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Donnerstag, 14. März 2019

110. Jahrgang – Nr. 11

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Nur Teile des Birsecks im Flammenmeer In Aesch, Dornach und Münchenstein wurde am Sonntag die Fasnacht traditionsgemäss mit einer mächtigen Feuersbrunst verabschiedet. In Arlesheim jedoch musste der Anlass abgesagt werden.

Reinach

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Feuriger Tanz: Am Samstagabend zogen Chäppelihäx, Teufel, Hexenschar und weiteres Gefolge durch die Stadt vor der Stadt, um den kalten Winter zu vertreiben.

Dornach

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Thomas Brunnschweiler

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as Abrennen des Fasnachtsfeuers ist vor allem bei Familien ein beliebter Anlass und die Vorfreude darauf jeweils gross. Entsprechend betrübt war man am Sonntag in Arlesheim, wo aufgrund stürmischer Winde das Spektakel abgesagt werden musste. Ob es zu einem späteren Zeitpunkt stattfindet, wird noch bekannt gegeben. Anders in Aesch, dort konnte der Anlass wie vorgesehen durchgeführt werden. In Aesch ist das Fasnachtsfeuer jeweils besonders gross und weitherum sichtbar. Noch eine Stunde vor Abmarsch zum Fasnachtsfeuerplatz auf dem Göstenrain war eine Regenfront über das Birseck gezogen. Aber um 19 Uhr war es trocken und rund 50 Personen folgten einer vereinigten Guggengruppe, bestehend aus Revoluzzern und Birspfupfern. Nur die Fackeln wollten nicht alle richtig brennen. Oberhalb des riesigen Holzstosses stand ein geräumiges Zelt, in dem die Ratzeputzer Getränke, Fleischspiesse und Würste anboten. Unterdessen waren es über 70 Personen, die auf das Anzünden des Holzstosses warteten. Bald schon leckten die Flammen am Holz und innert Kürze stand der Stoss in Flammen. Nicht lange darauf explodierte die Figur auf der Spitze, die irgendwie an den Böögg in Zü-

«Räge macht schön»: Das diesjährige Sujet der Dornacher Fasnacht war beim Umzug am Samstag Programm.

Lodernde Fasnachtsflammen: Die heisse Feuerpracht zog in Aesch Gross und Klein in ihren Bann. rich erinnerte. Sie stellte die SchlössliSchränzer mit einem Wegweiser nach Basel dar. Offenbar hat sich diese Gugge entschieden, sich mehr nach Basel zu orientieren; ein ironischer Seitenhieb. Gross und Klein bestaunten das Lodern der Flammen und wagten sich langsam näher an das enorm heisse Feuer. Herkunft der Stägglibuebe Die Stägglibuebe waren ursprünglich Wehrpflichtige, die erstmals in den Militärdienst einrücken mussten. In der Nacht nach der Aushebung trieben sie

dann allerlei Schabernack. Heute gibt es auch Mädchen des betreffenden Jahrgangs, die Stägglimeitli sein können. Leider nimmt das Interesse an diesem Brauch immer mehr ab und das Wehrwesen unterliegt heute zeitlich individuellerer Planung. Die Stägglibuebe sind seit je auch für das Fasnachtsfeuer verantwortlich. Dazu gehört das Bewachen des Holzstapels. Man will damit verhindern, dass sich die Stägglibuebe einer Nachbargemeinde anschleichen und den Holzstoss vorzeitig in Brand setzen. In Aesch ist das länger nicht mehr vor-

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

gekommen. Die Stägglis, wie sie auch genannt werden, bestreiten auch ein Beizli, wo sich das Publikum stärken kann. «Stäggli» geht womöglich auf die Zeit Napoleons zurück. Junge Männer mussten blind «Stäggli» ziehen. Wer ein kurzes abbekam, musste für Napoleon in den Krieg ziehen. Diese Herleitung entbehrt jedoch zuverlässiger Quellen. Wie auch immer: Das Fasnachtsfüür 2019 war für die Organisatoren ein Erfolg. Man wünscht sich, dass es in Aesch und anderswo wieder mehr Nachwuchs für diese schöne Tradition gibt.

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm s/w und farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION

NEUESTHEATER.CH

ROTES KREUZ

Schauspiel, Musik und Poesie

Zweimal Weihnachten als Zeichen der Solidarität

WoB. Die Woche nach den Fasnachtsferien beginnt am Dienstag, 19. März, mit der Wiederaufnahme durch das Theater Junges M mit «Hamlet» von William Shakespeare. Prinz Hamlet erfährt vom Geist seines Vaters, dass dieser von seinem Bruder, dem jetzigen König Claudius, kaltblütig im Schlaf ermordet wurde. Der Geist fordert Hamlet zur Rache auf. Es folgen vorgetäuschter Wahnsinn, tiefe Gefühle und Sinnfragen an Leben, Liebe und Tod und es endet in Katharsis. Dieses bedeutsame Werk wird von einem Ensemble aus drei Generationen gespielt: ein Kind, Teenager und (junge) professionelle Spielerinnen und Spieler. Inszenierung, Ausstattung, Textbearbeitung von Sandra Löwe. Dominik Dolega lädt am Mittwoch 20. März, um 19.30 Uhr eine Tänzerin und einen Gitarristen ein. Die Tänzerin interpretiert die Musik, die Musiker lassen sich von der Bewegung inspirieren. Es entsteht ein Austausch durch Improvisation, eine Harmonie von Klang und Bewegung. Mit Dominik Dolega, Gilbert Trefzger und Angie Leu. Eine offene Lesung im Rahmen des «UNESCO Welttag der Poesie» am Donnerstag, 21. März, ist ein Tag, an dem Autoren in Dornach und in der ganzen Welt ihre Texte für den Frieden lesen. Es sollen Brücken zwischen Völkern gebaut und ein kultureller Austausch entstehen. Poesie lässt Flügel wachsen! Die Autoren lesen in zwei Leseblöcken (14 Uhr und 19.30 Uhr). Die Lesezeit beträgt 10 Minuten. Erstmals gibt es einem Büchertisch, wo Bücher der Lesenden verkauft werden. www.neuestheater.ch

Zum 22. Mal seit 1997 wurde die Aktion «2x Weihnachten» vom Schweizerischen Roten Kreuz, das Armutsbetroffene mit lang haltbaren Lebensmitteln und Körperhygieneprodukten unterstützt, erfolgreich durchgeführt. In der von der Autobus AG Liestal unentgeltlich zur Verfügung gestellten Halle lagerten elf Tonnen Ware, um an die 28 Gemeinden und Sozialstellen im Kanton Baselland verteilt zu werden. Mit prominenter Unterstützung von der früheren Eiskunstläuferin Sarah van Berkel (ehemalig Meier) und dem Präsidenten vom Verband Sozialhilfe Baselland, Werner Spinnler, wurden vor Ort Geschenkpakete an zehn Mütter mit ihren Kindern aus dem Programm des Roten Kreuzes «schrittweise» verteilt. In Ihrer Ansprache erinnerte Anja Nicole Seiwert, Geschäftsleiterin Rotes Kreuz Baselland, nochmals an den Grundgedanken der Aktion «2 x Weihnachten», ein wenig vom weihnachtlichen Überfluss an bedürftige Mitmenschen weiter zu schenken. «Es ist für jede Familie ein kleiner, wichtiger Zustupf für den Haushalt», unterstrich sie die grosse Bedeutung der Aktion für die von Armut betroffenen Mitmenschen. Zeichen der Solidarität Mehl, Reis, Öl, Duschmittel, Zahnpasta, Babyartikel – es sind Produkte für den Alltag, die wir Menschen am meisten benötigen. Seit letztem Jahr werden keine typischen Weihnachtsgeschenke wie Spielwaren mehr entgegengenommen, sondern nur noch lang haltbare Lebensmittel und Körperhygieneprodukte gesammelt. Sachspenden werden neuerdings ausschliesslich in der Schweiz an

Verteilten Geschenkpakete an bedürftige Familien: Die ehemalige Eiskunstläuferin Sarah van Berkel (Meier) und der Präsident Verband Sozialhilfe Baselland, Werner Spinnler. ZVG Sozialhilfe-Empfangende, Kindertagesstätten, Pflegeheime, Aufnahmezentren für Flüchtlinge, Notschlafstellen, Kinderheime, Frauenhäuser und Gassenküchen verteilt. Was online gespendet wird, geht an ausgewählte Winterhilfeprojekte in Osteuropa. Seit 2017 ist auch Coop Teil der Trägerschaft und bietet in grösseren Verkaufsstellen für 25 Franken ein fertig zusammengestelltes Paket an. Sowohl für

Anja Nicole Seiwert als auch für Heidi Schaffhauser, Präsidentin des Schweizerischen Roten Kreuzes Baselland, ist die traditionelle Aktion ein wichtiges Zeichen der Solidarität. Für Mutter Haile Alem aus Lausen bedeutet die Aktion viel, sie ist mit dem Geschenkpaket, das ihr Sarah van Berkel persönlich überreichte, sehr zufrieden. Sander van Riemsdijk

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

INSPIRE

Umfrage bei der Bevölkerung Ü75 Sind Sie 75 Jahre oder älter und wohnen noch zu Hause? Dann haben Sie vielleicht schon oder werden noch eine Umfrage der Universität Basel bekommen. Das Projekt INSPIRE wurde angesichts der Verabschiedung des neuen Alters- und Pflegegesetzes, das am 1. Januar 2018 im Kanton Basellandschaft in Kraft getreten ist, entwickelt. Das Gesetzt schreibt eine Reorganisation des Kantons BL in Versorgungsregionen vor, was eine Zusammenarbeit auf Gemeindeebene erfordert. In den Versorgungsregionen werden Informations- und Beratungsstellen zu Fragen der Betreuung und Pflege im Alter eingerichtet. Diese stellen den Bewohnerinnen und Bewohnern einer Versorgungsregion Informationen zum Thema Alter(n) und Altersfragen zur Verfügung, und ermöglichen die Beratung und die Bedarfsabklärung durch eine Pflegefachperson, insbesondere vor dem Eintritt in ein Pflegeheim. Eine zentrale Aufgabe der Versorgungsregionen ist es, ein Versorgungskonzept zu erstellen, um eine angemessene ambulante, intermediäre (z. B. Tageskliniken) und stationäre Versorgung sicherzustellen. Ziel dieser Befragung ist es, die Präferenzen älterer Menschen im Kanton Basel-Landschaft im Bereich des Wohnens im Alter zu erfassen. Zudem sollen das Gesundheitsverhalten und die Lebensqualität älterer Menschen erhoben werden. Mit dem Ausfüllen der Umfrage helfen Sie aktiv mit, die Zukunft der neuen Versorgungsregionen zu gestalten. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.inspire-bl.unibas.ch Wir danken Ihnen für die Unterstützung. Die Gemeindeverwaltung Waldknigge

Verhaltensregeln im Wald Auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft für den Wald (AfW) haben 20 schweizerische Organisationen zehn Tipps für einen respektvollen Waldbesuch erarbeitet. Mit einem Augenzwinkern werden die Waldbesuchenden aufgefordert, ein paar einfache Hinweise zu beachten,

damit es dem Wald und uns allen gut geht. Die Cartoons zum Wald-Knigge zeichnete Max Spring. Immer mehr Menschen erholen sich im Wald. Dabei treffen ganz unterschiedliche Ansichten und Motivationen aufeinander. Das kann zu Konflikten führen: zwischen Waldbesuchenden und dem Ökosystem, zwischen Waldbesuchenden untereinander sowie zwischen Waldbesuchenden und Waldeigentümerschaft. Die AfW ist überzeugt, dass viele dieser Konflikte mit einfachen Verhaltens-Tipps entschärft werden können. Deshalb hat sie gemeinsam mit 20 nationalen Organisationen einen Wald-Knigge erarbeitet. Den Waldknigge finden Sie unter: https://www.waldschweiz.ch/schweizer-wald/zu-gast-im-wald/saisontipps/wald-knigge.html. Auch in Arlesheim gibt es viel Wald, der grundsätzlich, mit wenigen Einschränkungen allen zur Verfügung steht. Aber nur mit Respekt gegenüber den Pflanzen und Tieren und vor allem gegenüber allen Benützern funktioniert ein Miteinander. In letzter Zeit sind einige Reklamationen auf der Verwaltung eingegangen. Vor allem das Verhalten der Biker wird moniert. Der Gemeinderat ist der Ansicht, dass die Biker sich an die gesetzlichen Vorlagen halten müssen. So wie Wanderer nichts auf dem Bike-Trail verloren haben. Es gibt aber durchaus auch Pfade, Wege und Strassen, die sowohl von Fussgängern wie auch von Bikern gemeinsam genutzt werden können. Es ist nicht im Sinne des Gemeinderates, einen Polizisten in den Wald zu stellen, der für Ordnung sorgt. Wir appellieren deshalb an alle WaldbenutzerInnen, die Regeln für die Waldnutzung einzuhalten und einen respektvollen Umgang mit dem Wald und den andern WaldbesucherInnen zu pflegen. Die Gemeindeverwaltung Gertrud Stutz-Hänggi

90. Geburtstag Am Freitag, 15. März 2019, feiert Frau Gertrud Stutz-Hänggi, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

FREUNDE DES DOMES ZU ARLESHEIM

Öffentliches Podiumsgespräch Der Vereinsvorstand der Freunde des Domes zu Arlesheim lädt Sie alle herzlich ein zu einem öffentlichen Podiumsgespräch, gefolgt von der Mitgliederversammlung. Beides findet statt am Mittwoch, 20. März, ab 19.30 Uhr im Dom-

FREUNDE DES DOMES ZU ARLESHEIM

hofkeller. Das Podium steht unter dem Titel «Der etwas andere Blick auf den Dom». Teilnehmer sind Dr. Felix Ackermann, Prof. Dr. Axel Gampp, Dr. Walter Niederberger und Maya Held. Die Moderation übernimmt Berit Drechsel. Wir werden die Wissenschaftler, die sich zum Teil seit Jahren mit unserem Dom beschäftigen, über Ihre Arbeit, die Archive und ihre Motivation befragen. Nach der Mitgliederversammlung besteht bei einem Apéro die Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Wir freuen uns, Sie bei dieser Veranstaltung begrüssen zu dürfen. Gerne heissen wir immer auch Neumitglieder willkommen. Der Vorstand

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Für Tradition und Geselligkeit

Der Zunftrat: (v. l.) Roman Stingelin (Zunftschreiber), Stefan Meier (Bannerherr), Roger Burri (Statthalter), Michael Konrad (Zunftmeister), René Piesker (Zeremonienmeister), Fredy Schärmeli (Zunftchronist) und Andreas Siegfried (Säckelmeister).

2019 feiert die Säulizunft Arlesheim ihr 50-jähriges Bestehen. Anlass genug, sich zu präsentieren und diverse kulturelle Aktivitäten im Dorf zu lancieren. Axel Mannigel

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enn man von einer Zunft redet, kommen einem ja immer zuerst die städtischen Handwerkszünfte in den Sinn», so Michael Konrad, Meister der Säulizunft Arlesheim. «Während diese in der Vergangenheit eine grosse politische Rolle spielten, gibt es heute nur noch Gesellschaftszünfte ohne politischen Auftrag.» Als Teil der Talzünfte (Reinach, Aesch, Dornach, Liestal und Arlesheim) ist die Säulizunft per Gesetz ein Verein und untersteht dem Vereinsrecht. Gegründet wurde die Säulizunft 1969 im Nachgang zu einem Kantonalschwingfest, das im Sommer 1968 stattgefunden hatte. Bei diesem erhielt auch der Verlierer einen Preis, nämlich einen Springer, ein Säuli namens Axel. Der Gewinner des Säulis wollte dieses jedoch nicht haben und so bekam er stattdessen Geld. Axel hingegen, so die Idee, sollte für ein gutes Essen gemästet werden. Als dieses am 1. März 1969 erfolgte, wurde zugleich die Zunft gegründet. Der beim Ge-

spräch ebenfalls anwesende Statthalter der Säulizunft und zugleich OK-Präsident für das Jubiläum, Roger Burri, im Rückblick: «Man hatte sich in diesen Jahren der Hochkonjunktur darauf besonnen, dass in Arlesheim etwas fehlte, eine Institution, die das alte Brauchtum wieder aufnahm.» Interne Ordnung Auch heute noch, 50 Jahre später, fühlt sich die Säulizunft den dörflichen Traditionen, dem kulturellen Erbe sowie nicht zuletzt der Geselligkeit verpflichtet. Dabei hat sie sich bei ihrer Gründung stark an den Gepflogenheiten der Basler Zünfte orientiert, inklusive etwa der Ansprachen und Hierarchien. Burri erklärt: «Wir kennen zum Beispiel den Zunftrat (Vorstand), bestehend aus einem Meister, einem Statthalter, dem Säckelmeister, dem Zeremonienmeister, einem Schreiber, einem Chronisten und dem Bannerherr.» Diese statutarische interne Ordnung bis in die Begrifflichkeit sei ein Garant für die Haltbarkeit der Zunft. Eine andere Ordnung ist die des Zunftjahres, dessen Beginn die Gründungsfeier (im März) ist. So startet auch das Jubiläumsjahr 2019 an der sogenannten Zeche am 20. März mit einer Totenehrung für die verstorbenen Zunftbrüder auf dem Friedhof. Weiter geht es im Hotel Ochsen, wo es eigens eine Zunftstube mit angeschriebenen Stühlen und den Insignien gibt. «Das wird der erste offizielle, aber interne Anlass sein, an dem wir auch neue Mitglie-

ZVG

der, neue Zunftbrüder aufnehmen», so Konrad und schmunzelt: «Übrigens, wir haben noch Gründungsmitglieder.» Zahlreiche Aktivitäten Um einer der momentan 45 Zunftbrüder zu werden, muss der jeweilige Kandidat vorgeschlagen werden, eine eigenmächtige Anmeldung ist nicht möglich. Ein weiteres Kriterium ist, dass man etwas für Arlesheim getan haben muss. Ausserdem müsse man, so der Zunftmeister, «einen gewissen Ausweis haben» ebenso wie einen einwandfreien Leumund und in Arlesheim ansässig sein, allerdings ist die Bürgerschaft keine Pflicht. In ihrer Funktion hat sich die Säulizunft in den vergangenen Jahren um die Silvesterfeier auf dem Domplatz, den Wiederaufbau des «Temple Rustique» und die Betreuung der Waldbruderklause in der Ermitage sowie das Redlischwingen gekümmert. Dazu kommen zahlreiche interne Aktivitäten, der Austausch mit der Partnergemeinde Satigny im Kanton Genf und anderen Zünften, die finanzielle Unterstützung von Arlesheimer Projekten und Vereinen. Im Jubiläumsjahr stehen drei grosse Anlässe an: die offizielle Jubiläumsfeier mit 200 geladenen Gästen am 18. Mai, der Säulidaag für die Öffentlichkeit mit Säulirennen, Ständen und Attraktionen am 24. August sowie die Kulturtage mit Kunstausstellung vom 31. Oktober bis 10. November. Alles in allem ein zünftiges Jahr voller kleiner und grosser Sauereien. http://saeulizunft.ch

KATH. SEELSORGEEINHEIT ARLESHEIM / MÜNCHENSTEIN

DIE POLIZEI MELDET

Kleinkind von Auto angefahren WoB. Am vergangenen Donnerstagnachmittag, 7. März, kurz nach 14 Uhr kam es auf der Talstrasse in Arlesheim zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Kleinkind. Der Knabe wurde dabei leicht verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft übersah ein 83-jähriger Personenwagenlenker auf Höhe der Sportanlage «Widen»

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eine Fussgängerin, welche mit ihrem Kinderwagen den dortigen Fussgängerstreifen überquerte. In der Folge kollidierte das Fahrzeug mit dem Kinderwagen und schob diesen mehrere Meter vor sich her. Der 17 Monate alte Knabe wurde beim Unfall leicht verletzt und musste durch die Sanität in ein Spital gebracht werden.

Workshop Steuererklärung Auch in diesem Jahr wird ein Workshop zum selbstständigen Ausfüllen der Steuererklärung mit Unterstützung einer Fachperson durchgeführt. Dabei werden Grundsätze und Abläufe erklärt und auf individuelle Fragen eingegangen. Der Workshop steht allen Einwohnerinnen und Einwohnern aus Arlesheim und Münchenstein kostenlos zur Verfügung. Der Workshop findet in Arlesheim statt: im Domhof, Domplatz 12,

am Mittwoch, 20. und 27. März , 13.30 bis ca. 15.30 Uhr. Eine Anmeldung für den Workshop ist erforderlich. Für weitere Auskünfte per Telefon 079 293 96 78 oder Mail e.beroud@rkk-arlesheim.ch steht Ihnen die Sozialberatung gerne zur Verfügung. Eveline Beroud, Sozialarbeiterin BSc HSLU, Kath. Seelsorgeeinheit Arlesheim / Münchenstein


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VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15 – 21.45 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstal-

tungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 18.30, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19.00, Sportplatz Hagenbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

ARLESHEIM WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

Nicole Thomann in den Landrat

Brigitte Treyer in den Landrat

Ich unterstütze die Landratskandidatin der CVP, Frau Nicole Thomann bei ihrem Wahlkampf, weil sie sich als Mutter von zwei genetisch erkrankten Kindern für die Nicole Thomann (CVP) Anliegen der Eltern wie auch Behördenfragen im Landrat aktiv einbringen kann. Die täglichen Hürden, die ein solcher Alltag mit sich bringt, sind erkannt, könnten teilweise auch mit politischer Unterstützung behoben oder zumindest abgeschwächt werden. Frau Nicole Thomann ist gelernte medizinische Praxisassistentin, geboren und aufgewachsen in Arlesheim, das auch seit 2003 für ihre Familie ein schönes Zuhause ist. Ich empfehle Frau Nicole Thomann auf der Liste 5 der CVP Arlesheim/Münchenstein am 31. März zur Wahl in den Landrat. Doris Thomann

Mehr Frauen und Junge in den Landrat! Liste 7 Seite Münchenstein www.gruenemuenchenstein.ch

Der Landrat ist in meinen Augen ein sehr interessantes Gremium. Als Schulratspräsidentin war und bin ich oft mit Gesetzesänderungen im Bildungsbereich konfrontiert. Brigitte Treyer Ebenso in eher ge(FDP) nereller Weise als praktizierende Anwältin. Da wächst schon einmal der Wunsch, bei den entsprechenden Themen direkter mitreden und – entscheiden zu können. Die Anliegen von Familien sind mir sehr wichtig. Die Familie ist eine wichtige Stütze der Gesellschaft und zufriedene Familien sind daher unabdingbar. Als Anwältin, Mutter und Schulratspräsidentin kenne ich diese Anliegen sehr gut. Im Bildungswesen fanden (zum Beispiel Harmos) und finden (Stichwort Digitalisierung) viele Veränderungen statt. Die Veränderungen sollen aber angemessen und erträglich umgesetzt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist zentral – ich setze mich dafür seit Jahren als Präsidentin der Stiftung Sunnegarte ein. Mit vielen verwandten Themen wie etwa Lohngleichheit habe ich mich vertieft befasst und möchte mich dafür auf einer neuen Ebene, dem Landrat, einsetzen.Wichtig ist aber auch die eine zufriedene Wirtschaft: Unsere KMU sind ebenfalls eine wichtige Stütze unserer

Gesellschaft. Auch sie müssen funktionieren und wettbewerbsfähige Bedingungen erhalten. In diesem Zusammenhang ist die Förderung der Berufsbildung enorm wichtig. Das Gewerbe ist auf junge, gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Für eine stärkere Förderung dieses Bildungsbereichs setze ich mich ebenfalls ein. Ich danke Ihnen für Ihre Stimme. Brigitte Treyer, Landratskandidatin FDP Arlesheim

7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Andachtsraum der «Obesunne»

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 16. März 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 17. März 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 19. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 20. März

Donnerstag, 21. März 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 22. März 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: ref. Gottesdienst mit Abendmahl Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 15. März 10.15 Katholischer Gottesdienst im

Sonntag, 17. März 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Thomas Mory zu Joh 3, 14–21: «In Gott getan». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 19. März 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 20. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

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ARLESHEIM

Donnerstag, 14. März 2019 Nr. 11

KLINIK ARLESHEIM

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

Quilts von Elisabeth Stein

Klimawahlen 2019

Was macht Sinn?

Es gibt vielfältige Wege von ungezählten Menschen, dem Himmel auf der Erde einen Wirkensort zu geben oder ein Stück Erde dem Himmel entgegenzutragen. Obwohl sie selten in den News erscheinen, weben sie doch ein Lichtnetz über die Erde, das hoffnungsvoll aufbaut, während anderswo ausgebeutet und zerstört wird. Einer der Lichtknoten dieses Netzes ist im Baselbieter Textilatelier von Elisabeth Stein angesiedelt. Hier begegnen einander die Schönheit edler Stoffe, ein überaus genaues und geschicktes Handwerk, ein fein entwickeltes Farbempfinden und das innere Gespräch der Künstlerin mit den En-

Im Dezember 2018 kam es im Nationalrat zu einem klimapolitischen Trauerspiel. Kurz nach dem Hitzesommer mit extremer Dürre und Notschlachtungen wollten FDP und SVP die Klimapolitik ins Ausland und auf die kommenden Generationen verlagern. Diese unverantwortliche Entwicklung muss gestoppt werden! Die erste Chance dazu bietet sich dem Ständerat. Die kürzlich lancierte Gletscher-Initiative und die Klimademos in der ganzen Schweiz schaffen den nötigen Druck dafür, dass die Schweiz zur Vorreiterin beim Klimaschutz wird. Um wirklich etwas zu ändern, braucht es aber auch bessere Parlamente – auf allen Ebenen. Im Herbst kommt es bei den National- und Ständeratswahlen zur Klimawahl. Aber auch bei den Landratswahlen Ende März müssen die klimafreundlichen Kräfte gestärkt werden. Legen Sie deshalb die grünliberale Liste 11 unverändert ein und sagen Sie Ja zum Klimaschutz. Daniel Näf, GLP

Es macht Sinn, schwarze Zahlen zu schreiben, statt rote Illusionen zu verfolgen, die Kostentreiber zu identifizieren und keine «heiligen Kühe» zu akzeptieren, Schulden abHannes Felchlin zubauen, für wett(FDP) bewerbsfähige Steuern und Abgaben für die Wirtschaft einzustehen sowie mit Fairness zu besteuern und den Mittelstand zu entlasten. Es macht auch Sinn, dass sich Leistung und Eigenverantwortung lohnen, dass Unternehmer mehr Zeit für Innovation statt ausufernde Bürokratie haben, unseren Kanton als Innovationsstandort mit attraktiven Arbeitsplätzen zu stärken, die Ansiedlung wertschöpfungsintensiver Unternehmen zu fördern und die verfügbaren Wirtschaftsflächen optimal zu entwickeln. Zudem macht es Sinn, sich für einen flüssigen

geln. Jedes Jahr werden ihre Engel-Bilder lichtvoller und wirksamer. Nach einer erlebnisreichen Berufstätigkeit als mehrsprachige Sekretärin, die sie mit intensivem Fotografieren und dem Lesen unzähliger Bücher über die verschiedensten Themen des Lebens begleitete, musste sich die junge Mutter eines Tages zwischen ihrem Kind und der Dunkelkammer entscheiden. Sie fand den Ausweg der Textilarbeit (Patchwork), der in den vergangenen 40 Jahren allmählich zu den heutigen Werken geführt hat. Die Ausstellung dauert bis zum 8. April und ist täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet (So 9 bis 20 Uhr). Georg Hegglin

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Verkehr zu engagieren: Stau kostet Nerven, Geld und Zeit, nachhaltige und smarte Mobilität mit gezielten Anreizen zu fördern, gesamtheitliche Lösungen zu fördern und die Stärken aller Verkehrsträger zu nutzen, die Hochleistungsachsen im Baselbiet gezielt auszubauen, die dringend nötigen nationalen Grossprojekte rasch umzusetzen, aber auch dem Langsamverkehr mit Velorouten und Gehwegen genügend Platz einzuräumen. Ich stehe also ein für wettbewerbsfähige Steuern, eine starke Wirtschaft sowie für smarte Mobilität. Hannes Felchlin, Arlesheim, Landratskandidat FDP.Die Liberalen, Liste 1

WAHLEN 2019

Unternehmer in die Politik GESCHÄFTSWELT

WAHLEN 2019

Wählt Felix Eichenlaub! Lasst uns junge Leute in den Landrat wählen, wir brauchen sie! Und Felix ist einer der Fähigsten: Seinen Idealismus und sein Engagement verbindet er mit interessierter, Felix Eichenlaub freundlicher Ge(SP) sprächsbereitschaft. Er redet sicher und gut über alles, was ihm wichtig ist und er hört auch gut zu. Er ist als Gebäudeautomations-Tech-

niker ein Praktiker und er ist auch ein scharfer, schneller Denker. In unseren Diskussionen erlebe ich es oft, dass Felix neue Aspekte einbringt, dass er mich ermutigt, weit zu denken: Es ist ihm sehr wichtig, dass wir politische Entscheide fällen, die allen für ein gutes Leben dienen, insbesondere den schwächeren Mitgliedern unserer Gesellschaft. Davon haben wir in den letzten Jahren zu wenig gesehen im Baselbiet: Es braucht ganz dringend solche Leute wie Felix in unserem Landrat. Bitte helft mit, ihn am 31. März zu wählen! Anet Spengler Neff, SP Arlesheim

LESEBRIEF

Oje – FDP Die FDP war einmal die staatstragende Partei mit dem Gespür für die Zukunft, mit dem Gespür, wann für Veränderung gesorgt werden muss. Dieses Gespür scheint völlig abhandengekommen zu sein. Durch das krampfhafte Festhalten an fossilen Brennstoffen, durch das Torpedieren jeglicher Versuche CO2-sparende Energieträger zu fördern, indem sie Lenkungsabgaben, welcher Art auch immer, im Inland ablehnt und das angemessene Fördern neuer Technologien verhindert, hat sie sich zunehmend ins Abseits manövriert. Balz Stückelberger wollte eine Motion «Nachtflugsperre» – wie wir sie in Zürich haben – abschreiben lassen. Die Abstimmung im Landrat 2016 verlor er mit 68 zu 9 Stimmen, nicht einmal die SVP ist ihm gefolgt. Es ist ihm egal, ob sich in Allschwil auf-

grund der nächtlichen Lärmbelastung das Diabetesrisiko verdoppelt, das Herzinfarktrisiko und Brustkrebsrisiko sich veranderthalbfacht und sich die kognitive Leistung der Schüler dramatisch verschlechtert. Diese Studienresultate aus der Feder der renommiertesten Public Health Professoren Europas werden von FDP-Exponenten bestenfalls ignoriert oder in Frage gestellt. Herr Kurrus ist gegen eine Lenkungsabgabe auf Flugtickets. Der CO2-Ausstoss des Flugverkehrs sei zu vernachlässigen. Nun hat Stückelberger seit zwei Wochen das grüne Wahlmänteli entdeckt und im Landrat den Klimanotstand unterstützt – einfach nur peinlich. Ich wünschte mir wieder etwas mehr Gespür! Dr. med. Benny Göschke, Arlesheim, parteilos

BÜRGERGEMEINDE ARLESHEIM

Frontage 2019 – jetzt anmelden Am 23. und 30. März finden wieder die Frontage der Bürgergemeinde Arlesheim unter der Leitung des Revierförsters Fredi Hügi statt. Wir treffen uns jeweils an den Samstagen, den 23. und 30. März, um 8 Uhr beim Bachrechen Eingangs Ermitage. Der Wald ist flächenmässig der grösste naturnahe Lebensraum in Arlesheim. Rund 50 Prozent der Gesamtfläche in Arlesheim sind mit Wald bedeckt. Von den 50 Prozent der Waldfläche gehören rund 30 Prozent der Bürgergemeinde Arlesheim. Nach dem Holzschlag bleiben oft nicht verwertbare Teile von Bäumen, wie Äste, Strünke, Wipfel oder Rinde im Wald zurück. Im Gstüd soll dieses Schlagräumungsmaterial zu verschiedenen Asthaufen aufgeschichtet werden. Dies dient vor allem der Naturverjüngung und bietet für viele Tierarten Unter-

schlupf. Diese Arbeiten eignen sich besonders gut für Familien mit Kindern. Auch der Vorrat des Brennholzes beim Pulverhüsli muss wiederum gespalten und aufgeschichtet werden. Was Sie brauchen, sind gute Schuhe und der Witterung angepasste Kleidung. Arbeitshandschuhe und Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Die Bürgergemeinde offeriert das Znüni, und nach getaner Arbeit erwartet Sie, um 12 Uhr die Küchenbrigade im Pulverhüsli mit einem feinen und wohlverdienten Mittagessen. Anmeldungen bitte an: bgarlesheim@intergga.ch oder Tel. 061 599 41 41 (bitte auf den Beantworter sprechen). Wir bedanken uns jetzt schon bei allen Helferinnen und Helfern fürs Mitmachen und freuen uns auf einen gelungenen und geselligen Samstagvormittag! Daniela Villaume, Bürgerrätin

Second-Hand-Tag Bei uns bei Sommerer & Co. sammeln sich jährlich viele gebrauchte Gefässe, die noch gut im Schuss sind. Am Samstag, 16. März geben wir diese zum Sonderpreis oder teilweise sogar gratis ab. Falls es Ihnen nichts ausmacht ein gebrauchtes Gefäss für Ihre Bepflanzung zu verwenden, lohnt es sich, in der Gärtnerei Sommerer vorbei zu schauen. S’het so langs het. Markus Sommerer Sommerer & Co.

WAHLEN 2019

Werte, Klarheit und Zivilcourage Wenn wir die Aufgaben des Landrates in der nächsten Session anschauen, wird eines klar: Unsere Landrätinnen und Landräte müssen vernetzt denken, mit Mut und Kompetenz agieren und lösungsorientiert arbeiten. Schwätzer und destruktive Neinsager gibt es schon genug, wenn wir in diesem Kanton vorwärtskommen wollen, brauchen wir mutige und innovative Menschen, die mit Kopf, Herz und Verstand, die in der Mitte des politischen Spektrums Lösungen suchen. Mit Christina Hatebur bewirbt sich eine Frau für den Landrat, die viel Kompetenz, Sachverstand und Initiative mitbringt. Sie kann vernetzt denken, Menschen dazu bringen, auf sie zu hören und mit ihr gemeinsam einen Weg zu suchen. Ihre Meinungen vertritt sie klar, sie kann Menschen verbinden und begeistern und sie nimmt die Werte, die wir in der Schweiz leben, sehr ernst. Christina Hatebur kann von der Mitte aus im Landrat etwas bewirken und engagiert an Lösungen für diesen Kanton arbeiten. Wir wollen, dass es vorwärts geht, deshalb wählen wir Christina Hatebur mit der Liste 5 (CVP) in den Landrat. Christine und Roman Menz, Arlesheim

In den letzten Tagen sind die Wahlcouverts für die Land- und Regierungsratswahlen ins Haus geflattert – nun beginnt die Qual der Wahl. Es ist wichtig, dass alle Interessen der Bevölkerung im Parlament vertreten sind. Insbesondere die Interessen für das Gewerbe, die Klein- und Mittelbetriebe müssen wieder vermehrt in Liestal deponiert werden. Die KMU spielen in unserem täglichen Leben eine entscheidende Rolle, benötigen diese doch unterstützende Rahmenbedingungen um ihre Aufgaben wirkungsvoll zu erfüllen. Wir freuen uns sehr, dass folgende Mitglieder vom Ar-

lesheimer Industrie- und Gewerbeverein sich für eine Wahl in den Landrat vom 31. März zur Verfügung stellen. Es sind dies: Brigitte Treyer Liste 1, Dorette Provoost, Liste 11, Jonathan Graf, Liste 11, Kalle Zeller, Liste 7, Nicole Barthe Seelig, Liste 7. Bitte unterstützen Sie diese Kandidaten und ihr entsprechendes Engagement! Für Ihre Unterstützung im Interesse der KMU danken wir Ihnen ganz herzlich. Wir wünschen unseren Vereinsmitgliedern einen guten Schlussspurt für den Wahlkampf und viel Erfolg. Philipp Hägeli, Präsident AGIV – z’ Arlese findsch alles

WAHLEN 2019

Junge Politik mit Sachverstand Als der damals 21-jährige Adil Koller 2015 ins Präsidium der Baselbieter SP gewählt wurde, waren da und dort hämische Stimmen zu hören: «Der ist doch Adil Koller (SP) noch grün hinter den Ohren. Kann der das?». Inzwischen politisiert Adil Koller im Landrat und hat den Beweis längst erbracht: Und ob er das kann! Nicht zuletzt dank Adil Koller kamen die erforderlichen Unterschriften für die Prämien-Initiative in Rekordzeit zusammen. Die Last der Krankenkassenprämien soll auf maximal zehn Prozent des Einkommens begrenzt werden. Inzwischen ist die Idee von der SP Schweiz auf der nationalen

Ebene lanciert. Mit einer Standesinitiative hat Adil Koller gegen den Poststellen-Abbau gekämpft. Darüber hinaus hat er sich erfolgreich gegen das Strassenprojekt ELBA, die Schliessung des «Läufelfingerlis» und für den Erhalt des U-Abos eingesetzt. Dass Adil Koller bei all diesen Erfolgen darauf verweist, er habe diese nicht allein, sondern im Team mit der SP erzielt, spricht zusätzlich für ihn. Geben wir am 31. März einem jungen Menschen die Stimme, der sich dem Bildungsabbau entgegenstellt und sich mit Herzblut für Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen einsetzt. Adil Koller ist ein junger Mensch, der willens und fähig ist, diesen Kanton vorwärts zu bringen! Deshalb wähle ich ihn auf der SP-Liste 2 wieder in den Landrat. Stefanie Vitelli, e. Primarschulrätin (parteilos), Arlesheim

WAHLEN 2019

Neophyten bitte richtig bekämpfen Invasive Neophyten verdrängen einheimische Pflanzen und ohne Gegenmassnahmen nehmen die Bestände kontinuierlich zu. In der Anfangsphase sind die Daniela Villaume Neophyten noch (Grüne) relativ kostengünstig zu bekämpfen, startet man aber spät, so steigen die Kosten rasant an. Die meisten bisherigen Einsätze scheitern daran, dass zum Teil nur einzelne oder zu wenig grosse Bestände entfernt werden. Es bleiben immer noch vermeintlich harmlose Bestände bestehen, die sich aber sehr rasch vermehren. Oft erfolgen aber nach den Arbeitseinsätzen keine regelmässigen Pflegemassnahmen, resp. Pflegeinsätze und vor allem wirksame Nachkontrollen.

Ein weiteres Problem ist, dass der Kanton seine Kontrollfunktion beim Verkauf von verbotenen invasiven Pflanzenarten zu wenig oder überhaupt nicht wahrnimmt. In den Gartencentern werden weiterhin immer noch Kirschlorbeer, Sommerflieder etc. verkauft, obwohl dies bereits seit 2008 verboten ist. Es braucht deshalb dringend mehr Effizienz in der Bekämpfung invasiver Arten (Pflanzen und Tiere), konsequente Kontrolle des Verkaufsverbots von invasiven Pflanzen. Es braucht aber auch eine bessere Information der Bevölkerung sowie eine griffigere Strategie gegen die zu bekämpfenden Arten, damit die Lebensräume erhalten bleiben und der Einsatz der knappen finanziellen Mittel des Kantons Baselland für Mensch und Tier Wirkung zeigen kann. Darum wählen Sie die Liste 7 – wen den sonst! Daniela Villaume, Landratskandidatin, Grüne Liste 7


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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

Donnerstag, 14. März 2019 Nr. 11

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Die Chäppelihäx und der Teufel tanzten durch den Wind

8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

AUS DEM GEMEINDERAT Anhörung zur Revision der Gemeinderechnungsverordnung zur Schaffung einer finanzpolitischen Reserve Der Gemeinderat Reinach hat sich zur Revision der Gemeinderechtsverordnung zur Schaffung einer finanzpolitischen Reserve vernehmen lassen. Mit der finanzpolitischen Reserve soll die finanzpolitische Steuerung der Gemeinden erleichtert werden, d.h. es soll in guten Zeiten eine finanzielle Reserve für schlechte Zeiten gebildet werden können, von welcher dann in schlechten Zeiten gezehrt werden kann. Der Gemeinderat verzichtet auf eine eigene Stellungnahme und schliesst sich der Vernehmlassung des VBLG an.

Anhörung zur Vernehmlassung des neuen Kulturvertrags BS/BL Der Gemeinderat Reinach hat sich zum neuen Kulturvertrag BS/BL, der per 1. Januar 2022 in Kraft treten soll, vernehmen lassen. Die Abgeltung des Kantons BL soll künftig an den Kanton BS entrichtet werden, der für die Verteilung der Mittel zuständig ist. Zwischen dem Kanton BL und den einzelnen begünstigten Institutionen wird ab 2022 keine vertragliche Vereinbarung mehr bestehen. Damit wird eine Entflechtung der Zuständigkeiten erreicht. Der Gemeinderat begrüsst den vorgelegten Entwurf des neuen Kulturvertrags im Sinne eines zukunftsgerichteten Modells zwischen den Kantonen. Der Gemeinderat verzichtet auf eine eigene Stellungnahme und schliesst sich der Vernehmlassung des VBLG an.

(Fortsetzung auf Seite 9)

Abfuhrdaten

19. März Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 20. März Metallabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Mystisch: Chäppelihäx, Teufel, Hexenschar und weiteres Gefolge unterwegs zum Waldrand, wo das Funggefüür entzündet wird. FOTO: CASPAR REIMER

Zum siebten Mal hiess es am Samstagabend «Funggefüür und Chäppelihäx». Der Anlass erfreut sich jeweils grosser Beliebtheit. Caspar Reimer

C

häppelihäx und schlechtes Wetter gehen offenbar Hand in Hand. Goss es diesmal zwar nicht wie aus Kübeln, machte dafür ein teils bissiger Wind den Anlass, der bereits zum siebten Mal in der Woche nach der Fasnacht stattfand, zu einer Angelegenheit für Hartgesottene. Doch trotz missgelauntem Petrus liessen es sich rund 300 Reinacherinnen und Reinacher nicht nehmen, dem wiederauferstandenen Brauch beizuwohnen. Die Hexe, die sich in der Regel zurückgezogen in den Wäldern Reinachs aufhält, landete am vergangenen Samstag um Punkt 18.30 Uhr und führte in Begleitung eines gut gelaunten Teufels ihren Tanz auf. Danach setzte sich der Marsch aus Hexen, Teufelchen, Fackelzügen,

Treichleschwingern, Rärendrehern, Tambouren und der Feuerwehr in Richtung Leywald in Bewegung – immer begleitet von glühendem Funkenregen, den der Wind über die Menschenmenge blies. Ängstlichere Personen oder solche, die vergessen hatten, robuste Kleidung anzuziehen, zogen sich ganz in den hinteren Teil des Umzugs zurück: «Ich habe ausgerechnet meine schönste Jacke angezogen. Wäre schade, wenn sie ein Brandloch abbekommt», sagte eine Besucherin in den hinteren Reihen. Doch Brandloch hin oder her: Der mystisch anmutende Umzug zog auch zufällige Passantinnen und Passanten in seinen Bann, Menschen im langsam vorbeifahrenden Tram zückten ihre Smartphones, um dieses ungewohnte Schauspiel einzufangen. Trotz des Windes ging alles gut und der Fackelzug kam wohlbehalten an seinem Ziel an. Dort, an der Feuerstelle beim Waldrand, wurde das Funggefüür entzündet, worauf ein weiterer Hexentanz um das Feuer folgte. Älter als die Fasnacht Hinter dem Anlass «Funggefüür und Chäppelihäx» steht der Verein Chäppe-

lihäx, dessen Mitglieder sich insbesondere aus Reinacher Zünften und dem Verein Kultur in Reinach zusammensetzen. Damit ist ein alter Brauch, der den Winter vertreiben und mit dem Funggefüür die Kräfte der Fruchtbarkeit auf die Felder zurückholen soll, wieder in Reinach eingekehrt. Der Brauch ist älter als die Fasnacht und wirkt, insbesondere im städtischen Reinach, sehr archaisch. Doch genau das ist der Reiz des Anlasses, und kaum jemand wird sich dem funkelnden Feuer und der tanzenden Hexe entziehen können. Nach dem offiziellen Teil dürfen sich die Besucherinnen und Besucher jeweils über das kulinarische Angebot freuen – wie jedes Jahr gab es auch diesmal Würste zum Selberbräteln. Und ganz anders als die Fasnacht Die Veranstaltung «Funggefüür und Chäppelihäx» ist zwar terminlich nahe der Fasnacht angesiedelt, grenzt sich inhaltlich jedoch von dieser ab: Deshalb wird etwa vom Funggefüür und nicht vom Fasnachtsfüür gesprochen. Zudem wohnt dem Anlass eine gewisse Ernsthaftigkeit inne, die das Mystische und Altertümliche unterstreicht.

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Achtung, die Amphibien wandern wieder Wenn im frühen Frühling aus den Baumwipfeln die zauberhaften Strophen der Singdrossel erklingen und gleichzeitig eine milde und feuchte Witterung herrscht, dann machen sich die Amphibien auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Dieser Weg ist mit vielen Gefahren verbunden. So müssen oft Strassen überquert werden, wodurch jedes Jahr zehntausende Individuen ihr Leben lassen – und zwar bevor sie sich fortgepflanzt haben. Andere stürzen in Fallen wie Wasserdolen, Lichtschächte, Kellertreppen, aus denen es kein Entrin-

nen gibt. Es sei denn, man hilft ihnen dabei. Verdankenswerterweise hat der Werkhof der Gemeinde an besonders sensiblen Standorten wie dem Hinterlindengrabenweg, beim Schwimmbad usw. die Dolen mit Böschungsmatten versehen. Das erlaubt abgestürzten Tieren wieder in die Freiheit zu klettern. Seien Sie achtsam, wenn Sie wissen, dass in Ihrer Umgebung Amphibien wie Kröten, Frösche, Molche und Salamander leben. Kontrollieren Sie bitte mögliche Fallen regelmässig. Über Lichtschächten lohnt es sich, ein Drahtgitter

zu installieren. Nach der Metamorphose im Sommer verlassen die jungen Kröten und Frösche ihre Laichgewässer. Diese zweite Wanderung ist weit weniger auffällig als diejenige der erwachsenen Amphibien im Frühling, weil die Tiere winzig klein sind. Von uns meist unbemerkt vertrocknen oder verhungern sie in den erwähnten Fallen rund um unser Haus. Nach der Fortpflanzungszeit sind Amphibien generell dankbar für gute Verstecke im naturnah gestalteten Garten. Irene Rüegg www.vnvr.ch


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REINACH

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Evangelisch

Reformierte

EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

Sinn der Fastenzeit ist Busse und Umkehr. Klingt verstaubt? Ganz und gar nicht! Menschen weltweit fordern ihre Gewohnheiten heraus und verändern damit sich und die Welt:

Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…

Reinach

Kirchgemeinde

AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin.

Join My Challenge – Verändere dich und das Klima

Christian 30 Tage No More Food Waste Ich liebe es, viel und aufwändig zu kochen. Dieses Jahr versuche ich, stärker darauf zu achten, dass ich bei aller Leidenschaft die Mengen im Blick habe und nur so viel einkaufe, wie ich wirklich verarbeite. Und zwischendurch auch mal einfach Resteverwertung mache . . . auch das kann kreativ und lecker sein. Denn: Verschwendung von Lebensmitteln ist ein Problem. Sie führt zu Überproduktion und ist eine Belastung für das Klima. Und sie zeugt von fehlendem Bewusstsein im Umgang mit Nahrungsmitteln.

Team Biovision 18 Tage Zero-Waste-Zmittag Das Team von Biovision wird auf Einwegplastik und möglichst jeglichen Abfall verzichten. Wir rufen den Zero-Waste-Zmittag ins Leben! Wir bringen unsere TupperwareGefässe mit und kaufen offene, unverpackte Ware. Wenn das nicht geht, dann achten wir auf möglichst wenig, recycelbare Verpackung.

Hanni und Nannî 30 Tage Nicht mehr als zweimal pro Woche Fleisch Wir möchten pro Woche nicht mehr als zweimal Fleisch essen. Eigentlich haben wir ausgesprochen gern Fleisch, wissen aber auch, dass die Fleischproduktion sehr viel Wasser und Energie braucht und Futtermittel häufig von weit her importiert werden. Was ist deine Fastenzeit-Challenge? Womit willst du für das Klima punkten? Aktion Brot für alle/Fastenopfer https://join-my-challenge.ch

Ökumenischer Suppentag Mit dem Frühlingssuppentag unterstützen wir die Aktion Brot für alle/Fastenopfer. Wir essen eine schmackhafte Gemüsesuppe mit oder ohne Würstli in gemütlicher Atmosphäre – tun uns damit etwas Gutes, aber auch der Welt: Der Erlös geht an verschiedenste Projekte von Brot für alle/Fastenopfer. Der Schwerpunkt der Kampagne liegt 2019 auf der Stärkung der Frauen im Kontext des Rohstoffabbaus. Brot für alle schreibt: «Viele unserer Partnerorganisationen im globalen Süden berichten von den katastrophalen Auswirkungen, die die Gewinnung von Rohstoffen – seien es mineralische wie Coltan für Smartphones, metallische wie beispielsweise Gold, aber auch agrarische, dazu gehören Soja, Zuckerrohr oder Palmöl, oder energetische wie Erdöl, Kohle, Wasserkraft durch transnationale Unternehmen – mit sich bringen. Für Frauen ist die Situation besonders dramatisch: Sie haben kaum Zugang zu Informationen und werden weder von den Unternehmen, dem Staat noch der eigenen Gemeinschaft in Entscheidungsprozesse miteinbezogen, obwohl sie von den Folgen meist am stärksten betroffen sind. Ohne sauberes Wasser, faire Arbeitsbedingungen und Zugang zu Land ist es ihnen kaum möglich, die Familie zu ernähren.» Herzlich laden wir ein zum ökumenischen Suppentag am 30. März ab 11.30 Uhr im ersten Stock des Reformierten Zentrums Mischeli, Bruderholzstrasse 39. Eine Woche später findet der ökumenische Suppentag bei der katholischen Schwestergemeinde im Pfarreigarten an der Gartenstrasse 16 statt.

Weitere Anlässe Freitag, 22. März, Film Brot und Chees «Hidden Figures», von 17 bis 20 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli Montag, 25. März, Ökumenische Gesprächsgruppe Frau und Kirche, Einstimmung auf Ostern, 14 Uhr, Pfarreigarten Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe. Gestorben Am 21. Februar, Alice Meyer-Debossens, geboren am 29. Juli 1924 Am 22. Februar, Alfred Künti-Käser, geboren am 22. Oktober 1927 Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. Psalm 34, 19

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch

WAHLEN 2019

Fernsehgebühren: Herz und Verstand Zu Jahresbeginn haben auch Sie die Rechnung für den TV- und Radioempfang erhalten. Über 2.5 Mio. Rechnungen hat die Firma Serafe als Nachfolgerin der Billag in die Paul MeierHaushalte verHürlimann (FDP) sandt. Aus der Presse erfuhr man vom Daten-Chaos bei der Serafe. Um den Aufwand tief und den Geldfluss konstant zu halten, wurden alle Haushalte zunächst in eine von zwölf Abrechnungsgruppen eingeteilt. Jede Gruppe erhielt die Jahresrechnung in einem anderen Monat. Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen sind auf Gesuch hin von der Gebühr befreit, jedoch erst, wenn sie ein Gesuch gestellt haben. So wie das die Serafe organisiert hat, ist das ineffizient und reine Bürokratie! Warum nicht wie Schweden das macht, die Gebühr durch eine moderate Steuer ersetzen?

Die Finanzierung in der Schweiz könnte in Zukunft mit einer moderaten Anpassung der direkten Bundessteuer sichergestellt werden. Für alle zur gleichen Zeit. Der Schatzmeister des Bundes kann dann den Betrag monatlich gestaffelt und mit konstantem Geldfluss an die «berechtigten Empfänger» überweisen. Und Personen welche aufgrund ihrer Einkommenssituation keine direkte Bundessteuer zahlen müssen, sind so automatisch befreit. Dies erspart die grosse Bürokratie mit der Befreiung von EL-Haushalten und entlastet auch das Budget von Familien mit tiefem Einkommen. Öffentlich-rechtliche Fernseh- und Radiosender, mit Inhalten zu News, Politik, Kultur, Sport, Bildung und Unterhaltung – und dies in allen Landessprachen - gehören zum Service Public und der darf uns etwas kosten. Aber bitte mit Verstand (ohne Bürokratie) und mit Herz (keine Abzockerei). Paul Meier-Hürlimann FDP Einwohnerrat Landratskanditat FDP Reinach


REINACH Amtliche Publikationen

Vergabe Baumeisterarbeiten im Krummenrainweg (Abschnitt Waldweg bis Loogweg) Der Gemeinderat hat die Baumeisterarbeiten für die Erneuerung der Beleuchtung, der GGAund Wasserleitung und der Belags- und Fundationsarbeiten im Krummenrainweg (Abschnitt Waldweg bis Loogweg) an die Firma Albin Borer AG vergeben.

Auszahlung aus dem Kulturfonds Der Gemeinderat unterstützt den Verein «The Funny Girls» mit einem Betrag von CHF 2000 aus dem Kulturfonds. Zudem wird die Raummiete für Konzerte in gemeindeeigenen Liegenschaften erlassen. Der Verein «The Funny Girls» fördert Kinder sowie jugendliche Sängerinnen im Alter von 6-16 Jahren im Bereich Solo-, Ensemble- und Chorgesang.

DIE GEMEINDE INFORMIERT 3. Partizipationsveranstaltung zum Thema Freiräume in Reinach Letztes Jahr haben bereits zwei Partizipationsveranstaltungen zum Thema Freiräume in Reinach stattgefunden. Die Freiraumplanung geht nun einen Schritt weiter: An der 3. Partizipationsveranstaltung werden Massnahmen und Schlüsselprojekte vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Diese findet statt am: Montag, 1. April 2019, 17.3019.30 Uhr im Gemeindesaal. Anmeldung per E-Mail an: salome.mall@reinach-bl.ch oder direkt online auf der Webseite der Gemeinde (Stichwort: Freiraumplanung). Anmeldeschluss ist der 25. März 2019.

REINACH

Marie-Therese Müller wieder wählen Bürgerlich-unabhängig, mehrere Jahre politische Erfahrung, Sinn für modernes Unternehmertum, Offenheit und Solidarität – dies sind alles Eigenschaften, welche Marie-Therese eine Landrätin Müller (BDP) bzw. ein Landrat besitzen muss, um unseren schönen Kanton Basel-Landschaft in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Alle diese Werte repräsentiert unsere Landrätin Marie-Therese Müller. Denn nach mehrjähriger Erfahrung als Einwohnerrätin und auch Einwohnerratspräsidentin in Reinach vertritt unsere KMU nahe Landrätin und Familienfrau Marie-Therese Müller das Birstal mittlerweile seit fast 8 Jahren im Landrat. Mit ihrer ruhigen, fachkompetenten und kommunikativen Art arbeitet sie dabei über alle Parteigrenzen hinweg lösungsorientiert

Anlässe in Reinach • 15. März, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 19. März, 18-20 Uhr, Rynacher Rundgang II: Gschicht und Gschichte zwüsche geschter und morn, Start: Treffpunkt Leimgruberhaus • 20. März, 9.10-16 Uhr, Wanderung der Betagtenhilfe: Metzerlen–Burg i.L.–Rodersdorf, Treffpunkt: 9.10 Uhr Bushaltestelle Reinach Dorf • 20. März, 15-15.30 Uhr, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus (für Kinder ab 4J.), Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

Baugesuche 020/19 Gesuchsteller - Jordi Oberle Kurt und Christine, Klosterfiechtenweg 22, 4052 Basel – Projekt Rankgerüst für Hopfengarten – Parz. 3868, Innere Wanne – Projektverfasser - Jordi Oberle Kurt und Christine, Klosterfiechtenweg 22, 4052 Basel 023/19 Gesuchsteller - Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch – Projekt - Abbruch Einfamilienhaus & Neubau zwei 3er Reihenhauszeilen mit Carport – Parz. 903, Mischelistrasse 15 – Projektverfasser - Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

WAHLEN 2019

SP redet mit statt über Menschen Seit Samstag telefonieren mehrere hundert Aktivistinnen und Aktivisten der SP Baselland mit den Wählern im Kanton. Wir führen interessante Gespräche, lassen uns über Sorgen der Bürgerinnen und Bürger berichten und nehmen auch Kritik entgegen. Die SP redet mit den Menschen, nicht über sie. Mit dem Ziel, 10 000 Gespräche zu führen, motivieren wir die Bevölkerung zur Beteiligung der Wahl unserer Kandidatin Kathrin Schweizer in den Regierungsrat und der je 45 Frauen und Männer unserer Lise 2

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www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

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in den Landrat. Auch im Wahlkreis Reinach-Aesch haben wir am ersten Aktionstag bereits mit mehreren Hundert Personen gesprochen. Wir stossen auf viel Wohlwollen und Unterstützung für mehr soziale Politik im Kanton Baselland. Es ist für uns alle grosse Motivation, uns über den Wahltag hinaus weiterhin mit Enthusiasmus und Engagement für die Stärkung des sozialen Gewissens im Baselbiet einzusetzen. Thomas Thurnherr SP-Wahlkreisverantwortlicher Reinach-Aesch

mit. Seit fast 10 Jahren arbeite ich nun als ehemaliger Landratskollege und im kantonalen Vorstand der BDP BaselLandschaft mit ihr zusammen und vor 3 Jahren durfte ich von ihr das Präsidium der Kantonalpartei übernehmen. Ich erlebe sie als hilfsbereit, ausgleichend aber auch durchsetzungsfähig. Aus diesem Grund empfehle ich den Wählerinnen und Wählern im Wahlkreis Reinach unsere Landrätin Marie-Therese Müller mit tiefster Überzeugung zur Wiederwahl in den Landrat. Legen Sie die Liste 8 unverändert in Ihr Wahlcouvert. Besten Dank. Marc Oliver Bürgi Präsident BDP Basel-Landschaft

WAHLEN 2019

Erreichtes Weiterführen

WAHLEN 2019

Brauchtum fördern! In drei Jahren findet in Pratteln das Eidgenössische Schwingund Älplerfest (ESAF) statt. Spätestens Ende August 2022 – vom 26. bis 28. August – wird das Baselbiet im Martin Karrer (SVP) Blickfeld der gesamten Schweiz stehen. Die Wettkämpfe in der Arena werden live vom Schweizer Fernsehen übertragen. Zirka eine Million TV-Konsumentinnen und Konsumenten werden diesen Grossanlass verfolgen. Vor Ort in Pratteln werden 300 000 Festbesucherinnen und –besucher erwartet. Das ESAF bietet die einmalige Gelegenheit, der Schweiz während dreier Tagen das Baselbiet von seiner besten Seite zu präsentieren. Dass das ESAF übrigens das erste Mal auch in unserem Kanton ausgetragen wird, ist massgeblich dem Engagement von Regierungsrat Thomas Weber zu verdanken. Sein beherztes Eingreifen hat verhindert, dass dieses Projekt scheiterte. Folgerichtig steht Thomas Weber auch als Präsident an der Spitze der ESAF 2022-Organisation und sendet damit ein ganzes starkes Signal aus: Der Kanton steht hinter diesem Projekt und wird alles Nötige tun, damit das ESAF in Pratteln ein nachhaltiger Erfolg für das Baselbiet und alle Beteiligten wird. Unsere bürgerlich geführte Regierung bekennt sich mit ihrer Unterstützung zu unserem Brauchtum und zu den schweizerischen Traditionen. Mit der Wahl von Thomas de Courten, Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber in den Regierungsrat wird das auch in Zukunft so sein. Martin Karrer, Pfeffingen Landrat SVP, Liste 3 Bürgerliches Komitee «Zukunft Baselbiet gestalten»

Die Fasnacht ist vorbei, die Narrenfreiheit mit den schönen bunten und manchmal auch weniger schönen traurigen Momenten, muss wieder ein Jahr warten. Der Alltag Ronny Ankli (SVP) holt einem schneller wieder ein, als einem lieb ist. Dies ist genau dann der Fall, wenn man nach der Fasnacht vor der Steuererklärung sitzt, um sie fristgerecht abzugeben. Beim Ausfüllen der Easy-Tax Datei wird einem schnell bewusst, hier gibt es keine Narrenfreiheit, hier gilt es ernst. Wie ich als aktiver Fasnächtler meinen Beitrag an das Narrentreiben leiste, so möchte ich auch meinen Beitrag an das für mich so wichtige gesellschaftliche Leben leisten. Der Kanton Baselland steht wieder auf finanziell gesunden Beinen. Ein finanziell gut aufgestellter Kanton ist als Wirtschaftsstandort gefragt und eine gute erfolgreich laufende Wirtschaft ist das Rückgrat unserer Wohlfahrt und Sozialpolitik. Das Erreichte weiterführen, das möchte ich gerne tun. Den Kanton Baselland weiter stärken, um auch die auf uns zukommenden zusätzlichen Leis-

tungen bewältigen zu können, das ist mein Ziel. Die kommenden vier Jahre stehen ganz im Zeichen der weiteren Stabilisierung und Stärkung unseres Kantons. Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten. Ronny Ankli SVP Landratskandidat, Liste 3

WAHLEN 2019

Es ist Zeit für eine SP-Regierungsrätin Kürzlich haben wir das Jubiläum «50 Jahre Marsch nach Bern» gefeiert. Angeführt von Emilie Lieberherr in ihrem roten Mantel verlangten die Schweizer das Kathrin Schweizer Frauen Stimmund Wahl(SP) recht in der Eidgenossenschaft und in den Kantonen. Es ist daher höchste Zeit, dass wir ein halbes Jahrhundert später erstmals eine SP-Frau in die Regierung wählen. Als Bürgerliche und Parteilose engagieren wir uns mit viel Herzblut auf Gemeindeund Kantonsebene für das Baselbiet. In den letzten vier Jahren war es im Kanton wegen der zunehmenden Polarisierung und der Rasenmäher-Sparpolitik

schwierig, gute Lösungen zu finden. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass nicht mehr alle grossen Parteien im Regierungsrat vertreten sind. Die SP ist seit 2015 nicht mehr dabei, nachdem sie während 90 Jahren verantwortungsvoll mitregiert hat, denken wir nur an die Ära Belser/Schmid. Die SP hat eine gute Kandidatin aufgestellt. Kathrin Schweizer bringt als Vize-Gemeindepräsidentin von Muttenz und langjährige Landrätin wie Fraktionschefin das nötige Rüstzeug mit. Sie hat das Gespür für ausgewogene Lösungen und kann der zweitgrössten Partei im Kanton und den Frauen das entsprechende Gewicht geben. Wir wünschen in der neuen Legislatur eine fortschrittliche Politik – nicht zuletzt für die Angestellten und Rentnerinnen und Rentner. Werner Strüby (FDP 1979–2009)


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REINACH

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GOTTESDIENSTE

Ist «digitale Bildung» ein Irrweg? Haben Sie gewusst, dass am Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz für das «Klassenzimmer der Zukunft» SchülerbeobachPaul Wenger (SVP) tungssysteme wie Eye-Tracking und Sprach- und Gestenerkennung entwickelt werden. Durch die Messung der Gesichtstemperatur mittels Infrarotkameras lasse sich die Belastung von Lernenden feststellen. Draus will man angeblich individuelle und gruppendynamische Lernprozesse erkennen können. Doch was steckt wirklich dahinter? Für mich ist eines gewiss: Die Einführung von Netzwerken, Lernprogrammen und der notwendigen Hardware ist ein Milliardengeschäft. Auch bei uns wird immer wieder versucht, uns einzureden, dass

nur mit einer umfassenden Digitalisierung der Schulen unsere Zukunft als erfolgreiches Bildungsland gesichert werden kann. In unserem Kanton werden in naher Zukunft alle Sekundarschülerinnen und -schüler einen eigenen Laptop haben. Was dann ablaufen wird, wissen wir allerdings noch nicht. Dazu folgendes: Im Jahre 2012 hat man in Australien etwa 2,4 Milliarden in die Laptop-Ausstattung von Schulen investiert. Seit 2016 werden sie wieder eingesammelt. Die Schüler haben alles damit gemacht, nur nicht gelernt. Wollen wir in unserem Kanton in den Sekundarschulen (und bald sicher auch Primarschulen) «digitalen Erfolg» haben, dann brauchen wir vordringlich, was immer die Grundlage erfolgreichen Lernens ist: sehr gut ausgebildete und begeisterungsfähige Lehrpersonen. Ich weiss nicht, wo die alle herkommen sollen. Paul Wenger, Landrat SVP, Liste 3

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 15. März 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 16. März 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Sonntag, 17. März 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 20. März 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche, mitgestaltet durch die Frauenliturgiegruppe Donnerstag, 21. März 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche Freitag, 22. März 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt 13.45 Ökumenischer Versöhnungsgottesdienst in der Dorfkirche Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 17. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Psalm 8, 6 10.30 MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 18. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 19. März 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst, Predigt: Stephanie Korinek, Schatzinsel & Kidstreff

Dienstag, 19. März 6.00 Männergebet 19.00 Alphalive – Warum mit anderen darüber reden? Mittwoch, 20. März 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 21. März 14.30 Seniorennachmittag BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 17. März 17.30 Abend-Gottesdienst. Predigtthema: «Hebräerbrief: Jesus – qualifiziert als Vermittler zu Gott» Mittwoch, 20. März 14.30 Senioren-Nachmittag 55+ Infos siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 17. März 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 20. März 20.00 Gottesdienst

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis ist ab Montag, 18.03.2019, wieder geöffnet.

Stellengesuche

Ihre neue Aufgabe bei Staudt AG Als innovatives und dynamisches Unternehmen sind wir im exklusiven Innenausbau tätig und verarbeiten Natursteine zu Küchenabdeckungen, Möbelabdeckungen, Waschtischen und Tischen. Unsere Kunden sind Küchenbauer, Schreiner, Architekten oder Privatpersonen. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung folgende neue Kollegen/Kolleginnen

Die Pflegefachfrau, die meine Frau und während der letzten drei Monate auch mich liebevoll und mit viel Erfahrung gepflegt hat, sucht nun wieder eine neue Herausforderung. Wenn möglich tagsüber ab April oder nach Absprache. Sie hat zurzeit ihren Wohnsitz in Arlesheim und spricht als Rumänin gut deutsch. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Tel. 078 907 91 55 oder 079 423 56 45

Montageleiter/-in Technische/-n Mitarbeiter/-in – AVOR

mit kaufmännischer Ausbildung und handwerklichem Geschick oder handwerklicher Ausbildung (z. B. Schreiner) mit kaufmännischem Flair. Details zu den Aufgabenbereichen und den Anforderungen finden Sie auf unserer Website www.staudt.ch. Bewerbungen sind per Mail an robert@staudt.ch zu richten. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Das Staudt-Team

Achtung Senioren

Wir bieten Ihnen Unterstützung für Haus und Garten, Haushalt/Alltagshilfe, Begleitung zu Terminen, Einkaufen usw. Gärtner und Allrounderin 60+, Pflichtbewusst, zuverlässig und ehrlich, haben noch freie Kapazität. Telefon 079 455 58 01


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0409/2019 Parzelle(n) Nr.: 1108 – Projekt: Schwimmteich, Baselweg 23, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Svoboda Paul, Baselweg 23, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Mundwiler Planungs + Architektur AG, Bützenenweg 96, 4450 Sissach Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 25.03.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Neuer Verwaltungsleiter Der Gemeinderat Aesch hat Roman Cueni zum neuen Verwaltungsleiter ernannt. Roman Cueni ist 54 Jahre alt, verheiratet, Vater von vier Kindern und lebt in Himmelried (SO). Er wird die Stelle per 1. Mai 2019 antreten. Aufbauend auf seiner kaufmännischen Grundausbildung hat Roman Cueni an der Hochschule St. Gallen die Diplome KMU-Management und Executive MBA erworben. Durch seine langjährige Tätigkeit bei der PostAuto Schweiz AG hat er ein breites Wissen in der öffentlichen Verwaltungsführung und in der Zusammenarbeit mit kommunalen, kantonalen und auch Bundesstellen. Während zwanzig Jahren leitete er die Regionen Nordschweiz und Nordwestschweiz der PostAuto Schweiz AG. Anschliessend übernahm Roman Cueni gesamtschweizerische Führungsaufgaben in der PostAuto Schweiz AG. Unter anderem war er verantwortlich für den «Smart-Shuttle» – der erste «selbstfahrende» Bus im öffentlichen Bereich. Ab 2015 war er Mitglied der Geschäftsleitung der PostAuto Schweiz AG, verantwortlich für die neuen Mobilitätslösungen und für die IT. Roman Cueni kennt das Baselbiet ausgezeichnet, ist bestens vernetzt und bringt auch als Kommunikationsspezialist der Gemeinde Aesch einen Mehrwert. Der Gemeinderat freut sich, eine überzeugende Führungspersönlichkeit gefunden zu haben und wünscht ihm bereits heute einen guten Start. Gemeinderat Aesch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 20. März 2019, kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grös-

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Klappern statt Glockenläuten: Ruft bald der Storch zum Gottesdienst?

se von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke). Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

95. Geburtstag Am 10. März 2019 durfte Frau Steiner-Häring Gertrud ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

134. Senioren-Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Senioren-Treff findet am Dienstag, 19. März 2019, um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Frau Nicole Schwarz als Gast begrüssen zu dürfen. Das Thema lautet: «4000 Kilometer zu Fuss von Basel ans Nordkap.» Von Basel bis zum Nordkap. 4000 Kilometer. Zu Fuss! Dass dies kein Sonntagsspaziergang wird, wissen Danni und Nicole als sie im Februar 2016 von ihrer Haustür aus in das Abenteuer aufbrechen. Welchen Schwierigkeiten die beiden miteinander verheirateten Frauen sich stellen müssen, können sie jedoch nicht vorhersehen: Fussbruch, Hunger, Gallensteine und die Achillessehne. Ist das nicht zu viel für zwei Frauen, die sonst auch gerne mal ein Wochenende auf dem Sofa verbringen? Doch während der langen Wandertage ändert sich immer mal wieder die Perspektive. Beschwerliche Durchquerungen von Moorgebieten werden mit herrlichen Sonnenuntergängen belohnt. Bunte Regenbögen lassen orkanartige Stürme schnell vergessen. Geduld lernen, Gedanken sortieren, in schallendes Gelächter ausbrechen, echte Glücksmomente empfinden – all das gehört zu den Erfahrungen der Frauen. Viele Entscheidungen müssen sie treffen, ohne die Konsequenz zu wissen. Aber während der Reise wird ihnen immer mehr klar, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt und keine Grenzen existieren, wenn sich das Herz sicher ist. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher/innen zu bezahlen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Begehrte Kirchenbesucher: Dieser Storch flog das Nest auf dem Kirchturm im Jahr 2014 an, nistete sich allerdings nicht ein. FOTO: ZVG

Letzte Woche wurde auf dem Kirchturm der reformierten Kirche ein Storchenpaar gesichtet. Damit die Vögel sich einnisten, bleiben die Kirchglocken vorerst still. Fabia Maieroni

A

m Samstagabend und Sonntagmorgen ist es in Aesch ungewohnt ruhig, denn die Glocken der reformierten Kirche läuten – zum Ärger einiger Kirchgänger – weder den Sonntag noch den Gottesdienst ein. Grund dafür sind die grossen, schwarzweiss gefiederten Vögel, die man in Aesch unbedingt zum Brüten bringen möchte. Seit 2013 ziert ein Storchennest – ein sogenannter Horst – den Kirchturm der reformierten Kirche. 18 000 Franken hat der Storchenhorst, der ausschliesslich durch Spendengelder finanziert wurde, damals gekostet. 5000 davon stiftete der Swisslos-Fonds, der Rest wurde von Kirchenund Storchenfreunden gespendet. «Der Ausbau des Horts war etwas teurer als an anderen Orten, da wir einen inwendigen Aufgang in den Turm integriert haben. Dies erlaubt es uns, während des ganzen Jahrs zum Nest zu gelangen»,

ZUNFT ZU WEIN- UND HERBERGSLEUTEN AESCH

Einladung zum Seppe-Schoppe Am Dienstag, 19. März, ist wieder Josefstag. Die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten lädt an ihrem Ehrentag alle Namensträger Josef, Seppi, Josefine, Josy zum traditionellen Seppe-Schoppe ins Heimatmuseums-Beizli ein. Wir treffen uns um 11 Uhr im Heimatmuseum zum Umtrunk. Herzlich willkommen! Lukas Thummel, Schreiber

erklärt Pfarrer Adrian Diethelm. Dass der Hort immer zugänglich ist, vereinfacht auch das Beringen der Vögel, die auf dem Turm nisten. Wäre dieser Zugang nicht vorhanden, müsste ein spezieller Kran bestellt werden, um auf den Turm zu gelangen – ein grosser Aufwand, der ausserdem ziemlich teuer wäre. Keine Storchenbabys seit 2013 Bei der Planung des Nistplatzes wurde nichts dem Zufall überlassen. Der neue Wohnort für die Störche wurde in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Storch Schweiz – die sich für die Verbesserung des Lebensraumes des Storches einsetzt – designt und ausgestattet. Eigentlich sei die Lage des Horsts ideal, meint Pfarrer Diethelm: «Der Nistplatz steht auf einer guten Höhe, ist einfach anzufliegen und liegt ganz nahe der Aescher Felder, auf denen die Störche tagsüber auf Nahrungssuche gehen können.» Trotzdem will es mit dem gefiederten Besuch nicht klappen, obwohl die Kirchglocken schon in den Jahren zuvor nicht läuteten. Einige Störche begutachteten den Horst in der Hauptanflugzeit zwischen Februar und April zwar immer mal wieder und landeten auch darauf, wie das Storchen-Protokoll der Kirche beweist. Zu einer Brut kam es aber in den vergangenen sechs Jahren nicht. «Störche haben einen eigenen Willen», sagt Bruno Gardelli, Leiter Region

Nordwestschweiz von Storch Schweiz. Der Tierpfleger, der 40 Jahre lang die Vögel im Zoo Basel betreute, ist ein ausgewiesener Storchenexperte. Für ihn ist klar: Der Hort in Aesch erfüllt alle Kriterien eines idealen Nistplatzes. Ob die Vögel dann aber tatsächlich auch darauf nisten, sei oftmals reiner Zufall. Die Aescher müssten sich daher auch nicht grämen, meint Gardelli: In Allschwil sei seit Jahren kein Brutpaar mehr auf der Kirche gesehen worden und in Oberwil niste nun auch kein Paar mehr, nachdem der Platz regelmässig genutzt worden war. Aber ob unter diesen Voraussetzungen das Abstellen der Kirchenglocken denn auch wirklich etwas nützt? Gardelli meint, es sei ein guter Versuch, die Tiere anzulocken. Und auch Pfarrer Diethelm glaubt, dass die Ruhe den Vögeln entspricht: «Mit innerer Überzeugung stehe ich hinter der Entscheidung, die Glocken abzustellen. Wenn die Störche eines Tages tatsächlich bleiben, so ist dies eine Riesenfreude für Gross und Klein.» Nun bleibt zu hoffen, dass es dieses Jahr endlich klappt. Vor wenigen Tagen wurde tatsächlich ein Paar auf dem Horst gesichtet. Sollten die Vögel mit dem Nisten beginnen, so würden die Glocken wahrscheinlich bis zum Ende der Brutzeit im Juli still bleiben. Die Storchenbabys wären dann aber sicher auch für diejenigen Kirchgängerinnen und -gänger ein Trost, die das Glockenläuten vermissen.

ROBIVEREIN AESCH

Saisoneröffnung auf dem Löhrenacker Bereits nach den Sportferien startet die neue Robisaison im Löhrenacker mit der traditionellen Hüttenvergabe. Möchtest du dir deine alte Hütte sichern oder ein neues Projekt mit neuen Freunden starten, dann komm am Mittwoch, 20. März um 14 Uhr vorbei. Auf dem Robiplatz können sich Kinder ab ca. sechs Jahren mit Hammer und Nägel betätigen und an ihrer eigenen Hütten werken. Das Jahresprogramm, die Öff-

nungszeiten sowie Infos über die Vereinsbeiträge findest du auf der Homepage www.robi-aesch.ch. Da der Robi Aesch von vielen freiwilligen Helfenden geführt wird, freuen wir uns auch über Personen, die uns gerne mit kleinen Einsätzen unterstützen möchten. Wir hoffen auch dieses Jahr wieder viele alte und neue Gesichter auf dem Robi zu sehen und freuen uns auf dich! Robiverein Aesch


AESCH PFEFFINGEN

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WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

Was bringt «es»?

Im Viertelstundentakt nach Basel!

Mit transparenter Sachpolitik ans Ziel

In Gesprächen mit Einwohnern und Einwohnerinnen habe ich bei Jung und Alt eine gewisse Politikverdrossenheit gespürt. Warum wählen – «die» machen doch eh, Doris Vögeli (BDP) was sie wollen. Eine ältere Dame hat mir gesagt, dass sie seit 20 Jahren nicht mehr abstimmt oder wählt. Hat die Politik den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern verloren? Zwar ist die schweizerische Stimmbeteiligung im letzten Jahrzehnt von 41 % auf 44 % gestiegen. Doch ist eine Stimmbeteiligung von unter der Hälfte aller Schweizerinnen und Schweizer repräsentativ? Warum beteiligt sich über die Hälfte der Bevölkerung nicht an Wahlen oder Abstimmungen? Hat es

damit zu tun, dass vor den Wahlen vieles versprochen, aber danach keine Taten folgen? Dass sich z.B. der Landrat immer mehr hin zu einem Verhinderungsparlament bewegt, welches unseren Kanton nicht wirklich voranbringt? Natürlich stehen soziale Interessen wirtschaftlichen Interessen oft diametral gegenüber. Natürlich kann nicht alles, was wir gerne hätten sofort umgesetzt, geschweige denn bezahlt werden. Und natürlich ist die Kunst es allen Recht zu tun eine Kunst, die niemand kann. Aber bemühen sollten wir uns. Bemühen, unsere parteipolitischen Ansichten hinten anzustellen und eine Dialog- und Lösungsbereitschaft über die Parteigrenzen hinweg zu etablieren. Nur gemeinsam können wir den Kanton Basel-Landschaft vorwärts bewegen. So sähe ich meine Arbeit im Landrat. Danke für Ihre Stimme. Doris Vögeli, Kandidatin Landrat BDP, Liste 8

WAHLEN 2019

Für ein soziales Baselbiet! Es hört nicht auf. Zusätzlich zum Landrat, der die Sozialhilfe um 30% kürzen will, möchte jetzt auch der Nationalrat die Mindestfranchise um 50 Franken erhöhen und bei der Claudia Zumsteg IV gibt es massive (SP) Kürzungen. Wieso muss immer bei den Ärmsten und Schwächsten gespart werden? Das verstehe ich nicht und solche Nachrichten erschüttern mich. Und jetzt sollen all die Menschen und die Schicksale, wel-

che solche Leistungen in Anspruch nehmen müssen unter diesen Kürzungen noch mehr leiden? So kann es einfach nicht weitergehen. Es kann nicht sein, dass nur mit Kürzungen in sämtlichen sozialen Bereichen die roten Zahlen im Baselbiet eliminiert werden können. Im Baselbiet braucht es endlich eine starke soziale Kraft, welche sich gegen den Sozialabbau einsetzt. Es braucht Politiker und Politikerinnen, denen das Wohl aller am Herzen liegt und nicht nur die Eigeninteressen. Deshalb kandidiere ich für den Landrat und empfehle Kathrin Schweizer zur Wahl in den Regierungsrat. Claudia Zumsteg, Landratskandidatin SP

Seit zweieinhalb Jahren setze ich mich im Landrat für die Förderung des öffentlichen Verkehrs und den Ausbau des Radroutennetzes ein. Sei es beispielsJan Kirchmayr (SP) weise die Verdichtung der Buslinie 65 von Pfeffingen nach Dornach oder sei es die Einführung eines Busses nach Aesch Nord. Sehr wichtig ist mir der Viertelstundentakt von Aesch nach Basel der S-Bahn. Während in Zürich die S-Bahnen auf gewissen Strecken bereits im 7.5-Minutentakt die Stationen bedienen, tuckert die S-Bahn in der Region Basel noch immer im 15-Minuten-Takt durch die Gegend. Doch am Horizont sieht es besser aus. Der Bundesrat, der die Eisenbahninfrastruktur finanziert, hat das Wendegleis Aesch und somit die Einführung des Viertelstundentaktes Aesch-Basel in den Ausbauschritt 2030/35 aufgenommen. Das ist erfreulich. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass der Bund die Dringlichkeit des Viertelstundentaktes erkennt und das Projekt gleichzeitig wie den Doppelspurausbau Grellingen-Duggingen realisiert. Dann würde die S-Bahn bis spätestens 2025 im Viertelstundentakt nach Basel fahren. Dafür setze ich mich im Landrat weiterhin gerne ein! Jan Kirchmayr, Landrat SP, Mitglied Bau-/Planungskommission

WAHLEN 2019

Bei den Schnitzelbänklern hinhören Fehlende Parkplätze. Stunden um Stunden, die man im Stau verbringt. Zunehmende staatliche Bevormundung. Die Schnitzelbänkler haben in den vergangenen Susanne drei Tagen in BaSchindler (FDP) sel und zuvor im Baselbiet ihre Finger auf wunde Punkte gelegt – und dies teilweise in ausserordentlich hoher Qualität, bspw. am «Pfäffigerli» in der vorletzten Woche.

Auffallend: Für viele der angesprochenen Probleme werden in der Baselbieter Politik zu wenig energisch echte Lösungen gesucht, bzw.: pragmatische Vorschläge werden von vornherein meist von der politischen Linken gebodigt. Stärken wir darum an den Landratswahlen vom 31. März die Bürgerlichen – wie erfolgreich danach die problematischen Themen angegangen werden, werden uns dann unter anderem die Schnitzelbänkler an der nächsten Fasnacht vor Augen führen. Ich zähle auf Ihre Stimme. Susanne Schindler, Landratskandidatin und Gemeinderätin, Pfeffingen

BIRSPFUPFER CABARETTLI

Guggen und Bänke begeisterten Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr hat es sich herumgesprochen, dass das Birspfupfer Cabarettli ein Knaller ist. So war es wenig verwunderlich, dass der Saal des Restaurant Jura vollbesetzt war. Am Konzept mit Auftritten der einheimischen Guggenmusiken Pfluumä Pfupfer, Revoluzzer und den Birspfupfer sowie den einheimischen Schnitzelbänken wurde beibehalten. Gast-Gugge waren die Gladdi-Addore und Gast-Bänkler die Schnappsbagge, beide aus Basel. Ein besonderes Highlight war der Auftritt des Schnitzelbanks Schnupfnase, der dieses Jahr sein 50-Jahr-Jubiläum feierte und wie in den vergangenen Jahren mit Schnupfnäsli auftrat. Er wurde im Anschluss an seine Darbietung auf

sympathische Art geehrt. Das Comité überbrachte Gratulationen und beschenkte ihn mit einer Porzellan-Figur. Sichtlich überrascht und gerührt, bedankte sich Schnupf mit zwei zusätzlichen, hervorragenden Marathon-Versen. Er ist und bleibt Spitzenklasse und wenn alles normal läuft, ist er auch nächstes Jahr wieder «on tour». Gratulation und Dank für 50 tolle Jahre. Die «Birspfupfer» machen sich nun an die Planung für die dritte Ausgabe im 2020. Das freut alle, die dieses Jahr dabei waren. Macht weiter so! Und, wer weiss: Vielleicht wird die Gugge mit diesem starken Bekenntnis zu Aesch in den Kreis potenzieller Kultur-Preis-Gewinner aufgenommen... Didi vo Aesch-bigott

WAHLEN 2019

Zukunftsgerichtete Sachpolitik fürs Birseck In den elf Jahren im Einwohnerrat Reinach hatte ich gegenüber der Kantonspolitik oft ein Ohnmachtsgefühl. Sozialhilfekosten oder Kosten für die Pflege der Betagten zu Christoph Layer (GLP) Hause oder im Heim wurden beispielsweise vom Kanton zu den Gemeinden verschoben und bereiten den Gemeindeverantwortlichen Sorgen. Der Kanton schreibt zwar wieder schwarze Zahlen, viele Gemeinden sind jedoch in Defizite geschlittert und müssen Steuern erhöhen. Auch bei der Bildung im Unterstufen Bereich sagt der Kanton zwar was Sache ist, die Zeche bezahlen müssen jedoch die Gemeinden. Die Gemeinden können über einen immer kleineren Teil Ihrer Finanzen selbst bestimmen. Der Kanton hat nicht gespart, er hat die Kosten zu den Gemeinden verschoben. Soll ich die Faust im Sack machen? Nein, ich will als Landrat faire Sachpolitik für den Kanton und die Gemeinden machen. Wählen Sie das Team der GLP in den Landrat. Wir wissen auch nach der Wahl noch wo wir wohnen, versprochen! Innovativ und kreativ, Liste 11 unverändert einlegen! Christoph Layer Kandidat Landrat GLP

In der Bildungsdirektion und in den Schulstuben des Baselbiets herrschte vor vier Jahren eine grosse Unruhe. Mit einer transparenten Sachpolitik ist es FDP RegierungsGian Ruppanner präsidentin Moni(FDP) ca Gschwind gelungen, mit den verschiedensten Interessensgruppen praxisorientierte und tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Zudem hat sie in der Verwaltung und in den Schulen mehr Klarheit in den Strukturen und den Verantwortlichkeiten geschaffen. Dialogbereitschaft und Pragmatismus hat sie auch bei der kürzlich präsentierten Vorlage zur Volksinitiative, die den Ausstieg aus dem umstrittenen Passepartout-Fremdsprachenprojekt fordert, bewiesen. Anstelle des

von den Initianten geforderten Lehrmittelverbots für die Passepartout-Lehrmittel «Mille feuilles», «Clin d’oeil» und «New World» schlägt sie eine «geleitete Lehrmittelfreiheit» für alle Fächer vor. Wird die Vorlage vom Landrat und vom Volk angenommen, dann werden die Lehrpersonen auf Basis dieser Lehrmittelliste entscheiden können, welches Lehrmittel sie in ihrem Unterricht einsetzen. Damit stärkt Monica Gschwind bewusst die pädagogische Verantwortung der Lehrpersonen und schafft gute Voraussetzungen, dass Schülerinnen und Schüler in den Fremdsprachen wieder fitter werden. Es ist auch in Zukunft wichtig, dass wir in der Regierung Persönlichkeiten haben, die den Dialog mit Mut, Offenheit und Weitsicht führen und so zu tragfähigen Lösungen beitragen. Darum gehört Monica Gschwind definitiv wieder in die Regierung! Gian Ruppanner, Landratskandidat FDP Aesch

WAHLEN 2019

Digitalisierung – Fluch und Segen Eines unserer Wahlmottos ist Kreativwirtschaft und Digitalisierung. Wir sind innovativ und kreativ, vernetzt und digital. Eine Welt ohne diese Errunist Jean-Jacques Welz genschaften kaum mehr vorzu(GLP) stellen. Nun, wenn ich aber sehe, wie viel Zeit ich täglich benötige, nur um unerwünschte Mails zu löschen. Was alles gespeichert, verschickt und überbürokratisiert wird, unvorstellbar. Für mich das absolute Grauen. Es gibt doch nichts Schöneres als ein gutes Buch zu lesen, die Zeitung zu analysieren oder ein gutes Gespräch zu führen. Hand aufs Herz, wie viele wirklich interessante Mails werden normalerweise verschickt? In der Basler Zeitung habe ich gelesen, dass es möglich ist einen individuellen Stimmabdruck zu erstellen. Das nennt sich Voiceprint. Es werden verschiedene Stimmmerkmale, wie zum Beispiel Frequenzen, Geschwindigkeit, Aussprache und Akzent gemessen. Aus diesen zahlreichen Merkmalen entsteht dann ein individueller Stimmabdruck. Das passiert innert Sekunden, automatisch und im Hintergrund. Aus einem Stimmenprofil würde sich viel mehr herauslesen lassen, als nur die Identität.

Durch Algorithmen könnten Rückschlüsse auf Krankheit, Charakter oder soziales Verhalten gezogen werden. Solche biometrischen Informationen können durch Datendiebstahl in falsche Hände geraten. Das muss man stoppen und genau hinsehen. Ich persönlich bevorzuge das Gespräch. Schauen, wo der Schuh drückt etc. Es gibt viel zu tun. Liebe Bürgerinnen und Bürger, wählen sie am 31. März die Liste 11. Uns würde es freuen und hoffentlich verbinden sie es gelegentlich mit einem interessanten Gespräch. Wir zählen auf Sie. Jean-Jacques Welz Sektionspräsident GLP, Landratskandidat

WAHLEN 2019

Thomas de Courten in die Regierung Thomas de Courten, Rünenberg BL, setzt sich für liberalen Arbeitsmarkt und eigenständige Steuerpolitik ein, was schlussendlich für erfolgreiche Unternehmungen wichtig ist. Er ist gegen Überregulierung und Bürokratie, welche in der Wirtschaftspolitik abgebaut werden müssen. Seine Einstellung zur Sozialpolitik, jene die es wirklich nötig haben zu unterstützen und nicht die Wirtschaftsflüchtlinge, ist ein weiterer Grund. Die zunehmende, teilweise unverschämte Anspruchshaltung gegenüber Staat und Sozialversicherungen nimmt zu und diese will er vehement bekämpfen. Sein Ziel, die AHV nachhaltig zu sichern, will er mit dem unumgänglichen Mittragen aller Mitbürger umsetzen. Mit Heraufsetzung um den minimalen Wert der Mehrwertsteuer auf den bisherigen Wert, also wieder 8% zu heben, bringt eine erträgliche Erhöhung. Das Demografieprozent muss vollumfänglich der AHV zukommen und nicht teilweise im allgemeinen Bundeshaushalt versanden. Thomas de Courten setzt sich dafür ein, dass Steuergelder wieder stärker in die Schweizer Altersvorsorge investiert werden, nicht für Entwicklungshilfe oder EU-Kohäsionsmilliarden im Ausland. Für diese Art der Sicherung der AHV-Renten steht nicht nur er ein – auch wir als SVP. Mitunter ist er dank

seinem Nationalratssitz in Bern bestens vernetzt, was ihm in seiner Tätigkeit als Regierungsrat Baselland bestimmt von Nutzen sein wird. Darum gebe ich Thomas de Courten meine Stimme. Erich Baumberger, Präsident SVP Sektion Aesch-Pfeffingen Landratskandidat SVP Liste 3


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Donnerstag, 14. März 2019 Nr. 11

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Die Praxis ist vom 18. März 2019, morgens ab 8.00 Uhr, wieder geöffnet.

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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 14. März 2019 Nr. 11

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungstermin vom 31. März 2019 Im Hinblick auf die bevorstehenden Gesamterneuerungswahlen des Regierungsrats und des Landrats – die Wahlunterlagen sollten allen Stimmberechtigten letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Die ausgefüllten (oder leeren) Wahlzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Wahlzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Wahl-zettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Wahlzettel für ungültig erklärt werden. 2. Das neutrale Kuvert mit den Wahlzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 3. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 4. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeindeverwaltung im Sichtfenster erscheint. 5. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 30. März 2019, 17 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 26. März 2019 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall

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bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 31. März 2019, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Wer seine Wahlunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Dienstag, 26. März 2019, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

INSPIRE Bevölkerungsbefragung Im März 2019 wird eine grosse Bevölkerungsbefragung unter allen im Kanton Basel-Landschaft noch zu Hause lebenden älteren Menschen (ab 75 Jahren) durchgeführt. Diese Umfrage ist Teil des INSPIRE-Projekts des Departements Public Health der Universität Basel und wird vom Institut für Pflegewissenschaft geleitet. Ziel der Umfrage ist es, die Bedürfnisse und Präferenzen in Bezug auf das Leben im Alter herauszufinden. Die Umfrage sammelt Informationen über den aktuellen Zustand und die zukünftigen Präferenzen älterer Menschen in Bezug auf ihre Gesundheit, soziale Unterstützung und Lebenssituation. Der Gemeinderat ermutigt die angesprochene Bevölkerung an der Umfrage teilzunehmen, da dies

findet statt am Montag, 18. März 2019 Dienstag, 19. März 2019 Mittwoch, 20. März 2019 Mittwoch, 27. März 2019 Mittwoch, 27. März 2019 Mittwoch, 15. Mai 2019

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 16. März 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion zum Fest des Hl. Josef Sonntag, 17. März 10.15 Wortgottesdienst zum Fest des Hl. Josef Dienstag, 19. März 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Mittwoch, 20. März 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 21. März 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet

eine einzigartige Gelegenheit ist, einerseits Lücken aufzudecken, andererseits auch aufzuzeigen, was bereits gut funktioniert. Bitte schauen Sie in den nächsten Tagen in Ihren Briefkasten! Nach Ausfüllen des Fragebogens kann dieser direkt mittels bereits frankiertem Rückantwortumschlag an das INSPIRE-Team zurückgeschickt werden. Weitere Informationen zum Projekt INSPIRE und zur Bevölkerungsbefragung finden Sie im Internet unter inspire-bl.unibas.ch. Weitere Fragen können Sie an die E-Mail-Adresse des INSPIRE-Teams unter inspire-bl@unibas.ch richten. Gemeinderat Pfeffingen

Ausstiegshilfen für Frösche Mitte Januar 2019 liessen sich unsere Werkhofmitarbeiter in Dornach über die dort, zusammen mit dem örtlichen Natur- und Vogelschutzverein entwickelten Ausstiegshilfen für Frösche instruieren. Die Basellandschaftliche Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 24. Januar 2019 darüber. Eine der grössten Todesfallen für die v.a. im Frühjahr wandernden Frösche, Kröten & Co. sind, nebst den vielbefahrenen Strassen, die Dolenschächte der Strassenentwässerungen. Und so funktionierts: In die Schächte werden Böschungsmatten eingelassen. Das sind Kunststoffgeflechte, die dank ihrer porösen Machart den Tieren Halt bieten, sodass sie daran senkrecht nach oben klettern können. Diese Böschungsmatten reichen vom Dolendeckel bis zum Wasserpegel respektive zum Tauchbogen hinunter. Am unteren Ende der Matten wird ein Stein als Gewicht fixiert, oben werden sie mit Kabelbindern an den Dolendeckeln festgezurrt. Die Massnahme hat sich in Dornach als sehr wirksam erwiesen, sodass nun auch in Pfeffingen die bekannten «Problemstellen» mit solchen selbstangefertigten Ausstiegshilfen versehen wurden. Der Werkhof wird die Wirksamkeit dieser sinnvollen Massnahmen periodisch überprüfen und bei Bedarf weitere Dolenschächte mit diesem relativ einfachen Rettungssystem ausrüsten. Mitarbeiter Werkhof Pfeffingen

Baupublikation Kleinbaugesuch Nr. 02/2019 Gesuchsteller/in: Caviezel Simon, Hauptstrasse 8, 4148 Pfeffingen – Projekt: Velounterstand, Parz.

664, Hauptstrasse 8, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Caviezel Simon, Hauptstrasse 8, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 25. März 2019 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der KleinbaugesuchsNummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

134. Senioren Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 19. März 2019 um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Frau Nicole Schwarz als Gast begrüssen zu dürfen. Das Thema lautet: «4000 Kilometer zu Fuss von Basel ans Nordkap.» Von Basel bis zum Nordkap. 4000 Kilometer. Zu Fuss! Dass dies kein Sonntagsspaziergang wird, wissen Danni und Nicole als sie im Februar 2016 vor ihrer Haustür in das Abenteuer aufbrechen. Welchen Schwierigkeiten die beiden miteinander verheirateten Frauen sich stellen müssen, können sie jedoch nicht vorhersehen. Fussbruch, Hunger, Gallensteine und die Achillessehne. Ist das nicht

zu viel für zwei Frauen, die sonst auch gerne mal ein Wochenende auf dem Sofa verbringen? Doch während der langen Wandertage ändert sich immer mal wieder die Perspektive. Beschwerliche Durchquerungen von Moorgebieten werden mit herrlichen Sonnenuntergängen belohnt. Bunte Regenbögen lassen orkanartige Stürme schnell vergessen. Geduld lernen, Gedanken sortieren, in schallendes Gelächter ausbrechen, echte Glücksmomente empfinden – all das gehört zu den Erfahrungen der Frauen. Viele Entscheidungen müssen sie treffen, ohne die Konsequenz zu wissen. Aber während der Reise wird ihnen immer mehr klar, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt und keine Grenzen existieren, wenn sich das Herz sicher ist. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher/innen zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, L. Kappeler, A. Rotzler, M. Streule

Möchten Sie einen körperlichen Einsatz leisten zum Wohle des Waldes? Einladung zum freiwilligen Arbeitseinsatz am Samstag, 23. März 2019 Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Bürgergemeinde lädt alle herzlich ein, an der kommenden «Waldputzete» mit Muskelkraft mitzuarbeiten. Auf dem Programm stehen Holzschlagräumung und diverse Arbeiten im Wald. Treffpunkt:8.00 Uhr auf dem Parkplatz, vis-à-vis Pfarrhaus Ausrüstung: gute Schuhe, Arbeitskleider, Handschuhe, Gartenschere, evtl. Regenschutz Arbeitsende: ca. 13.00 Uhr Für das leibliche Wohl wird gesorgt: Das «Znüni» und das Mittagessen wird offeriert! Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, auch Kinder haben ihren Spass! Der Bürgerrat

VEREINSNACHRICHTEN Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 16. März Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 17. März 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Dienstag, 19. März 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Donnerstag, 21. März 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 22. März 9.15 Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen, Anschliessend Kaffee & Gipfeli im Pfarrhaus Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst – Birsecker Kanzeltausch. Pfarrerin Cristina Camichel, Dornach. Kollekte: Christlicher Friedensdienst Donnerstag, 21. März 10.15 Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 16. bis 22. März Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Hinweise: Bitte beachten Sie, dass das Sekretariat bis und mit Sonntag, 17. März geschlossen bleibt. Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 17. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Dipl.-Ing. Oswald W. Hahn. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 20. März 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 511 50 74 Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst. Predigt: Peter u Becki Franz. Parallel KinderGottesdienst Dienstag, 19. März 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 21. März 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net

FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt

Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.


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Donnerstag, 14. März 2019 Nr. 11

TODESFÄLLE Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig, sondern habt den Mut, von mir zu erzählen und zu lachen. Lasst mir meinen Platz zwischen euch, so, wie ich ihn im Leben hatte.

In tiefer Trauer und herzlicher Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem geliebten, einmaligen, humorvollen Papi, Schwiegerpapi, Bruder, Onkel, Schwager und Freund

Jacky Lindenberger 13. August 1954 – 6. März 2019 Wir sind dankbar für all die schöne Zeit, die wir mit Dir verbringen durften.

In stiller Trauer: Oliver und Jasmin Lindenberger Geschwister, Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet statt am Samstag, dem 16. März 2019, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Brislach. Traueradresse: Heidy Spaar Lindenberger, Belchenstrasse 11, 4106 Therwil Gilt als Leidzirkular.

Aesch Monika Ulmann-Buser, geb. 9. Februar 1955, gest. 6. März 2019, von Appenzell (Bahnhofstrasse 14, 4147 Aesch). Abdankungsfeier: Dienstag, 19. März 2019, 14.30 Uhr. Besammlungsort: ref. Kirche. Beisetzung im engsten Familienkreis). Arlesheim Christoph Grob, geb. 9. März 1944, gest. 6. März 2019, von Bern, Nesslau-Stein SG (Hollenweg 14, 4144 Arlesheim). Wurde bestattet. Otto Felix Meyer, geb. 8. Mai 1931, gest. 7. März 2019, von Schleitheim SH (c/o Alterszentrum «Im Brüel», Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch). Trauerfeier im engsten Kreis. Eva Maria Nador, geb. 2. Februar 1934, gest. 5. März 2019, von Arlesheim BL (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Zdenek Slavicek, geb. 4. Januar 1929, gest. 5. März 2019, von Niederdorf BL (Bodenweg 24, 4144 Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Lilianne Marguerite Strasser, geb. 14. November 1920, gest. 4. März 2019, von Wangen an der Aare BE (Dornhägliweg 22, 4144 Arlesheim). Trauerfeier: Freitag, 15. März 2019, 14.00 Uhr, ref. Kirche in Arlesheim. Münchenstein Edith Herta Seiler, geb. 11. März 1925, gest. 2. März 2019, von Fischbach-Göslikon AG (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein, Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet.

Das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich. 2. Korinther 8, 9

Reinach Giacomo Bloisi, geb. 17. Januar 1936, gest. 7. März 2019, von Italien (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Bodenmattstrasse 31). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 19. März 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Anna Juon-Hansemann, geb. 18. Februar 1933, gest. 7. März 2019, von Safiental GR (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Hohe-Winde-Strasse 5). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Montag, 18. März 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Elisabetz Schmitt-Weber, geb. 1. Juni 1921, gest. 7. März 2019, von Basel (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Thiersteinerstrasse 24). Trauerfeier und Erdbestattung: Mittwoch, 20. März 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Paula Treier-Rohrer, geb. 29. August 1923, gest. 10. März 2019, von Basel, Oberhof AG (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Aumattstrasse 79). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Werner Wenger-Steiger, geb. 21. Januar 1932, gest. 6. März 2019, von Reinach BL (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Benkenstrasse 19). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Nach einem erfüllten Dasein, das sie in langjähriger Verbundenheit mit ihrem ihr im Tod vorausgegangenen Ehemann leben konnte, nehmen wir Abschied von unserer lieben Tante, Grosstante, Urgrosstante, Cousine, Patin und Freundin

Liliane Strasser-Lambelet 14. November 1920 – 4. März 2019 Sie ist in ihrem 99. Lebensjahr friedlich eingeschlafen. Wir verdanken ihr viele unvergessliche Momente und Erlebnisse und werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

Françoise Tripet und André J. Racine mit Familien, Port BE Kurt und Anita Müller-Wirthlin mit Familie, Olten Hannes E. und Elisabeth Müller-Häfliger mit Familien, Luzern Jeannette Müller-Fuchs, Oberdorf NW Armin und Eriks Heer-Castro mit Familie, Winterthur Ueli H. Burkart-Biehler mit Familien, Ennetbühl SG Gaby Heer mit Familien, Winterthur Familien Heer in Pennsylvania, New Jersey und New Mexico, USA Pascale Schmitt, Winkel, Frankreich Nachbarn, Pflegerinnen, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet am Freitag, 15. März 2019, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Arlesheim statt. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis in Biel. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Winterhilfe Baselland, 4410 Liestal, Postkonto 40-5821-7, Vermerk: Liliane Strasser. Traueradresse: Kurt und Anita Müller-Wirthlin, Wiesenstrasse 11, 4600 Olten

«Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.»

Unsere Mami, Schwester, Tante, Gotte und Freundin

Monika Ulmann-Buser 9. Februar 1955 – 6. März 2019 ist nach langer und schwerer Krankheit friedlich eingeschlafen. Wir sind traurig und vermissen sie sehr.

Andreas Ulmann Melanie Ulmann und Christian Borer Pascal Ulmann Olga und Peter Kobel-Buser mit Familie Roland und Doris Buser-Gentsch mit Familie Doris und Heinz Bussinger-Buser mit Familie Freunde und Verwandte Die Abdankungsfeier findet am Dienstag, 19. März 2019, um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Aesch statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man mit einer Spende der Krebsliga beider Basel, Postkonto 40-28150-6, IBAN CH11 0900 0000 4002 8150 6. Traueradresse: Melanie Ulmann, Jurastrasse 35, 4147 Aesch BL


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2019-0383 Gesuchsteller: Cornelia und Carlos Fonseca, Im Kaspar 37, 4142 Münchenstein – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Parzelle: 5342, Im Kaspar 37, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1-3, 4153 Reinach Nr. 2019-0387 Gesuchsteller: Patricia und George Bates, Schluchtstrasse 41, 4142 Münchenstein – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Parzelle: 5227, Schluchtstrasse 41, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Patricia und George Bates, Schluchtstrasse 41, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 25.03.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Zu den Wahlen vom 31. März Die Wahlunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 26. März 2019, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Donnerstag, 28. März 2019, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 30. März 2019: 18.30–20.00 Uhr • Sonntag, 31. März 2019: 9.00–11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Die Finanzierung der Pflege und Betreuung betrifft uns alle Gerne macht die Koordinationsstelle für das Alter auf den 3. Frühlingsanlass für Seniorinnen und Senioren am Freitag, 12. April 2019, aufmerksam. Im Zentrum steht das Thema «Finanzierung der Betreuung und Pflege im Alter» und es ist den Organisatoren ein Anliegen, mit dem Anlass nicht nur die ältere Generation Münchensteins anzusprechen, sondern auch deren Angehörige und weitere Interessierte. Die Frage nach der Finanzierung der Pflege und Betreuung im Alter beschäftigt die Allgemeinheit je länger je mehr. Ab 15.00 Uhr werden im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld 24 Dienstleister, Vereine und Organisationen, die in der Seniorenarbeit tätig sind, mit einem Stand vertreten sein, ihre vielfältigen Angebote präsentieren sowie auf die Fragen und Anliegen der Besucherinnen und Besucher eingehen. Ab 16.00 Uhr werden drei Kurzreferate geboten. Es sprechen Kurt Häcki, stellvertretender Leiter der Ausgleichskasse bei SVA Basel-Landschaft, Sonja Wagner, Geschäftsleiterin der Spitex Birseck, sowie Daniel Bollinger, Heimleiter der Stiftung Hofmatt in Münchenstein. Im Zentrum der Inputs stehen die Kosten, die bei der ambulanten Pflege zu Hause oder bei einem Heimeintritt entstehen. Ebenso werden die Themen Ergänzungsleistungen und Hilflosenentschädigung angesprochen. Alle interessierten Personen sind herzlich zum Anlass eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

Frauen-Sprachtreff in Münchenstein

Hilfeleistung: Der 17-jährige Valerio Job steht der 77-jährigen Beatrix Kessler in digitalen Fragen zur Seite.

Senioren, die mit Smartphone, Computer oder Internet nicht zurechtkommen, können sich im Gymnasium Münchenstein Hilfe holen. Caspar Reimer

G Die Fachstelle Integration bietet ab Donnerstag, 21. März 2019, wieder den beliebten Frauen-Sprachtreff unter der Leitung von Meta Zweifel an. Neu findet der Treff jeden Donnerstag von 9.00 bis 10.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Schulergänzenden Betreuung Lange Heid, Äussere Lange Heid 15, statt. Durch den Frauen-Sprachtreff erlernen die Teilnehmerinnen nicht nur die deutsche Sprache, sondern sie gewinnen auch an Selbstvertrauen und lernen andere Frauen kennen. Im Anschluss an den Sprachtreff sind die Teilnehmerinnen herzlich eingeladen, sich beim offenen Treffpunkt im Familienzentrum bei einer Tasse Kaffee oder Tee mit anderen Müttern in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. Eine Kinderbetreuung ist organisiert. Anmeldungen bitte an Frau Anita Alfarano: E-Mail: anita.alfarano@muenchenstein.ch Tel. oder SMS: 079 893 87 48. Fachstelle für Integration

KATH. SEELSORGEEINHEIT ARLESHEIM / MÜNCHENSTEIN

Workshop Steuererklärung Auch in diesem Jahr wird ein Workshop zum selbstständigen Ausfüllen der Steuererklärung mit Unterstützung einer Fachperson durchgeführt. Dabei werden Grundsätze und Abläufe erklärt und auf individuelle Fragen eingegangen. Der Workshop steht allen Einwohnern aus Münchenstein kostenlos zur Verfügung. Der Workshop in München-

Gymnasiasten helfen bei Ärger mit Smartphone & Co.

3. Frühlingsanlass für Seniorinnen und Senioren am 12. April

Sicherheitsholzung entlang der Mühlemattstrasse vom 19. bis 21. März Aufgrund von herabfallendem Totholz müssen in der Mühlemattstrasse, im Abschnitt Aspweg bis Teufelsgrabenbach an der Gemeindegrenze zu Muttenz, mehrere dürre, gestossene bzw. vom Umstürzen bedrohte Bäume entfernt werden. Die Arbeiten wurden mit dem Forstamt und dem Waldeigentümer abgesprochen. Die entsprechenden Forstarbeiten sind dringlich, um die Sicherheit der Nutzerinnen und Nutzer der kantonalen Veloroute zu gewährleisten. Während der Arbeiten vom Dienstag, 19. März 2019, bis Donnerstag, 21. März 2019, jeweils von 7.30 bis 17.00 Uhr, wird die Mühlemattstrasse für den gesamten Verkehr inklusive Fussgänger gesperrt. Umleitungen werden vor Ort signalisiert und sind auch auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Baustelle» ersichtlich. Für die Beantwortung allfälliger Fragen steht Rainer Dietwiler, Leiter Tiefbau, unter der Telefonnummer 061 416 11 59 gerne zur Verfügung. Die Bauverwaltung

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stein findet im kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22, 4142 Münchenstein statt am Donnerstag, 21. und 28. März , 13.30 bis ca. 15.30 Uhr. Eine Anmeldung für den Workshop ist erforderlich. Für weitere Auskünfte per Telefon 079 293 96 78 oder E-Mail beroud@pfarrei-muenchenstein.ch steht Ihnen die Sozialberatung zur Verfügung. Eveline Beroud

eht es um Computer, Smartphones, Apps oder ganz allgemein ums Internet, stossen manche ältere Menschen an ihre Grenzen. In vielen Gemeinden gibt es deshalb Kurse, in denen Jugendliche die älteren Menschen beim Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln unterstützen. Ein solches Angebot gibt es seit kurzer Zeit auch in Münchenstein – allerdings mit einem bedeutenden Unterschied: «Während anderswo die älteren Leute einen Kurs aufsuchen müssen,

kommen bei uns die Jugendlichen zu den Seniorinnen und Senioren nach Hause in die gewohnte Umgebung», erzählt Willy Toggenburger vom Seniorenrat Münchenstein. Der Seniorenrat, der das Projekt ins Leben gerufen hatte, ist mit seinem Vorhaben beim Gymnasium Münchenstein auf offene Ohren gestossen: «Die Idee fiel bei uns auf fruchtbaren Boden, weil wir an unserer Schule dem sozialen Aspekt Beachtung schenken wollen», sagt Rektor Gabriel Hänggi. Wissen an Ältere weitergeben Der 17-jährige Valerio Job ist einer der Schüler, die sich für einen solchen Einsatz gemeldet hatten: «Mir macht es einfach Spass, anderen Leuten zu helfen», erzählt der Jugendliche. «Unsere Generation ist mit digitaler Technologie aufgewachsen. Dieses Wissen möchte ich an Leute weitergeben, denen es nicht so leichtfällt, sich damit zurechtzufinden.» Besonders nach Weihnachten sei die Nachfrage nach technischem Support angestiegen: «Wenn ältere Leute zu

FOTO: CASPAR REIMER

Weihnachten ein Smartphone geschenkt bekommen, wissen sie oft nicht, wie sie es bedienen sollen. Dafür sind wir da.» Die 77-jährige Beatrix Kessler hatte das Angebot von Anfang an genutzt: «Es ist zwar nicht so, dass ich eine absolute Anfängerin wäre. Aber es gibt Dinge, die ich einfacher und besser machen könnte. Da bin ich froh um Unterstützung.» Es geht etwa um die Frage, wie sich die automatische Aktualisierung von Apps abschalten lässt: «Ich will nicht, dass mein Handy einfach etwas vom Netz lädt, ohne dass ich davon weiss.» Ab 10 Franken ist man dabei Interessierte Seniorinnen und Senioren können sich beim Sekretariat des Gymnasiums Münchenstein melden (061 552 15 15). Die Hilfeleistung wird mit einem Pauschalbetrag von 10 Franken entschädigt – darin inbegriffen sind Anreise und die ersten 15 Minuten der Hilfeleistung. Für jede weitere angebrochene Viertelstunde erhöht sich der Betrag um jeweils 5 Franken.

BÜRGERGEMEINDE

Rock’n’Roll mit einer Ladung Italianità

So tönten die 50er: Max Cole and his Compari schütteln die Trotte durch. FOTO: ZVG Massimo Colella alias Max Cole ist Sohn emigrierter Italiener mit neapolitanischen Wurzeln. Ende der 1960erJahre in der Schweiz geboren und aufgewachsen, lebte er vor der Jahrtausendwende auch einige Zeit in den USA. Schon immer hat es ihm der Rock’n’Roll angetan: Nach unzähligen Shows in verschiedenen Formationen gründete der Musiker 2014 sein Quartett Max Cole and his Compari, das als die kleine Ausführung seines ZehnMann-Orchesters The Paisanos hervorgegangen ist. Als Sänger und Entertainer hat es Max Cole zu seiner Leiden-

schaft gemacht, den Sound der 1950erJahre auf seine ganz eigene Art und Weise mit einer lockeren Italianità zu interpretieren. Seit 2015 wird er mit einer seiner beiden Max-Cole-Formationen europaweit für kleinere Anlässe aber auch grösseren Festivals gebucht. Max Coles Compari sind übrigens Tommaso an der Gitarre, Ogo am Kontrabass und Rogerio am Steh-Schlagzeug. Wer das Power-Quartett live erleben möchte, darf das Konzert am Freitag, 29. März, in der Trotte Münchenstein nicht verpassen! Natürlich darf zu den beschwingten Melodien das Tanzbein geschwungen werden – mit oder ohne Petticoat. Oder man setzt sich einfach hin, geniesst die Musik und schwelgt in Erinnerungen an alte Zeiten. Für das leibliche Wohl sorgt der Damenturnverein mit seinen fast schon legendären belegten Brötchen. Die Saalöffnung ist deshalb bereits um 19 Uhr, das Konzert beginnt dann um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 20 Franken. Kulturkommission

Bürgergemeinde Münchenstein

Die Kulturkommission lädt ein zu

Max Cole & his Compari Rock ’n’ Roll mit Tanz Wann Zeit

Freitag, 29. März 2019 20 Uhr (Saalöffnung 19 Uhr) Bewirtung Damenturnverein

Wo

Trotte Münchenstein (Hauptstrasse 25)

Eintritt Fr. 20.– Vorverkauf ab sofort in den Apotheken Gartenstadt und Zollweiden sowie bei Gebrüder Loeliger Velos/Motorgeräte/Mofas Anfahrt

Tramlinie 10 bis Münchenstein Dorf, Bus 58 bis Friedhof. Parkplätze beim Friedhof.


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WAHLEN 2019

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Miriam Locher? Find ich gut!

Nicht zurückschrecken, nicht festhalten, nicht mauern

Politische Schwergewichte sind dicke ältere Männer mit wenig Haaren und rechten Ideen – schon lange nicht mehr! Heute fallen auch zierliche junge Frauen in diese Kategorie. Miriam Locher Mit viel Erfahrung (SP) in verschiedenen politischen Gremien, mit Führungsaufgaben in Partei und Fraktion, mit gescheiten Vorstössen im Landrat, die eine klares Profil erkennen lassen und die auch medial Beachtung finden, und mit Gastkolumnen in Zeitungen und Reden an Anlässen. Wie Miriam Locher, die vor fünf Jahren, 33 Jahre jung, für die SP in den Landrat nachgerückt ist und sich seither zu einer fixen Grösse der Kantonalpartei entwickelt hat. 2015 wurde Miriam bereits mit dem drittbesten Ergebnis des ganzen Wahlkreises wiedergewählt. 2016 übernahm sie das Präsidium der SP-Fraktion, der zweitgrössten

Innovativ und kreativ: Das tönt nach Schlagworten, es steckt aber wesentlich mehr dahinter. Wir stehen bekanntlich vor grossen Herausforderungen: Klimawandel, ZuDaniel Altermatt sammenarbeit mit (GLP) Europa, Digitalisierung, globale Konkurrenz – um nur einige zu nennen. Das betrifft uns als Nation genauso wie als Kanton oder Gemeinde, als Firma wie als Privatperson. Schnell zeigt sich, dass keines der herumgebotenen Rezepte in der Praxis

tauglich ist, der Rückzug auf das sogenannte Bewährte nicht mehr funktioniert. Wollen wir konkurrenzfähig bleiben, brauchen wir Innovation und Kreativität in unserer Firmen, vor allem den KMU. Wollen wir dem Klimawandel begegnen brauchen wir Innovation und Kreativität in unserem Umgang mit Energie und Ressourcen. Wollen wir eine gute Zusammenarbeit mit Europa und trotzdem unsere Eigenheiten weiter entwickeln, brauchen wir einen kreativen Umgang mit den Rahmenbedingungen und innovative Vorschläge. Und ohne Innovation und Kreativität wird es bei der zunehmenden Digitalisierung unserer Welt eh schwierig. «Innovativ und kreativ» ist Programm: Nicht zu-

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Wahlplakate befestigen

Abhängig oder unabhängig

Verantwortung übernehmen beginnt im Kleinen. Stürme sind durchs Baselbiet gefegt und haben die Wahlplakate auf ihre Festigkeit und Fixierung geprüft. Viele haben dieser Prüfung nicht standgehalten. Die Plakate liegen auf der Strasse oder im Gebüsch. Die BDP hat bewusst auf grossflächige Plakatierung verzichtet. Wir kontrollieren unsere Plakate einmal wöchentlich, ob die Fixierung hält und keine Gefahr besteht, dass die Plakate auf die Strasse gelangen. Und ja, wir befestigen auch Plakate unserer Wahlgegner, vor allem entlang der Tramlinie. Und auf Brücken plakatieren wir schon gar nicht – was ja übrigens auch verboten wäre. Heruntergerissene Plakate platzieren wir so, dass sie keine Gefahr für Verkehrsteilnehmer bilden. Verantwortung übernehmen, das wollen wir auch im Landrat. Danke für Ihre Stimme. BDP Basel-Landschaft

Bis anhin wird die elektrische Energie in Akkus, resp. Batterien gespeichert. Momentan wird alles getan um diese als gesellschaftstauglich und normal darzustellen. Diese Mario Civatti Speichermedien (CVP) müssen mit seltenen Rohstoffen produziert werden. Die Gewinnung der seltenen Materialen kann nur mit grossen Umweltschädigungen gewonnen werden. Diese Rohstoffe gibt es nicht vor der Haustür. Sie werden von entfernten Ländern unter widrigen Umständen gewonnen. Diese Umweltschädigungen haben Einfluss auf das weltweite Klima. Für die Gewinnung müssen Urwälder abgeholzt werden, viel Wasser ist für die Gewinnung nötig. Dieses Wasser muss wieder verdunsten und gelangt somit in die Atmosphäre. Das heisst es wird irgendwo vermehrt regnen und damit wieder Umweltzerstörungen verursachen. Die Frage der Abhängigkeiten muss man sich bewusst sein. Sei es für die Gewinnung dieser Rohstoffe oder für die

Fraktion im Landrat, und im Sommer 2017 wurde ihr in den Medien bestätigt, sie sei eines der Landratsmitglieder, die in der laufenden Legislatur am meisten an Einfluss hinzugewonnen hätten. Miriam Locher politisiert klar und doch konziliant. Sie hat moderne Wertvorstellungen, befasst sich mit den grossen und wichtigen Themen unserer Zeit, aber nicht schwärmerisch, sondern mit einem Sinn für das, was kantonal machbar ist. Davon zeugen unter anderem ihre Vorstösse, in denen sie nach den Praktiken an religiösen Schulen im Kanton fragt, die Behandlung der LGTB-People im Baselbiet ins Zentrum rückt, die regionale Medienvielfalt thematisiert und die Umsetzung der Istanbul-Konvention gegen häusliche Gewalt im Kanton zur Sprache bringt. Miriam Locher gehört unbedingt wieder in den Landrat – nicht nur, weil die SP dort möglichst gut vertreten sein sollte, sondern fast noch mehr, weil der Kanton im Parlament mutige und kluge Frauen braucht! Dr. iur. Peter Vetter, e. Landschreiber, Rechtsanwalt

REFORMIERTE KIRCHE

Essen wie zur Zeit Jesu Wir laden Sie ein zu einem kulinarischen Abend für Körper und Geist. Konfirmanden kochen ein Menü wie zu biblischen Zeiten. Zwischen den Gängen lassen wir uns von der Bibelwissenschaftlerin Esther Kobel häppchenweise in die antike Tischkultur entführen: Zur Zeit Jesu war Essen mehr als Nahrungszunahme. Es war ein soziales Ereignis und hatte religiöse Bedeutung. So wird denn auch von Jesus erzählt, dass er sich

gerne zu Tisch einladen liess, seine Gegner nannten ihn gar einen «Fresser und Säufer». So opulent wird es bei uns nicht sein, aber es freut uns, wenn Sie mit uns essen und trinken. Mittwoch, 3. April, 19 Uhr im Ref. KGH. Kosten pro Person 30 Franken, Anmeldung bis 15. März unter www.refk-mstein.ch oder bei unserem Sekretariat (061 411 96 74, sekretariat@refk-mstein.ch). Judith Borter und Markus Perrenoud

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Ich wähle Adil Koller mit Überzeugung Lieber Adil Koller, es ist schon fast zwei Jahrzehnte her, als uns deine Primarlehrerin anrief, ob du meinem Mann Samuel Fragen zur Münchensteiner Heimatkunde stellen Adil Koller (SP) könntest. Du warst vorbereitet, aufmerksam und interessiert. So lernten wir dich kennen. Deinen Weg als politisch aktiver GymiSchüler verfolgten wir aufmerksam. Dein Interesse an ganz vielen Sachthemen, dein Wille, etwas zu ändern, etwas zu bewegen, war stark und ist es auch heute noch. Mit deinem parteiunabhängigen Komitee «The Next Generation» brachtest du die Gemeinde Münchenstein dazu,

öffentliche Gebäude flächendeckend mit Photovoltaikanlagen zu versehen. Die Sorge ums Klima war da schon ein wichtiges Thema für dich – und ist es immer noch, mehr denn je und kein «Hype». Ich freute mich sehr, dass du zur SP Münchenstein kommen wolltest. Deine Landratskandidatur vor vier Jahren war folgerichtig und mein Entschluss, vorzeitig zurückzutreten, auch. Du warst Erstnachrückender. Mit deiner Arbeit als Präsident der SP Baselland hast du uns alle überzeugt. Du kannst zu vielen Themen sachverständig mitreden und an Ideen, das Baselbiet voranzubringen, fehlt es dir nicht. Weiter so! Ich wähle dich mit Überzeugung auf der Liste 2 wieder in den Landrat und Kathrin Schweizer in die Regierung. Hanni Huggel, ehem. SP-Landrätin, Münchenstein

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Verantwortung tragen! Das Ergebnis des SRG-Wahlbarometers acht Monate vor den eidgenössischen Wahlen ist deutlich: Parteien wie die Grünen, die in den Augen der Wählerinnen und Sara Wehrli (Grüne) Wähler beim Thema Klimaschutz kompetent sind, befinden sich im Aufwind. Das Klima wird zu einem der wichtigsten Themen der kommenden Legislatur. Die mensch-gemachte Klimaerwärmung bedroht Frieden, Wohlstand, Entwicklung, Gesundheit, Tierund Pflanzenwelt. Sie kann nur gestoppt werden, wenn wir an einem Strick ziehen, statt die Verantwortung wie eine heisse Kartoffel weiterzureichen! Ebenso gravierend ist der Verlust an Biodiversität – auch in der Schweiz. Bisherige Massnahmen des Bundes und der Kantone sind unzureichend. Intensive Landwirtschaft, Überdüngung und Pestizide, Strassenbau und Zersiedelung sind Ursache für Insektensterben, den drastischen Rückgang von artenreichen Blumenwiesen, das Verschwinden von Vögeln und eine monotone Kulturlandschaft. Dieser Verlust an Biodiversität ist eine Gefahr für unser aller Wohlbefinden. Die Grünen setzen sich seit der ersten Stunde für Klima- und Naturschutz ein. Sie machen sich für Chancengleichheit, Frauen und MigrantInnen stark – für all jene, die einen Wandel der Gesellschaft und des Wirtschaftssystems hin zu mehr Fairness, Respekt und Nachhaltigkeit herbeisehnen. Deshalb kandidiere ich bei den kantonalen Wahlen als Landrätin für die Grünen – Liste 7, für wen denn sonst?! Sara Wehrli, Landratskandidatin, Liste 7

rückschrecken, nicht festhalten, nicht mauern – sondern mit Mut um Lösungen ringen, neue Ideen wagen, Auswirkungen prüfen, nochmals überarbeiten. Dazu gehört auch die Offenheit, Ideen anderer zu prüfen und gegebenenfalls die eigenen Vorstellungen zu verwerfen. Hier hilft ein unabhängiger und liberaler Geist und der Fokus auf eine ganzheitliche und nachhaltige Entwicklung. Daniel Altermatt Landrat, Grünliberale

elektrische Energie. In der Erdölkrise 1973 wurde uns genau dieses Problem vor Augen geführt. Wollen wir weiter vom Ausland abhängig sein und deren Spielregeln annehmen? Mario Civatti, Landratskandidat CVP, Liste 5

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 14. März 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 17. März 9.00 Dorfkirche, anschliessend Chillekaffi 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Beide Gottesdienste mit Abendmahl. Predigt: Pfarrerin Bea Root Bächtold. Kollekte: Schweizertafel Region Basel Donnerstag, 21. März 15.30 Uhr Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Sunahla Sthioul Anlässe: Dienstag, 19. März 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 20. März 11.00 Missionshaus Basel, Seniorenanlass, Ökumenisches Gipfeltreffen. Abfahrt 10.30 Tram 11, Haltestelle Gartenstadt 14.00 KGH, Wabadu Donnerstag, 21. März 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 16. bis 22. März Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 16. März 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucha-

ristiefeier Sonntag, 17. März 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 19. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 20. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 21. März 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 22. März 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: ref. Gottesdienst mit Abendmahl Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 17. März Die Gottesdienste mit Kinderprogramm finden wie gewohnt um 9.30 und 11.15 statt. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeld-

strasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit

Münchenstein.

Fussball,

Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.


MÜNCHENSTEIN WAHLEN 2019

VEREINSNACHRICHTEN

In Münchestein geht die Sonne auf! In Münchenstein geht die Sonne auf… so oder ähnlich habe ich als Kind anfangs der Siebziger Jahre gespannt die Werbung im Schweizer Fernsehen einer grosse ModeKarl-Heinz Zeller firma bewundert. (Grüne) Sie hatte damals ihren Hauptsitz in Münchenstein. Stolz haben wir uns in der Schule darüber unterhalten, in unserer Gemeinde gehe die Sonne auf, für die ganze Schweiz und natürlich für uns. Die Gemeinde Münchenstein hat sich seit meiner Schulzeit stark gewandelt. Auch heute stehen wieder verschiedene wichtige Entwicklungen an. Schon damals, aber auch heute, versucht die Gemeinde Münchenstein sich den Herausforderungen zu stellen. Nach meiner Jugendzeit in Münchenstein habe ich

dann in Arlesheim die Bedürfnisse der Gemeinden kennengelernt und weiss deshalb, was die Gemeinden brauchen, damit sie die kommunalen Aufgaben für ihre Einwohnerinnen und Einwohner gut umsetzen können. Dieses Stärken der Gemeindeautonomie ist Teil meiner Grundhaltung: «Global denken und lokal handeln». Unser politisches, gesellschaftliches und kulturelles System muss angepasst werden. Es braucht einen Wandel. Dies zeigen auch die vielen vor allem jungen Menschen, welche zurzeit auf die Strasse gehen. Der Klimawandel steht vor der Tür. Gerne würde ich im Landrat die Position der Gemeinden stärken und mich für eine nachhaltige Energiepolitik einsetzen. Werden Sie ein Teil des Wandels und wählen Sie am 31. März die Grünen, Liste 7 – wen denn sonst! Damit in Münchenstein, Arlesheim und allen Baselbieter Gemeinden die Sonne aufgeht. Karl-Heinz Zeller Zanolari, Grüne Liste 7

WAHLEN 2019

Umwelt geht uns alle etwas an! Mit der aktuellen Klimadebatte steht der Umweltschutz einmal mehr im Zentrum der politischen Diskussion. Wie oft wird ein schwarz-weiss Bild gezeichnet. David Meier (FDP) Hier die Guten, die sich für den Umweltschutz einsetzen. Dort die Bösen, die die Umwelt zerstören. Für viele ist in dieser Polarität die Position der FDP eher bei den «Bösen» angesiedelt. Umweltschutz ist aber facettenreich. In vielen Bereichen hat die bürgerliche Politik Pionierarbeit geleistet. Etwa der Aufbau unseres Bahnnetzes. So waren die Gründer der Schweizerischen Centralbahn rein bürgerliche Politiker. Ein anderes Thema ist der Gewässerschutz. Es ist nicht lange her, da konnte man nicht überall baden. Als Kind habe ich erlebt, wie der Luga-

nersee gelb war. Der Sempachersee galt als klinisch tot. Die damalige bürgerliche Politik hat reagiert und wir haben heute ein weltweit vorbildliches Abwasserreinigungssystem. Die bürgerliche Nuklearstrategie war schon vor 50 Jahren CO2-frei. Obwohl selber kritisch gegenüber Atomstrom, ist Nuklearenergie ein konkretes Mittel zur Erreichung der CO2-Ziele. Doch die AKW-Diskussion zeigt, wie emotional Politik sein kann. Polarisierung statt Lösungsfindung. Bei der Umweltpolitik sollten wir alle zusammenstehen. Die Umwelt geht uns alle an. Eine Lösung können wir nur gemeinsam und ausserhalb ideologischer Schranken finden. Dies bedingt, dass man die Leistungen der anderen anerkennt. Ich wünsche mir, dass wir in dieser Hinsicht über die Parteigrenzen aufeinander zugehen. In meinem Wirkungsbereich werde ich meinen Teil dazu beitragen. David Meier, FDP, Gemeinderat Münchenstein, Landratskandidat

Münchenstein Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Junioren – Thomas Losi, 079 740 82 66, losi@fcmuenchenstein.ch. Aktive – Daniel Merschnigg, 079 214 55 09, merschnigg@fcmuenchenstein.ch. Senioren – Eros Pession, 077 425 40 35, pession@fcmuenchenstein.ch. Sponsoren – Aljoscha Schärer, 079 515 33 26, schaerer@fcmuenchenstein.ch. Sekretariat – Simon Berset, 078 720 56 87, berset@fcmuenchenstein.ch. Kassier – Hans-Peter Künzler, 076 376 08 06, kuenzler@fcmuenchenstein.ch. Präsident – Tobias Hofer, 079 300 72 64, hofer@fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Donnerstag, 14. März 2019 Nr. 11

WAHLEN 2019

Mehr Frauen und Junge nach Liestal Im Landrat braucht es dringend mehr Frauen und Junge: Ursula Berset, ebenfalls Spitzenkandidatin der Grünen, bringt als erfahrene, selbstständig tätige Physiotherapeutin, als Präsidentin der Spitex Birseck (Arlesheim und Münchenstein), als ehemalige Präsidentin der Gemeindekommission und als Präsidentin des Schulrates am Gymnasium Münchenstein ideale Voraussetzungen mit, um im Landrat ein wichtiges Wort in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Krankenkassenprämien, Schule und Umwelt mitzureden. Sie wird sicher nicht zu den Hinterbänklerinnen gehören. Sara Wehrli ist eine junge, unverbrauchte und gut ausgebildete Umweltnaturwissenschafterin und Projektleiterin bei Pro Natura. Sie wird sich für griffige Massnahmen im Bereich Klimaschutz, Biodiversität und regionale BioLandwirtschaft einsetzen. Beide Frauen werden sich vehement gegen weitere Sparmassnahmen im Bil-

dungswesen wehren, denn eine gute (Aus- und Weiter-)Bildung ist das wertvollste Kapital unseres Kantons. Sie brennen darauf, im Landrat Einsitz zu nehmen. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, geben Sie den beiden Kandidatinnen zweimal Ihre Stimme oder legen Sie gleich die unveränderte Liste 7 in das Abstimmungscouvert. Vielen Dank! Arnold Amacher, ehem. Präsident Gemeindekommission, seit über 50 Jahren Mitglied von Pro Natura, Münchenstein

WAHLEN 2019

Herzstück braucht weiterhin Druck Am ersten Tag der laufenden Frühlingssession wurde die Petition «Ja zum Herzstück Basel. Jetzt» mit über 10 000 Unterschriften an das zuständige Eidgenössische DeparHannes Felchlin (FDP) tement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation in Bern überreicht. Bei der Überreichung mit dabei auch Nationalrat Thomas de Courten, der sich an vorderster Front für dieses wichtige regionale Entwicklungsprojekt einsetzt. Die Petition fordert von den eidgenössischen Räten, dass sie sich vorbehaltlos hinter das Herzstück stellen und dafür Mittel in der Höhe von 120 Millionen Franken im Rahmen des Ausbauprogramms der nationalen Bahninfrastruktur sprechen. Hinter dieser Forderung stehen sämtliche bürgerlichen Parteien und alle wich-

tigen Wirtschafts- und Verkehrsverbände der Region Basel. Das geplante SBahn-System würde die Kapazitäten des öffentlichen Verkehrs für 70 Prozent mehr Passagiere erhöhen und damit das bestehende Tramnetz und den immer grösser werdenden Pendlerverkehr massiv entlasten. Die Petition ist ein sehr starkes Signal, aber erst der Anfang des politischen Drucks gegenüber Bundesbern. Dazu braucht es zum Beispiel weiterhin eine Baselbieter Regierung, die ohne Wenn und Aber hinter dem «Herzstück» steht. Mit Thomas de Courten, der über ein ausgezeichnetes nationales Netzwerk verfügt, sowie mit den bisherigen Regierungsmitgliedern Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber wird dieser wichtige politische Druck weiter aufrechterhalten und noch verstärkt. Bürgerliches Komitee «Zukunft Baselbiet gestalten», Hannes Felchlin, Arlesheim, Landratskandidat FDP.Die Liberalen, Liste 1

SCHNAPPSCHUSS Der Frühling hält Einzug: Dieser Admiral genoss die Sonnenwärme in Aesch und zeigte sich WochenblattLeserin Jacqueline Schetty aus Münchenstein in seiner vollen Pracht.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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Donnerstag, 14. März 2019 Nr. 11

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0028 Bauherr: Dobler Ernst sel., Flühstrasse 2, 4114 Hofstetten – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen 7 Mieterparkplätze und Velounterstand – Bauplatz: Hauptstr. 57 / 57a / 57b – Parzelle GB Dornach Nr.: 1081 – Projektverfasser: Ditzler René, Bannhollenweg 12, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2019-0029 Bauherr: Estate Agency Mangement SA, Case postale 315, Cour de Saint-Pierre 7, 1211 Genève 1 – Grundeigentümer: Gold Real Estate SA, Route d’Aproz 4a, 1950 Sion – Bauobjekt: Umnutzung Gewerbe in Appartement, 2. Stock – Bauplatz: Amthausstrasse 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 53 – Projektverfasser: Estate Agency Mangement SA, Case postale 3157, Cour de Saint-Pierre , 1211 Genève 1 Dossier-Nr.: 2019-0031 Bauherr: Gfeller Christian, Amthausstrasse 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Handschin Daniel, Büneweg 6, 4114 Hofstetten – Bauobjekt: Umnutzung bestehende Wohnung in Osteopathiepraxis, 1. Stock – Bauplatz: Amthausstr. 16 – Parzelle GB Dornach Nr.: 16 –

Projektverfasser: Gfeller Christian, Amthausstrasse 21, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2019-0032 Bauherr: Waibel Tobias, Auf der Wacht 25, 4104 Oberwil – Grundeigentümer: Waibel Tobias und Susanna, Auf der Wacht 25, 4104 Oberwil – Bauobjekt: Sanierung bestehendes Einfamilienhaus und Anbau Terrasse, Erstellen Carport – Bauplatz: Bannhollenweg 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1299 – Projektverfasser: Handschin Architekten ETH SIA, Peter MerianStrasse 40, 4052 Basel Publiziert am: 14.03.2019 Einsprachefrist bis: 28.03.2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Sabine Hambrecht, Dellenackerweg 25, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Sanierung EFH (Heizungssanierung mit Installation Wärmepumpe ausserhalb, Dachsanierung inkl. vollflächiger PV-Anlage, Einfriedung um gesamte Parzelle) – Bauplatz: Dellenackerweg 25, GB 2685 – Projektverfasser: Otto

Partner Architekten AG, Benzburweg 30, 4410 Liestal Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 28. März 2019 Baukommission Hochwald

KLOSTER DORNACH

Auf den Spuren eines Bildes

«Die Madonna in den Erdbeeren»

1865 konnte der damals noch ziemlich junge Kunstverein Solothurn ein spätmittelalterliches Bild erwerben, das im Kunstmuseum Solothurn zu sehen ist: «Die Madonna in den Erdbeeren.» Es wurde um 1420 gemalt, vermutlich vom gleichen Künstler, der als «Meister des Paradiesgärtleins» bezeichnet wird. Auch auf dem Solothurner Bild wird Maria im Paradies dargestellt, zusammen mit einem Kind, das aber nicht Jesus ist. Wer aber ist denn das Kind? Woher stammt das Bild? Wie kam es nach Solothurn? Diakon Paul Bühler ist diesen und anderen Fragen nachgegangen und wird uns das Bild erklären. Und zwar am Montag, 18. März um 19.30 Uhr in der Bibliothek des Kloster Dornachs. Marianna Gnägi-Vögtli, Historischer Verein Kt. Solothurn

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Donnerstag, 14. März 14.30 Infoveranstaltung zu den Seniorenferien Freitag, 15. März 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Heidi BrechbühlerGlaser, Rösli Hänggi-Kunz. Gest. JM für Elisabeth König-Schild, Egon SchärerLocher Samstag, 16. März 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 17. März 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach

Sonntag, 17. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 20. März 19.00 Kreuzwegandacht Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 15. März 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt. Pfarrerin Cristina Camichel. Organistin Natalia Waldenmayer Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Kanzeltausch mit Pfarrer Adrian Diethelm aus Aesch. Musik Artem Maslov. Anschliessend Kirchenkaffee

Mittwoch, 20. März 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 15.15 Mittwochstube im TimotheusZentrum der Ref. Kirchgemeinde 19.00 Taizé-Gebet

Nächste Sonntagschule: Samstag, 6. April 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

– Katholische Gottesdienste in Hochwald Donnerstag, 14. März 12.00 Mittagstisch im Hobelträff 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeitmesse für Fridolin Saladin-Vögtli

Guggenstarke Fasnacht

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 17. März 9.00 Wortgottesfeier

Farbigi Fötzeliduschi: Zwei Waggis von den Schlitzohre aus Aesch feierten überschwänglich das 30-Jahr-Jubiläum. FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am Samstag fand in Oberdornach zum sechsten Mal der Fasnachtsumzug statt. Petrus nahm das Motto «Räge macht schön» beim Wort. Trotzdem konnte sich das Comité nicht über mangelnden Besuch beklagen. Thomas Brunnschweiler

V

or 16 Uhr nieselte es noch leicht, aber als der Umzug sich in Bewegung setzte, öffneten sich die Schleusen des Himmels. Zum Glück hellte sich dieser bald wieder auf und die Guggen, Wagen, Maskengruppen und Schyssdräggzigli waren wieder unbehelligt vom Nass. Insgesamt 21 Fasnachtsgruppen hatten sich für den Umzug angemeldet, da-

von acht Guggenmusige, vier Wagen, fünf Schyssdräggzigli, die Giftschnaigge-Clique aus Basel und drei kleine Wagen. Fünf Formationen kamen aus Dornach selbst. Bei den Guggen fiel auf, dass es wieder ausserkantonale und internationale Gäste gab. Die Grossstadtchnulleri aus Kaiseraugst kamen als efeubewachsene Waldgnome, die Chacheler Musig aus Kriens LU hatte sich für grausliche Larven entschieden, die Nachtwandler-Clique aus Basel kam im Charivari-Look, die Schärbähufä-Gugge aus Hergiswil gefiel sich in der martialischen Samurai-Montur. Die Ranzepfiffer aus Weil am Rhein musizierten als mittelalterliche Ritter, die angekündigten Dämonen aus Lörrach waren dagegen nirgends auszumachen. Beizensterben und kaputte Uhr Das Schyssdräggzigli Brügglibohne, Dornach, nahm das Beizensterben ins Visier. Da hiess es denn auch: Durscht! Wo? Gits do oobe me als 1 Beiz? Der Kleinwagen Märtgumsle aus Aesch spielte die kaputte Kirchturmuhr aus:

Tick tack, tick tack / D Kircheuhr z Aesch isch us em Takt / Si macht plötzlich, was sie will / 20 Minute voor – da isch jo net viel. Die Andärä aus Aesch amüsierten sich über die Briten und ihren Brexit: Grossbritannie meint, sie händs begriffe / trätte us, tanze nüm nach de EU-Pfiffe. Bei den Ruinenarre aus Dornach bildete der dekorierte Traktor mit der Tafel Major gesucht! die Spitze. Offenbar ist die Gugge auf der Suche nach einem Guggen-Major. Die Beschränkte aus Aesch nahmen mit ihrem gelben Schulbus die behördlich verordnete Zwangsverschiebung von Schülern aufs Korn. Sechs E-Schüler aus Aesch müssen nämlich nach Reinach, drei A-Schüler den umgekehrten Weg. Da hiess es: Wie hets nur so wyt chönne cho? / Dass unseri Chinder in Rynach in d Schuel miend go! / Dört lehre sii jetz, wie me bim Stähle Schmiere stoht / und s bim Umzug 30 Minute lang nit wytergoht! Nach dem zweimaligen Umzug fand beim Heimatmuseum noch ein grosses Guggenkonzert statt.

Durst! Wo?: D Brügglibohne brachten ihre Getränke wegen Baizenmangels selbst mit.

Major gesucht: Die Ruinenarre Dornach brauchen dringend einen neuen Guggenmajor, der den plüschigen Bären ersetzt.

GESCHÄFTSWELT

LESERBRIEF

Gegen alles ist ein Kraut gewachsen

Cabaret in der Gemeindeverwaltung

Der Schweizer Kräuterpfarrer Johann Künzle (1857–1945) zählt zu den bekanntesten Wegbereitern der Pflanzenheilkunde. «Gegen alles ist ein Kraut gewachsen», pflegte er einst zu sagen. Heute wissen wir, dass er recht behalten hat. Erfahren Sie mehr über heimische Kräuter und ihre Anwendungsgebiete. Was können Brennnessel, Löwenzahn, Spitzwegerich, Hanf und Co? Lassen Sie sich von Fabian Lötsch, Inhaber der Kräuter-Manufaktur «Kräuter Lötsch» beraten. In Zusammenarbeit mit dem Regenbogen-Bio-Reformhaus Schwyz finden Sie hier auch unsere exklusiven Naturprodukte. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen informativen Abend am Donnerstag, 21. März, um 19 Uhr im Vital-Speisehaus in Dornach. Präventiv gesund sein mit der Kraft der Natur. Heil- und Wildkräuter bei Frühjahrsmüdigkeit, Gelenkschmerzen und Schlafstörungen. Fabian Lötsch

Es ist soweit, ich kann ausserhalb unseres Gemeindebanns nicht mehr sagen, ich wohne in Dornach, ohne dass man mir Mitleid ausdrückt. Freunde fragen, was endlich unternommen wird, um solche Missstände in unserer Gemeinde zu verhindern. Aus der Presse, von vertrauenswürdigen Quellen, aber auch direkt aus meinen Erfahrungen lässt sich Beispielhaftes aufzählen: Massive Verfehlungen in der Bauverwaltung; offizielle Stellungnahme des Gemeinderats, ohne dass der gesamte Gemeinderat darüber informiert ist; Gemeindeversammlung bis früh in den Morgen bei halb geleertem Saal mit deshalb fragwürdigen Entscheidungen und unterschlagenen Anträgen; erschreckende und wohl mehrere Steuersatz-Prozente kostende Fehlplanung und Fehlentscheidungen bei der Renovation der Gemeindeverwaltung; im Budget und mündlichem Kommentar dazu gut versteckte, zweite «einmalige» Spende an eine Privatschule etc.

Leider muss ein «etc.» meiner Aufzählung angefügt werden. Ich könnte die Aufzählung noch erweitern, und es ist zu befürchten, es bestehen noch weitere, mir nicht bekannte Missstände. Aber eben – wie aus der Presse zu entnehmen ist – der «Knall» kommt. Es fragt sich nur, wie «knallig» der «Knall» «knallen» wird. Albert Massmünster (parteilos)


Donnerstag, 14. März 2019 Nr. 11

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Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller MannPublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

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Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 14. März 2019 Nr. 11

Donnerstag, 14. März Dornach l Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Montag, 18. März Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.

Dienstag, 19. März Dornach l «Die Madonna in den Erdbeeren.» Bildbetrachtung mit Diakon Paul Bühler. Kloster Dornach, Bibliothek. 19.30 Uhr. l «Hamlet» von William Shakespeare. Sprachhaus M in Koproduktion mit neuestheater.ch. Bahnhofstr. 32. 19.30 Uhr. l Spielraum Dienstagabend. Zeitgenössische Literatur. Lesung: Daniel Kehlmann oder Jakob Hein. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. Münchenstein l Tanzspass für jedermann/frau. Mit Livemusik Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr. Reinach l Rynacher Rundgang II, Première des neusten szenischen Rundgangs durch das alte Reinach. Treffpunkt: Leimgruberhaus. 18 Uhr.

Mittwoch, 20. März Arlesheim l Freunde des Domes zu Arlesheim. Öffentliches Podiumsgespräch «Der etwas andere Blick auf den Dom». Dr. Felix Ackermann, Prof. Dr. Axel Gampp, Dr. Walter Niederberger, Maya Held, Moderation: Berit Drechsel. Domhofkeller, Domplatz 12. 19.30 Uhr. Reinach l Tanznachmittag für Junggebliebene. Im Saal Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse16. 14 bis 17 Uhr. l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus, für Kinder ab 4. Schulgasse 1, 15 Uhr.

Donnerstag, 21. März Dornach l Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Kunst besser sehen. Natur pur. Werke von Michael Hein. SichtArt Optik, Hauptstrasse 34. Di–Fr 8.30–12 Uhr, 13.30–18.30 Uhr, Sa 9–16 Uhr. Bis 5. April. l Engelwelten. Quilts von Elisabeth Stein. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Mo–Sa 8–20 Uhr, So–20 Uhr. Bis 8. April. l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020. Dornach l Pat Portenier: Einblicke. KunstRaumRhein, Dorneckstr. 37. Mi–Fr 16–19 Uhr, Sa 14–17 Uhr. Vernissage: 16. März, 15–19 Uhr. Bis 27. April. l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr, für besondere Öffnungszeiten: 079 321 30 38. l Drei zu Eins. Bilder von Fritz Lobeck. Sonderausstellung von 10 grossen Triptychen zu Themen der Bibel und der Odyssee. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr. Bis 29. März. Münchenstein l Geschichten aus Draht – Werke von Patricia Brunner, Saajid Zandolini. Hirslanden-Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 31. März. l Schweizer Medienkunst! Mediengruppe Bitnik, Fragmentin, Lauren Huret. Pax Art Awards. Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Mi–So 12–18 Uhr, (freier Eintritt: Mi–Fr 12–13 Uhr). Öffentliche Führungen: So 15 Uhr. Bis 21. April. Reinach l Kunst kennt keine Grenzen. Werke von Gaetana Zwemmer. Business Parc. Christoph Merian-Ring 11. Mo–Fr 8–12/13.30–17.30 Uhr. Bis 2. August. l Fasnachtsausstellung. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Di 19–21 Uhr, Sa/So 14–17 Uhr. Bis 17. März.

Satellitenbodenstation, Leuk: Der Fotokünstler Kostas Maros zeigt im Forum Würth verborgene Orte der Schweiz.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 7. März 2019

Jeannette Vonlanthen Gehrenstrasse 1 4153 Reinach

Schon gelesen? Der Bider &Tanner-Buchtipp

Bücher Top 10 Belletristik 1.

1.

Die Museumsszene auf einen Blick

JULIAN BARNES: Die einzige Geschichte

Fr. 30.40 statt Fr. 38.–

Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag

GIOVANNA TORRICO, AMELIA WASILIEV: Clever kochen – null Abfall Kochbuch, AT Verlag

2.

2.

T.C. BOYLE: Das Licht Roman, C. Hanser Verlag 3.

SILVIA AESCHBACH: Glück ist deine Entscheidung Ratgeber, mvg Verlag 3.

MARIA THUN: WOLFGANG BORTLIK: Aussaattage 2019 Uferschnee Gartenkalender, Kriminalroman, Gmeiner Verlag Aussaattage Verlag 4. 4. MAYA ANGELOU:

Ich weiss, warum der gefangene Vogel singt

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 18. März 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Roman, Suhrkamp Verlag 5. MICHEL HOUELLEBECQ: Serotonin Roman, Dumont Literatur & Kunst Verla 6. ANDREAS CAMILLERI: Das Nest der Schlangen Kriminalroman, Lübbe Verlag

Verband der Museen der Schweiz (Hrsg.): Schweizer Museumsführer

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In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

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Der beliebte Schweizer Museumsführer stellt in alphabetischer Reihenfolge rund 1200 faszinierende, spannende und ungewöhnliche Museen, Sammlungen und Ausstellungsorte der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein vor. Dank seiner klaren Struktur finden die Besucherinnen und Besucher schnell und einfach wichtige Informationen wie Adressen, Öffnungszeiten und Sammlungsbeschreibungen. Der Museumsführer zählt zu den bedeutendsten Nachschlagewerken für Kulturinteressierte. Er wurde komplett überarbeitet und erscheint nun bereits in seiner 12. Auflage. Friedrich Reinhardt Verlag, 2019

7. ÉDOUARD LOUIS: Wer hat meinen Vater umgebracht? Roman, S. Fischer Verlag

Dietrich Grönemeyer: Weltmedizin Gesundheit, S. Fischer Verlag 5. MICHELLE OBAMA: Becoming Memoiren, Goldmann Verlag 6. RAHEL SCHÜTZE: Basel Wimmelbuch Wimmelbilderbuch, F. Reinhardt Verlag 7. Elke Schwarzer: Mein Schmetterlingsgarten Gartenratgeber, Ulmer Verlag 8.

ELENA FERRANTE:

PETRA BRACHT, ROLAND LIEBSCHER-BRACHT: Die Arthrose-Lüge

Frau im Dunkeln

Gesundheit, Goldmann Verlag

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Roman, Suhrkamp Verlag

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JOHANNES KRAUSE, THOMAS TRAPPE: Die Reise unserer Gene Naturwissenschaft, Propyläen Verlag

JOJO MOYES: Nächte, in denen Sturm aufzieht Roman, Rowohlt Verlag 10. BASLER EULE (HRSG.): Freunde oder Feinde? Kurzgeschichten, Christoph Merian Verlag

10. Der Basler Schnitzelbank. Geschichte, Hintergründe, Verse Fasnachtsbuch, Peperoni Schnitzelbankverlag


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