Donnerstag, 7. März 2019
111. Jahrgang – Nr. 10
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
Birsgugger bringen Kirche zum Bersten Eigentlich fällt der Urknall zur Fasnacht in Laufen ja erst am Sonntagmorgen. Die Birsgugger legten aber bereits am Samstagabend das Feuer für die kommenden drei Tage mit ihrem göttlichen Auftritt in der Herz-Jesu-Kirche.
3ºC 9ºC
4ºC 13ºC
Freitag, 8. März 2019 Wechselhaft mit veränderlicher Bewölkung, sonnigen Auflockerungen und gelegentlichen Schauern. Samstag, 9. März 2019 Weiterhin wechselhaft mit einigen Regenschauern. Mässiger Südwestwind. Sonntag, 10. März 2019 Der Tagzeigt sich wechselhaft und immer mal wieder nass.
5ºC 12ºC
Laufen/Breitenbach
In Breitenbach liessen am Samstag die Mähldiger ihre Pointen wirken und in der Blauner Kulturschüre zogen am Abend Les Chanterelles, d’Lumpesammler und Raphi & Jölle nach.
Martin Staub
I
n Rosen gebettete menschliche Skelette mit allerlei Blech und Schlagwerk machen sich im Chor der Herz-Jesu Kirche breit. Allmählich füllt sich auch das Kirchenschiff mit allerlei skurrilen Geschöpfen. Die einen geschminkt, andere maskiert, die meisten in seltsamen Gewändern daherkommend. Eine Invasion von Gestalten, welche wohl alle dem Teufel vom Karren gefallen sind? Dazu das Gewohnte: Glockengeläute, Kirchengänger, Ministranten und Diakon Christof Klingenbeck in ihren kirchlichen Gewändern. Der fasnächtliche Gottesdienst – wie üblich – mit den Birsguggern kann beginnen. Noch etwas verhalten, fast vorsichtig, tastet man sich im Eröffnungsstück unter der Leitung von Pop Liesch mit den Blasinstrumenten und der Perkussion an die akustischen Begebenheiten dieser doch etwas ungewohnten sakralen Umgebung heran. Immerhin dürfen doch wenigstens die zahlreichen Lichter an Pauken und Hörnern von Beginn weg frech mitleuchten. Im Laufe des einstündigen Gottesdienstes können dann die Trommelfelle der Pauken wie auch jene der Kirchenbesucher noch etwas erleben. Gehörpfropfen werden jedenfalls beim Einsetzen des Birsgugger-Sounds da
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Nuglar
Kirchliches Guggenkonzert: Die Besucherinnen und Besucher haben ihre helle Freude daran. und dort montiert, wie sich beobachten lässt. Trotzdem – in Laufens katholischer Kirche findet an diesem Samstagabend ein ordentlicher Gottesdienst statt. Nur, dass die Kirchenlieder von einem Ensemble der Guggenmusik statt von der Orgel begleitet werden. Ein fasnächtliches Feeling, welches das Kirchenvolk noch zu kräftigerem Mitsingen zu animieren scheint. Als Höhepunkt – nebst den immer euphorischer aufspielenden Birsguggern – präsentiert sich die Verspredigt von Christof Klingenbeck. Mit seinem kirchlichen Schnit-
zelbank erntet der Diakon und Gemeindeleiter Lachen und Sonderapplaus. Ein kleines Müsterchen sei hier angebracht: Jetzt gseht me wieder lachendi Gsichter am Strosserand mit ihrem Name, wo drüber oder drunter stoht, s’isch nid wäg dr Fasnacht, sondern es sind Plakat für d’Wahle in Landrot. Es sind nätti, guet usebutzt, und vrspräche eim so mängs für diä nöggste Johr, dass me sie alli eigentlich guet wähle chönd, wenn alles numme wär wohr.
5-Zi.-Einfamilienhaus. Neuwertig, an bester Südhanglage, tolle Fernsicht, in Liesberg, Preis: Fr. 860000.–. Bahnhofstrasse 3, Laufen N. Jeker, Tel. 061 761 65 15, nik.jeker@neu-immo.ch, www.neu-immo.ch
Em Bebbi sy Mählsuppe frisch gekocht vom Gasthof Ochsen
Nuglar hat einen der feinsten Umzüge zu bieten. Das Dorf lebt seine Fasnacht! Die Autorin würde den Fasnachtsumzug auf einer Skala zwischen 0 und 10 glatt mit einer 12 bewerten.
FOTO: MARTIN STAUB
Jo, es stimmt, diä mit em C wiä «christlich» im Parteiname, würde eigentlich am beste passe in unser chirchlichi Rahme. Aber d’Realitität isch e anderi, es duet mir scho es bitz weh, eigentlich würd ich diä Lüt lieber lächelnd am Sundig im Chilebank gseh. Für die Guggenmusik gehts nach dem Segen erst richtig los: Mit einem veritablen Kirchenkonzert bringen die rund 40 Birsgugger die heiligen Hallen der Herz-Jesu-Kirche zum Kochen. Zugaben inklusive.
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Empfehlungen
Dienstag, 12. März 2019 Ansichten einer Marktfrau In den vergangenen Tagen durften wir bereits Frühlingsgefühle verspüren. Zitronenfalter und der Kleine Fuchs flatterten an meinem Sitzplatz vorbei, während ich beim Zeitunglesen meine Vitamin-D-Reserven ein wenig auffüllen konnte. Dicke Hummeln und Bienen liessen sich auf den ersten blühenden Hyazinthen nieder, während die Vögel Moos und dürres Gras einsammelten, um daraus wohl ein Nest zu bauen. Allerdings habe ich mich bei diesen Beobachtungen gefragt, ob diese Insekten, Falter und Vögel nicht zu früh aktiv geworden sind, aber denen geht es halt wie mir: Man muss die schönen Momente geniessen, wenn sie da sind. Ich bin überzeugt, dass all meine lieben Kolleg/innen, die im Januar und Februar noch tief im Winterschlaf verharrten, nun von dieser Frühlingssonne wachgeküsst wurden. Ich kann mir gut vorstellen, dass der eine oder andere jetzt fast ein wenig kribbelig geworden ist und den ersten Frühlingsmarkt kaum erwarten kann. Da der Markt wegen der Kollision mit der Fasnacht um eine Woche verschoben wurde und deshalb erst am 12. März stattfindet, haben wir Markthändler/-innen jetzt genügend Zeit gehabt, um unser Sortiment auf Frühling einzustimmen. Während Monaten war unser Strassenbild geprägt von schwarzen und grauen Steppmänteln und -jacken, die zwar praktisch sind und uns vor Wind und Kälte schützen, mich aber immer ein wenig an Raupen erinnern. Jetzt freuen wir uns, dass wir uns bald wieder in kräftige Farben hüllen dürfen. Ähnlich wie die Schmetterlinge. Korallenrot, sattes Gelb, Pink und Royal geben in diesem Frühling den Ton an. Aber auch mit Kombinationen von Marine/Weiss oder Marine/Rot ist frau gut bedient. Es
IMPRESSUM
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Waren-, Vieh- und Jahrmärkte 2019 12. März 2. April 1. Mai 4. Juni 2. Juli
6. August 3. September 1. Oktober 5. November 3. Dezember
braucht zwar nicht in jeder Saison eine total neue Garderobe zu sein. Den wenigsten Frauen mangelt es hierzulande an Kleidern. (Und Kleider sollten ja auch keine Wegwerfware sein.) Aber es macht halt immer wieder Spass, sich ein wenig zu verändern. Manchmal reicht dazu aber schon ein freches modisches Accessoire. Und ein solches lässt sich auf dem Markt immer wieder finden. Jetzt hoffe ich einfach, dass sich die Frühlingsgefühle nicht zu früh bemerkbar gemacht haben und dass uns der Winter den Markttag am Ende nicht doch noch vermiest. Ihre Anna Brösmeli
LAUFENTAL
Donnerstag, 7. März 2019 Nr. 10
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LAUFEN
Konfettiregen im Sonnenschein ZWINGEN
«Jetzt kämpfen für einen Baustart in 15 Jahren»
Die Guggen und Wagencliquen der Region lieferten in Laufen am Sonntag bei bestem Wetter ein Schaulaufen und begeistern die zahlreichen Zuschauer. Peter Walthard
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ie Fasnächtler haben es nicht leicht in diesen Jahren. Denn sie wollen lustig sein, und das mit dem Lustigsein ist gar nicht mehr so einfach, wie der Fall der Basler Guggenmusik Negro-Rhygass gezeigt hat. In Laufen ist die Chance, von einem auswärtigen Studenten entdeckt und verklagt zu werden, etwas kleiner, und so konnte man am Umzug noch Indianern und afrikanischen Ureinwohnern begegnen. Die Premium Waggis, unterwegs unter dem Motto #MeKuh zeigten sich aber problembewusst: E Chue melche #MeKuuh E Frau Stopfe #MeToo E über 50 Joor alts Logo z’ha #Rassismus
Die Kandidierenden der CVP: Isabella Oser, Marc Scherrer, Remo Stebler, Peter Hueber, Franz Meyer und Ursula Brem. FOTO: BEA ASPER bea. Die Kandidierenden der CVP Laufental stellten sich in Zwingen den Fragen des Journalisten Thomas Immoos und des Publikums. Man machte kein Geheimnis um die Erwartungshaltung, in Liestal mehr gehört zu werden. Das Laufental zu stärken, sei ganz klar das erklärte Ziel, beteuerten Marc Scherrer, Ursula Brem, Franz Meyer, Peter Hueber, Isabella Oser und Remo Stebler am Podium. Zum Beispiel in der Frage der Gesundheitsversorgung werde es neue Lösungen geben und mit Vorstössen werden sie die Anliegen der Laufentaler einbringen, versprachen die Kandidierenden. Doch auch beim Verkehr wollen sich die CVP-Vertreter ins Zeug legen. Dem Muggenbergtunnel müsse endlich zum Durchbruch verholfen werden, meinte Meyer und machte klar, dass man den Kanton dazu bringen will, sich in Bern für die Umfahrung Laufen Zwingen stark zu machen. Da dieses Projekt nicht das einzige sei im Mehrjahresprogramm des Nationalstrassennetzes, sei man auf eine Gewichtung in Bern angewiesen. «Nur wenn wir uns jetzt mit viel Kraft für die Strasse einsetzen, erhöhen sich die Chancen auf einen Baustart in den nächsten 15 Jahren», sagte Meyer. Parallel dazu will er auch beim ÖV eine stärkere Anbindung
des Tals. Nachdem man den Doppelspurausbau durchbringen konnte, gilt sein Kampf der spürbaren Erhöhung des Taktes (bis zum Viertelstundentakt), betonte Meyer, der für seinen Arbeitsweg von Grellingen nach Allschwil auf das E-Bike umgestiegen ist und von Parteikollege Remo Stebler ermutigt wird, sich auf Kantonsebene für Kombi-Lösungen stark zu machen. «In anderen Ländern (zum Beispiel Holland) verbuchte der Ausbau des Velowegnetzes einen grossen Erfolg in der Verkehrspolitik», meinte Stebler und gab zu verstehen, dass er sich natürlich auch in der kantonalen Deponieplanung für neue Lösungen einsetzen will. Mit seinem geschichtsträchtigen Erfolg im Kampf gegen die geplante Deponie bei Blauen sei die Kandidatur für den Landrat die logische Folge gewesen, politisch interessiert sei er aber seit seiner Jugend. Mit den erfahrenen Gemeindepolitikern Peter Hueber und Ursula Brem und der engagierten Lehrergewerkschafterin Isabella Oser präsentierten sich weitere Kandidierende, «die in Liestal für die Anliegen der Laufentaler mit Herzblut kämpfen wollen». Mit einer solch starken Liste wird man einen zusätzlichen Sitz holen, lautete die Prognose.
Gestopft wurde natürlich trotzdem. Die Birsgugger eröffneten den Umzug pünktlich um 14.00 Uhr und versetzten die Menschenmengen am Strassenrand sofort in Fasnachtstaumel. Auch die zweite Gugge im Umzug, die Agfrässeni Laufen, machten mächtig Stimmung und zeigten und spielten und tanzten mit vollem Körpereinsatz. Die Stedtlistürmer beeindruckten dagegen mit der wohl grössten Konfetti-Kanone des Umzugs. Und den härtesten Versen: Wie Affe, nume mit weniger Hoor So chöme die eus langsam vor. Euse Stadtrot, gfiehrt wird er straff, vum Alex Imhof als Oberaff Zu wenig hart war es der Lufthüler Clique Laufen, zumindest im WK. So stellten sie ihren Auftritt unter das Motto «Kuscheln für den Ernstfall» und nahmen die neuerdings von einer Frau geführte Armee aufs Korn:
Beste Tanzeinlage: Der Tambourmajor der Ladykillers wirbelte auf hohen Absätzen umher. FOTOS: PETER WALTHARD für gratis offerierte Nudelsuppe aus Vietnam: E Mitbringsel vum letschte Kader-Usflug für alli Bschissene Während man auch sonst oft auf nationale Themen stiess, blieben einige lokal. So widmeten sich die Smäschers der neusten Attraktion in Laufen, dass nun endlich wieder alles hat, nämlich auch Buvetten wie in Basel am Rhein. Und so kam ihr Wagen gleich selbst als Buvette daher, verziert mit dem Logo des Vanawil, in dem man im Sommer an der Birs fein indisch essen kann. Sie gehen davon aus, dass die Buvetten bald auch im Stedtli überhandnehmen, und haben dabei eine in diesem Jahr einmal mehr in die Schlagzeilen geratene Unternehmung im Blick: S’Zemp Lotti seit s’isch nüt me z’wellä I mues au ä Waage vor’s Kaffi stellä In Zwingen gibt es noch keine Buvette, dafür neuerdings ein Fotostudio, wie die Schloss-Chracher Waggis anprangerten. Nicht wenige Zwingner sind dort
nämlich im vergangenen Jahr in die Radarfalle getappt. Klick-Klick-Klick jetzt hets auf di blitzt bisch chli schnell durch Zwinge gflitzt Gäbe es einen Preis für die beste Tanzeinlage, die Lady-Killers hätten ihn gewonnen. Mit bewundernswertem Mut wirbelte der Tambourmajor ganz ladylike auf furchtbar hohen Absätzen um die eigene Achse, sodass man bisweilen nicht sicher sagen konnte, ob es sich hier um von langer Hand einstudierte Dance-Moves handelte oder doch eher um verzweifelte Versuche, das Gleichgewicht in letzter Minute zu halten. Nun gab es auch am Strassenrand kein Halten mehr, und die Meute zuckte und wackelte, was das Zeug hielt. Die wohl kleinste Gugge im Umzug waren die Chläblus Fäger aus Grindel, aber sie zeigten, dass eine Gugge nicht gross sein muss, um das Publikum zu begeistern. Das Wetter war den Laufnern auf jeden Fall hold, im Publikum konnte man sogar die einen oder anderen TShirt-Träger und Spaghetti-Träger-Zeigerinnen ausmachen.
Der KüChef het drum e Burn-out Will er die ville Veganer nit verdaut. Er überchuntt aber i siner Not E Hilf Am Härd vo dr neue Bundesrötin. Auffallend oft ging es bei den Sujets um den Postskandal. Die ganze Enttäuschung über das Geschäftsgebaren an der Spitze des gelben Riesen brachten die Globitrotter auf den Punkt: Unter dem Motto Poscht-Au-Tod warben sie
Eröffneten den Umzug: Die Birsgugger feierten ihr 35-Jahr-Jubiläum in urchigem Outfit.
LIESBERG
KANTON BASELLAND
Tödlicher Unfall am Liesberger Umzug
Film zu den Wahlen
WoS. Ein Mann verstarb am Liesberger Umzug. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft stürzte ein 40-jähriger Fasnächtler von einem Umzugswagen auf die Strasse. Er fiel rund drei bis vier Meter tief und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Trotz sofortiger Reanimation verstarb er noch auf der Unfallstelle, teilt die Polizei mit. Die näheren Umstände des Unfalles sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft sowie der Polizei BaselLandschaft. Der Umzug wurde nach dem Unfall abgebrochen. Das Care-Team des kantonalen Krisenstabs Baselland betreute zahlreiche Menschen. Aus Rücksichtnahme auf Familie und Freunde des Verstorbenen verzichtet das Wochenblatt auf eine Berichterstattung über den Liesberger Umzug.
WoS. Am 31. März finden die Wahlen von Landrat und Regierungsrat statt. In einem Video der Landeskanzlei werden die Wahlsysteme erklärt. Der Film ist auf dem Youtube-Kanal des Kantons aufgeschaltet. www.kfl.ch KINO
Donnerstag, 7. März, 20.30 Uhr
Three Billboards Outside Ebbing, Missouri
Freitag, 22. März 2019, 20.00 Uhr Fridolinssaal Gemeindehaus Breitenbach
LESUNG: Blanca Imboden «Wandern ist doof» Die Autorin vom Bestseller «Wandern ist doof» liest Kolumnen und erzählt unterhaltsam vom Leben als Schriftstellerin und Seilbähnlerin. Eintritt: Fr. 15.–, Fr. 13.–, Fr. 5.–
Eine Frau lässt an einer Strasse nach Ebbing, Missouri, auf Werbeschildern drei Sätze plakatieren: «Beim Sterben vergewaltigt.» «Keine Verhaftungen.» «Was soll das, Chief Willoughby?» So möchte sie auf das Schicksal ihrer Tochter, aber auch auf Ermittlungen, die im Sand verliefen, aufmerksam machen . . . Crime, Drama, USA, Grossbritannien, 2017, 115 Min. Regie: Martin McDonagh, mit Frances McDormand, Caleb Jones, Kerry Condon, Sam Rockwell, u. a.
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Donnerstag, 7. März 2019 Nr. 10
Gottesdienste
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Voranzeige: Ökum. Stille Zeit – vier Begleitabende: 26. März, 2., 9. und 16. April, jeweils um 19.30 Uhr, Pfarrer Stefan Berg und Monika Stöcklin-Küry. Anmeldung bis 10. März unter Tel. 061 731 38 86 Sonntag, 10. März, 10 Uhr Gottesdienst mit Narrenpredigt, Pfarrer Stefan Berg, Organistin Sharon Prushansky und die «Verstuublede»
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental
Wir beginnen in der Regel wieder um 10 Uhr, damit in Laufen die Glocken der ref. und kath. Kirchen gleichzeitig zur Feier einladen. Wer aber mit öV unterwegs ist, darf gerne auch vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen, oder wer Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag 17 Uhr via Tel.-Nr. 076 582 37 24 melden. Laufen Freitag, 8. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende im ökumenischen Geist. Samstag, 9. März, 17.00 Uhr, Abendmusiken, ref. Kirche Laufen. Die Gruppe Lamine Mboup & the Foul Fayda spielt «Musik, die Menschen verbindet». Dauer: eine gute halbe Stunde, Eintritt frei. Kollekte. Sonntag, 10. März, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Donnerstag, 7. März, 10.00 Uhr, Dachkapelle des Alters- und Pflegeheims Stäglen, Nunningen, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 10. März, kein Gottesdienst Sonntag, 17. März, 10.00 Uhr, kath. Kirche, Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zu Brot für alle und Fastenopfer, Pfr. Stéphane Barth-Ehrsam und Pfr. Markus Fellmann, anschl.: 11.30 Uhr: «Alterssonntag» für die Seniorinnen aus Breitenbach und Fehren im Parterre des Alterszentrums Bodenacker, Breitenbach. Vertretung im Pfarramt: Vom Sa, 9. 3., bis zum Sa, 16. 3. 2019, vertritt Frau Pfrn. Christine Surbeck Pfr. Stéphane BarthEhrsam während der Skiferien für Beerdigungen und Seelsorge. Ihre TelefonNummern sind: 061 691 92 89 und 078 805 27 24. Seniorennachmittag: Dienstag, 19. März 2019, 15 Uhr, Gemeindesaal im ref. KGH, Breitenbach: Thema: Hildegard von Bingen. Ein Lichtbildvortrag von Hildegard Burau und Annamarie Honegger aus Breitenbach, Pfarrerin Monika Barth-Ehrsam, anschl.: Zvieri. Konfirmandenunterricht: Donnerstags von 18-19.30 Uhr im Gde.-Saal im ref. KGH, Breitenbach. Gr. 1 am 21. März 2019: Treffen mit der Gr. 1-Firmlingen der kath. Kgde. Breitenbach-Fehren. Gr. 2 am 28. März 2019: Treffen mit den Gr. 2-Firmlingen der kath. Kgde. Breitenbach-Fehren.
EIN GROSSES DANKESCHÖN an alle, die unseren lieben Bruder, Schwager und Onkel
Raimund Hofer
auf seinem letzten Weg begleitet haben. Ein besonderer Dank an Herrn Pfarrer Fellmann, den Ministranten und Frau Grollimund für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier. Herzlichen Dank für die vielen Karten und Spenden.
Die Trauerfamilie Gedenkgottesdienst: Samstag, 23. März 2019, 18.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Fehren. Gilt anstelle von Dankeskarten.
Rolf Lutz 22. Juli 1959 bis 1. Februar 2019 WIR DANKEN HERZLICH – für alle Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls, für die tröstenden Worte und die liebevollen Gedanken. – den Ärzten und Pflegenden, die Rolf betreut haben. – allen, die Rolf in seinem Leben begleitet und unterstützt haben, ihn angenommen haben, so wie er war, und seinen Alltag bereichert haben. Wir waren überwältigt von der grossen Anteilnahme und durften in dem von Alexander Mediger und dem Organisten Diego Ares stimmungsvoll gestalteten Gottesdienst Abschied nehmen von Rolf. Die vielen Spenden werden diesen Institutionen zugutekommen: • Freizeitgruppe Arlesheim und Freizeitgruppe Breitenbach • VEBO Wohnheim in Breitenbach • Tagesstätte ESB in Laufen • insieme Baselland Sie alle leisten einen wertvollen Einsatz für Behinderte. Dreissigster: Freitag, 8. März 2019, 19.30 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen.
Laufen, im Februar 2019
Die Trauerfamilie
Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind. Victor Hugo
Tief bestürzt und traurig sind wir über den Tod unseres geschätzten ehemaligen Mitarbeiters
Kurt Segginger-Trösch 13. 12. 1944 - 21. 2. 2019 Herr Kurt Segginger-Trösch war von 1993 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2010 als leitender Einkaufs-Chef tätig. In dieser Position hat er die Interessen der Brac-Werke AG optimal vertreten und durch ein effizientes Beschaffungswesen einen grossen Beitrag geleistet. Seine liebenswerte Umgangsart, verbunden mit ganz besonderem Einfühlungsvermögen, haben ihn ganz besonders ausgezeichnet, und er war ein Beispiel, dass Erfolg ein besonderes menschliches Engagement nicht ausschliesst. Wir werden Kurt Segginger-Trösch in bester Erinnerung behalten und entbieten seinen Angehörigen unsere herzliche Anteilnahme.
BRAC-WERKE AG Verwaltungsrat, Geschäftsleitung und Mitarbeiter
Du, Gott, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost. Psalm 109, 21
Todesanzeigen
für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch
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Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07
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Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 10. März 2019 19.30 Uhr Gottesdienst Dienstag 12. März 2019 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend Gäste sind herzlich willkommen.
Donnerstag, 7. März 2019 Nr. 10
• AMTLICHE MITTEILUNGEN Profitieren Sie von unserer Aktion und vermindern Sie Ihren Abfallberg! Stellen Sie das zu häckselnde Material an gut zugänglicher und sichtbarer Stelle an der Strasse bereit. Wir häckseln nur Baum- und Strauchschnitt (feuchtes und verrottetes Material verstopft die Häckselmaschine). Kosten: 10 Minuten gratis, jede weitere angebrochene Viertelstunde kostet CHF 50.–. Anmeldung: Mittels Anmeldetalon bis spätestens Freitag, 8.3.2019, an die Stadtverwaltung Laufen, Bauabteilung, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen, oder elektronisch an: info@laufen-bl.ch und über den Online-Schalter der Homepage www.laufen-bl.ch Auskünfte: Erhältlich bei der Stadtverwaltung Laufen, Bauabteilung, Herr Daniel Neuschwander, Telefon 061 766 33 40.
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Häckseldienst 11. und 12. März 2019
Anmeldetalon für Häckseldienst für Montag und Dienstag, 11. und 12. März 2019 (Anmeldung mittels Formular bis spätestens Freitag, 8. März 2019, an die Stadtverwaltung Laufen, Bauabteilung, über den OnlineSchalter der Homepage www.laufen-bl.ch oder elektronisch an: info@laufen-bl.ch). Achtung: Bitte beachten Sie, dass das Häckselmaterial nicht abgeführt wird.
Baugesuche, Auflage vom 7. bis 18. März 2019 BG-Nr. 0344/2019. Bauherrschaft: Meier Giuseppina und Daniel / Schulstrasse 392 / 4245 Kleinlützel. Projekt: Einfamilienhaus mit Garage, Parz. 4821, Mattenweg, 4242 Laufen.
Projektverfasser/in: Arbacasa GmbH / Hagmattstrasse 14, 4207 Bretzwil. BG-Nr. 0358/2019. Bauherrschaft: Fenaco Genossenschaft Areale und Technik /Erlachstrasse 5 / 3001 Bern. Projekt: Anbau Agrargebäude, Parz. 2476, Güterstrasse 33, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Strüby Konzept AG / Steinbislin 2, 6423 Seewen SZ. BG-Nr. 1745/2015. Bauherrschaft: Simonetti Bernhard / Hinterfeldstrasse 31 / 4242 Laufen. Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Neuaulage: geändertes Projekt / 2 zusätzliche Wohnungen, Parz. 986, Delsbergerstrasse 90, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Jermann Architekten und Raumplaner AG / Hintere Gasse 52 / 4242 Laufen. Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchs-Nummer versehen, innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.
Der Stadtplaner und das Stadtjubiläum Auch im vergangenen Jahr haben die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler den Laufner Behörden genau auf die Finger geschaut. Dies zeigte sich am Umzug auf den Wagen und auf den verteilten Zöödeln. Jedes Jahr gerne aufs Korn genommen werden die beiden Stadtpolizisten. Auch hierzu äussern sich d’Stedtlistürmer: Wie Akrobate flieges sie durch Stedtli Und verteile flissig ihri Blettli. Oder auch d’Nasegrübler, auch wenn sie zu andern Schlüssen kommen: Bim Wey und Christ hämmer nut gfunde! Die si vo dr Bildflächi verschwunde.
S chunnt nüd Neus us em Stadthuus use, scho d Römer hei lieber welle pfuuse. D’Smäschers nehmen sich der neuen Buvettes an, die in Laufen das Beizenangebot vergrössern: Dr neuschti Furz vo dr IG Laufe: Si wei jetz 7 Buvettes chaufe. Jede Stadtrot wird als Wirt verpflichtet, Im 2020 aber uf d Stüre verzichtet.
Ebenfalls zu den Buvettes äussern sich D’Smäschers: Am Vorstadtplatz hei mir öppis gsichtet: Dr Wey und dr Christ si jetz o verpflichtet, Buesse-Zöödel im Teig dien si denn serviere. Zum Stadtrat äussern sich auch die d’Nasegrübler: Dr Stadtrot tuet sich o verjünge. Dr Croll tuet chli früschi Luft inebringe.
D’Stedtlistürmer blicken auch voraus, aufs Jubiläumsjahr 2020 in Laufen, und verbinden es mit dem Slogan der Stadt: S nöchscht Joor gehörsch es liire, wie mir 725 Joor Laufe fiire. Mit viel Ufwand wird das Jubiläum beworbe, bis denn isch d «Stadt zum Läbe» gstorbe. In eine ähnliche Richtung stossen die Pfluderifäger-Clique, immerhin seit 1961 an jeder Laufner Fasnacht dabei:
Spatenstich zum neuen Spielplatz auf den Reben
D Stedtli-Planig wird jedes Joohr neu erfunge. Drum het me sogar e City-Planer gfunge. Dä sell eusem Stedtli Läbe iihuuche. Mir wüsse aber nit, für was mir so eine bruuche. Nach diversen Vorschlägen, wie das Stadtli attraktiver gemacht werden können, kommen die Pfluderifäger zum Schluss, da sich offenbar wenig ändert in all den Jahren: O dr Zöödel miesst me nit jöhrlich neu kreiere, chasch immer wieder dr glichi Text übere kopiere. D Stedtli-Planer z Laufe miesse definitiv scho si, denn sie eusi Sujet-Sitzige nämlich immer schnäll verbi! Auf dem Wagen der Pfluderifäger, die als Römer pfeifend und trommelnd an der Fasnacht teilnahmen, stand ausserdem geschrieben: Seit e Römer zum Planer: «Was er cha, das cha-ner.» Öb är’s cha, isch nid wichtig, z Laufe isch er richtig. Deshalb kommen sie zum Schluss:
Freude trotz Regen: (v. l.) Kilian Schmidlin (EGK), Christian Richli (Chef Werkhof Laufen), Ursula Vogt (EGK), Yannik Spano (Müller Bau), Mary Ann Born (EGK), Adrian Steiner (Müller Bau), Pascal Bolliger (EGK und Stadtrat), Daniel Neuschwander (Technischer Dienst, Laufen), Alice Minghetti (Stiftung Hopp-la), Roger Müller (EGK).
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ie EGK Gesundheitskasse feiert ihren 100. Geburtstag. «Zu diesem Anlass macht die EGK der Stadt Laufen ein Geschenk», erklärt Pascal Bolliger. Auf den Reben, dort, wo schon lange ein Spielplatz besteht, wird in den nächsten Wochen ein GenerationenSpielplatz gebaut. Ein Spielplatz also nicht nur für Kinder, sondern gleich für alle Generationen. Alice Minghetti von der Stiftung Hopp-La war anlässlich des Spatenstichs am letzten Freitag auch vor Ort und umschrieb dieses
Projekt. Die EGK will mit diesem Spielplatzprojekt der Bevölkerung zum 100-Jahr-Jubiläum etwas zurückgeben, welches nicht nur die Gesundheit fördert, sondern auch Spass macht. Die Firma Müller Bau AG wird bald ihre Arbeit aufnehmen. Am 8. Mai 2019 wird die Eröffnung mit einem grossen Fest für die ganze Bevölkerung gefeiert. Mit dabei werden Schulkinder, EGK-Vertreter und Vertreter aus Politik und Stadt Laufen sein. (stl)
Es werde LED-Licht
Beim Ersatz von alten Glühmitteln sollte darauf geachtet werden, diese durch energiesparende LED-Leuchtmittel zu ersetzen. Dabei sparen sie neben Energie auch noch Geld, da die Stromkosten mit LED-Leuchtmitteln um ca. ¾ tiefer sind als bei herkömmlichen Glühbirnen. Die Umweltkommission der Stadt Laufen gibt als Energiesparaktion 3er-Sets von LED-Birnen gratis an die Einwohner und Einwohnerinnen von Laufen ab (Fassung E27). Die Leistung beträgt 11 W, was einer 75-W-Glühbirne entspricht. Die Lichtfarbe ist warmweiss. Pro Haushalt kann 1 Set bezogen werden. Im Stadthaus können diese Sets während der Schalteröffnungszeiten abgeholt werden.’s het, solangs het!
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Donnerstag, 7. März 2019 Nr. 10
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Bärschwil
Breitenbach
Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Dienstag, 30.04.2019, um 13.30 Uhr auf dem Betreibungsamt Thierstein, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert: Büsserach Nr. 2659 1’377 m² Geren Baulandparzelle Katasterwert Fr. 61’600.00 Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 578’340.00
Baupublikation
Büsserach Nr. 2662 (283/714 Anteil) 714 m² Geren Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 59’430.00
Grundeigentümer: Bürgergemeinde Bärschwil 4252 Bärschwil Bauherr: Philipp Stebler Schauenburgerstrasse 24, 4402 Frenkendorf Bauobjekt: Umnutzung Restaurant in zwei Wohnungen Bauplatz: Kurzäckerlistrasse 48 Bauparzelle: GB-Nr. 1324 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. März 2019
Büsserach
Baupublikation
Gesuchsteller: Heidi Jeker, Andreas Jeker, p. A. Schulstrasse 10, 4247 Grindel Bauobjekt: Private Erschliessungsstrasse Standort: Gehren Grundstück: GB 2662 Nutzungszone: W2a Projektverfasser: Priohaus GmbH, Bodenackerstrasse 1A, 4226 Breitenbach Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 22. März 2019
Grindel
Baupublikation
Bauherrschaft: Erbengemeinschaft Flury, i. V. Karl Flury, Bahnhofstrasse 30, 4242 Laufen Bauobjekt: Ersatz Neubau Schopf Grundeigentümer: Erbengemeinschaft Flury, i. V. Karl Flury, Bahnhofstrasse 30, 4242 Laufen Projektverfasser: Brunner Zimmerei und Bedachung AG Schulstrasse 409, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Huggerwald 342 Bauparzelle: 2961 (BG 531) Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 22. März 2019
Infolge Betreibung auf Pfändung wird am
Infolge Betreibung auf Pfändung wird am
Grundbuch:
Besichtigungstermin: Da es sich um unüberbautes Bauland handelt, wird auf eine Besichtigung verzichtet. Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Wichtige Hinweise / Bemerkungen: Beim Anteil bei GB Nr. 2662 von 283/714, welches zu GB Nr. 2659 gehört (dominierendes Grundstück), handelt es sich um die Zufahrtsstrasse, welche noch nicht erschlossen ist. Die anteilmässigen Erschliessungskosten belaufen sich laut Schätzung auf Fr. 80’000.00 bis 120’000.00, welche zusätzlich nach allfälliger Ersteigerung anfallen. Diese Kosten sind nicht Bestandteil des Ersteigerungspreises. Von den angegebenen Schätzwerten bei GB Nr. 2659 sowie 2662 sind die anfallenden Kosten der Erschliessung abzuziehen. Gemäss Bauverordnung gibt es ab 4 und mehr Anwohnern eine öffentliche Strasse (GB 2662), für welche 80% der Kosten den Eigentümern auferlegt werden. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 20’000.00 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt vom 25.03.2019 bis 05.04.2019 zur Einsicht auf. Betreibungsamt Thierstein Gianluca Lanzetta, Fachlicher Leiter Betreibungsamt Dorneck und Thierstein Telefon 061 704 70 23
Kleinlützel BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Kleinlützel Laufenstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:
Himmelried
Baupublikation
Bauherrschaft: Hänggi Wendelin, Wasenmatt 46, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Architektur Stefan Borer, Kirchweg 160, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Überdachung für Tierhaltung Bauort: Hof Wasenmatt 49 Bauparzelle: GB-Nr. 297 Zone: LW Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Bauen ausserhalb Baugebiet Einsprachefrist: 21. März 2019
Baupublikation
Bauherrschaft: Hürbi Christian, Krummackerweg 220, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Rohrer Dienstleistungen, Weidentalweg 15, 4436 Oberdorf BL Bauvorhaben: Versetzen von Schopf an neuen Standort und Löschwasserbehälter Bauort: Hof Steffenschmiede Bauparzelle: GB-Nr. 280, 1393; Zone: LW Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Bauen ausserhalb Baugebiet Einsprachefrist: 21. März 2019
Wegen Holzfällerarbeiten (Schutzwaldprojekt) sind auf der Laufenstrasse im Abschnitt «Banensteinholle» folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Die Durchfahrt in beiden Fahrtrichtungen wird zeitweise erschwert (Intervallsperrung). Der Verkehr wird mittels Verkehrsdienst geregelt. Es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. – Der Postautodienst ist gewährleistet. Dauer:
18. März bis 12. April 2019
Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 8. März 2019
Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Dienstag, 30.04.2019, um 15.00 Uhr auf dem Betreibungsamt Thierstein, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert: Grundbuch: Breitenbach Nr. 3279 279 m² Bättlerbrunnen Wohnhaus, Margriebenweg 22 Vers.-Wert (100%) Fr. 322’000.00 Autounterstand, Margriebenweg 22a Vers.-Wert (100%) Fr. 6’400.00 Katasterwert Fr. 156’978.00 Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 576’000.00 Breitenbach Nr.3305 5 m² Bättlerbrunnen Nebengebäude, Margriebenweg 24b Vers.-Wert (100%) Fr. 0.00 Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 6’000.00 Besichtigungstermin: auf Anfrage beim Betreibungsamt Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 19’000.00 für GB Nr. 3279 und Fr. 1’000.00 für GB Nr. 3305 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt vom 19.03.2019 bis 29.03.2019 zur Einsicht auf. Betreibungsamt Thierstein Telefon 061 704 70 28 Sachbearbeiterin: Sandra Weber
Erschwil BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Öffentliche Planauflage Gemeinde Erschwil Gestützt auf § 68 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 3. Dezember 1978 und § 9 der kantonalen Waldverordnung (WaVSO, BGS 931.12) vom 14. November 1995 wird der kantonale Erschliessungsplan mit Rodungsgesuch über die Passwangstrasse Objekt Lange Brücke Erschliessungsplan, Situation 1:500 / Querprofile 1:100 Rodungsgesuch Seiten 1–3 und Titelblatt Rodungsplan 1:500 öffentlich aufgelegt. Dem kantonalen Erschliessungsplan kommt gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung gemäss § 39 Abs. 4 PBG zu. Gleichzeitig liegen zur Orientierung / Erläuterung (kein Genehmigungsinhalt) folgende Dokumente auf: – Rodungsgesuch Seite 4 – Ausschnitt Landeskarte / Lageangabe Rodungsfläche 1:25’000 – Technischer Bericht – Raumplanungsbericht zum Erschliessungsplan – Bericht «Gravitative Naturgefahren» – Situationsplan 1:200 – Längenprofile 1:500 / 1:50 – Querprofile 1:100 – Normalprofil 1:50 – Grundriss Rückbau militärische Anlagen 1:200 Auflagezeit:
Montag, 11. März, bis Freitag, 12. April 2019
Auflageorte: – Gemeinde Erschwil, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil (Während der Schalteröffnungszeiten) – Kreisbauamt III, Amthausstrasse 15, 4143 Dornach (während der ordentlichen Bürozeiten)
Beinwil BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Beinwil SO Passwangstrasse Nord Phase 2 Abschnitt Schiltholz bis Neuhüsli Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978
– Amt für Wald, Jagd und Fischerei, Rathaus, Barfüssergasse 14, 4509 Solothurn (nur Rodungsunterlagen; siehe separate Publikation, während der ordentlichen Bürozeiten) Einsprachen gegen den Erschliessungsplan können innerhalb der Auflagezeit beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn, schriftlich eingereicht werden. Einsprachen gegen das Rodungsgesuch sind innerhalb der Auflagezeit beim Volkswirtschaftsdepartement des Kantons Solothurn, Rathaus, 4509 Solothurn, einzureichen. Die Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Solothurn, 8. März 2019
verfügt das Bau- und Justizdepartement:
Nuglar-St. Pantaleon
Baupublikation Bauobjekt: 19-003 Heizungsersatz Grundbuch-Nr.: 2222 Adresse: Winkelstrasse 11, 4412 Nuglar Gesuchsteller: Susanne + Peter Bucher Winkelstrasse 11, 4412 Nuglar Grundeigentümer: Susanne + Peter Bucher Winkelstrasse 11, 4412 Nuglar Planverfasser: Susanne + Peter Bucher Winkelstrasse 11, 4412 Nuglar Datum Baugesuch: 7. März 2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 22. März 2019 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Wegen Untersuchungen des Strassenaufbaus wird die Passwangstrasse im erwähnten Abschnitt einspurig geführt. Der Verkehr wird mit einer Lichtsignalanlage mit Buspriorisierung geregelt. Die temporären Baustellensignalisationen sind zu beachten. Dauer:
Montag, 18. März, bis Dienstag, 30. April 2019
Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt II, Olten, und Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 8. März 2019
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Seewen
Baupublikation
Bauherrschaft: Wohlgemuth-Jermann Peter und Monika, Steinlerstrasse 15, 4206 Seewen Projektverfasser: Hochreuter Architektur GmbH Bretzwilerstrasse 8, 4206 Seewen Bauobjekt: Anbau Geräteraum und Ersatz Dachfenster Bauplatz: Steinlerstrasse 15 Bauparzelle: GB 3260 Planauflage: Beim Aktuar und auf der Gemeindeverwaltung, während der Öffnungszeiten Einsprachefrist: Bis 22. März 2019 an die Baukommission, 4206 Seewen
Witterswil
Baupublikation
Bauherrschaft: Broger Patrick und Regine Im Bohnacker 5, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-02 Fassadenänderung (Umbau Fenster zu Fenstertüre) Projektverfasser: Bauherrschaft Bauplatz: Im Bohnacker 5 Bauparzelle: GB-Nr. 1582 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 21. März 2019
LAUFENTAL LAUFEN
Donnerstag, 7. März 2019 Nr. 10
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LAUFEN
Generationen-Spielplatz als Geburtstagsgeschenk
Ein Leben zwischen Mombasa und Cornwall Priska M. Thomas Braun gab an der Bistrolesung Einblick in ihren Debütroman, der bereits in zweiter Auflage erschienen ist. Gaby Walther
D Spatenstich: (v. l.) Kilian Schmidlin, Roger Müller, Ursula Vogt, Mary Ann Born (alle EGK), Christian Richli (Chef Werkhof Laufen), Yannik Spano, Adrian Steiner (beide Müller Bau), Pascal Bolliger (EGK und Stadtrat), Alice Minghetti (Stiftung Hopp-la), Daniel Neuschwander (Technischer Dienst, Laufen). FOTO: MARTIN STAUB dust. Die EGK Gesundheitskasse wurde vor hundert Jahren von Laufentaler Industriellen gegründet. Dieser runde Geburtstag soll 2019 auf verschiedenen «Schienen» gefeiert werden. «Und zwar so, dass auch die Bevölkerung in und um Laufen davon profitiert», erklärt Pascal Bolliger. Als EGK-Mitarbeiter, Laufner Stadtrat und Mitglied des Projektteams mit den EGK-Mitarbeitenden Ursula Vogt, Mary Ann Born, Kilian Schmidlin und Roger Müller hat er am letzten Freitag zum Spatenstich beim Spielplatz Reben eingeladen. Hier wird in den nächsten Wochen ein Generationen-Spielplatz gebaut. Was das bedeutet, weiss Alice Minghetti von der Stiftung Hopp-la, die bereits einige solcher Projekte initiiert und begleitet hat. «Uns geht es darum, nebst den Kindern auch die anderen Generationen in Bewegung zu bringen», erklärt die Doktorandin. Minghetti arbeitet in Teilzeit in der vom Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Uni Basel unterstützten
und begleiteten Hopp-la-Stiftung. Die EGK will mit diesem von Hopp-la projektierten Spielplatz Kinder und Erwachsene dazu animieren, ihre Gesundheit mit Spass und Bewegung zu fördern. «Schliesslich ist die Gesundheit der Grundpfeiler unserer EGK-Philosophie», sagt Ursula Vogt, Leiterin Kommunikation. Der neue Spielplatz wird wesentlich abwechslungsreicher als der bisherige, und zahlreiche Spielmöglichkeiten werden bei Omis, Opis, deren Töchter und Söhnen sowie bei Enkeln und Enkelinnen bestimmt gut ankommen. Die Firma Müller Bau AG nimmt in diesen Tagen ihre Arbeit auf. «Am 8. Mai wird die Eröffnung mit einem grossen Fest für die ganze Bevölkerung gefeiert», freut sich das SpatenstichTeam. Was für Jubiläumsaktivitäten das EGK-Team dieses Jahr sonst noch aus seiner «Trickkiste zaubert», erfahren Wochenblatt-Leserinnen und -Leser noch rechtzeitig.
ave ist Aussteiger, ein Rucksackreisender. Was ihn umtreibt und wer er ist, wird von fünf Frauen aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichsten Lebensläufen und verschiedenstem Alter beschrieben. Jede zeichnet ihn aus ihrer Sicht, zeigt ihr Verhältnis zum Weltenbummler auf und gibt dabei auch Einblick in ihr Leben. Am letzten Donnerstag las Priska M. Thomas Braun aus ihrem Erstlingswerk «Der gestrandete Wassermann». Linard Candreia und Christine Eckert organisieren seit 15 Jahren die Bistrolesungen im Kulturforum in Laufen. Zur zweiten Bistrolesung in dieser Saison waren zwar nur zehn Personen erschienen, doch die Lesung in kleinem Rahmen hatte ihren Charme und bot Gelegenheit, noch stärker mit der Autorin ins Gespräch zu kommen. Der Roman von Priska Thomas, an dem sie rund zwei Jahre geschrieben hat, ist frei erfunden, die Orte hingegen sind autobiografisch. Die gebürtige Baslerin hat in verschiedenen Ländern gelebt und gearbeitet. Während zehn Jahren war sie als junge Frau als Rucksacktouristin unterwegs, reiste und nahm Gelegenheitsjobs an. Weiter Jahre folgten in England, wo sie sich zur Englischlehrerin ausbilden liess. Ihre Liebe zu Cornwall ist dem Titelbild, gezeichnet von der Basler Künstlerin Cornelia Ziegler, zu entnehmen. «Es ‹pilchert› nicht, sondern die Geschichte ist näher bei der Realität, findet aber ebenso wie bei der berühmten Schriftstellerin zum Teil in dieser wunderschönen Gegend in
Lesung im Bistro: Priska M. Thomas Braun liest aus ihrem Roman « Der geFOTO: GABY WALTHER strandete Wassermann» vor. England statt», erklärte die Autorin. Das Unterwegssein und Kennenlernen von Menschen unterschiedlichster Kulturen ist in ihrem Roman ein wichtiges Thema. Mit viel Feingespür beschreibt sie nicht nur die Schwierigkeiten einer Beziehung, sondern auch den Konflikt der Liebenden unterschiedlicher Kulturen. Dave, der Engländer, scheitert in Mombasa an der Beziehung mit Abuya: «Zuhause funktioniert alles perfekt. Zudem ist es dort kühl. Wenn mich friert, ziehe ich warme Socken und einen dicken Pullover an. Hier kann ich bloss halbnackt unter dem Ventilator liegen und kalt duschen (. . .) Deine Welt ist mir fremd. Schön, doch fremd. So wie du, Abuya. Darum ist es besser, wenn ich gehe, ohne grosse Worte.» Doch auch die Beziehung in Cornwall mit einer Engländerin ist für Dave nicht nur einfach. 440 Seiten umfasst der Roman über drei Generationen und zwei Kontinen-
te. Das Buch ist bereits in der zweiten Auflage erschienen. Dass es so weit kam, war aber nicht selbstverständlich. An zwölf Verlage hatte Thomas ihr Manuskript geschickt und nur durch ihre Bekanntheit als ehemalige Journalistin für die «Migros-Zeitung», dem Lektorat durch die Basler Autorin Verena Stössinger und ihre vielen Beziehung erhielt sie die Chance, das Buch zu veröffentlichen. «Es ist extrem schwierig, einen Verlag zu finden. Nur 0,2 Prozent der eingeschickten Manuskripte werden veröffentlicht», erzählte die Autorin. Inzwischen übersetzt sie ihren Roman ins Englische und versucht in England einen geeigneten Verlag zu finden. Ein noch viel schwierigeres Unterfangen. Doch ihr Antrieb sind die Freude an der Sprache und das Schreiben. So ist bereits ein zweiter Roman in Entstehung. Priska M. Thomas Braun: «Der gestrandete Wassermann», Münster Verlag, ISBN 978-3-907146-20-0.
VERANSTALTUNG
EINGESANDT
Musik, die Menschen verbindet
Christkatholiken tagen in Laufen
WoS. Der senegalesische Musiker, Percussionist und Sänger Lamine M’Boup lebt seit über 20 Jahren in der Schweiz. Mit seiner Familie wohnt er in Murten. Vor 18 Jahren entwickelte er mit weiteren Musikern das Projekt The Foul Fayda und veröffentliche im Jahr 2015 die CD mit dem Titel «Porte A Porte». Es handelt sich hauptsächlich um Kompositionen in den Musikstielen Afro-Reggae, Mbalax Lamine M’Boup: Der senegalesische Musiker tritt mit anderen FOTO: ZVG und Afro-Beat. Die Künstlern in der reformierten Kirche auf. Stücke erzählen vom Leben und von den Menschen in Afrika. kann die künstlerische Tätigkeit der Doch sind auch die Unterschiede und Gruppe des Projektes The Foul Fayda die Gemeinsamkeiten von Menschen auch als eine Form der Verschmelzung verschiedener Kulturen Themen der von Musik, Tanz und Wort verschiedeLieder. Ihre Stücke handeln von Offen- ner kultureller Herkunft bezeichnet werden. Gespielt werden traditionelle heit, Toleranz und Frieden. Die vier Musiker, die am kommenden afrikanische Instrumente, wie beispielsSamstag in der reformierten Kirche weise die Kora, eine Harfenlaute sowie Laufen mit dem Projekt The Foul Fayda solche der westlichen Kultur. In beweauftreten werden, sind verschiedener genden Liedern setzen sich die Musikekultureller Herkunft und jeder trägt mit rin und die Musiker mit Menschen ausseiner künstlerischen und persönlichen einander, die auf der Flucht sind. Die Tätigkeit zum Gelingen des Projektes Geschichte von «Waxji-Waxji» beispielsbei. Lamine M’Boup definiert die inhalt- weise erzählt von der Bedeutung der liche Arbeit mit dem Satz: «Eine Fami- Worte. «Es gibt Worte, die alles verderlie, ein Projekt, welches aus dem ben, ja sogar töten können», sagt LamiWunsch eines Griots auf Reisen ent- ne M’Boup. Doch es gibt wiederum standen ist.» Als Griot wird in Afrika ein Worte die heilen und voller Sinn sind.» Künstler bezeichnet, der die Geschichte seines Volkes in Versen und Gesängen Abendmusiken in der reformierten Kirche Laufen an die Menschen weitergibt. Deshalb Samstag 9. März, 17 Uhr, Eintritt frei, Kollekte.
Am 23. März tagt in Laufen der Christkatholische Synodalverband des Kantons Solothurn. Gastgeberin ist die Kirchgemeinde Laufen, zu welcher auch die Christkatholiken der Solothurner Bezirke Dorneck und Thierstein gehören. Auf der Traktandenliste steht der Neue Finanzausgleich der Kirchen im Kanton Solothurn. Die Kantonalsynode beginnt um 9.30 Uhr mit einem öffentlichen Morgenlob. Nach den Verhandlungen im Kirchgemeindehaus und dem Mittagessen sind die rund 40 Delegierten der Kirchgemeinden und Gäste aus kantonalen und lokalen Behörden zu einem Intermezzo des Quintetts Armonia aus Laufen in die St. Katharinenkirche eingeladen. Denise Wyss Pfarrerin St. Katharina
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Donnerstag, 7. März 2019 Nr. 10
Die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler von Liesberg müssen traurig Abschied nehmen von
David Jorai David wurde auf tragische Weise während des Umzugs aus unserer Mitte gerissen. Das Schicksal hat uns alle unerwartet und aufs Härteste getroffen. Die Fasnacht lebt von den Cliquen und von jedem einzelnen Fasnächtler. Trifft es einen, so sind wir ALLE betroffen. Getreu dem diesjährigen Motto der Schwanezunft
«Hand in Hand – mitenand» gilt es nun, das tragische Schicksal gemeinsam zu bewältigen.
David, wir vermissen dich!
«Die Lücke, die du hinterlässt, ist eine klaffende Wunde; die Lücke, die du hinterlässt, ist so gross und wir können sie nicht schliessen. Aber sie ist auch ein Fenster, durch das wir zu dir sehen.»
Unendlich traurig nehmen wir Abschied von unserem Turnkameraden, Aktivmitglied und Freund
David Jorai 16. Dezember 1978 – 3. März 2019 Wir sind traurig und fassungslos, aber auch dankbar für die vielen schönen Erlebnisse und halten uns an den unzähligen wunderbaren Erinnerungen fest. Vittli, wir vermissen dich sehr!
Deine Turnerfreunde vom Turnverein Liesberg
Wenn ihr mich sucht, suchet in euren Herzen. Habe ich dort einen Platz gefunden, werde ich immer bei euch sein.
Fassungslos und unsagbar bestürzt nehmen wir Abschied von unserem Freund
David Jorai 16. Dezember 1978 – 3. März 2019 Viel zu früh bist du durch einen tragischen Unfall aus deinem Leben gerissen worden. Die vielen wunderbaren Erinnerungen an dich werden wir für immer in uns tragen. Vittli, du fehlst uns sehr!
Adrian Jorai Gabriel Borer Philipp Schmidlin Roger Hornung Stefan Zahnd Udo Schwyzer
Der Trauerfamilie wünschen wir in dieser schweren Zeit viel Kraft und Trost. In stiller und aufrichtiger Anteilnahme, die Umzugsteilnehmer von Liesberg Schwanezunft Kindergarten Schule Pilatösen 4-er Team
Bataillon Aebistürmer VBC Liesberg Turbo Schnäggä Erschwil Teufelschuchi Raudis
Dorfchutzä Sturmtrupp Ober Rüti Knorrli Schnapspatrouille Junggesellen
LAUFENTAL LESERBRIEF
Täler und Randregionen haben bisweilen im Baselbiet einen schweren Stand. Der Regierungsrat wie auch Teile des Landrats setzen sich wiederholt über die Bedürfnisse dieser Bevölkerungsschichten hinweg. Der Bergler Linard Candreia hat sich mit seinem Einsatz gegen den revidierten Richtplan (Deponiestandorte) wie auch für den Erhalt der S9 (Läufelfingerli) immer wieder für ländliche Belange und das Laufental eingesetzt. Linard Candreia spürt und lebt am Puls der Bevölkerung. Deswegen wähle ich Linard Candreia als Bisherigen mit der Liste 2 wieder in den Landrat und mit ihm Kathrin Schweizer in den Regierungsrat.
Die CVP fürs Laufental Die letzten vier Jahre der Politik im Baselbiet haben mir deutlich gezeigt, wie wichtig eine starke CVP ist. Den Extrempositionen von links und rechts blindlings zu folgen wäre fatal. Ich bin überzeugt, dass wir eine starke bürgerliche Politik brauchen – aber nur die CVP als Mittepartei ist bei den Bürgerlichen in der Lage und gewillt, auch für die «kleinen Leute» und den Mittelstand zu schauen. Eine funktionierende Wirtschaft ist wichtig für unseren Wohlstand. Wirtschaftsfreundlichkeit und Sparen sind jedoch beileibe nicht das einzige Kriterium, das es bei den wichtigen politischen Weichenstellungen für die Zukunft zu beachten gilt. Die CVP hat sich im Landrat konsequent für die Bedürfnisse des Laufentals eingesetzt. Stichworte sind: Doppelspurausbau der Bahn, Spital Laufen, Quellen retten, Sozialhilfelasten, verkaufsoffene Sonntage im Advent, Projekte im Agglomerationsprogramm der Region Basel, Hochwasserschutz, Zentrumsentlastung in Laufen, Gymnasium und Sekundarschule, um nur einige zu nennen. Ich wähle die Liste 5 mit Franz Meyer, Marc Scherrer, Ursula Brem, Peter Hueber, Isabella Oser und Remo Stebler. Alex Imhof Stadtpräsident Laufen
Lala Felix Zwingen
LESERBRIEF
Ursula Brem überzeugt Als Bürger stelle ich fest, dass den Gemeinden zunehmend die Luft abgeschnürt wird. Wir haben immer weniger selber zu entscheiden, im Gegenzug immer mehr übergeordnete, vor allem kantonale Vorschriften nachzuvollziehen. Unsere Eigenständigkeit geht verloren. Wir haben immer weniger Möglichkeiten, die berechtigten Bedürfnisse unserer Bevölkerung angemessen zu berücksichtigen. Deshalb ist es wichtig, dass eine engagierte Gemeindevertreterin auch im Landrat vertreten ist. Mit der langjährigen ehemaligen Liesberger Gemeindepräsidentin hätten die Gemeinden eine ebenso engagierte wie kompetente Fürsprecherin in Liestal. Denn es geht darum, deren Interessen wahrzunehmen, damit die Gemeinden nicht weiter ausbluten. Meine Stimme hat Ursula Brem am 31. März 2019 sicher. Rudolf Grun
FOTOGALERIE
Fasnacht, Fasnacht, Fasnacht!
Hirzebach: Farbenschöne Fasnachtsstimmung mit der Hirzezunft.
God save the Queen: Hoher Besuch in Kleinlützel.
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LAUFENTAL/THIERSTEIN
Eine starke Stimme für die Randregionen
LESERBRIEF
Donnerstag, 7. März 2019 Nr. 10
Ei du schöne, raare Schnitzelbank! In Breitenbach liessen am Samstag die Mähldiger ihre Pointen wirken und in der Blauner Kulturschüre zogen am Abend Les Chanterelles, d’Lumpesammler und Raphi & Jölle nach. Roland Bürki
K
aum hatten am Samstagnachmittag die letzten Guggemusiken den Umzug in Breitenbach beendet, machten sich die Mähldiger, eine Schnitzelbank-Grossfamilie, auf den Weg ins Alterszentrum Bodenacker. Und sie erfüllten die Erwartungen der freudig-gespannten Gäste: Dr Willi vo dr BLKB isch gange in Pension meh Zyt für Hobbies und Familie das isch sini Vision Au d’Gmeini cha sich witerhin uf sini Dienscht verloh är sigi neu au grad zueständig fürs Rössor «Apéro» Und ganz nebenbei krallten sich die Tiger auch ein Wochenblatt: Im Wucheblatt me hets jo gläse ide’höchschte Tön wird brichtet d’Frau Koch vo Erschbl sig dr Hit und heig au ganz guet gschlichtet Sie wott als Schnägge-Ehrebürger im Herbscht is Bundeshus-Schlössli für eus goht lieber sie uf Bärn as dr Choch vom Wisse Rössli Klar, dass nach den vielen weiteren Versen der Beifall gross und das Glas Wein willkommen war, um auch noch auf den Apéro-Willi anzustossen.
Fasnacht total in Blauen Szenenwechsel in die Kulturschüre zur alten Post in Blauen, wo drei Stunden später tatsächlich die Post in Sachen Fasnacht so richtig abging. Tout Blauen zeigte sich im Kostüm, gleichgültig ob im Biedermeier, in der Fantasieuniform à la Johnny oder als künftiger Filialleiter der M-Filiale Blauen, und tanzte sich durch die Stimmungsmusik von Luis Alpin. Bis sich da die zwei Hunde JauliPauli und Wuffi-Knuffi alias Raphi & Jölle knurrend und jaulend getreu ihrem Motto «läufig in Laufen» Platz verschafften. Um gleich etwas maliziös zur Melodie von Major Tom zu singen, warum der Pöschtler Tom nicht in der Kulturschüre sein kann:
Les Chanterelles: Bezaubern und gefallen durch ihren Charme, ausgefeilte Texte und schöne Stimmen. FOTOS: ROLAND BÜRKI Er isch do – I kenn en no Ghör en cho – I schmeck en scho I bi do – De sell jetz cho Freu mi scho – los chas go Schluss: Los chas go!! ( i byss en scho!) Die beiden lieben Hundeli wussten sich aber nach dem harten Foul am Pöstler auch anders zu beschäftigen: Lueg mol dort ähne, die heissi Mähne, mir chömme Träne: /Ich jaul dich an, du bist so hundeschön/ Ich jaul dich an, doch Herrchen, das will gehn/ Ja, ich möchte dich so gern besteigen/ Und dir sogleich dann meine Lefzen zeigen/ Doch viel zu kurz ist das Minutenglück/ Und ich muss wieder an die Leine zurück D Lumpesammler: Finden allermeist eine überraschende Pointe. Kei Champions League, kei Meisterpott, do fehlt e huffe Zaschter/ FCB herjeminee, das Team isch e Desaster Trotzdäm gsehsch bim Burgener no kei ärnsti Miene/ Denn s Fraue-Team holt mit de Lösli s Gäld scho wider yne
Abenteuerliches Hundeleben: Raphi (r.) & Jölle als Jauli-Pauli (r.) und Wuffi-Knuffi. Das Publikum zeigte sich begeistert von der Hundesprache der beiden stimmgewaltigen Laufner Troubadours, die da im Stile der früheren Bänkelsänger brillierten. Die «Lumpesammler» aus Zwingen, bekannt von ihren überraschenden Vierzeilern und dem Refrain
FOTO: CHRISTOPHER LAWRENCE
Sie packen gerne zu: Die Mähldiger hier mit ihrer Beute, dem BLKB-Willi. FOTO: MARTIN STAUB
«Jää, nei hösch, dää chaasch nit bringe, mir si vo Zwinge», setzten sich gleich mit dem FCB in Szene, um dann auch noch die SBB ins Spiel zu bringen:
Ich lies sit 30 Minute d BaZ, im neuschte Zug vo dr SBB/ I chumm ins Schwärme, will’s nümmi rüttlet, o Lärm g’hörsch keine meh Mi Nochber chnurrt: «Du Bürschtli los, wottsch mi für dumm vechaufe/ Dr Zug isch wieder mol defekt, mir stöh no immer z Laufe» Jä, nei hösch…! Ja, und da sangen doch noch unter langem Applaus die bezaubernden Les Chanterelles aus Kleinlützel, die da und dort ihren Finger aufheben mussten, dies aber immer mit viel Eleganz taten: Wiehnächtlich gschmückt sin d Schaufänster z’Lauffe/ I gseh glaub nit guet, i mach nomoll e Schlauffe Dr Chalon hett Osterhase und Eier uusgstellt/ Hett dä sich ächt i de Mönet verzellt Ei Schritt voruss, das isch d Idee derhinger/ Mir säge nume eis: a d Stirne mit em Finger! Topaktuell sangen sie am Ende zu Roy Blacks «Ganz in Weiss»: Ganz in weiss, hell erfüllt von Licht/ lange Wimpern und ein Lächeln im Gesicht d Uriella isch jetz Gschicht mir löhn alli Angscht lo gheje/ e Wältungergang cha si nümm prophezeje.
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THIERSTEIN HIRZEBACH
Nach Frust über Frost jetzt «Chritz mit dr Hitz»
Total cool: Total Die Heimat-Waggis trotzen der Hitze mit ihrem Standort am Nordpol
26 Wagen und 16 Guggenmusiken boten dichten Zuschauerreihen zwei Stunden beste Strassenfasnacht. Die Sommerhitze 2018 mauserte sich zum meistgenannten Sujet, drei Cliquen feierten ihr Jubiläum.
«Bi Grabige im Dorf wyt unge, het me e Räägedröpfli g’funge» Ins gleiche Horn stossen die Sumpfhus Buebe Liesberg, die am 1. August auf ihren Raketen sitzengeblieben sind. Auch die Minimalistä Büsserach, laut Tafel immer noch heiss von der Affenhitze im Sommer 2018, warnen, nie Kinder und Tiere solchen Temperaturen im Auto auszusetzen, aber: «Schwiegermütter sind ok! Drachen halten Hitze aus!»
FOTOS: ROLAND BÜRKI
er vor ihrem waldumsäumten «Schöppehüsli» verzichten, wie auf ihrer Holztafel zu lesen ist: «Fürverbot im ganze Wald, ässä mir diä Wurscht halt chalt!» Für die nötige Unterhaltung zwischendurch sorgen die Schnitzharmoniker Bärschwil als Hippies, die rustikalen Chrottä Schliffer aus Seebä, die Lady Killers mit ihrem crazy dancing Guggemajor, die unter Leopardenfellen steckenden Jäger der Hälmlibieger oder die
Roland Bürki
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er Donnerknall punkt 14.00 Uhr erlöst die ihre 20 Jahre mit Ballonen feiernden Donnerwäschpi aus Fehren vom langen Warten auf den Start mit dem Song vom «Alpenrose». Eine standhafte Helvetia auf dem Wagendach symbolisiert gleichsam die zehn Jahre, in welchen die Brislacher Helvetier-Waggis nun schon ihre Konfettis übers Volk regnen lassen. Und last but not least zeigen die Götter-Waggis, ebenfalls aus dem Hornviehdorf, mit viel Gold, mit der schönsten Chauffeuse und mit dem «Längsten……Wagen?» nicht ganz unbescheiden, dass sie schon fünf Jahre auf dem Fasnachtszähler haben. Dies unter dem angeschriebenen Motto: «Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Brislach ist es umgekehrt.» So sei es denn. Die Hirzefäger unterhalten dagegen das Publikum mit flotter Musik und passender Choreo, während es die nachfolgenden Laufe Schränzer im wunderschönen Waggiskostüm samt imposanter Larve gemäss ihrem Namen auch richtig schränzen lassen. Die Turnfäger Breitenbach zeigen dem Publikum, wie die Sperre der Neumattstrasse real aussieht. Die Hirzezunft aus Hirzenbach, die vor einem Jahr noch «Frust mit dem Frost» bekundet hat, liegt dieses Jahr im «Chritz mit dr Hitz»:
Elegant im Frack: Die Stritterä Wildsäu aus Grindel. Auch die Himmelrieder Räckholderwaggis haben es mit dem heissen Wetter. Einer von ihnen merkt auf dem Wagen an: «Das Wetter ist wie ich über 30° heiss» und «Das ist keine Hitzewelle, das ist ein Zuwarmi!!» Die Brislacher National Waggis wiederum können problemlos auf das Feu-
Ibach-Sumpfer: Ihre M-Wichtel kommen in Breitenbach gefahrlos über die fasnächtlichen Strassen.
furchteinflössenden Ohregrübler aus Nunningen. Die Fenumenal-Waggis monieren mit etlichen Raiff-Eisenhut-Gesichtern «Traditione b’halte statt Fusione g’stalte». Die Gränzespränger und die Riedbrghüng, beide aus Nunningen, setzen dagegen mit ihrer Weltraumrakete und der Mondlandung ganz auf Nasa, Weltraumtechnik und die Zukunft. Und die Migros-Wichtel der Meltinger Ibach-Sumpfer bezaubern vor allem die Kinder mit einem Hauch Märchenstimmung. Wuchtig rollt sie an, die sensationelle Teerbelagsmaschine, welche die Litzlerchnertsch aus Kleinlützel den Franzosen für den Belagseinbau auf der internationalen Strasse zur Verfügung stellen wollen. Ebenso wuchtig die mächtige Titanic der Dorfchutzä Liesberg hinter den Oktaväsumpfer Büsserach, welche die nach einer Flut von Einsprachen sinkende Gemeinde Liesberg symbolisieren soll. Solche Sorgen kennt die Hornviehzunft Brislach nicht. Sie hat sich auf eine autonome, unglaublich rostig-eiserne Bohrinsel ohne Vorschriften zurückgezogen, begleitet vom typischen Guggesound der Roggäburger Waggis, der Bohne- und Geisseschränzer, der Akkord-Wamser und der Gastgugge Hunne und Akademiker aus Basel.
THIERSTEIN
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BREITENBACH
CVP: Ein starkes Team Zwei kompetente Junge und zwei alte Hasen: Die CVP Dorneck-Thierstein schickt im Herbst eine starke Auswahl an die Nationalratswahlen. Gini Minonzio
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Tag der offenen Baustelle! Werfen Sie einen Blick in die neuen Infrastrukturen unserer Primarschule! Besuchen Sie das Primarschulhaus Artegna und den neu erstellten Kindergarten!
Sonntag, 17. März, 10:00 – 12:00 Uhr
Eingang Schulgartenweg (Spielwiese)
Für die Beantwortung von Fragen stehen die Experten zur Verfügung.
Ab em 16. März goht’s wider los! Regio-Markt Breitenbach Produkte aus der Region – für die Region Jeden Samstag, ab 08:30 bis 11:30 Uhr auf dem Eugen-Saner-Platz.
Anlässe im März 8. März, 15h 11.-15. März 15. März, 19:30h 19. März 22. März, 20h
Generalversammlung, AHV-Wandergruppe Häckseldienst, Einwohnergemeinde Generalversammlung, Samariterverein Sammlung Metall/Alteisen, Sammelstelle Werkhof „Wandern ist doof“ Lesung Blanca Imboden, Fridolinssaal (Gemeindehaus), Kultur- und L’verein
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch). Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.
Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!
ie Wahllisten für die Nationalratswahlen sind längst beim Kanton eingereicht. Unwiederrufbar. Trotzdem lud die CVP DorneckThierstein letzte Woche in Breitenbach zu einer Nominationsversammlung ein. War es ein Leerlauf? Nein, auf jeden Fall. Es war eine sehr gute Gelegenheit, die Kandidierenden für die Nationalratswahlen vom Herbst kennen zu lernen. Susanne Koch, Andreas Vögtli, Lara Alkan und Janine Graber mussten zu verschiedenen Themen Farbe bekennen. Zudem referierte die Baselbieter Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter über die steigenden Gesundheitskosten und die Kostenbremse-Initiative der CVP. Kantonsrat Kuno Gasser stellte den Kandidierenden diverse Fragen zu aktuellen politischen Themen. Trotz des Altersunterschiedes waren sie sich in allen Fragen auffallend einig. Braucht es längere Gefängnisstrafen statt bedingte Strafen? «Das ist meine Lieblingsfrage», antwortete Alkan und zeigte ihr Fachwissen, das sie sich als Jusstudentin angeeignet hat. Wenn jemand über Jahrzehnte im Gefängnis war, so sei eine Resozialisierung fast nicht mehr möglich. Nur die Sexualstraftaten würden viel zu milde bestraft. Soll die Ehe für alle eingeführt werden? «Liebe ist Liebe», betonte Graber.
Wollen in den Nationalrat: Lara Alkan, Janine Graber, Andreas Vögtli und Susanne Koch (v. l.) bekennen Farbe. FOTO: GINI MINONZIO Da komme es nicht drauf an, welches Geschlecht die Ehewilligen haben. Sollen die Auslandseinkäufe erschwert werden? «Der Aufwand wäre zu riesig», sagte Koch. Zudem würden viele aus haushälterischen Gründen im Ausland einkaufen. Bei diesen würde
dann eine empfindliche Lücke in der Haushaltkasse entstehen. Soll eine Abgabe auf billige Flugtickets eingeführt werden? «Ich bin klar für eine CO2-Abgabe», erklärte Vögtli. Und eine Kompensation soll nur im Inland möglich sein.
Sie alle wollen in den Nationalrat Susanne Koch ist Kantonsrätin, Präsidentin der kantonalen Finanzkommission und seit 20 Jahren Erschwils Gemeindepräsidentin. Zudem ist sie Präsidentin der Kreisschule Thierstein West. Sie sieht sich als Bindeglied zwischen Gemeinde, Kanton und Nation. Andreas Vögtli aus Büren ist Landwirt, Präsident des Solothurnischen Bauernverbandes und Vorstandsmitglied des Schweizer Bauernverbandes.
Die Witterswilerin Lara Alkan ist Jus-Studentin, Präsidentin der Sozialkommission und zudem Integrationsbeauftragte der Gemeinde Witterswil, und ehemalige Vizepräsidentin des Jugendparlaments Schwarzbubenland. Die Büsseracherin Janine Graber schliesst gerade ihr Studium als Primarlehrerin ab. Sie ist Vizepräsidentin Junge CVP Kanton Solothurn und Gründungsmitglied des Jugendparlamentes Schwarzbubenland.
KLEINLÜTZEL
Neuer Deckbelag durchs Lützler Dorf dust. Der Dorfkern von Kleinlützel gleicht einer Baustelle. Strassenarbeiter putzen eifrig, bauen mit Schaufelladungen voll Teer «Miirli und Bedeli» und legen mit einer riesigen Asphaltiermaschine gleich einen neuen Belag durchs ganze Dorf. Die Arbeiter der Firma Litzlerchnertsch (gegründet 1971) arbeiten fleissig und sind auch sehr kommunikativ mit den Passanten, die an diesem Sonntagnachmittag die Dorfstrasse in Scharen säumen. Ein deutlich elsässischer Akzent ist auszumachen. «Fä attassio, mir miesse do emol absperrä, do derfsch nimm duure!», erklären diese freundlichen Mannen. Die Lützler Fasnacht widmete sich dieses Jahr der monatelangen Sperrung der Route International zwischen Lützel und Lucelle vom letzten Sommer. Grund war übrigens das Schmelzen des Asphalts aufgrund der lang anhaltenden Hitze. Aber, die Litzler Fasnacht hatte natürlich noch viel mehr zu bieten: Ein Highlight der besonderen Art war der Besuch der betagten Queen von England, welche das nicht enden wollende Brexitgstürm satt hat und hier, an diesem idyllischen Ort eine neue Bleibe sucht. Um dem Gesuch Gewicht zu geben reiste sie gleich mit Pauken, Trompeten und englischer Flagge ins Grenzdorf. Die Chanterelles durften nicht fehlen Weitere hübsch gemachte Wagen, begleitet von aufgehübschten kleinen und grossen Narren gaben dem Lützler Fasnachtsumzug den gewohnten familiären Touch. Drei Guggenmusiken, die Strittere Wildsäu aus Grindel, die Roggenburger Waggis und die Ederswiler Schmätterspatze zeichneten verantwortlich für den optimalen Sound. Und die einheimischen zwei Chanterellen erfreuten die Gäste in den Beizen mit ihren Schnitzelbänken, bevor sie ihre obligate Beizentournee in Laufen antraten.
Unterhaltsarbeiten durchs Dorf: Die Litzlerchnertsch im Einsatz.
FOTOS: MARTIN STAUB
Ordentliches Chaos: Das Dorfzentrum hat auch schon ruhigere Zeiten gesehen.
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NUGLAR
Wenn das Publikum aus voller Kehle mitsingt Nuglar hat einen der feinsten Umzüge zu bieten. Das Dorf lebt seine Fasnacht! Gini Minonzio
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üsste man den Fasnachtsumzug in Nuglar auf einer Skala zwischen 0 und 10 bewerten, er hätte glatt eine 12 verdient. Ein Grossteil des Publikums war am Samstag verkleidet, die Guggen spielten mitreissend. Man traf alte Bekannte oder konnte sich nett mit Wildfremden unterhalten. Die Gruppen liessen einander Raum, sodass alle hör- und sichtbar waren: ob Riesengugge oder Pfeiferinnen; ob ausgewachsener Wagen oder Kinderzügli. Und die Wagen waren mit ihren Geschenken ausserordentlich grosszügig. Auch wenn manch einer nicht genau wusste, wie er fünf Tuben Handreiniger auffassen soll, die ihm an den Kopf geschmissen wurden. Aber das ist Fasnacht!
Wenn ich einmal gross bin: Auch das Werfen der Konfetti muss geübt werden.
Da grölte man mit: Los Locos reissen das Publikum mit.
FOTOS: GINI MINONZIO
So ändert der Geschmack: Die Kleinen laben sich an Glace, die Grossen am Bier.
Am Strand: Die Frauen vom Nuglarer Strand mit ihrem Füllhorn.
Nicht nur Märsche: Die Schwarzbuebe-Schränzer legen sich gekonnt ins Zeug.
HOFSTETTEN
Hofstetten zelebrierte seine Insel bea. Der Strassenumzug vom Sonntag in Hofstetten und das anschliessende Guggenkonzert auf dem Platz beim alten Schulhaus waren einmal mehr ein voller Erfolg. 23 Formationen aus dem Dorf aber auch aus dem französischen Leymen sorgten für beste Unterhaltung und demonstrierten, warum die vom Kanton neu geschaffene Verkehrsinsel ein Ärgernis ist. Doch auch die Politiker von nah und fern bekamen ihr Fett weg – nicht weniger als 15 SchnitzelbankGruppen hatten sich auf das Dorf- und Weltgeschehen ihren Reim gemacht und brachten in den kleinen Stuben ihr Publikum herzhaft zum Lachen. Die legendäre «Huus-Fasnacht» vom Montagabend, die es wohl nur in Hofstetten gibt, ist beliebter denn je, freut sich die Präsidentin der HoFa, Christine Gschwind. So wird nicht in den Restaurants gefeiert, sondern in den Scheunen von Dorfbewohnern, die ihre Gäste mit
mit vill Gäld het d’Gmeind dr Tümpel lo saniere/ damit dr Glögglifrosch am Ufer cha flaniere, vis-a-vis entstoht e Storchehorscht, ganz appart/ so het dr Storch si Mittagsmenü a la card Und von den frisch Geschlüpften erfuhr man: D Nutzig vom alte Schulhuus macht chopfzerbräche/ Scho die zweiti Delegation tuet sich wäge däm bespräche Was die bruche wüsse mir scho lang/ E Therapieruum für Arbetsgruppezwang
Strassenumzug: 23 Formationen zogen durchs Dorf.
Nicht fehlen durfte natürlich Kulturchef «Dr Mammut» Denn fahrt ein vo dr Gmeindi mitem neuä grosse Fendt Traktor/ Mä gseht nur dr oberi Kopf, also mä gseht nur grad sini Hoor/ Cha nid warte bis
chunnt cho schneie, im flagranti/ Wiä ä chlinä Bueb freut är sich, gäll Meier Andi/ Und dr Schöggi däm isches immer ums griene/ Dä chunt nämmli fascht nid in diä schiss Kabine inne Und weiter: Einmal isch blaue Zone, denn isch witter wisse, Gmeindi het entschiede/ Denn dörfe me PET nümmi abgä, aber jetzt witter bringe, so isches gschriebe Denn hetmä gseit, ä Meihroboter sell uffs Chöpfli uffe, eifach äso/ Das hettmä aber gli witter usem Budget gno Vom ä Johr sin d’Stüüre vo 119, uff 116 gschosse/ Denn neu uff 113 vorgschlage, denn plötzlich uff 110 beschlosse Do chunt ä Mängä nümmi druss, mä verwirft nur d Händ/ Waas, mir Gmeindröt schaffe nur effiziänt
FOTOS: BEA ASPER
Hausmannskost verwöhnen. Mit von der Partie waren auch viele neue und junge Fasnächtler, wie die Viertklässler Nina-Loa, Nico, Joshua und Lorena, die sich in ihrer Freizeit zusammensetzten und zu wahren Dichter wurden: Jetzt zahlsch im Konsi do ums Eggli 5 Rappen für das blöde Säggli derby chasch in Amerika e blöde Sack au gratis ha
Guggenkonzert: Stimmung auf dem Platz.
und weiter: Uns got’s z’guet, isch s’Motto vo däm Johr/ aber isch denn das au wirklich wohr Jetzt wo sie hän dr Stüürsatz gsänggt/ Hets fürs Gold uf dr Plakette nümme glänggt Und die Fasnächtler Zero-Hero gaben zum Besten:
Huus-Fasnacht: In den Scheunen von Dorfbewohnern werden die Gäste mit Schnitzelbank und Hausmannskost verwöhnt.
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DORFPLATZ
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EINGESANDT
EINGESANDT
SP nominiert Nationalratskandidatin
Drei Medaillen für Laufener Pistolennachwuchs
Letzte Woche nominierte die Sozialdemokratische Partei der Amtei DorneckThierstein die 56-jährige Karin Kälin Neuner-Jehle zur Nationalratskandidatin. Die Molekularbiologin mit Studium in Zürich und den USA sowie einer Assistenzprofessur in Paris, wird seit 2013 als kompetente Gemeindepräsidentin von Rodersdorf sehr geschätzt. Die Wahl zur Kantonsrätin 2017 und ihre Arbeit als Mitglied der Finanzkommission komplettieren den grossen Leistungsausweis von Kälin. Die sprachund weltgewandte Tochter eins Diplomaten ist verheiratet und zweifache Mutter. Kälin arbeitet als Lehrbeauftragte im Ausbildungsverbund aprentas. Im Beruf und in der politischen Arbeit besticht sie durch ihre rasche Auffassungsgabe, ihre Dossier-Sicherheit und ihre grossen kommunikativen und strategischen Fähigkeiten. Mit ihr stellt das Schwarzbubenland eine höchst kompetente und lösungsorientierte Frau zur Wahl. Remo Waldner SP Dorneck-Thierstein
EINGESANDT
Mit einem Quartett vertreten uwz. Drei Turnerinnen und ein Turner aus dem Einzugsgebiet des Wochenblattes gehören heuer einem vom Schweizerischen Turnverband geführten nationalen Kader an. Sie trainieren im NKL (Nordwestschweizerisches Kunstturnund Trampolinzentrum Liestal). Dank guten Leistungen an den Testtagen, konnte sich das Quartett erneut qualifizieren. Kevin Kuhni (Nunningen) ist vom Nachwuchskader ins Juniorenkader der Kunstturner aufgestiegen. Lucy Maeder (Nuglar) hat sich ins Nachwuchskader B der Kunstturnerinnen emporgearbeitet. Beim Trampolinturnen hat es ebenfalls eine Mutation gegeben. Francesca
Ramstein (Büren) ist neu Mitglied des Nachwuchskaders A. Diesem gehört weiterhin Fiona Meury (Nuglar) an. Regionalkader hat wichtige Funktion. Die meisten Turner und Turnerinnen, die den Sprung in ein nationales Kader noch nicht geschafft haben, gehören den Regionalkadern der einzelnen Bereiche an. Zu diesen gehören auch diejenigen Athleten-/innen, die keinem nationalen Kader mehr angehören. Sie trainieren weiterhin leistungsbetont, um an den Wettkämpfen teilnehmen zu können. Einem Regionalkader gehören an, Kunstturnen: Mateo Kürsteiner (Büren). Trampolin: Justin Kuhni (Nunningen), Mia Mangold (Nuglar).
Am Samstag, 23. Februar, führte die Kantonalschützengesellschaft Baselland in der 10m-Meter Druckluftanlage «Nau» in Laufen den jährlichen Junioren-Wettkampf durch. Neun Nachwuchsschützen und eine Nachwuchsschützin der heimischen Pistolensektion Laufen traten an diesem Wettkampf gegen die übrige kantonale Konkurrenz an. In drei Alterskategorien, Schüler, Jugend und Junioren kämpften die Jungs und Mädels um die besten Ränge. Bei den Schülern war die Nervosität gross, denn viele haben vorher noch nie an einem Wettkampf teilgenommen. Eltern und Betreuer drängten sich um die besten Plätze im Zuschauerbereich. Eindrücklich zeigte sich bei diesem Treffen, wie nahe Freude und Enttäuschung auch in dieser Sportart zum Ausdruck kommen: So freute sich die Laufnerin Lavinia Canderas in der Kategorie Schüler, dass ihre 322 Punkte für Bronze reichten. Der Laufener Timothy Widmer wurde mit 297 Punkten mit einem Diplom ausgezeichnet. Ränge der anderen Laufener: 8. Romeo Hügli (284), 11. Valentin Holzherr (250), 12. Jan Fürst (208), 15. Luca Schenker (181) und 16. Alex Pose Rang (167). Bei der Jugend (U18) lieferten sich die BL-Kaderschützen Jan Beeler aus Laufen und Elija Bächler aus Niederdorf ein heisses Duell. Mit einem Total von 359 Punkten ging Gold an Elija Bächler. Der Laufener Jan Beeler muss-
Siegerfoto Kategorie Schüler: (v.l.) Aurelius Rettig PS Arlesheim (Silber), Rafael Wagner PS Rifenstein (Gold), Lavinia Candreras PS Laufen (Bronze); unten ausgezeichnet mit Diplom: Igor Provenzano PS Arlesheim (4. Rang), Thimothy Widmer PS Laufen (5. Rang), Manuel Tarmann SV Zunzgen (6. Rang). FOTO: ZVG te sich mit 357 Punkten mit Silber zufriedengeben. Leander Coolen SV Zunzgen-Tenniken holte mit 333 Punkten Bronze. Sören Maske, PS Laufen platzierte sich mit 295 Punkten auf Rang 5. Die Junioren (U21) lieferten sich ein hochspannendes Duell. Erst die letzten Schüsse entschieden, ob einer der beiden Kaderschützen Joel Kym SV Zunzgen-Tenniken oder Marko Markovic PS Oberdorf siegte. Beide totalisierten mit 362 Punkte. Dank der besseren Schluss-
passe ging Gold an Marko Markovic. Joel Kym reichte es zu Silber. Der Laufener Marc Winkelmann beendete den Wettkampf mit einer fantastischen 97er Passe, mit 359 Punkte konnte er sich Bronze holen. Michael Beeler Pistolensektion Laufen Die gesamte Rangliste des Wettkampfs, ein Wettkampfbericht sowie Fotos sind auf www.ksbgl.ch und www.pslaufen.ch publiziert.
GESUNDHEIT
Das Gedächtnis lässt sich trainieren – ein Leben lang! PR. Dass unser Gehirn in jedem Alter lernfähig ist und aktiviert werden kann, ist erwiesen. Gedächtnistraining belebt das Gehirn und ist damit genauso wichtig wie Körpertraining, um gesund und fit zu bleiben. Das Rote Kreuz Baselland führt schon seit Jahren erfolgreich den Kurs «Gedächtnistraining» durch. In einer kleinen Gruppe in entspannter Atmosphäre trainieren die Teilnehmenden die wichtigsten Gehirnfunktionen mit inte-
ressanten, abwechslungsreichen und heiteren Übungen. Sie fördern neben ihrem Gedächtnis auch die Konzentrations- und Wortfindungsfähigkeit sowie das logische Denken. Im Mai startet ein neuer Kurs in Laufen.
Memory: Gezieltes Training für den Erhalt der Gehirnleistung. FOTO: ZVG
Alle Kursdaten auf www.srk-baselland.ch/Kurse. Melden Sie sich rasch an. Weitere Informationen und Anmeldung: Rotes Kreuz Baselland, Frau Nussbaum oder Frau Furlan, Fichtenstrasse 17, 4410 Liestal, Tel. 061 905 82 00 oder bildung@srk-baselland.ch zur Verfügung.
VEREINSNACHRICHTEN ˜
Bibliotheken
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Kampfkunst
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch
Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr)
AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch
Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch
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Sport
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.
Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch
Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch
Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch
Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch
KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch
Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch
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Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
Kursangebot
Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Ac-
ryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 077 417 85 96 (ab 16 Uhr) Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. www.yogaoase-breitenbach.ch Wir bieten therapeutische Yoga Kurse und div. Workshops an. Alle Kursleiterinnen sind gut ausgebildet mit langjähriger Yoga Erfahrung. Tel. 079 921 70 34 oder 079 287 01 92.
Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Freiraum Laufen. Vinyasa und Yin Yoga in kleinen Gruppen vis-à-vis Bahnhof. Vinyasa: Mo+Mi, 18.30–19.45. Yin: Mo+Mi, 20.00– 21.00. Einstieg jederzeit möglich! www.freiraum-laufen.ch, Anna Urmes, 077 432 62 28. Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net
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Jugendgruppen
Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch
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Mütter- und Väterberatung
Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch
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Kindertagesstätte
Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch,
www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch
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Pro Senectute und Spitex
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.
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Selbsthilfegruppen
Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
DIES UND DAS LESERBRIEF
LESERBRIEF
Erfüllen wir unseren Wo sind die Bäume Kindern diesen Wunsch um uns Grüne Wer letzten Freitag dem Fasnachtsum- aufzuhängen?
LESERBRIEF
Candreia verdient Wiederwahl Als nicht Laufentaler mute ich mir zu, eine Wahlempfehlung zu den kommenden Landratswahlen abzugeben. Nachdem Liestal in Bezug auf das Spital Laufen versucht wortbrüchig zu werden, und andererseits bewährte Institutionen zentralisiert von Laufen weggezügelt wurden, wird solches Geschehen auch vom Thierstein aus wahrgenommen. Ein Mann, der nicht aus Eigennutz kandidiert und der keine Scheuklappen trägt, ist ganz sicher Linard Candreia. In den vergangenen vier Jahren hat er sich immer wieder zum Wohle des Laufentals eingesetzt. Er hat aber auch die gemeinschaftlichen Interessen zum Solothurner Bezirk Thierstein nicht vergessen und auch immer wieder in der Presse aus dem Landrat orientiert. Heimat kennt keine Grenzen!
zug der Schulkinder im Laufner Stedtli beiwohnte, konnte feststellen, dass in diesem farbenfrohen Treiben einige politische Statements an ihm vorbeizogen. Seien es die Fische, Vögel, Eisbären und Pinguine, die manch einen an ihren bedrohten Lebensraum erinnern, die im Plastik schwimmenden Abfallgestalten, oder auch die Smileys, die sich auf einen neuen, kindergerechten Pausenplatz freuen. Die Lehrpersonen machen hier einen tollen Job, indem sie die Kinder von klein an auf diese Themen sensibilisieren. Denn nur wer globale Zusammenhänge begreift, lernt, regional bewusst zu handeln. Es sind also nicht alleine die Jugendlichen, die mit ihrem Klimastreik ein ‹Stopp› in die Gesellschaft schreien, auch die Kleinen und ihre Lehrpersonen haben was zu diesem Thema zu sagen. Es ist ihre Zukunft, die wir Wähler und Wählerinnen in den Händen haben. Dieser Einsatz der Kinder und Jugendlichen macht Hoffnung und sollte Motivation zum Handeln sein. Die Landratswahlen sind nun eine konkrete Möglichkeit, hier ein Zeichen im Sinne unserer Kinder zu setzen. Denn die Politik muss nun mit hoher Dringlichkeit an die Umsetzung von Massnahmen gegen den Klimawandel. Sich zu den Wahlen mit einem grünen Mäntelchen zu kleiden reicht nicht, das Herz muss grün sein! Wählen Sie deshalb am 31. März die Liste 7. Reto Kurth Landratskandidat Grüne Region Laufen
LESERBRIEF
SP Liste 2 stärken LESERBRIEF
Viel bewegt
Elke Rosebrock Binningen
Franz Meyer Liebe Laufentalerinnen, liebe Laufentaler, finden Sie nicht auch, dass ein Leserbrief kurz und prägnant sein soll? Franz Meyer hat in den vergangenen Jahren im Landrat sehr viel fürs Laufental und das Baselbiet bewegt und er möchte noch weitere Aktivitäten anpacken. Darum empfehle ich allen, Franz Meyer zwei mal auf ihre Liste zu schreiben und ihn für weitere vier Jahre als Landrat zu wählen. Hans-Peter Hänni Grellingen
Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch
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LESERBRIEF
An der Spitze einer starken Liste
Franz Meyer Am 31. März wählt das Laufental seine sechs Mitglieder für den Landrat. Die Auswahl ist mit 39 Bewerberinnen und Bewerbern gross. Eine starke Liste mit qualifizierten Kandidatinnen und Kandidaten präsentiert die CVP. Angeführt wird das starke Team von Franz Meyer (bisher). Der IT und Telekommunikationsfachmann und frühere Gemeindepräsident von Grellingen gilt als ausgesprochener Sachpolitiker, wirkt ausgleichend und integrierend, was ihm Respekt und Lob über alle Parteigrenzen einträgt. Von 2011 bis 2015 war Franz Meyer Präsident der Bau- und Planungskommission. Seit 2016 präsi-
diert er die Umwelt- und Energiekommission des Kantons. 2015/16 wurde er zum höchsten Baselbieter gewählt. Seine souveräne Ratsführung ermöglichte den aufgelaufenen Pendenzenberg vollständig abzubauen. Franz Meyer ist ein hervorragender Botschafter für das Laufental. Als Mitglied der Komitees ‹Pro Juralinie SBB Doppelspur» und ‹Pro Bundesstrasse Basel-Jura H18› engagiert sich Franz Meyer für die Verbesserung der Verkehrssituation im Laufental auf Schiene und Strasse. Zudem gehört er als Vizepräsident dem Vorstand der Promotion Laufental an, die sich für eine nachhaltige Entwicklung des Laufentals als Wirtschaftsstandort, Wohn- und Freizeitregion einsetzt. In den kommenden Jahren fallen im Laufental wichtige Aufgaben an, die dringend konkretisiert werden müssen, darunter die Frage des Spitals Laufen nach der gescheiterten Fusion mit dem Universitätsspital Basel, der Doppelspurausbau der Bahnlinie zwischen Aesch und Laufen, die Projektierung und mittelfristige Realisierung des Muggenbergtunnels und eine umweltgerechte Umfahrung Zwingen/ Laufen. Mit seiner Erfahrung, seinem Engagement und seinem ausgleichenden Charakter ist Franz Meyer ein sicherer Garant für eine erfolgreiche Vertretung des Laufentals im Landrat. Adrian Schmidlin, Grellingen
LESERBRIEF
Altersarbeitslosigkeit – erst der Anfang LESERBRIEF
Meyer wieder in den Landrat
Walter Studer Breitenbach
Was uns die eher rechtslastige Situation in der Politik beschert hat, wissen wir alle. Sparmassnahmen auf allen Ebenen. Die aber meistens zulasten der Familien oder unterer Einkommen. So darf es nicht weiter gehen. Im Laufental hat die SP kompetente Kandidaten und Kandidatinnen. Wichtige Themen sind breit gefächert abgedeckt. Allen voran das Gesundheitswesen, Bildung und Kultur und Soziales. Unterstützen Sie mit Ihrer Stimme die soziale Stimme für das Laufental in Liestal und wählen Sie Sylvia Bachmann und die Liste 2 in den Landrat sowie Kathrin Schweizer in die Regierung.
In Basel wurde soeben der Klimanotstand ausgerufen und im Laufental werden die Strassen regelrecht zugepflastert mit Wahlplakaten aus Plastik. Im Briefkasten findet man diverse Wahlflyer in Hochglanz. Die Grüne Region Laufen befinden sich also in einem Dilemma: «love your mother», aber wie betreibt man ökologischen Wahlkampf? Geschätzte Wähler*innen, stehen Sie einen Moment still und schauen Sie sich um. Sie finden zurzeit keine Plakate der Liste 7. Wir haben im Vorfeld entschieden, ein paar wenige alte Plakate von uns umzugestalten und diese kurz vor dem 31. März aufzuhängen. Wir machen einen Schritt in die andere Richtung, «wir rüsten ab». Bekennen Sie Farbe, ziehen Sie mit uns und geben Sie Ihre Stimme unserem Planeten. Sich sorgen zu machen nützt der nächsten Generation nichts. Global denken – überzeugt lokal handeln, aber schon! Evelyn Buchwalder Landratskandidatin Co-Präsidium Grüne Region Laufen Reto Kurth, Landratskandidat Co-Präsidium Grüne Region Laufen
Donnerstag, 7. März 2019 Nr. 10
Am 31. März wird nebst dem Regierungsrat auch der Landrat für vier Jahre neu bestellt, also ein wichtiges Wahlgeschäft. Im Laufental sind zahlreiche und versierte Kandidatinnen/Kandidaten portiert. Ich meine, Experimente sollten die Wählenden nicht eingehen, die ablaufende Legislatur mit den Bisherigen darf sich sehen lassen. Also wählen wir die wieder antretenden Kandidaten, wie Franz Meyer. Meyer amtete als Landratspräsident 2015/2016. Momentan präsidiert er im Baselbieter-Parlament die Umwelt- und Energiekommission, aktuell eine äusserst wichtige Institution. Meyer engagiert sich auch vehement für den Öffentlichen Verkehr (Doppelspurausbau Basel – Delémont – Moutier – Biel), aber auch die Busverbindungen in entlegene Dörfer im Laufental sind ihm ein grosses Anliegen. Er setzt sich für die Gleichstellung der Behinderten ein. Die A 18, Vollanschluss Aesch mit Muggenbergtunnel, ist ihm ein grosses Anliegen und muss endlich gelöst werden. Meyer kennt die Probleme aus eigener Erfahrung und setzt sich entsprechend dafür ein. Franz Meyer war auch Initiant für die Zusammenarbeit der verschiedenen Laufentalergemeinden (Sozialhilfebehörde LT, Musikschule LaufentalThierstein) und ist Vorstandsmitglied der «Promotion Laufentaler-Wirtschaftsförderung». Auf Gemeindeebene amtete Meyer als Gemeindepräsident von 2004 – 2012 und war Mitglied und Präsident von diversen Gemeinde-Kommissionen. Er setzt sich auch für die verschiedenen Vereine im Ort und im Laufental ein, ist aktiver Männerriegler und starker Mittel- und Langstreckenläufer. Als OKPräsident vom Kantonal-Turnfest BL 2021, das im Laufental (Zwingen) über die Bühne geht, hat er das wichtigste Amt inne. Ich stelle fest, Franz Meyer weist einen hervorragenden Leistungsausweis auf, er ist der dynamische Politiker für das Laufental und den Kanton BL schlechthin. Er politisiert nicht mit Schlagwörtern, sondern durch überlegtes Handeln. Er ist ziel- und lösungsorientiert aber auch konziliant. Ich empfehle allen Wählerinnen und Wählern, Franz Meyer 2 x auf ihrer Wahlliste aufzuführen, Meyer muss wieder in den Landrat. Hansruedi Spaar
Remo Stebler Im Postulat «Weg aus der Sackgasse Hilfe für über 50 jährige Arbeitslose» forderte CVP-Landrätin von Sury Massnahmen um die Folgen der Langzeitarbeitslosigkeit zu dämpfen. Was an Diskussionen im Landrat folgte, zeigte, dass man sich nur schwer vom links-rechts Schema trennen konnte. Zusammengefasst votierten die einen, dass dieses Problem in Bern gelöst werden müsste. Andere, dass dieses Problem durch die nicht umgesetzte MEI entstanden ist. Diese Argumente greifen zu kurz, denn
das Problem betrifft künftig nicht nur die über 50-Jährigen. Sind Sie Jurist? Künstliche Intelligenz (KI) wird schon bald effizienter Rechtsgrundlagen und Urteile herbeiziehen sowie Zusammenhänge knüpfen, als es ein Jurist je sein wird. Arzt? Im Bereich der Diagnostik wird KI in Sekundenbruchteile genaue Resultate liefern. Buchhalter oder IT Admins: auch sie könnten mit KI ersetzt werden. Arbeitslosigkeit wird für den Mittelstand ein Thema! Viele sind der Meinung, dass der KI die Kreativität fehlt, um den Menschen zu ersetzen. Ende 2017 hat sich Googles’ Computer AlphaZero autodidaktisch Schach innerhalb von 4 Stunden beigebracht und die stärksten Schachcomputer und Spieler geschlagen. Die Digitalisierung wird uns in eine Post-Arbeitsgesellschaft führen, in welcher andere Finanzierungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungslösungen nötig werden. Die Voten in dieser Landratsdebatte liessen jedoch darauf schliessen, dass die Art Probleme heute leider noch zu abstrakt sind, obschon wir bereits jetzt Lösungen erarbeiten müssten. Remo Stebler Landratskandidat der CVP
LESERBRIEF
Für Landratskandidat Peter Hueber Peter Hueber hat sich sehr verdient gemacht bei der Quellenrettung. Er scheute keine Mühen, an vorderster Front Unterschriften zu sammeln, damit das Referendum gegen den Richtplan Deponien zustande kam. Hartnäckig verfolgt er sein Ziel und gibt nicht schon beim ersten Windstoss auf. Dadurch konnten unsere wertvollen Trinkwasserquellen im Laufental gerettet werden. Das Kulturelle in der Gemeinde ist ihm sehr wichtig. Nachdem die Gemeinde niemanden fand für das 825jährige Zwingen Jubiläum, hat er selber ein Konzept zum Jubiläumsjahr erarbeitet, welches wir jetzt umsetzen. Vorbildlich schaut er auch zur Um-
welt und hat eine Photovoltaikanlage installiert. Damit lädt er einerseits sein Elektroauto auf und der Rest wird im Haus verbraucht. Die tägliche Arbeitsstrecke von 70km legt er somit CO2 neutral zurück. Er setzt sich für unsere Umwelt aktiv ein und spricht nicht nur davon. Er ist nicht nur eine Person, die nur redet, sondern auch handelt und umsetzt. Da er grosse politische Erfahrung mitbringt, ist er für dieses Amt geeignet (Gemeinderat, Burger- und Schulpflegepräsident usw.). Wir können ihnen Landratskandidat Peter Hueber sehr empfehlen. Fridolin Scherrer, Burgerrat Zwingen Sandra Jermann Burgerrat Zwingen
Informationen & News
Steuererklärung 2018 A K T U E L L E
Das Team
S T E U E R T I P P S
Steuererklärung 2018 Die Steuererklärungen sind nun in die Haushalte verschickt worden und es gilt diese möglichst fristgerecht (31. März 2019) auszufüllen und dem Fiskus mehr oder weniger vergnüglich zurückzuschicken. Reicht die Frist nicht aus, besteht die Möglichkeit zu verlängern. Nachfolgend das grundsätzliche Prozedere der Fristerstreckungen für natürliche Personen. Kanton Basel-Landschaft: Fristerstreckungen bis 2 Monate über die auf der Steuererklärung aufgedruckte Einreichungsfrist hinaus, werden stillschweigend gewährt. Für solche Fristerstreckungen sind keine Gesuche einzureichen. Sie werden weder bearbeitet noch bestätigt. Für Fristerstreckungen, die mehr als 2 Monate, also ab 31. Mai 2019, über die auf der Steuererklärung aufgedruckte Einreichungsfrist hinausgehen, wird eine Gebühr von Fr. 40.– erhoben. Es besteht die Möglichkeit, die Fristerstreckung auf der Homepage des Kantons Basel-Landschaft online einzureichen.
Telefon: 061 766 96 00 Website: www.treuhandzumamtshaus.ch
Mitglied T R E U H A N D | S U I S S E
Kanton Solothurn: Die Frist zum Einreichen der Steuererklärung ist auf Seite 1 der Steuererklärung aufgedruckt. Wird vor Ablauf dieser Frist ein Gesuch gestellt, kann die Frist erstreckt werden. Fristerstreckungen bis 31. Juli werden stillschweigend und gebührenfrei bewilligt. Darüber hinausgehende Fristerstreckungen, längstens jedoch bis 30. November, sind gebührenpflichtig und kosten Fr. 30 .–. Es besteht die Möglichkeit, die Fristerstreckung auf der Homepage des Kantons Solothurn online einzureichen. Kanton Basel-Stadt: Die Frist für die Abgabe der Steuererklärung 2018 kann gebührenfrei bis 30. September 2019 erstreckt werden. Die Fristerstreckung ist bis 31. März 2019 einzureichen. Für eine weitergehende Fristerstreckung oder für ein zweites Fristerstreckungsgesuch wird eine Gebühr von Fr. 40.– erhoben. Auch hier besteht die Möglichkeit, die Fristerstreckung auf der Homepage des Kantons Basel-Stadt online einzureichen. Wenn Sie sich nicht um Fristerstreckungen kümmern wollen, haben Sie die Möglichkeit, uns, die Treuhand zum Amtshaus AG, zu beauftragen, Ihre Steuererklärung zu erarbeiten. Allfällige erforderliche Fristerstreckungen werden dann natürlich auch durch uns erledigt.
WassinddienächstenSchritte,wenndieSteuererklärungeingereichtist?
Der Fiskus wird nun Ihre ausgefüllte Steuererklärung unter die Lupe nehmen und bei Bedarf Korrekturen anbringen. Anschliessend wird er Ihnen eine Abrechnung, die sogenannte definitive Veranlagungsverfügung, mit entsprechendem Einzahlungsschein zustellen. Jetzt ist es wichtig, dass Sie diese Abrechnung prüfen und mit Ihrer Steuerklärung vergleichen. Das muss aber innerhalb von 30 Tagen ab dem Tag der Zustellung der Veranlagungsverfügung geschehen. Sind Sie mit den Korrekturen, die der Fiskus vorgenommen hat, nicht einverstanden, empfiehlt es sich, zuerst telefonisch beim Steuerbeamten nach den Gründen nachzufragen. Sind Sie mit der Begründung nicht einverstanden, so haben Sie die Möglichkeit, innerhalb der erwähnten Frist von 30 Tagen eine Einsprache (muss schriftlich sein, kein E-Mail, kein Fax) einzureichen. Bei einer Einsprache gilt es aber einige Anforderungen zu beachten und es gibt keine Erfolgsgarantie. Auch hier können wir Ihnen als Treuhänder behilflich sein.
Hier noch ein paar Überlegungen, welche ab dem Jahr 2019 aus steuerlicher Sicht für Sie relevant sein könnten:
Unabhängig, ob Sie die Steuererklärung selber ausfüllen oder vom Treuhänder ausfüllen lassen wollen, fangen Sie heute schon an, alle erforderlichen Belege zu sammeln und zu ordnen. Weitreichende Neuerungen in den Kantonen Basel-Landschaft und Solothurn sind aktuell keine vorhanden bzw. spruchreif. Auf eidgenössischer Ebene wird am 19. Mai 2019 über die Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF) abgestimmt. Ab dem Steuerjahr 2019 sind die möglichen jährlichen Maximalbeiträge an die Säule 3a leicht angestiegen. Für Versicherte mit einer Pensionskasse Fr. 6826.– und für Versicherte ohne Pensionskasse Fr. 34 128.– (jedoch max. 20% des Nettoeinkommens). Einzahlungen in die Säule 3a sind aus steuerlicher Sicht grundsätzlich zu empfehlen, da sich diese steuermindernd auswirken. Nun, das Thema Steuern ist und bleibt komplex. Wir von der Treuhand zum Amtshaus AG beraten Sie kompetent und Ihren Bedürfnissen entsprechend.
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AZ Anzeiger AG, Laufen Mitmachen und gewinnen Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 12. März 2019, 12 Uhr per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir Bargeld im Wert von 50 Franken Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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DIES UND DAS
Donnerstag, 7. März 2019 Nr. 10
Vorbereitungstraining für Laufentaler OL am 30. März 2019 in Blauen Samstag, 16. und 23. März 2019 je 10.00 Uhr Infos unter: www.ol-laufental-thierstein.ch
EINGESANDT
Laufentaler OL – neue OL Karte Das Gebiet zwischen dem Blauenpass, dem Metzerlenchrüz und dem Ritteberg ist der Austragungsort des diesjährigen Laufentaler Orientierungslaufes. Eine neue OL Karte mit dem Namen «Blauen-Ottmart» wurde vom erfahrenen Kartografen Cesar Scherrer erstellt. In diesem zwar nicht flachen Gebiet finden sich sehr reizvolle Laufpartien. Am Samstag 30. März wird die OL Karte mit dem 33. Laufentaler OL «eingeweiht». Neben anspruchsvollen Strecken finden sich auch einfache Strecken für Neulinge und weniger Geübte. Da nicht nur Höhenkurven, Wege und Bäche, sondern auch der Bodenbewuchs eingezeichnet sind, werden die Läuferinnen und Läufer keine unliebsamen Überraschungen antreffen. So wird es zu einem fairen Wettkampf kommen. Als Vorbereitung wird an zwei Samstagen in Breitenbach ein Vorbereitungstraining angeboten. Infos unter www.ol-laufental-thierstein.ch Der Lauf ist ein «Vorgeschmack» auf die Ende Sept 2019 in Brislach-Breitenbach und Laufen stattfindenden Nationalen OL. Die werden dann im Rahmen des EGK-OL Weltcupweekends durchgeführt. Franz Karrer
33. Laufentaler OL, 30. März 2019
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Neuigkeiten aus der Ludothek
Jodelgesang sorgte für viele strahlende Gesichter
Kennen Sie schon die neuen Hörspielautomaten für Kinder? Toniebox und Tonies diese beiden Dinge gehören zusammen. Die Box spielt die Geschichte zum passenden Figürchen ab. Nach dem Hören kann das Kind die Geschichte mit dem Figürchen selbst nachspielen. Diesen Spielspass bietet die Ludothek Laufental-Thierstein seit Kurzem zur Ausleihe an. Jedes Mitglied, das ein All-inklusive Abonnement gelöst hat, kann sie ausleihen. Ausleihe gegen Einzelgebühr ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Eine Mitgliedschaft bei der Ludothek ermöglicht das Spiel mit immer neuen Spielen. Deckscape, die Escape-Tour für das gemeinsame Ausbrechen aus einem Raum oder Brain to go – ein kurzweiliges Gedächtnistraining sind zwei aktuelle Beispiele. Man muss nicht viel Geld ausgeben, um diese Spiele spielen zu können. Auch für das Spiel draussen stehen Spielsachen und Fahrzeuge zur Ausleihe bereit. Wir haben an vier Tagen die Woche, jeweils 2-3 Stunden geöffnet. Weitere Infos finden Sie auf www.ludolauthi.ch. Am 6. April veranstaltet die Ludothek ihre traditionelle Spielnacht im kath. Pfarreiheim in Laufen, dann können wieder viele von den ausleihbaren Gesellschaftsspielen ausprobiert werden und die Ludothekarinnen erklären auf Wunsch die Spielregeln. In einem separaten Raum kann man dieses Jahr das Spiel Dog erlernen, eine Art «Eile mit Weile» mit Karten anstatt Würfeln, in dem zwei Paare gegeneinander spielen. Diese Erklärungen finden zwischen 18 und 20 Uhr statt und man muss sich am Anlass selbst dafür anmelden, denn die Plätze sind begrenzt. Gundi Binkert
Am 17. Februar 2018 besuchte der Jodlerklub Erschwil-Beinwil das Altersheim Rosengarten in Laufen. Den vielen wartenden Zuschauer mit Jodellieder Freude zu bereiten ist etwas vom dankbarsten, was es für einen Jodlerklub gibt. Die strahlenden Augen, die vielen lachenden Gesichter und der grosse Applaus war ein grosser Dank für unseren Besuch. Mit unseren Liedern unter der bewährten Leitung von Cordelia Grünig konnten wir die Erwartung sicher erfüllen. Dass der Jodelgesang beliebt war, zeigten die vielen Insassen, welche jeweils mitgesungen haben. Mit den zwei Zugaben «Danke säge» und «dini Sell e chli la bambala la» sangen wir Mut und Zuversicht vor. Heinrich Bachmann
Auftritt: Der Jodlerklub Erschwil-Beinwil besuchte das Altersheim Rosengarten in Laufen. FOTO: ZVG
GESUNDHEITSTIPP
Freund oder Feind
Im Garten stand ein kleiner Birnbaum. Er trug schöne Früchte. In einem Frühling bekamen alle Blätter rostrote grosse Flecken und rollten sich ein. Rostpilz erklärte der Gärtner. Man muss starkes Gift spritzen oder den Baum umhauen. Er wird sich kaum erholen! Ich brachte es nicht übers Herz, ihn zu fällen. Alle
kleinen Birnen schrumpften, verfaulten und fielen ab. Statt bekämpfen-stärken! Zuerst riss ich dem Birnbaum alle befallenen Blätter ab. Es war den ganzen Sommer kahl. Ich entschuldigte mich bei ihm für mein Handeln. Dann besprühte ich die Äste mit einer basischen Mineralstofflösung gemischt mit Homöopathie und goss ebenso den Boden einmal wöchentlich. Im nächsten Jahr waren nur etwa 40 Blätter ganz leicht befallen. Der Baum eine Pracht und die Ernte jedes Jahr enorm. «Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles», soll Louis Pasteur, der Begründer der Mikrobiologie, vor seinem Tod 1895 zu Béchamp gesagt haben. Auch bei Krankheiten der Menschen geht es in der Naturmedizinischen Behandlung um die Stärkung des
aus den Fugen geratenen Systems. Unser Körper besitzt mehr Mikroorganismen als Körperzellen. Die meisten davon sind lebensnotwenig. Ausschlaggebend für ein ideales gesundheitliches Gleichgewicht sind: Ausgewogene Ernährung, genügend Ruhe und Schlaf, wirkungsvolle Stressbewältigungs-Strategien, Körpertraining und eine freudige geistige Haltung. Unser Körper kennt Wege zur Selbstheilung und Regeneration. Er kennt ebenso den Weg zum kompletten Abbau nach dem Tod. Ängste und Stress bringen die falschen Hormone und Systeme in Gang. Es braucht eine Umstellung in der Einstellung. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen
Donnerstag, 7. März 2019 Nr. 10
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Donnerstag, 7. März 2019 Nr. 10
KALEIDOSKOP
F O TO D E R W O C H E
IN KÜRZE
Verheissungsvoll: Sonnenaufgang über dem nebelbedeckten Laufental. Aufgenommen von Liesberg.
FOTO: NATALIE DEISS
KLEINLÜTZEL
KT. BASELLAND
Weg freiräumen für Windpark auf dem Chall
Intensive Kontrollen
WoS. Der Gemeinderat Kleinlützel beantragt dem Kanton die Aufnahme des Standorts «Challhöchi» als Potenzialgebiet für einen Windpark in den Kantonalen Richtplan. Dies hat der Gemeinderat laut eigenen Angaben an seiner Sitzung vom 26. Februar beschlossen. Der Kanton prüft die Eignung des potentiellen Gebietes und leitet bei einer positiven Beurteilung das Verfahren für die Richtplananpassung ein. Die Festlegung im Richtplan ist dann Voraussetzung für nachfolgende Planungsschritte. Im Nutzungsplanungsverfahren werden detaillierte Abklärungen getroffen, insbesondere auch eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt. Die Resultate liefern eine Entscheidungsgrundlage , ob das Projekt Windpark auf dem Chall realisiert werden kann. Dem Gemeinderat ist es wichtig, dass die Kleinlützler Bevölkerung in
den Prozess miteinbezogen wird. Sobald die notwendigen Fakten auf dem Tisch sind, erfolgt eine Informationsveranstaltung für die Einwohnerinnen und Einwohner. Konsultativabstimmung geplant Obschon es der Kanton im Nutzungsplanungsverfahren nicht vorsieht, möchte der Gemeinderat anschliessend mit einer Konsultativabstimmung die Meinung der Bevölkerung abfragen. Der Gemeinderat hält klar fest, dass er das Resultat der Abstimmung respektiert. Dies bedeutet, dass bei einem allfälligen Nein das Projekt Windpark auf dem Chall nicht weiterverfolgt würde. Als erster Schritt in diesem länger dauernden Prozess wird nun die Gemeinde beim Kanton das Gesuch um Aufnahme des Gebietes «Challhöchi» in den Kantonalen Richtplan eingereichen, teil der Gemeinderat mit.
WoS. Die Polizei Basel-Landschaft wird bis Sonntag auf dem gesamten Kantonsgebiet intensive Verkehrskontrollen in Bezug auf die Fahrfähigkeit durchführen. Im Rahmen der internationalen TISPOL-Vereinigung findet eine europaweit angelegte Kontrollwoche statt, an der sich auch die Polizei Basel-Landschaft beteiligt, teilt diese mit. Das Ziel dieser flächendeckenden Kontrollen ist die Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit. Die statistische Auswertung über die letzten Jahre zeigt, dass die Problematik Alkohol, Drogen und Medikamente am Steuer von Motorfahrzeugen eine häufige Unfallursache darstellt. Die Folgen von schweren Unfällen sorgen für immenses Leid bei den Opfern und deren Familien. Die Polizei Basel-Landschaft appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten und wünscht unfallfreie Fahrt.
Angetrunkener macht Unfall LAUFEN. WoS. In der Nacht von Freitag auf Samstag, kurz nach 23.30 Uhr, verursachte ein Fahrzeuglenker in alkoholisiertem Zustand auf der Delsbergerstrasse in Laufen BL einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 29-jährige Fahrzeuglenker von Liesberg her kommend auf der Delsbergerstrasse in Richtung Laufen. Nach einer Linkskurve geriet das Fahrzeug ins Schleudern, überquerte die Fahrbahn und prallte frontal in eine Hausfassade. Anschliessend drehte sich das Fahrzeug um 180 Grad und kam quer zur Fahrbahn zum Stillstand. Der Lenker blieb beim Unfall unverletzt. Das stark beschädigte Fahrzeug musste abtransportiert werden. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 0,73 mg/l. Feuerwehr muss Mann aus Auto bergen BREITENBACH. WoS. In Breitenbach hat sich am Freitagabend kurz vor 18 Uhr ein Auto bei einem Selbstunfall überschlagen. Der Lenker musste mittelschwer verletzt in ein Spital geflogen werden. Aus noch zu klärenden Gründen verlor ein 70-jähriger Mann nach dem Verlassen des Kreisels in Fahrtrichtung Laufen die Kontrolle über sein Auto. Er kollidierte mit zwei am Strassenrand parkierten Fahrzeugen. Dadurch überschlug sich sein Fahrzeug und landete auf dem Dach. Die Feuerwehr Bereitenbach konnte den mittelschwer verletzten Fahrer bergen. Gemäss derzeit vorliegenden Erkenntnissen dürfte ein medizinisches Problem zum Unfall geführt haben. Solothurn wächst SOLOTHURN. WoS. Im Kanton Soloturn lebten Ende 2018 insgesamt 274 748 Menschen, das sind 1733 Personen mehr als das Jahr zuvor. Dies entspricht einem Wachstum von 0,6 Prozent, was ein geringes Wachstum darstelle, teilt das Amt für
Finanzen, Controllerdienst und Statistik mit. Der Anteil der ausländischen Bevölkerung beträgt 23 Prozent. Dies und mehr kann man nachlesen auf der Homepage www. statistik.so.ch.
STEDTLIBIBLIOTHEK LAUFEN Wir empfehlen
BlacKkKlansman Spike Lee
«Neue Wege ebnen» soll Ron Stallworth (John David Washington) im Police Department von Colorado Springs, als er in der Gemeinde im Südwesten der USA als erster afroamerikanischer Polizist angestellt wird. Diese Vorgabe seiner Chefs will der unerschrockene Cop mit einem Undercover-Einsatz beim Ku-Klux-Klan in die Tat umsetzen. Unterstützt von seinem Kollegen Flip Zimmerman (Adam Driver) infiltriert Ron die rassistische Vereinigung und versucht, den mächtigen Klan zu Fall zu bringen. Die Story, die US-Regisseur Spike Lee in seinem neusten Film erzählt, ist tatsächlich so passiert. Lee setzt die absurde Geschichte mit Drive, komödiantischem Talent und bissigen Seitenhieben auf das Trump-Regime um und dokumentiert so einmal mehr die Rassenkonflikte in den USA. Nominiert für einen Oscar wurde BlacKkKlansman unter anderem als bester Film, ausgezeichnet wurde schliesslich das Drehbuch von Charlie Wachtel und David Rabinowitz. Esther Ugolini