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Donnerstag, 10. Februar 2022

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Brückenschlag von regionaler Bedeutung Eine neue Velo- und Fussgängerbrücke soll künftig das Reinacher Industriegebiet Kägen mit dem Bahnhof DornachArlesheim verbinden.

Arlesheim

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Fabia Maieroni Wer die Brücke über die Autobahn A18, die Dornach mit Reinach verbindet, im Abendverkehr passieren möchte, steht meist im Stau. Die Bruggstrasse ist regelmässig überlastet, lange Rotphasen sorgen für Rückstau in den Gemeinden. Besonders unattraktiv ist sie für Velofahrer oder Fussgänger – separate Fahrradwege gibt es nicht. Der Kanton hat die Pflicht, den Langsamverkehr zu fördern. Seit den 1980erJahren ist er deshalb dabei, ein kantonales Radroutennetz für den Alltagsverkehr auszubauen. Im Jahr 2009 hat Baselland dieses im kantonalen Richtplan festgehalten. Seither bestehen noch immer Netzlücken – eine davon auf der Verbindung zwischen dem Bahnhof Dornach-Arlesheim, einem wichtigen ÖVDrehscheibenpunkt der Region, und dem Industriegebiet Kägen in Reinach. Die Schliessung der Radnetzlücken sei eines der wichtigsten Verkehrsprojekte des Kantons, hält Armin Schmauss, Stellvertretender Leiter Projektmanagement und Projektleiter für Radrouten beim Tiefbauamt Baselland, auf Anfrage fest. Die Autobahn fungiere derzeit als Barriere zwischen zwei Gebieten, einen direkten Zugang vom Bahnhof DornachArlesheim ins Industriegebiet Kägen, das kantonal von grosser Bedeutung ist, gibt es derzeit nicht. «Die geplante Brücke ist ein letztes Puzzleteil in der WestOst-Verbindung auf dem Radroutennetz.»

Zoff um Ortskern: Mit der Gesamtrevision des Quartierplans Ortskern sollen im Vergleich zu heute deutlich mehr Gebäude unter Schutz gestellt werden. Das passt einigen betroffenen Hausbesitzern gar nicht – sie drohen mit dem Gang vors Bundesgericht.

Für Velofahrer ungeeignet: Die Verhältnisse auf der stark befahrenen Brücke über die Autobahn A18 sind unbefriedigend.

Neue Brücke sei die beste Lösung

Der Kanton hat in Zusammenarbeit mit der Gemeinde verschiedene Varianten geprüft, unter anderem auch, ob die bereits vorhandene Brücke über die Autobahn A18 für den Langsamverkehr ausgebaut werden kann. Es habe sich jedoch gezeigt, dass ein Ausbau entlang der Bruggstrasse in Richtung Dorfzentrum Reinach nicht mehr möglich wäre: «Aufgrund der Gebäude haben wir dort zu wenig Platz, um die Spuren auszubauen. Zudem wäre der Langsamverkehr bei dieser Variante weiterhin auf der stark befahrenen Strasse angesiedelt, was die Sicherheit der Velofahrenden beeinträchtigt. Auch wäre diese Lösung nicht kostengünstiger als der Neubau einer separaten Brücke», so Schmauss. Eine Unterführung sei nicht in Frage gekommen: Die Autobahn liege dafür zu tief. Deshalb hat der Kanton zusammen mit der Gemeinde Reinach eine separate, 130 Meter lange und 4,5 Meter breite

Stahlbrücke geplant, die vom ChristophMerian-Ring her in einer Art S-Form über die Autobahn A18 bis zur Fluhstrasse verlaufen soll (siehe Abbildung auf Seite 2). «Die Veloroute wird anschliessend entlang des Stöcklin-Areals – einem neuen Wohnquartier für rund 2000 Menschen, das 2024 fertiggestellt werden soll – weitergeführt. So entsteht eine direkte Verbindung zwischen dem Bahnhof und dem Industriegebiet Kägen.» Ein Wermutstropfen bleibt aber: Denn trotz der neuen Velobrücke ist auf Dornacher Boden dann Schluss mit der ausgebauten Route: Bis zum Bahnhof Dornach-Arlesheim muss wie gewohnt über die Hauptstrassen gefahren werden. Ein Fahrradweg über die Nepomukbrücke, die über die Birs nach Dornach führt, wurde bereits geprüft, «allerdings sind Veränderungen aufgrund des Denkmalschutzes eher schwierig umzusetzen», erklärt Schmauss. «Diese Route würde allenfalls als kommunale Ergänzung dienen.»

FOTO: ZVG

Münchenstein

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Reinach trägt einen Viertel der Kosten

Die Kosten von knapp 6,27 Millionen für die neue Brücke über die A18 sollen aufgeteilt werden: 1,83 Millionen übernimmt der Bund, das entspricht dem voraussichtlichen Maximalbetrag aus dem Agglomerationsprogramm Basel (mit dem Programm Agglomerationsverkehr beteiligt sich der Bund finanziell an Verkehrsprojekten von Städten und Agglomerationen), 2,87 Millionen übernimmt der Kanton, 1,57 Millionen – sprich 25 Prozent der Kosten – muss die Gemeinde Reinach tragen. «Da die Brücke auch für den Fussverkehr gebaut wird, ist die Gemeinde verpflichtet, sich an den Kosten zu beteiligen», erklärt Armin Schmauss. Doch kann sich die verschuldete Gemeinde Reinach das leisten? Der zuständige Gemeinderat Markus Huber (SP) findet: «Ja. Wir haben jetzt die Chance, eine Brücke mit einer Lebensdauer Fortsetzung und Abbildung auf Seite 2

Mit Sitzkissen am Lagerfeuer: Eine Schulklasse der Rudolf-Steiner-Schule Münchenstein hat ihren Unterricht nach draussen verlegt. Lehrer Georg Walter zieht eine positive Bilanz.

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Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr. Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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Medienkunst: Pax Art Awards PR. Die Ausstellung «Schweizer Medienkunst: Marc Lee, Chloé Delarue, Laurent Güdel – Pax Art Awards 2021» präsentiert Werke der Preisträger:innen der Pax Art Awards 2021, die in drei parallelen Einzelausstellungen zu sehen sind. Marc Lees aktuelle Arbeiten kreisen um das Thema Biologie, den menschlichen Körper und unsere Beziehung zur Natur. Chloé Delarue zeigt neue Arbeiten aus ihrem laufenden TAFAA-Zyklus, mit suggestiven Installationen, die an Zukunftsszenarien zwischen Magie und Dystopie erinnern. Laurent Güdel beschäftigt sich mit der Klanganalyse und insbesondere mit dem Präsentations- und Verbreitungskontext, der mit jeder Klangproduktion einhergeht. Dank der Unterstützung durch die Pax Art Awards konnten die Künstler:innen neue Werke produzieren, die zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ausstellungslaufzeit: 12. Februar bis 24. April 2022. www.hek.ch

REGION

Brückenschlag von regionaler Bedeutung Fortsetzung von Seite 2 von etwa 100 Jahren zu kriegen. Da wir uns im eng besiedelten und bebauten Gebiet mit hoher Verkehrsdichte befinden, gibt es keine einfachen, günstigen Lösungen, die funktionieren. Eine halbe Lösung würde die Verkehrssituation nur verschlimmbessern. Deshalb lieber eine richtige Lösung für die Erschliessung des Gewerbegebietes Kägen, denn der VeloBoom wird auch in Zukunft anhalten.» Der Zeitpunkt für den Bau der Brücke sei jetzt ideal. «Ungefähr gleichzeitig soll das neue Stöcklin-Areal fertig sein. Zudem wird voraussichtlich ab 2025 die S-Bahnlinie zwischen Delémont und Basel SBB im 15-Minuten-Takt realisiert. Die Velobrücke ist eine wichtige Verbindung und bietet eine gute Alternative zur Anreise mit dem Auto.» Das mache die Firmen auf dem Kägenareal als Arbeitgebende wiederum interessanter. «Der Arbeitsweg ist vermehrt ein wichtiges Kriterium für Arbeitnehmende», sagt Huber.

Einwohnerrat entscheidet am Montag

Realisiert werden soll die Brücke zwischen 2023 und 2024. Vorausgesetzt, die Pläne meistern die politischen Hürden. Die Vorlage wird am kommenden Montag im Einwohnerrat diskutiert und dann wahrscheinlich an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität (BUM) überwiesen. Diese wird das Projekt analy-

Ein «Velo-S»: Wegen der Höhendifferenz zwischen Reinach (links in der Abbildung) und Dornach soll die Brücke kurvenförmig über die Autobahn A18 verlaufen. FOTO: ZVG sieren und dem Einwohnerrat Bericht erstatten. Nach der Annahme durch den Einwohnerrat müsste der Regierungsrat die Nutzungsplanung bewilligen. Das Tief bauamt könnte anschliessend das Baubewilligungsverfahren angehen. Bewilligt der Einwohnerrat den Baukredit hingegen nicht, ist der Prozess gestoppt. Das wäre für Reinach ein grosser Verlust, ist Huber überzeugt. «Der Einwohnerrat muss sich überlegen, ob er das Kägengebiet unterstützen und attraktiver machen möchte. Ohne die Brücke sehe ich die Entwicklungschancen des Areals geschmälert.» Das sieht auch Armin Schmauss so. Der Beitrag vom Bund verfällt im Jahr 2027. Der Kanton hat sei-

ne finanziellen Mittel bereits gesichert, um die Kosten gemeinsam mit dem Bund und der Gemeinde zu stemmen. Würde die Finanzierung der Gemeinde jedoch wegfallen, müsste das Projekt neu geprüft werden, so Schmauss. Huber sieht für dieses Szenario schwarz: «Für diejenigen, die im Kägen arbeiten und von der ÖV-Drehscheibe Dornach-Arlesheim kommen, für die Bewohner des neuen Stöcklin-Quartiers, und auch für alle anderen, die auf dieser Brücke langsam unterwegs sind, ist der aktuelle Zustand nicht haltbar.» Es wäre eine verpasste Chance, wenn das Projekt abgelehnt würde. «Eine Alternative haben wir nicht.»

«Zur Kunst von Beuys hatte ich keinen Zugang, doch seine politische Ideen interessierten mich sehr.»

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 268 Ex. (WEMF 2021)

Inseratetarife als PDF

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 167 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 204 378 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 86 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

Walter Kugler, ehemaliger Leiter des Rudolf-SteinerArchivs, hat ein Buch über den Aktionskünstler Joseph Beuys geschrieben. Die beiden verband die Leidenschaft für Steiners Lehren. Caspar Reimer Mit einem einladenden Lächeln, genüsslich eine Zigarette rauchend, empfängt Walter Kugler den Gast im Garten seines Hauses am Dornacher Hügel, wo seine Kinder aufwuchsen und er noch heute mit seiner Frau wohnt. Anlass des Besuches ist sein neustes Buch «Beuys im Goetheanum», das er zusammen mit Christiane Haid, am Goetheanum Leiterin der Sektionen für «Schöne Wissenschaften» und Bildende Künste, herausgegeben hat. Die Publikation zum 100. Geburtsjahr des berühmten, der Anthroposophie zugeneigten Aktionskünstlers Joseph Beuys dient zur Lektüre und als Vorbereitung für das Beuys-Symposion, das im Mai dieses Jahres in Dornach stattfindet. Kugler und Beuys verband eine Bekanntschaft, die sich aus der gemeinsamen Leidenschaft für Steiners Lebenslehren nährte. Der Funke für die Anthroposophie zündete bei Walter Kugler nicht schon in der Wiege, sondern erst während der Studienzeit Ende der 1960er-Jahre, als die bestehende politische und gesellschaftliche Ordnung von Studenten, Künstlern und Aktivisten mit viel Wucht herausgefordert wurde. «Mein Zugang zur Anthroposophie ging anfangs über die politische Konzeption Steiners», erzählt Kugler und in dieser Zeit machte er die Bekanntschaft Beuys’, der sich als Lehrer an der Kunstakademie Düsseldorf gegen die Direktion stellte, indem er medienwirksam Studenten in seiner Klasse aufnahm, die des Numerus Clausus’ wegen abgelehnt worden waren und in der Düsseldorfer Altstadt 1970 ein Informations- und Aktionsbüro der Organisation für direkte Demokratie gründete, wo Walter Kugler verschiedentlich Gast war. «Zur Kunst von Beuys hatte ich damals noch keinen Zugang, doch seine politische Ideen, die auf Steiner gründeten, interessierten mich sehr.» Kugler und Beuys organisierten im Laufe der Zeit Veranstaltungen zu Themen aus Politik und Wirtschaft. «Ein Jahr vor seinem Tod

Kannte Beuys aus Studienzeiten: Walter Kugler. 1986 hatte ich ihn zum letzten Mal getroffen», erzählt er.

Akribische Arbeit

Vor genau 40 Jahren wurde Walter Kugler aus Köln, als er dort an der Universität Erziehungswissenschaften lehrte, nach Dornach gerufen, um an der Gesamtausgabe Rudolf Steiners Werke mitzuarbeiten: «Manche Kollegen in Köln dachten, ich sei verrückt. Aber mir bot sich so die Möglichkeit, den ganzen Tag Steiner zu lesen und dabei auch noch Geld zu verdienen», sagt er erst schmunzelnd, erzählt darauf aber eine Anekdote, die nahelegt, dass diese Arbeit ohne Akribie nicht zu machen war, denn insbesondere bei der Niederschrift von Steiners Vorträgen, die als Stenogramme vorlagen, konnte es Schwierigkeiten geben: «In einer Erstauflage von 1928 war das Wort Schleppschwanz zu lesen. Das kam uns seltsam vor und wir holten das Stenogramm aus dem Archiv, um das Wort zu prüfen und sahen, dass das stenografische Kürzel auch an anderer Stelle im Vortrag auftauchte.» Es stellte sich heraus, dass die Zeichen nicht für «Schleppschwanz», sondern für die zwei Biologen Schleiden und

Schwann standen. Angesichts dieses Hintergrundes wundert es nicht, dass der 74-Jährige, der sprudelnde Vitalität und in sich ruhende Gelassenheit gleichzeitig ausstrahlt, von 2003 bis 2011 als Leiter dem Rudolf Steiner Archiv vorstand und in dieser Funktion in der Welt herumkam, wenn es etwa darum ging, Steiners künstlerisches Werk, ja sogar seine Notizbücher oder die 1100 Tafelblätter, die während Vorträgen entstanden, per Flugzeug in Museen auf der ganzen Welt zu geleiten. «Ich durfte erste Klasse fliegen und das Museum bezahlte es», sagt er, wieder lachend. Er trennte sich vom Rudolf-Steiner-Archiv, als neue Konzepte entwickelt wurden und «plötzlich von einem Businessplan und Arbeitszeiterfassung die Rede war». Das war nichts für ihn und da er noch eine Professur an der Brookes-Universität in Oxford innehatte, konnte er das Feld ohne Bauchschmerzen räumen.

Steinerschule und Globuli

Die Lehren Steiners haben Kuglers Leben geprägt, was sich auch im Alltag widerspiegelt. Dass seine Kinder die RudolfSteiner-Schule besuchten, versteht sich von selbst, aber auch, wenn ihm wie neu-

FOTO: CASPAR REIMER

lich eine Heimsuchung in Form einer Erkältung droht, greift er zu anthroposophischen Mitteln: «Ich werfe Globuli ein und gut ist. Manche Leute machen sich darüber lustig, aber bei mir wirkt es», sagt er und steckt sich eine Zigarette an.

Buch: «Beuys im Goetheanum» WOB. Kuglers Buch beschäftigt sich mit Beuys’ Werk und Wirken. Der Herausgeber hat Veröffentlichungen aus der Wochenschrift «Das Goetheanum» der letzten 50 Jahre über Beuys zusammengestellt und durch weitere neue Beiträge ergänzt, die im Vorfeld des Beuys-Symposions am Goetheanum entstanden sind. Sie geben aktuelle Perspektiven auf die Bedeutung und Wirkung von Joseph Beuys und zeigen seine Verbindung zu Rudolf Steiner.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

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www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2022-0273 Projekt: Sitzplatzüberdachung und Terrasse – Standort: Parzelle Nr. 201, Gartenweg 5, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Christina SeewerHallepape, Gartenweg 5, 4144 Arlesheim

Auflagefrist: 10.02.2022 bis 21.02.2022 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. 30. März 2022

Gemeindeversammlung Am Mittwoch, 30. März 2022 findet um 19.30 Uhr die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 25.11.2021 2. Reglement Musikschule 3. Quartierplanung Untere Weiden II 4. Antrag gem. § 68 Gemeindegesetz betr. 15% gemeinnütziger Wohnraum bei Quartierplänen; Antrag auf Ablehnung der Erheblicherklärung 5. Diverses Wir gehen aktuell davon aus, dass die Gemeindeversammlung erneut in der Sporthalle Hagenbuchen stattfinden wird. Alle aktuellen Hygiene- und Schutzmassnahmen sind auf der Einladung notiert. Wir bitten Sie, diese im Vorfeld durchzulesen. Gerne weisen wir Sie zusätzlich darauf hin, dass die Sporthalle Hagenbuchen, anders als die Aula im Gerenmattschulhaus, nicht mit einer Hörbehindertenanlage ausgestattet ist. Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig, spätestens 10 Tage vor der Versammlung. Die detaillierten Erläuterungen finden Sie auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen») oder Sie können einen Ausdruck auf der Verwaltung abholen. Die Gemeindeverwaltung

Website

Merkblätter Laufend erstellen die Abteilungen der Gemeindeverwaltung nützliche Merkblätter zu verschiedenen Themen. Diese finden Sie auf unser Website www.arlesheim.ch (Rubrik: Downloads/Formulare). Aktuell wurden neue Informationen zu Baugesuchen aufgeschaltet, und die Pflanzenliste von Arlesheim wurde überarbeitet. Der Gemeinderat Bevölkerungsschutzverbund (BSV) Birs

Neue Delegation Die Gemeinde Arlesheim ist in der Bevölkerungsschutzkommission mit zwei Delegierten vertreten. Neben dem zuständigen Gemeinderat Pascal Leumann war der bisherige Leiter der Gemeindeverwaltung, Thomas Rudin, in der Bevölkerungsschutzkommission tätig. Als Nachfolgerin des pensionierten Thomas Rudin übernimmt Katrin Bartels als neue Leiterin der Gemeindeverwaltung bis zum Ende der laufenden Amtsperiode am 30. Juni 2024 auch die Nachfolge in der Bevölkerungsschutzkommission. Der Gemeinderat 25. Februar 2022

Absage Fasnachtsumzug

Im Rahmen der Neuorganisation der Abteilung Raumplanung, Bau und Umwelt und der damit verbundenen Vakanzen möchten wir darauf hinweisen, dass die Stellenangebote der Gemeinde Arlesheim jeweils auf unserer Website veröffentlicht werden. Die Ausschreibungen stehen allen Interessentinnen und Interessenten offen. Die Gemeindeverwaltung Informationsveranstaltung Postplatz

Spaziergang über Mittag

Besuchen Sie unsere Website

Ausgangslage vor dem Start des QuartierplanungsVerfahrens Im Juni 2018 wurde die Arlesheimer Bevölkerung an einer Ausstellung über die Testplanung «Postplatz» und das aus dem Studienauftrag hervorgegangene Projekt des Architekturbüros Flubacher Nyfeler Partner Architekten informiert. Seither haben die Planungspartner Stiftung Landruhe, BLT und Gemeinde das Ergebnis der Testplanung überarbeitet und in verschiedenen Bereichen vertieft. Das Ergebnis wird als Ausgangslage für die Quartierplanung mit der gesetzlich vorgesehenen öffentlichen Mitwirkung bis hin zur Beschlussfassung in der Gemeindeversammlung dienen. Um Sie über den aktuellen Stand des Projekts zu informieren, laden wir Sie am Mittwoch, 16. Februar 2022 um 19.30 Uhr zur

Mit der Leiterin der Gemeindeverwaltung unterwegs Immer um 12 Uhr am letzten Freitag im Monat (ausser in den Schulferien) lädt die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels die Bevölkerung zu einem Spaziergang über Mittag ein. Treffpunkt ist der Domplatz. Es wird eine gemütliche Runde geben, die auch genügend Raum für Gespräche lässt. Es ist geplant, gegen 13 Uhr wieder beim Domplatz einzutreffen. Die Leiterin der Gemeindeverwaltung würde sich freuen, Sie zahlreich zum ersten Spaziergang am Freitag, den 25. Februar begrüssen zu dürfen. Die nächsten Termine sind: 25. März 2022, 29. April 2022 und 24. Juni 2022. Der 27. Mai ist der Brückentag nach Auffahrt und entfällt. Die Gemeindeverwaltung

VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball,

Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 061 701 26 41, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Frei-

tag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 in der DomplatzTurnhalle. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident (079 639 58 01) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Hausbesitzer drohen mit Gang vors Bundesgericht

öffentlichen Informationsveranstaltung inkl. Fragerunde in die Aula Gerenmatte ein. Aufgrund der aktuell geltenden Bestimmungen ist die Anzahl der Teilnehmenden auf insgesamt 50 Personen beschränkt. Daher bitten wir Sie, sich bis zum 10. Februar 2022 über die E-Mail bauverwaltung.sekretariat@ arlesheim.bl.ch oder telefonisch unter 061 706 95 50 anzumelden. Folgende Angaben sind für die ContactTracing-Liste notwendig: Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer. Gemeinderat/Stiftung Landruhe/BLT

Leider lässt das aktuelle Kantonale Schutzund Organisationskonzept für Volksschulen die Durchführung unseres alljährlichen Fasnachtsumzugs nicht zu. Die Klassen werden individuelle Fasnachtsanlässe durchführen. So wird im Dorf die eine oder andere Klasse anzutreffen sein und ein bisschen Fasnachtsstimmung verbreiten. Einige Impressionen von unserem Fasnachtstag werden im Anschluss auch auf unserer Webseite www.kigaprima.ch publiziert. Das Fasnachtscomitée bedauert, dass der Umzug auch in diesem Jahr nicht stattfinden kann, freut sich jedoch über die einzelnen Klassenanlässe und spendiert dazu das Fasnachtsweggli. Die Schulleitung Kindergarten und Primarschule

Stellenangebot

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Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Seniorenverein Arlesheim. Pf. 106, 4144 Arlesheim.

E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60.

Sorgt für Diskussionen: Im Arlesheimer Ortskern würde es neu 13 kantonal geschützte Gebäude geben.

Die öffentliche Mitwirkung zur Gesamtrevision Quartierplan Ortskern startete mit Misstönen. Im Vergleich zu heute sollen deutlich mehr Gebäude unter Schutz gestellt werden. Tobias Gfeller Seit Jahren sind Gemeinderat und Verwaltung in einem partizipativen Verfahren daran, den Teilzonenplan Ortskern zu erneuern. Gemäss vorliegendem Entwurf sollen künftig gemäss juristischer Definition 13 Gebäude kantonal und 14 Gebäude kommunal geschützt werden. 61 Gebäude gelten demnach als erhaltenswert. Je strenger ein Gebäude geschützt ist, desto weniger darf an ihm verändert werden und die Auflagen für Veränderungen sind umso strenger. Beim aktuell gültigen Zonenplan Ortskern aus dem Jahr 1979 gibt es 18 geschützte und 24 schützenswerte Gebäude. Mit dem neuen Teilzonenplan Ortskern gibt es also für deutlich mehr Gebäude strengere Auflagen. Der Gemeinderat wolle aber nicht die «Käseglocke» über den ganzen Ortskern stülpen – also kein Ballenberg – wie aus dem Publikum an der Informationsveranstaltung zum Start der öffentlichen Mitwirkung moniert wurde, versicherte Ge-

FOTO: MARIANNE KEBA

meinderätin Monika Strobel (parteilos). Entwicklungen sollen möglich bleiben, ohne dass das Bild von Arlesheim verändert wird. Es sei ein Abwägen zwischen dem öffentlichen Interesse der breiten Bevölkerung am Erhalt des historisch bedeutsamen Ortskerns und den Interessen der Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer. Und bei diesen ist der Frust gross. Begriffe wie «Enteignung», «Entmündigung» und Aussagen, dass man ihnen den Heimatschutz an den Hals hetze, fielen mehrmals. Vereinzelt drohten Hausbesitzer damit, bis vor Bundesgericht zu gehen, falls die Pläne gemäss aktuellem Stand durchgesetzt werden sollten.

sämtliche Gebäude im Ortskern studiert und zu diesen auch im Staatsarchiv recherchiert. Im Anschluss an diesen komplexen Prozess hat sie Vorschläge zur Einstufung gemacht. In ihren Beurteilungen seien Fehler passiert, kritisierten an der Informationsveranstaltung mehrere Personen. Die Ortskernkommission hat sich aber längst nicht an alle Empfehlungen von Doris Huggel gehalten. Gleich 55 Gebäude, welche die Kunsthistorikerin unter Schutz stellen wollte, stufte die Kommission nur als erhaltenswert ein und kam damit den Liegenschaftsbesitzern entgegen.

Flut an Rückmeldungen erwartet

Entgegen kam der Gemeinderat den Betroffen auch in einem weiteren Punkt, der an der Informationsveranstaltung für die Hausbesitzer vor zwei Wochen für Verärgerung sorgte. Zuerst hiess es, dass sämtliche Informationen über die Gebäude öffentlich einsehbar sein würden. Dagegen liefen mehrere Personen Sturm. Sie fürchteten um ihre Privatsphäre. Nun hat Gemeinderat Felix Berchten (Frischluft) angekündigt, dass nur jene Personen Einsicht erhielten, die klar belegen können, dass sie diese brauchen. Damit hätten die Betroffenen auch mehr Zeit, die ihnen ausgehändigten Dokumente zu lesen und Beanstandungen zu melden. Dafür wurden ihnen zuerst nur gerade zwei Arbeitstage und ein Wochenende gegeben, was ebenfalls für Unmut sorgte.

Noch bis am 2. März hat die Öffentlichkeit Zeit, sich im Rahmen der Mitwirkung zur Vorlage zu äussern. Entsprechende Unterlagen sind auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet. Es ist davon auszugehen, dass die Rückmeldungen – insbesondere jene der betroffenen Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer – drastisch sein werden. Am 21. September soll gemäss Gemeinderat die Vorlage an der Gemeindeversammlung verabschiedet werden. Die Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer fürchten um den Wert ihrer Häuser im Ortskern und befürchten, dass ihnen bei Bauvorhaben zu stark reingeredet wird. Im Zentrum der Kritik steht Doris Huggel. Die Pfeffinger Kunsthistorikerin hat im Auftrag der Gemeinde

Informationen nicht für alle einsehbar

MUSIK VEREIN ARLESHEIM

Jubiläumsfest: 150 Jahre Musikverein Im Jahre 1872 wurde der Musikverein Arlesheim gegründet und ist damit einer der ältesten Vereine in Arlesheim. Es freut uns ausserordentlich, dass wir in diesem Jahr unser 150-Jähriges Bestehen feiern dürfen. Seit knapp drei Jahren bereiten wir uns nun auf unser Jubiläumsjahr vor und wir freuen uns umso mehr, dass wir nun auf der Zielgerade angekommen sind. Leider hält uns alle das Corona-Virus immer noch auf Trab. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, anstelle eines grossen, zweitägigen Dorffestes, wie es ursprünglich geplant war, ein Jubiläumstag am Samstag, 11. Juni 2022 auf dem Domplatz in Arlesheim durchzuführen. Im Zent-

rum des Festes wird am frühen Abend die 150-Jahre-Jubiläumsfeier inklusive Gala-Konzert des Musikvereins Arlesheim stehen. Der Jubiläumstag beginnt bereits am Vormittag mit dem Jugendblasmusikpreis 2022, den wir für den Musikverband beider Basel (MVBB) organisieren und durchführen werden. Dabei dürfen wir in unterschiedlichen Alterskategorien, verteilt auf den Vormittag und Nachmittag, die verschiedensten Jugendblasmusikformationen aus den Kantonen BaselLand und Basel-Stadt bei uns in Arlesheim begrüssen. Das Jubiläumsfest eröffnen wir offiziell um 11 Uhr. Passend zum Musikverein Arlesheim und zur Fei-

er des 150-jährigen Bestehens, möchten wir Ihnen ein kleines Woodstock der Blasmusik auf dem Domplatz in Arlesheim bieten. Auf der Domplatz-Bühne werden Sie durch die verschiedensten Formationen, Orchester und Vereine mit unterschiedlichster Blasmusik verwöhnt. Nach dem Gala-Konzert des Musikvereins wird die Band Elements of Floyd für grossartige Stimmung auf dem Domplatz sorgen. Weitere Informationen finden Sie in den nächsten Wochen auf unserer Jubiläumsfest-Webseite: https://dorffestarlesheim2022.ch/ Im Namen der Musikantinnen und Musikanten des Musikvereins Arlesheim Marco Kaiser, Präsident


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www.blutspende-basel.ch Tel. +41 (0)61 265 20 90

Freude und Gesundheit tanzend aktivieren Tanzen wie ich bin! für Männer und Frauen ab 65 Jahren ist ...

Tanzen wie ich bin! im Frauenkeis ist ...

• mit Freude in Bewegung bleiben. • gesundheitsförderndes Bewusstsein im Umgang mit dem eigenen Körper entwickeln. • die innere Lebenskraft im Feuer des Rhythmus entfachen. • Verbundenheit und Freundschaft im Tanz zelebrieren. • gleichzeitig auch Sturzprophylaxe.

• Entspannung finden und aus der Entspannung in den langsam aufgebauten Tanz des weiblich dynamischen Feuers finden. • Vertrauen und Freude an der Sprache des Körpers entwickeln. • Die Schönheit und Kraft des eigenen weiblichen Wesens tanzend geniessen. • Matriarchales Wissen im beseelten Körper erinnern.

Infos zu den Kursen und Workshops sind auf www.tanzenwieichbin.ch zu finden. Die Fotos des einladenden Raumes sowie die Stimmungsbilder vom Tanz sprechen für sich. Die Kursleiterin, Stefanie Heinis, Ausdruckstänzerin und Tanztherapeutin seit 12 Jahren, freut Sie kennen zu lernen! Ein unverbindliches Schnuppern für CHF 25.– ist jederzeit möglich. Telefon 061 301 03 51

Neues Orchester Basel: Vivaldi und Volksmusik Mit den Konzerten «Surprise! – Dem Glück auf der Spur» bringt das Neue Orchester Basel Vivaldis berühmte «Vier Jahreszeiten» nach Liestal, Arlesheim und Basel. Die zeitlosen Klassiker werden eingebettet in ein musikalisch-literarisches Programm voller Überraschungen. Die «Vier Jahreszeiten» verblüffen immer wieder mit ihrem Ideenreichtum an musikalisch umgesetzten Naturphänomenen, die mal verspielt-unbekümmert, mal gewaltig-aufbrausend ertönen. Als Solistin tritt die renommierte Geigerin Lisa Schatzman auf. Ausgehend von diesen Werken macht

Das Duo Brun & Brunner (Foto: Matthias Luggen)

sich das NOB dem Glück auf die Spur, mit jazzigen, volksmusikalischen und improvisierten Klängen von Kristina Brunner und Albin Brun am Schwyzerörgeli, Cello und Saxofon, auch bekannt als Duo Brun & Brunner. Der zeitgenössische Komponist Pavlos Serassis schlägt einen musikalischen Bogen mit seinem Auftragswerk «Crossroads» für Violine, Schwyzerörgeli, Saxofon und Orchester. Und die Schauspielerin Nina Iseli wiederum setzt augenzwinkernde Glücksrezepte und poetisch eingefangene Glücks-

momente von Schweizer Literaturschaffenden wie Hanspeter MüllerDrossaart oder Claudia Sutter dazwischen. Ein ausgesprochen vielseitiger und überraschender Konzertabend!

Neues Orchester Basel «Surprise!» 18.2., 19.30 Uhr, Stadtkirche Liestal 19.2., 19.30 Uhr, Ref. Kirche Arlesheim 20.2., 17.00 Uhr, Martinskirche Basel VVK: abo@neuesorchesterbasel.ch, +41 61 711 18 47 www.neuesorchesterbasel.ch

Lisa Schatzman ist die Solistin in Vivaldis «Vier Jahreszeiten».


ARLESHEIM

Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Corona (m.Z.) = mit Zertifikat (2G: geimpft oder genesen) (o.Z.) = ohne Zertifikat mit Erhebung der Kontaktdaten In allen Innenräumen muss die Maske getragen werden. Samstag, 12. Februar 9.30 Münchenstein: Big Sing 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier (o.Z.) Sonntag, 13. Februar 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier (m.Z.), anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim (m.Z.) 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier (m.Z.) 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst (o.Z.) Dienstag, 15. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich (o.Z.) Mittwoch, 16. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion (o.Z), anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 17. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: kath. Gottesdienst (m.Z.) 18.00 Münchenstein: Vesper (o.Z.) 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier (o.Z.) Freitag, 18. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff und fiire mit de Chline (m.Z.) 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst (m.Z.)

VEREINSNACHRICHTEN Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 10. Februar 19.30 bis 21.00 Lese- und Diskussionskreis im Kirchgemeindehaus (2G-Pflicht) Auseinandersetzung mit Werken von Martin Buber mit Pfarrer Thomas Mory Sonntag, 13. Februar 9.55 Sonntagsschule, Treffpunkt vor der Kirche 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner. Anschliessend Kirchenkaffee (2G-Pflicht) Dienstag, 15. Februar 14.00 Zyschtigskaffi (2G-Pflicht) im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 17. Februar 15.00 Ökumenische Altersstube im Kirchgemeindehaus «Lieber ledig und frei» – Schwank in zwei Akten mit dem Seniorentheater Sissach (2G-Pflicht) Freitag, 18. Februar 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche «Der chlei Igel und s’groosse Gschängg» mit Pfarrerin Judit Bedö und Team 16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin (2G-Pflicht) Weitere Daten der Livestreams entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Website. Für alle eventuell nötig werdenden Corona-bedingten Anpassungen verweisen wir auf die Homepage unserer Kirchgemeinde www.ref-kirchearlesheim.ch

Christkatholische Gottesdienste Arlesheim www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 13. Februar 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach Dienstag, 15. Februar 14.00 Klosterkaffee mit themenbezogenen Lesungen durch Pfr. Simon Huber im Kloster Dornach

AMAVITA APOTHEKE

Frühling unbeschwert geniessen PR. Die ersten sonnigen Tage haben uns Lust auf Spaziergänge in der Natur und neue Projekte im Garten gemacht. Leider sind wir bei diesen Aktivitäten nicht allein, kleine Plagegeister wie Zecken sind auch schon bei Temperaturen um die 10 Grad wieder aktiv. Zecken können verschiedene Erreger übertragen und Krankheiten auslösen. Die zwei wichtigsten sind die Borreliose und die Zeckenenzephalitis, auch Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) genannt. Während die durch Bakterien ausgelöste Borreliose mit Antibiotika behandelt werden kann, gibt es keine spezifische Behandlung für die Viruserkrankung FSME. Nur eine Impfung bietet sicheren Schutz gegen eine Ansteckung. Die FSME-Impfung wird für alle Erwachsenen und Kinder ab sechs Jahren empfohlen, die sich oft im Freien aufhalten und gegen FSME schützen möch-

ten. Der ideale Startpunkt für die FSMEImpfung ist im Winter bis Frühjahr, da für den vollständigen Impfschutz gegen FSME drei Injektionen nötig sind. Die ersten beiden Impfungen werden in der Regel im Abstand von einem Monat verabreicht. Die dritte Impfung erfolgt fünf bis zwölf Monate nach der zweiten Impfung. Auffrischungsimpfungen werden alle zehn Jahre empfohlen. Für Kurzentschlossene, z.B. vor einem Wanderurlaub ist auch ein Schnellimpfschema mit einem Abstand von 2 Wochen zwischen der ersten und zweiten Impfung möglich. Spontan oder nach Terminvereinbarung unter Tel. 058 878 11 40 beraten wir Sie gerne zur FSME-Impfung oder frischen Ihren Impfschutz bei uns in der Apotheke wieder auf. Ihr Team der Amavita Apotheke und Drogerie Schneeberger

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallen-

bad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz,

Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Lea Mani (CoPräsidentin), General Guisan-Str. 33, 4144 Arlesheim; E-Mail kontakt.sparlesheim@gmail.com. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m.

Jugend Kurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Chef Nachwuchs Andreas Meier: andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25 und Infos unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinder-

betreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

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LESERBRIEF

Liegenschaftsbesitzer überrumpelt Zur Entwicklung der neuen Dorfkerngestaltung wurde die Bevölkerung um Mitwirkung gebeten. Die Anwesenden wurden aufgefordert, mit ihren Inspirationen eine frische Brise ins Dorf zu bringen. Man durfte mitreden, wo in Zukunft schöne Blümli gepflanzt oder ein Bächli fliessen könnte. Alles nur Ablenkungsmanöver? Festzustellen ist, dass die Ortskernplanung unserer Bauverwaltung (Projektleiter Felix Berchten) soeben aus dem Ruder läuft. Er hat sich zwei Jahre damit befasst ca. 80 Liegenschaften unter Volumen- und Strukturschutz zu stellen. Die Besitzer wurden nicht miteinbezogen, recherchiert hat Doris Huggel. Sie ist um unsere Häuser geschlichen, hat im Staatsarchiv geforscht und in alten Büchern geblättert. Sie hat inventarisiert

und protokolliert, allerdings fehlerhaft und nicht zwingend den Fakten entsprechend. Unsere Liegenschaften wurden als «erhaltenswerte» oder «schützenswerte» Bauten vorgeschlagen. Das kommt einer Entmündigung, Enteignung und Wertverminderung gleich. Die Grundeigentümerschaften wurden von der Gemeinde gründlich vor den Kopf gestossen. Speziell auch, weil die betroffenen Besitzer extrem kurzfristig aufgefordert wurden dazu Stellung zu beziehen. Das neue Reglement und die Teilzonenplanung kann so auf keinen Fall akzeptiert werden. Diese Planung ist in keiner Weise zu unterstützen und erfordert genauste Überwachung aller weiteren Vorgehen. Ein aktives Arlesheim darf nicht zum Museum werden. Rita Leuthardt

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident

Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52.

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und

mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und

Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www.tvarlesheim.ch

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30, Mittwoch, 9.00–11.00. 061 701 55 45.

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ÖMUMENISCHE ALTERSSTUBE

Seniorentheater: Lieber ledig und frei PR. Am Donnerstag, 17. Februar, lädt das Seniorentheater Sissach zum Schwank «Lieber ledig und frei» ins reformierte Kirchgemeindehaus am Stollenrain 20a ein. Der Schwank in 2 Akten von Barbara Fischer beginnt um 15 Uhr. Franz, Göpf und Hansjakob Hürlimann sind drei ledige Bergbauern, die zufrieden auf ihrem Heimetli hausen. Da erhalten sie eines Tages einen Brief von einem Anwalt, der ihnen mitteilt, ihre Grosstante Annemarie habe sie grosszügig im Testament bedacht. Dies allerdings nur unter der Voraussetzung, dass wenigstens einer der drei innerhalb Jahresfrist verheiratet sei. Denn Grosstante Annemarie war der Ansicht, ledig zu bleiben, könne nicht die Erfüllung eines Mannes sein. Zwar hat Hansjakob schon ein Auge auf die Bäuerin vom oberen Heimetli geworfen. Leider ist er viel zu schüchtern, ihr das zu gestehen, und umgekehrt ist es auch so. Weil Franz und Göpf sich aber zufällig noch – jeweils für den anderen Bruder – bei «Bauer sucht Frau» angemeldet haben, wimmelt es plötzlich von Frauen auf ihrer Alp. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen

und Besucher! Für den ganzen Anlass gilt die 2G-Regel.Reformierte Kirchgemeinde, Römisch-katholische Pfarrei St. Odilia und Seniorenverein Arlesheim ANZEIGE

PARTEIEN

Frischluft-Petition Die Parkraumbewirtschaftung ist auch in den umliegenden Gemeinden ein topaktuelles Thema. Reinach steht kurz vor der Einführung und Allschwil hat letzte Woche publiziert, dass eine Parkraumbewirtschaftung noch im Jahr 2022 umgesetzt werden soll. Am gleichen Tag hat auch Liestal mitgeteilt, dass im Stedtli ab 1. März 2022 als Sparmassnahme alle Parkplätze kostenpflichtig gemacht werden. Die Frischluft ist besorgt, weil die notwendige Steuererhöhung abgelehnt

TICKETS: WWW.NEUESTHEATER.CH

GOTTESDIENSTE

Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

wurde, und Einsparungen und Einnahmen ausserhalb der Steuern gefordert wurden. Im November hat die Frischluft die Petition «Parkraumbewirtschaftung in den Quartieren» dem Gemeinderat übergeben. Eine allgemeine Parkraumbewirtschaftung verringert den Suchverkehr, entlastet die Umwelt, belastet verursachergerecht und generiert zusätzliche Erträge. Jetzt muss dies auch in Arlesheim angegangen werden! Ihre Frischluft

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Extrem. Überflüssig. Gefährlich.

Der Schutz unserer Kinder vor Tabak-Produkten ist uns allen wichtig! Deshalb hat das Parlament im Herbst 2021 fferscharfes Tabakproduktegesetz beein pfeff schlossen. Mit dem neuen Gesetz verschwindet Tabak-Werbung aus dem öffentlichen Raum. Und es gilt künftig schweizweit ein Verkaufsverbot an unter 18-Jährige.

Martina Bircher, Nationalrätin, SVP / AG

Hansjörg Knecht, Ständerat, SVP / AG

Thierry ry Burkart, Ständerat, FDP / AG

Ruth Humbel, Nationalrätin, Die Mitte / AG

Kurt Fluri, Nationalrat, FDP / SO

Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin, Die Mitte / BL

Sandra Sollberger, Nationalrätin, SVP / BL

Daniela Schneeberger, Nationalrätin, FDP / BL

Thomas de Courten, Nationalrat, SVP / BL

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der Jed Urne a e St b imm stimm e zä e hlt! n!

Die Volksinitiative «Tabakwerbe-Verbote» ist also zielgerichtet umgesetzt und damit überflüssig. Und zudem ist sie extrem und gefährlich, weil sie zu noch mehr Verboten führt! Deshalb lehnen Bundesrat, Parlament, die bürgerlichen Parteien und über 40 Verbände die Initiative ab!

Überparteiliches Komitee gegen Werbe-Verbote, Postfach, 8021 Zürich, www.werbeverbote-nein.ch

Wir sagen NEIN zur Volksinitiative:

werbeverbote-nein.ch

zur extremen Verbots-Initiative


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ARLESHEIM

Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

THEATER AUF DEM L ANDE

DIE POLIZEI MELDET

Hiobsbotschaften um Mendel Singer Brandfall erfordert Feuerwehreinsatz Im Galizischen Schtetl Zuchnow lebt der mausarme Lehrer Mendel Singer mit seiner Familie. Er ist «fromm, gottesfürchtig und gewöhnlich, ein ganz alltäglicher Jude». Doch wie einst den biblischen Hiob, gefällt es Gott, Mendel zu versuchen. Sein ältester Sohn wird Soldat im Heer des Zaren, sein zweiter flieht nach Amerika, die Tochter lässt sich mit Kosaken ein, und sein gerade Geborenes kommt angeblich unheilbar krank auf die Welt. In der Hoffnung auf ein besseres Leben mit Frau und Tochter nach New York ausgewandert, nehmen die Schicksalsschläge aber auch dort kein Ende. Wie Mendel Singer dann doch noch ein Wunder er-

lebt, davon erzählt der Schauspiel Jaap Achterberg, begleitet vom Klarinettisten Franco Mettler. Erleben Sie Auszüge aus dem Roman «Hiob» von Joseph Roth am Freitag, 11. Februar um 20 Uhr in der Trotte Arlesheim. Tickets (30 Franken reg./ 25 Franken TadL-Mitglieder) können unter reservationen@tadl.ch vorbestellt oder online auf www.tadl.ch erworben werden. Die Abendkasse ist ab 19.30 Uhr geöffnet. Sind Sie TadL-Mitglied? Dann besuchen Sie doch unsere Mitgliederversammlung um 19.15 Uhr. Beachten Sie bitte die Zertifikats- und Maskenpflicht. Theater auf dem Lande Arlesheim Barbro Hartmann

STIF TUNG L ANDRUHE

Wechsel im Stiftungsrats-Präsidium Unsere langjährige Präsidentin Monique Alioth hat sich entschieden, nach 18 Jahren Engagement für die Landruhe, ihr Amt im Stiftungsrat auf Ende 2021 abzugeben und etwas kürzer zu treten. Monique Alioth war zuerst 8 Jahre für die Finanzen der Landruhe zuständig und wirkte danach weitere zehn Jahre als Präsidentin. Ihre bestens vorbereiteten Sitzungen und die sehr einfühlsame Führung und sachverständige Herangehensweise an unzählige Fragen, Aufgaben und Herausforderungen haben wir, aber auch die Mitarbeitenden, Bewohner und ihre Angehörigen überaus geschätzt. Im Namen des Stiftungsrates möchten wir Monique

unseren herzlichen Dank aussprechen für das langjährige Wirken, die kompetente Führung und warmherzige Zusammenarbeit. Wir bedauern ihren Rücktritt sehr und wünschen ihr viel Freude und Erfüllung für Ihre persönlichen Pläne. Unser langjähriges Stiftungsratsmitglied und Leiter der Finanzen Marco Derungs übernimmt neu das Amt des Präsidenten. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen und Projekte – wir freuen uns, diese nun unter der Leitung von Marco Derungs weiterhin auf gutem Weg zu wissen und werden uns alle mit Freude für die Landruhe und Ihre Menschen einsetzen. Aus dem Stiftungsrat Karen Bossard

LESERBRIEF

Ein paar Worte zum Ortskern Danke, geschätzte Damen und Herren des Gemeinderates, für die Info-Versammlung zur Revision des Ortskernplans am letzten Mittwoch. Dort haben mir aber eine Vision vom Dorfkern und ein klares Ziel dieser Revision gefehlt. Lauter Zahlen und Paragrafen und Behörden wurden vorgestellt - wo blieb aber die Liebe zu «unserem» Dorf, die Freude an der Entstehung eines ja komplizierten Instrumentes, das eine sanfte Entwicklung des Gemeindekerns ermöglichen

soll, ohne dessen (noch fest) bestehende Seele zu vernichten! Eine schwierige, aber spannende Gratwanderung zwischen «Ballenberg» und «City». Bitte, geschätzte Mit-Arlesheimerinnen und Mit-Arlesheimer, nehmen Sie sich die Zeit, wirken Sie auch an der Gesamtrevision Ortskernplanung mit. Bis zum 4. März, vorerst. Dann später, viel später (wenn wir alle überzeugt sind), die Gemeindeversammlung. Marie Regez

WOB. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 8./9. Februar, kurz nach 1.30 Uhr, kam es auf der Terrasse eines Einfamilienhauses an der Obere Holle in Arlesheim zu einem Brandausbruch. Am Gebäude entstand grosser Sachschaden. Die entsprechende Meldung ging am Mittwochmorgen um 1.52 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort stand die Holzkonstruktion der Terrasse sowie Teile der anliegenden Hausfassade bereits in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch eindämmen und schlussendlich löschen. Verletzt wurde beim Brand niemand. Die Bewohner des Einfamilienhauses konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Die Liegenschaft ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist im Moment noch unklar und ist Gegenstand von weiteren Abklärungen durch die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft.

Grosser Sachschaden: Das Einfamilienhaus ist zurzeit nicht bewohnbar.

FOTO: POLIZEI

EIDG. ABSTIMMUNG

Medienförderung: Seit 150 Jahren bewährt Angesichts der polemischen «Lautstärke», mit der gegen das Medienförderpaket gelärmt wird, müssen ein paar Punkte nochmals hervorgehoben werden. Beim Medienförderpaket geht es um die demokratiegestaltende und -sichernde Vielfalt des Medienangebots in der ganzen Schweiz und nicht nur in Zürich. Die Medienförderung in der Schweiz ist ein seit mehr als 150 Jahren bewährtes und anerkanntes aber auch differenziertes Instrument zur Sicherung von Meinungsbildung und Unabhängigkeit für alle Bür-

gerinnen und Bürger dieses Landes. Sie profitieren von der Förderung genau so, nicht nur die Medienunternehmen. Die Polemik, dass «Milliarden für Milliardäre» verschwendet werden, stammt von selbst ernannten Patrioten mit selber viel Geld, die sich ihrerseits Chancen ausrechnen, politischen Einfluss zu nehmen. Ihnen geht es nicht um Unabhängigkeit sondern um ihre eigene Agenda. Zudem: Google, Facebook & Co. gehören zum heutigen Markt; aber man darf ihnen das

«Land» nicht telquel überlassen. Dieses Gesetz ist Teil eines ständigen Prozesses zur Gestaltung von Markt, Gesellschaft und Staat und nicht sakrosankt; dass es – wie andere Gesetze – gewisse Mängel hat und nicht alle Wünsche erfüllen kann, versteht sich in einer komplexen Welt von selbst. Kein Grund, es lärmend abzulehnen. Frage am Ende: wollen wir Verhältnisse wie in Ungarn, Polen, Russland, Hongkong oder in den USA? Niggi Ullrich, Präsident SRG Region Basel

chen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30– 20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144

VEREINSNACHRICHTEN Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und

jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30– 20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbu-

Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@ boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www. boccia-arlesheim.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25.

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

«Es war für mich selber erstaunlich, so weit zu springen»

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo – Do 8.30 – 11.30 Uhr, Fr 8.30 – 14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro sowie nach Vereinbarung Abteilungen nach Vereinbarung Bestattungsbüro 8.30 – 11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung

AUS DEM EINWOHNERRAT

7. Allfällige neue persönliche Vorstösse

Einladung zur 489. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 14. Februar 2022, 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Weiermatten

8. Diverses und Mitteilungen

Es besteht eine Maskenpflicht!

Einwohnerrat Reinach Urs Künti, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin

Es sind maximal 24 BesucherInnen zugelassen. Es gilt das Sicherheitskonzept des Einwohnerrates.

TRAKTANDENLISTE 1. Beschlussprotokoll der 488. Sitzung vom 13. Dezember 2021

2. Vorlage Nr. 1237/21 des Gemeinderates Jahres- und Entwicklungsplan 2022–2026 Wiederholung der Abstimmung zu den Anträgen des GR (rückwirkend per 1.01.2022) 3. Vorlage Nr. 1235/21 des Gemeinderates Strategischer Sachplan 2 Freizeit und Kultur 2022–2026 Bericht der Sachkommission Bevölkerungsdiente, Wirtschaft und Kultur BWK EINTRETENSDEBATTE Einreichen der SSP-Anträge (bis Ende der Sitzung) 4. Vorlage Nr. 1239/21 des Gemeinderates Strategischer Sachplan 3 Bildung 2022–2025 Bericht der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG EINTRETENSDEBATTE Einreichen der SSP-Anträge (bis Ende der Sitzung) 5. Vorlage Nr. 1243/22 des Gemeinderates Fuss- und Velobrücke Kägen, Baukredit Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 6. Postulat Nr. 489 von Aram Naderi Grüne Optimierung von Velorouten in Reinach

DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeit des Wahllokals Für Stimmberechtigte, die ihre Stimme persönlich abgeben wollen, steht das Wahllokal im Gemeindehaus am Abstimmungssonntag vom 13. Februar 2022 von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr offen. Es gilt eine Maskenpflicht.

Vergabe der regionalen Kulturbeiträge 2022 Die regionalen Kulturleistungen sowie die damit verbundenen Institutionen werden vom Gemeinderat als wichtig erachtet und von der Gemeinde Reinach unterstützt. Denn damit steht der lokal interessierten Bevölkerung ein vielfältiges Kultur- und Begegnungsangebot zur Verfügung. Der budgetierte Gesamtbetrag 2022 beläuft sich auf CHF 80 000. Der Gemeinderat hat beschlossen, das Theater «neuestheater.ch» im Rahmen eines Leistungsvertrags mit einem Betrag von CHF 20 000 zu unterstützen. Weitere Beiträge gehen an: Basler Marionettentheater, B-Scene, Collegium musicum, das Hellraumprojekt (Theaterproduktion), Jugendarbeit Dornach (Jugendwoche), Musikwerkstatt Basel, Neues Orchester Basel, Offbeat Concert GmbH (Offbeat-Festival) und das Theater Basel. Eine Reserve in Höhe von CHF 18 500 kann im laufenden Jahr durch die zuständige Ressortleiterin vergeben werden.

Verbindungsweg Galgenrainwägli-Stockackerstrasse In Reinach Nord wurde der seit letztem Sommer fertig gestellte Verbindungsweg zwischen Galgenrainwägli und Stockackerstrasse eingeweiht und beschriftet. Er wurde mit der Überbauung im Stockacker realisiert.

(Fortsetzung auf Seite 9)

Abfuhrdaten

15. Februar Bio- und Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Buchstart Montag, 14.2.2022, 15.30 Uhr Donnerstag, 17.2.2022, 10 Uhr Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach Mit Värsli und Liedern erfahren schon die ganz Kleinen, wie spannend Sprache sein kann. Dabei ermuntern Bilderbücher die Kinder zum Sprechen und helfen ihnen, ihre Umgebung zu verstehen. Der Buchstart ist für Kinder ab 1 Jahr. Weitere Infos und die aktuellen BAG www.bibliothek-reinach.ch

Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00

Diszipliniert: Marina Zanoni trainiert sieben Mal die Woche.

Für ihren Heimclub hat Marina Zanoni einen Vereinsrekord aufgestellt. Nun tritt sie an den Schweizer Meisterschaften an. Caspar Reimer Die 18-jährige Reinacherin Marina Zanoni gehört in der Schweiz wohl zu den besten Leichtathletinnen ihrer Alterskategorie. Für ihren Heimclub LC Therwil hatte sie neulich den Vereinsrekord im Weitsprung auf 5,73 Meter und im Hochsprung auf 1,70 Meter verbessert und damit eine beachtliche Leistung hingelegt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass der Weltrekord im Weitsprung mit 7,52 Metern bei den Frauen nicht in allzu weiter Ferne liegt: «Es war für mich selber erstaunlich, so weit zu springen», sagt sie rückblickend. Jetzt trainiert sie fleissig, um an den Schweizer Meisterschaften, die in Magglingen am bevorstehenden Wochenende starten, eine gute Figur zu machen: «Es wäre natürlich schön, auf dem Podest zu stehen», sagt sie strahlend und fügt hinzu: «Leicht ist es nicht, aber durchaus zu

FOTO: CASPAR REIMER

schaffen.» An sportlichem Selbstbewusstsein mangelt es der eher zierlich wirkenden jungen Frau nicht und dazu passend meint sie: «Mein Ziel ist es natürlich, international durchzustarten.» Ihr sportlicher Schwerpunkt bildet der Siebenkampf, eine olympische Leichtathletikdisziplin der Frauen, welche die Unterdisziplinen 100-Meter-Hürdenlauf, Hochsprung, Kugelstossen, 200-Meterlauf, Weitsprung, Speerwurf und 800-Meterlauf umfasst. «Am meisten Mühe bereitet mir in den Trainings noch der 800-MeterLauf. Aber es kommt langsam.» Dank ihrer Trainerin und auch der Unterstützung ihres Freundes- und Familienkreises habe sie bisher nie grössere Zweifel oder Rückschläge erfahren müssen: «Meine Trainerin sagt mir, wenn es besser ist, mal eine Pause zu machen.»

in die Schule, dann ins Training in die Schützenmatte, dann wieder zurück nach Liestal und am Abend ins Training nach Therwil. Da bin ich viel unterwegs», sagt sie lachend. Schon als Kind war Marina Zanoni von Sport fasziniert und besuchte in Basel und Lausen das vom Sportamt Baselland organisierte «Talent Eye», bei dem Kinder verschiedene Sportarten ausprobieren können. So fand sie den Weg in den LC Therwil, der nicht nur ihrer sportlichen Karriere das Fundament bereitete, sondern auch die Chance bot, Freundschaften mit Menschen knüpfen, die ihr Interesse an Sport teilen: «Neben dem Training hat auch der soziale Aspekt, das gemeinsame Erleben und Weiterkommen, Platz.»

Pendeln zwischen Training und Schule

Ihr Leben abseits des Sports hat Marina Zanoni mit ihren Eltern und einer Schwester in Reinach verbracht: «Ich ging hier neun Jahre zur Schule und manchmal fühlt es sich an, als würde man alle kennen», scherzt sie. Dann und wann, wenn sie sich gerade nicht sportlich betätigt oder sie Schulbank drückt, nimmt sie sich Zeit für einen Spielabend mit Kolleginnen oder auch einfach, um sich in den eigenen vier Wänden zu erholen.

Für ihr sportliches Weiterkommen legt sie sich heftig ins Zeug: «Mein Leben besteht aus Schule und Sport», sagt die Schülerin, die am Gymnasium Liestal eine Sportfachklasse besucht. Pro Woche absolviert sie sieben Trainingseinheiten, Mittwoch und Sonntag sind Ruhetage, weshalb sie am Dienstag und Donnerstag jeweils zweimal Gas geben muss: «An solchen Tagen gehe ich morgens zuerst

Erholung in Reinach

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Faszinierende Interaktionen Vielleicht wissen Sie, dass Schmetterlinge wie der Kleine Fuchs, das Tagpfauenauge, der Admiral und das Landkärtchen die Brennnesseln benötigen um zu überleben. Sie legen ihre Eier an diesen Blättern ab, weil sich ihre Raupen nur von Brennnesseln ernähren und nicht auf andere Pflanzen ausweichen können. Oder haben sie gewusst, dass die stinkende Nieswurz ihre Blütenkelche mit Hilfe von Zucker und Hefe wärmt um Insekten anzulocken? Besonders früh im Jahr sind es die Königinnen der Erdhummel, die sich so im

aufgeheizten Inneren aufwärmen. Dabei sind die Hummeln auch auf eine warme Mahlzeit aus. Sie verschwinden dabei weitgehend in der Blüte, streifen den mitgebrachten Pollen auf der Narbe ab und tragen neuen Pollen zur nächsten Blüte. Die spannenden Wechselwirkungen zwischen Blüten und Bestäubern, aber auch zwischen Schmetterlingen und ihren Raupenfutterpflanzen führten und führen weiterhin zu beeindruckenden gegenseitigen Anpassungen. Im Vortrag wird uns Prof. em. Dr. Andreas Erhardt von der Universität Basel

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viel Interessantes dazu erzählen können. Nicht nur werden solche faszinierenden Phänomene anhand einzelner konkreter Beispiele vorgestellt, sondern auch die evolutiven Prozesse thematisiert, die zu diesen Phänomenen führen können. Gerne erwarten wir Sie am 16. Februar um 20.15 Uhr im Gemeindehaus Reinach, Zugangsbeschränkung auf 2G und Maskenpflicht. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich zu diesem kostenlosen Vortrag eingeladen. Ursula Winkler, Verein für Natur- und Vogelschutz

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WOB. Am Donnerstag, 3. Februar, kurz nach 17.45 Uhr, wurde eine junge Frau auf der Hauptstrasse in Reinach von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war die 13-jährige Frau zu Fuss auf der Hauptstrasse in Reinach unterwegs, als sie bemerkte, dass ihr ein unbekannter Mann folgte. Auf Höhe der Bäckerei Grellinger wurde die Geschädigte schliesslich von dem mutmasslichen Täter angegangen

und sexuell belästigt. In der Folge flüchtete der unbekannte Mann auf der Therwilerstrasse in Richtung Therwil. Gemäss Aussagen des Opfers war der unbekannte Täter zwischen 50 und 60 Jahre alt, ca. 185 Zentimeter gross und hatte grau melierte Haare. Der Mann trug eine schwarze Jacke und schwarze Schuhe. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.


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REINACH

(Fortsetzung von Seite 7)

Vollsperrung Weiermattparkplatz Während der Bauarbeiten am Neubau des Schulhauses Surbaum werden die SurbaumSchülerinnen und -Schüler im Provisorium auf dem Parkplatz Weiermatten unterrichtet. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse für bis zu 600 Primarschüler*innen hat sich die Gemeinde Reinach dafür entschieden, den Weiermattparkplatz als Erweiterung des Pausenplatzes bis im Sommer 2024 zu sperren. In Ausnahmefällen, wie etwa für Grossanlässe an Wochenenden, kann die Sperrung für kurze Zeit aufgehoben werden. Auf folgende Parkplätze kann ausgewichen werden: – Gemeindezentrum Reinach, kostenpflichtig 550m (abends geschlossen) – Wielandplatz, gratis und blaue Zone 550m – Mischelicenter, kostenpflichtig 600m – Coop, teilweise kostenpflichtig 600m – Gartenbad, gratis 900m – Migros, teilweise kostenpflichtig 800m – Fiechten-Parkplatz 1100m

Absteckungsarbeiten entlang der Erdgashochdruckleitung Die Erdgashochdruckleitung, die von Schönenbuch nach Arlesheim führt, weist auf Reinacher Boden erhöhte Risikowerte für Störfälle auf. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat deshalb die Gasverbund Mittelland AG (GVM) dazu aufgefordert, zusätzliche Sicherheitsmassnahmen vorzunehmen. Aus diesem Grund nimmt die Jauslin Stebler AG bis zum 16. Februar 2022 an verschiedenen Orten in Reinach Absteckungsarbeiten vor. Die Absteckung wird im Strassenbereich mittels Farbmarkierungen auf dem Asphalt und auf dem Feld mittels Holzpflöcken gekennzeichnet. Nachfolgend das dazugehörige Plangenehmigungsverfahren: Plangenehmigungsverfahren R-PGV.094 Plangenehmigungsverfahren betreffend Gasverbund Mittelland AG (GVM), zusätzliche Sicherheitsmassnahmen «im Kägen»: Gestützt auf Artikel 21b Abs. 2 des Rohrleitungsgesetzes (RLG; SR 746.1) wird das Projekt «Zusätzliche Sicherheitsmassnahmen «im Kägen» (R-PGV.094) öffentlich aufgelegt. 1. Gesuchsteller*in Gasverbund Mittelland AG, Untertalweg 32, 4144 Arlesheim 2. Projekt Die von der Gasverbund Mittelland AG (GVM) betriebene Erdgashochdruckleitung von Schönenbuch nach Arlesheim weist im Bereich «Kägen» erhöhte Risikowerte für Störfälle auf. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat deshalb die GVM aufgefordert, Massnahmen zum Schutz vor Störfällen zu treffen. Das vorliegende Plangenehmigungsgesuch umfasst als bauliche Massnahmen den Einbau von Betonschutzplatten und schnellreagierenden Streckenschiebern (inkl. Schutzbauten) sowie die Verlegung von Kabelschächten/-rohren zur Überwachung der Gasleitung. Als betriebliche Massnahmen sind eine permanente Überwachung der Leitungsumgebung und wöchentliche Trassenkontrollen vorgesehen. Der Projektperimeter liegt

teilweise innerhalb, teilweise ausserhalb der Bauzonen. Das Vorhaben tangiert Grundwasserschutzzonen (S2 und S3), Waldareale und kommunale Naturschutzzonen. Es bedarf einer Umweltverträglichkeitsprüfung und einer Rodungsbewilligung. 3. Betroffene Gemeinden Reinach und Aesch 4. Planauflage Die öffentliche Auflage des Plangenehmigungsgesuches vom 10. Dezember 2021 und des Rodungsgesuchs vom 22. November 2021 findet vom 17. Februar 2022 bis 18. März 2022 statt. In dieser Zeit können die Pläne und weitere Gesuchsunterlagen (inkl. Umweltverträglichkeitsbericht und Rodungsgesuch) während der Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnergemeinden Reinach und Aesch eingesehen werden. – Bau- und Umweltschutzdirektion BaselLandschaft, Bereich Umwelt und Energie, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal (Einsichtnahme nach vorgängiger Terminvereinbarung unter 061 552 54 62) – Einwohnergemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach (während den Öffnungszeiten) – Einwohnergemeinde Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch (während den Öffnungszeiten) 5. Einsprache Während der Auflagefrist, d.h. bis spätestens am 18. März 2022 kann jede und jeder in seinen Interessen Betroffene mit eingeschriebenem Brief beim Bundesamt für Energie, 3003 Bern, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 22a Abs. 1 RLG). Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagefrist sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen (Art. 22a Abs. 2 RLG). Die betroffenen Gemeinden haben ihre Interessen ebenfalls mit Einsprache zu wahren (Art. 22a Abs. 3 RLG). Mit der rechtskräftigen Genehmigung des Projekts ist endgültig über alle Planelemente einschliesslich der enteignungsrechtlichen Einsprachen entschieden (Art. 23 RLG). Soweit eine gütliche Einigung über enteignungsrechtliche Forderungen (z.B. Begehren um Ausdehnung der Enteignung, Enteignungsentschädigungen) nicht möglich ist, wird anschliessend an das Plangenehmigungsverfahren das Einigungs- und Schätzungsverfahren vor der Eidgenössischen Schätzungskommission durchgeführt (Art. 26 Abs. 1 RLG bzw. Art. 34 EntG). 6. Enteignungsbann Mit der Zustellung der persönlichen Anzeige an den zu Enteignenden dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen mehr getroffen werden (Art. 42 EntG). 7. Weitere Bestimmungen Wird durch die Enteignung in Miet- und

Tanzworkshop im Palais noir Bewegst du dich gerne zu Musik? Dann nimm am kostenlosen Tanzworkshop am 19. Februar 2022 teil. Das Palais noir bietet allen Tanzbegeisterten von 14-16 Uhr einen Hip-Hop Kurs und von 16-18 Uhr einen Breakdance Kurs an. Anschliessend wird das Gelernte um ! # Wenn du interessiert und mindestens 11 Jahre # " team @palaisnoir.ch # " www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00

(Fortsetzung auf Seite 11)

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus (Z) = 2G-Zertifikatspflicht. Gottesdienste nach Vorgaben von Bund, Kanton und Bistum, beachten Sie unseren Aushang und die website (www.rkk-reinach.ch). Donnerstag, 10. Februar 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier Samstag, 12. Februar (Z) 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 13. Februar (Z) 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 15. Februar 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 16. Februar 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 17. Februar 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier Seniorenzentrum Aumatt (Z) Freitag, 11./18. Februar 10.15 Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 11. Februar 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche «French Cancan» Sonntag, 13. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigtreihe Markus-Evangelium: Markus 13 Die Gottesdienste sind zertifizierungspflichtig. Montag, 14. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 15. Februar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Das Bistro Glöggli ist wie folgt geöffnet Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30 Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 12. Februar 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 13. Februar 10.00 Gottesdienst mit separatem Kinderprogramm (Anmeldung notwendig), Predigt: Alfred Stäheli Montag, 14. Februar 6.00 Männergebet Mittwoch, 16. Februar 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 13. Februar 10.00 Gottesdienst – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 13. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 16. Februar 20.00 Gottesdienst

Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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Amtliche Publikationen

Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

Familiengeschichten der Bibel Dass Familie und heile Welt nicht zwingend ein Synonym sind, wissen wir wohl alle. Die heutige hohe Scheidungsrate ist verantwortlich für Patchworkfamilien? Mitnichten. Die gab es schon in biblischen Zeiten. Die Halbbrüder Ismael und Isaak waren lange getrennt und trafen sich schließlich am Grab ihres Vaters Foto Chris Yeja, Unsplash Abraham wieder. Und noch ein Familienzwist: Isaak und Rebekka hatten Zwillingssöhne, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Esau, der Liebling des Vaters, ein Jäger, der über die Felder zog, und Jakob, der Liebling der Mutter, ein «gesitteter Mann», der lieber bei den Zelten blieb. Der Streit zwischen den beiden Zwillingen hatte schon im Mutterleib begonnen. Sind Sie gespannt auf diese und weitere Familiengeschichten der Bibel? Dann nehmen Sie teil an «Dynamis». Diese Gruppe ist für alle offen. Neben einem kurzen inhaltlichen Input bleibt genügend Zeit für den Austausch und Diskussionen zu einem Thema, das in irgendeiner Weise uns alle betrifft. Mittwoch, 16. Februar, Dienstag, 8. März, Mittwoch, 27. April, 11. Mai und 15. Juni, jeweils um 10.30 Uhr in der Mischelikirche. Pfarrerin Gabriella Schneider Der Buchtipp: «Lassen Sie Ihre Zeit nicht unbeaufsichtigt» «Wenn Ihnen die Zeit davon läuft … und Sie sich fragen, wo sie wieder geblieben ist, dann kommt Christiane Stegers Buch gerade recht. Sie macht sich Gedanken, warum Zeit so faszinierend ist, was der Klimawandel mit der Zeit zu tun hat und welche Rolle Ihre Interpretation der Zeit für Ihr Leben spielt.» Dieser Klappentext hat mich neugierig gemacht. Christiane Steger vergleicht das Leben mit einer Achterbahnfahrt, diese hat Höhen und Tiefen und ist endlich! Wer weiss, wie unser Gehirn die Zeit steuert, kann die Gegenwart intensiver erleben, ist häufiger im Hier und Jetzt und kann heute die Weichen für eine bessere Zukunft stellen. Foto Thomas Wenger Das Bild der Achterbahn zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Dabei sitzen verschiedene Typen im Achterbahnwaggon, die wild durcheinanderreden und unsere Entscheidungen beeinflussen wollen. Das Faultier bevorzugt Lösungen, die wenig Anstrengung verlangen und eine rasche Belohnung versprechen. Das Chamäleon versieht unsere Gedanken und Entscheidungen mit Gefühlen, die sich auf unsere allgemeine Stimmung auswirken. Und die beiden sind nicht allein, es fahren noch weitere Typen mit. Das Buch bietet Zeitexperimente an. So steht unter dem Titel «Die Zeit am Vergehen hindern: Damit Ihre Zeit … langsamer vergeht, füllen Sie sie mit möglichst vielen neuen Erlebnissen, etwa indem Sie sich jeden Tag in eine neue Erkenntnis, in einen Glücksmoment, etwas, das Sie sehen oder fühlen, verlieben.» Die Autorin geht folgenden Fragen nach: Was ist Zeit? Wieso nehmen wir Zeit unterschiedlich wahr? Wie erlebt unser Gehirn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Schliesslich geht es um die Frage nach dem Sinn des Lebens: Was wollen wir mit unserer verfügbaren Zeit noch anfangen und wie können wir die Zeit, die noch vor uns liegt, für uns wertvoll und sinnvoll gestalten? Steger schreibt: «Unsere Zufriedenheit orientiert sich daran, ob die Realität mit unseren Erwartungen übereinstimmt oder nicht … Wir müssen also selbst ran an den Sinn des Lebens.» Sie plädiert dafür, Dinge nicht nur zu besitzen, sondern vor allem zu nutzen: «Sich neue Gegenstände zu kaufen, hat eher damit zu tun, unseren Garten zu schmücken. Sie zu benutzen, gehört zur Gartenarbeit.» Damit wird klar, dass unser Verhalten auch direkt mit dem Zustand unseres Planeten – und damit mit dem Klimawandel – zu tun hat. Wer mehr darüber erfahren möchte, was unser Gehirn mit der Zeit anstellt, der findet im Buch viele Anregungen, die im besten Fall helfen, über den Sinn des Lebens nachzudenken. Nicht zuletzt machen die vielen Zeitexperimente das Buch zu einer kleinen Schatztruhe. Christiane Steger: Lassen Sie Ihre Zeit nicht unbeaufsichtigt! Im campus-Verlag ISBN 978-3-593-51278-5 Thomas Wenger Anlässe Sonntag, 13. Februar 2022, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Sonntag, 13. Februar 2022, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche Montag, 14. Februar 2022, Spielnachmittag, 14.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Montag, 14. Februar, Probe der Kantorei Reinach, 20.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Dienstag, 15. Februar 2022, Mittagstisch, 12.00 Uhr, Bistro Glöggli, Käseschnitte und Salat Mittwoch, 16. Februar 2022, Dynamis, 10.30 Uhr, Mischelikirche Getauft Am 23. Januar 2022, Nelio Liron Schmid, Sohn von Yannick und Livia Schmid, geboren am 11. Dezember 2020 Gestorben Am 15. Januar 2021, Zdenek Bidlo, geboren am 17. April 1931 Das gute Wort zum Schluss Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. Matthäus 5.4

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch


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Birsstadt-TV

Neue Fuss- und Velobrücke Im Fokus der Sendung vom 7. Februar 2022 steht die Fuss- und Velobrücke, die das «Kägen» verkehrstechnisch besser vernetzen soll. Die Sendung wird online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

Anlässe in Reinach – 11.2., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 12.2., 14-17 Uhr, Jungscharnachmittag, Jungschar Reinach-Münchenstein – 14.2., 15.30-16 Uhr, Buchstart, Gemeindeund Schulbibliothek Reinach – 16.2., 14-18.30 Uhr, Monatsaktivität Februar: Tanzworkshops im Palais noir, Jugendhaus Palais noir – 17.2., 10-10.30 Uhr, Buchstart, Gemeindeund Schulbibliothek Reinach – 17.2., 13-16.30 Uhr, Kleinstrukturen aufwerten am Unkenweiher, Erlenhof Alle Anlässe in Reinach finden Sie jeweils aktuell auf www.reinach-bl.ch

Baugesuche

013/22 Gesuchsteller - Schröter Felix und Eliane, Im Brüel 10, 8353 Elgg – Projekt - Abbruch Einfamilienhaus mit Garage und Neubau Mehrfamilienhaus (5 Wohnungen) – Parz.

2354, Stockackerstrasse 8 – Projektverfasser - Ruedi Zehnder GmbH, Gernstrasse 18, 8409 Winterthur 014/22 Gesuchsteller - Universitätsspital Basel, Hebelstrasse 32, 4031 Basel – Projekt - Zweckänderung Malereibetrieb in Dialysezentrum – Parz. 4891, Habshagstrasse 4a – Projektverfasser - KUNZ + JEPPESEN AG, Dipl. Architekten SIA Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach 036/19N1 – K 801/19 Gesuchsteller - Spreiter-Hilpert Martina Vanessa, Oberwilerstrasse 51, 4103 Bottmingen – Projekt - Neubau Einfamilienhaus (Anbau), Nachtrag 1: Zweckänderung Einfamilienhaus in KITA – Parz. 696, Loogweg 8a – Projektverfasser - Staehelin, Gisin + Partner AG, Unterer Batterieweg 46, 4053 Basel Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 11.02.2022 bis 21.02.2022 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Baugesuchs-Pläne bei denen eine entsprechende Einverständniserklärung des verantwortlichen Projektverfassers vorliegt, können unter folgendem Link auch online eingesehen werden: https:// bgauflage.bl.ch/. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.

LESERBRIEF

PROSCHT WAGGIS

Fortschritt – auch in Zukunft

Värs zur Fasnacht 2022

Wer sich eine prosperierende Gemeinde wünscht, braucht Innovationen und soziale Ausgeglichenheit. Das können wir nur, wenn die Finanzen im Lot sind und die Einnahmen sowie Ausgaben ausgewogen koordiniert werden. Die Diskussion weniger auszugeben hat der Einwohnerrat im letzten Jahr intensiv geführt und entsprechende Massnahmen getroffen – mehr geht nicht! Jetzt sind die Einnahmen an der Reihe. Ich bin mir bewusst, eine Steuererhöhung will in der Bevölkerung eigentlich niemand. Trotzdem gibt es Momente, bei denen wir nicht darum herumkommen. Wenn wir den Service Public und die soziale Ausgewogenheit auch in den nächsten Jahren gewährleisten wollen, sind wir auf zusätzliche Einnahmen angewiesen, damit die jährlichen Defizite nicht noch grösser werden. Die Auswirkung könnte für die Betroffenen etwa so aussehen: Bei einer Steuererhöhung um 2,5% würde dies für eine vierköpfigen Familie mit einem steuerbaren Einkommen von 100 000 Franken pro Jahr etwa 150 Franken mehr betragen. Bei einem steuerbaren Einkommen von 250 000 Franken würde die Steuerbelastung um ca. 750 Franken höher ausfallen . Dafür würden sich die Gemeindeeinnahmen um über zwei Millionen Franken verbessern, was die Schuldenlast erheblich eindämmt. Ich hoffe sehr, dass an der nächsten Einwohnerratssitzung die notwendige Mehrheit für eine Steuererhöhung doch noch zustande kommt. Claude Hodel, SP Einwohnerrat

Brand in Schulraumprovisorium

Feuerwehr im Einsatz: Das Gebäude wurde stark beschädigt. FOTO: POLIZEI

WOB. Am Samstag, 5. Februar, kam es kurz nach 23 Uhr in einem Schulraumprovisorium an der Weiermattstrasse in Reinach zu einem Brandausbruch. Personen wurden dabei keine verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Die entsprechende Meldung ging um 23.06 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort waren bereits Flammen sichtbar und es drang dichter Rauch aus dem Gebäude. Durch die Feuerwehr konnte der Brandherd lokalisiert, eingedämmt und schlussendlich gelöscht werden. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt. Die Schadenhöhe lässt sich derzeit noch nicht beziffern. Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest und ist Gegenstand von weiteren Abklärungen.

LESERBRIEF

Seit Samstag wieder da: Der Chreiselfrosch.

endlich durch, wie Parkplatzbewirtschaftung, Reduzierung Gemeinderat. Überdenken der Anzahl des Einwohnerrates, Abschaffung Schulrat etc. Leider ist die Verfilzung der Parteien so gross und welche Partei reduziert sich schon gerne selbst? In Reinach gibt es eine Partei, die sozial denken sollte, ist aber geschlossen für eine Steuererhöhung, wie kommt dies? Geht es den Reinachern so gut? Ich tippe auf Kopfnicker/Nachläufer. Auf lokaler Ebene ist diese Partei für mich gestrichen. Die letzte Steuererhöhung von 2 Prozent erfolgte 2021. Ich bin klar gegen eine weitere Erhöhung und verlange Einzelabstimmung im Einwohnerrat. Vermutlich fehlt auch hier der Mut dazu, seine Meinung zu veröffentlichen. Dies wäre ehrliche Politik! Beat Böhlen

FOTO: ZVG

zwüschen em Gitter duurezwänge. / Si hänn kei Chance und chönn nüt mache, am Riisefrosch vergoot drum nid syy fröölichs Lache. Dr QR-Code söll au no öppis nütze und dää Käärli unterstützend schütze. / Eigentlich simmer eifach alli muff… Aber eins isch klaar: Mir gänn nid uff! Mir sinn druurig, dass uns Corona d Fasnacht verdirbt. S isch d Hoffnig – wo blybt – und z letscht halt stirbt.

REINACH Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und

Oberwil (freitags zwischen 18.30 und 20.30). Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis Sep-

und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch

lackerstrasse 54, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch

Dr Proschtwaggis Obmaa Jürg

VEREINSNACHRICHTEN

Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Telefon 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30–22.00 im Schulhaus Bruggweg in Dornach. tember, jeden Dienstagabend, ab 17.00, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach. für jedes Alter. Kinderschwimmkurse (Winterkurse) samstags um 8.00, 9.00 und 10.00 neu ab 9. Januar 2021 in der Schwimmhalle Aesch. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien) im Hallenbad Muttenz (dienstags zwischen 18.30 und 20.30 und mittwochs zwischen 18.00 und 20.00) und im Hallenbad

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern

Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch.

Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!

Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www.

sp-reinach.ch, Co-Präsident Claude Hodel, 061 711 62 83, hodel@intergga.ch und Co-Präsidentin Bianca-Maag-Streit, 061 711 55 86, bianca.maag@ bluewin.ch

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach, Präsident Csaba Zvekan, Zih-

Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockacker-

strasse 36A, Mo, Mi und Fr, 9.00–17.00. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Rei-

nach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitrag: 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

ANZEIGEN

Betriebsferien

vom Montag,28. 5., Februar bis Montag, von Montag, 2022 19. 2021 14. März 2022 bis Juli Montag,

Coiffure feigen winter

Hauptstrasse 37 4153 Reinach BL Telefon 061 711 41 10

Valentinstag 14. Februar 2022 ab 17.30 Uhr Nüsslisalat «Saumon» mit Rauchlachsstreifen an ital. Salatsauce *** Fondue «Chinoise» mit 100% Rindfleischwürfeli diverse hausgemachte, kalte Saucen frittierte Bananen und grobgeschnittene Früchte Pommes Frites.... (oder Reis, etc. etc.) *** Ueberraschungsdessert Fr. 43.00

«Nein» zur Steuererhöhung Eine von mir geschätzte Einwohnerrätin mit Einfluss in Reinach hat im Wochenblatt zur geplanten Steuererhöhung unter anderem geschrieben: In den sauren Apfel beissen. Vorausschauende ehrliche Politik. Ist es vorausschauend, wenn man einen Teich in der Heide für 250 000 Franken bewilligt, der nicht einmal mit Birswasser versorgt werden kann, weil dieser zu hoch liegt? Der Weiher wurde bewilligt, weil Wahlen bevorstanden! Ist dies ehrliche Politik? Im Wissen, dass grosse Brocken wie ein Containerdorf als Ersatz für das neu zu bauende Schulhaus etc. bevorstehen. Ist es vorausschauend, wenn man ein nicht mehr benötigtes Clubhaus mit toller Infrastruktur Jahre leer stehen lässt? Wieso setzt man nicht die von mir in der gleichen Ausgabe des Wochenblatts verlangten Änderungen

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Mit Fasnacht mache isch das soone Sach – scho wiider keini – weisch wie schwach. Weenigschtens liggt dr Chreiselfrosch nid flach, äär isch zrugg bi uns und – hee, hellwach! / Leider het sich s nid gwändet zum Guete, und unser Fasnachtshäärz isch fescht am Bluete. Doo foosch jo wirgglich bald aa spinne –eimoll mee dr Frosch im Cheefig inne! / D Viire sin üüberall und immer, unsichtbaar und immer schlimmer. Sogaar dr Quaaki düen si jetz bedränge, wänn sich

Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse

DIE POLIZEI MELDET

Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

obligatorische Tischreservation 061 711 60 90

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

11.00–14.00 Uhr 17.00–23.00 Uhr Samstag und Sonntag Ruhetag Für spezielle Anlässe wie Firmungen, Geburtstage, Firmenanlässe, Beerdigungen etc.

direkt bei Roger Hörmann 076 317 60 90

Angensteinerstrasse 6 4153 Reinach Tel. 061 711 60 90 Fax 061 713 94 80 pizzeria@cucina-amici.ch www.cucina-amici.ch

Exotisches Rezzept g gefunden! Monika hat es ausprobiert: Kefen-Rüebli-Curry

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Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

TODESFÄLLE Du bist nicht tot, Du tauschtest nur die Räume, Du lebst in uns und gehst durch unsre Träume. (Michelangelo)

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Oma und Schwiegermama

Margrith Bloch-Schneider 10. September 1930 – 5. Februar 2022 Nach ein paar Monaten im Alterszentrum im Brüel, in Aesch, hat die Kraft unsere Mutter verlassen. Für die fürsorgliche Pflege während dieser Zeit, bedanken wir uns ganz herzlich beim Pflegepersonal des Alterszentrums. Durch all die Liebe und Güte, die unsere Mutter uns gegeben hat, behalten wir sie in bester Erinnerung und sind ihr dankbar. Annemarie und Stephan Schmidlin-Bloch Jeannette und Jürg Rhyn-Bloch Stephan Bloch mit Marcel und Pascal Yvonne Bader mit Anina und Tobias Remo Bloch Manfred Bloch und Sämi Aufgrund der aktuellen Situation findet die Trauerfeier im engsten Familienkreis in der Kirche St. Martin, in Pfeffingen, mit anschliessender Urnenbestattung auf dem Friedhof, statt. Traueradresse: Remo Bloch, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen Dies gilt als Leidzirkular.

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat. Albert Schweitzer

Schweren Herzens nehmen wir Abschied von unserem geliebten Mami, Schwiegermami und Schwester

Bernadette Saner-Born 2. Januar 1933 bis 31. Januar 2022 In unseren Gedanken wirst Du immer bei uns sein. Wir sind unendlich traurig und vermissen Dich. Thomas Saner Sandra und Bruno Steiger-Saner Margrit Fischer-Born Verwandte und Freunde der Familie Die Abdankung fand im engen Kreis statt. Traueradresse: Thomas Saner, Robinienweg 41, 4153 Reinach

Gedanken – Augenblicke Sie werden uns immer an Dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und Dich nie vergessen lassen.

Unendlich traurig nehmen wir Abschied von meiner innig geliebten Ehefrau, unserem herzensguten Mami, Omi, Schwiegermutter, Schwester und Schwägerin

Susanne Grossmann-Käser 16. Dezember 1947 – 3. Februar 2022 Mit bewundernswertem Mut und Tapferkeit hast du Deine schwere Krankheit getragen, die nun doch gesiegt hat. Wir sind sehr dankbar für die vielen wunderbaren Jahre, gemeinsamen Erlebnisse und speziellen Momente mit Dir. Wir vermissen Dich sehr, aber in unseren Herzen wirst Du weiterleben.

Paul Grossmann-Käser Cornelia und Beat Hiltbrunner-Grossmann Patricia und Manuel Corigliano-Hiltbrunner Pascal Hiltbrunner Lilo und Fredy Grieser-Käser Verwandte und Bekannte Auf Wunsch von Susanne werden wir die Asche an einem schönen Frühlingstag an ihrem Wunschort der Natur zurückgeben. Im Sinne von Susanne gedenke man dem Hospiz im Park, Arlesheim, Postkonto CH92 0900 0000 4033 9568 8 oder IBAN CH65 0076 9016 3103 6543 1, Vermerk: Susanne Grossmann-Käser. Traueradresse: Paul Grossmann-Käser, Benkenstrasse 17, 4153 Reinach BL

Marcelle Gehrig-Guth

Arlesheim Madeleine Julia Chrétien, geb. 10. September 1952, gest. 1. Februar 2022, von Arlesheim BL, Liestal BL, Haute-Sorne JU (wohnhaft gewesen Obesunneweg 3). Trauerfeier im engsten Kreis. Ruth Helbling-Seifert, geb. 10. November 1950, gest. 5. Februar 2022, von Rapperswil-Jona SG (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Hedwig Heller, geb. Glaus, geb. 7. März 1925, gest. 28. Januar 2022, von Arlesheim BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier: Dienstag, 15. Februar 2022, 14.00 Uhr, Dom in Arlesheim. Agnes Winter Wally, geb. 26. Mai 1924, gest. 7. Februar 2022, von Oberbuchsiten SO (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.

12. 10. 1935 – 5. 2. 2022 In tiefer Trauer müssen wir Abschied nehmen von unserer lieben Marcelle. Die letzten Jahre waren nicht einfach für sie, einige Operationen machten ihr sehr schwer zu schaffen, wo sie dem Tod sehr nahe war; doch sie kämpfte sich immer wieder zurück, auch dank meiner Hilfe, doch leider reichte die Kraft am Schluss nicht mehr, so dass sie am Samstagmorgen um 7.40 Uhr für immer eingeschlafen ist und ihre Ruhe gefunden hat. Ihre Freunde und ich werden sie immer in guter Erinnerung behalten. Sie war eine wunderbare Frau, die uns allen sehr fehlen wird. Marcelleli, so lange ich lebe wirst du immer in meinem Herzen sein, dein Werni. Ich denke Tag und Nacht an dich, mein Goldschatz. Stille Bestattung im engsten Kreise.

Dornach Rudolf Fischer, geb. 18. Februar 1949, gest. 1. Februar 2022, von Basel (APH Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach). Münchenstein Helga Elli Sofie GoldmannGottschalk, geb. 9. April 1940, gest. 3. Februar 2022, von Deutschland (wohnhaft gewesen c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Walter Portmann, geb. 20. Dezember 1925, gest. 8. Februar 2022, von Münchenstein BL, Escholzmatt-Marbach LU (wohnhaft gewesen in Münchenstein, c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3). Abdankung und Beisetzung: Donnerstag, 17. Februar 2022, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein.

Pfeffingen Margrith Bloch-Schneider, geb. 1930, gest. 5. Februar 2022, von Grellingen BL (wohnhaft gewesen Hauptstrasse 68, mit Aufenthalt im AZ Im Brüel, 4147 Aesch). Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis. Reinach Patrick Marcel Balzer-Lardi, geb. 4. März 1962, gest. 30. Januar 2022, von Frankreich (wohnhaft gewesen Tulpenweg 15). Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Friedhof Fiechten, Reinach. Marcelle Gehrig-Guth, geb. 12. Oktober 1935, gest. 5. Februar 2022, von

Frankreich (wohnhaft gewesen Baslerstrasse 10, Therwil. Aufenthalt im APH Blumenrain). Trauerfeier: Mittwoch, 16. Februar 2022, 14.00 Uhr (im engsten Familienkreis). Friedhof Fiechten, Reinach. Susanna Grossmann, geb. 16. Dezember 1947, gest. 3. Februar 2022, von Hölstein BL (wohnhaft gewesen Benkenstrasse 17). Verabschiedung im engsten Familienkreis. Friedhof Fiechten, Reinach. Abdulahi Mahamed, geb. 1. Januar 1942, gest. 8. Februar 2022, von Somalia (wohnhaft gewesen Mattstückweg 8). Beisetzung in Somalia.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Instandsetzung Holzbogenbrücke über Birs

Die Witterung hat in den vergangenen Jahren dem Holz der Tragstrukturen der Holzbogenbrücke im Bereich Weidenring zugesetzt. Die Brückenplatte muss deshalb ausgetauscht werden. Die Bauarbeiten beginnen am kommenden Montag, 14. Februar 2022, und dauern voraussichtlich bis Mitte April 2022. Während der Bauzeit muss die Brücke für Fussgänger komplett gesperrt werden. Die Uferwege beidseits der Birs sind aber jederzeit und durchgängig begehbar. Zur Überquerung des Gewässers wird die Benutzung der nördlich gelegenen Brücke am Gempenring empfohlen. Die Gemeinden Aesch und Dornach danken im Voraus für das entgegengebrachte Verständnis. Bauabteilung Aesch

Brennholz Gant der Bürgergemeinde

Birsstadt TV

Neuer Aesch-Krimi von Roland Fitze

Ein weltberühmter Architekt plant in Aesch Soleil ein umstrittenes Museum und wird unsanft ins Jenseits befördert. Um diese fiktive Handlung dreht sich das zweite Buch von Roland Fitze. In der aktuellen Birsstadt TV-Folge schildert der Aescher Hobby-Krimiautor, wie sein neues Buch «Museen, Münzen und Mörder» entstanden ist. Mit dem Krimi der «Tote im 11er» hat Roland Fitze 2020 seinen Debutroman veröffentlicht. Ein drittes Werk zum Thema Cyber-Crime ist in Planung. Die Bücher sind in Eigenregie entstanden und in Kleinauflage erschienen – sie können unter fitze.krimi@gmail.com direkt beim Autor bestellt werden. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» oder über den nebenstehenden QR-Code zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

Senioren-Treff am 15. Februar 2022

Am kommenden Dienstag, 15. Februar 2022, lädt der Seniorenrat um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch zum 142. Senioren-Treff – dem ersten seit zwei Jahren. Geboten wird ein Referat von Felix Wächter zum Thema «…und malen in Versen ihre eigene Geduld – die Palecher und ihre Lackminiaturen». Mit dem Namen Palech verbinden Kunstliebhaber zwei spezielle Arten russischer Kunst: Ikonen von feinmalerischer Exklusivität und die ebenso filigran auf Papiermaché gemalten Lackminiaturen. Die besten Palecher Ikonenmaler entwickelten den heute als Palecher Manier bekannten Miniaturstil. In den frühen 1920-er Jahren versuchten sich einige Palecher Ikonenmaler in der Lackmalerei. Sie bemalten Gegenstände aus Papiermaché, die anschliessend lackiert und poliert wurden. Seit den 1990-er Jahren werden in Palech auch wieder Ikonen gemalt. So schliesst sich der Kreis: Von der Ikone über die Lackminiatur wieder zur Ikone. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher*innen zu bezahlen. Weitere Informationen zum Seniorenrat sind unter www.seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch erhältlich. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im Januar 2022 Datum

Messort

10.01.2022 13.01.2022 14.01.2022 17.01.2022 17.01.2022 17.01.2022 18.01.2022 18.01.2022 18.01.2022 19.01.2022 19.01.2022 19.01.2022 20.01.2022 20.01.2022 20.01.2022 21.01.2022 22.01.2022 29.01.2022

Pfeffingerstrasse Austrasse Dornacherstrasse Gartenstrasse Gartenstrasse Gartenstrasse Hofgasse Austrasse Gartenstrasse Gartenstrasse Industriestrasse Gartenstrasse Herrenweg Brüelweg Ettingerstrasse Austrasse Pfeffingerstrasse Hauptstrasse

Ein geplantes Museum und der Mord an seinem Architekten

Schreibt Krimis, die im Birseck spielen: Autor Roland Fitze.

Im Birseck ist ein Mörder unterwegs. Doch Kommissar Toni Natter und sein Team sind ihm bereits auf der Spur. Zu Besuch bei Krimi-Autor Roland Fitze. Axel Mannigel

Bei bestem Wetter konnte die Bürgergemeinde am vergangenen Samstag die traditionelle Brennholz Gant durchführen. Dabei haben 65 Ster frisch geschlagenes Buchenholz aus dem Wald der Bürgergemeinde Aesch eine Käuferin oder einen Käufer gefunden. Den Höchstpreis erzielte ein wunderschönes Ster Buchenholz für CHF 122.–. Als Gantmeisterin agierte Gemeinderätin Monika Fanti. Nicht fehlen durfte auch Hans Kathrein mit seinem Waldhorn, der die Gant traditionell mit dem Baselbieterlied eröffnete. Zum geselligen Abschluss lud die Bürgergemeinde zu Wurst, Brot und Getränken rund ums Feuer. Brennholz-Bestellungen nimmt die Bürgergemeinde auch telefonisch oder per Mail entgegen. Weitere Informationen dazu sind auf der Website www.bgaesch.ch zu finden. Bürgergemeinde Aesch

V max (km/h)

50 30 50 30 30 30 30 30 30 30 50 30 30 30 50 30 50 50

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Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

Kontrolle von/bis

12.25 – 13.45 Uhr 11.15 – 11.45 Uhr 9.04 – 11.08 Uhr 11.15 – 11.45 Uhr 13.05 – 14.05 Uhr 15.20 – 16.05 Uhr 8.15 – 9.00 Uhr 9.10 – 9.50 Uhr 15.35 – 16.20 Uhr 8.45 – 9.45 Uhr 11.45 – 12.15 Uhr 14.30 – 15.20 Uhr 8.45 – 9.30 Uhr 12.00 – 12.15 Uhr 16.21 – 17.52 Uhr 14.10 – 15.00 Uhr 18.44 – 21.15 Uhr 8.14 – 9.50 Uhr

Gemessene Fahrzeuge

356 94 369 35 69 97 31 27 60 65 39 52 40 15 1397 29 546 616

Anzahl Übertretungen

12 17 8 1 4 9 2 4 6 4 4 5 8 3 5 7 52 54 Gemeinderat Aesch

Tja, wer erinnert sich nicht? «Die Sommerhitze hatte auch am 15. Juli 2020, einem Mittwoch, die Region Nordwestschweiz voll im Griff.» So beginnt Roland Fitzes zweiter Kriminalroman «Museen, Münzen und Mörder». Die Hitze jenes Sommers herrscht auch auf den folgenden Seiten, wenn sich die Geschichte entwickelt und immer mehr Schauplätze und Personen eingeführt werden. Zur Hitze gesellen sich das Corona-Thema, ein Hotel in Arlesheim und der Dom. Schon nach wenigen Seiten besteht das Gefühl, voll in der Geschichte drin zu sein und nicht nur dabei. Fitze erzählt flüssig, beschreibt die Personen detailliert und lebendig und die Dialoge sind unkompliziert, locker, normal. Ob Fitze das auf den ganzen 293 Seiten so durchhält, bleibt abzuwarten, doch ein Blick in den hinteren Teil des Buches lässt Gutes vermuten. «Krimis mit regionalem Setting sind momentan absoluter Hype», so Fitze. «Das Gute an diesen Krimis und auch mein Ziel ist es, dass es nicht um Action und Hightech geht, das niemand versteht, und auch nicht um

James Bond. Ich will eine Geschichte erzählen, die realistisch ist oder sein könnte.» Bei Fitze gibt es solide Ermittlungsarbeit und Kommissar Natter ist bodenständig, engagiert und seriös.

Aus der Region, in der Region

In der Geschichte, so viel sei verraten, geht es um ein geplantes Museum im Bereich Aesch Nord. Der führende Stararchitekt Pierre-Alain Lupon wird jedoch ermordet, sozusagen bevor das Buch beginnt. Im Folgenden geht es um die Gegner des Museums, Kunst aus zweifelhaften Quellen, römische Münzen und natürlich das Birseck. Autor Fitze ist selbst aus der Region: 1956 in Basel geboren, wuchs er in Münchenstein auf und lebt seit über 30 Jahren in Aesch. Wie sein Kommissar, ist auch er verheiratet und hat zwei Söhne. Viele Jahre hat Fitze in der Wirtschaft gearbeitet, inzwischen erfüllte er sich den Traum einer vorzeitigen Pensionierung. «Ich habe schon in der Schule gern geschrieben und auch später im Berufsund Vereinsleben», erzählt Fitze. Mit der Pensionierung in Sicht wurde auch der Wunsch immer konkreter, endlich ein Buch zu schreiben. Da Fitze grosser Fan von Krimis ist, unzählige gelesen und gesehen hat, war für ihn klar, dass auch er dieses Genre bedienen würde. Sein erstes Buch «Der Tote im 11er» erschien 2020 und ist im Freundes- und Bekanntenkreis auf positives Echo gestossen. Aber auch unbekannte Leserinnen und Leser waren angetan: «Jeden, dem ich ein Buch verkaufe, bitte ich um

FOTO: AXEL MANNIGEL

ein kurzes, ehrliches Feedback, und viele haben das auch gern gemacht.»

Antihelden und stille Schaffer

So wenig Zwist und Unstimmigkeiten es zwischen Toni Natter, seiner Assistentin Lena Schumacher und den Vorgesetzten gibt, so wenig Mühe kostet es Fitze, ein Buch zu schreiben. Ein Jahr hat «Museen, Münzen und Mörder» gebraucht, doch Fitze sagt, er könnte es auch in einem halben schaffen: «Ich geniesse den Plausch am Schreiben, und Ideen habe ich mehr als genug.» Auch das Recherchieren mache ihm Spass, sagt der Autor lachend. Damit alles im Buch möglichst genau und stimmig ist, arbeitet Fitze mit einem kleinen Expertenkreis zusammen, der dann auch einen «diskreten Tod» realistisch macht. Fitze, das wird immer wieder deutlich, mag seinen Kommissar und sein Understatement: «Wenn meine Hauptfigur in einer Tradition steht, dann in der von Antihelden und stillen Schaffern wie Columbo oder Brunetti.» Auch der Autor selbst könnte zu diesem Kreis zählen, denn Fitze verdient nichts an seinen Büchern und vertreibt sie auf eigene Faust (13.90 resp. 16 Franken ggf. plus Porto und Verpackung via fitze.krimi@ gmail.com). Statt Egoismen und Knalleffekten verspricht «Museen, Münzen und Mörder» ein Lesevergnügen für all jene, für die die Geschichte und das lokale, regionale, heimatliche Setting im Vordergrund stehen. Um es mit Lena zu sagen: «Ciao Toni (...), bis morgen.»

SOLIDARITÄTSVEREIN PERU

GV vom Solidaritätsverein Peru Am 1. Februar konnte B. Schibli gut 35 Mitglieder zur 8. GV begrüssen und über die Unterstützung der Projekte orientieren. «Casa Hogar» in Cusco läuft selbstständig und konnte weiterhin Kurse für Kleideranfertigung und Lederbearbeitung durchführen. Das «Musikprojekt» in Cusco musste pandemiebedingt eingestellt werden. Radio «Yaravi» engagierte sich erfolgreich in der Information zum Umgang mit Covid-19. P. Tino plant weiterhin kleine Ausbildungsstätten für Frauen. Die Siedlung Nazareno soll mit

einer Umfassungsmauer geschützt werden. Das Kinderheimprojekt von P. Xavier in Puerto Maldonado benötigt Unterstützung, da die Einkünfte vom Touristengästehaus ausblieben. Das Schulprojekt «Chicoteca» in Choquepata (3500 m.ü. M.) ist erfolgreich und wurde 2021 auf das Dorf Acopia erweitert, wo ein Gewächshaus für gezielten Gemüseanbau gebaut wird, um gesunde Ernährung zu fördern und die Kindersterblichkeit zu senken. Das 2021 neu in die Projektliste aufgenommene Projekt

«Pukklasunchis» beteiligt sich am Schulprojekt von Christine Appenzeller in Cusco und konnte beim Kauf von Laptops für Lehrpersonen und Tablets für Schulkinder unterstützt werden. 2021 wurden die verschiedenen Projekte mit 58 700 Franken unterstützt. Vreni Portmann trat aus dem Vorstand zurück, sie hatte die Vereinsgründung und die Arbeit des Vereins geprägt. B. Schibli verdankte ihre wertvolle Mitarbeit. An ihrer Stelle wurde Oscar Ysla in den Vorstand gewählt. Notker Egger, Aesch

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zur Klimainitiative Wir alle bemerken es: Die Sommer werden immer wärmer, Extremwetterereignisse wie Dürren und Hochwasser nehmen zu. Die neusten Berichte der UNO warnen: die aktuellen Klimamassnahmen führen zu einem Temperaturanstieg von 2,7 Grad Celsius bis Ende des Jahrhunderts. Der steigende Meeresspiegel wird Europas Küstenstädte fluten, Men-

schen werden ihre Heimat verlassen, Hungersnöte werden häufiger. Das Pariser Klimaabkommen sieht daher vor, dass die Staaten alles Mögliche unternehmen, um den Schaden zu begrenzen – und die Erwärmung unter 1,5 Grad zu halten. Die Klimainitiative, welche am 13. Februar zur Abstimmung kommt, fordert nun, dass auch im Kanton Baselland die

Ziele des Pariser Klimaabkommens verbindlich sein sollen. Daraus soll der Kanton Massnahmen und Gesetze zum Schutz des Klimas entwickeln. Wir stehen in der Pflicht, unser Möglichstes zu tun, damit auch die kommenden Generationen einen lebenswerten Planeten vorfinden. E braucht ein Ja zur Klimainitiative! Jan Kirchmayr, Landrat SP


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Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

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Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

SCHNAPPSCHUSS

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Knigge für den Hundespaziergang

Senioren Treff Aesch-Pfeffingen

Ein Spaziergang mit dem Hund kann etwas Schönes sein – wenn sich Besitzerinnen und Besitzer ihrer Verantwortung bewusst sind und sich an gewisse «Spielregeln» halten: • Vierbeiner sollten sich nicht im Kulturland oder fremden Gärten austoben und sich nicht entlang von Gartenzäunen erleichtern. • Der Hundekot ist aufzunehmen und die Hundekotsäcklein in den dafür vorgesehenen Robidog zu entsorgen (Hundekotsäcklein können auch auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden). • Leinen Sie Ihren Vierbeiner an, wenn Ihnen Spaziergänger, Kinder, Radfahrer, Jogger und andere Passanten entgegenkommen. • Bei Begegnungen mit anderen Hunden gilt das Motto «alle oder keiner» – entweder sind alle Hunde angeleint oder keiner. Einfache Regeln mit grosser Wirkung – wir danken allen Hundebesitzerinnen und Hundebesitzern für ihren Anteil, sich an die Regeln zu halten. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Der nächste Treff findet am Dienstag, 15. Februar 2022 um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Herrn Felix Waechter als Referent begrüssen zu dürfen. Das Thema lautet: «… und malen in Versen ihre eigene Geduld. Die Palecher und ihre Lackminiaturen.» Mit dem Namen Palech verbinden Kunstliebhaber zwei spezielle Arten russischer Kunst: Ikonen von feinmalerischer Exklusivität und die ebenso filigran auf Papiermaché gemalten Lackminiaturen. Die besten Palecher Ikonenmaler entwickelten den heute als Palecher Manier bekannten Miniaturstil. In den frühen 1920-er Jahren versuchten sich einige Palecher Ikonenmaler in der Lackmalerei. Sie bemalten in der Folge Gegenstände aus Papiermaché, die anschliessend lackiert und poliert wurden. Seit den 1990-er Jahren werden in Palech auch wieder Ikonen gemalt. So schliesst sich der Kreis: Von der Ikone über die Lackminiatur wieder zur Ikone. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

UMWELT-INFO

Wasser-Kalligrafie: Dieser beeindruckende Schnappschuss entstand an der Birs bei Dornach.

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Metall

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findet statt am Dienstag, 15. Februar 2022 Mittwoch, 16. Februar 2022 Mittwoch, 23. Februar 2022 Mittwoch, 9. März 2022

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Montag, 28. März 2022 Mittwoch, 4. Mai 2022

Samstag, 12. Februar 18.00 Eucharistiefeier (mit Zertifikat)

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Dienstag, 15. Februar 18.00 Schülergottesdienst in Pfeffingen

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Sonntag, 13. Februar 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Pfarreikaffee (2G) im Pfarrhof

Mittwoch, 16. Februar 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 17. Februar 16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Tabakwerbung: Nein zur Volksinitiative Dass Tabakkonsum für die Gesundheit nicht das Beste ist, ist wohl jeder und jedem klar. Trotzdem lehne ich die Initiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» entschieden ab, über die am 13. Februar abgestimmt wird. Die Initiative will die Werbung für Tabakprodukte überall dort verbieten, wo Kinder und Jugendliche sie sehen könnten. Das kommt praktisch einem Werbeverbot gleich, denn es gibt kaum Orte, an denen sich keine MinderANZEIGE

jährigen aufhalten, und auch kaum Medien, die Kinder und Jugendliche nicht zu Gesicht bekommen. Solange ein Produkt legal erhältlich ist, solange sollte auch dafür geworben werden dürfen. Auch Süssgetränke oder Cervelat sind der Gesundheit abträglich, wenn sie im Übermass konsumiert werden. Sie wären wohl das nächste Ziel der Werbeverbotsinitiantinnen und -initianten. Darum stimme ich am 13. Februar ganz klar Nein. Rolf Blatter, Aesch, Landrat FDP

Mittwoch, 16. Februar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 18. Februar 9.15 Freitagsgottesdienst

Mittwoch, 16. Februar 19.30 Gebetsabend

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60

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Unsere Gottesdienste fallen nicht unter die Zertifikatspflicht. Das Tragen einer Maske und das Einhalten der Abstandsregel ist nach wie vor notwendig. Für den Platz im Saal ist eine Anmeldung notwendig. Für den Overflow kann man auch spontan kommen.

Sonntag, 13. Februar 18.00 Jugendgottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Jugendliche der 8. Klasse, Vikarin Sari Wagner, Religionslehrer Pit Schmied und Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Stiftung Sucht Amtswoche: 12. bis 18. Februar Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Für Kinder bis 15 Jahre (in den separaten Räumen) gilt keine Anmeldpflicht. Weitere Info unter www.cbz.ch

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Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen.

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Sonntag, 13. Februar 9.00 Eucharistiefeier

Sonntag, 13. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Uwe Hutter

Dienstag, 15. Februar 18.00 Schülergottesdienst

Sonntagsschule und Kinderbetreuung

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Samstag, 12. Februar Kein Vorabendgottesdienst

Sonntag, 13. Februar 10.00 Gottesdienst: Matt Reigel Parallel Kinder-Gottesdienst Donnerstag, 17. Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet

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Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball

EIDG. ABSTIMMUNG

FOTO: ROLF HOLSTEIN

(Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmen-

schen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97.

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Stefan Heumesser. Proben: Do, 20.00–22.00, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Do. des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81.

Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident:

Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch. Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen ver-

mittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsiden-

tin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.

Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offe-

ner Treff: Mo+Mi 14.00–17.00, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14.00–17.00. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli. ch. Kontakt: Valerie Lauper, 077 415 67 20.

Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Mo um 20.15.

Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www. fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail info@ fdp-aesch.ch

andreas.staeheli@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. www. attraktivesaesch.ch

Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30.

Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook. com oder www.bcaesch.ch

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontakt-

adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660

95 50, susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch. Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neu-

matt. Öffnungszeiten: Mo 15.00–19.00, Di 9.00– 11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 15.00– 18.00, Fr 15.00–19.00, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr

Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen,

Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www. gruenereinach.ch

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Luca Bembo, 079 263 39 42. Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsi-

dentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreugmbh.ch; Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, 061 361 71 70.

Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter

Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@ bluewin.ch, www.jap.ch. VorverkaufTickets:Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Ne-

bel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch

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Abstimmung vom 13. Februar 2022

Öffnungszeiten Wahlbüro Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 12. Februar 2022: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 13. Februar 2022: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 12. Februar 2022, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung

Areal Obere Loog

Neue Perspektiven für die Obere Loog

Vergangenen Donnerstag verlegten 25 Mitarbeitende der Gemeindeverwaltung aller Abteilungen für zwei Stunden ihren Arbeitsplatz vom Büro auf das Areal Loog. Unter fachlicher Leitung der Gemeindegärtnerei wurden zwölf Obstbäume gepflanzt und somit ein Beitrag für die Vernetzung des Grünraums geleistet. Entlang der westlichen Parzellengrenze zu den Nachbarn an der Lärchenstrasse besteht nun ein Streifen, auf dem keine Bebauung erlaubt ist. In Münchenstein ist die Grünraumvernetzung - dem Birsraum sei Dank - vor allem in Nord-Süd-Richtung ausgeprägt. Hingegen erschweren mehrere Hindernisse wie die A18 oder die Hauptstrassen die Vernetzung von Ost nach West. Mittels Einrichtung verschiedener Trittsteine im Siedlungsgebiet wie der neu angelegten Baumreihe soll eine Verbesserung herbeigeführt werden. Das Areal Obere Loog setzt sich zusammen aus zwei Parzellen mit rund 23 000 Quadratmetern Fläche, auf denen sich aktuell die Gemeindeverwaltung, das Schulhaus und die Turnhalle Loog, das Feuerwehrmagazin sowie ein Wohnhaus befinden. Um die zukünftige Nutzung des Areals neu andenken zu können, führte die Bauverwaltung eine Testplanung mit unterschiedlichen Bebauungsvarianten durch. Am meisten zu überzeugen wusste jene Variante, die eine Umzonung von rund 7500 Quadratmetern Fläche in eine Wohnbauzone W3 (3-geschossig) vorsieht. Die restliche Fläche soll weiterhin als Zone für öffentliche Werke und Anlagen erhalten bleiben, um öffentliche Interessen wie mögliche Erweiterungsbedürfnisse von Schule und Gemeindeverwaltung als Reserve langfristig sicherzustellen. Mitte Januar hat der Gemeinderat die Planung zur kantonalen Vorprüfung freigegeben, um diese in ihren Grundsätzen prüfen zu lassen. Im Anschluss wird die Umzonung im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung der Bevölkerung präsentiert. Die Bauverwaltung

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Schulunterricht am Lagerfeuer

Präventive Massnahmen zum Schutz vor der Vogelgrippe verlängert Seit einem bestätigten Fall der Vogelgrippe (Aviäre Influenza) in einem Geflügelbetrieb im Zürcher Unterland Ende November 2021 gelten schweizweit die vorbeugenden Massnahmen zu deren Eindämmung. Wie die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, wurden die Bekämpfungsmassnahmen in Zürich mittlerweile für beendet erklärt. Aufgrund des aktuellen Seuchengeschehens im angrenzenden Ausland bleibt die Gefahr der Einschleppung der Vogelgrippe allerdings weiterhin bestehen. Deshalb hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen in Absprache mit den kantonalen Veterinärdiensten beschlossen, die Massnahmen zur Eindämmung der Vogelgrippe bis am 15. März 2022 zu verlängern. Dies hat folgende Auswirkungen: – Die Uferstreifen des Rheins in einem Abstand von 1 bzw. 3 Kilometern gelten weiterhin als sogenannte Kontroll- und Beobachtungsgebiete. Im Baselbiet betrifft dies die Gemeinden Allschwil, Augst, Binningen, Birsfelden, Füllinsdorf, Giebenach, Münchenstein, Muttenz und Pratteln. – Jeder Kontakt zwischen Hausgeflügel und Wildvögeln ist unbedingt zu vermeiden. Die Geflügelhalter sind weiterhin dazu aufgerufen, die Biosicherheitsmassnahmen strikt einzuhalten und allfällige Krankheitssymptome unverzüglich ihrem Bestandestierarzt zu melden. Weitere Informationen sind auf der Website www.baselland.ch unter dem Suchbegriff «Veterinärwesen» zu finden. Die Gemeindeverwaltung

Gemeindebibliothek

Märlistunde am 17. Februar und Ferienöffnungszeiten Am Donnerstag, 17. Februar 2022, findet in der Gemeindebibliothek von 14.00 bis 15.00 Uhr die nächste Märlistunde für Kinder ab 4 Jahren statt. Gemeinsam lauschen wir einer Geschichte und basteln im Anschluss etwas zum Gehörten. Die Begleitpersonen haben währenddessen die Möglichkeit, in den Medien zu schmökern und diese natürlich auch auszuleihen. Der Kostenbeitrag beträgt pro Kind CHF 3.00. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ab 12 Jahren besteht eine Maskenpflicht, ab 16 Jahren eine Zertifikatspflicht. Während der Schulferien vom 26. Februar bis 13. März 2022 ist die Gemeindebibliothek wie folgt geöffnet: – Montag, 28. Februar: 14.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 2. März: 14.00 bis 18.00 Uhr Der Rückgabekasten ist in der ersten Ferienwoche von Montag bis Mittwoch zugänglich. In der zweiten Ferienwoche (Basler Fasnacht) bleiben sowohl die Bibliothek wie auch der Rückgabekasten geschlossen. Es gilt weiterhin die doppelte Ausleihmenge. Für aktuelle Informationen zur Gemeindebibliothek und zum Medienkatalog siehe auch www.bibliothek-muenchenstein.info Das Team der Gemeindebibliothek

Ausbildungsbeiträge (Stipendien und Ausbildungsdarlehen) Wie die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, gewährt der Kanton nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d. h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden) Ausbildungsbeiträge an folgende Ausbildungseinrichtungen nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit und unter der Voraussetzung der Anerkennung der Ausbildungsstätte: – Berufslehren und Anlehren – Fachhochschulen – Fachschulen – Höhere Fachschulen – Maturitätsschulen – Schulen für Allgemeinbildung – Universitäten – Vollzeitberufsschulen (Fortsetzung auf Seite 18)

Gesünder und vitaler: Die Reaktionen auf den Open-Air-Unterricht sind bisher durchweg positiv.

Eine Schulklasse der Rudolf-Steiner-Schule Münchenstein hat ihren Unterricht nach draussen verlegt. Caspar Reimer In der Klasse von Georg Walter, Lehrer an der Rudolf-Steiner-Schule Münchenstein, sieht der Alltag derzeit etwas anders aus, als man ihn sich traditionellerweise in einer Schule vorstellt: Bevor der Unterricht beginnt, müssen Sitzkissen, warme Decken und Schaffelle angeschleppt werden, denn die Schulstunde steigt nicht im Klassenzimmer, sondern bei knisterndem Lagerfeuer auf einem Plätzchen neben dem Schulhaus unter freiem Himmel: «Wir hatten bisher wenig Regen, aber doch Temperaturen von sechs Grad minus», erzählt Georg Walter über das Projekt, das er bei Schulbeginn am 10. Januar mit seiner Klasse gestartet hatte. Für die Kinder aber sei die Kälte bisher «kein Thema» gewesen, im Gegenteil, so auch das Feedback aus Kreisen der Eltern, wirkten diese vitaler, ausgeglichener und hätten mehr Appetit. «Schüler, die ansonsten Mühe haben, still zu sitzen, folgen dem Unterricht seit dem Start des Projekts viel konzentrierter.»

Tische und Tafeln selbst gemacht

Auf die Idee, den Unterricht nach draussen zu verlegen, kam Georg Walter über Thomas Stöckli, einen der anthroposophischen Lebensphilosophie nahestehenden Erziehungswissenschaftler, Autor und Leiter des Solothurner Instituts für Praxisforschung: «Er ermutigte mich während der Weihnachtsferien, dieses Projekt zu starten», erzählt Walter. Als Grundlage dafür dienten Forschungsprojekte zum Thema und die Erfahrungen «Ein Jahr Outdoor Education», die eine Waldorfschule in den USA gemacht und publik gemacht hatte. Es war also eine Inspiration, die den Klassenlehrer erfasste, und der Funke, der die Begeis-

Zieht ein positives Feedback: Lehrer Georg Walter. FOTO: CASPAR REIMER

FOTO: ZVG

terung für diese Idee bei ihm gezündet hatte, schien schnell auf seine 16 Schülerinnen und Schüler überzuspringen. Eine Mischung aus körperlicher Aktivität und Lernen scheint den jungen Menschen zu behagen: Die Buchstaben, die die Kinder zu lernen haben, wurden aus Laubholz selbst von ihnen angefertigt, Tafeln und Schultische waren gemeinsam und teilweise unter Mithilfe der Eltern gebaut worden.

Auch nach Ende der Maskenpflicht

«Es war für mich sehr eindrücklich, wie die Klassengemeinschaft durch diese Zeit spürbar zusammengewachsen ist. Es fühlt sich so an, wie wenn wir ein Klassenlager mit einer grösseren Bergtour hinter uns hätten», erzählt Walter. Die Idee sei gerade zur rechten Zeit gekommen, da in den Schulräumen noch die Maskenpflicht gilt: «Den Unterricht nach draussen zu verlegen, war wie ein Ausbruch aus der Beengung der Pandemie.» Mit solcherlei Ideen sei er oder auch die Rudolf-Steiner-Schule keineswegs allein auf weiter Flur: «Es gibt, gerade im Bereich des Kindergartens und der Primarschulstufe, viele Initiativen in diese Richtung. Das ist ein Trend.» Auch wenn die Maskenpflicht fällt, möchte Walter das Projekt weiterverfolgen: «Ich kann mir vorstellen, auch in Zukunft, wenn die Pandemie vorbei ist, einen Teil des Unterrichts nach draussen zu verlegen.»

REFORMIERTE KIRCHE

Sturm im Wasserglas Es ist Sonntagabend. Draussen stürmt es seit dem späten Nachmittag. Der Wind wird die ganze Nacht an allem rütteln. Was fest genug steht, lässt sich davon nicht beeindrucken. Was biegsam ist, wie die Bäume, auch nicht. Sie schaukeln lediglich etwas stärker hin und her. So richtig durchgeschüttelt wird nur, was nirgends fest genug verankert ist. So manche Stürme gibt es auch abseits der meteorologischen Phänomene. Es sind persönliche Dinge, die uns umtreiben. Für alle ist es etwas anderes. Aber es gibt auch Themen, die viele beschäftigen und

die uns durchaus wie ein Sturm erscheinen, der an allem rüttelt, was uns sicher scheint und bei dem sich dann zeigt, was tatsächlich «verhebt» oder nicht. Während der letzten zwei Jahre war ein Thema sicherlich Corona. Die einen ärgern sich über 2G, den anderen ermöglicht dies erst wieder ein gewissermassen «unbeschwertes» Leben. Die einen fordern weitere Massnahmen, die anderen deren Aufhebung. Und wenn eines klar wird, dann dies, dass eine Sache von ganz verschiedenen Seiten angesehen werden kann. Den einen

diplomatischen Mittelweg gibt es vermutlich nicht. Es ist wie ein Sturm – im Wasserglas! Für jeden findet er in der je eigenen Erlebniswelt statt. Und führt deshalb zu unterschiedlichen Bewertungen der Situation und verschiedenen Handlungsmöglichkeiten. Klar ist: ein Sturm bewegt. Ob im Grossen oder im Kleinen. Und klar ist auch: Stürme kommen, und Stürme gehen auch irgendwann wieder vorbei. Die spannende Frage lautet dann: wohin hat es uns geweht? Pfarrerin Annina Rast

REFORMIERTE KIRCHE

Oasen-Gottesdienst: Safe place! Eine Quelle lebendigen Wassers mitten in der Wüste. Ein Ort erfrischender Begegnung mitten in der Einsamkeit. Das ist eine Oase, wir alle haben dazu Bilder vor unserem inneren Auge. Am kommenden Sonntag, 13. Februar, feiern wir den ersten Oasen-Gottesdienst in diesem Jahr. Wir hoffen und wünschen, dass auch er zu einer solchen Oase, zu einem Ort des Lebens und der Begegnung werden kann. Ganz viele Leute helfen mit, dass dies so geschieht: Die Könfis von

Annina Rast gestalten den Gottesdienst mit und präsentieren ein Schattenspiel unter dem Titel «Safe place». Unsere Gemeindeband spielt auf, für Kinder gibt es eine Kinderkirche mit eigenem Programm. Und natürlich hilft auch Jesus Christus mit seinem guten Wort: «Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen» - so lautet die biblische Losung für das Jahr 2022. Gemeinsam wollen wir sie feiern und bedenken. Feiern Sie mit – wir heissen Sie herzlich willkommen! Für

den Gottesdienst gilt 2G und Maskenpflicht. Konfirmandinnen/Konfirmanden und das Pfarr- und Diakonieteam der Ref. Kirchgemeinde. ANZEIGE

Oasen-Gottesdienst Sonntag, 13. Februar, 10.15 Uhr im Ref. KGH Mit Kinderkirche, Schattenspiel und Zertifikatspflicht 2G


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MÜNCHENSTEIN

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Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Gesuche um Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen sind auf einem entsprechenden Formular vollständig ausgefüllt innerhalb der vorgeschriebenen Frist der Steuerbehörde bei der Wohnsitzgemeinde der Eltern des Bewerbers oder der Bewerberin einzureichen. Von dieser wird sie nach Kontrolle der Angaben

auf der ersten Seite und Eintrag der elterlichen Steuerfaktoren auf der letzten Seite direkt an die erwähnte Adresse weitergeleitet. Auskünfte und weitere Informationen sind auf der Website www.afbb.bl.ch zugänglich oder können via Telefon 061 552 79 99 oder E-Mail an stipendien@bl.ch eingeholt werden. Die Gemeindeverwaltung

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 10. Februar 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Samstag, 12. Februar 9.30 Kath. Kirche. «Big Sing» Celtic Evening Prayer mit Theologe Daniel Meier Sonntag, 13. Februar, Oase-Gottesdienst (Zertifikatspflicht) 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus und Kinderkirche mit Sozialdiakonin Annina Liechty. Gottesdienstgestaltung: Pfarrer Markus Perrenoud, Konfirmandinnen und Konfirmanden, Church Band. Kollekte: Gassenküche Basel. Anschliessend Chillekaffi Anlässe: Donnerstag, 10. Februar 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 11. Februar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 15. Februar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe 19.30 KGH, Männerpalaver: «Was ist Glück» mit Beat Oberlin Mittwoch, 16. Februar 19.30 KGH, Kurs: Entdecken Sie Ihre Ich-Grenze Donnerstag, 17. Februar 14.00 KGH, Herrenjass 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 12. bis 18. Februar Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Corona (m.Z.) = mit Zertifikat (2G: geimpft oder genesen) (o.Z.) = ohne Zertifikat mit Erhebung der Kontaktdaten

Sonntag, 13. Februar 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier (m.Z.), anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim (m.Z.) 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier (m.Z.) 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst (o.Z.) Dienstag, 15. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich (o.Z.) Mittwoch, 16. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion (o.Z), anschl. Kaffee im Pfarreiheim

15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: kath. Gottesdienst (m.Z.) 18.00 Münchenstein: Vesper (o.Z.) 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier (o.Z.) Freitag, 18. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff und fiire mit de Chline (m.Z.) 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst (m.Z.)

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an einem unserer Gottesdienste teilzunehmen. Jeweils am Sonntag 9.30 und 11.15 zum Thema «Der Brief von Paulus an die Römer» Unsere Gottesdienste finden ohne Zertifikatspflicht (max. 50 Personen) und unter Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Während den Gottesdiensten findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt.

Samstag, 12. Februar 9.30 Münchenstein: Big Sing 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier (o.Z.)

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

REFORMIERTE KIRCHE

Klimaneutral zu werden bis im Jahr 2050 wollen (fast?) alle. Das Entscheidende an der Klimaschutzinitiative ist, dass dieses Ziel für den Kanton BL als verbindlich erklärt wird, dass die Regierung jährlich darüber berichten muss und konkrete Massnahmen vorschlagen muss, wenn ersichtlich wird, dass der Fahrplan nicht eingehalten werden kann. Somit müssen in einer laufenden Planung stets verbindliche Zwischenziele formuliert werden, deren Einhaltung zwingend ist. Das ist neu: heute ist nämlich klar, dass mit den gegenwärtigen Massnahmen das Ziel weit

verfehlt wird, es werden aber trotzdem keine genügenden Massnahmen beschlossen. Mit einer rollenden Planung kann das Baselbiet wieder zu einem Pionierkanton werden, was Baselland nämlich in den achtziger Jahren bereits war. Die Klimaschutzinitiative ist Wirtschaftsförderung: die Entwicklung und Etablierung neuer Technologien schafft neue Arbeitsplätze und kann den Kanton wieder zu einem Wirtschaftsstandort von nationaler Bedeutung machen. Im bisherigen Trab weiter zu machen bedeutet hingegen, dass zwar kurzfristig Gewinne

erzielt werden können, langfristig aber Milliarden an Kosten für den verschlafenen Umbau anstehen werden. Auch das Warten auf eine entsprechende Bundesgesetzgebung bringt nichts, schliesslich ist es sowieso der Kanton, der die konkreten Massnahmen umsetzen muss. Mit der Annahme der Klimaschutzinitiative geht BL wieder mit der Haltung voran, die den Kanton in den Achtzigern zum Pionierkanton gemacht hatte: Global denken, lokal handeln. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein

EIDG. ABSTIMMUNG

Wer hat, dem wird gegeben An diesem Sonntag stimmen wir über das umstrittene Mediengesetz ab. Und es dürfte aller Voraussicht nach eine knappe Angelegenheit werden. Dies überrascht nicht, denn trotz seiner Fehlkonstruktion stösst das «Massnahmenpaket zugunsten der Medien» bei vielen Leuten auf Sympathie. Die Befürworter hegen den Irrglauben, man könne mit staatlichen Subventionen die Unabhängigkeit und Vielfalt der Schweizer Medienlandschaft erhalten. Leider trifft aber genau das Gegen-

teil zu: Die geplanten Subventionen, die mehrheitlich an die grossen Medienkonzerne fliessen werden, zementieren die bereits heute existierende Abhängigkeit der Journalisten von der staatlichen Tränke und fördern den medialen Einheitsbrei. Ich finde es stossend, dass man in Zeiten, wo das Geld beim Staat aus bekannten Gründen nicht gerade locker sitzt, Millionen von Steuergeldern an börsenkotierte Unternehmen und Verleger-Dynastien zahlen will. Frei nach Matthäus: «Wer hat, dem wird gegeben».

Viel schwerer wiegt aber die Unzulänglichkeit der Vorlage, die kleinen, lokalen Medien zu schützen und zu unterstützen. So kommen beispielsweise Gratismedien und somit viele regionale Blätter überhaupt nicht in den Genuss der Staatsbeiträge. Ich setze mich für einen freien, unabhängigen und kritischen Journalismus ein und sage am Sonntag deshalb Nein zum unnötigen, schädlichen und diskriminierenden Mediengesetz. Dr. Stefan Meyer (SVP)

EIDG. ABSTIMMUNG

Weltweiter Klimaschutz in Baselland Ausser Spesen nichts gewesen. Dieses Sprichwort kam mir in den Sinn, als ich von der formulierten Gesetzesinitiative «Klimaschutz» Kenntnis erhielt. Diese verlangt, dass das Pariser Klimaabkommen auf kantonaler Ebene eingeführt und umgesetzt werden soll. Nun, man stelle sich vor, dass ein Abkommen welches zum Ziel hat weltweite Klimaschutzprogramme zu koordinieren, nun plötzlich in unserem «kleinen» Kanton in das Gesetz geschrieben werden soll. Ganz nach dem Sinn «Baselland

rettet alleine das Klima». Aus meiner Sicht völlig illusorisch, obwohl auch ich für den Klimaschutz bin. Aber ich strebe realistische Lösungen an. Dazu befürchte ich das mit diesem Gesetz sogar das Gegenteil eintreffen könnte. Denn die geforderte, enge Berichterstattung erzeugt nur noch mehr Bürokratie, Papierund Ressourcenverbrauch, als es ohne Gesetz passieren würde. Und natürlich kostet das einmal mehr den Steuerzahler Unsummen von Geld, völlig ohne Nutzen. Deshalb meine Empfehlung an Sie:

Stimmen sie Nein zu diesem kontraproduktiven Gesetz. Die Teilrevision der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft betreffend Volksinitiativen unterstützen ich mit einem Ja. Ihr zentraler Aspekt sieht vor, die Sammelfrist bei Initiativen auf 18 Monate zu reduzieren, was auch Sinn macht. Ganz herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung bei diesen kantonalen Vorlagen und bei den nächsten Landrats- und Regierungsratswahlen. Stefan Haydn, Landratskandidat SVP

gane Variante gibt, von der Nikotinsucht zu unterscheiden. Jugendliche Raucherinnen und Raucher rauchen meist auch als Erwachsene. Dies ist verbunden mit schweren gesundheitlichen Problemen (Lungenkrebs, chronische Bronchitis mit Sauerstoff bedarf, Raucherbein) und grossen finanziellen Folgen für die Volkswirtschaft. Pro Jahr verursacht das Rauchen drei Mia Franken an Gesundheits-

kosten und 2 Mia Franken an Schäden in der Wirtschaft durch Absenzen (www. kinderohnetabak.ch). Ein Ja zur Tabakinitiative leistet einen Beitrag zum Schutz von Jugendlichen. Grossbritannien, das nur 13 Prozent jugendliche Raucherinnen und Rauer aufweist, macht es vor (CH: 32% 15- bis 24-Jährige). Arnold Amacher, Arzt für Kinder und Jugendliche, speziell Lungenkrankheiten

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchenstein. ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56/Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muen chenstein.ch

Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.tc-muenchenstein.ch

EIDG. ABSTIMMUNG

Liberale Cervelats Das in Tabakwaren und «e-Zigaretten» enthaltene Nikotin macht vor allem im Jugendalter rasch süchtig. 24 Parlamentarierinnen und Parlamentarier und ihren Lobbyisten im Bundeshaus sind die Interessen der Tabakindustrie und der Werbebranche wichtiger als der Schutz vor der Droge Nikotin. Sie sind nicht einmal in der Lage, den Genuss eines Cervelats, den es mittlerweile auch als ve-

VEREINSNACHRICHTEN

Männerpalaver mit Beat Oberlin 19.30 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstr. 3, ist Beat Oberlin, ehemaliger CEO der Baselbieter Kantonalbank. Er referiert zu einem typischen Männer-Thema: Männer definieren sich gerne über ihre Arbeit. Wie schafft Mann es, Glück und Arbeit unter einen Hut zu bringen? Wenn Du Mann bist und Interesse hast, dann melde Dich an mit SMS/Whatsapp an Tel. 077 493 21 36 oder per Mail an m.perrenoud@ refk-mstein.ch. Pfarrer Markus Perrenoud

EIDG. ABSTIMMUNG

MÜNCHENSTEIN IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson:

Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis

21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, Tel. 061 751 52 69 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegen-

seitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17.00. Auskunft: www.kinderhueti.ch

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-

ung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo–Fr 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruck-

Nein zum Tabakwerbeverbot Die Eventbranche wäre durch die Werbeverbots-Initiative gefährdet. Tabakunternehmen unterstützen seit Jahren Konzerte, Shows und Festivals, die sich primär an Erwachsene richten. Dadurch ermöglichen sie eine kulturelle Vielfalt in allen Regionen der Schweiz. Die vorliegende Initiative würde genauso ein Sponsoring von Veranstaltungen ausschliessen. Einerseits sind solche Partner kaum zu kompensieren und andererseits gibt es ja heute schon einen rigorosen Schutz

Ja zum Klimaschutz

Donnerstag, 17. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.)

In allen Innenräumen muss die Maske getragen werden.

Echte Männer wollen manchmal unter sich sein. Genauso machen wir es: Ein Mal im Monat treffen wir uns in lockerer Atmosphäre. Wir sind zwei Handvoll Männer aus allen Generationen und mit verschiedenen biografischen und religiösen Hintergründen. Wir diskutieren ein Thema, das gerade ansteht. Wir sammeln uns, hören ein Wort aus der Bibel und werden still. Und dann trinken wir ein kühles Bier. Zu Gast bei unserem Februar-Treffen von Dienstag, 15. Februar,

EIDG. ABSTIMMUNG

von Kindern und Jugendlichen bei Veranstaltungen. Da die Initiative vielmehr einer Cancel-Culture gleicht, wäre eine Annahme dieses Werbeverbots nicht nur ein weiterer Schlag für die darbietende Veranstaltungslandschaft, sondern würde auch unnötig übers Ziel hinaus schiessen. Deshalb unterstützt die SVP den indirekten Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament und sagt Nein zur extremen Werbeverbots-Initiative. Mirjam Mehmann, SVP Münchenstein

feld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20.00 und Männerturnen ab 20.00. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident

Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugend-

musik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Su-

sanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, Tel. 061 411 35 60, rzumbi@ ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Freitag ab

19.30 (ausser Schulferien). Jugendschach 18.00– 19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, Präsident, Rosenstrasse 3, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 2147.

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags

19.00–20.00; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31.

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein.

www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Veronica Münger, Tel. 079 656 45 71, veromue@ hotmail.com und Patrick Rickenbach, Tel. 079 210 59 39, patrick.rickenbach@gmx.ch

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident

Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aus-

sensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs.

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löf-

felmattschulhaus, Münchenstein Mi+Fr 18.00– 21.50. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstrasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. ANZEIGE

Abstimmungsparolen vom 13. Februar 2022

«Tier- und MenschenNein zum versuchsverbot» Schutz der Kinder und Ja zum Jugendlichen vor Tabakwerbung Abschaffung der Nein zur Stempelabgaben Massnahmenpaket Ja zum zugunsten der Medien Ja zur «Klimaschutzinitiative» Teilrevision der KantonsJa zur verfassung betreffend Volksinitiativen

Als Friedensrichterin: Susanna Steffen Christiaans Für alle statt für wenige SP Münchenstein


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein. Diese findet statt am: Mittwoch, 23. Februar 2022, 19.00 Uhr im Treff 12 an der Weidenstrasse 26 in Dornach Folgende Traktanden werden behandelt: 1. Erneuerung Schulgartenweg 2. Mietvertrag Sozialregion 3. Verschiedenes Die Unterlagen zu den Traktanden können während den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen oder auf der Website der Gemeinde (www.dornach.ch) abgerufen werden. Das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung wird während der Gemeindeversammlung aufliegen. Die Einladung zur Gemeindeversammlung erfolgt mittels persönlich adressierten Stimmrechtsausweisen. Bitte bringen Sie Ihren Stimmrechtsausweis und Ihre ID an die Gemeindeversammlung mit. Bitte beachten Sie zudem, dass voraussichtlich gemäss den aktuellen Covid-Bestimmungen eine Maskenpflicht bestehen wird. Der Gemeinderat

Dossier-Nr.: 2022-0013 Bauherr: Juchli Hans-Jörg, Dorneckstrasse 66, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Juchli Hans-Jörg, Dorneckstrasse 66, 4143 Dornach – Bauobjekt: Ersatz Thujahecke mit neuer Hangbefestigung – Bauplatz: Dorneckstr. 66 – Parzelle GB Dornach Nr.: 927 – Projektverfasser: Juchli Hans-Jörg, Dorneckstrasse 66, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2022-0016 Bauherr: Bächtiger Roland und Brigitta, Gobenweg 23, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bächtiger Roland, Gobenweg 23, 4143 Dornach – Bauobjekt: Umbau Sanierung Einfamilienhaus – Bauplatz: Gobenweg 27 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1204 – Projektverfasser: Doppler und Saner GmbH, Riedstrasse 6, 4222 Zwingen Dossier-Nr.: 2022-0017 Bauherr: Canonica Marco und Koch Eveline, Schlossweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Canonica Marco und Koch Eveline, Schlossweg 21, 4143 Dornach – Bauobjekt: Neubau zwei Einfamilienhäuser – Bauplatz: Schlossweg 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1040 – Projektverfasser: K2 Architekten AG, Vogesenplatz 1, 4056 Basel Publiziert am: 10. Februar 2022 Einsprachefrist bis: 24. Februar 2022 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baupublikationen

Bauherr: Heller Peter, Im Steinacker 4, 4145 Gempen – Bauobjekt: Einbau Sitzplatzverglasung und Lamellenstore – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Im Steinacker 4 – Bauparzelle: GB Nr. 1965 Planauflage: vom 10. bis 24. Februar 2022 in der Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Februar 2022 Baukommission Gempen

Ressortzuständigkeit Aufgrund zeitlicher Überschneidungen wird das Ressort Umwelt- und Gesundheitskommission/Abfallentsorgung mit Gemeinderatsbeschluss vom 25. Januar 2022 per 1. Februar wieder von Gemeinderätin Joelle Neuhaus betreut. Bei Fragen oder Anliegen wenden Sie sich gerne an die Verwaltung oder direkt an Frau Neuhaus.

Sonntag, 13. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion, mitgestaltet vom Cäcilienchor 10.30 Rägeboge-Chirche 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie Kloster Dornach Dienstag, 15. Februar 14.30 Dienstagskaffee im Pfarreisaal

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 13. Februar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 16.00 Konzert JMS

Fussgänger sollen mehr Platz erhalten: Parallel zur Zonenplanrevision wird auch an einem neuen Verkehrskonzept gearbeitet. FOTO: MARIANNE KEBA

Die Gemeindeversammlung hat am Montag diskussionslos das «Räumliche Leitbild Gempen 2040» genehmigt. Bea Asper Die Erarbeitung der Leitsätze zu den sieben Bereichen Leben und Begegnen, Bevölkerung und Siedlungsentwicklung, Biodiversität und Naturwerte, Landschaft und Naherholung, Wasserversorgung und Nachhaltigkeit, Verkehr sowie öffentliche Einrichtungen und Dienstleistungen war ein langer Prozess. Begonnen hatte die Erarbeitung des «Räumlichen Leitbilds» im September 2018 mit einem öffentlichen Workshop. Im Austausch mit Gempener Interessensgruppen entwarf eine Arbeitsgruppe die ersten Leitsätze. Der Entwurf wurde dem kantonalen Amt für Raumplanung zur Prüfung vorgelegt. «Basierend auf dessen Rückmeldungen, wurde das gesamte ‹Räumliche Leitbild› nochmals grundle-

gend überarbeitet und ergänzt», rekapitulierte Gemeindepräsidentin Eleonora Grimbichler am Montag in der Mehrzweckhalle. Der Gemeinderat hatte zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung eingeladen, um das «Räumliche Leitbild» zu verabschieden. 34 Stimmberechtigte nahmen teil und genehmigten das Werk diskussionslos. Dass jetzt Einigkeit herrsche, verdanke man dem grossen Effort, der zuvor von allen Beteiligten geleistet worden sei, meinte Grimbichler. Es gab zwei Dorfrundgänge, im Mitwirkungsverfahren 70 Stellungnahmen zu bearbeiten und einige Sitzungen abzuhalten, um allen Anliegen gerecht zu werden. Umso grösser sei nun die Freude über den klaren Zuspruch. Da man bei der Erarbeitung des «Räumlichen Leitbildes» bereits viele Gespräche mit Grundeigentümern geführt habe, starte man gut vorbereitet in die Zonenplanrevision. Den dafür notwendige Kredit von 100 000 Franken hatte die Gemeindeversammlung bereits vor einem Jahr gesprochen. Der Gemeinderat werde bei verschiedenen Büros Offerten einholen und dann das weitere

Vorgehen festlegen, informierte Grimbichler. Die bisherige Arbeitsgruppe soll erweitert werden mit interessierten Personen. Aufrufe würden im Dorfblatt publiziert werden.

Fusswege sollen ausgebaut werden

Parallel zur Zonenplanrevision wird am Verkehrskonzept gefeilt. Im Leitbild wird festgehalten, dass die Sicherheit im Strassenverkehr erhöht und Lärm reduziert werden soll. Innerhalb des Siedlungsgebietes soll den Fussgängerinnen und Fussgängern mehr Raum gegeben werden. «Wir prüfen und verbessern dazu die Situation bezüglich Trottoirs, Fusswegverbindungen und Zugang zu den Bushaltestellen und setzen bauliche Massnahmen um.» Aus dem Leitsatz «Freizeitverkehr und Parkierung» geht hervor, dass man auf den öffentlichen Verkehr setzen will. Das wilde Parkieren soll verhindert werden – im Bedarfsfall setze man Verkehrsdienste ein. Keine zusätzlichen Parkplätze gibt es vorerst beim Ausflugsziel Gempenturm. Auch für diese Verkehrsproblematik muss erst noch eine Lösung erarbeitet werden.

FELDSCHÜTZEN DORNACH

Räumliches Leitbild Gempen 2040 An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 7. Februar 2022 wurde das Räumliche Leitbild Gempen 2040 von den anwesenden Stimmberechtigten ohne Gegenstimme genehmigt. Im Namen des Gemeinderates Gemeindeschreiberin Sonja Gübelin

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Räumliches Leitbild: Gempen ist sich im Grundsatz einig

BAUVERWALTUNG

Amtliche Publikationen

Bauherr: Vanevski Tanevski Konstantina und Tome, Im Wegacker 8, 4145 Gempen – Bauobjekt: Anbau Wintergarten als Wohnraumerweiterung – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Im Wegacker 8 – Bauparzelle: GB Nr. 2130

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Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

Pflegeheim Wollmatt. Pfarrer Haiko Behrens Sonntag, 13. Februar 10.00 Gottesdienst mit Taufe im Timotheus-Zentrum. Pfarrer Haiko Behrens. Musik: Raouf Mamedov Nächste Schatzsucher Samstag, 2. April, 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach Alle Veranstaltungen unter CoronaVorbehalt. Es gelten die jeweils aktuellen Sicherheits- und Hygienemassnahmen. Mehr Informationen dazu auf www.refkirchedornach.ch

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8

Samstag, 12. Februar 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Montag bis Samstag 7.00, 12.00, 18.00, 21.00

Ev.-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag 7.30, 12.00, 15.00, 21.00

Freitag, 11. Februar 15.00 Gottesdienst im Alters- und

Sonntag, 13. Februar 9.00 Wortgottesfeier

Faszination Schiesssport Auch dieses Jahr führt der Bezirksschützenverein Dorneck einen Jungschützenkurs durch. Falls du eine neue Freizeitbeschäftigung suchst und dich das Sportschiessen mit dem Sturmgewehr 90 fasziniert, dann wäre das bestimmt etwas für dich! In diesem Kurs hast du

die Möglichkeit, den sicheren Umgang mit dem Sportgerät «Sturmgewehr 90» zu erlernen. Dabei werden auch die Präzision und die mentale Stärke trainiert. Für dich entstehen keine Kosten, der Jungschützenkurs ist kostenlos. Anmeldeschluss

DIE POLIZEI MELDET

NEUES THEATER DORNACH

Polizeieinsatz nach Kundgebung

«Tag wie Hunde» von Ruth Schweikert

WOB. Am Freitag, 4. Februar, wurde der Kantonspolizei Solothurn kurz vor 16.30 Uhr gemeldet, dass sich an der Weidenstrasse in Dornach rund 30 Personen vor einer Firma zu einer Kundgebung versammelt haben. Als die erste Polizeipatrouille vor Ort eintraf, hatten sich die Kundgebungsteilnehmerinnen und Teilnehmer bereits zum Bahnhof DornachArlesheim verschoben. Dort wurde versucht, mit den verantwortlichen Personen in einen Dialog zu treten, was sich aber als aussichtsloses Unterfangen erwies. Es war offensichtlich, dass die sehr provokativ und aggressiv auftretenden Kundgebungsteilnehmer die Konfrontation mit der Polizei regelrecht suchten. Als die Situation zu eskalieren drohte, setzten die polizeilichen Einsatzkräfte kurzfristig Reizstoff ein. Vier Personen wurden in der Folge für weitere Abklärungen mitgenommen. Gegen sie werden entsprechende Strafanzeigen eingereicht. Kurz nach 17 Uhr war der Polizeieinsatz beendet. Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Polizeikorps Solothurn und Basel-Landschaft.

PR. Das Sogar Theater Zürich ist erneut zu Gast im Neuen Theater und bringt das bewegende Buch «Tage wie Hunde» der Autorin Ruth Schweikert als Schauspiel auf die Bühne. Ruth Schweikert zählt zu den wichtigsten literarischen Stimmen der Schweizer Gegenwartsliteratur. Tagebuchartig erzählt Ruth Schweikert wie sie ihren Alltag seit der Diagnose «Brustkrebs» bestreitet. Schonungslos offen, tiefgreifend und berührend schildert sie den einschneidenden Wandel und verhandelt dabei grosse Themen wie Einsamkeit, Scham und die Angst vor dem Tod. Der ernste Ton wird immer wieder aufgebrochen von einem humorvollen, ermutigenden Umgang mit dem neuen, nicht selbst gewählten Alltag. In der Bühnenadaption lassen drei Schauspielerinnen die vielstimmige Erzählung lebendig werden und gehen der Brutalität und Skurrilität des Krankheitsalltags nach. Ein bewegender Abend über tiefmenschliche Gefühle, den Wert eines Lebens und die Bedeutung von Freundschaft und Liebe. Die Vorstellungen finden am 13. Februar (18 Uhr), 14. Februar (19.30 Uhr) und 15. Februar (19.30 Uhr) im Neuen

ist der 29. Februar 2022. Fühlst du dich angesprochen? Dann melde dich für weitere Informationen bei deinem Jungschützenleiter Joshua Lutz unter jsl@ dornachfeld.ch. Donald Wunderlin Präsident Feldschützen Dornach

Theater in Dornach statt. Tickets sind erhältlich unter www.neuestheater.ch oder mittwochs von 11 bis 17 Uhr an der Tageskasse im Neuen Theater. ANZEIGE

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen

Bauherrschaft: Markus und Doris VögtliCueni, Baselweg 7, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Balkonvergrösserung mit Sitzplatzverglasung unbeheizt – Bauplatz: Baselweg 5, GB 2094 – Projektverfasser: Markus und Doris Vögtli-Cueni

Planauflage: Schalter Gemeindeverwaltung, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19.00 bis 20.00 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist bis: 24. Februar 2022 Baukommission Hochwald

AUS DER GESUNDHEITS- UND UMWELTKOMMISSION HOCHWALD

Heilmittel aus der Natur: Mistel und Krebs Einladung zum Vortrag vom Mittwoch, 16. März 2022, 20.00 Uhr im Hobelträff (Hauptstrasse 4, 4146 Hochwald). Referenten: Dr. rer. nat. Gerhard Schaller und Dr. sc. nat. Konrad Urech. Bereits vor mehr als zweitausend Jahren haben keltische Druiden und griechische Ärzte die Mistel als Heilpflanze eingesetzt. Doch erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat Rudolf Steiner das Poten-

zial der Mistel für die Behandlung von Krebspatienten entdeckt. Heute zählt die Mistel zu den am häufigsten eingesetzten komplementärmedizinischen Arzneimitteln. In einem Bogen von den botanischen Besonderheiten der Mistel über die heute bekannten «Wirksubstanzen» und ihre Verarbeitung zum Heilmittel bis zu den klinischen Resultaten und ärztlichen Erfahrungen in der Onkologie wird die Heilkraft der Mistel zur Darstellung kommen.

Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag! redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

ABSTIMMUNGEN

R AIFFEISENBANK

Wahlempfehlungen SVP Dornach

Nachlassplanung: Vorsorgen!

Am Sonntag findet die nächste Volksabstimmung statt. Unsere Parolen sind: 1) «Bundesgesetz Massnahmenpaket zugunsten der Medien» – Nein. Vom Staat finanzierte Medien verlieren unter dem Motto «Wes Brot ich ess’ des Lied ich sing» ihre Glaubwürdigkeit. 2) «Änderung Bundesgesetz über die Stempelabgaben» – Ja. Diese Steuer, ein seit 1798 bekanntes bürokratisches Relikt, gehört abgeschafft! Sie besteuert weder Leistungen noch Stempel auf Dokumenten, sondern Firmen, welche ihr Kapital erhöhen. 3) «Initiative Tier- und Menschenversuchsverbot» – Nein. Unsere Universitäten betreiben lebensrettende Grundlagenforschung. Durch ein Nein zu dieser extremen Initiative erhalten wir den wissenschaftlichen Fortschritt. 4) «Initiative Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung» – Nein. Klar, diese sollen nicht zum Rauchen verführt werden, aber die vorliegende Initiative mit dem Verbot jeglicher Art von Werbung geht zu weit. 5) «Abgeltung Ertragsausfälle und Mehrkosten an Solothurner Spitäler und Kliniken aufgrund der Covid-19-Pandemie» – klares Nein! Das Volk bewilligte bereits 16 Millionen Franken und nun möchten die Solothurner Spitäler und Kliniken weitere 25 bis total 70 Millionen Franken Steuergelder. Damit die fetten Millionenreserven noch fetter gemacht werden? Sogar die kantonale Datenschutzbeauftragte Judith Petermann unterstützt SVP-Kantonsrat Rémy Wyssmann und verlangt mehr Transparenz, wie die Ausfälle der Spitäler genau zustande kamen. Ihre SVP Dornach

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Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

PR. Livestream-Event vom Donnerstag, 24. Februar, um 18 Uhr: «Nachlassplanung: Rechtzeitig vorsorgen». Haben Sie sich schon Gedanken zur Nachlassregelung gemacht? Sie schaffen Klarheit für die Familie, die Erben und nicht zuletzt für sich selbst. Das Ehegüter- und Erbrecht bietet einen grossen Spielraum, um das Vermögen zu einem guten Teil nach den eigenen Wünschen weiterzugeben. Ohne Nachlassregelung bestimmt das Gesetz. Wie kann ich dafür sorgen, dass mein Partner in der ehelichen Wohnung verbleiben kann? Wie vermeide ich Konflikte unter meinen Erben? Wie verfasse ich einen Vorsorgeauftrag? Es ist nie zu früh, an später zu denken. Nehmen Sie an unserem Online-Event teil und informieren Sie sich, welche Massnahmen Sie treffen können um Ihren Willen auszuführen. Lernen Sie die gesetzlichen Grundlagen sowie die wichtigsten Gestaltungsmöglichkeiten kennen. Melden Sie sich auf unserer Homepage an! Ihre Raiffeisenbank Dornach raiffeisen.ch/dornach/nachlass

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Livestream-Event «Nachlassplanung: Rechtzeitig vorsorgen» am Donnerstag, 24. Februar 2022, 18.00 Uhr raiffeisen.ch/dornach/nachlass

INTEGR ATIVES ORCHESTER STEGREIF

Musikalische Unterstützung gefragt Das Integrative Orchester Stegreif Dornach möchte wieder mit seinen Musikanten mit Handicap ein Programm einstudieren und zur Aufführung bringen. Was fehlt, sind die unterstützenden Mitmusikerinnen und -musiker: liebe Geigerinnen und Cellisten, habt Ihr Lust auf Abenteuer? Dann meldet Euch, hier warten grossartige, begeisterte und fähige Ju-

gendliche auf Euch. Proben: Samstag, 17 Uhr, in Dornach. Ebenso heissen wir an unseren wöchentlichen, nicht integrativen Singproben für Männer und Frauen willkommen, die gerne ihre Stimme in privatem Kreis schulen und besondere Perlen in Mehrstimmigkeit kennen lernen wollen: Donnerstags, 19 Uhr, Dornach. d.volkart@gmx.net. Danielle Volkart

VEREINSNACHRICHTEN DORNACH Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach

kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00– 22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe je-

den Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond

Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mann-

schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30– 21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Turnverein Dornach. Training. Mutter und Kind-

Turnen: Do; Kinderturnen: Mo; Jugendriege: Do; Hip-Hop (Kinder): Di; Badminton (Kinder): Mi; Unihockey (Kinder): Fr; ActiFit Frauen: Do; ActiFit Männer: Fr; GymFit Frauen: Do (Fitness), Di (50+); GymFit Männer: Mo (Fitness und Spiel), Mo (Fitness); Volleyball (Frauen): Mi; Faustball (Männer): Mi; Aerobic: Mo; Yoga: Di – www.tvdornach.ch

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und

Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www. refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00– 21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch

CARTOON: MARKUS ALEXANDER METZ


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AGENDA

Donnerstag, 10. Februar 2022 Nr. 6

Donnerstag, 10. Februar

Montag, 14. Februar

Dornach

Dornach

Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.

(Un-)Sichtbarkeit im Museum: Historisierung und Musealisierung von KZ-Bordellen und Sex-Zwangsarbeit in KZ-Gedenkstätten. Kloster Dornach, Bibliothek. 19.30 Uhr.

Freitag, 11. Februar

Tage wie Hunde. Schauspiel nach dem gleichnamigen Buch von Ruth Schweikert. Neues Theater. 19.30 Uhr.

Arlesheim Theater auf dem Lande. Hiob. Trotte. 20 Uhr.

Samstag, 12. Februar Arlesheim Film: Fireworks Wednesday. Asghar Farhadi – Iran – 2006. Gasthaus zum Stärne. 20.15 Uhr (Essen 18.30 Uhr).

Münchenstein

Reinach Buchstart. Gemeinde- und Schulbibliothek. 15.30 Uhr.

Dienstag, 15. Februar Dornach Tage wie Hunde. Schauspiel nach dem gleichnamigen Buch von Ruth Schweikert. Neues Theater. 19.30 Uhr.

Des Dudels Kern. Trotte. 19 Uhr.

Münchenstein

Reinach

Beat Oberlin über Arbeit und Glück. Ref. Kirchgemeindehaus. 19.30 Uhr.

Jungscharnachmittag. Wiedenweg 7. 14 bis 17 Uhr.

Mittwoch, 16. Februar

«Tage wie Hunde»: Aufführungen am 13./14./15. Februar im Neuen Theater Dornach.

FOTO: AYSE YAVAS

Arlesheim

Sonntag, 13. Februar Dornach Tage wie Hunde. Schauspiel nach dem gleichnamigen Buch von Ruth Schweikert. Neues Theater. 18 Uhr.

Hinweis zu Veranstaltungen Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der aktuellen Lage zu Absagen von Veranstaltungen kommen kann. Alle Angaben in der Wochenblatt-Agenda sind ohne Gewähr. Die Redaktion bedankt sich für Ihr Verständnis! redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Informationsveranstaltung Postplatz. Aula Gerenmatt. 19.30 Uhr.

Reinach Blüten und Bestäuber, Pflanzen und Schmetterlinge - faszinierende Interaktionen. Natur- und Vogelschutz. Gemeindehaus. 20.15 Uhr. Tanzworkshops im Palais noir. Jugendhaus. 14 bis 18.30 Uhr.

Donnerstag, 17. Februar Arlesheim Seniorentheater Sissach: «Lieber ledig und frei». Ref. Kirchgemeindehaus am Stollenrain 15 a. 15 Uhr.

Dornach Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.

Buchstart. Gemeinde- und Schulbibliothek. 10 Uhr.

Dornach

Märlistunde. Gemeindebibliothek. 14 Uhr.

Ausstellungen

«Lass uns teilen – gifty gifty». Inklusionsprojekt / Ausstellung «Ich bin da». Kloster Dornach. Bis 24. April. «Webendes Leuchten – leuchtendes Weben». Gemälde von Erwin Thomalla. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo bis So, 13 bis 18 Uhr. Bis 27. Februar.

Aesch «Alfred Vogel – der Aescher Naturheilkunde-Pionier». Sonderausstellung im Heimatmuseum. Geöffnet immer am ersten Sonntag im Monat, 10 bis 12 und von 15 bis 17 Uhr. Arlesheim «Werden und Vergehen» Heilpflanzenbilder von Aurora Mächler. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Mo bis Sa 8–20 Uhr, So 9–20 Uhr. Bis 27. Februar. «Tomi Ungerer. Sammlung Würth». Forum Würth. Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Öffentliche Führung jeweils sonntags

«BN/FM/CP/LF», vier Skulpturen/ Vogelnisthäuser von Fritz Balthaus, Klostergarten. Bis 30. April.

um 11.30 Uhr, ohne Voranmeldung. Bis 14. August.

Reinach

«... unhörbar tritt der Morgen ein». Offenbarung einer nie da gewesenen Welt: Kabinettausstellung mit Bildern von Margarita Woloschina. Goetheanum. Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Bis 24. April. «Pflanzenfarben für Pädagogik, Kunst und Therapie». Gedenkausstellung für Eva Schneider-Boog. Kunst-Schau-Depot. Juraweg 2 bis 6. An Werktagen von 17 bis 18.30 Uhr. Bis 18. Februar.

Münchenstein Schweizer Medienkunst: Marc Lee, Chloé Delarue, Laurent Güdel – Pax Art Awards 2021. So: 13. Februar, 15 Uhr, Öffentliche Führung; Do: 17. Februar, 18 Uhr, Medienkultur A-Z, Love Robots. Ausstellung ab 12. Februar. HEK - Haus der Elektronischen Künste. Ausstellung «Gefühlsbegegnung» von Antonie Josefa Latscha. Foyer des Business Parc. 8 bis 12.15 und 13.15 bis 17 Uhr..

Reinach Eindrücke - Erlebnisse - Erinnerungen. Josef Wicki. Heimatmuseum. Samstag, 12. Februar / Sonntag, 13. Februar, 14 bis 17 Uhr; Dienstag, 15. Februar, 19 bis 21 Uhr; Samstag, 19. Februar / Sonntag, 20. Februar, 14 bis 17 Uhr.

Schon gewusst?

Herzlichen Glückwunsch

Die besten Geschenkideen

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 3. Februar 2022 Ursula Schneller Hofmattweg 21 4144 Arlesheim In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 14. Februar 2022, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Im Kulturhaus Bider & Tanner finden Sie die besten Geschenkideen für Ihre Liebsten. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne. Weitere Inspirationen finden Sie in unserem Webshop unter www.biderundtanner.ch. Bestellungen nehmen wir gerne auch telefonisch (061 206 99 96) oder per E-Mail (info@biderundtanner.ch) entgegen. Wir liefern schweizweit portofrei (B-Post). Wir wünschen Ihnen einen unvergesslichen Valentinstag!

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1. DAVID GRAEBER / DAVID WENGROW: Anfänge Eine neue Geschichte der Menschheit Geschichte, Klett-Cotta Verlag

2. MARIA AEBERSOLD / WALTER GRIEDER: Die verzauberte Trommel Bilderbuch, Spalentorverlag

2. All you need Nachhaltig einkaufen und geniessen in Basel. Basiliensia, Sinnform Verlag

3. YASMINA REZA: Serge Roman, Carl Hanser Verlag 4. MICHEL HOUELLEBECQ: Vernichten Roman, DuMont Buchverlag 5. MONIKA HELFER: Löwenherz Roman, Carl Hanser Verlag 6. Gäll, du findsch mi nid? Fasnachtswimmelbuch Bilderbuch, Verein Fasnachtshuus Basel 7. HANSJÖRG SCHNEIDER: Die Eule über dem Rhein Kurzgeschichten, Diogenes Verlag 8. MARC-UWE KLING / ASTRID HENN: Das NEINhorn und die SchLANGEWEILE Bilderbuch, Carlsen Verlag 9. MIRCO BRÜCHLER (Illustrationen): Basel Wimmelbuch Bilderbuch, Wimmelbuch Verlag 10. VOLKER KONRAD: Wimmelbuch Naturhistorisches Museum Basel Bilderbuch, Wimmelbuch Verlag

3. MARKUS SOMM: Warum die Schweiz reich geworden ist Mythen und Fakten eines Wirtschaftswunders Geschichte, Stämpfli Verlag 4. RALPH BOLLMANN: Angela Merkel Die Kanzlerin und ihre Zeit Biographie, C.H. Beck Verlag 5. CARLO CLIVIO/ TILO RICHTER: 365 Tage Basel Basiliensia, Christoph Merian Verlag 6. FLORIAN ILLIES: Liebe in Zeiten des Hasses. Chronik eines Gefühls 1929−1939 Geschichte, S. Fischer Verlag 7. DOMINIK HEITZ: Stadtjäger II Ein Spaziergang zu Basels versteckten Besonderheiten Basiliensia, Friedrich Reinhardt Verlag 8. HARALD WELZER: Nachruf auf mich selbst Die Kultur des Aufhörens Zeitfragen, S. Fischer Verlag 9. MICHAELEEN DOUCLEFF: Kindern mehr zutrauen Erziehungsgeheimnisse indigener Kulturen: Stressfrei – gelassen – liebevoll Erziehungsratgeber, Kösel Verlag 10. VOLKER REINHARDT: Voltaire Die Abenteuer der Freiheit Philosophie, C. H. Beck Verlag


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