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098_2018

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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 25 470 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 098 I 172. Jahrgang I Freitag, 14. Dezember 2018

«Urban Mining»

Volle Zustimmung

In hiesigen Gebäuden sind gewaltige Mengen an wertvollen Rohmaterialen verbaut. > Seite 3

Keine Überraschungen an der Gemeindeversammlung in Aeugst. > Seite 5

Glasfaser-Ausbau

Sozialdienst: Rechtsstreit nach Affolterns Austritt

Immer mehr Anwendungen im Haushalt sind mit dem Internet verbunden. Dabei belastet insbesondere die gleichzeitige Nutzung das Netz stark. Die Swisscom reagiert auf diese Engpässe mit einem Ausbau des Leistungsstärkeren Glasfaser-Netzes. In Affoltern, Aeugst und Ottenbach ist dieser mittlerweile abgeschlossen, seit einigen Tagen laufen nun die Arbeiten in Knonau und Maschwanden. Bis im Sommer 2019 soll auch hier ein Grossteil der Bevölkerung mit Geschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s surfen können. ................................................... > Bericht auf Seite 3

Steuerfuss sinkt Wettswil ist die Ämtler Gemeinde mit dem tiefsten Steuerfuss. Und das wird auch so bleiben. Sofern die gemeinsame Sekundarschulgemeinde des Unteramts an ihrer Versammlung von gestern Donnerstag (nach Redaktionsschluss) die Steuerfusssenkung um ein Prozent auf 16 Prozent genehmigt hat, wird der Gesamtsteuerfuss 2019 (ohne Kirchensteuern) sogar noch weiter sinken, von 89 auf 88 Prozent. Die Budgets der Politischen Gemeinde und der Primarschule wurden bereits an der Gemeindeversammlung vom vergangenen Montag genehmigt. ................................................... > Bericht auf Seite 9

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Umbau genehmigt Pfarrhaus und Pfarrgarten waren Thema an der Kirchgemeindeversammlung Obfelden. > Seite 9

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Politmorgen SP-Nationalrätin Jacqueline Badran machte am Samstag in Hausen Stimmung. > Seite 10

Verwaltungsrechtliche Klage wegen Beistandschaften Die Berufsbeistände des Sozialdienstes Bezirk Affoltern haben in den letzten beiden Jahren etliche Affoltemer Mandate weitergeführt, obwohl die Stadt eigene Berufsbeistände anbietet. Die Rechnung für diese Dienstleistungen lehnt Affoltern ab. ................................................... von urs e. kneubühl Bekannterweise hat die Stadt Affoltern per Ende 2015 den Austritt aus dem Zweckbereich Sozialdienst, zu dem auch die Berufsbeistandschaft gehört, erklärt und eine eigene Organisation, inklusive Berufsbeiständen, aufgebaut. Die Kesb Bezirk Affoltern hat als Nach-

folgeorganisation des Zweckverbands Sozialdienst Bezirk Affoltern in der Folge ab Januar 2016 für neue Affoltemer Beistandschaften die stadteigene Berufsbeistandschaft berücksichtigt. Die zu dieser Zeit bei der Berufsbeistandschaft des Sozialdienstes Bezirk Affoltern noch knapp 100 laufenden Affoltemer Beistandschaftsmandate wurden nach Ablauf der festgesetzten zweijährigen Berichtsperiode an Affoltern übergeben.

Wunsch der verbeiständeten Person berücksichtigen Den Dienstleistungsaufwand für die Fortsetzung dieser Beistandschaften stellte die Kesb der Stadt Affoltern in Rechnung, was der Bezirkshauptort al-

lerdings anficht, da man ja seit Anfang 2016 eine eigene Berufsbeistandschaft anbiete. Der Verwaltungsrat der Kesb Bezirk Affoltern hat daher eine Klage gegen Affoltern beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eingereicht. Sie stützt sich dabei auf ein Obergerichtsurteil vom Oktober 2017: Dieses gewichtet die Fortsetzung der Beistandschaft mit der bisherigen Berufsbeiständin des Zweckverbands aufgrund des zu ihr bestehenden Vertrauensverhältnisses höher, als das Interesse des Gemeinwesens an einer eigenen angemessenen organisatorischen Struktur.

................................................... > Bericht auf Seite 3

Mettmenstetten seit 40 Jahren treu

Edy Gamma wurde an der Gemeindeversammlung geehrt

Ohne Beleuchtung Ab 2019 sorgen an der Unteren Bahnhofstrasse in Affoltern zur Weihnachtszeit nur noch Strassenlampen für etwas Helligkeit. Der Stadtrat hat beschlossen, die alten Sterne dort nicht mehr zu ersetzen. Eine private Initiative für eine Weihnachtsbeleuchtung ist gescheitert. Bis dato hätten sich nur elf Sponsoren für die je 700 Franken teuren Sterne gefunden. Das sei zu wenig, um das Vorhaben umsetzen zu können, so Initiantin Susanne Crimi: «Bei 30 möglichen Sternen müssten es mindestens 25 sein.» ................................................... > Bericht auf Seite 10

HSV: umkämpftes Halbfinale Seit Beginn dieser Saison hat der Handballverein Säuliamt wieder eine U17-Mannschaft. Diese ist dank starker Leistung auf Siegeszug. Am vergangenen Dienstagabend stand ihr im Cuphalbfinale der Handballclub Dietikon-Urdorf gegenüber. Nach einem gelungenen Start in die Partie lag der HSV Säuliamt zur Pause mit fünf Toren in Front. Dann jedoch kassierten die Säuliämtler in fünf Minuten fünf Gegentore, und schliesslich ging der Gegner sogar in Führung. ................................................... > Bericht auf Seite 22

Gemeindepräsident René Kälin bedankte sich bei seinem Gemeindeschreiber Edy Gamma für die vergangenen 40 Jahre im Dienst der Gemeinde Mettmenstetten. (Bild Livia Häberling) «Bitte macht kein grosses Aufhebens um mein Dienstjubiläum», hatte Edy Gamma, der bescheidene Gemeindeschreiber von Mettmenstetten, vor einiger Zeit gewünscht. Wie gut, dass der amtierende Gemeindepräsident für einmal nicht auf seinen Mitarbeiter gehört hat. So sass Edy Gamma

noch immer auf dem Podium an seinem Platz, als René Kälin erklärte: Jetzt gibts keine Fragerunde, sondern eine Ehrung für den Gemeindeschreiber. Also trat Edy Gamma, der lieber abseits der Aufmerksamkeit im Stillen wirkt, für einmal ins Rampenlicht. Der Gemeindepräsident dankte sei-

nem Schreiber für dessen unermüdlichen Einsatz während der vergangenen 40 Jahre. Und auch die Bürgerinnen und Bürger bedankten sich beim sichtlich gerührten Edy Gamma mit einem überaus herzlichen Applaus. ................................................... > Bericht auf Seite 5

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Schulden begrenzen Der Gemeinderat Obfelden hat seine finanzpolitischen Ziele bis 2022 festgelegt. > Seite 11

Saisonale Effekte: Wieder etwas mehr Arbeitslose Der Zürcher Arbeitsmarkt entwickelt sich weiterhin positiv. Im November stieg die Arbeitslosigkeit aus saisonalen Gründen. 506 Personen aus dem Knonauer Amt waren Ende November arbeitslos gemeldet, 14 mehr als im Vormonat. Dieser Zuwachs ist ausschliesslich auf saisonale Gründe zurückzuführen. Die Arbeitslosenquote bleibt im Bezirk unverändert bei 1,7 %. Mehr Arbeitslose verzeichneten im ganzen Kanton hauptsächlich das Baugewerbe, aber auch die Wirtschaftszweige freiberufliche, technische und wissenschaftliche Dienstleistungen sowie die Banken. Rückläufige Arbeitslosenzahlen resultierten unter anderem in kaufmännischen und administrativen Berufen, im Grossund Detailhandel, beim Gastgewerbe sowie im Gesundheits- und Sozialwesen. Insgesamt dürfte die Beschäftigung in den kommenden Monaten weiter wachsen, allerdings weniger stark als noch im ersten Halbjahr 2018. (tst.) anzeigen


Ärztlicher Notfalldienst

In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Einbürgerungen Mit Gemeinderatsbeschluss vom 27. November 2018 und 11. Dezember 2018 hat der Gemeinderat folgende Personen in das Bürgerrecht der Gemeinde Knonau aufgenommen, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der Einbürgerungsbewilligung des Bundes: Stefan Mechtersheimer, m, 1984, Deutschland Jörg von Sachsen-Coburg und Gotha, m, 1959, Deutschland Gemeinderat Knonau

Beschlüsse der Gemeindeversammlungen vom 11. Dezember 2018 A. Politische Gemeinde 1. Genehmigung dauerhafte Erhöhung des Stellenetats der Politischen Gemeinde um 0.60 Stellen bzw. 60 Stellenprozente auf maximal 7.9 Stellen bzw. 790 Stellenprozente infolge Aufstockung Werkdienst 2. Genehmigung Übernahme der privaten Kanalisationsleitung Uerenberg und Bewilligung eines Verpflichtungskredites von CHF 200’000 für die Sanierung der Leitung 3. 1. Festsetzung des Steuerfusses auf 37% 2. Genehmigung des Budgets 2019 4. Genehmigung der Kreditabrechnung von CHF 333 724 inkl. MwSt. für die Jahre 2013–2016 für die Kontrolle und Bestandesaufnahme der privaten Liegenschaftsentwässerungsanlagen B. Primarschulgemeinde 1. Genehmigung der Bauabrechnung für die Schaffung von Gruppenräumen im Schulhaus Gallenbüel 2 2. Genehmigung Erhöhung der Stellenprozente für die Schulsozialarbeit 3. 1. Festsetzung des Steuerfusses auf 41% 2. Genehmigung des Budgets 2019 C. Reformierte Kirchgemeinde 1. 1. Festsetzung des Steuerfusses von 13% 2. Genehmigung des Budgets 2019 Rechtsmittel Gegen diesen Beschluss kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen und im Übrigen innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. In Angelegenheiten der Reformierten Kirchgemeinde gelten die gleichen Rechtsmittel. Diese sind jedoch nicht an den Bezirksrat, sondern an die Bezirkskirchenpflege Affoltern am Albis, c/o Martin Billeter, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten, zu richten. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Be-gründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Aeugst am Albis, 11. Dezember 2018 Namens der Gemeindevorsteherschaften Gemeinderatskanzlei Aeugst am Albis

Amtliche Publikation Der Stadtrat Affoltern am Albis hat mit Beschluss vom 11. Dezember 2018 die Taxordnung 2019 für das Haus zum Seewadel genehmigt. Der Beschluss liegt während der Rekursfrist am Empfang im Haus zum Seewadel, Obere Seewadelstrasse 12, 8910 Affoltern am Albis, zur Einsicht auf. Gegen den Beschluss des Stadtrates kann innert 30 Tagen, vom Tag der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich und begründet beim Bezirksrat, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen.

Sekundarschulgemeinde Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2018 1. Budget 2019 (bereinigt nach § 119 Gemeindegesetz) / Steuerfuss (22 %) – Genehmigung 2. Erweiterung ICT «Information and Communication Technology», Investitionskredit – Genehmigung Rechtsmittelbelehrung Gegen die Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis • wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen • und im Übrigen innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Mettmenstetten, 14. Dezember 2018 Sekundarschulpflege Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten

Stadtrat Affoltern am Albis

Beschlüsse der Gemeindeversammlung

A. Politische Gemeinde 1. Genehmigung des Budgets 2019 und Festsetzung des Steuerfusses auf 26 %. B. Primarschulgemeinde 1. Genehmigung des Budgets 2019 und Festsetzung des Steuerfusses auf 46 %.

vom 10. Dezember 2018 1. Budget 2019 (bereinigt nach § 119 Gemeindegesetz) / Steuerfuss (78 %) – Genehmigung 2. Obere Fischbachstrasse 16, Sanierung, Bauabrechnung – Genehmigung 3. Gebührenverordnung, Erlass – Genehmigung Rechtsmittelbelehrung Gegen die Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis • wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen • und im Übrigen innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Mettmenstetten, 14. Dezember 2018 Gemeinderat Mettmenstetten

Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Auflage des KollokationsIm Konkurs über den Nachlass des planes und des Inventars Samuel Charles Müller, geb. 27.12.1953, von Mönthal AG, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, gestorben am 18.11.2016, ligen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkurs Amt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 14.12.2018 verwiesen.

Im Konkurs über die International Service Tech. GmbH in Liquidation, CHE-377.542.065, Jonentalstrasse 1, 8910 Affoltern am Albis, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf, Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 14.12.2018 verwiesen.

Affoltern a.A., 4. Dezember 2018

Affoltern a.A., 3. Dezember 2018

KONKURSAMT AFFOLTERN Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern a. A.

KONKURSAMT AFFOLTERN Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern a. A.

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Raoul und Patricia Stocker, Im Haldenächer 12, 8907 Wettswil a.A. Bauvorhaben: Umbau Ober-/Dachgeschoss und Aussenpool beim Einfamilienhaus Vers.-Nr. 764 auf Kat.-Nr. 3009, Im Haldenächer 12 (Wohnzone W2a)

Ottenbach

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2018

Affoltern am Albis, 12. Dezember 2018

Bauprojekte

Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Beschlüsse kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a.A., - wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen - und im Übrigen innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Wettswil a.A., 14. Dezember 2018 Gemeinderat Wettswil a.A. Primarschulpflege Wettswil a.A.

Bauherrschaft: Fischbacher Marlen und Kurt, Steinernstrasse 7, 8913 Ottenbach Bauvorhaben: Ersatz Holzfassade und Fenster im OG, drei Dachfenster, Haustür und Garagentor. Energetische Optimierungen durch zusätzliche Isolation unter der neuen Fassade sowie neue Fenster/Dachfenster. Erstellung eines Gartenhauses als Geräteschuppen Vers.-Nr. 733, Steinernstrasse 7, Kat.-Nr. 50, Kernzone

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Qualität aus Freude am Beruf

Todesfälle

Politische Gemeinde Knonau Reformierte Kirchgemeinde An der Gemeindeversammlung vom 6. Dezember 2018 sind folgende Beschlüsse gefasst worden: Politische Gemeinde 1. Genehmigung Budget 2019 2. Festsetzung des Steuerfusses (88 %) 3. Kreditabrechnung Werterhaltung Schulhaus Aeschrain; Genehmigung Ref. Kirchgemeinde 1. Genehmigung Budget 2019 2. Festsetzung des Steuerfusses (14 %) Rechtsmittelbelehrung Die Protokolle liegen ab 14. Dezember 2018 im Gemeindehaus, Stampfistrasse 1, 8934 Knonau, während der Öffnungszeiten, zur Einsichtnahme auf. Die Berichtigung des Protokolls kann selbstständig nur mittels Aufsichtsbeschwerde beim örtlich zuständigen Bezirksrat als Aufsichtsbehörde verlangt werden. Gegen diese Beschlüsse kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, - wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen (§ 19 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit § 21a VRG), - und im Übrigen innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden (§ 19 Abs. 1 in Verbindung mit § 19b Abs. 2 lit. c sowie § 20 Abs. 1 VRG). Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. In Angelegenheiten der evangelischreformierten Kirchenpflege gelten die gleichen Rechtsmittel. Diese sind an die Bezirkskirchenpflege Affoltern am Albis, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten, zu richten Knonau, 14. Dezember 2018 Im Auftrag der Vorsteherschaften - Gemeinderat Knonau - Reformierte Kirchenpflege

Aeugst am Albis

Stallikon

Am 06. Dezember 2018 ist

Am 7. Dezember 2018 ist in Affoltern am Albis gestorben

Furrer geb. Gubelmann, Sonja geboren am 04. Januar 1938, wohnhaft gewesen in Haus Pilatus, Melchior-Hirzel-Weg 42, 8910 Affoltern a.A. verstorben. Es findet keine Abdankung statt. Der Friedhofvorsteher

Hedingen In Hedingen ist am Sonntag, 09. Dezember 2018 gestorben:

Grond, Giuseppina Maria Amalia geboren am 12.02.1919, von Val Müstair GR, verwitwet, wohnhaft gewesen in Hedingen, Vordere Zwillikerstrasse 4. Abdankung am Dienstag, 18.12.2018, 14.00 Uhr, in Hedingen Das Bestattungsamt

Hedingen In Hedingen ist am 2. Dezember 2018 tot aufgefunden worden:

Wildhaber, Urs Moritz geboren am 06.04.1947, von FlumsDorf SG, geschieden, wohnhaft gewesen in Hedingen, Zürcherstrasse 24. Das Bestattungsamt

Grossniklaus-Hintermann Alice Emma geboren am 11. August 1921, Beatenberg BE, wohnhaft gewesen Im Junker 12, 8143 Stallikon. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Stallikon

Stallikon Am 8. Dezember ist in Affoltern am Albis ZH gestorben

Hurst, Hans Rudolf geboren am 04.08.1923, von Stallikon ZH, Zürich ZH, wohnhaft gewesen Rainstrasse 99, 8143 Stallikon. Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 19. Dezember 2018, um 14.00 Uhr in der reformiertem Kirche Stallikon statt. Das Bestattungsamt


Bezirk Affoltern

Integration findet vor Ort statt Jahr für Jahr gelingt es im Kanton Zürich, rund 30 000 neu zugezogene Menschen in die Gesellschaft zu integrieren. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten die Gemeinden, Vereine sowie die ganze Zivilgesellschaft. Diese bestehende Zusammenarbeit will der Kanton Zürich in seinem Integrationsprogramm 2 von 2018 bis 2021 noch vertiefen.

wir gratulieren Zum 85. Geburtstag Morgen Samstag, 15. Dezember, wird Liselotte Neuhaus-Senne in Affoltern 85 Jahre jung. Wir gratulieren von Herzen und wünschen viel Freude.

Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli Redaktion: Livia Häberling redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 470 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@weissmedien.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.chmedia.ch anzeige

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Verwaltungsrechtliche Klage gegen Affoltern Beistandschaften: Die Stadt bestreitet Rechnungen von rund 500 000 Franken Die von der Kesb eingesetzten Berufsbeistände des Sozialdienstes Bezirk Affoltern haben in den Jahren 2016 und 2017 einen Teil der laufenden Beistandsmandate von Affoltemern weitergeführt. Affoltern allerdings verweigert die Bezahlung, weil die Stadt seit Anfang 2016 eine eigene Berufsbeistandschaft anbiete. ................................................... von urs e. kneubühl

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

Freitag, 14. Dezember 2018

Wer Beistand ist, legt gemäss Kindesund Erwachsenenschutzrecht die Kesb fest. Diese hat den Wunsch der verbeiständeten Person zu berücksichtigen. In der Regel ist das Mandat unbefristet, wobei der Beistand der Kesb alle zwei Jahre einen Rechenschaftsbericht zu unterbreiten hat. Als die Gemeinde Affoltern Ende 2015 den Austritt aus dem Zweckbereich Sozialdienst Bezirk erklärte, lief bei knapp 100 verbeiständeten Personen aus dem Bezirkshauptort diese zweijährige Frist noch. «Mit dem Ablauf einer solchen Frist bietet sich jeweils eine gute Gelegenheit zu prüfen, ob ein Beistand der Stadt Affoltern eingesetzt werden könnte», erklärt Ivo Lötscher, Aktuar Kesb Bezirk Affoltern, und ergänzt: «Die Kesb hat

bezüglich des Mandatswechsels der Affoltemer Klientinnen und Klienten aber auch unabhängig von diesen Perioden jedes Dossier individuell geprüft und anschliessend entschieden, ob sie ein Mandat an die Berufsbeistandschaft der Stadt Affoltern übertragen wird oder nicht.» Grossmehrheitlich wurden die Mandate in der Folge übertragen.

Obergericht: Interesse verbeiständeter Personen steht im Vordergrund Mit der von der Kesb verfügten Übertragung war allerdings eine verbeiständete Person aus Affoltern nicht einverstanden und gelangte ans Obergericht des Kantons Zürich. Dieses hielt im Urteil fest, «dass das Mandat trotz Auflösung der organisatorischen Grundverhältnisse weiterzuführen ist, wenn die besonderen Schutzinteressen der betroffenen Person bei der Auflösung des Mandatsverhältnisses verletzt würden». Die verbeiständete Person wünschte sich die Beibehaltung der bisherigen Beiständin, was vom Obergericht gestützt wurde (Urteil PQ170074-O/U vom 11. Oktober 2017). Es gewichtet also die Fortsetzung der Beistandschaft mit der bisherigen Berufsbeiständin des Zweckverbands aufgrund des zu ihr bestehenden Vertrauens-

verhältnisses höher, als das Interesse des Gemeinwesens an einer eigenen angemessenen organisatorischen Struktur. Insgesamt führte die Berufsbeistandschaft des Sozialdienstes Bezirk Affoltern 2016 die Mandate von 89 Affoltemern, 2017 noch von rund deren 50 mit den bisherigen Beiständen. Der entsprechende Dienstleistungsaufwand für die Fortsetzung dieser Beistandschaften wurde der Stadt Affoltern in Rechnung gestellt. Der Bezirkshauptort allerdings verweigerte die Abgeltung dieser Forderung mit dem Hinweis darauf, dass man seit Anfang 2016 eine eigene Berufsbeistandschaft anbiete. Stadtschreiber Stefan Trottmann fügt dazu auf Anfrage an: «Die Stadt Affoltern ist per Ende 2015 aus dem ehemaligen Zweckverband Sozialdienst Bezirk Affoltern ausgeschieden und führt seither eine eigene Berufsbeistandschaft. Die Stadt Affoltern hat immer wieder auf eine zügige Überführung der Berufsbeistandschaften gedrängt, ohne dass dies passiert ist. Umstritten ist nun, ob die Stadt Affoltern nach ihrem Austritt und dem Aufbau eigener Strukturen weiterhin für die Kosten aufzukommen habe, für wie viele Fälle und in welcher Höhe. Ansonsten kann sich die Stadt Affoltern zum laufenden Verfahren nicht äussern.»

Schnelles Internet für Knonau und Maschwanden

Glasfaser-Ausbau der Swisscom im Bezirk Affoltern Nach dem Abschluss der Glasfaser-Ausbauarbeiten in Affoltern, Aeugst und Ottenbach startete Swisscom vor wenigen Tagen in Knonau und Maschwanden. Bis Ende 2021 sollen alle Schweizer Gemeinden drankommen. Ein Grossteil der Bevölkerung von Affoltern, Aeugst und Ottenbach surft per sofort mit Geschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s. Immer mehr Anwendungen in Schweizer Haushalten sind mit dem Internet verbunden: TV schauen, Videotelefonieren oder von zu Hause aus im Firmennetzwerk arbeiten. Vor allem gleichzeitige Nut-

zung beansprucht das Netz. Mit dem neuen Internetspeed sind solche Anwendungen jedoch problemlos und zeitgleich möglich. Die Glasfasertechnologien sind zudem modular aufgebaut und ausbaufähig. Steigt der Bedarf, kann die bereits vorhandene Glasfaser rasch ausgebaut und die Leistung damit gesteigert werden. Die Bauarbeiten in Knonau und Maschwanden sind vor wenigen Tagen gestartet. Sie dauern mehrere Monate und werden voraussichtlich im Sommer 2019 abgeschlossen sein. Ab diesem Zeitpunkt wird der Bevölkerung ultraschnelles Internet von bis zu 500 Mbit/s zur Verfügung stehen.

Weiterhin freie Wahl Mit ihren massiven Investitionen von jährlich 1.6 Milliarden Franken in die IT und Infrastruktur leistet Swisscom einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Schweiz. Markus Reber, Leiter Swisscom Netzbau erklärt: «Wir sind die einzige Anbieterin, die verspricht, schweizweit jede Gemeinde mit den neusten Glasfasertechnologien auszubauen und damit ans schnelle Internet anzuschliessen. Mit dem Ausbau der Gemeinden des Bezirks Affoltern lösen wir unser Versprechen ein.» Dennoch kann die Bevölkerung weiterhin frei zwischen verschiedenen Anbietern wählen. (pd.)

Forderung abgelehnt – Klage eingereicht Die Forderung der Berufsbeistandschaft des Sozialdienstes Bezirk Affoltern lehnt der Bezirkshauptort folglich ab. Eine einvernehmliche Lösung konnte nicht erreicht werden, worauf der Verwaltungsrat der Kesb Bezirk Affoltern als Nachfolgeorganisation des Zweckverbandes Sozialdienst beschloss, eine Klage gegen Affoltern auszuarbeiten. Am 20. November wurde diese beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eingereicht. Die Kosten, die 2016 und 2017 beim Sozialdienst Bezirk Affoltern für die Fortführung der vorab genannten Berufsbeistandsmandate angefallen sind, belaufen sich auf rund 300 000 Franken für 2016 und 200 000 Franken für 2017. «Um die Streitigkeit nicht unnötig ‹aufzublasen› und insbesondere die damit verbundenen Anwaltsund Prozesskosten zum Wohle beider Parteien möglichst tief zu halten, hat der Verwaltungsrat Kesb Bezirk Affoltern entschieden, in einem ersten Schritt bloss einen Pilotfall gerichtlich einzuklagen», präzisiert Ivo Lötscher, Aktuar Kesb Bezirk Affoltern. Zurzeit läuft die vom Verwaltungsgericht anberaumte dreissigtägige Frist, während welcher die Stadt Affoltern eine Klageantwort einreichen kann.

Abrissbirne ade Beim Rückbau werden Häuser nicht mehr einfach platt gemacht, sondern in ihre Wertstoffe zerlegt. Die Schweiz gilt als rohstoffarmes Land. Doch in den vergangenen Jahrzehnten des Wachstums und des Baubooms wurden in Schweizer Gebäuden gewaltige Mengen an wertvollen Rohmaterialen verbaut. Der Kanton Zürich ist heute reicher an edlen Metallen und wertvollen Baustoffen als manches Abbaugebiet. Hiesige Siedlungen sind Rohstoffminen, aus denen hochwertige Stoffe gewonnen werden können, wenn man sie beim Gebäuderückbau sauber auftrennt – so die Erkenntnis, die sich unter dem Begriff «Urban Mining» immer mehr durchsetzt. Für den Kanton sei es nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch lohnend, Stoffkreisläufe konsequent zu schliessen, sagt Regierungsrat Markus Kägi. (pd.)


Die Kirchgemeindeversammlung vom 9. Dezember 2018 hat folgenden Beschluss gefasst: 1. Der Voranschlag 2019 wird genehmigt und der Steuerfuss für das Jahr 2019 unverändert auf 12% festgelegt. Gegen den Beschluss kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung binnen 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern a/A, Herrn Martin Billeter, Püntenstr. 16 8932 Mettmenstetten, erhoben werden. Im Übrigen kann gegen den Beschluss, gestützt auf § 151 Abs. 1 Gemeindegesetz, innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Beschwerde bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern a/A erhoben werden. Begehren um Berichtigung des Protokolls sind als Rekurs innert 30 Tagen, vom Beginn der Auflage an gerechnet, bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern a/A einzureichen. Die Rekurs- oder Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. Das Protokoll liegt zu den Schalteröffnungszeiten in der Gemeindekanzlei Mettmenstetten zur Einsicht auf. Reformierte Kirchenpflege Mettmenstetten

Mir nämed Abschied vo eusem Mami

Per quasi un secolo il mondo era più ricco. Ti ringraziamo. Fast ein Jahrhundert lang war die Welt reicher. Wir danken dir.

Sonja Furrer-Gubelmann 4. Januar 1938 ~ 6. Dezember 2018

Nach langer Demenz hät sie ändlich friedlich und ruhig dörfe ischlafe. Mir sind alli trurig, aber au sehr dankbar, dass sie ihre Friede gfunde hät. Mir wünsched dir e gueti Reis, machs guet.

Dini Chind

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Nonna, Ur-Nonna, Ur-Ur-Nonna, Tante, Gotte und Freundin

Maria Grond-Vitalini 12. Februar 1919 ‒ 9. Dezember 2018

Mario und Gaby Grond mit Adriana, Sergio Georg Grond und Zita Müller mit Sandra, Stefan Lucia Zanetti-Vitalini und Familie Verwandte und Freunde Die Abdankung findet am Dienstag, 18. Dezember 2018, um14.00 Uhr in der reformierten Kirche Hedingen statt. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Friedhof in ihrer Heimat im Veltlin beigesetzt.

Römisch-katholische Kirchgemeinde HausenMettmenstetten Erneuerungswahlen der Mitglieder der römisch-katholischen Synode des Kantons Zürich für die Amtsdauer 2019–2023 In Anwendung von § 54 des Gesetzes über die Politischen Rechte und Art. 22 der Kirchenordnung wird als in stiller Wahl als Mitglied für gewählt erklärt: - De Salvador, Massimo, 1965, Testingenieur, Mettmenstetten, bisher Gegen diesen Entscheid kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen bei der Rekurskommission der Römischkatholischen Körperschaft, Hirschengraben 72, 8001 Zürich, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Gemeinderat Hausen am Albis

Danke an Dr. Scholer und die Spitex für die liebevolle Betreuung. Für Spenden gedenke man der Spitex Knonaueramt.

Entsorgung über Weihnachten / Neujahr vom 14. Dezember 2018 Die Kehrichtabfuhr Affoltern am Albis findet wie folgt statt:

IBAN CH78 09000 0000 8726 7156 1, Postkonto 87-267156-1 (Vermerk: Maria Grond) Es werden keine Leidzirkulare versendet. Traueradresse: Mario Grond, Breitenstrasse 26, 8908 Hedingen

Östlich der Bahnlinie: statt Dienstag, 25.12.2018 am Montag, 24.12.2018 Östlich der Bahnlinie: statt Dienstag, 01.01.2019 am Montag, 31.12.2018 Westlich der Bahnlinie: üblicher Abfuhrplan Für das Regionale Entsorgungszentrum «ÖKI-HOF» gelten folgende Annahmezeiten: Montag, 24.12.2018 geschlossen ab 16.00 Uhr Dienstag, 25.12.2018 und Mittwoch, 26.12.2018 ganzer Tag geschlossen Donnerstag, 27.12.2018 bis Samstag, 29.12.2018 übliche Öffnungszeiten Montag, 31.12.2018 geschlossen ab 16.00 Uhr Dienstag, 01.01.2019 und Mittwoch, 02.01.2019 ganzer Tag geschlossen Ab Donnerstag, 03.01.2019 übliche Öffnungszeiten Wir wünschen Ihnen frohe Festtage. Hochbau und Umwelt

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserem Mami und Omi

Alice-Emma Grossniklaus-Hintermann 11. August 1921 ‒ 7. Dezember 2018

Wir werden Dich sehr vermissen und die Zeit, die wir mit dir verbringen durften, in unseren Herzen tragen. In stiller Trauer Deine Kinder und Enkel Marianna Voser-Grossniklaus Ursula Guggenheim-Grossniklaus Peter Grossniklaus Aquino, Philippinen Marc Bossard Christian Voser, D Die Trauerfeier findet in Stallikon im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Marianna Voser-Grossniklaus, Im Junker 12, 8143 Stallikon

Bezirksgemeinden Affoltern

Die Büros der Bezirksgemeinden Affoltern sind über den Jahreswechsel wie folgt geöffnet bzw. geschlossen: Stadt/Gemeinde Aeugst am Albis Affoltern am Albis

Bonstetten Hausen am Albis

Hedingen Kappel am Albis Knonau Maschwanden Mettmenstetten Obfelden Ottenbach Rifferswil Stallikon Wettswil am Albis

geschlossen 24.12.2018 bis und 02.01.2019 24.12.2018 bis und mit 02.01.2019

mit

24.12.2018 bis und mit 02.01.2019 24.12.2018 bis und mit 02.01.2019 21.12.2018 ab 14.00 Uhr bis und mit 02.01.2019 24.12.2018 bis und mit 02.01.2019 24.12.2018 bis und mit 06.01.2019 24.12.2018 bis und mit 02.01.2019 24.12.2018 bis und mit 02.01.2019 22.12.2018 bis und mit 02.01.2019 24.12.2018 bis und mit 02.01.2019 24.12.2018 bis und mit 02.01.2019 24.12.2018 bis und mit 02.01.2019 21.12.2018 ab 11.30 Uhr bis und mit 02.01.2019

Pikettnummer Todesfälle 044 710 99 70 Bosshardt Bestattungen AG 079 527 10 11 24.12.2018/27.12.2018/28.12.2018/ + 31.12.2018 von 08.00 bis 10.00 Uhr 044 710 99 70 Bosshardt Bestattungen AG 044 764 80 51 24.12.2018/26.12.2018/28.12.2018/ + 31.12.2018 von 09.00 bis 10.00 Uhr 044 710 99 70 Bosshardt Bestattungen AG 044 776 63 90 täglich von 09.00 bis 11.00 Uhr 076 405 55 11 jeweils Vormittags 044 710 99 70 Bosshardt Bestattungen AG 079 339 76 60 Ueli Vollenweider 078 656 11 31 täglich von 13.00 bis 15.00 Uhr 044 763 40 50 (Telefonbeantworter) 079 422 39 56 044 710 99 70 Bosshardt Bestattungen AG 079 355 90 90 täglich von 11.00 bis 12.00 Uhr

Wir wünschen Ihnen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ihre Bezirksgemeindeverwaltungen

Stallikon, 12. Dezember 2018 Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zu Freiheit und Trost für alle.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem lieben Papi, Opi und Grossopi von acht Urenkeln. Nach einem langen und erfüllten Leben durfte er im 96. Lebensjahr friedlich in der Senevita Obstgarten einschlafen.

Hans Rudolf Hurst-Keller * 4. 8. 1923 Zürich

8. 12. 2018 Stallikon

Wir sind dankbar, dass wir ihn so lange begleiten konnten. Silvia Hurst-Keller Yvonne und Peter Brunschweiler-Hurst Edith und Paul Vogler-Hurst Nicole Brunschweiler +Richard Zobrist mit Nick und Ronja René Brunschweiler +Jasmina Grahovac mit Emma und Scott Yves und Coni Oggier mit Sophie und Noé Carole und Enzo Amendola mit Giuliana und Orlando Verwandte, Freunde und Bekannte. Die Trauerfeier mit anschliessender Beisetzung findet am 19. Dez. 2018 um 14 Uhr in der reformierten Kirche, 8143 Stallikon statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung Puureheimet Brotchorb, 8143 Stallikon, Postkonto 80-35986-9. Traueradresse: Silvia Hurst-Keller, Rainstrasse 99, 8143 Stallikon.


Bezirk Affoltern

Freitag, 14. Dezember 2018

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Diskussionen und Zustimmung Die Gemeindeversammlung Mettmenstetten hat alle Geschäfte gutgeheissen In der Mehrzweckhalle Wygarten wurden während zweieinhalb Stunden die Geschäfte präsentiert. Diskussionen gab es um den Steuerfuss. Und zum Schluss gab es für Gemeindeschreiber Edy Gamma ganz viel Applaus.

40 Jahre im Dienst der Gemeinde Zum Jubiläum von Gemeindeschreiber Edy Gamma.

................................................... von livia häberling Die Mehrzweckhalle Wygarten war grosszügig bestuhlt, und doch war am Schluss der Grossteil der Plätze besetzt. 138 Stimmberechtigte waren gekommen, um an der zweiten Versammlung des Jahres über insgesamt fünf Geschäfte abzustimmen. Als Erstes präsentierte die Sekundarschulgemeinde um Schulpräsidentin Céline Lingua ihre beiden Vorlagen. Auch in Mettmenstetten wirkten sich die neuen Vorgaben im Rahmen von HRM2 auf das Budget 2019 aus. Statt des ursprünglichen Aufwandüberschusses resultierte nun bei Gesamtaufwänden von 6 838 300 Franken und Gesamterträgen von 6 839 200 Franken ein kleiner Ertragsüberschuss von 800 Franken.

40 bis 50 neue Schülerinnen und Schüler erwartet bis 2020 Die gestiegenen Kosten begründete Finanzvorsteherin Cathrin Füglister unter anderem mit den steigenden Schülerzahlen. So werden in Mettmenstetten innerhalb der nächsten beiden Jahre zwischen 40 und 50 neue Sekundarschülerinnen und -schüler erwartet. Insbesondere die Lohnkosten für Vikariatsstellen sowie für die Sportkurse fallen im Budget 2019 ins Gewicht. Allgemein führe jedoch die Umsetzung des Lehrplans 21 zu höheren Ausgaben, so Cathrin Füglister. Schliesslich wurden das Budget und der gleichbleibende Steuerfuss der Sekundarschulgemeinde (22 Prozent) mit grosser Mehrheit gutgeheissen. Als Nächstes wurden die Mettmenstetterinnen und Mettmenstetter über die geplanten Investitionen im Bereich ICT informiert. Beantragt wurden 135 000 Franken, von denen 95 000 Franken in die Anschaffung von neuen Tablets und die Umrüstung der Infrastruktur auf diese neue Lernform fliessen. die restlichen 40 000

Löste Diskussionen aus: der Steuerfuss 2019. Rechts im Bild: Gemeindepräsident René Kälin. (Bild Livia Häberling) Franken sind für Lizenzen und die Ausbildung der Lehrpersonen sowie zur Ergänzung der Infrastruktur vorgesehen. Der Investitionskredit wurde ohne Gegenstimmen bewilligt.

In der Vergangenheit zu grosszügig budgetiert: Steuersenkung gefordert Nun war die Politische Gemeinde an der Reihe. Hier galt es für die nunmehr 129 Stimmberechtigten über drei Vorlagen abzustimmen. Als Erstes war das Budget 2019 dran. Bei einem Gesamtaufwand von 20 965 400 Franken und einem Gesamtertrag von 22 877 900 Franken resultierte ein zu erwartender Ertragsüberschuss von 1 912 500 Franken, bei einem aktuellen Eigenkapital von 47 700 000 Franken. Finanzvorstand Beat Bär relativierte die Zahlen: So würden bis 2022 insbesondere aufgrund der steigenden

Schülerzahlen Investitionen in die Raumplanung und in andere Projekte nötig. Um diese hohen Auslagen stemmen zu können, beantragte der Gemeinderat, den Steuerfuss auf 78 Prozent zu belassen. Anders sahen das zwei Vertreter aus dem Stimmvolk. In einem Änderungsantrag forderten sie eine Senkung des Steuerfusses um 2 auf 76 Prozent. Sie begründeten ihr Begehren damit, dass die Gemeinde in der Vergangenheit mehrere Male einen erhöhten Finanzbedarf geltend gemacht habe, die Betriebsrechnungen letztlich jedoch besser ausgefallen seien, als budgetiert. Das dadurch angehäufte Eigenkapital rechtfertige die Reduktion der Steuerlast. Finanzvorstand Beat Bär bezeichnete es als kurzsichtig, die Steuern zu senken, wenn Investitionen in Millionenhöhe unmittelbar bevorstünden. Er sei

Edy Gamma kam am 11. Dezember 1978 als Bausekretär/Sektionschef nach Mettmenstetten und wurde per 1. Januar 1984 durch den Gemeinderat zum Gemeindeschreiber gewählt. An den ersten Kontakt erinnert sich Gemeindepräsident René Kälin noch gut: «Als junger Mann musste ich den Tod meines Vaters melden. Ich erlebte unseren Gemeindeschreiber als Anteil nehmenden Menschen und war froh um die gebotene Unterstützung.» Doch auch später – noch vor seiner eigenen Behördentätigkeit – kam er wieder mit Edy Gamma in Kontakt: «In den Jahren danach gelangte ich mehrmals als hartnäckiger Bürger an Edy Gamma – sachlich und fair bekam ich Auskünfte und Informationen zu Gemeindeangelegenheiten.» Doch auch heute, in der engen Zusammenarbeit, erlebt er den Gemeindeschreiber noch genau so: «Er ist dem Bürger und der Sache dienend – menschlich und fair. Ich arbeite nun seit neun Jahren sehr gerne mit ihm zusammen und schätze seine dienstleistungsorientierte

«abenteuerlich», dass ausgerechnet die Bürgerlichen eine Senkung des Steuerfusses durchsetzen wollten und damit in Kauf nähmen, dass die Staatsverschuldung steige. Er rechnete vor, dass bei einer Steuerfusssenkung von 2 Prozent jährlich 374 000 Franken in der Gemeindekasse fehlen würden. «Eine heutige Senkung des Steuerfusses gefährdet die mittel- und langfristigen Finanzziele der Gemeinde», so Bär. Der Änderungsantrag auf Senkung des Steuerfusses wurde schliesslich mit 49 zu 75 Stimmen abgelehnt und der Steuerfuss von 78 Prozent mit 77 Stimmen bestätigt. Das Budget 2019 wurde einstimmig angenommen.

Herzlicher Applaus für Edy Gamma Weniger umstritten waren die letzten beiden Traktanden. Die Bauabrechnung über die energetische Sanierung

Haltung und seine vorbildliche Loyalität. Das heisst nicht, dass er in allen Belangen mit mir oder dem Gemeinderat auf einer Line ist. Doch lässt er sich von guten Argumenten überzeugen, oder aber er vertritt, beispielsweise die Anliegen seiner Mitarbeitenden oder das Erarbeiten von tragfähigen Lösungen, pointiert. Dann bringt er als geduldiger Sparringspartner Juristisches in die Beratung ein. Oder verweist mit seinem, auch historischen Wissen auf Vorgeschichten hin, die es zu berücksichtigen gilt. Nur selten – aber aus psychohygienischer Sicht zum Glück doch auch mal – wird auch der geduldige Edy mal laut. Wenn jemand etwa nach der dritten Erklärung immer noch nicht begreifen oder akzeptieren will.» Auch innerhalb der Verwaltung ist man für Edy Gamma voll des Lobes. «Er ist bescheiden und zurückhaltend, bewahrt auch in hektischen Zeiten Ruhe und hat stets ein offenes Ohr. In den letzten 40 Jahren hat Edy Gamma fünf Gemeindepräsidenten und 37 Gemeinderäte miterlebt und begleitet. Er wird voraussichtlich im Frühsommer 2020 in Pension gehen.

des Wohnhauses Obere Fischbachstrasse 16 – mit Gesamtkosten von 1 391 962.55 Franken und einer Kreditunterschreitung von 203 037.45 Franken – wurde einstimmig genehmigt. Ebenso die neue Gebührenverordnung. Und ganz zum Schluss kam die grosse Überraschung. Anders als zu Beginn der Versammlung angekündigt, gab es nämlich keine offene Fragerunde. Stattdessen stand für einmal der Gemeindeschreiber Edy Gamma im Rampenlicht. Seit 40 Jahren ist er der Gemeinde Mettmenstetten als stiller und fleissiger Schaffer treu. Er schien von dieser ganzen Aufmerksamkeit um seine Person zwar ein bisschen überrumpelt, war jedoch ob der lobenden Worte von Gemeindepräsident René Kälin – und vom hörbar herzlichen Applaus der Bürgerinnen und Bürger – sichtlich gerührt.

Budgets, Bilanzen und Prozente im sakralen Raum Versammlung der politischen Gemeinde und der Primarschulgemeinde in Aeugst Einige der gut vorbereiteten Anträge der Gemeindeversammlung und der Primarschule in Aeugst waren nicht ganz einfach zu erklären. Sämtliche Anträge des Gemeinderates sowie der Primarschulpflege fanden jedoch die Zustimmung der Stimmberechtigten.

der damit zusammenhängenden Bewilligung eines Verpflichtungskredits von 200 000 Franken für die Sanierung zugestimmt.

Die neuen Rechnungsmodelle sind nicht einfach zu erklären

................................................... von martin mullis Gemeindepräsidentin Nadia Hausheer durfte am Dienstagabend in der Kirche Aeugst 71 Stimmberechtige zur Gemeindeversammlung willkommen heissen. Die vier Traktandenpunkte konnten dank ausgezeichneter Vorbereitung und den entsprechenden Erläuterungen von Tiefbauvorstand Christoph Berberat überaus speditiv behandelt werden. Bereits der erste Antrag des Gemeinderates, welcher eine Aufstockung des Werkdienstes um 60 Stellenprozente verlangte, konnte rasch erledigt werden. Ein

Die Finanzen sind wichtig: Gemeinderätin Marlyse Blatter Burger findet die volle Beachtung von Gemeindepräsidentin Nadia Hausheer und Gemeindeschreiber Peter Trachsel. (Bild Martin Mullis) Stimmbürger stellte zwar den Antrag, den Werkdienst gleich um 100 Stellenprozent zu erhöhen. Dieses Ansinnen wurde jedoch von der Versammlung mehrheitlich abgelehnt und dem

Antrag des Gemeinderates mit grossem Mehr zugestimmt. Ebenfalls mit grosser Mehrheit wurde der Übernahme der privaten Kanalisationsleitungen Üerenberg und

Auch in Aeugst verursachten die gesetzlich vorgeschriebenen Umstellungen des harmonisierten Rechnungsmodells von HRM1 auf HRM2 für die verantwortlichen Behörden einigen Aufwand. Für den Stimmbürger war dann in Bezug auf das Budget und den Voranschlag 2019 der Erklärungsbedarf umso grösser. Keine ganz einfache Aufgabe für die zuständige Gemeinderätin Marlyse Blatter Burger. Der Finanzvorständin gelang es jedoch ausgezeichnet, die komplexe Situation zu erklären. Den Anträgen des Gemeinderates betreffend des Budgets 2019 sowie die Festsetzung des Steuerfusses auf 37 Prozent wurde ebenfalls mit grossem Mehr zugestimmt. Die Informationen über die Arbeiten zur Einheitsgemein-

de, über das Spital Affoltern, die Gross ARA Obfelden, das Inventar Kommunale Bauten sowie über den Ersatz der Heizungsanlagen der gemeindlichen Liegenschaften Werkhof und Fabrik, wurden von den Stimmberechtigten ohne Fragen entgegengenommen. Die Präsidentin der Primarschulpflege, Verena Commissaris, durfte anschliessend an die Versammlung der politischen Gemeinde noch 62 Stimmberechtigte begrüssen. Auch die drei Geschäfte auf der Traktandenliste der Primarschulgemeinde fanden einhellige Zustimmung. Die Versammlung genehmigte die Bauabrechnung der Gruppenräume im Schulhaus Gallenbüel 2, sowie den Antrag betreffend Erhöhung der Stellenprozente für die Schulsozialarbeit ohne Diskussion. Die Erklärungen des Schulpflegers Adrian Glutz bezüglich des Voranschlags 2019 und der Festsetzung des Steuerfusses von 41 Prozent, überzeugten die anwesenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, welche sämtliche Anträge mit grossem Mehr guthiessen.


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Freitag, 14. Dezember 2018

Positive Zahlen und erfreuliche Aussichten Gemeindeversammlung Wettswil genehmigte die Budgets 2019 Wettswil ist die Ämtler Gemeinde mit dem tiefsten Steuerfuss. Und das soll auch so bleiben. Voraussichtlich sinkt er sogar um ein Prozent. An der Gemeindeversammlung vom vergangenen Montag präsentierten der Gemeinderat und die Primarschulpflege Budgets mit erfreulichen Zahlen.

kommenden Jahre erfreulich. Das Eigenkapital beträgt Ende 2019 voraussichtlich rund 48,89 Millionen Franken. Im Budget 2019 steht dem Aufwand von 14,4 Millionen ein Ertrag (ohne ordentliche Steuern) von 8,7 Millionen Franken gegenüber. Der Aufwandüberschuss von 5,7 Millionen Franken wird durch den Steuerertrag gedeckt. Es resultiert ein Ertragsüberschuss von knapp 300 000 Franken.

Gesamtsteuerfuss sinkt auf 88 Prozent

................................................... von marianne voss Die Traktandenliste der Gemeindeversammlung am vergangenen Montag in Wettswil war nicht lang. Es ging nur darum, über die Budgets der Politischen Gemeinde und der Primarschulgemeinde abzustimmen. Katrin Röthlisberger leitete die Versammlung der Politischen Gemeinde zum ersten Mal in Funktion als Gemeindepräsidentin. Beide Budgets und auch die gleich bleibenden Steuerfüsse wurden von den 53 Stimmberechtigten genehmigt. Das war nicht erstaunlich, denn die Politische Gemeinde Wettswil weist mit 26 Prozent (inklusive Schulen 88 Prozent) den tiefsten Steuerfuss im Bezirk Affoltern aus.

Gemeindepräsidentin Katrin Röthlisberger und Primarschul-Präsident Roger Schmutz anlässlich der Gemeindeversammlung in Wettswil. (Bild Marianne Voss) Die Zahlen, welche Finanzvorstand Christoph Ehrsam den Anwesen-

den erklären konnte, waren positiv, die Aussichten im Hinblick auf die

Zum zweiten Teil des kurzen Abends begrüsste Primarschulpflegepräsident Roger Schmutz die Stimmberechtigten. Das Budget 2019 der Primarschulgemeinde wurde von Finanzvorsteherin Barbara Laasch vorgestellt. Es weist einen Aufwandüberschuss von 192 900 Franken auf. Da das Defizit im gleichen Rahmen liegt wie letztes Jahr, drängt sich keine Änderung des Steuerfusses von 46 Prozent auf. Sofern die Sekundarschulgemeinde an ihrer Versammlung vom Donnerstag (nach Redaktionsschluss) die Steuerfusssenkung um ein Prozent auf 16 Prozent genehmigte, wird der Gesamtsteuerfuss 2019 in Wettswil (ohne Kirchensteuern) von 89 auf 88 Prozent sinken.

Der Pfarrgarten wird öffentlich zugänglich Reformierte Kirchgemeindeversammlung Obfelden genehmigt Budget und Umbau An der Kirchgemeindeversammlung vom 9. Dezember waren die beiden Traktanden, nämlich der Budgetvoranschlag 2019 und ein Kreditbegehren für den Umbau von Pfarrhaus und Pfarrgarten unbestritten. Nach der Predigt, die musikalisch vom Familienchor begleitet wurde, war vergangenen Sonntag für die rund 50 Stimmberechtigen noch eine «Überstunde» angesagt. Werner Schneiter, Präsident der Kirchenpflege, führte im Singsaal Chilefeld durch die Kirchgemeindeversammlung, die über zwei Traktanden zu beschliessen hatte. Der Budgetvoranschlag von Kirchengutsverwalter Silvio Von Ah wurde ohne Gegenstimme genehmigt. Liegenschaftenvorstand Christoph Kutassy präsentierte im Anschluss das Umbauvorhaben für das Pfarrhaus samt Gestaltung des Pfarrgartens und beantragte den dafür notwendigen Kredit von 350 000 Franken. Zwar können wegen des Vorhabens, einen Baum zu pflanzen, aus finanziellen Gründen nicht alle Wünsche berücksichtigt werden, aber das Hauptziel, nämlich ein offenes Pfarrhaus samt Pfarrgarten, wird erreicht. Der Kreditantrag für das Umbauvorhaben wurde ebenso ohne Gegenstimme bewilligt. Die Umgestaltung wird aus eigenen Mitteln finanziert, Fremdkapital und eine Steuererhöhung sind nicht nötig. anzeige

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Im PW-Iglu zur Arbeit fahren Bei einer Kontrolle der Kantonspolizei am Kronenplatz in Affoltern sind am Mittwochmorgen ab 6.45 Uhr sieben PW-Lenker verzeigt worden. Sie waren mit kaum enteisten Scheiben auf dem Weg zur Arbeit, die einen mit einem vom Eis befreiten «Loch» in der Scheibe von kaum 40 Zentimeter Durchmesser. Aber laut Kapo um Ausreden nicht verlegen: «Ich bin in Eile und hatte keine Zeit, die Scheiben zu putzen», tönte es mehr als einmal. Bei einem Reitunfall in Bonstetten zog sich eine Frau am 9. Dezember, kurz vor Mittag, Kopfverletzungen zu. Sie wurde auch mit Verdacht auf Brüche ins Spital eingeliefert. Die Reiterin war mit einer Kollegin unterwegs, als ein Pferd aus unbekannten Gründen scheute und die Frau aus dem Sattel warf. Aus dem Gang einer Turnhalle in Affoltern entwendeten Unbekannte am 7. Dezember zwischen 18 und 19.30 Uhr ein sogenanntes ScooterTrottinett. Die Kapo spricht von einem Wert von rund 120 Franken. Diebe schlugen am 10. Dezember auch beim Schulhaus Semper in Affoltern zu. Sie klauten einen Elektro-Roller, dessen Wert sich auf rund 200 Franken beläuft. Zweimal rückte die Kommunalpolizei wegen Lärm aus. Am 8. Dezember störten sich Anwohner in Affoltern um 23 Uhr an einer privaten Party. Erneuten Ärger gab es im Bezirkshauptort auch, weil bei einer Bar nach 23 Uhr zu laute Musik nach aussen drang. Der Betreiber wurde angehalten, den Pegel zu senken, hatte aber eine bis 4 Uhr in der Früh laufende Bewilligung. Beim Bahnhof in Mettmenstetten haben Unbekannte am 8. Dezember nach 21 Uhr eine Glasscheibe eingeschlagen. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 1000 Franken. Und in der Knonauer Schlossmatt durchschnitten Vandalen am 10. Dezember die Kabel eines Motorrads. Nicht ans Ziel gelangten Einbrecher in Obfelden. Sie versuchten zwischen 6. und 10. Dezember in eine Mehrfamilienhaus-Wohnung einzudringen. Die Türe liess sich nicht öffnen und wurde geringfügig beschädigt. (-ter.)

Französisch fördern Die digitale Mediothek «Culturethèque» steht künftig der Sekundarstufe II kostenlos zur Verfügung.

menbereichen befasst. Einige Neuerungen sind bereits verwirklicht. Christoph Kutassy informiert, dass nun in der Folge die Organisationsstruktur überprüft und diese prozessorientiert angepasst werden soll. Geplant ist dazu eine Retraite der Kirchenpflege sowie die Durchführung einer weiteren, offenen Chilewerkstatt in den nächsten Monaten.

Französisch hat als eine der Landessprachen der Schweiz auch im Kanton Zürich einen besonderen Stellenwert. Finanziert durch den Lotteriefonds steht den Schulen der Sekundarstufe II mit der «Culturethèque» neu eine digitale Plattform zur Verfügung, die der Vermittlung der französischen Sprache und Kultur dient. Die Bildungsdirektion hat mit dem Institut Français eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen. Die digitale Mediothek stellt rund 180 000 digitale Inhalte – Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, Filme, Musik sowie Lernvideos – bereit. «Culturethèque» wurde vom Institut Français aufgebaut und wird bereits in über 130 Ländern genutzt. (pd.)

Peter Leemann

Weitere Infos unter www.culturetheque.com.

Der Umbau des Obfelder Pfarrhauses und -gartens ist ein weiterer Schritt im Rahmen des gemeindeeigenen Entwicklungsprozesses. In einer nächsten Etappe wird nun die Organisationsstruktur der Kirchgemeinde überprüft. Demnach kann nun eine klare Trennung von öffentlich und privat von der Pfarrerin genutzten Räume geschaffen werden. Während jene im Erdgeschoss für das Sekretariat, ein Büro und ein Sitzungszimmer reserviert sind, wird die Pfarrerin über jene im Ober- und Dachgeschoss verfügen. Sie wird ihre Wohnung im Sommer 2019 beziehen. Ausserdem werden die Toiletten in der Kirche zu einem Behinderten-WC umgebaut. Der Pfarr-

garten wird öffentlich zugänglich gemacht und mit Sitzbänken ausgestattet. Ausserdem wird ein Baum gepflanzt.

Entwicklungsprozess geht weiter Im Rahmen des gemeindeeigenen Entwicklungsprozesses unter dem Motto «mir alli sind Chile» haben sich in den vergangenen Monaten verschiedene Arbeitsgruppen mit einzelnen The-


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Bezirk Affoltern

Freitag, 14. Dezember 2018

Untere Bahnhofstrasse künftig ohne Weihnachtsbeleuchtung Stadt Affoltern verzichtet ab 2019 – private Initiative vermutlich gescheitert Ab 2019 sorgen an der Unteren Bahnhofstrasse zur Weihnachtszeit nur noch Strassenlampen für etwas Helligkeit. Nachdem die Stadt Affoltern ab 2019 auf die Montage von Sternen verzichtet, ist eine private Initiative für eine Weihnachtsbeleuchtung höchstwahrscheinlich gescheitert. ................................................... von werner schneiter Die Stadt Affoltern hat den ersten Teil eines neuen Konzepts für die Weihnachtsbeleuchtung umgesetzt und die Obere Bahnhofstrasse/Bahnhofplatz mit Lichterketten an Bäumen bestückt. 2019 sind an der Zürichstrasse in Affoltern sowie an der Ottenbacherstrasse in Zwillikon zur Weihnachtszeit neue Beleuchtungen vorgesehen, insgesamt 21 Sterne. Für die Neuausrüstung in beiden Jahren sind Kosten von insgesamt 80 000 Franken veranschlagt. An der Unteren Bahnhofstrasse hingegen wird es in der Adventszeit vorwiegend dunkel bleiben, weil diese alten Sterne nicht mehr ersetzt werden. Die Stadt begründet diesen Entscheid einerseits mit den vergleichsweise geringeren Frequenzen, aber auch mit dem Umstand, dass der Verkehr mehrheitlich über die Zürichstrasse rollen soll, was schon heute entsprechend signalisiert ist. «Für die

Sorgen in der Weihnachtszeit auch im Feierabendverkehr voraussichtlich zum letzten Mal für zusätzliches Licht: Sterne an der Unteren Bahnhofstrasse in Affoltern. (Bild Werner Schneiter) Umbenennung von Gemeinde in Stadt Affoltern hat man Geld, für eine komplette Weihnachtsbeleuchtung nicht», lautet dabei ein aus der Bevölkerung oft gehörtes Argument. Stadtpräsident Clemens Grötsch begegnet dem mit dem Argument, die Kosten für die Umbenennung in Stadt seien einmalig, jene für eine Weihnachtsbleuch-

tung wiederkehrend. «Wir haben die Umbenennung ressourcenschonend verwirklicht», betont er.

Elf Sponsoren gefunden, aber das reicht nicht Susanne Crimi, Mitarbeiterin bei Weiss Medien AG in Affoltern und

auch in der Vereinigung Obere Bahnhofstrasse (Voba) aktiv, hat sich nach dem Verzichtsentscheid des Stadtrates mit viel Engagement und Herzblut für eine Weihnachtsbeleuchtung an der Unteren Bahnhofstrasse eingesetzt. Sie hat an viele Türen geklopft, ist beim Gewerbeverein Affoltern und dessen Mitgliedern vorstellig geworden und

hat das Gespräch mit der Bevölkerung gesucht – mit dem Ziel, die Beleuchtung an der Unteren Bahnhofstrasse auf privater Basis zu realisieren. Elf Sponsoren hat sie gefunden, die bereit wären, für einen Weihnachtsstern rund 700 Franken aufzuwenden. Von diesen würden deren zwei notfalls sogar für zwei Sterne aufkommen. Hinzu kommen drei mündliche Zusagen und der Umstand, dass Mieter von Mehrfamilienhäusern bereit sind, Sammlungen durchzuführen. Aber Konkretes liegt da nicht vor. Und das ist zu wenig, um das Vorhaben umsetzen zu können. «Bei 30 möglichen Sternen müssten das mindestens 25 sein», sagt Susanne Crimi, die nun schweren Herzen sagt: «Das Vorhaben ist damit wohl gescheitert – es sei denn, jemand kommt noch mit einer zündenden Idee.» Und ein Crowdfunding? «Das wäre möglich, für mich als Privatperson jedoch viel zu aufwändig, der zeitliche Druck zu gross», fügt die Initiantin bei. Das Argument der mangelnden Frequenzen an der Unteren Bahnhofstrasse kann sie nicht nachvollziehen: «Dort hat es mehr als 20 Firmen, unter anderem Restaurants, eine Garage, ein Blumen-, Fotound ein Brautmodegeschäft. Auch Bahnreisende geniessen bei der Einfahrt in Affoltern die Beleuchtung». Allen, die nach der letzten Demontage der Sterne an der Unteren Bahnhofstrasse – voraussichtlich am 7. Januar 2019 – ein Exemplar wollen, empfiehlt die Initiantin: «Gehen Sie vor Ort, ehe die Sterne entsorgt werden».

kommentar

Nachdenken statt lachen von livia häberling

N

ationalrätin Jacqueline Badran sparte in Hausen nicht mit Sticheleien. Auch die neu gewählte FDP-Bundesrätin Karin Keller Sutter kam dabei schlecht weg. Nicht nur ihre Worte seien bei den Hearings «wie aus dem Truckli» gewesen, sondern auch die Haare. Und das Make-up erst: Das komme sogar aus einer Trucke. Welche Rolle spielt es, wie viel Make-up die neue Magistratin in ihr Gesicht pudert, oder wie sie ihre Haare föhnt? Für Jacqueline Badran sind diese Aspekte offenbar wichtig genug, um ihre Kollegin damit zu diskreditieren. Solche Bemerkungen haben in einer Rede nichts verloren. Dass es im Saal für Badrans Spöttelei statt Kritik zustimmendes Gelächter gab, irritiert. Sexismus bleibt Sexismus, auch wenn er von einer Frau – notabene aus dem linken Flügel – kommt. Authentische Sachpolitik, hier im Dienst der Gleichstellung, bedeutet auch, die Voten aus dem eigenen Lager kritisch zu hinterfragen. Nicht nur jene der politischen Gegner.

«Jedes Höörli wie us em Truckli» SP-Nationalrätin Jacqueline Badran machte am 8. Dezember in Hausen Stimmung Die SP Bezirk Affoltern lud am vergangenen Samstag zum Politmorgen mit Frühstück in den Gemeinschaftsraum Mülimatt in Hausen. Als Rednerin war Jacqueline Badran eingeladen. Und die Nationalrätin piekste in alle Richtungen. ................................................... von livia häberling Nach 70 Minuten wurde es ihr zum ersten Mal richtig heiss. Zu heiss. Sie griff nach einer Serviette, wischte sich den Schweiss von der Stirn. Dann nahm sie das Papiertüchlein in die linke Hand, hielt es griffbereit, während sie mit der rechten eifrig weitergestikulierte und rief: «Das gaht eifach z’ wiit!». Kurz darauf öffnete ein Mann die Klappfenster des Zentrums. Wenn Jacqueline Badran politisiert, geht es hitzig zu und her. Das Gemeinschaftszentrum war bis auf den letzten Platz gefüllt. 50 Personen waren am Samstagmorgen nach Hausen gekommen, um zu frühstücken, sich auszutauschen und mit den SP-Kantonsratskandidatinnen und Kandidaten aus dem Bezirk Affoltern ins Gespräch zu kommen. Als Rednerin hatte Bezirkspartei-Präsident Georges Köpfli die SP-Nationalrätin Jacqueline Badran eingeladen. Sie war gebeten, über aktuelle Themen aus der Grossen Kammer und aus dem Politalltag in Bern zu berichten. Das tat sie. Und zwar unmissverständlich. «Unbedingt Ja sagen», war ihre Botschaft zum AHV-Steuer-Deal, der am 19. Mai 2019 vors Volk kommt,

«Das gaht eifach z’ wiit!» – Jacqueline Badran war während anderthalb Stunden voll in ihrem Element. (Bild lhä) sofern das Referendum zustande kommt. Und als aus dem Publikum die Frage kam, woran es liege, dass sich der Vpod gegen die Vorlage ausgesprochen hatte und das Referendum unterstütze, stichelte sie: «Es ist gemein, aber die verstehen halt nicht so viel von Steuern.»

Meinung der Lobbyisten verkörpere. Es muss schweisstreibend und zermürbend sein, ihr Amt in Bern. Und all diese Polemik – die ja auch ein bisschen Teil des Spiels ist – gipfelte in einer Frage aus dem Publikum: «Wie macht man das eigentlich: So lange in Bern zu bleiben und kein Magengeschwür zu bekommen?»

So lange im Parlament ohne Magengeschwür

«Jedes Höörli wie us em Truckli»

Bei der Totalrevision des CO2-Gesetzes drehte sie dann richtig auf. Besonders kritisierte sie die Haltung der Freisinnigen: «Die Rettung des Planeten kann man der Wirtschaft offenbar nicht zumuten», resümierte sie, und weiter: «Wir meinen immer, die SVP sei unser Feind, davon sollten wir ein bisschen wegkommen.» Jetzt war Badran voll in ihrem Element. «Man kann nicht mehr mit ihnen an einen Tisch sitzen», befand sie zur FDP, die in ihren Augen nicht mehr das freisinnige Bildungsbürgertum, sondern die

Auch die Medien kriegten ihr Fett weg. Jetzt roch Badran den Freisinn überall. «Einer Studie zufolge ist die FDP überdurchschnittlich oft in den Medien, während die SP unterdurchschnittlich vertreten ist.» Hans-Peter Lebrument und Somedia? Freisinnig. Peter Wanner und CH Media? Freisinnig. Christoph Blocher und seine Titel? Bürgerlich. Und der Tages-Anzeiger? «Also sicher nüme links.» Das gab Zustimmung. Und zum Schluss hatte sie auch zur Wahl der beiden Bundesrätinnen etwas zu sagen: «Wir haben

nicht zwei Frauen gewählt, sondern die beiden besten. Und das waren jetzt halt nun mal Frauen.» Während sie für Viola Amherd nur Lob aussprach, klang es bei Karin Keller Sutter ein bisschen anders: Ihre extreme Properheit sei «gfürchig». Bei den Hearings sei nicht nur jeder Satz «wie aus dem Truckli» gewesen, sondern auch jedes «Höörli». «Und das Make-up!», warf jemand aus dem Publikum ein, und Badran meinte: «Und das Make-up. Ohne Ende aus dem Truckli. Aber das Make-up kommt bei ihr eigentlich nicht aus einem Truckli, sondern eher aus einer Trucke.» Auch für diesen Seitenhieb gab es viele Lacher. anzeige


Bezirk Affoltern

Den Steuerfuss am kantonalen Mittelwert orientieren Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Obfelden

Grundsteuern Die Grundsteuern werden zurzeit durch die Gemeindeschreiberin bearbeitet, wobei sie bei umfassenden Fällen durch einen externen Fachmann unterstützt wird. Dieser Bereich wird immer komplexer und erfordert grosses Fachwissen. Damit die Kontinuität und fachliche Qualität der Grundsteuereinschätzungen langfristig gewährleistet bleiben, ist der Gemeinderat zum Schluss gekommen, dass die Auslagerung der Bearbeitung der Grundsteuern sinnvoll ist. Das neu gegründete Dienstleistungszentrum Grundsteuern des Steueramtes der Stadt Winterthur hat kompetente sowie ausgebildete Fachleute und verfügt über Kapazität zur Übernahme der Bearbeitung von Grundsteuerfällen. Für die externe Bearbeitung wurde für die

forum

Beton und Asphalt In den letzten Jahren wurde viel gebaut in der Stadt Affoltern. Auch an der Oberen Bahnhofstrasse, die durch Tempo 20 zur Begegnungszone aufgewertet wurde. Doch was leider auffällt: überall Beton und Asphalt. Mittlerweile sind alle Plätze zubetoniert, keine Grünplätze mit Bäumen laden zum Verweilen im heissen Sommer ein. Dabei schaffen Grünzonen ein behagliches Klima, laden zum Verweilen ein und dämpfen den Schall effektiv. Der neue Platz beim Fust: Beton. Der Kasinoplatz: Beton. Der alte Parkplatz gegenüber dem Denner: Asphalt. Das Zentrum Oberdorf: Beton. Schade, eine moderne Stadt sieht anders aus. Guido Wyss, Affoltern

Fesselnd und berührend Als es nicht mehr Montag wurde, «Anzeiger» vom 4. Dezember. Während zweieinhalb Stunden habe ich Livia Häberling, Redaktorin des «Anzeigers», meine Geschichte erzählt. Dabei bin ich nochmals ganz tief in sie eingetaucht und auch meine Emotionen hatten dabei Platz. Durch ihre gezielten Fragen und ihr Einfühlungsvermögen konnte ich alles für mich nochmals reflektieren und weitere Erkenntnisse daraus ziehen. Sie hat es mit viel Arbeit und Blick auf das Wesentliche geschafft, den Artikel sowohl fesselnd, berührend als auch wahrheitsgetreu zu schildern. Dies ist eine echte Kunst! Es ist das, was für mich eine echte Journalistin oder Autorin ausmacht! Unser «Anzeiger» darf sich glücklich schätzen, eine so kompetente Mitarbeiterin in seinem Team zu haben! Anja Müller (Name geändert)

Anpassungen der entsprechenden ITInfrastruktur ein einmaliger Kredit von 11 000 Franken und für die Bearbeitung der Fälle ein jährlich wiederkehrender Kredit von 50 000 Franken bewilligt. Die Kosten für die externe Lösung bewegen sich im gleichen Rahmen wie bei einer gemeindeinternen Lösung (Lohnkosten und Honorar Fachmann).

Liegenschaften Aufgrund der Auflösung eines sehr langjährigen Mietverhältnisses in der Liegenschaft Bachstrasse 19 muss eine 4½-Zimmer-Wohnung umfassend saniert werden. Dafür wurde ein Kredit von 30 000 Franken bewilligt.

Energieplanung Die Gemeinde Obfelden verfolgt eine aktive Energiepolitik und strebt das Label «Energiestadt» an. Dazu wurde ein Massnahmenplan erlassen und zusätzlich wurden nun noch die Liegenschaftenstrategie, die Gebäudestandards, energie- und klimaschutzrelevante Aspekte beim Verkauf von Grundstücken sowie die Beschaffungsstandards festgelegt.

Gewerbepolizei / Verkaufsoffene Sonntage Die Gemeinden können höchstens vier Sonntage pro Jahr bezeichnen, an denen Arbeitnehmer in Verkaufsge-

schäften ohne Bewilligung beschäftigt werden können. Es dürfen höchstens zwei Sonntage nacheinander bezeichnet werden. Als Sonntage, an denen die bewilligungsfreie Beschäftigung von Arbeitnehmenden in Verkaufsgeschäften möglich ist, werden für das Jahr 2019 der 2. Januar, der 1. sowie 15. und 22. Dezember bezeichnet. Das Patent und die Bewilligung zum Betrieb eines Imbiss-Verkaufsstandes auf dem Parkplatz an der Reuss für die Zeit vom 1. Mai bis 31. Oktober 2019 wurde an Herrn Kha, Seng, Merenschwand, erteilt.

Gemeindestrassen Aufgrund der starken Bautätigkeit in den letzten Jahren im Gebiet Sentmatt/Rüchlig sowie altershalber ist die Sentmattstrasse sanierungsbedürftig. Die Rüchligstrasse/Bodenackerstrasse wurden bereits im Jahre 2018 saniert. Für die Sanierung der Sentmattstrasse wurden Kredite von 18 500 Franken für die Ingenieurarbeiten und 390 000 Franken für die Bauarbeiten genehmigt und die Arbeiten vergeben.

Wasserversorgung Das Konzept Trinkwasserversorgung in Notlagen der Gemeinde Obfelden stammt aus dem Jahre 2010 und muss aufgrund von neuen kantonalen Richtlinien überarbeitet werden. Für die Überarbeitung wurden ein Kredit von 15 000 Franken bewilligt und der Auf-

trag an die Hollinger AG, Zürich, vergeben. Die Trinkwasserleitung ab der Bächlerstrasse bis Waldheim ist aufgrund ihres Alters in einem schlechten Zustand und muss saniert werden. Für die entsprechenden Ingenieurarbeiten wurden ein Kredit von 22 000 Franken bewilligt und der Auftrag an das Büro Peter Ott, Mettmenstetten, vergeben.

Baupolizei Baurechtliche Bewilligungen wurden erteilt an: Roland Moser, Obfelden, für den Abbruch von Gewächshäusern und Folientunnel sowie den Neubau einer Halle und Maschinenremise mit Werkstatt an der Mühlestrasse.

Gemeindeverwaltung Über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage bleibt die Gemeindeverwaltung von Samstag, 22. Dezember, bis und mit Mittwoch, 2. Januar 2019, geschlossen. Das Bestattungsamt kann über Telefon 078 656 11 31, täglich zwischen 13 und 15 Uhr, erreicht werden. Der Gemeinderat sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und der Gemeindewerke danken der Bevölkerung für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr. Eveline Meier, Gemeindeschreiberin

Gegendarstellung Gegendarstellung zum Artikel «Gemeinderat Bonstetten: Beschwerde wird nicht verfolgt» vom 9. November, Seite 5. Folgende Behauptungen sind unwahr: 1. «Es folgte ein Hin und Her um die Zuständigkeit.» 2. «Ein Ausstandbegehren (...) gegen den Statthalter wegen angeblicher Befangenheit ...» 3. «Der Bezirksratsbeschluss landete beim Regierungsrat ...» 4. «..., welcher das Begehren gut neun Monate später ... zurückreichte.» 5. «... hat der Bezirksrat beschlossen, die Aufsichtsbeschwerde nicht weiter zu verfolgen.» Der Wahrheit entspricht: 1. Die Zuständigkeit des Bezirksrates war nie bestritten. Einziges Thema war die Befangenheit des Statthalters, indem er sich die Positionen der Beschwerdeführer zu eigen machte.

2. Der Regierungsrat hat am 27. Juni 2018 festgestellt, dass Bezirksratspräsident Claude Schmidt mein verfassungsmässiges Recht auf rechtliches Gehör und der Bezirksrat dieses mit seinem Beschluss verletzt hat. Mein Rekurs wurde gutgeheissen. 3. Ich musste mich professionell vertreten lassen gegen die Anschuldigungen meiner Gemeinderatskollegen und zur Interessenwahrung gegen den voreingenommenen Bezirksratspräsidenten. Der Rekurs an den Regierungsrat ist ein ordentliches Rechtmittel. Die Formulierung «... landete ...» wird der Komplexität des Verfahrens nicht gerecht. 4. Der Regierungsrat reichte mein Begehren nicht zurück. Der Regierungsrat hiess meinen Rekurs gut, indem er feststellte, dass mir vom Bezirksrat das rechtliche Gehör verweigert worden war. 5. Zwar beschloss der Bezirksrat,

wegen meines mittlerweile erfolgten Rücktritts der Aufsichtsbeschwerde «keine Folge zu geben». Für die Öffentlichkeit von Interesse ist, in welcher Besetzung der Bezirksrat diesen Beschluss nach der deutlichen Rüge durch die Regierung gefällt hat: Sowohl der Bezirksratspräsident als auch die Bezirksratsvizepräsidentin waren im Ausstand. Frank Rutishauser, alt Gemeindepräsident, Bonstetten

zur sache

zwischen-ruf

Stress hoch 2 Langweiliger Abend. Ein Fernsehspiel zum Gähnen. Ich geh ins Bett. Doch halt: Wer wartet da auf mich im Schlafzimmer? Auf dem hellen Teppichboden, direkt neben dem Bett, hockt eine Riesenspinne. Die acht Beine frech von sich gestreckt. Ich halte den Atem an. Sie ist gross. Sie ist schwarz. Sie ist sowas von eklig! Weg! Weg! Weg! Aber wie? Ein dickes Buch auf sie plumpsen lassen, den Loriot zum Beispiel? Und danach? Wäh, nein! Ich schau auf die Uhr – es ist 22.15 – und hole den Staubsauger. Bürste entfernen und Rohr in Richtung Feind. Flutsch. Reingerutscht. Und nun? Ich lasse den Sauger noch etwa zwei Minuten laufen und dann: Wohnungstür auf und das Gerät rausgestellt. Man kann ja nie wissen. In der Nacht schrecke ich auf. Aber es ist nur der Zipfel des Kopfkissens, der mich kitzelt.

50 m Kerzenkabel machen auf Warnblinker Am nächsten Morgen ein Wohnungsspaziergang mit Blick auf den Boden. Sind Frau und Kinder der Spinne unterwegs? Sehe niemanden. Stelle dann, um meine Stimmung anzuheben, die Aussenbeleuchtung der Terrasse ein. Doch was soll das? Die blinkt und blinkt, total nervös. 50 m Kerzenkabel machen auf Warnblinker. He!! Ach, und da vor der Tür befindet sich ja noch die Spinne. Im Rohr oder im Beutel oder unterwegs, keine Ahnung. Ich hole einen Abfallsack und stopfe den Staubsaugerbeutel hinein. Schnell, schnell und dreimal zubinden. Mein Wohnungsnachbar erscheint und wundert sich. Ich kläre ihn auf über den Horrorbesuch in meinem Schlafzimmer gestern Nacht. Ob er behaart gewesen sei, fragt Jürg. Und dann will ich von ihm wissen, wie es kommt, dass ein völlig normales Kerzenkabel plötzlich durchdreht und blinkt wie wild. Er schaut sich dessen Stecker an, drückt auf ein Knöpfchen (das ich beim Einschalten berührt haben muss) und da – ruhiges Adventslicht aus tausend Birnchen. Ich atme auf. Ute Ruf

korrekt Seit Januar 2018 Im Artikel über das 15-Jahre-Jubiläum der Kinderkrippe Coccolino hat sich ein Fehler eingeschlichen: Der Standort Aeugst ist seit Januar 2018 eröffnet und nicht ab Januar 2019. (Red.)

Gegendarstellung Eine Gegendarstellung erlaubt es dem Betroffenen, nachteilige Behauptungen mit eigenen Gegenbehauptungen zu ergänzen. Offen bleibt, wer Recht hat. (Red.)

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Vom Finanzplan und dem Investitionsprogramm 2018–2022 wurde Kenntnis genommen und die folgenden grundsätzlichen finanzpolitischen Ziele wurden gutgeheissen: Begrenzung der Verschuldung (Nettovermögen zwischen +/- 1000 Franken pro Einwohner); die Erfolgsrechnung im Steuerhaushalt soll jährlich mindestens die Konsumausgaben finanzieren können. Die Selbstfinanzierung der Erfolgsrechnung soll mindestens 10 % des Ertrages betragen; der Gesamtsteuerfuss soll sich nach Möglichkeit stabil entwickeln und sich bei Veränderungen am kantonalen Mittelwert orientieren.

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Freitag, 14. Dezember 2018

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Preisverteilung der Grünliberalen Am Samstag, 8. Dezember, fand die Preisverteilung an die Gewinner des Wettbewerbs statt, welchen die Grünliberalen am Chlausmärt durchgeführt hatten. Den ersten Preis, ein Herrenvelo, gesponsert von Bike Total, Affoltern gewann Dominique Rupp, Ebertswil. Der zweite Preis, ein Gutschein im Wert von 200 Franken von Vima-Zweirad, Ottenbach ging an Silvia Glocker, Affoltern, Anna de Veer, Affoltern, gewann eine Jahresmitgliedschaft vom Kulturverein LaMarotte, Affoltern, und Nadine Kuriger, Mettmenstetten, einen Gutschein über 25 Franken vom Fachgeschäft Sesam, Affoltern. Die Grünliberalen freuen sich schon heute auf

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Nah. S Preisverteilung des Chlausmärt-Wettbewerbs. Von links: Fredy Ceccon (Bike Total, Affoltern), Nicole Beck-Taubenest (Kantonsrats-Kandidatin), Dominique Rupp (1. Preis), Nadine Kuriger (4.), Ronald Alder (Kantonsrat und -Kandidat). (Bild zvg.) den Chlausmärt 2019 und wünschen allen Säuliämtlern schöne Festtage

und ein glückliches neues Jahr. Dr. Thomas Beck, Grünliberale Knonauer Amt

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Erfolgreiche Herbstsaison der Hausemer Juniorenteams

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Der FC Hausen blickt auf ein überdurchschnittlich erfolgreiches und ereignisreiches Vereinsjahr zurück. INTUS AG Industriestrasse 17 8910 Affoltern am Albis Tel. 044 763 70 70 intusag.ch

Vier Mannschaften des FC Hausen schlossen die Herbstsaison unter den ersten Drei ab. Bei den E-Junioren gibt es noch keine Rangliste, doch die beiden Teams gewannen 16 von 17 Spielen. Junioren A+ Das knappe Kader von 14 teils jungen Spielern mit wenig Erfahrung überwog, sodass das Team fussballerisch vielen Gegnern unterlegen war. In acht Spielen holte es darum nur zwei Unentschieden. Die beiden letzten Matches stimmen aber zuversichtlich, da die Leistungen sehr gut waren.

Engagement schiesst ein Tor Egal, ob Sieg, Niederlage oder Unentschieden: Wir feuern an. Als Ihr lokaler Finanzpartner engagieren wir uns für den Fussball in unserer Region. Darum unterstützen wir die Junioren und Juniorinnen des FC Hausen am Albis.

Junioren B Das junge Team startete neu bei den BJunioren. Mit einem Sieg in Stäfä gelang der Start. Danach ging das Cup-Spiel gegen Wetzikon aus der Coca Cola-League leider verloren. Der Rest der Herbstsaison verlief sehr erfolgreich. Mit sechs Siegen, zwei Niederlagen und einem Unentschieden schaute der 3. Rang heraus.

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Junioren C Mit zwei Siegen, davon einer im Cup gegen Urdorf, starteten die Jungs erfolgreich in die Herbstrunde. Zwei Wochen später war die 2. Cup-Runde Endstation und das Cup-Märchen Geschichte. In der Meisterschaft liess das Team nichts anbrennen und holte sich Sieg um Sieg, was mit dem tollen 1. Rang belohnt wurde. Junioren Da / Db Weil das Da die letzte Saison in der ersten Stärkeklasse auf Platz eins abgeschlossen hatte, startete das Team nun in der Elite-Klasse. Das erste Meisterschaftsspiel gegen den FC Thalwil wurde gewonnen. Danach gab es nur noch Niederlagen. Trotzdem war die Leistung klasse, denn die Jungs kämpften immer und boten den Gegnern Paroli. Das Db spielte eine hervorragende Herbstsaison. Ein grosser Teil der Spiele wurde gewonnen und die Herbstsaison auf dem tollen zweiten Platz beendet.

Junioren Ea / Eb Das Ea gewann acht der neun Spiele. Die Jungs setzten in den Matches um, was in den letzten Monaten trainiert worden war. Wegen der Ergebnisse wird das Team im Frühling neu in der ersten Stärkeklasse antreten. Das Eb startete in der dritten Stärkeklasse und gewann alle acht Spiele, was vor allem auf grosse Fortschritte im technischen und taktischen Bereich zurückzuführen ist. Es wird im Frühling in die zweite Stärkeklasse aufsteigen. Juniorinnen B und D Das junge Team der B-Juniorinnen überstand im Cup die ersten beiden Runden. In der Meisterschaft wechselten sich Erfolge und Niederlagen ab. Schlussendlich schaute der gute siebte Rang heraus. Die D-Juniorinnen spielten eine tolle Herbstrunde. Sie verloren von den elf Spielen nur deren zwei und belegten den sensationellen dritten Rang. (mab.)

Frohe Festtage und ein herzliches Dankeschön Das Hallenturnier im März, das gut besuchte WM-Public-Viewing in der LöwenBar oder das Grümpi: 2018 war erneut mit Höhepunkten gespickt. Die Damen spielten eine grandiose erste Saison in der dritten Liga und das HerrenTeam sicherte sich erneut den Ligaerhalt. Unsere Junioren-Teams zeigten durchs Band solide bis ausgezeichnete Leistungen. Dafür meine herzlichsten Gratulationen, die insbesondere auch den zahlreichen Trainerinnen und Trainern gelten, die unzählige Stunden mit den Spielerinnen und Spielern verbringen, um sie fussballerisch an die Spitze heranzuführen.

Der FC Hausen ist stetig gewachsen und hat heute rund 270 Mitglieder. Wir stehen finanziell auf gesunden Beinen. Das Jahr zeigte aber auch, dass es Strukturen, Disziplin und enormen Einsatz braucht. Dafür gebührt allen Funktionären und Vorstandskollegen mein Dank. Ohne diesen grösstenteils ehrenamtlichen Einsatz wäre es gar nicht möglich, den Club am Leben zu erhalten. Ich wünsche allen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Gogi Marini, Präsidentin

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Gewerbe/Dienstleistungen

Weihnachtsprogramm

Musik-Vielfalt

Das Kino Mansarde zeigt «Grinch» und den Musikfilm «Bohemian Rhapsody». > Seite 15

Das «LaMarotte» empfängt vor Weihnachten zu Klassik pur und Cuba-Rhythmen. > Seite 21

Ein ganz persönliches Weihnachtsgeschenk

Freitag, 14. Dezember 2018

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Mit Gastformation Der reformierte Kirchenchor lud in Affoltern zum Konzert in die katholische Kirche. > Seite 23

Das Zusammenkommen der Familie fotografisch festhalten

Handanalyse bei Yvonne Glogg in Affoltern

Foto Fässler in Affoltern bietet Shootings auch über die Festtage an

Es gibt kaum ein persönlicheres Geschenk als eine Handanalyse. Die Hände offenbaren Erkenntnisse über viele Themenbereiche wie zum Beispiel Charakter, Stärken, Schwächen, Begabungen, Grundtemperament, Gefühlsleben, Herausforderungen und Widersprüchlichkeiten, Lebensthemen sowie Ressourcen.

Die Weihnachtstage nutzen viele, um mit der Familie und mit Freunden zusammenzukommen. Stefan Fässler und sein Team sorgen dafür, dass dieses Zusammensein in Erinnerung bleibt. Sie stehen auch über die Festtage für Gruppenfotos zur Verfügung.

Am Zustand einer Hand kann man erkennen, ob jemand seine Möglichkeiten und sein Potenzial lebt und in der Fülle ist, oder ob wichtige Teile vernachlässigt werden. Die Analyse kann darin unterstützen, sich mit ihrem Entwicklungspotenzial auseinanderzusetzen. Viele offensichtliche Zeichen werden miteinander verwoben: zum Beispiel Linien, Handform, Begabungszeichen, Fingerabdrücke und vieles mehr. Man kann erkennen, wonach sich jemand sehnt und wo es immer wieder harzt. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Handanalyse eine wunderbare Möglichkeit ist,

Yvonne Glogg. (Bild zvg.) jemandem die Vielfalt seiner Persönlichkeit in all ihren Schattierungen aufzuzeigen. (pd.) www.handanalyse-glogg.ch, Zürichstrasse 76, Affoltern. Telefon 079 394 66 03.

Degustiert und probiert

Märt-Tag im Obfelder Dorfmärt Der letzte Märt-Tag im Obfelder Dorfmärt stand ganz im Zeichen von degustieren und probieren vieler feiner Köstlichkeiten. Den Wettbewerb gewann eine Obfelderin. Am Eingang wurden die Kunden vom Oswald-Vertreter Stephan Vetter mit einer heissen Bouillon begrüsst. Bei dem grossen Sortiment von Saucen, Gewürzen konnten sie ihre Vorräte für die Festtage auffüllen. Ab 11 Uhr rührte der Käser Beat Meier von der Käserei Berglinde, Buttwil, sein rassiges Älpler Fondue mit verschiedenen Alpkäsen an. Gabel um Gabel wurde kräftig gerührt und probiert.

Passend dazu gab es feinen Likör von Rachel Skull in edlen Flaschen zu kaufen. Zum krönenden Abschluss der Degustationsrunde konnte man zartschmelzende Cailler-Pralinen probieren. Im Dorfmärt Beizli erwärmte ein heisser Becher Glühwein so manches Herz, dazu gab es eine würzige Bratwurst vom Grill. Beim Wettbewerb galt es, die Anzahl momentaner Aktionsplätze zu finden. Es gab viele richtige Antworten und so entschied das Los: Brigitte Weber aus Obfelden gewann das wunderschöne Weihnachtsgesteck im Wert von 150 Franken. Das DorfmärtTeam gratuliert herzlich und wünscht allen eine schöne Adventszeit. (pd.)

«Ein gutes Shooting ist, wenn die Beteiligten Freude haben», sagt Stefan Fässler, «wenn sie dann auch noch fünf Bilder zusätzlich nehmen, umso besser.» Wer den Fachmann von seiner Leidenschaft fürs Fotografieren reden hört, dem wird schnell klar: Hier geht es nicht darum, schnell zu knipsen und dann die Kasse klingeln zu lassen. «Unsere Ausrichtung ist und bleibt die Dienstleistung», sagt Fässler. Dazu gehören unkompliziertes Arbeiten und Flexibilität. Will heissen: Wenn das Wetter passt und es die Auftragslage zulässt, kann ein Fotoshooting im Freien ganz kurzfristig umgesetzt werden. Sogar über die Festtage nimmt sich das Foto-Fässler-Team Zeit für seine Kundschaft. Denn die Familienzusammenkunft über Weihnachten ist eine ideale Gelegenheit, wieder einmal ein professionelles Familienfoto zu erhalten. Die Fotografen empfangen im Studio oder kommen auf Wunsch auch zu den Kunden. Freude bereiten kann man seinen Lieben zudem mit einem Gutschein für ein Fotoshooting.

Dienstleistung wichtiger als Verkauf Mit dem Fokus auf Dienstleistung, auf Fotografie und Bildveredelung, hat Stefan Fässler in einer kriselnden Branche ein Erfolgsrezept gefunden. «Wenn ich vom Kameraverkauf leben müsste, wäre ich keine drei Monate geblieben», ist er sich bewusst. Kameras verkauft er eher nebenbei, an Leute, die kompetente Beratung schätzen und die bereit sind, dafür auch etwas mehr zu bezahlen.

Stephan Fässler mit seinem «Hammer-Team», von links: Vivienne Reiser, Lisa Wiederkehr (beide in Ausbildung) und Bianca Trottmann. (Bilder zvg.)

Wenn die Familie zusammenkommt.

Es darf auch humorvoll sein.

Als Portrait-Fotograf holt Stefan Fässler die Leute ab. «Viele sagen, sie seien nicht fotogen», erzählt er, «dabei ist jeder Mensch auf seine Art schön – auch wenn nicht jeder gemacht ist für ein Modeblatt.» Sein Studio soll ein Ort sein, an dem es den Leuten wohl ist. Das sichtbare Resultat sind wirklich schöne Bilder. Während andernorts die Foto-Fachgeschäfte schliessen,

behauptet er sich erfolgreich auf dem Markt – und will kommenden Sommer sogar um eine Filiale in Bremgarten wachsen. (tst.) Foto Fässler, Fotoshootings auf Anmeldung auch über die Weihnachts- und Neujahrsfesttage (10-18 Uhr oder nach Vereinbarung). Untere Bahnhofstrasse 58, Affoltern. Telefon 044 761 36 36, www.fotofaessler.ch.

«Last Minute Shopping»

Sonntagsverkauf im Coopark Affoltern Das Affoltemer Einkaufszentrum öffnet wie im letzten Jahr am Sonntag vor Weihnachten, 23. Dezember, seine Türen von 10 bis 17 Uhr und lädt so zum entspannten «Last Minute Christmas-Shopping» ein.

Gewinnerin Brigitte Weber (links) aus Obfelden und Dorfmärt-Mitarbeiterin Ramona Weber. (Bild zvg.)

In der Kinder-Wichtelwerkstatt wird zum Endspurt geblasen. Am Mittwoch, 19. Dezember, widmen sich die emsigen Wichtel der Verzierung von 3D-Weihnachtskugeln. Das Girlandenbasteln steht in der Wichtelwerkstatt am Samstag, 22. Dezember, von 12 bis 16 Uhr auf dem Produktionsplan und für den Sonntag, 23. Dezember, von 12 bis 16 Uhr kann sich der fleissige Bastel-Nachwuchs auf die Verzierung

von tollen Schneekugeln freuen. Die Teilnahme am Kinder-Weihnachts-Programm im Coopark Affoltern ist kostenlos.

Gratis Einpack-Service Sonntagsverkauf ist am 23. Dezember von 10 bis 17 Uhr. Am Montag, 24. Dezember, sind die Einkaufszeiten von 8 bis 18 Uhr. Praktisch beim Weihnachts-Shopping ist sicher auch der gratis Einpack-Service für alle gestressten «Gschänkli-Poschter». Der Päckliservice wird am Sonntagsverkauf von 11 bis 17 Uhr sowie täglich bis am 24. Dezember angeboten. (pd.) Weitere Infos unter www.coopark.ch.

Weihnachtliches im Coopark. (Bild zvg.)


Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 14. Dezember 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der katholischen Kirche Sonntag, 16. Dezember 16.00 Wald-Weihnacht mit Start im Archewäldli, von wo aus wir uns zusammen mit den Kindern auf den Weg nach Bethlehem machen. Schluss um 19.00 Uhr nach Wurst und Brot im Chilehuus Samstag, 22. Dezember 10.00 Trauergruppe «Liechtblick» trifft sich im Zwillikerstübli im Café Seewadel

Ref. Kirche Bonstetten Freitag, 14. Dezember 17.30 Aufführung des Mitsingadvent-Kinder-Chors 18.00 Adventsfenstereröffnung mit Suppe, Glühmost & Kuchen draussen auf dem reformierten Kirchenplatz 19.00 Kirchenkino Familienfilm «Emil und die Detektive» in der reformierten Kirche Sonntag, 16. Dezember 10.00 Familiengottesdienst zum 3. Advent mit Taufe von Mia Marisol Mössinger Mitwirkung der Konfirmanden Chor «Bonstetten mit Herz» und Casey Crosby, Orgel/Klavier Anschliessend Chilekafi im KGH

Ref. Kirche Knonau Freitag, 14. Dezember 18.00 Komfunti in Maschwanden Pfrn. Mehl Sonntag, 16. Dezember Dritter Advent 17.00 Dorfweihnacht Beginn in der Kirche Alle Pfarrer, anschliessend Umgang durchs Dorf Schluss bei der Stampfi Dienstag, 18. Dezember 6.30 Stille im Advent Pfr. Maurer und Vikar Wildenauer, anschliessend Zmorge im Pfarrhaus Mittwoch, 19. Dezember 12.00 Seniorenessen zur Weihnacht in der Stampfi Donnerstag, 20. Dezember 17.00 Fiire mit de Chline Abends Adventsfenster der Konfirmanden im Pfarrhaus

Ref. Kirche Hausen a. A.

Ref. Kirche Hedingen

Ref. Kirche Kappel a. A.

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 16. Dezember 17.00 Gottesdienst zum 3. Advent Gemeindeweihnacht mit Krippenspiel «Der Weihnachtsnarr» Pfarrer Andreas Fritz und Team Orgel Daniel Rüegg Dienstag, 18. Dezember 14.00 Ökumenische Weihnachtsfeier 60+, im katholischen Pfarreizentrum Mettmenstetten Freitag, 21. Dezember Ab 20.00 Uhr NAchtsamkeit Meditationsnacht in der Kirche Leitung Andreas Fritz www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 16. Dezember 3. Advent 10.00 Gottesdienst mit Taufe von Noelle Renfer Pfarrerin Elisabeth Armingeon Veronica Nulty, Orgel Anschliessend Apéro Samstag, 22. Dezember 20.30 Vollmondsingen im Chor der Kirche mit Walti Winkler www.kircheottenbach.ch

Samstag, 15. Dezember 16.00 Familien-Weihnachtsfeier «De Stern vo Betlehem» Pfrn. Yvonne Schönholzer Maya Feld, Ruth Weiss Claudia Feinaigle und Kolibrikinder Dienstag, 18. Dezember 12.00 Seniorenessen Mittwoch, 19. Dezember 19.30 Fenster im Advent Film «Finn und die Magie der Musik» mit anschliessendem Schlummertrunk Kirche

Samstag, 15. Dezember 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 16. Dezember 11.00 Wortgottesfeier Musik: Cello Quartett von Frau Scherz 19.30 Willkommensfeier Friedenslicht Montag, 17. Dezember 19.00 Meditation Donnerstag, 20. Dezember 6.30 Roratefeier mit anschliessendem Frühstück

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Sonntag, 16. Dezember 9.30 Eucharistiefeier/Versöhnungsfeier mit Pfr. A. Saporiti Musikalische Umrahmung mit A. Bozzola und Pfarreichor Opfer: Dargebotene Hand Anschliessend Chilekafi mit Zwinglibrot 17.00 Ökumenische Dorfweihnachtsfeier in Knonau mit Pfr. A. Saporiti und Pfr. T. Maurer Mittwoch, 19. Dezember 6.30 Roratefeier mit Pfr. A. Saporiti und A.Takacs Speziell für die 5. Klasse Anschliessend gemeinsames Frühstück 17.00 Fiire mit de Chliine Reformierte Kirche Mettmenstetten Donnerstag, 20. Dezember 17.00 Fiire mit de Chliine Ref. Kirche Knonau

Sonntag, 16. Dezember 17.00 Kirche Stallikon Taizé-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Otto Kuttler Anschliessend Apéro Fahrdienst: Anmeldung bis 15. Dez. unter 044 700 45 45 Dienstag, 18. Dezember 19.00 Stille und Tanz in der Kirche Wettswil Mittwoch, 19. Dezember 19.30 Bildersturm im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 20. Dezember 14.00 Senioren-Weihnachtsfeier im Kirchgemeindesaal Wettswil Licht und Stille in der Kirche Stallikon: Fr.,14., So.,16. und Mi.,19. Dezember Je 17.00 bis 20.00 Uhr Freitag, 14. Dezember 18.00 bis 18.20 Uhr mit einer Adventsgeschichte für Kinder

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 15. Dezember 10.00 Fiire mit de Chline im Pfarreizentrum 14.30 Gottesdienst im Haus Senevita 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 16. Dezember 9.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa 15.00 Eucharistiefeier für die Kroaten mit Beichtgelegenheit

Freitag, 14. Dezember 19.00 Eheabend-Plus Sonntag, 16. Dezember 14.00 Tschägg-Point Wiehnachte 17.00 Abend-Gottesdienst Andi Wolf, Kinderhüeti Teenie-Godi Montag 17. Dezember 12.00 Mittagstisch Mittwoch, 19. Dezember 19.00 Teens: peech in der EMK Mehr Infos: www.sunntig.ch

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Kath. Kirche Mettmenstetten

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 16. Dezember 10.30 Eucharistiefeier

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.45 Abendmahlsversammlung 11.05 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Sonntag, 16. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Zeugnissen Besuch von Lena & Joel Trummer KingsKids Montag, 17. Dezember 15.30 KIDS-Treff Mittwoch, 19. Dezember Ab 13.30 Uhr Topfkollekte in Zug 19.00 PEECH in der EMK Mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Samstag, 15. Dezember 14.00 Öffentliche Vorpremiere «Am Wiehnachtsmärt» Sonntag, 16. Dezember 10.30 Weihnachtsspiel «Am Wiehnachtsmärt» Aufgeführt von Kindern und Jugendlichen Kleinkinderhort Anschliessend Imbiss für alle Mittwoch, 19. Dezember 20.00 Frauenabend Thema: Segenswünsche Philipperbrief 1, 1–2 und 4, 21–23 Mit einfacher Adventsfeier www.etg-mettmenstetten.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 16. Dezember 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter www.pga.ch

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Samstag, 15. Dezember 9.30 Chor-Projekt im Chor der Kirche (auch 13.45 Uhr) Sonntag, 16. Dezember 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi Taufe von Damian Roth Montag, 17. Dezember 13.30 bis 16.00 Uhr Kolibri im Pfarrhauskeller

Sonntag, 16. Dezember 10.00 Gottesdienst in Mettmenstetten Donnerstag, 20. Dezember 18.00 Adventsfenster im Pfarrhaus mit Pfrn. C. Mehl den KonfirmandInnen und dem Musikverein Maschwanden

Kath. Kirche Hausen a. A.

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24

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Sonntag, 16. Dezember 10.00 Kolibri-Weihnachtsfeier mit Spiel der Kolibri-Kinder für alle in der Kirche 17.00 Offenes Adventssingen mit dem Gesangverein in der Kirche. Anschliessend Punsch ums Feuer vor der Kirche Donnerstag, 20. Dezember 16.05 Chile für di Chliine

Ref. Kirche Maschwanden

Ref. Kirche Rifferswil

Sonntag 16. Dezember 9.45 Gottesdienst (Urs Baumann) Kinderhort Mehr unter www.emk-affoltern.ch

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Sonntag, 16. Dezember 11.00 Jodlergottesdienst zum 3. Advent mit dem Jodlerklub am Albis und Pfarrer Christof Menzi Anschliessend Apéro Montag, 17. Dezember 19.00 bis 20.00 Uhr Meditation am Abend in der katholischen Kirche Freitag, 21. Dezember 6.00 Kontemplatives Morgengebet in der Kirche 12.00 Zäme Zmittag in der Zwinglistube. Anmeldung bis Mittwochabend bei sonja_billeter@datazug.ch oder Tel. 044 764 02 15 (Pfarramt)

www.kircheobfelden.ch

Samstag, 15. Dezember 18.00 S. Messa in lingua italiana Sonntag, 16. Dezember 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 18. Dezember 19.30 Abendmesse Mittwoch, 19. Dezember 9.15 Ökumenisches Morgengebet Donnerstag, 20. Dezember 19.00 Rosenkranz

Preise in CHF. Artikel- und Preisänderungen vorbehalten LS – 50/2018

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr im Kapitelsaal Sonntag, 16. Dezember 14.00 Führung mit Heidi Zbinden durch die Ausstellung «Schnittiges» im Kloster Kappel. Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Mittwoch, 19. Dezember 17.00 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 20. Dezember 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Susanne Wey

Sonntag, 16. Dezember 17.00 Chinderwiehnacht mit Kindertheater (Leitung Marianne Corazolla) und Familienchor (Leitung Angela Bozzola); anschliessend Punsch und Zopf für alle Montag, 17. Dezember 15.45 Minichile, Gruppe Ichtys Ref. Kirchgemeindehaus

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Sonntag, 16. Dezember 10.00 Gottesdienst im Götschihof Aeugstertal Pfarrerin Bettina Stephan

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Vermischtes

Gold gewonnen!

Wettbewerb vom «Träffpunkt Rössli»

Freitag, 14. Dezember 2018

Der «Grinch» und Freddie Mercury

Das Weihnachtsprogramm im Kino Mansarde Hoch über den Dächern von Whoville, auf einer Bergspitze in einer dunklen Höhle, wohnt der Grinch, der Griesgram der Stadt. Nichts geht ihm mehr gegen den Strich als Weihnachten und all die besinnlichen und herzerwärmenden Feierlichkeiten, die das Fest der Liebe begleiten. Eines Tages reichts ihm und er plant, mit seinem Hund Max Weihnachten zu stehlen. Aber das clevere Mädchen Cindy-Lou Who, welches am Heiligen Abend eigens länger aufbleibt, um den Weihnachtsmann zu erwischen, macht dem Grinch da einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Die Geschichte des amerikanischen Buchautors Dr. Seuss dient als Vorlage dieses Familienfilms. Hierzulande ist er besonders durch seine Bücher «Green Eggs and Ham» (Grünes Ei mit Speck) oder «The Cat in the Hat» (Der Kater mit Hut), die in den USA zu den beliebtesten Kinderbüchern gehören, bekannt. Wer diesen Film in der Familie mit kleinen Kindern sehen will, wird nicht enttäuscht werden. Die zahlreichen Szenen mit dem kleinen Hund Max und seinem Freund, dem kurvigen Rentier Fred, sorgen bei den kleinsten Zuschauern für viel Freude. Das Kino Mansarde zeigt den «Grinch» mit einer Pausenunterbechung.

Beim Wettbewerb der Raiffeisenbank am «Träffpunkt Rössli» hat Monika Haab den Hauptpreis – 10 Gramm Gold – gewonnen. Thomas Kölliker, Leiter der Geschäftsstellen Mettmenstetten und Hausen a. A., übergibt den Preis an die glückliche Gewinnerin. (Bild zvg.)

Queen – Bohemian Rhapsody Launische Diva, exzentrische Bühnenpersönlichkeit und begnadeter Sänger, dessen Stimmumfang vier Oktaven be-

Freddy Mercury – ein Energiebündel auf der Bühne. (Bild zvg.) trug – das alles war Freddie Mercury, charismatischer Frontmann der Rockguppe Queen. Der Musikfilm Bohemian Rhapsody widmet sich den ersten 15 Jahren und zeigt den Aufstieg von vier Musikern zu einer der grössten Bands aller Zeiten. Das Biopic profitiert von der tollen Musik, den kraftvollen Konzertszenen und einem ausdrucksstarken Hauptdarsteller, der den schillernden Star glaubwürdig verkörpert. 1975 gelingt mit «Bohemian Rhapsody» der Durchbruch. In den folgenden Jahren werden die Musiker mit Hymnen wie «Bicycle Race» und «Don’t Stop Me Now» zu Legenden. Anfang der 80er-Jahre nehmen die Streitigkeiten zu. Es ist die Zeit, in der

Mercurys Drogenkonsum massiv zunimmt und er in den Schwulenclubs seine Homosexualität auslebt. «Bohemian Rhapsody» ist ein elektrisierender, rasant inszenierter Musikfilm, der von einem pulsierenden Soundtrack angetrieben wird. Alle grossen Hits sind zu hören, ausserdem wurden sie an dramaturgisch sinnvollen Stellen platziert. Ein «Must-see» für alle Queen Fans. (pd.) «Der Grinch» (90 Min., D, ohne Altersbeschränkung): Samstag, 22. Dezember, 14 Uhr – mit Pause. «Bohemian Rhapsody» (134 Min., E/d/f, ab 12 J.): Samstag, 22. Dezember, 16.30 Uhr. Reservieren unter www.kinomansarde.ch oder per Telefon, 056 664 21 21.

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Festtage

ab 15. Dezember

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Veranstaltungen

agenda

Freitag, 14. Dezember Bonstetten

15.00-19.00: Adventsausstellung. Atelier Rita Tomasini, Birchstrasse 4 (neben Schreinerei Hanselmann). 19.00: Kino in der Kirche: «Emil und die Detektive». Ohne Altersbeschränkung. Eintritt frei. Reformierte Kirche.

Ottenbach

19.00-21.30: «Kunscht vo mir, für dich!» Galerie und Verkaufsausstellung der am Kunstprojekt O2Jugend entstandenen Objekte. Einnahmen zugunsten der Sozialwerke Pfarrer Sieber. Neuhofsaal. Affolternstrasse 5. 19.00: Spräggele-Määrt. Die Spräggele treiben ab ca. 20 Uhr ihr Unwesen. Dorfplatz. 21.00: Friday Night Fever mit DJ Dani - gute Grooves für tanzfreudige Leute. 60er-Sound bis heute... Bar offen ab 17 Uhr. Güggel Bar. Rickenbach 3.

Samstag, 15. Dezember Affoltern am Albis

08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen und Gestecke, Bioprodukte, Brot und Gebäck, Pasta, Handgemachtes, Honig, Alpkäse, Konfitüren, griechische und persische Köstlichkeiten, exotische Früchte. Marktplatz. 20.15: Klassik: Streichquartett «Le Buisson Prospérant» spielt spätromantische Werke. Bar & Abendkasse ab 18.30 Uhr, Essen ab 19 Uhr, Reservierung erwünscht: 044 760 52 62. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Freitag, 14. Dezember 2018

Mitsingen in Bonstetten

16.30: Everdance-Obfelden. Tanzend auf Weihnachten einstimmen. www.everdance-obfelden.ch, Helen Spörri, 044 761 89 80. Schulhaus Chilefeld. Dorfstrasse 65.

Sie ist in den letzten Jahren zum eigentlichen Weihnachtsklassiker avanciert: Die «Mitsing Wienacht» von Andrew Bond, deren eingängigen Melodien und träfen Texte von Klein und Gross gerne mitgesungen, mitgepfiffen und mitgeträllert werden. Zum nächsten Mal am 15. Dezember in Bonstetten. Klein und Gross sind es auch, die sich in diesem Jahr zusammengefunden haben, um die Geschichte von Maria und Josef, den Hirten und Engeln, den Weisen und dem Jesuskind in Bethlehem anhand der «Mitsing Wienacht»Lieder vorzutragen. Fetzige Klänge wechseln sich ab mit besinnlichen Balladen, alles selbst vorgetragen und gespielt. Die Kirche Jesu Christi in Bonstetten öffnet gleichzeitig mit dieser Aufführung das 15. Adventsfenster des Bonstetter Adventskalenders. Die ganze Bevölkerung ist am Samstag, 15. Dezember, um 17 Uhr eingeladen, sich auf diese Weise auf Weihnachten einzustimmen – weg von Hektik und Kommerz, denn «S grööschte Gschänk vo de Wienacht / liit nöd underem Chrischtbaum daa / es isch nöd iipackt in Papier / kei Bändel und keis Chärtli draa / es häts nie-

Bonstetten

13.00-17.00: Adventsausstellung. Atelier Rita Tomasini. Birchstrasse 4 (neben Schreinerei Hanselmann).

Obfelden

08.00-16.00: LandiTag! Weihnachtsbäume schön und günstig, Bastelworkshop für Kinder, Dekoartikel und Accessoires fürs Weihnachtsfest, Festwirtschaft. Landimärt. Muristrasse 2. 20.00-01.00: «Time to Dance» mit DJ Swoody Paartanz für Tanzfreudige. Mehr unter: www.swoody.ch. Schulhaus Chilefeld (Singsaal). Schmittenstrasse 6.

Wettswil

19.30: Jazz mit «New Orleans Stompers». Reservieren 044 700 01 28, Essen ab 18 Uhr. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38. 20.15: kultur8907: Weihnachtskonzert «Frank Tender und Team», ab 18 Uhr dreigängiges Essen, ab 22 Uhr Kulturbar. Tickets: www.kultur8907.ch, keine Abendkasse. Schulhaus Ägerten (Mehrzwecksaal). Dettenwilstrasse 1.

Sonntag, 16. Dezember Hausen am Albis

14.00-17.00: Senioren-Weihnachtsfeier 60+. Besinnliche Stunden mit kurzen Grussworten, Gesprächen, Musik und Imbiss. Keine Anmeldung nötig. Fahrdienst Beat von Arx

044 764 05 80/beatvonarx@bluewin.ch. Gemeindesaal Weid.

Kappel am Albis

14.00: Führung: «Schnittiges». Scherenschnitte von und mit Heidi Zbinden. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Knonau

17.00: Beginn des grossen Krippenspiels in der Kirche (ca. 40 Kinder und 20 Helfer) mit anschliessendem weihnachtlichen Segen der Pfarrer Angelo Saporiti und Thomas Maurer auf dem Stampfiplatz. Ref. Kirche.

Mettmenstetten

14.30 bis 16.30: Öffentliche Weihnachtsfeier mit Szenen und Musik vom Focus-Team. Güetli Rossau.

Dienstag, 18. Dezember Affoltern am Albis

14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Theres Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94. 18.15-19.00: Bläserquartett spielt Weihnachtslieder. Weihnachtliche Musik zum Zuhören und Mitsingen unter der Leitung von Georg Frey. Anmeldung erwünscht: 043 322 74 74. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12.

Obfelden

Ottenbach

08.20: OTTENBACH60plus Wandergruppe: Albispass-Albishorn-Hausen. Dauer 3 Std. Mittagessen im Restaurant Albishorn. Billette Zone 151 und 156 selber lösen. Anmeldung/Auskunft: Hans Reiffler bis Mittwoch, 19. Dezember, 12 Uhr, 044 761 91 36. Postautohaltestelle Engelwiese.

Ausstellungen Aeugstertal

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Elastolin Spielzeug der Firma Hausser. Zirkus-BauernhofSchweizer Armee-IndianerZoo-Ritterburgen usw. Mi-So, 11-18 Uhr. Bis Ende 2019.

Die Kirche Jesu Christi in Bonstetten öffnet gleichzeitig mit dieser Aufführung das 15. Adventsfenster. (Bild zvg.) mert gchauft und niemert gmacht / s isch gliich s Grööscht vo de Wienacht». Im Anschluss an die Aufführung wird ein Imbiss offeriert. (pd.)

Stallikon

18.30-19.30: 10. Stalliker Wintersport-, Kraft- und Konditionstraining zur Unfallprävention auf der Ski- oder Snowboardpiste. Unkostenbeitrag pro Stunde Fr. 5.-. Turnhalle Loomatt.

Mittwoch, 19. Dezember Affoltern am Albis

12.45: Fitness ab 60, Seniorenturnen für sie und ihn. Turnhallen: Ennetgraben 12.45 und 14 Uhr, Zwillikon: 13.45 Uhr. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 18.30-19.50: Öffentliche Führung: «Geschichten zur Weihnachtszeit Heiligenfiguren im Depot erzählen ihre Legenden» (mit anschliessendem Glühwein und Punsch im Innenhof). Anmelden bis 12 Uhr auf fuehrungen.sz@nationalmuseum.ch oder 044 762 13 13 . Sammlungszentrum Schweizerische Landesmuseen. Lindenmoosstrasse 1. 19.00-20.00: «Fit mit Geni». Für Frau und Mann geeignete Turnlektion mit ganz einfachen Aerobicund Kickboxkombinationen. Mitturnen und sich überraschen lassen. Sporthalle Stigeli.

Samstag, 15. Dezember, 17 bis zirka 19.15 Uhr mit Pause und anschliessendem Imbiss. «Mitsing Wienacht» – dargebracht von Familien, Kleinen und Grossen. Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Heumattstrasse 2, Bonstetten.

Kappel am Albis

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Schnittiges». Scherenschnitte von Heidi Zbinden. Öffentlich zugängliche Räume (Klostercafé, Klosterkeller, Gänge). Bis 13. Januar 2019.

Mettmenstetten

Donnerstag, 20. Dezember

Pfarrhauskeller: «ArtGrid» Gruppenausstellung. Ein Gesamtkunstwerk, welches sich aus kleineren, einzelnen Bildern zusammensetzt. Die Grids können wunschgemäss ausgesucht, zusammengesetzt und mitgenommen werden. ArtGrid-Künstlerkollektiv: Delia Sulser, Katharina Forster, Flurin Forster, Luc Marrel, Matti Nissen. Besuch jederzeit auf Anfrage möglich. Bis Frühjahr 2019.

Affoltern am Albis

Stallikon

Kappel am Albis

17.00: Offenes Singen in der Klosterkirche Kappel. Kappelerhof 5.

Wettswil

20.00: Öffentliches Weihnachtssingen unter der Leitung von Harry Steinmann. Anschliessend gemütlicher Ausklang beim Apéro. Eintritt frei. Türmlihaus.

08.30: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Bergwanderung Merenschwand-Beinwil-Sins, Wanderzeit: 3¾ Std. Leitung/Anmeldung erforderlich bis Dienstag vorher: Hans Heierli, 044 761 71 43. Treff Bahnhof. 09.25: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Spaziergruppe. Zug-Blickensdorf, Wanderzeit 1½ Std. Leitung, An- und Abmeldung erforderlich bis Dienstag vorher: Guido Jud, 044 761 28 91. Treff Bahnhof.

Kappel am Albis

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Schulhaus Loomatt (Kunstforum): «Metall-Stoff-Acryl-Mosaik». Werke von Nico Freitag, Reto Schwarz, Erica Waldmeier und Pascale Wenger, vom Atelier Brotchorb Hinterbuchenegg. Mo, Mi, Do, Fr, 15-19, Di, 15-20, Sa, 10-12 Uhr. Bis 20. Januar 2019.

Wettswil

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1. Woche

20:15 D B

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12J 135 Min. 20:15 Edf 17:00 Edf 20:15 Edf BOHEMIAN RHAPSODY ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 2. Woche ASTRID 12J 123 Min. 17:30 OVdf 17:30 OVdf 17:30 OVdf 17:30 OVdf ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 7. Woche

"Kunst im Kino"

CANALETTO UND DIE KUNST VON VENEDIG

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EX VOTO (1986) 12J 106 Min. 15:00 CHD 18:00 CHD 15:00 CHD ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 5. Woche #FEMALE PLEASURE 14J 97 Min. 18:00 OVdf 18:00 OVdf ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 2. Woche

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5. Woche FANTASTIC BEASTS: THE CRIMES OF GRINDELWALD 12J 134 Min.

CH-Premiere

D 14/12 100 Dinge Mortal Engines D 12/10 Ben is Back Täglich (ausser Sa) 20.15 Täglich (ausser Sa) 20.15 Täglich 20.15 Sa 20.30 Sa 20.30 Sa Mi 15.30

D 12/10

D 6/4 Der Grinch Sa 18.30 So 11.00 13.30 D (12) Sa So Mi Astrid 15.45 Do Fr Mo Di Mi 17.45 So Mi So 11.00 Sa So Mi 15.40 3D

25 km/h So 11.00

D 12 /10

Wolkenbruch D 6(12) Do Fr Sa 18.00 D 6 (10) D 8(10) D 8(12) D 12(14) Tabaluga So 18.15 Bohemian Rhapsody Fantastische Tierwesen Die Unglaubliche Reise Der Nussknacker D 6/4 Täglich 17.45 So 18.00 Mo Di Mi 18.00 So 15.30 Sa So Mi 13.30 Sa So Mi 13.30

17:15 Edf

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Donnerstag 13. - Mittwoch 19. Dezember

WOLKENBRUCH 12J 94 Min. 15:00 D 15:00 D 15:00 D ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 2. Woche TABALUGA - DER FILM 3J 91 Min. 15:00 D C ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 3. Woche THE GRINCH 6J 86 Min. 14:30 Edf C 14:30 D BC 15:00 D BC ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Ballett MATTHEW BOURNE'S CINDERELLA 12J 110 Min. 11:15 oD ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Lunch­Kino RAMEN SHOP ­ Vorpremiere! 14J 90 Min. 12:15 OVd 8. Woche

Kino Cinepol, Bahnhofstrasse 28, 5643 Sins Tel: 041 787 36 00

LUX BAAR GOTTHARD

Kinoprogramm Sins CH-Premiere

Obfelden

«Mitsing Wienacht» in der Kirche Jesu Christi HLT

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2. Woche

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3. Woche

COLD WAR WOLKENBRUCH

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8. Woche

12J 94 Min.

18:00 D

14:30 D

18:00 D

MORTAL ENGINES 12J 128 Min. 20:15 D 20:15 D 20:15 D 20:15 D 20:15 D 20:15 D 20:15 D PHANTASTISCHE TIERWESEN: 12J 134 Min. 17:00 D 17:00 D GRINDELWALDS VERBRECHEN ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 3. Woche THE GRINCH 6J 86 Min. 14:30 D C 14:30 D C 1. Woche

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5. Woche

Altersangaben: Das Mindestalter ist 3 Jahre. Die Jahresangaben sind Mindestalter­Empfehlungen. Im Falle von Empfehlung "16J" vor 14. Geburtstag Einlass nur mit volljähriger Begleitperson. U25 Personen unter 25 Jahren erhalten das Ticket für CHF 10.00. / % Reduzierter Eintrittspreis. / Auf alle 3D­Vorstellungen wird ein Zuschlag von CHF 2.00 erhoben.


GEWERBEZEITUNG BEZIRK AFFOLTERN K M U - U N D G E W E R B E V E R B A N D B E Z I R K A F F O LT E R N w w w. g e w e r b e v e r b a n d - a f f o l t e r n . c h

14. Dezember 2018 Adressen KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern

Leitartikel Judith Kall

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Geschäftsstelle

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KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern c/o carus gmbh Beratung. Analysen. Lösungen Bifangstrasse 29 8915 Hausen am Albis Tel. 044 211 22 88 E-Mail: info@carus-gmbh.ch

Zum Glück im Säuliamt! Vor rund fünf Monaten ist die Kampagne «s Gwerb us dä Region – zum Glück im Säuliamt» gestartet und hat dem Konzept des Gewerbevereins Affoltern «Lust auf einheimisches Gewerbe» ein konkretes Gesicht gegeben. Seither haben mehr als ein halbes Dutzend Events unter diesem Label stattgefunden, und die nächsten Anlässe für das neue Jahr sind bereits geplant. Bestimmt haben Sie es schon gesehen, unser frisches Logo mit dem «Säuli», das seit August regelmässig am Strassenrand steht, wenn eine Firma aus der Region ein Event durchführt und die Bevölkerung einlädt, auf einen Apéro oder zu einem Spezialanlass hereinzuschauen. Sowohl Dienstleister als auch Produktionsbetriebe haben sich in den vergangenen Monaten

mit unterschiedlichsten Themen präsentiert: im August hat Ivano Brignoli (TRACEnet Informatik in Affoltern) mit seinem «Anti-VirusDrink» den Anfang gemacht; im September lud Hans Peter Hediger zum Schaumosten in Hedingen ein; Martin Birrer und sein Team von diWOHN Innenarchitektur präsentierten im Oktober unter dem Motto «Sehen, Hören, Fühlen» unerwartete Objekte wie Akustikbilder; im November lud Besim Bulica (Finetra) zum dreitägigen Oktoberfest ein, Anita und Andreas Häberling (Restaurant Weingarten) offerierten am Chlausmärt Chlausschnitzelbrot vom BBQ Smoker, und bei Familie Schenk (Schenk Haustechnik) gab es Ende Monat Marroni und Glühwein. Von Affoltern weiter in die ganze Region Bereits haben sich neben den Mitgliedern des Gewerbevereins Affoltern a. A. weitere Unternehmen aus den Nachbargemeinden an der Kampagne beteiligt. An der Gewerbeausstellung «Träffpunkt Rössli» Mitte November in Mettmenstetten war das Säuli nicht zu übersehen. Nachdem das Kernteam des Gewerbevereins Affoltern am Samstagmorgen Punsch am

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s Gwerb us dä Region

Wochenmarkt beim Kasino ausschenkte, durften sie am Sonntag die Laternenbar im Gasthaus zum weissen Rössli nutzen, um die Ausstellungsbesucher mit Öpfelstrudel und Glückskafi zu bewirten und so das Label «zum Glück im Säuliamt» weiter bekannt zu machen. Den Abschluss der ersten Serie von Veranstaltungen bildet am kommenden Sonntag ein Event in Knonau, wo ein Kleeblatt von vier Unternehmerinnen zum AdventsSonntag in der Schreinerei einlädt: unter dem Motto «Wein und Weihnachtsschmuck» präsentiert die KDS AG im neuen Showroom UVA-EVA Schiess mit einer Weindegustation, sowie Christine Nick (Fleur Créative) und Marianne Bischof (Atelier zum Schärbe) mit weihnächtlichem Blumenschmuck und zauberhaften Objekten, welche ganz sicher noch mehr Lust auf einheimisches Gewerbe geben… Auch im neuen Jahr werden wieder regelmässige Anlässe stattfinden, und neben dem Gewerbeverein Affoltern haben bereits weitere Gewerbevereine aus der Region Interesse bekundet, sich mit einer Vereinsmitgliedschaft an der Kampagne zu beteiligen, so dass die Grundfinanzierung für PR und einen Grundstock an MarketingMaterial sichergestellt werden kann.

Mitglieder des Vorstandes von lokal ansässigen Dienstleistern, Detailhändlern, Handwerkern und Gastrobetrieben kennen und uns dies auch zeigen. Dafür möchten wir uns im Namen von allen Gwerblerinnen und Gwerblern aus der Region am Jahresende ganz herzlich bedanken! Wir freuen uns auf ein neues Jahr gemeinsam mit Ihnen, und hoffen, Sie an den kommenden Anlässen immer wieder anzutreffen und die persönlichen Kontakte mit Ihnen zu pflegen. Achten Sie auf die monatlich erscheinende Agenda im «Anzeiger», wo die kommenden Anlässe vorgestellt werden, und lassen Sie sich überraschen, was «s Gwerb us dä Region» für Sie bereithält! Dr. Judith Kall Inhaberin KDS Kreativ Design & Schreinerei AG / Vorstand Gewerbe Mettmenstetten-Knonau-Maschwanden

Bahnhofplatz 1, 8910 Affoltern Telefon 044 761 34 60

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Gewerbeverein MKM Vreni Spinner Gasthaus zum weissen Rössli Albisstrasse 1, 8932 Mettmenstetten Tel. 044 767 02 01 E-Mail: vreni.spinner@bluewin.ch Gewerbeverein Oberamt Claudio Rütimann Rütimann Drogerie AG Ebertswilerstrasse 7 8915 Hausen a.A. Tel. 044 764 06 68 E-Mail: info@drogerie24.ch

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Gewerbeverein Hedingen Andri Oertli Halbeis AG Affolternstrasse 14, 8908 Hedingen Tel. 044 761 61 47 E-Mail: info@halbeis-bau.ch

Gewerbeverein Unteramt: Hans-Ruedi Widmer Widmer Qualitäts- und Management-Systeme Dorfstrasse 13, 8906 Bonstetten Tel. 044 481 70 54 E-Mail: widmer@hrwidmer.ch

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Gewerbeverein Obfelden Daniel Launer Maler Launer Wolserstrasse 72, 8912 Obfelden Tel. 044 761 41 61 E-Mail: maler-launer@bluewin.ch

Ein herzliches Dankeschön! Was wäre «s Gwerb us dä Region» jedoch ohne Sie, unsere Kundinnen und Kunden, die uns das ganze Jahr hindurch treu sind und den Wert

Unsere Mandatsleiter sehen klar!

KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern Olivier Hofmann, Präsident c/o carus gmbh Beratung. Analysen. Lösungen Bifangstrasse 29 8915 Hausen am Albis Tel. 044 211 22 88 E-Mail: info@carus-gmbh.ch


GEWERBE

ZEITUNG Dezember 2018

KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern

Handwerker, Dienstleister, Hersteller finden Sie unter: www.gewerbeverband-affoltern.ch>Branchensuche

Priska und Fredi Schmid über ihre «Sch «Unsere Herzen schlagen für Recycling» Was passiert eigentlich, wenn Herr und Frau Schweizer im Entsorgungszentrum und Ökihof in Affoltern ihre Ware abgeladen haben? Die Antworten darauf sind so vielfältig und spannend, dass sie problemlos einige Seiten des «Anzeigers» füllen könnten. Priska und Fredi Schmid erzählen lebendig und leidenschaftlich über ihre tägliche Arbeit, fast schon ist man versucht, selbst ins «Übergwändli» zu steigen.

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Nicht Abfall sondern Werkstoff «Wir arbeiten hier mit Werkstoffen – ich mag den Ausdruck Abfall nämlich nicht» klärt Priska Schmid als Erstes. «Unsere Arbeit ist so vielfältig wie die Materialien, die uns umgeben», führt ihr Mann Fredi weiter aus. Der Kreislauf beginnt schon lange bevor die Artikel zum Wegwerfen im Entsorgungszentrum landen, genau genommen nämlich bereits eigentlich bei der Herstellung. Nachdem die Ware aber im Ökihof oder bei der Entsorgungsstelle angekommen ist, wird sehr differenziert damit weitergearbeitet. Bestimmte Produkte werden gepresst, geschreddert oder auf verschiedene Arten verkleinert. Andere Materialien werden durch Labortests auf ihre Wiederverwertbarkeit geprüft, weitere Prozesse müssen ausschliessen, dass Ware, die gar nicht in den Wiederverwertungsablauf des Produktes gehören, nicht mit in eine Lieferung geraten. «Zusammen mit uns arbeiten hier 27 Mitarbeitende, davon sind 20 Leute in einem 100%-Pensum», erzählt Fredi Schmid. Um allen Auflagen und Vorschriften gerecht zu werden, damit ein Betrieb auf diesem Gebiet überhaupt geführt werden darf, müssen ständig technische Anforderungen optimiert werden. Auch die Sicherheit der Angestellten gehört mit zu diesen Aufgaben. «Unser Betrieb ist zum einen sehr weitläufig und wir brauchen eine Menge Platz, zum anderen müssen wir technische Gerätschaften und Maschinen haben, um unsere Arbeit überhaupt effizient ausführen zu können. Um Transportwege sinnvoll auszufüllen, wird gepresst, verkleinert und vorverarbeitet und bis zum Weitertransport eingelagert. Dazu brauchen wir verschiedene Maschinen, spezielle Fahrzeuge und natürlich auch das nötige Know-How. Unsere Recyclisten müssen auf einen Blick die Ware erkennen und zuteilen können. Unsere Mitarbeitenden im Büro führen mittels einer speziellen Software Buch über alle unsere Werk-

stoffe, die hier entgegengenommen, aufbereitet und weitergegeben werden. So ist der gesamte Kreislauf dokumentiert und nachvollziehbar», führt Fredi Schmid weiter aus. Verstärkung im Team Priska und Fredi Schmid sieht man an, wie sehr sie mit Herzblut hinter ihrer Arbeit und dem Betrieb stehen. «Wir legen Wert auf einen familiären Umgang mit unseren Angestellten. Ebenso steht die Umwelt und ein lebenswertes Leben auch für unsere Nachfahren in unserem Focus», führt Priska Schmid aus. Viele Angestellte sind schon lange mit im Geschäft. «Sie haben vielleicht mal als Aushilfen am Samstag bei uns zu arbeiten begonnen und sind heute noch hier, mittlerweile als Vollzeit-Personal. Auch haben wir neu eine Lehrstelle als Recyclist besetzt. Diese Lehre dauert drei Jahre und unser «Stift» ist schon im zweiten Lehrjahr», erzählt sie weiter. Als vor über 60 Jahren Fredis Vater Robert Schmid mit dem Kauf eines 2-Achser-Kippfahrzeuges den Grundstein für das heutige Transportund Entsorgungsunternehmen legte, war es noch gang und gäbe, nicht mehr Benötigtes in Mulden zu deponieren. Schon 1985 beim Einstieg der Söhne ins Geschäft, war die Wiederverwendung von vielen Materialien wie z.B. Alteisen, Glas und Papier alltäglich und immer weitere Materialien eigneten sich für Recycling. Vorschriften und Auflagen wurden strenger und müssen auch heute laufend angepasst werden. «Das macht uns das Leben nicht unbedingt einfacher», schmunzelt Fredi Schmid trotzdem. «Auch wird alles immer kostenintensiver. Manchmal denke ich schon, dass es halt schwieriger wird, einen Betrieb in dieser Grösse am Laufen zu halten, aber meine Frau und ich machen das alles mit so viel Freude, dass wir wohl noch eine lange Zeit dabei sind», zwinkert er. Sie haben allerdings ihr Team mit zwei Fachmännern verstärkt. Reto Rogenmoser ist seit dem 1. August als «Betriebsleiter Ökihof» neu zum Mitarbeiterstab gestossen und Thomas Ineichen als langjähriger Angestellter wurde zum «Betriebsleiter Entsorgungsbetrieb» befördert. «Wir werden ja nicht jünger», lacht Priska. «Und zum ersten Mal seit 'zig Jahren haben wir uns heuer einen über zweiwöchigen Urlaub mit unseren vier Kindern gegönnt, weil wir unser Geschäft in erfahrenen und kompetenten Händen wussten. Und das hat gut getan!», schliesst sie lächelnd.

Steinkörbe und Natursteine Natursteinverkauf gehört als Betriebszweig ebenfalls zu den Dienstleistungen der «Schmid AG-Entsorgung und Recycling». Oft findet man Priska mitten im Betrieb. Sie gliedert sich gerne und mit ganzer Kraft ein. Auch scheut sie sich nicht davor, über und über voller Kiesstaub zu werden wenn sie Steinkörbe mit diversen Schottersteinen befüllt. «Das ist nicht selbstverständlich, das eine Frau so sehr mitarbeitet und Verständnis zeigt. Und dafür bin ich meiner Frau auch sehr dankbar», meint Fredi Schmid und blickt dankbar und liebevoll zu seiner Ehefrau. Das Gespräch mit den beiden «blauen Schmids» hat aber vor allem eines sehr deutlich gemacht: Nachdem man als Kunde des Ökihofs seine recyclierbare Ware abgeliefert hat, darf man im Bewusstsein wieder wegfahren, dass die «Recycler mit Herzblut» dafür sorgen werden, dass alles fachgerecht sortiert, weiterverarbeitet und dokumentiert wird. Umweltverträglich und verantwortungsbewusst an zuständige Abnehmer weitergegeben oder einer fachgerechten Verbrennung zugeführt und der Kreislauf nachvollziehbar geschlossen wird. Auch wenn hie und da mal ein kleiner Betrag entrichtet werden muss – das gute Gewissen sollte dies schon wert sein. (sci)

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«Grandhotel Angst» von ulrike rudow, bibliothek aeugst Das Cover war es, welches meine Aufmerksamkeit auf sich zog: Wer nennt denn sein Hotel «Angst»? Und warum ist das Tor Ulrike Rudow. geschlossen? Be- (Bilder zvg.) deutet das, dass ich mich fürchten muss, wenn ich das Buch lese? Nun, die Geschichte beginnt ganz harmlos im Jahre 1899 mit der Ankunft des Hochzeitpaares Oliver und Nell im Grandhotel Angst an der italienischen Riviera. Doch kaum hat sich Nell im hochherrschaftlichen Haus ein wenig eingelebt, wird sie für den Geist der früheren Besitzerin, Lucrezia, gehalten und fängt an, sich zu fürchten. Am liebsten würde sie wieder ausziehen und in einer Pension im Dorf nächtigen, aber ihr Mann lässt das nicht zu. Dann wird ein Geschäftsfreund ihres Mannes ermordet. Sie hat sein Blut an ihren Händen und kann sich an nichts erinnern. Ist sie die Mörderin? Auch ihr Mann verhält sich seltsam. Er schreit sie an, ist übellaunig und sie muss sich fragen, ob sie ihn überhaupt kennt. Warum hat er ihr nicht gesagt, dass er schon seit Jahren in dieses Hotel kommt, um Kunstgegenstände zu verkaufen? Was verbindet ihn mit dem unheimlichen Mr. Madroy und warum fürchtet er sich vor ihm? Da sie keine Antworten auf ihre Fragen bekommt, fängt Nell an, selbst die Wahrheit zu suchen und gerät in einen Strudel von Verstrickungen, die sie fast das Leben kosten. Die Geschichte bewegt sich zwischen Krimi und Thriller. Die Protagonistin kommt anfangs sehr naiv daher und man fragt sich, ob Frauen im ausgehenden 19. Jahrhundert wirklich so kindlich und abhängig von ihren Ehemännern waren. Ab und zu ist frau wirklich genervt von Nells Einfalt. Erstaunlich, dass sie sich trotzdem auf dieses Abenteuer einlässt und Nachforschungen anstellt. Nell findet nicht nur heraus, was es mit dem Tod von Lucrezia auf sich hat, sondern auch, was ihr Mann mit all dem zu tun hat. Sie muss fliehen und weiss nicht mehr, wem sie überhaupt noch trauen kann. Die Autorin Emma Garnier schreibt spannend und doch flüssig in einem leicht zu lesenden Stil. Man merkt sofort, dass es nicht ihr erster Roman ist. Vor allem die Zeitsprünge machen neugierig und steigern die Spannung. Auch das Umfeld, das exquisite Hotel, die italienische Riviera und die vorwiegend englischen Gäste werden wunderbar beschrieben. Das Hotel gab es wirklich und die Autorin hat seine Geschichte während eines Besuchs in Bordighera bis ins Detail recherchiert. Die englische Gesellschaft, die während der Jahrhundertwende hauptsächlich im Hotel verkehrte, war vernarrt in «suspence» und darum war der Hotelname «Angst» ein Garant für spannende Ferien. Schade, dass es das Hotel heute nicht mehr gibt.

Freitag, 14. Dezember 2018

Klassik pur und Weihnachten gepaart mit Cuba-Rhythmen

Das aktuelle Wochenende im Kellertheater LaMarotte Affoltern Ausser Programm: «Klazz Brothers & Cuba Percussion» Mit «Christmas meets Cuba» erwecken Klazz Brothers & Cuba Percussion internationale und deutsche Weihnachtslieder zu neuem Leben. Weltbekannte Weihnachtsmelodien gepaart mit dem Temperament kubanischer Rhythmen bringen lockere Stimmung in die europäischen Weihnachtsstuben. Musikalische Überraschungen als kreativer Adventskalender!

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Guggi-Tipp Der Weihnachtsstern Was wäre Weihnachten ohne den traditionellen Weihnachtsstern in der Stube? Entweder man liebt ihn oder eben nicht. Zu Millionen werden sie weltweit zur Weihnachtszeit gehandelt und geben dem Innenraum eine festliche Stimmung.

Sonntag, 16. Dezember, Bar und Kasse ab 16.30 Uhr, Konzertbeginn um 17 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken,

Das Streichquartett «le buisson prospérant», mit Bratschistin Nada Anderwert, Primgeiger Ulrich Poschner, dem Cellisten Gabriel Wernly und dem zweiten Geiger Daniel Kagerer (v.r.), spielt Humperdinck und Debussy. (Bild zvg.) Klassik mit dem Streichquartett «le buisson prospérant» Ulrich Poschner, Daniel Kagerer (Violinen), Nada Anderwert (Viola) und Gabriel Wernly (Cello) spielen spätromantische Streichquartette. Alle vier Musiker üben neben ihrer Zusammenarbeit im Quartett rege Tätigkeiten als Orchestermusiker und Solisten aus. Im Programm sind zwei spätromantische Werke zu hören: Von Engelbert Humperdinck (1854–1921), dem Schöpfer der berühmten Märchenoper

«Hänsel und Gretel», erklingt sein poetisches, anmutiges Streichquartett in C-Dur. Und von Claude Debussy (1862–1918) wird dessen zeitlos schönes, durchsichtiges und einziges Streichquartett, eine beglückende Schöpfung, interpretiert. Morgen Samstag, 15. Dezember, Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr, Konzertbeginn 20.15 Uhr. Eintritt

mit Kulturlegi 20 Franken.

Voranzeige: «Musik am Berchtoldstag» Am Mittwoch, 2. Januar 2019, um 16 Uhr findet der seit Jahren traditionelle Anlass «Musik am Berchtoldstag» statt. Er gehört zur Klassikreihe des Kellertheaters LaMarotte. Das «Klavierduo Poskute & Daukantas» spielt vierhändig Heiteres von Tschaikowski, Grieg, Bizet, Rimski-Korsakov, Brahms und Saint-Saëns. Dazu gibts Kaffee und Kuchen à discrétion. (pz)

40 / 30 Franken, mit Kulturlegi 20 Franken. Ab 19 Uhr Essen: «Maghreb-Eintopf»: 20 Franken

Platzreservierungen für alle Anlässe empfohlen über

(Reservierung erwünscht).

Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch.

Winterplausch für die ganze Familie

Kinderführung zum Thema «Food Waste» in der Umwelt Arena Auch dieses Jahr organisiert die Umwelt Arena in Spreitenbach während der Weihnachtszeit die kinderfreundlichen Family Days mit stark reduzierten Eintrittspreisen, Spass-Trail für Kids und der Wechselausstellung «Food Waste – Aus Liebe zum Essen». Vom 19. Dezember bis 6. Januar, jeweils mittwochs bis sonntags, dreht sich in der Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach wieder alles um Kinder und ihre Familien. Das Angebot beinhaltet einen vergünstigten Eintrittspreis für Familien, einen Spass-Trail mit Kinderführung, Kerzen giessen, die Möglichkeit, mit Muskelkraft sein eigenes Frappé auf einem Velo zu erstrampeln und Plauschfahrten mit E-Fahrzeugen auf dem Indoor Parcours. «Food Waste – Aus Liebe zum Essen» heisst die aktuelle Wechselausstellung – ein Thema, dem sich auch die Winter-Family-Days widmen. Antworten auf Fragen wie «Warum vertragen sich Apfel und Banane nicht?», erhalten Kinder auf der Kinderführung, welche im Rahmen des Spass-Trails stattfindet. Mit der Knipsbox können eigene Tipps und

Aus Spass am Entdecken: In der Umwelt Arena in Spreitenbach finden bald wieder die kinderfreundlichen Family Days statt. (Bild zvg.) Tricks, wie Lebensmittelverschwendung vermieden wird, mit Selbstauslöser fotografiert – und gleich digital mit Familie und Freunden geteilt werden. In der Werkstatt basteln Gross und Klein gemeinsam eine Deko-Kerze aus gebrauchtem Wachs mit getrockneten Fruchtschnitzen, Gewürzen und vielem mehr. Auf dem Frappé-Velo erstrampeln die SpassTrail-Teilnehmer ihr eigenes Bananenfrappé aus überreifen Früchten. Beim grossen Family-Days-Wettbewerb gibt es Ikea-Gutscheine im Wert von 1000 Franken zu gewinnen. (pd.)

An vier Tagen (Sonntag, 23. Dezember, Freitag, 28. Dezember, Donnerstag, 3. Januar, und Sonntag, 6. Januar, je 14 bis 17 Uhr) findet in der Umweltküche der Kochplausch «Kreatives Kochen mit Resten» für Familien statt. Grosse und kleine Besucherinnen und Besucher können die weihnachtliche Stimmung geniessen, dem Koch helfen oder ganz einfach im Vorbeigehen etwas probieren.

Der Weihnachtsstern, botanisch Euphorbia pulcherrima, stammt ursprünglich aus Mexiko und wächst zu hohen Sträuchern heran. Seit Jahrzehnten arbeiten Züchter daran, die kleinwüchsigen Exemplare weiterzuentwickeln. Unterdessen sind viele Sorten in verschiedenen Farben wie Lachs, Weiss, Pink, gesprenkelt, mit klein- und grossblütigen Blüten erhältlich, aber nach wie vor ist der rot blühende der grosse Klassiker. Die eigentlichen Blüten sind die gelben Blütenstände in der Mitte, die farbigen Blätter bezeichnet man als Hochblätter, welche die Aufgabe haben, die Insekten anzulocken. In den Treibhäusern des Gartencenters Guggenbühl stehen die mit viel Liebe kultivierten Weihnachtssterne wieder zu tausenden zum Verkauf bereit. Während des ganzen Sommers wurden sie unter optimalen Klimabedingungen herangezogen und gelten weitherum als Topqualität. Mit einigen folgenden Pflegetipps bereiten die Weihnachtssterne über viele Wochen Freude. Ein heller und warmer Standort, ab und zu ein Wasserbad oder regelmässiges Giessen mit Zugabe eines Flüssigdüngers sind zu empfehlen. Vorsicht vor kalter Zugluft oder langen Transportwegen bei kühlen Temperaturen. Dies vertragen die tropischen Pflanzen sehr schlecht. Besonders hübsch lassen sich Weihnachtssterne floristisch ausgarnieren mit verschiedenen Materialien wie Kugeln, Holzästen, Moos und anderem. Auch in Sträusse können sie verarbeitet werden, dafür muss aber der Stengel mittels Hitze versiegelt werden, damit der weisse Saft nicht herausfliesst.

Auf dem 300 Meter langen Indoor-Parcours stehen spannende Fahrzeuge für Testfahrten bereit: für Erwachsene sind es E-Bikes, Segways oder Elektroautos, für Kinder wiederum Tretkarts, Spacescooters und vieles mehr. Weitere Informationen und alle Öffnungszeiten / Daten auf www.umweltarena.ch.

Das Kloster und das Museum in Muri entdecken Die nächsten öffentlichen Museumsführungen finden am Sonntag, 16. Dezember, um 14 Uhr statt.

«Grandhotel Angst» von Emma Garnier. Penguin Verlag, München 2017, ISBN 978-3-328-10088-1.

Anhand einzigartiger Exponate erleben die Besucherinnen und Besucher die Geschichte des im Jahr 1027 von den Habsburgern gestifteten Klosters Muri. Eine beeindruckende und wechselvolle Zeitgeschichte von der Reformation, dem Barock mit seiner Prachtund Machtentfaltung bis hin zur Vertreibung des Ordens und der Auflösung des Klosters 1841. Das Museum für medizinhistorische Bücher Muri umfasst eine Dauerausstellung mit bedeutenden Werken

werk» und eine wertvolle Sammlung mit Büchern und handschriftlichen Dokumenten aus den Anfängen des Buchdrucks bis ins 20. Jahrhundert. Die Führerinnen und Führer der Museen freuen sich auf zahlreiche neugierige Besucherinnen und Besucher. (pd.) Sonntag, 16. Dezember, 14 Uhr. Treffpunkt: Muri Info-Besucherzentrum, keine Anmeldung

Im Museum für medizinhistorische Bücher Muri gibt es viel zu entdecken. (Bild zvg.)

der frühen Neuzeit (1480–1780), eine Wechselausstellung, aktuell zum Thema «Schmetterlinge und Leidenschaft – Maria Sibylla Merians Lebens-

erforderlich, Dauer: 90 Minuten. Museum Kloster Muri: Führung gratis, Museumseintritt: 10 Franken (freier Eintritt mit Raiffeisenkarte und Schweizer Museumspass). Museum für medizinhistorische Bücher Muri: Führung und Eintritt sind kostenlos. Dieses Angebot richtet sich an interessierte Einzelbesucher.

Das ganze GuggiTeam wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein blumiges neues Jahr.


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Sport

Freitag, 14. Dezember 2018

HSV Säuliamt-U17 zieht in den Cup-Final ein HSV Säuliamt – HC Dietikon Urdorf 27:25 (18:13)

Hat das Cup-Finale erreicht: die U17-Mannschaft des HSV Säuliamt. (Bild zvg.)

Erst seit dieser Saison hat der Handballverein Säuliamt wieder eine U17-Mannschaft gemeldet. Diese sind dank starker Leistung auf Siegeszug. Ausserdem gelang ihnen am Dienstagabend mit dem 27:25-Sieg gegen Hcdu den Einzug in das Cup-Finale. Die U17-Mannschaft reiste mit dem Trainer Manu Bless topmotiviert und auf einen Sieg eingestellt in die Stadthalle Dietikon. Gleich nach dem Anpfiff um 20.20 Uhr ergab sich für den HSV Säuliamt die erste Torchance durch einen sauber rausgespielten Penalty. Doch prompt wurde dieser durch den gegnerischen Torhüter pariert. Der Hcdu nutzte den Abpraller mit einem schnellen Gegenangriff aus und ging mit dem ersten Tor in Führung. In den ersten Spielminuten wurde auf dem Feld durch den Hcdu in der Verteidigung hart zugepackt: Eines war klar: das würde für den HSV-Angriff kein einfaches Spiel werden. Dies konnte die Säuliamtler jedoch nicht einschüchtern und sie spielten ihr Spiel wie gewohnt. Nach zirka zehn Minuten konnte der HSV Säuliamt zum 4:4

ausgleichen, doch dann wurde es dunkel in der Halle. Das Licht war weg und das Spiel musste rund zehn Minuten unterbrochen werden. Diese Zeit nutzte der HSV Säuliamt für ein kleines Nickerchen und genauso spielten sie nach dem Spielunterbruch weiter. Keine Ideen im Angriff und viel zu offensiv in der Verteidigung. Gegen Ende der ersten Halbzeit wachte die Mannschaft endlich auf. Durch eine kleine Umstellung in der Verteidigung nahm man dem Gegner die Geschwindigkeit aus dem Angriff, konnte durch geschicktes Stellungsspiel die Bälle abfangen und durch Gegenstösse Tore erzielen. Trotz unnötiger Ballverluste schaffte es der HSV bis zur Halbzeit, das Spiel für sich zu gewinnen und so ging man mit fünf Toren Vorsprung verdient in die Pause. (18:13).

Fünf Gegentore in fünf Minuten Die zweite Halbzeit fing für den HC Dietikon Urdorf gut an; sie wussten die Löcher in der Verteidigung des HSV zu nutzen. Im Angriff wirkten die Säuliämtler wieder ideenlos und man versuchte den Abschluss nicht mehr als Mannschaft, sondern im Alleingang zu erzwingen und scheiterte an der Verteidigung und am Torwart.

So schwand die aufgebaute Spieldifferenz in nur fünf Minuten bis zum Ausgleich und der Hcdu übernahm die Führung. Manuel Bless war gezwungen zu reagieren und konnte durch das Auswechseln der Spieler und eine klare Ansage Schlimmeres verhindern. Endlich wurden wieder Spielzüge angesagt, die Tore sauber rausgespielt und in der Verteidigung kommuniziert. Beide Mannschaften lieferten sich bis zum Schluss einen Schlagabtausch. Zwei Minuten mussten noch gespielt werden und der HSV Säuliamt lag mit Ballbesitz zwei Tore in Führung. Souverän wurden die letzten Minuten runtergespielt und der Sieg mit dem Schlussstand von 27:25 nach Hause gebracht. Ein spannendes Spiel und ein hart erkämpfter und verdienter Sieg, trotz durchzogener Leistung. Im Finalspiel trifft man am Sonntag, 17. Februar 2019, um 10.30 Uhr auf den Gegner Horgen/Wädenswil U17 Elite aus einer höheren Stärkeklasse. Der Austragungsort wird ausgelost und dann unter www.hsv-s.ch publiziert. Interessierte, die Lust verspüren, den Verein vor Ort zu unterstützen, können die U17 des HSV am Samstag, 15. Dezember, um 18 Uhr in der Stigeliturnhalle in Affoltern anfeuern. (pd.)

Höchster Saisonsieg zum Auftakt der Rückrunde

Geglückter Start in die Rückrunde: 11:1-Sieg gegen UH Tenero UH Tenero konnte den Ämtlern als einziges Team in der Hinrunde einen Punkt abnehmen. In einer einseitigen Partie resultierte ein 11:1-Sieg gegen die Tessiner zum Start in die zweite Saisonhälfte. Mit der ersten Partie dieser Saison, welche man erst nach Verlängerung gewinnen konnte, war das Rematch nicht zu vergleichen. Floorball Albis hat sein Spiel um einiges weiterentwickelt und dominiert die Liga aktuell nach Belieben. Die kämpferisch starken Tessiner wurden von der ersten Minute an konstant angegriffen und hatten dem Kombinationsspiel der Ämtler praktisch nichts entgegenzusetzen. Captain Benjamin Schiller traf bereits in den ersten zehn Minuten doppelt und Spielertrainer Nicola Grass erhöhte noch vor der ersten Pause auf 3:0. Tenero versuchte je länger je mehr, über hart geführte Zweikämpfe ins Spiel zu kommen, dank der harten und konsequenten Linie der beiden Schiedsrichter wurden

etwaige Gehässigkeiten zwischen den Spielern jedoch immer schnell unterbunden. Der eingewechselte Etienne Wuillemin traf dann zur Spielmitte zweimal herrlich ins Lattenkreuz und läutete damit ein regelrechtes Schützenfest ein. Alec Hintermann traf ebenfalls noch zweimal ins Schwarze und war somit der dritte Doppeltorschütze an diesem Sonntag. Nacheinander reihten sich auch noch Jacomet, Ibernini, Heiniger und Eckert in die Torschützenliste ein, woraus schlussendlich mit dem 11:1 der bis dato höchste Sieg der Saison resultierte.

Torhüter Hanselmann nach über 120 Minuten wieder bezwungen Nicht nur offensiv, sondern auch defensiv brillierte man. Nur ein einziges Gegentor wurde in den letzten beiden Spielen zugelassen. Torhüter Sven Hanselmann hielt seinen Kasten spielübergreifend nun über 120 Minuten rein, ehe diese Serie durch den Ehrentreffer der Tessiner kurz vor der zweiten Drittelspause riss, womit er einen neuen persönlichen Rekord auf-

stellte. In der Tabelle steht Albis weiterhin unangefochten an der Spitze mit mittlerweile sechs Punkten Vorsprung und einem Torverhältnis von 66:18. Am kommenden Sonntag steht bereits die letzte Begegnung des Jahres auf dem Programm, bevor es dann in die wohlverdiente Weihnachtspause geht. Gegen Unihockey Collina d’Oro will man weitermachen wie zuletzt, um den Schwung gleich ins neue Jahr mitzunehmen. (pd.) UH Team Tenero – Floorball Albis 1:11 (0:3, 1:3, 0:5), Sporthalle Breitli, Buochs. 6. Schiller (N. Grass) 0:1. 10. Schiller (J. Wuillemin) 0:2. 15. N. Grass (Schiller) 0:3. 31. E. Wuillemin (Engel) 0:4. 34. E. Wuillemin (Engel) 0:5. 36. Jacomet (Schindler) 0:6. 38. 1:6. 42. Ibernini (Hintermann) 1:7. 46. Hintermann (Eckert) 1:8. 50. Heiniger (Schindler) 1:9. 54. Hintermann 1:10. 57. Eckert (Schiller) 1:11. Bemerkungen: 45. Schiller verschiesst Penalty. Floorball Albis: Hanselmann; Ibernini, Stöckli; J. Wuillemin, Engel; Jacomet, Schindler, Heiniger; Eckert, Schiller, N. Grass, Hintermann, E. Wuillemin.

Ämtler Sports Awards: wieder in Affoltern

Ehrung am 27. Januar 2019 im Kasinosaal Nach einem Gastspiel in Mettmenstetten werden die Säuliämtler Sports Awards dieses Mal wieder in Affoltern verliehen. Die Ehrung der besten Athletinnen, Athleten, Newcomer und Mannschaften erfolgt am 27. Januar 2019 im Kasinosaal. Weil die Technik in der Eventhalle im Grindel in Mettmenstetten aufwändiger und die Platzverhältnisse – vor allem für den Apéro – knapp sind, hat sich die Interessengemeinschaft Säuliämtler Sports Awards für eine Rückkehr in den Bezirkshauptort entschieden. Die Ehrungen, die am Sonntag, 27. Januar 2019, ab 15.30 Uhr im Kasinosaal über die Bühne gehen, erfolgen kategorienweise. Ausgezeichnet werden die besten Frauen, Männer, Newcomer Männer und Frauen sowie die Teams. Moderiert wird die Veranstaltung erneut vom ehemaligen Spitzenläufer Philippe Bandi.

Spannende Ausgangslage Die Präsentation der Nominierten erfolgt am 4. Januar 2019 im «Anzeiger» sowie auf der Homepage www.ssa-

affoltern.ch. Gleichentags beginnt auch die Abstimmung, die bis zum 25. Januar 2019 dauert. Die Ehrungen sind offen fürs Publikum. «Zur Auswahl stehen interessante Sportlerinnen und Sportler aus verschiedenen Sportarten. Wir haben eine spannende Ausgangslage», sagt IG-Präsident Hanspeter Feller, Gründer dieser Auszeichnungsfeier, die nun bereits zum zwölften Mal über die Bühne geht. «Sie ist jedes Jahr eine gute Geschichte, auch deshalb, weil sich viele Personen an der Abstimmung beteiligen», sagt Feller. Er sieht die Awards als eine gute Plattform auch für jene Athletinnen und Athleten aus Randsportarten, die nicht so sehr im Fokus der Medien stehen. Mit dem Kletter-Ass Petra Klinger und dem ehemaligen Spitzenturner Michel Meier, beide mehrmals Säuliämtler Titelträger, finden sich zwei neue Gesichter im Organisationskomitee. Und auch in Sachen Sponsoring sieht es gut aus. Es kam zwar zu Wechseln bei den Kategoriensponsoren, und ein Hauptsponsor hat sich inzwischen verabschiedet. Doch die Zürcher Kantonalbank ist als Eventsponsorin nach wie vor dabei – seit Beginn. «Wir schätzen dieses SponsorenEngagement sehr», fügt Hanspeter Feller bei. (-ter.)

Skirennsport: Wo trainiert eigentlich der Säuliämtler Nachwuchs? Herbst-Trainingszyklus der Renngruppe Albis: vom Pitztal über Andermatt nach Brunni/Alpthal

Andermatt verlegt. Da Anfang November bereits gute Pistenbedingungen gemeldet wurden, konnte der Wechsel dieses Jahr bereits Mitte November vorgenommen werden. Am Mittwochnachmittag und an den Wochenenden wird nun am Gemsstock am Feinschliff für die Saison gefeilt. Die dritte Trainingsstation wird dann in Brunni-Alpthal eingerichtet, dem angestammten Skigebiet des Skiclubs. Hier heisst es jedoch noch warten, bis das weisse Gold die niedrigeren Lagen ausreichend eingedeckt hat. Wenn es dann aber da ist, wartet in Brunni ein tolles Skigebiet. Mit gerade einmal zirka 45 Minuten Anfahrt aus dem Säuliamt ist es bestens erreichbar und eignet sich sowohl für den Rennsport als auch für Familien hervorragend. Abgesehen vom Stangentraining, welches am Vormittag über die Bühne geht, ist vor allem für den jüngeren Nachwuchs der «Hexenwald» immer wieder ein spannendes Highlight. Das im Training Erlernte können die älteren Kinder und Jugendlichen erstmals beim anspruchsvollen «Silvano Beltrametti»-Jugendskirennen am 15. und 16. Dezember in der Lenzerheide unter Beweis stellen, womit für die meisten die Rennsaison eingeleitet wird. dhi

Traditionell beginnt die Renngruppe Albis, Untersektion des Skiclubs Hausen, das Herbsttraining auf dem Pitztaler Gletscher in Tirol und dies nun seit bereits 15 Jahren. Mit an Bord ist der ganze skifahrerische Nachwuchs, angefangen von den MiniMinis (ab vier Jahren!) über die Minis und Schüler bis hin zu den Jugendlichen. Dies war auch dieses Jahr der Fall, wenn auch unter ganz besonderen Vorzeichen. Nach dem äusserst warmen und trockenen Sommer wurde mit Spannung und auch etwas Bangen die Eröffnung des Skigebiets erwartet. Durchaus nicht ganz selbstverständlich, ging es wie in anderen Jahren Mitte September los. Und tatsächlich wurden Bedingungen vorgefunden, die aussergewöhnlich waren. Der Gletscher zeigte teilweise sein Eis blank, die Pisten präsentierten sich pickelhart, stellenweise nicht fahrbar. «Seit 30 Jahren komme ich nun jedes Jahr hier hinauf, aber so prekäre Verhältnisse habe ich noch nie erlebt», so Rudi Ravasio, welcher die Trainings und die Logistik drum herum ein weiteres Mal exzellent organisiert hatte. «Nun machen wir das Beste daraus», war Devise und so wurde es dann auch gemacht. Die Übungseinheiten an den Wochenenden und während der Herbstferien konnten mit durchschnittlich 20 Kindern regulär durchgeführt werden – dies allerdings bei Temperaturen, die auch zu einer spätherbstlichen Bergwanderung eingeladen hätten. Sobald es die Schneeverhältnisse erlaubten, wurde der Trai- Ist wie die anderen Nachwuchsfahrerinnen und -fahrer ningsbetrieb ins bestens auf die Saison vorbereitet: Romina Burkhard aus deutlich nähere Mettmenstetten. (Bild zvg.)


Extra

Freitag, 14. Dezember 2018

Festliches Barockkonzert verstärkt die Adventsstimmung Jahreskonzert des reformierten Kirchenchores Affoltern mit dem Singkreis Hettlingen Mit dem Singkreis Hettlingen hat der reformierte Kirchenchor unter der Leitung von Rico Zela am vergangenen Sonntagabend in der katholischen Kirche ein eindrucksvolles Konzert aufgeführt. ................................................... von susanne crimi Das Sturmtief «Marielou» fegte hörbar über die Kirche und der Regen prasselte an die weit oben angebrachten Scheiben der Kirche. Weil Philippe Dietrich die Zuhörer gebeten hatte, auf den Bänken näher zusammenzurutschen, um allen Besuchern einen Sitzplatz zu ermöglichen, war eine Nähe und Wärme spürbar, die sonst wohl nicht unbedingt entstanden wäre. Sie verhalf aber zusätzlich dazu, sich einzufühlen, wie es wohl damals um 1713 in der Kirche Santa Maria della Pietà in Venedig gewesen sein könnte. Vivaldi amtete dort im Waisenhaus für Mädchen «Ospedale della Pietà» als Instrumantallehrer, wo er auch für kurze Zeit Priester gewesen war. In dieser Zeit schrieb er sehr viele Violinkonzerte, Sonaten und auch geistliche Werke. Seinem auch unerbittlichen Einfluss war wohl zu verdanken, dass das Orchester der Waisenmädchen einen legendären Ruf erlangte und viele Italienreisende anlockte. Die Schreibende hatte selbst einmal zur Winterzeit in dieser Kirche an einem Konzert mit Vivaldis Werken beigewohnt. Auch heute noch ist es ein guter Rat, näher zusammenzurutschen, um einigermassen behaglich diesen schönen Klängen folgen zu können. So begann das Konzert mit Vivaldis «Laetatus sum» RV 607. Dieser vertonte Psalm verhalf dem Publikum, sich in den barocken, geistlichen Musikstil einzuhören, Chor und Orchester harmonierten gut und boten so eine kurze und unprätentiöse Einführung. Das Barock-Orchester «La Compagnia Zürich» verstärkte die beiden Chöre für die beiden Konzerte. Mit der «Pifa», der Hirtenmusik aus dem Oratorium «Der Messias» von Georg Friedrich Händel durften die

73 Sänger unter der Leitung von Rico Zela: der reformierte Kirchenchor Affoltern und der Singkreis Hettlingen. (Bild sci) Anwesenden noch weiter in die Adventszeit hineingleiten. Das rein instrumentale Stück ist Teil der Erzählung der Geburt Christi, die Händel so spektakulär und heute noch so aktuell vertont hatte. Mit dem «Gloria» RV 589 von Antonio Vivaldi führte der Chor zusammen mit den beiden Solistinnen Stephanie Pfeffer (Sopran) und Michaela Unsinn (Alt) dem anwesenden Publikum ihr Können und das ganze Spektrum der barocken geistlichen Musik vor. In den zwölf Teilen dieses Werkes konnte zwischen erhabenen, festlichen und mächtigen Sätzen bis hin zu zarten und leichten Passagen alles mitgehört und erlebt werden. Im 6. Satz «Domine Deus» war die Zwiesprache zwischen der Oboe und der Sopranstimme zart und beinahe durchsichtig und gab der Huldigung von «Gott und Vater, Herrscher über das All» den nötigen Tiefgang. Die «Bitte an das Lamm Gottes um Erbarmen» im 8. Satz zwischen Chor und dem Alt-Solo machte ähnlich starken Eindruck. Richtig festlich und beeindruckend beendete mit dem 12. Stück der Chor zusammen mit Oboe, Trompeten und dem restlichen Orchester Vivaldis wohl am häufigsten aufgeführtes geistliches Vokalwerk . Wiederum aus dem «Messias» von Händel stammte das nächste Werk des Konzertes. Mit «And He Shall Feed His

wetter

Flock» übernahm zuerst Michaela Unsinn mit ihrer für ihre Jugend so herrlich reifen Altstimme das Thema des adventlich anmutenden Wiegenliedes, welches nachfolgend vom Sopran von Stephanie Pfeffer übernommen wurde. Spätestens jetzt wurde man der zwei brennenden Kerzen auf dem grossen Adventsgesteck in der Kirche gewahr und liess sich das Versprechen von Trost und Geborgenheit musikalisch geben.

Lang anhaltender Applaus Mit «Magnificat» ZWV 108 von Jan Dismas Zelenka blieben der Chor und das Konzertthema zwar im Barockzeitalter, schlugen aber ein neues Kapitel auf. Dieser Komponist schrieb originelle und unkonventionelle Werke. Weitgehend unbekannt und wohl in seiner Zeit nur von anderen Genies wie zum Beispiel Johann Sebastian Bach in seiner Stärke entdeckt, zollte man ihm erst ab Mitte des letzten Jahrhunderts den nötigen Respekt. Das mit Chor, den Solisten und dem Orchester aufgeführte Marienlied, festlich, stark, leidenschaftlich und trotzdem, vor allem im zweiten Teil, bittend und «von der Güte des Herrn überzeugt», mündete im letzten Teil im «Amen» mit einer Fuge, wo die Männerstimmen ihr Thema den Frau-

enstimmen übergaben und nach und nach das Orchester versetzt sich gleichermassen mit einbrachte. Geradezu mächtig und mit Pauken und Trompeten klang das Werk schliesslich aus. Das Publikum dankte es denn auch mit einem lang anhaltenden Applaus. Das «Hallelujah» aus Händels «Messias» war der Schlusspunkt unter das diesjährige Konzert des reformierten Kirchenchores, verstärkt durch den Singkreis Hettlingen. Es bildet ja den Schlusschor des zweiten Teils des dreiteiligen Oratoriums und ist wohl das bekannteste, barocke musikalische Werk der Geschichte. Hätte es damals bereits Tonträger gegeben, wäre es wohl nicht mehr zählbar, wie viele davon je hergestellt geworden wären. Es ist eingängig und fast schon hätten sicherlich viele anwesende Zuhörende am liebsten mit eingestimmt. «King of Kings, Lord of Lords» hiess es denn am vergangenen Sonntagabend. Was für Worte, was für eine Melodie, was für ein herrlicher Chor hatten in eineinhalb Stunden dafür gesorgt, dass das Gefühl für die Weihnachtszeit etwas von Stress und Konsum weg hin zu Hoffnung, Zuversicht und Freude schwappen durfte.

Liederlich Bald ist es so weit. Wie alle Jahre wieder, sitzen wir andächtig vor dem festlich geschmückten Baum im Wohnzimmer und singen die schönen alten Weihnachtslieder. Darunter vielleicht auch «Süsser die Glocken nie klingen als zu der Weihnachtszeit». Aber stimmt es tatsächlich, dass die Glocken am Heiligabend vor der Mitternachtsmesse süsser klingen als das Elf-Uhr-Läuten an einem grauen Montag im Januar? Ich höre da beim besten Willen keinen Unterschied. Den Klang der Glocken als süss zu bezeichnen, ist sowieso nicht ganz korrekt. Immer wieder hört man von Leuten, die richtig sauer werden, wenn das ewige Gebimmel ihren inneren Frieden stört. Aber für so fundamentale Fragen habe ich kurz vor den Festtagen keine Zeit. Ich muss noch Geschenke einkaufen, Lichterketten aufhängen, Weihnachtskarten schreiben, Blockflöte üben, Kerzen ziehen, Glühwein testen, einen Tannenbaum fällen und Guezli backen. Und dazu komponiere ich in der Küche spontan ein kalorienfreundliches Weihnachtslied mit dem Titel «Süsser die Zimtsterne nie schmecken als zu der Weihnachtszeit». Und das ist wirklich wahr. Martin Gut

Im Spital Affoltern geboren

Lea, 4. Dezember.

Alessio Emil, 5. Dezember.

katholische Kirche Seuzach.

volg-rezept

Zutaten für 4 Personen 1 1 1 1 EL 1 2 dl

Blätterteig, rechteckig, ausgewallt Ei, verquirlt Volg Lachs, fein gewürfelt Kapern, gehackt Zwiebel, klein, fein gehackt Vollrahm, steif geschlagen

Zubereitung

«Sankt Luzia stutzt den Tag und macht die längste Nacht.» Bis zur Einführung der gregorianischen Kalenderreform 1582 war der 13. Dezember der kürzeste Tag des Jahres, es galt bis dahin der Julianische Kalender.

gut zum druck

Weiteres Konzert: 20. Januar 2019, 17 Uhr,

Knusper-Fisch mit Lachsmousse

bauernregel

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Aus dem Blätterteig acht Fischformen ausschneiden oder -stechen. Jeweils zwei Teigfische aufeinanderlegen, mit Ei bestreichen. Im Ofen bei 180 °C 12 bis 15 Min. backen, auskühlen lassen.

Lachs mit Kapern und Zwiebel vermischen. Rahm unter die Lachsmischung rühren. Lachsmousse mit einem Spritzsack in die Teigfische dressieren und servieren. Zubereitung: 40 Minuten Weitere Rezepte unter www.volg.ch/rezepte/.

Lijana, 5. Dezember. (Bilder Irene Magnin)

herkömmliches

Kapriolen Kapriolen haben etwas Übermütiges an sich. Wen wundert’s? Um 1600 wurden die kunstvollen Luftsprünge italienischer Tänzer als capriole bezeichnet, was auf Deutsch Bocksprünge heisst und hergeleitet ist von caper, dem lateinischen Wort für Ziegenbock. Dass dem so ist, schleckt keine Geiss weg. Und die Ähnlichkeit zum französischen Verb cabrioler, das ebenfalls Luftsprünge machen bedeutet, ist unübersehbar. Das davon hergeleitete Substantiv cabriolet wurde zur Bezeichnung einspänniger Wagen verwendet, vermutlich aufgrund ihrer hüpfenden Bewegung. Kaum zu glauben, dass jene schnittigen Sportwagen, die mit geöffnetem Verdeck durch heutige Strassen flitzen und zärtlich Kabrio genannt werden, die sprachliche Herkunft den Luftsprüngen italienischer Tänzer zu verdanken haben. (ubo)


Veranstaltungen

Harter Job, starker Partner.

Rotary Club Zürich – Knonaueramt «Zusammen ist es schöner, als alleine» Unter diesem Motto soll auch dieses Jahr im Bezirk Affoltern niemand den Heiligen Abend alleine verbringen müssen. Wir laden Menschen jeden Alters, Konfession und Nationalität zur traditionellen Weihnachtsfeier ein auf

Montag, 24. Dezember 2018, 17 bis 21 Uhr im Kasino in Affoltern am Albis Mit klassischen Klängen wird die Konzertpianistin Michiko Tsuda begleitet von Regula Brawand an der Querflöte den feierlichen Anlass musikalisch eröffnen und begleiten. Die Weihnachtsgeschichte wird den Anwesenden von Pfarrer Christoph Hürlimann aus Kappel a.A. vorgetragen, gefolgt vom gemeinsamen Singen bekannter Weihnachtslieder. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Zur Einstimmung in den Abend serviert Ihnen der Rotary Club Kaffee, Tee und Weihnachtsguetzli und nach dem Ausklingen der Weihnachtslieder geniessen Sie ein feines Nachtessen, zubereitet von Rotarier/innen und ihren Familien. Das allseits beliebte Lottospiel mit schönen Preisen soll auch dieses Jahr nicht fehlen und den Abend zu einem harmonischen Ausklang führen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Es hat mir wieder viel Freude bereitet, Euch AquafitlerinMettmenstetten, Montag, 12.45, 18.30 und 19.15 Uhr nen und Aquafitler zu trainieren! Danke für Eure Treue! Donnerstag, 16.25 Uhr Gerne erwarte ich Euch im neuen Obfelden, Donnerstag, 18.45 Uhr Jahr und bringe neue Ideen, viel Energie und gute Laune!12.10, Freitag, Ottenbach, Dienstag, 12.55, Mittwoch, 12.05 und Aquapower 12.50 Uhr

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