Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 25 470 I AZ 8910 Affoltern a. A.
aus dem bezirk affoltern I Nr. 92 I 172. Jahrgang I Freitag, 23. November 2018
Steuerfuss sinkt
Imponiergehabe
Erstmals wird Aeugst 2019 einen Gesamtsteuerfuss von 95 % aufweisen. > Seite 3
Bezirksgericht Affoltern: 19-Jähriger wegen Tempoexzessen verurteilt. > Seite 7
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«Cooking Star» Das Albisbrunn hat sein Kochbuch von Jugendlichen für Jugendliche vorgestellt. > Seite 8
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Brass-Musik Der Musikverein Maschwanden hat zum Winterkonzert empfangen. > Seite 9
Schweizer Premiere im Kasinosaal Affoltern Der Kasinosaal Affoltern war am Montag Schauplatz einer Schweizer Premiere: Staatssekretär Roberto Balzaretti und alt Bundesrat Christoph Blocher standen erstmals gemeinsam auf der Bühne. ................................................... von werner schneiter
Ausstellung «Metall – Stoff – Acryl – Mosaik» im Kunstforum Stallikon. > Seite 11
Eine Woche nach dem Gewinn der Bronzemedaille im Mehrkampf gab es erneut Medaillen und Titel zu Feiern. Stefan Meier vergoldet sich die Saison mit dem Schweizer Meistertitel am Boden. Zudem holte er am Barren die Silbermedaille. Bei den Frauen Stefan Meier holt schaffte mit Vanessa Gold und Silber. Flütsch zum ersten (Bild Stephan Strässle) Mal eine Obfelder Turnerin den Sprung in die auszeichnungsberechtigten Ränge an einer Schweizer Meisterschaft im K7. ................................................... > Bericht auf Seite 25 anzeigen
Trafen in Affoltern erstmals aufeinander: Alt Bundesrat Christoph Blocher (links) und Staatssekretär Roberto Balzaretti, den der Bundesrat im Februar mit einem Mandat für Verhandlungen in Brüssel ausgestattet hat. (Bild Werner Schneiter) «Das Beste herausholen» Laut Balzaretti will die Schweiz auch nur dann ein institutionelles Rahmenabkommen, wenn es gut ist für das Land. «Wir versuchen, das Beste herauszuholen», sagte er und sieht im
Solardach über Stadt Affoltern will eigene Spitex die Autobahn Am 31. Oktober hat die Spitex Knonaueramt ihre neue Strategie bis 2023 präsentiert (im «Anzeiger» vom 2. November). Die nicht gewinnorientierte Organisation stellt als privatrechtlicher Verein im Auftrag der 14 Gemeinden im Bezirk Affoltern die Hilfe und Pflege zu Hause sicher – zumindest bisher. Doch nun hat die Stadt Affoltern die bestehende Leistungsvereinbarung per Ende 2019 gekündigt. Zuvor habe der Stadtrat vergeblich gefordert, dass die Spitex Knonaueramt in der neuen Leistungsvereinbarung auf die Verrechnung von Restkostendefiziten an die Bezirksgemeinden verzichten solle, heisst es in der entsprechenden Mitteilung. Ab dem 1. Dezember 2019 soll die ambulante Pflege in Affoltern von einer stadteigenen Spitex erbracht werden. Eine Zusammenarbeit mit dem Pflegeheim Haus zum Seewadel soll einerseits die Kosten tief halten und andererseits eine hohe Qualität der Pflegedienstleistungen sicherstellen. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 3
«Brotchorb»-Kunst
Gold und Silber für Stefan Meier
EU – wie weiter? Christoph Blocher traf auf Staatssekretär Roberto Balzaretti
Der eine verhandelt im Auftrag des Bundesrates in Brüssel über Abkommen, der andere kämpft seit Jahren gegen die EU und sieht die Eigenständigkeit der Schweiz ernsthaft in Gefahr: Erstmals trafen Staatssekretär Roberto Balzaretti und alt Bundesrat Christoph Blocher in einer Veranstaltung aufeinander – und das im Affoltemer Kasinosaal, wo rund 400 Interessierte aufmerksam zuhörten und sich auch in die vom ehemaligen SRF-Fernsehjournalisten Reto Brennwald geleitete Diskussion einbrachten. Zur Debatte steht das institutionelle Rahmenabkommen, wo die EU unter anderem eine Unionsbürgerrichtline einpacken will – und nun obendrein eine Guillotineklausel einbringt, bei der im Falle der Kündigung des Rahmenabkommens die Marktzugänge wegfallen. Das ist in der Schweiz nicht mehrheitsfähig. Auch die Verweigerung der Börsenäquivalenz gehört zu den Druckmitteln aus Brüssel.
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40 Gigawattstunden Strom pro Jahr soll das «A4-KW», ein Solardach über der Autobahn A4 im Knonauer Amt, produzieren. Das ist Strom für 10 000 Haushaltungen. Wenn alles nach Plan verläuft, kann die Projektstudie im Frühling dem Bundesamt für Strassen (Astra) vorgelegt werden. Die Initianten wären glücklich, wenn die Anlage Mitte der 20er-Jahre bewilligt wäre. Als nicht realisierbar herausgestellt hat sich die ursprüngliche Idee, die gut zehn Kilometer Autobahn durchs Säuliamt komplett zu überdecken. Stattdessen werden nun verschiedene Teilabschnitte geprüft, so Charles Höhn vom Forum Energie – Umwelt der Standortförderung Knonauer Amt. Für die Berechnung der Leistung sei man von rund 5 km überdeckbarer Autobahn ausgegangen. Schon heute ist die Region gut unterwegs in eine nachhaltige Energiezukunft. Die Steigerung der in der Region produzierten Erneuerbaren bei Strom und Wärme beträgt gegenüber 2010 über 80 %. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 7
Rahmen der schweren Verhandlungen auch Spielraum, der für die Schweiz Ausnahmen erlaubt. Daran wiederum glaubt Christoph Blocher nicht – auch nicht daran, dass ein gemischtes Schiedsgericht bei Streitigkeiten die letzte Instanz ist: «Am Schluss ent-
scheidet der Europäische Gerichtshof.» Er wiederholte sein Plädoyer für eine unabhängige, neutrale Schweiz, die im Verhandlungspoker auch standhaft bleibt und nötigenfalls Nein sagt. ................................................... > Bericht auf Seite 5
Eine Bürgerbewegung für die Spital-Zukunft
Verein «Ja zum Spital Bezirk Affoltern» Der Verein «Ja zum Spital Bezirk Affoltern» will das Spital und die Pflege in der Region erhalten. Die Abstimmungen vom 19. Mai 2019 sind ein erstes wichtiges Zwischenziel. Dreimal Ja bei den Abstimmungen zur Spital-Zukunft vom 19. Mai 2019 – dafür setzt sich der Verein «Ja zum Spital Bezirk Affoltern» ein. Vor 20 Monaten gegründet, ist die Bürgerbewegung inzwischen auf 200 Mitglieder angewachsen, darunter 37 Ärztinnen und Ärzte, Politiker von SP bis SVP sowie diverse Unternehmer und Privatpersonen. Weitere sollen dazukommen. «Wenn wir uns wehren im Säuliamt, dann macht das auch in Zürich Eindruck», sagt Gründungspräsident David Koller, parteiloser Kardiologe aus Hedingen mit einer eigenen Praxis in Affoltern. Seiner Meinung nach braucht es das Spital Affoltern. Als
medizinischen Grund nennt er unter anderem den sich zuspitzenden Mangel an Hausärzten im Bezirk: Mehr als ein Viertel erreicht in den nächsten fünf Jahren das Pensionsalter. In zehn Jahren sind es gar die Hälfte. Viele finden schon jetzt keinen Nachfolger. Insbesondere im Notfalldienst brauche es deshalb Entlastung. Doch auch soziale und volkswirtschaftliche Aspekte spielen eine Rolle, geht es doch um den grössten Arbeitgeber im Bezirk und eine für die Identität des Knonauer Amts wichtige Institution. Die Abstimmungen vom 19. Mai 2019 sind ein wichtiges Zwischenziel für den Verein. Damit ist die Mission allerdings noch nicht erfüllt: «Der Verein besteht, bis die Zukunft des Spitals gesichert ist», sagt Koller. Das schliesse auch den Neubau mit ein, der später vors Volk kommen soll. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 9
Teilweise Unterschutzstellung ehemaliges Spritzenhaus, Birchstrasse 2, Bonstetten, Vers.-Nr. 126, Grundstück Nr. 237
Ärztlicher Notfalldienst
In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.
Telefon 144 für Sanitäts-Notruf
Schluss des Konkursverfahrens Die konkursamtliche Liquidation über den Nachlass des Karl Lindinger, geb. 3. Februar 1942, von Gossau ZH, in Ottenbach ZH, gestorben am 6. Juli 2011, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 1. November 2018 als geschlossen erklärt worden. Affoltern am Albis, 16. November 2018 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt (ZPK) Die Delegiertenversammlung der Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt (ZPK) hat mit Beschluss vom 14. November 2018 entschieden: 1. Genehmigung Protokoll Delegiertenversammlung vom 30. Mai 2018 2. Festsetzung Budget 2019 3. Festlegung Revisionsstelle: GemeindeFinanzen.ch GmbH, Adliswil 4. Festlegung des Publikationsorgans: elektronisches Amtsblatt des Kantons Zürich; Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum. 5. Wahl des Vorstands – Christian Gabathuler, Maschwanden, Präsident – Reto Brönnimann, Hausen am Albis – Michael Nanz, Bonstetten – Niklaus Schwendener, Wettswil – Markus Gasser, Affoltern am Albis – Gabriela Noser Fanger, Ottenbach – Katja Lüchinger, Rifferswil Das Protokoll und die Akten zu den Beschlüssen liegen beim Sekretariat ZPK, c/o Abteilung Bau und Infrastruktur, Obere Bahnhofstrasse 7, 8910 Affoltern am Albis, ab dieser Publikation, während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf. Gegen die Beschlüsse können – vom Tag nach der Veröffentlichung an gerechnet – folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen (§ 19 Abs. 1 lit. c i.V.m. § 21a und § 22 Abs. 1 VRG) – und im Übrigen wegen Rechtsverletzungen, unrichtiger oder ungenügender Feststellung des Sachverhaltes sowie Unangemessenheit der angefochtenen Anordnung innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden (§ 19 Abs. 1 lit. a i.V.m. § 19 Abs. 2 lit. c Ziff. 4 sowie § 20 und § 22 Abs. 1 VRG). Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Rekursschrift ist an den Bezirksrat Affoltern, im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, zu richten. Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt Präsident, Kurt Weber Sekretär, Peter Schärer
Erneuerungswahl der Bezirkskirchenpflege Affoltern für die Amtsdauer 2019 - 2023 Ergebnis stille Wahl Als Mitglieder der Bezirkskirchenpflege des Bezirkes Affoltern werden für die Amtsdauer 2019 – 2023 als in stiller Wahl gewählt erklärt: 1. Martin Billeter, 1965, dipl. Wirtschaftsprüfer, Mettmenstetten, von Männedorf ZH, bisher 2. Maya Maag Huber, 1957, dipl. Atempädagogin, Knonau, von Zürich, bisher 3. Hans Streit, 1953, dipl. Architekt ETH/SIA, Hedingen, von Belp BE, bisher 4. Maya Stutz, 1948, Ergotherapeutin, Ottenbach, von Bachenbülach ZH, bisher 5. Helen Dettwiler, 1950, dipl. Pflegefachfrau, Knonau, von Maisprach BL, neu Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, Militärstrasse 36, Postfach, 8090 Zürich, erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Affoltern am Albis, 23. November 2018 Bezirksrat Affoltern
Der Stadtrat Sicherheit verfügt: Anlässlich der Durchführung des 23. Chlausmärts und des 21. Säuliämtler Chlauslaufs vom Sonntag, 25. November 2018, bleiben folgende Strassen für jeglichen Verkehr gesperrt: • Die Obere Bahnhofstrasse ab Bäckerei Nussbaumer bis Zürichstrasse, die Poststrasse ab Tierklinik und die Merkurstasse ab Parkplatz Fust bis Obere Bahnhofstrasse vom Samstag, 24. November 2018, 18.00 Uhr bis Sonntag, 25. November 2018, bis 22.30 Uhr. • Die Innere Grundstrasse am Sonntag, 25. November 2018, von 7.30 Uhr bis 22.30 Uhr. • Die Äussere Grundstrasse am Sonntag, 25. November 2018 von 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr. Auf dem Breitenweg und der Betpurstrasse, ab Breitenweg bis Lindenplatz, muss am Sonntag, 25. November 2018, von 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr mit Behinderungen gerechnet werden. Affoltern am Albis, 23. November 2018 Der Stadtrat Sicherheit
Der Gemeinderat hat mit Beschluss Nr. 87 vom 6. November 2018 den verwaltungsrechtlichen Vertrag genehmigt, mit dem das Gebäude Vers.-Nr. 126, (ehemaliges Spritzenhaus) auf Grundstück Nr. 237, Birchstrasse 2, Bonstetten, teilweise unter Schutz gestellt wird.
Wenn das Sichtbare schwindet, bleibt die Erinnerung.
Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, unserem Grossmami
Pia Kehrli-Hayer 7. April 1932 – 19. November 2018
In schöner Erinnerung und dankbar für die gemeinsame Zeit. Hans und Denise Kehrli-Marty Corinne Kehrli und Carlos Gomes Martinho Stephan Kehrli
Die Unterlagen können während der Rekursfrist bei der Gemeindeverwaltung (Schalter Einwohnerkontrolle), Am Rainli 2, 8906 Bonstetten, zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann innerhalb von 30 Tagen beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Materielle und formelle Entscheide des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Einem allfälligen Rekurs kommt keine aufschiebende Wirkung zu (§211 Abs. 4 PBG).
Ursula und Ueli Keller-Kehrli Michael Keller Karin Keller Daniela Keller und Freunde Die Urnenbeisetzung mit anschliessender Abdankungsfeier findet am Dienstag, 27. November 2018, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Knonau statt. Traueradresse: Hans und Denise Kehrli-Marty, Friedhofstrasse 8, 8934 Knonau
Gemeinderat Bonstetten
VON HERZEN DANKEN WIR für die grosse Anteilnahme und die vielen tröstenden Worte, die wir beim Abschied von
Festsetzung von Wasser-, Abwasserund Kehrichtgebühren per 1. Januar 2019 Der Gemeinderat Knonau setzt die Wasser-, Abwasser- und Kehrichtgebühren per 1. Januar 2019 wie folgt fest: Wasser-Verbrauchsgebühren Die Wassergebühren bleiben mit einem Verbrauchstarif von CHF 0.50 pro/m³ unverändert. Die Grundgebühr entspricht der Grösse des Wasserzählers (Nennleistung Qmax pro m³/h) CHF 10.00. Effektiv Wasserzähler Nennleistung Qmax m³/h 5 m³ CHF 50.00 7 m³ CHF 70.00 10 m³ CHF 100.00 20 m³ CHF 200.00
Kurt Ehrbar erfahren durften. Danke all den vielen Wegbegleitern von Kurt für die Zeit, die sie mit ihm verbracht haben. Danke Frau Pfarrerin Susanne Sauder für die einfühlsame Abschiedsfeier in der Kirche Bonstetten. Danke dem Musikverein Bonstetten und den Fahnendelegationen der Verbände für das musikalische Geleit. Danke Rägle und Werni Brawand für die wunderschönen Klänge zum Abschied. Danke der Spitex Bonstetten und den Pflegenden im Pflegeheim Sonnenberg für ihre fürsorgliche Betreuung. Danke für die vielen persönlichen schriftlichen Anteilnahmen sowie die Spenden für Grabschmuck. Bonstetten, im November 2018
Elisabeth Ehrbar-Hedinger, Ursula, Peter, Jimmy, ihre Familien und Partner
Abwasser Verbrauchsgebühren Die Abwasserbeseitigungsgebühren bleiben bei einem Verbrauchstarif von CHF 1.50 pro m³ unverändert. Die Grundgebühr pro angeschlossenes Grundstück ergibt sich aufgrund der gewichteten Grundstückfläche pro Quadratmetern, gemäss Ziffer 22 der Siedlungsentwässerungsverordnung vom 3. Dezember 2013. Die Grundgebühr pro m³ wird auf CHF 0.05 angesetzt. Kehrichtgrundgebühren Die Kehrichtgrundgebühren bleiben unverändert bei CHF 80.00 pro Haushalt, Gewerbe und Landwirtschaftsbetrieb. Sämtliche genannten Gebühren sind der Mehrwertsteuerpflicht unterstellt. (Wassergebühren mit 2.5%, Abwasserund Kehrichtgebühren mit 7.7%)
DANKE FÜR SO VIEL WOHLTUENDES B EIM ABSCHIED VON
Hanns Walter Huppenbauer-Jodl 1930 – 2018
Wir danken – dem Spital Affoltern, insbesondere der Abteilung A2 für Pflege, Betreuung und Aufbahrung – allen, welche die Abschiedsfeier mitgestaltet haben, insbesondere dem Kirchenchor Affoltern für die Gospellieder und die Unterstützung im gemeinsamen Gesang – allen, die durch ihre Präsenz den Kirchenraum füllten – für alle Spenden an mission 21 und die grosse Gottesdienstkollekte für die «Ländliche Gesundheitsversorgung» der Presbyterian Church of Ghana – für die langjährige, kompetente und dem Patienten zugewandte Betreuung durch Dr. med. Jürg Schwegler und Dr. med. Martina Schmaus-Lehnen – für alle Beileidskarten, die mit der Post kamen Wir sind dankbar, dass die Feier so gestaltet werden konnte, wie sich Hanns Walter dies gewünscht hatte.
Die Trauerfamilien
Bezirk Affoltern
Einbrecher und Bettler unterwegs Einbrecher erbeuteten Bargeld und Schmuck, und auch Bettler trieben sich in den vergangenen Tagen um. Einmal mehr wurde auf dem Abstellplatz zwischen Mettmenstetten und Affoltern die am Rande eines Blumenfeldes aufgestellte Kasse geplündert. Der Sachschaden beträgt ein paar hundert Franken. Vom Inhalt der Kasse ist nichts bekannt. Noch nicht klar ist, was bei einem Einbruch in drei Kellerabteile eines Mehrfamilienhauses im Zentrum von Hedingen abhandenkam. Die Täter stiegen vermutlich am 19. November in den Abendstunden ein und «besuchten» auch die Waschküche. Polizeiliche Abklärungen laufen. Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken erbeuteten Unbekannte
bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Aeugst. Sie verschafften sich vom 19. auf den 20. November via Sitzplatztüre Einlass und hinterliessen dabei Schaden von rund 1000 Franken. Weil bei einer Jagdhütte in der Nähe des Albisbrunn zwischen 17. und 19. November in Hausen Feuer auf einer Betonplatte entfacht wurde, entstand ein Schaden von zirka 3000 Franken. In einem Quartier in Affoltern machte am Abend des 20. Novembers eine Bettlerin die Runde. Sie läutete an Haustüren und sprach Passanten an, wurde dann aber von der Kommunalpolizei weggewiesen. Nicht mehr angehalten werden konnte jener Bettler mit tschechischen Kontrollschildern, der sich gleichentags auf dem Areal der Raststätte MyStop aufhielt. (-ter.)
Mehr Schusswaffen Beinahe-Kollision und Gewalttaten? im Üetlibergtunnel Immer wieder hört man über Tote und Verletzte durch Schusswaffen in Privatbesitz. Um dazu Transparenz zu schaffen, wollen drei grünliberale Kantonsräte um den Ottenbacher Ronald Alder vom Regierungsrat die Anzahl sowie Einzelschusswaffen halb- und vollautomatischen Waffen in den Gemeinden erfahren, pro Einwohner und pro Jahr, für die letzten 20 Jahre. Weiter verlangen sie für jede Zürcher Gemeinde eine Datenreihe mit Anzahl der Gewalttaten, die mit diesen Schusswaffen begangen wurden. So soll geklärt werden, ob Gewalttaten durch Schusswaffen grundsätzlich zunehmen und wie sich die Schusswaffendichte auf die entsprechenden Gewalttaten auswirkt. (tst.)
Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli Redaktion: Livia Häberling redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 470 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@weissmedien.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.chmedia.ch
Am späteren Freitagabend, 16. November, ist es auf der A3 im Üetlibergtunnel auf Gemeindegebiet Wettswil und Birmensdorf zu einem Schleudervorfall mit Beinahe-Kollisionen gekommen. Die Polizei sucht Zeugen. Um etwa 21.15 Uhr geriet im Üetlibergtunnel in Richtung Zürich City, Chur ein orangefarbener Sportwagen ins Schleudern. Dabei kollidierte er beinahe mit mehreren Personenwagen, welche in der gleichen Richtung unterwegs waren und kam schliesslich gegen die Fahrtrichtung zum Stillstand. Mehrere Fahrzeuglenkende mussten deswegen stark abbremsen und hielten zum Teil ganz an, um den nachfolgenden Verkehr zu warnen. Gemäss ersten Erkenntnissen ist diesem Schleudervorfall bereits beim Eingang zum Üetlibergtunnel ein auffälliges Fahrmanöver des Sportwagens vorausgegangen, in welches auch ein weisser Kombi involviert gewesen sein soll. Personen, welche Angaben zum Vorfall machen können, insbesondere der Lenker des weissen Kombis, welcher ebenfalls kurz angehalten hatte, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Verkehrsstützpunkt Neubüel, Telefon 043 833 17 00, in Verbindung zu setzen.
Bezirkskirchenpflege: Stille Wahl Die reformierte Bezirkskirchenpflege wacht darüber, dass Behörden, Pfarrpersonen und Angestellte in ihrem dienstlichen Handeln ihre Pflichten gewissenhaft und gemäss den gesetzlichen Vorschriften erfüllen. Als Rechtsmittelinstanz entscheidet sie über Rekurse gegen Beschlüsse der Kirchgemeinden und der Kirchenpflegen. Sie unterstützt in der übergemeindlichen Zusammenarbeit und vermittelt bei Spannungen innerhalb einer Kirchgemeinde, zwischen Kirchgemeinden sowie zwischen ihren Amtsträgerinnen und Amtsträgern, Angestellten und Mitgliedern. Die Mitglieder der Bezirkskirchenpflege des Bezirkes Affoltern für die Amtsdauer 2019 bis 2023 sind in stiller Wahl bestimmt. Nicht mehr angetreten war Willi Moser, Stallikon. Die anderen Bisherigen, Martin Billeter (Präsident), Mettmenstetten, Maya Maag Huber, Knonau, Hans Streit, Hedingen, und Maya Stutz, Ottenbach, hatten sich für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung gestellt. Neu komplettiert Helen Dettwiler, Knonau, das fünfköpfige Gremium. (tst.)
Freitag, 23. November 2018
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Eigene Spitex für Affoltern Leistungsvereinbarung mit Spitex Knonaueramt gekündigt Nach langen Verhandlungen und nach Vorliegen der Strategie der Spitex Knonaueramt hat der Stadtrat entschieden, die neue Leistungsvereinbarung nicht zu unterzeichnen und die bestehende per Ende 2019 zu kündigen. Die ambulante Pflege soll ab dem 1. Dezember 2019 von einer stadteigenen Spitex erbracht werden. ................................................... von stadtschreiber stefan trottmann Bereits im Jahr 2017 legte die Spitex Knonaueramt den Gemeinden im Bezirk eine neue Leistungsvereinbarung vor. Der Stadtrat erachtete einzelne Bestimmungen als rechtlich unzulässig und ersuchte die Spitex zudem auf die Verrechnung von Restkostendefiziten an die Bezirksgemeinden zu verzichten. Im Rahmen der folgenden Verhandlungen bekräftigte der Stadtrat im Mai 2018 erneut, in Zukunft kein Restkostendefizit mehr bezahlen zu wollen. Ende Oktober 2018 legte die Spitex Knonaueramt die neue Leistungsvereinbarung vor. Diese sah wiederum eine Verrechnungsmöglichkeit des Betriebsdefizits an die Gemeinden vor.
Aufgrund dieser Ausgangslage prüfte der Stadtrat Alternativen. Gleichzeitig stellte die Curanovis, Dr. Stefan Knoth, dem Stadtrat den ersten Entwurf des Gesundheits- und Altersversorgungskonzeptes vor. Darin wird mit einer Zunahme der Spitexstunden für den Bezirk Affoltern von 58 084 (2017) auf bis zu 87 457 im Jahr 2025 gerechnet. Die voraussichtlichen Fallzahlen für die Stadt Affoltern am Albis ermöglichen den Betrieb einer eigenen Spitex. Der Stadtrat ist bereit, sofern die Verantwortlichen der Spitex Knonaueramt dem zustimmen, die Infrastruktur von der Spitex Knonaueramt zu übernehmen und dem Personal eine Anstellung bei der Stadt anzubieten.
Haus zum Seewadel für Spitex zuständig Damit die Kosten der neuen Organisation tief gehalten werden können, müssen Synergien nutzbar sein. Gemäss dem Gesundheits- und Altersversorgungskonzept ist die Kooperation mit einem Pflegeheim anzustreben. Dabei bietet sich eine Zusammenarbeit mit dem stadteigenen Pflegeheim Haus zum Seewadel an. Dadurch kann auch eine hohe Qualität der Pflegedienstleistungen für die Bevölkerung
von Affoltern am Albis sichergestellt werden. Pflege zu Hause und im Heim aus einer Hand, klingt nicht nur logisch, ist es auch. Die organisatorische Einbindung der Stadtspitex in die Strukturen des Hauses zum Seewadel bringt zahlreiche Vorteile. Die Verwaltungsstruktur (Buchhaltung, Lohnwesen, Ausbildung, Pflegeexperte/-in etc.) ist bereits vorhanden und muss nur geringfügig angepasst werden. Durch den bestehenden 24-Stunden-Betrieb im stationären Bereich profitiert auch die ambulante Pflege. Die Koordination zwischen ambulanter und stationärer Pflege wird vereinfacht und in Zukunft sind auch Mahlzeiten-Lieferungen aus der Küche des Hauses zum Seewadel denkbar. Zudem können die Anforderungen der Stadtspitex in die Planung des Neubaus einfliessen.
Bewährtes Modell Die vertikale Integration der Gesundheitsdienste ist ein anerkanntes Gestaltungsmodell und wird von vielen Städten und Gemeinden bereits heute erfolgreich gelebt. Affoltern am Albis setzt damit auf ein innovatives und zukunftsgerichtetes Modell in der ambulanten Pflege.
Gesamtsteuerfuss auf Rekordtief
Mitteilungen des Gemeinderates Aeugst am Albis Erstmals in der Geschichte wird Aeugst 2019 einen Gesamtsteuerfuss von 95 % aufweisen. Dies ist der Sekundarschulgemeinde Affoltern/ Aeugst zu verdanken, die ihren Steuerfuss dank deutlich tieferen Abschreibungen zugunsten der Politischen Gemeinde Affoltern um 4 % senken wird, wie man ihrem Budget-Bericht entnehmen kann. Die Politische Gemeinde Aeugst jedoch beantragt an der Gemeindeversammlung vom 11. Dezember eine Steuerfusserhöhung um 2 %, was insbesondere auf rückläufige Steuererträge (Rückgang des einfachen Steuerertrages auf 8 Mio. Franken, bzw. der Grundstückgewinnsteuern auf 600 000 Franken) und Mehrausgaben im Sozialbereich von 54 000 Franken zurückzuführen ist. Ebenfalls zu Buche schlägt die neue, jährlich wiederkehrende Abgabe in den Bahninfrastrukturfonds in der Höhe von 54 000 Franken. Zudem hat die Überprüfung der Personalressourcen im Werkhof ergeben, dass die Anstellung eines oder einer zusätzlichen Mitarbeitenden im Teilzeitpensum unumgänglich ist. Die Primarschulgemeinde beantragt ebenfalls infolge geringerer Steuereinnahmen und Mehrkosten im Sonderschulbereich und Schulsozialarbeit eine Steuerfusserhöhung um 1 %. Damit kann auch für die kommenden Jahre ein ausgeglichener Haushalt erwartet werden. Der Gemeinderat hat sich für die Legislatur 2018 bis 2022 wieder das Ziel gesetzt, eine steuerlich attraktive Gemeinde mit stabilem Steuerfuss zu bleiben. Die Steuerfuss-Anträge sind auf dieses Ziel ausgerichtet.
Behördensprechstunde Das neue Angebot Behördensprechstunde ist gut gestartet und wurde von der Bevölkerung rege genutzt. Die gute Resonanz erfreut den Gemeinderat. Die nächste Behördensprechstunde ist am Montag, 4. März 2019, von 17.15 bis 18.15 Uhr. Dazu stehen Nadia Hausheer (Gemeindepräsidentin) und Rebekka Manso Parada (Ressort Hochbau) zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Marktplatz der Aeugster Geschichten Nachdem in der KommBox-Ausstellung die Häuser und im Begleitprogramm der Weiler Müliberg Geschichten erzählt haben, kommen in der Finissage langjährige Einwohnerinnen und Einwohner zum Zuge. An diversen Orten im Gemeindehaus kramen sie in ihren Erinnerungen und erzählen vom ehemaligen Aeugster Alltag oder wie sie als Jugendliche die Veränderung vom Bauerndorf zur reichen Gemeinde erlebt haben. Am Dienstag, 27. November, 19.30 Uhr, Mehrzweckraum, Gemeindehaus.
Weihnachtsmarkt – Kerzenziehen – Kinderkrippe Coccolino Das Forum Aeugst führt nach dem erfolgreichen Sommermarkt wie im Vorjahr wieder einen Weihnachtsmarkt durch. Aeugsterinnen und Aeugster präsentieren am Sonntag, 2. Dezember, von 11 bis 17 Uhr, Weihnächtliches auf dem neuen Gemeinschaftsplatz. Gleichzeitig findet das traditionelle Kerzenziehen in der «Mosers Scheune» der evangelisch-reformierten Kirche statt. Ab 12.30 Uhr öffnet die Kinderkrippe Coccolino ihre Türen. So besteht Gelegenheit, die grosszügige Infrastruktur am Chileweg zu besichtigen und Interessantes vom Betrieb der Kinderkrippe zu erfahren.
Weihnachtsbeleuchtung am Gemeindehaus Die Tage werden kälter und die Adventszeit nimmt so langsam Einzug in Aeugst. Immer wieder sind aus der Bevölkerung Stimmen zu vernehmen, dass sich Aeugst zur Weihnachtszeit etwas weihnächtlicher präsentieren könnte. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat entschieden, das Gemeindehaus in der Weihnachtszeit mit einer energiebewussten Beleuchtung zu schmücken.
Teuerungsausgleich Der Gemeinderat hat – in Anlehnung an den Beschluss vom Regierungsrat
vom 30. Oktober – entschieden, dem Personal ab Anfang nächsten Jahres einen Teuerungsausgleich von 1,0 Prozent zu gewähren.
Arbeitsvergaben Die Holzschnitzelheizung im Werkhof aus dem Jahre 2005 muss ersetzt werden, da sie die Luftreinhalteverordnung nicht mehr erfüllt. Sie wird im Sommer 2019 durch eine sogenannte «Wald-Pelletheizung» ersetzt. Das ist eine Pelletheizung, die mit Pellets aus Holz von lokalen Wäldern bestückt wird. Der Auftrag für die neue Heizung wurde an die Firma Braunschweiler Pellets AG von Bremgarten vergeben. Diese Firma wird vom Aeugster Gemeindewald ab 2019 Holz für die Pelletherstellung beziehen. Peter Trachsel, Gemeindeschreiber Beleuchtender Bericht zum Budget und weitere Infos unter www.aeugst-albis.ch.
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Bauprojekte
Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.
Affoltern am Albis Gesuchsteller: Hanni Stutz, Aeussere Grundstrasse 3, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Umnutzung Gewerberaum in Nähatelier, Fassadenreklame, Vers.-Nr. 1439, Kat.-Nr. 655, Aeussere Grundstrasse 3, Zentrumszone Z4
Mettmenstetten
Wettswil am Albis
Bauherrschaft: Gemeinde Mettmenstetten, Albisstrasse 2, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Esch Sintzel Architekten, Badenerstrasse 156, 8004 Zürich Bauprojekt: Umbau und Erweiterung Alte Sennerei mit Umnutzung zu Bibliothek mit Cafeteria, Kat.-Nr. 2657, Vers.-Nr. 283, Albisstrasse 27 (Kernzone KA)
Bauherrschaft: Urs von Planta, Hirsächersteig 8, 8907 Wettswil a.A. Projektverfasser: Willy Stähelin, dipl. Architekt ETH/SIA, Webereistrasse 1, 8953 Dietikon Bauvorhaben: Aufstockung und Garagenanbau beim Wohnhaus Vers.-Nr. 489 auf Kat.-Nr. 1901 am Hirsächersteig 8 (Wohnzone W2a)
Obfelden Gesuchsteller: Wydler Thomas, Bächlerstrasse 19, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Terrainveränderungen auf Kat.-Nr. 3664 an der Tambrigstrasse, Eichmatt (Kantonale Landwirtschaftszone)
Gesuchsteller: Thomas Salamon, Unterdorf 2, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Meyer und Salamon AG, Jonenbachstrasse 19, 8911 Rifferswil Bauprojekt: Einbau Wohnung in Scheune, Umbau Zimmer in Studio, Neubau Fotovoltaikanlage und Ersatzbau Garage auf Kat.-Nr. 3764, Unterdorf 2 (KI)
Gesuchsteller: Wydler Thomas, Bächlerstrasse 19, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Neubau Remise auf Kat.-Nr. 295 an der Bächlerstrasse (Kantonale Landwirtschaftszone)
Obfelden Gesuchsteller: Engelsmann Corinne, Stampfstrasse 14, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Gedeckter Unterstand, bereits erstellt, auf bestehendem Garagengebäude Vers.-Nr. 750, Kat.-Nr. 1848, Stampfstrasse 14, (Zone W1)
Gesuchsteller: Etterlin Karl und Irma, Dorfstrasse 121, 8912 Obfelden Projektverfasser: Etterlin Patrik, Dorfstrasse 121, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Neue Sichtschutzwand mit Steinkörben und Terrainveränderung mit Stützmauer zur Erweiterung Garagenvorplatz auf Kat.-Nr. 4763 an der Dorfstrasse 121 (Zone WG2)
Obfelden Hausen am Albis Gesuchsteller: Walter Streich, Vollenweid 17a, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Krieger AG Planung und Stalleinrichtung, Rütmattstrasse 6, 6017 Ruswil Bauprojekt: Neubau Reitplatz 450 m² (nicht überdacht) auf Kat.-Nr. 3228, Vollenweid 17a (LW)
Bauherrschaft: Balogistik AG, Frohburgerstrasse 21, 4132 Muttenz Projektverfasser: Brockmann Stierlin Architekten, Tellstrasse 4, 8004 Zürich Bauvorhaben: Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Mehrfamilienhaus auf Kat.-Nr. 1953 an der Rainstrasse 28 (Wohnzone W2a)
TO D E S A N Z E I G E Betroffen teilen wir mit, dass unser langjähriges Mitglied
Werner Schenkel am Freitag, 16. November 2018, von uns gegangen ist. Wir gedenken seiner über dreissigjährigen Vorstandstätigkeit im Interesse unserer Genossenschaft. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen. Im Namen der Sennereigenossenschaft Landwirte Uttenberg
Obfelden
Obfelden Hausen am Albis
Wettswil am Albis
Sennereigenossenschaft Uttenberg
Gesuchsteller: Blum Gerhard und Verena, Bachstrasse 12, 8912 Obfelden Projektverfasser: Kundenzimmerei Blum, Bachstrasse 12, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Neubau Carport mit Umgebungsgestaltung auf Kat.-Nr. 2331, Bachstrasse 12 (Zone W2)
Todesfälle Knonau
Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten Sterne der Erinnerung.
Am Montag, 19. November 2018, ist in Zürich gestorben:
Kehrli-Hayer, Pia geboren am 7. April 1932 von Gadmen BE, wohnhaft gewesen in Knonau, Friedhofstrasse 8. Die Beisetzung mit anschliessender Abdankungsfeier findet am Dienstag, 27. November 2018, um 14.00 Uhr, in der reformierten Kirche in Knonau statt. Bestattungsamt Knonau
Stallikon Am Freitag, 16. November 2018, ist in Zürich ZH gestorben:
Leutenegger-Rose Alice Rosa geboren am 26. Mai 1942, von Zürich ZH; Wängi TG, wohnhaft gewesen Gratstrasse 556, 8143 Stallikon.
Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass mein herzensguter Ehemann, mein Vater und Grossvater
Edmond Rouiller-Monay 21. Februar 1933 – 19. November 2018
ruhig eingeschlafen ist. Traurig, aber in tiefer Dankbarkeit für all die gemeinsam erlebten Stunden, nehmen wir Abschied. Myrtha Rouiller-Monay-Roduner Nicole, Mirjam und Oliver Bachmann Die Abdankungsfeier findet am Mittwoch, 28. November 2018, um 14.30 Uhr, in der reformierten Kirche Stallikon statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Myrtha Rouiller, Uetlirain 5, 8143 Stallikon
Die Abdankung findet am Freitag, 23. November 2018, um 16.00 Uhr in der katholischen Kirche St. Peter und Paul, Werdstrasse 63, 8004 Zürich statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im stillen und engsten Familienkreis. Bestattungsamt Stallikon
Stallikon Am Dienstag, 20. November 2018, ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:
Richle, Peter Heinrich geboren am 2. August 1944, von Zürich ZH, Bütschwil-Ganterschwil SG, wohnhaft gewesen Langfurenstrasse 53, 8143 Stallikon. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Bestattungsamt Stallikon
Stallikon Am Montag, 19. November 2018, ist in Affoltern am Albis gestorben:
Rouiller-Monay, Edmond Gilbert geboren am 21. Februar 1933, von Troistorrents VS, wohnhaft gewesen Üetlirain 5, 8143 Stallikon. Die Abdankung findet am Mittwoch, 28. November 2018, um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Stallikon statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.
Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um Dich und sprach: «Komm heim».
Voller dankbarer Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter
Rosina Giuseppina Aemisegger-Resenterra 2. September 1925 – 20. November 2018
Nach einem langen und erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen. In Liebe und Dankbarkeit für alles, was Du uns gegeben hast, lebst du in unseren Herzen weiter. In stiller Trauer: Paolo Aemisegger und Daniela Zanini Gianni und Hanna Aemisegger Gaby Aemisegger und Marco Knecht Michael und Jacqueline Aemisegger mit Yannick Andrea Aemisegger Verwandte und Bekannte Herzlich danken wir Frau Dr. Patricia Jucker und der Spitex Bonstetten für die jahrelange fürsorgliche Pflege und Betreuung. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt.
Bestattungsamt Stallikon
Wettswil am Albis Am 20. November 2018 ist in Zürich gestorben:
Aemisegger geb. Resenterra, Rosa Giuseppina geboren 2. September 1925, Bürgerin von Neckertal SG, verwitwet, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Im Muchried 10. Die Erdbestattung findet im engsten Familienkreis statt. Der Friedhofvorsteher
Traueradresse: Gaby Aemisegger, Heumattstrasse 12, 8906 Bonstetten
Bezirk Affoltern
Freitag, 23. November 2018
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«Wir schliessen nur ein Rahmenabkommen ab, das gut ist für die Schweiz» Staatssekretär Roberto Balzaretti und Christoph Blocher in Affoltern erstmals gemeinsam auf dem Podium «Wir wollen nur ein Rahmenabkommen, das der Schweiz nützt», sagt Staatssekretär Roberto Balzaretti, der im Auftrag des Bundesrates in Brüssel die Verhandlungen mit der EU koordiniert. Derweil sieht alt Bundesrat Blocher die Freiheit der Schweiz gefährdet, ihre Zukunft selber zu gestalten.
der für die Schweiz, weil sie im Rahmen des Brexit-Abkommens auf eine Weiterführung der Personenfreizügigkeit verzichten. In diesem Punkt habe die EU nachgegeben.
Hat der Europäische Gerichtshof das letzte Wort?
................................................... von werner schneiter «Ich bin kein Euro-Turbo, sondern ein Schweizer Turbo», versicherte Staatssekretär Roberto Balzaretti, nachdem alt Nationalrat Toni Bortoluzzi im Namen der SVP des Bezirks die Gäste begrüsst hatte und sich über den vollen Kasinosaal freute. In seinem Eintrittsreferat machte der 53-jährige Balzaretti klar, dass er sich in seinen 27 Jahren als Bundesbeamter stets an Fakten orientiert habe, die jeweils vor der Analyse stehen und den konsensualen Weg ebnen. Es gehe im Verhältnis zur EU nicht nur um Freihandel, sondern auch um den Austausch von Menschen. 1,5 Millionen stammen aus dem EU-Raum, die in der Schweiz arbeiten, davon 325 000 Grenzgänger. Laut Balzaretti funktionieren der nach dem EWR-Nein von 1992 geschaffene rechtliche Rahmen und die Abkommen gut – ausser der Personenfreizügigkeit. Den Versuch, ein Rahmenabkommen zu schliessen, verglich er mit dem Bau eines Autos, das dann plötzlich auf einer schnelleren Strecke laufen muss. «Wir müssen nun schauen, dass es dort fahren kann», sagte Balzaretti. Leider sei es noch nicht gelungen, die seit vier Jahren laufenden Verhandlungen über ein Rahmenabkommen abzuschliessen. Das klappe nur, wenn es auch für die Schweiz gut sei – notfalls gebe es halt am Schluss keines. Damit müsse man auch ein weiteres Nein der EU zur Börsenäquivalenz in Kauf nehmen. Diese Verweigerung sei ein reines Machtspiel der EU. «Bedenklich und nicht akzeptabel», so Balzaretti, der auch hier keinen einfachen Weg sieht, auch mit Blick auf den Brexit nicht. «Was wir bis heute getan haben, ist im Interesse der Schweiz. Wir sollten den Mut haben, nur Verträge abzuschliessen, die uns auch stärker machen. Das beurteilen auch die Schweizer Stimmberechtigten», fügt Balzaretti an. Er plädierte dafür, dass es bei einem Scheitern immer wieder versucht werden muss. «Aber: einen Plan B haben wir nicht».
Machen, was andere Länder nicht können «Nur das Volk befiehlt» betonte alt Bundesrat Christoph Blocher in seinem Eingangsreferat. Im Vorfeld der EWR-Abstimmungen hätten jedoch Teile der bürgerlichen Parteien ihre Grundsätze fallenlassen, und nur die anzeige
Sie fesselten das Publikum mit einer engagierten und sachlichen Diskussion: Staatssekretär Roberto Balzaretti (links) auf der Bühne mit alt Bundesrat Christoph Blocher (rechts) und Moderator Reto Brennwald. (Bild Werner Schneiter) SVP habe unablässig für die Unabhängigkeit der Schweiz gekämpft – eine Schweiz, die erfolgreich sei, weil sie eine Staatsform habe, die das ermögliche. Als Land ohne Bodenschätze, ohne Meer usw. müsse man hierzulande das machen, was andere nicht können, wozu es besondere Rahmenbedingungen brauche. Blocher betonte die Wichtigkeit ewiger Neutralität, was über 90 Prozent der Bevölkerung auch so sehe, aber von einigen Politikern infrage gestellt werde. Der alt Bundesrat warnte vor der Übernahme von Gesetzen der Grossen. Das führe zu einer Verschlechterung. «Andere Länder haben keine Rahmenbedingungen, die auf die Schweiz zugeschnitten sind. So haben wir allen Grund, selbstständig zu bleiben». Die Personenfreizügigkeit funktioniere nicht; statt 8000 kamen jährlich 80 000 in die Schweiz. Die EU sieht Blocher als Moloch, weit weg vom Bürger und machtbewusst, wie nun neustens die Guillotineklausel zeige, wonach bei Kündigung des Rahmenabkommens auch die Marktzugänge wegfallen würden. So werde es auch bei der von der EU verlangten Übernahme der Unionsbürgerrichtline (mit brisanten Fragen wie Ausschaffungen) sein. «Bei Drohung und Erpressung nicht nachgeben, die Kompetenz über Gesetze und Gerichtsbarkeit behalten und über das andere reden und verhandeln», so Blocher. Er fragt sich, ob die Schweiz die Kraft habe, auch Nein zu sagen. Die verweigerte Börsenäquivalenz sieht er nicht so dramatisch. «Nur ein Siebtel der Aktien fällt darunter».
«Wo es problematisch ist, wollen wir Ausnahmen» In der vom ehemaligen SRF-Journalisten Reto Brennwald moderierten Diskussion sagte Balzaretti, man müsse die mit den Bilateralen verknüpften
fünf Marktzugangsabkommen «in moderner Art verwalten». Dabei sei auf geltendes Recht abzustützen, aber nur, wenn es für die Schweiz gut ist. «Das ist diplomatisch ausgedrückt», hielt Blocher dagegen. Die EU verlange ein Personenfreizügigkeitsabkommen, was ohne Rahmenabkommen nicht gehe. «Wir haben nicht mehr die Freiheit, unsere Zukunft selber zu gestalten. Leider erfüllen wir Dinge, die andere noch gar nicht beschlossen haben», bedauert er. Balzaretti entschärfte mit der Feststellung, dass man – trotz dynamischer Übernahme von Recht – eben doch nicht alles akzeptiere, zum Beispiel die 60-Tönner oder Tiertransporte, die unter den gegebenen Umständen nicht durch die Schweiz transportiert werden dürfen. «Dort, wo es für die Schweiz problematisch ist, brauchen wir Ausnahmen», bekräftigte der Staatssekretär und fügte abermals bei: «Wir in der Schweiz entscheiden, was wir machen – und was nicht». Mit dem Hinweis, dass die EU auf der Übernahme der Unionsbürgerrichtlinie beharrte, glaubt Blocher nicht an solche Ausnahmen. Die würden dann in einem sogenannten Annex eingebracht und stünden später wieder im Vertrag. Als negatives Beispiel nannte er auch das Schengen-Dublin-Abkommen. Dass grosse Teile der Wirtschaft ein Rahmenabkommen wollen, relativierte Unternehmer Blocher mit dem Hinweis, dass Unternehmer auf ihr Unternehmen schauen und nicht auf die Politik. «Unternehmer, denen die Schweiz am Herzen liegt, machen da nicht mit», sagte er und sprach auch von «schleichender Angleichung und schleichendem Beitritt». Im Weiteren verwies er auf die Gewerkschaften, die im Einklang mit der SP zwar die EU anstreben, nun aber wegen der 8-Tage-Regel die flankierenden Massnahmen beibehalten wollen. Derweil Balzaretti abermals bekräftigte, dass
das institutionelle Rahmenabkommen zwar Teil der Bilateralen sei. «Wenn es aber für uns nicht passt, dann gibts keine automatische Übernahme. Wir schliessen für die Schweiz nur gute Abkommen ab. Ob wir neue brauchen, entscheidet der Souverän. Ich werde jedenfalls in Brüssel nichts tun, was Ihnen nicht gefällt», versprach der Schweizer EU-Verhandlungskoordinator. Dem entgegnete Blocher mit dem Beispiel in der Chemiebranche, wo das Reach-Abkommen, das eine Bürokratieflut auslöst, im Rahmenabkommen übernommen werden müsse. Blocher sieht die Engländer als Vorbil-
Als das Publikum in die Diskussion einbezogen wurde, standen unter anderem neben anderem neben der Kohäsionsmilliarde auch das von Vertretern der Schweiz und der EU besetzte Schiedsgericht und der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Brennpunkt. Blocher bestritt die Feststellung von Balzaretti, wonach ein Streit final von diesem gemischten Schiedsgerichtsausschuss beigelegt werden kann. «Am Schluss hat der EuGH das letzte Wort», ist er überzeugt. Wenn wir die Unionsbürgerrichtline übernehmen – was hat das für Konsequenzen?, wollte Reto Brennwald abschliessend wissen. «Das ist ein Streitpunkt. Dann gibt es halt kein Rahmenabkommen», folgerte Balzaretti. Die Kohäsionsmilliarde (genau: 1,3 Mia. Franken), die während zehn Jahren tranchenweise ausgeschüttet wird, sieht Blocher als einmalige Zahlung, abgestützt auf das Osthilfegesetz. Nachdem nun dort Länder wie Polen und Ungarn boomen, sieht er keine Grundlage mehr für eine weitere Zahlung - als «Eintrittsprämie» in den Binnenmarkt schon gar nicht, wie das der deutsche Botschafter in der Schweiz sieht. Für alt Nationalrat Hans Kaufmann ist diese Kohäsionsmilliarde deshalb beinahe eine «Korruptionszahlung». Über eine erneute Ausschüttung entscheidet nun das Parlament.
«Landarbeiter» Blocher Wo ansonsten Abendunterhaltungen, lokale und regionale Veranstaltungen sowie Gemeindeversammlungen über die Bühne gehen, stand am Montagabend nationale Politik im Fokus – die Frage, wie das künftige Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU gestaltet werden soll. Dabei gelang der SVP des Bezirks Affoltern, was noch keinem Veranstalter in der Schweiz gelungen ist: den vom Bundesrat mit einem Mandat ausgestatteten Staatssekretär Roberto Balzaretti und alt Bundesrat Christoph Blocher zu einem gemeinsamen Auftritt zu bewegen – eine Veranstaltung, die natürlich auf grosses Interesse stiess: voller Kasinosaal und Besucher, die sogar auf die Empore mussten. «Es ist das derzeit bedeutendste Thema in unserem Land», sagte alt Nationalrat Toni Bortoluzzi bei seiner Begrüssung. Zweieinhalb Stunden sass das Publikum dann still, lachte und applaudierte zwischendurch, zum Beispiel, als Roberto Balzaretti bemerkte, er sei zu 95 Prozent
gleicher Meinung wie Christoph Blocher. Der Staatssekretär bestach durch seine ruhige und sachliche Art und mit Ausführungen, die sich wohltuend von Voten anderer Exponenten abhoben. Viele scharten sich nach der Veranstaltung um die beiden Referenten; vorab der mit Ehefrau Silvia angereiste Christoph Blocher musste viele Hände schütteln. Derweil Roberto Balzaretti als Vater von fünf Kindern und Jurist mit einer Karriere in der Diplomatie vorgestellt wurde, outete sich Christoph Blocher als «Teil-Säuliämtler». Sein Grossvater betrieb in Wettswil einen Ziegeleibetrieb, der später an die Zürcher Ziegeleien überging. «Meine Mutter musste Aktien verkaufen, damit sie neue Möbel anschaffen konnte», gab er preis. Blocher, 78-jährig, absolvierte in jungen Jahren bei der Familie Grimmer in Knonau ein Praktikum auf dem Bauernhof. In einem Dokument, das er vom Gemeindeschreiber erhielt, ist er denn auch als «Landarbeiter» bezeichnet. (-ter.)
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Bezirk Affoltern
Freitag, 23. November 2018
Zwischen Cevennenziegen und Kriegserinnerungen
Reformiertes Pfarrkapitel auf den Spuren der Hugenotten in Südfrankreich Die diesjährige Weiterbildungsreise führte das reformierte Pfarrkapitel des Bezirks nach Südfrankreich. Der Knonauer Thomas Maurer führte auf die Spuren der Hugenotten. Die Hugenotten waren die reformierte Minderheit, die während vieler Jahrzehnte blutig verfolgt wurde. Eine Million gut ausgebildeter Menschen verliess ihr geliebtes Frankreich und kehrte nie zurück. In der Schweiz, im Elsass, in Süddeutschland, in Berlin, in Südafrika und an anderen Orten trug ihre Immigration zum Wohlstand bei. Die Gruppe von Pfarrerinnen und Pfarrern fuhr mit einem Bus nach Genf und von dort nach Savoyen in die pittoreske Bergstadt Briancon. Menschen einer verstreuten reformierten Kirchgemeinde empfingen sie dort unvergesslich herzlich und verwöhnten mit herrlichem Bergkäse, Quiches und anderem. Ein Besuch in Gap entfiel wegen Verkehrskollaps: Es war Markt. Bald kamen die Ämtler in der provenzalischen Studentenstadt Aix an. Sie logierten am berühmten Cours Mirabeau und erkundeten die prächtige Stadt. Auch Unbill wie ein Dacheinsturz aufgrund heftiger Regenfälle in einem Bistro oder arrogante Hotelrezeptionistinnen haben sie bewältigt. Weiter ging die Fahrt in die alte römische Stadt Arles mir ihren berühmten Arenen und nach St. Gilles, einen mittelalterlichen Wallfahrtsort mit be-
rühmter Fassade, die von den Hugenotten fast zerstört wurde. Bildersturm gab es leider schon damals. Durch die weitgehend natürlich belassene Camargue mit ihren Pferden und Flamingos ging es zum Wallfahrtsort der Sinti und Roma, Saintes Marie de la Mer, sodass die Schweizer auch Meerluft schnuppern konnten. Andere schnupperten mehr am Weisswein oder am Kir. Abends erreichte man die pulsierende Metropole Montpellier mit ihren zehntausenden von Studierenden. Tags darauf besichtigten die Ämtler Pfarrer die Stadt Aigues Mortes am Meer, in deren Turm die Hugenottin Marie Durand mit ihren Kameradinnen 38 Jahre in einem Raum eingesperrt war, weil sie ihre protestantische Überzeugung vor dem König nicht widerrufen wollte. Ihr ins Mauerwerk gekritzeltes «resistez» – «leistet Widerstand» – vermag noch heute zu beeindrucken. Diese Frauen und andere legten mit ihrem selbstlosen Einsatz eine Schneise in kommendes Verständnis von Freiheitsrechten, aufrechtem Gang, Aufklärung und Emanzipation des Individuums in Europa, wovon wir alle heute noch zehren.
Verfolgungsgeschichte vertieft Die Fahrt ging weiter in die Cevennen. Hier bewunderten die Ämtler die alte romanische Abtei St. Guilhem le Désert und probierten die gute Akustik. Weiter in die Cevennen führte die
Die berühmte Abteikirche St. Guilhem le Désert in den Cevennen. (Bild zvg.) Fahrt nach Anduze, wo man das grösste reformierte Gotteshaus Frankreichs besuchte und sich dann im Musée du Désert in die Verfolgungsgeschichte der Hugenotten vertiefte. Die Reise endete in einem Hotel in den Rebbergen in Barjac. Einige besuchten am freien Tag das römische Nîmes, andere wanderten in der Umgebung. Bis spätnachts wurde diskutiert und nach der dritten Flasche Côtes du Rhone wur-
Ein «Yolo» für die Ewigkeit
Gedanken zum Ewigkeitssonntag von Pfarrerin Eva Eiderbrant
Y
olo – dieses Wort, das eine Abkürzung ist, hört man ab und zu unter Jugendlichen. Es steht für «You only live once», du lebst nur einmal. Diese Aussage kann man ja kaum verneinen oder widerlegen – aber man kann sie unterschiedlich auslegen. In Jugendkreisen steht der Ausdruck für pure Lebensfreude, für den Mut, Risiken einzugehen und sich erlauben, ganz sorglos zu sein. So etwas können sich Jugendliche leisten, und sie sollten es auch. Denn eine Skipiste hinunterrasen und jauchzen vor Freude … oder sich auf eine Reise begeben und ein Abenteuer erleben … das ist es ja, jung zu sein. Und eben, du lebst nur einmal. Ergreife die Gelegenheit, nutze die Chance! Etwas tiefer gesehen, ist die Aussage, du lebst nur einmal, eine Einladung zum Sinnieren. Was will ich mit meinem Leben? Ich habe nur eins. Es ist kostbar, einmalig. Und es hat ein Ende. Nicht zuletzt werden wir daran erinnert, wenn der Ewigkeitssonntag kommt. Und wie geht nun dieses zusammen? Im Moment leben und trotzdem für die Ewigkeit? Geht das?
Nein, ein Glaube, der die Angst als Fundament hat, hat keinen Bestand. Zu Recht ist diese Art des Christentums am Aussterben. Und auch wenn wir in der Kirche Amen sagen und nicht Yolo – Lebensfreude ist christlich, da bin ich mir sicher. Ich habe einmal von einem Mönch erzählt bekommen, der seine Besucher so ziemlich schockiert hat. Auf seinem Schreibtisch stand ein Schädel. Diese Erinnerung an Tod und Vergänglichkeit hat Entsetzen geweckt. Dabei war der Mönch ein ausgesprochen lebensfreudiger Mensch. Eben, er wusste es: Yolo. Du lebst nur einmal. Danach ist es vorbei. Lebe jetzt. Lebe voll und ganz. Und vielleicht konnte er dem Leben so viel Freude abgewinnen, weil es nicht für ewig ist – u n d weil er im Glauben verwurzelt war, dass doch alles in der ewigen Liebe Gottes aufgehoben ist. Wir sind nicht für ewig – aber Gott ist es. Darum können wir die Menschen sein, die wir sind – unvollkommen und vergänglich, lebendig und liebend. Weil er daran glaubte, dass wir von Gott kommen, konnte
er im Moment leben, ohne im Moment gefangen zu sein.
den Vor- und Nachteile von Gemeindefusionen aufs Heftigste diskutiert – aber nicht gelöst. Der Gottesdienstbesuch am Sonntag in der schönen Stadt Uzes war noch einmal sehr eindrücklich. Die Franzosen feierten den 100. Endtag des Ersten Weltkriegs. Im Gottesdienst erklangen Lesungen von Berichten von Soldaten aus der damaligen Front, Musik aus der Zeit erklang und im
Rahmen einer offenen Diskussion im Gottesdienst konnten die Gemeindeglieder ihre Erinnerung an ihre gefallenen Vorfahren erwähnen oder ihre Gedanken mitteilen. Dies alles bewegte die Gäste aus dem Knonauer Amt sehr. «Und wir?», mag man sich fragen: «Wo und wie sind wir bereit, aktiv Widerstand zu leisten, auch wenn es uns etwas kosten sollte?» (tm)
Kurzwellenradiobausatz zusammengelötet
Ämtlerinnen am Zukunftstag im Tüftellabor
Dein Leben hat Bedeutung Nun, ich weiss nicht, ob der Mönch auch Skipisten hinuntergerast ist, so wie Jugendliche es tun mögen. Aber falls er es getan hat, bin ich sicher: er hat gewusst, dass wir wie die Schneeflocken sind, welche in einmaliger Schönheit tanzend herunterfallen – und Gott wie der Berg, der ewig bleibt und jede Schneeflocke in Empfang nimmt. Yolo – du lebst nur einmal. Aber wenn du es tust, lebe voll und ganz, lebe mit Tanz und Freude, denn du kommst aus der Hand der Ewigen und gehst auch dorthin zurück. Dein Leben hat Bedeutung, und du kannst es so leben, dass Gott geehrt wird, auch wenn es ein Ende hat! Der Psalm 39 sagt es übrigens ganz gut: «Lass mich erkennen, Herr, mein Ende und was das Mass meiner Tage ist … Was habe ich zu hoffen, Herr? Meine Hoffnung ist allein bei dir.» Eva Eiderbrant, Pfarrerin Obfelden
Lebensfreude ist christlich Ich denke, etwas schaudernd, an meine alten Verwandten, welche sich keine Freude gönnten und ständig in Angst vor der Sünde lebten. Das Leben hier und jetzt war ein Nichts, ein Jammertal, auf dem Weg zum Himmel, zum Jenseits. Dabei wurde es ja gerade ein Jammertal, weil man sich nichts gönnen durfte … Yolo! You only live once, du lebst nur einmal. Geniesse dafür jeden Moment! (Bild zvg.)
Am Zukunftstag im Tüftellabor erfuhr der Technik-Nachwuchs einiges über Kondensatoren, Transistoren, Dioden und Ähnliches. (Bild zvg.)
Am Zukunftstag im Tüftellabor Zug durften Kinder einen Kurzwellenradiobausatz zusammenlöten. Der Aeugster Verein «HB9QQ, Physik verstehen» bot praktische Unterstützung. Der Zukunftstag gibt in der ganzen Schweiz Kindern die Möglichkeit, ihren Eltern bei ihrem Job über die Schultern zu schauen, zu sehen, was sie den lieben langen Tag machen, wie sie ihr Geld verdienen, um die Reitoder Geigenstunde zu bezahlen. Am Donnerstag, 14. November, haben sich sechs interessierte Mädchen, unter anderem aus Affoltern und Ebertswil, zum Löten im Tüftellabor Zug eingefunden. Beim Thema Zusammenlöten eines Kurzwellenradiobausatzes bestand eine Aufgabe darin, den Mädchen unter anderem, das Löten zu zeigen, um am Abend – wenn es die Wellenausbreitung auf Kurzwelle erlaubt – mit den Eltern einen Radiosender aus Peking zu hören.
Der Aeugster Verein «HB9QQ, Physik verstehen» hat der Einladung zu diesem Anlass gerne Folge geleistet und praktische Unterstützung geboten; beim Löten, beim Erklären warum man nun besser einen Seitenschneider als eine Spitzzange einsetzt, beim Erklären, warum ein Radio eine Antenne benötigt etc. Die benötigten Bauteile wie Kondensator, Transistor, Diode oder ähnliche wurden dann auch beschrieben und erklärt. In der Pause bot sich bei der Popcornparty ausgiebig Gelegenheit, zu plaudern. Der Verein «HB9QQ, Physik verstehen» hatte im Sommer zum Besuch im Felslabor geladen, da ging es darum, warum wird Stein heiss, kriegt aber keinen Sonnenbrand. Vielleicht gibt es ja bald im Amt auch so ein Tüftellabor oder die Kinder melden sich in Zug an. (MOb) Anmelden zu einem unverbindlichen Tüftelnachmittag unter www.tueftellaborzug.ch/home/ Mehr zum Zukunftstag: hb9qq.ch/beitraege-berichte/berichteuebersicht/berichte-2018/zukunftstag-2018/.
Bezirk Affoltern
Freitag, 23. November 2018
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Die Autobahn als Solar-Kraftwerk «A4-KW» im Säuliamt: Projektstudie soll im Frühling dem Astra vorgelegt werden 40 Gigawattstunden Strom pro Jahr soll die Autobahn A4 im Knonauer Amt produzieren, Strom für 10 000 Haushaltungen. Das Projekt ist in ein realitätsnahes Stadium gekommen. Wenn alles nach Plan verläuft, kann die Projektstudie im Frühling dem Astra vorgelegt werden. Schon 2011 hatten ein Ingenieur und zwei Energiefachleute ein erstes Projekt für ein Solardach auf der Autobahn A4 im Knonauer Amt ausgearbeitet (der «Anzeiger» hat berichtet). Nach Rücksprache mit dem Bundesamt für Strassen (Astra) erfuhren die Initianten, dass dieses bereits mit einem Konsortium um die Servipier AG im Gespräch ist, das ein gleiches Projekt im Wallis entworfen hat. In Absprache mit dem Astra hat die Standortförderung Knonauer Amt dann zugewartet, bis das Pilotprojekt in Fully (VS) vorgestellt wurde. Das ist nun der Fall und jetzt will man ein Projekt für das Säuliamt ausarbeiten. Einschätzungen gehen von einer Stromproduktion von 40 Gigawattstunden und mehr aus, was 15 Prozent des geschätzten Strombedarfs von 2050 entspricht. Damit würde der Jahresbedarf von über 10 000 Haushaltungen gedeckt.
Nicht durchgehend überdeckt Immer wieder sei er in den vergangenen Jahren und Monaten darauf angesprochen worden, wie der Stand der
So könnte die Überdachung aussehen; Blick von Affoltern in Richtung Mettmenstetten. (Bildmontage Standortförderung Knonauer Amt mit Modellauschnitt der Servipier AG) Dinge sei, sagt Charles Höhn vom Forum Energie – Umwelt der Standortförderung Knonauer Amt. Weshalb hat es so lange gedauert? Als Hauptgrund nennt er die strengen Vorgaben und Sicherheitsvorschriften auf Bundesebene. Deshalb kann die Überdeckung nicht so filigran und transparent realisiert werden, wie ursprünglich gewünscht. Eine Herausforderung ist, dass sämtliche der tragenden Stahl-Elemente mindestens verzinkt werden müssen. Als nicht realisierbar herausgestellt hat sich die ursprüngliche Idee,
die gut zehn Kilometer Autobahn durchs Säuliamt komplett zu überdecken. Schliesslich stehen die Raststätte und andere Bauwerke im Weg. Stattdessen werden nun verschiedene Teilabschnitte geprüft, verrät Charles Höhn. «Ob, und falls ja, wie viele Abschnitte sich eignen, das wird sich in den nächsten Wochen entscheiden.» Für die aktuelle Berechnung der Leistung sei man von rund 5 km überdeckbarer Autobahn ausgegangen. Die Initianten wären glücklich, wenn die Anlage Mitte der 20er-Jahre
Das Aspirantenspiel zum Letzten Gelungenes Herbstkonzert der Jugendmusik Bezirk Affoltern
EnergieRegion auf Kurs Es ist kein Zufall, dass das Knonauer Amt sehr interessiert ist, diese Anlage zu bauen. Schon heute ist die Region gut unterwegs in eine nachhaltige Energiezukunft. 2010 startete die Standortförderung das Schwerpunktprojekt «EnergieRegion Knonauer
Amt». Heute liegen Daten für die ersten sechs bis sieben Jahre vor. Effizienzmassnahmen führten zu einer Reduktion des Energieverbrauchs an Strom und Wärme von 17 Prozent pro Kopf. Die Steigerung der in der Region produzierten Erneuerbaren bei Strom und Wärme beträgt gegenüber 2010 über 80 % und deckt den Gesamtverbrauch zu 16,1 % (2010: 8,2 %). Mehr Arbeitsplätze und Beschäftigte, deutliche Zunahme der Steuerkraft sowie zusätzliches Auftragsvolumen für das Gewerbe sind einige der positiven Begleiterscheinungen. (pd./tst.)
Imponiergehabe am Steuer
19-Jähriger wegen Tempoexzessen verurteilt
Am vergangenen Samstag, 17. November, lud die Jugendmusik Bezirk Affoltern (Jumba) zum traditionellen Herbstkonzert. Im fast voll besetzten Schachensaal in Hedingen präsentierten die jungen Musikantinnen und Musikanten ihrem Publikum ein abwechslungsreiches Programm. Eröffnet wurde das Konzert vom Aspirantenspiel unter der Leitung von Daniel Raschle. Das nunmehr siebenköpfige Ensemble der Jumba stimmte die Zuhörerinnen und Zuhörer mit eingängigen Melodien auf den weiteren Konzertabend ein. Dieser Auftritt des «Aspi» war gleichzeitig auch eine Derniere: Präsidentin Andrea Lippmann musste schweren Herzens die Auflösung bekannt geben. Aufgrund von Nachwuchsmangel sei es leider nicht mehr möglich, das «Aspi» in der bestehenden Form weiterzuführen. Man werde jedoch versuchen, die Mitglieder des Aspirantenspiels in das weiter bestehende Blasorchester zu integrieren. Mit der Auflösung des «Aspi» geht auch das Ende einer langjährigen Dirigententätigkeit einher: Daniel Raschle leitete das Aspirantenspiel während über einem Jahrzehnt. Er wurde am Konzert von Präsidentin Andrea Lippmann mit einem herzlichen Dankeschön für seinen grossartigen und unermüdlichen Einsatz verabschiedet. Nach dem Aspirantenspiel folgte der Auftritt der Drummer Factory unter der Leitung ihres neuen Dirigenten, Vladislav Varbanov. Mit einem Perskussions-Medley brachten die Drummer musikalische Abwechslung ins Programm. Der zweite Konzertteil gehörte dem Blasorchester unter der Leitung von Gilbert Théraulaz. Während sich der Vorhang öffnete, ertönte die
bewilligt wäre. Klar ist, dass sie privatwirtschaftlich finanziert werden soll. Vorstellbar sei, dass auch Kleininvestoren aus dem Säuliamt Gelegenheit erhalten, sich zu beteiligen.
Wegen zwei Raserfahrten und zwei weiteren Tempoüberschreitungen hat das Bezirksgericht Affoltern einen 19-jährigen Detailfachmann zu 24 Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Da war auch Imponiergehabe im Spiel, wie er vor Gericht einräumte. ................................................... von werner schneiter
Letzter Auftritt: Daniel Raschle mit seinem Aspirantenspiel. (Bilder zvg.)
Das Blasorchester unter der Leitung von Gilbert Théraulaz alias Rocky Balboa. mächtige Melodie von Richard Strauss’ «Also sprach Zarathustra». Das weitere musikalische Programm des Blasorchesters war gespickt mit Klassikern und fetzigen Rhythmen, welche das Publikum zum Mitklatschen einluden. Auch für Lacher wurde gesorgt, so zum Beispiel als Gilbert Théraulaz,
als Boxer Rocky Balboa verkleidet, den Film-Titelsong «Eye of the Tiger» dirigierte. Zum Abschluss des gelungenen Konzerts spielten das Blasorchester und das Aspirantenspiel gemeinsam zwei Stücke. Weitere Infos unter www.jumba.ch.
Der Schweizer mit kosovarischen Wurzeln, im Säuliamt aufgewachsen und in wenigen Monaten 20-jährig, beteiligte sich am Albispass und an der Seestrasse in Zürich an einem illegalen Autorennen. Der Kollege, mit dem er sich duellierte, kassierte wegen qualifizierter und grober Verletzung von Verkehrsregeln eine bedingte Gefängnisstrafe von 18 Monaten – dies bei einer Bewährungsfrist von zwei Jahren. Dazu gesellte sich eine Busse von 1000 Franken (vgl. «Anzeiger» vom 16. November). Beide erfüllten dabei den Rasertatbestand; sie waren um über 80 km/h zu schnell. Beim Kollegen, der sich Anfang Woche vor Gericht verantworten musste, kommen weitere Geschwindigkeitsexzesse dazu. So überschritt er die signalisierte Höchstgeschwindigkeit auf der Zürcherstrasse in Bonstetten um mindestens 60 km/h, auf der Maienbrunnen- und Affolternstrasse in Hedingen um jeweils knapp 50 km/h. Hinzu gesellt sich der Umstand, dass der junge Mann an der Haldenstrasse in Hedingen das Fahrzeug einem Mitfahrer überliess, der nicht im Besitze eines Führerausweises ist. Dieser lenkte den PW vom Beifahrersitz aus … Die Delikte wurden mit verschiedenen Autos begangen, die sich der Beschuldigte von Verwandten lieh.
U-Haft hinterliess Eindruck Wie sein Kollege machte der nicht vorbestrafte junge Mann vor Gericht einen ordentlichen Eindruck und beantwortete die Fragen von Gerichtspräsident Peter Frey höflich. Ja, es sei Imponiergehabe gewesen, das ihn aufs Gaspedal habe drücken lassen, gestand der Temposünder ein und entschuldigte sich für sein Verhalten auf der Strasse. Das angeordnete Lernprogramm für risikobereite Verkehrsteilnehmende hat er fast abgeschlossen. Er habe dabei viel gelernt, kaum mehr Kontakt mit den Raserkollegen und wolle nun neu anfangen, ergänzte der Mann, bei dem die zweitägige Untersuchungshaft einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Er akzeptiert sowohl den Sachverhalt als auch das Strafmass. Deswegen kam es zum abgekürzten Verfahren. Das Bezirksgericht schloss sich dem Urteilsvorschlag der Staatsanwaltschaft vollumfänglich an. Wegen mehrfacher grober und qualifizierter Verletzung von Verkehrsregeln und wegen Fahrens ohne Berechtigung kassierte er eine 24-monatige Gefängnisstrafe. Die Probezeit beträgt drei Jahre, die Busse 1000 Franken. «So erhalten Sie auch einen spürbaren Denkzettel», schob Gerichtspräsident Frey nach. Das Gericht hält 24 Monate Gefängnis für angemessen, machte aber deutlich, dass der Schnellfahrer knapp an einer höheren Strafe vorbeigeschrammt sei. Ihm hält es zugute, dass er Einsicht und Reue zeigt und das Lernprogramm bald absolviert hat. Im Übrigen musste der amtliche Verteidiger des Beschuldigten eine Kürzung der Entschädigung hinnehmen. Nach Ansicht des Gerichts hat er einen zu hohen Stundenaufwand geltend gemacht.
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Bezirk Affoltern
Freitag, 23. November 2018
«Cooking Star» – ein Kochbuch von Jugendlichen für Jugendliche Das Albisbrunn hat mit «Cooking Star» ein eigenes Kochbuch von Jugendlichen für Jugendliche herausgegeben. Die Vernissage war gestern Donnerstag, 22. November. Essen bedeutet nicht nur Nahrungsaufnahme, Essen bedeutet auch Kultur – rund um den Globus! Mit diesem Kochbuch will Albisbrunn jungen Menschen ein Werkzeug in die Hand geben, das ihnen hilft, diese Kultur zu erschliessen. Nicht alle Jugendlichen treffen Lebenssituationen an, die ihnen eine gesunde Ess- und Kochkultur vermitteln. Albisbrunn als Schulund Berufsbildungsheim schafft Rahmenbedingungen, die den Jugendli-
chen das Erlernen des Kochens auf eine lustvolle Art vermittelt.
Chefkoch sein und mit Spass gutes Essen zubereiten.
Kochen macht Spass
Stiftung unterstützt Albisbrunn
Gemeinsam Kochen macht Spass, weckt die Kreativität und verleiht dem Zusammenleben einen sinnlichen Rahmen. Lernen Jugendliche schmackhafte Speisen mit guten Zutaten zuzubereiten, lernen sie etwas für das ganze Leben. Gutes und gesundes Essen darf kein Privileg für wohlhabende Leute, sondern soll für alle möglich sein. Cooking Star ist ein Kochbuch, welches nicht Perfektion anstrebt. WitzigeIllustrationen und mit einem QR-Code abrufbare YouTube-Anleitungen deuten dies mit einem Augenzwinkern an. Jeder kann sein eigener
Möglich gemacht hat dieses Kochbuch die Julius Bär Stiftung, die 1965 als gemeinnützige Förderstiftung von Walter J. Bär gegründet wurde. Sie leistet seit über fünfzig Jahren sinnvolle und wirksame Beiträge für die Gesellschaft. Die Reichweite der Stiftung hat in den vergangenen Jahren zugenommen, sodass sie heute weltweit Partnerorganisationen in den Bereichen Berufsausbildung, Recycling und Vermögensungleichheit unterstützt. Im Albisbrunn leistete die Julius Bär Stiftung einen wesentlichen Beitrag zur Renovation der Küchen in den Gruppenhäusern. In diesem Rahmen entstand auch das Kochbuch «Cooking Star». Das Kochbuch kann in der Buchhandlung Scheidegger in Affoltern zum Preis von Fr. 34.90 bezogen oder direkt per Mail beim Schulund Berufsbildungsheim Albisbrunn info@albisbrunn.ch bestellt werden (zzgl. Versandgebühren).
Den Jugendlichen im Albisbrunn wird gesundes Kochen auf eine lustvolle Art vermittelt. (Bild zvg.) anzeige
Toni Schönbächler, Leiter Berufsbildung
Leuchtende Räben in Wettswil. (Bild zvg.)
Lichter, Kindergesang und Guggenmusik Räbeliechtli-Umzug in Wettswil Am Donnerstag, 15. November, fand in Wettswil der alljährliche Räbeliechtli-Umzug statt. Organisiert wurde der Abend vom Familienclub WettswilBonstetten. Die Tradition, bei der hunderte Kinder mit ihren geschnitzten Räben durch das Dorf ziehen, ist jedes Jahr ein gelungener Anlass. Mit einem Liederkonzert stimmten alle Kinder der Kindergärten Wettswil auf den bevorstehenden Umzug ein. Kurz darauf machten sich die zahlreichen Kinder mit ihren leuchtenden Räben auf den Weg. Für die musikalische Begleitung sorgten
dieses Jahr erstmals die «Säuligugger» aus Affoltern. Jung und Alt, Gross und Klein genossen den gemeinsamen Umzug durch das Dorf. Im Anschluss versammelten sich alle Kinder, Eltern, Verwandte und Bekannte wiederum auf dem Schulhausareal Aegerten und liessen den Abend bei Wienerli und Punsch ausklingen. Nach diesem gelungenen Abend freut sich das OK, nun das Zepter einer neuen Gruppe übergeben zu dürfen. Interessierte können sich gerne beim Familienclub BonstettenWettswil melden. (SeA) Infos unter www.fam-club.ch.
Bezirk Affoltern
Freitag, 23. November 2018
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Die Zukunft von Spital und Pflege sichern Der Verein «Ja zum Spital Bezirk Affoltern» sieht sich als Bürgerbewegung Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, der Politik und der Medizin setzen sich gemeinsam ein, um das Spital in der Region zu erhalten – dafür wurde vor 20 Monaten der Verein «Ja zum Spital Bezirk Affoltern» gegründet. Die Abstimmungen vom Mai 2019 sind dabei nur ein Zwischenziel. ................................................... von thomas stöckli Am 19. Mai 2019 entscheidet sich, ob das Spital Affoltern als öffentliche Institution eine Zukunft hat. Den Stimmbürgern im Bezirk wird dann die Auflösung des Zweckverbands vorgelegt. Im Gegensatz zur letzten AGAbstimmung geht es diesmal allerdings nicht nur um die Rechtsform, sondern um die Existenz des Spitals. Auf Kommunalebene können sich die Urnengänger zu den allfälligen Nachfolgeorganisationen, eine gemeinnützige Aktiengesellschaft (gAG) Akutspital und eine Interkommunale Anstalt (IKA) Langzeitpflege, bekennen – oder auch nicht. In den letzten Jahren war das Spital Affoltern Dauerthema. Um die medizinische Kernaufgabe sei es dabei allerdings nie gegangen, relativiert David Koller, Kardiologe aus Hedingen mit eigener Praxis in Affoltern. Er muss es wissen, ist er doch schon seit zwölf Jahren im Vorstand der Ämtler Ärztegesellschaft, wo das Spital immer wieder rege diskutiert wurde. Als von der SVP die Idee kam, die Zukunft des Spitals durch einen Verein zu unterstützen, war er nicht nur dabei, sondern übernahm als Gründungspräsident Verantwortung. Mittlerweile ist der Verein auf 200 Mitglieder ange-
David Koller, Kardiologe aus Hedingen mit eigener Praxis in Affoltern, präsidiert als Parteiloser den Verein «Ja zum Spital Bezirk Affoltern». (Bild zvg.) wachsen, darunter 37 Ärztinnen und Ärzte, Politiker von SP bis SVP, dazu diverse Unternehmer und Privatpersonen. Kürzlich traf man sich zu einem ersten Austausch im «LaMarotte» in Affoltern. Durch Info-Veranstaltungen und Stand-Aktionen will der Verein weitere Sympathisanten gewinnen. «Wenn wir uns wehren im Säuliamt, dann macht das auch in Zürich Ein-
druck», sagt Koller, «da sind auch Politiker, die wiedergewählt werden wollen.»
Immer weniger Hausärzte Brauchts das Spital Affoltern? Das ist die zentrale Frage vor den wegweisenden Abstimmungen. David Koller beantwortet sie mit einem klaren Ja. Sei-
ne Meinung gründet sowohl auf medizinischen wie auch auf sozialen und volkswirtschaftlichen Faktoren. «Die Hausärzte sind die Grundpfeiler der medizinischen Versorgung», spricht Koller Klartext. «Wir haben jetzt schon zu wenige», sagt er, «und es werden immer weniger.» Tatsächlich erreichen in den nächsten fünf Jahren mehr als ein Viertel der aktuell praktizierenden Hausärzte das Pensionsalter. In zehn Jahren sind es gar die Hälfte. Viele finden schon jetzt keinen Nachfolger. Schliesslich müssen Hausärzte im Bezirk Affoltern im Vergleich mit den Stadtzürcher Berufskollegen schon jetzt zehnmal mehr Notfalldienst leisten. «Das ist nicht attraktiv», so Koller. Entsprechend brauche es eine Entlastung. Vor 23 Jahren hat David Koller seine erste Assistenzarzt-Stelle am Spital Affoltern angetreten. Schon damals sei ihm das gute Klima aufgefallen. Zudem funktioniere die Zusammenarbeit im Knonauer Amt besser als andernorts. «Davon profitieren auch die Patienten», ist er überzeugt. Überhaupt sei der Trend zum «je grösser, desto besser» vorbei, man besinne sich wieder auf die Werte des Regionalen. «Insbesondere die Schwerkranken wissen es enorm zu schätzen, in der Nähe und persönlicher behandelt zu werden.» Wobei das nicht mit einer Einbusse an Qualität verbunden sein muss: In der Onkologie beispielsweise zählt das Spital Affoltern schon heute auf die Fachleute des Triemlispitals.
Die Grundversorgung abdecken Hinter seinem Engagement fürs Spital Affoltern stecken keine beruflichen Motive, betont Koller. «Ich bin kein Angestellter oder Belegarzt», stellt er klar. Und: «Wenn es das Spital nicht gäbe, hätte ich noch mehr zu tun.» Als
nicht zu vernachlässigenden Faktor sieht er die Rolle des Spitals als grösster Arbeitgeber im Bezirk. Der Grossteil der rund 700 Mitarbeitenden wohnt auch in der Region und zahlt hier Steuern. Als Auftragnehmer und Lieferanten profitieren auch Gewerbetreibende der Region. Der Verein «Ja zum Spital Bezirk Affoltern» will die Spital-Betriebskommission auf dem eingeschlagenen Weg unterstützen und macht sich entsprechend dafür stark, dass die Stimmberechtigten am 19. Mai dreimal Ja sagen. Damit ist die Mission allerdings noch nicht erfüllt: «Der Verein besteht, bis die Zukunft des Spitals gesichert ist», so Koller. Das schliesse auch den Neubau mit ein, der später vors Volk kommen soll. Dem Investitionsstau der letzten Jahre – der Sanierungsbedarf wird auf über 50 Mio. Franken beziffert – kann er durchaus auch Gutes abgewinnen: «Wir können der heutigen Zeit angepasst neu bauen, mit einem starken Ambulatorium, das auch die Grundversorgung abdecken kann.» Eine sinnvolle Strukturierung mit kurzen Wegen soll ein effizienteres Arbeiten ermöglichen. «Das Spital muss selbsttragend sein. Und das ist auch möglich», so der Kardiologe. Der aktuellen Überkapazität im Kanton von rund 20 % könne man zudem mit einem kleineren Bettentrakt entgegenwirken. Nach aktuellem Stand soll der Neubau mit 110 Mio. Franken realisiert werden können. Dafür müssen die beteiligten Gemeinden dann geradestehen. Effektiv fliessen werden allerdings nur rund 10 % dieser Summe. Im Fall seiner Wohngemeinde Hedingen seien dies 680 000 Franken, sagt Koller und vergleicht: «Wir haben fürs Dreifache eine Bibliothek gebaut.» Infos: www.ja-zum-Spital-Bezirk-Affoltern.ch.
Bemerkenswerte Brass-Musik in Maschwanden und Knonau Winterkonzerte des MV Maschwanden Ein Geheimtipp für aussergewöhnlichen Brassband-Hörgenuss scheint der Musikverein Maschwanden wohl nicht mehr zu sein. Sowohl das Konzert im Stampfisaal in Knonau wie das in der Maschwander Kirche am vergangenen Sonntag waren brechend voll mit Zuhörenden.
Heinz Aeberhard als musikalischer Leiter beweist bei jedem Konzert seine gute Hand bei der Wahl der Musikstücke. So wurde der Zuhörer mit allen Facetten des Könnens der Musikanten belohnt und durfte sich für eine gute Stunde den Klängen hingeben, die durch saubere Einsätze, gekonnte Wechsel zwischen leisen Tönen und starken Passagen und wunderbare Melodien und Rhythmen glänzten.
zeigten die 29 Musikanten ihr Können. Theres Salzmann begeisterte im zweiten Stück, einem Cornet Solo von W.A. Mozart einmal mehr mit ihrem brillanten Spiel die Zuhörer. Mit ihr darf sich der Musikverein rühmen, wirklich auf hervorragende Musikanten in ihren Reihen zählen zu können. Musikalisch durfte das Publikum am vergangenen Sonntag zusammen mit dem Musikverein auch in den hohen Norden reisen und überraschte mit ungewöhnlichen Klängen. Timo Forsström, ein 1961 geborener Komponist und Arrangeur aus Finnland, hat das Stück «Sons of a Midnight Sun» komponiert. Nebst instrumentalen Einsätzen wurde auch im Rhythmus geklatscht, gesummt und gesungen. Hier zeigte sich ganz eindrücklich, wie wichtig gute Perkussion in solchen Musikstücken ist und wie harmonisch sich die drei «taktischen» Musiker in den Stücken einbringen.
Eindrückliches Solo und ungewöhnliche Klänge
Einstimmen auf kalte Zeiten mit Warmem
Monika Camenzind übernahm laut Martin Zimmermann, der als Präsident wie immer eine launige, kleine Rede hielt, die Konzertansage ohne langes Federlesen. Und sie tat dies ebenso unterhaltsam wie gekonnt. Fast pompös darf der Einstieg ins diesjährige Konzert des MV Maschwanden bezeichnet werden. Mit «Celebrity», komponiert vom schweizerischen Blasmusik-Komponisten Mario Bürki,
Feierlich und besinnlich wurde das Konzert mit einem wunderbar vorgetragenen «An Irish Blessing» von Andrew Goddard. Diese Komposition gibt es auch als gesungenen, irischen Segensspruch. Mit diesen festlichen, warmen Klängen durften die Zuhörer sich auf die kommende Adventszeit einstimmen und so lauschten denn auch viele mit geschlossenen Augen der wunderbaren Musik.
................................................... von susanne crimi
Der Musikverein Maschwanden mit Dirigent Heinz Aeberhard und Solistin Theres Salzmann (links). (Bild Susanne Crimi) Natürlich durfte ein Marsch bei der Musikauswahl nicht fehlen, mit «The Old Chalet», einem Arrangement von «Là-Haut Sur La Montagne» von Howard Lorriman, stimmte der MV Maschwanden schon das letzte Konzertstück an. Bemerkenswert ist hier das Zusammenspiel der einzelnen Blasinstrumente, von der tiefen Tuba über die Cornets zurück zu den Posaunen schienen sich die Instrumentengruppen zu unterhalten und gaben
sich jeweils die Hauptmelodie weiter. Das begeisterte Publikum bekam zwei Zugaben, eine Gospelvariation und ein weiteres Musikstück aus Norwegen. Danach wartete vor der Tür der Konzertlokale sowohl in Knonau wie auch in Maschwanden ein willkommener warmer Trunk auf die Besucher. Gerne wurden die Becher entgegengenommen und noch ein wenig über die Eindrücke des Konzertes gesprochen. Ein Zuhörer brachte es mit einem Satz
auf den Punkt: «So, jetzt kann der Winter ja ruhig kommen.» anzeige
Bezirk Affoltern
Freitag, 23. November 2018
Metall – Stoff – Acryl – Mosaik Ausstellung im Kunstforum Stallikon
................................................... von marlise santiago
Pascale Wenger vor ihren Bildern mit Ariane Buffat (Mitte), Verantwortlich fürs Kunstforum und Reto Schwarz, Metallplastiker. (Bilder Marlise Santiago)
Niko Freitag malt Surrealistisches in Mix-Art-Technik. die mit Powertex, Stoff, Farbe und Leim veredelt ist, heisst Venice. Der nächste Halt ist jedoch nicht Venedig, sondern «Sommertag». Das
Betreut wohnen und arbeiten Die Stiftung Puureheimet Brotchorb in Stallikon bietet individuell betreutes Wohnen und Arbeiten für Menschen mit einer psychischen Erkrankung, Suchtmittelabhängigkeit oder Dualproblematik. Die Grundlage ist ein biologischdynamisch geführter Bauernhof mit Tagesstruktur und Arbeitsangeboten in Landwirtschaft, Garten, Unterhalt und Hauswirtschaft. Ein Teil der Tagesstruktur kann aber auch kreativ-schöpferisches Schaffen sein.
Das Kunstforum stellt vier Künstler und Künstlerinnen aus dem Atelier der Stiftung Puureheimet Brotchorb vor. Unter dem Titel «Metall – Stoff – Acryl – Mosaik» präsentieren Niko Freitag, Reto Schwarz, Erika Waldmeier und Pascale Wenger ihre Kreationen. Noch bis am 20. Januar.
Von aussen, aus der Dunkelheit kommend, wirkte das Stalliker Kunstforum wie ein Kreuzfahrtschiff: hellerleuchtet, Menschen bewegten sich im Raum, bedienten sich am Buffet und sobald neue Besucherinnen und Besucher die Treppe ins Untergeschoss zurückgelegt hatten, wurden auch sie Teil dieser Kreuzfahrts-Gesellschaft. Die Reise begann mit einem ersten Landgang zu den surrealistischen Bildern von Niko Freitag. Er male und zeichne schon seit immer, verriet er der Journalistin. Schon in der Schule hat der Autodidakt an Projekten teilgenommen und sich vertieft mit Kunst auseinandergesetzt. Was er damit ausdrücken wolle, lasse er lieber offen. Das können Betrachterinnen und Betrachter sich selber ausmalen, ihr eigenes hineinprojizieren. Aus diesem Grund trügen seine Bilder meist auch keine Namen. Die nächste Station hiess Pascale Wenger, eine vielseitige Künstlerin. Im Gegensatz zu Freitag ist sie erst seit etwa fünf Jahren kreativ tätig. Begonnen habe sie mit Aquarellen. Heute malt sie in Acryl, Mischtechnik oder macht Collagen, und ihre Bilder tragen Namen wie Cherry Blossom, Three Cheetahs/Geparden oder die Gipsmaske,
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Erika Waldmeier vor ihrem Stoffbild «Sommertag».
unbeschwert fröhlich hellblau-weissgetüpfelte Zentrum des Stoffbildes von Erika Waldmeier sticht ins Auge. Auch sie ist eine vielfältige Kreateurin.
Sie hat schon T’Shirts gestaltet und damit eine Modeschau gemacht, und sie scheint auch eine Teamplayerin zu sein, denn die anderen ausgestellten
Werke, wie beispielsweise den Mosaiktisch, oder den bemalten Muttersauen-Schädel, hat sie gemeinsam mit anderen hergestellt. Auf einer Kreuzfahrt, in der Weite der Meere, böte sich auch die Gelegenheit über Unendlichkeit, Tiefe oder Licht zu sinnieren. Das tut Reto Schwarz und drückt das dann in seinen Metallplastiken aus. «Am meisten Zeit braucht die Studierarbeit», sagte er, aber dann wird handfest geschweisst oder Blech beschmiedet, eine Technik, die er erfunden habe, um mehr Tiefe oder einen anderen Klang hineinzubringen. Da es im Atelier Brotchorb keinen Plasmaschneider gibt, arbeitet er einmal wöchentlich in der Metallwerkstatt des Zürcher Dynamo, und er betonte mehrmals, wie dankbar er dem Brotchorb sei, der es ihm ermögliche, kreativ tätig zu sein. Nach dieser Reise mit ihren unterschiedlichen Stationen ankert das Schiff dann wieder in Stallikon in der Bibliothek, die sich schon seit vielen Jahren immer wieder auch in eine Galerie verwandelt und so schon vielen Künstlerinnen und Künstlern aus der Region eine Plattform bieten konnte. Ausstellung bis zum 20. Januar im Kunstforum, Gemeindebibliothek Stallikon. Mo bis Fr 15 bis 19 Uhr, Di bis 20 Uhr. Sa 10 bis 12 Uhr.
Traumwelten, wo die Logik von Zeit und Raum aufgehoben ist Rund 20 Jahre hat Elisabeth Müller nicht mehr ausgestellt. Ab 1. Dezember werden ihre Bilder in der Kirche St. Mauritius in Bonstetten zu bewundern und zu kaufen sein. Der Erlös fliesst direkt in den Wiederaufbau und die Erweiterung einer Schule und eines Spitals in Haiti. ................................................... von regula zellweger Als Zeichenlehrerin hat Elisabeth Müller während der dreijährigen Ausbildung Farblehre, künstlerische Techniken und Stilrichtungen von der Pike auf gelernt. Sie hat sich intensiv mit einzelnen Kunstmalern beschäftigt, so mit Paul Klee und Johannes Itten, dessen Farblehre die Kunstwelt nachhaltig beeinflusst hat. Elisabeth Müller orientiert sich beispielsweise an die-
sen beiden Künstlern und schafft etwas Neues: farbige Leitern.
Spiralformen Das bekannte Bild von René Magritte mit dem schwebenden Felsen, betitelt «das Schloss in den Pyrenäen», hat sie inspiriert. Ihr Fels ist in Rottönen gehalten, wirkt nicht wie aus Stein, sondern organisch, geheimnisvoll. Auch er schwebt über dem Meer und ein Schloss thront auf dem schwebenden Felsen. Elisabeth Müllers Bilder sind voller Symbole, spiegeln Traumwelten – denn in den Träumen ist die Logik von Zeit und Raum aufgehoben. Wiederkehrend in verschiedenen Bildern erscheint der Lebensfaden, bestehend als allen Farben des Ittenschen Farbkreises, oft in Spiralform. Rilke dichtete: «Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen.» Wachsende Ringe kann
man sich vorstellen, wie Wellen, nachdem man einen Stein ins Wasser geworfen hat. Oder als Spirale, als Helix, als eine mathematische Kurve. Elisabeth Müller integriert diese Spiralform immer wieder in ihre Bilder. Denn um sich zu entwickeln, muss man den Kreis öffnen: die Spirale.
Lehrerin für kranke Kinder Elisabeth Müller gestaltete die Ausstellung in der Aula der Kirche St. Mauritius mit 35 Bildern auf 23 Stellwänden. Ihre Bilder könnte man als surrealistisch bezeichnen. Sie ordnet sie dem Übertitel «Auf der Suche» unter. In Elisabeth Müllers Familie hatte Kunst und Literatur immer eine Rolle gespielt. Sie zeichnete und malte von frühester Kindheit an. Ihr Vater, Walter Ackermann, erstellte wissenschaftliche Zeichnungen, malte Aquarelle und schrieb Bücher. Da die musischen Fächer Lieblingsfächer waren, wurde Elisabeth zuerst einmal Lehrerin, absolvierte dann aber die anspruchsvolle Ausbildung zur Zeichenlehrerin. Sie arbeitete gern mit Kindern, beispielsweise im Stadtspital Triemli. Schule und Spital – da soll auch der Erlös aus dem Verkauf ihrer Bilder eingesetzt werden, in Haiti. Das Unterrichten erforderte lange Zeit ihre ganze Aufmerksamkeit, stand im Zentrum – und es gab rund 20 Jahre keine Ausstellung ihrer Bilder.
Sich anmuten lassen
Die Künstlerin Elisabeth Müller mit ihrem einem Werk von Magritte nachempfundenen Bild. (Bild Regula Zellweger)
Elisabeth Müllers Schwägerin, Gisèle Ackermann-Cassagnol, ist Haitianerin. Das Projekt H.O.P.E. wird in ihrem Heimatland von ihrer Schwester Rose-
Marie Chierici, ehemals Professorin der Abteilung für Anthropologie an der State University von New York in Geneseo, geleitet. «Auf der Suche» ist Elisabeth Müllers Thema, weil jede Antwort neue Fragen evoziert. Sie wünscht sich diesen Effekt bei den Betrachtern ihrer Bilder: Fragend und antwortend, sich spiralförmig entwickelnd, nicht im Kreis drehend, sondern an Höhe – oder Tiefe – gewinnend. Inspirieren lassen kann man sich von den Bildtiteln, die sich meist im Laufe der anzeige
Entstehung der Acryl-Gemälde herauskristallisieren. Beim Betrachten sollen eigene, individuelle Gedanken weiterführen, berühren, bewegen. Ausstellung Elisabeth Müller in der Aula der Kirche St. Mauritius, beim Bahnhof Bonstetten-Wettswil. Vernissage: Samstag, 1. Dezember, 16 bis 19 Uhr. Ausstellung bis 9. Dezember. Sonntag, 2. Dezember, 11 bis 16 Uhr, Montag bis Freitag, 8 bis 19 Uhr, Wochenende 8./9. Dezember, 11 bis 16 Uhr und auf Anfrage: 044 700 08 50/076 374 79 65. Der Erlös wird nach Abzug der Selbstkosten dem Projekt H.O.P.E. HAÏTI überwiesen. www.hopehaiti.org.
Nächste Erscheinung dieser Spezialseite am 21. Dezember 2018. Copyright, Promotion und Verkauf: Kaspar Köchli
Tel. 058 200 57 14, 079 682 37 61, kaspar.koechli@chmedia.ch
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Forum
Freitag, 23. November 2018
ämtler kantonsräte meinen
Olivier Hofmann (FDP, Hausen)
Gesundheitsplattform «Hopp Zürich» Im Kantonsrat werden jährlich über 200 Geschäfte behandelt. Nur wenige davon erhalten mediale Aufmerksamkeit. Die heutige Kantonsratskolumne widme ich einem Geschäft, das in der Öffentlichkeit kaum Beachtung gefunden hat, das ich aber für die Gesundheitsversorgung im Kanton Zürichs als sehr wichtig erachte. Es hat den etwas komplizierten Titel «Beitrag zugunsten der Universität Zürich, Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention, für das «Health of population project Zurich» (Gesundheitsplattform «Hopp Zürich»).» Worum geht es? Die Universität Zürich plante eine grosse Studie, in der die gesundheitliche Entwicklung von 20 000 Zürcherinnen und Zürchern während zehn Jahren hätte verfolgt werden sollen. Vorbild für die Studie war die sogenannte FraminghamHerz-Studie. In dieser Studie wurden 5209 Teilnehmer der Stadt Framingham in den USA seit 1948 beobachtet, seit 1971 auch deren Kinder und in-
zwischen bereits auch die nächste Generation. Die Teilnehmer aus der Stadt wurden dabei aufgrund ihres Verhaltens in unterschiedliche Gruppen eingeteilt, zum Beispiel in eine Gruppe Raucher oder Nichtraucher oder gemäss ihrem Alkoholkonsum. Anschliessend wurde überprüft, ob Personen mit einem bestimmten Verhalten öfter erkrankten, als solche ohne dieses Verhalten. Aus der Framingham-Herz-Studie konnten wichtige Aussagen über Herz-Kreislauf-Risikofaktoren gewonnen werden, und die Studie gilt noch heute als eine der wichtigsten ihrer Art. Leider sind die Daten aus der Framingham-Herz-Studie mittlerweile veraltet und überdies nur bedingt auf die Schweiz übertragbar. Genau hier hätte das Projekt «Hopp Zürich» angesetzt. Mit dem Projekt hätten 20 000 Zürcherinnen und Zürchern während zehn Jahren in ihrer gesundheitlichen Entwicklung unter Berücksichtigung massgeblicher Einflussfaktoren wie
Ernährung, Freizeitgestaltung und Beruf begleitet werden sollen. Die dabei gewonnenen Daten wären als Erkenntnis-, Planungs- und Entscheidungsgrundlagen für Wissenschaft, Gesundheitsversorgung und Politik nutzbar gemacht worden. An die Kosten für das Gesamtprojekt von 31 Millionen Franken hätte der Kanton 20 Millionen beisteuern sollen. Der Kantonsrat verweigerte mit 90 gegen 83 Stimmen die finanzielle Unterstützung dieses Projektes durch den Kanton. Damit kann es nicht wie vorgesehen umgesetzt werden. Ich bedauere diesen Entscheid sehr, da das Projekt eine grosse Chance für den Forschungsstandort Zürich und die Verbesserung der Gesundheitsversorgung im Kanton Zürich gewesen wäre. Für den Kredit haben FDP, SP, GLP und EVP gestimmt, dagegen die SVP, CVP, BDP, EDU sowie – unerklärlicherweise – die Alternative Liste und die Grünen.
SP-Kantonsratskandidierende am Chlausmärt Übermorgen Sonntag, zwischen Marktfahrerinnen und Chlausläufern, Samichlaus und Schmutzli stehen fünf der sechs Kandidierenden für die Kantonsratswahlen 2019 der Bevölkerung Red und Antwort. Politisch relevante Themen sind für die SP insbesondere Wohnen und Boden, Familien und Bildung, Gesundheit und Steuergerechtigkeit. Und natürlich die Zukunft des Spitals Affoltern am Albis. «Zu diesen Themen wollen wir uns mit den Menschen austauschen aber auch erfahren, welche Anliegen und Alltagsthemen sie in Affoltern am Albis und im Knonauer Amt sonst noch beschäftigen», sagt Roger Schmutz, Präsident der SP Bezirk Affoltern. «Die Politik bestimmt unsere Lebensbedingungen mit. Gemeinsam können wir etwas bewegen und uns Gehör verschaffen. Wir wollen die Dinge beim Namen nennen und den Kanton Zürich aktiv mitgestalten.» Chlausmärt-Besucherinnen und -Besucher treffen am SP-Stand auch auf die 21-jährige Kantonsrätin Hannah Pfalzgraf aus Mettmenstetten.
Die Ämtler SP-Kantonsratskandidatinnen und -kandidaten. Von links: Simon Vergés, Bonstetten; Celine Bill, Affoltern; Claudia Merki, Affoltern; Hannah Pfalzgraf, Mettmenstetten; Felix Fürer, Affoltern; Roger Schmutz, Wettswil. (zvg.) Sie kandidiert im März erneut für den Zürcher Kantonsrat. Die angehende Lehrerin für bildnerisches Gestalten zu ihrer Motivation: «Es braucht im Kantonsrat mehr junge Menschen mit neuen Ideen. Ich möchte darum meine gesammelten Erfahrungen nutzen, um mich auch in Zukunft als junge Vertreterin für das Säuliamt einzusetzen.» Ebenso zur Wahl stellen sich
Felix Fürer, Schulleiter, Claudia Merki, Primarschulpflegerin, Celine Bill, angehende Sekundarschullehrerin (alle Affoltern), Simon Vergés, Gemeinderat Bonstetten und Roger Schmutz, Schulpflegepräsident Wettswil. «Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch an unserem Stand», sagt Felix Fürer. Wahlkomitee SP Bezirk Affoltern
Grünliberale locken mit Popcorn und Regierungsratskandidat Chlausmärt in Affoltern am 25. November Am Sonntag, 25. November, werden die Grünliberalen wieder am Chlaus-
märt mit einem Stand teilnehmen. Besucher können sich dort gratis mit Popcorn verpflegen und mit Vorstandsmitgliedern, den Kantonsratskandidaten und mit dem grünlibera-
Vorstandsmitglieder der Grünliberalen am Chlausmärt 2017. Von links: Angelika Wiesner, Hans Wiesner, Michael Bommel, Roger Marti, Timon Alder, Ronald Alder.
«Zukunft gestalten, statt Probleme verwalten» Kantonsrat Olivier Hofmann berichtete am Monatstreff der FDP Bonstetten-Stallikon-Wettswil aus dem Rat. Die Teilnehmenden schätzten seine lösungsorientierte Sicht. Es ist beeindruckend, mit wie vielen Themen sich die «Gesetzesmacher» befassen. Sieben Beispiele: 1: Wassergesetz, Abstimmung 10. Feb. 2019. Es sieht Renaturierung von Bächen und Hochwasserschutz vor und wird von linker Seite bekämpft mit dem Scheinargument «Privatisierung», obwohl die Gemeinden weiterhin die Mehrheit des Kapitals und zwei Drittel der Stimmrechte möglicher Aktiengesellschaften kontrollieren. 2: Richtplan, auf 30 Jahre ausgelegt. Er gibt Entwicklungen zahlreicher Infrastrukturbereiche vor, wie Siedlungsentwicklung, Verkehr, Bildung. Gegen die Stimmen der Ämtler Kantonsräte wurde die Kantonsschule Knonauer Amt mit 108:64 auf «langfristig» gesetzt, das heisst um Jahrzehnte verschoben. 3: KEF, Konsolidierter Entwicklungs-/Finanzplan. Er ist das Instrument des Regierungsrats für zentrale Steuerung. Die Ausgabe 2019–22 (354 Seiten) enthält Budgetentwurf 2019 mit «schwarzer Null» (Budget 15 Mia. Franken) sowie Planung der Direktionen bis 2022 (öffentlich auf www.zh.ch).
4: Steuerpolitik. 2019 stehen «Steuervorlage und AHV-Finanzierung» (SV17/STAF, eidgenössisch und kantonal) und Initiativen der jungen FDP und SP im Fokus. Sie verlangen Anpassungen der Progressionsstufen.
Umweltpolitik 5: «S-Bahn 2. Generation». Sie sieht ein inneres und äusseres Netz vor und berücksichtigt so die steigende Mobilität. Die Netze unterscheiden sich durch die Zugskompositionen (innen metroähnlich, aussen zweistöckig). Umsteigehalte ermöglichen den Wechsel zwischen den Netzen. 6: «CO2-Reduktion». In der Vernehmlassung zum Gesetz findet ein Umdenken hin zu 2.2 t CO2 pro Kopf und Jahr statt, was mit Blick auf die Klimastudie der ETH Zürich und Meteo Schweiz zu begrüssen ist. 7: «MuKEn» (Mustervorschriften Kantone im Energiebereich). Die Herausforderung ist die Altbausanierung. Bei Neubauten ist der Bedarf klein, da neue Standards schon umgesetzt werden. Die Zeit für Gespräche wurde rege benutzt. Die Teilnehmenden dankten Olivier Hofmann für die engagierte, kompetente Berichterstattung und wünschten ihm alles Gute in der Kampagne für die Kantonsratswahlen vom 24. März 2019, wo er als Amtsinhaber Kandidat 1 der Liste 3 ist. Mark Itin, FDP, Stallikon
Gewinn für alle: die SVP am Chlausmärt Am kommenden Sonntag, 25. November, findet wiederum der bereits traditionelle Chlausmärt auf der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern statt. Auch wenn das Durchführungsdatum weder etwas mit «Chlaus» oder gar Advent zu hat, die SVP Affoltern wird wiederum mit einem Stand vertreten sein. Dieses Jahr findet man die SVP am Stand Nr. 42, vor dem Haus des «Anzeigers». Im Hinblick auf die im Frühjahr 2019 anstehenden Kantonsrats- und Regierungsratswahlen haben die Marktbesucher Gelegenheit, die Kantonsratskandidatinnen und Kantonsratskandidaten der SVP des Bezirks Affoltern näher kennen zu lernen. Von 10 bis 12 Uhr sind die KR-Kandidaten Beatrice Sommerauer und Hans Finsler sowie Stadträtin Claudia Spörri am Stand. Ab 12 bis 14 Uhr trifft man auf die Kantonsratskandidaten Antoinette Frey, Martin Haab und Marc Bochsler. Es bietet sich die Möglichkeit, die Kantonsratskandidatinnen und Kantons-
ratskandidaten zu ihren Kernthemen zu befragen. Einzelne Beispiele: Finanzfachfrau Beatrice Sommerauer: Gesunder Finanzhaushalt; Jurist Hans Finsler: Weniger Vorschriften, mehr Markt und Freiheit; Bäuerin Antoinette Frey: Soziale Sicherheit im bäuerlichen Erwerbsleben; Treuhänder Marc Bochsler: KMU stärken, Wohlstand sichern; Landwirt Martin Haab: Erhalt der landwirtschaftlichen Produktionsflächen. Ausserdem hat jeder Besucher am Stand der SVP Aussicht auf einen Gewinn. Zu diesem Zweck ist das Glücksrad zu bedienen, welches jedem Akteur seinen Gewinn garantiert. Sie SVP Affoltern und die Kantonsratskandidatinnen und Kantonsratskandidaten freuen sich auf die Besucher und wünschen jedermann eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachtstage sowie Glück und Wohlergehen im neuen Jahr. SVP Affoltern a. A.
len Kantonsrat aus dem Knonauer Amt, Ronald Alder, Gespräche führen. Als besonderen Gast erwarten die Grünliberalen um ca. 16 Uhr ausserdem Dr. Jörg Mäder, den grünliberalen Kandidaten für den Regierungsrat, an ihrem Stand. Es werden Unterschriften für das Referendum «Nein zum Kuhhandel» gegen den AHV-Steuer-Deal gesammelt. Am Wettbewerb kann man unter anderem ein Velo von Bike Total gewinnen. Die Grünliberalen freuen sich darauf, sich mit den Besuchern des Chlausmärts zur Politik im Säuliamt und natürlich zu diversen anderen Gebieten, wie Energie-, Verkehrs- und Wirtschaftspolitik, auszutauschen. Dr. Thomas Beck Vorstand Grünliberale Knonauer Amt
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Novemberstimmungen im Säuliamt. (Leserbild Benjamin Fenner)
Mitglieder
Chlausmärt & Sonntagsverkauf
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25. November 10 bis 17 Uhr Chlausmärt Sonntag 25. November 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
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Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich bei uns bei einem Prosecco auf die kommende Adventszeit einstimmen. Am Chlausmärt vom 25. Nov., 11 bis 17 Uhr und am Sonntagsverkauf 23. Dez., 11 bis 16 Uhr.
Bei uns kannst du während den Öffnungszeiten einen Nähplatz für Fr. 12.-/h mieten. Es stehen sechs Nähmaschinen, zwei Overlocks und ein Bügelsystem bereit. Ladenöffnungszeiten ab 27.11.2018 Montag geschlossen Dienstag bis Donnerstag 08:30-12:00 Uhr und 13:30-18:30 Uhr Freitag 13:30-22:30 Uhr Samstag 08:30-16:00 Uhr
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Visuell kommunizieren Wie überwintern? Matthias Studer aus Knonau rückt die unterschiedlichsten Themen ins richtige Licht. > Seite 17
Susi Jenni-Eiermann von der Vogelwarte Sempach referiert in Affoltern. > Seite 21
Freitag, 23. November 2018
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Chlauslauf Etwa 600 Läuferinnen und Läufer werden am Sonntag durch Affoltern rennen. > Seite 25
Raiffeisenbank: Thomas Schlagzeug spielen lernen in Hausen Kölliker kehrt zurück
Neuer Leiter Mettmenstetten und Hausen
Tag der offenen Türe bei Rico Miglierina am 24. November
Per 1. Dezember gehen die Geschäftsstellen Mettmenstetten und Hausen der Raiffeisenbank Cham-Steinhausen in neue Hände über. Thomas Kölliker kehrt nach einer längeren Auszeit zurück und übernimmt die Leitung der beiden Geschäftsstellen.
Anfang 2018 hat Rico Miglierina seine Schlagzeugschule eröffnet. Nun lädt er am 24. November zu einem Tag der offenen Türe nach Hausen ein.
Die bisherige Leiterin, Ursula Burkhalter Estermann, hat sich entschieden, die Bank zu verlassen und eine neue Herausforderung anzunehmen. Der neue Geschäftsstellenleiter ist ein bekanntes Gesicht im Säuli- und im Oberamt: Thomas Kölliker hatte die Leitung bereits während acht Jahren inne und war massgeblich am Aufbau der Geschäftsstellen Mettmenstetten und Hausen beteiligt. Nachdem er sich eine Pause zum Reisen gegönnt hat, kehrt der 42-jährige Bankfachspezialist voller Motivation und mit neuen Ideen zurück. Thomas Kölliker verfügt über umfassende Fachkenntnisse; langjährige Erfahrungen in der Finanzbranche runden sein Profil ab. Herr Kölliker, was hat Sie bewogen, wieder als Geschäftsstellenleiter zurückzukehren? Thomas Kölliker: Das Zitat «Man sieht sich immer zweimal im Leben» hat sich auch bei mir bewahrheitet. Nachdem es mir nicht einfach gefallen war, die Bank vor rund zwei Jahren zu verlassen, freue ich mich nun umso mehr, wieder zurück zu sein und die langjährigen, vertrauten Kontakte im Gewerbe und mit den Kunden in der Region wieder aufzufrischen. ...............................................................
«Dem Kunden als lokaler Ansprechpartner einen exzellenten RundumService bieten.» ............................................................... Was sind Ihre Ziele im Säuli- und im Oberamt? Thomas Kölliker: Mein Ziel ist es, die Kunden weiterhin entlang der vielfältigen finanziellen Themen, die ja auch immer komplexer werden, nahe zu beraten. Mir ist es wichtig, dass es uns auch in Zukunft gelingt, dem Kunden als lokaler Ansprechpartner einen exzellenten Rundum-Service zu bieten. Der Stellenwert der Digitalisierung nimmt
Mit viel Motivation und Erfahrung teilt Rico Miglierina seine Leidenschaft mit Lernenden. Um die Schule einzuweihen und sich und die Räumlichkeiten vorzustellen, öffnet er morgen von 10 bis 18 Uhr seine Türen. Rico Miglierina bringt elf Jahre Schlagzeugerfahrung mit. An zahlreichen Open Airs und Konzerten im In- und Ausland sammelte er reichlich Bühnenerfahrung. Ein breites GenreRepertoire hat er sich ebenfalls angeeignet. Darunter finden sich unter anderem Reggae, Rock, Funk. Jazz, Blues
Thomas Kölliker übernimmt per 1. Dezember die Leitung der beiden Säuliämtler Filialen in Mettmenstetten und Hausen. (Bild zvg.) auch im Banking zu. Immer mehr Banken schliessen ihre Geschäftsstellen. Wie sehen Sie die Zukunft Ihrer Geschäftsstellen? Thomas Kölliker: Das ist korrekt: Die Digitalisierung ist auch in der Finanzbranche ein wichtiges Thema und gewinnt an Bedeutung. Für Unternehmungen stellen wir geeignete Hilfsmittel für ihren Zahlungsverkehr zur Verfügung und vereinfachen die Administration. Der Umgang mit der Digitalisierung betrifft aber alle Kundinnen und Kunden. Eine zentrale Frage dabei ist, welchen Kommunikationskanal unsere Kunden wählen, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen und mit uns zu interagieren. Daher freut es uns, mit unseren immer moderner werdenden Geschäftsstellen nahe am Puls der Kundinnen und Kunden zu sein. Wir bleiben spürbar in ihrer Nähe und sind lokal bestens verankert. Wie wird die Raiffeisenbank mit den beiden Geschäftsstellen wahrgenommen? Thomas Kölliker: Ich empfinde die Wahrnehmung als sehr positiv. Man spürt, dass wir unsere Werte als Unternehmen vertreten. Im täglichen Umgang mit unseren Kundinnen und Kunden überzeugen wir durch Nähe und Kompetenz. Ich freue mich sehr, meinen Teil dazu beizutragen. (pd.)
Weihnachtsguezli am Wochenmarkt
Hausgemachte Weihnachtsguezli. (zvg.)
Sie gehören zum Advent wie die Kerzen: Brunsli, Mailänderli und Zimtsterne. Neun Sorten hat Peter Wittwer nach traditionellen Rezepten mit Butter gebacken. Ob süss oder salzig, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Am Affoltemer Wochenmarkt, an den Weihnachtsmärkten in Affoltern (beim Central) und in Hausen werden sie am Stand der Sunnäschür zusammen mit anderen adventlichen Artikeln angeboten. Peter Wittwer freut sich auf Besuch. (pd.)
len und weitergeben. Zurzeit bildet sich Rico im musikalischen Vorkurs am Winterthurer Institut für aktuelle Musik (Wiam) weiter – im Ausblick auf das Bachelor Studium. Die Freude am Instrument steht an erster Stelle und mit Spass am Spiel fällt das Lernen leichter. (pd.)
Rico Miglierina bringt elf Jahre Schlagzeugerfahrung und ein breites Genre-Repertoire mit. (Bild zvg.) und Rock’n’Roll. Diese Erfahrung und sein Wissen möchte er nun gerne tei-
Tag der offenen Türe in Rico Miglierinas Schlag-
zeugschule, Samstag, 24. November, 10 bis 18 Uhr, Zugerstrasse 13, Hausen. Telefon 079 540 11 99.
Heilen nach dem Naturgesetz
Beim TCM-Experten Zhang Tao in Affoltern Als erfolgreicher TCM-Experte praktiziert Herr Zhang Tao in Affoltern. Seit 2005 lebt er in Europa. Er verfügt über bereits 27 Jahre Berufserfahrung in der Traditionellen Chinesischen Medizin und hat somit sehr viel Erfahrung gesammelt, die seinen Patientinnen und Patienten zugute kommt. Anders als die westliche Medizin, orientiert sich die Traditionelle Chinesische Medizin am Gedankengut uralter chinesischer Philosophien. Mithilfe traditioneller chinesischer Behandlungsmethoden wie zum Beispiel Akupunktur, Moxibustion und Schröpfen bewirkt die Chinesische Medizin, dass der Energiehaushalt im Körper verbessert wird. Sie reguliert das Gleichgewicht der Körperfunktionen, sodass der Körper gesund wird und sich die Lebensqualität der behandelten Patientinnen und Patienten erhöht! Die Chinesische Medizin lässt sich in sehr vielen Bereichen anwenden, anzeige
schmerzen, unregelmässiger Menstruation, Kinderwunsch und anderem. Zusammengefasst lässt sich sagen: Abgesehen von Rettungsmassnahmen nach plötzlichen Notfällen können Patientinnen und Patienten mit der Chinesischen Medizin sehr hilfreiche BehandbekomDer TCM-Experte Zhang Tao praktiziert in Affoltern. (Bild zvg.) lungen men; zudem erhalzum Beispiel bei Erkrankungen der ten sie während des BehandlungsproAtemwege wie Erkältung, Asthma, zesses nützliche Hinweise und AnreHeuschnupfen; bei allen möglichen gungen, die zu einer angenehmen, geBeschwerden im Bewegungsapparat; sunden Verfassung und zu einer gebei Beschwerden im Bereich Verdau- sunden Lebensweise führen. (pd.) ung wie Blähungen, Bauch-/Magenschmerzen, Durchfall; bei psychisch Sinoswiss Praxis für Chinesische Medizin, sowie psychosomatisch bedingten Obere Bahnhofstrasse 20, Affoltern. Beschwerden wie Depressionen; bei Telefon: 044 760 28 28. Frauenleiden wie Menstruations- Weitere Infos: www.sinoswiss.ch.
Ref. Kirche Maschwanden
Kath. Kirche Bonstetten
Sonntag, 25. November 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. C. Mehl, Musik: Veronica Hvalic Freitag, 30. November 20.00 Taizégottesdienst mit dem Taizéteam und Pfrn. C. Mehl, Klavier: Angela Bozzola
Samstag, 24. November 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 25. November 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 27. November 19.30 Abendmesse, anschliessend Gebetsgruppe Mittwoch, 28. November 9.15 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 29. November 19.00 Rosenkranz
Ref. Kirche Mettmenstetten
Ref. Kirche Aeugst a. A.
Ref. Kirche Kappel a. A.
Sonntag, 25. November 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Gedenken der Verstorbenen des letzten Kirchenjahres, Pfarrerin Bettina Stephan. Im Anschluss Chilekaffee Dienstag, 27. November 19.30 Infoveranstaltung zu KG+ «Geschichte (weiter)schreiben» 19.30 Pfarrhauskeller Mettmenstetten Donnerstag, 29. November 14.00 Generation 60+, Adventsbesinnung, Pfarrerin Bettina Stephan und Marina Wehrli, Orgel. Im Anschluss Zvieri.
Samstag, 24. November 9.30 Chor-Projekt im Chor der Kirche Sonntag, 25. November 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi anschliessend Chilekafi Montag, 26. November 13.30 – 16.00 Kolibri im Pfarrhauskeller 15.30 3.-Klass-Unti im Pfarrhauskeller Dienstag, 27. November 19.30 «Geschichte (weiter)schreiben» Informationsabend zu KirchgemeindePlus im Pfarrhauskeller Mettmenstetten Mittwoch, 28. November 12.30 minichile
Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 24. November 10.00 Trauergruppe «Liechtblick» trifft sich im Zwillikerstübli im Café Seewadel Sonntag, 25. November 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Nennung aller in diesem Jahr verstorbenen Gemeindeglieder, Pfrn. B. Bartels. Anschliessend Apéro im Chilehuus. 17.00 Konzert in der Friedhofkapelle zum Ewigkeitssonntag mit A. Nardone (Orgel) und N. Meule (Flöten) Mittwoch, 28. November 12.15 Oase: Besinnung über Mittag, Pfr. W. Schneebeli Donnerstag, 29. November 18.30 Jugendgottesdienst Freitag, 30. November 14.00 «Meine beste Freundin – Mein bester Freund», Erzählcafé im Wöschhüsli
Ref. Kirche Bonstetten Samstag, 24. November 9.30 Kolibri-Treff im UG des KGHs. Sonntag, 25. November 17.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. S. Sauder. Wir gedenken unserer Verstorbenen. An der Orgel: C. Crosby. Anschl. Apéro riche im KGH.
Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 25. November 9.30 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Marlis Roduner, Geige, Vincent Dallèves, Orgel, und Pfarrerin Irene Girardet Fischer Montag, 26. November 19.00 – 20.00 Uhr Meditation am Abend in der katholischen Kirche Freitag, 30. Dezember 6.00 Kontemplatives Morgengebet 12.00 Zäme Zmittag in der Zwinglistube. Anmeldung bis Mittwochabend bei sonja_billeter@datazug.ch oder Tel. 044 764 02 15 (Pfarramt)
Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 25. November 19.00 Musikalischer Abendgottesdienst zum Ewigkeitssonntag. Pfarrer Walter Hauser. Beate Schnaithmann, Cello und Anette Bodenhöfer, Orgel Dienstag, 27. November 19.30 Pfarrhauskeller Mettmenstetten: Informationsanlass zu KG+ (Zusammenschluss der Kirchgemeinden) Mittwoch, 28. November 20.00 Aula Ennetgraben, Affoltern: Das Kongo-Tribunal. Ein Film von Milo Rau, unterstützt von Brot für alle.
Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Sonntag, 25. November 9.30 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Christof Menzi anschliessend Chilekafi Chiletaxi: Ueli Buri 15.30 Vernissage: Ausstellung Schnittiges im Kloster Kappel – Heidi Zbinden zeigt Scherenschnitte 17.15 Musik und Wort im Klosterkeller mit «Auf der Suche nach dem Glück» Susanne Ehrhardt (Klarinette & Blockflöte) und Swetlana Christoffel (Klavier); Lesungen: Pfr. Theo Haupt. Eintritt frei – Kollekte Mittwoch, 28. November 17.00 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 29. November ab 16.00 Uhr bis 1. Dezember 13.30 Uhr KlosterTage im Advent: «Blüh auf, gefrorner Christ!» Anmeldung und Information: www.klosterkappel.ch/de/veran staltungen oder Tel. 044 764 87 84 Donnerstag, 29. November 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny 18.30 Adventliches Fondue-Essen im Kreuzgang (Tel. Anmeldung bis Mittwoch, 28. November, 12.00 Uhr, 044 764 88 10) 20.15 «…es begab sich zu jener Zeit» – Adventsgeschichten und Musik mit dem Gesangsensemble «Syrinx» Voranzeige: Sonntag, 2. Dezember 14.00 Führung mit Heidi Zbinden durch die Ausstellung «Schnittiges im Kloster Kappel» Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception)
Ref. Kirche Knonau Freitag, 23. November 18.00 Komfunti im Pfarrhaus Knonau, Pfr. Maurer Samstag, 24. November 19.00 Konzert des Gospelchores «Happy Voices» aus Bremgarten AG Sonntag, 25. November Ewigkeitssonntag 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Maurer und Vikar Wildenauer, Abendmahl, Totengedenken, Walter Luginbühl (Oboe), anschliessend Gräberbesuch 17.00 Juki in Mettmenstetten, Pfr. Fritz und Pfr. Mehl, anschliessend Pizza im Pfarrhaus Mittwoch, 28. November 19.00 Lesekreis bei Vreni Walder, Chamstrasse 34
Sonntag, 25. November 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfarrer Andreas Fritz, Orgel Marina Wehrli, anschliessend Chilekafi Sonntag, 25. November 17.00 Jugendgottesdienst in Mettmenstetten Dienstag, 27. November 19.30 Informationsveranstaltung KG+: «Geschichte (weiter)schreiben!», offen für alle, Pfarrhauskeller Freitag, 30. November 14.00 Erzählcafé – Thema: Meine beste Freundin – Mein bester Freund – im Wöschhüsli, Ref. Kirche Affoltern a.A. www.ref-mettmenstetten.ch
Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 25. November 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfrn. Eva Eiderbrant, Erich Eder (am Flügel), Gastmusikerin Jacqueline Mühry (Cello) anschliessend Kirchenkaffee Montag, 26. November 15.45 Minichile, Gruppe Pax, Ref. Kirchgemeindehaus Mittwoch, 28. November 14.00 Seniorennachmittag, Vortrag «Sicherheit im Alter», Kantonspolizei informiert, Brunnmatt Donnerstag, 29. November 13.30 Seniorenwanderung, Parkplatz Zendenfrei www.kircheobfelden.ch
Ref. Kirche Ottenbach Freitag, 23. November 20.30 Vollmondsingen im Chor der Kirche mit Andreas Manz Sonntag, 25. November 10.00 Gottesdienst zur Erinnerung an die Verstorbenen Pfarrerin Sonja Weisenhorn mit Christine Theus, Cello, und Veronica Nulty, Orgel Anschliessend Kafi uf de Heiweg www.kircheottenbach.ch
Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 25. November 9.30 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Psalm 31,15 – 16a: «Im Läbe und im Stärbe i Siine Händ» Pfrn. Yvonne Schönholzer Therese von Büren, Orgel Christine Boeck, Cello Dienstag, 27. November 19.30 Informationsveranstaltung KG+ Affoltern Pfarrhauskeller Mettmenstetten
Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 25. November 10.00 Kirche Stallikon, Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Otto Kuttler und Pfr. Matthias Ruff. Musik: Astrid Leutwyler (Violine) und Florian Engelhardt (Orgel). Anschliessend Chilekafi. Fahrdienst: Anmeldung bis 24. November: 044 700 45 45 Dienstag, 27. November 9.00 Café Mama im Kirchgemeindesaal Wettswil Mittwoch, 28. November 20.00 Jahreszeitgebet «Winter» in der Kirche Wettswil Freitag, 30. November 11.45 Stalliker Seniorenmittagessen im Restaurant Schwarzer Hecht
Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 24. November 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 25. November 9.00 Eucharistiefeier zusammen mit den ital. Pfarreiangehörigen, anschl. Chilekafi
Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 24. November 17.00 Wortgottesfeier, Tag der Völker, Musik Gospelchor von Anette Bodenhöfer, anschliessend Apéro riche aus anderen Kulturen Sonntag, 25. November 10.00 Eucharistiefeier, anschliessend Kirchgemeindeversammlung Montag, 26. November 19.00 Meditation Donnerstag, 29. November 8.15 Wortgottesfeier
Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 24. November 17.00 HGU-Eröffnungs-Gottesdienst mit Pfr. A.Saporiti, S.Hanke und den HGU-Müttern. Speziell für die Kinder der 1. Klasse Anschliessend Apéro Sonntag, 25. November 9.30 keine Eucharistiefeier in Mettmenstetten, stattdessen: 10.00 Eucharistiefeier in Hausen, mit Pfr. A. Saporiti und Diakon M. Kühle-Lemanski Anschliessend Kirchgemeindeversammlung und Apéro
Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 25. November 10.30 Eucharistiefeier
Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 23. November 19.00 Kurs «lieben – scheitern – leben» 19.00 Alphalive Sonntag, 25. November 10.00 Gottesdienst Mario Marchio Kinderprogramm, Teenie-Godi Montag 26. November 12.00 Mittagstisch Mehr Infos: www.sunntig.ch
Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 25. November 9.45 Gottesdienst (Daniel Gut); Kinderhort; mehr unter: emk-affoltern.ch
Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10
Samstag, 24. / Sonntag, 25. November Kerzenziehen der Jungschi in Mettmenstetten und Männerwochenende im Ländli (Infos: sunntig.ch) Sonntag, 25. November 10.00 Gottesdienst (Predigt: Laetitia Fuhrer) KingsKids Donnerstag, 29. November 14.30 Frauen-Treff Freitag, 30. November ab 17.00 Uhr Café Chazon mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch
Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55
Sonntag, 25. November 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch
Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 25. November 10.30 Gottesdienst Thema zum Tag der verfolgten Christen: Eine feste Burg ist unser Gott, Psalm 46 Kleinkinderhort, Sonntagsschulen und Unterricht proben für die Weihnachtsaufführung www.etg-mettmenstetten.ch
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten
Sonntagsgottesdienste 9.45 Abendmahlsversammlung 11.05 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch
Vermischtes
Freitag, 23. November 2018
Gemeinsam das Bestmögliche herausholen
Visuelle Kommunikation, die sich vom Einheitsbrei abhebt
Aqua Fit mit Margrit Frei. (Bild zvg.)
Ein rundum perfektes Training Aqua Fit hat viele Vorteile. Es verhilft zum Wiedereinstieg ins körperliche Training und damit zu mehr Lebensqualität. Herz-Kreislauf-Beschwerden und Rückenleiden werden mit dem Ausdauertraining und der Wassergymnastik wirksam bekämpft. Oder mit andern Worten: Im Wasser kann man Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit trainieren – und damit die Kondition deutlich verbessern. Dies ohne Muskelkater und das unangenehme Gefühl, verschwitzt zu sein. Der Wasserdruck auf den Körper fördert zudem die Durchblutung und wirkt Wasseransammlungen entgegen. Dank optimalem Wasserauftrieb werden Gelenke, Bänder und Wirbelsäule geschont. Ein rundum perfektes Training für Leistungssportler, Schwangere, Übergewichtige, ältere Personen. In der Gruppe und mit Musik macht das Training noch mehr Spass und man tut seinem Körper etwas Gutes! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Kurse sind Krankenkassen anerkannt und beginnen am Dienstag, 8. Januar 2019, im Schulschwimmbad Schlossächer, Obfelden. Aquafit, die gelenkschonende Sportart für alle. Infos und anmelden: Margrit Frei, 056 634 40 53, margrit.frei@bluewin.ch, www.aqua-fit-frei.ch.
Als freischaffender Gestalter und Fotograf rückt Matthias Studer aus Knonau im Sinne seiner Kunden die unterschiedlichsten Themen ins richtige Licht.
Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Kunstausstellung KA: «Flüchtiges». Tanja Weber, Skulpturen aus Holz, Andrea Koll, Papierobjekte, Wachsbilder, Monika Marti, Malerei, Mischtechnik. Fr, 17-20, Sa, 9-12, So, 11-14 Uhr. Bis 2. Dezember.
Innovativ im Sinne des Kunden
Matthias Studer will im Sinne des Kunden Innovatives erschaffen. (Bild zvg.) kurzfristiger Blickfang, sondern ein Erlebnis für verschiedene Sinne ist das personalisierte Kochbuch, das in der edlen Blechschachtel und mit einem Röhrchen voller Vanilleschoten abgegeben wird.
Sparen dank guter Grundlage Das Schwergewicht von Studers Wirken lässt sich unter Grafik und Konzepte zusammenfassen. Als Fotograf hat er zudem ein gutes Auge für das perfekte Bild. Bei Bedarf zieht er hochqualifizierte Freelance-Spezialisten aus verschiedensten Bereichen hinzu – zum Beispiel Werbetexter oder WebProgrammierer. So kann er seinen
lich-feierlichen Liedern aus aller Welt, getrieben von satirisch-szenischen Hieben für alle Welt. «La Satire continue» ist die etwas andere, aber sehr sympathische Art, sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen. (pd.)
Gabriela Freiburghaus, Bettina Urfer, Barbara Schneebeli und Ueli Ackermann begeben sich teuflisch-irdisch in himmlische Gefilde. (Bild zvg.)
«La Satire continue», Donnerstag, 29. November, 20 Uhr, Stampfisaal Knonau.
Gottesdienst zum Tag der Völker
Mit viel Herzblut hat ein Team der Pfarrei das Fest der Begegnung geplant, das Christinnen und Christen
zusammenführen möchte. Menschen, die aus «je anderen» sprachlichen und kulturellen Räumen kommen, um ein harmonisches Miteinander zu finden, das bereichert. Eine so leichte und beschwingte Melodie wie das Lied der Sängerin Namika, das Radios und Musiksender momentan unablässig spielen. Es ist ein Ohrwurm, der von einem Mädchen handelt, das sich in Paris verlaufen hat und von einem
Gospelgesang aus Affoltern und Ottenbach. (Bild zvg.)
Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Alte Aeugster Häuser erzählen ihre Geschichte». Mo, 8-11.30/ 16-18.15, Di + Do, 8-11.30, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 27. November.
Affoltern am Albis
Die Kulturkommission Knonau lädt am 29. November ein zu einem vorweihnachtlichen Intermezzo mit Musik und Satire, präsentiert durch das Ensemble «La Satire continue».
Morgen Samstag, 24. November, feiert die katholische Pfarrei Herz Jesu in Hausen mit dem Gospelchor Affoltern und dem Chor Ottenbach um 17 Uhr einen Gottesdienst zum Tag der Völker.
Aeugst am Albis
Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Elastolin Spielzeug der Firma Hausser. Zirkus, Bauernhof, Zoo, Schweizer Armee, Ritterburgen, Indianer usw. Mi-So, 11-18 Uhr. Bis Ende 2019.
Es weihnachtet quer in Knonau
«Jetzt wird dieses Fest auch noch durch den Kakao gezogen», denken die einen. «Tönt ganz witzig – ist ja schliesslich das Fest der Freude», sagen sich die andern. Satire kann auch feinfühlig sein, und so umgarnt sie in dieser Produktion in sinnlicher Art und Weise mit Humor die Weihnachtszeit. Als Bescherung überbringen die vier Protagonistinnen und Protagonisten ein Bouquet aus lieb-
Ausstellungen
Aeugstertal
«Am Anfang steht immer die Analyse der Kundenbedürfnisse», sagt Matthias Studer. Das heisst: Er hört zu, stellt Fragen. Aufgrund seiner Eindrücke und Überlegungen sowie des finanziellen Spielraums erstellt er dann ein erstes Grobkonzept, das – wenn es den Auftraggeber überzeugt – in engem Austausch verfeinert wird. «Schlussendlich muss der Kunde hinter dem Ergebnis stehen können», so Studer.
Für seinen vielfältigen Kundenstamm, darunter auch seit vielen Jahren Kurt Wohndesign in Obfelden, erarbeitet der Gestalter und Fotograf Werbe- und Kommunikationskonzepte. Diese können – ergänzend zur Markenführung und zu einer Website – auch Drucksachen, Anzeigen, Zeitungsbeilagen oder Beschriftungen beinhalten. «Als Unternehmen muss man eine klare Sprache haben», weiss Matthias Studer, «vom Logo über die Visitenkarte bis hin zur Website.» Seine Herausforderung ist es, im Sinne des Kunden etwas Innovatives zu erschaffen. Etwas, das sich vom Einheitsbrei abhebt und einen Mehrwert bringt. So wirken Kleidungsstücke auf einmal ganz anders, wenn Matthias Studer sie mit einem bunten Rahmen in einem Bach in Szene setzt. Und das Logo der Imkerin, die auf das übliche Bienengelb verzichtet, sticht aus allen anderen heraus. Mehr als nur ein
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jungen Mann angesprochen wird. Sie kann nicht verstehen – antwortet aber: «Je ne parle pas français. Aber bitte red weiter. Alles, was du so erzählst, hört sich irgendwie nice an.» Ein Refrain, der mehr als tausend Worte bewegt. Um diese federleichte Bewegung geht es auch den Gospelchören von Affoltern und Ottenbach, die mit Gospelsongs aus dem Jubiläumsprogramm begeistern werden. Unter der Leitung von Anette Bodenhöfer, die auch Klavier spielt, singt Nadine Urmi ein Solo, das ebenso fesseln wird. Der Gottesdienst vereinigt verschiedene Sprachkulturen zu einem vielstimmigen Konzert von Glaube, Liebe und Hoffnung. Im Anschluss sind alle zu einem Apéro riche eingeladen, an dem sich Köstlichkeiten aus verschiedenen Kulturen geniessen lassen. (mkl)
Kunden nicht nur massgeschneiderte, sondern stets auch schlanke und kostengünstige Lösungen aus einer Hand anbieten. «Ich arbeite gerne langfristig mit Kunden zusammen», sagt Matthias Studer. Folglich denkt er stets auch in deren Interesse. Im Fall eines neuen Logos heisst das etwa, dieses so zu gestalten, dass es sich mit wenig Aufwand künftigen Zeitströmungen anpassen lässt. «Eine gute Grundlage hilft, langfristig zu sparen», ist er überzeugt. (tst.) MS Konzept, Matthias Studer, Altes Gerichtshaus, Knonau. Telefon 044 776 99 90, ms@matthiasstuder.ch, matthiasstuder.ch.
«15 Jahre Alphorn und Panflöte»
Kappel am Albis
Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Schnittiges», Scherenschnitte von Heidi Zbinden. Von 25. November bis 13. Januar 2019.
Mettmenstetten
Kunst im Stall Galerie/Atelier Bernadette Galli, Untere Bahnhofstrasse 6: Maly Sauvain, Knonau, «Encaustic Painting». Mi, 9-12, Do, 9-12, 14-18.30, Sa, 17-20 Uhr. Bis 8. Dezember. Pfarrhauskeller: «ArtGrid» Gruppenausstellung. Ein Gesamtkunstwerk aus kleineren, einzelnen Bildern. Künstlerkollektiv: Delia Sulser, Katharina Forster, Flurin Forster, Luc Marrel, Matti Nissen. Besuch jederzeit auf Anfrage möglich. Bis Frühjahr 2019.
Obfelden
Überbauung Lindenbach, Bistro und Bewegungsraum, Neugutstrasse 7 b: Ursina Würmli verkauft ihre Bilder. Erlös zugunsten der Stiftung von Dr. Beat Richner. Samstag, 24. November, 11.00-18.00 Uhr, Sonntag, 25. November, 11.00-16.00 Uhr.
Stallikon Erfolgreiches Duo: Käthi Kaufmann Ott und Kurt Ott. (Bild zvg.) Seit 15 Jahren sind Kurt Ott und die Hausemerin Käthi Kaufmann Ott im In- und Ausland erfolgreich als AlpPan Duo unterwegs. Dieses besondere Jubiläum wird am Sonntag, 2. Dezember, mit einem Konzert in der reformierten Kirche Affoltern gefeiert. Dort ist das AlpPan-Duo zusammen mit Schülern seiner eigenen Swiss-Alphorn und Swiss-Pan Musikschulen sowie mit Panflötenschülern der Musikschule Knonauer Amt zu hören. (pd.) «15 Jahre Alphorn und Panflöte», Jubiläumskonzert
Schulhaus Loomatt (Kunstforum Stallikon): «Metall-Stoff-Acryl-Mosaik». Werke von Nico Freitag, Reto Schwarz, Erica Waldmeier und Pascale Wenger vom Atelier Brotchorb Hinterbuchenegg. Mo, Mi, Do, Fr, 15-19, Di 15-20, Sa 10-12 Uhr. Bis 20. Januar 2019.
Wettswil
Reformierte Kirche: «Von innen nach aussen». Mandalas von Germaine Bühler-Rey Kirchliche Räume zu Büroöffnungszeiten und nach den Gottesdiensten. Bis März 2019
am So., 2. Dezember, 16 Uhr, ref. Kirche, Affoltern.
«Kino für alle» Vorhang auf für Gross und Klein», heisst es am Samstag, 1. Dezember beim diesjährigen Kinoanlass im Familienzentrum Bezirk Affoltern. Am 1. Dezember können Filmbegeisterte am Nachmittag ab 15 Uhr den lustigen Kinderfilm «Ferdinand geht stierisch ab!» auf einer grossen Leinwand erleben. Natürlich ist für die Verpflegung, wie Popcorn, Süssigkeiten und Getränke reichlich gesorgt. Diesen Kinospass sollte man sich nicht entgehen lassen und das Familienzen-
Kino für Gross und Klein. (Bild zvg.) trum mit der ganzen Familie besuchen. Das Team freut sich auf viele Gäste und eine fröhliche Stimmung. (GS) 1. Dezember, 15 Uhr, Familienzentrum, Affoltern. Infos: www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.
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Veranstaltungen
Freitag, 23. November 2018
agenda
Freitag, 23. November Affoltern am Albis
14.00-16.00: Rundgang durch das Haus, Informationen zu Pflege und Betreuung sowie Fragen zur Finanzierung, dazu Kaffee und Kuchen geniessen. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 18.00-22.00: «Girls Friday», Mädchenabend nur für Mädchen ab 5. Klasse. Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 20.00: Claude Nicollier «Schritte im Weltall». Der Astronaut spricht über sein Leben und Forschen. Anschliessend Apéro. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 20.15: «From Yesterday to Penny Lane». Musik für Streichquartett, Piano und Gitarre. Bar und Abendkasse 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Hausen am Albis
20.00: Gemeinschaftskonzert von katholischem Kirchenchor und Musikverein Harmonie Hausen Thema «Nordlichter». Leitung Rägle Brawand und Markus Etterlin. Türöffnung 19.30 Uhr. Reservierung empfohlen: www.mvhausen.ch. Eintritt frei. Kollekte. Ref. Kirche.
Hedingen
20.00: Turnerchränzli «KreuzTurn-Fahrt». Türöffnung 18.30 Uhr. Schulhaus Schachen (Turnhalle).
Ottenbach
21.00: Vollmond-Disco mit DJ Tomko. Soul, Funk and Groove. Bar offen ab 20 Uhr. Güggel Bar. Rickenbach 3.
Stallikon
16.00-22.00: Weihnachtsmarkt mit 15 Ausstellern aus Stallikon und Umgebung. Kleine Festwirtschaft mit Suppen, Wienerli, Kuchen und vielem Mehr. Zentrum Kafimüli, im alten Kindergarten Dorf, oberhalb Gemeindehaus. Weidhogerweg 11.
Samstag, 24. November Affoltern am Albis
08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen und Gestecke, Bioprodukte, frisches Brot und Gebäck, Pasta, Handgemachtes, Honig, Alpkäse, Konfitüren, griechische und persische Köstlichkeiten, exotische Früchte. Marktplatz. 19.00-22.00: JAAA: «Sport Night» offene Turnhalle ab 5. Klasse. Spiel und Spass für alle Jugendlichen. Schulhaus Ennetgraben (Turnhalle). Zwillikerstrasse.
Bonstetten
08.30-16.30: Weihnachtsausstellung «Fabelhafte Weihnachten» mit Kaffeestube des Frauenvereins Bonstetten, mobiler Bäckerei, «Grittibänze»-Backen und Basteln für Kinder. Gartencenter Guggenbühl AG. Am Lochenweiher 16.
Hausen am Albis
20.00: Gemeinschaftskonzert von katholischem Kirchenchor und Musikverein Harmonie Hausen
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Thema «Nordlichter». Leitung Rägle Brawand und Markus Etterlin. Türöffnung 19.30 Uhr. Reservierung empfohlen: www.mvhausen.ch. Eintritt frei. Kollekte. Ref. Kirche.
karussell, Ponyreiten und Gschichte -Egge. Bis 23. Dezember. Gartencenter Guggenbühl Pflanzen AG. Am Lochenweiher 16.
Hedingen
16.00: Gemeinschaftskonzert von katholischem Kirchenchor und Musikverein Harmonie Hausen Thema «Nordlichter». Leitung Rägle Brawand und Markus Etterlin. Türöffnung 30 Minuten vor Konzertbeginn. Plätze limitiert, Reservierung empfohlen: www.mvhausen.ch . Eintritt frei. Kollekte. Reformierte Kirche.
13.30: Turnerchränzli «Kreuz-TurnFahrt» Kindervorstellung. Türöffnung 13 Uhr. Turnhalle Schachen. 20.00: Turnerchränzli «KreuzTurn-Fahrt». Türöffnung 18.30 Uhr. Schulhaus Schachen (Turnhalle).
Knonau
19.00: Gospelkonzert «Happy Voices» aus Bremgarten. Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirche.
Mettmenstetten
20.15: «Bi euis ... z’mättmistette» präsentiert: «Tandem» mit Pascal Dussex und Resli Burri. Abendkasse ab 19 Uhr. Reservieren unter 044 767 02 01. Gasthaus zum weissen Rössli (Rösslisaal).
Obfelden
10.00-17.00: Adventsausstellung mit festlicher Stimmung und Selbstgemachtem von Nicole Gerber, Sidonia Bär, Sabrina Grünenwald u.a. Gewölbekeller. Alte Landstrasse 16. 20.15: Turner-Chränzli «Städte der Welt» mit Abendessen ab 18.30 Uhr, Tombola, Live-Musik und Barbetrieb bis in die Morgenstunden. Mehrzweckhalle Zendenfrei.
Stallikon
11.00-22.00: Weihnachtsmarkt mit 15 Ausstellern aus Stallikon und Umgebung. Kleine Ferstwirtschaft mit Suppen, Wienerli, Kuchen u.a. Zentrum Kafimüli, im alten Kindergarten Dorf, oberhalb Gemeindehaus. Weidhogerweg 11.
Wettswil
10.00-11.00: Infos und Beratung zur Onleihe. Bibliothek. Dettenbühlstr. 1.
Sonntag, 25. November Affoltern am Albis
10.00-17.00: 22. Chlausmärt mit Chlauslauf. Lauf des LVA von 10 bis 12 Uhr, Siegerehrung: 12 Uhr. Kulinarische Köstlichkeiten und Stände mit Handwerklichem, Adventsdeko und Informationen. Samichlaus und Schmutzli beschenken alle. Ständchen einer Kleinformation der «Säuligugger», Prämierung der drei schönsten Stände. Begegnungszone Obere Bahnhofstrasse. 11.00-18.00: Centralmärt, Weihnachtsmarkt der besonderen Art beim Restaurant Central und Sonntagsverkauf an der Zürichstrasse. 17.00: «Flöten und Pfeifen». Konzert zum Ewigkeitssonntag mit Nicole Meule und Antonia Nardone. Eintritt frei, Kollekte. Friedhofskapelle.
Bonstetten
10.00-16.00: Weihnachtsausstellung «Fabelhafte Weihnachten» mit vielen Attraktionen. Kaffeestube vom Frauenverein Bonstetten, mobile Bäckerei, Grillstand, Kinder
Hausen am Albis
Kappel am Albis
15.30: Vernissage: «Schnittiges», Scherenschnitte von Heidi Zbinden. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.
Obfelden
10.00-17.00: Adventsausstellung mit festlicher Stimmung und Selbstgemachtem von Nicole Gerber, Sidonia Bär, Sabrina Grünenwald u.a. Gewölbekeller. Alte Landstrasse 16.
Montag, 26. November Obfelden
18.30-20.00: Medienveranstaltung: Was steckt hinter «Instagram», «Snapchat» und vielen Games? Schüler der 3. Sek. Obfelden-Ottenbach stellen an diesem offenen Abend vor, wie sie heutige Medien nutzen. Eigenes Handy mitnehmen und sich mit Hilfe der Jugendlichen Fragen erklären lassen. Schulhaus Chilefeld E 1. Dorfstrasse 65.
Rifferswil
16.00-16.30: Kamishibai, Bildergeschichten aus dem Koffer für kleine Zuhörer. Bibliothek Rifferswil.
Dienstag, 27. November Affoltern am Albis
14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Theres Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.
Stallikon
18.30-19.30: 10. Stalliker Wintersport-, Kraft- und Konditionstraining für jedermann zur Unfallprävention auf der Ski- oder Snowboardpiste. Unkostenbeitrag pro Stunde Fr. 5.-. Turnhalle Loomatt.
Mittwoch, 28. November Affoltern am Albis
12.45: Fitness ab 60, Seniorenturnen für sie und ihn. Turnhallen: Ennetgraben 12.45 und 14 Uhr,
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Zwillikon: 13.45 Uhr. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 19.00-20.00: «Fit mit Geni». Turnlektion mit einfachen Aerobicund Kickboxkombinationen. Sporthalle Stigeli.
Chance Texaco». Barbetrieb ab 20.30 Uhr. Mülibar. Gemeinschafts raum Mülimatt. Rifferswilerstrasse.
Kappel am Albis
17.00: Offenes Singen in der Klosterkirche Kappel. Kappelerhof 5.
13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel. Kappelerhof 5. 18.30: Adventliches Fondue-Essen im Kreuzgang. Tel. Anmeldung bis Mittwoch. 12 Uhr, 044 764 88 10. Ab 20.15 Uhr «...es begab sich zu jener Zeit...» Adventsgeschichten und Musik mit dem Gesangsensemble «Syrinx». Kloster Kappel. Kappelerhof 5.
Obfelden
Knonau
Bonstetten
14.00-20.00: Adventszauber-Weihnachtsmarkt und Bazar mit Kaffeestube von Bonstetten 60+. Frauenverein, Landfrauen und viele andere Anbieter. Dorfplatz.
Kappel am Albis
14.00: Seniorennachmittag. Vortrag «Sicherheit im Alter», die Kantonspolizei informiert. Mehrzweckgebäude Brunnmatt. 19.30: «Bolschoi Don Kosaken». Reformierte Kirche.
Stallikon
15.30-16.00: Buchstart-Treff «Reim und Spiel». Für Eltern und Grosseltern mit Kindern zwischen 1 und 3½ Jahren. Bibliothek Schulhaus Loomatt.
20.00: Kulturkommission Knonau: Vorweihnachtliches Intermezzo mit Musik und Satire mit «La Satire continue». Stampfisaal.
agenda-einträge Veranstaltungshinweise: Angaben bitte bis spätestens Dienstag, 12 Uhr, an: agenda@affolteranzeiger.ch
Wettswil
10.00-10.30: Buchstarttreff für Kinder von 8 bis 36 Monaten in Begleitung. 14.30-15.00: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung. 20.00-21.30: Lesezirkel. Bibliothek. Dettenbühlstrasse 1.
Donnerstag, 29. November Affoltern am Albis
10.00-11.00: Offenes Singen mit Elisabeth Studer. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind herzlich dazu eingeladen. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 11.15: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Mittagstisch, Fr. 17.- An/Abmeldung: Heidi Kleinhans, 044 761 09 88. Organisation Pro Senectute. Restaurant Rosengarten. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «LaMarotte Swingtett». Bar offen ab 18.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Bonstetten
09.15: Mittelschwere Wanderung, gemächliche Gruppe: WeihermattBirmensdorf-Wettswil. Wanderzeit ca. 2½ Std. Anmeldung und Infos: Rosmarie Baumann, 044 700 08 06. Treffpunkt Bahnhof.
Hausen am Albis
21.00: In Concert: «Sonja Maria Last
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Veranstaltungen
Freitag, 23. November 2018
Die Beatles, die Hausband und Franz Kafka locken
Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte Affoltern Crossover: «From Yesterday to Penny Lane» Das Herzstück des Programms bildet die Komposition «From Yesterday to Penny Lane» des kubanischen Komponisten Leo Brouwer; sieben Songs der Beatles, arrangiert für Konzertgitarre und Streichquartett. Die unsterblichen Melodien treffen auf klassische Streicherklänge. Ergänzt wird das Programm von einem anderen ganz Grossen seines Genres: Astor Piazzolla hat Mitte des letzten Jahrhunderts mit seinem Tango Nuevo die Tangomusik neu erfunden.
«Winterzauber»
Kirchenkonzerte des MV Mettmenstetten Die Vorbereitungen für die diesjährigen Kirchenkonzerte des Musikvereins Mettmenstetten am 2. Dezember laufen auf Hochtouren. Unter der Leitung von Adrian Kuoni wird ein der Jahreszeit entsprechendes, zauberhaftes Programm einstudiert. Mit stimmungsvollen, festlichen Melodien wird so der erste Adventsonntag zu einem besinnlichen Hörgenuss, den man nicht verpassen sollte. Der Musikverein Mettmenstetten freut sich, Walter Boll von Mettmenstetten mit seiner Panflöte als Gastsolist begrüssen zu dürfen. Dabei erklingen bekannte, typischerweise von der Panflöte gespielte Klänge. Das Konzert «Winterzauber» finden gleichentags in Knonau und
Musik für Streichquartett, Piano und Gitarre, heute Freitag, 23. November, Bar und Abendkasse
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in Mettmenstetten statt. Es ist das Abschiedskonzert von Dirigent Adrian Kuoni. Nach 14 Jahren als musikalischer Leiter des Musikvereins Mettmenstetten hat er sich dazu entschlossen, sich wieder vermehrt seiner Passion, dem Posaunespielen, zu widmen. Der Musikverein Mettmenstetten steht heute in einer guten und harmonischen Aufstellung da. Um diese weiterzuentwickeln und das Musizieren in kollegialem Umfeld auch zukünftig zu ermöglichen, sucht der Musikverein Mettmenstetten einen neuen Dirigenten. Für einen ersten Kontakt steht die Präsidentin, Barbara Kunz (praesident@mvmettmenstetten.ch), gerne zur Verfügung. (pd.) Sonntag, 2. Dezember, 15 Uhr: reformierte Kirche Knonau; 19 Uhr: reformierte Kirche Mettmenstetten. Eintritt frei, Kollekte. Infos: www.mettmenstetten.ch.
ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken, mit Kulturlegi 20 Franken.
«Jazz am Donnerstag» LaMarotte Swingtett Wie immer gilt beim LaMarotte Swingtett mit Duke Seidmann, Vincent Lachat, Thomas Gütermann, Arno Calonder, Christoph Häfeli und Peter Niederer: Easy listening … und schon ist der Keller voll. Donnerstag, 29. November, Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Nachtessen: 18 Franken.
Theater: «Elf Söhne» – eine Erzählung von Franz Kafka (1916) Ein Vater beschreibt in dieser Erzählung seine elf Söhne. Mit keinem
Kafkas Erzählung «Elf Söhne» - verkörpert durch Daniel Studer (von links), Urs Haenggli, Mischa Käser - und der Vater, der mit keinem glücklich ist, gespielt von Herwig Ursin. (Bild Bernhard Fuchs) ist er wirklich glücklich, an jedem hat er etwas auszusetzen. Oft beginnen die Beschreibungen positiv, um nach und nach ins Negative zu kippen. Die Söhne werden durch das Auge des Vaters regelrecht seziert, die Schwachpunkte minutiös herausgeschält. Die Sprache Kafkas ist dabei leicht und bilderreich, sodass ein weites und zum Teil rätselhaftes Porträt der elf Söhne entsteht. Das Trio III-VII-XII hat sich in den letzten Jahren intensiv mit dem Thema Musik und Sprache auseinandergesetzt. Die Musiker Urs Haenggli (Blockflöten, diverse Instrumente), Mischa Käser (Stimme, diverse Instrumente),
Daniel Studer (Kontrabass, diverse Instrumente) und Schauspieler Herwig Ursin werden sich hüten, diesen Text zu vertonen. Ausgangspunkt ist der vom Schauspieler gesprochene Text, der vom Trio mit elf Variationen rein musikalisch interpretiert wird. Dabei kommt es zu Interaktionen zwischen Instrumentalisten und Schauspieler – im musikalischen wie theatralischen Sinn. (pz) Freitag, 30. November, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken, mit Kulturlegi 20 Franken. Platzreservierungen für alle Anlässe empfohlen über Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch.
Körper und Seele
«On Body and Soul» – am 30. November im Kinofoyer Lux Der ungewöhnlichste Film 2017 – im Kinofoyer Lux am Freitag, 30. November, um 20.15 Uhr, in der Aula Ennetgraben. Die scheue Mária ist Autistin und tritt eine neue Stelle in einem Schlachthof an. Dort trifft sie auf den halbseitig gelähmten Endre, der vom Leben nichts mehr erwartet. Die Kommunikation zwischen den beiden gestaltet sich schwierig, immer ist etwas zwischen ihnen, eine Türe, ein Plastikvorhang, eine Glaswand. In diesem Film sprechen eher die Bilder, und wenn jemand eine Seele hat, dann die Tiere. Der Film spielt fast vollständig im Schlachthaus. Das ist nichts für schwache Nerven. Durch Zufall erfahren die beiden, dass sie sich jede Nacht in ihren Träumen treffen. Als Hirsch und Hirschkuh sind sie in einem tiefverschneiten Wald gemeinsam auf Futtersuche. Jetzt sind Zärtlichkeit, Fürsor-
«What He Wrote», die so kongenial vom Einander-Verpassen und -Vermissen singt. Und Endre versucht, neben ihrem Bett auf der Luftmatratze einzuschlafen, um gemeinsam die Die scheue Mária trifft im Schlachthaus auf Endre, Traumwelt zu beder vom Leben nichts mehr erwartet. (Bild zvg.) treten. Am Ende ist ge, Gemeinsamkeit und emotionale es eine ungeschickt geschnittene ToNähe in wunderschöner Natürlichkeit mate am Frühstückstisch und ein bemöglich. Enyedi nimmt sich alle Zeit freites Lachen, was ein neues gemeinder Welt für die seltsamen Rituale, die sames Leben verspricht. Und auch im Endre und Maria praktizieren, um zu- Wald geht endlich die Sonne auf. (pk) einanderzufinden: Maria übt Sinnlichkeit, indem sie Plüschtiere streichelt, Freitag, 30. November, 20.15 Uhr: «On Body and ihre Hände in Kartoffelbrei knetet, Soul», Spielfilm von Ildikó Enyedi, Ungarn 2017, Pornos schaut und dazu Gummibär- 116 Minuten, Ungarisch/Deutsch. Kinofoyer Lux, chen isst, und sie sucht sich im Plat- Aula Ennetgraben, Affoltern. Kasse und Lux-Bar tenladen aus Stapeln von CD eine ab 19.30 Uhr. Eintritt 14 Franken (unter 20 Jahren: «Liebesmusik» aus – Laura Marlings 7 Franken). www.kinolux.ch.
«Tanz der Vampire»
Am Freitag, 30. November, im Zentrum Kafimüli Zum Abschluss der Filmreihe 2018 zeigt das Kino Kafimüli den Film «Tanz der Vampire» von und mit Roman Polanski. Prof. Abronsius, der wegen seiner allzu kühnen Theorien zum Vampirismus seinen Lehrstuhl an der Universität Königsberg verloren hat, reist mit seinem etwas tollpatschigen Assistenten Alfred (Roman Polanski) nach Transsilvanien, um dort den Vampirismus zu erforschen und zu bekämpfen. Im Dorfgasthof begegnet ihnen Sarah (Sharon Stone), die schöne Tochter des Wirtes, in die sich Alfred sofort hoffnungslos verliebt. Sarah wird eines Tages bei ihrem Bad von einem Vam-
Prof. Abronsius und Alfred sind den Vampiren auf der Spur. (Bild zvg.) pir gebissen und entführt, kann aber von den kurligen Vampirjägern befreit werden. Diese finden schliesslich das in den verschneiten Bergen liegende Schloss, nachdem sie krampfhaft gesucht haben. Es folgen unheimliche
Begegnungen, turbulente Ereignisse und die Vorbereitungen für den festlichen Ball im Schloss. Sarah will unbedingt daran teilnehmen; sie wird von Abronsius und Alfred begleitet. Doch dann fliegen die drei auf, da sie die Einzigen sind, deren Bildnis von einem der grossen Spiegel reflektiert wird – Vampire werfen bekanntlich kein Spiegelbild ...! Freitag, 30. November, Türöffnung: 19.30 Uhr, Filmbeginn: 20.15 Uhr, E/d, Dauer zirka 108 Minuten, Eintritt gratis, Kollekte, keine Platzreservierung. Verkauf von Getränken, Snacks, Leonardo Gelati. Zentrum Kafimüli, Weidhogerweg 11 (alter Kindergarten Dorf, oberhalb Gemeindehaus), Stallikon. www.kafimueli.com
Der Musikverein Mettmenstetten letztes Jahr, bei der «Chile Ufrichti» in Mettmenstetten. (Bild zvg.)
«Say the Name: Jesus» Am 24. November startet der Gospelchor «Happy Voices» aus Bremgarten seine Konzertreihe der Wintersaison 2018 in der reformierten Kirche Knonau.
des Schlagzeugers Tobias Erni begleitet. Der Kern der christlichen Botschaft, die bedingungslose Liebe Gottes, macht Gospel zu einer Musik, in der Zuversicht vermittelt und Kraft getankt werden kann. Wer schon einmal ein Gospelkonzert oder einen Gospelgottesdienst der Happy Voices miterlebt hat, weiss, in welcher expressiven Form und mit welchem Enthusiasmus der Chor mit dieser Musik Hoffnung und Dankbarkeit ausdrückt. (pd.)
«Verkünde den Menschen Jesu Geburt» – unter diesem Motto starten die Happy-Voices ihre Winterkonzertreihe 2018 mit einem umfangreichen Liederrepertoire. Seit 14 Jahren führt die Dirigentin Bea Buob ihren Chor durch die Konzerte mitreissender, Konzerte: Samstag, 24. November, 19 Uhr, emotionsgeladener Musik der Spiritu- reformierte Kirche Knonau, Sonntag, 25. November, als und Gospels mit Begeisterung und 17 Uhr, reformierte Kirche Widen, Samstag, Professionalität. 1. Dezember, 19 Uhr, reformierte Kirche Wohlen, Das diesjährige Programm enthält Sonntag, 9. Dezember, 10 Uhr, Begleitung Märtchile teils fünfstimmige Songs wie das herz- in der reformierten Kirche Bremgarten, Samstag, erwärmende «Call his Name Jesus», 15. Dezember, 19 Uhr, reformierte Kirche oder bekannte Melodien des an kelti- Bremgarten. sche Klänge erinnernde Meadley Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten. «Celtic Worship» sowie das getragene Türöffnung 30 Minuten vor Konzertbeginn. «I heard the Bells» oder das bekannte «Gloria» mit lateinamerikanischem Groove. Das anspruchsvolle Programm wird von choreigenen Solistinnen und Solisten auf hohem Niveau bereichert und unter der bewährten Mitwirkung des professionellen Pianisten Erich Eder, des Bassgitarristen Der Gospelchor «Happy Voices» singt am 24. November in Markus Seiler und der reformierten Kirche Knonau. (Bild zvg.)
Die 17. Pöschtli-Stubete steht an Am Samstag, 1. Dezember, ab 18 Uhr, und am Sonntag, 2. Dezember, ab 16 Uhr, gehts rund im Pöschtli Aeugstertal. Jedes Jahr am ersten Dezemberwochenende wird im Pöschtli wild drauflos musiziert. Im Saal und in der Beiz können zahlreiche bekannte und unbekannte Musiker und Bands entdeckt werden: Echo vom Locherguet & Natalies Tschuppele, Echo vom Schattähalb, Duo Edeldicht, Robertson
Head, Res und Ruth Margot, Berner Barden, Gupfbuebä, Chef dé Kef, Hermann Fritz Banda und viele mehr. Aus der Pöschtli-Küche gibts wie gewohnt Urchiges zum Geniessen. (pd.) Stubete, Samstag, 1. Dezember, ab 18 Uhr und Sonntag, 2. Dezember, ab 16 Uhr, im Pöschtli Aeugstertal. Eintritt frei, Kollekte zugunsten der Musizierenden. Tischreservationen für diese beiden Tage nicht möglich! Programm auch auf Facebook unter Pöstli Stubete zu finden.
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Freitag, 23. November 2018
Bonstetter Weihnachtszauber
28. November: weihnachtlicher Adventszauber von 14 bis 20 Uhr Gute Neuigkeiten für alle Besucher: Der Bonstetter Weihnachtszauber draussen auf dem Dorfplatz wird dieses Jahr bereits um 14 Uhr eröffnet. So können die Gäste von Anfang bis Ende gemütlich zwischen den festlich dekorierten Ständen herumschlendern. Verschiedene Markttreibende werden ihr schönes Handwerk persönlich präsentieren und der Frauenverein bietet aufwändig dekorierte Adventsgestecke und -kränze sowie herrlich duftende Pflegeseifen und handgestrickte Wollsocken an. An verschieden Ständen kann schnabuliert, verköstigt und geschlemmt werden: leckeren Alp-Käse und Fondue, Würste vom Grill und sogar Pommes Frites. Im Rigelhüsli ist es gemütlich und schön warm: Dort werden heisse Suppe, knusprige KäseSchinken-Toasts und auch Giffers-Tee serviert, eine Schwarztee-Zimt-Spezialität aus dem fribourgischen Sensebezirk. Die Kaffeestube vom Verein 60+ sei empfohlen für schön belegte
Wie überstehen unsere Vögel den Winter?
Vortrag von Susi Jenni im Affoltemer Nvba
Am Bonstetter Weihnachtszauber ist für jeden Geschmack etwas dabei. (Bild zvg.) Sandwiches, leckere hausgemachte Torten und – natürlich – Kaffee. Wer gerne zwischen den schön dekorierten Ständen herumschlendert, der wird sich vielleicht lieber mit einem feinperlenden Bonstetter Chlöpfmoscht oder einem heissen TheatervereinGlühwein ausrüsten. Es ist sicher für alle etwas mit dabei! Im Foyer des Gemeindesaals werden die berühmten LandfrauenWeihnachtsguetzli abgepackt – und auch anderes Gebäck und Eingemachtes oder Zwiebelzöpfe angeboten. Und was machen die Kinder? Das Kinderbasteln vom Kinderatelier ist sehr beliebt und Regula Leutert erzählt für
die Bibliothek um 15 Uhr auf der Bühne vom Gemeindesaal ein neues Märchen. Alle Beteiligten freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher, um gemeinsam die festliche Weihnachtsmarkt-Stimmung zu geniessen. Die Erträge des Frauenvereins werden wie immer gespendet: dieses Jahr für die Bonstetter Seniorenfahrt, das Meitlihuus in Zürich, den Götschihof der Stiftung Solvita und das Wohnheim Loomatt in Stallikon. (pd.)
Der Winter ist eine harte Zeit für unsere Vögel. Susi JenniEiermann von der Vogelwarte Sempach zeigt in einem Vortrag dank welcher Verhaltensweisen und körperlicher Anpassungen die Vögel es schaffen, eisige Temperaturen zu überstehen und auch im Winter genügend Nahrung zu finden.
Am 1. Dezember von 9 bis 15 Uhr im Schachensaal Hedingen
Winter, das bedeutet Kälte und Wind, lange Nächte und einen Nahrungsengpass, da die Vegetation ruht und weniger Fluginsekten vorhanden sind. Winter bedeutet aber auch, dass es ruhig wird in der Vogelwelt. Denn viele Vögel sind in den Süden gezogen. Doch es gibt sie, die einheimischen Vögel, die der Kälte trotzen und in der Schweiz bleiben. Zu ihnen gesellen sich Gäste, beispielsweise verschiedene Entenarten aus dem Norden, welche unsere Seen als Überwinterungsort nutzen. Anders als viele Säugetiere, machen Vögel keinen Winterschlaf, sondern sind den ganzen Winter über aktiv. Aber wie überstehen sie die Minustemperaturen und den Nahrungsmangel? Warum bleiben sie überhaupt hier? Und hilft ihnen die Klimaerwärmung?
Neuer Name, bewährtes Konzept: Der Frauenverein Hedingen lädt ein zum traditionellen AdventsBazar.
Bücher-Nachtcafé
Adventszauber: 14 bis 20 Uhr auf dem Dorfplatz Bonstetten, Verpflegungsstände: auf dem Dorfplatz, im Rigelhüsli und im Gemeindesaal. Kaffeestube: 14 bis 17 Uhr im Gemeindesaal.
«Hediger Sternäzauber»
weihnachtliche Gestecke und Türdekorationen. Handwerksartikel aus verschiedenen Materialien, eingemachte süsse und saure Delikatessen, selbstgebackene Bauernbrote, ButterJeder Kauf ist eine Spende: Der Erlös zöpfe, Torten, Kuchen, Guetzli und angeht dieses Jahr vollumfänglich an die deres werden auch dieses Jahr wieder Kinder-Spitex Kanton Zürich für Ein- angeboten. Das Atelier Glas und sätze in Notsituationen, die von den Kunst, Erika Charlotte Vollenweider Versicherungen nicht übernommen stellt ihre Kunstwerke aus Glas aus. werden und an den Pfuusbus, Not- Diese können bestaunt und natürlich schlafstelle Sozialwerke Pfarrer Sieber, auch gekauft werden. Ab 9 Uhr ist die Kaffeestube offen für den Einkauf von Essen (vor allem zum Kaffee oder Apéro, das MittagMilchprodukte). Sämtliche Artikel im Verkauf essen wird von den Hobbyköchen wurden von verschiedenen Gruppen Hedingen ab 11.30 Uhr serviert. des Frauenvereins in Handarbeit Weiter werden auch Hotdogs oder hergestellt: attraktive Adventskränze, Sandwiches angeboten und zum Dessert kann man sich mit Kaffee und Kuchen verwöhnen lassen. Natürlich sind auch verschiedene Attraktionen für Kinder geplant: Das Päckli-Fischen wird sicher wieder viele kleine Gäste begeistern. Das Familien-Forum Hedingen bietet Kerzenziehen für Jung und Alt von 10 bis Auch dieses Jahr wird der traditionelle Advents-Bazar in Hedingen vorweihnachtliche Stimmung verbreiten. (Bild zvg.) 16 Uhr beim Werk-
gebäude an. Der Gemeindeverein präsentiert um 13.30 Uhr im Singsaal des Schulhauses Schachen ein Figurentheater: «Die weisse Katze» von und mit Therese Bachmann (ab vier Jahren). Die verschiedenen Gruppen des Frauenvereins arbeiten das ganze Jahr durch auf diesen Anlass hin. Zusätzlich erstellen viele Freiwillige vom 26. bis 29. November weihnachtliche Gestecke aus verschiedenen Tannenästen und Sträuchern im Zivilschutzraum beim Werkgebäude Hedingen. Dazu sind alle herzlich eingeladen, die gerne etwas Kreatives zum Bazar beitragen möchten. Alle, die in ihrem Garten immergrüne Sträucher und Bäume schneiden, können die Äste im Zivilschutzraum abgeben. Gerne werden auch selbstgemachte Esswaren entgegengenommen: Brote, Zöpfe, Eingemachtes, Kuchen, Torten und anderes. Alle Spenden sind sehr willkommen. (pd.)
Das ehemalige Zisterzienserkloster mit seinem einmaligen Ambiente ist ein idealer Ort für eine Auszeit. Vom 29. November bis 1. Dezember sowie vom 13. bis 15. Dezember bietet das Kloster Kappel «KlosterTage» im Advent an. Sie sind gedacht für Perso-
Auf Einladung des Natur- und Vogelschutzvereins Bezirk Affoltern (nvba) geht die Vogelspezialistin Susi Jenni-Eiermann von der Vogelwarte Sempach solchen Fragen nach. So stellt sie in ihrem Vortrag Strategien und Anpassungen zur Überwinterung bei verschiedenen Vogelarten vor. Der Vortrag steht allen Interessierten offen und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (pd.) Vortrag am 30. November, 20 bis 21.30 Uhr, Vereinslokal NVBA, Giessenstrasse 18, Affoltern (offen ab 19.30 Uhr).
Am Freitag, 30. November, um 20 Uhr, findet in der Schul- und Gemeindebibliothek Stallikon das Bücher-Nachtcafé mit libanesischem Apéro riche ein. Zum baldigen Jahresende lädt die Bibliothek Stallikon alle Erwachsenen zum Bücher-Nachtcafé mit libanesischem Apéro riche ein. Dazu stellen die Bibliothekarinnen viele Buchneuheiten vor, Bestseller-Romane sind darunter sowie besondere Neuheiten, Hörbücher und Sachbücher. Alle sind herzlich eingeladen, an diesem gemütlichen Abend teilzunehmen. (pd.) Bücher-Nachtcafé mit libanesischem Apéro riche, Freitag, 30. November, 20 Uhr. Schul- und
Viele Buchneuheiten warten darauf, entdeckt zu werden. (Bild zvg.)
Gemeindebibliothek Stallikon, Massholderenstrasse
eines Unkostenbeitrages. Weitere Infos unter
Samstag, 1. Dezember, 9 bis 15 Uhr im Schachensaal
1, Stallikon-Sellenbüren. Eintritt in Form
www.bibliothek-stallikon.ch.
Hedingen mit Kaffeestube, ab 11.30 Uhr Mittagessen. Päckli-Fischen für Kinder ab 9 Uhr, Kerzenziehen: 10 bis 16 Uhr im Werkgebäude. Figurentheater von und mit Therese Bachmann «Die weisse Katze» um 13.30 Uhr im Singsaal Schachen. Auskunft: Frauenverein Hedingen, Ursula Decurtins, Präsidentin, Telefon 044 761 70 56. Weitere Infos unter www.frauenvereinhedingen.ch.
Festtagsangebote im Kloster Kappel
nen, die endlich einmal Zeit finden möchten für das, was wirklich der Vorbereitung auf Weihnachten dient. Sich in Ruhe für ein paar Tage zurückziehen und sich adventlichen Tätigkeiten widmen: Karten gestalten, Briefe schreiben, singen, kreativ sein mit verschiedenen Materialien. Ein stimmungsvoller Geschichtenabend mit Musik mit dem Gesangsensemble «Syrinx» – mit vorgängigem gemütlichem Fondue-Essen im Kreuzgang – runden das Angebot ab. Das Rahmenprogramm der «KlosterTage» zu Weihnachten (vom 23. bis 25. September) und zum Jahreswechsel (vom 30. Dezember bis 2. Januar) bietet Impulse – Gottesdienste, Musik, Tanz, Referate
Ein Rotkehlchen trotzt dem Winter. (Bild Martha de Jong-Lantink)
«Hediger Sternäzauber» (Advents-Bazar) am
Advent, Weihnachten und Neujahr einmal anders erleben
Das Kloster Kappel, das Bildungshaus der Reformierten Kirche Kanton Zürich, lädt unter dem Titel «KlosterTage» regelmässig ein zu den Festtagen des Jahres. Sie richten sich an alle, die diese Tage in einer Gemeinschaft erleben möchten, sich aber zugleich auch Zeit für sich selbst nehmen.
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45. Modelleisenbahnmarkt mit grossem Fahrbetrieb Am Samstag, 1. Dezember, findet in Birmensdorf von 9 bis 15 Uhr der 45. Modelleisenbahnmarkt statt. Auch dieses Jahr organisieren die Reppischtaler Eisenbahnamateure (REA) im Gemeindezentrum Brüelmatt in Birmensdorf den traditionellen Markt für Modelleisenbahnen. Nebst den
über 80 Verkaufstischen, Testgleisen und Verpflegungsständen gibt es auch dieses Jahr auf der Bühne einen Fahrbetrieb, diesmal in der Spur 0. Marco Meyer aus Basel wird zusammen mit Kollegen eine sehr schön detaillierte Modulanlage betreiben. (HäA) Eintritt frei! Auch der Wurststand fehlt nicht. Weitere Infos: www. reppischtaler.eisenbahn-amateure.ch.
oder Gespräche entlang eines Themas. Die Teilnehmenden wählen aus und haben Zeit für sich, für Lektüre, Spaziergänge oder für Gespräche im kleinen Kreis. Zum Weihnachts- und Jahreswechselangebot im Kloster Kappel gehören zudem ein festlicher Weihnachts- und Silvesterabend sowie ein Weihnachts- und ein Neujahrskonzert in den historischen Räumen des ehemaligen Zisterzienserklosters. (pd.) Die Kappeler «KlosterTage» werden geleitet von Pfarrer Theo Haupt und Pfarrerin Susanne Wey. Flyer mit Programmdetails und Preisen: Infos per Telefon 044 764 87 84, per E-Mail: sekretariat. theologie@klosterkappel.ch. oder direkt auf: www.klosterkappel.ch.
Am 1. Dezember, dreht sich im Zentrum Brüelmatt alles um Modelleisenbahnen. Hier: Marc Meyer mit seiner dampfenden BR 65 in Spur 0 (Bild Andreas Häni)
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Sport
Freitag, 23. November 2018
Nina Plocher holt Gold Sieben Pokale und ein Meistertitel
Karate: 1. Platz für Obfelder Kämpferin
Erfolgreiche Säuliämtler an der Kung Fu Schweizer Meisterschaft
Am vergangenen Wochenende fanden in Wohlen AG die Schweizer Meisterschaften der International Federation Kyokushin IFK statt.
Am vergangenen Sonntag, 18. November, fand in der Sporthalle Schachen in Bonstetten der Höhepunkt des Jahres statt: Die besten Athleten im traditionellen Kung Fu und modernen Wushu konnten bestaunt werden.
An diesem Vollkontaktturnier waren neben den Elite-Wettkämpferinnen und Wettkämpfern auch die Juniorinnen und Junioren im Alter von 16 und 17 Jahren vertreten. Die Karate-Schule «Shinkyokushin Dojo Obfelden», unter der Leitung von Andi Gabler, bereitete sich mit zwei Wettkämpferinnen in der Kategorie Elite Damen Open und Junioren Damen Open auf die Teilnahme vor. In der Kategorie Damen Junioren über 58 Kilogramm erkämpfte sich Nina Plocher zwei tolle Siege und ein Unentschieden und gewann verdient den Titel als Schweizer Juniorenmeisterin. Sie setzte sich gegen eine starke Konkurrenz durch. Ihre ältere Schwester Nadja Plocher konnte sich bei den Damen Elite nicht wunschgemäss durchsetzen und verlor den Kampf
Nina Plocher setzte sich durch und holte den ersten Platz. (Bild zvg.) um den dritten Platz. Die Karate Schule Shinkyokushin Dojo Obfelden betreibt Vollkontakt-Karate und trainiert jeden Dienstag und Donnerstag an der Bachstrasse 29 in Obfelden. Die Probetrainings sind kostenlos. (pd.) Infos unter www.shinkyokushin-obfelden.ch.
Auch die Athleten der Säuliämtler Chin Woo Kung Fu Schule waren in Bonstetten am Start. Die Anspannung war gross und die Stimmung elektrisierend. Es ging ja auch um die Vergabe des Schweizer Meistertitels in den unterschiedlichen Kategorien des traditionellen Kung Fu und des modernen Wushu. Für das Team der Chin Woo Kung Fu Schule Affoltern war es das erste Turnierjahr und entsprechend die erste Schweizer Meisterschaft überhaupt. Es fehlten also die «alten Hasen» mit ihrer Erfahrung … Die Konkurrenz war stark, man schenkte sich nichts. Doch die Athletinnen und Athleten der Chin Woo
Ein geselliger Saisonabschluss
Klubschwinget des Schwingklubs am Albis Am Sonntag, 11. November, duellierten sich die Ämtler Schwinger in Ottenbach. Der Saisonabschluss der Schwinger wurde in zwei Kategorien mit Total 28 Schwingern durchgeführt. Bei den Aktiven kamen neun Schwinger ins Sägemehl und bei den Nachwuchsschwingern stolze 19. Der Schwingkeller in Ottenbach war gut gefüllt, als um 9 Uhr die Schwinger ihre Arbeit aufnahmen. Zeitweise war der Andrang derart gross, dass nicht alle Zuschauer einen
Blick aufs Geschehen erhaschen konnten. Dadurch verweilten einige bereits früh in der gemütlichen Festwirtschaft. Geschwungen wurde natürlich auch fleissig. Sämtliche Schwinger zeigten ihr Können und boten sehr attraktive Zweikämpfe. Bei den Aktivschwingern konnte sich am Ende Beat Reichmuth aus Mettmenstetten durchsetzen. Er bezwang im Schlussgang den anderen Mettmenstetter Nik Junker mit nachdrücken am Boden. Im Schlussgang der Nachwuchsschwinger wurde etwas defensiver
geschwungen, da bereits vor diesem Gang klar war, dass Marvin Meyer ein Gestellter zum Sieg reichen würde. Zu dieser Konstellation kam es, da Marvin bereits gegen seinen Schlussganggegner Jim Haller gewinnen konnte und so einen Punktevorsprung vorweisen konnte. Dadurch ging Marvin nicht mehr volles Risiko ein und konnte den Klubschwinget der Nachwuchsschwinger mit einem Gestellten Schlussgang zum ersten Mal für sich entscheiden. Von Nico Vollenweider Auszug aus den Schlussranglisten (Aktive): 1. Beat Reichmuth 58.50; 2a. Nik Junker 56.75; 3a. Matthias Furrer 55.50; 3b. Jan Stähli 55.50; 4. Damian Furrer 55.50; 5. Amstutz Janic 54.50; 6. Michi Odermatt 53.50; 7. Niklaus Biser 51.75. Nachwuchsschwinger: 1. Marwin Meyer 57.75; 2. Jim Haller 57.25; 3. Reto Heiniger 56.50; 4. Roman Brand 56.25; 5. Jonas Müller 56.00; 6a. Kombe Emmanuel 55.75; 6b.Luca Müller 55.75; 7a. Binggeli Yannick 55.50; 7b. Simon Hug 55.50; 7c. Timo Stutz 55.50;
Von links: Arjen Gallardo, Raphael Spörri, Lina Geissbühler, Pia Nussbaumer, Patrizia Krähenmann, Ronja Rüegg. Es fehlt: Anina Lou Josty. (Bild zvg.) Kung Fu Schule konnten sich mit ihren herausragenden Leistungen ganze sieben Pokale holen – darunter ein verdienter Schweizer Meistertitel! (pd.)
(w) ohne Waffen; Arjen Gallardo, 2. Rang, trad. Formen Kinder (m) mit Waffen, 3. Rang, trad. Formen Kinder (m) ohne Waffen, Raphael Spörri, 3. Rang, trad. Formen Erwachsene (m) mit Kurzwaffen; Lina Geissbühler, 3. Rang, trad. Formen
Ronja Rüegg, 1. Platz, trad. Formen Jugendliche (w)
Kinder (w) ohne Waffen; 3. Rang, trad. Formen
mit Langwaffen; 2. Platz, trad. Formen Jugendliche
Kinder (w) mit Waffen.
Silbermedaille für Julian Bersnak
Schweizer Einzel-Meisterschaft im Judo Der Hedinger Julian Bersnak holte sich am vergangenen Sonntag in der Athletikum Halle in St. Gallen an der Schweizer Judo-Einzel-Meisterschaft die Silbermedaille. Dieses Jahr fand die Schweizer JudoEinzel-Meisterschaft in St. Gallen statt. Julian Bersnak, ein Hedinger Judoka vom JSC Dietikon, ging in der Kategorie U21 (-55kg) an den Start. In den Vorrunden-Kämpfen dominierte der junge Judoka seine Gegner klar und entschied seine Kämpfe jeweils nach kurzer Zeit mit der höchsten Wertung Ippon für sich. Julian Bersnak zeigte dabei schöne Wurftechniken. Im Final ging er ebenfalls mit einer schönen Fuss-Wurf-Technik, einem Ko-UchiMaki-Komi, früh mit einer Waza-ari Wertung in Führung. Gegen Ende der Kampfzeit konnte sein Gegner aber ausgleichen und die beiden Nationalkaderathleten mussten in die Verlän-
Der Hedinger Judoka Julian Bersnak wurde in St. Gallen Zweiter. (Bild zvg.) gerung. Da musste sich Julian, nach einem ausgeglichenen Wettkampf seinem Gegner in einer Festhaltetechnik doch noch geschlagen geben. Nach einer starken Leistung an dieser Schweizer Meisterschaft durfte Julian an der Siegerehrung die Silbermedaille entgegennehmen. (pd.)
8. Max Gmür 55.25; 9a. Valerio Calcagnile 55.00; 9b. Silvan Meier 55.00; 9c. Patrick Widmer 55.00; 9d. Adrian Heiniger 55.00; 10. Sascha Weibel 54.25;
Marvin Meyer (links) bei seinem Sieg über Jim Haller. (Bild zvg.)
11. Juri Röllin 53.75; 12. Nicolei Lüthold 52.75; 13. Laurin Meier 51.75.
Mit dem Nachwuchs mitfiebern
Dieses Wochenende: FCWB-Hallenturnier in Bonstetten Am Wochenende wird der erste Teil des traditionellen Jürg Stäheli Cup in Bonstetten ausgetragen. Das überregionale Junioren-Hallenturnier erfreut sich grosser Beliebtheit und das Sportzentrum Schachen ist der ideale Ort dafür. Kaum sind jeweils die Anmeldungen möglich, ist das Turnier auch schon «ausverkauft». Viele Clubs wollen ihre Junioren am Hallenturnier des FC Wettswil-Bonstetten anmelden, insgesamt 48 werden am Wochenende im Einsatz stehen. Am Samstag sind die Turniere der Junioren F (Kategorien a, b und c) sowie der Junioren G (Jahrgänge 2012 und 2013). Am Sonntag folgt dann das Turnier der E-Junioren, wobei diese in zwei Kategorien aufgeteilt sind, Promotion und 1. Stärkeklasse einerseits, 2. und 3. Stärkeklasse andererseits.
48 Juniorenteams sorgen am Wochenende in Bonstetten für Fussballspektakel. (Bild Kaspar Köchli)
Fussballspektakel und Festwirtschaft Den Zuschauern wird beste Unterhaltung geboten. Es messen sich die besten Teams der jeweiligen Kategorien und werden für spannende Spiele sorgen. Daneben lädt die Festwirtschaft zu Köstlichkeiten ein. Nebst den Klassikern vom Grill gibt es auch ein feines Chili con Carne. Eine grossartige Stimmung in der schönen Halle
ist damit programmiert. Wie üblich wird im Januar der zweite Teil des Turniers folgen. Am Wochenende vom 26. und 27. Januar 2019 folgt also ein weiterer Höhepunkt des Vereinsjahres. (OHe) FCWB-Hallenturnier, 24. und 25. November, Sportzentrum Schachen, Bonstetten. Spielbeginn ist an beiden Tagen um 8.30 Uhr. Das Finale endet um 17.35 Uhr.
Grosse Auszeichnung
Vorbildlicher junger FC Merenschwand An der 7. Aargauer FussballNacht des Aargauischen Fussballverbandes AFV erreichte der junge FC Merenschwand in der Kategorie «vorbildlichster Verein» hinter dem FC Muri und dem FC Frick den tollen 3. Rang. Ein grosser Erfolg für den jüngsten Verein aus dem Freiamt.
ren beim FC Merenschwand begannen, den Sprung in die Challenge League geschafft. Die erste Mannschaft hat den Aufstieg in die 4. Liga erreicht. Mehrere Juniorenmannschaften konnten Gruppen- und Turniersiege und Aufstiege feiern. Und nun also die Auszeichnung zum drittvorbildlichsten Verein des Kantons (Total 85 Vereine). Die Auszeichnung setzt sich aus verschiedenen Kriterien wie Fairplay, Schiedsrichter-Einsätze, Engagement, Trainerweiterbildungen, sowie Bussen und Gebühren zusammen. (pd.)
Der FC Merenschwand wurde erst vor 15 Jahren gegründet, damals als Kinderfussballklub. Er hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und vergrössert und zählt mittlerweile zwölf Mannschaften, in denen auch viele Säuliämtler mitspielen, vor allem Obfelder und Ottenbacher. Seit 2014 gibt es eine Aktivmannschaft, seit dieser Saison gar deren zwei. Bereits haben zwei Spieler, Vereinspräsidentin Brigitte Baur mit Thomas Oester, welche als Junio- Trainer der ersten Mannschaft. (Bild zvg.)
Sport
Freitag, 23. November 2018
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Stefan Meier ist Schweizer Meister am Boden Nach Bronze im Mehrkampf holte der Obfelder Turner noch zwei weitere Medaillen Nach der Bronzemedaille im Mehrkampf konnte Stefan Meier seine Saison nun noch mit Gold am Boden und Silber am Barren krönen. Vanessa Flütsch verpasste die Gerätefinals denkbar knapp. Mit dem Mehrkampf der Frauen und den Gerätefinals fanden im nahegelegenen Dietikon die letzten Wettkämpfe statt, bei denen es um Ruhm und Ehre ging. Nach dem Stefan Meier vor einer Woche mit dem Gewinn der Bronzemedaille im Mehrkampf bereits ein grosses Ziel erreicht hatte, durfte er sich an vier Geräten – Boden, Ringe, Barren und Reck – berechtigte Hoffnung auf weitere Medaillen machen. «Noch einmal Vollgas geben, dass es an einem der Geräte aufs Podest reicht und dann habe ich mir das Weihnachtsgeschenk gleich selber gemacht», liess Stefan im Vorfeld verlauten. Das Niveau war sehr hoch und die Turner schenkten sich nichts; jeder hat sich wohl das gleiche Ziel gesetzt. An den Ringen sowie am Reck hat sich der Medaillentraum rasch verflüchtigt. Beide Übungen führten nicht zum
sicheren Stand und so blieb nur noch die Chance auf einen Podestplatz an Boden und Barren. An beiden Geräten überzeugte er mit schwierig und virtuos geturnten Übungen, die er jeweils auch zum absolut sicheren Stand turnte. Am Boden war am Ende keiner besser als Stefan Meier und so durfte er sich bei der Siegerehrung verdient die Goldmedaille umhängen lassen. Am Barren war nur noch Christoph Schärer (TV Orpund) besser. Mit dem Gewinn der Silbermedaille beendete Stefan die Saison 2018 sichtlich zufrieden und geht nun in die verdiente Winterpause.
Mehrkampf im K7 bei den Frauen auf hochstehendem Niveau Mit Vanessa Flütsch war am vergangenen Wochenende in der Königsklasse der Frauen nach Langem wieder einmal eine Turnerin aus Obfelden am Start. Nervös, doch nach dem Gewinn der Silbermedaille mit dem Züri-Team vor drei Wochen hoch motiviert, nahm sie ihren Wettkampf am Reck in Angriff. Der Start gelang mit einer 9.25 sehr gut und auch an den folgenden Geräten konnte sie ansehnliche Leistungen zeigen. Nur an den Ringen zeigte sie beim Ausgang Unsicherhei-
Stefan Meier ist neuer Schweizer Meister am Boden. (Bilder Stephan Strässle)
ten, die ihr eine bessere Platzierung. verunmöglichten. Mit 36.65 Punkten
Vanessa Flütsch verpasste die Gerätefinals am Reck nur wegen fünf Hundertsteln.
und dem 27. Schlussrang gewann Vanessa eine Auszeichnung und konn-
te damit eine tolle Saison erfolgreich beenden. (pd.)
Erneut Innerschweizer Tagessieger? Wenn Hockeyaner 25. November: 21. Säuliämtler Chlauslauf auf Fussballer treffen Am Sonntag ist es wieder so weit. Etwa 600 Läuferinnen und Läufer rennen am Säuliämtler Chlauslauf mit. In den Eliterennen der Frauen und Männer sind spannende Rennen um die Tagessiege zu erwarten. Am Start ist auch der Hedinger OL-Läufer Raffael Huber.
Im Eliterennen der Frauen ist die Vorjahressiegerin Myriam Keiser vom TSV 2001 Rotkreuz die grosse Favoritin. Bei den Männern ist der Sieger von 2017, Sven Marti, nicht am Start. In die Favoritenrolle schlüpfen Daniel Blättler von der LA Nidwalden, Philipp Renner vom TSV 2001 Rotkreuz und der OL-Läufer Raffael Huber. Es ist gut möglich, dass am Samstag noch Nachmeldungen von Spitzenläufern eintreffen. Die Elitekategorien laufen neun Runden auf dem 600 Meter langen Parcours im Zentrum von Affoltern. Interessant dürfte der Auftritt
von Raffael Huber werden. Nach verschiedenen Verletzungen in den vergangenen Jahren verpasste er dieses Jahr die Heim-EM im Tessin. Huber ist jetzt aber wieder im Aufbau und möchte sich nächstes Jahr wieder für den OL-Weltcup empfehlen. Beruflich ist Raffael Huber als Elitecoach in seinem skandinavischen Club IFK Mora OK fest angestellt.
Nachmelden am Wochenmarkt Etwa 20 Schulklassen aus dem Säuliamt kämpfen in den Staffelrennen einerseits um die Kategoriensiege und auch um die Prämien im Klassenwettbewerb. Stark besetzt sind wie immer die Jugend-Kategorien. In diesen Läufen sind die Hochwacht Zug, der LC Regensdorf, Jugi Merenschwand und natürlich die LV Albis mit grossen Kontingenten am Start. Die beliebten Mutter/Kind- und Vater/Kind-Läufe, die um 11.55 Uhr gestartet werden, sind wie immer sehr
gut besetzt. Den Abschluss der Laufveranstaltung machen die Plauschstaffeln. Die Läufe beginnen um 10 Uhr mit dem Start der U10. Schlag auf Schlag folgen dann die weiteren Nachwuchskategorien, um 11.15 Uhr werden die Elitekategorien auf die Strecke geschickt. Die Siegerehrungen werden ab 12.30 Uhr auf der Oberen Bahnhofstrasse durchgeführt. Ausgezeichnet werden die drei Bestklassierten in jeder Kategorie. Am Samstag kann man sich beim LV Albis Stand auf dem Wochenmarkt von 8.30 bis 11.30 Uhr noch nachmelden. Der Nachmeldezuschlag beträgt 5 Franken. Am Sonntag besteht keine Nachmeldemöglichkeit mehr. Um Stress zu vermeiden, wird den Einheimischen empfohlen, die Startnummern bereits am Samstag auf dem Wochenmarkt zu beziehen. Am Sonntag befindet sich die Startnummernausgabe vor dem Kasinosaal. Hanspeter Feller
Der Nachwuchs, unterwegs durch Affoltern (Ecke Obere Bahnhofstrasse, Merkurstrasse). (Bild Mario Grond)
«Säuliämtler Sports Challenge» morgen
Morgen Samstag misst sich der HC Türlersee Haie mit den Senioren und Veteranen des FC Affoltern in einem interdisziplinären Wettkampf, der «Säuliämtler Sports Challenge». Dabei kommt es zu zwei Begegnungen auf unterschiedlichem Terrain. Erst empfangen die Fussballer um 9.45 Uhr zum Fussballmatch auf dem Sportplatz Moos. Nach einem
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gemeinsamen Mittagessen steht dann um 13.30 Uhr in der Eishalle Küssnacht am Rigi als Rückspiel ein Eishockeymatch an. Nach einem Apéro im «Break», Affoltern, lassen Fussballer und Eishockeyaner die «Säuliämtler Sports Challenge» beim gemeinsamen Nachtessen im Restaurant Mühligolf in Wettswil ausklingen. (tst.)
Veranstaltungen Vorweihnachtszeit, die schönste Zeit ... Schnittgrün, Deko-Bäume, Adventskränze für drinnen und draussen kaufen. Knüsel – Früchte Oberwil 1 6330 Cham, Tel. 041 780 33 65
Seniorennachmittag in Obfelden Die Kommission für Seniorennachmittage lädt alle Seniorinnen und Senioren ein
Mittwoch, 28. November 2018 14.00 Uhr Mehrzweckgebäude Brunnmatt
Vortrag «Sicherheit im Alter» Die Kantonspolizei informiert Wir freuen uns, Sie zahlreich im Mehrzweckgebäude Brunnmatt begrüssen zu dürfen.
Vorankündigung Mittwoch, 23. Januar 2019 14.00 Uhr Mehrzweckgebäude Brunnmatt
Vortrag «Märchen als Wegbegleiter» Geschichten auf eine spannende, lustige und manchmal auch ernste Weise.
Das 1. Mal in Obfelden zu Gast
BOLSCHOI DON KOSAKEN Ref. Kirche am 28. November 2018, 19.30 Uhr Preise:
CHF 45.–, AHV 40.–, IV/Lehrlinge und Studenten 50 %, Kinder bis 15 gratis
Tickets:
Pöschtli Beck, Obfelden, Tel. 044 761 59 63 Bestellungen.ch@bdk.at
Infos:
www.BDK.at und donko.homberger@gmail.com
Extra
Freitag, 23. November 2018
«Ich habe so viel profitiert, das möchte ich vielen Menschen zugänglich machen»
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Im Spital Affoltern geboren
Menschen im Säuliamt: Barbara Carnielli war Lehrerin und ist jetzt therapeutisch tätig Sie engagierte sich während vieler Jahre als Lehrerin für die Schulkinder, jetzt setzt sich Barbara Carnielli als Therapeutin in verschiedenen Bereichen ein. Sie freut sich, wenn sie andere Menschen auf ihrem Weg begleiten und unterstützen kann. Seit 2002 wohnt sie mit ihrer Familie in Rifferswil.
Ort, wo sie alle Therapieformen miteinander verbinden kann: das Malen, die Pränatal- und Geburtsprozesstherapie und die Traumaarbeit. (www.carnielli.ch)
Ali Riza, 14. November.
Musizieren ................................................... mit barbara carnielli sprach marianne voss «Aufgewachsen bin ich in Adliswil, vor dem Berg, denn damals war für uns das Säuliamt weit hinter dem Berg», erzählt Barbara Carnielli in ihrem Therapieraum in Rifferswil. «Mein Vater ist ein eingewanderter Italiener. Diese Tatsache hat meine Kindheit in verschiedener Hinsicht stark geprägt.» Eigentlich wollte sie Medizin studieren. «Doch mich interessierte vor allem die Alternativmedizin.» So entschied sie sich kurz vor der Matur, Lehrerin zu werden. Sie habe sehr gerne Kinder. «Und ich hatte selber eine ganz tolle Lehrerin, die mich immer stützte und förderte und mir dadurch viele Türen öffnete.» Sie habe den Wunsch verspürt, das selber andern Kindern auch geben zu können. Nach dem Lehrerseminar begann sie in Knonau zu unterrichten. Und dort blieb sie der Schule auch über 16 Jahre treu.
Malen tut gut Ihren heutigen Mann, René, kannte Barbara Carnielli schon seit ihrer Ausbildungszeit. «Kennen gelernt haben wir uns beim Musizieren, was uns bis heute stark verbindet.» 2002 zogen sie nach Rifferswil. «Das Haus dort war uns am Anfang eigentlich zu gross. So bewohnten wir es zusammen mit andern als WG.» Als dann das erste und später das zweite Kind dazu kam, habe das Haus für die Familie wunderbar gepasst. Die erste therapeutische Ausbildung, die Barbara Carnielli absolvierte, war die Mal- und Kunsttherapie am Institut für humanistische Kunsttherapie (IHK) – ein Ziel, das sie schon seit dem Seminar vor Augen hatte. «Ich habe früh gemerkt, dass mir das Malen gut tut und entdeckte es als Kanal, um zur Ruhe zu kommen und Gedanken
wetter
Barbara Carnielli in ihrem Therapieraum am Dorfplatz Rifferswil. (Bild Marianne Voss) oder Gefühle zu ordnen.» Seit dem Abschluss der Mal- und KunsttherapieAusbildung 2004 gibt sie mit viel Freude Kurse in Ausdrucksmalen und Maltherapie für Kinder und Erwachsene. Zur nächsten therapeutischen Ausbildung kam sie durch eine eigene, persönliche Erfahrung. Sie probierte für sich selber die sogenannte Pränatal- und Geburtsprozesstherapie aus und erfuhr dabei so viel Bereicherndes, dass der Wunsch entstand, das weiterzugeben. Sie fand: «Ich habe so viel profitiert, das möchte ich unbedingt möglichst vielen Menschen zugänglich machen.»
Muster verändern Sie absolvierte also eine weitere therapeutische Ausbildung und gibt seither zweitägige Seminare oder steht im Praxisraum am Dorfplatz in Rifferswil auch für Einzelsitzungen und Gespräche zur Verfügung. Doch, worum geht es bei dieser Therapieform mit einem
etwas komplizierten und geheimnisvollen Namen? Sie lacht. Ja, die Bezeichnung «Pränatal- und Geburtsprozesstherapie» sei für Laien häufig nicht klar verständlich und könne auch falsche Vermutungen wecken. «Kurz gefasst geht es ganz einfach darum, Muster und Prägungen aus der frühesten Kindheit zu erkennen und so zu verändern, dass sie das heutige Leben nicht behindern oder belasten.» Die Arbeit erlebt Barbara Carnielli als extrem beglückend. «Viele Frauen und Männer gehen hier anders raus, als sie reingekommen sind. Es ist unglaublich schön miterleben zu können, wie Menschen gesunden oder weniger Lasten mit sich herumtragen müssen.» Zurzeit ist Barbara Carnielli noch an einer weiteren Ausbildung. Mit der Trauma-Arbeit (SE Somatic Experiencing nach Peter A. Levine) möchte sie ihre Arbeit erweitern, denn in vielen Lebensgeschichten seien auch traumatische Erlebnisse ein grosses Thema. Sie wünscht sich nun eigentlich einen
In der Freizeit ist für sie das persönliche Regenerieren sehr wichtig. Am liebsten halte sie sich in der Natur auf, zum Beispiel beim Arbeiten im Garten. Hobby? «Mein grosses Hobby ist das Hochseesegeln.» Sie habe dafür auch das Hochsee-Brevet abgelegt. «Wir pflegen aber auch ein Familienhobby, nämlich die Musik. Wir treten ab und zu an Anlässen, Geburtstagen oder Hochzeiten auf. Das macht uns
allen Freude!» Zum Schluss ergänzt sie noch zu ihrer beruflichen Tätigkeit: Zwei Tage pro Woche arbeite sie im Kinderspital Zürich als Kunst- und Ausdruckstherapeutin. «Wenn ich dann da so im weissen Kittel und mit meinem mobilen Malatelier unterwegs bin, denke ich manchmal amüsiert, dass ich nun doch im Spital angekommen bin, einfach nicht als Medizinerin.»
Serie «Menschen im Säuliamt» In der Serie «Menschen im Säuliamt» berichtet Marianne Voss in loser Folge aus dem Leben von Menschen – ob jung oder alt, ob berühmt oder unbekannt –, die im Säuliamt wohnen oder im Bezirk ihren Arbeitsplatz haben.
volg-rezept
Kürbis-Kaffee-Süppchen mit Physalis Zutaten für 4 Personen 1 Zwiebel gehackt 200 g Kürbis gewürfelt 1 EL Butter 8 dl Bouillon 2 EL Cointreau Salz, Pfeffer, Cayenne 12 Physalis 1 dl Kaffee 1 dl Rahm Kaffeepulver, sofort löslich
Zubereitung
bauernregel «Dem heiligen Klemens traue nicht, denn selten zeigt er ein mild’ Gesicht.»
Zwiebel und Kürbis in Butter andünsten. Mit Bouillon und Cointreau ablöschen, würzen und ca. 15 Min. köcheln lassen. Suppe pürieren. 8 Physalis vierteln und mit dem Kaffee dazugeben.
Suppe erhitzen. Rahm schlagen. Suppe anrichten, mit Rahm und je einer Physalis garnieren. Wenig Kaffeepulver im Mörser mahlen und darüber sieben. Zubereitung: 40 Minuten. Weitere Rezepte unter www.volg.ch/rezepte/.
Linus, 15. November.
Tea, 18. November. (Bilder Irene Magnin)
herkömmliches
Sprachbilder: Metapher, Parabel und Allegorie Dem Ausdruck Metapher liegt das griechische Verb metapherein zugrunde. Es bedeutet anderswohin tragen, transportieren, übertragen. Metaphern sind dementsprechend bildhafte Worte oder Redensarten, die im übertragenen Sinne zu verstehen sind. Sie beruhen auf einem Vergleich, der aber nicht ausgesprochen wird. Der Wipfel eines Baumes beispielsweise, der mit einer königlichen Krone vergleichbar ist, wird kurzerhand als Baumkrone bezeichnet. Desgleichen ist auch die Redensart vom Zahn der Zeit zweifellos eine Metapher für die Vergänglichkeit des Lebens. Wenn Sprachbilder erweitert und zu einer kurzen Erzählung ausgebaut werden, spricht man von einer Parabel – hergeleitet vom griechischen Verb parabellein, das nebeneinander setzen oder miteinander vergleichen bedeutet. In einer Parabel – auf Deutsch Gleichnis genannt – werden schwer verständliche oder unerklärliche Sachverhalte mit allgemein bekannten Erscheinungen verglichen: Vordergründiges und Sichtbares wird zum Hinweis auf das Unsichtbare. Von daher ist es naheliegend, dass Parabeln besonders häufig in einem religiösen Kontext anzutreffen sind. Jesus beispielsweise hat fast ausschliesslich in Gleichnissen zu den Leuten seiner Zeit gesprochen. Manche seiner anschaulichen Kurzgeschichten sind noch heute unmittelbar verständlich. Aber sie haben auch ihre Tücken, weil sie dazu verleiten, alle erwähnten Bild- oder Handlungsmotive einzeln zu erklären und auszudeuten. Diesen Vorgang, der schon früh eingesetzt und bereits in den Evangelien seine Spuren hinterlassen hat, nennt man allegorisieren, was wörtlich übersetzt anders sagen heisst und ebenfalls aus dem Griechischen hergeleitet ist. In einer Allegorie haben alle sinnbildlichen Motive und Einzelheiten ihre je eigene Bedeutung, während eine Parabel wie ein guter Witz zu lesen und verstehen ist. Es gilt, nach dem springenden Punkt zu fragen und sich auf die eigentliche Pointe der Erzählung zu konzentrieren. Alles andere ist Beilage, die von der Hauptaussage ablenkt und den ursprünglichen Sinn einer Parabel verfehlt. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.
Veranstaltungen
Restaurant Brüelmatt, Birmensdorf
Letzte Huus-Metzgete Mittwoch, 28. Nov. 18, ab 18 Uhr Donnerstag, 29. Nov. 18, ab 11 Uhr Freitag, 30. Nov. 18, ab 11 Uhr Freitag ab 19 Uhr musik. Unterhaltung mit em «Mani»! Samstag, 1. Dez. von 8.00 bis 15.00 geöffnet!
«Es hät so langs hät» Modelleisenbahnmarkt im Saal! Auf Ihren Besuch freuen sich M.+J. Korpar und Personal. Tel. 044 737 35 50
Sankt Nikolaus und Schmutzli kommen wieder
St. Nikolaus Gesellschaft Affoltern am Albis seit 1949 www.SamichlausAaA.ch Wir besuchen vom 5. bis 9. Dezember 2018 alle Gemeinden im Bezirk Affoltern inkl. der Gemeinden Bonstetten, Wettswil, Stallikon. Für den Besuch von Sankt Nikolaus können Sie sich anmelden bei: Familie Stöckli oder Familie Koller
Telefon 044 761 59 56 Telefon 044 768 23 49
oder per E-Mail unter: mail@SamichlausAaA.ch Anmeldeschluss: 23. November 2018
Sonntag, 25. November
grosser Innen-Flohmarkt in Uster/ZH,
ab 9 Uhr im Stadthofsaal, Infos: Tel. 079 356 67 00, flohmi-uster@gmx.ch
Carfahrten, Umzüge & Spezialtransporte
Reisen mit Freunden Freddy Kunz Weidliweg 8 8909 Zwillikon
Telefon 044 761 01 55
Tagesfahrten 2018 / 2019 Zibelemärit Fr. 40.– Kaffee und Weggli Montag, 26. November 2018 Agrama, Bern – Fr. 40.– Schweiz. Fachmesse Landund Forsttechnik Kaffee und Weggli Donnerstag, 29. November 2018 Weihnachtsmarkt Freiburg Fr. 47.– Kaffee und Weggli Dienstag, 4. Dezember 2018 Chlausfahrt Ricken Fr. 88.– inkl. Mittagessen und Chlaussäckli Donnerstag, 6. Dezember 2018
Quartetto Clarinetto in Concert in der Kirche Hedingen Sonntag, 2. Dezember 2018, 17 Uhr Quartetto Clarinetto – das sind Beatrice Hauser, René Wohlgensinger, Jürgen Röhrig und Patrick Gründler. Gespielt werden Originalwerke aus der KlarinettenLiteratur sowie Werke aus den Bereichen Jazz und Volksmusik. Faszination Klarinette ist Programm! Gönnen Sie sich ein einmaliges Sonntagskonzert zum ersten Advent. Wir freuen uns auf Sie. Gemeindeverein Hedingen
Eintritt frei / Kollekte
Weihnachtsmarkt Colmar Kaffee und Weggli Freitag, 7. Dezember 2018
Fr. 44.–
Neujahrsfahrt Landgasthof Rössli Tufertschwil Fr. 79.– inkl. Mittagessen Dienstag, 1. Januar 2019 Theater Arth – Fr. 105.– Orpheus in der Unterwelt inkl. Fahrt und Eintritt anschliessend Abendessen Sonntag, 20. Januar 2019 Theater Buochs – Die Schweizermacher inkl. Fahrt und Eintritt anschliessend Abendessen Sonntag, 3. März 2019
Fr. 64.–
Bauma – München Kaffee und Weggli Samstag, 13. April 2019
Fr. 70.–
www.aemtler-car.ch