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Donnerstag, 28. Februar 2019

111. Jahrgang – Nr. 09

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

AGLAT-Dampfer nimmt Fahrt auf Die Vorbereitungen für die Gewerbeausstellung AGLAT19 laufen auf Hochtouren. Am Donnerstagabend wurden die Ausstellerinnen und Aussteller über Standpläne, Sponsoring, Rahmenprogramm und vieles mehr orientiert.

6ºC 8ºC

Freitag, 1. März 2019 Unbeständig mit Schauern und mit etwa 8 bis 9 Grad deutlich kühler. Samstag, 2. März 2019 Wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten.

4ºC 13ºC

5ºC 13ºC

Sonntag, 3. März 2019 Der Tag zeigt sich wechselhaft. Gegen Abend etwas Niederschlag möglich.

Laufen

Im Museum Laufental wurde eine Sonderausstellung zum Landschaftswandel in der Region eröffnet.

Jürg Jeanloz

S

ie ist die grösste und wichtigste Publikumsmesse der Nordwestschweiz», betonte OK-Präsident Martin Vogel seine AGLAT19 und mit der Botschaft «wir sind ausgebucht» liess er seiner Glückseligkeit freien Lauf. Gegen 190 Stände konnten vermietet werden, der grosse Aufmarsch der Gewerbetreibenden in Zwingen liess keine Zweifel dieses beliebten Events offen. Unter dem Motto «euser Gwärb» ermutigte er die Anwesenden, ihre Produkte, Innovationen und Kompetenzen an den Ständen zu präsentieren, um mit Kunden und Interessierten schnell Kontakt zu knüpfen. 135 Mitglieder des Gewerbevereins KMU Laufental hätten die Chance gepackt und einen Stand gebucht. Er appellierte an die Gäste, die Werbetrommel für die Ausstellung zu schlagen und jede Rechnung, Offerte oder schriftliche Mitteilung mit einem AGLAT-Kleber zu versehen. Schliesslich soll auch die Berufslehre zum Zug kommen, indem Schülerinnen und Schüler gesucht werden, die an der AGLAT mithelfen und damit den Arbeitsalltag und die Verantwortlichen kennenlernen. In seinem Grusswort unterstrich Marc Scherrer, Präsident des Gewerbevereins KMU Laufental, die Notwendigkeit für die hiesigen Unter-

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Breitenbach

Henrich Weiss aus Seewen gründete nicht nur das Musikautomatenmuseum, sondern erfand auch den Barcode.

Ein aufgestelltes OK-Team AGLAT19: v.l. Tobias Brunner, Martin Schindelholz (Vize), Niklaus Widmer, Martin Vogel (Präsident), Daniel Sieber, Marcel Rutschmann und Heinz Mildner FOTO: JÜRG JEANLOZ nehmen, sich an einer solchen Messe bekannt zu machen und Kunden zu akquirieren. Kinderhort und Hüpfburg Wie OK-Vizepräsident Martin Schindelholz ausführte, wird die Zivilschutzkompanie Laufental den Zeltaufbau übernehmen. «Sicherheit wird bei uns grossgeschrieben», führte er aus. Freie Fluchtwege und Notausgänge seien vorbereitet. Ein Gratis-Ortsbus transportiert die Gäste von den Parkplätzen zur Ausstellung. Für Bilder, Skulpturen oder Plastiken ist Martin Staub zuständig. Er

sorgt dafür, dass dieselben an einem der Stände ausgestellt werden. Kleinkinder können in einem Kinderhort zur Betreuung abgegeben werden und eine Hüpfburg steht ebenfalls bereit. Was wäre eine Gewerbeausstellung ohne Rahmenprogramm: Ein Stadtmusik-Quintett, Tambouren, Volksmusikund Unterhaltungsformationen, Jodelchörli und Fasnachtsguggen sorgen für gute Stimmung. Restaurationsbetriebe, Bar, Bierschwemme, Bäckereien, Konditoreien und Metzger bieten alles, was Herz begehrt. Eine Tombola rundet das beachtliche Angebot ab.

Viele weitere Informationen konnten die KMU-Vertreter in der Fabrikationshalle der Froidevaux AG in Zwingen entgegennehmen. Zwischen Maschinen und hochwertigen Badezimmermöbeln wurde der Abend mit einem reichhaltigen Apéro abgeschlossen. Die AGLAT19 findet vom 24. Bis 26. Mai 2019 im Areal der Eishalle Laufen statt. Öffnungszeiten: Freitag, 24. Mai 18 bis 22 Uhr, Samstag, 25. Mai 10 bis 22 Uhr und Sonntag, 26. Mai 10 bis 18 Uhr. Die Restaurationsbetriebe haben am Freitag und Samstag bis zwei Uhr nachts offen.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Peter Walthard, Tel. 061 789 93 36 peter.walthard@chmedia.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm s/w und farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt.

Beglaubigte Auflage 22035 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen − Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. − AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

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LAUFENTAL

Donnerstag, 28. Februar 2019 Nr. 09

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LAUFEN

Landschaft im Wandel

LIESBERG

Polizei erschwischt zwei Raser WoS. Am Sonntagnachmittag, dem 24. Februar, sind der Polizei in Liesberg zwei Raser ins Netz gegangen: Zwischen 15.00 und 17.00 registrierte die Polizei im Rahmen einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle auf der Delsbergstrasse zwei Autofahrer, die mit massiv übersetzter Geschwindigkeit in Richtung Basel unterwegs waren. Die Messungen ergaben nach Abzug der gesetzlichen Toleranz Geschwindigkeiten von 142 und 148 km/h, dies auf einer Strecke, auf der maximal 80 km/h zulässig sind. Bei dieser Geschwindigkeitsübertretung handle es sich gemäss Strassenverkehrsgesetz um einen Raserfall, so die Polizei. Die Lenker, ein 27-jähriger Schweizer und ein 41-jähriger Portugiese, mussten ihre Führerausweise abgeben. Ausserdem wurden ihre Fahrzeuge auf Weisung der Staatsanwaltschaft BaselLandschaft hin beschlagnahmt, wie die Polizei mitteilt.

Die Website «regionatur.ch» bieten einen weit umfassenden Fundus an Bildern, Karten sowie Artikeln zu Orten und Themen der Region. Das Museum Laufental hilft, sich im Umweltprogramm zurechtzufinden, und ergänzt das Angebot mit grossformatigen Fotos aus der Vergangenheit. Gaby Walther

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as Museum Laufental wagt mit ihrer neuen Sonderausstellung für einmal ein anderes Konzept. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Website «regionatur.ch». Die Umweltbildungsplattform «Natur und Landschaft der Region Basel» illustriert den Landschaftswandel der Region Ba-

Blick zurück: Sowohl die ausgedruckten Fotos der Sammlung Schaltenbrands im Museum Laufental wie auch die Umweltbildungsplattform «regionatur.ch» zeigen, wie sich die Landschaft und das Leben in den letzten 500 Jahren verändert haben. FOTO: GABY WALTHER

Links in neue Gebiete und Themenbereiche. Die einheimische Tier- und Pflanzenwelt oder das Wachstum von Siedlungen und Verkehrswegen sind ebenso dargestellt wie die Werke regionaler Landschaftsmaler, Fotografen und Kartografen. Die Kartenausschnitte verschiedener Zeiten lassen sich übereinanderschieben und zeigen die Veränderungen des Landschaftsbildes. Beat Ernst hat zusammen mit vier weiteren Personen 290 Orts- und Themenmodule aufgestellt, welche über Biologie, Geografie, Heimatkunde und Geschichte informieren. Denn alle Eingriffe in die Landschaft wirken sich auf die Qualität von Lebensräumen aus und ebenso auf die Zusammensetzung von Flora und Fauna. Dank dem Aufzeigen der verschiedenen Zusammenhänge ist die Plattform auch interessant für Historiker, Architekten und Planer. Für Schulen wurden unter sechs relevanten Themen pfannenfertige Unterrichtseinheiten und Exkursionen zusammengestellt. Die Sonderausstellung im Museum ist dann auch in Zusammenarbeit mit der Primar- und Kreisschule Laufen entstanden. «Natürlich könnten die sich Klassen auch im Klassenzimmer in die Website vertiefen. Aber die Lehrpersonen verbinden so das Thema mit einem Besuch im Museum», erklärt Kuonen den Vorteil der Ausstellung. Dabei können auch die grossformatigen Schwarz-Weiss-Fotos aus der Sammlung Schaltenbrands, welche für die Ausstellung ausgedruckt und aufgehängt wurden, begutachtet werden.

Blick nach Nordost 1920: Blick von Bruggstel aus: Im Vordergrund hat sich Laufen mit Einfamilienhäuser Richtung Süden ausgedehnt. Dominant sind die Gebäulichkeiten der Keramikfabrik. FOTO: ZVG/AUGUST MEYER

sel während der letzten 500 Jahre. «Ich vergass beim Surfen auf der Website völlig die Zeit, denn ich entdeckte immer wieder neue Themen, spannende Artikel und interessante Bilder», erzählte Lilli Kuonen, Präsidentin des Museums Laufental, an der Vernissage vom letzten Donnerstag. Dass die Website tatsächlich eine unglaublich spannende Fülle an Themen bietet, demonstrierte der Biologe Beat Ernst in seinem Live-Rundgang durchs Programm. Anhand des Beispiels Laufenbecken zeigte er, wie sich die Region verändert hat. Dabei führen unzählige

WAHLEN

LAUFENTAL

Ein Abend voller Geschichten

Waldbrandgefahr steigt WoS. Nach dem kurzen Winter besteht durch das trockene Wetter vereinzelt bereits wieder die Gefahr von Waldbränden: In der vergangenen Woche brannte der Wald in Gempen und in Waldenburg. Die Feuerwehr empfiehlt Vorsichtsmassnahmen: Keine brennen-

Umweltbildungsplattform regionatur.ch Die Sonderausstellung ist an folgenden Sonntagen jeweils von 14.00 bis 16.30 Uhr zu sehen: 17. März, 7. April, 28. April, 5. Mai, 19. Mai, 2. Juni, 16. Juni. Eine anwesende Fachperson hilft, sich im Programm zurechtzufinden.

den Zigaretten oder Streichhölzer wegwerfen, Feuer nur in offiziellen, festeingerichteten Feuerstellen, brennbares Material rings um die Feuerstelle entfernen, das Feuer nie unbeaufsichtigt lassen und vor dem Verlassen der Feuerstelle die Glut vollständig löschen.

VERANSTALTUNG

Bringen Sie Ihre Obstbäume in Form

DUGGINGEN

Grellingerstrasse gesperrt WoS. Am Dienstag, 5. März und am Mittwoch, 6. März wird die Grellingerstrasse zwischen Duggingen und Grellingen zwischen 08.00 und 17.00 für den privaten Verkehr gesperrt. Es muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Eine Umleitung ist signalisiert. Die Zufahrt zu den betroffenen Liegenschaften ist aber jederzeit möglich. Grund für die Strassensperrung sind Holzschlagarbeiten im Gebiet «Hollen» entlang der Grellingerstrasse. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wird der Waldstreifen entlang der Fahrbahn durchforstet.

Liessen Erzählstimmung aufkommen: Linard Candreia und Stefan Zemp, der den Anlass mit seinem «Örgeli» untermalte. FOTO: ZVG wap. Wenn man am Abend, noch ohne Fernseher, Zeit hatte und gemütlich beisammensass, erzählte man Geschichten. Von Dorforiginalen, von historischen Ereignissen, aber auch immer wieder vom Übernatürlichen. Ein bisschen von dieser Stimmung kam am letzten Dienstag in der «Traube» in Wahlen wieder auf. Autor Linard Candreia hatte in einer Lesung verschiedene alte Geschichten zum Besten gegeben, darunter aus der Laufentaler Sagensammlung von Léon Segginger. Das regte die Besucher im voll besetzten Restaurant an: Die Lesung war schon lange vorbei, als immer wieder neue Geschichten aus der Mitte des Publikums erzählt wurden. Für Linard Candreia ist die mündliche Überlieferung, die Welt der Geschichten und Sagen, etwas, was die modernen Menschen mit ihrer Umgebung und ihrer Herkunft verbindet. Zwar sei das Erzählen heute nicht mehr so verbreitet wie früher, aber es habe deswegen nichts an Bedeutung verloren. Als Lehrer ist er überzeugt: Wo die Erzählkultur in der Familie abnimmt, kann die Schule einspringen. «Für uns sind diese Geschichten wertvoller Stoff», sagt er. Auch bei der Integration

von Kindern mit Migrationshintergrund seien sie wertvoll. «Der lokale Bezug spricht sie an», sagt er. Immer wieder erzählen Noch ist der lokale Geschichtenschatz nicht leicht zugänglich. Neben dem bereits 1981 erschienenen und seit Jahren vergriffenen Buch «Spuk- und Geistergeschichten im Laufental» von Léon Segginger gibt es verschiedene Publikationen in den mittlerweile eingestellten «Jurablättern» und im «Schwarzbub». Auch im letztes Jahr neu erschienenen Buch «Ärdwybli und Rägemännli» von Barbara Saladin und Kathrin Horn gibt es Geschichten aus dem Laufental – und natürlich im umfassendem Werk «Laufental» von Candreia und Kurt Hamann. Eigentlich aber, so findet Linard Candreia, wäre es an der Zeit, den Erzählschatz der Region zu bündeln. Ein umfassendes Buch mit schönen Illustrationen schwebt ihm vor. Ob er Zeit findet, es selbst zu schreiben, weiss er noch nicht. Bis dahin ist der lokalen Erzählkultur wohl am meisten gedient, wenn die Geschichten nicht in Vergessenheit geraten – und man sie immer wieder erzählt.

WoS. Am Samstag 16. März führt der Obst-und Gartenbauverein Laufental in Roderis (bei Nunningen) von 8.45 bis 15.00 Uhr den traditionellen Winterschnittkurs durch. Der Kurs richtet sich an alle Leute, welche den korrekten Schnitt von Hochstammobstbäumen (Oeschbergschnitt) erlernen möchten. Er besteht aus einem kurzen Theorieteil und viel Schneidepraxis. Es wird der Erziehungschnitt von jungen Bäumen gezeigt und auch der Erhaltungschnitt von älteren Bäumen.

Mehr Informationen finden sich auf der Homepage www.obstbauverein-laufental.ch des Vereins. Anmeldeschluss ist der 9. März 2019.

Mittwoch, 6. März 2019, 16.00 Uhr

MÄRLISTUNDE Wydehof-Center Breitenbach, erster Stock für Kinder von 4 bis 7 Jahren Eintritt: Fr. 2.–

www.kfl.ch BISTRO-LESUNG

Donnerstag, 28. Februar, 20.00 Uhr

Der gestrandete Wassermann

Priska M. Thomas Braun verknüpft in ihrem 2017 erschienenen Roman das Leben von fünf Frauen, deren Geschichte sich über drei Generationen und zwei Kontinente spannt und ihr Geheimnis erst auf den letzten Seiten preisgibt. KINO

Donnerstag, 7. März, 20.30 Uhr

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Eine Frau lässt an einer Strasse nach Ebbing, Missouri, auf Werbeschildern drei Sätze plakatieren: «Beim Sterben vergewaltigt.» «Keine Verhaftungen.» «Was soll das, Chief Willoughby?» So möchte sie auf das Schicksal ihrer Tochter, aber auch auf Ermittlungen, die im Sand verliefen, aufmerksam machen . . . Crime, Drama, USA, Grossbritannien, 2017, 115 Min. Regie: Martin McDonagh, mit Frances McDormand, Caleb Jones, Kerry Condon, Sam Rockwell, u. a.


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Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 3. März 2019 10.00 Uhr Gottesdienst (Thema: Was ist das Evangelium?), mit Abendmahl mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst Sonntag, 3. März 2019 mit Kidstreff in der Spielhalle für die Kleinen und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen

www.bewegungplus-laufen.ch EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 1. März, 19.30 Uhr Ökum. Weltgebetstag zum Thema Slowenien. Einsingen um 19 Uhr, anschl. an den Gottesdienst slowenisches Znacht, Martina Hausberger und Team Sonntag, 3. März Es findet kein Gottesdienst statt. Wir laden herzlich zum Ökum. Weltgebetstag am Freitag, 1. März, 19.30 Uhr ein.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Wir beginnen in der Regel wieder um 10.00 Uhr, damit in Laufen die Glocken der ref. und kath. Kirchen gleichzeitig zur Feier einladen. Wer aber mit öV unterwegs ist, darf gerne auch vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen, oder wer Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag, 17 Uhr via Tel.Nummer 076 582 37 24 melden. Laufen Freitag, 1. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende im ökumenischen Geist. Freitag, 1. März, 19.30 Uhr, WeltgebetstagFeier in der Krypta der kath. Kirche Laufen. Sonntag, 3. März, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner. Dienstag, 5. März, 10.00 Uhr, Offene Kirche, Bistro am Markttag. In der Katharinenkirche sind wir für Sie da am Monatsmarkt von 10.00–12.00 Uhr und von 13.00–15.00 Uhr. Um 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Liesberg Freitag, 1. März, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

In Dankbarkeit und Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben

für die grosse Anteilnahme, für die vielen Zeichen und tröstenden Worte der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Bruno Pflugi-Schmidlin erfahren durften. Ein herzlicher Dank geht an die Hausärztin Frau Dr. C. Küng, an das Pflegepersonal der Klinik Arlesheim und das Hospiz Hildegard in Basel.

Joseph Meier 26. 4. 1923 – 25. 2. 2019 Gut betreut in der Basler Altersresidenz Südpark und begleitet von seinen Liebsten ist Seppi Meier (Götti) still von uns gegangen. In unserer Erinnerung wird er weiterleben!

Margrith Menth-Stebler Willy Menth und Susanne Christ Christoph Menth Angela Menth-Grolimund Elena, Robin und Manuel Anja und Tobias Heinsdorf-Menth Aurelio und Chiara Gregor Hoffmann Marius Menth und Maribel Menth-Forton Verwandte und Freunde

Ein besonderer Dank geht an Herrn Pfarrer Stephan Stadler für den feierlichen Abschiedsgottesdienst und den Männerchor der Keramik Laufen und Frau Ida-Lin Hübscher für die wunderbare Musik. Ebenso danken wir dem Freizeitclub und den vielen Helfern und Helferinnen, die uns vor und nach der Feier wunderbar unterstützt haben. Vielen Dank für die zahlreichen Karten und Spenden.

Die Trauerfamilie Dreissigster: Samstag, 9. März 2019, 17.30 Uhr, Pfarrkirche Wahlen. Gilt anstelle von Dankeskarten.

Die Abschiedsfeier findet im engsten Freundeskreis in Oberkirch/ Nunningen mit anschliessender Urnenbeisetzung statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Pro Senectute Thierstein, IBAN CH61 0900 0000 4500 0455 2, Vermerk: J. Meier. Gilt als Leidzirkular.

Wer so gewirkt wie du im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets das Beste hat gegeben, der stirbt auch selbst im Tode nicht.

Traueradresse: Margrith Menth, Talstrasse 12, 4208 Nunningen

Truurig müesse mir Abschied nä vo mim liebe Ehemaa, eusem Papi, Grosspapi, Urgrosspapi, Schwiegervater, Brueder, Schwager, Onkel und Götti

Kurt Segginger-Trösch 13. Dezember 1944 bis 21. Februar 2019 Tapfer hesch du dini Chrankheit ertrage, hesch kämpft bis zum Schluss. Mir vermisse di unändlich.

Rita Segginger-Trösch Frank und Maya Segginger-Borer mit Jonas, Lenja und Yves Jasmin und Roger Knittel-Segginger mit Lynn Martin und Melanie Segginger-Uhlmann mit Amelie Geschwister und Anverwandte

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Gottesdienste: Sonntag, 3 März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfrn. Monika Barth-Ehrsam, im Anschluss: Kirchenkaffee, ChinderChilche mit Beginn im GD Donnerstag, 7. März, 10.00 Uhr, Dachkapelle des Alters- und Pflegeheims Stäglen, Nunningen, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 10. März, kein Gottesdienst ChinderChilche: So, 3. März, 10.15 bis 11.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, mit Beginn im Gottesdienst und dann im Sonntagsschulraum, mit Jacqueline Wirz Landuydt Konfirmandenunterricht: Donnerstags von 18-19.30 Uhr im Gde.-Saal im ref. KGH, Breitenbach. Gr. 2 am 28. Febr. Gr. 1 am 21. März: Treffen mit den Firmlingen der kath. Kgde. Breitenbach-Fehren. Vertretung im Pfarramt: Vom Sa. 9. 3. bis zum Sa. 16. 3. 2019 vertritt Frau Pfrn. Christine Surbeck Pfr. Stéphane BarthEhrsam während der Fasnachts- und Skiferien für Beerdigungen und Seelsorge. Ihre Telefon-Nummern sind: 061 691 92 89 und 078 805 27 24.

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung eine Gnade!

WIR DANKEN HERZLICH

Den Trauergottesdienst halten wir am 8. März 2019 um 14.30 Uhr in der Kirche in Breitenbach ab. Die anschliessende Urnenbeisetzung findet auf dem Friedhof Oberkirch in Nunningen statt.

In Dankbarkeit und Trauer nehmen wir Abschied von unserem ehemaligen Firmenchef und Verwaltungsratspräsidenten

Joseph Meier 26. 4. 1923 – 25. 2. 2019

Seit seinem Eintritt in die Nunninger Kammfabrik am 1. Mai 1943 hat er sich voll und ganz in den Dienst unseres Familienunternehmens gestellt. Zusammen mit Josef Menth hat er die Meilensteine der Firmengeschichte seit Gründung der Herba AG (1945) mitgeprägt und zur Gilso-Gruppe mit der Herba-Plastic AG (1975) weiterentwickelt. Uns, der heutigen und ehemaligen Belegschaft, der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat, bleibt dankbares Erinnern!

Gilso AG, Nunningen Dr. Willy Menth, VRP Die Beisetzung findet im engsten Kreis in Oberkirch statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Pro Senectute Thierstein, IBAN CH61 0900 0000 4500 0455 2, Vermerk: J. Meier.

Traueradresse: Martin Segginger, Bastionweg 3, 4500 Solothurn Gilt als Leidzirkular.

Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium.

2. Timotheusbrief 1, 10

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Schwägerin und Tante

Trudi Schmidlin 24. September 1934 – 16. Februar 2019 Ihr plötzlicher Tod hat uns alle überrascht, doch sind wir dankbar, dass ihr eine lange Leidenszeit erspart blieb. Durch ihre unverwechselbare Wesensart wird sie uns in guter Erinnerung bleiben.

In unseren Herzen begleiten wir dich Hanny Umbricht-Schmidlin und Kinder Werner und Magdalena Schmidlin-Guetg und Kinder Leonore Schmidlin Niklaus und Bernadette Schmidlin-Meier und Kinder Nichten, Neffen und Anverwandte www.pally-bestattungsdienst.ch

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch

Wir nehmen Abschied am Freitag, 1. März 2019, 14.30 Uhr in der Dorfkirche Dittingen, anschliessend Urnenbeisetzung. Mit Ihren Gaben unterstützen wir die Spitex Laufental. Traueradresse: Leonore Schmidlin, Kählenweg 3, 4243 Dittingen


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Ab auf die Piste

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Aus der Stadtratssitzung vom 25. Februar 2019

Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Der Quartierplan Brückenkopf wurde zuhanden der Gemeindeversammlung vom 26. März 2019 verabschiedet. • Der Botschaftstext wurde zuhanden der Gemeindeversammlung vom 26. März 2019 verabschiedet. • Die Unterlagen der Mutation «Gewässerraum Diebach» zum Zonenplan Siedlung / Teilzonenplan Tschambol werden dem Regierungsrat zur Genehmigung überwiesen. • Der Gemeindeversammlung vom 26. März 2019 wird das Reglement über die familienergänzende Betreuung zum Beschluss vorgelegt. Der Entwurf der Verordnung wird der Gemeindeversammlung zu Kenntnis gebracht. • Viele Senioren im Laufental sind nicht genügend mit Verpflegung (Mittagessen) versorgt. Der Mahlzeitendienst ist deshalb Teil des ambulanten Angebotes gemäss dem Altersbetreuungs- und Pflegegesetz. La Petite Chenille offeriert einen Mahlzeitendienst. Im Unterschied zu anderen Anbietern werden die Menüs kalt geliefert und müssen von den Senioren aufgewärmt werden. Es sind altersgerechte Menüs und Portionen vorgesehen. Die Stadt Laufen beteiligt sich am Mahlzeitendienst für das Laufental. • Die Standaktion der CVP Laufental vom 2. März 2019 bei der Bahnhofstrasse 3 wurde bewilligt. • Der Betriebsstandort des regionalen Ausbildungszentrums (RAZ) wurde vom Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) als sanierungsbedürftiger Standort eingestuft. Der Standort wurde in einem mehrstufigen Verfahren untersucht (Detailuntersuchungen Etappen 1–3). Arcadis Schweiz AG wurde mit der Erstellung eines Pflichtenhefts für die Detailuntersuchung Etappe 4 beauftragt. • Arcadis Schweiz AG wurde mit der Variantenstudie zu Massnahmen zum Schutz der Trinkwasserfassung Birshalden beauftragt.

Gemeindeversammlung vom 26. März 2019, 20.00 Uhr im Regionalen Gymnasium, Laufen Protokoll der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2018 TRAKTANDEN 1. Beitritt Verein «Region Laufental» 2. Änderung Polizeireglement 3. Pausenplatz Schulhaus Baselstrasse; Kredit CHF 330000.00 4. Reglement über die familienergänzende Betreuung 5. Quartierplanung «Brückenkopf» 6. Einbürgerungen 7. Abrechnung Verpflichtungskredite 8. Verschiedenes, Mitteilungen, Anträge Die Stimmberechtigten sind zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen.

Traktandum 1: Beitritt Verein «Region Laufental» In der Charta von Muttenz haben die 86 Baselbieter Gemeinden nicht nur eine stärkere Autonomie gefordert, sondern sich auch dazu bekannt, künftig verstärkt in funktionalen Räumen (= Regionen) zu denken und zu handeln. Die Regionenbildung drängt sich auch auf, weil der Kanton vermehrt Aufgaben an Regionen und nicht mehr an Einzelgemeinden überträgt (APG, Raumplanung…). Für die Gemeinden ist es wichtig, sich so zu organisieren, dass sie als Region geschlossen auftreten mit dem Ziel (Vereinszweck) zur Förderung des Austausches und der Zusammenarbeit unter den Mitgliedsgemeinden sowie die Vertretung der Interessen der Mitgliedsgemeinden und ihrer Bevölkerung gegenüber Behörden und Institutionen, insbesondere gegenüber anderen Gemeinden und Regionen sowie dem Kanton

Basel-Landschaft und Nachbarkantonen. Mit dem Verein «Region Laufental» wird das Organisatorische für die Zusammenarbeit vereinfacht. Die Einsetzung Arbeitsgruppen und Benennung deren Mitglieder wird viel einfacher. Es ist vorgesehen, den Verein «Region Laufental» am 16. Mai rückwirkend per 1.1.2019 zu gründen. Für die Betreuung des Vereins wird eine Geschäftsstelle eingesetzt. Die Finanzierung für den Personal- und Sachaufwand erfolgt über einen Pro-Kopf-Beitrag von Fr. 1.50 (falls alle Gemeinden dem Verein beitreten). Einzelne Projekte werden über separate Projektbudgets, denen die teilnehmenden Gemeinden zustimmen müssen, finanziert. Der Stadtrat beantragt der Gemeindeversammlung, folgenden Beschluss zu fassen: Dem Beitritt zum Verein «Region Laufental» wird zugestimmt.

Traktandum 2: Änderung Polizeireglement Das Polizeireglement wurde am 26. März 2015 beschlossen und ist seit 1. Juni 2015 in Kraft. Die Anwendung des Reglements hat gezeigt, dass einige Änderungen notwendig sind. Nebst redaktionellen Anpassungen sind folgende Änderungen vorgesehen: In das Reglement wird die Bearbeitungsgebühr aufgenommen, die zwar bisher erhoben wurde, jedoch eine klare gesetzliche Grundlage fehlt. Neu dürfen Drohnen und Modellflugzeuge im Wohngebiet oder in dessen Nähe nicht in Betrieb gesetzt werden. Aufgrund der entstandenen Diskussionen wird Allerheiligen als Feiertag wieder in das Reglement aufgenommen. Der Stadtrat beantragt der Gemeindeversammlung, folgenden Beschluss zu fassen: Die Änderung des Polizeireglements wird beschlossen.

Traktandum 3: Pausenplatz Schulhaus Baselstrasse; Kredit CHF 330 000.00

Bedarf besteht, das Angebot für die Kinderbetreuung sicherstellen. Sie unterstützen die Erziehungsberechtigten so weit, dass deren Kosten für die Nutzung der Angebote ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit entsprechen (Subjektfinanzierung) oder sie unterstützen eigene Angebote oder Angebote Dritter so weit, dass die Kosten für die Erziehungsberechtigten deren Leistungsfähigkeit entsprechen (Objektfinanzierung). Subjektfinanzierung und Objektfinanzierung können kombiniert werden (Mischfinanzierung).

Gemäss dem Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung, das seit dem 1. Januar 2017 in Kraft ist, müssen die Gemeinden, soweit

Traktandum 6: Einbürgerungen

Für die Gesuchstellenden ist die kantonale Bewilligung zur Einbürgerung durch die Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft erteilt worden. (− Name Vorname Gemäss dem Reglement leistet die Stadt Laufen Geburtstag Schweiz seit In Laufen seit) Beiträge an die Erziehungsberechtigten (Sub− Aksoy Arda (m) jektfinanzierung) zur Vergünstigung der Inan15.12.1999 Seit Geburt 1.06.2006 spruchnahme eines Angebots der familienergänzenden Kinderbetreuung: − Aksoy Damla Rojin (f) 24.05.2004 Seit Geburt 1.06.2006 a) im Frühbereich für den Besuch von Kindertagesstätten oder Tagesfamilien; − Perez Elisa 1.04.1997 Seit Geburt Seit Geburt b) im Schulbereich für den Besuch von modularen Tagesstrukturen, Ferienbetreuung oder − Perez Nancy Tagesfamilien. 31.05.1990 Seit Geburt Seit Geburt − Pühringer Jana Genoveva 13.02.2000 15.7.2010 15.07.2010 Das Reglement regelt die Anforderungen an Betreuungseinrichtungen, die Anspruchsberech- − Yilmaz Gamze (f) tigung und die Höhe der Beiträge. Die Höhe der 06.04.2005 Seit Geburt Seit Geburt Beiträge ist einkommensabhängig. Die Tagesfamilien werden in Mischform unterstützt, wofür der Gemeindeversammlung eine Leistungsvereinbarung vorgelegt werden wird. Neu werden Beiträgen an den Spielgruppenbesuch ausgerichtet, als Massnahme der Frühförderung für mehr Chancengleichheit in der Schullaufbahn. Ebenfalls neu kann der Stadtrat Beiträge für Projekte in Betreuungseinrichtungen sprechen, welche der Qualitätsverbesserung (z.B. Ausbildungsplätze, Förderung Qualität) oder der Förderung und/oder Integration von Kindern mit speziellen Bedürfnissen (z.B. Sprachförderung, Behinderungen) dienen.

Der Stadtrat beantragt der Gemeindeversammlung folgenden Beschluss zu fassen: Den Einbürgerungen folgender Personen wird zugestimmt: − Aksoy Arda − Aksoy Damla Rojin − Perez Elisa − Perez Nancy − Pühringer Jana Genoveva − Yilmaz Gamze

Traktandum 7: Abrechnung Als Konsequenz des neuen Systems wird das Re- Verpflichtungskredite

glement über einen jährlichen Defizitbeitrag der Einwohnergemeinde Laufen an das Kinderheim Laufen aufgehoben.

Der Stadtrat beantragt der Gemeindeversammlung, folgenden Beschluss zu fassen: Der Pausenplatz beim Schulhaus Baselstrasse wird von den Schülern und Schülerinnen als laut, Das Reglement über die familienergänzende Betreuung wird beschlossen. heiss und hart empfunden. Eine Arbeitsgruppe aus Lehrpersonen, Eltern und Vertretern der Stadt hat ein Projekt gestartet, wie der PausenTraktandum 5: platz kindergerecht umgestaltet werden kann. Das Kinderbüro Basel wurde beauftragt, diverse Quartierplanung «Brückenkopf» Aktionen mit den Kindern durchzuführen, um Den beiden Wohn- und Geschäftshäusern an mit ihnen herauszufinden, was dem Pausenplatz der Delsbergerstrasse 9 und 13 fehlt eine vertifehlt. Daraus entstand ein Vorprojekt, welches kale, gehbehindertenkonforme Erschliessung als Grundlage für die Umsetzung dient. Ein und es stehen dringende Sanierungsarbeiten im Landschaftsarchitekt wurde mit dem Entwurf Dachstock der Liegenschaft Nr. 9 an. Die beiden und der Grobkostenschätzung beauftragt. Mit Liegenschaften sollen rückwärtig mit einer Liftdem neuen Konzept werden die Bedürfnisse der anlage und Balkonen erweitert werden. GleichKinder wie Spielen, Reden, Chillen, Essen, Farzeitig soll der Dachstock der Liegenschaft Nr. 9 ben, Klettern, Sitzen, Bewegung, Natur, Schatausgebaut werden. Das Areal befindet sich akten, Verstecken, Erleben und Schaukeln abgetuell im Perimeter des Teilzonenplans Kernzone deckt. Die neuen Möglichkeiten unterstützen die Vorstadt und unterliegt einer Zone mit QuartierKinder in ihrer motorischen Entwicklung. Der planpflicht. Die bestehenden Gebäude sind akPausenplatz wird auch der Öffentlichkeit als tuell Teil des Plansektors A. Aufgrund der QuarSpielplatz zur Verfügung stehen. tierplanpflicht ist das Bauvorhaben nur mittels Durchführung einer Quartierplanung möglich. Da die Zone mit Quartierplanpflicht gesamthaft Bis hierher wurden alle Aufwendungen durch zu betrachten ist, ist die Parzelle Nr. 1909 mit den Kanton Baselland bezahlt. Ab dem Stadium einzubeziehen. Das Gebäude auf der Parzelle Bauprojekt übernimmt die Stadt Laufen die Lei- Nr. 1909 bleibt unberührt. tung des Projekts, da sie ab hier als Bauherr auftritt. Nun liegt ein Vorprojekt vor, welches als Grundlage für die Umsetzung dient. Planungsinhalt Mit der Quartierplanung «Brückenkopf» werDas vom Schulrat und vom Stadtrat verabschie- den im Wesentlichen die folgenden Ziele verdete Projekt kostet CHF 330000.00. Der Swiss- folgt: los-Fonds hat CHF 30000.00 in Aussicht ge− architektonische Aufwertung des Bereichs stellt, sodass der Beitrag der Stadt Laufen «Brückenkopf» CHF 300000.00 ausmacht. − Realisierung einer behindertengerechten Erschliessung Der Stadtrat beantragt der Gemeindeversamm− bauliche Erneuerung / Ergänzung auf den lung, folgenden Beschluss zu fassen: Parzellen Nr. 1909. 1910 und 1911 Für die Umgestaltung des Pausenplatzes − Schutz des Bestandes auf den Parzellen im Primarschulzentrum Baselstrasse Nr. 1909, 1910 und 1911 wird ein Kredit in der Höhe von − subtile Ergänzung des Bestandes unter CHF 330 000.00 bewilligt. Berücksichtigung der Schutzziele der «Kernzone Vorstadt»

Traktandum 4: Reglement über die familienergänzende Betreuung

− Quartierplan Bebauung / Erschliessung / Freiräume / Schnitt − Quartierplanreglement − Planungsbericht

Der Stadtrat beantragt der Gemeindeversammlung, folgenden Beschluss zu fassen: Die Quartierplanung «Brückenkopf» wird mit folgenden Unterlagen beschlossen:

Kreditbeschluss Bezeichnung Kreditsumme Abrechnung SR-Beschluss

PASCAL BOLLIGER, STADTRAT

Eine geschmeidige Ski-Abfahrt auf glitzernd weissem Schnee, wärmende Sonnenstrahlen im Gesicht, im Blick das Bergpanorama, in der Nase die frische, klare Bergluft – Idylle pur! Es ist die Zeit, in der Wintersportbegeisterte Wochenende für Wochenende in die Berge pilgern, Abfahrt um Abfahrt geniessen. Wer sich nicht für den Wintersport im Schnee begeistern kann, kann in Laufen von einer winterlichen Alternative auf dem Eis profitieren –: Waren Sie in dieser Saison schon schlittschuhlaufen? Zugegeben, mich zieht es nicht so aufs Eis, desto mehr geniessen es meine Kinder nach den ersten paar wackligen Minuten ausgiebig. Gemeinsam schauen wir den jungen Eiskunstläuferinnen bei ihren beeindruckenden Kunststücken zu.

Mit Gelassenheit in die Fasnacht starten Konnte ich Sie vom Schlittschuhlaufen nicht überzeugen? Dann klappt es aber bestimmt mit dem Entspannungsprogramm! Ich gehe in dieser kalten Jahreszeit, vor allem bei schönem Wetter, gerne im Wald spazieren, geniesse regelmässige Saunagänge und aromatische Tees. Gönnen Sie sich auch ein wenig Erholung in diesen kalten Tagen – so kurz vor der Laufner Fasnacht wird es Ihnen Ihr Körper danken. In diesem Sinne: E schöni Fasnacht!

15.12.2016 Sanierung KG Langhag 1100000.00 1069806.20 503 - 2018 15.12.2016 Schliffmatt Ersatz Wasserleitung, Sanierung 250000.00 188878.50 508 - 2018 28.03.2017 Sanierung Res. Fluh 410000.00 374213.85 512 - 2018 20.09.2007 Ausscheidung Grundwasserschutzzonen Birshalden 250000.00 277349.57 79 - 2019 Der Stadtrat beantragt der Gemeindeversammlung folgenden Beschluss zu fassen: Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite werden genehmigt.

Traktandum 8: Verschiedenes, Mitteilungen, Anträge

Baugesuche, Auflage vom 28. Februar bis 11. März 2019 BG-Nr. 0302/2019. Bauherrschaft: Scherrer Ros-

witha / Baselstrasse 63 / 4242 Laufen. Projekt: Zweckänderung: alt Büro in neu Wohnraum, Parz. 1158, Baselstrasse 63, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Scherrer Roswitha, Baselstrasse 63, 4242 Laufen. BG-Nr. 0312/2019. Bauherrschaft: Kohler Sabine und Haymoz Sergio / Breitenbachstrasse 17 / 4242 Laufen. Projekt: Einfamilienhaus mit Carport, Parz. 2771, Birkenweg, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: KG BauPlus GmbH / MoschtiMit dem nebensteweg 3, 9545 Wängi. henden Code gelangen Sie direkt auf die BG-Nr. 0314/2019. Bauherrschaft: Stiftung Kinder- und Jugendheim Laufen, v.d. Kinder- und Website, von der Sie Jugendheim Laufen / Weststrasse 21 / 4242 die Details zu den Geschäften herunter- Laufen. Projekt: Zweckänderung: alt Kinderheim in neu Büro- und Aufenthaltsräume, Parz. 2473, laden können. Weststrasse 19, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Stähelin Partner Architekten AG / Sperrstrasse 44, 4057 Basel Monatsmarkt März BG-Nr. 1662/2018. Bauherrschaft: Wolfgang Wegen der Fasnacht findet der Monatsmarkt am Borer / Jurastrasse 12 / 4242 Laufen. Projekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus / gedeckter zweiten Dienstag des Monats, am 12. März 2019, statt. Wir freuen uns auf viele Besucherin- Sitzplatz / Kamin für Cheminée-Ofen, Neuauflage: geändertes Projekt, Parz. 2252, Langhagweg nen und Besucher. 126, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Dreier Die Marktkommission Korntheuer Architekten / Wydenmattstrasse 2 / 4227 Büsserach. Auflage Die Unterlagen zu den Traktanden liegen während den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung bei der Präsidialabteilung zur Einsicht auf und können auf der Homepage der Stadt Laufen eingesehen werden (www.laufen-bl.ch/Politik/Gemeindeversammlungen).

Spielplatz Reben

Der Spielplatz Reben bleibt wegen Neugestaltung vom 1. März bis 8. Mai 2019 gesperrt. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchsnummer versehen, innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.


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Donnerstag, 28. Februar 2019 Nr. 09

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Büren

Baupublikation

Bauherrschaft: Wäspe Hansrudolf u. Rosemarie Liestalerstrasse 59, 4413 Büren Bauobjekt: Ersatz Thujahecke durch Sichtschutzwand Projektverfasser: Wäspe Hansrudolf Bauplatz: Liestalerstrasse 59, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2519 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 15. März 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Heeb Bernhard Schlossmattweg 14, 4413 Büren Bauobjekt: Pergola über bestehendem Sitzplatz Projektverfasser: Heeb Bernhard Bauplatz: Schlossmattweg 14, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 429 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 15. März 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Weiss Elisabeth und Werner Kilpenweg 8, 4413 Büren Bauobjekt: Gartenumgestaltung mit Wasserbecken und Regenwassertank Projektverfasser: F-Design-Landscape, Weiss Roman, 4416 Bubendorf Bauplatz: Kilpenweg 8, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2427 + 3012 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 15. März 2019

Zwingen

Wir danken herzlich für die Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem geliebten

Ausschreibung von Bauarbeiten

Jost Linder

1. Auftraggeber

9. 1. 1948 – 26. 1. 2019 erfahren durften. Danke – für eine stumme/stille Umarmung; – für das tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben; – für einen Händedruck, wenn Worte fehlten; – für alle Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft; – für Blumengrüsse und grosszügige Spenden.

2. Art des Verfahrens 3. Gegenstand und Umfang der Arbeiten

Der Dreissigste findet am 3. März 2019 um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Röschenz statt.

Röschenz, im Februar 2019

Die Trauerfamilie

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Rodersdorf

4. Teilangebote 5. Voraussichtlicher Zeitpunkt der Ausführung 6. Ort der Ausführung 7. Arbeitsgemeinschaften 8. Sprache für das Angebot 9. Adresse und Frist für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen

Baupublikation

Bauherr: Roland und Rahel Egloff Bauobjekt: Schwimmbad Bauplatz: Aegertenstrasse 34 Bauparzelle: 862 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 14. März 2019

10. Begehung 11. Fragen

12. Eignungs-/ Zuschlagskriterien

Breitenbach

Baupublikation

Bauherrschaft: Amstutz Marti Regula und Ivo Im Winkel 15, 4413 Büren Bauobjekt: Einbau Ofen mit Aussenkamin Projektverfasser: Marti Ivo Bauplatz: Im Winkel 15, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2048 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 15. März 2019

Büsserach

Baupublikation

13. Adresse und Fristen für die Einreichung des Angebotes

Gesuchsteller: Blackrock Immobilien AG, Spitalstrasse 37, 4226 Breitenbach Bauobjekt: Neubau MFH Standort: Mittelstrasse 20 Grundstück: GB 2673 Nutzungszone: W2b Projektverfasser: Joseph Saner, Spitalstrasse 37, 4226 Breitenbach Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 15. März 2019

14. 15. 16. 17.

Gültigkeit der Angebote Zahlungsbedingungen Kaution/Sicherheit Entschädigung für die Bewerbung 18. Ausschreibung 19. Preisverhandlungen

Himmelried

Baupublikation

Bauherrschaft: Tappolet Nicolas und Noemi Birspark 1, 4147 Aesch BL Projektverfasser/-in: Hauptvogel und Schütt, Herr Peter Schütt, Buchbergstrasse 48, 8240 Thayngen Bauvorhaben: EFH-Neubau Bauort: Chastel (Ischlagweg) Bauparzelle: GB-Nr. 1671 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 14. März 2019

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Himmelried Hauptstrasse Abschnitt Waldeck – Himmelried Dorf

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation

Bauobjekt: 19-002 Container Abbruch und Neu Grundbuch-Nr.: 3041 + 3043 Adresse: Liestalerstrasse 35 und Drissetstrasse, 4412 Nuglar Gesuchsteller: Schreier Thomas, Hebetec AG Liestalerstrasse 33, 4412 Nuglar Grundeigentümer: Ariane Weibel und Roger Weibel Schwarzackerstrasse 24, 4411 Seltisberg Planverfasser: Schreier Thomas Ormalingerweg 3, 4058 Basel Datum Baugesuch: 28. Februar 2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 15. März 2019 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

20. Verfahrensgrundsätze

Himmelried

Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Sicherheitsholzerei) sind auf der Hauptstrasse im Abschnitt «Abzweiger Latschget» bis «Verzweigung Talstrasse» folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Die Durchfahrt in beiden Fahrtrichtungen wird zeitweise erschwert (Intervallsperrung). Der Verkehr wird mittels Verkehrsdienst geregelt und es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. – Der Postautodienst ist gewährleistet. Dauer:

11. März bis 29. März 2019 Werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr Wartezeit bis 40 Minuten

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 1. März 2019

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

21. Mitteilung des Zuschlages 22. Rechtsmittelbelehrung

ARA Zweckverband Abwasserregion LaufentalLüsseltal, 4222 Zwingen, und Stadt Laufen, 4242 Laufen Offenes Verfahren Strassensanierung und Entlastungskanal Joseph Feninger Strasse, Laufen Hauptkubaturen: – ca. 1600 m³ Aushub – ca. 830 m² Spriessung – ca. 180 m Kanalisations-/Entwässerungsleitungen – ca. 3 Beleuchtungskandelaber – ca. 6 Kontrollschächte – ca. 8 Schlammsammler und Abläufe – ca. 300 m³ Sohlen- und Hüllbeton – ca. 1300 m³ Kies / Sand – ca. 320 m Randabschlüsse – ca. 120 m² Pflästerungen – ca. 300 t Asphaltbelag Nicht zugelassen Mai 2019 4242 Laufen Zugelassen Deutsch Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen können ab dem 4. März 2019 und nur auf Voranmeldung bei der Sperisen Ingenieure GmbH, Industriestrasse 2, 4222 Zwingen, Tel. 061 765 98 80, abgeholt werden. Es findet keine Begehung statt. zur Ausschreibung sind schriftlich, eintreffend bis spätestens 11. März 2019, dem Projektverfasser einzureichen. Beantwortet werden die Fragen per Mail bis 13. März 2019. Eignungskriterien: – Vollständig ausgefülltes, rechtsgültig unterzeichnetes und fristgerechtes Einreichen des Angebotes. – Verbindliche Angaben zum Schlüsselpersonal bis Bauende (Bauführer und Polier/Vorarbeiter). – Terminprogramm mit verbindlichem Baubeginn und Bauende. – Selbstdeklaration betreffend Einhaltung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Mann und Frau. – Nachweis der Einhaltung des GAV in Form einer Bestätigung der zuständigen Paritätischen Kommission oder Bestätigung eines unabhängigen Treuhandbüros. Zuschlagskriterien: – Preis: 100% Die Angebote sind verschlossen bis Freitag, den 22. März 2019, 11.00 Uhr mit gut sichtbarem Vermerk «Submission Joseph Feninger Strasse» bei der Sperisen Ingenieure GmbH in 4222 Zwingen abzugeben. 6 Monate ab Eingabetermin des Angebotes. Gemäss Ausschreibungsunterlagen. Keine Für die Aufwendungen der Offertphase werden keine Entschädigungen ausgerichtet. Nicht nach GATT/WTO-Übereinkommen. Ausgeschlossen. Es sind Nettoangebote einzureichen. Skonti, Rabatte und allfällige weitere Abzüge müssen im Angebot aufgeführt werden. Es finden keine Abgebotsrunden oder Ähnliches statt. Einhaltung der geltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Lohngleichheit für Mann und Frau. Unternehmervarianten sind nicht zugelassen. Die Zuschlagsverfügung wird den Anbietern und Anbieterinnen schriftlich eröffnet. Gegen die Vergabe kann innert 10 Tagen seit Eröffnung beim Kantonsgericht, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Bahnhofplatz 16, 4410 Liestal, schriftlich Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift ist in vierfacher Ausfertigung einzureichen. Sie muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Verfügung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Verfahren vor Kantonsgericht, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, ist kostenpflichtig.


LAUFENTAL ZWINGEN

LAUFEN

Unterstützung für die Dorfläden tim. Im Rahmen ihres Wahlkampfs besuchten Kandidierende der SP Laufental für den Landrat einige Dorfläden. Mit dabei war Regierungsratskandidatin Kathrin Schweizer. Für Patrick Feld war es ein Heimspiel. Rasch kam der Zwingner Gemeinderat, der für die SP für den Landrat kandidiert, mit der Dorfbevölkerung ins Gespräch. Dabei kam er kaum zum eigentlichen Zweck des Wahlkampf-Auftritts: dem Einkauf im Dorfladen von Zwingen, der Bäckerei Anklin & Stebler. Dort kaufte sich Feld dann einige Lebensmittel. Im Tross der SP Laufental war er unterwegs in sechs Dorfläden im Tal. «Damit wollen wir nicht nur aufzeigen, dass Dorfläden unsere Unter-Stützung brauchen», sagt die Wahlkampfleiterin Sabine Asprion. Man wolle darauf aufmerksam machen, dass die Wirtschaftsförderung nicht nur grossen und mittleren Unternehmen zugutekommen sollte, sondern auch den inhabergeführten kleinen Betrieben in den Dörfern. Gerade Dorfläden nähmen eine wichtige Funktion als Begegnungszentrum wahr. Regionale Produkte bevorzugt Die Tour führte die sechs Landratskandidierenden weiter nach Grellingen (Coop), in den Dorfladen von Blauen, in den Denner-Satelliten nach Röschenz,

7

Donnerstag, 28. Februar 2019 Nr. 09

in den Dorfladen von Liesberg-Dorf und zum Schluss in die Milchi in Laufen. In jedem Laden füllte ein Kandidat oder eine Kandidatin den jeweiligen Einkaufskorb, vorzugsweise mit heimischen, zumindest aber regionalen Produkten. Rote Ballons mit Logo Dass dabei auch Süsses (RichterichMohrenkopf oder Ricola-Bummeli) dabei war, versteht sich von selbst. Carole Seeberger, Sylvia Bachmann, David Schönhaus wie auch Landrat Linard Candreia verfielen zwar nicht einem Konsumrausch, wie sie lachend vermerkten. Angetan haben es ihnen vor allem die Backwaren aus den jeweiligen Backstuben, aber auch Milchprodukte, Gemüse und Obst. Auch Kathrin Schweizer, die SP-Kandidatin für den Regierungsrat, beteiligte sich an der Einkaufstour durch sechs Dorfläden. Vor jedem Laden verteilten die Kandidierenden rote Ballons mit dem SP-Logo an die Kinder, während eifrig mit den Eltern diskutiert wurde. «Darunter dürften sich einige Anregung für politische Vorstösse befunden haben»,sagte Linard Candreia verlauten. Alle versicherten, dass sie regelmässig in den Dorfläden einkaufen – nicht nur während des Wahlkampfs.

Wohlklingende Alternative zum Fasnachtsbetrieb

Freuen sich auf die Begegnung im Laufen: Die Dirigenten Diego Ceruti (l.), Marko Skorin (r.) und die Sängerinnen des Internationalen FOTO: MARTIN STAUB Frauenchors.

Dieses Wochenende sind die Narren los. Fasnachtsumzüge werden am Samstag und Sonntag die Szene beherrschen. Wer diesem Trubel entweichen möchte und Chormusik liebt, findet am Sonntag in der reformierten Kirche eine wunderbare Alternative. Martin Staub

A Kathrin Schweizer: Auch Regierungsratskandidatin Kathrin Schweizer nutzte die Gelegenheit zu einem Einkauf. FOTO: THOMAS IMMOOS

ls der Männerchor Keramik Laufen, vor rund einem Jahr für dieses Konzert angefragt wurde, mussten wir die Gelegenheit packen», sagt Urs Kurth. Die Rede ist vom Interkantonalen Frauenchor, der auf seiner vierwöchigen Tournee durch die ganze Schweiz am kommenden Sonntag nach Laufen kommt. «Dass dieser Termin just der Fasnachtssonntag ist, war leider bei den insgesamt acht Auftritten dieser be-

kannten vor sieben Jahren gegründeten Formation nicht zu vermeiden», so der langjährige Präsident des einzigen Betriebsmännerchors der Schweiz. Die Sänger des wohl grössten Männerchors der Region freuen sich trotzdem auf ihren prominenten Auftritt. «Der Fasnachtsumzug ist dann bereits vorbei, und wer Lust hat auf hochstehende Chormusik, wird das abwechslungsreiche Alternativprogramm um 17 Uhr in der reformierten Kirche in Laufen in vollen Zügen geniessen», erklärt Myron Ackermann. Er leitet den Chor seit drei Jahren und bereitete die 41 Männerstimmen an seinen Donnerstagproben seit Wochen auf diesen grossen Tag vor. «Wir werden das Konzert mit einigen bekannten Volksliedern eröffnen», informiert er. Mit dieser Einleitung bereitet der Männerchor nicht nur musikalisch sondern auch thematisch den 16 jungen Sängerinnen aus 13 Kantonen den roten Teppich zum anschliessenden Hauptprogramm unter dem Titel «Klingende Heimaten». Annekäthi Schaffter, aus Metzerlen, und Liza Keller, wohnhaft in Laufen, dürfen als Sängerinnen hier in Laufen übrigens

ein «Heimspiel» geniessen. Unter der Leitung von Marko Skorin und Diego Ceruti besingt der Frauenchor die mehrsprachige Schweiz und lässt auch Heimatlieder aus anderen Ländern einfliessen. Zum krönenden Abschluss des Konzertes dürfen sich die doch vorwiegend älteren Herren des Männerchors Keramik Laufen in die Reihen der jungen Sängerinnen stellen und mit einem gemeinsamen Schlusslied ausklingen lassen. Nebst dem Interkantonalen Frauenchor gibt es auch einen Interkantonalen Männerchor. Die beiden Chöre wurden 2011 mit dem Ziel gegründet, junge Sängerinnen und Sänger aus allen Regionen der Schweiz, Amateure und Profis, für a capella Konzerte zusammenzubringen. Es handelt sich um Projektchöre, die unter der Leitung jeweils zweier Dirigenten (Dirigentinnen) jedes Jahr ein neues Programm einstudieren. Eine der Dirigentinnen des Interkantonalen Männerchors ist seit 2012 Sarah Hänggi aus Breitenbach, Musiklehrerin am Gymnasium Laufental-Thierstein. Konzert: So., 3. März, 17 Uhr, reformierten Kirche, Laufen

LAUFEN

Gemeinsam betend handeln dust. Morgen Freitag, 1. März, feiern Frauen auf dem ganzen Erdball ihren Weltgebetstag. «Seit rund 20 Jahren feiern wir diesen Anlass in Laufen ökumenisch, also zusammen mit den Gläubigen der katholischen, der reformierten und der christkatholischen Kirchgemeinden», erklärt Regina Zuber. «Und dieses Jahr findet der Anlass in den Räumen der kath. Kirchgemeinde statt», freut sich Gundi Binkert. Die beiden sind mit sechs weiteren Frauen verschiedener Konfessionen seit Jahren mit Begeisterung dabei, wenn es um das Organisieren des Weltgebetstages geht. Vor rund 130 Jahren wurde der Weltgebetstag von Frauen in Amerika gegründet. In über 170 Ländern der Welt werden heute immer am ersten Freitag im März Frauen – und mittlerweile auch Männer – zum informierten Beten und zum betenden Handeln aufgefordert. Die Liturgie, die jeweils die Feier zum Weltgebetstag umrahmt, kommt jedes Jahr aus einem anderen Land. Nach Surinam vom letzten Jahr folgt 2019 Slowenien. «Mit dem kulinarischen Teil haben wir es dieses Jahr also etwas einfacher», sagt Regina Zuber lachend, die sich an die kreolischen Häppchen von letztem Jahr erinnert. «Eine gut schmeckende währschafte Suppe, wie sie sicher auch in Slowenien gegessen wird, servieren wir im Anschluss an die Feier in der Krypta der Herz Jesu-Kirche», ergänzt Gundi Binkert. Nebst der feierlichen, musikalisch begleiteten, Liturgie, die nach einem vorgegebenen Ablauf, mit passenden Liedern gesprochen und gesungen wird, steht nebst dem Beten

Laden zum ökumenischen Weltgebetstag ein: Gundi Binkert und Regina Zuber. FOTO: MARTIN STAUB

das Handeln im Vordergrund. Die Besuchenden werden, nachdem sie viel Wissenswertes über Slowenien erfahren haben, auch zu einer Kollekte eingeladen, welche Projekte unterstützt, die Frauen und Kindern im jeweiligen Land ein besseres Leben ermöglichen. «Den Weltgebetstag in Laufen haben wir immer als lockeren, aber spannenden und

lehrreichen Anlass kennen gelernt, für den wir uns sehr gerne weiterhin einsetzen», sind sich die beiden Frauen, die auch dieses Mal zahlreiche Besucherinnen und Besucher aller Religionen erwarten, einig. Laufen, Herz Jesu-Kirche, Krypta, Freitag, 1. März, 19.30 Uhr


LAUFENTAL

Bald fünfzig Jahre haben wir das Frauenstimmrecht. Wenn ich die Wahllisten im Laufental sehe, könnte man meinen, dass es erst gestern gewesen sei. Da gibt es tatsächlich eine sogenannt staatstragende Partei, die keine einzige Frau zur Wahl stellt. Bei der SVP sieht es nicht besser aus. Die einzige Kandidatin sollte sich nicht zu sehr auf den Bisherigenbonus verlassen, da unsaubere Aktionen ihrer Parteifreunde durchaus im Bereich des Möglichen liegen. Die CVP und die Grünen haben immerhin zwei Frauen auf ihren Listen, die trotz ihrer unbestreitbaren Qualitäten nur Aussenseiterchancen haben. Einzig bei den Grünliberalen und der SP entspricht der Frauenanteil auf dem Wahlzettel der Geschlechterverteilung, nämlich 50 Prozent. Um den Frauenanteil zu stärken, müssen wir Frauen bei den Landrats-

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Präzisierung und Ergänzungen

Zum Steinzeitresultat 11:29

Vielfalt innovativ nutzen

wahlen Ende März strategisch denken und folgende Wahlstrategien anwenden. Die Frauen nehmen ihren bevorzugten Parteizettel und streichen alle männlichen Kandidaten mit dem BisherigenStatus oder den besten Wahlchancen. Die Frauen auf der Liste werden doppelt aufgeführt. Die restlichen Listenplätze werden leer gelassen oder mit Frauen von anderen Parteien aufgefüllt. Und das Wichtigste ist natürlich, dass alle Frauen wählen gehen. Liebe Frauen: Überlassen Sie die Politik nicht den Männern, gestalten Sie Ihre Zukunft selber. Dafür haben unsere Mütter und Grossmütter jahrzehntelang gekämpft. Das soll nicht vergebens gewesen sein. Wir brauchen auch aus dem Laufental starke Frauen im Landrat. Miranda Schneider-Riva Nenzlingen

Georg Furler Alt-Gemeinderat Zwingen

Helvetia ruft – Frau wählt schlau!

Lieber Daniel Gerber, Deine Aussagen im Leserbrief «Steinzeitresultat 11:29» finde ich doch sehr populistisch und inkonsequent. Du empfiehlst, nur Listen mit zwei oder mehr Frauen zu berücksichtigen. Das bedeutet, die Wähler sollen künftig auf Jacqueline Wunderer, der einzigen Landrätin aus dem Laufental verzichten? Dies auf die Gefahr hin, dass das Verhältnis dann 0:6 anstelle von 1:5 beträgt? Das wäre ja noch mehr Steinzeit und ich frage mich, warum du in deinem Leserbrief die derzeit einzige Laufentaler Landrätin nicht zur Wiederwahl empfiehlst? Deine Tochter, lieber Daniel, sieht das realistisch. Die Fähigkeit steht im Vordergrund. Und das ist keine Frage des Geschlechts, sondern der Persönlichkeit. Und die Frage, was einzelne Frauen daran hindert, nicht in die Politik einzusteigen, ist durchaus berechtigt. Ich habe miterlebt, wie die FDP Laufental intensiv Kandidatinnen für ihre Liste gesucht hat und Absage um Absage erhalten hat. Und dies bei den wohl besten Wahlchancen, die eine künftige Landrätin derzeit in Laufental haben kann. Das ist sehr schade. Aber vielleicht können Frauen einfach besser Nein sagen. Die Suche nach männlichen Kandidaten erweist sich nämlich nicht als einfacher. Reto Kurth hat es in seinem Leserbrief beschrieben: Politik gehört nicht zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Das widerspiegelt sich jeweils auch an der geringen Wahlbeteiligung. Dabei ist unsere Mitsprachemöglichkeit in der Politik und die Mitgestaltung unseres Landes ein hohes Gut, um das man uns in vielen Ländern beneidet. Wir müssen Sorge dazu tragen und es funktioniert nur, wenn wir uns aktiv einbringen.

LESERBRIEF

Regierungsratswahlen: Kathrin Schweizer oder Thomas de Courten ?

Auch das Laufental steht im Fokus

Ermando Imondi Auch für mich als Gemeindepräsident und Landratskandidat von Zwingen stehen der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und die Wirtschaftsförderung im Vordergrund. Bislang haben wir in Liestal stets Gehör gefunden für unsere Anliegen. Wichtig für uns Laufentaler war und ist die konstruktive Lösungsbereitschaft im Zusammenhang mit dem Spitalstandort Laufen. In dieser für uns

tal einsetzen will. Mit dem Investitionsprogramm 2019 – 2028 werden für das Laufental wichtige Projekte priorisiert. Dazu gehören die Realisierung des Vollanschlusses Aesch, die Entlastungsmassnahmen beim Knoten Angenstein, die Vorstudie zum Tunnel Muggenberg, die Kernumfahrung von Laufen, die Realisierung der neuen Kantonsstrasse Stangimatt in Laufen oder der Hochwasserschutz mit dem Neubau der Naubrücke. Als Zwingener Gemeindepräsident blicke ich natürlich sehr zufrieden auf die gute Zusammenarbeit mit dem Kanton bei der Sanierung der Schiessanlagen oder Projekt Ausbau des Bushofes Zwingen und konnte wertvolle Erfahrungen sammeln mit der Zusammenarbeit mit dem Kanton. Ich kenne unsere legitimen Anliegen und unsere regionalen Befindlichkeiten. Darum stelle ich mich als Landrat zur Verfügung, weil ich das Laufental kenne. Ermando Imondi (SVP) Landratskandidat

In Sachen Innovationskraft hat das Baselbiet noch einiges zu lernen. Auf der Konkurrenzfähigkeits-Chart der UBS liegt BL bei 50, während BS bei 100, SO bei 63 und AG bei 82 Punkten liegen. Um den Anschluss an die restliche Schweiz und das grenznahe Ausland nicht zu verlieren, ist die Förderung von Projekten wie dem Swiss Innovation Parc in Allschwil oder dem Business Parc Reinach so essenziell. Wichtig ist zu wissen, dass viele solcher Innovationsparks von eigenverantwortlichen Unternehmern unterstützt werden. In unserer Region geht der Business Park Laufental & Thierstein mit gutem Beispiel voran! Seit Bestehen des BPLT wurden mehr als 40 Start Ups als Mitglieder aufgenommen, über 120 hochqualifizierte Arbeitsplätze wurden in dieser Zeit geschaffen. Politisch setzt sich die FDP für eine bessere Vernetzung und Bekanntmachung der Resultate dieser Zentren ein, sodass der Wissenstransfer intensiviert werden kann. Daniel Scholer Landratskandidat FDP

Simon Felix Laufen

LESERBRIEF

ebenfalls sehr wichtigen Frage fanden wir nicht nur im zuständigen Gesundheitsdirektor Thomas Weber, sondern in der Regierung insgesamt einen verständnisvollen Partner. Aufgrund der bisherigen guten Erfahrungen mit unserer Regierung weiss ich auch, dass sie nun auch aufgrund des negativen Ausgangs der Spital-Abstimmung die berechtigten Anliegen von uns Laufentalern auch in Zukunft nicht ausser Acht lassen wird. Das Laufental gehört mittlerweile seit 25 Jahren zum Baselbiet. In diesem Vierteljahrhundert ist bereits viel geschehen, doch es braucht weitere Anstrengungen, um das Laufental noch näher an den Kanton zu bringen. Dies wird einerseits mit besseren Verkehrsanbindungen, andererseits aber vor allem auch mit der Förderung des Laufentals als attraktivem Standort für Wohnen und Arbeiten gelingen. Doch dazu braucht es den nötigen politischen Willen, und das sind Schwerpunkte, wo ich mich als Landrat für diese Sache in Lies-

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LESERBRIEF

An der Gemeindeversammlung wurde ein Projektkredit für den Umbau Verwaltungs- und Wohngebäude, Schlossgasse 4 genehmigt und nicht ein Planungskredit für das Vorprojekt wie im Wochenblatt vom 14.02.2019 formuliert. Nach Abschluss der Projektierung liegt ein beschlussreifes Umbauprojekt mit dem erforderlichen Baukredit vor. Nachstehend noch ein paar Ergänzungen zu diesem Projekt: In Zwingen geschehen Wunder oder die Zeit macht ein Projekt finanzierbar! Im Jahr 2010 wurde ein Planungskredit von 100 000 Franken für Vorprojektstudien inkl. Kostenschätzungen des o.g. Objektes gesprochen. Die Projektpläne und die Kostenschätzungen blieben jedoch immer unter «Verschluss» des Gemeinderates. Es wurde «gemunkelt», das Projekt sei zu teuer. Im Jahr 2016 wurde wiederum nicht offen informiert und daher ging das nächste Gerücht um, der Gemeinderat plane die Verwaltung ins «Alte Schulhaus» zu verlegen und das Gebäude Schlossgasse 4 zu verkaufen. Dafür wurde dem solventen Mieter gekündigt. Im März 2017 wurde der Planungskredit von 2010 mit einem Nachtragskredit von 25 000 mit 125 000 Franken abgeschlossen. Hier wurden erstmals öffentlich über Investitionskosten von 4,6 Mio plus/minus 20 Prozent informiert. Diese Investition sei zu hoch und nicht finanzierbar. Im Dezember 2018 war im Investitionsbudget 2019 keine Rede von diesem Projektkredit. Nur drei Monate später, im Februar 2019, wird ein Projektierungskredit von 250 000 Franken beantragt. Aufgrund der präsentierten Zahlen wurde der Projektierungskredit vom Souverän genehmigt. Es muss jedoch allen bewusst sein, dass für den Baukredit mit 5,5 bis 6,0 Mio gerechnet werden muss. Die intransparente Kommunikations- und Informationspolitik in diesem und weiteren Projekten ist bezüglich Glaubwürdigkeit in die Behörde nicht eben förderlich.

LESERBRIEF

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Remo Stebler Man merkt, die Regierungsratswahlen befinden sich in der heissen Phase: Kathrin Schweizer wird die Teamfähigkeit abgesprochen, Thomas de Courten Führungskompetenzen attestiert. Letztlich sind solche Zuschreibungen faktenfreier Gefechtslärm. Wir können jedoch beruhigt sein: i.d.R. fügen sich die Politiker in die Exekutive ein. Das haben Ueli Maurer sowie Simonetta Sommaruga bewiesen. Grundsätzlich bin ich mit beiden Kandidaten nicht glücklich. Sie stehen für ideologische Haltungen, welche einen Konsens schwierig machen: Für Ka-

thrin Schweizer scheint der Individualverkehr ein Feindbild darzustellen und sie würde wohl die Verkehrsproblematik mit der Verbannung des Individualverkehrs lösen. Thomas de Courten scheint im Bereich der Asyl-, Sozialoder Aussenpolitik ideologisch kompromisslos auf der rechten SVP Linie zu politisieren. Solche Haltungen lösen keine Probleme und verunmöglichen einen Konsens. Den Kampf um diesen Regierungsratssitz hat die SP selber zu verantworten: 2015 wollte die SP mit einem Zweier-Ticket die «bürgerliche Macht- und Blockpolitik» brechen. Den aussichtsreichsten Kandidaten Nussbaumer hatte man vergrault und das Zweier-Ticket Nebiker/Münger splittete die Stimmen auf (Nebiker 23 727, Münger 19 992 Stimmen). Die SP hatte hoch gepokert, verloren und sich selber in die Opposition manövriert! Somit geht es bei dieser Wahl nicht unbedingt um Köpfe, sondern um die Wiederherstellung der Konkordanz, welche für den Ausgleich der politischen Kräfte unabdingbar ist. Remo Stebler Landratskandidat CVP


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THIERSTEIN BREITENBACH

«Wir wollen unseren Sport weiter ausüben»

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Der Rat entschied, die für den 18. März vorgesehene Gemeindeversammlung auf den 1. April zu verschieben (kein April-Scherz!). Das Schulhaus Mur sowie das neu erstellte Schulhaus Artegna erhalten je ein neues Kunstobjekt. Im Schulhaus Mur musste die bisherige Installation (Mosaik) „Brunnen mit Kind“ von Max Brunner einem Lifteinbau weichen. Das Objekt wird durch den Kleinlützler Künstler Martin Staub mittels eines Foto-Bildes beinahe in Originalgrösse neu dargestellt. Die Südost-Fassade des Schulhauses Artegna wird in Zukunft durch eine großflächige Fassadenmalerei der Künstler Raphael Borer und Lukas Oberer geschmückt werden. Raphael Borer ist in Breitenbach aufgewachsen und lebt mittlerweile wieder in der Gemeinde. Der Gemeinderat genehmigte für die beiden Arbeiten einen Gesamtkredit von CHF 18‘500.-. Der Gemeinderat beschloss die Arbeitsvergabe für die vorgesehene Neubeschaffung eines Schliesssystems für die Gemeindeinfrastrukturen. Der von der Gemeindeversammlung beschlossene Beschaffungskredit kann voraussichtlich unterschritten werden. Der Rat entschied, die Gangzonen des Schulhauses aufgrund der anstehenden Arbeiten ebenfalls einer sanften Renovation zu unterziehen. Ein entsprechender Kredit wird der Gemeindeversammlung zur Genehmigung vorgelegt werden. Der Zeitpunkt der Renovation bedarf noch weiterer Abklärungen. Der Entscheid des Amtes für Verkehr- und Tiefbau betreffend die Beschwerden gegen die Schließung der Industriestrasse (Neumattstrasse) steht noch aus. Der Breitenbacher Gemeinderat unterbreitet den Beschwerdeführern einen alternativen - für die Bewohner des Neumattquartiers gleichwertigen - Lösungsvorschlag. Im Falle einer Zustimmung der Beschwerdeführer soll die Variante den Bewohnern des Neumattquartiers in den kommenden Wochen im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt werden. Der Schliessungsentscheid der Gemeindeversammlung bleibt bis zu einem neuerlichen Entscheid des Souveräns bestehen.

Ufsnjof Gbtobdiu 312: Breitenbach (Hirzebach)

Samstag, 2. März

14:00 h

Breitenbach (Hirzebach)

Samstag, 2. März

Grosser Umzug. Anschliessend Beizenfasnacht mit Guggen und Schnitzelbänk.

17:30 h

Hirzeball im Pfarreiheim

Die 133. Delegiertenversammlung des Bezirksschützen-Verbandes (BSV) Thierstein ehrte Verstorbene, genehmigte alle Geschäfte einstimmig, ernannte vier Ehrenmitglieder und sprach deutliche Worte gegen die Verschärfung des Waffenrechts. Roland Bürki

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chwungvoll und dynamisch erklingt zur Eröffnung der 133. Delegiertenversammlung des BSV Thierstein der «Bundesrat GnägiMarsch», gespielt von der Brass Band Breitenbach, und lässt wohl da und dort Erinnerungen an das «Gnägi-Lybli», Fahnenübergaben oder Schützenfeste aufkommen. In seiner herzlichen Begrüssung lässt hingegen ein speditiv agierender Präsident Nicolas Bader keine Träume aufkommen, sondern kommt in seiner Story von den gestohlenen Kirschen gleich zur Sache: «Ein Gesetz, das prohibitiv nur noch einen Meter lange Leitern zum Verkauf zulässt, hält Kirschendiebe genauso wenig vom Stehlen ab wie das neue Waffenrecht Terroristen von Waffen und Überfällen fernhalten kann.» Wichtig sei ihm, dass alle Schiessvereine Werbung für ein Nein am 19. Mai 2019 zum «Bundesbeschluss vom 28. September 2018 über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie» machten. Ein gefühlvoller Choral der Brass Band Breitenbach gibt nach dem besinnlichen Nachruf des Präsidenten auf die 2018 verstorbenen Schützen Erwin Leist (Zullwil), Bruno Jeger (Breitenbach) und Arthur Hofer (Fehren) den gegen 80 Mitgliedern und Gästen Gelegenheit, für eine kurze Zeit innezuhal-

Verdiente Ehrenmitgliedschaft: Flankiert von den Ehrendamen Eveline Henzi (l.) und Nathalie Fuchs (r.) präsentieren ihre Urkunden v.l. Otto Saladin, Oswald Meier und Urs Schaad. (Nicht auf dem Bild Roger Berger) FOTO: ROLAND BÜRKI

ten. Fast ebenso ruhig, weil immer ohne Wortbegehren und einstimmig, wickeln sich die statutarischen Geschäfte ab. So auch bei Kassier Pascal Grolimund, der für das verflossene Jahr Mehreinnahmen von 512.30 Franken, ein Vermögen von 24 242.58 Franken und ein auf diesen Ergebnissen basierendes Budget 2019 präsentieren kann. Dies unter grossem Beifall. «Wahlen finden aufgrund des Zweijahres-Rhythmus keine statt, da keine Demissionen vorliegen», arbeitet sich Bader zügig durch die Traktanden. Bezirksmeisterschaft und Ehrungen Die beiden Ehrendamen Nathalie Fuchs und Eveline Henzi haben da in Sachen Bezirksmeisterschaft einiges zu tun mit Kranzabzeichen und Gratulationsküsschen. Die glücklichen Sieger heissen: Stefan Borer (Kat. A), Mario Altermatt (Kat. D), Raphael Grolimund (Jungschützen 300 m und Junioren 300 m)

sowie Erich Hänggi (50/25 m). Ganz besonders freut sich der Präsident, für vier um den Schiesssport und den Verband verdiente Mitglieder die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft beantragen zu dürfen. Es sind vielfältige, grosse Verdienste um Förderung und Sicherheit des Schiesswesens, die da aus den Laudationes für Oswald Meier (SG Kleinlützel), , Hptm Otto Saladin, Oblt Urs Schaad und den leider am Besuch verhinderten Oblt Roger Berger (alle Schiesskommission 2 SO) hervorgehen, doch die Ausgezeichneten zeigen sich in ihrem Dank sehr überrascht: «Mit dieser Ehre haben wir nie gerechnet.» In einer Art Schlussvotum appelliert Heinz Hammer, Präsident des Solothurner Schiesssportverbandes (SOSV), an alle: «Macht mit Blick auf die Abstimmung vom 19. Mai alles, was ihr könnt, wir wollen unseren Sport ohne Einschränkungen weiter ausüben!»

BREITENBACH

Campus Mur im Endspurt bü. Leider musste das Mosaik von Max Brunner «Knabe mit Fischnetz» im Schulhaus Mur den Umbauarbeiten weichen. Der Gemeinderat erteilte nun dem Fotokünstler Martin Staub aus Kleinlützel den Auftrag, das Mosaik in der ursprünglichen Grösse mit seiner speziellen Drucktechnik wieder farbig auf Plexiglas erstehen zu lassen, was den «Litzler» sichtlich freute. Zumal ein Bild in der Grösse von 160 × 240 cm für ihn eine neue Herausforderung bedeute, so Staub. Weit grössere Graffiti auf Fassaden kreieren Raphael Borer und Lukas Oberer. Dabei erhalten nach ihrer Philosophie «Farben und Formen den nötigen Platz und stehen im Dialog mit Raum und Zeit». Die beiden erhielten vom Rat den Auftrag, an der Südostfassade des neuen Schulhauses «Artegna» ein Graffitibild von rund 12 Quadratmetern zu schaffen. Die bewilligten Kredite für Mosaikbild und Graffiti belaufen sich auf 3500 respektive 15 000 Franken. Damit war die grosse Arbeit der umtriebigen Gemeinderätin Helene Sollberger um den Schlussspurt in Sachen Neubauten und Umgebungsarbeiten noch keineswegs zu Ende. Ihr erneuter Antrag mit einem kostengünstigeren Angebot von 37 500 Franken für eine Küche beim Mehrzweckraum im Schulhaus Artegna fand diesmal Gnade beim Ratskollegium. Ebenso die beiden Pausendächer auf dem unteren Pausenplatz KTW in der Version Glas mit Kosten von 41 158 Franken exkl. Mehrwertsteuer. Die Diskussion um die Vergabe der umfangreichen Umgebungsarbeiten

Kunst am Bau: Die regionalen Künstler Martin Staub (l.) sowie Raphael Borer (r.) und Lukas Oberer (nicht auf dem Foto) erhielten den Auftrag für ein Mosaikbild und ein Fassadenbild. FOTO: ROLAND BÜRKI im Campus verschob der Rat auf die nächste Sitzung vom kommenden Rosenmontag. Hingegen sagte der Rat einstimmig Ja zu einer weiteren Tranche von 59 800 Franken für das neue Schliesssystem der Gemeindebauten sowie von 16 600 Franken für die Stromleitung zu den Neubauten von Primarschule und Kindergarten. «Mit total rund 180 000 Franken Aufwand für das gesamte neue Schliesssystem bleiben wir unter den 192 000 von der Gemeinversammlung bewilligten Franken», ergänzte Bauverwalter Markus Vögtlin. Nach den eingegangenen Beschwerden der Gemeinde Büsserach und der

dortigen Gewerbebetriebe gegen die Sperrung der Neumattstrasse und der damit zu erwartenden Verzögerungen arbeitete man in Breitenbach unverzüglich einen gut schweizerischen Kompromissvorschlag aus, wie Gemeinderat David Häner dem Rat ausführlich darlegte: «Der Ball liegt nun bei der Gemeinde Büsserach, die am Mittwoch über unseren Zwei-Phasen-Vorschlag befinden muss.» Die Gemeinde Breitenbach wird darüber an einem Informations-Abend oder bestimmt an der nächsten Gemeindeversammlung orientieren, die vom 18. März auf den 1. April 2019 vertagt wurde.


THIERSTEIN/DORNECK

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Ein Mann, der viele Spuren hinterlassen hat Der 98-jährige Heinrich Weiss gründete das Musikautomatenmuseum und gilt als Urvater des Barcodes. Wir haben ihn besucht. Dimitri Hofer

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Die meisten Menschen hinterlassen der Gesellschaft keine Errungenschaften, die nach ihrem Tod an sie erinnern. Heinrich Weiss ist jedoch klar, dass seine Spuren bleiben, wenn er nicht mehr lebt. Mit dieser Gewissheit kann der 98-Jährige die immer häufiger auftretenden körperlichen Beschwerden besser ertragen. Der gebürtige Zürcher führte einst in Basel erfolgreich eine Druckerei und entwickelte dort eine Vorform des heute allgegenwärtigen Barcodes. Später rief er das Musikautomatenmuseum in Seewen ins Leben, das seit einigen Jahren dem Bund gehört. Für seine Verdienste erhielt der leidenschaftliche Sammler einen Ehrendoktortitel der Universität Basel. Vor einigen Jahren wurde zudem ein Film über ihn gedreht.

Frühe Leidenschaft für Technik Gleich neben dem Museum für Musikautomaten im ländlichen Schwarzbubenland lebt Heinrich Weiss. In seinem Wohnhaus hat er sich ein grosszügiges Zimmer für seine stattliche Sammlung antiker Wanduhren eingerichtet. «Mit diesen Uhren hat alles angefangen. In diesem Raum fühle ich mich am wohlsten. Das ist das Paradies für mich», erzählt er. Hier blickt er mit uns auf die einschneidendsten Episoden seines langen und ereignisreichen Lebens zurück. Auch wenn er mittlerweile Probleme mit dem Gehen hat, ist dem 98-Jährigen im Kopf das Alter nicht anzumerken. Wenn er von seiner Jugend berichtet, fällt es schwer zu glauben, dass ein beinahe Hundertjähriger neben einem sitzt. «Das Faible für Technik war bei mir sehr früh vorhanden. Von meinen Eltern erhielt ich einen Metallbaukasten und eine Dampfmaschine», erinnert er sich. Aufgewachsen in der Gemeinde Erlenbach am Zürichsee, begann Weiss schon in jungen Jahren, die Wanduhren seiner Verwandten zu reparieren. Manchmal habe er gelogen und gesagt, man könne die Uhren nicht mehr flicken, um sie dann selber behalten zu können. «Ich war eben ein Schlingel.» Im Kanton Zürich machte er eine Lehre als Mechaniker und studierte Betriebswirtschaft an der ETH.

EINGESANDT

Der Frühling ist da

Brislacher Kraftort.

FOTOS: REINHARD HÄNGGI

Strichcode der Ciba verkauft Dass aus dem einstigen Lausbub ein umtriebiger Unternehmer und Erfinder wurde, verdankte er seiner Frau. Mit ihr

Urvater des Barcodes: Heinrich Weiss vor seiner Uhrensammlung. übernahm Heinrich Weiss von seinen Schwiegereltern im Jahr 1950 einen veralteten Druckereibetrieb in Basel. Der Quereinsteiger liess sich zum Drucker ausbilden und ging in seiner neuen Rolle als Firmeninhaber voll auf. «Mit der Produktion von Faltschachteln konnten wir eine Marktlücke füllen», erzählt er. Zeitweise seien rund 68 Millionen Faltschachteln pro Jahr hergestellt worden. Um die unterschiedlichen Verpackungen in der Druckerei nach Sorten und Sprachen unterteilen zu können, entwickelte Weiss einen Strichcode. Seine guten Beziehungen zur chemischen Industrie in Basel kamen ihm zugute. «In der Chemie schätzte man mich sehr als Drucker, der gleichzeitig auch Mechaniker war», sagt Heinrich Weiss. Es gelang dem Unternehmer, seinen Strichcode für viel Geld an die Ciba zu verkaufen. «‹Sie wollen mich doch nicht mit so einer geringen Summe abspeisen›, sagte ich zu meinen Verhandlungspartnern.» Da sei die Gegenseite über die Bücher gegangen und habe dem ursprünglichen Betrag prompt noch eine Null angehängt. Mit dem Verkauf hatte er finanziell auf einen Schlag ausgesorgt, betrieb die Druckerei als Patron aber weiter. Der Barcode, eine Ableitung des von Weiss erfundenen Strichcodes, trat wiederum von Basel aus seinen Siegeszug an. Auf praktisch jedem Produkt ist der Barcode zu finden. Schicksalsschlag Der Sammelleidenschaft war Weiss während der Jahre als Druckereiinhaber treu geblieben. Zu den Wanduhren aus der Jugend waren zahlreiche Exemplare hinzugekommen. «In Basel hatte ich ein gutes Verhältnis zu einem Antiquar, der mir eines Tages eine Spieldose zeigte, die mich faszinierte.» Der wirtschaftliche Erfolg ermöglichte es ihm, in den folgenden Jahren die «weltweit grösste und reichhaltigste Spieldosensammlung» zusammenzutragen. Im neu errichteten Wohnhaus in

FOTO: JURI JUNKOV

Seewen baute er für die Sammlung eine geräumige Halle und eine Restaurierungswerkstatt. Kurz zuvor hatten er und seine Frau einen Schicksalsschlag hinnehmen müssen. Das Haus der beiden am gleichen Ort, in dem sie mit ihrer Tochter lebten, war abgebrannt. Weiss meint zu den Gründen für den Brand trocken: «Versuchen Sie niemals, ein Hornissennest mit einer Gasflasche auszuräuchern.» Die vielen Musikdosen aus aller Welt in Seewen sollten nicht weiter der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Ende der 1970er-Jahre eröffnete Heinrich Weiss in der kleinen Gemeinde ein Museum, in dem er die Musikautomaten ausstellte. Gleichzeitig machte sich der Gründer immer mehr einen Namen als Spezialist für mechanische Musikinstrumente. «Ich wurde häufig zu internationalen Konferenzen eingeladen, um dort zu referieren», erzählt er stolz. Besucherinnen und Besucher von überall her kamen in die Nordwestschweiz, um sich die Sammlung anzuschauen. Museum dem Bund geschenkt Noch heute ist das Museum für Musikautomaten eine der grössten touristischen Attraktionen im Schwarzbubenland. Im Jahr 2000 eröffnete der Bund die Einrichtung nach einem grösseren Umbau wieder. Ein Jahrzehnt zuvor hatte Weiss im Einvernehmen mit seiner Tochter sein Museum der Schweizerischen Eidgenossenschaft geschenkt. «Beim Bund ist die Sammlung gut aufgehoben. Einzige Bedingung war damals, dass der Standort in Seewen bleiben muss.» Er sei dankbar für die vielen Investitionen, die in den vergangenen Jahren getätigt wurden. Wann immer im Museum nebenan eine neue Ausstellung eröffnet wird, lässt es sich Heinrich Weiss nicht nehmen, sie sich zu Gemüte zu führen. «Da ich nichts mehr sehe, lasse ich mir jeweils alles ganz genau und in Ruhe erklären.» Die Eidgenossenschaft mache einen wunderbaren Job, findet Weiss.

NUGLAR-ST. PANTALEON

«Die Kantonsgrenze ist eine Herausforderung»

Kleiner Fuchs an der frühlingshaften Sonne.

bea. Der jüngste Entscheid aus Solothurn verdeutlicht das Spannungsfeld, mit welchem der Gemeinderat von Nuglar-St. Pantaleon immer wieder zu kämpfen hat, sagt Gemeindepräsident Daniel Baumann gegenüber dieser Zeitung. Für die Bevölkerung stelle die Kantonsgrenze kein Hindernis dar, «für die Behörden hingegen ist sie nach wie vor eine Herausforderung», gibt Baumann zu bedenken. Auch wenn Solothurn die Gemeindeautonomie hochhalte. Baumann und seine Ratskollegen hatten im letzten Mitteilungsblatt angekündigt, dass sie sich gegen den Entscheid der Gebäudeversicherung des Kantons Solothurn zur Wehr setzen wollen. «Nicht einmal auf dem direkten Weg, sondern über Umwege» habe der Gemeinderat erfahren, dass die Solothurnische Gebäudeversicherung beim Einsatzgebiet eine einschneidende Än-

derung beschlossen habe. Bei einer unfallbedingten Personenrettung auf dem Gebiet von Nuglar-St. Pantaleon wird die Alarmzentrale in Zukunft nicht mehr die naheliegende Stützpunktfeuerwehr Liestal aufbieten, sondern die Stützpunktfeuerwehr Dornach. Denn diese hat die entsprechenden Kapazitäten. Und in den Kantonsstuben gilt der Grundsatz: Das eigene Potenzial ausschöpfen und das Solothurner Gebiet selber abdecken. «Der Entscheid wurde einsam in Solothurn gefällt ohne Absprache oder Einverständnis der Gemeinde», hält Baumann fest. «Diese Änderung bedeutet eine wesentliche Verschlechterung für die Bevölkerung von Nuglar-St. Pantaleon und für alle Verkehrsteilnehmer. Wenn bei einem Unglücksfall die weiter entfernte Feuerwehr Dornach über den Gempen anrücken muss, wird für die Rettung wertvolle Zeit vernichtet, wel-

che relevant für das Überleben von Menschen sein kann.» Der Gemeinderat sei mit den wirtschaftlichen und politischen Überlegungen der Gebäudeversicherung nicht einverstanden und habe dies Solothurn wissen lassen. Vorerst befinde sich das Verfahren auf Gesprächsebene. Eine erste Aussprache sei für Mitte März vereinbart, «danach sehen wir weiter», führt Baumann aus. Was historisch bedingt zusammengehöre, sei heute bei der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit nicht immer eine Einheit. «Innerhalb des Dorneckbergs sind die Interessen für die Ausrichtung unterschiedlich. Während für Hochwald und Gempen Lösungen mit Dornach sinnvoll sind, pflegt Nuglar-St. Pantaleon gerade auch im Bereich der (Alters)Pflege eine gute Zusammenarbeit mit den nahen Gemeinden des Baselbiets, erläutert Baumann.


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Mir gratuliere zum 80. Geburtstag vom 27. 2.

Einladung an Planer, Behörden und Bauinteressierte

zur SGV-Präventions-INFO 2019 Wir haben aktuelle und interessante Themen für Sie zusammengestellt, worüber wir Sie gerne in Kurzreferaten orientieren:

Empfehlungen

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SGV-Prävention – Mehr als Brandschutz Burglind + Co. – Der stürmische Jahresbeginn 2018 Starkregen – Schutz gegen Oberflächenabfluss Brandschutz – Neues aus der Qualitätssicherung Rauchmelder – Ein sinnvoller Lebensretter

Neueröffnung Secondhand & Schneideratelier

23. März 2019, ab 10.00 Uhr

Die Veranstaltungen finden jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr an folgenden Orten statt: • Breitenbach, Montag, 25. März 2019 Alterszentrum Bodenacker, Restaurant s’Zäni, Bodenackerstrasse 10 • Olten, Dienstag, 26. März 2019 Eisstadion Kleinholz (Restaurant Muusfalle), Sportstrasse 91 • Solothurn, Dienstag, 2. April 2019 Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule (Aula), Kreuzackerquai 8 Weitere Infos finden Sie unter www.sgvso.ch Anmeldung bitte per E-Mail an brandschutz@sgvso.ch bis 19. März 2019. SGV | Baselstrasse 40 | Postfach | 4502 Solothurn | www.sgvso.ch

Kleiderabgabe 7. bis 22. März Di bis Sa, 10.00–14.00 Uhr oder nach Absprache Vorstadtplatz 4, 4242 Laufen 079 882 65 00 www.naehmode-chantal.ch

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LANDRATSWAHLEN 2019

Sie wollen das Baselbiet regieren Der Steuerwettbewerb unter den Kantonen wird sich weiter verschärfen. Wie kann das Baselbiet mithalten, ohne erneut in Finanzprobleme zu geraten?

Die Abstimmung über die Mehrwertabgabe hat gezeigt: Die Gemeindeautonomie ist ein heisses Eisen. Soll der Kanton den Gemeinden künftig mehr Spielraum lassen?

Nach der Ablehnung der Spitalfusion fürchtet die Bevölkerung im Laufental um die Zukunft des Spitalstandorts Laufen. Wie werden Sie die medizinische Grundversorgung im Laufental sicherstellen?

Thomas de Courten

Als Grenzkanton stehen wir seit je her im Wettbewerb um Standortattraktivität und Wohnqualität. Ein kluges Steuersystem vermag gute und kräftige Steuerzahler im Kanton zu halten, bzw. anzuziehen. Das entlastet die weniger Betuchten. Da haben wir noch Potential. Genau darum geht es keineswegs nur um Steuern, sondern ebenso um Raumplanung, Infrastrukturen, Verkehrsanbindung, einen qualifizierten Arbeitsmarkt oder auch volksnahe Bildungs-, Sport und Kulturangebote.

Erst im Mai 2017 hat das Baselbieter Stimmvolk mit grosser Zustimmung den neuen Verfassungsartikel §47a beschlossen. Dieser beauftragt Landrat und Regierung, die öffentlichen Aufgaben nach den Prinzipien «Grösstmögliche Gemeindeautonomie», «Subsidiarität» und «Fiskalische Äquivalenz» möglichst auf der Gemeindeebene anzusiedeln. Das wollen wir im bürgerlichen Regierungsteam weiter konsequent umsetzen.

Unser bürgerliches Regierungsteam hat bewiesen, dass es innovative Ansätze anzupacken wagt. Das stimmt mich optimistisch. Wir werden die Gesundheitsversorgung weiterhin selbstbestimmt gestalten können. Das betrachte ich als Chance – nicht als Bedrohung. Laufen ist bis heute als Spitalstandort gesetzlich verankert. Und wird das, solange es Laufentaler und Demokraten gibt, wohl auch noch lange bleiben.

Monica Gschwind

Der Regierungsrat wird notwendige Massnahmen mit Augenmass vorschlagen, immer mit Blick auf das Gesamtwohl und das Ziel, das Baselbiet als Wirtschafts- und Wohnstandort zu stärken. Damit sollen Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden. Zudem garantiert eine florierende Wirtschaft, dass die staatlichen Ausgaben für Bildung, Gesundheit, Verkehr, Sicherheit, Soziales etc. auch künftig finanziert werden können.

Die Autonomie der Gemeinden ist in der Kantonsverfassung festgeschrieben. Der Regierungsrat zieht die Gemeinden bei neuen Gesetzen und Verordnungen oder Änderungen, die sie betreffen, aktiv mit ein. Aktuell gibt es mehr als 10 Schwerpunkte, die von Kanton und Gemeinden gemeinsam bearbeitet werden. Der Landrat hat jedoch die Möglichkeit, die Gesetze letztlich in seinem Sinn auszugestalten.

Der Verwaltungsrat des Kantonsspitals Baselland wird dem Regierungsrat bis Ende Juni einen konkreten Vorschlag für die Ausrichtung der Spitäler Liestal, Bruderholz und Laufen unterbreiten. Dabei ist ausschlaggebend, dass die medizinische Grundversorgung auch künftig im ganzen Kanton sichergestellt sein muss. Unser Kantonsspital erbringt hervorragende Leistungen und geniesst das volle Vertrauen des Regierungsrats.

Anton Lauber

Mit einem wettbewerbsstarken Kostenumfeld. Am 10. Februar hat das Stimmvolk des Kantons Basel-Stadt einen Gewinnsteuersatz für juristische Personen von 13.04% beschlossen. Der Kanton Basel-Landschaft plant mit einem Gewinnsteuersatz von 13.45%. Da können wir bestens mithalten. Gemäss einer Studie von Crédit Suisse wird der Kanton Basel-Landschaft mit der Steuerreform17 auf Platz 5 der besten Wirtschaftsstandorte der Schweiz aufrücken und auch international gut gerüstet sein.

Ja. Gemäss Kantonsverfassung ist der Kanton Basel-Landschaft verpflichtet, die Gemeindeautonomie zu schützen und das Prinzip der «Subsidiarität» zu wahren. Das heisst, es soll möglichst grosse Entscheidungs- und Vollzugsfreiheit bei den Gemeinden belassen oder auf diese delegiert werden. Ich als «Gemeindedirektor» nehme diesen Verfassungsauftrag zur Stärkung der Gemeinden (VAGS) und damit deren Autonomie sehr ernst. Erste positive Beispiele sind die Bereiche Raumplanung, Sozialhilfe, Wasserversorgung und Altersbetreuung.

Diese Frage steht in der Tat im Raum, kann aber derart kurz nach dem bedauerlichen Nein von Basel-Stadt zur Fusion von Uni-Spital und KSBL noch nicht beantwortet werden. Sicher ist: Die Herausforderungen wurden nicht einfacher. Bis Ende Juni erhält der Regierungsrat vom KSBL-Verwaltungsrat einen konkreten Vorschlag für die zukünftige Ausrichtung.

Isaac Reber

Bei den Unternehmenssteuern werden heute international tätige Unternehmen gegenüber unseren KMU durch einen wesentlich tieferen Steuersatz privilegiert. Damit ist auf Druck von Europa bald Schluss. Die Regierungsvorlage an den Landrat trägt den finanziellen Möglichkeiten Rechnung, sorgt für einen konkurrenzfähigen Satz und enthält einen sozialpolitischen Ausgleich für Familien.

Kanton und Gemeindeverband sind gemeinsam daran, die Aufgabenteilung neu zu regeln. Konkretes Beispiel ist die Regionalplanung (z.B. Birsstadt). Da soll es mehr Kompetenzen für die Gemeinden geben. Auch hier gibt es eine Landratsvorlage. Bei der Mehrwertabgabe hatte die Regierungsvorlage den Gemeinden noch Spielraum eingeräumt. Als ehemaliger Gemeinderat unterstütze ich persönlich diese Sicht.

Tatsächlich wird es nach der bedauerlicherweise abgelehnten Fusion für beide Kantone grossen Handlungsbedarf geben – auch für das Uni-Spital selber! Wenn wir die steigenden Gesundheitskosten in den Griff bekommen wollen, müssen wir nicht nur in Laufen, sondern für das ganze Angebot und alle Standorte das Nötige vom Wünschbaren trennen. So weit sind wir noch nicht, aber es wird unumgänglich sein.

Kathrin Schweizer

Die Attraktivität eines Standorts definiert sich nicht nur über die Höhe der Steuern. Gute Bildungsinstitutionen, die Verfügbarkeit von hochqualifizierten Fachkräften, ein attraktives Wohnumfeld für die MitarbeiterInnen und gute verkehrliche Erschliessung sind ebenso wichtig. Genau in diesen Gebieten ist das Baselbiet stark. Darum muss der Kanton bei der Umsetzung der Steuerreform 17 mit Augenmass vorgehen.

Die Gemeinden sind viel näher an der Bevölkerung und darum ist es richtig, wenn sie auch viel Spielraum erhalten. Für mich zentral ist, dass sich Gemeinden und Kanton auf Augenhöhe begegnen. In den letzten Jahren hat es einige Machtkämpfe gegeben. Das bringt unsere Gesellschaft nicht weiter. Nur mit einem partnerschaftlichen Vorgehen können die besten Lösungen gefunden werden.

Die Spitalfusion wäre der richtige Schritt gewesen. Die Gesundheitsversorgung muss besser geplant und auf Alleingänge verzichtet werden. Da ist nun die Regierung zusammen mit dem Spital-Verwaltungsrat gefordert. Eine gute Versorgung aller Baselbieterinnen und Baselbieter ist dabei zentral.

Thomas Weber

Wir brauchen eine moderate Steuerbelastung für Private und Firmen, damit unser Kanton als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver und wettbewerbsfähiger wird, auch für Personen mit hohen Einkommen und Vermögen. Diese finanzieren letztlich den grössten Anteil der staatlichen Leistungen. Die Steuervorlage 17 und die geplanten Reformen der Einkommensund Vermögenssteuer sind daher wichtig.

Die Kantonsverfassung verpflichtet seit 2018 Landrat und Regierungsrat, den Gemeinden die grösstmögliche Regelungs- und Vollzugsfreiheit zu gewähren. Aus diesem Grund gehen wir wichtige Projekte, die Kantone und Gemeinden betreffen, systematisch gemeinsam an. Aus meiner Direktion, der VGD, sind hier u.a. die Themen Altersbetreuung und -pflege, Wildtiere oder Standortförderung zu erwähnen.

Der Verwaltungsrat des KSBL hat sich auch auf ein Nein vorbereitet und strategische Optionen erarbeitet. Bis Ende Juni wird er diese vertiefen und dem Regierungsrat konkrete Vorschläge zu allen drei Standorten unterbreiten. Die medizinische Grundversorgung im Laufental wird unabhängig von der Variantenwahl auch zukünftig sichergestellt sein. Wie genau, soll im Laufe dieses Jahres geklärt werden.

Wo stehen die Regierungsratskandidaten, wenn es um die lokale Politik geht? Wir haben nachgefragt.


SPORT HANDBALL

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FUSSBALL

SG Wahlen Laufen schlägt auch den Tabellenführer deutlich SG Wahlen Laufen – HC Hopfenperle 31:20 (15:11) us. Nach dem Gewinn des Regio-Cup Finals war man gespannt, wie sich die Laufentaler im zweiten Spitzenspiel innert acht Tagen gegen den Tabellenführer aus Aarau schlagen würden. Auswärts hatte man diese Begegnung gegen die favorisierten Aargauer noch klar verloren und sann auf Revanche. Dass diese so klar ausfallen würde, nachdem man in den eigenen Reihen gleich mehrere Verletzte zu beklagen hatte, konnte man sich nicht vorstellen. Während beide Teams im Angriff mit einem klaren Spielaufbau und Durchsetzungsvermögen überzeugen konnten, lies man in der Verteidigung den Torhüter oft im Stich und agierte zu wenig konsequent. Die SG Wahlen Laufen konnte diese Schwäche mit zunehmender Spieldauer korrigieren und erschwerte dem Gegner das Erzielen von Toren und konnte mit einem 4 Tore Vorsprung in die Pause gehen. In der zweiten Spielhälfte vermochten sich die Gastgeber nochmals im Angriff zu steigern und überzeugten

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mit sehr schönen Spielzügen. Zudem kamen bei der SG zwei Junioren (Kimi Kohler und Nils Neyerlin) zu längeren Einsätzen. Diese beiden Nachwuchsspieler konnten sich auf diesem Niveau glänzend in die erste Mannschaft integrieren. Der Meisterschaftsbetrieb ruht nun während der Fasnachtszeit und geht am 16. März mit dem Heimspiel gegen den STV Baden 2 weiter. 3. Liga SG Wahlen Laufen – TV Birsfelden III 36:22 (17:11) Auch das «Zwei» konnte seine Partie gegen die Hafenstädter klar gewinnen. Aber auch hier stellt man auf beiden Seiten zum Teil sehr schwache Verteidigungsleistungen fest. Dies ermöglichte es der SG Wahlen Laufen, weit über 30 Tore zu erzielen. Mit diesem Sieg konnten die Laufentaler ihren hervorragenden Platz im Mittelfeld der 3. Liga festigen und man kann sich aus dem Abstiegskampf fernhalten.

Durchgesetzt: Kimi Kohler (Nr. 6) beim Torwurf

FOTO: FREDY SCHMIDLIN

Laufen auf dem Weg zu einem Spitzenplatz Nachdem es in den letzten Jahren trotz Aufschwüngen immer nur ein Rang im Bereich der zweiten Tabellenhälfte war, ist Zweitligist Laufen diese Saison auf dem Weg zu einem Spitzenplatz. Das Kader konnte verstärkt werden, so dass sich die Laufentaler auf den Rückrundenstart am 17. März gegen Dardania freuen. Edgar Hänggi

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ei Saisonhälfte belegt der FC Laufen in der 2. Liga Rang vier mit 22 Punkten. Zu den beiden Führenden (Bubendorf/Concordia) ist die Distanz zwar zu gross, aber Rang drei (Aesch) liegt drin. Druck machen die Black Stars und Reinach, während Wallbach auf Platz sieben bereits sieben Punkte Rückstand aufweist. «Es war eine starke Vorrunde, von den Punkten her wie auch spielerisch», meint Sportchef Jonny Walthert. Er sei stolz, dass es gelang, zahlreiche junge Spieler in die erste Mannschaft einzubauen. «Es macht Freude den Jungen zuzuschauen. Bütler, Kölliker und Birk zeigten starke Leistungen.» Walthert ist zuversichtlich, dass es jetzt wieder einmal zu einem Spitzenplatz reicht. «Wir alle haben genug von den Rängen acht, neun. Wir haben das Kader breiter abgestützt und jetzt kommen Spieler aus Verletzungen zurück. Etwa Mondragon oder Tschan.» Man wollte nicht gross wirbeln auf dem Transfermarkt, denn

Hoffnungsvoll: In Laufen setzt man auf die Unbekümmertheit junger Spieler, wie etwa Lars Kölliker FOTO: EH-PRESSE der, so Walthert, sei im Winter nicht unbedingt ausgiebig. Mirco Schnell kommt von Brislach («er will es nochmals wissen», so der Sportchef) und aus Basel Gianluca Celant und von Dardania Fabian Krasniqi. Laufen legte dann aber doch noch nach und holte von den Black Stars mit Mato Topic den besten Skorer. Zuletzt siegten die Laufentaler in Testpartien gegen Courtetelle und Allschwil II. Auch wenn man Siege in Testspielen nicht zu sehr gewichten soll, so sind es eben doch Siege und jeder Fussballer will gewinnen. Für Trainer Adnan Ercedogan, der in der Person des ex Old Boys-Akteur Serkan Sahin einen Assis-

tenten erhielt, wird der Start in die zweite Saisonhälfte eminent wichtig. «Nach der langen Pause fängt es irgendwie wieder bei Null an und deshalb müssen wir gleich präsent sein, damit wir den Rang verteidigen können.» Den Trainer freuten die Auftritte seiner jüngsten Spieler. Man habe ein gutes Team mit einer idealen Mischung beisammen, das durchaus in der Lage sei, den Aufwärtstrend zu bestätigen. Noch hat Laufen Zeit, bis es Mitte März losgeht. Diese Zeit will Ercedogan nützen, um dann gleich von der ersten Minute an bereit zu sein.

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Mehr vom regionalen Sport findet man unter www.facebook.com/regiosportal

VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

gung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45.

Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch

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Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch

KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch

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Sport

Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

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Kursangebot

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»!

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

AZ Anzeiger AG

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Kampfkunst

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidi-

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Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 077 417 85 96 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. www.yogaoase-breitenbach.ch Wir bieten therapeutische Yoga Kurse und div. Workshops an. Alle Kursleiterinnen sind gut ausgebildet mit langjähriger Yoga Erfahrung. Tel. 079 921 70 34 oder 079 287 01 92.

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Freiraum Laufen. Vinyasa und Yin Yoga in kleinen Gruppen vis-à-vis Bahnhof. Vinyasa: Mo+Mi, 18.30–19.45. Yin: Mo+Mi, 20.00– 21.00. Einstieg jederzeit möglich! www.freiraum-laufen.ch, Anna Urmes, 077 432 62 28. Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net

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Jugendgruppen

Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch

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Mütter- und Väterberatung

Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

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Kindertagesstätte

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch

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Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

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Selbsthilfegruppen

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


DORFPLATZ EINGESANDT

EINGESANDT

Tag der Kranken

Einen Franken für die Spielgruppe

Präsentieren das Jubiläumsbrot: (v.l.) Markus Stebler, Peter Anklin, Daniela Spano, Peter Hueber. FOTO: ZVG

VERANSTALTUNG

EINGESANDT

Christentum, was ist das?

Abgsang bei MooR

Für mein Abschlussmodul im Bereich «Katechetisches Arbeiten mit Erwachsenen» schreibe ich eine Arbeit über «Was wissen wir über das Christentum?». Aus Gesprächen mit meinen Schülern und deren Eltern ist mir vermehrt aufgefallen, wie wenig man über das Christentum weiss, zum Teil leider auch schlechte Erfahrungen damit gemacht hat oder auch völlig falsche Vorstellungen davon hat. Aus diesem Grund möchte ich anhand meines 2-teiligen Anlasses die Vorurteile beseitigen und das neue Wissen bestärken. Ich möchte den Erwachsenen die Chance geben Fragen zu stellen, offen für Neues zu sein und natürlich auch Aussagen zu hinterfragen. Der Anlass findet in zwei Teilen statt: 1. Teil: Vorbesprechung am Mittwoch, März von 19.00 – 20.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, Laufen 2. Teil: eine Exkursion im Haus der Religionen in Bern am Samstag, 6. April. Patrizia Malerba Anmeldung und Fragen bitte an: patrizia.malerba@gmx.ch.

Nach über 15 Jahren haben wir uns entschieden, unsere Mundartrockband MooR aufzulösen. Was sind die Beweggründe, wird sich wohl mancher Fan fragen? Um es in den Worten von Kuno Lauener zu fassen: «mir si eifach a dämm punkt acho wo eifach nüt me chunnt». Wir haben in all den Jahren so viel Schönes, Grossartiges und Spezielles erlebt, dass man selbst beim Schreiben dieses Textes sich fragen muss, ob es wohl das Richtige ist. Aber es ist definitiv keine Wehmut wie Gölä`s «i hät no vill blöder da» vorhanden, dass uns umstimmen könnte. Nein, wir haben wirklich etwas erreicht, das nicht selbstverständlich ist. All die Freundschaften, die positiven Gespräche, die Feste die wir meistens bis in die frühen Morgenstunden erleben durften werden uns sicher fehlen. Es bleiben unsere Lieder. Es ist unglaublich zu erleben, wie man in unserer gestressten Welt jemandem mit einem einfachen Lied helfen kann in Gedanken zu versinken und den Moment zu geniessen. Hoffentlich konnten wir Euch ein paar schöne Stunden schenken mit unserer meist eigens komponierten Musik. Wir werden diese magischen Momente vermissen, die plötzlich da sind, immer an einer anderen Stelle

Die Burgerkorporation Zwingen hat anlässlich des 825 Joohr Jubiläums von Zwingen verschiedene Aktivitäten im Jubiläumsjahr lanciert. Eine davon ist das Jubiläumsbrot 825 Joohr Zwingä, dass die Bäckerei Anklin & Stebler backt. Als Peter Anklin angefragte wurde, ob er diese Aktion unterstützen würde, hat er spontan zugesagt. Nach dem Motto jeder Franken zählt, geht bei jedem verkauften Brot, ein Franken in die Vereinskasse vom Verein Rägeboge (Spielgruppe). Sie wird den Betrag für Spielsachen oder für Kinderaktivitäten einsetzen. Warum haben wir den Verein Rägeboge vorgeschlagen? Weil die Jugend die Zukunft für unser Dorf ist und dieser Verein einen starken Rückhalt in unserer Gemeinde Zwingen geniesst. Im Vorstand arbeiten alle Personen ehrenamtlich, erklärte uns Daniela Spano, die Präsidentin des Vereins Rägeboge. Ausserdem liegt mir, als ehemaliges Gründungsmitglied dieser Verein ebenfalls sehr am Herzen.Der Burgergemeinde Zwingen ist es wichtig, dass das bestehende Gewerbe in unserer Gemeinde und die Vereine von der Bevölkerung unterstützt werden. Bei einem Kauf eines Jubiläumsbrotes profitieren gleich zwei wichtige Pfeiler einer gut funktionierenden Dorfgemeinschaft. Peter Hueber Burgerpräsident Zwingen.

Löst sich auf: Schwarzbubenrockband MooR. im Konzert, einfach nicht dort wo man sie erwartet. Was wäre ein Fest im Schwarzbubenland ohne unsere Hymne «Schwarzbueb»? Auf unserer ersten CD «vo vorne» gibt es kein passenderes Lied als das «Schlusslied» um auf Wiedersehen zu sagen, als hätten wir es damals bereits gewusst, dass es irgendwann vorbei ist. Auf der zweiten Scheibe «hey du» besangen wir die alten Zeiten mit «jung & wild», den Durst lösch-

FOTO: ZVG

ten wir mit «campari soda». Geprägt wurden wir in dieser intensiven Zeit natürlich durch «mi dehei» wo es auch einen grossen Dank an unsere Familien auszusprechen gibt. Sie haben uns immer den nötigen Freiraum gegeben. Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns in den letzten Jahren begleitet, unterstützt, ermutigt oder bei den Konzerten besucht haben. Let’s Rock. MooR

EINGESANDT

Vielseitiger Polittalk «geSPräch» oder die SP bi de Lüt

SP-Parole: Eric Nussbaumer sprach über «Zukunft statt Abbau». «Wenn du in den Landrat gewählt wirst: Was wird dein erster Vorstoss sein?» Moderater Thomas Immoos wollte es von den Kandidierenden der SP genau wissen. Bevor sie jedoch ihre Ideen präsentieren konnten, durften sie Eric Nussbaumer die Bühne in der fast vollbesetzten Schlosskapelle in Zwingen überlassen. Der langjährige und beliebte

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GEDANKENSTRICH

Der «Tag der Kranken» hat seinen festen Platz im Jahresgeschehen der Schweiz. Tausende beteiligen sich am 3. März 2019 mit Konzerten, mit Besuchs- und Geschenkaktionen in Spitälern und Heimen sowie mit Predigten und Solidaritätsveranstaltungen. Hinter dem Tag steht der gleichnamige Trägerverein, der die Bevölkerung seit 80 Jahren einmal pro Jahr sensibilisieren will. Ziel ist es, Gesunde und Kranke zusammenzubringen und der Vereinsamung kranker Menschen entgegenzuwirken. Der diesjährige Tag steht unter dem Motto «Wissen macht uns stark». Wissen zu haben und es anzuwenden ist wichtig, um eine Krankheit zu bewältigen oder damit umzugehen und nach einem Unfall zurück ins Leben zu finden. Bei der Wissensvermittlung spielen auch die Fachpersonen der Spitex eine wichtige Rolle. Sie unterstützen die Klientinnen und Klienten dabei, ihr Wissen auszuweiten. Damit erreichen sie, dass die einzelnen Menschen sich wohlfühlen mit sich und ihrem Körper und im täglichen Leben Entscheidungen treffen, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Simone Benne Spitex Dorneck-Thierstein

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FOTO: ZVG

Nationalrat skizzierte seine Interpretation von «Zukunft statt Abbau», blickte aber auch mit einem Augenzwinkern in die Vergangenheit und seine eigenen frühen Erfahrungen als Kandidat für verschiedene Ämter zurück. Mit Blick auf die Bedeutung der Nordwestschweiz als wichtige Exportregion unterstrich er auch die Wichtigkeit, dass die Beziehun-

gen zur EU verlässlich reglementiert werden müssen. Der grösste Teil des Abends gehörte jedoch den Kandidatinnen und Kandidaten der SP im Laufental. So vielseitig wie die Personen war auch die Themenwahl: die schlechte Anbindung kleiner Orte an den öffentlichen Verkehr, der Abbau von Dienstleistungen wie Poststellen auch in grossen Orten, Reformen im Bildungswesen, sozialer Zusammenhalt, Gesundheitswesen und Spitalplanung sowie die überregionale Zusammenarbeit. Entsprechend ihren Schwerpunkten hatten alle Kandidierenden denn auch bereits konkrete Ideen, wofür sie sich im Landrat von Anfang an einsetzen wollen. Die Gelegenheit zum Stellen von Fragen liess sich das ebenso engagierte Publikum nicht entgehen und so ergab sich ein reger Gedanken- und Ideenaustausch von Kandidierenden und Gästen. Alle waren sich einig: Die SP kennt die Sorgen der Bevölkerung und nimmt sie auf – in dem Sinne heisst es: SP bi de Lüt! Sabine Asprion Laufen

Zwei Männer und ein Baby

Peter Walthard Kürzlich war es also so weit. Ich durfte mein Töchterchen zum ersten Mal zum Wandern mitnehmen. Nicht, dass sie bereits selbst in die Stiefel geschlüpft wäre, nein, wandern heisst bei uns: Papa schleppt Töchterchen im Tragtuch rum. Und weil Mutter an dem Tag endlich einmal wieder mit Freundinnen zum Klettern wollte, nahm ich gleich den Götti mit. Das Wetter war prächtig, die Strecke schön. Aber ich hatte die Rechnung ohne die Leute gemacht. Das heisst, ohne die Frauen. Bereits am Bahnhof ernteten wir beim Anziehen des Tragtuchs wachsame Blicke. Auf dem Weg durch das Dorf drehten sich die Köpfe nach uns um, und ich fürchte, es lag nicht daran, dass wir beide furchtbar sportlich aussehen. Als ich dann am Waldrand Kleinbaby für ein paar Minuten auf die Parkbank legte, sah ich mich plötzlich von Hundesportlerinnen belagert, die aus sicherer Distanz kritisch äugten, wie ich mit Thermosflasche und Pulver einen Schoppen mixte. An meinen BarkeeperKünsten kann es nicht gelegen haben. Vielleicht dachten sich die guten Frauen nur: Toll, ein schwules Paar mit Kind! Dann wären wir ja weiter, als ich es gedacht hätte. Vielleicht dachten sie aber auch: Männer mit Kind! Das arme Baby! Wenn ich daran denke, trifft mich das ein bisschen. Liebe Frauen! Lasst uns machen, wir können das schon. Und wenn wir nur so tun, denkt daran: Es gibt auch Mütter, die bloss so tun, als ob sie alles im Griff haben. Böse Zungen behaupten sogar, selbst Frauen machten manchmal Fehler. Ich freue mich nun schon auf fröhliche Momente, mit Kleinlady im vollen Zug, am Wickeltisch, der immer im Damen-WC ist, im Puppenmuseum und natürlich auf dem Spielplatz. Dort hat es überall viele Frauen, und dass die mir eines Tages nachgucken würden – wer hätte das gedacht? Das mit den Genderstereotypen habe ich mir bestimmt nur eingebildet. Die haben ja nur wir Männer. Wir sahen einfach nur umwerfend aus.


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Der Rosengarten ist ein regionales Seniorenzentrum für das Laufental und ein Zuhause für bis zu 130 ältere Personen mit unterschiedlichem, individuellem Pflegebedarf. Viele der Bewohnerinnen und Bewohner sind zudem desorientiert und benötigen auch im psychisch-sozialen Bereich Unterstützung, Anleitung und Fürsorge. Wir suchen per 1. August 2019 oder nach Vereinbarung eine mitverantwortliche Person als

Co-Leitung Pflegedienst und Betreuung (w/m) 70–90% Als Teamplayer sind Sie eine unternehmerisch, vernetzt denkende, innovative sowie selbstständige und belastbare Führungspersönlichkeit. Sie verfügen über eine Pflegeausbildung Stufe HF oder FH und haben Erfahrung in Teamcoaching. Ihr Aufgabengebiet: ¡ Sie sind verantwortlich für die Personalführung und Personalentwicklung in Ihrem Bereich ¡ Ihnen obliegt die Steuerung der Pflegeprozesse sowie der Aufbauund Ablauforganisation ¡ Sie sind zuständig für das Schnittstellenmanagement des beschriebenen Bereichs ¡ Sie unterstützen die Zentrumsleitung bei der Erreichung der Geschäftsziele ¡ Sie vertreten die Co-Leitung Pflegedienst und Betreuung bei deren Abwesenheit ¡ Sie führen oder arbeiten in bereichsspezifischen Projekten aktiv mit Was wir von Ihnen erwarten: ¡ Führungserfahrung, mindestens Stufe Stationsleitung, vorzugsweise mit Fortbildung in Leadership und Management sowie Palliative Care ¡ Gute IT-Kenntnisse ¡ Sie verfügen über eine hohe Sozialkompetenz, sind humorvoll und mit einer natürlichen Autorität versehen ¡ Sie sind bereit, eine vielfältige und verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen Wenn Sie sich angesprochen fühlen und die verlangten Anforderungen erfüllen, dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche, vollständige Bewerbung an unseren Personaldienst bis am 20. März 2019. Seniorenzentrum Rosengarten, Personaldienst, Schützenweg 11, 4242 Laufen – www.sz-rosengarten.ch

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(oder Frau mit ähnlichem Berufsbild) Ihre Aufgaben • Betreuung von 2 Kindern im Alter von 6 und 10 Jahren • Die Arbeitszeiten sind nachmittags und am frühen Abend nach Vereinbarung sowie einmal nachmittags am Wochenende • Gewünscht wird eine bezahlte Ferienbegleitung im In- und Ausland während der Schulferien für jeweils eine Woche (2- bis 3-mal jährlich) Sie bringen mit • Sie sind zwischen 25 und 45 Jahre jung • Sie sind fröhlich und verantwortungsvoll • Sie sind unternehmungslustig (z. B. Schwimmen, Eislaufen etc.) • Sie basteln und spielen gerne • Sie sind Nichtraucherin • Sie haben einen Führerausweis (Kat. B) Wir bieten • Attraktives Salär • Gute Sozialleistungen • Abwechslungsreiche Tätigkeit Bewerben Sie sich jetzt! Wir freuen uns auf Ihr Dossier mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Foto an Chiffre 5232, AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim

Im Auftrag von 33 Aktionärsgemeinden des Laufentals, des Schwarzbubenlandes und des Kantons Jura erbringen wir diverse Dienstleistungen in der ganzen Kette der modernen Entsorgungslogistik. Im Dienstleistungszentrum in Liesberg nehmen wir Wertstoffe und Abfälle von Industrie, Gewerbe und Privaten entgegen. In der Biogas-Anlage verarbeiten wir Bio-Abfälle zu Kompost und Biogas, aus dem in unserem Blockheizkraftwerk Strom gewonnen wird. Für unseren Betrieb in Liesberg suchen wir einen flexiblen

Betriebsmitarbeiter (m/w) Pensum 100% Ihre Aufgaben Als erfahrener, technischer Allrounder sind Sie bei allen Betriebsprozessen der KELSAG und der KELSAG BIOPOWER AG engagiert. Ihre Tätigkeit umfasst insbesondere die Materialaufbereitung, das Füllen, Regeln und Überwachen der Biogas-Anlage sowie den Pikettdienst in der Nacht und am Wochenende. Im Dienstleistungszentrum erwartet Sie ein moderner Maschinenpark zum Sortieren und Umladen von Wertstoffen und Abfällen. Als hilfsbereiter Ansprechpartner für unsere Kunden stehen Sie diesen tatkräftig zur Verfügung. Durch Ihre Ideen sowie Ihr aktives Mitwirken unterstützen Sie das ganze KELSAGTeam in der Erfüllung seiner Aufgaben. Unsere Erwartungen Für die vielseitigen Aufgaben ist eine handwerkliche Grundausbildung und/oder längere Berufserfahrung in einem landwirtschaftlichen Betrieb vorteilhaft. Sie verfügen über eine gute körperliche Konstitution und Gesundheit, hohe Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Teamfähigkeit und Geschick im Umgang mit Maschinen und Fahrzeugen. Sie finden sich in wechselnden kleineren Aufträgen zurecht, verfügen über gute Deutschkenntnisse und besitzen vorzugsweise den Staplerführerschein und/oder den Führerausweis Kat. Spezialfahrzeuge. Nebst guter Kommunikation und Belastbarkeit ist die Bereitschaft, im Freien zu arbeiten, absolute Grundvoraussetzung. Ebenso wichtig ist Ihre Flexibilität und Eigenständigkeit, bei Piketteinsätzen gewissenhaft und rasch zu reagieren. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bitte senden Sie Ihr Bewerbungsdossier per E-Mail an e.grond@kelsag.ch. Für vorgängige Fragen steht Ihnen Herr Frey Kuron telefonisch zur Verfügung (061 775 10 10). Kehrichtbeseitigung Laufental - Schwarzbubenland AG (KELSAG) KELSAG BIOPOWER AG Delsbergstrasse 2A, 4253 Liesberg

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DIES UND DAS LESERBRIEF

LESERBRIEF

Klimawahlen 2019

Sylvia Bachmann in den Landrat

Helene Wegmüller-Jeker

LESERBRIEF

Brief an Ermando Imondi Lieber Ermando Vorab – ich schätze Deine Arbeit als Gemeindepräsident, wie auch die Arbeit Deiner Kolleginnen und Kollegen sehr. Meine Wertschätzung kommt auch von der gemeinsamen Arbeit in der Sozialhilfebehörde. Obwohl schon fünf, sechs Jahre her, kann ich mich noch gut an eine Aussage von Dir erinnern. «Ich bin nicht mit Allem, was die SVP macht einverstanden». Damals haben wir, Du SVPler und ich SPler, gut zusammengearbeitet. Du hattest ebenso ein Herz für die von uns betreuten schweizerischen und ausländischen Notleidenden. Wir haben immer im Rahmen der Gesetze und Verordnungen gehandelt. Da wo ein Spielraum offen war, haben wir uns zu Gunsten unserer Schützlinge eingesetzt. Mit der 1. August-Feier wurde mir klar, Ermando will in den Landrat. Du stellst Dich ein, in Reih und Glied derjenigen, die ihre eigene Basis immer wieder betrügen. Umverteilung von unten nach oben, Verhinderung einer effektiven Klimapolitik, umweltverträgliche Landwirtschaft etc. Auch wenn euer Wahlkampf auch dieses Mal wieder auf dem Rücken von Flüchtlingen und gegen die EU geführt wird, wird es Euch nicht gelingen, das erklärte Ziel von 30 Prozent zu erreichen. Ich hoffe, dass Du als zukünftiger Landrat dazu beiträgst, dass die SVP eine Politik für die Leute macht, die Euch wählen. Das würde Euch gut anstehen.

Im Dezember 2018 kam es im Nationalrat zu einem klimapolitischen Trauerspiel. Kurz nach dem Hitzesommer mit extremer Dürre und Notschlachtungen wollten FDP und SVP die Klimapolitik

ins Ausland und auf die kommenden Generationen verlagern. Diese unverantwortliche Entwicklung muss gestoppt werden! Die erste Chance dazu bietet sich dem Ständerat. Die kürzlich lancierte Gletscher-Initiative und die Klimademos in der ganzen Schweiz schaffen den nötigen Druck dafür, dass die Schweiz zur Vorreiterin beim Klimaschutz wird. Um wirklich etwas zu ändern, braucht es aber auch bessere Parlamente – auf allen Ebenen. Im Herbst kommt es bei den National- und Ständeratswahlen zur Klimawahl. Aber auch bei den Landratswahlen Ende März müssen die klimafreundlichen Kräfte gestärkt werden. Legen Sie deshalb die grünliberale Liste 11 unverändert ein und sagen Sie Ja zum Klimaschutz. Helene Wegmüller-Jeker Landratskandidatin Laufental

Sylvia Bachmann Es ist wichtig, dass auch kleinere Gemeinden in Liestal eine Stimme erhalten. Sylvia Bachmann aus Nenzlingen stellt sich als Landratskandidatin der SP

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(Liste 2) zur Wahl. Sie war sieben Jahre Gemeinderätin und bringt somit wertvolle Exekutiverfahrung mit. Als medizinische Praxisassistentin setzte sie sich schon damals für mehr Transparenz, zahlbare Krankenkassenprämien und die Grundversorgung im Laufental ein. Geschickt Gespräche führen, immer respektvoll dem Gegenüber und auf der Sachebene. Das sind ihre Stärken und machen sie zu einer konstruktiven und lösungsorientierten Gesprächspartnerin. Als ehemalige langjährige Gemeindepräsidentin von Nenzlingen kann ich Ihnen Sylvia Bachmann wärmstens ans Herz legen, sie verdient am 31. März unsere Stimme. Ich wähle Sylvia Bachmann, tun sie es auch. Margrit Borer ehem. GP Nenzlingen

LESERBRIEF

MUSIK-TIPP

Tedeschi Trucks Band Die Ehegatten Susan Tedeschi und Derek Trucks bilden mit zehn weiteren Topmusikern Tedeschi Trucks Band, die sich vorrangig dem Blues, Rock und Soul verschrieben hat. Die elf Songs auf dem jüngst veröffentlichten vierten Studioalbum «Signs» (Universal Music) zeugen vom erstklassigen Songwriting und dem vielgestaltigen Ausdrucksvermögen dieser mehrfach ausgezeichneten USamerikanischen Formation, die viele Instrumente einsetzt und das breite Klangspektrum teilweise noch mit Bläsern, Streichern und Chorgesang ausweitet. Die musikalische Palette reicht von kraftvollen Up- und Midtempostücken bis hin zu souligen Balladen. Susan Tedeschis veredelt sie mit ihrer fabelhaften Stimme alle. Albumwertung: Hervorragend!

Der Regierungsrat braucht erfahrene und gefestigte Führungspersönlichkeiten Das Amt des Regierungsrates ist nicht nur ein politisches, sondern die Führung einer Direktion kommt der Funktion einer Unternehmensleitung gleich. Als Regierungsmitglied zeichnet Mann oder Frau verantwortlich für mehrere hundert Mitarbeitende, für die Umsetzung von komplexen Strategien und die Erfüllung von Budgetvorgaben. Dies bedingt Führungserfahrung und –kompetenz sowie unternehmerische Erfahrung. Für ein Mitglied einer vom Volk gewählten Kollegialbehörde ist aber auch wichtig, den Entscheid des Kollegiums mittragen zu können, auch gegen

als 400 Mitarbeitende und eine Bilanzsumme von mehr als 1,6 Milliarden Franken trägt. Und als Präsident der nationalrätlichen Sozial- und Gesundheitskommission hat er seine parteiübergreifende Konsensfähigkeit hinlänglich unter Beweis gestellt. Hier führt er unaufgeregt sehr schwierige Dossiers durch den politischen Prozess. Thomas de Courten stellt eine echte Bereicherung für den Baselbieter Regierungsrat dar. Patrick Portmann Landratskandidat SVP

Wahltag ist Zahltag!

Benno Hueber

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Integrative Onkologie

Verkehrsmassnahmen Laufner Fasnacht 2019

Misteltherapie und Hyperthermie» zeigt sie Ihnen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik. Selbstverständlich steht sie Ihnen auch für Ihre Fragen zur Verfügung. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Unsere Führungen finden an jedem ersten Mittwoch im Monat statt, die nächste Führung erfolgt am 3. April. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke Kommunikation Klinik Arlesheim

die eigene Partei. Mit anderen Worten: Für das Amt einer Regierungsrätin oder eines Regierungsrates kommen nur erfahrene und gefestigte Persönlichkeiten in Frage. Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber haben in ihrer bisherigen Regierungsarbeit eindrücklich gezeigt, dass sie über diese Kriterien verfügen. Mit Thomas de Courten stellt sich eine ausgewiesene Führungskraft zur Verfügung, die aufgrund verschiedener herausragender Funktionen – zum Beispiel als Vize-Präsident der Raiffeisenbank im Oberbaselbiet – direkte Verantwortung für mehr

LESERBRIEF

Die Tedeschi Trucks Band gastiert am 20. April im Theater 11 in Zürich.

Toni Fricker Zwingen

Wissen Sie, warum Fieber ein gutes Heilmittel sein kann? Wissen Sie, warum gerade die Mistel bei Krebserkrankungen ein wirksames Mittel ist? Gern laden wir Sie ein, an unserer nächsten öffentlichen Führung in unserer Onkologie teilzunehmen, an denen es um diese und ähnliche Fragen geht. Am Mittwoch, 6. März 2019 erwartet Sie Nina Reis, Ärztin unserer Onkologie, um 17 Uhr im Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Nach einer Einführung in das Schwerpunktthema «Wärme –

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Sonntag, 3. März 2019 4.30 bis 6.00 Uhr ist die Hauptstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Morgenstreich)12.00 bis 2.00 Uhr ist die Amthausgasse, Hauptstrasse und Viehmarktgasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Umzug und Strassenfasnacht)13.00 bis 21.30 Uhr ist die Bahnhofstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Umzug und Wagenausstellung) Montag, 4. März 2019 13.00 bis 15.00 Uhr ist die Hauptstrasse und Viehmarktgasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Kinderumzug)18.00 bis 2.00 Uhr ist die Amthausgasse, Hauptstrasse und Viehmarktgasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Gugge-Gala und Strassenfasnacht) Dienstag, 5. März 2019 12.00 bis 2.00 Uhr ist die Amthausgasse, Hauptstrasse und Viehmarktgasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Umzug und Strassenfasnacht). 13.30 bis 21.30 Uhr ist die Bahnhofstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Umzug und Wagenausstellung) Für die Reinigung der Altstadt gibt es temporäre Verkehrsmassnahmen (Sperrungen, Umleitungen). Wir bitten Sie, die Anweisungen der Verkehrsorgane sowie die temporären Signalisationen zu beachten. Stadt Laufen

Nach interessanten, aber auch anstrengenden Jahren als Laufentaler Abgeordneter im Landrat werde ich am 31. März aufgrund der im Baselbiet geltenden Amtszeitbeschränkung nicht mehr zur Wahl stehen. Aus dem Parlament werde ich dann per 30. Juni 2019 ausscheiden. Natürlich verbinden sich mit dem Wahltag auch wehmütige Gefühle. Bald gehört man nicht mehr dazu. Künftig werden andere das Geschick unseres schönen Kantons in Händen halten. Man wird von einer aktiven, mitgestaltenden Rolle mehr oder weniger auf die Zuschauerbank verwiesen. Keine Angst, ich will nun nicht das Klagelied eines baldigen alt Landrats beklagen. Bekanntlich hat alles sein Ende und frisches Blut wird der Baselbieter Politik guttun. Wenn man aber als Ge-

meindepräsident und Landrat insgesamt während gut 24 Jahren im aktiven politischen Leben stand, wird man sich natürlich auch weiterhin für das politische Geschehen interessieren.. In diesem Sinne ist es mir natürlich nicht gleichgültig, wer ab Mitte Jahr für unseren Kanton und damit auch für das Laufental verantwortlich zeichnet. Das Baselbiet ist ein mehrheitlich bürgerlicher Kanton. Das haben die Wahlen und Abstimmungen in den vergangenen Jahren immer wieder eindrücklich gezeigt. Deshalb unterstütze ich das bürgerliche Viererticket mit Thomas de Courten, Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber für den Regierungsrat. Georges Thüring, Grellingen


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das

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Rätsel

Lösung der letzten Ausgabe

Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

Lösung 8/2019:

das

Sudoku im Wochenblatt

LEHRERIN Gewonnen hat:

Hans Hänggi-Stöckli Bündte 195 4233 Meltingen Wir gratulieren zum Gutschein im Wert von 50 Franken, gespendet von:

AZ Anzeiger AG, Laufen Mitmachen und gewinnen Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 5. März 2019, 12 Uhr per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir Bargeld im Wert von 50 Franken Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

LESETIPP Bibliothek Breitenbach

Komödie «Alles verchehrt» der Musikgesellschaft Beinwil: Die aufmüpfigen Zofe Steffi (links), eindrücklich gespielt von Christine Aegerter, im Gespräch mit Doro von Altenberg (Susana Mateos), der exaltierten Dame des Hauses. FOTO: ROLAND BÜRKI

DENKPAUSE: FRANZ SABO, PFARRER IN RÖSCHENZ

Die «Goldene Regel»

In einer Studie befragten Forscher der Universität Frankfurt gemeinsam mit der Bertelsmann-Stiftung im Schuljahr 2017/2018 rund 3450 Kinder und Jugendliche aller Schulformen zwischen 8 und 14 Jahren. Darin wird die Familie von zwei Dritteln der Kinder als siche-

rer Ort gesehen. An der Schule hingegen wächst mit zunehmendem Alter ein Klima der Unsicherheit. Es geht um Gewalt, Mobbing und Ausgrenzung, schon auf dem Schulweg. So fühlt sich jedes dritte Kind (33,4 Prozent) an Hauptschulen nicht sicher. Dabei kommt es vor allem auf die Lehrer an. «Aus Sicht der Jugendlichen hat Schule durch engagierte Lehrer das Potenzial, das Leben von Einzelnen nachhaltig zu verändern», schreiben die Autoren um Sabine Andresen. Auch in unseren Grundschulen finden sich Gewalt, Mobbing und Ausgrenzung. Kinder können grausam sein, so grausam, dass sie anderen Kindern schwer schaden.

Die Augen nicht zu verschliessen, das gilt auch für die Schule bzw. für die Lehrerinnen und Lehrer. Es gehört zu ihrem Job. Die Studie macht nämlich auch deutlich – ich zitiere noch mal: «Aus Sicht der Jugendlichen hat Schule durch engagierte Lehrer das Potenzial, das Leben von Einzelnen nachhaltig zu verändern.» Und dazu gehört natürlich auch, die Schwächeren zu schützen. Ich würde mir wünschen, dass diese einfache Regel – man nennt sie nicht umsonst die «Goldene Regel» – mehr Eingang in die Pädagogik jedes Elternhauses und auch der Schule findet.«Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu!»

Angetrunkener landet in Rabatte LAUFEN. WoS. In der Nacht von letztem Mittwoch auf Donnerstag, kurz vor 00.15 Uhr, verursachte ein angetrunkener Autofahrer in Laufen einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 31-jährige Autofahrer in Laufen von der Delsbergerstrasse herkommend in den Kreisel Richtung Röschenzstrasse. Bei der Kreiselausfahrt geriet das Auto auf das Trottoir und kehrte sich um 180 Grad. Schlussendlich kam es in einer Rabatte zum Stillstand. Der Lenker blieb beim Unfall unverletzt. Das stark beschädigte Fahrzeug musste durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden. Ein beim Lenker durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 0,33 mg/l. Der Lenker wird nun an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt. Motorenöl ausgelaufen ZWINGEN. WoS. Am Montagmorgen sind bei der Bereitstellung von Gebinden an der Hinterfeldstrasse in Zwingen 800 Liter Motorenöl ausgelaufen. Das Motorenöl hat sich über den befestigten Platz ausgebreitet und ist teilweise in das angrenzende Erdreich versickert. Die aufgebotene Feuerwehr, die ABC-Wehr und Spezialisten des Amtes für Umweltschutz und Energie (Gewässerschutzpikett) konnten das Motorenöl vom Platz entfernen und die ebenfalls aufgebotene Aushubfirma hat das verschmutzte Erdreich ausgehoben. Aufgrund des raschen Eingreifens der Einsatzkräfte seien keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu erwarten, teilt das Amt für Umweltschutz und Energie mit. Hamlet stirbt in Dornach DORNACH. WoS. Das Jugendtheater spielt Hamlet von William Shakespeare. Die Spieldaten sind 19. bis 24. März. Beginn 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr im neuestheater.ch, Dornach.

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Die Villa der Zaubertiere Einhörner suchen ein Zuhause Kallie George

Es heisst immer, die heutigen Kinder würden nicht mehr lesen. Das stimmt aber nicht, denn gerade solche Buchreihen wie «die Villa der Zaubertiere» werden sehr viel ausgeliehen. Vor allem natürlich von Mädchen. Kallie George ist 1968 in Vancouver geboren. Sie arbeitet auch dort als Schriftstellerin und Redakteurin. Sie schreibt vor allem Fantasiebücher für Kinder und möchte gerne selber ein Feenpferd besitzen. Feli kann es gar nicht glauben, als sie mitten im Wald auf die Villa der Zaubertiere stösst. Da gibt es winzige Feenpferde, Einhörner und einen Feuerdrachen. Hier werden die magischen Tiere liebevoll gepflegt und umsorgt. Gerade wird auch eine Arbeitskraft für den Sommer gesucht und Feli bietet natürlich sofort ihre Hilfe an. Ein zauberhaftes Tierabenteuer beginnt. Das Buch ist sehr liebevoll geschrieben und auch spannend und geheimnisvoll. Es ist sehr süffig zu lesen und ich denke, dass es vor allem für Mädchen passt. Auch die Zeichnungen sind fantasievoll und fröhlich. Zudem warten noch zwei weitere Bände, die sicher auch gelesen werden müssen. Und wie schön, wenn unsere Kinder mit solchen Büchern auch zu Leseratten werden! Christine Eckert


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