechs Damen und fünf Herren temporeich dargestellt. Regisseur Kurt Schwarzentrub hat ein Team formiert, das ausgezeichnet harmoniert und die extremen Charaktere bestechend interpretiert. Immer wieder steht man vor der Frage, ob die Insassen oder die Gäste, Psychiaterin Dr. Schanz und Therapeut Rolf übergeschnappt sind. Nie wird es langweilig, die Sprüche und Situationen sind derart grotesk, dass heiteres Lachen angesagt ist. Einfallsreich ist auch das Bühnenbild gestaltet, das mit vielen Details wie Gartenzwerge, Toiletten-Schild, Hausordnung, frechen Bildern und altmodischen Möbeln versehen ist. Mit dem Auftritt des Schlagerstars

Stelldichein der Bewohnerinnen und Bewohner: (v.l.) Desirée (Franziska Flury), Hans (Peter Spring), Marianne (Sonja Gubler), Agnes (Franziska Leckebusch) und Willi (Jörg Schäfer). FOTO: JÜRG JEANLOZ Harri Hammer, für den eine Titelgeschichte im Blick vorgesehen ist, nimmt das Stück noch eine neue Wendung. Die Stalkerin Marianne ist beim Anblick ihres Idols total aus dem Häuschen und zieht alle Register, um sich dem angebeteten Star aufzudrängen. Die Stimmungsschwankungen nehmen zu, das verrückte Chaos ist nicht mehr aufzuhalten. Der Theaterabend in Liesberg verspricht an Pointen reiche Dialoge,

abenteuerliche Handlungen und abgrundtiefe Innenwelten, die alle mit einem gesunden Schuss Humor versehen sind.

Komödie in drei Akten «Nid ganz hundert». Aufführungen in der Kulturhalle Seemättli Liesberg: Samstag, 16.3., Samstag, 23.3., Freitag, 29.3. und Samstag, 30.3. 2019 alle um 20 Uhr. Reservationen Tel. 079 392 92 93.

VERANSTALTUNG

Das Museum ist offen Am nächsten Sonntag, 17. März, hat das Museum Laufental von 14.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Aktuell sind gleich zwei Sonderausstellungen zu sehen. Die eine beschäftigt sich mit dem Laufental während des 1. Weltkriegs, der auch in unserer Region zahlreiche Spuren hinterlassen hat. Die zweite Sonderausstellung gibt Einblicke in den Wandel der Natur in der Region Norwestschweiz. Der Vorstands des Museumsvereins freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher.

GALERIE

22. März–7. April

Jill Wäber Ebbe und Flut – Malerei

www.kfl.ch

KINO

Donnerstag, 21. März, 20.30 Uhr

VERANSTALTUNG

Dressurprüfungen in Laufen Als Saisonauftakt im Verbandsgebiet (Pferdesportverband Nordwest) veranstaltet unser Verein – wie schon seit vielen Jahren– die ersten Dressurprüfungen des Jahres 2019 bei uns in Laufen. Wir freuen uns, Sie am nächsten Samstag, 16. März 2019 auf unserer schönen Reitanlage «auf Saal» begrüssen zu dürfen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Reitverein Laufen und Umgebung

Moonlight

Chiron wächst in Miami in einem Armenviertel auf. In der Pubertät erlebt er mit seinem Jugendfreund Kevin eine ungekannte körperliche Intimität. Jahre später ist Chiron ins kriminelle Milieu abgerutscht, er versteckt seine Homosexualität und sämtliche Gefühle – bis sich eines Tages Kevin wieder bei ihm meldet. Drama USA, 2016, 111 Min. Regie: Barry Jenkins, mit Alex R. Hibbert, Ashton Sanders, Trevante Rhodes, u. a.

Jeden Freitag von 18.00 Uhr bis Mitternacht

Zwischen Meer und Küste, zwischen Ebbe und Flut, zwischen Vergehen und Werden. In der schottischen Mythologie taucht die Skelpie aus dem Meer auf, sie erscheint als Seehund. Manchmal legt sie ihre Haut ab, dann sieht man sie als Frau der Küste entlanggehen . . . Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Samstag, 14.00–16.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr Vernissage: Freitag, 22. März, 19.00 Uhr Die Künstlerin ist während der Öffnungszeiten anwesend.

KABARETT

Samstag, 23. März 2019, 20.15 Uhr

Der Zauberer Alex Porter – Vielfalter*

agt s e g ab Wird

Alex Porter gehört mit seinen TrickKreationen schon längst zur Weltklasse der Zauberkunst. «Vielfalter» entfaltet Zaubereien und Geschichten, die aus den Falten des Daseins purzeln und unsere Realität herausfordern.

*Vorverkauf: Der Laden – Biofachgeschäft Delsbergerstrasse 24, Laufen, oder auf www.kfl.ch bequem von zu Hause aus.


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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst Sonntag, 17. März 2019 mit Kidstreff in der Spielhalle für die Kleinen und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen

www.bewegungplus-laufen.ch Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 17. März 2019 10.00 Uhr Gottesdienst (Thema: Was macht einen Menschen [nicht] wertvoll?) mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 17. März, 10 Uhr Ökumenischer Sonntag mit Sunntigsschuel. Gottesdienst, zu Gast: Ungarische Kirchgemeinde Basel mit Pfarrerin Ágnes Vályi-Nagy. Pfarrer Michael Brunner, anschl. Apéro Mittwoch, 20. März, 17 Uhr Meitliträff, Wellnessabend, Anmeldung bis 19.3. bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 83 84 Donnerstag, 21. März, 9.30 Uhr Müttertreff, Martina Hausberger

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

Wir beginnen in der Regel wieder um 10 Uhr, damit in Laufen die Glocken der ref. und kath. Kirchen gleichzeitig zur Feier einladen. Wer aber mit öV unterwegs ist, darf gerne auch vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen, oder wer Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag, 17 Uhr via Tel.-Nr. 076 582 37 24 melden. Laufen Freitag, 15. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende im ökumenischen Geist. Sonntag, 17. März, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Béatrice Lutz. Donnerstag, 21. März, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag, gemeinsamer Anlass mit der röm.-kath. Kirchgemeinde. Im Pfarrheim Laufen an der Röschenzstrasse 39, zum Thema der Kampagne von Brot für alle und Fastenopfer «Gemeinsam für starke Frauen – gemeinsam für eine gerechte Welt». Donnerstag, 21. März, 18.00 Uhr, Austausch offline, ref. Kirche Laufen. Diskutieren, austauschen, Imbiss. Offen für alle. Löwenburg Sonntag, 17. März, 10.00 Uhr, Kapelle beim Gutshof Löwenburg, Vikar Kim Dällenbach, Abbé Justin, Denise Zwahlen und Kinder, anschliessend Suppenzmittag.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Gottesdienste: Sonntag, 17. März, 10 Uhr, kath. Kirche, Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zu Brot für alle und Fastenopfer, Pfr. Stéphane Barth-Ehrsam und Pfr. Markus Fellmann, anschl.: 11.30 Uhr: «Alterssonntag» für die Senior/-innen aus Breitenbach und Fehren im Parterre des Alterszentrums Bodenacker, Breitenbach. Sonntag, 24. März, 10.30 Uhr, Klosterkirche, Beinwil, ökumenischer Gottesdienst zu Brot für alle und Fastenopfer, Pfarrer Stéphane Barth-Ehrsam und Pfarrer Bernhard Schibli, Männerchor der Keramik Laufen AG, im Anschluss: Suppentag im Beinwiler Schulhaus Vertretung im Pfarramt: Vom Sa, 9. 3., bis zum Sa, 16. 3. 2019, vertritt die Pfrn. Christine Surbeck den Pfr. Stéphane Barth- Ehrsam während der Skiferien für Beerdigungen und Seelsorge. Ihre Telefonnummern sind: 061 691 92 89 und 078 805 27 24. Seniorennachmittag: Dienstag, 19. März, 15 Uhr, Gemeindesaal im ref. KGH, Breitenbach: Thema: Hildegard von Bingen. Ein Lichtbildvortrag von Hildegard Burau und Annamarie Honegger aus Breitenbach, Pfarrerin Monika Barth-Ehrsam, anschl.: Zvieri. Konfirmandenunterricht: Donnerstags von 18–19.30 Uhr im Gde.-Saal im ref. KGH, Breitenbach. Gr. 1 am 21. März: Treffen mit den Gr. 1-Firmlingen der kath. Kgde. Breitenbach-Fehren. Gr. 2 am 28. März: Treffen mit den Gr. 2-Firmlingen der kath. Kgde. Breitenbach-Fehren.

Wir haben die traurige Nachricht erhalten, dass unser Mitarbeiter

David Jorai im Alter von 40 Jahren überraschend am Sonntag, 3. März 2019, verstorben ist. David Jorai trat am 1. Oktober 2018 als Konstrukteur Projektleitung in unser Unternehmen ein. Er war bei seinen Vorgesetzten und seinen Arbeitskollegen sehr geschätzt. Seine freundliche, hilfsbereite und aufgestellte Art werden wir vermissen. Wir nehmen traurig Abschied und behalten David in guter Erinnerung. Alle, die David kannten, wissen, was wir an ihm verloren haben. Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen. Müller AG Intralogistics Direktion und Mitarbeitende

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig, sondern habt den Mut, von mir zu erzählen und zu lachen. Lasst mir meinen Platz zwischen euch, so, wie ich ihn im Leben hatte.

In tiefer Trauer und herzlicher Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem geliebten, einmaligen, humorvollen Papi, Schwiegerpapi, Bruder, Onkel, Schwager und Freund

Jacky Lindenberger 13. August 1954 – 6. März 2019 Wir sind dankbar für all die schöne Zeit, die wir mit Dir verbringen durften.

In stiller Trauer: Oliver und Jasmin Lindenberger Geschwister, Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet statt am Samstag, dem 16. März 2019, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Brislach. Traueradresse: Heidy Spaar Lindenberger, Belchenstrasse 11, 4106 Therwil

Du siehst den Garten nicht mehr grünen. Du siehst die Bäume nicht mehr blühen. Hast stets geschafft, manchmal gar über Deine Kraft. Alles hast Du gern gegeben, Liebe, Arbeit war Dein Leben. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruhe still und unvergessen.

Gilt als Leidzirkular.

Danke

für eine stumme Umarmung, für die vielen tröstenden Worte, gesprochen und geschrieben, für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten, für die Spenden und die Blumen, für die Ehrerweisung durch den Fahnengruss, für alle Zeichen der Liebe, der Freundschaft und Wertschätzung, die wir beim Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Vater, Schwiegervater, Gross- und Urgrossvater

Hans Borer-Fellmann 30. 6. 1925 – 28. 2. 2019 erfahren durften. Für die Worte des Abschieds durch Pfarrer J. Obinna, dem Kirchenchor Erschwil, der Organistin und allen, die zur schönen Messe beigetragen haben, danken wir von Herzen. Auch allen, die Hans in seinem Leben in Freundschaft begegnet sind. Die überwältigende Anteilnahme hat uns tief berührt und schenkt uns Kraft und Trost. Dreissigster: 6. April 2019, 18.00 Uhr Pfarrkirche Erschwil. Erschwil, im März 2019

Die Trauerfamilie

Wer so gewirkt wie du im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben, der stirbt auch selbst im Tode nicht.

Traurig, aber mit viel Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem Mami, unserer Schwiegermutter, unserem Grossmami, unserer Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte und Freundin

Annelies Franz-Lenzhofer 19. November 1949 – 7. März 2019 Ganz unerwartet wurde sie aus unserer Mitte gerissen. In unseren Herzen wirst du weiterleben.

Wir vermissen dich: Peter Franz-Lenzhofer Alex Franz Claude Franz mit Kaj und Andrea Roger und Jeannine Franz mit Lena und Enya Geschwister, Anverwandte und Freunde Die Abdankungsfeier findet am Freitag, 15. März 2019, um 14.30 Uhr in der Kirche Büsserach statt. Dreissigster: Sonntag, 7. April 2019, um 9.30 Uhr. Traueradresse: Peter Franz, Industriering 52, 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular.

Bestattungen und Überführungen Michel Schmidlin früher Erich Kern und Rudolf Sutter Laufen, seit 1886 Tag und Nacht 24 h Laufen und Umgebung 078 601 58 59 / 061 781 30 83 www.bestattungen-schmidlin.ch


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Die Lastenverteilung ist nicht vom Tisch

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Eissport- und Freizeithalle Laufen – Saisonende

Baugesuche, Auflage vom 14. bis 25. März 2019

Die Eis-Saison 2018/2019 geht auch in unserer Eishalle dem Ende entgegen. Ab Samstagabend, 16. März 2019, wird der Eishallenbetrieb eingestellt. Wir danken unserer geschätzten Besucherschar aus nah und fern für die rege Benützung der Eishalle und freuen uns, möglichst viele Besucherinnen und Besucher im kommenden Herbst wieder in unserer schönen Eissport- und Freizeithalle begrüssen zu dürfen.

BG-Nr. 0553/2018. Bauherrschaft: Stöcklin Logistik AG / Dornacherstrasse 197 / 4147 Aesch. Projekt: Technologie-Center, Neuauflage: zusätzliche Gastroküche mit Kantine, Parz. 1414, Wahlenstrasse, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: W+P Weber und Partner AG / Titlisstrasse 9, 9500 Wil SG 1 BG-Nr. 0400/2019. Bauherrschaft: Pozzi Paolo / Breitenbachstrasse 90 / 4242 Laufen. Projekt: Sitzplatzüberdachung, Parz. 4051, Breiten-

bachstrasse 90, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Alto Elemente GmbH / Bahnhofstrasse 90, 4242 Laufen. BG-Nr. 0794/2015. Bauherrschaft: Frrokaj Lush und Xhevahire / Rennimattstrasse 47 / 4242 Laufen. Projekt: Anbau von 2 Wohnungen, Neuauflage: geändertes Projekt, Parz. 3662, Rennimattstrasse 47, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Arnoux Roland / Sources 5, 2800 Delémont 1.

Unterstützung für Familien Seit rund zwei Jahren ist das Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB) in Kraft. Nun wird die Gemeindeversammlung (am Dienstag, 26. März) über ein Reglement zu befinden haben, das die Aufgaben der Stadt Laufen in diesem Bereich regelt.

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emäss dem Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung, das seit dem 1. Januar 2017 in Kraft ist, müssen die Gemeinden, soweit Bedarf besteht, das Angebot für die Kinderbetreuung sicherstellen. Für den Stadtrat von Laufen steht ausser Frage, dass in Laufen ein entsprechender Bedarf besteht. Es gibt drei Formen der Finanzierung: Subjektfinanzierung, Objektfinanzierung und Mischfinanzierung. Gemäss den Vorgaben des Gesetzes unterstützen Gemeinden künftig die Erziehungsberechtigten so weit, dass deren Kosten für die Nutzung der Angebote ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit entsprechen (Subjektfinanzierung). Oder sie unterstützen eigene Angebote oder Angebote Dritter, z. B. Sprachförderung, so weit, dass die Kosten für die Erziehungsberechtigten de-

ren (finanzieller) Leistungsfähigkeit entsprechen (Objektfinanzierung). Subjektfinanzierung und Objektfinanzierung können kombiniert werden (Mischfinanzierung).

Früh- und Schulbereich

Gemäss dem Reglement für familienergänzende Kinderbetreuung (FEB) leistet die Stadt Laufen künftig Beiträge an die Erziehungsberechtigten (Subjektfinanzierung), um das Angebot der familienergänzenden Kinderbetreuung zu vergünstigen, das Familien beanspruchen. Dies trifft im Frühbereich – also im Vorschulalter – zu auf den Besuch von Kindertagesstätten oder Tagesfamilien. Im Schulbereich gilt die Unterstützung dem Besuch modularer Tagesstrukturen, der Ferienbetreuung und Tagesfamilien. Das Reglement regelt die Anforde-

BG-Nr. 0412/2019. Bauherrschaft: Entsorgunscenter Laufen AG / Baselstrasse 160 / 4242 Laufen. Projekt: Vordach / Fassadenänderung , Parz. 2476, 3639, 3655BR, Güterstrasse 25, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Strüby Konkept AG / Steinbislin 2 / 6423 Seewen SZ Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchsnummer versehen innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.

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rungen an Betreuungseinrichtungen, die Anspruchsberechtigung und die Höhe der Beiträge. Die Höhe der Beiträge ist abhängig vom Einkommen der Erziehungsberechtigten, die für ihre Kinder die entsprechenden Institutionen nutzen wollen.

Leistungsvereinbarungen

Die Tagesfamilien werden in Mischform unterstützt. Dafür legt der Stadtrat der Gemeindeversammlung eine Leistungsvereinbarung vor. Neu werden Beiträge an den Spielgruppenbesuch ausgerichtet als Massnahme der Frühförderung für mehr Chancengleichheit in der Schullaufbahn. Ebenfalls neu kann der Stadtrat Beiträge für Projekte in Betreuungseinrichtungen sprechen, welche der Qualitätsverbesserung (z. B. Ausbildungsplätze, Förderung Qualität) oder der Förderung und/oder Integration von Kindern mit speziellen Bedürfnissen (z. B. Sprachförderung, Behinderungen) dienen. Als Konsequenz des neuen Systems wird das bisherige Reglement über einen jährlichen Defizitbeitrag der Einwohnergemeinde Laufen an das Kinderheim Laufen aufgehoben. (stl)

ALEXANDER IMHOF, STADTPRÄSIDENT

Die Baselbieter Bevölkerung hat sich für den Gegenvorschlag des Landrats zur Ausgleichsinitiative entschieden. Damit setzt das Baselbiet ein Zeichen dafür, dass das Problem der ungleichen Belastung der Sozialhilfekosten erkannt und ernst genommen wird. Der grosse Einsatz der Initiativgemeinden, inklusive Laufen, hat sich gelohnt. Wir rechnen damit, dass Laufen, mit dem kantonsweit sechsthöchsten Aufwand pro Einwohner, um etwa 100 000 Franken pro Jahr entlastet wird (bei 2 Millionen Franken Nettoaufwand, Stand 2017). Die ungleiche Verteilung der Kosten ist damit natürlich nicht vom Tisch. Aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung (Digitalisierung, Globalisierung, Spezialisierung und Spardruck) ist zu befürchten, dass noch mehr Menschen zwischen Stuhl und Bank fallen werden und sich die Situation in den nächsten Jahren verschärfen wird. Wir werden die Entwicklung genau verfolgen und behalten uns vor, weitere Vorstösse für eine nachhaltige Lösung zu lancieren. Besonders gefreut hat mich, dass die Bezirke Laufen und Waldenburg der Initiative zugestimmt haben. Da geht ein besonderer Dank an die Stimmbevölkerung für ihre Solidarität!

Pausenplatz für Primarschulhaus Am Dienstag, 26. März, findet die nächste Gemeindeversammlung statt. Unter den Traktanden befindet sich ein Kredit für die Gestaltung des Pausenplatzes des Schulhauses an der Baselstrasse.

Beiträge für Schwimmbad und Eishalle

Der Pausenplatz beim Schulhausplatz soll zu einem Spielplatz umgestaltet werden. Dafür hat die nächste Gemeindeversammlung einen Kredit zu bewilligen. (Foto stl)

Die Stadt Laufen verfügt über ein breites Sport- und Kulturangebot. Die Kosten dafür, etwa für das Kulturzentrum Alts Schlachthuus, für das Schwimmbad oder die Eishalle, trägt die Stadt Laufen weitgehend allein, einzig unterstützt durch Eintrittspreise der Benutzerinnen und Benutzer. In anderen Regionen, etwa in Gelterkinden und Sissach, leisten umliegende Gemeinden einen Beitrag pro Kopf an diese Angebote. Ein entsprechender Aufruf des Stadtrates ist nun auf offene Ohren gestossen: Die Gemeinde Büsserach mit rund 2200 Einwohnern leistet künftig einen jährlichen Beitrag von je fünf Franken an die Eishalle und das Schwimmbad je Einwohner. Dadurch kann Laufen auf einen Beitrag von 22 000 Franken zählen. (stl)

D

er Pausenplatz beim Schulhaus Baselstrasse wird von den Schülerinnen und Schülern als laut und hart empfunden. Ausserdem gilt er vor allem im Sommer als zu heiss. Eine Arbeitsgruppe hat ein Projekt gestartet, wie der Pausenplatz kindergerecht umgestaltet werden kann. Der Projektgruppe gehörten Personen aus Lehrerschaft, Eltern und Vertreter der Stadt an. Ausserdem wurde das Kinderbüro Basel beauftragt, diverse Aktionen mit den Kindern durchzuführen, um mit ihnen herauszufinden, was dem Pausenplatz fehlt. Daraus entstand ein Vorprojekt, das als Grundlage für die Umsetzung und die Gestaltung des Pausenplatzes dient. Ein Landschaftsarchitekt erhielt den Auftrag, einen Entwurf und eine Grobkostenschätzung auszuarbeiten. Mit dem neuen Konzept werden die Bedürfnisse der Kinder abgedeckt: Die Kinder werden hier künftig spielen, rumtollen, reden, chillen, klettern, sitzen und essen können. Der künftige Pausenplatz wird Raum für Bewegung, Natur, Schatten,

Versteckenspielen, Erleben und Schaukeln bieten. Die neuen Möglichkeiten unterstützen die Kinder in ihrer motorischen Entwicklung. Er entspricht damit auch den Empfehlungen der Fachleute. Der Pausenplatz wird auch der Öffentlichkeit als Spielplatz zur Verfügung stehen. Bis hierher wurden alle Aufwendungen durch den Kanton Baselland bezahlt. Ab dem Stadium Bauprojekt übernimmt die Stadt Laufen die Leitung des Projekts, da sie ab hier als Bauherr auftritt. Nun liegt ein Vorprojekt vor, das als Grundlage für die Umsetzung dient. Das vom Schulrat und vom Stadtrat verabschiedete Projekt kostet 330 000 Franken. Der Swisslos-Fonds hat davon 30 000 Franken in Aussicht gestellt, sodass der Beitrag der Stadt Laufen 300 000 Franken ausmacht. Für einen Anteil an die Finanzierung der Spielgeräte hat die Primarschule im vergangenen Jahr diverse Anlässe, unter anderem ein Schulfest, durchgeführt. (stl)


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Abwesend 23. März bis 2. April 2019 Info über Stellvertretungen: www.dr-schoen.ch

DANKSAGUNG (anstelle von Karten)

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.

Cornel Haas-Stegmüller 3. Juni 1932 – 8. Februar 2019 Wir danken allen von Herzen, welche Cornel auf seinem letzten Weg begleitet haben und ihre Anteilnahme und Verbundenheit auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten, sei es durch die vielen Karten, Spenden, Blumen und heiligen Messen. Ganz besonders danken wir: Herrn Albert Dani für die würdevolle Abdankungsfeier und dem Organisten für die musikalische Umrahmung. Frau Dr. med. Kalinke, Laufen und Frau Dr. med. Zimmermann, Liestal für die gute Betreuung. Dittingen, im März 2019

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meiner Ehefrau, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Marie Louise Steiner-Grun 25. Februar 1937– 8. März 2019 Dankbar für die gemeinsame Zeit, lassen wir Dich in Liebe gehen.

In stiller Trauer: Adolf Steiner-Grun Verwandte und Bekannte

Die Trauerfamilie

Dreissigster: katholische Kirche Zwingen, 24. März 2019, um 10.45 Uhr.

Der Abdankungsgottesdienst findet am Dienstag, 19. März 2019, um 14.30 Uhr in der Kirche Liesberg Dorf statt. Die Urnenbestattung anschliessend im engsten Familienkreis. Dreissigster: Samstag, 13. April, um 18.30 Uhr in der Kirche Liesberg Dorf. Traueradresse: Petra Baschung-Cueni, Breitenbachstr. 46, 4225 Brislach Gilt als Leidzirkular.

Metzerlen-Mariastein BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Metzerlen-Mariastein Challstrasse Abschnitt Balmisriedweg bis Fiechtenrainweg Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Bauarbeiten am Fussweg im erwähnten Strassenabschnitt sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Die Fahrbahn wird im Baustellenbereich einspurig geführt. Der Verkehr wird mittels Lichtsignalanlage geregelt. – Die Ein- und Ausfahrten der Gemeindestrassen und der privaten Liegenschaften werden temporär eingeschränkt oder nach Vorankündigung für kurze Zeit gesperrt. – Die Höchstgeschwindigkeit wird temporär, unmittelbar vor der Baustelle im Ausserortsbereich, auf 60 km/h herabgesetzt.

Erschwil

Baupublikation

Bauherr: Rainer Meier Schmelzistrasse 65, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Paul Neuschwander Industriestrasse 25, 4227 Büsserach Bauprojekt: Gartensitzplatz und Zaun Bauplatz: Schmelzistrasse 65 Bauparzelle: 1249 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 29. März 2019

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Daniel Gschwind, Ettingerstrasse 49, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Daniel Gschwind, Ettingerstrasse 49, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Überdachung Eingang Bauplatz: Ettingerstrasse 51, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2260 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 29. März 2019

Rodersdorf

Baupublikation

Bauherr: Kenan Oemeroglu / Sherine Fernando Bauobjekt: Neubau EFH mit Doppelgarage Bauplatz: Aegertenstrasse Haus A Bauparzelle: 343 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 28. März 2019

Baupublikation

Bauherr: Yves und Sandra Strobel Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport Bauplatz: Aegertenstrasse Haus B Bauparzelle: 343 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 28. März 2019

Herzlichen Dank

Dauer:

(statt Karten)

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit in Form von Spenden und Blumen, die wie beim Abschied von unserem lieben

Romeo Hänggi erfahren durften.

Ein besonderer Dank geht an das Unispital Basel und das Spital Olten für die liebevolle Pflege. Herzlich danken wir den Verwandten, Freunden, Bekannten und Schulkameraden, die unseren Romeo auf seinem letzten Weg begleitet haben. Dreissigster: Samstag, 23. März 2019, um 18.00 Uhr in der Kirche Oberkirch. Die Trauerfamilie

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium.

2. Timotheusbrief 1, 10

Todesanzeigen

Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 8. März 2019

Meltingen

Wir danken Herrn Pfarrer Stefan Stadler für den einfühlsamen Gottesdienst sowie der Organistin für die musikalische Umrahmung.

Nunningen, im März 2019

Montag, 25. März, bis ca. Freitag, 3. Mai 2019

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch

Baupublikation

Bauherrschaft: Meyer My Phong Baselstrasse 5, 4253 Liesberg Bauobjekt: Abbruch und Wiederaufbau von Kleingebäude Bauplatz: March 4 Bauparzelle: GB 493 Hinweis: Standort ausserhalb Baugebiet und bereits ausgeführt Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 28. März 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Kazantzas Margrith & Giorgios Hauptstrasse 42, 4233 Meltingen Projektverfasser: Koller Architektur, Hauptstrasse 19, 4242 Laufen Bauobjekt: Umbau/Erweiterung; Einbau weiterer Wohneinheiten Bauplatz: Hauptstrasse 42 / Kernzone Parzelle: GB-Nr. 523/860 Ausnahme: Unterschreiten der vorgeschriebenen Dachneigung Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 28. März 2019

Baupublikation Bauherrschaft: Häner-Plattner Linda und Roland March 213, 4233 Meltingen Bauobjekt: Wohraumerweiterung Bauplatz: March 213 / Zone W2b Bauparzelle: GB 976 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 28. März 2019

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Kleinlützel

Baupublikation

Bauherrschaft: Erbengemeinschaft Flury, i. V. Karl Flury, Bahnhofstrasse 30, 4242 Laufen Bauobjekt: Ersatz Neubau Schopf Grundeigentümer: Erbengemeinschaft Flury, i. V. Karl Flury, Bahnhofstrasse 30, 4242 Laufen Projektverfasser: Brunner Zimmerei und Bedachung AG Schulstrasse 409, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Huggerwald 342 Bauparzelle: 2961 (BG 531) Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 29. März 2019

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation

Bauobjekt: 19-004 WC-Container Grundbuch-Nr.: 1918 Adresse: Ausserdorfstrasse 41a, 4412 Nuglar Gesuchsteller: Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon Ausserdorfstrasse 49, 4412 Nuglar Grundeigentümer: Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon Ausserdorfstrasse 49, 4412 Nuglar Planverfasser: Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon Ausserdorfstrasse 49, 4412 Nuglar Datum Baugesuch: 14. März 2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 29. März 2019 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.


LAUFENTAL

Redaktionsschluss Für Leserbriefe gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch

LESERBRIEF

Mehr Menschlichkeit Carole Seeberger (SP) kandidiert für den Landrat. Sie ist bisher in der Öffentlichkeit durch besonnenes Auftreten wahrgenommen worden. Als Stadträtin führt Sie ihr schwieriges Sozialdepartement souverän. Die Sozialdemokratin engagiert sich ebenfalls für Integrationsprojekte, zum Beispiel im Verein «Zämme stoo». Täglich ist sie unterwegs mit Menschen. Unser Parlament in Liestal braucht Vertreter, welche sich für alle Menschen stark machen. Gina Wintenberger, Laufen

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EINGESANDT

LAUFEN

Berufsschnupperwoche der Sekundarschule Laufental

«Wir hören auf die Aussteller»

Anfang Jahr fand an beiden Standorten der Sekundarschule Laufental wieder die Berufsschnupperwoche statt. Die Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen sollten während einer Woche in verschiedenen Berufen schnuppern gehen, dabei ihre Wunschberufe hautnah erleben können und Kontakt mit der Berufswelt knüpfen. Der erste Schritt dazu ist die Suche nach einer Schnupperlehre. Dabei machten Schülerinnen und Schüler in Zwingen folgende Erfahrungen: «Ich habe meine Schnupperlehre durch die Internetseite yousty.ch gefunden.» «Man findet vor allem durch Freunde und Bekannte der Eltern Betriebe, die auch Schnuppertage anbieten.» «Leider bin ich auf viele Firmen gestossen, welche mir keine Schnuppermöglichkeit boten. Hier hilft nur eines: Nicht aufgeben! Es waren viele Telefonate und E-Mails nötig, bis ich meine Woche mit Schnuppertagen gefüllt hatte.» «Ich musste viele Arztpraxen anrufen und es kamen nur Absagen. Als Begründung wurde häufig angegeben, dass bei dem hektischen Alltag in einer Arztpraxis nicht noch Zeit bleibe, um zu erklären, was sie gerade tun. Als ich darauf selbst zum Arzt musste, habe ich meine Ärztin zum Schnuppern angefragt und mit ein bisschen Überredungskunst bekam ich einen positiven Entscheid.» «Ich würde empfehlen, die lenabb.ch (gemeinsamer Lehrstellennachweis der Kantone Basel-Landschaft und BaselStadt) zu benutzen, viele Firmen anzurufen, zu versuchen, immer nett zu sein und früh genug mit der Suche zu beginnen.» An der Infoveranstaltung zu Beginn der Schnupperwoche kam als Gastredner der stellvertretende Direktor der Wirtschaftskammer Basel-Landschaft und gab den Schülerinnen und Schüler wertvolle Tipps für die Stellensuche. Er animierte die Jugendlichen, sich im Rahmen der Berufswahl ehrlich mit sich selber auseinanderzusetzen und mindestens drei Berufe näher in Betracht zu ziehen. «Berufswahl ist wie eine Shoppingtour», erklärte er. Man schaue verschiedene Dinge an und vergleiche diese. Schliesslich ist das Angebot gross: 210 verschiedene Berufe sind in der Nordwestschweiz erlernbar. Entsprechend muss man sich Zeit für sich und die Berufswahl nehmen, zumal auch die Konkurrenz gross ist. Auf eine KV-Lehrstelle bewerben sich beispielsweise 110 Personen. Im Schnitt muss ein Jugendlicher 15 Bewerbungen schreiben, bis er eine Lehrstelle hat. Von rund 1000 Bewerbungen werden zirka 100 gar nicht erst angeschaut. Die Berufsschnupperwochen sind einer von vielen Schritten, welche die Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufswahl unterstützen und ihnen einen möglichst optimalen und erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben ermöglichen sollen. Für die Jugendlichen ist die Lebensphase der Berufswahl in vielen Fällen eine grosse Herausforderung und oft auch von Misserfolgen geprägt. Eine der wichtigsten Hilfen sind dabei das Elternhaus und andere Bezugspersonen. Eine gute Vorbereitung in der Schule kann aber auch entscheidend mithelfen und zum Finden des Traumberufes führen.

OK-Präsident Martin Vogel über die Vorbereitungen zum Anlass des Jahres: Der Gewerbeausstellung AGLAT.

Martin Friedli

Jürg Jeanloz

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r sprüht vor Ideen, ist ein Freigeist und stets unterwegs. Gelernt hat der Kleinbasler Mechaniker, geworden wäre er gerne Lokführer. Heute betreibt er einen Betrieb für Späneentsorgung, Brikettierung und Planung von Absaug- und Filteranlagen für holzbearbeitende Betriebe. Dank grossem Einsatz ist er Ehrenmitglied des solothurnischen Gewerbeverbandes und des GV’s Dorneckberg. Der 59-Jährige ist ein «angefressener» Basler-Fasnächtler, FCB-Fan, lebt in Büren SO und hat zwei erwachsene Kinder.

Wochenblatt: Martin Vogel, was hat Sie motiviert, das Präsidium des Organisationskomitees der AGLAT19 zu übernehmen? Martin Vogel: Ein Kleinbasler leistet den Laufentalern Entwicklungshilfe! Spass beiseite, Marc Scherrer (Präsident GV Laufental) hat mich diesbezüglich angefragt und ich habe im Hinblick auf eine gute Zusammenarbeit zwischen den Gewerbetreibenden des Laufentals und Schwarzbubenlands gerne zugesagt. Wie haben Sie die Mitglieder des OK’s rekrutiert? Ich habe Mitglieder aus dem letzten OK der AGLAT14 und neue Leute aus der KMU-Szene angefragt und ein motiviertes und tolles Team zusammenstellen können. Sie sind selbst ein «Gwärbler». Warum soll ein Gewerbebetrieb im Laufental einen Stand mieten? In der AGLAT19 kann ein KMU-Betrieb während drei Tagen «Tag der offenen Tür» mit allen Infrastrukturen anbieten. Er kann seine Produkte, Dienstleistungen und Stärken zeigen und den treuen Kunden «Dankeschön» sagen. Wie viele Standmieter wurden akquiriert? Wir haben 140 Mitglieder der KMU Laufental und 10 Nichtmitglieder auf einer Nettofläche von 4200 Quadratmetern verpflichten können. Warum sollen die Gäste die Ausstellung besuchen? Ist der Eintritt gratis? Der Eintritt ist selbstverständlich gratis. Die Gäste kommen mit Handwerkern und Dienstleistern in persönlichen Kontakt und können ihre Probleme schildern. Es bleibt auch Zeit für ein gutes Essen und ein Glas Wein. Hat das OK die Kosten im Griff? Sind genügend Sponsoren vorhanden? Wir haben ein rollendes Budget und kontrollieren alle 14 Tage unsere Bilanz. Die Aussteller sollen nicht abgezockt werden, wir visieren eine schwarze Null an. Weitere Sponsoren sind stets willkommen. Welches sind die grössten baulichen Herausforderungen?

Verantwortlich für die AGLAT: Martin Vogel. Zwei Wochen vor Eröffnung der AGLAT findet in der Eishalle die GV der Raiffeisenbank statt. Für den Aufbau der Stände ist die Zeit deshalb sehr knapp. Die Raiffeisenbank kommt uns dabei aber überall, wo es geht, entgegen. Die Publikumsmessen Muba, Comptoir und Züspa haben endgültig aufgegeben. Was machen die AGLAT- Macher besser? Wir sind Unternehmer, die genannten Messeveranstalter sind Manager! Wir hören auf unsere Aussteller, gehen auf ihre Wünsche ein und pflegen eine gute Zusammenarbeit. Sie fühlen sich bei uns wohl. Unser OK ist ein aufgestelltes Team, das ehrenamtlich arbeitet. Meine Vorgänger, Hans-Peter Schneider und Georges Thüring haben ein solides, qualitativ gutes Fundament aufgebaut und die AGLAT weitergebracht. Wie sieht das Rahmenprogramm aus? Im Zelt des AGLAT-Treffs können die Besucher aus 12 verschiedenen Menüs auswählen, dasselbe holen und so mit Gästen anderer kulinarischer Wünsche zusammen sein. Am Freitag- und Samstagabend ist Tanz und Freinacht. Am Samstag und Sonntag sind verschiedene moderne und volkstümliche Formationen zugegen. Kleinkinder können in einem Hort abgegeben wer-

FOTO: ZVG

den und eine Hüpfburg steht ebenfalls bereit. Sie wollen Schülerinnen und Schüler ins Programm einbinden. Wie funktioniert das? Wir wollen die Unternehmer und Schüler zusammenbringen, indem sie beim Aufbau und während der Ausstellung mithelfen. Das hilft auch bei der Suche von Lehrtöchtern und Lehrlingen. Auf meine Idee hin werden die Schüler mit ausgesuchten Gästen ein Interview führen, in welchem die angesprochene Person dem Schüler ihren beruflichen Werdegang kurz schildert. Werdegang (Königsweg genannt) und Foto werden schliesslich auf einer grossen Tafel aufgezogen. Ich möchte den Schülern zeigen, dass bei Einsatz und gutem Willen jeder in seinem Beruf glücklich werden kann. Wie läuft die Eröffnungszeremonie am Freitag ab? Ein Festumzug mit Politikern und Organisatoren wird durchs Stedtli geführt und zur Eishalle geleitet. Ein Unternehmer, ein Schüler und Ehrengäste werden das Band durchschneiden. Gewerbeausstellung AGLAT19 vom 24. bis 26. Mai im Areal der Eishalle Laufen. Öffnungszeiten: Freitag, 24. Mai, 18 bis 22 Uhr, Samstag, 25. Mai, 10 bis 22 Uhr, Sonntag, 26. Mai, 10 bis 18 Uhr. Restaurationsbetriebe am Freitag und Samstag bis 2 Uhr nachts offen.


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Loderndes «Hirzefüür» heizte dem Winter ein Zum dritten Mal liess der Hirzefüür-Verein das «Hirzefüür» im Rahmen eines «Mini Hilari-Openairs» zum Himmel lodern. Es fehlten weder Festwirtschaft und Bar noch das Konzert mit den Guggen Hirzefäger, Chläbber-Pfludde, Bohneund Laufeschränzer. Roland Bürki

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s ist nun schon das dritte Mal, dass wir unser «Hirzefüür» genanntes Fasnachtsfeuer auf dem Parkplatz beim Schulhaus Schwedenschanze abbrennen», erklären Thomas Bieli und Joel Fringeli, Präsident und Vizepräsident des Hirzefüür-Vereins, dem Wochenblatt. 2017 habe ein Sturm das Feuer am alten Standort Büchsboden zunichte gemacht, weshalb der Verein damals hierher zur Schwedenschanze ausgewichen sei. «Das Feuer mit einer langen Tradition soll nach dem Aschermittwoch die Fasnacht abschliessen und gleichzeitig mit seiner Hitze Winter und Frost den Garaus machen», so Bieli und Fringeli. Tatsächlich sollen diese Feuer auf alte heidnische Bräuche zurückgehen und sind im frühen Mittelalter auch erwähnt als Abschreckung gegen Dämonen, welche der jungen aufkommenden Saat Schaden zufügen wollen. Nun, das Feuer in der Riesenfeuerschale lodert hoch hinaus und schickt glühende Aschenteilchen in den Nachthimmel, während die Hirzefäger in gebührendem Abstand Stellung auf dem Paletten-Podium beziehen und zur Freude der geschätzten 200 mitwippenden Zuhörerinnen und Zuhörer gleich mächtig loslegen. «Pompeii» kommt wie einst der Vesuv über die römische Stadt über den Platz, während «Bella ciao», «In my Mind» oder «Gummmibären in Desire» einfach gefühlvoll mitreissen und viel Beifall hervorrufen. Sonderapplaus gibt es am Ende für Feuer und Flamme für Guggenmusik: Das zahlreiche Publikum liess sich gerne auch «guggemusikalisch» befeuern. Hier von den Brei-

Feuer und Flamme für Guggenmusik: Das zahlreiche Publikum liess sich gerne auch «guggemusikalisch» befeuern. Hier von den Breitenbacher Hirzefägern. FOTO: ROLAND BÜRKI tenbacher Hirzefägernden «Schlag», der nach dem Abgang der Blasinstrumente in eine wahre Rhythmusorgie verfällt. Mit Bar und Guggen Bis zum Auftritt der Laufeschränzer und der Chläbber-Pfludde aus Laufen sowie der Meltinger Bohneschränzer drängt sich viel junges Publikum in die Bar zu Bier, Longdrinks oder Shots, während Eltern oder ältere Leute sich in der Festwirtschaft eher einen Weissen oder Ro-

ten «senza paroli» mit einem Steak, einer Bratwurst oder einem Hotdog genehmigen. Für Präsident Thomas Bieli der Beweis, dass sich die grossen Vorarbeiten gelohnt haben: «Der Aufmarsch bestätigt dies, aber bedanken möchten wir uns vor allem sehr herzlich bei unseren sehr geschätzten Sponsoren und beim Jahrgang 2000, die diesen tollen Hirzefüür-Event mit Spenden, Fahrzeugen und Arbeitseinsatz erst ermöglicht haben.»

BREITENBACH

Es lockt die dritte Ausstellung der Lüsseltalerinnen BB. Nach den erfolgreichen FreizeitHandwerk-Ausstellungen 2015 und 2017 wagen sich die Landfrauen an eine weitere Präsentation. «Ich habe oft Kurse besucht, die vom Bäuerinnen- und Landfrauenverein Lüsseltal angeboten wurden», verrät Susanne Aegerter aus Schelten, «und immer viel gelernt.» Sie wird auch dieses Jahr an ihrem Stand graziöse Gipsengel und zierliche Wichtel anbieten. Zu den Himmelsboten kam sie, als sie in einem Bastelladen einen von ihnen sah und sich gleich in ihn verliebte. Sie besuchte einen Kurs und verkaufte ihre hübschen Wesen erfolgreich am Adventsmarkt in Schelten. Zudem wurde sie von verschiedenen Landfrauen-Vereinen angefragt, Kurse zu leiten, wo Interessierte Engel aus Styroporkegeln und Gipsbandagen kreieren können. «Neben den Engeln sind Wichtel meine grosse Leidenschaft», lächelt sie. Sie gestaltet alles selbst: das Filzen, die Gesichter, die Hände. Es ist ihr wichtig, dass jedes Zwerglein sein eigenes Gesicht, seinen eigenen Ausdruck hat. «So besitzt jedes einen persönlichen Charakter», sagt sie, «wie bei uns Menschen, wo keiner gleich ist wie der andere.» Kreationen auf hohem Niveau Den Ausstellungen von 2015 und 2017 der Lüsseltalerinnen war ein derart grosser Erfolg beschieden, dass die

Handarbeit: Susanne Aegerter aus Schelten nimmt das dritte Mal mit ihren Gipsengeln und Wichteln an der Ausstellung in Breitenbach teil FOTO: BENILDIS BENTOLILA Frauen sich ein weiteres Mal an den Anlass wagen. Neben den Kunstwerken von Marianne Saner gibt es gefilzte, getöpferte, gemalte, gestickte und geklöppelte Kreationen, Holzgegenstände, Glasarbeiten, Schmuckstücke aller Gattung und prächtige Stoffrosengestecke zu bestaunen und zu kaufen. Die Schöpfungen befinden sich auf hohem Niveau. Es ist nicht einfach ein Präsentieren von Hobbyarbeiten, die so neben-

bei in der Freizeit entstehen. In der Festwirtschaft gibt’s selbst gebackenen Zopf und Kuchen sowie Schinken mit Kartoffelsalat zu geniessen. Der Tag ist gemacht für die ganze Familie. 3. Freizeit-Handwerk-Ausstellung in Breitenbach Sonntag, 24. März 2019 im Kirchgemeindesaal von 10 Uhr bis 18 Uhr Eintritt frei, Festwirtschaft von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet www.landfrauenluesseltal.blogspot.com


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Schwarzbuebe Apotheke, Breitenbach Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

mittel


DORNECK VERANSTALTUNG

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WITTERSWIL

Beschwingte Drehorgelklänge von erstaunlicher Vielfalt

Lodernde Flammen – hölzerne Sternschnuppen Nicht nur die Fasnacht wird in «Wyterschwill» im grossen Stil gefeiert, auch das Fasnachtsfeuer am Wochenende nach Aschermittwoch hat hier Tradition. Nur dass dieser «feuerliche» Abschied von der närrischen Zeit vor Kurzem vom Sonntag auf den Samstag und von den Hollen auf den neuen Standort Egg verlegt wurde. Martin Staub

Unbegrenzte Spieldauer: Notenbandorgel. bru. Am nächsten Sonntag, den 17. März, findet im Museum für Musikautomaten in Seewen wieder eine Drehorgel-Matinee statt. Freundinnen und Freunde der Drehorgel sollten dieses Konzert nicht verpassen. Der Schweizer Drehorgel-Club präsentiert sich mit Notenband-Orgeln. Im Gegensatz zur Stiftwalzen-Orgel, die bis zwölf Musikstücke enthält, ist die Spieldauer bei Lochbändern fast unbegrenzt. Das Prinzip ist dasjenige der Lochkarte, das vielen vielleicht von der Stempelkarte oder der Programmierung älterer Waschmaschinen bekannt ist. Die Notenband-Orgeln haben Anfang des 20. Jahrhunderts die Stiftwalze abgelöst. Der Schweizer Drehorgel-Club stellt in seinem beschwingten Frühlingskonzert die er-

FOTO: ZVG

staunliche Vielfalt der Notenband-Orgeln vor. Eines der ersten je gebauten Modelle wird zu hören sein, auch Unikate und Raritäten sowie einige neuzeitliche Instrumente werden zum Erklingen gebracht werden. Der SDC wurde am 9. April 2015 gegründet. Er unterstützt die Förderung des Drehorgelspiels und die Erhaltung der Instrumente als Kulturgut. Bei informellen Treffen tauschen sich die Mitglieder jeweils aus. Daneben organisiert der SDC auch Fachvorträge, Workshops und Besichtigungen. Präsident des Clubs ist Peter X. Bürgisser aus Kaiseraugst. Der Eintritt ist wie immer frei, doch die Veranstalterin, die Gesellschaft für das Museum für Musikautomaten Seewen (GMS) hofft auf eine grosszügige Kollekte.

E

s braut sich was zusammen. Oben am Himmel dunkelgraue Wolken, unten auf dem Parkplatz des Restaurants Landhuus besammeln sich Frauen und Männer in regenfester Kleidung, einige mit Musikinstrumenten bewaffnet. Kinder nehmen Fackeln in Empfang, die bald von ihren Papis entzündet werden. Auch für die Grossen sind genügend «Brennstäbe» da. Punkt halb sieben startet der glühende Tross unter Führung von Patrick Rippstein Richtung Norden, wo schon bald das Leuchten des diesjährigen Fasnachtsfeuers auf der Egg das Ziel unmissverständlich vorgibt. Der Vizepräsident des Feuerwehrvereins Witterswil, der seit Jahrzehnten schon diesen Traditionsanlass organisiert, ist für die Besammlung und den Fackelzug zum Schauplatz verantwortlich, während sein Kollege, Präsident André Léchenne, die Fäden beim Feuerplatz, direkt an der Grenze zu Biel-Benken, führt. «Ges-

Fackelzug zum Schauplatz: Patrick Rippstein (r.) muss ab und zu eine erloschene Fackel wieder anzünden. FOTO: MARTIN STAUB

tern haben wir hier ein grosses Zelt gestellt, welches vom Sturm leider zerstört wurde», erklärt dieser bei Ankunft des Fackelzugs. «Eine Festwirtschaft konnten wir trotzdem auf die Beine stellen», freut sich Kollege Rippstein. Die Organisatoren haben Glück: die dunklen Wolken halten dicht, die vier Ster Holz brennen – vom Wind getrieben – wie Zunder. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher machen es sich gemütlich an den Festgarnituren im Freien und geniessen den milden Abend. Der fetzige Auftritt der einheimischen, weitherum bekannten, Guggenmusik Noote Heuer macht das Fest des Witterswiler Fasnachtsfeuers nahe-

zu perfekt. «Normalerweise schichten wir gegen zehn Ster Holz für das Feuer auf, diesmal begnügten wir uns aus Sicherheitsgründen wegen Sturmwarnung mit der Hälfte», begründet Patrick Rippstein das leider etwas kleinere aber immer noch weitherum sichtbare Höhenfeuer. Was trotzdem tadellos funktionierte, war das «Schiibli schlo» auf zwei Rampen in Richtung Dorf. Einige passionierte Könner – vielleicht mit Hornusser-Erfahrung – zeigen den Kindern, die sich fleissig an der Tradition beteiligen, wie vorzugehen sei, damit die glühenden Rädchen Sternschnuppen gleich möglichst weit ins Tal hinunter sausen.

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VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

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Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

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Kampfkunst

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches

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Jugendgruppen

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Mütter- und Väterberatung

Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

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Kindertagesstätte

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreu-

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch

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Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

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Selbsthilfegruppen

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


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Freitag, 15. 3. Samstag, 16. 3. Sonntag, 17. 3. Vortrag und Seminar mit dem tibetischen Lama S. E. dem 7. Dzogchen Rinpoche

Vortrag: «Warum bist du immer so beschäftigt?» Freitag, 5. April 2019, Beginn 19.30 Uhr Abendkasse 19.00 Uhr Drei-Tage-Seminar und Meditation: «Wer bestimmt in unserem Leben?» Samstag 6. bis Montag 8. April 2019 Hotel Hofmatt, Baselstrasse 88 4142 Münchenstein BL Reservationen und Information: basel@shenpensuisse.org 079 917 86 76 www.shenpensuisse.org

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In den nächsten Wochen finden wieder Papier- und Kartonsammlungen im Auftrag der KELSAG statt. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass das Papier und der Karton an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) am Strassenrand bereitgestellt werden müssen. Bereitstellung bis spätestens 7.00 Uhr morgens, gut sichtbar. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Bitte beachten Sie folgende Sammeldaten: Papier und Karton gleichzeitig (getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt *) 21. März Hofstetten, Flüh 28. März Fehren, Meltingen, Zullwil 30. März Metzerlen, Mariastein Papier allein (ohne Karton) 18. März Büsserach 22. März Brislach Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch. * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.


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SPORT

Gute Aussichten für regionale Teams

Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen

Am Wochenende beginnt für die regionalen Fussballer ebenfalls die zweite Saisonhälfte. Dies mit doch recht guten Aussichten für regionale Teams.

2. Liga

Samstag, 16. März 2019 SPORTHALLE GYMNASIUM • LAUFEN

2. Liga Nach dem doch eher überraschenden Sieg gegen den Tabellenführer kommt nun ein Team aus der Tabellenmitte nach Laufen. In der Vorrunde vermochte die SG Wahlen Laufen auswärts gegen den STV Baden 2 nur knapp mit 25:24 zu gewinnen. Die Aargauer sind also kein zu unterschätzender Gegner und werden alles daran setzen, sich für die knappe Heimniederlage zu revanchieren. Wenn das Heimteam mit derselben Konsequenz in Abwehr und Angriff spiel wie in den letzten beiden Partien, braucht es sich aber keineswegs zu verstecken. Aber eben – gegen eher schwächere oder mittelmässige Teams spielen die Laufentaler oft nicht mit der nötigen Hingabe und Konsequenz. Hopp SG Wahlen Laufen!

Edgar Hänggi

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it dem Auswärtsspiel am Sonntag (15 Uhr) auf dem Bachgraben in Allschwil gegen Dardania geht der FC Laufen in die zweite Saisonhälfte in der regionalen 2. Liga. Die Equipe von Trainer Adnan Ercedogan belegt Rang vier mit 22 Punkten. Zu den beiden Führenden (Bubendorf/Concordia, 35) ist die Distanz zwar zu gross, aber Rang drei (Aesch, 23) liegt als Steigerung drin. Allerdings müssen die Laufentaler auch auf Black Stars und Reinach aufpassen. «Wir haben eine sehr gute Vorrunde gespielt – von den Punkten her wie auch spielerisch», meint Sportchef Jonny Walthert. Er sei auch stolz, dass es gelang, zahlreiche junge Spieler in die erste Mannschaft einzubauen. «Es macht Freude den Jungen zuzuschauen. Bütler, Kölliker und Birk zeigten tolle Leistungen.» Walthert ist zuversichtlich, dass es jetzt wieder einmal zu einem Spitzenplatz reicht. «Wir alle haben genug von den Rängen acht, neun. Das Kader ist jetzt breiter abgestützt und jetzt kommen Spieler aus längeren Verletzungen zurück. Etwa Mondragon oder Tschan.» Man wollte nicht gross aktiv werden auf dem Transfermarkt, denn der, so Walthert, sei im Winter nicht unbedingt ausgiebig. Mit Mato Topic konnte Laufen allerdings einen interessanten Spieler von Black Stars holen. Trainer Adnan Ercedogan hat zudem in der Person des ex Old Boys-Akteur Serkan Sahin einen Assistenten erhalten. «Der Start in die Rückrunde ist immer sehr wichtig, denn die Pause ist doch sehr lang.»

Junioren U17 Die Laufentaler müssen als Tabellenletzter gegen den Spitzenreiter aus Birsfelden antreten. Gegen die technisch überlegenen Hafenstädter werden die Gastgeber einen schweren Stand haben. 2. Liga (Gruppe 3) 1. HC Hopfenperle 2. GC Amicitia Zürich 3. SG Binningen 4. SG Wahlen Laufen 5. HSG Siggenthal 6. TV Kleinbasel 7. STV Baden 2 8. HC Vikings Liestal 9. TV Birsfelden II 10. Handball Brugg 11. ATV/KV Basel 12. TV Pratteln NS 2

Spiele Pkte. 18 17 18 18 17 17 17 18 18 18 18 18

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Breitenbach will aufsteigen In der Region gibt es seit der Relegation von Breitenbach keine 3. Liga-Equipe mehr. Das wollen jetzt die Schwarzbuben gleich selbst ändern. Bei Saisonhälfte grüsst das Team von Trainer Nik Musaj von der Tabellenspitze. Es sei eine praktisch optimale Vorrunde gewesen,

Handball Samstag, 16. März 2019

15.00 Uhr Junioren U17 SG Wahlen Laufen – TV Birsfelden 17.00 Uhr 2. Liga SG Wahlen Laufen – STV Baden 2

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Zuversicht. Beim FC Breitenbach herrscht Zuversicht, dass Rang eins verteidigt FOTO: EH-PRESSE werden kann. meint der Trainer zurückblickend. Der Sieg des Turniers in Zwingen löste derart positive Gefühle aus, dass die jungen Spieler von Erfolg zu Erfolg marschierten. Nur ein Remis steht neun Siegen gegenüber. Acht Punkte Reserve hat Breitenbach zu den ersten Verfolgern Binningen und Posavina. Zwingen hat Boden eingebüsst Das Torverhältnis von 30:8 bestätigt, dass die Schwarzbuben keineswegs zufällig ganz oben stehen. «Wir sind parat, haben ein gutes Trainingslager auf Zypern absolviert. Wenn wir am Sonntag (16:45) beim Verfolger Posavina punkten, bin ich zuversichtlich», so Musaj. Wie der Weg der Schwarzbuben weitergeht hängt stark vom Ergebnis am Sonntag in Reinach ab. Auf den Plätzen vier bis sechs folgt ein regionales Trio. Mit 18 Punkten führt Kleinlützel die Gruppe vor Rös-

chenz (18) und Zwingen (17) an. Zwingen, das aufsteigen wollte, dürfte bereits zu viel Boden eingebüsst haben. Aufgeben ist jedoch nichts für das Team. Man wolle eine gute Rückrunde spielen und den einen und anderen besser Klassierten ärgern, war von vielen zu hören. Lediglich acht Punkte hat das Nachwuchsteam des FC Laufen auf dem Konto. Da muss noch etwas gehen, will man eine Zitterrückrunde vermeiden. Nicht unerwartet sieht sich Soleita Hofstetten wiederum einem Abstiegskampf entgegen. Mit vier Punkten weist man die selbe Punktzahl wie Oberwil, das auf einem Relegationsplatz steht, auf. Da muss noch etwas passieren in der Rückrunde.

Mehr vom regionalen Sport www.facebook.com/regiosportal

findet

man

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VERANSTALTUNG

Jugendgrundkurs Vogelkunde Fantasy on Ice in der Eishalle Laufen

Diverse Show-Programme: Am Samstag präsentieren die Eisläufer ihr Können. Am kommenden Samstag, dem 16. März 2019 um 18.30 Uhr, findet das alljährliche Schaulaufen des Eislaufclub Laufen statt. Die Läuferinnen und Läufer werden diverse Show-Programme passend zum Motto «Fantasy on Ice» vorführen und ihre Wettkampfküren zum Besten geben. Auch die Kinderkurse des Clubs möchten dem Publikum zeigen, was sie in der vergangenen Saison gelernt und welche Fortschritte sie gemacht haben. Unsere Trainerin Anita Oel, unsere J&S- und Kinderkursleite-

FOTO: ZVG

rinnen sowie die Läuferinnen selbst haben ihre Showcases in den vergangenen Wochen fleissig einstudiert und geübt. Das Publikum darf auf fantastische Welten wie Hogwarts, Alice’s Wunderland und Mittelerde gespannt sein und sich unter anderem auf Vampire und Pink Panther freuen. Der Eintritt ist frei. Schlittschuhe können vor Ort gemietet werden. Der Eislauf Club Laufen freut sich auf zahlreiche Besucher. Julie Hänggi

eher dunkelgrau und haben einen hellgrauen Nacken sowie einen kurzen Schnabel. Im Laufental und Thierstein sind oft auch einige Dohlen in grösseren Krähenschwärmen dabei. Sie fallen durch ihren typischen Ruf «Kja, kjä»auf. Dohlen sind Höhlenbrüter und bilden oft kleine Kolonien. Verhaltensbeobachtungen über die Dohle hat schon der Philosoph Aristoteles in der Antike gemacht: «Man sieht, wie sie sich auf mannigfaltige Weise liebkosen, ihre Schnäbel zuDohle: Ein Höhlenbrüter, der oft kleinen Kolonien lebt. FOTO: ZVG sammenstecken, Eher unbekannte schwarzgefärbte Vö- als wenn sie sich küssen wollten.». gel, welche bei uns vorkommen, sind Diese und weitere spannende InforDohlen. Nicht zu verwechseln mit den mationen aus dem Leben verschiedener Alpendohlen im Gebirge. Dohlen sind Vogelarten vermitteln wir an unserem

Jugend Vogelkurs. An zwei Kursabenden und drei Exkursionen werden wir den Teilnehmenden die Spechte, verschiedene schwarze Vogelarten und Wasseramsel & Co. vorstellen. Gemeinsam versuchen wir auf den Exkursionen einige dieser Arten zu entdecken und zu beobachten. Der Kurs ist als Fortsetzung des Jugend-Grundkurses vom letzten Jahr gedacht, kann aber auch ohne Vorkenntnisse besucht werden. Interessierst du dich für Vögel, wohnst im Laufental oder Thierstein und bist zwischen 9 bis 15 Jahren alt? Dann melde dich für den Jugend Vogelkurs 2019 an. Der Kurs startet am 18. März 2019 und dauert bis Anfang Juni 2019. Der Kurs wird von Judith Brunner, Susanna Meyer und Theo Walser geleitet. Die Kosten betragen 30 Franken, wenn deine Familie Mitglied in einem der sechs lokalen Natur- und Vogelschutzvereine ist. Sonst kostet die Teilnahme 50 Franken. Darin enthalten sind Kursleitung und das Buch «Vogels Vogelbuch». Susanna Meyer Theo Walser Anmeldung an Susanna Meyer, grundkurs@naturregion.ch. Daten und weitere Informationen unter www.naturregion.ch.


DORFPLATZ

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GASTBEITRAG

Eidgenössische und kantonale Steuervorlage: (k)eine Glaubensfrage? Am 19. Mai stimmen wir über eine eidg. und eine kantonale Steuervorlage ab. Mit der Revision des Steuergesetzes, die zwingend ist, weil die bisherige Steuerpraxis für Statusfirmen nicht mehr rechtens ist, soll der Wirtschaftsplatz Solothurn gestärkt werden. Mit der Vorwärtsstrategie und einem einheitlichen, tiefen Gewinnsteuersatz für alle juristischen Personen will der Kanton erreichen, dass hier ansässige Firmen nicht aus dem Kanton abwandern und sich neue ansiedeln. Damit sollen bis zu 10 000 Arbeitsplätze geschützt werden; die Hälfte der Stellen betrifft Firmen, welche durch die Steuersenkung im Kanton gehalten werden sollen; weitere 5000 Arbeitsplätze sind in Zulieferfirmen betroffen – davon viele im lokalen Gewerbe. Der Kantonsrat hat letzte Woche an einer ganztägigen Sondersession um eine möglichst verträgliche Lösung gerungen. Steuereinnahmen werden fehlen Für Unternehmen mit weiteren Firmensitzen im Ausland oder anderen Kantonen ist es ein Leichtes, die Steuern zu optimieren, indem sie den Steuersitz wechseln. Die Regierung und das Parlament wollen diese Firmen mit ihren Arbeitsplätzen im Kanton behalten – diese Vorlage ist deshalb eine Investition in die Zukunft und kein Geschenk an die Wirtschaft. Mit der Revision werden dem Kanton und den Gemeinden Steu-

Susanne Koch Gemeindepräsidentin Kantonsrätin Präsidentin Finanzkommission

VERANSTALTUNG

Helvetische Reformation in Ungarn WoS. Am Sonntag, 17. März um 10 Uhr feiern ungarische Christen aus Basel im Rahmen der Ökumenischen Sonntage mit katholischen und reformierten Ágnes Vályi-Nagy Leimentalern in der Ökumenischen Kirche Flüh eine ungarisch-protestantische Liturgie, aus welcher ihnen

GEDANKENSTRICH

Interkantonaler Frauenchor und Männerchor Keramik Laufen begeisterten

ereinnahmen fehlen. Der Kanton ist überzeugt, dass dieser Einbruch bis in ein paar Jahren wieder ausgeglichen wird. Zunächst soll die Erhöhung der Vermögenssteuer für Vermögen über 1 Mio. Fr. einen kleinen Ausgleich bringen. Firmen werden im Gegenzug für die tieferen Steuern Beiträge leisten, die insbesondere Familien zu Gute kommen. Tiefe Einkommen werden etwas weniger Steuern bezahlen und der Kinderabzug wird verdoppelt. Den Gemeinden werden die Ausfälle über 6 Jahre abnehmend ausgeglichen, so haben sie Zeit, ihrerseits Massnahmen zu treffen. Die natürlichen Personen sollen die Ausfälle auf keinen Fall über höhere Steuern bezahlen müssen. Beide Vorlagen sind komplex und bieten viele Angriffspunkte, wieso man sie ablehnen könnte. Wir Menschen sind immer noch ähnlich gestrickt, wie unsere Vorfahren vor Tausenden von Jahren – was wir nicht einordnen können, lehnen wir vorsichtshalber ab. Mit der Ablehnung des Gesetzes würde das heutige Steuersystem nicht gerettet, hingegen ist zu befürchten, dass wir dann bald erste Firmen an günstigere Steuerdomizile verlieren würden.

die Schweizer Reformatoren Calvin und Bullinger zuzwinkern, auf deren theologischen Grundlagen sich die ungarischen Protestanten bis heute berufen. Pfarrerin Ágnes Vályi-Nagy und Pfarrer Michael Brunner halten die Predigt im Dialog. Beim anschliessenden Apéro kann die prächtige informative Ausstellung zur Reformationsgeschichte Ungarns bestaunt werden, von Samstag bis Mittwoch, 16. bis 20. März, jeweils von 9 bis 20 Uhr, 20. März nur vormittags.

Tango im Tram

Gini Minonzio

Volle Stuhlreihen: Die Kirche füllte sich trotz Fasnacht. Wer hätte das im Vorfeld dieser Veranstaltung gedacht! Trotz dem fasnächtlichen Treiben fanden sehr viele Zuhörerinnen und Zuhörer den Weg zum Konzert in die Kirche. Die Sänger des Männerchores der Keramik Laufen AG – unter der Leitung von Myron Ackermann – sorgten mit bekannten Liedern wie Sonntag ist’s, Freundschaft, Vineta, My Heimet, Masithi, Vater unser, Schau mir in die Augen, Le Vieux Chalet und Tjebje Pajom für Begeisterung im Publikum. Darauf folgten Vorträge des Interkantonalen Frauenchores. Dieser Chor wurde geleitet von den beiden Dirigenten Diego Ceruti aus Como/IT und Marko Skorin aus Kroation. Unter dem Motto «Klingende Hei-

FOTO: ZVG

maten» sangen die Damen Lieder aus der Vergangenheit. Durch die verschiedenen Herkünfte der Sängerinnen und Dirigenten kamen die Konzertbesucher zu einer unterhaltsamen musikalischen Reise voller Spannung. Höhepunkt waren die beiden gemeinsamen Lieder «zum Sanctus» und «Bajazzo». Mit einem stehenden Applaus endete diese grossartige Veranstaltung. Herzlichen Dank auch für die grosszügige Kollekte zur Deckung der Unkosten. Urs Kurth Präsident Männerchor Keramik Laufen AG

VERANSTALTUNG

Nähmaschinentag für alle

NACHRUF

In memoriam Joseph Meier, Nunningen Joseph (Seppi) Meier, in Basel aufgewachsener Bärschwiler Bürger, ist am 1. Mai 1943 – mitten im Weltkrieg– als Buchhalter in die damalige Kammund Celluloidwarenfabrik Menth + Sohn in Nunningen eingetreten. 1945 hat er die Gründung der Kammfabik Herba AG in Nunningen, mitgetragen. Nach dem Krieg ist ihm gelungen, die Firma zusammen mit Jos. MenthBader (verst. 1981), in eine völlig neue Kunststoffwelt zu führen, indem er die Kammacherkrise überwand und der jungen AG mit der Einführung der HF-Schweiss- und Tiefziehtechnik ein neues Profil verpasste. Als Lehrmeister im Büro hat er rund 30 kaufmännische Lehrlinge ausgebildet. Als Vertreter der FdP sass er im Nunninger Gemeinderat und in der Steuerkommission. Zudem war er die treibende Kraft bei der Rückführung der Mehrheitsaktien in die FamilienKMU Herba-Plastic AG (1975) , für die er während acht Jahren als Verwaltungsratspräsident und Mitinhaber verantwortlich zeichnete. Nach seiner Pensionierung 1988 lebte er zurückgezogen im Haus am Chilchberg und begleitete den Weg der dritten Familiengeneration. Nun ist er im hohen Alter von 96 Jahren friedlich von uns gegangen. Die Herba-Plastic AG und viele ehemalige Mit-arbeiter/innen werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten. Seine Spuren bleiben! Willy Menth

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Die Organisatorinnen: (v.l.) Angi Zuber Angi’s Backbox, Franziska Jermann – Atelier Madame, Marie, Luzia Christ – StoffLand, Christa Winkelmann - Fräulein Knopf, Ursi Meyer – StoffLand, Angelika Fischer – Angy’s Atelier/StoffLand. Am Donnerstag, 21. März laden die Organisatorinnen wiederum alle Nähbegeisterten ins reformierte Kirchgemeindehaus in Laufen ein. Ob mit oder ohne Nähmaschine, ein Vorbeikommen lohnt sich auf jeden Fall. Einen Moment eintauchen in die Welt der schönen Stoffe und Spitzen, sich an der Imbissecke unter Gleichgesinnten austauschen, sowie Informationen über die neusten Stickoder Nähmaschinen einholen – der Tag

bietet für alle Hobbynäher/innen etwas. Auch dieses Mal wird der Mechaniker vor Ort die mitgebrachten Nähmaschinen aller Marken kontrollieren und reinigen. Franziska Jermann Nähmaschinen-Servicetag: 21.3.2019, 9.30–17.00 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Infos: www.madamemarie.ch

VERANSTALTUNG

Schauspiel, Musik und Poesie WoS. Die Woche nach den Fasnachtsferien beginnt mit der Wiederaufnahme durch das Theater Junges M mit «Hamlet» von William Shakespeare. Prinz Hamlet erfährt vom Geist seines Vaters, dass dieser von seinem Bruder, dem jetzigen König Claudius, kaltblütig im Schlaf ermordet wurde. Der Geist for-

dert Hamlet zur Rache auf. «Hamlet» von William Shakespeare: Di 19. 03., Fr 22. 03., Sa 23.03., So 24.03. Jeweils 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr. «Steinklang mit Gästen» Dominik Dolega mit Gilbert Trefzger und Angie Leu: Mi 20.03., 19.30 Uhr «UNESCO Welttag der Poesie»: Do 21.03., 1. Leseblock: 14.00 Uhr; 2. Leseblock: 19.30 Uhr

Kennen Sie jemanden, der passiv-aggressiv ist? Ich meine jemanden, der älter als 17 ist? Bisher dachte ich immer, das sei Pubertierenden vorbehalten. Bis mir letzthin das Leben selbst zeigte, dass kein Alter davor gefeit ist. Ja, dass auch ich im Nu in ein solches Verhalten zurückfallen kann. Nach einem harten Vormittag freute ich mich, im Tram von Muttenz zum Barfüsserplatz einen freien Platz gleich bei der Tür ergattert zu haben. Im Freidorf stieg ein alter Mann ein. Er hatte einen Stock und einen griesgrämigen Gesichtsausdruck. Natürlich sprang ich auf und bot ihm meinen Sitzplatz an. Den er knurrend ablehnte. Dann stand eine fröhliche junge Frau auf und lud den Mann mehrmals lächelnd ein, ihren Platz beim Eingang anzunehmen. Er blaffte nur und umklammerte seinen Stock. Sein Blick war dunkel und doch stach eine Aussage deutlich aus seinen Augen hervor: «Was lächelst du Schlange so scheinheilig? Wart nur! Bald werde ich umfallen. Und du, du bist schuld. Ha, gleich hörst du Knochen krachen! Ha, dann wirst du nie mehr lachen!» Ich musste handeln, schnell, bevor ein Unglück geschehen und der Ausdruck von Lebensfreude aus dem Gesicht der jungen Frau weichen würde. Ich blickte sie an. In einer wortlosen Absprache standen wir auf. Sie stellte sich vor den Mann, ich hinter ihn – beide bereit, ihn jederzeit aufzufangen. Es folgte ein Tango. Ob Promenade, Linksdrehung oder Ausfallschritt: Was immer der Griesgram probierte, wir folgten ihm mit geschmeidiger Leichtigkeit. Dennoch wurde es eine verdammt lange Reise bis zum Bankverein, wo der Dementor endlich aufgab, aus dem Tram tatterte und entschwand. Dem hatten wir es gezeigt! Bevor sich auch unsere Wege trennten, hatten die Unbekannte und ich noch Zeit für eine Umarmung. Der Siegestaumel war gross.


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WIR SUCHEN DRINGEND ab April 2019 Ihre neue Aufgabe bei Staudt AG Als innovatives und dynamisches Unternehmen sind wir im exklusiven Innenausbau tätig und verarbeiten Natursteine zu Küchenabdeckungen, Möbelabdeckungen, Waschtischen und Tischen. Unsere Kunden sind Küchenbauer, Schreiner, Architekten oder Privatpersonen. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung folgende neue Kollegen/Kolleginnen

Montageleiter/-in Technische/-n Mitarbeiter/-in – AVOR

mit kaufmännischer Ausbildung und handwerklichem Geschick oder handwerklicher Ausbildung (z. B. Schreiner) mit kaufmännischem Flair. Details zu den Aufgabenbereichen und den Anforderungen finden Sie auf unserer Website www.staudt.ch. Bewerbungen sind per Mail an robert@staudt.ch zu richten. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Das Staudt-Team

eine Tagesmutter wohnhaft in Grellingen – für die Betreuung zweier Mädchen (5- und 1½-jährig) während zwei Tagen pro Woche (Dienstag und Donnerstag)

eine Tagesmutter wohnhaft in Laufen – für die Betreuung eines 4-jährigen Knaben und eines halbjährigen Babys (Mädchen) während zwei Tagen pro Woche (Montag und Dienstag) Sind Sie interessiert und wohnen Sie in Grellingen bzw. Laufen? Bitte melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung! Ihre Kontaktstelle: Verein Tagesfamilien Laufental Hauptstrasse 20, 4242 Laufen Telefon 061 761 10 12 (dienstags und donnerstags) oder E-Mail an info@tagesfamilien-laufental.ch www.tagesfamilien-laufental.ch

Im Auftrag von 33 Aktionärsgemeinden des Laufentals, des Schwarzbubenlandes und des Kantons Jura erbringen wir diverse Dienstleistungen in der ganzen Kette der modernen Entsorgungslogistik. Im Dienstleistungszentrum in Liesberg nehmen wir Wertstoffe und Abfälle von Industrie, Gewerbe und Privaten entgegen. In der Biogas-Anlage verarbeiten wir Bio-Abfälle zu Kompost und Biogas, aus dem in unserem Blockheizkraftwerk Strom gewonnen wird. Für unseren Betrieb in Liesberg suchen wir einen flexiblen

Betriebsmitarbeiter (m/w) Pensum 100% Ihre Aufgaben Als erfahrener, technischer Allrounder sind Sie bei allen Betriebsprozessen der KELSAG und der KELSAG BIOPOWER AG engagiert. Ihre Tätigkeit umfasst insbesondere die Materialaufbereitung, das Füllen, Regeln und Überwachen der Biogas-Anlage sowie den Pikettdienst in der Nacht und am Wochenende. Im Dienstleistungszentrum erwartet Sie ein moderner Maschinenpark zum Sortieren und Umladen von Wertstoffen und Abfällen. Als hilfsbereiter Ansprechpartner für unsere Kunden stehen Sie diesen tatkräftig zur Verfügung. Durch Ihre Ideen sowie Ihr aktives Mitwirken unterstützen Sie das ganze KELSAGTeam in der Erfüllung seiner Aufgaben. Unsere Erwartungen Für die vielseitigen Aufgaben ist eine handwerkliche Grundausbildung und/oder längere Berufserfahrung in einem landwirtschaftlichen Betrieb vorteilhaft. Sie verfügen über eine gute körperliche Konstitution und Gesundheit, hohe Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Teamfähigkeit und Geschick im Umgang mit Maschinen und Fahrzeugen. Sie finden sich in wechselnden kleineren Aufträgen zurecht, verfügen über gute Deutschkenntnisse und besitzen vorzugsweise den Staplerführerschein und/oder den Führerausweis Kat. Spezialfahrzeuge. Nebst guter Kommunikation und Belastbarkeit ist die Bereitschaft, im Freien zu arbeiten, absolute Grundvoraussetzung. Ebenso wichtig ist Ihre Flexibilität und Eigenständigkeit, bei Piketteinsätzen gewissenhaft und rasch zu reagieren. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bitte senden Sie Ihr Bewerbungsdossier per E-Mail an e.grond@kelsag.ch. Für vorgängige Fragen steht Ihnen Herr Frey Kuron telefonisch zur Verfügung (061 775 10 10). Kehrichtbeseitigung Laufental - Schwarzbubenland AG (KELSAG) KELSAG BIOPOWER AG Delsbergstrasse 2A, 4253 Liesberg

Fahrzeugmarkt


DIES UND DAS LESERBRIEF

KURSTIPP

Baselbiet fördert Schweizer Brauchtum

Jordan Aikins unterrichtet Englisch in Laufen

Mit Englisch durchstarten

Songtexte verstehen, auf englischsprachigen Websites surfen, in anderen Ländern zurechtkommen: Wer die englische Sprache beherrscht, erschliesst sich mehr von der Welt. Warum nicht jetzt damit anfangen? Im Englischkurs 1. Semester von Kursleiterin Jordan Aikins brauchen Interessierte keinerlei Vorkenntnisse. Die gebürtige Engländerin führt die Teilnehmenden in die Grundlagen der englischen Grammatik ein, übt mit ihnen die korrekte Aussprache der gebräuchlichsten Vokabeln, so dass nach kurzer Zeit schon die ersten Sätze wie Begrüssungen auf Englisch formuliert werden können. Für Alle, die ihre Vorkenntnisse ausbauen möchten, bieten neben Jordan Aikins, auch Hedley Snyman, Kathryn Meyer, Judith Wieser Hänggi und Nicola Gass-Hoyle zahlreiche Kurse auf unterschiedlichen Niveaus an. Machen Sie mit und nutzen Sie die Gelegenheit, ihre sprachlichen und grammatikalischen Fertigkeiten aufzufrischen und zu verbessern! A1, A2 oder B1? Bestimmen Sie Ihr Niveau: www.vhsbb.ch/test

A1 Englisch, 1. Semester für Anfänger/-innen ohne Vorkenntnisse in Laufen, Mi 08.05.-25.09.19, 15mal, 18.30-20.00 Uhr, CHF 390.– | Alle weiteren Englischkurse sowie Info und Anmeldung: Volkshochschule beider Basel, T 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch

LESERBRIEF

Für Thomas de Courten Sollten wir Eric Nussbaumer zum Regierungsrat nach Liestal wählen? Ihn, der Offenheit versprach und wiederum verspricht? Ihn, der in der Geheimaktion mit zwei Gleichgesinnten Bundesrat Blocher aus dem Sitz sprengen konnte!? Den Mann, welcher uns Schweizerbürger davor bewahrte, Milliarden gute Schweizerfranken der EU abliefern zu müssen! Nein, Nussbaumer nicht. Wir Baselbieter wählen geradlinig – nicht hinterher eingeschoben – Thomas de Courten, den umgänglichen, dienstbeflissenen, auch als Nationalrat bewährten Betriebsökonomen aus Rünenberg. Der auch als Fachmann einiges über Finanzen versteht. Daniel Rohner Arlesheim

In drei Jahren findet in Pratteln das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) statt. Spätestens Ende August 2022 – vom 26. bis 28. August – wird das Baselbiet im Blickfeld der gesamten Schweiz stehen. Die Wettkämpfe in der Arena werden live vom Schweizer Fernsehen übertragen. Zirka 1 Million TVKonsumentinnen und Konsumenten werden diesen Grossanlass verfolgen. Vor Ort in Pratteln werden 300 000 Festbesucherinnen und –Besucher erwartet. Das ESAF bietet die einmalige Gelegenheit, der Schweiz während dreier Tagen das Baselbiet von seiner besten Seite zu präsentieren. Dass das ESAF übrigens das erste Mal auch in unserem Kanton ausgetragen wird, ist massgeblich dem Engagement von Regierungsrat Thomas Weber zu verdanken. Sein

beherztes Eingreifen hat verhindert, dass dieses Projekt scheiterte. Folgerichtig steht Thomas Weber auch als Präsident an der Spitze der ESAF 2022-Organisation und sendet damit ein ganzes starkes Signal aus: Der Kanton steht hinter diesem Projekt und wird alles Nötige tun, damit das ESAF in Pratteln ein nachhaltiger Erfolg für das Baselbiet und alle Beteiligten wird. Unsere bürgerlich geführte Regierung bekennt sich mit ihrer Unterstützung zu unserem Brauchtum und zu den schweizerischen Traditionen. Mit der Wahl von Thomas de Courten, Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber in den Regierungsrat wird das auch in Zukunft so sein. Ermando Imondi (SVP) Landratskandidat

LESERBRIEF

Weg freiräumen für Windpark auf dem Chall Zum Artikel im Wochenblatt vom 7. März 2019: Das IWB-Projekt umfasst fünf über 200 Meter hohe Windturbinen, eine gigantische Industrie-Anlage auf der Challhöhe, einem wunderschönen, und von vielen Natur- und Wanderfreunden geliebten Erholungsgebiet. Flora und Fauna sind hier noch intakt, das Gebiet bietet Lebensraum für viele Tierarten, die Blauenkette wird zweimal jährlich für mehrere Wochen von Zugvögeln als Weg ins Sommer- und Winterquartier genutzt. Der Begriff Windpark ist falsch. Ein Park dient eigentlich der Erholung… hier handelt es sich um ein industrielles Grossprojekt. Ein unermesslich zerstörerischer Eingriff in die Schönheit unserer Natur, und dies ohne nennenswer-

ten Beitrag an den Energiebedarf unserer Gesellschaft. Die Schweiz ist kein Windland, die Windturbinen können hier lediglich einen minimalen Teil ihres Wirkungsgrades nutzen. Schall, Infraschall, Schattenwurf durch drehende Rotoren, die Belästigung für Anwohner, Vogel- und Fledermausschlag, die Verdrängung seltener Tierarten, Eiswurf im Winter, die notwendige Befeuerung am Nachthimmel; dies alles als Alibi-Übung im Rahmen der kaum umsetzbaren Energiewende, und zum Nutzen der Subventionsempfänger auf Kosten jedes Strombezügers und vor allem unserer Natur! Kommt bitte zur Vernunft, vergesst das unsinnige Projekt! Dieter Merz GP Burg im Leimental

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DENKPAUSE

Herzstück braucht weiterhin politischen Druck

Georges Thüring, Landrat SVP Am ersten Tag der laufenden Frühlingssession wurde die Petition «Ja zum Herzstück Basel. Jetzt» mit über 10 000 Unterschriften an das zuständige Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation in Bern überreicht. Bei der Überreichung mit dabei auch Nationalrat Thomas de Courten, der sich an vorderster Front für dieses wichtige regionale Entwicklungsprojekt einsetzt. Die Petition fordert von den eidgenössischen Räten, dass sie sich vorbehaltlos hinter das Herzstück stellen und dafür Mittel in

der Höhe von 120 Millionen Franken im Rahmen des Ausbauprogramms der nationalen Bahninfrastruktur sprechen. Hinter dieser Forderung stehen sämtliche bürgerlichen Parteien und alle wichtigen Wirtschafts- und Verkehrsverbände der Region Basel. Das geplante S-Bahn-System würde die Kapazitäten des Öffentlichen Verkehrs für 70 Prozent mehr Passagiere erhöhen und damit das bestehende Tramnetz und den immer grösser werdenden Pendlerverkehr massiv entlasten. Die Petition ist ein sehr starkes Signal, aber erst der Anfang des politischen Drucks gegenüber Bundesbern. Dazu braucht es zum Beispiel weiterhin eine Baselbieter Regierung, die ohne Wenn und Aber hinter dem «Herzstück» steht. Mit Thomas de Courten, der über ein ausgezeichnetes nationales Netzwerk verfügt, sowie mit den bisherigen Regierungsmitgliedern Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber wird dieser wichtige politische Druck weiter aufrecht erhalten und noch verstärkt.

VERANSTALTUNG

Lesung mit Blanca Imboden Blanca Imboden über sich selbst: «Als Kind hatte ich zwei grosse Träume; ich wollte Sängerin und Buchautorin werden. Beides ist mir gelungen.» Die Innerschweizerin ist für unterhaltsame, leichte Lektüre und entsprechend vergnügliche Lesestunden bekannt. Vor 20 Jahren erschien ihr erstes Buch. Mit ihrem Bestseller «Wandern ist doof» wurde sie einem breiten Publikum bekannt.

Ihre Lesungen gestaltet sie locker und immer sehr persönlich. Sie liest nicht nur aus ihren Büchern, sondern erzählt auch aus ihrem Leben als Schriftstellerin, Sängerin und Seilbähnlerin. Freitag, 22. März 2019, 20.00 Uhr Fridolinssaal Gemeindehaus Breitenbach Veranstalter: Bibliothek des Kultur- und Lesevereins Breitenbach

LESERBRIEF

GESCHÄFTSWELT

FDP. Die Liberalen gemeinsam für das Laufental in die Zukunft

CURAdomizil AG– 365 Tage pro Jahr im Einsatz

Die FDP als staatstragende Partei seit 1848 trug dazu bei, dass wir auf Bundes-, Kantonal- und Gemeindeebene durch fortschrittliches und weitsichtiges Handeln in einer gesunden und weiteren entwicklungsfähigen Heimat wie das Laufental im Baselbiet leben dürfen. Mit gesundem Menschenverstand sucht sie nach Lösungen um der Wirtschaft als Arbeitgeber und Steuerzahler einen prosperierenden Standort zu bieten. Den Einwohner und Bürger bietet sie eine gute, nachhaltige und bezahlbare Infrastruktur. Den Kindern und Jugendlichen bietet sie eine Volksschule, die den zukünftigen Anforderungen der Digitalisierung gerecht wird. Den sozial Schwächeren bieten sie eine lebenswerte Grundlage. Für die Älteren und Kranken werden bedarfsgerechte Sozialinstitutionen zur Verfügung gestellt. Die FDP. Die Liberalen übernehmen die

Verantwortung, die Gemeinden, das Laufental und das Baselbiet mit Innovationen für die Zukunft fit zu trimmen. Alle Landratskandidaten der FDP. Die Liberalen von Liste 1 haben teils langjährige Erfahrung in Wirtschaft, als selbstständige Unternehmer, als politische Behördenmitglied und politischen Mandaten. Sie bieten Gewähr für eine Innovative und fortschriftliche Entwicklung von Gesellschaft, Bildung, Infrastruktur, Alters - und Gesundheitspolitik und Verkehr. Sie bieten Gewähr für einen haushälterischen Finanzhaushalt. Darum empfehle ich die vorgedruckte Liste 1 der FDP. Die Liberalen unverändert einzulegen, um damit hohe Sachund Sozialkompetenz aus dem Laufental und für das Laufental in den Baselbieter Landrat einzubringen. Georg Furler Zwingen

GESCHÄFTSWELT

Wir sagen Danke PR. Das Jahr 2019 ist für die EGK-Gesundheitskasse ein ganz besonders Jahr: Wir dürfen das 100-Jahr-Jubiläum feiern. 1919 wurde die EGK-Gesundheitskasse unter dem Namen Krankenkasse des Birstals («die Birstaler»), von Industriellen des Laufentals gegründet. Angestellten, Angehörige und die Bevölkerung sollten sich nach den Härten des Ersten Weltkriegs und der Spanischen Grippe auf eine solide Krankenversicherung verlassen können. Auch heute, 100 Jahre später, stehen unsere Kunden und ihre Gesundheit in unserem Fokus. Wir setzen auf innovative und gesunde Versicherungslösungen für unsere schweizweit rund 100›000 Versicherten. Für das über Jahrzehnte entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns in diesem besonderen Jahr speziell bedanken. Spielen ist nicht nur Kindersache. Im Spiel trainieren wir unsere körperlichen und geistigen Fähig-

keiten. Spielen macht – über alle Altersstufen hinweg – einfach Spass und hält gesund. Deshalb konzipiert und baut die EGK-Gesundheitskasse auf den Reben in Laufen in Zusammenarbeit mit dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel sowie der Stiftung Hopp-la einen 3-Generationen-Spielplatz. Dieser soll Raum für Begegnung und Bewegung schaffen. Auf dem öffentlich zugänglichen Freizeitplatz können Sie auf spielerische Art und Weise Balance, Kraft und Beweglichkeit testen und trainieren. Der Spatenstich erfolgte am 1. März. Danach werden die Bauarbeiten sportlich vorangetrieben, sodass der Spielplatz pünktlich auf die Sommersaison am 8. Mai, 10.30 Uhr, eröffnet werden kann. Mary Ann Born Leiterin Agentur Laufen

PR. Herzlichkeit, Menschlichkeit und eine gute Organisation. Mit diesen Worten beschreibt Markus Wyden seine Erfahrung mit der CURAdomizil AG, die er mit der Betreuung seiner an Demenz erkrankten Mutter beauftragt hat. Angela Lombris, dipl. Pflegefachfrau HF, hat mit Herrn Wyden das folgende Gespräch geführt. A.L. Wie sind Sie auf die CURAdomizil AG gekommen? M.W. «Wir wussten, wie wichtig Kontinuität in der Betreuung gerade bei einer Demenzerkrankung ist. Da erfuhren wir von CURAdomizil. Ihr guter Ruf, das Pflegekonzept mit konstanten Bezugspersonen und die Anerkennung der Krankenkassen schienen uns ideal.» A.L. «Welche Erwartungen hatten Sie an die CURAdomizil und wurden diese erfüllt?» M.W. «Meine Erwartung war, dass unsere Mutter in guten Händen ist. Das hat sich im Verlauf der Betreuung absolut bestätigt. Zu jedem Zeitpunkt hatten wir ein gutes Gefühl und konnten den Mitarbeitenden der CURAdomizil vertrauen.» A.L. «Was haben Sie als besonders positiv empfunden?» M.W. «Schon beim persönlichen Beratungsgespräch wurde mir eine gewisse Angst genommen. Mir wurden die ver-

schiedenen Betreuungskategorien wie Gesellschaft leisten, Unterstützung im Haushalt, Einkäufe tätigen oder gemeinsames Kochen sowie Grundpflege aufgezeigt. Dazu erhielt ich einen konkreten Vorschlag, was in der aktuellen Situation für meine Mutter nötig wäre. Jederzeit konnte ich mich mit meinen Anliegen und Fragen im Büro melden. Das gab mir Sicherheit. Auch heikle Themen, wie die fehlende Körperhygiene, wurden auf professionelle und einfühlsame Art besprochen.» A.L. « Wie erlebte Ihre Mutter die Betreuung?» M.W. «Meine Mutter hatte zwei fest zugeteilte Betreuerinnen. Beide Damen haben sich mit Herzblut für sie engagiert. Geduldig und empathisch haben sie die Beziehung zu meiner Mutter aufgebaut.» A.L. « Was können Sie anderen Betroffenen empfehlen?» M.W. «Ich empfehle allen Betroffenen sich rechtzeitig professionelle Hilfe zu holen. Das Angebot der CURAdomizil kann ich uneingeschränkt empfehlen. Die Herzlichkeit der Betreuenden und die Struktur der Organisation überzeugen. Bei dieser privaten Spitex steht der Mensch im Mittelpunkt. Sollte ich selber einmal Hilfe benötigen, habe ich jetzt schon die richtige Adresse.» www.curadomizil.ch


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DIES UND DAS

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VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

Tibetisch buddhistischer Lama gibt Herzensrat in Münchenstein

Mehr Schweizer mit Herz in die Regierung

PR. Es ist Dzogchen Rinpoches Herzenswunsch, die kostbaren Lebensweisheiten der authentischen Dzogchenlinie mit uns zu teilen. Rinpoche sagt «speziell in der heutigen Zeit geprägt von Unsicherheiten, Zweifeln und Ängsten sind diese Lebensweisheiten besonders nützlich für uns». Dzogchen Rinpoche gibt am Freitag, 5. April einen öffentlichen Vortrag und vom Samstag, 6. bis Montag, 8. April ein 3-Tage-Seminar in Münchenstein. Im Vortrag konfrontiert uns Dzogchen Rinpoche mit der Frage «Warum sind wir immer so beschäftigt?» Wir bemerken nicht mehr, wie sehr wir uns von unserem Lebenssinn entfernt haben. Oft sind wir getrieben vom Glauben, wir müssen uns noch mehr anstrengen und noch mehr Verpflichtungen eingehen, damit wir endlich glücklich werden. Manchmal laufen wir auch einfach nur Dingen davon, die uns Angst machen. Dieses unausgeglichene Leben führt zu Stress und Krankheit und stiehlt uns wertvolle Zeit, die uns von Dingen abhält, die wirklich Sinn und Freude in unser Leben bringen

würden. Viele von uns erkennen, dass sie gefangen sind, wissen jedoch nicht, wie sie ihr Leben friedvoller gestalten können. Mit seinem Herzensrat spricht Dzogchen Rinpoche uns direkt an und stellt uns praktische Methoden vor, mit denen wir unser Leben im Einklang mit seiner ursprünglichen Bestimmung führen können. Im 3-Tage-Seminar wird Dzogchen Rinpoche tiefer ausführen, wie wir unser hektisches Leben wirklich verändern können. Ausgehend von der richtigen Fragestellung beginnen wir Entscheidungen zu treffen, die Ordnung in unseren Geist bringen. Rinpoche zeigt uns auf, wie wir dies in allen unseren Lebensbereichen wie zum Beispiel in Beruf und Beziehungen anwenden können. Durch das Erkennen und Loslassen von äusseren Ablenkungen, die unser Leben bestimmen, schaffen wir Raum, um unser Leben freudvoller und sinnvoller zu gestalten.

Vor einigen Wochen hat Kathrin Schweizer, Regierungsratskandidatin der SP in einem Interwiew gesagt, dass sie sich gegen einen weiteren Sozialabbau im Baselbiet wehren wird. Daraufhin hat sich eine Gruppe von Gemeindepräsidenten öffentlich gegen Kathrin Schweizer als Regierungsrätin ausgesprochen mit der Behauptung, sie sei nicht teamfähig. Unter diesen sechs Personen war auch ein Gemeindepräsident aus der Laufental. Mit dessen Teamfähigkeit ist es wohl auch nicht weit her, haben doch in seinem Gemeinderat in den letzten drei Jahren bereits vier von sieben Gemeinderäten

Remo Stebler in den Landrat

Reservation und Information: basel@shenpensuisse.org / 079 917 86 76

Achtung Frösche! drohten Tiere erfolgreich ablaufen kann braucht es Autofahrer, die rücksichtsvoll fahren oder solche Zugstellen in feuchten Nächten meiden.

GESCHÄFTSWELT

Frühlingsausstellung bei Wahl Glasund Metallbau AG PR. Am Freitag beginnt die diesjährige Frühlingsausstellung der Wahl Glasund Metallbau AG in Liestal. Vom 22. bis zum 24. März präsentiert das Liestaler Unternehmen an der Lausenerstrasse 20 zusammen mit dem Kaminbauer Braun Schädler AG aus Liestal und dem Plattenleger Vinzenz Herzog AG aus Frick die aktuellen Trends und Produkte. Die ausgebildeten Fachleute zeigen, wieviel technisches Wissen erforderlich ist, um eine spezielle Konstruktion herzustellen und welche Komponenten zu einer komplexen Konstruktion gehören. Zudem können die Besucher ihr eigenes, handwerkliches Geschick unter Beweis stellen: Unter der Anleitung von Fachleuten können sie ihr persönliches Raclette-Rechaud fertigen und es vor Ort mit der ersten ge-

schmolzenen Käsescheibe einweihen. Es gibt viel zu sehen, denn die Wahl Glas- und Metallbau AG baut aus Metall, Stahl und Glas beinahe alles: von speziellen Massanfertigungen bis zu kompletten Konstruktionen. Gleich nebenan erklärt der Kaminbau-Spezialist Braun Schädler AG, wie die Abluft der verschiedenen Heizsystemen optimaler abgeleitet wird. Bei Fragen zu Öfen und Cheminées sind Besucher bei den Experten von Vinzenz Herzog AG an der richtigsten Stelle: Sie zeigen, wie das traditionelle Handwerk des Ofen- und Cheminéebaus für eine leistungsstarke, effiziente Verbrennungsanlage genutzt wird. Gleichzeitig werden auch die tollen Plattenbeläge für Wand und Boden gezeigt.

Remo Stebler Sie erinnern sich noch an das Jahr 2016 und die «Deponieabstimmung»? Damals plante der Kanton Basel-Land-

schaft eine gigantische Deponie in Zwingen und in Blauen, welche uns über 80 Jahre lang knapp 40 Lastwagen pro Stunde vor unserer Türe beschert hätte. Die Bevölkerung der beiden Dörfer war damals von diesem Landratsbeschluss überrascht und überrumpelt worden. Eine kleine Gruppe von Blauner und Zwingner Bürgern hatten sich damals zusammengeschlossen, eine Petition lanciert und später das Referendum ergriffen. Was als Hilfeschrei nach Liestal betreffend einer völlig überdimensionierten Planung begann, wurde später zu einer mächtigen Referendumsbewegung. Remo Stebler hatte damals den Verein «Depo-NIE im Quellgebiet» gegründet, das Präsidium übernommen und gegen diesen Landratsentscheid ge-

kämpft. Die Baselbieter Bevölkerung hatte mit über 53% Nein-Stimmen den Richtplan abgelehnt und die Laufentaler mit 90% Nein-Stimmen selbigen richtiggehend versenkt, was ein historisches Ereignis gewesen sein dürfte. Remo hat zwar seine Wurzeln nicht im Laufental, aber er hat für uns gekämpft und mit seiner Hartnäckigkeit, analytischen- und strategischen Fähigkeiten unsere Laufentaler Bürgerbewegung zum Erfolg geführt. Ich erlebe Remo als konsens- und lösungsorientiert. Er scheut die Herausforderung nicht, argumentiert sachorientiert und hat bewiesen, dass er sich durchsetzen kann. Ich wähle Remo Stebler, da ich überzeugt davon bin, dass er uns in Liestal engagiert und erfolgreich vertreten würde. Adrian Allemann-Cueni

LESERBRIEF

Bürgerliche Linie beibehalten

Jacqueline Wunderer Am 31. März stimmen Sie liebe Laufen-

talerinnen und Laufentaler über den politischen Kurs für die kommenden vier Jahre im Landrat ab. Die politische Zusammensetzung ist dabei sehr massgebend. Mit unserer klar bürgerlichen Mehrheit der letzten vier Jahre im Landrat haben wir unseren Kanton aus seiner misslichen finanziellen Lage geführt und saniert. Dank einem haushälterischen Umgang mit Steuergeldern besteht neuer Handlungsspielraum und Investitionen in die Zukunft sind wieder möglich. Die Staatsausgaben haben wir in der letzten Legislatur nicht reduziert, sondern ausgebaut. Von rund 2,5 Milliarden auf gut 3 Milliarden Franken. Gleichzeitig haben wir auch die kantonale Pensionskasse mit Steuergeldern

saniert. Wir haben das Staatspersonal keineswegs vernachlässigt. Das war nur möglich dank guter Konjunktur und attraktiven Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, denn somit konnten auch die Steuereinnahmen gesteigert werden. Dieses Gleichgewicht ist fragil, weshalb wir zum Erreichten Sorge tragen müssen. Nur mit einer starken Wirtschaft können wir unsere Sozialwerke langfristig finanzieren und Unterstützen, die Schwächsten und die gesellschaftliche Solidarität bleibt also nicht auf der Strecke ganz im Gegenteil ganz nach dem Motto «man kann nur geben, wenn man hat». Gerne würde ich auch in der kommenden Legislatur meinen Beitrag dazu leisten. Jacqueline Wunderer, SVP

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Das Laufental, für Franz Meyer eine Herzensangelegenheit

Thomas Weber für unseren Wirtschaftsstandort Als wirtschaftsfreundlicher Regierungsrat fördert Thomas Weber gute Rahmen-bedingungen in allen Kantonsteilen. Zentral ist dabei seit 2015 die Standortförderung Baselland als direktionsübergreifende Dienststelle, die Thomas Weber 2015 neu organisiert hat. Firmen, die Bauland suchen, ausbauen wollen, ein Problem mit der Erschliessung ihres Grundstücks oder mit den Steuern haben, verfügen nun über eine zentrale Auskunftsstelle, die ihnen rasch Rückmeldung gibt. Sie vermittelt den Firmen die wichtigen Kontakte kan-

ten Steuererhöhungen zu Kasse gebeten wurden. Da kann Dr. Anton Lauber noch lange behaupten, es sei nicht zu Steuererhöhungen gekommen. Die Steuern stiegen sehr wohl, weil diverse Steuerabzüge gekürzt wurden. Es ist also höchste Zeit, dass Kathrin Schweizer in die Regierung gewählt wird. Die Zukunft gestalten geht nur mit sozialem Gewissen. Und dass das Konkordanzverständnis und der Anspruch der Frauen auf eine ausgewogene Vertretung in der Regierung ganz klar für Kathrin Schweizer sprechen, müsste man ja nicht erwähnen. Margareta Bringold, Wahlen

LESERBRIEF

REGION

WoS. Grasfrösche sind die ersten, Erdkröten lassen sich mehr Zeit und können warten, bis es noch etwas wärmer wird. Damit die Laichzeit für diese be-

den Rücktritt erklärt und auch der Gemeindeverwalter hat Adieu gesagt. Das spricht nicht für die Team- und Führungsfähigkeit dieses Politikers. Wie soll man einen Politiker bezeichnen, der eine Kandidatin nur deswegen angreift, weil sie sich für Schwächere einsetzt. Ich würde sagen, das ist unsauber oder immondi wie der Italiener zu sagen pflegt. Der Baselbieter Regierung hat in den letzten vier Jahren das soziale Gewissen gefehlt. Die Sparmassnahmen zielten in erster Linie gegen die Schwächeren unserer Gesellschaft, gegen die Gemeinden und gegen die Steuerzahler, die mit indirek-

tonsintern wie auch zu den beteiligten Gemeinden. Dass das Wirkung zeigt, sehen wir gerade hier im Laufental, wo die Wirtschaft auflebt, denken wir nur an die Neuansiedlungen von Stöcklin Logistik in Laufen oder Acino Pharma in Liesberg. Darum wähle ich mit vielen anderen, die wissen, dass das Geld des Staates in den Unternehmen erarbeitet wird, Thomas Weber wieder in den Regierungsrat. Jacqueline Wunderer, Landrätin SVP

Franz Meyer

Dass sich Franz Meyer politisch sehr fürs Laufental engagiert, ist aus seinem Leistungsausweis der letzten Jahre klar ersichtlich. Sein Engagement zum Doppelspurausbau SBB, Hochwasserschutz, Weiterführung der der A18 im Laufental durch Vollanschluss des Muggenbergtunnels in Aesch oder etwa als Vizepräsident der Promotion Laufental sind nur einige Beispiele für seinen grossen Einsatz für das Laufental. Neben seinem grossen politischen Einsatz findet Franz Meyer aber immer noch Zeit, sich privat beispielsweise im Turnverband als OKPräsident des KTF2021 in Zwingen zu

engagieren. Seine regelmässigen Teilnahmen an Turnstunden oder Anlässen in der Gemeinde und im Laufental sind im sehr wichtig. Durch die so entstehenden sozialen Kontakte findet Franz immer das Gespräch mit Jung und Alt und weiss so, wo die Leute der Schuh drückt. Mit seiner politischen Kompetenz und seinem Gespür für die Stimmung in der Bevölkerung gehört Franz Meyer für mich auch in der nächsten Legislaturperiode ganz klar als Vertreter des Laufentals in den Baselbieter Landrat! Setzen Sie darum Franz Meyer 2 x auf Ihre Liste! Alexander Hein


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Donnerstag, 14. März 2019 Nr. 11

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

VERANSTALTUNG

MUSIK-TIPP

Suppentag für einen guten Zweck

Stürmisch: Das kunstvoll aufgebaute Fasnachtsfeuer von Erschwil gehört zu den schönsten der Region.

FOTO: GEORG GROLIMUND

SCHWARZBUBENLAND

REGION

EINGESANDT

Keine neuen Wasserkraftwerke

Zecken sind aktiv

Pfadi Schuppertag

WoS. Die Zecken werden auch in unserer Region immer aktiver. In einer Medienmitteilung warnt der Kanton Solothurn vor den kleinen, mitunter aber gefährlichen Lebewesen. Eine besonders starke Zeckenaktivität zeigt die Karte des Kantons für die Waldgebiete der Passwangregion und entlang des Blauens. Wer hier oft unterwegs ist, sollte sich gegen die Frühsommer-Hirnhautentzündung (FSME) impfen lassen. Die detaillierte Zeckenaktivitätskarte, auf der auch das Laufental mitabgebildet ist, ist auf der Homepage des Kantons einsehbar. Dort findet sich auch der Link zu einer besonderen Zecken-App.

Pfadi macht Spass. Über 40 000 Kinder und Jugendliche aus der Schweiz können das bezeugen. Auch du kannst dabei sein und einen ganzen Nachmittag lang Pfadiluft schnuppern und Abenteuer erleben: Am 23. März findet der Schnuppertag der Pfadi Laufen statt. Sei dabei und lerne dich in der Natur zurechtzufinden, selber ein Feuer zu machen, ein richtiges Zelt aufzustellen und vieles mehr. www. pfadilaufen.ch David Imhof Pfadi Laufen

gin. Im Schwarzbubenland sollen an den Bächen keine neuen Wasserkraftwerke gebaut werden. Seit Montag hat der Kanton den «Richtplan Kleinwasserkraft» aufgelegt. Darin hat er die Gewässerstrecken festgelegt, die sich für den zukünftigen Ausbau der Kleinwasserkraft eignen. Die grösseren Fliessgewässer wie Aare, Birs und Emme sind von der Planauflage ausgenommen. Im Schwarzbubenland wurden keine neuen Strecken vorgeschlagen. Die Planauflage dauert bis zum 9. April. Die Unterlagen können unter anderem im kantonalen Bau- und Justizdepartement und im Amt für Raumplanung in Solothurn eingesehen werden. Auskunft erteilt Brigitte Schelble, Leiterin Abteilung Grundlagen Richtplanung im Amt für Raumplanung.

Zeckenaktivitätskarte: https://www.so.ch/verwaltung/departement-des-innern/gesundheitsamt/kantonsaerztlicher-dienst/zecken/zeckenaktivitaets-karten/

Pfadi Schnuppertag, 23. März 2019 Treffpunkt: 14:00 Bahnhof Laufen, Unterführung Ende: 17:00 Bahnhof Laufen, Unterführung Mitnehmen: Zvieri und Ztrinke Weitere Informationen zur Pfadi Laufen und zum Schnuppertag findest du unter www. pfadilaufen.ch

WoS. Der Suppentag ist ein wichtiger Spendenanlass für die Ökumenischen Kampagne von Brot für alle, Fastenopfer und «Partner sein». Seit 50 Jahren engagieren sich die Hilfsorganisationen für eine gerechte Welt. Der Einsatz für Menschenrechte und Menschenwürde zieht sich wie ein roter Faden durch die Kampagnen der letzten Jahrzehnte. So auch in der Jubiläumskampagne 2019, wo die Stärkung der Rechte der Frauen das zentrale Anliegen ist: Gemeinsam Stärke geben und damit zu einer gerechten Welt beitragen. Denn es sind die starken Personen, die sich für ihre Gemeinschaft einsetzen. Dank dem grossen Engagement von Vereinen und Pfarreimitgliedern wird der Suppentag in den sechs Kirchgemeinden des Pastoralraum Laufental-Lützeltal, immer wieder zu einem wertvollen Anlass. Die Suppentage zum Fastenopfer werden an folgenden Daten durchgeführt: Roggenburg-Ederswiler: Sonntag, 17. März, um 10 Uhr, ökumenischer Gottesdienst in der Kapelle Löwenburg, anschliessend Suppentag im Restaurant Rebstock in Ederswiler Brislach: Sonntag, 24. März, um 10 Uhr, Familiengottesdienst, anschliessend Suppentag im Pfarreiheim Liesberg: Sonntag, 24. März, 10.30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst in der Bruder Klaus-Kapelle, anschliessend Suppentag im Pfarreisaal Riederwald Laufen: Suppentag, Samstag, den 30. März, um 12.30 Uhr im Pfarreiheim Wahlen, Sonntag, 31. März, um 10 Uhr, Familiengottesdienst, anschliessend Suppentag im Gemeindesaal Kleinlützel: Sonntag, 7. April, um 10.30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst, anschliessend Suppentag im Tellsaal.

Schmidbauer, Pollina & Kälberer Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem das Trio mit der CD «Süden» die letzte Konzerttour abgeschlossen hat. Der Liedermacher Werner Schmidbauer und der Multiinstrumentalist Martin Kälberer (beide aus Bayern) sowie der aus dem süditalienischen Palermo stammende Cantautore Pippo Pollina sangen zweisprachig über ihre Heimat- und Lebensgefühle. Der Bezug auf den Süden als Sehnsuchtsort ist eine Metapher für ihre Überzeugung, dass die Musik Menschen trotz unterschiedlicher Herkunft verbinden kann und bei gegenseitigem Respekt ein friedliches Zusammenleben möglich ist.Der Erfolg ermunterte das Trio zum «Süden II»-Album (Radi-calis Music) und zu einer neuen Tournee. «Süden II» ist ein ebenso aussergewöhnliches wie hörenswertes Konzeptalbum. Die drei Protagonisten präsentieren mit Unterstützung von einigen Instrumentalisten 15 subtil arrangierte Aufnahmen. Es sind eindringliche Lieder zur Thematik Beziehungen, Lebenslust, Krisen, Abschiede, Aufbrüche und Weltanschauungen. Schmidbauer, Pollina & Kälberer gastieren am 29. März im Volkshaus in Basel. Benno Hueber

NEU: noch 2–3 Einstellplätze ÖFFNUNGSZEITEN: Mo 16.00 – 24.00 Uhr Di – Do 14.00 – 24.00 Uhr Fr/Sa 14.00 – 02.00 Uhr So 14.00 – 23.00 Uhr Fr/Sa ab 21.00 Uhr (Mindestalter 18 Jahre) Das Salmen-Team freut sich auf Ihren Besuch!

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